Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kinder-Impfung: ORF-Arzt blamiert schlecht informiertem Minister Mückstein

In der Pressekonferenz zur nun zugelassenen Corona-Impfung für Kinder ab 5 Jahren behauptete Gesundheitsminister Mückstein (Grüne), dass dieser eine eigene Zusammensetzung aufweise. Um 17:00 erklärte ein Kinderarzt in den Nachrichten das genaue Gegenteil. Damit „bewies“ der Minister ein weiteres Mal seine fragliche Kompetenz.

In der Pressekonferenz um 16:00 erklärte Gesundheitsminister Mückstein:

Biontech/Pfizer, der Hersteller hat den Impfstoff für die Kinder speziell abgewandelt.

Nicht einmal eine Stunde später erklärt der Kinderarzt Peter Voitl in der Nachrichtensendung „Aktuell nach fünf“ auf ORF2:

Es ist im Prinzip genau derselbe Impfstoff, der nur mehr Flüssigkeitsvolumen enthalten wird, sodass wir diese geringe Dosis auch präzise und einfacher aufziehen können. Also im Grunde derselbe Impfstoff, aber einfachere Handhabung.

Bis diese vermutlich Anfang des Jahres da ist, wird mit der Ein-Drittel-Dosis weitergeimpft.

Man darf beim Thema nicht vergessen, dass eine Impfung für Kinder nicht nur umstritten und mit starken Nebenwirkungen behaftet ist, Komplikationen durch Covid-19 sind sowohl in Deutschland als auch Österreich in dieser Altersgruppe so gut wie unbekannt. Man impft also gegen eine Krankheit ohne Risiko – und diese Aussage ist gut zu belegen.

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