Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Verzweifelte Mutter: Ganze Schulklasse wird in „Ex-Mückstein-Praxis“ geimpft

Verzweifelte Mutter: Ganze Schulklasse wird in „Ex-Mückstein-Praxis“ geimpft

In Wien geht man offenbar beim Impf-Druck neue Wege. Eine verzweifelte Mutter meldete sich bei uns: Heute, Mittwoch, müsse die ganze Schulklasse ihres Kindes beim Impf-Arzt antanzen. Entweder die Schüler lassen sich dort impfen, oder sie dürfen bei der Sportwoche nicht mit. Brisant: Bei der Impf-Praxis soll es sich ausgerechnet um jene Gemeinschaftspraxis handeln, wo vor kurzem noch der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein ordinierte.

Wir nehmen es bei Report24 mit der journalistischen Sorgfalt sehr ernst. Deshalb vorweg, wir kennen von dieser Geschichte bislang nur die Darstellung einer betroffenen Mutter. Weder haben wir ein Statement der Mittelschule, noch von der Gemeinschaftspraxis. Report24 hat entsprechende Anfragen ausgeschickt (Schule, Bildungsdirektion, Arztpraxis, Gesundheitsministerium), wird aber bis 11 Uhr – dem angeblichen Impftermin – wohl keine Antworten mehr erhalten, um den Sachverhalt zu verifizieren. Was wir zurzeit wissen, ist folgende Geschichte:

Eine gesamte Schulklasse muss am Mittwoch, dem 29.9., in die „Gruppenpraxis für Allgemeinmedizin – Medizin Mariahilf“. Dort sollen sich alle bislang ungeimpften Schüler „freiwillig“ impfen lassen. Wer die Impfung verweigert, dürfe nicht mit auf die Sportwoche. Es handle sich um eine Klasse einer Neuen Mittelschule aus dem 6. Bezirk.

Mückstein wohl nicht mehr Partner der Gruppenpraxis

Auf der Homepage der Gruppenpraxis scheint Dr. Wolfgang Mückstein seit einigen Wochen nicht mehr als Arzt auf. Ob er noch finanziell am Betrieb beteiligt ist, ist nicht bekannt. Dass er zu seinen ehemaligen Kollegen noch gute Kontakte pflegt, ist anzunehmen – im Zweifel muss man aber davon ausgehen, dass der heutige Gesundheitsminister im Dienste der Grünen mit der Praxis nichts mehr zu tun hat.

Die Mutter ist gegen die Impfung ihres Kindes, sorgt sich aber massiv, dass dieses dem Druck und dem Gruppenzwang nachgeben wird. Angeblich dürfen Jugendliche ja in Österreich ab 14 Jahren selbst die Entscheidung treffen, ob sie sich der experimentellen Gen-Impfung aussetzen wollen. Von einer umfassenden Aufklärung über Nutzen und Risiken und vor allem über die Haftungsfragen im Schadensfall ist in den meisten Fällen nicht auszugehen, weshalb von einer informierten Entscheidung nicht immer die Rede sein kann.

Der genannten Praxis wollen wir natürlich nicht unterstellen, dass bei einem Gruppentermin, wie er hier angeblich stattfinden soll, keine ausreichende individuelle Aufklärung stattfindet. Ob wirklich die Zeit bleibt, mit jungen Menschen ihre bisherige Krankengeschichte und eventuelle Allergien im Detail durchzugehen, darf aber durchaus kritisch hinterfragt werden. In der Regel können über solche Fragen in diesem Alter nur die Eltern Auskunft geben.

Rechtliche Situation zu Kinder- und Jugendimpfungen in Österreich

Report24 hat den aktuellen Stand zum Thema „Impfungen für Kinder und Jugendliche“ detailliert herausgearbeitet: Medizin, Recht, Pädagogik: Alles was Sie jetzt zu Kindern und Covid-19 wissen müssen. Die Rechtsanwälte für Grundrechte vertreten die Rechtsansicht, dass die Einwilligungsfähigkeit von Eltern und Kindern in dieser Frage äußerst fragwürdig wäre, nachlesen kann man das hier.

Italien: Jeden Tag werden durchschnittlich 100 ausländische Drogenhändler verhaftet. Zwei von drei werden freigelassen.

Vom Mailänder Nachtleben bis zu den Straßen des Zentrums von Macerata, von den spanischen Vierteln Neapels bis zur venezianischen Campagna: Die Drogenhändler kommen alle aus dem Ausland. Sie kommen mit den Lastkähnen.

In den letzten Jahren haben die 100.000 illegalen nigerianischen Migranten, den Ausschlag zugunsten der nigerianischen Mafia gegeben, die die Präsenz von Nordafrikanern und Albanern in der Welt des Drogenhandels effektiv verdrängt und reduziert hat.

Die fast eine Million Scheinflüchtlinge, die während der Zeitg der Links-Regierungen in Italien abgeladen wurden, haben dazu geführt, dass Preise für Drogen gefallen sind und der Menschenhandel sich weiter ausgebreitet hat.

Wir sprechen hier von Tausenden von Menschen: alle männlich, alle jung. Einem aktuellen ISTAT-Bericht zufolge steht der Verkauf von Drogen bei drei ethnischen Gruppen ganz oben auf der Liste der bevorzugten Straftaten: bei Albanern, Marokkanern und Tunesiern. Aber das sind Zahlen aus der Zeit vor der nigerianischen Masseneinwanderung.

Jetzt sind die „Arbeitskräfte“ Nigerianer, Gambier und Senegalesen. Vor allem aber Nigerianer: Die NGOs haben Hunderttausende von ihnen abgeladen, und die nigerianische Mafia dankt es ihnen. Vielleicht nicht nur in einem metaphorischen Sinne. Man untersuche die Finanzströme nach Benin City!

Von zehn Personen, die wegen Drogen festgenommen und mir vorgeführt werden“, so ein Mailänder Richter, „sind neun Schwarzafrikaner“.

Der Grund dafür ist einfach: Es handelt sich um eine risikofreie Tätigkeit, dank des von der Regierung Renzi im Jahr 2014 verabschiedeten Gesetzes, des so genannten „Dekrets über leere Gefängnisse“, das Richter daran hindert, Haftbefehle für Straftaten zu erteilen, die mit weniger als fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Und da der fünfte Paragraph des Betäubungsmittelgesetzes, der den Kleinhandel unter Strafe stellt, Strafen zwischen sechs Monaten und vier Jahren vorsieht, kann der Richter die Delinquenten nur freilassen.

Theoretisch könnten sie unter Hausarrest gestellt werden, aber da sie obdachlos sind (oder behaupten, es zu sein), werden die Dealer höchstens mit der Verpflichtung entlassen, sich ab und zu auf der Polizeiwache zu melden. Natürlich gehen sie gleich wieder zum Dealen über: Selbst wenn sie wieder verhaftet werden, landen sie ohnehin nicht im Gefängnis. Das Gesetz gilt nämlich auch für Wiederholungstäter.

Quelle: VoxNews


Wie Bill Gates die Gesundheitsbehörden gekapert hat

Was für einen enormen Einfluss Milliardäre auf die staatlichen Gesundheitsbehörden ausüben, zeigte sich im Rahmen der «Pandemie». Ein IT-Spezialist und Datenanalyst wollte es nun ganz genau wissen und analysierte anhand öffentlich zugänglicher Quellen, wie die einzelnen Akteure miteinander verbunden sind und was für eine finanzielle und politische Macht sie auf die Behörden ausüben.

Auf der Medienplattform Club der klaren Worte machte der IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte, seine Erkenntnisse vor wenigen Tagen zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit kenntlich. Konkret geht es um ein Dokument, das auf 169 Seiten die Netzwerke aus Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Konzernen, Universitäten, staatlichen Stellen und internationalen Organisationen aufzeigt, die mit Covid-19 zu tun haben. Das Datenmaterial ist derart umfassend, dass damit unzählige Bücher verfasst werden könnten.

Herausragende Akteure

Im Interview mit Markus Langemann vom Club der klaren Worte schilderte der Datenanalyst ein besonders interessantes Beispiel, wie Bill Gates die Gesundheitspolitik gekapert hat. Auf die Frage Langemanns, ob es eine Person innerhalb dieser Netzwerke gebe, die herausrage, nennt der IT-Spezialist Peter Piot. Piot sei seit 2009 Senior Fellow der Bill & Melinda Gates Foundation.

«Piot ist auch direkter Berater von Ursula von der Leyen für die Covid-19-Pandemie (Präsidentin der EU-Kommission, Anm. der Red.)», erklärt der Datenanalyst. Des Weiteren habe Piot Einsitz beim Robert Koch-Institut (RKI) und der Deutschen Akademie für Naturforscher Leopoldina.

Hauptberuflich ist Piot Professor für Global Health und Direktor an der London School of Hygiene & Tropical Medicine. Über den Einfluss von Gates berichtet der Datenspezialist im Interview: «Allein die Zahlungen der Bill & Melinda Gates Foundation an die Universität beliefen sich in den letzten 10 Jahren auf 185 Millionen Dollar.»

Zudem habe die Universität 168 Millionen Pfund vom Wellcome Trust erhalten. Ebenfalls sitze Piot in der Novartis Foundation. Doch damit nicht genug: «Was ebenfalls interessant ist: Piot ist mit Heidi Larson verheiratet», erklärte der Interviewte weiter.

Larson wiederum arbeite an der University of Washington im Departement for Global Health. Auch diese Universität habe viel Geld von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten. Eng verbandelt mit der University of Washington sei auch Christopher Elias, der Präsident der «Global Development»-Abteilung bei der Bill & Melina Gates Foundation. Elias sitzt im Beirat der Universität.

Piots Frau Heidi Larson habe auch das Vaccine Confidence Project ins Leben gerufen. Eine NGO, die sich dem Ziel verschrieben hat, das Vertrauen in Impfstoffe zu erhöhen. Das Projekt wurde wiederum von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der europäischen Pharmalobby European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA), Johnson & Johnson und GlaxoSmithKline subventioniert. Und auch zur EFPIA hat der Datenspezialist Interessantes zu berichten: «Bei der EFPIA muss man berücksichtigen, dass die heutige Chefin der der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), Emer Cooke, mehrere Jahre Chefin der EFPIA war.» Cooke habe früher ebenfalls bei der WHO gearbeitet.

*****

Der Journalist Thomas Röper hat angekündigt, dass er gemeinsam mit dem Datenspezialisten an einem Buchprojekt arbeite.

Weitere Informationen zu Peter Piot finden Sie hier und hier. Interessant: Piot war 2010 auch Direktor des berühmten Imperial College in London.

Kärnten verzichtet als erstes Bundesland auf Impfungen an Schulen

Das österreichisches Bundesland Kärnten hat die Impfungen an Schulen ausgesetzt, wie Unzensuriert.at mit Verweis auf die Kleine Zeitung berichtet. Verkündet habe dies unlängst Bildungsdirektorin Isabella Penz.

«Es sei kein Geheimnis, dass nicht alle Erwachsenen von der Impfung begeistert seien, auch Eltern von Schülern wären unter den Impfverweigerern. Man wolle Konflikte nicht in die Schulen tragen, argumentierte Landessprecher Gerd Kurath die Entscheidung ebenfalls gegenüber der Kleinen Zeitung.»

Beeinflusst wurde die Entscheidung der Bildungsdirektion offenbar auch durch die Ereignisse im Tirol. In dem Bundesland reichten kürzlich 19 Eltern eine Klage beim Landesgericht Innsbruck ein, weil an Schulen mit Flugzetteln für die mRNA-Injektionen geworben worden sei.

Weiter Unzensuriert.at: «Im Namen der Eltern klagt Rechtsanwalt Christian Ortner auf Unterlassung, verbunden mit dem Antrag auf einstweilige Verfügung. Mit dem Flugblatt und der Aufschrift ‹Tirol impft — auch dich› wurde bei den 12- bis 18-Jährigen intensiv für die Impfung geworben.»

Ein zusätzlicher Grund, warum in Kärnten das Impfen in Schulgebäuden abgesagt wurde, sei der grosse administrative Aufwand. «Neben den Schulärzten würde auch Personal benötigt, das die Impfung aufbereitet, die Impfwilligen entsprechend aufklärt und nach dem Stich den Gesundheitszustand der Kinder überwacht.»

«La une TV»: neuer, unabhängiger Schweizer TV-Sender auf Französisch. Wird nur durch Eigenmittel und Spenden finanziert.

Nachfolgend eine übersetzte Kurzfassung der wichtigsten Aussagen der Expertenrunde, die von

La une TV ausgestrahlt wurde.

Gäste:

  • Prof. Dr. Christian Perronne, Mitglied des Hohen Rates für öffentliche Gesundheit (Frankreich), Vizepräsident der Europäischen Beratenden Expertengruppe für Immunisierung (ETAGE), die die europäische Immunisierungspolitik der WHO berät.
  • Jean-Dominique Michel, Gesundheitsanthropologe und Experte für öffentliche Gesundheit, Genf.
  • Dr. Astrid Stuckelberger, Wissenschaftlerin, Universität Genf, Mandat bei WHO/UN
  • Francis Lalanne, französischer Liedermacher, Schriftsteller, Dichter.
  • Alexandre Juving-Brunet, Hauptmann der französischen Gendarmerie.
  • Richard Boutry, französischer TV-Moderator, Kommentator, Journalist.

Eröffnungsdiskussion:

Das neue Schuljahr hat begonnen, die meisten Kinder sind total verängstigt.

Stuckelberger bittet die Eltern um grosse Wachsamkeit. Sie sollen eine unterzeichnete Erklärung des Leiters der Schule und der Kindertagesstätte verlangen, dass die Kinder nicht geimpft werden.

Perronne bestätigt ein Lerndefizit bei den Kindern, eine Verzögerung der Entwicklung, auch der Sprachentwicklung. In Pariser Krankenhäusern haben sich 9-jährige Kinder erhängt oder aus dem Fenster gestürzt.

Michel zitiert: An der Art und Weise, wie eine Gesellschaft die Schwächsten ihrer Mitglieder behandelt, erkennt man ihren Wert.

Perronne bestätigt, dass die Gentherapien gegen Covid-19 bereits vor dem Ausbruch der Pandemie zur Verfügung standen und bestätigt die negativen Auswirkungen.

Junving-Brunet:

  • Die Menschen werden aufgefordert, Produkte zu injizieren, wobei die Industrie keine Verantwortung dafür tragen muss. Dies ist eine Verletzung eines Rechtsgrundsatzes. –
  • Wir befinden uns in einem verdeckten Krieg gegen das Volk, in dem rechtliche, normative und kognitive Modalitäten eingesetzt werden, die zum Zerfall einer Nation führen.
  • Macron hat das französische Volk gespalten. Alle Abgeordneten und Senatoren sind zu Bett gegangen. Die Verfassung ist ausser Kraft, die gesunde Demokratie ist gefallen!
  • Weltweite Beobachtung des französischen Volkes. Mobilisierung der Masse ist der Schlüssel im Kampf gegen das Unrecht. Frankreich ist ein Dominostein für das, was in Europa und in der Welt passieren wird.

Lalanne:

  • Der Staat arbeitet für seine eigenen Interessen und/oder gehorcht ausländischen Mächten.
  • Die französische Armee muss zu den Missständen im Land Stellung beziehen. Ihre Aufgabe ist es nicht, dem Staat zu dienen, wenn der die Menschen angreift. Aufgabe der Armee ist es, das Volk zu beschützen. Dies gilt auch für die Nationalgarde und die Gendarmerie.
  • Frankreich ist keine Republik mehr. Es muss zu einem Generalstreik aufgerufen werden. Nur so kann Einhalt geboten werden. Gefährliche, kriminelle Menschen sind an der Macht und betreiben eine kriminalitätsfördernde Politik.

Michel:

  • Er erklärt, dass der grösste Teil des Schweizervolkes in „einem gefügigen Zustand gefangen“ ist und volles Vertrauen in den Staat hat. Das derzeitige Drama ist ein Betrug am Volk, den sich die meisten Menschen nicht vorstellen können.

Beispiele:

  • Die Variante Delta ist weniger ansteckend und tödlich als die vorherigen Varianten, am Universitätsspital Genf sagen die Professoren jedoch das Gegenteil.
  • In Israel sind 85 % der Menschen auf den Intensivstationen doppelt geimpft. In der Schweiz hingegen (oh Wunder!) befinden sich offiziell nur ungeimpfte Personen auf den Intensivstationen. Die Schweiz ist also ein Wunderland, oder es geschieht etwas, das sich den Naturgesetzen entzieht, oder die Medizinprofessoren der Universitätskliniken lügen uns wieder einmal an.
  • Die Bevölkerung wird somit durch falsche Informationen von Menschen, denen wir am meisten vertrauen, in die Irre geführt.
  • Wir müssen diese Lügner und Manipulatoren an den Pranger stellen und sie für ihre Beteiligung an diesem «Mist» zur Rechenschaft ziehen.
  • Wissenschaftliche Ausschüsse, die von Gates und der Pharmaindustrie bezahlt werden – wo bleibt da die Demokratie?

Stuckelberger:

  • Die WHO hat kürzlich 2 Berichte veröffentlicht. Der erste betrifft die Digitalisierung von Impf- und Gesundheitsdaten, der andere die Veränderung des Genoms, das unser universelles Erbe ist.
  • Die meisten Organisationen, die sich mit der Gesundheitskrise befassen, haben ihren Sitz in der Schweiz. Die meisten geniessen Steuerfreiheit und Immunität.
  • Die Wissenschaft ist heute leer und unethisch.
  • Die WHO wird immer mehr zu einer Weltdiktatur!

Boutry fragt Perronne, ob der hippokratische Eid nicht zum Eid der Heuchler geworden ist.

Perronne: Für viele Ja, insbesondere für Krankenhausärzte.

  • Big Pharma kontrolliert heute die Medizin und sie ist pervertiert.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Pharmakonzerne die gesamte Medizin übernommen. Alle natürlichen und günstigen Medikamente wurden sukzessive verboten. Auch auf Vorbeugung, gesunde Ernährung und Hygiene wird kein Wert mehr gelegt.
  • Richard Horton, Chefredakteur des Lancet, sagte und schrieb: «Wir sind krank, unsere Zeitungen sind korrupt, die Hälfte der Artikel ist falsch». Erstaunlich ist, dass Horton immer noch beim Lancet tätig ist und betrügerische Artikel verfasst. Er ist entsetzt darüber, wie an den Hochschulen Medizin gelehrt wird. Die Schüler sind formatiert, sie sind zu Robotern geworden.
  • In Frankreich will man einen Teil des ärztlichen Berufsstandes abschaffen und durch ein Korps von «Super-Krankenschwestern», die schlechter bezahlt werden (Meldung von Agnès Buzyn).

«La une TV», Webseite und Spenden: https://www.launetv.com/

In Zürcher Heimen und Spitälern gilt bald die Zertifikatspflicht

Mit einer Verordnung vom 22. September beschloss der Zürcher Regierungsrat, dass ab 4. Oktober 2021 Besucherinnen und Besucher in Heimen und Spitälern über ein gültiges Zertifikat verfügen müssen. Aber auch Angestellte von Spitälern, Heimen und Spitex-Organisationen müssen über ein gültiges Zertifikat verfügen oder sich regelmässig (repetitiv) testen lassen.

Wer kein Zertifikat hat, ist «nicht immun»

Für den Regierungsrat sind alle nicht geimpften oder getesteten Personen schlicht «nicht immun»: Verordnung Paragraph 2 Abs. 4: «Bei nicht immunen Angestellten mit Arbeitspensum unter 60% sind die Häufigkeit und der Zeitpunkt der Tests so festzusetzen, dass sich die Gültigkeitsdauer eines negativen Testresultats wenn möglich über die gesamte Arbeitszeit erstreckt. Die Gültigkeitsdauer beträgt beim PCR-Test 72 Stunden und beim Antigen-Schnelltest 48 Stunden ab Probeentnahme.

Wer also nicht immun ist gilt als nicht gesund. Damit verfügt der Regierungsrat eine Verordnung mit pauschalisiertem Krankheitsverdacht. Das Personal mit einem 100%-Pensum muss sich nun zwei Mal pro Woche testen lassen. Bisher genügte ein wöchentlicher Test. Hinweise über die fehlende Gesetzesgrundlage und über die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Zertifikatspflicht im Gesundheitswesen, die schliesslich zu einer Impfpflicht führt, sucht man im Beschluss des Zürcher Regierungsrates vergebens.

Kontrolle wird an die Spitäler delegiert

In der Verordnung steht, dass die Institutionen bei allen Besucherinnen und Besucher sowie Begleitpersonen das Vorliegen eines gültigen Zertifikats kontrollieren müssen. Und: «Bei Notfällen und in Krisen- und Palliativsituationen führen die Institutionen bei nicht immunen Begleitpersonen einen Antigen-Schnelltest durch.»

In den meisten Spitälern ist ein solcher Test nur mit einem invasiven Nasenrachenabstrich (Nasopharyngeal) möglich. Wer nicht getestet ist, kommt nicht ins Spital. In der Universitätsklinik der Stadt Zürich UZH werden gleich alle stationären Patienten durchgetestet: «Im Rahmen der Eintrittsuntersuchungen wird bei allen stationären Patientinnen und Patienten ein SARS-CoV-2-Test (Coronatest) durchgeführt.»

Die Pendlerzeitung 20 Minuten schreibt, dass es für den Regierungsrat sehr wichtig sei, Besuche weiterhin gewährleisten zu können – wegen des sozialen Kontaktes. Das Zertifikat schütze vor einer Covid-19-Infektion.

«Schauen Sie in der Verordnung»

Die Redaktion von Corona-Transition stellte dem Sprecher des Zürcher Regierungsrates, Andreas W. Melchior, Fragen zur gesetzlichen Grundlage, zur Begründung der medizinischen Evidenz sowie zum Vernehmlassungsverfahren der Gesundheitsdirektion und der Verbände. Die lapidare Antwort: «Gerne verweise ich zu Ihren Fragen auf den entsprechenden Regierungsbeschluss, der öffentlich ist.»

Für den Regierungsrat sind «massgebende Covid-19 Indikatoren» Schuld

Zur Rechtfertigung der Zertifikatspflicht im Gesundheitsbereich steht in der Verordnung einzig: «In den letzten Wochen stiegen die massgebenden Covid-19-Indikatoren stark an, so insbesondere die Zahl der positiv auf SARS-CoV-19 getesteten Personen und der hospitalisierten und beatmeten Personen. Auch die Todesfälle aufgrund von SARS-CoV-19 nahmen zu.»

Keine Übersterblichkeit, Abbau von Intensivbetten und getestet werden nur die Ungeimpften

Bereits im April war hingegen deutlich, dass sich für 2021 wie bereits schon im vorangegangenen Jahr keine Übersterblichkeit erkennen liess. Die Todesfallzahlen liegen sogar unter dem Durchschnitt der sechs Vorjahre (wir berichteten). Auf ominöse Weise verschwanden gleichzeitig rund 45 Prozent aller Intensivbetten in der Schweiz (wir berichteten) und in den Intensivstationen der Spitäler werden nur Ungeimpfte auf SARS-CoV-2 getestet, wie uns Pflegefachpersonen erzählten. Auf diese Weise behaupten die Pandemisten arglistig, dass die Intensivbetten zu 90 Prozent mit Ungeimpften «bevölkert» seien.

Natalie Rickli ist Präsidentin der Zürcher Gesundheitsdirektion und «New Global Leader» des WEF

Gezeichnet ist die Verordnung von SVP-Regierungsrätin Natalie Rickli. Am World Economic Forum WEF in Davos wurde sie bereits im Jahr 2012 vom Komitee unter dem Vorsitz von Königin Rania von Jordanien in den ominösen Kreis der «New Global Leaders» gewählt. Prof. Klaus Schwab, Gründer des WEF, spielt beim Aufbau einer neuen Weltordnung nach der Coronakrise eine entscheidende Rolle (wir berichteten).

Italien: Telegram löscht regierungskritische Gruppe mit über 40’000 Abonennten

«Dieser Kanal kann nicht angesehen werden, da er gegen die Nutzungsbedingungen von Telegram verstösst.» Diese Nachricht erreichte Abonnenten des Telegram-Kanals «Basta Dittatura» (Schluss mit der Diktatur) unlängst, wie die italienische Zeitung La Repubblica berichtete.

Der Kanal zählte in Italien mit über 40’000 Abonnenten zu einem der wichtigsten Informationskanäle für die Menschen im Widerstand, die sich gegen die Impfvorschriften und den Grünen Pass wehren. Doch die Behörden hätten den Telegram-Kanal zuletzt zunehmend als Bedrohung gesehen.

La Repubblica: «In den letzten Wochen hatte die Turiner Staatsanwaltschaft ein Dekret erlassen, in dem sie die Verwalter von Telegram, einem Unternehmen mit Sitz in Dubai, zur ‹freiwilligen Zusammenarbeit› aufforderte.»

Die Turiner Staatsanwaltschaft werfe Telegram Anstiftung zu einer Straftat und Verletzung der Privatsphäre vor. Dies, weil auf dem Kanal Telefonnummern und Adressen von Politikern, Journalisten und Virologen veröffentlicht worden seien.

Aussenminister Luigi Di Maio sei zudem bedroht worden. Auch der Chat «Basta Dittatura Chat» mit mehr als 7000 Nutzern sei unkenntlich gemacht worden. «Die Aufstachelung zur Gewalt würde einen Verstoss gegen die Nutzungsbedingungen der von Pavel Durov gegründeten Plattform darstellen», so La Repubblica weiter.

Mehrere Behördenmitglieder seien bedroht und mit unzähligen Nachrichten überflutet worden. Darunter die Staatsanwältin Valentina Sellaroli, der Virologe Fabrizio Pregliasco sowie auch der Präsident der Region Alberto Cirio. Dies deshalb, weil sie Impfzertifikate durchsetzten.

«Diese Gruppe ruft zur Gewalt gegen Ärzte auf, die sich mit Impfungen befassen», soll es in der Nachricht geheissen haben, mit der Telegram die Entscheidung zur Schliessung des Kanals begründete.

Weiter zitiert La Repubblica Telegram: «Sie haben die Namen bestimmter Ärzte veröffentlicht und dazu aufgerufen, sie zu lynchen. Dies verstösst gegen die Richtlinien von Telegram. Vor der Sperrung haben wir die Moderatoren des Kanals gewarnt, diese Verstösse zu unterbinden, was sie aber nicht getan haben.»

Die natürliche Immunität gegen Covid ist stark. Die politischen Entscheidungsträger scheinen Angst zu haben, dies zu sagen

(auszugsweise aus der Washington Post):

Es ist in Ordnung, eine falsche wissenschaftliche Hypothese zu haben. Aber wenn neue Daten beweisen, dass sie falsch ist, muss man sich anpassen. Leider haben viele gewählte Politiker und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens viel zu lange an der Hypothese festgehalten, dass die natürliche Immunität keinen zuverlässigen Schutz gegen Covid-19 bietet – eine Behauptung, die von der Wissenschaft schnell widerlegt wird.

Mehr als 15 Studien haben die Stärke der durch eine frühere Infektion mit dem Virus erworbenen Immunität nachgewiesen. Eine vor zwei Wochen in Israel durchgeführte Studie mit 700 000 Personen ergab, dass die Wahrscheinlichkeit einer zweiten symptomatischen Covid-Infektion bei denjenigen, die bereits eine Infektion durchgemacht hatten, 27-mal geringer war als bei denjenigen, die geimpft waren.

Dies bestätigte eine im Juni durchgeführte Studie der Cleveland Clinic an Mitarbeitern des Gesundheitswesens (die häufig mit dem Virus in Berührung kommen), bei der niemand, der zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war, erneut infiziert wurde. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass «Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wahrscheinlich nicht von einer Covid-19-Impfung profitieren werden». Und im Mai ergab eine Studie der Universität Washington, dass selbst eine leichte Covid-Infektion zu einer lang anhaltenden Immunität führt.

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Marty Makary ist Professor an der Johns Hopkins School of Medicine und der Bloomberg School of Public Health, Chefredakteur von Medpage Today und Autor von «The Price We Pay: What Broke American Health Care – and How to Fix It» (Der Preis, den wir zahlen: Was das amerikanische Gesundheitswesen ruiniert hat – und wie man es wieder in Ordnung bringt), um sich von den selbsttragenden Aspekten des Totalitarismus zu befreien und sich somit radikal von seiner Verstrickung in das [totalitäre] System zu lösen.

New York: Nationalgarde soll ungeimpfte Mitarbeiter im Gesundheitswesen ersetzen

Zehntausende Mitarbeiter des Gesundheitswesens in New York verlieren möglicherweise demnächst ihren Job, weil sie sich nicht impfen lassen möchten. Im Bundesstaat herrscht für sie eine Impfpflicht (Corona-Transition berichtete).

Gouverneurin Kathy Hochul kündigte zu Beginn dieser Woche an, wie sie den potenziellen Personalmangel beheben möchte, wie sie von CBSNews zitiert wird:

«Ich beobachte die Personalsituation sehr genau, und wir haben einen Plan, um unser Personal im Gesundheitswesen aufzustocken und die Belastungen für unsere Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen zu verringern.»

Hochul kündigte an, eine Verordnung zu unterzeichnen, mit der der Notstand ausgerufen werden soll. Die Verordnung beabsichtige, das Personal mit Gesundheitsfachkräften aus anderen Orten auszustatten. «Der Plan umfasst auch die mögliche Entsendung von medizinisch ausgebildeten Mitgliedern der Nationalgarde und die Möglichkeit, Visaanträge für medizinische Fachkräfte sehr rasch erteilen zu können», schreibt CBSNews weiter.

Die New York Times verwies darauf, dass Hochul auch in Betracht ziehe, geimpfte Fachkräfte aus den Philippinen oder Irland einzusetzen, welche die ungeimpften Mitarbeiter ersetzen könnten.

Zur Erinnerung: Hochuls Vorgänger Andrew Cuomo hatte im August angekündigt, dass alle Beschäftigten im Gesundheitswesen bis zum 27. September mindestens ihre erste Dosis des Impfstoffs erhalten müssen (Corona-Transition berichtete).

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