Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Das System hetzt weiter: Die Jagd auf Lerngruppen ist eröffnet!

Das System hetzt weiter: Die Jagd auf Lerngruppen ist eröffnet!

Mit aller Härte will der Staat seine Macht weiter ausbauen. In Schulen sollen nur mehr geimpfte Kinder zu Schulwochen mitfahren dürfen. Und Eltern, die ihre Kinder aus den Schulen nehmen, um sie zu schützen, sollen künftig bespitzelt und angezeigt werden. Dabei ist der häusliche Unterricht ein Recht, das jedem Staatsbürger zusteht. Sowohl Bildungsminister Faßmann als auch seine oberösterreichische Parteikollegin ÖVP-Landesrätin Haberlander rufen zum Verrat von Lerngruppen auf. Diese seien nicht erlaubt, ja gar gesetzwidrig. Ist das wirklich so?

Von Birgit Pühringer

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  • Impfung bei Schülern als Voraussetzung für die Teilnahme an Schulwochen
  • Bevölkerung wird aufgefordert, Eltern und Kinder zu bespitzeln
  • Laut Bildungsdirektion sind Lerngruppen verboten, weil sie genehmigungspflichtigen Privatschulen gleichzusetzen sind
  • Faßmann und OÖ-Landesrätin Haberlander dulden keine Lerngruppen
  • Einschüchterung und Schikane der Eltern
  • Privatschulgesetz definiert Privatschule, Leiter und Lehrer genau
  • Gegenseitige Unterstützung enorm wichtig!

Dem Wochenblick wurde ein Fall von einer oberösterreichischen Schule bekannt, der das weitere entsetzliche Vorgehen der Bundesregierung mit all ihren Plänen zeigt. Bei einem Elternabend in einem oberösterreichischen Gymnasium wurde deutlich gemacht, dass nur mehr geimpfte Schüler an einer Schulwoche teilnehmen dürfen. Dies ist mit Sicherheit nicht die einzige Schule, die das künftig so praktiziert. Genesen und getestet ausgeschlossen! Die Spaltung der Gesellschaft treibt ihre schwarz-grünen Blüten!

Staatliche Kontrolle über die Kinder

Dass die Regierung die Kontrolle über die Kinder im System behalten will, zeigt die Anstiftung der politischen Machthaber zur gegenseitigen Vernaderung der Bürger. Die kommende Generation soll sich dem System beugen – Selbstdenkende nicht erwünscht. Es seien illegale Zusammenschlüsse“, sich in Lerngruppen zu treffen. Die Bevölkerung sei deswegen aufgerufen, solch „illegalen Zusammenschlüsse“ unbedingt zu melden und zur Anzeige zu bringen, lädt die oberösterreichische Bildungslandesrätin Haberlander die Bürger ein, sich gegenseitig zu denunzieren. Die zuständigen Bezirkshauptmannschaften würden die Gruppen dann einer Überprüfung unterziehen. Auch Bildungsminister Faßmann machte in seinen Äußerungen klar, dass man Lerngruppen – was auch immer die politisch Verantwortlichen darunter verstehen – nicht dulden werde. 

Behörden drohen mit Verwaltungsstrafen

So geschehen unter anderem im Bezirk Grieskirchen. Da soll ein Verein um den vor einigen Monaten suspendierten Lehrer, Michael Kaltseis, angezeigt worden sein. Kaltseis hätte ein Treff für Kinder und Jugendliche im häuslichen Unterricht eingerichtet. Er würde in seiner Freizeit diesen Kindern und Jugendlichen Betreuung anbieten, während ihre Eltern arbeiten. Die Behörde würde nun diesen Verein überprüfen und gar Kaltseis und Eltern mit Verwaltungsstrafen belegen. Das ist aber nicht der einzige Fall, der den Medien zu entnehmen ist. Die Hetzjagd läuft auch nach Müttern, die gemeinsam mit ein paar Kindern lernen und Zeit verbringen. Dies sei ebenfalls einer nicht genehmigten Privatschule gleichzusetzen. Ob künftig Polizisten diese Räumlichkeiten stürmen, bleibt abzuwarten. 

Häuslicher Unterricht genehmigt – Lerngruppe verboten?

Aus den Schreiben der Bildungsdirektion über die Kenntnisnahme zum häuslichen Unterricht haben wir einen speziellen Passus herausgenommen: „Der Unterricht in einer Lerngruppe während der Abmeldung zu häuslichem Unterricht ist nicht zulässig. Es würde sich bei einer Lerngruppe um eine nicht genehmigte Privatschule handeln, welche bei der Bezirksverwaltungsbehörde zur Anzeige gebracht werden muss.“

Man bezieht sich hier offenbar auf  § 7 Privatschulgesetz: „Anzeige und Untersagung der Errichtung“. Dieser besagt, dass die Errichtung einer Privatschule mindestens drei Monate vor geplanter Errichtung bei der zuständigen Schulbehörde unter Erfüllung festgelegter Bestimmungen zu melden ist. Die Behörde kann eben die Errichtung dieser Privatschule wegen Nichterfüllung bestimmter Voraussetzungen untersagen. Dies muss innerhalb von zwei Monaten nach Einbringung des Antrags geschehen, andernfalls kann die Schule eröffnet werden.

Sind Lerngruppe und Privatschule gleichzusetzen?

Sieht man sich nun das Privatschulgesetz genauer an, fragt man sich, wie eine Lerngruppe, in der sich Kinder während der Arbeitszeiten der Eltern unter Aufsicht treffen, ihre Freizeit verbringen und zwischendurch gemeinsam lernen, in die Definition einer Privatschule fallen soll.

Denn § 2 Abs 1 Privatschulgesetz besagt: Schulen im Sinne dieses Bundesgesetzes sind Einrichtungen, in denen eine Mehrzahl von Schülern gemeinsam nach einem festen Lehrplan unterrichtet wird, wenn im Zusammenhang mit der Vermittlung von allgemeinbildenden oder berufsbildenden Kenntnissen und Fertigkeiten ein erzieherisches Ziel angestrebt wird.“

Voraussetzungen für Schulleiter und Lehrer einer Privatschule

Und § 5 Abs 1 besagt klar:

„Für die pädagogische und schuladministrative Leitung der Privatschule ist ein Leiter zu bestellen,

  1. a) der die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt,
  2. b) der die Eignung zum Lehrer in sittlicher und gesundheitlicher Hinsicht aufweist,
  3. c) der die Lehrbefähigung für die betreffende oder eine verwandte Schulart oder eine sonstige geeignete Befähigung nachweist,
  4. d) der in der deutschen Sprache Sprachkenntnisse nach zumindest dem Referenzniveau C 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedsstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER nachweisen kann und
  5. e) in dessen Person keine Umstände vorliegen, die nachteilige Auswirkungen auf das österreichische Schulwesen erwarten lassen.“

Und nach § 5 Abs 4 haben die an der Schule verwendeten Lehrer ebenfalls die in Abs. 1 genannten Bedingungen zu erfüllen. Das bedeutet, dass Lehrer einer Privatschule dieselben Voraussetzungen zu erfüllen haben wie Schulleiter.

Einschüchterung und Schikane!

Alleine nur die beiden hier erwähnten Paragraphen zeigen ganz klar, dass sowohl Bildungsministerium als auch Bildungsdirektionen sich einzelne Passagen aus Gesetzestexten herauspicken, um so Eltern und Kinder zu verunsichern, ja sogar zu drangsalieren. Es stellt sich einmal mehr heraus, dass das Vorgehen der Regierenden reine Willkür und Schikane ist. Eltern, die also ihre Kinder zu deren Schutz aus der Schule nehmen, um sie vor den derzeit verordneten schikanösen Maßnahmen zu bewahren, soll das Leben schwer gemacht werden. Mit Drohungen sollen Eltern und Kinder eingeschüchtert werden.

Gegenseitige Unterstützung ist wichtiger denn je und nicht verboten!

Sollen nun Treffen und soziale Kontakte, gegenseitige Unterstützung und auch Lernen unter Freunden gar bewilligungs- oder anzeigepflichtig sein? Dass diese Treffen sogar einer Privatschule im Sinne des Privatschulgesetzes gleichkämen, ist mehr als befremdlich. Auch Mamas, Papas, Onkel, Tanten, Omas, Opas und engagierte Familienmitglieder, die sich in die Kinderbetreuung einbringen und den Kindern gar Wissen in den verschiedensten Bereichen vermitteln, kommen sicher nicht Lehrern im Sinne der Definition nach § 5 Abs. 4 gleich. Gegenseitige Unterstützung und Hilfe ist also weiterhin gefragt und keinesfalls verboten!

Mehr zum Thema: 

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14. Internationale EIKE- Klima- und Energiekonferenz am 

12.-13. November 2021 in Gera

14. Internationale EIKE- Klima- und Energiekonferenz am 

12.-13. November 2021 in Gera

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von AR Göhring

Es ist wieder soweit: Nach dem Quarantäne-bedingten Ausfall 2020 veranstaltet das Europäische Institut für Klima und Energie wieder eine Konferenz – es ist bereits die 14.!

Nach München gehen wir diesmal in mitteldeutsche Gefilde in die Otto-Dix-Stadt Gera. Die drittgrößte Stadt Thüringens ist mit der Bahn von Berlin aus über Leipzig in rund zweieinhalb Stunden zu erreichen, von München aus über Erfurt in vier Stunden, und von Frankfurt/M aus über Erfurt in drei Stunden. Die Autobegeisterten kommen über die A4 von Ost-West und über die A9 von Nord-Süd leicht in die Stadt.

Mit dem Flieger müßte man bis Erfurt oder Halle-Leipzig; Gera hat aber auch einen Flugplatz für kleine Propellermaschinen.

Die Konferenz Nr. 14 bietet viele alte und beliebte Bekannte; darüberhinaus aber auch neue Gesichter. Vorträge werden gehalten von:

James Taylor aus USA

Horst Lüdecke (EIKE)

Peter Ridd aus Australien

William Happer aus USA

Sebastian Lüning (EIKE, Kalte Sonne)

Ana G. Elias aus Argentinien

Henrik Svensmark & Nir Shaviv

Susan Crockford aus Kanada

Christian Schlüchter aus der Schweiz

Richard Lindzen aus USA

Maria da Assunção Araújo aus Portugal

Bernd Fleischmann, Gigacomp

Michael Limburg (EIKE)

Valentina Zharkova aus GB

Nicola Scafetta aus Bella Italia

John R. Christy aus USA

Fritz Vahrenholt (Kalte Sonne)

László Csaba Szarka aus Ungarn

Götz Ruprecht, Institut für Festkörper-Kernphysik gGmbH

Es diskutieren außerdem Günther Ederer (ehemals ARD) und Nationalrat Roger Köppel von der Weltwoche. EIKE-Präsident Holger Thuß und Generalsekretär Wolfgang Müller sagen auch ein paar Worte zur Begrüßung und zum Schluß.

Hinweis: Einige Referenten sprechen über Skype; und bei einigen ist die Teilnahme noch nicht hundertprozentig sicher.

Verschiedene Tickets können Sie können Sie diesmal über ein System buchen, das wir hier verlinkt haben. Dort ist auch das vollständige Programm einsehbar!

Treffen der COVID-19-Giganten mit Geert Vanden Bossche und Robert Malone MD

Es ist eine große Ehre für mich, die erste Live-Diskussion zwischen zwei führenden Köpfen der COVID-19-Pandemie zu moderieren. Beide Männer haben sich aus ethischen Gründen auf die Wissenschaft konzentriert und sich nicht gescheut, ihr Fachwissen weiterzugeben.

Die Welt steht nun wieder an einem Scheideweg. Wo sollen wir den nächsten Schritt setzen?

Geert Vanden Bossche – Experte für die Entwicklung von Impfstoffen (Belgien)
Robert Malone MD – Erfinder von mRNA-Impfstoffen (USA)

Es ist an der Zeit, zuzuhören und offen für Veränderungen zu sein.

Deutsche Untertitel können in den YouTube-Einstellungen aktiviert werden.

Die USA wollen ein QUAD bauen, das niemand will

Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Wenn die USA während des Kalten Krieges die Welt in eine westlich-kapitalistische „freie“ und eine östlich-kommunistische „enge“ Welt aufteilten, um sich selbst als Verfechter der „freien“ Welt darzustellen, so verwendet auch der „Kalte Krieg 2.0“ dieselben Axiome, um China als das Paradebeispiel für die „enge“ Welt zu bezeichnen, die die QUAD-Länder unter Führung der USA durchbrechen müssen, um einen „freien“ Indo-Pazifik zu schaffen. Obwohl Biden kürzlich in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung mit Nachdruck erklärte, dass die USA keinen Kalten Krieg anstreben, ist die antichinesische Ausrichtung, die die USA durch Abkommen wie das kürzlich enthüllte AUKUS aufzubauen und zu militarisieren versuchen, ein Zeichen für eine globale Haltung, die durch eine Art globalen Machtwettbewerb untermauert wird, der den Kalten Krieg kennzeichnete. Indem sie gegenüber China einen starken Ton anschlagen, scheinen die von Biden geführten USA eine Sprache zu entwickeln, die sie auch in der Kommunikation mit den ASEAN-Staaten/Südostasien verwenden können, um deren Unterstützung als US-Verbündete gegen China zu gewinnen.

In der von der QUAD herausgegebenen gemeinsamen Erklärung heißt es, dass sich die Mitgliedsländer zu einer Region verpflichten, die eine Grundlage für unsere gemeinsame Sicherheit und unseren gemeinsamen Wohlstand ist – ein freier und offener Indopazifik, der auch inklusiv und widerstandsfähig ist“, und weiter: Gemeinsam verpflichten wir uns erneut, eine freie, offene, auf Regeln basierende Ordnung zu fördern, die im Völkerrecht verwurzelt ist und sich nicht durch Zwang einschüchtern lässt, um Sicherheit und Wohlstand im Indopazifik und darüber hinaus zu stärken“.

Speziell an die ASEAN gerichtet, heißt es in der Erklärung: „Wir bekräftigen unsere nachdrückliche Unterstützung für die Einheit und Zentralität der ASEAN und für den Ausblick der ASEAN auf den Indopazifik, und wir unterstreichen unser Engagement für die Zusammenarbeit mit der ASEAN und ihren Mitgliedstaaten – dem Herzstück der indopazifischen Region – auf praktische und integrative Weise.“

Auch wenn China in der Erklärung nicht direkt erwähnt wurde, zeigt der Schwerpunkt der QUAD auf Südostasien, dass die Gruppe versucht, China direkter als bisher ein Gegengewicht zu bieten.

Mehr Rhetorik als Taten

Bei näherer Betrachtung der QUAD wird jedoch deutlich, dass das so genannte erste „historische“ Treffen der QUAD-Führer nicht über sehr allgemeine Beteuerungen und Verpflichtungen hinausging. Das Fehlen jeglicher konkreter Schritte führt nicht nur dazu, dass die QUAD weiterhin eine Gruppe ohne interne strategische Einheit bleibt, sondern zeigt auch, dass die Mitgliedsländer, obwohl sie ihre eigenen Sorgen gegenüber China haben, weiterhin davor zurückschrecken, auf den US-Zug aufzuspringen, um ihre Angelegenheiten mit China zu regeln.

Der einzige praktische Schritt, den die QUAD laut der Erklärung unternommen hat, ist das „Quad Fellowship“, ein Bildungsprogramm, das „100 Stipendien für führende Absolventen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik aus unseren vier Ländern bereitstellen wird.“

Über dieses Stipendium hinaus zeigt selbst ein flüchtiger Blick auf die Erklärung die rhetorische Verpflichtung dieser Länder, einige Schritte in der Zukunft zu unternehmen. Die meisten QUAD-Mitglieder teilen nämlich nicht die Notwendigkeit der USA, eine Außenpolitik zu entwickeln, um sich nach der demütigenden Niederlage in Afghanistan in der Welt zu verankern. Daher gibt es nicht viele Staaten, die sich von den USA gerne in ein Bündnis zwingen lassen, das sie nicht brauchen.

So ist die Reaktion auf den kürzlich angekündigten AUKUS bezeichnend. Indonesien, das die Australier als ihren wichtigsten Sicherheitspartner bezeichnen, äußerte sich sehr besorgt über das Abkommen und erklärte, das Land sei „zutiefst besorgt über das anhaltende Wettrüsten und die Machtprojektion in der Region“. Der malaysische Premierminister Ismail Sabri Yaakob erklärte am Freitag gegenüber dem australischen Premierminister Scott Morrison, dass AUKUS möglicherweise andere Mächte zu einem aggressiveren Vorgehen provozieren könnte, insbesondere in der Region des Südchinesischen Meeres“. Der philippinische Verteidigungsminister Delfin Lorenzana betonte die neutrale Haltung seines Landes zu AUKUS und erklärte, Manila wolle gute bilaterale Verteidigungsbeziehungen zu allen Ländern in der Region unterhalten.

Der Mangel an Enthusiasmus, der nach wie vor für die QUAD kennzeichnend ist, ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass die meisten Länder keine Partner der USA in ihrem „Kalten Krieg 2.0“ werden wollen, sondern auch darauf, dass die Mitgliedsländer aufgrund fehlender Visionen nicht in der Lage sind, sich die potenziellen oder realen Vorteile vorzustellen, die ihnen die Gruppierung im Hinblick auf ihre eigenen nationalen Interessen bieten kann.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die USA versuchen, eine bipolare Politik zu konzipieren und umzusetzen, während die Welt bereits multipolar geworden ist. Die Europäische Union macht zunehmend eine Politik, die nicht mit der der USA übereinstimmt. Sie verfügt über eine eigene Strategie für die Zusammenarbeit im indopazifischen Raum, was bedeutet, dass die Länder in der Region eine Vielzahl von Möglichkeiten haben, um ihre Brücken zu bauen. Für sie sind die USA nicht die einzige Option. Abgesehen von der EU verfügt die ASEAN über eigene regionale Mechanismen sowie über solide bilaterale Vereinbarungen mit China zur Lösung von Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse oder Konflikten.

Ein weiterer wichtiger Grund für das mangelnde Interesse der Mitgliedsländer an der QUAD ist, dass die Gruppierung keinen Plan für ein wirtschaftliches Engagement im indopazifischen Raum hat, geschweige denn eine glaubwürdige Verpflichtung. Die Betonung liegt auf der Aufrechterhaltung eines „freien“ indopazifischen Raums und damit auf einem militaristischen Ansatz, der im krassen Gegensatz zu Chinas Gürtel- und Straßeninitiative (BRI) und der Regionalen umfassenden Wirtschaftspartnerschaft (RCEP) steht, dem größten jemals unterzeichneten Handelsabkommen der Geschichte. Der militaristische Ansatz der USA, der aus dem AUKUS hervorgeht, ist kaum ein Abkommen, das die ASEAN gerne kaufen würde, um ihre Interessen zu sichern, denn unabhängig von der Art ihrer Beziehungen zu China droht ihnen kein chinesischer Militärschlag. Die ASEAN wie auch andere Länder wie Indien haben keine übergeordneten Gründe, die Temperatur in der Region zu erhöhen, indem sie sich formell mit einer Gruppierung verbünden, die genau das anstrebt: den Konflikt zu militarisieren.

„50 Prozent der Kinder sind krank“ – Punkt.PRERADOVIC mit Michael Hüter

„50 Prozent der Kinder sind inzwischen krank“, sagt der Kindheitsforscher und Historiker Michael Hüter. Und das sei schon vor Corona so gewesen. Diese Krise verstärke den Effekt allerdings, so der Autor des Buches „ Kindheit 6.7“. Er meint: Kinder wachsen gegen ihre Bedürfnisse auf. Staatliche Betreuung statt Nähe, Gehorsam statt lernen dürfen. Hüter prognostiziert eine Generation emotionsgestörter, vielleicht sogar gefährlicher Erwachsener.

Sofia Benharira, die im Alter von 17 Jahren an einer massiven Thrombose nach einer Impfung starb

Dieses junge Mädchen hat kein Recht auf eine Ehrung, kein Recht auf die Schlagzeilen der Mainstreammedien, nicht einmal auf eine Meldung der AFP. Das Interesse der gesamten Presse ist sehr gering. Ein mitschuldiges Schweigen. Wie viele Kinder werden noch dem Profitstreben der Pharmaindustrie geopfert werden?

Frieden für ihre Seele.

Aussage der Patin von Sofia, 16 Jahre alt, die am letzten Dienstag, plötzlich an einer Thrombose starb. Sie hatte keine besondere medizinische Vorgeschichte und war bei bester Gesundheit. Sie hatte am 14. September eine zweite Dosis erhalten.

Témoignage de la marraine de #Sofia 16 ans décédée soudainement mardi 20 Sept. il s’agissait d’une thrombose. Elle n’avait aucun antécédent médical particulier, était en parfaite santé. Elle avait reçu une 2nd dose le 14 Sept “Les parents prenez soins de vos enfants réfléchissez” pic.twitter.com/Sn5L45sboy

— LE GÉNÉRAL 0FFICIEL? (@LE_GENERAL_OFF) September 27, 2021

Dr. Peter McCullough: Viele Menschen auf der Welt haben bereits eine natürliche Immunität gegen COVID-19

Fast 90 % der jungen Menschen im Vereinigten Königreich haben bereits Antikörper gegen COVID-19, dank natürlicher Immunität

Neuen Zahlen zufolge verfügen fast neun von zehn Personen im Vereinigten Königreich zwischen 16 und 24 Jahren bereits über Antikörper zum Schutz gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19).

Diese Schätzungen stammen vom Office for National Statistics (ONS) des Vereinigten Königreichs, das Bluttests bei Personen zwischen 16 und 24 Jahren in den vier wichtigsten politischen Untereinheiten des Landes – Schottland, Wales, England und Nordirland – durchgeführt hat.

Den Schätzungen zufolge haben 86,9 Prozent der jungen Menschen in Wales COVID-19-Antikörper. In Nordirland liegt die Zahl bei 87,2 Prozent. In Schottland und England steigt diese Zahl leicht auf 88,7 Prozent an.

Das Vorhandensein von Coronavirus-Antikörpern bei einem so hohen Prozentsatz junger Menschen im gesamten Vereinigten Königreich deutet darauf hin, dass viele bereits mit COVID-19 infiziert waren und sich davon erholt haben. Es dauert zwei bis drei Wochen nach der Infektion, bis der Körper genügend Antikörper gebildet hat, um das Virus abzuwehren, falls es erneut versucht, in den Körper einer Person einzudringen.

Das ONS führte auch Bluttests bei anderen Altersgruppen durch. Dabei stellte die Behörde fest, dass die künstlichen Antikörperspiegel in den älteren Altersgruppen, die im Dezember 2020 als erste geimpft wurden, sehr schnell sinken.

Die Regierungsbehörde fand auch heraus, dass die künstlichen „Antikörper“-Werte in den älteren Altersgruppen, die Ende 2020 und Anfang 2021 als erste die COVID-19-Impfstoffe erhalten, sehr schnell sinken.

Das ONS und viele britische Wissenschaftler haben sogar zugegeben, dass die sogenannten Antikörper, die von den Impfstoffen bereitgestellt werden, mehrere Wochen nach der Injektion zurückgehen, und sie haben auch eingeräumt, dass dies bedeutet, dass der angebliche Schutz, den die Impfungen bieten, mit der Zeit verschwindet.

Leider haben diese Daten die britische Regierung nicht dazu veranlasst, das erfolglose Massenimpfprogramm des Landes fortzusetzen.

Die britische Regierung glaubt fälschlicherweise, dass die Bereitstellung von noch mehr Impfstoffen die Menschen vor einer Ansteckung schützen wird.

Wenn sich nicht mehr Menschen dazu bewegen lassen, sich impfen zu lassen, plant die Regierung, die britische Bevölkerung zu zwingen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen und von zu Hause aus zu arbeiten. Schlimmer noch: Die Regierung hat nicht ausgeschlossen, eine weitere Abriegelung zu veranlassen, wenn die Impfquote nicht steigt.

Viele Menschen auf der Welt haben bereits eine natürliche Immunität gegen COVID-19

Das Vereinigte Königreich ist nicht das einzige Land der Welt mit einer hohen natürlichen Immunität gegen COVID-19. In Mumbai, Indien, haben fast 90 Prozent der Einwohner der Stadt bereits COVID-19-Antikörper, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Studie hervorgeht.

Die Untersuchung wurde von der Brihanmumbai Municipal Corporation, der wichtigsten städtischen Behörde, die Mumbai verwaltet, durchgeführt. Im Rahmen der Erhebung wurden zwischen August und Anfang September Blutserumtests durchgeführt. Dies geschah bei 8.674 erwachsenen Einwohnern von Mumbai.

Nach den Ergebnissen der Umfrage haben 88,29 Prozent der Frauen und 85,07 Prozent der Männer in Mumbai bereits COVID-19-Antikörper aus natürlicher Immunität.

Die Umfrage ergab auch, dass ein etwas höherer Prozentsatz der Menschen, die in den überfüllten Slums von Mumbai leben, COVID-19-Antikörper haben. Der Umfrage zufolge hatten 87,02 Prozent der Menschen in Slumgebieten COVID-19-Antikörper, verglichen mit 86,22 Prozent der Menschen, die in Nicht-Slumgebieten leben.

Bei der letzten Erhebung im März dieses Jahres wurde festgestellt, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung von Mumbai bereits eine natürliche Immunität gegen COVID-19 besitzt. Die Erhebung ergab, dass 41,6 Prozent der Menschen in Slums und 28,5 Prozent in Nicht-Slums bereits COVID-19-Antikörper hatten.

Das Thema Gesundheit zieht nicht mehr – nun muss die Wirtschaft herhalten

Der Bundesrat läutet den Kampf um die zweite Abstimmung zum Covidgesetz ein. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die Bedeutung der Zertifikatspflicht für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben. Eine Verdrehung der Realität.

Im Juni 2021 wollten rund 40 Prozent der Stimmenden den eingeschlagenen Weg des Bundesrats in der Coronasituation stoppen. Eine beachtliche Zahl, wenn man die damalige Lage betrachtet. Unermüdlich paukte der Bundesrat dem Stimmvolk ein, ein Nein zum Gesetz würde die Wirtschaftshilfe verunmöglichen. Das Argument stach bei einer Mehrheit. Dies, obwohl stets klar war, dass man die Unterstützung für Unternehmen – die ja nur «dank» der Politik des Bundesrats in Schieflage geraten waren – von den anderen Fragen sauber hätte trennen können.

Am 28. November 2021 funktioniert das nicht mehr. Dennoch hat der Bundesrat gute Karten, dass das Covidgesetz auch die zweite Hürde an der Urne überspringt. Eine Mehrheit der Stimmberechtigten

So überwachen Chefs eure Produktivität am Arbeitsplatz

Der Markt für Kontrollsoftware boomt. So bietet der Riesenkonzern Microsoft eine Produktivitätsbewertung für Unternehmen an, für die Microsoft eine Menge Daten sammelt. Kritiker:innen bezeichnen diesen Service als ein „Instrument zur Arbeitsplatzüberwachung“.

Ganz nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ nutzen einige Firmen Software, um ihre Mitarbeiter:innen zu überwachen. So steht der Riesenkonzern Amazon schon lange für seine drastischen Überwachungsmaßnahmen in der Kritik. Doch nicht nur bei Amazon, sondern auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland boomt die Beschäftigtenüberwachung. Der US-Konzern Microsoft liefert mit dem sogenannten „Productivity Score“ (Produktivitätsbewertung) ein besonders

Great Barrier Reef: Seit Jahren totgesagt, aber putzmunter wie nie

Das Great Barrier Reef ist ein Symbol für die Klimawandel-Sekte. Jeder Kult, jede Sekte benötigt Symbole, Fetische, die man anbeten oder vor denen man klagen, über die man klagen kann, so eine Art Klimawandel-Märtyrer. Das Great Barrier Reef ist eine Art Klimawandel-Märtyrer. Denn: Das Great Barrier Reef stirbt schon seit Jahren, wenn es nach den […]
Laschet, Lindner, Habeck: Mit Jamaika ins grüne Paradies!

Laschet, Lindner, Habeck: Mit Jamaika ins grüne Paradies!

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Von KEWIL | Egal, was die rotgrünen Medien herbeidiktieren möchten – Jamaika wird sich durchsetzen! Warum? Es bietet vor allem den Grünen fantastische Chancen, geradezu ein Traum, auch wenn sie es – außer Habeck – noch gar nicht richtig geblickt haben. Auch die FDP kommt gut weg. Und nicht zuletzt bleibt auch was für die […]

Sucharit Bhakdi: COVID-19-Impfung ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je ausgesetzt war

Die Covid-19-Impfung ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je ausgesetzt war: Dr. Sucharit Bhakdi, führender Virenexperte in der Mikrobiologie in Deutschland, ist einer der vielen Ärzte, Wissenschaftler und Mediziner, die eindringlich vor den derzeitigen ungeprüften Impfstoffen warnen, die Milliarden Menschen auf der Welt verabreicht werden.

Dr. Bhakdi ist einer der meistzitierten Forscher in der deutschen Geschichte, ehemaliger Professor an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, das sich mit Impfungen beschäftigt.

In einem neuen Interview äußert er sich klar und deutlich zu den ungetesteten Impfungen, die weltweit ohne ordnungsgemäße Studien propagiert werden: „Es ist unsere Pflicht, die Menschen offensiv über die Gefahren aufzuklären, denen sie sich und ihre Lieben durch diese ‚Impfung‘ aussetzen.“

„Genbasierte Impfstoffe sind eine absolute Gefahr für die Menschheit und ihre Anwendung verstößt derzeit gegen den Nürnberger Kodex, so dass jeder, der ihre Anwendung propagiert, vor Gericht gestellt werden sollte.“

„Vor allem die Impfung von Kindern ist so kriminell, dass mir die Worte fehlen, um mein Entsetzen auszudrücken … Wir sind furchtbar besorgt, dass es Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben wird. Und das wird sich erst in Jahren oder Jahrzehnten zeigen. Und das ist möglicherweise eines der größten Verbrechen, einfach eines der größten Verbrechen, die man sich vorstellen kann.“

Dr. Joseph Mercola, ein osteopathischer Arzt, Bestsellerautor und mehrfacher Preisträger auf dem Gebiet der natürlichen Gesundheit, interviewt Bhakdi und erklärt: „Bhakdi hat an der Entwicklung von Impfstoffen gearbeitet und sagt, er sei „sicherlich für Impfungen, was die Impfungen angeht, die funktionieren und sinnvoll sind.“ Ein Großteil seiner Forschung konzentrierte sich auf das sogenannte Komplementsystem. Wenn es aktiviert wird, wirkt das Komplementsystem so, dass es die Zellen eher zerstört, als ihnen zu helfen.

Interessanterweise nutzt SARS-CoV-2 genau dieses System zu seinem Vorteil und lenkt das Immunsystem auf einen Weg der Selbstzerstörung. Derselbe selbstzerstörerische Weg scheint auch durch die COVID-Spritzen aktiviert zu werden, was einer der Gründe ist, warum Bhakdi sie für die größte Bedrohung hält, der die Menschheit je ausgesetzt war.

Die Covid-19-Impfung ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je ausgesetzt war: Abgesehen davon, dass sie in Bezug auf die absolute Risikominderung nur einen unbedeutenden Schutz bietet, ist es wichtig zu wissen, dass sie keine Immunität verleiht. Sie können lediglich den Schweregrad der Infektionssymptome verringern. Laut Bhakdi gelingt ihnen nicht einmal das:

„Sie haben absolut keinen Nutzen [in den klinischen Studien] gezeigt“, sagt er. Das ist das Lächerliche daran. Die Leute verstehen nicht, dass sie getäuscht werden und die ganze Zeit getäuscht wurden. Nehmen wir eine dieser Pfizer-Studien: 20.000 gesunde Menschen wurden geimpft und weitere 20.000 Menschen wurden nicht geimpft.

Dann beobachtete man über einen Zeitraum von etwa 12 Wochen, wie viele Fälle man in der geimpften Gruppe und wie viele Fälle man in der nicht geimpften Gruppe fand. Dabei stellte sich heraus, dass weniger als 1 % der geimpften Gruppe an COVID-19 erkrankte und weniger als 1 % der nicht geimpften Gruppe ebenfalls an COVID-19.

Der Unterschied betrug 0,8 bis 0,1 %, was nichts bedeutet, wenn man bedenkt, dass es sich nicht einmal um schwere Fälle handelte. Es handelte sich um Personen mit einem positiven PCR-Test – der, wie wir inzwischen alle wissen, wertlos ist – und einem Symptom, das Husten oder Fieber sein kann.

Das ist kein schwerer Fall von COVID-19. Für jede Impfung, die zugelassen werden soll, muss nachgewiesen werden, dass sie vor schwerer Krankheit und Tod schützt, und das wurde definitiv nicht nachgewiesen. Vergessen Sie also die Zulassung. Sie kann nicht genehmigt werden, nicht mit normalen Mitteln.

Jetzt [haben die COVID-Injektionen keine] volle Zulassung, es ist eine Notfallzulassung, was wiederum absoluter Blödsinn ist, da wir wissen, dass die Sterblichkeitsrate bei dieser Krankheit oder diesem Virus nicht höher ist als bei der saisonalen Grippe. John Ioannidis hat diese Zahlen veröffentlicht, die nie von irgendjemandem in der Welt angefochten wurden und auch nicht angefochten werden können.

Wenn man unter 70 Jahre alt ist und keine schwere Vorerkrankung hat, kann man kaum [an einer SARS-CoV-2-Infektion] sterben. Die Sterblichkeitsrate kann also nicht gesenkt werden.

Und für ältere Menschen mit Vorerkrankungen gibt es, wie wir aus der Arbeit von Dr. Peter McCullough und seinen Kollegen wissen, sehr gute Mittel und Medikamente zur Behandlung dieses Virus, so dass die Sterblichkeitsrate um weitere 70 bis 80 % sinkt, was bedeutet, dass es keinerlei Grund für einen Notfalleinsatz gibt.

Das bedeutet, dass die FDA in der Lage sein sollte, diese Genehmigung für den Notfalleinsatz zurückzuziehen – es sei denn, sie ist mit denjenigen verbündet, die dies tun wollen.

Ich habe es versäumt, auf seine Bemerkung einzugehen, dass bei den COVID-Injektionsversuchen 40 000 Menschen gleichmäßig auf die Gruppen mit und ohne Injektion verteilt wurden. Vor ein paar Monaten wurde die Gruppe, die keine Injektion erhielt, aus der Studie genommen, so dass es keine Kontrollgruppe mehr gibt.

Die Begründung lautete, die Injektion sei zu wichtig, um sie der Kontrollgruppe vorzuenthalten. Das ist nur eine weitere hinterhältige Methode, um die Berichterstattung über alle unerwünschten Wirkungen zu umgehen, die in der Injektionsgruppe auftreten.

Abgesehen davon sollte man noch einmal darauf hinweisen, dass die FDA eine Notfallgenehmigung für ein Pandemie-Medikament oder einen Impfstoff nur dann erteilen kann, wenn es keine sichere und wirksame Behandlung oder Alternative gibt, die bereits vorhanden ist. Da es mehrere solcher Alternativen gibt, ist die FDA gesetzlich verpflichtet, die Notfallgenehmigung für diese Impfungen zu widerrufen.

Beweise für ein erhöhtes Infektionsrisiko nach der Injektion

Die Covid-19-Impfung ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je ausgesetzt war: Die Centers for Disease Control and Prevention behaupten derzeit, dass etwa 95 % der SARS-CoV-2-Infektionen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, bei ungeimpften Personen auftreten.

Auch dies ist eine statistische Fiktion, da sie Daten von Januar bis Juni 2021 verwenden, als der Großteil der amerikanischen Bevölkerung ungeimpft war.

Betrachtet man neuere Daten, so stellt man fest, dass die meisten schweren Fälle und Krankenhausaufenthalte bei denjenigen auftreten, die die COVID-Impfung erhalten haben. Leider, wie Bhakdi feststellte:

Es ist alles manipuliert. Und wenn jemand etwas manipulieren will und in der Lage ist, es zu verbreiten, dann hat man keine Chance, es zu analysieren und es den Leuten zu sagen, weil wir in dieser Angelegenheit keine Stimme haben. Wenn wir aufstehen und den Leuten das sagen, drehen sie sich einfach um und sagen, dass das nicht die Wahrheit ist.

Beunruhigenderweise gibt es jetzt erste Anzeichen für ein Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE), das viele Wissenschaftler von Anfang an befürchtet haben. In Indien zum Beispiel, wo 10 % der Bevölkerung „geimpft“ wurden, treten jetzt sehr schwere Fälle von COVID-19 auf. Bhakdi sagt:

Was wir in Indien und wahrscheinlich auch in Israel beobachten, ist die immunabhängige Verstärkung der Krankheit … Das ist vorprogrammiert. Die Menschen, die sich jetzt impfen lassen, müssen sich also vor der nächsten Welle echter Infektionen fürchten, ob es sich nun um [SARS-CoV-2-Varianten] oder um andere Coronaviren handelt, denn sie sind alle miteinander verwandt und unterliegen natürlich alle einer immunabhängigen Verstärkung.

Antikörperabhängiges Enhancement (ADE) oder paradoxes Immun-Enhancement (PIE) bezieht sich auf einen Zustand, in dem die Impfung genau das Gegenteil von dem bewirkt, was man sich erhofft. Anstatt vor der Infektion zu schützen, verstärkt der Impfstoff die Infektion und verschlimmert sie.

ADE kann durch mehr als einen Mechanismus entstehen, und Bhakdi ist der Meinung, dass die Verstärkung in erster Linie auf überreaktive Killer-Lymphozyten und eine sekundäre Komplementaktivierung zurückzuführen ist, die beide schwere Schäden verursachen.

Antikörper gegen Lymphozyten

Die Covid-19-Impfung ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je ausgesetzt war: Bhakdi erklärt:

Es gibt zwei Hauptabwehrmechanismen gegen Virusinfektionen. Die eine sind die Antikörper, die, wenn sie vorhanden sind, das Virus daran hindern können, in unsere Zellen einzudringen. Das sind die so genannten neutralisierenden Antikörper, die durch die Impfung erzeugt werden sollen.

Die Antikörper befinden sich jedoch nicht an dem Ort, an dem sie benötigt werden, nämlich auf der Oberfläche des Atemwegsepithels. Sie sind zwar im Blut, aber nicht an der Oberfläche des Epithels, wo das Virus ankommt. Dann kommt der zweite Arm der Immunabwehr ins Spiel, und das sind die Lymphozyten.

Es gibt verschiedene Arten von Lymphozyten, und ich möchte vereinfachend sagen, dass die wichtigsten Lymphozyten die sogenannten Killer-Lymphozyten sind, die erkennen, wenn ein Virusprodukt in der Zelle produziert wird. Sie zerstören dann die Zellen, die das Virus beherbergen, sodass die Fabrik geschlossen wird und Sie wieder gesund werden.

Das ist der Mechanismus, mit dem wir Virusinfektionen der Lunge überleben können, und das geschieht immer wieder. Die Lymphozyten erkennen also im Gegensatz zu den Antikörpern viele, viele, viele Teile der Proteine. Wenn sich also ein Virus ein wenig verändert, spielt das keine Rolle, denn die Abfallprodukte, die von den Killer-Lymphozyten erkannt werden, bleiben sehr ähnlich.

Deshalb haben wir alle, und das ist jetzt bekannt, Gedächtnislymphozyten in unseren Lymphknoten und lymphatischen Organen, die darauf trainiert sind, diese Coronaviren zu erkennen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Mutation vorhanden ist oder nicht, denn sie erkennen eine Mutation oder Variante.

Laut Bhakdi können Coronaviren nur Punktmutationen eingehen, d. h. es kann jeweils nur ein Nukleotid verändert werden. Das Influenzavirus hingegen kann radikalere Mutationen durchlaufen. So kann ein Grippevirus beispielsweise sein Spike-Protein vollständig verändern, indem es Spike-Proteine mit einem anderen Virus austauscht, das gleichzeitig vorhanden ist.

Diese Art der Veränderung ist bei Coronaviren nicht möglich. Daher wird es nie zu sprunghaften Antigenveränderungen kommen, weder bei Antikörpern noch bei T-Zell-Killer-Lymphozyten. Aus diesem Grund ist die Hintergrundimmunität, die sich im Laufe des Lebens eines Menschen entwickelt, sehr breit und solide.

Natürliche Immunität ist der durch Impfung induzierten Immunität weit überlegen

Eine der ungeheuerlichsten Aushebelungen der medizinischen wissenschaftlichen Wahrheit ist die Behauptung, dass die COVID-„Impfung“ einen besseren Schutz bietet als die natürliche Immunität, die man erhält, nachdem man dem Virus ausgesetzt war und sich erholt hat. In Wirklichkeit ist die natürliche Immunität unendlich viel besser als der durch die Impfung hervorgerufene Schutz, der sowohl begrenzt als auch vorübergehend ist.

Die COVID-Impfung erzeugt Antikörper gegen nur eines der viralen Proteine, das Spike-Protein, während die natürliche Immunität Antikörper gegen alle Teile des Virus sowie T-Gedächtniszellen erzeugt. Wie Bhakdi bemerkt:

„Allein die Tatsache, dass die Weltgesundheitsorganisation die Definition der Herdenimmunität geändert hat … ist ein solcher Skandal. Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie lächerlich ich das alles finde, dass dies von unseren Kollegen akzeptiert wird. Wie können die Ärzte und Wissenschaftler der Welt es ertragen, sich diesen Unsinn anzuhören?“

Wie die COVID-Spritze Schaden anrichtet

Wie Bhakdi erklärt, werden bei einer COVID-Spritze genetische Anweisungen in den Deltamuskel injiziert. Der Muskel fließt in die Lymphknoten, die wiederum in den Blutkreislauf gelangen können. Es kann auch zu einer direkten Verlagerung aus dem Muskel in kleinere Blutgefäße kommen.

Tierdaten, die Pfizer den japanischen Behörden vorgelegt hat, zeigen, dass die mRNA innerhalb von ein bis zwei Stunden nach der Injektion im Blut erscheint. Die Schnelligkeit lässt vermuten, dass die Nanopartikel unter Umgehung der Lymphknoten direkt aus dem Muskel in das Blut übergehen.

Sobald sie in Ihrem Blutkreislauf sind, werden die genetischen Anweisungen an die verfügbaren Zellen, nämlich Ihre Endothelzellen, weitergegeben. Das sind die Zellen, die Ihre Blutgefäße auskleiden. Diese Zellen beginnen dann entsprechend den mRNA-Anweisungen mit der Produktion von Spike-Protein. Wie der Name schon sagt, sieht das Spike-Protein wie ein scharfer Stachel aus, der aus der Zellwand in den Blutkreislauf ragt.

Da sie dort nicht hingehören, stürzen sich Ihre Killer-Lymphozyten auf das Gebiet, weil sie denken, die Zellen seien infiziert. Die Killer-Lymphozyten greifen die Zellen an, was zu einer Schädigung der Zellwand führt. Diese Schädigung wiederum führt zur Gerinnselbildung. Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass COVID-Spritzen alle Arten von Gerinnungsproblemen verursachen, von mikroskopisch kleinen Gerinnseln bis hin zu massiven Gerinnseln, die einen Meter oder mehr lang sind.

Wenn ein ausreichend großes Gerinnsel im Herzen auftritt, kommt es natürlich zu einem Herzinfarkt. Im Gehirn kommt es zu einem Schlaganfall. Aber auch Mikroklumpen, die das Blutgefäß nicht vollständig verstopfen, können ernste Folgen haben. Sie können das Vorhandensein von Mikroklumpen durch einen D-Dimer-Bluttest feststellen. Wenn Ihr D-Dimer-Wert erhöht ist, haben Sie irgendwo in Ihrem Körper ein Gerinnsel.

Wie durch Impfung induzierte Antikörper Schaden anrichten können

Die Covid-19-Impfung ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je ausgesetzt war: Aber das ist noch nicht alles. Die Anti-Spike-Protein-Antikörper können auch schädlich sein. Bhakdi erklärt:

Die andere Sache, die sich jetzt herausgestellt hat, ist genauso beängstigend [wie das Gerinnungsproblem]. Ein bis zwei Wochen nach der ersten Impfung beginnen Sie, Antikörper in großen Mengen zu bilden.

Wenn nun die zweite Impfung erfolgt und die Spike-Proteine von den Gefäßwänden in den Blutkreislauf gelangen, werden sie nicht nur von den Killer-Lymphozyten getroffen, sondern auch von den Antikörpern, und die Antikörper aktivieren [das] Komplement [System].

Das war mein erstes Forschungsgebiet. Das erste Kaskadensystem ist das Gerinnungssystem. Wenn man es anschaltet, gerinnt das Blut. Wenn man das Komplementsystem mit den Antikörpern, die sich an die Gefäßwand binden, anschaltet, dann beginnt dieses Komplementsystem, Löcher in der Gefäßwand zu erzeugen.

Und Sie sehen diese Patienten, die Blutungen in der Haut haben. Fragen Sie sich, woher das kommt? Nun, wenn Sie Ihre Gefäße mit Löchern durchlöchern, dann [kommt es zu Blutungen]. Wenn die Löcher die Gefäße der Leber, der Bauchspeicheldrüse oder des Gehirns durchlöchern, dann sickert das Blut durch die Gefäße in das Gewebe …

[Die COVID-Injektionen] sind mindestens eine Woche lang in Ihrem Blutkreislauf, und sie sickern in jedes Organ ein. Und wenn diese [Organ-]Zellen dann anfangen, das Spike-Protein selbst herzustellen, werden die Killer-Lymphozyten auch danach suchen und sie [in diesem Organ, was zu weiteren Schäden und anschließender Gerinnung führt] zerstören.

Was wir hier erleben, ist eines der faszinierendsten Experimente, das zu massiven Autoimmunkrankheiten führen könnte. Wann dies geschehen wird, weiß Gott. Und wozu das führen wird, weiß Gott.

COVID-Impfung kann latente Viren und Krebs auslösen

Die COVID-Impfung kann auch Ihre Lymphknoten dezimieren, da Ihre Lymphknoten voller Lymphozyten und anderer Immunzellen sind. Einige der Lymphozyten sterben bei Kontakt sofort ab und verursachen eine Entzündung.

Zellen, die nicht absterben und die mRNA aufnehmen und mit der Produktion von Spike-Protein beginnen, werden als Virusproduzenten erkannt und vom Komplementsystem angegriffen. So entsteht ein Krieg zwischen einigen Immunzellen gegen andere Immunzellen. Als Folge dieses Angriffs schwellen die Lymphknoten an und werden schmerzhaft.

Dies ist ein ernstes Problem, denn die Lymphozyten in Ihren Lymphknoten sind lebenslange Wächter, die latente Infektionen wie die Gürtelrose unter Kontrolle halten. Wenn sie nicht richtig funktionieren oder zerstört werden, können diese latenten Viren aktiviert werden. Aus diesem Grund gibt es Berichte über Gürtelrose, Lupus, Herpes, Epstein-Barr, Tuberkulose und andere Infektionen, die als Nebenwirkung der Impfung auftreten. Natürlich können auch bestimmte Krebsarten betroffen sein.

„Wie wir alle wissen, bilden sich in unserem Körper jeden Tag Tumore, aber diese Tumorzellen werden von unseren Lymphozyten erkannt und dann vernichtet“, sagt Bhakdi. „Ich mache mir also große Sorgen, dass die Welt dazu verleitet wird, etwas in den Körper einzunehmen, das das gesamte Gesicht der Medizin verändern wird.“

Informierte Zustimmung ist praktisch unmöglich

Nach reiflicher Überlegung ist Bhakdi überzeugt, dass die COVID-Impfkampagne gestoppt werden muss.

„Genbasierte Impfstoffe sind eine absolute Gefahr für die Menschheit und ihre Verwendung verstößt derzeit gegen den Nürnberger Kodex, sodass jeder, der ihre Verwendung propagiert, vor ein Tribunal gestellt werden sollte“, sagt Bhakdi.

Vor allem die Impfung von Kindern ist so kriminell, dass mir die Worte fehlen, um mein Entsetzen auszudrücken, … Wir machen uns schreckliche Sorgen, dass es Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit geben wird. Und das wird sich erst in Jahren oder Jahrzehnten zeigen. Und das ist potenziell eines der größten Verbrechen, einfach eines der größten Verbrechen, die man sich vorstellen kann …

Wie wir alle wissen, ist im Nürnberger Kodex festgelegt, dass, wenn Experimente am Menschen durchgeführt werden sollen, dies nur mit informierter Zustimmung geschehen darf.

Informierte Zustimmung bedeutet, dass die zu impfende Person über alle Risiken, das Nutzen-Risiko-Verhältnis, die möglichen Gefahren und die bekannten Nebenwirkungen aufgeklärt werden muss. Dies ist bei Kindern nicht möglich, da sie nicht in der Lage sind, dies zu verstehen.

Daher können sie keine informierte Zustimmung geben. Deshalb können sie auch nicht geimpft werden. Wenn jemand das tut, sollte er vor ein Gericht gestellt werden. Wenn Erwachsene informiert worden sind und sich impfen lassen wollen, ist das in Ordnung. Aber man darf niemanden zwingen, sich impfen zu lassen. Sie darf nur auf der Grundlage einer informierten Zustimmung erfolgen.

Natürlich ist eine informierte Zustimmung auch für Erwachsene praktisch unmöglich, da ihnen nur eine Seite der Geschichte erzählt wird. Alle Nebenwirkungen und Risiken werden praktisch überall zensiert, und Diskussionen darüber sind verboten. Die US-Regierung drängt sogar darauf, die Diskussion über die Risiken der COVID-Injektion zu kriminalisieren.

Wie geht es jetzt weiter?

Wenn Sie bereits eine oder zwei Impfungen erhalten haben, können Sie nichts mehr tun. Lassen Sie sich auf keinen Fall auffrischen, denn jede Auffrischung wird den Schaden zweifellos noch vergrößern.

„Ich sage voraus, dass es am Ende zu Massenerkrankungen und Todesfällen unter Menschen kommen wird, die normalerweise ein wunderbares Leben vor sich haben“, sagt Bhakdi. Die Frage, die sich die Menschen stellen, lautet: Kann man etwas tun, um die Schäden dieser Impfungen rückgängig zu machen? Bislang wissen wir das nicht.

Wenn Sie jedoch eine oder mehrere Impfungen erhalten haben und Symptome einer Infektion entwickeln, empfiehlt Bhakdi eine Behandlung mit Hydroxychloroquin und/oder Ivermectin, z. B. nach dem Zelenko-Protokoll und den MATH+-Protokollen, die ihre Wirksamkeit bewiesen haben. Es ist wichtig zu wissen, dass Sie möglicherweise anfälliger für schwere Infektionen sind, nicht weniger.

Vernebeltes Wasserstoffperoxid kann auch zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 verwendet werden, wie in der Fallstudie von Dr. David Brownstein und dem kostenlosen E-Book „Rapid Virus Recovery“ von Dr. Thomas Levy beschrieben. Welches Behandlungsprotokoll Sie auch immer anwenden, stellen Sie sicher, dass Sie so bald wie möglich mit der Behandlung beginnen, idealerweise beim ersten Auftreten der Symptome.

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