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Verseuchte DNA-Impfstoffe: Lauterbach verweigert Aufklärung
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Verseuchte DNA-Impfstoffe: Lauterbach verweigert Aufklärung
Das Thema DNA in neuartigen mRNA-Wirkstoffen ist durch die jüngste Antwort von Karl Lauterbach im Bundestag etwas mehr in den Fokus der Wahrnehmung gerückt.Nun offenbart eine themenbezogene Antwort seines Ministeriums erneut die inakzeptable Verweigerungshaltung zur dringend benötigten Aufarbeitung.
von Bernhard Loyen
Erneut erfahren kritische Bürger wie auch leidtragende belastete Opfer einer im stillen Vertrauen erhaltenen sogenannten “COVID-19-Impfung” wichtige Informationen über mögliche Gründe für körperliche Schäden aus den sogenannten alternativen Medien. So aktuell durch einen Artikel des Finanzjournalisten, Bloggers und Autoren Norbert Häring mit dem Titel:
“Bakterien-DNA in Impfstoffen: Regierung weiß nichts, will auch nichts wissen und allenfalls untersuchen, um zu widerlegen”
Explizit die verantwortliche und einfordernde Politik sowie zuarbeitende Wissenschaftseinrichtungen ducken sich auch weiterhin den mittlerweile verfügbaren Auswertungen und Analysen auffällig ab. So zum Beispiel dokumentiert in einem im April 2023 publizierten Preprint-Artikel des Genomforschers Kevin McKernan und Koautoren. Der Titel lautet verständlicher formuliert: “Sequenzierung (also Bestimmung; Anm. des Autors) von bivalenten Moderna- und Pfizer/BioNTech-mRNA-Impfstoffen (zwei unterschiedliche Komponenten verwendend; Anm.) belegen Nanogramm- bis Mikrogramm-Mengen an dsDNA des Expressionsvektors pro Dosis”, also DNA-Anteile in der Nukleinsäure, die zur Herstellung von RNA benötigt und eingesetzt wird.
Neuester Skandal ist nun der mehr als aufschlussreiche Inhalt der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) auf ein Antwortschreiben an die Initiative “Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung” (ÄFI). Die Fragestellung der kritischen Mediziner lautete, wie die vom dem BMG untergeordneten Paul-Ehrlich-Institut (PEI) durchgeführten eigenen “Sicherheitsprüfungen für den Nachweis von möglichen Fremdstoffen und Verunreinigungen in Impfstoff-Chargen” geregelt sind. Die schockierende Beantwortung lautet unter anderem lapidar:
“Der Preprint-Artikel von McKernan et al. aus den USA ist dem BMG aus der Presse (sic) bekannt. Die Behauptungen von McKernan et al. beziehen sich auf Impfstoffe ‘unbekannter Herkunft’ und können daher nicht verifiziert werden (…) Eine routinemäßige Unterrichtung des BMG durch das PEI über nicht belegte Internetthesen erfolgt nicht, und es besteht auch kein Anlass dazu.”
Weiter heißt es ausweichend, herabspielend und diskreditierend:

Erneut schieben die verantwortliche Politik und ihr untergeordnete Wissenschaftseinrichtungen die Verantwortlichkeit für mögliche Schäden nur auf den Verursacher, die Pharmaindustrie. Die Initiative resümiert auf ihrer Website entsetzt:
“Das Antwortschreiben des BMG ist eine Totalverweigerung, sich mit der wissenschaftlichen Sachlage auseinanderzusetzen. Absurderweise wird die Arbeit von Wissenschaftlern wie McKernan, Buckhaults und König zu ‘nicht-belegten Internetthesen’ degradiert. Sogar die kanadische Gesundheitsbehörde ‘Health Canada’ hat längst DNA-Verunreinigungen bestätigt. Auf die in der ÄFI-Anfrage angeführten Arbeiten von P. Buckhaults und S. Lim et al. geht das BMG gar nicht ein.”
Der Vorwurf, die Arbeit von McKernan et al. müsse erst peer-reviewed sein – ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit –, um beachtet werden zu können, ist für die kritischen Mediziner “unsinnig, da bei einem so schwerwiegenden Verdacht der DNA-Verunreinigung BMG und PEI sofort hätten tätig werden müssen – um ihn auszuschließen”. Der im BMG-Antwortschreiben erfolgte Verweis “auf die Papierprüfung des PEI, dem Bezug zu den OMCLs (Official Medicines Control Laboratories)”, könnte daher “nur als der untaugliche Versuch betrachtet werden, von eigener Verantwortung und Tatenlosigkeit abzulenken”, so die Darlegung der ÄFI-Mediziner.
Passiert ist in Deutschland nach einem Massenexperiment mit einem neuartigen mRNA-Wirkstoff – anders können die Ereignisse der Jahre 2020–2022 nicht benannt werden – auf allen nur erdenklichen wissenschaftlich-politischen Ebenen nachweislich nichts. Statistiken, Untersuchungen, begleitende Studien, beobachtende und dokumentierende Forschung? Nach wie vor Fehlanzeige. Alleinverantwortlich dafür das BMG mit Ex-Minister Jens Spahn (CDU) und federführend vor allem seinem manischen und unantastbaren, auf “COVID-19-Impfungen” beharrenden Nachfolger Karl Lauterbach.
Im ÄFI-Artikel wird dabei an die jüngste unsachliche und anmaßende Reaktion des amtierenden Bundesgesundheitsministers im Bundestag auf die Frage nach Kenntnisstand des BMG zum Thema “DNA-Verunreinigungen in Corona-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna” erinnert. Lauterbach antwortete unsachlich und vor Arroganz strotzend:
“Ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Sie ist
unwissenschaftlich. Sie wiesen auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA.”
Abgeordnete der Ampelkoalition applaudierten begeistert, ohne dabei den Hauch einer inhaltlichen Vorstellung vom Thema zu haben, jedoch im Wissen um zehntausendfaches Leid von Bürgern ihrer Wahlkreise, die den nötigenden Reden, Aufforderungen und Impfkampagnen der Politik guten Willens glaubten.
Abgesehen von der unerträglichen Arroganz der Macht und der selbstverständlichen Deutungshoheit wurde die Frage schlicht nicht beantwortet – und seine Aussage ist auch noch inhaltlich falsch. Denn Lauterbach wird – hoffentlich – wissen, dass für die mRNA-Wirkstoffe als Ausgangsmaterial Plasmid-DNA benötigt und eingesetzt wird. Seine “Antwort” war fahrlässige Desinformation zur reinen AfD-Schelte, vor allem aber ein erneuter Schlag ins Gesicht der Opfer seiner rigiden Maßnahmenpolitik.
Für interessierte Leser fasst Häring in seinem Artikel die speziellen Risiken des Einsatzes von Bakterien-DNA ausführlicher zusammen. Zur Frage im ÄFI-Schreiben, wann das BMG, also Lauterbach, vom PEI über Verunreinigungen informiert wurde und welche Konsequenzen für die überteuerten Impfkampagnen und die Informationspolitik gegenüber der Bevölkerung daraus resultierten, heißt es im Antwortschreiben:
“Die im Rahmen der Chargenprüfung des Herstellers dem offiziellen Prüflabor vorzulegenden Prüfprotokolle liegen dem BMG nicht vor, da es Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Hersteller/Zulassungsinhaber enthält, auf die das PEI als zuständige Behörde zugriff hat.”
Da rollt er, der verantwortliche und berüchtigte Ball, vom anscheinend bedingt und nur auf Anfrage interessierten BMG zum hausinternen PEI. “Derzeit” – also nicht schon vorher – werde nun geprüft, und zwar “durch das PEI eigenverantwortlich”, ob – Achtung – “unabhängige Bestätigungstests oder andere Maßnahmen gerechtfertigt sind, den Behauptungen zu begegnen”.
Eine skandalöse Antwort, da auch nur ein einziges weiterhin leidendes oder verstorbenes Opfer verunreinigter mRNA-Dosis diese “Maßnahmen” erfordert hätte, geschweige denn Zehntausende und noch mehr unbekannte Leidtragende. Das politische Berlin glänzt mit Arroganz in der Eigendarstellung und Beantwortung. Berufliche, auch juristische Konsequenzen, abgesehen von internen Belobigungen und Prämierungen? Auch hier: bis dato Fehlanzeige.
Zur erneuten regelmäßigen Erinnerung und Mahnung: Dass der unantastbare Lauterbach weiterhin vollkommen unbekümmert und ungestört seinem Tagwerk nachgehen kann und darf, bleibt der medial-politische Skandal des Jahres 2023.
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Russland geht in die Offensive: Ist der Ukraine-Konflikt bald zu Ende?
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Russland geht in die Offensive: Ist der Ukraine-Konflikt bald zu Ende?
Kiews verzweifelter Versuch, zumindest eine Art PR-Sieg zu erringen, ist völlig gescheitert. Die Streitkräfte der Ukraine sind gezwungen, von einer offensiven auf eine defensive Taktik umzuschalten. Wie geht es nun weiter?
von Wladislaw Ugolny
Sechs Monate nach Beginn der ukrainischen Gegenoffensive in der Nähe von Artjomowsk (ukrainisch: Bachmut) brach die Operation vollständig zusammen und die russischen Truppen konnten die Initiative ergreifen. Mit einer Reihe von Angriffen eroberten die Moskauer Truppen einen Teil der Stellungen zurück, die sie nordwestlich der Stadt im Bereich des Berchowskoje-Stausees verloren hatten, und übernahmen wieder die Kontrolle über die Bahnlinie Artjomowsk-Gorlowka an der Südflanke.
Unterdessen scheiterte der ukrainische Plan, der eine Offensive in mindestens drei operative Richtungen – nach Melitopol, Berdjansk und Artjomowsk – vorsah. Anstatt sich, wie von westlichen Experten empfohlen, auf jeweils eine Aufgabe zu konzentrieren, verteilte Kiew seine Kräfte und konnte keines seiner Ziele erreichen. Nun sind die Streitkräfte der Ukraine (ZSU) gezwungen, von einer offensiven auf eine defensive Taktik umzuschalten.
Die Hintergrundgeschichte
Der ursprünglich ehrgeizige Plan der Ukraine, eine Offensive auf Artjomowsk zu starten, sah vor, in mindestens vier Gebieten zu agieren: von Tschassow Jar in Richtung Kleschtschejewka und weiter entlang der Südflanke von Artjomowsk; von Tschassow Jar bis zum nördlichen Stadtrand von Artjomowsk, südlich des Berchowskoje-Stausees; von Slawjansk in Richtung Artjomowsk und Soledar; und von Sewersk in Richtung Soledar.
Dieser Plan scheiterte jedoch an der mangelnden Anzahl an Soldaten und der rechtzeitigen Verlegung russischer Einheiten, die anstelle der Kämpfer der Wagner-Gruppe an den letzten Kämpfen um Artjomowsk beteiligt waren. Angriffe aus Richtung Slawjansk und Sewersk scheiterten, während der Angriff auf die Nordflanke der Stadt nur teilweise erfolgreich war – die ukrainische Armee rückte mehrere Kilometer vor und erschöpfte ihr Offensivpotenzial.
Der ZSU gelang es nur im Süden, in Richtung der russischen Verteidigungsanlagen, die entlang der Linie Kleschtschejewka-Andrejewka-Kurdjumowka errichtet wurden, aktiv Boden zu gewinnen. Erst Mitte September, fünf Monate nach Beginn ihrer Gegenoffensive in diesem Gebiet, gelang es den Ukrainern, die Kontrolle über die ersten beiden Dörfer zu erlangen. Kurdjumowka wird jedoch weiterhin von der russischen Armee kontrolliert. In den folgenden Tagen setzte die ZSU ihre Offensive in Richtung Osten fort und konnte in einigen Abschnitten über die Eisenbahnlinie hinaus vorrücken.
Das nächste Ziel der ukrainischen Armee bestand offenbar darin, den Bereitstellungsraum am Ostufer des Sewerski-Donez-Donbass-Kanals zu erweitern, um den südlichen Stadtrand von Artjomowsk und den nördlichen Stadtrand von Gorlowka zu erreichen. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt, im Oktober 2023, kursierten in den Medien Gerüchte über einen bevorstehenden Angriff auf Gorlowka.
Die Russen ergreifen die Initiative
Um diesen Plan zu durchkreuzen, startete die russische Armee eine Reihe von Gegenangriffen in der Nähe des Berchowskoje-Stausees. In ihrer Analyse der Sommerkampagne vom 25. September stellten ukrainische Militäranalysten des Militärportals DeepState Folgendes fest:
“An der Nordfront, wo es erste Erfolge gab, sieht es nicht so gut aus. Aber der strategische Fehler, nach Berchowka zu gehen, das im Tiefland dem feindlichen Feuer ausgesetzt ist, ist uns teuer zu stehen gekommen. Jetzt hat der Feind dort die Initiative ergriffen.”
Auf der Grundlage von Informationen seiner Quellen an der Front berichtete DeepState im Oktober und November, dass sich die ukrainische Armee aus ihren Stellungen zurückgezogen habe. Am 24. November waren die Russen praktisch zu ihren Ausgangspunkten zurückgekehrt und drohten erneut, die Kontrolle über die Dörfer Bogdanowka und Chromowe zu übernehmen.
Die ukrainischen Kräfte in diesem Gebiet – hauptsächlich bestehend aus der Dritten und Fünften Sturmbrigade (die ihre Kräfte im Laufe der vorangegangenen Angriffe weitgehend erschöpft hatten), der 80. Luftlande-Sturmbrigade, der Sturmbrigade Ljut und ihren Kollegen der 22., 28., 92. und der kaum wiederhergestellten 93. mechanisierten Brigade – waren nicht in der Lage, die russischen Truppen aufzuhalten. Insbesondere nach aktiven Kämpfen um Awdejewka, die eine Konzentration der ukrainischen Artillerie in diesem Gebiet erforderlich machten. Infolgedessen konnten die russischen Truppen die Situation zu ihren Gunsten umkehren, auch in dem Gebiet, in dem die Ukrainer weiterhin langsam vorrückten.
Am 30. Oktober meldete der Oberbefehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, Alexander Sirski, dass die russischen Streitkräfte ihre Präsenz in der Gegend von Artjomowsk verstärkten und von einer defensiven zu einer offensiven Taktik übergingen. Am 18., 19. und 24. November gaben die Ukrainer zu, dass russische Truppen in der Nähe von Kleschtschejewka vorgerückt waren, und am 22. November berichteten sie, dass ihre Feinde näher an Andrejewka herangerückt waren, das bei früheren Kämpfen in Trümmern lag.
Nach visuellen Bestätigungen von Open-Source-Intelligence (OSINT)-Gemeinschaften konnten die russischen Truppen ihre Verteidigungslinie entlang der Bahnlinie Artjomowsk-Gorlowka fast vollständig wiederherstellen und sie an mehreren Stellen überqueren. Die heftigsten Kämpfe finden jetzt auf den Höhen statt, die das Gebiet nordwestlich von Kleschtschejewka beherrschen. Wenn sie zum Rückzug gezwungen werden, müssen sich die Kiewer Truppen auf ihre ursprünglichen Stellungen zurückziehen, um nicht in der Tiefebene dem feindlichen Feuer ausgesetzt zu sein – ein ähnliches Problem wie an der Nordflanke.
Der Angriff auf Gorlowka – törichte Taktik oder psychologische Kriegsführung?
Warum haben die Ukrainer beschlossen, ihre Kräfte zu zerstreuen und während der Sommerkampagne in drei operative Richtungen vorzustoßen? Mehrere russische Experten erklärten, dass die Strategie Kiews darin bestand, die Schlacht um die Reserven zu gewinnen. Zu diesem Zweck versuchte die ukrainische Armee, mehrere Spannungsherde zu schaffen, die die russischen Truppen verschlingen sollten. Im Erfolgsfall wäre die ZSU in der Lage gewesen, die festgefahrene Situation des Stellungskrieges zu überwinden und einen vernichtenden Schlag in eine der Richtungen zu führen.
In Wirklichkeit waren die Ukrainer jedoch nicht in der Lage, die russische Armee zu schlagen, die stark genug war, um sowohl eine lokale Offensive an der Grenze zwischen der Volksrepublik Lugansk und der Region Charkow in diesem Sommer als auch die Offensive auf Awdejewka im Oktober durchzuführen. Darüber hinaus hielten die russischen Truppen ihre Verteidigungslinien in den Regionen Cherson und Saporoschje sowie in der Nähe von Artjomowsk aufrecht. Warum also weigerten sich die Ukrainer, ihre Kräfte in einem Gebiet zu konzentrieren, wie es ihnen westliche Experten geraten hatten?
Eine mögliche Erklärung dafür war der Ruf und die mediale Bedeutung der “Festung Bachmut”, der die ukrainische politische und militärische Führung zum Opfer fiel. Die “heldenhafte” Verteidigung einer Stellung, die nach und nach ihre strategische und operative Bedeutung verlor, verlieh Artjomowsk ideologische und rufbildende Bedeutung. Bei dem Versuch, diese Stadt zurückzuerobern, zogen die Ukrainer ihre Reserven und die motiviertesten Einheiten in die Schlacht.
Vielleicht war die Situation aber auch noch schlimmer. Nach der Niederlage im Sommer musste man die Öffentlichkeit von negativen Nachrichten ablenken. Das beste Mittel dazu wäre gewesen, die Frontlinie zwischen der Ukraine und den Donbass-Republiken zu durchbrechen, die von 2015 bis zum 24. Februar 2022 bestand. Im Erfolgsfall hätte Selenskij die Möglichkeit gehabt, die Rückgabe des von seinen Vorgängern verlorenen “ukrainischen” Landes zu verkünden.
Eines der Gebiete, in denen die Umsetzung dieses Plans theoretisch möglich war, war Gorlowka – eine große Industriestadt südlich von Artjomowsk, in der vor dem Krieg etwa 300.000 Menschen lebten. Gorlowka steht unter der Kontrolle der Donezker Volksrepublik (DVR), seit diese 2014 ihre Unabhängigkeit erklärt hat. Einige der heftigsten Kämpfe im Donbass wurden dort ausgetragen.
Nachdem das Time Magazine einen Artikel über den Konflikt zwischen der politischen und der militärischen Führung Kiews über die Pläne zur Erstürmung der Stadt veröffentlicht hatte (die Militärführung lehnte die Idee ab), kommentierte der ukrainische Experte Bogdan Miroschnikow am 16. November:
“Um die Stadt zu befreien, ist eine strategische Offensivoperation erforderlich, an der mindestens 150.000–200.000 Soldaten und Tausende von Ausrüstungseinheiten beteiligt sind. Einige mögen sagen, dass wir in der Nähe von Gorlowka sind. Ja, das sind wir. Aber diese Richtung ist von zahlreichen Abraumhalden umgeben. Das bedeutet, dass ein Frontalangriff notwendig ist. Aber das würde niemand tun.”
Am 17. November tauchten jedoch Aufnahmen auf, die ukrainische Sturmtruppen auf einer der Abraumhalden zeigten, die früher in der Grauzone lagen, nun aber offiziell unter russischer Kontrolle stehen. Daraufhin wurden die Gefechte in diesem Gebiet intensiviert. Die ukrainischen Medien verweigerten jedoch einen Kommentar mit der Begründung, dass “die Situation geklärt wird.”
In Anbetracht der Landschaft mit den Abraumhalden könnte eine mögliche Offensive auf Gorlowka nicht mit mehreren Brigaden durchgeführt werden. Um eine Offensive in diese Richtung zu starten, hätte die ZSU ihre Stellungen nördlich der Stadt, im Bereich der Südflanke von Artjomowsk, wieder einnehmen müssen. Ob dies von der ukrainischen Führung von Anfang an geplant war oder ob es sich um eine improvisierte Änderung der operativen Taktik handelte, ist nicht bekannt.
In jedem Fall liegt die Initiative in dieser Richtung derzeit bei den russischen Truppen, die versuchen werden, ihre Stellungen zurückzuerobern und Verteidigungsanlagen entlang des Sewerski-Donez-Donbass-Kanals zu errichten. Dies würde das Gebiet um Artjomowsk sichern und der ukrainischen Armee den Aufmarschbereich entziehen.
Dazu müssen die Russen jedoch ukrainische Stützpunkte in der Nähe des Dorfes Iwanowskoje einnehmen, das die Einheiten der Gruppe Wagner bei ihrem Versuch, Artjomowsk einzukesseln, nicht einnehmen konnten. Damals war diese Zone jedoch für beide Seiten von entscheidender Bedeutung, und sowohl die russische als auch die ukrainische Armee konzentrierten dort ihre Feuerkraft. Jetzt haben sich die Prioritäten verschoben, und Artjomowsk wird – obwohl es weiterhin täglich Schauplatz von Kämpfen ist – als eine Richtung von untergeordneter Bedeutung angesehen.
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Hetzberichte statt echter Journalismus: ORF auf dem absteigenden Ast!
Wussten Sie, dass Sie automatisch zu einer Sekte gehören, wenn Sie kritisch denken und dem Narrativ nicht folgen? Nein? Ich auch nicht! Vor einigen Tagen bewies der ORF einmal mehr, dass er an einseitiger Berichterstattung nicht zu überbieten ist. Die ewige Diffamierung Andersdenkender zeigt einmal mehr: Zeit für den ORF, endlich abzudanken.
Sehen Sie hier den Wochenkommentar von Edith Brötzner:
Wir stehen vor dem Ende des ORF-Raubrittertums. Der von seinen Kritikern als „hetzerisch“ bezeichnete Sender, der sich über Zwangsgebühren der Steuerzahler und zusätzlich – wie Insider behaupten – durch rechtswidrige, bezahlte PR finanziert, hat seine Daseinsberechtigung als öffentlich-rechtlicher Sender längst verwirkt. Die massenhaften Abmeldungen von der GIS sprechen Bände für sich. Anstatt endlich seiner medialen Verpflichtung nachzukommen, vielseitig zu berichten und eine ordentliche Aufarbeitung des Coronawahnsinns der vergangenen vier Jahre anzukurbeln, entblödet sich der ORF wieder einmal nicht, Kritisch denkende als Mitglieder einer Sekte zu diffamieren. Alleine die Frage „Was wurde aus den Corona-Leugnern“, die in der ORF ZIB3 am 21. November 2023 in den Mittelpunkt gestellt wurde, spricht Bände. Mit neutraler Berichterstattung hat das genau überhaupt nichts zu tun.
Anstatt dreist zu behaupten, dass “die Szene” mit der Ukraine-Krise, LGBTQ oder dem Klimathema zu mobilisieren versucht, sollte sich der ORF dringend selbst an der Nase nehmen und sich folgende Fragen stellen: Warum wird über diese Themen nicht neutral berichtet? Warum wird vom Mainstream nur kommuniziert, was die Regierung für passend hält? Und warum setzt man als ORF auch hier nur auf vorgegebene Propaganda und Vorgabe-Meinung statt auf offenen Diskurs? Die Antwort ist einfach: Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert. Was aber, wenn die Fütterung plötzlich ausbleibt, weil das neue Zwangsgebührengesetz bereits jetzt dem Untergang geweiht ist? Biedert man sich dann dem Volk an wie eine Hure, die von einem zum nächsten Freier wandert?
Was in der ORF-Berichterstattung völlig vergessen und unter den Teppich gekehrt wurde, ist die Mega-Veranstaltung “Quo Vadis Austria” der Menschheitsfamilie von vergangener Woche. Neben spannenden Referenten und Kapazundern wie Prof. DDR. Haditsch, Dr. Wegscheider oder Dr. Markus Krall, ist besonders hervorzuheben, dass die Veranstaltung von sage und schreibe 1700 aufgewachten Menschen besucht wurde. Menschen, die Antworten suchen und die Wahrheit herausfinden wollen. Und egal, wie sehr sich Politik, ORF und Konsorten auch bemühen, Selbstdenkende weiterhin zu diffamieren und kleinzuhalten: Am Ende wird die Wahrheit an die Oberfläche sprudeln und nicht mehr aufzuhalten sein. Und dann ist es zu spät für einen Schwenk zu einer normalen Berichterstattung. Die Sympathie und das Vertrauen des Volkes sind längst verspielt.
Es wird einen großen Umbruch geben, wenn auch nicht in jener Form, wie ein paar Größenwahnsinnige sich das in ihren feuchten Träumen zusammenfantasieren. Am Ende dieses Umbruches steht die Wahrheit und hoffentlich auch die Gerechtigkeit.
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Der Beitrag Was passiert mit den 300 Milliarden Dollar russischer Einlagen in Europa? erschien zuerst unter tkp.at.
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