Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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„Wer hat Euch verraten? Christdemokraten!“ | Gerald Grosz auf der Weihnachtsfeier der bayerischen AfD-Fraktion

„Wer hat Euch verraten? Christdemokraten!“ | Gerald Grosz auf der Weihnachtsfeier der bayerischen AfD-Fraktion

„Wer hat Euch verraten? Christdemokraten!“ | Gerald Grosz auf der Weihnachtsfeier der bayerischen AfD-Fraktion

Die größte Oppositionsfraktion im Parlament des Freistaates lud am 13. Dezember zum Weihnachtsempfang ins Maximilianeum, dem Landtagsgebäude. 

Stargast: Der DeutschlandKURIER??-Kolumnist Gerald Grosz, der die AfD auch im vergangenen und sehr erfolgreichen Wahlkampf zwischen Aschaffenburg und Mittenwald unterstützt hatte. 

Sein Auftritt geriet zur Generalabrechnung mit der Söder-Regierung und der Ampel in Berlin.

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Bezahlte Flugreisen: Zu große Nähe zwischen EU-Wettbewerbshütern und Beratungsfirmen

Bezahlte Flugreisen: Zu große Nähe zwischen EU-Wettbewerbshütern und Beratungsfirmen

Bezahlte Flugreisen: Zu große Nähe zwischen EU-Wettbewerbshütern und Beratungsfirmen

Heute veröffentlichte Recherchen des Nachrichtenmagazins Politico zeigen, wie die Wirtschaftsberatungsfirmen CompassLexecon und Charles River Associates die Flüge von Beamten der EU-Wettbewerbsbehörde DG Competition zu ihren Konferenzen finanziert haben. Nicht nur autoritäre Staaten wie Katar, auch internationale Wirtschaftsberatungsfirmen oder Lobbyorganisationen haben demnach Flüge und Hotel-Übernachtungen für Beamte der EU-Kommission bezahlt. LobbyControl fordert entschlossenes Vorgehen gegen derartige Interessenkonflikte und mehr Transparenz. 

Max Bank von LobbyControl kommentiert:

„Es ist ein Interessenkonflikt, wenn sich Beamte der EU-Wettbewerbsbehörde ihre Flugreisen und Hotelübernachtungen von externen Wirtschaftsberatungsfirmen finanzieren lassen. Die Beratungsfirmen arbeiten im Auftrag von großen Unternehmen und begleiten deren Fusionen, die von der Wettbewerbsbehörde kontrolliert werden. Diese Art der Finanzierung spiegelt die problematische Nähe zwischen Wettbewerbsbehörde und denjenigen, deren Macht sie kontrollieren soll.“

EU Wettbewerbshüter überprüfen große Fusionen und untersuchen, ob Unternehmen die Wettbewerbsregeln einhalten – damit sind sie auch eine Zielscheibe für Lobbyarbeit. Wirtschaftsberatungsfirmen wie CompassLexecon, Charles River Associates oder RBB Economics rühmen sich damit, ihre Kunden bei Fusionen zu begleiten. Sie begleiten die EU-Kartellpolitik zudem mit Auftragsstudien oder Panels, die sie im Stil akademischer Konferenzen aufziehen. Zu derartigen Konferenzen wurden die EU-Beamten eingeladen. Denn ein direkter Ansprechpartner und Träger von Insiderkenntnissen ist für die Wirtschaftsberater natürlich von großem Wert.

Bank: „Die Flugreisen widersprechen der Vorgabe für Beamte, keine Vergünstigungen oder Zahlungen von Externen anzunehmen, durften aber dennoch von Vorgesetzten genehmigt werden. Das Problem: Diese Veranstaltungen werden von der EU-Kommission nicht als Lobbyarbeit wahrgenommen. Die Generaldirektion Wettbewerb betrachtet die Arbeit dieser Beratungsfirmen allein als notwendigen Input. Das unzureichende Problembewusstsein geht so weit, dass in diesem Frühjahr die Wirtschaftsberatungsfirma RBB Economics mit einer Überprüfung der internen Abläufe in der EU-Wettbewerbsbehörde beauftragt wurde.

Dabei ist offensichtlich, dass ein Interessenkonflikt besteht, wenn RBB Economics auf der einen Seite Fusionen im Auftrag von Unternehmen begleitet und gleichzeitig genaueste Kenntnisse über die internen Abläufe in der Regulierungsbehörde bekäme. Nach unserer Kritik nahm die EU-Wettbewerbsbehörde den Auftrag zurück. Es braucht jedoch insgesamt mehr Abstand zwischen EU-Wettbewerbsbehörde und den Wirtschaftsberatungsfirmen. Aufgrund ihrer Rolle sollten Wirtschaftsberatungsfirmen zudem zum Eintrag ins EU-Transparenzregister gezwungen werden.“

Seit im Frühjahr dieses Jahres herauskam, dass ein EU-Generealdirektor sich selbst genehmigte, dass die Regierung von Katar Flugreisen und Hotelübernachtungen für ihn übernehmen durfte, während seine Generaldirektion ein Flugabkommen mit Katar verhandelte, hat die EU-Kommission die Regeln für Reisen ihrer Beamten strenger gefasst. Es dürfen nur noch Flugreisen von Behörden in den Mitgliedstaaten, internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder öffentlichen und privaten Universitäten finanziert werden.

Max Bank: „Es ist völlig unklar, ob die neuen Regeln von der EU-Kommission derzeit auch eingehalten werden. EU-Beamte sollten nicht zu exklusiven Lobbykonferenzen reisen. Reisekosten, die von Dritten übernommen werden, müssen außerdem veröffentlicht werden – warum sollten die Regeln für Beamte hier laxer sein als für die Abgeordneten des Europäischen Parlaments.“

Hintergrund

Zur „Flugaffäre“: Consultants showered EU antitrust watchdog with free flights and hotels – Politico, 15 December 2023

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Bezahlte Flugreisen: Zu große Nähe zwischen EU-Wettbewerbshütern und Beratungsfirmen

Kubicki und Klöckner: Fragwürdige Luxus-Lobbyreisen nach Mallorca

Bezahlte Flugreisen: Zu große Nähe zwischen EU-Wettbewerbshütern und Beratungsfirmen

Nach seiner Karibik-Kreuzfahrt steht Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) erneut wegen einer Luxus-Dienstreise in der Kritik. Er reiste bereits mehrfach zu einem mehrtägigen Lobby-Netzwerk-Treffen in ein Luxus-Hotel auf Mallorca.

Mit dabei waren Unternehmens- und Lobbyvertreter:innen, Superreiche und im Jahr 2023 auch die Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner (CDU). LobbyControl kritisiert, dass elitäre Lobby-Konferenzen demokratische Strukturen schwächen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Teilnahme von Kubicki und Klöckner gegen die Abgeordnetenregeln verstößt.

Wolfgang Kubicki nahm im Juni 2023 an der Konferenz „Wirtschaft Neu Denken“ in einem Luxus-Hotel auf Mallorca teil. Organisiert wird diese regelmäßige Veranstaltung von einer Vermögensberatungsfirma Plattes Group, die diese als Networking und Lobby-Event für ihre Kundinnen und Kunden aus dem Kreis der Hochvermögenden anbietet. Zu den Teilnehmer:innen zählten außerdem CDU-Politikerin Julia Klöckner sowie u.a. Ex-Bayer-Chef Werner Baumann, Herbert Diess von Infineon sowie Vertreter von BlackRock, der Schwarz Gruppe und von Freihandelszonen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

Eliten-Netzwerke überlagern demokratische Prozesse

„Es ist anrüchig, wenn sich Bundestagsabgeordnete Luxusreisen zu Lobby-Konferenzen bezahlen lassen. Das schadet dem Ansehen des Bundestags – und damit auch der Demokratie. Auf der ‚Neu Denken‘-Konferenz verkauft ein Dienstleister der Superreichen ‚Einblicke in die Denk- und Handlungsstrukturen bedeutender Persönlichkeiten und Entscheidungsträger‘. Auf solche elitären Lobby-Events der Superreichen sollten sich Politiker:innen nicht einladen lassen. Hier gleichen sich Positionen und Anliegen der Eliten an, Netzwerke verfestigen sich. So überlagern diese informellen Strukturen demokratische Aushandlungsprozesse,“ kommentiert Christina Deckwirth, Sprecherin von LobbyControl.

Klöckner und Kubicki gaben beide an, als Dienstreise nach Mallorca gereist zu sein. Für Kubicki übernahmen die Veranstalter die Reisekosten. Es liegt nahe, dass er in seinem eigenen Feriendomizil vor Ort wohnte. Für Klöckner, die als wirtschaftspolitische Sprecherin von der Unionsfraktion entsendet wurde, bezahlte der Veranstalter die Hotelkosten. Alle Kosten wurden von der Plattes Group direkt mit Airlines bzw. dem Hotel abgerechnet. Auffällig ist auch, dass Kubickis Reise nicht im Bericht des Bundestages über Abgeordnetenreisen auftaucht, obwohl die Reisen von Präsidiumsmitgliedern eigentlich vollständig aufgelistet werden müssen.

Einfallstor für Lobbyinteressen

„Wenn Dritte luxuriöse Reisen für Abgeordnete finanzieren, ist das ein Einfallstor für einseitigen Lobbyismus und Interessenkonflikte. Gerade wenn das bei offiziellen Dienstreisen geschieht, braucht es deswegen unbedingt Transparenz. Das ist aber nicht der Fall. Wir können oft nicht nachvollziehen, wer die Reisen von Abgeordneten bezahlt und besonders bei Fraktionsreisen gibt es kaum Rechenschaftspflichten. Der Bundestag sollte jegliche externe Finanzierung für Abgeordnetenreisen offenlegen.
Kubickis und Klöckners Dienstreisen werfen viele Fragen auf, z.B. ob die Kostenübernahme in dieser Form gesetzeskonform ist und warum sich Kubickis Reise nicht im Bundestagsbericht findet. Die Bundestagsverwaltung muss diese Fälle prüfen, für Klarheit sorgen und geltendes Recht durchsetzen. Wolfgang Kubicki täte als Bundestagsvizepräsident gut daran, als Vorbild voranzugehen und proaktiv für Transparenz zu sorgen,“ fordert Aurel Eschmann, Experte für Lobbyregulierung von LobbyControl.

Hintergrund

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Luxus-Lobbyismus mit Karibik-Kreuzfahrt und Mallorca-Treffen

Luxus-Lobbyismus mit Karibik-Kreuzfahrt und Mallorca-Treffen

Spitzenpolitiker:innen wie Wolfgang Kubicki (FDP) und Julia Klöckner (CDU) machen Dienstreisen zu Luxusveranstaltungen – und stoßen dort auf ein elitäres Lobbynetzwerk aus Unternehmen, Lobbyverbänden und Superreichen. Das schadet dem Ansehen des Bundestags. Unsere neue Recherche zeigt: Die Regeln für Dienstreisen von Abgeordneten müssen dringend verschärft werden.

Die FDP stand schon öfter wegen ihrer Nähe zu Lobbyinteressen in der Kritik – Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki liefert dafür erneut ein anschauliches Beispiel. Dabei führen Spuren in ein Netzwerk rund um die Moderatorin Sabine Christiansen, die luxuriöse Lobbyforen organisiert. Zudem verstößt Kubicki offenbar gegen das Verbot, Honorare für Vorträge als Bundestagsabgeordneter anzunehmen. Aber das ist kein Einzelfall: Eine fragwürdige Dienstreise führte ihn in ein Luxushotel nach Mallorca – mit dabei war auch Julia Klöckner.

Eine Luxus-Kreuzfahrt durch die Karibik

Luxus-Lobbyismus mit Karibik-Kreuzfahrt und Mallorca-TreffenKreuzfahrtschiff Europa 2

Auf dem Luxus-Kreuzfahrtschiff Europa 2 in der Karibik sprach Kubicki als Talk-Gast zum Thema „Beben in Berlin: Die Ampel-Koalition vor dramatischer Zerreißprobe“. Sein Gesprächspartner war Patrick Adenauer, Kölner Bauunternehmer und Lobbyist für große Familienunternehmen. Die Einladung erfolgte von TV21, der Firma der früheren Fernsehmoderatorin Sabine Christiansen, Auftraggeber war die Reederei. Kubicki wetterte dort über seinen Koalitionskollegen Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen und forderte gar dessen Rücktritt. Auch mit dem von der Koalition beschlossenen Heizungsgesetz ging er scharf in die Kritik.

Er trat hier ganz offensichtlich als streitbarer FDP-Politiker auf. Als solcher wird er auch auf der Veranstaltung angekündigt. In Schleswig-Holstein tagte derweil sein FDP-Landesverband. Kubicki erhielt zwar kein direktes Honorar für seinen Redebeitrag auf dem Kreuzfahrtschiff. Allerdings wurden ihm die Kosten für eine achttägige Luxus-Kreuzfahrt plus Flüge erstattet – und zwar für sich und seine Frau. Die Kabinenpreise auf dem Luxusschiff liegen bei mindestens 7.000 Euro pro Woche.

Gemeinsam auf Dienstreise? Wolfgang Kubicki und Ehefrau Annette Marberth-Kubicki

Verstoß gegen das Abgeordnetengesetz?

Besonders brisant an Kubickis Kreuzfahrt-Auftritt: Er verstieß damit allem Anschein nach gegen das Abgeordnetengesetz. Das ist Kubicki selbst offenbar auch bewusst. Nachdem die BILD-Zeitung über die Kreuzfahrt berichtet hatte, ließ Kubicki mitteilen, er sei nicht etwa als Politiker, sondern als Buchautor eingeladen worden. Das ist relevant. Denn seit 2021 dürfen Bundestagsabgeordnete für sogenannte „Vortragstätigkeiten mit Mandatsbezug“ kein Geld mehr annehmen. Der Grund: Politiker:innen sollen ihr Amt und politisches Wissen nicht vermarkten – und erhalten schließlich eine ausreichende Bezahlung für ihre Abgeordnetentätigkeit.

Dieses Verbot sollte auch nicht umgangen werden können, indem Abgeordnete ein Buch zu politischen Themen schreiben und danach als Buchautor:innen auftreten. Zwar dürfen bei mandatsbezogenen Vorträgen Reisekosten übernommen werden, aber diese müssen „angemessen“ und „notwendig“ sein. Schon die Finanzierung einer einwöchigen Kreuzfahrt für einen einzelnen Vortrag lässt sich kaum als „angemessen“ oder „notwendig“ ansehen. Noch schwieriger wird dies bei der Übernahme für die Kosten von Kubickis Ehefrau, da ihre Anwesenheit für die Durchführung des Vortrags nicht notwendig war.

Aus rechtlicher Sicht ist also noch streitbar, ob ein zweistündiger Podiumsauftritt eine angemessene Gegenleistung zu einer Luxus-Kreuzfahrt in der Karibik für zwei Personen ist. Viel hängt also vom genauen Wert der übernommenen Kosten ab. Hier bieten die entsprechenden Formulierungen einigen Spielraum. Kubicki sagte dem Tagesspiegel, er kenne den Betrag, würde ihn aber nur der Bundestagsverwaltung nennen. Das ist dreist – zumal aus einem Alltagsverständnis heraus wohl viele eine Luxus-Reise als übertriebene Gegenleistung für einen Talkshow-Auftritt betrachten würden.

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Vertrauen in die Integrität des Bundestags erschüttert

Kubicki hat drei Monate Zeit, um den Fall bei der Bundestagsverwaltung zu melden, die mit der Kontrolle des Abgeordnetengesetzes betraut ist. Doch auch wenn die Bundestagsverwaltung zu dem Schluss kommen sollte, der Vortrag von Kubicki habe keinen Mandatsbezug, könnte die Kreuzfahrt für Kubicki zum Problem werden. Denn geldwerte Zuwendungen, für die keine angemessene Gegenleistung erbracht wird, sind in jedem Fall verboten – auch ohne Mandatsbezug.

Auch jenseits rechtlicher Fragen hat Kubicki mit seiner Kreuzfahrt schon jetzt das Vertrauen in die Integrität des Bundestags erschüttert. Er täte gut daran, proaktiv für Transparenz zu sorgen und sein unwürdiges Versteckspiel zu beenden, um weiteren Schaden zu verhindern. Als Bundestagsvizepräsident ist Kubicki selbst für die Kontrolle und Durchsetzung der Abgeordnetenregeln zuständig. Er sollte als Vorbild vorangehen.

Das Bundestagspräsidium muss zudem eine Untersuchung einleiten, selbstverständlich unter Ausschluss von Präsidiumsmitglied Kubicki. Um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, sollte die Bundestagsverwaltung transparenter vorgehen als sonst. Üblicherweise gibt die Bundestagsverwaltung keine Informationen zu Überprüfungen im Zusammenhang mit dem Abgeordnetengesetz heraus. Da jedoch ein Präsidiumsmitglied beschuldigt wird und das öffentliche Interesse hoch ist, sollte dieses Vorgehen überdacht werden.

Sabine Christiansen als Organisatorin von Luxus-Lobbyevents

Veranstalter der Kreuzfahrt-Talkrunde war TV21, die Firma der früheren Fernsehmoderatorin Sabine Christiansen. Mit dieser ist Kubicki gut bekannt, Christiansen erschien auf einem Empfang anlässlich seines 65. Geburtstages. In Auftrag gegeben wurde die Veranstaltung von Hapag Lloyd Cruises (TUI), Eigentümer der MS Europa.

Sabine Christiansens Firma TV21 organisiert Talkrunden auf Luxus-Kreuzfahrtschiffen und Lobby-Konferenzen auf Mallorca

TV21 bietet schon seit 2017 auf verschiedenen Kreuzfahrtschiffen das Format „talk2christiansen“ an, zu dem auch immer wieder Spitzenpolitiker:innen eingeladen wurden, darunter Ralf Stegner, Christian Lindner, Julia Klöckner, Wolfgang Bosbach und Wolfgang Ischinger. Auch Unternehmer wie der frühere BILD-Chef Kai Diekmann und der frühere Deutsche-Bank-Vorstand Jürgen Fitschen oder Hans-Werner Sinn vom ifo-Institut waren dabei.

LobbyControl hatte schon im Jahr 2006 kritisch über die Fernsehtalk-Runden von Christiansen als „Schaubühne der Einflussreichen und Meinungsmacher“ berichtet. Eine Analyse der unausgewogenen Gästelisten und Themenauswahl zeigte damals, dass Christiansen eine „Stichwortgeberin für einen neoliberal geprägten Reformdiskurs“ war. Auch viele Jahre später sieht die Besetzung und Themenauswahl ihrer Kreuzfahrt-Talkshows und Mallorca-Konferenzen nur wenig anders aus.

Nähe zum Lobbyverband Wirtschaftsrat und Lobbyist Harald Christ

Sabine Christiansen pflegt auch sonst eine große Nähe zu Unternehmen und in das Lobbygeschäft. Sie selbst sitzt in mehreren Aufsichtsräten großer Unternehmen. Bis Mai 2023 war sie zudem mehrere Jahre lang Präsidiumsmitglied des CDU-nahen Lobbyverbands „Wirtschaftsrat der CDU“. Hier trat sie immer wieder auch als Moderatorin zentraler Veranstaltungen auf. Der Wirtschaftsrat fungiert als Lobbyforum, um Unternehmer:innen mit Politiker:innen vor allem aus der CDU zusammenzuführen.

Enge Kontakte bestehen offenbar auch zu dem Spitzen-Lobbyisten und früheren SPD- und FDP-Schatzmeister Harald Christ. Laut dem PR-Report war Sabine Christiansen für einen Beirat von Christ und Company vorgesehen. Dem Bericht zufolge sollte eine Zusammenarbeit zwischen Christ und TV21 ausgeweitet werden. Ein Sprecher von Christ und Company weist den Bericht auf Anfrage allerdings zurück mit dem Verweis, eine Kooperation bestünde nicht und der ursprünglich geplante Beirat sei nie zustande gekommen. Auch TV21 streitet eine weitergehende Zusammenarbeit ab: Allerdings seien Christ und Christiansen „gut bekannt“ und TV21 habe übergangsweise Christs Büroräume mitgenutzt.

Zu den Referent:innen der Konferenz Neu Denken auf Mallorca, die TV 21 mitorganisiert, zählen u.a. auffällig viele Vertreter:innen aus dem Wirtschaftsrat, wie etwa dessen Präsidiumsmitglieder Astrid Hamker, Karsten Wildberger und Roland Koch. Auch Lobbyunternehmer Harald Christ war dabei.

Luxus-Kongress auf Mallorca

Mit ihrer Firma TV21 organisiert Christiansen seit 2018 auch den jährlichen Kongress „Wirtschaft neu denken“, zu dem sie hochrangige Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft in ein Luxushotel nach Mallorca einlädt. Die Konferenz ist Teil des Geschäftsmodells der Firma Plattes Groups, die mit TV21 der Hauptveranstalter der Konferenz ist. Neben Beratung zu Immobilien und „Vermögenserhalt“ bietet Plattes seinen Kunden mit dieser Konferenz auch ganz explizit „Networking“ an.

Seine Kund:innen sollen hier „Einblicke in die Denk- und Handlungsstrukturen bedeutender Persönlichkeiten und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“ erhalten. Das Motto lautet: „Vertrauen aufbauen, Kontakte knüpfen und Geschäfte anbahnen“. Mit anderen Worten: Hier geht es beim Netzwerken auch um Lobbyarbeit.

Auf der Veranstaltung geht es offenbar edel und verschwiegen zu: Pastellfarbene Sommeranzüge, luxuriöse Sektempfänge, Palmen und Panorama bestimmen das Ambiente. Ziel der Konferenz sei es – so zitiert die Mallorca-Zeitung Sabine Christiansen – „in offener Atmosphäre zu reden, ohne zu befürchten, dass man gleich in den sozialen Medien zitiert wird.“

Die Firma Volocopter wirbt auf der Konferenz für ihr Flugtaxi, der Firmenchef gehört zu den geladenen Gästen

Organisiert und finanziert von den Dienstleistern der Superreichen

Kubicki war bereits regelmäßig auf der Konferenz – zumindest 2023 auch wieder gemeinsam mit seiner Frau. Aber auch andere Spitzenpolitiker:innen waren als Referent:innen schon dabei, u.a. Julia Klöckner, Christian Lindner, Manfred Weber, Volker Wissing, Jürgen Trittin und Lars Klingbeil.

Im Jahr 2023 trafen Kubicki und andere Spitzenpolitiker:innen u.a. auf Vertreter:innen der Schwarz-Gruppe, BlackRock, Deutsche Bank, Infineon, der BDA (online), der Jungen Familienunternehmern und gleich vier Unternehmern aus Freihandelszonen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch der ehemalige Bayer-Vorstandschef Werner Baumann war dabei, nachdem er nur wenige Tage zuvor zurückgetreten war. Medienpartner waren u.a. der Fernsehsender ntv und die Mallorca-Zeitung.

Neben TV21 und der Plattes Group waren die Vermögensverwaltung Flick Gocke Schaumburg und der Steuerberatungsfirma LeitnerLeitner Initiatoren der Konferenz, Sponsor der Veranstaltung war u.a. die Vermögensberatung Flossbach von Storch. Die Geschäftsmodelle der Firmen zielen allesamt klar auf Immobilienbesitzer und Hochvermögende ab. Die Plattes Group berät etwa hochvermögende „Multi-Domestic-Individuals“ dazu, wie sie zum „Vermögensschutz“ Stiftungen gründen können. Flick Gocke Schaumburg ist bekannt dafür, dass sie Superreichen Tipps zur Steuervermeidung gibt.

Bei der Konferenz „Wirtschaft neu denken“ trifft Spitzenpolitik trifft auf Unternehmen und Lobbyverbände

Wer zahlte für Kubickis und Klöckners Mallorca-Reise?

Auf Anfrage gab die Plattes Group an, für Kubicki seien die Reisekosten, für Klöckner die Unterbringungskosten bezahlt worden. Das wirft Fragen auf, denn sowohl Kubicki als auch Klöckner reisten nach eigenen Angaben im Jahr 2023 nicht als Privatpersonen, sondern in ganz offizieller Mission nach Mallorca.

Das Abgeordnetenbüro von Wolfgang Kubicki ließ mitteilen, dass er sich die Reise von der Bundestagspräsidentin als Dienstreise hat genehmigen lassen und bestätigte, die Reisekosten seien von den Veranstaltern übernommen worden. Unsere Anfrage nach den Unterbringungskosten beantwortete TV21 mit der allgemeinen Aussage, viele der aktiven politischen Redner besäßen „ohnehin private Unterkünfte auf der Insel.“ So auch Kubicki, der gleich zwei Immobilien auf Mallorca besitzt.

Ließ sich Kubicki also eine Reise ins eigene Feriendomizil vom Bundestag bezahlen? Kubickis Bundestagsbüro verweigerte jegliche Auskunft darüber, wo Kubicki bei seiner Dienstreise nach Mallorca wohnte und wie lang die Reise war. Laut Büro sei Kubicki „ausschließlich dem Deutschen Bundestag zu Auskunft verpflichtet.“ Das weist auf ein Problem hin: Es gibt tatsächlich wenig Transparenzpflichten zu den Dienstreisen von Bundestagsabgeordneten. Zwar müssen die Abgeordneten über Dienstreisen berichten, doch der entsprechende öffentliche Bericht enthält nur Beispiele und keine vollständige Auflistung der Abgeordnetenreisen.

Das ist allerdings bei Mitgliedern des Bundestagspräsidiums, zu denen Kubicki zählt, anders. Für das Präsidium müssen alle Reisen aufgelistet werden. Doch Kubickis Reise fehlt hier – obwohl er auf der Konferenz klar als „Vizepräsident des Bundestags“ angekündigt war. Sein Büro ließ diesbezüglich mitteilen: „Herr Kubicki ist nicht für das Erstellen der Bundestagsdrucksachen verantwortlich.“ Jedoch wird der Bericht vom Bundestagspräsidium herausgegeben und Kubicki hat zumindest eine Teilverantwortung dafür. Vorbildfunktion sieht in jedem Fall anders aus.

Klöckners Resümee der Konferenz: Deutschland sei „überreglementiert“

Widersprüchliche Aussagen

Klöckners Mallorca-Reise sei laut Auskunft ihres Bundestagsbüros „als klassische Dienstreise von der Fraktion genehmigt und abgerechnet“ worden. Ihr sei „persönlich“ nicht bekannt, dass Kosten von Dritten übernommen worden seien. Doch letzteres steht im Widerspruch zu den Aussagen der Veranstalter. In jedem Fall sollte Klöckners Büro wissen, wer ihre Reisen bezahlt – schon alleine, damit ihre Unabhängigkeit gewahrt ist.

Problematisch ist hier, dass Fraktionsreisen überhaupt nicht veröffentlicht werden müssen. Und das, obwohl die Kosten für diese besonders oft von externen Dritten übernommen werden. Die Unionsfraktion antwortete auf Anfrage, Frau Klöckner sei als wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion nach Mallorca gefahren, um über „die allgemeine wirtschaftliche Lage“ zu sprechen. Die Hotelkosten habe der Veranstalter getragen.

Die Plattes Group bestätigte ausdrücklich, die Kosten für Klöckner und Kubicki direkt mit „Hotel bzw. Airlines“ abgerechnet zu haben. Hier stellt sich die Frage, ob dies vereinbar mit den Abgeordnetenregeln ist. Zwar können Dritte die Kosten für Dienstreisen von Abgeordneten unter bestimmten Bedingungen erstatten. Aber es sollte eigentlich nicht möglich sein, einfach Kosten für luxuriöse Reisen zu übernehmen, die niemals mit dem Bundestag abgerechnet wurden. Auch hier muss die Bundestagsverwaltung tätig werden und Kubickis und Klöckners Reise genau prüfen.

Abgeordnetenreisen, die von Dritten finanziert werden, können ein Einfallstor für Lobbyeinflüsse sein. Deswegen ist hier Transparenz darüber, wer auf wessen Kosten wohin fährt, besonders wichtig. Kubickis Kreuzfahrt und das Mallorca-Lobbytreffen zeigen das anschaulich. Die Details zu der Mallorca-Konferenz werfen zudem Fragen auf, wie eine solche Veranstaltung als sinnvolle Dienstreise deklariert werden konnte.

Elitär und exklusiv: Gemeinsame Positionen im Luxushotel

Es ist auffällig, wie viele Politikergrößen zu der Konferenz „Wirtschaft Neu Denken“ nach Mallorca und Kreuzfahrt-Talkrunden anreisen. Allein am inhaltlichen Interesse an der Veranstaltung wird es nicht liegen – das gibt auch Julia Klöckner in einem Video zu der Konferenz ganz offen zu: Der anziehende Ort sei für viele ein Grund zum Kommen.

Hier trifft man sich, lernt sich kennen und schätzen und ist unter sich – und das alles organisiert von den Dienstleistern der Hochvermögenden. Solch hochrangig besetzte Treffen in luxuriösem Ambiente tragen dazu bei, gemeinsame Positionen und Ansichten innerhalb der Eliten zu fördern und Netzwerke zu festigen.

Auch die Unternehmenschefs und Verbandslobbyist:innen werden nicht ohne Hintergedanken zu aufwändigen Treffen wie der Konferenz Neu Denken reisen – sie erhoffen sich beispielsweise offene Ohren für ihr Interesse an möglichst politischer Zurückhaltung in Sachen Regulierung von Unternehmenstätigkeiten. Bei Klöckner scheint das 2023 gut funktioniert zu haben. Als Resümee der Konferenz nimmt sie von den anwesenden „vielen klugen Köpfen“ mit, dass Deutschland „überreguliert und überreglementiert“ sei und man in Sachen Energiewende nicht „ideologisch mit dem Kopf durch die Wand“ gehen solle.

Es ist richtig und wichtig, dass Politiker:innen an Konferenzen teilnehmen, sich mit Unternehmens- und Verbandsvertreter:innen treffen und öffentlich als Redner:innen auftreten. Zum Problem wird das aber, wenn der Austausch in geschlossenen elitären Räumen stattfindet und Politiker:innen nicht gleichermaßen den Austausch mit anderen – weniger gut betuchten – gesellschaftlichen Gruppen suchen. Die Mallorca-Konferenz trägt durch ihre Nähe von Wirtschaftschefs und Spitzenpolitik dazu bei, dass demokratische Strukturen durch informelle Verbindungen überlagert werden.

Spitzenpolitiker:innen sollten deshalb lieber Abstand von solch einseitig besetzten Luxus-Lobbyforen halten – und nüchternere Orten für ihre Vernetzung und ihren Wissensaustausch suchen. Und als Dienstreisen sollten solche Konferenzen auch nicht durchgehen.

Kein Einzelfall: Es braucht Abstand und klarere Regeln

Die Luxusreisen von Kubicki, Klöckner und Co. erwecken den Anschein von Käuflichkeit und Lobbynähe. Sie leisten dem Bild der abgehobenen Politiker:innen Vorschub, die den Luxus fernab der Probleme des „realen“ Lebens genießen. Das ist ein Vorurteil, das auf die Mehrheit der Politiker:innen kaum zutrifft, aber dennoch immer wieder dazu dient, deren Ruf zu beschädigen. Das ist besonders angesichts aufstrebender rechtspopulistischer Tendenzen gefährlich. Elitäre Lobbynetzwerke befördern zudem, dass sich einseitige elitäre Netzwerke im vordemokratischen Raum ausbilden.

Sowohl Kubicki, Klöckner als auch die Bundestagsverwaltung müssen deshalb nun für Aufklärung und Durchsetzung geltender Regeln sorgen. Alle Beteiligten sollten dabei mit größtmöglicher Transparenz vorgehen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Zudem erscheint die Erstattung von Reisekosten als ein Schlupfloch, mit dem das noch recht neue Verbot von Zuwendungen an Abgeordnete umgangen werden kann.

Die entsprechenden Gesetzestexte lassen hier zu viel Interpretationsspielraum, so dass hier nachgeschärft werden sollte. Zudem braucht es mehr Transparenz: Der Bundestag sollte alle Reisen von Abgeordneten, auch Fraktionsreisen, offenlegen und klarstellen, wer endgültig die Kosten getragen hat. Nur so lässt sich nachvollziehen, ob durch diese Reisen Interessenkonflikte entstehen.

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Vorschlag: Nach dem Ausgang der COP28 sollten wir die Adjektive „fossil“ und „erneuerbar“ aus unserem Wortschatz tilgen.

Vorschlag: Nach dem Ausgang der COP28 sollten wir die Adjektive „fossil“ und „erneuerbar“ aus unserem Wortschatz tilgen.

Vorschlag: Nach dem Ausgang der COP28 sollten wir die Adjektive „fossil“ und „erneuerbar“ aus unserem Wortschatz tilgen.

Edgar L. Gärtner

Trotz aller Wortakrobatik in dem mit Verspätung verabschiedeten Abschlussdokument des 28. „Weltklimagipfels“ im ölreichen Wüstenstaat Dubai können wir davon ausgehen, dass die Verteufelung „fossiler“ Energierohstoffe durch den Meinungsterror einer Grünen Selbstmordsekte nun bald ein Ende finden wird. Das vom Abschlussplenum der Mammut-Konferenz mühsam ausgehandelte zentrale Dokument fordert, der Abschied von „fossilen Energieträgern in den Energiesystemen“ solle in „gerechter, geordneter Weise“ geschehen. Das lässt viel Spielraum für Interpretationen. Von einem „Phase out“ der „fossilen“ Energieträger ist nicht mehr die Rede. Ohnehin können sich die Länder, die hauptsächlich vom Export „fossiler“ Rohstoffe leben, über mangelnde oder abnehmende Nachfrage nicht beklagen.

Noch immer bekommen beim Schlagwort „erneuerbar“ die meisten Deutschen leuchtende Augen. Glaubt man Meinungsumfragen, so hätte eine Mehrheit der Deutschen gerne so rasch wie möglich eine Energieversorgung, die zu hundert Prozent auf „Erneuerbaren“ beruht. Ein wachsender Teil der Befragten akzeptiert unter diesem Oberbegriff allerdings inzwischen auch die Kernenergie. Da hilft es wenig darauf hinzuweisen, dass es nach den Gesetzen der Physik in der irdischen Welt überhaupt keine erneuerbare Energie geben kann, weil jede Form hochwertiger, zur Arbeitsleistung tauglicher Energie sich nach getaner Arbeit in nutzlose, das heißt diffuse Abwärme verwandelt. Aber die Unterscheidung zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen hat sich inzwischen so fest im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert, dass man meinen könnte, sie gehe auf den Schöpfer selbst zurück.

Doch bei genauerem Hinsehen erweist sich diese Unterscheidung in der Praxis schlicht als unsinnig. (Ich beziehe mich dabei auf einen Beitrag, den ich schon im Jahre 2011 auf meinem leider nicht sehr eifrig besuchten Zweit-Blog veröffentlichte.) Noch keine einzige für erschöpfbar erklärte Ressource wie Öl, Erdgas, Uran, Gold, Silber und selbst das tatsächlich knappe Phosphat ist uns bislang ausgegangen. Im Gegenteil: Gerade bei Erdgas haben sich die sicheren Reserven in letzter Zeit mindestens versechsfacht. Dafür gibt es etliche Beispiele so genannter erneuerbarer Ressourcen (vor allem Tier- und Pflanzenarten wie zum Beispiel Speisefische wie der Zackenbarsch und der Kabeljau oder auch Nutzhölzer und Heilpflanzen), die von Menschen nahezu vollständig aufgebraucht beziehungsweise endgültig ausgerottet wurden. Verbindet man gar die Begriffe „erneuerbar“ und „Natur“ miteinander, wird die Konfusion komplett: Holzkohle ist im Prinzip ein erneuerbarer Energieträger. In der Praxis wurden durch die Holzkohleherstellung aber ganze Gebirge entwaldet und Urwälder unwiderruflich zerstört. Naturdünger wie Guano oder Kuhmist sind im Prinzip erneuerbar. Dennoch kam es im 19. Jahrhundert weltweit zu einem Stickstoffmangel in den Ackerböden, weil die Naturdünger-Vorräte nicht mit der Industrialisierung und der Bevölkerungsentwicklung Schritt halten konnten. Die heutigen Stickstoff-„Kunstdünger“ jedoch sind im besten Sinne erneuerbar, denn Stickstoff kann mithilfe der Ammoniaksynthese nach dem Haber-Bosch-Verfahren unbegrenzt aus der Luft gewonnen werden. Und denitrifizierende Bakterien führen ihn bei der Verrottung von Pflanzenmaterial wieder von den Böden zurück in die Atmosphäre.

Auch bei Ressourcen wie Erdöl und Erdgas hilft die gängige Unterscheidung zwischen „erneuerbar“ und „fossil“ nicht weiter. Lange Zeit glaubten die meisten westlichen Geologen, dass fossile Kohlenwasserstoffe nur aus abgestorbener Biomasse entstehen können und daher in wenigen Jahrzehnten erschöpft sein werden. Nach der 1972 veröffentlichten Studie „Grenzen des Wachstums“ im Auftrag des Club of Rome sollte das Erdöl bereits um die Jahrtausendwende vollständig erschöpft sein. Heute kann sich jeder davon überzeugen, dass diese Hochrechnung auf einem Irrtum beruhte. Anton Kolesnikov, Vladimir G. Kutcherov und Alexander F. Goncharov von der Washingtoner Carnegie Institution, der Moskauer Lomonossow Universität und des Königlich schwedischen Technologie Instituts in Stockholm haben schon vor über einem Jahrzehnt durch ein aufwändiges Experiment demonstriert, dass Erdöl unter den Bedingungen, wie sie im oberen Erdmantel herrschen, das heißt unter hohem Druck und einer Temperatur von über 1000 Grad Celsius, auch ohne die Gegenwart fossiler Biomasse aus normalen Bestandteilen der Erdkruste wie Methan und Carbonaten (Kalkgestein) entstehen kann. Sie konnten damit schon damals die zunächst als „gewagt“ geltende Hypothese des als Tausendsassa bekannten österreichisch-amerikanischen Ingenieurs und Erfinders Thomas Gold bestätigen.

Seit der Bestätigung der Kontinentaldrift-Hypothese des deutschen Geografen Alfred Wegener ist ohnehin klar, dass alles, was sich auf der Erdoberfläche befindet, in geologischen Zeiträumen mit Platten der Erdkruste, die sich ruckartig unter benachbarte Platten schieben (Subduktion), irgendwann einmal im oberen Erdmantel landet, wo es eingeschmolzen und später in Form von Ausgasungen und Vulkanausbrüchen wieder an die Oberfläche gelangen kann. Heute gehen vor allem russische Geologen davon aus, dass die Erdölvorkommen sowohl durch biotische als auch durch abiotische Stoffumwandlungen im oberen Erdmantel gespeist werden. Das bedeutet: Auch die Erdöl- und Erdgasvorkommen sind zumindest teilweise, vielleicht sogar in Gänze erneuerbar. Tatsächlich wurde auch wiederholt beobachtet, dass sich wegen Erschöpfung aufgegebene Erdöllagerstätten nach einiger Zeit wieder aufgefüllt haben. In Südhessen gibt es dafür ein Beispiel.

Fazit: Längst nicht alles, was Grüne für „erneuerbar“ erklären, kann tatsächlich nachhaltig genutzt werden. Dafür gibt es auf der andern Seite Ressourcen, die von den Grünen verteufelt werden, aber in Wirklichkeit eine längerfristige Basis der wirtschaftlichen Entwicklung darstellen könnten. Dazu gehört neben Erdöl und Erdgas auch die am ehesten als „erneuerbar“ zu bezeichnende Energieressource, das strahlende und hochgiftige Schwermetall Plutonium. Was als „erneuerbar“ gilt, ist also weitgehend Definitionssache. Die Definitionsmacht liegt allerdings zurzeit (noch) bei den Grünen aller Parteien. Daraus erklärt sich die Verbissenheit, mit der die Grünen gegen den Bau der nuklearen Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf in der Oberpfalz und gegen den schnellen Brüter „Super-Phénix“ bei Creys-Malville an der Rhône kämpften. Dort wagten sie sogar einen Angriff mit ins Land geschmuggelten sowjetischen Raketen.

Im Grunde hätte schon der Ausgang des Experiments „Biosphäre 2“ in Arizona zeigen können, dass das geschlossene Weltbild der Grünen einfach nicht stimmt und die Unterscheidung zwischen „erneuerbaren“ und „fossilen“ Ressourcen unsinnig ist. Ich plädiere also dafür, den Begriff „fossil“ nur noch für echte Fossilien im Sinne der Paläontologie zu verwenden.

 

Nächster Angriff aufs Immunsystem: Erster Impfstoff mit sich selbst replizierender RNA zugelassen

Nächster Angriff aufs Immunsystem: Erster Impfstoff mit sich selbst replizierender RNA zugelassen

Nächster Angriff aufs Immunsystem: Erster Impfstoff mit sich selbst replizierender RNA zugelassen

In Japan wurde der erste Covid-Impfstoff auf Basis von sogenannter self-amplifying RNA zugelassen: Eine Technologie, bei der die gentechnisch veränderte RNA sich im Körper des Impflings selbst repliziert. Wer sich mit den Risiken und Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Vakzine befasst hat, weiß, dass diese vermeintliche Weiterentwicklung nur einen weiteren Angriff auf das Immunsystem des Menschen darstellt. Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologe und MWGFD-Mitglied, erörterte die Funktionsweise und die Gefahren dieser Technologie jüngst in einem ausführlichen Beitrag.

Nachfolgend lesen Sie die Mitteilung des MWGFD:

Am 29. November 2023 veröffentlichte The Epoch Times den dritten Teil der modRNA Serie des Molekularbiologen Prof. Dr. Klaus Steger. Der Autor des jüngst veröffentlichten Faktenchecks zum fragwürdigen Medizin-Nobelpreis, den wir auch als neues MWGFD-Mitglied begrüßen dürfen, teilt nun die übersetzte Fassung mit uns. Dieser Artikel macht deutlich, welche Gefahren von der selbst-amplifizierenden modRNA ausgehen, welche als neue Generation RNA-basierte „Impftechnologie“ gerade etabliert wird.

Die Wahrheit zur RNA-basierten Impf-Technologie (Teil 3)

verfasst vom MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger; veröffentlicht am 30. November 2023

Die nächste Generation von RNA-basierten Injektionen wird selbst-amplifizierende RNA (saRNA) enthalten. Wenn der Begriff „selbst-amplifizierende RNA“ beängstigend klingt, dann sollte er das
auch. Wahrscheinlich kommen einem Bilder von wissenschaftlichen Experimenten in den Sinn, die Amok laufen.

Wie in einem früheren Artikel beschrieben, werden „mRNA-Impfstoffe“ nicht mit Boten-RNA (mRNA), sondern mit modifizierter RNA (modRNA) hergestellt. Diese so genannten Impfstoffe sind in
Wirklichkeit Gentherapieprodukte (GTPs), da die modRNA die Software unserer Zellen kapert. Es gibt keinerlei Möglichkeit, auf die modRNA (oder saRNA) Einfluss zu nehmen, nachdem sie injiziert
worden ist.

Was unterscheidet saRNA von modRNA?

Der Begriff „selbst-amplifizierend“ ist selbsterklärend: saRNA repliziert sich selbst wiederholt, was nicht natürlich ist, da natürliche mRNA immer (ohne Ausnahme) von der DNA transkribiert wird (dies
wird als das „zentrale Dogma der Molekularbiologie“ bezeichnet).
Im Vergleich zu modRNA führt eine kleine Menge saRNA zu einer größeren Menge an produziertem Antigen; eine einzige Injektion mit saRNA kann ausreichen, um genügend Antikörper gegen ein Virus
zu erzeugen. Sowohl saRNA, als auch modRNA stellen den Bauplan für ein virales Protein dar, das nach dem Eindringen in unsere Zellen von unserer Zellmaschinerie (d. h. den Ribosomen) produziert wird.

Die Wissenschaftler schufen die gentechnisch veränderte modRNA-Sequenz, indem sie natürliche Uridine durch synthetische Methyl-Pseudouridine ersetzten, um eine maximale Menge an viralen
Antigenen zu erzeugen. Diese Modifikation ist die Grundlage der COVID-19-Spritzen von Pfizer/BioNTech und Moderna.

Anders als modRNA enthält saRNA keine Methyl-Pseudouridine, sondern Uridine. Warum? Da saRNA sich selbst repliziert und synthetische Methyl-Pseudouridine in unseren Zellen nicht zur Verfügung stehen, muss saRNA auf natürliche Uridine zurückgreifen, die in unseren Zellen vorhanden sind. Unsere Zellen werden fremde Proteine mit Hilfe ihrer eigenen Zellmaschinerie und ihrer eigenen natürlichen Ressourcen herstellen – der Hauptgrund, warum diese Zellen schließlich erschöpft sind.

Dies führt jedoch zu einem erheblichen Problem: mRNA ist äußerst instabil und hat daher nur eine kurze Lebensdauer – zu kurz für unser Immunsystem, um ausreichend Antikörper zu produzieren. Die
Lösung für dieses Problem ist der zweite Unterschied zwischen modRNA und saRNA. Im Gegensatz zu modRNA enthält saRNA eine zusätzliche Sequenz für die Replikase, da zerstörte saRNA (durch RNasen) durch neue saRNA ersetzt werden muss. Da sich natürliche mRNA niemals selbst repliziert, handelt es sich bei saRNA eindeutig um eine gentechnisch veränderte RNA (modRNA).

Wenn saRNA nur eine andere Art von modRNA ist, warum dann der Wechsel zu saRNA? saRNA ist eine politische Lösung: Es enthält mindestens die gleiche Menge an Antigen in nur einer Spritze! Der Öffentlichkeit wird wahrscheinlich gesagt werden, dass aufgrund der regelmäßigen Mutationen des Virus weiterhin jährliche Auffrischungsimpfungen erforderlich sein werden. Gestützt wird dies durch zahlreiche präklinische und klinische Studien, die mit der saRNA-Technologie durchgeführt wurden. Ein 2023 in der Zeitschrift Pathogens veröffentlichter Bericht preist saRNA-Impfstoffe als „verbesserte mRNA-Impfstoffe“ an. In der Zeitschrift Vaccines wurde eine Zusammenfassung der Ergebnisse von saRNA-Studien aus den letzten fünf Jahren veröffentlicht.

Während BioNTech Experimente mit saRNA (BNT162c2) durchführte, sich aber schließlich auf modRNA (BNT162b2) konzentrierte, gab Arcturus Therapeutics als erstes Unternehmen bekannt (im
Jahr 2022), dass sein COVID-19 saRNA-Impfstoffkandidat ARCT-154 – der derzeit am weitesten fortgeschrittene saRNA-Impfstoff in Studien – den primären Wirksamkeitsendpunkt in einer Phase-3-Studie erreicht hat. In der Studie von Arcturus Therapeutics erhielten die Teilnehmer zwei Dosen, die jeweils 5 Mikrogramm saRNA enthielten. Dies ist weit weniger als die modRNA-Konzentrationen, die von
Pfizer-BioNTech (30 Mikrogramm/Dosis) und Moderna (100 Mikrogramm/Dosis) verwendet werden.

saRNA Injektionen werden die Probleme der modRNA Injektionen nicht lösen

Wie wir von der modRNA wissen, ist das Spike-Protein für unseren Körper giftig. Wir wissen, dass modRNA zur Produktion von mehr Spike-Protein führt, als bei einer natürlichen Infektion vorhanden
wäre, und wir wissen, dass wiederholte Booster eine Immuntoleranz verursachen. Im Vergleich zu modRNA führt eine kleine Menge saRNA zu einer erhöhten Menge an produziertem Antigen. Die „Dosis“ des viralen Antigens, die derzeitige und künftige RNA-basierte Impfstoffe hervorbringen, wird von Individuum zu Individuum stark schwanken, abhängig vom Zelltyp, der das gewünschte Antigen produziert, von der genetischen Veranlagung, der Krankengeschichte und anderen Faktoren.
Allein diese Tatsache muss die Verwendung von RNA-basierten Injektionen als Impfstoffe für gesunde Menschen verbieten.

Ein weiterer zweifelhafter Schritt nach vorn: von linearer zu zirkulärer saRNA

Da RNA-abbauende Enzyme (RNasen) bekanntermaßen an den beiden Enden von linearer RNA wirken, versuchten die Wissenschaftler, diese Enzyme an ihrer natürlichen Aufgabe – dem Abbau nicht mehr benötigter mRNAs – zu hindern, und schufen zirkuläre RNA. Dies führte zu einer erhöhten Stabilität und Übersetzungseffizienz, gefolgt von der Produktion einer größeren Menge des gewünschten Antigens.

Aber ist dies wirklich ein weiterer Schritt nach vorn? Bedenken Sie die negativen Auswirkungen einer langanhaltenden Antigenpräsentation. Aufgrund der erhöhten Antigenkonzentration kann eine
Injektion von saRNA – egal ob linear oder zirkulär – zu unerwünschten Ereignissen führen, die mit wiederholten (Booster-)Injektionen von modRNA vergleichbar sind.

Eine langanhaltende Präsentation eines Antigens verursacht bekanntermaßen Immuntoleranz

Nach einer Impfung bildet unser Körper Antikörper, hauptsächlich Immunglobulin G (IgG), einschließlich der Unterklassen IgG1 und IgG4. Geimpfte Personen zeigen ab der dritten COVID-19-Injektion (der ersten Auffrischung) einen Wechsel der Antikörperklasse. Dies ist ein Wechsel von entzündlichen IgG1-Antikörpern (die das Spike-Protein bekämpfen) zu nicht-entzündlichen IgG4-Antikörpern (die das Spike-Protein tolerieren). Erhöhte Konzentrationen von IgG4-Antikörpern erschöpfen langfristig das Immunsystem und führen zu
Immuntoleranz. Dies kann COVID-19-Durchbruchsinfektionen, eine verminderte Immunantwort auf andere virale und bakterielle Infektionen und die Reaktivierung latenter Virusinfektionen erklären. Es
kann auch zu Autoimmunerkrankungen und unkontrolliertem Krebswachstum führen.

Insbesondere wurden langfristige IgG4-Reaktionen signifikant mit RNA-basierten Injektionen in Verbindung gebracht, während Personen mit einer COVID-19-Infektion vor der Impfung keine
erhöhten IgG4-Werte aufwiesen, selbst wenn sie nach der Infektion eine Impfung erhielten. Diese Beobachtung widerlegt eindeutig die Politik der Weltgesundheitsorganisation, die davon ausgeht, dass Menschen keine Immunität gegen neuartige Viren haben (und dabei die Realität der Kreuzimmunität völlig außer Acht lässt) und geimpft werden sollten, bevor sie mit einem neuen Virus in Kontakt kommen.

RNA-basierte Injektionen sind anerkannte Gentherapieprodukte

Unverständlicherweise wurden RNA-basierte Injektionen zum Schutz vor Infektionskrankheiten als „Impfstoffe“ bezeichnet, wodurch sie von den strengen Vorschriften für Gentherapieprodukte (GTP)
ausgenommen werden konnten. Auch dies geschah, ohne der Öffentlichkeit eine wissenschaftliche Begründung zu liefern.
Einzelheiten zu den regulatorischen Aspekten von RNA-basierten Impfstoffen sind in den ausgezeichneten und umfassenden Berichten von Guerriaud & Kohli und Helene Banoun enthalten.

Im Jahr 2014 war Uğur Şahin, CEO von BioNTech, Mitverfasser eines in Nature veröffentlichten Artikels über die Entwicklung einer neuen Klasse von Medikamenten, „mRNA-basierte Therapeutika“.
Die Autoren schrieben: „Man würde erwarten, dass die Klassifizierung eines mRNA-Medikaments ein Biologikum, eine Gentherapie oder eine somatische Zelltherapie ist.“ Im Jahr 2021 bezeichnete der Autor eines in Genes & Immunity abgedruckten Briefwechsels die von
Moderna und Pfizer-BioNTech entwickelten RNA-basierten Impfstoffe als

„einen Durchbruch auf dem Gebiet der Gentherapie“ und „eine große Chance für die FDA und die EMA, die Arzneimittel-entwicklungspipeline zu überarbeiten, um sie flexibler und weniger zeitaufwändig zu gestalten.“https://www.nature.com/articles/s41435-021-00136-6

Zwei beunruhigende Informationen sind jetzt ans Licht gekommen:

  • Die kontaminierte DNA basiert auf dem Herstellungsverfahren, das Pfizer-BioNTech nach Abschluss der klinischen Studie C4591001 zu BNT162b2 (Comirnaty) geändert hat. Ursprünglich (Prozess 1) wurde die modRNA von Pfizer-BioNTech durch in-vitro Transkription aus synthetischer DNA hergestellt und durch PCR (Polymerase-Kettenreaktion) amplifiziert. Um die Herstellung zu beschleunigen (siehe Antwortschreiben auf diese BMJ-Studie), wurde die modRNA-kodierende DNA in bakterielle Plasmide kloniert (Prozess 2). Vereinfacht ausgedrückt: Die klinische Studie wurde mit Prozess-1 Chargen durchgeführt, aber die Weltbevölkerung erhielt Prozess-2 Chargen.

Das bedeutet, dass Personen, die ihr Einverständnis zur Impfung gegeben hatten, eine andere Substanz injiziert wurde als die, die von den Zulassungsbehörden genehmigt worden war und der sie zugestimmt hatten.

  • Detaillierte Sequenzanalysen ergaben, dass die Plasmid-DNA in den Impfungen von Pfizer-BioNTech und Moderna COVID-19 eine 72 Basenpaare lange Sequenz des Simian Virus-40 (SV40) Promotors enthält, der bekanntermaßen den Transport der Plasmid-DNA in den Zellkern fördert.

Es ist nun unwiderlegbar, dass die COVID-19-Injektionen auf RNA-Basis DNA enthalten.

Die RNA-basierte Technologie – insbesondere, wenn sie als Impfstoffe bei gesunden Menschen eingesetzt wird – ist nicht zu rechtfertigen und unethisch. Unabhängig von der Zahl unerwünschter Ereignisse oder überhöhter Sterblichkeitsraten ist es die Technik selbst, die das Problem darstellt, und die gleichen Probleme werden auch bei allen künftigen RNA-basierten „Impfstoffen“ auftreten.

  1. Die RNA-basierte „Impfstoff“-Technologie widerspricht der zentralen Idee der Evolution der letzten Millionen Jahre. Während injizierte modRNA und saRNA unaufhörlich Antigene produzieren, ist die kurze Lebensdauer der natürlichen Boten-RNA (mRNA) eine Voraussetzung für gesunde und spezifische Zellfunktionen. (Die kurze Lebensdauer der mRNA ermöglicht es unseren Zellen, sich so schnell wie möglich an veränderte Lebensumstände anzupassen und die Produktion unnötiger Proteine zu vermeiden).
  2. Eine Prämisse der RNA-basierten „Impfstoff“-Technologie – dass alle unsere Körperzellen ein fremdes Virusprotein produzieren müssen – widerspricht grundlegenden biologischen Prinzipien,
    wie der Unterscheidung zwischen unseren eigenen Zellen und fremden Eindringlingen, und wird dazu führen, dass unser Immunsystem unsere eigenen Zellen angreift.
  3. RNA kann auch ohne das Vorhandensein (des Enzyms) Reverse Transkriptase in DNA umgeschrieben werden (d. h. durch LINE1-Elemente in unserem Genom/DNA). Kontaminierte DNA (in RNA-basierten Impfstoffen) ist eher die Regel als die Ausnahme. Da sowohl RNA als auch DNA in das menschliche Genom integriert werden können, handelt es sich bei den so genannten
    „Impfstoffen“ auf der Grundlage der RNA-Technologie in Wirklichkeit um Gentherapieprodukte (GTPs).

Es ist in keiner Weise zu rechtfertigen, dass RNA-basierte GTPs für medizinische Zwecke strengen Kontrollen unterworfen werden, dass aber RNA-basierte GTPs in Form so genannter Impfstoffe von
diesen Vorschriften ausgenommen werden, obwohl sie für den größten Teil der menschlichen Bevölkerung bestimmt sind. Selbst im Notfall sollte niemand gezwungen werden, sich irgendeine Substanz injizieren zu lassen – schon gar nicht von Politikern.

Was lehrt uns COVID-19 über Wissenschaft, Politik und unsere Gesellschaft?

Viele Jahre lang haben Wissenschaftler davon geträumt, die „Software“ des Menschen, d. h. DNA oder RNA, zu manipulieren. Aus ethischer Sicht war die Manipulation von DNA immer ein Tabu. Rückblickend könnte COVID-19 die Geburtsstunde der RNA-basierten „Impfstoffe“ und das Ende des Tabus gegen die Manipulation menschlicher DNA bedeuten.

In einem Kommentar aus dem Jahr 2023 im Journal of Evaluation in Clinical Practice schreiben die Autoren, dass es von den ersten Tagen der Pandemie an offensichtlich war, dass einige einflussreiche
Wissenschaftler und ihre politischen Verbündeten abweichende wissenschaftliche Ansichten und Beweise, die eine zweite Meinung bieten, verteufelten. Trotz widersprüchlicher Beweise versicherten die nationalen Politiker der Öffentlichkeit, dass sie die COVID-19 Maßnahmen auf der Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntnisse ergreifen würden. Die wissenschaftliche Zustimmung wurde jedoch nur durch die Unterdrückung wissenschaftlicher Debatten erreicht.

Zur Erinnerung: Wenn Fragen erlaubt sind, ist es Wissenschaft, wenn nicht, ist es Propaganda.

So genannte „Experten“, die von den Politikern ausgewählt wurden, sagten uns, dass wir geimpft werden müssen, um ein neues Atemwegsvirus bekämpfen zu können. Dies widerspricht den
wissenschaftlichen Erkenntnissen über das menschliche Immunsystem. Unser Immunsystem ist dynamisch und kann ein Virus beseitigen, dem es noch nie begegnet ist; es kann auch eine Kreuzimmunität entwickeln, um Varianten zu erkennen, selbst wenn das Virus mutiert. Da Impfstoffe
auf RNA-Basis jedoch nur ein Antigen produzieren, ist unser Immunsystem der Möglichkeit beraubt, eine Kreuzimmunität gegen Virusvarianten zu entwickeln. Dies gilt insbesondere für Atemwegsviren, die eine hohe Mutationsrate aufweisen. Langfristig wird dies dazu führen, dass sowohl die Häufigkeit, als auch der Schweregrad von Infektionskrankheiten zunehmen werden. Politiker, die die Bevölkerung vor zukünftigen Infektionen schützen wollen, wären daher gut beraten, Gesundheitsprogramme anzubieten, die das Immunsystem vor saisonalen Infektionen stärken.

Die Wissenschaftler haben nicht die geringste Ahnung, wie man modRNA oder saRNA auf einen bestimmten Zelltyp lenkt oder wie man die Übersetzung der verabreichten RNA stoppt. Sie untersuchen jedoch weiterhin, wie die Stabilität der injizierten RNA und die Menge des erzeugten Antigens weiter erhöht werden kann. Die aktuelle Entwicklung der RNA-basierten Impfstofftechnologie erinnert an das Gedicht „Der Zauberlehrling“, das der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe vor über 200 Jahren schrieb:

„Herr, die Not ist gross! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“

COVID-Schwester deckt tödliche Krankenhausprotokolle auf

Von Patricia Harrity

The Children’s Health Defense befragte Gail McCrae, die während der COVID-Zeit als Krankenschwester in der kalifornischen Bay Area arbeitete, die bekanntermaßen eine der am strengsten kontrollierten Bevölkerungsgruppen in den Vereinigten Staaten war. Gail sagt: „Wir haben uns an die Vorschriften gehalten, nicht nur bei den Abriegelungen und der Maskierung, sondern auch bei den Covid-Injektionen. Als Krankenschwester konnte sie sehen, dass wir belogen wurden, als COVID zum ersten Mal angekündigt wurde, denn die Krankenhäuser wurden abgeriegelt, elektive Operationen wurden gestoppt, und das Krankenhaus, in dem sie arbeitete, war völlig leer, aber die Nachrichtensendungen erzählten der Öffentlichkeit, dass sie voll und überfüllt waren.

McCrae und andere Kollegen aus ganz Kalifornien waren im ersten Jahr von Covid im Jahr 2020 zu keinem Zeitpunkt überlastet. Im Winter 2020/21 füllte sich das Krankenhaus mit Grippepatienten, aber das passierte jedes Jahr in den zwölf Jahren, in denen sie in der Akutversorgung gearbeitet hatte. Das war nichts Ungewöhnliches.

Das machte McCrae darauf aufmerksam, dass „Dinge vor sich gingen, die nicht hätten passieren dürfen“, sagt sie. Und als sie Familienangehörigen mitteilen musste, dass sie aufgrund der Isolationspolitik nicht am Bett ihrer sterbenden Angehörigen sein konnten, war das für sie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ein Verstoß gegen ihren Eid.

„Ich wusste sofort, dass das nicht hätte passieren dürfen“, sagte sie. „Wir isolieren Menschen im Gefängnis, wir stecken sie in den Knast, wenn sie etwas falsch machen, um sie zu foltern, und genau dazu fühlte ich mich gezwungen, als ich den Familienangehörigen meiner Patienten mitteilen musste, dass sie nicht ins Krankenhaus kommen konnten, um bei ihren sterbenden Angehörigen zu sein.“

Die Krankenschwester wusste, dass sie kritisch hinterfragen musste, was ihr aufgetragen wurde, wie z. B. die Verabreichung von Remidisvir, von dem sie wusste, dass es sich um ein Medikament mit experimenteller Zulassung handelte und dass es das einzige Medikament war, das sie Patienten geben durfte, die mit „Covid“ ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Remidisvir ist jedoch ein Virostatikum, und sie wusste aus ihrer Krankenpflegeausbildung im Rahmen ihres Bachelor-Studiums, dass ein Virostatikum bei einer Virusinfektion nicht länger als 24 bis 48 Stunden nach dem Auftreten der Symptome verabreicht werden sollte, aber die Patienten erhielten es in der Regel erst zehn bis zwölf Tage nach dem Auftreten der Symptome, was mehr schadet als nützt.

Leider, so sagt sie, würde sie ihre Kollegen fragen: „Warum geben wir dieses Medikament?“ und „Warum machen wir das?“ Man kann also davon ausgehen, dass sie, wie viele andere Krankenschwestern auch, wusste, dass es falsch war, es aber trotzdem tat.

Das Interview ist in diesem X-Video unten zu sehen.

Covid Nurse Speak Out https://t.co/6foLLU7bfZ

— Children’s Health Defense (@ChildrensHD) December 10, 2023

Übersetzung:

Als in meiner Gemeinde COVID angekündigt wurde und die Krankenhäuser geschlossen und die elektiven Operationen gestoppt wurden, leerte sich unser Krankenhaus komplett, und das war einer der Momente, in denen ich zum ersten Mal merkte, dass wir belogen wurden, weil der Öffentlichkeit in den Nachrichten gesagt wurde, dass die Krankenhäuser voll und überlastet seien, was nicht der Fall war.

Ich hatte Kollegen im ganzen Bundesstaat Kalifornien, die in allen Abteilungen des Krankenhauses in der Akutversorgung arbeiteten, und nicht ein einziges Mal in diesem ersten Jahr der COVID im Jahr 2020, im Winter 2021, waren unsere Krankenhäuser überlastet.

Ich würde sagen, dass es im Winter 2020 und 2021, wie jedes Jahr, Menschen mit Grippe gab und die Krankenhäuser überfüllt waren. Das passiert jedes Jahr.

Das war in den ganzen 12 Jahren so, in denen ich in der Akutversorgung gearbeitet habe.

Es war also nicht ungewöhnlich. Wir waren nicht überfordert, und die Öffentlichkeit wurde belogen. Das hat mir wirklich die Augen dafür geöffnet, dass da Dinge vor sich gingen, die nicht hätten passieren dürfen.

Mit der Einführung der Isolierungen wurden auch die COVID-Protokolle eingeführt, und ich bemerkte nicht sofort, welchen Schaden diese Protokolle anrichteten, bis ich Familienmitgliedern sagen musste, dass sie nicht an das Bett ihrer sterbenden Angehörigen kommen konnten.

Für mich war das ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ein Verstoß gegen meinen Eid, von dem ich sofort wusste, dass er nicht hätte begangen werden dürfen. Wir isolieren Menschen im Gefängnis.

Wir stecken sie in den Knast, wenn sie etwas Falsches getan haben, um sie zu foltern. Und genau dazu fühlte ich mich gezwungen, als ich den Familienangehörigen meiner Patienten mitteilen musste, dass sie nicht ins Krankenhaus kommen konnten, um bei ihren sterbenden Angehörigen zu sein.

Diese kleinen Verstöße, die ich erkannte, halfen mir, zu akzeptieren, dass ich kritischer analysieren musste, was mir aufgetragen wurde und was um mich herum im Krankenhaus geschah.

Nachdem ich diese beiden Dinge zu Beginn der COVID-Schließungen durchgemacht hatte, half es mir wirklich, innezuhalten und nachzudenken, wenn mir etwas aufgetragen wurde.

Die nächste Sache war die Verabreichung von Remdesivir.

Das war ein Medikament mit experimenteller Zulassung. Es war das einzige Medikament, das wir Patienten verabreichen durften, die mit COVID ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Und es war ein Virostatikum.

In meinem Bachelor-Studiengang für Krankenpflege hatte man mir beigebracht, dass man ein Virostatikum bei einer Virusinfektion nicht länger als 24 bis 48 Stunden nach Auftreten der Symptome verabreichen darf.

Und so wurde dieses Medikament Patienten, die mit COVID ins Krankenhaus eingeliefert wurden, in der Regel erst 10 bis 12 Tage nach Auftreten der Symptome verabreicht.

Ich fragte also meine Kollegen: Warum geben wir dieses Medikament? Die Verwalter meines Krankenhauses, warum tun wir das? Und ihre Augen wurden glasig.

Und ich würde ihnen sagen, dass wir Beweise dafür haben, dass die Verabreichung von Virostatika mehr als zwei Tage nach Auftreten der Symptome mehr Schaden als Nutzen bringt.

Die Risiko-Nutzen-Analyse steht in keinem Verhältnis zueinander. Hinzu kommt, dass es sich um ein Produkt für den experimentellen Einsatz handelt. Und ich wusste, dass jede dieser Dosen über 3.000 Dollar kostete.

Das war also ein weiteres großes Warnsignal.

Der nächste Teil der COVID-Protokolle, der mich sehr beunruhigte, war die Tatsache, dass zu Beginn der Krankenhauseinweisung wegen COVID ein Team von Intensivmedizinern für Atemwegserkrankungen vor dem Kongress auftrat und aufzeigte, wie wirksam hoch dosierte Steroide bei der Behandlung von Patienten mit COVID waren.

Und wir haben diese Empfehlungen für hochdosierte Steroide nicht nur ignoriert, sondern sie sogar aus unseren Krankenhäusern verbannt, um sie einzusetzen.

Es kommen also Patienten zu uns, die von den Medien zu Tode gefürchtet werden. Sie werden von ihren Angehörigen isoliert. Sie werden mit Steroiden behandelt.

Ich möchte noch etwas zu diesen Steroiden sagen, denn das ist wirklich wichtig. Das COVID, was auch immer es war, das Virus, was auch immer COVID war, verursachte mehr Entzündungen, als wir jemals im Krankenhaus gesehen hatten.

Es gibt also einen Laborwert, der CRP heißt, und selbst bei Grippe und ähnlichen Dingen hatten wir noch nie einen so starken Anstieg des Entzündungsmarkers CRP gesehen wie bei COVID.

Die Regierung, die CDC und diese Organisationen mit den drei Buchstaben sagen den Ärzten, dass sie keine Steroide verabreichen dürfen, was die beste Behandlung für einen entzündlichen Prozess ist.

Das war absolut kriminell. Man kann Steroide für den entzündlichsten Krankheitsprozess, den die Menschheit je gesehen hat, nicht zurückhalten.

Wir haben also die Isolierung von Patienten, die Panikmache durch die Medien, die Zurückhaltung von Steroiden und die Verabreichung von Remdesivir.

Das waren die Dinge, mit denen ich bei der Arbeit zurechtkommen musste und bei denen ich jeden Tag das Gefühl hatte, dass ich meinen Eid als Arzt verletze.

Erst nach der Einführung der Impfungen konnte ich meine Arbeit nicht mehr machen. Das war also der nächste Teil dessen, was ich erlebt habe.

Wie ich bereits sagte, arbeitete ich in der Bay Area in Kalifornien für eine Organisation namens Kaiser Permanente, die ein umfassendes Versorgungsangebot hat. Ihre Struktur ist so aufgebaut, dass Sie Ihre Grundversorgung, Ihre Akutversorgung, die Kinderärzte, alle Medikamente und Impfstoffe in derselben Organisation erhalten.

Der COVID-Impfstoff wurde also in meinem Krankenhaus verabreicht. Im Februar, also im Januar 2021, wurden die Impfungen für die Ärzte freigegeben. Aber die Öffentlichkeit wurde erst gegen Ende Februar informiert.

Anfang März merkte ich also, dass mein Krankenhaus überfüllt war, und das ist ungewöhnlich, weil wir im Winter einen Ansturm haben, so funktioniert das Krankenhaus, im Sommer ist es leer und im Winter ist es voll, das ist der Zyklus.

Und so begann ich im März 21 zu bemerken, dass es sehr merkwürdig war, dass ich all diese Anrufe bekam, um zur Arbeit zu kommen, weil das Krankenhaus unterbesetzt war, und es hörte nicht auf.

Zu dieser Zeit absolvierte ich gerade eine Ausbildung zur Krankenschwester und Krankenpflegerin. Ich arbeitete also drei Wochen im Krankenhaus und nahm mir dann eine Auszeit, um für meine Ausbildung zu lernen.

8:55 – Als ich im Juni ins Krankenhaus kam, war ich also drei Wochen dort. Drei Wochen von März bis April und dann noch einmal drei Wochen von Mitte Juni bis Anfang Juli, und ich habe ununterbrochen gearbeitet.

Im Grunde habe ich jede einzelne Schicht doppelt gearbeitet. Ich wurde drei-, manchmal viermal am Tag angerufen, um zur Arbeit zu kommen, weil das Krankenhaus so unterbesetzt war.

Und dann, im Juni, kam mein Vorgesetzter auf mich zu und sagte zu mir: Gail, dieses Krankenhaus hat dreimal so viele Patienten aufgenommen wie jemals zuvor, seit es eröffnet wurde.

Das ist also ein Anstieg der Krankenhauseinweisungen um 300 %, der direkt mit dem Auftreten dieser Impfungen zusammenhängt.

Darf ich fragen, was Sie damit sagen wollten? Sagten Sie Herzleiden, Blutgerinnsel oder sagten Sie COVID?

Es war also in dieser Woche, Ende Juni. Es war um den 28. des Monats herum, als mein Vorgesetzter zu mir kam und dies zu mir sagte. Und in dieser Woche hatte ich erwähnt, dass ich im Grunde in jeder Schicht, die ich arbeitete, Doppelschichten machte, und dass ich aufgrund meiner Position in der Graduiertenschule die so genannte „per diem“ Position innehatte.

Das bedeutet also, dass ich oft, wenn ich zur Arbeit komme, einspringe. Ich fahre überall dorthin, wo man mich im Krankenhaus braucht.

Als mein Vorgesetzter mir mitteilte, dass wir dreimal so viele Patienten aufgenommen hatten wie je zuvor, kam ich am nächsten Tag zu einer Doppelschicht und teilte die 16 Stunden auf zwei verschiedene Stationen auf.

Und ich bekam Berichte über jeden einzelnen Patienten auf beiden Stationen. Und da wurde mir klar, dass es sich um Injektionsverletzungen handelte, denn das sind etwa 30 Patienten pro Station.

Ich bekam Berichte über jeden einzelnen, der wegen irgendeines merkwürdigen Gerinnsels dort war, von dem ich noch nie gehört hatte, ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt.

Ich hatte bis zu diesem Tag vier Patienten mit schnell einsetzender Guillain-Barre-Krankheit gesehen. In meiner gesamten Laufbahn hatte ich zwei gesehen, 10 Jahre als Krankenschwester in der Akutversorgung.

11: 11 – Ich hatte mich um zwei Patienten mit Guillain-Barre gekümmert, innerhalb weniger Wochen hatte ich vier gesehen, und ich hatte die Gelegenheit, zwei dieser Patienten direkt zu fragen, was sie für die Ursache des Ausbruchs ihrer Guillain- Und zwei von ihnen sagten mir, dass sie innerhalb von 24 Stunden vor dem Auftreten der Symptome diese COVID-Impfungen erhalten hatten, und ich wandte mich daraufhin an meine Vorgesetzten und sagte: „Ich habe Berichte über zwei Abteilungen voller Patienten erhalten, die alle die seltsamsten Symptome haben, und mehrere von ihnen bestätigen, dass sie gerade diese COVID-Impfungen erhalten haben.

Wie kann ich das melden? Und mein direkter Vorgesetzter antwortete, dass wir das nicht melden können, weil wir nicht beweisen können, dass diese Impfungen die Ursache dafür sind, dass diese Injektionen verursacht werden.

Eine meiner Kolleginnen, die eigentlich die Krankenschwester in der COVID-Injektionsklinik war, kam eines Tages auf mich zu, und sie will das nicht öffentlich sagen, weil sie Angst hat, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Aber sie hatte ihren Vorgesetzten dasselbe gefragt, und der sagte ihr, dass sie entlassen würde, wenn sie auch nur einen einzigen Zwischenfall melden würde.

Wir wurden also ständig unter Druck gesetzt, nicht zu berichten. Auf all meine Bedenken bezüglich der COVID-Protokolle für Krankenhauspatienten wurde nicht eingegangen. Ich erwähnte mehrfach, dass ich das Gefühl hatte, wir würden unsere Eide verletzen. Ich wurde ignoriert.

Kurz nach dieser Zeit, im Juni 21, ließ ich mehreren Mitarbeitern meines Krankenhauses gerichtliche Dokumente zustellen, und sie feuerten mich als Vergeltung dafür, dass ich versucht hatte, sie für das, was ich beobachtet hatte, zur Verantwortung zu ziehen. Aber ich habe mich viel gefragt, und ich denke, dass eines der wichtigsten Dinge ist, dass die Leute zu mir sagen: „Warum meldest du dich und deine Kollegen nicht?

Und ich möchte hier wirklich anerkennen, wie ich in diese Position gekommen bin, denn ich denke, dass ich bemerkt habe, als das alles passierte, dass es wahrscheinlich 30 % meiner Kollegen waren, die sahen, was ich sah.

Es geht um die Liebe zum Detail, um kritisches Denken, um die Fähigkeit, das, was man sieht, wirklich gründlich zu analysieren, und dann weiter zu ergründen, warum es passiert ist.

Diese Art von Fähigkeiten in Kombination mit der Tatsache, dass ich in der High School nicht auf eine öffentliche Schule gegangen bin, hat mich wirklich daran erinnert.

Die ganze Situation auf den COVID-Etagen erinnerte mich daran, wie ich mich in der High School fühlte, als ich zu Hause unterrichtet wurde und nicht zu den „In-Crowds“ gehörte. Und ich sah, wie es meinen Kollegen erging, wie sie zu den „In-Crowds“ gehören wollten. Sie wollten nicht aus der Reihe tanzen.

Sie wollten ihr Einkommen nicht gefährden, sie hatten Hypotheken, und so entschieden sie sich dafür, das zu tun, was einfach war, und mitzumachen, und ich sagte zu ihnen: Das ist etwas, was ich als das Stärkste von allem empfunden habe, was in den letzten zwei Jahren passiert ist, nämlich dass ich frei bin. Wissen Sie, ich schaue mir meine Kollegen an und weiß, dass sie ihre Seele verkauft haben.

Sie wissen, dass sie diese Dinge tun. Sie setzen ihre Ethik und ihre Moral aufs Spiel. Für mich ist es einfach so ermutigend, weil ich weiß, dass meine Kinder eine Führungspersönlichkeit sehen und dass sie durch das, was sie bei mir gesehen haben, ermutigt werden. Und am Ende des Lebens, am Ende des Tages, sind das die Dinge, die zählen. Mein Gehaltsscheck ist irrelevant.

Und ich denke, das ist wirklich das, was ich aus all dem mitgenommen habe: wie frei ich mich fühle und wie glücklich ich bin, dass ich meinen Kindern zeigen kann, wie man frei lebt.

Gail McCrae wird dann von der Interviewerin von Children’s Health Defense befragt. (Siehe X Video)

Interviewer – Vielen Dank für das Gespräch. Ich habe ein paar Fragen, wenn das in Ordnung ist, zu dem, was wir auf unseren Reisen gesehen haben.

GM – Ja.

Int. – Ich versuche also in meinem Kopf herauszufinden, was hier vor sich geht, weil wir zahlreiche Menschen, unzählige Menschen, hier sitzen haben, die uns erzählen, dass sie ungeimpft sind, und jeder einzelne ist ungeimpft, hat dieses Krankenhausprotokoll zu Tode gebogen bekommen. Richtig, das wissen wir.

Sie haben einige der Papiere gesehen. Sie wissen, wovon ich spreche. Dann versuche ich herauszufinden, wo, denn wir wissen, dass die Krankenhäuser voll von Geimpften sind, die ihre

Was hast du da gesehen? Sie war Krankenschwester auf der Intensivstation und erzählte uns, dass das Abrechnungssystem es nicht zulässt, jemanden zu kodieren, so dass man auch dann als ungeimpft eingestuft wird, wenn man einmal Pfizer, einmal Moderna, einmal Johnson & Johnson bekommen hat, Das heißt also, dass man eine Klasse von Ungeimpften hätte sein können, wir haben nur noch niemanden getroffen, und das Abrechnungssystem ließ es nicht zu, dass man ventilierte ungeimpfte Tote eintrug und dann einfach ventilierte Tote, aber es stand nie etwas von ventiliert am Ende.

GM – Ja, also hatten wir Gespräche, es gab eine Selbsthilfegruppe in meiner Gemeinde für Ärzte, die entfremdet und diskriminiert wurden, denn genauso wie die Patienten diskriminiert wurden, weil sie sich entschieden hatten, sich nicht impfen zu lassen, wurden auch die Mitarbeiter diskriminiert, und das war eigentlich eines der Themen, die zur Sprache kamen, als wir zusammenkamen und uns darüber unterhielten, wie wir die Dokumentationssysteme zur Erkennung von geimpften und ungeimpften Menschen in meiner Gemeinde bemerkten.

Ich wurde also im Oktober 21 entlassen. Es gab also sechs Monate, in denen ich mit Unterbrechungen im Krankenhaus war, um zu sehen, wie sie das Epic-System verändert hatten. Mein Krankenhaus benutzte Epic, und in meinem Krankenhaus wurde jeder Patient, bei dem COVID diagnostiziert wurde, automatisch als ungeimpft eingestuft, und wir wurden nicht darin geschult, wie wir das ändern konnten – es war ein roter Balken oben auf dem Diagramm, auf dem „ungeimpft“ stand, und sie brachten uns nicht bei, wie wir das ändern konnten.

Ich kann Ihnen also mit Sicherheit sagen, dass, als ich innerhalb einer Woche nach der Freigabe dieser Impfstoffe für die Öffentlichkeit auf den COVID-Stationen arbeitete, leicht 50 % der COVID-Patienten, die wir hatten, geimpft waren. In meinem Krankenhaus gab es nie eine Abteilung mit ungeimpften Patienten, nachdem diese Impfstoffe eingeführt worden waren.

Unsere Computersysteme waren manipuliert worden, um diese Agenda voranzutreiben. Das war bei den Kaiser Permanente’s in Kalifornien, den Sutter Health Organizations. Ich habe mit einer Kollegin gesprochen, die für dieses Krankenhaus arbeitete, und ihr episches System war mit einem Dropdown-Menü so eingestellt, dass sie nur zwei Optionen zur Auswahl hatte, wenn bei einem Patienten COVID diagnostiziert wurde.

Es gab zwei Optionen in ihrem System, aus denen sie auswählen konnte, dass der Patient ungeimpft war oder dass sein Impfstatus unbekannt war, so dass sie gezwungen war, jeden Patienten mit COVID als unbekannt zu dokumentieren, was mir bekannt vorkam, und als ich dann sah, wie die Medien das verdrehten, um zu sagen, dass alle Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, ungeimpft waren, haben sie es genau so gemacht.

Sie haben unsere Aufzeichnungssysteme manipuliert und dem Personal nicht beigebracht, wie man die Aufzeichnungen so verändert, dass sie wahrheitsgemäße Beweise liefern.

So kam es, dass wir versuchten, bei diesen Patienten, die eigentlich mit COVID geimpft waren, zu vermerken, dass sie geimpft waren und COVID hatten, aber um die Wahrheit zu sagen, fragten viele Mitarbeiter nicht einmal nach dem Impfstatus des Patienten, sondern gingen einfach davon aus, dass sie ungeimpft waren, weil man uns das gesagt hatte.

Es heißt, dass nur ungeimpfte Patienten mit COVID ins Krankenhaus eingeliefert werden, aber das war nie der Fall.

Also waren es Leute wie ich, die tatsächlich nachfragten und versuchten, die Wahrheit herauszufinden, was geschah.

Wir wollten es von den Dächern schreien, aber ich meine, diese Dinge wurden einfach ignoriert und zensiert. Und das ist der größte Teil von all dem, dass Leute wie ich, die dort waren und die Wahrheit sagten.

Wissen Sie, wir wurden alle gefeuert und aus dem Feld entfernt, oder wir sind gegangen, weil wir das ethisch nicht verantworten konnten. Jetzt haben wir es mit medizinischen Einrichtungen zu tun, die voll von Leuten sind, die kein Rückgrat haben, um aufzustehen und das Richtige zu tun.

Deshalb mache ich mir große Sorgen um die Zukunft der Medizin in diesem Land, denn wir haben all die Ärzte kriminalisiert und diszipliniert, die eigentlich dazu da waren, unsere Patienten und Familien zu schützen. Das ist ein gefährlicher Ort. Ich würde kein Familienmitglied in ein Krankenhaus bringen.

INT. – Ich danke Ihnen dafür. Danke, dass Sie so ehrlich sprechen und so mutig sind. Das ist so wichtig. Ich weiß wirklich alles zu schätzen, was Sie für uns getan haben und immer noch tun.

GM – Auf jeden Fall.

Letzte Chance, um aus der Klemme zu kommen?

Von Michael Snyder

Die Zeit läuft uns davon. In letzter Zeit habe ich von so vielen Menschen gehört, dass 2024 das Jahr sein wird, in dem unsere Gesellschaft den Bach runtergeht. Unser Finanzsystem steht am Rande der Katastrophe, die Kriminalität explodiert im ganzen Land, die Obdachlosigkeit steigt so schnell wie nie zuvor, die Lebensmittelbanken sehen sich einer noch nie dagewesenen Nachfrage nach ihren Dienstleistungen gegenüber, und ich glaube, dass 2024 das chaotischste Wahljahr in der Geschichte unseres Landes sein wird. Und all dies geschieht natürlich vor dem Hintergrund eines globalen Umfelds, in dem Kriege, Seuchen, wirtschaftliche Probleme, Hungersnöte und Naturkatastrophen zunehmen. Um uns herum tobt ein „perfekter Sturm“, und Millionen und Abermillionen von Amerikanern sind zutiefst besorgt darüber, wie unsere unmittelbare Zukunft aussehen wird.

Wo werden Sie also sein, wenn der Sturm endgültig losbricht?

In den letzten Jahren haben wir einen Massenexodus der Konservativen aus den blauen Staaten erlebt. Fox News berichtet zum Beispiel, dass 65 Prozent derjenigen, die kürzlich in den Bundesstaat Idaho gezogen sind, Republikaner sind und nur 12 Prozent Demokraten…

Aus den vom Staatssekretariat von Idaho veröffentlichten Daten geht hervor, dass sich von den fast 119.000 Menschen, die kürzlich in den Bundesstaat gezogen sind, 65 % als Republikaner registriert haben, gegenüber nur 12 %, die sich als Demokraten registriert haben.

Die von Fox News Digital ausgewerteten Daten zeigen, dass von den rund 20.000 Amerikanern, die aus dem Bundesstaat Washington nach Idaho gezogen sind, 62 % als Republikaner registriert sind, gegenüber 12 % als Demokraten, 24 % als nicht zugehörig und 2 % als „andere“. Der Prozentsatz der registrierten Republikaner, die ursprünglich aus Washington stammen und vor kurzem nach Idaho gezogen sind, ist sogar höher als der Gesamtprozentsatz der registrierten Republikaner im Bundesstaat, der bei etwa 58 % liegt.

Und für diejenigen, die aus dem Bundesstaat Kalifornien umziehen, sind die Zahlen sogar noch dramatischer…

„Von den fast 40.000 Menschen, die Kalifornien in Richtung Idaho verließen, ließen sich satte 75 % als Republikaner registrieren, wie die von Fox News Digital ausgewerteten Daten zeigen. Nur 10 % der Kalifornier ließen sich als Demokraten registrieren, 14 % als parteilos und 2 % als „Sonstige“.

Wow!

Immobilienmakler in Idaho drängen potenzielle Kunden dazu, „der liberalen Hölle zu entkommen“ und in den Staat zu kommen, „bevor der Zusammenbruch kommt“…

„Die Seattle Times stellte fest, dass Immobilienanzeigen den Bewohnern von Staaten wie Washington raten, „der liberalen Hölle zu entkommen“ und nach Idaho zu ziehen.

„Die Zeit ist nicht auf Ihrer Seite, verlassen Sie die Stadt JETZT, bevor der Zusammenbruch kommt“, heißt es in einer anderen Anzeige für ein Haus in Idaho.

Vielleicht denken Sie auch, dass Sie nach Idaho ziehen sollten.

Leider ist es für viele Amerikaner bereits zu spät, denn die Immobilienwerte haben sich in einigen Gebieten des Staates mehr als verdreifacht.

Natürlich sind auch in vielen anderen roten Bundesstaaten die Immobilienwerte in begehrten Gegenden in die Höhe geschnellt.

In der Zwischenzeit sind auch die Hypothekenzinsen in die Höhe geschnellt, und infolgedessen sind die Zahlungen für Eigenheime während der Biden-Regierung auf ein absolut absurdes Niveau gestiegen…

WSJ-Analyse des Wohnungsmarktes:

Durchschnittliche monatliche Zahlung für ein neues Haus
bei Bidens Amtsantritt: $1.787

Durchschnittliche monatliche Zahlung für ein neues Haus
heute: $3.322

Sie können immer noch versuchen, umzuziehen.

Aber es wird Sie viel mehr kosten als noch vor ein paar Jahren.

Mieten ist auch eine Option, aber wir haben gerade eine Zeit hinter uns, in der die Mietpreise ebenfalls erheblich gestiegen sind…

Nach einer dreijährigen Phase, in der die Mieten in vielen US-Städten um 30 % oder mehr gestiegen sind, kommen Mieter nun in den Genuss kleinerer Erleichterungen wie dieser.

Wenn Sie vorhatten umzuziehen, hätten Sie das eigentlich schon längst tun müssen.

Aber die gute Nachricht ist, dass die Bedingungen zumindest bis Ende 2023 noch relativ stabil sind.

Wenn Sie also umziehen wollen, können Sie das immer noch tun.

Für viele von Ihnen könnte dies sogar die letzte Chance sein.

Aber warten Sie nicht zu lange, denn die Uhr tickt.

Zum jetzigen Zeitpunkt spüren die meisten Amerikaner, dass etwas furchtbar schief gelaufen ist. Die Warnzeichen sind allgegenwärtig, und die Lage wird von Tag zu Tag schlimmer.

Selbst Warren Buffett spürt, dass eine wirklich große Veränderung bevorsteht. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres verkaufte er Aktien im Wert von 28,7 Milliarden Dollar…

Warren Buffetts Firma Berkshire Hathaway verkaufte in den ersten drei Quartalen 2023 Aktien im Wert von 28,7 Mrd. USD, was von einigen Ökonomen als Alarmzeichen für die amerikanische Wirtschaft interpretiert wurde.

Den Unternehmenszahlen zufolge verkaufte die in Nebraska ansässige Firma des legendären Investors und Milliardärs, der als das Orakel von Omaha bekannt ist, im ersten Quartal des Jahres Aktien im Wert von 10,4 Milliarden Dollar. Im zweiten Quartal verkaufte es Aktien im Wert von fast 13 Milliarden Dollar und kaufte weniger als 5 Milliarden Dollar. Im dritten Quartal verkaufte er Aktien im Wert von etwa 5,3 Mrd. $.

Da Buffett als einer der größten Investoren aller Zeiten und als einer der reichsten Männer Amerikas gilt, werden seine Schritte genau beobachtet und analysiert.

Er hat nicht durch Dummheit so viel Geld verdient.

Buffett versteht vielleicht nicht alle Einzelheiten, aber er hat erkannt, dass etwas im Busch ist.

Wenn unsere Gesellschaft zerbricht, ist der Großteil der Bevölkerung nicht in der Lage, damit umzugehen.

Die Selbstmordrate steigt weiter an, und die Psychologen melden eine noch nie dagewesene Nachfrage nach ihren Dienstleistungen…

Im dritten Jahr in Folge berichten viele Psychologen im ganzen Land, dass ihre Patienten mit einer Verschlimmerung ihrer Symptome zu kämpfen haben und viele von ihnen eine längere Behandlungszeit benötigen.

Dies sind einige der Ergebnisse einer jährlichen Umfrage der American Psychological Association, die diese Woche veröffentlicht wurde. Die APA führte diese Umfrage erstmals im Jahr 2020 durch, um die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf praktizierende Psychologen zu ermitteln.

Die Mehrheit der Psychologen berichtete, dass in diesem Jahr mehr Menschen eine psychiatrische Versorgung suchen, was die ohnehin schon langen Wartelisten weiter verlängert. Mehr als die Hälfte (56 %) gab an, dass sie keine neuen Patienten aufnehmen können. Bei denjenigen, die Wartelisten führen, betrug die durchschnittliche Wartezeit drei Monate oder länger, und fast 40 % gaben an, dass ihre Warteliste im vergangenen Jahr gewachsen ist.

Wenn die Bedingungen wirklich schlecht werden, werden wir Zeugen eines nationalen emotionalen Zusammenbruchs epischen Ausmaßes.

Wo werden Sie sein, wenn das passiert?

Die globalen Ereignisse beschleunigen sich weiter, und das Jahr 2024 ist weniger als drei Wochen entfernt…

Das 17-Milliarden-Loch, das keines ist

Von Peter Haisenko 

Wieder einmal wird die Wahrheit von der öffentlichen Diskussion ferngehalten. Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts wurde schnell die Zahl 17 Milliarden als Fehlsumme für den Bundeshaushalt publiziert. Das Gericht hat aber die missbräuchliche Verwendung von 60 Milliarden untersagt und das ist noch lange nicht alles.

Eine Summe von 17 Milliarden ist weniger als vier Prozent des Bundeshaushalts. Das kann für sich kein ernsthaftes Problem darstellen. Aufgeteilt auf 83 Millionen Einwohner sind das gerade mal 205 Euro pro Bürger oder 17 Euro pro Monat. Dafür gäbe es eine Fülle von einfachen Lösungsmöglichkeiten. Warum also ist es so schwierig, zu einer Lösung zu finden? Es geht gar nicht um 17 Milliarden. Es geht um eine fehlgeleitete Politik, die Gelder in Projekte stopfen will, die nicht mehr dem Willen einer demokratischen Mehrheit vermittelbar und offensichtlich destruktiv sind. Mit der flott publizierten Summe von 17 Milliarden wird davon abgelenkt.

Zum Teufel mit den Ukraine-Kriegstreibern!

Von WOLFGANG HÜBNER | Mit guten Gründen werden in Washington weitere Multimilliardenhilfen für das ukrainische Selensky-Regime in Kiew blockiert. Selbst im traditionell russenfeindlichen Großbritannien, dessen Expremier Boris Johnson ein frühes Ende des Ukrainekonflikts verhinderte und deshalb unzählige Tote und Gefallene auf dem Gewissen hat, wird die Unterstützung nun kritischer gesehen. Doch Deutschland, das über Nothaushalte […]
KI-Roboter am Vormarsch

KI-Roboter am Vormarsch

KI-Roboter am Vormarsch

Die Entwicklung von humanoiden Robotern vor allem auch in Kombination mit KI wird aktuell in rasantem Tempo vorangetrieben. Die Fortschritte sind erstaunlich – und beängstigend.  Die Entwicklung von KI-betriebenen Robotern schreitet rasant voran. Diese Woche hat Tesla sein neues Modell „Optimus Gen-2“ vorgestellt. Mit sensiblen Händen konnte der Musk-Konzern mit dem Modell einen Durchbruch präsentieren, […]

Der Beitrag KI-Roboter am Vormarsch erschien zuerst unter tkp.at.

„Plötzlich und unerwartet“: Brasilianischer Gospelsänger (30) stirbt auf Bühne

„Plötzlich und unerwartet“: Brasilianischer Gospelsänger (30) stirbt auf Bühne

„Plötzlich und unerwartet“: Brasilianischer Gospelsänger (30) stirbt auf BühnePlötzlich und unerwartet stirbt der 30-jährige brasilianische Gospelsänger „Pedro Henrique“ während eines Live-Auftritts an einem Herzinfarkt. Er hinterlässt Frau und Tochter. Brasilien hat vor kurzem die Corona-Impfpflicht für Säuglinge eingeführt.

Der Beitrag „Plötzlich und unerwartet“: Brasilianischer Gospelsänger (30) stirbt auf Bühne erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

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