Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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„Der große Austausch“ – Thema bei Markus Lanz

„Der große Austausch“ – Thema bei Markus Lanz

„Der große Austausch“ – Thema bei Markus Lanz

Mit folgender Einleitung stellte Markus Lanz am Donnerstagabend in seiner Talk-Sendung einen seiner Gäste vor, die Journalistin Vanessa Vu von der ZEIT: „Es ist echter sozialer Sprengstoff, über den wir da reden. Sehr geschätzte Kollegin von der ZEIT hat vor einiger Zeit sehr auffällig wirklich alle relevanten Fakten dazu zusammengetragen. Und wer dieses Dossier liest, […]

Schädliche Pflanzenöle: Deshalb sollten Sie zu gesünderen Alternativen greifen

Schädliche Pflanzenöle: Deshalb sollten Sie zu gesünderen Alternativen greifen

Schädliche Pflanzenöle: Deshalb sollten Sie zu gesünderen Alternativen greifen

Sonnenblumenöl, Rapsöl, Maiskeimöl und dergleichen gehören mittlerweile zu unserer Ernährung genauso dazu wie Margarine als pflanzlicher Butterersatz. Doch unserer Gesundheit tun wir damit ganz offensichtlich keinen besonderen Gefallen. Ohne massiven Einsatz von Chemie gäbe es viele dieser Öle gar nicht.

Es ist weithin bekannt, dass unsere moderne westliche Ernährung nicht unbedingt gesund ist. Die Menschen werden immer dicker, leiden zunehmend unter Herz- und Gefäßkrankheiten, sowie unter Krebserkrankungen. Ein Teil davon könnte auch auf den Verzehr von höchst ungesunden Pflanzenölen zurückgeführt werden. Dies zeigen auch mehrere Studien. Der Twitter-Nutzer “Dr. Simon Goddek” hat in einem Tweet auf acht solcher besonders kritisch zu betrachtenden Öle aufmerksam gemacht, die nur unter großem Aufwand und mit dem Einsatz von Chemie gewonnen werden können.

So erklärt Goddek, dass viele unserer faktisch tagtäglich benutzten Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl (wobei es hier auch natürlich gepresste Varianten gibt), Rapsöl, Sojaöl oder Maiskeimöl nur durch unnatürliche Extraktionsprozesse, unter dem Einsatz von hoher Hitze und chemischen Lösungsmitteln gewonnen werden können. Diese Öle, die früher in unserer Ernährung völlig unbekannt waren, machen heutzutage jedoch einen wichtigen Teil unserer Nahrungsaufnahme aus. Wir sprechen hierbei von Zahlen von bis zu 35 Kilo pro Person und Jahr. Doch das ist nicht gut.

So schreibt er beispielsweise: “Pflanzenöle sind reich an Omega-6-Fettsäuren, insbesondere Linolsäure, die eine Vorstufe entzündungsfördernder Eicosanoide ist. Diese Moleküle können chronische Entzündungen verursachen und zu Autoimmunerkrankungen beitragen. Der übermäßige Verzehr von Omega-6 ohne das Gleichgewicht von Omega-3 verschlimmert diese Gesundheitsprobleme.” Weiters würde eine Ernährung, die auf einen hohen Anteil an Pflanzenölen (vor allem jene, die viel Linolsäure enthalten) setzt, laut Studien oxidativen Stress, mitochondriale Fehlfunktionen und genetische Schäden verursachen. Die Entstehung und Verbreitung von Krebs gehöre mit dazu.

Goddek erklärt unter Berufung auf eine Studie auch, dass der hohe Konsum von Pflanzenölen ebenso mit einer allgemein höheren Mortalität einhergehe. Eine andere von ihm erwähnte Studie belegt einen Zusammenhang zwischen dem hohen Verzehr von Margarine und Maiskeimöl und Herzinfarkten. Und dann gibt es noch eine große Margarine-Studie, die eine um 700 Prozent höhere Rate an Schlaganfällen, Herzinfarkten und durch kardiovaskuläre Krankheiten verursachten Todesfälle infolge des Verzehrs von Linolsäure-reicher Margarine gegenüber jenen Menschen nachwies, die vor allem Omega-3-reiche Fischöle konsumierten.

Doch da man um Fette und Öle kaum herumkommt, wenn man kochen, backen und braten will, bleibt einem nur die Suche nach gesünderen Alternativen. Dazu gehören beispielsweise natives Olivenöl, Kürbiskernöl und auch Kokosöl. Auch ist Butter (wie man mittlerweile selbst im Mainstream zugibt) wohl eine deutlich bessere Wahl als Margarine. Wenngleich man auch sagen muss, dass man generell nicht zu viel Fett aufnehmen sollte, sofern man nicht auch körperlich viel arbeitet.

Allerdings gibt es diesbezüglich auch ein großes Problem: Billige Pflanzenöle und Margarine finden sich leider in so vielen Fertigprodukten, dass man beim Verzehr derselben kaum darum herumkommt. Auch in vielen Restaurants kommen die billigeren Pflanzenöle öfter zum Einsatz, weil man bei den Preisen eben auch scharf kalkulieren muss. Doch über kurz oder lang kann man seinem Herzen und dem kardiovaskulären System mit einem weitestmöglichen Verzicht auf solche Öle auf jeden Fall etwas Gutes tun.

Wegen Elektrofahrzeug-Druck: Die Hälfte der Buick-Händler wirft das Handtuch

Wegen Elektrofahrzeug-Druck: Die Hälfte der Buick-Händler wirft das Handtuch

Wegen Elektrofahrzeug-Druck: Die Hälfte der Buick-Händler wirft das Handtuch

Buick, ein GM-Tochterunternehmen, forderte dessen Händer zu Umbauten für den Verkauf von Elektrofahrzeugen auf. Eine teure Sache. Das Resultat: Fast die Hälfte der Buick-Händler hat das Handtuch hingeworfen, weil sie das Ganze nicht mitmachen wollen. Das Händlernetz der Marke wird dadurch weiter ausgedünnt.

In den Vereinigten Staaten läuft die Elektrifizierung des Individualverkehrs nur sehr schleppend voran. Die Amerikaner halten nicht viel von den Stromern und setzen weiterhin lieber auf die bewährte Technik der Verbrenner. Dementsprechend kam auch der Aufruf der GM-Tochter Buick bei den eigenen Autohändlern nicht gut an, bis zu 400.000 Dollar in den Umbau ihrer Läden für die Lagerung, den Verkauf und den Service von Elektroautos zu investieren. Beinahe die Hälfte der Buick-Händler – 47 Prozent – entschied sich stattdessen für die Geschäftsaufgabe.

Angesichts dessen, dass Buick ab dem Jahr 2030 nur mehr Elektrofahrzeuge herstellen und vertreiben will, kann man dies als deutliches Statement verstehen. Immerhin war die Wahl klar: Entweder Unsummen in den Umbau zu investieren, oder aus der Franchise auszusteigen. Doch den Händlern steht es weiterhin offen, andere GM-Modelle wie Chevrolet oder GMC zu verkaufen. Dort gibt es (zumindest bislang) noch keinen entsprechenden Druck zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte.

Die Elektroautos gehören in den Vereinigten Staaten allerdings nicht zu den Verkaufsschlagern, weshalb sich auch viele Ford-Händler dagegen sträuben. Neben höheren Einstiegspreisen sind auch die Versicherungen höher, die Wartungskosten höher und die Ersatzteile für Elektrofahrzeuge sind wahnsinnig teuer. Bei manchen Modellen kosten die Ersatzbatterien mehr, als das Fahrzeug wert ist. Alles in allem also nicht viel, was den Kauf eines solchen Fahrzeugs attraktiv macht. Und besonders nachhaltig ist so etwas natürlich auch nicht.

Aber vielleicht ist das ja auch das Ziel. Der “einfache Pöbel” soll sich sein Auto nicht mehr leisten können und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen müssen. Die Etablierung einer neuen Zwei-Klassen-Gesellschaft auf den Straßen. Ein Auto zu besitzen und zu fahren soll wohl nur mehr einer Minderheit der Bevölkerung zugestanden werden. Und der Rest? Der soll gefälligst in seinem 15-Minuten-Ghetto bleiben.

Offensichtliche Vertuschung einer Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDC

Offensichtliche Vertuschung einer Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDC

Analyse von Corey’s Digs

Die Geschichte auf einen Blick

  • Im Dezember 2022 entdeckte ein örtlicher Beamter für die Durchsetzung der Vorschriften ein illegales Biolabor in Reedley, Kalifornien. Nachdem er die Einrichtung betreten hatte, beobachtete der Beamte mehrere chinesische Staatsangehörige, die in einem Lagerhaus arbeiteten, das mit Tausenden von Fläschchen mit Krankheitserregern und biologischen Substanzen gefüllt war
  • Viele der Fläschchen waren unbeschriftet, einige waren in Mandarin beschriftet, und andere waren mit Codes versehen. Nur wenige der Fläschchen waren in Englisch beschriftet
  • Die Ermittler kamen später zu dem Schluss, dass die Einrichtung mindestens 20 potenziell infektiöse Erreger enthielt, darunter Covid, HIV, Tuberkulose, die „tödlichste bekannte Form von Malaria“ und Ebola – „eines der tödlichsten Viren, die die Menschheit kennt“
  • Das illegale Labor beherbergte etwa 1.000 transgene Mäuse, die genetisch so verändert wurden, dass sie Covid fangen und tragen können und das menschliche Immunsystem simulieren. Abgesehen von den Krankheitserregern, die in der Einrichtung gelagert wurden, stellten die Mäuse, die unter schmutzigen, überfüllten und unmenschlichen Bedingungen gehalten wurden, eine potenzielle biologische Gefährdung dar

Eine kürzlich vom Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zur KPCh durchgeführte Untersuchung hat neue Details über ein geheimes chinesisches Biolabor mit gefährlichen Krankheitserregern in Reedley, Kalifornien, ans Licht gebracht.

Zu den beunruhigenden neuen Details, die durch diese Untersuchung aufgedeckt wurden, gehören: die Fähigkeit des Laborbetreibers – der ein gesuchter Flüchtling war -, gefährliche Krankheitserreger zu erwerben, ohne Verdacht zu erregen, die Verbindungen des Labors zur chinesischen Regierung sowie eine offensichtliche Vertuschung dieser Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDC.

Gefährliche Krankheitserreger in einem geheimen chinesischen Biolabor in Kalifornien

Im Dezember 2022 entdeckte ein örtlicher Beamter zur Durchsetzung der Vorschriften ein illegales Biolabor in Reedley, Kalifornien. Nachdem er die Einrichtung betreten hatte, beobachtete der Beamte mehrere chinesische Staatsangehörige, die in einem Lagerhaus arbeiteten, das mit Tausenden Fläschchen mit Krankheitserregern und biologischen Substanzen gefüllt war.

Viele der Fläschchen waren unbeschriftet, einige waren in Mandarin beschriftet, und andere waren mit Codes versehen. Nur wenige der Fläschchen waren in englischer Sprache beschriftet.

Offensichtliche Vertuschung einer Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDCQuelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Die Ermittler kamen später zu dem Schluss, dass die Einrichtung mindestens 20 potenziell infektiöse Erreger enthielt, darunter Covid, HIV, Tuberkulose, die „tödlichste bekannte Form der Malaria“ und Ebola – „eines der tödlichsten Viren, die der Menschheit bekannt sind“.

Nach Angaben der CDC sind nur Einrichtungen der Biosicherheitsstufe 4 (BSL-4) mit der „höchsten Stufe der biologischen Sicherheit“ für den Umgang mit Ebola zugelassen. Im Bericht des House Select Committee heißt es: „Es ist unklar, wie eine Einrichtung, die nicht der BSL-4-Stufe angehört, geschweige denn das Reedley Biolab, überhaupt in den Besitz dieses tödlichen Erregers gelangen konnte.“

Die Bewertung der in dieser Einrichtung gelagerten Krankheitserreger stützte sich ausschließlich auf die Etiketten der Behälter, da ihr Inhalt nie von der CDC getestet wurde, obwohl die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die nicht gekennzeichneten und codierten Fläschchen weitere gefährliche Krankheitserreger enthielten. Da die Beamten nicht in der Lage waren, die codierten Etiketten zu entziffern, und keine der Proben getestet wurde, ist das volle Ausmaß der gefährlichen Krankheitserreger, die in diesem geheimen Labor aufbewahrt wurden, bis heute unbekannt.

Ferner beherbergte das illegale Labor etwa 1.000 transgene Mäuse, die genetisch so verändert wurden, dass sie Covid fangen und übertragen sowie das menschliche Immunsystem simulieren können. Abgesehen von den Krankheitserregern, die in der Einrichtung gelagert wurden, stellten die Mäuse, die unter schmutzigen, überfüllten und unmenschlichen Bedingungen gehalten wurden, eine potenzielle biologische Bedrohung dar.

Quelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Während das Labor in Reedley behauptete, diagnostische Testkits herzustellen, fanden die Ermittler Beweise dafür, dass die Mitverschwörer dieser Operation stattdessen gefälschte chinesische Testkits kauften und sie in betrügerischer Weise mit dem Etikett „Made in the USA“ an Amerikaner weiterverkauften.

Im Gegensatz zu den Behauptungen des Reedley-Labors stellten die Ermittler des Repräsentantenhauses fest, dass das Reedley-Labor Krankheitserreger, Ausrüstung und Mäuse enthielt, die „keinen eindeutigen Zweck“ für den „betrügerischen Verkauf von gefälschten Testkits“ hatten, und fügten hinzu, dass „es wenig bis gar keinen Markt für Testkits gibt, mit denen die Mehrzahl der Krankheitserreger getestet werden kann, die das Reedley Biolab zu enthalten schien.“

Im Bericht des Repräsentantenhauses heißt es weiter: „Das offensichtliche Vorhandensein von Ebola-Proben im Reedley Biolab ist das deutlichste Beispiel für das Fehlen eines offensichtlichen legitimen (oder sogar gewinnorientierten kriminellen) Motivs für den Betrieb der illegalen Einrichtung. Der Bedarf an Ebola-Tests ist minimal und der potenzielle Markt ist extrem klein“.

Mit anderen Worten: Der Bericht des Sonderausschusses deutet an, dass dieses illegale chinesische Biolabor, das in den USA betrieben wird, andere Motive für die Lagerung von Behältern mit gefährlichen Krankheitserregern gehabt haben könnte.

Von China unterstütztes Biolabor von gesuchtem Flüchtling betrieben, der Amerika hasste und illegal in die USA einreiste

Das Labor wurde von dem chinesischen Staatsbürger Jiabei „Jesse“ Zhu betrieben, der unter der falschen Identität „David He“ als gesuchter Flüchtling aus Kanada illegal in die USA eingereist war. Dem Flüchtigen, dem ein Urteil in Höhe von 330 Millionen Dollar drohte, wurde der Diebstahl geistigen Eigentums von amerikanischen Unternehmen als Teil einer transnationalen kriminellen Organisation mit Verbindungen zur Volksrepublik China vorgeworfen.

Während Zhu enge Verbindungen zu mehreren mit der chinesischen Regierung verbundenen Unternehmen unterhielt, gründete er Dutzende von Unternehmen in Kanada, China und anderswo, die sich mit dem Diebstahl von geistigem Eigentum im Zusammenhang mit biologischen Verfahren in der amerikanischen Viehwirtschaft befassten. Zhu war Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender eines chinesischen Viehzuchtunternehmens, zu dessen Direktoren auch ein leitender Angestellter eines Unternehmens auf der US-Entitätenliste und ein chinesisches Verteidigungsunternehmen gehörten.

Laut Gerichtsakten im Kontext des Falles des Diebstahls geistigen Eigentums machte Zhu mehrere alarmierende Aussagen über den „amerikanischen Imperialismus“. In einem Fall bemerkte Zhu, dass „das Gesetz stark ist, aber die Verbrecher zehnmal stärker sind“. Außerdem behauptete Zhu, dass seine kriminellen Aktivitäten dazu beitrugen, „den amerikanischen Aggressor und den wilden, ehrgeizigen Wolf zu besiegen!“

Quelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Ein in Zhus kriminelles Unternehmen verwickelter Buchhalter, der dem Flüchtigen nach seiner Flucht aus Kanada bei der Gründung mehrerer Unternehmen in den USA half, arbeitete für Organisationen, die mit der KPCh-Führung in Verbindung stehen, darunter auch Gruppen, die offen für eine chinesische Kontrolle über Taiwan eintreten, von denen eine in direkter Verbindung zu einem chinesischen Staatsbürger aus Nevada steht, der im vergangenen Jahr für eine tödliche Schießerei in einer taiwanesischen Kirche in Kalifornien verantwortlich gemacht wird.

Trotz der Tatsache, dass Zhu ein gesuchter Krimineller mit Verbindungen zur chinesischen Regierung und zu radikalisierten Gruppen war, der illegal in den USA lebte und ein nicht registriertes Labor betrieb, konnten er und seine Mitverschwörer gefährliche Krankheitserreger von akkreditierten amerikanischen Labors erwerben, ohne Verdacht zu erregen.

Das geheime Labor erhielt „über 2 Millionen Dollar an unerklärlichen Überweisungen aus China“ als finanzielle Unterstützung für seinen Betrieb sowie eine Steuergutschrift in Höhe von 360.000 Dollar von Gavin Newsoms Gouverneursbüro für Unternehmens- und Wirtschaftsentwicklung.

Vor einigen Wochen hat der kalifornische Gouverneur Newsom bei einem hochrangigen Treffen in Peking seine engen Beziehungen zum chinesischen Präsidenten Xi hervorgehoben. Die beiden trafen sich am 14. November 2023 erneut in San Francisco, einen Tag bevor der Bericht des House Select Committee über das chinesische Biolabor veröffentlicht wurde.

Das FBI stellte die Untersuchung ein und die CDC verweigerte die Zusammenarbeit

Örtliche Beamte, die sich aufgrund ihrer großen Besorgnis über die von diesem Labor ausgehenden Gefahren für die öffentliche Gesundheit wiederholt um staatliche Unterstützung bemühten, stießen auf den Widerstand des FBI und der CDC.

Nachdem die Beamtin, die das illegale Labor ursprünglich entdeckt hatte, den Vorfall dem FBI gemeldet hatte, teilte das FBI ihr etwa zwei Monate später mit, dass die Ermittlungen eingestellt wurden, nachdem das FBI festgestellt hatte, dass sich „keine Massenvernichtungswaffen auf dem Gelände befanden“. Der Vorsitzende des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses zur CCP, Mike Gallagher, bemerkte: „Das FBI sagte, wir können nicht ermitteln, weil es keine Verbindungen zu Massenvernichtungswaffen gibt, was absurd ist.“

Lokale Beamte versuchten über mehrere Monate hinweg wiederholt, die CDC in diese ernste Bedrohung der öffentlichen Gesundheit einzubeziehen. Die CDC weigerte sich mehrmals, mit ihnen zu sprechen, und bei anderen Gelegenheiten legte die CDC mitten im Gespräch auf.

Auch bei anderen Bundesbehörden, die für den Umgang mit biologisch gefährlichen Stoffen zuständig sind, stießen die örtlichen Beamten auf ähnlichen Widerstand. Erst nachdem sich die örtlichen Beamten an ihr Kongressmitglied gewandt hatten, das sich für die Unterstützung des Bundes im Namen Reedleys einsetzte, reagierte die CDC auf ihre Bitten um eine Untersuchung.

Während ihrer Untersuchung, die am 2. Mai 2023 stattfand, weigerte sich die CDC, Proben zu testen, um festzustellen, ob die auf den Behältern angegebenen Etiketten korrekt waren. Ferner versäumte es die CDC, die codierten oder nicht etikettierten Proben zu untersuchen, um festzustellen, ob sie gefährlichere Krankheitserreger enthielten. Die CDC wies auch staatliche Beamte an, jegliche Tests an den transgenen Mäusen zu verweigern.

Der Bericht des Sonderausschusses bemerkte, dass „trotz der Wahrscheinlichkeit, dass die nicht gekennzeichneten oder kodierten Fläschchen zusätzliche unbekannte und gefährliche Krankheitserreger enthielten, sich die CDC-Beamten weigerten, weitere Untersuchungsschritte zu unternehmen. Die Tatsache, dass sie anscheinend das Wort von Biolaborbetreibern und bekannten Betrügern nahmen und zu dem Schluss kamen, dass die genannten Etiketten völlig korrekt sind, ist ebenfalls seltsam.“

Die CDC weigerte sich auch nach wiederholtem Drängen der örtlichen Behörden weiterhin, die Proben zu untersuchen, selbst als diese anboten, die gesamten Kosten für die Untersuchung der Proben zu übernehmen. „Die fortgesetzte Weigerung der CDC, Krankheitserreger zu testen, trotz vernünftiger Bitten und des Zahlungsangebots lokaler Beamter, die einer besorgten Bevölkerung gegenüberstehen, ergibt einfach keinen Sinn“, bestätigte der Bericht des Sonderausschusses.

Ferner machte die CDC den örtlichen Beamten gegenüber falsche Behauptungen, dass es für die CDC illegal sei, Proben zu testen, die nicht ausdrücklich als Selektionserreger gekennzeichnet sind“. Laut der Untersuchung des House Select Committee „scheint es kein Gesetz zu geben, das es der CDC verbietet, nicht gekennzeichnete Proben zu testen … Selbst wenn die CDC auf das Testen von selektiven Agenzien beschränkt wäre, fällt es in ihren Zuständigkeitsbereich, vermutete selektive Agenzien zu testen“.

Ohne Proben zu testen, stellte die CDC fest, dass es „keine Beweise für selektive Agenzien oder Toxine“ an dem Ort gab. Da keine ordnungsgemäßen Tests auf selektive Agenzien durchgeführt wurden, wusste die CDC, dass die örtlichen Behörden verpflichtet sein würden, alle Proben in Übereinstimmung mit einer Beseitigungsanordnung zu vernichten.

Quelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Während der Vernichtung von Proben entdeckten örtliche Beamte einen Gefrierschrank mit der Aufschrift „Ebola“, bei dem es sich um einen ausgewählten Erreger handelt. Die einzelnen Behälter im Gefrierschrank waren nicht für Ebola gekennzeichnet. Praktischerweise dokumentierte die CDC in ihrem Bericht kein Ebola-Etikett auf dem Gefrierschrank und erklärte, dass sie „sich nicht daran erinnern könne, einen Kühlschrank mit der Aufschrift Ebola gesehen zu haben“.

Als örtliche Beamte das CDC über die Entdeckung des mit Ebola gekennzeichneten Gefrierschranks informierten, informierte das CDC sie fälschlicherweise darüber, dass sie bei der Suche nach ausgewählten Wirkstoffen „normalerweise nach dem Fläschchen suchen, das als Ebola gekennzeichnet ist“. Ohne die Ebola-Etiketten, die ausdrücklich auf jedem der Behälter im Gefrierschrank angebracht waren, wurden die örtlichen Beamten zu der Annahme verleitet, sie seien verpflichtet, der Eindämmungsanordnung Folge zu leisten und die Proben zu vernichten, die nie von der CDC getestet wurden.

Das völlige Versäumnis des FBI und der CDC, sich mit den nationalen Sicherheitsrisiken dieses kalifornischen Biolabors zu befassen, in dem gefährliche Krankheitserreger gelagert wurden und das von einem gesuchten Flüchtling mit Verbindungen zur chinesischen Regierung betrieben wurde, wirft ernsthafte Fragen nach einer Vertuschung auf.

Großes Risiko für die nationale Sicherheit

Der Betreiber des Biolabors in Reedley wurde später, am 19. Oktober 2023, von Bundesbeamten im Rahmen einer von der FDA geleiteten Untersuchung seiner betrügerischen Aktivitäten und falschen Angaben verhaftet. Im Zusammenhang mit den gefährlichen Krankheitserregern, die in dem Labor gelagert wurden und eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und die nationale Sicherheit darstellten, wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt oder Anklagen erhoben.

Auf die Frage, wie viele dieser geheimen Biolabors es im ganzen Land geben könnte, antwortete der Vorsitzende des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses für den CCP, Mike Gallagher: „Die ehrliche Antwort ist, dass wir es nicht wissen“, und fügte hinzu, dass wir „keine Sicherheitsvorkehrungen haben, um zu verhindern, dass ein potenziell feindlicher Akteur gefährliche Krankheitserreger kauft, um Amerika zu schaden“.

Der Bericht des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses kam zu folgendem Schluss: „Zumindest zeigt das Reedley Biolab die große Bedrohung, die nicht lizenzierte und unbekannte Biolabore für unser Land darstellen. Schlimmstenfalls hat diese Untersuchung erhebliche Lücken in der Verteidigung unseres Landes und in den Vorschriften für Krankheitserreger aufgedeckt, die ein großes nationales Sicherheitsrisiko darstellen, das in Zukunft ausgenutzt werden könnte.“

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Kunst + Aktivismus: Richtige Aktivitäten aus den falschen Gründen

Kunst + Aktivismus: Richtige Aktivitäten aus den falschen Gründen

Kip Hansen

[Alle Hervorhebungen im Original. Alle Einheiten in europäische Einheiten umgerechnet]

Ein Artikel in einer der einst großen amerikanischen Zeitungen, der Washington Post, mit dem Titel „The yard signs offer an inconvenient truth about sea level rise“ (Diese Gartenschilder zeigen eine unbequeme Wahrheit über den Anstieg des Meeresspiegels), der am 13. Dezember 2023 in der Rubrik „Climate Solutions“ veröffentlicht worden war, ist ein narrativer journalistischer Beitrag über die Bemühungen eines lokalen Künstlers und des Artist-in-Residence von Miami-Dade County, Xavier Cortada, das Bewusstsein der Einwohner von Miami über die Höhe ihrer Wohngrundstücke im Verhältnis zum lokalen Meeresspiegel zu schärfen.

Und warum? In Miami gibt es Tausende von Häusern, die gefährlich nahe am mittleren Meeresspiegel liegen. Der Link führt zu meinem 7 Jahre alten Artikel, der unter anderem zu folgendem Schluss kam: „Miami Beach ist heute so stark von Überschwemmungen durch Meerwasser bedroht, dass es präventiv zum Katastrophengebiet erklärt werden sollte – nicht wegen des durch die globale Erwärmung verursachten Anstiegs des Meeresspiegels, sondern wegen des offenbarbar völligen Fehlens vernünftiger bautechnischer Standards und vernünftiger Bauvorschriften.

Diese Aussage gilt für die Tausenden von Häusern, die entlang von Meerwasserkanälen gebaut wurden und nur einen oder zwei Meter über der örtlichen Hochwasserlinie liegen. Wenn der Bau dieser Häuser für Sie verrückt klingt, dann denken Sie richtig.

Auch für Xavier Cortada, den in Miami-Dade ansässigen Künstler, klingt es verrückt. Aber Cortada ist schon sein ganzes Leben lang ein Aktivist für Umwelt und Klimawandel. Und er hat absolut Recht, wenn er sich Sorgen um die Häuser und Unternehmen macht, die so nahe am mittleren Meeresspiegel gebaut wurden, einige von ihnen bei oder unter dem Höchststand der Flut bzw. dem Höchststand von Datum und Uhrzeit der Flut [Links aus der Tabelle].

Der NOAA-Gezeitenmesser für Miami hat die Kennung NOAA ID 8723214, Virginia Key, Biscayne Bay FL:

Aus den Daten der Gezeitenmesser geht eindeutig hervor, dass der Meeresspiegel in Miami bis zum Jahr 2100 um weitere 20 bis 25 cm steigen wird, sofern sich die natürlichen Erdprozesse nicht wesentlich ändern. Ein großer Teil dieses lokalen relativen mittleren SLR wird auf die lokale Landabsenkung, die vertikale Landbewegung (VLM), zurückzuführen sein. Shimon Wdowinski von der Florida International University hat herausgefunden, dass VLM in der Gegend von Miami Beach 1-2 mm/Jahr beträgt und in einzelnen Gebieten bis zu 2-3 mm/Jahr steigt. Entlang der Wasserstraßen sind die Absenkungen in den Stadtvierteln und auf den Inseln größer, die auf den Aufschüttungen der Kanäle und Baggerschächte errichtet wurden.

Shimon Wdowinski bietet eine ziemlich gute Illustration der Bestandteile des lokalen relativen Meeresspiegelanstiegs:

Subsidenz ist eine abwärts gerichtete vertikale Landbewegung (VLM) und in Miami eine Hauptkomponente des lokalen relativen SLR (wie von Gezeitenmessern gemeldet). In Südflorida gibt es nur wenige Gezeitenpegel – seltsam für einen Ort, der so eng mit dem Meer verbunden ist – aber es gibt sechs von ihnen, die Meeresspiegeltrends melden:

In der oberen linken Ecke ist der zuvor gezeigte Gezeitenpegel von Virginia Key zu sehen, der Miami am nächsten liegt. Die Aufzeichnung des Gezeitenpegels am Lake Fort Worth (West Palm Beach, unten rechts) ist unbrauchbar, stimmt aber mit den anderen fünf Aufzeichnungen überein, dass der Meeresspiegelanstieg in Südflorida linear ist – nicht beschleunigend, nicht ansteigend, sondern einfach mit der gleichen Rate über die gesamte Länge jeder Aufzeichnung ansteigend. Die linearen relativen Meeresspiegeltrends sind unterschiedlich, aufgrund von Unterschieden in der lokalen vertikalen Landbewegung, die zum relativen SLR beiträgt, wenn sich das Land nach unten bewegt – absinkt – (und abzieht, wenn das Land selbst sich hebt) – aber alle sind linear – es sind alles lineare Trends.

Wenn das der Fall ist, und das ist es, was ist dann in unseren Wahlkampfkünstler Xavier Cortada gefahren?

Er scheint zu glauben, dass „bis zum Jahr 2100 [laut des Southeast Florida Regional Climate Compact Project] … der lokale Meeresspiegel irgendwo zwischen 60 und 240 cm steigen wird.“ In Erwartung dieses Ereignisses hat er es also ein wenig übertrieben und die Underwater Homeowners Association gegründet. Sein Projekt besteht darin, dass die Nachbarn Schilder in ihren Gärten anbringen, auf denen steht, wie viele Fuß über dem Meeresspiegel das Grundstück liegt. Das Haus mit der Ziffer 8 [8 Fuß ≅ 2,4 m] auf dem Schild ist sein Haus in Pinecrest, Florida. (Ich habe meine Zweifel, denn der Garten scheint mehrere Fuß zum Haus hin abzufallen, aber immerhin spielt er sein eigenes Spiel).

Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der mittlere Meeresspiegel in den nächsten 77 Jahren um 60 bis 240 cm steigt?

Verschwindend gering – Mia i hat in den letzten 100 Jahren fast genau 30 cm SLR (einschließlich Senkungen) erlebt – ein langer, stetiger Anstieg. Das bedeutet, dass sich der relative Meeresspiegelanstieg in Südflorida, einschließlich des Gebiets von Miami, nicht plötzlich verdoppeln oder verdreifachen wird, wenn die Vergangenheit ein Indikator dafür ist, und das ist sie:

Miami wird in den nächsten 77 Jahren keinen derartigen relativen Meeresspiegelanstieg erleben – sondern eher 20 bis 25 cm, vielleicht sogar bis zu 30 cm.

Aber halt! …. Heißt das, dass Miami aus dem Schneider ist? Dass die Stadt nicht durch den Anstieg des Meeresspiegels gefährdet ist? Keine Gefahr durch die Sturmflut eines Hurrikans?

Auf keinen Fall – Miami ist ein Katastrophengebiet, das nur darauf wartet, dass es passiert. In Miami Beach, das auf einer alten Barriereinsel aus Sand und Riffen erbaut worden ist, befinden sich Infrastrukturen im Wert von Milliarden von Dollar. Ein Teil von Miami Beach liegt unterhalb des mittleren Hochwassers (höchster Stand der Gezeiten). Ein großer Teil der Infrastruktur ist unterirdisch und liegt unterhalb des mittleren Meeresspiegels (MSL), so dass Pumpen erforderlich sind, um das Wasser nach oben und nach außen zu befördern – auch das Abwasser. Und das bedeutet, dass die Pumpen bei mit Stromausfällen einhergehenden Stürmen nicht mehr funktionieren …

Aber nicht durch den sanften Anstieg des Meeresspiegels. Das eigentliche Problem besteht darin, dass sich die bebaute Umwelt bereits nahe am mittleren Meeresspiegel befindet. Der Tidenhub in der Biscayne Bay und in Miami beträgt nur etwa 60 cm, von niedrig bis hoch. Der höchste jemals in Virginia Key gemessene Tidenhub betrug etwa 95 cm. Viele Häuser wurden an Kanälen gebaut, die nur 30 bis 60 cm Freibord über dem Hochwasser haben:

Die Hochwassermarke ist an den Deichen leicht zu erkennen, da sich die dunkle Wassermarke in grauen Beton verwandelt. Das ist nicht viel Freibord: 30 cm, vielleicht 46 cm. Wenn Sie glauben, dass nur wenige Häuser in Südflorida an Kanälen wie diesem gebaut sind, sollten Sie Google Earth verwenden und sich das Ganze einmal aus der Nähe ansehen.

Wenn Miami einen schweren Hurrikan erlebt [ein Hurrikan, der als Kategorie 3 oder höher eingestuft wird], der genau zur gleichen Zeit wie die Flut aus der richtigen (oder falschen) Richtung kommt – wobei der Wind das Wasser unaufhaltsam in die Biscayne Bay treibt – werden diese schönen Häuser auf dem Foto oben überflutet, und all die Boote in den Kanälen landen auf den Rasenflächen der Menschen oder in ihren Häusern. Die Auswirkungen eines Hurrikans der Kategorie 5 auf die Stadt Miami Beach wären entsetzlich.

Unter dem Strich:

Cortada ist zu Recht besorgt, aber wie die meisten Klimaaktivisten wurde er falsch informiert und hat blindlings übertriebene Katastrophenmeldungen akzeptiert, die auf überhitzten Klimamodellen beruhen.

Miami und seine Umgebung sind durch das Meer gefährdet – weil man zu nah am Meer und zu nah am mittleren Meeresspiegel gebaut hat, mit absichtlich gegrabenen Kanälen, die das Meer weit ins Landesinnere vordringen lassen. Die Sturmflut ist der Feind. Nahezu jede ungewöhnlich hohe Flut überschwemmt Straßen und Infrastrukturen – ein großer Sturm mit Sturmflut in Kombination mit hohen Gezeiten wäre eine Überschwemmungskatastrophe.

Kommentar des Autors:

Cortada ist klug und talentiert – aber Fehlinformationen zu verbreiten, um „die Öffentlichkeit zu informieren“, ist keine gute Idee. Die Realität ist Besorgnis erregend genug – sie braucht keine Übertreibung.

Eine Neufassung der Bauvorschriften in Miami-Dade County [Landkreis] würde die Situation erheblich verbessern (und einen Boom im Baugewerbe auslösen).

Kein einziges Gebäude sollte mehr mit einem Freibord von weniger als 2,4 m über dem mittleren Hochwasser gebaut werden dürfen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/12/18/art-activism-right-action-wrong-reason/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Führende Experten haben sich zu Wort gemeldet, um die Öffentlichkeit zu warnen, dass das “Netto-Null”-Ziel des Weltwirtschaftsforums (WEF), der UNO und der westlichen Politikerkaste zur Abschaffung fossiler Brennstoffe den Tod von mehr als vier Milliarden Menschen zur Folge haben wird. Wie TKP berichtet hat, drängen das WEF, die Vereinten Nationen (UN) und natürlich die EU […]

Der Beitrag Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten erschien zuerst unter tkp.at.

Das Komplott, mit illegalen Einwanderern unsere Freiheit zu zerstören

Das Komplott, mit illegalen Einwanderern unsere Freiheit zu zerstören

Von Llewellyn H. Rockwell, Jr.

Der hirntote Biden und seine Bande von Neokonservativen planen, so viele Stimmen zu stehlen, wie nötig sind, um die Präsidentschaftswahlen 2024 zu „gewinnen“. Aber was passiert, wenn sie das amerikanische Volk zu weit treiben? Sie könnten daran denken, Truppen zu schicken, um den Widerstand zu unterdrücken, so wie es Lincoln im Krieg zwischen den Staaten getan hat, aber was, wenn amerikanische Soldaten sich weigern, auf ihre Mitbürger zu schießen? Unsere Feinde haben eine Antwort. Sie planen, illegale Einwanderer aus Ländern der Dritten Welt zu den Streitkräften zu schicken. Sie werden den Amerikanern gegenüber keine Loyalität zeigen und nicht zögern, sie zu töten.

Samantha Chang, die im Western Journal schreibt, erklärt:

„Ein 79-jähriger Demokrat, der sich seit mehr als vier Jahrzehnten an den öffentlichen Trögen bedient, will den ungeprüften Armeen illegaler Einwanderer, die an der Südgrenze eindringen, Zugang zu Waffen und militärischen Informationen verschaffen.

Der Mehrheitsführer im Senat, Dick Durbin aus Illinois, hat diesen verrückten Vorschlag am Montag in einer Rede im Senat vorgetragen.

Er behauptete, dass die Verleihung der Staatsbürgerschaft im Austausch gegen den Militärdienst an die Migrantenbanden, die Bundesgesetze brechen, um sich in die Vereinigten Staaten zu schleichen, die nationale Sicherheit verbessern würde.

„Wissen Sie, wie hoch die Rekrutierungszahlen bei der Armee, der Marine und der Luftwaffe sind? Sie können ihre Quoten nicht jeden Monat erreichen. Sie können nicht genug Leute finden, die sich unseren Streitkräften anschließen“, sagte der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats.

„Und es gibt Menschen ohne Papiere, die die Chance haben wollen, zu dienen und ihr Leben für dieses Land zu riskieren. Sollten wir ihnen eine Chance geben? Ich denke, das sollten wir.“

Lassen Sie das auf sich wirken: Durbin – ein Verfechter der „Waffenkontrolle“, der seine Karriere damit verbracht hat, das Recht der Amerikaner auf Selbstverteidigung nach dem zweiten Verfassungszusatz einzuschränken – hält es für eine großartige Idee, ausländische Staatsbürger zu bewaffnen, deren erste Handlung in diesem Land darin bestand, seine Gesetze zu brechen.

Und nicht nur das, er will illegalen Ausländern auch Zugang zu sensiblen militärischen Waffen und Informationsnetzwerken verschaffen – im Namen der Stärkung der „nationalen Sicherheit„. Senator Dick Durbin schlägt vor, illegale Einwanderer zu bewaffnen und ihnen eine militärische Ausbildung zukommen zu lassen (msn.com)

Hier ist die Rede von Durbin:

„In einer Rede im Senat forderte Dick Durbin (D-IL), Vorsitzender des Justizausschusses des US-Senats, heute seine republikanischen Kollegen auf, mit den Demokraten an einer umfassenden Einwanderungsreform zu arbeiten, die dazu beiträgt, Amerikas Grenzen zu sichern und den Arbeitskräftemangel in unserem Land zu beheben. In seiner Rede verurteilte Durbin den Versuch der Republikaner, eine strafende Grenzpolitik mit den für die nationale Sicherheit notwendigen Mitteln für die Ukraine, Israel, den Indopazifik und humanitäre Krisen zu verknüpfen.

„Ich bin ein Mensch, der an die Einwanderung glaubt. Meine Mutter war eine Einwanderin in dieses Land, und ich bin stolz darauf, als Amerikaner der ersten Generation im Senat zu sitzen und den großartigen Staat Illinois zu vertreten. Aber ich verstehe die überwältigenden Zahlen, mit denen wir an der Grenze konfrontiert sind und mit denen Präsident Biden konfrontiert ist – [ich würde] wirklich dafür plädieren, dass wir uns die Art und Weise, wie wir das angehen, genau ansehen“, sagte Durbin. „Es ist schwer zu erklären, warum in den Vereinigten Staaten von Amerika, einer Nation von Einwanderern, die Einwanderung ein so heißes, kontroverses Thema ist.

Durbin wies darauf hin, dass das US-Militär unter einem niedrigen Rekrutierungsniveau leidet, was zu einer ernsten Bedrohung für die nationale Sicherheit geworden ist. Durbin wies in seiner Rede darauf hin, dass wir auch dringend Arbeitskräfte für wichtige Arbeitsplätze in Branchen wie dem Gesundheitswesen und der Landwirtschaft benötigen, die von Einwanderern besetzt werden können.

„Wissen Sie, wie hoch die Rekrutierungszahlen bei der Armee, der Marine und der Luftwaffe sind? Sie können ihre Quoten nicht jeden Monat erreichen. Sie können nicht genug Leute finden, die sich unseren Streitkräften anschließen. Und es gibt Menschen ohne Papiere, die die Chance haben wollen, zu dienen und ihr Leben für dieses Land zu riskieren. Sollten wir ihnen eine Chance geben? Ich denke, das sollten wir. In meinem Bundesstaat Illinois, in Chicago, [und] in den ländlichen Gebieten im Landesinneren, halten wir den Atem an und hoffen, dass wir die Krankenhäuser offen halten können. Wissen Sie, warum? Wir haben nicht genug medizinisches Personal. Und doch gibt es überall auf der Welt Menschen, die eine medizinische Ausbildung als Ärzte, Krankenschwestern und qualifizierte Techniker haben und in die Vereinigten Staaten kommen wollen, aber wir geben ihnen keine Chance“, so Durbin weiter.

Durbin erzählte auch die Geschichte von Mitchell Soto-Rodriguez, einem Dreamer, der im Alter von neun Jahren mit seiner Familie nach Blue Island, Illinois, kam. Als Mitchell in der High School war, wurde sie in einen Autounfall verwickelt, und der zuständige Polizeibeamte hinterließ einen bleibenden Eindruck bei ihr, indem er Spanisch sprach, damit sich ihre Mutter wohler fühlte. Von diesem Moment an beschloss Mitchell, dass sie ihrer Gemeinde auch als Polizeibeamtin dienen wollte. Heute ist Mitchell Teilzeit-Polizistin, während sie die Polizeiakademie besucht und als Sicherheitsbeauftragte an einer örtlichen High School arbeitet. Als DACA-Empfängerin ist Mitchells Zukunft jedoch noch in der Schwebe. Solange der Dream Act nicht verabschiedet ist, ist Mitchells Dienst an ihrer Gemeinschaft und an unserer Nation gefährdet.

„Aber DACA war immer nur als vorübergehende Lösung für Dreamers wie Mitchell gedacht. Seit Präsident Obama das Programm eingeführt hat, haben die Republikaner eine unerbittliche Kampagne geführt, um es zu kippen und diese Dreamers zurück in Länder abzuschieben, an die sie sich vielleicht nicht einmal erinnern. Die dauerhafte Lösung ist die Verabschiedung eines Gesetzes, das ich vor mehr als zwanzig Jahren eingeführt habe: der Dream Act. Er würde einen Weg zur Staatsbürgerschaft für Dreamers im ganzen Land bieten. Ohne dauerhaften Schutz sind diese jungen Menschen gezwungen, in der Schwebe zu leben und zu befürchten, dass DACA von den Gerichten gekippt wird. Sie müssen ihren Status alle zwei Jahre erneuern – was bedeutet, dass sie ihr Leben in Zweijahresschritten planen“, so Durbin weiter. „Solange der Dream Act nicht verabschiedet ist, ist Mitchells Dienst an ihrer Gemeinschaft und an unserer Nation in Gefahr – ebenso wie der Dienst, den so viele Dreamers durch ihre Arbeit als Lehrer, Mediziner, Service-Mitglieder und so vieles mehr für ihre Gemeinschaften leisten.“

Sollte DACA aufgehoben werden, würden unserer Wirtschaft nach Expertenmeinung jährlich schätzungsweise 11,7 Milliarden Dollar an entgangenen Löhnen entgehen. Und ohne weitere Einwanderung wird die US-Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2040 um über sechs Millionen Menschen schrumpfen. Da immer mehr Amerikaner in den Ruhestand gehen, könnte dies zu einer 23-prozentigen Kürzung der monatlichen Sozialversicherungsbeiträge führen, die den Begünstigten versprochen wurden. Mit über neuneinhalb Millionen offenen Stellen im letzten Monat brauchen unsere Landwirte, Krankenhäuser und Kleinunternehmer dringend Einwanderer, um ihren Bedarf an Arbeitskräften zu decken.

Durbin fuhr fort: „Um diese Herausforderungen zu bewältigen, sollten wir zusätzliche legale Wege für Einwanderer schaffen, um in den Vereinigten Staaten zu arbeiten. Wir sollten auch unserer Bevölkerung ohne Papiere – von denen die meisten schon seit Jahrzehnten hier sind – einen legalen Status geben, damit sie ihren vollen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten können. Ich bin bereit, mit meinen republikanischen Kollegen in gutem Glauben zu verhandeln, um unser Problem an der Grenze zu lösen. Es braucht eine Lösung. Das erkenne ich gerne an. Aber gleichzeitig hoffe ich, dass sie [die Republikaner] auch einen positiven Ansatz verfolgen werden, weil sie wissen, dass wir dringend eine legale Einwanderung brauchen. Und wenn die Menschen die Möglichkeit haben, zu diesem Zweck in unser Land zu kommen, werden wir auf vielen verschiedenen Ebenen besser dastehen.“

Durbin schloss mit den Worten: „Es gibt einige auf der anderen Seite, ich will es ganz unverblümt sagen, die an die Theorie glauben, dass es in diesem Land ‚keinen einzigen Einwanderer mehr‘ gibt. Sie kennen die Geschichte der Vereinigten Staaten nicht. Sie wissen nicht, was diese Einwanderer für uns bedeutet haben. In meiner Familie und den Familien im ganzen Land kann man auf Einwanderer verweisen, die einen großen Beitrag zum Aufbau einer Familie und einer Wirtschaft geleistet haben, von der wir heute alle profitieren. Machen wir es also richtig, wenn es um die Durchsetzung an der Grenze geht, aber erzählen wir nicht nur die halbe Geschichte. Lassen Sie uns die andere Hälfte der Geschichte erzählen, dass die legale Einwanderung entscheidend für unsere Zukunft ist und dass Menschen wie Mitchell Soto-Rodriguez, die in ihrer Gemeinde in Illinois als Polizeibeamtin arbeiten möchte, eine Bereicherung für dieses Land ist, und wir brauchen sie in unserer Zukunft.Pressemitteilung | Pressemitteilungen | Newsroom | U.S. Senator Dick Durbin aus Illinois (senate.gov)

Es gibt eine große Anzahl von Einwanderern, die auf diese Weise eingesetzt werden können. Samantha Chang trifft wieder einmal den Nagel auf den Kopf:

„Unter der gescheiterten Präsidentschaft von Joe Biden sind die Vereinigten Staaten zu einer Müllhalde für ungeprüfte Heerscharen illegaler Einwanderer geworden, darunter mutmaßliche Terroristen und verurteilte Straftäter.

Es ist also keine Überraschung, dass die Regierung versucht, das beispiellose Ausmaß der erschütternden Grenzkatastrophe unter Verschluss zu halten.

Dementsprechend veröffentlichte die US-Zollbehörde U.S. Customs and Border Protection ihren Monatsbericht für September am Samstag, den 21. Oktober, und hoffte offensichtlich, dass nur wenige Amerikaner die erschreckenden Zahlen am Wochenende bemerken würden.

Die erschreckenden Statistiken zeichnen ein düsteres Bild einer Nation im Belagerungszustand: Die Gesamtzahl der Grenzkontrollen der CBP im September erreichte mit 269.735 ein Rekordhoch.

„CBP veröffentlicht RECORD BREAKING Sept FY23 Encounters – 269.735 – höchster jemals aufgezeichneter Monat – bringt das GJ23 insgesamt zum höchsten jemals aufgezeichneten Jahr – 2,475,669,“ Fox News Washington correspondent Griff Jenkins noted on the social media platform X.“ So katastrophale Grenzzahlen, dass das FBI sie veröffentlicht, wenn niemand darauf achtet (westernjournal.com)

Senatorin Tammy Duckworth schlug außerdem vor, illegalen Einwanderern, die sich seit fünf Jahren in Amerika aufhalten, die Möglichkeit zu geben, sich zum Militär zu melden. Hier ist ein Bericht von American Military News:

„US-Senatorin Tammy Duckworth (D-Ill.) führt eine Initiative an, um den Rekrutierungsmangel beim US-Militär zu beheben, indem sie die Berechtigung von Nicht-Staatsbürgern zum Dienst erweitert.

Nach Angaben von Stars and Stripes soll die vorgeschlagene Gesetzgebung, die als Enlist Act bezeichnet wird, die Fähigkeit des Militärs stärken, seinen Personalbedarf zu decken, indem die Zahl der in Frage kommenden Rekruten in den Vereinigten Staaten erhöht wird.

„Hochqualifizierten Menschen, die seit langem in unserem Land leben, die Möglichkeit zu geben, dem Land zu dienen, das sie lieben, ist ein vernünftiger Weg, um den Streitkräften einen besseren Zugang zu talentierten potenziellen Rekruten zu verschaffen und so die Einsatzbereitschaft unserer Streitkräfte zu verbessern“, erklärte Duckworth, ein Irakkriegsveteran und ehemaliger Black-Hawk-Pilot der Armee.

Im Falle einer Verabschiedung des Gesetzes würden die Türen des Militärs für Personen geöffnet, die sich seit mindestens fünf Jahren in den USA aufhalten. Dazu gehören Personen, die durch das Programm „Deferred Action for Childhood Arrivals“ (DACA) geschützt sind, Personen mit vorübergehendem Schutzstatus und Personen, die über genehmigte Anträge auf Einwanderungsvisa verfügen.

Duckworth behauptet, dass der Gesetzentwurf die „beispiellosen Herausforderungen“ angehen würde, mit denen die Militärdienste bei der Rekrutierung konfrontiert sind, und beruft sich dabei auf einen „historisch kleinen Pool von geeigneten Rekruten“.

Die Kluft zwischen den Rekrutierungszielen und den Rekrutierungszahlen hat sich in den letzten Jahren stetig vergrößert. Aktuellen Statistiken zufolge kommen nur 24 % bis 27 % der jungen Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren für den Dienst in Frage, wobei noch weniger den Wunsch äußern, zu dienen.

Laut Duckworth würde der Enlist Act nicht nur den Pool potenzieller Rekruten vergrößern, sondern auch einen Weg für eingezogene Nicht-Staatsbürger bieten, die Staatsbürgerschaft zu erlangen. Dieser Weg ergänzt ein bereits bestehendes Verfahren, das es Nicht-Staatsbürgern ermöglicht, sich einbürgern zu lassen.

Obwohl frühere Vorschläge zur Ausweitung der Rekrutierungsmöglichkeiten für Nicht-Staatsbürger im Kongress keine Unterstützung fanden, bleibt Duckworth optimistisch, was ihr neuestes Vorhaben angeht, das als Änderungsantrag zum jährlichen Gesetzentwurf des Senats zur Verteidigungspolitik eingereicht wurde.

Das Gesetz über die Einberufung von Staatsbürgern (Enlist Act) hat das Potenzial, die Rekrutierungsmöglichkeiten des Militärs und damit auch die nationale Sicherheit zu verbessern. Gesetzentwurf zur Rekrutierung von Nicht-Staatsbürgern im Senat (americanmilitarynews.com)

Tun wir alles, was wir können, um illegale Einwanderer davon abzuhalten, den Streitkräften beizutreten. Lassen Sie nicht zu, dass Biden und seine Bande von neokonservativen Kontrolleuren ausländische Truppen einsetzen, um unsere Freiheit zu zerstören.

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