Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Putin auf Arabien-Tour – Herzliche Empfänge statt Pariah

Putin auf Arabien-Tour – Herzliche Empfänge statt Pariah

Putin auf Arabien-Tour – Herzliche Empfänge statt Pariah

Russlands Präsident tourt durch die Arabische Halbinsel. Sowohl in den Vereinigten Arabischen Emiraten als auch in Saudi-Arabien wurde Wladimir Putin herzlichst empfangen. Von einer globalen Isolation ist nichts zu spüren. Im Gegenteil: Die zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen Russland und den Golfstaaten sind weitestgehend gut.

Seit der Eskalation des Krieges in der Ukraine hat es Russlands Präsident, Wladimir Putin, weitestgehend vermieden, ins Auslands zu reisen. Er reiste auch nicht zum BRICS-Gipfel in Südafrika, weil das Land theoretisch den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs hätte vollziehen müssen. Eine schwierige Lage für die beiden befreundeten Länder. Doch die arabischen Golfstaaten scheren sich nicht um solche Details.

Während US-Präsident Joe Biden bei seinem letzten Besuch bei den Saudis im Sommer des letzten Jahres relativ kühl empfangen wurde, scheinen sich Kronprinz Mohammed bin Salman (MbS) und Präsident Wladimir Putin jedoch recht gut zu verstehen. Überall gab es freundliches Händeschütteln, Schulterklopfen und Lächeln. „Nichts kann die Entwicklung unserer freundschaftlichen Beziehungen verhindern“, sagte Putin gegenüber MbS und lud ihn im Gegenzug zu einem Besuch in Moskau ein. „Es ist für uns alle sehr wichtig, mit Ihnen Informationen und Einschätzungen darüber auszutauschen, was in der Region passiert. Unser Treffen kommt sicherlich zur rechten Zeit“, sagte Putin.

Auch zuvor bei seinem Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Präsident Putin von Mohammed bin Zayed Al Nahyan, dem Herrscher von Abu Dhabi und Präsidenten des Landes, freundlichst empfangen. Etwas, das den westlichen Mainstreammedien und Spitzenpolitikern wohl etwas sauer aufstieß.

Allerdings zeigt es sich wieder einmal, dass die vom westlichen Establishment immer wieder ins Spiel gebrachte ominöse Russland und Putin verdammende “internationale Gemeinschaft” doch nicht so international ist wie behauptet. Die Welt spielt eben nicht immer nach den Regeln Washingtons.

Die Bundesregierung bezahlte Medien, um für den Covid-Impfstoff zu werben

Die Bundesregierung bezahlte Medien, um für den Covid-Impfstoff zu werben

Von Rav Arora

Können Sie der Berichterstattung über den Covid-Impfstoff durch Medien vertrauen, die von der Regierung bezahlt werden, um den Impfstoff zu fördern?

Nachdem ich Anfang des Jahres eine dreiteilige Serie veröffentlicht hatte, in der ich aufzeigte, wie sich mehrere Medien weigerten, abweichende Meinungen zum Covid-Impfstoff zu veröffentlichen, wurde ich in mehreren Podcasts gefragt, warum dies der Fall war. Ideologisches Gruppendenken, die Angst, das institutionelle Misstrauen zu verschärfen, und finanzielle Motive standen auf meiner Liste möglicher Erklärungen, aber ich hatte keine konkreten Beweise.

Wie ich in meinem ersten Beitrag hervorgehoben habe, waren die Antworten, die ich von Redakteuren erhielt, die behaupteten, ihre Publikation sei „impffreundlich„, ziemlich erschreckend. Mehr als alles andere sollte eine Publikation „pro Wahrheit“ sein – ob das nun bedeutet, die erstaunlichen Vorteile eines Medikaments hervorzuheben oder seine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufzudecken. Der Gedanke, dass ein ganzes Medienunternehmen einen festen Standpunkt zu einem neuartigen, experimentellen Produkt einnehmen würde, widerspricht dem eigentlichen Zweck des Journalismus.

„Wie ich schon oft gesagt habe, sind wir eine Pro-Impf-Zeitung, und ich wünsche mir einfach, dass sich jeder impfen lässt.“

Antwort der Redaktion auf Rav Aroras Artikelvorschläge zu den Risiken von Impfungen

Wie sich herausstellt, lässt sich die nahezu monolithische Berichterstattung der Mainstream-Medien über mRNA-Impfstoffe und andere Covid-Maßnahmen zumindest teilweise durch ein klares finanzielles Interesse erklären. Kürzlich machte mich die unabhängige Journalistin Breanna Morello – die Fox News wegen der drakonischen Impfvorschriften in New York City verließ – auf einen FOIA-Antrag des konservativen Medienunternehmens The Blaze aufmerksam, der ergab, dass eine Reihe großer Medien für die Werbung für den Covid-Impfstoff bezahlt wurde. Zu diesen Medien gehörten die Washington Post, die Los Angeles Times, NBC, CNN, Fox News und einige andere. Der Bericht von The Blaze fand nur wenig Beachtung – selbst in konservativen Medien (vielleicht weil einige dieser Medien auch von HHS bezahlt wurden), die ideologisch dazu prädestiniert sind, die von der Regierung geförderten Darstellungen der Pandemie zu kritisieren. Wie The Blaze berichtet:

Hunderte von Nachrichtenorganisationen wurden von der Bundesregierung dafür bezahlt, im Rahmen einer „umfassenden Medienkampagne“ für die Impfstoffe zu werben, wie aus Dokumenten hervorgeht, die TheBlaze vom Ministerium für Gesundheit und menschliche Dienstleistungen erhalten hat. Die Biden-Administration kaufte Anzeigen im Fernsehen, im Radio, in Printmedien und in den sozialen Medien, um das Vertrauen in die Impfstoffe zu stärken, und zwar zeitlich abgestimmt mit der zunehmenden Verfügbarkeit der Impfstoffe.

Während der Einführung des Impfstoffs unternahm die Regierung Biden eine Reihe von Anstrengungen, um die Impfraten zu erhöhen. In der COVID-19-Aufklärungskampagne des US-Gesundheitsministeriums heißt es, man habe „sowohl bezahlte Werbung als auch Medieninterviews, Präsentationen, Radio- und Fernsehtouren und andere öffentliche Veranstaltungen genutzt, um die Menschen über die Bedeutung von Impfungen aufzuklären“.

Die L.A. Times – ein vom HHS finanziertes Blatt, das für Covid-Impfstoffe wirbt – veröffentlicht eine moralisch verwerfliche Kolumne, in der sie sich über den Tod von „Impfgegnern“ lustig macht.

Die HHS-Website bietet öffentlichen Zugang zu allen Anzeigen für Impfkampagnen in den Medien und darüber hinaus. Eine frühere Werbung wirbt für die Covid-Impfung bei Kindern und zeigt eine Montage ausgewählter Ärzte, die unisono erklären,

Wir sind uns alle einig: Sie können dem Covid-Impfstoff für sich selbst, für Ihre Kinder oder für Ihre Enkelkinder vertrauen…. Ich meine das von ganzem Herzen.

In einer anderen Anzeige, die sich an Eltern richtet, heißt es, dass das HHS eine Auswahl von Ärzten getroffen hat,

Wir möchten, dass Sie wissen, dass Covid-Impfstoffe „sicher und wirksam“ sind. Meine Enkelkinder sind geimpft… was nicht sicher ist, ist Covid zu bekommen.

Ist es ethisch vertretbar, wenn die Regierung in zweifelhafter Weise behauptet, dass die Covid-Impfung für Kinder einheitlich vorteilhaft ist und dass eine Covid-Impfung weit weniger „sicher“ ist als eine Doppelimpfung des Kindes? Es gibt keine derartigen randomisierten klinischen Beweise, die darauf hindeuten, dass der Nutzen des Covid-Impfstoffs die Schäden bei jungen Kohorten mit einem Risiko von nahezu Null für ernsthafte Folgen überwiegt. Das erhöhte Risiko einer Myokarditis bei Jungen und von Menstruationsstörungen bei Mädchen deutet darauf hin, dass der Covid-Impfstoff unter dem Strich schädlich sein könnte. Ist es darüber hinaus ethisch vertretbar (für beide Seiten), dass die Bundesregierung für solche medizinischen Fehlinformationen auf Plattformen wirbt, die sich angeblich der Wahrheitsfindung verschrieben haben und die Mächtigen zur Verantwortung ziehen?

HHS-Werbung für den aktualisierten Covid-Booster

Eine neue Regierungsanzeige auf der HHS-Website wirbt jetzt für den aktualisierten Covid-Impfstoff. Darin wird fälschlicherweise behauptet, die neue Auffrischungsimpfung verhindere lange Covid- und Krankenhausaufenthalte, obwohl die einzigen verfügbaren Beweise von Pfizer und Moderna Rattenstudien und eine Studie mit 50 Personen sind (mit einer unerklärlichen Rate von 2 % schwerwiegender unerwünschter Ereignisse).

Anstatt kritisch über solche propagandistischen Versuche zu berichten, ein langfristig unwirksames Therapeutikum mit einer Rate von 1 zu 800 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen zu fördern, erlaubten die großen Medien der Bundesregierung, ihre Fehlinformationen auf ihrer Plattform frei zu verbreiten. Die Berichterstattung der New York Times über impfstoffinduzierte Myokarditis beispielsweise spielte die Nebenwirkung bei jeder Gelegenheit herunter und verglich sie mit irreführend höheren Raten von Covid-induzierter Myokarditis:

Seit über zwei Jahren gehen Medien und Regierungsvertreter mit gefährlichen Fehlinformationen hausieren – genau die Sünde, die sie dem Verschwörungsnetz vorwerfen -, dass COVID-19 ein höheres Risiko für junge Menschen darstellt als der Impfstoff. Anstatt das Risiko-Nutzen-Verhältnis nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand zu untersuchen, betrachten sie in erster Linie aggregierte Daten und picken sich scheinbar positive Ergebnisse heraus, um ihre „Jeder sollte sich impfen lassen!“-Kampagne zu rechtfertigen. Einige von zahllosen Beispielen:

CNBC: „Myokarditis-Risiko nach Covid-Infektion höher als nach Pfizer- oder Moderna-Impfung, CDC findet

Reuters: „Höheres Risiko von Herzkomplikationen durch COVID-19 als durch Impfstoffe – Studie

CNN: „Pädiatrische Kardiologen erklären Myokarditis und warum Ihr Teenager trotzdem eine Covid-19-Impfung erhalten sollte

The Conversation: „Myocarditis: COVID-19 ist ein viel größeres Risiko für das Herz als eine Impfung

Als zugegebenermaßen voreingenommener Zoomer wuchs eine der diskreditierendsten medialen Angriffskampagnen gegen Joe Rogans Behauptung in einem Podcast vom Juni 2021, dass gesunde 21-Jährige den Impfstoff nicht bräuchten. Mehr als zwei Jahre später hat sich Rogans Urteil – wie schon damals – angesichts des Sterberisikos von 0,003 % bei den 20-Jährigen und der ungewöhnlich hohen Raten myokardialer und menstruationsbedingter Impfnebenwirkungen als richtig erwiesen. Das Ökosystem der Mainstream-Medien hat jedoch als Reaktion auf Rogans unzulässige Abweichung von den CDC- und Pfizer-Vorgaben eine heftige Rufschädigung durchgeführt:

Die Washington Post: Joe Rogan nutzt seinen äußerst beliebten Podcast, um Impfstoffe in Frage zu stellen. Experten schlagen zurück.

The Atlantic: Joe Rogan’s Show May Be Dumb. Aber ist sie tatsächlich tödlich?

Heute: Dr. Fauci sagt, dass Joe Rogan „falsch“ liegt, wenn er jungen Menschen von Impfungen abrät

NBC: Joe Rogans Fehlinformation über den Covid-Impfstoff ist wichtig

Die Vereinigten Staaten waren nicht die einzigen, die große Summen an Steuergeldern ausgaben, um ihre Agenda zu fördern. Die Trudeau-Regierung investierte mehr als 600.000 Dollar in die Einstellung von Influencern in den sozialen Medien, um die Richtlinien der Bundesregierung voranzutreiben, einschließlich der Aufforderung an die Kanadier, sich impfen zu lassen und zu impfen.

Wie CTV berichtet, gab Health Canada am meisten für die Anwerbung von Influencern aus, um Informationen der Regierung zu verbreiten; 130.600 Dollar wurden für eine „Influencer-Kampagne zur Unterstützung der Marketing- und Werbekampagne für die COVID-19-Impfung“ ausgegeben.

Ganz zu schweigen von den Impfstoffkampagnen von Pfizer, die Prominente dafür bezahlen, von der wunderbar „sicheren und wirksamen“ mRNA-Impfung zu schwärmen. Travis Kelce – ein professioneller Footballspieler, der von vielen jungen amerikanischen Männern beobachtet und verehrt wird – warb bei einem Besuch für die aktuelle Auffrischungsimpfung und den Grippeimpfstoff.

***

Die Journalisten, die ich als Kind bewunderte – wie Megyn Kelly, Glenn Greenwald, Alex Berenson (Unreported Truths) und Matt Taibbi (Racket News) – waren dafür bekannt, den Konsens in Frage zu stellen und neue Perspektiven auf komplexe gesellschaftspolitische Themen zu bieten. Für eine ehrliche, unabhängige Bewertung der Fakten verließ ich mich auf ausgewählte journalistische Einrichtungen und einzelne Kommentatoren.

Die stark parteiische Berichterstattung über Rassenbeziehungen und Fragen der Strafjustiz im Jahr 2020 nach dem tragischen Tod von George Floyd war zwar selbst diskreditierend, aber angesichts der Dominanz der Identitätspolitik im liberalen Elitediskurs kaum überraschend.

Die Verschlechterung der journalistischen Standards während der Einführung des Impfstoffs ab 2021 war jedoch besonders verwirrend. Die Washington Post, NBC und die New York Times hätten die Regierung Biden dafür zur Rechenschaft ziehen müssen, dass sie experimentelle Impfstoffe bei allen Amerikanern ungeachtet des Risikos und der anhaltenden Enthüllungen über die Nebenwirkungen fördert.

Das haben sie kläglich versäumt.

Das letzte Bollwerk gegen Regierungspropaganda und Zensur zerbröckelt vor unseren Augen und verliert von Monat zu Monat an Bedeutung. Vielleicht könnten die Medien ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, indem sie kritisch über die Fehlinformation der Öffentlichkeit durch die Bundesbehörden berichten, anstatt Gelder zur Förderung ihrer Agenden anzunehmen.

Nur ein Gedanke.

FPÖ fordert Ablehnung von Pandemievertrag im Parlament

FPÖ fordert Ablehnung von Pandemievertrag im Parlament

FPÖ fordert Ablehnung von Pandemievertrag im Parlament

Die FPÖ hat einen Antrag auf eine österreichische Ablehnung der WHO-Reform im Parlament eingebracht. Die Regierungsfraktionen haben die Abstimmung vertagt. Auch in Österreich hat sich die Ablehnung des Pandemievertrags und der WHO-Reform endgültig parlamentarisch manifestiert. Die FPÖ verlangt von der Bundesregierung eine Ablehnung des Pandemievertrags und ein österreichisches Veto gegen die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften […]

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Kommt der CO2-Pass zur Beschränkung von Reisen?

Kommt der CO2-Pass zur Beschränkung von Reisen?

Kommt der CO2-Pass zur Beschränkung von Reisen?

Die digitale ID ist Voraussetzung für viele Instrumente der Kontrolle und Überwachung, deshalb ist seit 5. Dezember in Österreich für die Benutzung von eGovernment nur mehr die ID-Austria oder ein Äquivalent eines EU-Staates erlaubt. Eine weitere Anwendung wird der CO2-Pass sein, der verwendet werden soll um Reisen einzuschränken. Abgesehen von solchen mit dem Privatflugzeug versteht […]

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Volk verheizt und im Stich gelassen: Selenskyj plant Flucht in die USA

Volk verheizt und im Stich gelassen: Selenskyj plant Flucht in die USA

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Volk verheizt und im Stich gelassen: Selenskyj plant Flucht in die USA

Volk verheizt und im Stich gelassen: Selenskyj plant Flucht in die USA

Das ist das Aus für den ukrainischen NATO-Traum. Sogar US-Kriegstreiber Senator Graham verweigert neue Hilfen für die Ukraine. Die gigantischen Forderungen der Ukraine stehen im luftleeren Raum. Selenskij wird zunehmend Zielscheibe scharfer Kritik von Innen und vom Westen. Darüber hinaus finden sich Hinweise, dass er sich schon bald in die USA absetzen will.

von Rainer Rupp

US-Außenminister Antony Blinken hat anscheinend seine europäischen Amtskollegen anlässlich des jüngsten NATO-Treffens gebeten, mit Kiew nicht mehr die Frage des Beitritts zu dem transatlantische Bündnis zu thematisieren. Dieses NATO-Thema verärgere die außenpolitische Elite der USA, so Alexei Gontscharenko, Abgeordneter im ukrainischen Nationalparlament Werchowna Rada. Unter Berufung auf seine Quellen in Washington berichtete Gontscharenko auf seiner Seite in den so genannten “sozialen” Netzwerken weiter, dass es “einiges an Bewegung in der NATO geben wird, aber wir werden im Jahr 2024 kein Mitglied sein.” Das Büro des Präsidenten (Selenskij) habe sich damit abgefunden und arbeite jetzt verstärkt am Eintritt in die EU.

Am Montag, dem 5. Dezember, wollte Schauspieler-Präsident Selenskij per Video-Schaltung vor den US-Senatoren eine neue Bettelvorstellung für mehr Geld und Waffen aufführen. Die wird nicht gut ankommen. Zum Entsetzen des kollektiven Westens hat sich die Ukraine als Fass ohne Boden herausgestellt, ohne dass sie irgendwelche Erfolge gegen Russland vorweisen könnte. Im Vorfeld seines Video-Auftritts erreichte Wolodimir Bettelinskij (wie böse Zungen ihn inzwischen nennen) eine vernichtende Nachricht aus Washington.

Denn jetzt hat sich einer der einflussreichsten US-Kriegstreiber und Scharfmacher gegen Russland, Senator Lindsey Graham vorerst gegen weitere Hilfe für die Ukraine ausgesprochen. Ja, es ist derselbe Lindsey Graham, dem zufolge die zig-Milliarden US-Militärhilfen an die Ukraine die beste Investition sind, die die Vereinigten Staaten je getätigt haben. Denn erstens würden damit russische Soldaten getötet und die russische Armee geschwächt, und zweitens: Solange die USA Waffen liefern, wird die Ukraine bis zum letzten Mann kämpfen.

Jetzt sagte Senator Graham in einem CNN-Nachrichteninterview im “State of the Union”-Programm vom 5. Dezember, es werde KEINE weiteren Hilfsgüter in die Ukraine geben, “so lange in den USA die eigenen Grenzen (gegen die illegale Migration aus dem Süden) nicht gesichert sind.” Damit haben die pro-ukrainischen Kriegstreiber in der Biden-Regierung ihren wichtigsten Verbündeten in der republikanischen Opposition verloren. Die Grenze zu Mexiko dicht zu machen, wird die Biden-Regierung so kurz vor den Wahlen nicht wagen, aus Angst, auch noch die Anhänger der selbsternannten progressiven “Refugees -Welcome”-Bewegung zu vergraulen. Denn die stellen eine wichtige Stütze im Wahlkampf und in der Wählerschaft der Demokratischen Partei dar. Es scheint, als habe es hinter den politischen Kulissen der Macht in Washington ein gewaltiges Beben gegeben.

Wie zur Bestätigung berichtete The Financial Times, das Weiße Haus habe gewarnt, dass die US-Finanzierung für die Ukraine bis Ende des Jahres auslaufen werde. Laut der Budgetdirektorin des Weißen Hauses, Amanda Young, werden ohne die Freigabe neuer Finanzmittel durch den US-Kongress bis Ende des Jahres die Mittel ausgehen, um mehr Waffen und Ausrüstung für die Ukraine zu beschaffen oder Waffen aus US-Militärbeständen bereitzustellen.

“Es gibt keine magische Finanzierungsbank. Wir haben kein Geld mehr – und wir haben fast keine Zeit mehr”, sagte sie. Da im Unterhaus des Kongresses (House of Representatives) die oppositionellen, mehrheitlich gegen Ukraine-Hilfe eingestellten Republikaner die Mehrheit haben, stehen die Chancen für mehr Geld und Waffen für die Ukraine schlecht.

Zeitgleich jedoch werden die Forderungen des Regimes in Kiew an den kollektiven Westen immer exorbitanter. Ukrainische Medien haben jetzt berichtet, dass der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Saluschny, den US-Verteidigungsminister um 17 Millionen 155mm-Granaten gebeten hat. Die Anfrage überraschte sogar den Pentagon-Chef, “weil es so viele Granaten auf der ganzen Welt nicht gibt.” Darüber hinaus berichteten die Ukro-Medien, dass Saluschny dem amerikanischen Minister gesagt habe, dass 350 bis 400 Milliarden Dollar nötig seien, nur um alle ukrainischen Gebiete zu “entbesetzen”, also militärisch die Russen auf die Grenzen von 1991 zurückzudrängen.

Solchen Forderungen stoßen im Westen zunehmend auf blanke Nerven. Das wird an der Reaktion des ehemaligen Oberbefehlshabers von NATO-Europa (SACEUR), des pensionierten amerikanischen Generals und Russenfressers Ben Hodges deutlich, der bisher immer nur “Die Ukraine muss gewinnen, die Ukraine wird gewinnen” schreie konnte. Jetzt antwortete er auf die Forderung von General Saluschny nach mehr Granaten mit dem Vorwurf, dass die Ukraine an dem Munitionsmangel selbst schuld sei. Wörtlich sagte er:

“Seien wir ehrlich – was hat die Ukraine seit 2014 getan?”

Unter Anspielung auf die ukrainische, vor dem Krieg noch sehr starke Rüstungsbranche sagte er, dass Kiew “Berge von Artilleriemunition hätte herstellen können. Jetzt sind sie enttäuscht, dass der Westen nichts mehr gibt. Und was hat die Ukraine nach 2014 getan, um die eigene Munitionsproduktion zu steigern?”

Den Ton im Umgang mit den Vertretern der “großartigen und freiheitsliebenden Demokratie Ukraine” ist rauer geworden. Auch im besten Deutschland aller Zeiten gibt es aufgrund der gigantischen Haushaltslöcher Probleme mit der versprochenen Verdoppelung der Ukrainehilfe für das nächste Jahr von 4 auf 8 Milliarden Euro, die hier zu Hause fehlen und zu den Milliarden hinzugezählt werden müssen, die für die Flüchtlinge aus der Ukraine ausgegeben werden. Das wäre alles nicht notwendig, wenn sich Kanzler Scholz und seine Ampel-Koalition zurückgehalten hätten, statt sich begeistert an dem US-angezettelten Krieg gegen Russland zu beteiligen. Aber nicht nur Deutschland, sondern alle Länder der Europäischen Union, die ihren Mitgliedern einst Wohlstand versprach, haben wirtschaftliche Probleme und die Mittelschicht kämpft gegen den unausweichlichen sozialen Abstieg, der eine zwingende Folge der EU-Beteiligung an US-Krieg und -Sanktionen gegen Russland ist.

Aufgrund der Haushaltskrise in Deutschland und der Stärkung der Position rechtsextremer Parteien in Europa besteht jetzt laut Financial Times die Gefahr, dass die Ukraine die von der EU versprochenen 50 Milliarden Euro nicht erhält. Unter Berufung auf einen anonyme EU-Beamte berichtet die Zeitung:

“Die EU-Mitgliedsstaaten sind weit davon entfernt, vor dem EU-Gipfel am 14. und 15. Dezember in Brüssel eine Einigung über die Aufstockung des gemeinsamen Haushalts der Union zu erzielen, einschließlich der 50 Milliarden Euro für die Ukraine.”

All das hat Selenskijs Position und Ansehen auch im eigenen Land arg geschwächt, so sehr, dass sich inzwischen sogar politische Zwerge wie der Boxer Klitschko aus der Deckung wagen, und ihn öffentlich angreifen. Klitschko war nach dem Maidan-Gewaltputsch dank Unterstützung Deutschlands, vor allem der Konrad-Adenauer-Stiftung, Oberbürgermeister von Kiew geworden, was er bis heute geblieben ist. Politisch aber war er still wie eine Maus. Jetzt wittert er Morgenluft, sicherlich nicht ohne Rückversicherung bei seinen deutschen Gönnern. Mit einer langen Abrechnung gegen Selenskij ist er dieser Tage vor die Presse getreten. Unter anderen sagte er:

“Die Menschen sehen, wer effektiv ist und wer nicht. Es gab und gibt zahlreiche Erwartungen. Selenskij wird für die Fehler bezahlen, die er gemacht hat.”

Und Klitschko ist nicht allein. Immer mehr Medien singen jetzt das gleiche Lied. Vorbei sind die Lobeshymnen auf die große, freiheitsliebende Ukraine, auf Selenskij, der Times-Mann des Jahres, der Kriegsheld, der mit Churchill verglichen wurde. Keiner schreibt mehr von der angeblich gescheiterten russischen Wirtschaft und dem Zusammenbruch des russischen Militärs. Selbst die “Falsche Flagge” vom Butscha-“Massaker” wird nicht mehr bemüht, um Mitleid zu erregen und die Geldbeutel des Westens zu öffnen.

Alle Zeichen deuten darauf hin, dass sich die für die ukrainische Geschichte katastrophale Selenskij-Episode ihrem Ende zuneigt. Daher scheint die Meldung der russischen Tageszeitung Prawda vom 5. Dezember unter Berufung auf den “John Doe” YouTube-Kanal durchaus glaubwürdig, dass der US-Secret Service einen umfassenden Plan zur “Umsiedlung” von Wladimir Selenski und seiner gesamten Familie in die Vereinigten Staaten vorbereitet. Angeblich habe Selenskijs Ehefrau kürzlich wissen lassen, sie wolle nicht, dass er in der nächsten Amtszeit nochmals Präsident wird.

Derweil gibt es immer mehr Schuldzuweisungen von westlichen, hauptsächlich US-amerikanischen Politikern und Militärs, dass Selenskij und seine Militärführung selbst für das Desaster im Land verantwortlich sind. US-Medien wie zum Beispiel die Washington Post vom 5. Dezember schlagen mit langen Reportagen und Analysen über die katastrophalen Zustände in den Streitkräften der Ukraine in dieselbe Kerbe.

Passend dazu kann man auch auf der offiziellen Informationsseite der BRICS lesen, dass jetzt “westliche Politiker und Medien ihre Öffentlichkeit auf die unvermeidliche Niederlage der Ukraine vorbereiten.”

“Ihre Aufgabe ist es zu erklären, dass dieser Krieg nicht gewonnen werden kann, dass keine Notwendigkeit mehr besteht, weiterhin uneingeschränkte Unterstützung” zu gewähren, schreibt Lucas Leiroz, Forscher am “Center for Geostrategic Studies” auf der BRICS-Seite. Demnach bereiten westliche Beamte und Journalisten die öffentliche Meinung für die unvermeidliche Niederlage der ehemaligen Sowjetrepublik vor und versuchen, die Aufmerksamkeit auf den neuen “Notfall” Israel zu lenken. Diesbezüglich sei die Erklärung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, wo er die Öffentlichkeit auf “schlechte Nachrichten aus der Ukraine” vorbereitet, die Anerkennung des Westens mit Blick auf die bevorstehende Katastrophe in Kiew. Schließlich müsse auch betont werden, dass die Anerkennung der Niederlage der vom Westen mit Geld und Waffen aller Art massiv unterstützten Ukraine auch ein schwerer Schlag für den Hochmut und das Selbstverständnis des kollektiven Westens sei.

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Energie: Milliardenteures Abenteuer mit „Grünem Wasserstoff“ *

Energie: Milliardenteures Abenteuer mit „Grünem Wasserstoff“ *

Energie: Milliardenteures Abenteuer mit „Grünem Wasserstoff“ *

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Dagmar Jestrzemski*

Deutschland und die EU wollen Unsummen in die Produktion von „grünem Wasserstoff“ nach Afrika transferieren –

trotz politischer Instabilität.

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Am 20. November trafen sich in Berlin 13 afrikanische Staatschefs mit europäischen Politikern und führenden Wirtschaftsvertretern zur fünften Wirtschaftskonferenz „Compact With Africa“. In diesem Jahr stand die angestrebte Kooperation von europäischen und afrikanischen Partnern beim Ausbau der sogenannten nachhaltigen Energien im Fokus, wobei die Notwendigkeit von privaten Investitionen in Europas Nachbarkontinent besonders hervorgehoben wurde.

Der 2017 von Deutschland initiierten Konferenz haben sich unter anderem Marokko, Tunesien, Senegal und Ägypten angeschlossen. Angola, Sambia, Nigeria und Kenia nahmen als Gäste teil. Ungeachtet der hohen Risiken und Kosten bekannten sich alle Teilnehmer in seltener Einmütigkeit zum gemeinsamen Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft auf dem Weg in eine „klimaneutrale Zukunft“.

Bundeskanzler Scholz sagte Milliarden-Investitionen Deutschlands zu. Deutschland werde „grünen Wasserstoff in großen Mengen“ aus afrikanischen Ländern abnehmen. Damit böten sich für diese Länder große Chancen. Deutschland benötigt Afrika als Partner zur Erfüllung der von der Bundesregierung abgesteckten ehrgeizigen Klimaziele. Bei der zukünftigen Energieversorgung soll der über See importierte grüne Wasserstoff als tragende Säule fungieren. „Klimafreundlicher Wasserstoff“ werde die Klimabilanz von Industrie und Verkehr erheblich verbessern, verkündet die Nationale Wasserstoffstrategie 2020, und wörtlich: „Deutschland wird zur Wasserstoff-Wirtschaft.“

Ökologisch äußerst fragwürdig

Nach Angaben aus Robert Habecks Wirtschaftsministerium soll ungefähr ein Drittel des benötigten Wasserstoffs in Deutschland erzeugt und 50 bis 70 Prozent des Bedarfs durch Importe aus dem Ausland gedeckt werden. Das klingt nach einer „Win-win“-Situation. Doch im Vergleich mit grauem Wasserstoff aus Erdgas ist grüner Wasserstoff etwa dreimal teurer und könnte nur durch Differenzverträge oder ein Erneuerbares-Energien-Gesetz für Wasserstoff finanzierbar sein.

„Essentiell sind wettbewerbsfähige und verlässliche nationale Rahmenbedingungen sowie makroökonomische Stabilität“ stellte Scholz fest. Damit sprach er die mit den teuren afrikanischen Wasserstoffprojekten verbundenen Risiken im Bereich Rechtssicherheit und politischer Stabilität an. Diese sind allerdings enorm. Seit 2020 gab es in Afrika neun Militärputsche, in Mali und Burkina Faso sogar je zwei. Ungeachtet des ungewissen Ausgangs der angestoßenen Wasserstoffprojekte spricht man gleichwohl öffentlich nur über die Chancen der Energietransformation für neue Jobs und eine sicherere, bezahlbare Stromerzeugung in Afrika.

Selbst in vielen Ländern Afrikas mit gewählten Staatschefs gibt es nach wie vor superreiche Familienclans und Vetternwirtschaft. Und auch diesen Ländern sei das „antidemokratische Arsenal“ ausgebaut worden, wie die „Zeit“ im August 2022 berichtete. Genannt werden Internetblockaden, fadenscheinige Gerichtsprozesse gegen Oppositionelle, Polizeigewalt „und Schlimmeres“. Der globalen Windbranche kommen diese Strukturen zupass. Windparks mit 600 und mehr Windrädern, um Strom für den „grünen“ Wasserstoff bereitzustellen, haben katastrophale ökologische Schäden zur Folge und können nicht ohne Menschenrechtsverletzungen entstehen. In Europa sind sie nicht durchsetzbar.

Von Unruhen erschüttert

Kenia, eines der wirtschaftlich stärksten und modernsten Länder Afrikas, liegt laut einem Bericht der „taz“ auf der Liste der von Korruption betroffenen Länder Afrikas im Mittelfeld. Lange wurde Kenia von korrupten Familienoligarchien beherrscht. Nach einer Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung handelt es sich um ein Symptom des ethnischen Klientelismus. Gut ein Jahr nach der Wahl von Präsident William Ruto im August 2022 wird das Land weiterhin von massiven Unruhen erschüttert. Steigende Preise, Arbeitslosigkeit und Enttäuschung über Ruto, der sich selbst als „Hustler“ bezeichnete (eine Mischung aus Überlebenskünstler und Schlitzohr), treiben vor allem junge Leute auf die Straße.

Da Präsident Ruto einen Fahrplan zur „klimaneutralen Herstellung“ von grünem Wasserstoff für sein Land angekündigt hat, wurde Kenia auf dem dreitägigen Klimagipfel in Nairobi vom 4. bis 6. September von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für seinen Ehrgeiz auf dem „Weg zur Klimaneutralität“ gelobt.

Wie jüngst in Berlin lag der Fokus in Nairobi auf einer Strategie zur sogenannten klimaneutralen Herstellung von Wasserstoff auf dem afrikanischen Kontinent. Noch ist die globale Finanzierung dieser „Klimaschutzprojekte“ ungeklärt. Von der Leyen kündigte an, die kenianische „grüne“ Wasserstoffstrategie im Rahmen des 300 Milliarden Euro schweren Investitionsplans „Global Gateway“ der EU für „wertebasierte, hochwertige und transparente Infrastrukturpartnerschaften“ mit fast zwölf Millionen Euro zu fördern.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung;  1. Dezember 2023, S.7 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin  Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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Kardinal Müller: Massenmigration zerstört nationale Identität von Ländern

Kardinal Müller: Massenmigration zerstört nationale Identität von Ländern

Kardinal Müller: Massenmigration zerstört nationale Identität von Ländern(David Berger) Kardinal Gerhard Müller übt in einem Exklusivinterview mit LifeSiteNews indirekte Kritik an der Migrationspolitik von Papst Franziskus. Die Massenmigration werde von “selbsternannten” Globalisten genutzt, um die nationale Identität von Ländern zu zerstören.

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„Rorate caeli“: Das älteste Adventslied

„Rorate caeli“: Das älteste Adventslied

„Rorate caeli“: Das älteste Adventslied(David Berger) Der schönste und zugleich traditionsreichste katholische Adventsgesang dürfte das “Rorate Caeli” sein. Der Text des lateinischen Gesangs, dem die Antiphon seinen Namen gab („Tauet, Himmel, von oben“) stammt aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja. Und findet sich in sehr frei übersetzter Form im deutschen “O Heiland reiß die Himmel auf” und “Tauet Himmel den Gerechten” wieder.

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“Nadelfreie” Impfstoffe gefördert von Gates-Stiftung und US-Regierung

“Nadelfreie” Impfstoffe gefördert von Gates-Stiftung und US-Regierung

“Nadelfreie” Impfstoffe gefördert von Gates-Stiftung und US-Regierung

Impfstoffe sind das beste Geschäft für die Pharmabranche, da zur Verabreichung keine akute Krankheit nötig ist. Man muss nur die „Experten“ dazu bringen sie vorzuschreiben oder zumindest zu empfehlen. In Österreich sind für Kinder bis zum 15ten Lebensjahr 52 Spritzen teils vorgeschrieben, teils nur empfohlen. Der Effekt ist, dass schon 1 von 36 geimpften Kindern […]

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Scott Ritter: Israel steuert auf eine strategische Niederlage in Gaza zu

„Die Definition von Wahnsinn ist, dass man immer wieder das Gleiche tut und ein anderes Ergebnis erwartet.“ Dieses Zitat wird oft Albert Einstein zugeschrieben, obwohl es keine direkten Beweise dafür gibt, dass er es geschrieben oder gesprochen hat, geschweige denn, dass er es sich selbst ausgedacht hat. Aber die Weisheit des Spruchs ist unumstößlich.

Der von der Hamas am 7. Oktober verübte Angriff auf israelische Militärstellungen und Siedlungen, die zusammen das sogenannte „Gaza-Sperrsystem“ bilden, löste eine massive israelische Militärreaktion aus. Zwei Aspekte dieser Ursache-Wirkungs-Beziehung sind hervorzuheben. Erstens, und das ist vielleicht der wichtigste, war es Ziel und Zweck der Hamas, dass Israel impulsiv reagiert. Die Hamas musste sozusagen nicht über den Tellerrand hinausschauen, um sich eine solche Reaktion vorstellen zu können – seit 2006 ist es eine etablierte und bekannte israelische Politik, militärische Kampagnen unter der Prämisse der kollektiven Bestrafung der Zivilbevölkerung durchzuführen. Angesichts der israelischen Vorliebe für Rache, die bis zum Massaker an israelischen Sportlern während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München zurückreicht, war ein massiver militärischer Einmarsch in den Gazastreifen, um die Verantwortlichen für die Anschläge vom 7. Oktober zur Rechenschaft zu ziehen, ebenso vorhersehbar wie Schnee, der im Winter in Sibirien fällt.

Zweitens, und weniger vorhersehbar als der erste Punkt, war die schlechte Leistung des israelischen Sicherheitsapparats, einschließlich der israelischen Verteidigungskräfte (IDF) und des israelischen Geheimdienstes. Nicht nur, dass die israelischen Sicherheitskräfte es versäumt haben, auf die offenbar zahlreichen Hinweise zu reagieren, die auf einen Hamas-Angriff nach dem Muster des Anschlags vom 7. Oktober hindeuteten, sondern auch, dass die IDF den Angriff nicht abwehren konnten und der israelische Gegenangriff nur schleppend und wahllos erfolgte, sobald der Hamas-Angriff begann, Der israelische Gegenangriff, der offenbar erhebliche Opfer unter der israelischen Zivilbevölkerung forderte, die von den israelischen Behörden den Hamas-Angreifern zugeschrieben wurden, hat die Vorstellung von der Unbesiegbarkeit und Unfehlbarkeit des israelischen Militär- und Sicherheitsapparats ernsthaft erschüttert.

Dies war jedoch nur der Anfang einer strategischen israelischen Niederlage gegen die Hamas. Die Israelis mobilisierten daraufhin rund 300.000 Reservisten, von denen die meisten an die Gaza-Front geschickt wurden. Während diese Truppen zusammengezogen wurden, begann die israelische Luftwaffe eine Bombenkampagne gegen die zivile Infrastruktur des Gazastreifens, einschließlich Krankenhäusern, Moscheen, Schulen und Flüchtlingslagern, die die Welt durch ihre Tödlichkeit schockierte. Durch die Missachtung der grundlegenden Regeln des humanitären Völkerrechts hat Israel es zugelassen, dass es als Völkermörder und seine Aktionen gegen den Gazastreifen als Kriegsverbrechen bezeichnet werden.

Dies ist der Kern des Hamas-Sieges – die politische Niederlage Israels auf der Weltbühne, wo sich die internationalen Sympathien schnell auf die Menschen in Gaza und Palästina und weg von Israel richteten. Krieg, so sagte der preußische Stratege Carl von Clausewitz, ist Politik mit anderen Mitteln. Die Hamas hat diese Maxime in vollem Umfang bewiesen und politisch das erreicht, was nur durch Israels verbrecherische Gewaltanwendung gegen das palästinensische Volk eingeleitet werden konnte.

Doch selbst als der internationale Druck auf Israel zunahm, seine Offensive einzustellen, konnte die Hamas erreichen, was viele außenstehende Beobachter für undenkbar gehalten hatten – sie brachte die IDF im Gazastreifen selbst zum Stillstand und fügte ihnen erhebliche menschliche und materielle Verluste zu. Nachdem er erklärt hatte, dass Israel niemals einem Waffenstillstand oder einem Gefangenenaustausch mit der Hamas zustimmen würde, gab der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu plötzlich dem internationalen Druck nach und ließ sich auf eine sechstägige „Pause“ ein, in der humanitäre Güter an die palästinensische Zivilbevölkerung im Gazastreifen geliefert und palästinensische Gefangene, die sich in israelischem Gewahrsam befanden, gegen Geiseln ausgetauscht wurden, die die Hamas am 7. Oktober genommen hatte. Einer der Hauptgründe für diese Entscheidung war nicht der extreme Druck, den die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten auf Israel ausübten, sondern die Tatsache, dass die IDF auf dem Schlachtfeld im Gazastreifen und entlang der Nordgrenze Israels zum Libanon, wo die Hisbollah militärische Operationen zur Unterstützung der Hamas durchführte, schwere Verluste erlitten. Die Verluste unter den israelischen Kampfpanzern waren untragbar, und die Moral der IDF-Soldaten brach zusammen – Israel musste sogar zwei IDF-Offiziere vor ein Kriegsgericht stellen, die ihr Bataillon unter dem Druck der Hamas vom Gaza-Kampfgebiet abgezogen hatten.

Für Benjamin Netanjahu, seine rechtsgerichtete zionistische Regierung und das israelische Sicherheitsestablishment war der Waffenstillstand ein Fluch. Israel war gezwungen, ein solches Abkommen mit der Hamas zu schließen, und zwar aufgrund einer Kombination aus geopolitischen und kämpferischen Realitäten. Doch für einen umkämpften Politiker wie Netanjahu, der sich bereits in einer politischen Krise befand, weil er die Unabhängigkeit der israelischen Justiz in einem eklatanten Versuch untergraben hatte, sich selbst vor einer strafrechtlichen Verfolgung wegen schwerer Korruptionsvorwürfe zu schützen, schuf der Waffenstillstand ein Zeitfenster politischer Normalität innerhalb Israels, das der israelischen Bevölkerung Zeit gab, Fragen über den 7. Oktober zu stellen und darüber, wer die Schuld an der größten Niederlage in der Geschichte Israels trägt.

Alle Finger zeigten auf Netanjahu, und das bedeutete, dass Netanjahu, um politisch zu überleben, sein Land wieder auf Kriegskurs bringen musste. Die israelische Entscheidung, die Verhandlungspause mit der Hamas zu beenden, war unvermeidlich und vorhersehbar – Netanjahus politische Zukunft hing von dem Chaos und der Gewalt ab, die eine solche Aktion hervorrufen würde.

Doch es hat sich nichts geändert. Israel schlachtet weiterhin unschuldige palästinensische Zivilisten ab, was zu einer noch stärkeren internationalen Verurteilung führt. Die IDF werden weiterhin von der Hamas im Gazastreifen und der Hisbollah an der Nordgrenze Israels unter Beschuss genommen. Die geopolitische und militärische Lage Israels wird sich nur noch weiter verschlechtern.

Das war alles vorhersehbar.

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.

Israel ist in der Tat wahnsinnig. Dieser Wahnsinn kann zwar mit der verzweifelten politischen Lage in Verbindung gebracht werden, in der sich Netanjahu und seine Regierungskoalition aus Hardcore-Zionisten befinden, doch die Realität ist, dass die Situation, in der sich Israel heute befindet, vorhersehbar war.

Fragen Sie einfach Albert Einstein. Auch wenn das Zitat mit dem Wahnsinn nicht von ihm stammt, kann man Einstein sowohl in Bezug auf den Zionismus als auch auf den israelischen Staat zitieren.

Im Jahr 1947 schrieb Einstein einen Brief an Jawaharlal Nehru, in dem er die Notwendigkeit eines jüdischen Heimatlandes im Nahen Osten ansprach. „Das Auftauchen Hitlers“, schrieb Einstein, „unterstrich mit einer grausamen Logik all die katastrophalen Auswirkungen, die in der anormalen Situation, in der sich die Juden befanden, enthalten waren. Millionen von Juden sind umgekommen…weil es keinen Fleck auf der Erde gab, wo sie Zuflucht finden konnten…Die jüdischen Überlebenden fordern das Recht, unter Brüdern zu wohnen, auf dem alten Boden ihrer Väter“.

Einstein war besorgt über die Gefahr eines Zusammenstoßes zwischen den Bürgern des neuen jüdischen Staates und den Arabern, die auf dem Land lebten, das in das spätere Israel eingegliedert werden sollte. „Können jüdische Bedürfnisse, egal wie akut sie sind, befriedigt werden, ohne die lebenswichtigen Rechte anderer zu verletzen?“ skizzierte Einstein. „Meine Antwort lautet: Ja. Eines der außergewöhnlichsten Merkmale des jüdischen Wiederaufbaus Palästinas ist, dass der Zustrom jüdischer Pioniere nicht zur Verdrängung und Verarmung der lokalen arabischen Bevölkerung geführt hat, sondern zu deren phänomenalem Wachstum und größerem Wohlstand.“

Einstein schrieb diese Worte im Jahr 1947, ohne zu wissen, was in weniger als einem Jahr geschehen würde, als Israel die Nakba, den Massenmord und die Vertreibung der arabischen Bevölkerung Palästinas, durchführte.

Aber Einstein hätte es besser wissen müssen, denn er folgte seinem Bauchgefühl, was die Realität eines ausschließlich jüdischen Staates angeht. In einer Rede in New York City sagte Einstein 1938: „Ich würde viel lieber eine vernünftige Übereinkunft mit den Arabern auf der Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens sehen als die Schaffung eines jüdischen Staates … Mein Bewusstsein für das Wesen des Judentums widersteht der Idee eines jüdischen Staates mit Grenzen, einer Armee und einem gewissen Maß an weltlicher Macht … Ich habe Angst vor dem inneren Schaden, den das Judentum erleiden wird.“

Betrachtet man den Schaden, den Israel unter der Führung von Benjamin Netanjahu und den nachfolgenden Generationen von Israelis und israelischen Führern seit der Gründung Israels im Jahr 1948 angerichtet hat, so ist der innere Schaden für das Judentum immens. Und der Schaden wird nur so lange fortbestehen, wie Israel seine wahnsinnige Kampagne gegen die Hamas und die Palästinenser in Gaza fortsetzt.

Elon Musk antwortet WEF-Teilnehmer: „Wer für die Reduzierung der Menschheit eintritt, befürwortet Völkermord. Die Ungeborenen haben keine Stimme“!

Wer für die Reduzierung der Menschheit plädiert, plädiert für Völkermord“, schrieb Musk als Reaktion auf ein Video von Jane Goodall, die neben ihrer berühmten Arbeit mit Primaten auch am Weltwirtschaftsforum teilnimmt.

Elon Musk sagte, dass „ungeborene Kinder keine Stimme haben“ und reagierte damit auf ein Video von Jane Goodall, einer Mitarbeiterin des Weltwirtschaftsforums (WEF) und Verfechterin der Bevölkerungskontrolle.

„Sie liegt so falsch“, schrieb Musk auf X, früher Twitter. „Ein Plädoyer für die Reduzierung der Menschheit ist ein Plädoyer für Völkermord. Ungeborene haben keine Stimme.“

She is so wrong. Arguing in favor reducing humanity is arguing for genocide. The unborn have no voice.

— Elon Musk (@elonmusk) December 4, 2023

Musk reagierte mit seinen Äußerungen auf ein von „Wide Awake Media“ veröffentlichtes Video aus einem älteren Interview, in dem sich Goodall für eine Reduzierung der menschlichen Bevölkerung ausspricht.

Jane Goodall, „Agenda-Mitwirkende“ des Weltwirtschaftsforums und „Friedensbotschafterin“ der Vereinten Nationen, würde nichts lieber tun, als „die Zahl der Menschen auf dem Planeten zu reduzieren“. „Wir sind zu viele. Es ist ein Planet mit endlichen Ressourcen, und wir verbrauchen sie.“

World Economic Forum “agenda contributor” and UN “Messenger of Peace”, Jane Goodall, would love nothing more than to “reduce the number of people on the planet”.

“There’s too many of us. It’s a planet of finite resources, and we’re using them up.”

Source:… pic.twitter.com/VwZoafj8NF

— Wide Awake Media (@wideawake_media) November 29, 2023

„Wenn ich etwas ändern könnte, wenn ich diese magische Kraft hätte, würde ich gerne die Zahl der Menschen auf der Erde reduzieren, ohne Schmerz oder Leid zu verursachen, denn wir sind zu viele“, sagte Goodall. „Dies ist ein Planet mit begrenzten Ressourcen, und wir verbrauchen sie“.

Goodall fügte hinzu, dass sie „den nicht nachhaltigen Lebensstil aller anderen“ ändern wolle.

„Wir sind einfach gierig“, schloss sie.

Auf dem WEF-2020-Treffen in Davos, Schweiz, sagte Goodall, dass die meisten Umweltprobleme nicht existieren würden, „wenn wir die gleiche Bevölkerungszahl wie vor 500 Jahren hätten“.

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