Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Skandal um Runden Tisch zu Long Covid mit Karl Lauterbach: Impfgeschädigte ausgeschlossen!

Skandal um Runden Tisch zu Long Covid mit Karl Lauterbach: Impfgeschädigte ausgeschlossen!

Skandal um Runden Tisch zu Long Covid mit Karl Lauterbach: Impfgeschädigte ausgeschlossen!

Am gestrigen Montag fand der zweite Runde Tisch zum Thema Long Covid im deutschen Gesundheitsministerium statt: Minister Karl Lauterbach war sichtlich erfreut, immerhin konnte er hier seine Corona-Panikmache neu aufleben lassen. Long Covid dient jedoch laut kritischen Medizinern vor allem der Maskierung von Impfschäden, womit Lauterbach sich hier auf sehr dünnes Eis begibt. Wohl aus diesem Grund durften Impfgeschädigte die gestrige Veranstaltung gar nicht erst besuchen: Felicia Binger, die selbst an einem Impfschaden leidet, berichtete auf X, wie ihr vor Ort der Zutritt verwehrt wurde.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Über drei Stunden bespreche man “neue Forschung und Studien” zu Long Covid, gab Lauterbach gestern auf X an. Es seien “Top Experten”, Betroffene, Krankenkassen und Ministerien mit an Bord.

Brisant: Long Covid und Post Vac können vielfach als Synonym verwendet werden, die Symptomatik gleicht sich, und somit sind auch potenzielle Heilmittel für Patienten mit beiden Diagnosen relevant. Kritische Mediziner vertreten die Ansicht, dass “Long Covid” ein reines Ablenkungsmanöver darstellt und jeder betroffene Impfling in Wahrheit unter einem Impfschaden leidet. Dennoch (oder gerade deswegen?): Impfgeschädigte waren bei der gestrigen Veranstaltung unerwünscht. Sie kamen nicht hinein. Schauspielerin Felicia Binger, selbst betroffen und als Vertreterin der Gruppe CoVeRSE vor Ort, berichtet auf X:

In Wahrheit diskutierte man bei der Veranstaltung also offensichtlich keine wissenschaftlichen Erkenntnisse – denn dann hätten potenzielle Verbindungen zur Covid-Impfung Erwähnung finden müssen. Wer Impfgeschädigte ausschließt, möchte eine Echokammer schaffen, in der einseitig ein gewünschtes Narrativ kolportiert wird. Damit ist keinem Patienten geholfen – doch um echte Unterstützung geht es offenkundig auch gar nicht.

So fabulierte Lauterbach in seinem Fazit zum Runden Tisch lange darüber, Corona sei keine Erkältungserkrankung. Seine Erzählungen von beispielsweise betroffenem Hirngewebe sind umso absurder, da er hier nur bekannte Probleme der Corona-Impfungen aufführt. Während der Körper das Spikeprotein von SARS-CoV-2 normal abbauen kann und schwere Langzeitschäden entsprechend selten sind, sind Impf-Spikeproteine bei Impfgeschädigten mitunter über Jahre im Körper nachweisbar und können entsprechend schwere Schäden anrichten. Für die zugrundeliegende Problematik – die Haltbarmachung der Impf-mRNA – wurden Forscher sogar mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. DNA-Verunreinigungen in den Präparaten gelten als weiterer möglicher Mechanismus hinter der Dauer-Spike-Produktion im Körper, werden von Lauterbach aber geleugnet und somit nicht erforscht. Im Kern beklagte Lauterbach in seinem gestrigen Monolog negative Effekte der Gentherapeutika und verkaufte dann irrigerweise den Verursacher als Heilmittel.

Die fast nicht existente Impfbereitschaft bezeichnete er dabei als “schlechten Befund”. In Anbetracht aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Risiken und Nebenwirkungen der Vakzine braucht der sogenannte Gesundheitsminister sich kaum wundern, dass ihm immer wieder vorgeworfen wird, er wolle Menschen gezielt schädigen. Denn: Welchen Schaden die Präparate für zahllose Personen allein in Deutschland bereits angerichtet haben, leugnet er konsequent. Noch immer erweckt er den Eindruck, die experimentellen Gentherapeutika stellten kein Risiko für die Gesundheit dar und Dauer-Impfungen wären unproblematisch.

Das ist Lobbyismus zugunsten der Pharmaindustrie, der potenziell verheerende Konsequenzen hätte, wenn die Menschen diesem Minister noch Glauben schenken würden. Und es ist Irreführung zu seinen eigenen Gunsten, denn er selbst war es, der den Menschen als Nachfolger von Jens Spahn die von Beginn an massiv umstrittenen “Impfstoffe” aufzwang, indem er Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben ausschloss. Je mehr die Folgen dieser Politik in der Öffentlichkeit thematisiert werden, desto mehr steht Lauterbach selbst am Pranger (sofern das angesichts der aufgeheizten Stimmung in jenen Teilen der Bevölkerung, die das Corona-Unrecht weder vergeben noch vergessen, überhaupt möglich ist).

Palästinenser-Prediger: Paris und Rom einnehmen, das Kalifat kommt, wir werden herrschen!

Palästinenser-Prediger: Paris und Rom einnehmen, das Kalifat kommt, wir werden herrschen!

Palästinenser-Prediger: Paris und Rom einnehmen, das Kalifat kommt, wir werden herrschen!

Seit dem verheerenden Terroranschlag, der 1.400 Israeli das Leben kostete, tobt der Krieg um Gaza. Viele Menschen äußern Verständnis für die Sache der so genannten “Palästinenser”. Zahlreiche Videos machen die Runde, in denen jüdische Außenseiter-Rabbis extremistische Positionen zum Besten geben. Doch vor die “palästinensische” Seite unterhält ihre eigenen Hassprediger – und das völlig offen. Sheik Nidhal Siam erklärte bereits 2020: Der Islam werde die Welt regieren, Paris und Rom würden erobert werden.

Im Zuge des Gaza-Krieges haben viele Menschen ihre intensive Hingabe zu Gaza-Arabern entdeckt und kämpfen vor allem in sozialen Medien wütend und vehement für die Rechte der “Palästinenser”. Ob die Kultur dieser Menschen im Westen wirklich integrierbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Im Zuge der Kriegshandlungen war schon die Rede von Millionen Flüchtlingen, die sich auf den Weg nach Europa machen könnten. Speziell Deutschland denkt über eine Aufnahme nach.

Welche Werte speziell von der Hamas vertreten werden, die hinter den Terroranschlägen in Israel steckt und verantwortlich für den blutigen militärischen Vergeltungsschlag Israels ist, zeigt der Prediger Nidhal Siam. Dieser ist seit vielen Jahren für seine Hasspredigten bekannt. Im unten aus X (früher Twitter) verlinkten Video ruft er zur Eroberung westlicher Hauptstädte auf. “Mit dem Jihad zerstören wir deine Ehre.” – ist in Sprechchören zu hören. “Macron, du Untermensch, morgen werden wir Paris erobern.” Macron (der französische Präsident) solle seinen Platz kennen, wird ihm von den Islamisten ausgerichtet. Tatsächlich hat Frankreich aufgrund seiner liberalen Einwanderungspolitik einen riesigen mohammedanischen Bevölkerungsanteil. Die Ansprache ist auch hier auf YouTube verfügbar. Tausende so genannte “Palästinenser” beteiligen sich lautstark an der Veranstaltung.

Diese Rede ist stellvertretend für den radikalen Islamismus zu sehen, der Mohammedaner weltweit stets in einer Opferrolle sieht und zu Gewalt gegen Andersgläubige aufruft – bis man die gesamte Welt unterworfen hat. Dabei macht der Hass auch vor mohammedanischen Glaubensbrüdern nicht halt, auch Verräter, Kollaborateure und jene die nicht richtig glauben, sollen ermordet werden.

Im Jahr 2017 predigte der “palästinensische” Geistliche, der moslemische Gott Allah möge dabei helfen, die Amerikaner und Europäer abzuschlachten. Diesen Vortrag durfte er wie viele andere, ähnliche Ansprachen, ungehindert in der Al-Aqsa Moschee halten – einem angeblichen Heiligtum des Islam auf dem Tempelberg in Jerusalem, das allerdings im Koran nie erwähnt wurde.

Westliche Medien verharmlosen die Hass-Veranstaltungen gerne als “Al Aqsa Moschee Kundgebungen”. Dass dabei regelmäßig zu Gewalt und Mord aufgerufen wird, stört westliche Journalisten nicht. Anlass der alljährlichen Veranstaltung ist die “Befreiung Konstantinopels” als großer Sieg über den Westen und die Feinde des Islams.

Dass westliche Medien keine Kritik üben ist auch kein großes Wunder, denn die meisten dieser Journalisten verstehen kein Wort von dem, was dort gesagt wird. Wenn beispielsweise 2018 geäußert wurde, dass man “alle Zungen abschneiden wolle, die den Frieden unterstützen”, erachten westliche Medien dies wohl als rührende Folklore im für sie völlig verständlichen Freiheitskampf der unterdrückten “Palästinenser”.

Am 12. Jänner 2022 predigte Nidhal Siam die “notwendige, völlige Auslöschung der Hindus”. Al Memri TV zeigte auch diese Rede. Dabei ruft der “palästinensische” Prediger zu Hass, Mord und Totschlag gegen Hindus auf. Die “schmutzigen, Kühe anbetenden Hindus” waren zu diesem Zeitpunkt sein neues Feindbild. Auch diesmal forderte er auf, in den heiligen Krieg, den Jihad zu ziehen.

Die Ungläubigen führen abwechselnd diesen Krieg gegen die Muslime. Zuerst war es Amerika mit seiner Aggression gegen den Irak und Afghanistan, dann kam Schweden mit der Entführung muslimischer Kinder. Frankreich hat einmal angegriffen, die Russen mehrmals, dann ist da noch China mit seinen Verbrechen und jetzt die hinduistischen Kuhanbeter, die Moscheen zerstört, Muslime getötet und ihre Dörfer zerstört haben. Jetzt verleumden sie den Herrn der Menschheit, Friede sei mit ihm.

Rede des Nidhal Siam, dokumentiert von Memri.tv

Wenn Menschen auf diese Weise Jahr für Jahr verhetzt und auf den “heiligen Krieg” eingeschworen werden, ist es kein Wunder, dass im Nahen Osten kein Frieden möglich ist. Hasspredigten wie jene von Nidhal Siam sind als direkte Vorläufer des schrecklichen Terroranschlages zu verstehen, der die Leben vieler Unschuldiger forderte und zum jetzigen Krieg führte, wo weitere Unschuldige bis heute ihr Leben lassen müssen.

Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche

Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche

Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche

Der investigative Journalist Seymour Hersh hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er von geheimen Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine berichtet, die angeblich die beiden Armeechefs miteinander führen.

von Thomas Röper

Seymour Hersh hat einen neuen Artikel mit der Überschrift „Von General zu General“ veröffentlicht, in dem er schreibt, der Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, Valery Saluzhny, und des Chefs des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Valery Gerasimow, würden geheime Gespräche über einen Frieden führen. Hersh beruft sich in seinem Artikel auf Quellen in der US-Regierung und auf Amerikaner, die mit der Situation in der ukrainischen Regierung vertraut sind. Dass es Friedensgespräche gibt, scheint ein offenes Geheimnis zu sein, wie man bei Hersh lesen kann:

„Ein amerikanischer Geschäftsmann, der jahrelang in der ukrainischen Regierung mit hochrangigen diplomatischen und militärischen Fragen befasst war, sagte mir Anfang der Woche: „Alle in Europa reden darüber“ – über die Friedensgespräche. „Aber zwischen einem Waffenstillstand und einer Einigung gibt es noch viele Fragen“. Der erfahrene Journalist Anataol Lieven schrieb diese Woche, dass die Lage auf dem Schlachtfeld in der Ukraine und damit „ein Waffenstillstand und Verhandlungen über eine Friedensregelung für die Ukraine immer notwendiger werden.“ Für die ukrainische Regierung unter Wladimir Selensky sei es „außerordentlich schwierig“, Gesprächen zuzustimmen, da sie sich wiederholt geweigert hat, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verhandeln.“

Hersh schreibt, der Stand der Gespräche sei, dass die Krim russisch bleibt und dass in den befreiten Gebieten, die Teil Russlands geworden sind, die russischen Präsidentschaftswahlen abgehalten werden. Russland soll die Ukraine laut Hersh nicht am NATO-Beitritt hindern, allerdings unter der Bedingung, dass sich „keine NATO-Truppen auf ukrainischem Boden befinden werden“. Darüber hinaus werde der NATO die Stationierung von Angriffswaffen in der Ukraine untersagt.

Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass Hersh in dem Sinne die Wahrheit berichtet, dass seine Gesprächspartner ihm das erzählt haben und dass sie das selbst auch wirklich glauben. Allerdings scheint mir dabei der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein, denn dass Russland einem NATO-Beitritt der Ukraine zustimmt, halte ich für mehr als unwahrscheinlich. Und dass Russland dabei einer vertraglichen Zusicherung des Westens oder Kiews glauben könnte, dass danach weder NATO-Truppen noch NATO-Angriffswaffen in der Ukraine stationiert werden, halte ich ebenfalls für unwahrscheinlich.

Nichtsdestotrotz kann es sein, dass die US-Regierung und Kiew den Russen diesen Vorschlag unterbreitet haben. Es kann theoretisch sogar sein, dass der Chef des russischen Generalstabes das als Basis für ein Gespräch akzeptiert hat, aber das letzte Wort hat Präsident Putin. Und dass Putin so einer Lösung zustimmt, halte ich nach allem, was in den letzten Jahren passiert ist, für unwahrscheinlich.

Der Beitrag Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Covid Mindwars: Waren es wirklich klügere Menschen, die die COVID-19-„Impfstoffe“ akzeptierten?

Covid Mindwars: Waren es wirklich klügere Menschen, die die COVID-19-„Impfstoffe“ akzeptierten?

Von Patricia Harrity

Von Simon Lee, Wissenschaftsbeauftragter, Anew UK

„Bei Mindwar geht es um Spiele und die Gestaltung der Wahrnehmung der Realität. Man könnte auch sagen, dass es bei Mindwar um den Aufbau der Matrix geht, oder vielleicht darum, die Menschen dazu anzuleiten, die Matrix der anderen und ihre eigene Matrix aufzubauen. Die eigentliche Vorstellung von Mindwar … beinhaltet eine überwältigende Flut von kognitiven Angriffen, die zu dicht sind … um ihnen zu widerstehen.“ Mathew Crawford

Die schwedische Studie

In einer schwedischen Studie wurde ein Zusammenhang zwischen der Inanspruchnahme der COVID-19-Impfung und der Leistung in einem Intelligenztest hergestellt, der 20 bis 40 Jahre zuvor durchgeführt wurde.

An der Studie nahmen 750 000 schwedische Männer im Alter von 42 bis 59 Jahren teil, die in ihrer Jugend beim Militär gedient hatten, sowie fast 3 000 Frauen, die zum Militär gegangen waren. Die Forscher untersuchten die Ergebnisse der Veteranen in Intelligenztests, die im Alter von etwa 18 Jahren durchgeführt wurden.

Diejenigen, die in der Vergangenheit am besten abgeschnitten hatten, wiesen 50 Tage nach Verfügbarkeit des COVID-19-„Impfstoffs“ eine durchschnittliche COVID-19-„Impfquote“ von 80 % auf, während die Gruppe mit der niedrigsten Punktzahl die 80 %-Quote erst nach 180 Tagen erreichte.

Diese Ergebnisse sind (gelinde gesagt) überraschend, da es für die gut informierten Personen zahlreiche Gründe gab, die „Impfstoffe“ vollständig abzulehnen, lange bevor auch nur eine einzige Nadel in einen einzigen Arm gestochen wurde.

So hätten die gut Informierten beispielsweise wissen müssen: den experimentellen Charakter von mRNA- und DNA-Vektoren in der Humanmedizin, die bereits bekannte Toxizität der kationischen Lipide in den COVID-„Impfstoffen“, das frühere Scheitern aller früheren Coronavirus-Impfstoffe (sie alle verursachten eher Krankheiten als dass sie sie verhinderten) und die gut dokumentierte kriminelle Vergangenheit und Unzuverlässigkeit der Pharmaindustrie (insbesondere von Pfizer).

„Das Portfolio von Pfizer an Unternehmensverbrechen steht dem der historisch korruptesten Unternehmen in nichts nach. Das hat Pfizer jedoch nicht davon abgehalten, mit seinem Impfstoff COVID-19 zu einer unternehmerischen Berühmtheit zu werden. In der Tat hat das Unternehmen sehr von diesem Produkt profitiert, dessen Umsatz von 36,8 Milliarden Dollar im Jahr 2021 es zum umsatzstärksten pharmazeutischen Produkt der Geschichte machte.“ HFDF-Team

Als die Öffentlichkeit später von den Problemen mit diesen tödlichen „Impfstoffen“ aus realen Erfahrungen und Daten erfuhr, ging die Nachfrage nach den COVID-19-„Impfstoffen“ in Schweden und anderen Ländern drastisch zurück.

Der Moderna-„Impfstoff“ wurde in Schweden im Oktober 2021 eingestellt, und die schwedische Regierung spendete „großzügig“ 722.000 Dosen der unerwünschten Injektionen an andere Länder.

Dem Journalisten Alex Berenson zufolge nahmen mäßig intelligente Menschen die COVID-19-„Impfstoffe“ ein, die extrem intelligenten (mit einem IQ von über 130) jedoch nicht.

Die hochintelligenten Menschen wussten es im Grunde besser, als die COVID-19-„Impfstoffe“ zu nehmen, aber diese Gruppe hat in der Regel nicht so viel öffentlichen Einfluss wie die nächstniedrigere Stufe der Testteilnehmer. Es wurde argumentiert, dass die „Mittelmäßigen“ aufgrund ihrer größeren Zahl, ihrer Überzeugungskraft und ihres Einflusses die Politik bestimmen.

Die winzige Zahl der Hochintelligenten und die wenig überzeugende Natur ihrer esoterischen Ideen und Sprache bedeutet, dass sie in öffentlichen Foren untergehen (Quelle).

Messen Tests Intelligenz oder Konformität?

Ein erfolgreicher Testteilnehmer kann jemand sein, der aufgrund seiner Erfahrung mit Tests oder seiner sozialen Intelligenz weiß, wonach der Testaussteller sucht, was er hören will, welche Art von Konformität er anstrebt und was er belohnen wird.

Dies könnte dazu beitragen, die überraschenden Ergebnisse der schwedischen Studie zu erklären, die möglicherweise eher die soziale Konformität als die Intelligenz misst. Diejenigen, an die von ihrer Kultur die strengsten Erwartungen gestellt werden und von denen man erwartet, dass sie im Laufe ihres Lebens größere und sichtbare Leistungen erbringen, könnten motiviert sein, den Erwartungen der anderen zu entsprechen.

Manche Menschen könnten sich auch unter Druck gesetzt fühlen, Tests zu üben, um zu lernen, welche Antworten von den Testausrichtern verlangt werden, was zu noch mehr Konformität und weniger Ehrlichkeit führt. Manche wollen sich vielleicht lieber den sozialen Normen anpassen, als zu einem gefürchteten Außenseiter zu werden.

Die schwedischen Forscher berücksichtigten zwar einige Störfaktoren, nicht aber das Streben nach Konformität oder sozialer Akzeptanz bei denjenigen, die als „intelligent“ gelten. Dies ist schwer zu quantifizieren. Die untersuchten Störfaktoren waren: Familienstand, Elternschaft, Bildung, Einkommen und Wohnort sowie ein Vergleich von Zwillingspaaren.

Die Ergebnisse der schwedischen Studie ergeben nur dann einen Sinn, wenn man das Streben nach Konformität mit Regeln und sozialen Erwartungen berücksichtigt. Konformität mit Regeln und Konformität mit sozialen Erwartungen sind beide mit besseren schulischen Leistungen verbunden. Der Arzt steht mehr unter Konformitätsdruck als der Klempner.

Rote Fahnen für kritische Denker

„Wenn man dem Illusionisten seinen Zauberstab abnehmen kann, kommt die Kriegsmaschinerie zum Stillstand. Um das zu tun, muss man ihr Spiel vollständig beschreiben. Und es ist ein Spiel.“ Mathew Crawford

Den Unternehmen, die die „Impfstoffe“ herstellen und davon profitieren, wurde von den Regierungen rechtliche Immunität gewährt. Warum sollte eine Regierung das tun, wenn sie wirklich glaubt, dass der „Impfstoff“ sicher ist, und das Vertrauen in ihn stärken will? Warum sollte ein intelligenter Mensch etwas einnehmen, von dem die Regierung beschlossen hat, dass es Schaden anrichten kann, ohne dass er Rechtsmittel einlegen kann, wenn es tatsächlich Schaden anrichtet?

Wenn die „Impfstoff“-Skeptiker Unrecht hätten, könnten ihre Argumente und Daten leicht als falsch erwiesen werden. Die Tatsache, dass die Diskussion unterdrückt wurde, hätte bei einem intelligenten Menschen Verdacht erregen müssen. Die Unterdrückung von Informationen lässt von vornherein darauf schließen, dass die unterdrückten Informationen eine überzeugende Wirkung haben.

Es hätte offensichtlich sein müssen, dass diejenigen, die Zensur ausübten, heuchlerisch gegen ihre erklärten Überzeugungen von informierter Zustimmung und körperlicher Autonomie handelten. Man traute den Menschen nicht zu, selbst zu entscheiden, welche Informationen und Argumente stichhaltig waren und welche nicht.

Im richtigen Kontext ist das Fehlen von Beweisen ein Beweis für das Fehlen von Beweisen. Diese Bedingungen galten definitiv während der „Pandemie“, als es für die „Impfstoff“-Pusher einen großen Anreiz gab, Beweise für ihre eindeutigen positiven Behauptungen über den „Impfstoff“, die Abriegelungen, die Maskierung usw. vorzulegen. Sie haben diese Beweise nicht vorgelegt. Da sie sie vorgelegt hätten, wenn es sie gegeben hätte, war das Fehlen von Beweisen der Beweis für ihr Fehlen.

Die (zumeist verängstigte) Öffentlichkeit wurde bevormundet und man traute ihr nicht zu, sich in entscheidenden Fragen, die ihre eigene Gesundheit und die ihrer Angehörigen betrafen, eine eigene Meinung zu bilden. Jeder, der mit der offiziellen Darstellung nicht übereinstimmte, wurde verunglimpft und/oder aus dem Verkehr gezogen.

Modellierung „der Wissenschaft“

„Wenn die Menschen eine Chance haben sollen, sich gegen den molochartigen Feind zu wehren, der Terror in ihre Herzen treibt, ihre Willenskraft zersetzt und sie gegeneinander aufhetzt, müssen sie in erster Linie den Mindwar verstehen, was bedeutet, dass dieser Krieg ein Spiel der Massenmedien mit alternativer Realität ist.“ Mathew Crawford

Ein Großteil der COVID-Panik wurde mithilfe von Computermodellen ausgelöst. Die Modellierung erzeugt Zahlen, die in der Öffentlichkeit die Illusion von Präzision und Genauigkeit hervorrufen. Die Zahlen werden zu „der Wissenschaft“, der man „folgen“ und die man niemals infrage stellen sollte.

Wenn jedoch Eingabevariablen mit riesengroßen und unsicheren Bereichen verwendet und mehrere Annahmen mit geringem Vertrauen in das Modell eingebaut werden, dann ist das Ergebnis des Modells natürlich nicht genau. Müll rein = Müll raus.

Wenn die Realität nicht mit den Ergebnissen der Modelle übereinstimmt, sollte es offensichtlich sein, dass die Annahmen, auf denen die Modelle beruhen, falsch sind.

Diese Modelle werden immer wieder verwendet, um apokalyptische Katastrophen aufgrund von „Pandemien“ und auch „Klimawandel“ vorherzusagen. Diese (absichtlich) ungenauen Modelle sollten niemals mit echter Wissenschaft verwechselt werden. Echte Wissenschaft basiert auf Beobachtungen der realen Welt und kann und sollte immer in Frage gestellt werden.

Wer mich einmal hereinlegt, sollte sich schämen. Wen ich zweimal getäuscht werde, sollte ich mich schämen.

Der Lockdown-Verächter Neil Ferguson vom Imperial College London (ICL) ist seit Langem bekannt dafür, dass er mit seinen Computermodellen Unheil verkündenden, völlig ungenauen spekulativen Unsinn produziert.

Im Jahr 2001 erstellte sein ICL-Team die Modelle für die Maul- und Klauenseuche, die zu einer Keulung von sechs Millionen Schafen, Schweinen und Rindern führte, was das Vereinigte Königreich etwa 10 Milliarden Pfund kostete. Die Arbeit des ICL zu diesem Thema wurde von echten Experten als „schwer fehlerhaft“ bezeichnet.

Im Jahr 2002 sagte Ferguson voraus, dass bis zu 50.000 Menschen an Rinderwahnsinn sterben würden, was seiner Meinung nach auf 150.000 ansteigen könnte, wenn Schafe betroffen wären. Im Vereinigten Königreich lag die Gesamtzahl der Todesfälle bei 177.

Im Jahr 2005 behauptete Ferguson, dass bis zu 200 Millionen Menschen durch die Vogelgrippe getötet werden könnten. Die Gesamtzahl der Todesopfer lag weltweit bei 282.

Im Jahr 2009 behaupteten Ferguson und das ICL-Team, dass die Schweinegrippe im Vereinigten Königreich 65.000 Menschen töten würde. In Wirklichkeit starben 457 Menschen.

Ferguson war der Hauptautor eines ICL-Berichts, der am 16. März 2021 ohne Peer-Review veröffentlicht und in dem vorausgesagt wurde, dass innerhalb von etwa drei Monaten 550.000 Menschen im Vereinigten Königreich und 2,2 Millionen Menschen in den USA an COVID-19 sterben würden.

Als die Programmplanung des Ferguson-Berichts schließlich zur öffentlichen Prüfung freigegeben wurde, wurde sie von akademischen Experten ins Lächerliche gezogen. Sie stützte sich auf einen 13 Jahre alten Computercode, mit dem die Grippe modelliert werden sollte und der einem Experten zufolge ein „fehlerhaftes Durcheinander war, das eher wie eine Schüssel mit Engelshaar-Nudeln aussah als ein fein abgestimmtes Stück Programmierung“. Wissenschaftler der Universität Edinburgh berichteten, dass das Modell „den grundlegenden wissenschaftlichen Test nicht bestanden hat, bei dem es darum geht, dieselben Ergebnisse mit denselben Ausgangsparametern zu erzielen“.

Ungenaue Computermodelle, die auf falschen Fallzahlen beruhen, haben Angst und Verwirrung gestiftet und zu hitzigen Debatten darüber geführt, warum sich das „Virus“ an verschiedenen Orten so unterschiedlich verhält, ob es eine übermäßige Sterblichkeit gibt und ob die „Impfstoffe“ wirksam sind oder nicht.

Das ICL wurde für seine Angstporno-Pseudowissenschaft mit Zuschüssen der Gates Foundation für das Jahr 2020 in Höhe von insgesamt 91.494.791 US-Dollar belohnt. Seit 2002 hat die Bill and Melinda Gates Foundation das ICL mit Zuschüssen in Höhe von insgesamt 302.164.640 US-Dollar unterstützt, das sind 16.000.000 US-Dollar pro Jahr in den vergangenen 19 Jahren.

„Midwits“ zitieren ständig computergenerierte ICL-Statistiken, hinterfragen aber nie die Ungeheuerlichkeit oder die Art der Generierung der von ihnen zitierten Zahlen.

Der PCR-Betrug

„Wenn es einen Silberstreif am Horizont gibt, dann ist es der, dass zumindest einige der Technologien, von denen man uns sagt, sie seien real, nur Teil einer Illusion sind, die dazu dient, Angst zu schüren.“ Mathew Crawford

Es wurde fälschlicherweise behauptet, der PCR-Test sei der „Goldstandard“-Diagnosetest für COVID-19, aber schon ein wenig Lektüre über die Funktionsweise des PCR-Tests würde zeigen, dass dem nicht so ist.

In Wirklichkeit ist der PCR-Test bestenfalls ein Ersatztest für ein ganzes „Virus“, und schlimmstenfalls erzeugt er falsch positive Artefakt-Ergebnisse.

Wenn die PCR schlecht und/oder mit hohen Zykluszahlen durchgeführt wird (wie es häufig der Fall war), ist die Zielsequenz möglicherweise gar nicht in der Probe vorhanden und ein „positives“ Ergebnis ist lediglich ein Artefakt des PCR-Prozesses.

Die PCR kann den Infektionsstatus einer Person nicht nachweislich diagnostizieren, und es wurde noch nie ein konsistenter Zusammenhang zwischen einem Krankheitszustand und den PCR-Ergebnissen gefunden.

Die falsche Anwendung einer völlig ungenauen PCR bedeutet, dass COVID-19 ein wissenschaftlich bedeutungsloses Konstrukt ist, das nichts weiter als eine selbstreferenzielle Illusion ist (Quelle)

Christian Drosten et al. veröffentlichten im Januar 2020 nicht überprüfte PCR-Testsequenzen zum Nachweis des angeblichen Virus, „ohne über Virusmaterial zu verfügen“.

Die Arbeit von Drosten wurde am 23. Januar in Eurosurveillance veröffentlicht, also nur zwei Tage nach Einreichung des Manuskripts. Drosten, der wegen des Führens eines gefälschten Doktortitels angeklagt ist, gab nicht an, dass er Mitglied des Redaktionsausschusses von Eurosurveillance war.

Chantal Reusken, eine Mitautorin, gab ebenfalls nicht an, dass sie Mitglied des Redaktionsbeirats von Eurosurveillance war. Olfert Landt, ein weiterer Mitautor von Drosten, der Geschäftsführer von TIB ist, dem Hersteller eines profitablen PCR-Kits, das auf den veröffentlichten Testsequenzen basiert, meldete seinen Interessenkonflikt erst am 29. Juli 2020.

Am 27. November 2020 veröffentlichte eine Gruppe von internationalen Virologen, Mikrobiologen und anderen Wissenschaftlern einen Aufruf an Eurosurveillance, die Drosten-Studie zurückzuziehen. Dieser Appell ist ein vernichtendes externes Peer-Review von 23 führenden Wissenschaftlern, darunter Wissenschaftler, die Patente im Zusammenhang mit PCR, DNA-Isolierung und Sequenzierung besitzen, sowie ein ehemaliger leitender Wissenschaftler von Pfizer. Bis heute hat sich Eurosurveillance geweigert, diese Arbeit zurückzuziehen, und hat eine unbefriedigende Nicht-Erklärung dafür abgegeben.

Der PCR-Test und das Manuskript entsprechen nicht den Standards für eine akzeptable wissenschaftliche Veröffentlichung. Die wissenschaftlichen Unzulänglichkeiten, Fehler, Unzulänglichkeiten, großen wissenschaftlichen und methodischen Probleme machen sowohl die Arbeit als auch den Test ungültig, der für die Verriegelung der Welt verantwortlich ist.

Ein Berufungsgericht in Lissabon, Portugal, entschied am 11. November 2020, dass der von der WHO gebilligte Drosten-PCR-Test nicht geeignet ist, eine Coronavirus-Infektion nachzuweisen, und er keine Grundlage für die Anordnung landesweiter oder teilweiser Sperren darstellt. Dieses Urteil hätte natürlich für alle Länder gelten müssen.

Der PCR-Test ist wissenschaftlich wertlos und alle „positiven“ Ergebnisse sind ungültig. Die weitverbreitete Anwendung dieses völlig ungenauen Tests führte zu weltweiten Abriegelungen sowie zu einer wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe.

Infolge des PCR-Tests wurde dem weltweit größten Teil eine medizinische Tyrannei aufgezwungen, die auf einer von der Realität abgekoppelten Pseudowissenschaft beruht und so absurd ist, dass der Nachweis einiger weniger genetischer Fragmente bei einer Person als Vorwand dienen kann, um ein ganzes Land einzusperren.

Der völlig nutzlose PCR-Test führte zu astronomischen Fallzahlen, die dann die Grundlage für die Computermodelle zum Ausbruch der Krankheit „COVID-19“ bildeten. Ausbruchsmodelle sind für ihre ungenauen Vorhersagen berüchtigt und ergaben „COVID-19“-Zahlen, die absurd waren und auf wertlosen Zahlen beruhten.

Massenhafte PCR-Tests nach dem Drosten-Protokoll führten schnell zu einer PCR-Pandemie und nicht zu einer viralen Pandemie. Die Universitäts

Universitätsklinikum Charité Berlin, in dem viele der Drosten-PCR-Autoren tätig waren, erhielt daraufhin einen Covid-Zuschuss für 2020 in Höhe von 249.550,70 US-Dollar.

Die PCR wurde entwickelt, um genetische Sequenzen nachzuweisen

eines „Virus“ nachzuweisen, dessen Existenz in der Natur nicht bewiesen ist, der aber stattdessen Sequenzen unbekannten Ursprungs nachweist und eine hohe Anzahl falsch positiver Ergebnisse erzeugt.

Intelligente Menschen hätten sich mit den Einzelheiten der PCR-Tests befasst, anstatt einfach den von den „Experten“ angegebenen erschreckenden Zahlen zu vertrauen (Quelle).

Nützliche Idioten?

Die breite Öffentlichkeit hat kein Monopol auf Unwissenheit und Dummheit. Viele Wissenschaftler und Ärzte arbeiten lediglich mit den Daten, die ihnen zur Verfügung gestellt werden (oder die sie selbst generieren), und hinterfragen weder deren Richtigkeit noch die Art und Weise, wie sie erzeugt wurden. Die „Pandemie“-Reaktion basierte häufig auf Daten, die durch Prozesse erzeugt wurden, die von den „Experten“, die mit den Daten arbeiteten, nicht verstanden oder infrage gestellt wurden.

Fast alle Personen, die glaubten, der „Impfstoff“ sei sicher und wirksam, hatten keine Beweise für ihre Behauptungen über Sicherheit und Wirksamkeit, die über die angebliche Autorität anderer Personen, die diese Behauptungen aufstellten, hinausgingen. Dies gilt auch für viele medizinische Fachleute.

Politische Beamte, die den „Impfstoff“ propagierten, zeigten einen völligen Mangel an Integrität und Moral und legten offensichtlich keinen Wert auf Genauigkeit. Als während der „Pandemie“ neue Daten auftauchten, die ihre früheren Behauptungen widerlegten, gab es keine Dementis oder Entschuldigungen. Dies hat ihre Vertrauenswürdigkeit schwerbeschädigt und widerspricht der Vorstellung, sie würden in gutem Glauben handeln.

Die Unehrlichkeit wurde durch die wiederholten Änderungen der offiziellen Definitionen von medizinischen Begriffen wie „Impfstoff“ und „Pandemie“ deutlich. Diese Definitionen waren jahrzehntelang feststehend und wohlverstanden. Die Änderung der Bedeutung wichtiger Begriffe ist völlig unaufrichtig, wissenschaftsfeindlich und ein Orwellscher Neusprech wie aus dem Lehrbuch (Quelle).

Zwei Minuten des Hasses

„Mindwar ist die völlige Abkehr von der Moral und damit die Zerstörung aller lokalen Gemeinschaften und Kulturen, um legitime Interessenkonflikte zwischen den Bürgern der Nation und demjenigen, der die Kontrolle über die neuen Mittel der Kriegsführung übernimmt, zu beseitigen.“ Mathew Crawford

Es entstand eine zweigeteilte Gesellschaft, in der viele der „Geimpften“ froh darüber waren, dass den Ungeimpften grundlegende Freiheiten genommen wurden, wie z. B. die Freiheit, frei zu sprechen, zu arbeiten, zu reisen, bei wichtigen Ereignissen wie Geburten, Todesfällen, Beerdigungen usw. bei ihren Lieben zu sein.

Viele der „Geimpften“ waren froh, dass ihr Status es ihnen erlaubte, die Rechte, die allen anderen genommen worden waren, als Privilegien zurückzunehmen. Viele Menschen gaben sogar zu, dass sie sich „impfen“ ließen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten, mit ihren Freunden auszugehen oder zu reisen.

In echter Orwellscher Manier zeigten viele der „Geimpften“ offenen Hass auf die Ungeimpften, die als rücksichtslose, unverantwortliche „Oma-Killer“ verleumdet wurden. Einige glaubten, dass den Ungeimpften jegliche Gesundheitsversorgung verweigert werden sollte, und einige „Geimpfte“ wünschten den Ungeimpften und den kritischen Denkern, die das offizielle Narrativ infrage stellen, einen langsamen und schmerzhaften Tod.

Die Nachwirkungen: Unwissenheit ist kein Segen

„Diejenigen, die die Impfungen vermieden haben, die weder sicher noch wirksam sind, verdienen einen Orden für ihre Fähigkeit, den Nebel der Informationskriegsführung zu durchschauen. Für die Millionen von Toten auf dem Schlachtfeld, die von Ed Dowd und so vielen anderen dokumentierte Übersterblichkeit, ist ein Moment der stillen Trauer angebracht.“ Mathew Crawford

Daten aus der realen Welt beweisen nun, dass die COVID-19-„Impfstoffe“ keine Leben gerettet haben, sondern stattdessen zu 17 Millionen Todesfällen und einem Anstieg der Gesamtmortalität geführt haben.

Forscher haben festgestellt, dass die Gesamtsterblichkeit in allen Ländern zeitlich mit der Einführung der dritten und vierten Auffrischungsimpfung zusammenfällt, insbesondere bei der älteren Bevölkerung.

Das durch COVID-19-„Impfstoffe“ verursachte Gesamtsterberisiko ist 1.000-mal höher als die Daten aus klinischen Studien, die Überwachung unerwünschter Ereignisse und die Todesursachenstatistiken aus Totenscheinen zeigen.

Die Gesamtmortalität stieg mit der Einführung von COVID-19-„Impfstoffen“ in allen untersuchten Ländern an.

Diese Ergebnisse sind schlüssig, und die beobachteten Zusammenhänge sind zahlreich und systematisch. Die Forscher haben kein einziges Gegenbeispiel gefunden, das zeigt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ die Gesamtsterblichkeit verbessert haben.

Bei zahllosen anderen wurden schwerwiegende unerwünschte Ereignisse festgestellt:

„Daten zu unerwünschten Ereignissen aus offiziellen Pharmakovigilanz-Datenbanken, ein FDA-Pfizer-Bericht, der über FOI erlangt wurde, zeigen hohe Raten und mehrere betroffene Organsysteme: hauptsächlich neurologische, kardiovaskuläre und reproduktive. Dr. Peter A. McCullough und John Leake.

Mehr als die Hälfte der COVID-19-„Impfstoff“-Empfänger litten in einer kürzlich durchgeführten Studie ein Jahr nach der Impfung an einer Form von gesundheitlichen Komplikationen, und die Prävalenz „war ähnlich hoch wie bei Langzeit-COVID“.

Die „Gruppe von Personen, deren Erkrankungen sich verschlimmerten“, wies höhere Antikörpertiter auf, was interessant ist, weil hohe Antikörpertiter von den „Impfstoff“-Anbietern als Beweis für die Wirksamkeit des „Impfstoffs“ angeführt werden.

Gerinnungsimpfungen

Schon bald nach der Einführung der COVID-19-„Impfstoffe“ wurden sie von vielen wachen Menschen als „Gerinnungsimpfungen“ bezeichnet, und das aus gutem Grund.

Bereits im Jahr 2021 wurden Studien und Fallberichte über Blutgerinnungsstörungen nach COVID-19-„Impfungen“ veröffentlicht.

Wenn korrupte und gekaperte Gesundheitsbehörden einen Zusammenhang zwischen COVID-19-„Impfstoffen“ und „einzigartigen“ Blutgerinnseln anerkennen, was meinen sie dann eigentlich? Meinen sie damit, dass die Entwicklung eines Blutgerinnsels nach einer Impfung ein seltenes Ereignis ist, oder meinen sie, dass es zwar häufig vorkommt, die Blutgerinnsel aber von einem einmaligen Typ sind?

Im Juni 2021 veröffentlichten Wissenschaftler aus Norwegen, Deutschland und dem Vereinigten Königreich im New England Journal of Medicine Veröffentlichungen, in denen sie ein neues Syndrom beschrieben, das sie Vaccine Induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia (VITT) nannten.

Dabei handelt es sich um eine neue Art von Blutgerinnseln, die vor der Einführung der COVID-19-„Impfstoffe“ nicht aufgetreten sind. Vielleicht betreiben die Gesundheitsbehörden also eher Doppelzüngigkeit, wenn sie sagen, die Blutgerinnsel seien “ außergewöhnlich“?

VITT wird offiziell nur mit dem COVID-19-„Impfstoff“ von AstraZeneca und der J&J-Spritze in Verbindung gebracht, die beide auf DNA basieren. Dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC wurden jedoch Tausende Blutgerinnungsstörungen nach Impfungen mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna gemeldet.

Neurologische Komplikationen

Forscher glauben, dass unter den verschiedenen Nebenwirkungen der „Impfstoffe“ die neurologischen Komplikationen zu den schwerwiegendsten gehören und daher am meisten Anlass zur Sorge geben.

Laut einer kürzlich in der Fachzeitschrift Vaccines veröffentlichten Studie, an der 19 096 Personen teilnahmen, litt fast ein Drittel der Personen, die einen COVID-19-„Impfstoff“ erhielten, unter neurologischen Komplikationen wie Zittern, Schlaflosigkeit und Muskelkrämpfen.

Dr. Peter McCullough zeigte sich von den Ergebnissen dieser Studie alarmiert:

„Schockierende 31,2 Prozent der Teilnehmer an diesem großen Datensatz erlitten nach zwei Injektionen mit verifizierten Daten in Gesundheitsregistern neurologische Schäden. Die meisten Risikoschätzungen deuten darauf hin, dass das Sicherheitsprofil inakzeptabel ist. Es ist alarmierend, dass alle neurologischen Fachgesellschaften COVID-19-Impfstoffe bis heute empfehlen und keine eine Sicherheitswarnung für die Produkte herausgegeben hat.“

Viele andere Studien haben Hinweise darauf gefunden, dass COVID-19-„Impfstoffe“ mit neurologischen Komplikationen in Verbindung gebracht werden.

Im Oktober 2021 wurde in einer in der Zeitschrift Neurological Sciences veröffentlichten Studie festgestellt, dass die verheerendste neurologische Komplikation nach einer Impfung die zerebrale Venensinusthrombose (CVST) ist.

Eine CVST tritt auf, wenn sich ein Blutgerinnsel in den Venensinus des Gehirns bildet. Dadurch wird der Abfluss des Blutes aus dem Gehirn blockiert, was schließlich dazu führt, dass das Blut in das Hirngewebe eindringt und eine Blutung verursacht.

In der Studie wurde festgestellt, dass CVST „häufig bei Frauen im gebärfähigen Alter“ auftrat, in der Regel bei denjenigen, die einen Adenovirus-Impfstoff erhielten. Bei Personen, die eine mRNA-Impfung erhalten hatten, wurde über eine Bell’sche Lähmung berichtet, bei der die Gesichtsmuskeln geschwächt oder gelähmt werden.

Eine im November 2022 in Current Neurology and Neuroscience Reports veröffentlichte Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen und stellte fest, dass das Auftreten schwerer neurologischer Nebenwirkungen größer ist als erwartet.

„Da die Impfstoffe Lipid-Nanopartikel enthalten, die mit genetischem Material beladen sind, das für das schädliche Spike-Protein kodiert, ist es für jeden Patienten ein russisches Roulette, ob das Nervensystem hämodynamisch mit den schädlichen Impfstoffpartikeln überschüttet wird oder nicht“, so Dr. Peter McCullough.

Nichts von diesen schockierenden Beweisen macht natürlich einen Unterschied für die offiziellen „Impfstoff“-Pusher. Laut einer Stellungnahme der American Academy of Neurology (AAN) aus dem Jahr 2021 empfiehlt die Organisation eine COVID-19-Impfpflicht für Angestellte im Gesundheitswesen und befürwortet Impfungen für Kinder unter 12 Jahren.

Herz-Kreislauf-Schäden

Je nach Empfindlichkeit und Genauigkeit der durchgeführten Tests können bei „fast allen, die die Spritze genommen haben, zumindest für sechs Monate oder länger Herzschäden festgestellt werden, bei denen sich der Stoffwechsel des Herzens verändert. Das ist ein wenig beunruhigend. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen das hat.“

Ein Bericht, der im Dezember 2022 in der National Library of Medicine veröffentlicht wurde, machte auf das Problem der zunehmenden Herzstillstände bei Sportlern aufmerksam.

Während eines Zweijahreszeitraums „von Januar 2021 bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts erlitten 1.598 Sportler einen Herzstillstand, 1.101 davon mit tödlichem Ausgang“.

Dies ist eine höhere Sterblichkeitsrate im Vergleich zu einem Zeitraum von 38 Jahren zwischen 1966 und 2004, in dem „1.101 Sportler unter 35 Jahren (~29/Jahr) aufgrund verschiedener herzbezogener Erkrankungen starben.“

Eine andere Studie an 301 Teenagern zwischen 13 und 18 Jahren, die zwei Dosen der Pfizer-Spritze erhielten, ergab, dass „29,24 Prozent der Teilnehmer kardiovaskuläre Komplikationen wie Herzrasen, Herzklopfen und 2,33 Prozent eine Myoperikarditis erlitten.“

In einer großen Bevölkerungsstudie wurde bei ungeimpften Teilnehmern kein statistisch signifikanter Anstieg der Häufigkeit von Myokarditis oder Perikarditis festgestellt.

Ein schmerzender Arm kann ein „Vorbote für künftige schwerwiegende kardiovaskuläre Nebenwirkungen“ sein. Forscher haben nach einer COVID-19-Impfung eine gleichzeitige Entzündung des Herzmuskels und des Deltamuskels an der Schulter festgestellt.

In einer Studie an „Leistungs- und Freizeitsportlern“ aus Italien mit Myokarditis berichteten 65,4 % über Schmerzen im Arm nach der COVID-19-„Impfung“. In einer anderen Studie berichteten 81,3 % über Armschmerzen an der Injektionsstelle nach der ersten Dosis einer COVID-19-Impfung.

„Wir haben also eine Menge Informationen, die darauf hindeuten, dass diese Impfungen nicht gut für das Herz sind. Sie [COVID-Spritzen] sollten komplett vom Markt genommen werden.“ Dr. Peter McCullough (Kardiologe)

Nach wie vor sterben Menschen plötzlich, sowohl auf als auch neben dem Sportplatz, aber die „Hebammen“ können nicht erklären, warum das so ist, oder ziehen es vielleicht einfach vor, das Geschehen zu ignorieren.

Verfälschte Aufnahmen

Aufgrund des Vorhandenseins von DNA-Sequenzen in den mRNA-Spritzen sollte die FDA diese nach Ansicht einiger Experten für verfälscht erklären, was nach dem Bundesgesetz als „Stärke, Qualität oder Reinheit, die vom offiziellen Kompendium abweicht“, definiert ist.

Die Shots enthalten eine Teil-DNA-Sequenz von SV40, aber diese Information wurde den Aufsichtsbehörden nicht offengelegt. Dies ist ein erwiesenes Genotoxizitätsrisiko, das die ungewöhnlichen „Turbokrebsfälle“ erklären könnte, die seit der Einführung des „Impfstoffs“ beobachtet wurden.

Diese DNA-Fragmente könnten auch zu genetischen Anomalien bei Föten beitragen, was eine der häufigsten Ursachen für Frühabtreibungen ist.

„Generell gilt: Wenn eine Verfälschung vorliegt und das Risiko einer Toxizität besteht, muss sofort gehandelt werden. Dies ist ein Kernauftrag des Kongresses an die FDA, die Verfälschung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Lebensmitteln zu verhindern. Die nächste Frage lautet: Handelt es sich um eine Fälschung? Ist sie mit einem vernünftigen Risiko der Toxizität für den Menschen verbunden? Und meiner Meinung nach ist das absolut der Fall. Dr. Robert Malone

Fazit

„Glückwunsch. Wir nähern uns dem Jahr 2024, und Sie haben das dritte Jahr der größten, weltweit koordinierten psychologischen Kriegsführung in der Geschichte der Menschheit hinter sich gebracht und überlebt.“ Mathew Crawford

Die Gesundheitsbehörden lügen weiterhin und sagen, dass „die Vorteile des Impfstoffs immer noch die Risiken überwiegen“. Sie ergreifen keine entschlossenen Maßnahmen, um all den überzähligen Todesfällen und dem unsäglichen Leid ein Ende zu setzen, sondern empfehlen stattdessen erbärmlich „zusätzliche Überwachung“.

Es gibt kein Virus. Es gibt keine neue und neuartige Krankheit. Es hat keine Pandemie gegeben. Die Impfungen sind keine Impfstoffe, und sie sind nicht sicher und wirksam. Wenn Sie etwas anderes glauben, dann sind Sie ein Opfer des covid mindwars.

Sie haben ihre Methoden offengelegt. Sie versteckten die Wahrheit vor aller Augen. Sie verließen sich darauf, dass die „Mittelsmänner“ die Oberhand behalten würden.

Diejenigen von uns, die die Wahrheit von Anfang an verstanden haben, sind sowohl verwirrt als auch entsetzt. Was ist mit unseren Mitmenschen, unseren Freunden und Familien geschehen? Warum sind sie auf den offensichtlichen Betrug hereingefallen? Wurden sie verdummt und abgelenkt? War es der Druck, sich anzupassen? War es eine Psychose der Massenbildung?

Die Wahrheit lag für alle sichtbar im Verborgenen. Warum konnten sie sie nicht sehen? Warum haben sie uns nicht zugehört? Warum hat man uns als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan?

Der 3. Weltkrieg ist nicht wie die vorherigen Kriege. Es ist kein Krieg zwischen Nationen, sondern ein Krieg zwischen Klassen. Die Feinde sehen sich selbst gerne als „die Elite“. Sie haben die Lehren aus ihren Kriegen gegen andere Nationen gezogen und wenden diese Taktiken nun gegen die Bürger an, die sie eigentlich vertreten sollten.

Eine ihrer Hauptwaffen ist eine Spritze mit bekannten Giftstoffen.

Der Feind kontrolliert die Medien und hat die größte psychologische Angriffsoperation der Geschichte entfesselt. Wissen ist unsere beste Verteidigung. Ihre Unwissenheit ist ihre Macht. Sterben Sie nicht an Unwissenheit.

„In der Ära des Mindwar bedeutet Demokratie nicht, dass die gewählte Regierung auf den Willen des Volkes hört, sondern dass das Volk dazu gebracht wird, die Politik derjenigen zu unterstützen, die mächtig genug sind, den Mindwar zu kontrollieren. Und genau das ist der Sinn einer totalitären Regierung.“ Mathew Crawford

Referenzen

1) War es klüger, die COVID-Impfstoffe zu akzeptieren oder abzulehnen? Was eine schwedische Studie für „klug“ befand, kann Druck widerspiegeln Von Colleen Huber https://www.theepochtimes.com/health/was-it-smarter-to-accept-or-to-reject-the-covid-vaccines-5508132

2) Wie die „Ungeimpften“ es richtig machen Von Robin Koerner https://straightlinelogic.com/2023/02/06/how-the-unvaccinated-got-it-right-by-robin-koerner/

3) Neue Studie eines führenden britischen Biomediziners beweist, dass der Covid-19-Betrug ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist Von THE EXPOSÉ ON DECEMBER 3, 2021 https://expose-news.com/2021/12/03/new-study-proves-covid-is-a-fraud/

4) Der PCR-Betrug: PCR kann SARS-CoV-2 nicht nachweisen. VON PATRICIA HARRITY AM 24. FEBRUAR 2022 https://expose-news.com/2022/02/24/the-pcr-scam-pcr-does-not-detect-sars-cov-2/

5) COVID NEWSPEAK: Definitionen ändern, um Wahrnehmungen zu verändern VON PATRICIA HARRITY AM 9. MÄRZ 2022 https://expose-news.com/2022/03/09/covid-newspeak-altering-definitions-to-alter-perceptions/

6) Mindwar, Not Fifth Generation Warfare The Mindwar Chronicles, Part 1 von Mathew Crawford https://roundingtheearth.substack.com/p/mindwar-not-fifth-generation-warfare

7) Forscher finden COVID-Impfstoffe in Verbindung mit erhöhter Sterblichkeit von Megan Redshaw https://www.theepochtimes.com/health/covid-vaccines-causally-linked-to-increased-mortality-resulting-in-17-million-deaths-scientific-report-5499001

8) COVID-19-Impfstoff-assoziierte Sterblichkeit in der südlichen Hemisphäre. Denis G. Rancourt PhD, Marine Baudin PhD, Joseph Hickey PhD,Jérémie Mercier PhD. Korrelationsforschung im öffentlichen Interesse https://correlation-canada.org/covid-19-vaccine-associated-mortality-in-the-southern-hemisphere/

9) Fast 1 von 3 Empfängern des COVID-19-Impfstoffs litt unter neurologischen Nebenwirkungen: Studie. Von Naveen Athrappully https://www.theepochtimes.com/health/nearly-1-in-3-covid-19-vaccine-recipients-suffered-neurological-side-effects-study-5519532

10) Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte der COVID-19 Geimpften sich ein Jahr später krank fühlen Von Naveen Athrappully https://www.theepochtimes.com/health/study-reveals-more-than-half-of-covid-19-vaccinated-feel-sick-a-year-later-5531689

11) FDA sollte „verfälschten“ Pfizer COVID-19-Impfstoff zurückrufen: Robert Malone Von Zachary Stieber https://www.theepochtimes.com/health/fda-should-recall-adulterated-pfizer-covid-19-vaccine-robert-malone-5515981

12) Dr. McCullough enthüllt weitere schlechte Nachrichten über die COVID-Impfstoffe. VON PATRICIA HARRITY AM 5. NOVEMBER 2023 https://expose-news.com/2023/11/05/dr-mccullough-reveals-more-bad-news-about-the-covid-jabs/

PISA-Studie: Weiterer deutscher Absturz programmiert

PISA-Studie: Weiterer deutscher Absturz programmiert

PISA-Studie: Weiterer deutscher Absturz programmiert

Von WOLFGANG HÜBNER | Die WELT berichtet aktuell: „Noch nie in der Geschichte der Pisa-Studie, die seit 2000 alle drei Jahre neue Daten erhebt, waren die Leistungen 15-jähriger Schüler in Deutschland so schlecht wie im vergangenen Jahr. Das gilt für alle drei gemessenen Bereiche: Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften.“ Ist irgendjemand überrascht in einem Volk, das […]

Neue PISA-Studie: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie noch nie!

Neue PISA-Studie: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie noch nie!

Neue PISA-Studie: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie noch nie!

Die linksgrüne Deutschland-Zerstörung schreitet auf allen Ebenen zügig voran, auch im Bildungsbereich: Deutsche Schüler haben im internationalen Leistungsvergleich PISA im Jahr 2022 das bisher schlechteste Ergebnis überhaupt erzielt! Bildung, der einzige Rohstoff Deutschlands, schwindet im Zuge der Masseneinwanderung und ideologischer Indoktrination (Klima-Wahn, Gender-Irrsinn) immer dramatischer.

Deutsche Jugendliche schneiden in Mathematik, im Lesen und in Naturwissenschaften noch einmal deutlich schlechter ab als 2018. Das Bildungs- und Leistungsniveau hat einen absoluten Tiefpunkt erreicht, wie aus der jetzt vorgestellten neuen PISA-Studie hervorgeht. Demnach sank das Level in allen drei Kernfächern im internationalen Vergleich überdurchschnittlich, während sich Länder wie Japan im Lesen und in den Naturwissenschaften sowie Italien, Irland und Lettland in den Naturwissenschaften verbessern konnten. In Mathematik haben die Jugendlichen in Singapur, Japan und Korea im Schnitt die höchsten Kompetenzen. Im Lesen stehen Singapur, Irland, Japan, Korea und Estland an der Spitze. In den Naturwissenschaften erreichen Japan, Korea, Estland und Kanada die besten Werte.

Die aktuelle Studie mit weltweit 690.000 Teilnehmern wurde von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert und in Deutschland vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) geleitet. Dabei wurden im Frühjahr 2022 rund 6.100 repräsentativ ausgewählte Schülerinnen und Schüler an rund 260 deutschen Schulen aller Schularten getestet. 

Bedauerlicherweise nicht evaluiert wurde das „Klimakleben“, eine unbestrittene Kernkompetenz deutscher Schüler!

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Telefonstreich mit Habeck zeigt, warum Deutschland international nicht ernst genommen wird

Über die russischen Pranker Vovan und Lexus habe ich schon oft berichtet, vor einigen Wochen habe ich sie auch für Anti-Spiegel-TV interviewt, das Interview finden Sie hier. Die beiden haben sich auf Telefonstreiche spezialisiert, bei denen sie unter falschem Namen berühmte Personen anrufen. Diese Telefonate sind oft sehr aufschlussreich, denn wenn zum Beispiel EZB-Chefin Lagarde […]
Von wegen hippokratischer Eid!

Von wegen hippokratischer Eid!

Von wegen hippokratischer Eid!

Wie Phönix aus der Asche sei der „hippokratische Eid“ vor 500 Jahren in deutschen Landen aufgetaucht. Nach fast 2000-jährigem Verschwinden sei er 1518 an der Universität Wittenberg erstmals gesprochen worden. Kein anderes Dokument ist mehr zum Mythos der europäischen akademischen Medizin geworden. Doch wie alt ist er wirklich? Wer hat ihn verfasst? Und beinhaltet er […]

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Dr. Gerd Reuther: „Unethische Experimente gehören zur DNA des RKI und des Paul Ehrlich-Instituts“

Dr. Gerd Reuther: „Unethische Experimente gehören zur DNA des RKI und des Paul Ehrlich-Instituts“

Dr. Gerd Reuther: „Unethische Experimente gehören zur DNA des RKI und des Paul Ehrlich-Instituts“

Einst trug das Paul-Ehrlich-Institut die Bezeichnung „Institut für experimentelle Therapie“. Ein Umstand, der laut dem Historiker Dr. Gerd Reuther zur heutigen Situation passe, mit der Überwachung von Impfstoffsicherheit jedoch nichts zu tun habe. Bereits frühzeitig sei zudem eine enge Verbindung mit der Pharmaindustrie angelegt worden. Robert Kochs Versuche, in den deutschen Kolonien die Flussblindheit mittels hochgiftiger Substanzen auszurotten, bewog die Patienten zur Flucht aus den gesicherten Einrichtungen. Dr. Reuther erläutert, weshalb sich seiner Ansicht nach heutzutage kein Institut mehr mit den Personen Robert Koch oder Paul Ehrlich schmücken sollte.

Eine Pandemie kommt, wenn sie gebraucht wird. Und sie endet, wenn nicht mehr an sie geglaubt wird.

Dr. Gerd Reuther

Am 11. und 12. November 2023 fand im Deutschen Bundestag das 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion statt. Neben weiteren hochkarätigen Referenten war auch der Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker Dr. Gerd Reuther geladen. Dieser fokussierte in seinem Hauptvortrag am ersten Tag auf die allgemeine Seuchengeschichte. Die Funktion von Seuchen, führte er aus, sei stets ein gesellschaftlicher Umbau. Mithilfe der Verbreitung von Angst und Schrecken komme es zur Verfolgung und Eliminierung von Menschen, zur sozialen Ächtung unliebsamer Personen, zur Brandmarkung bestimmter Gruppen als Sündenböcke und zur Enteignung von Wohlstand. Weder das offizielle Narrativ der Pest, noch jenes der jüngst zu Corona-Zeiten vielfach erwähnten Spanischen Grippe hielten einer näheren Betrachtung stand.

Die Spanische Grippe war die erste weltweite Seuchenerfindung, die man losgetreten hat. Den Begriff gab es zwar 1918 schon, der hat aber kaum eine Rolle gespielt. Richtig zusammengezimmert, dass es hier eine Influenzagrippe 1918 gewesen ist, das wurde erst hier im Jahr 2006 gemacht. Da hat dieser Herr Taubenberger mit Geld des amerikanischen Verteidigungsministeriums heiße fünf Lungenpräparate untersucht, eine Genanalyse gemacht und daraus geschlossen, dass dann in einem Jahr 50 Millionen Menschen weltweit an diesem Virus gestorben wären. Kann man glauben, muss man aber nicht.

Dr. Gerd Reuther

Die Aufzeichnung des Vortrags inklusive Transkript und Interview finden Sie in diesem Artikel:

Am zweiten Tag des Symposiums geht Reuther in einer kurzen Rede auf die Rolle des Robert-Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts ein. Sehen Sie diese ab Minute 2:54:15 oder lesen Sie sie untenstehend als Transkript (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion).

Der Bock wurde zum Gärtner gemacht

Ja, vielen Dank. Man kann das eigentlich mit diesen Institutionen sehr kurz machen. Die Bezeichnungen dieser Institute sprechen ja eigentlich schon für sich. Das sind eben nur Bezeichnungen, die aus wenigen Großbuchstaben bestehen, und das ist die Sprache totalitärer Systeme. STIKO, PEI, RKI – da ist schon mal keine Empathie mehr drin. Und wenn man sich anschaut, wenn man sie ausspricht – Paul Ehrlich oder Robert-Koch-Institut, dann sind das eigentlich Forscher und Wissenschaftler, mit denen sich heute kein Institut schmücken sollte. Weil das waren keine Ärzte, die sich in der Behandlung von Krankheiten verdient gemacht haben. Und das wird offensichtlich unterdrückt.

Robert Koch hat unethische Versuche in den deutschen Kolonien gemacht, wo in einer Art Konzentrationslagern die einheimische Bevölkerung untergebracht worden ist. Wo er die Flussblindheit bei denen ausrotten wollte mit hochgiftigen Medikamenten der Arsen-Chemie. Und die Nebenwirkungen dieser Medikamente waren so schwerwiegend, dass die versucht haben, mit allen Mitteln nachts diese gesicherten Lager wieder zu verlassen. Und diese Chemie zur Behandlung dieser Flussblindheit, die hat er vom Paul Ehrlich sich schicken lassen.

Also das heißt, das passt alles zusammen. Diese Institutionen haben immer zusammengearbeitet und wenn diese heute, wie das Paul-Ehrlich-Institut, eigentlich zur Überwachung oder zur Sicherung von Impfstoffen eingesetzt werden, dann ist es wirklich, dass man den Bock zum Gärtner gemacht hat. Und dieses Institut, Paul-Ehrlich-Institut, hat ja nicht immer nach dem Herrn Ehrlich geheißen, obwohl er dann ja der erste Direktor war. Sondern das hieß damals vor 120 JahrenInstitut für experimentelle Therapie“. Und da sieht man mal, das passt dann wieder gut zu dem, was jetzt passiert ist, aber das hat mit der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Sicherheitsüberwachung von Impfstoffen, überhaupt nichts zu tun. Und das hat man ja im Hintergrund auch schon wieder geändert – ich glaube, seit 2004 oder 2005 ist ja dem Paul-Ehrlich-Institut auch die Aufsicht über gen-therapeutische Medikamente übertragen worden, obwohl ansonsten die ganze Zeit eine Trennung war. Das Bundesamt für Arzneimittel war für Medikamente zuständig und für die Impfstoffe das Paul-Ehrlich-Institut. Aber wenn jetzt alles gentechnisch „behandelt“ werden soll, dann ist alles beim Paul Ehrlich-Institut plötzlich.

Wirtschaftliche Verzahnung und vorauseilender Gehorsam

Und nicht nur, dass also unethische Experimente zur DNA dieser Institutionen gehören, es ist auch eben diese enge Verzahnung mit der Wirtschaft, die frühzeitig angelegt worden ist. Wenig bekannt ist auch, dass der Paul Ehrlich damals schon, obwohl das ein staatliches Institut für experimentelle Therapie gewesen ist, einen Vertrag mit der Firma Hoechst, die ja damals einer der wichtigen Pharma-Player auch gewesen ist, einen Vertrag mit der Firma Hoechst gemacht hat, in dem er abgemacht hat, dass alle Erforschungen, Forschungsergebnisse, die man in dem staatlichen Institut ermittelt, zum Patent für die Firma Hoechst werden. Und die Firma Hoechst bei den vollen Patentrechten dann die Forscher mit 30 Prozent beteiligt.

Und der Staat, der das Institut unterhält, die Einrichtung und das Personal, schaute durch die Finger. Also diese Public-private-Partnerships, wenn man so etwas so nennen will, haben leider eine sehr böse Tradition. Und mit dem Personal haben sich weder das RKI, noch das PEI im weiteren Verlauf ausgezeichnet. Das Paul-Ehrlich-Institut hat, glaube ich, bis heute die nationalsozialistische Zeit nicht aufgearbeitet. Das Robert Koch-Institut erst vor etwa zehn Jahren. Denn das waren Institute, die haben damals auch schon im vorauseilenden Gehorsam “Säuberungen” durchgeführt. Damit auch tatsächlich nur noch die richtigen Leute dort beschäftigt werden.

Und das Schlimme ist ja nicht nur, dass damit eben viele Menschen, also die man als damals Kommunisten oder eben als Juden bezeichnet hat, dann ihre Stellen verloren haben und auswandern mussten. Sondern diejenigen, die das in dieser Zeit bewerkstelligt haben, die sind dann über den Zusammenbruch 1945 hinaus in den Ämtern geblieben und die haben dann diese Institute weiterbetrieben.

Weisungsgebunden und mit der Pharmaindustrie verknüpft

Also es ist eine sehr, sehr unrühmliche Geschichte, wenn man sich damit beschäftigt. Und wenn man dann weiß, dass jetzt die Sicherheit von Impfstoffen, das Management von Infektionskrankheiten, in diesen Händen liegt, dann kann’s einem wirklich nur schwindlig werden. Und die Institutionen haben spätestens für diejenigen, die das jetzt erst während der Corona-Zeit wahrgenommen haben, eigentlich jegliche Reputation durch ihre Aussagen verloren.

Und deswegen dürften die überhaupt nicht mehr auftreten. Nur haben die ein Monopol, und es ist eben dieses Feigenblatt, was man hier geschaffen hat, genauso wie wir das Feigenblatt einer unabhängigen Justiz haben, die nie unabhängig gewesen ist in der Bundesrepublik Deutschland, ist auch das – eine unabhängige Überwachung durch das Paul Ehrlich-Institut oder das Robert-Koch-Institut oder die STIKO, die sind schließlich dem Gesundheitsministerium zugeordnet, also weisungsuntergeordnet. Und auf der anderen Seite weiterhin eng mit der Pharmaindustrie verzahnt.

Also ich kann Ihnen auch sagen, beim Paul-Ehrlich-Institut, wenn Sie als Arzt dort den Verdacht auf eine unerwünschte Auswirkung eines Impfstoffs oder auch eben beim Bundesinstitut für Arzneimittel melden, dann haben Sie danach keinen Zugriff mehr auf diese Daten. Aber die Pharmahersteller haben immer freien Zugang zu diesen Daten.

Und es gibt auch keine regelmäßigen Berichte des RKI oder des Paul Ehrlich-Instituts an die Ärzteschaft ein Mal im Jahr, wie es beispielsweise mit bestimmten unerwünschten Effekten aussehen würde. So etwas wird nicht gemacht und es ist dann eben auch kein Wunder, wenn aktiv das Paul Ehrlich-Institut beispielsweise ja gar nicht nach unerwünschten Wirkungen von Impfstoffen überhaupt sucht. Sondern da werden allenfalls die eingehenden Meldungen registriert, und dann in der Regel nur mit einem Telefonanruf bei den Angehörigen abgearbeitet. Ohne dass überhaupt noch medizinisches Personal involviert wird, geschweige denn vielleicht dann auch Obduktionen durchgeführt werden, um den Sachverhalt im Einzelfall zu klären.

Auch klassische Impfstoffe werden nicht konsequent untersucht

Typisch ist dann allerdings, dass von etwa 90 Prozent der Meldungen, oder 95 Prozent der Meldungen, kann man eher sagen, dass das Ganze applaniert wird – kein Zusammenhang. Und wir müssen ohnehin davon ausgehen, dass das, was an Meldungen beim Paul Ehrlich-Institut eingeht, das wissen wir aus früherer Zeit schon von den konventionellen Impfstoffen, maximal fünf Prozent der tatsächlich unerwünschten Ereignisse überhaupt gemeldet werden. Und davon werden dann 90, 95 Prozent als „kein Zusammenhang“ applaniert. Und dann kommen wir natürlich auf sehr niedrige Zahlen, und damit gelten Impfstoffe als sehr sicher.

Und das gilt eben auch für die traditionellen Impfstoffe ja auch nicht, weil die werden ja nicht konsequent untersucht, denn dann müsste man ordentliche Vergleichsstudien machen, und das wäre eigentlich eine Aufgabe eines Instituts, das für eine Impfstoffsicherheit zuständig ist. Und deswegen möchte ich die Gelegenheit hier auch nutzen, auch in den alternativen Medien klar dafür Stellung zu beziehen: Der Begriff „Impfgegner“ muss aus der Sprache heraus. Es gibt nur Impflobbyisten und Impfgläubige. Aber es gibt keine Impfgegner, sondern die andere Seite, das sind die klar denkenden Menschen, die sich ein Mal rational mit der ganzen Problematik beschäftigt haben.

Lesen Sie dazu auch: Dr. Gerd Reuther: „Impfungen haben keine einzige Erkrankung zum Verschwinden gebracht“

Eine Immunisierung durch Impfungen ist evolutionär nicht vorgesehen

Und das werden diese Institute natürlich nicht erheben, weil dann sind sie ja eigentlich ihrer Existenzberechtigung beraubt. Weil dann gibt es keine Impfstoffe mehr, denn eine Immunisierung des Organismus durch das, wie wir jetzt Impfungen machen, das ist in der Evolution nicht vorgesehen und deswegen kann das auch nicht wirksam sein. Und die Einschätzung der Infektionskrankheiten durch das Robert-Koch-Institut ist eben noch ‘ne andere Geschichte, die ich noch kurz ansprechen möchte, dass Sie da eigentlich auch nur Daten finden, die nicht zutreffen.

Ich möchte nur ein Beispiel nehmen mit der Masern-Erkrankung. Da finden Sie weiterhin eine Zahl, dass eine von 1000 Masernerkrankungen tödlich verlaufen würde. Das gilt allenfalls für Entwicklungsländer, wie man aus seriösen Daten weiß. Die Sterblichkeit ist bestenfalls eine von 5000 Erkrankungen. Und wenn wir jetzt derzeit 50 Masern-Erkrankungen pro Jahr registrieren, dann brauchen wir für einen Todesfall, der vielleicht durch Masern bedingt ist, einhundert Jahre. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit.

Am 2. Oktober wetteten Insider auf einen Abschwung der israelischen Wirtschaft

Laut einer Studie von Jackson, Jr., Robert J. und Mitts, Joshua, mit dem Titel Trading on Terror? wetteten nicht identifizierte Investoren an der Wall Street auf einen kurzfristigen Zusammenbruch israelischer Aktien im Monat vor dem Angriff des palästinensischen Widerstands . MSCI betreibt börsengehandelte Fonds [Exchange-traded fund]. Einer von ihnen folgt allen israelischen Unternehmen. Es ist möglich, nach oben oder unten zu wetten. 5 Tage vor dem Angriff wurden 227 000 Abwärtswetten (…)

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