Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Werksschließungen: Reifenproduktion in Deutschland Dank katastrophaler Wirtschaftspolitik zu teuer

Werksschließungen: Reifenproduktion in Deutschland Dank katastrophaler Wirtschaftspolitik zu teuer

Werksschließungen: Reifenproduktion in Deutschland Dank katastrophaler Wirtschaftspolitik zu teuer

Die linksgrüne Wirtschaftspolitik der Bundesregierung fordert in der deutschen Industrie immer mehr Opfer. Goodyear und Michelin werden in den kommenden Jahren mehrere Werke schließen. Der Grund: zu hohe Energie- und Produktionskosten. Aber die Werke schließen ja nicht, sie machen nur nie mehr wieder auf…

Grün wirkt. Das zeigen immer mehr Katastrophenmeldungen aus der deutschen Wirtschaft. Wie Report24 kürzlich berichtete, arbeitet die deutsche Petrochemieindustrie bereits an Produktionsauslagerungen, weil die hohen Energiekosten einen weiteren Betrieb einfach unrentabel machen. Ein weiterer Industriezweig, der unter der desaströsen Energiewende leidet. Doch das ist noch nicht alles.

Mittlerweile haben zwei große Reifenhersteller – Goodyear und Michelin – laut einem Bericht die Schließung mehrerer Werke in Deutschland im Verlauf der nächsten Jahre angekündigt. Die anhaltend hohen Energiekosten und die Aussicht darauf, dass sich dies auch in den kommenden Jahren nicht wieder bessern wird, zeigen Wirkung. Mit den Werksschließungen werden auch etwa 2.500 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Die Kommunen – Karlsruhe, Homburg, Trier, Fulda und Fürstenwalde – verlieren dadurch zudem weitere Steuereinnahmen.

Auch wenn sich 2.500 Arbeitsplätze erst einmal nicht so schlimm anhören, geht es doch um viel mehr. Denn rund um die Betriebe hat sich ein wirtschaftliches Ökosystem gebildet, welches durch diese Werksschließungen ebenfalls leidet. Das sind nicht nur Zulieferer und Transportunternehmen, sondern auch viele Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe. Habecks Wirtschaftswunderland avanciert zu einem Potemkin’schen Dorf – hinter den goldenen Fassaden verbirgt sich nur mehr morsches Gebälk.

Wie unser „Klima-Staat“ am Klima scheitert

Wie unser „Klima-Staat“ am Klima scheitert

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wie unser „Klima-Staat“ am Klima scheitert

Wie unser „Klima-Staat“ am Klima scheitert

Die Kälte wird für Obdachlose in Berlin lebensgefährlich, weil nicht genügend Notunterkünfte da sind. Dafür gibt die Stadt etwa 2,6 Millionen Euro für gendergerechte WCs mit Frauen-Pissoirs in Parks aus.

von Boris Reitschuster

Es ist ein Treppenwitz der Zeitgeschichte, dass ausgerechnet unser Staat Regierung unter dem „Klima-Kanzler“, der das Klima, also das Wetter, weltweit in den Griff bekommen will, am Wetter im eigenen Land scheitert: So, als habe es in Deutschland nie starken Schneefall gegeben und lägen wir auf Breitengraden wie Mallorca, sind die Behörden vielerorts aktuell völlig überrumpelt vom Wintereinbruch. Ob Deutsche Bahn, Räumdienste oder der Flughafen München – der Schnee scheint für viele Apparatschiks eine völlig unvorhersehbare Naturkatastrophe zu sein! Wie konnte man das erwarten im Dezember!

Bemerkenswert ist, wie milde die gezähmten Medien mit der Situation umgehen. Wären sie noch wirkliche Kontrolleure der Mächtigen, würden sie das Versagen ganz groß auf den Titelseiten thematisieren. Stattdessen wird es eher verharmlost, und vor allem werden die Verantwortlichen in den meisten Fällen mit Samthandschuhen angelangt. Wo kämen wir da hin, wenn die Medien ihre Finger in die Wunde legen würden! Am Ende gäbe es keine GEZ-Gebühren und Steuer-Subventionen mehr.

Insofern sind die Medien nicht weniger überfordert als der Staat. Mit vorne dabei beim Thema Überforderung ist auch die Hauptstadt – was nicht wirklich überrascht. “ Berliner Notunterkünfte für Obdachlose sind überfüllt“ vermeldet die „Welt“ im „Panorama“, also im Kleingedruckten, wo es nicht sonderlich auffällt: „Die eiskalten Temperaturen werden für Obdachlose zur Lebensgefahr. Doch in der Hauptstadt gibt es viel zu wenige Notunterkünfte, die Räume werden regelmäßig überbelegt. Menschen müssten teilweise in Speisesälen schlafen.“

Wegen des Platzmangels müssen Unterkünfte immer wieder überbelegt werden – einige bis zu 20 Prozent. In der Notübernachtung Lehrter Straße der Berliner Stadtmission etwa schlafen zum Teil bis zu 170 Menschen, obwohl es eigentlich nur 125 Schlafplätze gibt, wie der  Sebastian Peters, Sprecher der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Zeitung berichtete. Praktisch gebe es in den Bettenzimmern gebe kein Platz für mehr Betten, heißt es in dem Bericht: „Also bleiben die Obdachlosen nach dem Abendessen im Speisesaal und machen es sich auf Boden und Bänken so bequem wie möglich.“ Decken seien in der Regel vorhanden, Schlafsäcke seien Mangelware.

Laut der Liga fehlen 400 Plätze: „Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen werden kaum Unterkünfte gefunden“. Sie müssten häufig mit Tee und Schlafsäcken auf der Straße versorgt werden. Der Sozialstadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Oliver Nöll, forderte laut „Welt“ die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag auf, ausgewählte U-Bahnhöfe offen zu halten. Die weigern sich: Wegen Zugverkehr und Starkstrom im Gleisbereich könne nicht für die notwendige Sicherheit gesorgt werden. Außerdem gebe es keine sanitären Anlagen. Merkwürdig, dass es früher noch ging.

Das Problem liegt aber tiefer. Wer Berlin kennt, kann auch die Verwahrlosung des öffentlichen Raumes nicht übersehen: Selbst die Gehsteige unter Brücken in früher „besseren Stadtteilen“ wie Charlottenburg sind dort heute eine Art offene Obdachlosenunterkunft. Auch in U-Bahn-Stationen leben teilweise Obdachlose, mit allen damit verbundenen Hygieneproblemen. Die Stadtverwaltung sieht bei diesen Problemen weg. Oder zumindest nicht genau hin. Was auch am Zeitgeist liegt: Als Ungarn mit Viktor Orhan 2018 ein Gesetz erließ, das Obdachlosen das Übernachten an öffentlichen Plätzen verbot, war der Aufschrei im rot-grünen polit-medialen Komplex in Deutschland gewaltig.

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Nach Verfassungsgerichtsurteil: Ampel muss grünen Klima-Förderwahnsinn stoppen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das den Nachtragshaushalt der Ampel-Regierung für 2021 vor drei Wochen für nichtig erklärt hatte, sorgt nun doch für den großen Knall im grünen Klimalobby-Wunderland: Etliche Projekte müssen gestrichen werden, die Goldgräberstimmung der Transformationsgewinner ist vorerst verflogen.

Die Entscheidung hat nicht nur ein 60-Milliarden-Euro-Loch ins Budget der Regierung gerissen, sondern lässt nun auch für die grünen Kostgänger der „Energiewende“ einen harten Winter anbrechen.

Habecks Realitätsschock

Man sei von der Wirklichkeit umzingelt“, beschrieb Vizekanzler Robert Habeck auf entlarvende Weise seinen plötzlichen Realitätsschock. Und weil die kühnsten Visionen noch immer an der Wirklichkeit zerschellt sind, ist nun erst einmal Schluss mit der sagenhaften Ampel-Geldverschwendung und Umverteilung zugunsten der Klimaschwindel-Profiteure.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat wegen der Ausgabensperre im Bundeshaushalt nicht weniger als neun Förderprogramme vorläufig gestoppt, die aus Robert Habecks ominösen Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert werden sollten. Diesen Fonds wollte die Ampel mit 60 Milliarden Euro füllen, indem sie einfach nicht genutzte Corona-Kredite umleitete. Am Montag teilte die Behörde mit, dass ab sofort keine Anträge zu den Programmen bewilligt würden. Projekte mit bereits erteilten Förderzusagen könnten jedoch fortgesetzt werden.

Arsenal grüner Klimaschikanen

Von dem Förderstopp sind vor allem Projekte betroffen, die im Zusammenhang mit dem Arsenal grüner Klimaschikanen stehen, die die Regierung den Menschen aufzwingt. Konkret geht es um die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme (EBN), Energieberatung für Wohngebäude (EBW), Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW), das Aufbauprogramm Wärmepumpe (AWP).

Nicht minder schwerwiegend für die Agenda, sind auch das Förderprogramm Serielle Sanierung, die Richtlinie zur Förderung von Kälte- und Klimaanlagen mit nicht-halogenierten Kältemitteln in stationären und Fahrzeug-Anwendungen (Kälte-Klima-Richtlinie), die Richtlinie zur Förderung von E-Lastenfahrrädern für den fahrradgebundenen Lastenverkehr in Wirtschaft und Kommunen und das Förderprogramm „Bürgerenergiegesellschaften“ bei Windenergie an Land betroffen.

Sinnlose Projekte

Erst jetzt, als Folge der Streichungen, wird die ganze Liste des Grauens richtig sichtbar und dem Bürger erst prägnant deutlich gemacht, welche Unsummen hier in wirtschaftsschädliche, völlig sinnlose Projekte zur Umsetzung des Klimawahns gesteckt werden soll(t)en: So war das „Aufbauprogramm Wärmepumpe“ vorgesehen zur Gewährleistung von Zuschüssen zur Schulung von Handwerkern für den Einbau jener Geräte, die Habeck in planwirtschaftlicher Manier möglichst jedem aufzwingen will.

Die anderen Programme dienen vor allem den völlig überflüssigen und sündhaft teuren Gebäudesanierungen, die die Altersvorsorge ihrer Besitzer auf dem Altar der Klimaneutralität opfern. An der Auswahl dessen, was jetzt – zumindest vorerst – gestrichen ist, zeigt sich, welchen Dienst das Bundesverfassungsgericht dem Volk mit seinem Urteil vom 15. November erwiesen hat.

Neue Haushaltstricks sollen Weiterzahlung sichern

Natürlich ist die Fördersperre wohl nur vorläufiger Natur – denn die Ampel ist bereits dabei, einen neuen Haushalt zusammenzutricksen, indem sie eine „außergewöhnliche Notlage“ erfindet. Der Bundesrechnungshof warnte zwar bereits, dass auch dieser Haushalt wieder verfassungswidrig sein dürfte. In einer Stellungnahme heißt es, bei korrekter Auslegung der Schuldenregel werde die Obergrenze „auch mit dem beabsichtigten Nachtragshaushalt 2023 immer noch um 14,3 Milliarden Euro und damit weiterhin deutlich überschritten“.

Zudem verstößt auch der neue, von der Ampel zur Rettung ihrer grünen Deindustrialisierung und Transformation herbeigelogene Notstand höchstwahrscheinlich gegen die Verfassung. Es besteht also selbst für den Fall, dass die gemeingefährlich ideologische Regierungspolitik auf die krumme Tour und mit erschwindelnden Staatsschulden doch noch zustande kommen sollte, die vage Hoffnung, dass die Regierung am Ende mit diesem Vorhaben final Schiffbruch erleidet und den Deutschen so einige der schlimmsten Torturen erspart bleiben.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Irrwege als Ausweg

Irrwege als Ausweg

Irrwege als Ausweg

Mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA im Jahre 2017 hat ein neuer Typ von Politikern die Macht errungen, die sogenannten Populisten. Sie tauchen auf wie aus dem Nichts und erobern Mehrheiten aus dem Stand. Wieso werden sie trotz ihrer zum Teil wirren Botschaften gewählt und was sagt das aus über die […]

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Grüne Gesetzgebung entzieht lokalen Behörden den Einfluss, USA Michigan

Grüne Gesetzgebung entzieht lokalen Behörden den Einfluss, USA Michigan

Grüne Gesetzgebung entzieht lokalen Behörden den Einfluss, USA Michigan

NICK POPE, MITWIRKENDER, 28. November 2023

Die demokratische Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, hat am Dienstag eines der aggressivsten bundesstaatlichen Mandate für grüne Energie erlassen.

Whitmer unterzeichnete ein Gesetz, um Michigan bis 2040 auf den Weg zu einer 100 % grünen Energieerzeugung zu bringen. Der Clean Energy and Jobs Act verpflichtet den Bundesstaat, bis 2040 eine 100 % grüne Energieerzeugung zu erreichen. Die neuen Gesetze ermöglichen es der staatlichen Energieregulierungsbehörde, lokale Regierungen zu überstimmen um grüne Energieinfrastruktur zu errichten.

„Um das Mandat von 100 % grüner Energie zu erfüllen, kann die Whitmer-Regierung dies nur erreichen, indem sie den lokalen Landbesitzern die Kontrolle entzieht“, sagte Matt Hall, der die republikanische Fraktion im Repräsentantenhaus von Michigan leitet, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Diese lokalen Regierungen sind den Menschen am nächsten und versuchen, den Charakter ihrer Gemeinschaften zu schützen.“

Matt Hall verweist auf einen der heikleren Aspekte der Gesetzgebung: Laut MLive erlaubt sie der staatlichen Regulierungsbehörde für Energieversorgung unter Vorsitz der vom Gouverneur ernannten Personen, lokale Regierungen bei der Genehmigung von Wind- und Solarprojekten außer Kraft zu setzen . Gemäß The Detroit News werden in Michigan derzeit etwa 17.000 Acres Land für Wind- und Solarenergie genutzt, aber der Bundesstaat könnte letztendlich zusätzlich 209.000 Acres mehr benötigen, um die Ziele für grüne Energie zu erreichen.

Die Gesetzgebung verlangt von den Energieversorgern Michigans, dass sie bis zum Zieldatum 2040 60 % ihres Stroms aus „erneuerbaren“ Quellen wie Sonnenkollektoren und Windturbinen beziehen und die restlichen 40 % durch Atomkraft, Wasserstoff oder Erdgas unter Einsatz von Anlagen zur Kohlenstoffabscheidung erzeugen.

Das Paket, das mehrere Gesetzentwürfe enthält, durchlief mehrere Änderungen im Landtag, bevor es auf Whitmers Schreibtisch landete. Die Republikaner stimmten bei jeder Abstimmung einhellig dagegen, aber die knappe Mehrheit der Demokraten in beiden Kammern reichte aus, um das Gesetz durchzubringen.

„Dies ist ein dunkler Tag für hart arbeitende Familien, Landwirte und Kleinunternehmer in Michigan“, sagte Aric Nesbitt, ein Republikaner, der Minderheitsführer im Senat des Bundesstaates, über die Unterzeichnung dieser Aushebelung der regionalen Zuständigkeiten. „Während die Menschen in Michigan mit immer noch mit höheren Kosten zu kämpfen haben, begrüßen die Demokraten in Lansing die Einführung rechtsextremer, undurchführbarer Energievorschriften, die die Energiekosten weiter erhöhen und die Energieversorgung Michigans weniger zuverlässig machen werden.“

Während einer Rede am Dienstag in Detroit anlässlich der Unterzeichnung behauptete Frau Whitmer, dass die Einwohner Michigans durch die neuen Gesetze jedes Jahr durchschnittlich 145 US-Dollar an Stromrechnungen einsparen werden. Nach der Analyse des Mackinac Center, eines freien think tanks, müssen die Bürger jedoch damit rechnen, „jedes Jahr zusätzliche 2.746 US-Dollar an Energiekosten zu zahlen, nur um mehr Stromausfälle zu erleben“.

 „Die Demokraten haben große Töne gespuckt, aber als es darauf ankam, übergaben sie den Energieversorgern die Feder und erlaubten den Energieversorgern, dieses Gesetz zu verfassen“, sagte Hall gegenüber dem DCNF. „Die Energieversorger sichern sich die Gewinne und geben dann alle Kosten an die Tarifzahler weiter. Diese Richtlinien führen zu erheblichen Erhöhungen der Stromrechnungen für Hersteller, Kleinunternehmer und Hausbesitzer“.

Industry Select zählte in Michigan im Juni 2023 etwa 711.000 Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe und mehr als 12.000 produzierende Unternehmen, die das Geschäft im Bundesstaat vorantrieben. Frau Whitmer behauptete in ihrer Rede in Detroit, dass die neuen Gesetze bis 2040 zur Schaffung von 160.000 Arbeitsplätzen im Bundesstaat führen würden.

Frau Whitmers Büro reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

https://dailycaller.com/2023/11/28/taking-away-local-control-whitmer-signs-massive-green-energy-mandate-into-law/

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Übersetzt durch Andreas Demmig

Gutmenschentum: Endlich treffen die Migrationsfolgen die Richtigen

Gutmenschentum: Endlich treffen die Migrationsfolgen die Richtigen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Gutmenschentum: Endlich treffen die Migrationsfolgen die Richtigen

Gutmenschentum: Endlich treffen die Migrationsfolgen die Richtigen

Albert Einstein soll einst gesagt haben: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.” Dieses Zitat passt in puncto Zuwanderung von Kulturfremden und der diesbezüglichen Haltung der meisten Deutschen zu dieser wie die Faust aufs Auge.

von Beate Steinmetz

Die breite Masse der sogenannten Gutmenschen in Deutschland hat stets geglaubt – und tut es zum Teil ja noch immer -, dass der Großteil der sogenannten Flüchtlinge friedlich sei, eine Bereicherung darstelle und Einwanderung ohnehin noqtwendig sei, da ja irgendjemand künftig “unsere Renten zahlen” müsse. Dass es sich dabei  um ein Szenario handelt, welches sogar unrealistischer und abwegiger ist als ein baldiger Weltuntergang, wird vielen jetzt erst klar, wo Deutschland zwar nicht der Weltuntergang, wohl aber der Untergang von sozialem Frieden, Wohlstand und eigener Kultur bevorsteht. Das gilt bald fürs ganze einstige “christliche Abendland”, da Migranten aus überwiegend muslimischen Ländern scharenweise jedes noch so ungeeignete Fleckchen besetzen, bis irgendwann nirgendwo mehr “Platz” sein wird.

Längst hat diese Invasion ein perverses Ausmaß angenommen. Die Massenmigration fordert ihren Tribut nicht nur bei der Umwidmung von Pflegeheimen, Pensionen und immer öfter sogar Luxus-Hotels, in der Zweckentfremdung von Turnhallen und Schwimmbädern, in der Requirierung von ohnehin zu knappem Wohnraum oder bei der Errichtung von Containersiedlungen selbst in abgeschiedensten Orten; inzwischen werden sogar Friedhöfe und Aussegnungshallen, unter Missachtung der Totenruhe, für die Unterbringung genutzt. und selbst Grundschüler sind vor ihnen nicht mehr sicher, denn demnächst sollen die Neubürger sogar auf dem Gelände von Grundschulen in unmittelbarer Nähe der Kinder angesiedelt werden, wie etwa in Monheim geplant: Während die besorgten Eltern Sturm laufen, versteht der gutmenschelnde Bürgermeister Daniel Zimmermann die Welt nicht mehr; schließlich habe man es doch mit zivilisierten, zuvorkommenden und kinderlieben jungen Männern zu tun, die eher vor den Kindern Angst haben müssten als umgekehrt. Deshalb sei auch “kein Sicherheitskonzept” vorgesehen.

Mitleid ja – aber bitte nur in Maßen

So sehr man auch Verständnis für die Ängste und Nöte all jener haben sollte, die jetzt wegen der vorwiegend orientalischen und afrikanischen Invasion im persönlichen Umfeld besorgt sind (erst recht, wenn es die eigenen Kinder betrifft), so wenig kann man sich hier eine gewisse Schadenfreude verkneifen. Denn immer wieder muss man wieder kopfschüttelnd feststellen, dass es inzwischen endlich auch die “Richtigen” trifft: Bildungsbürgerliche linksgrüne Wohlstandseliten, die in ihren idyllischen Rückzugsorten nun ebenfalls von einer Realität heimgesucht werden, für die bisher stets nur anderen den Preis zahlen mussten. Nun aber dringt die Bereicherung aus den Ballungsräumen in die urbanen Speckgürtel vor, ist zunehmend auch der ländliche Raum und damit das Wohnumfeld jener tangiert, die am lautesten “Wir haben Platz!” skandierten und fleißig linke Blockparteien wählten.

So ist es gerade auch in Monheim, wo am Ende nun die Kinder nun das Wahlverhalten ihrer verblödeten Eltern ausbaden müssen. Hoffentlich geht diesen – wie früher oder später noch unzähligen anderen.  ein Licht auf, was sie ihrem Nachwuchs und sich selbst eingebrockt haben. Werfen wir nämlich einmal einen näheren Blick auf das Wahlverhalten der Monheimer, so spricht dieses leider Bände: Bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr wählten dort 37,3 Prozent die CDU, fast 26 Prozent die SPD und 17 Prozent die Grünen. Das sind zusammen über 80 Prozent für die Parteien, die in effektiver “Arbeitsteilung” zuerst für die Politik der offenen Grenzen, dann die Pervertierung der “Willkommenskultur” bis zum heutigen Tage verantwortlich sind und Migranten als solche wie Messiasse hofieren. Die “böse”AfD, als einzige Realopposition zu dieser Wahnsinnspolitik, kam hingegen nur auf unbegreifliche 4,9 Prozent (fünf Jahre zuvor, 2017, hatte sie immerhin noch knapp 8 Prozent erreicht; es haben sich also etliche Monheimer Wähler noch von ihr abgewandt).

Wie bestellt, so geliefert

Ähnlich desaströs sah es für die AfD bei der dortigen Kreistagswahl im Jahr 2020 aus: Dort erhielt sie nur klägliche 5,46 Prozent der Stimmen, SPD und CDU zusammen jedoch rund 60 Prozent und die Grünen wurden mit unfassbaren 22 Prozent bedacht. Den Vogel abgeschossen haben die Bürger Monheims jedoch ganz klar mit ihrer damaligen Bürgermeisterwahl: Ausgerechnet jener Mann, auf dessen Konto möglicherweise bald auch in Monheim sexuelle Übergriffe, Belästigungen oder Schlimmeres zum Nachteil von Grundschülern gehen könnten – der besagte Bürgermeister Daniel Zimmermann von der Lokalpartei “Peto” – wurde mit fast 70 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

Genau diese Wähler – oder zumindest ein Großteil von ihnen – sind es, die jetzt auf die Barrikaden gehen und die Welt nicht mehr verstehen! Von Weisheiten à la „wie bestellt, so geliefert” oder “wie man sich bettet, so liegt man” haben sie wohl noch nie etwas gehört. Vielen scheint immer noch nicht klar zu sein, dass sie sich – wie zig Millionen Deutsche überall im Land – ein absehbares und überhaupt nicht verwunderliches Unheil, vor dem “Rechten” seit langem gewarnt haben, für sich und vor allem ihre Kinder selbst herbeigewählt haben. Wer gewaltsozialisierte, “traumatisierte” Menschen aus vormittelalterlichen Herkunftsregionen nach Mitteleuropa importiert, muss sich über (im harmlosesten Fall nur kulturelle) Konflikte im “Zusammenleben” nicht wundern.  Das hat nicht das Geringste mit Rassismus zu tun, aber viel mit Realismus.

Nur aus Schaden werden sie klug

Man wünscht es natürlichem niemandem, schon gar keinen Kindern; doch sollte es in auch in Monheim zu Gräueltaten wie etwa in Illerkirchberg kommen, tragen all die eine Mitschuld, die in ihrer grenzenlosen Naivität nicht eher gehandelt haben. Vielen jener, die schon immer vor der Massenmigration gewarnt und AfD gewählt haben und für ihre Mahnungen als “Nazis” et cetera angefeindet wurden, fällt es zunehmend schwer, in solchen Fällen Mitglied zu entwickeln; sie sagen sich: Wer nicht hören will, muss eben fühlen.

Insofern betrachte auch ich die Ansiedlung von Migranten in Luxushotels, auf Friedhöfen, Flughäfen, in Schulen, in Seniorenheimen, möglicherweise auch bald in Kindergarten, Krankenhäusern, Schwimmbädern, Supermärkten oder sogar in Bordellen mit gemischten Gefühlen: Einerseits wird das Land zwar irreversibel überflutet und für immer aus den Angeln gehoben. Andererseits erhält das Gros der Unbelehrbaren so nun endlich eine umgekehrte Gehirnwäsche in die passende Richtung. Für sie besteht nun die Möglichkeit, aufzuwachen und zu begreifen, was sie mit ihrem bisherigen Wahlverhalten angerichtet haben. Es ist eine schale Genugtuung – für Deutschland ist es dann nämlich wohl schon zu spät.

Der Beitrag Gutmenschentum: Endlich treffen die Migrationsfolgen die Richtigen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Wieder erhältlich: „Tödliche Torheit“, Kleine-Hartlages Analyse zum Ukrainekrieg

Wieder erhältlich: „Tödliche Torheit“, Kleine-Hartlages Analyse zum Ukrainekrieg

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„Es gibt nur ganz wenige Texte, aus denen das Zitieren deshalb so schwerfällt, weil jeder Satz daraus zitiert werden müsste“, schrieb Wolfgang Hübner vor einem Jahr an dieser Stelle über Manfred Kleine-Hartlages Analyse „Tödliche Torheit“, in der der Autor die Politik des BRD-Machtkartells im Ukrainekrieg gnadenlos seziert. Wie im Fokus eines Brennspiegels konzentrieren sich in […]

Weltwoche Daily: „Unterschätzen wir die Russen?“ Endlich merkt es auch BILD

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Unterschätzen wir die Russen? Endlich merkts auch die «Bild»-Zeitung. Sicherheitsexperte: Die EU sollte sich von den USA emanzipieren. Dubai: Scholz verspricht Klima-Milliarden, […]

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