Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Absturz einer Bildungsnation: PISA-Debakel für Multikulti-Deutschland

Die Ergebnisse der neuen Pisa-Studie haben dem deutschen Schulsystem ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt, wobei abermals ein historischer Tiefststand in schulischen Schlüsselkompetenzen erreicht wurde. Medien und Experten grübeln lautstark über mögliche Ursachen. Der wichtigste und eigentliche Hauptgrund für das Dilemma kommt dabei nicht zu Wort – die Massenmigration.

In Lesen und Naturwissenschaften wurden die niedrigsten je gemessenen Werte ermittelt; vor allem in Mathematik stürzten die deutschen Schüler von 500 Punkten vor vier Jahren auf nun 475 ab. Im Lesen kamen sie auf 480 (2019 auf 498) und in Naturwissenschaften 492 (2019 auf 503).

Schulen als gesellschaftspolitische Versuchslabore

In der medialen Kommentierung wimmelt es wieder von zahlreichen wohlfeilen Begründungen und Empfehlungen, was nun getan werden müsse und wie man diesem Zustand abhelfen könne. „Lehrermangel“ oder der Distanzunterricht während Corona standen ganz oben auf der Liste der Vorwände, die diesmal für die katastrophale Verfassung des Bildungssystems herhalten mussten.

Auch das seit Jahrzehnten heruntergebetete Mantra, dass Bildung „die wichtigste Ressource Deutschlands” sei (was sie tatsächlich jahrzehntelang war, bis man das Schulsystem mit sozialen Utopien überfrachtet und zum gesellschaftspolitischen Versuchslabor gemacht hat hat) und das deswegen diesmal nun aber wirklich „gehandelt” werden müsse, durfte nicht fehlen.

Wieder einmal: Der Elefant im Raum

Den Elefanten im Raum, nämlich die Massenmigration, benannten die Systemmedien natürlich nicht: An Elitenförderung und normale Beschulung ist nicht mehr zu denken, wo nicht nur fehlende Sozialisation, sondern vor allem Sprach- und basale Verständigungsschwierigkeiten einen geregelten und effizienten Unterricht unmöglich machen.

Das Säurebad linker Bildungspolitik seit 40 Jahren zulasten des einst exzellenten Outputs an klugen Köpfen, wo für Deutschlands Schulsystem weltweit bewundert wurde, hatte bereits die Vorarbeit geleistet: Zerstörung und Diffamierung der Hauptschule, Anhebung des Jahrgangsanteils an Abiturienten zwischen 20 Prozent in den 1960er Jahren auf über 60 Prozent durch Absenkung der Anforderungen, massenhafte Flutung der Hochschulen haben den Arbeitsmarkt und den geistig-moralischen Überbau des Landes verändert.

„Inklusion”, „Integration” – und Sprachverwirrung

Schon durch den Trend zur Einheitsschule ging viel Substanz verloren; doch den Rest gab dem Bildungssystem erst der Versuch, im Namen zuerst einer verlogenen Gleichmacherei und sodann „Vielfalts”-Doktrin“ die Schulen zu Erziehungsanstalten des linksgrünen Musterbürgers zu machen.

Nicht nur „Inklusion“, sondern auch „Integration“ und das Nebeneinander von leistungsstarken Schülern und Förderschülern waren unerfüllbare Zusatzanforderungen an das Schulsystem, die dessen eigentlichen Auftrag verunmöglichen. Die gewollte extreme Überfremdung der Schulklassen mit sprachlichen und kulturellen Parallelmilieus sorgen für die Vervollkommnung des Chaos. Das Resultat zeigt sich dann eben im internationalen Vergleich.

Hoher Migrantenanteil, niedriges Bildungsniveau

Nicht mehr nur Brennpunkt- und Problemschulen, sondern zunehmend auch einst bildungsbürgerlich geprägte Gymnasien werden von Kindern aus Familien überrannt, die kein Deutsch sprechen und einem voraufgeklärten Wertesystem entstammen, in dem sozialer Aufstieg durch Bildung gar nicht angestrebt wird und die sich noch nie irgendwo integriert haben. Mittlerweile besteht ein Großteil der Schulklassen vielerorts mehrheitlich aus Kindern, die keinen deutschen Hintergrund haben.

Der Durchschnitt liegt zwar noch bei „nur“ 38 Prozent, in vielen Klassen sind es jedoch 90 Prozent Migrantenanteil und mehr. Die Schulen sind völlig damit überlastet, die Sprach- und Bildungsdefizite der Migrantenkinder abzufangen, ganz zu schweigen von den zahllosen sozialen und kulturellen Problemen, die dadurch entstehen. Ihren eigentlichen Auftrag können sie kaum noch erfüllen –  von einer Elitenförderung ganz zu schweigen.

Endgültiger Todesstoß

Weil die Devise „no one will be left behind“ in Deutschland so verstanden wird, dass auch Kids knapp oberhalb der Schwachsinnsgrenze dieselbe (oder mehr) Aufmerksamkeit erhalten als Spitzenschüler, schmiert am Ende das Niveau aller ab. So erklärt sich Pisa.

Mit der Migrationspolitik seit 2015 hat das bereits kaputtgesparte und ideologisch vorruinierte Bildungssystem endgültig den Todesstoß erhalten. Das Leistungsprinzip und das Erlernen konkreter Kenntnisse und Fertigkeiten wurden zugunsten wolkiger (und zudem auch noch woker) Konzepte von „Kompetenzen“, selbstbestimmtem Lernen, Abschaffung von Noten oder Schreiben nach Gehör geschleift – um die Neubürger „mitzunehmen”, die mit Deutschland noch weniger anfangen können als Robert Habeck.

Heranzüchtung lebens- und berufsuntüchtiger Menschen

Die Benennung dieses wahren Grundes der deutschen Bildungskatastrophe ist politisch nicht nur tabu, sondern geradezu „delegitimierend“ und wird folglich verschwiegen – obwohl jeder Bescheid weiß. Es gibt einen Grund, warum Länder wie Japan, Südkorea oder auch Estland regelmäßig hoch bei Pisa und anderen Studien abschneiden: Sie alle haben einen marginalen und wenn, dann gut verkraftbaren Migrationsanteil – und eine ganz andere Qualität von leistungsfähigen und -willigen Migranten, denn sie nehmen allenfalls produktive Spitzenkräfte und kein globales Prekariat bei sich auf.

So funktioniert hingegen Ampeldeutschland: Statt endlich die Wahrheit auszusprechen, sieht man lieber tatenlos zu, wie ganze Generationen völlig lebens- und berufsuntüchtiger Menschen herangezüchtet werden, die ihre eigene Sprache kaum noch beherrschen, ihre Kultur nicht kennen und in Mathematik nicht mehr über Grundschulniveau hinauskommen. Was das für die Zukunftsfähigkeit eines Landes bedeutet, ist offenkundig.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“

Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“

Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“

Um die angebliche „Überbevölkerung“ zu bekämpfen, greife die herrschende Elite auf „Ausrottungsprogramme“ zurück, so der deutsche Kardinal Gerhard Müller. Während der Papst im Vatikan sich mit symbolischen Aktionen an die Transgender-Bewegung annähert und mit dem Großkapital den Pakt zum „inklusiven Kapitalismus“ eingegangen ist, mehren sich auch in der katholischen Kirche die kritischen Stimmen. Einer davon […]

Der Beitrag Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“ erschien zuerst unter tkp.at.

Genf: Der Kopf der Schlange

Genf: Der Kopf der Schlange

Die Geschichte auf einen Blick

  • Pascal Najadi, Sohn des Mitbegründers des Weltwirtschaftsforums (WEF), Hussain Najadi, fordert die Schweizer Behörden auf, die Leiter des Weltwirtschaftsforums, der Weltgesundheitsorganisation und von GAVI, die alle ihren Sitz in Genf haben, sowie Führungskräfte von Big Tech und Big Pharma zu verhaften, weil sie 5,7 Milliarden Menschen eine Biowaffe injiziert haben
  • 2022 erstattete Najadi Strafanzeige gegen den Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset wegen Irreführung der Schweizer Bevölkerung über die COVID-Spritzen
  • Najadi hat auch eine Zivilklage gegen Pfizer vor dem Obersten Gerichtshof von New York eingereicht, weil er durch die COVID-Spritze von Pfizer geschädigt wurde
  • Die von Bill Gates gegründete GAVI genießt in der Schweiz diplomatische Immunität, und ihre Immunitätsklauseln gehen sogar über die von Diplomaten hinaus. Die Immunität von GAVI deckt alle Aspekte des Engagements ab, einschließlich krimineller Geschäftsvorgänge. Sie können tun und lassen, was sie wollen, ohne dass es zu Konsequenzen kommt. GAVI ist außerdem völlig steuerbefreit
  • Eine andere von Gates gegründete und finanzierte Organisation mit Sitz in Genf – der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria – genießt ebenfalls diplomatische Immunität

„Alles Böse in der Welt, das mit Demokratiemord zu tun hat, kommt aus Genf.“ Das ist ein Zitat von Pascal Najadi, einem ehemaligen Banker und Sohn des Mitbegründers des Weltwirtschaftsforums (WEF), Hussain Najadi, der behauptet, sein Vater habe das WEF in den frühen 80er Jahren „aus Abscheu“ verlassen. Hussain, Gründer der AmBank, einer der größten Banken Malaysias, wurde 2013 in Ceylon ermordet.

Laut Najadi gehören zu den „bösen“ Organisationen, die sich am Demozid – der Ermordung von Menschen durch die Regierung – beteiligen, die Weltgesundheitsorganisation, die Globale Allianz für Impfungen (GAVI) und das WEF, die alle ihren Hauptsitz in Genf, Schweiz, haben.

Deshalb nennt er Genf „den Kopf der Schlange“. Najadi fordert nun die Schweizer Behörden auf, die Leiter dieser Organisationen zusammen mit den Führungskräften von Big Tech und Big Pharma zu verhaften, weil:

„… das WEF, die WHO, GAVI, Big Pharma, Big Tech [und] Bill Gates haben sich alle für eine globale Menschheitsinjektion [mit] einer Biowaffe ausgesprochen – die Injektion von Nanolipiden [die als giftig4 eingestuft werden] in 5,7 Milliarden Menschen. Und wir Schweizer sind ihre Gastgeber? Das ist schrecklich. Wir können keine Organisation tolerieren, die die Injektion von Gift in die Menschheit fördert.“

Einer der Gründe, warum Najadi diese Organisationen so unnachgiebig zur Rechenschaft ziehen will, ist, dass er den gegebenen Informationen vertraute, 2021 drei Dosen der mRNA-Spritze von Pfizer erhielt und nun an den Folgen stirbt. „Es ist ein Demozid, und Sie werden verurteilt werden“, sagt er. „Es wird im Namen der Menschlichkeit korrigiert werden.“

Najadi geht gegen Schweizer Regierung und Pfizer vor

Im Dezember 2022 erstattete Najadi Strafanzeige gegen den Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset (ehemals Schweizer Gesundheitsminister) wegen Irreführung der Schweizer Bevölkerung über die COVID-Impfungen.

Zu den von Najadi hervorgehobenen Falschaussagen gehörte Bersets Behauptung, dass geimpfte Personen nicht ansteckend seien und das Virus nicht verbreiten könnten – eine Behauptung, von der er zum Zeitpunkt seiner Äußerung, am 27. Oktober 2021, gewusst haben muss, dass sie unwahr ist.

Erstens hat Pfizer nie Tests durchgeführt, um die Übertragbarkeit unter den Geimpften festzustellen, sie hatten also keine Daten. Zudem hatte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) drei Monate zuvor, am 3. August 2021, Erkenntnisse bekannt gegeben, die zeigten, dass „geimpfte Personen das Coronavirus genauso häufig übertragen können wie ungeimpfte Personen.“

Zu den strafrechtlichen Vorwürfen gehören Körpermissbrauch, Körperverletzung und Amtsmissbrauch. Berichten zufolge werden die Vorwürfe noch untersucht. In dem obigen Video spricht er mit Rebel News über diesen Fall.

Im März 2023 reichte er außerdem eine Zivilklage gegen Pfizer und die U.S. Food and Drug Administration beim New York Supreme Court in Manhattan ein, weil er durch die COVID-Impfung von Pfizer geschädigt wurde. Dieser Fall wird in dem nachstehenden Video behandelt. Es wurde auch Anklage gegen die beiden Ärzte erhoben, die ihm eine giftige Substanz injiziert hatten.

Das Genfer Syndrom

Laut ihrer Biografie ist Astrid Stuckelberger „eine international anerkannte Expertin in Fragen der Bewertung wissenschaftlicher Forschung für politische Entscheidungsträger, insbesondere in den Bereichen Gesundheits- und Innovationsbewertung, Pandemie- und Notfallmanagementtraining sowie Optimierung der Gesundheit und des Wohlbefindens des Einzelnen und der Bevölkerung“.

Sie ist außerdem Autorin von einem Dutzend Büchern sowie von mehr als 180 wissenschaftlichen Artikeln, Grundsatzpapieren und Berichten auf Regierungsebene und auf internationaler Ebene.

Zwischen 2010 und 2020 war Stuckelberger auch Professorin an den Fachhochschulen der Schweiz und Dozentin an der Universität Lausanne. Als sie begann, sich gegen das COVID-19-Narrativ auszusprechen, wurden ihre Stellen an den Universitäten gestrichen.

Stuckelberger spricht vom „Genfer Syndrom“, wie sie es nennt. Sie meint damit, dass die meisten Menschen, die in diesen Genfer Organisationen arbeiten, nicht verstehen, worauf sie hinarbeiten, und dass diejenigen, die es verstehen, zu viel Angst haben, sich zu äußern, weil die Macht dieser Organisationen so groß ist.

Stattdessen sprechen sie in verschlüsselten Worten oder versuchen, die Menschen auf indirekte Weise auf die Realität dessen aufmerksam zu machen, was geplant ist. Geplant ist natürlich eine Ein-Welt-Regierung, die von einem nicht gewählten Kader von Technokraten regiert wird.

Die Agenda, die in den letzten drei Jahren deutlich wurde, ist schon seit Jahrzehnten in Arbeit, aber es gab immer einen gewissen Anschein von Recht und Ordnung, von Kontrolle und Ausgewogenheit. Was wir jetzt sehen, ist, dass die Beteiligten so ermutigt sind, dass es ihnen egal ist, dass die Menschen sehen können, wie sie die Regeln missachten und sie so verändern, dass sie ihren eigenen Zielen entsprechen.

Die WHO zum Beispiel hat nicht die Befugnis, der Welt Befehle zu diktieren, aber genau das hat sie getan. Jetzt versucht sie einfach, ihre Machtergreifung zu „legalisieren“ und dauerhaft zu machen, indem sie einen neuen Pandemievertrag, Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften und One Health durchsetzt – nichts davon kann von der Öffentlichkeit abgestimmt werden.

Warum genießen Gates‘ Organisationen diplomatische Immunität?

Stuckelberger war der erste, der öffentlich darauf hinwies, dass GAVI, die von Bill Gates gegründete Impfstoffallianz, in der Schweiz diplomatische Immunität genießt. Genauer gesagt hat GAVI „qualifizierte diplomatische Immunität“, was seltsam ist, wenn man bedenkt, dass die Organisation keine politische Macht hat, die dies rechtfertigen würde.

Noch merkwürdiger ist, dass die Immunitätsklauseln von GAVI sogar über die von Diplomaten hinausgehen. Die Immunität von GAVI deckt alle Aspekte des Engagements ab, einschließlich krimineller Geschäftsbeziehungen.

„GAVI ist eine Nichtregierungsorganisation, die arbeiten darf, ohne Steuern zu zahlen, und die gleichzeitig völlige Immunität für alles hat, was sie falsch macht.“

Sie können tun und lassen, was sie wollen, ohne dass es zu Konsequenzen kommt. Ebenso seltsam ist, dass GAVI völlig steuerbefreit ist. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass GAVI eine Nichtregierungsorganisation (NGO) ist, die in der Schweiz tätig sein darf, ohne irgendwelche Steuern zu zahlen, und gleichzeitig völlige Immunität für alles hat, was sie falsch macht, sei es vorsätzlich oder anderweitig.

Eine andere von Gates gegründete und finanzierte Organisation mit Sitz in Genf – der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria – genießt ebenfalls diplomatische Immunität. Wie bei GAVI enthält das Abkommen zwischen dem Schweizer Bundesrat und dem Globalen Fonds Artikel, die die „Unverletzlichkeit“ ihrer Räumlichkeiten und Archive festlegen.

Kein Vertreter der Schweizer Behörden kann diese ohne ausdrückliche Zustimmung des Geschäftsführers der Organisation betreten oder durchsuchen. Ihre Archive dürfen nicht durchsucht werden, unabhängig davon, wo sie sich befinden, und „bei der Ausübung ihrer Tätigkeit“ genießen die Organisationen „Immunität von jeder Form der Rechtsverfolgung und -vollstreckung“.

Die einzige Person, die diese Immunität aufheben kann, ist der Geschäftsführer selbst oder ein bevollmächtigter Vertreter. Würden Sie aber, wenn Sie in kriminelle Handlungen verwickelt sind, auf Ihre Immunität gegen Durchsuchung, Beschlagnahme und Strafverfolgung verzichten?

Allein die Aufnahme dieses Artikels spricht Bände. Das ist es, was Sie wollen würden, wenn Sie wüssten, dass das, was Sie tun, Sie früher oder später in rechtliche Schwierigkeiten bringen könnte. Eine der wenigen Ausnahmen von der eisernen Immunitätsklausel ist die zivilrechtliche Haftung für Schäden, die durch ein zum Betrieb gehörendes Fahrzeug verursacht werden.

Der Nationalstaat von Gates

In ihrer Aussage im Jahr 2021 vor dem deutschen ausserparlamentarischen Untersuchungsausschuss Corona ging Stuckelberger auch auf die höchst ungewöhnliche Vereinbarung zwischen der WHO, Gates und Swissmedic (der Schweizerischen Lebens- und Arzneimittelbehörde) ein.

Laut Stuckelberger beantragte Gates 2017 einen Sitz im Exekutivrat der WHO, angeblich weil er einer der größten Geldgeber der Organisation ist. Im Wesentlichen wollte er als Einzelperson den Status eines Mitgliedstaates erlangen. Es gibt keine Beweise dafür, dass Gates diesen Status jemals erhalten hat, aber er könnte immer noch mehr Macht über die WHO haben, als ihm durch seine Finanzierung bereits zusteht.

Im Wesentlichen scheint es so zu sein, dass Gates, als er nicht als Ein-Mann-Nationalstaat gewählt wurde, stattdessen Drei-Parteien-Verträge mit Mitgliedsstaaten und der WHO abschloss und sich damit im Wesentlichen auf eine Stufe mit der WHO stellte. Laut Stuckelberger besteht einer dieser Drei-Parteien-Verträge zwischen Gates, der WHO und Swissmedic.

Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beweis dafür, dass öffentlich-private Partnerschaften von privaten Interessen vereinnahmt wurden, die zudem den gleichen oder sogar einen größeren Haftungsschutz genießen als Nationalstaaten!

Aufbau einer globalen „Wir das Volk“-Bewegung

Najadi besteht darauf, dass die Schweiz zu ihren neutralen Wurzeln zurückkehren muss. „Die Schweizer Neutralität muss wiederhergestellt werden“, sagt er, und wenn sie wiederhergestellt ist, darf das Land nie wieder zulassen, dass Institutionen wie das WEF, die WHO und GAVI Fuß fassen.

„Der Kopf der Schlange ist in Genf“, sagt Najadi. „Ich nenne ihn eine direkte, klare und gegenwärtige Gefahr für die Schweizer Bevölkerung. Aber ich kann Ihnen sagen, dass er abgeschnitten wird. Wenn man ein Kartenhaus hat … von einem kriminellen [Gebilde] … eine Karte, die von der Justiz gezogen wird, und das ganze Kartenhaus fällt in sich zusammen.

Aber mit der Hoffnung allein ist es nicht getan. Alle müssen jetzt den Geist ändern. All die Geimpften, die Gespritzten, die wissen, dass sie vergiftet sind – wir sind die Masse. Wir sind Milliarden von Menschen. Lasst uns einfach aufstehen und sagen: „Stopp. Wir werden uns nicht fügen. Denn wir sind die Hüter der Menschheit und unser Licht vertreibt die Dunkelheit des Bösen.“

Kommen Sie nächste Woche zu einer privaten Veranstaltung mit RFK Jr.

Sie sind zu einem exklusiven und intimen Treffen mit einer der einflussreichsten Stimmen unserer Zeit, Robert F. Kennedy Jr., eingeladen. Diese private Veranstaltung ist Ihre Chance, einen guten Zweck zu unterstützen, seine aufschlussreichen Weisheiten zu hören und sich an bedeutungsvollen Diskussionen zu beteiligen.

Die Veranstaltung findet am 8. Dezember 2023 ab 17:30 Uhr im Mercola Market in Cape Coral, Florida, statt. Ich werde zunächst meine neuesten Gesundheitstipps vorstellen und Ihre Fragen beantworten, bevor ich den Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. in einer Town-Hall-Sonderveranstaltung ab 18:30 Uhr vorstellen werde.

Genf: Der Kopf der Schlange

Da diese einzigartige Veranstaltung nur für 200 Personen zugänglich ist, wird es eine intime Atmosphäre für alle geben. Maximalspender können noch einen Schritt weiter gehen, denn es werden VIP-Plätze reserviert und es wird Zeit für ein exklusives Treffen mit Herrn Kennedy eingeräumt. Bitte klicken Sie unten, um Ihren Platz noch heute zu reservieren.

Unabhängig von Ihrer politischen Zugehörigkeit, wenn Sie ein Interesse am Schutz Ihrer gesundheitlichen Freiheit haben, ist RFK Jr. der einzige Kandidat, der geeignet ist, eine Vielzahl grundlegender Fragen und politischer Maßnahmen anzusprechen, die einen erheblichen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit in den Vereinigten Staaten haben. Indem er diese Themen auf einer nationalen Plattform in den Vordergrund rückt, werden diese Ideen im allgemeinen Bewusstsein der Amerikaner Fuß fassen und ihre Reichweite noch weiter erhöhen.

Handeln Sie schnell, denn die Anzahl der Karten ist äußerst begrenzt, und es wird erwartet, dass diese Veranstaltung ausverkauft sein wird. Sichern Sie sich Ihr Ticket noch heute. Ich kann es kaum erwarten, Sie dort zu sehen.

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Quellen:

Studien zeigen Verbindungen zwischen Covid-Impfungen und Schilddrüsenerkrankungen

Studien zeigen Verbindungen zwischen Covid-Impfungen und Schilddrüsenerkrankungen

Studien zeigen Verbindungen zwischen Covid-Impfungen und Schilddrüsenerkrankungen

Eine aktuelle indische Studie weist eine Verbindung zwischen den experimentellen Covid-Impfungen und Schilddrüsenerkrankungen nach. Insbesondere die Hypothyreose gilt als eine der entsprechenden Nebenwirkungen der umstrittenen Vakzine. Damit gibt es zusätzliche Beweise für eine Schädigung der Schilddrüse durch die Covid-Impfstoffe.

Wissenschaftler der Banaras Hindu University in Indien haben im Zuge einer Untersuchung 75 Fälle von Schilddrüsenstörungen als Folge der experimentellen Covid-Impfungen identifiziert. Dabei hatten Menschen, die vor der Verabreichung der Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. Covaxin (der indische Impfstoff von Bharat Biotech) bereits an Covid-19 erkrankt waren, ein erhöhtes Risiko einer solchen Nebenwirkung. Unter den Untersuchten gab es keine Impflinge, die Genspritzen von Pfizer/BioNTech oder Moderna erhielten. Allerdings gaben die Studienautoren an, dass Fälle von Thyreoiditis (einer Entzündung der Schilddrüse) auch bei mRNA-Impflingen in anderen Ländern aufgetreten seien. Dies wurde auch durch andere Studien bereits bestätigt.

Da sowohl Vektor-Impfstoffe als auch mRNA-Genspritzen den menschlichen Körper dazu anleiten, Spikeproteine zu produzieren, kommen solche Nebenwirkungen bei beiden Arten von Vakzinen vor. Eine Studie vom Mai 2020 zeigte, dass gegen das Spike-Protein gebildete Antikörper stark an Schilddrüsenproteine binden und möglicherweise eine Autoimmunschädigung der Schilddrüse auslösen können. Eine nachfolgende Studie aus dem Jahr 2021 ergab, dass menschliche Antikörper, die gegen das Spike-Protein gebildet werden, mit Schilddrüsengewebe reagieren können.

Die Schilddrüse reagiert dabei mit einer Hypothyreose (also einer unzureichenden Bildung von Hormonen) oder einer Hyperthyreose (da ist das Gegenteil der Fall). Beide Erkrankungen haben verschiedene Symptome gemeinsam, darunter eine vergrößerte Schilddrüse, Müdigkeit, Haarausfall und sexuelle Funktionsstörungen. Auch Menstruationsstörungen können dadurch auftreten.

WHO empfiehlt Covid-Impfung weiterhin ausdrücklich allen Schwangeren

WHO empfiehlt Covid-Impfung weiterhin ausdrücklich allen Schwangeren

WHO empfiehlt Covid-Impfung weiterhin ausdrücklich allen Schwangeren

Man glaubt seinen Augen nicht zu trauen. Aktuell, Anfang Dezember 2023, schaltet die WHO auf Facebook mehrere Werbungen für die Covid-19 Impfung. Während bei einer davon eine Kopftuch-tragende Ärztin erklärt, dass Covid-19 nicht vorbei sei und speziell bisher ungeimpfte Erwachsene eine Spritze bräuchten, ist ein anderes Sujet besonders verstörend. Eine Covid-19 “Auffrischungsimpfung” wäre in “jeder Schwangerschaft” empfohlen. Man solle sicher gehen, diese “Impfung” zu erhalten.

Vor allem in Ländern, deren Bevölkerung als “durchgeimpft” gilt, kommt es seit 2021 zu einer massiven Übersterblichkeit, die von Geburtenrückgängen begleitet wird. Report24 hat vielfach über die Problematik berichtet, in Folge finden Sie eine kurze Auswahl nur aus den letzten Monaten:

Frauenärztin über zunehmende Fehlgeburten: “Das habe ich noch nie zuvor gesehen!”
USA, Großbritannien: Nachfrage nach “ungeimpftem Sperma” steigt, während Geburtenraten sinken
FactSheet: Auch in Österreich starker Geburtenrückgang – aber nicht unter impfkritischen Migranten
Tödliche Nadel: Alarm um Geburtenrückgang und Übersterblichkeit
WEF-Beraterin: Geburtenrückgang im Westen ist “gut für den Planeten”
Auswertung der Lebendgeburten in Deutschland: Jede Auffrischungsimpfung führte zu neuem Rückgang

Es gibt weltweit keine haltbare Inzidenz, dass ausgerechnet Schwangere von Covid-19 in irgendeiner Form besonders betroffen wären. Im Gegenteil, Schwangere sind durch die experimentelle Impfung besonders gefährdet. Erst vor kurzem wurde dem Redakteur von einer Bekannten ein Fall erzählt, wo eine Woche nach einer Impfung in der Schwangerschaft eine Totgeburt eintrat – die Frau war im fünften Schwangerschaftsmonat.

Die Facebook-Werbung der WHO, geschaltet am 3. Dezember 2023.

Bis zur großen Covid-19 Hysterie galt weltweit in der Medizin als oberster Grundsatz, dass schwangere Frauen am besten so wenig Medikamente wie nur irgendwie möglich erhalten. Mit dem Milliarden-Geldsegen für Pfizer und Co. endete dieses Prinzip. Ob das dann eintretende große Sterben damit zu tun hat, muss erst vor einem Gericht bewiesen werden. Doch alleine im Zweifel sollte man problematische Medikamente vermeiden – auch das war bislang ein Grundsatz.

Die unverschämte Impfwerbung für Schwangere zeigt, dass die WHO eine durch und durch korrupte Einrichtung ist, wo nicht die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt steht sondern im besten Fall die Interessen der Pharmaindustrie. Manche vermuten, dass auch ein Bevölkerungsreduktionsprogramm im Raum stehen könnte, das von Milliardären wie Bill Gates seit Jahrzehnten gefordert wird – er ist einer der größten Geldgeber der WHO. Unter diesem Gesichtspunkt zeigt sich besonders drastisch, wie gefährlich die geplante Machtübernahme der WHO im Jahr 2024 ist, wo Änderungen in zwei Verträgen dem (nicht demokratisch gewählten) WHO-Chef nahezu uneingeschränkte Macht einräumen würden.

Hier finden Sie einen Direktlink zu der WHO-Werbung, die mit dem Text “Wenn Sie schwanger sind, stellen Sie sicher, dass Sie sich gegen COVID-19 impfen lassen. Es wird in jeder Schwangerschaft empfohlen.” veröffentlicht wurde. Darunter finden sich bereits 6.385 Kommentare – man wird sehr lange suchen müssen, um eine positive Rückmeldung zu finden. Stattdessen fordern die Menschen der Welt eine gerichtliche Aufarbeitung und Bestrafung der Schuldigen an diesem Verbrechen – das sind die Worte, die dort zu lesen sind:

Die Politiker der Welt wären dazu aufgerufen, die Stimmen der Menschen jetzt rechtzeitig zu hören und dementsprechend zu handeln. Niemand wünscht sich eine WHO-Weltregierung – und niemand wünscht, dass Ungeborene im Mutterleib unbekannten, mögicherweise tödlichen oder verkrüppelnden Substanzen ausgesetzt werden. Wenn solche Umtriebe politisch durchgesetzt werden, kann man sich die langfristigen Folgen gut ausmalen – zu sozialem Frieden wird es nicht führen.

Dubai: Vom epischen Scheitern der Energiewende

Dubai: Vom epischen Scheitern der Energiewende

Dubai: Vom epischen Scheitern der Energiewende

Jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – hat etwa 12.000 Euro für die Energiewende gezahlt. Bekommen hat er dafür höhere Strompreise, Mieten und Produkte, Deindustrialisierung und Versorgungs-Unsicherheit. Das Land ist wieder von Kohle abhängig. In Dubai sind die Vorreiter jetzt vom toten Pferd geholt worden.

Von Manfred Haferburg

Kein Land der Welt hat mehr Geld für den Umbau seines Stromsystems in Richtung der sogenannten „erneuerbaren Energie“ ausgegeben – nämlich weg von Kernenergie und fossilen Energieträgern hin zu Biopflanzen, Wind und Sonne. Wie viel Geld, weiß kein Mensch genau, und es wird systematisch verschleiert. Wenn man den Wert der voll funktionstüchtigen, aber verschrotteten Kraftwerke mit einbezieht, dürfte eine Billion Euro eine recht realistische Schätzung sein. Das aber heißt, dass jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – etwa 12.000 Euro für die Energiewende gezahlt hat. Rechnet man nur die Steuerzahler, kommt man auf mehr als 20.000 Euro pro Nase.

Die Begründung war, dass unbedingt der Ausstoß des Spurengases Kohlendioxid reduziert werden muss. Da sahen sich die Deutschen als Vorreiter, denen die ganze Welt folgen würde, da ein reiches Land den Erfolg der Energiewende vorleben muss. So ging eine ganze Nation mit deutscher Gründlichkeit daran, Unsummen in die Transformation der Stromerzeugung zu investieren. Erst wurde der Kernenergie der Garaus gemacht, dann sollte die Kohle und das Gas drankommen. Das Heilsversprechen war, dass man erst mal ein bisschen Geld investieren muss, so der Gegenwert einer Eiskugel pro Monat, aber dann sinkt der CO₂-Ausstoß, und der Strom wird ganz billig. Wer es wagte, etwas anderes zu meinen, wurde als umstritten, Energiewende-Hasser, Klimaleugner und gar Staats-Delegitimierer verunglimpft.

Ein Salto rückwärts in die Kohleverstromung

Nach zwanzig Jahren Energiewende sehen wir nun das Resultat dieser Politik – ein Salto rückwärts in die Kohlestromerzeugung. Ja, es gibt Tage, da weht ein guter Wind, und die Hitze der Mittagssonne flimmert über den Solarpaneelen der deutschen Energie-Industriebrachen, bedeckt mit Energiemais, tausenden von gigantischen Windmühlen und furchterregenden Glaswüsten auf Stelzen. An solchen Tagen schafft die transformierte Stromerzeugung mal, die Hälfte des Bedarfs zu decken. Aber es gibt eben auch viele Tage wie den ersten Dezember 2023. Ein Tag inmitten einer der gefürchteten Dunkelflauten.

Dann flimmert nicht die Sonne über den Paneelen, und die Windmühlen drehen sich nicht munter im Wind, sondern die Kohle- und Gaskraftwerke laufen auf Hochtouren, um dafür zu sorgen, dass der Strom aus der Steckdose kommt. Und mit dem Hochlaufen der konventionellen Kraftwerke steigt der CO₂-Ausstoß, und die Pferde der Vorreiter kommen ins Straucheln.

Am ersten Dezember 2023 schafften die „Erneuerbaren“ im Schnitt einen Beitrag zur Stromerzeugung von 7,69 Prozent. Den Rest von 92,3 Prozent mussten die Kohle und Gaskraftwerke erzeugen, was sie aber nicht ganz schafften. Es wurde Strom aus den Nachbarländern Tschechien, der Schweiz und Frankreich importiert, der auch mit Kernkraftwerken produziert wurde – was übrigens die deutsche CO₂-Bilanz verbesserte.

Gut aufgehoben im Kreis der CO₂-Schmutzfinken

Wie steht es nun aber mit dem niedriger werdenden CO-Ausstoß der großen Vorreiter? Seit dem 30.11. haben wir in Deutschland eine Dunkelflaute mit niedrigen Temperaturen und hohem Strombedarf. Die Kühltürme der konventionellen Kraftwerke dampfen volle Pulle. Deutschland stieß am 1.12.2023 sage und schreibe 786 g CO₂eq pro kWh (Gramm CO₂ pro produzierter Kilowattstunden) aus und belegte an diesem Tag den drittletzten Platz vor Polen und den Faröer Inseln. Frankreich, das auf Kernkraftwerke setzt, kam hingegen an diesem Tag mit seiner Stromproduktion auf einen CO₂-Ausstoß von 91 g CO₂eq pro kWh. Damit hat der Vorreiter Deutschland am 1.12.2023 8,6-mal so viel CO2 ausgestoßen wie Frankreich.

Der Fairnis halber muss man zugeben, dass beim CO₂-Ausstoß über das ganze Jahr gesehen ein Deutscher einen nur viermal so großen CO₂-Fußabdruck hat wie sein französischer Nachbar. Aber immerhin – viermal so viel für eine Billion Euro. Dafür hätte man 100 Kernkraftwerke vom Typ Olkiluoto bauen können – Baukostenerhöhung eingerechnet. Und man wäre ein echter Vorreiter.

Ein Bataillon deutscher Klimaschützer erfolglos in Dubai

Wen wundert es da noch, dass selbst bei der Weltklimakonferenz, zu der die Vorreiter der deutschen Regierung in Bataillonsstärke einritten, die Vertreter von 22 Staaten, darunter 13 europäische Länder wie Frankreich, Polen, Tschechien, Schweden, Finnland, die Niederlande, Belgien, Slowenien, die Slowakei, Rumänien, Ungarn, aber auch Großbritannien und Moldau, Kanada, USA, Japan (!), Korea, die Arabischen Emirate (Konferenzpräsident Sultan Ahmed Al Jaber oben im Bild), Marokko, Ghana und die Mongolei mit dem Ziel verbündet haben, die Atomkraft bis 2050 zu verdreifachen. Sogar die Ukraine ist mit von der Partie. Wie ist das nur mit der feministischen Außenpolitik zu vereinbaren, wo doch Annalena die Ukraine unterstützt – egal was ihre Wähler denken.

Zu den Unterzeichnern der Deklaration gehören neben dem US-Gesandten John Kerry auch die Staats- und Regierungschefs von 13 europäischen Ländern. „Man kann das Ziel von Netto-Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050 ohne Atomkraft nicht erreichen“, erklärte John Kerry, der Sondergesandte von US-Präsident Joe Biden vor den Staatschefs: „Das hat nichts mit Politik oder Ideologie zu tun, das ist reine Wissenschaft: Mathematik und Physik.“ Er gab das Mikrofon weiter an Emmanuel Macron. „Von diesem Treffen geht ein extrem machtvolles Signal in die Welt hinaus“, sagte der französische Präsident. Es ermutige „die vielen Länder, die in die Kernenergie und besonders in die neue Generation von modularen Kleinstreaktoren investieren wollen.“

Tschechiens Premier Petr Fiala kündigte an, den Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung bis 2050 auf 50 Prozent zu steigern. Er nannte die Kernenergie „eine sichere, verlässliche, saubere und effiziente Energiequelle.“ Polens Präsident Andrzej Duda kündigte an, den Ausbau der Kernenergie Anfang 2025 zum Schwerpunktthema der polnischen EU-Ratspräsidentschaft machen zu wollen.

Der Chef der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA), Rafael Mariano Grossi, und Belgiens Premier Alexander De Croo luden für den 22. März 2024 zum ersten „Welt-Nuklear-Gipfel“ nach Brüssel ein: „Vertreter aus Nord- und Südamerika, Asien, Afrika – alle werden da sein“, sagte Grossi.

Lange Gesichter bei den Vorreitern

Ein Blick auf die Elektrizitätskarte Europas hätte den Deutschen gezeigt, dass Länder mit Kernkraftwerken den saubersten Energiemix haben. Aber sie zerstören mit deutscher Gründlichkeit lieber weiter ihre Kernkraftwerke, um mit gigantischen Energiemonstern das Land zu verschandeln.

Mit der Nuklear-Deklaration hatten die deutschen Vorreiter auf der 28. Weltklimakonferenz nicht gerechnet. Thema der Verhandlungen war es nach ihrem Glauben, ob das Ziel einer Verdreifachung von Erneuerbaren Energien bis 2030 in das Schlussdokument aufgenommen werden soll. Die Pro-Atomstaaten können in Dubai jetzt aber einfordern, dass der Erneuerbaren-Passus nur dann in die Schlussvereinbarung der Klimakonferenz aufgenommen wird, wenn dort gleichberechtigt auch die Verdreifachung der Atomkraft als Ziel formuliert wird. Die Schlussverhandlungen dazu stehen am 12. Dezember an.

Die Bedeutung der Dubai-Deklaration „kann gar nicht überschätzt werden“, kommentierte die oberste Atomkraft-Lobbyistin Sama Bilbao y León, Generaldirektorin der World Nuclear Association. Wenn die Staaten ihr Versprechen einlösten, könnten „ganze Volkswirtschaften dekarbonisiert werden und sauberer Strom in jeden Winkel der Welt fließen.“ Derzeit sind weltweit 60 Atomkraftwerke im Bau, weitere 110 geplant, die meisten davon in Asien.

In den vergangenen zwanzig Jahren seien 108 Reaktoren stillgelegt und 97 neu ans Netz gebracht worden. Derzeit sind auf der Welt 440 Kernkraftwerke in 33 Staaten in Betrieb. Nach Angaben der WNA sind es derzeit 30 Staaten, die die Aufnahme eines Nuklear-Programms erwägen oder konkret planen.

Mit 100 Millionen Dollar gegen den Rest der Welt

Olaf Scholz (SPD) hatte Anfang September noch einmal deutlich gemacht, welche Zukunft dieser einst so wichtige Energieträger hier hat: „Die Kernkraft ist zu Ende. Sie wird in Deutschland nicht mehr eingesetzt“, sagte der Kanzler im Deutschlandfunk-Interview. „Das Thema Kernkraft ist in Deutschland ein totes Pferd.“

Dafür erntete Deutschland international nur Kopfschütteln: In seiner Eröffnungsrede auf der World Nuclear Exhibition letzte Woche in Paris lästerte der französische EU-Kommissar Thierry Breton über Deutschland. Ihm seien SMR-Meiler (Small Modular Reactors), also Mini-Kernkraftwerke, die derzeit der letzte Schrei in der Branche sind, viel lieber als Kohlekraftwerke, vor allem wenn der Ostwind weht, stichelte er in Richtung Ampel-Regierung und meinte damit den deutschen Strommix aus Kohle und erneuerbaren Energien.

Bundeskanzler Scholz forderte hingegen in Dubai die Verdreifachung des Ausbaus der Erneuerbaren ein. Während sich die Regierungschefs der wichtigsten Länder beim Pro-Atomgespräch in Dubai trafen, faselte er zu diesem Zeitpunkt nur wenige Meter entfernt vor afrikanischen Staatschefs der Initiative „Accelerated Partnership for Renewables in Africa“ über den Ausbau Erneuerbarer Energien. Die mussten zuhören, weil Scholzs Kollegin Svenja Schulze einen Koffer mit 100 Millionen Dollar dabei hatte, den sie gern haben wollten.

Man darf gespannt sein, wie Olaf Scholz nach der Rückkehr aus dem sonnigen Dubai ins verschneite Dunkelflautenland den um eine Billion geprellten Wählern erklärt, dass das tote Pferd wieder auferstanden ist und Deutschland sich auf einer energiepolitischen Geisterfahrt befindet, bei der ihm die ganze Welt entgegenkommt. Aber es ist wohl anzunehmen, dass er diese Tatsachen bis zu seiner Ankunft in Berlin bereits wieder vergessen hat und er einfach weiter scholzt.

Mit Sicherheit werden ihn die Medien nicht daran erinnern. Sie werden auch nicht fragen, ob die 100 Millionen nicht besser in der Forschung für Mini-Reaktoren wie den nach Kanada geflüchteten Dual-Fluid-Reaktor, die den Abfall herkömmlicher Kernkraftwerke verbrennen, besser angelegt wären als in SUVs für die Mitglieder afrikanischer Parlamente oder eine neue Yacht für einen afrikanischen Präsidenten.

 

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