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Asylbewerber rein, Deutsche raus: 77-Jährige muss Wohnung räumen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Asylbewerber rein, Deutsche raus: 77-Jährige muss Wohnung räumen
Ausgerechnet an ihrem Geburtstag eröffnete die Stadtverwaltung der Rentnerin, dass sie rausgeschmissen wird. Sie brachte ihr sechs Kartons. Den Rest, so der Rat der Stadt, solle sie verkaufen oder wegschmeißen.
Immer öfter beklagen sich Menschen in Deutschland, dass sie sich gegenüber Asylbewerbern wie Menschen zweiter Klasse behandelt fühlen von ihrem Staat. Wer das so sagt, muss damit rechnen, als „rechts“ diffamiert zu werden. Was im „besten Deutschland aller Zeiten“ gleichbedeutend ist mit Nazi. Legt man aber die Ideologie-Brille ab, so kommt man nicht umhin, zu verstehen, warum sich so viele Menschen so schlecht behandelt fühlen.
Das jüngste Beispiel kommt aus Würzburg: Dort lebt die Rentnerin Krystyna Thiele seit 23 Jahren in ihrer angestammten Wohnung. Für sie müsste eigentlich das alte Sprichwort gelten, dass man einen alten Baum nicht verpflanzt. Doch heutzutage ist das Pustekuchen! Urplötzlich und ausgerechnet am 77. Geburtstag der alten Dame klingelte es an ihrer Tür. Davor stand ein Vertreter der Stadtverwaltung. Und eröffnete ihr, dass sie ausziehen muss. Und zwar umgehend: bis Ende des kommenden Monats.
„Sie haben mir gesagt, dass die Wohnung für mich allein zu groß ist und dass sie meine Wohnung für eine Flüchtlingsfamilie brauchen“, erzählt die Rentnerin der Lokalzeitung „Mainpost“. Dabei ist die Verfügungswohnung nur 44 Quadratmeter groß. Einen schriftlichen Bescheid habe sie nicht erhalten, so die alte Dame, die seit 23 Jahren in der Wohnung lebt.
Sechs Kartons für den erzwungenen Umzug hat Krystyna Thiele von Mitarbeiterinnen der Stadt Würzburg bekommen, wie das Blatt schreibt. Die alte Frau soll „umgesetzt“ werden, in eine „andere Wohnung oder WG“. Für das Problem, dass sie da viel weniger Platz hat, hatten die Mitarbeiter der Stadt eine Lösung; sie soll einfach die „Hälfte ihrer Einrichtung verkaufen oder wegwerfen“.
„Juristisch gesehen ist die Stadt im Recht“, wie die „Junge Freiheit“ schreibt: „Krystyna Thiele wohnt in einer sogenannten Verfügungswohnung. Das sind städtische Unterkünfte, die Menschen zur Verfügung gestellt werden, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Die Wohnzeit ist befristet, der Mieter verpflichtet, sich eine andere, dauerhafte Unterkunft zu suchen.“
Derzeit herrsche in Würzburg extreme Wohnungsnot, erklärte ein Pressesprecher der Stadt dem Bericht zufolge: Aufgrund „der gestiegenen Fallzahlen“ seien „trotz der massiven Bemühungen um weitere Wohnraumakquise die Notunterkünfte der Stadt Würzburg fast vollständig belegt“. Daher müssten viele der Obdachlosen vorübergehend in Pensionen und Verfügungswohnungen untergebracht werden.
Weil das Kindeswohl bei Familien Vorrang habe, ließen sich Umverlegungen in kleinere Wohnungen nicht mehr vermeiden. Dass in die Wohnung von Frau Thiele Asylbewerber einquartiert werden würden, sei allerdings „nicht geplant und auch nicht gesagt“ worden, wie es in dem Bericht heißt. Das klingt nach einer billigen Ausrede: Denn tatsächlich spricht die Stadt ja offen von „gestiegenen Fallzahlen“ als Gründen für die massive Zuspitzung der Wohnungsnot. Und welche „Fallzahlen“ sind massiv gestiegen?
Insofern ist es gut möglich, dass nun – vor allem nach dem öffentlichen Rummel – in Thieles Wohnung keine Asylbewerber einquartiert werden. Als Fassadenkosmetik. Denn die Situation, die zu Thieles Rausschmiss führte, hat ganz offensichtlich mit dem massiven Zustrom von Asylbewerben zu tun.
Solche Maskeraden der Behörden stellen einen immer wieder vor die Frage: Für wie dumm halten die Politiker und Beamten eigentlich ihre Bürger?
Krystyna Thiele hat nach eigenen Angaben vor 23 Jahren eine schwere Krise durchlebt und ihre Wohnung von der Stadt gestellt bekommen. Jahr für Jahr stellte sie jeweils einen neuen Antrag auf Verlängerung. Der wurde jedes Mal genehmigt. „Eine Wohnung auf dem freien Markt wird sie wohl nicht bekommen“, schreibt die „Junge Freiheit“: „Ihre Rente beträgt gerade einmal 690,52 Euro.“ Für die Verfügungswohnung bezahlte sie eine „Nutzungsgebühr“ von 253 Euro.
Die Stadt verstehe „die Sorgen und Nöte von Frau Thiele und die mit einem Umzug verbundenen Beschwerden“, betont die Presseabteilung Würzburgs laut dem Bericht: Da die Wohnung der Rentnerin jedoch geeignet sei, „mehrere Personen oder eine Familie unterzubringen“, habe man sich zur Umlegung entschlossen. Die 77-Jährige muss nun in wenigen Tagen in eine „seniorengerechte WG“ umziehen. In welche genau, und wohin die Reise geht, weiß sie noch nicht.
Besonders bizarr: Die Stadtverwaltung in Würzburg führt ein CDU-Bürgermeister – also ein Politiker der Partei, die nach außen hin die Asylpolitik der Ampel in Berlin heftig kritisiert (es handelt sich nicht um einen Tippfehler – Christian Schuchardt ist tatsächlich der erste CDU-Bürgermeister in einer bayerischen Stadt).
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Lobbyarbeit gegen den AI-Act

Big Tech versucht, strengere Regeln für Chat GPT & Co zu verhindern.
Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) will die EU erstmals einheitliche Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) schaffen. Nachdem es Ende Oktober 2023 noch nach einer Einigung zwischen dem EU-Parlament und den Mitgliedsstaaten aussah, drohen die Verhandlungen nun zu scheitern.
Knackpunkt sind sogenannte generative KI-Systeme wie Chat GPT oder ähnliche Anwendungen von Google oder Meta. Die Veröffentlichung von Chat GPT hatte in den Verhandlungen zwischen EU-Parlament, EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten eine zunehmende Diskussion über die Notwendigkeit einer Regulierung dieser KI-Systeme ausgelöst.
Habeck für „innovationsfreundliche Regulierung“
Grund für die festgefahrenen Verhandlungen ist nach einem Bericht der FAZ ein gemeinsames Papier von Deutschland, Frankreich und Italien, in dem sich die Länder gegen gesetzliche Regelungen und für eine Selbstregulierung durch einen Verhaltenskodex aussprechen. Laut Robert Habeck, der gemeinsam mit Volker Wissing die Verhandlungen leitet, hängt die Wettbewerbsfähigkeit Europas davon ab, ob es gelingt, KI in Europa erfolgreich zu entwickeln. Dafür sei eine „innovationsfreundliche Regulierung“ notwendig.
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Dem widerspricht Matthias Spielkamp von der NGO Algorithmwatch in einem lesenswerten Kommentar deutlich: Natürlich könne man KI regulieren und gleichzeitig Innovationen ermöglichen. Um die Gefahren, etwa bei der automatischen Gesichtserkennung, zu begrenzen, brauche es aber strengere gesetzliche Regelungen und keine Selbstverpflichtung von Google, Microsoft & Co. Auch im EU-Parlament stößt der deutsche Vorschlag auf deutliche Ablehnung.
Big Tech-Lobbyarbeit gegen Regulierung
Eine neue Studie unserer Brüsseler Partnerorganisation Corporate Europe Observatory zeigt, welche Rolle die Lobbyarbeit von Big Tech gespielt haben könnte. Basierend auf internen Dokumenten und Datenanalysen zeigt die Studie, wie Big Tech mit Unterstützung wichtiger EU-Mitgliedsstaaten darauf drängt, die Regulierung von KI-Systemen wie ChatGPT, auf denen viele KI-Anwendungen aufbauen können, zu untergraben oder einzuschränken. Dass Google & Co so sehr auf schwache Regeln für KI drängen, liegt daran, dass die Techmonopole stark von einer laxen Regulierung profitieren würden. Gerade die großen Digitalkonzerne können mit ihren großen Datenmengen KI effektiv anwenden.
Die Forderung nach Selbstregulierung war eine der zentralen Botschaften, die auch bei den Treffen der EU-Kommission mit den Chefs von Google und Microsoft eine Rolle spielte. Solche freiwilligen Regeln werden von Big Tech immer wieder vorgeschlagen. Damit sollen verbindliche gesetzliche Regeln vermieden und Zeit gewonnen werden.
Unterstützung von europäischen KI-Startups
Unterstützung bei der Lobbyarbeit erhielt Big Tech von europäischen Unternehmen wie den KI-Start-ups Mistral AI aus Frankreich und Aleph Alpha aus Deutschland. Auffällig ist die große Nähe zwischen Aleph Alpha und Robert Habeck. Dieser gratuliert dem Unternehmen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz persönlich zu den mehr als 500 Millionen US-Dollar, die es eingesammelt hat. Immer wieder, zuletzt auf dem Digitalgipfel, hat Robert Habeck eine konzernfreundliche Haltung eingenommen und den fragwürdigen Vorschlag der Selbstregulierung verteidigt.
Unklar ist, wie viele weitere Treffen es hinter den Kulissen zwischen Aleph Alpha und dem zuständigen Verkers- und Wirtschaftsministerium gegeben hat. Unkar ist auch, wie viel Geld Aleph Alpha für Lobbyarbeit ausgibt. Die entsprechenden Angaben werden im deutschen Lobbyregister und im EU-Lobbyregister mit Verweis auf einen fehlenden Jahresabschluss verweigert. Aleph Alpha sollte seine Angaben dringend aktualisieren.
Bedenkliche Nähe der Bundesregierung zur KI-Industrie
Klar ist aber, dass die Nähe der Bundesregierung zur KI-Industrie in einer so sensiblen Phase der Verhandlungen kein gutes Licht auf die zuständigen Minister wirft. Dies gilt insbesondere für eine Bundesregierung, die sich noch im Koalitionsvertrag klar gegen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der automatischen Gesichtserkennung ausgesprochen hatte.
Mehr Distanz der Bundesregierung zur KI-Industrie wäre dringend notwendig. Wichtige Regeln für Künstliche Intelligenz dürfen nicht zugunsten von Unternehmensgewinnen geopfert werden.
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Faktencheck Migration

Die Bevölkerung in Deutschland ist aufgrund von Zuwanderung in den letzten zwanzig Jahren um insgesamt ein Prozent angewachsen. Der größte Teil der vielen Millionen Zuwanderer kompensierte eine durch geringe Geburtenzahlen schrumpfende Gesellschaft. Welche Zuwanderung ist politisch erwünscht, welche wird unterbunden? Und inwieweit sind Kriege und Krisen, an denen Deutschland beteiligt ist, für Überlastungen verantwortlich? Ein Faktencheck.
Critics Slam US Hypocrisy To Impress China’s Xi Jinping, APEC Attendees With San Francisco’s “Miraculous” Transformation
“The government can easily fix our cities overnight. It just doesn’t want to.” San Francisco just finished hosting the 2023 Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) summit,…
UK’s Former Chief Scientist Says Future Lockdowns Must Be ‘Harder and Earlier’
The UK should have gone into lockdown at least a week before it happened, Sir Patrick Vallance has told the UK’s Covid Inquiry The Inquiry…
Gov. Kathy Hochul Unveils ‘Ministry of Truth’ For Students In New York
New York Gov. Kathy Hochul has announced that she is forming an Orwellian Truth Ministry for public school students where they will learn how to…
Dwayne Johnson Admits His Hollywood Pals Don’t Support Biden, Just Loyal To The Democrat Party
American actor Dwayne Johnson, better known as The Rock, admitted this week that his Hollywood friends don’t really like Joe Biden, that they’re just “loyal”…
Brief der europäischen Zulassungsbehörde EMA entzieht jeglicher Corona-Impfpflicht die Grundlage

Einige EU-Abgeordnete haben von der EMA Aufklärung über eine Reihe von Aspekten der Zulassung der Corona-Impfstoffe verlangt. Nebst seitenlangen Ausflüchten findet sich aber eine klare Aussage, die jegliches Argument für eine generelle oder berufsbezogene Impfpflicht hinfällig macht. Es waren die Abgeordneten zum EU-Parlament Marcel de Graaff, Gilbert Collard, Francesca Donato, Joachim Kuhs, Mislav Kolakušić, Virginie […]
Der Beitrag Brief der europäischen Zulassungsbehörde EMA entzieht jeglicher Corona-Impfpflicht die Grundlage erschien zuerst unter tkp.at.
Omicron beendete die “Covid-Pandemie” – nicht die experimentellen Impfungen
Ein Blick auf die Statistiken verdeutlicht, dass nicht die experimentellen Genspritzen Covid-19 den angeblichen Giftzahn zogen, sondern das Virus selbst. Alex Berenson zeigt mit dem Finger auf das Offensichtliche, welches im Mainstream geflissentlich ignoriert wird. Mit der Dominanz von “Omicron” sank auch die (ohnehin übertriebene) Covid-Sterblichkeit dramatisch.
Seit einigen Monaten wird wegen Covid-19 wieder die Paniktrommel geschlagen. Die Leute sollen gefälligst wieder ihre nutzlosen (und vielmehr schädlichen) Gesichtswindeln tragen und sich gefälligst mit den experimentellen mRNA-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna weiter gentherapieren lassen. Doch ein Blick in die Statistiken verdeutlicht, dass die ganzen Impfungen faktisch nichts, aber auch gar nichts gegen die Covid-Sterblichkeit (ob nun mit oder an dem Virus Verstorbene) geholfen haben. Es war vielmehr das Virus selbst, welches sich im Laufe der Zeit selbst entschärfte – bzw. durch im Labor kreierte “entschärfte Varianten” noch harmloser wurde.
Alex Berenson weist in seinem Substack “Unreported Truths” (von dem auch die nachfolgende Grafik stammt) nämlich auf wichtige Tatsachen hin. Auf öffentlichen Daten basierende Tatsachen, welche Politik, Gesundheitsbehörden und Mainstreammedien ganz offensichtlich geflissentlich ignorieren. Denn die auf Covid-19 bezogene Übersterblichkeit explodierte im Jahr 2021 (dem ersten Impfjahr” geradezu und blieb bis zum ersten Quartal 2022 hoch. Dann, ganz plötzlich, sank diese quer durch alle Altersgruppen auf minimale Werte ab. Warum das? Die sogenannte “Omicron-Variante” übernahm das Ruder. Davor war es faktisch egal ob geimpft oder ungeimpft – es verstarben mehr Menschen mit oder an dem Virus.
Die Big-Pharma-Lakaien und die Jünger Coronas nutzten das Auftauchen von Omicron als Begründung dafür, dass die experimentellen Genspritzen wirken würden. Dabei zeigen die Daten eindeutig, dass trotz (oder auch wegen?) der ganzen Durchimpferei die Todesfälle mit Corona-Bezug durch die Decke schossen. Diese Vakzine waren einfach völlig nutzlos in Sachen Verhinderung von Todesfällen. Warum sollten sie dann faktisch ein Jahr später – mit der neuen “Variante” – plötzlich wirken? Eine völlig unschlüssige Argumentationskette der Impffanatiker.
Das Einzige was diese sogenannten Impfungen offensichtlich schafften, ist eine anhaltend hohe allgemeine Übersterblichkeit in der Bevölkerung infolge all der Nebenwirkungen. “Plötzlich und unerwartet” Verstorbene, bei Spielen kollabierende Sportler, an Herzattacken sterbende Piloten… Vorkommnisse, die es so in der Form vor den Corona-Impfkampagnen gar nicht gab.
Ab 10 Uhr LIVE: Rede von Viktor Orbán in Zürich

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hält am Mittwoch auf Einladung des Journalisten Roger Köppel aus Anlass des 90-jährigen Jubiläums der Weltwoche eine Rede im Zürcher Hotel Dolder Grand. Anschließend wird Orbán zusammen mit Köppel eine Diskussion über weltpolitische Themen führen. Bereits am Dienstag hatte Orbán in Bern den Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset und Außenminister Ignazio […]
Totgeimpft: 16-jähriges Turn-Talent stirbt „plötzlich und unerwartet“
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Totgeimpft: 16-jähriges Turn-Talent stirbt „plötzlich und unerwartet“
Schon wieder ist eine junge Sportlerin gestorben. Mias Traum war es, an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles teilzunehmen. Ein bestimmtes Wort ist in der Berichterstattung über die Todesfälle ein Tabu.
von Manfred Ulex
Die Gymnastin Mia Sophie Lietke ist am Donnerstag plötzlich und unerwartet gestorben. Sie wurde nur 16 Jahre alt. Die genaue Todesursache ist unbekannt. Nach Informationen der „Bild“ wird ein plötzlicher Herztod vermutet. Die Leiche der 16-Jährigen soll jetzt obduziert werden. Lietke wurde 2022 Juniorenmeisterin mit dem Reifen und Vizemeisterin im Mehrkampf. Sie war Berliner Nachwuchssportlerin des Monats. Erst im Juli 2023 wurde sie in den Perspektivkader des Deutschen Turner-Bundes berufen.
Trainerin Magdalena Brzeska sagte zu dem Blatt: „Was soll man sagen, da kann man keine Worte finden. Sie war eine meiner ersten Gymnastinnen, als ich nach Ulm kam. Sie war sehr talentiert, sehr fleißig, hat immer 100 Prozent im Training gegeben. Sie hatte die Liebe für die Sportart und auch die Leidenschaft. Ihr Ziel war Olympia, dafür hat sie alles getan. Ich bin mir sicher, dass sie das auch geschafft hätte. Ich kann mir nicht vorstellen, was die Familie jetzt durchmacht. Eine ganz schlimme Geschichte.“
Der Deutsche Turner-Bund (DTB) erklärte: „Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden der Familie von Mia, der wir alle Kraft der Welt wünschen, um mit diesem traurigen Ereignis umgehen zu können.“ Laut DTB ist die Bestürzung und Anteilnahme in der Turnfamilie sehr groß. Der Verband führt aus: „Mia war bei ihren Teamkameradinnen aber auch bei Trainerinnen und Betreuerinnen aufgrund ihres offenen und ehrlichen Charakters allseits sehr beliebt und geschätzt. Trotz ihres jungen Alters stand die gebürtige Ulmerin, die mit sechs Jahren bei der TSG Söflingen ihren Einstieg in die RSG hatte, für Disziplin, Fleiß und Ehrgeiz. Denn sie hatte einen Traum – die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.“
Die „Bild“ zitiert Gold-Gymnastin Darja Varlofomeev (17): „Mia war ein wundervoller Mensch und eine tolle Gymnastin, die ich sehr geschätzt habe. Ihr Tod ist für uns alle ein Schock und ein sehr schwerer Verlust. Wir wollen Mias Traum für sie weiterleben und bei den Olympischen Spielen alles geben.“ In dem Artikel in der „Bild“ wird natürlich jeder Hinweis auf einen möglichen Zusammenhang mit der mRNA-Therapie vermieden. Tatsächlich wäre es auch unseriös, einen Zusammenhang mit der Impfung zu behaupten, da zu dem Todesfall einfach zu wenig bekannt ist.
Massiv unseriös ist es aber auch, dass die großen Medien und die Politik angesichts der starken Übersterblichkeit und der zahlreichen „plötzlichen und unerwarteten Todesfälle“ bei jungen und gesunden Menschen es vermeiden, zusammenhängend zu berichten und eine mögliche Verbindung mit der mRNA-Technologie auch nur als Frage ins Spiel zu bringen. Das Thema ist mit einem massiven Tabu belegt. Und genau das macht besonders misstrauisch.
Die Nachrichten über plötzliche und unerwartete Todesfälle gerade bei jungen Menschen und Sportlern häufen sich seit 2022. Als Laie kann man sich leicht irren, wenn man diese für ungewöhnlich hält. Aber mehrere befreundete Mediziner berichten mir von auffälligen Häufungen von bestimmten Krankheiten und auch plötzlichen Todesfällen und Nebenwirkungen seit Beginn der Impfung, die ja eigentlich eine Gen-Therapie ist – aber nicht als solche bezeichnet werden darf.
Sie klagen auch, dass von Seiten der Politik und auch der Verbände sowie vieler Mediziner alles getan werde, um einen möglichen Zusammenhang der beunruhigenden Erscheinungen mit der Impfung abzustreiten. In diesem Zusammenhang sei an den Chef der Ständigen Impfkommission Thomas Mertens erinnert. Weil Impfopfer oft auf ihren Behandlungskosten sitzen bleiben oder erst gar keine Behandlung bekommen, gab er ihnen im Fernsehen kürzlich einen unglaublichen Rat – der ein klares Indiz dafür ist, dass eine Vertuschung gigantischen Ausmaßes stattfindet: Er legte ihnen nahe, den behandelnden Ärzten nicht zu sagen, dass es sich bei ihren Beschwerden um Impffolgen handele.
Der Beitrag Totgeimpft: 16-jähriges Turn-Talent stirbt „plötzlich und unerwartet“ ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Pandemien als Katalysator für eine neue Weltordnung
Von Robert W Malone MD, MS
Ihr Ziel ist die totale Kontrolle der Welt – mit nicht gewählten Beamten am Ruder.
Von Jill Glasspool Malone, PhDJede Nation auf der Welt hat ihre eigene Kultur, ihre Regierungsstrukturen, ihre Traditionen, ihr Eigentum, ihre Grenzen und ihre Völker. Wir müssen die Vielfalt und Souveränität der Nationen und Kulturen bewahren.
Durch die globale Synchronisierung der Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wurden der UNO und ihren Organisationen neue Befugnisse auf Kosten der nationalen Souveränität übertragen. Diese universell geltenden Vorschriften und multilateralen Vereinbarungen haben einen erweiterten, globalisierten Verwaltungsstaat entstehen lassen.
Obwohl diese Machtübernahme schon seit vielen Jahrzehnten im Gange war, wirkte die COVID-Krise wie ein Beschleuniger, um internationale Vereinbarungen zu bündeln, die die UNO als Weltregierung voranbringen.
Die Vereinten Nationen haben sich zu einem Leviathan gemausert. Ihre verschiedenen Abkommen und Ziele zielen darauf ab, die Weltwirtschaft, die Migration, die „reproduktive Gesundheit„, die Geldsysteme, die digitalen Ausweise, die Umwelt, die Landwirtschaft, die Löhne, die Klimaveränderungen, die Eine-Welt-Gesundheit und andere damit verbundene globalistische Programme zentral zu diktieren.
Um es klar zu sagen: Dies sind die Ziele einer Organisation, die eine globalisierte Kommandowirtschaft anstrebt, und nicht eine Organisation, die sich auf den Weltfrieden, die Beendigung von Kriegen oder die Menschenrechte konzentriert!
Diese UNO will jede Dimension unseres persönlichen und nationalen Lebens regulieren. Sie arbeitet daran, die nationale Souveränität auf der ganzen Welt zu reduzieren und zu beseitigen und damit unsere Vielfalt, unsere Traditionen, unsere Religionen und unsere nationalen Identitäten zu verringern.
Die UNO unterhält Partnerschaften und strategische Vereinbarungen mit Mitgliedsstaaten sowie mit anderen globalistischen Organisationen wie der Bill and Melinda Gates Foundation, der Weltbank, CEPI, GAVI, der Welthandelsorganisation, der Europäischen Union und dem Weltwirtschaftsforum, bekannt als WEF.
Ein Beispiel dafür, wie die Vereinten Nationen arbeiten.
Das WEF und die UNO haben 2019 eine strategische Vereinbarung und Partnerschaft unterzeichnet. Denken Sie daran, dass sich das WEF dem „Stakeholder-Kapitalismus“ verschrieben hat, bei dem private Partnerschaften darauf hinarbeiten, Regierungen zu kontrollieren.
Das WEF entwickelte 2020 einen Plan, um die COVID-Krise zu nutzen, um die globale Regierungsführung im Hinblick auf soziale Fragen, einschließlich des Klimawandels, neu zu organisieren – dieser Plan wurde „Great Reset“ genannt.
Das WEF ist eine Handelsorganisation, die die größten Konzerne der Welt vertritt. Es macht sich immer wieder disruptive Technologien zunutze, um die wirtschaftlichen Wachstumschancen seiner Unternehmensmitglieder zu verbessern. Das WEF ist speziell darauf ausgerichtet, die wirtschaftliche Macht seiner globalen Elitemitglieder, auch bekannt als die „Milliardärsklasse“, zu fördern.

Wer verwaltet die Interessenkonflikte, die mit dieser Partnerschaft einhergehen, während der WEF den Vereinten Nationen durch sein strategisches Abkommen für 2019 Geld zuführt? Wo bleibt die Transparenz?
Die UNO hat vierzehn Sonderorganisationen unter ihrer Führung, die alle an der globalen Governance beteiligt sind, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Keine dieser Organisationen hat etwas mit der ursprünglichen UN-Charta zu tun, die auf die Beendigung von Kriegen, die Förderung des Weltfriedens und der Menschenrechte ausgerichtet war.
Die UNO hat schon vor der Pandemie durch verschiedene Abkommen und Verträge im Stillen Macht aufgebaut. Die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ ist ein aktuelles Beispiel für ein solches Abkommen. Die Agenda 2030 ist ein Vertrag zur „Umgestaltung unserer Welt“ und wurde 2015 als internationales Gesetz unterzeichnet. Dieser Vertrag hat die Vereinten Nationen in die Position einer selbstsüchtigen globalen Regierungsbürokratie erhoben.
Die Agenda 2030 hat 17 Ziele und 169 Vorgaben, die sich in Umfang und Thema stark unterscheiden, aber fast alle diese Ziele haben direkte Auswirkungen auf die Weltordnungspolitik.
Hier sind nur einige Beispiele aus dem Agenda 2030-Vertrag. Sollten sich die Vereinten Nationen damit befassen, oder sind diese Fragen besser in der Politik souveräner Nationen aufgehoben?
„Wir sind entschlossen, den Planeten vor Zerstörung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und dringende Maßnahmen gegen den Klimawandel.
„eine produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle Frauen und Männer zu erreichen“.
„diskriminierende Gesetze, Politiken und Praktiken zu beseitigen.
„politische Maßnahmen, insbesondere in den Bereichen Steuern, Löhne und Sozialschutz, zu ergreifen und schrittweise eine größere Gleichstellung zu erreichen“.
„Erleichterung einer geordneten, sicheren, regelmäßigen und verantwortungsvollen Migration und Mobilität von Menschen.
„Bis 2030 eine legale Identität für alle schaffen, einschließlich einer Geburtsregistrierung.
„Dies ist eine Agenda von noch nie dagewesener Tragweite und Bedeutung. Sie wird von allen Ländern akzeptiert und ist auf alle anwendbar…“
Die Agenda 2030 ist im Wesentlichen ein totalitäres sozialistisches Manifest. Diese und viele weitere eindringliche Aussagen über den Abbau nationaler Rechte finden sich in diesem Vertrag der Vereinten Nationen.
Die UNO hat strategische Vereinbarungen mit den größten Organisationen, Unternehmen und Weltmächten unterzeichnet, um ihre utopische Vision für die Welt zu verwirklichen.
Dies ist eine neue Weltordnung – mit nicht gewählten Beamten an der Spitze. Das bedeutet, dass Sie und ich von einer nicht-demokratischen UN-Verwaltungsbürokratie regiert werden. Dies ist eine Form des umgekehrten Totalitarismus. Eine Weltordnung, die auf einer Kommandowirtschaft basiert, die in ihrem Kern sowohl sozialistisch als auch totalitär ist.
Nun, diese Ziele und Vorgaben mögen für jede einzelne Nation in Ordnung sein, aber dies ist eine Umstrukturierung der Vereinten Nationen, die über ihre Charta hinausgeht.
Zu Beginn der Pandemie erklärten die Vereinten Nationen – über ihren Stellvertreter, die WHO -, dass ein globaler Impfpass erforderlich sei, und gaben den Mitgliedsstaaten umfassende Anleitungen zur weltweiten Standardisierung von Impfpässen.
Daraufhin gaben die Staats- und Regierungschefs der G-20 im Jahr 2022 eine Erklärung ab, in der sie die Entwicklung eines globalen Impfstandards für internationale Reisen und die Einrichtung „globaler digitaler Gesundheitsnetzwerke“ unterstützen, die auf den bestehenden digitalen COVID-19-Impfpässen aufbauen sollen.
Im Juni 2023 wurde eine neue Initiative zwischen der EU und der WHO zur strategischen Zusammenarbeit in globalen Gesundheitsfragen angekündigt. Diese Vereinbarung zielt auf Folgendes ab:
„ein robustes multilaterales System mit der Weltgesundheitsorganisation als Kernstück zu stärken, das von einer starken Europäischen Union getragen wird“.
Nachdem die WHO bei der Bewältigung der COVID-Krise versagt hat, strebt sie nun nach mehr Geld und Macht, um alle Aspekte unserer Gesundheit und unseres Lebens zu kontrollieren. Sie beabsichtigt, die Internationalen Gesundheitsvorschriften zu ändern, um die „Pandemieprävention, -vorbereitung und -reaktion“ auf künftige Ausbrüche zu regeln, was Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit jeglicher Art einschließt. Dies beinhaltet eine wichtige Rolle für die WHO bei der direkten Steuerung, im Gegensatz zu einer Rolle als Ratgeber.
Diese Änderungen setzen voraus, dass die G-20 weltweit „Impfstoffpässe“ einführen. Diese Pässe werden private Gesundheitsdaten erfassen und enthalten und die Überwachung, Verfolgung und Kontrolle von Personen und Bevölkerungen weltweit ermöglichen. Die Pässe werden nicht nur COVID-19-Impfdaten enthalten, sondern den Status aller Impfungen. Er wird zu einem digitalisierten Weltreisepass – einschließlich persönlicher Gesundheitsdaten, auf die die Vereinten Nationen keinen Zugriff haben.
Die Gemeinsame Erklärung der G20 zu Impfpässen und künftigen Pandemien ist eine Erklärung darüber, wie mit künftigen Pandemien umgegangen werden soll. Sie besagt Folgendes:
„Wir erkennen die Bedeutung gemeinsamer technischer Standards und Überprüfungsmethoden im Rahmen der IHR (2005) an, um den nahtlosen internationalen Reiseverkehr, die Interoperabilität und die Anerkennung digitaler und nicht-digitaler Lösungen, einschließlich Impfnachweisen, zu erleichtern.
Wir unterstützen die Fortsetzung des internationalen Dialogs und der Zusammenarbeit bei der Einrichtung vertrauenswürdiger globaler digitaler Gesundheitsnetze als Teil der Bemühungen zur Stärkung, Prävention und Reaktion auf künftige Pandemien, die den Erfolg der bestehenden Standards und digitalen COVID-19-Zertifikate nutzen und darauf aufbauen sollten.“
Die G-20 arbeitet auch mit dem Internationalen Währungsfonds (der Finanzagentur der UNO), der Weltbank (die ein Gründungsvertragsverhältnis mit der UNO hat) und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zusammen, um die Verwendung von digitalen Zentralbankwährungen in Bankensystemen zu formalisieren. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich verweist ausdrücklich auf „die durch Covid-19 verursachte Störung“ als Rechtfertigung für die Schaffung digitaler Zentralbankwährungen.
Die Pandemie hat es den Staats- und Regierungschefs der Welt ermöglicht, die globale Verwaltungsmacht unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit durch die Verwaltungsbürokratie der UNO zu bündeln. Die öffentliche Gesundheit wurde als Waffe eingesetzt, um die Kontrolle über Pässe, Reisen, Banken, die Umwelt und die internationale Wirtschaft zu erlangen. Dies ist ein grober Verstoß gegen das Recht des Einzelnen auf Privatsphäre, nationale Souveränität und die UN-Charta.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Impfpässe mit digitalen Währungen der Zentralbanken gekoppelt werden. Dann können die Pässe verwendet werden, um Ungeimpften oder anderen politisch Andersdenkenden den Zugang zu Reisen und die Verwendung ihres eigenen Geldes zu verwehren.
Sobald die internationalen Pässe, die digitalen Währungen der Zentralbanken, die kommandowirtschaftlichen Aspekte der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und die WHO-Änderungen an den IHR umgesetzt sind, ist die Grundlage für eine neue Weltordnung geschaffen. Ein globaler Verwaltungsstaat, dessen Macht im Kern bei den Vereinten Nationen liegt, wird zu einem Spinnennetz aus Regeln, Vorschriften, Vereinbarungen und Verträgen, in dem Individuen und Nationen wie Fliegen gefangen sein werden.
Diese neue Weltordnungspolitik wird praktisch unzerstörbar sein. Von da an ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die nationale Souveränität obsolet wird. Dies ist Realität, wenn wir nicht dagegen ankämpfen, diesen Wahnsinn zu stoppen.
Aus diesem Grund muss die Macht der Vereinten Nationen entlarvt und beschnitten werden.
Globalisten, die ihre Ziele vorantreiben wollen, nutzen das Modell der Europäischen Union, bei dem Regeln und Vorschriften die nationale Souveränität aushebeln, um ein weltweites System der Kontrolle aufzubauen.
Alle müssen sich gegen diese Übernahme auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene wehren. Wir müssen die Gerichte, unsere Gesetzgeber, die Medien, öffentliche Proteste und die Macht unserer nationalen und staatlichen Souveränität nutzen, um dagegen vorzugehen. Wenn alles andere fehlschlägt, müssen einzelne Nationen möglicherweise aus der Neuen Weltordnung der UNO austreten, um frei zu bleiben.
Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um unsere persönliche und nationale Souveränität für künftige Generationen zu bewahren. Eine Neue Weltordnung wird nicht gebraucht, sie ist nicht akzeptabel, und wir, das Volk und unsere souveränen Regierungen, sollten diese globalisierte Übernahme unmissverständlich ablehnen.
Diese Rede wurde von Jill Glasspool Malone geschrieben und am 18. November 2023 auf dem internationalen Krisengipfel im Parlamentspalast in Rumänien gehalten.


