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Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali bekennt sich zum christlichen Glauben

Von ALSTER | Die PI-NEWS-Lesern nicht unbekannte Islam-Kritikerin, Autorin und ehemalige niederländische Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali ist im November Christin geworden. In einem Artikel auf unherd.com erzählt sie von ihrem Weg von ihrer muslimischen Erziehung über die Jahre als überzeugte Unterstützerin der Muslimbruderschaft in Kenia bis hin zu den letzten 20 Jahren als Atheistin, um […]
Concerns As More Schools Start Using Facial Recognition, AI Technologies To Monitor Kids
Parents and students alike are growing increasingly concerned about the use of artificial intelligence (AI) technologies at school. According to a survey by the Center…
Traurige Nachricht zum Fest: Heim setzt 70 Rentner auf die Straße
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Traurige Nachricht zum Fest: Heim setzt 70 Rentner auf die Straße
Der Betrieb lohne sich nicht mehr und es herrsche Personalmangel – so die offizielle Begründung für den Rauswurf ausgerechnet in der Weihnachtszeit. Dabei haben Mitarbeiter aber einen bösen Verdacht.
Man bringt es kaum übers Herz, diese traurige Geschichte zu erzählen. Weil sie so herzzerreißend ist. Umso mehr so kurz vor Weihnachten. Ausgerechnet vor dem Fest hat die Leitung eines Pflegeheims im Berliner Bezirk Grunewald den 70 Bewohnern mitgeteilt, dass sie Ende Februar vor die Tür gesetzt werden. Wo sie dann unterkommen, ist unklar.
Einen alten Baum verpflanzt man nicht, besagt ein altes Sprichwort. Und wenn ich mir die alten Menschen in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis ansehe, kann ich das nur bestätigen.
Umso grausamer ist, was diesen 70 Menschen im Elsbeth-Seidel-Haus in der Hauptstadt nun bevorsteht. Menschen wie die 89-jährige Inge, die jetzt nicht weiß, wo sie in drei Monaten leben wird. „Ich habe durch die anderen Bewohner erfahren, dass hier Schluss sein soll. Es ist nicht schön, ich fühlte mich hier zu Hause. Es ist eine Schweinerei, dass das so kurzfristig passiert“, klagt die Seniorin laut „Bild“.
Der Grund für die Schließung „ist so gar nicht weihnachtlich“, wie es in dem Bericht heißt. „Die beiden Heime seien nicht mehr wirtschaftlich rentabel, die Instandhaltungskosten seien höher als die Einnahmen“.
Ein Mitarbeiter klagte dagegen laut dem Bericht, die beiden Heime bröckelten seit Jahren vor sich hin: „Mir ist aufgefallen, dass es nach Todesfällen viele leer stehende Zimmer gibt. Als Grund wurde jedoch immer Personalmangel genannt“, berichtet er.
Schon im Jahr 2000 wurden Senioren von der gleichen Stiftung nach dem gleichen Muster auf die Straße gesetzt. Auch damals klagten Bewohner, dass leer stehende Wohnungen seit Jahren nicht mehr weitervermietet würden, „Die Elsbeth-Seidel-Stiftung nimmt den sozialen Tod der Bewohner hin“, sagte damals Helga Frisch, ehemalige Gemeindepfarrerin der Grunewaldkirche.
Die offizielle Begründung des Personalmangels ist aber auch aus einem anderen Grund brisant. Weil in unserem Land 5.489.910 Menschen Bürgergeld beziehen – also fast 5,5 Millionen (Stand: Juni 2023). Das sind 6,5 Prozent der Einwohner. Babys und Greise mitgerechnet.
Auf der Internet-Seite des Elsbeth-Seidel-Hauses steht unter der Rubrik „Was uns wichtig ist“ Folgendes: „Eine ‚gute‘ Pflege und Betreuung ist eine ethische Pflege und Betreuung“. Und: „Wenn wir hilfebedürftige, alte Menschen sehen und verstehen, hören und ihnen antworten, dann handeln wir ethisch und mit Gefühl, mit Sorge und Liebe.“
Die Anführungszeichen um das Wort „gute“ wirken angesichts der neuen Nachrichten makaber. Ebenso wie die Tatsache, dass Heuchelei heute zum guten Ton zu gehören scheint in Deutschland. Auch für die Mitarbeiter der Heime ist die Schließung ein massiver Einschnitt: Sie verlieren ihren Job. Die bittere Vermutung beim Personal laut „Bild“: Die Schließung war längst geplant. Die Einrichtungsleitung wollte sich auf Nachfrage nicht äußern.
Ob es lukrative Pläne für eine anderweitige Verwendung der Häuser gibt, ist ebenfalls nicht bekannt. Es ist aber ein Gedanke, der einem sofort in den Sinn kommt, angesichts des akuten Mangels an Unterbringungsmöglichkeiten und Wohnraum.
Aber es kommt noch dicker. „Die Angehörigen der Senioren müssen nun neue Heimplätze für ihre Liebsten finden“, wie es in dem Bericht heißt: „Doch die Aufgabe wird aktuell sogar noch erschwert, da wichtige Unterlagen fehlen, die nur die Heimleitung aushändigen kann. ‚Die ist aber seit Tagen für uns nicht erreichbar‘, berichtet eine Angehörige.“
Die eingangs zitierte 89-jährige Inge ist ratlos. Denn sie weiß nicht, wo sie hin soll. „Vielleicht unter die Erde“, sagt sie mit einem tapferen Lächeln der „Bild“. Ein Weihnachtswunder wird es für sie wohl nicht geben.
Leider ist der Fall keine Ausnahme. „Schließung statt Sanierung – diese Entscheidung führte in der Vergangenheit auch in anderen Bezirken zum Aus von Pflegeeinrichtungen“, wie die „Bild“ schreibt: „Erst im August musste ein Neuköllner Pflegeheim des Diakoniewerks Simeon schließen, weil kein Geld für die Sanierung da war. Das Haus wurde verkauft und soll nach der Sanierung für 300 Flüchtlinge zur Verfügung stehen.“
In der Müllerstraße in Berlin-Wedding sind im März in das frühere Pflegeheim der Johannisstift-Diakonie 294 Flüchtlinge gezogen (siehe meinen Bericht „Kirchenstift schmeißt 110 Senioren aus Heim, dafür kommen Flüchtlinge“ vom Februar). Laut Bezirksamt und des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) gibt es solche Pläne für das Heim im Grunewald, aus dem jetzt die Senioren ausziehen müssen, nicht, schreibt die „Bild“.
Ob es dabei auch wirklich bleibt, sei dahingestellt. Für die Senioren wird es auch kaum einen Unterschied machen. Doch anders als viele Minderheiten oder auch Asylbewerber haben alte Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, um dieses Land wieder aufzubauen, so gut wie keine Lobby. Parteien wie die SPD, die sich eigentlich früher traditionell um sozial Schwache kümmerten, haben sich ganz ihrem neuen, woken Publikum verschrieben. Und auch von Berlins CDU-Bürgermeister Kai Wegner ist in der Sache nichts zu hören.
Ich frage mich, mit welchen Gefühlen diese alten Menschen in diesem Jahr Weihnachten feiern müssen. Wobei „feiern“ wohl leider, leider das falsche Wort ist. Keine Sorgen mache ich mir dagegen um die Verantwortlichen für die Vertreibung dieser alten Menschen. Wer so eine Kündigung kurz vor Weihnachten ausspricht, der ist, so fürchte ich, aus einem Holz geschnitzt, das einem bei so einer Entscheidung das Fest nicht vermasselt. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Verantwortlichen am Ende gar noch auf einen finanziellen Gewinn und/oder Karrierevorteile hoffen.
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Weihnachtsbotschaft des EU-Lands Estland: Ukraine-Flüchtlinge als Kanonenfutter liefern
Wo sind sie denn da, die ganzen Berufsempörten. Die vielfachen Preisträger, die sich jedes Jahr aufgrund ihrer erhabenen Moral gegenseitig Orden umhängen? Wo ist Amnesty International, wo die Friedensbewegen die sich früher als “Links” verstand? Sie haben den Mund gehalten, als die Ukraine forderte, Kriegsflüchtlinge zurückzuschicken, damit man sie in den Tod schicken kann. Und sie halten jetzt den Mund, als ein EU-Land verkündet, das wäre eine machbare Idee.
Ein Kommentar von Florian Machl
Eines der Hauptargumente für die illegale Massenmigration ab 2014/2015 war der Umstand, dass die Millionen kulturfremden Einwanderer vor einem Krieg in ihrer Heimat flüchten würden. Sie wären traumatisiert, würden Schutz suchen, müssen von uns vollversorgt werden. Die Globalisten warfen ihre Medien-Maschinerie an, irregeleitete oder gut geschmierte Gruppierungen schreckten nicht einmal davor zurück, Musikkapellen und Chöre an die Bahnhöfe zu schicken um die fremden Menschenmassen willkommen zu heißen. Bis heute kennen Kritiker den Begriff “Bahnhofsklatscher” und “Teddybärwerfer” für all jene, die kritiklos dabei mitmachten. Und ja, all dies verkaufte man der Bevölkerung als “Links”, als “soziale Wärme”, als alternativlose “Menschenliebe”.
Dieselben Zeitgenossen, die offenbar ein wenig Pech mit dem Denken haben, speziell wenn es um längerfristige Überlegungen geht, jubeln seit dem ersten Tag der russischen Militäroperation gegen die Ukraine, über den Krieg. Krieg wäre notwendig, mindestens so alternativlos wie Massenmigration, man müsse Geld schicken und Waffen, Waffen, Waffen. Friede wäre unter keinen Umständen eine Option. Schließlich würde man dort europäische Werte verteidigen.
Demokratie und Meinungsfreiheit wurden längst abgeschafft
Die Regierung der Ukraine fordert schon lange, alle wehrfähigen Männer unter den sechs Millionen ins Ausland geflohenen Menschen per Zwang in die Ukraine zurückzuschicken, damit man sie dort gegen Russland in den sicheren Tod schicken kann. Für einen Krieg, in dem es alles um andere als um demokratische Werte geht. Die Demokratie hat Selenskyj längst verboten, ebenso wie freie Medien. Das Land ist aktuell eine astreine Militärdiktatur, doch darüber wird in der EU vornehm geschwiegen, statt dessen plaudert man munter von einem EU-Beitritt.
Ukrainer im wehrfähigen Alter von 25 bis 60 Jahren in Deutschland und anderen Ländern sollten aufgefordert werden, sich in den Rekrutierungszentren der Streitkräfte zu melden. (…) Der Minister sprach zwar von einer Einladung. Er machte aber klar, dass es Sanktionen geben werde, wenn jemand der Aufforderung nicht folge.
Wo ist die Friedensbewegung, die sich mit Steuermillionen füttern ließ?
Menschen, die für Frieden, Freiheit und das vermeintliche Recht der Menschen auf Flucht (Krieg ist kein Asylgrund!) eintreten, müssten solche Forderungen sofort und vehement ablehnen. Doch solche Menschen gibt es nicht, in der hohen Politik der heute herrschenden Marionetten. Waren es die USA, war es die NATO, war es Herr Soros oder gar das Weltwirtschaftsforum – irgendjemand hat vorgegeben, dass das unfassbare Massenmorden in der Ukraine eine gute Sache sei. Kaum ein Politiker einer europäischen Regierungspartei bringt den Mund auf und brüllt das aus meiner Sicht zwingend notwendige “Nein! Stopp!” hinaus.
Letztens wurde ein trauriger Rekord erreicht. An nur einem Tag, dem 13. Dezember, beerdigte die Ukraine 1.208 im Krieg gefallene Menschen. Wie man hört, wäre diese horrende Zahl nicht die ganze Wahrheit, man würde in etwa die Hälfte der Kriegstoten als “vermisst” melden, damit man die Familien der Getöteten nicht auszahlen muss. Bestätigen kann dieses Gerücht freilich niemand, es ist aber außerordentlich plausibel. Möchten Sie die Zahl der Toten im Kopf kurz hochrechnen? In unserer Redaktion sind wir überzeugt, dass seit Kriegsbeginn zwischen 500.000 und 1.000.000 Ukrainer den Tod fanden, die Zahl der Verletzten und Verkrüppelten ist beträchtlich höher.
Überlebensdauer an der Front: Vier Stunden
Lange Monate wurde um die Stadt Bachmut gekämpft. Die Überlebensdauer der an die Front geschickten Soldaten wurde mit im Schnitt vier Stunden angegeben. Jeder, der dorthin geschickt wurde, ging in den sicheren Tod. Menschen in die Ukraine in den Kriegsdienst zu schicken ist ein sicheres Todesurteil. Das ist an den heutigen Frontlinien nicht besser, teilweise noch viel schlimmer geworden. Bis zu 500.000 weitere Soldaten wünscht sich die Ukraine. Die einzigen, die so etwas gut finden können, sind Gefolgsleute der Globalisten, die an einer weltweiten Bevölkerungsreduktion arbeiten.
Während also die EU eigentlich kollektiv ganz leise ist und zum Thema nur sehr wenige Worte findet, schießt Estland vor. Innenminister Lauri Läänemets kann sich vorstellen, nach Estland geflohene, wehrfähige Ukrainer – wörtlich – auszuliefern. Wo sind sie jetzt, die moralinsauren Stürme der Entrüstung der selbsterklärt ewig Guten und Linken? Totenstille. Kritik an Estland? Nirgendwo. Man stelle sich vor, auch nur ein europäisches Land hätte es gewagt, Araber in die jeweiligen Kriege in ihren Ländern zurückzuschicken? Speziell bei Syrien wurde uns von den NATO-gelenkten Massenmedien vermittelt, dass der grausame Präsident Assad sein Volk unterdrücken würde und deshalb dort ein gerechter Krieg gegen den Diktator stattfände. Aber auf die Idee Syrien-Flüchtlinge in diesen Krieg zurückzuschicken ist in all diesen Jahren niemand gekommen.
Ein Schelm, der die Frage stellt, ob Herr Soros in Syrien vielleicht nicht so viel investiert hat, wie seine 500 Milliarden US-Dollar in der Ukraine. Und der selbsternannte Weltenlenker ist nur eine Gallionsfigur unter vielen, die gutes Geld in der Ukraine gemacht haben und von den “wirtschaftsfreundlichen” Regeln der dortigen Politik profitiert haben.
Was macht Amnesty?
Ich habe mir angesehen, was dem gegenüber die aktuellen Themen von Amnesty International sind. Hauptsächlich macht man sich sorgen um Araber, die für “linke Kreise” offenbar die “edlen Wilden” von heute sind. In den Titelgeschichten von heute geht es um Pakistan, wo nach blutigem Dauerterror alle illegalen Afghanen abgeschoben werden, es geht um eine Dissidentin in Tunesien, um das Wohlergehen palästinensischer Terroristen, um die EU-Asylrechtsreform, den COP28 Klimagipfel (!) und … bei Russland sorgt man sich um das Wohlergehen der dubiosen Figur Alexej Nawalny.
Die mögliche Rückführung von Ukrainern in die Kriegsmaschinerie ist Amnesty auf der Titelseite keine Zeile wert. Sucht man ein wenig auf Google, findet man ausschließlich die NATO-typischen Anschuldigungen gegen Russland. Daraus leite ich den Wert von Amnesty für die Menschheit ab: eine durch und durch korrumpierte, doppelmoralische Institution, die sehr gut darin ist, Spenden zu sammeln.
Was ist Menschlichkeit und Nächstenliebe?
Man muss gewiss kein Linker sein, um zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Dazu reicht es, in sich hineinzuhören und alte Prinzipien wie “was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu” hochzuhalten. In Tagen wie diesen, nach all der Corona-Spaltung, ist es vielleicht sogar ganz anders: Man darf kein Linker sein, um das Richtige zu tun. Kritik an der Massenvernichtung von Menschen in der Ukraine kommt heute, wenn, dann nur von konservativer, angeblich “rechter” Seite. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, der Mainstream schimpft jene, die für Frieden sind, als Lumpenpazifisten, Rechtsextreme und Neonazis. All das nach Jahrzehnten, wo die Linken die Deutungshoheit über Friedensbewegung und Friedenspolitik an sich gerissen hatten. Eine Kehrtwende über Nacht, gegen die es auch auffallend wenig Proteste gab. “Links” ist ein trauriges Synonym für obrigkeitshörige Mitläufer geworden, die alles vertreten, was ihnen von oben herab vorgegeben wird.
Mit dem Wort “Menschlichkeit” habe ich persönlich mich noch nicht ganz angefreundet, denn im Wortsinn beinhaltet es die Summe von allem, wozu ein Mensch fähig ist. Es rein positiv auszulegen, halte ich deshalb für falsch. Nächstenliebe ist ein Konzept aus unserem Kulturkreis, das dem Christentum entspringt. Christliche Nächstenliebe bedeutet nicht, was die Amtskirche während der angeblichen Pandemie abgezogen hat, nämlich Unterwerfung und Spaltung. Es bedeutet, bedingungslos jeden zu lieben, auch seinen Feind. Und durch diese Liebe Überzeugungsarbeit darüber zu leisten, was gut und was böse ist. Losgelöst von Institutionen ist es ein gutes und ehrliches Prinzip – vielleicht ein wenig naiv – in jedem Fall aber deutlich angenehmer als die viel zitierte sozialistische “Solidarität” die alles und nichts besagt.
Meiner Ansicht nach ist es so: Egal wie man zu Russland, zur Ukraine, zur EU oder zu seinem eigenen Land und der jeweiligen Politik steht. Krieg ist immer falsch. Menschen in den Tod zu schicken ist immer falsch, speziell wenn jene, die das anordnen, nie in Gefahr sind, in diesem Krieg zu sterben. Es ist völlig undenkbar, Menschen, die aus einem Krieg geflohen sind, wieder dorthin zurückzuzwingen. Wer auch immer dies vorhat, begeht ein so genanntes “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” – und ein solches Verbrechen verjährt nicht, wie wir auch aus der Coronakrise gelernt haben.
Licht in der Dunkelheit: Frohe Weihnachten!
(David Berger) Wie niemals zuvor in meinem Leben habe ich an diesem Weihnachtsfest das Gefühl, dass es ein wichtiger Teil unserer abendländischen, meiner Kultur ist. Die uns – völlig unabhängig davon, ob wir gläubig sind oder nicht – zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Und nur wenn wir uns erneut auch auf diese Wurzeln zurückbesinnen, können wir erneut jene Standhaftigkeit gewinnen, um gegen die derzeit über Europa hereinfallende Flut der Barbarei bestehen.
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Die Redaktion wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

Die EIKE Redaktion, incl. aller für diese Webseite verantwortlichen Techniker und Autoren, wünschen allen ihren Leser eine frohes Weihnachtsfest. Wir wünschen allen zudem eine tiefen Frieden über diese Tage und vor allem, dass Sie die Menge an unerquicklichen Meldungen einfach ausblenden. Genießen Sie die Tage mit der Famile.
Ihre Redaktion.
WIR SIND ALLE LINX? An die Generationen XYZ

Gegenwärtig stehen wir vor der Gefahr eines Atomkriegs. Krieg vernichtet nicht nur Menschenleben, sondern auch die Natur. Er richtet sich gegen alles Leben. Die Atomwaffen dieser Welt können die gesamte Menschheit auslöschen. Doch wo bleibt der Aufschrei der Jugend? Wo seid Ihr? Mit 14 Jahren schrieb ich folgendes Gedicht: Meer Wellen wiegen sich im Wind […]
Der Beitrag WIR SIND ALLE LINX? An die Generationen XYZ erschien zuerst unter tkp.at.
Linksextreme bedrohen EDEKA-Marktleiter! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Es kam, wie’s kommen musste: Nach seinem mutigen Facebook-Beitrag, in dem Konstantin Gatzke schilderte wie seine EDEKA-Filiale tagtäglich von Asylanten beklaut wird, wird der Marktleiter nun von Linksextremen bedroht.
Er klagt: „Leider werde ich gerade durch Ultra-Linke fertig gemacht, es wurde mir auch schon per Instagram gedroht.“
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Weihnachtsfrieden im Ersten Weltkrieg: Der Zauber von Heiligabend
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Weihnachtsfrieden im Ersten Weltkrieg: Der Zauber von Heiligabend
Mitten in den Grauen der Grabenkämpfe des Ersten Weltkrieges ereignete sich am 24. Dezember 1914 ein in der Geschichte einmaliges Ereignis: Deutsche und britische Soldaten legten ihre Waffen nieder und feierten zusammen Heiligabend.
von Pauline Schwarz
„Diesen Anblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen“ – mit diesen Worten beschreibt ein bayerischer Soldat die Geschehnisse des 24. Dezember 1914 in einem Brief an seine Eltern. Der junge Mann befindet sich mitten in einer der bedeutendsten Schlachten des Ersten Weltkriegs: Im Stellungskrieg in Flandern – umgeben von Stacheldraht, Gewehrfeuer, Blut, Angst und Tod. Etwa eine Dreiviertelmillion Menschen ließen in den zuvor vergangenen fünf Monaten, seit Kriegsbeginn, bereits ihr Leben. Und es wurden immer und immer mehr – doch an diesem Tag, an Heiligabend, nicht.
Tausende britische und deutsche Soldaten legten die Waffen nieder, mit denen sie nur Stunden zuvor den Tod übereinander gebracht hatten – sie sangen Weihnachtslieder und tauschten in einem einmaligen Moment der Menschlichkeit, inmitten eines grausamen Krieges, Geschenke aus.
„Neider überall zwingen uns zur gerechten Verteidigung. Man drückt uns das Schwert in die Hand“, rief der deutsche Kaiser Wilhelm II. am 31. Juli 1914 in einer Rede dem Volk in Berlin zu – einen Tag vor der Kriegserklärung gegen Russland. Wenige Tage später, als die ersten Soldaten in Richtung des mit Russland alliierten Frankreichs loszogen, versprach der Kaiser ihnen: „Ihr werdet wieder zu Hause sein, ehe noch das Laub von den Bäumen fällt“. Doch es kam anders. Statt eines schnellen Sieges befanden sich die etwa eine Million deutschen Soldaten und ihre Gegner bald mitten in einer nicht enden wollenden Materialschlacht.
Als die deutschen Soldaten auf ihrem Weg nach Frankreich in das neutrale Belgien eindrangen, rechneten sie noch mit einem schnellen Durchmarsch – doch der Bruch des Völkerrechts hatte schwere Folgen: Denn Großbritannien war, genau wie Deutschland, seit dem Jahr 1830 eine Garantie- bzw. Schutzmacht für die belgische Neutralität. Für die Briten war der Überfall und Rechtsbruch der Deutschen der Anlass, in den Krieg einzutreten. Und die kaiserlichen Generäle hatten noch etwas unterschätzt: die erbitterte Gegenwehr der Belgier.
Mit großer Brutalität und hohen Opferzahlen schien der schnelle, kurze Angriff im Rahmen des Schlieffenplans der deutschen Heeresführung zwar noch bis September 1914 aufzugehen, doch kurz vor Paris mussten die deutschen Soldaten in der Schlacht von Marne eine schwere Niederlage einstecken. Sie mussten sich zurückziehen – der Vormarsch kam zum Erliegen. Aus dem Bewegungskrieg wurde bald ein Stellungskrieg, der ganze vier Jahre andauern und Millionen Leben kosten sollte.
Die Front reichte über 700 Kilometer, vom Ärmelkanal bis zur Schweizer Grenze – überall gruben sich die Deutschen auf der einen und die Franzosen und Briten auf der anderen Seite in den Boden. Zwischen ihnen eine durch Explosionen und Artilleriefeuer entstandene graue Schlammwüste, das Niemandsland.
Nässe, Kälte und „Totengräber“
Was die Millionen Soldaten an der Front in den vier Jahren der Grabenkämpfe erlebt und durchlebt haben müssen, ist heute, mehr als hundert Jahre später, nur sehr schwer vorstellbar. Ein Leben inmitten kilometerlanger Schützengraben-Systeme, die von den Männern selbst in Schmutz und Schlamm errichtet wurden – manchmal weniger als hundert Meter von der Feindlinie entfernt. Dort saßen die Soldaten bei Wind und Wetter fest – in sengender Hitze, klirrender Kälte und Flüssen aus Regenwasser und Schlamm – und warteten auf den Angriff des Feindes.
Verschanzt hinter Stacheldraht waren die Soldaten ständig von einem Höllenlärm aus Infanterie- und Artilleriegeschossen, Gewehrgranaten und schreienden Kameraden umgeben. Den Tod brachten aber nicht nur die damals modernen neuen Waffen, sondern auch die „Totengräber“, wie deutsche Soldaten die zahllosen Ratten nannten, die in den Gängen und Höhlen ihr Unwesen trieben – die an den Toten nagten und Krankheiten auf die Lebenden übertrugen. Doch einer der schlimmsten Feinde der Männer war die Nässe: Irgendwann weichte die Haut an den Füßen der Soldaten auf, sie schwollen an und ohne Behandlung starb das Gewebe immer weiter ab – die Füße wurden schwarz und mussten in vielen Fällen amputiert werden.
Auf die ein oder andere Weise hatte der Krieg so bis Weihnachten 1914 schon 160.000 Engländer, 300.000 Franzosen und 300.000 Deutsche das Leben gekostet. Wahrscheinlich waren die Männer alle müde, stumpf und erschöpft vom Krieg, der Kälte und Nässe – dachten an ihre Frauen und Kinder, die sie in der Heimat zurückgelassen hatten. Denen sie einst versprochen hatten, spätestens an Heiligabend wieder zu Hause zu sein. Und so kam es wohl, dass in Flandern (Belgien) ein deutscher Soldat schwermütig ein Lied anstimmte.
Weihnachts-Gesang aus dem Schützengraben
„Stille Nacht, heilige Nacht“ klang eine leise Stimme über die Stille der Gräben und des Niemandslandes hinweg. Laut dem Journalisten Michael Jürgs, der für sein Buch „Der kleine Frieden im großen Krieg“ akribisch über das Weihnachtswunder 1914 recherchiert hatte, war es zunächst nur ein einzelner deutscher Soldat, der das traditionelle Weihnachtslied anstimmte. Doch in Sekunden hatte er seine Kameraden auf der ganzen Grabenlinie ergriffen – „Schulterwehr an Schulterwehr“ sangen sie gemeinsam weiter: „Schlaf in himmlischer Ruh“.
Als das Konzert aus tausenden Männerkehlen verklungen war, herrschte laut Jürgs eine Minute Stille. Doch dann begannen die „Tommys“, wie man die Engländer nannte, zu klatschen. Sie riefen „Good, old Fritz“ und „More, more“. Die „Fritzens“, also die Deutschen, antworteten mit einem „Merry Christmas, Englishmen“, sie riefen „We not shoot, you not shoot“ und stellten Kerzen auf den Wällen ihrer Gräben auf.
Aus verschiedenen Berichten und Überlieferungen aus dieser Zeit lässt sich entnehmen, dass beide Kriegsparteien vorsichtig aus ihren Gräben lugten – wohl in der Angst, das Ganze könnte ein listiger Trick des Gegners sein. Langsam wagten sich einzelne Soldaten heraus aufs Niemandsland zwischen den Schützengräben – zunächst um die Gefallenen zu bergen, an die man während des Dauerfeuers nicht herangekommen war. Doch dann gab es erste Kontakte, Gespräche, man tauschte Zigaretten, Zigarren und Schokolade. Mit der Zeit trauen sich immer mehr Männer hinaus.
Bier gegen „Plum Pudding“
„Es klingt kaum glaubhaft, was ich euch jetzt berichte, ist aber pure Wahrheit“, schrieb Josef Wenzl, der zu Beginn bereits erwähnte bayerische Infanterie-Soldat, seinen Eltern am 28. Dezember. „Kaum fing es an Tag zu werden, erschienen schon die Engländer und winkten uns zu, was unsere Leute erwiderten. Allmählich gingen sie ganz heraus aus den Gräben, unsere Leute zündeten einen mitgebrachten Christbaum an, stellten ihn auf den Wall und läuteten mit Glocken… Zwischen den Schützengräben stehen die verhassten und erbittertsten Gegner um den Christbaum und singen Weihnachtslieder.“
Die Männer, die sich tags zuvor noch erbitterte Gefechte mit hohen Verlusten auf beiden Seiten geliefert hatten, tranken und aßen zusammen, sie beteten sogar zusammen und spielten Fußball gegeneinander. Mehr noch: Es gibt Berichte darüber, dass sich Deutsche und Engländer gegenseitig die Haare schnitten. Schätzungsweise 100.000 Soldaten an der Westfront sollen sich an den Weihnachtsfrieden gehalten haben.
Laut MDR waren es auf deutscher Seite vor allem die Sachsen, die sich in den Stunden um Heiligabend mit ihren Gegnern verbündeten und Bier gegen „Plum Pudding“ tauschten. Ein sächsischer Oberleutnant soll in Frelinghien, im Norden Frankreichs, zu den Briten gesagt haben: „Wir sind Sachsen, ihr seid Angelsachsen, wieso sollten wir uns gegenseitig erschießen?“
Dass die Soldaten und Offiziere zwischen all dem Morden und den Qualen des Krieges einen Moment zu ihrer Menschlichkeit – zu ihren Gefühlen, zu Güte, Humor und Freude – zurückfanden, gefiel ihren Vorgesetzten jedoch überhaupt nicht. Sie fürchteten, vielleicht zurecht, dass die Soldaten „Gefallen am Frieden“ finden könnten. Deshalb drohten Sie ihren Männern hohe Strafen an und heizten ihnen bei Kontrollbesuchen ein. Doch, so berichtet der MDR, den Frontsoldaten waren ihre Gegner auf der anderen Seite des Niemandslandes inzwischen näher, als die eigenen Vorgesetzten.
So hielt der Weihnachtsfrieden trotz Drohungen der Heeresleitungen an manchen Stellungen noch über die Weihnachtsfeiertage hinaus an. Doch der „Frieden von unten“ war bald überall zu Ende – man schoss nicht länger über die Köpfe des Gegners hinweg. Das Töten und Kämpfen ging nach diesem, so kurzen wie berührenden, Hoffnungsschimmer noch vier Jahre weiter. Der Erste Weltkrieg, die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, endete mit der deutschen Kapitulation und insgesamt 17 Millionen Toten. Weder im Verlauf des gesamten Krieges, noch im folgenden Weltkrieg wiederholte sich Derartiges. Der Weihnachtsfrieden 1914 bleibt bis heute ein einmaliges Ereignis in der Kriegsgeschichte.
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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Elende Kirchen

Zu Weihnachten empfängt Burkhard Müller-Ullrich keine Runde, sondern nur einen Gast: den ehemaligen ZDF-Moderator und ungebremst produktiven Buchautor Peter Hahne. Es geht um die Verbreitung unterdrückter Nachrichten, um die Verleugnung christlicher Fundamente, um die Verdrehung politischer Aussagen und um die Verleumdung protestierender Wähler. Schließlich geht es um die Frage: wird das CDU-CSU-Establishment den Kampf gegen […]
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24. Dezember 2023
UN-Bericht: Mehr als eine halbe Million Menschen im Gazastreifen leiden unter Hunger Überleben in Gaza. Ein Deutscher berichtet. | Tracks East | ARTE Die ukrainische…

