Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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„Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“ (Teil 6)

Im heutigen sechsten Teil der Vortragsreihe „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“ geht es um den Dschihad in der Geschichte. Manfred Kleine-Hartlage zeigt anhand der beiden klassischen großen Dschihadwellen – der arabischen und der osmanischen –, wie die islamischen Lehren in politische Praxis umgesetzt wurden: Der Islam breitet sich klassischerweise dadurch aus, dass zuerst die politische […]
Klare Sache: Deutschland braucht Neuwahlen – JETZT! | Ein Kommentar von Jürgen Pohl (AfD)

Klare Sache: Deutschland braucht Neuwahlen – JETZT! | Ein Kommentar von Jürgen Pohl (AfD)

Klare Sache: Deutschland braucht Neuwahlen – JETZT! | Ein Kommentar von Jürgen Pohl (AfD)

Die maßlose Ausgabenpolitik Deutschlands, von der Militärhilfe für die Ukraine bis hin zur Entwicklungshilfe für die halbe Welt- überhaupt die aktuelle Regierungspolitik sind eine einzige Katastrophe! Die Anti-Deutschland-Ampel muss abgewählt werden, findet der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl.

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Neue Überwachung entdeckt – alle Handys betroffen

Neue Überwachung entdeckt – alle Handys betroffen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Neue Überwachung entdeckt – alle Handys betroffen

Neue Überwachung entdeckt – alle Handys betroffen

Dass Handys oft zur Überwachung genutzt werden, ist bekannt; das betraf ja schon Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nun hat ein Schreiben eines US-Senators auf eine Praxis aufmerksam gemacht, an der vermutlich auch deutsche Behörden beteiligt sind.

von Günther Strauß

Offenbar geben Google und Apple Informationen über Pushnachrichten an verschiedene Dienste weiter. In einem Schreiben an den Generalstaatsanwalt wies jetzt der US-amerikanische Senator Ron Wyden darauf hin und forderte, es Apple und Google zu erlauben, die Kunden und die Allgemeinheit darüber zu informieren.

Pushnachrichten sind die kleinen Meldungen, die beispielsweise auf dem Handy mitteilen, wenn eine E-Mail eingegangen ist oder irgendeine andere App eine Nachricht meldet. Dabei kann es sich um ganz unterschiedliche Apps handeln, von Informationen über Postsendungen bis zu Diätvorschlägen oder Sport-Apps. In vielen dieser Apps sind derartige Nachrichten integriert, die aber nicht von den Betreibern der Apps verschickt werden, sondern bei iPhones über den Server von Apple, bei Android-Telefonen über den Server von Google laufen.

Selbst die Inhalte der Nachrichten werden oft nicht verschlüsselt verschickt. Dadurch sind sie bei einem Zugriff auf den Server für Dritte lesbar. Doch auch ohne diese Inhalte entsteht durch die gesammelten Daten ein umfängliches Profil des Handybesitzers, das auch Bewegungsmuster und Kontakte umfasst. Der Zugriff auf die bei den beiden Unternehmen aufgehäuften Daten ermöglicht es auch, Personen in anderen Netzwerken zu identifizieren.

“Im Frühjahr 2022”, schreibt Wyden, “erhielt mein Büro einen Hinweis, dass Regierungsstellen in anderen Ländern Aufzeichnungen über Pushnachrichten von Google und Apple einforderten. Meine Mitarbeiter sind diesem Hinweis ein Jahr lang nachgegangen, wobei sie auch Apple und Google kontaktierten. In der Antwort auf die Nachfrage teilten die Firmen meinen Mitarbeitern mit, die Regierung untersage die Veröffentlichung dieser Information.”

Um welche ausländischen Regierungsstellen es sich dabei handelt, führt Wyden nicht weiter aus. Die Tatsache, dass die US-Regierung es untersagt, darüber zu informieren, weist aber darauf hin, dass es sich um mit den Vereinigten Staaten verbündete Regierungen handelt. Wenn man sich an die Überwachung der Netzknoten erinnert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich auch Bundesbehörden darunter finden.

“Apple und Google sollte es erlaubt werden, mit rechtlichen Anforderungen insbesondere von ausländischen Regierungen transparent umzugehen, so, wie die Firmen regelmäßig über andere Arten von Datenanforderungen durch Regierungen berichten. Es sollte ihnen gestattet werden, allgemein offenzulegen, ob sie genötigt wurden, diese Überwachungspraxis zu erleichtern, gesammelte Statistiken über die Zahl der Anforderungen zu veröffentlichen, die sie erhalten haben, und, sofern dem keine gerichtliche Anordnung entgegensteht, die einzelnen Kunden über die Anforderung ihrer Daten zu informieren.”

Wie gewaltig der Umfang der Informationen ist, die auf diese Weise erlangt werden können, kann jeder Handynutzer selbst überprüfen, indem er eine Zeit lang beobachtet, was alles in seinen Pushnachrichten enthalten ist. Nutzer von Telegram und anderen sozialen Netzwerken beispielsweise erhalten regelmäßig Mitteilungen über neue Meldungen auf den von ihnen abonnierten Kanälen, wodurch unter Umständen eine komplette Übersicht über die abonnierten Kanäle möglich ist. Es wäre dringend erforderlich, zu überprüfen, ob und inwieweit deutsche Behörden an dieser Praxis beteiligt sind.

Der Beitrag Neue Überwachung entdeckt – alle Handys betroffen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Schweizer Medien: Fachkräftemangel ist an Geburtenrückgang schuld

Schweizer Medien: Fachkräftemangel ist an Geburtenrückgang schuld

Schweizer Medien: Fachkräftemangel ist an Geburtenrückgang schuld

Wie in vielen anderen Impf-Ländern geht auch in der Schweiz die Geburtenrate seit Ende 2021 drastisch zurück. Daran ist für Behörden und Medien natürlich alles andere schuld, nur nicht die mRNA-Spritze. Beispielsweise wird immer öfter auch der Klimawandel herangezogen. Eine Schweizer Zeitung hat nun eine neue Idee. Für den Geburtenrückgang sei ein Fachkräftemangel verantwortlich.

Prof. Dr. Stefan Homburg hat auf Basis der Daten von DeStatis via X (früher Twitter) auf den Geburtenrückgang in der Schweiz im zeitlichen Verlauf seit Beginn der mRNA-Kampagnen hingewiesen. Sie sehen zuerst die von ihm auf Twitter gezeigte Grafik zu Deutschland: Während der Lockdown-Wahn fast schon naturgemäß zu einem Baby-Boom führte, nahmen die Lebendgeburten etwa 9 Monate nach Beginn der Impfkampagnen rapide ab.

Schweizer Medien haben nun eine besonders kreative Lösung für die Problematik angeboten. Nicht mRNA-Spritzen sondern ein Fachkräftemangel wäre am Geburtenrückgang schuld. Inwiefern ein Mangel an Fachkräften daran schuld sein könne, dass Schweizerinnen viel weniger lebende Kinder auf die Welt bringen, ist allerdings rätselhaft. Unserer Redaktion war jedenfalls bislang nicht bekannt, dass man Fachkräfte dazu benötigt, die für einen reichen Kindersegen sorgen. So manche angebliche Fachkraft soll in den letzten Jahren zwar an Projekten zur kostenlosen und nicht immer freiwilligen sexuellen Betätigung beteiligt gewesen sein, dass dies zu den Geburtenzahlen maßgeblich beitragen kann, ist aber eher fraglich.

Prof. Homburg wies in seinem Posting auf das Schweizer Tagblatt hin, zeigte im Kontext zunächst die Geburtenrückgänge in Deutschland (siehe auch oben), darunter dann jene aus der Schweiz. Der betreffende Artikel erschien in der Schweiz aber viel flächendeckender. Ob das dieser viel gepriesene unabhängige Qualitätsjournalismus ist?

Siehe (Auswahl):

Für diesen “spannenden Artikel” muss man überall bezahlen. Wir wollten nicht alle diese Zeitungen abonnieren sondern haben nur einer davon das Geld in den Rachen geworfen. Doch in allen genannten Medien und noch gut einem Dutzend mehr findet sich wortgleich der nachfolgende Absatz. Die Autoren sind durchgehend Sabine Kuster und Mark Walther. Wir gehen davon aus, dass der Text überall derselbe ist:

Die Geburtenzahlen erholen sich noch nicht – im Gegenteil akzentuiert sich der Rückgang. Eine grafische Darstellung zeigt zudem ein schwer erklärbares Phänomen. Und der Rekruten-Sporttest legt nahe, dass auch Junge von Corona-Langzeitfolgen betroffen sind.

Die Mutmaßungen der Autoren sind haarsträubend – aber glücklicherweise durch die gleichgeschaltete Presse bei zahlreichen Schweizern angekommen. So habe sich Anfang 2022 der Fachkräftemangel verschärft. Ein Demograf namens Francois Höpflinger sieht diesen Fachkräftemangel als “Hauptgrund für den Geburtenknick”. Die abenteuerliche Erklärung: “Die Leute fürchteten sich also nicht etwa um ihren Job – sie hatten schlicht viel zu viel zu tun, um sich gerade jetzt für Kinder zu entscheiden.” Weil die Schweizer zu viel arbeiten, bekommen sie keine Kinder – klar. In der Schweiz sind im Baugewerbe übrigens 6,8 Prozent der Erwerbstätigen beschäftigt. Aber vielleicht gibt es ja auch noch andere wichtige Bereiche mit Facharbeitern.

Es gibt noch andere Erklärungsversuche der Autoren Sabine Kuster und Mark Walther. So könnte es sein, dass Paare keine passende Wohnung finden. Außerdem ist Putin schuld, der Ukrainekrieg habe einen Schock erzeugt. Und “möglicherweise hat auch Corona weiter seine Finger im Spiel” (wörtliches Zitat). Viele Paare könnten ihren Kinderwunsch überdenken, weil die Partnerin unter Longcovid leiden würde.

Ja, und wer hätte das gedacht. Die jungen Männer sind seit 2021 nicht mehr fit, wie der Leistungstest der Schweizer Armee zeigte. Dass eine viel schlechtere körperliche Leistungsfähigkeit etwas mit den schweren Schäden durch die Experimentalimpfung zu tun haben könnte, diskutieren die Autoren nicht.

Ein anderer Anwender hat Kommentare zur Verfügung gestellt, die offenbar aus dem Kommentarbereich der Barmer Gesundheitskasse kopiert wurden. Möglicherweise erlauben diese einige Rückschlüsse darauf, was aktuell in der Schweiz und zumindest in der westlichen Welt geschieht.

Ein kleines Detail an einer Grafik lässt noch einen anderen Schluss zu, was die Autoren mit ihrem Text wirklich bezwecken wollten. Doch diese Interpretation ist natürlich völlig abenteuerlich. Während im gesamten Text die mRNA-Impfung nicht diskutiert wurde, nicht mit einem einzigen Wort, findet sich zu Beginn des Geburtenrückgangs 2022 eine kleine Markierung in der Grafik, der Text dazu lautet: “Was neun Monate zuvor geschah: Mai 2021 – Beginn Impfung Erwachsene)”. Das wäre natürlich ein Schelmenstück, wenn man diese wesentliche Information auf diese Weise an Zensur und Chefredaktion vorbeischmuggeln konnte.

Hochoffiziell ist man jedenfalls “sehr überrascht” wie das nur passieren konnte.

Sterben, um frei zu sein: Die Freilassung palästinensischer Gefangener ist kein Zahlenspiel

Von Ramzy Baroud

Es gibt einen Grund, warum die Palästinenser trotz des hohen Preises, den sie für ihre Freiheit zahlen müssen, an der Freilassung ihrer Gefangenen interessiert sind.

Es mag vernünftig erscheinen, die Frage zu stellen: Was bringt es, einige palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen freizulassen, wenn der Preis dafür der Tod von über 15.000 Palästinensern in Gaza ist?

Selbst wenn alle palästinensischen Gefangenen – Anzahl etwa 7.000 – freigelassen werden, würden sie nicht einmal 30 Prozent der Gesamtzahl der palästinensischen Toten und Vermissten ausmachen, die bisher im Rahmen des israelischen Völkermords im Gazastreifen umgekommen sind.

Die Logik mag noch rätselhafter klingen, wenn man bedenkt, dass Israel zwischen dem 7. Oktober und dem 28. November über 3.290 Palästinenser im Westjordanland und im besetzten Ostjerusalem festgenommen hat.

Die Zahl der palästinensischen Frauen und Kinder, die nach mehreren Gefangenenaustauschen zwischen dem palästinensischen Widerstand und der israelischen Armee zwischen dem 24. und dem 30. November freigelassen wurden, ist im Vergleich zu den im selben Zeitraum inhaftierten Personen unbedeutend.

Aber mathematische Gleichungen sind in Befreiungskriegen irrelevant. Wenn wir auf diese Art von Logik zurückgreifen, dann ist es für kolonisierte Nationen und unterdrückte Gruppen vielleicht vernünftiger, sich gar nicht erst zu wehren, weil dies den Schaden, der ihnen von ihren Kolonisatoren und Unterdrückern zugefügt wird, vervielfachen könnte.

Während die Israelis ihre Gefangenen, ob Zivilisten oder Militärs, im Gazastreifen zahlenmäßig betrachten, gehen die Palästinenser das Thema aus einer ganz anderen Perspektive an.

Alle Palästinenser sind Gefangene, so die Realität vor Ort, denn alle Palästinenser sind Opfer des israelischen Kolonialismus, der militärischen Besatzung und der Apartheid. Der Unterschied zwischen einem Gefangenen in einem Gefängnis in Megiddo, Ofer oder Ramleh und einem Gefangenen in einer isolierten, ummauerten palästinensischen Stadt unter israelischer Militärbesatzung im Gebiet C im Westjordanland ist eher technischer Natur.

Es stimmt, dass die Gefangenen in Megiddo mehr Gewalt und Folter ausgesetzt sind. Sie erhalten keine angemessene Nahrung, keine Medikamente und können sich nicht frei bewegen. Aber worin unterscheidet sich das grundlegend von der Inhaftierung von 2,3 Millionen Menschen, die derzeit im Gazastreifen leben?

Einige würden sogar behaupten, dass das Leben im Gazastreifen während eines Völkermordes beengender und weit weniger sicher ist als das Leben eines politischen Gefangenen in Israel unter „normalen“ Umständen.

Das Problem hat also eindeutig nichts mit Zahlen zu tun, sondern mit Machtverhältnissen.

Nach internationalem Recht ist Israel die Besatzungsmacht. Dies berechtigt Israel zu bestimmten Rechten, z. B. gemäß der Vierten Genfer Konvention, und zu zahlreichen Pflichten. Jahrzehntelang hat Israel diese „Rechte“ missbraucht und alle seine Verpflichtungen völlig ignoriert. Im gleichen Zeitraum haben die Palästinenser an die internationale Gemeinschaft appelliert, ja sie sogar angefleht, das Völkerrecht gegenüber Israel durchzusetzen – ohne Erfolg.

Dies wurde in der erbärmlichen Darbietung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, während einer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 15. Mai deutlich. „Beschützt uns“, sagte er wiederholt, bevor er eine Analogie zwischen Palästinensern und Tieren herstellte. „Sind wir nicht Menschen? Auch Tiere sollten geschützt werden. Wenn Sie ein Tier haben, wollen Sie es nicht schützen? Beschützen Sie uns!“

Die meisten Palästinenser wissen sehr wohl, dass die von den USA und dem Westen dominierten internationalen Institutionen die Palästinenser nicht aus moralischen Gründen oder gar aus Tierliebe schützen werden.

Diese Erkenntnis dämmerte den Palästinensern schon vor Generationen, als die internationale Gemeinschaft es nicht schaffte, eine einzige UN-Resolution gegen Israel durchzusetzen. Im Hinblick auf den andauernden Völkermord im Gazastreifen erwies sie sich als besonders irrelevant, und zwar in einem Maße, dass UN-Generalsekretär Antonio Guterres sie geradeheraus aussprach, als er am 8. November erklärte, die UN habe weder „Geld noch Macht“, um den Völkermord im Gazastreifen zu verhindern.

Guterres und andere hochrangige UN-Beamte müssen sich darüber im Klaren sein, dass die internationale Gemeinschaft im israelischen Krieg gegen Gaza nur eine marginale Rolle spielen kann, da die USA Israel nachdrücklich unterstützen. Solange Washington weiterhin die Rolle der Vorhut für israelische Kriegsverbrechen in Palästina spielt, hat Tel Aviv keinen Grund, damit aufzuhören.

Also tun die Palästinenser, was jedes andere besetzte, kolonisierte Volk in dieser Situation getan hat. Sie leisten Widerstand. Durch ihren Widerstand hoffen sie, einen neuen Faktor in eine seit langem schiefe Gleichung einzubringen, die hauptsächlich von Israel und seinen westlichen Verbündeten kontrolliert wird.

Durch die Freilassung ihrer Gefangenen als direkte Folge ihres Widerstands sind die Palästinenser also in der Lage, die Ergebnisse zu beeinflussen. Das bedeutet, dass sie politische Agenten sind, politische Akteure, die die Spielregeln völlig neu definieren können.

Die Palästinenser betrachten die Frage der Gefangenen als Teil einer umfassenderen Kampagne des Befreiungskampfes. Diejenigen, die 100 oder 7.000 Gefangene befreien können, würden damit einen historischen Präzedenzfall schaffen, der es ihnen schließlich ermöglichen würde, das gesamte palästinensische Volk zu befreien.

Israel ist sich der Macht und der Bedeutung der Gefangenenfrage voll bewusst, denn die Inhaftierung von Palästinensern ist ein Ausdruck von Macht und Kontrolle über jeden Aspekt des palästinensischen Lebens. Obwohl einige der palästinensischen Gefangenen in den Augen Israels als „Sicherheitsgefangene“ betrachtet werden, wurden viele wegen Posts in den sozialen Medien, wegen ihres WhatsApp-Status oder ohne jeglichen Grund inhaftiert.

Viele palästinensische Frauen wurden inhaftiert, weil sie die Familien anderer Gefangener besuchten oder weil sie den Tod palästinensischer Jugendlicher betrauerten, die von Israel getötet wurden. Israel hat diese Frauen aus demselben Grund inhaftiert, aus dem der rechtsextreme Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir das Recht der Palästinenser, die Freiheit ihrer Kinder zu feiern, verboten hatte.

Israel will jeden Aspekt des palästinensischen Lebens kontrollieren – ihre Handlungen, ob real oder symbolisch, aber auch ihre Wut, ihre Freude und alle anderen Emotionen.

Wenn Palästinenser im Rahmen eines Gefangenenaustauschs freigelassen werden, kommen sie stolz und erhobenen Hauptes aus den israelischen Kerkern heraus, trotz der zahlreichen Hindernisse, Einschränkungen und Israels Beharrlichkeit, alle palästinensischen Gefangenen zu behalten. Für die Palästinenser ist dies ein unvergleichlicher Sieg.

Es handelt sich also nicht um ein Zahlenspiel. Obwohl jeder einzelne Palästinenser wichtig ist, ob die in Gaza Getöteten oder die in israelischen Gefängnissen Gefangenen, sind für die Palästinenser alle Probleme mit einem einzigen Projekt verbunden, das Befreiung heißt.

Für diese begehrte kollektive Freiheit haben die Palästinenser Generation für Generation gekämpft, trotz des hohen Preises von Tod, Gefangenschaft und ewiger Gefangenschaft.

Kältereport Nr. 35 / 2023

Kältereport Nr. 35 / 2023

Christian Freuer

Vorbemerkung: Erfreulicherweise hat es mit dem Zugang zum Blog „electroverse“ von Cap Allon geklappt. Die „Kältereports“ werden also erst einmal weiter erstellt. Allerdings können nun die weiterhin genannten Links nicht mehr angeklickt werden, weil sie hinter einer Zahlschranke liegen. Damit können auch die Übersetzungen ebenso wie andere Beiträge von Allons Blog nicht mehr überprüft werden. Ich verbürge mich aber für die korrekte Zusammenstellung und Übersetzung!

Zum Inhalt: Mit dem vormarsch des Winters auf der Nordhalbkugel mehren sich wieder die Meödungen über Kalt-Ereignisse, in einem Fall sogar an einem Ort, wo das niemand erwartet. Dieser Kältereport ist daher recht lang, auch weil wegen der Zahlschranke ein paar Details mehr mit übersetzt sind. Und: Kaum zu glauben, auch Australien ist in dieser Hinsicht wieder in den Meldungen!

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Meldungen vom 1. Dezember 2023:

Deutschlands beispiellose Herbst-Kälte

In dieser Woche wurden in ganz Europa – von Dänemark bis Bulgarien – neue Tieftemperaturrekorde aufgestellt, zuletzt in Deutschland.

Die Kälte war in Europas „industriellem Kraftzentrum“ sehr streng und hat eine Reihe von monatlichen Tiefsttemperaturrekorden gebrochen.

Der Wert von -16,6 °C in der Stadt Itzehoe ist vielleicht der beeindruckendste, denn er stellt einen neuen monatlichen Tiefstwert dar, der weit über das Land hinausgeht.

Aber Itzehoe ist nicht allein, ganz im Gegenteil:

Kältereport Nr. 35 / 2023

Neben den monatlichen Tiefstwerten wurden auch Rekordwerte für die Höchstwerte aufgestellt.

Die bemerkenswertesten sind die Höchstwerte von -5,4 °C in Sankt Peter-Ording (mit Aufzeichnungen, die bis 1951 zurückreichen), -3,6 °C in Kiel-Holtenau (Daten bis 1986) und -3,4 °C in Hohwacht (Daten, die bis 1977 zurückreichen):

Europa friert, aber die Leute werden ausgelacht, wenn sie darauf hinweisen. „Das ist nur das Wetter“, natürlich.

Aber wie soll man sonst das Narrativ von der katastrophalen globalen Erwärmung widerlegen? 30 Jahre warten, bis sich ein Abkühlungstrend eingestellt hat? Bis dahin wird es in vielerlei Hinsicht zu spät sein.

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Rekord-Tiefsttemperaturen in Japan

In weiten Teilen Ostasiens herrschte in letzter Zeit eisige Kälte, auch in Japan. Sapporo, die Hauptstadt der Präfektur Hokkaido, erlebte am 30. November den kältesten Novembertag seit 36 Jahren.

Die Temperaturen stiegen am Donnerstag in der Stadt nicht über -3,2 °C und waren damit der zweitkälteste Novembertag in der Geschichte, der nur vom 28. November 1987 (-4,7 °C) übertroffen worden war.

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Starker Schneefall in Hawaii

„Auf den Gipfeln von Big Island herrscht gerade ein Winter-Wunderland“, schreibt Matt Devitt, Chefmeteorologe bei @WINKNews.

Ein Kona-Tief hat in den letzten 24 Stunden auf die Inselkette eingewirkt und enorme Schneemengen auf den Gipfeln abgeladen.

Auf dem Mauna Kea ist bis heute 15 cm Schnee gefallen, Tendenz steigend.

Ein wenig Schnee auf diesen Bergen ist nicht besonders selten, aber starker Schneefall und Schneestürme sind es – oder waren es zumindest. Dies ist nun das fünfte Jahr in Folge, in dem die hawaiianischen Gipfel von großen Schneeverwehungen heimgesucht werden.

Auf Hawaii hat es auch im Januar, Februar, März und April dieses Jahres (2023) stark geschneit, so dass zahlreiche Straßen gesperrt werden mussten und Schneepflüge zum Einsatz kamen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarcticas-coldest-november-for?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 4. Dezember 2023:

Extreme und Rekorde brechende Temperaturen in Sibirien (–58°C)

Wir haben die fallenden Temperaturen in Sibirien die ganze Saison über verfolgt – sie sind dem Zeitplan voraus.

Bereits am 11. Oktober wurden in Russland die ersten -20 °C der Saison gemessen, und am 17. Oktober gab es die ersten -30 °C.

Am 7. November wurden im Bezirk Tuguro-Tschumikanski des Gebiets Chabarowsk -40°C gemessen – eine Temperatur, die selbst für russische Verhältnisse im tiefsten Winter, geschweige denn Anfang November, als „sehr kalt“ gilt.

Und jetzt, in den ersten Dezembertagen, hat die Kälte im Osten Russlands einen neuen Höhepunkt erreicht: -50°C, während gleichzeitig Schneestürme den Westen, einschließlich Moskau, mit rekordverdächtigem Schnee überziehen.

In der Region Yakutien im Nordosten Sibiriens, in der Jakutsk liegt, sank die Temperatur laut den Wetterstationen der Region am Wochenende auf -50 °C und dann immer weiter. In Oymyakon wurde ein Wert von 50,1 °C gemessen, in Iema waren es -53,4 °C.

Dann wurde es außergewöhnlich, denn die Temperaturen sanken weiter. In Iema wurde ein für die Jahreszeit rekordverdächtiger Wert von -57,8 °C gemessen, aber das war nicht der einzige Ort.

In ganz Sibirien wurden historisch niedrige Werte gemessen, darunter -53,6 °C in Oymyakon, -54,5 °C in Agayakan und -52,9 °C in Curapca.

Es folgt eine Liste mit Stationen, an denen extreme Kälte gemessen worden ist.

In Moskau führten einige der stärksten Schneefälle jemals in der Hauptstadt am Montag zu weitreichenden Verspätungen und Annullierungen auf den Flughäfen, deren Start- und Landebahnen mit dichtem Schnee bedeckt waren, berichtet reuters.com.

Die Temperaturen in Moskau werden in dieser Woche voraussichtlich auf -18 °C oder noch darunter sinken, da eine weitere Runde der arktischen Kälte bevorsteht.

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Flugzeuge mit Ziel Dubai (COP28) blieben wegen Eis und Schnee am Boden

Privatjets in München, die zum COP28-Klimagipfel unterwegs waren, wurden wegen Rekordkälte und Schnee am Boden gehalten.

Es folgt eine ebenso amüsante wie aufschlussreiche Unterhaltung, die den Lesern hier nicht vorenthalten werden soll. Wegen der Zahlschranke zum Original wird diese hier mit übersetzt:

Noch amüsanter sind jedoch die Kommentare des Präsidenten der COP28, Sultan Al Jaber, der im Vorfeld des Gipfels sagte, dass hinter den Forderungen nach einem Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe keine Wissenschaft stehe.

Ein Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen würde keine nachhaltige Entwicklung ermöglichen, „es sei denn, man will die Welt zurück in die Höhlen bringen“, fügte er hinzu.

Aber laut „Wissenschaftlern“ und wie der König der Klimaschützer, The Guardian, berichtet, waren Al Jabers Kommentare „unglaublich besorgniserregend“ und „grenzen an Klimaleugnung“, und sie standen im Widerspruch zur Position des UN-Generalsekretärs António Guterres – das ist also noch etwas, was für sie spricht.

Al Jaber sprach mit Mary Robinson, der Vorsitzenden der Ältestengruppe und ehemaligen UN-Sonderbeauftragten für den Klimawandel, auf der absurd betitelten und konzipierten Veranstaltung „She Changes Climate“.

Robinson begann auf vorhersehbare Weise: „Wir befinden uns in einer absoluten Krise, die Frauen und Kinder mehr als alle anderen trifft … und das liegt daran, dass wir uns noch nicht zum Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen verpflichtet haben. Das ist die einzige Entscheidung, die auf der COP28 getroffen werden kann, und in vielerlei Hinsicht, da Sie der Chef von Adnoc sind, könnten Sie diese Entscheidung mit mehr Glaubwürdigkeit treffen.“

Al Jaber antwortete: „Ich bin zu diesem Treffen gekommen, um eine nüchterne und reife Diskussion zu führen. Ich werde mich in keiner Weise auf eine Diskussion einlassen, die alarmistisch ist. Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und kein Szenario, das besagt, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe das Erreichen von 1,5°C ermöglichen würde.“

Robinson wiederholte: „Ich habe gelesen, dass Ihr Unternehmen in Zukunft viel mehr in fossile Brennstoffe investieren wird.“

Daraufhin erwiderte Al Jaber: „Sie lesen Ihre eigenen Medien, die voreingenommen und falsch sind. Ich sage Ihnen, dass ich der Mann bin, der das Sagen hat. … Bitte helfen Sie mir, zeigen Sie mir den Fahrplan für den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen, der eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung ermöglicht, es sei denn, Sie wollen die Welt zurück in die Höhlen führen.“

Das war alles sehr pikant, aber den Vogel schoss der Marionetten-König Charles ab, der in seiner Eröffnungsrede auf der COP28 seine Untergebenen wissen ließ: „Das Land gehört nicht uns, sondern wir gehören dem Land.“

Als einer der größten Landbesitzer im Vereinigten Königreich erwirtschaftet die königliche Familie über ihre Immobilien im Crown Estate jährlich Milliarden von Pfund.

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‚The Day After Tomorrow‘ in Deutschland …

Am Flughafen München, einem wichtigen regionalen und internationalen Drehkreuz, wurden alle Flüge gestoppt, auch die Privatjets, die zur COP28 zu fliegen geplant waren.

Cap Allon beschreibt dann ausführlich die Folgen des Starkschneefalls in Bayern. Sogar dass das Fußballspiel Bayern München gegen Union Berlin abgesagt wurde, wird erwähnt. Immerhin stand Einiges davon in hiesigen Medien, weshalb hier auf die Übersetzung verzichtet wird.

Weiter geht es jenseits der deutschen Grenze:

Die Schneefälle zu Beginn der Saison beschränken sich natürlich nicht nur auf Deutschland.

Vom Vereinigten Königreich bis zur Ukraine haben sich die heftigen Schneefälle im Dezember als störend, ja sogar tödlich erwiesen.

In Österreich und der Schweiz haben die Neuschneefälle, die sich in der Nacht zum Samstag in Tirol auf 50 cm summiert haben, die Behörden veranlasst, die Lawinengefahr zu erhöhen, da der beste Start in eine Skisaison in Europa anhält.

Ein kurzer Blick auf das Gesamtbild zeigt, dass die Gesamtschneemenge der nördlichen Hemisphäre seit dem 1. Dezember (also vor den jüngsten Schneefällen) weiterhin deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 1982-2012 liegt:

Schnee Nordhemisphäre am 7. Dezember 2023. Quelle

Anschließend nimmt Allon tatsächlich wieder Alarmisten-Gerede auf des Inhalts, dass die Kälte ein Hinweis auf die Erwärmung ist. Das wird separat übersetzt.

Unter dem Link folgt nun noch ein Beitrag zum jüngsten Sonnensturm. Dies ist anderweitig ohne Zahlschranke nachzulesen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/extreme-record-breaking-temperatures?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. Dezember 2023:

Russland prognostiziert -60°C und weiter zunehmender Rekordkälte

Die Arktis hat sich praktisch nach Russland (und Europa) ausgebreitet – das folgende Bild zeigt es:

Bild: Temperaturanomalien (hellrosa zeigt Anomalien von etwa -30°C unter dem saisonalen Durchschnitt an).

Im größten Teil des 17,1 Mio. km² großen russischen Territoriums hat extreme Kälte eingesetzt. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem das Land Anfang Dezember unter starkem Frost leidet: -61,1°C in Delyankir am 8. Dezember 2021 und -61°C in Oymyakon am 12. Dezember 2022.

In der riesigen Region Jakutien (3,1 Mio. km²) meldete die Hälfte der dortigen Wetterstationen am Montag Werte unter -50 °C. In der Stadt Iema wurde am 5. Dezember eine frühe Temperatur von -58,7 °C gemessen – die tiefste Dezembertemperatur seit mehr als 40 Jahren in der Stadt.

Zu den anderen herausragenden Werten gehören -58 °C in Oymyakon und -56,1 °C in Agayakan, allerdings wurden regelmäßig Werte unter -50 °C gemessen.

Für den weiteren Verlauf des Dezembers wird eine Verschärfung des Frostes vorhergesagt.

Wie gismeteo.ru berichtet, werden in Oymyakon am 5. und 6. Dezember Temperaturen von -60 °C und darunter erreicht.

Bis zum Wochenende ist dann eine weitere Verschärfung zu erwarten.

Das größte Land der Welt leidet unter einer allumfassenden, rekordverdächtigen Tiefkühlung.

Dem setze ich direkt den größten Dezemberschneefall in Moskau entgegen, der von Sonntag bis Montag verzeichnet wurde.

Am Sonntag, dem 3. Dezember, wurde laut dem örtlichen Meteorologen Yevgeny Tishkovets ein Tagesrekord für Schneefall aufgestellt, der bis ins Jahr 1878 zurückreicht, und der bisherige Rekord aus dem Jahr 1980 gebrochen.

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Extreme Kälte in München [Flughafen]: –18,1°C

In weiten Teilen Europas herrscht weiterhin extreme Kälte:

GFS 2m Temperatur-Anomalien (°C) am 4. Dezember [tropicaltidbits.com].

In Deutschland sanken die Temperaturen am Münchner Flughafen am Montag, den 4. Dezember, auf -18,1°C – extrem selten für Anfang Dezember. Tatsächlich ist dies (vorläufig) der früheste -18°C-Wert, den der Flughafen je gemessen hat (einen Tag vor den -18,5°C vom 5. Dezember 2010).

Erstaunlicherweise herrschte praktisch in ganz Deutschland am Montag Nachmittag Frost:

Am Sonnabend fielen in München 46 cm Schnee – ein Rekord für einen Dezember, der in den Büchern bis ins Jahr 1933 zurückreicht und den bisherigen Monatsrekord von 44 cm vom 29. Dezember 1938 übertrifft.

Infolgedessen wurden allein am Sonnabend fast 800 Flüge gestrichen.

Das deutsche Stromnetz, das leichtfertig auf erneuerbare Energien ausgerichtet ist, hat Mühe, den erhöhten Wärmebedarf zu decken.

Die Regierung gerät in Panik und macht nun einen Rückzieher, da sich unkluge, von korrupten/schwachen Politikern durchgesetzte Maßnahmen rächen (zusammen mit einer übermäßigen Abhängigkeit von russischem Gas).

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Starke Schneefälle im Westen der USA

Die Skigebiete in Utah meldeten am Montag mehr als einen Meter Schnee, da die Wochenendstürme weit mehr als ursprünglich vorhergesagt lieferten. Die Serie von Stürmen haben Utahs Schneedecke auf 113% des Normalwerts (nach Bundesdaten) erhöht. Mit 120 cm führten Alta Utahs Skigebiete bzgl. der Schneemengen vom Wochenende an, gefolgt von Brighton und Snowbird.

Sowohl Alta als auch Snowbird, die sich den Little Cottonwood Canyon teilen, haben in dieser Saison bisher fast 3 m Schnee bekommen und erinnern sich zweifellos an die rekordverdächtigen Mengen der letzten Saison.

Der Schnee war natürlich nicht auf Utah beschränkt, sondern hat Skigebiete im ganzen Westen getroffen, einschließlich derjenigen in Colorado.

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Australiens Sommerkälte

Entgegen der Medienpropaganda kühlt sich Australien ab:

Kurzfristig droht dem Großteil des Kontinents in der nächsten Woche weitere anomale Kälte, welche die Dezemberrekorde in Frage stellen könnte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/russia-forecast-60c-76f-as-record?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Dezember 2023:

Der historisch kalte November in Nordeuropa

Der November war in ganz Nordeuropa, insbesondere in Skandinavien, sehr kalt.

Norwegen verzeichnete im vergangenen Monat eine Temperaturanomalie von -3,5 °C unter dem multidekadischen Durchschnitt. Einige Gebiete verzeichneten Anomalien von unter -8 °C, was außergewöhnlich ist. In Storforshei zum Beispiel lag die Temperatur einen Monat lang um -8,7 °C unter der Norm.

Der größte Teil des Landes war „kalt“ oder „sehr kalt“ – wie vom norwegischen meteorologischen Institut angegeben – und Teile von Trøndelag und Nordland „extrem kalt“. Insgesamt wurden im vergangenen Monat an acht Stationen neue Rekordtiefstwerte gemessen, darunter Vinje, Kragerø, Telemark und Namsskogan.

Auch Finnland erlebte einen extrem kalten November. Die Temperaturanomalien sanken hier bis auf -5,3 °C unter die Novembernorm:

Auch in Schweden fielen die Anomalien auf -5°C unter die Norm.

Und mit einem Wert von -15,4 °C am 30. November übertraf Visby den bisherigen, in den Aufzeichnungen zurück bis zum Jahr 1859 vermerkten monatlichen Tiefstwert um 3,4 °C.

Auch in Dänemark herrschte klirrende Kälte.

Mit einer Durchschnittstemperatur von 4,6 °C hatten die Dänen einen Monat, der 0,9 °C unter dem Durchschnitt lag.

Auch in Lettland lag der November 2023 um 0,5 °C unter dem Durchschnitt, ebenso wie es in Estland im November kühler als die Norm war. Gleiches gilt für Island – um nur sieben Länder zu nennen.

Die extremen Temperaturen in Europa haben sich auch auf den Dezember ausgeweitet, wie ich hoffentlich auf Electroverse gut dokumentiert habe.

Außerdem ist die Schneedecke in ganz Europa gewachsen und hat dem Kontinent den besten Start in eine Skisaison seit Menschengedenken beschert. Und das hat dazu beigetragen, dass die Gesamtschneemasse für die nördliche Hemisphäre deutlich über dem Durchschnitt von 1982-2012 liegt:

Schnee Nordhemisphäre am 7. Dezember 2023. Quelle

Es folgt noch ein Beitrag zur angeblichen Abschaltung von Kohlekraftwerken in den USA. Sehr interessant; wird separat übersetzt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/northern-europes-historically-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 36 / 2023

Redaktionsschluss für diesen Report: 6. Dezember 2023

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Zwei Jahre Ampel-Albtraum: Heute ist ein „Schwarzer Tag“ für Deutschland!

Zwei Jahre Ampel-Albtraum: Heute ist ein „Schwarzer Tag“ für Deutschland!

Zwei Jahre Ampel-Albtraum: Heute ist ein „Schwarzer Tag“ für Deutschland!

Heute vor zwei Jahren nahm das Unheil mit der Vereidigung des Ampel-Kabinetts im Deutschen Bundestag seinen Lauf. Der frühere „Bild“-Politikchef Einar Koch zieht Bilanz und rät Kanzler Olaf Scholz zu einer ehrlichen Neujahrsansprache.

VON EINAR KOCH*

Heute ist ein „Schwarzer Freitag“ für Deutschland. Heute ist die selbsternannte „Fortschrittskoalition“ zwei Jahre im Amt. Sie hat in der Tat „gute Fortschritte“ gemacht: Schneller und zerstörerischer als es im Bundestagswahlkampf 2021 die Initiatoren der Bürgerkampagne „Grüner Mist“ vorausgesagt hatten, schreiten Arbeitsplatzvernichtung, Industrievernichtung und Wohlstandsvernichtung in Deutschland voran.

Die Insolvenz-Welle rollt. Das statistische Bundesamt meldete zuletzt 37,4 Prozent mehr Firmenpleiten (Stand Juli) als ein Jahr zuvor. Allein im September waren rund 1.000 Betriebe in Deutschland zahlungsunfähig. 

Beispiele gefällig? 80 Jahre nach seiner Gründung ist der Möbelhersteller Hülsta insolvent. 85 Jahre nach ihrer Gründung ist die Großbäckereikette Thilmann pleite. 156 Jahre nach seiner Gründung ist der Automobilzulieferer Borgers zahlungsunfähig. Experten rechnen für 2024 mit noch mehr Zusammenbrüchen.

Deutschlands Wirtschaft schmiert ab wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Jeden Tag brechen Unternehmen unter der Last von Energiekosten, Abgaben und Steuern, „Klima“-Auflagen und Bürokratie zusammen. Die Verbraucher hierzulande ächzen unter der Horror-Inflation.

Während alle anderen Industrienationen TROTZ des Ukraine-Konfliktes Wachstum generieren konnten, trägt Deutschland mit einer negativen Bilanz die Schlusslaterne. Wir sind wieder „der kranke Mann Europas“.

Ob Atom-Ausstieg, E-Auto-Irrsinn, Verbrenner-Hexenjagd oder Natur- und Landschaftszerstörung durch den Windrad-Wahn: Die durch „grüne“ Ideologie getriggerte Politik der Abriss-Ampel hat die – noch – viertgrößte Industrienation der Welt in kürzester Zeit heruntergewirtschaftet. 

Den Rest besorgt die unser Land auf allen Ebenen überfordernde illegale Masseneinwanderung. Allein in diesem Jahr dürften es rekordverdächtige  300.000 Asylanträge werden – so viele, wie die Bundesstadt Bonn (von der einmal das deutsche Wirtschaftswunder ausging) Einwohner hat! 

Bei seiner Neujahrsansprache vor einem Jahr sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD): „Gehen wir den eingeschlagenen Weg mit Mut und Zuversicht weiter…“ Gott bewahre!  

Alles, was diese unsägliche Regierung besser machen wollte, hat sie schlimmer gemacht. Heute nach zwei Jahren sind Dreiviertel der Deutschen unzufrieden mit der Ampel. Die große Mehrheit will Neuwahlen, wünscht sich zu Weihnachten nichts sehnlicher als ein Ende des Ampel-Albtraums. 

Deshalb, Herr Scholz, sollten Sie am Silvesterabend offen und ehrlich zum deutschen Volk sprechen: „Wir hatten es gut gemeint, aber wir haben auf ganzer Linie versagt. Ich übernehme dafür die persönliche Verantwortung und trete von meinem Amt als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zurück.“

 

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Was Israel wirklich will

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Das israelische Regime fragt sich, wie die ethnische Säuberung von Gaza umgesetzt werden kann. Die „Jagd auf die Hamas“ ist ziemlich vorbei – interessiert nur noch die Mainstream-Medien. Seit dem 7. Oktober kennt Israel – laut Regierung – nur ein Ziel: Die Vernichtung der Hamas. Dafür hat man bereits um das Vielfache mehr Zivilisten im […]

Der Beitrag Was Israel wirklich will erschien zuerst unter tkp.at.

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