Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Grüner Totenkult: Habeck-Ehefrau Andrea Paluch als Kinderschreck

Nicht nur Wirtschaftsminister Robert Habeck, auch seine Ehefrau Andrea Paluch hat sich wiederholt als Kinderbuchautorin hervorgetan. Diese hat keine Schwierigkeiten geschweige denn Gewissensbisse, bereits die Jüngsten mit Weltuntergangsphantasien und apokalyptischen Botschaften heimzusuchen – Alpträumen, die, welche Überraschung, nur durch die geeignete Klimatransformation abgewendet werden könnten.

In einer an seelischen Kindesmissbrauch heranreichenden Gehirnwäsche versucht Paluch ihre kindliche Zielgruppe an die doktrinären Ziele heranzuführen, die ihr Ehemann als Grünen-Vizekanzler, mit zunehmend destruktiven Folgen, politisch durchzusetzen versucht.

Zwei in derselben Wahnwelt

Dass beide sich in derselben Wahnwelt bewegen und Habeck heute der Vollstrecker dessen ist, was in ihren Köpfen vorgeht, zeigt Paluchs 2021 veröffentlichtes Kinderbuch, das den bezeichnenden Titel „Die besten Weltuntergänge“ trägt und wahrlich hält, was es verspricht. Was hier auf gerade einmal 32 Seiten verbrochen wird, müsste eigentlich zur Anzeige gebracht und das Machwerk auf den Index jugendgefährdeter Schriften gesetzt werden.

In Paluchs Horrorvision für Kinder ab acht Jahren, wimmelt es von Leichen auf den Straßen, weil die „Virus-Pandemie“, das „Zeitalter der Dürre“ und die „große Flut“ drohen – natürlich deshalb, weil die Menschheit die Klimakatastrophe nicht abgewendet hat. Deshalb gibt es nun „zu wenig Sauerstoff zum Atmen“ und die Natur hat gefährliche, monströse Tierarten hervorgebracht. Nur bewaffnete „Abfallbeseitiger“ in Schutzanzügen trauen sich noch vor die Tür.

Reiche in schwimmenden Häusern

Nach der großen Flut“ leben die Menschen „auf den Bergen, der Boden ist geschrumpft, der Meeresspiegel dramatisch angestiegen“. Hier wird die Mär von der Eis- und Gletscherschmelze bemüht, die ein Fundament der Klimahysterie ist. In diesem Szenario Paluchs können sich nur noch Reiche schwimmende Häuser leisten, der Rest muss in Hochhäusern auf den verbliebenden Landteilen leben und sich in Booten fortbewegen.

In der „Virus-Pandemie“-Episode wiederholt Paluch die Corona-Zeit – jedenfalls so, wie sie sich in der Propagandawirklichkeit von Karl Lauterbach, Janosch Dahmen und Christian Drosten darstellte: Damit die Krankenhäuser durch das „hoch ansteckende Virus“ nicht überlastet werden, wurden höchst sinnvolle Abstandregeln, einen Mund-Nasen-Schutz und Kontaktbeschränkungen eingeführt.

„Zeitalter der Dürre“

Weiter schwadroniert Paluch: „Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Virus von wilden Tieren auf die Menschen übergesprungen ist“, deshalb „muss man also die natürlichen Lebensräume schützen, damit Tiere und Menschen Abstand halten können“. Damit wiederholt sie das längst widerlegte Märchen, das über den Ursprung des Corona-Virus verbreitet wurde. Von der „Gain-of-Function“-Forschung, mit der es in Wahrheit herangezüchtet wurde, findet sich hier nichts.

Im „Zeitalter der Dürre“, hat Paluch „die Hälfte der Menschen“ und einen „Großteil der Tiere“ verdursten lassen. Es gibt nur noch Wüsten, in denen die Menschen ums Überleben kämpfen müssen. Riesige Grenzzäune mit bewaffneten Wächtern hindern Flüchtlinge „gewaltsam“ an der Einreise. Drumherum finden sich die Gebeine der Verdursteten, die zur „Abschreckung“ liegen gelassen werden.

Lustvolle Leichenschau

In dieser lustvollen Leichenschau fällt die Fiktion mit der Wirklichkeit zusammen, die die grüne Sekte ihres Ehemannes in ihren der westlichen Zivilisation zugedachten Verzichtsphantasien für die Zukunft der Bundesrepublik vorgesehen haben: „Wurzeln, Moose, Insekten und Mineralien aus Steinen“ sind die letzten verbliebenen Nahrungsmittel. Der Ausweg aus dieser Hölle lautet „Zurück zur Natur“. Die Sonne liefert „die meiste Energie“, der elektrische Strom „schadet dem Klima nicht und ist immer im Überfluss vorhanden“, Flugzeuge bestehen „ganz aus Solarzellen“. 

In Paluchs „Kinderparadies“ haben Kinder übrigens „die gleichen Rechte wie Erwachsene“ und dürfen ein völlig ungeregeltes Leben führen. Es gibt auch „keine Armut, kein Geld und keine Grenzen“ mehr. Zumindest was die infantilste Außenministerin aller Zeiten anbelangt, scheint sich diese grüne Vision bereits realisiert zu haben.

Den Blackout romantisiert

Habeck selbst hatte 2021 übrigens ebenso abstruses, wenn auch mit weniger drastischen Untergangsphantasien ausgeschmücktes Kinderbuch auf den Markt geworfen, in dem er ebenfalls die Folgen seiner eigenen Politik antizipierte und in einen positiven Rahmen setzte: Darin wird etwa ein totaler Blackout, also ein kompletter Stromausfall, als geradezu besinnliches Erlebnis romantisiert, das die Familie bei Kerzenlicht näher zusammenbringt. Heute tut er als „Klimaminister“ sein Mögliches, um eben diese Situation herbeizuführen.

Die Skrupellosigkeit, mit der beim Ehepaar Habeck/Paluch schon Kleinkinder mit der Klimaideologie indoktriniert werden, ist geradezu bösartig. Vor allem Paluchs Machwerk erbringt den ultimativen Beweis, dass die grüne Klimasekte nichts als ein kranker, apokalyptischer Todeskult ist. Wollüstig wird da in permanenten Phantasien von Hunger, Tod und Elend geschwelgt.

Fehlt nur noch „Klimaritter Robert“

Im ungeschriebenen Subtext erscheint hier das Parteiprogramm der Grünen – das die kindlichen Leser dank immer weiter abgesenktem Wahlmindestalter und frühzeitiger Mobilisierung in Massenorganisationen wie „Fridays for Future“ et cetera schon bald mit durchsetzen sollen – als einzige Hoffnung auf Rettung. Dass dieses ironischerweise denselben Endzustand zur Folge hat wie just das, was einer „fossilen“ und „materialistischen“, bösen kapitalistischen Gesellschaft wie der unseren bei Verweigerung der „Klimatransformation“ unweigerlich drohe – dieser Widerspruch scheint Paluch selbst gar nicht aufzufallen.

Man wundert sich, dass Paluch den Kindern nicht noch die Figur des noblen und selbstlosen „Klimaritters Robert” präsentiert, der all der schröcklichen Pestilenz ein Ende macht und die Menschheit ins goldene Zeitalter der CO2-Neutralität führt.

Gemeingefährlich bis wahnsinnig

Aber Paluch ist sich vermutlich felsenfest sicher, dass ihr Mann genau das in der Praxis tut – und damit schon viel weiter wäre, würden ihn die bösartigen Rechten, Corona- und Klimaleugner nicht ständig daran hindern.

Die Machwerke dieses Ehepaares zeigen, dass Deutschland in die Hände von Menschen gefallen ist, die man nur noch als gemeingefährlich oder schlicht wahnsinnig bezeichnen kann. Sie sind von dem, was sie verbreiten, restlos überzeugt und keinem rationalen Argument mehr zugänglich. Umso dringender ist es, dass sie gestoppt werden – weil ansonsten sie es sein werden, die uns auf dem nächsten mit hypermoralischen und guten wohlklingenden Vorsätzen gepflasterten Weg in die Hölle auf Erden geleiten werden.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

Die ARD und das „Reichsbürger-Jubiläum“

Am 7. Dezember jährte sich erstmals die mit ungeheurem medialem Getöse orchestrierte Aufdeckung des „Reichsbürgerputsches”, mit dem geriatrische Rentnerrebellen um den Adelsspross Heinrich XIII. Prinz zu Reuß die angebliche Wiederherstellung des Deutschen Reiches von 1871 betrieben haben sollen. Trotz aller Zweifelhaftigkeit muss der Stoff natürlich weitergesponnen werden – was die ARD diese Woche in einer „Dokumentation“ besorgte.

Das überrascht nicht: Der Linksstaat und seine Medien versuchen bis heute, der Öffentlichkeit einzureden, dass allen Ernstes einige betagte Wirrköpfe einen konkreten Staatsstreich geplant hätten – einschließlich der Entführung Karl Lauterbachs aus einem TV-Studio (von wo sonst?), der im letzten Moment gerade noch habe verhindert werden können.

Reichlich spinnert, aber nicht militant

Tatsache ist, dass die Beweislage alles andere als erdrückend war und es ein Jahr lang offensichtlich noch nicht genug Beweise für eine Anklageerhebung gegen die angeblichen Umstürzler gab – auch, wenn die „Tagesschau“ berichtet, man habe nun 27 Anklagen zusammen, die demnächst erhoben werden sollen. Auch sonst blieb es das ganze Jahr über erstaunlich ruhig, obwohl man doch erwarten würde, dass die Medien ständig neue Hintergründe über eine derartig existenzielle Bedrohung liefern würden.

Zum einjährigen „Jubiläum” hat die ARD nun aber doch eine „Dokumentation“ vorgelegt, in der sie den Hintergründen des ach so gemeingefährlichen „Reichsbürgernetzwerks“ nachging. Dass es sich dabei um eine zwar reichlich spinnerte, aber eben weder militante noch zu konkreten Taten fähige Truppe irregeleiteter Phantasten handelt, war schon lange vor dieser taktischen Inszenierung des Faeser-deutschen Staatsapparats mit über 3.500 eingesetzten Beamten klar.

Wenig Neues mit viel tendenziöser Schlagseite

Auch in der ARD-Doku kommt hier nicht viel Neues heraus. Der Unsinn, den die Möchtegern-Putschisten sich in Chatrooms und bei Treffen zusammengesponnen haben, wird da ernsthaft als eine reale Umsturzgefahr dargestellt – ohne dass erwähnt würde, dass die Protagonisten zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd die nötigen Mittel und die Organisation für eine Aktion hatten, die den Namen Putsch verdient hätte.

Am Ende wird dann noch die Schnurre geschildert, wonach Prinz Reuß, der Kopf der Gruppe, den früheren Ehemann Sahra Wagenknechts, Ralph Niemeyer, wegen dessen Kontakten zur russischen Regierung quasi als Geheimemissär zu Wladimir Putin geschickt hatte, um diesem einen Brief zu übergeben, in dem Reuß um „russische Militärhilfe ”ersuchte, um „die 26 Staaten des unauflöslichen und ewigen Bundes wiederherzustellen“.

Wagenknecht-Ex Niemeyer und ein Brief für Putin

Niemeyer, der jegliche Kontakte zur Reichsbürgerszene bestreitet, war zwar rund zwei Monate vor der Reichsbürger-Razzia tatsächlich „auf Einladung von ganz oben zu Gast in Russland gewesen“. Der Rechtsanwalt Friedemann Däblitz weist darauf hin, er habe dort unter anderem „öffentlichkeitswirksam“ den Außenminister Sergei Lawrow getroffen.

Den Brief von Reuß habe er nie übergeben, weder an Lawrow noch an Putin, sondern ihn – nach der Razzia – dem deutschen Verfassungsschutz übergeben, weil er ihm suspekt vorgekommen sei. Also nicht etwa der Polizei – die doch der natürliche erste Adressat gewesen wäre -, sondern gleich dem Inlandsgeheimdienst. Die Polizei habe dann Niemeyers Wohnung durchsucht, obwohl der Brief dem Verfassungsschutz bereits vorgelegen habe.

Bekanntes Geheimdienstmuster

Allein schon aus dieser Darstellung drängt sich für manch einen Beobachter der Verdacht auf, dass Niemeyer im Auftrag des Verfassungsschutzes gehandelt haben könnte. Dieses Muster ist seit dem gescheiterten NPD-Verbot von 2003 hinlänglich bekannt. Im sich damals anschließenden Prozess hatte sich herausgestellt, dass die Partei – die, wie heute die „Reichsbürger“ ebenfalls zur riesigen Staatsbedrohung aufgebauscht worden war, – tatsächlich fast mehr V-Leute des Verfassungsschutzes als tatsächliche Mitglieder hatte.

Damals wie heute stellt sich die Frage, zu welchem Anteil die stete „Bedrohung von rechts“ in Deutschland real ist und nicht vielmehr eine Fabrikation der Geheimdienste und des Linksstaats, der so von den eigentlichen subversiven Bedrohungen – Islamisten, Linksradikalen / Antifa, Klimaextremisten – ablenken will.

Ausgeblendete Ungereimtheiten

Auch im Verfahren gegen die rechtsradikale „Gruppe S“ wurde ein V-Mann zum Hauptbelastungszeugen, der sein halbes Leben wegen unzähliger Straftaten im Gefängnis verbrachte und schwerste psychische Probleme aufwies. Seine Glaubwürdigkeit war mehr als zweifelhaft. 

Aber auf solche seltsamen Ungereimtheiten, die sich auch aus dem Verhalten Niemeyers ergeben, geht die ARD in ihrer Dokumentation gar nicht erst ein. Lieber transportiert sie das erwünschte Bild von den gemeingefährlichen Reichsbürgern, anstatt die Regierung anzuprangern, die sich offenbar ihre eigenen Bedrohungen erfindet, weil sie mit den realen Problemen nicht fertig wird – insbesondere mit der Massenmigration – oder gar nicht mit ihnen fertigwerden will.

Die wahren Bedrohungen werden verschwiegen

Mit einigen Rentnern, die sich irgendwelchen Unsinn zusammenphantasiert haben, kommt man eben wesentlich leichter zu Rande als mit jungen Islamisten, kriminellen Clans, Linksradikalen oder Klimaterroristen der „Letzten Generation“. Andere Medien springen ebenfalls bereitwillig auf diesen Zug auf: „Der Antisemitismus erstarkt. Hamas-Freunde schreien auf unseren Straßen israelfeindliche Parolen. Viele Juden fühlen sich hierzulande zu Recht bedroht. Ist die Demokratie in Deutschland nicht längst angezählt?“, fragt etwa eine „Focus“-Autorin, bevor sie zu der ARD-Doku überleitet.

Dass der Antisemitismus in Deutschland nahezu ausschließlich von arabisch-islamischen Migranten und ihren linken Freunden ausgeht, erwähnt sie mit keinem Wort. Stattdessen wird insinuiert, die Reichsbürger seien eine reale Gefahr für Juden in Deutschland. So wird das Narrativ von Nancy Faeser und Co. wieder einmal pflichtschuldig weiterverbreitet. Drängende Fragen, wieso nach einem Jahr keine Anklagen vorliegen, wenn es doch angeblich überwältigende Beweise für die Schuld der Putschisten gab und die Aktion unmittelbar vor der Ausführung stand, werden gar nicht gestellt.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

Heute um 18.30 Uhr hat die 21. Folge von Anti-Spiegel-TV Premiere

Heute Abend um 18.30 Uhr gibt es die 21. Folge von Anti-Spiegel-TV. Dieses Mal haben Dominik Reichert und Thomas Röper über den Streit in Kiew nach der gescheiterten Offensive gesprochen und wir haben uns angeschaut, wie außerhalb des Westens über die Bundesregierung gelacht wird. Dabei ging es auch um den Telefonstreich mit Robert Habeck und […]
Modernes Raubrittertum: Wie Österreichs Steuergeld in Privatstiftungen verschwindet

Modernes Raubrittertum: Wie Österreichs Steuergeld in Privatstiftungen verschwindet

Modernes Raubrittertum: Wie Österreichs Steuergeld in Privatstiftungen verschwindet

Oh, du fröhliche, scheinheilige Zeit! Wir leben in einer Zeit der Verblendung und des ungenierten Raubzuges. Ein großer Teil der Österreicher ist zum widerstandslosen Steuerzahl- und Stimmvieh verkommen. Wir leben in einer Zeit, in der Werte und Moral längst betrunken gemeinsam unter dem Wirtshaustisch liegen, weil sie nicht mehr gebraucht werden. Wir beten eine scheinheilige CO2-Agenda nach, während wir die Umwelt mit nutzlosen Masken und giftigen Tests verschmutzen, für die wir Menschen mit Behinderung ausgebeutet haben. Vielleicht ist es wirklich Zeit für den nächsten großen Urknall und einen echten Re-Start.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Wir haben verlernt, auf unser Bauchgefühl und unseren Hausverstand zu vertrauen, Dinge zu hinterfragen, selbst zu recherchieren und zu denken. Wir schlucken den ekelhaften, vorgekauten Einheitsbrei der Politik und gekauften Medien und freuen uns, über unangenehme Tatsachen einfach hinwegsehen zu können. “Egal was passiert, Hauptsache außerhalb unserer Wahrnehmung”, scheint die gängige Devise zu sein. Wir lassen uns von Schlagzeilen verblöden, in denen uns erklärt wird, dass der Winter nicht so kalt sei, wie er sich anfühlt und uns der Schnee sogar als warm verkauft wird. Wir lassen uns widerstandslos von gefährlichen, kriminellen “Klimapickern” schikanieren, die eigentlich besser im Gefängnis als auf der Straße aufgehoben wären. Dort können sie sich von mir aus gerne einbetonieren, wo ihnen doch dieser Rohstoff nun so gut gefällt.

Woher kommt eigentlich dieser plötzliche Wintereinbruch in Zeiten der Klimaerhitzung? Ich frage für eine Freundin. Diese Erklärung sind uns auch die Klimaterroristen bis heute schuldig geblieben. Spannenderweise picken sie sich auf den Straßen im Moment nicht so gerne fest. Dabei würde man gerade wohl nicht einmal Kleber dazu brauchen. Das Eis würde das seinige tun.

Skrupellose Ausbeutung von Menschen mit Behinderung für “alles gurgelt”

Während wir uns vom Klimawahn und anderen haltlosen Schwachsinnigkeiten der politischen Agenda blenden lassen, interessiert uns das Thema Umweltschutz nicht im Geringsten. Die Tonnen von Plastikmüll, die durch Sinnlos-Masken und Coronatests entstanden sind und immer noch entstehen, gehen uns am Allerwertesten vorbei. Es kümmert uns auch nicht, dass man Menschen mit Behinderung in geschützten Werkstätten dafür missbraucht hat, für „alles gurgelt“ 75000 Testpakete zusammenzustellen und dass diese für ihre Arbeit gerade einmal 100 € pro Kopf bekommen haben.

Skrupellose Ausbeutung wehrloser Menschen für „Quasi-Gratistests“, die keiner braucht, für die irgendjemand richtig viel Geld einstreift. Steuerbegünstigt versteht sich. Menschen mit Behinderung, die in solchen Werkstätten arbeiten, gelten nicht als Arbeitnehmer, sind nicht sozial- und pensionsversichert und bekommen auch kein Urlaubs-, Weihnachts- oder Arbeitslosengeld. Lediglich ein Taschengeld. Das Wort „Ausbeutung“ scheint in diesem Fall also durchaus seine Berechtigung zu haben.

Benko, Kurz, Gusenbauer und Co – Moderne Raubritter?

Vielleicht fällt uns diese Ausbeutung deshalb nicht auf, weil auch wir selbst uns widerstandslos zum dummen Zahl- und Stimmvieh degradieren lassen. Wir sehen dabei zu, wie unzählige Steuermillionen ungeniert in den Hosentaschen und Privatstiftungen von skrupellosen Politikern und Unternehmern, wie beispielsweise Benko, Ex-Kanzler Kurz oder Ex-Kanzler Gusenbauer, verschwinden. Getarnt als Firmenförderungen, Coronaförderungen und Beraterhonorare. Aus derlei Skandalen wird nicht einmal ein Geheimnis gemacht. Das Geld der Österreicher wird hochoffiziell großzügig umverteilt. Während viele nicht einmal mehr wissen, wie sie in diesem „Hitzewinter“ ihre Heizkosten zahlen sollen, wie sie ihre Lebenserhaltungskosten decken oder Kinder versorgen sollen, sehen wir dabei zu, wie sich die Raubritter der Neuzeit den einstigen Wohlstand Österreichs aneignen.

Wir befinden uns längst auf einer rasanten Fahrt Richtung Abgrund. Richtung Pleite. Eine Pleite, die nicht nur unser Vermögen mit sich reißen wird, sondern auch unsere Werte, die wir aus dem Blick verloren haben. Alles, was uns Aufgewachten jetzt noch bleibt, ist die Vorbereitung auf das, was vor uns liegt. Auf den großen Crash und den Wiederaufbau einer hoffentlich wertevolleren Gesellschaft.

Jahrestag der Menschenrechtserklärung – AfD: “Lage in einem desolateren Zustand als je zuvor”

Jahrestag der Menschenrechtserklärung – AfD: “Lage in einem desolateren Zustand als je zuvor”

Jahrestag der Menschenrechtserklärung – AfD: “Lage in einem desolateren Zustand als je zuvor”

Am heutigen 10. Dezember ist der 75. Jahrestag der Menschenrechtserklärung – doch angesichts der Lage der Menschenrechte weltweit ist das kein Grund zum Feiern. Während in Karlsruhe heute die Überreichung von 584 Strafanzeigen gegen Politiker, Richter und andere Impfpflicht-Förderer endlich die überfällige Aufarbeitung des Corona-Unrechts vorantreiben soll, richtet auch der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun, mahnende Worte an die deutsche Bundesregierung.

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung von Jürgen Braun (AfD):

„Die Lage der Menschenrechte ist weltweit in einem desolateren Zustand als je zuvor. Und zwar nicht nur wegen der Epidemie menschenrechtswidriger politischer Systeme. Sondern auch, weil westliche Regierungen, Medien und NGOs die klassischen Freiheitsrechte wie die Meinungsfreiheit und das Wahlrecht verdrängen durch einen lächerlichen Zirkus an hypermoralischem Wohlfühlgetue, den zu kritisieren unter Androhung von Strafe verboten ist.

Typisch ist die Anmaßung der Ampelregierung und des vorauseilenden Bundestagspräsidiums, die wissenschaftlich korrekte Benennung des biologischen Geschlechts zu bestrafen. Ausgerechnet ein liberaler Justizminister tritt die Meinungsfreiheit also mit Füßen.

Auch beim gigantischen Migrationsproblem haben sich die Altparteien seit Merkels Grenzöffnung in rechtswidrige Hypermoral verirrt. Es gibt aber kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung. So wie es auch kein Menschenrecht gibt, sein Geschlecht beliebig zu ändern.

Während der sogenannten Corona-Pandemie wurden Grundrechte der Bürger mit Füßen getreten, auch und gerade in Deutschland – und das ausgerechnet nach dem freiheitsfeindlichen Vorbild Chinas. Wer sich der Aufarbeitung des systematischen Corona-Unrechts verweigert, sollte zum Thema Menschenrechte schweigen.

Die AfD-Fraktion fordert im Bundestag und von der Bundesregierung dringend eine Wiederbesinnung auf die Kernfreiheitsrechte, die 1948 klar benannt wurden. Andernfalls steht es schlecht um die Zukunft der Menschenrechte.“

Systempropaganda gegen das Muttersein: Warum unsere Frauen keine Kinder mehr bekommen

Systempropaganda gegen das Muttersein: Warum unsere Frauen keine Kinder mehr bekommen

Systempropaganda gegen das Muttersein: Warum unsere Frauen keine Kinder mehr bekommen

Die Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen stetig ab. Die Politik fordert und fördert als “Ausgleich” die Massenmigration – doch niemand spricht darüber, warum Frauen in der autochthonen Bevölkerung keine Mütter mehr werden wollen. Im AUF1-Generationentalk widmete sich Elsa Mittmannsgruber mit ihren Gästen genau diesem Thema.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von AUF1:

Generationentalk bei „Elsa AUF1“: Warum unsere Frauen keine Kinder mehr bekommen – und was das System damit zu tun hat

https://auf1.tv/elsa-auf1/auslaufmodell-mutterschaft-will-denn-heutzutage-niemand-mehr-kinder-bekommen

Europa stirbt aus. Die Geburtenzahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sinken massiv. Die Politik reagiert mit stetig mehr Förderung der Migration. Die Systempropaganda behauptet, dass es den Frauen einfach kein Bedürfnis mehr sei, Kinder zu bekommen und diese selbst großzuziehen.

Warum das aber eine glatte Lüge ist und es vielmehr die politischen Maßnahmen sind, die den Familien das Kinderkriegen gezielt vermiesen, darüber spricht Elsa Mittmannsgruber mit Fürstin Elisabeth von Waldburg-Wolfegg und Waldsee (75), Sabine Mänken (59) und Hannah (19) im Vier-Generationen-Talk bei „Elsa AUF1“.

Systempropaganda gegen das Muttersein

„Uns wird die Zuwanderung als einzige Lösung verkauft, um dem Fachkräftemangel sowie der schrumpfenden und alternden Bevölkerung entgegenzuwirken“, sagt AUF1-Frontfrau Mag. Elsa Mittmannsgruber. Aber wie wäre es damit, wenn die ansässigen Menschen einfach wieder mehr Kinder bekommen würden? Warum spricht niemand darüber, wie wir die Geburtenraten in den eigenen Ländern wieder steigern können? Ist es vielleicht gar nicht erwünscht – Stichwort Transhumanismus?

Umfragen zeigen das Gegenteil

Zusätzlich werden in dieser Sendung aktuelle Umfrageerkenntnisse und Studien präsentiert, die genau das Gegenteil dessen zeigen, was das System uns gerne Glauben lassen möchte: Nämlich, dass die Jungen sehr wohl in hohem Maß Werte wie Familie und Kinder als erstrebenswert erachten.

Deutlich kommt auch heraus, dass es eine Frage der Politik und der gesellschaftlichen Behandlung der Mutterschaft ist, wenn die Geburtenrate sinkt. Nicht zuletzt ist es in diesen Zeiten natürlich auch eine wirtschaftliche Frage für Frauen, ob es schlicht und einfach überhaupt leistbar ist, sich aus dem Beruf zu nehmen und sich dem Muttersein hinzuwenden.

Olaf Scholz belügt nicht nur die Deutschen

Von WOLFGANG HÜBNER | Der erinnerungsschwächste Kanzler seit 1949 hat auf dem SPD-Parteitag am Samstag so offen und offensichtlich gelogen, dass sich selbst die Stahlträger im Tagungsort Berliner Messegelände verformt haben dürften. Olaf Scholz behauptete nämlich unter Beifallsstürmen der wahrscheinlich unter einer unbekannten Parteidroge stehenden Funktionäre, dass nicht Deutschland, sondern Russland die Gasversorgung nach Deutschland […]
COP28, fossile Treibstoffe und der Showdown zwischen Alarmisten und Pragmatikern

COP28, fossile Treibstoffe und der Showdown zwischen Alarmisten und Pragmatikern

COP28, fossile Treibstoffe und der Showdown zwischen Alarmisten und Pragmatikern

Tilak Doshi, Forbes

Die Nutzung der vielgeschmähten fossilen Brennstoffe in den Entwicklungsländern, die nicht vorhaben, „in die Höhlen zurückzukehren“, wird in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen. Trotz aller Bemühungen des sich als moralisch hochstehend gerierenden Westens ist es höchst unwahrscheinlich, dass die COP28 diese Einstellung ändern wird.

Vor etwas mehr als zwei Jahren schrieb ich anlässlich der COP26 (der jährlichen „Konferenz der Vertragsparteien“ der UN-Klimarahmenkonvention) in Glasgow über den Kohlenstoff-Imperialismus, den die Vertreter der USA, der EU und ihrer Verbündeten aus den Industrieländern den Regierungen des globalen Südens aufzwingen wollen, die über 80 % der Weltbevölkerung repräsentieren. Die Reden der westlichen Staats- und Regierungschefs auf der COP26 (hier sowie hier und hier) könnten wie folgt umschrieben werden:

Ihr müsst auf fossile Brennstoffe verzichten, sonst ist der Planet mit uns allen dem Untergang geweiht. Wir versprechen euch Geld, um euch zu helfen. Es gibt noch mehr, das versprechen wir. Und es gibt neue Energietechnologien, mit denen wir unsere Ziele der Dekarbonisierung und von Netto Null bis 2050 erreichen können. In der Tat bieten Solar- und Windenergie, Elektrofahrzeuge, grüner Wasserstoff und Kohlenstoffabscheidung und -sequestrierung hervorragende Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Aber stoppt neue Kohlekraftwerke sofort und den Verbrauch von Öl und Gas so bald wie möglich. Wir sitzen alle im selben Boot.“

Zwei Jahre später, auf der COP28 jetzt in Dubai hat sich die Botschaft der fossile Brennstoffe verteufelnden westlichen Staats- und Regierungschefs nicht geändert. Was sich jedoch geändert hat, sind die pointierten Gegenreaktionen von Regierungsvertretern, die nicht zur Klima-evangelistischen Gruppe der westlichen Länder gehören, welche die Welt von fossilen Brennstoffen abbringen wollen. Wenn sich der Showdown zwischen Industrie- und Entwicklungsländern in den vergangenen Jahren der internationalen Klimaverhandlungen abgezeichnet hat, so hat er sich auf der COP28 zugespitzt. Wie bei früheren COPs werden wir zum Abschluss des Gipfels in Dubai großartig klingende Kommuniqués über politische „Verpflichtungen“ und Emissionsziele der Mitgliedsstaaten sehen. Wer jedoch die tatsächliche Umsetzung der verschiedenen Pläne in den kommenden Monaten und Jahren verfolgt, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

Die Alarmisten folgen ihrem Weg…

In einem Interview mit AFP vor Beginn der Konferenz letzte Woche forderte der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres einen vollständigen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen. Da er nie vor Übertreibungen zurückschreckt, warnte er vor einer „totalen Katastrophe“, die die Menschheit auf ihrem derzeitigen Kurs erwarte. In seiner Rede auf der Konferenz in Dubai sagte er: „Wir können einen brennenden Planeten nicht mit einem Feuerschlauch aus fossilen Brennstoffen retten. Wir müssen einen gerechten, ausgewogenen Übergang zu erneuerbaren Energien beschleunigen. Die Wissenschaft ist eindeutig: Die 1,5-Grad-Grenze ist nur möglich, wenn wir die Verbrennung aller fossilen Brennstoffe endgültig einstellen. Nicht reduzieren. Nicht vermindern. Ausstieg – mit einem klaren Zeitrahmen, der auf die 1,5-Grad-Grenze abgestimmt ist.“ Er sagte den Delegierten der COP28: „Wir erleben den Klimakollaps in Echtzeit.“

Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur, erklärte bei der Vorstellung eines viel beachteten Berichts für das Jahr 2021: „Wenn es den Regierungen mit der Klimakrise ernst ist, darf es keine neuen Investitionen in Öl, Gas und Kohle geben, und zwar ab sofort – ab diesem Jahr.“ In einem weiteren Bericht, der kurz vor der Konferenz in Dubai veröffentlicht wurde, stellt Birol fest: „Die Industrie steht daher vor einer Entscheidung – einem Moment der Wahrheit – über ihr Engagement für saubere Energiewende. Bisher war ihr Engagement minimal: weniger als 1 % der weltweiten Investitionen in saubere Energie stammen von Öl- und Gasunternehmen… Jeder Teil der Branche muss reagieren.“ Dem Bericht zufolge muss der Öl- und Gassektor – ein bedeutender Verursacher von Treibhausgas-Emissionen – schnellstmöglich mit dem „business as usual“ aufhören, wenn die Welt noch schlimmere extreme Wetterereignisse vermeiden will, die durch den vom Menschen verursachten Klimawandel verursacht werden. […]

Und die Pragmatiker reagieren

In meinen früheren Artikeln über die COP26 und COP27 sprach ich von einem „drohenden Showdown“ zwischen den Vertretern der entwickelten westlichen Länder und denen des globalen Südens, d.h. der weniger entwickelten Länder in Afrika, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten. Wenn er sich schon bei den letzten UN-Klimagipfeln abgezeichnet hat, so war er auf der COP28 am deutlichsten zu spüren. Vielleicht war das unvermeidlich, wenn man bedenkt, dass der Gipfel in Dubai stattfand, im Herzen der produktivsten Öl- und Gasförderregion der Welt.

Dr. Sultan Al Jaber, der Präsident des COP28-Klimagipfels und Vorstandsvorsitzende der Abu Dhabi National Oil Company, antwortete auf die Fragen von Mary Robinson, einer ehemaligen UN-Sonderbeauftragten für den Klimawandel, mit deutlichen Worten: „Es gibt keine Wissenschaft und kein Szenario, das besagt, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe das Erreichen von 1,5°C ermöglicht.“ Weiter sagte er in einem Interview hinter vorgehaltener Hand: „Sie fordern einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen… Bitte, helfen Sie mir, zeigen Sie mir einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen, der eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung ermöglicht, es sei denn, Sie wollen die Welt zurück in die Höhlen führen.“

Die Äußerungen von Al Jaber wurden vom saudischen Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman bekräftigt, der gegenüber Bloomberg erklärte, dass der weltgrößte Ölexporteur den westlichen Forderungen nach einem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen nicht zustimmen werde. „Absolut nicht“, sagte er in einem Interview in Riad, „und ich versichere Ihnen, dass keine einzige Person – ich spreche von den Regierungen – daran glaubt… Wenn sie glauben, dass dies die Frage der höchsten moralischen Instanz ist, fantastisch. Sollen sie das doch selbst tun. Und wir werden sehen, wie viel sie liefern können.“

Die Konfrontation zwischen führenden Vertretern der USA und der EU einerseits, die den weltweiten Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe anstreben, und zwei führenden Ölmännern des Nahen Ostens andererseits, die anderer Meinung sind, ist bezeichnend für die inhärenten Spannungen zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Der Standpunkt des indischen Energieministers R. K. Singh, der den drittgrößten Energieverbraucher der Welt vertritt, ist unmissverständlich. Er erklärte am 6. November: „Auf der COP28 wird Druck auf die Länder ausgeübt werden, den Kohleverbrauch zu reduzieren. Wir werden das nicht tun… wir werden keine Kompromisse bei der Verfügbarkeit von Energie für unser Wachstum eingehen, selbst wenn wir dafür zusätzliche Kapazitäten auf Kohlebasis schaffen müssen“.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://mailchi.mp/833a4046522c/cop28-enters-habitual-deadlock-stage-199932?e=08ba9a1dfb, GWPF-Newsletter, Meldung Nr. 7

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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