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Deutsche Tankstellen legen Abzocke offen: Anzeige von Spritpreisen ohne Steuern und Abgaben
Unternehmer aus ganz unterschiedlichen Branchen haben im Vorfeld ihre Unterstützung für die heutigen landesweiten Bauernproteste angekündigt. Auch einige Tankstellenbetreiber zeigen sich solidarisch mit den Landwirten und anderen kritischen Bürgern, die eine politische Kurskorrektur einfordern. Manche von ihnen setzen heute ein deutliches Zeichen: Um aufzuzeigen, wie sehr der deutsche Staat beim Kraftstoff abgreift, zeigen sie die Preise auf ihren Anzeigetafeln ohne Steuern und Abgaben.
In Deutschland wird die Bevölkerung durch Steuern und Abgaben ausgepresst wie in kaum einem anderen Land. Die gigantischen Gewinne nutzt der Staat aber nicht etwa gezielt zum Wohle der Bevölkerung: Stattdessen werden Steuergelder in großem Stil ins Ausland gepumpt. Lieber finanziert man die “klima- und umweltfreundliche Stadtentwicklung” in afrikanischen Ländern oder die “klimafreundliche urbane Mobilität” in Indien, anstatt etwa in Deutschland den Flutopfern zu helfen, die man durch Propagieren der Klima-Lüge mitunter selbst verursacht hat.
Steuern werden natürlich nicht nur auf Einkommen gezahlt: Jedes gekaufte Produkt und jede bezahlte Dienstleistung kommt durch Abgaben dem verschwenderischen deutschen Staat zugute. Die Bevölkerung ächzt nun seit Langem unter der Inflation und den immensen Energiepreisen. Der politische Wille, hier entschieden gegenzusteuern, fehlt völlig. Wenig verwunderlich: Beides beschert dem Staat zusätzliche Milliardengewinne auf Kosten des Souveräns – je höher die Preise, desto besser. Durch CO2-Bepreisung und Maut lässt man die Belastungen sogar bewusst noch weiter steigen.
Tankstellenbetreiber zeigen Ausmaß an Besteuerung auf
Eine Branche, die sich mit staatlicher Abzocke gut auskennt, sind Tankstellenbetreiber, denn sie wissen um das hohe Maß an Abgaben, die die Spritpreise in die Höhe treiben. Im Zuge des grünen Klimakurses in Deutschland fühlen sie sich mit ihren Betrieben teilweise bereits “politisch ungewollt”, wie es ein kritischer Tankstellenbesitzer jüngst gegenüber “inFranken” ausdrückte. Tatsächlich: Wer für die Arbeit oder im Alltag auf ein Fahrzeug angewiesen ist, scheint für die deutsche Politik Freiwild zu sein, dem man das Label “Klimasünder” aufdrücken kann – um es dann auch an der Zapfsäule ganz besonders auszupressen.
Im Zuge der Bauernproteste bleiben als Zeichen der Solidarität heute auch einige Tankstellen geschlossen. Manche von ihnen nutzen die Gelegenheit, um den Bürgern die staatliche Abzocke bei den Spritpreisen vor Augen zu führen: Sie zeigen nämlich auf ihren Tafeln die Preise für Kraftstoff ohne Steuern und Abgaben an. In den sozialen Netzen kursieren etwa die Postings einer Tankstelle in Bad Wildungen (Hessen) sowie von einer in Bad Laasphe (NRW). “Mit dieser Aktion wollen auch wir auf die Verteuerung der Energiepreise aufmerksam machen und unsere Landwirte und Kunden unterstützen”, liest man auf der Facebook-Seite der Tankstelle Dautphe in Bad Laasphe.
Wieder zeigt sich hier: Deutschland hat kein Einnahmenproblem. Es hat ein Ausgabenproblem. Die Politik hat sich die massiven Proteste, die heute landesweit stattfinden und die auch international bereits für Aufsehen sorgen, redlich verdient. Während Regierende schäumen, ernten die Landwirte aktuell von kritischen Menschen weltweit Beifall.
Virologe Vanden Bossche erwartet die Covid-Supermutante

Der ehemalige Gates-Virologe Geert Vanden Bossche rechnet weiterhin mit einem Massensterben der Geimpften aufgrund einer Covid-Mutationsvariante. Seit Beginn der Covid-Impfkampagne ist Dr. Geert Vanden Bosche weltweit bekannt. Im März 2021 warnte er per offenen Brief an die WHO, dass die Covid-Impfungen gefährliche Mutationen verursachen könnten. Die gefährlichen Mutationen sind nicht wirklich eingetroffen, Vanden Bosche warnt […]
Der Beitrag Virologe Vanden Bossche erwartet die Covid-Supermutante erschien zuerst unter tkp.at.
Diffamierung und Marginalisierung: Medienkrieg gegen die Bauernproteste
Die linksintellektuellen Schreiberlinge aus dem bürokratisch-medialen Akademiker-Milieu schreiben sich die Finger wund gegen die Bauernproteste. Es tun sich gesellschaftliche Gegensätze in Deutschland auf. Viele Akademiker wissen anscheinend nicht mehr, auf wessen Schultern diese Gesellschaft und Wirtschaft gestemmt wird.
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„Angst vor Dürre“: Wie der Klimawahn ganze Landstriche absaufen lässt

Es will schon was heißen, wenn selbst die „Bild”-Zeitung ins Grübeln kommt! „Haben Behörden die Flut noch schlimmer gemacht?” fragt das unter galoppierender Auflagen- und Reichweitenschwindsucht leidende System-Blatt und fasst zusammen, wovor Experten früh gewarnt haben: Das Volllaufen lassen deutscher Talsperren aus „Angst vor der nächsten Dürre“ war ein verhängnisvoller Fehler, der sich jetzt rächt! Die Talsperren können nämlich nicht mehr als Auffangbecken bei Starkregen fungieren – was vor allem in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu katastrophalen Überflutungen führte. Hunderttausende in den Flutgebieten müssen in diesem Winter den Klimawahn im wahrsten Sinne des Wortes ausbaden.
Prof. Stefan Homburg (Universität Hannover) twitterte: „Jetzt auch im Mainstream: Talsperren, die eigentlich dem Hochwasserschutz dienen, haben die Flutkatastrophe verstärkt. Grund: Politik und Behörden sind auf die Dürrepropaganda ebenso hereingefallen wie zuvor auf die Seuchenpropaganda. Staatsversagen pur.“
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Die Washington Post zieht auf Wunsch des israelischen Ministers die an den Haaren herbeigezogene Vergewaltigungsbehauptung zurück.
Eine Erklärung für die Rücknahme der Behauptung, Hamas-Kämpfer hätten konkrete Befehle gehabt, „welcher Kommandant wen vergewaltigen sollte“, deutet darauf hin, dass sich die Publikation auf Drängen der israelischen Regierung selbst zensierte.
Die Washington Post hat stillschweigend eine bizarre Behauptung des israelischen Verteidigungsministers Yoav Gallant zurückgezogen, wonach die Kampfpläne der Hamas spezifische Anweisungen enthielten, welche israelischen Soldaten während ihres Angriffs am 7. Oktober vergewaltigt werden sollten, berichtet The Grayzone.
In dem ursprünglichen Artikel, der am 12. November veröffentlicht und als „exklusiv“ für die Washington Post beworben wurde, wurde Gallant mit den Worten zitiert: „Wir wissen aus Verhören, dass die Hamas mit detaillierten Angriffsplänen ankam, einschließlich der Frage, welcher Kommandeur welche Soldaten an welchen Orten vergewaltigen sollte“.
Einen Tag später war diese Behauptung aus dem Artikel verschwunden und durch folgende „Korrektur“ ersetzt worden:
„Eine frühere Version dieses Artikels enthielt ein Zitat des israelischen Verteidigungsministers Yoav Gallant, das nicht zur Veröffentlichung freigegeben war. Das Zitat wurde entfernt“.
Dieser Akt der Selbstzensur wurde anscheinend zuerst von einem Nutzer der sozialen Medien bemerkt, der den peinlichen Vorfall als das Ergebnis dessen bezeichnete, was er als „die israelische Art“ der Propaganda bezeichnete: „Eine Journalistin heimlich zu belügen, um ihre Berichterstattung zu beeinflussen, und sich dann zu rächen, wenn die Journalistin versehentlich die Lügen druckt, die man ihr im Vertrauen erzählt hat“.
WaPo veröffentlichte im November eine Geschichte, die ursprünglich ein verrücktes Zitat des israelischen Verteidigungsministers Yoav Gallant enthielt: „Die Hamas kam mit detaillierten Plänen für ihren Angriff, einschließlich der Frage, welcher Befehlshaber welchen Soldaten an verschiedenen Orten vergewaltigen sollte“, das sie auf Bitten Israels entfernte
WaPo had a story in November that originally included an insane quote from Israel’s Defense Minister Yoav Gallant: “Hamas came in with detailed plans of their attack, including which commander should rape which soldier in different places,” which they removed at Israel’s request pic.twitter.com/fqp8Sz6Ey3
— 12 Ball (@BoltzmannBooty) January 2, 2024
Bis heute hat sich kein mutmaßliches Opfer dessen, was die Associated Press am 7. Oktober als „‚weitverbreitete‘ Sexualverbrechen der Hamas“ bezeichnete, gemeldet, um öffentlich über die Vorwürfe auszusagen. Dies hat jedoch hochrangige Vertreter der US-Regierung nicht davon abgehalten, die israelischen Behauptungen ohne Zweifel zu akzeptieren.
US-Präsident Joseph Biden verurteilte, was er als „entsetzliche Berichte über die wiederholte Vergewaltigung von Frauen und die Verstümmelung ihrer Körper bei lebendigem Leib, über die Schändung weiblicher Leichen, über Hamas-Terroristen, die Frauen und Mädchen so viel Schmerz und Leid wie möglich zufügen, bevor sie sie töten“ bezeichnete.
Doch wie The Grayzone aufdeckte, scheinen viele der aufrührerischsten Behauptungen über sexuelle Gewalt von israelischen Soldaten oder Mitgliedern ultraorthodoxer „Rettungs“-Organisationen erfunden worden zu sein, die ihre neu gewonnene Berühmtheit sofort nutzten, um Millionen von Dollar zu verdienen.
Ferner wurden zahlreiche Bewohner von Kibbuzim an der Front und Besucher des Nova-Musikfestivals von israelischen Truppen getötet.
Der israelische Oberstleutnant Golan Vach geht davon aus, dass seine Panzer bei einem Angriff am 7.10. mindestens 19 Israelis, darunter acht Kinder, getötet haben Während dieser Pressekonferenz am 14.10. vor einem zerstörten Kibbuzhaus (ähnlich dem Haus von Pessi Cohen im Kibbuz Beeri) sagte Vach: „Diese Zerstörung ist auf den Angriff unserer Panzer zurückzuführen. Da diese Häuser von der Hamas beschlagnahmt wurden, hatten wir das getan.“ die gesamte Siedlung zurückzuerobern. Ohne Panzer wäre das nicht möglich gewesen… In diesem Haus hat niemand überlebt.“ Vach schien auch einen Rückzieher zu machen, als er auf seine früheren Äußerungen drängte, in denen er behauptete, er habe Beweise für die Enthauptung von Babys durch die Hamas
Israeli Lt. Col. Golan Vach suggests his tanks killed at least 19 Israelis, including 8 children, in one strike on 10/7
During this presser on 10/14 in front of a destroyed kibbutz home (resembling the Pessi Cohen home in Kibbutz Beeri), Vach said, “This destruction is due to… pic.twitter.com/TRe0MopyJo
— Max Blumenthal (@MaxBlumenthal) January 1, 2024
Eine Gesellschaft, die 42 Überlebende vertritt, fordert nun von der israelischen Armee, dem Geheimdienst und der Polizei fast 55 Millionen Dollar Schadenersatz, weil sie den Anschlag am 7. Oktober nicht verhindert und die Organisatoren des Festivals nicht über den Hamas-Angriff informiert hätten.
„Alles, was die Beklagten hätten machen müssen, wäre, die verantwortlichen Organisatoren [des Festivals] aufzufordern, das Festival angesichts der erhaltenen Warnungen abzusagen“, heißt es in der Klage. Abschließend heißt es: „Es ist unverständlich, dass die Beklagten nicht den sofortigen Abbruch des Festivals angeordnet haben“.
Natürlich sind Bauern rechts, was denn sonst?
Egon W. Kreutzer
Es gibt wohl keinen anderen Berufsstand, dem man das Rechtssein an praktisch allen seinen Lebensäußerungen so direkt ansehen kann, wie den Bauern.
Das fängt damit an, dass sie ihre Felder zwar mit Mist und Gülle düngen, nachhaltig, sozusagen, aber dass die Bauern nie auf die Idee kämen, ihr Land deshalb, wie andere Nachhaltigkeitsapostel, als ein mieses Stück Scheiße zu bezeichnen.
Für den Bauern ist das Land alles. Er klebt an – und lebt von – der Scholle, und viele Bauern bewirtschaften das gleiche Stück Land schon seit Generationen, ackern und säen da, wo schon der Gr0ßvater und der Urgroßvater geackert und gesät haben und wo einst die Enkel und Urenkel noch ackern und säen sollen.
Der Bauer sieht den Hof auch weniger als sein Eigentum an als vielmehr als die Lebensgrundlage einer endlosen Folge von Generationen. Ein alter Bauer aus dem Schwäbischen, am Rande des Lechfelds, hat mir einmal erzählt, dass jede Generation, neben der Landarbeit, dem Hof auch etwas
Woke-Man und der Genderwahnsinn
Von Uwe Froschauer
„Und warum nicht woke-woman, Froschauer, Sie Sexist?“
Vielleicht, weil das englische Wort „man“ nicht nur Mann sondern auch Mensch bedeutet, Sie „Anglist“!
„Dann sollten sich die Anglist:innen aber schnellstens einen gendergerechten Ausdruck dafür einfallen lassen. Wie wäre es denn mit „woke-human being“.
Hey, ihr Genderisten habt doch alle ein Rad ab!
„Das heißt im Neusprech Genderist*Innen, Froschauer, Sie Sexist!“
“Nicht unhöflich werden, bitte, das heißt immer noch „Herr“ Froschauer für Sie!
Übrigens Herr/Frau Genderist:in: „Neusprach“ oder auch „Neusprech“ kommt ebenfalls aus dem Englischen: „Newspeak“ = Neusprech. Es ist dem Buch „1984“ von George Orwell entliehen, der solche Typen wie Sie schon angekündigt hat. Oh Entschuldigung, Typ*innen muss ich wahrscheinlich sagen!
„Nö, „Typ“ ist geschlechtneutral. Das dürfen Sie sagen.“
Danke vielmals
Altbundespräsident der Schande ruft nach „Taurus“

Von WOLFGANG HÜBNER | Er kann einfach keine Ruhe geben. In wenigen Tagen wird der frühere Bundespräsident Joachim Gauck 84 Jahre alt. Das ist kein Grund, sich in tiefe Altersstille zurückzuziehen. Aber ein weiterer Grund, nicht noch mehr schädliche und schändliche öffentlich Äußerungen zu verbreiten als bisher schon. Der Schöpfer von „Hell- und Dunkeldeutschland“ und […]
Selbstmörderisch: Deutsche Politiker brüllen nach Angriffen auf russisches Kernland
Über das offizielle Deutschland kann man nur noch den Kopf schütteln. Immer mehr System-Politiker brüllen nach Raketenangriffen auf das russische Kernland – und sie wollen die Technik und die Waffen dafür liefern. Die Frage ist, wie lange sich Russland das gefallen lässt, denn russische Raketen fliegen auch deutlich weiter als bis zur ukrainischen Grenze. Wann ist eigentlich die Bevölkerung befragt worden, ob sie im Zentrum eines Weltkrieges gegen Russland stehen will?
Zahlreiche deutsche Politiker und damit ihre Parteien sind darum bemüht, Deutschland nicht nur inoffiziell (siehe Baerbock-Kriegserklärung) sondern auch offiziell zur Kriegspartei gegen Russland zu machen. So plärren allen voran die Grünen, man möge endlich das Taurus-Raketensystem an die Ukraine liefern. Mit den Marschflugkörpern, die eine Reichweite von 500 km haben, wären Angriffe auf das Russische Kernland möglich. Je näher die Ukraine ihrem militärischen Ende rückt, desto aggressiver geht man dort vor. Angriffe auf russische Städte mehren sich – nicht nur auf die Krim, welche nach westlicher Sichtweise von Russland besetzt ist.
Grüne und FDP für Raketenlieferung
Die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen im Deutschen Bundestag, Frau Sarah Nanni, äußerte gegenüber der Rheinischen Post: “Der effektivste Schutz gegen die russischen Luftangriffe ist der Beschuss von Zielen auf russischem Territorium und in den besetzten ostukrainischen Gebieten, von wo aus Russland seine Angriffe startet. Bisher fehlt der Ukraine dafür das nötige Material, auch weil Deutschland die Taurus-Marschflugkörper bisher nicht liefern will. Das halte ich für einen großen Fehler.” Ebendort äußerte die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann die Meinung, die Ukraine brauche mehr Munition, mehr Ersatzteile für den Leopard 2, aber vor allem auch den Marschflugkörper Taurus. Strack-Zimmermann ist Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag.
CDU und CDU plärren um mehr Krieg und Tod
Seitens der CDU äußerte sich der Abgeordnete Roderich Kiesewetter, dass man mit Langstreckenraketen die Krimbrücke und die Schwarzmeerflotte zerstören könne. CSU-Chef Markus Söder forderte die Lieferung von Taurus-Raketen, “um einen Sieg Russlands zu verhindern”.
Auch in der Kanzlerpartei SPD werden Rufe nach dem Taurus-Raketensystem laut. So verbündete sich der SPD-Abgeordnete Andreas Schwarz mit Anton Hofreiter (Grüne) und Schrack-Zimmermann (FDP) zu einem gemeinsamen Brief, in dem die Taurus-Lieferung gefordert wird.
Die “Deutsche Einheitspartei”, also so gut wie alle im Bundestag vertretenen Fraktionen mit Ausnahme der AfD, fordern also für Deutschland eine noch aktivere Rolle im Krieg gegen Russland. Ob dies im Sinne der deutschen Bevölkerung ist, fragt niemand. Dabei müsste klar sein, dass am Ende der Zündelei auch die Möglichkeit steht, dass Russland die Aktivitäten Deutschlands als feindlichen, kriegerischen Akt wertet. Es ist zu befürchten, dass es zur mittelfristigen Strategie der USA und der Nato zählt, die Welt in einen 3. Weltkrieg zu führen – der dann hauptsächlich in Europa und damit am Bundesgebiet Deutschlands ausgetragen wird.
Das ÖVP-nahe Volksblatt berichtete vor wenigen Tagen, dass entsprechende politische Initiativen auch in anderen europäischen Ländern zu sehen sind. Es handelt sich also um eine globalistische Kampagne:
So forderte der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski die Verschärfung von Sanktionen gegen Russland und die Bereitstellung von „Raketen mit größerer Reichweite“, die es der ukrainischen Regierung „ermöglichen, Abschussanlagen und Kommandozentren auszuschalten“. (Zitat: Volksblatt). Auch die slowakische Präsidentin Zuzana Čaputová forderte, noch mehr Waffen in die Ukraine zu schicken.
Diabetes und Unfruchtbarkeit: Plastikverpackungen schaden unserer Gesundheit
Weichmacher aus Kunststoffen gelangen über die Plastikverpackungen in unsere Nahrungsmittel und Getränke. Eine Untersuchung in den Vereinigten Staaten verdeutlicht, wie weit verbreitet diese schädlichen Chemikalien sind. Die Bequemlichkeit hat ihren Preis: Diabetes und Unfruchtbarkeit können nämlich die Folge sein.
Die US-amerikanische Verbraucherschutzorganisation Consumer Report (CR) hat 85 Lebensmittel aus 11 Kategorien (Getränke, Bohnenkonserven, Gewürze, Milchprodukte, Fast Food, Getreide, Kindernahrung, Fleisch und Geflügel, verpacktes Obst und Gemüse, Fertiggerichte und Meeresfrüchte) auf das Vorhandensein von Weichmachern aus Plastik untersucht. Dabei wurden jeweils 2-3 Proben entnommen, um diese auf Bisphenole und Phthalate, sowie einige ihrer Ersatzstoffe zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden in einem Bericht festgehalten.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Ganze 79 Prozent der getesteten Proben enthielten Bisphenole und in ganzen 84 von 85 Lebensmitteln wurden auch Phthalate gefunden. Doch die Aufnahme dieser Weichmacher kann die Gesundheit gefährden. Beispielsweise kann sich die Exposition gegenüber Bisphenol A (BPA) bei Kindern negativ auf das Gehirn und die Prostatadrüsen sowie auf deren Verhalten auswirken. BPA wurde auch mit Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck in Verbindung gebracht. Phthalate werden mit Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, geringerer Beweglichkeit und Konzentration der Spermien, früher Pubertät bei Mädchen und Krebs in Verbindung gebracht. Zudem sind beide Chemikalien auch als endokrine Disruptoren bekannt. Dies bedeutet, sie können die Bildung und Regulierung von Hormonen beeinträchtigen.
Zwar sei die Kontaminierung durch BPA und anderen Bisphenolen inzwischen niedriger als bei den letzten Untersuchungen im Jahr 2009, doch bei den Phthalaten gebe es keine guten Nachrichten. Denn diese Chemikalien seien nicht nur in fast allen Proben gefunden worden, sondern auch in höherer Konzentration vorhanden als die Bisphenole. Dies zeigt auch, dass beispielsweise der Übergang von Glasflaschen für Getränke hin zu den Plastikflaschen keine gute Sache war, zumal die Proben von Coca Cola, Eistee, Grünem Tee und sogar Trinkwasser sehr hohe Werte der Phthalate aufwiesen.
Über kurz oder lang scheint es deutlich besser zu sein, wenn man auf Nahrungsmittel und Getränke in Plastikverpackungen weitestgehend verzichtet. Zumindest so weit wie es geht. Auch die Produzenten könnten dazu übergehen, alternative – plastikfreie – Verpackungen zu verwenden, wo es möglich ist.
Das Corona-Tribunal – Vorwärts und nicht vergessen!
Uli Gellermann
War´s das? Nach drei Jahren schwerster Beschädigungen der Demokratie bis hin zur Abschaffung, der Liquidierung, des Grundgesetzes durch eine Bund-Länderkonferenz, der Malträtierung unserer Kinder durch Isolierung, Bildungskastration und Maskenquälerei – soll es das jetzt gewesen sein? Nach drei Jahren der Krankheitsdiktatur, der Mediengleichschaltung, der Zwangs-Spritzung mit einem Stoff, der bestenfalls nicht sehr schädlich ist und in vielen Fällen zum Tod geführt hat; da soll die Schwammdrüber-Zeit beginnen?
Spaltung in geimpft und ungeimpft
Das Netz vergißt nichts. Da findest du noch die „Lockerung der Corona-Regeln“ dekretiert durchbBundeskanzler Olaf Scholz und die Chefinnen und Chefs der Bundes-Länder-Konferenz. Da steht immer noch wie in Dreck gepinkelt: „Wenn bei einem privaten Treffen
Fortschritt als Teufelswerk
Von Hans-Jürgen Geese
Als der berühmte britische Ingenieur Sir Alfred Ewing im Jahre 1933 (!) vorschlug, ein Moratorium, einen Aufschub bei der Anwendung von Erfindungen einzusetzen, um erst einmal die bereits kürzlich neu erfundenen Technologien in die Gesellschaften der damaligen Zeit zu integrieren und den Nutzen weiterer, bereits anstehender, umwälzender Ansätze zu bewerten, da wurde er als Verrückter bezeichnet und als Verrückter abgetan.
Als der berühmte amerikanische Historiker und Technologiephilosoph Lewis Mumford (1895 – 1990) in seinem 1970 erschienenen Buch „The Myth of the Machine“ (der Mythus der Maschine) den sogenannten Fortschritt in Frage stellte und schon damals klar erkannte, dass es bei den Technologien nicht wirklich um Fortschritt zum Segen der Menschen ging, sondern dass es sich bei dem Technologiewahn einzig und allein um ein Geschäftsmodell handelte, das sozusagen aus Geldgier zum Selbstläufer wurde, zur Maschine, die immer mehr und mehr und mehr Geld einspielte und mit menschlichem Fortschritt nicht wirklich viel zu tun hatte, da horchte die Welt kurz auf, machte dann aber ungerührt auf dem alten Weg weiter. Sie kennen ja diesen Spruch als Ausdruck der Resignation der Kritiker: „Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.“
Als der berühmte amerikanische Unternehmer und reichste Mann der Welt, Elon Musk, im März 2023 zu einer Pause von lediglich 6 Monaten bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) aufrief, die seiner Meinung nach an einem kritischen Punkt ihrer Entwicklung angelangt

