Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Fakt: Markus „Tessa“ Ganserer ist ein Mann! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Fakt: Markus „Tessa“ Ganserer ist ein Mann! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Fakt: Markus „Tessa“ Ganserer ist ein Mann! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Auch wenn es woke-links-liberale Wirrköpfe anders sehen, Fakt ist: Markus Ganserer (Bundestagsabgeordneter der „Grünen“) ist ein Mann! 

Wer ihn aber als solchen anspricht, wird bestraft! Reinster Irrsinn, stellt der 03DeutschlandKURIER??-Kolumnist Gerald Grosz fest.

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Heute um 18.30 Uhr hat die 20. Folge von Anti-Spiegel-TV Premiere

Heute Abend um 18.30 Uhr gibt es die 19. Folge von Anti-Spiegel-TV. Diese Mal haben Dominik Reichert und Thomas Röper über ein heikles Thema gesprochen, das von den Medien komplett ignoriert wird. Es ging um den illegalen Menschen- und Organhandel in Europa. Anti-Spiegel-TV kommt heute um 18.30 Uhr unter folgenden Links: RT DE-Webseite, aus der […]
Tod in Genf: Der Doppel-Mord an Uwe Barschel

Tod in Genf: Der Doppel-Mord an Uwe Barschel

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Tod in Genf: Der Doppel-Mord an Uwe Barschel

Tod in Genf: Der Doppel-Mord an Uwe Barschel



Die Barschel-Affäre des Jahres 1987 gilt als der größte politische Skandal in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im Zuge eines äußert schmutzigen Wahlkampfes soll der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel gegen Björn Engholm eine Diffamierungskampagne in Auftrag gegeben haben. Barschel musste seinen Rücktritt erklären. Fortan kämpfte er – weitgehend auf verlorenem Posten – um seinen Ruf. Am Ende blieb Barschel nur noch ein Ausweg: Tod durch Selbstmord im Genfer Hotel”Beau Rivage”. Diese offizielle Version ist nun ins Wanken geraten. Durch die Recherchen des Journalisten Wolfram Baentsch bekommen die Ereignisse des Jahres 1987 ein ganz anderes Gesicht. Was haben Ermittler, Medien, Geheimdienste und Politiker bis heute verschwiegen?

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Britische Netzbetreiber verzweifelt: Wind und Sonne liefern im Winter kaum ein Achtel des Strombedarfs

Britische Netzbetreiber verzweifelt: Wind und Sonne liefern im Winter kaum ein Achtel des Strombedarfs

Britische Netzbetreiber verzweifelt: Wind und Sonne liefern im Winter kaum ein Achtel des Strombedarfs

Zu glauben, Wind und Sonne würden ausreichen um ein Land mit Strom zu versorgen, ist naiv. In Großbritannien fragen sich die Leute schon, wie das enden soll. Denn jetzt im Winter, tragen die “Erneuerbaren” gerade einmal etwa ein Achtel zur gesamten Stromproduktion bei. Der nationale Netzbetreiber will den Haushalten sogar Geld dafür bezahlen, wenn sie abends keinen Strom verbrauchen.

Sagt Ihnen der Begriff “Dunkelflaute” etwas? Das ist jene Zeit, in der weder die Sonne scheint noch Wind weht. Doch wenn das Stromnetz von Wind und Sonne abhängig ist, gibt es ein Problem. Vor allem im Winter, wenn es länger dunkel und windstill ist, wird es schwierig. Dies merken derzeit auch die Briten – und weisen in Tweets auf X darauf hin.

Screenshots von den Netzbetreiber-Infos verdeutlichen, wie selbst um 14 Uhr Ortszeit – wo es eigentlich zumindest in Sachen Solarstrom gut sein sollte – Wind und Sonne zusammen nicht einmal ein Achtel der Stromversorgung sicherstellen können. Sie liegen gleichauf mit den Stromimporten oder mit dem Atomstrom. Fossile Energieträger – vor allem Erdgas – retten das Ganze.

Angenommen, es gibt eine komplette Dekarbonisierung bei der Energieerzeugung – müssen die Briten dann ihre Kapazitäten in Sachen Wind- und Solarenergie verzehnfachen, um (mit Backups durch Wasser-, Biomasse- und Atomkraftwerke) überhaupt noch halbwegs durch den Winter zu kommen? Wie soll das Ganze funktionieren?

Auf Wind und Sonne für die Stromproduktion zu setzen ist gerade im Winter geradezu suizidal. Ohne Erdgas und Kohle gehen da schnell die Lichter aus.

Der britische Netzbetreiber will den Haushalten sogar Geld dafür bezahlen, wenn sie abends keinen Strom verbrauchen, so Medienberichte. Ohne Wind und Sonne fehlt es eben an genügend Stromgeneration.

Haben Wind- und Solarenergie angesichts solcher Probleme überhaupt eine Zukunft?

ORF-Wadsaks Weisheiten: Wärmster Herbst! Wärmstes Jahr! Schneefall wegen Erderwärmung.

ORF-Wadsaks Weisheiten: Wärmster Herbst! Wärmstes Jahr! Schneefall wegen Erderwärmung.

ORF-Wadsaks Weisheiten: Wärmster Herbst! Wärmstes Jahr! Schneefall wegen Erderwärmung.

Herrn Marcus Wadsak kann man gewiss als “Klimaweisen” des öffentlich-rechtlichen ORF bezeichnen. Er hat, zumindest was Wetter betrifft, immer eine Meinung – und hält damit nicht hinter dem Berg. Der Schneefall ist laut Wadsak übrigens auch eine Folge der Erderwärmung. Andere “Experten” hatten bereits vor 20 Jahren vorausgesagt, dass es in unseren Breiten “nie wieder” Winter und Schnee geben wird. Ein Clownstück mit täglichen Vorstellungen – bezahlt mit Zwangsgebühren.

Ein Kommentar von Willi Huber

Herr Marcus Wadsak wird vom ORF als Klima-Experte präsentiert. Wer die offiziellen Narrative hingegen hinterfragt, gilt als Klimaleugner. In einem aktuellen Beispiel versucht ein Twitter-Anwender Herrn Wadsak auf die Winterpracht aufmerksam zu machen – und wird daraufhin arrogant belehrt. Es wäre “kognitiv nicht schwer zu erfassen” dass es “im Winter schneit” und “die Erde sich weiter erwärmt”. Für unbeteiligte Dritte, die nicht in der ideologischen Debatte gefangen sind, wirkt das wie auswendiggelernte Stehsätze ohne Sinn und Kontext.

Mehr Schnee ist nun laut Wadsak eine Folge der Erderwärmung. Eine wärmere Atmosphäre würde mehr Wasser aufnehmen, das dann “irgendwo wieder herunter kommt”. Im Grunde genommen erklärt der “Experte” alle Wetterereignisse mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel. Mehr Sonne, mehr Regen, mehr Schnee, mehr Unwetter, mehr alles. Oder auch weniger. Das nennt sich Wissenschaft – und zwar so lange die Systemmedien alle anderen Stimmen einfach nicht berücksichtigen, ausblenden oder verächtlich machen.

Am 30. November erklärte uns der “Experte”, dass 2023 das wärmste gemessene Jahr seit Messbeginn sei. Außerdem wäre es der wärmste Herbst der Messgeschichte. Man mag vermuten, dass die Messgeschichte des Herrn Wadsak erst 2023 begonnen hat, aber das wäre sicher sehr verwegen.

All das wäre nicht so traurig, wenn Wadsak irgendein Comedian am freien Markt wäre, dem die Menschen ihr Geld freiwillig geben, weil sie ihn lustig finden. Doch das ist nicht so, der österreichische Staat zwingt die Menschen, all das mit Zwangsgebühren zu finanzieren.

Tag für Tag beschallt Wadsak die Bevölkerung mit alarmistischer Klimapropaganda. Die Menschen sollen Angst haben vor dem drohenden Weltuntergang, einer extremen Hitzehölle. So veröffentlichte er am 28. November die Behauptung, die globale Temperatur würde über dem Schnitt liegen. Eine solche Behauptung ist wissenschaftlich betrachtet eher frei erfunden, denn eine globale Temperatur kann man nicht seriös messen – und schon gar nicht auf Basis eines historischen Vergleichs, der mangels heutiger Technik vor wenigen Jahrzehnten gar nicht möglich war.

Es gibt aber auch Anwender, denen auffällt, dass Wadsak im ORF momentan hinsichtlich des Klimawandel-Narrativs eine Spur leiser tönt. Möglicherweise hat es dann doch selbst beim ORF geklingelt, dass die Publikumsverarsche mit der Erderwärmung irgendwann unglaubwürdig wird, spätestens dann wenn sich vor der Haustür meterweise der Schnee türmt.

Herr Wadsak würde sich übrigens sehr freuen, wenn man sein klimaalarmistisches Buch “Klimawandel – Fakten gegen Fake & Fiction” kaufen würde, denn darin wären die Fakten. Es wäre sehr dringend und wichtig, schreibt er.

Physik und Klimawandel – Die Angst vor der Wahrheit

Physik und Klimawandel – Die Angst vor der Wahrheit

Physik und Klimawandel – Die Angst vor der Wahrheit

von Hans Hofmann-Reinecke

Ein Physiker, der nichts von Klimawissenschaft versteht, ist nützlicher, als ein Klimawissenschaftler, der nichts von Physik versteht. Daran kann auch die COP28-Konferenz nichts ändern, die am 30.11.23 in Dubai beginnt. Als Gegengewicht zum globalen IPCC-Klimazirkus hat sich nun vor vier Jahren eine Gruppe unabhängiger Forscher gebildet, nach dem Motto:

„Es kommt nicht auf die Anzahl der Experten an, sondern auf die Qualität der Argumente.“

Beobachten und Rechnen

Die Sprache der Physik ist die Mathematik; alles andere ist eine schlechte Übersetzung. Wer diese Sprache beherrscht, der wird sich schnell in den verschiedensten physikalischen Regionen zurechtfinden.

Ziel der Physik ist, Beobachtungen der unbelebten Welt zu beschreiben und auf allgemeine Prinzipien zurückzuführen. So hat etwa Sir Issaac Newton herausgefunden, dass die Bewegungen eines Apfels und des Mondes denselben Gesetzen gehorchen, die er dann in den „Newtonschen Gleichungen“ beschrieb.

In den dreieinhalb Jahrhunderten  seither ist unendlich viel beobachtet und beschrieben worden, sodaß heute für die Forschung nur noch Objekte übrig bleiben, die entweder schwer zu beobachten oder schwer zu beschreiben sind, oder beides.  Vor hundert Jahren konnte man dann Atome so genau beobachten, dass man sie auch beschreiben konnte, wozu dann allerdings die Quantenmechanik entwickelt werden musste.

Zu der Zeit wurden auch in kosmischen Dimensionen Fortschritte gemacht, etwa bezüglich der Ausdehnung des Universums und der Natur der Sterne. Heute dringt man in noch kleinere, bzw. noch größere Dimensionen vor, dank riesiger Beschleuniger bzw. Teleskope, die im Weltraum kreisen.

Gibt es also bald keine Geheimnisse mehr? Kann man alles berechnen? Nehmen wir ein Weinglas und lassen es fallen. Kann man vorausberechnen, welche Form die Scherben dann haben werden, und wie sie sich auf dem Boden verteilen?

Wohl kaum. Es ist unmöglich, den Ablauf dieses Experiments vorauszusagen, denn zu viele verschiedene, unbekannte Parameter spielen eine Rolle. Wie elastisch ist der Boden? Hat sich das Glas im Fluge gedreht? Um einen Winkel von 2,15° oder vielleicht 2,17°? Das kann einen großen Unterschied machen. Auch wenn alle physikalischen Aspekte dieses Vorgangs bekannten Gesetzen gehorchen, so ist es doch unmöglich, das Ergebnis vorherzusagen.

Wenn das Ergebnis schon feststeht

Auch beim Klima – das ist die Mittelung des Wetters über mehrere Jahrzehnte – sind alle physikalischen Abläufe bekannt: Verhalten von Gasen und Flüssigkeiten bei verschiedenen Temperaturen, Wechselwirkung von Wärmestrahlung mit Molekülen, Reflexion und Absorption von Licht, etc. Und doch wäre es aussichtslos, zu versuchen, den Ablauf dieses globalen Experiments berechnen zu wollen. Es gibt einfach zu viele verschiedene Parameter, die hier eine Rolle spielen, und man kennt sie nicht genau genug.

Trotzdem versucht sich die globale Klimabewegung an einer Prognose des Klimas. Allerdings macht man sich die Sache einfach: Man misst die „Temperatur der Erde“ (das sind in Wirklichkeit Satellitenmessungen der Infrarotstrahlung der Luft, die dann recht kompliziert in Grade Celsius umgerechnet werden) und behauptet, diese hinge nur von der CO2-Konzentration in der Atmosphäre ab; oder zumindest schreibt man jegliche Erwärmungen ganz einfach dem CO2-Anstieg zu, während Phasen der Abkühlung ignoriert werden.

Tatsächlich wird hier gar keine Wissenschaft betrieben, denn das Ergebnis steht schon seit Jahren fest: „Die Erde erwärmt sich, und die Menschen sind schuld“.  Um diese Behauptung zu verkaufen, macht man ein schein-wissenschaftliches Brimborium, welches die Öffentlichkeit beeindrucken soll. Da werden dann wilde Diagramme aus den neuesten Supercomputern in einer Klimakonferenz präsentiert und von mehr als 70 000 Teilnehmer abgesegnet. Unter ihnen ist übrigens auch der Heilige Vater, und der ist unfehlbar.

Wissenschaft geht anders

Wir verdanken den Fortschritt der exakten Wissenschaften einer Ethik und Methodik, die sich seit Newtons Zeiten bewährt hat. Forscher veröffentlichen ihre neuen Erkenntnisse und verraten, wie sie dazu gekommen sind. Weltweit können dann Kollegen die Experimente oder Überlegungen wiederholen. Dabei kommen sie zu denselben Ergebnissen – oder auch nicht. Im kultivierten Dialog wird dann nach dem Irrtum gesucht;  man „einigt“ sich dabei nicht aber auf einen Kompromiss, denn in der Wissenschaft ist Konsens gleich Nonsens.

Die Experten des Klimawandels scheuen die beschriebene Methodik wie der Teufel das Weihwasser. Sie weichen sachlichen Argumenten aus und desavouieren die Kritiker: „Er ist ja kein Klimawissenschaftler“. Aber, glauben Sie mir, ein Physiker, der nichts von Klimawissenschaft versteht, ist nützlicher, als ein Klimawissenschaftler, der nichts von Physik versteht.

Ich bin nicht der Erste, der diese Erkenntnis hat. Vor vier Jahren gründete der holländische Ingenieur, Geophysiker und Professor Guus Berkhout die „Climate Intelligence – CLINTEL“, der sich knapp 2.000 interessierte und engagierte Persönlichkeiten aus 15 Ländern angeschlossen haben. Unter ihnen ist auch der Physik-Nobelpreisträger von 2022, John Clauser.

Hier ein Auszug aus der „Welt – Klimaerklärung“ besagter Organisation:

Es gibt keinen Klimanotstand

Es kommt nicht auf die Anzahl der Experten an, sondern auf die Qualität der Argumente.

Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch sein, während die Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Wissenschaftler sollten Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung offen ansprechen, während Politiker die tatsächlichen Kosten sowie die angeblichen Vorteile ihrer politischen Maßnahmen nüchtern berücksichtigen sollten. … Die Welt hat sich deutlich weniger erwärmt, als vom IPCC auf der Grundlage der Modellierungen anthropogener Einflüsse vorhergesagt wird. Die Kluft zwischen der realen Welt und der modellierten Welt zeigt uns, daß wir weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.

Falls Sie Lust auf etwas mehr Sachlichkeit und Klarheit zum Thema Klima zu bekommen, schauen Sie bei Gelegenheit auf die Website von Clintel.

Dieser Artikel erscheint auch  im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Entzaubert: Mythos „grüne“ Wasserstoffenergie

Entzaubert: Mythos „grüne“ Wasserstoffenergie

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Entzaubert: Mythos „grüne“ Wasserstoffenergie

Entzaubert: Mythos „grüne“ Wasserstoffenergie

Die Bundesregierung propagiert den Einsatz von “grünem Wasserstoff”. Dieser soll ein “Schlussstein” für die Energiewende bilden. Doch die Technologie hat gravierende Schwächen, wie man unlängst auch in Südamerika erkannt hat.

Von Maria Müller

Die folgende Analyse ist eine Spurensicherung der CO₂-Vermeidung durch die Nutzung von Wasserstoff (H₂) als Energieträger aus der Sicht der Umweltbewegung in Uruguay, die sich besonders um den Schutz der Süßwasser-Reserven des Landes bemüht. Die Untersuchung entlarvt das Märchen vom “umweltneutralen” Wasserstoff, mit dem die Bevölkerung dazu gebracht werden soll, die eigenen natürlichen Lebensgrundlagen – vor allem das Süßwasser – für die Energieversorgung der Industrienationen Europas und Nordamerikas zu opfern.

Um Projekte zur industriellen Herstellung von Wasserstoff in diesen Ländern politisch zu rechtfertigen und finanziell subventionieren zu können, sprechen die Medien, Regierungen und Unternehmen vor allem vom Ersatz fossiler Brennstoffe durch das “umweltfreundliche” H₂-Gas, wodurch die Erderwärmung abzubremsen sei. Problematische ökologische Folgen der alternativen Technologien existierten demnach gar nicht. “Sie bezeichnen sich selbst als “grün” und betonen damit den “nachhaltigen” oder “ökologischen” Charakter der neuen Energiewelle”.

Das schreibt der Soziologe Daniel Pena von der “Koordinierungsgruppe für das Wasser” in Uruguay in seiner Untersuchung “Sieben kritische Punkte des grünen Wasserstoffs“. In der Folge werden Auszüge aus dem spanischen Text kommentiert. Daniel Pena sagt:

“Eine sinnvolle, tiefgreifende und wissenschaftliche Umweltanalyse dieser vermeintlich nachhaltigen Alternativen muss den gesamten ‘Produktlebenszyklus’ berücksichtigen. Auch seine Risiken und Nachteile – und nicht nur die Möglichkeit, ein Endprodukt ohne CO₂-Gehalt herzustellen.”

Er betont, dass dafür der gesamte Fertigungsprozess (einschließlich aller Energie, Rohstoffe, Land, Wasser) sowie die Infrastruktur für den Transport, die Lagerung und Verwendung des Produkts zu berücksichtigen sind, auch die Entsorgung oder Wiederverwendung von Produktabfällen, und vor allem damit verbundene Umwelt- und/oder Gesundheitsschäden. Und weiter heißt es:

Der “grüne” Wasserstoff wird durch die Kombination von Wind- und Sonnenenergie mit großen Mengen an Süßwasser (unterirdisch und an der Oberfläche) sowie Elektrolyseanlagen (Elektrolyseuren) hergestellt. Dazu gehören ein Windpark, eine flächendeckende Solaranlage sowie ein entsprechendes Starkstromnetz. Des Weiteren braucht man eine besondere Infrastruktur für den gefährlichen Schwertransport der Wasserstoffprodukte über Land, vielleicht auch Pipelines. Auch einen Tiefseehafen, um die Fracht auf die speziellen Überseetanker zu verladen. Der Schiffstransport legt von der Mündung des Rio de la Plata bis nach Hamburg rund 12.000 Kilometer zurück. Die aufwendigen Baumaßnahmen müssen in Uruguay erstmalig durchgeführt werden und verursachen übrigens an vielen Stellen ganz erhebliche CO₂-Emissionen.

Die zentrale Bedeutung der “seltenen Erden” für die “saubere” Windtechnologie

Windkraftanlagen für die “klimaneutrale” Stromerzeugung benötigen in den Generatoren starke Magnete, um die Rotation in elektrische Energie umwandeln zu können. Diese Magnete werden aus Mineralien namens “Seltene Erden” hergestellt: unter anderem aus Neodym, Praseodym, Dysprosium, Terbium.

Der Abbau von “Seltenen Erden” ist äußerst umweltschädlich. Er nimmt aufgrund der wachsenden Nachfrage nach diesen Mineralien stark zu. Sie finden in allen neuen Technologien Verwendung: In LED-Lampen, Elektroautos, Computern und elektronischen Geräte, in Servern von Rechenzentren, Batterien usw. Die Hauptlieferanten der seltenen Erden sind China, Australien, Russland und Brasilien, doch zu den Ländern mit Weltreserven zählen auch Vietnam, Indien, Südafrika, Malawi, Malaysia, Tansania und Myanmar.

Die deutschen Wissenschaftler Petra Zapp, Andrea Schreiber, Josefine Marx und Wilhelm Kuckshinrichs (Zapp et al. 2022) sprechen in ihrem Artikel über die “Umweltauswirkungen des Abbaus seltener Erden” einige wichtige Probleme an: den Verbrauch großer Mengen fossiler Energie für den Produktionsprozess, die Verseuchung des Bodens mit Schwermetallen durch Gesteinssprengungen, den radioaktiven Abfall durch bestimmte, aggressive Chemikalien zur Gesteinsabtrennung von den wertvollen Mineralien sowie schädliche Emissionen von krebserzeugendem Fluorwasserstoff in die Luft und anderes mehr.

China will Förderungsquoten für seltene Erden einführen

Weltweit nehmen die Konflikte um den Abbau seltener Erden zu, bis hin zu Kriegen um die strategischen Ressourcen. In Asien ist – oder war – die chinesische Stadt Bayan Obo das Hauptbeispiel für die extreme Umweltzerstörung, die dieser Bergbau mit sich bringt. Laut dem französischen Journalisten, Dokumentarfilmer und Spezialisten für Geopolitik der Rohstoffe Guillaume Pitron werden chinesische Städte in der Nähe des Abbaus seltener Erden von den Einheimischen als “Krebsstädte” bezeichnet.

Nach einem Bericht von Julia Klinger stießen Chinas Schritte zum Eindämmen der Umweltzerstörung und zum Verzögern der Ressourcenverknappung durch Förderungsquoten vor allem bei den Vereinigten Staaten von Amerika, der Europäischen Union und Japan auf Widerstand. Sie verklagten China bereits im Jahr 2013 deswegen vor der Welthandelsorganisation WTO. Doch inzwischen sind weltweit gut 800 Fundorte von seltenen Erden registriert worden, darunter auch in Brasilien (im Amazonasgebiet) und in den USA.

Die Windrotorflügel aus Balsaholz – Raubabholzungen in Ecuador

Die Windkraftwerke bringen ein weiteres Umwelt- und Sozialproblem mit sich: Ein Innenteil der Rotorblätter wird bisher aus dem besonders leichten Balsaholz gefertigt, dessen Weltvorkommen zu 75 Prozent im Nationalpark Yasuní in Ecuador beheimatet sind. Der Raubabbau dieses Holzes ist für die indigenen Gruppen im Amazonasgebiet eine ökologische Katastrophe. Inzwischen sollen Hersteller von Windkraftanlagen zwar nach Alternativen suchen, doch das Holz hat immer noch einen hohen Stellenwert und wird weiterhin abgeschlagen – auch im Amazonasgebiet von Peru.

Die umweltschädliche Fußspur der Solarenergie

Bei der Herstellung von Photovoltaikmodulen sindumweltschädliche Mineralien und Chemikalien im Einsatz, bei deren Herstellung Emissionen aus hochgiftigem Tetrachlorsilan (Siliciumtetrachlorid) sowie Blei, Arsen und Quecksilber in die Luft freisetzt werden. Außerdem kann das Grundwasser durch die bei der Herstellung auftretenden Emissionen von Nickel, Kupfer, Zink und Quecksilber verseucht werden. Für Solarmodule müssen Silizium, Bor und Silber sowie in manchen Fällen auch Cadmium und Tellur gewonnen werden. ​Hinzu kommt der große CO₂- Fußabdruck des gesamten Verbrauchs fossiler Brennstoffe beim Transport dieser Mineralien über riesige Entfernungen hinweg.

Die großflächigen Solaranlagen konkurrieren mit fruchtbarem Agrarland

Die riesigen PhotovoltaikSolaranlagen, die in manchen Projekten Südamerikas Hunderte von Hektar an fruchtbaren Böden besetzen, sind ein großes Problem für die einheimischen kleinen und mittleren Landwirtschaftsbetriebe. Sie engen die Nahrungsmittelproduktion ein, und selbst die Beweidung durch Nutztiere birgt Gesundheitsrisiken.

Was tun, wenn Wind und Sonne versagen?

Darüber hinaus ist unklar, was passiert, wenn die alternativen Energiequellen aufgrund spezifischer Klimabedingungen (Windflaute und fehlendes Sonnenlicht) nur unzureichend funktionieren und selbst die Wasserkraftproduktion in Dürreperioden nicht ausreicht. Dann müssten die fossilen Energieträger wie Öl und Erdgas wieder zum Einsatz kommen, um den hohen Energieverbrauch der Elektrolyseanlagen zu decken, denn der erzeugte Wasserstoff ist ja nur ein anderer Energieträger, er erzeugt keine Energie. In diesem Fall ist dieser so gewonnene Wasserstoff gar nicht mehr “grün”.

Woher kommen die für die Elektrolyseanlagen notwendigen Mineralien?

Elektrolysetechniken sind das Herzstück der “grünen” Wasserstoffindustrie. Diese Geräte ermöglichen die Aufspaltung des Wassermoleküls durch elektrischen Strom in Wasserstoff- und Sauerstoff-Moleküle.

Allerdings verwenden Elektrolyseanlagen mit ihren Elektroden bestimmte Mineralien, u.a. Stahl und Nickel, deren Gewinnung ebenfalls mit sehr hohen Umweltschäden und sozialen Problemen verbunden ist. Die Stoffe kommen vor allem in Russland, Indien, den Philippinen und Australien vor. Sogenannte PEM-Elektrolyseanlagen nutzen für die Aufspaltung des Wassers Platin und Iridium an den Elektroden, neben den Polymerelektrolytmembranen (PEM). Russland ist mit einem Anteil von 13 Prozent am Gesamtangebot der zweitgrößte Platinlieferant für Europa und die Welt, nach dem weltweit größten Lieferanten Südafrika.

Europas Abhängigkeit wird weiter wachsen

Deutschland und Europa wollen den Zugang zu diesen Mineralien sicherstellen, ohne von China und Russland abhängig zu sein. Die sogenannten Platingruppenmetalle gehören zu den seltensten, kohlenstoffintensivsten und teuersten Metallen (übrigens viel seltener als die angeblichen “Seltenen” Erden). Bisher sind keine Alternativen zum Einsatz von Iridium in PEM-Elektrolyseuren bekannt. Die Abhängigkeit Europas von Platin- und Iridium-Importen beträgt 98 bzw. 100 Prozent. Doch Südafrika musste die Förderung wegen sozialer Unruhen aufgrund menschenunwürdiger Arbeitsbedingungen in den Gruben zeitweise schon unterbrechen. Auch in Simbabwe (das derzeit 7 Prozent des gesamten Platins der Welt und 5 Prozent des Iridiums liefert) gibt es ähnliche soziale Konflikte wie in Südafrika, weswegen das Risiko von Lieferunterbrechungen auch von dort besteht.

Schlussbemerkung

Mittels des “Bundesgesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten” von 2021 wurde die Konsequenz aus den Bergbauprotesten in Südafrika gezogen. Man hat verstanden, dass eine Vernachlässigung der “Nachhaltigkeit” die Versorgungssicherheit beeinträchtigen kann.

In dem vom deutschen Auswärtigen Amt finanzierten Bericht “Geopolitik der Energiewende: Wasserstoff” wird angesichts der Ziele, die sich die EU gesetzt hat, die große Sorge um die weltweite Versorgung mit Mineralien für Elektrolyseanlagen deutlich. Darin heißt es:

“Die Stärkung öffentlich-privater Partnerschaften (sic!) und der Kapazitäten öffentlicher Institutionen in Bergbauländern soll dafür sorgen, dass Umwelt- und Sozialkriterien besser berücksichtigt werden, um möglicherweise Unruhen und Versorgungsunterbrechungen zu vermeiden. Für bestimmte Rohstoffe wie Nickel oder Platin sollen spezifische bilaterale Rohstoffpartnerschaften (insbesondere mit Indonesien, den Philippinen, Australien und Südafrika) ausgehandelt oder ausgebaut werden”.

Wo bleiben die Rechte der Zivilgesellschaft und deren Entscheidungsbefugnis über die Platzierung von “grünen” Industriebetrieben in ihren unmittelbaren Lebensbereichen?

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Deutschland hat nicht nur ein Einwanderungsproblem: Immer mehr Deutsche fliehen

Dass die deutsche Migrationspolitik seit acht Jahren ungehindert Millionen überwiegend männliche Muslime und deren Großfamilien ins Land spült, ist bekannt. Das Ausmaß der Fluchtbewegungen in die Gegenrichtung ist jedoch nicht minder beunruhigend: Eine Rekordzahl an gut ausgebildeten, leistungsbereiten Deutschen gibt inzwischen ihre Heimat als verloren und wandert aus.

Fatalerweise handelt es sich bei Sozialprofil und -prognose der Einheimischen, die gehen, um das genaue Gegenteil dessen, was die „Ankommenden“ prägt. Spitzenqualifizierte raus – Analphabeten rein, so könnte man überspitzt die Dynamik beschreiben, die diesen faktischen Bevölkerungsaustausch prägt.

Flucht aus dem kollabierenden Ausbeuterstaat

Für das Zuwanderungsprekariat aus afrikanischen und orientalischen Gefilden wendet Deutschland nämlich Milliarden und Abermilliarden für lebenslange soziale Vollalimentierung auf, setzt seine innere Sicherheit aufs Spiel und kann der eigenen Bevölkerung keinen Wohnraum mehr bieten.

Hinzu kommen unfassbare politische Inkompetenz, ständige staatliche Schikanen, eine alles abwürgende Verhinderungsbürokratie und eine stetig steigende Steuer- und Abgabenlast. Umgekehrt steigt unaufhaltsam die Zahl der vor allem hochqualifizierten Deutschen, die es sich nicht länger gefallen lassen wollen, den Großteil des Jahres für einen ausbeuterischen, aber kollabierenden Ausbeuterstaat zu schuften.

Vor allem junge Akademiker gehen

Ein Staat der nicht einmal mehr die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten kann und bereits die Kontrolle über einen Teil seines Territoriums verloren hat. Die Zahlen, die diese Entwicklung beschreiben, sind alarmierend: 2022 wanderten 270.000 Bundesbürger ins Ausland ab. Dies war der höchste Stand seit 2016.

Vor allem junge Akademiker sehen in diesem Land keine Zukunft mehr für sich. Deshalb zieht es sie in Länder, die tatsächlich Fachkräfte suchen, anstatt – wie in Deutschland – die Massenzuwanderung von völlig Arbeitsunfähigen und -unwilligen in die Sozialsysteme praktizieren.

Jährlicher Aderlass an Hochqualifizierten

Zudem finden sie dort wesentlich bessere Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und geringere Lebenshaltungskosten vor. Die beliebtesten Auswandererziele sind die Schweiz, Österreich, die USA und Spanien. Dieser jährliche Aderlass an Hochqualifizierten spielt in der öffentlichen Debatte jedoch keine Rolle. Dass Hunderttausende Fachkräfte aus Deutschland fliehen, während zugleich überall der Fachkräftemangel bejammert wird, soll möglichst verschwiegen werden.

Zu unangenehm wären die Fragen nach dem Warum. Bemerkenswerterweise findet sich eine solche Abwanderungsbewegung sonst eigentlich nur in failed states – in den Herkunftsländern jener Flüchtlinge also, die sich Deutschland als neues Ersatzhabitat auserkoren haben.

Zum selbstverschuldeten Problemfall degeneriert

Tatsächlich muss man inzwischen auch Deutschland, das einstige Vorzeigeland Europas, als failed state ansehen: Einst in der ganzen Welt respektiert, mittlerweile aber zum selbstverschuldeten Problemfall degeneriert. Dass hier immer weniger Menschen noch eine Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft sehen, zeigte diese Woche erst eine Umfrage für „Nius“: Demnach gaben 69 Prozent der Befragten an, sich „sehr“ oder „eher“ um die Zukunft Deutschlands zu sorgen.

Wenig überraschend sind diese Sorgen bei Grünen-Anhängern am geringsten (wenngleich sie dort ebenfalls schon 52 Prozent äußern!); bei Anhängern von AfD und Union sind sie mit 88 respektive 70 Prozent am höchsten. Diese Zahlen zeigen, in welchem mentalen Zustand das Land nach zwei Jahren Ampel-Regierung befindet: Mehr Zukunftsangst unter Deutschen war seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Weltklimakonferenz im warmen Dubai: UK-König Charles will 5 Billionen für NetZero und andere Absonderlichkeiten

Weltklimakonferenz im warmen Dubai: UK-König Charles will 5 Billionen für NetZero und andere Absonderlichkeiten

Weltklimakonferenz im warmen Dubai: UK-König Charles will 5 Billionen für NetZero und andere Absonderlichkeiten

Tausende Politiker, Promis und Bürokraten internationaler Organisationen treffen sich derzeit in Dubai wo es gerade sehr angenehme 28 Grad hat. Dabei werden Pläne gewälzt, die an Absurdität kaum zu überbieten sind. Unter den anwesenden Pseudo-Promis darf Österreichs Kurzzeitkanzler natürlich nicht fehlen. Der britische König Charles hat gefordert, dass die Steuerzahler auf der ganzen Welt jedes […]

Der Beitrag Weltklimakonferenz im warmen Dubai: UK-König Charles will 5 Billionen für NetZero und andere Absonderlichkeiten erschien zuerst unter tkp.at.

Adventsgedicht: „Gib, dass wir hoffend in die Ferne blicken“

Wenn in des Jahres Lauf, dem allzeit gleichen, auf leisen Schwingen sich die Christnacht naht, wenn Erd‘ und Himmel sich die Hände reichen, dann schau’n wir dich, du größte Liebestat. Du Heiland Jesus, kamst aus lichten Höhen, wie unser Bruder tratst Du bei uns ein, wir haben deine Herrlichkeit gesehen, und deinen Wandel, fleckenlos und […]
Das Leid mit den westlichen Panzern

Das Leid mit den westlichen Panzern

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Das Leid mit den westlichen Panzern

Das Leid mit den westlichen Panzern

Sie haben also Schwächen, diese westlichen Rüstungsprodukte, und sind alles andere als die erwarteten Wunderwaffen. Derartige Aussagen kann man inzwischen auch in der deutschen Presse finden. Die Konsequenz daraus ist allerdings kein Streben nach Frieden, sondern nach mehr Rüstung.

von Dagmar Henn

Man freut sich ja über jedes Stückchen Realismus, der sich in den deutschen Medien Bahn bricht. Jetzt hat die Frankfurter Rundschau entdeckt, dass die US-amerikanischen Abrams-Panzer doch nicht so ganz ideal sind, um Krieg zu führen. Der Grund? Der Turbinenmotor ist hochempfindlich, vor allem gegen Staub, und wenn die Luftfilter des Gefährts nicht alle zwölf Stunden gereinigt werden, bleibt das Ding liegen und Motor und Getriebe müssen ausgebaut und repariert werden.

Nun wäre das selbst ohne einen zusätzlichen Transport über tausend Kilometer bis zur Werkstatt schon ein Problem, unter ukrainischen Bedingungen aber erst recht. Nicht, dass das alles nicht schon vorher bekannt war, ebenso wie die Tatsache, dass sechzig Tonnen Panzer einfach schlechter durch Schlamm kommen als fünfzig.

Überhaupt sind längst weder die Briten noch die US-Amerikaner noch wirklich daran interessiert, ihre edlen Rüstungsgüter im Einsatz an der ukrainischen Front zu sehen. Einzig die Deutschen waren vertrauensselig genug, ihre Leos tatsächlich brennen zu lassen. Und dann gibt es noch die diversen Truppentransporter, die alle nicht sonderlich überzeugend abschnitten; wobei der US-amerikanische Stryker ähnlich problematisch ist wie der Abrams, nur dass es in diesem Fall eine komplizierte Hydraulik ist, die die Probleme verursacht.

So erging es in den letzten Monaten einer Wunderwaffe nach der anderen. Auch über die Geschütze gab es Beschwerden – die Haubitzen waren schlicht nicht für den Dauerbetrieb gebaut. Die Fahrzeuge benötigen durch die Bank weg mindestens drei Stunden Wartung auf eine Stunde Einsatz; ein Verhältnis, das als unsinnig in einem Krieg zwischen Gleichen zu bezeichnen noch eine Untertreibung ist. Logisch, der Mechanikertross ist unter diesen Bedingungen größer als die kämpfende Truppe; für die Hersteller, die schließlich über Jahrzehnte mit den Ersatzteilen verlässlicher Gewinn machten als mit dem originalen Gerät, allerdings eine logische Entscheidung. Warum sollte man an einem Produkt nur einmal verdienen?

Was noch überhaupt nicht in der deutschen Presse angekommen ist, ist die Rolle, die sogenannte FPV-Drohnen spielen. FPV heißt “first person view” und bezieht sich darauf, dass der Drohnenlenker die Drohne bis ins Ziel steuert, und dabei über die eingebaute Kamera dem Flug folgt, als säße er selbst in der Drohne. Dummerweise gehören Drohneneinsatz und elektronische Kampfführung (ELOKA) zusammen, und bei letzterem liegt die gesamte NATO eine volle Generation hinter Russland; es sind elektronische Kampfmittel, die es ermöglichen, die Steuerung feindlicher Drohnen zu blockieren, weshalb selbst eine massenhafte Entwicklung von günstigen Drohnen nichts nützen würde, ohne im ELOKA-Bereich aufgeholt zu haben.

So wie die militärische Realität in die deutsche Presse tröpfelt, dürfte die Drohnenfrage vielleicht in einem halben Jahr auftauchen. Die britische Times berichtete vor wenigen Tagen von einer “hochrangigen Verteidigungskonferenz in Berlin”. Man habe dort davon gesprochen, Europa würde in einem Konflikt mit Russland “weggespült”, wie “das Heilige Römische Reich von Napoleon auseinandergebrochen wurde.” Eine Konferenz übrigens, die sich in der deutschen Berichterstattung nicht einmal finden lässt.

Der Potsdamer Militärhistoriker Sönke Neitzel soll dort überaus deutlich vor einer Verwicklung deutscher Truppen gewarnt haben:

“Wenn unsere Streitkräfte in den Kampf ziehen, werden sie sterben, ohne Drohnen, ohne Luftverteidigung, ohne ausreichenden Nachschub. Sind wir jetzt deutlich genug? Sie werden sterben, und das ist unsere Verantwortung.”

Leider zielt auch diese Aussage vermutlich nicht darauf ab, schlicht die Finger von der Zündelei zu lassen, sondern soll eher dazu ermutigen, jetzt richtig viel Geld in die Rüstung zu stecken. Auch wenn die NATO, so laut Times die Aussage mehrerer deutscher Generäle auf besagter Konferenz, derzeit nicht einmal die erste Schlacht gewinnen könne, pflegte man wohl den Wunschtraum, in fünfzehn Jahren dann so weit zu sein. Warum das versammelte militärische Personal davon ausging, dass Russland bei einer bereits verkündeten Absicht, es anzugreifen, diese fünfzehn Jahre geduldig zusehen sollte, wurde zumindest in der Times nicht wiedergegeben.

Derweil berichtet die FAZ über die neuesten Panzerpläne des deutschen Generalinspekteurs. Radpanzer sollen es werden – die seien schneller. Schließlich müssten sie größere Entfernungen zurücklegen:

“Lag die imaginäre Hauptverteidigungslinie für deutsche Verbände im Kalten Krieg irgendwo zwischen Ostsee und Fichtelgebirge, also nur wenige Dutzend Kilometer von den eigenen Kasernen entfernt, wäre in aktuellen Szenarien eine Verlegung über größere Distanzen nötig.”

Nun, wenigstens die östliche Richtung kann er damit nicht gemeint haben. Wie die Kombination von Radpanzern und Rasputiza aussieht, lässt sich im Netz auf vielen hübschen Videos begutachten. Aber vielleicht sind diese Radpanzer auch für einen völlig anderen Einsatz gedacht, wie sogleich auf X kommentiert wurde:

Das Heer muss schneller und beweglicher werden. Dazu wird eine Brigade ausgestellt, die auf Radpanzer statt auf Kettenfahrzeuge setzt. Bei ähnlicher Feuerkraft. https://t.co/eiIDHXrhEi

— Frankfurter Allgemeine (@faznet) December 2, 2023

Denn vielleicht haben die europäischen Bevölkerungen doch noch einmal die Nase voll von ihren kriegsbesessenen Regierungen. Stabile Krähenfüße klingen jedenfalls wie eine gute Investition.

Der Beitrag Das Leid mit den westlichen Panzern ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

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