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The Money Supply Continues its Biggest Collapse Since the Great Depression
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The Police State Wants Us to be a Nation of Snowflakes
Yet when all is said and done, what the police state really wants is a nation of snowflakes, snitches and book burners: a legalistic, intolerant,…
Top Doctors Beg UK Parliament To ‘Remove All Covid Vaccines From Market’ Now!
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Eltern raus: Der Staat will die Herrschaft über die Kinder
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Eltern raus: Der Staat will die Herrschaft über die Kinder
Wie sehr sich bundesdeutsche Linke noch immer im Sumpf marxistischer Theorien suhlen, welche weltweit verheerende Folgen hatten, wird in diesen Tagen wieder deutlich.
von Jürgen Stark
In die Kommunen gelangen immer wieder neue Vorgaben, die sich Schritt für Schritt an das Verhältnis von Kindern und Eltern heranmachen, in immer übergriffigerer Form. So will man jetzt im Südwesten etwa den Eltern den Zutritt zu den Kitas in Eckartsweier und Legelshurst verbieten. Das sorgt für erheblichen Unmut, zeigt aber erneut das perfide Wirken hin zu einer komplett kollektivistischen Lebenswelt ohne weitere Existenzberechtigung für leibliche Eltern.
In den Gemeinderäten kochte der Unmut der Eltern hoch, denn diese wurden – wen wundert’s – natürlich nicht vorher informiert. Stetes neue und eigentlich absurde Verordnungen kommen aus dem Haus der Bundesfamilienministerin Lisa Paus, einer beinharten linken Grünen, einer Ideologin im Geiste des toxisch-pädagogischen Marxismus-Leninismus. Bei Anhörungen in der Gemeinde referierte Eva Gadrat, bei der Gemeinde Willstätt für die Kindergärten zuständig, über ein neues Bundeskinderschutzgesetz, welches hinter den Kulissen in der grünen Giftküche zusammengerührt worden war. So haben fortan die Träger von Kindertagesstätten, wie “Baden online” berichtet, „...zur Sicherung der Rechte und des Wohls von Kindern und Jugendlichen in seinen Einrichtungen die Entwicklung, Anwendung und Überprüfung eines Konzepts zum Schutz vor Gewalt zu gewährleisten, das auf den Säulen Prävention und Intervention basiert.“ Man beachte hier den völlig pervertierten Gebrauch des Begriffes „Schutz“!
Verordnung aus der marxistisch-grünen Pädosippenkultur
In Willstätt sind nun die Kitas – auch die in kirchlicher Trägerschaft – streng angewiesen, ein solches „Schutzkonzept“ zu erstellen. Denn nur daraus resultiert – als Bedingung – die Erteilung der Betriebserlaubnisse an die jeweiligen Kitas, die sich hierfür zu verrenken und anzupassen haben. Diese bizarre Verordnung aus der marxistisch-grünen Pädosippenkultur greift listig den bereits geschaffenen staatlichen Übergriff aus der Epoche der Corona-Notstandsdiktatur auf, welche alle Linken noch überglücklich in Erinnerung haben, um den künstlichen “Notstand” in einen angeblichen „Schutz“ zu transformieren. Im Gemeinderat entblößten die strammen Familienfeinde ihre miese Gesinnung: Die „Mittelbadische Presse“ dokumentierte die Lautmalerei des Unrechts: „Die Praxis, dass Eltern beim Bringen und Abholen ihrer Kinder die Kita nicht betreten durften, war seinerzeit im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingeführt worden. Einige Kitas hätten auch nach Ende der Pandemie diese Praxis beibehalten, ‘weil sie eben auch pädagogische Vorteile hat’, so Gadrat.“
Diese seltsame Dame verwies auch noch hinterhältig auf den dadurch geringeren Aufwand für das pädagogische Personal, welches stets Buch über Besucher der Kitas führen müsse. Dabei ist der angebliche Vorteil aus pädagogischer Sicht eine dreiste Lüge, welche die ideologischen Strippenzieher dahinter deutlich verrät. In einem dreiseitigen Schreiben von Christine Wiesbauer aus dem Elternbeirat der Kita Eckartsweier wurde den Pseudopädagogen ihre Kindesfeindlichkeit um die Ohren gehauen; für die Pädophilen bei den Grünen sicherlich ein schwerer Rückschlag, ebenso wie für sämtliche Linke aller Fraktionen, die stets Kinder und Jugendliche den Eltern entreissen und sich zu eigen machen wollen. In dem Brief heißt es, pädagogisch sinnvoll durchbuchstabiert, durch die Abwesenheit der Eltern erhöhe sich möglicherweise der Spielraum für pädagogisches Fachpersonal als mögliche Täter. “Die Regelung schüre Misstrauen gegenüber der Kita und dem pädagogischen Fachpersonal. Das Zutrittsverbot erschwere ‘Tür-und-Angel-Gespräche’. Diese seien jedoch wichtig für ein offenes Verhältnis zwischen Kita und Eltern. Erzieher, die als Bezugspersonen für die Kinder gelten, könnten in der Bring-Situation nicht an der Tür präsent sein, was sich auf die Bindung und das Vertrauen der Kinder auswirken könnte. Der Übergang vom Zuhause in die Kita sei für Kinder ein bedeutsamer Moment. Die Möglichkeit, dabei von den Eltern begleitet zu werden, biete dem Kind Sicherheit und die Chance, sich auf die Trennungssituation einzustellen.”
Hass und Hetze gegen die Familie
Es empfiehlt sich an dieser Stelle die Aufforderung, diese Argumentensammlung für weitere Angriffe auf Eltern und Kinder einmal gut aufzubewahren, denn überall im Staat blasen die Linken derzeit zum Totalangriff auf Grundrechte, und überall droht die weitere schleichende Enteignung – nicht eben nur materiell, sondern auch immateriell, was die Entmündigung der Eltern, ihr Naturrecht auf Kindeserziehung und damit die Zerstörung familiären Zusammenhalts als politisches Programm anbelangt. Wer diese Einschätzung für übertrieben hält, der sollte sich einmal dringend mit dem Geistesleben der westdeutschen Nachkriegslinken und der realsozialistischen DDR-Linken in Sachen Familie und Pädagogik befassen. Vor über 16 Jahren, als er noch ein Verdichtungsinstrument gesellschaftskritischer Substanz war und keine Propagandapostille, blickte selbst der “Spiegel” hierauf distanziert und zeichnete ein Bild des Grauens im tiefen nachkriegslinken Tal nach: „Auf dem Höhepunkt der Revolte von 1968 schrieb das von Hans Magnus Enzensberger gegründete ‘Kursbuch’ einen Wettbewerb zum Thema ‘Konkrete Utopie’ aus. Nicht zufällig errang den ersten Preis ein Beitrag mit dem Titel ‘Vom elastischen Familienverband zur Kommune’.“
Hass und Hetze gegen die Familie wurden damals, vor 55 Jahren, schon erstmals normalisiert, hingegen die Kommune und das kommunistische Kollektiv, Propagandabilder des Schreckens schlechthin, wurden idealisiert. Die Auswirkungen waren verheerend, denn auf dieser Grundlage breitete sich dann noch ein nicht minder toxischer Feminismus aus, dessen Auswirkungen – demographischer Abwärtswandel und Verlust jeglicher Identität einer “mutterlosen“, neurotischen Gesellschaft – heute zu besichtigen sind. Am Ende steht dann die kaputte Beliebigkeit. Was 68 noch visionär war, lebt heute, da der “Marsch durch die Institutionen” abgeschlossen ist, mit Links-Grün an der Macht wieder auf. Nun wird das verwirklicht, was die Genossen von damals einst als “Zerschlagung der bürgerlichen Familie” programmatisch vorwegnahmen. Nochmals der “Spiegel” in seiner Rückblende von 2007: “Manch einer hatte jahrelang keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern. Dafür las man Friedrich Engels’ historische Abhandlung ‘Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats’ und wusste Bescheid – alles musste anders werden.“
Debiler Menschenstall der 72 Geschlechter
Die Statistik erfasst Auswirkungen fragwürdigster Art: Am Ende des “roten Jahrzehnts” (Gerd Koenen), also circa 1978, wurde gerade noch 328.215 Mal geheiratet. 2002, im wiedervereinten Deutschland mit 82 Millionen Einwohnern, waren relativ gesehen noch weniger – nur noch knapp 392.000 Paare – auf deutschen Standesämtern zwecks Heirat. Auch hier die Bilanz: „Vor den Traualtar traten von den damals Verehelichten nur noch 29 Prozent. Gleichzeitig hielten es die Paare immer kürzer miteinander aus, die durchschnittliche Dauer der ehelichen Verbindungen sank dramatisch. Von einem klassischen ‘kulturellen Wandel’ sprechen Soziologen.“ Obwohl es eigentlich nur eine kleine radikale Minderheit war, war der entstandene Schaden aus diesen subtilen Angriffen gegen die bürgerliche Republik und das gewachsene Familienmodell immens und – wie sich nun, ein halbes Jahrhundert später, zeigt – irreparabel. Im Gegenteil: Die damaligen marxistischen Visionen wurden zur Blaupause für die heutige grüne, transwoke und doktrinäre “Familienpolitik”.
Das böse Gift der Ideologen zeigt bis (oder besser: erst) heute seine Wirkung – auch, weil diese damalige kernsoziale Zersetzung niemals aufgearbeitet und politisch ausdiskutiert wurde, sondern die dahinterstehende Ideologie in ihrer Keimruhe während der Kohl-Ära auf ihre Stunde wartete – die dann unter Merkel endlich schlug. Heute, unter der Ampel, wird dieser Agenda nun erst so richtig Raum gegeben und jetzt, da die Transformatoren und Deutschlandzerstörer am Ruder sind, will man den Rest auch noch schaffen. Die Kinder ab dem Kreißsaal unter staatlicher Aufsicht, davor einen debilen Menschenstall der 72 Geschlechter mit der “Ehe für alle”, am liebsten mit Kindern von Leihmüttern für Schwule und Lesben. Geschaffen wird ein Friedhof Deutschland. Die bevölkerungs(z)ersetzende Masseneinwanderung tut das Übrige. So geht ein Land mit seinen Leuten unweigerlich unter und wird zu einer traurigen Fußnote in den Geschichtsbüchern.
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Schock-Zahlen: Insolvenzen in Deutschland steigen drastisch
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Schock-Zahlen: Insolvenzen in Deutschland steigen drastisch
Es geht bergab mit Deutschland. Eine neue Studie zieht ein Fazit mit Blick auf die Betriebsinsolvenzen für 2023 im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen sind nichts für sensible Gemüter.
von Günther Strauß
Die Wirtschaftsauskunft Creditreform hat prognostiziert, daß in Deutschland bis zum Jahresende mehr als 18.000 Unternehmen Insolvenz anmelden werden. „Die Zahl der Insolvenzen wird bei diesen schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch in den kommenden Monaten deutlich ansteigen. Die Fallzahlen sind damit fast normalisiert und die Sondereffekte aus der Corona-Zeit weitgehend verpufft“, sagte der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch, am Montag bei der Vorstellung der Zahlen.
Im Vergleich zu 2019 hätten sich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen signifikant verschlechtert und „der wirtschaftspolitische Schlingerkurs“ verunsichere Unternehmer zusätzlich.
Diverse Wirtschaftszweige Deutschlands sind betroffen
Den Berechnungen zufolge verzeichnet Deutschland 2023 damit 23,5 Prozent mehr Firmeninsolvenzen als 2022, da waren es noch etwa 14.600. Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten beantragten etwa 50 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Kleine Unternehmen mit weniger als zehn Arbeitnehmern reichten 19 Prozent mehr Insolvenzen ein als im Vorjahr. Am härtesten traf es mittelgroße Betriebe (51 bis 250 Angestellte): In diesem Bereich gab es 76 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt sind nach den Berechnungen etwa 205.000 Arbeitsplätze bedroht oder bereits weggefallen. 2022 waren es noch 175.000.
Die Krise betrifft alle Wirtschaftszweige der Bundesrepublik. Die stärkste Steigerung im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet das Verarbeitende Gewerbe (30,2 Prozent mehr Insolvenzen), gefolgt vom Handel (26 Prozent mehr Insolvenzen). Im Dienstleistungsgewerbe haben im Vergleich zum Vorjahr etwa 22 Prozent mehr Unternehmen den Betrieb eingestellt.
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Peter Boehringer: „Die Ampel trickst weiter“

Im Bundestag fand am Dienstag die öffentliche Anhörung zum vorgelegten Nachtragshaushalt 2023 statt. Kernpunkte der Debatte waren die Fragen der Verfassungskonformität des Haushalts generell, die vollständige Verbuchung der Schuldenaufnahme in Sondervermögen sowie die Frage, ob eine Notsituation, die das Aussetzen der Schuldenbremse rechtfertigt, überhaupt vorliegt. Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, kommentiert: „Die Bundesregierung […]
Bombshell Report! Chinese Military-Aged Men Staging U.S. Border Crossing at Colombian Hotel — CCP SECRET POLICE in America, Migrant Reveals
China facilitating sophisticated “migration networks” aimed at flooding hordes of Chinese nationals across the open U.S. southern border. An unbelievable report out of Colombia reveals…
Burglars Shot by Homeowner During Home Invasion, One Dies — Police Apprehend Homeowner
Three would-be thieves reportedly broke into resident’s home at 5 A.M. Saturday before being confronted by homeowner. A male homeowner in Los Angeles, California, who…
Der Israel-Konflikt – von langer Hand geplant?
Wie schütze ich mein Geld vor staatlichem Zugriff und Entwertung?
Die neue Sprechstunde AUF1 befasst sich mit den Fragen der AUF1-Zuseher zum Thema Vermögensvorsorge. Diese wollten vor allem wissen, wie man sein bescheidenes Vermögen am besten anlegen und so vor dem Zugriff des Staates oder der Inflation schützen könne. Zwei erfahrene Vermögensberater nahmen dazu Stellung und gaben hilfreiche Empfehlungen.
In der aktuellen Sendung von Sabine Petzl konnte die Moderatorin von Sprechstunde AUF1 den Mitbegründer von „Die Geldretter“, Dipl.-Ing. Christian Czurda, sowie den Verkaufsleiter der Firma „Goldkapital“, Raimund Doppler, begrüßen.
Unterschiedliche Bargeld-Obergrenze für anonymen Goldkauf
Eingangs betont Sabine Petzl die auf unter 2.000 Euro gesenkte Bargeld-Obergrenze für den anonymen Goldkauf. Dazu erklärt Raimund Doppler, dass dies nur für Deutschland gelte. Es zeige, dass der Staat die Bürger dazu zwingen wolle, in herkömmliche Vorsorgeformen zu investieren und damit in seinem Finanzsystem zu halten. In Österreich liege der Grenzwert nach wie vor bei 10.000 Euro. Erst ab diesem Betrag müsse sich in der Alpenrepublik ein Käufer des mehrwertsteuerfreien Edelmetalls ausweisen.
Krypto-Währungen nur für Fachkundige
Während der Vermögensberater den Einstieg in Krypto-Währungen nur Fachkundigen empfiehlt, rät er – in Krisenzeiten wie diesen – für die Vermögensvorsorge zum Kauf von physischem Gold. Als Größenordnung empfiehlt er eine Feinunze bzw. einen 100-Gramm-Barren. Diese kosten gegenwärtig knapp 1.900 Euro bzw. 6.000 Euro. Wenn man nicht so viele Mittel aufbringen könne, bestehe die Möglichkeit, einer Einkaufsgemeinschaft beizutreten, wodurch monatlich etwa nur um die 30 Euro zu Buche schlügen.
ETF-Fonds für langfristige Sparformen
Zur Sinnhaftigkeit der Anlage seines Vermögens in ETF-Fonds, um sein Kapital für längere Zeit sicher anzulegen, befragt Sabine Petzl den Mitbegründer des gemeinnützigen Vereins „Die Geldretter“, Dipl.-Ing. Christian Czurda. Dazu erklärt er: „ETF-Fonds sind Index-Fonds, die automatisch gehandelt werden.“ Dies bedeutet, dass standardmäßig ein Index gekauft werde. Alle (offenen) Fonds seien Sondervermögen, die bei Bankenpleiten ausgeschieden würden und damit vor Zugriffen der Gesellschaft und Gläubiger geschützt seien. Übereinstimmend mit seinem Vermögensberater-Kollegen erklärt er, dass es im Falle einer langfristigen Anlageoption sinnvoller sei, „in den Aktienbereich zu gehen“, da „dort die Chancen für Wertentwicklung größer sind“. Czurda gibt aber zu bedenken, dass in den heutigen „krisenbehafteten, herausfordernden Zeiten“ viele Bürger weniger auf eine ertragreiche Geldanalage schielten als vielmehr auf reine Vermögenssicherung und Erhalt der Liquidität.
Liquidität bestimmt Handlungsoptionen
In Krisenzeiten wie diesen, wo der Staat zunehmend seine Begehrlichkeiten auf die Vermögen der Bürger anmelde, sei es wichtig, so Czurda, sein Erspartes vor dem Zugriff des Fiskus effektiv zu schützen. In diesem Zusammenhang sei es von großer Bedeutung, ausreichend Liquidität zu besitzen, denn diese „bestimmt meine Handlungsoptionen“. Dies sei stets bei Anlageformen zu berücksichtigen. Außerdem müsse man dafür sorgen, dass diese „keine Verluste in der Krise erleiden“.
Staatsanleihen sind unattraktiv
Am Beispiel der hundertjährigen österreichischen Staatsanleihe zeigt Czurda die Unsinnigkeit des Einstiegs in „konservative Sparformen“ auf. Diese sei vor einigen Jahren in Zeiten der Null-Zins-Phase eingeführt worden und sogar über dem Nennwert ausgegeben worden. Gegenwärtig betrage der Verlust zwischen 40 und 50 Prozent. Angesichts der überlangen Laufzeit wisse man ja gar nicht, welches Wirtschaftssystem in hundert Jahren bestehe. Außerdem stecke das Geld dieser Staatsanleihe zumeist in Lebensversicherungen, deren Risiken vielen unbewusst seien. Darüber hinaus wies der Vermögensberater noch auf das Versicherungsaufsichtsgesetz hin. Im Falle finanzieller Turbulenzen beim Versicherungsunternehmen sei die Finanzmarktaufsicht gezwungen, Auszahlungen zu stoppen und Leistungen herabzusetzen. Ungeachtet dessen bestehe dann nach wie vor die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Prämien zu bezahlen.
Gold und Silber als „Ersatzwährung“
Demgegenüber stellt Czurda die Vorteile des Erwerbs von physischen Edelmetallen wie Gold und Silber dar. Diese stellten eine Ersatzwährung dar. Solche Münzen oder Barren könne der Inhaber jederzeit und überall in Bargeld eintauschen. Hingegen besitze Papiergeld keinen Eigenwert, und Krypto-Währungen seien auch nicht sicher vor Wertverlust. Nur im (theoretischen) Falle eines Goldverbots könnte der Staat sogar Münzen und Barren einziehen und lediglich deren Nominalwert auszahlen. Doch auch davor könne man sich legal schützen.
Zauberwort „Nennwertfreie Individualmünzen“ (NFI) gegen mögliches Goldverbot
Denn laut Czurda gibt es eine legale Form der Vermögenssicherung im Bereich von Gold, worauf dann der Staat keinen Zugriff habe. Dies sei in weiten Kreisen unbekannt. Hierbei nannte er das Zauberwort „Nennwertfreie Individualmünzen“ (NFI). Da es in Österreich ein Scheidemünzengesetz gebe, könne der Staat in Krisenzeiten auch die von ihm – in Gestalt der Münze Österreich – herausgegebenen Philharmoniker-Münzen einziehen.
Der „Philharmoniker“ ist im Ernstfall eine Währung
In solch einem Fall bekäme der Inhaber lediglich den aufgedruckten Nominalwert in Höhe von 100 Euro, während der Wert der Feinunze derzeit bei 1.900 Euro liegt. Schließlich handelt es sich hierbei um ein legales Zahlungsmittel und ist dieses damit „im Ernstfall eine Währung“. Im Devisengesetz stünden die Rechte der Österreichischen Nationalbank (OeNB) in Krisenfällen. Um diese Gefahren zu umgehen, könne der Bürger sogenannte nennwertfreie Individualmünzen kaufen, die kein offizielles Zahlungsmittel sind. Sie sind strenggenommen keine Münzen, sondern Medaillen, und „der ultimative Schutz gegen staatliche Zwangsmaßnahmen“. Der Staat kann diese Münzen demnach nicht – wie den „Philharmoniker“ als legales Zahlungsmittel – einziehen.
„Gold ist Inflationsschutz seit Jahrtausenden“
Auch der Vertriebsleiter der Firma Goldkapital, Raimund Doppler, empfiehlt zur Vermögensvorsorge den Kauf von Gold. Denn dieses sei faktisch das einzige Edelmetall, das mehrwertsteuerfrei zu erwerben sei. Und nach einem Jahr „Behaltedauer“ seien Kursgewinne (spekulations-)steuerfrei. Vom „Sparstrumpf“ als Form der Kapitalanlage rät Doppler ab, da man so der Teuerung vollkommen ausgesetzt sei. So halbiere sich bei rund acht Prozent Inflation das Vermögen alle fünf Jahre. Demgegenüber sei Gold der „Inflationsschutz seit Jahrtausenden“. Das Vermögen werde so jedenfalls zumindest konserviert.
Depot im Bankschließfach unsicher
Wer sich physisches Gold anschafft, dem sei keinesfalls geraten, so Czurda, dieses in einem Bankschließfach aufzubewahren. Denn die jüngsten Beispiele hätten gezeigt, dass in besonderen Krisenzeiten – wie etwa in Griechenland oder auf Zypern vor einigen Jahren – dann auch die Geldinstitute geschlossen seien. Damit sei auch der Zugang zu den Bankschließfächern nicht möglich. Beide Vermögensberater sind sich außerdem darin einig, dass es aufgrund der geringen Zinsen und der hohen Inflation „aktive Geldvernichtung“ sei, sein Geld im „Sparstrumpf“ oder auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Auch die Einlagensicherung sei für größere Vermögen nur ein Scheinschutz. Aufgrund des geringen Volumens dieses Einlagensicherungsfonds sei dies offensichtlich. Ein Sparbuch sei nur bei kleineren Einlagen ein gewisser Schutz, da dieses Geld sicher sei, aber durch die Inflation weniger wert werde.
Kein Mit-, sondern Alleineigentum erwerben!
Abschließend weist Christian Czurda noch darauf hin, dass für den Fall, dass man Gold in größeren Volumina kaufe, man daran unbedingt Alleineigentum und nicht nur Miteigentum erwerben solle. Ansonsten habe man kein alleiniges Verfügungsrecht darüber. Wenn man sich nämlich, um günstigere Konditionen zu bekommen, in einer Käufergemeinschaft an großen Barren beteilige, habe man lediglich Miteigentum daran. Und dies schmälere die Handlungsoptionen, warnt der erfahrene Vermögensberater.
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