Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Die Impfpflicht hat gezeigt: Es braucht eine Erneuerung der Politik!

Die Impfpflicht hat gezeigt: Es braucht eine Erneuerung der Politik!

Die Impfpflicht hat gezeigt: Es braucht eine Erneuerung der Politik!

Die Impfpflicht offenbarte vor allem eines: Dass die Politik trotz heftigem Protest der Zivilbevölkerung gegen eben jene regierte, die sie eigentlich vertreten sollte. Einerseits, weil sie es konnte, und andererseits, weil sie unfähig war, Fehler einzugestehen. Die massive Spaltung der Gesellschaft, hervorgerufen durch das Aufhetzen der Bürger gegeneinander, besteht bis heute fort. Für die GGI-Initiative steht fest: Wer gegen die Bevölkerung agiert, hat in der Politik nichts verloren. Die Chancen für eine Erneuerung der Politik sind groß – doch wird man sie nutzen?

Die Impfpflicht: Eine politische Dummheit, die das Land spaltete

Presseaussendung der GGI-Initiative am 01.02.2024

Nie zuvor in der 2. Republik spaltete ein Gesetz die Bevölkerung so treffsicher und nachhaltig. Die Impfpflicht war das Paradebeispiel für schlechte Politik und offenbarte, was in unserer Demokratie falsch läuft. Der Bezug zur Bevölkerung ging völlig verloren. Die Zeit ist reif für eine Erneuerung der Politik.

Heute vor zwei Jahren, am 01.02.2022 hätte die Impfpflicht in Kraft treten sollen. Dazu kam es nicht, denn die Verantwortlichen hatten offenkundig vergessen, dass auch der Bundesrat seine Zustimmung geben musste. Dieser tagte jedoch erst am 03.02.2022.[1] Am Folgetag trat das Gesetz in Kraft. Allein das ist symbolhaft, wie wenig durchdacht diese Impfpflichtaktion war, die sich als politisches Selbstmordkommando entpuppte und das Land in der Tiefe spaltete.

Der (informelle) Beschluss

Am 18.11.2021 fand am Achensee in Tirol eine Landeshauptleutekonferenz statt. Ein Gremium, das von der Verfassung nicht vorgesehen ist und daher als rein informell gilt, ohne die Möglichkeit, verbindliche Beschlüsse zu fassen. Nach Berichten und internen Quellen wurde auf dieser Konferenz die Impfpflicht faktisch beschlossen, ohne Beisein des grünen Gesundheitsministers Mückstein, der – weil seinem E-Auto der Strom ausging – eine Stunde verspätet ankam. Da hatten sich Landeshauptleute und Kanzler Schallenberg jedoch schon auf den Pflichtstich geeinigt. Laut Kurier hatten sich die SPÖ-Landeshauptleute und Rendi-Wagner bereits am Nachmittag für eine Impfpflicht entschieden. Auch dem steirischen ÖVP-Landeshauptmann Schützenhöfer soll die Impfpflicht dem Vernehmen nach sehr wichtig gewesen sein.[2] Aus internen Kreisen war zu hören, dass auch die ÖVP Tirol vehement für eine Impfpflicht eintrat, um die Skisaison zu retten. Ob Mückstein selbst für eine Impfpflicht war, ist bis heute nicht klar. Jedoch ist das auch unerheblich, denn Fakt ist, er hat sie im Anschluss nach außen vertreten. Als Minister hat er für diese Entscheidung die Letztverantwortung und hätte die Umsetzung blockieren können.

Gebrochenes Versprechen

Der Bevölkerung wurde stets versprochen: Es würde keine Impfpflicht geben.[3] Juristisch gesehen war diese ohnehin nicht mit der Verfassung in Einklang zu bringen, zumal es sich um eine nur bedingt zugelassene Injektion handelt und der Zwang zur Impfung weder notwendig noch verhältnismäßig war. Dass jedoch eine Verfassungswidrigkeit das Parlament von Gesetzesbeschlüssen nicht abhielt, wurde während der Corona-Krise hinlänglich bewiesen. Dem Vernehmen nach gab es in einigen Parteien heftigen Druck auf die Abgeordneten, der Impfpflicht zuzustimmen – oft auch gegen deren Überzeugung. Hier zeigt sich, wie schädlich der – von der Verfassung nicht gedeckte – Klubzwang für die derzeitige Politik ist. Heute gilt es als Konsens, dass die Impfpflicht ein schwerer Fehler gewesen ist und niemand will damals „die treibende Kraft“ gewesen sein.[4] Auch das schadete dem Vertrauen in die Politik massiv.

Aufstand der Zivilgesellschaft

Die Folge der Impfpflichtentscheidung war der massivste Widerstand der Zivilgesellschaft, der jemals einem Gesetz entgegenschlug. Am 20.11.2022 fand die wohl größte Demonstration in der Geschichte der 2. Republik statt. Die Angaben zu den Teilnehmerzahlen variieren. Vor Ort sprach die Polizei von bis zu 350.000 Teilnehmern. Fellner nannte in der Live-Berichterstattung rund 100.000 oder mehr.[5] Fakt ist, der gesamte Ring war voll mit Demonstranten. Im parlamentarischen Verfahren wurden 106215 Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf abgegeben und die Parlamentarier erhielten eine derartige Flut an Protestmails (eine Mail pro Minute)[6], dass sie ihrer regulären Arbeit kaum mehr nachkommen konnten.

Es wäre ein Leichtes gewesen, die Impfpflicht ohne Gesichtsverlust abzusagen, wurde doch die Delta-Variante von der deutlich milderen Omikron-Variante abgelöst. Doch in der Spitzenpolitik scheint zu gelten: Wer einmal den falschen Weg eingeschlagen hat, muss ihn auch zu Ende gehen.

Auch wenn die Impfpflicht in der Folge nicht durchgesetzt wurde, war sie in Kraft und entfaltete ihre gesamte toxische Wirkung. Sie offenbarte, dass die Spitzenpolitik trotz massivem Protest der Zivilbevölkerung gegen diejenigen regierte, die sie eigentlich vertreten sollte – und das ohne Not, einfach nur, weil sie es konnte und unfähig war, Fehler einzugestehen. Anstatt zu deeskalieren, wurde immer mehr Öl ins Feuer gegossen, der Diskurs politisiert und die Sprache verroht. Die Spaltung, die durch die gezielte Aufhetzung der Massen entstand, zieht sich bis heute durch die Gesellschaft.

Die Lehren

Die Impfpflicht hat gezeigt: Wer die Bevölkerung aufhetzt, hat in der Politik nichts verloren. Wer gegen die Bevölkerung regiert, ist des Amtes nicht würdig. Dass die Verantwortlichen von der Wählerschaft abgestraft werden, zeigt sich seither in allen Umfragen. Die mangelnde Einsicht treibt nun der FPÖ die Wähler zu. Ob sich dadurch etwas verbessert, darf ernstlich bezweifelt werden. So schwer die Schäden auch sind, welche die Entscheidungsträger zu verantworten haben, so groß ist auch die Chance für eine Erneuerung der Politik. Bleibt zu hoffen, dass sich künftig positive Kräfte, denen das Wohl der Bevölkerung am Herzen liegt, in der Zivilgesellschaft formieren und am politischen Parkett durchsetzen.


Turkmenistan: Wenn den USA Demokratie und Menschenrechte unwichtig sind

In dieser Artikel-Serie will ich beleuchten, wie die USA nach ihrer faktischen Niederlage in der Ukraine weiter vorgehen können, um Russland zu schwächen. In einem einleitenden Artikel habe die geopolitischen Zusammenhänge und Ziele der Beteiligten ausführlich erklärt. Das werde ich hier nicht wiederholen, daher empfehle ich meinen einleitenden Artikel als Lektüre zum besseren Verständnis des […]
Hetz-Kampagne gegen die AfD: Fast jeder Zweite sieht Ablenkungsmanöver der Ampel

Hetz-Kampagne gegen die AfD: Fast jeder Zweite sieht Ablenkungsmanöver der Ampel

Hetz-Kampagne gegen die AfD: Fast jeder Zweite sieht Ablenkungsmanöver der Ampel

Ungeachtet der generalstabsmäßig durchorganisierten Demonstrationen „gegen Rechts“ (für LinksGrün) wächst in Deutschland die Zahl der Menschen, die in „falscher“ und „abgehobener Politik“ die größte Gefahr für die Demokratie sehen. Dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend zufolge glaubt inzwischen fast jeder Zweite (44 Prozent), dass die politisch gesteuerten Aufmärsche gegen die AfD von den eigentlichen Problemen im Land ablenken sollen. 

Zugleich zeigt die Erhebung, dass die anhaltende Debatte um die Partei bei der Kernanhängerschaft zu deutlichen Solidarisierungseffekten führt: 51 Prozent der AfD-Anhänger können sich nicht vorstellen, „in den nächsten Jahren wieder eine der anderen Bundestagsparteien zu wählen“. Das sind zwölf Prozentpunkte mehr als im September 2023! 

Sorge um die Meinungsfreiheit

60 Prozent der Deutschen äußern laut ARD-Deutschlandtrend die Sorge, dass man „ausgegrenzt wird, wenn man bei bestimmten Themen seine Meinung sagt“. Mehr als jeder zweite Bundesbürger (53 Prozent) bangt um seinen Lebensstandard. Fast genauso viele Wahlberechtigte (52 Prozent) machen sich Sorgen, dass „zu viele fremde Menschen nach Deutschland kommen“. Ein möglicher Verlust „der deutschen Kultur und Sprache“ treibt exakt jeden Zweiten hierzulande um.

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Die Aufklärung über die schädlichen mRNA-Injektionen stockt bei der gelenkten Ärzteschaft

Die dringend notwendige Aufklärung über die verheerenden Nebenwirkungen der mRNA-Corona-„Impfungen“ kann nur zur ganzen Bevölkerung durchdringen, wenn sie die durch halbstaatliche Ärztekammern und Versicherungen autoritativ geführte Ärzteschaft erreicht. Von den aufgewachten Ärzten und Patienten muss daher eine unaufhörliche Aufklärungsarbeit ausgehen. Wie voraussehbar die vielfältigen Schädigungen dieser Injektionen sind, zeigt nachfolgend in einem Interview ein weiterer Experte, der medizinische Mikrobiologe Dr. habil. Michael Palmer, der sich schon früh der gefälschten „Pandemie“ sowie dem Wahn dieser „Impfung“ entgegenstellte und in Kauf nahm, dass ihm seine Professur an der Universität Waterloo in Kanada entzogen wurde. 1 (hl)

Dr. med. habil. Michael Palmer, Mitglied beim MWGFD- und bei den „Doctors for Covid Ethics“, ist einer von vielen Wissenschaftlern, die die sogenannte „Impfung“ gegen Sars-CoV-2 von Anfang an kritisch hinterfragt haben. Seine Aufklärungsarbeit musste er teuer bezahlen, wurde ihm doch seine Professur für Biochemie an der Universität Waterloo in Kanada aufgrund seiner klaren Positionierung entzogen. Ruhig, unaufgeregt, sachlich und reflektiert erläutert er im Gespräch mit der MWGFD-Mitarbeiterin Claudia Jaworski seine wissenschaftlichen Überlegungen und Erkenntnisse, die sich im Zusammenhang mit den Problemen rund um die „Corona-Impfung“, die er aufgrund der großen

Landwirtschaft in der Krise

Liegt der Bauer tot im Zimmer – lebt er nimmer

Die Bauernproteste sind noch nicht zu Ende. Die Ampel fragt sich: „Wie kann das sein? Wir sind denen doch so weit entgegengekommen. Keine Kfz-Steuer auf Maschinen, und das Diesel-Privileg ist doch auch erst in zwei Jahren weg. Was wollen die denn noch?“

Nun, man könnte es wohlwollend „Abgehobenheit“ nennen, was sie daran hindert, die Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Der Landwirt, den ich hier schon zu Wort habe kommen lassen, stellt ganz andere Fragen. Er stellt sie mir. Wahrscheinlich, weil er sich von der Regierung keine erwartet, weil diese Regierung seiner Meinung nach, wenn sie Antworten auf diese Fragen hätte, entweder nicht mehr verantworten könnte, das zu tun, was sie tut, oder keine Chance mehr hätte, in zwei Jahren wiedergewählt zu werden.

Das sind sie, seine Fragen, und es sind durchweg Fragen nach Gründen und Begründungen:

Warum?

  1. Warum hat man die Agrardieselvergütung

Tucker Carlson: Die Biden-Regierung hat US-Soldaten „geopfert“, um einen Vorwand für einen Krieg mit dem Iran zu schaffen.

Amerikanische Politiker haben amerikanische Staatsbürger in diesen Ländern zum Töten zurückgelassen, um das Töten weiterer amerikanischer Staatsbürger in einem größeren Krieg gegen ein ausgezeichnet bewaffnetes Land, den Iran, zu rechtfertigen, sagte der beliebte Moderator.

Aufgrund des jahrzehntelangen Wunsches der israelischen Führung und der US-Neokonservativen, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen, seien amerikanische Truppen in einer verwundbaren Position „als Köder“ zurückgelassen worden, „um getötet zu werden“, um einen Vorwand für einen Krieg zu schaffen, so Tucker Carlson und sein Gast, der Kongresskandidat Joe Kent aus dem US-Bundesstaat Washington.

Auf Kents Wahlkampf-Website heißt es, er sei ein Veteran der U.S. Special Forces mit Erfahrung sowohl als CIA-Außenagent als auch als politischer Berater des ehemaligen Präsidenten Donald Trump.

„Wir haben unsere Truppen an diesen gefährdeten Orten zurückgelassen“, sagte der ehemalige Green Beret. „Indem wir unsere Truppen an diesen Orten (im Wesentlichen) unverteidigt zurückließen, … haben wir sie als Köder zurückgelassen, weil so viele Leute in Washington einen Krieg mit dem Iran wollen.

Ep. 69 War with Iran? Yes. We’re already in it. Joe Kent did 11 combat tours in the U.S. Army. His wife Shannon was killed serving in Syria. Here’s his informed view of what that war will mean. pic.twitter.com/5yNCDc37Gb

— Tucker Carlson (@TuckerCarlson) January 29, 2024

Kent bedauerte den Drohnenangriff auf einen kleinen US-Militärposten nahe der jordanisch-syrischen Grenze am vergangenen Wochenende, bei dem Berichten zufolge drei US-Soldaten getötet und mehr als 40 verwundet wurden.

Während die jordanischen Behörden zunächst behaupteten, der Angriff habe sich auf der syrischen Seite der Grenze ereignet, schienen sie später zu bestätigen, dass er tatsächlich in Jordanien stattfand, und verurteilten den Angriff „an der Grenze zu Syrien“. Der Außenposten mit der Bezeichnung Tower 22 unterstützt die illegale US-Militärbesetzung im Nordosten Syriens.

Der Kriegsveteran erinnerte daran, dass die amerikanischen Truppen, die an diesem gefährlichen Ort stationiert sind, „seit dem 7. Oktober mindestens 150 Mal angegriffen wurden“.

Kent, dessen erste Frau im Dienst in Syrien getötet wurde, behauptete, dass die US-Behörden nicht nur einen Krieg mit dem Iran provozierten, indem sie ihre Soldaten den Angriffen schiitischer Milizen aussetzten, sondern dass sie diese Milizen auch indirekt finanzierten und ausrüsteten, indem sie die irakische Regierung unterstützten.

„Die irakische Regierung wird vollständig vom Iran kontrolliert“, sagte er. „Wir geben jedes Jahr Milliarden von Dollar aus, um die irakische Regierung zu finanzieren, zu bewaffnen, auszubilden und auszurüsten, nur damit sie sich umdreht und genau die Milizen unterstützt, die gerade unsere Truppen getötet haben.“

„Wenn man also das ganze Ausmaß der Art und Weise betrachtet, wie wir uns im Mittleren Osten eingerichtet haben, wen wir unterstützen und wo unsere Truppen sind, gibt es keine andere logische Schlussfolgerung, als dass wir sie dort als Köder zurückgelassen haben, um von den Iranern zu einer Zeit und an einem Ort ihrer Wahl getötet zu werden, damit wir den Konflikt mit dem Iran weiter eskalieren können“, schloss der Kandidat.

Carlson stimmte zu und sagte, es sei „nachweislich wahr“, dass „amerikanische Politiker Bürger in diesen Ländern zurückgelassen haben, um getötet zu werden, damit sie die Tötung weiterer amerikanischer Bürger in einem umfassenderen Krieg gegen ein hervorragend bewaffnetes Land, den Iran, rechtfertigen können“.

Am Montag sagte Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh, der Iran trage die Verantwortung“ für den Angriff, da er diese Gruppen bewaffne, ausrüste und finanziere“, räumte aber ein, dass die USA keine Beweise für eine direkte Beteiligung der iranischen Regierung hätten.

Die New York Times berichtete am 21. Januar, dass die Biden-Administration darüber diskutiere, wie auf die zahlreichen Angriffe der Milizen zu reagieren sei, und warnte, dass dies eine „rote Linie“ darstelle, die die USA wahrscheinlich dazu veranlassen würde, den Iran direkt anzugreifen, was „zu einem ausgewachsenen Krieg eskalieren“ könnte, wenn amerikanische Truppen getötet würden.

In einem Interview mit dem ehemaligen CIA-Offizier Ray McGovern fragte Richter Andrew Napolitano am Montag: „Ist es wahrscheinlich, dass dies eine falsche Flagge war, entweder von den Israelis oder den Amerikanern oder von einer Instanz, die dort einen Krieg anzetteln und es so aussehen lassen wollte, als wäre jemand anderes schuld?

In der Vergangenheit hat McGovern dokumentiert, wie solche False flags benutzt wurden, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, Kriege zu akzeptieren, die von verschiedenen Gruppen, einschließlich Neokonservativen und anderen regionalen Akteuren, gewünscht wurden. Im Jahr 2013 zum Beispiel gab Präsident Barack Obama seine eigene „rote Linie“ vor, die besagte, dass die USA direkt eingreifen müssten, wenn der syrische Präsident Baschar al-Assad chemische Waffen gegen die von den USA unterstützten Rebellen einsetzen würde, die versuchten, seine Regierung zu stürzen.

Am 21. August 2013 kam es in Ghouta, einem Vorort von Damaskus, zu einem Angriff mit dem Nervengas Sarin, bei dem Hunderte Mensch getötet wurden. Die Medien waren sofort bereit, Assads syrische Regierungstruppen für den Angriff verantwortlich zu machen und forderten amerikanische Vergeltungsmaßnahmen. Doch laut McGovern deuteten „sich häufende Beweise“ darauf hin, dass die von den Amerikanern unterstützten Rebellen, die von solchen Bombardements profitieren würden, für den tödlichen Angriff verantwortlich seien.

In seiner Antwort an Napolitano betonte McGovern, wie wichtig es sei, sich auf das Prinzip des „Cui bono“ zu berufen, übersetzt, „Wem nützt es? Ausgehend von der Tatsache, dass Verbrechen oft von denjenigen begangen werden, die von ihren Folgen profitieren, kann dieses Prinzip vernünftige Verdächtige vorschlagen.

In Bezug auf die Warnung der New York Times vor einer „roten Linie“ sagte McGovern, er halte es für eine „50:50-Chance“, dass der Angriff eine falsche Flagge gewesen sei, und erklärte, er glaube, dass die Israelis in der Lage wären, einen solchen Angriff mit der Unterstützung amerikanischer Neokonservativer durchzuführen, „die keinen Unterschied zwischen den Interessen Israels“ und denen der Vereinigten Staaten sehen, „und die Interessen Israels haben im Moment Vorrang“.

Der Iran hat jede Beteiligung an dem Drohnenangriff oder anderen Angriffen vehement zurückgewiesen. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Nasser Kanaani, erklärte, die Widerstandsmilizen hätten es auf die US-Truppen abgesehen, weil die Amerikaner das derzeitige Massaker Israels an Zehntausenden Zivilisten im Gazastreifen unterstützten.

„Wie wir bereits deutlich gemacht haben, reagieren die Widerstandsgruppen in der Region auf die Kriegsverbrechen und den Völkermord des kindermordenden zionistischen Regimes und nehmen keine Befehle von der Islamischen Republik Iran entgegen“, sagte er am Montag. „Diese Gruppen entscheiden und handeln auf der Grundlage ihrer eigenen Prinzipien und Prioritäten sowie der Interessen ihres Landes und Volkes.“

Seit Jahrzehnten drängt der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu die Vereinigten Staaten, sich militärisch gegen den Iran zu engagieren oder sogar in einen Krieg einzutreten. Seit 1992 hat er mit übertriebenen „Lügen“ über die Absicht des persischen Volkes, eine Atomwaffe zu bauen, „den Wolf geheult“, selbst gegen den direkten Widerspruch der US-Geheimdienste. Mit der gleichen Taktik unterstützte er erfolgreich die US-Invasion im Irak.

Seit dem Anschlag der Hamas am 7. Oktober haben die Regierung Netanyahu und viele westliche Neokonservative und Medienexperten behauptet, der Iran habe den Anschlag unterstützt und geleitet, obwohl die US-Regierung bisher keine Beweise für eine Beteiligung Teherans vorgelegt hat.

Anti-Zensur: Neue Werbeplattform für alternative Medien geht an den Start

Anti-Zensur: Neue Werbeplattform für alternative Medien geht an den Start

Anti-Zensur: Neue Werbeplattform für alternative Medien geht an den Start

Zumindest im englischsprachigen Raum kommt eine Zeitenwende im medialen Bereich. Der Demonetarisierung durch den Entzug von Werbung durch die großen Werbeplattformen wird ein Gegengewicht gesetzt. Ist der deutschsprachige Raum auch bereit dafür?

In den letzten Jahren ist der Druck der Eliten auf freie, unabhängige und alternative Medien immer weiter gewachsen. Neben „Shadowbanning“ und teils auch kompletten Kontensperrungen auf Social Media, Warnhinweisen in den Browsern und einem niedrigeren Ranking in den Suchmaschinen sorgte auch die Einflussnahme auf die Werbeunternehmen wie Googles AdSense, Outbrain, Taboola und Co für die Erhöhung des finanziellen Drucks. Die künstliche Einschränkung der Reichweite der „Alternativen“ zur Unterstützung der strauchelnden Mainstreammedien und die ganzen Bemühungen, die Finanzierung der freien Medien zu sabotieren, haben ihre Spuren hinterlassen.

Kritische Berichterstattung zu Corona, der Ukraine-Krise, dem Syrien-Krieg, den Globalisten des Weltwirtschaftsforums, der katastrophalen Klima-Agenda oder auch der Massenmigration nach Europa und so weiter ist unerwünscht. Wer sich nicht daran hält, die vorgegebenen Narrative zu verbreiten, wird durch indirekte Zensurmaßnahmen in die Ecke getrieben. Denn für Dissens ist in diesen Zeiten kein Platz mehr und er wird deshalb auch als „Fake News“ oder „Desinformation“ gebrandmarkt.

Doch zumindest im englischsprachigen Raum gibt es mittlerweile eine Gegenbewegung. Mit der Gründung der Marketingagentur „Uncommon Sense“ und der Werbeplattform „Uncommon Ad Space“ sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, auch jene zig Millionen Menschen zu erreichen, die sich längst schon vom Mainstream verabschiedet haben und auf konventionellem Wege nicht mehr so leicht erreicht werden können. Darunter auch wichtige unabhängige Plattformen wie ZeroHedge, The Daily Sceptic und Spiked. Auch Werbung auf „X“ und Rumble wird geschaltet. Es ist anzunehmen, dass im Laufe der kommenden Wochen und Monate noch mehr solcher Plattformen Teil des Projektes werden.

Dies wirft die Frage auf, ob der deutschsprachige Markt inzwischen auch schon bereit für solch eine Gegenbewegung ist. Gibt es genügend mutige Unternehmen, die auch bereit dazu sind, sich dem harschen Gegenwind der politisch korrekten und den linksgrünen, globalistischen Eliten entgegenzustellen? Werden sie sich auch den wachsenden neuen, freien Medien zuwenden oder sich lieber weiterhin den alten, unfreien Mainstreamern andienen? Und mehr noch: Sind die Macher der deutschsprachigen freien Medien überhaupt willens, über ihren eigenen Schatten zu springen und sich der Freiheit und der Zukunft wegen zusammenzuschließen, um einer solchen potentiellen „alternativen Werbeplattform“ eine Chance zu geben?

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