Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kann der Wald uns vor dem Untergang retten? Klimawissen – kurz&bündig

No. 40 – CO2 einsparen ist eine Möglichkeit, die angeblich vom Treibhauseffekt hervorgerufene Klimaerwärmung aufzuhalten. Eine andere, die gerne von „Kompensierungs-Anbietern“ ins Gespräch gebracht wird, ist das Binden von Kohlendioxid in Bäumen. Nun ist der Planet die letzten 40 Jahre schon etwa 30% grüner geworden.

Wieviel CO2 kann denn eine prächtige Eiche oder Buche im mitteleuropäischen Mischwald aus der Luft heraussaugen? Gar nicht mal so viel – in 60 Jahren benötigter Wuchszeit werden nur ein paar Tonnen gebunden. Und wieviele Bäume bräuchte man da, um eine Jahres-Emission Deutschlands in Biomasse umzuwandeln? Sehen Sie das Video – Sie werden staunen!

Der Krieg gegen Russland: Zwei Jahre Illusion und Propaganda | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Der Krieg gegen Russland: Zwei Jahre Illusion und Propaganda | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Der Krieg gegen Russland: Zwei Jahre Illusion und Propaganda | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Energiepreise in Rekordhöhe, zerstörte Industrie, ausufernde Staatsverschuldung – das bittere Erwachen aus dem Traum der „Putin-Entmachtung“. 

Der selbstzerstörerische Plan, Russland militärisch und wirtschaftlich zu besiegen, scheitert – und Deutschland zahlt den Preis!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Immer mehr Krankenstände bei hochgeimpften Berufsgruppen am Beispiel der Spitäler

Immer mehr Krankenstände bei hochgeimpften Berufsgruppen am Beispiel der Spitäler

Immer mehr Krankenstände bei hochgeimpften Berufsgruppen am Beispiel der Spitäler

Es gibt einige Berufsgruppen, für die Impfpflicht galt. Sie wurde mit dem Schutz für andere, also Schutz vor Übertragung, argumentiert. Es ist allerdings seit eh und je bekannt, dass eine Impfung in den Oberarm keine sterile Immunität gegen Atemwegsinfektionen erzeugen kann und damit nicht die „Übertragung von einer Person auf eine andere“ verhindern kann. Das […]

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Digitale Identität für Österreich

Digitale Identität für Österreich

Digitale Identität für Österreich

Österreich bleibt Pionierland bei der eID für seine Bürger. Die “ID Austria” ersetzt nun die Handysignatur. Kritik an der Zwangsdigitalisierung gibt es kaum.  Mit dem heutigen Mittwoch ersetzt „ID Austria“, Österreichs digitale Identität, die Handysignatur vollständig. Österreich ist damit weiterhin eines der Pionierländer innerhalb der EU bei der Etablierung der digitalen Identität. In Brüssel arbeitet […]

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Enteignungen für den “Klimaschutz”? Deutsche sollen ihr Erspartes für grüne Agenda opfern

Enteignungen für den “Klimaschutz”? Deutsche sollen ihr Erspartes für grüne Agenda opfern

Enteignungen für den “Klimaschutz”? Deutsche sollen ihr Erspartes für grüne Agenda opfern

Noch sind es “Vorschläge” und “Ideen”, doch wie der Finanzexperte Marc Friedrich ein Tagesschau-Video passend kommentiert, beginnt in Deutschland das “Nudging zu Thema Enteignung”. Die Bürger könnten wohl über kurz oder lang zum Verheizen ihrer Ersparnisse für lausige “grüne” Investments gezwungen werden.

Dank einer verantwortungslosen Haushaltspolitik über mehrere Jahrzehnte (die heutigen Schuldenberge sind ja nicht über Nacht gewachsen) hinweg, haben die verantwortlichen Politiker in der Bundesregierung nun keine finanziellen Spielräume mehr. Doch für die wahnsinnigen Pläne in Sachen Wirtschaftsumbau für die Klimaspinnereien, braucht die Regierung Geld. Dieses könnte – so ein “Vorschlag” bei der Tagesschau-Sendung “Wirtschaft vor acht” – von den Bürgern kommen.

Der Moderator, Markus Gürne, versucht sich dabei im “Nudging”, wie der Finanzexperte und Bestsellerautor Marc Friedrich auf X kommentiert. Denn auf den Banken würden die Deutschen ja 7,5 Billionen Euro horten, sodass sie damit auch jährlich die angedachten 200 Milliarden Euro in diese “Transformation” investieren könnten. Quasi als kollektive nationale Leistung. “Freiwillig” natürlich. Doch wenn das nicht ausreicht…

Angesichts dessen, dass die ganzen “grünen Investments” offensichtlich ein “Scam” sind, wie auch unser kürzlich veröffentlichter Bericht zeigt, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Nachdem die Politiker mit ihren Schuldenorgien bereits den Staat an den finanziellen Abgrund brachten (glauben Sie ernsthaft, die Staatsschulden könnten tatsächlich getilgt werden?), soll nun auch noch das private Vermögen verheizt werden? Denn profitabel waren diese Investitionen in den letzten Jahren wohl nur für die wenigsten Leute.

Schon die Umverteilung über CO2- und Energiesteuern hin zu den nicht wettbewerbsfähigen “Erneuerbaren” ist eine staatliche Zwangsmaßnahme. Sollten bald auch die privaten Ersparnisse der Deutschen ins Visier der Klimaspinner in der Regierung geraten, wäre dies ein Enteignungsniveau, welches man hierzulande seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat. Doch wie hat es ein WEF-Video schon angekündigt? Sie werden nichts mehr besitzen und trotzdem “glücklich” sein…

PISA-Katastrophe: Deutschlands Schüler schlecht wie nie! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

PISA-Katastrophe: Deutschlands Schüler schlecht wie nie! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

PISA-Katastrophe: Deutschlands Schüler schlecht wie nie! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Die Schulschließungen während der Corona-Jahre und die kulturfremde Massenmigration haben dafür gesorgt, dass Deutschlands Schüler in der weltweiten aktuellen PISA-Studie so schlecht abschneiden wie nie zuvor. 

Was nichts weniger als eine massive Bedrohung für die Zukunft unseres Landes bedeutet.

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Absturz einer Bildungsnation: PISA-Debakel für Multikulti-Deutschland

Die Ergebnisse der neuen Pisa-Studie haben dem deutschen Schulsystem ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt, wobei abermals ein historischer Tiefststand in schulischen Schlüsselkompetenzen erreicht wurde. Medien und Experten grübeln lautstark über mögliche Ursachen. Der wichtigste und eigentliche Hauptgrund für das Dilemma kommt dabei nicht zu Wort – die Massenmigration.

In Lesen und Naturwissenschaften wurden die niedrigsten je gemessenen Werte ermittelt; vor allem in Mathematik stürzten die deutschen Schüler von 500 Punkten vor vier Jahren auf nun 475 ab. Im Lesen kamen sie auf 480 (2019 auf 498) und in Naturwissenschaften 492 (2019 auf 503).

Schulen als gesellschaftspolitische Versuchslabore

In der medialen Kommentierung wimmelt es wieder von zahlreichen wohlfeilen Begründungen und Empfehlungen, was nun getan werden müsse und wie man diesem Zustand abhelfen könne. „Lehrermangel“ oder der Distanzunterricht während Corona standen ganz oben auf der Liste der Vorwände, die diesmal für die katastrophale Verfassung des Bildungssystems herhalten mussten.

Auch das seit Jahrzehnten heruntergebetete Mantra, dass Bildung „die wichtigste Ressource Deutschlands” sei (was sie tatsächlich jahrzehntelang war, bis man das Schulsystem mit sozialen Utopien überfrachtet und zum gesellschaftspolitischen Versuchslabor gemacht hat hat) und das deswegen diesmal nun aber wirklich „gehandelt” werden müsse, durfte nicht fehlen.

Wieder einmal: Der Elefant im Raum

Den Elefanten im Raum, nämlich die Massenmigration, benannten die Systemmedien natürlich nicht: An Elitenförderung und normale Beschulung ist nicht mehr zu denken, wo nicht nur fehlende Sozialisation, sondern vor allem Sprach- und basale Verständigungsschwierigkeiten einen geregelten und effizienten Unterricht unmöglich machen.

Das Säurebad linker Bildungspolitik seit 40 Jahren zulasten des einst exzellenten Outputs an klugen Köpfen, wo für Deutschlands Schulsystem weltweit bewundert wurde, hatte bereits die Vorarbeit geleistet: Zerstörung und Diffamierung der Hauptschule, Anhebung des Jahrgangsanteils an Abiturienten zwischen 20 Prozent in den 1960er Jahren auf über 60 Prozent durch Absenkung der Anforderungen, massenhafte Flutung der Hochschulen haben den Arbeitsmarkt und den geistig-moralischen Überbau des Landes verändert.

„Inklusion”, „Integration” – und Sprachverwirrung

Schon durch den Trend zur Einheitsschule ging viel Substanz verloren; doch den Rest gab dem Bildungssystem erst der Versuch, im Namen zuerst einer verlogenen Gleichmacherei und sodann „Vielfalts”-Doktrin“ die Schulen zu Erziehungsanstalten des linksgrünen Musterbürgers zu machen.

Nicht nur „Inklusion“, sondern auch „Integration“ und das Nebeneinander von leistungsstarken Schülern und Förderschülern waren unerfüllbare Zusatzanforderungen an das Schulsystem, die dessen eigentlichen Auftrag verunmöglichen. Die gewollte extreme Überfremdung der Schulklassen mit sprachlichen und kulturellen Parallelmilieus sorgen für die Vervollkommnung des Chaos. Das Resultat zeigt sich dann eben im internationalen Vergleich.

Hoher Migrantenanteil, niedriges Bildungsniveau

Nicht mehr nur Brennpunkt- und Problemschulen, sondern zunehmend auch einst bildungsbürgerlich geprägte Gymnasien werden von Kindern aus Familien überrannt, die kein Deutsch sprechen und einem voraufgeklärten Wertesystem entstammen, in dem sozialer Aufstieg durch Bildung gar nicht angestrebt wird und die sich noch nie irgendwo integriert haben. Mittlerweile besteht ein Großteil der Schulklassen vielerorts mehrheitlich aus Kindern, die keinen deutschen Hintergrund haben.

Der Durchschnitt liegt zwar noch bei „nur“ 38 Prozent, in vielen Klassen sind es jedoch 90 Prozent Migrantenanteil und mehr. Die Schulen sind völlig damit überlastet, die Sprach- und Bildungsdefizite der Migrantenkinder abzufangen, ganz zu schweigen von den zahllosen sozialen und kulturellen Problemen, die dadurch entstehen. Ihren eigentlichen Auftrag können sie kaum noch erfüllen –  von einer Elitenförderung ganz zu schweigen.

Endgültiger Todesstoß

Weil die Devise „no one will be left behind“ in Deutschland so verstanden wird, dass auch Kids knapp oberhalb der Schwachsinnsgrenze dieselbe (oder mehr) Aufmerksamkeit erhalten als Spitzenschüler, schmiert am Ende das Niveau aller ab. So erklärt sich Pisa.

Mit der Migrationspolitik seit 2015 hat das bereits kaputtgesparte und ideologisch vorruinierte Bildungssystem endgültig den Todesstoß erhalten. Das Leistungsprinzip und das Erlernen konkreter Kenntnisse und Fertigkeiten wurden zugunsten wolkiger (und zudem auch noch woker) Konzepte von „Kompetenzen“, selbstbestimmtem Lernen, Abschaffung von Noten oder Schreiben nach Gehör geschleift – um die Neubürger „mitzunehmen”, die mit Deutschland noch weniger anfangen können als Robert Habeck.

Heranzüchtung lebens- und berufsuntüchtiger Menschen

Die Benennung dieses wahren Grundes der deutschen Bildungskatastrophe ist politisch nicht nur tabu, sondern geradezu „delegitimierend“ und wird folglich verschwiegen – obwohl jeder Bescheid weiß. Es gibt einen Grund, warum Länder wie Japan, Südkorea oder auch Estland regelmäßig hoch bei Pisa und anderen Studien abschneiden: Sie alle haben einen marginalen und wenn, dann gut verkraftbaren Migrationsanteil – und eine ganz andere Qualität von leistungsfähigen und -willigen Migranten, denn sie nehmen allenfalls produktive Spitzenkräfte und kein globales Prekariat bei sich auf.

So funktioniert hingegen Ampeldeutschland: Statt endlich die Wahrheit auszusprechen, sieht man lieber tatenlos zu, wie ganze Generationen völlig lebens- und berufsuntüchtiger Menschen herangezüchtet werden, die ihre eigene Sprache kaum noch beherrschen, ihre Kultur nicht kennen und in Mathematik nicht mehr über Grundschulniveau hinauskommen. Was das für die Zukunftsfähigkeit eines Landes bedeutet, ist offenkundig.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“

Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“

Deutscher Kardinal Müller: Eliten begehen „Genozid“

Um die angebliche „Überbevölkerung“ zu bekämpfen, greife die herrschende Elite auf „Ausrottungsprogramme“ zurück, so der deutsche Kardinal Gerhard Müller. Während der Papst im Vatikan sich mit symbolischen Aktionen an die Transgender-Bewegung annähert und mit dem Großkapital den Pakt zum „inklusiven Kapitalismus“ eingegangen ist, mehren sich auch in der katholischen Kirche die kritischen Stimmen. Einer davon […]

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Genf: Der Kopf der Schlange

Genf: Der Kopf der Schlange

Die Geschichte auf einen Blick

  • Pascal Najadi, Sohn des Mitbegründers des Weltwirtschaftsforums (WEF), Hussain Najadi, fordert die Schweizer Behörden auf, die Leiter des Weltwirtschaftsforums, der Weltgesundheitsorganisation und von GAVI, die alle ihren Sitz in Genf haben, sowie Führungskräfte von Big Tech und Big Pharma zu verhaften, weil sie 5,7 Milliarden Menschen eine Biowaffe injiziert haben
  • 2022 erstattete Najadi Strafanzeige gegen den Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset wegen Irreführung der Schweizer Bevölkerung über die COVID-Spritzen
  • Najadi hat auch eine Zivilklage gegen Pfizer vor dem Obersten Gerichtshof von New York eingereicht, weil er durch die COVID-Spritze von Pfizer geschädigt wurde
  • Die von Bill Gates gegründete GAVI genießt in der Schweiz diplomatische Immunität, und ihre Immunitätsklauseln gehen sogar über die von Diplomaten hinaus. Die Immunität von GAVI deckt alle Aspekte des Engagements ab, einschließlich krimineller Geschäftsvorgänge. Sie können tun und lassen, was sie wollen, ohne dass es zu Konsequenzen kommt. GAVI ist außerdem völlig steuerbefreit
  • Eine andere von Gates gegründete und finanzierte Organisation mit Sitz in Genf – der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria – genießt ebenfalls diplomatische Immunität

„Alles Böse in der Welt, das mit Demokratiemord zu tun hat, kommt aus Genf.“ Das ist ein Zitat von Pascal Najadi, einem ehemaligen Banker und Sohn des Mitbegründers des Weltwirtschaftsforums (WEF), Hussain Najadi, der behauptet, sein Vater habe das WEF in den frühen 80er Jahren „aus Abscheu“ verlassen. Hussain, Gründer der AmBank, einer der größten Banken Malaysias, wurde 2013 in Ceylon ermordet.

Laut Najadi gehören zu den „bösen“ Organisationen, die sich am Demozid – der Ermordung von Menschen durch die Regierung – beteiligen, die Weltgesundheitsorganisation, die Globale Allianz für Impfungen (GAVI) und das WEF, die alle ihren Hauptsitz in Genf, Schweiz, haben.

Deshalb nennt er Genf „den Kopf der Schlange“. Najadi fordert nun die Schweizer Behörden auf, die Leiter dieser Organisationen zusammen mit den Führungskräften von Big Tech und Big Pharma zu verhaften, weil:

„… das WEF, die WHO, GAVI, Big Pharma, Big Tech [und] Bill Gates haben sich alle für eine globale Menschheitsinjektion [mit] einer Biowaffe ausgesprochen – die Injektion von Nanolipiden [die als giftig4 eingestuft werden] in 5,7 Milliarden Menschen. Und wir Schweizer sind ihre Gastgeber? Das ist schrecklich. Wir können keine Organisation tolerieren, die die Injektion von Gift in die Menschheit fördert.“

Einer der Gründe, warum Najadi diese Organisationen so unnachgiebig zur Rechenschaft ziehen will, ist, dass er den gegebenen Informationen vertraute, 2021 drei Dosen der mRNA-Spritze von Pfizer erhielt und nun an den Folgen stirbt. „Es ist ein Demozid, und Sie werden verurteilt werden“, sagt er. „Es wird im Namen der Menschlichkeit korrigiert werden.“

Najadi geht gegen Schweizer Regierung und Pfizer vor

Im Dezember 2022 erstattete Najadi Strafanzeige gegen den Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset (ehemals Schweizer Gesundheitsminister) wegen Irreführung der Schweizer Bevölkerung über die COVID-Impfungen.

Zu den von Najadi hervorgehobenen Falschaussagen gehörte Bersets Behauptung, dass geimpfte Personen nicht ansteckend seien und das Virus nicht verbreiten könnten – eine Behauptung, von der er zum Zeitpunkt seiner Äußerung, am 27. Oktober 2021, gewusst haben muss, dass sie unwahr ist.

Erstens hat Pfizer nie Tests durchgeführt, um die Übertragbarkeit unter den Geimpften festzustellen, sie hatten also keine Daten. Zudem hatte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) drei Monate zuvor, am 3. August 2021, Erkenntnisse bekannt gegeben, die zeigten, dass „geimpfte Personen das Coronavirus genauso häufig übertragen können wie ungeimpfte Personen.“

Zu den strafrechtlichen Vorwürfen gehören Körpermissbrauch, Körperverletzung und Amtsmissbrauch. Berichten zufolge werden die Vorwürfe noch untersucht. In dem obigen Video spricht er mit Rebel News über diesen Fall.

Im März 2023 reichte er außerdem eine Zivilklage gegen Pfizer und die U.S. Food and Drug Administration beim New York Supreme Court in Manhattan ein, weil er durch die COVID-Impfung von Pfizer geschädigt wurde. Dieser Fall wird in dem nachstehenden Video behandelt. Es wurde auch Anklage gegen die beiden Ärzte erhoben, die ihm eine giftige Substanz injiziert hatten.

Das Genfer Syndrom

Laut ihrer Biografie ist Astrid Stuckelberger „eine international anerkannte Expertin in Fragen der Bewertung wissenschaftlicher Forschung für politische Entscheidungsträger, insbesondere in den Bereichen Gesundheits- und Innovationsbewertung, Pandemie- und Notfallmanagementtraining sowie Optimierung der Gesundheit und des Wohlbefindens des Einzelnen und der Bevölkerung“.

Sie ist außerdem Autorin von einem Dutzend Büchern sowie von mehr als 180 wissenschaftlichen Artikeln, Grundsatzpapieren und Berichten auf Regierungsebene und auf internationaler Ebene.

Zwischen 2010 und 2020 war Stuckelberger auch Professorin an den Fachhochschulen der Schweiz und Dozentin an der Universität Lausanne. Als sie begann, sich gegen das COVID-19-Narrativ auszusprechen, wurden ihre Stellen an den Universitäten gestrichen.

Stuckelberger spricht vom „Genfer Syndrom“, wie sie es nennt. Sie meint damit, dass die meisten Menschen, die in diesen Genfer Organisationen arbeiten, nicht verstehen, worauf sie hinarbeiten, und dass diejenigen, die es verstehen, zu viel Angst haben, sich zu äußern, weil die Macht dieser Organisationen so groß ist.

Stattdessen sprechen sie in verschlüsselten Worten oder versuchen, die Menschen auf indirekte Weise auf die Realität dessen aufmerksam zu machen, was geplant ist. Geplant ist natürlich eine Ein-Welt-Regierung, die von einem nicht gewählten Kader von Technokraten regiert wird.

Die Agenda, die in den letzten drei Jahren deutlich wurde, ist schon seit Jahrzehnten in Arbeit, aber es gab immer einen gewissen Anschein von Recht und Ordnung, von Kontrolle und Ausgewogenheit. Was wir jetzt sehen, ist, dass die Beteiligten so ermutigt sind, dass es ihnen egal ist, dass die Menschen sehen können, wie sie die Regeln missachten und sie so verändern, dass sie ihren eigenen Zielen entsprechen.

Die WHO zum Beispiel hat nicht die Befugnis, der Welt Befehle zu diktieren, aber genau das hat sie getan. Jetzt versucht sie einfach, ihre Machtergreifung zu „legalisieren“ und dauerhaft zu machen, indem sie einen neuen Pandemievertrag, Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften und One Health durchsetzt – nichts davon kann von der Öffentlichkeit abgestimmt werden.

Warum genießen Gates‘ Organisationen diplomatische Immunität?

Stuckelberger war der erste, der öffentlich darauf hinwies, dass GAVI, die von Bill Gates gegründete Impfstoffallianz, in der Schweiz diplomatische Immunität genießt. Genauer gesagt hat GAVI „qualifizierte diplomatische Immunität“, was seltsam ist, wenn man bedenkt, dass die Organisation keine politische Macht hat, die dies rechtfertigen würde.

Noch merkwürdiger ist, dass die Immunitätsklauseln von GAVI sogar über die von Diplomaten hinausgehen. Die Immunität von GAVI deckt alle Aspekte des Engagements ab, einschließlich krimineller Geschäftsbeziehungen.

„GAVI ist eine Nichtregierungsorganisation, die arbeiten darf, ohne Steuern zu zahlen, und die gleichzeitig völlige Immunität für alles hat, was sie falsch macht.“

Sie können tun und lassen, was sie wollen, ohne dass es zu Konsequenzen kommt. Ebenso seltsam ist, dass GAVI völlig steuerbefreit ist. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass GAVI eine Nichtregierungsorganisation (NGO) ist, die in der Schweiz tätig sein darf, ohne irgendwelche Steuern zu zahlen, und gleichzeitig völlige Immunität für alles hat, was sie falsch macht, sei es vorsätzlich oder anderweitig.

Eine andere von Gates gegründete und finanzierte Organisation mit Sitz in Genf – der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria – genießt ebenfalls diplomatische Immunität. Wie bei GAVI enthält das Abkommen zwischen dem Schweizer Bundesrat und dem Globalen Fonds Artikel, die die „Unverletzlichkeit“ ihrer Räumlichkeiten und Archive festlegen.

Kein Vertreter der Schweizer Behörden kann diese ohne ausdrückliche Zustimmung des Geschäftsführers der Organisation betreten oder durchsuchen. Ihre Archive dürfen nicht durchsucht werden, unabhängig davon, wo sie sich befinden, und „bei der Ausübung ihrer Tätigkeit“ genießen die Organisationen „Immunität von jeder Form der Rechtsverfolgung und -vollstreckung“.

Die einzige Person, die diese Immunität aufheben kann, ist der Geschäftsführer selbst oder ein bevollmächtigter Vertreter. Würden Sie aber, wenn Sie in kriminelle Handlungen verwickelt sind, auf Ihre Immunität gegen Durchsuchung, Beschlagnahme und Strafverfolgung verzichten?

Allein die Aufnahme dieses Artikels spricht Bände. Das ist es, was Sie wollen würden, wenn Sie wüssten, dass das, was Sie tun, Sie früher oder später in rechtliche Schwierigkeiten bringen könnte. Eine der wenigen Ausnahmen von der eisernen Immunitätsklausel ist die zivilrechtliche Haftung für Schäden, die durch ein zum Betrieb gehörendes Fahrzeug verursacht werden.

Der Nationalstaat von Gates

In ihrer Aussage im Jahr 2021 vor dem deutschen ausserparlamentarischen Untersuchungsausschuss Corona ging Stuckelberger auch auf die höchst ungewöhnliche Vereinbarung zwischen der WHO, Gates und Swissmedic (der Schweizerischen Lebens- und Arzneimittelbehörde) ein.

Laut Stuckelberger beantragte Gates 2017 einen Sitz im Exekutivrat der WHO, angeblich weil er einer der größten Geldgeber der Organisation ist. Im Wesentlichen wollte er als Einzelperson den Status eines Mitgliedstaates erlangen. Es gibt keine Beweise dafür, dass Gates diesen Status jemals erhalten hat, aber er könnte immer noch mehr Macht über die WHO haben, als ihm durch seine Finanzierung bereits zusteht.

Im Wesentlichen scheint es so zu sein, dass Gates, als er nicht als Ein-Mann-Nationalstaat gewählt wurde, stattdessen Drei-Parteien-Verträge mit Mitgliedsstaaten und der WHO abschloss und sich damit im Wesentlichen auf eine Stufe mit der WHO stellte. Laut Stuckelberger besteht einer dieser Drei-Parteien-Verträge zwischen Gates, der WHO und Swissmedic.

Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beweis dafür, dass öffentlich-private Partnerschaften von privaten Interessen vereinnahmt wurden, die zudem den gleichen oder sogar einen größeren Haftungsschutz genießen als Nationalstaaten!

Aufbau einer globalen „Wir das Volk“-Bewegung

Najadi besteht darauf, dass die Schweiz zu ihren neutralen Wurzeln zurückkehren muss. „Die Schweizer Neutralität muss wiederhergestellt werden“, sagt er, und wenn sie wiederhergestellt ist, darf das Land nie wieder zulassen, dass Institutionen wie das WEF, die WHO und GAVI Fuß fassen.

„Der Kopf der Schlange ist in Genf“, sagt Najadi. „Ich nenne ihn eine direkte, klare und gegenwärtige Gefahr für die Schweizer Bevölkerung. Aber ich kann Ihnen sagen, dass er abgeschnitten wird. Wenn man ein Kartenhaus hat … von einem kriminellen [Gebilde] … eine Karte, die von der Justiz gezogen wird, und das ganze Kartenhaus fällt in sich zusammen.

Aber mit der Hoffnung allein ist es nicht getan. Alle müssen jetzt den Geist ändern. All die Geimpften, die Gespritzten, die wissen, dass sie vergiftet sind – wir sind die Masse. Wir sind Milliarden von Menschen. Lasst uns einfach aufstehen und sagen: „Stopp. Wir werden uns nicht fügen. Denn wir sind die Hüter der Menschheit und unser Licht vertreibt die Dunkelheit des Bösen.“

Kommen Sie nächste Woche zu einer privaten Veranstaltung mit RFK Jr.

Sie sind zu einem exklusiven und intimen Treffen mit einer der einflussreichsten Stimmen unserer Zeit, Robert F. Kennedy Jr., eingeladen. Diese private Veranstaltung ist Ihre Chance, einen guten Zweck zu unterstützen, seine aufschlussreichen Weisheiten zu hören und sich an bedeutungsvollen Diskussionen zu beteiligen.

Die Veranstaltung findet am 8. Dezember 2023 ab 17:30 Uhr im Mercola Market in Cape Coral, Florida, statt. Ich werde zunächst meine neuesten Gesundheitstipps vorstellen und Ihre Fragen beantworten, bevor ich den Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. in einer Town-Hall-Sonderveranstaltung ab 18:30 Uhr vorstellen werde.

Genf: Der Kopf der Schlange

Da diese einzigartige Veranstaltung nur für 200 Personen zugänglich ist, wird es eine intime Atmosphäre für alle geben. Maximalspender können noch einen Schritt weiter gehen, denn es werden VIP-Plätze reserviert und es wird Zeit für ein exklusives Treffen mit Herrn Kennedy eingeräumt. Bitte klicken Sie unten, um Ihren Platz noch heute zu reservieren.

Unabhängig von Ihrer politischen Zugehörigkeit, wenn Sie ein Interesse am Schutz Ihrer gesundheitlichen Freiheit haben, ist RFK Jr. der einzige Kandidat, der geeignet ist, eine Vielzahl grundlegender Fragen und politischer Maßnahmen anzusprechen, die einen erheblichen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit in den Vereinigten Staaten haben. Indem er diese Themen auf einer nationalen Plattform in den Vordergrund rückt, werden diese Ideen im allgemeinen Bewusstsein der Amerikaner Fuß fassen und ihre Reichweite noch weiter erhöhen.

Handeln Sie schnell, denn die Anzahl der Karten ist äußerst begrenzt, und es wird erwartet, dass diese Veranstaltung ausverkauft sein wird. Sichern Sie sich Ihr Ticket noch heute. Ich kann es kaum erwarten, Sie dort zu sehen.

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Quellen:

USA BREAKING NEWS x