Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Suprematismus führt unweigerlich zu Kriminalität, von Thierry Meyssan

In wenigen Monate ist Israel, das eine lange widersprüchliche, sowohl demokratisch als auch kriminelle Tradition hatte, untergegangen. Seine Verfassung wurde geändert, und sein Premierminister hat mit der Komplizenschaft der Muslimbruderschaft einen blutigen Vorwand für die Liquidierung des palästinensischen Volkes organisiert. Seither ist die israelische herrschende Klasse von einer Art suprematistischem Wahnsinn ergriffen. Sie spricht nur mehr von der Ausrottung der Hamas und der Zwangsumsiedlung der Bewohner des Gazastreifens. Vor unseren Augen werden wir Zeugen eines Genozids, live in den sozialen Medien.
Daten widerlegen nächste Klima-Erzählung: Nein, Hurrikane werden nicht schlimmer

Daten widerlegen nächste Klima-Erzählung: Nein, Hurrikane werden nicht schlimmer

Daten widerlegen nächste Klima-Erzählung: Nein, Hurrikane werden nicht schlimmer

Klimaalarmisten weisen gerne darauf hin, dass die Hurrikane immer mehr Schäden verursachen würden. Doch dies ist nur eine Seite der Medaille. Denn die Berechnungen berücksichtigen die Entwicklungen hinsichtlich Bevölkerung und Infrastruktur nicht. Ein Vergleich zeigt, dass das Schadenspotenzial weitestgehend gleich bleibt.

Der schwedische Klimawissenschafter Bjorn Lomborg, der zwar auch ein Anhänger der CO2-Klimasekte ist, erklärte bereits im Jahr 2020 in einer Studie, dass die Behauptungen über zunehmende Hurrikan-Schäden wichtige Faktoren außer Acht lassen. So erklärte er in der Einleitung:

Argumente für Verwüstung ignorieren oft die Anpassung, die die Verwundbarkeit drastisch reduzieren wird. Während die Klimaforschung darauf hindeutet, dass zukünftig weniger, aber stärkere Hurrikane die Schäden erhöhen werden, wird dieser Effekt von wohlhabenderen und widerstandsfähigeren Gesellschaften ausgeglichen. Die globalen Kosten für Hurrikane werden voraussichtlich von 0,04 Prozent des BIP heute auf 0,02 Prozent im Jahr 2100 zurückgehen.

Doch das ist noch nicht alles. In einem Tweet verglich er anhand zweier Grafiken den Unterschied zwischen den Berechnungsmethoden für Hurrikan-Schäden. So zeigen die Daten für die Schäden in realen Beträgen eine Zunahme. Doch dies ist irreführend, wenn man die tatsächliche Schadenswirkung ermitteln will. Nimmt man nämlich die Daten der tropischen Wirbelstürme her und legt diese über die heutigen Siedlungsgebiete der Menschen in den Vereinigten Staaten, ergibt sich ein differenzierteres Bild.

Wie Sie anhand der beiden Grafiken erkennen können, waren beispielsweise die tatsächlichen finanziellen Schäden von Hurrikanen in den Vereinigten Staaten im Jahr 1900 nur gering. Wären diese tropischen Wirbelstürme jedoch heutzutage aufgetreten, hätten diese auch verheerende Schäden in Höhe von beinahe 150 Milliarden Dollar verursacht. Mehr noch wäre dies wohl das drittschlimmste Hurrikan-Jahr seit diesem Jahr gewesen. Die Hurrikane im Jahr 1929 beispielsweise haben schon für damalige Verhältnisse große Schäden verursacht – doch würden diese heute in der selben Intensität über dieselben Gebiete fegen, wären die Schäden mit mehr als 250 Milliarden Dollar noch verheerender.

Gleichzeitig verdeutlicht Lomborg, dass es keinen Aufwärtstrend bei den Hurrikanen gibt, was die potenziellen Schäden anbelangt. Dies zeigt sich auch an weiteren verfügbaren Daten aus den letzten Jahrzehnten hinsichtlich der Hurrikan-Häufigkeit und der Intensität dieser tropischen Wirbelstürme.

Vorab-Wirbel um angebliche Corona-Aufklärungssendung im MDR

Vorab-Wirbel um angebliche Corona-Aufklärungssendung im MDR

Vorab-Wirbel um angebliche Corona-Aufklärungssendung im MDR

Aktuell kursieren Screenshots, in denen eine Aufklärung “des ganzen Skandals der Covid-Impfung” versprochen wird. Diese werden auch mit dem Namen von Prof. Bhakdi in Verbindung gebracht. Weshalb diese Vorab-Veröffentlichung eher kontraproduktiv ist und was heute tatsächlich um 20.15 zu erwarten ist, erklären wir in diesem Kommentar.

Ein Kommentar von Florian Machl

Es ist ein merkwürdiger Reflex in vielen Menschen, zu denken, dass eine Nachricht erst dann wertvoll oder wahr ist, wenn sie im Mainstream verbreitet wird. Das ist einerseits nachvollziehbar, da die älteren von uns in dem Glauben aufgewachsen sind, dass die Journalisten von Mainstream-Medien gute Arbeit leisten und objektiv und ehrlich informieren. Dass sie das nicht tun, wissen wir durch mehrere gesellschaftliche Schockereignisse spätestens seit 2015. Spätestens seit diesem Jahr sollte man aber auch verstanden haben: Man beruft sich nicht auf Mainstream-Medien, wenn man die Wahrheit sucht. Die bestmögliche Annäherung an die Wahrheit findet sich stets nur in ordentlich und nachvollziehbar dokumentierten Primärquellen – also dort, wo ein Ereignis stattfand, bei den ersten Zeugen oder direkt betroffenen.

Eine Nachricht aus Promi-Mund

Normalerweise wäre es keine Nachricht, wenn jemand verbreitet, dass irgendjemand gehört hat, dass irgendwo irgendetwas passieren wird. In diesem Fall verbreitete sich das Gerücht allerdings in Windeseile, denn die Erzählung stammte von Prof. Bhakdi, die Verbreitung erfolgte durch Dr. Krall. Beides sind hoch respektierte, zu Recht verdiente und anerkannte kritische Persönlichkeiten. Die Nachricht hat also mehr Gewicht, als hätte Hans aus Niederneukirchen etwas gehört und seiner Tante Helga erzählt, die das dann auf Facebook stellte.

Druck auf MDR machen?

Tatsächlich sind aber auch honorige Herrschaften manchmal etwas voreilig – und das ist in diesem Fall geschehen. Zunächst, was ist in diesem Beitrag zu erwarten? Der MDR dementiert gegenüber sämtlichen Anfragen, dass heute um 20.15 ein Beitrag gesendet wird, in dem Prof. Bhakdi zu sehen oder zu hören ist. Mittlerweile kursieren sogar aufrufe, man möge beim MDR anrufen und nachfragen, ob der Bericht auch wirklich gesendet wird. Auch das erscheint außerordentlich sinnfrei, in jedem Fall aber nicht zweckdienlich.

Nicht im Programm angekündigt

Das Programm des MDR weist für Heute, Dienstag, 12. Dezember 2023, die Magazinsendung “Umschau” aus, die eine Dauer von 44:45 Minuten haben wird. In der Vorankündigung der Inhalte findet sich:

  •  Streit um Solaranlagen auf historischen Dächern – Ist Denkmalschutz wichtiger als Klimaschutz?
  • Automatensprenger – Wie einer niederländischen Bande das Handwerk gelegt wurde
  • Verstecktes SED-Vermögen – Was die mitteldeutschen Länder damit finanzieren

Falls also etwas über die Covid-Impfung kommen sollte, wird es ein Kurzbeitrag, den man bei MDR als nicht so wichtig ansieht, als dass er vorangekündigt wird.

Diese Inhalte sind zu erhoffen

Wir haben nachgefragt und sind zum Schluss gekommen, dass es sich um ein Interview mit Dr. Fiechtner handeln könnte, welcher bereits dem deutschen Bundestag vom Skandal der Verunreinigungen in Covid-“Impfungen” berichtete. Von einer Aufklärung des ganzen faulen Covid-Hokuspokus kann also nicht die Rede sein, weiters ist das Thema der Verunreinigungen im Mainstream bereits angekommen und wird stellenweise sogar ernst genommen, wenngleich verniedlicht und verharmlost. Siehe: Covid-Impfung: Plasmid-Skandal schlägt im Mainstream auf, “erhebliche Mängel”. Nachdem das Thema also bereits im Mainstream ist, ist es tatsächlich im Rahmen der Möglichkeiten, dass sich auch der MDR kurz damit beschäftigt.

Die Vorab-Ankündigung der möglicherweise stattfindenden Berichterstattung führt aber zu mehreren Problemen:

  1. Kann der MDR den Beitrag noch aus dem Programm nehmen, da auch dort wahrgenommen wird, dass die verhasste Querdenker- und Widerstandsszene schon vorab in großer Unruhe ist. Außerdem wären politische Weisungen möglich oder Interventionen der Pharmaindustrie.
  2. Durch die intensive Verbreitung der Nachricht verschafft man einem Sender, der nicht durch objektive und seriöse Berichterstattung geglänzt hat, eine massive Reichweite und der Sendung möglicherweise Rekord-Einschaltquoten. Diese könnten auch für gänzlich andere Berichte missbraucht werden – wie die Vorankündigung zeigt ist z.B. sehr viel Klimaschwindel zu erwarten.
  3. Die Redaktion des MDR könnte den Beitrag auch unabhängig von sämtlichen Befindlichkeiten entscheiden, den Beitrag gar nicht zu senden. Diese Freiheit hat eine Redaktion auch abseits politischer Überlegungen und Böswilligkeiten.

Auch bei öffentlich-rechtlichen Medien arbeiten Menschen

Die dort tätigen Redakteure unter Druck zu setzen ist keine gute Idee, denn letztendlich sind das alles nur Menschen, die (weisungsgebunden) ihren Job machen. Es gibt auch in Mainstream-Redaktionen viele Menschen, denen bereits aufgefallen ist, dass am Corona-Narrativ hinten und vorne nichts stimmt. Sie unter Druck zu setzen, zu beschimpfen oder zu bedrohen wird allerdings in die Gegenrichtung ausschlagen, erstens weil Druck Gegendruck erzeugt und zweitens weil das offizielle Narrativ ist, dass alle Corona-Rebellen gefährliche staatsfeindliche Rechtsradikale sind. Wenn man sich dann auch noch so benimmt, haben diese Menschen in ihrer geschützten Blase die Bestätigung, die sie sich immer erhofft haben.

Vielleicht ein paar Sendesekunden für einen bekannten Skandal

Also ja, es ist denkbar, dass ein paar Sekunden der heutigen MDR-Umschau dem Thema Verunreinigungen von mRNA-Spritzen aus dem Hause Pfizer/Biontech gewidmet sind – die Verunreinigungen entstanden dadurch, dass ein Produktionsverfahren eingesetzt wurde, das nie zertifiziert wurde (Report24 berichtet seit langem über den Skandal, der auch einer ist, wenn man an das Corona-Narrativ und eine Wirksamkeit der “Impfungen” glaubt: DNA-Verunreinigungen in deutschen Impf-Chargen: Lauterbach und PEI müssen sich verantworten!).

Allerdings hätte man auch in Ruhe abwarten können, ob und was der MDR berichtet und dann – wie gewohnt – einen Mitschnitt davon in die Sozialen Medien stellen können. Vorschusslorbeeren für ein öffentlich-rechtliches Medienangebot zu verteilen ist aus meiner Sicht kein besonders gut durchdachter Plan.

Insidergeschäfte: Wer machte beim Hamas-Angriff auf Israel das große Geld?

Mächtige Finanzakteure sollen vom Angriff der Hamas auf Israel vorher gewusst haben. So positionierten sie sich dementsprechend auf der Wall Street, um enorme Rendite aus dem tragischen 7. Oktober zu schöpfen. Kommt aber wirklich nur die Hamas als Profiteur infrage?

Von Elem Chintsky

Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete am Montag über neueste Enthüllungen eines Insider-Ausverkaufs von israelischen Aktien – nur fünf Tage vor dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Haaretz bezieht sich dabei auf das kurz zuvor publizierte Forschungspapier von Joshua Mitts und Robert J. Jackson, Jr. namens „Trading on Terror?“ (zu Deutsch: „Handelsgeschäft mit dem Terror?“).

Demnach sollen Finanzakteure gegen israelische Firmen gewettet haben – sie verkauften deren Aktien, bevor diese aufgrund des Überraschungsangriffs einen rasanten Preisabsturz erfuhren.

Weder Jackson, Jr. noch Mitts sind Fremde in der Materie. Ersterer ist ein ehemaliger Beauftragter der US-Börsenaufsichtsbehörde, während Mitts bis heute ein Experte für sogenannte Leerverkäufe ist. Die Experten unterstrichen, dass ihre „Ergebnisse darauf hindeuten, dass Händler, die über die bevorstehenden Anschläge informiert waren, von diesen tragischen Ereignissen profitiert haben.“ Apropos, Leerverkäufe sind Verkäufe von Aktien, von denen man ausgeht, sie würden sehr zeitig im Wert fallen. 

Eines der wichtigsten Finanzinstrumente, die die beiden analysierten, ist der EIS (MSCI: Israel Exchange-Traded Fund, oder NYSE: EIS) – ein börsengehandelter Fonds, der israelische Wertpapiere, welche an der New Yorker Börse gehandelt werden, überwacht. Es handelt sich dabei um eine Anlageoption, die es ermöglicht, auf israelische Aktien zu wetten, ohne welche zu kaufen. Anders ausgedrückt: Man kann damit im Rahmen einer vorübergehenden „Leihgabe“ hantieren.

Leerverkäufe en masse

Jemand, beziehungsweise ein Kollektiv aus bisher anonymen Insidern, wettete nur Tage vor dem Angriff am 7. Oktober gegen den israelischen EIS. Sowohl auf der Tel Aviv Stock Exchange (TASE) als auch auf der New York Stock Exchange (NYSE) wurden abnormale Höhen an Leerverkäufen verzeichnet. Besonders der 2. Oktober fällt auf im Extrem: 227.000 solcher EIS-Einheiten sollen in Leerverkauf-Transaktionen die Hände gewechselt haben.

Üblicherweise werden wenige tausend solcher Transfers am Tag getätigt. Die Experten und auch Haaretz sind überzeugt: Das Maß an Kalkül übersteigt in der Retrospektive jeglichen Verdacht auf glücklichen oder tollkühnen Leichtsinn. Wer auch immer diese Leerverkäufe veranlasste, war zuversichtlich und überzeugt, dass den Staat Israel schon sehr bald eine Tragödie heimsuchen würde. „Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass das Volumen der Leerverkäufe am 2. Oktober zufällig zustande kam“, versichern Mitts und Jackson, Jr. in ihrer jüngsten Forschungsarbeit.

Der Wert des Finanzproduktes war schon am 11. Oktober um über 7 Prozent gesunken. Drei Wochen nach dem Hamas-Angriff war bereits ein steiler Absturz um über 17 Prozent zu verzeichnen. Normalerweise würde nach dem Sturz die Anlage im Preis-Tal zurückgekauft und erst wieder verkauft werden, wenn der Preis sich wieder stabilisiert hat. Genau das ist geschehen. Wenn man heute auf den Preis des EIS – den de facto Index der israelischen Wirtschaft – schaut, so zeigt er Niveaus von vor dem Hamas-Angriff.

Es gab im letzten Vierteljahrhundert einige Krisen, die Israel durchlaufen hat. In keiner dieser Krisen seien solche verdächtigen Leerverkäufe getätigt worden, heißt es in dem Artikel. Ein weiteres klares Indiz, dass es sich um zuversichtliches Vorwissen über den damals noch in der Zukunft liegenden Angriff gehandelt haben muss, ist der Fakt, dass Leerverkäufe eine äußerst riskante Finanzmarkt-Disziplin darstellen. Je größer das Volumen, umso höher ist das Risiko, den gesamten Einsatz zu verlieren, sofern der Preis letztendlich nicht fällt. Das Volumen bei der „Wette gegen Israel“ ist geradezu präzedenzlos. Im Ausmaß ließe sich das mit dem „schwarzen Mittwoch“ von 1992 vergleichen, als George Soros gegen das Pfund Sterling wettete, dabei fast „die Bank of England brach“ und an einem Tag eine Milliarde US-Dollar verdiente.

Dass die Hamas einen in solchen Maßstäben verschleierten Kommunikationskanal mit ihren vermeintlich loyalen und extrem einflussreichen Finanz-Insidern an der Wall Street und im israelischen Finanzmarkt aufrechterhalten konnten, ohne, dass US-amerikanische und israelische Geheimdienste auf solche konspirativen Positionierungen im Voraus aufmerksam geworden wären, ist fraglich. Laut dem Bericht wurden über eine Milliarde US-Dollar verdient – nur einige Millionen davon sollen aber an die Hamas gegangen sein.

Bei einer solchen Ratio erscheint der Anteil der Hamas eher wie eine symbolische Aufwandsentschädigung für den Angriff am 7. Oktober, als dass sie der Hauptprofiteur wären. Doch wenn dem so ist: Wer sind die eigentlichen, hauptberuflichen Wucherer, die sich den tragischen Tag Israels – an dem über 1.200 größtenteils israelische Zivilisten umgekommen sind – so erbarmungslos zunutze gemacht haben? Die US-amerikanischen und israelischen Ermittlungen dazu laufen erst noch an.

*

Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen eigenen Kanal auf Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.

5.772 – So viele Familien kassieren schon jetzt mehr als 5.000 Euro „Bürgergeld“

5.772 – So viele Familien kassieren schon jetzt mehr als 5.000 Euro „Bürgergeld“

5.772 – So viele Familien kassieren schon jetzt mehr als 5.000 Euro „Bürgergeld“

Es ist eine Zahl, die fassungslos macht: 5.772 Familien in Deutschland, darunter zahlreiche auch „Großfamilien“ genannte Sippschaften, kassieren in Deutschland mehr als 5.000 Euro „Bürgergeld“ monatlich! Das geht laut dem früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt aus Zahlen der Bundesregierung hervor. 

Mehr als 4.500 Euro Stütze pro Monat – diese unglaubliche Summe zahlt das Jobcenter ab Januar bereits für eine Familie mit vier Kindern, wenn diese in Köln (mittleres Mietniveau) wohnt. Würde diese Familie im teuren München leben, läge der Betrag sogar um 600 Euro höher – also deutlich über 5.000 Euro! 

Glauben Sie nicht? Dann rechnen wir mal gemeinsam nach: 

Vater und Mutter der fiktiven Familie فلان الفلاني (arabisch für „Max Mustermann“) erhalten jeweils 506 Euro, für die zwei älteren Kinder (14 und 16 Jahre) gibt es 471 Euro, für die zwei jüngeren Kinder (10 und 12 Jahre) 390 Euro. Heizkosten werden in der Kölner Beispielrechnung mit 160 Euro angenommen. Familie فلان الفلاني hat Anspruch auf eine 120-Quadratmeter-Wohnung, die mit rund 1.400 Euro zu Buche schlägt. Außerdem übernimmt das Jobcenter zirka 270 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung.

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Agenda 2030: Stellen Globalisten-Pläne Hochverrat dar?

Der Schweizerische Verein WIR sendet einen rechtlichen Hinweis mit Hinblick auf Hochverrat und Landesverrat an den Bundesrat, die Bundesversammlung, die Kantonsregierungen und an die höheren Stabsoffiziere der Schweizer Armee. 

Der rechtliche Hinweis enthält, laut Verein WIR, eine Aufklärung über die Gefahren der UN-Agenda 2030. Die Ermahnung an die Empfänger lautet:

„Sie als Teil der Landesregierung haben die Pflicht und Aufgabe (BV), sich für das langfristige Volks- und Staats-Wohl einzusetzen und vor inneren / äußeren Gefahren zu (be-)schützen! Diese Zeit ist genau jetzt gekommen, zögern Sie keine Stunde mehr und stoppen Sie die heimliche und destruktive UN-Agenda 2030 und deren Umsetzung in der Schweiz!“

Die vom Schweizer Verein WIR zitierten Pflichten und Aufgaben entstammen dem Schweizer Strafgesetzbuch und beziehen sich auf Verbrechen oder Vergehen gegen den Staat/Eidgenossenschaft:

Das trojanische Pferd – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung                                                             

Die UN-Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, sei ein „Weltzukunftsvertrag“, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte „Nachhaltigkeitsziele“, die nur auf den ersten Blick gut aussehen würden. 

Beschäftige man sich eingehender mit diesen 17 Zielen, komme man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde, eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker anstreben würden. 

Um den Einfluss in allen Lebensbereichen und Strukturen geltend zu machen, würden diese Ziele nicht nur von den Vereinten Nationen selbst vorangetrieben, sondern auch von einflussreichen Partnern wie dem World Economic Forum (WEF) mit seinem „Great Reset“. 

„Young Global Leaders“: Schule des Weltwirtschaftsforums

Seit über 50 Jahren vernetzt das WEF die einflussreichsten Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen. Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Ob Jean-Claude Juncker, Angela Merkel (noch als Global Leader of Tomorrow), Emmanuel Macron, Tony Blair oder Sebastian Kurz – sie alle sind als „Young Global Leader“ durch die Schule des Weltwirtschaftsforums gegangen. Kein Wunder also, dass der Gründer des Forums, der deutsche Professor Klaus Schwab, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart gilt.

Die UN-Agenda 2030 der Vereinten Nationen – Ein 17-Punkte Programm für die Weltherrschaft und Versklavung aller Völker!

Der Schweizerische Verein WIR ruft die Schweizer Bundesregierung und das Militär dazu auf, die Schweiz vor dieser UN-Agenda und dem gottlosen Komplott zu retten. Andernfalls drohe die weitere Vernichtung der Schweiz, so wie dies derzeit international bis hin zu unseren Kleinsten in den Kindergärten umgesetzt wird. 

Sollte die Bundesregierung nichts dagegen unternehmen oder sogar konstruktiv an dieser Agenda mitwirkt, würden alle Akteure, inklusive Kinder und Enkel, noch vor 2030 in einer „modernen-kommunistischen“ Welt enden. 

Dringlicher Appell des Vereinspräsidenten 

Mit Bezug auch auf die früheren rechtlichen Hinweise an die Regierenden, welche im Bundesarchiv hinterlegt wurden, rüttelt Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Verein WIR, dringlich auf:

Die Folgen der zerstörerischen UN-Agenda 2030, egal, wie hoch der Preis ist, werden einfach blind und unerfahren weiterverfolgt. Ich, zusammen mit unseren tausenden von Mitwirkenden im Hintergrund, geben aber nie auf, denn in unseren Herzen wissen wir ganz genau: Wenn Sie nicht unmittelbar die Richtung Ihres ideologischen Traumdampfers wechseln, werden wir alle keine ruhige Pension, erfüllte Karriere, aussichtsreiche Zukunft, gesunde und glückliche Familie und Nachkommen genießen können. Auch SIE werden absolut machtlos, gebrechlich und gnadenlos enteignet werden. Sie alle werden, wie der Rest der Eidgenossen, durch den modernen-kommunistischen Löwen zermalmt werden. Bitte erschießen Sie nicht den Boten!

Das ganze Aufklärungsprojekt mit Videos und Erklärungen ist auf der Homepage des Schweizer Vereins WIR unter www.vereinwir.ch/UN-Agenda-2030 zu finden.

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Kundgebung & Friedensmarsch – “Neutralität schafft Frieden” am 6.1. in Wien

Kundgebung & Friedensmarsch – “Neutralität schafft Frieden” am 6.1. in Wien

Kundgebung & Friedensmarsch – “Neutralität schafft Frieden” am 6.1. in Wien

Die österreichischen Neutralität hat sich immer wieder als friedenssicherndes Instrument im Rahmen von Verhandlungen erwiesen hat. In den vergangenen Jahren ist diese aber zunehmend zum Papiertiger verkommen. Daher ruft das “Bündnis Neutralität schafft Frieden” am 6.1.2024 um 14.00 Uhr zu einer Kundgebung am Platz der Menschenrechte mit anschließendem Friedensmarsch auf. Am 15.05.1955 unterzeichneten nach jahrelangen […]

Der Beitrag Kundgebung & Friedensmarsch – “Neutralität schafft Frieden” am 6.1. in Wien erschien zuerst unter tkp.at.

Letzter Teil der Pfizer-Dokumente: FDA wusste von unzureichenden Sicherheitsmechanismen

Letzter Teil der Pfizer-Dokumente: FDA wusste von unzureichenden Sicherheitsmechanismen

Letzter Teil der Pfizer-Dokumente: FDA wusste von unzureichenden Sicherheitsmechanismen

Die US-amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA war sich laut dem letzten Teil der freigegebenen Pfizer-Dokumente bewusst darüber, dass die Sicherheitsüberwachung in Bezug auf Herzprobleme bei den Genspritzen völlig unzureichend war. Und dies schon von Anfang an. Trotzdem wurde der experimentelle mRNA-Impfstoff zugelassen.

Kürzlich freigegebene Unterlagen, die im Rahmen einer Klage gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) gegen die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) veröffentlicht wurden, zeigen auf, dass die Behörde bereits bei der Zulassung des experimentellen Covid-19-Impfstoffs von Pfizer (Comirnaty), wusste, dass ihr Sicherheitsüberwachungssystem für die Bewertung von Herzproblemen unzureichend war.

Diese Dokumente offenbaren auch diverse Herstellungsprobleme in Chargen von Pfizer, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Sie legen dar, dass die FDA über ein Phänomen namens impfstoffassoziierte verstärkte Erkrankung (VAED) bei Personen informiert war, die trotz Impfung erkrankten. Erst mehr als 800 Tage nach der Genehmigung der Impfung durch die Behörde veröffentlichte die FDA die abschließende Dokumentensammlung, auf die sie sich für die Zulassung Genspritze von Pfizer für Personen ab 16 Jahren stützte. Das Sicherheitsüberwachungsprogram der FDA war dabei völlig unzureichend, wie die US-Behörde laut den Dokumenten jedoch bereits schon von Anfang wusste. Und das entgegen der offiziellen Behauptungen. Es war demnach schnell klar, dass die Risiken in Sachen Myokarditis und Perikarditis nicht angemessen bewertet werden konnten.

Ein internes Memo der FDA auf einer der 51.893 Seiten der veröffentlichten Unterlagen beschäftigte sich gezielt mit der CBER Sentinel Initiative der Behörde. Es beurteilte die Fähigkeit des Systems, das Risiko für Myokarditis und Perikarditis nach der Covid-19-Impfung zu bewerten. Das Sentinel-Programm ist ein nationales elektronisches Überwachungssystem der FDA für ihre regulierten Produkte. Es stellt einen entscheidenden Teil der Agenturmission dar, die darauf abzielt, die öffentliche Gesundheit zu schützen. Das Memo besagt:

“Das CBER Sentinel-Programm ist NICHT ausreichend, um die schwerwiegenden Risiken von Myokarditis und Perikarditis sowie die subklinische Myokarditis im Zusammenhang mit COMIRNATY (BNT162b2) anstelle von PMR-Sicherheitsstudien gemäß dem FDAAA [Food and Drug Administration Amendments Act] zu bewerten. Zum Zeitpunkt der BLA [Biologics License Application]-Genehmigung sind die Datenquellen im CBER Sentinel-Programm nicht ausreichend, um die Ergebnisse aufgrund unzureichender Leistungsfähigkeit zur Bewertung des Risikos bei Patienten im Alter von 12 bis 30 Jahren zu identifizieren. Darüber hinaus reicht das CBER Sentinel-Programm nicht aus, um Fälle zur Wiederherstellungsstatus und Langzeitfolgen zu verfolgen oder um subklinische Fälle von Myokarditis zu identifizieren und zu charakterisieren.”

Gemäß einem Memorandum zur klinischen Überprüfung der BLA vom 23. August 2021 gab es mehr kardiale Störungen bei Studienteilnehmern, die die Genspritze von Pfizer erhalten haben, im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Zudem traten bei der jüngeren geimpften Altersgruppe häufiger Tachykardien auf. Kardiale Erkrankungen wurden als Todesursache bei neun Teilnehmern innerhalb von 25 bis 128 Tagen nach mindestens einer Dosis des Pfizer-mRNA-Impfstoffs berichtet, darunter sieben Fälle von Herzstillstand, ein Fall von Herz-Kreislauf-Erkrankung und ein Fall von Herzinsuffizienz. In der Placebogruppe traten fünf kardiovaskulär bedingte Todesfälle 15 bis 81 Tage nach Erhalt eines Placebos auf, darunter zwei Fälle von Herzinfarkt, ein Aortenriss und zwei Herzstillstände.

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