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Über 200 verdeckte FBI-Agenten am 6. Januar involviert, enthüllt US-Abgeordneter
Also, es stellt sich heraus, dass es „mindestens 200“ Bundesbeamte und verdeckte Ermittler gab, die am 6. Januar an der Trump-Falle gearbeitet haben.
Das sagte der US-Abgeordnete Clay Higgins (R-LA), der kürzlich in einem Interview zu dem Thema Stellung nahm.
„Das FBI war am 6. Januar nicht nur von innen an den Geschehnissen beteiligt. Ich vermute, dass sie über 200 Agenten in der Menge eingebettet hatten, einschließlich Agenten oder, wie sie es nennen würden, menschliche Vermögenswerte im Kapitol, die als Trump-Unterstützer verkleidet waren, bevor die Türen geöffnet wurden.“
Diese Zahl liegt im Bereich des Möglichen, angesichts der neu veröffentlichten Videos vom 6. Januar, Gerichtsdokumenten und Zeugenaussagen.
„Und wenn man die Textverläufe und die Kommunikation innerhalb dieser Gruppen verfolgt und die Ursprünge der Vorschläge potenzieller Gewalt oder einer aktiven Besetzung des Kapitols am 6. Januar findet, wird man feststellen, dass diese Nachrichten von Mitgliedern der Gruppen angeführt wurden, die sich letztlich als die FBI-Agenten herausstellten, die die Gruppe infiltriert hatten“, sagte Higgins.
„Also war die Beteiligung des FBI tiefgreifend, nicht nur am 6. Januar, sondern auch in den Tagen, Wochen und Monaten davor.“
Es gibt jetzt keinen Zweifel daran, dass der 6. Januar eine Falle war.
Die „Anstiftung“ durch Trump wurde Monate zuvor ausgeheckt, wie der berüchtigte Artikel über die „Schattenkabale“ der Zeitschrift Time deutlich machte.
Der Aufstand am 6. Januar wurde vor der Wahl des Wahlkollegiums mehrfach durchgespielt.
Das FBI nutzte verfassungswidrig NSA-Überwachung, um die extremistischen Gruppen, die die Veranstaltung stören wollten, zu verfolgen. Es hatte Informanten des Bundes in mehreren extremistischen Gruppen, einschließlich der Proud Boys.
Dennoch waren das FBI und die Kapitol-Polizei etwas „unvorbereitet“, trotz mehrerer Vorwarnungen, einschließlich von damaligen Kapitol-Polizeichef Steven Sund.
Der Bürgermeister von D.C., Muriel Bowser, die ehemalige Sprecherin Nancy Pelosi, der ehemalige Mehrheitsführer im Senat Mitch McConnell und andere weigerten sich, auf mehr Nationalgarde zu drängen, obwohl dokumentiert und aktenkundig ist, dass der ehemalige Präsident Donald Trump 10.000 Nationalgardisten vor dem Kongress haben wollte, um das Wahlkollegium zu schützen.
Außerdem gab es keine „zentral koordinierte“ Verschwörung, um das Ergebnis der Wahl 2020 zu kippen, wie FBI-Quellen Reuters in einem Bericht vom August 2021 mitteilten.
Tatsächlich war das der ganze Sinn der Wahlherausforderungen während der Zusammenkunft des Wahlkollegiums.
Wenn Donald Trump die Ergebnisse der Wahl 2020 hätte umkehren wollen, hätte er das Wahlkollegium nicht gestört. Er hätte seine rechtlichen Herausforderungen weiterverfolgt und sein verfassungsmäßiges Recht, die Wahlstimmen im Kongress anzufechten.
Trump hätte keine unbewaffneten Extremisten geschickt, um das Wahlkollegium zu stören, um an der Macht zu bleiben.
Das ist nicht nur unlogisch, es ist von vorneherein absurd.
Dennoch hat diese lächerliche parteiische Erzählung die Grundlage für die strafrechtliche Verfolgung eines ehemaligen Präsidenten gebildet, was sich zu einer parteiischen Schauprozess und weitestgehend zu einer Wahlbeeinflussung entwickelt hat.
Es ist nicht nur ironisch, sondern eine Schande für unser gesamtes Rechtssystem.
Der 6. Januar war ein vom FBI inszenierter Aufstand, um einen amtierenden Präsidenten zu diskreditieren und eine Wahlbeeinflussung im Jahr 2024 durchzuführen.
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Skandalöse Antwort der Bundesregierung auf Große Anfrage zeigt: Es braucht einen Corona-U-Ausschuss
Gigantische Datenlücken, Ignoranz unliebsamer Fakten und konsequentes Leugnen des begangenen Unrechts: Dieses Bild zeigt die Beantwortung der Bundesregierung einer Großen Anfrage der AfD zur “Datengrundlage für Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung von SARS-CoV-2 (COVID-19)”. Für den gesundheitspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion steht fest: Wenn die düstere Corona-Zeit sich nicht wiederholen soll, so braucht es einen Corona-Untersuchungsausschuss.
Knapp vier Jahre, nachdem die sogenannte Corona-Pandemie in Gang kam, dürfen die Narrative des tödlichen Killervirus, der lebensrettenden Corona-Maßnahmen und der sicheren und wirksamen Impfung als vollständig widerlegt gelten. Umso mehr überrascht die Beantwortung der Bundesregierung einer Großen Anfrage von Martin Sichert und weiteren AfD-Abgeordneten. Sie erfragten zahlreiche Daten zu Infektionen sowie zu Hospitationen und Todesfällen durch SARS-CoV-2, zur Evidenz der Corona-Maßnahmen und zur gepriesenen Covid-Impfung. Die Beantwortung liest sich, als stamme sie von Anfang 2021. Statt mit Selbstkritik glänzt man mit Ignoranz. Soll die Regierung damit durchkommen? Nicht, wenn es nach der AfD geht. Die schreibt in einer Pressemitteilung:
Martin Sichert: Wir brauchen einen Corona-Untersuchungsausschuss
Zur bislang immer noch nicht erfolgten Aufarbeitung der Corona-Politik seit 2020 hat die AfD-Bundestagsfraktion daher die Große Anfrage „Datengrundlage für Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung von SARS-CoV-2 (COVID-19)“ (BT-Drs. 20/6750) eingereicht. Die Antwort der Bundesregierung (BT-Drs. 20/9036) wurde am Mittwoch, 29.11.2023, im Plenum des Bundestages (Top 6) beraten.
Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Wie wir heute wissen, hat die Bundesregierung viele Lügen verbreitet, um die übergriffigen Corona-Maßnahmen zu rechtfertigen. ,Fast 60 Millionen Deutsche sind inzwischen vollständig geimpft, ohne dass wir von schweren Nebenwirkungen oder langfristigen Einschränkungen erfahren hätten‘, sagte etwa Kanzler Scholz Ende 2021. Dabei wusste die Regierung zum damaligen Zeitpunkt schon von zehntausenden Verdachtsfällen schwerer Nebenwirkungen und Todesfällen nach Impfung. Zum anderen hatte die Bundesregierung unter Angela Merkel, der auch Kanzler Scholz als Finanzminister angehörte, im März 2021 zeitweilig den Impfstoff von AstraZeneca wegen mehrerer Todesfälle durch die Impfung zeitweilig vom Markt genommen.
Die Antwort auf die Große Anfrage bestätigt nun, was unsere Fraktion seit Jahren immer und immer wieder kritisiert hat: Die Regierungen Scholz und Merkel haben vorhandene Daten bewusst nicht zusammengeführt, Fakten ignoriert und die Menschen mit willkürlichen Maßnahmen gegängelt. Aus all dem kann nur eine Schlussfolgerung gezogen werden: Der Bundestag braucht einen Untersuchungsausschuss, um die desaströse Corona-Politik aufzuarbeiten, die Verantwortlichen zu benennen und um dafür Sorge zu tragen, dass sich diese düstere Zeit in unserem Land nie wiederholt.“
“Quo Vadis Austria” – ein Expertentalk der Superlative
Beim Expertentalk „Quo Vadis Austria“, veranstaltet von Peter Schutte und der Menschheitsfamilie, waren nicht nur hochkarätige Sprecher wie Prof. DDr. Martin Haditsch, Dr. Ferdinand Wegscheider, Dr. Jonas Tögel, Dr. Markus Krall oder Dr. Martin Steiner vor Ort. Mit 1.700 Besuchern erlebten wir eine Aufklärungs-Veranstaltung in einem vorher nie da gewesenen Ausmaß! Edith Brötzner interviewte die Stars dieses Abends hinter den Kulissen.
Ein Bericht von Edith Brötzner
Unsere Reporterin Edith Brötzner interviewte für Sie die Stars dieses ganz besonderen Abends vor und hinter den Kulissen.
Während Report24 Chef Florian Machl auf der Bühne durch einen ausgesprochen gelungenen Abend führte, holte sich Edith Brötzner die Kapazunder der Wissenschaft vor die Kamera und wollte wissen: Wie ist der aktuelle Stand der Dinge und wo bewegt sich Österreich hin? Liegt vor uns eine Zeit der Hoffnung oder sollten wir uns fürchten?
Das Transkript der Interviews:
Edith Brötzner: Wir befinden uns heute in der Freistädter Messehalle und wollen wissen, wo geht die Reise hin, „Quo Vadis Austria?“, einige sehr spannende Gäste vor Ort und ja, wir wissen, wo wir stehen, wir wissen auch, wo könnte die Reise hingehen? Spannend wird, wie die Zukunft aussieht.
Edith Brötzner: Herr Dr. Krall, wo stehen wir gerade?
Dr. Markus Krall: Nun, wir stehen eigentlich an der Zielgeraden zu einer großen Khartasis. Wir haben eine Regierung, die eine sehr große Begabung darin zeigt, es richtig zu versemmeln. Deutschland kann man ja glaube ich jetzt Pleite nennen. Deutschland ist mehr oder weniger zahlungsunfähig und bewegungsunfähig in seiner politischen Klasse und in dem, was der Staat machen kann. Da wird man sich jetzt mit allen möglichen illegalen und halblegalen und verfassungswidrigen Methoden rauszuwinden versuchen. Bin mal gespannt, ob das Erfolg hat, aber ich gehe davon aus, dass diese Katastrophenregierung noch zwei Jahre durchwurstelt, um die Katastrophe perfekt zu machen. Jedenfalls wünsche ich mir das und zwar aus dem einfachen Grund, weil nur dann der Schmerz groß genug ist für eine echte Wende in Deutschland.
Edith Brötzner: Das heißt, wenn man genauer hinschaut, wo bewegen wir uns hin und müssen wir uns davor fürchten?
Markus Krall: Also fürchten müssen wir uns nicht, aber wir müssen uns vorbereiten. Furcht und Angst sind schlechte Ratgeber, auch wenn das ganz schwierig wird und sehr hart für viele, und insofern müssen wir uns Sorgen machen, aber fürchten ist eine Sache, die ist immer falsch, egal was da kommt. Wir müssen in Best- und Worst-Case-Szenarien denken und müssen uns auf unterschiedliche Szenarien jetzt vorbereiten, aber vor allen Dingen muss uns klar sein, dass wir noch eine Weile mit dieser schlechten, falschen Politik leben müssen und dass dann die Möglichkeit einer Wende besteht, wenn genug Leute durch den Schmerz aufgewacht sein werden und dass wir dann die Möglichkeit haben, dieses Land und auch diesen Kontinent, nicht allein in Deutschland, sondern auch mit politischen Partnern in ganz Europa, auf neue Füße zu stellen und uns zu neuen Höhen aufzuschwingen. Da bin ich ganz überzeugt davon.
Edith Brötzner: Herr Dr. Tögel, wo befinden wir uns denn gerade?
Dr. Jonas Tögel: Also aus Sicht der Propagandaforschung befinden wir uns momentan einfach in einer Zeit, wo Propaganda, dieser Einsatz von Soft-Power-Techniken, das heißt psychologischer Einfluss, den wir gar nicht mitbekommen, wo der massiv zunimmt. Wir haben inzwischen sehr gutes Wissen über die menschliche Psyche, wir haben künstliche Intelligenz, wir haben Nanotechnologie, Biotechnologie etc., das heißt, die Manipulation wird immer ausgefeilter, wird immer besser, sie wird auch gezielt vorangetrieben mit ganz unterschiedlichen Programmen und umso wichtiger ist es, dass wir darüber aufklären. Wo bewegen wir uns hin, ist es zum Fürchten oder besteht noch Hoffnung? Also Hoffnung gibt’s natürlich immer und ich bin auch fest davon überzeugt, dass wir es als Menschheit schaffen können, auch die modernste Manipulation, die es heute gibt, das wäre z.B. diese kognitive Kriegsführung der NATO, dass wir die überwinden können. Wichtig dabei ist, dass wir Demokratie wieder ernst nehmen und Demokratie heißt eigentlich, dass wir auf Augenhöhe miteinander sprechen und uns mit Sachargumenten austauschen. Was Propaganda macht, sie unterläuft eigentlich immer diese sachliche Ebene, geht auf die emotionale Ebene, Menschen werden abgewertet, es wird Sachfragen emotional aufgeladen und wenn wir es schaffen können, dass wir uns wieder sachlich miteinander austauschen, respektvoll auf Augenhöhe, ohne Manipulation, ohne Abwertung, und wieder sehen, auch in Kriegen stehen auf beiden Seiten des Konfliktes immer Menschen. Wenn uns das bewusst wird, dann sind wir schon mal einen großen Schritt weiter. Das Bewusstsein, dass Manipulation stattfindet, und Bemühen um Demokratie, denke ich, sind jetzt sehr wichtig.
Edith Brötzner: Wie bringt man denn jene Menschen, die dieser Propaganda immer noch nachlaufen, aus ihrem Tiefschlaf heraus?
Jonas Tögel: Also, das ist eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme. Dieses ‘Ja, wie schaffe ich es, dass ich Menschen davon überzeuge, dass sie manipuliert werden?’ Und ‘Wieso werden manche Menschen (zum Beispiel ich) nicht manipuliert? Wieso können die nicht manipuliert werden?’ Und das ist dieser sogenannte Dritte-Person-Effekt, der besagt, dass man den Einfluss von Propaganda auf andere Menschen tendenziell eher überschätzt und den Einfluss auf sich selbst tendenziell eher unterschätzt. Und ich möchte auch niemandem zu nahe treten, aber es ist so, wenn wir uns die menschliche Psyche anschauen, dann ist die eigentlich bei fast jedem Menschen so wie ein Eisberg, und dann ein ganz kleiner Teil oberhalb der Wasseroberfläche ist und sehr, sehr vieles unterhalb der Wasseroberfläche. Und das ist bei jedem Menschen so. Das heißt, ich kann jeden Menschen ein Stück weit durch diese Soft-Power-Techniken, durch diesen psychologischen Einfluss beeinflussen, aber ich kann keinen Menschen komplett beeinflussen. Also, ganz gefeit davor ist niemand. Und das, wenn man weiß, dann kann man auch ein Stück weit entspannter an die Sache rangehen. Wichtig ist einfach aufklären darüber, dass überhaupt dieser psychologische Krieg tagtäglich stattfindet.
Edith Brötzner: Herr Dr. Haditsch, wo befinden wir uns jetzt?
Prof. DDr. Martin Haditsch: Wir befinden uns, wie ich glaube, in einer Phase des Aufwachens, und das stellt man erfreulicherweise quer durch die Bevölkerung fest, und das gibt auch große Hoffnung.
Edith Brötzner: Und wenn man schaut, wo bewegen wir uns hin, ist das etwas, wovor man sich fürchten sollte, oder besteht wirklich Hoffnung?
Martin Haditsch: Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ich glaube schon, dass wir an einer Weggabelung sind, und es ist die Frage, ob wir diese große internationale Machtkonzentration, die wir sehen, als eine Zukunftsvision sehen möchten, oder doch lieber die Seite nehmen, wo wir sagen können, es geht in Richtung Menschheitsfamilie. Und das ist der Weg, den ich gerne gehen würde.
Edith Brötzner: Herr Dr. Martin Steiner, wo stehen wir gerade?
DI Dr. Martin Steiner, Msc: Ja, wenn wir die Klimathematik betrachten, sehen wir, dass die Klimakatastrophe vorhanden ist, auf der medialen Ebene. Die Mainstream-Medien kommunizieren und postulieren dieselbe im höchsten Maß, genauso die Politik. In diesen beiden Bereichen findet die Klimakatastrophe statt, ansonsten wird die CO2-bedingte Klimakatastrophe nicht stattfinden. Und das wäre vielleicht die positive Botschaft in dem Zusammenhang. Der negative Teil ist der, wenn es uns nicht gelingt, die Politik zum Einhalten zu bewegen, wird die Politik diese CO2-bedingte Klimakatastrophe als Narrativ fahren. Das heißt, der EU Green Deal, das European Union Climate Law, wird die Nationalstaaten zwingen, Emissionsreduktionen bis 2030 um 55% und bis 2050 um 100%, bzw. netto null Emissionen zu gestalten. Und da sehe ich ein Problem. Und das ist nur möglich, wenn man die Wirtschaft und die Industrie vollkommen an die Wand fährt, zum einen, und uns alle ausblutet, möchte ich jetzt sagen. Das heißt, wir werden eine Umverteilung von unten nach oben sehen, wenn es uns nicht gelingt, diesen Irrsinn, diesen Wahnsinn, zum Stoppen zu bekommen.
Edith Brötzner: Realistisch gesehen, ein Blick in die Glaskugel, wo geht die Reise hin?
Martin Steiner: Ja, wo geht die Reise hin, wenn es uns nicht gelingt, diesen Irrsinn zu stoppen? Dann wird’s dorthin gehen, wo der Dr. Krall postuliert, ja, wir müssen an die Wand fahren. Und ich befürchte, er hat recht, und erst wenn wir an die Wand gefahren sind, können wir für die Zeit danach wieder neu aufbauen, mit einem freien Markt und mit einem stimmigen Energiesystem, wo alle Energieformen in einem stimmigen Mix verwendet werden sollen.
Edith Brötzner: Herr Dr. Wegscheider, wo stehen wir aktuell?
Dr. Ferdinand Wegscheider: Ich glaube, es ist eine durchaus schwierige Zeit. Dieses Sprichwort von den multiplen Krisen trifft leider de facto auch zu. Drei Jahre hatCorona uns gebeutelt, dann ist über Nacht, Anführungszeichen, der Ukraine-Krieg ausgebrochen, und Corona war immer weniger Thema. Und man merkt jetzt wieder, wie plötzlich, nach eineinhalb Jahren, der Ukraine-Krieg völlig in den Hintergrund rückt, weil in Nordost die Krise wieder neu ausgebrochen ist. Aber diese vielen Krisen und dazu kommt die ganze wirtschaftliche Situation, belasten die Menschen natürlich. Ja, und es bedarf wohl einer gemeinsamen Kraftanstrengung, da wieder herauszukommen.
Edith Brötzner: Wo geht die Reise hin, ist es zum Fürchten oder besteht Hoffnung für die Zukunft?
Ferdinand Wegscheider: Gut, ich persönlich bin ein unverbesserlicher Optimist und gehe immer davon aus, dass Hoffnung für die Zukunft besteht. Es ist heute auch schon gesagt worden, manchmal braucht es Phasen, die weh tun, damit die Leute wieder zur Besinnung kommen, und ich denke, in manchen Bereichen ist es auch so. Also allein, wenn ich den Teilbereich herausnehme, die Auswirkung in der Generation Erben, wo 20-25-jährige junge Menschen schon nur mehr Teilzeit arbeiten wollen, so wird’s auf Dauer nicht gehen, und da muss es wahrscheinlich wirklich zwischendurch einmal wieder weh tun, damit die Menschen zur Besinnung kommen.
Edith Brötzner: Apropos Teilzeit arbeiten, Sie sind ja keiner, der Teilzeit arbeitet, sondern Vollzeit. Werden Sie uns auch in Zukunft mit Ihren sehr spannenden und unterhaltsamen Wochenkommentaren erhalten bleiben?
Ferdinand Wegscheider: Ja, davon gehe ich aus. Ich habe mir ein paar Wochen Auszeit selber verordnet, weil einfach gemerkt hat, das braucht es jetzt. Das hat natürlich einige Gerüchte befeuert, die aber wirklich nur Gerüchte sind. Also, der einzige, der mir einen Strich durch die Rechnung machen kann, ist unser Hergott. Solange der für meine Gesundheit sorgt, ist nichts zu befürchten.
Edith Brötzner: Bleibt Woche für Woche weiterhin spannend. Danke schön.
Edith Brötzner: Florian Machl, du moderierst heute einen sehr spannenden Abend. Wo stehen wir denn jetzt in der Pause, rückblickend?
Florian Machl: Der Abend ist sensationell. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Widerstand jemals so eine große Indoor-Veranstaltung gehabt haben, vielleicht die Sache in der Pyramide in Wien, aber ich glaube auch insgesamt nicht, weil heute ist eine Energie da, die spannend ist. Und es geht gewiss nicht mehr nur um Corona, weil ja auch viele gesagt haben, das Thema ist weg. Wir haben Menschen aufgeweckt. All diese Menschen sind draufgekommen, das, was uns die Regierung erzählt, stimmt vielleicht nicht so genau, das, was uns die Mainstream-Medien erzählen, stimmt vielleicht auch nicht so genau, und sie stellen Fragen. Und wir sind heute dazu da, um diese Fragen an die Experten zu stellen, an die Fachleute, und die beantworten diese. Und was heute auch zu sehen ist, ich glaube, wir sind ein wenig aus unserer Bubble hinausgekommen, weil es ist oft das Problem, dass immer die gleichen Leute da sind, immer die gleichen Leute auf der Demo, immer die gleichen bei den Vorträgen. Wir haben heute 1.700 Menschen hier, und es ist nicht glaubwürdig, dass das nur diese Bubble, unsere Blase, unsere eigenen Menschen sind. Ich glaube, viele haben Freunde und Bekannte mitgenommen, und das stimmt zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft eine Chance haben, gewisse Dinge in Bewegung zu setzen oder abzuändern.
Edith Brötzner: Das Motto des Abends ist ja ‘Quo Vadis Austria? Wo geht die Reise hin?’ Sei es jetzt in der Schwurblerszene oder generell, wie siehst Du das?
Florian Machl: ‘Ja, wo geht die Reise hin?’, fragen wir eben unsere Experten. Wir fragen das den Herrn Dr. Markus Krall, z.B., der sich perfekt auskennt in der Finanzwirtschaft. Und da ist die Frage sehr berechtigt, weil es soll ja ein digitales Zentralbankgeld kommen, wo wir alle zum gläsernen Bürger werden, wo wir komplett kontrolliert werden. Das Ganze passt aber auch super zum Thema Klima, dass wir hier hören, weil wir ja vielleicht beim Einkaufen in Zukunft bemuttert werden. Wir dürfen nur gewisse Produkte kaufen, wenn der CO2-Fußabdruck erfüllt ist, dürfen wir gar nichts mehr und dürfen wir nicht mehr Autofahren, nicht mehr fliegen, vielleicht gar nicht mehr aus der eigenen Wohnung. Und all das sind wahnsinnig wichtige Fragen und vor allem, wir stellen uns auch die Frage, wie kommen wir da wieder raus? Das ist ja eine Entwicklung der Gesellschaft, wo wir nicht hin wollen. Und nur weil wir alle fünf Jahre mal wählen gehen dürfen, heißt es noch lange nicht, dass wir unsere Politiker mit einem Mandat ausgestattet haben, dass genau solche Dinge passieren. Wir haben nie gesagt bei einer Wahl, ja, wir wollen gläserne Bürger werden, wir wollen total kontrolliert werden, wir wollen auf jeden Hügel ein Windrad stehen haben, haben wir nie gesagt. Und dafür schaffen wir heute Bewusstsein und es gibt gewisse Hoffnung, dass es nicht so weitergeht, wie die Globalisten wollen, wie die Politik aus Schwarz-Grün in Österreich will. Ich bin zuversichtlich angesichts der Massen, die sich hier versammelt haben, dass wir eine Chance haben für eine bessere Zukunft.
Edith Brötzner: Unabhängig davon, dass da wahre Kaliber heute sitzen und diskutieren. Für dich, es wirkt wie ein Spaziergang, den Du da machst, die Moderation. Wie fühlt man sich? Ist man da zumindest ein bisschen nervös, wenn man so einen Abend durchmoderiert, oder geht es quasi aus dem Ärmel geschüttelt?
Florian Machl: Ja, das fragen mich alle, ob ich nervös bin. Tatsächlich bin ich nicht nervös, ich kann es auch nicht erklären, warum das so ist. Ich sehe da wenig Unterschied, ob vor 50 Menschen oder vor 2.000 Menschen etwas gemacht wird. Wichtig ist, dass man es professionell macht, wichtig ist, dass man es gerne macht, und der Applaus und die Stimmung zeigen, wir machen irgendwas richtig. Das liegt aber nicht nur an mir, das liegt an allen, die diesen Abend ermöglicht haben, natürlich allen voran Peter Schutte mit der Menschheitsfamilie.
Edith Brötzner: Solche Abende sind ja nur möglich, oder auch die Aufklärung ist ja nur möglich, weil Medien drüber berichten, weil es eine Breitenwirkung hat. Warum sind denn die alternativen Medien so wichtig? Wie kann man die unterstützen und wofür werden wir diese noch brauchen in Zukunft?
Florian Machl: Die wichtigen Fragen werden tatsächlich nur noch von den alternativen Medien gestellt, weil die Mainstream-Medien oder auch Systemmedien im Grunde genommen gleichgeschaltet sind. Und das ist dramatisch, vor allem weil sie ja meistens durch Steuergeld finanziert sind. Ist ganz egal, ob das der ORF ist oder all die Printzeitungen, die es seit langer Zeit gibt, die nähren sich auch von Förderungen, von Werbungen. Und wenn man eine andere Meinung hören will oder eine alternative Meinung, muss man heutzutage zu alternativen Medien greifen.
Edith Brötzner: Wie kann man die unterstützen?
Florian Machl: Die Finanzierung ist relativ schwierig. Ich hab das jetzt gerade in einem kurzen Statement gesagt, wir leben von einem Monat zum anderen, wir wissen nicht, ob genug Geld hereinkommen wird, dass wir unsere Mitarbeiter bezahlen können. Und wir haben eigentlich eine relativ einfache Bitte an alle: Wer es sich leisten kann, schickt uns jedes Monat 10 €. Das ist viel weniger, als euch der ORF abpresst oder andere abpressen. Und wir versprechen, dass daraus etwas machen. Wir werden das Vertrauen nicht missbrauchen, sondern wir werden daraus die von uns gewohnte Qualität von Nachrichten und die von uns gekrönte Qualität kritischer Fragen weiter verfolgen.
Edith Brötzner: Danke für deinen Einsatz.
Edith Brötzner: Peter, wir befinden uns heute in Freistadt. Wo befinden wir uns denn im Augenblick, wenn man mal so auf die Geschichte, auf die Gegenwart schaut? Wo stehen wir?
Peter Schutte: Ich glaube, wir stehen am Zenit. Wir stehen genau da, wo wir nicht wissen, wie geht’s weiter, und wo wir nicht wissen weiß, wird es jemals aufgearbeitet, was hinter uns liegt. Wenn man so die einzelnen Akteure des heutigen Abends so reflektiert, dann denke ich, haben wir die schwierigste Zeit hinter uns, aber doch nur einen geräumten Teil vor uns. Und es liegt an uns, wie und wann wir rauskommen.
Edith Brötzner: Wo stehst denn du jetzt gerade, abgesehen davon, dass man sagt, die Menschheitsfamilie ist jetzt offiziell eine Sekte? Wie würdest du das beschreiben?
Peter Schutte: Ja, ich würde es auf jeden Fall nicht als Sekte beschreiben. Ich bin einfach nur glücklich, dass die Idee, die vor ungefähr einem Jahr etwa gesponnen wurde, das war an demselben Tag, wo wir mit Daniele Ganser das Interview gehabt haben, am Traunfall im Gasthaus, und er mich dann gefragt hat, ob ich in Zukunft für ihn die Vorträge manage in Österreich, und daraus ist das Ganze ja entstanden. Ja, also ich fühle mich wohl, ich bin gern mit den Leuten zusammen, es macht so viel Spaß, es gibt so viel Kraft zu sehen, wie Menschen die Informationen aufnehmen und wirklich jetzt anfangen zu denken und auch sich umzustellen in ihrer Einstellung zur Presse und zum Mainstream. Und ich finde es einfach toll, was wir gemeinsam alle in der Lage sind zu leisten. Und mir kann keiner sagen, wir verlieren. Wir sind auf der Gewinnerstrecke.
Edith Brötzner: Heute waren ca. 1.600-1.700 Menschen da, Tendenz steigend. Das ist ja auch ein gewisser Stress und sehr viel Arbeit dahinter. Wie fühlst du dich denn jetzt, nachdem dieser Abend sehr gelungen ist?
Peter Schutte: Ich fühle mich überglücklich. Also am liebsten würde ich mich da irgendwo hinhauen und einfach nur lachen und glücklich sein. Aber wir werden jetzt gemeinsam nur den Abend reflektieren lassen, wir werden ein Gläschen Wein trinken oder zwei, wir lassen es uns einfach gut gehen und wir hoffen, dass alle, die heute da gewesen sind, vielen Dank dafür, gut nach Hause kommen und gut in die nächste Woche kommen.
Edith Brötzner: Wenn man sich die ganzen Sprecher so angehört hat, was ist denn dein Fazit? Wo geht denn die Reise hin? Wo siehst du uns in ein, zwei, fünf, zehn Jahren?
Peter Schutte: Ah, schwierig, weil ich meistens nur bis heute Abend denke, aber ich sehe uns in eine bessere Zukunft gehen, weil wir mehr miteinander reden, weil wir mehr miteinander fühlen, weil wir aufeinander acht geben. Und ich denke, das ist das Wichtigste für die Zukunft, miteinander zu leben, das Scheiß-Tablet, den Computer mal ausschalten, raus in den Wald, auch Feste gemeinsam zu feiern, auch ohne Digital. Es muss einfach wieder werden, wie so in meiner Jugend, wo man sich jeden Tag getroffen hat, einfach um miteinander zu reden und zu spielen. Und das Leben sollte eigentlich nichts anderes sein, als sich selbst und seiner Familie die Wünsche zu erfüllen.
Edith Brötzner: Jetzt haben wir heute gehört, „Quo Vadis Österreich“, wo geht für Österreich die Reise hin? Wo geht denn die Reise für die Menschheitsfamilie hin? Was ist als Nächstes geplant?
Peter Schutte: Als Nächstes haben wir kommende Woche zwei große, ausverkaufte Häuser in Wien mit Daniele Ganser, dann mit dem Dr. Weiland am Donnerstag in Graz, am Freitag mit Wolf in St. Valentin und am Samstag das Letzte für diesen Dezember, am 2. Dezember, sind wir noch einmal in Bozen, und am 13. Dezember mit Martin Steiner auch noch einmal in St. Valentin. Also, ich hoffe, es geht so weiter. Dann ist Schluss bis zum 7. Januar, und dann haben wir den Krall in Hallwang und in Hall in Tirol, und dann geht schon wieder weiter mit Ken Jebsen, sieben Auftritte im Januar, drei Termine mit Daniele Ganser, und so geht’s dann in den Februar hinein. Und im Februar haben wir ein neues Projekt, wir werden nicht nur Vorträge und sachkritische Themen haben, das erste Mal einen Comedian mit im Programm, und zwar den Marco Rima, mit dem habe ich vier Termine in Österreich. Das ist einer der bekanntesten Schweizer Comedians, den ich sehr schätze, und der gesagt hat, na komm, rocken wir mal Österreich. Und das schauen wir uns an, und dann planen wir wieder für nächstes Jahr ein großes Sommerfest, wenn möglich mit Nena als Hauptact.
Edith Brötzner: Große Pläne, und ist das Ding rocken. Lieber Peter, danke dir für deinen Einsatz und weiterhin alles Gute mit der Menschheitsfamilie.
Peter Schutte: Vielen Dank, Edith, und es geht nur, wenn wir zusammenhalten. Danke schön, danke.
Corona-Regime: Lauterbach fordert wieder Maskentragen! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
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Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Studien, die die geringe Wirksamkeit von Impfungen und Masken belegen, verharrt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf seiner irren Corona-Regime-Agenda: Er fordert die Bürger nunmehr wieder dazu auf, an Weihnachten Masken zu tragen. 
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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Ohne Worte: Baerbock („Grüne“) holt Scharia-Richter aus Afghanistan nach Deutschland!

Es fehlen einem nur noch die Worte: Im Rahmen des sogenannten „Resettlement“-Programms für insgesamt rund 44.000 angeblich gefährdete Afghanen sollen mindestens 25 Scharia-Richtern Aufnahmezusagen gemacht worden sein. Diese wollten etwa 200 Familienangehörige mitbringen. Bei Hunderten weiteren Bewerbern gebe es nach wie vor erhebliche Zweifel an ihrer Identität, berichtet das Portal „Business Insider“.
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Arroganz der Macht: Pistorius (SPD) verweigert klare Antworten zum Impfzwang!

Ob de facto-Impfzwang („Duldungspflicht“) für Soldaten oder Mali-Einsatz: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) musste sich diese Woche im Deutschen Bundestag klaren Fragen der AfD stellen. Seine unverschämten „Antworten“ zeigten die ganze Arroganz der Macht. Allen Ernstes behauptete Pistorius dann noch, die Corona-Impfung schütze vor der Weitergabe von Infektionen. Martin Sichert, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD, stellte ihn zur Rede. Stephan Brandner, einer der parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion hakte beim Mali-Einsatz nach.
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Wie Ihre DNA gegen Sie verwendet wird
Bei dem Genom-Überwachungsprogramm der CDC für Reisende geht es nicht um Gesundheit und Sicherheit, sondern darum, Ihre DNA an eine riesige Maschine zu verfüttern.
Heute Morgen habe ich gelesen, dass ein Pferd während des Fluges aus einer Boeing 747 entkommen ist.
Das Flugzeug befand sich bereits 30 Minuten auf dem Flug nach Belgien, als sich die ungewöhnliche Ladung aus ihren Fesseln löste – und das war’s – ein totales Chaos in 30.000 Fuß (ca. 9 km) Höhe.
„Es gibt kein Problem mit dem Fliegen„, konnte man den Piloten sagen hören, „aber wir müssen nach New York zurückkehren, da wir das Pferd nicht wieder sichern können„.
Offenbar ist es nicht ungewöhnlich, dass Tiere aus Flugzeugen entkommen. Vergangenen Monat sorgten ein Otter und eine Ratte auf einem Flug von Thailand nach Taiwan für Chaos. Anfang des Monats gelang es einem jungen Bären, auf einem Flug von Bagdad nach Dubai zu entkommen.
Tiere haben in Flugzeugen nichts zu suchen. Sie fühlen sich hoch oben in der Luft nicht wohl, das ist unnatürlich. Sie müssen stark betäubt werden, damit sie diese schreckliche Erfahrung überstehen. Ich schätze, sie haben den Tieren nicht genug Medikamente gegeben.
Das brachte mich zum Nachdenken über das, was ich heute schreibe. Die Regierungen, Unternehmen und Wissenschaftler, die unser Geld investieren (und sich dabei selbst Milliarden von unserem Geld auszahlen), um an unseren Körpern zu forschen und zu experimentieren, indem sie die Sprache des Lebens, unsere DNA, verändern, sind sich sicher, dass sie alles unter Kontrolle haben. Aber wie kommen sie darauf, dass sie das Leben kontrollieren und nach ihrem Willen formen können, wenn sie nicht einmal wissen, wie es entstanden ist oder was das Geheimnis dieses Funkens ist?
Und vielleicht werden wir normalen Menschen eines Tages bereuen, dass wir uns so naiv der Analyse und dem Sezieren durch diese gierigen, kurzsichtigen und machthungrigen Overlords hingegeben haben. Sie versprechen, dass ihre Experimente zu unserem Besten sind, um uns sicherer, gesünder und glücklicher zu machen, während es in Wirklichkeit darum geht, jedes bisschen Information aus unserer DNA zu extrahieren, um etwas Neues, Besseres und Synthetisches zu schaffen.
Vor genau einem Jahr unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs auf dem G20-Gipfel in Indonesien eine „Erklärung zur Einführung von COVID-Impfpässen“ sowie Änderungen des Pandemievertrags, die „ein schnelles Handeln der Länder und der WHO im Notfall erfordern und der WHO größere Handlungsbefugnisse im Krisenfall geben“. Geplant war die „Einführung von Impfpässen für die jeweiligen Länder, mit der erklärten Absicht, ein globales Überprüfungssystem zu schaffen, um sichere internationale Reisen zu ermöglichen„.
Die G20 versprachen, dass bei der nächsten Weltgesundheitsversammlung in Genf im Mai 2023 ein digitales Gesundheitszertifikat nach den Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeführt werden soll.
„Wenn man geimpft oder ordnungsgemäß getestet wurde, kann man sich frei bewegen. Bei der nächsten Pandemie kann man also die Freizügigkeit der Menschen nicht zu 100% unterbinden, sondern immer noch ein gewisses Maß an Freizügigkeit gewährleisten„, sagte Sadikin.
Was genau eine „gewisse Freizügigkeit“ bedeutet, bleibt abzuwarten.
In einer Erklärung bekräftigten die Verantwortlichen zwei Ziele:
- Die Unterstützung ihrer jeweiligen Länder für das WHO-Zentrum für den Technologietransfer von mRNA-Impfstoffen, das darauf abzielt, in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen Kapazitäten zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen aufzubauen. (Über diese Zentren habe ich in „Building the mRNA Empire“ geschrieben.)
- Ihr Engagement für einen globalisierten „Impfpass“.
Wie vor einem Jahr versprochen, kündigte die WHO am 2. Juni 2023 den Start einer wegweisenden Initiative für digitale Gesundheit an, die in Europa eingeführt werden soll:
Die WHO wird das System der digitalen COVID-19-Zertifizierung der Europäischen Union (EU) aufgreifen, um ein globales System zu schaffen, das die globale Mobilität erleichtern und die Bürger weltweit vor aktuellen und künftigen Gesundheitsbedrohungen, einschließlich Pandemien, schützen wird.
Bislang gibt es in den USA keine nationale Impfdatenbank. Es gibt jedoch viele andere Wege, auf denen unsere DNA gesammelt wird, oft ohne unser Wissen oder unsere Zustimmung.
Bereits 1990 begann das FBI mit dem Aufbau seiner DNA-Schatzkammer. Seitdem hat es 21,7 Millionen DNA-Profile angehäuft – das entspricht etwa 7 Prozent der US-Bevölkerung -, so die Daten des FBI, die von „The Intercept“ überprüft wurden.
In einer Erklärung vom April 2023, die dem Kongress vorgelegt wurde, um den Antrag des FBI auf nahezu Verdoppelung seines derzeitigen 56,7-Millionen-Dollar-Budgets zu begründen, sagte FBI-Direktor Christopher Wray, dass das FBI monatlich etwa 90.000 Proben sammelt – „mehr als das Zehnfache des historischen Probenvolumens“ – und erwartet, dass diese Zahl auf etwa 120.000 pro Monat anschwillt, was insgesamt etwa 1,5 Millionen neue DNA-Proben pro Jahr bedeutet.
Was als Mittel zur Überwachung von Gewaltverbrechern oder Sexualstraftätern begann, ist heute eine Möglichkeit, die DNA jeder „Person von Interesse“ zu sammeln.
Aber das ist noch nicht alles.
Im Laufe der Jahre haben die Wissenschaftler ihre Methoden zur Sammlung von DNA perfektioniert und sich der Umwelt-DNA (eDNA) zugewandt.
Als kostengünstiges Werkzeug für Ökologen ist eDNA überall – in der Luft, im Wasser, im Schnee, in Lebensmitteln, in Ihrer letzten Tasse Kaffee. Die eDNA-Technologie wird in Abwasserüberwachungssystemen zur Überwachung von Covid und anderen Krankheitserregern eingesetzt.
In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Wissenschaftler aus winzigen Fragmenten menschlicher DNA, die in der Umwelt verbleiben, medizinische und abstammungsbezogene Informationen gewinnen können. Die DNA bestimmter Personen kann aus Räumen wie Bürogebäuden, Wohnhäusern, Flughäfen und Restaurants entnommen werden.
Kürzlich haben Forscher in der Kleinstadt St. Augustine, Florida, aus einer „Wasserprobe in der Größe einer Limodose“ „genügend mitochondriale DNA gewonnen, die über Tausende von Generationen direkt von der Mutter an das Kind weitergegeben wurde, um eine Momentaufnahme der genetischen Abstammung der Bevölkerung in der Umgebung des Baches zu erstellen. …. Eine mitochondriale Probe war sogar vollständig genug, um die Anforderungen für die Bundesdatenbank für vermisste Personen zu erfüllen. Sie fanden auch Schlüsselmutationen, die nachweislich ein höheres Risiko für Diabetes, Herzprobleme oder verschiedene Augenkrankheiten mit sich bringen„.
Die Wissenschaftler versichern uns, dass solche eDNA-Proben nur zum Guten verwendet werden, indem sie helfen, Pandemien vorherzusagen.
Dieselben eDNA-Proben könnten jedoch auch verwendet werden, um ethnische Minderheiten oder Menschen, die für bestimmte Krankheiten anfällig sind, zu finden und zu verfolgen. Wenn man einen Schritt weiter geht und in den Bereich der biologischen Kriegsführung vordringt, könnten bestimmte Gruppen absichtlich mit Krankheiten infiziert werden, während der Rest der Bevölkerung davon verschont bleibt.
„Dies gibt den Behörden ein mächtiges neues Instrument in die Hand„, sagte Anna Lewis, eine Harvard-Forscherin, die sich mit den ethischen, rechtlichen und sozialen Auswirkungen der Genforschung beschäftigt. „Ich denke, es gibt international genügend Grund zur Besorgnis.„
Länder wie China führen bereits eine umfassende und explizite genetische Überwachung von Minderheiten, einschließlich Tibetern und Uiguren, durch. Werkzeuge wie die eDNA-Analyse könnten dies noch viel einfacher machen.
Wenn man die DNA einer ethnischen Gruppe kennt, könnte man sie mit Biowaffen bekämpfen
Im NIH-Artikel „Biological Warfare: Infectious Disease and Bioterrorism“ wird dies folgendermaßen beschrieben:
Auch wenn wir es selten so wahrnehmen, sind Infektionskrankheiten nur eine weitere Erscheinungsform der biologischen Kriegsführung, die im Leben allgegenwärtig ist. Die evolutionäre Beziehung zwischen Wirten und Krankheitserregern ist im Grunde ein nie endendes Wettrüsten. Wenn ein Erreger ein neues Toxin entwickelt, entwickelt der Wirt eine Reaktion darauf. Die Menschheit hat dieses Wettrüsten noch einen Schritt weiter getrieben, indem sie Technologien wie Impfstoffe und die industrielle Herstellung von Antibiotika eingesetzt hat. Doch die Mikroben schlagen zurück.
Wissenschaftler glauben, sie könnten die Natur kontrollieren. Aber sie haben keine Ahnung von den langfristigen Folgen ihres Handelns. Während das natürliche Immunsystem der Menschheit durch giftige Chemikalien, Medikamente und die Technologie, von der man uns verspricht, dass sie uns retten wird, zerstört wird, schlagen die Experten nicht vor, dass wir zu natürlichen Heilmitteln und einer gesünderen Lebensweise zurückkehren, sondern dass wir immer mehr synthetische Medikamente einnehmen müssen, die unsere Krankheiten aufrechterhalten.
Diejenigen, die dank der Medikamenten- und Überwachungsindustrie immer reicher und mächtiger werden, wissen sehr wohl um die Gefahren, die dieser Kurs für die Menschheit birgt, aber sie tun es trotzdem weiter. Es ist ein Weg, die Bevölkerung gefügig und unter ihrer Kontrolle zu halten.
Jede im Umlauf befindliche DNA kann von den Behörden verwendet werden, um die Bevölkerung zu verfolgen, eine Person zu belasten oder sie biologisch anzugreifen.
Die jüngsten Entwicklungen in der synthetischen Biologie – die Nationale Akademie der Wissenschaften definiert sie als „Konzepte, Ansätze und Werkzeuge, die die Veränderung oder Schaffung biologischer Organismen ermöglichen“ – stellen eine große Bedrohung dar. Synthetische Biowaffen (SNBWs) können so konstruiert werden, dass sie auf ganz bestimmte Bevölkerungsgruppen oder Personen abzielen.
Sobald Ihre DNA Ihren Körper verlässt, gehört sie nicht mehr Ihnen. Welche Regeln gibt es dann für die Privatsphäre? Es gibt sie nicht. Es ist ein freies Spiel für alle.
„Allein durch das Atmen geben Sie DNA in einer Weise ab, die zu Ihnen zurückverfolgt werden kann„, sagte Lewis.
Wenn die Behörden Ihre DNA sammeln, betrifft das nicht nur Sie selbst, sondern auch „Familienmitglieder und in manchen Kontexten auch Gemeinschaften„, sagte Sandra Soo-Jin Lee, eine Biomedizinethikerin an der Columbia University.
„Die DNA lässt sich bis zu Ihren erweiterten Verwandten zurückverfolgen, in der Zeit vorwärts bis zu Ihren Kindern, in der Zeit rückwärts bis zu Ihren Vorfahren„, fügte Frau Murphy hinzu. „Wer weiß schon, was uns die DNA in Zukunft über die Menschen sagen wird oder wie sie genutzt werden kann?„
Das führt uns zu der Ankündigung des neuen CDC-Programms für die genomische Überwachung von Reisenden.
Internationale Reisende, die an den teilnehmenden Flughäfen ankommen, können freiwillig selbst Nasenabstriche nehmen, die dann an ein Labornetz geschickt werden. Proben, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, werden einer Ganzgenomsequenzierung unterzogen, um Varianten zu bestimmen.
Sie sollten jedoch nicht glauben, dass es hier nur um Covid geht. Covid war der Vorwand, um ein System zur Verfolgung und Überwachung gewöhnlicher Bürger einzurichten.
Die CDC und Gingko Bioworks sind führend in der Zukunft der Krankheitsüberwachungen.
In der Pressemitteilung von Ginkgo heißt es:
„Concentric by Ginkgo“, die Abteilung für Biosicherheit und öffentliche Gesundheit von Ginkgo Bioworks, und XpresCheck by XWELL erweitern ihre Zusammenarbeit mit der CDC, um mehr als 30 neue Viren, Bakterien und antimikrobielle Resistenzen zu überwachen, darunter mehrere saisonale Erreger der Atemwege, wie Influenza A und B, RSV und SARS-CoV-2. Die Partner unterstützen die CDC weiterhin beim Ausbau der TGS-Kapazitäten, um Krankheitserreger so früh wie möglich zu erkennen und so eine optimale Reaktion der öffentlichen Gesundheit zu ermöglichen.
Die Erweiterung des Programms wird an vier der sieben großen internationalen Flughäfen (New York, JFK, San Francisco, Boston und Washington DC, Dulles) beginnen.
Das TGS-Programm hat sich für die Gesundheitsbehörden in den Vereinigten Staaten als flexibles und nützliches Instrument erwiesen, das sich seit seiner Einführung im Jahr 2021 schnell und in Echtzeit an eine sich entwickelnde Pandemie anpassen lässt. Bis Oktober 2023 hat das TGS-Programm über 370.000 Reisende erfasst und registriert weiterhin wöchentlich rund 6.000 freiwillige Reisende. Das Programm umfasst Reisende aus allen Regionen der Weltgesundheitsorganisation und aus mehr als 135 Ländern. Seit seiner Gründung hat das Programm mehr als 14.000 Proben sequenziert und die genomischen Daten auf verschiedenen Plattformen des öffentlichen Gesundheitswesens zur Verfügung gestellt, um weitere Analysen zu ermöglichen. Durch die Erweiterung wird das Programm besser in der Lage sein, vorrangige Krankheitserreger zu überwachen und bei Bedarf den Schwerpunkt zu ändern. Das TGS-Programm kann die globalen Überwachungssysteme ergänzen, vor allem, wenn die Test- und Sequenzierungsinformationen mit dem Nachlassen der Covid-19-Überwachung begrenzt werden.
„Wir danken den Freiwilligen, die sich im Dienste unserer nationalen Sicherheit und der öffentlichen Gesundheit für einen Nasenabstrich entscheiden.“ – Ezra Ernst, CEO von ExpressCheck
Also, was ist „Gingko Bioworks„?
Es ist ein One-Stop-Shop, der sich selbst als „Biology by Design“ bezeichnet. Auf der Website können Sie „die Möglichkeiten von Ginkgo für Therapeutika und Impfstoffe, Landwirtschaft, Ernährung und Wellness und vieles mehr erkunden“.
Seit 2015, als „Ginkgo“ das erste Biotech-Unternehmen war, das von „Y Combinator“ für eine Seed-Finanzierung akzeptiert wurde, hat die Firma 429 Millionen Dollar eingeworben, darunter 275 Millionen Dollar von Bill Gates‘ „Cascade Investment“ und anderen. Berichten zufolge ist „Ginkgo“ jetzt über 1 Milliarde US-Dollar wert.
Ginkgo Bioworks ist die führende horizontale Plattform für die Zellprogrammierung und bietet flexible, durchgängige Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in den verschiedensten Märkten – von der Lebensmittel- und Landwirtschaft über die Pharmazie bis hin zur Industrie- und Spezialchemie – ihre Herausforderungen lösen können. Ginkgos Abteilung für Biosicherheit und öffentliche Gesundheit, Concentric by Ginkgo, baut eine globale Infrastruktur für Biosicherheit auf, um Regierungen, Gemeinden und Verantwortlichen im öffentlichen Gesundheitswesen die Möglichkeit zu geben, einer Vielzahl von biologischen Bedrohungen vorzubeugen, sie zu erkennen und darauf zu reagieren.
Hier sind einige der Möglichkeiten, wie Gingko Bioworks seine Reichweite erweitert:
- Gingko Bioworks geht eine Partnerschaft mit der Penn State University ein, um „seine Fähigkeiten zur biologischen Überwachung in die universitäre Untersuchung von 58 Wildtierarten auf SARS-CoV-2 zu integrieren, um ein mögliches Übergreifen auf den Menschen zu überwachen“.
- Sie richtet einen BIO4-Campus in Serbien ein, eine Initiative, an der bereits „mehr als 1.000 promovierte Wissenschaftler aus 17 wissenschaftlichen Einrichtungen beteiligt sind, und der Campus selbst wird 2026 eröffnet. BIO4 bringt die Forschungszentren von Unternehmen zusammen, die in den Bereichen Biomedizin, Biotechnologie, Bioinformatik und biologische Vielfalt tätig sind. Es wurden bereits Partnerschaften mit AstraZeneca, BGI, Merck, Pfizer, Roche und anderen unterzeichnet.
- Um eine schnell wachsende Bevölkerung auf einem sich erwärmenden Planeten zu ernähren, muss die Gesellschaft innovative neue Technologien für den Anbau und die Verteilung von Nahrungsmitteln entwickeln. Wir bei Ginkgo arbeiten an einer Zukunft, in der die Gentechnik dazu beitragen kann, Lebensmittel zu erzeugen, die nachhaltig, gesünder, schmackhaft und für jeden zugänglich sind.
- 2017 erwarb Gingko „Gen9“, wo Wissenschaftler „DNA manipulieren“, um „neue Lebensformen zu schaffen, die Dinge tun, die wir ihnen sagen“. Sie „bauen Nanobot-Fabriken, die mikroskopisch kleine biologische Maschinen produzieren, die so programmiert sind, dass sie Dinge effizienter und effektiver machen“. Sie „zerlegen Organismen und setzen sie wieder zusammen, um biologische Nanoroboter herzustellen, die Funktionen für ihren Schöpfer erfüllen“.
Einer dieser legendären Schöpfer und einer der Gründer von „Gen9“ ist George Church, der 2018 „Nebula Genomics“ mitbegründete, ein persönliches Genomik-Unternehmen, das einen „Ganz-Genom-Sequenzierungsservice“ anbietet.
Das Unternehmen entwickelt sogar seine eigene Blockchain. Es behauptet, dass sie Ihnen dabei helfen wird, „alle Ihre Gene zu entschlüsseln und Mutationen zu identifizieren“, „etwas über die Genetik Ihres Geistes zu erfahren“, „genetische Informationen zu nutzen, um Ihr Leben zu verlängern“ und so weiter. All das kann Ihnen gehören, im Austausch gegen Ihre „genomischen und persönlichen Daten“, damit Sie „zu künftigen Entdeckungen beitragen können“.
Ja, alle wollen Ihre Daten, sie gieren geradezu danach, sie zu bekommen.
Bill Gates ist ein weiterer dieser Schöpfer, der viel in die genomische Überwachung und die genomische Sequenzierung investiert, zusammen mit Gingko, dem US CDC und Africa CDC.
Die „Africa Pathogen Genomics Initiative“ wurde 2020 als gemeinsame Initiative des Africa CDC und der Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union gestartet.
Dr. David Blazes, stellvertretender Direktor im „Global Health Team“ der Gates Foundation: Wir haben im letzten Jahr gesehen, wie diese Initiative richtig Fahrt aufgenommen hat. Anfang 2021 gab es zum Beispiel etwa 5.600 Sequenzen von SARS-COV-2, und Ende 2021 waren es bereits über 60.000. Ursprünglich war geplant, innerhalb von vier Jahren Labors in 20 Ländern einzurichten, doch hat sich die Initiative bereits auf 45 Länder ausgeweitet.
Zu den kurzfristigen Zielen gehörte auch Covid, aber Covid war erst der Anfang. Wie Dr. Blazes erklärt:
Wir hoffen, dass die Initiative mittelfristig auch gegen Cholera, Gelbfieber, Tuberkulose und andere Krankheiten eingesetzt werden kann. Längerfristig ist geplant, Verbindungen zwischen der genomischen Überwachung und der lokalen Herstellung von Diagnostika, Medikamenten und Impfstoffen herzustellen. Wir sind auch gespannt auf die Art von Netzwerken, die zwischen den Labors sowie den Gesundheitsministerien und dem Africa CDC aufgebaut werden.
Wie weit sind wir bereit, unsere Daten der riesigen Maschine und denen, die sie füttern, zu überlassen? Wir können nicht einmal atmen, ohne dass unsere DNA gesammelt und analysiert wird. Aber keine Sorge, es ist alles für das Allgemeinwohl, wie uns George Church versichert.
Das „Human Genome Project-Write“ von Prof. George Church entwickelt Technologien für die groß angelegte Bearbeitung menschlicher Genome. Dank der Fortschritte in der synthetischen Biologie träumt er davon, das Wollhaarmammut wiederzubeleben, indem er Mammut-DNA in Elefantenhautzellen einfügt, die dann in Stammzellen umgewandelt und zur Herstellung von Embryonen verwendet werden können.
Das nennt man „die Welt von morgen gestalten“.
Aber es geht nicht wirklich darum, Sie oder mich gesünder zu machen, es geht nicht einmal darum, wollige Säugetiere wieder zum Leben zu erwecken, obwohl das ein tolles Verkaufsargument ist. Wieder einmal führen alle Wege zurück zu den Eliten, die ewig leben wollen – und uns dafür als Laborratten benutzen.
Hier ist der schmuddelige, bärtige, ältere Church, der Stephen Colbert erzählt, wie er erwartet, ewig zu leben.
Church erzählt Colbert aufgeregt, wie er die Umkehrung des Alterns bei Tieren demonstriert hat, und Colbert fragt scherzhaft, ob er, wenn er einen Scheck ausstellt, vielleicht auf die Liste der Leute kommt, die jünger gemacht werden?
„Es kommt darauf an, wen man kennt – so lebt man ewig“, sagt Colbert.
Das ist ein Scherz, aber nicht wirklich.
Nein, Ihre DNA wird nicht am Flughafen gesammelt, weil die Regierung sich um Ihre Gesundheit und Sicherheit kümmert und darum, ob Sie die Grippe haben oder nicht und ob Sie sie an jemand anderen weitergeben könnten.
Es geht darum, massenhaft DNA von der Bevölkerung zu sammeln, sie an eine riesige Maschine weiterzuleiten, die sie liest und interpretiert, und sie mit CRISPR zu bearbeiten – worauf ich hier nicht näher eingegangen bin, aber in anderen Aufsätzen wie Techno-Eugenik -, damit eine neue Rasse geboren werden kann, die ewig leben wird.
Egal, in welche Richtung wir uns wenden, alle Wege scheinen zu diesem unerreichbaren Ziel zu führen. Genau wie das Pferd, das in 30.000 Fuß Höhe losgelassen wurde, werden sie nicht in der Lage sein, diesen Geist wieder in die Flasche zu stecken.


