Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Die WHO als feudal-koloniale Einrichtung

Die WHO als feudal-koloniale Einrichtung

Die WHO als feudal-koloniale Einrichtung

Zur Geschichte, den Ursprüngen und unbekannten Fakten der Weltgesundheitsorganisation. Es zeigt sich, dass es der WHO niemals um die öffentliche Gesundheit ging. Woher kommt die WHO? Sie entstand 1948 nicht im luftleeren Raum. Ein Blick auf ihre Entstehung erklärt die enormen Privilegien der Organisation und die engste Verstrickung mit dem westlichen Großkapital. So liegen die […]

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Werden die USA eingreifen, um „Israel“ zu retten, bevor es zu spät ist?

Robert Inlakesh

Die Operation „Al-Aqsa-Flut“ hat die Nahostpolitik der US-Regierung unter Biden zum Einsturz gebracht, den Vorhang fallen lassen und das wahre Gesicht des westlichen Imperiums enthüllt. Es scheint jedoch, dass der palästinensische Widerstand noch etwas ganz anderes in Gang gesetzt hat, nämlich die Auflösung des zionistischen Staates als Ganzes. Wenn Washington sich nicht in vernünftigen Grenzen bewegt, könnte es sein Baby in Westasien verlieren.

Das zionistische Regime ruht auf einer Reihe von Säulen, von denen die vielleicht wichtigste die Idee der „Sicherheit“ für seine jüdischen Einwohner ist. Die Idee eines sicheren Ortes für das jüdische Volk, eines Ortes, der nur dem jüdischen Volk und niemandem sonst vorbehalten ist, ist eine der grundlegenden Motivationen für den Aufbau der zionistischen Bewegung überhaupt. Deswegen hat sich das zionistische Regime im Laufe der Jahre zu einem absoluten Militarismus entwickelt, die israelische Armee wird angebetet, und es herrscht eine Art blinder Glaube daran, dass sie „die moralischste Armee“ ist und die „Reinheit der Waffen“ praktiziert. Was die Beweise angeht, so können wir nach dem, was diese Armee seit dem 7. Oktober in Gaza getan hat, mit Sicherheit sagen, dass sie vielleicht die unmoralischste Armee der Welt ist, eine, die zum Schutz eines Apartheid-Siedlerregimes funktioniert.

Der von der Hamas angeführte Angriff am 7. Oktober brachte diesen Sicherheitspfeiler des zionistischen Regimes zum Einsturz. Er hat im Wesentlichen bewiesen, dass ein nichtstaatlicher Akteur, der seit 17 Jahren unter einer der schwersten militärischen Belagerungen stand, den gesamten südlichen Sektor der israelischen Armee systematisch ausschalten konnte. Für die Vereinigten Staaten, die Milliarden für die Aufrüstung und die Förderung des Images der Stärke ausgegeben haben und dabei immer auf der Seite des „Rechts Israels“ standen, sich selbst zu verteidigen, war es eine große Blamage, dass sich das zionistische Regime als unfähig erwiesen hatte, einen solchen Angriff zu verhindern. Für die sich normalisierenden arabischen Regime war die Operation „Al-Aqsa-Flut“ ein Weckruf: Washington hat nicht nur sein Projekt in Afghanistan nicht geschützt, sondern auch das Image seines wertvollsten Gutes innerhalb von fünf Stunden zerstört.

Für die Israelis hat der Angriff jedoch eine viel tiefere Bedeutung, denn er beweist etwas, das sie bisher nicht zu begreifen vermochten: Sie werden als Besatzer und Unterdrücker niemals sicher sein. Die israelischen Medien und die israelische Öffentlichkeit versuchen, den Anschlag auf drei Arten zu rechtfertigen: Erstens durch die Ausarbeitung einer Opfererzählung, in der sie sich einreden, dass sie von einem Ereignis getroffen wurden, das mit den Anschlägen vom 11. September 2001 oder vielleicht mit der Barbarei von Daesh verglichen werden kann. Dies führt zu der zweiten Rechtfertigung, dass die israelische Armee jetzt daran arbeitet, einen überwältigenden Sieg zu erringen, bei dem sie die Hamas zerschlagen und den gesamten palästinensischen Widerstand im Gazastreifen vollständig zerschlagen und ihre „Abschreckungsfähigkeit“ wiederherstellen wird. Drittens rechtfertigen sie die Geschehnisse, indem sie Schuldzuweisungen vornehmen und mit dem Finger auf denjenigen zeigen, der am anderen Ende des politischen Ganges steht.

Die oben genannten Erklärungsversuche der Israelis beruhen alle auf Mythologie und Fantasie. In Wirklichkeit waren das israelische Militär, der Geheimdienst und das politische Establishment für die Ereignisse vom 7. Oktober verantwortlich. Sie waren es, die es nicht verhinderten, die es nicht kommen sahen, die ihre Siedlungen nicht verteidigten und sogar das Feuer auf ihre eigenen Leute eröffneten. Es war das Apartheidregime, das 2,3 Millionen Menschen in ein Konzentrationslager namens Gaza sperrte und dann nur die Antwort lieferte, die belagerte Küstenenklave alle paar Jahre wahllos zu bombardieren. Das Regime, das den Siedlern bei jedem größeren Angriff auf Gaza versicherte, es werde die Hamas zerschlagen und den Raketenbeschuss stoppen, hat dies nicht getan und darüber gelogen, wen es tötete, worauf es zielte und wie stark es die militärischen Fähigkeiten des palästinensischen Widerstands tatsächlich beschädigte. Auf Schritt und Tritt unterstützte Washington die Handlungen und Entscheidungen des zionistischen Regimes. Als der Widerstand seine Offensivoperation startete, tat er dies, nachdem er den Israelis jahrelang mit Vergeltung für ihre Verbrechen gedroht hatte, doch sie ignorierten jeden eindeutigen Hinweis darauf, dass ihre fehlende Strategie ihnen um die Ohren fliegen würde.

Es ist unwahrscheinlich, dass die israelische Öffentlichkeit die Realität der Situation, mit der sie konfrontiert ist, in absehbarer Zeit richtig begreift, aber vielleicht tut dies die US-Regierung. Washington, London und Brüssel haben sich mit den Israelis verbündet, um ihren völkermörderischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu unterstützen. Sie haben jede Lüge gebilligt, die präsentiert wurde, um das zionistische Regime als Opfer eines „terroristischen Angriffs“ darzustellen, gegen den es „das Recht hat, sich zu verteidigen“. Es ist jedoch mehr als deutlich geworden, dass das israelische Regime jetzt reine Rache an der Zivilbevölkerung von Gaza üben will und es nicht geschafft hat, dem palästinensischen Widerstand einen nennenswerten Schlag zu versetzen.

Aus dem Munde des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und seines Sicherheitsministers Yoav Gallant hören wir jeden zweiten Tag widersprüchliche Aussagen. Der Öffentlichkeit wurde gesagt, dass sich das Hauptquartier der Hamas im Al-Shifa-Krankenhaus befand und die USA mit den Berichten des israelischen Geheimdienstes über eine ähnliche Präsenz auf dem Krankenhausgelände übereinstimmten. Nachdem dort Massaker an der Zivilbevölkerung verübt wurden und das Gelände betreten wurde, konnte selbst die israelische Propaganda die Welt nicht von einer tatsächlichen Präsenz der Hamas überzeugen, geschweige denn von einer Kommando- und Kontrollzentrale. Nun erfahren wir, dass sich der eigentliche Stützpunkt der Hamas in Khan Younis im Süden des Gazastreifens befindet, was die Frage aufwirft, warum sich das zionistische Gebilde so sehr auf den nördlichen Teil des Gazastreifens konzentriert hat. Auch wenn das israelische Regime die Bewohner des Gazastreifens immer wieder auffordert, sich in den Süden zu begeben, werden sie auf dem Weg dorthin regelmäßig willkürlich ermordet, um dann im Süden weitere Massakern zu erleiden. Entweder kann das zionistische Regime seine Soldaten und ihre Lust, Bomben auf zivile Ziele in Gaza abzuwerfen, nicht kontrollieren, oder sie sabotieren ihren angeblichen Plan absichtlich selbst, weil die Bewohner des Nordens des belagerten Gebiets keinen Sinn darin sehen, die Befehle der Zionisten zu befolgen, weil sie wissen, dass sie überall getötet werden können und keine Zone sicher ist.

Auf Druck der USA erklärten sich die Israelis daraufhin bereit, über katarisch-ägyptische Vermittler einen vorübergehenden viertägigen Waffenstillstand und einen Gefangenenaustausch mit der Hamas zu akzeptieren. Dies war das erste Mal, dass eine von den Israelis unternommene Anstrengung ein von ihnen seit Beginn des Krieges gesetztes Ziel erreicht hätte, in diesem Fall die Freilassung ihrer Gefangenen. Die Hamas ist immer noch vor Ort und führt rund um die Uhr schwere Schläge gegen das israelische Militär aus. Allerdings werden wir uns im gegenwärtigen Krieg bald einem Punkt nähern, an dem es kein Zurück mehr gibt und an dem die USA die Möglichkeit haben, ihn zu beenden.

Die Aussicht auf einen regionalen Konflikt ist nicht mehr nur eine Möglichkeit, sondern bereits Realität. Regionale Widerstandsgruppen aus dem Irak, Syrien, Libanon und Jemen führen allesamt qualitative Operationen gegen israelische und US-amerikanische Ziele durch. Teil dieser Strategie ist es, US-Präsident Joe Biden unter Druck zu setzen, die israelische Aggression gegen den Gazastreifen zu beenden, und gleichzeitig den palästinensischen Widerstand in seinem Kampf gegen den Besatzer substanziell zu unterstützen. In Wirklichkeit wäre ein umfassender regionaler Konflikt für die Regierung der Vereinigten Staaten von großem Nachteil und würde unweigerlich die militärische Vernichtung des israelischen Regimes bedeuten. Wenn die derzeitige zionistische Führung, die ihre politische Karriere dadurch retten will, dass sie jeden möglichen Anschein eines Sieges erlangt, weitermachen darf, wird sich der Krieg zweifellos dramatisch verändern, um alles zu bekämpfen, was diese Führung versucht.

Wenn die israelische Regierung darauf brennt, den Gazastreifen vollständig ethnisch zu säubern, wird dies nicht nur den Widerstand in der Region in Mitleidenschaft ziehen, sondern es könnte auch die Beziehungen Jordaniens zu „Tel Aviv“ zum Einsturz bringen und Ägypten in eine Lage bringen, in der es ebenfalls handeln muss. Für die amerikanische Politik ist dies eine Katastrophe, die jahrzehntelanges politisches Manövrieren und Staatskunst zunichte macht. Um eine derartige Eskalation des Krieges zu vermeiden, muss die US-Regierung unter Biden schnell handeln und politische, humanitäre und sicherheitspolitische Schlussfolgerungen für ein umfassendes Waffenstillstandsabkommen vorlegen. Wenn dies nicht geschieht, ist es mit dem zionistischen Gebilde vorbei. Um ihr Baby [„Israel“] zu retten, müssen die USA akzeptieren, dass sie besiegt worden sind und dass die Tage von Benjamin Netanjahu gezählt sind. Sie müssen den Sturz Netanjahus und den Amtsantritt einer neuen Regierung erleichtern und gleichzeitig sicherstellen, dass dem palästinensischen Volk bedeutende Zugeständnisse gemacht werden. Der Krieg ist bereits von der Hamas gewonnen worden, und je schneller die imperialistischen Nationen dies akzeptieren, desto weniger Menschenleben werden zu beklagen sein.

Oberverwaltungsgericht: „Aus“ für DITIB-Großmoschee in Germersheim

Oberverwaltungsgericht: „Aus“ für DITIB-Großmoschee in Germersheim

Oberverwaltungsgericht: „Aus“ für DITIB-Großmoschee in Germersheim

Von MANFRED ROUHS | Die türkisch-islamische Union DITIB ist im pfälzischen Germersheim endgültig mit ihrem Vorhaben, eine Großmoschee im orientalischen Stil für 500 Gläubige zu bauen, gescheitert. Ihr Bauantrag vom Juni 2019 für die Errichtung eines repräsentativen Baus mit Kuppel und zwei Minaretten auf einer Nutzfläche von etwa 2226 Quadratmeter und zwei Gebetsräumen mit einer […]

Reinhard Kardinal Marx komplett durchgedreht:  AfD-Anhänger auf den Scheiterhaufen?!? | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Reinhard Kardinal Marx komplett durchgedreht: AfD-Anhänger auf den Scheiterhaufen?!? | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Reinhard Kardinal Marx komplett durchgedreht:  AfD-Anhänger auf den Scheiterhaufen?!? | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Der Münchner Kardinal Reinhardt Marx, seit Februar 2008 Erzbischof von München und Freising sowie Metropolit der zugehörigen Kirchenprovinz, teilt seine Schäfchen nun in Gut und Böse ein: Die „Bösen“ fühlen sich der AfD nahe und haben laut Marx in „seiner“ Kirche nichts mehr verloren, die „Guten“ falten die Hände brav und haben gefälligst ihren Mund zu halten. 

Das AfD-Anhänger keine Kirchenämter mehr ausüben sollen, zeigt, wo die katholische deutsche Amtskirche mittlerweile angekommen ist: Ganz tief unten! ? 

Ein Kommentar des #DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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17.400 Firmenpleiten in diesem Jahr!

17.400 Firmenpleiten in diesem Jahr!

17.400 Firmenpleiten in diesem Jahr!

Vom kleinen Mittelständler bis zum großen Konzern: Die Zahl der Insolvenzen reißt nicht ab! Für dieses Jahr rechnen Experten mit rund 17.400 Firmenpleiten in Deutschland – ein Anstieg um beängstigende 19 Prozent zum Vorjahr! Laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln und des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) dürfte sich dieser Trend 2024 fortsetzen. 

Tja, wo bleibt denn eigentlich das „grüne“ Wirtschaftswunder, Herr Habeck?

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Kinderbuch von Habeck-Gattin: “Die besten Weltuntergänge” – Grüne Panikmache für die Kleinen

Kinderbuch von Habeck-Gattin: “Die besten Weltuntergänge” – Grüne Panikmache für die Kleinen

Kinderbuch von Habeck-Gattin: “Die besten Weltuntergänge” – Grüne Panikmache für die Kleinen

“Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen.” Das ist die Message des Bilderbuchs “Die besten Weltuntergänge: Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder”, das Robert Habecks Ehefrau Andrea Paluch für Kinder ab 8 Jahren publiziert hat. In Wimmelbildern mit kurzen Erläuterungen werden Szenarien vorgestellt, wie es mit unserer Welt zu Ende gehen könnte. Plandemien, Sauerstoffmangel, Rettung ins Weltall – mit diesen Horrorgeschichten sollen offensichtlich schon die Kleinsten zum Gehorsam gegenüber der grünen Klimasekte erzogen werden.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Die Kurzbeschreibung des Buchs liest sich wie folgt:

Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen.
Und was kommt dann? Das können wir mitentscheiden.
Dieses Buch entwirft zwölf Szenarien für unsere Zukunft.
Manche sind bedrückend, andere sind beglückend.
Wird eine große Dürre kommen?
Werden unsere Städte einmal frei von Autos sein?
Oder müssen wir uns auf Raumschiffe retten?

Alle diese Vorstellungen öffnen unsere Fantasie für die Frage: Wie wollen wir leben?

Wunderschön, erschreckend und inspirierend – ein Bilderbuch voller Stoff für Visionen, Gespräche und Träume

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Wo liegt wohl die angebliche Entscheidungsfreiheit der Menschen? Vier der zwölf Szenarien lassen sich als Vorschau abrufen: In einem ist der Menschheit der Sauerstoff ausgegangen, in einem anderen musste sie sich ins Weltall flüchten und in einem dritten herrscht Pandemie, was besonders passend ist, wo das Buch im Jahr 2021 erschienen ist. Man vermittelte dem kleinen Publikum also den Eindruck, dass der Lockdown zum Dauerzustand werden wird. Eine grüne Idealvorstellung wiederum ist das Szenario, in dem der gesamte Autoverkehr abgeschafft wurde. Amüsant: Nicht einmal Robert Habecks Ehefrau kann darlegen, worin hier für die Bevölkerung der Vorteil liegen soll. So gestalten sich die geschilderten “Weltuntergänge”:

  • “Die Luft wird dünn” – Die Menschen leben nur noch in luftdichten Gebäuden und müssen außerhalb dessen mit Atemgeräten herumlaufen. Die Städte werden nur von bewaffneten “Abfallbeseitigern” zu Fuß verlassen, die von wilden Tieren attackiert werden. Die grüne Zukunft, wenn das verhasste CO2 endlich weitgehend ausgemerzt wurde? Ganz so liest es sich.
  • Die Menschheit fristet ihr Dasein in Raumschiffen, wobei ihre Gesundheitsdaten durch ihre Kleidung konstant überwacht werden und der Tagesplan fremdgesteuert wird. So ist eine halbe Stunde Sport mit fest zugewiesenen Trainingszeiten Pflicht – wer mehr Bewegung braucht, hat Pech. Lockdown im Weltall: Bestimmt eine Traumvorstellung eines jeden Kindes. Wie es dazu kam? Unklar. Vielleicht waren Deutschland und andere Länder im Zuge der Massenmigration irgendwann einfach voll.
  • Es herrscht P(l)andemie: Ein striktes Maßnahmen-Regime ist in Kraft. Selbst abgesperrte Spielplätze für Kinder und das Wegsperren von alten Menschen, die darunter stark leiden, finden Erwähnung. Im Wimmelbild wird ein Patient als Notfall eilig ins Krankenhaus befördert. Corona wird hier faktisch als Ende der Welt, wie wir sie kennen, dargestellt, die “alte Normalität” zu Grabe getragen. Ursache der Pandemie war das Überspringen eines Virus aus der Tierwelt: Fortan müsse dafür gesorgt werden, dass Tiere und Menschen “Abstand halten können”.
  • Die autofreie Welt ist Realität geworden: Plötzlich haben Menschen Pflanzen auf dem Balkon, spielen Tischtennis, besuchen Sportplätze und treffen Nachbarn beim Einkaufen. Das gibt es heute auch schon, finden Sie? Richtig. Der einzige Unterschied scheint zu sein, dass das Leben “langsamer läuft” und dass Bierbänke auf den ehemaligen Straßen platziert werden können. Toll. Nur wie die Waren in den Supermarkt transportiert werden, bleibt offen. Die einzigen gezeigten Transportmittel sind Bollerwagen und Fahrradanhänger / Lastenräder. Von Arbeit liest man im ganzen Text kein Wort. Wurde die gleich mit abgeschafft?

Der erhobene Zeigefinger scheint allgegenwärtig, die Agenda 2030 spiegelt sich in jeder Zeile wider. Der böse Mensch als Schädling, der sich einschränken muss, weil er sonst von der Natur in die Schranken gewiesen wird: Das ist das Narrativ der Partei, der Paluchs Ehemann angehört – die gleichzeitig aber mit ihrem lobbygesteuerten Wahn zu Elektrifizierung und “erneuerbaren” Energien die sinnlose Zerstörung der Umwelt befördert und die Lebensgrundlagen der Bevölkerung ruiniert. Es überrascht nicht, dass auch die im Buch geschilderten vermeintlichen “Lösungen” sich fernab jeder Realität bewegen.

Ein anonymer Rezensent des Buchs fasste zusammen:

“Aufregend” trifft das Buch ganz gut. Wer Gründe sucht, warum immer mehr Kinder und Jugendliche psychisch krank werden, findet in diesem Buch eine Antwort. 8-Jährigen mit Weltuntergangsszenarien Angst zu machen ist schwarze Pädagogik. Nach dem Prinzip “Zuckerbrot und Peitsche” gibt es auch positive Szenarien, aber nur um gleich danach den Kindern damit zu drohen, was passiert, wenn sie nicht artig sind. Ich dachte man hätte durch Corona gelernt, wie schädlich es ist, Kinder verantwortlich für die Probleme der Welt zu machen und ihnen so die Kindheit zu stehlen. Wir erleben eine Umkehrung der Rollen von Erwachsenen und Kindern: Während Erwachsene durch den Ehemann der Autorin, den derzeitigen Wirtschaftsminister Robert Habeck, infantilisiert werden (“heile machen”), werden Kinder u.a. durch dieses Buch früh indoktriniert und verantwortlich gemacht, so dass sie ja nicht ihre Kindheit genießen können.

Damit hat er den Nagel wohl auf den Kopf getroffen, denn viele andere Bewertungen lesen sich ganz ähnlich. Eltern sollten ihren Kindern liebevoll vermitteln, wie sie das, was ihnen am Herzen liegt, bewahren können. Grüne Ideologien und Wahnideen werden dabei nicht zielführend sein. Sie sorgen nur dafür, dass weitere Generationen sich auf die Straßen kleben, anstatt ihren Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft zu leisten.

Hat die Macht von Starlink Elon Musk in einen Tech-Oligarchen verwandelt?

Hat die Macht von Starlink Elon Musk in einen Tech-Oligarchen verwandelt?

Von Ilya Tsukanov

Elon Musks Starlink-Satelliten stehen im Mittelpunkt der Diskussionen über die beiden größten Sicherheitskrisen der Welt – den Konflikt zwischen Israel und Hamas im Gazastreifen und den Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland in der Ukraine. Welche Risiken birgt die Konzentration von so viel Macht in den Händen einer einzelnen Person? Sputnik geht der Frage nach.

Der israelische Kommunikationsminister Shlomo Karhi gab am Montag bekannt, dass eine vorläufige Vereinbarung mit SpaceX getroffen wurde, die den Betrieb der Starlink-Internetsatelliten des Unternehmens im Gazastreifen erlaubt.

„Als Ergebnis dieser bedeutenden Vereinbarung können Starlink-Satelliteneinheiten in Israel nur mit Genehmigung des israelischen Kommunikationsministeriums betrieben werden, einschließlich des Gazastreifens“

schrieb Karhi auf X, einem weiteren Musk-eigenen Technologieunternehmen.

Musk traf diese Woche zu Gesprächen mit hochrangigen israelischen Beamten, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Isaac Herzog, in Israel ein, angeblich um die Risiken des „zunehmenden Antisemitismus im Internet“ zu erörtern, weniger als zwei Wochen nachdem der Tech-Milliardär einen Beitrag unterstützt hatte, den Israels Verteidiger und legale Medien als „antisemitischen Beitrag“ bezeichneten.

Ende Oktober versprach Musk, international anerkannten Hilfsorganisationen, die im Gazastreifen arbeiten, einen Starlink-Internetzugang zur Verfügung zu stellen, nachdem die Internetverbindung des Streifens zur Außenwelt vom israelischen Militär gekappt worden war.

Das hat ihn in eine Fehde mit Tel Aviv verwickelt, wobei Karhi schwor, dass Israel „alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen würde, um Musks Bemühungen zu bekämpfen“, und behauptete, die Hamas würde Starlink-Terminals „für ihre terroristischen Aktivitäten“ nutzen und dass „Musk [sic] das weiß“.

Musk entgegnete, er sei „nicht so naiv“ und es würden „außergewöhnliche Maßnahmen“ ergriffen, um sicherzustellen, dass Starlink nur „aus rein humanitären Gründen“ genutzt werde, wobei sowohl die US-amerikanische als auch die israelische Regierung eine „Sicherheitsüberprüfung“ vornehmen würden, bevor SpaceX „auch nur ein einziges Terminal“ in Betrieb nehme.

Die am Montag bekannt gegebene vorläufige Vereinbarung scheint darauf hinzudeuten, dass der Streit zwischen Musk und der israelischen Regierung beigelegt wurde, wobei Karhi die Hoffnung äußerte, dass der Besuch des Milliardärs in Israel „als Sprungbrett für künftige Unternehmungen dienen wird“.

Vom Tech-Milliardär zum geopolitischen Vermittler

Musks Gerangel mit Tel Aviv inmitten der palästinensisch-israelischen Krise ist mindestens das zweite Mal in weniger als einem Jahr, dass die Starlink-Satellitenkonstellationen des Milliardärs zu einem politischen und sogar geostrategischen Druckmittel in einer großen Krise geworden sind.

In den Jahren 2022 und 2023 erfreute und empörte Musk zunächst westliche und ukrainische Beamte und Medien, indem er der ukrainischen Armee die kostenlose Nutzung von Starlink gestattete und dann SpaceX insgeheim anordnete, das Satellitennetzwerk nicht für Angriffe auf die Krim zu nutzen, da er befürchtete, den Stellvertreterkonflikt mit Russland zu einem ausgewachsenen Atomkrieg eskalieren zu lassen.

Musks Entscheidung löste einen heftigen Streit mit ukrainischen Beamten aus. Ein hochrangiger Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski beschuldigte den Milliardär, „Böses zu tun“, weil er nicht zuließ, dass SpaceX-Anlagen bei Angriffen auf die Krim eingesetzt werden.

Musk reagierte mit einem Meme-Tweet, indem er sich über Präsident Zelensky lustig machte.

Hat die Macht von Starlink Elon Musk in einen Tech-Oligarchen verwandelt?Elon Musk spottet in einem Tweet über die hoffnungslose Abhängigkeit des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky von amerikanischer Hilfe.
Foto: Twitter / @elonmusk

Um nicht von der Gunst des amerikanischen Geschäftsmannes abhängig zu sein, setzte Russland eine Reihe von Instrumenten zur funkelektronischen Kriegsführung ein, um Starlink zu bekämpfen, was Musk im vergangenen Oktober zu der Feststellung veranlasste, dass die Verteidigung der Satelliten gegen Cyberangriffe und Störsender „immer schwieriger wird“ und dass „Starlink trotz der Umleitung von Ressourcen immer noch sterben kann„.

Das US-Militär kündigte Anfang des Jahres an, dass es für SpaceXs Starlink in der Ukraine zahlen würde, nachdem Musk sich Berichten zufolge beschwert hatte, dass es für das Unternehmen zu kostspielig würde, es zu betreiben.

Neben dem Gazastreifen und der Ukraine ist Starlink ins Fadenkreuz der Skepsis von Beobachtern und Regierungen auf der ganzen Welt geraten, weil es möglicherweise in globale Konflikte verwickelt ist.

In Lateinamerika zum Beispiel ist der Satelliten-Internetdienst Berichten zufolge bei kriminellen Banden beliebt, die in abgelegenen Gebieten des Amazonas-Regenwaldes operieren. Im Iran haben die Behörden Bedenken über die Nutzung von Starlink durch prowestliche Demonstranten geäußert, die versuchen, die Regierung des Landes zu stürzen.

In Afrika haben Beobachter Bedenken geäußert, dass Starlink Verträge über die Bereitstellung von Internetzugängen für das US-amerikanische und das französische Militär abschließt und damit die Versuche des Westens unterstützt, an einer unipolaren Weltordnung festzuhalten, die von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten dominiert wird.

Es sei daran erinnert, dass Musk trotz seiner Besonnenheit in Fragen wie dem Einsatz von Starlink auf der Krim nicht davor zurückschreckt, die unipolare Agenda des Westens voranzutreiben. Im Jahr 2020 antwortete Musk auf eine Person, die die Unterstützung eines Staatsstreichs in Bolivien durch die US-Regierung kritisierte. Bolivien ist reich an Lithium, das in den Batterien für die Elektroautos von Tesla verwendet wird, und witzelte, dass die USA „putschen würden, wen immer wir wollen!

Keine Frage von Gut oder Böse

Was auch immer Musks Beweggründe für die Stationierung von Starlink-Satelliten in globalen geopolitischen Brennpunkten sind, die Frage, die man sich stellen sollte, ist nicht, ob sie zum globalen Frieden und zur internationalen Sicherheit beitragen oder davon ablenken, sondern ob es akzeptabel ist, dass ein Einzelner mit einer Machtfülle auf dem Niveau eines Comic-Superschurken über den Zugang zu wichtigen Kommunikationstechnologien verfügt.

Die Mega-Konstellation von Starlink aus kleinen Satelliten in einer niedrigen Erdumlaufbahn umfasst inzwischen insgesamt etwa 5.500 Raumfahrzeuge, und ihre Zahl steigt weiter an. Das Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen rechnete Anfang des Jahres vor, dass sich Ende Juni 2023 mehr als 11.300 Satelliten in der Erdumlaufbahn befinden werden. Das bedeutet, dass Musk, angeblich ein Privatmann, fast die Hälfte aller einsatzfähigen Satelliten auf der Erde kontrolliert.

Einerseits können Amerikas globale Gegner, die eine gerechte, multipolare Welt aufbauen wollen, dem Schicksal danken, dass SpaceX Musk gehört und nicht einem neokonservativen oder neoliberalen Ideologen wie George Soros, der eine solche technologische Macht zweifellos nutzen würde, um Washington mit Hilfe von Soft-Power-Instrumenten, farbigen Revolutionsputschen und Tomahawk-Marschflugkörpern bei der „Verbreitung der Demokratie“ zu helfen. Andererseits muss man sich immer vor Augen halten, dass Musks Loyalität den Vereinigten Staaten (und ihrem militärisch-industriellen Komplex) gilt, und jedes Land, das seine Souveränität bewahren will, muss sich auf seine eigenen technologischen Fähigkeiten verlassen, um den Vorzügen von SpaceX etwas entgegenzusetzen, nicht auf den guten Willen des Milliardärs.

SpaceX’s SpaceJunk

Die versuchte Privatisierung und Monopolisierung des Weltraums ist auch nicht das einzige Problem, das durch Musks Ambitionen entsteht. Seit Jahren äußern Astronomen ihre Besorgnis über die Bedrohung, die SpaceX‘ Mega-Satellitenkonstellationen für astronomische Beobachtungen auf der Erde darstellen. Sie weisen zum Beispiel darauf hin, dass die Satelliten das Aufspüren potenziell tödlicher Asteroiden im Weltraum erheblich erschweren und die Erdumlaufbahn mit Weltraumschrott überladen könnten.

Starlink stellt auch für andere Raumfahrzeuge eine Gefahr dar. Eine kürzlich durchgeführte Analyse ergab, dass die Satelliten des Unternehmens allein zwischen Dezember 2022 und Mai 2023 mehr als 25.000 Kollisionsvermeidungsmanöver durchführen mussten, und es wird erwartet, dass sich das Problem exponentiell verschärfen wird, da die Zahl der vom Menschen geschaffenen Objekte im Weltraum weiter zunimmt.

„Im Moment verdoppelt sich die Zahl der Manöver alle sechs Monate“, erklärte Hugh Lewis, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Southampton in Großbritannien, im Juli gegenüber Space.com. „In nur zwei Jahren hat sich die Zahl der Manöver verzehnfacht, und wenn man das hochrechnet, werden es in den nächsten sechs Monaten 50.000 sein, im nächsten 100.000, dann 200.000 und so weiter“

warnte er.

Als ob das nicht schon genug wäre, haben Wissenschaftler in jüngster Vergangenheit noch ein weiteres Problem im Zusammenhang mit Musks Satelliten entdeckt: das Polarlicht, das von den Raketen erzeugt wird, die sie in die Umlaufbahn schießen, soll ein verräterisches Zeichen dafür sein, dass ein Loch in die Ionosphäre gerissen wird, die oberste Schicht der Erdatmosphäre, deren Existenz für das Leben auf diesem Planeten entscheidend ist.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Technologie- und Geschäftsmodell von Starlink, bei dem eine große Anzahl kleiner, preiswerter Satelliten eingesetzt wird, um Kunden mit Internet zu versorgen, eine Reihe von Nachahmern hervorgebracht hat. So hat das britische Unternehmen Eutelsat OneWeb bereits mehr als 500 Satelliten im erdnahen Orbit platziert, und das Unternehmen Kuiper Systems, das Jeff Bezos gehört, plant den Start von mehr als 3.200 Satelliten, die auf 98 verschiedenen Bahnebenen arbeiten. Dies wird die oben beschriebenen Probleme unweigerlich noch verschärfen.

Symptom eines umfassenderen Problems

Die potenziell fantastische, an einen Comic-Bösewicht erinnernde Macht, die Musk durch Starlink erlangt, und die potenzielle Bedrohung durch SpaceX für die Zukunft der Erforschung der Sterne durch die Menschheit sind Anzeichen für ein umfassenderes Problem – die Privatisierung des Weltraums – ein Problem, vor dem viele Science-Fiction-Autoren schon zu Beginn des Weltraumzeitalters gewarnt haben.

Da die Regierungen in den Vereinigten Staaten und Europa die Kontrolle über weltraumgestützte Aktivitäten an private Unternehmen wie SpaceX von Musk, Blue Origin von Bezos und Virgin Galactic von Branson abgeben, droht die Zukunft der menschlichen Weltraumaktivitäten weniger wie Stanley Kubricks Science-Fiction-Epos 2001: Odyssee im Weltraum auszusehen, sondern eher wie Paul Verhoevens dystopischer Thriller Total Recall, in dem der Verdrängungswettbewerb und nicht die durch internationale Verträge geregelte Zusammenarbeit zwischen Nationen die akzeptablen Kontaktregeln bestimmt.

Aber vielleicht sollte dieser Ansatz nicht überraschen, wenn man bedenkt, dass sogar einige Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten, die von Ländern wie Russland und China vorgeschlagenen Modelle für die Zusammenarbeit im Weltraum abgelehnt haben, um ihre eigene schwindende globale Hegemonie zu bewahren, unter anderem durch die Ablehnung von Verträgen, die die Militarisierung des Weltraums verhindern sollen.

Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung

Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung

Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung

Die Digitalisierung und die Politik der „Energiewende“ treiben den Stromverbrauch in kaum noch befriedigbare Höhen. Wie soeben berichtet bekommen in Deutschland die Energieversorger das Recht ihre täglichen Liefermengen an E-Autos und Wärmepumpen zu begrenzen, als Menschen die zur Wärmepumpe und zum E-Auto gezwungen wurden können sie nicht mehr nach den eigenen Bedürfnissen nutzen. Verschärft werden […]

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