Horst D. Deckert

Pfizer will im Herbst die 5- bis 11-Jährigen impfen

Das US-Pharmaunternehmen Pfizer plant, im September oder Oktober eine Notfallzulassung für sein Gen-Präparat für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren zu beantragen.

Unsere Kinder, vor allem die kleinen, brauchen zur Zeit alles, nur nicht ein Drecksgift mit «Notfallzulassung!» Wie krank sind diese Menschen? Man beachte, so ganz nebenbei, die Anzahl Frauen in diesen Projektleitungen… So viel zur männlichen Toxizität!

Der Impfstoff ist derzeit für Kinder ab 12 Jahren zugelassen.

Pfizer führt derzeit klinische Studien an Kindern im Alter von sechs Monaten (!) bis elf Jahren durch, deren Daten in den nächsten Monaten bei der FDA eingereicht werden sollen.

«Wir planen die Einreichung der Notfallzulassung für die ältere Altersgruppe von 5 bis 11-jährigen im September oder Oktober dieses Jahres, und die jüngere Gruppe soll bald darauf folgen»,

so Dr. Alejandra Gurtman, Pfizers Vizepräsidentin für klinische Forschung und Entwicklung von Impfstoffen, während eines virtuellen Symposiums am Mittwoch, 14. Juli 2021.

Gurtman diskutierte zusammen mit Vertretern von Moderna und Johnson & Johnson sowie Dutzenden von «Experten» (Pervexperten?) für öffentliche Gesundheit, über die «Impfstoffe» gegen Covid-19 bei Kindern. Das Symposium wurde von der Johns Hopkins University (immer mehr des Teufels Wohnzimmer!) und der University of Washington veranstaltet.

In den pädiatrischen (ist das wirklich der richtige Ausdruck?) klinischen Studien von Pfizer werden niedrigere Impfstoffdosen in jüngeren Altersgruppen getestet. Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren erhalten eine 10-Mikrogramm-Dosis, Kinder unter fünf Jahren eine 3-Mikrogramm-Dosis. Etwa 4500 Kinder nehmen an den Studien in den USA, Finnland, Polen und Spanien teil. Ich frage mich: Wo sind deren Rabeneltern? Würde bei uns die KESB einschreiten? Wohl kaum. Die korrupte Impfmafia und ihre Helfer*innen würden das zu verhindern wissen.

Darüber hinaus führt Moderna eine pädiatrische klinische Studie mit 7000 Kindern im Alter von sechs Monaten (!) bis elf Jahren durch. Das Unternehmen hat Anfang des Monats die Notfallzulassung für sein mRNA-Präparat für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen beantragt:

«Was mich motiviert, ist das Ziel, einen pädiatrischen Impfstoff fertig zu haben, um Kinder und ihre Gemeinden so schnell wie möglich sicher zu schützen»,

sagte Dr. Sabine Schnyder Ghamloush, Direktorin der klinischen Entwicklung bei Moderna, während des virtuellen Symposiums. She should stay for!!

Johnson & Johnson wird auch vier (!) pädiatrische klinische Studien durchführen und plant, in diesem Herbst 12- bis 17-Jährige zu rekrutieren, bevor die Studie auf jüngere Altersgruppen und immungeschwächte Kinder ausgeweitet wird.

«Wie wir alle wissen, hat die Pandemie einen tiefgreifenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche gehabt»,

sagte Dr. Macaya Douoguih, Leiter der klinischen Entwicklung und medizinischen Angelegenheiten bei den Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson, während des Symposiums.

«Viele haben miterlebt, wie nahe Familienmitglieder an COVID-19 leiden oder sterben, oder haben selbst Komplikationen durch die Krankheit erfahren, während andere mit Absenzen in ihrer Ausbildung und ihrem täglichen Leben konfrontiert sind, wenn sie sich eigentlich auf einfachere Dinge konzentrieren sollten»,

sagte sie. Und weiter:

«Zusammengenommen haben diese Aspekte der Pandemie einen erheblichen Einfluss auf das mentale und emotionale Wohlbefinden der Kinder gehabt.»

Wau! Eine wirklich kluge Frau. Ganz im Gegenteil zu Massnahmen wie Kontaktverboten mit Spielgefährten, das Schliessen von Spielplätzen, das Rauben von Bildung, das Ersticken mit Masken, die Streitereien und die Gewalt im kranken «Home office» … all das hat unsere Kinder zu reifen Individuen geformt. Freuen wir uns auf die nächste Welle – sie wird zur Rekrutierung von weiteren Covidioten führen!

Ich geh jetzt erstmal k….

******

Dies ist der 136. Newsletter des Basler Männerarztes und Corona-Aktivisten Dr. med. Marco L.R. Caimi. Sein YouTube-Kanal «Caimi Report» zählt über 200 Videos und mehr als 14’000 Abonnenten. Auch über die Ferienzeit wird Marco Caimi weiterhin Videos veröffentlichen, aus Zensurgründen auf www.marcocaimi.ch und nicht mehr auf YouTube. Das nächste Video wird sich mit den Inhalten der «Impfstoffe» befassen – insbesondere mit den Nanopartikeln.

Dr. Caimis Website: www.caimi-health.ch

Ähnliche Nachrichten