Horst D. Deckert

Rekordpleiten: Deutschland säuft ab wie die „Titanic“!

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Drei Nachrichten allein aus einer Woche zeigen, dass die Lecks immer größer werden, dass Deutschland absäuft wie die „Titanic“ 1912 im Nordatlantik: 1. Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im März auf ein historisches Rekordhoch gestiegen! 2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Deutschland-Prognose erneut drastisch gesenkt – das Wirtschaftswachstum tendiert jetzt gen Null! 3. Die Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme hält derweil ungebrochen an – schon fast zwei Drittel aller arbeitsfähigen „Bürgergeld“-Empfänger haben einen Migrationshintergrund! 

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften war im März 2024 in Deutschland so hoch wie noch nie! Das geht aus dem jüngsten Insolvenztrend hervor, den das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) erhebt. Mit 1.297 Firmenpleiten wurde der letzte Rekordwert aus Februar nochmals um neun Prozent übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der aktuelle Wert sogar um satte 35 Prozent. Allein in den größten zehn Prozent der Unternehmen, die im März pleitegingen, waren laut IWH rund 11.000 Arbeitsplätze betroffen.

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge weiter dramatisch verschlechtert. Für das laufende Jahr rechnet der IWF in Washington nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent. Im Januar hatte der IWF noch ein Plus von 0,5 Prozent erwartet. Deutschland hält damit wie gehabt unter allen Industrienationen die Schlusslaterne. 

Auch die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose deutlich gesenkt. In ihrem Frühjahrsgutachten erwarten sie für dieses Jahr ein Wachstum von sogar nur noch 0,1 Prozent. 

Wärmepumpen-Hersteller flüchtet aus Ampel-Land

Parallel dazu häufen sich die Hiobsbotschaften vom Arbeitsmarkt: Nach dem Traditionsunternehmen „Miele“ hat auch der Elektrohersteller Bosch einen radikalen Job-Kahlschlag angekündigt! 

Da entbehrt es nicht der ökosozialistischen Ironie, dass sogar die neue „Zukunftsindustrie“ von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) aus Deutschland flüchtet. Der dänische Wärmepumpen-Hersteller „Grundfos“ hat angekündigt, sein Werk im schleswig-holsteinischen Wahlstedt zu schließen. Die Produktion soll wegen der hohen Energiekosten u.a. nach Ungarn und Serbien verlagert werden. Betroffen sind 530 Arbeitsplätze.

Spitzenwerte gibt zwar nicht bei der Einwanderung von Fachkräften, dafür aber ungebrochen bei der Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme zu vermelden: Die Zahl der erwerbsfähigen Bezieher von „Bürgergeld“ mit Migrationshintergrund ist weiter gestiegen – auf 62,8 Prozent! Fast 2,5 Millionen der insgesamt rund vier Millionen arbeitsfähigen Leistungsbezieher haben damit laut einer aktuellen Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Migrationshintergrund. 

Kapellmeister Olaf Scholz 

Dass die Ampel-Regierung ungeachtet der sich immer rasanter verschlechternden Wirtschaftsdaten jeglichen Bezug zur Realität verloren hat, machte der Bundeskanzler ein weiteres Mal bei einer SPD-Klausurtagung auf der Nordseeinsel Norderney deutlich: Es gebe keine Wirtschaftskrise, behauptete der Regierungschef allen Ernstes! 

Wie einst Wallace Henry Hartley, der Kapellmeister auf der sinkenden „Titanic“, stimmt Olaf Scholz (SPD) frohgemut auf den Untergang ein.

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