Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Retten uns die Migranten aus der Coronahölle?

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Die Drückerkolonnen der Pharmaindustrie und der Politik stehen vor einem riesigen Problem: 

Sie kriegen ihren Stoff nicht so los, wie geplant. Trotz gigantischer Propaganda, staatlicher und von den Junkies selbst bezahlten Finanzspritzen (!) und medialer Unterstützung hängen auch nach so langer Zeit immer noch nicht alle in der Nadel, ist die Bürgerdurchimpfung immer noch nicht durch.

Gerade mal 60 Prozent der Bürger in Deutschland haben sich bis heute zweimal durchstechen lassen. Der Markt ist also noch lange nicht gesättigt, es gibt noch so viel Potential und die Marketingstrategen der Pharmalobby sind fleißig wie noch nie.

Mit Bratwurst und Bier, Einkaufsgutscheinen, Schlagern, auf öffentlichen Toiletten und in Sishabars, auf dem Kirmes und in der Geisterbahn – Ringelpiez mit Anfixen lautet die Devise dieser kranken Tage.

Doch leistet offensichtlich eine Minderheit offensichtlich Widerstand, der so leicht wohl nicht zu brechen ist: Die Migranten.

Denn um die 100 Prozent Geimpfte voll zu machen, fehlen nach Adam Riese 40 Prozent. Und zufällig haben hier rund 40 Prozent der Bürger einen Migrationshintergrund oder besitzen einen ausländischen Pass.

Schon beim Maskentragen und bei den Abstandsregeln hat sich die so genannte „Event-Szene“ nicht unbedingt an die strengen Auflagen der sadistischen und deutschgründlichen Beamten gehalten und sich stattdessen lieber auf Super-Spreader-Partys köstlich und völlig frei amüsiert. Ausgeruht haben sie sich dann auf den Intensivstationen, kennt man von außer Kontrolle geratenen Drogenexessen, diese egoistischen Impfmuffel.

Nicht umsonst versuchen die Drogenkartelle, mit allen erdenklichen, also legalen und illegalen Mitteln den Stoff auch dieser renitenten und unangepassten Klientel schmackhaft zu machen.

Um nicht als ausländerfeindlich oder rassistisch gebrandmarkt zu werden, müssen sich die Drogenbarone in Politik und Wirtschaft dennoch letztendlich damit abfinden, dass sich die Migranten und Ausländer eher skeptisch gegenüber der Volksdurchimpfung zeigen. Sei es, weil sie sich einfach nicht dazugehörig füllen, kann aber auch sein, dass sie ihre eigene Religion haben und nicht an die Götter in Weiß glauben.

Wer unsere verlogenen und heuchlerischen Politiker kennt, weiß also, dass die Migranten weiterhin mit ausreichend Freifahrtscheinen für das normale Leben in Freiheit ausgestatten werden, während die deutschen Kartoffeln hinter Masken und in pharmazeutischen Zwangsjacken gesteckt oder dem Impfzwang unterliegen werden.

Höchste Zeit zum Konvertieren. Allahu Akbar Corona!

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