Horst D. Deckert

Sieben gute Gründe für Remigration – JETZT!

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Wer hätte das gedacht: Die Ampel ist „rechtsextrem“! Im Koalitionsvertrag vom 8. Dezember 2021 lesen wir auf Seite 112: „Wir starten eine Rückführungsoffensive, um Ausreisen konsequenter umzusetzen.“ Im Klartext: SPD, „Grüne“ und FDP versprechen auf dem Papier nichts anderes als das, was die AfD entschlossen ist, in die Tat umzusetzen: eine „Remigration“ (Rückführung) illegaler Zuwanderer und nicht integrierbarer Migranten. Und dafür sprechen mindestens sieben gute Gründe!

Es ist nur noch absurd: Die Sprachpolizei hat den Begriff „Remigration“ zum „Unwort des Jahres“ erklärt. Das verwundert nicht. In früheren Jahren kürte diese linksgrün-woke „Jury“ folgende Wörter zum jeweiligen „Unwort“: Pushback, Abschiebeindustrie, Sozialtourismus, Rückführungspatenschaften, Überfremdung.

Aufgestachelt durch eine geschickt inszenierte öffentlich-rechtliche Agitprop-Kampagne und Skandalisierungsberichterstattung in den Mainstream-Medien echauffieren sich dem Staatsfunk zufolge „Zigtausende“ auf der Straße über einen Fachbegriff, den sie bisher gar nicht kannten. 

Dabei bedeutet „Remigration“ im Sinne der AfD ausschließlich, die illegale Masseneinwanderung der vergangenen Jahre soweit und so schnell wie möglich umzukehren und Menschen, die absolut kein Bleiberecht haben, in ihre Heimatländer zurückzuschicken. 

Aus nachvollziehbaren Gründen werden diese Menschen vermutlich nicht freiwillig unser Land verlassen. Deshalb werden auch polizeiliche Zwangsmaßnahmen notwendig sein. Wer in diesem Zusammenhang von „Remigration“ spricht, soll jetzt durch gezielte und bösartige Begriffsverwirrung in die Nähe von Menschheitsverbrechen gerückt werden – Stichworte „Deportation“, „Vertreibung“.

Fakt ist: In Deutschland leben inzwischen mehr als 13 Millionen Ausländer – darunter hunderttausende Sozialmigranten, die kein Recht haben, hier zu sein. Nur um diese Menschen geht es, wie der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, betont. Egal, was welche nicht entscheidungsrelevanten Akteure in welchen Hinterzimmern auch immer besprechen. 

Für „Remigration“ in diesem (und nur in diesem Sinne!) sprechen mindestens sieben gute Gründe:

1. Es ist eine Zahl, die jede Dimension sprengt: 5,8 Billionen Euro! Das sind 5.800 (in Worten: fünftausendachthundert) Milliarden Euro. In dieser Höhe insgesamt wird, sofern sie nicht gestoppt wird, die illegale Zuwanderung die deutsche Volkswirtschaft längerfristig belasten. Das ist dreimal mehr als die Kosten für die Wiedervereinigung! Die Zahlen hat sich nicht irgendwer aus den Fingern gesaugt – diese Zahlen hat der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg) errechnet. Er gilt als einer der besten Sozialexperten Deutschlands und war einst Rentenberater der Bundesregierung unter Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD). 

Immer höhere Migrationskosten, immer mehr ausländische „Bürgergeld“-Bezieher, immer weniger Beitragszahler und je nach unterschiedlichen Schätzungen nur noch 15 bis 18 Millionen echte Netto-Steuerzahler hierzulande, also solche, die mehr Steuern zahlen, als sie staatliche Transferleistungen wie u.a. Kindergeld erhalten: Dass die Rechnung auf Dauer nicht aufgehen kann, dafür braucht es nur die Grundrechenarten. Mit denen hapert es aber zunehmend an unseren Schulen!

2. Deutsche Schüler haben 2022 im internationalen Leistungsvergleich PISA das bisher schlechteste Ergebnis überhaupt erzielt! Bildung, der einzige Rohstoff Deutschlands, schwindet im Zuge der illegalen Masseneinwanderung immer dramatischer.

Deutsche Schüler schneiden in Mathematik, im Lesen und in Naturwissenschaften noch einmal deutlich schlechter ab als 2018. Kein Wunder angesichts von Schulklassen, in denen zu 90 Prozent und mehr ein bildungsferner Migranten-Nachwuchs dominiert.

3. Wer im Bekannten- oder Kollegenkreis über das Thema Zuwanderung diskutiert, bekommt früher oder später das Argument zu hören: „Ja, aber die Fachkräfte! Wer soll denn die Arbeit machen, wenn Deutschland keine Zuwanderer hätte? Wer erwirtschaftet einmal unsere Renten?“ Auch dieses Narrativ wird jetzt durch Prof. Raffelhüschen weitgehend zerpflückt.

Schon jetzt klafft in der alternden deutschen Gesellschaft eine riesige Lücke zwischen dem, was Arbeitgeber und -nehmer an Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherungsbeiträgen einzahlen und dem, was sie künftig ausbezahlt erhalten. Diese sogenannte „Nachhaltigkeitslücke“ wird laut Raffelhüschen in den nächsten Jahrzehnten auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, wenn Deutschland weiterhin im Schnitt  pro Jahr 300.000 Ausländer aufnimmt. Ohne Zuwanderung würde diese „Nachhaltigkeitslücke“ jedoch „nur“  13,4 Billionen betragen.

Der Freiburger Wissenschaftler legt seine Berechnungen substantiiert dar:

Durchschnittlich dauert die Integration von  Migranten in den Arbeitsmarkt sechs Jahre.  In dieser Zeit zahlen sie nicht oder nur wenig in die deutschen Sozialkassen ein. Auch später im Erwerbsleben werde es kaum besser. 

Denn aufgrund mangelnder Qualifikation verdienen Migranten meist deutlich weniger als deutsche Kollegen. Folge: Sie zahlen weniger Steuern und Abgaben, vor allem aber weniger Beiträge auch zu den Sozialkassen. Sie erhalten aber im Prinzip die gleichen Leistungen bei Krankheit, Pflege und Rente. Letztere wird dann absehbar mit einem staatlichen, also aus Steuermitteln finanzierten Grundrentenaufschlag, auf das Existenzminimum von rd. 1.200 Euro aufgestockt. 

Raffelhüschen fasst zusammen: „Obwohl die Altersstruktur der Migranten potentiell eine demografische Verjüngungsdividende birgt, führt dies in keinem der betrachteten Szenarien zu einer positiven fiskalischen Bilanz der Migration.“ 

Der Freiburger Ökonom rechnet anhand eines einfachen, für jedermann nachvollziehbaren Beispiels vor: „Ein Asylbewerber kommt mit 26 Jahren nach Deutschland, wird nach zwei bis drei Jahren abgelehnt, bleibt aber mit Duldung hier. Dann beginnt er allmählich mit ersten Jobs, qualifiziert sich und startet mit 35 Jahren eine Biografie als Steuer- und Beitragszahler. Wegen geringer Rentenanwartschaft bekommt er als Rentner die Grundsicherung – für die seine Beiträge niemals gereicht hätten.“

4. Jahrelang wurde es als „rechte Verschwörungstheorie“ abgetan, nun hat es die Bundesregierung in Gestalt der Asyl-Totalversagerin Nancy Faeser (SPD) ganz offen zugegeben: Die zügellose illegale Masseneinwanderung bewirkt, dass Deutschland immer mehr Kriminalität importiert. Selbst „Antifa“-Sympathisantin Faeser spricht im Zusammenhang mit der erschreckend hohen Ausländerkriminalität von einer „neuen Dynamik“. Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, sieht eine „Welle der Gewalt“. Die BKA-Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

▶ Gewaltdelikte (Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung, schwere Körperverletzung) sind laut BKA im ersten Halbjahr 2023 regelrecht explodiert. Die Wiesbadener Behörde verzeichnet vorläufigen Zahlen zufolge einen Anstieg um 17 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2022. Die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen nahm dabei um 23 Prozent zu, die deutscher Tatverdächtige dagegen nur um acht Prozent. BKA-Chef Münch redet nicht länger um den heißen Brei herum: Es gebe eine „sehr auffällige“ Entwicklung – mehr und mehr stünden die Tatorte in einem „Bezug zu Fluchtmigration“. 

Brisant: Die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen im Jugendalter stieg besonders dramatisch an – um erschreckende 37 Prozent! Von der Clan-Kriminalität wollen wir hier erst gar nicht reden!

5. Remigration bedeutet auch Abschreckung vor allem im Hinblick auf die oft zitierten „Pullfaktoren“. In Deutschland gibt es unstrittig mit die höchsten Sozialleistungen für Migranten europaweit. Hinzu kommt der sogenannte Familiennachzug. Wenn sich in Migrantenkreisen erst einmal herumspricht, dass die neue deutsche Einwanderungs-Devise „Zurück marsch, marsch!“ heißt, wird nach Einschätzung von Experten der Migrationsdruck ganz automatisch nachlassen.

6. Ende 2022 lebten bereits rund 900.000 Syrer in Deutschland, in der überwiegenden Mehrzahl junge Männer. Männer, die dringend zum Wiederaufbau ihrer weitgehend befriedeten Heimat gebraucht werden. Remigration bedeutet in diesem Sinne auch Entwicklungshilfe der ganz praktischen Art – und zwar ohne, dass die deutschen Steuerzahler belastet werden!

7. Man wagt es kaum noch laut auszusprechen: Remigration bedeutet auch Wahrung unserer kulturellen Identität, unserer abendländischen Werte! Wohin die Reise sonst geht, hat Bestseller-Autor Thilo Sarrazin schon 2010 in seinem Klassiker „Deutschland schafft sich ab“ beschrieben. Vor fünf Jahren legte er mit seinem Buch „Feindliche Übernahme“ nach: „Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht!“ 

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