Horst D. Deckert

USA: Familienmahlzeiten sind seit der Pandemie häufiger und länger geworden

Die US-Amerikaner lieben zwar Fast Food, aber viele von ihnen gehen es neuerdings langsamer an und geniessen ihre Familienmahlzeiten. Laut einer aktuellen Studie, an der 2004 Personen teilnahmen, dauert das Abendessen in einem typischen amerikanischen Haushalt heute 15 Minuten länger als vor Beginn der Pandemie. Insgesamt hat sich die durchschnittliche Familienmahlzeit von 70 auf 85 Minuten verlängert, was einer Steigerung von fast 20 Prozent entspricht.

Die Umfrage zeigt auch, dass bei sechs von zehn Befragten (57 %) die Familie häufiger zu den Mahlzeiten zusammenkommt als noch zu Beginn des Jahres 2020.

Die von OnePoll im Auftrag von Gold Peak Real Brewed Tea durchgeführte Umfrage ergab, dass die Familien fünfmal pro Woche zu den Mahlzeiten zusammenkommen, verglichen mit viermal pro Woche vor der Pandemie. Diese Mahlzeiten werden immer wichtiger, denn 58 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass dies der entspannendste Teil ihres Tages sei.

Darüber hinaus betrachten viele einen engen Freund (55 %), Kollegen (38 %) oder Nachbarn (36 %) als «Teil der Familie». Mehr als zwei Drittel (68 %) der US-Amerikaner gaben an, in den letzten 18 Monaten ein neues «Familienmitglied» aufgenommen zu haben, und 43 % von ihnen beziehen diese Person immer noch in die Familienmahlzeiten ein. …

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