Horst D. Deckert

Wie Waldbesetzer Windradpläne von  Olaf Scholz blockieren? +

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Habeck – der WEGZAUBERER von BerlinOZ – Doppel-Artikel – Bisher übersehene  Auswirkungen auf die „Energiewende“ durch die „Weltretter“ selbst. – Zaubertricks von Habeck/Graichen

von Werner Eisenkopf, EIKE-Gründungsmitglied

Einige nicht zwangsgebührenfinanzierte Medien, wie BILD, Epoch-Times und Reitschuster.de, regten sich über ein Gerichtsverfahren in Bautzen/Sachsen auf, wo drei „Waldbesetzer“ sich vor Gericht verantworten sollten. Weil sie aber einfach frecherweise ihre Namen gar nicht preisgaben, ließ das die Gerichtsverhandlung platzen. Wer sich für diese Thematik interessiert, kann dies bei den weiter unten verlinkten jeweiligen Artikeln selbst nachlesen. Dabei kann man sich darüber freuen oder auch aufregen, was die deutsche Justiz heutzutage mancherorts schon mit sich so alles machen lässt, wenn es „nur Weltretter“ sind und nicht etwa „schlimmeres Gelichter“ (Coronaleugner?) ist…

1000 Polizisten hatten bei Ottendorf-Okrilla, demnach einen „besetzten Wald“ räumen müssen. Dabei kam es zu Widerstand und kurzzeitigen Verhaftungen dieser „unbekannten“ Personen, die das Gericht in Ermangelung realer Namen, tatsächlich mit „UP Heibo 03“ und „UP Heibo 13“ („UP Heibo 14“ geruhte erst gar nicht vor dem Gericht zu erscheinen!) geführt wurden, Kurzum, wen das interessiert, und woher diese Abkürzung kommt, lese die Artikel nach.

Nur rein theoretisch könnte man über die Frage nachdenken, was denn gewesen wäre, wenn diese UP-Heibo-Aktivisten hinter ihren Masken und Sonnenbrillen, auf dem Weg in den Gerichtssaal, womöglich von irgendwelchen bösartigen Menschen gerempelt oder sogar geschlagen worden wären? Gewiss hätten dann die Angreifer eine Strafanzeige wegen Gewalttätigkeit bekommen, was ja auch dem gültigen Recht entspricht und nicht geduldet werden kann. Nur wäre die Frage, ob dann die „Geschädigten“ (sprich Verhauenen) dafür immer noch nicht mal ihre Realnamen hätten nennen müssen?

Wie weit geht der deutsche Rechtsstaat, solche Possen bis direkt Verhöhnungen, denn eigentlich noch geduldig mit? Hier sind die drei Berichte dazu:

https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/prozess-klima-chaoten-wollen-namen-nicht-verraten-freispruch-83846526.bild.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anonymitaet-als-schutzschild-klimaaktivisten-sorgen-fuer-prozessabbruch-a4262272.html

https://reitschuster.de/post/prozess-gegen-unbekannte-klima-extremisten-verhoehnen-erfolgreich-gericht/

DOCH NUN ZUM HAUPTGRUND DIESES ARTIKELS:

Hier haben „Waldbesetzer“ einen Wald besetzt, GEGEN KIESABBAU! Nicht etwa Braunkohle oder so!

Wussten diese vermutlichen  „Vollpfosten“ denn nicht, daß sie damit faktisch die „Weltrettung durch Olaf Scholz“ blockieren könnten? Nur zur Erinnerung. Der Olaf Scholz, will doch künftig 4-5 neue Windräder am Tag fertiggebaut haben. Berechnen wir mal die von Olaf angestrebte Zahl der Windräderzuwächse. Das wären (Kompromiss) 4,5 Windräder/Tag mal 365 Tage = 1.642 Windräder in einem Jahr. Ist doch lumpig, oder?

Dann berechnen wir nun den Baustoff- und Grobblechbedarf dieser 1642 Windräder im Jahr, nach einer Faustformel. Nehmen wir einfach mal die bequem „ergoogelten“ 10000 Tonnen Stahlbeton, je Windrad, bei bis zu 12m Tiefe in ein Loch im Boden. Das macht als Rechnung 1.642 x 10.000 Tonnen = 16.425.000 Tonnen im Jahr, allein für die Sockel! Nun die Preisfrage: WIEVIEL KIES ist da drinnen mit vermischt verbaut?

Zu kompliziert? Jedenfalls VIEL Kies! Der Kies fällt aber nicht wie „Manna vom Himmel“ sondern muß aus Kiesgruben überall erst mal gewonnen werden, bevor man ihn mit Zement, Sand, Baustahl und last not least auch viel Wasser, zu fertigem Stahlbeton mischen kann. Denn ohne Sockel, steht auch kein Windrad! Soweit doch logisch, oder?

Nun haben aber „UP Heibos“ genau solchen Kiesabbau per Waldbesetzung verhindern wollen, Ganze 1000 Polizisten mussten dem Kies quasi „Hilfe“ bringen, damit er endlich in seiner sicherlich „biblisch-gottgewollten“ Zweckbestimmung, nämlich im Stahlbeton eingegossen landen kann. Da Kies nunmal Kies ist, ganz egal ob in Okrilla, in Untergießkübelbach oder in Hamburg (wo zufällig auch eine WARBURG-Bank residiert) , ist so ein Vorgehen der „UP-Heibos“ eine Blockade und damit Affront auch gegen Olaf Scholz! Wer würde daran jetzt noch zweifeln? Schande daher über diese „UP-Heibos“ aus der Sicht des Kanzlers!

Wenn wir aber schonmal bei sowieso nur rein spinnerten theoretischen Berechnungen  dran sind, dann eben dazu noch ein Nachschlag. Nach den eigenen Berechnungen, der „Klimaschutzwütigen“ selbst mal ausgeführt, ohne daß man inhaltlich selbst überhaupt daran glauben sollte oder gar muß.

Nochmal Google: In Summe ergibt sich ein durchschnittliches „Treibhausgaspotential von 587 kg CO2- Äquivalenten pro Tonne Zement“ in Deutschland. Demnach fallen bei Olaf Scholz‘ Windradplänen, erst mal je Jahr 9.641.475, also 9,6 Millionen Tonnen CO2 ZUSÄTZLICH an. Da ist das ganze Andere noch gar nicht mit eingerechnet. Wieviel Strom müsste man also rein rechnerisch erst mal gewinnen, um diese Menge überhaupt wieder einzuholen? Wieviele Heizungen im ganzen Land könnte man dafür in Ruhe lassen? Wieviele Autos fröhlich weiter „verbrennen“ lassen?

Bei Heizungen und Autos will Habeck, mit seinem „Strategen Graichen“ wirklich schier jedes Gramm CO2 teuerst auf Kosten der Bürger „einsparen“ lassen aber zugleich ERHÖHT er bisherige Ausstoßmengen willkürlich in astronomische Höhen. Dies nicht nur bei Baustoffen für Windräder und Solarpaneelen. Auch bei der „weggezauberten“ immensen ERHÖHUNG von Emissionen bei der von Habeck selbst verantworteten Umstellung gigantischer Erdöl- und Erdgas-Importe aus Rußland. Früher mit wenig Emissionen per Pipelinepumpen und nun mit enorm gesteigerten Emissionen per vielen Schiffen (Schwerölmotoren) Umwandlungen, Zügen und LKWs. Laut UBA in „vorläufigen Zahlen für 2022“ ist dies alles weg! Der Gesamt-Ausstoß von Deutschland  in 2022, haben sich demach leicht verringert. Hokus-Pokus-Fidibus!

Robert Habeck ist damit der (CO2-) „WEGzauberer von BerlinOZ“ und das UBA sein „Zauberassistent“ dabei!

Es wird immer unübersehbarer, daß die seligen „Schildbürger“ im Vergleich nur quasi mickrige kleine „Ameisen“ gewesen waren, gegen die heutigen „Ameisenbären“ die heute als „Klimaschützer“ überall zerstörerisch herumtrampeln. Dies u.a. auch mit Freibriefen von „Abu-Graichen“ ausgestattet. Bestellt wie auch erstellt im Familiencan aber praktischerweise bezahlt aus Steuergeldern. Eine wunderbare effektive Aufteilung.

Dazu ist dies Alles gewiss KEINE Vetternwirtschaft! Eher gendergerecht eine Vetter*INNENwirtschaft oder VETTERBASENwirtschaft  oder noch besser eher eine GRÜNE CHRISTEN GEMEINDE („Brüder und Schwestern alle zu mir zur Speisung…“) wo dann höchstens die dabei offenbar vergessenen „Dritten“(Geschlecht! Nicht Zähne!)  jammern, daß sie dabei nicht explizit mitgenannt wurden. Beim „Abu-Graichen-Clan“, sind zwar wie bei profanen beruflichen Bewerbungen, eindeutig diverse „m/w/“ bekannt aber bis dato offenbar noch KEIN „/d“ und damit sicherlich schlimmerweise irgendwie diskrimierend, gerade für Grüne! Wo bleibt da der heftige Gender-Protest?

Na denn…

 

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