Kategorie: Nachrichten
Showdown in Mittelhessen

Von RAINER K. KÄMPF | Sorge in der Bundeswehr. Die Heeresleitung warnt ihre Soldaten, sich am Wochenende im besagten Großraum zurückhaltend in Uniform zu zeigen. Es wurde eine Sicherheitswarnung ausgegeben.
Nun weiß jeder, der sich entschließt, zur Fahne zu gehen, daß es zuweilen derb ungemütlich werden könnte. In vollem Bewußtsein, für Kanzler, Volk und Vaterland auf dem Feld der Ehre UnserenDemokraten
den behaglichen Platz am Trog zu sichern, ist man sich bewußt, gegebenenfalls vorfristig und sozial verträglich von der Verpflegungsliste gestrichen zu werden. Erfahrungsgemäß setzt ein solches Verfahren Feindberührung voraus.
So auch in Gießen. Nur sind es da nicht wider Erwarten marodierende Russen, die für Unbehaglichkeit sorgen, sondern das Fußvolk in Gestalt der Vorfeldorganisationen UnsererDemokratie
.
Am 9. November dieses Jahres nachdrücklich darauf eingeschworen, das zu tun, was getan werden muß, wird die Stadt zum Heerlager aufgerüstet. Aus Kreisen wurde bekannt, daß sich der russische Generalstab ob der Tatsache entrüstet zeigte, daß man ihm die Show stiehlt.
Bleibt zu hoffen, daß sich so mancher der wackeren Heimatverteidiger die sich förmlich aufdrängende Frage stellt: Tja, wo steht er denn, der Feind?!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Ukraine: 48 Milliarden Dollar Hilfsgelder unterschlagen?
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Ukraine: 48 Milliarden Dollar Hilfsgelder unterschlagen?
Korruption in völlig ungeahnten Dimensionen? Der CIA-Analyst Larry Johnson berichtet, dass das US-Pentagon den Verbleib von Hilfsgeldern an die Ukraine in Höhe von 48 Milliarden Dollar untersucht. Das Geld soll auf die privaten Konten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj umgeleitet worden sein.
von Olli Garch
Möglicherweise bahnt sich ein weiterer, gigantischer Korruptionsskandal in der Ukraine an: Wie der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson auf dem YouTube-Kanal „Judging Freedom“ ausführt, untersucht das US-Kriegsministerium den Verbleib von 48 Milliarden (!) Dollar an Ukraine-Hilfen. Ein großer Teil davon sei auf die Konten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj umgeleitet, die meisten Finanztransaktionen seien über Estland abgewickelt worden, so Johnson. Dies erkläre auch, warum Kaja Kallas, die heutige EU-Außenbeauftragte und bis 2024 estnische Ministerpräsidentin, ein solches Interesse an der Fortsetzung des Krieges habe. Auch die deutsche Dissidentin von der EU aufgrund Ihrer „Russland-Nähe“ mit Sanktionen belegte Journalistin Alina Lipp schreibt auf X über den Skandal und fragt: „Wo sind die 48 Milliarden Dollar geblieben?“ Dass die Spur diesmal nicht nur nach Kiew, sondern auch nach Europa führt – über Estland und hochrangige EU-Beamte – und dass auf Kallas‘ Wunsch ein Großteil der Transit-Zahlungen über Estland gelaufen sind, ist nicht nur für Johnson hochgradig verdächtig.
Lipp schreibt: „Die Beteiligung der Chefin der Euro-Diplomatie an den Machenschaften zeigt, wie tief europäische Spitzenpolitiker in die Verteilung der amerikanischen Hilfe verstrickt sind.“ Johnson prophezeit mit Blick auf Selenskyj ganz offen, wenn der ehemalige Komiker sich nicht an die Regeln der USA hält, werde er „nicht lange im Amt bleiben“. Auch weiteren Experten zufolge handele es, so Lipp, „nur die Spitze eines groß angelegten Finanzbetrugs, dessen ganze Hintergründe jederzeit aufgedeckt werden können.“ Zuvor war bekannt geworden, wie Selenskyjs Umfeld Geld in die Arabischen Emirate transferiert. Insgesamt sind bei dem nunmehr im Raum stehenden Verdacht Summen im Spiel, gegen die die 100 Millionen Dollar aus dem kürzlich bekanntgewordenen Korruptionsskandal sich wie Peanuts ausnähmen.
In der ukrainischen Kleptokratie ist alles möglich
Bislang handelt es sich dabei zwar um noch nicht verifizierte Vorwürfe – doch im Lichte der jüngsten Enthüllungen über die Abgründe der Korruption und Staatskriminalität in dem vom „Wertewesten“ verhätschelten Land ist mit dem Schlimmsten zu rechnen. Allein die letzten Wochen haben alle Befürchtungen über die geradezu irrwitzige Korruption in der Ukraine bestätigt und sogar übertroffen. Kürzlich hatten das – von der Selenskyj-Regierung zuvor immer wieder bedrängte und behinderte – Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) und die Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung (SAP), die es ohne Druck der USA gar nicht mehr gäbe, eine kriminelle Vereinigung aufgedeckt, der aktuelle und ehemalige Energiebeamte, ein bekannter Geschäftsmann, Minister und ein ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident angehörten. Dabei wurden zumindest die besagten 100 Millionen Dollar aus dem ukrainischen Energiesektor unterschlagen.
Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Verträge bei Energoatom, dem staatlichen ukrainischen Kernenergieunternehmen, manipuliert zu haben, um Schmiergelder in Höhe von 10 bis 15 Prozent des Vertragswertes zu erlangen. Zu den Beteiligten gehören der Geschäftsmann Tymur Minditsch, ein enger Verbündeter Selenskyjs und Miteigentümer von dessen Filmproduktionsfirma Kvartal 95 sowie Justizminister Herman Haluschtschenko, der ebenso von seinem Amt zurücktrat wie Energieministerin Switlana Hryntschuk. Olexij Tschernyschow, der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine und ebenfalls ein enger Verbündeter von Selenskyj, wurde wegen illegaler Bereicherung angeklagt und soll über das Geldwäsche-Netzwerk etwa 1,2 Millionen Dollar und fast 100.000 Euro erhalten haben.
Enthüllungen nur die Spitze eines Eisberges
Die Behörden veröffentlichten Aufnahmen mit Bergen von Bargeld, in Safes, Reisetaschen und in Verpackungen von mehreren US-Notenbanken. Minditsch kaufte für rund sechs Millionen Dollar ein Haus in der Schweiz. Ein Verdächtiger beklagt, wie schwer es sei, 1,6 Millionen Dollar zu schleppen. Es wurden Geldübergaben in Wien, Israel und Überweisungen nach Mauritius und auf die Seychellen besprochen. In einem Video ist ein Mann zu sehen, der mit zwei vollgepackten Taschen am helllichten Tag durch Kiew spaziert. Dies zeigt, welche ungeheuerlichen Ausmaße an Korruption bis in die allerhöchsten Kreise in diesem Land herrschen, die nicht einmal davor zurückschrecken, sich an kriegswichtiger Infrastruktur zu mästen. Es ist unvorstellbar, dass Selenskyj von all diesen Machenschaften aus seinem engsten Umfeld nichts gewusst haben soll. Man muss davon ausgehen, dass diese Enthüllungen nur die Spitze eines Eisberges sind, dessen Tiefe gar nicht absehbar ist und dass ein erheblicher, wenn nicht der größte Teil der westliche Hilfsgelder veruntreut wurde und wird. Vor diesem Hintergrund sind Johnsons Behauptungen zumindest nicht unglaubwürdig.
Auf dem Korruptionsindex von Transparency International liegt die Ukraine auf Platz 105 von 180 Staaten. Obwohl von Anfang an zu befürchten war, dass die Abermilliarden, die Deutschland und andere Länder seit nunmehr fast vier Jahren geradezu wahnhaft in die Ukraine pumpen, in dubiosen Kanälen versickern, hält der Geld- und Waffentransfer unvermindert an. Die Europäer sträuben sich sogar mit allen Kräften gegen den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump. Sie wollen diesen Krieg um buchstäblich jeden Preis verlängern – und man muss inzwischen mehr denn je annehmen, dass sich auch europäische Eliten daran bereichern.
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Bedürftige aus armen Familien finden bald keine Pflege mehr
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Bedürftige aus armen Familien finden bald keine Pflege mehr
Pflege zu Hause. Das wollen eigentlich alle. Vor allem die Betroffenen. Aber auch die Politik. Denn das spart den Staatshaushalten jährliche Kosten von über 200 Milliarden Euro. Doch vom Pflegeverband erhobene Zahlen zeigen: Die Pflege zu Hause wird einbrechen.
von Mario Thurnes
Leistungen mit einem volkswirtschaftlichen Wert von über 200 Milliarden Euro im Jahr erwirtschaften Menschen, die ihre Angehörige zuhause pflegen. Das hat eine Studie der Hochschule Zittau-Görlitz ergeben. Die hohe Zahl passt zu einem Wert, den das Statistische Bundesamt vor zwei Jahren ermittelt hat: Demnach findet 86 Prozent aller Pflege in Deutschland in den eigenen vier Wänden statt.
Aktuell tagt ein Arbeitskreis der schwarz-roten Regierung, der Vorschläge für eine Pflegereform machen soll. Für Isabell Halletz ist klar, in welche Richtung das geht: „Die Bundesregierung denkt in die Richtung, ambulante und Angehörigenpflege zu unterstützen.“ Aus Binnensicht der Regierung ist das auch sinnvoll: Umso weniger ihre Angehörigen zuhause pflegen, desto mehr von den 200 Milliarden Euro müsste Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) über seinen Haushalt bezahlen oder Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) über die Rentenversicherung. Das Problem nimmt an Wucht zu, da die Gesellschaft statistisch gesehen altert. Schon jetzt belastet die Pflege mit rund 130 Milliarden Euro alleine Klingbeils Bundeshaushalt.
Halletz ist die Geschäftsführerin des Arbeitgeberverbands Pflege und vertritt damit die Heimbetreiber. Sie hat also ein berufliches Interesse daran, gegen den Schwerpunkt zu sein, die häusliche Pflege politisch zu stärken. Also untermauert ihr Verband ihr Anliegen mit Zahlen und hat eine Umfrage durch das Institut Insa in Auftrag gegeben. Die Zahlen sollten ein „Warnsignal“ für die Politik sein, sagt Thomas Greiner. Präsident des Arbeitgeberverbands.
Demnach sagt nicht einmal die Hälfte der Befragten – 43,7 Prozent – dass sie bereit und in der Lage sei, ihre Angehörigen zu pflegen. 34 Prozent sind dazu nicht in der Lage, 11 Prozent nicht bereit – zusammen können oder wollen also 45 Prozent ihre Angehörigen nicht pflegen. Über zehn Prozent machen dazu gar keine Angabe. Für diese Rubrik ein auffällig hoher Wert. Greiner fordert, dass diese Zahlen in die politische Diskussion einfließen. Denn der Ansatz der Politik, die häusliche Pflege ausbauen zu wollen, könne vor diesem Hintergrund gar nicht funktionieren.
„Wir leben nicht mehr in den 1950er Jahren, in denen sich eine Heim- und Herdpflege etabliert hat“, sagt Greiner. Die „Boomer“, also die geburtenstarken Jahrgänge kommen erst noch im großen Stil in die Jahre wahrscheinlicher Pflegebedürftigkeit. Sie haben im Schnitt weniger Kinder. Deswegen funktioniere es nicht, allein auf die Pflege zuhause zu setzen: „Bund und Länder sind dabei, in der Sackgasse noch Vollgas zu geben.“ Denn: „Wir haben schon heute weder ambulant noch stationäre Vollversorgung.“
In der Pflege ist die Decke an allen Enden zu kurz. Einerseits ächzen die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen unter den hohen Kosten der Heime. Rund 3000 Euro müssen Heimbewohner mittlerweile an Eigenanteil bezahlen. Im Monat. Gleichzeitig befinden sich die Heime in einer Insolvenzwelle und die Beiträge zur Pflegeversicherung sind unter Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mehrfach gestiegen. Das System krankt an allen Ecken und Enden. Fehlt es künftig an Angehörigen, die zuhause pflegen können und wollen, kommt noch mal ein zweistelliger Milliardenbetrag hinzu.
„Die Probleme sind bekannt, aber es passiert nichts“, sagt Greiner. Ein wichtiger Ansatz ist für den Präsident des Arbeitgeberverbands die Trägheit der Verwaltung. In der politischen Verwaltung. Als Beispiel nennt Greiner die „Stambulanz“. Seine eigene Initiative, die Pflege zuhause besser mit der Pflege im Heim zu verzahnen. Es habe zehn Jahre gedauert, diese geldsparenden Ideen zum Gesetz zu machen. Nun werde es nochmal zwei oder drei Jahre dauern, bis aus dem Gesetz Alltag werde. 13 Jahre für eine geldsparende Reform – in einer solchen Zeitspanne hätten die alten Ägypter Pyramiden gebaut.
Es ist aber auch die alltägliche Bürokratie, die laut Greiner zurückgebaut werden muss. In alles habe die Politik hinein regiert, geregelt, wie die Zimmer aussehen oder wieviele Pflege welche Leistung erbringen müssen. Das habe die Kosten in die Höhe getrieben. Angesichts des künftig noch höheren Pflegebedarfs und der geringeren Bereitschaft zuhause zu pflegen, müsse die Gesellschaft mit Abstrichen leben: Künftig werde zum Beispiel nicht mehr jeder Heimbewohner ein Zimmer für sich alleine haben. Doch dafür müsste die Politik den Weg freimachen. Deregulieren, was sie bis in den Mikrobereich geregelt hat. Zudem fordert die Interessenvertretung der Heime eine bessere finanzielle Ausstattung der Heime. Auch dass die Träger der Kommunalpolitik ihre Rechnungen künftig pünktlich bezahlen und nicht bei den Heimen hohe Zinskosten verursachen.
Die Frage, ob und wie stark künftig zuhause gepflegt wird, ist eine Frage des Einkommens, wie die Insa-Zahlen zeigen. Demnach sind nur 14 Prozent der „Oberschicht“ nicht in der Lage, ihre Angehörigen zuhause zu pflegen – in der „Unterschicht“ sind es 47 Prozent. Fast die Hälfte. Dafür sagen nur 7 Prozent der „Unterschicht“, sie seien nicht bereit, ihre Angehörigen zu betreuen – in der „Oberschicht“ wollen das 21 Prozent der Befragten nicht. Sie müssen es gegebenenfalls auch nicht, weil sie sich die 3000 Euro monatlicher Zuzahlung leisten können. Die Menschen mit niedrigen Einkommen sind aber doppelt gekniffen: Sie sind oft nicht in der Lage, Angehörige zu pflegen. Sterben die Heime weiter, gibt es für sie aber auch keine Alternative. Dann wird laut Greiner aus der Pflege- eine Gesellschaftskrise.
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Tacheles #181 ist online

Heute war es bei Tacheles recht monothematisch, denn es wirkt so, als würde die Welt den Atem anhalten und darauf warten, was aus Trumps Friedensplan wird. Robert Stein und ich haben uns im Detail die Vorschläge der USA angeschaut und dann die Gegenvorschläge der EU dagegen gehalten. Außerdem ging es im zweiten Teil der Sendung […]
Jermak geht, was macht Selensky jetzt?
Orbán: Feiern Sie Weihnachten im invasorenfreien Ungarn!
Von CONNY AXEL MEIER | „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“ – dieser Song von „Geier Sturzflug“ aus dem Jahr 1983 gewinnt nach über 40 Jahren eine völlig neue, zeitgemäße Bedeutung.
Es ist sehr schwierig geworden, in Westeuropa noch Großstädte zu finden, in denen noch gefahrlos öffentlich Weihnachten gefeiert werden kann. Schulen, in denen geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Weihnachtsmärkte, die noch nicht zu „Wintermärkten“ islamkompatibel umgestaltet wurden und manchmal nur mittels Zugangskontrollen wie in einem Hochsicherheitstrakt zu erreichen sind.
Also schickte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf „X“ eine rührende Video-Einladung an alle normal gebliebenen Europäer, die noch auf gefahrlose Art Weihnachten feiern möchten. Sie sind alle herzlich nach Ungarn eingeladen, dort mit ihren Familien die Weihnachtsfeiertage 2025 auf friedliche und sichere Art zu verbringen. Orban ist überzeugt: „Es ist schön hier und der sicherste Ort Europas.“ Exilanten aus Westeuropa in Ungarn können das bestätigen.
Neben Zagreb dürfte Budapest einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas beherbergen. Allerdings müssen Sie bei Weihnachten in Ungarn leider auf einigen gewohnten Komfort verzichten. Es gibt weder in Budapest noch in den Städten rund um den Plattensee (Balaton) Messerverbotszonen. „Merkel-Poller“ zum Schutz vor Attentaten auf Besucher werden Sie ebenfalls vermissen. Am schlimmsten mögen es manche Zeitgenossen empfinden, auf das herrische Auftreten der bunten Vielfalt und Diversität, wie man sie aus Deutschland kennt, zu verzichten.
Es gibt in Ungarn so gut wie keine illegalen Migranten. Nirgendwo. Keinen Tschador, keinen bärtigen Bückbeter, keine messerschwingende Randalierer, keine halbwüchsigen „Was guckst du?“-Kulturbereicherer. Die Weihnachtsmusik wird nicht durch den Muezzinruf gestört und professionelle „Merkelpoller-Verschieber“, wie in Augsburg, werden auf den Weihnachtsmärken in Ungarn nicht benötigt.
Die authentische Normalität passt den ökosozialistischen Umvolkern im deutschen, linksversifften Medienbetrieb natürlich nicht und treibt sie zur Weißglut. So titelt der „Münchner Merkur“ erbost über Orbans freundliche Einladung: „Orbán poltert“.
Den Luxus, keine illegalen Migranten ins Land zu lassen, lässt sich die ungarische Regierung täglich eine Million Euro kosten. „Wir zahlen jeden Tag eine Strafe von eine Million Euro an Brüssel, weil wir uns weigern, illegale Migranten hereinzulassen“, heißt es im Video.
Der Europäische Gerichtshof hat Ungarn im Jahr 2024 zu einer Einmalzahlung von fast 200 Millionen Euro sowie zu täglichen Strafzahlungen von einer Million Euro täglich verurteilt, da die Regierung angeblich gegen das EU-Asylrecht verstoßen habe. „Wir zahlen sie. Für unsere Sicherheit und die Ihre. Das ist besser als in Angst zu leben“, sagt Orbán und die notorischen Ungarn-Hasser, vorneweg der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund, rennen wutentbrannt mit dem Kopf gegen die Wand.
Eine Million Euro am Tag dafür zu bezahlen, keine Invasoren ins Land zu lassen, ist trotzdem sehr preiswert. Bei geschätzten jährlichen Kosten für die Versorgung der Migranten von 50 Milliarden Euro in Deutschland belaufen sich die täglichen Kosten auf etwa 137 Millionen Euro. Folgekosten und Schäden für Infrastruktur, erhöhten Sicherheitsaufwand, Bürokratie, ausufernde Gewalt auf den Straßen usw. kommen noch hinzu. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Ungarns müsste das Land bei ungezügeltem Migrantenimport, wie in Deutschland, täglich 15 Millionen Euro, also das fünfzehnfache, aufwenden.
So gerne Touristen aus Westeuropa in Ungarn gesehen werden, so ist das Land doch als Urlaubsort nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen geeignet. Wer sich beim Anblick von normal gekleideten Passanten unwohl fühlt, wer es nicht ertragen kann, dass wohlerzogene Kinder freundlich lächeln, wer Graffiti-verschmierte Hauswände und Anti-AfD-Sticker vermisst, wem Regenbogenfahnen im „Stadtbild“, Gruppenvergewaltiger und Drogendealer in versifften Stadtparks, schmuddelige Shisha-Bars, verwahrloste Fußgängerzonen und eingestürzte Elbbrücken fehlen würden, dem ist von einem Aufenthalt in Ungarn eher abzuraten. Diese Leute wären hier nicht glücklich. AfD-Hasser, Antifanten, „Omas gegen Rechts“ und Funktionäre der Altparteien auch nicht. Straftaten linker Verbrecher werden in Ungarn genauso von den Behörden verfolgt, wie alle anderen Delikte auch. Einen Bonus für „ehrenwerte Motive“, wie deutsche Richter gelegentlich urteilen, gibt es in Ungarn für linke Straftäter nicht.
Für alle Normalgebliebenen ist es sicher eine Reise in die Vergangenheit, in eine Zeit, in der deutsche Regierungen noch Friedenspolitik statt Kriegshetze betrieben, eine Zeit, in der Meinungsfreiheit noch ein hohes Gut war, das Grundgesetz noch die Bürger schützte statt die Herrschenden und keine Frau Angst haben musste, die öffentlichen Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. Dabei braucht man im Ungarn-Urlaub nicht mal darauf verzichten, die dortigen 240 Rossmann-Filialen zu boykottieren. Wer seinen Vorrat an Hygieneartikel auffüllen muss, dem stehen in Ungarn dafür neben vielen kleinen Läden ersatzweise auch 258 DM-Filialen zur Verfügung.
Manch ein Tourist mag auch das Bedürfnis verspüren, sich in Ungarn mit gleichgesinnten Patrioten zu treffen. Am 25. Dezember findet ab 12 Uhr die Weihnachtsfeier der „Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn“ in Heviz statt. Gäste sind dort immer herzlich willkommen. Der Organisator Ignaz Bearth lädt zu den immer Donnerstags stattfindenen Treffen des öfteren interessante Gastredner für kurzweilige Redebeiträge ein. Willkommen im freien, friedlichen und sicheren Ungarn!
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Orbán: Feiern Sie Weihnachten im invasorenfreien Ungarn!
Von CONNY AXEL MEIER | „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“ – dieser Song von „Geier Sturzflug“ aus dem Jahr 1983 gewinnt nach über 40 Jahren eine völlig neue, zeitgemäße Bedeutung.
Es ist sehr schwierig geworden, in Westeuropa noch Großstädte zu finden, in denen noch gefahrlos öffentlich Weihnachten gefeiert werden kann. Schulen, in denen geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Weihnachtsmärkte, die noch nicht zu „Wintermärkten“ islamkompatibel umgestaltet wurden und manchmal nur mittels Zugangskontrollen wie in einem Hochsicherheitstrakt zu erreichen sind.
Also schickte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf „X“ eine rührende Video-Einladung an alle normal gebliebenen Europäer, die noch auf gefahrlose Art Weihnachten feiern möchten. Sie sind alle herzlich nach Ungarn eingeladen, dort mit ihren Familien die Weihnachtsfeiertage 2025 auf friedliche und sichere Art zu verbringen. Orban ist überzeugt: „Es ist schön hier und der sicherste Ort Europas.“ Exilanten aus Westeuropa in Ungarn können das bestätigen.
Neben Zagreb dürfte Budapest einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas beherbergen. Allerdings müssen Sie bei Weihnachten in Ungarn leider auf einigen gewohnten Komfort verzichten. Es gibt weder in Budapest noch in den Städten rund um den Plattensee (Balaton) Messerverbotszonen. „Merkel-Poller“ zum Schutz vor Attentaten auf Besucher werden Sie ebenfalls vermissen. Am schlimmsten mögen es manche Zeitgenossen empfinden, auf das herrische Auftreten der bunten Vielfalt und Diversität, wie man sie aus Deutschland kennt, zu verzichten.
Es gibt in Ungarn so gut wie keine illegalen Migranten. Nirgendwo. Keinen Tschador, keinen bärtigen Bückbeter, keine messerschwingende Randalierer, keine halbwüchsigen „Was guckst du?“-Kulturbereicherer. Die Weihnachtsmusik wird nicht durch den Muezzinruf gestört und professionelle „Merkelpoller-Verschieber“, wie in Augsburg, werden auf den Weihnachtsmärken in Ungarn nicht benötigt.
Die authentische Normalität passt den ökosozialistischen Umvolkern im deutschen, linksversifften Medienbetrieb natürlich nicht und treibt sie zur Weißglut. So titelt der „Münchner Merkur“ erbost über Orbans freundliche Einladung: „Orbán poltert“.
Den Luxus, keine illegalen Migranten ins Land zu lassen, lässt sich die ungarische Regierung täglich eine Million Euro kosten. „Wir zahlen jeden Tag eine Strafe von eine Million Euro an Brüssel, weil wir uns weigern, illegale Migranten hereinzulassen“, heißt es im Video.
Der Europäische Gerichtshof hat Ungarn im Jahr 2024 zu einer Einmalzahlung von fast 200 Millionen Euro sowie zu täglichen Strafzahlungen von einer Million Euro täglich verurteilt, da die Regierung angeblich gegen das EU-Asylrecht verstoßen habe. „Wir zahlen sie. Für unsere Sicherheit und die Ihre. Das ist besser als in Angst zu leben“, sagt Orbán und die notorischen Ungarn-Hasser, vorneweg der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund, rennen wutentbrannt mit dem Kopf gegen die Wand.
Eine Million Euro am Tag dafür zu bezahlen, keine Invasoren ins Land zu lassen, ist trotzdem sehr preiswert. Bei geschätzten jährlichen Kosten für die Versorgung der Migranten von 50 Milliarden Euro in Deutschland belaufen sich die täglichen Kosten auf etwa 137 Millionen Euro. Folgekosten und Schäden für Infrastruktur, erhöhten Sicherheitsaufwand, Bürokratie, ausufernde Gewalt auf den Straßen usw. kommen noch hinzu. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Ungarns müsste das Land bei ungezügeltem Migrantenimport, wie in Deutschland, täglich 15 Millionen Euro, also das fünfzehnfache, aufwenden.
So gerne Touristen aus Westeuropa in Ungarn gesehen werden, so ist das Land doch als Urlaubsort nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen geeignet. Wer sich beim Anblick von normal gekleideten Passanten unwohl fühlt, wer es nicht ertragen kann, dass wohlerzogene Kinder freundlich lächeln, wer Graffiti-verschmierte Hauswände und Anti-AfD-Sticker vermisst, wem Regenbogenfahnen im „Stadtbild“, Gruppenvergewaltiger und Drogendealer in versifften Stadtparks, schmuddelige Shisha-Bars, verwahrloste Fußgängerzonen und eingestürzte Elbbrücken fehlen würden, dem ist von einem Aufenthalt in Ungarn eher abzuraten. Diese Leute wären hier nicht glücklich. AfD-Hasser, Antifanten, „Omas gegen Rechts“ und Funktionäre der Altparteien auch nicht. Straftaten linker Verbrecher werden in Ungarn genauso von den Behörden verfolgt, wie alle anderen Delikte auch. Einen Bonus für „ehrenwerte Motive“, wie deutsche Richter gelegentlich urteilen, gibt es in Ungarn für linke Straftäter nicht.
Für alle Normalgebliebenen ist es sicher eine Reise in die Vergangenheit, in eine Zeit, in der deutsche Regierungen noch Friedenspolitik statt Kriegshetze betrieben, eine Zeit, in der Meinungsfreiheit noch ein hohes Gut war, das Grundgesetz noch die Bürger schützte statt die Herrschenden und keine Frau Angst haben musste, die öffentlichen Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. Dabei braucht man im Ungarn-Urlaub nicht mal darauf verzichten, die dortigen 240 Rossmann-Filialen zu boykottieren. Wer seinen Vorrat an Hygieneartikel auffüllen muss, dem stehen in Ungarn dafür neben vielen kleinen Läden ersatzweise auch 258 DM-Filialen zur Verfügung.
Manch ein Tourist mag auch das Bedürfnis verspüren, sich in Ungarn mit gleichgesinnten Patrioten zu treffen. Am 25. Dezember findet ab 12 Uhr die Weihnachtsfeier der „Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn“ in Heviz statt. Gäste sind dort immer herzlich willkommen. Der Organisator Ignaz Bearth lädt zu den immer Donnerstags stattfindenen Treffen des öfteren interessante Gastredner für kurzweilige Redebeiträge ein. Willkommen im freien, friedlichen und sicheren Ungarn!
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Deutsch-Polnisches Machtpoker: Warum Warschau auf die USA setzt – und wie eine AfD-Regierung Deutschlands Kurs gegenüber Polen neu ausrichten würde

Teil I des großen Gesprächs über die aktuellen deutsch-polnischen Beziehungen: Christopher Kofner (IKW | AfD-Bayern) und Tomasz Fröhlich (MdEP | AfD) sprechen exklusiv für den Deutschland-Kurier über Polens tief verwurzelte US-Orientierung, historische Traumata, neue Reparationsforderungen und die wachsenden Spannungen in den deutsch-polnischen Beziehungen.
Zudem diskutieren beide, wie die AfD strategisch mit den rechtskonservativen Kräften in Polen umgehen sollte – und welche realpolitische Linie eine AfD-geführte Bundesregierung gegenüber Warschau verfolgen müsste, um deutsche Interessen zu schützen und gleichzeitig ein konstruktives Verhältnis aufzubauen.
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Deutsch-Polnisches Machtpoker: Warum Warschau auf die USA setzt – und wie eine AfD-Regierung Deutschlands Kurs gegenüber Polen neu ausrichten würde

Teil I des großen Gesprächs über die aktuellen deutsch-polnischen Beziehungen: Christopher Kofner (IKW | AfD-Bayern) und Tomasz Fröhlich (MdEP | AfD) sprechen exklusiv für den Deutschland-Kurier über Polens tief verwurzelte US-Orientierung, historische Traumata, neue Reparationsforderungen und die wachsenden Spannungen in den deutsch-polnischen Beziehungen.
Zudem diskutieren beide, wie die AfD strategisch mit den rechtskonservativen Kräften in Polen umgehen sollte – und welche realpolitische Linie eine AfD-geführte Bundesregierung gegenüber Warschau verfolgen müsste, um deutsche Interessen zu schützen und gleichzeitig ein konstruktives Verhältnis aufzubauen.
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Erotik, Spionage, Erpressung und Bankwesen: die Epstein/Rothschild-Bank/Israels Cyberrüstungsachse, von Alfredo Jalife-Rahme
Erotik, Spionage, Erpressung und Bankwesen: die Epstein/Rothschild-Bank/Israels Cyberrüstungsachse, von Alfredo Jalife-Rahme
Der Wahnsinn der COP30 vs. globale Entwicklung bzgl. Klima- und Energie-Realitäten

Die 30. Konferenz der Vertragsparteien (COP30) ist in Belém in Brasilien in vollem Gange. Viele der über 50.000 Teilnehmer sind mit den schicken Privatjets angereist, die sie immer zu den Klimakonferenzen nehmen, um den Planeten zu retten. Um die Anreise vom Flughafen in die Gastgeberstadt zu erleichtern, hat Brasilien rund 100.000 Regenwaldbäume gefällt und, schlimmer noch, Skandale ausgelöst, um eine asphaltierte Autobahn zu bauen. Sie werden endlos plaudern und Berge von Fleisch verschlingen.
In diesen Regenwäldern von Terra do Brasil holen sich illegale Holzfäller auch „mindestens die Hälfte des Balsaholzes”, das als Kernmaterial für Windturbinenflügel verwendet wird – natürlich, um den Planeten zu retten.
Damit diese unbequemen Tatsachen – oder Präsident Trump, der vor der UN-Generalversammlung die COP und die Klimaagenda verreißt – nicht übermäßig viel Aufmerksamkeit erhalten, sind Klimaalarmisten und ihre betrügerischen Verbündeten damit beschäftigt, die Hysterie über die „schrecklichen Auswirkungen” des Klimawandels und des extremen Wetters anzuheizen.
Die KI-Übersicht von Google Chrome besagt, dass der Klimawandel extreme Wetterereignisse häufiger und schwerwiegender macht, die Eiskappen schmelzen lässt und den Meeresspiegel steigen lässt, in einigen Regionen zu Wasserknappheit führt, während andere Regionen von Überschwemmungen heimgesucht werden, Ökosysteme und die Artenvielfalt zerstört, die Erwärmung der Ozeane zu einer Versauerung führt und die Landwirtschaft sowie die Gesundheit der Menschen und des Planeten bedroht.
All dies sind Übertreibungen und Erfindungen, die endlos aus Computermodellen und Phantastereien exportiert werden – aber nicht durch tatsächliche Daten oder Beweise aus der realen Welt gestützt werden.
Trotz des sich ständig verändernden Klimas auf der Erde nehmen weder Hurrikane noch Tornados an Häufigkeit oder Schwere zu, ebenso wenig wie Überschwemmungen und Dürren. Die biologische Vielfalt ist am stärksten bedroht durch die Überdeckung großer Flächen mit Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen sowie durch den Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen zu deren Herstellung. Die sich kaum erwärmenden Ozeane der Erde sind leicht alkalisch (pH 8,1) und nicht sauer. Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre hilft Pflanzen in Ackerbaugebieten, Wäldern, Wüsten und Grasland, schneller, besser und mit weniger Wasser zu wachsen.
Aber Angst schürenden „Nachrichten”-Schlagzeilen und „Studien” heizen die COP30-Debatte weiter an:
Der Klimawandel und extreme Wetterereignisse könnten die Blutbanken weltweit leerräumen, behaupten sie. Er droht, das Laufen von Marathons noch schwieriger zu machen. Die Entscheidung, ob man ein Haustier haben möchte, ist eine der „klimaintensivsten Entscheidungen“, die wir treffen. Für die Bewohner der Pazifikinseln, deren Heimat bald vom steigenden Meeresspiegel überschwemmt wird, müssen humanitäre Visa geschaffen werden.
Der Klimawandel schafft „tödliche Flüsse am Himmel“ und „verstärkt“ extreme Niederschläge. Die Klimakrise trifft indonesische Frauen und Mädchen unverhältnismäßig stark. Dänische Landwirte müssen Methan reduzierende Futterzusätze verwenden, die zu einem Einbruch der Milchleistung, Durchfall, Fieber und Fehlgeburten bei Milchkühen führen.
Um nicht in den Hintergrund zu geraten, veröffentlichten der Klimamodellierer Michael Mann und seine Komplizen einen düsteren Bericht, in dem sie wetterten: „Wir rasen auf ein Klimachaos zu. Die Lebenszeichen des Planeten leuchten rot.“ Die Gefahren „sind keine zukünftigen Bedrohungen mehr, sondern bereits Realität!“
Löwen, Tiger und Bären – oh je. Was tun? Atmen Sie zunächst einmal tief durch und folgen Sie Bill Gates!
Obwohl er (immer noch) Millionen an Klimakrisengruppen spendet und mehrere eindringliche Warnungen ausspricht, sagt Gates nun, dass der Klimawandel keine Krise darstellt und weder den Planeten zerstören noch den „Untergang der Menschheit“ verursachen wird. Er sagt nun, wir müssten uns darauf konzentrieren, das Leben, die Gesundheitsversorgung und den Lebensstandard in den ärmsten Ländern der Welt zu verbessern, insbesondere indem wir dafür sorgen, dass sie über reichlich vorhandene, zuverlässige und erschwingliche (PDA) Elektrizität und Brennstoffe verfügen, vor allem Kohle, Öl, Gas und Kernenergie.
Das ist ein bewundernswerter Anfang. Hoffentlich werden seine Stiftungen nun Millionen an klimarealistische Organisationen spenden – und Milliarden an echte PDA-Energieprojekte und moderne Wohn-, Krankenhaus-, Schul- und Infrastrukturprojekte in Asien, Lateinamerika und insbesondere Afrika.
Darüber hinaus haben sich in diesem Jahr bisher 893 Unternehmen aus der Science-Based Targets Initiative zurückgezogen, die „wissenschaftlich validierte Klimaziele” und „Treibhausgas”-Emissionsziele „im Einklang mit internationalen Standards” fordert. Diese Ziele waren nicht nur nie wissenschaftlich fundiert oder validiert – sie waren auch immer unerreichbare moralische Selbstbeweihräucherung, die auf fehlerhaften Computermodell-Simulationen von angeblich durch die Nutzung fossiler Brennstoffe verursachten Katastrophen für Mensch und Planet basierten.
Die schwindende weltweite Zustimmung zu dem falschen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und ethischen „Konsens“ über eine angebliche vom Menschen verursachte Klimakrise wird noch deutlicher durch den Austritt Dutzender großer US-amerikanischer und ausländischer Banken aus der Net Zero Banken-Allianz seit Dezember 2024. Der Exodus zwang die von den Vereinten Nationen inspirierte Allianz, ihre Pforten zu schließen und ihren Betrieb einzustellen.
Trotz der großen Rückschläge schimpfen die auf Rent-Seeking ausgerichteten Teilnehmer der COP30 weiterhin über das schreckliche Schicksal des Planeten und der Menschheit.
Wie der Schwarze Ritter in „Monty Python und der Heilige Gral“ stehen sie ohne Arme und Beine da, weigern sich aufzugeben und schreien ihren abwandernden Anhängern vergeblich hinterher: „Das sind nur Fleischwunden. Kommt zurück! Ich beiße euch die Beine ab.“
In anderen treffenden filmischen Analogien terrorisieren diese COP-Kreaturen, sobald sie von Politikern, Dr. FrankUNstein und einem zufälligen Stromstoß aus entfernten Windkraftanlagen zum Leben erweckt wurden, scheinbar auf ewig. In Brasilien verwandeln sie sich in Lösungen und Forderungen zur Rettung des Planeten.
Jahrzehntelang konzentrierten sich die COP-Treffen auf „Klimaschutz“ – sie forderten von den sich deindustrialisierenden Industrieländern Billionen von Dollar, um das Klima, das Wetter und den Energieverbrauch und Lebensstandard der Menschen zu kontrollieren. Dies, so versicherten sie uns, würde die von Computermodellen vorhergesagten, vom Menschen verursachten Katastrophen verhindern, die von der Annahme ausgehen, dass steigende Treibhausgaswerte Katastrophen verursachen. Dieser alte Hund jagt aber kaum noch.
Der Schwerpunkt der diesjährigen COP30 hat sich daher zunächst auf „Anpassung” verlagert – wobei von den sich rück-entwicklnden Industrieländern Billionen für Studien, Planung und „Resilienzaufbau” gefordert werden. Dies, so versichern sie uns, werde armen Nationen helfen, sich an Klimakatastrophen anzupassen, die laut Modellen und Studien auf die steigenden Temperaturen, des Wetters und des Meeresspiegels zurückzuführen sind, die die Industrieländer (aber nicht China, Indien oder Russland) nach wie vor verursachen. Noch mehr leere Gesten.
Und zweitens zusätzliche Billionen für „Reparationen“ an arme und Entwicklungsländer (d. h. Schweizer Bankkonten) für Klima- und Wetterschäden, welche die reichen Länder angeblich in der Vergangenheit verursacht haben.
Arme Länder und Menschen haben ein gottgegebenes Recht auf PDA-Strom, Brennstoffe und petrochemische Produkte, die es ihnen ermöglichen, ihren rechtmäßigen Platz unter den gesunden und wohlhabenden Menschen der Erde einzunehmen. Sie haben kein Recht, entwickelte Länder zu bedrohen oder zu erpressen, um Geld für Klimaschutz, Anpassung oder Wiedergutmachung zu erhalten.
Ironischerweise würden viele Teilnehmer der COP30 – ebenso wie die Vereinten Nationen, die Weltbank und Klimakritiker wie Mike Mann und Al Gore – ihnen diese Rechte und sogar den Zugang zu modernen Transportmitteln, Wohnraum und landwirtschaftlichen Technologien verweigern. Denn, wie Barack Obama 2013 den Südafrikanern sagte: „Wenn … jeder ein Auto hat und jeder eine Klimaanlage hat und jeder ein großes Haus hat, wird der Planet überkochen“ – es sei denn, wir verzichten auf fossile Brennstoffe und steigen auf erneuerbare Energien um.
Hinzu kommen Umfrageergebnisse, wonach (Nr. 8) erstaunliche 45 % der Amerikaner bereit wären, nur 12 Dollar pro Jahr für die „Bekämpfung des Klimawandels” zu zahlen, und über die Hälfte gar nichts zahlen würde. In Wirklichkeit würde eine von der Regierung orchestrierte Umstellung auf Wind-, Solar- und Batteriestrom die Familien dazu zwingen, jedes Jahr Tausende von Dollar zusätzlich zu zahlen, häufige Stromausfälle zu ertragen und mit weniger Arbeitsplätzen und einem niedrigeren Lebensstandard zu kämpfen.
All dies sind zwingende Gründe, warum Präsident Trump nicht an der COP30 teilnimmt und warum die Vereinigten Staaten offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen/Vertrag und der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) austreten sollten, den beiden Müttern aller Klimamanipulationen.
Viele Länder würden folgen, und die Menschen überall wären viel besser dran.
Link: https://www.cfact.org/2025/11/18/cop30-insanity-vs-the-global-tide-of-climate-and-energy-reality/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Der Wahnsinn der COP30 vs. globale Entwicklung bzgl. Klima- und Energie-Realitäten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

