Kategorie: Nachrichten
Welche Produkte neben Öl und Gas der Weltwirtschaft wegen des Iran-Krieges noch fehlen
Welche langfristigen Folgen der Iran-Krieg auf die globalen Energiemärkte haben dürfte
Beispiel einer Wärmeinsel-Verzerrung an einer offiziellen Klima-Station
Neue Temperaturstudie in Reno stellt starke städtische Wärmeinseleffekte an offizieller Klimastation fest
Unabhängiges Referenzsystem zeigt, dass die Flughafenstation Temperaturen meldet, die bis zu 1,5°C höher sind als die einer nahe gelegenen, ordnungsgemäß platzierten Station. Die offiziellen Temperaturmessungen am Reno-Tahoe International Airport sind aufgrund des städtischen Wärmeinseleffekts ungenau zu hoch.
SCHAUMBURG, ILLINOIS (10. März 2026) – Eine neue Analyse des Heartland Institute hat ergeben, dass die offizielle Temperaturmessstation am Reno-Tahoe International Airport durchweg höhere Temperaturen misst als eine nahegelegene, ordnungsgemäß platzierte Referenzstation. Dies zeigt, wie die Platzierung der Station und die örtlichen Gegebenheiten zu messbaren Verzerrungen der Temperaturmessungen führen können.
Dies ist besonders wichtig, da Reno oft als „die Stadt mit der schnellsten Erwärmung in den Vereinigten Staaten“ bezeichnet wird, wobei die Ursache dafür eindeutig im Klimawandel gesehen wird. Die offizielle Klimabeobachtungsstation der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) in Reno wird als Automated Surface Observing System (ASOS)-Station bezeichnet und befindet sich zwischen den Rollbahnen des Flughafens.
Der Bericht „Global Open Atmospheric Temperature System (GOATS): What Was Accomplished in Reno“ präsentiert die Ergebnisse eines zweijährigen Vergleichs zwischen der ASOS-Station des Flughafens und einer unabhängig betriebenen, hochmodernen Referenzstation, die strengen Standortstandards entspricht.
Der Vergleich zeigt, dass die ASOS-Station des Flughafens – umgeben von Asphalt, Start- und Landebahnen und Infrastruktur – deutlich höhere Temperaturen gemessen hat als die GOATS-Station, die nur knapp 2 km entfernt auf einer geeigneten Grasfläche ohne wärmespeichernde Oberflächen in der Nähe steht.
„Diese Messungen zeigen, dass allein die Platzierung der Station zu einer erheblichen Verzerrung der gemeldeten Temperaturdaten nach oben führen kann“, sagte Anthony Watts, Senior Fellow für Umwelt und Klima am Heartland Institute und Entwickler des Global Open Atmospheric Temperature System (GOATS). „Wenn Thermometer in der Nähe von wärmespeichernden Oberflächen wie Asphalt und Gebäuden aufgestellt werden, messen sie die Temperatur dieser Umgebung – nicht unbedingt die der allgemeinen Atmosphäre.“
Zwei Jahre parallele Messungen
Die GOATS-Referenzstation wurde im Dezember 2023 mit Genehmigung der Flughafenbehörde in der Nähe des internationalen Flughafens Reno-Tahoe installiert und sammelte fast zwei Jahre lang parallel zur offiziellen Flughafenstation Messdaten.
Die Forscher verglichen die täglichen Höchsttemperaturen (Tmax), die täglichen Tiefsttemperaturen (Tmin) und die täglichen Durchschnittstemperaturen (Tavg) der Jahre 2024 und 2025. Die Ergebnisse zeigten ein einheitliches Muster: Die offizielle Flughafenstation meldete an den meisten Tagen höhere Temperaturen.
Die durchschnittlichen Temperaturunterschiede zwischen der offiziellen ASOS-Station und der GOATS-Station waren wie folgt:
[Die folgenden Temperaturdaten sind wie in den USA üblich in Grad Fahrenheit angegeben und wurden hier gleich in Grad Celsius umgerechnet. A. d. Übers.]
2024
- Höchstwerte: +0,75°C
- Tiefstwerte: +1,62°C
- Tagesmittel: +1,18°C
2025
- Höchstwerte +0,36°C
- Tiefstwerte: +1.20°C
- Tagesmittel: +0,79°C
Die Flughafenstation meldete in beiden Messjahren in mehr als 90 Prozent der Nächte höhere Nachttemperaturen.
[Hervorhebung im Original]
Nächtliche Tiefstwerte zeigen die größte Differenz
Die Forscher stellten den größten Unterschied zwischen den Stationen bei den nächtlichen Tiefsttemperaturen fest. Dieses Phänomen ist ein klassischer Indikator für den städtischen Wärmeinseleffekt (Urban Heat Island, UHI), bei dem die tagsüber von Straßenbelägen, Beton und nahegelegenen Infrastrukturen absorbierte Wärme nachts langsam wieder abgegeben wird.
Weil Klimadaten häufig auf täglichen Durchschnittstemperaturen basieren, berechnet anhand der Tageshöchst- und -tiefsttemperaturen, können erhöhte Nachttemperaturen die langfristigen klimatischen Temperaturaufzeichnungen erheblich beeinflussen.
„Der städtische Wärmeinseleffekt ist gut dokumentiert“, so Watts. „Das Experiment in Reno zeigt, wie stark diese Effekte die Messungen beeinflussen können, wenn die Messgeräte in der Nähe künstlicher Wärmequellen aufgestellt werden.“
Konfirmation früherer nationaler Ergebnisse
Das Reno-Experiment baut auf den Ergebnissen des Berichts „Corrupted Climate Stations: The Official U.S. Surface Temperature Record Remains Fatally Flawed” (Korrupte Klimastationen: Die offiziellen Temperaturdaten der USA sind nach wie vor fatal fehlerhaft) des Heartland Institute aus dem Jahr 2022 auf, in dem weit verbreitete Probleme bei der Standortwahl offizieller Wetterstationen in den USA dokumentiert worden sind.
Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die sich mit der Standortwahl der Stationen befassten, liefert das Reno-Experiment direkte Vergleichsmessungen, die unter identischen Wetterbedingungen durchgeführt wurden.
[Hervorhebung im Original]
„Dieses Projekt zeigt in der Praxis, wie sich die Lage eines Mikrostandorts auf die gemeldeten Temperaturen auswirkt”, sagte Watts. „Es zeigt, dass die Integrität der Messungen überprüft werden muss, bevor Schlussfolgerungen über langfristige Klimatrends gezogen werden können.”
Implikationen bzgl. Klimadaten und die Politik
Temperaturmessungen spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung öffentlicher Diskussionen über Klimatrends und der Gestaltung von Energie-, Umwelt- und Infrastrukturpolitik.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Platzierung von Messstationen und die Exposition von Mikrolagen bei Klimadatenprüfungen und politischen Bewertungen ausdrücklich bewertet werden sollten.
„Wenn Temperaturmessstationen durch nahegelegene Wärmequellen beeinflusst werden, müssen diese Auswirkungen verstanden und berücksichtigt werden“, sagte Watts. „Andernfalls laufen politische Entscheidungsträger Gefahr, Entscheidungen auf der Grundlage von Messungen zu treffen, die lokale Wärme-Beeinflussungen enthalten.“
Über GOATS
Das Global Open Atmospheric Temperature System (GOATS) ist ein unabhängiges Netzwerk zur Messung der Temperatur, das sich am United States Climate Reference Network (USCRN) der National Oceanic and Atmospheric Administration orientiert, dem höchsten Standard der US-Bundesregierung für verzerrungsarme Temperaturmessungen.
GOATS-Stationen verwenden dreifach redundante Sensoren, geeignete Sonnenschutzvorrichtungen und strenge Standortstandards, um den Einfluss künstlicher Wärmequellen in der Nähe zu minimieren. Sie zeichnen die Temperatur minütlich auf und veröffentlichen die Daten offen und ohne Anpassungen.
Mike Alger, ein Veteran des lokalen Fernsehens in Reno (Nevada) war maßgeblich daran beteiligt, die Genehmigung für die Aufstellung der GOATS-Station auf dem Flughafengelände neben dem Flughafen zu erhalten, um die Nähe zu gewährleisten. Nach Auswertung der Ergebnisse äußerte er sich wie folgt:
„Seit Jahrzehnten habe ich vermutet, dass die Temperaturen am Flughafen Reno aufgrund des städtischen Wärmeinseleffekts deutlich zu hoch sind. Diese Studie zeigt sehr deutlich, dass der Wärmeinseleffekt nicht nur vorhanden, sondern sogar dramatisch ausgeprägt ist. Die Verwendung von Temperaturaufzeichnungen dieser Station und vieler anderer ähnlicher Stationen muss bei der Bewertung der Klima-Temperaturentwicklung überprüft werden.“
Der vollständige Report „Global Open Atmospheric Temperature System (GOATS): What Was Accomplished in Reno,” ist hier verfügbar. Die vollständigen Daten sind hier einzusehen. Ein technisches Whitepaper zum GOATS-Projekt steht hier.
The Heartland Institute is a national free market think tank founded in 1984 that The Economist magazine called “the world’s most prominent think-tank promoting skepticism about man-made climate change.”
Der UHI ist real, zumindest in Reno:
Temperatur-Querschnitt am 28. Oktober 2008 um 23.15 Uhr Ortszeit in Reno. Temperaturbereich 45°F ~ 7,2°C; 57°F ~ 13,9°C. Wie üblich ist die Differenz zwischen Innenstadtlagen und Randgebieten abends am größten.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Beispiel einer Wärmeinsel-Verzerrung an einer offiziellen Klima-Station erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Der Sieg von Russland und China im Golfkrieg und die Exzesse der “Propaganda”, von Alfredo Jalife-Rahme
Mini-AKWs in Bayern: Markus Söder (CSU) provoziert „Grüne“ und SPD

Der Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat stößt bei „Grünen“ und SPD auf heftige Kritik.
Die Vize-Fraktionsvorsitzende der Ökosozialisten im Deutschen Bundestag, Julia Verlinden, lehnte das Vorhaben als „besonders teure und riskante Technologie“ ab. Diese löse kein einziges Problem, sondern schaffe neue.
Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, wies die Vorschläge Söders als „absurd“ zurück. Ein Wiedereinstieg in die Atomenergie verstoße gegen geltendes Recht. Laut der SPD-Politikerin seien kleine Atomkraftwerke zudem risikoreicher als große, weil sie an noch mehr Orten Sicherheitsvorkehrungen benötigen und zudem ein Vielfaches an Atommüll erzeugen würden.
Was bringen „Small Modular Reactors“ – also kleine, modular gebaute Mini-Reaktoren – wirklich? Wie sicher ist die SMR-Technik? Könnte das einer von vielen Wegen aus der Energie-Krise sein? Mehr dazu in Kürze im Deutschland-Kurier.
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Top-Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau: So DREIST kassieren die Altparteien-Stiftungen die deutschen Steuerzahler ab!

Ein Interview von DK
-Reporter Johannes Schüller
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Der Krieg hinter den Schlagzeilen: Wie stark ist das iranische Regime noch?
Der Konflikt rund um den Iran hat in den vergangenen Wochen deutlich an Intensität gewonnen. Militärische Operationen, gezielte Angriffe auf strategische Einrichtungen und wachsender Druck auf die Sicherheitsstrukturen verändern die Lage spürbar. Gleichzeitig verbreiten sich über soziale Medien widersprüchliche Darstellungen über Stärke und Stabilität des Regimes in Teheran. Während einige Beobachter weiterhin von Kontrolle sprechen, sehen andere deutliche Hinweise auf eine zunehmende militärische und politische Schwächung.
Gastbeitrag von Tom Stahl (https://t.me/tomsfreiheitskanal)
Derzeit wird in der westlichen Welt leider eine massive Welle falscher Propaganda von Anhängern des Mullah-Regimes und seinen Netzwerken verbreitet, die vor allem über soziale Medien, gefälschte Accounts und pro-regime-nahe Kanäle läuft, um den Eindruck zu erwecken, das Regime sei militärisch stark und der Bevölkerung beliebt. Diese Desinformation wird gezielt in Europa verstärkt, oft über unauthentische Accounts (z. B. vom IRGC gesteuert, die sich als europäische Nutzer tarnen), um Spaltung zu säen, Antisemitismus zu schüren und den Krieg als „ungerechtfertigte Aggression“ darzustellen.
Leider sickert diese Propaganda auch in sogenannten „freien Medien“ und Social-Media-Plattformen ein, weil sie teils viral geht, es aber auch Klicks bringt, „Sensationen“ zu verbreiten. Manipulierte Algorithmen pushen diese dann auch noch und einige Kommentatoren (aus linken oder isolationistischen Kreisen) übernehmen sie unkritisch, obwohl unabhängige Quellen wie das Institute for the Study of War oder Satellitenbilder das Gegenteil beweisen: massive Verluste des Regimes.
Letztlich hat diese Kampagne nichts mit der tatsächlichen Lage zu tun – das Regime verliert täglich an militärischer und interner Kontrolle –, sondern dient allein dem Zweck, Zeit zu gewinnen, Sympathie zu erzeugen und den Kollaps zu verzögern!
Der Realismus des Konflikts
Der laufende Befreiungskrieg, der von Israel und den USA unter dem Codenamen „Operation Epic Fury“ gegen das Regime der Mullahs in Iran geführt wird, verläuft militärisch äußerst erfolgreich. Seit dem Beginn der Operation am 28. Februar 2026 haben die Koalitionsstreitkräfte systematisch die militärischen Kapazitäten des Irans degradiert, was zu einer spürbaren Schwächung der iranischen Angriffsfähigkeit führt. Dies zeigt sich in mehreren Schlüsselfaktoren, die den Fortschritt der Kampagne unterstreichen.
Ein klares Indiz für den Erfolg ist die merklich abnehmende Anzahl von Raketentreffern auf israelischem Gebiet. Während der Iran zu Beginn des Konflikts noch Dutzende von Raketen pro Angriffswelle abfeuern konnte, hat sich die Intensität der Angriffe um bis zu 90 Prozent reduziert. Dies ist auf intensive Luftangriffe zurückzuführen, die iranische Raketenwerfer und Produktionsstätten zerstört haben. Laut Berichten des Instituts für das Studium des Krieges (ISW) (Iran Update Evening Special Report, March 13, 2026 | ISW) haben die Koalitionsstreitkräfte allein in den ersten Tagen über 2.000 Ziele angegriffen, darunter 160 bis 190 Raketenwerfer, was die iranische Offensivkapazität massiv einschränkt.[1] Die Reduzierung der Raketenangriffe ermöglicht es Israel, seine Verteidigung zu konsolidieren und den Zivilbevölkerungsschutz zu verbessern.
Darüber hinaus wurden die iranische Marine und Luftwaffe fast vollständig eliminiert. Die US-Streitkräfte haben in den ersten Tagen der Operation 17 iranische Schiffe, darunter Minenleger und Korvetten, zerstört, was die Marine des Irans „weitgehend vernichtet“ hat. Die Luftwaffe, bestehend aus veralteten Flugzeugen wie F-14 Tomcats und AH-1J-Hubschraubern, erlitt ebenfalls schwere Verluste, mit über 30 bestätigten Zerstörungen. Das Pentagon bestätigte, dass die iranische Flotte keine nennenswerte Bedrohung mehr darstellt, was die Kontrolle über den Persischen Golf sichert.[2]
Diese Zerstörung wird zukünftig verhindern, dass der Iran Kriegsschiffe einsetzen kann, um weiter den Schiffsverkehr im Golf zu behindern.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Zerstörung fast aller Raketenstartvorrichtungen und der Blockade von Lagertunneln. Die Koalitionsstreitkräfte haben mit Bunkerbrechern wie GBU-57-Bomben unterirdische „Raketenstädte“ angegriffen, darunter Basen bei Shiraz und Isfahan. Satellitenbilder zeigen beschädigte Tunnel-Eingänge und zerstörte Werfer, was die iranische Fähigkeit, Raketen zu starten, um 80 Prozent reduziert hat. Der ISW berichtet, dass über 200 Werfer deaktiviert wurden, was die iranischen Gegenangriffe minimiert.[1]
Die B-52-Bomber der USA operieren nun ungehindert über dem Iran, da die Luftverteidigung des Regimes weitgehend neutralisiert wurde. Diese Bomber, die von Basen in den USA und Großbritannien starten, haben in den ersten 72 Stunden über 200 Ziele angegriffen, darunter Kommandozentren und Raketenstellungen. CENTCOM bestätigte, dass B-52-Flüge ohne nennenswerte Gegenwehr möglich sind, was die Luftüberlegenheit der Koalition unterstreicht. Diese Bomber ermöglichen präzise, langreichweitige Schläge, die den Iran weiter schwächen.[3]
Der Einsatz des dritten US-Flugzeugträgers, der USS George H.W. Bush, wird den Kriegsverlauf entscheidend beschleunigen, da er die Luftüberlegenheit der Koalition massiv verstärkt und ermöglicht, simultane Angriffe aus 3 Richtungen auf iranische Ziele in größerem Umfang durchzuführen, was die iranischen Verteidigungsstrukturen komplett überfordert. Mit drei Carrier Strike Groups – einschließlich USS Abraham Lincoln und USS Gerald R. Ford – kann die US Navy nun kontinuierliche Luftangriffe ohne Pausen gewährleisten, was die restlose Zerstörung iranischer Raketenbasen und Kommandozentren beschleunigt und den Druck auf das iranische Terrorregime weiter erhöht.[4]
Des Weiteren wird in Kürze die USS Tripoli (LHA-7) im Golf eintreffen, die zusammen mit Elementen der 31st Marine Expeditionary Unit (ca. 2.200–2.500 Marines) agiert. Dieses Schiff, das wie ein kleiner Flugzeugträger wirkt, ist mit F-35B-Kampfflugzeugen (Senkrechtstartern), V-22 Osprey-Tiltrotoren, Hubschraubern und Landungsfahrzeugen ausgestattet. Es dient primär dazu, amphibische Operationen zu unterstützen – die USS Tripoli ermöglicht littorale Kriegsführung (Kämpfe nahe der Küste), um iranische Küstenbatterien, Raketenwerfer und Minenleger zu neutralisieren. Mit ihren Marines kann sie auch gezielte Landoperationen durchführen, um Bedrohungen an Land zu eliminieren (z. B. Anti-Schiff-Raketenstellungen). Der Iran hat militärisch nichts mehr, was er dem entgegensetzen könnte.[5]
In der jetzigen 3. Phase des Konflikts werden zunehmend auch Polizeistationen, IRGC-Stützpunkte und Milizenbasen angegriffen. Der ISW berichtet von Angriffen auf IRGC-Hauptquartiere in Teheran und Provinzen, die für die Unterdrückung der Freiheitsbewegung im Iran verantwortlich sind. Satellitenbilder zeigen Zerstörungen an immer mehr Polizeistationen, was die regimeinterne Kontrolle schwer erschüttert und zu neuen Demonstrationen pro Demokratie und Freiheit ermutigt.[1]
Seit dem 11. März 2026 setzen Israel und die USA gezielt Drohnen ein, um iranische Sicherheitskräfte – vor allem die Basij-Milizen, IRGC-Einheiten und lokale Polizeistationen – präzise auszuschalten. Dies erinnert stark an die legendäre israelische Operation gegen die Hisbollah im Jahr 2024, bei der Tausende von Pagers und Walkie-Talkies explodierten und Hunderte töteten oder verletzten.
Der aktuelle Ansatz ist jedoch angepasst: Statt in Geräte eingebauter Sprengstoffe kommen kleine, präzise Drohnen-Schwärme (oft loitering munitions oder kamikaze-Drohnen) zum Einsatz, die gezielt auf Checkpoints, Motorräder, Fahrzeuge und Versammlungsorte der Basij und IRGC abzielen. Laut Berichten von Iran International und ACLED (Armed Conflict Location & Event Data Project) führten israelische Drohnenangriffe am 11. März zu Treffern auf Basij-Checkpoints in Teheraner Bezirken (z. B. District 1, 14, 15 und 16), wobei viele Kämpfer des Terrorregimes eliminiert wurden. Regime-nahe Medien wie Fars News bestätigten diese Verluste und sprachen von „terroristischen Drohnenangriffen“. Die Angst der „noch“ Anhänger des iranischen Terrorregimes wird hier von Tag zu Tag größer, denn selbst unbedeutende untere Ränge wird nun klar, dass es für sie kein Entkommen geben wird, außer sie kapitulieren![6]
Vorteile für Europa durch einen Regimewechsel im Iran
Es gibt zum Glück noch Kräfte auf dieser Welt, die erkannt haben, wie wichtig es ist, die Werte von Demokratie und Freiheit zu verteidigen. Am Ende ist es entscheidend, dass die freie Welt von diesen religiösen Steinzeitkriegern befreit wird, die weder Demokratie noch Menschenrechte kennen. Das Regime der Mullahs ist ohne jeden Zweifel der weltgrößte Sponsor des Terrorismus, unterdrückt seine Bevölkerung brutal und destabilisiert den gesamten Nahen Osten durch die Finanzierung ihrer Proxys wie Hisbollah und Huthi.
Ein Regimewechsel im Iran, bei dem das derzeitige Regime durch eine demokratische Regierung ersetzt wird, würde Europa erhebliche Vorteile bringen. Dies umfasst wirtschaftliche Gewinne, gesteigerte regionale Stabilität, eine Reduzierung von Fluchtbewegungen und eine erleichterte Rückführung von Asylsuchenden. Basierend auf Analysen von Wirtschaftsinstituten und Experten würde ein demokratischer Iran als stabiler Partner agieren, der den Nahen Osten stabilisiert und globale Herausforderungen wie Migration und Energieversorgung mildert.
Wirtschaftliche und energiepolitische Vorteile
Ein demokratischer Iran wird in die globale Wirtschaft reintegriert werden, was zu niedrigeren Energiepreisen und gesteigertem Handel führt. Studien schätzen, dass die Aufhebung von Sanktionen allein das BIP der EU um bis zu 0,7 % steigern könnte, was einem jährlichen Einkommenszuwachs von über 54 Milliarden Euro entspricht. Österreich würde besonders profitieren, mit einem BIP-Wachstum von bis zu 0,5 % und einem zusätzlichen Einkommen von 2,51 Milliarden Euro pro Jahr. Ein freier Iran wird für Europa und die westliche Welt ein zuverlässiger Energielieferant sein, was dem Iran Wohlstand bringt und Europas Abhängigkeit von russischem Öl verringert und damit die Inflation spürbar wieder dämpfen wird. Dies wird die Energiekosten senken und die wirtschaftliche Stabilität in Europa stärken.[7]
Reduzierung von Fluchtbewegungen durch regionale Stabilität
Das menschenrechtsverletzende Mullah-Regime unterstützt Proxys wie Hisbollah und die Huthi, die Konflikte im Nahen Osten schüren und Fluchtbewegungen antreiben. Der kommende Wechsel zu einer demokratischen Regierung wird diese Gruppen massiv schwächen, da sie von iranischer Finanzierung und Unterstützung abhängen. Hisbollah, als „iranische Fremdenlegion“ in Libanon, wird an Einfluss verlieren, was zu weniger Konflikten in Libanon und Syrien führt. Die Huthi in Jemen wären isoliert und könnten keine Schifffahrtsrouten wie das Rote Meer bedrohen. Dies würde die regionale Instabilität mindern, die derzeit Millionen zur Flucht zwingt – einschließlich der 3,7 Millionen Flüchtlinge, die Iran beherbergt. Mit einem demokratischen Iran enden die Gründe für Massenflucht, da Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung abnehmen, und die „Achse des Widerstands“ zerfällt, was zu weniger Terror und Konflikten führt. Europa wird von einer geringeren Belastung durch neue Flüchtlingswellen profitieren, wie sie derzeit durch den Konflikt befürchtet werden.[8]
Erleichterte Rückführung von Asylsuchenden
Bei einem Regimewechsel würde die Rückführung von in Europa lebenden iranischen Asylsuchenden vereinfacht, da Iran als sicheres Herkunftsland gelten könnte. Viele Iraner würden freiwillig zurückkehren, um an einem demokratischen Aufbau teilzunehmen, was die Belastung für europäische Asylsysteme reduziert. Die EU plant bereits „Return Hubs“ außerhalb der Union, um Rückführungen zu beschleunigen, und ein stabiler Iran würde Kooperation erleichtern. Derzeit beträgt die Rückkehrquote nur 20–30 %, doch mit einem demokratischen Regime könnten Rückführungen effizienter und menschenrechtskonform ablaufen, da keine Verfolgung mehr droht. Dies entlastet Ressourcen in Ländern wie Deutschland und dem UK, wo Iraner zu den Top-Asylbewerbern gehören.[9]
Auch wenn die momentan kurzfristig erhöhten Energie- und Spritpreise in Europa und vor Deutschland ärgerlich sind, zusammenfassend wird ein demokratischer Iran der nahen Zukunft Europa zu mehr Frieden, wirtschaftlichem Wohlstand und reduzierter Migrationsbelastung verhelfen. Die Schwächung der Proxys und das Ende systematischer Unterdrückung schaffen eine stabilere Region, in der Fluchtbewegungen abnehmen und Rückführungen machbar werden. Dies stärkt nicht nur Europa, sondern fördert globale Menschenrechte. Dies sollte im Interesse aller freiheitsliebenden Demokraten auf der Welt sein und von uns allen, die wir hinter diesen Werten stehen, nach Kräften gefördert werden.
Die Meinung von Gastautoren muss nicht der Blattlinie oder Meinung der Redaktion von Report24 entsprechen.
[1] https://understandingwar.org/research/middle-east/iran-update-evening-special-report-march-13-2026
[2] https://www.npr.org/2026/03/04/nx-s1-5735587/pentagon-says-it-has-destroyed-irans-navy-and-killed-all-its-senior-leaders
[3] https://www.wsj.com/livecoverage/iran-war-us-israel-trump-2026
[4] https://www.foxnews.com/live-news/us-iran-israel-war-latest-march-13-live-updates
[5] https://www.reuters.com/world/us/trump-administration-estimates-iran-war-cost-over-11-billion-six-days-source-2026-03-11
[6] https://understandingwar.org/research/middle-east/iran-update-morning-special-report-march-11-2026
[7] https://wiiw.ac.at/new-study-regime-change-in-iran-could-boost-eu-economy-n-720.html
[8] https://www.cnn.com/world/live-news/iran-israel-us-attack-03-02-26-intl-hnk
[9] https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/2026-03-14/live-updates-889885
[10] https://nation.foxnews.com/operation-epic-fury-us-strikes-iran-nation
[11] https://www.nytimes.com/2026/03/07/us/politics/iran-war-first-week.html
[12] https://www.theguardian.com/world/2026/mar/03/us-israel-iran-war-justification-operation-epic-fury
[13] https://www.bbc.com/news/articles/cx2dyz6p3weo
[14] https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/top-us-general-outlines-initial-timeline-us-military-operation-iran-2026-03-02
[15] https://understandingwar.org/research/middle-east/iran-update-evening-special-report-march-10-2026
Deutsche fordern: Runter mit den Spritsteuern – Regierung tut zu wenig!

Wenn’s ans Tanken (und damit ans Geld) geht, hört bei den Deutschen der Klimaspaß auf: Mehr als Dreiviertel wollen niedrigere Spritsteuern. Genauso viele Bürger sagen: Die Regierung tut zu wenig gegen die explodierenden Treibstoffpreise! Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild“-Zeitung.
Seit Beginn des Iran-Kriegs sind die Preise an den deutschen Zapfsäulen außer Rand und Band: Benzin verteuerte sich im Schnitt um 29 Prozent, Diesel sogar um 44 Prozent. Das Management der Regierung in der Spritpreis-Krise empfindet die übergroße Mehrheit der Deutschen als mangelhaft. Die INSA-Umfrage ist eine schallende Ohrfeige für die schwarz-roten Totalversager!
75 Prozent der Deutschen sagen, die Regierung tut nicht genug gegen die hohen Spritpreise. Lediglich 13 Prozent halten die bisherigen Maßnahmen für ausreichend.
Auch die geplante Tankstellen-Regel von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) überzeugt die Deutschen nicht: Nur 22 Prozent glauben, dass die Spritpreise dadurch sinken werden. Reiche will mehrmalige Preiserhöhungen an einem Tag verbieten. Das Gesetz soll in dieser Woche von den Koalitionsfraktionen in den Deutschen Bundestag eingebracht werden und spätestens Ostern in Kraft treten. 67 Prozent erwarten nicht, dass dieser dirigistische Eingriff in den Markt zu sinkenden Spritpreisen führt.
Runter mit den Spritsteuern!
Mehr versprechen sich die Deutschen von den Vorschlägen der AfD:
76 Prozent wollen niedrigere Spritsteuern (inkl. Klimasteuern). 2025 betrug der Steuer- und Abgabenanteil bei Benzin im Schnitt rund 64 Prozent, bei Diesel rund 56 Prozent. Nur 15 Prozent sind gegen Steuersenkungen.
68 Prozent wollen zudem die sogenannten Übergewinne der Mineralölkonzerne vom Staat abschöpfen lassen.
Panik vor den Landtagswahlen
Eine Woche vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.März) und ein knappes halbes Jahr vor den Wahlen in Ostdeutschland werden SPD und CDU immer nervöser.
SPD-Fraktionsvize Armand Zorn fordert eine „Spritpreisbremse“, also noch mehr staatliche Eingriffe in den Markt: „Die Preise für Benzin und Diesel dürfen nicht stärker steigen als der Rohölpreis.“
Auch aus den Reihen der Union kommt der Ruf nach stärkeren staatlichen Eingriffen in die Preisgestaltung an den Tankstellen.
Am Montag (16.März) tagt eine von den Koalitionsfraktionen im Bundestag eingesetzte Taskforce. Dazu werden neben dem Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, auch Vertreter aus der Mineralölbranche erwartet.
Nach der AfD fordert jetzt auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) als erster Unionspolitiker eine Senkung der Energiesteuern, wie sie laut INSA die übergroße Mehrheit der Deutschen befürwortet: „Die Bundeskasse darf sich nicht an der Ölpreiskrise bereichern“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“ aus nachvollziehbaren Gründen. Denn am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt!
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Wirtschaft reißt der Geduldsfaden: Industrie fordert Reformen bis Sommer

Deutschlands Industrie verliert die Geduld mit Schwarz-Rot: Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt erneut vor weiterer Deindustrialisierung, vor bis zu 150.000 gefährdeten Jobs in diesem Jahr und steigenden Sozialabgaben. Die Regierung müsse bis zum Sommer Reformen liefern.
Nach dem ausgebliebenen „Herbst der Reformen“ erhöht die deutsche Industrie den Druck auf die Bundesregierung, endlich wirtschaftspolitische Reformen umzusetzen. Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, hat erneut ein klares Reformsignal gefordert und der schwarz-roten Chaos-Koalition eine Frist gesetzt: „Wir sind nicht mehr bereit, auf eine ferne Jahreszeit der Reformen zu warten“, sagte Zander der „Bild“-Zeitung. Sollten bis zum Sommer 2026 keine erkennbaren politischen Schritte folgen, werde „das Vertrauen in die Regierung deutlich bröckeln“.
Da fragt man sich allerdings, woher dieser Arbeitgebervertreter angesichts eines notorischen Lügenkanzlers überhaupt noch das „Vertrauen“ in eine Regierung nimmt, deren Programm aus XXL-Schulden, Wortbruch, absehbaren Steuererhöhungen und energiepolitischem Totalversagen besteht?
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Florida und Alabama: Todesstrafe für die Vergewaltigung von Kindern
Im woken Westen wird Pädophilie durch Frühsexualisierung gefördert. Prominente oder islamische Vergewaltiger von Kindern haben nicht viel zu befürchten. Die US-Bundesstaaten Florida und Alabama gehen nun einen radikal anderen Weg.
Eric Angerer
In Birmingham wurde der Sudanese Mohammed Abdulraziq (32), der ein fünfjähriges Mädchen in sein Haus verschleppt und missbraucht hatte, zu elf Jahren Haft verurteilt. Immerhin. Denn dem Großteil der pakistanischen Vergewaltigungsbanden, denen in Großbritannien jahrzehntelang vermutlich hunderttausende minderjährige weiße Mädchen zum Opfer gefallen waren, ist bisher nichts passiert. Polizei, Justiz, Politik und Mainstreammedien haben systematisch weggesehen – wollte doch niemand als „islamophob“ gelten.
Neue Gesetze in Alabama und Florida
Der von den Republikanern regierte US-Bundesstaat Florida unter Gouverneur Ron DeStantis geht nun einen anderen Weg. Wer ein Kind vergewaltigt, wird getötet. Florida hat im März ein neues Gesetz verabschiedet, das es Staatsanwälten erlaubt, bei der Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren die Todesstrafe zu fordern. Im Februar hatte bereits Alabama ein Gesetz beschlossen, das Vergewaltigung und sexuelle Folter von Kindern unter 12 Jahren zu Straftaten erklärt, für die die Todesstrafe verhängt werden kann. Der Senat von Alabama stimmte mit 33 zu 1 dafür.
Es ist allerdings möglich, dass die Beschlüssen vor dem Obersten Gerichtshof der USA (US Supreme Court) keinen Bestand haben. Der Supreme Court hat bereits 2008 entschieden, dass die Todesstrafe für Vergewaltiger von Kindern, sofern kein Mord begangen wurde, „unverhältnismäßig“ sei. Seit 2008 hat sich die Zusammensetzung des Supreme Court aber geändert, sodass seine Entscheidung offen ist.
Pädophile „Progressive“
In jedem Fall setzen die beiden US-Bundesstaaten damit einen entgegengesetzten Trend zu dem, was sich im woken Westen seit den 1970er Jahren entwickelt hatte – nämlich das Treiben der linksliberalen Eliten und die Folgen der Invasion von Mohammedanern.
In den Strukturen der christlichen Kirchen hatte es schon immer pädophile Umtriebe gegeben, im Katholizismus besonders befeuert durch den Zölibat. Und auch selbstherrliche Eliten kannten und kennen offenbar keine ethische Verantwortung und beuten hemmungslose junge Mädchen aus – wie die widerlichen Machenschaften rund um Jeffrey Epstein zeigen.
Eine spezielle Rolle spielten in dieser Hinsicht auch immer wieder die „progressiv“-künstlerischen Milieus, die sich ebenfalls oft elitär vorkamen. Lewis Carrol, der Autor von „Alice im Wunderland“, fertigte zumindest obsessiv Nacktfotos von kleine Mädchen an (Vergewaltigungen sind nicht erwiesen). In Wien waren der Stararchitekt Adolf Loos, der Literat Peter Altenberg und Maler Egon Schiele schon vor hundert Jahren hinter minderjährigen Mädchen her, die Opfer meist aus armen Familien der Arbeiterklasse.
2023 war aufgeflogen, dass der von woken Kulturbetrieb gefeierte Schauspieler Florian Teichtmeister im Besitz von rund 47.000 sexuellen Darstellungen von Kindern war. Er soll selbst Fotos von Minderjährigen gemacht und zu Collagen mit pornografischen und sadistischen Sprechblasen arrangiert haben, etwa bei Dreharbeiten. Vertreten durch einen Promi-Anwalt wurde Teichtmeister lediglich zu bedingter Haft von zwei Jahren verurteilt.
Frühsexualisierung
Während diese Taten (egal im in den kirchlichen, elitären oder den „progressiv“-künstlerischen Milieus) im den westlichen Gesellschaft lange verboten und tabuisiert waren, änderte sich das seit den 1950er Jahren. Ein wesentlicher Anfangspunkt dafür war die „Sexualwissenschaft“ des Pädophilen Alfred Kinsey, der „kindliche Sexualität“ normalisierte (wie haben berichtet: Das Kinsey-Dossier: “Normal” – Verharmlosung von Pädophilie und Vergewaltigungen und Das Kinsey-Dossier: Sexuelle Baby- und Kinderfolter verkauft als Wissenschaft.
Davon ausgehend entstand aus der 68-Bewegung eine Tendenz zur „Befreiung“ kindlicher Sexualität. Zum Ausdruck kam das in der Folge etwa in den pädophilen Umtrieben in der Mühl-Kommune. Und bei so manchen Intellektuellen und bei den Grünen waren in den 1980er Jahren pädophile Positionen hoffähig (wie 2013 in dem Buch „Die Grünen und die Pädosexualität“ aufgearbeitet wurde).
Diese Tendenzen wirken aber bis heute weiter – nämlich in der flächendeckenden Frühsexualisierung von Kindern in Schulen und sogar Kindergärten. Dort werden ihnen von erwachsenen Kursleitern Themen bis hin zum Transgenderismus aufgezwungen.
Islamische Invasion
Ein weiterer Faktor, der in westlichen Ländern die Ausbreitung von sexuellen Übergriffen auf Kinder fördert, ist die Asylinvasion von Islambefolgern. Sie sind in diversen Sexualverbrechen und insbesondere denen gegen minderjährige Mädchen deutlich überrepräsentiert. Und das ist kein Zufall.
Auch in der katholischen Kirche gab es immer wieder massive sexuelle Übergriffe auf Kinder. Sie waren aber Regelverstöße (die oftmals von der Kirche vertuscht wurden) und galten in der Gesellschaft als kriminell. Das ist bei den Islamgläubigen anders.
Sie orientieren sich an ihren Vorbild Mohammed, der eine Sechsjährige heirate, mit der er ab ihrem neunten Lebensjahr „Sex“ hatte. Es gibt im regulären Islam keine Altersuntergrenze für den sexuellen Verkehr, sei es mit Ehefrauen, sei es mit Sklavinnen. Laut der Fatwa #22442 aus dem Jahr 2002 in „Islam Question & Answer“ entscheidet allein der Mann, ob sie „dazu in der Lage ist“ (Siehe: Kein Aufschrei der Guten – der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum).
Sexueller Verkehr mit Kindern ist deshalb für die Mohammedaner kein Verbrechen. Und sie bringen ihre barbarische Tradition mit in die westlichen Länder. Hier kommt noch dazu, dass ungläubige Frauen und Mädchen ohnehin als ehrlos und minderwertig gelten. Und manche Islampropagandisten sagen ganz offen, dass die westlichen Mädchen eine legitime Beute seien, denn Allah habe deren „Benutzung“ den Islambefolgern erlaubt, „um diese Mädchen zu demütigen“ (Siehe: Krieg gegen ungläubige weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige).
Flüge werden teuer: Iran-Krieg lässt Kerosinpreise explodieren
Es ist ein Albtraum für Millionen Urlauber und Geschäftsreisende. Der Krieg im Iran eskaliert – und die Schockwellen machen sich nun auch beim Buchen der nächsten Reise bemerkbar. Die Kerosinpreise schießen durch die Decke und die Airlines schlagen Alarm. Fliegen wird langsam zum absoluten Luxus!
Die Eskalation im Nahen Osten hat die globale Luftfahrt in ein Chaos gestürzt. Weil die Straße von Hormus – eine wichtige Lebensader der weltweiten Energieversorgung – faktisch dicht ist, erleben wir gerade die größte Ölversorgungsstörung der Geschichte. Die Folge ist eine Preis-Explosion, auf den Treibstoffmärkten. Kostete ein Fass Kerosin vor dem Angriff auf den Iran noch moderate 85 bis 90 Dollar, ist der Preis in dieser Woche auf satte 150 bis 200 Dollar hochgeschossen. Eine Verdopplung, die den Airlines jetzt das Genick zu brechen droht.
Internationale Fluggesellschaften wie Qantas, SAS und Air New Zealand haben bereits und offizielle Preiserhöhungen angekündigt. Ein SAS-Sprecher nannte es eine “temporäre Preisanpassung”, die nötig sei, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Selbst Airlines, die sich eigentlich mit festen Ölpreisen abgesichert hatten (sogenanntes Hedging) – darunter Branchenriesen wie Lufthansa, Ryanair oder Finnair – zittern jetzt. Denn was nützt ein fester Preis auf dem Papier, wenn das Kerosin physisch gar nicht mehr geliefert werden kann? Großproduzenten wie Kuwait mussten ihre Exporte bereits drastisch drosseln.
Als wäre der Preis-Wahnsinn nicht genug, müssen Piloten wegen des Krieges riesige Umwege fliegen. Die Lufträume sind großflächig gesperrt, die Routen zwischen Asien und Europa werden zum logistischen Albtraum. Die Flugzeiten verlängern sich, der Spritverbrauch steigt weiter. Analysten der Deutschen Bank warnen bereits vor einem Horror-Szenario: Wenn nicht bald Entlastung kommt, könnten weltweit Tausende Flugzeuge am Boden bleiben. Schwächere Airlines stehen vor dem Kollaps.
Ein Ende des Ölpreisschocks ist bislang jedoch nicht in Sicht. US-Präsident Donald Trump machte auf einer Konferenz in Florida unmissverständlich klar, dass der Konflikt noch lange nicht vorbei ist: “Wir haben in vielerlei Hinsicht bereits gewonnen, aber wir haben noch nicht genug gewonnen.” Er wolle den “ultimativen Sieg”, um die Gefahr durch das islamistische Mullah-Regime in Teheran ein für alle Mal zu beenden. Doch bis dieses Ziel erreicht ist, wird noch einige Zeit vergehen. Bis dahin jedoch werden Flugreisen nicht wieder günstiger.
Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN
In letzter Zeit wurde viel über den Niedergang der Fachkompetenz in Amerika geschrieben. Bei einem Thema nach dem anderen haben sich diejenigen, die sich als Experten ausgaben, als völlig falsch liegend erwiesen. COVID lieferte zahlreiche Beispiele: von den Ursprüngen (stammte es aus einem Laborunfall?) über die Wirksamkeit von Impfstoffen bis hin zur Notwendigkeit von Lockdowns und „Social Distancing“. Ein weiteres berühmtes Beispiel war der Laptop von Hunter Biden, von dem über 50 „Experten“ aus den Geheimdiensten behaupteten, er weise „die klassischen Merkmale“ „russischer Desinformation“ auf.
Aber gibt es einen Bereich, in dem sich selbst ernannte Experten noch lächerlicher gemacht haben als beim Thema „Klimawandel“?
Auf der Grundlage von Modellen und Zusicherungen von „Experten“, wonach es eine „Klimakrise“ gebe, die nur durch den Übergang zu einer neuen Energiezukunft mit Windrädern und Solarzellen gelöst werden könne, ist eine mehrere Billionen Dollar schwere Industrie entstanden. Die Regierung würde dies einfach anordnen! Präsident Joe Biden und seine Regierung haben sich diese Darstellung voll und ganz zu eigen gemacht. Eine der ersten Durchführungsverordnungen Bidens (Nr. 14008, 20. Januar 2021) verkündete die „Klimakrise“, deren Lösung in einer „regierungsweiten“ Agenda zur Umgestaltung des Energiesystems zu finden sei. Auszug:
Die Vereinigten Staaten und die Welt stehen vor einer tiefgreifenden Klimakrise. Wir haben nur wenig Zeit, um im In- und Ausland Maßnahmen zu ergreifen, um die katastrophalsten Auswirkungen dieser Krise zu vermeiden und die Chancen zu nutzen, die der Kampf gegen den Klimawandel bietet. . . . Wir müssen auf die Wissenschaft hören – und handeln. . . . Es ist die Politik meiner Regierung, die gesamten Kapazitäten ihrer Behörden zu bündeln und einzusetzen, um die Klimakrise zu bekämpfen und einen regierungsweiten Ansatz umzusetzen, der die Klimabelastung in allen Wirtschaftsbereichen verringert. . . .
Im Anschluss an diese Durchführungsverordnung erließen die EPA, das Energieministerium, das Innenministerium, die SEC und viele weitere Behörden Vorschriften, um fossile Brennstoffe einzuschränken und einen mythischen Übergang zu erneuerbaren Energien voranzutreiben. Mit fossilen Brennstoffen betriebene Kraftwerke sollten per Verordnung verboten werden. Gleiches galt für Fahrzeuge ohne Elektroantrieb. Der (falsch benannte) „Inflation Reduction Act“ von 2022 warf zusätzlich Hunderte von Milliarden Dollar ohne Obergrenze für „grüne Energie“ in den Mix. Der Privatsektor folgte mit fast einhelligen Bekenntnissen zur Agenda. Vor weniger als vier Jahren befanden wir uns genau an diesem Punkt.
Heute, in der realen Welt, glaubt das niemand mehr. Und mit „realer Welt“ meine ich den privaten Sektor. Ford, GM und Stellantis/Chrysler haben ihre Investitionen in Elektrofahrzeuge massiv abgeschrieben. Die „Net Zero Banking Alliance“ – ein Kartell, dem im Wesentlichen alle großen Banken angehörten und das versprochen hatte, Investitionen in die Infrastruktur für fossile Brennstoffe zu unterbinden – löste sich im Oktober 2025 auf.
Und noch mehr: Vor ein paar Wochen berichtete Latitude Media, dass der von Bill Gates unterstützte riesige Fonds für grüne Energie namens Breakthrough Energy seine Tochtergesellschaft Catalyst schloss. Das ist die Einrichtung, die Finanzmittel für die vermeintlich neuen Technologien bereitstellte, die nötig waren, um die Energiewende zu ermöglichen. Auszug:
Breakthrough Energy hat beschlossen, keine neuen Investitionen mehr über Catalyst zu tätigen, seinem einzigartigen Projektfinanzierungszweig. Dies ist der jüngste Rückschlag für Klimatechnik-Start-ups, die versuchen, in einem ohnehin schon schwierigen Markt zu wachsen. . . . Catalyst hatte sich zum Ziel gesetzt, insgesamt 15 Milliarden US-Dollar an Projektfinanzierungen für Technologien wie grünen Wasserstoff, nachhaltigen Flugkraftstoff, Direktluftabscheidung, Langzeit-Energiespeicherung sowie kohlenstoffarmen Zement und Stahl zu mobilisieren.
Es sieht so aus, als würde „philanthropisches Kapital“ nicht die Lösung für grüne Energie sein. Kein privates Kapital mehr für „grünen Wasserstoff“ und „Kohlenstoffabscheidung“ – zwei Technologien, die der „Manhattan Contrarian“ als hoffnungslos unwirtschaftlich verspottet hat. Lara Pierpoint von der Prime Coalition äußerte sich dazu wie folgt:
„Die Tatsache, dass Catalyst verschwindet, ist ein schwerer Schlag“, sagte Lara Pierpoint, Geschäftsführerin von Trellis Climate bei der Prime Coalition, die philanthropisches Kapital in Klimatechnologie-Start-ups investiert, in einem Interview mit Latitude Media. „Es gibt keinen Ersatz für das, was Catalyst geleistet hat.“
Und natürlich verschwindet unter Präsident Trump auch der massive Geldsegen der US-Bundesregierung für grüne Energie rapide.
Aber keine Sorge – die „Experten“ sind immer noch da draußen und machen sich lächerlich, als wäre nichts passiert. Ich spreche insbesondere von Leuten in gemeinnützigen Organisationen und an Universitäten, die ihre Existenz nicht durch Gewinne oder Erfolge rechtfertigen müssen. Ich könnte aus Hunderten von Beispielen wählen, aber für den heutigen „Klimawandel-Experten-Trottel des Tages“ möchte ich meine eigene Alma Mater, die Yale University, herausgreifen.
Besuchen Sie die Website von Yale – oder vielleicht sollte man besser sagen: die Websites – und Sie werden Hunderte von Seiten über die verschiedenen Klimainitiativen, Programme und Mitteilungen der Universität finden. All diese scheinen unverändert weiterzulaufen, als hätte sich nichts geändert. Schauen Sie sich zum Beispiel den „Yale Sustainability Plan 2025“ an, ein Dokument von über 50 Seiten. Es gibt zwar kein Veröffentlichungsdatum, aber dieses Dokument wurde eindeutig verfasst, nachdem Donald Trump zum zweiten Mal Präsident geworden war. Ich zitiere einige ausgewählte Auszüge:
Ambitionen, Ziele und Vorgaben
Yales Nachhaltigkeitsverpflichtungen für 2025 sind in neun Ambitionen gegliedert. Diese werden durch 20 Ziele und 38 Vorgaben konkretisiert. Jedes Ziel wird durch zahlreiche Strategien untermauert; wichtige taktische Meilensteine sind in den Tabellen „Schritte“ und „Ziele“ aufgeführt.
Jegliche Ähnlichkeit mit einem sowjetischen Fünfjahresplan ist rein zufällig. Aus dem gleichen Nachhaltigkeitsplan stammt hier ein Beispiel für akademisches Schreiben, nach dem auch Sie streben können, wenn Sie nur einen schicken Ivy-League-Abschluss erwerben können:
Dieser Plan schafft die Voraussetzungen für eine Wissenschaft, die gängige Annahmen hinterfragt und dazu beiträgt, Wege in eine nachhaltigere Zukunft zu ebnen. Er wurde konzipiert, um den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den akademischen Disziplinen sowie zwischen den wissenschaftlichen und operativen Bereichen der Universität zu fördern. Dieser Plan bietet eine dynamische und verbindende Plattform für die Beteiligung aller Mitglieder der Yale-Gemeinschaft, einschließlich Studierender, Alumni, Lehrkräfte, Mitarbeiter und Führungskräfte. Er wird zudem auf einer Vielzahl von Partnerschaften mit führenden Institutionen und Netzwerken in allen Teilen der Welt und in allen Bereichen aufbauen und diese bereichern.
Puh! Hat ihnen schon jemand gesagt, dass die CO₂-Emissionen in der realen Welt Jahr für Jahr kontinuierlich steigen und die Emissionen von Yale so gering sind, dass man es gar nicht bemerken würde, wenn man sie auf null reduzieren würde? Anscheinend nicht, denn der Nachhaltigkeitsplan enthält separate Teilpläne für Einrichtungen wie die Bibliothek, die Theologische Fakultät und das Sportprogramm.
Und dann gibt es noch das Yale Climate Communications Program, dessen Zweck offenbar darin besteht, der Bevölkerung Angst einzujagen, um den Geldhahn weiter offen zu halten. Ihr Argument:
Die globale Erwärmung ist eine der größten Bedrohungen – und Chancen – des 21. Jahrhunderts. Unser gemeinsames Schicksal wird von den Entscheidungen von 8 Milliarden Menschen bestimmt, Tendenz steigend. Wir sind Wissenschaftler, welche die Ursachen und Folgen der öffentlichen Meinung und des Verhaltens untersuchen.
Yales Klima-„Experten“ werden durch ein Stiftungsvermögen von 44 Milliarden Dollar unterstützt, dazu kommen regelmäßige Zuschüsse von linken Stiftungen, deren Gesamtvermögen ein Vielfaches davon beträgt. Sie werden so schnell nicht verschwinden. Wir können uns also auf absehbare Zeit darauf freuen, von ihrer Torheit unterhalten zu werden.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/12/climate-change-where-the-experts-make-fools-of-themselves/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Den Optimismus bzgl. eines Zusammenbruchs des Klimawahns und vor allem die Wahrnehmung desselben in der Öffentlichkeit hierzulande kann ich nicht teilen. Dafür sind wir Deutsche zu Medien-hörig, und solange diese auf der Wahnwelle weiter schwimmen, habe ich wenig Hoffnung. Nur zu gerne würde ich mich aber eines Besseren belehren lassen.
Der Beitrag Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


