Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutschaland droht Ungarn mit „schwerwiegenden Konsequenzen“ wegen Streit um Pipeline

Deutschaland droht Ungarn mit „schwerwiegenden Konsequenzen“ wegen Streit um Pipeline

Deutschaland droht Ungarn mit „schwerwiegenden Konsequenzen“ wegen Streit um Pipeline

Ungarn behauptet, Kiew verhänge eine politische Ölblockade, um die Chancen der Regierung bei den bevorstehenden Wahlen zu beeinträchtigen. Gleichzeitig verwahrt sich die Regierung gegen Drohungen aus Deutschland. Nach der Ukraine droht nun Deutschland Ungarn, schreibt Kanzleramtsminister Balázs Orbán auf X. “Beim heutigen Treffen der EU-Außenminister in Brüssel warnte der deutsche Außenminister Ungarn offen vor „ernsthaften […]

Der Beitrag Deutschaland droht Ungarn mit „schwerwiegenden Konsequenzen“ wegen Streit um Pipeline erschien zuerst unter tkp.at.

Gute Nachrichten: CBS News schraubt den Klimawandel-Alarmismus zurück – Media Matters beschwert sich

Gute Nachrichten: CBS News schraubt den Klimawandel-Alarmismus zurück – Media Matters beschwert sich

Anthony Watts

In dem kürzlich erschienenen Artikel „CBS’ leadership in broadcast news climate coverage is chipping away under Bari Weiss” (Die Führungsrolle von CBS in der Berichterstattung über das Klima in den Fernsehnachrichten schwindet unter Bari Weiss) beklagen die Autoren einen ihrer Meinung nach dramatischen Rückgang der Klimaberichterstattung bei CBS News. Diese Veränderung ist längst überfällig. CBS News scheint sich von Klimapanikmache abzuwenden und zu einer ausgewogeneren redaktionellen Beurteilung hin zu entwickeln.

Jahrelang lobte Media Matters CBS News als führend in der Klimaberichterstattung im Rundfunk und wies darauf hin, dass der Sender mehr Beiträge und mehr Inhalte zu „Klimaproblemlösungen“ ausstrahlte als seine Konkurrenten. Im Jahr 2025 machte CBS News 48 Prozent der gesamten Sendezeit zum Thema Klima aus. Seit Bari Weiss im Oktober die Chefredaktion übernommen hat, ist das Volumen der Klimaberichterstattung jedoch stark zurückgegangen – bis zum Jahresende wurden nur noch 20 Minuten Klimaberichterstattung in sieben Beiträgen ausgestrahlt, wie aus der folgenden Abbildung hervorgeht:

Gute Nachrichten: CBS News schraubt den Klimawandel-Alarmismus zurück – Media Matters beschwert sich

Media Matters stellt die reduzierte Berichterstattung als gefährlichen Rückzug von der „wissenschaftlich fundierten“ Berichterstattung dar. Der Artikel dokumentiert jedoch etwas ganz anderes, nämlich eine Rückkehr zu einer ausgewogenen Berichterstattung und die widerwillige Erkenntnis, dass der Klimawandel nicht die von CBS in der Vergangenheit so oft behauptete akute Bedrohung darstellt und dass andere Themen für das Publikum des Medienunternehmens wichtiger sind.

Zu den Beschwerden von Media Matters gehörte die Berichterstattung von CBS über eine Geschichte im Januar, in der es darum ging, dass die Populationen der Eisbären zunehmen und die Bären trotz des Rückgangs des Meereises gesund zu sein scheinen. Media Matters behandelte dies als eine Ausnahme, die es nicht wert sei, gesendet zu werden, aber die Berichterstattung über positive ökologische Daten, wenn es sie gibt, ist ehrlicher Journalismus. Wenn Beweise eine Darstellung komplizieren, berichten verantwortungsbewusste Redaktionen darüber.

Der Meteorologe Ryan Maue, Ph.D., bemerkte auf X: „CBS News unter Bari Weiss hat den Klimaalarmismus im Sender komplett ‚ausgeblendet‘.“ Er fügte hinzu: „Die einzige Meldung seit Monaten betraf zu dicke Eisbären.“ Das ist kein Sender, der die Wissenschaft aufgibt. Das ist ein Sender, der sich von einer übermäßigen Berichterstattung zurückzieht, die oft die Grenze zwischen Berichterstattung und Interessenvertretung verwischt hat.

Noch aufschlussreicher ist die Besorgnis von Media Matters darüber, dass CBS News seine Partnerschaft mit dem Aktivistenkonsortium Covering Climate Now beendet hat. Wie Maue in einem zweiten X-Beitrag feststellte, „hat CBS News seine enge Partnerschaft mit der Klimaaktivistengruppe Covering Climate Now aufgegeben, die Inhalte kontrolliert und Narrative in der Medienlandschaft koordiniert“. Dieser Schritt deutet darauf hin, dass CBS sich von koordinierten Interessenvertretungen externer Interessengruppen distanziert und seine redaktionelle Unabhängigkeit wiederherstellt.

Der Artikel von Media Matters stellt Weiss‘ Führungsstil so dar, als würde er „Klimaskeptiker und Kontrahenten“ importieren und die „institutionelle Kapazität“ für die Klimaberichterstattung reduzieren. Was er jedoch tatsächlich dokumentiert, ist eine Verringerung des Umfangs – nicht eine nachweisliche Verringerung der Genauigkeit. Die Klimaberichterstattung wird nicht allein durch eine Verlängerung der Sendezeit genauer.

Quantität ist nicht gleich Qualität.

Jahrelang stellten Fernsehsender das Klima oft als eine Krise dar, die dringende politische Maßnahmen erfordert, berichteten unkritisch über unbestätigte alarmierende Klimabehauptungen als Wahrheit und integrierten häufig politische Lobbyarbeit in ihre Berichterstattung. Die eigene Lobeshymne von Media Matters auf die frühere Führung von CBS unterstreicht dies: Der Sender „widmete den Lösungen für das Klimaproblem größere Aufmerksamkeit“. Die Berichterstattung über „Lösungen“ bedeutete oft, Regulierungsvorschläge und Kampagnen zur Emissionsreduzierung zu verstärken.

Eine Abkehr von diesem Ansatz hinterlässt keine „Lücke im nationalen Klimainformations-Ökosystem“, wie Media Matters behauptet, sondern ist vielmehr eine Rückkehr zu ehrlichem Journalismus, indem die potenziellen Gefahren des Klimawandels in den richtigen Kontext zu anderen wichtigen, unmittelbareren und dringlicheren politischen Themen gestellt werden, die für die Öffentlichkeit von größerer Bedeutung sind.

Der Klimawandel bleibt ein legitimes Thema für die Berichterstattung, aber er ist nicht das einzige Problem, mit dem das Land konfrontiert ist. Obwohl eine Mehrheit der befragten Amerikaner (etwa 60 % bis 63 %) sich besorgt über den Klimawandel äußert, rangiert dieses Thema in der Rangliste der wichtigsten Wahlprioritäten durchweg weit unten und liegt in nationalen Umfragen oft auf oder nahe dem letzten Platz – manchmal auf Platz 12 oder noch weiter hinten. Redaktionelle Entscheidungen erfordern Prioritätensetzungen. Wenn die Führungskräfte von CBS zu dem Schluss gekommen sind, dass die bisherige Berichterstattung unverhältnismäßig oder zu einseitig war, ist eine Kurskorrektur kein Rückzug, sondern eine wohlüberlegte Neukalibrierung.

Nachrichten sollten informieren, nicht Wahlkampf betreiben.

Media Matters befürchtet, dass weniger Klimabeiträge die Wähler „weniger gut vorbereiten” würden. Das geht fälschlicherweise davon aus, dass eine ständige Berichterstattung über Klimathemen per se lehrreich ist. Eine Überflutung mit solchen Themen kann zu Ermüdung, Polarisierung und sinkendem Vertrauen führen – Trends, die von den Mainstream-Medien ausführlich dokumentiert werden.

Durch den Rückzug aus koordinierten Partnerschaften mit Aktivisten und die Reduzierung einer übertrieben alarmistischen Berichterstattung reagiert CBS möglicherweise auf die Skepsis des Publikums gegenüber engagiertem Journalismus.

Während Media Matters über den Rückgang der hyperbolischen Berichterstattung über den Klimawandel alarmiert ist, sehen versierte Zuschauer darin möglicherweise eine willkommene Rückkehr zur journalistischen Unabhängigkeit und unvoreingenommenen Berichterstattung. Angesichts der Umfragen, die zeigen, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Medien auf einem historischen Tiefstand ist, könnte diese Veränderung durch die Wiederherstellung der Integrität der Berichterstattung auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in Journalisten wiederherstellen.

Wenn CBS sich dafür entscheidet, Ausgewogenheit vor Überflutung, Fakten vor narrativer Koordination und redaktionelle Unabhängigkeit vor aktivistischer Ausrichtung zu priorisieren, ist das kein Grund zur Klage. Es ist etwas, das Beifall verdient.

Link: https://climaterealism.com/2026/03/good-news-cbs-news-is-dialing-back-the-climate-alarm-media-matters-complains/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Frau vermietete Hotel als Flüchtlingsunterkunft: Massive Schäden, “Existenz vernichtet”

Frau vermietete Hotel als Flüchtlingsunterkunft: Massive Schäden, “Existenz vernichtet”

Frau vermietete Hotel als Flüchtlingsunterkunft: Massive Schäden, “Existenz vernichtet”

Die 84-jährige Ingrid S. bereut es bitter, ihr Lebenswerk – ein ehemaliges 3-Sterne-Hotel in Niedenstein – 2014 für “Flüchtlinge” an den Schwalm-Eder-Kreis vermietet zu haben. Was aus Hilfsbereitschaft begann, endete für die Rentnerin in einem jahrelangen Albtraum: massive Zerstörungen, hohe Eigenkosten und ein Rechtsstreit, der bis heute andauert.

Wie die HNA berichtet, vermietete die Rentnerin ihr “Märchenhotel” 2014 an den Landkreis. Der Kreis nutzte die Immobilie fünf Jahre lang als Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge. Nach Auszug der 80 Bewohner war das Gebäude laut S. in einem katastrophalen Zustand. Laut Mietvertrag hätten die Schäden vom Mieter behoben und die Immobilie in sauberem Zustand zurückgegeben werden müssen – beides erfolgte nicht. „Ich habe Tag und Nacht geputzt. Fäkalien von den Wänden im Bad entfernt, Siphons von Essensresten befreit und Schimmel behandelt“, wird die 84-Jährige zitiert.

Die Handwerker musste sie letztlich auch selbst beauftragen und die Kosten übernehmen. Die reinen Bauschäden beliefen sich auf etwa 200.000 Euro. Der Landkreis hat bislang nur rund 78.000 Euro erstattet – es fehlen nach ihrer Darstellung noch 122.000 Euro, und selbst das sei „eigentlich noch nicht genug“. Sie klagt mittlerweile seit 5 Jahren gegen den Kreis auf vollständige Erstattung. Der Schwalm-Eder-Kreis bestätigte gegenüber der HNA, dass er Mieter des Objekts war, äußerte sich aber nicht detailliert zu den Schadenssummen oder dem laufenden Verfahren.

Ihren Gesamtverlust beziffert S. auf mehr als 2,5 Millionen Euro. „Meine Existenz wurde vernichtet“, sagt sie. Abgesehen von den Baukosten, fühlt sich die Seniorin vom Landkreis bezüglich der Miethöhe betrogen. „Ich habe pro Person 87,50 Euro Miete im Monat erhalten.“ Andere Vermieter dagegen hätten „pro Kopf zwischen 150 und 220 Euro“ bekommen. Dazu kommt der Wertverlust der Immobilie.

Rückblickend war diese Vermietung der größte Fehler meines Lebens. Hätte ich das alles früher gewusst, hätte ich unter solchen Umständen niemals mein drei Sterne klassifiziertes Hotel im besten Zustand an den Landkreis vermietet“, zieht S. unter Tränen Bilanz.

Die Rentnerin gibt an, sie habe damals nur „armen Menschen“ helfen und den Landkreis bei der Unterbringungsnot unterstützen wollen. Man könnte ihr Naivität vorwerfen, aber letztlich ist sie ein weiteres Opfer der fehlgeleiteten Massenzuwanderung. Im Zuge der Flüchtlingskrise 2015/16 und auch in den Folgejahren (z. B. Ukraine-Krieg 2022) sind Millionen Menschen nach Deutschland gekommen, ohne dass die Voraussetzungen dafür gegeben waren. Fehlende Unterkünfte führten dazu, dass die überlasteten Kommunen vermehrt Hotels, Hostels und Pensionen als Notunterkünfte anmieteten (und dabei horrende Kosten für die Steuerzahler verursachten).

Am Ende verlieren (bis auf einige wenige Profiteure der Asylindustrie) alle: die überforderten Kommunen, die Menschen, die “Hilfsbereitschaft” zeigen oder unbedacht Profit machen wollten, die Gesamtheit der Steuerzahler und die Gesellschaft, die zum Dank mit den Folgen von massenhaften Aufnahmen und Integrationsversagen konfrontiert wird.

Meine Prognose für den Krieg gegen den Iran

Paul Craig Roberts

Präsident Trump hat, in dem Bemühen, sich aus einem Krieg zu retten, den er ohne ausreichende Vorbereitung begonnen hat – trotz der vergeblichen Warnungen seines selbsternannten Generalstabschefs –, dem russischen Präsidenten Putin ein Angebot unterbreitet.

Trumps Angebot sieht vor, russisches Öl von den Sanktionen zu befreien, unter der Bedingung, dass Putin die freigegebenen Öllieferungen von Asien nach Europa umleitet. Damit erreicht Trump zwei Ziele: Zum einen verringert oder beseitigt es den Druck auf Ölpreise und Inflation durch die Blockade der Straße von Hormus und neutralisiert so einen iranischen Vorteil im Konflikt. Zum anderen verhindert es, dass China das durch die Blockade der Straße und die Kürzung der Schiffsversicherung verlorene iranische Öl ersetzt. Es besteht kaum ein Zweifel, dass Russlands inkompetente Zentralbankführung Putin zu diesem Deal rät, da Russland die Öleinnahmen für seine wirtschaftliche Entwicklung benötigt.

Mit anderen Worten: Wenn Putin Russlands iranische und chinesische Verbündete verrät, wird Trump die Sanktionen gegen russisches Öl aufheben.

Denken Sie einen Moment über Trumps Vorschlag nach. Was sagt uns das über Trumps Meinung zu Putin? Es zeigt uns, dass Trump Putin für einen Mann ohne Integrität und strategische Weitsicht hält, der seine Verbündeten und sein Land verraten würde.

Ich stimme Gilbert Doctorow zu, dass Putin sich durch die Annahme von Trumps Anruf als Person mit zweifelhaftem Charakter entlarvt hat. Trump hatte wenige Tage zuvor einen unehrenhaften Überraschungsangriff auf den Iran verübt. Putin hätte den Anruf ablehnen sollen.

Wenn Putin sich mit Trump und Israel gegen den Iran verbündet, bedeutet das das Ende der BRICS-Staaten und der Neuen Seidenstraße sowie einen Verlust des chinesischen Vertrauens in Russland.

John Helmer meint, es werfe ein schlechtes Licht auf China, dass die chinesische Führung kurz nach Trumps Kriegsbeginn gegen den Iran, der sich negativ auf Chinas wirtschaftliche und militärische Macht auswirkt, Handelsverhandlungen mit ihm aufnimmt. Dem stimme ich zu.

So haben Russland und China gezeigt, dass der israelisch-amerikanische Angriff auf einen Verbündeten sie nicht wachgerüttelt hat und sie beide zufrieden sind, einfach so weiterzumachen wie bisher. Ich frage mich, ob eines der Motive für Trumps Angriff auf den Iran darin bestand, die drei Länder zu spalten und voneinander zu isolieren.

Wie ich bereits mehrfach und auch heute in Rasheed Muhammads exzellenter Sendung (> LINK) betont habe, bedeutet die zionistische Agenda eines Großisraels, dass Gespräche über eine Vermittlung im iranischen Konflikt und die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität im Nahen Osten sinnlos sind. Israels Agenda ist mit Frieden und Stabilität im Nahen Osten unvereinbar. Der Iran kann nicht sicher sein, solange er Großisrael im Wege steht.

Der iranische Präsident versteht das immer noch nicht und blamiert sich und sein Land, indem er Bedingungen für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges stellt. Eine einflussreichere Persönlichkeit hingegen, Ali Larijani, Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, hat dies verstanden. Larijani erklärte kürzlich:

„Heute Abend erhielten wir über den omanischen Vermittler Nachrichten von US-Präsident Donald Trump mit der Aufforderung, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Unsere Antwort lautet: Wir werden keine Verhandlungen akzeptieren, solange ein Gebilde namens Israel existiert.“

Der iranische Oberste Führer sollte erklären, dass der Iran bereit ist, alle nuklearen Ambitionen aufzugeben, wenn Israel die zionistische Agenda eines Großisraels aufgibt. Nur wenn Israels Agenda eines Großisraels endgültig verworfen wird, kann der Nahe Osten sowohl den Iran als auch Israel eindämmen. Im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts hat Israel amerikanisches Blut und Geld eingesetzt, um den muslimischen Nahen Osten von Hindernissen für Großisrael zu befreien. „Sieben Länder in fünf Jahren.“ Es hat länger als fünf Jahre gedauert, aber der Iran ist das letzte große Hindernis.

Es sieht so aus, als würden Trump und Israel den konventionellen Krieg verlieren. Der Iran scheint über das größere Raketenarsenal zu verfügen und die Entschlossenheit und Fähigkeit zu besitzen, seinen Kurs beizubehalten. Nachdem ihre Kinder von den Kriegsverbrechern Trump und Netanjahu ermordet wurden, ist es unwahrscheinlich, dass die iranischen Revolutionsgarden zu Verhandlungen oder zur Kapitulation raten werden.

Morgan Stanley, BlackRock und andere große amerikanische Finanzinstitute mussten bereits Abhebungen von ihren Fonds begrenzen. Solange Putin Trump nicht finanziell unterstützt, wird der Ölpreis weiter steigen und damit die Inflation anheizen, was wiederum Aktienkurse und Beschäftigungszahlen in den Keller treiben wird. Washington hat bewiesen, dass es nicht in der Lage ist, die Golfstaaten zu schützen, aus denen die Menschen fliehen.

Die US-Marine, die laut Aussage des „White House Fool“ Öltanker durch die Straße von Hormus eskortieren sollte, musste sich aus der Reichweite iranischer Raketen zurückziehen.

Der Krieg hat sich auf Saudi-Arabien ausgeweitet. Die Hisbollah greift nun Israel an. Die Huthis könnten sich bald den Angriffen auf Israel anschließen. Die amerikanischen Stützpunkte am Golf scheinen nicht mehr zu verteidigen. Wir kennen die US-Verluste nicht, aber sie sind mit Sicherheit höher als die von Trump beschwichtigenden sechs.

Vielleicht retten die russische und die chinesische Führung den Krieg für Israel und Trump, indem sie Druck auf den Iran ausüben und einen Waffenstillstand erzwingen. Dies würde zeigen, dass es beiden Ländern an intelligenter Führung mangelt.

Es gibt keine Bodentruppen, die man in den Iran entsenden könnte.

Trump und Netanjahu scheinen die Angriffe auf die iranischen Militärkapazitäten aufgegeben zu haben und konzentrieren sich nun darauf, iranische Wohngebiete, Schulen und Krankenhäuser zu bombardieren, ähnlich wie Israel mit Trumps Bomben den Gazastreifen angreift. Diese feige Kriegsführung wird die Haltung der iranischen Revolutionsgarde nur verhärten.

Was soll Trump nun tun, nachdem er sich in einem Jahr der Zwischenwahlen von Netanjahu in einen langwierigen und offenbar aussichtslosen Krieg hineinziehen ließ? Verliert Trump die Zwischenwahlen, droht ihm ein Amtsenthebungsverfahren. Die einzige verbleibende Option für Trump ist, den Iran mit Atomwaffen anzugreifen oder Netanjahu dies tun zu lassen.

So haben Putins und Xis Doppelzüngigkeit und ihr Mangel an strategischer Weitsicht den nuklearen Geist aus der Flasche gelassen. Bestärkt durch den Erfolg der Gewalt werden Trump und die Zionisten das isolierte Russland und China in ihrem Streben nach Hegemonie angreifen. Am 11. März ließ der chinesische Außenminister und Politbüromitglied Wang Yi Trump wissen, dass es kein chinesisch-russisches Bündnis gibt, als er erklärte, die bilateralen Beziehungen zwischen China und Russland basierten auf dem Prinzip der Nicht-Bündnisbildung, der Nicht-Konfrontation und des Nicht-Angriffs von Drittstaaten. (> LINK)

Anders ausgedrückt: Es gibt keine gemeinsame Front gegen die Hegemonialbestrebungen Washingtons und Israels, und es wird keine Militärhilfe für den Iran geben. Das ist ein klares Signal für Trump und Netanjahu.

Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand ist das von mir gezeichnete Bild wahrscheinlich.

Neue Videos am Montag

Euer Wissen, euer Vorteil – in wenigen Minuten!

In unseren Videos findet ihr fundierte Erklärungen und prägnante Zusammenfassungen zu aktuellen Themen. Ob Politik, Wirtschaft oder gesellschaftliche Entwicklungen – wir bieten euch einen klaren Überblick und fundierte Perspektiven. Perfekt, um schnell informiert zu sein oder komplexe Themen besser zu verstehen. Jetzt anschauen und immer einen Schritt voraus sein!

Von Chamenei zu Chamenei: Trumps Hormus-Panik im Irankrieg

Pepe Escobar: Iran Beendet die US-Weltherrschaft

Atomschlag gegen Iran? Es könnte in Tagen eskalieren…!!

Tucker Carlson: über den neuesten Iran-Krieg, Trumps MAGA-Zusammenbruch & Israels Medien-Blackout

Die Iran-Eskalation war geplant! | Kayvan Soufi-Siavash

Botschafter Chas Freeman: Israels Plan bricht zusammen – und das rasant

Merz komplett verzweifelt: Ausgerechnet jetzt lassen USA Europa fallen! Während Putin abkassiert

„Sie bereiten etwas Großes vor“ | Phase 4 beginnt (Wolff)

Und was jetzt…? – Tacheles # 196

„Israel wird vom Iran ZERSTÖRT“ und die Medien verschweigen die Wahrheit (Redacted News – Deutsch)

Tucker @Redacted über den neuesten Iran Krieg, Trumps MAGA Zusammenbruch & Israels Medien Blackout

Alex Krainer: Das Imperium bricht zusammen – und Iran hat’s gerade bewiesen

Richard D. Wolff & Michael Hudson: Stehen wir schon mitten im Dritten Weltkrieg?

Kayvan Soufi-Siavash: „Die NATO hat Deutschland angegriffen!“

AUFGEDECKT – Israels geheime Drohnenbasis in der Republik Georgie | Redacted News Deutsch

„Das ist Patriot Act 2.0“ – Trumps neuer Plan zur Cybersicherheit ist da (Redacted News – Deutsch)

Benzinpreis-Erhöhung verboten! Was bedeutet das für Sie?

Medienbericht: Russland will die EU beim Thema Ukraine nicht am Verhandlungstisch haben

Die Financial Times hat einen Artikel mit der Überschrift „Ukraine-Friedensgespräche scheitern, da sich Trumps Fokus auf den Iran verlagert“ veröffentlicht, aus dem einige Aussagen gerade Schlagzeilen machen, auch wenn die Ukraine momentan ein wenig aus dem Fokus der Medien verschwunden ist, obwohl die Europäer alles tun, um daran etwas zu ändern. Aber der Iran-Krieg ist […]
Schnedlitz: “Meinl-Reisinger missbraucht Österreich als Bankomat für ukrainische Korruption!”

Schnedlitz: “Meinl-Reisinger missbraucht Österreich als Bankomat für ukrainische Korruption!”

Schnedlitz: “Meinl-Reisinger missbraucht Österreich als Bankomat für ukrainische Korruption!”

3,26 Millionen Euro österreichisches Steuergeld wurden bereits nach Kiew gepumpt – jedem Haushalt wurden dafür somit schon 800 Euro aus der Tasche gezogen. Angesichts erdrückender Beweise zu massiver Korruption in der Ukraine fordert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz einen bedingungslosen Stopp weiterer “Geldgeschenke”. Scharfe Kritik übt er an Beate Meinl-Reisinger, die seiner Ansicht nach eher als Außenministerin der Ukraine statt von Österreich agiere.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der FPÖ:

Angesichts der unfassbaren Korruptionsskandale in der Ukraine forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz ein sofortiges Ende der Kriegslogik und einen bedingungslosen Stopp aller weiteren intransparenten Geldgeschenke an Kiew. Für den freiheitlichen Generalsekretär ist das Maß endgültig voll: „Ich fordere die völlig überforderte Außenministerin Beate Meinl-Reisinger auf, endlich Verantwortung für die österreichische Bevölkerung und für das österreichische Steuergeld zu übernehmen, anstatt sich als Kriegs-Claqueur der Kiewer Regierung aufzuspielen.“

Die Dimensionen des ukrainischen Korruptionssumpfs seien beispiellos. Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden (NABU und SAPO) verzeichneten Stand Ende 2025 erschreckende 1.500 Angeklagte und über 750 formelle Anklageschriften. Im absoluten Epizentrum des jüngsten Skandals („Operation Midas“) stehe ein massives Schmiergeldsystem, bei dem mindestens 100 Millionen US-Dollar veruntreut wurden – orchestriert von engen Vertrauten und ehemaligen Geschäftspartnern von Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Anstatt aufzuräumen, hat die Kiewer Führung jedoch versucht, die Ermittlungen sogar zu sabotieren. „Präsident Selenskyj drückte ein Gesetz durch, das die unabhängigen Antikorruptionsbehörden faktisch ausschalten sollte, was erst durch Massenproteste gestoppt wurde. Wer Aufklärung und Antikorruptionsbehörden bekämpft, spricht für sich“, erklärte Schnedlitz und weiter: „Interessant sind auch die panischen Reaktionen und Reflexe des ukrainischen Botschafters und die Attacken gegen die freiheitlichen Forderungen nach Aufklärung der letzten Tage in Österreich. Diese muss man gar nicht weiter kommentieren. Wer im Zusammenhang mit dem Wunsch nach Ermittlungen, Aufklärung und der Beantwortung berechtigter Fragen so reagiert und versucht, Aufklärung und Rechtsstaatlichkeit auch auf österreichischem Boden zu attackieren, spricht für sich selbst.“

„Trotz der erdrückenden Beweislage hinsichtlich Korruption in der Ukraine selbst, auch durch die ukrainischen Antikorruptionsbehörden, drückt die Verlierer-Koalition – angeführt von Meinl-Reisinger, die offensichtlich viel mehr als Außenministerin für Kiew und nicht für Wien agiert – weiter blind auf den Überweisungsknopf. Unglaubliche 3,26 Milliarden Euro wurden bereits an die Ukraine verschenkt. Das entspricht 800 Euro, die jedem einzelnen Haushalt in Österreich eiskalt aus der Tasche gezogen wurden. Weitere Millionen sollen folgen. Das ist vor dem Hintergrund der vielen Ermittlungen und Vorwürfe absurd“, so der freiheitliche Generalsekretär.

„Statt skandalösen Kriegstourismus auf Kosten der Steuerzahler zu betreiben und Österreich zum ‚sprichwörtlichen Bankomaten‘ für Geldgeschenke in Milliardenhöhe in Richtung ukrainischer Korruption zu machen, muss Meinl-Reisinger umgehend für vollständige Aufklärung sorgen, wo unsere bisherigen Milliarden genau verwendet wurden oder versickert sind“, betonte Schnedlitz.

„Wenn diese lückenlose Aufklärung nicht umgehend erbracht wird, muss jeder einzelne Cent zurückgefordert werden. Es ist ein direkter Verrat an der eigenen Bevölkerung, wenn die Regierung in Zeiten der Rekordteuerung österreichische Gelder in einem Sumpf versenkt. Weitere Zahlungen an dieses korrupte System sind grob fahrlässig und würden dem Fass den Boden ausschlagen. Sollte nur noch ein Euro in Richtung Korruption fließen, kann die Ministerin endgültig ihre Koffer packen“, so Schnedlitz abschließend.

Col. Doug Macgregor: Der Iran-Krieg endet nicht so bald – Globale Energiekrise und wirtschaftliche Folgen

In einem aktuellen Interview warnt der pensionierte Colonel Doug Macgregor eindringlich davor, dass der laufende Konflikt zwischen den USA/Israel und dem Iran weit länger andauern wird, als die Trump-Administration suggeriert.

Trotz beruhigender Aussagen von Präsident Trump sei die Lage katastrophal: Der Strait of Hormuz ist effektiv blockiert, massive Produktionsausfälle in den Golfstaaten haben zu einer der größten Störungen der globalen Ölversorgung in der Geschichte geführt, und die wirtschaftlichen Konsequenzen treffen die Welt – einschließlich der USA – hart.

Macgregor betont, dass der Krieg keine schnelle Lösung haben wird und die USA in einer strategisch schwachen Position stecken.

Aktuelle Lage: Massiver Produktionsausfall und Blockade des Straits of Hormuz

Macgregor hebt hervor, dass etwa 25 % der weltweiten Ölversorgung derzeit offline sind – eine Schätzung, die durch Berichte der International Energy Agency (IEA) gestützt wird.

Die IEA spricht von der „größten Versorgungsstörung in der Geschichte des Ölmarkts“, mit einem Rückgang der globalen Lieferungen um bis zu 8 Millionen Barrel pro Tag im März 2026. Produktionskürzungen in Ländern wie UAE, Qatar, Irak, Kuwait und Saudi-Arabien belaufen sich auf mindestens 10 Millionen Barrel täglich, da Speichertanks voll sind und Exporte über den Strait of Hormuz fast zum Erliegen gekommen sind.

Der Strait – durch den normalerweise rund 20 Millionen Barrel Öl und ein Fünftel des globalen LNG täglich fließen – ist seit Anfang März 2026 weitgehend geschlossen. Iran hat Schiffe angegriffen und erklärt, dass der Durchgang für „feindliche“ Tanker verboten sei.

Iranische Öl-Exporte (hauptsächlich nach China) laufen teilweise weiter, während die der Nachbarstaaten zum Stillstand gekommen sind. Dies führt zu anhaltenden Ausfällen: Selbst nach einer möglichen Öffnung des Straits dauert die Wiederaufnahme der Produktion Wochen bis Monate, da Infrastruktur beschädigt ist und Logistikprobleme bestehen.

Wirtschaftliche Konsequenzen: Globale Inflation und Energiekrise

Macgregor erklärt detailliert die Kettenreaktionen.

Öl- und Gaspreise explodieren:
Brent-Öl hat die 100-Dollar-Marke überschritten, was zu höheren Kraftstoff- und Strompreisen führt.

Dünger und Lebensmittel:
35 % der weltweiten Düngerexporte sind blockiert, da Erdgas – wichtig für die Düngerproduktion – betroffen ist. Dies treibt die Lebensmittelpreise weltweit nach oben.

Europa und Asien:
Europas LNG-Lager sind auf unter 30 % gesunken, deutlich weniger als in früheren Jahren. China und Indien, die jeweils etwa 50 % ihres Öls aus dem Golf beziehen, leiden massiv unter den Ausfällen.

Chinas strategische Reserven werden schneller aufgebraucht, da günstige Quellen wie Venezuela oder Iran teilweise wegfallen.

USA:
Trotz eigener Produktion und venezolanischer Ölexporte – die Trump als „guten Partner“ bezeichnet – bleibt Öl ein globaler Rohstoff. Höhere Preise führen auch in den USA zu Inflation, steigenden Strom- und Industriekosten sowie eingeschränkter Geldpolitik, da Zinssenkungen schwieriger werden.

Macgregor prognostiziert: Die Auswirkungen werden bis Mitte April spürbar und könnten im Sommer „hässlich“ werden – mit möglichen politischen Folgen für Trumps Midterm-Chancen.

Er kritisiert zudem Trumps Beruhigungsversuche: Der Präsident betone die US-Unabhängigkeit und argumentiere, der Konflikt treffe andere Länder – etwa China – stärker. Doch laut Macgregor werde die Realität auch die USA einholen.

Militärische Perspektive: Kein schneller Sieg, hohe Kosten

Macgregor zweifelt an der militärischen Strategie der US-Administration.

Iran feuert weiterhin ballistische Raketen ab und trifft Ziele in Israel und der Region. Unterirdische „Missile Cities“ im Osten des Landes bleiben weitgehend unberührt, da sie außerhalb der Reichweite vieler Angriffe liegen.

Die US-Luft- und Seestreitkräfte können zwar große Schäden verursachen, doch ein Regimewechsel oder eine Kapitulation seien unwahrscheinlich. Iran gewinne bereits durch sein Überleben – ähnlich wie in früheren Luftkriegen, etwa im Kosovo 1999 oder im Irak 1991, die keine schnelle Unterwerfung des Gegners brachten.

Auch die Kosten steigen rasant. Bereits die ersten Kriegstage hätten Milliarden Dollar verschlungen. Macgregor schätzt, dass ein längerer Konflikt ein zusätzliches Budget von über 50 Milliarden Dollar erfordern könnte.

Ein Einsatz von Bodentruppen sei politisch kaum möglich, da eine Wehrpflicht (Draft) innenpolitisch nicht durchsetzbar wäre. Gleichzeitig bestehe das Risiko, dass Israel nuklear eskalieren könnte, was globale Reaktionen auslösen würde.

Macgregor sieht Trumps Drohungen – etwa Infrastruktur „20-mal härter“ zu zerstören – als Bluff. Iran werde nicht kapitulieren, da die US-Forderungen, darunter vollständige Abrüstung und das Ende der Urananreicherung, für das Regime existenzbedrohend seien.

Geopolitische Dynamik: Russland, China und neue Allianzen

Auch geopolitisch verschiebt der Konflikt laut Macgregor die Machtverhältnisse.

Russland:
Putin nutze die Krise, um Europa unter Druck zu setzen. Er erwäge, Gas- und Öllieferungen früher zu stoppen als geplant und stärker nach Asien umzuleiten. Putin habe Trump Vorschläge zur Beendigung des Konflikts unterbreitet, die jedoch abgelehnt worden seien.

China:
China verliert günstige Energiequellen aus Iran und Venezuela und muss teurer einkaufen. In einem extremen Szenario könnte Peking sogar militärisch eingreifen, etwa durch Luftunterstützung für Iran.

Türkei und andere Staaten:
Mehrere Länder könnten sich Iran annähern, etwa durch Geheimdienst- oder logistische Unterstützung. In vielen Teilen der Welt werde der US-Angriff als ungerecht wahrgenommen, was die internationale Unterstützung für Iran erhöhen könnte.

Macgregor warnt, dass die US-Strategie – etwa China durch Energieknappheit zu schwächen – nach hinten losgehen könnte und stattdessen neue Gegner schafft.

Fazit: Vorbereitung auf das Schlimmste

Macgregor rät der Bevölkerung, sich auf längere wirtschaftliche Turbulenzen vorzubereiten. Dazu gehöre das Anlegen von Medikamenten, Lebensmitteln und wichtigen Vorräten, da Lieferketten – etwa bei pharmazeutischen Produkten aus petrochemischen Rohstoffen – unter Druck geraten könnten.

Er erwartet starke Turbulenzen an den Finanzmärkten. Der Aktienmarkt könnte abstürzen, während Ölpreise im Extremfall auf 200 bis 300 Dollar pro Barrel steigen könnten.

Iran werde nicht kapitulieren. Stattdessen riskieren die USA laut Macgregor internationale Isolation und schwere wirtschaftliche Schäden.

Sein Fazit: Der Krieg sei kein begrenzter militärischer Erfolg, sondern entwickle sich zu einem strategischen Desaster. Getrieben von geopolitischen Fehlentscheidungen und regionalen Interessen zahle letztlich die gesamte Welt den Preis.

Wir sind die Bösewichte in dieser Geschichte

Wir sind die Bösewichte in dieser Geschichte

Du bist mit dem Wunsch aufgewachsen, Luke Skywalker zu sein, aber dir ist klar geworden, dass du im Grunde genommen ein Sturmtruppler warst.“ ~ Daniel Crimmins

Caitlin Johnstone

Niemand möchte glauben, dass er der Bösewicht in dieser Geschichte ist. Niemand möchte glauben, dass seine Regierung von Psychopathen geführt wird, die der Weltbevölkerung unvorstellbares Leid zufügen, um die Welt zu beherrschen.

Es ist viel schöner zu glauben, dass man zu den Guten gehört. Es ist viel einfacher, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass die eigene Regierung hier und da einen unschuldigen Fehler machen mag, aber insgesamt eine treibende Kraft für das Wohl der Menschheit ist und den Bösewichten, mit denen sie Krieg führt, sicherlich überlegen ist.

Das ist jedoch eine Fiktion. Es ist eine bequeme Lüge. Ein Märchen, das sich die Menschen im Westen erzählen, um einer zutiefst unangenehmen Wahrheit auszuweichen.

Keine andere Nation kommt da auch nur annähernd ran. Jede Nation, die man euch zum Hass erzogen hat, jeder Anführer, den ihr verteufelt habt, jede Regierung, die ihr als „Regime“ bezeichnet – keine kommt an diese Zahlen heran. Die Nordamerikaner werden das hören und trotzdem glauben, sie seien die Guten. Ein hoffnungsloser Fall.

No other nation comes even close. Every nation that you have been taught to hate, every leader you have demonised, every government that you call “regime”, none come close to these numbers. N. Americans will hear this and still believe they’re the good guys. Irredeemable place. https://t.co/MMSkyHLDw5

— Momodou Wir sind die Bösewichte in dieser Geschichte (@MomodouTaal) March 9, 2026

Die Wahrheit ist, dass wir die Bösewichte sind.

Wir sind die Terroristen.

Wir sind die Tyrannen.

Wir sind das böse Regime.

Unsere Soldaten verteidigen nicht unser Land, sie ermorden Menschen, die ihr Land verteidigen. Sie kämpfen nicht für Freiheit und Demokratie, sie kämpfen für Geld und Macht.

Daniel Crimmins von der 3. Infanteriedivision der US-Armee schrieb Folgendes über den Irakkrieg im Jahr 2015:

„Dann wird dir klar, dass du nichts gesehen hast, was die Vorstellung stützt, dass diese armen Schweine eine Bedrohung für dein Zuhause darstellen. Du schaust dich um und siehst all die Bauunternehmer, die sechsstellige Gehälter verdienen, um deinen Mist zu reparieren, Iraker auszubilden und die lächerlichen SUVs zu warten, in denen die KBR-Arschlöcher herumfahren. Du bedenkst, dass jede 25-mm-Granate etwa vierzig Dollar kostet und deine Firma diese Scheißdinger verteilt wie Parade-Bonbons mit Schrapnellgeschmack. Du denkst an all den Treibstoff, den du verbrauchst, an all die Munition, Raketen und Granaten. Du denkst daran, dass die Armee jedes Mal, wenn du ein Fahrzeug verlierst, ein neues kauft. Vielleicht beginnst du zu erkennen, dass viele Menschen mit dem enormen Leid der Menschen viel Geld verdienen.

„Dann gehst du in Urlaub und stellst fest, dass Ayn Rand keine Ahnung hat, wovon sie überhaupt redet. Du merkst, dass Fox News, Limbaugh und John McCain weder dich noch deine Kameraden respektieren. Es ist ihnen scheißegal, ob du zu Hause mit einer Parade oder einer Kiste empfangen wirst – für sie bist du nichts weiter als eine Requisite.

„Dann steigst du aus und hasst die Nachrichten. Du hasst die Apathie und du hasst die Morde, die in deinem Namen begangen werden. Du bist mit dem Wunsch aufgewachsen, Luke Skywalker zu sein, aber dir wird klar, dass du im Grunde genommen ein Sturmtruppler warst, ein gesichtsloser, namenloser Schütze, der eine Lanze für das Imperium trug, und du beginnst, die erschreckend offensichtliche Wahrheit zu akzeptieren, dass dies Menschen wie du sind.“

Eine der lähmendsten liberalen Überzeugungen, die es auszumerzen gilt, ist die, dass die Vereinigten Staaten sich unbeholfen in die von ihnen verursachten Schrecken hineinmanövrieren, anstatt der Tatsache ins Auge zu sehen, dass es sich um kalkulierte Entscheidungen im Interesse des Kapitals handelt. Es ist keine Kurzsichtigkeit oder Fehlkalkulation, es ist imperialistisches Kalkül.

One of the most stunting liberal beliefs you have to uproot is that the United States bumbles its way into the horrors it creates rather than facing the fact that they are calculated decisions on behalf of capital. It’s not short-sightedness or miscalculation, it’s empire.

— they/them might be giants ☭ (@babadookspinoza) March 10, 2026

Das ist die Realität, Leute. Wir können aufwachen und anfangen, in der Realität zu leben, oder wir können weiter in der Fiktion schlummern.

Es ist an der Zeit, die Augen zu öffnen und zu erkennen, dass die westliche Zivilisation eine verdorbene Dystopie ist, in der die meisten Menschen wie Schlafwandler in einem durch Propaganda verursachten Stupor unter einem Imperium leben, das von menschlichem Blut angetrieben wird. Und es ist an der Zeit, zu erkennen, dass es unsere Pflicht als Westler ist, dieses Imperium Stein für Stein einzureißen – zum Wohle unserer Kinder und Enkelkinder und zum Wohle unserer Mitmenschen.

Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg

Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg

Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg(David Berger) Zum 76. Mal jährt sich heute der Bombenangriff auf Würzburg im Jahr 1945. Der Krieg war für die Deutschen längst verloren, als britische Bomber eine der schönsten Städte Deutschlands am 16. März 1945 innerhalb von 20 Minuten in ein Trümmerfeld verwandelten. Für die Überlebenden ein Trauma, das auch noch mich als Nachgeborenen zutiefst prägte.

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Berlins Regierender „Tennis“-Bürgermeister Kai Wegner (CDU): Ein verpatzter Aufschlag nach dem anderen!

Berlins Regierender „Tennis“-Bürgermeister Kai Wegner (CDU): Ein verpatzter Aufschlag nach dem anderen!

Berlins Regierender „Tennis“-Bürgermeister Kai Wegner (CDU): Ein verpatzter Aufschlag nach dem anderen!

Ein Gastbeitrag von Klaus Gröbig

Im Herbst wählt auch Berlin! Die Hauptstadt (40 Prozent Migrantenanteil) ist der Entwicklung oder besser Fehlentwicklung im restlichen Deutschland voraus, und das nicht erst seit dem großen Januar-Blackout im Südwesten. Erstmals seit mehr als 20 Jahren löst die CDU bei der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl 2023 in Berlin die SPD als stärkste politische Kraft ab. Damit einher ging der politische Wechsel, weg von der bisherigen rot-rot-grünen Landesregierung. Die CDU hatte im Vergleich zur Wahl von 2016 10,6 % gewonnen und der AfD 5,1% abgenommen. Deren Neuwähler verknüpften mit ihrer Stimmabgabe Erwartungen – große Erwartungen.

Erstmals seit langer Zeit hatten die drei Linksparteien in Berlin die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen verloren. Da die FDP aus dem Abgeordnetenhaus geflogen war, hätte es jedoch eine knappe Parlamentsmehrheit für rot-rot-grün gegeben. Die SPD fand sich jedoch zu einer CDU-Koalition bereit. Aber diese Koalition ähnelt dem, was wir heute auf Bundesebene unter Friedrich Merz erleben. Wobei es einen Unterschied gibt. Angela Merkel übernahm ein relativ funktionierendes Land, als sie 2009 die Macht ergriff. Sie ruinierte danach das Land in Schüben. Berlin leidet schon länger – nämlich seit 2001 – an linken Regierungen.

Nicht einmal den politischen Müll der rot-rot-grünen Verkehrspolitik konnte der „Regierende Bürgermeister“ Kai Wegner wegräumen. Die zur Bundesstraße umgewidmete frühere Autobahn an der Schlangenbader Straße (Berlin-Wilmersdorf) wurde von der grünen Verkehrssenatorin Bettina Jarasch in ihren letzten Amtstagen gesperrt, Wegner und seine Verkehrssenatorin haben es bis heute nicht geschafft sie wieder für den Verkehr frei zu geben. Die gleiche Leier mit dem Tempo 30 auf zahllosen Berliner Hauptverkehrsstraßen.. Es gibt über 1,3 Millionen Autofahrer in Berlin, von denen viele vermutlich in ihrer Verzweiflung CDU gewählt haben. Allenthalben werden „Radspuren“ auf Straßen gemalt, wo es schöne Radwege gibt, ab denen die Pedalritter sich ausbreiten können. Da hat sich unter dem CDU Bürgermeister nichts geändert.

Nein, die CDU macht – auch – in Berlin eine Politik direkt gegen ihre Wähler. Wegner hat seine Partei auf 22% in den Umfragen heruntergewirtschaftet. Sein Kalkül offenbar: die drei linken Parteien zerstreiten sich nach der Wahl über die Frage: wer bekommt den dicksten Dienstwagen und Rot/Grün sagt sich: ist doch wurscht wer unter uns rot-grüne Politik macht.

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