Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Generation Deutschland Berlin: Martin Kohler übernimmt – „Wir kämpfen um die Zukunft unserer Hauptstadt!“

Generation Deutschland Berlin: Martin Kohler übernimmt – „Wir kämpfen um die Zukunft unserer Hauptstadt!“

Generation Deutschland Berlin: Martin Kohler übernimmt – „Wir kämpfen um die Zukunft unserer Hauptstadt!“

Berlin steht auf der Kippe – und ein 28-jähriger AfD-Politiker will die Hauptstadt davor bewahren, zu einem „dysfunktionalen Siedlungsort“ zu verkommen. Martin Kohler, frisch gewählter Landesvorsitzender der Generation Deutschland in Berlin , rechnet schonungslos mit den Problemen in der Haupstadt ab. Während andere notdürftig verwalten, fordert er den fundamentalen Politikwechsel!

Im exklusiven DeutschlandKURIER🇩🇪-Interview spricht DK-Reporterin Gabrielle Mailbeck mit Martin Kohler, dem neuen Landesvorsitzenden des Berliner Landesverbandes der Generation Deutschland.

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Kriminalitätshochburg Berlin: Mehr Straftaten in der Bundeshauptstadt als in ganz Polen

Kriminalitätshochburg Berlin: Mehr Straftaten in der Bundeshauptstadt als in ganz Polen

Kriminalitätshochburg Berlin: Mehr Straftaten in der Bundeshauptstadt als in ganz Polen

Polen hat zehn mal so viele Einwohner wie die Bundeshauptstadt, dennoch weist Berlin deutlich mehr Straftaten aus als das östliche Nachbarland Deutschlands. Woran das wohl liegen mag… Die Wahrheit dürfte wohl vor allem für die linken Multikulti-Freunde unbequem sein.

Auch wenn große Städte üblicherweise eine höhere Kriminalitätsrate haben als ländliche Gegenden, sorgt ein aktueller Vergleich der Kriminalität zwischen Berlin und Polen derzeit für Aufregung in den Sozialen Medien.

So verzeichnete ganz Polen mit rund 37 Millionen Einwohnern im Jahr 2024 insgesamt 440.269 eingeleitete Verfahren durch die Behörden. in Berlin waren es den offiziellen Daten zufolge 539.049 Straftaten im Gesamtjahr. Das entspricht mehr als 14.200 Straftaten pro 100.000 Einwohnern in Berlin, im Vergleich zu knapp 1.200 Straftaten je 100.000 Einwohnern in Polen. https://www.pap.pl/aktualnosci/przestepstwa-kryminalne-w-polsce-policja-podsumowala-rok-2024 https://www.berlin.de/polizei/verschiedenes/polizeiliche-kriminalstatistik/

Da stellt sich natürlich die Frage, wie solch eine große Diskrepanz entstehen kann. Die Wahrheit dürfte jedoch politisch unbequem sein. Ein hoher Ausländeranteil in der deutschen Hauptstadt, Gangkriminalität, Serienstraftäter, linke und moslemische Antisemiten und dergleichen spielen hierbei nämlich durchaus eine gewichtige Rolle.

Polen hat diese Probleme weniger. Von den etwa 2,1 Millionen Ausländern im Land waren fast 1.800.000 Ukrainer und Weißrussen. Asylforderer aus Afrika, dem Nahen Osten und Westasien findet man selten. Man darf davon ausgehen, dass dies eine wichtige Erklärung für die großen Unterschiede ist. Nicht nur im Vergleich zwischen Berlin und Polen, sondern auch im Vergleich zwischen Deutschland und seinem östlichen Nachbarn.

Notfallfahrt mit Super-Luxusschlitten: Hamburger Mordopfer kam mit Maybach ins Krankenhaus

Notfallfahrt mit Super-Luxusschlitten: Hamburger Mordopfer kam mit Maybach ins Krankenhaus

Notfallfahrt mit Super-Luxusschlitten: Hamburger Mordopfer kam mit Maybach ins Krankenhaus

Ein Restaurant-Besitzer in Hamburg fiel in dieser Woche, wie berichtet, auf dem Parkplatz seines Hamburger Lokals „Sepideh“ (persische Küche) einer Messerattacke zum Opfer. Der Killer ist weiterhin auf der Flucht. Jetzt kommen neue Details ans Licht.

Das Opfer Mortsa S. stammt laut Medienberichten aus Herat in Afghanistan. Schwer verletzt hatte sich der Wirt mit zwei Messerstichen zurück in sein persisches Restaurant geschleppt, wo er zusammenbrach. Seine Angestellten fuhren ihn in einem Mercedes Maybach (Listenpreis ab 169.000 bis über 238.000 Euro) in die Asklepios-Klinik in Hamburg-Wandsbek. Das Opfer erlag wenige Stunden später seinen schweren Verletzungen.

Angehörige sorgen für Chaos in Klinik

Die Nachricht verbreitete sich schnell innerhalb der Familie des gebürtigen Afghanen. Rund 30 bis 40 Angehörige wollten die Klinik stürmen. Die aufgebrachten Trauernden sorgten für eine zugespitzte Situation. Die Polizei rückte mit zahlreichen Einsatzkräften Zahl an, um den Eingangsbereich zu sichern und eine Eskalation zu verhindern.

Jedenfalls darf man angesichts der automobilen Verhältnisse wohl unterstellen, dass das Restaurant des Opfers ausgesprochen gut gelaufen sein muss. Über mögliche andere Erwerbsquellen zu spekulieren, verbietet der Respekt vor dem Toten.

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Was den Heilpilz Hericium so wertvoll macht – ein Überblick

Was den Heilpilz Hericium so wertvoll macht – ein Überblick

Was den Heilpilz Hericium so wertvoll macht – ein Überblick

Der oft „Löwenmähne“ genannte Hericium sticht unter den Heilpilzen schon deshalb hervor, weil seine gleichermaßen regulierende Wirkung auf Körper und Seele seit vielen Jahrhunderten in Asien hochgeschätzt wird. Hericium erinaceus wird auch Igelstachelbart oder in China Affenkopfpilz (Hóu Tóu Gū) genannt. In Asien bzw. Japan kennt man ihn als Yamabushitake. Er sieht aus wie eine […]

Der Beitrag Was den Heilpilz Hericium so wertvoll macht – ein Überblick erschien zuerst unter tkp.at.

Trump-Netanyahu: Steht der Angriff auf die Mullahs bevor?

Trump-Netanyahu: Steht der Angriff auf die Mullahs bevor?

Trump-Netanyahu: Steht der Angriff auf die Mullahs bevor?

Öffentlich brachte das Treffen zwischen den Regierungschefs der USA und Israels nichts Neues. Aber was passiert hinter den Kulissen? Was sagen israelische Militärs und Geheimdienstler zur weiteren Perspektive?

Von Eric Angerer

enjamin Netanyahu hatte Donald Trump also im Weißen Haus getroffen. Danach teilte der US-Präsident mit, dass er weiter in Verhandlungen mit dem Iran alles versuchen möchte. Und Netanyahu warnte, dass man den Mullahs nicht trauen könnte. Im Bereich der öffentlichen Erklärungen also nichts Neues.

Vor einem Monat hatte Trump der iranischen Bevölkerung, die zu großen Teilen die islamfaschistische Diktatur im Land ablehnt, versprochen, „help is under way“. Danach hat zwar ein massiver Aufmarsch von US-Truppen in der Region stattgefunden, ein Angriff wurde aber bislang verschoben. Stattdessen begann Trump plötzlich wieder Verhandlungen mit den Mullahs.

Gründe für die Verzögerung

Grund 1 könnte sein, dass die Trump-Regierung Angst vor iranischen Gegenschlägen und eigenen Verlusten hat. In diese Richtung gingen etwa Alastair Crooke oder John Mearsheimer.

Die US-Truppen können sicherlich viele Raketen abwehren, aber bei tausenden kann auch etwas durchkommen und zumindest einige eigene Verluste sind wahrscheinlich. Dann stellt sich die Frage, was Russland und China dem Iran zuletzt geliefert haben.

Die chinesische Marine hat offenbar zuletzt einen leistungsstarken Zerstörer der Klasse 055, der auch für einen US-Flugzeugträger eine echte Gefahr darstellt, vor die iranische Küste entsandt – für die gemeinsamen Marineübungen mit Russland und dem Iran. Dazu kommen angeblich ein kleinerer Zerstörer der Klasse 052D und das Seeüberwachungs- und Ortungsschiff Liaowang-1. (https://militarywatchmagazine.com/article/china-destroyer-near-iran-attack)

Die russische Hyperschallrakete Oreschnik, vermutlich nur von russischem Personal zu bedienen, ist wohl faktisch nicht zu verteidigen – und ein sinkender US-Flugzeugträger wäre für Trump der Supergau (laut dem Militäranalysten David Hookstead bereitet der Iran auch einen massiven Angriff auf den US-Flugzeugträger vor.

Grund 2 für die Verzögerung könnte sein, dass das Zusammenziehen von US-Kräften schlicht noch nicht abgeschlossen ist. Diese beiden möglichen Gründe sind für alle, die nicht direkt in die militärischen und geheimdienstlichen Abläufe involviert sind, nur schwer zu beurteilen. Bei allem, was in dem Bereich publiziert wird, handelt es sich mehr oder weniger um Spekulationen.

Grund 3 für die Verzögerung könnte sein, dass im Hintergrund noch Gespräche stattfinden. Aus der US-Regierung ist a) teilweise von einem Deal die Rede, zu dem das iranische Regime nur noch kurz Zeit habe. Geht es dabei nur um einen Machtverzicht mit Gang ins Exil, als einen Regimechange? Oder wären die USA auch mit weniger zufrieden?

b) könnten auch Verhandlungen zwischen Russland und den USA stattfinden – auch verknüpft mit der Ukraine. Es ist schon auffällig, dass nach monatelangem Stillstand nun plötzlich erstmals direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine mit US-Vermittlung stattfinden. Gut möglich, dass die russische Führung den USA in etwa sagt:

„Wir mögen die verrückten Islamisten in Teheran auch nicht. Aber ihr seid uns jahrelang in der Ukraine mit Waffenlieferungen und Militärberatern auf die Nerven gegangen und habt das für uns schwierig und opferreich gemacht. Das können wir jetzt umgekehrt im Iran tun. Überlegt euch rasch ein gutes Angebot für die Ukraine und wir halten uns zurück!“

Fünf Szenarien

Wie kann es nun weitergehen? Was sind die möglichen Perspektiven? Der israelische General Amir Avivi, Sprecher des „Israel Defense and Security Forum“ (IDSF), eines Zusammenschlusses von 34.000 Reserveoffizieren mit guten Verbindungen zu Armeeführung und Regierung, hat schon am 19. Januar gesagt, dass Israel in jedem Fall, auch wenn Trump noch den Schwanz einziehen sollte, zuschlagen wird, um die Bedrohung durch das iranische Raketenarsenal auszuschalten.

In einem weiteren Video vom 27. Januar meinte Avivi, dass der Krieg mit dem Iran „imminent“ sei, also unmittelbar/demnächst bevorstehe. Und er nannte drei mögliche Szenarien, wie das ablaufen werde.

Szenario 1: Die Mullahs kommen den USA zuvor und schlagen mit ihrem Raketenarsenal gegen US-Stützpunkte und gegen Israel zu. Das sieht Avivi als die schlechteste Variante, da dann keine Raketen bzw. Abschusseinrichtungen im Voraus zerstört würden und man all die Raketen abfangen müssen, was kaum möglich sei.

Szenario 2: Die USA schlagen bald zu und zerstören mit israelischer Unterstützung große Teile der militärischen Einrichtungen und der Kommandozentralen der Islamfaschisten. Das sieht Avivi als die beste Variante, die Opfer bei Gegenschläge minimieren würde und eventuell einen Regimechange einleiten könnte.

Szenario 3: Wenn die USA zu lange zögern würde Israel allein losschlagen, um Szenario 1 zu verhindern und die Opfer in der israelischen Bevölkerung möglichst gering zu halten. Die Wucht wäre aber natürlich geringer als mit US-Beteiligung. Begleitet könnte das sein von Operationen vor Ort; David Hoodstead berichtete bereits von einer massiven Explosion auf der iranischen Nukleareinrichtung Parchin.

Szenario 4 (nicht von Avivi): Es gibt – wohl unter russischer Beteiligung – eine Art „Deal“. Das könnte eben ein persönlicher Ausweg für die führenden Figuren des Regimes sein, ein sicheres Exil in Russland oder China nach dem Vorbild des ehemaligen syrischen Präsidenten. Es würde eine Art Übergangsregierung eingerichtet. Mordechai Kedar, israelischer Universitätsprofessor für den arabischen Raum und ehemaliger Geheimdienstler, berichtete, dass die Mullahs bereits in großem Stil Gold ins Ausland schaffen.

Szenario 5 (nicht von Avivi): Es gibt keinen Deal mit Russland und Trump gibt unter dem Druck Chinas, Russlands, Katars und der Türkei klein bei, sich also mit kleinen Zugeständnissen des Irans in der Nuklearfrage zufrieden. Und gleichzeitig wagt Israel – gegen den Willen Washingtons – doch keinen Alleingang. Das wäre ein Sieg für die Mullahs, seine Verbündeten und den globalen Islamismus und eine Niederlage für den jüdischen Staat. Und es wäre für Tramp, der sich immer über die schwachen Deals von Obama und Biden mit dem Iran lustig gemacht hat, ein dramatischer Gesichtsverlust vor der iranischen Bevölkerung und vor der Welt.

Aktuelle Entwicklungen und Einschätzungen

Bei den Verhandlungen sind die Mullahs nur bereit, über die Nuklearfrage zu reden – die übliche Hinhaltetaktik seit Jahrzehnten. Gespräche über die Repression gegen die Bevölkerung, über die Bewaffnung der iranischen Proxys und über das ballistische Raketenprogramm lehnt Teheran ab.

Die iranische Führung könnte dennoch einige verbale Zugeständnisse machen (die sie dann nicht einhalten) und versuchen, die Amtszeit Trumps auszusitzen. Da sich die Mullahs aber in göttlichem Auftrag gegen Ungläubige und den „Satan USA“ sehen, sind ihnen eine Endzeit-Führerbunker-Stimmung und ein möglichst zerstörerischer Abgang durchaus zuzutrauen. Wenn Trump nicht völlig kapituliert, könnten die Verhandlungen scheitern.

General Avivi hat in einem neuen Interview bekräftigt, dass er den Beginn militärischer Auseinandersetzungen mit dem Iran weiterhin für „imminent“ hält. Und er fügt einige Aspekte hinzu:

Erstens habe der Iran seit dem Juni 2025 sein ballistisches Raketenprogramm nicht nur erneuert, sondern diese Waffen auch technisch verbessert. Das bedeute einerseits, dass die militärische Konfrontation mit dem Iran jetzt gefährlicher, und andererseits, dass die Zerstörung dieses Arsenals umso dringender sei.

Zweitens wurde Avivi darauf angesprochen, dass sich zuletzt immer mehr arabische Staaten gegen einen Angriff ausgesprochen haben, was sich – anders als im Juni 2025 – auch auf die Überfluggenehmigungen negativ auswirken können. Avivi antwortete darauf, dass diese Länder aktuell vom Iran mit Beschuss bedroht würden und sie sich deshalb öffentlich so äußern würden, dass aber im Hintergrund Verhandlungen laufen würden, um die Genehmigungen sicherzustellen.

Ein israelischer Geheimdienstoffizier, der (anonymisiert) ebenfalls auf der Plattform des IDSF interviewt wurde, sagt dazu allerdings, dass viele andere Länder der Region (insbesondere die Türkei, Katar und eventuell auch Saudi-Arabien) zwar die Mullahs auch nicht mögen. Sie würden durchaus eine Schwächung des Regimes in Teheran begrüßen, nicht aber seinen Sturz.

Das ist auch logisch, denn ein prowestlicher Iran würde – im Bündnis mit Israel, den VAE, Griechenland und Indien – die Machtverhältnisse in der Region deutlich ändern. Das würde der Türkei und Katar, die großen Einfluss in Syrien, in Libyen und in Somali haben, nicht schmecken. Und auch Saudi-Arabien, das sich zuletzt gegen die prowestlichen VAE gestellt und der Türkei angenähert hat, wäre darüber nicht glücklich.

Aber auch dieser israelische Geheimdienstoffizier hält einen Militärschlag gegen die Mullah-Diktatur in den nächsten zwei Wochen für wahrscheinlich. Festgehalten werden sollte auch, dass Netanyahu in Washington vom Chef der israelischen Luftwaffe begleitet wurde, der hinter den Kulissen mit US-Militärs sicherlich einiges zu besprechen wusste.

Und schließlich soll Netanyahu von Trump gefordert haben, dass jedes Abkommen die komplette Zerstörung des iranischen Nuklearprogramms und des ballistischen Raketenarsenals und sowie die völlige Einstellung der Unterstützung für die iranischen Proxys beinhalten müsse. Ansonsten werde Israel – das soll Netanyahu Trump und seinem Team mitgeteilt haben – bis spätestens Ende März auch ohne US-Beteiligung gegen den Iran zuschlagen.

Al Gore ist ein Betrüger. Von X

Al Gore ist ein Betrüger. Von X

Al Gore ist ein Betrüger. Von X
Chris Martz
@ChrisMartzWX

Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass Spuren von Kohlendioxid (CO₂ ₂ ) in irgendeiner Weise eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen. Die Gefährdungsfeststellung der EPA durch die Obama-Regierung war eine politisch motivierte Reaktion auf den Fall Massachusetts gegen die EPA (2007).

Das US-amerikanische Gesetz zur Reinhaltung der Luft (Clean Air Act) stuft CO₂ ₂ und andere Treibhausgase (THG) in seiner jetzigen Form nicht als Luftschadstoffe ein. Der Kongress müsste das Gesetz ändern, um dies zu ändern, doch Obama entschied sich, sich auf die Chevron-Doktrin (die inzwischen nicht mehr gilt) zu berufen, um die EPA zu zwingen, Beweise dafür zu finden, dass THG eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen.

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Anders als Ihnen Scharlatane wie Al Gore weismachen wollen, können Wissenschaftler nicht mit Sicherheit sagen, ob der größte Teil oder gar die gesamte Erwärmung der letzten anderthalb Jahrhunderte vom Menschen verursacht wurde. Dafür gibt es zwei Gründe:

1Die Messung der natürlichen Strahlungsflüsse in und aus dem Klimasystem der Erde weist eine größere Fehlermarge auf als die Messung des globalen Energieungleichgewichts, das durch die CO₂-Emissionen der Menschheit verursacht wird ₂ .

https://

nature.com/articles/ngeo1

580

2 Computermodelle, die die Erwärmung unseren Emissionen zuschreiben, sind künstlich so eingestellt, dass CO₂ ₂ als unmittelbare Ursache gilt. Das heißt, Klimawissenschaftler gehen beim Erstellen ihrer Modelle davon aus, dass sich das Klimasystem der Erde vor der Industriellen Revolution in einem natürlichen Energiegleichgewicht befand. Sie setzen alle Werte auf null und nehmen an, dass sich die mittlere Oberflächentemperatur des Planeten seit 1850 nicht verändert hat. Dann erhöhen sie den CO₂-Gehalt ₂ so lange, bis die modellierte Temperaturkurve mit den Beobachtungen übereinstimmt, und behaupten dann: „Seht ihr?! CO₂ ₂ ist die Ursache der Erwärmung.“ Dies ist jedoch ein Zirkelschluss, da sie versuchen, das zu beweisen, was sie von Anfang an angenommen haben.

Vor fast zehn Jahren wurde in der Zeitschrift Science ein guter Artikel darüber veröffentlicht.

https://

science.org/doi/10.1126/sc

ience.354.6311.401

Noch weniger überzeugend ist die Behauptung von Wissenschaftlern, dass die globale Erwärmung – und damit einhergehend die CO₂ ₂ -Emissionen – die öffentliche Gesundheit und das Leben auf der Erde in irgendeiner Weise ernsthaft gefährden.

Erstens war die Lage der Menschheit noch nie besser als heute:

• Die durchschnittliche Lebenserwartung hat sich seit dem 19. Jahrhundert auf allen Kontinenten mehr als verdoppelt.

https://

ourworldindata.org/life-expectancy

• Die Gesamtzahl der Todesfälle infolge wetterbedingter Katastrophen ist seit den 1920er Jahren um mehr als 96 % zurückgegangen; dies trotz eines Anstiegs der Weltbevölkerung um sechs Milliarden Menschen in diesem Zeitraum.

https://

ourworldindata.org/natural-disast

ers

• Die globalen Ernteerträge haben in den letzten Jahren Rekordhöhen erreicht.

https://

ourworldindata.org/crop-yields

Wer behauptet, wir stünden vor einer „existenziellen Krise“, weil die Erde etwas wärmer ist als vor einem Jahrhundert, ist entweder schlecht informiert oder lügt. Für diese Behauptung gibt es keine gesicherten Daten.

Zweitens gibt es keine wissenschaftliche Rechtfertigung dafür, CO ₂ als „Schadstoff“ einzustufen.

Zur Erinnerung: Die EPA hat CO ₂ bis jetzt als Schadstoff eingestuft, weil es „zu Treibhausgasemissionen beiträgt, die die öffentliche Gesundheit und das Gemeinwohl gefährden“.

Nach diesem Maßstab müsste Wasserdampf (H₂O ₂ ) ebenfalls als Schadstoff eingestuft und reguliert werden, da er wie CO₂ ₂ ein Treibhausgas und ein Verbrennungsprodukt ist. Tatsächlich ist Wasserdampf das häufigste und wirksamste Treibhausgas, da er (a) 1–4 % des atmosphärischen Volumens ausmacht (CO₂ ₂ nur 0,04 % %) und (b) ein breiteres Spektrum an Infrarotwellenlängen absorbiert als CO₂-Moleküle ₂ .

Wir regulieren den Wasserdampf jedoch nicht, da Wasser eine essentielle Verbindung für das Leben auf der Erde ist. Dasselbe gilt aber auch für CO₂ ₂ ; es wird für die Photosynthese benötigt, die die Grundlage der Nahrungskette an Land und in den Ozeanen bildet.

Am Ende des letzten glazialen Maximums vor 20.000 Jahren lag der atmosphärische CO₂-Gehalt ₂ bei etwa 180 ppm. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Pflanzen in dieser Zeit tatsächlich unter Kohlenstoffmangel litten.

https://

link.springer.com/article/10.100

7/BF00328894

https://

cell.com/trends/plant-s

cience/abstract/S1360-1385(00)01813-6

https://

pnas.org/doi/10.1073/pn

as.0408315102

Im Januar lag die atmosphärische CO₂-Konzentration ₂ bei fast 429 ppm.

Das ist etwa die Hälfte des für optimales Pflanzenwachstum erforderlichen Wertes und nur etwa ein Drittel der Konzentration in dem Raum, in dem Sie diesen Beitrag wahrscheinlich gerade lesen.

https://

gov.mb.ca/agriculture/cr

ops/crop-management/co2-supplement.html

Der von der OSHA festgelegte zulässige Expositionsgrenzwert (PEL) beträgt 5.000 ppm für einen Zeitraum von 8 Stunden.

https://

fsis.usda.gov/sites/default/

files/media_file/2020-08/Carbon-Dioxide.pdf

Die Besatzungen von U-Booten der Marine sind Konzentrationen ausgesetzt, die oft 10.000 ppm überschreiten, und dies hat kaum oder gar keinen Einfluss auf ihre geistigen Fähigkeiten oder ihre Fähigkeit, ihre zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen.

Bei manchen Menschen kann es bei einer Konzentration von 10.000 ppm zu Schläfrigkeit kommen, bei den meisten jedoch nicht. Fast jeder wird bei Konzentrationen über 30.000 ppm schläfrig, aber erst ab einer Konzentration von 40.000 ppm ist CO ₂ „unmittelbar lebens- oder gesundheitsgefährdend“.

Bei den in der Erdatmosphäre vorkommenden Konzentrationen (die in den letzten 600 Millionen Jahren bis zu 7.000 ppm betrugen) gibt es keine überzeugenden Beweise, die die Bezeichnung CO ₂ als „Schadstoff“ rechtfertigen. Tatsächlich verfügen wir nicht über genügend fossile Brennstoffreserven, um diese zu erschließen, Ressourcen daraus zu gewinnen, sie zu Erdölprodukten zu verarbeiten und zu verbrennen, um den atmosphärischen CO-Gehalt ₂ auch nur annähernd auf 5.000 ppm zu bringen.

Die CO₂-Emissionen der USA ₂ sinken seit 30 Jahren. Sie werden weiter sinken (vor allem aufgrund des Kohleausstiegs und der Nutzung von Erdgas, wobei der Ausbau der Solar- und Windenergiekapazitäten ebenfalls eine wichtige Rolle spielt), trotz der Aufhebung der Gefährdungsfeststellung. Letztendlich hat der freie Markt mehr zur Reduzierung unserer Emissionen beigetragen als staatliche Maßnahmen.

Solange China und Indien ihre Emissionen nicht reduzieren, wird das, was die USA tun, kaum einen Unterschied machen.

Das ist nichts weiter als einstudierte, zur Schau gestellte Empörung.

 

 

 

 

 

Zitat:

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Al Gore

@algore

 

Die Trump-Regierung versucht einmal mehr, Wissenschaft und Realität zu leugnen – diesmal, indem sie die gut belegten Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang zwischen Klimakrise und öffentlicher Gesundheit belegen, ignoriert. Die Trump-Regierung mag zwar versuchen, die Klimakrise zu ignorieren, doch es ist schmerzlich offensichtlich, dass die Klimakrise uns nicht ignorieren wird. Im vergangenen Sommer erlebten die USA innerhalb von nur drei Tagen ein Dutzend Jahrhundertfluten. In Texas starben bei einer dieser Überschwemmungen mindestens 135 Menschen, darunter 37 Kinder in einem Sommerlager. Die Rücknahme der Gefährdungsfeststellung durch die Trump-Regierung ist nicht nur ein direkter Angriff auf Wissenschaft, Wissen und die öffentliche Gesundheit, sondern auch eine Beleidigung für die Menschen im ganzen Land, die bereits mit den verheerenden Folgen klimabedingter Extremwetterereignisse zu kämpfen haben. Die Entscheidung, die Gefährdungsfeststellung aufzuheben, ist eines der eklatantesten Beispiele dafür, dass die Trump-Regierung den Profiten aus der fossilen Brennstoffindustrie Vorrang vor dem Leben amerikanischer Bürger einräumte.

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Trump macht Selenskyj Friedensbeine: „Er soll sich bewegen!“

Trump macht Selenskyj Friedensbeine: „Er soll sich bewegen!“

Trump macht Selenskyj Friedensbeine: „Er soll sich bewegen!“

US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Zugeständnissen bei den Friedensgesprächen mit Russland. Trump sagte mit Blick auf die bevorstehende Verhandlungsrunde in Genf vor Journalisten im Weißen Haus: „Russland will einen Deal machen, und Selenskyj muss in Bewegung kommen, sonst verpasst er eine große Chance.“

Selenskyj hatte zuletzt erklärt, dass die USA eine Friedensvereinbarung ultimativ bis Juni anstreben. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge dringt Trump auf konkrete Ergebnisse wegen der US-Zwischenwahlen im Herbst. Trump wolle bis dahin einen außenpolitischen Erfolg vorweisen.

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Sozialistische Netto-Null Politik: den Briten drohen weitere Strompreiserhöhungen

Sozialistische Netto-Null Politik: den Briten drohen weitere Strompreiserhöhungen

Sozialistische Netto-Null Politik: den Briten drohen weitere Strompreiserhöhungen

Bereits im Jahr 2030 könnten die Strompreise in Großbritannien wieder höher sein, als während der Spitzenzeiten in den letzten Jahren. Grund dafür sind neben unzureichenden Investitionen in die Netzinfrastruktur während der letzten Jahre auch die Netto-Null-Pläne der regierenden Sozialisten.

Bereits im Jahr 2030 könnten die Strompreise in Großbritannien höher sein als während der Rekordpreisphase der letzten Jahre, warnt der CEO des britischen Energiekonzerns Centrica. Dies sei vor allem auf “Systemkosten” zurückzuführen, die durch jahrelange Investitionsrückstände und die nötigen Ausgaben für den Netzausbau für die Energiewende entstanden sind.

Den britischen Netzbetreibern wurden erste Ausgaben in Höhe von 28 Milliarden Pfund für die Modernisierung der Gas- und Stromnetze genehmigt. Dies ist Teil einer potenziellen Investitionspipeline von 90 Milliarden Pfund. Die Regulierungsbehörde Ofgem schätzt, dass diese notwendigen Netzmodernisierungen, die über Netzentgelte finanziert werden, die Haushaltsrechnungen bis 2031 um 108 Pfund pro Jahr erhöhen werden.

“Wir haben viele Jahre lang zu wenig in das System investiert, und egal ob es um die Kosten für den Bau eines neuen Gaskraftwerks oder eines neuen Windparks geht, die Kosten sind gestiegen”, sagte er auf einer Veranstaltung des Energy Institute. “Unsere Prognosen zeigen, dass das britische Energiesystem bis 2030 einen Strompreis aufweisen wird, der höher ist als auf dem Höhepunkt der russischen Invasion in der Ukraine”, so der Spitzenmanager. Zwei Drittel der Gesamtkosten seien dabei Systemkosten.

Dabei versuchte er der sozialistischen Regierung etwas Rückendeckung zu geben. “Diese Systemkosten sind keine Kosten für Netto-Null”, sagte er. “Sie beheben jahrelange Investitionsrückstände, und egal ob wir Netto-Null anstreben oder auf neue fossile Brennstoffe setzen, diese Systemkosten würden so oder so anfallen.” Was er jedoch nicht sagt, ist, dass der Netzausbau für die Netto-Null-Pläne noch viel mehr kosten werden. Das sind also nur die Mindestkosten.

Während Energieminister Ed Miliband vollmundig verspricht, die durchschnittlichen Stromrechnungen bis zum Ende des Jahrzehnts um 300 Pfund senken zu wollen, wird wohl genau das Gegenteil geschehen. Und die Preise werden umso stärker steigen, je verbissener die Regierung an den Energiewende-Plänen festhält.

„Klima-Kult“ und Massenmigration: US-Außenminister Rubio geht auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit Europa hart ins Gericht!

„Klima-Kult“ und Massenmigration: US-Außenminister Rubio geht auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit Europa hart ins Gericht!

„Klima-Kult“ und Massenmigration: US-Außenminister Rubio geht auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit Europa hart ins Gericht!

Nach Donald Trump ist auch US-Außenminister Marco Rubio um deutliche Worte nicht verlegen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hielt er Europa den Spiegel ins eigene Verderben vor und stellte zugleich die Rolle der Vereinten Nationen (UN) zur Lösung internationaler Konflikte in Frage.

Mancher im Saal zuckte zusammen, als der amerikanische Außenminister in seiner halbstündigen Rede am Samstag (14.Februar) im Tagungshotel Bayerischer Hof kein Blatt vor den Mund nahm. Marco Rubio warf den Europäern „große Fehler“ vor. Er sprach von einem „Klima-Kult“, der zu einer falschen Energiepolitik geführt habe. Im Streben nach einer Welt ohne Grenzen seien „Türen für eine beispiellose Welle der Massenmigration“ geöffnet worden.

Dann hammerharte Sätze, bei denen der Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock („Grüne“), die Ohren geklingelt haben dürften: Die UN hätten zwar nach wie vor enormes Potenzial, Gutes in der Welt zu bewirken, aber bei den drängendsten aktuellen Herausforderungen hätten die Vereinten Nationen keine Antworten und würden faktisch keine Rolle spielen. Die globalen Institutionen der „alten Ordnung“ müssten grundlegend reformiert oder sogar neu aufgebaut werden, forderte Rubio. Die internationale Ordnung müsse wieder den Menschen dienen.

Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft

Unter stehendem Applaus bekannte sich der US-Außenminister zum transatlantischen Bündnis zwischen den USA und Europa. Er mahnte aber auch eine Kursänderung der europäischen Politik an. Die De-Industrialisierung müsse gestoppt werden, der „Klima-Kult“ sei von Übel. Die unkontrollierte Migration destabilisiere die westlichen Gesellschaften.

FAZIT: Marco Rubio überraschte in München mit einem klaren, stellenweise sogar sentimentalen Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft. Anders als US-Vizepräsident JD Vance vor einem Jahr schlug Trumps Außenminister versöhnliche Töne an, indem er die europäischen Verbündeten nicht ausschließlich kritisierte, sondern den Wunsch äußerte, dass die USA das neue Jahrhundert gemeinsam mit den Europäern gestalten – „unseren geschätzten Verbündeten und ältesten Freunden“. Die USA würden sich Verbündete wünschen, „die stark sind“.

Deutsch-französische Gespräche über europäischen Atomschirm

Rubio knüpfte damit an die Eröffnungsrede von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Vortag an. Auch Merz unterstrich mit Blick auf die Herausforderung des Westens durch die globalen Akteure Russland und China, man müsse „noch härter“ als bisher sagen, dass es „die alte Ordnung“ nicht mehr gebe. Der deutsche Regierungschef plädierte für einen Neustart in den transatlantischen Beziehungen mit einem starken und weitgehend eigenständigen europäischen Pfeiler. „Wenn unsere Partnerschaft eine Zukunft haben soll, dann müssen wir sie im doppelten Sinn neu begründen“, sagte Merz. Dazu gehöre auch die Frage nach einem europäischen Atomschirm, über die er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vertrauliche Gespräche führe.

Aus Anlass der dreitägigen Konferenz waren zahlreiche Demonstrationen in der bayerischen Landeshauptstadt  angemeldet worden – unter anderem gegen das Mullah-Regime in Teheran. Erwartet wurden etwa 100.000 Teilnehmer auf der Münchner Theresienwiese. Auch der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, wollte an der Kundgebung teilnehmen.

Die Münchner Sicherheitskonferenz mit rund 60 Staats- und Regierungschefs sowie zahlreichen Außen- und Verteidigungsministers aus aller Welt endet am Sonntag.

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CDU-Linksministerin lobt Merkel: „Ohne sie ist die Union nicht vollständig“

CDU-Linksministerin lobt Merkel: „Ohne sie ist die Union nicht vollständig“

CDU-Linksministerin lobt Merkel: „Ohne sie ist die Union nicht vollständig“

Der 38. CDU-Bundesparteitag am 20. und 21. Februar in der Stuttgarter Messe dürfte zu einem Hochamt für Angela Merkel werden. Da weiß man zum Auftakt des Landtagswahljahres 2026 wenigstens, woran man bei der linksgrünen Union wirklich ist!

Bundesbildungsministerin Karin Prien, Vertraute des Kieler Zensur-Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) und bekennende „Antifa“-Sympathisantin, preist die Ex-Kanzlerin zur Einstimmung schon mal in den höchsten Tönen. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) sagte Prien über das angekündigte Kommen Merkels: „Ohne Angela Merkel und die Würdigung ihrer Leistung ist die CDU nicht vollständig. Ich freue mich sehr darüber, dass sie kommt, und empfinde das als große Geste der Unterstützung für diese Regierung und die CDU.“

In Stuttgart will Merkel erstmals seit 2019 wieder an einem Präsenzparteitag der CDU teilnehmen. Sie kommt auf Einladung des Bundesvorstandes als „Ehrengast“. Zuletzt blieb sie allen CDU-Parteitagen demonstrativ fern. Ihre Abwesenheit begründete Merkel mit ihrem „nachamtlichen Verständnis“, grundsätzlich nicht am tagesaktuellen Geschehen teilzunehmen. Das scheint sich geändert zu haben und sagt einiges darüber aus, in welche Richtung sich die linksgrüne Merz-CDU bewegt.

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Bei Angriff auf Frauen: Antifa-Terroristen prügeln in Lyon 23-jährigen Sicherheitsmann tot

Bei Angriff auf Frauen: Antifa-Terroristen prügeln in Lyon 23-jährigen Sicherheitsmann tot

Bei Angriff auf Frauen: Antifa-Terroristen prügeln in Lyon 23-jährigen Sicherheitsmann tot

Das Collectif Némésis, eine konservative Frauenbewegung in Frankreich, wurde während einer Protestaktion von der Antifa attackiert. Dabei wurde ein junger Sicherheitsmann so schwer verletzt, dass er als hirntot gilt.

Ein 23-Jähriger liegt im Krankenhaus. Der Schädel zertrümmert, das Gehirn so schwer geschädigt, dass er als hirntot gilt. Er war im Umfeld einer Veranstaltung von Collectif Némésis unterwegs, einer konservativen Gruppierung, die sich dem Schutz von Frauen verschrieben hat. Laut Berichten soll eine größere Gruppe linksextremistischer Aktivisten aus dem Umfeld von La Jeune Garde aufgetaucht sein. Vierzig gegen wenige. Am Ende lag Quentin, der Sicherheitsmann, am Boden. Und sie traten weiter auf ihn ein.

Das Frauenkollektiv hatte sich in der Nähe des Instituts für politische Studien (IEP) versammelt, wo die linke moslemische Europaabgeordnete Rima Hassan an einer Konferenz teilnahm. Sie entrollten ein Banner mit der Aufschrift “Islam-Linke raus aus unseren Universitäten”, woraufhin sie von den Antifa-Extremisten attackiert wurden.

Zeugen zufolge wurde Quentin, ein Mitglied des informellen Sicherheitsdienstes, nach einer ersten Konfrontation angeblich verfolgt und dann in einer Straße der Innenstadt gewaltsam angegriffen. Sein leicht verletzter Kamerad rief um Hilfe, als Quentin das Bewusstsein verlor und mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus gebracht wurde. Eine 19-jährige Aktivistin soll ebenfalls angegriffen und gerettet worden sein, nachdem sie während derselben Auseinandersetzung zu Boden geworfen worden war.

Mehrere rechte und konservative Politiker Frankreichs warfen den Linksextremisten daraufhin vor, brutale Mörder zu sein. Die linke Gewalt, die so oft vom medialen Mainstream verharmlost wird, ist eine tödliche Tatsache. Der junge Quentin, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, ist das jüngste Opfer dieser politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Doch weil diese Gewalt von links und nicht von rechts kam, wird es kaum großangelegte Mahnwachen oder Aufrufe zur Bekämpfung dieser extremistischen Gruppen geben.

Forensische Neuanalyse: Wurde Kurt Cobain ermordet?

Forensische Neuanalyse: Wurde Kurt Cobain ermordet?

Forensische Neuanalyse: Wurde Kurt Cobain ermordet?

Ein privates Forensik-Team aus den Vereinigten Staaten behauptet, Kurt Cobain habe sich nicht selbst getötet. Der Nirvana-Frontmann sei vielmehr ein Mordopfer gewesen und man habe es nach einem Selbstmord aussehen lassen. Seine Fans beschuldigen dessen Witwe, Courtney Love, den Auftrag gegeben zu haben.

Seit inzwischen mehr als dreißig Jahren kursieren Gerüchte, dass der im April 1994 leblos in seinem Haus aufgefundene Nirvana-Sänger Kurt Cobain sich nicht selbst mit einer Schrotflinte erschossen habe, sondern ermordet wurde. Im Fokus der Theorien steht dessen Witwe Courtney Love, die ihn betrogen habe und bei einer Scheidung alles verloren hätte. Nun scheint ein privates US-amerikanisches Forensik-Team dies zu bestätigen.

Demnach hat dieses Team von Forensik-Spezialisten die Autopsie-Unterlagen und die Tatortfotos erneut unter die Lupe genommen. Dabei fanden sie insgesamt zehn Auffälligkeiten, welche darauf hinweisen, dass der Sänger unter Umständen zuerst mit einer Überdosis an Heroin außer Gefecht gesetzt worden sei, bevor man ihm in den Kopf schoss.

Sie weisen auf die Organbefunde in den Autopsieberichten hin. Denn es gebe eine Nekrose von Gehirn und Leber, was bei einer Überdosis geschehe und nicht bei einer Schussverletzung. Die Blutspuren würden zudem darauf hinweisen, dass sein Körper bewegt wurde. Zudem stellen sich die Spezialisten die Frage, warum das Heroin-Set so akkurat aufgeräumt sei und selbst die Schrotpatronen zu seinen Füßen seien ordentlich aufgereiht gewesen.

“Wir sollen glauben, dass er die Nadeln wieder verschlossen und alles ordentlich zurückgelegt hat, nachdem er sich dreimal eine Spritze gesetzt hat, weil man das eben so macht, wenn man im Sterben liegt. Selbstmorde sind chaotisch, und dies war ein sehr sauberer Tatort”, so die Ermittlerin Michelle Wilkins zur Daily Mail. Doch die Polizei von Seattle will den Fall nicht erneut aufrollen.