Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste!

Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste!

Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste!

Stellantis, mit Marken wie Fiat, Peugeot und Opel zweitgrößter europäischer Autogigant nach VW, legt eine Vollbremsung beim E-Auto-Irrsinn hin. Der Konzern stellt sein Geschäft grundlegend neu auf. Künftig sollen Verbrenner bzw. Hybride wieder stärker die Marken prägen, zu denen in den USA auch Jeep und Dodge gehören.

Stellantis räumt offen ein, sich mit seiner Elektro-Strategie in den vergangenen Jahren zu deutlich von den Bedürfnissen der Kunden entfernt zu haben. Der global agierende Konzern will zwar ein zentraler Akteur bei Elektrofahrzeugen bleiben, aber will das Tempo der „Transformation“ künftig stärker an der Markt-Nachfrage orientieren. Hybridmodelle und weiterentwickelte Verbrenner sollen dabei eine tragende Rolle spielen. Die Kosten dieser Kurskorrektur sind mit 22,2 Milliarden Euro allein für die zweite Jahreshälfte 2025 teuer.

Wie sagt der Volksmund: Wer nicht hören will, muss fühlen! Experten wie der österreichische „Motorenpapst“ Friedrich Indra haben immer wieder und frühzeitig vor dem E-Auto-Irrsinn gewarnt.

The post Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste! appeared first on Deutschland-Kurier.

CO2 ist CO2 – neue Studie zerlegt falsches Dogma des Weltklimarates IPCC

CO2 ist CO2 – neue Studie zerlegt falsches Dogma des Weltklimarates IPCC

CO2 ist CO2 – neue Studie zerlegt falsches Dogma des Weltklimarates IPCC

Seit Jahrzehnten predigt das IPCC seine Netto-Null-Politik mit missionarischem Eifer. Eine der Grundlagen dieser Politik ist jedoch eine Annahme, die mittlerweile klar widerlegt wurde. Denn das anthropogene CO2 wird von der Natur nicht anders behandelt als das natürliche CO2.

Jahrelang haben die Klimafanatiker vom Weltklimarat (IPCC) die Behauptung vertreten, dass sich das sogenannte “anthropogene” CO2 angeblich grundlegend vom “natürlichen” CO2 unterscheiden würde. Ein und dasselbe Molekül, bestehend aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen, wird je nach Herkunft anders betrachtet.

Die gängige IPCC-Behauptung lautet, das menschengemachte CO2 verbleibe über Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in der Atmosphäre. Manche Vertreter der Lehre vom “menschengemachten Klimawandel” sprechen sogar von mehreren hunderttausend Jahren, in denen das CO2 klimawirksam bleibe. Gleichzeitig räumt dasselbe IPCC ein, dass die sogenannte Verweildauer von “natürlichem” CO2 im Mittel nur etwa vier Jahre betrage.

Das ist in etwa so, als ob die Pflanzen bei der Photosynthese wählerisch seien und sich selbst sagen würden, “Oh, dieses CO2 mag ich nicht, ich verwerte das andere”. Mit Wissenschaft hat so etwas jedoch nichts zu tun. Denn Kohlenstoffdioxid ist einfach nur Kohlenstoffdioxid. Nicht mehr und nicht weniger.

Eine neue Studie, veröffentlicht unter dem Titel “On the Residence Time of CO2 in the Atmosphere and the Carbon Mass Balance” bei SCC-Publishing nimmt sich genau dieses absurden Denkfehlers an und greift dabei auf ein fundamentales physikalisches Prinzip zurück: das Äquivalenzprinzip. Die Kernaussage ist ebenso banal wie vernichtend für das IPCC-Narrativ. Natürliche Senken (wie z.B Ozeane, Vegetation, Böden – unterscheiden nicht zwischen “gutem” natürlichem CO2 und “bösem” anthropogenem CO2. Sie absorbieren Kohlenstoffdioxid-Moleküle unterschiedslos und mit derselben charakteristischen Zeitspanne von rund vier Jahren. Es existiert keinerlei physikalischer Mechanismus, der eine Sonderbehandlung anthropogener Moleküle rechtfertigen würde.

Damit fällt auch eine der zentralen Säulen der Netto-Null-Ideologie. Das IPCC arbeitet mit der Annahme, dass exakt 50 Prozent der anthropogenen CO2-Emissionen dauerhaft in der Atmosphäre verbleiben und sich dort über Jahrzehnte bis Jahrtausende anreichern. Daraus wird dann politisch gefolgert, dass eine Halbierung der Emissionen zwangsläufig zu einer Stabilisierung der CO2-Konzentration führen müsse. Doch wenn anthropogenes CO2 dieselbe kurze Verweildauer hat wie jedes andere CO2, ist diese Rechnung einfach nur falsch.

Bereits im Jahr 2022 haben C14-Überprüfungen gezeigt, dass lediglich 12 Prozent des atmosphärischen CO2 durch menschliche Aktivitäten entstanden sind – und das seit dem Beginn der Industrialisierung im Jahr 1750. Würden die IPCC-Behauptungen stimmen, müsste das Bild jedoch komplett anders aussehen.

Diese Studie zerlegt damit ein zentrales Dogma des Weltklimarats und der Klimafanatiker. Doch wie so oft werden solche wichtigen wissenschaftlichen Arbeiten vom Mainstream konsequent ignoriert, weil sie nicht den Narrativen folgt, denen man sich verschrieben hat.

Kältereport Nr. 6 / 2026

Kältereport Nr. 6 / 2026

Vorbemerkung: Und wieder hat sich eine längere Reihe von Kälte-Ereignissen angesammelt. Schwerpunkt sind nach wie vor die Osthälfte der USA sowie Mittel- und Ostasien, aber auch das östliche Mitteleuropa. Man könnte ein Wort unseres „Freundes“ Hans-Joachim Schellnhuber anbringen, der mal gesagt hat (Zitat) „Man kann aus einem Einzelereignis noch keinen Trend ableiten. Aber natürlich ergibt die Summe der Einzelereignisse schon einen Trend“.

Meldungen vom 2. Februar 2026:

Japan: Stärkster Schneefall in Aomori seit 80 Jahren

Am Sonntagnachmittag hat sich die Schneedecke in Aomori in Japan über 180 cm erhöht. Dies wurde von der JMA als die höchste Schneemenge in der Stadt seit 80 Jahren bestätigt.

Die Höhe und Dauerhaftigkeit der Schneemassen übertreffen alles, was in der modernen lokalen Geschichte beobachtet wurde, und beeinträchtigen den Verkehr und das tägliche Leben in der gesamten Präfektur Aomori erheblich.

—————————–

USA: Luft arktischen Ursprungs erreicht Florida

Ein starker Kälteeinbruch brachte am Wochenende Rekordkälte in den Südosten der USA, wodurch Florida von extrem niedrigen Temperaturen heimgesucht wurde und es entlang der Küste von Carolina zu Schneestürmen kam.

Die Küstengebiete von Emerald Isle bis Swansboro waren von Schneestürmen betroffen, was zu gefährlichen Verkehrsbedingungen und weitreichenden Beeinträchtigungen führte.

Hinter dem Sturm drang Luft arktischen Ursprungs fast ungehindert nach Süden vor.

Die Kälte erreichte sogar Südflorida, und für die gesamte Halbinsel wurden Frost- und Vereisungswarnungen ausgegeben. Zentralflorida verzeichnete historische Tiefstwerte.

Kältereport Nr. 6 / 2026

Blau hinterlegt sind Temperaturen unter 0°C (32°F). A. d. Übers.

Am 1. Februar fiel die Temperatur in Orlando auf -4 °C und brach damit einen seit rund 90 Jahren bestehenden Rekord von -2 °C. Sanford und Leesburg fielen auf etwa -5 °C und stellten ebenfalls neue Rekorde auf. Selbst Küstenorte an der Atlantikküste Floridas fielen weit unter die saisonalen Normwerte.

Derartige Tiefsttemperaturen erhöhen das Risiko von Ernteschäden. Zitrusfrüchtebauern warnten, dass der Frost wahrscheinlich die Knospen der nächsten Saison schädigen würde – eine ernsthafte Sorge für eine Branche, die ohnehin schon zu kämpfen hat.

Auch der Schnee erreichte ungewöhnlich weit südlich gelegene Gebiete. Myrtle Beach beispielsweise verzeichnete die stärksten Schneefälle seit Dezember 1989.

—————————–

Der strenge Sommer-Frost in der Antarktis

Am 31. Januar verzeichnete die Concordia-Station eine seltene Temperatur von -47,6 °C. Zwei Tage später übertraf Wostok diesen Wert sogar noch und erreichte -49,8 °C.

Dies sind außergewöhnlich niedrige Temperaturen für Anfang Februar während des antarktischen Sommers (wenn die Temperaturen normalerweise ihren jährlichen Höchststand erreichen). Die -49,8 °C in Wostok sind tatsächlich ein Rekord für diese Jahreszeit. Der bisherige Rekord-Tiefstwert für Januar liegt bei -48,7 °C und wurde 2023 gemessen.

Was die Ausdehnung des Meereises betrifft, so liegt das Jahr 2026 derzeit über dem Durchschnitt seit 1979 (rote Linie) – und schreitet rasch voran:

[Tony Heller]

Link: https://electroverse.substack.com/p/aomoris-heaviest-snowfall-in-80-years?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

—————————–

Meldungen vom 3. Februar 2026:

USA: Februar-Frost in Florida

Ein starker arktischer Kälteeinbruch sorgte für eine der kältesten Februarnächte, die Florida seit Jahrzehnten erlebt hat. Die eisige Luft drang bis in die Subtropen vor und stellte eine lange Liste von Monatsrekorden im gesamten Bundesstaat auf oder egalisierte diese.

In Florida fielen die Temperaturen bis -7,8 °C, ein Extremwert für die Halbinsel. Entlang der Zentral- und Ostküste wurden mehrere langjährige Februar-Rekorde gebrochen oder egalisiert.

Sanford und Leesburg fielen jeweils auf -5 °C und erreichten damit die niedrigsten jemals im Februar gemessenen Werte. Daytona Beach fiel auf -5 °C, die tiefste Februar-Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1923. Melbourne fiel auf -4,4 °C und stellte damit ebenfalls einen neuen Monatsrekord seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1937 auf.

Die Kälte drang ohne große Abschwächung nach Süden vor.

Vero Beach verzeichnete -3,3 °C, West Palm Beach fiel auf -1,1 °C und Fort Pierce erreichte -5 °C, was einen neuen Februar-Tiefstwert darstellt und nur wenige Zehntelgrad unter dem Allzeitrekord liegt. Orlando fiel auf -4,4 °C ebenso wie Lakeland – beide gehörten zu den niedrigsten Februarwerten seit Beginn der Aufzeichnungen.

Selbst Südflorida blieb nicht verschont.

Der Miami International Airport verzeichnete 1,7 °C – nur rund 1,5°C unter dem Februar-Rekordtief der Stadt und damit die vierttiefste Februar-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1937 und die niedrigste Februar-Temperatur seit 1947.

—————————–

Mittelamerika und Karibik: tropische Kälterekorde gebrochen

Der Kaltluftvorstoß breitete sich sogar noch weiter nach Süden bis in die Tropen hinein aus und brachte in Mittelamerika und der Karibik seltene und in einigen Fällen historische Temperaturen mit sich.

In Belize sank die Temperatur in Gallon Jug auf 5,4 °C. Das ist die niedrigste Temperatur des Landes seit Dezember 1968 und der niedrigste Februar-Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1895.

Weiter südlich in El Salvador verschärfte sich die Kälte im Hochland. In Finca Los Andes sank die Temperatur auf 3,5 °C und stellte damit einen neuen Monats-Kälterekord auf.

In Guatemala fiel die Temperatur in Los Altos auf -2 °C, während in Guatemala-Stadt eine seltene Temperatur von 7,2 °C gemessen wurde.

Die Kälte breitete sich auch auf das Karibische Becken aus.

Auf den Bahamas verzeichnete Freeport am Sonntag eine Höchsttemperatur von nur 10,8 °C – die niedrigste Tageshöchsttemperatur, die jemals in diesem Land seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1973 gemessen wurde. Im nahe gelegenen Nassau stieg die Temperatur nicht über 15 °C und erreichte damit den niedrigsten jemals dort gemessenen Wert, vergleichbar mit den eisigen Tagen von 1899 und 1977.

Auf dem Marinestützpunkt Guantanamo Bay in Kuba fiel die Temperatur auf 13,9 °C und erreichte damit den niedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1945. Ebenfalls in Kuba verzeichnete Indio Hatuey in Matanzas 1,4 °C – ein neuer Februar-Rekord, der die alte Bestmarke vom 18. Februar 1996 übertraf.

—————————–

Japan: Allzeit-Schneerekord in Aomori

In der japanischen Stadt Aomori sind in diesem Jahr bisher 183 cm Schnee gefallen, womit der Allzeitrekord von 209 cm aus dem Jahr 1945 bald erreicht sein wird.

Die offiziellen Schneefallaufzeichnungen reichen bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, und dieser Winter zählt bereits zu den schneereichsten, die jemals in der Stadt beobachtet wurden. Anhaltende Kälte und Tiefdrucksysteme entlang der Küste des Japanischen Meeres halten den Rekord fest in Reichweite.

Bis zu 1,8 m hohe Schneewände säumen nun die Straßen, überfordern die lokalen Schneeräumkapazitäten und schränken den Zugang zu den Häusern ein.

Landesweit hat der anhaltende Schneefall tödliche Folgen.

Seit dem 20. Januar sind laut der Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörde mindestens 30 Menschen bei Unfällen im Zusammenhang mit Schnee in ganz Japan ums Leben gekommen. Viele der Todesopfer sind ältere Menschen, die oft beim Schneeräumen oder durch Dacheinstürze ums Leben kamen.

Angesichts der zunehmenden Schneelast wurde das japanische Militär eingesetzt, um bei der Schneeräumung und der Überprüfung des Wohlergehens der Bevölkerung zu helfen. Die Behörden warnen davor, dass die anhaltende Schneemenge in Verbindung mit periodischen Temperaturschwankungen das Risiko weiterer Dacheinstürze und struktureller Unfälle im Laufe des Winters 2025-26 erhöht.

Link: https://electroverse.substack.com/p/floridas-february-freeze-tropical?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

—————————–

Meldungen vom 4. Februar 2026:

Kuba: Erster Frost jemals

Zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen in Kuba wurde eine verifizierte Gefriertemperatur gemessen.

Am Morgen des 3. Februar sank die Temperatur in Indio Hatuey in der Provinz Matanzas auf 0 °C – und stellte damit offiziell einen neuen nationalen Kälterekord für das Land auf. Der bisherige Rekord lag bei 0,6 °C und wurde im Februar 1996 in Bainoa gemessen.

Kuba hatte seit Beginn seiner modernen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1909 noch nie zuvor die Gefriergrenze erreicht.

Der Frost war Teil einer größeren Kältewelle, die auf der ganzen Insel Kälterekorde brach.

Diese Meldung hat es sogar in die hiesigen MSM geschafft! A. d. Übers.

In Santi Spiritus sank die Temperatur auf 6 °C, ein Monatsrekord. In Pinar del Rio wurden 6,9 °C gemessen, ein Monatsminimum. Jucarito und Santa Cruz del Sur fielen beide auf 6,8 °C und stellten damit neue Rekordwerte auf. Camaguey erreichte 7,7 °C, ein weiterer Monatsrekord, während Trinidad und Veguitas jeweils 7,8 °C verzeichneten, ebenfalls Monatsrekorde.

Die Kälte machte nicht an Kubas Grenzen Halt.

In Guatemala sank die Temperatur in Flores/Tikal auf 9 °C und erreichte damit den niedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. In El Salvador fiel die Temperatur in Finca Los Andes auf 3,5 °C, ein weiterer neuer Monatsrekord. Hinzu kommen die Rekorde, die gestern in Belize und auf den Bahamas gebrochen wurden.

Eine wahrhaft historische Kältewelle hat gerade die Tropen heimgesucht.

—————————–

Kälterekorde auch in Europa

In Osteuropa herrscht extreme Kälte, wobei Litauen die niedrigsten Temperaturen seit mindestens 30 Jahren verzeichnet.

In Šeduva sank die Temperatur am 3. Februar auf -34,3 °C, in Ukmergė auf -34 °C und in Joniškis auf -33,9 °C . Dies sind die niedrigsten nationalen Messwerte seit den -35 °C am 8. Februar 1996 in Utena. Viele Stationen brachen langjährige lokale Rekorde, die meist aus den Jahren 1987 und 1980 stammten.

In der nahe gelegenen Ukraine sank die Temperatur auf -27,3 °C – ein außergewöhnlicher Tiefstwert. Polen erreichte -25,4 °C:

Weiter östlich setzt Sibirien den globalen Tiefstwert (außerhalb der Antarktis). Kerbo sank auf -48,5 °C, Komaka auf -47,9 °C und Shelagontsy auf -47,3 °C.

Wendet man sich wieder dem Westen zu, so fällt in den Alpen in höheren Lagen immer mehr Schnee. In Limone Piemonte in den Seealpen in Italien hat starker Schneefall die Schneehöhe bis zum 3. Februar über 170 cm steigen lassen.

Von den jahrzehntelangen Tiefstwerten in Europa über die zunehmende Schneedecke in den Alpen bis hin zu Sibirien, das die kälteste Region der Erde darstellt, bleibt der Winter auf der Nordhalbkugel weiterhin fest verankert.

Ich persönlich finde es bei all dem nicht so schlecht, dass Mittel- und Westeruopa eher auf der milden Seite liegen. In der kommenden Woche wird sich Tauwetter bis zum östlichen Mitteleuropa ausbreiten. A. d. Übers.

—————————–

Antarktis: Abkühlung unter –50°C

Die Antarktis verzeichnet weiterhin außergewöhnlich niedrige Werte für Anfang Februar, wenn die Temperaturen im Inneren des Kontinents normalerweise nahe ihren Jahreshöchstwerten liegen.

Am 3. Februar verzeichnete Concordia um 18:06 UTC -50,9 °C, die erste Temperatur unter -50 °C in dieser Saison auf dem Kontinent.

Die Südpolstation folgte mit der ersten Temperatur unter -40 °C in dieser Saison und einem Tiefstwert von -41,1 °C.

Ein Wert von -50,9 °C Anfang Februar ist höchst ungewöhnlich und wahrscheinlich ein Rekordwert (noch zu bestätigen).

Seit 2023 ist das Meereis in der Antarktis um 1,2 Millionen Quadratkilometer gewachsen, was einem Anstieg von 50 % in nur drei Jahren entspricht. Uns wurde ein anhaltender Rückgang verkauft, wie es die gängigen Modelle vorhersagten. Stattdessen kam es zu einer erstaunlichen Erholung:

Link: https://electroverse.substack.com/p/cuba-records-first-ever-freeze-eastern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

—————————–

Meldungen vom 5. Februar 2026:

China: Bevorstehender massiver Kaltlufteinbruch

Eine starke spätwinterliche Kältewelle wird in den nächsten fünf Tagen über Ostchina hinwegfegen und zu einem starken und schnellen Temperatursturz führen.

Prognosen zufolge werden die Temperaturen im Nordosten und Osten Chinas um 10 bis 20 °C sinken, weil die Polarluft fast ungehindert nach Süden strömt. Der Temperatursturz wird abrupt sein und das Risiko von Verkehrsbeeinträchtigungen und Belastungen für die Infrastruktur erhöhen.

—————————–

USA: Neuer Vorstoß arktischer Luft

Eine weitere starke Arktisfront transportiert Freitagabend und über das Wochenende hinweg deutlich kältere Luft in den Nordosten der USA und bringt Schnee und eine weitere Erinnerung daran, dass der Winter noch lange nicht vorbei ist.

Entlang der Frontgrenze wird leichter bis mäßiger Schneefall erwartet, aber das dominierende Merkmal ist die Kälte.

Die Großen Seen werden weiter zufrieren:

Während der Osten friert, richtet sich die Aufmerksamkeit nach Westen. Die nächsten zwei Wochen versprechen zunehmend günstige Bedingungen für weitreichende Schneefälle im Westen der USA.

Eine Reihe von Pazifiksystemen werden für starken Schneefall in den Bergen sorgen und damit die Schneedecke in der Sierra Nevada, den Cascades und Teilen der Rocky Mountains dringend benötigten Auftrieb geben. Nach einem langsamen Saisonstart in einigen Regionen wird sich die Schneedecke im Westen endlich durchsetzen.

Das unterstreicht immer wieder, dass es sich bei all diesen Vorgängen um Wetter und nicht um Klima handelt. Die bislang verhaltene Schneelage in diesen Gebieten steht in krassem Gegensatz zu den Schneeverhältnissen der Vorjahre (siehe die entsprechenden Kältereports). A. d. Übers.

Link: https://electroverse.substack.com/p/major-cold-surge-to-hit-china-arctic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

—————————–

Meldungen vom 6. Februar 2026:

USA: Eriesee erstmals in diesem Jahrhundert fast vollständig zugefroren

Der Eriesee ist derzeit zu etwa 96 % mit Eis bedeckt, Tendenz steigend. Da erneut arktische Luft über den Osten der USA strömt, wird der See voraussichtlich innerhalb weniger Tage zu 100 % mit Eis bedeckt sein – das erste vollständige Zufrieren seit drei Jahrzehnten.

Der Eriesee ist der flachste der Großen Seen und reagiert daher am schnellsten auf anhaltende Kälte. Dennoch ist eine vollständige Vereisung selten, und es bedurfte eines bitterkalten und anhaltenden Winters von Januar bis Februar 2026, um seine Gewässer gefrieren zu lassen.

Weiter südlich hat sich das Eis auch in der Chesapeake Bay zwischen Maryland und Virginia ausgebreitet – eine weitläufige, „begehbare“ Eisfläche, wie sie seit mehr als 35 Jahren nicht mehr gesehen worden ist.

Da ein weiteres kaltes Wochenende bevorsteht, wird das Eis eher bestehen bleiben als zurückgehen.

—————————–

Teile Japans versinken im Schnee

Starker Schneefall setzt Nordjapan weiterhin zu, wobei Sapporo und ein Großteil von Hokkaido seit dem 6. Februar 2026 unter einer noch höheren Schneedecke begraben sind.

Aus den nördlichen und westlichen Regionen werden Dacheinstürze, Verkehrsausfälle und weitreichende Schäden gemeldet.

Und die Kälte nimmt weiter zu.

Im Nordosten Chinas hat eine starke Kältewelle gerade die Temperatur an der Changbai-Bergstation auf -38,3 °C sinken lassen, den niedrigsten Wert des Jahres und mindestens 12 °C unter den Normwerten für Anfang Februar.

Der gleiche Kaltluftvorstoß breitet sich nun nach Osten und Süden in Richtung der koreanischen Halbinsel und Japan aus und verstärkt das bestehende Winterwetter. Anstatt sich zu mildern, begünstigen die Bedingungen erneuten Schneefall, gefährliche Windchill-Temperaturen und eskalierende Auswirkungen in ganz Ostasien.

Link: https://electroverse.substack.com/p/lake-erie-nears-first-full-freeze?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 7 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 6. Februar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 6 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Auch Deutsche betroffen: USA verschärfen Einreise-Bestimmungen drastisch!

Auch Deutsche betroffen: USA verschärfen Einreise-Bestimmungen drastisch!

Auch Deutsche betroffen: USA verschärfen Einreise-Bestimmungen drastisch!

Für die USA sollen ab Montag, 9.Februar, drastisch verschärfte Visa-Auflagen in Kraft treten, sofern diese nicht noch gerichtlich gestoppt werden. Die Regierung von Präsident Donald Trump begründet die neuen Regeln mit dem Schutz der USA „vor ausländischen Terroristen und anderen Bedrohungen der nationalen Sicherheit“. Die Neuregelung betrifft außer Deutschen u.a. Bürger anderer EU-Staaten sowie Großbritanniens.

Eine der wichtigsten Verschärfungen sieht laut Medienberichten vor, dass Touristen verpflichtet sind, ihre Aktivitäten in sozialen Medien aus den vergangenen fünf Jahren offenzulegen. Dies dürfte in erster Linie für Nutzerkonten bei Plattformen wie X, Facebook oder Instagram gelten, wie sie bereits bei Visa-Bewerbungen abgefragt werden. Abgefragt werden künftig auch alle Telefonnummern des Reisenden in den vergangenen fünf Jahren, also Festnetzanschlüsse und Handynummern, sowie die E-Mail-Adressen der vergangenen zehn Jahre. Darüber hinaus werden detaillierte Angaben zu Familienmitgliedern verlangt. Dazu zählen Geburtsdaten, Anschriften sowie Telefonnummern, berichtet „Epoch Times“.

The post Auch Deutsche betroffen: USA verschärfen Einreise-Bestimmungen drastisch! appeared first on Deutschland-Kurier.

Gasspeicher in Bayern laufen leer – Füllstände sinken unter kritische 20 Prozent-Marke

Gasspeicher in Bayern laufen leer – Füllstände sinken unter kritische 20 Prozent-Marke

Gasspeicher in Bayern laufen leer – Füllstände sinken unter kritische 20 Prozent-Marke

Einen Monat vor den Kommunalwahlen (8.März) spitzt sich in Bayern die Gaskrise dramatisch zu: Laut der „Initiative Energie Speichern“ (INES), einem Zusammenschluss von Betreibern deutscher Gas- und Wasserstoffspeicher, betrug der Füllstand der Gasspeicher im Freistaat am 6. Februar nur noch 19,9 Prozent. Das ist deutlich weniger als die 29,12 Prozent, welche die Bundesnetzagentur für den 4. Februar bundesweit angab. Füllstände unter 20 Prozent gelten als kritisch, weil in der Folge der Druck in den Leitungen abnimmt.

„Die niedrigen Füllstände der bayerischen Speicher sind eine besondere Herausforderung für das Gassystem“, sagte INES-Geschäftsführer Sebastian Heinermann dem Wirtschaftsmagazin „Capital“: Trotz eines vergleichsweise normalen Winters und ohne infrastrukturelle Ausfälle fährt das System nach den Worten des Energie-Experten „am Rande der Belastungsgrenze. Das ist bedenklich.“ Es zeige sich, dass die Vorsorge vor dem Winter unzureichend war. Die bayerische Gaskrise dürfte damit zu einem zentralen Thema bei den Kommunalwahlen am 8. März werden.

The post Gasspeicher in Bayern laufen leer – Füllstände sinken unter kritische 20 Prozent-Marke appeared first on Deutschland-Kurier.

Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Die linken US-“Demokraten” haben plötzlich panische Angst davor, dass die Einwanderungsbehörde ICE ihre Beamten flächendeckend mit Bodycams ausrüstet. Der Grund ist klar: der Verlust der Deutungshoheit. Bei jeder Störaktion sind dutzende Linke mit ihren Mobiltelefonen anwesend, die im Fall eines “Vorfalls” dann eine einseitige Geschichte zeigen und die Beamten beschuldigen, sich falsch verhalten zu haben. Diese sollen bloß nicht die Gelegenheit erhalten, die ganze Geschichte zu erzählen.

Hysterisch wütende Geisteskranke, Linksextreme die Polizisten bespucken, beschimpfen und attackieren, Messer- und Schusswaffen-Attentäter – all diese Personen und noch viel mehr würde man sehen, wenn auch die Staatsbeamten mit “Bodycams” ausgestattet werden. Am 3. Februar wurde in den Nachwehen der tödlichen Schüsse auf die aggressiven Linksextremisten Renee Good und Alex Pretti beschlossen, dass Bundesbeamte in Minneapolis künftig ausnahmslos Körperkameras tragen.

Eigentlich müsste man meinen, dass die politische Linke dies begrüßt, denn man ist ja davon überzeugt, dass sich ICE falsch verhält – und mit mehr Beweismitteln könnte man dies doch problemlos vor Gericht bringen. Doch einmal mehr zeigt die Linke ihre hässliche, verlogene Fratze. In einem Artikel im einschlägigen Deep-State Medium “Politico” wird über “Bedenken” hinsichtlich der Körperkameras berichtet: “Die Überwachungsbedenken der Einwanderungsbehörde ICE verändern die Forderungen der Demokraten nach Körperkameras.

Ganz offensichtlich haben die US-Linken einmal mehr keine Lust, dass Bilder entstehen, die beweisen könnten, wie ihre bezahlten, oft psychisch gestörten Anhänger auf den Straßen agieren. Einmal mehr werden “Datenschutzbedenken” vorgeschoben – man kennt diese Taktik zur Genüge aus Europa. Die Argumentation lautet dahingehend, dass man befürchte “…, dass die Technologie eine weitere Möglichkeit zur Massenüberwachung von Demonstranten bieten wird.”

So wurden “Proteste von Datenschützern” orchestriert, die selbstverständlich wieder einmal von fremdfinanzierten NGOs ausgehen. Es ist die übliche Simulation der “Bedenken” einer “Zivilgesellschaft”, die so nicht existiert. Entweder linke öffentliche Stellen oder einschlägig bekannte Multimilliardäre finanzieren solche Aktivitäten.

Dieses Zurückrudern ist beachtlich, denn zuvor hatten die demokratischen Fraktionsvorsitzenden, also die US-Linken, gefordert, dass die Behörde ICE flächendeckend mit Körperkameras auszustatten sei. Offenbar wurden sie rasch von ihren Hintermännern zur Ordnung gerufen, denn auf diesen Kameras würden dann die Beweise festgehalten, wie sich Linke in den USA wirklich benehmen – und das würde in der Öffentlichkeit kein gutes Bild abgeben.

Wörtlich “befürchte man”, dass man Aufnahmen der Bodycams für Gesichtserkennung verwenden könne. Das muss man in Ruhe durchdenken, man hat Sorge, dass aggressive Gewalttäter von der Polizei registriert und identifiziert werden. Das wäre laut Argumentation der Linken ein “Missbrauch”. Nun versucht man, die Datenverwendung einzuschränken. Dazu benötigt man aber die Zustimmung einiger Republikaner – und das ist äußerst fraglich.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte, Präsident Donald Trump werde keine Abkommen akzeptieren, die die Durchsetzungsmöglichkeiten der Einwanderungsbehörde ICE untergraben.

Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Seit 2015 haben in Österreich knapp eine halbe Million Menschen Asyl beantragt, keiner hatte einen Anspruch nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Viele holten noch ihre Verwandten nach, leben vom Sozialsystem und integrieren sich kaum. Was würde passieren, wenn diese unkontrollierte Zuwanderung gestoppt wird und die Asylanten wieder gehen müssen?

Kommentar von Chris Veber

Österreich ächzt seit Jahren unter einer Massenmigration, die alles in unserem Land verändert hat, leider meist zum Schlechteren. Seit dem Öffnen der Grenzen 2015 stellten bis Mai 2025 441.060 Personen einen Asylantrag, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen meist muslimischen Ländern. Darunter waren nur 52.165 Frauen. Dazu kommt der Familiennachzug, der die Zahlen weiter in die Höhe treibt. Diese Menschen sind größtenteils geringst qualifiziert.

Der Integrationsbericht zeigt, dass zwei Drittel der 2024 anerkannten Schutzberechtigten Alphabetisierungsbedarf haben. Die zugewanderten „Fachkräfte“ können also nicht lesen und schreiben, meist nicht einmal in ihrer Muttersprache. Viele wuchsen in Kulturen auf, die unsere westliche Lebensweise ablehnen und zeigen wenig Bereitschaft, sich anzupassen. Stattdessen leben sie von Transferleistungen, die aus den Steuern der arbeitenden Österreicher finanziert werden und sprechen sich für die Herrschaft des Islam in Österreich aus.

Stellen wir uns vor, diese Belastung fiele weg. Die Effekte wären dramatisch und entgegen der linkswoken Erzählung, dass Österreich von seinen Asylanten profitiere, durchweg positiv.

Beginnen wir mit den Löhnen. Ausbildungslose Drittstaatler arbeiten – wenn sie denn arbeiten – meist zu Dumpinglöhnen. Ohne diese Konkurrenz würden die Gehälter für einheimische Arbeiter und Lehrlinge steigen. Der Arbeitsmarktbericht bestätigt, Migranten aus Drittstaaten haben deutlich höhere Arbeitslosenquoten als die Österreicher und drücken die Löhne für einfache Jobs. Die autochthonen Werktätigen zahlen also doppelt drauf, mit hohen Beiträgen für die Sozialtransfers an die Asylanten und mit niedrigeren Löhnen. (P. S.: Dass das österreichische Lohnniveau für die Firmen eine existenzielle Belastung ist, liegt an der extremen Belastung durch Steuern und Abgaben auf Löhne, nicht an hohen Löhnen an sich. Der Durchschnittsangestellte erhält nur die Hälfte dessen, was er seinen Betrieb kostet.)

Der Wohnungsmarkt würde sich entspannen. Der massive Zuzug treibt die Mietpreise in die Höhe, besonders in den großen Städten. Studien zeigen, dass eine hohe Zuwanderung direkt zu einem Nachfrageüberhang und steigenden Kosten führt. Das Prinzip Angebot und Nachfrage ist so einfach, dass es eigentlich sogar unsere Regierung verstehen müsste. Tut sie aber nicht, sie lässt hunderttausende Menschen ins Land und verteuert gleichzeitig mit immer mehr Abgaben und Regeln das Bauen.

Auch gehen günstigere Sozialwohnungen überwiegend an Asylzuwanderer, wie an den Türschildern jedes Neubaus unschwer nachzulesen ist. Ohne diesen Druck würden sich junge einheimische Paare wieder Häuser oder Wohnungen leisten können. Die Geburtenrate, die seit Jahren im Keller steckt, würde steigen, weil Familien planbarer und finanzierbarer werden. Österreich hätte wieder Platz für seine eigenen Kinder.

Die öffentlichen Dienste würden aufatmen. Die Wartezimmer in Spitälern und Kassenarztpraxen wären nicht mehr überlaufen, die Wartezeit auf Operationen würde dramatisch sinken. Schulklassen, die heute oft 25 Kinder überwiegend mit Sprachdefiziten haben, würden kleiner und leistungsfähiger, die Kinder könnten wieder lernen. Deutsch würde wieder überall gesprochen, ohne ständige Übersetzungsmarathons in allen Ämtern. Die AMS-Warteschlangen würden sich halbieren, alle Behördengänge würden schneller gehen.

Der Verkehr würde flüssiger, Staus seltener. Autoversicherungen könnten die Prämien senken, weil besonders riskante Fahrergruppen wegfielen. Die Lebensmittelpreise würden stabiler, es wären weniger Menschen auf Sozialhilfe angewiesen und die Nachfrage nach Grundversorgung würde kollabieren. Die Kosten für die Verwaltung und Versorgung der Asylanten, die derzeit in Österreich mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr ausmachen, würden massiv zurückgehen.

Am wichtigsten wäre aber, die Sicherheitslage würde sich dramatisch bessern. 2024 waren 46,8 Prozent aller Tatverdächtigen eines Verbrechens Ausländer. Gewaltkriminalität, Messerstechereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigungen – vieles davon konzentriert sich in bestimmten Communitys. Ohne diese Zuwanderergruppen würde die Kriminalität substanziell sinken. Frauen könnten abends wieder unbesorgt durch die Parks gehen, Eltern ihre Kinder ohne Angst vor einem Messermann auf die Straße lassen.

Das alles sind keine Utopien, sondern nur die logischen Konsequenzen. Österreich war einst eines der sichersten, wohlhabendsten und lebenswertesten Länder der Welt. Die unkontrollierte Zuwanderung hat das verändert, wirtschaftlich, kulturell und sozial. Ein Asylstopp mit anschließender Remigration würde nicht nur dramatisch Kosten sparen und damit eine Steuersenkung ermöglichen, sondern den Österreichern ihr eigenes Land zurückgeben. Das ihnen ungefragt genommen wurde. Alles würde besser. Jedes einzelne Ding in unserem Leben.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WELT IM UMBRUCH – TOP 20 SCHLAGZEILEN (08. FEB.)

📍 Irak solidarisiert sich mit Iran
Zehntausende Iraker bekunden öffentlich ihre Unterstützung für den Iran angesichts eines möglichen US-Angriffs.

📍 Copperfield & Epstein
Epstein-Akten: Missbrauchte Mädchen erhielten Tickets… pic.twitter.com/2IsDFVgCN6

— Don (@Donuncutschweiz) February 8, 2026

☝🇮🇱Tucker Carlson hat seinen Anhängern verraten, dass Christen in Israel angeblich angespuckt und verfolgt werden.

Wenn der 7. Oktober nie stattgefunden hätte, würde niemand davon erfahren.

Das komplette Video ist hier zu finden … (https://t.co/5c5j00cE9Z) pic.twitter.com/mk2AswLTm7

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‼Wer kontrolliert die Meinungsfreiheit in Europa?

Das Video analysiert und kritisiert die Maßnahmen der Europäische Kommission gegen X und dessen KI-System Grok im Rahmen des Digital Services Act (DSA). Im Zentrum steht der Vorwurf, dass gezielt Plattformen unter Druck gesetzt… pic.twitter.com/U479whCdwN

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🚨 E-Mail an Epstein: „Ich habe viel über die Frage nachgedacht, die Sie Bill Gates gestellt haben: ‚Wie werden wir die armen Menschen los?‘ … und ich habe eine Antwort.“

Bill Gates hat diese Frage in einem TED-Talk beantwortet und dabei seinen Wunsch geäußert, die Bevölkerung… pic.twitter.com/fzxdZmGBcX

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🔴Erschreckend!

Pam Bondi wurde von James O’Keefes Gruppe heimlich aufgenommen. (28. April 2025)

„Es gibt Zehntausende von Videos, und viele zeigen kleine Kinder …“

Warum hat das FBI noch niemanden verhaftet? pic.twitter.com/8wPvljtN6m

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🗣 Rückblick: Pädophilie wurde im Westen als „normal“ erklärt, warnte Putin im Jahr 2023

💬 „Sie zerstören die Institution der Familie, ihre kulturelle und historische Identität, und verschiedene Perversionen in Bezug auf Kinder bis hin zur Pädophilie werden als neue Norm… pic.twitter.com/gvptt4Cvje

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

📌Neue Epstein-Dateien zeigen, dass Macrons Name mehr als 200 Mal vorkommt.

👉Eine schockierende Nachricht aus dem Jahr 2017, die Brunel zugeschrieben wird, behauptet: „Der neue französische Präsident mag junge Jungen.“ pic.twitter.com/PCPyLM6cSu

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

☝Medwedew: Um Russland zu schaden, zerstört sich Europa selbst pic.twitter.com/PaDHC5xBt1

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🚨‼Unglaublich. Das wird nur die Spitze des Eisbergs sein pic.twitter.com/YUdD7Pkl1K

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

☝Orbán:

📺„In der EU darf heute nur eine Seite des Ukraine-Kriegs gezeigt werden.” Eine Brüsseler Verordnung verbietet alternative Standpunkte ausdrücklich.

Wer sind sie, dass sie den Bürgern vorschreiben, was sie glauben sollen? Europäer haben das Recht, alle Argumente zu… pic.twitter.com/UuwUx4dAXS

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‼🇩🇪🇷🇺„Merz bereitet sich auf Krieg vor“ – diese Aussage stammt von dem russischen Außenminister Lawrow und wurde exklusiv für RTs Rick Sanchez vor dem Tag der Diplomatischen Arbeitnehmer getätigt.

Deutschland habe die verfassungsmäßigen Beschränkungen für Militärausgaben… pic.twitter.com/gx8mZz8BYQ

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WELT IM UMBRUCH – AKTUELLE SCHLAGZEILEN (06. FEB.)

📍 Epstein/Thiel-Papiere brisant
US-Quelle: Neue Hinweise deuten darauf hin, dass Jeffrey Epstein und Peter Thiel (Palantir) mit einem Elitenzirkel Pläne zur Destabilisierung mehrerer Staaten im Nahen Osten und Nordafrika… pic.twitter.com/YiXr3gUwPf

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‼💉Mittlerweile liegen 13 Studien vor, die geimpfte mit ungeimpften Kindern vergleichen. Sie alle kamen zu demselben Ergebnis: Geimpfte Kinder sind deutlich kränker und haben ein höheres Risiko für die folgenden Erkrankungen:

Laut diesen Studien sind geimpfte Kinder häufiger… pic.twitter.com/hJ6lCm5A35

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‼☝„In Bezug auf den Zynismus und den Umfang dieses pädophilen, kannibalistischen, globalistischen Netzwerks fällt mir in der Geschichte nichts Vergleichbares ein“, sagt Alexander Dugin über den Fall Epstein.

Vor unseren Augen wird der Mythos des Fortschritts, sowohl… pic.twitter.com/jSABspjABd

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🔍 Wo fand Epstein all die Kinder, die sie folterten?

Jeffrey Epstein und sein Kreis innerhalb der globalistischen Elite sind berüchtigt für ihre Gräueltaten.

Dennoch bleibt eine beunruhigende Frage: Wo beschafften sie ihre Opfer? Eine beträchtliche Anzahl kam nicht aus den… pic.twitter.com/7p2bykBPmq

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🇺🇸🚨Peter A. McCullough

Biolabore sind ein großes Geschäft.

☝Erschaffe das nächste Pandemievirus und die dazugehörige Notfallmaßnahme – sei es ein Impfstoff, eine Therapie oder Schutzausrüstung – und eines davon wird große Macht besitzen und unvorstellbaren Reichtum… pic.twitter.com/rHXDucKv71

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🔴DER WESTEN OHNE GOTT: DÄMONISCHE ELITEN, VERSCHWINDENDE AKTEN – UND DIE KI ALS ERSATZ FÜR DEN MENSCHEN

☝Alexander Dugin sagt: Was jahrzehntelang als „Verschwörung“ verhöhnt wurde, liege nun offen in freigegebenen Akten – Hinweise auf monströse Verbrechen westlicher Eliten,… pic.twitter.com/Tc2htsqv0v

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🚨 Epstein-verbundener Biohacker beschäftigte sich in einem ukrainischen Labor mit gruseligen Experimenten zu „Designerbabys“

▫ Der selbsternannte Biohacker Bryan Bishop suchte den Sexhändler Jeffrey Epstein auf, um Finanzierung für das „Designerbaby“-Projekt zu erhalten, das… pic.twitter.com/meueLMz7y6

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

Inzwischen ist offensichtlich, dass die US-Regierung unter Trump Pädophile schützt und seit der Veröffentlichung der Indizien keinerlei Untersuchungen angeordnet hat. Wie kann man eine solche „Regierung” noch unterstützen? X erlaubt nicht diesen Post einzubetten. Hier können Sie sich den Post anschauen.

🚨 Lawrow zerlegt den Westen

Russlands Außenminister Sergej Lawrow spricht Klartext:
Nicht ein geheimer „Deep State“ sei das Hauptproblem – sondern eine Kultur der Lüge in der westlichen Politik, vor allem in Europa.

👉 Europäische Eliten hätten nichts aus ihren eigenen Fehlern… pic.twitter.com/ddXUgJWE1h

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‼☝Trump: ‘Es stört mich, dass jemand hinter Bill Clinton her ist.’
‘Ich mag Bill Clinton.’ pic.twitter.com/zsR1Vh4hYv

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‼Das geht in Großbritannien viral. Wie lange wird die Bevölkerung noch zuschauen, wie ihre Freiheit und ihre Rechte zugrunde gerichtet werden?

Welche Länder sind noch fremdgesteuert? pic.twitter.com/d7AfJuFTvT

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝🇩🇪Warum wird Friedrich Merz in den Epstein-Files erwähnt – und weshalb taucht sein Name als neues europäisches Mitglied der Trilaterale Kommission auf?

In den neu veröffentlichten Epstein-Akten wird der Name von Friedrich Merz im Zusammenhang mit der Trilateralen Kommission… pic.twitter.com/XXcIGJH8dV

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

🚨🔥Scott Ritter lässt eine Bombe platzen: Ein Krieg gegen den Iran ist nicht zu gewinnen. Israel will innerhalb weniger Tage einen Regimewechsel erzwingen. Dabei würden US-Basen zerstört und Tausende Amerikaner könnten sterben. Trump weiß, dass ihn das politisch ruinieren würde. pic.twitter.com/roLiYCibE0

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝🇷🇺Sacharowa zu den bisher veröffentlichten Epstein-Akten pic.twitter.com/5zV9a8494S

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝💉Warum nehmen manche Menschen durch die „Impfung” gegen das Coronavirus keinen Schaden?

Andere Chargen hingegen verursachen Massenverletzungen und Todesfälle. Andere sind harmlose Blindgänger.

🔥 Heiße Chargen: DNA-Plasmide, mRNA-Überladung, Schwermetalle

🧊 Falsche… pic.twitter.com/vNnEo2H1UO

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

🇺🇸☝Melinda Gates reagiert auf die Epstein-Akten, die nahelegen, dass Bill Gates sich bei „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit zugezogen habe und geplant habe, sie heimlich zu behandeln. pic.twitter.com/6Okr5dYhEM

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Die Islamisierung Europas trifft auch Griechenland. Doch die Behörden in Athen wollen – anders als beispielsweise in Österreich – nicht mehr einfach nur zusehen, wie in der ganzen Stadt illegale Moscheen eingerichtet werden. Recht und Ordnung werden durchgesetzt.

Rund 60 illegale Moscheen wurden in einer Großaktion in der griechischen Hauptstadt Athen geschlossen. Die Polizei stürmte die moslemischen Gebetshäuser, versiegelte diese und Verteilte Abschiebebefehle an die Betreiber. Vorangetrieben wurde diese Aktion von Migrationsminister Thanos Plevris.

Betrieben werden diese illegalen Moscheen den griechischen Berichten zufolge zumeist von Zuwanderern aus Bangladesch und Pakistan. Ausgelöst wurde die Aktion, nachdem ein Fall einer solchen illegal betriebenen Moschee bekannt wurde. Der Betreiber, ein Mann aus Bangladesch, wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und muss danach das Land verlassen.

Die griechische Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen gibt es auch migrationsrechtliche Maßnahmen.

Wichtig hierbei ist auch der historische Kontext. Griechenland wurde jahrhundertelang von den Osmanen besetzt, welche auch viele Kirchen in Moscheen umgewandelt hatten. Erst nach Erlangung der Unabhängigkeit konnte dieses Unrecht wieder rückgängig gemacht werden. Entsprechend sensibel reagieren die Griechen auf neuerliche Islamisierungsversuche.

Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an

Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an

Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an

Die AfD-Bundestagsfraktion will juristisch gegen neue Schikanen des Altparteien-Kartells vorgehen. Hintergrund: Die Bundestagsverwaltung hat sieben AfD-Mitarbeitern seit der Wahl im Februar 2025 die Hausausweise verweigert. Zwei arbeiten für die Fraktion, fünf für einzelne Abgeordnete. Die Folge: Sie dürfen nicht in die Bundestagsgebäude und bekommen daher kein Gehalt.

Bernd Baumann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, kündigte an, mit rechtlichen Schritten gegen diese Entscheidung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) vorzugehen. Er sieht darin „eine weitere Benachteiligung der AfD im Parlamentsbetrieb“.

Eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung bestätigte den Vorgang, nannte aber keine genauen Gründe für die Ablehnung. Sie verwies darauf, dass alle Fraktionsmitarbeiter vor der Ausstellung eines Hausausweises eine Zuverlässigkeitsüberprüfung durchlaufen müssen. Würden sich „begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit der antragstellenden Person“ ergeben, könne die Ausstellung abgelehnt werden.

The post Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an appeared first on Deutschland-Kurier.