Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal aus

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal aus

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal aus

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal aus

Von atomgetriebenen U-Booten bis hin zu KI-gesteuerten Drohnen – das Jahr 2026 markiert eine entscheidende Phase in der Transformation des militärisch-industriellen Komplexes Russlands. Die Modernisierung der russischen Streitkräfte spiegelt deren kohärente Weiterentwicklung in allen Bereichen wider.

von Dmitri Kornew

Russlands militärisch-industrieller Komplex wird voraussichtlich im Jahr 2026 eine neue Welle von Waffensystemen in nahezu allen Bereichen der Kriegsführung einführen. Zahlreiche langjährige Waffensysteme werden wichtige Testphasen erreichen oder in Dienst gestellt, während andere in aktualisierten Konfigurationen, basierend auf jüngsten Einsatzerfahrungen, zum Einsatz kommen werden. 

Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Plattformen und Systeme, die die nächste Phase der Modernisierung der russischen Streitkräfte prägen dürften – von strategischen Raketen und U-Booten über Luftverteidigungssysteme und Kampfflugzeuge bis hin zu unbemannten Technologien. Diese Programme spiegeln einen konsequenten Fokus auf Überlebensfähigkeit, Automatisierung und asymmetrische Überlegenheit sowie die klare Absicht wider, neue Lösungen rasch in den aktiven Dienst zu integrieren.

Vor diesem Hintergrund sind die für 2026 erwarteten Entwicklungen nicht als spekulative Prototypen, sondern als praktische Modernisierungen zu verstehen, die für den sofortigen Einsatz durch Russlands strategische Streitkräfte, Marine, Luftwaffe und Heeresstreitkräfte vorgesehen sind.

Flugzeug der fünften Generation: Die Su-75 Checkmate

Der Erstflug des neuen einsitzigen, einstrahligen Überschall-Kampfflugzeugs der fünften Generation, der Su-75 Checkmate (“Schachmatt”), wird für 2026 erwartet. Das Modell wurde erstmals im August 2021 auf der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS in Moskau vorgestellt. Nach der Fertigstellung bereitet sich das Flugzeug auf Testflüge vor.

Die Su-75 birgt ein enormes Exportpotenzial und ist eine begehrte Ergänzung der russischen Luftstreitkräfte. Dieses Flugzeug wird die MiG-29 ersetzen. Auf dem Weltmarkt wird es mit modernen Flugzeugen der Generation 4++ wie der F-16 und anderen konkurrieren.

Die Su-75 ist auf Tarnkappeneigenschaften, Wendigkeit und Überschallgeschwindigkeit ausgelegt. Seine Vielseitigkeit macht das Kampfflugzeug sowohl für Luftkämpfe als auch für Angriffsmissionen geeignet. Es handelt sich um den ersten einstrahligen Düsenjäger, der in Russland gebaut wird. Jäger dieser Klasse (z. B. MiG-21 und MiG-23) wurden in der Sowjetunion produziert und bildeten viele Jahre lang das Rückgrat der sowjetischen Frontkampfflugzeuge.

Strategische Unterwasserabschreckung: Projekt 09851 Chabarowsk

Die Chabarowsk, ein neues Atom-U-Boot des Projekts 09851, gebaut von der Firma Sewmasch in Sewerodwinsk, soll 2026 ihre Seeerprobung beginnen.

Die Chabarowsk ist kein gewöhnliches U-Boot – sie dient als Hauptträger für die bereits getesteten, atomgetriebenen unbemannten Unterwasserfahrzeuge (UUVs) vom Typ Poseidon. Aktuell ist das U-Boot Belgorod an diesen Tests beteiligt, die Chabarowsk wird jedoch als primärer Träger der UUVs fungieren. Sechs Startrampen für die Poseidon-UUVs werden im Bug des U-Boots installiert. Zusätzlich kann es zur Selbstverteidigung mit Torpedos ausgerüstet werden.

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal ausZeremonie zur Indienststellung des Atom-U-Boots Chabarowsk auf der Sewmasch-Werft in Sewerodwinsk.

Die technischen Lösungen beim Bau der Chabarowsk basieren auf den Entwicklungen des Projekts Borei-A, eines weiteren strategischen russischen U-Boots. Dies gewährleistet die erfolgreiche Fertigstellung, Erprobung und Einführung des U-Boots mit dem einzigartigen Poseidon-System in die russische Marine.

Interkontinentalraketen der nächsten Generation: Ablösung der Topol-M

Dieses Jahr sind auch Teststarts neuer, mit Feststofftreibstoff betriebener Interkontinentalraketen (ICBMs) zu erwarten. Ab 2026/27 könnten sie die Ende der 1990er-Jahre stationierten Topol-M-Raketen ablösen. Es werden voraussichtlich sowohl silo- als auch mobil gestartete Versionen getestet.

Obwohl die genauen Fähigkeiten dieser neuen Raketen noch unbekannt sind, ist anzunehmen, dass sie fortschrittlichere Feststofftreibstofftechnologie nutzen und möglicherweise mit gelenkten Hyperschallsprengköpfen anstelle herkömmlicher ballistischer Sprengköpfe ausgestattet sein werden. Im Gegensatz zu den Nutzlasten der Avangard-Raketen könnten diese Sprengköpfe eine zweite Generation von Hyperschallwaffen für ICBMs darstellen.

Sarmat: Das Flaggschiff der russischen Nuklearstreitkräfte

Die schwere, flüssigkeitsgetriebene Sarmat-ICBM steht kurz vor dem Eintritt in die letzte Phase ihres Flugtestprogramms. Nach Abschluss dieser Phase wird die Rakete offiziell in Dienst gestellt und der Strategischen Raketenstreitmacht Russlands in Uschur zugeteilt. Die Sarmat wird die ältere Interkontinentalrakete Wojewoda ersetzen, die Ende der 1980er-Jahre entwickelt wurde.

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal ausStart einer Sarmat-Interkontinentalrakete vom Kosmodrom Plessezk.

Hinsichtlich ihrer Energiekapazität übertrifft die Sarmat die Wojewoda und alle anderen Interkontinentalraketen weltweit. Sie wird voraussichtlich verschiedene Nutzlastoptionen tragen können, darunter mindestens 10 bis 14 konventionelle ballistische Sprengköpfe oder mehrere Hyperschallgleitsprengköpfe der Klasse 4202, die im Avangard-System zum Einsatz kommen. Ihre Kampffähigkeiten machen die Sarmat zum Flaggschiff der russischen Nuklearstreitkräfte.

Hyperschallangriff auf See: Zirkon und die Jasen-M-Flotte

Die luftgestützte ballistische Rakete Zirkon hat sich im russischen Militäreinsatz in der Ukraine bewährt, und die Produktion soll 2026 hochgefahren werden. Die Modernisierung dieser Raketen ist bereits im Gange. Das Atom-U-Boot K-572 Perm des Projekts Jasen-M 885M, das sich derzeit in der Erprobungsphase befindet und voraussichtlich 2026 in Dienst gestellt wird, wird mit neuen Zirkon-Raketen ausgerüstet.

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal ausStart eines Hyperschall-Marschflugkörpers vom Typ Zirkon von der Fregatte “Admiral Gorschkow” in der Barentssee.

Dieses U-Boot wird die erste operative Plattform sein, die die Unterwasser-Startvariante der Zirkon-Rakete trägt. Alle derzeit im Bau befindlichen U-Boote der Jasen-M-Klasse werden ebenfalls mit diesen Raketen ausgerüstet. Auch ältere Modelle der Jasen-Klasse werden schließlich modernisiert; dies wird die Fähigkeiten der russischen Marine zur Bekämpfung von Schiffen und Flugzeugen deutlich verbessern.

Admiral Nachimow: Wiederherstellung der Kampfkraft schwerer Überwasserschiffe

Der schwere, atomgetriebene Lenkwaffenkreuzer Admiral Nachimow wird 2026 seine Seeerprobung fortsetzen und möglicherweise sogar abschließen. Es ist mit Demonstrationen seiner Fähigkeit zum Abschuss von Zirkon-Hyperschallraketen sowie anderer Waffensysteme zu rechnen.

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal ausDer atomgetriebene Lenkwaffenkreuzer Admiral Nachimow am Pier der Sewmasch-Werft in Russland.

Nach seiner vollständigen Einsatzbereitschaft wird die Admiral Nachimow das schlagkräftigste Kriegsschiff der russischen Marine und eines der am schwersten bewaffneten Überwasserkampfschiffe der Welt sein.

Strategische Luft- und Raketenabwehr: S-500 Prometheus

Die Stationierung des Raketenabwehrsystems S-500 Prometheus wird in diesem Jahr fortgesetzt. Es handelt sich dabei derzeit um Russlands modernstes ballistisches Raketenabwehrsystem, das nahezu jede ballistische Raketenbedrohung abwehren kann.

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal ausS-500-Flugabwehrraketensystem bei Teststarts auf dem Testgelände Kapustin Jar, Russland.

Diese einzigartigen Systeme sollen in Hochrisikogebieten und in der Nähe kritischer Anlagen stationiert werden, die einen robusten Schutz vor Luftangriffen oder Bedrohungen aus dem erdnahen Weltraum benötigen.

Bekämpfung der Drohnenbedrohung: FPV-Abfangdrohnen und KI-Systeme

Für die russischen Bodentruppen werden verschiedene Abfangdrohnen entwickelt. Diese Drohnen sollen feindliche FPV-Drohnen entlang der Frontlinien abwehren. Der Einsatz von KI in den Steuerungssystemen der FPV-Abfangdrohnen gewährleistet die effektive Erkennung und den sicheren Abschuss feindlicher Kamikaze-Drohnen.

Wichtig ist, dass die Kosten dieser Lösung deutlich niedriger sein dürften als die von Raketen für Luftverteidigungssysteme. Diese dringende Herausforderung kann durch den Einsatz fortschrittlicher digitaler Systeme in der Serienproduktion von Drohnen bewältigt werden.

Bodenrobotik und der Aufstieg unbemannter Formationen

Neue Arten von Bodendrohnen werden entwickelt. Im Laufe des Jahres 2025 beobachteten wir einen deutlichen Anstieg des Einsatzes von Bodenrobotern im Gebiet der russischen Militäroperation. Dieser Trend wird sich voraussichtlich 2026 fortsetzen, mit dem Einsatz verschiedener neuer Drohnen, darunter Feuerleitdrohnen, Panzerabwehrraketen-Drohnen (ATGM-Drohnen), mobile autonome Träger für FPV-Drohnen und Drohnen zum Transport von Verletzten und Munition.

Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal ausSelbstfahrlafette Koalizija-SV und Schützenpanzer BTR-82A bei einer Generalprobe für die Siegesparade in der Region Moskau.

Überall dort, wo Rad- oder Kettenroboter eingesetzt werden können, werden sie voraussichtlich integraler Bestandteil militärischer Operationen werden. Die Grundlagen hierfür sind bereits gelegt. Wir erwarten 2026 die Fertigstellung der Einrichtung eines neuen Zweigs der russischen Streitkräfte, der sich mit unbemannten Systemen befasst. Dies ist insbesondere für die Landstreitkräfte von Nutzen, aber auch Marine und Luftwaffe werden von diesen Entwicklungen profitieren.

Moderne Artillerie für Bodentruppen: Koalizija-SV

Die Bodentruppen erwarten die Ankunft der neuen 152-mm-Selbstfahrlafetten Koalizija-SV. Diese Systeme verfügen nicht nur über fortschrittliche Elektronik, sondern auch über eine neue Artillerieplattform, die mit den besten westlichen Modellen vergleichbar ist.

Es ist durchaus möglich, dass die Koalizija auf ein Radfahrgestell, ähnlich dem der Selbstfahrlafetten Malwa und Giatsint-K, umgerüstet wird.

Ausblick

Die für 2026 erwarteten Entwicklungen zeigen insgesamt mehr als nur schrittweise Modernisierungen – sie spiegeln eine kohärente Weiterentwicklung der russischen Streitkräfte in allen Bereichen wider. Von strategischen Raketen und atomgetriebenen U-Booten bis hin zu fortschrittlicher Luftverteidigung, Kampfflugzeugen und unbemannten Systemen liegt der Fokus auf Überlebensfähigkeit, Automatisierung und operativer Vielseitigkeit.

Diese Systeme sind nicht theoretisch oder experimentell: Sie werden in einsatzbereite Einheiten integriert und sind bereit, die Fähigkeiten der russischen strategischen, Marine-, Luft- und Landstreitkräfte grundlegend zu verändern. Für Beobachter der globalen Sicherheit bietet das Jahr 2026 einen klaren Einblick, wie das russische Militär nicht durch schiere Anzahl, sondern durch den gezielten Einsatz technologisch hoch entwickelter, asymmetrischer und hochgradig anpassungsfähiger Waffensysteme modernisiert wird.

Kurz gesagt: Dieses Jahr markiert eine entscheidende Phase in der Transformation des russischen militärisch-industriellen Komplexes – eine Phase, in der Modernisierung und Einsatzbereitschaft zusammenfließen und jedes neue System zu einer widerstandsfähigeren und leistungsfähigeren Verteidigung beiträgt.

Der Beitrag Russland rüstet sein Militär mit einem Hightech-Arsenal aus ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig!

Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig!

Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig!

Wie bitte? Die linksextreme Antifa will in Leipzig aufmarschieren und dagegen formiert sich Protest von der linksextremen Migrantifa? Was ist da los in Sachsen?

von Thomas Hartung

Leipzig galt lange als freundliche Studentenstadt mit Bach-Fest und Buchmesse. Heute ist die Stadt ein Brennspiegel: Wer wissen will, wie sich politische Konflikte verdichten, wie Gewalt legitimiert und delegitimiert wird, muss nach Leipzig schauen. Hier trifft linke Militanz auf migrantischen Antisemitismus, eine selbstbewusste jüdische Szene auf eine aggressive Kinder-Kultur, christliche Gemeinden auf eine Buttersäure-Antifa – und einen Staat, der seine Empörung sehr selektiv verteilt. Der jüngste Vorfall wirkt wie eine bittere Pointe: Eine Gruppe von acht Kindern greift das jüdische Café „HaMakom“ an. Zwei Jungen reißen zunächst eine Israelfahne herunter, kehren dann mit Verstärkung zurück, bewerfen eine Mitarbeiterin mit gefüllten Plastikflaschen und verletzen sie, versuchen ins Café einzudringen und beschädigen eine Scheibe. Dabei skandieren sie „Fuck Israel“. Die identifizierten Täter sind zehn und elf Jahre alt, polizeibekannte Intensivtäter mit russischer und südsudanesischer Staatsangehörigkeit; die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Volksverhetzung.

Brisanter könnte der Ort kaum sein: Das angegriffene Café versteht sich als „Ort jüdischen Lebens, Begegnung und persönlicher Aufarbeitung“, Teil einer Ausstellung über jüdisches Leben, Antisemitismus und Holocaust in Leipzig – in einer Stadt, die 2026 unter dem Motto „Tacheles – jüdisches Leben“ an sich selbst arbeitet.  Leipzig zeigt hier die neue Konstellation: Antisemitismus ist offiziell geächtet, in der Praxis aber weitgehend importiert und entkoppelt von der Bildsprache „Nie wieder“. Der Feind steht nicht mehr in SA-Stiefeln vor der Synagoge, sondern trägt Kinderjacke, Migrantenbiographie und Smartphone. Der Staat reagiert – aber ohne das Problem wirklich benennen zu wollen, weil es nicht in das Monopolbild vom „Rechtsextremismus“ als Hauptquelle des Judenhasses passt.

Christenverfolgung von links

Keine zwei Kilometer weiter, in einem unscheinbaren Viertel, erlebt eine christliche Gemeinde ebenfalls eine andere Form von Hass: Das „Stay“-Café der Zeal Church wurde seit November 2022 mindestens 22-mal angegriffen: Scheiben wurden eingeschlagen, Farbe, Schmierereien. An Heiligabend 2025 bohren Täter ein Loch in die Frontscheibe und injizieren einen halben Liter Buttersäure – das Café ist nun auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Botschaft ist eindeutig: Ihr seid hier nicht erwünscht. Hier kommen die Täter aus der linksextremen Szene. Auf “Indymedia” begründen sie die Anschläge offen damit, das Café sei von „fundamentalistischen“ und „erzkonservativen“ Christen getragen, stehe für „Queerfeindlichkeit und Misogynie“ und müsse daher „in den Ruin getrieben“ werden. Ziel ist nicht mehr Kritik oder Protest, sondern Vernichtung – eine Wortwahl, die man sonst aus antifaschistischen Aufrufen gegen vermeintlich „rechte“ Läden kennt.

Dasselbe Muster zeigt sich auch andernorts: In Kassel wurde eine Freie Evangelische Gemeinde verwüstet, Fenster zertrümmert, die Parole „218 abtreiben!“ an die Fassade gesprüht. Wer am christlichen Lebensschutz festhält oder nicht zum Regenbogenchor gehört, wird zur „Feindstruktur“ erklärt – und darf nach Ansicht der Szene folgerichtig mit allen Mitteln bekämpft werden. Doch gerade Leipzig steht aktuell exemplarisch für eine neue Form innerdeutscher Christenverfolgung: nicht vom Staat orchestriert, aber von Teilen der linken Szene betrieben und vom bürgerlich-linken Milieu mit bemerkenswerter Gelassenheit hingenommen. Kirchen, die sich nicht zum Zeitgeist bekennen, gelten nicht als Schutzobjekte, sondern als legitime Ziele moralischer Gewalt.

Connewitz: Mythos „antifaschistischer Schutzwall“ – und innerlinker Bürgerkrieg

Der Stadtteil Connewitz ist seit Jahren Projektionsfläche dieses Milieus. In den 1990ern durch Hausbesetzungen von Punks und Autonomen zur „antifaschistischen Hochburg“ stilisiert, bekam er vor fast exakt zehn Jahren seinen Gründungsmythos, als Hunderte Neonazis den Stadtteil überfielen und Läden verwüsteten. 217 wurden am Ende angeklagt, mittlerweile haben fast alle ihr rechtskräftiges Urteil. Ein Verfahren wurde eingestellt, da der Angeklagte verstorben ist. Außerdem gab es zwei Freisprüche. Alle Verurteilten wurden wegen Landfriedensbruchs bestraft, zum Großteil kamen sie mit Bewährungsstrafen davon. Seitdem aber gilt für das dort ansässige linke Milieu: Wir sind die Belagerten – also ist jede Gegenaggression Verteidigung! Doch tatsächlich ist Connewitz längst Ausgangspunkt einer eigenen Gewaltökonomie: Silvesterkrawalle, Angriffswellen auf die lokale Polizeiwache, brennende Barrikaden, gezielte Attacken auf Beamte – all das gehört zur Jahresroutine. Nach dem Urteil gegen die linksextreme Gewalttäterin Lina E. wird Leipzig zum Schauplatz eines „Tag X“, an dem Steine, Flaschen und Molotowcocktails fliegen.

Neu ist nun, dass die Szene sich selbst spaltet – und zwar entlang des Nahostkonflikts: Für den 17. Januar 2026 ist eine Demo „Antifa heißt Free Palestine“ mitten in Connewitz angekündigt: “antiimperialistische” Bündnisse, Gruppen wie “Handala Leipzig”, “Students for Palestine” und “Migrantifa Leipzig” wollen gegen die „antideutsche“ Szene aufmarschieren, die sich ausdrücklich mit dem Staat Israel solidarisiert. Die Organisatoren brandmarken Connewitz in ihrem Aufruf als „weiße Zone“: ein Viertel, in dem die „antideutsche“ Linke proisraelische Hegemonie ausübe und palästinasolidarische Menschen seit dem 7. Oktober 2023 unter Druck setze. Als zentrale Feindorte gelten ihnen das linke Abgeordneten- und Projektbüro „linXXnet“ und der Club “Conne Island” – beides bisher ikonische Orte der Szene. Die Demo-Route wird bewusst an diesen Adressen vorbeiführen. Nach übereinstimmenden Angaben sollen 1.000 Polizisten zum Einsatz kommen, um beide Lager zu trennen.

Linke Gewalt gegen „rechte Firmen“

Damit verschiebt sich der Fokus: Nicht mehr nur Polizei, „Nazis“ oder Immobilienfirmen, sondern neuerdings linke Einrichtungen selbst geraten ins Visier. Die sächsische Links-Landesarbeitsgemeinschaft „Shalom“ ruft ihrerseits zur Gegendemo auf und warnt vor „autoritären und antisemitischen Gruppen“. Juliane Nagel, prominente Linke-Abgeordnete aus Leipzig, sieht ihr Viertel und „linke Räume“ bedroht – und wirft den Palästina-Bündnissen Spaltung im Sinne von Rechten und Staat vor. Während also der linke Bürgerkrieg um die richtige Haltung zu Israel tobt, kommentieren die „Freien Sachsen“ die Palästina-Demo als willkommene Attacke auf die „Antifa-Hochburg Connewitz“. Die einen marschieren gegen „weiße Zonen“, die anderen zur Verteidigung „linker Orte“ – und die Rechten klatschen und halten sich zurück.

Connewitz wird so zur Drehscheibe einer dreifachen Polarisierung. Erstens steht migrantischer und antiimperialistischer Antisemitismus gegen „antideutsche“ Israel-Solidarität. Zweitens hat sich eine autonome Gewaltkultur gegen Polizei, Christen und Unternehmer etabliert. Und drittens findet sich eine rechte Peripherie, die zusieht, wie der Lieblingsfeind sich selbst zerlegt – ohne dass die Stadt eine klare Linie gegen jede Form politischer Gewalt findet. In dieses Bild fügen sich die Anschläge auf sogenannte „rechte Firmen“ ein: Linksextreme zünden die Baumaschinen einer Immobilienentwicklerin an, greifen später eine Mitarbeiterin tätlich an; die Polizei spricht von einer „neuen Qualität linker Brutalität“. Jüngst gehen LKW der Firma Rothkegel in Flammen auf, ein “Indymedia”-Schreiben rechtfertigt dies mit angeblichen Kontakten des Unternehmers zur “rechten Szene”. Das LKA ermittelt wegen politischer Motivation. Und Parallel dazu tritt die wieder sogenannte „Hammerbande“ aus dem Schatten – jenes Netzwerk „Antifa-Ost“, dessen Geschichte exemplarisch zeigt, wie weit sich der linksextreme Gewaltkorridor von Leipzig aus inzwischen erstreckt. Seit Jahren attackiert die Gruppe tatsächliche und vermeintliche „Nazis“ mit Hämmern, Schlagstöcken und vermummten Überfallkommandos; mehrere Opfer erleiden Schädelbrüche und schwere Kopfverletzungen. Die Bundesanwaltschaft wirft den mutmaßlichen Mitgliedern nicht nur gefährliche Körperverletzung, sondern in mehreren Fällen versuchten Mord vor und spricht von einer kriminellen Vereinigung.

Extremistisches Memorandum in der “taz”

Diese Woche beginnt vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf der nächste Großprozess gegen sechs Angeklagte der Gruppe unter anderem aus Leipzig, denen Angriffe auf Rechtsextreme beim „Tag der Ehre“ in Budapest 2023 sowie ein koordinierter Überfall auf mehrere Thor-Steinar-Läden und Neonazis in Erfurt, Magdeburg, Halle und Schwerin zur Last gelegt werden. Bemerkenswert ist, wie tief die Personalien dieser Szene in das Leipziger Umfeld hineinragen: Unter den Beschuldigten finden sich Personen, die in der Stadtverwaltung, in sozialen Projekten oder im akademischen Milieu andocken konnten und dem staatsgeförderten NGO-Umfeld zuzurechnen sind. Zugleich mobilisiert die linksradikale Szene in Connewitz Solidaritätsdemos, während Ungarn und die USA die „Antifa-Ost“ inzwischen als Terrorgruppe einstufen.
Die “taz” wiederum druckt pünktlich zum Prozessauftakt eine ausführliche Erklärung „einiger der vom GBA verfolgten Antifaschist*innen“, in der der Mordvorwurf als „politisch motivierte Eskalation“ verspottet wird, zugleich aber ein selbstbewusstes Bekenntnis zu militantem Antifaschismus abgelegt wird – als sei die Frage, ob man politischen Gegnern den Schädel einschlagen darf, in erster Linie eine Frage der historischen Perspektive.

Auch wenn gewaltvoller Widerstand gegen Nazis heute von vielen moralisch abgelehnt wird, kann seine historische Bedeutung nicht geleugnet werden“, heißt es da etwa. Es sei leicht, moralische Urteile über jene zu fällen, die Gewalt anwenden. Doch vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen „ist die Frage, die sich alle Demokratinnen und Demokraten stellen sollten, bis zu welchem Punkt man das staatliche Gewaltmonopol schwerer gewichtet, als die Notwendigkeit, Faschismus zu bekämpfen“. Das ist kein Witz.

Polarisierung mit Doppelstandard

Leipzig wird so zum Labor eines asymmetrischen Rechtsverständnisses: Wer auf der „richtigen“ Seite kämpft, darf mehr als andere. Gewalt gegen Sachen, gegen Unternehmen, gegen Christen, gegen Israel-Solidarische und natürlich gegen “Nazis” – all das wird relativiert, solange das Feindbild stimmt. Die Polizei spricht von Terrorismus; der städtische Diskurs spricht lieber von „Aktivismus“, „Protest“ oder – wie im “taz”-Artikel – von innerlinken „Streits um Deutungshoheit“.
Der Angriff von Migrantenkindern auf ein jüdisches Café, die Buttersäure gegen ein christliches Café, die brennenden Bagger einer Immobilienfirma, der angekündigte Marsch „Antifa heißt Free Palestine“ gegen linke Israel-Sympathisanten: Auf den ersten Blick sind das getrennte Geschichten, doch in Wahrheit bilden sie eine Trias der Polarisierung. Im ersten Fall materialisiert sich importierter Judenhass in der Generation, die man über pädagogische Projekte gerade immunisieren will. Im zweiten Fall trifft der Hass jene Christen, die sich der dominierenden Sexualmoral nicht beugen wollen – und deshalb als „reaktionäre Struktur“ markiert sind. Im dritten und vierten Fall richtet sich Gewalt gegen wirtschaftliche Existenzen und linke Räume selbst, sobald sie dem radikalen Moralcode widersprechen.

Gemeinsam ist all dem: Die Opfer sind aus Sicht der dominierenden Stadtelite nie die „richtigen“ Opfer. Jüdische Einrichtungen dienen gern als Kulisse für Erinnerungspolitik – reale Bedrohungen durch migrantische Täter stören die saubere Erzählung. Christliche Freikirchen passen nicht ins Bild einer queeren, progressiven Stadt – ihre Verfolgung lässt sich zur „Auseinandersetzung um Vielfalt“ umlabeln. Unternehmer gelten per se als verdächtig, insbesondere, wenn sie der falschen politischen Ecke zugerechnet werden. Und wenn sich die Linke selbst bekämpft, beschreibt man das als tragischen, aber im Kern „innerlinken Streit“, nicht als Symptom von Antisemitismus und Gewaltkultur in der eigenen Szene.

Was Leipzig uns lehrt

Was macht Leipzig damit so exemplarisch? Die Stadt bündelt drei Strömungen, die Deutschland insgesamt prägen werden. Exportierte Erinnerungskultur trifft importierte Konflikte, so lässt sich die erste zusammenfassen. Projekte wie “HaMakom” oder das Themenjahr „Tacheles“ leben von der Hoffnung, dass pädagogische Narrative gegen Antisemitismus immunisieren. Der Angriff auf das Café zeigt, wie begrenzt diese Hoffnung ist, wenn man die realen Prägungen der Zuwanderungsmilieus ausblendet. Die zweite Strömung kann man wie folgt überschreiben: Ein linksautonomes Milieu genießt faktische Narrenfreiheit, kann man die zweite überschreiben: Connewitz ist nicht Ursache aller Probleme, aber Symbol einer Szene, die gelernt hat, dass ihr Gewaltverhalten politisch relativiert wird, solange es gegen die scheinbar „legitimen“ Ziele geht. Neu ist, dass diese Ziele zunehmend auch linke Orte selbst sind – “linXXnet”, “Conne Island”, Israel-solidarische Gruppen. Die Antifa spaltet sich in proisraelische „Antideutsche“ und antiimperia-listische Palästinaaktivisten; dazwischen bleiben Jüdinnen und Juden, die von beiden Seiten eher instrumentalisiert als geschützt werden. Und die BRD mutiert zu einem Staat, der sich selbst als moralische Instanz versteht, so darf man getrost die dritte Strömung subsumieren. In offiziellen Verlautbarungen treten Stadt und Land als Erzieher auf: gegen Hass, gegen Hetze, gegen Intoleranz. Gleichzeitig versagen sie dort, wo es wirklich unbequem wird – bei der konsequenten Benennung islamisch geprägter Judenfeindschaft, bei der klaren Verurteilung linksterroristischer Strukturen, bei der Verteidigung konservativer und nichtwoker, mithin unmodischer Manifestationen des Christentums.

Leipzig ist so kein exotischer Sonderfall, sondern Vorbote. Die Stadt zeigt, wie eine Republik aussieht, in der politisch definierte Feindbilder wichtiger werden als der allgemeine Rechtsfrieden – und in der selbst die Linke im Nahostkonflikt in feindliche Lager zerbricht. Konservative Kritik hat in dieser Situation eine einfache Aufgabe: Sie muss daran erinnern, dass eine Stadt, die jüdisches Leben feiert und gleichzeitig Gewalt verharmlost, die von jüdischen, christlichen und bürgerlichen Einrichtungen ausgeht, ihre eigene Glaubwürdigkeit untergräbt; dass eine Linke, die in Connewitz Antifa gegen Antifa marschieren lässt, jede moralische Sonderrolle verspielt; und dass ein Staat, der all dies duldet, nicht mehr Hüter gleicher Maßstäbe ist, sondern selbst Teil der Polarisierungsmaschine.

Der Beitrag Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen

Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen

Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen

Deutschland schießt sich selbst sturmreif: Linksextremisten testen die Verwundbarkeit, die Politik liefert die Vorarbeit – mit dem Hochzüchten eines radikalen Milieus, mit einer “Energiewende” ohne Autarkie, Deindustrialisierung und einem Staat, der seine Infrastruktur nicht mehr schützt. Der freiwillige Untergang läuft mit Ansage.

von Cora Stephan

War es beim Teetrinken oder beim Schneeschippen? Irgendwann jedenfalls überfiel mich die Erleuchtung: Endlich weiß ich, wieso Linksextremismus in der politmedialen Bubble so beliebt ist. Man denkt ja normalerweise, ein Staat habe die Aufgabe, die Infrastruktur zu schützen und das Land unangreifbar zu machen. Nichts da: ungeschützt liegt Deutschland da, bar jeder Autarkie in der Energieversorgung, und es hat sich mit dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin als verwundbar wie ein blinder Maulwurf erwiesen. Sollte irgend jemand Appetit auf den einstigen Riesen haben – wir sind wehrlos, kommt und holt euch, was ihr brauchen könnt.

Tja. Aber was gibts denn da noch Brauchbares? Die Industrie ist entweder abgewandert oder liegt am Boden. Venezuela hat wenigstens Öl, wir könnten Gas haben, wenn da nicht die Angst vorm Fracking wäre. Bodenschätze? Vielleicht die als Sondermüll verbuddelten Rotorblätter unserer Windmühlen?

Und wovon sollte so ein kühner Deutschlanderoberer das Bürgergeld für Nichtbürger bezahlen? Wovon die für irgendeinen Wahn beauftragten überschüssigen Akademiker? Wovon die warmen Unterkünfte für all die mehr oder weniger illegal Eingewanderten, die, wenn Knappheit droht, womöglich messerschwingend durch die verlotterten Innenstädte ziehen würden? Kein Eroberer bei Verstand dürfte sich eines Problems annehmen wollen, das in Deutschland seit Jahren ungelöst bleibt, weil „die da oben“ glauben, allen möglichen Leuten a la Merkel ein „freundliches Gesicht“ zeigen zu müssen. Doch irgendein politisches Genie muss eine Doppelstrategie erfunden haben.

Erstens: es braucht keinen Weltkrieg mehr, um Deutschland am Boden zu sehen. Das erledigen dessen politmediale „Eliten“ schon selbst. Mit Hilfe der Linksextremisten. Wirtschaftskonkurrenten freuen sich über den Ruin etwa der deutschen Autoindustrie, zumal die Vernünftigen längst Toyota fahren, deren Kisten sind nicht totzukriegen. Die Folge: trotz offenkundiger Schwachstellen will niemand das Land erobern. Putin denkt sowieso nicht dran, durchs Brandenburger Tor zu marschieren. Was soll er da auch?

Mit den inzwischen hier ansässigen Migranten, darunter offene und verdeckte islamische Influencer, will sich auch niemand anlegen. Die aber sind Teil des zweiten Pfeilers der Strategie, der selbst wiederum in zwei Teile zerfällt.

Der eine: will man die verbliebene deutsche Bevölkerung so richtig aufbringen, verfahre man wie während des Berliner Stromausfalls: als erstes werden Flüchtlinge evakuiert, am besten in noch immer geheizte Hotels, die über Notstromaggregate verfügen. Ungeheizte zuugige Turnhallen sind für Altenheimbewohner gedacht.

Der zweite Teil: Weder Eroberer noch Migranten sind an einem zerfallenen Gemeinwesen interessiert, das keine honey pots mehr hat, mit denen es locken könnte. Da geschlossene Grenzen ja bekanntlich des Teufels sind, könnte der Wegfall von Lockspeisen dabei helfen, die Migration einzudämmen. Merke: Wer sich in Lumpen kleidet, wird seltener ausgeraubt.

Deutschland aber wird sich in die Unsichtbarkeit zurückziehen, seine Wunden lecken und ganz ganz langsam wieder entdecken, was ihm nach zwei Weltkriegen wieder auf die Beine geholfen hat und von dem Vati erzählt, den Franz Josef Degenhardt einst unfairerweise verspottet hat, obwohl der doch ganz vernünftig argumentiert hat: „Kaputtschlagen kann jeder. Aber wie ist es denn mit: Ärmel hochkrempeln, zupacken, aufbauen?“

Das glauben Sie nicht, liebe Leser? Weder das eine noch das andere? In der Politik der Deindustrialisierung können Sie keine Logik erkennen? Keine Regierung könne so blöd sein wie unsere mit der völlig unsinnigen „Energiewende“? Und wer halb Kalkutta aufnimmt, Sie wissen schon, wird selbst zu Kalkutta?

Im übrigen sei Toyota so erfolgreich, dass denen die deutsche Autokrise völlig am Heck vorbeigeht? Und die Kosten der Migration werden halt auf Pump beglichen, danach die Sintflut? Sie fürchten gar, es gebe beim politischen Handeln hierzulande weder eine Logik noch eine Strategie? Und zur Not versaufen die da oben der Oma ihr klein Häuschen? Tja. Sie könnten recht behalten.

Der Beitrag Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

„Restriktive Maßnahmen“

„Restriktive Maßnahmen“

„Restriktive Maßnahmen“

Die EU hat europäische Bürger sanktioniert, die „Sprachrohr für prorussische Propaganda“ seien. Die Beschlüsse stellen juristisch einen Rückfall ins Mittelalter dar: Regierende bestrafen ohne Anklage und ohne Gerichtsbeschluss Bürger, deren öffentlich geäußerte Meinung sie für gefährlich halten. Die Empörung darüber bleibt verhalten. Große Medien berichten kaum.

Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump

Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump

Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump

Wenn es um “regelbasierte Werte” geht, hatte man oft das Gefühl, das zwischen die deutschen Parteien im Bundestag kein Blatt passte. Egal ob Völkermord in Gaza, der zur Selbstverteidigung Israels wird oder der Verurteilung der “mörderischen Mullahs” im Iran, die es wagten, bewaffnete Randalierer zu erschießen. Aber wie steht es mit der beabsichtigten Annexion Grönlands […]

Der Beitrag Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump erschien zuerst unter tkp.at.

Trittin-Forderung sorgt für Spott: Bunte Bundeswehr soll Trump von Grönland fernhalten

Trittin-Forderung sorgt für Spott: Bunte Bundeswehr soll Trump von Grönland fernhalten

Trittin-Forderung sorgt für Spott: Bunte Bundeswehr soll Trump von Grönland fernhalten

Über Spanien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt: Für den Grünen Jürgen Trittin, unter anderem bekannt für seine treffsicheren Prognosen zu den Kosten der deutschen Energiewende (“eine Kugel Eis”), ist das kein Hindernis, um Grönland vor dem bösen Donald Trump zu retten. Trittin findet: Die deutsche Bundeswehr solle die USA mit einem abschreckenden Militärmanöver ein für alle Mal in die Flucht schlagen!

Schon die Schlagzeile in der “Bild” rief in den sozialen Netzen Lachkrämpfe hervor: “Grünen-Legende fordert Bundeswehrmanöver in Grönland – Jürgen Trittin will US-Präsident ‘abschrecken’”!

Die grüne Logik: Die deutsche Bundeswehr wäre bestimmt ehrfurchtgebietend genug, um eine Übernahme Grönlands durch die USA zu erschweren. Wenn die Bundeswehr sich an Militärmanövern in und um Grönland beteilige, würde das Trump ganz sicher in die Flucht schlagen. Deutschland braucht ja auch nur fünf Tage, um nach einem Anschlag durch die linksextremistische Lieblingsklientel die eigene Stromversorgung wiederherzustellen!

„Es geht darum, den Preis hochzutreiben, dass das nicht einfach handstreichartig über die Bühne geht.“ Abschreckung brauche „auch eine militärische Komponente“, so Trittin im Podcast mit Paul Ronzheimer. Ob Buntlands Bundeswehr auch die Chinesen und die Russen in Schach halten können wird, die Trump von Grönland fernhalten will? Nach Ansicht von Khakigrünen ganz bestimmt.

In einem ersten Schritt solle man laut Trittin “jetzt mal anfangen, Militärmanöver in und um Grönland zu machen”. Frankreich habe ja schon “ein Schiff vorbeigeschickt”, jetzt könne dann auch Deutschland mit den Franzosen „gemeinsam solche Dinge auf den Weg bringen“. Die Wortwahl lässt dabei bereits auf ganz viel Expertise schließen. Wenn die Deutschen mit ihren Regenbogenflaggen kommen, wird vom MAGA-Trump bestimmt nur mehr eine Staubwolke zu sehen sein!

In der Bevölkerung sorgt der Größenwahn der grünen Abwracker der Buntenrepublik verständlicherweise für Häme. Das Land gezielt einer Ideologie opfern und dann vor Großmächten mit dem erhobenen Zeigefinger wackeln? Das können die Grünen, doch die von ihnen erwartete Abschreckungswirkung hat das nicht. Dennoch: Inzwischen fordert auch der Präsident des Bundeswehr-Reservistenverbands, Patrick Sensburg, die Stationierung deutscher Soldaten auf der Insel.

“Wir müssen davon ausgehen, dass US-Präsident Trump mit Grönland Ernst macht”, befand Sensburg. Man müsse darum “in kurzer Zeit mindestens eine europäische Brigade unter der Führung von Dänemark” dorthin verlegen. Deutschland werde hier “besonders in der Pflicht stehen”, so Sensburg.

Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul zeigen derweil noch kein Interesse an derlei Provokationen und betonen bislang lieber Gemeinsamkeiten: Man teile “die amerikanischen Besorgnisse, dass dieser Teil Dänemarks besser geschützt werden muss” und hoffe auf eine einvernehmliche Lösung innerhalb der NATO, so Merz. Anhaltspunkte für ein ernsthaftes Erwägen einer US-Militäraktion zur Annexion Grönlands habe er nicht, so Wadephul: Er denke, “dass es ein gemeinsames Interesse gibt, dass wir uns um die Sicherheitsfragen, die im arktischen Raum auftreten, kümmern sollten und kümmern werden”.

Deutschlands Mittelschicht unter Beschuss im Jahr 2026

Thomas Kolbe

Spare in Zeiten des Überflusses, dann hast du in Zeiten der Not. Ein altes deutsches Sprichwort, das sich nun tragisch bewahrheitet. Die Härten, die aus einer vollständig entgleisten klima-sozialistischen Ideologie resultieren, beginnen gerade erst. Dieses sozialistische Experiment dürfte das Land weiter verwüsten, bis seine wirtschaftliche Substanz vollständig aufgezehrt ist.

Das neue Jahr beginnt so, wie das alte endete: mit einem fiskalischen Überfall auf die Geldbörsen der Mittelschicht. In Brüssel und Berlin herrscht Zufriedenheit darüber, dass die Bürger stillschweigend, ohne großes Aufsehen, weiteren Steuererhöhungen unterworfen wurden – deren Einnahmen wie eine steigende Flut alle Schiffe nur minimal anheben.

Zum 1. Januar stieg der CO₂-Preis pro Tonne ausgestoßenen Gases von 55 auf 65 Euro. Diese Abgabe, die auf fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl erhoben wird, zieht sich wie eine rote Linie durch die gesamte Wertschöpfungskette – bis hinein in die Rechnungen privater Haushalte. Der grüne Abschöpfungsmechanismus ist nun fest verankert, finanziert zunehmend die expandierenden Aktivitäten Brüssels und wird von den regierenden Politikern mit Zähnen und Klauen verteidigt.

Die Lüge von der Steuerentlastung

Wenn die Bundesregierung ihre minimalen Steuerentlastungen für untere und mittlere Einkommensgruppen feiert, erzählt die Realität eine andere Geschichte. In Wahrheit erhöhen diese unermüdlichen Fiskalsammler die Steuerlast weiter. Nur die Ablenkungsarbeit staatsnaher Medien verhindert, dass die Kosten des wachsenden Hyperstaates vollständig sichtbar werden.

2026 wird für Deutschlands schrumpfende Mittelschicht ein teures Jahr – sichtbar schon bald auf der ersten Gehaltsabrechnung des Jahres. Sie wird die wahren Kosten eines überdehnten Sozialstaates offenlegen sowie des einzigartigen Experiments, Deutschlands Sozialversicherungssystem in eine quasi-globale Versicherung umzuwandeln.

Nie seit dem Zweiten Weltkrieg war die deutsche Mittelschicht einem derart hohen fiskalischen und wirtschaftlichen Druck ausgesetzt.

Die Last staatlicher Subventionen auf der Mittelschicht

Die unzähligen Subventionen und staatlichen Eingriffe zur Finanzierung der komplexen „grünen Künste“, des Ukraine-Krieges und nun auch des militärischen Aufbaus stellen einen direkten Angriff auf die deutsche Mittelschicht dar. Unternehmen und Netto-Steuerzahler zahlen Jahr für Jahr einen steigenden „Blutzoll“, um Berlins und Brüssels ideologische und machtpolitische Ambitionen zu tragen.

Allein das noch aktive Erneuerbare-Energien-Förderprogramm EEG verschlingt in diesem Jahr über 16 Milliarden Euro – für ein Stromnetz, das seit dem Ausstieg aus der Kernenergie keine sichere Grundlage mehr für industrielle Produktion bietet und sowohl Industrie- als auch Haushaltsstrompreise in schwindelerregende Höhen treibt. Trittins „Eiskugel“ ist zu einem Kosten-Himalaya geworden, den niemand mehr erklimmen kann.

Deutschlands siebenjähriger industrieller Niedergang, der sich nun beschleunigt, zeichnet exakt den Weg der gezielten Zerstörung seiner industriellen Basis nach. Seit 2018 gingen fast 300.000 Industriearbeitsplätze verloren – tragisch, aber offenbar von geringem Interesse für die politischen Entscheidungsträger in Berlin.

Die kommunalen Kämmerer jedoch spüren den Schmerz: Wenn die Gewerbesteuereinnahmen infolge der industriellen Zerstörung einbrechen, müssen Bürger mit Kürzungen öffentlicher Leistungen und kräftigen Steuererhöhungen rechnen. Schulen, Kindergärten, Sportanlagen – alles steht vor drastischen Einsparungen. Ein großes „Dankeschön“ an die Berliner Zentralplanung.

Industrie am Abgrund: Kredite verpuffen

Was Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und andere Zentralplaner anstreben, ist klar: freiwerdende industrielle Kapazitäten sollen mittels staatlicher Kredite besetzt werden. Doch egal, wie viel Geld in das neue Sozialprogramm unter dem Deckmantel eines Sondervermögens für grüne und militärische Produktion fließt – der Effekt ist bereits verpufft. Im Dezember rutschte der gesamte Industriesektor der Eurozone, gemessen an den aktuellen Einkaufsmanagerindizes (PMI), in die Rezession. Deutschland schrumpft seine Industrie nun schon seit sieben Jahren kontinuierlich.

Ein Sieg für die Zentralplaner in Brüssel, deren Ziel offenbar die wirtschaftliche und geopolitische Neutralisierung des Landes ist. Nach Jahren der Deindustrialisierung und Insolvenzwellen lässt sich diese Strategie kaum anders interpretieren. Deutschlands PMI liegt nun bei 47 Punkten – eindeutig im Schrumpfungsbereich. Hunderttausende Arbeitsplätze werden in diesem Jahr verloren gehen. Allein im vergangenen Jahr gingen 24.000 Unternehmen in die Insolvenz. Exakte Zahlen zu Arbeitsplatzverlusten und Netto-Direktinvestitionsabflüssen liegen noch nicht vor; 2024 flossen 64,5 Milliarden Euro aus Deutschland ab. Die deutsche Industrie ist nicht mehr wettbewerbsfähig.

Schnelle Schuldzuweisungen

Die Schuldigen sind schnell benannt. US-Zölle, ein Lieblingsthema wohlwollender Medien, werden häufig genannt – obwohl die Krise lange vor Donald Trump begann. Auch Dumping-Konkurrenz aus China wird hervorgehoben. Das ist ein Faktor, doch 99 Prozent der wirtschaftlichen Probleme Deutschlands sind hausgemacht.

Niemand zwang das Land, seine Grenzen über ein Jahrzehnt hinweg weit offen zu halten und damit seine Sozialversicherungssysteme an den Rand des Zusammenbruchs zu treiben – alles, um neue Wählerbasen für die vereinigte politische Linke zu schaffen und den Widerstand des bürgerlichen Lagers zu brechen.

Schrumpfende Mittelschicht und sinkende Investitionen

Dieser Trend spiegelt sich in der Mittelschicht wider. Der DATEV-Mittelstandsindex zeigt sinkende reale Umsätze in allen Branchen, insbesondere im Handel, im Baugewerbe und bei konsumnahen Dienstleistungen. Investitionen sind nahezu eingefroren: Laut dem Mittelstandsradar der LBBW planen nur 20 Prozent der Unternehmen im kommenden Jahr steigende Investitionen.

Die ideologische grüne Agenda hat ihre Spuren hinterlassen. Hohe Strompreise, sinkende Einkommen und anhaltende Inflation bluten die Mittelschicht aus. Der Einzelhandel spürte dies erstmals zu Weihnachten: Nominal stiegen die Umsätze um 1,5 Prozent, real jedoch sanken sie im stärksten Monat um 1 Prozent.

Wirtschaftlicher Stress wird die deutsche Mittelschicht im Jahr 2026 ständig begleiten. Hohe Immobilienpreise, null reale Verzinsung von Ersparnissen und der rasche Verlust wirtschaftlicher Substanz treffen auf einen immer weiter wachsenden Staat. Bürokratie und Staatsapparat entwickeln sich zu einem parasitären Leviathan, finanziert von einer schrumpfenden Zahl von Beitragszahlern.

Folgen für Industrie, Handel und Innenstädte

Zu viel hängt von Deutschlands hoher industrieller Wertschöpfung ab: Dienstleistungsunternehmen, hohe Faktoreinkommen und solide kommunale Finanzen – all das geht nun verloren und spiegelt sich in den Innenstädten wider.

Wo einst Leben pulsierte, sterben jedes Jahr rund 5.000 Einzelhändler – ein unwiederbringlicher Verlust. Die Verödung spiegelt wider, was die Bürger in ihren Geldbörsen spüren: Die Ebbe hat begonnen.

Die schwindende Kaufkraft der Mittelschicht ist besonders im Gastgewerbe sichtbar, wo Familien zuerst sparen. Hotels verloren 2025 real 3,7 Prozent Umsatz, Restaurants und Bars sogar 4,1 Prozent im Jahresvergleich. Haushalte sparen, wo immer es möglich ist. Hohe Energiekosten, steigende Sozialabgaben und ein sich abschwächender Arbeitsmarkt hinterlassen eine Spur wirtschaftlichen Niedergangs.

Versäumte Lehren: Bevölkerung und Krise

Strukturelle Wirtschaftskrisen brauchen Zeit, um ins öffentliche Bewusstsein vorzudringen. Die meisten Haushalte schnallen zunächst klaglos den Gürtel enger.

Der Staat nutzt diese Ruhe vor dem Sturm, um das Vermögen der Bürger schneller zu konsumieren, als der private Sektor es ausgleichen kann. Bei einer Nettoneuverschuldung von über 5,5 Prozent in diesem Jahr – inklusive buchhalterischer Tricks – wird dies besonders deutlich. Die Hingabe eines Teils der Bevölkerung an ideologische Doktrinen wird zu einer teuren, zerstörerischen Tragödie.

Deutschland steht vor einer Nation, die nicht bereit ist, die notwendigen Lehren zu ziehen: eine Umkehr der Migrationspolitik, die Anpassung des aufgeblähten Staatsapparates an neue wirtschaftliche Realitäten und dessen Verkleinerung. Eine Hinwendung zu einer leistungsorientierten Marktwirtschaft bleibt aus.

Bis diese Lehren erkannt und umgesetzt werden, wird Deutschland weiter fallen.

*

Thomas Kolbe, geboren 1978 in Neuss/Deutschland, ist Diplom-Ökonom. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Journalist und Medienproduzent für Kunden aus verschiedenen Branchen und Wirtschaftsverbänden. Als Publizist konzentriert er sich auf wirtschaftliche Prozesse und beobachtet geopolitische Ereignisse aus der Perspektive der Kapitalmärkte. Seine Veröffentlichungen folgen einer Philosophie, die den Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt.

Söder (CSU) distanziert sich von Lobby-Minister Weimer – AfD fordert sofortige Entlassung des Merz-Vertrauten

Söder (CSU) distanziert sich von Lobby-Minister Weimer – AfD fordert sofortige Entlassung des Merz-Vertrauten

Söder (CSU) distanziert sich von Lobby-Minister Weimer – AfD fordert sofortige Entlassung des Merz-Vertrauten

Die AfD hat erneut die sofortige Entlassung von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gefordert. Aktueller Hintergrund ist: Nach massiver Kritik am sogenannten „Ludwig-Erhard-Gipfel“ hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) seine Schirmherrschaft für diese kommerzielle Lobbyismus-Veranstaltung ausgesetzt.

Auslöser waren Medienberichte, denen zufolge Weimer ganz persönlich als Gesellschafter von diesem in sechsstelliger Höhe mit bayerischen Steuergeldern geförderten Event am Tegernsee profitiert. Weimer, ein enger Vertrauter von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), ist Anteilseigner des Veranstalters „Weimer-Media-Group“ (WMG).

Die Unterstützung der Staatsregierung sei „eine Grauzone“, begründete Söder den Rückzug des Freistaates. Unter Hinweis darauf, dass der Veranstalter „relativ offensiv“ Kontaktanbahnungen zwischen Wirtschaftsvertretern und Politikern beworben habe, betonte der bayerische Ministerpräsident: „Da möchte ich auch kein Gschmäckle entstehen lassen.“

Götz Frömming (AfD): Söder steckt trotzdem mit drin 

Dazu erklärte der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Götz Frömming: „Wir sehen uns durch die Entscheidung der bayerischen Landesregierung in unserer Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bestätigt. Das amtliche Prüfergebnis durch die bayerischen Behörden steht im eklatanten Widerspruch zur Behauptung von Herrn Weimer, dass es keine Verquickung von Interessen gäbe. Der Kanzler muss ihn nun umgehend entlassen!“

Frömming unterstrich: „Es war von Anfang an klar, dass ein Mitglied der Bundesregierung kein Geld damit verdienen darf, Einfluss auf Regierungspolitiker zu verkaufen. Genau das aber tut die Weimer-Medien-Gruppe ausweislich ihrer eigenen Werbeprospekte. Und Herr Weimer partizipiert nach wie vor am Erfolg dieser Firma. Daran ändert sich auch nichts, wenn er nun nach eigenen Angaben seine Firmenteile vorübergehend einem Treuhänder übergeben hat.“

Markus Söder habe das erkannt. Allerdings handele der CSU-Chef nach dem Motto „Haltet den Dieb“. Laut Frömming hat Söder „Viel zu lange mit Weimer gemeinsame Sache gemacht.“

The post Söder (CSU) distanziert sich von Lobby-Minister Weimer – AfD fordert sofortige Entlassung des Merz-Vertrauten appeared first on Deutschland-Kurier.

Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“

Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“

Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“

WUWT, Essay von Eric Worrall

Frau Hannah Daly, Professorin für nachhaltige Energie in University College Cork, Irland formuliert unklar:

  • „Wenn es eine riesige Quelle für Energienachfrage gibt, die wachsen will, wird sie auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.
  • „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung“: Wie groß ist die Bedrohung durch KI für das Klima?

[Einleitung durch den Übersetzer: Ich gestehe es, ich habe einige Passagen wiederholt gelesen – auch im Original, um zu verstehen, um was es dem Autor des Guardian geht: Co2 ist schlimm, fossile Kraftwerke noch schlimmer und der Bedarf an Energie in Form von Strom durch die entstehenden Rechenzentren – vor allem KI, verschlechtern die Co2 Bilanz so sehr, dass das 1,5° Ziel nicht erreicht werden kann. Ob das einen realen Hintergrund hat, sei hier mal nicht das Thema. Grok KI wird dann zur Definition von gestrandeten Vermögenswerten gefragt]

The Guardian

Ajit Niranjan, 3. Januar 2026

Befürworter argumentieren, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise hilfreich sein kann. Doch die explodierenden Energie- und Wasserkosten bereiten Experten Sorgen.

… „Es war atemberaubend“, sagte Wilson, ein ehemaliger Öl- und Gasfachmann aus Texas, der seit über einem Jahrzehnt Methanemissionen dokumentiert und schätzt, dass das Colossus-Rechenzentrum von xAI mehr von dem klimaschädlichen Gas ausstieß als ein großes Kraftwerk. „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung.“

… Die Zahlen sind im Vergleich zu Aktivitäten wie Fliegen, Fleischkonsum oder Autofahren vernachlässigbar.

… Manche Experten befürchten, dass Rechenzentren den Übergang zu einer sauberen Wirtschaft gefährden und eine unnötige Hürde für das ambitionierte Ziel darstellen könnten, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen. Andere sehen die Energiekosten gelassen und argumentieren, dass diese im Vergleich zu den umweltschädlichen Industrien und dem Potenzial der Technologie, die Gesellschaft grundlegend zu verändern, vernachlässigbar seien

Ein Teil des Bedarfs wird durch langfristige Verträge zum Kauf erneuerbarer Energien gedeckt…Doch in naher Zukunft werden fossile Brennstoffe das Angebot dominieren.

… „Die Vorstellung, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus “, sagte Frau Daly. „Denn wenn ein enormer Energiebedarf entsteht, der wachsen wrdl, wird dieser auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“

„Vielleicht bin ich etwas naiv, aber ich glaube immer noch, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise Gutes bewirken kann – bei der Entwicklung der nächsten Batteriegeneration, der Überwachung der Entwaldung und der Vorhersage von Hurrikanen.“

… Weiterlesen: https://www.theguardian.com/technology/2026/jan/03/just-an-unbelievable-amount-of-pollution-how-big-a-threat-is-ai-to-the-climate

Frau Professorin Hannah Daly , die uns dieses großartige Zitat über gestrandete fossile Brennstoffanlagen geliefert hat, ist nach eigenen Angaben „Professorin für nachhaltige Energie“ am University College Cork in Irland.

  • „Frau Hannah Daly, die fossilen Brennstoffressourcen, die zur Deckung eines außergewöhnlichen Nachfrageanstiegs genutzt werden, als „gestrandet“ zu bezeichnen, das funktioniert einfach nicht, oder?“

Also tat ich das Naheliegende und bat eine KI, den Satz zu korrigieren. Natürlich fragte ich Grok , Elon Musks Twitter-KI, die im Guardian-Artikel als Hauptbösewicht dargestellt wird.

Meine Frage an Grok:

Diese Aussage wirkt etwas widersprüchlich: „Die Annahme, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus. Denn wenn ein großer Energiebedarf entsteht, der wachsen wird, wird dieser auf die ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“ Wie lässt sich diese Aussage schlüssiger formulieren?

Grok machte einige hilfreiche Vorschläge.

Die offensichtliche Unstimmigkeit in der ursprünglichen Aussage rührt von der etwas verwirrenden Formulierung rund um „gestrandete fossile Brennstoffanlagen“ her. Im Allgemeinen versteht man unter „Stranded Assets“ Infrastrukturen/Reserven fossiler Brennstoffe, die wertlos werden, weil erneuerbare Energien (oder die Klimapolitik) sie verdrängt haben und die Nachfrage gesunken ist.

Das Zitat verwendet den Begriff jedoch in einem fast gegenteiligen Sinne: Es legt nahe, dass , wenn die Nachfrage weiterhin stark wächst (insbesondere durch Bereiche wie KI-Rechenzentren, Elektrifizierung, Industrie usw.), selbst falls erneuerbare Energien sehr günstig werden, die erhöhte Nachfrage zumindest teilweise dadurch gedeckt wird, dass bestehende fossile Kraftwerke länger in Betrieb bleiben oder neue gebaut werden, was verhindert (oder zumindest verzögert), dass diese Anlagen „strandet“ werden (unwirtschaftlich werden / vorzeitig stillgelegt werden).

Mit anderen Worten: Billige erneuerbare Energien allein werden fossile Kraftwerke nicht in die Bedeutungslosigkeit treiben, wenn der allgemeine Energiebedarf schnell genug wächst, um den Betrieb fossiler Kraftwerke rentabel zu gestalten.

Hier sind einige klarere und in sich schlüssigere Möglichkeiten, denselben Gedanken umzuformulieren:

  1. Die direkteste/getreueste Umformulierung lautet: „Die Vorstellung, dass die sinkenden Kosten erneuerbarer Energien allein für eine vollständige Dekarbonisierung ausreichen werden, ist übermäßig optimistisch. Wenn ein massiver neuer Energiebedarf besteht, der weiter wachsen wird, wird dieser – zumindest teilweise – weiterhin durch bestehende oder neue fossile Kraftwerke gedeckt werden, wodurch die Stilllegung dieser fossilen Anlagen verzögert wird.“
  2. Etwas prägnanter formuliert: „Günstige erneuerbare Energien sind toll, aber sie werden das System nicht automatisch von allein dekarbonisieren. Bei einem enormen, schnell wachsenden Energiebedarf (man denke an KI, Elektrifizierung, Entwicklungsländer) wird dieser zusätzliche Bedarf tendenziell auf die bereits vorhandenen Kapazitäten entfallen – was oft bedeutet, dass fossile Kraftwerke länger laufen gelassen werden, anstatt sie stillzulegen.“
  3. Mit Blick auf die Nachfrageseite wird betont: „Sinkende Kosten für erneuerbare Energien sind zwar ein starkes Argument, reichen aber allein nicht aus, um eine tiefgreifende Dekarbonisierung zu erzwingen. Wenn die Gesamtenergienachfrage dramatisch ansteigt, wird der Markt die bestehende fossile Infrastruktur weiterhin nutzen, anstatt sie ungenutzt zu lassen – selbst wenn das neue Angebot zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt.“
  4. Kurz gesagt: „Günstige erneuerbare Energien werden das Stromnetz nicht von allein dekarbonisieren. Ein enormes Wachstum des Energiebedarfs wird lediglich die Lebensdauer fossiler Anlagen verlängern, anstatt sie unbrauchbar zu machen.“

Die zentrale Aussage des ursprünglichen Redners lautet in der Regel: Im Energiesektor entscheidet nicht der Preis allein – verfügbares Volumen, Zuverlässigkeit und das Wachstumstempo der Nachfrage spielen ebenfalls eine enorme Rolle. Erneuerbare Energien sind bei den Grenzkosten neuer Anlagen zwar im Vorteil, doch bestehende fossile Kraftwerke können bei anhaltend schnell steigender Gesamtnachfrage noch deutlich länger im Energiemix bleiben. Deshalb betonen viele Energieexperten, dass die Steuerung des Nachfragewachstums (Effizienz, Flexibilität usw.) genauso wichtig ist wie eine kostengünstige, saubere Energieversorgung.

Link zum Gespräch: https://grok.com/share/c2hhcmQtMi1jb3B5_c3aa4322-880a-4e91-8aef-1533471f7c29

Wenn der Energiebedarf so stark ansteigt, wie allgemein erwartet, selbst wenn erneuerbare Energien fossile Brennstoffe vollständig ersetzen könnten, wie kann es dann noch Sinn machen, fossile Brennstoffanlagen als „gestrandet“ zu bezeichnen? Auf absehbare Zeit werden all diese „gestrandeten“ fossilen Brennstoffanlagen unter Volllast laufen, um den KI-Boom zu decken.

Hier ein Gedanke an Hannah: Wenn du das nächste Mal KI kritisieren willst, warum bittest du die KI nicht zuerst, deine Aussage zu überprüfen, um dir bei der Korrektur offensichtlicher Fehler zu helfen?

https://wattsupwiththat.com/2026/01/05/guardian-fossil-fuel-generators-powering-the-unbelievable-polluting-ai-boom-are-still-stranded-assets/

 

Der Beitrag Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Geht doch: Weniger als 1.000 Asylgewährungen in Dänemark im Jahr 2025

Geht doch: Weniger als 1.000 Asylgewährungen in Dänemark im Jahr 2025

Geht doch: Weniger als 1.000 Asylgewährungen in Dänemark im Jahr 2025

Der strikte Kurs in Sachen Asyl und Migration im von den Sozialdemokraten regierten Dänemark zahlt sich aus. Im Jahr 2025 wurden weniger als 1.000 Asylanträge genehmigt – einer der niedrigsten Stände seit Beginn der Aufzeichnungen.

Während die SPD in Deutschland und die SPÖ in Österreich weiterhin noch mehr Zuwanderung einfordern, gehen die dänischen Sozialdemokraten einen ganz anderen Weg. Denn die Zahl der Menschen, denen Dänemark im Jahr 2025 Asyl gewährte, dürfte laut vorläufigen Zahlen des dänischen Einwanderungsamtes auf einem historisch niedrigen Niveau liegen. Bis einschließlich November des vergangenen Jahres wurde demnach 839 Menschen Asyl gewährt. Damit ist Dänemark dabei, zum erst vierten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1983 unter 1.000 zu fallen.

“Das ist eine meiner Hauptprioritäten”, sagte der sozialdemokratische Minister für Einwanderung und Integration, Rasmus Stoklund, in einer Pressemitteilung, zitiert von Berlingske Tidende. “Es ist absolut entscheidend, dass so wenige Ausländer wie möglich nach Dänemark kommen und Asyl erhalten. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass es weiterhin nur sehr wenige Menschen gibt, denen in Dänemark Asyl gewährt wird.”

Weniger als 1.000 genehmigte Asylanträge gab es demnach lediglich in den Jahren 2024, 2020 und 1983. Zum Vergleich: Während der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde knapp 11.000 Menschen – hauptsächlich Syrern – Asyl gewährt.

Laut Stoklund drängt Dänemark weiterhin auf eine grundlegende Reform des Systems auf EU-Ebene. “Auf europäischer Ebene drängen wir auf ein neues Asylsystem, bei dem wir mehr Kontrolle über den Zustrom nach Europa haben”, sagte er. “Deshalb ist es wichtig, dass wir im Dezember eine Gesetzgebung beschlossen haben, die langfristig dazu führen kann, dass die Asylverfahren vollständig aus Dänemark und Europa verlagert werden.”

Die dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, kündigte erst vor wenigen Tagen an, eine “umfassende Abschiebereform” vorzustellen. Im Zuge dessen sollen “noch mehr kriminelle Ausländer Dänemark verlassen müssen”. Sie argumentierte, die öffentliche Sicherheit und die Opfer müssten Vorrang haben, und fügte hinzu: “In Dänemark hat Gott Vorfahrt, wenn Demokratie und Religion aufeinanderprallen. Deshalb an diejenigen, die hierhergekommen sind und Straftaten begehen: Ihr solltet nicht hier sein.”

So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“!

So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“!

So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“!

Unfassbare Zustände schildert Julia Wöllenstein, Lehrerin an einer Gesamtschule in Kassel (Hessen) und Autorin des Buches mit dem provokanten Titel: „Von Kartoffeln und Kanaken“. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagte sie: „Wir haben hier deutsche Schüler, die sich einen Migrationshintergrund erfinden, um dazuzugehören.“

Laut Wöllenstein waren im vergangenen Jahr 39 unterschiedliche Staatsangehörigkeiten an ihrer Schule vertreten. Die Lehrerin ist mit ihrem Latein am Ende: „Ich hatte zuletzt eine Klasse mit 15 Kindern auf Hauptschulniveau, einem kompletten Analphabeten und drei Kindern mit geistigen Einschränkungen. Und dieser Klasse sollte ich Englisch beibringen, obwohl manche noch nicht mal richtig Deutsch können. Die Frage ist doch: Wen soll ich integrieren – etwa die fünf deutschsprachigen Kinder, die in meiner Klasse sitzen?“

The post So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“! appeared first on Deutschland-Kurier.

CDU-Kriegstreiber dreht völlig durch: Deutschland soll indirekt Atom-Macht werden!

CDU-Kriegstreiber dreht völlig durch: Deutschland soll indirekt Atom-Macht werden!

CDU-Kriegstreiber dreht völlig durch: Deutschland soll indirekt Atom-Macht werden!

Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter, einer der übelsten Kriegstreiber im Deutschen Bundestag, hat gefordert, dass sich Deutschland an der Finanzierung und Stationierung eigener Atomwaffen beteiligen solle. Zur Begründung schiebt er eine angeblich unberechenbare Politik von US-Präsident Donald Trump vor.

„Deutschland könnte sich an einem europäischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen“, sagte der CDU-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“. In transatlantischen und EU-Gremien werde darauf verwiesen, dass es wegen der Spannungen mit Russland auch in Finnland, Schweden und Polen Überlegungen für einen eigenen Nuklearschutz gebe. Diese Länder könnten entsprechend mit Deutschland zusammenarbeiten. Da in Frankreich die nationalkonservative Politikerin Marine Le Pen nach der nächsten Wahl die Macht übernehmen könnte, rät Kiesewetter zu anderen Optionen, als auf die „Grande Nation“ als europäische Atommacht zu setzen.

Der 2+4-Vertrag zur deutschen Einheit schließe zwar eine nationale Eigenentwicklung aus, nicht aber eine finanzielle Beteiligung an der Entwicklung mit anderen Staaten, meint Kiesewetter und führte dazu wörtlich aus: „Daher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir können finanzieren, solche Waffen stationieren, dürfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst führen (…) Ein Staat, der wehrhaft sein will, muss sich Denkräume schaffen, wo auch das Unwahrscheinliche, aber Gefährliche mitgedacht wird.“

Sollte es zu einer Invasion der USA in Grönland kommen, könnte neben einem Bruch der NATO auch der bisherige Atomschirm der USA für Deutschland zur Disposition stehen, sagte der CDU-Politiker weiter und betonte: „Das Thema wird nur mit der Kneifzange angefasst, wie ein rohes Ei. Aber wir müssen uns damit beschäftigen.“

Der SPD-Außenpolitiker und frühere SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich widersprach heftig: „Selbst bei einer indirekten Beteiligung, ob finanziell oder auch bei der Lagerung solcher Waffen, wäre das nicht mit dem Atomwaffensperrvertrag und dem 2+4-Vertrag zu vereinbaren.“ Mützenich plädierte vielmehr für Rüstungskontrolle durch Verhandlungen und Diplomatie.

The post CDU-Kriegstreiber dreht völlig durch: Deutschland soll indirekt Atom-Macht werden! appeared first on Deutschland-Kurier.