Kategorie: Nachrichten
Die Masern-Impfpflicht dürfen wir uns nicht gefallen lassen
Bei Passau hat am 15. November 2025 ein Pressesymposium der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) zum Thema „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ stattgefunden, das von einer Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen vorbereitet worden war. Kla.TV war live vor Ort dabei und unterstützt das Anliegen durch die Verbreitung der einzelnen sehenswerten Referate. Wir übernehmen nachfolgend das Referat von Prof. Dr. Paul Cullen, der die medizinethische Sicht der staatlichen Anmaßung zur Masern-Impfpflicht darlegte. Sie verstoße gegen drei fundamentale Prinzipien der ärztlichen Ethik. (hl)
Ansage von Dr. Weikl für Professor Dr. Paul Cullen:
„Der nächste Referent ist live hier vor Ort, unser Freund Professor Dr. Paul Cullen. Er ist Arzt und Publizist, geboren in Irland. Er hat am University College Dublin Humanmedizin studiert und daran noch ein Zweitstudium der Biochemie mit Schwerpunkt Molekularbiologie am Kings College in London angehängt. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Infektiologie, Facharzt für Laboratoriums-Medizin und klinischer Chemiker. Er leitet ein großes medizinisches Labor in Münster und hat auch einen Lehrauftrag für Laboratoriums-Medizin an der dortigen Universität. Neben 250 wissenschaftlichen Publikationen ist er auch als Autor an mehreren Lehrbüchern beteiligt. Ethische Fragen der Medizin und der Biotechnologie interessieren ihn ganz besonders, und deshalb hat er seinem Vortrag, auf den wir uns jetzt freuen dürfen, auch den Titel gegeben: „Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masernimpfpflicht“. Paul, the floor is yours.“
Prof. Dr. Paul Cullen:
Medizinethische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht
„Danke, Ronny, und danke, dass ich teilnehmen darf an diesem Symposium heute. Also, bei meinem Vortrag geht es eigentlich nicht so sehr um die Masernimpfpflicht, nicht mal um Impfungen per se. Sondern es geht
Auch ohne Washington soll „Koalition der Willigen“ Kiew unbesiegbar machen
Die US-„Friedensstiftung“ publiziert in „Foreign Affairs“, der einflussreichen Hauspostille des „Tiefen Staates“, die Blaupause, wie die „Koalition der Willigen“ auch ohne die USA die Ukraine in eine unbesiegbare Festung aufrüsten kann, wozu bis 2029 Ukrainehilfen in Höhe von 390 Milliarden US-Dollar nötig sind.
Von Rainer Rupp
Anfang Januar 2026 trafen sich Führungskräfte aus mehr als zwei Dutzend europäischen Staaten und Kanada in Paris, um Pläne für langfristige Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Rahmen einer noch zu konstituierenden „Koalition der Willigen“ zu schmieden. Vor dem Hintergrund des zunehmenden militärischen Drucks der anhaltenden russischen Offensive entlang der gesamten Frontline und Präsident Trumps Drang nach einem schnellen Friedensabkommen, wurden bei dem Treffen in Paris Pläne für eine multinationale, europäisch geführte Truppe skizziert, die nach einem möglichen Waffenstillstand in der Ukraine
Verteidigung: Wird den Vereinigten Staaten die militärische Vorherrschaft gelingen, die sie anstreben?
von Thierry Meyssan
Während China, Russland und die Vereinigten Staaten die Welt neu organisieren, unternimmt Präsident Trump eine gefährliche Aufgabe, sein Vermächtnis überzubewerten. Es ist ihm gelungen, uns glauben zu machen, dass er sich entschieden hat, aus der NATO auszutreten, obwohl er nicht länger bleiben kann. Tatsächlich befindet er sich in derselben Position wie einst Michail Gorbatschow, als er sich aus dem Warschauer Pakt zurückzog: am Rande des Abgrunds.
Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit kündigte Präsident Donald Trump seinen Willen an, die Streitkräfte der Vereinigten Staaten in eine Position unbestreitbarer Überlegenheit zu bringen.
• Die Goldene Kuppel (20. Mai 2025)
Die US-amerikanische Goldene Kuppel soll nicht die Vereinigten Staaten, sondern den gesamten amerikanischen Kontinent schützen, indem sie „der Bedrohung durch ballistische, hyperschall- und Marschflugkörper“ entgegenwirkt. Sie ist von Reagans „Star Wars“-Projekt inspiriert und hat ihren Namen von der israelischen Eisernen Kuppel. Trump hat diese Mission
Wem nützt Mercosur?

Nach jahrelangen Verhandlungen unterzeichneten die EU und mehrere südamerikanische Staaten im Januar das Mercosur-Handelsabkommen – und etablieren damit die größte Freihandelszone der Welt. Der Widerstand dagegen ist laut. Worum geht es?
Koalitionsausschuss: Lange Gesichter, keine Ergebnisse – dafür viel Wortgeklingel

Es war der erste Koalitionsausschuss des Jahres und der neunte seit dem Start der schwarz-roten Chaos-Koalition im Mai 2025. „Doch was die Spitzen von Union und SPD am Mittwochabend präsentierten, klang eher nach Verwaltung des Stillstands als nach Aufbruch aus der Wirtschaftskrise“, schreibt das Düsseldorfer „Handelsblatt“. Die „Bild“-Zeitung resümiert: „Lange Gesichter, magere Ergebnisse!“
Ganze 20 Minuten dauerte die Runde der vier Chaos-Koalitionäre Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil (SPD) und Bärbel Bas (SPD) im Kanzleramt. Konkrete Beschlüsse? Fehlanzeige!
Mitgebracht hatten die Parteichefs nur ein Sechs-Seiten-Papier. Darin wird gebetsmühlenartig Handlungsstärke beschworen. Die kritische Infrastruktur (Strom, Wasser) solle besser geschützt werden, die Daten zu solchen sensiblen Anlagen sollen nicht mehr für alle einsehbar im Internet stehen.
Danach das übliche Wortgeklingel. Söder erklärte, es gebe zwar „keine Breaking News“, aber alles füge sich „gut zusammen“. Bas versprach, 2026 werde ein „Jahr des Anpackens“. Klingbeil kündigte an: „Ich will, dass Europa so stark wird, dass wir uns vor keinem anderen Land klein machen müssen.“
Von Kanzler Merz kam lediglich eine klare „Gibt es nicht“-Ansage: Er lehnt direkte Gespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ab.
Danach sollten die Kommissionen für ein neues Wahlrecht und eine weitere Änderung der Schuldenbremse der Vierer-Runde ihren Verhandlungsstand vortragen. Allerdings sind Union und SPD auch da so zerstritten, dass der Kanzler von vornherein die Erwartungen dämpfte: „Keine Beschlüsse heute.“
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Trump droht dem Iran mit “massiver Armada”
Die US-Regierung hat zusammen mit den Europäern dem Mullah-Regime im Iran drei Forderungen vorgelegt. Eine “massive Armada” sei bereits unterwegs, um den Anliegen Washingtons Nachdruck zu verleihen.
Trump verschärfte am Mittwoch seine Drohungen gegen den Iran und stellte klar: Wenn das Regime nicht auf die Forderungen Washingtons eingeht, könnte es rasch zu einem Konflikt kommen. Der Flugzeugträger Abraham Lincoln und weitere Schiffe, Bomber und Kampfjets positionieren sich bereits in der Region. Trump spricht von einer “massiven Armada”.
Was will Washington? Hinter den Kulissen, so berichten US-amerikanische und europäische Offizielle, liegen drei Kernforderungen vor. Erstens: ein dauerhaftes Ende jeglicher Urananreicherung. Zweitens: harte Grenzen für Reichweite und Anzahl iranischer ballistischer Raketen. Drittens: Schluss mit der Unterstützung der Stellvertreter-Milizen im Nahen Osten – Hamas, Hisbollah und die Huthis (Ansar Allah) im Jemen. Kurz gesagt: kein nuklearer Fortschritt, keine Raketen-Drohkulisse, kein Export von Chaos über Proxy-Truppen.
Bemerkenswert ist dabei auch, was nicht im Fokus steht: In Trumps öffentlicher Botschaft fehlt ein klarer Bezug auf den Schutz der Regime-Gegner, die Ende Dezember und Anfang Januar die Straßen füllten und das System ins Wanken brachten. Menschenrechtsgruppen sprechen von Tausenden Toten, der Iran nennt gut 3.100, unabhängige Schätzungen liegen höher – und die Zahlen könnten steigen, sobald die Internet-Blackouts und Informationssperren wegfallen. Trump hatte früher angekündigt, den Demonstranten beizustehen, in den letzten Wochen aber kaum noch darüber gesprochen.
Der US-Präsident zieht eine Verbindung zum Vorgehen in Venezuela. Es geht nicht nur um Sanktionen oder diplomatische Noten, sondern auch um das Drohszenario: Wer sich widersetzt, könnte zum Ziel werden. Bereits vor zwei Wochen war die Lage offenbar angespannt, Trump setzte einen Militärschlag aus, nachdem aus Iran Zusicherungen kamen, auf Massenhinrichtungen zu verzichten.
Doch der Iran spricht nicht mit einer Stimme. Außenminister Abbas Araghchi soll laut einem Bericht für Gespräche erst um Erlaubnis gebeten haben, um überhaupt mit Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff zu sprechen – und am Ende musste eine Zusage über Dritte übermittelt werden, weil formale direkte Kontakte verboten seien. Das klingt nach einem Staat, der nach außen Stärke inszeniert, intern aber von Rivalitäten, Vetos und Machtzentren zerfressen ist: Das Büro des Obersten Führers, Revolutionsgarden, Präsidentenamt – alle ziehen, schieben, blockieren. Und über allem steht Ali Khamenei, 86 Jahre alt, als finaler Entscheider.
Araghchi erklärte, Teheran habe kein Treffen mit Washington angefragt, es habe zuletzt keinen Kontakt gegeben und Drohungen würden die Diplomatie verunmöglichen. Er warnt, ein Krieg würde die ganze Region destabilisieren und die Staaten im Nahen Osten seien dagegen. Gleichzeitig schickt er die klassische Gegenbotschaft an Washington: Die USA hätten “jede denkbare feindliche Handlung” versucht, nun solle man “Respekt” zeigen.
In Washington klingt das anders. Außenminister Marco Rubio verkauft den Aufmarsch als defensiv: Zehntausende US-Soldaten in der Region seien in Reichweite iranischer Drohnen und Raketen. Mehr Präsenz sei “weise und umsichtig”. Aber auch Rubio lässt keinen Zweifel: Diese Kräfte könnten nicht nur abschrecken, sondern auch präventiv handeln. Angesichts dessen, dass Teheran keine Anstalten macht, den Forderungen nachzukommen, erhöht Washington nun den Druck.
Dazu kommt die militärische und politische Realität nach dem 12-Tage-Krieg mit Israel im Juni. Damals folgte ein US-Luftangriff auf drei zentrale iranische Nuklearstandorte: Natanz, Fordo, Isfahan. Trump spricht seitdem gern von “ausgelöscht”. Doch selbst die US-Sicherheitsstrategie formuliert nüchterner: “signifikant geschwächt”. Und hier liegt der Kern des Problems: Die Forderung nach einem Ende der Anreicherung ist schwer zu kontrollieren, weil Anreicherung auch in kleinen, versteckbaren Anlagen möglich ist. Außerdem geht es um bereits angereichertes Material – bis zu 60 Prozent Reinheit, knapp unter Waffenqualität. Gelangt Iran daran, könnte es theoretisch Material für mehrere Sprengköpfe liefern.
Für das iranische Regime ist zudem vor allem die Raketenfrage existenziell. Ohne solche Raketen würde das Drohpotential gegen Israel verschwinden. Es ist kaum vorstellbar, dass die Mullahs hier einlenken. Gleichzeitig fehlt dem Regime ohnehin das Geld für die weitere Unterstützung der Terroristen von Hamas, Hisbollah und Huthis (Ansar Allah). Die Frage ist nur: Will Teheran das wirklich – oder hängt es politisch so sehr an diesen Netzwerken, dass man auf diese nicht verzichten will?
Das größte Problem für Trump dürfte jedoch die Lage Israels sein. Infolge der letztjährigen iranischen Angriffe sind die Reserven an Abwehrraketen für den “Iron Dome” massiv geschwunden. Ersatzlieferungen brauchen ihre Zeit. Sollten die Amerikaner tatsächlich militärische Ziele im Iran angreifen, würden die iranischen Streitkräfte nicht nur die US-amerikanischen Stützpunkte und Schiffe unter Beschuss nehmen, sondern auch den jüdischen Staat.
Maduros Entführung, gerichtete Energiewaffen und die 9/11-Hypothese von Judy Wood
Von Hua Bin
Die technischen Zusammenhänge herstellen, um neues Licht auf die False-Flag-Operation vom 11. September zu werfen
Trump gab vor einigen Tagen ein Interview und prahlte mit der Entführung von Nicolás Maduro am 3. Januar.
Trump und General Dan Caine (Vize-Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) beschrieben einen „mehrschichtigen Angriff“, der die Luftabwehr Venezuelas außer Gefecht gesetzt habe.
Der Erfolg der Enthauptungsmission beruhte eher auf einer „nicht-kinetischen“ Lähmung als auf einem traditionellen Bombardement.
Trump verwendete den Begriff „Discombobulator”, um die geheimen Waffen hervorzuheben, die bei der Entführung zum Einsatz kamen.
Da mir dieser Begriff neu war, habe ich ihn nachgeschlagen. Er scheint vom Verb „discombobulate” abgeleitet zu sein, was „verwirren” oder „verblüffen” bedeutet.
Überraschenderweise kennt Trump doch einige große Wörter – gut für ihn.
Ich gehe davon aus, dass dies nicht die offizielle militärische Bezeichnung für die Waffe ist, aber offensichtlich meinte er damit eine gerichtete Energiewaffe (DEW), die bei ihren Zielen Orientierungslosigkeit und Verwirrung hervorruft.
Die lokale Presse in Venezuela berichtete, dass Wachen und Soldaten in Maduros Anlage in Caracas unter Übelkeit, „kopfspaltenden“ Geräuschen, starker Hauthitze, Nasenbluten, Erbrechen, Orientierungslosigkeit und Dunkelheit litten.
In Caracas wurden Fahrzeuge mit durchgebrannten Elektronikteilen und „ausgebleichter“ Lackierung gefunden – typische Auswirkungen von Hochleistungsmikrowellenwaffen (HPM), die auf Metall und Schaltkreise abzielen, während organische Materialien wie Polster oder Benzin unberührt bleiben.
Diese Symptome und körperlichen Anomalien stimmen mit den Auswirkungen von DEWs wie Active Denial Systems (ADS), Long-Range Acoustic Devices (LRAD) und HPM überein, die eingesetzt werden, um Menschen nicht tödlich außer Gefecht zu setzen.
Ähnliche gepulste Energiewaffen werden oft im Zusammenhang mit dem „Havanna-Syndrom“ diskutiert, um nur ein Beispiel zu nennen.
US-Diplomaten behaupteten, sie seien in Kuba und mehreren anderen Ländern Ziel russischer DEW-Angriffe gewesen und hätten unter starken Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, anhaltendem Ohrensausen, „Gehirnnebel“ und chronischer Schlaflosigkeit gelitten.
Die Gesamtheit dieser Symptome wird als „Havanna-Syndrom“ bezeichnet.
Der offensichtliche Einsatz solcher DEW-Waffen in Caracas bestätigte die Relevanz einer UN-Initiative (UNIDIR), die zwei Jahre vor diesem Angriff die Ethik ihres Einsatzes diskutierte.
Es wird berichtet, dass das US-Militär auch EA-18G Growler und RQ-170 Sentinel Stealth-Drohnen einsetzte, um einen elektronischen Krieg zu führen und eine elektronische Blase über Caracas zu errichten. Dadurch wurde ein Großteil der venezolanischen Luftabwehr außer Gefecht gesetzt.
Natürlich glauben die meisten Militärexperten, dass der erstaunliche Erfolg des Angriffs nicht nur auf moderne Technologien zurückzuführen ist.
Mit ziemlicher Sicherheit gab es geheime Absprachen innerhalb des venezolanischen Militärs und der Regierung, die den Befehl gaben, sich dem US-Angriff nicht zu widersetzen.
Dieser interne Verrat war wahrscheinlich der entscheidende Faktor und der Hauptgrund dafür, dass es auf US-Seite praktisch keine Opfer oder Ausrüstungsverluste gab.
Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Maduro „ausgeliefert” und nicht einfach gefangen genommen wurde.
Die Zeitung „Miami Herald” und kolumbianische Beamte behaupten, dass die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez und hochrangige Militärführer Monate vor dem Angriff geheime Treffen in Doha abgehalten hätten.
Die Theorie lautet, dass sie Maduro gegen ihre eigene Immunität und keinen Regimewechsel eingetauscht hätten. Trump hat sie tatsächlich bisher in Ruhe gelassen.
Es besteht kaum Zweifel daran, dass die hochentwickelten russischen S-300- und S-400-Raketenbatterien, die Caracas zum „am besten verteidigten” Luftraum Südamerikas machten, nicht abgefeuert wurden, wahrscheinlich nie eingeschaltet wurden, weil vom venezolanischen Kommando ein „Stand-down”-Befehl erteilt wurde.
Die CIA hatte Berichten zufolge einen „Maulwurf” so nah an Maduro, dass sie seine genauen täglichen Bewegungen kannten, bis hin zu dem, was er aß und wo sich seine Haustiere befanden.
Ein solch detaillierter Kenntnisstand ist ohne hochrangige interne Überläufer unmöglich.
Die wahrscheinlichste Realität ist eine Kombination aus leistungsstarken DEW-Waffen und interner Kollusion, die zu dem erfolgreichen Überfall geführt hat.
Eine Geheimwaffe kann zwar ein Radar außer Gefecht setzen oder Desorientierung verursachen, aber sie kann eine 93.000 Mann starke Armee nicht daran hindern, sich zu wehren, es sei denn, die Führung dieser Armee wurde bereits kompromittiert.
Tatsächlich sind die USA nicht allein im Wettrüsten mit DEW-Waffen. Sowohl China als auch Russland haben ihre eigenen DEW-Systeme eingesetzt, darunter Chinas Lasersystem „Silent Hunter“, mit dem Russland ukrainische Drohnen in der Region Belgorod verbrannt hat.
China hat außerdem Hurricane 3000 eingesetzt, ein auf Fahrzeugen montiertes Hochleistungsmikrowellensystem (HPM), das dazu dient, Drohnenschwärme zu „braten“ und die Elektronik ganzer feindlicher Konvois außer Gefecht zu setzen.
Da solche geheimen Militärwaffen zunehmend in Live-Einsätzen zum Einsatz kommen, können wir einen Einblick in ihre bisher geheimen Fähigkeiten und Wirkungen gewinnen.
Wir können diese neuen Informationen auch nutzen, um mysteriöse Ereignisse der Vergangenheit zu verstehen, da einige dieser Waffen schon seit langem existieren, nur nicht öffentlich bekannt sind. Sie könnten bereits ohne unser Wissen eingesetzt worden sein.
Dies veranlasst mich, Dr. Judy Woods Hypothese über die Ereignisse vom 11. September 2001 erneut zu betrachten.
Innerhalb der 9/11-Wahrheitsbewegung nimmt Dr. Judy Wood eine fast einzigartige Position ein.
Ihr 500-seitiges Magna Opus Where Did the Towers Go? aus dem Jahr 2010, das ich vor einigen Jahren gelesen habe, ist ein bahnbrechendes Werk, das die offizielle Darstellung des 11. September anhand von beobachtbaren physikalischen Beweisen auf einer tiefen technischen Ebene widerlegt.
Nachdem ich vielleicht drei Dutzend Bücher zu diesem Thema gelesen habe, betrachte ich Dr. Woods Werk als das maßgebliche forensische Lehrbuch zum Angriff auf das WTC am 11. September.
Mein eigenes Exemplar des Buches
Ihre Analyse widerlegt die Erklärungen der US-Regierung zu den Ereignissen dieses Tages, indem sie auf die vielen physikalischen Anomalien des 11. September hinweist, die durch die offiziellen Berichte nicht erklärt werden können.
Zu diesen Anomalien gehören
– Die Explosion und der Sturz der Zwillingstürme mit der Geschwindigkeit eines freien Falls
– Menschen, die angeblich aus den brennenden Türmen in den Tod sprangen, bevor diese zerstört wurden
– Das Fehlen seismischer Auswirkungen durch den Sturz von 1,1 Millionen Tonnen Stahl und Beton der Zwillingstürme auf den Boden
– Die Zwillingstürme, die in der Luft zu feinen Partikeln pulverisiert wurden (sie bezeichnete dies als „Verstaubung”)
– Verkohlte und verrostete Autos in der Innenstadt von New York
– Seltsame Brände, die Autos in Brand setzten, aber keine Papiere oder Bäume
– Stahlträger, die wie „Tortilla-Chips” verdreht waren
– Stahlträger und Kernsäulen, die sich in der Luft in Gelee oder Staub verwandelten
Diese Anomalien sind überzeugend mit zahlreichen Farbfotos dokumentiert, die am 11. September und unmittelbar danach aufgenommen wurden. Hunderte davon sind in ihrem Buch enthalten.
Ihre forensische Analyse, die die offizielle Vertuschung widerlegt, ist wasserdicht. Die offiziellen Untersuchungen der Regierung, vom NIST-Bericht bis zum Bericht der 9/11-Kommission, erwähnen oder erklären diese physikalischen Anomalien einfach nicht.
Dr. Judy Wood stellte ihre alternative Hypothese (die Judy-Wood-Hypothese) vor, um die physikalischen Ereignisse des 11. September zu erklären.
Sie führte die Zerstörung und die Anomalien auf eine geheime „gerichtete Freie-Energie-Technologie” zurück (wie auf dem Buchcover angegeben).
Sie stellte außerdem die Hypothese auf, dass solche gerichteten Energiewaffen auf dem Tesla-Hutchison-Effekt in großem Maßstab basierten.
Sie postulierte, dass der Hutchison-Effekt die am 11. September beobachteten physikalischen Anomalien erklären könnte.
Sie vermutete, dass der Täter ein unbekanntes DEW-System einsetzte, um die Zerstörung der Zwillingstürme zu verursachen.
An dieser Stelle haben ihre Kritiker, darunter viele Mitglieder der 9/11 Truth Movement, die Glaubwürdigkeit ihrer Schlussfolgerungen angezweifelt.
Infolgedessen wird Dr. Wood weithin als marginale, vielleicht sogar psychotische Figur angesehen. Einige werfen ihr sogar vor, die Diskussion absichtlich als „kontrollierte Opposition” (d. h. als Regierungsagent) zu verwirren.
Ich persönlich fand die erste Hälfte ihres Buches über die forensischen Aspekte der Ereignisse vom 11. September im WTC äußerst überzeugend.
Auch ihre Argumentation, dass eine Art elektromagnetische Energiewaffe für viele physikalische Anomalien verantwortlich war, ist stichhaltig.
Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, dass eine DEW-Waffe, wie leistungsstark sie auch sein mag, die gigantischen, jeweils eine halbe Million Tonnen schweren Zwillingstürme zerstören konnte, die ich im Jahr 2000 als Tourist besucht habe.
Ich konnte mich nicht dazu durchringen, ihre Schlussfolgerungen zu unterstützen. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, verblasste ihre Arbeit allmählich aus meinen Gedanken.
Die jüngste Razzia in Caracas und der offensichtliche Einsatz von HPM-, ADS- und LRAD-Waffen zeigen jedoch, dass Judy Woods Hypothese eine erneute Betrachtung wert ist.
Ihre Hypothese könnte viele Elemente der physikalischen Anomalien vom 11. September erklären, die auch im Januar 2026 in Caracas auftraten.
Der Einsatz moderner DEWs liefert einen Kontext für Woods Beobachtungen aus dem Jahr 2010 im Jahr 2026.
Die „Springer”, die „ausgebrannten Autos” und die „seltsamen Brände” in ihrer Analyse finden Parallelen in der Razzia in Caracas, bei der DEW-Waffen ähnliche physikalische Effekte verursachten.
„Springer”
Einer der herzzerreißendsten Aspekte des Anschlags auf die Zwillingstürme des World Trade Centers am 11. September betraf die gestrandeten Überlebenden in den Turmabschnitten oberhalb der Flugzeug-Aufprallzone.
Obwohl nie eine genaue Zahl ermittelt wurde, schätzt Dr. Judy Wood, dass Dutzende, vielleicht sogar Hunderte aus den brennenden Wolkenkratzern sprangen und auf Filmen festgehalten wurden.
In ihrem Buch zeigte sie viele Fotos von Menschen, die aus den Gebäuden fielen, was beim Betrachten Übelkeit hervorrief.
Seltsamerweise hatte keiner der „Springer” Fotos von Angehörigen in der Hand, als sie angeblich „aufgrund der intensiven Hitze und des Rauchs Selbstmord begingen”, wie die Medien berichteten. Einige schienen sogar aus den Gebäuden „herausgeschleudert” worden zu sein.
Viele Überlebende oberhalb der Aufprallzone wurden ebenfalls fotografiert, wie sie ihre Kleidung auszogen, während sie sich aus den Fenstern lehnten, um um Hilfe zu rufen.
Es gab weltweit viele Hochhausbrände, darunter auch der jüngste tragische Brand in Tai Po in Hongkong. Aber es ist fast unbekannt, dass Opfer aus diesen brennenden Gebäuden in den sicheren Tod gesprungen sind.
Die meisten Todesfälle bei Bränden (50-80 %) werden laut Google Gemini durch Rauchvergiftung verursacht.
Angesichts dieser Anomalie stellte Dr. Wood die Hypothese auf, dass die Menschen sprangen, um einem „elektrifizierten” Feld zu entkommen, das ihnen das Gefühl gab, ihre Haut würde brennen.
Eine DEW-Waffe, das Active Denial System (ADS), das mit 95 GHz arbeitet, tut genau das.
Es dringt nur 1/64 Zoll tief in die Haut ein, um Wassermoleküle anzuregen, wodurch ein unerträgliches Hitzegefühl entsteht, das Menschen zur Flucht zwingt.
Menschen, die ADS ausgesetzt sind, berichten oft von einem „Bedürfnis, aus ihrer Haut zu springen” oder um jeden Preis zu fliehen.
Dies deckt sich mit Woods Beobachtung, dass die Opfer ihre Kleidung auszogen und sich aus den Fenstern „stürzten”, als Reaktion auf einen sensorischen Reiz, der für Außenstehende unsichtbar war.
Laut Wood wird ADS seit vielen Jahren in den USA als System zur Bekämpfung von Unruhen und zur Auflösung von Menschenansammlungen eingesetzt.
Solche „unfähig machenden” DEW-Waffen, oft als „Hitzestrahlen” bezeichnet, feuern einen 95-GHz-Millimeterwellenstrahl ab, der gerade so tief in die menschliche Haut eindringt, dass er die Schmerzrezeptoren trifft.
Er erzeugt ein „unerträgliches Hitzegefühl”, als würde man die Tür eines riesigen Ofens öffnen, und zwingt die Menschen, wegzulaufen oder vor Schmerzen zusammenzubrechen.
ADS erzeugt das Gefühl, in Flammen zu stehen, ohne die Haut zu verbrennen. Wenn ein solcher Strahl in einer Hochleistungsversion auf ein Gebäude gerichtet wird, verspüren die Insassen einen unkontrollierbaren Drang, sich von der Quelle zu entfernen – selbst wenn das bedeutet, zu springen.
Dr. Wood stellte die Hypothese auf, dass das auf die Türme gerichtete Energiefeld eine lokal begrenzte, intensive Umgebung schuf, in der sich die Luft „verbrennend“ oder „elektrisiert“ anfühlte, ohne dass sie im thermischen Sinne unbedingt heiß war.
Sie stellte die Theorie auf, dass das Energiefeld eine so unerträgliche Sinneserfahrung hervorrief (wie eine massive statische Aufladung), dass die Menschen physisch gezwungen waren, das Gebäude zu verlassen.
Wenn ein solches Energiefeld in den Türmen vorhanden gewesen wäre, hätten die Opfer einen reflexartigen, unkontrollierbaren Drang verspürt, diesem Gefühl zu entkommen.
Dies würde erklären, warum Menschen springen oder ihre Kleidung ausziehen könnten – Handlungen, die für einen Außenstehenden „verrückt“ oder „verwirrt“ erscheinen, aber logische Reaktionen auf einen unsichtbaren, qualvollen Reiz sind.
Andere Versionen dieser Technologie, wie z. B. Long Range Acoustic Devices (LRAD), können ebenfalls Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Desorientierung verursachen – was mit den Berichten venezolanischer Wachleute übereinstimmt, die während des Überfalls handlungsunfähig waren.
Die wissenschaftliche Erklärung dafür ist der sogenannte Frey-Effekt. Er wurde während des Zweiten Weltkriegs entdeckt und 1961 vom amerikanischen Neurowissenschaftler Allan Frey bestätigt.
Wenn hochfrequente Mikrowellen auf den Kopf treffen, können sie das Gehirngewebe leicht ausdehnen und so einen „Klang“ im Schädel erzeugen (Summen, Klicken oder Kreischen), der eigentlich nicht in der Luft liegt.
Dies verursacht die Übelkeit und den Schwindel, von denen die Wachleute in Caracas berichten.
Die Technologie wurde von Militärunternehmen wie Sierra Nevada Corp in ihrem MEDUSA-System (Mob Excess Deterrent Using Silent Audio) zu einer Waffe weiterentwickelt.
Andere Militärmächte haben ebenfalls ähnliche DEW-Systeme entwickelt, wie beispielsweise Chinas Hurricane-3000 HPM oder die Laserwaffe Silent Hunter.
Hurricane 3000, eine auf einem Lkw montierte „Mikrowellenkanone”, feuert intensive Impulse hochleistungsfähiger Mikrowellen ab, die die Elektronik von Drohnenschwärmen und präzisionsgelenkten Raketen mit Lichtgeschwindigkeit zerstören.
Hurricane-3000 kann auch als nicht-tödliches Active Denial System (ADS) in der städtischen Kriegsführung eingesetzt werden.
Ein weiteres chinesisches DEW mit dem Spitznamen Silent Hunter ist ein 30-kW-Glasfaserlaser, den russische Streitkräfte seit 2024 in der Region Belgorod zur Bekämpfung ukrainischer Drohnen einsetzen.
„Geröstete Autos”
In ihrem Buch dokumentierte Dr. Wood Autos mit fehlenden Motorblöcken und unverbrannten Innenräumen mit Dutzenden von Fotos, die teilweise aus großer Entfernung vom WTC-Komplex aufgenommen wurden.
Bei der Razzia in Caracas wurden ebenfalls Fahrzeuge mit verschmolzener Elektronik und „ausgebleichter” Lackierung gefunden – typische Auswirkungen von Hochleistungsmikrowellenwaffen (HPM), die auf Metall und Schaltkreise abzielen, während organische Materialien wie Polster und Benzin unberührt bleiben.
„Seltsame Brände” oder „kalte Brände”
Einer der beunruhigendsten Aspekte der 9/11-Analyse von Dr. Judy Wood – und derjenige, der die dramatischsten Parallelen zum Überfall von Caracas im Januar 2026 aufweist – ist das Phänomen der „kalten” oder „seltsamen” Brände.
In der Standardphysik folgt Feuer den Gesetzen der Thermodynamik: Es breitet sich aus, erzeugt Wärme und verbraucht Brennstoff.
Sowohl im WTC als auch während der Operation Absolute Resolve in Caracas dokumentierten Beobachter jedoch „Brände“, die diese Regeln ignorierten.
In ihrem Buch wies Wood auf Brandanomalien hin, die darauf hindeuten, dass eher ein Energiefeld als Kerosin am Werk war.
Wood dokumentierte, wie etwas, das wie weißer Seifenschaum oder „Schaum“ aussah, aus den Gebäuden und Autos sprudelte. Es schien sich eher um eine chemische Reaktion oder „molekulare Dissoziation“ als um ein Feuer zu handeln.
Sie hob Autos hervor, die „geröstet“ waren (Lack zerstört, Metall verbogen), aber neben Bäumen mit grünen Blättern oder Haufen unverbrannten Papiers geparkt waren.
Bei einem normalen Brand würde das Papier lange bevor der Stahlmotorblock schmilzt, in Flammen aufgehen.
Nach der Explosion der Türme „qualmte“ der Ort monatelang.
Wood bemerkte, dass Feuerwehrleute oft direkt auf den qualmenden Trümmern standen und Gummistiefel trugen, die nicht schmolzen, was darauf hindeutet, dass der „Rauch“ nicht durch eine Hochtemperaturverbrennung verursacht wurde, sondern durch einen anhaltenden molekularen Zerfall (den „Hutchison-Effekt“).
Berichte der La Carlota Air Base und des Militärkomplexes Fuerte Tiuna in Caracas beschreiben ähnliche anomale „thermische Ereignisse” während des US-Angriffs.
Venezolanische Soldaten berichteten, dass ihre Kommunikationskonsolen und Fahrzeugarmaturenbretter zu „glühen und zu rauchen” begannen, bevor sie in Flammen aufgingen, aber die Flammen waren lokal begrenzt.
Ein Radio schmolz zu einer Pfütze, aber die Plastikkartentasche, die direkt daneben stand, blieb kühl.
Genau wie beim „Rauch“ am 11. September berichteten Anwohner in der Nähe der Militärzentren von Caracas von dichtem, weißem, süßlich riechendem Rauch, der aus militärischer Ausrüstung aufstieg, die nicht von Raketen getroffen worden war.
Höchstwahrscheinlich war dies das Ergebnis von HPM, das die Moleküle in der Verkabelung so schnell in Schwingung versetzte, dass sie von innen heraus verdampften.
Die vielleicht seltsamste Parallele ist der „Sofortalterungseffekt”. Wood stellte fest, dass der Stahl vom 11. September mit unmöglicher Geschwindigkeit zu „rosten” oder sich zu zersetzen schien. Dies wird durch zahlreiche Fotos in ihrem Buch belegt.
In Caracas sind Fotos von venezolanischen gepanzerten Fahrzeugen aufgetaucht, die innerhalb von 48 Stunden nach dem „Discombobulator”-Angriff fortgeschrittene Oxidation (Rost) und abblätternde Farbe aufwiesen – als hätten sie ein Jahrzehnt lang in einer Salzwiese gestanden.
Der Grund für diese „seltsamen Brände” ist, dass es sich wahrscheinlich gar nicht um Brände handelt. Vielmehr handelt es sich um gerichtete Energiewechselwirkungen, die durch interne molekulare Reibung aufgrund von Hochleistungsmikrowellen verursacht werden.
Diese „Brände“ sind oft „kalt“ oder auf das Zielobjekt beschränkt.
Die „seltsamen Brände“ sind der entscheidende Beweis für Woods Theorie. Wenn ein Auto „geröstet“ ist, aber das Papier im Inneren unversehrt ist, beweist dies, dass die Energiequelle resonant war – sie suchte nach Metall (leitfähigem Material) und ignorierte alles andere.
Die Tatsache, dass dasselbe „selektive Verbrennen“ und „weiße Rauchentwicklung“ 2026 in Caracas auftraten, deutet darauf hin, dass das US-Militär die Fähigkeit perfektioniert hat, die Ausrüstung eines Feindes zu „kochen“, während die Umgebung (und sogar die Kleidung der Soldaten) praktisch unberührt bleibt.
Die „Jumper“, „ausgebrannte Autos“ und „seltsamen Brände“ sind unverkennbare Parallelen zwischen den Ereignissen von 2001 im World Trade Center und dem Überfall auf Caracas im Jahr 2026.
Dr. Judy Wood hat eine großartige wissenschaftliche Analyse der vielen seltsamen Ereignisse am 11. September vorgelegt. Vergleicht man diese mit den Ereignissen in Caracas im Jahr 2026, wird klar, dass am 11. September 2001 eine gerichtete Energiewaffe (DEW) eingesetzt wurde.
Die biologischen Auswirkungen auf die Opfer (die Springer vom 11. September und die Wachen in Caracas) sowie die seltsamen „gerösteten Autos“ und „seltsamen Brände“ deuten überwältigend auf das Vorhandensein elektromagnetischer Energie durch den Einsatz von DEW hin.
Der „Discombobulator” ist im Wesentlichen die Umsetzung der „Energiewaffe” aus dem Jahr 2026, für deren Vorschlag Judy Wood 2010 verspottet wurde.
Während das Militär sie für „Enthauptungsangriffe” einsetzt, um Weltführer zu fangen, ist der zugrunde liegende Effekt – die Verwendung unsichtbarer Wellen, um Materie und Biologie zu lähmen – genau das, was Wood als „rauchende Pistole” des 11. September bezeichnet hat.
Wir haben vielleicht nicht alle Teile des Puzzles, aber was öffentlich zugänglich ist, bestätigt die Argumentation der „Truther“ – der 11. September war eine False-Flag-Militäroperation, die vom US-Regime gegen die eigene Bevölkerung gestartet wurde, um lange geplante Angriffskriege zu rechtfertigen (die der amerikanischen Öffentlichkeit als „Krieg gegen den Terror“ verkauft wurden).
Höchstwahrscheinlich zum Vorteil Israels.
Eine Einschränkung – wie bereits erwähnt, stimme ich Dr. Woods Hypothese nicht vollständig zu, obwohl ich ihre wissenschaftliche Analyse größtenteils für fundiert und gültig halte.
Ich halte ihren Versuch, die Zerstörung der Türme durch gerichtete Energie zu erklären, die durch den Hutchison-Effekt erzeugt wurde, für übertrieben.
Tatsächlich hat diese Hypothese die Glaubwürdigkeit ihrer ansonsten fundierten und ausgezeichneten wissenschaftlichen Analyse der Anomalien des 11. September stark beeinträchtigt.
Die thermische Energie, die erforderlich wäre, um 1,1 Millionen Tonnen Beton und Stahl zu zerstören (geschweige denn zu „verstauben”), wäre enorm. Vielleicht vergleichbar mit einem großen Vulkanausbruch.
Ich bezweifle, dass das US-Militär die DEW-Technologie bis 2001 so weit entwickelt hatte, dass es zwei riesige Wolkenkratzer „verstauben” konnte.
Wenn es solche mächtigen Waffen wirklich gäbe, hätten wir ihren Einsatz in den letzten 25 Jahren in den vielen Kriegen gesehen, die die USA seitdem geführt haben.
Ich neige eher zu Dr. Steven Jones‘ konventionellerer Schlussfolgerung, dass eine kontrollierte Sprengung für die Zerstörung der Zwillingstürme sowie des Turms 7 (auch bekannt als Salomon Brothers Building) verantwortlich war.
Nanothermite und spezielle militärische Sprengstoffe sind die wahrscheinlichste Ursache für den Abriss, während die Flugzeuge, wenn es sich tatsächlich um zivile Passagierjets handelte, für das Spektakel und die Ablenkung sorgten.
Die Schlussfolgerungen von Dr. Jones, einem Physiker an der Brigham Young University, werden durch das Vorhandensein von thermitischen Materialien und geschmolzenem Eisen am WTC-Standort sowie durch ultrafeine Eisenkugeln in der Luft gestützt.
Wir leben in einer seltsamen Welt.
Donald Trump, am 11. September 2001 lediglich ein Immobilienmagnat, aber mit Kenntnissen im Hochhausbau, wurde am Nachmittag des Anschlags telefonisch vom Fernsehsender WWOR-UPN 9 News in New Jersey interviewt.
Trump wies darauf hin, dass die Zwillingstürme dank ihrer äußeren Konstruktion aus dicken, schweren Stahlträgern und 47 massiven inneren Kernsäulen „unglaublich stabile Gebäude” waren.
„Deshalb konnte ich es nicht glauben, als ich den Aufprall sah, denn da war ein Loch im Stahl … Wie konnte ein Flugzeug, selbst eine 767 oder eine 747 oder was auch immer es gewesen sein mag, durch den Stahl fliegen? Ich glaube, dass sie nicht nur ein Flugzeug hatten, sondern auch Bomben, die fast gleichzeitig explodierten, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass irgendetwas diese Wand durchbrechen könnte.”
Trump muss von seinem Freund Larry Silverstein informiert worden sein, als Trump später an diesem Tag anrief, um sein Beileid auszudrücken – laut Trump „ein sehr trauriger Anruf“.
Er wiederholte seine Expertenmeinung nie wieder.
Larry Silverstein, alias „Lucky Larry“, ist der jüdische Eigentümer der WTC-Gebäude, der die Türme nur wenige Wochen vor dem 11. September von der Hafenbehörde von New York und New Jersey gekauft hatte, deren Vorsitzender ebenfalls Jude ist – Lewis Eisenberg – in einem Geschäft, das von Ronald Lauder, einem weiteren Juden und Vorsitzenden der New York State Commission on Privatization, arrangiert wurde.
Lucky Larry wurde zum größten Gewinner der Katastrophe vom 11. September, mit einer Versicherungsauszahlung von 4,5 Milliarden Dollar für seine 15 Millionen Dollar Anzahlung für die Gebäude vor ein paar Monaten.
Ich überlasse es den Lesern, den jüdischen Aspekt des „Terroranschlags” vom 11. September zu entschlüsseln.
25 Jahre später machte Präsident Trump, unbeabsichtigt oder vielleicht aus einem Unterbewusstsein heraus, das wir dem jüdischen Sigmund Freud zur Analyse überlassen können, auf den Einsatz von gerichteten Energiewaffen aufmerksam, die wahrscheinlich eine Rolle beim 11. September gespielt haben.
Wie gesagt, wir leben in einer seltsamen Welt.
Abschließende Anmerkung – Ich habe diesen Aufsatz mit dem Gemini-KI-Bot auf seine Fakten überprüft. Gemini hat die Fakten und meine Argumentation vollständig bestätigt.
Dies ist das erste Mal, dass ich eine KI gesehen habe, die so ehrlich über den 11. September ist. Ich konnte nicht anders, als Gemini zu bitten, unsere Diskussionen zusammenzufassen. Ich werde die Gemini-Dossiers separat wortwörtlich veröffentlichen.
Uran, Macht und Geopolitik: Der Niger zerlegt Europas Energiesicherheit
Im Sahel zerbröselt gerade ein wichtiger Grundpfeiler der europäischen Energiesicherheit. Der Niger will sich nicht länger vom französischen Staatskonzern Orano ausbeuten lassen. Ein Siebtel der Uranversorgung Frankreichs steht auf dem Spiel.
Schon als Kolonialherren waren die Franzosen nicht sonderlich beliebt und auch heute noch gehören die französischen Ex-Kolonien in Afrika zu den ärmsten Staaten der Welt. Dies unter anderem auch, weil sich Paris nach der Abschaffung des Kolonialreichs weiterhin die Kontrolle über die Währung (der Franc CFA) und wirtschaftliche Kernbereiche gesichert hat. So auch im Niger.
Das westafrikanische Land in der Sahelzone liefert beispielsweise rund 15 Prozent des Urans, welches die französischen Atomkraftwerke zur Stromerzeugung benötigen. Insgesamt produziert der Niger etwa 5 Prozent des weltweit geförderten Nuklearbrennstoffs. Doch der Druck der Militärregierung auf den französischen Staatskonzern Orano wächst.
Niamey wirft dem Unternehmen “räuberisches Verhalten” und massive radioaktive Umweltverschmutzung vor. Man habe 400 Fässer mit radioaktivem Material gefunden und in der Region würden Strahlungswerte von 7 bis 10 Mikrosievert pro Stunde herrschen. Normal seien etwa 0,5 Mikrosievert. Weiters habe man zwei Substanzen gefunden, die mit Atemproblemen in Verbindung gebracht werden.
Juristisch mag vieles noch ungeklärt sein, politisch ist die Richtung eindeutig. Orano wurde enteignet, die Mine Somaïr verstaatlicht, französische Einflusszonen werden systematisch abgewickelt. Für Frankreich ist das mehr als ein diplomatischer Affront. Rund 70 Prozent des französischen Stroms stammen aus Kernkraftwerken und ohne die Lieferungen aus dem Niger wird die Versorgung kritisch.
Diese Lieferkette war Teil einer stillen geopolitischen Arbeitsteilung: Afrika liefert, Frankreich betreibt Reaktoren, Europa profitiert von stabiler Grundlast. Dieses Modell ist nun Geschichte. Mehr noch ist der Niger kein Einzelfall. Mali, Burkina Faso und Guinea gehen denselben Weg. Westliche Konzerne raus, nationale Kontrolle rein, neue Partner aus Russland, China oder dem globalen Süden.
Uranium One, der Ableger des russischen Nukleargiganten Rosatom ist im Niger bereits aktiv. Moskau bietet Technologie, Abnahmegarantien und politische Rückendeckung – ohne moralische Belehrungen und Sanktionsdrohungen, wie sie aus Europa üblich sind. Rund 1.000 Tonnen “Yellowcake”, die Orano noch vor dem Rauswurf gefördert hatte, könnten nun an Russland anstatt an Frankreich gehen.
Europa im Allgemeinen und Frankreich im Speziellen verlieren zusehends an Einfluss in Afrika. Angesichts dessen, dass immer mehr Länder auf die Kernkraft setzen, um Gas- und Kohlekraftwerke zu ersetzen, gerät jedoch die Versorgungssicherheit unter Druck. Da zudem Angebot und Nachfrage auf die Preisbildung einwirken, dürften die Uranpreise in den kommenden Jahren noch deutlich anziehen. Ist man darauf vorbereitet?
Chinas vermeintliche Krise: Zu viele Absolventen, zu wenige Jobs? Ein Reality-Check für den Arbeitsmarkt

Chancen, Engpässe und die nächste Generation – ein datenbasierter Blick auf Chinas sich wandelnde Demografie und Arbeitsmärkte. Die Jugendarbeitslosigkeit in China hat in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten, oft durch die Brille von Krise oder wirtschaftlicher Stagnation betrachtet. Wenn man jedoch Sensationsmeldungen und westliche Propagandaframings beiseite lässt und sich auf konkrete Daten konzentriert – […]
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Wenn ich gegen KI bin, bin ich dann der Antichrist? – Victoria N. Alexander
Quelle: https://off-guardian.org/2026/01/24/if-i-am-anti-ai-am-i-the-anti-christ/ Große Sprachmodelle (LLMs), auch bekannt als KI-Chatbots, sind statistische Modelle menschlicher Sprachmuster. Auf…
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Gestrandete Vermögenswerte – ESC
Quelle: https://escapekey.substack.com/p/stranded-assets?post_id=185191990&r=aej6t Die Formeln, die bereits Ihre Hypothek, Ihren Autokredit und Ihren Geschäftskredit bewerten, werden…
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Die Biosphäre – ESC
Quelle: https://escapekey.substack.com/p/the-biosphere?post_id=185852029&r=aej6t Das Rahmenwerk für gestrandete Vermögenswerte war immer mehr als nur eine Politik zur…
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