Kategorie: Nachrichten
POLIT-SKANDAL! Merz und Steinmeier empfangen Ex-Al-Qaida-Dschihadisten!
Die baltischen Staaten stellen der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zur Verfügung

Dass die NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland der Ukraine erlauben, ihren Luftraum für Drohnenangriffe auf die russische Region St. Petersburg zu nutzen, ist ein sehr heikles Thema, denn das würde eine direkte Kriegsbeteiligung dieser Staaten bedeuten – und zwar mit allen Folgen, denn warum sollte Russland dann nicht antworten und ebenfalls Ziele in diesen […]
Die Krise in der Straße von Hormus zeigt, dass die Welt immer noch auf fossilen Brennstoffen basiert.
WUWT, Gastautor, Aus Tilaks Substack,
Die Straße von Hormus ist an ihrer schmalsten Stelle kaum 34 Kilometer breit. Doch dieser schmale Seeweg birgt eines der größten wirtschaftlichen Risiken der Welt. Wenn die Spannungen im Persischen Golf eskalieren, sind die Auswirkungen weit über den Nahen Osten hinaus spürbar. Sie sind in Mumbai, Tokio, Seoul, Bangkok und Manila zu spüren – und letztendlich in der gesamten Weltwirtschaft.
Der Grund ist einfach. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs und ein ähnlicher Anteil des globalen LNG-Handels passieren die Straße von Hormuz, was sie zum kritischsten maritimen Energie-Engpass der Erde macht.
Marine traffic in the Straight of Hormuz since the Iran war began
byu/Gjore inwoahdude
Quelle dieses größer gezeigten Videos: https://www.reddit.com/r/woahdude/comments/1rmkrj1/marine_traffic_in_the_straight_of_hormuz_since/?tl=de
Erklärung zum aktiven Video auf https://www.instagram.com/reel/DVgD59KiL7L/
Dieses aktuelle Satellitenvideo zeigt den intensiven Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Handelsrouten der Erde.
Die farbigen Punkte im Bild stellen reale Schiffe dar, die über globale maritime Tracking-Systeme und Satelliten erfasst werden. Sie zeigen Tanker, Frachtschiffe und andere Schiffe, die sich durch diese extrem wichtige Wasserstraße bewegen.
Die Straße von Hormus verbindet den Persischer Golf mit dem Golf von Oman und ist ein zentraler Korridor für den weltweiten Energiehandel.
Jeden Tag passieren hier etwa 20 Millionen Barrel Öl diese relativ schmale Passage. Dadurch wird ein großer Teil der globalen Energieversorgung durch
[Dieses Video wird auf unzähligen Medien verbreitet. Einzelnes copyright habe ich nicht gefunden. Bitte melden, wer etwas weiß. – danke, Demmig]
Die Folgen dieser Verwundbarkeit zeigen sich nun in Echtzeit. Da Konflikte und Störungen den Schiffsverkehr durch den Golf bedrohen, bemühen sich asiatische Regierungen fieberhaft darum, Treibstoff zu sparen, strategische Reserven freizugeben und alternative Lieferungen zu sichern.
Das Spektakel ist eine eindringliche Erinnerung an eine unbequeme Wahrheit. Trotz jahrzehntelanger politischer Rhetorik über eine bevorstehende Energiewende hin zu „Netto-Null bis 2050“ ist die moderne Weltwirtschaft weiterhin stark von Öl und Gas abhängig. Ein Großteil dieser Lieferungen fließt nach wie vor durch eine einzige schmale Meerenge zwischen Iran und Oman.
Täglich passieren rund 20 Millionen Barrel Öl die Straße von Hormus, was etwa einem Fünftel des weltweiten Verbrauchs an flüssigen Erdölprodukten entspricht. Etwa ein Drittel des globalen Seehandels mit Öl verläuft ebenfalls über diese Meerenge, was sie zum wichtigsten Öltransportknotenpunkt der Welt macht. Auch Flüssigerdgas (LNG) wird hier transportiert, wobei Katar nach den USA der zweitgrößte LNG-Exporteur der Welt ist. Rund 20 % des weltweiten LNG-Handels , hauptsächlich aus Katar, müssen Hormus passieren, bevor sie die energiehungrigen Märkte in Asien erreichen.
Der Schock vom 28. Februar
Nur wenige Stunden nach den koordinierten Angriffen der USA und Israels auf iranische Ziele am 28. Februar waren die Auswirkungen im gesamten Energiesystem spürbar. Der Tankerverkehr durch die Straße von Hormus brach dramatisch ein und ging unmittelbar danach um mehr als 90 % zurück. Die Schließung wurde zunächst nicht durch die Bedrohung iranischer Minen oder Raketenbatterien ausgelöst. Der unmittelbare Grund war vielmehr profaner: Große Versicherer wie Lloyd’s entzogen den Tankern den Versicherungsschutz für den Verkehr durch die Straße von Hormus . Ohne Versicherungsschutz konnten die Tanker schlichtweg nicht auslaufen.
Kurz darauf folgten iranische Drohungen, in denen erklärt wurde, Schiffe mit Verbindungen zu amerikanischen oder israelischen Interessen könnten nach Belieben angegriffen werden. Die drohende Eskalation verschärfte die ohnehin angespannte geopolitische Lage und führte zu einer ausgewachsenen Energiekrise. Der iranische Militärsprecher Ebrahim Zolfaqari erklärte :
Wir werden nicht einen einzigen Liter Öl in die USA, zu den Zionisten und ihren Partnern gelangen lassen. Jedes Schiff oder jeder Tanker, der an sie adressiert ist, wird ein legitimes Ziel sein. … Macht euch darauf gefasst, dass der Ölpreis bei 200 Dollar pro Barrel liegen wird, denn er hängt von der regionalen Sicherheit ab, die ihr destabilisiert habt.
- Laut ersten Einschätzungen der Internationalen Energieagentur stellt die Unterbrechung „eine der größten plötzlichen Unterbrechungen der Öl- und Gaslieferungen in der modernen Geschichte“ dar.
- Der Economist titelte seinen Hauptartikel in der Ausgabe vom 14. März: „Was auch immer in der Straße von Hormus geschieht, die Energiemärkte haben sich für immer verändert.“
Die Ölmärkte reagierten umgehend. Der Preis für Brent-Rohöl stieg innerhalb weniger Tage nach den Angriffen auf über 100 US-Dollar pro Barrel. Analysten warnten, dass die Preise 150 US-Dollar pro Barrel oder sogar mehr erreichen könnten, sollte die Straße auch nur einige Wochen lang geschlossen bleiben – ein Niveau, das historisch mit globalen Rezessionen in Verbindung gebracht wird.
Gordon Hughes, ehemaliger Professor für Politische Ökonomie an der Universität Edinburgh, bedauert die in den Mainstream-Medien ausgebrochene Ölpreishysterie. Journalisten mit wenig historischem Bezug reagieren übertrieben, sobald der Spotpreis für Brent-Rohöl 100 US-Dollar pro Barrel erreicht oder überschritten hat. In seiner profunden Analyse der historischen Brent-Rohölpreise stellt Dr. Hughes fest, dass der monatliche Durchschnittspreis (in konstanten US-Dollar von 2025) in den Jahren 2005 bis 2014 sowie 2018 und 2022 mindestens einmal jährlich die Marke von 100 US-Dollar (in Preisen von 2025) überschritten hat. Tatsächlich lag der durchschnittliche Monatspreis über den gesamten Zeitraum von 2005 bis 2025 bei 101 US-Dollar (in Preisen von 2025).

Um das Ausmaß der Krise zu verstehen, muss man die Geografie des Energiehandels betrachten. Der Persische Golf beherbergt einige der weltweit größten und günstigsten Öl- und Gasreserven. Gleichzeitig liegen die am schnellsten wachsenden Energieverbraucher östlich von Suez, vom Arabischen Meer über den Indischen Ozean bis ins Südchinesische Meer und den Pazifik. Dadurch entsteht eine riesige Kohlenwasserstoffader, die den Golf mit den Industriezentren Asiens verbindet.
https://www.instagram.com/reel/DVgD59KiL7L/?utm_source=ig_web_copy_link
Die nachstehenden Tabellen zeigen das Ausmaß der starken Abhängigkeit Asiens von Öl- und Gasimporten über die Straße von Hormuz.


Anteil der Ölimporte (links) und der Anteil der Erdgasimporte (LNG) (rechts) die die Straße von Hormuz passieren (geschätzt). Quelle: verschiedene nationale und internationale Energiedatenquellen, zusammengetragen von ChatGPT.
Die Internationale Energieagentur schätzt , dass rund 90 % des durch die Straße von Hormus exportierten Öls für asiatische Märkte bestimmt sind. Japan, Südkorea, Taiwan, China und Indien sind stark von Energielieferungen aus der Golfregion abhängig. Allein Japan bezieht etwa 90 % seiner Rohölimporte aus dem Nahen Osten und ist damit besonders anfällig für Versorgungsengpässe in der Region. Südkoreas Abhängigkeit von 70 % ist beinahe ebenso auffällig. Auch China und Indien, die größten Energieverbraucher Asiens, sind – obwohl sie etwas diversifizierter sind als andere wichtige asiatische Volkswirtschaften – stark von Öl- und Gasimporten aus der Golfregion abhängig. Kurz gesagt: Der Wohlstand der asiatischen Industrienationen bleibt eng mit den Energieflüssen durch die Straße von Hormus verknüpft.
Die faktische Schließung der Straße von Hormus hat zwei alternative Rohölpipelines – eine in Saudi-Arabien und eine in den Vereinigten Arabischen Emiraten – abrupt in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt. Die erste ist Saudi-Arabiens Ost-West-Pipeline-Netzwerk mit einer geplanten Kapazität von sieben Millionen Barrel pro Tag, das Abqaiq an der östlichen Golfküste des Königreichs mit dem Hafen von Yanbu am Roten Meer verbindet. Die zweite, kleinere Pipeline ist die Abu Dhabi Crude Oil Pipeline der VAE nach Fujairah mit einer geschätzten Kapazität von 1,5 Millionen Barrel pro Tag. Energieanalysten zufolge könnten die beiden Pipelines zusammen dazu beitragen, die fast 20 Millionen Barrel pro Tag, die normalerweise durch die Straße von Hormus transportiert werden, teilweise zu kompensieren. Die Gefahr von Infrastrukturangriffen durch den Iran inmitten der sich ausweitenden Nahostkrise bleibt jedoch eine anhaltende Herausforderung.
Energiekrisen legen Prioritäten schonungslos offen. Bei Preissprüngen oder Versorgungsengpässen greifen Regierungen nicht auf Windkraftanlagen oder Solaranlagen zurück, sondern auf eingelagerte Kohlenwasserstoffe. In ganz Asien haben Regierungen bereits begonnen, Energiesparmaßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs umzusetzen.
Thailand hat beispielsweise kürzlich seine Beamten angewiesen, nach Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, Reisen einzuschränken und die Klimaanlagentemperaturen in Regierungsgebäuden im Rahmen einer Notfall-Energiesparkampagne auf mindestens 26–27°C einzustellen.
Indonesien hat versucht, seine Rohölkäufe aus den USA zu erhöhen, um mögliche Lieferengpässe aus dem Nahen Osten auszugleichen. Bangladesch , das stark von LNG-Importen aus Katar abhängig ist, bemüht sich angesichts steigender Preise um zusätzliche Lieferungen. Sri Lanka führte am Sonntag eine Treibstoffrationierung ein, um seine Vorräte zu schonen. Das Land führte außerdem eine Vier-Tage-Woche und eine Homeoffice-Pflicht ein, um die schwindenden Öl- und Gasreserven angesichts der durch den US-israelischen Krieg gegen den Iran verursachten Lieferengpässe zu schonen.
Solche Reaktionen unterstreichen eine einfache, aber politisch unbequeme Wahrheit: Kohlenwasserstoffe bleiben das Rückgrat moderner Energiesysteme. In Krisenzeiten verlassen sich Regierungen nicht auf fluktuierende erneuerbare Energien, sondern auf Öl und Gas.
Die Krise in der Düngemittel- und Kunststoffversorgung
Die Bedeutung der Straße von Hormus reicht weit über Öl und Gas hinaus. Das Fertiliser Institute schätzt, dass Exporteure, die direkt oder indirekt vom Konflikt betroffen sind, für 49 % der weltweiten Harnstoffexporte, 30 % der weltweiten Ammoniakexporte und die Hälfte des weltweiten Schwefelhandels verantwortlich sind. Ein scharfsinniger Analyst bemerkt dazu : „Diese Kombination macht Hormus nicht nur zu einem Energieengpass, sondern zu einem der größten Nährstoffengpässe im globalen Ernährungssystem.“
Der Persische Golf ist ein bedeutender Exporteur von stickstoffhaltigen Düngemitteln und chemischen Rohstoffen, die für die globale Landwirtschaft und Pharmaindustrie unerlässlich sind. Harnstoff, Ammoniak und Schwefelprodukte aus der Golfregion bilden die Grundlage der Nahrungsmittelproduktion in Asien und darüber hinaus. Schätzungen der UNCTAD zufolge wird rund ein Drittel des weltweiten Seehandels mit Düngemitteln durch die Meerenge abgewickelt. Der Grund dafür ist einfach: Die Düngemittelproduktion ist stark von Erdgas abhängig, und der Golf verfügt über reichhaltige Gasvorkommen.
Der Nahe Osten produziert rund 24 % des weltweiten Schwefels . Schwefel ist der Ausgangsstoff für Schwefelsäure, die in den Lieferketten von Nickel, Kupfer und Düngemitteln verwendet wird. Schwefelsäure ist ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Phosphatdüngemitteln, die weltweit eingesetzt werden. China, das mit Engpässen in der eigenen Phosphatproduktion konfrontiert ist, hat Exportverbote bis August verhängt und die Ausfuhr von Phosphatdüngemitteln bis mindestens August 2026 ausgesetzt , um die inländische Versorgung zu priorisieren und die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Dieses Verbot dürfte das weltweite Angebot verknappen und die Düngemittelpreise weltweit erhöhen.
Als Reaktion auf die Blockade von Hormuz erklärten Asiens wichtigste petrochemische Anlagen Anfang März höhere Gewalt. Betroffen waren unter anderem Chandra Asri (Indonesien), Yeochun NCC (China) und PCS (Singapur). Aufgrund von Unterbrechungen der Rohstoffversorgung in Asien plant CNOOC-Shell Huizhou die Stilllegung seiner Großanlage mit einer Kapazität von 1,2 Millionen Tonnen. Die Auswirkungen dieser Erklärungen höherer Gewalt und der geplanten Stilllegungen werden sich auf die Kunststoffindustrie und darüber hinaus erstrecken. Sie wirken sich auch auf die Pharmaindustrie aus, da die Rohstoffe identisch sind.
Energiesicherheit, Kunststoffe, Pharmazeutika und die Widerstandsfähigkeit der Landwirtschaft sind also untrennbar miteinander verbunden. Eine anhaltende Unterbrechung des Schiffsverkehrs im Golf wird daher weitreichende Folgen für die Energiemärkte, das globale Ernährungssystem, Lebensmittelverpackungen und die Pharmaindustrie haben. Analyst Shanaka Anslem Perera beschreibt die einzelnen „Dominoeffekte“ der Blockade von Hormuz auf die Verbraucher: „Jeder Dominostein trifft den Verbraucher aus einer anderen Richtung. Energiekosten erhöhen die Transportkosten. Düngemittelkosten erhöhen die Kosten für die Landwirtschaft. Verpackungskosten erhöhen die Kosten für den Transport der Lebensmittel vom Erzeuger in den Supermarkt.“
Als Reaktion auf die Krise hat die Internationale Energieagentur (IEA) die Freigabe strategischer Ölreserven koordiniert. Die 32 IEA-Mitgliedstaaten einigten sich gemeinsam auf die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl zur Stabilisierung der Märkte. Dies entspricht einem Drittel der gesamten staatlichen Reserven der IEA in Höhe von 1,2 Milliarden Barrel.
Bisher haben IEA-Mitgliedstaaten fünfmal Öl aus ihren Notfallreserven freigegeben: während des Golfkriegs 1990/91, nach Hurrikan Katrina 2005, während des libyschen Bürgerkriegs 2011 und zweimal nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Die praktischen Auswirkungen solcher Freigaben dürften sich jedoch als begrenzt erweisen.
Strategische Reserven können einen Angebotsschock in der Größenordnung von Hormuz, der auf 20 Millionen Barrel pro Tag geschätzt wird, darunter über vier Millionen Barrel raffinierte Produkte, nicht sofort ausgleichen. Die IEA hat noch keinen genauen Zeitplan für die Freigabe des Öls vorgelegt. Selbst unter günstigen Bedingungen ist die Freigaberate durch logistische Faktoren wie Pipelinekapazität und Raffineriekapazität begrenzt. Koordinierte IEA-Freigaben erstrecken sich üblicherweise über Wochen oder Monate, sodass kurzfristig nur ein Teil der geplanten 400 Millionen Barrel freigegeben wird.
Trumps strategisches Dilemma
Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag, seine Regierung führe Gespräche mit sieben Ländern über die Sicherung der Straße von Hormus im Kontext des Iran-Krieges. Er rief sie auf, Schiffe in der wichtigen Wasserstraße zu schützen, die Teheran weitgehend für Öltanker blockiert hat. Trump argumentierte, Nationen, die stark vom Öl aus dem Golf abhängig seien, trügen die Verantwortung, die Straße zu schützen. In einem Beitrag in den sozialen Medien äußerte er die Hoffnung, dass Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und weitere Länder sich beteiligen würden. Kurioserweise schloss Präsident Trump auch China in seinen Aufruf zur Unterstützung bei der Überwachung der Straße von Hormus ein. China hat auf diese „Einladung“ bisher nicht reagiert.
Die Krise bringt die Vereinigten Staaten nun in ein strategisches Dilemma, da diese Länder Präsident Trumps Einladung zu einer Intervention in der Straße von Hormus abgelehnt haben. Großbritannien, Australien und Japan verhielten sich zurückhaltend und stellten klar , dass sie keine Kriegsschiffe in die Region entsenden würden.
Präsident Trump hatte sich einst vehement gegen die von ihm so genannten „endlosen Kriege“ im Nahen Osten ausgesprochen. Doch die Entscheidung, sich an Israels Seite an den Angriffen gegen den Iran zu beteiligen, hat Washington wohl genau in jene regionale Konfrontation hineingezogen, die er einst zu vermeiden geschworen hatte. Die innenpolitischen Risiken sind beträchtlich. Innerhalb von Trumps eigener MAGA-Basis zeichnen sich bereits Spannungen zwischen Fraktionen ab, die eine isolationistische „America First“-Außenpolitik verfolgen, und solchen, die eine kompromisslose Entschlossenheit zur Eindämmung der iranischen Bedrohung befürworten.
Unterdessen fällen die globalen Märkte ihr eigenes Urteil. Steigende Ölpreise drohen, die Benzinkosten in den Vereinigten Staaten drastisch in die Höhe zu treiben – ein Szenario, das sich im Vorfeld der Zwischenwahlen als politisch verheerend erweisen könnte. Washington steht daher vor einer heiklen Frage: Wie lässt sich die maritime Sicherheit im Golf wiederherstellen, ohne in einen langwierigen Streit um die Meerenge verwickelt zu werden?
Könnte Washington seine Ziele für erreicht erklären und von einer weiteren Eskalation absehen? Würde der Iran seine Bedrohung der Schifffahrt in der Straße von Hormus im Gegenzug für eine Lockerung der Sanktionen und Sicherheitsgarantien mäßigen? Die Straße von Hormus verdeutlicht ein Prinzip, das politische Entscheidungsträger häufig ignorieren: Energiesysteme werden nicht von politischen Ambitionen, sondern von Geografie, Physik und Ökonomie bestimmt. Seit Jahren prognostizieren engagierte Befürworter der Energiewende, wie beispielsweise die IEA , einen baldigen Einbruch der Ölnachfrage mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen und dem Ausbau erneuerbarer Energien.
Die strategische Bedeutung von Hormuz lässt jedoch etwas anderes vermuten. Öl dominiert weiterhin die Luftfahrt, die Schifffahrt, die Petrochemie und die Düngemittelproduktion. Erdgas bleibt unverzichtbar für die Stromerzeugung und industrielle Prozesse in der Pharma- und Petrochemiebranche. Windkraftanlagen und Solaranlagen, die nur intermittierend Strom erzeugen, können Kohlenwasserstoffe nicht ohne Weiteres in allen Wirtschaftsbereichen ersetzen.
Die Welt ist nach wie vor von fossilen Brennstoffen abhängig. Trotz der Milliarden von Dollar, die in Subventionen für erneuerbare Energien investiert wurden, erinnert uns Björn Lomborg daran, dass fossile Brennstoffe heute (Stand 2023) 81,1 % des globalen Energiebedarfs decken – ein nur geringfügiger Rückgang gegenüber 81,4 % im Jahr 2000. Ein Ende der fossilen Brennstoffe ist nicht bis 2050 zu erwarten, sondern eher zwischen vier und zehn Jahrhunderten, wenn man die jüngsten Trends fortschreibt.
Das Ergebnis ist eine anhaltende Realität: Die moderne Weltwirtschaft ist nach wie vor von der Stabilität eines schmalen Seewegs im Persischen Golf abhängig.
Die Krise in der Straße von Hormus ist eine ernüchternde Lektion für Energiepolitiker. Energiewenden vollziehen sich langsam. Sie erfordern enorme Investitionen in die Infrastruktur und technologische Durchbrüche, die nicht über Nacht realisiert werden können. Das globale Energiesystem wurde über mehr als ein Jahrhundert aufgebaut. Ein vollständiger Ersatz für Kohlenwasserstoffe würde Transformationen in einem Ausmaß erfordern, das in der politischen Debatte selten Beachtung findet.
Die Welt wird weiterhin anfällig für Unterbrechungen der Öl- und Gasversorgung bleiben. Und kaum ein Ort verdeutlicht diese Anfälligkeit so sehr wie die Straße von Hormus. Ein schmaler Wasserstreifen im Persischen Golf hat noch immer die Macht, die Weltwirtschaft zu erschüttern. Trotz aller optimistischen Rhetorik über eine Zukunft nach dem fossilen Zeitalter erinnern uns die dortigen Ereignisse an eine hartnäckige Wahrheit: Das Zeitalter der Kohlenwasserstoffe ist noch lange nicht vorbei.
Dieser Artikel wurde zuerst im Daily Sceptic veröffentlicht (https://dailysceptic.org/2026/03/20/the-strait-of-hormuz-crisis-shows-the-world-still-runs-on-fossil-fuels/).
Dr. Tilak K. Doshi ist Energieredakteur des Daily Sceptic . Er ist Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied der CO₂- Koalition und ehemaliger Autor für Forbes . Folgen Sie ihm auf Substack und X.
Der Beitrag Die Krise in der Straße von Hormus zeigt, dass die Welt immer noch auf fossilen Brennstoffen basiert. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Der ‚Fall Fernandes‘ ist nur Vorwand – in Wahrheit geht es um Kontrolle im Netz!“ | Rechtsexperte Dubravko Mandic

Hinter dem aufgeladenen Medienthema der „Deepfakes“ bahnt sich eine weitreichende Weichenstellung an: Der Fall „Fernandes vs. Ulmen“ dient dabei als Vorwand, um schärfere Regeln gegen Inhalte, Memes und satirische Kritik durchzusetzen. Während sich zentrale Vorwürfe als fragwürdig erweisen, laufen politische Initiativen bereits auf Hochtouren.
Eine Analyse des rechts-patriotischen Rechtsanwaltes Dubravko Mandic (Freiburg)
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Strafrechtliches Vorgehen in der Schweiz: Haben Impfstoff-Besteller Steuergeld veruntreut?
In Machtrenk bei Linz wurde im Rahmen des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsformats APCU der Partei MFG eine brisante juristische Frage aufgeworfen: Könnte die staatliche Beschaffung von Impfstoffen strafrechtlich als Untreue gewertet werden? Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse legt dar, warum entsprechende Verträge und deren Rahmenbedingungen aus seiner Sicht erhebliche rechtliche und politische Sprengkraft besitzen – und warum eine umfassende Aufarbeitung bis heute aussteht.
Ausgangspunkt seiner Analyse ist die Impfstoffbeschaffung durch staatliche Stellen, die laut Kruse zu enormen finanziellen Verpflichtungen führte. In der Schweiz spricht er von rund einer Milliarde Franken. Entscheidendes Problem seien Vertragskonstruktionen gewesen, in denen Hersteller jede Gewährleistung für Wirksamkeit und Sicherheit ablehnten und gleichzeitig weitgehende Haftungsfreistellungen erhielten.
Nach schweizerischem Strafrecht – konkret Artikel 138 Absatz 2 – könne Untreue vorliegen, wenn anvertraute Vermögenswerte missbräuchlich verwendet werden. Kruse stellt klar, dass auch Steuergelder unter diesen Begriff fallen und Behördenmitglieder grundsätzlich Täter einer solchen Handlung sein können. Entscheidend sei daher die Frage, ob durch den Abschluss solcher Verträge eine pflichtwidrige Verwendung dieser Mittel erfolgte.
Grundlegender Widerspruch in Verträgen verbrieft
Im Zentrum steht die Zielsetzung der Verträge: der angebliche Schutz der Gesundheit. Wenn jedoch gleichzeitig vertraglich festgehalten werde, dass genau dieser Schutz nicht garantiert werden könne, entstehe ein grundlegender Widerspruch. Nach Kruses Darstellung liege darin eine Konstellation, in der eine Vertragspartei – der Hersteller – faktisch von zentralen Leistungspflichten entbunden sei, während der Staat zur vollständigen Zahlung verpflichtet bleibe.
Die strafrechtliche Betrachtung richtet sich dabei ausdrücklich nicht gegen die Hersteller, sondern gegen die verantwortlichen Behördenvertreter. Ihnen wird unterstellt, bereits beim Vertragsabschluss gewusst zu haben, dass die vereinbarten Leistungen nicht in der erforderlichen Weise erbracht werden könnten.
Zivilverfahren gegen Impfstoffhersteller
Parallel dazu verweist Kruse auf laufende zivilrechtliche Verfahren gegen Impfstoffhersteller, insbesondere durch den deutschen Anwalt Tobias Ulbrich. In diesem Zusammenhang sei ein Urteil ergangen, das Hersteller zur Herausgabe von Daten verpflichtet, die bislang unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse zurückgehalten wurden. Diese Entwicklung wertet Kruse als wichtigen Schritt hin zu mehr Transparenz.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Ausführungen betrifft die Frage nach unzureichenden Prüfverfahren. Unter Berufung auf den ehemaligen Pfizer-Toxikologen Helmut Steger wird behauptet, grundlegende toxikologische Untersuchungen seien nicht vollständig durchgeführt worden. Zudem wird die These vertreten, dass unterschiedliche Herstellungsverfahren verwendet worden seien, ohne dass deren Gleichwertigkeit ausreichend nachgewiesen wurde.
Aufarbeitung braucht politischen Willen
Kruse betont, dass die Aufarbeitung nicht allein vor Gericht erfolgen könne. Vielmehr seien politische Prozesse notwendig, sowohl in Parlamenten als auch in außerparlamentarischen Untersuchungsgremien. Er sieht insbesondere unabhängige Initiativen und Medien als entscheidend für die weitere Klärung.
Ein zentraler Kritikpunkt ist das aus seiner Sicht fehlende Interesse staatlicher Institutionen an umfassender Transparenz. Sechs Jahre nach Beginn der Pandemie gebe es weiterhin keine vollständige Aufklärung zentraler Fragen, etwa zu Vertragsinhalten oder Entscheidungsprozessen.
Im weiteren Verlauf spricht Kruse die von der World Health Organization genannte Zahl von rund 15 Millionen Todesfällen im Zusammenhang mit der Pandemie an. Er fordert eine differenzierte Untersuchung der Ursachen, insbesondere die Trennung zwischen Virus, Maßnahmen und Impfungen.
Auch die Frage nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 wird thematisiert. Kruse verweist auf internationale Untersuchungen, darunter Berichte aus dem US-Kongress, die einen möglichen Laborursprung als wahrscheinlich darstellen. Gleichzeitig kritisiert er, dass diese Fragestellung in Europa nicht ausreichend verfolgt werde.
WHO zeigt keinen Willen, Gain-of-Function Forschung zu unterbinden
Abschließend richtet er den Blick auf internationale Regelwerke wie den geplanten Pandemievertrag der WHO. Kritisiert wird, dass dieser Mechanismen zur Erforschung und zum Austausch von Krankheitserregern erweitere, ohne gleichzeitig ausreichende Beschränkungen etwa für sogenannte Gain-of-Function-Forschung zu schaffen.
Das Interview am Rande des APCU der im Oberösterreichischen Landtag befindlichen Partei MFG zeichnet das Bild eines komplexen Geflechts aus politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Interessen und offenen juristischen Fragen. Kruse fordert daher eine umfassende, unabhängige Untersuchung auf nationaler und internationaler Ebene.
War das Gold der Ukraine auch für Joe Biden gedacht?
Während die EU-Kommission weitere Milliarden an die Ukraine überweisen will, kommen neue Informationen ans Tageslicht. Schon 2022 planten ukrainische Regierungsbeamte, hunderte Millionen US-Steuergelder zurück in den amerikanischen Wahlkampf an Bidens Team zu schleusen.
In den USA wurde am 25. März 2026 öffentlich bekannt, was US-Geheimdienste bereits Ende 2022 abgefangen hatten. NSA-Protokolle belegen Gespräche ukrainischer Regierungsvertreter mit Mitarbeitern der USAID-Vertretung in Kiew. Es ging um ein angebliches Infrastrukturprojekt für „saubere Energie“, welches als Tarnung dienen sollte.
Hunderte Millionen Dollar US-Hilfsgelder wären zunächst genehmigt worden, doch rund 90 Prozent davon sollten über amerikanische Firmen und Subunternehmer (mit schwer nachverfolgbaren Verträgen) direkt an das Democratic National Committee und Bidens Wiederwahlkampagne 2024 fließen.
Die Beteiligten waren sicher, dass das Geld später nicht mehr zurückgeholt werden könnte, selbst wenn das Projekt als „nicht notwendig“ eingestuft werden würde. Zwei amerikanische Subunternehmer wurden namentlich genannt, ihre Identitäten jedoch in der deklassifizierten Zusammenfassung geschwärzt.
US-Director of National Intelligence Tulsi Gabbard hat die Sache aufgegriffen und USAID offiziell angewiesen, sämtliche Unterlagen zu prüfen. Es gilt festzustellen, ob der Plan tatsächlich umgesetzt wurde und ob eine strafrechtliche Untersuchung durch das FBI notwendig ist. Unter der Biden-Regierung gab es kein Interesse an einer Untersuchung.
Zum Themenkomplex Geld und Goldlieferungen an die Ukraine veröffentlichte auch die rumänische Investigativjournalistin Iosefina Pascal am 11. März 2026 auf X ein neues Video-Interview. Ein ehemaliger hochrangiger Offizier des rumänischen Geheimdienstes bestätigt darin, dass rumänische Behörden, Grenzpolizei und hohe Politiker seit Langem über die massiven Bargeld- und Goldtransporte aus Wien in die Ukraine Bescheid wissen.
Diese Transporte würden offenbar gedeckt oder sogar unterstützt, weil die Beteiligten „financial gains“ erzielen, also Kickbacks erhalten. Der Ex-Offizier gibt aber die ernüchternde Prognose: „Wir werden das nie erfahren, weil es klassifiziert bleibt.“. Es gibt kein Interesse an einer Aufklärung, alles bleibt geheim.
Auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán meldete sich am 27. März mit neuen Erkenntnissen zum Stand der Geldwäscheermittlungen im Fall der Gold und Geldtransporte in die Ukraine zu Wort und teilte mit, dass nicht nur bekannt geworden sein, dass Selenskyj den Wahlkampf gegen Trump mit ukrainischen Geldern finanziert hatte, sondern dass das gleiche Spiel auch in Ungarn stattfinde.
Es werde die ungarische Opposition mit Geld und Einflussnahme durch Agenten unterstützt. Auch haben die Geldwäscheuntersuchungen ergeben, dass nicht nur Geld vom Westen in die Ukraine geflossen ist, sondern auch in die Gegenrichtung.
Von der armen Ukraine sind Milliarden an Dollar durch Ungarn in den Westen geflossen. Es wurde auch Geld in die USA transferiert. Selenskyj bezahlt alle in ukrainischem Gold und Dollar, die auf Seiten der Ukraine stehen. Ich darf das kurz zusammenfassen: die ungarischen Ermittlungen haben laut Orbán ergeben, dass das Regime Selenskyj westliche Politiker bezahlt, die weiter westliches Steuergeld in die Ukraine senden.
Das alles zusammen ergibt ein recht eindeutiges Bild. Massive Kickbacks scheinen von Beginn an fester Bestandteil der Ukraine-Zahlungen gewesen zu sein. Steuergelder, die eigentlich für Infrastruktur, Energie oder Verteidigung gedacht waren, flossen offenbar teilweise als Bargeld oder über undurchsichtige Kanäle zurück in westliche Politikkassen. Während offiziell von humanitärer und militärischer Hilfe gesprochen wird, rollen Lastwagen mit Milliarden in Eurobündeln, Dollarnoten und Gold über die Grenze und retour.
Die Steuerzahler in den USA sind inzwischen ausgestiegen. Europa zahlt allein weiter die Rechnung. Die EU will knapp 2000 weitere Milliarden für die Ukraine bewilligen, ohne dass eine unabhängige Prüfung der Verwendung erfolgt. Die Frage stellt sich: wie viel vom Gold der Ukraine geht wirklich zurück an die an diesem Geldkarussell Beteiligten? Und wie lange soll das noch so weitergehen? In Europa sieht es nicht danach aus, dass die handelnden Politiker auf Aufklärung drängen. Warum, darauf möge sich jeder selbst seinen Reim machen.
Mullah-Regime greift US-Truppen an – Trump schickt Tausende Marines!
Das islamistische Terror-Regime in Teheran hat amerikanische Soldaten ins Visier genommen. Die Antwort der USA rollt bereits an – und sie ist gewaltig. Tausende Marines sind in der Region angekommen und dürften bald schon an umfangreichen Operationen teilnehmen.
Bei einem massiven Angriff mit sechs ballistischen Raketen und 29 Kamikaze-Drohnen auf die Prince-Sultan-Luftwaffenbasis in Saudi-Arabien wurden mindestens 15 US-Soldaten verwundet, fünf davon schwer. Die Reaktion Washingtons ließ nicht lange auf sich warten. Mehr als 3.500 US-Soldaten, darunter 2.500 Marines, sind in der Golfregion eingetroffen. Ihr Flaggschiff: Die USS Tripoli, vollbeladen mit modernsten F-35 Tarnkappenbombern und Angriffsflugzeugen. Auch die USS Boxer und weitere Kriegsschiffe sind aus San Diego auf dem Weg direkt in die Konfliktzone.
Die Bilanz der US-Vergeltung unter dem Namen “Operation Epic Fury” ist schon jetzt für das Mullah-Regime verheerend. Über 11.000 iranische Ziele wurden bereits in Schutt und Asche gelegt und mehr als 150 iranische Schiffe versenkt. Weiters erschütterten gewaltige Explosionen die Hauptstadt Teheran, direkt neben dem wichtigen Mehrabad-Flughafen. Trump lässt keinen Zweifel daran, wie es weitergeht. Zwar habe er noch nicht final über den Einsatz von Bodentruppen entschieden – aktuell sind 7.000 US-Soldaten, darunter die legendäre 82. Luftlandedivision, in Stellung gebracht -, doch der Präsident kündigte an, dass noch 3.500 Ziele im Iran auf der Abschussliste stehen. Und das werde man “ziemlich schnell erledigen”. US-Außenminister Marco Rubio betonte, man könne die Ziele auch ohne Bodentruppen erreichen, aber Trump habe die maximale Handlungsfreiheit für jedes erdenkliche Szenario.
Während der Iran weiterhin massiv unter Beschuss liegt, setzen die Mullahs die gesamte Region in Brand. So greifen nun auch die vom Iran gesteuerten Huthi-Terroristen (Ansar Allah) aus dem Jemen offiziell in den Krieg ein und feuern Raketen auf Israel ab. Das ist ein absoluter Albtraum für die ohnehin schon gefährdete weltweite Handelsschifffahrt im Roten Meer. Gleichzeitig attackiert das Regime gezielt die Wirtschaft der Nachbarstaaten: Im Wüstenstaat Abu Dhabi schlug eine iranische Drohne in die gigantische Aluminiumfabrik von Emirates Global Aluminium ein, was zu Verletzten, massiven Schäden und weltweit in die Höhe schießenden Aluminiumpreisen führte. Auch der Raketen-Hagel am Golf reißt nicht ab. Kuwait und Bahrain, die Heimat der 5. US-Flotte, werden ununterbrochen attackiert, während die Luftabwehrsysteme im Dauertakt gegen iranische Raketen und Drohnen feuern müssen.
Das ultimative Ziel rückt derweil immer stärker in den Fokus: Die nukleare Bedrohung durch das islamistische Regime ein für alle Mal zu beenden. Zum dritten Mal in nur zehn Tagen schlug es bei den iranischen Atomanlagen bei Buschehr ein. Israel und die USA erhöhen den Druck auf die nukleare Infrastruktur der Mullahs. Eines ist klar: Die USA sind bereit, das Mullah-Regime den ultimativen Preis für seinen jahrzehntelangen Terror in der Region zahlen zu lassen.
Medienbericht: Trump erwägt endgültigen Truppenabzug aus Deutschland

US-Präsident Donald Trump zieht einem britischen Medienbericht zufolge den Abzug fast aller US-Truppen aus Deutschland in Betracht. Es sieht so aus, als habe AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einer entsprechenden Forderung auf dem Landesparteitag der AfD Sachsen quasi „Eulen nach Washington“ getragen.
Unter Berufung auf Regierungskreise in Washington berichtet die britische Zeitung „The Telegraph“, Trump sei wegen der ausbleibenden Unterstützung der Europäer im Iran-Krieg zunehmend frustriert. Bereits vor einem Jahr hatte das Blatt berichtet, der Präsident erwäge, rund 35.000 der insgesamt 38.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Die wichtigsten Stützpunkte der US-Armee liegen in Rheinland-Pfalz – hier vor allem die Ramstein Air Base – sowie in Bayern und Baden-Württemberg.
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Ein „Super-El-Niño“ zeichnet sich ab, während La Niña vor dem Höhepunkt der Hurrikansaison 2026 nachlässt

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Andrew Powell , Sports and Weather Blogger
Die jüngste Klimaprognose der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) deutet darauf hin, dass die derzeitige La Niña-Phase nachlässt. Im Laufe des nächsten Monats dürften neutrale Bedingungen überwiegen, während Prognosemodelle eine steigende Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines starken – und möglicherweise sogar eines „Super“-El-Niño – im Herzen der Hurrikansaison anzeigen.
Im Rahmen der El-Niño-Southern-Oscillation (ENSO) ist El Niño eine von drei Phasen, die den natürlichen Klimazyklus beschreiben, der durch Schwankungen der Temperaturen im Pazifik und atmosphärische Bewegungen angetrieben wird und das Wettergeschehen weltweit erheblich beeinflussen kann.
El Niño ist durch überdurchschnittlich hohe Meerestemperaturen gekennzeichnet, La Niña durch unterdurchschnittlich niedrige Temperaturen und ENSO-neutral durch Bedingungen, die dem langjährigen Durchschnitt entsprechen.
Was die Hurrikansaison betrifft, dämpft El Niño in der Regel die tropische Aktivität im Atlantik, indem es die Windscherung in den oberen Schichten verstärkt, was die Entwicklung der Stürme behindert. Generell gilt: Je stärker ein El Niño ist, desto größer ist der dämpfende Effekt.
Weiteres dazu hier.
In den letzten Wochen haben mehrere Langfrist-Vorhersagemodelle die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich in der kommenden Hurrikansaison ein starker El Niño entwickelt.
Das International Research Institute for Climate and Society (IRI), eine spezialisierte Forschungseinrichtung der Columbia University, die rund 20 dynamische und statistische Klimamodelle zu einer Gesamtprognose zusammenfasst, ist in seiner Einschätzung deutlich pessimistischer geworden. Im Februar lautete die Prognose, dass die Wassertemperaturen im äquatorialen Pazifik einen Höchstwert von knapp 0,7 Grad über dem Durchschnitt erreichen würden – ein eher schwacher El Niño. Die neueste Aktualisierung geht nun davon aus, dass die Temperaturen bis Oktober fast 1,5 Grad über dem Durchschnittswert liegen werden.
Dies deckt sich mit der Vorhersage der NOAA und unterstreicht erneut die steigende Wahrscheinlichkeit eines starken oder möglicherweise sogar „Super“-El-Niño in der Hurrikansaison 2026.
In Jahren, in denen ein El-Niño-Ereignis auftritt, entstehen im Atlantikbecken in der Regel durchschnittlich etwa 10 benannte Stürme und fünf Hurrikane.
HURRICANE HQ 🌀: Es wird erwartet, dass sich El Niño entwickelt, während La Niña nachlässt – aber was bedeutet das für die Hurrikansaison? Die FOX Weather-Meteorologin Jane Minar erklärt, was man wissen muss, darunter auch, wie sich El-Niño-Jahre in der Vergangenheit während der Hochsaison der Hurrikane ausgewirkt haben. https://t.co/dsNqpAsUrc — FOX Weather (@foxweather) 22. März 2026 – Link: https://x.com/foxweather/status/2035521845672219109
Im Gegensatz dazu sind La-Niña-Jahre in der Regel aktiver, mit durchschnittlich etwa 14 benannten Stürmen und sieben Hurrikanen.
Allerdings beeinflussen mehrere Faktoren die saisonale Aktivität, darunter die Meerestemperaturen im Atlantik, die derzeit im oder knapp über dem Durchschnitt liegen. Das warme Wasser liefert zusätzlichen Treibstoff für die Entstehung tropischer Stürme.
Dies führt laut dem FOX Forecast Center zu einem Tauziehen zwischen der ungünstigen Windscherung durch El Niño und der förderlichen Wärme des Atlantischen Ozeans.
Der Hurrikan Andrew beispielsweise, der 65 Menschenleben forderte und Schäden in Höhe von über 25 Milliarden Dollar verursachte, entwickelte sich in einem El-Niño-Jahr, nämlich 1992.
Einschub des Übersetzers hierzu: Es ist immer wieder befremdlich, dass die Wassertemperatur als „Motor“ für die Entwicklung von Wirbelstürmen herhalten muss. Diese einfache Zuordnung ist unzureichend, denn auch über eisfreien arktischen Meeresgebieten können sich Wirbelstürme bilden. Viel bedeutsamer nämlich als die Wassertemperatur ist der vertikale Temperaturgegensatz. Näheres hierzu habe ich schon vor neun Jahren erläutert, und zwar hier. – Ende Einschub
In der jüngeren Geschichte glichen die rekordverdächtig warmen Atlantikgewässer im Jahr 2023 die typischen dämpfenden Auswirkungen von El Niño weitgehend aus, was zur viertaktivsten Atlantik-Hurrikansaison seit Beginn der Aufzeichnungen führte.
Ein Sturm dieser Saison war der Hurrikan Idalia, der nach seinem Auftreffen auf Floridas Big-Bend-Region Schäden in Höhe von rund 3 Milliarden Dollar verursachte.
Eine Liste der Namensgebung der Hurrikane dieser Saison 2026 steht hier.
Vergleiche zwischen Hurrikansaisons sind zwar keine exakte Wissenschaft, doch Beispiele zeigen, wie ein einziger starker Sturm katastrophale Auswirkungen haben kann.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Zeitpunkt der Entstehung von El Niño.
Sollte sich El Niño bis zur Mitte des Sommers rasch etablieren, könnte die Aktivität in den Spitzenmonaten der Saison deutlich eingeschränkt sein. Sollte die Veränderung hingegen allmählicher verlaufen, könnte es laut dem FOX Forecast Center möglicherweise zu einer Entwicklung zu Beginn der Saison im Juni und Juli kommen.
Link: https://dailycaller.com/2026/03/22/super-el-nino-la-nina-enso-2026-hurricane-season-weather/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Ein „Super-El-Niño“ zeichnet sich ab, während La Niña vor dem Höhepunkt der Hurrikansaison 2026 nachlässt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Milliarden-Raubzug: Krankenkassen werden für Bürgergeld geplündert – Sie bezahlen!
Die gesetzlichen Krankenkassen steuern auf den Kollaps zu, die Beiträge explodieren. Dies deshalb, weil sich die Bundesregierung weigert, die wahren Kosten für die Bürgergeldempfänger zu tragen. Stattdessen greift der Staat schamlos in die Taschen der hart arbeitenden Beitragszahler!
Auch wenn es eigentlich ohnehin einen Großteil der Bürger trifft, weil das Geld ja schlussendlich von irgendwem geholt (ob nun vom Beitragszahler oder Steuerzahler) werden muss, weist das aktuelle Krankenkassen-Problem auf eine tiefgreifende strukturelle Krise hin. Denn Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger schlägt nicht umsonst Alarm. Bis zu 15 Milliarden Euro Defizit drohen den Kassen im Jahr 2026. Die Ausgaben schießen durch die Decke, die Reserven sind weggeschmolzen. Bezahlt wird das alles nicht etwa von der Bundesregierung, die die Kosten durch ihre verfehlte Politik verursacht, sondern Sie! Der Arbeitnehmer, der jeden Morgen aufsteht und ohnehin schon unter einer der höchsten Abgabenlasten der Welt ächzt.
Für jeden Bürgergeldempfänger überweist der Bund derzeit mickrige 140 Euro im Monat an die gesetzlichen Krankenkassen. Doch dieses Geld reicht bei weitem nicht aus, um die Kosten zu decken. Die Folge ist eine gigantische Unterdeckung von zehn Milliarden Euro pro Jahr. Während also die Mitglieder der privaten Krankenkassen weitestgehend von diesen Eskapaden verschont bleiben, müssen jene der gesetzlichen Krankenkassen mit zusätzlichen Finanzmitteln dafür bluten.
Die Regierung inszeniert sich dabei als sozial und verteilt großzügig Wohltaten, weigert sich aber, die ehrliche Rechnung dafür aus dem Bundeshaushalt zu begleichen. Die Sozialkassen werden dafür als heimliche Ausweichkasse missbraucht. Kein Wunder also, dass die Krankenkassen inzwischen den juristischen Weg gegen den Bund eingeschlagen haben. Der GKV-Spitzenverband spricht offen von Milliarden, die der Staat den Kassen schuldet.
Und es kommt noch schlimmer: Weil das Geld an allen Ecken und Enden fehlt, tauchen in der unfähigen Bundesregierung nun Pläne auf, an die bisher beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern ranzugehen. Ein Mindestbeitrag von 225 Euro im Monat steht im Raum! Die Politik bestiehlt die deutschen Familien, um Millionen von zugewanderten Menschen aus aller Welt, die nie einen einzigen Cent in unser System eingezahlt haben, eine Vollkasko-Versorgung zu finanzieren.
Dabei sind es nicht die deutschen Patienten (Beitragszahler) selbst, welche die Krankenkassen so extrem belasten, sondern vor allem die Migranten. Denn rund die Hälfte der Bürgergeldempfänger hat keinen deutschen Pass und die allermeisten von ihnen haben auch noch nie in ihrem Leben etwas in die Sozialkassen einbezahlt. Für diese Menschen ist das deutsche Sozialsystem sozusagen der Jackpot, während die Beitrags- und Steuerzahler die Zeche dafür bezahlen.
Die Ausrede der Politik, die Medizin werde eben teurer und deshalb müssten die Beiträge steigen, ist am Ende auch nicht mehr als eine glatte Lüge. Würde der Bund endlich ehrlich für die Bürgergeld-Kosten aufkommen, wäre sofort der Druck von zehn Milliarden Euro weg. Doch die Regierung verschleiert die wahren Kosten ihrer verfehlten Migrations- und Sozialpolitik und jubelt sie den Beitragszahlern unter. Hinzu kommt ein völlig aufgeblähter Verwaltungsapparat von über 26 Milliarden Euro jährlich. Oben wächst der bürokratische Wasserkopf, unten zahlt der Bürger.
Der Staat lädt die halbe Welt zu sich ein, zahlt beim Bürgergeld zu wenig an die Krankenkassen und holt sich die Differenz von denen zurück, die nicht auf private Krankenkassen ausweichen können. Genauso wird aus Sozialpolitik eine schleichende Enteignung der arbeitenden Mitte.
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
„Trump ist eine Marionette des israelischen Premierministers und steht aufgrund seines Hintergrunds im Epstein-Fall unter Druck des Mossad“, so ein Sprecher der iranischen Streitkräfte.
Wenn Trump einen Bodenangriff startet, „werden US-Soldaten im Persischen Golf zu… pic.twitter.com/VVh4Z5OBg3
— Don (@Donuncutschweiz) March 29, 2026
Jemens Ansar Allah erklärt dreistufigen Krieg gegen Zionisten:
Kontinuierliche Angriffe gegen israelische Militärziele durchführen.
Verhängung einer Seeblockade gegen alle mit Israel verbundenen Schiffe.
Sollten die USA intervenieren, wird der Jemen… pic.twitter.com/2dhxja0TPi
— Don (@Donuncutschweiz) March 29, 2026
So lese ich die Zeichen
„Es ist eine Spezialoperation in Planung“ – ehemaliger CIA-Analyst Larry Johnson
Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson vermutet, dass „die Marines als Köder, als Täuschungsmanöver, zur Ablenkung benutzt werden“, während die USA eine weitere… pic.twitter.com/xnAw7qU48B
— Don (@Donuncutschweiz) March 29, 2026
Nahost-Eskalation – News vom 29. März (Tag 30 des Krieges)
1: viral: „Wir sind bereit. Führt den Bodenangriff durch. Wir warten.“ Die Iraner haben eine Botschaft für Trump.
2:Prof. Marandi erklärt, dass Golfstaaten künftig kein Aufmarschgebiet für US-Offensiven mehr sein… pic.twitter.com/7cmAbo53jy
— Don (@Donuncutschweiz) March 29, 2026
Gibt Trump hier zu, dass die USA im Iran verloren haben?
„Ich dachte nicht, dass das Risiko groß wäre, aber im Krieg gibt es immer Überraschungen. Es könnte böse Überraschungen geben. Kriege werden schließlich auch verloren, obwohl sie eigentlich gewonnen werden sollten.… pic.twitter.com/0TNP3K1FNr
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2026
Nahost-Eskalation – News vom 28. März (Tag 29 des Krieges)
Video 1: Der Iran behauptet, mehrere US-amerikanische Tankflugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Kharj zerstört und Tel Aviv erfolgreich mit Drohnen angegriffen zu haben. Er erklärt, die vollständige Kontrolle… pic.twitter.com/yrnakBKC3E
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2026
Prof. Marandi sagt klar und deutlich, was Sache ist.
„Euer Problem mit dem Iran ist, dass wir unabhängig sind und die Epstein-Klasse, die kleine Kinder vergewaltigt und ermordet, nicht akzeptieren.“
Wir werden nicht zulassen, dass euer Regime unsere Kinder tötet und damit… pic.twitter.com/aJSEr5klJl
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Schwere Vorwürfe gegen US-Marine & Pentagon – geht viral
Indischer General sorgt aktuell für Aufsehen: Er behauptet, der Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ sei vollständig außer Gefecht gesetzt worden und befinde sich auf dem Rückzug – dutzende Kampfjets und AWACS-Systeme… pic.twitter.com/DlpwQ2VDHy
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Piers Morgan: „Ist der Iran eine Bedrohung für die USA?”
John Mearsheimer: Nein.
Piers: Aber sie finanzieren Terrorgruppen gegen Israel im Gazastreifen.
John Mearsheimer: „Sie sagen also, dass der Iran eine Bedrohung für Israel darstellt und dass jede Bedrohung für Israel eine… pic.twitter.com/IzOhAB0XCJ
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Whitney Webb Zum 3. Weltkrieg
Die Investigativjournalistin Whitney Webb legt den Finger auf die wunden Punkte des eskalierenden Konflikts:
„Die Trump-Regierung hat das Weiße Haus in einen Handelsplatz verwandelt. Volatilität wird erzeugt, während Insider profitieren.”
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Wie Israelis damit davonkamen, US-Waffen-Uran zu stehlen
Israel hat seine Allianz mit den USA in eine einseitige Ausbeutung verwandelt. Ein eklatantes Beispiel hierfür ist die Aneignung von angereichertem Uran aus den USA für das eigene Atomwaffenprogramm.
Ein von… pic.twitter.com/3tQXxhUtl6
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
In der Straße von Hormuz baut der Iran eine tödliche Falle für die US-Bodentruppen – und er will, dass Amerika direkt hineinläuft.
Joe Kent pic.twitter.com/RQMdJlFYSl
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Die David-gegen-Goliath-Kampagne des Irans gegen die USA und Israel beinhaltet neue Arten von Raketen.
Die IRGC liefert der Epstein-Koalition weiterhin unangenehme Überraschungen und setzte am Dienstag eine Rakete mit einem 220-Pfund-Sprengkopf (100 kg) ein, um Tel… pic.twitter.com/PWZ1Q3mwZv
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Palästina, 1945, 3 Jahre vor der Gründung Israels geht viral pic.twitter.com/uwYx4C4gZc
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Glenn Greenwald bestätigt, dass sich sowohl Richard Nixon als auch Barry Goldwater in Tonbandaufnahmen darüber beklagten, dass die Israel-Lobby die amerikanische Außenpolitik vollständig diktiere.
Dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine von US-Präsidenten… pic.twitter.com/6I9tr8VcIG
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Netanjahus Frau beklagt sich, dass die ganze Welt sie und ihre Kinder hasst – und sie weiß nicht warum.
Und dann zeigt CNN das hier … pic.twitter.com/zdUrzDd5lt
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
Trump gibt massive Schäden zu – trotz Milliarden aus dem Golf
Donald Trump erklärt, er habe jeweils rund 2 Billionen Dollar (≈ 2.000 Milliarden USD) aus Saudi-Arabien, Katar und den VAE erhalten, räumt aber ein, dass Iran diese Länder dennoch hart getroffen habe – ein… pic.twitter.com/OJz1r1nML6
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2026
„Die Sicherung der Straße von Hormus mit Bodentruppen ist unmöglich“, sagt Oberst Douglas Macgregor.
– „Wenn jemand sagt: ‚Wir werden Bodentruppen einsetzen und die Straße einnehmen‘, lautet die erste Frage: Was bedeutet das eigentlich?“
– „Schauen Sie sich das Gelände… pic.twitter.com/DDqLHSY5HW
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Nachdem der Iran US-Stützpunkte im gesamten Nahen Osten bombardiert hatte, mussten Tausende amerikanische Soldaten ihre Einrichtungen verlassen.
Sie operieren nun von Hotels, Bürogebäuden und anderen improvisierten Standorten aus. Effektiv führen sie einen großen Krieg,… pic.twitter.com/W8mWCX18Gu
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Inzwischen ist es in den iranischen Medien:
„Der Iran produziert 400 Kamikaze-Drohnen pro Tag. In 26 Tagen haben wir 3.000 davon eingesetzt, was nur 7 bis 8 Tagen unserer Kapazität entspricht.“
“Was Sie bisher erlebt haben, war nur die Vorspeise. Der Hauptgang steht noch… pic.twitter.com/zN62g0UTfy
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate versuchen hastig alternative Export- und Handelsrouten aufzubauen, nachdem Iran die Straße von Hormus weitgehend blockiert hat – während gleichzeitig das Bündnis mit den USA unter wachsendem Druck sichtbar zu bröckeln… pic.twitter.com/u30Kov1Ayz
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Putin Aktuell:
„Es gibt Schätzungen, denen zufolge sich die heutige Situation mit der Coronavirus-Pandemie vergleichen lässt.“
“Selbst die Beteiligten des iranischen Konflikts können nicht vorhersagen, was als Nächstes passieren wird, da die globale Wirtschaft… pic.twitter.com/DefB4HPYD8
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Big Tech, Krieg & Religion – brisante Analyse von Whitney Webb
Whitney Webb zeichnet ein düsteres Bild einer ideologischen Allianz aus Silicon Valley, Militär und religiösen Netzwerken – mit einem Ziel: die Welt aktiv in eine apokalyptische Endphase zu treiben.
Sie… pic.twitter.com/J0rUDoyPDo
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Larry Johnson sagte: „Der Iran hat die Welt und Donald Trump an den Eiern.“ pic.twitter.com/253edIe6lt
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Professor Marandi liefert die schonungsloseste und unverblümteste Anklage gegen westliche Medien, die je ausgestrahlt wurde.
Er wirft der Moderatorin vor, falsche Narrative zu verbreiten, um Flächenbombardements und die Vergewaltigung eines ganzen Landes zu legitimieren,… pic.twitter.com/im0AJ8m2x3
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Netanjahu, der international wegen Kriegsverbrechen und Gräueltaten gesucht wird, aber von den USA beschützt wird, sitzt nun schwitzend live im Fernsehen.
Er gibt zu, dass die Hisbollah ein Arsenal von 150.000 Raketen und Flugkörpern aufgebaut hat, die direkt auf jede… pic.twitter.com/vjQORUZf9A
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Die USA sind in Panik: Irans Shahed-Drohnen durchbrechen bereits Verteidigungen – aber Chinas Drohnen werden ein Albtraum sein.
Drohnen werden immer billiger, intelligenter und schwieriger zu stoppen. Die jüngsten Zusammenstöße im Nahen Osten zeigten, wie selbst relativ… pic.twitter.com/y80ELo0qNE
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Die Klagen gegen den Folterstaat, Kriegsverbrecher und Tötungsmaschine Israel wurden ausgeweitet.
Nachdem Premierminister Benjamin Netanjahu vom Internationalen Strafgerichtshof wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gaza-Konflikt… pic.twitter.com/6LV9S0uaEl
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Larry Fink, der CEO von BlackRock, warnt davor, dass es zu einem wirtschaftlichen Neustart kommen könnte, wenn die mit dem Iran-Krieg verbundene Ölkrise anhält. Dies könnte die Preise möglicherweise über Jahre hinweg auf 150 Dollar pro Barrel treiben und eine globale Rezession… pic.twitter.com/WdxUAxUhGJ
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Vertraue dem System, sagt einer am Ende
Es scheint, dass die Atomangst dazu benutzt wird, um höhere Gaspreise und höhere Inflation zu rechtfertigen. Ihr werdet nichts besitzen und ihr werdet glücklich sein – weil der Iran keine Atomwaffe bekommt. pic.twitter.com/a0rmypyUd9
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Nahost-Eskalation – News vom 26. März (Tag 27 des Krieges)
1. Der Sprecher des iranischen Militärs erklärt, die Straße von Hormus werde nie wieder dieselbe sein, da Teheran die Schifffahrtsregeln neu festgelegt habe und künftig allein über die Durchfahrt von Schiffen… pic.twitter.com/AAn18ycdzQ
— Don (@Donuncutschweiz) March 26, 2026
Eine Frage die in den NATO-Medien nie gestellt werden darf
Ana Kasparian fragt:
„Wollen wir wirklich mit einem Land wie Israel verbündet sein, das junge Mädchen entführt, um sie zu vergewaltigen und belastendes Material über amerikanische Politiker zu erlangen, mit dem es… pic.twitter.com/gIFVGD7Ii7— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
NATO-Sprachrohr oder auch BBC, bezeichnet Israels Vorgehen beim Abriss von Häusern im Libanon als einen „Weg zum Frieden“. pic.twitter.com/6RhXCa0jgF
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Eine Frage die in den NATO-Medien nie gestellt werden darf
Ana Kasparian fragt:
„Wollen wir wirklich mit einem Land wie Israel verbündet sein, das junge Mädchen entführt, um sie zu vergewaltigen und belastendes Material über amerikanische Politiker zu erlangen, mit dem es… pic.twitter.com/gIFVGD7Ii7— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Es kommt in Kürze
Impffanatiker Bill Gates bereitet derweil neue Impfmöglichkeiten für die nächste Plandemie vor.
Die Gates-Stiftung hat Mikronadelimplantate entwickelt, die permanente Quantenpunktmarkierungen und mRNA in den Körper einbringen.
Nach der Implantation können… pic.twitter.com/TqSULpUHZg
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Aktuell
Laut IRIB (Iranisches Staatsfernsehen) bereitet der Iran eine Bodeninvasion in den Vereinigten Arabischen Emiraten vor, sollte sich dort eine Stationierung von US-Truppen ergeben.
IRIB (Iranisches Staatsfernsehen):
„Sollten die Vereinigten Staaten einen Fehler… pic.twitter.com/pA9ZD8NFMD
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Da staunt die US-Reporter
Der chinesische Diplomat und Vizepräsident eines einflussreichen Pekinger Thinktanks, Victor Gao, sagt es ganz klar:
Reporter: „China wird den US-Markt verlieren.“
Gao; „Das ist uns egal. China gibt es seit 5000 Jahren, und die meiste Zeit davon… pic.twitter.com/3QMUfDgQgk
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Ehemaliger Top-CIA-Operationschef warnt: US-Elitetruppen verlegen in den Nahen Osten
Marc Polymeropoulos, ein ehemaliger hochrangiger CIA-Offizier und früherer Leiter verdeckter Operationen (Senior Intelligence Service) bestätigt: Die USA verlegen derzeit ihre… pic.twitter.com/00Q2uJKdyp
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Prof. Marandi: „Jeder im Iran sagt dasselbe: ‚Keine Verhandlungen mit den USA!‘“
Alles, was sie sagen, ist wertlos.
Der Krieg geht weiter, bis der Persische Golf nicht mehr zum Angreifen des Iran genutzt werden kann.“ pic.twitter.com/BQBwsYqDQt
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026
Die „Gebt Israel die Schuld“-Strategie ist Teil von JAHREN der US-Politik in Bezug auf einen KRIEG DER VEREINIGTEN STAATEN GEGEN IRAN
Israel ist ein US-Proxy und zu 100 % abhängig von und eine Erweiterung der USA – es ist ebenso SCHULDIG wie die USA an all ihren… pic.twitter.com/QneoYd7BaE
— Don (@Donuncutschweiz) March 25, 2026




„Trump ist eine Marionette des israelischen Premierministers und steht aufgrund seines Hintergrunds im Epstein-Fall unter Druck des Mossad“, so ein Sprecher der iranischen Streitkräfte.
Wenn Trump einen Bodenangriff startet, „werden US-Soldaten im Persischen Golf zu… 

Kontinuierliche Angriffe gegen israelische Militärziele durchführen.
So lese ich die Zeichen
1: viral: „Wir sind bereit. Führt den Bodenangriff durch. Wir warten.“ Die Iraner haben eine Botschaft für Trump.
Schwere Vorwürfe gegen US-Marine & Pentagon – geht viral
Whitney Webb Zum 3. Weltkrieg
Wie Israelis damit davonkamen, US-Waffen-Uran zu stehlen
Die IRGC liefert der Epstein-Koalition weiterhin unangenehme Überraschungen und setzte am Dienstag eine Rakete mit einem 220-Pfund-Sprengkopf (100 kg) ein, um Tel…
Trump gibt massive Schäden zu – trotz Milliarden aus dem Golf



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Es kommt in Kürze
Da staunt die US-Reporter
Israel ist ein US-Proxy und zu 100 % abhängig von und eine Erweiterung der USA – es ist ebenso SCHULDIG wie die USA an all ihren…