Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Seit 2015 haben in Österreich knapp eine halbe Million Menschen Asyl beantragt, keiner hatte einen Anspruch nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Viele holten noch ihre Verwandten nach, leben vom Sozialsystem und integrieren sich kaum. Was würde passieren, wenn diese unkontrollierte Zuwanderung gestoppt wird und die Asylanten wieder gehen müssen?

Kommentar von Chris Veber

Österreich ächzt seit Jahren unter einer Massenmigration, die alles in unserem Land verändert hat, leider meist zum Schlechteren. Seit dem Öffnen der Grenzen 2015 stellten bis Mai 2025 441.060 Personen einen Asylantrag, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen meist muslimischen Ländern. Darunter waren nur 52.165 Frauen. Dazu kommt der Familiennachzug, der die Zahlen weiter in die Höhe treibt. Diese Menschen sind größtenteils geringst qualifiziert.

Der Integrationsbericht zeigt, dass zwei Drittel der 2024 anerkannten Schutzberechtigten Alphabetisierungsbedarf haben. Die zugewanderten „Fachkräfte“ können also nicht lesen und schreiben, meist nicht einmal in ihrer Muttersprache. Viele wuchsen in Kulturen auf, die unsere westliche Lebensweise ablehnen und zeigen wenig Bereitschaft, sich anzupassen. Stattdessen leben sie von Transferleistungen, die aus den Steuern der arbeitenden Österreicher finanziert werden und sprechen sich für die Herrschaft des Islam in Österreich aus.

Stellen wir uns vor, diese Belastung fiele weg. Die Effekte wären dramatisch und entgegen der linkswoken Erzählung, dass Österreich von seinen Asylanten profitiere, durchweg positiv.

Beginnen wir mit den Löhnen. Ausbildungslose Drittstaatler arbeiten – wenn sie denn arbeiten – meist zu Dumpinglöhnen. Ohne diese Konkurrenz würden die Gehälter für einheimische Arbeiter und Lehrlinge steigen. Der Arbeitsmarktbericht bestätigt, Migranten aus Drittstaaten haben deutlich höhere Arbeitslosenquoten als die Österreicher und drücken die Löhne für einfache Jobs. Die autochthonen Werktätigen zahlen also doppelt drauf, mit hohen Beiträgen für die Sozialtransfers an die Asylanten und mit niedrigeren Löhnen. (P. S.: Dass das österreichische Lohnniveau für die Firmen eine existenzielle Belastung ist, liegt an der extremen Belastung durch Steuern und Abgaben auf Löhne, nicht an hohen Löhnen an sich. Der Durchschnittsangestellte erhält nur die Hälfte dessen, was er seinen Betrieb kostet.)

Der Wohnungsmarkt würde sich entspannen. Der massive Zuzug treibt die Mietpreise in die Höhe, besonders in den großen Städten. Studien zeigen, dass eine hohe Zuwanderung direkt zu einem Nachfrageüberhang und steigenden Kosten führt. Das Prinzip Angebot und Nachfrage ist so einfach, dass es eigentlich sogar unsere Regierung verstehen müsste. Tut sie aber nicht, sie lässt hunderttausende Menschen ins Land und verteuert gleichzeitig mit immer mehr Abgaben und Regeln das Bauen.

Auch gehen günstigere Sozialwohnungen überwiegend an Asylzuwanderer, wie an den Türschildern jedes Neubaus unschwer nachzulesen ist. Ohne diesen Druck würden sich junge einheimische Paare wieder Häuser oder Wohnungen leisten können. Die Geburtenrate, die seit Jahren im Keller steckt, würde steigen, weil Familien planbarer und finanzierbarer werden. Österreich hätte wieder Platz für seine eigenen Kinder.

Die öffentlichen Dienste würden aufatmen. Die Wartezimmer in Spitälern und Kassenarztpraxen wären nicht mehr überlaufen, die Wartezeit auf Operationen würde dramatisch sinken. Schulklassen, die heute oft 25 Kinder überwiegend mit Sprachdefiziten haben, würden kleiner und leistungsfähiger, die Kinder könnten wieder lernen. Deutsch würde wieder überall gesprochen, ohne ständige Übersetzungsmarathons in allen Ämtern. Die AMS-Warteschlangen würden sich halbieren, alle Behördengänge würden schneller gehen.

Der Verkehr würde flüssiger, Staus seltener. Autoversicherungen könnten die Prämien senken, weil besonders riskante Fahrergruppen wegfielen. Die Lebensmittelpreise würden stabiler, es wären weniger Menschen auf Sozialhilfe angewiesen und die Nachfrage nach Grundversorgung würde kollabieren. Die Kosten für die Verwaltung und Versorgung der Asylanten, die derzeit in Österreich mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr ausmachen, würden massiv zurückgehen.

Am wichtigsten wäre aber, die Sicherheitslage würde sich dramatisch bessern. 2024 waren 46,8 Prozent aller Tatverdächtigen eines Verbrechens Ausländer. Gewaltkriminalität, Messerstechereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigungen – vieles davon konzentriert sich in bestimmten Communitys. Ohne diese Zuwanderergruppen würde die Kriminalität substanziell sinken. Frauen könnten abends wieder unbesorgt durch die Parks gehen, Eltern ihre Kinder ohne Angst vor einem Messermann auf die Straße lassen.

Das alles sind keine Utopien, sondern nur die logischen Konsequenzen. Österreich war einst eines der sichersten, wohlhabendsten und lebenswertesten Länder der Welt. Die unkontrollierte Zuwanderung hat das verändert, wirtschaftlich, kulturell und sozial. Ein Asylstopp mit anschließender Remigration würde nicht nur dramatisch Kosten sparen und damit eine Steuersenkung ermöglichen, sondern den Österreichern ihr eigenes Land zurückgeben. Das ihnen ungefragt genommen wurde. Alles würde besser. Jedes einzelne Ding in unserem Leben.

Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Die linken US-“Demokraten” haben plötzlich panische Angst davor, dass die Einwanderungsbehörde ICE ihre Beamten flächendeckend mit Bodycams ausrüstet. Der Grund ist klar: der Verlust der Deutungshoheit. Bei jeder Störaktion sind dutzende Linke mit ihren Mobiltelefonen anwesend, die im Fall eines “Vorfalls” dann eine einseitige Geschichte zeigen und die Beamten beschuldigen, sich falsch verhalten zu haben. Diese sollen bloß nicht die Gelegenheit erhalten, die ganze Geschichte zu erzählen.

Hysterisch wütende Geisteskranke, Linksextreme die Polizisten bespucken, beschimpfen und attackieren, Messer- und Schusswaffen-Attentäter – all diese Personen und noch viel mehr würde man sehen, wenn auch die Staatsbeamten mit “Bodycams” ausgestattet werden. Am 3. Februar wurde in den Nachwehen der tödlichen Schüsse auf die aggressiven Linksextremisten Renee Good und Alex Pretti beschlossen, dass Bundesbeamte in Minneapolis künftig ausnahmslos Körperkameras tragen.

Eigentlich müsste man meinen, dass die politische Linke dies begrüßt, denn man ist ja davon überzeugt, dass sich ICE falsch verhält – und mit mehr Beweismitteln könnte man dies doch problemlos vor Gericht bringen. Doch einmal mehr zeigt die Linke ihre hässliche, verlogene Fratze. In einem Artikel im einschlägigen Deep-State Medium “Politico” wird über “Bedenken” hinsichtlich der Körperkameras berichtet: “Die Überwachungsbedenken der Einwanderungsbehörde ICE verändern die Forderungen der Demokraten nach Körperkameras.

Ganz offensichtlich haben die US-Linken einmal mehr keine Lust, dass Bilder entstehen, die beweisen könnten, wie ihre bezahlten, oft psychisch gestörten Anhänger auf den Straßen agieren. Einmal mehr werden “Datenschutzbedenken” vorgeschoben – man kennt diese Taktik zur Genüge aus Europa. Die Argumentation lautet dahingehend, dass man befürchte “…, dass die Technologie eine weitere Möglichkeit zur Massenüberwachung von Demonstranten bieten wird.”

So wurden “Proteste von Datenschützern” orchestriert, die selbstverständlich wieder einmal von fremdfinanzierten NGOs ausgehen. Es ist die übliche Simulation der “Bedenken” einer “Zivilgesellschaft”, die so nicht existiert. Entweder linke öffentliche Stellen oder einschlägig bekannte Multimilliardäre finanzieren solche Aktivitäten.

Dieses Zurückrudern ist beachtlich, denn zuvor hatten die demokratischen Fraktionsvorsitzenden, also die US-Linken, gefordert, dass die Behörde ICE flächendeckend mit Körperkameras auszustatten sei. Offenbar wurden sie rasch von ihren Hintermännern zur Ordnung gerufen, denn auf diesen Kameras würden dann die Beweise festgehalten, wie sich Linke in den USA wirklich benehmen – und das würde in der Öffentlichkeit kein gutes Bild abgeben.

Wörtlich “befürchte man”, dass man Aufnahmen der Bodycams für Gesichtserkennung verwenden könne. Das muss man in Ruhe durchdenken, man hat Sorge, dass aggressive Gewalttäter von der Polizei registriert und identifiziert werden. Das wäre laut Argumentation der Linken ein “Missbrauch”. Nun versucht man, die Datenverwendung einzuschränken. Dazu benötigt man aber die Zustimmung einiger Republikaner – und das ist äußerst fraglich.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte, Präsident Donald Trump werde keine Abkommen akzeptieren, die die Durchsetzungsmöglichkeiten der Einwanderungsbehörde ICE untergraben.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WELT IM UMBRUCH – TOP 20 SCHLAGZEILEN (08. FEB.)

📍 Irak solidarisiert sich mit Iran
Zehntausende Iraker bekunden öffentlich ihre Unterstützung für den Iran angesichts eines möglichen US-Angriffs.

📍 Copperfield & Epstein
Epstein-Akten: Missbrauchte Mädchen erhielten Tickets… pic.twitter.com/2IsDFVgCN6

— Don (@Donuncutschweiz) February 8, 2026

☝🇮🇱Tucker Carlson hat seinen Anhängern verraten, dass Christen in Israel angeblich angespuckt und verfolgt werden.

Wenn der 7. Oktober nie stattgefunden hätte, würde niemand davon erfahren.

Das komplette Video ist hier zu finden … (https://t.co/5c5j00cE9Z) pic.twitter.com/mk2AswLTm7

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‼Wer kontrolliert die Meinungsfreiheit in Europa?

Das Video analysiert und kritisiert die Maßnahmen der Europäische Kommission gegen X und dessen KI-System Grok im Rahmen des Digital Services Act (DSA). Im Zentrum steht der Vorwurf, dass gezielt Plattformen unter Druck gesetzt… pic.twitter.com/U479whCdwN

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🚨 E-Mail an Epstein: „Ich habe viel über die Frage nachgedacht, die Sie Bill Gates gestellt haben: ‚Wie werden wir die armen Menschen los?‘ … und ich habe eine Antwort.“

Bill Gates hat diese Frage in einem TED-Talk beantwortet und dabei seinen Wunsch geäußert, die Bevölkerung… pic.twitter.com/fzxdZmGBcX

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🔴Erschreckend!

Pam Bondi wurde von James O’Keefes Gruppe heimlich aufgenommen. (28. April 2025)

„Es gibt Zehntausende von Videos, und viele zeigen kleine Kinder …“

Warum hat das FBI noch niemanden verhaftet? pic.twitter.com/8wPvljtN6m

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🗣 Rückblick: Pädophilie wurde im Westen als „normal“ erklärt, warnte Putin im Jahr 2023

💬 „Sie zerstören die Institution der Familie, ihre kulturelle und historische Identität, und verschiedene Perversionen in Bezug auf Kinder bis hin zur Pädophilie werden als neue Norm… pic.twitter.com/gvptt4Cvje

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

📌Neue Epstein-Dateien zeigen, dass Macrons Name mehr als 200 Mal vorkommt.

👉Eine schockierende Nachricht aus dem Jahr 2017, die Brunel zugeschrieben wird, behauptet: „Der neue französische Präsident mag junge Jungen.“ pic.twitter.com/PCPyLM6cSu

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

☝Medwedew: Um Russland zu schaden, zerstört sich Europa selbst pic.twitter.com/PaDHC5xBt1

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🚨‼Unglaublich. Das wird nur die Spitze des Eisbergs sein pic.twitter.com/YUdD7Pkl1K

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

☝Orbán:

📺„In der EU darf heute nur eine Seite des Ukraine-Kriegs gezeigt werden.” Eine Brüsseler Verordnung verbietet alternative Standpunkte ausdrücklich.

Wer sind sie, dass sie den Bürgern vorschreiben, was sie glauben sollen? Europäer haben das Recht, alle Argumente zu… pic.twitter.com/UuwUx4dAXS

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‼🇩🇪🇷🇺„Merz bereitet sich auf Krieg vor“ – diese Aussage stammt von dem russischen Außenminister Lawrow und wurde exklusiv für RTs Rick Sanchez vor dem Tag der Diplomatischen Arbeitnehmer getätigt.

Deutschland habe die verfassungsmäßigen Beschränkungen für Militärausgaben… pic.twitter.com/gx8mZz8BYQ

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WELT IM UMBRUCH – AKTUELLE SCHLAGZEILEN (06. FEB.)

📍 Epstein/Thiel-Papiere brisant
US-Quelle: Neue Hinweise deuten darauf hin, dass Jeffrey Epstein und Peter Thiel (Palantir) mit einem Elitenzirkel Pläne zur Destabilisierung mehrerer Staaten im Nahen Osten und Nordafrika… pic.twitter.com/YiXr3gUwPf

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‼💉Mittlerweile liegen 13 Studien vor, die geimpfte mit ungeimpften Kindern vergleichen. Sie alle kamen zu demselben Ergebnis: Geimpfte Kinder sind deutlich kränker und haben ein höheres Risiko für die folgenden Erkrankungen:

Laut diesen Studien sind geimpfte Kinder häufiger… pic.twitter.com/hJ6lCm5A35

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‼☝„In Bezug auf den Zynismus und den Umfang dieses pädophilen, kannibalistischen, globalistischen Netzwerks fällt mir in der Geschichte nichts Vergleichbares ein“, sagt Alexander Dugin über den Fall Epstein.

Vor unseren Augen wird der Mythos des Fortschritts, sowohl… pic.twitter.com/jSABspjABd

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🔍 Wo fand Epstein all die Kinder, die sie folterten?

Jeffrey Epstein und sein Kreis innerhalb der globalistischen Elite sind berüchtigt für ihre Gräueltaten.

Dennoch bleibt eine beunruhigende Frage: Wo beschafften sie ihre Opfer? Eine beträchtliche Anzahl kam nicht aus den… pic.twitter.com/7p2bykBPmq

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🇺🇸🚨Peter A. McCullough

Biolabore sind ein großes Geschäft.

☝Erschaffe das nächste Pandemievirus und die dazugehörige Notfallmaßnahme – sei es ein Impfstoff, eine Therapie oder Schutzausrüstung – und eines davon wird große Macht besitzen und unvorstellbaren Reichtum… pic.twitter.com/rHXDucKv71

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🔴DER WESTEN OHNE GOTT: DÄMONISCHE ELITEN, VERSCHWINDENDE AKTEN – UND DIE KI ALS ERSATZ FÜR DEN MENSCHEN

☝Alexander Dugin sagt: Was jahrzehntelang als „Verschwörung“ verhöhnt wurde, liege nun offen in freigegebenen Akten – Hinweise auf monströse Verbrechen westlicher Eliten,… pic.twitter.com/Tc2htsqv0v

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🚨 Epstein-verbundener Biohacker beschäftigte sich in einem ukrainischen Labor mit gruseligen Experimenten zu „Designerbabys“

▫ Der selbsternannte Biohacker Bryan Bishop suchte den Sexhändler Jeffrey Epstein auf, um Finanzierung für das „Designerbaby“-Projekt zu erhalten, das… pic.twitter.com/meueLMz7y6

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

Inzwischen ist offensichtlich, dass die US-Regierung unter Trump Pädophile schützt und seit der Veröffentlichung der Indizien keinerlei Untersuchungen angeordnet hat. Wie kann man eine solche „Regierung” noch unterstützen? X erlaubt nicht diesen Post einzubetten. Hier können Sie sich den Post anschauen.

🚨 Lawrow zerlegt den Westen

Russlands Außenminister Sergej Lawrow spricht Klartext:
Nicht ein geheimer „Deep State“ sei das Hauptproblem – sondern eine Kultur der Lüge in der westlichen Politik, vor allem in Europa.

👉 Europäische Eliten hätten nichts aus ihren eigenen Fehlern… pic.twitter.com/ddXUgJWE1h

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‼☝Trump: ‘Es stört mich, dass jemand hinter Bill Clinton her ist.’
‘Ich mag Bill Clinton.’ pic.twitter.com/zsR1Vh4hYv

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‼Das geht in Großbritannien viral. Wie lange wird die Bevölkerung noch zuschauen, wie ihre Freiheit und ihre Rechte zugrunde gerichtet werden?

Welche Länder sind noch fremdgesteuert? pic.twitter.com/d7AfJuFTvT

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝🇩🇪Warum wird Friedrich Merz in den Epstein-Files erwähnt – und weshalb taucht sein Name als neues europäisches Mitglied der Trilaterale Kommission auf?

In den neu veröffentlichten Epstein-Akten wird der Name von Friedrich Merz im Zusammenhang mit der Trilateralen Kommission… pic.twitter.com/XXcIGJH8dV

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

🚨🔥Scott Ritter lässt eine Bombe platzen: Ein Krieg gegen den Iran ist nicht zu gewinnen. Israel will innerhalb weniger Tage einen Regimewechsel erzwingen. Dabei würden US-Basen zerstört und Tausende Amerikaner könnten sterben. Trump weiß, dass ihn das politisch ruinieren würde. pic.twitter.com/roLiYCibE0

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝🇷🇺Sacharowa zu den bisher veröffentlichten Epstein-Akten pic.twitter.com/5zV9a8494S

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝💉Warum nehmen manche Menschen durch die „Impfung” gegen das Coronavirus keinen Schaden?

Andere Chargen hingegen verursachen Massenverletzungen und Todesfälle. Andere sind harmlose Blindgänger.

🔥 Heiße Chargen: DNA-Plasmide, mRNA-Überladung, Schwermetalle

🧊 Falsche… pic.twitter.com/vNnEo2H1UO

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

🇺🇸☝Melinda Gates reagiert auf die Epstein-Akten, die nahelegen, dass Bill Gates sich bei „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit zugezogen habe und geplant habe, sie heimlich zu behandeln. pic.twitter.com/6Okr5dYhEM

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Die Islamisierung Europas trifft auch Griechenland. Doch die Behörden in Athen wollen – anders als beispielsweise in Österreich – nicht mehr einfach nur zusehen, wie in der ganzen Stadt illegale Moscheen eingerichtet werden. Recht und Ordnung werden durchgesetzt.

Rund 60 illegale Moscheen wurden in einer Großaktion in der griechischen Hauptstadt Athen geschlossen. Die Polizei stürmte die moslemischen Gebetshäuser, versiegelte diese und Verteilte Abschiebebefehle an die Betreiber. Vorangetrieben wurde diese Aktion von Migrationsminister Thanos Plevris.

Betrieben werden diese illegalen Moscheen den griechischen Berichten zufolge zumeist von Zuwanderern aus Bangladesch und Pakistan. Ausgelöst wurde die Aktion, nachdem ein Fall einer solchen illegal betriebenen Moschee bekannt wurde. Der Betreiber, ein Mann aus Bangladesch, wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und muss danach das Land verlassen.

Die griechische Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen gibt es auch migrationsrechtliche Maßnahmen.

Wichtig hierbei ist auch der historische Kontext. Griechenland wurde jahrhundertelang von den Osmanen besetzt, welche auch viele Kirchen in Moscheen umgewandelt hatten. Erst nach Erlangung der Unabhängigkeit konnte dieses Unrecht wieder rückgängig gemacht werden. Entsprechend sensibel reagieren die Griechen auf neuerliche Islamisierungsversuche.

Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an

Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an

Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an

Die AfD-Bundestagsfraktion will juristisch gegen neue Schikanen des Altparteien-Kartells vorgehen. Hintergrund: Die Bundestagsverwaltung hat sieben AfD-Mitarbeitern seit der Wahl im Februar 2025 die Hausausweise verweigert. Zwei arbeiten für die Fraktion, fünf für einzelne Abgeordnete. Die Folge: Sie dürfen nicht in die Bundestagsgebäude und bekommen daher kein Gehalt.

Bernd Baumann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, kündigte an, mit rechtlichen Schritten gegen diese Entscheidung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) vorzugehen. Er sieht darin „eine weitere Benachteiligung der AfD im Parlamentsbetrieb“.

Eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung bestätigte den Vorgang, nannte aber keine genauen Gründe für die Ablehnung. Sie verwies darauf, dass alle Fraktionsmitarbeiter vor der Ausstellung eines Hausausweises eine Zuverlässigkeitsüberprüfung durchlaufen müssen. Würden sich „begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit der antragstellenden Person“ ergeben, könne die Ausstellung abgelehnt werden.

The post Kein Bundestags-Hausausweis für sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kündigt juristische Schritte an appeared first on Deutschland-Kurier.

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

Bluthochdruckerkrankungen während der Schwangerschaft sind Hauptursachen für Frühgeburten, Notfallentbindungen, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Organverletzungen, langfristige Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Tod von Müttern und Föten. Daten aus Europa dokumentieren den Geburtenrückgang seit etwa Mitte 2022. Der Einbruch der Geburtenzahlen wurde nicht nur für die EU insgesamt, sondern auch für einzelne Länder belegt. Dazu kommen Studien aus Tschechien, die die […]

Der Beitrag US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten erschien zuerst unter tkp.at.

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Die USA dringen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ultimativ auf ein Ende des Ukraine-Kriegs bis Anfang des Sommers. Im Raum soll laut Medienberichten die Drohung von US-Präsident Donald Trump stehen, andernfalls die Waffenlieferungen der USA einzustellen. 

„Die Amerikaner schlagen den Parteien vor, den Krieg bis Anfang des Sommers zu beenden und werden wahrscheinlich diesem Zeitplan entsprechend Druck auf die Beteiligten ausüben“, sagte Selenskyj nach übereinstimmenden Berichten. 

Laut ARD Studio Kiew präzisierte er bei einem Treffen mit Medienvertretern in der ukrainischen Hauptstadt, die USA hätten bei den trilateralen Gesprächen in Abu Dhabi vorgeschlagen, den Krieg „bis Juni“ zu beenden. Sollte diese Frist nicht eingehalten werden, werde die Trump-Regierung voraussichtlich Druck auf beide Seiten ausüben, fügte Selenskyj ohne weitere Angaben hinzu. Er betonte jedoch: „Und sie (die USA) sagen, dass sie alles bis Juni erledigen wollen. Und sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan für alle Ereignisse.“ 

Trump hat es eilig

Selensky selbst hatte zuvor angedeutet, dass er mit einem Kriegsende erst Anfang 2027 rechne. Trump erhöht den Druck ganz offensichtlich, weil im November Zwischenwahlen zum US-Kongress (Midterms) sind. In Korrespondentenberichten aus Washington heißt es, der Präsident wolle bis dahin unbedingt einen außenpolitischen Erfolg vorweisen. Traditionell werden die Zwischenwahlen in den USA als „Denkzettel“ genutzt, um die Macht des Präsidenten zu schwächen. Das wolle Donald Trump vermeiden, heißt es.

Referendum im Frühjahr?

Die USA und die Ukraine erörtern nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zudem einen Zeitplan für ein Friedensabkommen mit Russland, der im ⁠Frühjahr Wahlen vorsehen könnte. Ziel sei eine Einigung im März, gefolgt von einem Referendum und Wahlen im Mai, ‍meldet Reuters unter Berufung auf mehrere Insider. Das US-Verhandlungsteam um den Sondergesandten Steve Witkoff und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner dränge ebenfalls zur Eile. 

Das diskutierte Konzept sieht demnach vor, dass die ukrainische Bevölkerung ⁠in einem Referendum über das Abkommen ⁠abstimmt und gleichzeitig ein neues Parlament sowie einen Präsidenten wählt. Insider hätten den Zeitplan aber als unrealistisch bezeichnet. Zum einen seien Wahlen unter dem geltenden Kriegsrecht verboten und logistisch kaum in so kurzer Zeit zu organisieren. Zum anderen gebe es bei zentralen Streitpunkten noch keine Einigung. Russland fordere die Kontrolle über den gesamten Donbas, während Kiew dies ablehne. Auch die Zukunft des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja sei ‍ungeklärt.

Wie auch immer: Die Zeit läuft – und sie läuft gegen Selenskyj, dessen Tage gezählt zu sein scheinen!

The post Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr? appeared first on Deutschland-Kurier.

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Eric Burlison hat den Zugang zu gesicherten Orten wie Area 51 bewilligt bekommen. Er fordert die vollständige Offenlegung der UFO- und Alien-Akten ein. Was wird durch ihn ans Tageslicht kommen?

US-Präsident Donald Trump hat immer wieder betont, mehr Transparenz durch die Regierung gewähren zu wollen. Nun hat dessen Administration dem Kongressabgeordneten Eric Burlison grünes Licht dafür gegeben, Zugang zu streng gesicherten Orten wie Area 51 und anderen Militäreinrichtungen zu erhalten, die mit UFOs und geheimen Regierungsprojekten in Verbindung gebracht werden.

In einem Podcast erklärte Burlison, dass seine Anfrage an Präsident Trump und dessen Mitarbeiter auch Besuche von US-Militärbasen und Einrichtungen umfasste, in denen Hinweise darauf hindeuten, dass dort angeblich unbekannte Fluggeräte, Materialien, Körper oder Archive existieren. Burlison ist Mitglied des Kongressausschusses für Aufsicht, der an der laufenden Untersuchung zu Unidentified Anomalous Phenomena (UAPs), gemeinhin als UFOs bekannt, beteiligt ist.

Während die US-Regierung und das Pentagon offiziell bestreiten, dass jemals physische Beweise für UFOs oder außerirdisches Leben geborgen worden seien, hörte der Kongress in den letzten Monaten mehrere Whistleblower an, die behaupteten, die Wahrheit werde vertuscht. Der Abgeordnete erklärte: “Das Weiße Haus hat dem Verteidigungsministerium gesagt, es soll das möglich machen. Das Ausmaß, in dem sie beteiligt waren, besteht buchstäblich nur darin, dem Verteidigungsministerium zu sagen: ‚Wir unterstützen seine Anfrage. Tut, was ihr könnt, um es möglich zu machen.‘”

In der Vergangenheit wurde immer wieder behauptet, in US-Militärstandorten wie der Naval Air Station Patuxent River in Maryland, der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio, das Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center (AUTEC) auf den Bahamas sowie der Nevada Test and Training Range (NTTR), zu der auch Area 51 gehört, seien abgestürzte Raumschiffe, sowie experimentelle Fluggeräte untergebracht worden, die mithilfe außerirdischer Technologie gebaut worden seien.

“Berichten zufolge gibt es ein Objekt, das sich nicht in diesem Land befindet und so groß ist, dass es nicht bewegt werden kann – und sie haben ein ganzes Gebäude darum herum gebaut”, sagte Burlison im Podcast vom 30. Januar. Der Abgeordnete merkte an, diese Anlage außerhalb der USA sei geheim eingestuft, weshalb er ihren genauen Standort nicht nennen könne; sie stehe jedoch auf seiner Liste von Orten, die er im Rahmen der Ausschussuntersuchung besuchen wolle. “Es wird viel nötig sein, um das möglich zu machen, aber das könnte das endgültige Ziel sein.”

Nun stellt sich die Frage, ob die Initiative des republikanischen Abgeordneten auch tatsächlich neue Erkenntnisse ans Tageslicht bringen wird. Immerhin könnten einige der Geheimnisse auch die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten betreffen. Doch der Politiker will nicht klein beigeben.

“Wir haben die Regierung geschaffen, und es ist nicht das Recht irgendeiner Regierung, Ihnen und mir die Wahrheit über die Realität vorzuenthalten”, erklärte Burlison. “Keine Regierung hat das Recht, Ihnen und mir vorzuenthalten, ob wir im Universum allein sind oder nicht. Das ist nicht ihr Recht. Das ist nicht geheim. Das ist eine Wahrheit, die die Menschheit verdient zu kennen.”

Wer ist der Nächste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-Militärinterventionen im Ausland

Wer ist der Nächste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-Militärinterventionen im Ausland

1024px-US_troops_conducting_exercise_at_

Von den insgesamt 250 Jahren, die die Vereinigten Staaten existieren, waren nur 15 Jahre friedlich. Allein seit dem 2. Weltkrieg wurden dadurch etwa 40 Millionen Tote verursacht, dazu kommen noch 48 Millionen Todesopfer durch das Sanktionsregime der USA und ihrer EU-Vasallen wie ein Lancet Studie zeigt. Was sind nun die nächsten Opfer? Derzeit führen die […]

Der Beitrag Wer ist der Nächste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-Militärinterventionen im Ausland erschien zuerst unter tkp.at.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

VERNUNFTKRAFT.

Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik. www.vernunftkraft.de

Dr. Nikolai Ziegler und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT. e.V. – Kopernikusstraße 9 – 10245 Berlin

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

– Offener Brief – (nachrichtlich an Vertreter der Presse)

Berlin, im Januar 2025

Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Merz, sehr geehrter Herr Spahn,

am 7. März 2024 stellte der Bundesrechnungshof in seinem Sonderbericht zur deutschen Energiewende fest:

„Die Versorgungssicherheit ist gefährdet, der Strom ist teuer und die Auswirkungen der Energiewende auf Landschaft, Natur und Umwelt kann die Bundesregierung nicht umfassend bewerten.“

Diese klare Feststellung, dass die deutsche Energiewende die im Energiewirtschaftsgesetz festgeschriebenen Ziele verfehlt, schlägt sich leider nicht deutlich im Programm der CDU nieder.

Angesichts der katastrophalen Bilanz ist eine komplette Neujustierung der Energiepolitik unumgänglich – je später diese erfolgt, desto schmerzhafter wird diese ausfallen und desto größer werden die bis dahin entstehenden Schäden sein.

➢ Die Energiekosten sind zur existenziellen Belastung des Standorts geworden

Die jüngsten Wachstumsprojektionen von IWF und OECD verweisen Deutschland auf einen letzten Platz unter allen großen Industrienationen. Dies zeigt, dass unsere Probleme hausgemacht sind – neben Überbürokratisierung werden auch stets die hohen Strompreise in Deutschland genannt. Diese sind seit Einführung des EEG im Jahre 2000 überproportional gewachsen (+198% im Vergleich zu +58% Steigerung der allg. Teuerung), wir halten die Spitzenposition bei den Haushaltsstrompreisen der EU, unsere Industriestrompreise sind gegenüber internationalen Konkurrenten wie den USA und China nicht mehr konkurrenzfähig und die Produktion der energieintensiven Industrie ging um über 20% zurück.

Studien zeigen, dass die deutschen Strompreise weiter steigen werden, insbesondere durch die drastisch steigenden Netzentgelte, die unmittelbar auf den weiteren Ausbau der sogenannten erneuerbaren Stromerzeuger zurückzuführen sind.

➢ Die Subventionen für die Energiewende sind außer Kontrolle geraten

In diesem Jahr steigen die Subventionen für die EE-Erzeuger auf 20 Mrd. €, eine aktuelle Projektion des energiewirtschaftlichen Instituts der Uni Köln (EWI) sieht diese bis 2030 auf 23 Mrd. € steigen. Insgesamt sind für die sog. Energiewende bisher ca. 500 Mrd. € an Förderungen geflossen, eine aktuelle Studie des Fraunhofer IES sieht den weiteren Finanzbedarf bis 2045 bei 8,6 Billionen €. Pläne wie die zusätzliche Subventionierung der Netzentgelte ohne eine nachvollziehbare Perspektive auf sinkende Strompreise verschärfen nur das Problem – zulasten kommender Generationen.

➢ Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet

Der Vorstandsvorsitzende der RWE, Markus Krebber, hat angesichts der Dunkelflaute Anfang November eindringlich davor gewarnt, dass in Zukunft Situationen eintreten können, in denen wir die Spitzenlast nicht mehr abdecken können. Dann drohen in Deutschland großflächige Stromabschaltungen. In den Sommermonaten hingegen drohen Netzabschaltungen ganzer Wohngebiete, weil Überschussstrom aus nichtregelbaren PV-Anlagen die lokalen Netze überlastet. Die letzte Bundesregierung hielt dennoch strikt an der Abschaltung grundlastfähiger Kraftwerke sowie dem Zubau der diese Zustände verursachenden erneuerbaren Stromerzeuger fest – damit wird die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Ereignisse zunehmen. Die Solidarität unserer europäischen Nachbarn mit dieser destruktiven Energiepolitik wird zunehmend fragiler.

➢ Die Klimapolitik bedroht den sozialen Frieden

Neben den hohen Systemkosten einer auf Wind und Solar basierenden Erzeugung sind vor allem die in den letzten sechs Jahren stark gestiegenen CO2-Zertifikatskosten für zunehmende Stromkosten und Industrieabwanderung verantwortlich. Diese Entwicklung wird 2025 durch die drastische Erhöhung der CO2-Steuer auf Treibstoffe und Erdgas immer weiter in den privaten Bereich ausgedehnt. Im Verbund mit kleinteiligen Eingriffen in die Wirtschaft wie dem Gebäudeenergiegesetz oder dem Verbrennerverbot gefährdet dies zunehmend den sozialen Frieden. Dabei steht diesen drastischen Folgen kein Vorteil bei der Entwicklung der globalen CO2-Emissionen gegenüber: Der deutsche Anteil von 1,6% an diesen entspricht mengenmäßig der jährlichen Erhöhung der CO2-Emissionen Chinas. Durch die zunehmende Erhöhung der CO2-Kosten findet global betrachtet keine Reduktion, sondern lediglich eine Verlagerung der Nutzung fossiler Brennstoffe aus Deutschland heraus statt, wobei davon auszugehen ist, dass die verlagerte Produktion regelmäßig unter geringeren technologischen bzw. ökologischen Standards erfolgt.

Natur-, Arten- und Landschaftsschutz werden systematisch in die Bedeutungslosigkeit verbannt.

Da Wind und Solar Stromerzeugungsformen mit geringer Energiedichte sind, erfordern sie einen hohen Flächenbedarf, der in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland bei den hier verfolgten Ausbauzielen notwendigerweise mit dem Natur- und Artenschutz kollidiert. Dieser Konflikt wurde von der jetzigen Bundesregierung einseitig zugunsten der Wind- und Solarindustrie entschieden, insbesondere durch §35 und §249 BauGB, §6 WindBG, §45b NatSchG sowie §2 EEG. Die Grundgedanken des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes wurden dadurch systematisch ausgehöhlt. Aufgrund der Flächenzielvorgaben werden schützenswerte Regionen, Landschaftsschutzgebiete, Naturparks, Erholungsorte und Wälder in Industriegebiete verwandelt. Teilweise werden Amtsgemeinden mit über 10% Windfläche ausgewiesen, wobei sich einzelne Windfelder über 10 km erstrecken. Der Bau von Windindustrieanlagen in Wäldern beraubt diese ihrer ökologischen Funktion und schädigt die Biodiversität dieser wichtigen Lebensräume in nicht absehbarer Weise. Der Artenschutz wurde durch die Reduktion bzw. Aufhebung der Schutzabstände kollisionsgefährdeter Arten unterlaufen. So wurde beispielsweise für den Seeadler der Schutzabstand zum Horst von 3.000 m auf 500 m reduziert, für den Schwarzstorch wurde das Erfordernis eines Schutzabstandes sogar komplett gestrichen. Diese Erleichterungen für die Windindustrie stehen im Widerspruch zu dem von der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten ausgearbeiteten „Helgoländer Papier“ – ohne dass eine belastbare Evaluation der Folgen für die heimische Avifauna existierte. §6 WindBG ermöglicht den Bau von Windkraftanlagen ohne Umweltverträglichkeitsprüfung. Eine einmalige Natur- und Landschaftszerstörung, die durch entsprechende Gesetze legitimiert wurde.

➢ Die notwendige ökologische Gesamtbetrachtung fehlt

Neben den Umweltwirkungen am Ort ihrer Errichtung müsste eine ganzheitliche Betrachtung von Windkraft- und Solaranlagen auch die ökologischen Folgen des Abbaus der zu ihrer Herstellung notwendigen Rohstoffe, insbesondere die großflächige Kontaminierung und radioaktive Verseuchung von ganzen Landstrichen in China durch den Abbau der benötigten Seltenen Erden, umfassen. Eine korrekte Ökobilanz müsste zudem die Entsorgungsproblematik berücksichtigen. Nach Angaben des UBA steigt die Menge an nicht-recycelbarem Windkraftmüll in dieser Dekade auf 20.000 Tonnen pro Jahr, in den 2030er Jahren steigt diese Abfallmenge auf 50.000 Tonnen pro Jahr. Es ist zu befürchten, dass sich die Windkraftindustrie zunehmend dieser Altlasten durch den Export ausrangierter Anlagen zum Weiterbetrieb in Drittstaaten entledigen könnte, wodurch es unkontrolliert zur wilden Deponierung im Ausland kommen kann.

➢ Mögliche gesundheitliche Folgen werden ausgeblendet

In Frankreich wurden durch das Berufungsgericht von Toulouse letztinstanzlich Windkraftanlagen als Verursacher der gesundheitlichen Beschwerden eines Ehepaares anerkannt und diesem Schadensersatz zuerkannt, dieses Urteil hat in Frankreich eine breitere Diskussion über gesundheitliche Beschwerden durch Windkraftanlagen nahe von Wohnsiedlungen ermöglicht. Dagegen werden in Deutschland durch die hohen Ausbauziele immer geringere Abstände zu Wohngebieten zugelassen, wodurch die Betroffenen mit ihren Problemen allein gelassen oder gar als Simulanten hingestellt werden. Ebenso problematisch ist die Kontamination der Böden und des Grundwassers in der Nähe von Windkraftanlagen durch den Abrieb toxischer Substanzen, insbesondere Bisphenol-A. Im Fall von Bränden von Windkraftanlagen ist die Bevölkerung üblicherweise unzureichend gegen die Exposition potenziell karzinogener CFK-Fasern geschützt. Zu allen diesen Sachverhalten ist festzustellen, dass der Ausbau von Windkraftanlagen ohne eine neutrale wissenschaftliche Begutachtung der damit verbundenen Gefahrenpotenziale erfolgt.

➢ Was jetzt zu tun ist

Eine grundlegende Neujustierung der deutschen Energiepolitik ist unumgänglich. Wir haben diese in den nachfolgenden 11 Punkten zusammengefasst:

  1. Die Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes, insbesondere die verpflichtenden Flächenziele durch das „Wind an Land“ Gesetz und die Windkraftprivilegierung im §35 BauGB und §2 EEG müssen rückgängig gemacht werden.
  2. Die Anpassungen im BNatSchG zu Gunsten der Windkraftanlagen müssen rückgängig gemacht und wieder in Einklang mit dem ornithologischen Kenntnisstand gebracht werden. Landschaftsschutzgebiete müssen für Windkraftanlagen wieder tabu werden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung muss für jede Windkraftanlage wieder zur Pflicht werden.
  3. Die EEG-Förderungen müssen sofort beendet und die dadurch seit Jahrzehnten subventionierten Erzeugungsformen in den Markt entlassen werden.
  4. Die Abschaltung grundlastfähiger Kraftwerkskapazitäten und der weitere Ausbau der volatilen Erzeugung muss eingestellt werden, bis eine neue Energiestrategie erarbeitet worden ist, die die Aspekte Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Umweltverträglichkeit in den Vordergrund stellt.
  5. Eine neutrale und ergebnisoffene Untersuchung muss klären, welche Kernkraftwerke an den Markt zurückgeholt werden können. Bis zu dieser Klärung muss der Rückbau der Kernkraftwerke eingestellt werden.
  6. Deutschland muss eine technologieoffene Politik verfolgen. Dies muss auch die Errichtung neuer Kernkraftwerke bzw. SMR sowie die CCS-Technologie ermöglichen.
  7. Die hohen Netzkosten dürfen nicht alleinig dem Verbraucher oder dem Steuerzahler auferlegt werden. Insbesondere müssen Redispatchkosten verursachungsgerecht den Betreibern von Solar- und Windkraftanlagen auferlegt werden. Diese dürfen zudem für netztechnisch notwendige Abschaltungen ihrer Anlagen nicht weiter auf Kosten des Stromkunden entschädigt werden.
  8. Im Sinne der Systemdienlichkeit muss jede EE-Anlage mit einer Nennleistung über 10 kW von den Netzbetreibern entschädigungsfrei abgeschaltet werden können.
  9. Die CO2-Preisbelastungen der deutschen Industrie und Privatverbraucher müssen auf EU-Ebene auf ein internationales Durchschnittsniveau gesenkt werden, sodass die europäische Industrie nicht dauerhaft im Nachteil zur chinesischen oder amerikanischen Konkurrenz steht. Die Einführung des ETS-2-Systems auf Treibstoffe und Erdgas muss verschoben werden.

10. Zum präventiven Schutz der Anwohner müssen Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen von mindestens der zehnfachen Anlagenhöhe eingeführt werden.

11.Der Einsatz von CFK, Bisphenol A und PFAS in Windkraftanlagen ist einheitlich zu untersagen, Betreiber von Bestandsanlagen müssen verpflichtet werden, diese Substanzen aus ihren Anlagen zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Nikolai Ziegler                                    Dr. Detlef Ahlborn

 

1. Vorsitzender                                           2. Vorsitzender

Der Beitrag Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen

Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen

Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen(David Berger) Helmut Sterz, der als Chef-Toxikologe bei Pfizer gearbeitet hat, äußert sehr kritische und scharfe Vorwürfe zur Entwicklung, Zulassung und Anwendung der COVID-19-mRNA-Impfstoffe – insbesondere der Pfizer-BioNTech-Präparate. Mit Peter Weber hat er über sein Buch (Die Impf-Mafia) gesprochen. Wichtige toxikologische Tests bei der Entwicklung der mRNA-COVID-19-Impfstoffe wurden nicht oder nur unzureichend durchgeführt wurden, z. […]

Der Beitrag Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.