Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Anti-Arbeitsministerin: Bärbel Bas (SPD) absolvierte seit Amtsantritt nur zwei Unternehmensbesuche!

Die Anti-Arbeitsministerin: Bärbel Bas (SPD) absolvierte seit Amtsantritt nur zwei Unternehmensbesuche!

Die Anti-Arbeitsministerin: Bärbel Bas (SPD) absolvierte seit Amtsantritt nur zwei Unternehmensbesuche!

Wie nah ist Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) tatsächlich an den Betrieben im Land? Eine Anfrage der „Bild“-Zeitung beim Bundesarbeitsministerium (BMAS) ergibt: Seit Amtsantritt absolvierte die Ministerin lediglich zwei konkrete Vor-Ort-Termine in einzelnen Unternehmen – beide mit Schwerpunkt Ausbildung.

Am 10. November 2025 nahm Bas an einem Treffen der „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ auf dem Aqua-Campus der Berliner Wasserbetriebe teil. Am 21. Januar 2026 besuchte sie das Ausbildungszentrum der ABB AG in Berlin. Weitere konkrete Unternehmensbesuche listet das Ministerium auf Anfrage nicht auf.

Deutlich umfangreicher ist hingegen die Terminliste mit Funktionären und Verbänden. Laut BMAS kam Bas seit Amtsantritt auf 15 Treffen mit Arbeitgebervertretern, darunter BDA, DIHK, Handelsverband Deutschland oder Zentralverband des Deutschen Handwerks. Noch häufiger traf sie die Arbeitnehmerseite: 21 Termine mit Gewerkschaften und Sozialverbänden wie DGB, IG Metall, IG BCE, IG BAU, GEW, VdK oder AWO sind aufgeführt.

Unterm Strich zeigt die offizielle Übersicht: Während zahlreiche Gespräche mit Verbänden und Interessenvertretern stattfanden, blieben direkte Besuche bei einzelnen Betrieben bislang die Ausnahme.

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“Der Kunde hat gesprochen”: Das 60-Milliarden-Desaster der E-Auto-Ideologie

“Der Kunde hat gesprochen”: Das 60-Milliarden-Desaster der E-Auto-Ideologie

“Der Kunde hat gesprochen”: Das 60-Milliarden-Desaster der E-Auto-Ideologie

Es ist der Offenbarungseid einer ganzen Industrie, die sich jahrelang von der Politik vor den Karren der “Verkehrswende” spannen ließ. Jetzt präsentiert die Realität die Rechnung – und die Zahlen sind blutrot. Die Autohersteller stehen vor einem gewaltigen Dilemma.

“Ich denke, der Kunde hat gesprochen. Das ist die Pointe.” Mit diesem einen Satz beerdigt Jim Farley, der Chef des US-Autogiganten Ford, den Traum vom erzwungenen Elektro-Märchen. Der Top-Manager musste in der vergangenen Woche ein Desaster verkünden, das in den Vorstandsetagen von Wolfsburg bis Detroit die Alarmglocken schrillen lässt: 5 Milliarden Dollar (ca. 4,5 Mrd. Euro) Jahresverlust. Der Grund für das Milliarden-Grab? Eine aggressive, fast blinde Wette auf Elektroautos, die spektakulär nach hinten losgegangen ist.

Noch vor kurzem wurde der elektrische Pickup F-150 Lightning als “Truck der Zukunft” gefeiert. Jetzt verstaubt er auf den Händlerhöfen. Die Verkaufszahlen für das Modell und den Mustang Mach-E sind 2025 ebenfalls eingebrochen. Die Konsequenz: Ford stampft seine E-Auto-Pläne radikal ein und setzt wieder auf das, was die Menschen wirklich wollen – Hybride und funktionierende Verbrenner-Technologie.

Doch Ford ist nur die Spitze des Eisbergs. Die großen Autobauer der westlichen Welt haben im vergangenen Jahr unfassbare 60 Milliarden Dollar (ca. 54 Mrd. Euro) an Werten vernichtet, weil sie einem künstlich gehypten E-Auto-Boom hinterherliefen, den es in der realen Welt nie gab. Die Liste derer, die für die grüne Planwirtschaft bluten müssen, liest sich wie das “Who is Who” der Fahrzeugindustrie: Stellantis (Opel, Peugeot, Fiat) musste 22 Milliarden Euro abschreiben. General Motors verbrannte 7,6 Milliarden Euro. Die Volkswagen-Gruppe verzeichnete Belastungen von 5,1 Milliarden Euro und auch andere Autobauer wie Honda und Volvo schrieben im Stromer-Bereich tiefrote Zahlen.

“Die meisten westlichen Autohersteller stehen jetzt vor riesigen Problemen”, analysiert Felipe Muñoz von Car Industry Analysis. Denn die Autofahrer wollen einfach keine Stromer kaufen und fahren. “Viele Fahrer fühlen sich immer noch nicht wohl dabei, den Wechsel zu vollziehen”, so Muñoz.

Das heutige Chaos ist die direkte Folge einer Politik, die während der unseligen Corona-Zeit offensichtlich jeden letzten Bezug zur Marktwirtschaft verloren hat. Regierungen pumpten Milliarden an Subventionen in den Markt, Zentralbanken fluteten das System mit billigem Geld. In Deutschland konnte man zeitweise Elektroautos leasen, die weniger kosteten als ein Handyvertrag. Gleichzeitig zogen Politiker die Daumenschrauben an: Boris Johnson wollte Verbrenner bis 2030 verbieten, Joe Biden pumpte 174 Milliarden Dollar Steuergeld in den Markt, und auch VW ließ sich anstecken und verdoppelte seine Stromer-Ziele. Der desaströse “European Green Deal” der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen mit dem geplanten Verbrenner-Aus tat sein Übriges.

Doch jetzt, wo die Subventionen wegfallen und die Zinsen steigen, zeigt sich: Ohne staatliche Dauerbeatmung ist das E-Auto für die breite Masse einfach völlig uninteressant. Während die Hersteller nun versuchen, ihre Strategien zu retten und Strafzahlungen wegen verfehlter “Net Zero”-Ziele zu entgehen, drängt billige Konkurrenz aus China auf den Markt. Doch selbst dort stottert der Motor.

Nun stellt sich die Frage, wie lange diese Entwicklung noch gut gehen wird. Denn die Menschen wählen immer noch mehrheitlich jene Parteien, die diesen Klimawahn samt “Verkehrswende” unterstützten, wollen jedoch selbst keine Stromer kaufen, sondern bleiben bei den Verbrennern. Doch die “Flottenziele” zwingen die Autokonzerne dazu, die Verkaufszahlen der Autos mit Verbrennungsmotoren zu reduzieren. Irgendwie passt das nicht zusammen. Der Kunde mag, um es mit Farley auszudrücken, gesprochen haben – doch der Wähler ebenso. Und dies beißt sich. Denn der Kunde mag im Autohaus “Nein” sagen, doch der Wähler an der Wahlurne sagt “Ja”.

Bundeskanzler Merz, die Energiewende und das Schweigen im Walde

Bundeskanzler Merz, die Energiewende und das Schweigen im Walde

Bundeskanzler Merz, die Energiewende und das Schweigen im Walde

Von Manfred Haferburg

Friedrich Merz sagte in seiner Aschermittwochsrede: „Diese Energiewende bringt uns um“. Das ist absolut richtig. Erstaunlicherweise fand dieser sensationelle Satz in den Medien kaum Widerhall. Der heilige Gral der Weltverbesserung soll medial auf keinen Fall beschädigt werden.

 „Diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um. Sie ist zu teuer geworden. Es ist der falsche Weg, man kann nicht nur alles mit Sonne und Wind machen.“ Das sagt der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland laut und deutlich in die Mikrofone bei seiner Rede zum Politischen Aschermittwoch in Trier. Ich weiß leider nicht, was in Regierungskreisen so zum Karneval konsumiert wird, es muss jedenfalls für den Bundeskanzler erhellend gewesen sein. Denn was er am Aschermittwoch über die Energiewende sagte, stimmt weitgehend.

Wer allerdings diesen Teil der Merz-Rede hören wollte, der musste sie im Netz suchen. Denn bei der öffentlich-rechtlichen Fernsehübertragung fehlten die letzten 15 Minuten, da selbige leider „aus technischen“ Gründen nach 40 Minuten nicht mehr funktionierte. Stattdessen ordnete der Politikwissenschaftler Emanuel Richter eine Rede für die Zuschauer ein, die er offensichtlich selbst auch nicht bis zum Ende sehen konnte. Das war schon putzig, denn der energiewendekritische Teil fehlte den Zuschauern, die sie sich erst online hätten anschauen müssen. Aus diesem Grund habe ich diesen Teil der Rede transkribiert. Merz sagte wörtlich:

„Wir werden weiter in der Energiepolitik hart arbeiten müssen. Katherina Reiche hat in diesen Tagen einen Vorschlag gemacht, beim weiteren Ausbau der Wind- und Sonnenenergie darauf zu achten, dass der Strom auch wirklich abgenommen wird. Fundamentale neue Erkenntnis: dass derjenige, der etwas produziert auch Abnehmer braucht. Ja meine Damen und Herren, das müsste doch eigentlich selbstverständlich sein, dass man diese Einspeisevergütung nur dann bezahlt, wenn tatsächlich der Strom, der produziert wird, auch einen Abnehmer findet. Das ist eine kleine Korrektur, in einem Energieversorgungssystem, das zu teuer geworden ist. Diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um. Sie ist zu teuer geworden. Es ist der falsche Weg, man kann nicht nur alles mit Licht und Sonne und Wind machen. Natürlich geht viel. Aber es geht nicht alles. Wir brauchen grundlastfähige Stromerzeugung, deswegen bauen wir jetzt wieder neue Kraftwerke in Deutschland. Und das, was wir mit Wind und Sonne machen, muss auch akzeptiert werden in der Bevölkerung. Bei mir zu Hause, bei Ihnen in der Eifel, es gibt erheblichen Widerstand gegen den Ausbau der Windenergie, erheblichen Widerstand gegen das, was da tatsächlich stattfindet. Ich bekenne mich dazu, dass das notwendig und richtig ist. Aber es muss so gemacht werden, dass es wirtschaftlich vernünftig ist und dass es von der Bevölkerung akzeptiert wird, als einen Beitrag zur sicheren Energieversorgung unseres Landes. Das ist doch die Voraussetzung, die man gemeinsam erfüllen muss“.

Das große Schweigen im Walde

Eigentlich ist das, was Merz da sagt, eine Sensation. Aber – kaum ein Sterbenswörtchen in Presse und Öffentlich-Rechtlichen. Lediglich das Nachrichtenportal Nius berichtete in seiner Morgensendung am 19. Februar 2026 darüber und kommentierte es. Bei Bild und BZ fand man immerhin noch einen kurzen Hinweis.

Die Bürger der Bundesrepublik Deutschland haben für die Energiewende bisher weit über 500 Milliarden Euro ausgeben müssen. Das sind mehr als 12.000 Euro pro Haushalt. Seit 26 Jahren werden die „Erneuerbaren“ in Deutschland massiv gefördert. Und nun, nach 26 Jahren staatlich verordneter Zerstörung eines früher gut funktionierenden Energiesektors, stellt der Kanzler, ein leidenschaftlicher Protagonist der Energiewende, höchstselbst und ungefragt fest, dass diese Energiewende das Land umbringt.

Das geht für die Energiewende-Einpeitscher der Leitmedien natürlich nicht. Das hat ja der Gottseibeiuns auf der anderen Seite des Großen Teiches schon mal gesagt. Das wird möglichst verschwiegen. Erstmals kommen mir Zweifel, ob das in stiller Übereinkunft der linken Medienschaffenden verschwiegen werden soll, oder ob da jemand Vorgaben gemacht hat. Alle großen Medien schwiegen sich gestern über diesen Teil des Merz-Auftritts in Trier komplett aus. Sie berichten zwar kurz über die Rede, aber ohne dieses konkrete Zitat.

Wen kritisiert Merz da eigentlich? Er ist selbst der Bundeskanzler und mit einer Richtlinienkompetenz ausgestattet, die dem Spuk jederzeit ein Ende machen könnte. Seine Partei ist seit 20 Jahren entweder an der Regierung beteiligt oder eifrigste Verfechterin des Energiewendeirrsinns. Wenn es nach der Politik und den Leit-Medien geht, soll das mit der Energiewende auch künftig alles genauso bleiben. Die Bürger sollen, ohne zu murren, weiterzahlen und die Windbarone und Sonnenkönige weiter ungehindert kassieren.

Was ist los in einem Land, das energiepolitischen Selbstmord begeht und in dessen Medien selbst eine verhaltene Kritik des Bundeskanzlers dem Volk verschwiegen wird – selbstverständlich mit eingeschlossenem Glaubensbekenntnis an den Klimawahn? Und was ist los mit einem Bundeskanzler, der einer nach eigener Erkenntnis suizidale Energiepolitik nicht umgehend Einhalt gebietet?

Der Beitrag erschien zuerst bei Achgut hier

Foto: Arnold Böcklin (1827–1901), Das Schweigen im Walde, Photogravüre. 

Der Beitrag Bundeskanzler Merz, die Energiewende und das Schweigen im Walde erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

CDU-Parteitag: Linnemann mit großer Mehrheit als Generalsekretär bestätigt

CDU-Parteitag: Linnemann mit großer Mehrheit als Generalsekretär bestätigt

CDU-Parteitag: Linnemann mit großer Mehrheit als Generalsekretär bestätigt

Bei den Vorstandswahlen hat der Stuttgarter CDU-Parteitag nach dem Bundesvorsitzenden Friedrich Merz (91,2 Prozent) am Freitagabend auch Carsten Linnemann mit 90,4 Prozent der Stimmen als Generalsekretär bestätigt.

In seiner Rede vor den rund 1.000 Delegierten hatte Linnemann für „wirkliche Strukturreformen“ in diesem Jahr geworben und Überlegungen der SPD zu höheren Steuern eine Absage erteilt. Die Koalition dürfe „nicht auf die Idee kommen, noch mehr Schulden zu machen, irgendwelche Steuerquellen zu generieren, um die Strukturprobleme zuzukleistern und das Problem in die Zukunft zu schieben“. Linnemann mahnte: „Jetzt ist der Zeitpunkt für Reformen!“ Es dürfe „kein Wegducken mehr“ geben.

Weitere Personalien

Als stellvertretende Generalsekretärin wurde die baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Christina Stumpp wiedergewählt. Schatzmeisterin bleibt die Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann aus Hamburg. Der CDU-Bundesparteitag hat auch die stellvertretenden Vorsitzenden neu gewählt und um einen Posten auf sechs vergrößert.

Das beste Ergebnis als CDU-Vize erhielt der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann vom Arbeitnehmerflügel. Erstmals gewählt wurde die hessische Fraktionsvorsitzende Ines Claus. Als stellvertretende Vorsitzende bestätigt wurden Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Unions-Fraktionsvize Andreas Jung aus Baden-Württemberg, Agrar-Staatssekretärin Silvia Breher aus Niedersachsen und Bundesbildungsministerin Karin Prien. Die CDU-Linke schnitt mit 604 Stimmen vergleichsweise schlecht ab.

Am zweiten und letzten Tag des CDU-Kongresses geht es heute um inhaltliche Fragen (u.a. Social Media-Verbot für Kinder).

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Friedrich Merz: Gegenpositionen zu kulturpolitischen, migrations- und wirtschaftspolitischen Strategien

Friedrich Merz: Gegenpositionen zu kulturpolitischen, migrations- und wirtschaftspolitischen Strategien

Friedrich Merz: Gegenpositionen zu kulturpolitischen, migrations- und wirtschaftspolitischen Strategien21 Im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz nimmt Friedrich Merz kritisch Stellung zur Politik der USA. „Der Kulturkampf der MAGA-Bewegung ist nicht unserer.“ „Die Freiheit des Wortes endet hier bei uns, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und das Grundgesetz wendet.“ „Die regelbasierte Weltordnung existiert in dieser Form nicht mehr.“ Europa müsse unabhängiger sein, aber es […]

Der Beitrag Friedrich Merz: Gegenpositionen zu kulturpolitischen, migrations- und wirtschaftspolitischen Strategien erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Behauptung im Guardian: wir sind immer noch auf dem Weg zum Point of No Return

Behauptung im Guardian: wir sind immer noch auf dem Weg zum Point of No Return

Eric Worrall

The Guardian behauptet, die Welt steuere auf einen klimatischen „Point of no Return“ zu, an dem eine unaufhaltsame Erwärmung die Erde in eine katastrophale „Treibhaus“-Zukunft zwingen werde. Die geologischen Aufzeichnungen erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte. Frühere Perioden mit weitaus höheren Temperaturen und CO₂-Werten haben weder das Leben noch die Aussichten der Zivilisation beendet – sie haben vielmehr für Überfluss und evolutionäre Expansion gesorgt.

Bitte, bitte, lasst uns einen dieser imaginären Kipppunkte überschreiten!

Point of no return: Eine höllische „Treibhaus-Erde“ rückt näher, sagen Wissenschaftler

Die anhaltende globale Erwärmung könnte durch das Auslösen von Klima-Kipppunkten einen irreversiblen Kurs einschlagen, doch die meisten Menschen sind sich dessen nicht bewusst.

Damian Carrington, Umwelt-Reporter

Die Welt ist näher als gedacht an einem „Point of no Return“, nach dem die ungebremste globale Erwärmung nicht mehr aufzuhalten ist, sagen Wissenschaftler.

Eine anhaltende globale Erwärmung könnte Klima-Kipppunkte auslösen, die zu einer Kaskade weiterer Kipppunkte und Rückkopplungsschleifen führen würden, so die Wissenschaftler. Dies würde die Welt in ein neues, höllisches „Treibhausklima“ versetzen, das weitaus schlimmer wäre als der Temperaturanstieg von 2 bis 3 °C, auf den die Welt derzeit zusteuert. Das Klima würde sich auch stark von den milden Bedingungen der letzten 11.000 Jahre unterscheiden, in denen sich die gesamte menschliche Zivilisation entwickelt hat.

Bei einer globalen Erwärmung von nur 1,3 °C in den letzten Jahren fordert extremes Wetter bereits Menschenleben und zerstört Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt. Bei 3-4 °C „werden Wirtschaft und Gesellschaft, wie wir sie kennen, nicht mehr funktionieren“, sagten Wissenschaftler letzte Woche, aber eine Treibhaus-Erde wäre noch heißer.

Die Öffentlichkeit und die Politik seien sich der Gefahr, den Punkt ohne Wiederkehr zu überschreiten, weitgehend nicht bewusst, so die Forscher. Die Gruppe erklärte, sie gebe diese Warnung heraus, weil eine schnelle und sofortige Reduzierung der Verbrennung fossiler Brennstoffe zwar eine Herausforderung darstelle, eine Umkehr jedoch wahrscheinlich unmöglich sei, sobald der Weg zu einer Treibhauserde eingeschlagen sei, selbst wenn die Emissionen letztendlich drastisch gesenkt würden.

Mehr hier.

Das ist blanker Unsinn! Aus paläontologischen Beweisen wissen wir bereits mit absoluter Sicherheit, dass eine globale Erwärmung um 3–4 °C nicht das Ende der Wirtschaftstätigkeit bedeutet.

Dieser Beweis ist das Palaeocene-Eocene Thermal Maximum PETM. Der CO₂-Gehalt während des PETM lag möglicherweise bei 2520 ppm – sechsmal höher als heute. Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Leben während des PETM gelitten hat, ganz im Gegenteil. Das Paläozän-Eozän-Temperaturmaximum, in welchem es 5–8 °C wärmer war als heute, war das Zeitalter der Affen. Unsere überwiegend Früchte essenden Affenvorfahren gediehen dank der Fülle des PETM und besiedelten einen Großteil der Welt, um sich erst zurückzuziehen, als die Kälte zurückkehrte.

[Hervorhebung im Original]

Wenn eine Horde von Affenvorfahren mit Gehirnen von der Größe einer Streichholzschachtel unter solchen Bedingungen gedeihen konnte, dann könnten wir das sicherlich auch.

Auch Fische kamen während des PETM gut zurecht: Das Paläozän-Eozän-Temperaturmaximum (PETM), eine Periode extrem schneller globaler Erwärmung, die 10 Millionen Jahre nach dem Aussterben der Dinosaurier stattfand, hätte eigentlich eine Katastrophe für die Ozeane sein müssen. Stattdessen nutzten sogar Fische aus gemäßigten Klimazonen die Wärme wie ein tropisches Buffet. Quelle

Angesichts des Überflusses an Land, eines Meeres voller Fische und der Tatsache, dass unsere Affenvorfahren in früheren Perioden extremer Wärme sehr gut zurechtkamen, wie könnte eine Erwärmung um wenige Grad bedeuten, dass „die Wirtschaft und die Gesellschaft, wie wir sie kennen, nicht mehr funktionieren werden“?

Die Antwort lautet: Das kann nicht sein. Selbst wenn eine solche extreme Erwärmung eintreten würde, würden unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft weiterhin gut funktionieren.

Und es ist ausgeschlossen, dass anthropogene CO₂-Emissionen eine globale Erwärmung in der Größenordnung des PETM verursachen könnten. Die Welt von heute unterscheidet sich stark von der Welt des PETM. Mächtige geologische Einflüsse, die nach dem PETM auftraten, haben unsere Welt in den letzten 34 Millionen Jahren in der späten zenozoischen Eiszeit gefangen gehalten.

Zu diesem Thema hat auch Willis Eschenbach etwas geschrieben: In einem anderen Thread hier bei WUWT haben wir über das vom IPCC verwendete Berner Kohlendioxidmodell diskutiert. Das Berner Modell berechnet, wie schnell ein … weiter hier.

In jener Studie bringt Eschenbach diese Graphik:

Behauptung im Guardian: wir sind immer noch auf dem Weg zum Point of No Return

Tatsache ist, dass unsere Welt nicht zu heiß, sondern gefährlich kalt ist. Während der letzten Eiszeit sank der CO₂-Gehalt so stark, dass es fast zu einem Massen-Aussterben gekommen wäre.

[Hervorhebung im Originbal]

Hierzu gibt es auch einen Beitrag aus dem Jahr 2017: Das Leben auf der Erde wäre beinahe durch zu wenig CO₂ ausgelöscht worden.

Wir befinden uns derzeit in einer der kältesten Perioden der späten zenozoischen Eiszeit. Wir befinden uns auch in der Abkühlungsphase des Holozäns, unserer aktuellen Zwischeneiszeit, was Anlass zu großer Sorge gibt. Der Meeresspiegel liegt heute etwa einen Meter tiefer als vor 6000 Jahren, während der Warmphase, dem Holozän-Optimum.

Die Wahrheit ist, dass wir jede Erwärmung und alle CO₂-Emissionen brauchen, die wir produzieren können, um die nächste 100.000-jährige Eiszeit aufzuhalten. Denn wenn das nächste glaziale Maximum eintritt und die nächsten Eiszeitbedingungen zu einem Absturz der CO₂-Werte führen, hat unsere Spezies möglicherweise nicht mehr so viel Glück wie beim letzten Mal, als die Bedingungen des glazialen Maximums unsere Spezies an den Rand des Aussterbens gebracht hatten.

Link: https://clintel.org/guardian-claims-were-still-only-approaching-the-climate-point-of-no-return/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Behauptung im <em>Guardian</em>: wir sind immer noch auf dem Weg zum <em>Point of No Return</em> erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wie man Impferfolge vortäuscht: Windpocken

Wie man Impferfolge vortäuscht: Windpocken

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Lange hatte sich für die Windpocken kaum jemand interessiert. Es handelt sich schließlich um eine harmlose Kinderkrankheit, die überdies in den letzten Jahrzehnten immer seltener geworden ist. Warum sollen jetzt Antigene des behaupteten Virus dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff zwingend beigefügt werden? Woher resultiert die angebliche Impfnotwendigkeit? Steigende Fallzahlen an Windpocken werden nicht einmal von offiziellen Stellen ins […]

Der Beitrag Wie man Impferfolge vortäuscht: Windpocken erschien zuerst unter tkp.at.

Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich.

Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich.

Der CO₂-Treibhauseffekt hat keine erkennbare Wirkung!

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

  1. Die beiden Monate Dezember und Januar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf
  2. Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
  3. Der Ausstoß der Treibhausgase in Deutschland sinkt seit 1990, die CO₂-Luftkonzentration steigt aber.

Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ ist der Haupttemperaturregler wird behauptet. Demnach müsste die Erwärmung beider Monate gleich verlaufen, zumal CO₂ gleichmäßig und weltweit steigt und beide Monate auch noch direkt aufeinander folgen. CO₂ kann im Dezember nicht anders wirken als im Januar.

Also betrachten wir nun die Temperaturreihen beider Monate und beginnen mit dem Dezember. In der folgenden Grafik werden die Originaltemperaturen des DWD verwendet. Quelle

Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich.

Abb.1: Laut DWD zeigte der Dezember 90 Jahre lang gar keine Erwärmung. Ab 1987/1988 begann abrupt eine steile Erwärmung, die bis heute 2,2 Grad beträgt.

Dazu im Vergleich der Januar.

Abb. 2: Der Monat Januar wurde 90 Jahre lang bis 1987 um 1 Grad laut DWD kälter, siehe violette Trendlinie. Von 1987 auf 1988 setzte ein plötzlicher Temperatursprung von gut 2 Grad ein auf ein höheres Plateau. Dort stagniert der Monat Januar seit 1988 bei knapp über 1 Grad Monatsschnitt.

Zusammen macht die Temperaturerwärmung ebenfalls 2,2 Grad aus wie beim Monat Dezember.

Mit der Gegenüberstellung beider Grafiken ist bereits gezeigt, die Gründe für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Dezember und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.

Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes in diesem Artikel erneut widerlegt.

Kohlendioxid kann kein Klimakiller sein. Und CO₂ ist auch nicht der globale Temperaturregler. Die Klimahysterie wegen CO₂ ist frei erfunden.

Um das an den beiden Monaten Dezember und Januar genauer zu zeigen, wählen wir eine andere Grafikdarstellung: der direkte Vergleich

Der Januar folgt unmittelbar auf den Dezember. Am 31.Dezember endete vor kurzem das Jahr 2025 und kurz darauf begann der Januar 2026. Vom Datum ein Jahr getrennt, aber von der Zeit unmittelbar folgend, praktisch eine Sekunde später nach Mitternacht.

Der direkte Vergleich: Noch eindrucksvoller wird die Grafik, wenn wir beide Monatsverläufe in einem Diagramm betrachten. Beim Vergleich der beiden Graphen bitte beachten: Auf den Dezember 1987 (violett) folgt eine Sekunde später der Januar 1988 (braun). Zur besseren Vergleichbarkeit sind nun 87/88 zu einer Zeitachse zusammengefasst. Die letzten Werte sind also der Dezember 2025 und der Januar 2026, beide auf dem Zahlenstrahl bei 2025 eingezeichnet.

Abb.3: Die Grafik zeigt den Verlaufsvergleich von Dezember (blau) und den unmittelbar darauffolgenden Januar (braun). Dezember 1987 im Vergleich zu Januar 1988 sind auf demselben Punkt der Zeitlinie, ebenso Dez 2025 und der Jan. 2026

Ergebnis: Der Dezember wird seit 1987 deutlich wärmer in Deutschland, während der Januar sein (derzeit hohes) Temperaturniveau seit 1988 beibehält, dabei laut DWD sogar leicht abkühlt.

Komisch oder? CO₂ kann im Dezember seit 39 Jahren nicht bis kurz vor Mitternacht (Sylvester) erwärmend wirken und nach Mitternacht, wenn der Januar beginnt, hört die Wirkung schlagartig auf.

Das ist nicht nur in Deutschland so: Zur Bestätigung dieser unterschiedlichen Temperaturverläufe sollen hier exemplarisch weitere Grafiken außerhalb Deutschlands aufgeführt werden: CET (Zentralengland), Lerwick auf den Shetland-Inseln, Westeuropa und Skandinavien

Abb. 4a-4d: Bitte nochmals beachten: Der Januar 88 sitzt zeitlich auf demselben Punkt wie der Dezember 1987. Die Beschriftung der x-Achse müsste korrekt 87/88 heißen, usw.

Wie bei den Daten des DWD steigen die Dezembertemperaturen deutlich, die Januartemperaturen zeigen eine fallende Trendlinie. In Skandinavien ist dies am deutlichsten zu sehen. Quelle Met Office HadCET, und GISS

Erklärung des Verhaltens mit dem angeblichen CO₂-Treibhauseffekt?:

Merke: Kohlendioxid kann im Dezember am Ende eines Jahres nicht stark erwärmend wirken und dann plötzlich nach Silvester für den ganzen Januar aussetzen. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Damit steht fest: Der Temperaturverlauf von Dezember und dem nach Silvester darauffolgenden Januar kann überhaupt nicht durch eine „Treibhauseigenschaft“ des Kohlendioxids erklärt werden. CO₂ ist kein Treibhausgas oder es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.

Anmerkung. Peter Dietze, ein Befürworter des Treibhauseffektes hat den Treibhaus-Erwärmungsanteil seit 1987 bis heute aufgrund der fast 80 ppm CO₂-Zunahme auf 0,1 Grad errechnet. Viele andere anerkannte Wissenschaftler wie Gerlich/Tscheuschner oder Prof. Kramm aus Alaska negieren auch diese geringe Erwärmung. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass viele (unbezahlte) Klimaforscher in der Summe sogar von einer leichten Abkühlungswirkung von „Treibhausgasen“ ausgehen.

Weiteres Argument: Der Treibhausgasausstoß nimmt in Deutschland im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab.

Aufgrund vieler gesetzlicher Maßnahmen nimmt der Ausstoß (Emission) verschiedener Treibhausgase sogar ab. Erstaunlich ist: Trotz Emissionsabnahme nimmt die CO₂-Konzentration jedoch zu. In der nachfolgenden Grafik sind nur die Emissionen dargestellt.

Unsere Schlussfolgerungen: Die teuren CO₂-Einsparungen in Deutschland seit 1990 hatten überhaupt keinen erkennbaren Einfluss auf das Temperaturverhalten im Monat Dezember und Januar. Sie müssen deshalb sofort eingestellt werden.

Die Grafiken Dezember und Januar sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Oder hier: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Veränderungen der Temperaturen und Wettermuster. Diese Veränderungen können natürlichen Ursprungs sein und beispielsweise durch Schwankungen in der Sonnenaktivität entstehen. Doch seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.

Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen

Diese Definitionen sind allesamt total falsch, weil sie mehr oder weniger behaupten das CO₂ sei der globale Temperaturregler. CO₂ ist kein Welttemperaturregler, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.

Wir stellen für unsere Leser fest:

1) Das Klima wandelt sich immer.

2) Der neuzeitliche Klimawandel begann in Mitteleuropa erst im Jahre 1987/88 und nicht seit der Industrialisierung.

3) Die angeblichen Treibhausgase haben keine nachweisbare Wirkung auf den ständigen Klimawandel und auf den Temperaturverlauf weder in Deutschland noch sonstwo.

Wenn nicht CO₂, wer oder was dann?

Richtige Erklärung für das unterschiedliche Dez/Jan-Verhalten seit 1988

Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Dezember leicht zugenommen und im Januar seit 1988 eher abgenommen. Doch weshalb ist das so? Und wie die beiden Monate sich weiter entwickeln werden, darüber können seriöse Klimawissenschaftler nur spekulieren oder Hypothesen zur weiteren Erkenntnisgewinnung aufstellen. In unseren Artikeln beschrieben wir (Baritz/Kämpfe/Kowatsch) immer einige Ursachen in Einzelartikeln, zuletzt hier. Wir haben neun aufgelistet.

Merke: Und selbstverständlich kann Kohlendioxid keine der vielen möglichen Ursachen sein, denn dieses „Wundergas“ kann doch im Dezember nicht anders wirken als im darauffolgenden Januar, beginnend in der Silvesternacht mit der Silvesterballerei.

Und als ob das alles nicht längst genügend Beweise gegen einen stark wirkenden CO₂-THE, den Welttemperaturregler wären, haben wir auch außerhalt Europas geschaut, die Dezember- und Januartemperaturen von Virginia/USA.

Abb. 6: Dezember 1987 und Januar 1988 folgen in der Realität unmittelbar nach Silvester-Mitternacht. Wir haben beide Monate auf der y-Achse wie zuvor auch zum gleichen Zeitpunkt eingezeichnet, beide beim Punkt 1987. Die letzten beiden Werte sind Dez. 25 und Jan. 26

Auch in den USA gilt: Beide Monate entwickeln sich seit fast 40 Jahren vollkommen unterschiedlich, obwohl die CO₂-Konzentrationen vom Dezember und dem nachfolgenden Januar gleich sind und sich auch gleich entwickelt haben.

Logische Schlussfolgerung: Nur die natürlichen Wetteränderungen vom Dezember zum Januar bestimmen den Temperatur-Verlauf der beiden Monate.

Anthropogene Ursachen: Und der Wärmeinseleffekt?

Auch dieser kann nicht als Begründung herangezogen werden, denn der WI-effekt wirkt im Dezember und im nachfolgenden Januar gleich und sogar allgemein im Winter viel schwächer als im Sommer.

Anthropogen: Und die statistische Datenmanipulation des DWD?

Ebenfalls unwirksam, da zwischen Dezember und Januar wohl kaum Stationen ausgetauscht wurden, bzw. ein Tausch wirkt dann in den nächsten Jahren gleich.

Fazit:

Der Dezember wurde in den letzten 38 Jahren in Deutschland deutlich wärmer, der Januar und (Februar) nicht. Das ist ein einfacher Beweis, dass es den stark erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt nicht gibt oder dass er kaum Wirkung hat. Außerdem sinkt der Treibhausgasausstoß in Deutschland seit 1990, der Dezember verhält sich somit vollkommen gegensätzlich zum Treibhausgasausstoß in Deutschland.

Aus diesem Grunde gibt es auch keine CO₂ verursachte Klimakatastrophe, denn laut Einstein reicht bereits ein Gegenbeweis. Dieser Artikel mit dem Dezember/Januarvergleich und den dazugehörigen Grafiken sind ein weiterer unserer vielen Gegenbeweise, die wir in unseren Artikeln ständig beschreiben.

Aber wie sagte bereits Einstein: Ein Gegenbeweis reicht.

Erkenntnis und unsere Forderung: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten der beiden Monate.

Das unterschiedliche Temperaturverhalten der beiden Wintermonate kann man nur mittels natürlicher Klimavariationen erklären. Wir haben mit den Wetterlagen oben nur eine ausführlicher genannt, er gibt sicherlich mehrere. Wir müssen engagiert Partei ergreifen gegen die falsche Klimapolitik, die nur unser Geld will, insbesondere in Deutschland durch die linksgrüne Politik mitsamt den Lügenmedien.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbemäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss sofort und endgültig eingestellt werden. Sie ruiniert unser Land. Das ist auch der beabsichtige Sinn der ganzen Hysterie.

Wir sind auch gegen teure CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Klima-Hilfsmaßnahmen würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung und andere vollkommen sinnlose CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge hingegen wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre, CO₂ ist Leben

  • Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl und tot wie der Mond
  • Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut.
  • CO₂ ist für das Leben kein Giftgas, sondern das genaue Gegenteil
  • Nicht CO₂ ist der globale Temperaturregler, sondern viele andere natürliche Ursachen dominieren.

Bild Baritz

Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Ohne CO₂ kein Leben auf dieser Erde.

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Der optimale Konzentrationsgehalt für Kohlendioxid in der Atmosphäre sollte endlich wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig und neutral, weil unbezahlt.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 

Der Beitrag Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Ein ehrliches Ergebnis war das wohl kaum: Die CDU hat Friedrich Merz zum Auftakt des Landtagswahljahres 2026 mit zu erwartender großer Mehrheit als Parteichef wiedergewählt. Beim Parteitag in Stuttgart stimmten 878 Delegierte (91 Prozent) für ihn. Vor zwei Jahren war Merz mit 89,8 Prozent der Stimmen gewählt worden. Ein Beobachter kommentierte am Rande des Parteitages mit Blick auf die baden-württembergische Landtagswahl, der ersten von insgesamt fünf Landtagswahlen in diesem Jahr: „Gesiegt hat die Parteidisziplin.“

In seiner kraftlosen gut einstündigen Parteitagsrede hatte Merz die Union zu Zuversicht und Mut aufgerufen. Unterbrochen von Pflichtbeifall betonte der CDU-Chef die Herausforderungen durch den geopolitischen Wandel, forderte ein starkes Deutschland und Europa, bekräftigte mit den üblichen Floskeln, man stehe an der Seite der Ukraine. Nicht zu vergessen das Merz’sche „Brandmauer“-Mantra: Man werde Mehrheiten ausschließlich „in der politischen Mitte“ (also links) suchen.

Merz am Rande der Hybris: Vor Beginn seiner Rede ließ der Kanzler eine Konrad-Adenauer-Videoshow abspielen. Sie zeigte den Nachkriegskanzler, wie er anpackte, um das zerstörte Deutschland wieder aufzubauen. Merz betonte, Adenauer weise mit seinem „Vermächtnis“ auch heute noch „den Weg in die Zukunft“. Was in der Übersetzung wohl so viel heißen sollte wie: Ich bin der wahre Enkel Adenauers!

Die Vorstandswahlen hatten sich am Nachmittag wegen technischer Probleme mit dem elektronischen Zählsystem verzögert. Die rund 1.000 Delegierten mussten analog auf Wahlzetteln abstimmen.

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