Kategorie: Nachrichten
BlackRock-Boss Fink beendet den Klima-Wahnsinn!
Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, hat genug vom grünen Klima-Diktat. Inzwischen spricht der Mann, der jahrelang die Klimawahn-Agenda weltweit vorantrieb, von “Energie-Pragmatismus”. Die Wahrheit ist: Die Menschen und der Markt fordern verlässliche und günstige Energien, keine grünen Utopien.
BlackRock verwaltet unfassbare zehn Billionen Dollar. Dieser Finanz-Gigant lenkt Märkte, zwingt Konzerne auf Linie und flüstert Regierungen ein, was sie zu tun haben. Wenn BlackRock seine Strategie ändert, zieht die Weltwirtschaft nach. Und jetzt zieht der Gigant den Stecker bei der sogenannten grünen Transformation. Fink erkennt die Realität an, die sich gerade in Asien abzeichnet.
China baut zwar auch Solar- und Windkraftwerke, setzt aber massiv auf neue Atom- und Kohlekraftwerke und importiert Rekordmengen an Öl und Gas, um den gigantischen Energiehunger zu stillen. “Die Gesellschaft ist pragmatischer geworden”, gibt Fink nun zu. Er höre jetzt auf das, was seine Kunden wollen. Und das sind eben keine wetterabhängigen Stromproduzenten.
Doch das ist noch lange nicht alles. Der Woke-Wahnsinn kostet richtig Geld. Allein 2023 verlor BlackRock 4 Milliarden Dollar an sogenannten ESG-Anlagen (Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung). Konservative US-Bundesstaaten wie beispielsweise Florida und Texas hatten genug von der ideologisierten Geldanlage und zogen ihre Milliarden ab.
Jahrelang hatte BlackRock das Geld der Investoren missbraucht, um Konzernen absurde Emissionsziele und Quoten-Regelungen aufzuzwingen – oft angefeuert von woken Pensionsfonds-Managern. Die eigentliche Pflicht-Rendite für die Anleger zu erwirtschaften – wurde für den Applaus der Klimawahn-Fanatiker geopfert. Jetzt, wo die Klagen rollen und das Geld abfließt, entdeckt Fink plötzlich seine Pflichten als Treuhänder wieder.
Finks Kehrtwende entlarvt den ganzen Schwindel erneut. Billionen wurden genutzt, um eine Klima-Panik zu befeuern, die auf völlig überzogenen Horror-Szenarien beruhte. Doch die realen Zahlen zeigen: Es gibt keine Zunahme von extremen Wetterereignissen. Stürme, Dürren und Überschwemmungen bewegen sich im historischen Normalbereich. Doch das CO2 wurde zum ultimativen Sündenbock erklärt, um uns eine sündhaft teure Agenda aufzuzwingen.
Was unseren Wohlstand wirklich sichert, sind fossile Brennstoffe und die Kernkraft. Sie liefern die dichte, bezahlbare und verlässliche Energie, die eine moderne Zivilisation braucht. Der Versuch, diese Fundamente durch wetterabhängige Alternativen zu ersetzen, war von Anfang an ein mathematisches Ding der Unmöglichkeit. Deshalb bauen asiatische Industrienationen ihre fossilen Kapazitäten ungeniert weiter aus – hinter einer dünnen Fassade aus grünem PR-Sprech. Und Fink weiß das auch.
Bei “BlackRock-Merz” und der deutschen Bundesregierung (sowie der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen) scheint das jedoch noch nicht angekommen zu sein. Doch wie lange noch können die deutschen und die europäischen Politiker noch die Augen vor der Realität verschließen?
SCHWARZBUCH FREIMAUREREI -DAS KOMPENDIUM – »Ein harter literarischer Schlag in das Antlitz des Geheimbundes!«
Hauptzeugin des „Spiegel“ schauspielert sich in schusssicherer Weste um Kopf und Kragen
(David Berger) Der Spiegel ist im Rahmen der „Fernandes-Kampagne“ auf einen schmutzigen Boulevard-Konflikt hereingefallen, hat sich selbst auf Klatschblatt-Niveau begeben und versucht, dies als politisch bedeutsam darzustellen. Die widersprüchlichen Aussagen von Collien Fernandes machen unklar, ob die verbreiteten Fotos überhaupt ein Gesicht zeigten. Es geht nicht mehr um relevante Vorgänge, sondern um eine triviale Boulevardgeschichte, […]
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„Zion, streu ihm deine Palmen“: Palmsonntag in Südfrankreich
(David Berger) Mit dem Palmsonntag (Dominica in Palmis de passione Domini) haben heute Katholiken in aller Welt den Beginn der “heiligen Woche”, die am kommenden Sonntag im Osterfest ihren Höhepunkt findet, gefeiert. Für die PP-Leser habe ich heute im südfranzösischen Nizza teilgenommen.
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Eskalation an allen Fronten: USA signalisieren Verbündeten keine unmittelbaren Invasionspläne – Iran kündigt schärfere Vergeltung an
Die Vereinigten Staaten haben ihren Verbündeten signalisiert, dass derzeit keine unmittelbaren Pläne für eine Bodeninvasion im Iran bestehen, obwohl weiterhin tausende Soldaten in die Region verlegt werden. Iran weist zugleich zurück, eine von Donald Trump angekündigte zehntägige Pause bei Angriffen auf Energieanlagen gefordert zu haben. Israel greift unterdessen verstärkt industrielle und strategische Ziele an, darunter Stahlwerke sowie Anlagen des iranischen Nuklearprogramms. Auch der Schwerwasserreaktor Khondab, Teil des Arak-Nuklearkomplexes, wurde ins Visier genommen, ebenso eine „Yellow Cake“-Fabrik in der Provinz Yazd.
Die Lage eskaliert laut Beobachtern „an allen Fronten“. Das Hauptquartier der Revolutionsgarden wurde Ziel gemeinsamer Angriffe der USA und Israels. Iran reagiert mit Drohungen, den Konflikt auszuweiten, benennt Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, greift Häfen in Kuwait an und setzt Drohnen gegen Riad ein. Gleichzeitig warnt Teheran, künftig auch die Industrie in den Golfstaaten anzugreifen.
Am Freitag trafen israelisch-amerikanische Luftangriffe den Schwerwasserforschungsreaktor Khondab auf dem Gelände des Atomkomplexes Arak im Westen Irans.
Israeli/American airstrikes hit the Khondab Heavy Water Research Reactor located on the territory of the Arak Nuclear Complex in western Iran on Friday. pic.twitter.com/qP7ytrCfVb
— Status-6 (War & Military News) (@Archer83Able) March 27, 2026
US-Außenminister Marco Rubio erklärte gegenüber den Außenministern der G7, der Krieg könne noch zwei bis vier Wochen andauern. Israel intensiviert gleichzeitig seine militärischen Operationen, obwohl Berichte über personelle Engpässe zunehmen. Der Generalstabschef der israelischen Armee warnte vor wachsendem Druck auf die Truppenstärke, während Verteidigungsminister Israel Katz ankündigte, die Angriffe „zu intensivieren und auszuweiten“.
Parallel wächst die Sorge, dass Iran bewusst modernere und leistungsfähigere Raketen für einen längeren Konflikt zurückhält. Die USA und Israel greifen weiterhin iranische Raketenstellungen an, teils wiederholt über Wochen hinweg, dennoch setzt Teheran seine Raketenangriffe fort.
Auch unter westlichen Verbündeten nehmen Zweifel zu. Bundeskanzler Friedrich Merz stellte öffentlich infrage, ob Washington und Tel Aviv über eine funktionierende Strategie verfügen. In einem angespannten Telefonat mit Trump habe er deutlich gemacht, dass Verbündete vorab konsultiert werden sollten. Trump habe hingegen erklärt, er brauche die NATO nicht. Die Unterhaltung sei nicht ohne Spannungen verlaufen.
Iran reagiert scharf auf die Kombination aus Angriffen und gleichzeitigen Gesprächsangeboten aus Washington. Ein hochrangiger iranischer Vertreter bezeichnete US-Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungsaufrufen als untragbar.
Die Vereinigten Arabischen Emirate drängen unterdessen auf die Bildung einer multinationalen „Hormuz-Sicherheitskräfte“, um die zentrale Ölroute zu sichern. Dutzende Staaten wurden angefragt, bislang hat sich jedoch kein Land angeschlossen.
Die militärische Eskalation setzt sich fort. Iran signalisiert mögliche Angriffe auf Stahlfabriken im Golfraum und in Israel. Gleichzeitig wurden die Uranverarbeitungsanlage in Yazd sowie weitere nukleare Einrichtungen angegriffen. Nach Angaben lokaler Behörden kam es dabei zu keinem Austritt von Radioaktivität.
Israel bestätigte zudem Angriffe auf zentrale Elemente der iranischen Nuklearinfrastruktur, darunter das Schwerwasserwerk in Arak, das für die Produktion von Plutonium genutzt werden kann.
Auch die industrielle Basis Irans gerät zunehmend ins Visier. Israelische Streitkräfte griffen zwei der größten Stahlwerke des Landes in Isfahan und Ahvaz an. Beide gelten als zentral für die militärische Produktion und sind teilweise im Besitz der Revolutionsgarden. Die Angriffe könnten Schäden in Milliardenhöhe verursachen.
Nach Angaben aus US-Kreisen wurde etwa ein Drittel der iranischen Raketen zerstört, ein weiteres Drittel sei beschädigt oder unbrauchbar gemacht worden. Gleichzeitig widersprechen diese Einschätzungen der Darstellung des Weißen Hauses, wonach Iran nur noch über sehr wenige Raketen verfüge.
Ein zentraler Streitpunkt bleibt die angebliche Feuerpause. Iran hat keine zehntägige Unterbrechung der Angriffe beantragt und auch noch nicht offiziell auf den über Pakistan übermittelten 15-Punkte-Plan der USA reagiert. Gleichzeitig verlegt das Pentagon weitere tausende Soldaten, darunter Marines und Luftlandetruppen, in die Region.
Die militärische Lage bleibt widersprüchlich. Während Raketenstellungen angegriffen werden, setzt Iran seine Angriffe fort. Beobachter stellen zunehmend die Frage, ob die Strategie der USA und Israels tatsächlich erfolgreich ist.
Berichte deuten darauf hin, dass Iran über eine massive Mobilisierung verfügt. Gleichzeitig wurde das Mindestalter für unterstützende Rollen offenbar gesenkt. In der Region wächst die Sorge vor einer weiteren Ausweitung des Konflikts.
Auch andere Akteure könnten eingreifen. Die Huthi-Bewegung kündigte an, sich am Konflikt zu beteiligen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte, Iran habe keine internationalen Verpflichtungen verletzt. Gleichzeitig stiegen die russischen Öleinnahmen deutlich an.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind bereits sichtbar. Der Ölpreis überschritt erneut die Marke von 110 Dollar pro Barrel und stieg weiter an. Marktbeobachter warnen vor wachsender Nervosität und zunehmender Unsicherheit.
Auch in der Golfregion weitet sich die Gewalt aus. Kuwait meldete Angriffe auf zwei Häfen durch Drohnen und Marschflugkörper. Infrastruktur wurde beschädigt, Opfer wurden zunächst nicht gemeldet. Saudi-Arabien meldete abgefangene Drohnen über Riad und der Ostprovinz. Sechs ballistische Raketen wurden registriert, von denen zwei abgefangen wurden, während vier im Persischen Golf oder in unbewohnten Gebieten einschlugen.
Auch aus Tel Aviv wurden chaotische Zustände berichtet. Gleichzeitig kam es zu Explosionen in Dubai und Abu Dhabi. Beobachter sehen darin ein deutliches Signal Irans an die USA nach einer Reihe von Ultimaten und Fristen, die Teheran nach eigenen Angaben nie gefordert hatte. Trump hatte die Frist mehrfach angepasst, von zunächst 48 Stunden über fünf Tage bis hin zu einem Zeitraum von zehn Tagen.
Während Washington weiterhin auf diplomatische Kontakte verweist, unter anderem über Pakistan, deutet die Lage vor Ort auf eine weitere Eskalation hin. Zwischenzeitlich war sogar über eine mögliche Reise von Vizepräsident J.D. Vance nach Islamabad spekuliert worden.
Israel kündigte unterdessen an, seine Angriffe weiter auszuweiten. Verteidigungsminister Katz erklärte, die Angriffe würden intensiviert und auf zusätzliche Ziele ausgedehnt, da Iran weiterhin Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuere.
Für Israel besteht dabei ein erhebliches Risiko, da angenommen wird, dass Iran einen Teil seiner modernsten und weitreichendsten Raketen bewusst zurückhält, um sie in einem länger andauernden Krieg einzusetzen.
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt. Die iranische Revolutionsgarde erklärte die Passage für Schiffe, die mit gegnerischen Staaten verbunden sind, faktisch für geschlossen. Jede Bewegung könne „hart beantwortet“ werden. Berichten zufolge wurden sogar zwei chinesische Schiffe an der Durchfahrt gehindert.
Gleichzeitig versuchen die USA, ihre Strategie anzupassen, und setzen zunehmend auf neue Mittel, darunter unbemannte Drohnenboote, wodurch sich ein weiterer Schauplatz in einem bereits ausgeweiteten Konflikt eröffnet.
Pepe Escobar: Iran lässt Raketen-Hölle auf Israel und den Golf regnen – Trumps Invasion kollabiert
Inmitten eines eskalierenden Konflikts, der die Welt in Atem hält, analysiert der renommierte geopolitische Analyst und unabhängige Journalist Pepe Escobar in einem aktuellen Interview die dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten. Während Iran mit Präzisionsraketen Israel und Golfstaaten unter Beschuss nimmt und die Straße von Hormus neu regelt, droht Trumps angekündigte Militäroperation in einem Chaos aus Fehlkalkulationen und wirtschaftlichem Kollaps zu versinken. Escobar beschreibt ein „Theater des Absurden“, in dem Irans Widerstand nicht nur militärisch, sondern auch geoeconomisch die Grundfesten der US-Hegemonie erschüttert.
Die neue Realität in der Straße von Hormus: Irans „Petro-Yuan“-Tollbooth
Pepe Escobar erklärt detailliert, wie sich die Lage in der Straße von Hormus seit gestern grundlegend verändert hat. Bis vor Kurzem konnten Tanker aus China, Indien, Pakistan, Irak, Bangladesch und sogar Ländern wie Sri Lanka und Thailand die Passage nutzen – vorausgesetzt, sie erfüllten drei klare Bedingungen: Sie mussten alle Daten an einen mit der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) verbundenen Broker übermitteln, der die Informationen prüfte. Bei Verbindungen zu US-amerikanischen, israelischen oder feindlichen Interessen war die Durchfahrt sofort gestoppt. Zweitens war eine Gebühr von zwei Millionen US-Dollar pro Tanker fällig – zahlbar bar (vorzugsweise in Yuan) oder per Kryptowährung über die extrem schnelle Tron-Blockchain (nur drei Sekunden Abwicklung). Nach Zahlung und Erhalt einer Quittung folgte der dritte Schritt: Die Schiffe mussten einen exakt vorgegebenen, nur acht Kilometer breiten Schifffahrtskanal nördlich der Insel Qeshm und zwischen Qeshm und der kleinen Insel Larak nutzen.
Diese Regeln, die Escobar als „Privatisierung oder Nationalisierung“ der Straße von Hormus bezeichnet, wurden nun vom iranischen Parlament gesetzlich verankert. Sie orientieren sich am Vorbild des Suezkanals: Keine kostenlose Passage mehr. Die IRGC-Navy kontrolliert nicht nur die territorialen Gewässer, sondern ein riesiges Perimeter – vom Süden Qeshms über den westlichen Persischen Golf bis zur Insel Qaruh, weiter über die Integration von Persischem Golf, Straße von Hormus und Golf von Oman bis zur iranisch-pakistanischen Grenze. Seit heute herrscht jedoch Stillstand: Kein Schiff passiert mehr, weil alle mit einer bevorstehenden US-Operation rechnen. Escobar betont: Die Regeln gelten weiter und werden strikt durchgesetzt. Wer nicht zu den „feindlichen Nationen“ zählt, kann passieren – aber nur gegen Gebühr und auf dem vorgeschriebenen Weg.
Diese Maßnahme ist ein game-changer. Iran hat damit in wenigen Tagen ein alternatives Zahlungssystem etabliert, das ein „Petro-Yuan“ in der Praxis darstellt – etwas, das jahrelange BRICS-Gipfel nicht erreicht haben. Russland und China beobachten dies mit höchstem Interesse, ebenso der Globale Süden. Die IRGC verdient direkt an den Gebühren, und das System ist bereits voll funktionsfähig.
Mögliche US-Invasion und die „Normandie-Landung“-Spekulationen
Escobar skizziert die Szenarien, die derzeit die Welt in Atem halten. Es gibt Gerüchte über eine „Normandie-Style-Landung“ – möglicherweise auf der Insel Larak, wofür zuerst Qeshm gesichert werden müsste. Weitere mögliche Ziele: die Region Sistan-Belutschistan nahe dem Hafen Chabahar, die Abu-Musa-Insel (iranisch, aber von den Emiraten beansprucht) oder andere Küstenabschnitte. Die US-Regierung schickt Tausende Marines und bis zu 10.000 Soldaten, doch selbst US-Beamte warnen Trump intern: Keine der Bodenoptionen sieht gut aus. Dennoch eskaliert Washington weiter – trotz Trumps jüngster Aussage, er sei „bored with the war“ und wolle „move on“. Escobar nennt das „mindboggling“: Nachdem Trump den Konflikt als „excursion“ bezeichnete, ist er nun gelangweilt davon.
Die IRGC-Navy ist in höchster Alarmbereitschaft. Escobar warnt: Was auch immer am Wochenende oder in den nächsten Tagen passiert – es wird katastrophal. Ob Mini-Invasion oder Mega-Bombardement: Die Folgen sind unberechenbar.
Irans Raketenoffensive und die Zerstörung US-amerikanischer und israelischer Macht
Trotz US-Behauptungen, ein Drittel des iranischen Raketensystems sei zerstört (was Trumps „alles zerstört“-These widerspricht), feuert Iran täglich Präzisionsraketen auf Tel Aviv, israelische Ziele und Golfhäfen ab. Escobar spricht von einer „dezentralisierten Mosaik-Strategie“, die täglich feinjustiert wird. Die iranische Armee postet Selfies beim Raketenstart – ein klarer Sieg in der Narrativ-Schlacht. Israel meldet fast 100 zerstörte Panzer allein durch Hisbollah, die Armee droht zusammenzubrechen. US-Basen im Westasien sind zu über 90 Prozent zerstört und werden nicht wieder aufgebaut.
Iran hat noch gar nicht seine volle Kapazität eingesetzt: Die unsichtbaren unterirdischen Raketenstädte im Südosten und Osten des Landes (nahe der afghanischen Grenze) sind den Amerikanern unbekannt. Die Ziele bleiben klar: maximale Schäden an Israel (möglicherweise irreversibel), vollständige Vertreibung der USA aus dem Persischen Golf und Aufbau einer unumkehrbaren Abschreckung.
Die Rolle der Golfstaaten: UAE als Brandstifter, Saudi-Arabien als Hedger
Besonders brisant ist die Position der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Escobar zitiert einen „ghastly op-ed“ des VAE-Botschafters in den USA im Wall Street Journal: Die Emirate treten offen an der Seite der USA in den Krieg ein. Grund: 1,4 Billionen Dollar Investitionen in die US-Wirtschaft (KI, Halbleiter etc.). Ihr Geschäftsmodell – Dubai als „Bling-Bling“-Zentrum, Jebel Ali als Schlüsselhafen – liegt in Trümmern. Weitere Häfen in Tartus (Syrien), Akaba (Jordanien) und Haifa sind paralysiert. Iran hat bereits eine Liste von fünf Mega-Zielen veröffentlicht: Kraftwerke, Entsalzungsanlagen und mehr. Bei einem Eintritt der VAE droht eine komplette Zerstörung ihrer Wirtschaft – inklusive KI-Zentren und Flughäfen.
Saudi-Arabien agiert vorsichtiger, bleibt aber involviert. Escobar erinnert an historische Ansprüche: Kuwait gehörte einst zur Provinz Basra, Bahrain zu Iran (bis 1971), die Emirate zu Oman. Irakische Analysten sprechen offen von einer Rückkehr dieser Gebiete. Katar und Oman hingegen haben sich klug positioniert: Sie verurteilen den Krieg und bieten ihr Territorium nicht für Angriffe auf Iran an – sie sehen, „woher der Wind weht“.
Verhandlungs-Farce und das „Theater des Absurden“
Escobar beschreibt die gescheiterten Verhandlungen als Höhepunkt des Absurden. Omanische Diplomaten übersetzten iranische Vorschläge (großzügige Angebote zu Uran-Anreicherung) ins „Pidgin-English“ – Trump-Team („Heckle and Jackal“) verstand sie nicht. Später sollte JD Vance nach Islamabad fliegen, doch Pakistan verriet Iran: Acht Tanker mit iranischem Öl unter pakistanischer Flagge wurden von den USA gekapert. Die Dreier-Allianz Türkei-Ägypten-Pakistan als Vermittler brach zusammen. Iran wiederholt seine Kernforderungen: Abzug aller US-Basen, Reparationen, Aufhebung von Sanktionen, freies ziviles Atomprogramm, keine Einschränkungen bei Raketen oder Bündnissen mit Hisbollah und Ansar Allah.
Trump erklärt den Krieg für gewonnen und ist „bored“. Doch die Realität: US-Präsenz im Golf fast vollständig zerstört, Israel am Rand des Zusammenbruchs, Öl- und Anleihemärkte im freien Fall.
Wirtschaftliche Apokalypse: Öl bei 150 Dollar und globale Rezession
Die Bond-Märkte zwingen Trump zum Rückzug: Die 10-jährige US-Rendite näherte sich 5 Prozent, bevor der Ultimatum-Aufschub sie kurz beruhigte. Larry Fink von BlackRock warnt offen vor zwei Szenarien: Öl bei 40 oder bei 150 Dollar – Letzteres bedeutet globale Rezession. Bei 120 Dollar (bereits in Reichweite) beginnt sie bereits. Europa, ohne russisches oder katarisches Gas, zahlt den höchsten Preis. Die Kaskadeneffekte treffen den Globalen Süden, Südostasien und Indien bereits jetzt.
Russland und China: Die Kunst des Schweigens
Russland und China schweigen strategisch – „Never interrupt your enemy when he’s making a serious mistake“. Sie liefern Iran technische Unterstützung (Beidou statt GPS, Intel zu US-Plänen, verbesserte Drohnen), ohne es öffentlich zuzugeben. Putin ist überzeugt, der Krieg ende in maximal vier Wochen. Für China ist der Petro-Yuan ein Geschenk: Ein alternatives Zahlungssystem am wichtigsten Choke-Point der Welt – in drei Wochen erreicht, was 20–30 Jahre Diplomatie nicht schafften. Iran kämpft allein gegen eine nukleare Supermacht und eine regionale Atommacht – und gewinnt.
Irans souveräner Widerstand: 2500 Jahre Geschichte schlagen zurück
Trotz 47 Jahren brutaler Sanktionen – zerfallende Infrastruktur, alte Hotels, marode Abwassersysteme – verfügt Iran über herausragendes Humankapital: Weltklasse-Universitäten, Ingenieure, Physiker und Mathematiker. Sie haben ein verborgenes militärisch-industrielles Komplex aufgebaut, das die Supermacht erschreckt. Escobar ist beeindruckt: Ein mittelgroßes Regionalmacht dreht das Spiel allein um. Der Globale Süden bewundert Iran als Kämpfer für die Mehrheit der Menschheit.
Dieser Konflikt markiert den wahren Wendepunkt des 21. Jahrhunderts – nicht 9/11. Die US-Hegemonie bröckelt, eine multipolare Welt entsteht. Iran hat in wenigen Wochen alle angeblichen Gewinne aus Oktober 2023 (Libanon, Syrien) zunichtegemacht. Was folgt, wird die Geschichtsbücher füllen: Der souveräne Widerstand Persiens gegen Imperien, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Die Welt schaut gebannt zu – und lernt.
Schock: Neue Erkenntnisse, die keinen Zusammenhang zwischen CO₂ und der Temperatur in den letzten drei Millionen Jahren belegen, stellen die „Netto-Null“-Aktivisten vor ein Rätsel

Die Welt der Klimawissenschaft (die „etablierte“ Fraktion) steht unter Schock, nachdem in alten Eisbohrkernen festgestellt worden war, dass der Kohlendioxidgehalt stabil blieb, als die Welt vor etwa 2,7 Millionen Jahren in eine Eiszeit eintrat. Der CO₂-Gehalt von etwa 250 ppm (Teile pro Million) lag offenbar niedriger als oft angenommen, wobei für den folgenden Zeitraum von fast drei Millionen Jahren nur eine Schwankung von 20 ppm verzeichnet wurde. Zudem wurden während des gesamten Zeitraums keine Veränderungen des Methangehalts festgestellt. Massive Temperaturrückgänge mit gelegentlichen Anstiegen in den Zwischeneiszeiten scheinen stattgefunden zu haben, ohne die „Treibhausgaswerte“ zu beeinträchtigen, und diese Erkenntnis hat in Aktivistenkreisen fast schon Panik ausgelöst.
Der vor drei Millionen Jahren vermutete CO₂-Gehalt lag bei etwa 400 ppm – ein praktischer Richtwert, der herangezogen wurde, um die darauf folgende Eiszeit und einen Rückgang auf 250 ppm zu erklären. Aufgrund der kürzlich veröffentlichten Studie ist diese Erklärung nun problematischer geworden, und es wird zu Recht darauf hingewiesen, dass die Temperaturänderungen mit natürlichen Klimaschwankungen einhergingen. Leider werden ähnliche Erklärungen bei der Diskussion der heutigen Klimaveränderungen meist ignoriert, um die „Netto-Null“-Fantasie zu fördern. Einige klammern sich verzweifelt an eine dominante Rolle des CO₂, darunter auch einer der Autoren der in Nature veröffentlichten Ergebnisse. Der Mitautor erklärt, dass die Ergebnisse auf eine noch größere Klimasensitivität gegenüber der Erwärmungswirkung von CO₂ hindeuten. Kurz gesagt: Die Gesetze der Physik und Chemie werden zwar in großem Umfang auf eine Epoche angewendet, aber man versäumt es, dies auch auf eine andere Epoche zu übertragen.
Der Titel der Studie, die von 17 in den USA ansässigen Wissenschaftlern verfasst worden war, reichte aus, um in der von „gesicherten Erkenntnissen“ und der „Netto-Null“-Besessenheit geprägten Wissenschaftsgemeinschaft Alarmglocken läuten zu lassen [Titel übersetzt]: „Weitgehend stabile CO₂- und CH₄-Konzentrationen in der Atmosphäre über die letzten drei Millionen Jahre.“ Eine begleitende Arbeit, die den aus Eisbohrkernen abgeleiteten Wärmegehalt der Ozeane untersuchte, wurde ebenfalls veröffentlicht. Carrie Lear, Professorin für vergangene Klimata und Veränderungen des Erdsystems an der Universität Cardiff erklärte, dass die Artikel „die Rolle von CO₂ nicht neu definieren, sondern unterstreichen, wie empfindlich das Klimasystem ist … deshalb ist der heutige rasante CO₂-Anstieg so alarmierend“.
Ach ja. Selbst wenn die CO₂-Schwankungen minimal sind – wahrscheinlich innerhalb einer möglichen Fehlermarge –, sind sie dennoch für große Temperaturschwankungen verantwortlich. Die Gesetze der Klimawissenschaft stehen „fest“: Steigt, sinkt oder bleibt das Spuren-Atmosphärengas CO₂ im Allgemeinen stabil, ist es fast ausschließlich für große Schwankungen der globalen Temperatur verantwortlich. Unter dieser recht wackeligen Annahme muss der Mensch aufhören, Kohlenwasserstoffe zu verbrennen, und in ein neo-malthusianisches vorindustrielles Zeitalter zurückkehren.
Die Hauptautorin der Studie Julia Marks-Peterson merkte an: „Wir waren definitiv etwas überrascht. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen, könnten sie darauf hindeuten, dass schon geringe Veränderungen der Treibhausgaswerte erhebliche Klimaveränderungen auslösen könnten.“ Das sei ein etwas beängstigender Gedanke, fügte sie hinzu – möglicherweise mit Blick auf künftige Fördermittel. „Könnten darauf hindeuten“ leistet hier ganze Arbeit, und man könnte auch vermuten, dass es plausiblere Meinungen gibt.
Tim Naish, Professor für Geowissenschaften an der Victoria University in Neuseeland, sagte in einem Zitat im Magazin New Scientist, es sei „viel zu früh, das Kind mit dem Bade auszuschütten“. Gott bewahre den Gedanken, dass dem Kind der Laufpass gegeben werden sollte, womit eine 40-jährige, wissenschaftlich wenig fundierte Dämonisierung von CO₂ und die damit verbundene Förderung eines extrem linken Netto-Null-Traums ein Ende fänden.
Die jüngste in „Nature“ veröffentlichte Studie liefert einen Einblick in das „blaue“ Eis der antarktischen Urzeit, das im Gebiet der Allan Hills entnommen worden war. Sie reicht zeitlich weiter zurück als die üblichen 800.000 Jahre, die Eiskernaufzeichnungen abdecken. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass in den letzten drei Millionen Jahren, als der Meeresspiegel sank und sich die Eiszeiten verschärften, die Konzentration der wichtigsten Treibhausgase bemerkenswert stabil blieb. Zum ersten Mal hat die Studie die direkten Gasmessungen bis in das späte Pliozän zurückverfolgt. In den letzten drei Millionen Jahren bis zum Beginn des Pleistozäns zeigten die globalen Temperaturen einen langfristigen Abkühlungstrend von mehreren Grad Celsius, unterbrochen von immer stärkeren Schwankungen zwischen den Eiszeiten. Bei Temperaturschwankungen zwischen den Eiszeiten, wie im aktuellen Holozän, steigen die Temperaturen oft um 5 °C und mehr.
Kritiker, welche die Beweise aus Eiskernen herunterspielen wollen, behaupten oft, diese seien zu ungenau, um ein vollständig präzises Bild der Gaskonzentrationen und Temperaturen zu liefern. Doch sie sind präzise genug, um einen allgemeinen Einblick in die zyklischen Abläufe zu gewähren. Sie bleiben die Quelle für einige der besten Daten, die wir über das Klima der Vergangenheit haben. Sie sind zweifellos genauer als die meisten indirekten Belege aus Millionen von Jahren. Doch unabhängig davon, welche Beweise herangezogen werden, ist es schwierig, einen offensichtlichen und kontinuierlichen Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur über die gesamte geologische Aufzeichnung hinweg festzustellen, die 600 Millionen Jahre bis zum Beginn des reichhaltigen Lebens auf der Erde zurückreicht. Sicherlich gibt es keinen, der die politische Vorstellung rechtfertigt, dass der Mensch durch die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen den Klimathermostat steuert.
Tatsächlich sind die Belege so dürftig, dass Les Hatton, emeritierter Professor für Informatik an der Kingston University, kürzlich anhand von Eisbohrkernen feststellen konnte, dass im aktuellen Interglazial, das vor 20.000 Jahren begann, in jedem sechsten Jahrhundert ein Temperaturanstieg von 1,1 °C über einen Zeitraum von 100 Jahren zu verzeichnen war. Geht man 150.000 Jahre zurück, lag die Häufigkeit bei etwa einem von sechs bis einem von 20 Jahrhunderten. Keine dieser Erkenntnisse deutet darauf hin, dass die aktuelle Erwärmung ungewöhnlich ist oder in erster Linie durch menschliche Aktivitäten verursacht wird. Es versteht sich von selbst, dass keine dieser Erkenntnisse die Schlagzeilenmacher in den auf Narrative versessenen Mainstream-Medien kümmert.
Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Tacheles #198 ist online

Und wieder zeigen wir bei Tacheles mit Röper und Stein den ganz normalen Wahnsinn der deutschen, europäischen und internationalen Politik der letzten Woche, wobei das erste Thema natürlich auch wieder der Iran war. Aber wie immer ging es auch um den Krieg in der Ukraine und um den Wahnsinn, den die EU veranstaltet. Sollte YouTube […]
Vertuschungs-Skandal um muslimische Vergewaltiger: Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Linken-Politikerin!

Im Zusammenhang mit Vertuschungsvorwürfen bezüglich mutmaßlicher Sexualdelikte durch muslimische Jugendliche in einer staatlichen Freizeiteinrichtung ermittelt jetzt die Berliner Staatsanwaltschaft. Nach Angaben von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) wurde ein Verfahren wegen Strafvereitelung im Amt eingeleitet. Dieses richte sich gegen die Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke).
Die Vorsitzende der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, Carla Aßmann, wies den Verdacht zurück und warf der Bildungssenatorin einen „schamlosen Wahlkampf ohne Rücksicht auf das betroffene Mädchen“ vor.
Anfang März war bekannt geworden, dass eine 16-Jährige im Garten des Jugendzentrums an der Neuköllner Wutzkyallee mutmaßlich vergewaltigt worden ist. Obwohl die Vorwürfe sowohl dem staatlich betriebenen Jugendzentrum als auch dem zuständigen Jugendamt des Bezirksamts bekannt waren, geschah wochenlang nichts. Bereits Monate zuvor hatten andere Mädchen von sexuellen Übergriffen in dem Jugendzentrum berichtet – weder das Jugendamt noch die Amtsleiterin stellten Strafanzeige.
Außerdem liegen Strafanzeigen wegen Strafvereitelung und anderer in Betracht kommender Delikte gegen die Leiterin des zuständigen Jugendamtes sowie wegen unterlassener Hilfeleistung gegen zwei Betreuerinnen der Freizeiteinrichtung für Jugendliche vor.
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AfD-Medienexperte klagt gegen GEZ-Sender: „Der Kampf geht in eine neue Runde!“

Der Berliner Bundestagsabgeordnete Ronald Gläser geht gerichtlich gegen den Zwangsgebührenfunk vor. In seiner GEZ-Klage beruft er sich auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das Gerichten auferlegt hat, das Programm der Sender zu überprüfen.
Gläsers Klage richtet sich gegen einen Festsetzungsbescheid des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Der AfD-Politiker ist fachpolitischer Sprecher für Kultur und Medien der Bundestagsfraktion und verweigert nach eigenen Angaben schon länger konsequent die Beitragszahlung.
Seine Klage kündigte Gläser mit den Worten an: „Der Kampf für eine andere Medienordnung in Deutschland geht in eine neue Runde. Wir wollen Medien finanzieren, die uns informieren – statt zu manipulieren.“ Die GEZ-Sender würden zwar nicht ausschließlich „Blödsinn“ senden, insgesamt erfülle jedoch das gesendete Programm nicht mehr den ursprünglichen Auftrag, sondern werde immer einseitiger. Die Öffentlich-Rechtlichen hätten sich „immer weiter vom Ideal eines an journalistischen Grundsätzen orientierten Gemeinwohlprogramms entfernt“. Nach Gläsers Worten produzieren sie „Haltungsjournalismus am laufenden Band“. Damit entfalle die Grundlage für die Eintreibung eines „Zwangsbeitrags“.
Prominenter Kronzeuge
Angespornt zu der Klage hat den AfD-Politiker ein Urteil des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts vom vergangenen Oktober. Die Leipziger Richter hatten den Verwaltungsgerichten aufgegeben, das Programm der Sender zu überprüfen. Andernfalls könne der Rundfunkbeitrag verfassungswidrig sein.
Mit Blick auf den noch ausstehenden Verhandlungstermin verlangt der AfD-Medienpolitiker, dass Zeugen wie der Ex-Tagesschau-Mitarbeiter Alexander Teske angehört werden. Teske hat 21 Jahre für die ARD gearbeitet – erst für den MDR in Leipzig, dann beim NDR in Hamburg. Sechs Jahre hat er bei der Tagesschau die Themen der Sendungen geplant. Über seine Beobachtungen und Erlebnisse „zwischen Nachrichten und Meinungsmache“ hat er den Bestseller „Inside Tagesschau“ geschrieben. Anschaulich beschreibt Teske, wie Zuschauer manipuliert wurden – ob bei der Berichterstattung über die Flüchtlingskrise, die Corona-Zeit, den Klimawandel oder die Kriege in Gaza und der Ukraine.
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Trump ist nicht verrückt geworden, es gibt tatsächlich Verhandlungen mit dem Iran
Im Wettlauf um die KI geht es nicht nur um Chips. Es geht um Energie.


Von David Hodges, 19. März 2026
Der globale Wettbewerb um künstliche Intelligenz wird üblicherweise als Wettlauf um Chips, Modelle und Rechenkapazität dargestellt. Das ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Der entscheidende Faktor ist zunehmend der Stromverbrauch. In den USA entfallen bereits jetzt etwa 4 bis 5 % des Stromverbrauchs auf Rechenzentren, und EPRI prognostiziert, dass dieser Anteil bis 2030 auf 9 bis 17 % steigen könnte, da die KI-Einführung immer schneller voranschreitet.
Diese Realität sollte unsere Herangehensweise an die Diskussion um die Führungsrolle im Bereich der KI verändern.
KI ist nicht nur ein Software-Wettlauf, sondern auch ein Infrastruktur-Wettlauf. Die Länder, die am schnellsten zuverlässige Stromversorgung ermöglichen, aufbauen, vernetzen und betreiben können, werden in der nächsten Phase des digitalen Wachstums einen entscheidenden Vorteil haben. Jeder Durchbruch im Bereich der künstlichen Intelligenz hängt nach wie vor von physischen Systemen ab:
Stromerzeugung, Umspannwerke, Übertragung, Kühlung, Notstromversorgung und die notwendigen industriellen Arbeiten für den reibungslosen Betrieb.
Der Strombedarf ist nicht länger hypothetisch. EPRI schätzt den Stromverbrauch von US-Rechenzentren im Jahr 2024 auf etwa 177 bis 192 Terawattstunden, mit dem Potenzial, bis zum Ende des Jahrzehnts deutlich anzusteigen. Neue KI-orientierte Rechenzentren arbeiten nicht mehr mit 20 oder 40 Megawatt, sondern zunehmend im Bereich von 100 Megawatt bis 1 Gigawatt . Das ist kein herkömmlicher kommerzieller Stromverbrauch mehr, sondern prägt die Infrastruktur des Stromnetzes.
Das Stromnetz steht bereits unter Druck. Das Lawrence Berkeley National Laboratory berichtet, dass Ende 2024 fast 2.300 Gigawatt Erzeugungs- und Speicherkapazität auf einen Netzanschluss warteten. Diese Wartelisten verdeutlichen, dass steigende Nachfrage nicht automatisch zu mehr verfügbarer Leistung führt. Ein Projekt wird nicht „mit Strom versorgt“, nur weil jemand es bauen will – es wird erst dann „mit Strom versorgt“, wenn Erzeugung, Übertragung, Netzanschluss und die Systeme vor Ort planmäßig zusammenpassen.
Deshalb ist Zuverlässigkeit genauso wichtig wie die Stromversorgung. KI-Infrastrukturen vertragen keine Instabilität. Diese Anlagen benötigen eine hohe Leistungsdichte, unterbrechungsfreie Verfügbarkeit, fortschrittliche Kühlung und redundante Systeme, die exakt wie geplant funktionieren. Bei vielen Projekten geht es nicht nur darum, ob theoretisch genügend Strom vorhanden ist, sondern auch darum, ob eine zuverlässige und bedarfsgerechte Stromversorgung gewährleistet werden kann, wenn die Anlage in Betrieb gehen soll.
Hier verfehlt die politische Debatte oft ihr Ziel. Sie konzentriert sich weiterhin auf die Halbleiterfertigung und die Modellentwicklung. Das sind zwar entscheidende Themen, doch die wirtschaftlichen Gewinner im Bereich der KI werden auch von der Genehmigungsgeschwindigkeit, dem Netzausbau, der Übertragungsinfrastruktur, der Erzeugungsstrategie und den Fachkräften abhängen, die komplexe Anlagen unter hohem Zeitdruck realisieren können.
Ein praktikabler Energiemix ist erforderlich. Erneuerbare Energien sollen den „grünen Politikern“ nach weiter ausgebaut und auch weiterhin Teil des Netzausbaus sein. Aufgrund des Betriebsprofils der KI-Infrastruktur bleibt jedoch eine sichere und zuverlässige Stromversorgung unerlässlich. Kurzfristig deutet dies auf eine größere Bedeutung von Erdgas, Hybridsystemen, Netzmodernisierung und in einigen Fällen von dezentralen oder dedizierten Stromversorgungslösungen hin.
Es gibt aber auch eine breitere lokale Dimension. Gemeinden fragen zu Recht, welche Auswirkungen große Rechenzentrumscluster auf die Landnutzung, den Wasserbedarf, die lokalen Stromnetze und die langfristige Planung haben. Die Antwort liegt nicht darin, den Bau zu stoppen, sondern besser zu planen, Standorte intelligenter zu wählen, frühzeitig zu investieren und sich über die Anforderungen dieser Infrastruktur im Klaren zu sein. Gut umgesetzt, können diese Projekte die Steuerbasis erweitern, Arbeitsplätze schaffen und die regionalen Energiesysteme stärken. Schlecht umgesetzt, führen sie zu Reibungsverlusten, Verzögerungen und Misstrauen.
Der Wettlauf um die beste KI wird nicht allein durch Algorithmen entschieden. Entscheidend wird sein, ob wir die physische Infrastruktur aufbauen können, auf der fortschrittliches Computing basiert – Kraftwerke, Übertragungsleitungen, Umspannwerke, Kühlsysteme und die Teams, die all dies zum Laufen bringen.
Das nächste Kapitel der KI wird in Gigawatt gemessen werden.
David Hodges ist Chief Operating Officer der LP Energy Services Group , einem Industriedienstleistungsunternehmen, das Energie-, Infrastruktur- und unternehmenskritische Anlagen in ganz Nordamerika betreut.
Dieser Artikel wurde ursprünglich von RealClearEnergy veröffentlicht und über RealClearWire zur Verfügung gestellt.
Der Beitrag Im Wettlauf um die KI geht es nicht nur um Chips. Es geht um Energie. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

