Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nigel Farage zieht die Reißleine: Wird Mr. Brexit bald Premierminister?

Nigel Farage zieht die Reißleine: Wird Mr. Brexit bald Premierminister?

Von MEINRAD MÜLLER | Großbritannien steht vor dem Abgrund. Die Preise steigen ins Unermessliche, die Steuerlast ist hoch und die Energiekosten zerstören Familienhaushalte und Unternehmen gleichermaßen. Dazu kommen Staatsschulden, deren Zinsen allein 100 Milliarden Pfund pro Jahr verschlingen. Das „Great“ in Great Britain ist längst verloren gegangen.

Und genau in dieser Krise meldet sich Nigel Farage zurück – der Mann, der den Brexit überhaupt erst möglich gemacht hat. Die etablierten Medien versuchen weiterhin, ihn totzuschweigen. Doch Farage hat einen Trumpf im Ärmel: Für 80.000 Pfund pro Inserat hat er Großanzeigen in den wichtigsten Zeitungen geschaltet. Sein offener Brief und das begleitende Video (oben) verbreiten sich jetzt wie ein Lauffeuer.

Tories und Labour haben komplett versagt. Farage scheut keine harten Worte: Die Konservativen haben 14 Jahre lang falsch gewirtschaftet, und Labour plant jetzt, mit 26 Milliarden Pfund zusätzlichen Abgaben, noch nachzulegen. Besonders Rentner, Kleinunternehmer und der Mittelstand bluten.

Farage fragt direkt: „Auf wessen Seite steht Labour eigentlich?“. Und er fügt hinzu: „Diese Politiker haben keinen Schimmer, wie das echte Leben aussieht.“

Die grüne Energiewende macht das Land kaputt. Farage packt es beim Namen: Zuverlässige Kraftwerke werden abgeschaltet und durch teure, wetterabhängige Windräder und Solaranlagen ersetzt. Ähnlich wie in Deutschland schießen die Strompreise durch die Decke und Betriebe wandern ab. Ein Land, das sich selbst die Energie abdreht, ist zum Scheitern verurteilt.

Reform UK will weniger Bürokratie, einen wieder geordneten Sozialstaat mit Leistungen zuerst für die eigenen Bürger, höhere Steuerfreigrenze und erst den Haushalt sanieren, bevor man Steuern senkt. Farage spricht direkt die hart arbeitende Mehrheit an: „Ich werde euch nicht im Stich lassen.“

Die Leute haben die Nase voll. Millionen Briten spüren: Die Regierung arbeitet gegen sie, nicht für sie. Farage verspricht, das radikal zu ändern. Die alten Parteien haben das Land ausgezehrt. Reform UK will endlich wieder eine Regierung für die normalen Bürger.

Nigel Farage ist der Mann, der schon einmal gezeigt hat, dass er die politische Landschaft komplett verändern kann. Deshalb hören ihm jetzt Millionen ganz genau zu. Und deshalb kann er tatsächlich der nächste Premierminister werden.


Nigel Farage zieht die Reißleine: Wird Mr. Brexit bald Premierminister?Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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Migration & Staatsversagen: Frankreichs Schulen am Rand des Kollapses

Migration & Staatsversagen: Frankreichs Schulen am Rand des Kollapses

Migration & Staatsversagen: Frankreichs Schulen am Rand des Kollapses

Frankreich erlebt derzeit eine bildungspolitische Krise, die vor allem infolge der Massenzuwanderung eskaliert. Die linke, franzosenfeindliche Politik der letzten Jahrzehnte sorgt für massive Probleme an den französischen Schulen.

Die Massenmigration nach Europa schadet der schulischen Bildung. Ein Satz, der sich in immer mehr Ländern bewahrheitet. So auch in Frankreich. Der aktuelle Bericht des Observatoire de l’Immigration et de la Démographie zeichnet ein Bild, das in seiner Klarheit kaum Raum für Beschwichtigungen lässt: Die sich rapide verändernde Bevölkerungsstruktur trifft ein Schulsystem, das bereits seit Jahrzehnten unter strukturellen Schwächen leidet, und beschleunigt seinen Zerfall.

Dass der Autor der Studie betont, Immigration sei “nicht die primäre Ursache”, sondern ein Verstärker aller bestehenden Probleme, ist keine Relativierung, sondern ein Hinweis auf den Umfang des Dilemmas. Ein System, das selbst in stabilen Zeiten kaum Leistungsfähigkeit bewiesen hat, bricht unter zusätzlichem Druck schlicht zusammen.

Besonders kritisch sind die demographischen Kennzahlen, die der Bericht nennt und die in Frankreich kaum mehr bestritten werden. Wenn 31 Prozent der Neugeborenen mindestens einen Elternteil aus einem Nicht-EU-Staat haben, wenn Geburten von Paaren, bei denen beide Eltern aus Drittstaaten stammen, binnen gut zwanzig Jahren um mehr als siebzig Prozent zugenommen haben, und wenn heute vier von zehn Kindern unter vier Jahren Migrationshintergrund besitzen, dann spiegelt sich das auch entsprechend an den Schulen wider. Dass mehr als ein Fünftel der Viertklässler zu Hause eine andere Sprache als Französisch spricht, macht die Lage nicht besser.

Mehr als deutlich zeigt sich die Überforderung in den Schulen der sogenannten éducation prioritaire, also in den Regionen, die ohnehin seit Jahren mit sozialen, ökonomischen und sicherheitspolitischen Problemen zu kämpfen haben. Dort konzentriert sich die Einwanderung, dort ist die Spracherwerbsquote am niedrigsten, dort kollabiert die Autorität im Klassenzimmer zuerst. Frankreichs Lehrer berichten übereinstimmend von einem Alltag, in dem sie weniger unterrichten als verwalten, kompensieren und stabilisieren müssen. Vielerorts lässt sich der Unterricht eher als permanentes Krisenmanagement beschreiben.

Wer glaubt, dies sei ein ausschließlich französisches Problem, verkennt die Lage in Mitteleuropa. Deutschland und Österreich befinden sich – wenn auch mit zeitlicher Verzögerung – auf einem sehr ähnlichen Pfad. In deutschen Großstädten sind Grundschulen mit Mehrheiten von Kindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse längst Normalität, und die Klagen der Lehrkräfte unterscheiden sich in Inhalt und Ton kaum von jenen ihrer französischen Kollegen. Österreich steht vor denselben strukturellen Fragen: Wie soll ein Schulsystem funktionieren, wenn es nicht mehr auf einer gemeinsamen sprachlichen und kulturellen Grundlage aufbauen kann?

Europas Nationen schaffen sich sukzessive ab und die Schulen sind das Frühwarnsystem. Diese Generation ist es, die in wenigen Jahren als junge Erwachsene ins Berufsleben eintreten und die Zukunft des jeweiligen Landes mitbestimmen soll. Doch angesichts der aktuellen Missstände sind das keine sonderlich guten Aussichten.

DDR-Methoden: Gut, dass Brosius-Gersdorf nicht Verfassungsrichterin wurde

DDR-Methoden: Gut, dass Brosius-Gersdorf nicht Verfassungsrichterin wurde

DDR-Methoden: Gut, dass Brosius-Gersdorf nicht Verfassungsrichterin wurde

Der Auftritt von Frauke Brosius-Gersdorf bei Markus Lanz hat wieder einmal verdeutlicht, warum die Verhinderung dieser Personalie bei der Verfassungsrichterwahl wichtig war. Die linke Juraprofessorin kommt nämlich schon mit DDR-Methoden an.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Frauke Brosius-Gersdorf, die Juraprofessorin und verhinderte Bundesverfassungsrichterin, die bei Markus Lanz den Auftritt ihres Lebens hinlegte, demonstrierte eindrucksvoll, warum jemand, der Umerziehungskurse für Andersdenkende fordert, an einem Verfassungsgericht völlig fehl am Platz wäre. Ihr Vorschlag: Wer sich “unzulässig” im Internet äußert, solle eine “Schulung in Rechts- und Wertekunde” absolvieren.

Mit anderen Worten: Der Staat soll bestimmen, wer was sagen darf, wer korrigiert werden muss und wer seine Meinung künftig besser verschweigt. Ein Demokratieverständnis, das direkt aus den Lehrbüchern der DDR stammen könnte.

Brosius-Gersdorf beklagt die angebliche Zunahme von Hass und Hetze im Internet und möchte den freien Diskurs mit Klarnamenpflicht, algorithmischer Regulierung und vermeintlicher “Pluralitätsverpflichtung” eindämmen. Dabei übersieht sie, dass Meinungsfreiheit per Definition nicht bequem, nicht harmonisch und schon gar nicht risikofrei ist. Die Freiheit ist kein sozialpädagogisches Experiment.

Das Gesetz kennt längst Regeln gegen Beleidigung, Volksverhetzung und andere strafbare Inhalte. Wer sich beleidigt fühlt, kann klagen – Punkt. Es bedarf keiner vorsorglichen Umerziehung aller Bürger. Brosius-Gersdorf hingegen propagiert genau diese prophylaktische Überwachung von Gedanken und Worten, als sei Deutschland ein Klassenzimmer, das es in oberlehrerhafter Manier zu disziplinieren gilt. Die Parallelen zur DDR-Staatsbürgerkunde liegen auf der Hand: Einschüchterung, Konformitätsdruck und die subtile Botschaft, die eigene Meinung lieber zu verschweigen.

Linke Umerziehungsideologen wie Brosius-Gersdorf haben eine Faszination für “ausgebildete Journalisten mit einem Ethos”. Also für Journalisten, die sich am Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks orientieren: kontrolliert, einheitlich, politisch korrekt. Alles ganz auf Linie – ohne Abweichler von den von oben verordneten Narrativen und Dogmen.

Das freie Internet hat ihr das erhoffte Richteramt am Verfassungsgericht gekostet. Kein Wunder. Hier können sich Menschen äußern, ohne sich vorher einer “Werte-Schulung” zu unterziehen. Für Brosius-Gersdorf ist das ganz offensichtlich ein Problem. Sie erkennt nicht, dass Demokratie ohne Freiheit nicht existiert, dass das Recht, zu sprechen, auch die Pflicht zur Meinungsvielfalt einschließt – selbst wenn die manchmal unbequem, widersprüchlich oder unangenehm ist. Doch linke Ideologen wollen das nicht.

Brosius-Gersdorf hat mit ihren Aussagen bei Lanz wieder einmal mit Nachdruck bewiesen, dass es für Deutschland auf jeden Fall kein Verlust ist, sie nicht im Bundesverfassungsgericht sitzen zu haben. Das, was die Bundesrepublik nämlich absolut nicht braucht, sind noch mehr Angriffe auf die Meinungsfreiheit und auf die Meinungsvielfalt.

Die Wende, die niemals stattfand: Fossile Brennstoffe versorgten auch 2024 noch 86 % der Welt mit Energie!

Die Wende, die niemals stattfand: Fossile Brennstoffe versorgten auch 2024 noch 86 % der Welt mit Energie!

Dr. Matthew Wielicki

Was die Energie-Historie von 2000 bis 2024 tatsächlich zeigt:

Die Wende, die niemals stattfand: Fossile Brennstoffe versorgten auch 2024 noch 86 % der Welt mit Energie!

Die weltweite Energieversorgung stieg 2024 um 2 %, angetrieben durch einen Anstieg der Nachfrage nach allen Energieformen, wobei Nicht-OECD-Länder sowohl beim Anteil als auch bei den jährlichen Wachstumsraten dominierten. Fossile Brennstoffe bilden mit einem Anteil von 86 % am Energiemix weiterhin die Grundlage des Energiesystems. Quelle: https://www.energyinst.org/statistical-review/home

Ein Vierteljahrhundert voller Versprechungen.

Wir schreiben das Jahr 2025. Genau ein Vierteljahrhundert liegt seit der Millenniums-Panik hinter uns, dem Hype um das Kyoto-Protokoll und den ersten Wellen „unumkehrbarer Wendepunkte”, die angeblich in zehn Jahren (also 2010) eintreten sollten.

Uns wurde gesagt, dass fossile Brennstoffe sofort abgeschafft werden müssten, sonst würde sich die Erde bis 2100 um 5–6 °C erwärmen. 25 Jahre, mehrere Billionen Dollar, Millionen von Windkraftanlagen und Solarzellen und unzählige „letzte Chance”-Klimagipfel später…

Im Jahr 2000 lieferten fossile Brennstoffe etwa 88 % der weltweiten Primärenergie.

Im Jahr 2024 waren es 86 %.

Lassen Sie das auf sich wirken.

Nach einem Vierteljahrhundert der teuersten Industriepolitik in der Geschichte der Menschheit ist der Anteil fossiler Brennstoffe an der weltweiten Energieversorgung um ganze 2 Prozentpunkte zurückgegangen.

Die „Energiewende” ist ein Witz. Netto-Null ist eine Illusion.

Und die ursprüngliche Begründung einer katastrophalen Erwärmung um 5 °C wurde sogar von den Modellen des IPCC stillschweigend aufgegeben (jetzt liegt sie näher bei 2–2,5 °C, vielleicht 3 °C in den extremsten Szenarien, die eigentlich auch niemand erwartet).

Die leichte Erwärmung, die wir erlebt haben (≈1,3 °C seit der vorindustriellen Zeit), fiel zusammen mit:

Rekorderträgen bei Nutzpflanzen

• einer explosiven globalen Begrünung (14 % mehr grüne Blattfläche seit den 1980er Jahren, dank CO₂)

Kein nachweisbarer Anstieg der normalisierten Katastrophenschäden (EM-DAT-Daten)

Rekord-niedrige Zahl klimabedingter Todesfälle (Rückgang um 98 % seit den 1920er Jahren)

Ich habe hier über den Katastrophen-Mythos geschrieben: The Myth of Increasing Disasters

Die jährliche Rangliste des Energy Institute

Die neue statistische Übersicht 2025 (Daten bis 2024) des Energy Institute (EI) ist jedoch vernichtend für diese Darstellung. Der weltweite Energiebedarf erreichte einen neuen Höchststand … Der Verbrauch fossiler Brennstoffe erreichte einen neuen Höchststand … Die CO₂-Emissionen erreichten einen neuen Höchststand.

Wind- und Solarenergie verzeichneten ein Rekordwachstum… und decken dennoch nur etwa 6 % des Primärenergiebedarfs. Der „Wandel” verdrängt fossile Brennstoffe nicht, sondern ergänzt sie lediglich, um den unstillbaren Bedarf Asiens an billiger, zuverlässiger Energie zu decken.

Der EI Statistical Review ist ein globales Energie-Ranking, das seit 1952 jährlich veröffentlicht wird und nun bereits im dritten Jahr unter der Leitung des Energy Institute steht. Das EI ist eine professionelle Organisation, die sich für Netto-Null einsetzt und keine skeptische Einrichtung ist, was ihre diesjährige Darstellung besonders aufschlussreich macht: Sie beschreiben die heutige Welt als eine Zeit der „Energiezufuhr”, in der erneuerbare Energien schnell wachsen, aber gleichzeitig auch Kohle, Öl und Gas Rekordhöhen erreichen.

Allerdings zahlen Länder, die am stärksten auf unzuverlässige Energiequellen setzen, den Preis dafür. Erinnern Sie sich an den Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel am 28. April 2025? Spanien und Portugal – Europas Vorzeigekinder für „Führungsrolle bei erneuerbaren Energien” (≈50 % Wind+Solar bei guter Wetterlage) – erlitten den größten Stromausfall des Kontinents seit Jahrzehnten.

Keine Sturmkatastrophe. Keine Hitzewelle. Kein Cyberangriff. Nur zu viel intermittierende Erzeugung, zu wenig Trägheit, und die Netzbetreiber verloren innerhalb von Sekunden die Kontrolle. Millionen Menschen saßen im Dunkeln, Flughäfen wurden geschlossen, Krankenhäuser wurden mit Generatoren versorgt, Züge standen still. Ich habe darüber hier berichtet: Spain & Portugal Blackout – A Warning from the Future of Energy

Um etwa 12:30 Uhr Ortszeit kam es im spanischen Stromnetz zu einem plötzlichen Ausfall von etwa 15 Gigawatt – rund 60 % des Stromverbrauchs des Landes zu diesem Zeitpunkt. Dieser abrupte Einbruch führte zu einer Kettenreaktion im gesamten Netz und stürzte Spanien, Portugal und Teile Frankreichs und Andorras in Dunkelheit.

Während wir unsere Solaranlagen mit Kohlekraftwerken subventionieren, begann China im Jahr 2024 mit dem Bau von 94,5 GW neuen Kohlekraftwerken, dem höchsten Stand seit einem Jahrzehnt. Weitere 30,5 GW wurden in Betrieb genommen.

Sie verbrennen jetzt mehr Kohle als der Rest der Welt zusammen, exportieren grüne Technologien, halten die Preise niedrig und sehen zu, wie sich der Westen selbst deindustrialisiert. Ich habe dazu hier einen ausführlichen Beitrag geschrieben.

Falls Sie dachten, dies sei „marktorientiert“ – Solarenergie in den USA (2010–2019) erhielt pro erzeugter Energieeinheit 205-mal mehr staatliche Subventionen als Öl und Gas.

Es ist offensichtlich, dass Solarenergie die meisten Subventionen pro Stromeinheit erhalten hat, da sie einer der größten Empfänger von Subventionen ist und gleichzeitig seit 2010 die zweitwenigste Menge an Strom produziert. Windkraft steht an zweiter Stelle dieser Liste, da sie zwar mehr Strom als Solarenergie produziert, aber immer noch einen geringen Anteil am Strommix der USA hat. Kernkraft und fossile Brennstoffe erzeugen im Verhältnis zu den erhaltenen Subventionen viel mehr Strom, was darauf hindeutet, dass sie in Bezug auf ihre Einnahmen und Rentabilität weniger von Subventionen abhängig sind als Wind- und Solarenergie. Quelle: Federal energy subsidies in the USA…

Der Bericht des Energy Institute aus dem Jahr 2025 umfasst 76 Seiten mit Diagrammen, die alle das Gleiche zeigen: Die Ära der fossilen Brennstoffe geht nicht zu Ende. Sie neigt sich nicht einmal ansatzweise dem Ende zu.

Möchten Sie die tatsächlichen Zahlen sehen, die peinlichen Anteile von Wind- und Solarenergie an der Primärenergie, das Rekordwachstum im Energiebereich und warum Ihre Stromrechnung bald parabolisch steigen wird, wenn wir so weitermachen? Dann abonnieren Sie Irrational Fear.

Dr. Matthew Wielicki

Exilierter Professor für Geowissenschaften, Klima- und Kulturrealist, politischer Waise, Pluralist, Ehemann, Vater, Freund, Optimist, Irrational Fear Substack. Dr. Matthew Wielicki tritt auch in der Dokumentation „Climate: The Movie“ auf dem YouTube-Kanal von Clintel auf.

Link: https://clintel.org/the-transition-that-never-transitioned-fossil-fuels-still-powered-86-of-the-world-in-2024/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers zu diesem Beitrag: Man lasse sich all das auf der Zunge zergehen – vor dem Hintergrund der hiesigen Energiepolitik!!

 

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Merz: Linksterror gegen Polizei, Presse und AfD ist „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“

Merz: Linksterror gegen Polizei, Presse und AfD ist „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“

Merz: Linksterror gegen Polizei, Presse und AfD ist „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“(David Berger) Man mag es kaum glauben, aber Merz hat es tatsächlich getan: Die teilweise extrem gewalttätigen Übergriffe linksextremer Chaoten auf die Polizei, Presse und Mitglieder der größten Oppositionspartei in Gießen als eine „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“ bezeichnet. Hier habt ihr die komplette Total-Engleisung von Merz heute zu Gießen! Eine absolute Dreistigkeit, […]

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Was ist eine „Klima-Krise“?

Was ist eine „Klima-Krise“?

Was ist eine „Klima-Krise“?

Andy May

In einem neuen Artikel von Gianluca Alimonti und Luigi Mariani wird argumentiert, dass die Öffentlichkeit eine genaue Definition dessen benötigt, was eine Klimakrise ist, um rationale Entscheidungen darüber treffen zu können, wie mit potenziellen Bedrohungen durch den Klimawandel umgegangen werden soll (Alimonti & Mariani, 2025). Sie schlagen eine Reihe messbarer „Reaktions-Indikatoren” (RINDs) vor, die auf den Klimawirkungsfaktoren des IPCC AR6 basieren (IPCC, 2021, S. 1851-1856).

Ihre Absicht ist es, von subjektiven Wahrnehmungen möglicher Gefahren zu quantifizierbaren Messgrößen überzugehen. Dies könnte möglicherweise die Debatten über den Klimawandel auf den richtigen Weg bringen und sicherstellen, dass beide Seiten über das gleiche Thema diskutieren anstatt aneinander vorbeizureden, weil jeder der Debattierenden von unterschiedlichen Definitionen ausgeht. Es könnte auch zu echten Lösungen für echte Probleme führen, anstatt zu ideologisch begründeten Phantastereien.

Der IPCC definiert Klimawirkungsfaktoren (CIDs) als Klimaereignisse, die sich auf die Gesellschaft auswirken. Die Auswirkungen auf die betroffene Gesellschaft können nachteilig, vorteilhaft oder neutral sein (IPCC, 2021, S. 1770). Der IPCC definiert 33 Kategorien von CIDs und hat festgestellt, dass die meisten davon nicht außerhalb des erwarteten Bereichs natürlicher Schwankungen liegen.

Alimonti und Mariani untersuchten die EM-DAT-Katastrophen-Datenbank, die vom Zentrum für Forschung zur Epidemiologie von Katastrophen seit dem Jahr 2000 bis heute verwaltet wird. In diesem Zeitraum stellten sie keinen Trend bei den Todesfällen aufgrund von wetterbedingten Katastrophen fest. Ebenso wichtig ist, dass es in diesem Zeitraum deutliche Verbesserungen im globalen Gesundheitswesen gab, sobald das Bevölkerungswachstum berücksichtigt wurde.

Die temperaturbedingte Sterblichkeit macht 8 % aller wetterbedingten Todesfälle aus, davon waren 91 % auf Kälte und 9 % auf übermäßige Hitze zurückzuführen. Von 2000-03 bis 2016-19 sank die Zahl der kältebedingten Todesfälle um 0,5 % und die der hitzebedingten Todesfälle stieg um 0,2 % – sehr geringe Veränderungen.

Wie aus Tabelle 1 von Alimonti und Mariani hervorgeht, zeigen die meisten Messwerte ihrer Indikatoren für die Reaktion auf den Klimawandel keine Veränderung, darunter Wirbelstürme, Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände. Sie zeigen, dass sich das globale BIP verbessert, ebenso wie die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln.

Der Artikel betont, dass der Rückgang der klimabedingten Todesfälle teilweise auf Verbesserungen der Katastrophenschutzsysteme (Deiche, Küstenschutzanlagen, Waldbewirtschaftung usw.) zurückzuführen ist, was zeigt, dass die Anpassung an den Klimawandel oft wirksamer ist als dessen Eindämmung. Die meisten objektiven Messgrößen für die Auswirkungen des Klimawandels auf das Wohlergehen der Menschen zeigen keine Veränderung, und die meisten übrigen zeigen eher eine Verbesserung oder eine mehrdeutige Auswirkung als nachteilige Auswirkungen.

Die Lektüre der Studie lohnt sich; es ist an der Zeit, weniger subjektiv zu sein und die Auswirkungen des Klimawandels objektiver zu messen.

Wir erinnern uns, dass Alimonti und Mariani die ersten beiden Autoren des beschämend zurückgezogenen, aber ausgezeichneten Artikels waren (Alimonti, Mariani, Prodi & Ricci, 2022). Meine Einschätzung dieses Artikels war, dass er ausgezeichnet war, und keine geringere Autorität als Roger Pielke Jr. bezeichnete die Rücknahme als „einen der ungeheuerlichsten Fehler im wissenschaftlichen Verlagswesen“. Diese Rücknahme ist das Paradebeispiel für die extreme Voreingenommenheit von SpringerNature.

Referenzen

Alimonti, G., & Mariani, L. (2025). Quantifying the climate crisis: a data-driven framework using response indicators for evidence-based adaptation policies. Environmental Hazards. doi:10.1080/17477891.2025.2571708

Alimonti, G., Mariani, L., Prodi, F., & Ricci, R. A. (2022). A critical assessment of extreme events trends in times of global warming. The European Physical Journal Plus, 137(112). doi:10.1140/epjp/s13360-021-02243-9

IPCC. (2021). Climate Change 2021: The Physical Science Basis. In V. Masson-Delmotte, P. Zhai, A. Pirani, S. L. Connors, C. Péan, S. Berger, . . . B. Zhou (Ed.)., WG1. Retrieved from https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2025/11/22/what-is-a-climate-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Was ist eine „Klima-Krise“? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Machtverlust in Kiew: Wackelt Selenskyj wegen massiver Korruption? #ukraine #selenskij

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Übersetzt von: Arti

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Der Beitrag Zur Wirkungsgeschichte der Moschee-Universität in Deoband erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

37 Messerstiche sollen Notwehr gewesen sein: Mainz staunt über Freispruch

37 Messerstiche sollen Notwehr gewesen sein: Mainz staunt über Freispruch

37 Messerstiche sollen Notwehr gewesen sein: Mainz staunt über Freispruch

So etwas ist wohl nur in Deutschland im Jahr 2025 möglich: 37 Messerstiche in einem Park, ein Mann tot, und der Täter geht als freier Mann nach Hause. Bei dem Vorfall ging es um die Austragung eines “Ehrenkonfliktes” zwischen Ukrainern. Mainz erlebt gerade einen Justizakt, der jeden gesunden Menschenverstand verspottet.

Am 20. April eskalierte ein Streit zwischen Ukrainern im Hartenbergpark zu einer tödlichen Messerattacke. Das Opfer, 39 Jahre alt, soll zunächst mit einer Eisenstange zurückgekehrt sein, um die Ehre seines Bruders zu verteidigen – der Angeklagte, 29, zog daraufhin ein Messer und stach zu. 37 Mal. Blut spritzte – Kopf, Brust und Rücken, Lungen, Herzbeutel, Nieren, Darm wurden getroffen. Der Mann starb qualvoll an Blutverlust und Ersticken. Acht Jahre und sechs Monate Haft – so sah die Anklage die Tat. Das Gericht sah etwas anderes.

Das Landgericht Mainz sprach den Täter frei. Es sei Notwehr gewesen, hieß es lapidar. Von 37 Stichen waren 29 oberflächlich, acht tief. Welche davon tödlich waren, konnte nicht ermittelt werden. Der Angeklagte habe “Angst um sein Leben” gehabt, und die Dynamik der zwei Minuten währenden Auseinandersetzung habe seine Reaktion erforderlich gemacht. Keine Zeit für Abwägungen, kein Platz für Zurückhaltung. 37 Stiche, Blut überall, ein toter Mensch am Boden, und die Justiz erklärt: alles legal.

Die Sprecherin des Gerichts betonte, er habe ungezielt gehandelt. Jeder Laie fragt sich: Ungezielt? 37 Messerstiche sind nicht “ein Versehen”. Das ist vielmehr ein Blutrausch. Der Angeklagte wurde noch am Tatort festgenommen und saß seitdem in Untersuchungshaft. Jetzt durfte er gehen. Zwei Minuten, 37 Stiche, ein Freispruch. Kritiker sehen eine absolute Blamage der deutschen Justiz – ob es an der Nationalität der Beteiligten liegt?

Menschenjagden & Bürgerkrieg: Linker Mob wütet in Gießen – Polizei verliert Kontrolle – AfD-Abgeordneter wird getreten und geschlagen

Menschenjagden & Bürgerkrieg: Linker Mob wütet in Gießen – Polizei verliert Kontrolle – AfD-Abgeordneter wird getreten und geschlagen

Menschenjagden & Bürgerkrieg: Linker Mob wütet in Gießen – Polizei verliert Kontrolle – AfD-Abgeordneter wird getreten und geschlagen

Im mittelhessischen Gießen toben sich die sogenannte „Zivilgesellschaft“ und der „Antifa“-Mob in eskalierenden Gewaltexzessen aus. Rund um das Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in den Hessenhallen gab es regelrechte Menschenjagden. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Julian Schmidt wurde geschlagen und getreten. Er entkam nur knapp dem linken Pöbel. Mitten in Deutschland herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Die Polizei ist trotz Wasserwerfern, Schlagstöcken und Pfefferspray vielerorts nicht mehr Herr der Lage. Es werden bereits zahlreiche Verletzte gemeldet.

Etwa 20 Linksextremisten attackierten den AfD-Bundestagsabgeordneten Julian Schmidt (35) und seine Begleitung, nachdem der Parlamentarier sein Auto unweit des Tagungsortes abgestellt hatte. Schmidt wurde nach eigenen Angaben geschlagen und getreten, erlitt Gesichtsverletzungen.

Ein entfesselter linker Mob machte gezielt Menschenjagd auf Vertreter der alternativen Medien. Am Rande einer DGB-Kundgebung wurde ein Kamerateam von „Tichys Einblick“ massiv angegangen. Das Portal berichtete von einer „ungeheuren Eskalation“: Sprecher des DGB sollen auf der DGB-Bühne zur Jagd auf das Kamera-Team aufgerufen haben.

Die Polizei verlor vielerorts die Kontrolle über die Lage, wirkte hilflos. Aus einer Gruppe von etwa 1.500 vermummten Linksextremisten wurden die Beamten mit Leuchtspurmunition beschossen. Grotesk: Statt Blockaden entschlossen zu räumen, appellierten die Einsatzkräfte an die Linksextremisten, doch – „bitte“ – wenigstens Polizeiautos und Rettungswagen durchzulassen.

Mit klaren Worten meldete sich der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Volkmann zu Wort:  „In meinem Heimatort spielen Linksextreme Selbstjustiz. Es ist überfällig diese Banden zu ächten“, schrieb der Enkel des 2017 verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl (CDU) auf X und teilte einen Beitrag der Polizei.

Später Vormittag: Noch immer waren viele der 1.000  zum AfD-Jugendkonvent erwarteten Teilnehmer nicht in der Halle. Viele kamen nur unter massiven Polizeischutz durch bzw. wurden in Polizeifahrzeugen zum Messegelände gefahren. Die Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla waren zu diesem Zeitpunkt bereits eingetroffen. Der Saal wartete noch auf Jean-Pacal Hohm aus Brandenburg. Laut Medienberichten steckte er auf der Autobahn fest. Der 28-Jährige ist Favorit für den Posten des Vorsitzenden der neuen Jugendorganisation, die sich „Generation Deutschland“ nennen will.

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