Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Offene Grenzen: Nur ein Wahn des woken Westens

Offene Grenzen: Nur ein Wahn des woken Westens

Offene Grenzen: Nur ein Wahn des woken Westens

Seit Jahren liegt uns die grünlinkswoke Einheitspartei des Wertewestens mit Phrasen wie „kein Mensch ist illegal“, „Grenzen töten“ oder „Refugees welcome“ in den Ohren. Die bittere Folge sind kollabierende Sozialsysteme, steigende Kriminalität und zerrüttete Gesellschaften. Werfen wir einen Blick auf den Rest des Planeten, wo (illegale) Migration nicht als ideologisches Experiment, sondern als Souveränitätsfrage behandelt wird.

Ein Kommentar von Chris Veber

Während bei uns die Illusion grenzenloser Gutmenschlichkeit regiert, setzt Japan seit Jahrzehnten auf klare Regeln. Illegale Einreise oder sogar die Überziehung eines Visums enden hier nicht mit Rundum-Alimentierung oder Integrationskursen, sondern mit bis zu drei Jahren Haft, hohen Geldstrafen und sofortiger Abschiebung. Oft verbunden mit einem Einreiseverbot von bis zu zehn Jahren oder überhaupt für immer. Kein unbegrenzter Aufenthalt, keine Sozialhilfen. Die Behörden schützen die homogene Gesellschaft und die Wirtschaft konsequent vor unkontrollierter Zuwanderung.

Ähnlich kompromisslos agiert China. Illegale Migranten riskieren strafrechtliche Verfolgung mit Haftstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu drei Jahren, plus Bußgelder und Deportation. Das Exit-Entry-Administration-Law lässt keinen Spielraum für Wohlstandsasylanten oder multikulturelle Experimente. Peking weiß genau: Offene Grenzen gefährden die Stabilität und nationale Identität.

In Russland drohen für illegale Grenzübertritte bis zu zwei Jahre Gefängnis oder Zwangsarbeit, wie im Strafgesetzbuch festgehalten. Gruppen oder Wiederholungstäter werden härter bestraft, Abschiebung ist Standard. Sozialleistungen für Asylanten? Fehlanzeige. Das Land sichert seine Grenzen, weil es weiß, dass unkontrollierte Migration die innere Sicherheit untergräbt.

In Australien ist das Motto der Politik „Stop the Boats“. Die Operation Sovereign Borders weist Boote ab, schickt illegale Eindringlinge in Offshore-Anhaltezentren auf den Inseln Nauru oder Manus und verweigert sowohl dauerhaften Aufenthalt als auch jede Sozialhilfe. Für jeden ohne Visum gibt es die Zwangsanhaltung. Australien hat verstanden, was der Rest des Wertewestens verdrängt. Illegale Migration belastet den Steuerzahler und destabilisiert die Gesellschaft.

Chile zeigt in Südamerika klare Kante. Illegale Einreise wird mit Haftstrafen bis zu fünf Jahren plus Abschiebung geahndet. Keine Willkommenskultur, keine unbegrenzten Welcome-Leistungen. Das Land schützt seine Ressourcen und seine Bürger vor Chaos.

Im Nahen Osten demonstriert das reiche Saudi-Arabien, wie ein islamischer Staat Migration kontrolliert. Illegale Einreise führt zu Haft und Deportation sowie hohen Bußgeldern. Helfer riskieren bis zu 15 Jahre Gefängnis. Das Kafala-System bindet ausländische Arbeiter streng an saudische Sponsoren, es gibt keine freie Ein- oder Umherwanderung, keine Sozialhilfe auf Kosten der Einheimischen. Die Reform des Kafala-Systems, die Saudi-Arabien gerade plant, soll den Arbeitern den Wechsel des Arbeitgebers erlauben, der bis jetzt verboten war. Aber eine Einwanderung für Nicht-Arbeiter ist in Saudi-Arabien weiter undenkbar.

Afrika hält ebenfalls nicht viel von westlicher Naivität. In Nigeria drohen für illegale Einreise hohe Geldstrafen, bis zu zehn Jahren Haft oder beides. Marokko setzt auf Razzien, Pushbacks und Haft bis zur Abschiebung, subsaharische Migranten werden systematisch zurückgedrängt. Keine offenen Grenzen, keine Wohlfahrtsgeschenke, kein Refugees-welcome-Getue.

Selbst in failed states wie Somalia und Syrien gibt es keine „Open-Borders“-Illusionen. In Somalia erwarten Illegale keine Sozialsysteme sondern entweder Sklaverei oder die gewaltsame Rückweisung. Syrien unter seinem islamischen Regime kontrolliert seine Grenzen streng, unbefugte Migranten riskieren Haft oder Schlimmeres. Nicht einmal die Gazani als Glaubensbrüder werden mit offenen Armen empfangen.

Im kommunistischen Nordkorea wird illegales Grenzüberqueren mit Arbeitslagern, Folter oder der Todesstrafe bestraft. Das Regime schießt sofort und duldet keine unkontrollierte Migration.

Unsere linksgrünwoken Regierungen stehen mit ihrer Politik der offenen Grenzen wie beim Klimakult weltweit allein auf weiter Flur. Nirgends sonst gibt es unbegrenzten Aufenthalt oder Sozialleistungen für Asylinvasoren. Stattdessen schützen alle (!) Staaten ihre Souveränität, ihre Kultur, ihre Ressourcen und ihre Bevölkerung. Egal ob Demokratie, Islamofaschismus oder Kommunismus, wer illegal einreist, muss mit harten Konsequenzen von Gefängnis bis Tod rechnen.

Nur der woke Wertewesten glaubt, er könne die Realität ignorieren. Das Ergebnis sehen wir täglich, überlastete Krankenhäuser, volle Gefängnisse, stetig steigende Steuerlast und gesellschaftlicher Niedergang. Unsere Regierung muss endlich lernen, was der Rest der Welt längst weiß: Grenzen schützen. Wer diese einfache Regel ignoriert, zerstört sein Land.

Wie Iran Donald Trump besiegen kann

Larry C. Johnson

Donald Trump und sein nationales Sicherheitsteam treiben weiterhin die Erzählung voran, dass die USA Iran dominieren und es nur eine Frage der Zeit sei, bis Iran unter der Macht des US-Militärs zusammenbricht. Iran hat dieses Memo offenbar nicht erhalten und verfolgt seinen eigenen Kurs. Wir treten nun in den vierten Tag dieses unprovozierten Angriffs durch Israel und die USA ein, und Iran zeigt keinerlei Anzeichen von Schwäche. Tatsächlich hat Iran das US-Militär aus seinen Stützpunkten im Irak, in Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertrieben. Dies geschah durch Drohnen- und Raketenangriffe auf diese Basen und Einrichtungen, die die Amerikaner und ihre NATO-Verbündeten zwangen, diese Standorte zu verlassen.

In der fortschreitenden Eskalation des von den USA und Israel begonnenen Krieges (nach gemeinsamen US-israelischen Angriffen auf Iran, einschließlich der Tötung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei am 28. Februar 2026) startete das Korps der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) Vergeltungsangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen auf US-Radarsysteme in Katar und Bahrain.

Auf der Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar zerstörte Iran das Radar AN/FPS-132 (auch bekannt als FPS-132 oder AN/FPS-132 Block 5 Upgraded Early Warning Radar/UEWR). Dabei handelt es sich um ein von der US-Luftwaffe betriebenes Langstrecken-Frühwarnradar, das zur Erkennung und Verfolgung ballistischer Raketen entwickelt wurde. Es ermöglicht eine großflächige Überwachung mit einer gemeldeten Erkennungsreichweite von bis zu 5.000 km (etwa 3.100 Meilen) für Raketenstarts. Dieses Radar wurde während des 12-tägigen Krieges im Juni 2025 eingesetzt, um iranische Raketen auf dem Weg nach Israel zu erkennen und zu verfolgen.

Iran zerstörte außerdem die große Luftsuchradarkuppel in Bahrain, die sich im Hauptquartier der Naval Support Activity Bahrain / US Navy Fifth Fleet befindet. Diese Art von Radar wird zur großflächigen Luft- und Oberflächenüberwachung sowie zur Weiterleitung von Luftlagebildern an Patriot/THAAD-Systeme und Flottenoperationen verwendet. Die Zerstörung dieser Einheit verringert die Fähigkeit der eingesetzten Luftabwehrsysteme erheblich, anfliegende Bedrohungen zu erkennen und zu verfolgen. Die Zerstörung dieser beiden Radarsysteme verbessert Irans Fähigkeit, Ziele in Israel zu treffen.

Iran scheint zudem drei F-15-Kampfflugzeuge abgeschossen zu haben. Das US-Zentralkommando beharrt darauf, dass die Flugzeuge durch Friendly Fire abgeschossen wurden, doch das ist Unsinn. Der offizielle Bericht des US-Militärs räumt ein, dass iranische Flugzeuge sie zu einem Zeitpunkt angriffen, als die „Luftüberlegenheit“ angeblich bereits hergestellt war. Diese Flugzeuge waren mit IFF (Identification Friend or Foe) ausgestattet, einem verschlüsselten Frage-Antwort-Funksystem, mit dem Radargeräte und andere Flugzeuge sie eindeutig als befreundet identifizieren können. Vor dem Flug laden Bodenpersonal oder Flugzeugbesatzung Kryptoschlüssel (für sichere Modi wie Mode 4/5) in das IFF-System und stellen die erforderlichen Missionscodes ein. Wenn das Kampfflugzeug während des Fluges auf dem Radar eines anderen Flugzeugs erscheint, sendet dieses Radar oder der Bordradar eine verschlüsselte Abfrage. Der Transponder des Jets erkennt den Abfragemodus und den Code, verwendet seinen geladenen Kryptoschlüssel, um eine gültige verschlüsselte Antwort zu generieren, und sendet diese auf einer Antwortfrequenz zurück, die die Identität und in manchen Modi auch die Höhe oder andere Daten enthält.

Mit anderen Worten: Das US-CENTCOM möchte glauben machen, dass das IFF-System an drei Flugzeugen ausgefallen sei oder dass die Patriot-Besatzungen die IFF-Signale nicht erkannt hätten. Wenn es nur ein Flugzeug gewesen wäre, würde ich der Erklärung Glauben schenken. Aber drei? Das ist kompletter Unsinn.

Nach dem Angriff am Samstagmorgen, bei dem Ayatollah Khomeini und hochrangige Führer des iranischen Militärs und der Sicherheitsdienste getötet wurden, verlor Iran keine Zeit und blockierte den Seeverkehr durch die Straße von Hormus. Während die USA und Israel weiterhin Raketen auf Iran abfeuern, scheinen IRGC und iranische Marine in der Lage zu sein, alle Schiffe mit Öl oder Flüssigerdgas daran zu hindern, den Persischen Golf zu verlassen. Wenn diese Blockade aufrechterhalten wird, kann Iran Ländern, die von Ölexporten aus dem Golf abhängig sind, erheblichen Schaden zufügen und sich eine starke Verhandlungsposition verschaffen.

Was könnte Iran vom Westen fordern, bevor es die Blockade aufhebt? Wahrscheinlich die vollständige Aufhebung westlicher Sanktionen. Zudem könnte Iran verlangen, dass Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abzieht und den Palästinensern freien, ungehinderten Zugang nach Ägypten für medizinische Behandlungen sowie eine ununterbrochene Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser gewährt.

Während Iran den Persischen Golf blockiert, wird es weiterhin Raketen auf Israel und verbleibende US-Stützpunkte abfeuern, die Kampfoperationen unterstützen. Ich glaube, dass Iran über ausreichende Vorräte an ballistischen und Marschflugkörpern sowie Tausende Drohnen verfügt, um mindestens zwei Monate lang anhaltend schwere Angriffe durchzuführen. Das wird für Israel und die USA ein großes Problem darstellen – beide dürften ihre Vorräte an Iron-Dome-, Patriot- und THAAD-Abwehrraketen innerhalb von drei Wochen erschöpfen, falls Iran täglich 100 Raketen oder Drohnen einsetzt. Iran ist für einen Abnutzungskrieg gerüstet – die USA und Israel nicht.

Dauert dieser Krieg länger als vier Wochen, werden die Kosten für zwei Flugzeugträgerkampfgruppen, sieben F-35A-Staffeln und 108 KC-135-Tankflugzeuge auf nahezu zwei Milliarden Dollar ansteigen – ohne die Kosten der abgefeuerten Tomahawk-Marschflugkörper einzurechnen. Jeder Tomahawk kostet etwa 2,5 Millionen Dollar. In den ersten drei Kriegstagen wurden offenbar 200 Tomahawks abgefeuert – das entspricht geschätzten 500 Millionen Dollar.

Donald Trump hat sein Versprechen gegenüber dem amerikanischen Volk gebrochen, indem er die USA in einen weiteren kostspieligen und unnötigen Krieg verwickelt hat. Und welchen Preis setzen wir für die getöteten oder schwer verwundeten Soldaten an? Schauen Sie sich das Bild von Donald Trump an, wie er Pete Hegseth anschreit, das am Anfang dieses Artikels steht. Sieht das aus wie ein Mann, der glaubt, dass dieser Krieg nach Plan verläuft? Ich denke nicht.

Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss

Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss

Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss

Über mehrere Stunden wurden Bill und Hillary Clinton vergangene Woche im Epstein-Untersuchungsausschuss angehört. Am Montag wurden die Videoaufnahmen vollständig veröffentlicht. Bill, belegter Besucher der Epstein-Insel, und Hillary machen aus der Causa eine Trump-Story. Am 26. und 27. Februar 2026 stellten sich Hillary und Bill Clinton getrennt einer mehrstündigen geschlossenen Anhörung vor dem House Oversight Committee […]

Der Beitrag Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss erschien zuerst unter tkp.at.

Islamistischer Terrorismus: Bundesanwaltschaft leitet 180 neue Verfahren ein

Islamistischer Terrorismus: Bundesanwaltschaft leitet 180 neue Verfahren ein

Islamistischer Terrorismus: Bundesanwaltschaft leitet 180 neue Verfahren ein

Der islamistische Terrorismus beschäftigt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit großem Abstand weiterhin am meisten. Im gesamten Jahr 2025 hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) 180 neue Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus eingeleitet. Hinzukommen 114 Verfahren im Bereich des auslandsbezogenen Extremismus. Nur elf Verfahren betrafen Rechtsextremismus bzw. Linksextremismus, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht.

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Blutbad in Texas: Migrant mordet im “Eigentum Allahs”-Pulli – FBI rätselt noch über Motiv

Blutbad in Texas: Migrant mordet im “Eigentum Allahs”-Pulli – FBI rätselt noch über Motiv

Blutbad in Texas: Migrant mordet im “Eigentum Allahs”-Pulli – FBI rätselt noch über Motiv

Ein weiteres blutiges Zeugnis der islamistischen Bedrohung? In Austin (Texas) hat ein schwerbewaffneter Killer ein Massaker angerichtet. Drei unschuldige junge Menschen sind tot, 13 weitere verletzt. Was der Täter bei seiner Terror-Tat trug, lässt wenig Zweifel an seiner Gesinnung. Doch die Behörden flüchten sich in absurde Ausreden.

Die Bilder vom Tatort sind erschütternd. Während der Täter aus seinem SUV heraus das Feuer auf wehrlose Bar-Besucher eröffnete, trug er einen Pullover mit der unmissverständlichen Aufschrift: “Property of Allah” (Eigentum Allahs). Darunter: ein T-Shirt mit der iranischen Flagge. Als die Polizei später die Wohnung des Killers durchsuchte, fanden sie Bilder von iranischen Mullah-Führern. In seinem Auto lag ein Koran. Der Zeitpunkt der Tat? Nur einen Tag, nachdem die USA und Israel den iranischen Terror-Paten Ayatollah Ali Khamenei in einer Militäroperation ausgeschaltet hatten. Ein offenkundiger Fall von islamistischem Terror aus Rache.

Doch was machen die Behörden? Sie verweigern die Realität. Alex Doran, der zuständige FBI-Agent, stellte sich ernsthaft vor die Presse und erklärte, es sei “verfrüht”, über ein Motiv zu sprechen. Man müsse erst noch ermitteln, welche “Verbindungen” der Schütze gehabt haben könnte.

Mehr noch: Aus Ermittlerkreisen wird sofort die altbekannte Karte gespielt, die wir auch in Deutschland nach solchen Taten immer wieder hören. Der Täter habe angeblich “psychische Probleme” gehabt. Ein Mann rüstet sich mit Gewehr und Pistole aus, zieht sich einen Allah-Pullover an, drapiert Mullah-Bilder in seiner Wohnung und mordet exakt nach einem Schlag gegen den Iran – aber das FBI sucht nach Ausreden.

Der Täter ist kein Unbekannter, sondern ein Produkt einer verfehlten Migrationspolitik. Ndiaga Diagne (53) kam im Jahr 2000 ganz bequem mit einem Touristenvisum aus dem Senegal in die USA. Er blieb, sicherte sich 2006 eine Greencard und bekam 2013 sogar die amerikanische Staatsbürgerschaft. Ein fataler Fehler des Systems, der nun mit dem Blut unschuldiger Amerikaner bezahlt wurde. Die Opfer dieses brutalen Hasses: Ryder Harrington, gerade einmal 19 Jahre alt, und Savitha Shan (21). Sie hatten ihr ganzes Leben noch vor sich, bevor sie im Kugelhagel des Islamisten starben. Ein drittes Opfer erlag am Montag seinen Verletzungen.

Nur dem heldenhaften und blitzschnellen Eingreifen der texanischen Polizei ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen sterben mussten. Innerhalb von nur 57 Sekunden waren die ersten Beamten vor Ort. Als der Terrorist das Feuer auf die Polizisten eröffnete, fackelten diese nicht lange: Drei Beamte erwiderten das Feuer und schalteten den Killer endgültig aus.

Während das FBI noch über Motive philosophiert, fand Texas-Gouverneur Greg Abbott die klaren Worte, die man in solchen Momenten braucht: “Wer auch immer daran denkt, den aktuellen Konflikt im Nahen Osten zu nutzen, um Texaner zu bedrohen, sollte dies klar verstehen: Texas wird mit entscheidender und überwältigender Härte antworten, um unseren Staat zu schützen.”

Chinas Bestände an US-Staatsanleihen erreichen neuen Tiefstand

Die von China gehaltenen Bestände an US-amerikansichen Staatsanleihen gehen immer weiter zurück. Analysten konstatieren inzwischen einen Tiefstand, der zuletzt vor 18 Jahren verzeichnet worden war

Von Alex Männer

Der gnadenlose Wirtschaftskrieg zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten, der unter anderem seit 2018 vor allem im Handelsbereich ausgetragen wird und mit der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump weiter eskaliert ist, verschärft sich zunehmend.

Etwa im globalen Finanzbereich, wo die Chinesen für einen folgenreichen Rückgang bei ihren ausländischen Staatsanleihen in den USA sorgen, der die Amerikaner alarmiert haben dürfte. Laut Angabendes Branchenportal Trading Economics hat China seine Bestände an US-Staatsanleihen in den vergangenen Monaten weiter reduziert, sodass diese im Dezember auf den niedrigsten Stand seit der Zeit der

Pentagon fordert unbeschränkten Zugang zur KI für militärische Zwecke – Doch Anthropic weigert sich

Im vorigen Artikel über den Bericht einer Verselbständigung eines KI-Modells und die damit verbundenen ungeheuren gesellschaftlichen Probleme und Gefahren habe ich bereits auf eine Meldung hingewiesen, dass Washington gewaltigen Druck auf die großen KI-Anbieter ausübe, ihre Modelle unbeschränkt für sämtliche militärischen Anwendungen freizugeben. Damit demonstrieren die politisch-militärischen Machthaber zugleich, wer die Kontrolle über die zivile KI-Entwicklung beansprucht. Es eröffnen sich düstere Perspektiven: KI-Modelle mit Eigenleben und selbständigem Urteil in unbegrenztem militärischen Einsatz. Doch Anthropic-CEO Dario Amodei widersetzt sich und zieht rote Linien.

Der zeitliche Ablauf ist auffällig. Matt Shumer schrieb in seinem besprochenen Artikel, dass am 5. Februar 2026 zwei große KI-Labore gleichzeitig neue Modelle veröffentlicht hätten, die eigenständige intelligente Entscheidungen treffen könnten. Er berichtete am 9. Februar darüber. Bereits am 10. Februar fanden im Pentagon Gespräche mit OpenAI

Im Osten geht die Sonne auf – im Westen geht sie unter

Von Uwe Froschauer

Der Satz klingt wie eine geografische Binsenweisheit. Doch er beschreibt zunehmend mehr als nur den Lauf der Sonne. Er steht sinnbildlich für eine weltpolitische und gesellschaftliche Verschiebung: Während große Teile des Ostens wirtschaftlich, technologisch und demografisch an Dynamik gewinnen, wirkt der Westen ideologisch verhärtet, wirtschaftlich erschöpft und gesellschaftlich orientierungslos.

Aufstieg des Ostens: Pragmatismus statt Moralpredigt

China, Indien, Russland und weitere asiatische Staaten verfolgen in zentralen Fragen eine Politik des materiellen Ausbaus: Infrastruktur, Energieversorgung, industrielle Kapazitäten und technologische Souveränität. China baut Häfen, Hochgeschwindigkeitsstrecken und Produktionsketten. Indien investiert massiv in

US-Botschafter Evangelikal-Zionistenpastor Mike Huckabee plädiert für ein talmudisch inspiriertes Großisrael

von Alfredo Jalife-Rahme

Tucker Carlsons Interview mit Mike Huckabee hat die Amerikaner im Allgemeinen und Trumpisten im Besonderen tief gespalten. Diese Debatte zeigt eine sich vertiefende Spaltung im Westen zwischen Zionisten und Antizionisten. Aber von welchem „Zionismus“ sprechen wir?

Auf Bitten von Präsident Trump führte sein Unterstützer Tucker Carlson (TC), der populärste Fernsehmoderator der Vereinigten Staaten, am Ben-Gurion-Flughafen in Israel ein Interview [1] mit dem US-„Botschafter“ Mike Huckabee, einem baptistischen Pastor aus Arkansas, dem Bundesstaat, in dem er als Gouverneur diente und in dem auch seine Tochter Sara Gouverneurin ist.

Der berühmte Fernsehmoderator Tucker Carlson, der mit

Energie-Dominanz 2.0: Ausgabe Flüssiggas LNG

Energie-Dominanz 2.0: Ausgabe Flüssiggas LNG

David Middleton

Glossar der Erdgas-Nomenklatur:

  • LNG = Liquified Natural Gas
  • mcf = thousand cubic feet
  • mmcf = million cubic feet
  • Bcf = billion cubic feet
  • Tcf = trillion cubic feet
  • mmBTU = million BTU, generally equivalent to mcf
  • bbl = Barrel – Standard measurement of crude oil. 1 bbl = 42 gallons
  • BOE = Barrels of Oil Equivalent. The energy 6 Bcf of natural gas is roughly equivalent to 1 million bbl of crude oil

Vor neun Jahren, als die LNG-Exporte der USA noch in den Kinderschuhen steckten, verfasste ich diesen Beitrag: Can the U.S. Become the Saudi Arabia of Natural Gas?

Im April 2017 stellte ich fest, dass die Gesamtkapazität der bestehenden, im Bau befindlichen, genehmigten und geplanten LNG-Exportanlagen 44 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) betrug. Dies entspricht einer Energieäquivalenz von 7,8 Millionen Barrel Rohöl pro Tag (mmBOE/d). Zu dieser Zeit exportierte Saudi-Arabien etwa 7,4 mmbbl/d.

Nun, die USA sind weiterhin auf dem besten Weg, das Saudi-Arabien des Erdgases zu werden…

Vor zehn Jahren, am 24. Februar 2016, wurde die erste Flüssiggasladung (LNG) vom Sabine Pass Terminal aus den Vereinigten Staaten exportiert, was den Beginn einer neuen Ära für US-amerikanische LNG-Exporte markierte. Heute sind die Vereinigten Staaten der weltweit größte LNG-Exporteur, noch vor Australien und Katar. Die LNG-Exporte stiegen von 0,5 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) im Jahr 2016 auf 15,0 Bcf/d im Jahr 2025, und in unserem Kurzfristigen Energieausblick vom Februar prognostizieren wir, dass die US-LNG-Exporte im Jahr 2027 18,1 Bcf/d überschreiten werden. Die LNG-Exporte aus den Vereinigten Staaten stiegen aus mehreren Gründen, darunter reichliche Erdgasvorräte und reserven, flexible LNG-Exportverträge und relativ niedrige Feedgas-Kosten. Darüber hinaus haben die steigende internationale Nachfrage und ein günstiges Investitionsklima den Ausbau der LNG-Infrastruktur in den Vereinigten Staaten unterstützt. – EIA

18.1 Bcf/d = 3.2 mmBOE/d

Energie-Dominanz 2.0: Ausgabe Flüssiggas LNG

Datenquelle: US-Energieinformationsbehörde, Kurzfristige Energieprognose, Februar 2026 (EIA)

Die EIA geht davon aus, dass sich diese Kapazität bis 2031 verdoppeln wird…

Die Vereinigten Staaten verfügen über acht operative LNG-Exportterminals, und bis 2031 erwarten wir eine fast doppelt so hohe Exportkapazität wie im Dezember 2025. Zuletzt wurde im März 2025 die erste Ladung aus der erweiterten LNG-Anlage in Corpus Christi verschifft, nachdem Ende Dezember 2024 die LNG-Anlage in Plaquemines in Betrieb genommen worden war. Golden Pass LNG wird voraussichtlich Anfang 2026 seine erste Ladung auf den Weg bringen. – EIA

Dadurch könnten die LNG-Exporte in nur fünf Jahren bis 30 Bcf/d (5,3 mmBOE/d) steigen. Die derzeitige Gesamtkapazität der bestehenden und im Bau befindlichen Anlagen beträgt 33,67 Bcf/d (5,95 mmBOE/d). Weitere 10,25 Mrd. Kubikfuß pro Tag (1,81 Mio. Barrel Öläquivalent pro Tag) an Exportkapazität sind derzeit für den Bau genehmigt. In den meisten Fällen ist die FEED (Front-End-Engineering-Design) abgeschlossen und die Bauaufträge wurden vergeben. Damit würde sich die gesamte LNG-Exportkapazität auf 43,92 Mrd. Kubikfuß pro Tag (7,76 Mio. Barrel Öläquivalent pro Tag) erhöhen.

Können die USA genug Erdgas fördern, um 44 Mrd. Kubikfuß pro Tag zu exportieren?

Ohne ins Schwitzen zu kommen…

7. November 2025

Drei Regionen der USA fördern jeweils mehr Erdgas als die meisten Länder.

Datenquelle: U.S. Energy Information Administration, International Energy Outlook und Short-Term Energy Outlook

• Die Vereinigten Staaten förderten 104 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) Erdgas, 75 % mehr als der zweitgrößte Erdgasproduzent der Welt Russland im Jahr 2023, dem letzten Jahr, für das uns umfassende weltweite Daten zur Erdgasförderung vorliegen.

• Die Vereinigten Staaten sind seit 2009 der weltweit größte Erzeuger von Erdgas. In jüngerer Zeit ist die Erdgasproduktion in den USA weiter gestiegen und lag im ersten Halbjahr 2025 (1H2025) bei durchschnittlich 106 Bcf/d.

• Drei Regionen in den Vereinigten Staaten gehören zu den zehn größten Erdgasfördergebieten der Welt, wenn sie unabhängig von anderen Erdgasförderländern bewertet werden:

◦ Die Region Appalachen im Nordosten der Vereinigten Staaten umfasst die Schiefervorkommen Marcellus und Utica und war 2023 mit 33 Bcf/d der zweitgrößte Förderstandort. In jüngerer Zeit lag die Erzeugung aus dieser Region im ersten Halbjahr 2025 weiterhin bei durchschnittlich 33 Bcf/d.

◦ Die Permian-Region in Texas und New Mexico lag 2023 mit 21 Bcf/d weltweit an fünfter Stelle. Seitdem ist die Förderung aus dem Permian-Becken auf durchschnittlich 25 Bcf/d im ersten Halbjahr 2025 gestiegen.

◦ Die Region Haynesville in Texas, Louisiana und Arkansas lag 2023 mit 15 Bcf/d auf Platz acht der größten Erdgasfördergebiete. Die Förderung aus Haynesville ist leicht zurückgegangen und lag im ersten Halbjahr 2025 bei durchschnittlich 14 Bcf/d.

Braun = Jahresproduktion (mmcf). Blau = Jahresverbrauch (mmcf). Grün = Nachgewiesene Reserven (Bcf). EIA

Im Jahr 2024 betrug die vermarktete Förderung 41.383.893 mmcf (41.384 Bcf, 113 Bcf/d), der Inlandsverbrauch 33.055.901 mmcf (33.056 Bcf, 91 Bcf/d). Die Erzeugung überstieg den Verbrauch um etwa 21 Bcf/d. Zum Jahresende 2024 beliefen sich die nachgewiesenen Reserven auf 603,6 Billionen Kubikfuß (Tcf)… Das Verhältnis von Reserven zu Produktion (R/P) betrug 14,5.

LNG-Exporte treiben die Erdgaspreise in die Höhe… Richtig?

Falsch!

Die Erdgaspreise waren viel höher, bevor wir mit dem Export von Flüssigerdgas begonnen haben.

EIA

Vor der „Schieferrevolution“ waren wir Netto-Importeur von Erdgas.

Blau = Erdgaspreis ($/mcf). Braun = Erdgasimporte (mmcf). Grün = Erdgasexporte (mmcf). EIA

Die USA können LNG exportieren, ohne die Preise in die Höhe zu treiben, da wir weit mehr Erdgas erzeugen, als wir verbrauchen, und die Differenz zwischen Produktion und Verbrauch immer größer wird. MANGGA!!!

Nun zum Gnadenstoß!

Saudi-Arabiens neuer LNG-Vertrag mit den USA markiert eine erstaunliche geopolitische Kehrtwende

Simon Watkins

Montag, 23. Februar 2026

Die Unterzeichnung eines 20-Jahres-Vertrags zwischen dem US-Gasproduzenten Caturus, Abteilung Commonwealth Liquefied Natural Gas (LNG), und der saudischen Aramco über die Lieferung von einer Million Tonnen LNG pro Jahr ist sowohl innerhalb als auch außerhalb des Energiemarktes von enormer Bedeutung. In einer Zeit, in der LNG zum flexibelsten Instrument der Energiepolitik weltweit geworden ist, könnte die Entscheidung von Aramco, sich für zwei Jahrzehnte die Versorgung aus den USA zu sichern, auf eine tiefgreifende geopolitische Neuausrichtung in Riad hindeuten. Für Washington bietet der Vertrag hingegen eine seltene Gelegenheit, seinen Einfluss in einer Region wieder zu festigen, in der China und Russland in den letzten zehn Jahren rasch Fuß gefasst haben.

[…]

Für Washington bedeutet dieser jüngste LNG-Liefervertrag mit Saudi-Arabien eine außergewöhnliche Umkehrung seiner bisherigen Energieabhängigkeit vom Königreich. Seit dem Ende des Ölpreiskriegs 2014-2016 sind die USA nicht nur mit großem Abstand zum weltweit führenden Rohölproduzenten geworden, sondern auch zum größten Erdgas- und LNG-Produzenten. In einer Ironie, die Präsident Trump wohl nicht entgehen dürfte, unterstützen US-Unternehmen Saudi-Arabien seit etwa 2019 bei der Erschließung seines bahnbrechenden Schiefergasvorkommens in Jafurah.

[…]

Oil Price Dot Com

Saudi Aramco kauft US-Flüssiggas!

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/26/energy-dominance-2-0-lng-edition/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Energie-Dominanz 2.0: Ausgabe Flüssiggas LNG erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Verfassungsschutz streicht die Segel: Keine Beschwerde gegen AfD-Entscheidung im Eilverfahren!

Verfassungsschutz streicht die Segel: Keine Beschwerde gegen AfD-Entscheidung im Eilverfahren!

Verfassungsschutz streicht die Segel: Keine Beschwerde gegen AfD-Entscheidung im Eilverfahren!

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gibt auf: Die Behörde wird die Eil-Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts (VG) zur Einstufung der AfD nicht vor dem nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster anfechten. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums teilte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) auf Nachfrage mit: „Eine Beschwerde gegen den Beschluss des VG Köln im Eilverfahren ist nicht vorgesehen.“

Das Verwaltungsgericht Köln hatte vergangene Woche im Eilverfahren entschieden, dass der Bundes-Verfassungsschutz die AfD vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einstufen und entsprechend beobachten darf. Eine Entscheidung in der Hauptsache steht zwar noch aus, dürfte aber nach Einschätzung von Verfahrensbeteiligten im Ergebnis nicht anders ausfallen. Der Inlandsnachrichtendienst darf die Partei somit weiterhin nur als „Verdachtsfall“ führen.

Ob das Kölner Verwaltungsgericht im Hauptsacheverfahren anders entscheiden wird, dürfte angesichts der ausführlichen Begründung im Eilverfahren maßgeblich davon abhängen, ob der Verfassungsschutz zusätzlich belastendes Material vorlegen kann, was äußerst zweifelhaft erscheint.

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Spielt Trump mit Russland?

Ich denke, inzwischen sehen alle, die in Trump einst einen Friedensbringer sehen wollten, dass er das nicht ist. Darüber habe ich heute bereits einen Artikel veröffentlicht, in dem ich auch angekündigt habe, auf die Frage von Trumps Strategie gegenüber Russland und der Ukraine gesondert einzugehen. Das will ich hiermit tun. Ich habe immer davor gewarnt, […]