Kategorie: Nachrichten
Hockeyschläger sind statistische Tricks
Cap Allon
Behauptungen, wonach die heutige Erwärmung „beispiellos“ sei, stützen sich auf Proxy-Rekonstruktionen wie MBH (1998/99) und spätere Arbeiten wie PAGES2K. Diese Studien versuchen, die Temperaturen der letzten 2000 Jahre anhand natürlicher Proxies wie Baumringen und Eisbohrkernen zu rekonstruieren.
Das Problem sind nicht die Proxies selbst, sondern wie sie ausgewählt und gemittelt werden.
Beginnen wir mit einem großen Pool langer Proxy-Datensätze. Die meisten weisen Rauschen und natürliche Schwankungen auf, aber keinen starken langfristigen Trend. Wenn man sie alle zusammen mittelt, ergibt sich ein über die Zeit relativ flacher Verlauf. Das zeigt die folgende Grafik. Bei Verwendung von 692 Pseudoproxies (der gleichen Größenordnung wie PAGES2K) bleibt der Durchschnitt flach.
Kein Hockeyschläger.
Der Hockeyschläger erscheint erst nach einem zusätzlichen Schritt.
Proxies werden nachträglich danach ausgewählt, wie gut sie mit den instrumentellen Temperaturen nach 1850 übereinstimmen. Nur diejenigen, die mit dem modernen Erwärmungstrend übereinstimmen, werden beibehalten oder stark gewichtet. In diesem Test bestehen nur 7 von 692 diesen Filter.
Wenn nur diese gemittelt werden, entsteht das untere Diagramm.
Ein Hockeyschläger.
Die Suche nach einigen wenigen Zeitreihen, die am Ende zufällig steigen, unter Hunderten von verrauschten Zeitreihen führt immer zu einem starken Anstieg in der Endphase, selbst wenn die Daten kein echtes Klimasignal enthalten. Dieser Effekt tritt sogar dann auf, wenn die Eingaben reines rotes Rauschen sind – also zufällige Daten ohne Klimasignal –, was zeigt, dass der „Hockeyschläger” durch das Verfahren selbst erzeugt wird.
Spätere „Hockeyschläger” – darunter die bekanntesten Versionen von Michael Mann – verwenden erweiterte Datensätze wie PAGES2K, basieren jedoch auf der gleichen Screening-Logik. Unterschiedliche Daten. Gleiche Methode. Gleicher Anstieg am Ende.
Alles mitteln → kein beispielloser Trend.
Nach moderner Korrelation filtern → „Hockeyschläger” erscheint.
Die scheinbare Beschleunigung ist kein Klimasignal.
Es handelt sich um ein statistisches Artefakt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-in-the-freezer-juneaus-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Krebs durch Smartphone? US-Gesundheitsministerium startet Untersuchung

Wissenschaftliche Untersuchungen deuten auf massive gesundheitliche Risiken durch das Smartphone, 5g und Funkstrahlungen. Von WHO abwärts werden solche Forschungen als „Verschwörungstheorie“ verweigert. Kennedy greift das Tabuthema nun an. TKP hat vor wenigen Wochen berichtet: Das Risiko durch Smartphones dürfte systematisch unterschätzt und verharmlost werden. Mediziner glauben teilweise, dass das Smartphone – gemeinsam mit 5G und […]
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Australien sperrt 5 Millionen Social-Media-Konten von Minderjährigen

Australien ist das erste Land, das ein umfassendes Verbot des Zugangs zu sozialen Medien für Kinder unter 16 Jahren durchgesetzt hat. Ähnliche Maßnahmen werden auch in der EU und in Großbritannien vorangetrieben, gerechtfertigt unter dem Vorwand des „Kinderschutzes”. Damit wird das Tor zur Massenüberwachung geöffnet. Die Maßnahme hat in den ersten Wochen nach der Einführung […]
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Artensterben: Der Klimawandel ist keine Bedrohung
Es gibt viele verschiedene Gründe, warum verschiedene Pflanzen- und Tierarten aussterben. Der aktuelle Klimawandel gehört laut einer kürzlich veröffentlichten Studie nicht dazu. Denn ganz offensichtlich ist die Natur deutlich widerstandsfähiger, als es uns die Klimafanatiker weis machen wollen.
Immer wieder wurde in verschiedenen Studien behauptet, der allgemeine globale Erwärmungstrend würde die Artenvielfalt auf der Erde bedrohen. Doch eine im letzten Jahr bei The Royal Society Publishing veröffentlichte Arbeit mit dem Titel “Unpacking the extinction crisis: rates, patterns and causes of recent extinctions in plants and animals“, belegt, dass klimatische Veränderungen kaum zu solchen Ereignissen führen.
Eine andere – und seitdem tausendfach zitierte – Arbeit, im Jahr 2004 bei Nature veröffentlichte Studie mit dem Titel “Extinction risk from climate change” stellte die These auf, dass bis zum Jahr 2050 eine Million Arten infolge des Klimawandels aussterben würden. Doch diese Studie basiert lediglich auf Modellannahmen und weniger auf tatsächlichen Daten. Damit gleicht sie jedoch mehr einem Blick in die Kristallkugel als tatsächlich auf Fakten basierender Wissenschaft.
Denn die eingangs erwähnte Studie belegt etwas ganz Anderes. So passt die Behauptung über die künftige Entwicklung bei den Aussterberaten nicht mit den tatsächlich gemachten Beobachtungen der letzten Jahrhunderte zusammen. Sie kommt zum Ergebnis, dass “der Klimawandel keine wichtige Bedrohung für die Biodiversität ist”, die Aussterberaten auf Artenebene “vor vielen Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreicht” haben und es in den letzten 200 Jahren keinen signifikanten Anstieg bei klimabedingten Aussterben gegeben hat.
Anhaltender Lebensraumverlust und die Einführung invasiver Arten (vor allem im 18. und 19. Jahrhundert) auf Inseln bleiben in den letzten Jahrhunderten die beiden vorherrschenden Aussterbeursachen. Die Autoren äußern sich überrascht darüber, dass die Bedrohung durch den Klimawandel (Erwärmung der bodennahen Lufttemperatur) während der gesamten modernen Ära unbedeutend geblieben ist.
“Aussterben durch invasive Arten und (überraschenderweise) den Klimawandel haben sich im Zeitverlauf nicht signifikant verändert”, erklären die Wissenschaftler. “Vergangene Aussterbeereignisse legen stark nahe, dass der Klimawandel keine wichtige Bedrohung für die Biodiversität ist.”
Weiters erklären sie: “Diese vergangenen Aussterbeereignisse zeigen keinen sich rasch beschleunigenden Biodiversitätsverlust, sondern vielmehr Aussterberaten, die ihren Höhepunkt im Allgemeinen vor vielen Jahrzehnten erreichten und in einigen wichtigen Gruppen (Arthropoden, Pflanzen) zurückgingen.” Vielmehr würden die meisten Gruppen “sinkende Aussterberaten” zeigen, “nachdem sie in den 1980er-Jahren ihren Höhepunkt erreicht hatten.”
Die Natur ist offensichtlich viel anpassungsfähiger und resistenter als es die Klimafanatiker gerne behaupten. Einen deutlich größeren Faktor stellen eingeschleppte invasive Arten, Habitatsverluste (z.B. durch Landwirtschaft und Siedlungsbau) und die Ausbeutung durch den Menschen (z.B. Überfischung) dar.
Vergifteter Himmel: Die erschreckende Wahrheit hinter Geoengineering

Geoengineering ist nicht nur ein Herumspielen mit dem Wetter – es ist ein regelrechter Angriff auf die natürliche Ordnung. Unter dem Vorwand eine angeblich gefährliche Erderwärmung zu verhindern, wird Geoengineering betrieben, das massive Schäden an der Umwelt anrichtet. Bei der stratosphärischen Aerosolinjektion werden mikroskopisch kleine Partikel – Aluminium, Barium, Strontium und sogar radioaktive Isotope – […]
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Hamburg: Zwei Männer bei Anti-Mullah-Demo niedergestochen – Lebensgefahr!

Am Samstag (17. Januar) zogen tausende Menschen durch die Hamburger Innenstadt, um gegen die islamistische Mullah-Diktatur im Iran zu demonstrieren. Nach Ende der Veranstaltung wurden zwei Männer durch Messerstiche schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr!
Die brutale Attacke ereignete sich spätnachmittags am Jungfernstieg in Höhe des Alsterhauses. Drei Tatverdächtige wurden laut Polizei festgenommen.
Zu der Demonstration unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatte nach Angaben der Polizei die „Constitutionalist Party of Iran“ aufgerufen. Dabei handelt es sich um eine Gruppierung von Exil-Iranern, die für die Wiedereinsetzung einer konstitutionellen Monarchie an Stelle des seit der iranischen Revolution (1979) bestehenden „Gottesstaates“ eintreten. Reza Pahlavi, der in den USA lebende Sohn des letzten Schah, gilt als Führungsfigur der iranischen Oppositionellen. Unter einem Schah-Porträt zeigten Demonstranten die Parole „Make Iran great again“, angelehnt an das Wahlkampfmotto von US-Präsident Donald Trump. Viele Teilnehmer der Kundgebung, darunter zahlreiche Frauen, trugen iranische Flaggen mit dem Löwensymbol aus der Zeit des Schahs.
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Ana Kasperian – Israel, die Weltgemeinschaft verabscheut Euch für Eure Taten
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Deutschland will 10 GW an Grundlast-Gaskraftwerken bauen (getarnt als „zukünftige“ Wasserstoffkraftwerke).

Von Jo Nova
Nennen Sie diese Anlagen nicht fossile Brennstoffkraftwerke – es handelt sich um kleine Wasserstoffkraftwerke!
Angesichts des drohenden industriellen Niedergangs hat die Regierung in Deutschland endlich erkannt, dass es auf zuverlässige und bedarfsgerechte Stromversorgung angewiesen ist. Doch die Ankündigung, plötzlich 10 Gigawatt an Gaskraftwerken mit fossilen Brennstoffen zu bauen, kommt nicht in Frage. Das käme einem Eingeständnis gleich, dass die vielgerühmte Energiewende ein verhängnisvoller Fehler war, der Milliarden von Euro für ein leichtsinniges, eitles Unterfangen verschwendet hat, die Welt zu verändern. Stattdessen müssen diese neuen „Kraftwerke“ mit Fokus auf „Gasanlagen“ bis 2045 auf Wasserstoffbetrieb umrüstbar sein. Natürlich ist es fraglich, ob sie jemals mit Wasserstoff betrieben werden können, da dieser die Leitungen spröde macht, Leckagen begünstigt und viermal so teuer ist wie Erdgas. Aber es eignet sich gut als Deckmantel.
Genau das würde ich tun, wenn ich einen gewaltigen Rückzieher vertuschen und so tun wollte, als wäre das nur eine leichte Abwandlung des Themas erneuerbare Energien. (Besonders, wenn ich keinerlei Skrupel hätte).
Beachten Sie, dass in dem Reuters Blob-Media-Artikel (unten) die Wörter „fossile Brennstoffe“ oder „steuerbar“ nicht erwähnt werden; es ist lediglich von der Notwendigkeit die Rede, Strom über einen „längeren Zeitraum“ zu erzeugen.
Die Geschichte mit der Gas-zu-Wasserstoff-Anlage ist nur ein PR-Vorwand und ein Fluchtweg vor der eigentlichen Mission der erneuerbaren Energien.
Das ist nur ein weiteres Zeichen dafür, wie schnell der Plan für erneuerbare Energien scheitert…
Deutschland und die EU erzielen eine grundsätzliche Einigung über die Kraftwerksstrategie
Von Holger Hansen und Christoph Steitz
-
- Januar 2026
BERLIN/FRANKFURT, 15. Januar (Reuters) – Deutschland gab am Donnerstag bekannt, eine Einigung mit der Europäischen Kommission über einen Plan zum Bau neuer Kraftwerke erzielt zu haben. Im Jahr 2026 sollen Kraftwerke mit einer Kapazität von 12 Gigawatt (GW) ausgeschrieben werden, wobei der Schwerpunkt auf Gaskraftwerken liegen soll.
Dies ist ein wichtiger Schritt auf Deutschlands Weg zur Sicherstellung der Stromversorgung angesichts des laufenden Kohleausstiegs. „Mit den kurzfristigen Ausschreibungen legen wir den Grundstein für eine sichere Stromversorgung in Deutschland und damit für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie“, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Der Großteil der neuen Kapazität, 10 GW, müsse in der Lage sein, Strom über einen längeren Zeitraum zu erzeugen, um eine stetige Versorgung zu gewährleisten, erklärte das deutsche Wirtschaftsministerium. Dies schließe unter anderem Gaskraftwerke ein.
…Die mit dem Plan verbundenen staatlichen Beihilfeverfahren seien noch nicht abgeschlossen, erklärte Berlin und fügte hinzu, dass die Strategie noch von der Europäischen Kommission endgültig genehmigt werden müsse.
Wow – 10 GW neue Leistung bis 2031!?
Die neuen Kraftwerke, die voraussichtlich 2031 in Betrieb gehen werden, sollen spätestens 2045 mit Wasserstoff betrieben werden können, was dem Ziel Deutschlands entspricht, in diesem Jahr klimaneutral zu werden, teilte das Ministerium mit.
Offensichtlich gibt es keine Entschuldigungen, keine Ehrlichkeit, und sie werden niemals zugeben, dass sie im Unrecht waren.
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Nur zur Klarstellung: Gaskraftwerke, und dann am Anfang auch noch LNG aus USA oder anderswo, sind wesentlich teuerer im Betrieb als die zuverlässigen Kohlkraftwerke weiter zu betreiben. – der Übersetzer
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Das Wall Street Journal wirbt für Bürgerkrieg im Iran

Der erste Versucht ging schief, aber das WSJ wirbt weiter dafür, aufständische Kräfte im Iran mit Waffen zu versorgen, um eine Zerschlagung des Landes in einzelne Teile, eine Balkanisierung, zu erreichen. Das würde den Iran vom geopolitischen Schachbrett nehmen und Russland und China schwächen. Natürlich alles nur wegen Demokratie und Freiheit! Der Autor “Mr. Kaylan” […]
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“Töten”-Forderung auf Plakat: die 20 linksextremen Störer beim FPÖ-Neujahrstreffen
Etwa zwei Stunden lang tobten und plärrten einige zerlumpte Gestalten gegenüber der Messehalle Klagenfurt. Im Gegensatz zum FPÖ-Bundesparteitag in Salzburg wurde den Demokratiefeinden nicht die Möglichkeit für größere Blockadeaktionen eingeräumt. Als skandalös erwies sich nachträglich das große Plakat, das in slowenisch einen Tötungsaufruf enthielt. Systemmedien, welche die Kundgebung positiv erwähnen, machen sich mitschuldig an einer fortschreitenden Legitimierung linksextremer Gewalt.
Am 17. Jänner 2026 lud die FPÖ zum Neujahrstreffen mit Herbert Kickl nach Klagenfurt – mit rund 5.000 Menschen hätte keine Menschenseele mehr in die Halle gepasst. Der Zuspruch, den der Parteichef momentan erfährt, würde wahrscheinlich auch ausreichen, um ganze Stadien zu füllen.
Zunächst sah es so aus, als hätten die gewaltbereiten Stiefeltruppen des alten Einheits-Systems aus ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos die Veranstaltung verschlafen. Während die Massen in die Halle strömten, standen gerade einmal drei verlorene Gestalten an einer Straßenecke, verströmten die Antifa-typischen Körpergerüche und besprangen sich aus Frustration stellenweise gegenseitig.
Etwas später, etwa gegen 10:00 Uhr zum ursprünglich geplanten Veranstaltungsbeginn war die Gruppe der Verwirrten und Verlorenen auf etwa 20 Personen angewachsen. Sie führten mehrere Spruchbänder mit sich, die Hälfte davon in Slowenischer Sprache. Offensichtlich haben die Radaubrüder in Kärnten vor lauter Selbsthass großes Interesse daran, das Bundesland ins Ausland “zu verkaufen”.
Skandalös war die Aufschrift eines der Plakate, die einmal mehr von den herkömmlichen Massenmedien verschwiegen werden. Während ein Extremist eine Totenkopf-Flagge schwenkte, weil er sich offenbar für einen Piraten hält, war groß in Schwarz auf Weiss “SMRT FAŠCIZMU!” zu lesen. Dies bedeutet ins Deutsche übersetzt – “Tod dem Faschismus” und ist ein klarer Mordaufruf gegen den politischen Gegner. Dass dies vor den Augen der Polizei möglich ist, kann man als großen Skandal in einem demokratischen Rechtsstaat bezeichnen.
Beachtlich ist auch die Geschichte des Spruchs – er stammt von den jugoslawischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg und lautet insgesamt: “Smrt fašizmu, sloboda narodu!” was für “Tod dem Faschismus, Freiheit dem Volk!” steht. Dass die Linksextremen den Teil “Freiheit dem Volk” weggelassen haben, ist bezeichnend für ihr totalitäres Weltbild, das keine Freiheit für die Menschen vorsieht.
Die Jugoslawische Partisanen unter Führung von Josip Broz Tito führten einen erfolgreichen Guerillakrieg gegen die deutsche Besatzung und ihre Verbündeten. Parallel dazu kam es jedoch zu systematischen Gewaltakten, die historisch gut belegt sind.
Zu den wichtigsten Punkten zählt die Vergeltungs- und Säuberungsgewalt 1944–1946. Nach dem militärischen Sieg wurden zehntausende Menschen ohne rechtsstaatliche Verfahren getötet oder in Lagern interniert. Betroffen waren tatsächliche und vermeintliche Kollaborateure wie Ustascha, Tschetniks und slowenische Domobranci, aber auch Zivilisten, politische Gegner, Großgrundbesitzer sowie ethnische Deutsche, Kroaten und Slowenen.
Besonders bekannt sind die Massentötungen im Zusammenhang mit den Ereignissen von Bleiburg und den sogenannten Todesmärschen. Gefangene und sich ergebende Einheiten wurden an Partisanen überstellt und vielfach exekutiert. Historiker gehen je nach Quelle von zehntausenden Opfern aus.
Hinzu kommen Lager, Erschießungen und Zwangsarbeit, etwa in provisorischen Haftstätten und Arbeitslagern. Die Gewalt war häufig politisch motiviert und zielte auf die rasche Durchsetzung der neuen kommunistischen Ordnung.
In der heutigen Geschichtswissenschaft gilt daher als gesichert: Die jugoslawischen Partisanen waren zugleich Befreier von der NS-Herrschaft und Täter schwerer Menschenrechtsverbrechen. In Jugoslawien selbst wurden diese Taten jahrzehntelang tabuisiert oder gerechtfertigt; eine breitere Aufarbeitung setzte erst nach dem Zerfall des Staates in den 1990er-Jahren ein.
Im Grunde genommen kann man dem linksextremen Mob von Klagenfurt also nicht nur den Mordaufruf vorwerfen sondern auch das Gutheißen von Menschenrechtsverletzungen und Massenmorden. Es gibt zu Recht Gesetze, die das Gutheißen von Gewalt und Morden sanktionieren. Sie müssten aber auch exekutiert werden. Lässt man solche Vorfälle auf sich beruhen, fühlt sich die winzige Randgruppe der Linksextremisten legitimiert und begeht immer mehr Gewalt- und Straftaten – bis es auch in Österreich Zustände wie in Deutschland zu beklagen gibt. Spätestens seit dem feigen Mord auf Charlie Kirk wurde die Weltöffentlichkeit wieder daran erinnert: die Linken Parteien und ihre Fußtruppen sind Vereinigungen, die Mord als politisches Mittel billigend in Kauf nehmen.
Herkömmliche Massenmedien berichteten seit Samstag von “Protesten” in Klagenfurt, erwähnten aber nicht die winzige Anzahl der Kundgebungsteilnehmer, die gegen 12 Uhr auch schon wieder verschwunden waren. Wahrscheinlich gabs es dann Mittagessen bei Mama, da darf man auch als strammer Antifaschist nicht zu spät kommen, sonst setzt es ein paar kärntner Ohrfeigen.
Interessant ist jedenfalls der Vergleich Klagenfurt-Salzburg. Wenn man von dem Skandal-Plakat absieht, kam es weder zu gewalttätigen Übergriffen noch zu Störaktionen für anreisende Gäste oder den Straßenverkehr. In Salzbug ist die FPÖ unter Marlene Svazek in einer Koalition mit der ÖVP unter Karoline Edtstadler. Dort wurde beim Bundesparteitag der FPÖ im Vorjahr stundenlang der Verkehr blockiert – sogar mit einem offiziellen Linienbus der städtischen Verkehrsbetriebe, ohne dass diese Rechtsbrüche bis heute Konsequenzen gehabt hätten.
Sind die Deutschen zu oft krank? Kanzler Merz (CDU) löst kontroverse Debatte aus

Mal abgesehen davon, dass Bundestagsabgeordnete ausweislich der parlamentarischen Anwesenheitslisten auffallend oft freitags „krank“ sind, hält Friedrich Merz (CDU) den Krankenstand in Deutschland generell für zu hoch. Der Kanzler hat damit eine kontroverse Debatte ausgelöst.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im baden-württembergischen Bad Rappenau sagte Merz, die Arbeitnehmer kämen im Schnitt auf 14,5 Krankentage im Jahr. Er stellte fest: „Das sind fast drei Wochen, in denen die Menschen in Deutschland aus Krankheitsgründen nicht arbeiten.“
Merz fragte weiter: „Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?“ Man müsse sich deshalb „darüber unterhalten“, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgehen. Als Beispiel nannte Merz die telefonische Krankschreibung. Diese gilt seit 2021. „Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?“, fragte der Kanzler.
Die Aussagen von Merz zum Krankenstand stießen auf scharfe Kritik bei SPD, „Grünen“, Linke und BSW. Der frühere SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach warf dem Kanzler „Gängelei der Kranken“ vor.
Unterstützung erhielt Merz dagegen von Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: „Die telefonische Krankschreibung lädt zum Missbrauch ein.“ Gassen forderte im Berliner „Tagesspiegel“ eine drastische Reform des Gesundheitswesens, um Praxen zu entlasten und das Land wieder in Gang zu bekommen.
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Öko-Terrorismus: Linksextremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen!

Im Netz kursiert ein neues öko-terroristisches Manifest des „Kommando Angry Birds“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen und so ein „Machtvakuum“ herbeizuführen.
In dem 35-seitigen Manifest, das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ heruntergeladen werden kann, beschreibt die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ Pläne zum Aufbau eines im Untergrund agierenden bundesweiten Terror-Netzwerkes aus autonomen Kleingruppen, deren Ziel es sei, das gesamte Land tagelang stillstehen zu lassen. Die Gruppe reklamiert seit 2023 mindestens 11 Anschläge für sich, vorwiegend im Raum Düsseldorf.
Neben Nordrhein-Westfalen, wo das „Kommando Angry Birds“ aktiv ist, liegt ein weiterer Schwerpunkt öko-terroristischer Anschläge in Berlin-Brandenburg. Hier agieren die selbsternannten „Vulkangruppen“, die zuletzt den tagelangen Blackout im Südwesten der Hauptstadt ausgelöst haben wollen.
Das „Kommando Angry Birds“ rechnet vor: Idealerweise könnte ein Netzwerk aus 60 Personen in einer Nacht „an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig“ zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn durchführen. Nach ein paar Monaten „könnten es 50 Funkmasten“ sein. Wieder ein paar Monate später „10 Hochspannungsleitungen“.
Das Kalkül dahinter: Ausländisches und inländisches Kapital würde „in Strömen“ das Land verlassen, Industrieunternehmen abwandern. Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.
Wie sagten Sie noch mal gleich, Frau Faeser: Die größte Gefahr kommt von rechts…
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