Kategorie: Nachrichten
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Lügenbaron Wegner: Tennis gespielt statt Krise gemeistert
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Lügenbaron Wegner: Tennis gespielt statt Krise gemeistert
„Ich war den ganzen Tag zu Hause, weil ich telefonieren musste. Ich habe mich in meinem Büro eingesperrt“, behauptete Berlins Bürgermeister kurz nach dem Anschlag auf die Stromversorgung. Doch der CDU-Politiker hat die Öffentlichkeit frech belogen. Er spielte Tennis, während Zehntausende Bürger frierend in ihren Wohnungen hockten.
von Günther Strauß
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat die Öffentlichkeit darüber belogen, was er am Tag des mutmaßlich linksextremen Terroranschlags auf die Berliner Stromversorgung gemacht hatte. Wegner hatte wörtlich gesagt: „Ich war den ganzen Tag zu Hause, weil ich telefonieren mußte. Ich habe mich in meinem Büro eingesperrt.“
Dies entpuppte sich nun als Lüge. Die Senatskanzlei bestätigte dem RBB, daß der CDU-Politiker am Sonnabend zwischen 13 und 14 Uhr in Wirklichkeit Tennis gespielt habe. Dabei sei er „stets erreichbar“ gewesen, behauptete ein Sprecher der Landesregierung. Gegenüber Welt-TV erklärte Wegner: „Ja, ich habe Tennis gespielt, weil ich den Kopf frei kriegen wollte.“ Demnach sei er bereits ab 8:08 Uhr in Gesprächen mit der Bundesregierung gewesen und habe unter anderem die Voraussetzungen geschaffen, daß die Bundeswehr vor Ort erscheine.
Opposition fordert Wegner-Rücktritt
Die AfD-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus, Kristin Brinker, forderte den Rücktritt Wegners. „Wer soll diesem Mann je wieder vertrauen? Berlin kann sich einen derart unzuverlässigen Lügenbold an der Spitze nicht leisten“, sagte die Politikerin.
Am Samstag morgen – Stunden bevor der Regierende Bürgermeister zu seinem Tennisspiel aufbrach – hatten mutmaßlich linksextreme Täter die Kabel in der Nähe des Kraftwerks Lichterfelde in Brand gesetzt und damit die Stromversorgung im gleichnamigen Ortsteil ausgeschaltet. Zeitweise waren 45.000 Haushalte mit mindestens 100.000 Menschen und 2.500 Firmen sowie Krankenhäuser, Seniorenheime und Schulen betroffen. Bis Mittwoch mittag blieben mehr als 21.000 Haushalte und knapp 1.000 Firmen ohne Strom.
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SCHLEICHEND IN DEN KRIEG! – Wie Kanzler Merz Deutschland immer weiter in den Russland-Konflikt treibt!
Jetzt sprechen wir über Mord! Erster Todesfall in Blackout-Zone
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Jetzt sprechen wir über Mord! Erster Todesfall in Blackout-Zone
Der Tod einer über 80-jährigen Frau nach einem nächtlichen Strom- und Heizungsausfall am Berliner Schlachtsee verdeutlicht das umfassende staatliche Versagen in dieser Krisensituation. Während Politik und Verwaltung von Resilienzprogrammen sprechen, berichten Betroffene von Kälte, Angst und vollständiger Isolation. Das Interview eines unmittelbar betroffenen Journalisten verdeutlicht, wie dünn die Schutzversprechen geworden sind, wenn sie erstmals wirklich gebraucht werden.
In einem Interview der Jungen Freiheit schildert der Journalist Christian Stoll die dramatischen Stunden nach dem nächtlichen Zusammenbruch der Strom- und Wärmeversorgung in Teilen Berlins. Die Vermieterin des Hauses, in dem Stoll mit seiner Familie lebt, wurde am Morgen tot aufgefunden. Nach seinen Angaben war die Frau noch wenige Tage zuvor aktiv, geistig wach und körperlich bemerkenswert fit. In der Nacht des Ausfalls kühlte das Gebäude rasch aus. Am nächsten Morgen fand ihr Bruder sie leblos vor. Die genaue Todesursache ist bislang ungeklärt, Spekulationen über den genauen Hergang lehnt Stoll ausdrücklich ab. Sehen Sie hier das Interview, das die Junge Freiheit am 6. Jänner 2026 via YouTube veröffentlichte:
Was bleibt, ist die Erfahrung völliger Verlassenheit. Weder staatliche Stellen noch organisierte Hilfsdienste seien sichtbar gewesen. Keine klopfenden Helfer, keine Decken, kein heißes Wasser, keine verlässlichen Informationen. Stattdessen Durchsagen der Polizei, die kaum zu verstehen waren, und Hubschrauber in der Nacht, offenbar aus Sorge vor Plünderungen. Für die Menschen, die bleiben mussten, sei dies eine zusätzliche Belastung gewesen, beschreibt Stoll. Er selbst spricht von Nächten unter mehreren Decken, von Kälte, Angst und Erschöpfung.
Staatliche Resilienz nur auf dem Papier
Besonders scharf fällt die Kritik an politischen Verlautbarungen aus. Ankündigungen über günstige Hotelzimmer oder abstrakte Resilienzprogramme seien vor Ort nicht angekommen. Für Menschen mit Tieren, ohne Verwandte oder mit gesundheitlichen Einschränkungen seien diese Angebote realitätsfern. Stoll verweist darauf, dass es bereits Monate zuvor in einem anderen Berliner Bezirk ähnliche Vorfälle gegeben habe, ohne dass daraus offenbar Lehren gezogen worden seien.
Brisant ist der politische Kontext, den Stoll anspricht. Nach seinem Kenntnisstand gehe der massive Stromausfall auf einen linksextremen Anschlag zurück. Die Folgen seien verharmlost worden, sowohl in der Dimension des Schadens als auch in der Zahl der Betroffenen. Wenn von zehntausenden Haushalten die Rede sei, werde ausgeblendet, dass dahinter eine sechsstellige Zahl von Menschen stehe. Der Tod der Rentnerin sei eine direkte Folge ideologisch motivierter Gewalt, deren Gefährlichkeit seit Jahren relativiert werde.
Der Staat ist im Moment der Not abwesend
Der Journalist beschreibt sich selbst als langjährigen Unterstützer des Staates, dem er gedient habe. Umso größer sei die Enttäuschung. Während Steuerschulden umgehend geahndet würden, bleibe der Staat im Moment realer Not abwesend. Hilfe komme am Ende von Privatpersonen, in diesem Fall vom Bruder der Verstorbenen, der mit einem Generator versuchte, die verbliebenen Bewohner notdürftig zu versorgen.
Der Tod der alten Dame am Schlachtsee steht damit exemplarisch für eine Entwicklung, die viele Bürger zunehmend wahrnehmen. Der Staat erscheint stark im Kontrollieren und schwach im Schützen. Das oben verlinkte Interview der Jungen Freiheit dokumentiert diesen Bruch eindrücklich. Es ist das Protokoll eines Winters, in dem sich zeigte, dass linker Terror tödlich ist – und der Staat auf allen Ebenen versagt, obwohl er horrende Steuersummen von seinen “Untertanen” erpresst.
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Kann der Streit um Grönland das Ende der NATO bedeuten?
Autobahn-Vollsperrung in NRW: Windrad-Flügel droht abzustürzen

Die Autobahn 44n, die direkt am Tagebau Garzweiler bei Aachen (NRW) vorbeiführt, war am Mittwoch (7. Januar) stundenlang zwischen den Anschlussstellen Jackerath und Holz gesperrt. Der gebrochene Flügel eines angrenzenden Windrads war abgeknickt und drohte auf die Autobahn abzustürzen. Am späten Nachmittag konnte das Windrad um 180 Grad per Fernsteuerung gedreht werden, so dass bei einem Absturz der defekte Flügel auf freiem Feld landen würde, wie der Hersteller Nordex mitteilte. Das Bauteil müsse aber so oder so runter.
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René Springer (AfD): Steigende Arbeitslosigkeit ist das Ergebnis zerstörerischer Politik

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember um 23.000 auf 2.908.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 6,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das ein Anstieg um 101.000 Arbeitslose. Gleichzeitig wurden weniger offene Stellen gemeldet, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geht zurück. Die Bundesagentur für Arbeit spricht von einem „weiterhin fehlenden wirtschaftlichen Rückenwind“.
Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, sieht das komplett anders. Er erklärte: „Rund drei Millionen Arbeitslose – das ist das Ergebnis wirtschaftlicher Fehlentscheidungen, einer zerstörerischen Energie- und Sanktionspolitik sowie einer falschen Sozialpolitik. Während unsere Industrie reihenweise Arbeitsplätze verliert, wachsen Beschäftigung und Staatsausgaben vor allem im öffentlichen Dienst und in Bereichen, die keine Wertschöpfung erzeugen. Gleichzeitig setzt die Bundesregierung weiter auf Masseneinwanderung von Geringqualifizierten, die unseren Fachkräftebedarf nicht decken und überwiegend in den Sozialstaat einwandern. Das ist kein gesundes Fundament für unseren Wohlstand, sondern eine Politik gegen die eigenen Bürger.“
Springer fordert: „Deutschland braucht eine echte Kehrtwende am Arbeitsmarkt: Schluss mit Bürgergeld-Abhängigkeit und Einwanderung in die Sozialsysteme, Schluss mit Arbeitsplatzvernichtung durch Energiewende-Irrsinn, Schluss mit ständig neuen Belastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer – und endlich wieder Politik für Arbeit, Leistung und Wohlstand in unserem Land!“
Die AfD-Fraktion habe mit dem Antrag „Anstieg der Arbeitslosenzahlen ernst nehmen – Sofortige Wirtschaftswende für Deutschland einleiten“ (Drucksache 21/1537) konkrete Vorschläge vorgelegt.
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Öffentlichkeit getäuscht: Berlins Bürgermeister Wegner (CDU) spielte während des Terror- Blackouts Tennis

Während des massiven Stromausfalls nach dem linksextremen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Samstagmittag Tennis gespielt. Nach Informationen des rbb hielt sich Wegner zwischen 13 und 14 Uhr in einer Tennisanlage an der Berliner Stadtgrenze auf. Die Senatskanzlei bestätigte den Vorgang.
Zuvor hatte Wegner erklärt, er sei vom ersten Moment an vollständig in das Krisenmanagement eingebunden gewesen. Auf Kritik reagierte er mit dem Hinweis, er habe den ganzen Tag telefonisch koordiniert und gearbeitet. Er habe sich „weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt“, sondern aus seinem Büro heraus agiert.
Der Regierende Bürgermeister steht wegen seines Krisenmanagements nach dem verheerenden Blackout, bei dem Medien von mindestens einem Todesopfer berichten, weiter massiv unter Druck. Nach Informationen des Deutschland-Kurier wächst die Kritik inzwischen auch innerhalb der CDU selbst: In parteiinternen Kommunikationskanälen wird Wegners Verhalten offen als persönliches Versagen diskutiert.
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Was über die Festsetzung des russischen Tankers Mariner“ durch die USA bekannt ist
Blackout und Buntheit: Polizei im Dauereinsatz, um Plünderungen zu verhindern
Seit Samstag (3. Januar) lag der Südwesten Berlins im Dunkeln. Bei eisigen Temperaturen bis minus acht Grad fehlte nicht nur Strom für Licht und Heizung – die Finsternis machte die betroffenen Viertel auch zur leichten Beute für Plünderer. Die Polizei war im Dauereinsatz und registrierte 20 versuchte oder gelungene Einbrüche: 450 Beamte der Berliner Polizei überwachten das Blackout-Gebiet.
Der Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über den Teltowkanal, zu dem sich die linksextreme „Vulkangruppe“ bekannte, hat Zehlendorf, Nikolassee, Wannsee und Teile von Lichterfelde in einen der längsten Blackouts der Nachkriegszeit gestürzt. Am Dienstag waren noch immer 25.500 Haushalte und 1220 Gewerbe ohne Strom. Viele Bewohner haben ihre Häuser und Wohnungen verlassen, um bei Verwandten oder in Hotels unterzukommen.
Leerstehende Villen und dunkle Straßen boten Kriminellen ideale Bedingungen. Innerhalb von drei Tagen wurden 20 Einbruchsdelikte festgestellt. Davon waren sieben Einbrüche vollendet, der Rest Versuche. Besonders betroffen waren Villen (dreimal vollendet und drei Versuche) und Wohnungen (viermal vollendet, vier Versuche), aber auch Geschäfte (vier Versuche) und Geldautomaten (zwei Versuche). Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es in dem Gebiet im gleichen Zeitraum sieben vollendete Einbrüche und sechs Versuche. Die aktuelle Dunkelziffer ist indessen völlig offen: Es wird sich zeigen, wie viele Menschen nach dem Stromausfall nun in aufgebrochene Häuser und Wohnungen zurückkehren.
Remmo-Clan wollte Geldautomaten aufbrechen
Ein prominenter Diebstahlversuch ereignete sich in der Nacht zum Montag in Nikolassee: Polizisten entdeckten zufällig vier EinMänner (27 bis 34 Jahre alt), die offenbar einen Geldautomaten auf der Spanischen Allee aufbrechen wollten.
„Im Rahmen ihrer Streife im vom Stromausfall betroffenen Gebiet bemerkten die Polizistinnen und Polizisten einer Einsatzhundertschaft gegen 21:30 Uhr auf der Spanischen Allee einen Mann, der beim Erscheinen der Einsatzkräfte plötzlich von einem Geldausgabeautomaten flüchtete, zu einem in der Nähe geparkten Auto rannte und dort einstieg. Ein weiterer Mann, der zu diesem Zeitpunkt an diesem Auto stand, flüchtete vor den Einsatzkräften von dem Wagen weg. Weitere Einsatzkräfte nahmen den 32-Jährigen noch in der Nähe fest“, heißt es in der Polizeimeldung. Auch die anderen drei Männer, die mit dem Auto flüchteten, konnten gestoppt und festgenommen werden. Im Wagen wurde den Angaben zufolge Einbruchswerkzeug gefunden, der Geldautomat wies Einbruchsspuren auf. Nach einem Bericht der BILD soll es sich bei den vier Männern um Angehörige des berüchtigten Remmo-Clans handeln.
Auf freiem Fuß blieb dagegen ein Araber, der wohl das Blackout-Gebiet auskundschaftete, um mit unbekannten Komplizen auf Beutefang zu gehen. Obwohl in seinem Transporter Einbruchswerkzeug gefunden wurde, wurde er nach Feststellung seiner Personalien – unverständlicherweise – wieder auf freien Fuß gesetzt (Report24 berichtete). Ob seine Komplizen indessen fündig wurden, ist unklar.
Aufgrund der erhöhten Einbruchs- und Plünderungsgefahr verstärkte die Berliner Polizei ihre Präsenz in dem vom Stromausfall betroffenen Gebiet massiv. Zunächst waren 300 zusätzliche Beamte auf Streife unterwegs, ab dem 6. Januar wurde das Polizeiaufgebot noch einmal aufgestockt: Mit bis zu 450 Polizisten (Berliner Landespolizei plus Unterstützung der Bundespolizei), Hubschraubern, berittenen Streifen und mobilen Lichtmasten wurde das Gebiet überwacht.
Nach den aktuellen Zahlen war dieses Großaufgebot wohl relativ erfolgreich dabei, das von der Stromzufuhr abgeschnittene Areal zu schützen. Dass im linksbunten Berlin diese Maßnahmen besonders vonnöten sein würden, war den Verantwortlichen offenkundig bewusst. Doch wie schnell stoßen die Behörden an ihre Kapazitätsgrenzen, wenn noch größere Gebiete betroffen sind? Der Blackout in Berlin sollte als eindringliche Warnung dienen, nicht nur die kritische Infrastruktur bestmöglich abzusichern und vor Sabotage zu schützen, sondern auch der Versorgungssicherheit absolute Priorität einzuräumen – und nicht etwa grünem Dekarbonisierungswahn.
Gewonnen, oder erneute Kehrwende Trumps?

Trump erklärt, er habe gewonnen, und Venezuela verkaufe den USA Öl zu Marktpreisen, und die USA würden die Erlöse verwalten, “zum Besten für Venezuela und die USA”. TKP beleuchte, was das wirklich bedeutet und wie China und andere Länder auf die Venezuela-Krise regieren. Donald Trump hat am 7. Januar 2026 angekündigt, dass Venezuela bis zu […]
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