Kategorie: Nachrichten
Der neueste Trick aus Frankreich zur Manipulation von Wahlen
Obamas Verbündete sind außer sich, nachdem Trump ihre zwangshafte Klimaverordnung zunichtegemacht hat.

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 13. Februar 2026
Mehrere Demokraten bezeichneten die Aufhebung einer zentralen Klimaschutzverordnung durch die Trump-Regierung am Donnerstag als einen Schritt, der es der Umweltverschmutzung ermöglichen wird, sich im ganzen Land auszubreiten.
Die von Präsident Trump umbesetzte Umweltschutzbehörde (EPA) stellte am Donnerstag fest, dass die unter Obama erlassene Regelung, bekannt als „Endangerment Finding “, die Befugnisse des Kongresses überschritt . Präsident Donald Trump erklärte, die Aufhebung dieser Regelung sei die „größte Deregulierungsmaßnahme in der amerikanischen Geschichte“ und erwarte dadurch Einsparungen bei den Neuwagenkosten und anderen damit verbundenen Ausgaben für die Amerikaner.
Als Reaktion darauf sagte der ehemalige Präsident Barack Obama am Donnerstag,“…, dass wir ohne die Befugnis der EPA zur Regulierung von Treibhausgasen gemäß dem Clean Air Act „weniger sicher, weniger gesund und weniger in der Lage sein werden, den Klimawandel zu bekämpfen – und das alles nur, damit die fossile Brennstoffindustrie noch mehr Geld verdienen kann.“
Weitere Demokraten, die entweder strenge, durch die Feststellung ermöglichte Klimaschutzauflagen unterstützt oder erlassen haben, äußerten nach der Bekanntgabe ihren Unmut in den sozialen Medien, darunter der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom (Demokrat), der Senator von Rhode Island, Sheldon Whitehouse, der ehemalige Vizepräsident Al Gore, der demokratische Senator von Maryland, Chris Van Hollen, der ehemalige Verkehrsminister Pete Buttigieg, der kalifornische Senator Adam Schiff (Demokrat ) und der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer.
Newsom erklärte , Kalifornien werde diese rechtswidrige Maßnahme bald vor Gericht anfechten.
Die Regierung von Donald Trump behauptet fälschlicherweise, dass Treibhausgase keine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen – und bricht damit einmal mehr das Gesetz, um sich der Ölindustrie anzubiedern.
Kalifornien wird diese rechtswidrige Handlung vor Gericht anfechten. https://t.co/eBl3zoys0Y
— Gouverneur Gavin Newsom (@CAgovernor) 12. Februar 2026
Weiterhin äußerten Trump und EPA-Chef Lee Zeldin am Donnerstag, dass die Vorschriften der grünen Ideologie genutzt wurden, um faktisch eine nationale Elektrofahrzeugpflicht (EV-Pflicht) zu ermöglichen, die von Kalifornien angeführt wurde. Nachdem der Kongress 2025 mehrere Resolutionen verabschiedet hatte, hob Trump diese faktische EV-Pflicht am 12. Juni offiziell auf.
Die demokratischen Politiker posten darauf hin:
Macht die Umweltverschmutzung wieder großartig! https://t.co/ml1F1hU8cG
— Pressebüro des Gouverneurs Newsom (@GovPressOffice) 12. Februar 2026
Die von Trump eingesetzte Umweltbehörde (EPA) hat ihre Pflicht, die amerikanische Bevölkerung vor Treibhausgasverschmutzung und Klimawandel zu schützen, vollständig aufgegeben.
Die einzigen Gewinner heute sind Trumps Großspender aus der fossilen Brennstoffindustrie. https://t.co/XSXBliNHfh
— Senats-EPW-Demokraten (@EPWCmte) 12. Februar 2026
Die Trump-Regierung versucht einmal mehr, Wissenschaft und Realität zu leugnen – diesmal, indem sie die gut belegten Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang zwischen Klimakrise und öffentlicher Gesundheit belegen, ignoriert.Auch wenn die Trump-Regierung die Klimakrise zu ignorieren versucht, ist es schmerzlich deutlich, dass…
— Al Gore (@algore) 12. Februar 2026
Fox News merkt an, dass Gore in der Vergangenheit wiederholt Aussagen zum Klimawandel getroffen hat, die sich später als falsch erwiesen. Der ehemalige Vizepräsident wurde zu einer prominenten Stimme in dieser Frage, insbesondere nach seiner gescheiterten Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2000 und der Veröffentlichung des einflussreichen Dokumentarfilms „ Eine unbequeme Wahrheit “ (2006), in dem Gores Ansichten zum Klimawandel dargestellt wurden.
Diese beschämende Abdankung – ein wirtschaftliches, moralisches und politisches Versagen – wird der Gesundheit, den Häusern und dem wirtschaftlichen Wohlergehen der Amerikaner schaden.
Sie ignoriert wissenschaftliche Fakten und den gesunden Menschenverstand, um den Interessen großer politischer Geldgeber zu dienen. https://t.co/xEpUJk1Haf
— Sheldon Whitehouse (@SenWhitehouse) 12. Februar 2026
Die von Trump eingesetzte Umweltbehörde EPA hat ihre Pflicht, die amerikanische Bevölkerung vor Treibhausgasverschmutzung und den verheerenden Folgen des Klimawandels zu schützen, aufgegeben.
Da der Klimawandel Versicherungsprämien, Lebensmittelpreise, Energiekosten und Gesundheitsausgaben in die Höhe treibt, bleiben amerikanische Familien auf den Kosten sitzen… pic.twitter.com/971mA54CGh
— Chuck Schumer (@SenSchumer) 12. Februar 2026
🚨 Das ist ein weiterer Sieg für die großen Ölkonzerne und andere große Umweltverschmutzer auf Kosten aller anderen.
Anstatt Umweltverschmutzern freie Hand zu lassen, sollten wir meinen Verursacher-Gesetzentwurf verabschieden, damit sie – und nicht wir alle – die Zeche für den enormen Schaden zahlen, den sie angerichtet haben. … pic.twitter.com/9gOW6eFObC
– Senator Chris Van Hollen (@ChrisVanHollen) 13. Februar 2026
Der Präsident ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse, um Maßnahmen abzuschaffen, die uns vor Umweltverschmutzung und Umweltschäden schützen sollen, vor allem um multinationalen Konzernen zu nützen, die viel Geld in seinen Wahlkampf, seinen Ballsaal und seine Familie investiert haben.
Das ist schlichte Korruption, und sie wird amerikanische Leben kosten… pic.twitter.com/fzY4y8Nz7Z
– Pete Buttigieg (@PeteButtigieg) 12. Februar 2026
Katastrophale Waldbrände, Überschwemmungen und Hurrikane machen keine Pause von der Politik, und die @EPA hat ihre Mission zum Schutz der Umwelt erneut aufgegeben.
Trump hat Umweltverschmutzern freie Hand gelassen – auf Kosten der Gesundheit und des Wohlergehens der amerikanischen Bevölkerung. Das muss aufhören… https://t.co/uni7irsW9n
— Adam Schiff (@SenAdamSchiff) 12. Februar 2026
Die von Trump eingesetzte Umweltbehörde EPA schätzte , dass die Aufhebung dieser Vorschriften den amerikanischen Steuerzahlern über eine Billion Dollar einsparen würde. Mehrere Energieexperten und Insider der Behörde erklärten zuvor gegenüber der Daily Caller News Foundation, die vorherige Regelung sei politisch motiviert, basiere auf selektiv ausgewählten Daten und ihre Abschaffung werde der Wahlfreiheit der Verbraucher zugutekommen.
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen der jeweiligen Reporterin und deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org.
https://dailycaller.com/2026/02/13/obama-allies-melt-down-trump-zeldin-endangerment-finding-al-gore/
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NGO-Beeinflussung: Wie „Campact“ den Hamburger Klimaentscheid finanzierte

Der linksgrünen Kampagnen-NGO „Campact“ gelingt es regelmäßig, aus nicht näher benannten „privaten“ Quellen Millionenbeträge zu generieren. Jetzt kommt heraus: Der Hamburger „Zukunftsentscheid“, wonach die Hansestadt bereits 2040 „klimaneutral“ sein muss, wurde zu einem großen Teil von der Berliner Agitations-Plattform finanziert! Das geht aus dem jetzt der Bürgerschaft (Landesparlament) vorgelegten Rechenschaftsbericht hervor.
Demnach unterstützte „Campact“ die linksgrüne Kampagne zum Hamburger Volksentscheid mit Hundertausenden Euro. Insgesamt steuerte die NGO 51 Prozent aller Mittel bei. Für den Volksentscheid wurden 150.000 Euro gezahlt, weitere 188.709,36 Euro stammten von der „Demokratie-Stiftung“ der linksgrünen Vorfeldorganisation. Es floss zudem Geld aus dem Ausland.
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Reiner Fuellmich, Therapeutische Wahlfreiheit und der Preis der Meinungsfreiheit
Von Dr. Robert W. Malone
Eine kurze Auffrischung für Leser, die mit dem Fall noch nicht vertraut sind
Von: ICIC Law / Seba Terribilini
In den Berichten seiner Anhänger wird Dr. Reiner Fuellmich als hochkarätiger deutscher Anwalt dargestellt, der seinen Ruf als Verbraucherrechtsexperte während der COVID-Pandemie für einen öffentlichen Kreuzzug nutzte – am deutlichsten sichtbar durch den „Corona-Untersuchungsausschuss“, eine Plattform für ausführliche Interviews, auf der Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte und Dissidenten aus mehreren Ländern zu Wort kamen.
Diese Sichtbarkeit wurde zum Beginn seines juristischen Albtraums. Der Fall wird in den unterstützenden Berichten nicht als routinemäßiger interner Streit dargestellt, sondern als Zusammenprall zwischen politischer Macht und einem Anwalt, der nicht aufhörte, Fragen zu stellen. Die Kernausgaben gegen ihn, die unterschiedlich als Vertrauensbruch oder Unterschlagung im Zusammenhang mit Geldern beschrieben werden, werden als formale Grundlage für die Inhaftierung dargestellt.
Seine Verteidiger argumentieren jedoch, dass das tiefere Problem seine Rolle bei der Infragestellung der offiziellen Pandemie-Darstellungen sei, und sie beschreiben seine Strafverfolgung und Inhaftierung als politische Verfolgung und nicht als einen Fall, der normalerweise als Wirtschaftskriminalität angesehen würde.

Dr. Reiner Fuellmich ist international anerkannt und geschätzt für seine Arbeit als Verbraucherrechtsanwalt und für den Gewinn wichtiger Gerichtsverfahren gegen Unternehmen wie Volkswagen, Kühne & Nagel und die Deutsche Bank. Er gehörte zu den Ersten, die die COVID-Maßnahmen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit erkannten, und beschloss zusammen mit drei weiteren Anwälten, den Corona-Untersuchungsausschuss zu gründen, um die Handlungen von Regierungen, öffentlichen Institutionen und der medizinischen Gemeinschaft während der sogenannten „Pandemie” zu untersuchen.
Dank seiner außergewöhnlichen Ermittlungsarbeit und Konsultationen mit mehr als 150 Wissenschaftlern und Experten weltweit sowie zahlreichen Whistleblowern von Pfizer, der WHO, der CDC und der UNO sammelte er umfangreiche Beweise für das, was er als „das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit” bezeichnet.
– Dr. Robert Malone
Für einen Überblick über Reiners Fall lesen Sie bitte die vollständige Geschichte von Dr. Reiner Fuellmich.
Unabhängig davon, wie man es bezeichnet, ist die Geschichte mittlerweile jedem bekannt, der Fälle von Dissens im Westen nach 2020 verfolgt: Eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gerät in die Kontroverse; ein Rechtsmechanismus wird aktiviert; die Untersuchungshaft wird verlängert; der Zugang zu Kommunikation wird eingeschränkt; und die Person im Mittelpunkt beharrt darauf, dass der Prozess selbst die Strafe ist. Unterstützer betonen die Haftbedingungen, die Dauer und Struktur des Verfahrens und den größeren Kontext, in dem Deutschland – und Europa im Allgemeinen – bestimmte Formen medizinischer und politischer Dissidenz eher als Bedrohung denn als Debatte behandelt hat.
Das ist der Grund, warum Sie den Namen gehört haben. Nun zu den Veränderungen seit dem letzten großen Update, das viele von Ihnen Mitte 2025 gesehen haben.
Nach dem 19. August 2025: Versuche, ihn zum Schweigen zu bringen, neue Erklärungen und ein immer größerer Chor
Im Oktober 2025 kursierte eine Fuellmich zugeschriebene Erklärung, in der eine drastische Verschärfung der Beschränkungen seiner Kommunikationsmöglichkeiten beschrieben wurde. Dem Bericht zufolge wurde sein Telefonzugang auf „zwei Anrufe à 20 Minuten pro Woche“ unter Überwachung reduziert, und ihm wurde angeblich untersagt, Personen zu nennen, die mit seinem Fall in Verbindung stehen.
In derselben Abschrift bezeichnete Fuellmich die Einschränkungen als Versuch, ihm seine öffentliche Stimme zu nehmen. Eine Zeile wirkt wie ein Hammerschlag:
„Ich werde keine weiteren Erklärungen abgeben können …“
Anschließend schrieb er den Druck bestimmten Akteuren zu und behauptete, dass zwischen seinem Ankläger und der Staatsanwaltschaft Absprachen bestünden. Mit seinen Worten (wie transkribiert) behauptete er, dass ein Staatsanwalt „an dieses Gefängnis geschrieben habe, um mich zum Schweigen zu bringen” und dass das Gefängnis „Befehle befolgen muss”.
Wenn die Absicht war, ihn zum Schweigen zu bringen, ging sie nicht auf.
Im Januar 2026 kursierten erneut zusätzliche „Voicemail“-Updates in den Fuellmich-Unterstützerkanälen, die als Nachrichten „vor dem Schweigen“ präsentiert wurden – ein Titel, der, ob beabsichtigt oder nicht, wie eine Warnung vor einem schrumpfenden Raum für Dissens wirkt.
Etwa zur gleichen Zeit erschien unter seinem Namen eine „neue Erklärung“, die Fuellmich zugeschrieben wurde und einen sowohl trotzigen als auch müden Ton anschlägt. Insbesondere zwei Sätze fangen die Haltung eines Mannes ein, der glaubt, dass die Maschinerie um ihn herum darauf ausgelegt ist, seine Ausdauer zu brechen:
„Der Versuch, mich und uns alle zum Schweigen zu bringen, ist gescheitert.“
„Wir werden weitermachen.“
Unterdessen konsolidierte sich die Unterstützung für Fuellmich zu einem eigenständigen Medienereignis: einem von den Filmemachern Philippe Carillo und Seba Terribilini produzierten Sammelvideo mit dem Titel „FREE REINER FUELLMICH”.
Die Liste der Teilnehmer ist wichtig – nicht weil Berühmtheit einen Fall beweist, sondern weil sie zeigt, wie Fuellmich zu einem Symbol innerhalb des größeren Ökosystems der medizinischen Freiheit geworden ist. Die veröffentlichte Liste der Teilnehmer umfasst unter anderem Erzbischof Carlo Maria Viganò, den Senator von Queensland Malcolm Roberts, Calin Georgescu, Mary Holland, Bryan Ardis, Sucharit Bhakdi, Andrew Bridgen, Paul Craig Roberts, Peter Koenig, Celia Farber, Greg Reese und John O’Looney.
Mit anderen Worten: Was auch immer man von Fuellmichs These über die COVID-Zeit hält, seine Anhänger betrachten dies nicht als eine lokale deutsche Gerichtsangelegenheit. Sie betrachten es als einen Testfall für die verankerten Rechte einer Demokratie.
Der konzeptionelle Kern: Wahlfreiheit bei Therapien, Meinungsfreiheit und die Gesundheit freier Gesellschaften
Beginnen wir mit der einfachsten Logikkette – denn die einfachsten Ketten sind oft am schwersten zu durchbrechen.
A) Fuellmichs Anhänger argumentieren, er sei inhaftiert worden, weil er für die Freiheit der Wahl bei Therapien gekämpft habe.

In ihrer Darstellung ist der Fall eine Folge seiner Forderung, dass Patienten und Ärzte die Möglichkeit haben müssen, Risiken, Nutzen, Unsicherheiten und neue Erkenntnisse abzuwägen – ohne dass eine zentrale Behörde Abweichungen unter Strafe stellt.
Der Begriff „therapeutische Wahl“ klingt klinisch, sogar bürokratisch. Aber im Wesentlichen geht es um die Freiheit, in Echtzeit zu entscheiden: einen Menschen vor sich mit professionellem Urteilsvermögen, informierter Einwilligung und „Wissenschaft und Gewissen“ (um die alte europäische Formulierung zu verwenden) zu behandeln. In der Praxis hängt diese Freiheit von etwas noch Grundlegenderem ab.
B) Therapeutische Wahl ist untrennbar mit der Meinungsfreiheit verbunden.
Wenn Ärzte nicht offen über klinische Beobachtungen, unerwünschte Ereignisse, frühe Hypothesen oder alternative Protokolle sprechen können – wenn sie Politik nicht kritisieren können, ohne berufliche Nachteile zu befürchten –, dann wird „Entscheidung“ zu einer Illusion. Man kann nicht wählen, worüber man nicht sprechen darf.
Das ist kein abstrakter Punkt. Im Februar 2025 warnte der US-Vizepräsident J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz ausdrücklich, dass die Meinungsfreiheit in Europa „auf dem Rückzug“ sei, und verwies auf den wachsenden Drang, Diskurse unter dem Vorwand der Bekämpfung von „Fehlinformationen“ zu kontrollieren.
Ob man mit seiner Politik übereinstimmt, ist hier nebensächlich. Der konzeptionelle Zusammenhang ist direkt: Wenn die Meinungsäußerung eingeschränkt wird, wird auch die klinische Debatte eingeschränkt; wenn die klinische Debatte eingeschränkt wird, wird die therapeutische Wahl zu einer Vorschrift.
Deshalb interpretieren Fuellmichs Anhänger seine Kommunikationsbeschränkungen – überwachte Anrufe, Einschränkungen bei der Nennung von Beamten, Warnungen vor „weiteren Äußerungen“ – als mehr als nur Gefängnisverwaltung. Sie interpretieren sie als moderne europäische Methode, um die Meinungsäußerung „sicher“ zu machen und so die Demokratie zu schützen: Man soll nicht darüber diskutieren – sondern sie einfach auf zwei 20-minütige Zeitfenster pro Woche reduzieren.
C) Das „Gesundheitsargument“ geht über die Medizin hinaus und erstreckt sich auch auf die Ernährungspolitik.
Fuellmichs Botschaft (und das ihn umgebende Ökosystem) hat wiederholt betont, dass langfristige Widerstandsfähigkeit nicht nur eine Frage von Notfallprotokollen und Arzneimitteln ist. Es geht auch um Stoffwechsel- und Ernährungsgesundheit – Prävention, Selbstheilungskräfte und die Verringerung chronischer Krankheiten durch eine bessere Ernährungspolitik und Aufklärung.
Eine Zusammenfassung der Sitzung (RWM – der Link funktioniert in den USA nicht vollständig) aus seiner Interviewplattform hebt ausdrücklich „Prävention und Selbstheilung“ durch „gezielte Ernährung“ hervor, darunter „die Einleitung der Ketolyse“ als Beispiel für eine Stoffwechselstrategie.
Man muss dies nicht romantisieren, um den roten Faden zu erkennen: Bevölkerungsgruppen mit weniger chronischen Stoffwechselerkrankungen sind in Krisen weniger anfällig; Systeme mit offener Debatte korrigieren sich schneller; und Gesellschaften, die Dissens als Pathologie behandeln, werden schließlich fragil – weil sie die Fähigkeit zur Selbstkorrektur verlieren, einen grundlegenden Mechanismus für funktionierende Demokratien.
Wohin das führt: MAHA, MEHA und der Fall „Reiner“
In den USA ist „Make America Healthy Again“ (MAHA) zum Synonym für eine umfassende Neuausrichtung auf Stoffwechselgesundheit, Lebensmittelqualität, Prävention chronischer Krankheiten und Skepsis gegenüber gekaperten Institutionen geworden. Eine parallele Bewegung in Europa, „MEHA“ (Make Europe Healthy Again), würde mit denselben drei Säulen beginnen:
- 1. gesündere Ernährung und Präventionspolitik,
- 2. therapeutische Freiheit auf der Grundlage von informierter Einwilligung und klinischer Beurteilung,
- 3. und die Grundlage, die die ersten beiden Punkte erst möglich macht: Meinungsfreiheit.
In diesem Zusammenhang ist Fuellmich mehr als nur ein Angeklagter. Er wird zum Symbol dafür, was passiert, wenn eine Gesellschaft offene Untersuchungen als Subversion betrachtet. Und Symbole sind wichtig – nicht, weil sie Beweise ersetzen, sondern weil sie zeigen, wo die Bruchlinien liegen.
Lassen Sie uns also mit dem menschlichen Aspekt abschließen, der klar zum Ausdruck gebracht wurde.
Fuellmich ist ein Vorkämpfer, der seine Freiheit, seine wirtschaftliche Stabilität und seine Karriere riskiert und verloren hat, um grundlegende Freiheiten zu verteidigen: Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit und medizinische Wahlfreiheit, unter Bedingungen, die sie als strafend und politisch aufgeladen beschreiben.
Die Vereinigten Staaten mit ihrer auf enumerierten Rechten basierenden Verfassungsarchitektur sollten vor einer solchen Prüfung nicht die Augen verschließen. Transparente Überwachung, öffentliche Aufmerksamkeit und das prinzipielle Beharren auf einem ordentlichen Verfahren sind keine „ausländische Einmischung”. Sie sind das, was freie Gesellschaften einander schulden – insbesondere wenn eine Stimme zum Schweigen gebracht wird, indem jedes einzelne Telefongespräch überwacht wird.

/ICIC.law, Februar 2026
„Antifa“-Terroristen greifen Darmstädter AfD-Politiker mit Buttersäure und Farbe an

Im südhessischen Darmstadt wurden in der Nacht von Rosenmontag auf Faschingsdienstag Farbanschläge auf zwei AfD-Kommunalpolitiker verübt. Die Häuser des Fraktionsvorsitzenden Günter Zabel und der Kreisverbandssprecherin Anja Swars seien mit roter Farbe beschmiert und mit Schriftzügen versehen worden, teilte die AfD Darmstadt auf ihrer Internetseite mit. Ein Sprecher der Polizeidirektion Südhessen bestätigte die Farbattacken. Laut AfD verströmte die Farbe einen beißenden Buttersäuregeruch. Man verfüge über Kamera-Aufnahmen der vermummten Täter.
Noch in der Nacht ploppte auf dem linksextremen Portal „Indymedia“ ein anonymes Bekennerschreiben auf, das zur Nachahmung aufforderte: „Schnappt euch Farbe, Dosen, Schablonen, Buttersäure und besucht eure lokalen Nazis.“
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Fitness-Video von Robert F. Kennedy Jr.: Wen würden Sie als Gesundheitsminister wählen?
„Skurril“ sei das Video, das US-Gesundheitsminister RFK Jr. und Musiker Kid Rock beim Workout zeigt – das findet jedenfalls der deutschsprachige Mainstream, der sich für die “Make America Healthy Again”-Initiative ohnehin kaum erwärmen kann. In den sozialen Netzen fällt das Echo positiver aus: Hier wird der durchtrainierte Kennedy als Vorbild und guter Repräsentant eines gesunden Lebensstils betrachtet. Über Politiker, die vorleben, was sie empfehlen, können sich die Bürger tatsächlich nur in wenigen Nationen freuen …
“GET ACTIVE + EAT REAL FOOD” – werdet aktiv und esst echtes Essen. Diese Kampagne ist Teil der Initiative “Make America Healthy Again”, dem obersten Ziel von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. In einem aktuellen Promo-Video trainiert er mit dem Musiker Kid Rock in dessen Home Gym. Dabei lässt Kennedy, mit 72 Jahren durchtrainiert wie eh und je, die Muskeln spielen.
Der Mainstream findet das erwartungsgemäß „skurril“ und “bizarr”. Tatsächlich kann man wohl mehr als dankbar sein, wenn hiesige Gesundheitsminister sich vor keiner Kamera entblättern – nicht auszudenken, ein Karl Lauterbach hätte die Corona-Impfungen seinerzeit oberkörperfrei beworben oder eine Korinna Schumann hätte zum Beklagen des “Orgasmus-Gap” in der Adventszeit die Hüllen fallen lassen.
Kennedys Video wirft jedenfalls Fragen zur Vorbildfunktion von Politikern auf. Schon wieder, muss man feststellen, denn erst kürzlich zog eine vollverschleierte und morbid adipöse “Botschafterin” für Frauengesundheit im Vereinigten Königreich viel Spott auf sich (Report24 berichtete).
In politischen Ämtern weltweit tummeln sich Personalien, die schon rein optisch mit dem kollidieren, was sie repräsentieren sollten: Nicht nur Österreichs Gesundheitsministerin hat in der Öffentlichkeit diesbezüglich keinen leichten Stand. Prominente Beispiele der letzten Jahre (oben im Titelbild zu sehen) waren Therese Coffey (2022 Gesundheitsministerin in Großbritannien unter Truss), Maggie De Block (2014 bis 2020 Gesundheitsministerin von Belgien) und Gaetan Barrette (2014 bis 2018 Gesundheitsminister von Quebec, Kanada) – allesamt morbid adipös. Online auch immer wieder scharf kritisiert: “Rachel Leland Levine“, ein übergewichtiger Transgender, der von 2021 bis 2025 als Assistant Secretary for Health in den USA fungierte.

Würden Sie diese Politiker ernst nehmen, wenn sie Sie über einen gesunden Lebensstil aufklären wollen?Täten Politiker, die das Gesundheitssystem entlasten wollen (und dafür immer wieder gern die Bevölkerung belehren), nicht gut daran, selbst absehbar keine Belastung darzustellen? Dem Bürger zeigt man durch die Ernennung solcher Minister letztendlich nur, dass die Politikerkaste offenkundig keinerlei Ansprüche erfüllen muss. In der freien Wirtschaft hätte ein morbid adipöser Ernährungsberater oder Personal Trainer jedenfalls schlechte Karten.
Freedom.gov: So wollen die USA die Meinungsfreiheit in der EU retten
(David Berger) Die USA planen einen neue Initiative zur Rettung der Meinungsfreiheit im Internet. Nach Berichten verschiedener Medien soll http://freedom.gov ein Online-Portal werden, das Nutzern in Europa und anderen totalitär regierten Regionen den Zugriff auf Inhalte ermöglichen, die von ihren jeweiligen Regierungen zensiert wurden. Während der französische Präsident das Menschenrecht auf „Meinungsfreiheit“ als „Bullshit“ bezeichnet, […]
Der Beitrag Freedom.gov: So wollen die USA die Meinungsfreiheit in der EU retten erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Trump unterzeichnet Gesetz über 5,5 Milliarden Dollar für die nächste „Plandemie“ und schafft Hintertür für fortgesetzte Zusammenarbeit mit der WHO
Es bezahlt „für den Transport, die medizinische Versorgung, die Behandlung und andere damit verbundene Kosten von Personen, die gemäß Bundes- oder Landes-Quarantänerecht unter Quarantäne gestellt oder isoliert werden.
The WinePress
Die Vereinigten Staaten bereiten sich stillschweigend auf die „nächste Pandemie“ vor und beabsichtigen weiterhin, mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenzuarbeiten – obwohl sie Anfang dieses Jahres behauptet hatten, die globale Gesundheitsbehörde verlassen zu haben.
Am 3. Februar unterzeichnete Präsident Donald Trump H.R.7148 – den Consolidated Appropriations Act, 2026 – in Kraft. In dem Finanzierungsgesetz sind Milliarden Dollar zusätzlich für die Pandemievorsorge vorgesehen. Das Gesetz wurde im Repräsentantenhaus mit 217 zu 214 Stimmen und im Senat mit 71 zu 29 Stimmen verabschiedet.
Wie zuerst von John Fleetwood berichtet wurde (hier der Artikel in Deutsch), sind im Gesetzentwurf über 3,2 Milliarden Dollar für die Administration for Strategic Preparedness and Response (ASPR) vorgesehen.
„Zur Durchführung von Titel III und der Untertitel A und B von Titel XXVIII des PHS Act in Bezug auf Forschung, Entwicklung, Lagerung, Produktion und Beschaffung medizinischer Gegenmaßnahmen zur Abwehr potenzieller chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Bedrohungen der Zivilbevölkerung werden 3.207.991.000 Dollar bereitgestellt: Vorausgesetzt, dass von diesem Betrag—“
Ein Teil dieses Geldes ist für die „Vorbereitung auf oder Reaktion auf eine Influenza-Pandemie“ bestimmt, zusammen mit „der Entwicklung und dem Kauf von Impfstoffen, antiviralen Mitteln, notwendigen medizinischen Versorgungsgütern, Diagnostika und Überwachungsinstrumenten.“
Es heißt außerdem, dass die Mittel „für den Bau oder die Renovierung privat betriebener Einrichtungen zur Produktion von Pandemie-Influenza-Impfstoffen und anderen Biologika verwendet werden dürfen, wenn der Minister eine solche Bau- oder Renovierungsmaßnahme für notwendig hält, um ausreichende Vorräte an solchen Impfstoffen oder Biologika zu sichern.“
Darüber hinaus werden 484.606.000 Dollar für die Finanzierung föderaler Notfallreaktionsoperationen über die ASPR bereitgestellt.
913.200.000 Dollar gingen an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) für die Ausbruchsbereitschaft.
Weitere 729.272.000 Dollar fließen in die Vorbereitung auf sogenannte neu auftretende Krankheitserreger, insbesondere „zoonotische Infektionskrankheiten.“ Zudem bezahlt es „für den Transport, die medizinische Versorgung, die Behandlung und andere damit verbundene Kosten von Personen, die gemäß Bundes- oder Landes-Quarantänerecht unter Quarantäne gestellt oder isoliert werden.“
Darüber hinaus werden über 200 Millionen Dollar für Notfallfinanzierung bei Ausbrüchen bereitgestellt.
Im vergangenen Monat kündigte die Trump-Regierung an, die WHO formell zu verlassen – oder zumindest wollte die Regierung diesen Eindruck erwecken, da sie weiterhin in einigen Bereichen mit der WHO zusammenarbeitet, darunter Influenza-Programme und Massenimpfprogramme.
Dieser jüngste Appropriations Act erhält einige Beziehungen zur WHO aufrecht, wie wir hier schon berichteten:
„Sec. 211. Der Minister stellt durch Abordnung nicht mehr als 60 Mitarbeiter des Public Health Service zur Verfügung, um bei Maßnahmen zur Kindergesundheit zu helfen und in AIDS-Programmen durch und mit Mitteln der Agency for International Development, des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen oder der Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten.“
Der Artikel von Feetwood stellte fest:
Die Formulierung ist eindeutig.
In der globalen Gesundheitspolitik ist „child survival activities“ ein breiter WHO-Sammelbegriff, der routinemäßig Impfkampagnen, Krankheitsüberwachung, Ausbruchsreaktionen und den Betrieb von Gesundheitssystemen umfasst. Das bedeutet, dass das Gesetz US-Personal ermächtigt, innerhalb von WHO-finanzierten Infrastrukturen des öffentlichen Gesundheitswesens zu arbeiten – nicht nur in enger, ausschließlich auf Kinder beschränkter Versorgung – trotz des formellen Austritts.
Diese Befugnis ist nicht an eine US-Mitgliedschaft in der WHO gebunden und erfordert keinen Wiedereintritt in die Organisation.
Stattdessen fungiert sie als personalbasierte operative Brücke, die es föderalen US-Gesundheitsmitarbeitern ermöglicht, weiterhin innerhalb von WHO-finanzierten Initiativen zu arbeiten, ohne die formelle Beteiligung an der Governance wiederherzustellen.
Trotz des formellen Austritts aus der Weltgesundheitsorganisation haben der Kongress und Präsident Trump ein Bundesgesetz erlassen, das eine fortgesetzte Beteiligung von US-Personal an WHO-finanzierten Gesundheitsprogrammen autorisiert, während gleichzeitig Influenza-Pandemie-Infrastruktur, Gain-of-Function-Forschung und Massenimpfbereitschaft finanziert werden.
AUTORENKOMMENTAR
Verse 13:17
Ein gottloser Bote gerät ins Unglück; ein treuer Gesandter bringt Heil.
Überraschung, Überraschung – ein weiterer Schwindel von „The Don“.
Wieder einmal brauchten Trump und MAHA eine optische Täuschung, ein weiteres „Buy the rumor, sell the news“, damit sein Kult sagen kann: „Seht ihr, seht ihr, ich habe euch gesagt, sie kämpfen gegen die Globalisten!“
Doch wir haben im vergangenen Jahr wiederholt dokumentiert, dass die Regierung neue mRNA-Impfstoffe finanzierte und Zulassungen für Vogelgrippe-Impfstoffe beschleunigte. In dieser Regierung sitzen zahlreiche Führungskräfte aus Big Pharma. (Einfach hier auf meinem Substack danach suchen.)
Und die Menschen vergessen (oder erkennen nicht), dass Trumps Regierung absolut wusste, dass während seiner Amtszeit eine „Plandemie“ gestartet werden würde. Der Beweis ist vorhanden – sie bereiteten sich aktiv darauf vor:
„Rente mit 70“: Wer künftig wie lange arbeiten muss!

Von wegen „die Migranten retten unser Rentensystem“: Die Rentenkommission der Bundesregierung diskutiert die Rente mit 70. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters scheint vor dem Hintergrund des kollabierenden Systems gut so sicher. Bei Lichte betrachtet, handelt es sich im Kern vor allem um eine Rentenkürzung. Und zwar für alle, die aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht so lange arbeiten wollen (können) und deshalb versicherungsmathematische Abschläge in Kauf nehmen müssen. Was kommt da auf künftige Rentner-Generationen zu?
Am 23. Februar will die Rentenkommission unter Sozialrechtsprofessorin Constanze Janda (Universität Speyer) erneut zusammen kommen. Dabei soll laut Medienberichten über eine mögliche Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre beraten werden und auch darüber, wie hoch die Abschläge bei einem früheren Renteneintritt ausfallen sollen.
Legt man die 2007 vom Deutschen Bundestag beschlossene stufenweise ab 2012 in Kraft getretene Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters auf 67 Jahre („Rente mit 67″) zugrunde – also Jahr für Jahr um zwei Monate – wäre der Jahrgang 1982 der erste, der im Jahr 2052 regulär mit 70 in Rente gehen würde. Wer 1970 geboren wurde, würde 2038 bis 68 Jahre arbeiten müssen. 1976 Geborene würden mit 69 Jahren die Rente erreichen, also im Jahr 2045.
Aktuell kann ohne Abschläge frühestens mit 65 in Rente gehen, wer 45 Beitragsjahre nachweisen kann. Das ist die Rente für besonders langjährige Versicherte. Es wird allerdings erwartet, dass die Rentenkommission diese Grenze an ein steigendes Renteneintrittsalter anpasst.
Wer ohne 45 Beitragsjahre früher in Rente gehen will, muss schon jetzt spürbare Abschläge in Kauf nehmen: Für jeden Monat, den sie oder er vor dem regulären Rentenalter aufhört, kürzt die gesetzliche Rentenversicherung die Rente um 0,3 Prozent – und zwar für den Rest des Lebens. Ein Jahr frühere Rente bedeutet also 3,6 Prozent weniger Geld, bei zwei Jahren sind es schon 7,2 Prozent. Wer sogar drei Jahre früher aufhören möchte, muss mit 10,8 Prozent weniger rechnen. Bei einer beispielhaften Rente von 1.800 Euro wären das monatlich bis ans Lebensende mehr als 190 Euro weniger.
Aus der folgenden Tabelle können künftige Rentner entnehmen, wann sie abschlagsfrei aufhören dürfen zu arbeiten. Unter Annahme wie gesagt, die „Rente mit 70“ würde dem Stufen-Modell der „Rente mit 67“ folgen:
| Geburtsjahr | Renteneintrittsalter | Rentenbeginn im Jahr |
|---|---|---|
| 1964 | 67 Jahre | 2031 |
| 1965 | 67 Jahre, 2 Monate | 2032 |
| 1966 | 67 Jahre, 4 Monate | 2033 |
| 1967 | 67 Jahre, 6 Monate | 2034 |
| 1968 | 67 Jahre, 8 Monate | 2035 |
| 1969 | 67 Jahre, 10 Monate | 2036 |
| 1970 | 68 Jahre | 2038 |
| 1971 | 68 Jahre, 2 Monate | 2039 |
| 1972 | 68 Jahre, 4 Monate | 2040 |
| 1973 | 68 Jahre, 6 Monate | 2041 |
| 1974 | 68 Jahre, 8 Monate | 2042 |
| 1975 | 68 Jahre, 10 Monate | 2043 |
| 1976 | 69 Jahre | 2045 |
| 1977 | 69 Jahre, 2 Monate | 2046 |
| 1978 | 69 Jahre, 4 Monate | 2047 |
| 1979 | 69 Jahre, 6 Monate | 2048 |
| 1980 | 69 Jahre, 8 Monate | 2049 |
| 1981 | 69 Jahre, 10 Monate | 2050 |
| 1982 | 70 Jahre | 2052 |
Quelle: Berechnungen des Portals „Focus online“.
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EU ergänzt Zensur-Industrie-Komplex durch Sanktionsregime gegen eigene Bürger

Der jüngste Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses bestätigt, was viele von uns seit Jahren sagen: Die EU hat einen riesigen Zensur-Industrie-Komplex aufgebaut, der darauf abzielt, die öffentliche Meinung zu kontrollieren, kritische Stimmen zu marginalisieren und sogar direkt in Wahlen einzugreifen. Er wurde nun ergänzt durch ein illegitimes Sanktionsregime das außerhalb des Rechtsstaates agiert, oder diesen […]
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Krieg gegen “Ungläubige”: Weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige?
Muslimische Vergewaltiger sagen europäischen Mädchen, dass diese genau dafür da wären: um brutal vergewaltigt zu werden. Islamisten liefern die theoretische Argumentation dafür – und finden die Vorbilder in ihrer kulturellen Tradition. Die Linken verschleiern die Zusammenhänge.
Von Eric Angerer
In Rotherham vergewaltigen die drei erwachsenen pakistanischstämmigen Islamgläubigen Sageer Hussain, Kessur Ajaib und Mohammed Makhmood ein 14-jähriges englisches Mädchen. Dabei bespucken sie es, beschimpfen es als “dreckige Hure” und sagen ihm, dass “weiße Mädchen dafür da sind” (“that is what white girls are for”).
In Wien wird die 13-jährige Leonie W. von Ali H., Ibraulhaq A. und Rasuili Z., drei afghanischen Asylwerbern, in Missbrauchsabsicht mit einer dreifach letalen Dosis unter Drogen gesetzt und vergewaltigt, wobei das Mädchen infolge einer Suchtmittelvergiftung und durch Ersticken starb. Der Vater von Leonie hatte im Mordprozess Akteneinsicht und zitierte daraus einen der Täter: “Die Scheiß-Christin hat das ja nicht anders verdient.”
Diesen menschenverachtenden Rassismus von radikal islamgläubigen “Herrenmenschen” haben sich diese Gruppenvergewaltiger nicht unabhängig voneinander ausgedacht. Sie sind vielmehr die Spitze des Eisberges. In ihren Äußerungen kommt zum Ausdruck, was (nicht bei allen, aber) in bedenklich großen Teilen der strenggläubigen muslimischen Milieus über Ungläubige und insbesondere die ungläubigen Frauen gedacht und oft auch gepredigt wird.
Zana Ramadani, die das Buch „Die verschleierte Gefahr“ geschrieben hat und das Kopftuch als Zeichen für „Geschlechterapartheid“ und als „Leichentuch der freien Gesellschaft“ sieht, sagte in einem Interview: „Wo immer der politische Islam Einzug hält, hält die Verhüllung der Frauen Einzug. Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen unterscheiden zu können, die man benutzen durfte. Benutzen, ja, so heißt das. Auf diesem Gedanken basiert das Kopftuch, und es gilt immer noch: Man unterscheidet damit sittliche von unsittlichen Frauen. Deshalb gelten westliche Frauen als Schlampen, die man anfassen darf.“
Vergewaltigungen als Teil eines gottgewollten Kriegs
Manche Islam-Propagandisten gehen noch weiter. Sie rechtfertigen Vergewaltigungen von ungläubigen weißen Frauen nicht nur, sondern fordern sie – als Teil des Kampfes der Muslime. Eine Moderatorin eines Fernsehsenders, der der Muslimbruderschaft zugerechnet wird, erklärt, unter welchen Umständen christliche Mädchen vergewaltigt werden können. Kernaussage: „Allah erlaubt muslimischen Männern, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.“
In dieser Logik sind die Vergewaltigungen Teil des gerechten und gottgewollten Kriegs gegen die Ungläubigen. In dieser Logik begehen muslimische Vergewaltiger eine gute Tat im Sinne des Islam. Und da diese islamistischen Netzwerke mittlerweile eine breite Verankerung unter den Islamgläubigen in Europa haben, trägt diese Geisteshaltung Früchte:
Die deutsche Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2023 weist für Sexualdelikte folgende herausragenden Überrepräsentationen für folgende Länder aus: Afghanistan: +974 %, Algerien: +1812 %, Eritrea: +845 % (ca. 50 % sunnitische Muslime), Gambia: +2114 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Guinea: +2021 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Irak: +795 %, Libyen: +1054 %, Marokko: +709 %, Nigeria: +605 % (ca. 50 % Muslime), Somalia: +886 % (fast 100 % sunnitische Muslime), Sudan: +1206 % (ca. 70 % sunnitische Muslime), Syrien: +517 (74 % sunnitische Muslime; 12 % Alawiten; 10 % Christen; 2 % schiitische Muslime; 2 % Drusen), Tunesien: +1324 % (Zitiert nach Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration, Horgen 2025, S. 25).
Im Islam hat es eine lange Tradition, dass sich die Muslime die Frauen und Töchter der Ungläubigen nehmen dürfen – das reicht von der Zeit Mohammeds über die islamischen Expansionskriege in Persien, dem Nahen Osten, Kleinasien und Nordafrika, über den islamischen Sklavenhandel (der dem der westlichen Kolonialisten um nichts nachstand), über das Verschleppen von Mädchen des Balkans, Ungarns und Südostösterreichs durch die Osmanen bis zur türkischen Praxis gegenüber armenischen und griechischen Mädchen am Ende des 1. Weltkrieges.
Und das setzt sich bis in die Gegenwart fort: Im „Islamischen Staat“ in Syrien/Irak wurden die jesidischen Frauen und Mädchen Opfer dieser Tradition. Beim Hamas-Überfall auf Israel im Oktober 2023 wurden jüdische Mädchen und Frauen auf bestialische Weise vergewaltigt, ermordet und verschleppt. Das wiederholte sich nach dem Sieg der Islamisten in Syrien 2025 in ebensolchen Gewalttaten an den drusischen Frauen und Mädchen. Und diese Praxis wird auch in Europa immer massiver.
Verblendete Linke als Komplizen
All die linken Aktivisten, Journalisten und Lehrer, die in ihrer ideologischen Beschränktheit diese Dinge verschleiern oder gar den Islam als “Religion des Friedens” verklären, halten damit den dschihadistischen Vergewaltigern die Stange und führen ihnen die europäischen Mädchen geradezu zu.
Die europäischen Konvertitinnen und “postkolonialistischen” Akademikerinnen, die in kruden politischen Verrenkungen behaupten, der Islam sei gut für Frauen, sind objektiv Komplizinnen dieser Barbarei und tragen eine Mitschuld an den Verbrechen an den oft minderjährigen Mädchen.

