Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

David Bendels (DK) vs. Nancy Faeser (SPD) – Gastbeitrag von Einar Koch: Wie die Ministerin der Schande unsere Grundrechte weggrinste!

David Bendels (DK) vs. Nancy Faeser (SPD) – Gastbeitrag von Einar Koch: Wie die Ministerin der Schande unsere Grundrechte weggrinste!

Als ehemalige Bundesinnenministerin gaukelte Nancy Faeser (SPD) den Menschen hinter der Maske der „wehrhaften Demokratie“ vor, sie sei eine Art Jeanne d’Arc der Freiheitsrechte. Tatsächlich grinste sie – „hi,hi“ – unsere vornehmsten Grundrechte weg und wurde mit ihrem Kreuzzug gegen die Presse- und Meinungsfreiheit selbst zur größten Gefahr für die Demokratie. Auch darum geht es am Mittwoch (14. Januar) in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels (Faeser-Meme). Einar Koch, Gastautor des Deutschland-Kuriers, zeichnet das Porträt einer skrupellosen linken Ideologin.

VON EINAR KOCH*

Was von dreieinhalb Jahren Faeser als Bundesinnenministerin im Mai 2025 übrigblieb, war ein zertrümmerter Rechtsstaat. „Nancy Faeser hinterlässt verbrannte Erde. Sie beendet ihre Amtszeit so, wie sie von Anfang an war: parteipolitisch ausgerichtet und ideologisch fixiert. Es geht um das Einschüchtern Andersdenkender“, fasste der renommierte deutsche Rechtswissenschaftler Volker Boehme-Nessler (Uni Oldenburg) seinerzeit im Magazin „Cicero“ das unselige Wirken Faesers zusammen.

Das Einschüchtern Andersdenkender, vor allem kritisch Denkender, hatte Faeser im Mai 2024 mit ihrem eigenhändig unterschriebenen Strafantrag gegen den Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, David Bendels, wegen angeblicher Politiker-Verleumdung im Zusammenhang mit dem vom Deutschland-Kurier verbreiteten eindeutig satirisch gemeinten Faeser-Memes („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) erstmals auf die Spitze getrieben. Im Juli desselben Jahres verhängte die damalige Bundesinnenministerin ihr „Compact“-Verbot, welches das Bundesverwaltungsgericht wenige Wochen später wieder aufhob. Ihre epochale Niederlage grinste Hi-hi-Faeser einfach weg – für sie war das „ein ganz normaler Vorgang“.

Die Frage stellt sich, ob auch dies ein „ganz normaler Vorgang“ war: Kürzlich irritierte Faeser, die heute als SPD-Hinterbänklerin im Deutschen Bundestag sitzt, am Rande einer SPD-Veranstaltung mit wirren Aussagen. Offenbar konnte die Volljuristin (zweites Staatsexamen) zunächst nicht unterscheiden zwischen ihrem willkürlichen „Compact“-Verbot und ihrer eigenhändig unterschriebenem Strafantrag gegen den Journalisten David Bendels. Warum auch – passten beide Vorgänge doch in ihr blindwütiges Amtsverständnis.

Wer gegen die Regierung ist, ist gegen die Demokratie

Vom ersten Tag an war Nancy Faeser auf einem fanatischen ideologischen Kriegspfad gegen die „Feinde der Demokratie“ – einer Demokratie, die sie ausweislich des zusammen mit ihrer „grünen“ Komplizin Lisa Paus (Ex-Familienministerin) betriebenen „Demokratieförderungsgesetzes“ vor allem so verstand: Wer gegen die Regierung ist, wer gegen Linksgrün ist, ist gegen die Demokratie!

Auf ihrem Vernichtungsfeldzug vor allem gegen alternative Medien war Faeser (genauso wie während der Corona-Willkürmaßnahmen) jedes Mittel recht. Mit offenkundigen Verfassungsbrüchen und Grundrechtseinschränkungen hatte sie dabei nie ein Problem.

Eines dieser lästigen Grundrechte war für die Ampel-Innenministerin die Unverletzlichkeit der Wohnung. Sie wollte dem Bundeskriminalamt (BKA) erlauben, heimlich Wohnungen zu durchsuchen und Staatstrojaner zu installieren. Gut möglich, dass sich Faeser dabei vom preisgekrönten Stasi-Film „Das Leben der Anderen“ inspirieren ließ. Das Vorhaben scheiterte letztlich am entschiedenen Widerstand der FDP.

Was für eine verräterische Sprache!

Aus dem Vokabular des „DDR“-Strafgesetzbuchs übernahm Faeser den Gummibegriff „Hasskriminalität“ als universell einsetzbares Instrument zur Bekämpfung Andersdenkender. Ihr getreuer Erfüllungsgehilfe war der damalige Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU).  Im vorauseilenden Gehorsam erfand der Faeser-Paladin die Wortschöpfung von der „verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates“. Ein Begriff, den das Strafrecht gar nicht kennt und den der Verfassungsschutz (Regierungsschutz) fortan im Kampf „gegen Rechts“ nutzte – von wo laut Faeser „die größte extremistische Gefahr für Deutschland“ drohte (nicht etwa von Linksterroristen wie aktuell beim Jahrhundert-Blackout in Berlin). Aber eigentlich hätten Haldenwang und Faeser in bester DDR-Tradition auch gleich sagen können: „konterrevolutionär“, „staatszersetzend“.

Mit zelotischem Eifer ließen Nancy Faeser und Lisa Paus Denunziationsportale, sogenannte Meldestellen, einrichten.  Die „Verhöhnung des Staates“ – nicht nett, aber laut Bundesverfassungsgericht ausdrücklich durch Artikel 5 des Grundgesetzes (Presse- und Meinungsfreiheit) gedeckt – wurde systematisch kriminalisiert. Das Rechtsstaats-Abrisskommando Faeser, Paus, Haldenwang wütete, als gäbe es kein Morgen.

Faesers letzter Streich

Die willkürliche Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ – auf Basis eines an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden (Schein-)„Gutachtens“ durch den Verfassungsschutz – sollte das die Demokratie und 12 Millionen Wähler verachtende Wirken dieser Innenministerin in den letzten Tagen ihrer Amtszeit krönen. Die Einstufung übrigens musste der Verfassungsschutz bis zu einer gerichtlichen Klärung zurücknehmen. Bis auf weiteres gilt die AfD wieder als „Verdachtsfall“.

Das liberal-konservative Magazin „Tichys Einblick“ resümierte seinerzeit: „Man müsste nicht über Nancy Faeser schreiben, wenn sie nicht der Demokratie in Deutschland wie kein Innenminister vor ihr geschadet, die Institutionen des Staates zur Durchsetzung ihrer Ideologie missbraucht und dadurch deren Legitimität im Handeln in Frage gestellt hätte, weil ihr der wichtigste Begriff der bürgerlichen Gesellschaft fremd ist. Nämlich die Freiheit, die in einem freiheitlichen Verständnis auch die Freiheit zu Hass und Hetze einschließt. Von Nancy Faeser bleibt, dass man in Deutschland wieder einmal für die Freiheit wird kämpfen müssen.“

So, wie es David Bendels und seine Anwälte am 14. Januar vor dem Landgericht Bamberg müssen!

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

David Bendels (DK) vs. Nancy Faeser (SPD) – Gastbeitrag von Einar Koch: Wie die Ministerin der Schande unsere Grundrechte weggrinste!

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Bewaffneter Raubüberfall, von Manlio Dinucci

Manlio Dinucci gibt uns ein fehlendes Stück von Operation Absolute Entschlossenheit. Indem die Vereinigten Staaten die Kontrolle über venezolanisches Öl übernehmen, würden sie nicht versuchen, es sich anzueignen, sondern sicherzustellen, dass es nicht an unter Embargo stehende Staaten verkauft wird und, wenn gehandelt, es nur in US-Dollar verkauft wird.
Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechts

Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechts

Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechtsIn der 45. Ausgabe von „Matussek & Reinhardt“ sprechen die beiden über die aufrührerischen Entwicklungen im Iran, wo die Jugend praktisch eine Revolution entfacht hat. Sie beleuchten, wie ähnliche Bewegungen in vielen anderen Ländern zu beobachten sind und welche Hoffnungen damit verbunden sind, dass sich junge Menschen weltweit gegen bestehende Missstände erheben und für ihre […]

Der Beitrag Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechts erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…

Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…

Jo Nova

Kein Wunder, dass die Klimaexperten sich nicht sonderlich für die historischen Daten interessieren.

Man könnte meinen, dass Klimawissenschaftler, wenn die Welt vor dem Untergang stünde, alle verfügbaren Daten sammeln und sorgfältig auswerten würden.

Kenneth Richard von NoTricksZone hat eine Studie mit 60 Millionen Temperaturmessungen gefunden. Sie zeigt, dass sich die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schneller erwärmte, obwohl es achtmal weniger vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen gab.

Vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen (schwarz) können offenbar eine starke Erwärmung, eine starke Abkühlung oder alles Mögliche (orange) verursachen.

Wenn man sich die obige Grafik ansieht, kann man nicht sagen: CO₂ ist der Klima-Regelknopf der Erde.

Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…

Die Tabelle zeigt die Trends und die kumulierten CO₂-Emissionen. Es ist ganz einfach, und alle alten Daten waren schon die ganze Zeit verfügbar. Das hätte 1995 jeder machen können und uns so die Verschwendung von mehreren Billionen Dollar erspart.

Kritiker werden einwenden, dass diese Temperaturen nur an Land und vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten gemessen wurden.

Es handelt sich jedoch um einen globalen Notfall, und dies sind die besten Daten, die wir haben. Sollten nicht zumindest die Experten daran interessiert sein?

Sollten sie nicht ehrlich genug sein, dies zu veröffentlichen und mit denen zu diskutieren, die ihre Gehälter bezahlen? Ich meine, das passt nicht ganz zu der 97-prozentigen Sicherheit, oder?

Bibek Bhatta probierte verschiedene Versionen der 100 besten Stationen aus, ebenso wie den vollständigen Mix aus 1.622 Stationen. Sie versuchten, ihn anhand enger Cluster zu analysieren, aber egal, wie er ihn überprüfte – das Ergebnis war immer das gleiche. CO₂ ist nicht der entscheidende Klima-Faktor.

REFERENCES

Bhatta, Bibek, Revisiting CO₂ Emissions and Global Warming: Implications for Society (August 17, 2025). Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=5395197 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.5395197 

Link: https://joannenova.com.au/2025/12/the-world-warmed-faster-100-years-ago-when-man-made-CO₂-was-one-eighth-as-high/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war… erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe

St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe

St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe

Der Kanton St. Gallen arbeitet an einer Totalrevision des Gesundheitsgesetzes. Mit dabei: ein Angriff auf die Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit mit Impfzwang und horrenden Geldstrafen für Ungehorsamkeit.

Eine geplante Umarbeitung des Gesundheitsgesetzes im Kanton St. Gallen sorgt derzeit für massive Aufregung bei den Eidgenossen. Kernstück der Revision ist Artikel 18. Er ermächtigt die kantonale Regierung, gestützt auf Artikel 22 des eidgenössischen Epidemiengesetzes, Impfungen per Verordnung für obligatorisch zu erklären. Damit wird erstmals auf kantonaler Ebene ausdrücklich eine allgemeine Impfpflicht normiert. Die Entscheidungskompetenz liegt dabei nicht beim Parlament und schon gar nicht beim Volk, sondern bei der Exekutive.

Entscheidend ist jedoch nicht allein die Einführung der Impfpflicht, sondern vor allem deren Durchsetzung. Artikel 141 des Gesetzesentwurfs sieht für Verstöße gegen diese Pflicht Bußen von bis zu 20.000 Franken vor. Das ist für viele Menschen eine existenzbedrohende Summe. Mehr noch werden die Erfahrungen der Corona-Jahre konsequent ausgeblendet. Damals wurde der Bevölkerung versichert, es werde keine Impfpflicht geben – stattdessen etablierte man ein System aus indirektem Druck, beruflichen Nachteilen und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Nun soll der Impfzwang sogar gesetzlich festgeschrieben werden.

Besonders problematisch ist dieser Ansatz vor dem Hintergrund moderner “Impftechnologien”. Die modRNA- bzw. mRNA-Verfahren, um nur ein Beispiel zu nennen, wurden ohne ausreichende Tests und Studien eingeführt. Die Folge: unzählige Berichte von Nebenwirkungen, eine ungewisse Anzahl an Impf-Todesopfern und nach wie vor weiß man noch nicht, welche langfristigen Auswirkungen diese Genspritzen auf die menschliche Gesundheit und das Erbgut haben werden.

Der Kanton St. Gallen schafft mit dieser Totalrevision einen Zustand, der im Falle einer neuen Plandemie sämtliche Einwohner zu Zwangs-Versuchskaninchen degradiert. Nur wer es sich finanziell leisten kann, sich davon quasi freizukaufen, bleibt am Ende davor verschont, als Laborratte von Big Pharma zu enden.

Interessant ist auch der Umstand, dass die Schweiz einerseits Abtreibungen als Ausdruck der körperlichen Selbstbestimmung von Frauen erlaubt (und mittlerweile sogar erleichtert), doch über das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung in Bezug auf medizinische Eingriffe (in diesem Fall Impfungen) mit Füßen tritt. Eine Frau darf also darüber entscheiden, ob sie ihr ungeborenes Baby töten lassen kann, nicht aber, ob sie bei einem nationalen “Notfall” einen unzureichend getesteten Impfstoff verabreicht bekommen soll.

Wenn der Kanton St. Gallen damit durchkommt, werden wohl bald auch andere Kantone nachziehen und ähnliche diktatorische, freiheitsfeindliche Regelungen zulasten der eigenen Bürger einführen.

Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Es ist uralter Rechtsbestand, dass man bei kritischen Situationen aus denen schwere, ja lebensgefährliche Konsequenzen entstehen könnten, nicht einfach schweigen kann. Man würde sich sonst selbst schuldig machen. In einer besonderen Gefahrensituation besteht eine besondere Warnpflicht für jedermann, der meint eine Gefährdung zu erkennen. Dieser Warnpflicht muss man nachkommen, ohne Rücksicht auf die eigenen Befindlichkeiten. […]

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Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik

Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik

Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik

Im Gefängnis MCI-Framingham, dem staatlichen Frauengefängnis von Massachusetts, dürfen männliche Sexualstraftäter, die sich als “Frau” identifizieren, unter Frauen leben – und diese offensichtlich auch vergewaltigen. Wer es wagt, das Problem beim Namen zu nennen, wird bestraft – nicht die Täter.

Ein aktueller Fall im US-Bundesstaat Massachusetts sorgt in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Denn im dortigen staatlichen Frauengefängnis MCI-Framingham sitzen auch geschlechtsverwirrte Männer ein, die sich offensichtlich auch an den dortigen Frauen vergehen. Eine Insassin, anonym aus Angst vor Repressalien, berichtete, sie sei von einem dieser sogenannten “Transgender”-Insassen vergewaltigt worden.

Als sie dies meldete, wurde sie ihrer Aussage nach monatelang in einer sogenannten restriktiven Zelle eingesperrt und durfte nur einmal täglich zum Duschen raus. Sie wurde demnach dafür bestraft, weil sie sich über den sexuellen Übergriff durch den “Transgender”-Verbrecher beschwert hat. Und der Täter? Dieser hatte offenbar keine Konsequenzen zu befürchten.

Das Gesetz, das diese Absurdität erlaubt, stammt aus der 2018 verabschiedeten Criminal Justice Reform. Männliche Sexualstraftäter, Mörder und Kinderschänder können sich fortan hinter der Maske einer “Frauenidentität” verstecken und so in den Frauengefängnissen sein. Ob Kenneth Hunt, der zwei Frauen brutal ermordete, Charlese Horton, verurteilt wegen Entführung und Missbrauch eines Kindes, oder Wayne “Veronica” Raymond, mehrfach verurteilt wegen Kindesmissbrauchs – sie alle dürfen in Massachusetts ihre Haftstrafen unter echten Frauen absitzen.

Wie der aktuelle Fall aus Massachusetts zeigt, ist die Unterbringung solcher sogenannten “Transgender” in Frauengefängnissen auch ein zusätzliches Risiko für die dort inhaftierten echten Frauen. Wie viele andere Frauen haben ähnliche Übergriffe erlebt und schweigen, aus Angst vor Repressionen?

Die Transgender-Ideologie erweist sich damit auch als Problem im Strafvollzug. In mehreren US-Bundesstaaten – darunter in Illinois, Kalifornien, New York, Washington und New Jersey – gibt es bereits Vorfälle von Vergewaltigungen durch die dort inhaftierten Männer, die sich als “Transgender” identifizieren. Mehr als die Hälfte von ihnen sitzt dort übrigens wegen Sexualverbrechen ein.

Moderne Weglagerei: mit einem Autobahn-Radar 4,75 Mio. Euro eingenommen – hohe Strafen

Moderne Weglagerei: mit einem Autobahn-Radar 4,75 Mio. Euro eingenommen – hohe Strafen

Moderne Weglagerei: mit einem Autobahn-Radar 4,75 Mio. Euro eingenommen – hohe Strafen

260 Euro Strafe für geringste Geschwindigkeitsübertretungen? Das berichten Betroffene in sozialen Medien. Sie mutmaßen Vorsatz der verantwortlichen Behörden, die eine extra unübersichtlich beschilderte Stelle zum Abzocken genutzt hätten. Es handelt sich um einen Radarkasten an einer Baustelle der A14 – mit der man den Autofahrern 4,75 Millionen Euro abgenommen hat. Eigentlich sollten solche Einrichtungen der Sicherheit dienen, nicht der Sanierung öffentlicher Kassen.

60.000 Anzeigen hagelte es im Zeitraum von sechs Monaten. Der Radarkasten stand von April bis Oktober 2025 an einer Baustelle auf der A14 bei Wolfurt. Offiziell werden Autobahnbaustellen besonders häufig überwacht, um “die Sicherheit” zu erhöhen. Das Argument ist natürlich nicht völlig von der Hand zu weisen, in einem demokratischen Rechtsstaat ist aber auch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zu stellen.

Erboste Bürger erklären, dass der Kasten auf eine Beschleunigungsspur gerichtet war, wo sich Menschen in den fließenden Verkehr einreihen mussten. Mit Verkehrssicherheit hätte dies dort nichts zu tun gehabt. Andere sagen, dass auch die Dauer der Baustelle – wie in Österreich häufig zu beobachten war – nicht nachvollziehbar ist. Man habe dort nur selten Arbeiter wahrgenommen.

Die erlaubte Geschwindigkeit an der überwachten Stelle waren 60 km/h. Betroffene berichten, dass sie die Beschilderung für unübersichtlich hielten – und bei anderen Autobahnbaustellen 80 km/h üblich wären. Nachdem die Baustelle inzwischen abgebaut ist, lassen sich solche Vorwürfe nicht überprüfen.

Viele Menschen fühlen sich jedenfalls abgezockt, speziell auch durch die Höhe der Strafen. Ob die berichteten 200-260 Euro für nur 11 km/h zu viel der Wahrheit entsprechen, muss kritisch hinterfragt werden. Rechnerisch ergibt sich eine Durchschnitts-Strafe von 80 Euro – immer noch ein hoher Betrag in Zeiten der Teuerung und Inflation.

Interessant ist dabei, wohin die Einnahmen gehen. Diese erhält zu 80 Prozent die Straßenbau-Gesellschaft ASFINAG und zu 20 Prozent das Innenministerium, also die Polizei. Die ASFINAG ist ein staatliches Unternehmen im Eigentum des Bundes. Sie ist als Aktiengesellschaft organisiert, ihre Anteile werden jedoch vollständig vom österreichischen Staat gehalten. Zuständig für die Eigentümerrechte ist das Bundesministerium für Finanzen. Im Endeffekt klingeln auf beiden Seiten die Kassen kräftig.

Offenbar war man so glücklich über die Einnahmen, dass man nach Fertigstellung des Teilstücks ein fixes Radar installiert hat – und bei der Gelegenheit die bisherige Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 auf 100 km/h abgesenkt hat. So lässt es sich unter dem Deckmäntelchen der “Verkehrssicherheit” auf Kosten der Allgemeinheit auch weiterhin gut verdienen.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝🇺🇸Tucker Carlsons bringt es auf den Punkt: Wenn es für die USA unter Trump zur Normalität wird, ohne UN-Mandat in andere Staaten einzumarschieren, wird es zunehmend unglaubwürdig, Russland für den Einmarsch in die Ukraine moralisch zu verurteilen. Seit Generationen… pic.twitter.com/zqhKTJEBwY

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Jim Carreys eindringliche Mahnung:

„Wir stehen auf, öffnen die Augen, und die Show beginnt … Aber ein paar Mal am Tag müssen wir innehalten und weitermachen. Das ist genauso real wie diese Gedanken. Ich bin größer als diese Gedanken. Ich bin größer als dieser Körper.“

„Jede… pic.twitter.com/8fiNCHWLG1

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝Dies ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Mainstream-Medien wie die New York Times auf subtile Weise **US-Aggression ermöglichen und normalisieren**.

Die Frage, die die NYT Trump stellt, lautet nämlich, ob er nicht glaube, dass seine Handlungen in Venezuela einen… pic.twitter.com/8WYCDCgMg3

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! mRNA-„Impfung“ verursacht sofortige biologische Schäden

Eine neue Studie ergab, dass gesunde junge Erwachsene innerhalb von 48 Stunden nach der Einnahme eines mRNA-Boosters folgende Symptome zeigten:

🩸 D-Dimer-Spitzen → gefährliche Blutgerinnung
📉 Zusammenbruch der… pic.twitter.com/vTTs6OwGsc

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇮🇱Eine brisante Untersuchung hat enthüllt, dass riesige Bot-Netzwerke eingesetzt werden, um die Social-Media-Präsenz von Benjamin Netanjahu künstlich zu verstärken. Dabei wird deutlich, dass etwa die Hälfte der politisch aktiven israelischen Accounts automatisiert und… pic.twitter.com/WZ2cIr5piq

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Der ehemalige Mossad-Chef gibt zu, dass Israel in den meisten Ländern der Erde Bomben platziert hat.

„Mit Sprengfallen versehene und manipulierte Ausrüstung“, wie die Pager der Hisbollah, sei in „allen erdenklichen Ländern“ platziert worden.

Das ist Wahnsinn! Warum haben die… pic.twitter.com/rIsh1k2uCR

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

‼🇮🇱☠„Israel tötet Männer, Frauen und Kinder, und sie erhalten keine einzige Sanktion. Keine einzige Sanktion, um das zu stoppen.“

—Der australische Politiker Max Chandler-Mather pic.twitter.com/TSy3J3Zj3q

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!⚡ Wladimir Putins nukleare Warnung an Europa:

„Russland und die USA verfügen über Frühwarnsysteme. Europa hat keine. Sie sind wehrlos.“

Unsere taktischen Atomwaffen sind viermal so stark wie die von Hiroshima. Wir haben viel mehr davon. Viel mehr.

Wenn der Krieg ausbricht –… pic.twitter.com/Gc0Vo5mOsI

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

🔥„Der schwarze Winter kommt“: Traoré aus Burkina Faso warnt vor einem „kalten und blutigen“ Krieg pic.twitter.com/EhJn5o6WIa

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

🇺🇸‼Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WICHTIG: Die von der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis erschossene Frau blockierte NICHT die Straße. Sie ließ die Autos tatsächlich durch.

Sie versuchte eine illegale U-Kurve zu fahren und wegzufahren, sie winkte die Autos vorbei und wollte wegfahren.

Die Agenten… pic.twitter.com/HTHvQuQVF8

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

💥🇻🇪 „Wir kontrollieren ihre Ressourcen … und machen den Menschen Angst.

Vizekaiser JD Vance legte eine Liste der US-Gründe für die Invasion seiner Nachbarn vor:

1. Es ermöglicht den USA, „die unglaublichen natürlichen Ressourcen Venezuelas zu kontrollieren”.

2. „Unseren… pic.twitter.com/pFYktkHpbE

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

💥Der ehemalige BlackRock-Fondsmanager Ed Dowd sagt:

„Denken Sie darüber nach, was Ihnen der Aktienmarkt sagt: Die wertvollsten Unternehmen sind KI-Unternehmen. Sie bauen das digitale Gefängnis. Das einzige Wachstum in den USA kommt vom Aufbau unserer zukünftigen Versklavung.“ pic.twitter.com/bjI7VDPYuM

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

💉⛪Die Impfideologie ist die größte falsche Religion der Welt.

Kliniken, Krankenhäuser und Apotheken dienen ihr als Tempel.

Ihre Anhänger müssen sich etwas injizieren lassen, um ihren Glauben zu beweisen.

Wer dabei stirbt, tut dies „zum Wohle aller“.

Abweichler werden… pic.twitter.com/JzpqOdmkkL

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

‼Diese Daten des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung zeigen, wie Afghanistan während der US-Militärbesatzung zum weltweit größten Produzenten von Opium, aus dem Heroin hergestellt wird, wurde.

Nach dem Abzug der USA brach die Opiumproduktion in Afghanistan plötzlich… pic.twitter.com/YHF909CwpP

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

pic.twitter.com/pqLo6uJ1ZG

In Deutschland werden Massnahmen verabschiedet, die an finstere Zeiten erinnern.

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

🔥🇺🇸Tucker Carlson warnt, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg in einen Weltkrieg sind.

“Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir bald einen großen Krieg haben werden.” pic.twitter.com/1stQtVoUNk

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸🇬🇱JENSEITS VON RESSOURCEN: Der ECHTE Grund, warum Trump Grönland wollte

Trumps Bestreben, Grönland zu annektieren, könnte wie ein großes Interesse an Mineralien oder Handelsrouten aussehen, aber die Realität ist, dass es ein kalkulierter, langfristiger Schachzug zur… pic.twitter.com/lgg81AwlCb

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!⚡ Präsident Putin sendet eine deutliche Botschaft:

„Wir betrachten die Wiederbewaffnung der NATO nicht als Bedrohung – Russland ist in Bezug auf die Gewährleistung seiner nationalen Sicherheit vollkommen autark.“ pic.twitter.com/hQGrSN6ovL

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

🔥„Fast die gesamte venezolanische Elite steht auf der Gehaltsliste der CIA“ – Scott Ritter

Der erfahrene Analyst Scott Ritter argumentierte, dass die USA Sanktionen einsetzten, um wirtschaftlichen Druck auszuüben, und dann die Aussicht auf deren Aufhebung nutzten, um wichtige… pic.twitter.com/KaOiAIbjHW

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Candace Owens widerlegte die Darstellung des FBI zum Attentat auf Charlie Kirk, indem sie ein Foto von ihm enthüllte, das ihn im Moment der Erschießung von hinten zeigt.

Darauf sind weder Blut noch eine Austrittswunde zu sehen.

Es handelt sich um das Filmmaterial, das Turning… pic.twitter.com/FSbnW3PbEO

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

☝John Mearsheimer widerlegt Piers Morgans Behauptungen über Amerikas Außenpolitik zu ‚Freiheit und Demokratie‘

💬 „Ich denke, wenn man sich die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik ansieht, ist es sehr schwer zu behaupten, dass unser Hauptziel der Schutz von Freiheit und… pic.twitter.com/liitN30fdl

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

🔥„Der schwarze Winter kommt“: Traoré aus Burkina Faso warnt vor einem „kalten und blutigen“ Krieg pic.twitter.com/EhJn5o6WIa

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

🎬 James Cameron warnt: Schlimmer als Terminator

James Cameron sagt, das wahre KI-Albtraumszenario sei keine Science-Fiction mehr – und gefährlicher als alles, was er vor 40 Jahren in *The Terminator* gezeigt hat.

☝Seine Warnung in Klartext:
AGI wird nicht aus öffentlicher… pic.twitter.com/knVVomwR5d

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

Star-Link im Iran und zukünftige Kriege

Star-Link im Iran und zukünftige Kriege

Star-Link im Iran und zukünftige Kriege

Zunehmend wird die Kommunikation im Krieg und bei Regimewechsel-Operationen auf die digitale Ebene gehoben. Ein Schlüsselakteur ist dabei Elon Musk mit Starlink. Ein Artikel beleuchtet nun die Stärken und Schwächen, wie sie sich in dem “Feldversuch” Iran zeigten und vergleicht sie mit dem Vorgehen 1953. Nach Schätzungen gibt es im Iran zwischen 20.000 bis 40.000 […]

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Pentagon überprüft Effektivität von Frauen in der kämpfenden Truppe

Pentagon überprüft Effektivität von Frauen in der kämpfenden Truppe

Pentagon überprüft Effektivität von Frauen in der kämpfenden Truppe

Es ist allgemein bekannt, dass Männer den Frauen physisch überlegen sind. Das Pentagon startet nun eine Überprüfung der Effektivität von Frauen bei den kämpfenden Truppen. Verteidigungsminister Pete Hegseth will die hohen Standards von früher wieder eingesetzt sehen.

Seit nunmehr einem Jahrzehnt gelten bei den US-Truppen keine Beschränkungen mehr für den Einsatz von Frauen bei den Bodenkampfeinheiten. Nun soll laut einem Bericht des NPR eine sechsmonatige Überprüfung durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die militärische Effektivität nicht unter der Einbindung von tausenden Soldatinnen und Marines bei den Infanterie-, Panzer- und Artillerieeinheiten leidet.

Der Unterstaatssekretär für Personal im Verteidigungsministerium, Anthony Tata, erklärte vergangenen Monat in einem Memo, Ziel der Maßnahme sei es, die “operative Effektivität von Bodenkampfeinheiten zehn Jahre nachdem das Ministerium alle verbleibenden Beschränkungen für den Dienst von Frauen in Kampfrollen aufgehoben hat”, zu bestimmen. Die Army und das Marine Corps sollen ihm sämtliche Daten zur Einsatzbereitschaft, Ausbildung, Leistung, Verlusten und zum Führungsklima von Bodenkampfeinheiten und -personal bereitstellen.

Ziel dieser Maßnahme ist es, sicherzustellen, “dass Standards eingehalten werden und die Vereinigten Staaten das tödlichste Militär behalten”, so Pentagon-Sprecher Kingsley Wilson gegenüber NPR. Die Standards sollen demnach “einheitlich elitär und geschlechtsneutral sein”. Denn es wäre egal ob man Mann oder Frau sei, der Rucksack sei gleich schwer. Der Verteidigungsminister werde “keine Standards kompromittieren, um Quoten oder eine ideologische Agenda zu erfüllen”, erklärte er weiter. Dies sei gesunder Menschenverstand.

Verteidigungsminister Pete Hegseth, der selbst Veteran der Nationalgarde der Armee ist und sowohl im Irak als auch in Afghanistan diente, sprach sich schon früher gegen Frauen in Bodenkampfeinheiten aus. Deshalb müssten die bewährten körperlichen Standards, die seit 2015 gerade für Frauen immer weiter aufgeweicht worden sind, wieder “auf den ursprünglichen Standard zurückgeführt werden”, wie er im vergangenen September erklärte.

“Wenn es um jede Tätigkeit geht, die körperliche Kraft erfordert, um sie im Kampf auszuführen, müssen diese körperlichen Standards hoch und geschlechtsneutral sein”, sagte Hegseth. “Wenn Frauen es schaffen, hervorragend. Wenn nicht, ist es eben so. Wenn das bedeutet, dass sich für manche Kampfverwendungen keine Frauen qualifizieren, dann sei es so. Das ist nicht die Absicht, aber es könnte das Ergebnis sein.”

Frauen stellen in den Kampfeinheiten der Armee weiterhin eine Minderheit. Rund 3.800 Soldatinnen dienen derzeit in Infanterie, Panzertruppe und Artillerie. Mehr als 150 von ihnen haben die physisch und mental extrem fordernde Ranger-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Nur eine sehr kleine Zahl – schätzungsweise etwa zehn – hat zudem die Green-Beret-Ausbildung bestanden. Beim Marine Corps sind rund 700 Frauen in bodengebundenen Kampfverwendungen eingesetzt. In allen diesen Bereichen gelten für Frauen dieselben Leistungs- und Einsatzstandards wie für männliche Soldaten.

Der damalige Verteidigungsminister Ash Carter gab 2015 auf einer Pressekonferenz im Pentagon bekannt, dass Frauen künftig für sämtliche Bodenkampfverwendungen zugelassen würden. Es sei nicht nachvollziehbar, so Carter, warum man die Hälfte der Bevölkerung grundsätzlich von diesen Aufgaben ausschließe. Voraussetzung sei allerdings, dass Frauen die gleichen Qualifikationen und Leistungsstandards erfüllten wie Männer. Nur dann könnten sie einen Beitrag zur militärischen Mission leisten, der ihnen bislang verwehrt gewesen sei.

Die Entscheidung stieß jedoch insbesondere beim Marine Corps auf erheblichen Widerstand. Der damalige Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Joe Dunford, blieb der Pressekonferenz demonstrativ fern und erklärte stattdessen schriftlich, seine Aufgabe bestehe nun darin, Carters Entscheidung ordnungsgemäß umzusetzen. Intern reagierten viele Marines verärgert. Bereits 2015 hatte das Marine Corps in der Mojave-Wüste eine umfangreiche Übung durchgeführt, deren Ergebnisse nahelegten, dass geschlechterintegrierte Einheiten langsamer, weniger kampfstark und anfälliger für Verletzungen seien als rein männliche Verbände. Marine-Offiziere warnten zudem, die Integration von Frauen erhöhe das Risiko von Gefechtsverlusten.

Angesichts der geplanten Überprüfung und Verschärfung der Standards dürfte es in Zukunft wohl deutlich weniger Frauen bei den kämpfenden Truppen der Vereinigten Staaten geben. Bei der Armee ist es wie im Sport – physische Kraft und Ausdauer sind für den Erfolg entscheidend. Pete Hegseth weiß dies aus eigener Erfahrung bei seinen Auslandseinsätzen.