Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Planungssicherheit fällt: EU-Budgetumbau trifft bäuerliche Familienbetriebe hart

Planungssicherheit fällt: EU-Budgetumbau trifft bäuerliche Familienbetriebe hart

Planungssicherheit fällt: EU-Budgetumbau trifft bäuerliche Familienbetriebe hart

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser übt deutliche Kritik an den Plänen der EU-Kommission, ab 2028 erstmals seit Bestehen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) keinen eigenständigen Fonds mehr vorzusehen. Aus seiner Sicht würde damit ein zentrales Instrument europäischer Agrarpolitik aufgeweicht. Hauser erklärte, „wer die GAP in einen Sammelfonds drückt, macht sie zum politischen Verschiebebudget beispielsweise für den Krieg in der Ukraine“ und „nimmt den Bauern jede verlässliche Planbarkeit“.

Die Kommission betone zwar weiterhin die Bedeutung der Landwirtschaft, doch für Hauser steht dies im Widerspruch zur geplanten Struktur. „Aber wenn der klare Agrar-Topf verschwindet, ist das keine Priorität – das ist ein Etikettenschwindel.“

Besonders kritisch bewertet Hauser die angekündigten Finanzrahmen. Zwar stelle Brüssel „mindestens 300 Milliarden Euro“ für die GAP 2028–2034 in Aussicht – „293,7 Milliarden für Einkommensstützung und 6,3 Milliarden als Krisennetz“ –, doch sollen die konkreten Mittel erst über nationale und regionale Partnerschaftspläne festgelegt werden. Für Hauser öffnet dies politischen Spielräumen Tür und Tor: „Das ist die Einladung zum Kuhhandel auf Kosten der Landwirtschaft.“

Er warnt vor einem System, das den Betrieben die notwendige Planungssicherheit entzieht: „Auf dem Papier werden Milliarden versprochen, in der Praxis entsteht ein System, in dem Bauern jedes Jahr um Sicherheit betteln müssen.“ Auch die angekündigte Zweckbindung bewertet er skeptisch. Die Kommission spreche von „Ring-Fencing/Zweckbindung – liefert aber nur ein Schlagwort: keine echte Garantie, keinen klar abgegrenzten GAP-Topf und keine rechtlich harte Bindung“.

Dass diese Bedenken nicht isoliert stehen, zeige sich laut Hauser auch auf europäischer Ebene. „Der Landwirtschafts-Ausschuss sagt klipp und klar: Die GAP darf nicht in einem Einzelfonds mit anderen Politikbereichen aufgehen und nicht Teil eines Gesamtumschlags werden.“ Zudem verweise der Europäische Rechnungshof auf mögliche Folgen wie „kompliziertere Planung, weniger Vorhersehbarkeit und verzögerte Auszahlungen“.

Vor diesem Hintergrund kündigte Hauser eine parlamentarische Anfrage an. „Wie kann die Kommission ernsthaft behaupten, die Landwirtschaft bleibe Priorität, wenn sie gleichzeitig den eigenständigen Agrarfonds abschafft?“ sowie „Wie will Brüssel verhindern, dass Agrarmittel faktisch in andere Bereiche verdrängt werden?“

Abschließend formuliert er eine klare Forderung: „Die GAP braucht wieder einen rechtlich eigenständigen Fonds mit glasklarer Zweckbindung – alles andere ist ein Schlag ins Gesicht der bäuerlichen Familienbetriebe!“

Voltaire, internationale Nachrichten, #167

Zusätzlich zu dieser kostenlosen Website veröffentlichen wir einen kostenpflichtigen PDF-Newsletter, Voltaire, internationale Nachrichten. Jeden Freitag erhalten Sie einen Download-Link zur Wochenausgabe. Dieses Bulletin ist eine außergewöhnliche Informationsquelle über den raschen Wandel der internationalen Beziehungen, das Ende der Hypermacht USA und die Entstehung einer multipolaren Welt. Abonnieren. In Ausgabe 167: LEITARTIKEL • 5028 “Epic Fury“ (Epische Wut Operation) (…)
AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen!

AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen!

AfD-Bundestagsabgeordneter Ziegler entlarvt Lauterbachs mRNA-Lügen!

Hinter den verschlossenen Türen des Deutschen Bundestages spielt sich derzeit ein beispielloses Schmierentheater ab, das die Bezeichnung „Aufarbeitung“ nicht verdient.

Die sogenannte Corona-Enquete-Kommission entpuppt sich unter der Regie der Altparteien-Einheitsfront als reine Vertuschungsmaschinerie, wie der sachsen-anhaltinische AfD-Bundestagsabgeordnete und Obmann der Enquete-Kommission „Corona“, Kay-Uwe Ziegler, im exklusiven Interview mit DeutschlandKURIER-Reporter Matthäus Westfal enthüllt.

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Brian Berletic: Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland

In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.

Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.

Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.

Strukturelle US-Strategie statt Präsidentenpolitik

Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.

Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.

Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe: Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.

Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.

Syrien als Schlüssel – der Luftkorridor zum Iran

Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.

Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.

Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen. Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.

Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.

Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.

Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg

Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.

Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“

Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.

Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt: Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.

Das eigentliche Ziel: China

Das eigentliche strategische Ziel ist China.

Berletic betont: China steht kurz davor – maximal in fünf Jahren –, die USA irreversibel in Energieunabhängigkeit und Gesamtwirtschaft zu überholen.

Peking hat genau das vorausgesehen und massiv vorgesorgt: Belt-and-Road-Initiative für Landrouten, Kohle-zu-Flüssig-Treibstoff-Anlagen, Pipelines aus Russland, massiver Ausbau von Kernkraft und Erneuerbaren.

Die USA wissen, dass sie diese Entwicklung nur noch in einem schmalen Zeitfenster stoppen können.

Deshalb der Schlag gegen Iran: Nicht nur, um Teheran zu stürzen, sondern um die gesamte Energieversorgung Chinas aus dem Nahen Osten abzuschneiden.

Die globale Energie-Blockade

Berletic beschreibt eine schleichende globale Ölblockade:

Angriffe auf iranische Produktion, auf Qatar, Kuwait, Saudi-Arabien; Entführung des venezolanischen Präsidenten und Stopp von Lieferungen nach China; CIA-gesteuerte Drohnenangriffe auf russische Energieanlagen und Tanker; Sabotage von Belt-and-Road-Projekten in Myanmar und Pakistan.

Selbst wenn Tanker durch die Straße von Hormus kommen – die Produktion ist bereits halbiert oder auf null.

Die USA täuschen „unkontrollierte Eskalation“ vor, während sie systematisch Chinas letzte Energiequellen abdrehen.

Eine offene Blockade wäre völkerrechtlich Krieg; so wirkt es „natürlich“. Gleichzeitig ziehen sie Marine-Einheiten aus dem Asien-Pazifik ab, um im Golf Schiffe zu stoppen – ein weiterer Schritt zur Strangulierung Chinas.

Militärische Grenzen der USA

Die US-Militärindustrie ist dabei am Limit.

Berletic verweist auf die seit Jahren bekannten Engpässe bei Patriot-Raketen, THAAD-Radaren (von denen bereits mehrere der weltweit nur 13 Exemplare zerstört wurden) und Präzisionsmunition.

Iran feuert täglich 20–30 Raketen ab – gezielt, um Lücken in der Luftabwehr zu schaffen.

Die USS Ford musste bereits zur Reparatur; Flugzeuge und Schiffe stoßen an Wartungsgrenzen.

Die USA können nicht gleichzeitig Iran, Russland und einen großen Krieg gegen China führen.

Deshalb versuchen sie „zwei Probleme mit einem Krieg“ zu lösen: Iran destabilisieren und gleichzeitig die Energieexporte in der Region zum Erliegen bringen.

Diplomatie als Inszenierung

Diplomatie ist laut Berletic reiner Vorwand.

Das Brookings-Papier widmet ein ganzes Kapitel der „diplomatischen Option“ – nicht um Krieg zu verhindern, sondern um der Welt vorzugaukeln, die USA hätten es versucht und Iran sei schuld.

Überraschungsangriffe während Verhandlungen, Eskalationskontrolle durch „Israel hat’s gemacht“ und anschließende Drohungen dienen nur der Wahrung der Narrative und der Aufrechterhaltung der Dominanz.

Russland und China durchschauen das Spiel und machen keine Zugeständnisse – sie kaufen lediglich Zeit.

Gefährliche Eskalation

Die Eskalationsleiter ist gefährlich hoch.

Die USA treffen bereits zivile Infrastruktur, Wasserwerke, Energieanlagen und sogar das Bushehr-Kernkraftwerk.

Berletic warnt: Sollte Iran kollabieren, könnte Israel als „Wegwerf-Proxy“ sogar Nuklearwaffen einsetzen – Trump würde danach nur twittern: „Ich habe sie gewarnt.“

Ein verzweifeltes Imperium sei das gefährlichste.

Gleichzeitig zeigt sich die Resilienz Irans: Das Land hat bereits acht Jahre Krieg gegen den Irak überstanden, Jahrzehnte Sanktionen und hält nun täglich stand.

Die USA hingegen verbrennen Munition, die eigentlich für China reserviert war – und schwächen damit ihre eigene globale Schlagkraft.

Politische Bruchlinien und Gegenreaktionen

Berletic sieht auch politische und gesellschaftliche Bruchlinien.

Der Rücktritt von Joe Kent sei kein echter Widerstand, sondern Schadensbegrenzung: Er schiebt alles Israel zu, um die US-Regierung reinzuwaschen.

Das amerikanische System sei darauf ausgelegt, Kritik zu kompartimentieren und die Agenda fortzusetzen.

Auf iranischer Seite droht wirtschaftlicher Kollaps für 93 Millionen Menschen – doch Teheran antwortet gezielt: Angriffe auf Gasfelder in Qatar und Saudi-Arabien, auf Raffinerien am Roten Meer.

Das Ziel: Die Golfstaaten maximal unter Druck setzen und die US-Proxies schwächen.

Ob die arabischen Staaten sich lösen können, bezweifelt Berletic – sie seien ebenfalls „captured states“.

Fazit: Globaler Krieg gegen Multipolarität

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die USA führen einen globalen Krieg gegen den Multipolarismus.

Venezuela, Kuba, Iran, Russland, China – alles Teil eines einzigen Feldzugs.

Die Eliten haben wenig zu verlieren; die Kosten tragen andere: Zivilisten, steigende Preise, zerstörte Volkswirtschaften.

Berletic schließt mit einem Aufruf: Die multipolare Welt müsse schneller aufgebaut werden, als sie zerstört wird.

Menschen müssten erkennen, dass ihre politischen Systeme bewusst als Kontrollinstrumente gestaltet sind.

Schlussgedanke

Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein möglicher Vorbote einer größeren Konfrontation mit Russland und China.

Berletic argumentiert dies nicht als Prognose aus Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.

Die offene Frage bleibt:
Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlt.

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Die Iraner haben gezeigt, dass Trump ihre Fähigkeiten stark unterschätzt hat. Trump fordert nun andere Länder – mit wenig Erfolg – auf, ihre Kriegsschiffe zu entsenden, um die Straße von Hormus offen zu halten, da diese Aufgabe für die US-Marine zu groß ist, und er versucht, mit Putin und Modi Abkommen zu schließen, um Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben, im Gegenzug dafür, dass dieses Öl nach Europa und nicht nach Asien geliefert wird.

Trump oder seine Berater haben einen Plan entwickelt, die Insel Kharg zu besetzen, was eher wie eine Selbstmordmission erscheint.

Die Iraner halten auf einer Ebene standhaft durch, scheinen aber auf einer anderen Ebene zu schwächeln, ohne es zu erkennen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass die Iraner die Situation vollständig verstehen. So sagte beispielsweise Mohsen Rezaee, ehemaliger Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarden und heute Mitglied des Schlichtungsrates, dass die „Präsenz der USA im Persischen Golf in den letzten 50 Jahren die Hauptursache für Unsicherheit gewesen sei“. Das Ende des Krieges erfordere, so sagte er, den „Abzug der USA aus dem Persischen Golf“.

Meiner Ansicht nach missversteht General Rezaee die Situation. Es ist nicht die amerikanische Präsenz an sich, die die Unsicherheit verursacht. Der Grund ist, dass die amerikanischen Stützpunkte dort sind, um Israel zu dienen. Darüber hinaus ist die eigentliche Ursache der Unsicherheit für alle muslimischen Staaten die zionistische Agenda eines Großisraels. Einst definiert als „vom Nil bis zum Euphrat“, wurde Großisrael kürzlich neu definiert als vom „Nil bis Pakistan“.

Der General scheint nicht zu verstehen, dass ein Abzug der USA aus dem Persischen Golf die zionistische Agenda eines Großisraels nicht beseitigt. Was der Iran fordern sollte, ist die Abkehr von dieser zionistischen Agenda.

Auch Irans Präsident Masoud Pezeshkian hat keinen klaren Überblick. Er sagt, der „einzige Weg, diesen Krieg zu beenden“, bestehe darin, Irans legitime Rechte anzuerkennen, Reparationen zu zahlen (an den Iran) und feste Garantien gegen zukünftige Aggressionen zu geben. Er liegt damit völlig falsch. Der Krieg könnte durch iranische Verantwortliche, die die Lage nicht begreifen, erneut nur pausiert werden, doch der einzige Weg, ihn wirklich zu beenden, wäre, dass Israel die zionistische Agenda eines Großisraels aufgibt. Und das wird Israel nicht tun.

Irans Außenminister Abbas Araghchi hat Gespräche über Friedensverhandlungen zurückgewiesen. Trump habe den Iran bereits zweimal getäuscht und überraschend angegriffen, während Verhandlungen liefen, und der Iran werde diesen Fehler nicht noch einmal machen.

Tatsächlich begeht der Iran einen noch größeren Fehler. Die zionistische Agenda eines Großisraels ist nicht vereinbar mit der Existenz eines muslimischen Iran (oder der Türkei und Saudi-Arabiens). Wenn diese Agenda nicht aufgegeben wird, bleibt dem Iran keine andere Wahl, als bis zu seinem eigenen Untergang oder dem Israels zu kämpfen. Die Tatsache, dass der Iran nie die Initiative ergriffen, nie seinen strategischen Vorteil genutzt, sondern abgewartet und Angriffe geradezu eingeladen hat, deutet darauf hin, dass der Iran diese Agenda nicht versteht.

Auch die Amerikaner, die Europäer und die Medien verstehen sie nicht. Die eigentliche Ursache des Krieges wird schlicht nicht erwähnt. Wenn der Iran nicht klüger wird, läuft er Gefahr, in ein weiteres sinnloses Abkommen gelockt zu werden.

Öko-Wahnsinn für Windräder: Eine halbe Million Amazonas-Bäume werden jährlich illegal abgeholzt!

Öko-Wahnsinn für Windräder: Eine halbe Million Amazonas-Bäume werden jährlich illegal abgeholzt!

Öko-Wahnsinn für Windräder: Eine halbe Million Amazonas-Bäume werden jährlich illegal abgeholzt!

Stellen Sie sich vor: Für die sogenannte Energiewende werden jährlich eine halbe Million Bäume im Amazonas-Urwald abgeholzt. Für die Rotorblätter der Windkraftwerke werden nämlich Unmengen an Balsaholz benötigt. Wird das bei der sogenannten “Klimabilanz” auch berücksichtigt?

Es ist ein weiterer Beweis für die Heuchelei der “grünen” Klima-Ideologie. Um die Welt mit gigantischen Windrädern vollzustellen, wird genau das zerstört, was die Öko-Lobby angeblich schützen will: die Natur. Jedes Jahr fallen über eine halbe Million Balsabäume im Amazonas-Regenwald der illegalen Abholzung zum Opfer – nur um den unstillbaren Hunger der globalen Windkraft-Industrie zu stillen.

Diese Enthüllung, basierend auf einer exklusiven Recherche des Daily Sceptic, reißt der sogenannten “grünen” Energiewende wieder einmal die Maske vom Gesicht. Windräder sind nicht nur ineffiziente, unzuverlässige und hässliche Monster, die unsere Landschaften verschandeln. Sie sind regelrechte Öko-Killer. Sie schreddern Millionen von Fledermäusen und Greifvögeln, vernichten Insektenpopulationen und verändern lokale Ökosysteme. Ohne gigantische Subventionen aus Steuergeldern würde in einer freien Marktwirtschaft niemand auch nur ein einziges dieser Dinger aufstellen.

Doch es kommt noch schlimmer. Für die riesigen Rotorblätter der Windkraftanlagen wird Balsaholz benötigt – ein extrem leichtes, aber stabiles Tropenholz. Bis zu 40 Bäume müssen für ein einziges Set aus drei Rotorblättern sterben! Ecuador, der Hauptlieferant, exportiert jährlich rund 80.000 Tonnen dieses Holzes. Mehr als die Hälfte davon landet direkt in der Windkraft-Industrie. Das entspricht einem jährlichen Verbrauch von über einer Million Balsabäumen allein für Windräder. Weil nachhaltige Plantagen diesen irren Bedarf längst nicht mehr decken können, rücken die Holzfäller in die unberührten Urwälder vor.

Ein vernichtender Bericht der Environment Investigation Agency (EIA) belegt: Bis zu 50 Prozent der Exporte stammen mittlerweile aus illegaler Abholzung im unberührten Regenwald. Das bedeutet: Über 500.000 ausgewachsene Bäume werden jedes Jahr illegal im Amazonasgebiet gefällt, um den grünen Windkraft-Traum am Leben zu erhalten. Ein Raubbau an der Natur, für den globalistischen Klimawahn in Europa und der Welt.

Und die Mainstream-Medien, die schweigen. Der EIA-Bericht fand in der Mainstream-Presse kaum Beachtung. Kein Wunder: Diese Wahrheit passt nicht in das Narrativ der links-grünen Weltretter. Es ist einfach zu unbequem zuzugeben, dass für den Bau von Windrädern indigene Gebiete und einzigartige Naturschutzgebiete in Ecuador geplündert werden. Man schaut lieber weg, wenn für die “gute Sache” der Regenwald blutet. Schon 2020 wurden in nur sechs Monaten 20.000 Bäume im indigenen Achuar-Territorium illegal gefällt. In einigen Gebieten wurden unfassbare 75 Prozent des Baumbestandes vernichtet.

Zwar versuchen Windkraft-Lobbyisten abzuwiegeln und behaupten, man nutze zunehmend synthetische Schaumstoffe. Doch die Produktionszahlen sind eindeutig. Angetrieben durch den massiven Ausbau der Windkraft in China, explodierte die Nachfrage nach Balsaholz. Der Markt boomt, die Profite steigen in die Milliarden – und der Amazonas zahlt den Preis. Die jährliche Vernichtung von Balsabäumen im unberührten Regenwald ist eine ökologische Vergewaltigung, die direkt auf die ideologische „Net Zero“-Fantasie der radikalen Linken zurückzuführen ist. Um das Klima zu “retten”, zerstören sie den Planeten.

Herr Dobrindt, beenden Sie die rechtswidrige Schikane der Desiderius-Erasmus-Stiftung!

Herr Dobrindt, beenden Sie die rechtswidrige Schikane der Desiderius-Erasmus-Stiftung!

Herr Dobrindt, beenden Sie die rechtswidrige Schikane der Desiderius-Erasmus-Stiftung!(David Berger) Mit scharfen Worten hat sich Erika Steinbach, Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung, in einem offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gewandt. Der Vorwurf wiegt schwer: Die ihr nahestehende Stiftung werde seit Jahren systematisch benachteiligt – und die zuständige Prüfung ihrer Förderfähigkeit bewusst verschleppt. „Die gesamte Geschichte der DES ist eine einzige und ununterbrochene Abfolge widerrechtlicher […]

Der Beitrag Herr Dobrindt, beenden Sie die rechtswidrige Schikane der Desiderius-Erasmus-Stiftung! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

“Epic Fury“ (Epische Wut Operation) MAGA-Anhänger wenden sich gegen Präsident Trump

• Präsident Trump veröffentlicht nun deutlich längere Posts als vorher. Im Allgemeinen drei Mal länger. Gleichzeitig sendet das Weiße Haus Videoclips, die mit Ausschnitten aus Hollywood-Filmen oder Videospielen erstellt sind, um die Macht der US-Armeen zu verstärken. • Joe Kent veröffentlichte am 17. März 2026 auf X folgende Nachricht: “Nach sorgfältiger Überlegung habe ich beschlossen, meine Position als Direktor des National Counterterrorism Center mit heutiger Wirkung aufzugeben. (…)
Ups: Windparks bieten anfliegenden Raketen und Drohnen  guten Schutz vor Entdeckung.

Ups: Windparks bieten anfliegenden Raketen und Drohnen  guten Schutz vor Entdeckung.

Ups: Windparks bieten anfliegenden Raketen und Drohnen  guten Schutz vor Entdeckung.

Von Jo Nova

Es ist die neue Netto-Null-Verteidigungsstrategie – bei der wir die Schilde bauen, um die Bomben des Feindes zu verbergen.

Sollte Großbritannien (oder Australien) jemals eine Eiserne Kuppel [Wortspiel „Iron Dom“] zum Schutz seiner selbst bauen müssen, wäre es schade, wenn riesige rotierende Objekte das Radar stören.

Eine hochrangige Quelle aus dem Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Daily Mail, Großbritannien sei ein leichtes Ziel.

Ed Milibands Windparks könnten die britischen Raketenabwehrsysteme „Iron Dome“ lahmlegen.

Von Glen Owen und Dan Hodges, Daily Mail

Großbritannien sei angesichts von Drohnenangriffen ein „leichtes Ziel“, da die Windparks von Ed Miliband die radargestützten Verteidigungssensoren beeinträchtigten, erklären hochrangige Verteidigungsexperten.

Minister wurden gewarnt, dass Großbritannien kein Äquivalent zu Israels berühmtem „Iron Dome“ besitzt, welches die Fähigkeit verleiht, ballistische Raketen in großer Höhe in einer Entfernung von 60 km abzufangen.

Die Quelle fügte hinzu: „Windparks sind im Grunde riesige Metallklötze, die den Radarstationen im Weg stehen. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass Windparks und Radar keine gute Kombination sind.“

Die Labour-Partei hat sich verpflichtet, bis 2030 auf 95 Prozent saubere Energiequellen umzusteigen – ein Ziel, das eine Verdreifachung der derzeitigen Windkraftkapazität erfordert. Dies könnte zu einer Lockerung der Planungsvorschriften für den Bau von Windkraftanlagen führen.

Es wird Ausreden geben, dass sich die Natur des Krieges verändert habe und man dies nicht vorhersehen konnte. Nur wussten wir bereits, dass Offshore-Windkraftanlagen die Radarsignale der Schiffe störten und das Radar der Luftwaffe beeinträchtigten . Vor drei Jahren nutzten RAF-Piloten die Anlagen bereits, um sich bei Übungen besser zu tarnen.

Schweden blockierte 2024 den Bau von 13 Offshore-Windparks, weil es befürchtete, dadurch weniger frühzeitig vor einem russischen Raketenangriff gewarnt zu werden.

Zum Glück brauchen wir in Australien kein Radar, um feindliche Angriffe frühzeitig zu erkennen – wir haben ja die Piloten der Virgin Atlantic.

Vielen Dank an den Daily Skeptic.

https://joannenova.com.au/2026/03/oops-wind-farms-provide-good-cover-for-incoming-missiles-and-drones/

Darüber berichteten wir schon aus den USA

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

Der Beitrag Ups: Windparks bieten anfliegenden Raketen und Drohnen  guten Schutz vor Entdeckung. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.