Kategorie: Nachrichten
Bundestag beschließt „Bürgergeld“-Scheinreform: AfD zeigt, wie es wirklich geht!

Der Deutsche Bundestag beschließt an diesem Donnerstag (5.März) die schwarz-rote Scheinreform des bisherigen „Bürgergeldes“, das in „Grundsicherungsgeld“ umbenannt wird. Statt der von Friedrich Merz (CDU) einst versprochenen Leistungskürzungen in zweistelliger Milliardenhöhe bleibt ein lächerliches Einsparvolumen von 850 Millionen Euro. Die AfD spricht von „Etikettenschwindel“ und hat einen Gegenentwurf für eine wirkliche Reform vorgelegt.
Nach monatelangem Gewürge der Chaos-Koalition verabschiedet der Deutsche Bundestag an diesem Donnerstag ein „Bürgergeld“-Reförmchen. Auf die 5,5 Millionen Bezieher des künftigen „Grundsicherungsgeldes“ kommen einige Verschärfungen zu, von denen abzuwarten bleibt, ob sie überhaupt greifen.
Unter anderem sieht der Gesetzentwurf die Streichung aller Zuwendungen einschließlich der Mietzahlungen bei drei versäumten Jobcenter-Terminen vor. Verschärft wird auch die Nachweispflicht: Jobcenter können künftig ein amtsärztliches Attest verlangen, wenn jemand wegen Krankheit einen Termin nicht wahrnimmt. Ein einfacher Krankenschein vom Hausarzt reicht dann nicht mehr in jedem Fall aus. Das Gesetz, das noch vom Bundesrat gebilligt werden muss, soll am 1. Juli 2026 in Kraft treten.
AfD fordert „Bürgerarbeit“
Für die AfD bleibt die vorgebliche Reform angesichts des weiterhin bestehenden Leistungsumfangs von mehr als 50 Milliarden Euro reiner Etiketten-Schwindel. Co-Fraktionschef Tino Chrupalla: „Der Berg hat gekreist und gebar eine Maus!“
Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag eine „aktivierende Grundsicherung statt Grundsicherungsgeld“. Darin heißt es: „Wer sich nicht selbst helfen kann, dem stellt der Staat Unterstützungsleistungen zur Verfügung, bis er seinen Lebensunterhalt wieder aus eigener Kraft bestreiten kann. Ein langfristiger Transferbezug muss jedoch in einer Welt begrenzter Ressourcen die Ausnahme bleiben.“
Arbeitspflicht nach einem halben Jahr
Nach einer Karenzzeit von sechs Monaten soll für erwerbsfähige Leistungsbezieher generell die Pflicht zur Aufnahme einer „Bürgerarbeit“ mit 15 Wochenstunden gelten – „soweit nicht bereits eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit mindestens 20 Wochenstunden besteht“.
Bezahlkarte für Arbeitsmuffel
In Abstimmung mit den Bundesländern soll eine Bezahlkarte für volljährige erwerbsfähige und im Leistungsbezug nach dem SGB II befindliche Leistungsempfänger eingeführt werden, „mit der als Alternative zu der Gewährung von Barmitteln die Leistungsgewährung in bestimmten Fällen – wie etwa der Verweigerung der ‚Bürgerarbeit‘ – unbar über die Bezahlkarte erfolgt“.
Für Ausländer ist spätestens nach fünf Jahren Schluss
Leistungen des SGB II für „volljährige erwerbsfähige Ausländer“ sollen nur noch befristet für zwölf Monate am Stück und für die Dauer des gesamten Erwerbslebens allerhöchstens für fünf Jahre gewährt werden. Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung oder Kinderbetreuung nicht mehr als drei Stunden am Tag arbeiten können, sollen in das Sozialhilfe-System (SGB XII) integriert werden.
Schluss mit Vollversorgung von Ukrainern
Den Bürgergeldbezug für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine will die AfD generell beenden. Ukrainer sollen künftig nach dem Asylbewerberleistungsgesetz behandelt werden, auch wenn sie vor dem 1. April 2025 eingereist sind.
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Tobias M. Peterka (AfD): Beobachtung der AfD ist unverzüglich zu beenden!

Nachdem das Verwaltungsgericht Köln im Eilverfahren entschieden hat, dass der Bundes-Verfassungsschutz die AfD vorläufig nicht als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einstufen und behandeln darf, hat der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias Matthias Peterka, die sofortige Einstellung aller Bobachtungsmaßnahmen verlangt.
Peterka erklärte in Berlin, die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts stelle das Vorgehen des Bundesamtes für Verfassungsschutz grundlegend infrage. Die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigte Prüfung des umstrittenen Verfassungsschutz-„Gutachtens“ sei überfällig. Der vom Verfassungsschutz erklärte Verzicht auf Rechtsmittel sei nur folgerichtig.
Verfassungsschutz-Chef Selen nicht mehr tragbar
Für den AfD-Rechtspolitiker folgt daraus: „Wenn die Tatsachengrundlage einer derart weitreichenden Maßnahme erschüttert ist, muss sofort gehandelt werden: Die Beobachtung der AfD ist unverzüglich zu beenden. Wer eine Oppositionspartei trotz unzureichender Tatsachengrundlage als gesichert extremistisch einstuft, legt die Axt an das Grundgesetz.“
Peterka sieht den Kern der Demokratie berührt: „Der Staat darf seine Machtinstrumente nicht einsetzen, um die stärkste Oppositionskraft aus dem politischen Wettbewerb zu drängen. Selbst das Ausland hat diesen Dammbruch bereits kritisiert. Demokratie bedeutet Wettbewerb, nicht staatliche Auslese.“
Sollten sich die Mängel des sogenannten AfD-„Gutachtens“ bestätigen, sei der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, persönlich verantwortlich zu machen. Er habe dann „seinen Hut zu nehmen“, betonte der AfD-Politiker.
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Befürchtungen bzgl. der Versauerung der Ozeane sind weit übertrieben!
Cap Allon
Seit Jahren wird der Öffentlichkeit erzählt, dass die Versauerung der Ozeane folgendermaßen funktioniert: Man füge CO₂ zum Meerwasser hinzu, der pH-Wert sinke, Karbonat-Ionen verschwinden, und Muscheln und Riffe können sich nicht mehr bilden. Das ist blanker Unsinn.
Wenn CO₂ in den Ozean gelangt, wird dadurch nicht der für das Leben notwendige Kohlenstoff eliminiert. Über 90 Prozent des in Meerwasser gelösten Kohlenstoffs liegt als Bicarbonat (HCO₃-) vor, nicht als Carbonat. Mit der Veränderung des pH-Werts nimmt der Carbonatgehalt ab, aber Bicarbonat bleibt unter allen beobachteten und prognostizierten Meeresbedingungen reichlich vorhanden.
Das Leben im Meer hat sich an diese chemischen Verhältnisse angepasst.
Schalen bildende Organismen sind nicht passiv auf die im Meerwasser schwimmenden Karbonat-Ionen angewiesen. Korallen, Weichtiere und andere Kalkbildner nehmen aktiv Bikarbonat auf und regulieren den pH-Wert an der Stelle, an der sich ihre Schalen oder Skelette bilden. Durch die Entfernung von Wasserstoff-Ionen wandeln sie Bikarbonat genau dort lokal in Karbonat um, wo es für den Aufbau von Kalziumkarbonat benötigt wird.
Diagramm, das zeigt, wie Korallen Kohlenstoff und pH-Wert intern regulieren. Bikarbonat aus dem Meerwasser wird aktiv in das Korallengewebe transportiert, wo der pH-Wert angepasst wird, um CO₂ für die Photosynthese und Karbonat für das Skelettwachstum bereitzustellen, weitgehend unabhängig von den Bedingungen des umgebenden Meerwassers.
Der gleiche Prozess gilt umgekehrt für die Photosynthese. Symbiotische Algen senken den pH-Wert lokal, um Bikarbonat wieder in CO₂ umzuwandeln, das die Photosynthese antreibt. In beiden Fällen regulieren die Organismen die Chemie selbst anstatt sich den Bedingungen des umgebenden Meerwassers anzupassen.
Korallen erhöhen routinemäßig den pH-Wert in ihrer Kalzifizierungszone auf etwa 8,5 bis 8,8, selbst wenn der pH-Wert des umgebenden Meerwassers niedriger ist. Mollusken tun dasselbe an der Schnittstelle zwischen Schale und Mantel. Die Kalzifizierung findet in geschützten, biologisch kontrollierten Bereichen statt, nicht direkt im offenen Meerwasser.
Verschiedene Bereiche einer Koralle regulieren den pH-Wert unterschiedlich. Regionen, die reich an symbiotischen Algen sind, verfügen über mehr Energie und halten einen höheren pH-Wert an der skelettbildenden Oberfläche aufrecht, was zeigt, dass die Kalzifizierung eher von biologischer Energie und Kontrolle als allein von der Chemie des Meerwassers abhängt.
Darüber hinaus sind Schalen und Skelette auch physisch geschützt.
Weichtiere überziehen ihre Schalen mit einer organischen Schicht, dem Periostracum. Korallen bedecken ihre Skelette mit lebendem Gewebe. Diese Barrieren isolieren das Kalziumkarbonat vor direktem Kontakt mit der Chemie des Meerwassers.
Mehr dazu hier: Venn et al. (2025).
Die Chemie der Ozeane verändert sich. Aber die Vorstellung, dass geringfügige pH-Verschiebungen „die Bausteine des Lebens zerstören“ ignoriert, wie Leben tatsächlich funktioniert.
Link: https://electroverse.substack.com/p/another-major-ssw-building-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Befürchtungen bzgl. der Versauerung der Ozeane sind weit übertrieben! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Benzin ist das neue Klopapier: Panik-Run auf Tankstellen wegen Iran-Krieg

Die im Zuge des Iran-Krieges befürchtete massive Preiswelle für Öl sorgt bundesweit für Hamster- und Panikkäufe bei Benzin und Diesel. Autofahrer stehen an Tankstellen mit Kanistern an. Eine Kassiererin an einer Freien Tankstelle im Siebengebirge (Rheinland) brachte dieses typisch deutsche Prepper-Verhalten heute Morgen auf den Punkt: „Benzin ist das neue Klopapier!“
Teilweise werden bereits erste tumultartige Szenen vor allem an sogenannten Billig-Tankstellen gemeldet. Wo sonst eine Handvoll Fahrzeuge auftanken, stehen jetzt mitunter Dutzende Autofahrer in langen Schlangen an. Es gab erste Polizei-Einsätze.
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„Unser Ziel ist ein schlagkräftiger AfD-Landesverband in NRW!“ | Tim Csehan (AfD-NRW)

Der AfD-Parteitag in Nordrhein-Westfalen wirft seine Schatten voraus – und ein Kandidat sorgt schon jetzt für klare Ansagen. Tim Csehan, Sprach- und Politikwissenschaftler, Familienvater und seit fast neun Jahren in der Partei aktiv, will im neuen Landesvorstand für eine inhaltlich starke und selbstbewusste AfD kämpfen. Sein Plan: eine Parteiakademie nach Thüringer Vorbild, die Strategie, Weltanschauung und politisches Handwerk systematisch schult.
DK
-Kolumnistin Gabrielle Mailbeck im exklusiven Interview mit Tim Csehan (AfD-NRW).
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Der Monat Februar 2026 in Deutschland, Teil 1
Teil 1: Keine CO₂ Treibhauswirkung erkennbar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die angenehme Februarerwärmung begann erst 1988 und dauert an
- 108 Jahre lang Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, somit keine Treibhauswirkung erkennbar
- Insgesamt eine leichte unbedeutende Erwärmung seit 1881
- Der menschenverursachte WI-effekt hat die insgesamt leichte Erwärmung seit 1881 bewirkt.
Das Temperaturmittel lag im Februar 2026 laut DWD bei vorläufigen 2,9 °C, deutlich wärmer als letztes Jahr und deutlich über dem Schnitt 1991/2020. (wahrscheinlich ist der Wert etwas zu hoch, mt-wetter errechnet nur 2,7°C.) Die Sonnenstunden gibt der DWD mit 72 h an und den Niederschlag mit 73 l/m2. Einordnung siehe Grafiken 5a/b.
Wir fragen uns zunächst: Wo ordnet sich dieser Februar 2025 mit seinem 2,9°C-Schnitt in die bis 1881 zurückreichende Temperaturreihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen in diesem Betrachtungszeitraum bis heute?
Deutschland –Temperaturgrafik des Februars, seit 1881
Quelle: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html
Anmerkung. Wir haben für die ersten 5 Jahrzehnte die ursprünglichen DWD-Temperaturreihen verwendet, wie man diese noch bis 2013 abrufen konnte. Erst in den letzten 10 Jahren hat der DWD die ersten 5 Jahrzehnte nachträglich etwas kälter gemacht, damit die fallende Trendlinie 1881 bis 1987 fast verschwindet.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg
Wir gehen von einer CO₂-Konzentrationszunahme von 145 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Klimasensitivität anhand des Artikels in Frage stellen. Wir wollen vor allem die Behauptung widerlegen, dass CO₂ der maßgebliche Temperaturschalter wäre. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.
Der Februar-Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ab 1881 ist jedoch keinesfalls immer gleich fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943
Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, bzw.15 Jahre später. und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.
Ab 1957 bis 1987 erfolgte ein 30-jähiger Abkühlungsabsturz, just als die CO₂-Konzentrationen deutlich mit dem Anstieg loslegten
Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, und davon ausgerechnet von 1957 bis 1987 besonders stark als die CO₂-Konzentrationen mit dem Anstieg loslegten. Und Kohlendioxid kann keinen plötzlichen Temperatursprung im Jahre 1987 verursachen und dann erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Solche klimawirksamen Gaseigenschaften gibt es nicht.
Wir stellen bisher fest:
Die CO₂– Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Es besteht keinerlei Korrelation zwischen beiden Kurven.
Erst ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr SW-Wetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von den Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das im Boden Verpressen oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.
Alle Klimarettungsmaßnahmen, die CO₂ verringern wollen taugen zu gar nichts.
Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel
Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.
Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch stärker fallend. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht ganz so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.
Wenn Kohlendioxid seit 1988 nichts oder kaum was erwärmt hat, wer dann?
Tatsächliche Gründe der Februarerwärmung seit 1988 in Deutschland:
1. Sonne und Niederschläge
Die Sonne steht im Februar tief und hat noch wenig Wirkung: Trotzdem lässt sich schließen, dass die geringen Zunahme der Sonnenstunden und die Abnahme des Niederschlages leicht erwärmend wirkte seit 1988
2).Die Änderung der Großwetterlagen:
Die NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden
Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:
Abb. 6a: Zentriertes, 11-jähriges Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!) und 2025 waren die Nächte oftmals klar.
Abb. 6b: Unbestimmte, windschwache XX-Lagen waren im Februar 2025 mit 12 Tagen so häufig wie nie, das erklärt die bescheidene Windstrom-Ausbeute.
In der zweiten Monatsdekade setzte der Februarwinter vor allem im Osten und Norden ein deutliches Ausrufezeichen. Eisige Februarnächte sogar an der gesamten Nordseeküste.
3) Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).
Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 45 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, (verdichtetes Bauen,) damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland gut 5 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Zusätzlich wirkt die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs, die Abwärme der Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft, ebenso die dunklen PV-Anlagen. Die Freisolaranlagen werden sommers zeitweise bis zu 70°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese menschenerzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre die DWD-Station Nauen/Berge in Brandenburg, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 8b wiedergeben.
Abbildung 7a/b: Die WI-arme Station Nauen/Berge – siehe blauer Graph mit oranger Trendlinie – in Brandenburg zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988
Geheizt wird in den Städten und Siedlungen, diese Wetterstationen zeigen auch eine etwas stärkere Februarerwärmung seit 1988 als typisch ländliche Stationen. Im Winter ist der WI-unterschied allerdings nicht so groß wie im Sommer.
Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881
Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg, (HPB)
Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Wissenswert ist zusätzliche, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.
Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit 240 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2026 war es auf diesem fast 1000m hohen Berg im Süden von Deutschland sogar etwas wärmer als der DWD-Deutschlandschnitt. Und ein Grad höher als das gleich hohe nicht weit entfernte Mittenwald/Buckelwiesen.
Auffallend ist aber auch, dass die Temperaturwerte in den letzten 30 Jahren immer wieder geringfügig in den Tabellen geändert wurden und auffallend sind die letzten 8 Februare, die den leichten Anstieg der Regressionslinie seit 1781 verursacht haben.
Abb. 8: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 an den heutigen wärmeren Platz und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit 240 Jahren. Auffallend sind die letzten 8 sehr milden Februare, die diesen leichten Trendlinienanstieg bewirken. Und auch 2026 ist auffallend. Mit 3,2°C viel milder als im restlichen Deutschland
Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-effekten
Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?
Dazu zeichnen wir nun zusätzlich in die Deutschlandgrafik, die nächtlichen Minimum- und die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen in die DWD-Grafiken mit ein. Die liegen allerdings nur bei 536 DWD-Wetterstationen und auch erst ab 1943 bis heute vor.
Beachte: Die mittlere orangebraune Trendlinie ist der Tagestrend, dieselben Werte wie in den Grafiken 1 und 2 oben, allerdings nur von 536 Stationen. Trotzdem ist die Steigungslinie ab 1988 bis heute ziemlich gleich.
Wir dürfen noch anmerken, dass man diese Grafiken nur bei uns findet. Aus dem Grund werden die Schlussfolgerungen auch niemals von der angeblich seriösen Wissenschaft besprochen. Damit lässt man wichtige Erkenntnisse einfach weg, die wir nach der Grafik nennen werden.
Abb. 9: oben in grau die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen, täglich einen T-Max Temperaturwert ergibt am Monatsende den mittleren T-max Monatswert. Unten in blau die nächtlichen Minimumtemperaturen. Von 1987 auf 1988 erfolgte bei allen drei Reihen der Temperatursprung
Auswertung der Grafik:
- Die Februarabkühlung ab 1943 bis 1987 ist bei allen drei Temperaturreihen vorhanden und etwa gleich, siehe Formeln
- 1987 auf 1988: Temperatursprung bei allen drei Messreihen von knapp 2 Grad.
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute, die T-max erwärmen sich stärker als die nächtliche T-min Reihe, die Schere zwischen beiden geht leicht auseinander.
- CO₂-Erwärmung ist nicht erkennbar! Dass ab 1988 die Tagestemperaturen etwas stärker steigen als T-min führen wir auf die Zunahme der Sonnenstunden und der WI-effekte zurück und nicht auf CO₂.
Und der Februar zukünftig in Deutschland?
Darauf kann nun diese Grafik 9 wohl auch keine Antwort geben, wir sehen jedenfalls keine. Doch gehen wir davon aus:
Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand. Da kein CO₂-Erwärmungssignal in den Temperaturreihen erkennbar ist, weiß kein Mensch wie sich dieser Monat in Zukunft in Deutschland entwickeln wird.
Fazit:
Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen durch Flächenversiegelungen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Allerdings im Winter weniger als im Sommer. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist so minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche.
Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die landwirtschaftlichen Flächen stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen. Aber weshalb sollte man die angenehme Erwärmung überhaupt rückgängig machen – falls wir es könnten? Wir sind doch froh über den Temperatursprung 1987 auf 1988 und die anschließende leichte Weitererwärmung.
Klimapolitik nein, aber eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.
Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Sünden-Ablasshandel der Kirche im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern und das tut er bereits kräftig über die CO₂-Steuer. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Auf dem Element Kohlenstoff ist das Leben dieses Planeten aufgebaut. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. Wer CO₂ einsparen oder gar reduzieren will, versündigt sich an der Schöpfung!!
Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.
Organisationen und Parteien, aber auch Privatpersonen, die weiterhin das CO₂-Erhitzungsmodell mit CO₂ als Haupttemperaturtreiber predigen, oder in CO₂ sogar den globalen Temperaturregler sehen, müssen an den Pranger gestellt werden!!
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden. Aufruf an die Politiker und an die Deutschen: Lasst diesen Blödsinn sein und werdet endlich wieder normal!
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Der Beitrag Der Monat Februar 2026 in Deutschland, Teil 1 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Pepe Escobar: Verzweifelte Euro-Eliten weigern sich, ihre strategische Niederlage zu akzeptieren
Vier Jahre später liest sich die Spezielle Militäroperation (SMO) so, als würde Russland langsam, aber sicher seine Ziele erfüllen. Die entscheidende Frage bleibt: wann und zu welchen Bedingungen Russland die SMO beenden wird.
Es könnte nicht im Jahr 2026 sein. Vor allem deshalb, weil Irrationalität die Euro-Eliten des zersplitterten, kollektiven Westens durchdringt. Sie sind fest entschlossen, irgendeine Form von „Sieg“ aus den Fängen einer demütigenden strategischen Niederlage zu ziehen.
Stichwort der Petit Roi in Paris und sein gesichtsloser britischer Sidekick in London, die darauf abzielen, einige nukleare Sprengköpfe zusammenzuflicken, um sie Kiew zu übergeben, damit sie anschließend von britischen Raketen gegen Ziele innerhalb der Russischen Föderation eingesetzt werden.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des SVR (russischer Auslandsgeheimdienst).
Dmitri Medwedew, die Nummer zwei im russischen Sicherheitsrat, bemerkte in seinem typischen ungefilterten Stil, dass es dabei „nicht um die Zerstörung des Nichtverbreitungsvertrags und andere Dinge im internationalen Recht geht. Dies ist eine direkte Übergabe von Atomwaffen an ein kriegführendes Land.“
Folglich werde Russland unter solchen erschütternden Umständen „gezwungen sein, jede Waffe einzusetzen, einschließlich nicht-strategischer Atomwaffen, gegen Ziele in der Ukraine, die eine Bedrohung für unser Land darstellen. Und wenn nötig auch gegen die Lieferländer, die zu Komplizen in einem nuklearen Konflikt mit Russland werden.“
Diese Zeilen sollten mit angehaltenem Atem und in aller Ernsthaftigkeit gelesen werden. Sollte dies jemals geschehen, wäre das ein klarer Weg in den Dritten Weltkrieg.
Das französisch-britische Ensemble hat in seinem Stellvertreterkrieg in der Ukraine längst praktisch alle roten Linien überschritten. Hinzu kommt, dass Kiew inzwischen systematisch Langstrecken-Marschflugkörper gegen wichtige Ziele innerhalb der Russischen Föderation einsetzt.
Hier kommt der Flamingo ins Spiel – von Kiew bereits im August 2025 angekündigt und erstmals als FP-5 auf der internationalen Verteidigungsmesse IDEX-2025 Anfang dieses Monats in Abu Dhabi präsentiert.
Das russische Verteidigungsministerium selbst bestätigte, dass seit dem 12. Februar mindestens zehn Flamingo-Raketen von der russischen Luftabwehr abgeschossen wurden.
Der Flamingo – unterschallschnell, nicht stealth-fähig, mit einer Reichweite von bis zu 3.000 Kilometern und der Fähigkeit, einen Sprengkopf von bis zu einer Tonne zu tragen – ist ein Produkt eines emiratisch-britischen militärisch-industriellen Unternehmens, der Milanion Group. Praktisch gesehen hätte er unter den inzwischen aufgehobenen INF-Vertrag fallen können. Ebenso ist er im Grunde ein Ersatz-Tomahawk.
Technisch dürfte der Flamingo den hochentwickelten russischen Raketenabwehrsystemen nicht allzu große Probleme bereiten. Doch die Ukrainer haben klargemacht, dass sie entschlossen sind, Russlands strategische Nuklearfähigkeiten ins Visier zu nehmen – wie die Angriffe im vergangenen Jahr auf Putins Residenz in Nowgorod und auf Russlands strategische Bomberflotte gezeigt haben.
Der russophobe, zersplitterte Westen, der alle roten Linien überschreitet, bringt sogar überzeugte Unterstützer der SMO dazu, darüber nachzudenken, die Diplomatie aufzugeben; schließlich könne das, was den Euro-Psychos wirklich demonstriert werden müsse, nicht durch die SMO erreicht werden.
Es würde eher wie eine Enthauptung der NATO klingen, inszeniert als abschreckende Lektion.
Man stelle sich nur vor, der Sprengkopf in der Flamingo-Rakete, die Wotkinsk traf, wäre eine eingeschmuggelte schmutzige Atombombe gewesen.
Flamingo-Marschflugkörper, bezahlt durch eine tschechische Crowdfunding-Kampagne, in der Fire-Point-Fabrik an einem unbekannten Ort in der Ukraine.
Also, wer sind diese „Eliten“?
Die russophobe Demenz wird von jetzt an nur noch schlimmer werden. Präsident Putin erklärte bei einer Sitzung des FSB-Kollegiums, dass es Versuche geben werde, Russlands Gasleitungen im Schwarzen Meer – TurkStream und Blue Stream – zu bombardieren:
„Sie können sich einfach nicht beruhigen. Sie wissen nicht, was sie tun sollen, um diesen Friedensprozess mit einem Versuch einer diplomatischen Lösung zu zerstören. Sie tun alles, was sie können, um irgendeine Provokation zu inszenieren und alles zu zerstören, was auf diesem Verhandlungsweg erreicht wurde.“
Und dennoch wollen „sie“ – also die NATO – ein paar grundlegende Tatsachen des Lebens nicht hören:
„Es ist nicht möglich, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Nun, das funktioniert einfach nicht. Aber sie wollen es wirklich! Sie können nicht ohne das leben. Oder sie glauben, dass sie es nicht können. Sie müssen Russland unbedingt besiegen. Sie suchen nach jedem Weg, jeder Methode, nach allem überhaupt. Sie werden sich bis zum Äußersten treiben. Und dann werden sie es bereuen.“
Warum also „können sie nicht ohne das leben“?
Weil die Nullsummenlogik des kollektiven Westens – insbesondere wenn es um Russland geht – in Jahrhunderten des Antagonismus verwurzelt ist. Es kann keine möglichen Vereinbarungen geben – diese sind nicht mehr als taktische Werkzeuge. Es kann keine strategischen Verpflichtungen geben. Es kann Pausen im Druck geben – aber niemals ein Ende des Drucks.
Selbst wenn die gegenwärtige akute militärisch-politische Demenz rund um die Ukraine nachlassen würde – und das wird sie nicht – würde das niemals bedeuten, dass der zersplitterte Westen die Vorstellung eines stabilen Friedensabkommens mit Russland akzeptiert hat.
Also, wer sind diese „Eliten“?
Das Imperium des Chaos, der Plünderung und permanenter Angriffe, in seiner aktuellen Konfiguration in Washington, ist lediglich die jüngste Iteration. Das tatsächlich herrschende Imperium kann kurz als eine transnationale Dynastie beschrieben werden, die den Nationalstaaten vorausgeht – und sie überlebt.
Es ist post-national; nicht loyal gegenüber irgendeiner Flagge. Es ist doktrinär; dynastisch; und supranational. Das ist es, was die globale Reichweite des britischen Imperiums aufgebaut hat und heute weltweit durch eine Maschinerie dominiert, zu der Chatham House, die City of London, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die UN – die vor Jahren einen Pakt mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos geschlossen hat – sowie die EU gehören.
Finanziell bedeutet das die Kontrolle über die weltweite Geldmenge; über alle Zentralbanken; über Institutionen von Vanguard und BlackRock bis zur BIZ; sowie über den amerikanischen militärisch-industriellen Komplex und sein europäisches Pendant.
Diese alten Geld-„Eliten“ herrschen nicht durch Reichtum. Sie herrschen, indem sie die Regeln schreiben, Gerichte, Verträge, Codes und die übergeordnete Terminologie kontrollieren.
Darüber hinaus sind die wirklichen Herrscher klug genug, unsichtbar zu bleiben. Sie tauchen nie in den Mainstream-Medien auf; sie sind damit beschäftigt, alte Bündnisse zu erneuern. Es geht also nicht um Banker oder Bankster an sich; es geht um die Blutlinien, die diesen Bankern erlauben zu operieren und globale NGOs, Zentralbanken, Geheimdienste und nicht zuletzt Geheimgesellschaften zu kontrollieren.
Die unvermeidliche Konsequenz dieses Zustands ist, dass Frieden mit Russland schlicht außerhalb jeder Vorstellung liegt.
Das würde radikal gegen die eigenen historischen Traditionen Westeuropas verstoßen. Mittelmäßige Politiker und Funktionäre wie diese erstaunliche Estin mit dem IQ eines zerstückelten Wurms kümmern sich kein bisschen um das reale Leben realer Menschen im Westen. Ein Schlüsselelement dieser kognitiven Dissonanz ist die Wirkung von acht Jahrzehnten totaler amerikanischer Dominanz über Europa.
Also weg vom aktuellen Kabuki in Genf und zurück zur Realität: Der maximale Provokationsdruck auf Russland wird nur weiter steigen. Alles – von dem Versuch einer maritimen Handelsblockade vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer bis hin zu offenem Terrorismus – etwa Nord-Stream-artige Bombenanschläge – hängt mit der Umsetzung der EU-Schwarzmeerstrategie zusammen, die im Mai 2025 verabschiedet wurde: ein militärisches Instrument, um Russland auf See bei jedem Schritt zu blockieren, durch verdeckte und hybride Operationen unter Wasser, an der Oberfläche und gegen Küsteninfrastruktur.
Bis zu dem Moment, an dem „sie es bereuen werden“.
Neue Studie: Nähe zu Mobilfunkmast und intensive Handynutzung verursachen abnormale Immunwerte

Die EU und die Mobilfunkindustrie forcieren den ungezügelten Ausbau von 5G und bald auch 6G mit der Behauptung Schäden seien ausgeschlossen. Das widerlegen immer mehr Studien. Smartphones und WLAN geben Strahlung ab, die das bioelektrische System des Körpers stört und möglicherweise Hirntumore, Schlafstörungen und Stoffwechselstörungen (z. B. diabetesähnliche Symptome) verursachen kann wie Studien zeigen. Etwa […]
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Handelskrieg gegen Madrid? Trump droht, EU zittert

Die USA attackieren Madrid massiv, dort bleibt man strikt gegen den Angriff auf den Iran. Die Sache wird ein Problem für die EU. Die Spannungen zwischen den USA und Spanien haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Trump drohte Madrid am Dienstag mit einem vollständigen Abbruch aller Handelsbeziehungen zu Spanien. Das betrifft unmittelbar die EU-Kommission, die für […]
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Spanien: Sozialisten-Premier Sánchez stellt sich schützend vor den Iran – US-Militär zieht ab!
Es ist ein sicherheitspolitischer Eklat mitten in Europa: Die linke Regierung in Spanien fällt unseren engsten Verbündeten, den USA und Israel, im Kampf gegen den radikal-islamischen Terror in den Rücken. Weil der sozialistische Premierminister Pedro Sánchez seine Militärbasen für Angriffe auf das Mullah-Regime sperrt, ziehen die Amerikaner nun ihre Jets aus Spanien ab.
Mindestens 15 US-Militärmaschinen haben die Stützpunkte Rota und Morón im Süden Spaniens bereits verlassen. Das zeigen aktuelle Flugdaten von FlightRadar24. Das Ziel der gigantischen Boeing KC-135 “Stratotanker”, die eigentlich permanent in Spanien stationiert waren: Deutschland (Ramstein) und Frankreich!
Der Grund für den plötzlichen Abzug ist ein handfester Skandal: Spaniens Außenminister José Manuel Albares machte unmissverständlich klar, dass man den USA die Nutzung der gemeinsam betriebenen Basen für Schläge gegen den Iran strikt verbietet. Mehr noch: Madrid verurteilt die legitimen Selbstverteidigungsschläge Israels und der USA gegen das Terror-Regime in Teheran! Die Basen würden für nichts genutzt werden, was nicht der UN-Charta entspreche, tönte Albares im spanischen TV.
In Israel sorgt der spanische Verrat an den westlichen Werten für blankes Entsetzen. Israels Außenminister Gideon Sa’ar rechnete gnadenlos mit der linken Regierung in Madrid ab. Sein vernichtendes Urteil: Spanien “steht an der Seite des Iran”! Sa’ar warf der Sánchez-Regierung vor, sich systematisch mit autoritären Regimen gemein zu machen. Wer “alle Tyrannen der Welt” unterstütze ” wie etwa die sozialistische Diktatur in Venezuela “, der schlage sich nun eben auch auf die Seite der Mullahs. Spaniens Außenminister Albares nannte die scharfe, aber völlig berechtigte Kritik aus Israel derweil lapidar “absurd und lächerlich” und faselte von einer “kohärenten Außenpolitik”.
Die bittere Wahrheit ist jedoch: Spanien ist selbst unter den Sozialisten zum absoluten Geisterfahrer in der EU geworden. Während der Rest Europas die israelischen Schläge toleriert und sogar der britische Labour-Premier Keir Starmer nach anfänglichem Zögern die Nutzung britischer Basen zur “kollektiven Selbstverteidigung” erlaubte, macht sich Spanien zum nützlichen Idioten Teherans.
Sozialisten-Premier Sánchez nannte die Militäraktion der USA und Israels eine “Eskalation”, die zu einer „feindseligeren internationalen Ordnung“ führe. Spanien bleibt damit das einzige große EU-Land, das die amerikanisch-israelischen Schläge gegen den Iran offen verurteilt – und riskiert für seine ideologische Mullah-Kuschelei nun sogar das historische Bündnis mit Washington.
„Wir sind gesichert demokratisch!“ | Naomi Seibt

Der politische Druck gegen die AfD war jahrelang massiv – doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für eine klare Ohrfeige für ihre Gegner. Die Partei wird erneut als legitimer Teil der Demokratie bestätigt, während Forderungen nach einem Verbot immer unglaubwürdiger wirken. Millionen Wähler sehen sich damit bestätigt: Ihre Stimme lässt sich nicht länger diffamieren oder aus dem politischen Diskurs drängen.
Ein Kommentar der Polit-Bloggerin und DeutschlandKURIER
-Kolumnistin Naomi Seibt.
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US-Kommandeure: der Krieg gegen Iran ist Teil eines göttlichen Plans für „Armageddon“, während Außenminister Marco Rubio einräumte, dass Israels geplante Angriffe die US-Intervention auslösten, und Donald Trump andeutete, sogar Bodentruppen einsetzen zu können.
Von The WinePress
Er drängte uns, unseren Truppen zu sagen, dass dies „alles Teil von Gottes göttlichem Plan“ sei und dass „Trump von Jesus gesalbt wurde, um das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon auszulösen und seine Rückkehr zu markieren …“
Die Trump-Regierung bemüht sich, in den westlichen Medien eine positive und zukunftsorientierte Darstellung aufrechtzuerhalten, da der Krieg im Iran nach ihren Aussagen und ihrer Haltung nicht so verläuft, wie sie es sich erhofft hatten, und nun erfahren wir von einigen beunruhigenden Anweisungen, die an das US-Militär erteilt werden.
Wie The WinePress seit Monaten berichtet, hat die Trump-Regierung ausdrücklich erklärt, dass sie einen Regimewechsel im Iran anstrebt, indem sie Aufstände und einen Währungszusammenbruch provoziert, die zu gewalttätigen Protesten und einem Bürgerkrieg führen sollen, wodurch die Führung zusammenbrechen würde. Natürlich haben die Regierung und Israel den Ayatollah und viele andere hochrangige Beamte ausgeschaltet, aber das hat nicht zu dem Regimewechsel geführt, den sie offenbar wollten.
Jetzt befindet sich die Regierung in einer Zwickmühle und versucht, die verschiedenen Lügen, die sie erzählt hat, um den Krieg zu rechtfertigen, unter einen Hut zu bringen, während sie gleichzeitig versichert, dass dieser Konflikt nicht wie die anderen Kriege im Nahen Osten, in die sich Amerika eingemischt hat, endlos weiterdauern wird.
Trump sagte kürzlich, dass dieser Krieg mindestens vier Wochen dauern würde; und es gab andere Berichte Wochen vor Beginn des Konflikts, die darauf hindeuteten, dass dieser nicht in wenigen Tagen vorbei sein würde, wie The WP in diesem Jahr berichtete.
Dies wurde durch Trumps wiederholte und taktlose Äußerungen bekräftigt, dass es garantiert weitere Opfer geben werde.
Das Kriegsministerium schloss sich gestern dieser Meinung an und versicherte der Öffentlichkeit, dass es weitere Verluste geben werde und dass wir noch nicht einmal ansatzweise sehen können, wie hoch die tatsächlichen Kosten dieses Einmarsches für die USA sein werden.
General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, der neben Minister Pete Hegseth stand, sagte, dass mit weiteren Todesopfern unter den Soldaten zu rechnen sei.
„Die militärischen Ziele, mit denen CENTCOM und die Joint Force beauftragt wurden, werden einige Zeit in Anspruch nehmen und in einigen Fällen schwierig und mühsam zu erreichen sein. Wir rechnen mit weiteren Verlusten und werden wie immer alles tun, um die Verluste auf US-Seite so gering wie möglich zu halten. Aber wie der Minister bereits sagte, handelt es sich hierbei um größere Kampfhandlungen.“
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass General Caine offen seine Besorgnis über den Beginn dieses Krieges und die damit verbundenen Risiken zum Ausdruck brachte und darauf hinwies, dass dieser Krieg möglicherweise zu neuen Konflikten führen könnte, was Trump später als „Fake News“ abtat. Er schrieb auf Truth Social: „General Caine möchte, wie wir alle, keinen Krieg, aber wenn die Entscheidung getroffen wird, militärisch gegen den Iran vorzugehen, ist er der Meinung, dass dieser Krieg leicht zu gewinnen sein wird.“

Dennoch verbreitete Hegseth weiterhin Trumps Botschaft, dass die Zahl der Opfer steigen werde.
„Unabhängig davon, was sogenannte internationale Institutionen sagen, führt Amerika die tödlichste und präziseste Luftangriffskampagne der Geschichte durch. B-2-Bomber, Kampfflugzeuge, Drohnen, Raketen und natürlich geheime Waffen. Alles nach unseren Bedingungen und mit maximaler Autorität. Keine dummen Einsatzregeln, kein Sumpf des Nation-Building, keine Demokratieübungen, keine politisch korrekten Kriege. Wir kämpfen, um zu gewinnen, und wir verschwenden weder Zeit noch Leben.
Wie der Präsident gewarnt hat, wird eine Aktion dieser Größenordnung Opfer fordern. Krieg ist die Hölle und wird es immer bleiben. Eine dankbare Nation ehrt die vier Amerikaner, die wir bisher verloren haben, und die Verletzten, die absolut Besten Amerikas.
Mögen wir den Rest dieser Operation in einer Weise durchführen, die ihnen Ehre macht. Keine Entschuldigungen, kein Zögern, epische Wut für sie und die Tausenden von Amerikanern vor ihnen, die von iranischen Radikalen zu früh aus dem Leben gerissen wurden.“

Hegseth, wie auch Trump und viele andere in der Regierung, verkündete lautstark, dass sich die USA nicht mehr in Konflikte im Nahen Osten und endlose Konflikte einmischen würden.

Er muss einen Rückfall gehabt haben.
Gestern bestätigte CENTCOM, dass sechs US-Soldaten ums Leben gekommen sind – eine Zahl, die sehr wahrscheinlich zu niedrig angesetzt ist, wie die WP in den letzten Tagen festgestellt hat.
Da es jedoch schwierig ist, eine schlüssige Begründung für den Angriff der USA auf den Iran zu finden – von der Befreiung der Iraner unter einem repressiven islamischen Regime über die Reaktion auf die unmittelbare Gefahr, dass der Iran eine nukleare ballistische Rakete auf Israel und die USA abschießen könnte, bis hin zur Abschreckung und Zerstörung des iranischen Atomprogramms (wobei NSA-Direktorin Tulsi Gabbard letztes Jahr erklärte, der Iran baue keine Atomrakete, woraufhin Trump sie zurechtwies und sagte „Es ist mir egal, was sie gesagt hat“) – behaupten Hegseth und das Pentagon nun, der Iran habe einen „konventionellen Schutzschild“ und eine „konventionelle Waffe an unserer Schläfe“ aufgebaut.
„Die hartnäckigen und offensichtlichen nuklearen Bestrebungen des Iran, seine Angriffe auf globale Schifffahrtswege und sein wachsendes Arsenal an ballistischen Raketen und Killer-Drohnen waren nicht länger – sind nicht länger tolerierbare Risiken. Der Iran baute mächtige Raketen und Drohnen, um einen konventionellen Schutzschild für seine nuklearen Erpressungsambitionen zu schaffen. Lassen Sie mich das noch einmal wiederholen: einen konventionellen Schutzschild für seine nuklearen Erpressungsambitionen, unsere Stützpunkte, unsere Bevölkerung, unsere Verbündeten, die alle in seinem Fadenkreuz standen. Der Iran hielt uns eine konventionelle Waffe an den Kopf, während er versuchte, sich mit Lügen eine Atombombe zu verschaffen.
„Unter Obama und seinem schrecklichen Abkommen hätte das fast funktioniert, aber nicht unter diesem Präsidenten. Es stellte sich heraus, dass das Regime, das „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ skandierte, von Amerika und Israel den Tod geschenkt bekam.
„Dies ist kein sogenannter Krieg zur Änderung des Regimes, aber das Regime hat sich tatsächlich geändert, und die Welt ist dadurch besser geworden.“
Da jedoch offensichtlich ist, dass die USA nun knietief darin stecken, versucht das Weiße Haus, den Schaden zu begrenzen. Die Regierung versucht nun, den Amerikanern zu versichern, dass dieser Krieg nicht unbegrenzt andauern wird.


Die Lage wird jedoch immer düsterer.
Wie die Military Religious Freedom Foundation (MRFF) erstmals bekannt gab, wurde die Organisation „mit Beschwerden über begeisterte Kommandeure überschwemmt, die ihren Truppen erzählen, der Krieg gegen den Iran sei „Teil von Gottes göttlichem Plan“, um die Wiederkehr Jesu Christi einzuleiten“. „Die MRFF hat seit Samstag über 200 Anrufe von mehr als 50 Militäreinrichtungen aller Dienstgrade erhalten, die ähnliche beunruhigende Äußerungen ihrer christlich-fanatischen Kommandeure melden.“
Ein aktiver Unteroffizier, der Kunde der MRFF ist, schrieb in einem Kommentar in seinem Namen und im Namen von 15 anderen Mitgliedern seiner Einheit:
„Heute Morgen eröffnete unser Kommandant die Besprechung zum Kampfbereitschaftsstatus, indem er uns aufforderte, keine „Angst“ vor den aktuellen Kampfhandlungen im Iran zu haben.
Er forderte uns auf, unseren Truppen zu sagen, dass dies „alles Teil von Gottes göttlichem Plan“ sei, und verwies dabei ausdrücklich auf zahlreiche Zitate aus der Offenbarung, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkehr Jesu Christi beziehen.
Er sagte, dass „Präsident Trump von Jesus gesalbt worden sei, um das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon auszulösen und seine Rückkehr auf die Erde zu markieren“.
In einer Erklärung gegenüber dem Journalisten Johnathan Larson sagte Mikey Weinstein, Präsident und Gründer der MRFF, ein Veteran der Luftwaffe und des Weißen Hauses unter Reagan, dass die MRFF seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am frühen Samstagmorgen mit ähnlichen Beschwerden „überflutet” worden sei:
„Diese Anrufe haben eines verdammt noch mal gemeinsam: Unsere MRFF-Kunden [Soldaten, die MRFF-Hilfe suchen] berichten von der grenzenlosen Euphorie ihrer Kommandeure und Befehlsketten darüber, dass dieser neue „biblisch sanktionierte“ Krieg eindeutig das unbestreitbare Zeichen für das rasche Herannahen der fundamentalistischen christlichen „Endzeit“ ist, wie sie im Buch der Offenbarung im Neuen Testament anschaulich beschrieben wird.
Viele ihrer Kommandeure sind besonders begeistert davon, wie blutig dieser Kampf werden wird, um die fundamentalistische christliche Endzeit-Eschatologie zu erfüllen und zu 100 % mit ihr in Einklang zu stehen.
„Alle Militärangehörigen, die versuchen, ihre Untergebenen auszunutzen, indem sie ihre blutgetränkten, christlich-nationalistischen Feuchtträume auf den Flammen dieses jüngsten, nicht vom Kongress sanktionierten Angriffs auf den Iran vorantreiben, sollten schnell, aggressiv und sichtbar strafrechtlich verfolgt werden.“
Meine Güte… Mann, das wird die Moral steigern, nicht wahr?
Diese Leute sind VERRÜCKT. Gesprochen wie ein echter Talmudist. Aber genau das glauben die sogenannten christlichen Nationalisten und einige Anhänger des Seven Mountain Mandate: dass wir, die Menschheit, die (bekennenden) Gläubigen, die Apokalypse mit Gewalt herbeiführen müssen und dass erst dann der Messias, Jesus Christus, zurückkehren wird, sobald Frieden herrscht. Unsinn, dreiste Ketzerei und Blasphemie.
Doch während die USA darum kämpfen, eine einheitliche Haltung zu finden, geriet Marco Rubio, Leiter des Außenministeriums, in die Enge und ließ die Katze aus dem Sack: Israel habe die USA in diesen Krieg hineingezogen. Diese Bemerkung war zwar keineswegs überraschend, sorgte jedoch online für Aufruhr und entfremdete sogar eingefleischte MAGA-Experten.
„Der Präsident traf eine sehr kluge Entscheidung – wir wussten, dass Israel etwas unternehmen würde, wir wussten, dass dies einen Angriff auf amerikanische Streitkräfte nach sich ziehen würde, und wir wussten, dass wir höhere Verluste erleiden würden, wenn wir nicht präventiv gegen sie vorgehen würden, bevor sie diese Angriffe starteten.
Die unmittelbare Gefahr bestand darin, dass wir wussten, dass der Iran, wenn er angegriffen würde – und wir gingen davon aus, dass er angegriffen werden würde –, sofort gegen uns vorgehen würde. Wir waren uns der Absichten Israels bewusst und wussten, was das für uns bedeuten würde, und mussten darauf vorbereitet sein, entsprechend zu handeln.“

Weitere Kommentare zu Rubios Äußerungen finden Sie unten, mit freundlicher Genehmigung von Oberstleutnant Daniel Davis.
Der iranische Finanzminister kommentierte X mit folgenden Worten: „Herr Rubio hat zugegeben, was wir alle wussten: Die USA sind im Namen Israels in einen Krieg ihrer Wahl eingetreten. Es gab nie eine sogenannte iranische „Bedrohung”.


Netanjahu sprach mit Sean Hannity von Fox News und wies die Darstellung zurück, dass Israel die USA in einen Krieg mit dem Iran hineingezogen habe.


Wie bereits erwähnt, behauptet Netanjahu natürlich seit Jahrzehnten, dass der Iran nur noch wenige Tage davon entfernt sei, eine Atomwaffe zu erwerben.

Oder „Juwelen“ wie diese:

Noch einmal zur Erinnerung: In einem längst vergessenen Interview verriet der pensionierte Vier-Sterne-General Wesley Clark gegenüber Democracy Now!, dass es nach dem 11. September einen vom Pentagon in Auftrag gegebenen Plan namens „Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert“ gab, in dem detailliert beschrieben wurde, wie die USA innerhalb von fünf Jahren sieben Länder im Nahen Osten stürzen wollten.
Ihm zufolge sah dieser Plan vor, den Nahen Osten in Brand zu setzen, indem „sieben Länder in fünf Jahren gestürzt werden sollten, beginnend mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schließlich Iran“.
Es ist zwar offensichtlich, dass die USA „hinter dem Zeitplan zurückliegen“, aber alle aufgeführten Länder befinden sich derzeit in völliger Unordnung, und der Iran steht als Nächstes auf der Liste. Ob die USA erfolgreich sein werden oder nicht, ist eine andere Frage, die sich noch zeigen muss.
Dennoch hat Trump heute noch eins draufgesetzt und behauptet, Israel würde angegriffen werden, weshalb er eingreifen musste.


Als er jedoch gefragt wurde, ob Israel Trump unter Druck gesetzt habe, wich Trump aus und behauptete: „Vielleicht habe ich sie unter Druck gesetzt … Wenn überhaupt, dann habe ich vielleicht Israel unter Druck gesetzt“ – was offensichtlich im Widerspruch zu den Aussagen von Rubio und anderen steht.

Wir alle wissen, dass der Iran keine Bedrohung für uns darstellte (diejenigen, die nicht in einer Echokammer aus Lügen leben).
Die USA haben Atomwaffen, Israel hat Atomwaffen, Russland hat Atomwaffen, ebenso wie China, Indien, Pakistan, Nordkorea, Großbritannien und Frankreich. Das einzige Land, das jemals Atomwaffen eingesetzt hat, sind die Vereinigten Staaten – der Iran hat nicht einmal welche und hat auch nicht damit gedroht, die USA anzugreifen. Die Heuchelei ist unfassbar.
Aber der Krieg geht weiter, und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, ehemaliger Chef von BlackRock, sagte, er unterstütze Trump im Krieg gegen den Iran.
Trump spricht auch davon, Bodentruppen zu entsenden. Er sagte gegenüber der New York Post:
„Ich habe keine Angst vor Bodentruppen – wie jeder Präsident sagt: ‚Es wird keine Bodentruppen geben.‘ Ich sage das nicht. Ich sage: ‚Wahrscheinlich brauchen wir sie nicht‘ [oder] ‚wenn sie notwendig wären‘.“
Auf die Frage nach der Unterstützung für den Krieg und wie sich dies in den Umfragedaten widerspiegeln könnte, behauptet Trump, dass es ihm egal sei, was die Umfragen sagen.
„Ich finde die Umfrageergebnisse sehr gut, aber Umfragen sind mir egal. Ich muss das Richtige tun. Ich muss das Richtige tun. Das hätte schon längst geschehen müssen.
„Ich finde die Umfrageergebnisse nicht schlecht. Sehen Sie, ob die Umfragewerte nun niedrig sind oder nicht, ich denke, die Umfragewerte sind wahrscheinlich in Ordnung. Aber es geht nicht um die Umfragewerte. Man kann nicht zulassen, dass der Iran, ein Land, das von Verrückten regiert wird, Atomwaffen besitzt.
„Ich glaube, die Menschen sind tatsächlich sehr beeindruckt von dem, was gerade passiert. Ich denke, es ist eine stille – wenn man eine echte Umfrage machen würde, eine stille Umfrage – und es ist wie eine stille Mehrheit.“

Zurück zu Rubios Interview: Er räumte auch ein, dass die Iraner in der Lage sind, die USA in puncto Produktion zu übertreffen – woraus sich schließen lässt, dass die USA einen langen Krieg, zumindest einen, der hauptsächlich aus Raketenangriffen besteht, nicht durchhalten können.

Trotzdem prahlt Trump damit, dass Amerika über reichlich Munition verfügt und dass „Kriege ewig geführt werden können“.

The WinePress wies im vergangenen Jahr darauf hin, dass eine Reihe von Nachrichtenpublikationen militärischer Analysten und auch in den Mainstream-Medien darauf hingewiesen haben, dass die Kriegsvorräte der USA gering sind, insbesondere bei Raketen.



Andere Analysten haben gesagt, dass den USA in etwa zwei Wochen die Raketen ausgehen würden. Wir werden sehen, ob das eintrifft oder ob es sich eher um Übertreibungen handelt… Aber es ist klar und offensichtlich, dass wir nicht über unbegrenzte Munition und Raketen verfügen und dass der Iran derzeit mehr produzieren kann als wir: Rubio hat das zugegeben.
Was den Krieg selbst betrifft – wie ich bereits gesagt habe, ist es mir unmöglich, den Überblick zu behalten, und wir können auch nicht wirklich überprüfen, was wahr ist und was nicht, also werde ich es gar nicht erst versuchen.
Wir haben jedoch Aufnahmen gesehen, auf denen zu sehen ist, wie die USA und Israel die dicht besiedelte Hauptstadt Teheran mit Flächenbombardements überziehen.



Erinnern Sie sich noch daran, als Trump die Iraner als mutig und entschlossen bezeichnete, weil sie sich gegen das unterdrückerische sunnitisch-muslimische Regime stellten, und ihnen sagte, dass wir in diesem Kampf auf ihrer Seite stehen? So viel dazu; es sieht so aus, als würden sie nun doch auf den Gaza-Plan zurückgreifen.
Berichten zufolge bombardiert der Iran Tel Aviv mit Flächenbombardements.


Trump kündigte heute außerdem an, dass er Schiffen, die versuchen, die Straße von Hormus zu passieren, Versicherungsschutz gewähren und ihnen auf Anfrage eine Marineeskorte zur Verfügung stellen werde. Mit anderen Worten: Wenn Handelsschiffe angegriffen (oder versenkt) werden, subventioniert die Regierung sie, und ein Angriff auf US-Marineschiffe würde den Krieg ausweiten. Übersetzung: Die Gelddruckmaschine läuft auf Hochtouren…

Aber um den Kreis zu schließen: Trump wirkt in seinem Auftreten, wenn er nicht gerade seine beste Verkäuferrolle spielt, niedergeschlagen und erschöpft, was wir selten an ihm sehen.

Erinnerst du dich daran von neulich?

Nun, offenbar haben „Gottes auserwähltes Kind“ und diese Regierung die Kosten nicht bedacht und über ihren Wunsch nach Frieden gelogen.
Wie ich vor einigen Tagen bereits erwähnt habe, haben wir gesehen, wie Trump und seine Freunde nur wenige Stunden vor dem Angriff in Mar-a-Lago gefeiert, gesungen und getanzt haben. „Hochmut kommt vor dem Fall.“




