Horst D. Deckert

Baerbock propagiert eine EU „von Lissabon bis Lugansk“, Deutschlands Wirtschaftslage verschlechtert sich

Von Alexander Männer

Am Montag fand in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und damit zum ersten Mal in einem Nicht-EU-Land eine Sondersitzung der EU-Außenminister statt. Beobachter werten dies als ein wichtiges Signal der Europäer hinsichtlich der weiteren westlichen Unterstützung für die Ukraine. Laut der Bundesaußenministerin Annalena Baerbock habe man damit „die Europäische Union dorthin gebracht, wo das Herz Europas derzeit am stärksten schlägt: […] in die Ukraine.“

Bei diesem Treffen hat Baerbock nicht nur erklärt, dass die Zukunft der ehemaligen Sowjetrepublik in der EU liege, sondern dass sich die Europäische Gemeinschaft bald „von Lissabon bis Lugansk“ erstrecken werde. „Mit jedem Dorf, mit jedem Meter, den die Ukraine befreit, mit jedem Meter, wo sie ihre Menschen rettet, ebnet sie

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