Horst D. Deckert

Buchvorstellung: Es existiert kein natürlicher Treibhauseffekt.

Vorbemerkung:

Als Gast auf der EIKE-Internetseite soll zuerst einleitend in 4 Sätzen auf die Naturbeobachtungen der unabhängigen Forschergruppe Josef Kowatsch, Matthias Baritz und Raimund Leistenschneider verwiesen werden. Es wird in diesen Artikeln für alle EIKE-Leser regelmäßig, immer wieder und sehr anschaulich gezeigt: CO2 besitzt in der Natur – trotz kleiner messbarer infraroter Abstrahlungen – keine Wärmewirkung. Anders formuliert: Der sogenannte Treibhauseffekt (THE) existiert nicht einmal in der unmittelbaren Naturbeobachtung. Im Buch bestätigt diese Naturbeobachtung ein ausführlich dokumentierter CO2– Versuch unter Sonnenlicht in Anhang 5. Klimamodelle stehen gegenteilig hierzu. Mehr gemessene ppm CO2 in der Atmosphäre sind in Treibhausmodellen gekoppelt mit größerer mittlerer globaler Durchschnittstemperatur der Erde, einem Ersatzrechenwert. Der Klima-Alarmismus hackt sich hier ein. Alarmistische Klimawissenschaftler dominieren die Medien mit reißerischen Aussagen. Politiker, in der Regel keine Naturwissenschaftler, übernehmen diese: Antonio Guterres am 27.07.2023: „The area of global warming has ended, the area of global boiling has arrived“. Die gesetzgeberischen Auswirkungen wie CO2 Steuer, Heizungsgesetz, ein gezieltes Ende der Verbrennungsmotoren, das Wegbrechen wichtiger Schlüsselindustrien, aber auch der gesetzesbrecherische Fanatismus (extinction rebellion) sind in Deutschland im Alltag angekommen. Wenn bereits die unmittelbare, genaue Naturbeobachtung zur Nicht-Existenz eines Treibhauseffektes führt, sind die gängigen Modelle wirklich richtig? Oder sind sie vielleicht doch von Grund auf falsch? Geht uns das nicht alle an, wenn wir darunter ganz konkret leiden? Gibt es einen anderen Grund für die Entstehung der beobachteten Temperatur an der Erdoberfläche über die Breitengrade – ohne THE? Diese Frage ist die Motivation für dieses Buch. Wenn die gängigen Klimamodelle falsch sind, warum werden nicht auch andere Modellansätze verfolgt? Die politische Unterorganisation der UNO, das IPCC, durfte sich in ihrer Gründungspräambel nur auf Studien stützen, die den durch fossile Brennstoffe von Menschen induzierten Klimawandel betrachtet. Zudem unterbindet die „herrschende Klimalehre“ an Universitäten freies Forschen. Nur noch IPCC-konformes Forschen ist geduldet. Wer als lehrender Professor diesem Mainstream nicht folgt, dem werden nicht nur die Gelder gestrichen, er wird Opfer politisch bestens vernetzter Klimaalarmisten oder Opfer der universitären Cancel Culture.

Buchvorstellung:

Die Veröffentlichung gliedert sich über 120 Unterkapitel und 14 Anhängen im Umfang einer Dissertation. In 16 Kritikpunkten werden die Grundannahmen wie Albedo ca. 0.30, Gegenstrahlung ca. 324 W/m², natürlicher Treibhauseffekt von ca. 33 Kelvin des von der Mehrheit der Klimatologen verwendeten Basismodells zur Erklärung der Temperatur auf der Erdoberfläche am Beispiel der Studie Kiehl und Trenberth 1997 (KT97) in Frage gestellt und final widerlegt. Es wird gezeigt, welchen Einfluss diese Studie auf die Ausbildung von Klimawissenschaftlern besitzt, wie sie bis heute auf die Gestaltung der Algorithmen in Klimamodellen einwirkt, wo genau dort die Modellstellschrauben sitzen, mit denen CO2-Alarmismus befeuert wird und wie der Treibhauseffekt in die Klimamodelle einprogrammiert wird. Der Autor, ein Ingenieur, der auch in Geologie ausgebildet ist, stellt ein neues Modell vor. Dem gängigen BSE-Modell, der Erdkugel aus Kruste- und Mantelschichten, wird der Erdkern hinzugefügt. Die genaue thermodynamische Untersuchung aller Zonen entlang des Erdradius erweitert die neue Modellierung um Temperaturspeicher an der obersten Erdkruste. Für den THE wird ein Erdmodell mit Atmosphäre einem Erdmodell ohne Atmosphäre gegenübergestellt. Oft wird auch der Mond hinzugezogen. Man kann stattdessen auch ein Erdmodell mit Sonne und ein Erdmodell ohne Sonne miteinander vergleichen. Für den Vergleich mit dem Mond wird im Buch auf die neusten Messergebnisse der chinesischen Raumsondenmission Chang´e zurückgegriffen, mit erstaunlichen Ergebnissen. Ferner werden das Fouriersche Gesetz und das Stefan-Boltzmann Gesetz als Tensoren im Energietransport im Erd/Atmosphärenmodell diskutiert. Der Vergleich liefert nicht erwartete Ergebnisse. Dem Ansatz FIG.7. aus KT97, kein Speicher, aber für jedes Zeitintervall immerwährende Gleichsetzung aus Abstrahlung und sofortiger Einstrahlung auf der Vollkugel, wird eine stets nur halbseitig beleuchtete Hemisphäre entgegengestellt. In Abhängigkeit von Sonnenstand des Breitengrades und dortiger mittlerer lokaler Albedo nach Satelliten Messwerten ist es möglich, die Speicherwirkung vom Tag in die Nacht zu erfassen und die Temperaturen über die einzelnen Breitengrade aus der lokalen Abstrahlung zu ermitteln. Konvektion (SH) und Umwandlungsenthalpie (LH) werden hierbei berücksichtigt. Mit den Messwerten des ERBS Satelliten, aber auch dem Satelliten NOAA-9, werden die Abstrahlungen der Erde, getrennt nach Tag- und Nacht, verglichen. Das Integral über die lokalen Abstrahlungen aus Tag- und Nacht liefert die Globaltemperatur der Erde. Dieser Rechenwert zeigt an, ob die Erde im kalulatorischen Mittel „kälter“ oder „wärmer“ wird. Es wird gezeigt, wie Milankovic-Zyklen im Modell Warmzeiten und Eiszeiten ausbilden, bis hin zur Snowball-Earth und ein Ausblick in die nähere Zukunft gewagt. Die Abschmelzgeschwindigkeit von Alpengletschern am Ende der Eiszeit und heuten werden diskutiert, mit neuen Erkenntnissen. Dieses Buch richtet sich an Wissenschaftler und Leser mit Interesse für Klimawissenschaft, Geophysik, Physik bzw. Thermodynamik. Aufgebaut als unmittelbar prüffähiger Nachweis erläutern 500 Fußnoten, über 120 Quellen (soweit möglich mit der wissenschaftlichen DOI-Angabe), rund 100 Grafiken, Tabellen, Bilder, Schemata, Diagramme (die Hälfte farbig), und 14 Anhänge. Ein dokumentierter CO2-Versuch unter Sonnenlicht ergänzt diese Nachweisführung und bestätigt die in der Vorbemerkung zitierte Naturbeobachtung. IPCC-Klimamodelle bilden nach Ansicht des Autors die Natur falsch ab oder „modellieren“ falsch. Die Temperaturbildung über die einzelnen Breitengrade folgt anderen Gesetzen. Diese werden im Buch explizit aufgezeigt. Im Ergebnis gibt es den Treibhauseffekt durch die in voneinander unabhängigen Beweisketten begründeter Nachweisführung real nicht.

Über den Autor:

Als konstruktiver Bauingenieur des Hoch- und Tiefbaus (Stahlbau, Holzbau, Stahlbeton, Spannbeton, Brückenbau, etc., mit universitärer Ausbildung u.a. in Mathematik, Informatik, Physik, Statik, technischer Mechanik, Geologie, Hydraulik, Hydrologie, Wasserbau, Straßen- und Eisenbahnbau, Bodenmechanik, Felsmechanik, Geophysik und Baurecht) habe ich viele Jahre als Statiker und auch als Prüfstatiker gearbeitet. Mit der eigenen Unterschrift, der direkten juristischen Haftung für Freigabe der Ausführung, übernimmt man die persönliche Verantwortung. Als Prüfstatiker wird man in der Regel vereidigt, um unbestechlich, ohne Ansehen der Person oder Institution, zu prüfen. Es ist die Aufgabe, letztverantwortlich Fehler zu finden und zu korrigieren zum Schutz für Leib und Leben der Menschen. Hierbei prüft man auch Algorithmen der Software bzw. die Software selbst. Heute bin ich in einem anderen Bereich des Bauwesens tätig. In der Statik wurden immer leistungsfähigere räumliche Berechnungsverfahren (Netze bzw. Finite Elemente) bereits Ende/Mitte der 1980er Jahre entwickelt. Die Software der Klimamodelle verwendet ebenfalls räumliche Netze (Grids). Sie sind etwas anders aufgebaut, mit anderen Differenzialgleichungen bestückt und gehorchen anderen Randbedingungen als die Netze, die Bauwerke modellieren. Aus rein privatem Interesse begann ich vor vielen Jahren – als die Treibhaushypothese noch nicht im öffentlichen Interesse stand – mich mit dieser auseinander zu setzen. A priori ging ich davon aus, der sogenannte „Treibhauseffekt “ sei selbstverständlich richtig. Klimawissenschaftler haften juristisch weder für ihre Modelle noch für die volkswirtschaftlichen Auswirkungen ihrer Berechnungen. In den gängigen Klimamodellen wird der THE benötigt, um die Temperaturbildung durchzuführen. Es tauchten beim THE für mich Ungereimtheiten, Widerspruche und Fehler in seiner Ableitung auf. Über 900 Studien arbeitete ich über die Jahre zum Thema Modellierung-Klima-THE durch, privat, aber in der Herangehensweise eines Prüfingenieurs.

Taschenbuch DIN A4 264 Seiten ISBN 978-3-347 95039-9 Gebundene Ausgabe DIN A4 264 Seiten ISBN 978-3-347 95040-5

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