Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kla.TV Rückblick 2025: So wehrten wir uns gegen KI-Drosselung – und so stärkst Du uns

Kla.TV ist mehr als ein TV-Sender. Kla.TV ist ein weltweites Netzwerk aus Menschen, die sich mit Herzblut für eine freie Berichterstattung einsetzen. Freie Berichterstattung ist jedoch in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr, denn auch im Jahr 2026 wird die Internetzensur weiter voranschreiten.
Erfahre in diesem Beitrag, wie Kla.TV sich 2025 erfolgreich gegen die zunehmende KI-Drosselung gewehrt hat und was Du tun kannst, um Kla.TV zu unterstützen.
PI-NEWS wünscht allen Lesern einen guten Rutsch

PI-NEWS wünscht allen Lesern einen guten Rutsch

PI-NEWS wünscht allen Lesern einen guten Rutsch

Wieder ist ein Jahr zu Ende. Auch 2025 brachte leider keine Besserung unserer Situation, im Gegenteil, die Stimmung im Land ist schlecht, was kein Wunder ist. Gewalttaten, beinahe im Stundenrhythmus, eine Politik, die euphorisiert scheint von der Vorstellung von Krieg, die Deutschland in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit und den finanziellen Ruin treibt und gleichzeitig immer mehr Gewalttäter und schmarotzende Existenzen importiert, die uns alles und sogar das Leben nehmen wollen.

All das wird durch ewige Angstmacherei der Medien vor einem herbeigeredeten 3. Weltkrieg, immer neuer pandemieverdächtiger Krankheitserreger und dem angeblich hausgemachten Klimawandel befördert. Die Menschen haben also allen Grund sich Sorgen zu machen.

Liste der Ängste macht es deutlich

Laut Umfragen wird die Liste der Ängste angeführt von Sorgen wegen stetig steigender Lebenshaltungskosten und damit verbundener Armut, 52 Prozent der Befragten beschäftigt das tagtäglich, dicht gefolgt (49 Prozent) von der Besorgnis über die Gewalt und Elend bringende Massenzuwanderung. Mit demselben Anteil hat man Angst vor weiteren Steuererhöhungen und Leistungskürzungen. 48 Prozent sind der Meinung, dass Wohnen in Deutschland unbezahlbar wird. Furcht vor Krieg mit deutscher Beteilung empfinden immerhin 41 Prozent. Nur noch ein paar verblendete, weniger als 17 Prozent, sehen das Land auf einem guten Weg.

Symbolischer Neuanfang

Silvester markiert traditionell den Neuanfang, die Hoffnung auf bessere Zeiten im kommenden Jahr. Der Name des Festes geht zurück auf Papst Silvester I, der am 31. 12. 335 verstarb. Im weitesten Sinn ist es also ein christliches Fest auch wenn es den Brauch, das neue Jahr zu begrüßen schon davor gab. Lärm und Feuer (später Feuerwerkskörper) sollten böse Geister vertreiben, allerdings nutzt das Böse seit einigen Jahren selbst Pyrotechnik, als Symbol für Respektlosigkeit und Eskalation, um unsere Straßen in Kriegsschauplätze zu verwandeln. So viel zum Aberglauben.

Zeit für einen Neuanfang wäre es allerdings auf jeden Fall. Schön wäre es, eine Resettaste zu haben oder zumindest das verheerende „Update“, das die Regierung Merkel unserem Land angetan hat, zurücksetzen zu können. Da dies leider nicht möglich ist und wir mitten drin sind uns an diese schlimmen Zustände anzupassen, sollten wir gerade deshalb jedes Jahr aufs Neue versuchen uns Deutschland zurückzuholen, es nicht denen überlassen, die es zerstören wollen. Auch für PI-NEWS war es ein turbulentes nicht immer leichtes Jahr.

Darum: Auf ein Neues! Gehen wir auch 2026 mit Rückgrat, patriotisch und politisch inkorrekt an.

Wir wünschen allen Autoren, Unterstützern und Ihnen, liebe Leser, eine schöne Silvesternacht und alles Gute fürs neue Jahr.

Ihr PI-NEWS-Team

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Genug ist genug: 2026 wird das Jahr der Wende!

Genug ist genug: 2026 wird das Jahr der Wende!

Genug ist genug: 2026 wird das Jahr der Wende!(David Berger) „Es gibt zwei Wege für Deutschland: Einmal Frieden und Wohlstand durch freien und friedlichen Handel mit aller Welt, einmal Krieg und Armut durch Deindustrialisierung und Geld für fremde Konflikte. Unsere Bundestagsfraktion wählt den richtigen Weg für ein wohlhabendes und friedliches Deutschland.“ – so Tino Chrupalla in seiner Neujahrsansprache. Es dürfte inzwischen kaum einen […]

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Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Greta Thunberg unterstützt nicht nur den Klimawahn, sondern offensichtlich auch die Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Zumindest fraternisierte sie öffentlich mit dem Terrorfreund Mohammad Hannoun. Dieser wurde mittlerweile von der italienischen Polizei verhaftet.

Mohammad Hannoun war lange der Präsident der “Association of Palestinians in Italy”. Offiziell handelte es sich um eine “Hilfsorganisation” für die Araber im Gazastreifen, doch vielmehr war das wohl nur eine Tarnung für die Geldbeschaffungsmaschine der Hamas-Terrornetzwerke. Über ein Jahrzehnt lang soll diese Organisation Millionen an Euro an die Hamas und an die Familien von Selbstmordattentätern geleitet haben.

Nun haben die italienischen Behörden durchgegriffen. Neun Personen wurden verhaftet, darunter Hannoun, der im Zentrum eines mutmaßlichen Netzwerks zur Terrorfinanzierung steht. Dass solche Konstrukte über Jahre funktionieren, ist kein Zufall. NGOs genießen im politisch korrekten Diskurs einen quasi-sakrosankten Status, vor allem wenn sie mit dem Palästina-Label auftreten.

Und dann ist da Greta Thunberg, das wandelnde Megafon des modernen Haltungsaktivismus. Ihre Agenda verschob sich längst von Klima-Dogmen hin zum angeblich “unterdrückten Palästina”. Kein Wunder also, dass sie sich mit solchen Terrorfinanciers ablichten lässt. An zwielichtigen Islamisten-Freunden und Israel-Hassern mangelt es an solchen “Pro-Palästina”-Demos ganz gewiss nicht.

Offensichtlich fühlt sich Greta unter Kriminellen und Terroristen (von der “Letzten Generation” bis hin zur Hamas) ganz wohl. Da fragt man sich schon, was in ein paar Jahren zu ihrem nächsten Steckenpferd wird, wenn der Klima- und der Palästina-Drops ausgelutscht sind. Doch an kriminellen und terroristischen Organisationen, an die man sich mit etwas moralischer Flexibilität anbiedern kann, mangelt es auf der Welt ja nicht.

Gespielte Naivität ist kein Ersatz für verantwortungsvolle Politik

Gespielte Naivität ist kein Ersatz für verantwortungsvolle Politik

Von CONNY AXEL MEIER | Es ist guter Brauch, sich gegenseitig alles Gute zum Neuen Jahr zu wünschen. Selbst wenn es schwerfällt, sollte die Bundesregierung Donald Trump und seiner Politik schon in ihrem eigenen Interesse viel Erfolg in neuen Jahr wünschen. Wer sich außenpolitisch so ins Abseits stellt wie der aktuelle Konkursverwalter im Kanzleramt und seine Antifa-Clique in den Ministerien, der tut gut daran, den bisherigen „Freunden“ nicht auch noch vorsätzlich ans Schienbein zu treten.

Gespielte Empörung

Die gespielte Empörung, mit der sie der fundierten Kritik aus den USA an der verlogenen Brandmauerpolitik der Ökosozialisten in der Bundesregierung begegnen, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern in hohem Grade lächerlich. Warnsignale gab es mehr als genug. Die Ausladung an die AfD zur Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar wurde zum Auftakt des transatlantischen Desasters. Wenn Vizepräsident J.D. Vance in seiner vielbeachteten Rede dort verkündete “Es gibt keinen Platz für Brandmauern”, dann machte er keine Witze. Er meinte es ernst und traf sich demonstrativ mit Alice Weidel. Die gespielte Schnappatmung der Vertreter des politischen und medialen Anti-AfD-Kartells war so vorhersehbar wie bedeutungslos. Es ist schließlich allein der AfD zu verdanken, dass der Gesprächsfaden mit Russland und den USA in Deutschland gleichzeitig aufrecht erhalten wurde.

Dieses war der erste Streich und der zweite folgte vor Weihnachten. Die US-Administration setzte die von der Bundesregierung massiv geförderte „Antifa“ auf die Liste der verbotenen Terrororganisationen. Strafen, Sanktionen und Einreiseverbote drohen nicht nur den Terroristen, sondern auch denjenigen, die für deren Finanzierung sorgen und diese sicherstellen. Dies betrifft auch die staatlichen steuergeldverschwendenden Verantwortlichen. Es geht den Terrorhelfern ans Eingemachte. Ihrem in den USA an Elite-Universitäten studierenden Nachwuchs könnte der Nachschub an Studiengebühren und Lebensunterhalt ins Stocken geraten.

Es ist wenig wahrscheinlich, dass die regierenden Kartellparteienpolitiker ihre eigene Anti-AfD-Propaganda, die sie 24/7 unters Volk bringen, selber glauben. Ganz so naiv, wie sie tun, sind sie nicht. Ein Sicherheitsrisiko stellt die Bundesregierung dar, nicht die AfD. Einer der ersten, der eingeknickte, ist Wolfgang Ischinger, der als Veranstalter der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 seinen Kopf nicht dafür herhalten wollte, die AfD erneut auszuschließen und damit den Furor von Donald Trump heraufzubeschwören. Er hatte wohl wenig Lust, ebenfalls auf einer Sanktionsliste zu landen wie der Organisator des „EU-Digital Services Act“ (DSA), Ex-EU-Kommissar Thierry Breton oder die Muslimbrüder. Man darf gespannt sein, wie der geplante AfD-Kongress im Februar mit einigen US-Kongressabgeordneten in den Zeitplan der Münchner Sicherheitskonferenz passt.

Der nächste Warnschuss kam aus Washington und war klar und deutlich: Die veröffentlichte „nationale Sicherheitsstrategie“ der USA. Die ausdrückliche Unterstützung für „patriotische europäische Parteien”, das Eintreten gegen Zensur und DSA und für die freie Meinungsäußerung und die Ablehnung der Massenzuwanderung von nichtintegrierbaren Mohammedanern hätte ernstgenommen werden müssen. Das waren keine leeren Worte. Es folgten Taten. Einreisesperren, Visa-Entzug und Sanktionen gegen „Hate-Aid“-Zensoren sind erst der Anfang. Viele weitere werden folgen. Die Amerikaner haben die Mittel dazu. Bekanntlich setzen sie sogar Kopfgelder aus, so zum Beispiel zehn Millionen Dollar für Informationen über die Finanziers der Antifa-Ost. Vorerst.

Die Reaktion auf die kleinliche Rache der EU-Zensoren mit der 120 Millionen Dollar-Strafe gegen „X“ von Elon Musk lässt noch auf sich warten. Sie wird für die Zensoren bitter werden. Der Autor möchte nicht in deren Haut stecken.

Sind die US-Geheimdienste die Verbündeten der Patrioten?

Traditionell sind der Verfassungsschutz (BfV) und der BND seit ihrer Gründung durch die Amerikaner sehr stark mit den US-Geheimdiensten vernetzt. Das zeigt sich insbesonders dann, wenn mal wieder islamisch motivierte Terroranschläge auf deutschen Boden verhindert wurden. Meist kommen die Hinweise darauf von US-Geheimdiensten. Tatsächlich dürften viele VS-Mitarbeiter nebenbei auch für amerikanische Dienste konkrete Hinweise auf undemokratische Tendenzen in der Bundesrepublik weitergegeben haben. Das ist den deutschen Behörden sehr wohl bekannt. Sie müssen es hinnehmen. Das hat dramatische Auswirkungen auf das angedachte AfD-Verbot. Die Namen eingeschleuster Verfassungsschutz-Spitzel in die AfD und ihre Vorfeldorganisationen sind nicht nur den anwerbenden deutschen Sicherheitsbehörden bekannt, sondern auch mindestens einem der US-Geheimdienste, die auf deutschem Boden, nicht nur in Berlin, Ramstein, Stuttgart und Wiesbaden, aktiv sind.

Tulsi Gabbard, Direktorin des „National Intelligence (ODNI)“ ist die leitende Koordinatorin von 17 weiteren Geheimdiensten. Neben CIA, NSA, FBI und DIA verfügen auch das Finanzministerium, das Heimatschutzministerium, die Küstenwache, das Außenministerium (INR) und die Teilstreitkräfte jeweils über eigene Geheimdienste. Daneben gibt es noch den „Secret Service“, der unter anderem für den Personenschutz des US-Präsidenten zuständig ist. Es ist unklar, welche der genannten Geheimdienste über die notwendigen Informationen über die Absichten und Strategien der Bundesregierung verfügen, um diese davon abzuhalten, die politische Opposition einfach zu verbieten. Es ist ein undurchsichtiges Netz, in dem selbst Insider selten wissen, wer was an wen weitergibt.

Schon das lächerliche „Geheimgutachten“ zur Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ durch das BfV wurde auf amerikanischen Druck hin erst mal auf Eis gelegt. Es wird spannend sein, im neuen Jahr 2026 zu verfolgen, wie die Bundesregierung aus dieser selbstgestellten Falle wieder herausfindet. Solange aber immer wieder irgendwelche Trump-hassende Medienvertreter, korrupte Abgeordnete der Altparteien und staatsfinanzierte NGOs das Parteienverbot thematisieren, ist deren Hoffnung darauf, das Thema irgendwie stillschweigend zu beerdigen, sehr gering.

Noch mehr Angst haben die Regierenden allerdings davor, dass ihre Namen auf irgendwelchen durchgestochenen Listen geheimer US-Geheimdienstmitarbeiter auftauchen, die von den US-Behörden gezielt eingesetzt werden könnten, um die Meinungsfreiheit und demokratische Wahlen in Europa zu schützen. Dagegen tritt die Angst um das Einfrieren möglicher Bankguthaben und verweigerter Visas in den USA in den Hintergrund. Allein der Verdacht ist bekanntlich Rufmord.

Die Zensoren zittern schon!

Wer Mitbewerbern das passive Wahlrecht einschränken will, wer mit „Bundeszwang“ droht, um eine AfD-Landesregierung zu verhindern, wer undemokratische Mittel wie De-banking, Verleumdung, Missbrauch der Justiz und Polizeirazzien mit dem Zweck der Einschüchterung dazu benutzt, die demokratische Willensentscheidung der Bürger zu verhindern oder einzuschränken, kann sich künftig nicht mehr darauf verlassen, dass dies keine persönlichen Konsequenzen nach sich ziehen wird. Pseudo-Straftatbestände wie „Delegitimierung und Verächtlichmachung des Staates“ und „Majestätsbeleidigung“ verlieren dann ihren Schrecken.

Allein das dieser Tage in Medien gestreute Gerücht, einige Verantwortliche für das Vorantreiben des AfD-Verbots könnten dafür büßen müssen, wird dafür sorgen, dass so mancher lautstarke Befürworter des AfD-Verbots still und leise abtauchen wird. Zudem wird es sich manch ein Möchtegern-VS-Spitzel in der AfD zweimal überlegen, seine Agentendienste dem VS anzubieten, wenn offensichtlich wird, wer noch alles über sein parteischädigendes Treiben Kenntnis erhalten könnte. Die politischen Falschspieler werden nach und nach geoutet. Die korrupten Kriegstreiber in Brüssel, Berlin, London, Warschau und Paris stehen seit knapp einem Jahr konstant unter US-Beobachtung! Nicht nur in Kiew werden Bestechungsgelder verteilt und viele Mitwisser kennen die Namen und haben die Beweise. Auch die Naivität des Wählers ist nicht unendlich. Die vagen Hoffnungen der Ökosozialisten auf eine Nach-Trump-Ära, in der das Rad wieder zurückgedreht wird, werden sich verflüchtigen. Beide Trump-Favoriten auf seine Nachfolge, Rubio und Vance, sind gleichermaßen populäre Freiheitskämpfer. Die Zeit der linken Volksverdummer läuft ab.

Ein spannendes Jahr 2026 steht bevor. Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und kulturellen Vernichtung Westeuropas: Es ist Popcorn-Zeit. Beobachten und genießen. Notfalls vorerst aus der Ferne. Prosit Neujahr!


Gespielte Naivität ist kein Ersatz für verantwortungsvolle Politik

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird

Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird

Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird

Vijay Jayaraj

Für Milliarden von Menschen in den verschmutzten und weniger entwickelten Teilen der Welt könnte ein Neuanfang bedeuten, dass sie eines Tages aufwachen und einfach nur saubere Luft atmen können; einen Morgen, an dem sie auf dem Weg zur Arbeit nicht mehr über Müllberge auf den Straßen steigen müssen und das Wasser für ihre Familie aus einem Fluss stammt, in den keine Industrieabfälle mehr ungestraft gekippt werden.

Während wir uns dem Jahr 2026 nähern, ist es mein Gebet, dass wir eine Vision von Umweltverantwortung annehmen, die in der Realität und nicht in Hysterie verwurzelt ist – eine Vision, die saubere Flüsse, schadstofffreies Land und smogfreie Luft in den Vordergrund stellt und dafür sorgt, dass Gottes Schöpfung so schön und gerecht bleibt wie beabsichtigt.

Die Sage von den zwei Welten

In den 1990er Jahren war der Kontrast zwischen den Entwicklungsländern und dem Westen eklatant. Asien und andere Regionen hatten noch nicht zu dem wirtschaftlichen Fortschritt aufgeholt, der Europa und Nordamerika prägte. In den letzten zwei Jahrzehnten kam es dort jedoch zu einem exponentiellen Wirtschaftswachstum.

Dies hat zwar Millionen Menschen aus bitterer Armut befreit, ging jedoch mit einer raschen, ungeplanten und unstrukturierten Ausdehnung der Städte einher. Das Ergebnis ist eine Umweltverschmutzungskrise von erschreckendem Ausmaß in Städten wie Delhi, Mumbai, Dhaka, Jakarta, Lahore und Manila.

Hier geht es nicht um abstrakte, computergestützte Klimawandelszenarien, die in klimatisierten Konferenzräumen in Genf oder New York diskutiert werden. Hier geht es um greifbare, sichtbare Umweltverschmutzung. Es ist der graue Dunst, der in den Augen brennt, und der Gestank offener Abwasserkanäle, der die Sinne angreift – etwas, das ich gerade erlebt habe, als ich mein Kind von der Schule abgeholt habe.

Während der Westen diese Probleme weitgehend beseitigt hat, kämpft der globale Süden damit. Ein Blick auf den globalen Abfallindex zeigt, dass die höchsten Werte für feste, flüssige und Luftverschmutzung in Afrika, Asien und Südamerika zu finden sind.

Das sollte nicht überraschen. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Wohlstand eines Landes und seiner Umweltqualität. Länder mit hohem Einkommen sind in der Lage, Schäden zu absorbieren und die Technologien zu finanzieren, die zur Reinigung ihrer Umgebung erforderlich sind. Wenn eine Gesellschaft darum kämpft, sich zu ernähren, wird Umweltschutz zu einem Luxus, den sie sich nicht leisten kann.

Eine aktuelle globale Einschätzung geht davon aus, dass im Jahr 2023 7,9 Millionen Todesfälle mit Luftverschmutzung in Verbindung standen, wodurch verschmutzte Luft zum zweitgrößten Risikofaktor für Todesfälle weltweit wurde. Etwa 86 % dieser Todesfälle stehen im Zusammenhang mit nicht übertragbaren Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfall, Lungenerkrankungen, Diabetes und Demenz.

Mehr als 90 % dieser Todesfälle ereignen sich in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Menschen sowohl der Luftverschmutzung durch Verkehr und Industrie als auch der Luftverschmutzung in Innenräumen durch das Kochen mit Holz-, Dung- oder Kohleöfen ausgesetzt sind. Die Sterblichkeitsrate in Südasien und weiten Teilen Afrikas kann acht- bis zehnmal höher sein als in Ländern mit hohem Einkommen. Dies ist die tägliche Realität, die in vielen Klimadebatten ignoriert wird. Während Aktivisten in reichen Hauptstädten ein Verbot fossiler Brennstoffe fordern, kochen arme Familien weiterhin in rauchgefüllten Räumen und gehen zu Fuß zur Arbeit, vorbei an Straßen, die mit nicht abtransportiertem Müll übersät sind.

Alle, denen das menschliche Leben am Herzen liegt, können davor nicht die Augen verschließen. Um die Umweltverschmutzung zu bekämpfen, brauchen wir ein robustes Wirtschaftswachstum. Wir brauchen die finanziellen Mittel, um Gelder für die Sanierung bereitzustellen, umweltfreundlichere Industrietechnologien einzuführen und Lösungen zur Energiegewinnung aus Abfall anzubieten.

Wir befinden uns in einer bizarren Situation, in der die Ablenkung von Gedanken und Geldern auf triviale und unbewiesene Hypothesen über die globale Erwärmung die Aufmerksamkeit und die Maßnahmen beeinträchtigt hat, die zur Lösung der tatsächlichen Umweltverschmutzungsprobleme erforderlich sind. Die weltweite Fixierung auf Kohlendioxid – ein farbloses, geruchloses Gas, das für das Pflanzenleben unerlässlich ist – hat dem echten Umweltschutz den Sauerstoff entzogen.

Nehmen wir meine Stadt als Paradebeispiel. Unsere Seen schäumen vor giftigen Chemikalien, Müll säumt die Straßen, und der Luftqualitätsindex (AQI) kann aufgrund von Staub von nicht gepflegten Straßen an jedem beliebigen Tag auf gefährliche Werte steigen. Diese Straßen sind berüchtigt für Schlaglöcher, die so groß sind wie kleine Mondkrater. Es handelt sich um eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit, von der täglich Millionen Menschen betroffen sind.

Trotz dieser Realität fördert die Stadtverwaltung Elektrobusse im öffentlichen Nahverkehr als Teil einer umfassenderen Klimaschutz-Agenda. Dies ist ein klassischer Fall von falsch gesetzten Prioritäten. Die Verwaltung stellt enorme Summen zur Verfügung, um Elektrofahrzeuge zu subventionieren, um die theoretische globale Temperatur in einem Jahrhundert um einen Bruchteil eines Grades zu senken, was für die menschliche Gesundheit und das Leben nur geringfügige Auswirkungen hätte, während genau die Bürger, die für diese Busse bezahlen, unter Staub leiden und zusehen müssen, wie ihre lokalen Gewässer sterben.

Stellen wir uns vor, ein Bruchteil dieser Summe würde dafür verwendet, die Staubbelastung zu reduzieren, die Seen zu reinigen, in denen Fische und Zugvögel verenden, und Straßen zu asphaltieren, damit die Nasenlöcher der Menschen nicht durch Feinstaub verstopft werden. Wir bekämpfen eine imaginäre Klimakrise und ignorieren dabei die reale Umweltverschmutzungskrise, die unsere Nachbarn tötet.

Betet dafür, dass das kommende Jahr ein Wendepunkt für die vielen Menschen wird, deren Leben durch Umweltverschmutzung beeinträchtigt wird. Setzt euch für eine Umweltpolitik ein, die es armen Menschen ermöglicht, aus der Armut herauszukommen, damit sie die Möglichkeit haben, sich um ihre lokale Umwelt zu kümmern – diejenige, die tatsächlich ihre Gesundheit beeinträchtigt. Setzt euch für die Nutzung zuverlässiger Energiequellen ein, welche die Luft in den Häusern der am stärksten gefährdeten Menschen reinigen.

Beten wir für eine Erneuerung der Herzen – für die Beseitigung des „Herzens aus Stein”, das die weit verbreitete Korruption hinter der Agenda der Klimaalarmisten antreibt –, damit unsere Ressourcen für die Reinigung der Flüsse, des Bodens und der Luft genutzt werden können.

This piece originally appeared at ChristianPost.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/this-is-the-daily-reality-that-many-climate-debates-ignore/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wachsende Proteste setzen Mullahs unter Druck: Iraner wollen den Schah zurück!

Wachsende Proteste setzen Mullahs unter Druck: Iraner wollen den Schah zurück!

Wachsende Proteste setzen Mullahs unter Druck: Iraner wollen den Schah zurück!

Immer mehr Iraner gehen auf die Straßen und fordern die Rückkehr des Schahs. Das korrupte islamistische Mullah-Regime hat den Iran in die Isolation und ins wirtschaftliche Elend gestürzt. Die Menschen haben genug.

In den sozialen Medien verbreiten sich immer mehr Videos, wie unzählige Menschen auf den Straßen dem Mullah-Regime die Stirn bieten. Sie skandieren lautstark “Javid Shah!” (Lang lebe der König!) und fordern das islamistische Regime zum Rücktritt auf.

Während sich die Ayatollahs, die Revolutionsgarden und deren Günstlinge bereichern, leidet das einfache Volk unter der grassierenden Misswirtschaft. Es mangelt an sauberem Trinkwasser, an einer verlässlichen Energieversorgung und das Geld verliert zusehends seinen Wert.

Waren die Proteste der letzten Jahre oftmals limitiert und von den “Reformisten” des Systems kanalisiert, entlädt sich momentan ein Volkszorn, der dem Islamisten-Regime ein baldiges Ende bereiten könnte.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis sich auch Polizei und Militär auf die Seite des Volkes stellen und deutlich machen, dass sie keine Handlanger des korrupten Regimes sind?

Der Widerstand wächst. Und auch wenn das Mullah-Regime Meldungen zufolge mittlerweile wohl auch schon scharf auf die Demonstranten schießen lässt (was deren Verzweiflung zeigt), könnte dieser Volksaufstand der Anfang vom Ende der Islamisten-Führung sein.

Shah Reza Pahlavi, der nach der Flucht der königlichen Familie im Exil aufgewachsen ist, erklärte sich dazu bereit, zurückzukehren und das Land in eine neue, bessere Zukunft zu führen.

Wird das Jahr 2026 jenes Jahr sein, welches die mittlerweile 46-jährige Mullah-Herrschaft beendet und so auch den Feindseligkeiten zwischen dem Iran (der iranischen Führung wohlgemerkt, nicht des iranischen Volkes) und Israel ein Ende setzt?

TKP wünscht einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2026

TKP wünscht einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2026

TKP wünscht einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2026

Ein herzlicher Dank an alle unsere Leser und Prosit Neujahr. Das war es mit 2025. Die Probleme und Krisenherde der vergangenen sechs Jahre haben sich deutlich verschärft. Die Nachwehen der Covid-Politik und der Impfkampagne werden noch lange gesundheitliche Schäden und Übersterblichkeit verursachen. Pharma bringt weiter gentechnische Präparate auf den Markt und ihre Lobbyorganisationen helfen dabei […]

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Starmers Doppelmoral: Migrationskritik kriminalisieren, Islamisten willkommenheißen

Starmers Doppelmoral: Migrationskritik kriminalisieren, Islamisten willkommenheißen

Starmers Doppelmoral: Migrationskritik kriminalisieren, Islamisten willkommenheißen

In Großbritannien zeichnet sich ein besorgniserregendes Bild ab. Wer die Massenzuwanderung kritisiert, riskiert harte Strafen. Gleichzeitig werden muslimische Personen mit extremistischen Ansichten nicht nur toleriert, sondern aktiv ins Land geholt und gefeiert. Welche Ziele verfolgt die britische Regierung?

Ein Kommentar von Chris Veber

Die britische Justiz geht hart gegen Kritiker der Asylpolitik vor. Nach Ausschreitungen, die durch einen Messerangriff in Southport ausgelöst wurden, verhängten Gerichte drakonische Urteile gegen Kritiker der Asylinvasion und bestraften verbale Ausraster aufs Schärfste. Peter Lynch, ein 61-jähriger Rentner, hielt bei einer Demonstration ein Plakat hoch, auf dem er Politiker, Polizei und Medien kritisierte und Asylanten als „Kindermörder“ bezeichnete. Dafür wurde er zu 32 Monaten Haft verurteilt und erhängte sich später im Gefängnis. Lucy Connolly postete einen Tweet, in dem sie Massendeportationen forderte und Hotels mit Asylbewerbern in Brand setzen wollte; sie erhielt 31 Monate Haft. Tausende Briten wurden wegen Social-Media-Posts verhaftet, viele landeten hinter Gittern, oft wegen vager Vorwürfe wie „racial hatred“. Starmer zeigte keinerlei Milde; im Gegenteil, er forderte die „volle Härte des Gesetzes“ für solche Delikte.

Ganz anders verhält es sich beim muslimischen Alaa Ahmed Seif Abd El-Fattah, einem ägyptisch-britischen Extremisten. Nach Jahren in ägyptischer Haft wurde er im September 2025 begnadigt und durfte Ende Dezember nach Großbritannien einreisen. El-Fattah war in Ägypten wegen Social-Media-Posts in Haft, also für exakt die Verbrechen, die Starmer in England hart verfolgen lässt. Zusätzlich wurde El-Fattah die Mitgliedschaft bei den Muslimbrüdern zur Last gelegt, den Stammvätern der Hamas und des globalen Islamismus. Doch in diesem Fall jubelte Starmer öffentlich, er sei „delighted“, dass El-Fattah wieder im Land und mit seiner Familie vereint sei. Der mit Freude im Land begrüßte Islamist bezeichnete weiße Briten als „Hunde und Affen“, forderte, Juden und Weiße „um die Ecken zu bringen“, rechtfertigte Gewalt gegen „Zionisten“ und forderte den Tod von Polizisten.

“Ich freue mich sehr, dass Alaa Abd El-Fattah wieder in Großbritannien ist…”

In den Augen der britischen Regierung offenbar kein Problem. Nachdem die Ansichten El-Fattahs über X (ehemals Twitter) publik geworden sind, behauptete Starmer fälschlich, nichts davon gewusst zu haben. Eine glatte Lüge, der ägyptische Quellen widersprechen. Die Regierung in Kairo habe britische Stellen explizit über El-Fattahs extremistische Ansichten informiert, bevor die Begnadigung und Einreise ermöglicht wurden. Dennoch wurde er von den Linkswoken als „Ikone der Demokratie“ gefeiert und auf Steuerzahlerkosten ins Land geholt.

Noch mehr Doppelmoral geht nicht. Während einheimische Bürger für kritische Worte oder Plakate jahrelang eingesperrt werden, werden Personen, die Juden, Weiße und die britische Gesellschaft hassen und zum Mord aufrufen, nicht nur geduldet, sondern aktiv unterstützt. Die woke Linke unter Starmer ist nicht mehr zufrieden damit, Milliarden für die Anlockung kulturfremder Asylanten aus islamischen Ländern auszugeben und die Grenzen offen zu halten. Sie importiert auch gezielt Menschen, die die einheimische Bevölkerung verachten. Dieser Selbsthass gegenüber der eigenen Kultur, der eigenen Geschichte und den eigenen Menschen ist es, was die Wokoharam mit den Islamisten verbindet. Auch diese hassen uns. Die Zerstörung unserer europäischen Gesellschaften zugunsten einer „neuen Gesellschaft“ ist ein gemeinsames Ziel von Wokoharam und Islamofaschisten.

Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf Großbritannien. In der zur EuSSR verkommenden EU treibt Ursula von der Leyen die identische Politik voran. Die Kommission geht mit Vertragsverletzungsverfahren und Finanzstrafen gegen Staaten wie Ungarn und Polen vor, die sich dem erzwungenen Bevölkerungsaustausch widersetzen. Der neue Migrationspakt soll Regierungen, die ihre Grenzen schützen wollen, zur Aufnahme von Asylinvasoren zwingen.

Wem soll diese Politik dienen? Was haben die Bürger Europas davon, Millionen von Männern aus islamistischen Ländern aufzunehmen? Die Änderungen in unserer Gesellschaft, die durch die illegale Massenmigration ausgelöst wurden, sind offenkundig. Keine davon ist gut. Wenn Europa die Politik der offenen Grenzen weiterführt, wird die Gesellschaft unserer Kindheit binnen zwanzig Jahren Geschichte sein, ersetzt von einem mittelalterlich-islamischen Kalifat. Dann werden übrigens auch die Wokoharam mit Erstaunen feststellen, dass die Islamisten weder Linke, noch Schwule, noch LGBTQ+ Personen tolerieren. Der Islamofaschismus duldet weder Konkurrenz noch Abweichler.

Die Epstein-Saga: Kapitel 3, Die Freunde beim Secret Service

Die Epstein-Saga: Kapitel 3, Die Freunde beim Secret Service

Die Epstein-Saga: Kapitel 3, Die Freunde beim Secret Service

Die belastendsten Beweise stammen von denen, die Epstein aus dem Inneren kannten, Menschen, die alles riskierten, um sich zu äußern. Jemand muss die Drecksarbeit machen. Eine Information, die aus dem freigegebenen Material hervorgegangen ist, scheint nebensächlich, ist aber dennoch interessant: ein T-Shirt des Mossad, eines der Geheimdienste Israels. Die Presse begann sofort, den lieben Jeffrey […]

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Minnesota und Mogadischu: Betrug, Diaspora und Streit um Somaliland

Minnesota und Mogadischu: Betrug, Diaspora und Streit um Somaliland

Minnesota und Mogadischu: Betrug, Diaspora und Streit um Somaliland

Somalia gerät plötzlich in den Fokus der Weltpolitik. In den USA ist eine heftige Kontroverse um die somalische Diaspora ausgebrochen – gleichzeitig erkennt Israel die autonome Region Somaliland an. Minnesota beherbergt die größte somalische Community in den USA – schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Menschen somalischer Herkunft, viele davon US-Bürger. Besonders ab den 1990er Jahren flohen […]

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Unfassbar: Deutschland finanzierte Gaza während des Krieges mit fast 1 Milliarde Euro

Unfassbar: Deutschland finanzierte Gaza während des Krieges mit fast 1 Milliarde Euro

Unfassbar: Deutschland finanzierte Gaza während des Krieges mit fast 1 Milliarde Euro

Antisemiten wird es freuen, alle Menschen, die unter Teuerung, Inflation und winzigen Renten leiden, vermutlich weniger. Deutschland hat Gaza nach seinem Terrorüberfall auf Israel und dem in der Folge tobenden Krieg mit 913 Millionen Euro Steuergeld überhäuft. Ein Großteil des Geldes ging an die umstrittene UN-Organisation UNRWA, die sich als “Hilfswerk” tarnt. Diese Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsabgeordneten Claudia Raffelhüschen hervor.

Nach offiziellen Angaben flossen im Jahr 2023 über 206 Millionen Euro und 2024 noch einmal rund 142 Millionen Euro allein an die “UN-Organisation für palästinensische Flüchtlinge”. Hinzu kommen weitere Zahlungen des Auswärtigen Amtes und des Entwicklungsministeriums, die gemeinsam die Summe von fast einer halben Milliarde Euro pro Jahr ausmachen. Diese Summe setzt sich wie folgt zusammen:

Für 2023

  • UNRWA: mehr als 206 Mio. Euro
  • Weitere Hilfsleistungen (Auswärtiges Amt): ca. 203 Mio. Euro

Für 2024

  • UNRWA: 142 Mio. Euro
  • Weitere Hilfsleistungen (Auswärtiges Amt): 235 Mio. Euro

Zusätzlich (für beide Jahre zusammen)

  • Zahlungen für „finanzielle und technische Zusammenarbeit“: 125,6 Mio. Euro

Ein Hohn nach dem 7. Oktober 2023

Die Finanzhilfe wird nicht ohne Kontroversen geleistet. Nach dem brutalen Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, bei dem mehr als 1.200 Menschen ermordet und rund 250 Geiseln genommen wurden, geriet die UNRWA massiv in die Kritik. Berichten zufolge waren mehrere Mitarbeiter der UNRWA an dem Überfall beteiligt oder haben ihn gefeiert, was international für Empörung sorgte.

Angesichts dieser Vorwürfe forderten insbesondere liberale und konservative Stimmen im Deutschen Bundestag eine strengere Kontrolle der zweckgemäßen Mittelverwendung. Die FDP-Fraktion betonte Anfang 2025 in einer Stellungnahme, dass Deutschland als einer der größten Geber nicht einfach Steuergelder „ins Blaue“ schicken könne und eine gezielte Kontrolle unverzichtbar sei.

Trotz dieser Bedenken wurde die Finanzierung nach einer kurzen Unterbrechung im April 2024 wieder aufgenommen, nachdem die damalige Bundesregierung erklärt hatte, sie wolle Reformen, nicht einen kompletten Stopp der Unterstützungszahlungen. Während Staaten wie die USA und die Schweiz ihre Zahlungen an die UNRWA vorerst eingestellt haben, blieb Deutschland einer der verlässlichsten Unterstützer des Terrorstaates – auch nachdem Israel seine Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk vollständig beendet hat. Der größte Teil des Geldsegens wurde von den Grünen initiiert.

Debatte über deutsche Verantwortung und außenpolitische Interessen

Kritiker sehen in der gigantischen Finanzhilfe ein fatales außenpolitisches Signal. Sie werfen der Bundesregierung vor, nicht nur humanitäre Hilfe zu leisten, sondern auch strukturelle Probleme im Nahen Osten zu perpetuieren, indem man Organisationen finanziell stützt, die mutmaßlich eng mit der Hamas verflochten sind. Deutschland sei dadurch nicht nur ein Geldgeber, sondern de facto auch ein Stabilisator eines Systems, das den Terrorismus nicht ausreichend bekämpfe.

Befürworter der deutschen Finanzhilfe verweisen dagegen auf die dramatische humanitäre Lage in den palästinensischen Gebieten. Ohne internationale Unterstützung drohe ein Zusammenbruch der Infrastruktur, warnen sie. Insbesondere die Versorgung von Schulen, Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen hänge stark von den Zusagen aus dem Ausland ab. Viele dieser Stimmen scheinen eng mit den Terrorgruppen der Region oder den mit ihnen verbündeten sozialistischen Gruppen verzahnt zu sein. Israel-Hass wird international auch durch Katar finanziert, es ist immer wieder überraschend, wer auf der Gehaltsliste der superreichen Golfnation steht.

Deutschland als größter Geber im internationalen Umfeld

Deutschland zählt nicht nur innerhalb der Europäischen Union zu den größten Beitragszahlern im UN-Budget, sondern ist weltweit ein Hauptfinanzier für palästinensische Programme – trotz wachsender Kritik am Zustand und der Ausrichtung dieser Hilfsstrukturen. Dass Berlin nach wie vor beträchtliche Summen überweist, unterstreicht den Balanceakt der Bundesregierung zwischen humanitärer Hilfe, außenpolitischen Interessen und innenpolitischer Kritik.

Während die Debatte um die Zweckbindung und Kontrolle der Gelder weitergeht, bleibt offen, wie sich die deutsche Unterstützungspolitik im Kontext des Nahostkonflikts weiterentwickeln wird – insbesondere angesichts der anhaltenden Spannungen und der Forderung nach effektiverem Kampf gegen Terrorfinanzierung und -unterstützung.

Quellen