Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Wir kriegen dich“ – AfD-Mitglied in Uffenheim bedroht: Auto erst beschmiert, dann angezündet!

„Wir kriegen dich“ – AfD-Mitglied in Uffenheim bedroht: Auto erst beschmiert, dann angezündet!

In Uffenheim (Mittelfranken/Bayern) ist ein AfD-Mitglied innerhalb weniger Tage Ziel einer offenbar gezielten Einschüchterungsaktion geworden. Zunächst wurde sein Firmen-Transporter mit Drohungen und politischen Parolen beschmiert, kurz darauf brannte das Auto vollständig aus.

Wie der Deutschland-Kurier aus dem Umfeld des Betroffenen erfuhr, wurde der Wagen in der Nacht von Montag auf Dienstag (26./27. Januar) großflächig beschmiert. Auf dem Fahrzeug fanden sich unter anderem die Parolen „Wir kriegen dich“ sowie „Dreck Nazi Antifa“. Der Inhalt der Schmierereien lässt keinen Zweifel daran, dass es sich um eine persönliche Drohung mit politischem Hintergrund handelt.

„Wir kriegen dich“ – AfD-Mitglied in Uffenheim bedroht: Auto erst beschmiert, dann angezündet!

Am Dienstagmorgen entdeckte der Betroffene zudem einen Drohzettel in seinem Briefkasten. Der Wortlaut, der dem Deutschland-Kurier im Original vorliegt, lautet: „Das war erst der Anfang du Drecks Nazi“ [sic].

Nur wenige Stunden später folgte die Eskalation: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Fahrzeug in Brand gesetzt. Der Innenraum brannte vollständig aus – Totalschaden. Gegen 02:15 Uhr klingelte die Polizei beim Betroffenen, nachdem der Brand gemeldet worden war. Dieser dokumentierte den Tatort anschließend mit Fotos und Videoaufnahmen.

Ein Polizeibeamter erklärte gegenüber dem Betroffenen, es könne sich um eine politisch motivierte Tat handeln.

Der Betroffene ist AfD-Mitglied und war nach Angaben aus seinem Umfeld zuvor öffentlich politisch aktiv. In der Region wird daher vermutet, dass der Anschlag gezielt dazu diente, politisch Andersdenkende einzuschüchtern und von weiterem Engagement abzuhalten.

Der Fall wird derzeit von einem regionalen AfD-Rechercheteam begleitet. Dazu gehören:

  Armin Heinlein, Ortsvorsitzender Bad Windsheim

•⁠  ⁠Alexander Köplin, Mitglied im Kreisvorstand Fürth/Neustadt a.d. Aisch

•⁠  ⁠Dennis Neumeister, Platz 1 der Stadtratsliste Bad Windsheim

Alexander Köplin erklärte gegenüber dem Deutschland-Kurier: „Wir wollen den Fall öffentlich machen, damit der Täter gefunden wird. Solche Angriffe dienen der Einschüchterung politisch engagierter Bürger.“

Dem Deutschland-Kurier liegen exklusive Bilder sowohl des beschmierten Fahrzeugs als auch des ausgebrannten Wracks vor. Der Fall zeigt erneut, wie politisch motivierte Gewalt in Deutschland eskaliert – und wie selektiv öffentliche Aufmerksamkeit ausfällt, wenn die Betroffenen nicht dem vorherrschenden politischen Narrativ entsprechen.

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DAS DIGITALE DILEMMA – ein Film von Klaus Scheidsteger

Studien und Fakten zur (Mobil-)Funktechnik und ihre Auswirkung auf die Gesundheit gibt es zuhauf. Doch in der Gesellschaft ist das Wissen über die Langzeitfolgen dieser beliebten Technik bislang nur bruchstückhaft angekommen. In Klaus Scheidstegers Film kommen hochkarätige Wissenschaftler, engagierte Ärzte, Baubiologen und Betroffene zu Wort. Warum kommt eine Technik zum Einsatz, die im Vorfeld nie auf ihre gesundheitliche Verträglichkeit untersucht wurde? Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer auf Auswege, die das Strahlungsrisiko minimieren.
Dieser Film stellt eine fundierte Grundlage für jegliche Diskussionen rund um die Themen 5G und Mobilfunk. Er kann und soll als vorbereitende Information an sämtliche Entscheidungsträger gesendet werden, um anschließend fachlich fundierte Gespräche führen zu können.
USA: Plastische Chirurgen ziehen Notbremse – Schluss mit Geschlechtsumwandlungen bei Kindern

USA: Plastische Chirurgen ziehen Notbremse – Schluss mit Geschlechtsumwandlungen bei Kindern

USA: Plastische Chirurgen ziehen Notbremse – Schluss mit Geschlechtsumwandlungen bei Kindern

Die American Society of Plastic Surgeons (ASPS), der mit Abstand einflussreichste Berufsverband plastischer Chirurgen in den USA, hat angekündigt, geschlechtsbezogene chirurgische Eingriffe bei Minderjährigen nicht länger zu unterstützen. Die wissenschaftliche Evidenz reiche schlicht nicht aus.

Jahrelang hat man im Namen der Genderideologie unzähligen Kindern und Jugendlichen die Körper verstümmelt und sie “umgebaut”. Aus Jungen wurden “Mädchen”, aus Mädchen dann “Jungs”. Die Folgeschäden wurden lange Zeit ignoriert. Jede Form von Zurückhaltung als “transfeindlich” diffamiert, jede Nachfrage nach Daten als moralisch verwerflich gebrandmarkt. Nun erklären gerade jene Ärzte, die diese Eingriffe durchführen, dass Nutzen, Langzeitfolgen und Risiken bei Minderjährigen nicht ausreichend belegt sind.

Die ASPS benennt ein Problem, das Kritiker seit Jahren ansprechen: Die zugrunde liegende Studienlage besteht überwiegend aus kleinen, beobachtenden Untersuchungen ohne Langzeitverfolgung. Belastbare Daten zu psychischer Stabilität, Lebensqualität oder späterem Bedauern fehlen weitgehend. Gleichzeitig handelt es sich bei Brust-, Gesichts- oder Genitaloperationen um unumkehrbare Eingriffe in einen sich noch entwickelnden Körper.

Die Empfehlung, operative Eingriffe mindestens bis zum 18. oder 19. Lebensjahr zu verschieben, ist dabei Ausdruck ärztlicher Verantwortung. Die Vorstellung, dass ein 13- oder 15-Jähriger die Tragweite einer lebensverändernden Operation vollständig überblicken könne, ist eine ideologische Verblendung. Die ASPS betont ausdrücklich, dass es sich nicht um ein politisches Verbot handelt, sondern um eine evidenzbasierte Neubewertung.

International fügt sich die Entscheidung in einen wachsenden Trend ein. In mehreren europäischen Ländern wurden Behandlungsleitlinien bereits verschärft, Studien neu bewertet und operative Eingriffe bei Minderjährigen stark eingeschränkt. Dass nun auch ein US-Berufsverband diesen Kurs einschlägt, dürfte den Druck auf Kliniken, Versicherer und Aufsichtsbehörden erhöhen. Die Zeit der automatischen Absegnung scheint vorbei zu sein.

„ALLES FÜR DEUTSCHLAND!“: Weil Björn Höcke sich selbst zitiert, ermittelt die Willkür-Justiz erneut gegen Thüringens AfD-Chef!

„ALLES FÜR DEUTSCHLAND!“: Weil Björn Höcke sich selbst zitiert, ermittelt die Willkür-Justiz erneut gegen Thüringens AfD-Chef!

„ALLES FÜR DEUTSCHLAND!“: Weil Björn Höcke sich selbst zitiert, ermittelt die Willkür-Justiz erneut gegen Thüringens AfD-Chef!

Die Landtagsdebatte beim Misstrauensvotum gegen den thüringischen Ministerpräsidenten  Mario Voigt (CDU) hat für AfD-Fraktionschef Björn Höcke ein irres Nachspiel: Weil der AfD-Politiker im Plenum über seine Verurteilung wegen der Parole „Alles für Deutschland“ sprach, sieht sich Höcke mit erneuten absurden Ermittlungen konfrontiert.

In der Debatte des Thüringer Landtags über das Misstrauensvotum am 4.Februar hatte SPD-Fraktionschef Lutz Liebscher den AfD-Fraktionsvorsitzenden Höcke als „rechtskräftig verurteilten Straftäter“ bezeichnet. Daraufhin ergriff Höcke erneut das Wort und sprach über seine persönlichen Erfahrungen mit der deutschen Willkür-Justiz, die ihn zu 100 Tagessätzen verurteilt hatte.

Nie sei er als Straftäter in Erscheinung getreten, betonte Höcke. Zu seiner Verurteilung wegen der SA-Parole „Alles für Deutschland“ führte der Thüringer AfD-Landesvorsitzende aus: Zu der Redewendung bei einer Wahlkundgebung im Mai 2021 in Sachsen-Anhalt sei es gekommen, „weil das Motto der Parteifreunde war: Alles für unsere Heimat. Und diesen Dreiklang habe ich spontan durchdekliniert: Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland.“ Seine rechtskräftige Verurteilung sei „weniger Beleg dafür, dass ich kriminelle Energie habe“, sondern vielmehr dafür, wie bedroht die Meinungsfreiheit sei, unterstrich Höcke.

Staatsrechtler Vosgerau: Patriotische Standard-Wendung

Es ist einfach nur noch grotesk: Weil Höcke seine eigenen Worte im Landtag zitierte, ermittelt die Polizei nun erneut gegen den AfD-Politiker. Man habe entsprechende Ermittlungen eingeleitet, „um den Verdacht einer Straftat zu prüfen“, bestätigte eine Polizeisprecherin laut „Bild“-Zeitung. Möglicherweise werde sich auch die Staatsanwaltschaft einschalten, heißt es in dem Bericht.

Der renommierte Staats- und Strafrechtler UlrichVosgerau kann darüber nur den Kopf schütteln. Er schrieb dazu auf X: „Bei der Wortfolge ‚Alles für Deutschland‘ handelt es sich nicht um ‚die‘ oder auch nur ‚eine SA-Losung‘, sondern um eine spätestens seit 1848 überall verbreitete patriotische Standard-Wendung. In der Weimarer Republik galt sie als Markenzeichen sozialdemokratischer Verbände, wie etwa dem ‚Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold‘…“

Da Höcke die Worte in einer Landtagsdebatte wiederholt habe, würden diese ohnehin unter die Indemnität (Schadlosigkeit) fallen, betonte Vosgerau. Diese auch in der Thüringer Landesverfassung verankerte Rechtsnorm zum Schutz der Meinungsfreiheit garantiert Abgeordneten straf- und zivilrechtliche Freiheit für Äußerungen oder Abstimmungen im Parlament oder dessen Ausschüssen.

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USA werfen EU Manipulation von Wahlen vor: Konservative Parteien durch Zensur benachteiligt

USA werfen EU Manipulation von Wahlen vor: Konservative Parteien durch Zensur benachteiligt

USA werfen EU Manipulation von Wahlen vor: Konservative Parteien durch Zensur benachteiligt

Die Brüsseler EU-Kommission soll sich laut US-Parlament in die Wahlen von sechs Mitgliedsstaaten unrechtmäßig eingemischt haben. Dies bestätigte in dieser Woche der US-Justizausschuss des Repräsentantenhauses. Der 160-seitige Bericht belastet die EU schwer.

Der US-Justizausschuss stützt seine Anschuldigungen auf interne Unterlagen großer Tech-Konzerne wie TikTok. Nach Darstellung des Ausschusses habe die Europäische Kommission vor mehreren nationalen Wahlen Druck auf große Onlineplattformen ausgeübt, politische Inhalte strenger zu regulieren. Interne Dokumente belegen demnach, dass vor allem konservative Positionen zu Themen wie Migration oder Geschlechterpolitik eingeschränkt wurden. Laut Bericht zensierte die EU ferner Kritik an den Covid-Impfungen.

Die EU soll laut US-Justizausschuss auch den Ausgang europäischer Wahlen beeinflusst haben. Das sei zum Nachteil von „konservativen und populistischen Parteien“ geschehen. Konkret werden die Wahlen in der Slowakei (2023), den Niederlanden (2023 und 2025), Frankreich (2024), Rumänien (2024), Moldau (2024) sowie Irland (2024 und 2025) genannt.

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Rückruf von Babynahrung mit Wuhan-Verbindung

Rückruf von Babynahrung mit Wuhan-Verbindung

Rückruf von Babynahrung mit Wuhan-Verbindung

Massenhafter Rückruf von Babynahrung, da sie mit Gift kontaminiert ist. Allein was offiziell gesagt wird, ist bereits schockierend. Doch die Wahrheit ist noch schlimmer – die Spur führt bis nach Wuhan. Der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé musste kürzlich einen der größten Rückrufe in seiner Geschichte durchführen. Betroffen sind zahlreiche Chargen von Babynahrung der Marken SMA, NAN, […]

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NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen

NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen

NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen

Ungarns politische Souveränität soll weiter ausgehöhlt werden. Eine angeblich unabhängige NGO mit Sitz in Berlin verklagt die Plattform X, um Zugriff auf Daten zur ungarischen Wahlkommunikation zu erzwingen. Finanziert wird diese Organisation überwiegend vom deutschen Staat und der EU.

Die Organisation, welche X zur Erlangung des Zugriffs auf ungarische Daten verklagt, nennt sich Democracy Reporting International, doch der Name ist irreführend. Fast drei Viertel ihres Budgets stammen direkt aus öffentlichen Töpfen Deutschlands und der Europäischen Union. Damit agiert sie faktisch als ausgelagerter Arm jener politischen Machtzentren, die Viktor Orbán und seine Regierung offen als Störfaktor betrachten.

Damit ist die Klage gegen X ein strategischer Vorstoß, um sich Zugang zum politischen Diskurs eines souveränen Staates zu verschaffen. Begründet wird das Ganze mit dem Digital Services Act (DSA), jenem EU-Gesetz, das offiziell Plattformen regulieren soll, in der Praxis aber zunehmend als politisches Werkzeug missbraucht wird. Unter dem Schlagwort “Risikobewertung demokratischer Prozesse” wird der Anspruch erhoben, die Wahlkommunikation zu analysieren, Narrative zu klassifizieren und mögliche Einflussnahmen zu identifizieren. Doch wer definiert dabei, was Desinformation ist und was legitime Kritik?

Ungarns Wahlen gelten in Brüssel offenbar nicht als Ausdruck des Volkswillens, sondern als Problemfall. Jeder Sieg Orbáns wird vorab delegitimiert, jede Abweichung vom EU-Mainstream diskreditiert. Das ist keine Gleichbehandlung von Mitgliedstaaten, sondern eine Form konditionaler Souveränität, bei der Gehorsam belohnt und Eigenständigkeit bestraft wird.

Besonders perfide ist die Konstruktion über NGOs. Anstatt offen staatlich zu intervenieren, bedient man sich formal unabhängiger Organisationen, die mit öffentlichem Geld ausgestattet sind und politische Ziele unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft verfolgen. So wird Macht ausgeübt, ohne Verantwortung zu übernehmen, und Einfluss genommen, ohne überhaupt eine demokratische Legitimation zu besitzen.

Brüssel und Berlin spielen hier gegenüber Budapest ein dreckiges Spiel. Man will Viktor Orban mit allen Mitteln loswerden – und wenn man dafür sämtliche demokratischen Prinzipien über Bord werfen muss. Doch den Vertretern von “Unsere Demokratie” und den Eurokraten ist dies egal.

In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.

In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.

Jo Nova

Trotz der Schlagzeilen über die heißeste Hitzewelle in Victoria jemals sind alte australische Zeitungen auf mysteriöse Weise voller Berichte über noch höhere Temperaturen. Nehmen wir zum Beispiel den Januar 1932.

In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.

In deutscher Übersetzung:

Die Stadt Ouyen erreichte diese Woche 47,5 °C – die „höchste jemals gemessene Temperatur“, wie uns gesagt wird, aber vor 94 Jahren wurden dort 51,1 °C gemeldet. Nicht weit entfernt erreichte Mildura 50,6 °C und im Süden Hopetown 45,6 °C.

Man könnte sich fragen, ob diese lokalen Wetterstationen ungenau oder schlecht geführt waren, aber in New South Wales wurden in Pooncarie um 14 Uhr 49,4 °C im Schatten gemessen, in Wilcannia zur gleichen Zeit 47,2 °C, in Broken Hill 45,6 °C, Menindee 46,7 °C und Bourke 46,7 °C. Die Hitze breitete sich bis nach Port Augusta aus, wo 48,3 °C gemessen wurden. Waren sie alle fehlerhaft oder war es wirklich so heiß?

Man könnte sich auch fragen, ob sie nicht standardisierte Thermometer oder falsche Schutzgitter oder Gehäuse verwendet haben, welche die Messungen verfälschen könnten. Allerdings hat das Bureau of Meteorology um die Jahrhundertwende offizielle Thermometer auf Stevenson-Schutzhütten [Wetterhütten] standardisiert, und dies wurde größtenteils zwanzig Jahre vor der Aufzeichnung dieser Temperaturen abgeschlossen. Und es wurden nicht nur extrem hohe Temperaturen über weite Entfernungen hinweg gemessen – da sind auch noch die Vögel. Meine Güte, die Papageien und Zebrafinken fielen aufgrund der Hitze massenhaft vom Himmel. Als eine Art makaberes Ersatzthermometer wissen wir, dass die Temperatur eine schreckliche Schwelle überschritten hatte, als sich „zwei Fuß hohe“ Haufen toter Vögel bildeten und Menschen Tausende toter Vögel aus Stauseen bargen, darunter in einem Fall sogar 60.000 tote Papageien.

Der Verdienst dafür gebührt Lance Pidgeon (Siliggy), dem Freiwilligen, der vor 15 Jahren all diese alten Temperaturaufzeichnungen aus den Nationalarchiven ausgegraben und Berichte über das Massensterben von Vögeln während dieser Hitzewelle gefunden hatte, die er und Warwick Hughes veröffentlicht haben.

Im Gegensatz zum BOM wird keiner der beiden von den Steuerzahlern bezahlt, und dennoch ist es ihnen gelungen, diese alten Aufzeichnungen zu finden. Aber das BOM erhält fast eine Million Dollar pro Tag dafür, den Australiern die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, und dennoch scheint es nicht in der Lage zu sein, eine einfache Internetsuche durchzuführen? Und selbst wenn wir die Suche für sie übernehmen, finden sie es immer noch nicht.

Es ist an der Zeit, dass das BOM aufhört, den Australiern die Klimageschichte ihres Landes vorzuenthalten. Im Jahr 1909 verfügte die Stadt Bourke über eine Stephenson-Hütte, mit dem eine Temperatur von 51,7 °C gemessen worden war. Das BOM löschte diese Aufzeichnung jedoch, da sie an einem Sonntag gemessen worden war. Angesichts der Tatsache, dass moderne Thermometer elektronisch sind und dazu neigen, Sekundendaten und Störungen durch Flughafenradar aufzunehmen, in neuen kleinen 60-Liter-Schirmen in der Nähe von heißem Asphalt platziert und dann mit Thermometern in bis zu 1.500 Kilometern Entfernung korrigiert werden, ist es schwer vorstellbar, dass Thermometer im Jahr 1932 angepasst werden mussten, um irgendetwas zu korrigieren, da sie wahrscheinlich weitaus genauer waren als die heutigen fehlerhaften Geräte.

Selbst wenn Victoria heute um ein Zehntel Grad wärmer ist als 1932, bevor China 1.000 Kohlekraftwerke gebaut hat, ist das doch völlig irrelevant. Ist es das, wofür wir unsere Wirtschaft auf den Kopf stellen? In Australien gab es schon immer extrem heiße Tage.

Die ABC erhält jährlich eine Milliarde Dollar, um den Australiern die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Dennoch serviert sie voreingenommene Berichte, die schlecht recherchiert sind und zufällig das politische Team begünstigen, für das die meisten ABC-Journalisten stimmen.

ABC

Nachfolgend die traurige Geschichte vom Massensterben Tausender Vögel, bei dem Dämme und Brunnen über Hunderte von Kilometern mit toten Vögeln übersät waren…

Eine Hitzewelle tötet Tausende Vögel – das war der Klimawandel im Jahr 1932.

In deutscher Übersetzung (leider etwas undeutlich):

So viel zum Thema Klimawandel seit 94 Jahren!

Link: https://joannenova.com.au/2026/01/victoria-is-almost-as-hot-today-as-it-was-back-in-1932/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

US-Präsident Donald Trump hat Europa erneut scharf für seine Energie- und Migrationspolitik kritisiert. In einer Rede beim jährlichen „National Prayer Breakfast“ in Washington erklärte Trump wörtlich: „Europa zerstört sich selbst!“ Er geißelte den Windrad-Irrsinn und eine unkontrollierte Migration. Viele Länder auf dem alten Kontinent seien nicht mehr wiederzuerkennen. Die europäische Energiepolitik bezeichnete Trump als „lächerlich“.

Mehr als eine Stunde lang sprach der US-Präsident diese Woche im Washingtoner Hilton-Hotel über Gott und die Welt. Das „Nationale Gebetsfrühstück“, das 74. seiner Art, findet traditionell am ersten Donnerstag im Monat Februar statt. Es ist ein Forum für die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Elite der USA, bei dem sich zum gemeinsamen Gebet versammelt wird.

Trump glaubt, dass er „in den Himmel“ kommt

Da lag es nahe, dass Trump nicht nur über Politik, sondern auch über grundlegende metaphysische Fragen des Seins sprechen würde. Den US-Präsidenten  hat nach eigenen Angaben in letzter Zeit oft die Frage beschäftigt, ob er „in den Himmel“ kommen werde. Zuletzt hatte Trump daran Zweifel geäußert. Doch beim „Nationalen Gebetsfrühstück“ erklärte er, seine Chancen würden inzwischen „gut“ stehen. „Ich denke wirklich, ich sollte es schaffen“, sagte der mächtigste Mann der Welt, schränkte aber selbstkritisch ein: „Ich meine, ich bin kein perfekter Kandidat…“ Aber er habe „verdammt viel Gutes für perfekte Menschen getan“. Der US-Präsident erinnerte in diesem Zusammenhang u.a. an seine Bemühungen um einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg.

In seiner 77-minütigen Rede im Washington Hilton Hotel rühmte sich Trump, er habe „mehr für die Religion getan als jeder andere Präsident“. Seine Vorgänger im Weißen Haus hätten die Religion „im Stich gelassen“. „Ich verstehe nicht, wie ein gläubiger Mensch einen Demokraten wählen kann – wirklich nicht“, sagte Trump bei der überparteilichen Veranstaltung.

Rede an die wichtige Wählergruppe der Evangelikalen

Der US-Präsident reklamierte für sich, er habe Religion und Christentum wieder in den Mittelpunkt der amerikanischen Politik und Kultur gerückt. Er hob unter anderem seine Bemühungen hervor, das Gebet an Schulen zu fördern, erwähnte seine ablehnende Politik gegenüber dem woken Transgender-Irrsinn und verwies auf die Einrichtung eines Büros für Glaubensangelegenheiten im Weißen Haus. Der US-Präsident kündigte an, am 17. Mai eine Veranstaltung auf der National Mall abzuhalten, um „Amerika als eine Nation unter Gott neu zu weihen“.

Es war offensichtlich, dass Trump mit seiner Rede vor allem um Zustimmung bei einer rechtskonservativen Schlüsselwählergruppe der Republikaner, den evangelikalen Christen, werben wollte. Diese stellen in den USA mit gut einem Viertel der Bevölkerung eine einflussreiche, wahlentscheidende Gruppe. Der Einfluss der Evangelikalen reicht bis in hohe Regierungskreise.

Daran dürfte Trump gedacht haben, als er weiter sagte: „Manche hochrangige Politiker weigern sich, das Wort Gott auszusprechen. Sie wollen es nicht sagen. Ich sage es. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Religion unter meiner Führung wieder an Bedeutung gewinnt. Sie gewinnt so stark an Bedeutung. Die Kirchen füllen sich. Das gab es vor zwei Jahren noch nicht.“

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Deutschlands riesiges Zensurnetzwerk aus 330 großteils staatlich finanzierten „NGOs“

Deutschlands riesiges Zensurnetzwerk aus 330 großteils staatlich finanzierten „NGOs“

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Deutschland baut still und leise ein neues Regierungsmodell auf – eines, das keine Wahlen absagen, Parteien verbieten oder offen Meinungsäußerungen zensieren muss, weil es gelernt hat, die Kunst der „Legitimität“ im Vorfeld zu verwalten. Das beschreibt ein Forscher im Interview in der Schweizer NZZ. In einem aufsehenerregenden Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung beschreibt der […]

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Suche nach dem geistigen Geist Europas

Suche nach dem geistigen Geist Europas

Suche nach dem geistigen Geist EuropasEin Gespräch über das Wahre, Gute und Schöne – über 50 Seiten lang. Das ist der Einstieg in das Lepanto-Jahrbuch 2025/26. Natürlich ist in einem solchen Gespräch genug Platz für eine große abendländische Umschau, und genau diese möchten die Herausgeber Christoph Fackelmann und Till Kinzel mit ihrem Periodikum auch bieten. Zwei fiktive Personen sprechen also […]

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Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

Aus X:

Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

Das geht mit Batterien, ja.

Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!… pic.twitter.com/epkV616Xto

— Stefan R. (@input_exit) February 4, 2026

Hier nochmal als Klartext

Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang) Das geht mit Batterien, ja. Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!
Beispiel: Eine Dunkelflaute Ende Dez. 2024 – VEE sind ausgefallen und die Lücke zur Deckung der Netzlast betrug 5,5 TWh.
„Nur 5,5!!!“
Ja – aber TWh.
Jetzt rechnen wir einmal: 5,5 TWh = 5.500 GWh =5.500.000 MWh = 5.500.000.000 kWh
Zum Vergleich – die vier Pylontech US5000 haben in Summe 19,2 kWh. 5.500.000.000 kWh/19,2 kWh = 286.458.333,3 Stück (!) von diesen Batteriestapeln wären notwendig um eine (!) Dunkelflaute zu überbrücken.
„Aber es gibt doch auch Großspeicher!“ Ja – unten ist einer zu sehen, im Lkr. Wunsiedel mit 200 MWh. Davon wären dann 27.500 (!) Stück notwendig. Wunsiedel kostete 110 Mio. €, bei 200 MWh macht das dann 550€/kWh.
„Warum ist das so teuer – die Zellen kosten doch unter 100€/kWh?“
Ja, die Zellpreise sind nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das BatteriespeicherSYSTEM besteht aus mehreren Komponenten von denen die Meisten bereits technisch skaliert sind:
-Netzanschluss (hier 110 kV)
-Umspanner 110/20 kV
-20 kV Verteilung mitsamt Schaltanlagen
– Umspanner 20/0,4 kV
-0,4 kV Verteilung
-Wechselrichter/Inverser
-Speichercontainer bestehend aus:
-Batteriezellen (hier fand der Preisverfall statt!)
-Batteriemodulen + BMS
-Temperierung/Klimatisierung
-evtl. Brandmelde- + Löscheinrichtung
-Grundstück -Zufahrt
-Umzäunung usw.
Von diesen Dingen wird praktisch nichts mehr billiger – wenn diese Speicher großtechnisch mal bei 200€/kWh ankommen wäre viel gewonnen und dennoch nichts erreicht
– die oben genannten 5,5 TWh sind viel zu wenig für die intersaisonale Speicherung.
Ruhnau & Qvist gehen sogar von 55 TWh aus
– dem Zehnfachen des oben genannten Beispiels, der Dunkelflaute vom Ende Dez. 2024. Selbst wenn Batteriespeicher nur die Zellpreise darstellen würden (50 €/kWh) wäre das für die intersaisonale Speicherung dann:
55 TWh = 55.000 GWh = 55.000.000 MWh = 55.000.000.000 kWh 55.000.000.000 kWh x 50 €/kWh = 2.750.000.000.000€
oder in Worten: Zwei Billionen siebenhundertfünfzig Milliarden € – Zellpreis, wohlgemerkt.
Technische Lebensdauer max. 20 Jahre.
Pro Jahr dann zu erneuern (1/20tel): 137.500.000.000€ – bei einem
Bundeshaushalt von 502,3 Mrd. € (2025)
– absolut, absolut utopische Zahlen!
Eine Langzeitspeicherung mittels Batterien ist daher nicht möglich! Bleibt nur der grüne Wasserstoff, doch der steckt nach einer 15 jährigen Erprobungsphase praktisch in den Kinderschuhen. Es findet sich kein Investor dafür Anlagen zu bauen die dann wetterstromabhängig zum max. 30% der Zeit funktionieren. Siehe das Scheitern fast aller H2-Projekte hier im Umfeld wie das an der Heide-Raffinerie wo mit Offshore-Windstrom (den EE-Anlagen mit dem höchsten Kapazitätsfaktor!) an einem günstigen Standort H2 hergestellt werden sollte. https://moz.de/lokales/schwedt/erdoelraffinerie-schwedt-wasserstoff-projekt-in-heide-gescheitert-_-was-das-fuer-pck-bedeutet-73163611.html
Es mag sicherlich weitere Projekte geben wo das versucht wird und der ein oder andere Durchbruch erreicht werden kann – aber auch hier fehlt wieder das Ganze drumherum.
Es benötigt dann eine komplette zweite Infrastruktur dafür – mit Elektrolyseuren, Kavernenspeichern, Pipelines mit Verdichtern + Druckregelstationen und H2-fähigen Kraftwerken! Alleine ein Baulos an Kavernenspeichern benötigt rund ein Jahrzehnt in der Errichtung, es geht auch praktisch nicht schneller da diese aus entsprechenden Steinsalzformationen mittels Wasser herausgelöst werden – einmal das Ulmer Münster (vom Volumen her) durch eine Bohrung auflösen die so groß ist wie ein Kanalrohr einer Anwohnerstraße.
Und beim gasförmigen Speichern schlägt dann die Thermodynamik voll zu.
Aus der allgemeinen Gasgleichung
pV=mRT folgt:
p = Druck
V = Volumen m = Masse
R = spezifische Gaskonstante (eigentlich RS, macht die Gleichen aber
„unschön“
T = Temperatur mit den Stoffdaten
Erdgas R = 500 J/kgK (schwankt je nach Herkunft)
Wasserstoff R = 4124 J/kgK
Das volumetrische Speichervolumen in den Kavernen ist bedeutend größer beim Wasserstoff im Vergleich zum Erdgas
– der Heizwert pro m³ liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zu dem des Erdgases!
Alleine die Errichtung der Speicherkavernen gleichzeitig bestehend zum Erdgassystem (brauchen wir ja für die Erdgaskraftwerke und den Rest!) dürfte locker 50 Jahre in Anspruch nehmen!
Extremszenarien wie das Jahr ohne Sommer (1815) sind in den Langzeitspeicherbetrachtungen nicht enthalten!
Bedingt durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik bleibt der Prozesswirkungsgrad der Wasserstoffverstromung immer schlecht
– er liegt bei 20 – 25%.
Der Strom daraus kostet alleine schon physikalisch das 4 bis 5-fache der Einspeisevergütung
– beim Transport per Derivat (Ammoniak) läge er beim 6-fachen der Gestehungskosten.
Und da sind wir wieder beim Knackpunkt oben
– diese Hürden sind für eine Gesellschaft nicht überwindbar, daher wird die Energiewende so auch nicht kopiert, kopiert im Sinne von der Adaption auf 100% VEE zu gehen.
VEE werden daher nur als Brennstoffsparer angesehen
– um damit tief zu dekarbonisieren wäre als Backup Geothermie (haben wir nicht) oder Wasserkraft im großen Umfang (haben wir auch nicht) notwendig. Die allgemein geringe Leistungs- bzw. Energiedichte der VEE und Batteriespeicher hat einen sehr hohen Materialbedarf zur Folge der dem Ganzen alleine durch die Verfügbarkeit von Kupfer, Grafit, Lithium usw. schon einen Strich durch die Rechnung zieht.
Simon Michaux hat dies: (Estimation of the quantitiy of metals to phase out fossil fuels in a full system replacement, compared to mineral resources) Er hat hier die Welt auf dem Stand von 2018 analysiert mit der Annahme der Defossilisierung durch weitgehende Elektrifizierung: 

Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

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