Kategorie: Nachrichten
Tacheles #189 ist online

Diese Woche war ausgesprochen verrückt und die Ereignisse werden sicher noch sehr viele Artikel füllen. Während wir die aktuelle Tacheles-Sendung am Donnerstag aufgezeichnet haben, konnten wir noch nicht ahnen, was die nächsten Stunden bringen würden, trotzdem hat sich vieles, was wir in der Sendung gesagt haben, bereits bestätigt. Aber wir hatten natürlich auch noch viele […]
Kiew: Ukrainische Hauptstadt unbewohnbar
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Kiew: Ukrainische Hauptstadt unbewohnbar
600.000 Flüchtlinge in drei Wochen, die Gefahr von Epidemien und die Schließung von McDonald’s – so sieht es heute in Kiew aus. Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs der Wasser- und Energieversorgung räumt Bürgermeister Vitali Klitschko ein: “Die Hauptstadt steht am Rande einer humanitären Katastrophe.”
Kiew stehe kurz vor einer humanitären Katastrophe. Dies teilte der Bürgermeister von Kiew, Witali Klitschko, in einem Interview mit The Times mit. Seinen Angaben zufolge haben im Januar 600.000 Menschen die ukrainische Hauptstadt verlassen. Diese Zahl entspricht der Einwohnerzahl von Wladiwostok (laut Stand 2025 594.000 Menschen) oder Irkutsk (605.000 Menschen). Klitschko sagte:
“Die Situation bei den Grundversorgungsleistungen – Heizung, Wasserversorgung, Strom – ist kritisch. Derzeit werden 5.600 Mehrfamilienhäuser nicht beheizt.”
Der Beamte gab seine Erklärungen, wie in dem Artikel erwähnt, im Rathausgebäude ab, in dem die Mitarbeiter aufgrund fehlender Wasserversorgung keine Toiletten benutzen können.
In einigen Wohnhäusern ist das Wasser in den Leitungen und in der Kanalisation sogar gefroren. In diesem Zusammenhang warnen die Kommentatoren der Times, dass Kiew von einer Epidemie infektiöser Krankheiten bedroht ist. Ein solches Szenario sei unvermeidlich, wenn die Wasserversorgung nicht so schnell wie möglich wiederhergestellt werde.
Wie ein Kiewer, der aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte, der Zeitung Wsgljad berichtete, gab es in seiner Wohnung am Dienstag von 6 Uhr morgens bis zum Abend kein Wasser. Er bemerkte:
“Der Strom wurde kurz nach Mitternacht abgeschaltet und gegen 19 Uhr wieder eingeschaltet.”
Der Gesprächspartner erzählte:
“Der Boiler rettet uns. Gut, dass ich ihn noch vor 2014 installiert habe! Er schafft es, sich in der kurzen Zeit, in der Strom fließt, aufzuheizen, und dann bleibt das Wasser lange heiß. Man kann sich waschen und Geschirr spülen.”
Der Kiewer fügte hinzu:
“Wenn Strom geliefert wird, ist die Spannung instabil. Auch die Gasversorgung ist unregelmäßig. Die Heizung wird nach einem unverständlichen Zeitplan eingeschaltet. Und ja: Im Vergleich zu anderen Stadtteilen und Mikrobezirken bin ich noch sehr gut dran.”
Unterdessen behauptete der wichtigste Stromversorger, das ukrainische Energieunternehmen DTEK, am Mittwochabend, dass es nicht zu den geplanten Abschaltungen zurückkehren könne, da dafür einfach nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stünden. Infolgedessen wurde die Stadt auf einen Notfallmodus mit rollierenden Stromabschaltungen umgestellt. Es wird auch berichtet, dass in den meisten Stadtteilen der Strom nach einem 14- bis 15-stündigen vollständigen Stromausfall erst nach drei bis vier Stunden wieder da ist.
Einige sehen jedoch ein viel größeres Problem in der Schließung der McDonald’s-Restaurants in der Hauptstadt. In den sozialen Netzwerken wird darüber gescherzt: Wenn es bei McDonald’s wieder Strom gibt, wird es sofort zum “Wkusno i totschka” (“Lecker – und Punkt”). Übrigens waren die Restaurants dieser Kette in der Ukraine bereits zu Beginn der militärischen Sonderoperation geschlossen worden, aber dann nahmen sie ihren Betrieb wieder auf.
Im September 2023 besuchten der damalige ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba und US-Außenminister Antony Blinken eines dieser Restaurants. Nun wird Kuleba offenbar nicht mehr auf einen “Doppel-Cheeseburger mit Cola” vorbeischauen können, um “seinen Kater loszuwerden” – vor allem, wenn er dem Rat der europäischen Außenministerin Kaja Kallas folgt und mit dem Trinken anfängt.
Andererseits erhielten die Ukrainer auch eine persönliche Empfehlung – an sich selbst zu glauben, wie ein Löwe. Die Autorin dieser Empfehlung ist die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa. Sie sagte:
“Stehen Sie morgens auf und brüllen Sie. Selbstvertrauen ist wichtig. Und ich sage Ihnen aus eigener Erfahrung, aus bulgarischer Erfahrung, dass das nicht leicht sein wird.”
Die ersten “Mutigen” haben diesen Rat bereits ausprobiert. Der Abgeordnete der Werchowna Rada von der Regierungspartei “Diener des Volkes”, Daniil Getmanzew, berichtete, dass es im Parlamentsgebäude zwar Wasser, aber keine Heizung gebe. Er beklagte sich:
“Ich habe versucht, wie ein Löwe zu brüllen. Das hat nicht wirklich geholfen.”
Während jedoch einige Kiewer versuchen, die Situation mit Humor zu nehmen, beschreiben andere die Aussichten für das Leben in der Stadt in düsteren Farben. So beklagte sich eine Einwohnerin der Hauptstadt, dass ihr kleiner Sohn sich weigert, seine Oberbekleidung auszuziehen, wenn er von der Straße hereinkommt – weil “es zu Hause fast genauso kalt ist”. In den sozialen Netzwerken gibt es häufig Beschwerden darüber, dass man die Toilette nicht benutzen kann, weil das Wasser in den Toilettenschüsseln einfach gefroren ist. Solche Situationen sind nicht überall zu beobachten, aber ihre Zahl nimmt rapide zu.
Unterdessen schieben sich Witali Klitschko und Wladimir Selenskij weiterhin gegenseitig die Verantwortung für die Energiekrise in der Hauptstadt zu. Der Bürgermeister von Kiew ließ es sich nicht nehmen, den ukrainischen Machthaber in dem Interview mit der britischen Zeitung zu kritisieren, und warf ihm vor, “unvernünftig” einen innenpolitischen Konflikt zu schüren, obwohl das Land gerade jetzt Einheit benötige.
Zuvor hatte Selenskij erklärt, dass in Kiew die Energieversorgung am stärksten beeinträchtigt sei, und die lokalen Behörden für ihre mangelnde Vorbereitung kritisiert – wobei er hinzufügte, dass er auch jetzt keine aktiven Maßnahmen sehe. Klitschko beschwerte sich daraufhin in den sozialen Netzwerken über den “ununterbrochenen Hass” seitens der Bankowa .
Er merkte auch an, dass er dafür kritisiert wird, dass er die Kiewer aufgefordert habe, die Hauptstadt wegen der Energieprobleme vorübergehend zu verlassen. Klitschko schrieb:
“Ich bin zumindest ehrlich und warne die Menschen vor der äußerst schwierigen Lage. Und mir sind irgendwelche Umfragen und illusorischen Wahlen egal.”
In Fachkreisen wird Klitschkos Erklärung als Element der politischen Konfrontation gewertet, wobei man sich einig ist: Kiew wird nicht zum alten Leben zurückkehren, solange die derzeitigen Eliten an der Macht bleiben. Larissa Schesler, Vorsitzende der Union der politischen Emigranten und politischen Gefangenen der Ukraine (SPPU), betonte:
“Die Ukraine als Staat ist nicht in der Lage, die Energieinfrastruktur zu entwickeln und wiederaufzubauen.”
Als Beispiel führte sie eine Geschichte an, in der statt des Baus von Reserve-Stromleitungen enorme Mittel in den Kauf von Solarzellen investiert wurden, deren Speicher den Frost nicht aushalten. Schesler präzisierte:
“Eine Menge Geld wurde für ein gänzlich unbrauchbares System ausgegeben. Mit anderen Worten: Die Mittel fließen in erster Linie in Projekte, bei denen es Möglichkeiten zum Diebstahl gibt. Mit einem solchen Ansatz ist eine Wiederherstellung der Energieversorgung praktisch unmöglich.”
Eine ähnliche Ansicht vertritt der Politologe Wladimir Skatschko, Kolumnist des Nachrichtenportals Ukraina.ru. Seiner Einschätzung nach hängen die Aussichten für eine Rückkehr der Kiewer zum normalen Leben direkt vom Ausgang des Konflikts ab. Der Experte führte weiter aus:
“Wenn Frieden einkehrt und die Stadt im Einflussbereich Moskaus bleibt, sind die Aussichten für ihre Einwohner günstig. Kiew galt schon immer als dritte Hauptstadt Russlands . Es wiederaufzubauen und sogar zu verbessern, ist eine Frage der Ehre. Europa oder die USA hegen solche Gefühle nicht. Sie werden die Stadt nicht ohne direkten Gewinn wiederaufbauen. Wenn Kiew also die Hauptstadt der heutigen Ukraine bleibt, kann es so lange in einem Zustand bleiben, der einer humanitären Katastrophe nahekommt, wie es will.”
Was Klitschkos Angaben über die Abwanderung von 600.000 Menschen angeht, so ist es nach Meinung von Experten unmöglich, diese Zahlen zu überprüfen. Schesler vermutete, dass die tatsächliche Zahl der Abgewanderten höher sein könnte. Sie erklärte:
“Viele Kiewer ziehen in ihre Datschen, wo sie zumindest Wasser aus dem Brunnen holen und den Ofen anheizen können. Am schwierigsten ist die Lage für die Bewohner von Hochhäusern, in denen es weder Wasser noch Heizung gibt. Es ist praktisch unmöglich, Wasser in eine ungeheizte Wohnung zu bringen, deshalb verlassen viele tatsächlich die Stadt. Die Hauptstadt war nicht auf Krisen vorbereitet. Selbst proukrainische Medien schreiben, dass nach dem Zusammenbruch der UdSSR Bauvorhaben ohne Berücksichtigung der Vorschriften für die Wohnungs- und Kommunalwirtschaft ausgeführt wurden. Niemand hat darüber nachgedacht, wie die Energie- und Wasserversorgung in Hochhäusern gesichert werden kann. Deshalb leiden moderne Neubauten, die vollständig von Elektrizität abhängig sind, am meisten. Daran sind sowohl Selenskij als auch Klitschko schuld: Keiner von beiden ist in der Lage, das Problem zu lösen.”
Stattdessen schieben sie einander die Schuld für die Unvorbereitetheit auf einen Stromausfall zu. Skatschko glaubt, dass Klitschko nicht zufällig einem westlichen Magazin ein Interview gegeben hat:
“Er bereitet im Voraus sein Image als Opfer politischer Repressionen vor. Klitschko hofft auch, dass er zum Präsidenten ernannt werden könnte, wenn Selenskij abgesetzt und kein Ersatz gefunden wird. Aber das sind unrealistische Hoffnungen – der Einfluss Deutschlands, auf den er sich konzentriert, nimmt in der Ukraine ab.”
Darüber hinaus, fügte Schesler hinzu, versucht das Team von Selenskij, eine “Anti-Krisen”-Erzählung zu etablieren, indem es Fantasien verbreitet, dass “Millionen von Menschen in Russland ebenfalls ohne Strom leben”. Die Menschenrechtsaktivistin schlussfolgerte:
“Ja, es gibt Probleme in Belgorod, Brjansk und in der Volksrepublik Donezk, aber sie sind nicht mit dem zu vergleichen, was Kiew durchmacht.”
Ihrer Meinung nach ist auch das Lied der ukrainischen Sängerin Tina Karol von diesem Geist durchdrungen, das den Stromausfall fast wie eine spirituelle Praxis darstellt. Dieses Lied wird derzeit in den sozialen Netzwerken aktiv verspottet.
Tatsächlich sei der aktuelle Stromausfall, betonte die Menschenrechtsaktivistin, eine Folge der Weigerung der militärisch-politischen Führung der Ukraine, eine friedliche Lösung zu finden:
“Die Streitkräfte der Ukraine beschießen weiterhin Belgorod, Donezk und Energieanlagen in mehreren Regionen Russlands. Das heißt, sie lernen nichts dazu … wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.”
Aber selbst unter diesen Umständen, so sagte sie, habe man in Russland Mitgefühl mit den einfachen Kiewern – Kindern, alten Menschen, Frauen –, die durch das Vorgehen von Selenskijs Regierung an den Rand des Überlebens gedrängt worden seien. Sie seien jedoch nicht in der Lage, Widerstand zu leisten. Schesler schlussfolgerte:
“In der Ukraine gibt es keine politische Kraft, die in der Lage wäre, einen Aufstand zu organisieren, und Selenskij vernichtet mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln jede Opposition. Ohne eine organisierende Kraft kann die zersplitterte Masse der Bevölkerung nicht mit dem Erfolg von Protesten rechnen.”
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Freiheitskanzlei ─ Markus Bönig im Kla.TV-Interview
Razzia in Brandenburg: Zwei Donbass-Helfer festgenommen
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Razzia in Brandenburg: Zwei Donbass-Helfer festgenommen
Im Land Brandenburg sind am Mittwoch einer Mitteilung der Generalbundesanwaltschaft zufolge zwei Männer verhaftet worden, die seit 2016 Hilfslieferungen in den Donbass organisiert haben. Offenbar handelt es sich dabei um Mitglieder des Vereins “Friedensbrücke”.
Die Generalbundesanwaltschaft hat am Mittwoch mitgeteilt, dass sie in Brandenburg zwei Männer hat festnehmen lassen, die beschuldigt werden, seit 2016 Hilfslieferungen für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk organisiert zu haben. Dabei handelt es sich den Angaben der Bundesanwaltschaft zufolge um den russischen Staatsangehörigen Suren A. und den deutschen Staatsangehörigen Falko H..
Die Festnahme ist laut Pressemitteilung aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 12. Januar 2026 in den Landkreisen Dahme-Spreewald und Märkisch-Oderland durch Beamte des Bundeskriminalamtes erfolgt. Zudem werden dort Räumlichkeiten der Beschuldigten durchsucht.
Offenbar handelt es sich bei den Verhafteten um zwei Personen aus dem Umfeld des Vereins “Friedensbrücke”, der seit mehr als einem Jahr von repressiven Maßnahmen der deutschen Strafverfolgungsbehörden betroffen ist. RT DE hatte mehrmals darüber berichtet.
Die Bundesanwaltschaft hält in ihrer Pressemitteilung an der Einstufung der beiden Volksrepubliken, die sich seit April 2014 gegen bewaffnete Aggression der ukrainischen Zentralmacht verteidigen mussten, als “terroristische Organisationen” fest. Das Ermittlungsverfahren laufe wegen Verdachts der Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5, § 129b Abs. 1 S. 1 und 2 StGB) in mehreren Fällen.
Die beiden festgenommenen Männer sollen laut der Strafverfolgungsbehörde seit 2016 “herausgehobene Stellungen” in einem Verein eingenommen haben, “der den Transport von Versorgungsgütern und Medizinprodukten, aber auch von Drohnen in den Donbass zugunsten von Milizionären der Volksrepubliken Donezk und Lugansk organisierte”.
Die Beschuldigten werden morgen dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.
In der Pressemitteilung wird auch die Durchsuchung der Wohnung “einer weiteren Beschuldigten” am 27. Mai 2025 im Landkreis Dahme-Spreewald (Brandenburg) sowie weiterer Objekte in Berlin und Brandenburg erwähnt, die in der selben Sache erfolgt seien.
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Kanada bereitet sich auf die US-Invasion vor, die NATO steuert auf einen Bürgerkrieg zu, von Alfredo Jalife-Rahme
Herkömmliche Medien lügen über ICE-Festnahme eines 5-Jährigen – das ist der wahre Sachverhalt
Der Fall des 5-jährigen Liam Conejo Ramos in Minnesota entlarvt einmal mehr Medienmanipulation und internationale Journalisten-Netzwerke: Während CNN, BBC und mit ihnen verbundene herkömmliche Medien von brutaler „Festnahme“ und „Köder“-Taktik sprechen, retteten ICE-Agenten das Kind vor eisiger Kälte. Sein Vater floh und ließ den kleinen Liam allein im Auto zurück. DHS und JD Vance betonen: Es ging um Schutz, später um Familienzusammenführung. Die linke Journaille lügt einmal mehr mit Vorsatz.
In mehreren internationalen Medienberichten wurde in den vergangenen Tagen der Eindruck erweckt, US-Einwanderungsbehörden hätten in Minnesota ein Kind „festgenommen“ oder gezielt als Druckmittel eingesetzt. Insbesondere Berichte von CNN, The Guardian und ABC News zeichneten das Bild einer eskalierenden Behördenpraxis, bei der selbst Fünfjährige nicht mehr verschont blieben. Politikerinnen wie Kamala Harris und Hillary Clinton griffen diese Darstellungen auf und forderten öffentlich Empörung.
Ein genauer Blick auf den tatsächlichen Ablauf relativiert diese Vorwürfe deutlich. Am 20. Januar 2026 führten Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Columbia Heights bei Minneapolis eine gezielte Maßnahme gegen Adrian Alexander Conejo Arias durch, einen ecuadorianischen Staatsbürger mit bestehender Ausweisungsanordnung. Als die Beamten den Mann gemeinsam mit seinem fünfjährigen Sohn in der Einfahrt antrafen, ergriff der Vater die Flucht und ließ das Kind allein in einem laufenden Fahrzeug zurück. Die Temperaturen lagen deutlich unter dem Gefrierpunkt.
Nach Angaben des Department of Homeland Security bestand die unmittelbare Aufgabe der Beamten darin, das zurückgelassene Kind zu schützen. Die ICE-Mitarbeiter blieben beim Jungen, versorgten ihn und warteten auf eine Klärung der Betreuung. Die Mutter, die sich im Haus befand, öffnete zunächst nicht. Später entschied der Vater, dass sein Sohn bei ihm in der Haftanstalt in Texas bleiben solle, eine Entscheidung, der die Behörden entsprachen, um eine Trennung der Familie zu vermeiden.
Vizepräsident JD Vance wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass die Beamten in einer akuten Situation gehandelt hätten. Die Alternative wäre gewesen, ein unbeaufsichtigtes Kind bei lebensgefährlicher Kälte zurückzulassen. Von einer Festnahme oder gezielten Instrumentalisierung könne daher keine Rede sein.
Anderslautende Darstellungen kamen vor allem aus dem Umfeld der Schulbehörde von Columbia Heights. Dort wurde behauptet, der Junge sei eingesetzt worden, um weitere Familienmitglieder aus dem Haus zu locken. Diese Darstellung wird von den Bundesbehörden ausdrücklich bestritten. Nach deren Angaben habe es zu keinem Zeitpunkt eine entsprechende Anweisung oder Handlung gegeben.
Der Fall zeigt erneut, wie stark migrationspolitische Debatten durch linke Medien-Aktivisten, die sich als Journalisten tarnen, emotional aufgeladen werden. Emotionale Bilder und stereotype Schlagworte ersetzen dabei oft eine nüchterne Betrachtung des tatsächlichen Geschehens. Fakt ist, dass die Verantwortung für die entstandene Situation in erster Linie beim Vater lag, der sein Kind in einer akuten Gefahrensituation zurückließ. Ebenso unbestreitbar ist, dass staatliche Stellen in einem Rechtsstaat bestehende Ausweisungsanordnungen durchsetzen müssen.
Eine konsequente Anwendung des Einwanderungsrechts steht nicht im Widerspruch zum Schutz von Kindern. Im Gegenteil: Gerade in solchen Fällen zeigt sich, dass Behörden vor Ort gezwungen sind, zwischen Rechtspflicht und unmittelbarer Fürsorge abzuwägen. Der vorliegende Vorfall eignet sich daher weniger als Beleg für staatliche Willkür, sondern vielmehr als Beispiel für die komplexen Realitäten einer längst politisierten Migrationspolitik.
Donald Trump ist bei genauer Betrachtung der Präsident, der in den letzten 30 Jahren die wenigsten Außerlandesbringungen durchsetzen konnte – lesen Sie darüber hier.
Der deutsche Bundeskanzler räumt ein, dass die Abschaltung der Atomkraftwerke ein „schwerer strategischer Fehler“ war – er will die Kernkraftwerke wieder aufbauen.
Von Jo Nova, 19.01.2026
Deutschland schaltete seine letzten drei Reaktoren im April 2023 ab, doch drei Jahre später erkannte man, dass dies ein schwerer Fehler war und will sie oder kleine modulare Reaktoren „wahrscheinlich an denselben Standorten“ wieder aufbauen.
Nach 66 Jahren unfallfreiem Betrieb der Kernenergie liegt die Ironie darin, dass Deutschland seine Atomindustrie vor allem wegen Unfällen in anderen Ländern stillgelegt hat. Doch nun räumen sie ein, dass sie mehr Strom benötigen.
Dies wäre einer der größten Rückzieher im Rahmen der vorgetäuschten Energiewende. Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, und Bundeskanzler Merz hat dies vor wenigen Tagen auf einer Wirtschaftskonferenz offen ausgesprochen, doch die Massenmedien schweigen dazu.
Bei den Mediengruppen, die darüber berichtet haben, handelt es sich um Nischenmedien mit Namen wie Deseret News, TVPWorld und American Thinker .
Übersetzungen aus dem Video:
Bundeskanzler Merz: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein schwerwiegender strategischer Fehler. Wir befinden uns nun mitten in der teuersten Energiewende weltweit. Mir ist kein anderes Land bekannt, das es seiner eigenen Industrie so schwer macht.“
„Um wieder akzeptable Marktpreise für die Energieerzeugung zu erreichen, müssten wir die Energiepreise dauerhaft aus dem Bundeshaushalt subventionieren“, sagte Merz und fügte hinzu: „Das können wir auf Dauer nicht tun.“
„Wenn man das schon macht, dann hätte man wenigstens das letzte verbliebene Kernkraftwerk in Deutschland vor drei Jahren ans Netz anschließen sollen, damit man wenigstens noch über die Stromerzeugungskapazität verfügt, die wir bis dahin hatten“, sagte er.
Abdulvehab Ejup berichtet für TRT World – dem türkischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Deutschland besaß einst 19 Kernkraftwerke, die mehr als ein Viertel seines Strombedarfs deckten, doch nun verlieren sie an industrieller Energie, Solarenergie, Windkraft, Elektrofahrzeuge und nun auch noch künstliche Intelligenz, bevor diese überhaupt richtig begonnen hat:
Deutschland hingegen beobachtet, wie die digitale Wirtschaft und die damit verbundenen Arbeitsplätze in Länder mit günstigeren Ressourcen abwandern.
Zuverlässigere Stromversorgung. Und Berlins Lösung scheint zu sein: Wenn man sie nicht besiegen kann, sollte man sich ihnen anschließen. Merz hat die deutsche Opposition fallen gelassen.
Die Einführung der Kernenergie im EU-Recht öffnet deutschen Unternehmen die Tür für Investitionen in französische Projekte für kleine modulare Reaktoren.
Vor zwei Jahren zeigte eine Studie, dass Deutschland durch den Erhalt der Kernenergie 600 Milliarden Dollar hätte einsparen und die Emissionen um 73 % senken können . Wenn den Grünen die Emissionen wirklich am Herzen lägen, hätten sie Deutschland inständig gebeten, die Kernenergie beizubehalten. Aber es ging ja nie um die wissenschaftlichen Erkenntnisse, oder?
Trump hatte 2018 Recht, als er Deutschland sagte, es sei auf dem falschen Weg, und sie lachten ihn aus.
LITERATURVERZEICHNIS
Weitere Medien: The Brussels Signal , Deseret News, TVPWorld , The Brussels Signal , aa.com und American Thinker.
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Nach drei Jahren ohne Atomkraft ändert Deutschland seine Meinung. Warum?
Mit Dank an Bally in Q
Der Beitrag Der deutsche Bundeskanzler räumt ein, dass die Abschaltung der Atomkraftwerke ein „schwerer strategischer Fehler“ war – er will die Kernkraftwerke wieder aufbauen. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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