Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Richtige Fragen contra richtige Antworten (von Ivo Sasek)

Am 14. März 2026 veranstaltete Kla.TV Gründer Ivo Sasek ein internationales Resonanztreffen mit allen ehrenamtlichen Mitwirkern von Kla.TV, AZK und der OCG. Nachfolgende Auszüge aus Saseks Rede dürfen um ihrer Brisanz und Aktualität willen nicht Insiderwissen bleiben. Mögen seine Impulse auch in allen freien Aufklärer Resonanz finden und die gemeinsame Schlagkraft in der Lichtarbeit multiplizieren.
„Die wahren Ursachen der Klimaerwärmung“ – eine Buchbesprechung

„Die wahren Ursachen der Klimaerwärmung“ – eine Buchbesprechung

„Die wahren Ursachen der Klimaerwärmung“ – eine Buchbesprechung

 

„Dieses Buch leugnet den Klimawandel nicht. Es leugnet auch nicht, daß CO2 die Temperatur beeinflußt. Aber es belegt, daß Kohlendioxid weder der wichtigste noch der einzige Treiber der Erdtemperatur ist.“

So schreibt der Autor, Chemietechniker Günther Vogl, im Schlußwort seines neuesten Buches über den Inhalt. Es ist aber trotzdem alles ganz anders, als Medien, Klimaprofs und Aktivisten es uns weismachen wollen.

Auf Seite 7 seines Buchs nennt der Autor ganz trocken die tatsächlichen Gründe für eine gestiegene Temperatur: Ende der Kleinen Eiszeit, Luftreinheit, Albedo, Wolken, Sonne & geomagnetisches Feld und – Kohlendioxid.

Was Institute wie das PIK also als (fast) alleinigen Grund für eine behauptete „Erderhitzung“ benennen, taucht in Vogls Liste nur als EIN Faktor auf.

Ohne größere Kapitel-Einteilung geht das kompakte Buch auf die Details der genannten Gründe für Klimawandel ein und verweist dabei häufig auf offizielle beziehungsweise offiziöse Forschungsquellen. Vogl bezieht in seine Betrachtungen auch populäre Behauptungen wie „alle Gletscher weltweit schmelzen“ – und widerlegt sie anhand von öffentlich zugänglichen Quellen.

Günther Vogl, Chemietechniker, befaßt sich seit 40 Jahren mit dem Thema Klima. Über Jahrzehnte erworbene tiefgreifende Kenntnisse hierzu und profundes Wissen auf naturwissenschaftlicher Basis. Stadtrat und Kreisrat, Veranstalter des großen Halbmarathons Altötting, zudem Sportmanager.

Günther Vogl: Die wahren Ursachen der Klimaerwärmung. Klimawandel: Es ist alles ganz anders

Shaker-Verlag Düren, im November 2025

19,80 €

ISBN 978-3-8191-0352-0

Paperback, 116 Seiten, 56 Abbildungen. 21 x 14,8 cm

Auch als eBook erhältlich

 

Weitere Bücher zum Thema Klima & Corona von Vogl:

Die erfundene Katastrophe: Ohne CO2 in die Öko-Diktatur

Covid-1984: Mit dem Virus in den Orwell-Staat?

Die große Transformation: Corona und Klima – der Weg in die globale Neuordnung

Klimadiktatur: Fakten – Prognosen – Meinungen

Der Beitrag „Die wahren Ursachen der Klimaerwärmung“ – eine Buchbesprechung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Syrische Messerattacke an Hamburger Schule: 13-Jähriger schwebt in Lebensgefahr

Syrische Messerattacke an Hamburger Schule: 13-Jähriger schwebt in Lebensgefahr

Syrische Messerattacke an Hamburger Schule: 13-Jähriger schwebt in LebensgefahrNach der Messerattacke auf einen 13-jährigen Schüler an einer Hamburger Schule richtet sich der Fokus der Ermittlungen zunehmend auf die mutmaßlichen Täter. Während das Opfer weiterhin in Lebensgefahr schwebt, verdichten sich erste Erkenntnisse über die Täter – unter ihnen soll mindestens ein Syrer sein. Die Tat ereignete sich auf dem Schulgelände einer Schule in Hamburg […]

Der Beitrag Syrische Messerattacke an Hamburger Schule: 13-Jähriger schwebt in Lebensgefahr erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Gottfried Curio (AfD): Rückführung von Syrern muss oberste Priorität bei Regierungsgesprächen haben!

Gottfried Curio (AfD): Rückführung von Syrern muss oberste Priorität bei Regierungsgesprächen haben!

Gottfried Curio (AfD): Rückführung von Syrern muss oberste Priorität bei Regierungsgesprächen haben!

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat an den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa bei dessen Antrittsbesuch in Berlin appelliert, Landsleuten die Rückkehr in ihr Heimatland zu ermöglichen. Der AfD ist das zu wenig – sie dringt auf eine rasche Remigration der rund eine Million Syrer in Deutschland.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, erklärte: „Mit dem Ende der Assad-Regierung sowie der Kampfhandlungen in Syrien ist nun schon seit längerem die Grundlage für einen weiteren Aufenthalt syrischer Asylbewerber hierzulande entfallen. Asyl bedeutet Zuflucht auf Zeit, deren Gewährung mit dem Wegfall des Fluchtgrundes endet.“

Curio erinnerte daran, dass die AfD im Deutschen Bundestag eine Reihe von diesbezüglichen Maßnahmen gefordert habe: So seien bei Altfällen die entsprechenden Schutztitel zu widerrufen und bei Neufällen keine derartigen Schutztitel mehr zu gewähren. Außerdem müsse die Visaerteilung für den Familiennachzug beendet sowie die Einbürgerung von Syrern mit Flüchtlings- oder subsidiärem Schutzstatus gestoppt werden, da auch hier die Aufenthaltsgrundlage entfallen sei.

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Wie Russland über den Kampf der EU gegen Orban berichtet

Leider konnte ich heute nicht wie üblich die Beiträge aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens übersetzen, weil die Beiträge und Transkripte wegen technischer Umstellungen diese Woche noch nicht hochgeladen wurden. Aber es ist mir gelungen, zumindest den Beitrag des Deutschland-Korrespondenten zu transkribieren und zu übersetzen, weil der jede Woche aufzeigt, wie man von außerhalb […]
Nachbarin rastet aus: Hass-Attacke gegen patriotische Familie beim Schneeschaufeln!

Nachbarin rastet aus: Hass-Attacke gegen patriotische Familie beim Schneeschaufeln!

Nachbarin rastet aus: Hass-Attacke gegen patriotische Familie beim Schneeschaufeln!

Man spielt zusammen Bingo, man kocht frische Pasta für die Nachbarn, man hilft sich beim Schneeschaufeln – und dann das: Nur weil man in der „falschen“ Partei ist, wird man auf dem eigenen Grundstück vor den Augen der kleinen Tochter als „Faschist“ beschimpft.

Es ist einfach nur noch ekelhaft! Diese Leute sind so von ihrer Ideologie zerfressen, dass sie sogar vor kleinen Kindern keinen Halt mehr machen. Gabrielle vom Podcast „Scharf Rechts“ findet klare Worte: Kritik im Internet? Geschenkt. Aber wer die eigene Familie und die Kinder mit hineinzieht, hat eine Grenze überschritten.

Haltet ihr so ein Verhalten für normal? Habt ihr auch schon erlebt, wie Ideologie Freundschaften zerstört? Wenn Ihnen der vom Deutschland-Kurier präsentierte Podcast von „Scharf Rechts“ von und mit Gabrielle und Jule gefällt, abonnieren Sie jetzt alle Social-Media Kanäle und schauen Sie die Pilot-Folge in ganzer Länge:

https://www.youtube.com/@ScharfRechts

https://x.com/ScharfRechts

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Steinmeier empfängt Syrer-Präsidenten: Anhänger feiern Ex-Terroristen in Berlin mit „Allahu Akbar“-Rufen

Steinmeier empfängt Syrer-Präsidenten: Anhänger feiern Ex-Terroristen in Berlin mit „Allahu Akbar“-Rufen

Steinmeier empfängt Syrer-Präsidenten: Anhänger feiern Ex-Terroristen in Berlin mit „Allahu Akbar“-Rufen

Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin führte am Montag zu einem Verkehrs-Chaos rund um das Regierungsviertel. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sagte dem einst gesuchten Terroristen mit dem Kampfnamen „Abu Mohammed al-Dscholani“ die Unterstützung Deutschlands beim Wiederaufbau des Landes zu. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach von angeblichen „Geschäftschancen“ in Syrien für deutsche Unternehmen.

Höhepunkt der Visite aus Damaskus waren Begegnungen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). In der Hauptstadt waren mehrere Demonstrationen für und gegen al-Scharaa mit insgesamt rund 5.000 Teilnehmern angemeldet worden.

Bei einem Treffen mit Vertretern der syrischen Community im Berliner Ritz-Carlton-Hotel jubelten zahlreiche Anhänger al-Scharaa zu und skandierten „Allahu Akbar“. Auch in den arabisierten und islamisierten Berliner Stadtteilen gab es begeisterte Kundgebungen für den früheren Dschihadisten, wie Videos auf der Plattform X zeigen.

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Neue Videos am Montag

Euer Wissen, euer Vorteil – in wenigen Minuten!

In unseren Videos findet ihr fundierte Erklärungen und prägnante Zusammenfassungen zu aktuellen Themen. Ob Politik, Wirtschaft oder gesellschaftliche Entwicklungen – wir bieten euch einen klaren Überblick und fundierte Perspektiven. Perfekt, um schnell informiert zu sein oder komplexe Themen besser zu verstehen. Jetzt anschauen und immer einen Schritt voraus sein!

Kommen jetzt US-Bodentruppen?

Pepe Escobar: Warum die US-Invasion scheitert – Der 150-Dollar-Öl-Auslöser

Pepe Escobar: Irans stille Strategie – Das Ende der US-Vorherrschaft?

Deutschland hat kein Energieproblem – es hat ein Überlebensproblem!

Energie-Lockdown? Dieses Szenario wird plötzlich real

Jetzt geht es Merz und Selenski an den Kragen. Das Wasser steht ihnen schon bis zum Hals

TRUMP IST AM ENDE?! Putin & Xi bestimmen jetzt alles (80% Crash-Risiko!)

Wie Israel Trump in den Krieg trieb | Max Blumenthal

Trump vor Rückzug aus Ukraine: Deutschland an allem schuld? // GEGENPOL

Stellvertreterkriege – Finanzkriege – Wirtschaftskriege – Ukraine, Russland – Iran, Israel, USA

Lügen-Merz: Der schlimmste Kanzler aller Zeiten? | #KrallErklärt

Tacheles # 198

Krall & Bubeck: Stefan Schubert packt aus – Polizei am Ende!

Was sich HIER zusammenbraut, haben viele noch gar nicht verstanden

Gallische Dörfer: Die einzige Antwort auf die KI-Apokalypse? | Dr. Nehls und Marc Friedrich

Automatisiere ALLES mit Claude Code: Das ultimative Tutorial auf Deutsch (Vom Anfänger zum Profi)

Grit: Plötzlich war sie tot.

Die größte Steuer-Abzocke aller Zeiten

KI-Whistleblower: Die perfide Täuschung der Tech-Giganten – Karen Hao packt aus!

US-Senatoren wollen Ungarn sanktionieren – weil Orbán nicht für Selenskyj frieren will!

US-Senatoren wollen Ungarn sanktionieren – weil Orbán nicht für Selenskyj frieren will!

US-Senatoren wollen Ungarn sanktionieren – weil Orbán nicht für Selenskyj frieren will!

Man könnte fast meinen, die USA hätten im eigenen Land alle Probleme gelöst. Keine Grenzkrise, keine Inflation, keine bröckelnde Infrastruktur. Doch statt sich um die eigenen Bürger zu kümmern, plant das Washingtoner Establishment einen beispiellosen Angriff auf die Souveränität eines europäischen Staates: Zwei US-Senatoren wollen Ungarn sanktionieren, weil das Land sich weigert, bedingungslos Milliarden in die Ukraine zu pumpen und seine eigene Energieversorgung zu zerstören.

Ein überparteiliches Duo aus dem US-Senat bereitet laut Financial Times ein Gesetz vor, das hochrangige ungarische Regierungsvertreter mit Finanzsanktionen und Einreiseverboten belegen soll. Der zynische Name des Vorhabens: “Block Putin Act”. Die angebliche “Sünde” der Ungarn liegt darin, dass sie weiterhin russisches Öl und Gas kaufen, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten – und sie blockieren ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU an die Ukraine. Ein Darlehen, von dem eigentlich jeder weiß, dass Kiew dieses Geld niemals zurückzahlen können wird und die Steuerzahler in der EU für dieses finanzielle Fiasko geradestehen werden müssen.

Was die beiden US-Senatoren – die Demokratin Jeanne Shaheen und der Republikaner Thom Tillis – dabei völlig ausblenden: Es war Kiew, das den Ungarn buchstäblich den Hahn zugedreht hat! Die Ukraine blockiert Reparaturen an der Druschba-Pipeline, durch die das russische Öl nach Ungarn fließt.

Ungarns Premierminister Viktor Orbán reagierte auf diese Erpressung durch Kiew mit gesundem Menschenverstand. In einer Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj machte Orbán letzte Woche unmissverständlich klar: “Wenn Präsident Selenskyj sein Geld aus Brüssel haben will, muss er die Druschba-Rohölpipeline öffnen. Sie sagen uns ganz offen, dass sie kein billiges russisches Öl nach Ungarn durchlassen wollen, also ist die Situation sehr einfach. Kein Öl – kein Geld.”

Während weite Teile Europas sich seit 2022 in einem beispiellosen Akt der wirtschaftlichen Selbstzerstörung von russischer Energie abgeschnitten haben, sicherten Ungarn und die Slowakei die Versorgung ihrer Bürger. Ein kluger Schachzug, wie sich jetzt zeigt: Während der Rest des Kontinents wegen des eskalierenden Iran-Krieges vor dem absoluten Energie-Kollaps steht, bleiben in Budapest die Lichter an. Doch genau dafür soll das Land nun bestraft werden.

Senator Tillis schwadroniert davon, dass das Gesetz Ungarn auf einen “klaren Weg” bringen solle, sich wieder “in die Reihe der Verbündeten” einzugliedern. Auf gut Deutsch heißt das: Ungarn soll gefälligst seine eigene Wirtschaft ruinieren, um dem Diktat der Globalisten zu folgen.

Der Zeitpunkt dieser ausländischen Einmischung ist kein Zufall. In Ungarn stehen im nächsten Monat richtungsweisende Parlamentswahlen an. Orbán, der seit 2010 regiert, steht unter Druck. Die oppositionelle Tisza-Partei liegt in Umfragen oppositionsnaher Institute vorn, auch wenn regierungsnahe Institute Orbáns Fidesz-Partei noch in Führung sehen. Das immer noch von vielen Globalisten durchsetzte US-Establishment wittert offenbar die Chance, einen unliebsamen, konservativen Regierungschef aus dem Amt zu drängen.

Die US-Demokraten schäumen nämlich vor Wut, weil Donald Trump und sein Vize J. D. Vance fest an der Seite Orbáns stehen. Trump hat Orbáns Wiederwahlkampf offiziell unterstützt, und laut Politico bereitet J. D. Vance sogar einen Besuch in Ungarn kurz vor der Wahl vor. Die demokratische Senatorin Shaheen schimpfte, es sei “unglaublich”, dass Vance nach Ungarn reisen wolle, um einer Regierung, die angeblich “Russlands Kriegsmaschinerie” finanziere, “Auftrieb für die Wahlen” zu geben. Sie fordert von der Trump-Administration, Orbán “keinen Freifahrtschein” zu geben.

Dass Trump selbst Europa immer wieder dafür kritisiert hat, sich bei der Ukraine-Hilfe auf den USA auszuruhen, während man gleichzeitig russische Energie kauft, wird in dem neuen Gesetzentwurf geschickt umschifft. Orbán wird im Text nicht namentlich als Ziel der Sanktionen genannt – die Entscheidung, wer genau bestraft wird, bliebe letztlich der Trump-Administration überlassen.

Dennoch wird deutlich, dass das linke, globalistische Establishment in Washington den Druck auf Ungarn mit allen Mitteln erhöhen will. Das Feindbild Russland ist für diese Politiker wichtiger als die geopolitische und geostrategische Realität. Dass dadurch ein wichtiger Partner geschwächt wird, interessiert diese von der Kalten-Krieg-Mentalität beherrschten Ideologen nicht. Doch dass man damit einen Verbündeten verprellt, scheint diesen Politikern ebenfalls egal zu sein.

Scharfe Kritik aus Tschechien: Deutsches Steuergeld für linksextremen Terror im Ausland?

Scharfe Kritik aus Tschechien: Deutsches Steuergeld für linksextremen Terror im Ausland?

Scharfe Kritik aus Tschechien: Deutsches Steuergeld für linksextremen Terror im Ausland?

In Deutschland sind die Geldhähne für linke bis linksradikale Organisationen weit aufgedreht. Das bringt der BRD nun Kritik aus dem Ausland ein: Der tschechische Abgeordnete Libor Vondráček (Vorsitzender der liberal-libertären Partei Svobodní, „Die Freien“) hat heute einen Brief an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner veröffentlicht, in dem er hinterfragt, ob die steuergeldfinanzierte Rosa-Luxemburg-Stiftung linksradikale Strukturen in Tschechien fördert, die mit einem aktuellen Terroranschlag in Verbindung stehen.

Hintergrund des Briefs ist ein Anschlag auf eine Produktionshalle der Rüstungsfirma LPP Holding am 20. März in Pardubice: Sie wurde durch Brandstiftung weitgehend zerstört. Eine propalästinensische Untergrundgruppe namens „The Earthquake Faction“ bekannte sich per E-Mail und begründete die Tat mit der angeblichen Zusammenarbeit des Unternehmens mit israelischen Waffenschmieden.

Kurz darauf wurden erste Festnahmen publik: darunter Youssef M., ein Ägypter mit tschechischer Staatsbürgerschaft, und Anežka B., Tschechin. Beide gelten als pro-palästinensische Linksradikale und LGBT-Aktivisten. Vondráček erörtert in seinem Schreiben: Das Milieu, aus dem diese beiden wegen Terrorismus angeklagten Personalien stammen, ist mit Einrichtungen verbandelt, die von der linken Rosa-Luxemburg-Stiftung in Deutschland gefördert werden. Diese Stiftung erhält Steuergelder – womit das Geld der Deutschen indirekt dazu beitragen könnte, dass Menschen im Ausland radikalisiert werden und schließlich in ihrem Fanatismus Terroranschläge begehen.

Freundlicher Gruß an “unsere Demokratie”: “Der politische Export von Radikalismus und die Destabilisierung von Nachbarstaaten stehen im Widerspruch zu den Prinzipien des gegenseitigen Respekts zwischen souveränen Demokratien”, schreibt Vondráček. Er fordert von Klöckner, die Auslandsaktivitäten der Stiftung zu untersuchen, Kontrollmechanismen für die Verteilung von Steuergeld zu hinterfragen und vollständige Transparenz über Finanzströme zwischen deutschen staatlichen Stiftungen und Organisationen herzustellen, die auf dem Gebiet der Tschechischen Republik und anderer Nachbarländer tätig sind.

Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief von Libor Vondráček:

Betreff: Terroranschlag in der Tschechischen Republik und das Risiko einer Verbindung der Tatverdächtigen zur aus dem deutschen Bundeshaushalt geförderten Rosa-Luxemburg-Stiftung

Sehr geehrte Frau Präsidentin,

als Abgeordneter des Parlaments der Tschechischen Republik wende ich mich an Sie mit der dringenden Bitte um Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung bei der Überprüfung der Finanzierungsmechanismen deutscher politischer Stiftungen, deren öffentliche Mittel zur Verbreitung radikaler Ideologien beitragen, welche die innere Stabilität und Sicherheit der Nachbarländer gefährden.

Die Bundesregierung Deutschlands stellt der Rosa-Luxemburg-Stiftung jährlich zweistellige Millionenbeträge zur Verfügung. Im Jahr 2024 betrug diese Unterstützung über 71 Millionen Euro. Diese Stiftung ist seit langem auch in der Tschechischen Republik tätig, wo sie finanzielle Unterstützung für Einrichtungen leistet, die eine extrem linke, antikapitalistische und radikal internationalistische Agenda verfolgen, die in direktem Widerspruch zu den Prinzipien der liberalen Demokratie, der Souveränität von Nationalstaaten und der Sicherheit unserer BürgerInnen steht.

Zu den EmpfängernInnen dieser Mittel gehörte in der Vergangenheit auch die gemeinnützige Organisation Druhá : směna, z. ú. (Identifikationsnummer 21039992), die Teil der radikalen linken Szene ist. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung war wahrscheinlich auch an ihrer Gründung beteiligt. Zu den weiteren EmpfängernInnen von Mitteln dieser Stiftung gehörten beispielsweise die radikal linken gemeinnützigen Organisationen Sdruženy, z. s. oder Socialistická solidarita.

Mit großer Besorgnis verfolge ich die aktuellen Ermittlungen zu dem Brandanschlag auf eine Produktionshalle eines Rüstungsunternehmens in Pardubice, den die tschechischen Behörden als terroristischen Akt einstufen. Wegen des Anschlags sind Personen (u. a. Youssef M. und Anežka B.) angeklagt, die öffentlich mit radikal linkem und pro-palästinensischem Aktivismus in Verbindung gebracht werden – einem Milieu, das ideologisch den von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützten Einrichtungen nahesteht. Einschließlich der gemeinnützigen Organisation Druhá : směna, z. ú. Auch wenn über die Schuld erst ein Gericht entscheiden wird, darf die Tatsache nicht übersehen werden, dass deutsche öffentliche Mittel langfristig zum Aufbau eines ideologischen Nährbodens für Radikalisierung auf dem Gebiet der Tschechischen Republik beitragen, aus dem auch die Verdächtigen für dieses schwere Gewaltverbrechen hervorgegangen sind.

Ich halte es für inakzeptabel, dass Gelder der deutschen SteuerzahlerInnen – wenn auch indirekt – zur Fanatisierung junger Menschen beitragen, die im Extremfall zu Gewalt gegen das Privateigentum und die Sicherheit der BürgerInnen eines souveränen Mitgliedstaates der Europäischen Union ausarten kann.

Daher bitte ich Sie, sehr geehrte Frau Präsidentin, als höchste Repräsentantin des deutschen Parlaments dringend, folgende Schritte im Bundestag zu unterstützen oder zu initiieren:

  •  Eine Interpellation der Bundesregierung zu den bestehenden Kontrollmechanismen und der Aufsicht über die Auslandsaktivitäten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer politischer Stiftungen,
  •  Eine Verschärfung der Regeln für die Gewährung öffentlicher Zuschüsse, damit diese Mittel nicht bei Einrichtungen landen, die Radikalismus und hasserfüllte Ideologien propagieren oder Gewalt rechtfertigen,
  •  Die Durchsetzung vollständiger Transparenz der Finanzströme zwischen deutschen staatlichen Stiftungen und Organisationen, die auf dem Gebiet der Tschechischen Republik und anderer Nachbarländer tätig sind.

Ich bin davon überzeugt, dass der Schutz der demokratischen Ordnung, der inneren Sicherheit und der guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern in unser beider Interesse liegt. Der politische Export von Radikalismus und die Destabilisierung von Nachbarstaaten stehen im Widerspruch zu den Prinzipien des gegenseitigen Respekts zwischen souveränen Demokratien. Ich freue mich auf Ihr aktives Engagement in dieser Angelegenheit und bin bereit, alle weiteren Informationen oder Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die nützlich sein könnten.

Libor Vondráček
Parteivorsitzender Svobodní (Die Freien)
Abgeordneter des Parlaments der Tschechischen Republik

[Quelle: svobodni.cz]

Die Täuschung mit der „sauberen“ Windenergie

Die Täuschung mit der „sauberen“ Windenergie

Die Täuschung mit der „sauberen“ Windenergie

In seiner Pressekonferenz zum neuen Energiebeschleunigungsgesetz saß Minister Hartmannsdorfer da wie ein Prediger der Klimareligion, flankiert von den weiblichen Ministrantinnen der vermeintlich „erneuerbaren“ Energie. Was in den kommenden Wochen durchgepeitscht werden soll von dieser fragwürdigen Regierung, ist nicht nur gegen das Volk von Österreich, sondern könnte auch einige Politiker noch ihr Amt kosten. Das Geschwafel vom „öffentlichen Interesse“ ist ein Unwort reinster Gehirnwäsche: Sind die Sorgen der Bürger denn nicht „von öffentlichem Interesse“?

Gastkommentar von Angelika Starkl

Dem Ausbau der Windindustrie in Österreich kommt die Spritteuerung durch den Irankrieg sehr entgegen. Er bringt ein Totschlagargument! Man droht mit dem Mangel und bietet als Alternative eine völlig unzuverlässige, teure Energieform an, die unser Land hässlich verspargelt und noch dazu gesundheitsschädigend ist: Stromgewinnung durch Windenergie.

Sie sichert keine Arbeitsplätze, weil die Maschinen im Ausland produziert werden, sie ist unsicher, weil Wind nicht immer weht, und sie ist weder nachhaltig noch grün, so wie fälschlich stets propagiert wird. Man hat den Eindruck, die Politiker und Journalisten plappern da ein Narrativ der Windlobby nach und haben sich nicht wirklich damit auseinandergesetzt. Vielleicht haben sie noch nichts von Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern gelesen und kennen Thomas Koch nicht. Vielleicht schauen sie sich nicht die vielen Sendungen an, die vor der Windenergie warnen. Vielleicht wissen sie noch nicht, was das Bisphenol A bewirkt. Vielleicht lesen sie keine Bücher zu dem Thema.

Die ganze Situation erinnert frappierend an die Coronazeit, wo turnbeschuhte Minister in Slim-Fit-Hosen falsche Statements abgegeben haben, die das Volk einschüchterten. Wo sich Minister zum Wächter des Volkes aufspielten, zum Diktator der allgemeinen Gesundheit. Heute sitzen sie alle mit hohen Gehältern noch immer im Amt und keiner wurde dafür verhaftet. Dass sie uns belogen und ein ganzes Volk in eine Impfung getrieben haben, die bei vielen Krankheit und Tod verursachte, ist ihnen scheinbar wurscht. Verantwortung für ihr Tun tragen sie bis heute nicht. Sie werden dafür auch nicht bestraft!

Medien als Vollstrecker falscher Politik

Man muss sich nur die Berichterstattung der Medien in den letzten Wochen anschauen. Es gab keine Zeitung, kein TV, kein Onlineportal, wo nicht das Thema Windenergie im Fokus stand. Und sie alle, ausnahmslos, schrieben davon, dass Österreich seine Unabhängigkeit nur durch Erneuerbare Energie erreichen kann, unisono, als hätte jemand den Text einer Schulklasse diktiert.

Ich habe noch in keiner Zeitung von den Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern gelesen, die nach langem juristischen Kampf einst verboten wurden. Heute werden Windmaschinen mit dem giftigen PFAS beschichtet. Durch Abrieb landen diese Stoffe auf Feldern und in Wäldern, wo weitere Windmaschinen wie die Stinkefinger aufgepflanzt werden, dort wo Getreide und Wein wachsen, oder im Wald. Dieser von der Natur nicht abbaufähige Kunststoff verteilt sich in Faserstückchen, die in ihrer Beschaffenheit eine hohe Ähnlichkeit mit Asbest haben. Wenn in einigen Jahren ganze Landstriche verseucht sind und von der landwirtschaftlichen Nutzung ausgeschlossen werden müssen, sind die meisten Verantwortlichen bereits weg. Die dann noch vor den Mikrofonen stehen, werden wieder wie gehabt, etwas schwafeln wie: „Das hat man ja nicht wissen können.“ Bis diese Gifte im Grundwasser ankommen, kennt man von den Politikern, die das zu verantworten haben, gar nicht mehr ihre Namen. Das ist nicht Fahrlässigkeit, sondern ein billigendes Inkaufnehmen eines gigantischen Schadens am Volk. Journalisten plappern wie die Papageien nach, und verbreiten das Mantra von Energiewende und Klimaschutz ohne zu hinterfragen. Kollegen, das wird nicht mehr lange gut ausgehen!

Abrieb und Mindestabstände zu Siedlungen

Die Vergiftung ist nur eine Facette des ganzen Schadens. Die Auswirkungen des Infraschalls in der Nähe der Windmonster sind noch gar nicht alle erfasst. Gibt es jetzt bereits Hinweise in der Tierwelt auf extreme Beeinflussung der Fruchtbarkeit, so sind die Langzeitauswirkungen auf das menschliche Herz-Kreislaufsystem und Nervenkostüm noch in keiner Weise ganz erforscht. Womöglich läuft dies alles auf eine Vollgasfahrt in eine Sackgasse ohne Umkehr hinaus. Die Mindestabstände zu den Siedlungsgebieten, die zur Wahrung eines gewissen Schutzes der Bevölkerung als sinnvoll angenommen wurden, hatten sich auf Generatoren mit einer Höhe von 60 Metern bezogen. Nun sind wir bereits bei Maschinen mit der 5-fachen Höhe, ohne dass die Mindestabstände zu den Siedlungen auch nur geringfügig korrigiert wurden. Hört man die orchestrierten Pressestimmen, so glaubt man, die Energieversorgung hinge wesentlich von der Windkraft ab. Das Gegenteil ist der Fall! Die effektive Stromerzeugung durch Windenergie ergibt einen geringen einstelligen Prozentbetrag.

Griff ins Börsel der Steuerzahler

Gemessen am tatsächlichen Stromertrag, ist das Ausmaß an materiellem, technischem und logistischem Aufwand in überhaupt keinem vertretbaren Verhältnis. Was verschwiegen wird, ist, dass diese Industrie einen Griff in die Börsen der Steuerzahler ermöglicht. Man bedient sich in schamloser Weise unserer Steuergelder und Stromzahlungen, um sie in einer völlig korrupten Struktur an eine kleine Schar von Begünstigten umzuverteilen. Hat man vor wenigen Jahren noch von „Anfütterung“ gesprochen, um die Entgegennahme von Geldern für die Gewährung eines Vorteils als Delikt zu ahnden, praktiziert man die Zahlung von Bestechungsgeldern an Gemeinden und Grundstücksbesitzer nun völlig ungeniert, als ob es eine Tugend wäre. Windenergie ist schädlich, nicht nachhaltig, nicht grün, nicht sauber, und daran verdienen werden nur die Betreiber und Stromerzeuger.

Bürger werden nicht ernst genommen

Es wird spannend in der nächsten Zeit! Bürgerinitiativen wachsen wie die Schwammerl auf jenen Böden, wo jetzt im Turbo neue Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Dabei werden Landschaftsbild, Umweltschutz, Abstände, Abrieb und vielleicht auch noch die Zonierung vom Bund übergangen. Ganz Österreich droht ein Spießrotoren-Wildwuchs! Wehrt euch, bevor es zu spät ist!

JURISTISCHE HINRICHTUNG: Renommierter Rechtsanwalt entlarvt die Fernandes-Lügen bei Miosga!

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JURISTISCHE HINRICHTUNG: Renommierter Rechtsanwalt entlarvt die Fernandes-Lügen bei Miosga!

In dieser neuen Folge von „Recht aktuell“ entlarvt der Klartext-Rechtsanwalt Dubravko Mandic (Freiburg) den gestrigen Auftritt des TV-Sternchens Collien Fernandes bei Caren Miosga (ARD) als pure und billige PR-Inszenierung!

Mandic deckt auf, dass der private

Schmuddel-Rosenkrieg „Fernandes vs. Ulmen“ lediglich als Vorwand dient, um neue Zensur-Gesetze zu etablieren und Regierungskritiker im Netz mundtot zu machen!

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