Kategorie: Nachrichten
Die deutschen Gasspeicher sinken gefährlich niedrig – Verknappung ist kaum zu vermeiden
Der deutsche Energiekanal Energie & Outdoor Chiemgau beleuchtet die Heizgasversorgung in Deutschland, die sich angesichts schwindender Speichermengen einer angespannten Phase nähert.
Sollte der kalte Januar in Deutschland wie prognostiziert anhalten, ist mit einer Erdgasrationierung zu rechnen.

Dieser Januar gilt als einer der kältesten der letzten 15 Jahre. In solchen Kälteperioden steigt der deutsche Gasverbrauch sprunghaft an (bis zu 1,3 % Kapazitätsverlust pro Tag). Aktuell (Stand: 19. Januar) liegt der Füllstand der Gasspeicher bei 41,8 % und damit deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum (nahezu 64 %).
Nahezu kritische Werte
Da die aktuellen Speicherstände in Deutschland weiter sinken, nähert sich ein kritischer Punkt: Sobald die Speicher unter 20 % fallen, wird es technisch schwierig, genügend Druck für die Standardentnahme aufrechtzuerhalten. Laut Stefan Spiegelsperger von Energie & Outdoor Chiemgau markiert dies den Beginn einer Gasknappheitssituation
Ein erheblicher Teil der deutschen Gasspeicher wird zur Stromerzeugung genutzt, insbesondere in Zeiten geringer Wind- (wie derzeit) oder Solarstromproduktion („Dunkelflöße“). Obwohl LNG-Terminals vorhanden sind, bleiben viele aufgrund eines Mangels an Tankern unterausgelastet. Darüber hinaus exportiert Deutschland weiterhin Gas in Nachbarländer.
In seinem Video kritisiert Spiegelsperger die Prognosen der INES ( Initiative Energien Speichern ) als zu optimistisch. Er weist darauf hin, dass die tatsächlichen Speicherstände bereits unter die prognostizierten Werte fallen, was besorgniserregend sei. Sollte die Kältewelle bis Mitte Februar anhalten, deutet eine Referenzberechnung (basierend auf dem Jahr 2010) darauf hin, dass die Speicher vollständig leer sein könnten.
Mögliche Folgen eines Gasmangels
Was geschieht also, wenn die Gasspeicherstände weiterhin besorgniserregend sinken und ein tatsächlicher Mangel entsteht? Antwort: Es kommt zu Rationierungen, und die Versorgung von Privathaushalten hat Priorität. Um die Versorgung dieser Haushalte zu sichern, müsste die Industrie ihren Verbrauch drastisch reduzieren. Dies hätte gravierende wirtschaftliche Folgen.
Auch öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder könnten geschlossen werden, und es könnte Appelle geben, die Heiztemperaturen in den Häusern zu senken.
Darüber hinaus wird aufgrund von Angebot und Nachfrage mit einem Anstieg der Gaspreise gerechnet.
Stefan Spiegelsperger von Energie & Outdoor Chiemgau hält eine Gasknappheit derzeit für kaum vermeidbar, es sei denn, der Rest des Winters verläuft überraschend mild. Aktuell deuten die Wettermodelle nicht auf dieses Szenario hin.
Spiegelsperger rät den Zuschauern, sich auf mögliche Engpässe einzustellen. Eine kleine positive Nachricht ist der Beginn der Gaslieferungen aus Aserbaidschan, die allerdings nur einen Bruchteil des Gesamtbedarfs decken.
Diese verheerende Situation ist größtenteils Deutschlands leichtsinnigem Vorstoß in die Fantasiewelt der grünen Energie zu verdanken.
[Und nicht zu vergessen, der Anschlag auf Nordstream und der Weigerung der deutschen Regierung, wenigstens die verbliebene Pipeline zu nutzen – der Übersetzer]
Der Beitrag Die deutschen Gasspeicher sinken gefährlich niedrig – Verknappung ist kaum zu vermeiden erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Die EU ist ratlos und die NATO gibt es wohl nur noch auf dem Papier
Masseneinwanderung: Das neue Manna, das uns alle wohlhabend und satt macht?
Eine neue Studie des Ifo-Instituts verkündet frohe Botschaft, Schutzflehende (wie sie von woken Mitmenschen gern genannt werden) schaffen Arbeitsplätze. Je mehr Asylforderer kommen, desto mehr blühe der Arbeitsmarkt. Das klingt wie das biblische Manna, unendlich vermehrbar, macht alle satt. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die frohe Kunde als Luftnummer, die vor allem eines schafft, zusätzliche Belastungen für die einheimische Bevölkerung.
Von Chris Veber
Das Ifo-Institut in München hat Daten aus den Jahren 2007 bis 2021 analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass ein Zuzug von 100 Asylanten pro 10.000 Einwohner im Schnitt sieben neue Gewerbeanmeldungen und 27 zusätzliche Arbeitsplätze hervorbringt. Insgesamt sollen sogar 109 Jobs entstehen, vor allem Vollzeitstellen in Bereichen wie Verkehr, Gesundheit und Finanzdienstleistungen.
Die Autoren erklären das mit gestiegenem Bedarf und einem größeren Arbeitskräfteangebot. Doch dann kommt der entscheidende Satz, der alles relativiert: „Dabei sei allerdings zu beachten, dass der gestiegene Bedarf eine Folge steuerfinanzierter Transfers sein könnte. In welchem Umfang das der Fall ist, untersuchte die Studie nicht.“ Mit anderen Worten, die Jobs entstehen möglicherweise nur, weil der Staat den Asylanten Sozialleistungen zahlt, von denen sie dann Essen, Wohnungen, Taxifahrten oder Geldtransfers in die Heimat finanzieren. Hoffentlich nicht zum netten Onkel vom IS, der in Syrien gerade Kurden schlachtet, bevor er mittels Familiennachzug auch zu uns kommt.
Genau das passiert seit Jahren in Österreich und Deutschland. In Österreich leben Hunderttausende Asylanten überwiegend von staatlichen Transfers. Die Beschäftigungsquote unter Asylforderern liegt deutlich unter dem Durchschnitt, viele bleiben dauerhaft auf Sozialhilfe angewiesen. Das AMS meldet regelmäßig überproportionale Arbeitslosigkeit bei Drittstaatsangehörigen. Wenn diese Menschen konsumieren, entsteht natürlich ein Bedarf, aber der wird finanziert von den Steuern der arbeitenden, autochthonen Bevölkerung. Das ist keine Bereicherung, sondern eine Umverteilung von den produktiven Staatsbürgern zu den nicht-produktiven Nicht-Staatsbürgern.
Warum sonst droht der oberste Sowjet der EuSSR den Mitgliedstaaten mit Strafzahlungen von 20.000 Euro pro abgelehntem Asylinvasor? Offenbar ist die Aufnahme von Asylanten aus mittelalterlich-muslimischen Ländern so attraktiv, dass man die Länder dazu zwingen muss. Und warum sind die Herkunftsländer – wie etwa Syrien, Afghanistan, Somalia – keine blühenden Wirtschaften und Gesellschaften, wenn doch ihre Auswanderer angeblich so viel wirtschaftliches Potenzial mitbringen?
Die Sozialsysteme in Europa haben den Kipppunkt längst überschritten. Millionen illegale Zuwanderer seit 2015 haben die Ausgaben für Soziales, Wohnen und unmögliche Integration explodieren lassen, ohne dass dem eine entsprechende Wertschöpfung gegenübersteht. Stattdessen finanzieren die Einheimischen nicht nur den Lebensunterhalt der Asylinvasoren, sondern auch die neu geschaffenen Jobs für Dolmetscher, Sozialarbeiter, Sicherheitskräfte und Verwaltungsbeamte, die mit den Folgen der Invasion fertigwerden müssen. Und natürlich die „NGO´s“, die sich uneigennützig um die Schutzflehenden kümmern.
Die Ifo-Studie ignoriert diese Netto-Rechnung bewusst. Sie zählt nur die zusätzlichen Gewerbeanmeldungen, nicht die Kosten, die durch die steuerfinanzierten Transfers entstehen. Linksgrüne, woke Kreise, deren natürliche Lebensform es ist, von eben diesen Transfers zu leben, bejubeln solche Studien natürlich. Für den normalen Steuerzahler bleibt die Erkenntnis, das neue Manna sättigt vor allem jene, die es nicht selbst verdienen müssen und lässt die arbeitende Bevölkerung dafür ausbluten.
Politik stur, Bürger rebellieren: Windkraft & Energiewende am Ende? – Rainer Kraft (MdB | AfD Bayern) packt aus

Dr. Rainer Kraft im Deutschland-Kurier
-Interview beim AfD-Windkraft-Symposium: Politisch ändert sich nichts – Trotz 20 Jahren Misserfolg werden die Anstrengnungen in der „Energiewende“ verdoppelt. Aber gesellschaftlich kippt es: Bürger erkennen die große Lüge – Strompreise explodieren, Jobs gehen verloren, die Wirtschaft leidet. Der Widerstand wächst: Bürgerinitiativen bekämpfen Windräder vor der Haustür – während die Regierung vergeblich versucht, mit Almosen & Steuergeld Zustimmung zur eigenen katastrophalen Politik zu kaufen.
The post Politik stur, Bürger rebellieren: Windkraft & Energiewende am Ende? – Rainer Kraft (MdB | AfD Bayern) packt aus appeared first on Deutschland-Kurier.
Die Unterdrückung von Dissens bzgl. Klimawandel kann nicht verhindern, dass sich die Realität durchsetzt.

Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN
Hier in den USA hat die zweite Trump-Regierung die Reihe verrückter Energiepolitik weitgehend gestoppt, die unter dem Banner der „Bekämpfung des Klimawandels“ marschiert. Das Gleiche gilt jedoch nicht für viele andere Länder mit fortgeschrittener Wirtschaft, beispielsweise Deutschland, Australien und Großbritannien.
Betrachten wir Großbritannien. Bei den Wahlen 2024 verschafften die Wähler der linken Labour-Partei eine große parlamentarische Mehrheit. Die daraus hervorgegangene Regierung hat die Politik der Netto-Null-Emissionen, der Unterdrückung fossiler Brennstoffe und der Energieerzeugung aus „erneuerbaren Energien“ noch verstärkt. Überzeugt von ihrer eigenen Richtigkeit und sogar Gerechtigkeit, versucht die Regierung, alle abweichenden Meinungen zu ihrer Politik zum Schweigen zu bringen, indem sie Meinungsverschiedenheiten als „Fehlinformationen“ oder „Klimaleugnung“ bezeichnet.
In der tatsächlichen Energieerzeugung setzt sich jedoch weiterhin die Realität durch.
In einer Kolumne vom 9. Januar bei Net Zero Watch [NZW] berichtet Andrew Montford über die neuesten Methoden der britischen Regierung, Gruppendenken durchzusetzen und Klimakritiker zum Schweigen zu bringen. (Vollständige Offenlegung: Ich bin Mitglied des Vorstands der amerikanischen Tochtergesellschaft von NZW.) Der Titel der Kolumne lautet [übersetzt] „Die Possen der Klima-Clique”. Anscheinend hat das Parlament eine Gruppe namens „Energy Security and Net Zero Select Committee“ (Ausschuss für Energiesicherheit und Netto-Null) gebildet, und dieser Ausschuss führt eine Reihe von Anhörungen mit dem Titel „Unterstützung der Energiewende“ durch. Andrews Zusammenfassung:
Es ist genau das, was man erwarten würde – eine Reihe prominenter Mitglieder der grünen Bewegung, ohne dass auch nur eine einzige abweichende Meinung zu hören ist, weder unter den Zeugen noch unter den Ausschussmitgliedern. Das ist keine Überraschung – die meisten Sonderausschüsse sind einfach choreografierte Bühnenshows, die sorgfältig darauf ausgelegt sind, bestimmte Narrative aufrechtzuerhalten und unbequeme Wahrheiten zu unterdrücken.
Montford listet Zeugen aus zwei kürzlich durchgeführten Anhörungen auf, die alle Mitglieder dessen sind, was er als „eng verbundene Clique” von Klimapanikmachern bezeichnet:
• Angharad Hopkinson, politische Aktivistin bei Greenpeace
• Lorraine Whitmarsh vom Zentrum für Klimawandel und sozialen Wandel
• Stephanie Draper, Klimaaktivistin
• Roger Harrabin, ehemaliger Energie- und Umweltanalyst bei der BBC
• Bob Ward, PR-Beauftragter am Grantham Research Institute on Climate Change
• Rebecca Willis, ehemalige Mitarbeiterin der Green Alliance und jetzt Wissenschaftlerin an der Lancaster University.
Montfords Folgerung:
Wo auch immer man hinschaut – von Universitäten über Akademien bis hin zu den Mainstream-Medien – wurden abweichende Meinungen komplett ausgeblendet und Gegenargumente kategorisch abgelehnt. Das ist der Grund, warum wir uns in dieser katastrophalen wirtschaftlichen Lage befinden.
Aber dann gibt es noch die Realität. Vielleicht ist noch erinnerlich, dass der große britische Ölkonzern, der damals „British Petroleum“ hieß, Anfang der 2000er Jahre seinen Namen in BP änderte und eine große Umfirmierung unter dem Slogan „Beyond Petroleum“ startete. Fast zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2020, beschloss BP, obwohl es immer noch im Ölgeschäft tätig war, seinen Einstieg in die Energiewende zu verdoppeln. Das war die Zeit des „Woke“-Maximums. Aus Forbes, 4. August 2020:
In heute Morgen veröffentlichten Details hat das in London ansässige Unternehmen BP eine Reihe von Zielen für 2030 festgelegt. Das Unternehmen plant, seine Öl- und Gasproduktion bis 2030 um 40 % zu reduzieren, von derzeit rund 2,6 Millionen Barrel pro Tag; seine Investitionen in erneuerbare Energien zu erhöhen, mit dem Ziel, bis 2030 eine Erzeugungskapazität von 50 Gigawatt zu erreichen, gegenüber 2,5 Gigawatt im letzten Jahr; und die Anzahl der eigenen Ladestationen für Elektrofahrzeuge von 7.500 auf 70.000 zu erhöhen. Außerdem hat das Unternehmen zugesagt, keine weiteren Ölförderaktivitäten in Ländern durchzuführen, in denen es noch keine Upstream-Aktivitäten betreibt.
Damals äußerten Einige Skepsis gegenüber den Plänen von BP, aber Analysten stellten fest, dass die Ziele ausreichend detailliert und konkret waren, um zu zeigen, dass es BP „ernst damit war“:
In einer Mitteilung von Analysten von Sankey Research hieß es, dass Skeptiker zwar generell Recht hätten, „ein ‚Greenwashing‘ zu vermuten“, dass jedoch „der Umfang und die Reichweite dieser Ziele beeindruckend“ seien. Die lange Liste konkreter Maßnahmen in dem neuen Plan von BP zeige, dass BP es ernst meine. Das Unternehmen sei sich bewusst, dass die heute vorgestellten Ziele von Investoren und Umweltschützern genutzt werden würden, um das Unternehmen in zehn Jahren zur Rechenschaft zu ziehen.
Fünfeinhalb Jahre später, aber noch weit vor 2030, sieht es so aus, als hätte der große Umstieg von BP auf erneuerbare Energien nicht funktioniert. Das Wall Street Journal veröffentlichte am 14. Januar einen Artikel, der still und leise auf Seite B3 versteckt war und über das Debakel von BP berichtete. Die Überschrift lautet „BP Flags $5 Billion Write-Down of Low-Carbon Business.” [BP meldet Abschreibung in Höhe von 5 Milliarden Dollar für sein Geschäft mit kohlenstoffarmen Technologien] Auszug:
BP gab bekannt, dass es den Wert seines Geschäftsbereichs für Gas und kohlenstoffarme Energien bis zu 5 Milliarden US-Dollar abschreiben werde. Dies ist die Folge einer unglücklichen Entscheidung für den Einstieg in den Bereich der erneuerbaren Energien, wodurch das Unternehmen zum am wenigsten profitablen der großen Ölkonzerne wurde. Das in London ansässige Unternehmen befindet sich derzeit in einer frühen Phase der Umstrukturierung, mit der es zu seinen Wurzeln zurückkehren will: der Öl- und Gasförderung. BP hat seine Investitionen in Aktivitäten zur Energiewende zurückgefahren, sich aus einigen Projekten im Bereich erneuerbare Energien zurückgezogen und Pläne zur drastischen Reduzierung seiner Öl- und Gasproduktion aufgegeben.
Im Rahmen der Neuausrichtung holt BP einen neuen CEO an Bord und entlässt die Personen, die das Unternehmen in die katastrophale Richtung des „Kampfes gegen den Klimawandel” gelenkt haben:
Im vergangenen Monat ernannte BP Meg O’Neill zu seiner nächsten Chefin, eine Außenstehende, die als Verfechterin fossiler Brennstoffe gilt. … BP hat ein neues Führungsteam eingesetzt, das diejenigen ersetzt, die mit dem kostspieligen Vorstoß in den Bereich der erneuerbaren Energien in Verbindung stehen.
Montford von NZW betrachtet das Gesamtbild und stellt fest, dass die Mitglieder des britischen Parlaments das Spiel rapide verlieren, obwohl sie weiterhin in der Lage sind, ihre Opposition zum Schweigen zu bringen:
Nach den Ereignissen in der Ukraine und Venezuela und dem Austritt der USA sowohl aus der UN-Klimarahmenkonvention als auch aus dem IPCC ist klar, dass sich die Welt sehr schnell weiterentwickelt. Vor diesem Hintergrund kann die Untersuchung des Sonderausschusses als letzter Hurra-Auftritt einer sterbenden Bewegung angesehen werden.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die Unterdrückung von Dissens bzgl. Klimawandel kann nicht verhindern, dass sich die Realität durchsetzt. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
14.082 – So viele Immobilien wurden 2025 zwangsversteigert

Bundesweit kamen im vergangenen Jahr 14.082 Immobilien im Wert von knapp fünf Milliarden Euro zwangsweise unter den Hammer. Das ist ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zu 2024, wie aus Daten des einschlägigen Informationsdienstleisters Argetra hervorgeht. Ausgewertet wurden Angaben fast aller rund 500 deutschen Amtsgerichte.
Als Grund für die bundesweite Zunahme nennt Argetra die Preissteigerungen am Immobilienmarkt sowie die schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit tendenziell zunehmender Arbeitslosigkeit. Bei den 40 Städten mit den meisten Zwangsversteigerungsterminen lag Berlin vorne – gefolgt von Chemnitz, München, Leipzig, Zwickau und Nürnberg.
Immobilien-Experten befürchten, dass das Ende der 10-jährigen Zinsbindungsfrist von Finanzierungen aus der Niedrigzinsphase in den kommenden Jahren zu einem weiteren deutlichen Anstieg der Zwangsversteigerungsobjekte führen wird.
The post 14.082 – So viele Immobilien wurden 2025 zwangsversteigert appeared first on Deutschland-Kurier.
Landwirtschaftskrise treibt Bauern in die Arme der Windkraft-Lobby!

Marcel Queckemeyer (MdB | AfD Niedersachsen) warnt im Deutschland-Kurier
-Interview eindringlich: Ja, Windkraft bringt den Landwirten bis zu 300.000 Euro im Jahr – verlockend in der aktuellen Krise (EU-Auflagen, Mercosur, Regulierungs-Wahnsinn). Viele sehen keine Alternative mehr. Aber die Kehrseite ist brutal: PFAS & Mikroplastik-Abrieb von Rotorblättern sickern in den Boden – Die Qualität sinkt und der Ertrag ist langfristig gefährdet. Nach 25 Jahren kommt es zum Rückbau und kostet Millionen. Wenn die Betreiber-GmbHs pleitegehen, zahlt der Landwirt die Zeche der Entsorgung! Ist das schnelle Geld die Zerstörung der eigenen Existenzgrundlage wert?
Queckemeyer appelliert trotz des Verständnisses für die Bauern: Denkt an die Zukunft!
The post Landwirtschaftskrise treibt Bauern in die Arme der Windkraft-Lobby! appeared first on Deutschland-Kurier.
AfD räumt auf: Kettensägenantrag gegen EEG, CO₂-Steuer & Paris-Abkommen!

Die Klimapanik bröckelt – die Bürger durchschauen die Panikmache: Selbst kühle Sommer gelten als „drittwärmste aller Zeiten“, während CO₂-Steuern Energie unbezahlbar machen. Windkraft zerstört Landschaft und Kultur – der Widerstand wächst! Dank AfD gab es in Sachsen erste Moratorien gegen Windkraft-Ausbau, sogar mit Stimmen von CDU & Freien Wählern. Und im Bundestag will die AfD mit dem „Kettensägenantrag“ gegen CO₂-Steuer, Heizhammer & Klimazwang vorgehen!
Karsten Hilse (MdB | AfD Sachsen) im Deutschland-Kurier
-Interview beim AfD-Windkraft-Symposium.
The post AfD räumt auf: Kettensägenantrag gegen EEG, CO₂-Steuer & Paris-Abkommen! appeared first on Deutschland-Kurier.
„Brennende Windräder kann niemand mehr löschen!“ – Ingenieur zerlegt die Sicherheitslüge

Windkraft-Insider Klaus Richardt warnt beim AfD-Symposium: Brände in Windrädern sind Realität – bis zu 150 m hoch, für Feuerwehren unerreichbar. Blitzeinschläge entzünden Öl und Elektrik – rund 8–10 Brände pro Jahr, Tendenz steigend durch mangelhafte Wartung. Schutzsysteme gegen Vogelschlag versagen, und Rotorblätter schleudern Mikroplastik in die Umwelt – billige Kunststoffe statt sicherer Materialien aus Kostengründen.
Die angeblich „grüne“ Energie hinterlässt ein gefährliches Erbe!
The post „Brennende Windräder kann niemand mehr löschen!“ – Ingenieur zerlegt die Sicherheitslüge appeared first on Deutschland-Kurier.
Windkraft schützt das Klima NICHT! – Ingo Hahn (MdB | AfD Bayern) zerlegt die Energiewende-Lüge

Deutschland hat mit 1,5 % Anteil der Co2-Emissionen keinen Einfluss aufs Weltklima – und die Windkraft verursacht dabei nur gigantische Kosten für den Steuerzahler. Er ruft zur Stärkung und Vernetzung von Bürgerinitiativen auf – das ist der Weg, politisch und juristisch dem Windrad-Irrsinn gegenzuhalten!
Der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn im Deutschland-Kurier
-Interview beim AfD-Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag.
The post Windkraft schützt das Klima NICHT! – Ingo Hahn (MdB | AfD Bayern) zerlegt die Energiewende-Lüge appeared first on Deutschland-Kurier.
„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

Windrad-Fundamente von bis zu 4.000 Tonnen gefährden im Mittelgebirge massiv das Grund- und Trinkwasser – besonders im Rheingau-Taunus. Genehmigungen erfolgen im Eiltempo durch Habecks Beschleunigungsgesetz – auf Kosten von Gutachten, Naturschutz und Bauvorschriften. „Ewigkeits-Chemikalien“ aus Bau und Betrieb belasten zusätzlich das Wasser – krebserregend, langlebig, sogar in Neugeborenen messbar. Wasserwerke brauchen teure Technik, doch Kommunen fehlen die Mittel. Resch fordert: Stoppt den Wasserfrevel im Namen der „Energiewende“!
Markus Resch (AfD-Hessen, Umwelt- und Tourismussprecher) im Deutschland-Kurier
-Interview beim Windkraft-Symposium der AfD.
The post „Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen) appeared first on Deutschland-Kurier.
Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…
Auch in diesem Jahr habe ich die inzwischen übliche, turnusmäßige wie saftige Erhöhung meiner KK Beiträge erhalten. Das hat mich dazu veranlasst, einmal einen Vergleich mit meinen in 2017 gezahlten Beiträgen zu machen. Die Differenz zu meinen Ungunsten beträgt inzwischen stattliche 4.400,- € / p. A.. Ein Gastbeitrag von Frank Helbig. Das hat nichts mehr […]
Der Beitrag Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten… erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

