Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

UN-Sicherheitsrat-Beschwerde von Iran über US-Bedrohungen, von Amir Saeid Iravani

Auf Anweisung meiner Regierung und mit Bezug auf unsere vorherigen Briefe vom 30. Dezember 2025 sowie 2., 9., 13., 22. und 28. Januar 2026 bezüglich der anhaltenden Bedrohung durch den Einsatz von Gewalt durch die Vereinigten Staaten von Amerika gegen die Islamische Republik Iran schreibe ich erneut, um dringend Ihre Aufmerksamkeit sowie die der Mitglieder des Sicherheitsrats über die anhaltenden Drohungen mit Gewaltanwendung durch US-Beamte zu lenken, einschließlich der jüngsten (…)
KI drückt sofort den roten Knopf – und China baut bereits die passenden Waffen!

KI drückt sofort den roten Knopf – und China baut bereits die passenden Waffen!

KI drückt sofort den roten Knopf – und China baut bereits die passenden Waffen!

Wenn wir KI-Systeme über Krieg und Frieden entscheiden lassen, kennen sie offenbar nur eine Antwort: die totale Vernichtung. Eine neue, alarmierende Studie zeigt: Die Künstliche Intelligenz zögert nicht. Sie greift fast immer zur Atombombe.

Die Forscher des renommierten King’s College London haben getestet, was passiert, wenn man modernste Sprachmodelle wie GPT-5.2, Claude Sonnet 4 oder Gemini 3 Flash als militärische Krisenberater einsetzt. Das Ergebnis lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: In unfassbaren 95 Prozent der simulierten Konflikte feuerte die KI taktische Atomwaffen ab! Kapitulation? Für die Large Language Models (LLMs) ein Fremdwort (0 Prozent). Einlenken und Deeskalation nach dem ersten verheerenden Atomschlag? Fehlanzeige. In nur 18 Prozent der Fälle ruderte die KI danach zurück.

Warum reagieren die Tech-Wunderwerke derart mörderisch? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Der KI fehlt das menschliche Gewissen. Das sogenannte “nukleare Tabu”, die tiefe menschliche Angst vor dem Weltuntergang und dem Leid von Millionen, existiert im kalten Code der Algorithmen schlichtweg nicht. Für die KI ist der Abwurf einer Atombombe nur eine weitere, waghalsige Option auf dem Schachbrett – genauso wie der Einsatz konventioneller Waffen. Es geht rein um den taktischen Sieg.

Wenn die Zeit knapp wird – genau dann, wenn menschliche Führer eigentlich einen kühlen Kopf bewahren müssen -, dreht die KI erst richtig auf. Die Auswertung von 21 Planspielen mit 329 Zügen und 780.000 Wörtern KI-Gedankengängen beweist: Unter Zeitdruck zetteln die Maschinen noch wahrscheinlicher einen globalen Atomkrieg an. Schon 2024 warnten Forscher aus Stanford vor diesem Eskalations-Wahnsinn. Geändert hat sich bei den neuesten Modellen offensichtlich nichts.

Und während westliche Forscher noch in der Theorie vor diesem Wahnsinn warnen, schafft das kommunistische Regime in Peking bereits knallharte Fakten. China treibt die Entwicklung von KI-gesteuerten, völlig autonomen Unterwasserdrohnen massiv voran. Das sind lautlose Killer-Maschinen, die in den Tiefen der Ozeane patrouillieren und im Ernstfall völlig eigenständig – ohne menschlichen Befehl – über Leben und Tod entscheiden sollen.

Wenn man die Ergebnisse der Londoner Schock-Studie auf diese chinesischen Unterwasser-Waffen überträgt, ahnt man, auf welche Katastrophe die Welt zusteuert. Was passiert, wenn eine solche autonome Drohne in einem Konflikt im Südchinesischen Meer unter Zeitdruck gerät? Die Studie gibt die düstere Antwort.

Experten wie Tong Zhao von der Universität Princeton schlagen längst Alarm. Schon im Kleinen, bei einzelnen Waffensystemen, ist die KI-Steuerung brandgefährlich. Doch der Druck wächst. Wenn die Zeitfenster in modernen Kriegen immer kürzer werden, wächst die Versuchung der Militärs weltweit, der KI das Kommando zu überlassen. Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer – bei dem am Ende die gesamte Menschheit verlieren könnte.

Die Gasspeicher leeren sich: Uns trennt noch eine Kälteperiode von der Notstandssituation, von Fritz Vahrenholt

Die Gasspeicher leeren sich: Uns trennt noch eine Kälteperiode von der Notstandssituation, von Fritz Vahrenholt

von Fritz Vahrenholt

Zunächst die aktuelle atmosphärische Temperaturentwicklung des Planeten Erde nach Satellitenmessung, Daten von der Universität von Alabama am Standort Huntsville UAH – Dr. Roy Spencer.

Die Gasspeicher leeren sich: Uns trennt noch eine Kälteperiode von der Notstandssituation, von Fritz Vahrenholt

https://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_January_2026_v6.1_20x9-scaled.jpg

Die Gasspeicher leeren sich: Uns trennt noch eine Kälteperiode von der Notstandssituation

Der durchschnittliche Gasverbrauch im Winter beträgt in Deutschland 4 TWh Erdgas pro Tag, an kalten Tagen unter -5 °C ca. 5 TWh, an milderen Tagen sinkt er auf 3 TWh.

Der Verbrauch wird gedeckt durch

1. Pipelinegas

2. LNG-Gas

3. Entnahme aus den im letzten Jahr gefüllten Gasspeichern

1.Die Pipeline-Importe belaufen sich zurzeit bei 2,7 TWh. 44% davon kommen aus Norwegen, 24% aus den Niederlanden und 21% aus Belgien/Frankreich. Die letzteren beiden Importe sind LNG-Gas, da sowohl die Niederlande, Belgien als auch Frankreich keine eigenen Erdgasquellen für den Export zur Verfügung haben. Das macht diese Quellen verletzlich, wenn in diesen Ländern eine eigene Knappheit vorliegt. Der Speicherstand in den Niederlanden (5.Februar) liegt bei 22,4%, in Frankreich bei 28,5%.

2. Die aktuellen LNG-Importe in Deutschland belaufen sich auf etwa 0,4- 0,6 TWh pro Tag über die Terminals in Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Lubmin und Mukran. Sie können zwar auf bis zu 1 TWh hochgefahren werden. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass eine zusätzliche Menge an LNG-Gas in Deutschland mit erheblicher Verzögerung ankommt. Die Belade- und Transportzeit eines LNG-Tankers vom Golf von Amerika nach Brunsbüttel dauert 18 Tage.

3. Die Entnahme von Erdgas aus den deutschen Speichern betrug im Januar etwa 0,4  bis 1 TWh je nach Kältesituation. Diese Batterie für den Winter läuft langsam aber sicher leer. Der aktuelle Füllgrad der Speicher liegt bei 29%. Diese Menge ist im Prinzip auch entnehmbar. Das entscheidende Problem ist aber, daß mit sinkendem Füllstandsgrad auch der Druck sinkt und somit die Entnahmeleistung des Speichers abnimmt, wie der sehr gute Übersichtsartikel zur Versorgungssicherheit von Markus Schall beschreibt.

Schon unterhalb eines Füllstandsgrades von 50% geht die Entnahmerate (Gas pro Stunde) auf Grund des geringeren Druckes zurück. Bei 35% Füllstandsgrad ist die Entnahmerate bereits um 22% gesunken. Darunter sinkt sie dann stärker als linear ab. Unterhalb von 20% ist die Entnahmerate so stark gesunken, daß die Speicher keine Nachfragespitzen mehr abdecken können, was zu einem Risiko von Versorgungsengpässen in einer Kaltwetterlage führen kann.

Die meteorologische Situation in den nächsten 14 Tagen wird zunächst von leicht ansteigenden Temperaturen bis zum 12.2. gekennzeichnet, um danach möglicherweise erneut in eine deutliche, bundesweite Frostperiode zurückzufallen. Kommt es zu dieser Entwicklung wird Ende Februar die 20% Marke des Füllstands deutscher Gasspeicher unterschritten.

Nach der Gasnotfallverordnung von Minister Habeck sind folgende Kriterien für die Beurteilung einer Gasnotfalllage heranzuziehen:

„- Als kritisch wird die Lage eingestuft, wenn die prognostizierte Durchschnittstemperatur der kommenden sieben Tage min. zwei Grad Celsius unter dem Durchschnitt der vorherigen vier Jahre liegt“

„- Als kritisch wird die Lage eingestuft, wenn der Füllstand unter den Speicherpfad fällt, der auf das 40%-Niveau am 01. Februar des jeweiligen Jahres führt.“

Beide Kriterien sind seit dem 1. Februar erfüllt. Es ist schon erstaunlich, dass die Bundesnetzagentur bei einem Speicherstand von unterhalb 30% immer noch abwiegelt und erklärt : „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Die Bundesnetzagentur schätzt die Gefahr einer angespannten Gasversorgung im Augenblick als gering ein.“

Aber man versucht sich durchzumogeln und hofft auf eine Erwärmung in den nächsten vier bis sechs Wochen. Und wieder einmal stehen Landtagswahlen in Baden-Württemberg vor der Tür.

Nach Ausrufung einer Notfallstufe muss die Bundesnetzagentur Maßnahmen ergreifen, um die Versorgung von Haushalten und öffentlichen Einrichtungen zu gewährleisten. Das kann dann nur noch durch Abschalten von Industrie-und Gewerbebetrieben erfolgen.  Sollte es dazu kommen, wäre das ein Alptraum für die deutsche Energiepolitik:ein Resultat des Versagens. Der schon angeschlagene Investitionsstandort Deutschland würde nachhaltig beschädigt.

Warum sind wir in eine solche Situation geraten ? Zum einen haben Gaseinkäufer und die Politik wohl die vier letzten milden Winter in die Zukunft fortgeschrieben. In einer allgemeinen Wahrnehmung einer Klimakatastrophe kommen sehr kalte Winter offenbar nicht mehr vor.

Zusätzlich ist aber seit dem 1. 1. 25 die Versorgung Osteuropas mit russischem Erdgas reduziert worden, da die Ukraine den Transit des Gases zu diesem Datum gestoppt hat. Die Versorgung über die einzig noch verbliebene, über die Türkei verlaufende Turkstream-Pipeline reicht aber nicht aus, so dass das deutsche Gasnetz auch die Nachbarn Österreich, Tschechien und indirekt die Slowakei versorgt. Über die Slowakei und Polen erhält die Ukraine Gas in Umkehrung der bisherigen Fließrichtung (reverse Flow). Die gesamte Exportmenge ist mit 1TWh täglich erheblich und liegt in der Höhe der täglichen Entnahme aus den deutschen Gasspeichern. Die Grafik zeigt den Anstieg der Exporte aus Deutschland seit der Schließung der Transgas-Pipeline aus der Ukraine.

Quelle: Bundesnetzagentur

Quelle: Bundesnetzagentur

Quelle: Bundesnetzagentur

Quelle: Bundesnetzagentur

Wie immer sich die Erdgasversorgung in den nächsten 3 Wochen entwickelt, es gäbe einen guten Anlaß, die politische Debatte über die eigene Erdgasversorgung durch Schiefergas aus der norddeutschen Tiefebene zu eröffnen. Dort lagert ausreichend preiswertes Erdgas für die nächsten 30 Jahre. Die Förderung von Erdgas aus 1000 m tiefen Gesteinsschichten ist seit 2017 durch Bundesgesetz verboten (Fracking-Verbot).

Der Beitrag Die Gasspeicher leeren sich: Uns trennt noch eine Kälteperiode von der Notstandssituation, von Fritz Vahrenholt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

32 Prozent – Ein Drittel der Deutschen will die AfD endlich an der Regierung sehen!

32 Prozent – Ein Drittel der Deutschen will die AfD endlich an der Regierung sehen!

32 Prozent – Ein Drittel der Deutschen will die AfD endlich an der Regierung sehen!

Zum Auftakt des Landtagswahljahres 2026 befürwortet rund ein Drittel der Deutschen (32 Prozent) eine Regierungsbeteiligung der AfD, sollte diese eine der insgesamt fünf Wahlen gewinnen. Im Osten wollen sogar 42 Prozent der Menschen die Partei endlich in Regierungsverantwortung sehen! Diese Werte ermittelte das Institut YouGov im Auftrag von „Welt am Sonntag“ eine Woche vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg (8.März).

Gewählt wird außer im Südwesten in Rheinland-Pfalz (22. März), Sachsen-Anhalt (6. September) sowie in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin (20. September).

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Indien und Israel in „eisernem Bündnis“ gegen Dschihadismus

Indien und Israel in „eisernem Bündnis“ gegen Dschihadismus

Indien und Israel in „eisernem Bündnis“ gegen Dschihadismus

Demonstrativ kurz vor Kriegsbeginn besuchte der indische Premier Israel. Es ging um einer weitere Vertiefung der Zusammenarbeit, die für beide Seiten natürlich und logisch ist. Die Gespräche waren von betonter Herzlichkeit geprägt.

Von Eric Angerer

Der indische Premier Narenda Modi durfte als erster indischer Premier vor der Knesset sprechen. Mit Blick auf das Terrormassaker vom 7. Oktober erklärte er bei der Sondersitzung: „Indien steht fest an der Seite Israels, mit voller Überzeugung, in diesem Augenblick und darüber hinaus.“ Knessetsprecher Amir Ochana (Likud) ehrte Modi mit einer erstmals vergebenen Medaille der Knesset.

Der aktuelle Besuch

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu (Likud) dankte Modi in seiner Rede dafür, dass Indien nach dem Terrormassaker unerschütterlich zu Israel gehalten habe. „Das werden wir nicht vergessen.“ Weiter betonte er, Israel und Indien würden ein „eisernes Bündnis“ von Ländern „gegen den extremistischen Islam“ bauen. „Israel ist wie Indien eine Festung der Demokratie in einer wilden Region.“

Bei seinem Aufenthalt besuchte Modi gemeinsam mit Netanjahu eine Ausstellung verschiedener Erfindungen israelischer Nachwuchswissenschaftler. Dabei ging es um Themen wie Künstliche Intelligenz, Quantenrechner, Cybersicherheit, Pflege und Gesundheit sowie Wasser- und Landwirtschaft.

Modi und Netanjahu vereinbarten eine Reihe von Abkommen. Unter anderem ging es dabei um die Errichtung einer Partnerschaft für Kritische und Innovative Technologien. Außerdem will Indien weiter von israelischen Landwirtschaftsmethoden lernen. Die Zahl der dafür vorgesehenen Ausbildungszentren soll von 43 auf 100 erhöht werden.

Netanjahu sagte auf der Pressekonferenz mit Modi: „Wir sind stolze, alte Zivilisationen“, betonte er. „Wir sind stolz auf die Vergangenheit, doch absolut entschlossen, die Zukunft zu ergreifen, und wir können dies gemeinsam besser tun.“

Netanyahu sagte, die beiden Länder seien „mehr als Freunde“, in mancher Hinsicht wie Brüder. Modi war 2017 als erster indischer Premier nach Israel gekommen. Mit Netanjahu verbindet ihn mittlerweile ein enges Verhältnis.

Vertiefung der Zusammenarbeit

Der Handel zwischen Israel und Indien hatte 2024 und 2025 ein Volumen von 3,6 Mrd. Dollar und wächst stetig. Nun wird sogar über ein Dreihandelsabkommen verhandelt. Die Rede ist oft von einer für beide Seiten günstigen Kombination von indischer Wachstumsdynamik und israelischer Innovationskraft.

Der Hafen von Haifa, der wichtigste in Israel gehört seit Januar 2023 zu 70 Prozent einem indischen Konzern. Er spielt auch eine wichtige Rolle von den Handelskorridor von Indien über prowestliche arabische Staaten und Israel und Griechenland nach Europa, an dem Neu Delhi und Jerusalem arbeiten.

Militärische Kooperation

Schon in den 1990ern unterstützte Israel trotz internationaler Sanktionen das ballistische Raketenprogramm Indiens. 2016 verkaufte Israel Waffen für fast 600 Mio. US-Dollar an Indien und war damit nach Russland der zweitgrößte Lieferant.

2021 wurde ein Abkommen zur gemeinsamen Entwicklung von neuer Verteidigungstechnologie geschlossen. Das Abkommen erleichtert die gemeinsame Produktion von Verteidigungstechnologie, darunter Drohnen, Robotik, künstliche Intelligenz, Quantentechnologie und andere Bereiche. Die Produktion wird von beiden Streitkräften gemeinsam finanziert, und alle im Rahmen des Abkommens entwickelten Technologien können von beiden Ländern genutzt werden.

Aktuell soll laut indischen Medien mit Israel gerade ein neuer Rüstungsdeal um 10 Mrd. Dollar beschlossen werden. Dabei soll es insbesondere um den Kauf israelischer Luftabwehrsysteme gehen. Mittlerweile haben die beiden Länder eine stabile Sicherheitspartnerschaft, bei der es auch um Terrorabwehr geht, und eine strategische Allianz.

Strategische Allianz

Hindu-nationalistische Gruppierungen feiern die Partnerschaft mit Israel als anti-islamisches Bündnis. In Pakistan und in den arabischen Ländern verfolgt man umgekehrt die indisch-israelische Nähe Annäherung mit Entsetzen; manche sehen gar eine „hinduistisch-zionistische Verschwörung“ am Werk.

Tatsächlich sind der Besuch Modis, der neue Rüstungsdeal und die Ankündigung einer Freihandelszone – ausgerechnet im Vorfeld des Krieges mit dem Iran – demonstrative Akte. Und auch bezüglich Somaliland, wo es um die Kontrolle am Horn von Afrika und den Zugang zum Roten Meer geht, kooperiert Indien mit Israel und den VAE.

Dass der jüdische Staat seit seiner Gründung von seinen arabischen Nachbarstaaten und zuletzt vor allem von Dschihadisten bedroht und angegriffen wird, ist im Westen weithin bekannt. Weniger vertraut sind meisten Europäer damit, dass auch Indien seit dem 8. Jahrhundert ständig in Konflikt mit einem aggressiv-expansiven Islam steht.

Islamische Expansion

Die Wurzeln des muslimisch-hinduistischen Konfliktes reichen tief, nämlich in die Zeit der islamischen Expansion. Die arabisch-nomadische Gesellschaft hatte in den Islam von Anfang an starke Züge von Krieg, Expansion, Raub und Beute eingebracht, die nun religiös überhöht wurden. Neben den muslimischen Expansionen in Nordafrika, Südeuropa und Westasien stießen die kriegerischen Islambefolger nach dem Fall des persischen Reiches weiter nach Osten vor.

Eine Folge davon war die Vernichtung der buddhistischen Zivilisationen in Zentralasien, beginnend im frühen 8. Jahrhundert, bei der nach manchen Schätzungen in einem Zeitraum von etwa 300 Jahren bis zu 10 Millionen Buddhisten von den muslimischen Kolonialisten ermordet wurden (den Schlusspunkt setzten die Taliban mit der Sprengung der berühmten Buddha-Statuen im Tal von Bamiyan im Jahr 2001).

Ebenfalls um 710 begannen erste muslimische Überfälle auf Indien. Mahmud von Ghazni (998–1030) führte insgesamt 17 Feldzüge das Industal, wobei die Kavallerie der Invasoren sich dem indischen Fußheer mit seinen Elefanten häufig überlegen zeigte. Den Islamgläubigen gelang es so, sich in Nordwestindien festzusetzen und um 1200 das Sultanat von Delhi zu gründen, das große Teile Nordindiens umfasste. Nach innermuslimischen Konflikten folgte im frühen 16. Jahrhundert das islamische Mogulreich, das große Teile Indiens beherrschte und bis zur britischen Übernahme 1858 Bestand hatte.

Indien unter dem Islam

Je nach Region stand Indien also bis zu 700 oder 800 Jahre unter muslimischer Herrschaft. Durch die zahlreichen militärischen Konflikte und die Repressalien sollen über die Jahrhunderte an die 70 Millionen Hindus von den Islambefolgern ums Leben gebracht worden sein. Zwei Millionen Inder wurden als Sklaven in islamische Gebiete verschleppt, hauptsächlich junge Frauen und Mädchen (Männer oft erst nach einer Kastration, wobei viele verbluteten).

Wie überall unter islamischer Herrschaft mussten die „Ungläubigen“ die „Jizya“, eine Sondersteuer zahlen. Viele hinduistische Klöster und Tempel wurden zerstört. Das Mogulreich war zeitweise liberaler als das Sultanat von Delhi, so wurde im 16. Jahrhundert die Jizya für Hindus vorübergehend ausgesetzt. Besonders ab 1679 wurde wieder ein scharfer Kurs gefahren: Wiedereinführung der Jizya, Zerstörung von Hindu-Tempeln, Verbot von Pilgerfesten, Scharia als Grundlage des Rechtswesen.

Islamisierung

Ziel war ohnehin die Islamisierung des Landes, die wie auch in Nordafrika und im Nahen Osten über mehrere Schienen lief: 1) Ansiedlung von Muslimen als herrschende Schicht, 2) Raub von ungläubigen Mädchen, die als Dritt- oder Viertfrauen von Islambefolgern die Demografie in die muslimische Richtung bewegen, 3) ökonomischer und gesellschaftlicher Druck durch Jizya und ständige Demütigung der Ungläubigen. Dazu kam in Indien ein vierter Punkt, nämlich das veraltete Kastenwesen, das den untersten Kasten ein elendes Leben zuwies und sie dazu motivierte, zum Islam zu konvertieren.

Diese Mechanismen führten über die Jahrhunderte zu einer schleichenden Islamisierung des Landes, mit den Schwerpunkten im späteren Pakistan und Bangladesch. Sie sind die Wurzel der heute insgesamt 570 Millionen Muslime am indischen Subkontinent. Und sie haben sich als integraler Bestandteil der islamischen Kolonialisierung tief in das kollektive historische Gedächtnis der Hindus eingegraben. So wie Serben oder Griechen am Balkan oder wie die buddhistische Mehrheitsbevölkerung in Burma wissen die Hindus und Sikh in Indien sehr gut, was muslimische Herrschaft in der Praxis bedeutet. Und das hinduistische Reich von Vijayanagar in Südindien gilt vielen Hindus bis heute als Symbol des Widerstandes gegen die islamische Kolonialherrschaft.

Die Hindus unterscheiden sich damit von vielen „postkolonialistischen“ naiven Europäern und Nordamerikanern. Und so ist kein Zufall, dass es in den USA oder Britannien oftmals konservative Politiker mit indisch-hinduistischen Wurzeln sind, die klare Worte zum Islam finden.

Ram-Tempel und Babri-Moschee

Indien hat eine doppelte Kolonialherrschaft hinter sich, eine kurze britische und eine lange muslimische. Letztere kommt auch in modernen Konflikten in Indien immer wieder zum Ausdruck, sehr dramatisch 1992 um eine Moschee in Ayodhya, die 1528 auf Befehl des Mogulherrschers Babur auf den Grundfesten eines von den islamischen Eroberern zerstörten Hindu-Tempels errichtet wurde. Dem hinduistischen Glauben nach soll an diesem Ort vor 900.000 Jahren Rama, eine Inkarnation des Gottes Vishnu, geboren worden sein.

Heilige Orte der Unterworfenen für den Islam in Besitz zu nehmen und zu überschreiben, war bei der muslimischen Expansion gängige Praxis. So errichteten Islamgläubige nach der Eroberung Jerusalems ab 638 ihre Moschee ausgerechnet dort, wo (vor der römischen Zerstörung 70 n. Chr.) der jüdische Tempel gestanden hatte. Und aus der Hagia Sophia in Konstantinopel, der wichtigsten Kirche der orthodoxen Christen, machten die osmanischen Herrscher 1453 umgehend eine Moschee.

Während das europäisch-liberale Israel immer entgegenkommend war und eine Ersetzung der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem durch einen neuaufgebauten Tempel nie angedacht hat, sind Hindu-Nationalisten weniger zurückhaltend. Im Dezember stürmten 100.000 Aktivisten das Gelände der Babri-Moschee in Ayodhya und zerstörten das Gebäude. Bei den Unruhen kamen etwa 2000 Menschen ums Leben. In der Folge wurden vom indischen Staat zahlreiche Beteiligte verhaftet und Organisationen verboten, 2019 die heilige Stätte aber den Hindus zugesprochen und 2024 ein großer Tempelkomplex eröffnet.

Religiöse Teilung des Subkontinents

Die indische Unabhängigkeitsbewegung gegen die britische Herrschaft war seit Ende des 19. Jahrhunderts von der säkular ausgerichteten Kongresspartei dominiert. Sie strebte einen demokratischen Staat an, in dem Hindus, Muslime, Buddhisten, Sikh und Christen gleiche staatsbürgerliche Rechte haben sollten. Dem stellte sich ab 1906 die Muslimliga entgegen, die einen eigenen muslimischen Staat forderte.

Sie sollte sich schließlich durchsetzen – und mit dem Abzug der Briten 1947 Pakistan bekommen, bestehend aus dem heutigen (West-) Pakistan und aus Ostpakistan (später Bangladesch). Im Verlauf des Teilungsprozesses kam es zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, die zum Tod von etwa einer Million Menschen führte. Etwa 20 Millionen wurden im Zuge der Aufteilung Britisch-Indiens deportiert, vertrieben oder umgesiedelt.

Beidseitige Vertreibungen?

Anders als im medialen Mainstream meist dargestellt, haben dabei nicht beide Seiten gleichermaßen irgendwie „unschön“ agiert. Übergriffe gab es sicherlich von beiden Seiten, dennoch bestehen erhebliche Unterschiede.

Die meisten Muslime haben Indien verlassen, weil sie es nicht akzeptabel finden, in einem von Ungläubigen dominierten Staat zu leben. Dass es für Islamgläubige möglich war, in Indien zu bleiben, zeigt die Tatsache, dass heute in Indien mit 180 Millionen 14 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind.

Umgekehrt wurde Pakistan rigoros von Ungläubigen gesäubert, sodass heute nur noch 2 Prozent der pakistanischen Bevölkerung Hindus sind, die im explizit islamischen Staat Pakistan ihre Religion nicht öffentlich ausüben dürfen. Dass sich muslimischer Hass auf Ungläubige nicht nur gegen die verfeindeten Hindus richtete, zeigt die Minderheit der Sikh, deren Angehörige in Pakistan 1947 ermordet, vergewaltigt, beraubt und nach Indien vertrieben wurde, wo sie als eigene religiösen Gruppe gedeihlich leben kann.

Natürliches Bündnis zwischen Israel und Indien

Teilweise in Zusammenhang mit dem Territorialkonflikt um die Region Kaschmir ist es bereits zu mehreren Kriegen zwischen Pakistan und Indien gekommen, nämlich von 1947 bis 1949, 1965 und 1971. Dazu kamen 1999 der kriegsähnliche Kargil-Konflikt und schließlich die militärischen Auseinandersetzungen im Frühjahr 2025.

Aufgrund des jahrhundertealten Konfliktes mit dem Dschihadismus, wiederholten Terroranschlägen durch extremistische Islamgläubige und der ständigen Bedrohung durch Pakistan, einer islamistischen Diktatur, hat Indien ein natürliches Interesse an verlässlichen Bündnispartnern. Da ist die strategische Zusammenarbeit mit Israel völlig logisch. Dasselbe gilt umgekehrt für Israel, das durch die Zusammenarbeit mit der Großmacht Indien auch die Abhängigkeit von den USA etwas reduzieren kann.

Martin Reichardt (AfD): „Gejammer über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben!“

Martin Reichardt (AfD): „Gejammer über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben!“

Martin Reichardt (AfD): „Gejammer über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben!“

Die linke Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat anlässlich des sogenannten ,,Equal Pay Day“ gleiche Löhne für Frauen und Männer gefordert und dies als eine Frage des Respekts bezeichnet. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Ferda Ataman, sprach im selben Zusammenhang von ,,klarer Diskriminierung“. Der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, hält das linksgrüne Lamento über ein signifikantes Lohngefälle zwischen den Geschlechtern für „substanzlos und ideologiegetrieben“.

Reichardt erklärte: „Einmal mehr legt Ministerin Prien offen, dass sie in den vorgespurten politischen Bahnen ihrer grünen Amtsvorgängerin Paus läuft. Rhetorisch zwar geschickter und stilsicherer als diese, wünscht und vermag es Prien aber nicht, den vorgezeichneten linksideologischen Kurs zu verlassen. Stattdessen wird unter Ihrer Ägide in bewusster Täuschungsabsicht zu den üblichen statistischen Taschenspielertricks gegriffen, um die eigene kulturkämpferische Agenda unbeirrt fortsetzen zu können.“

So werde etwa mit keinem Wort darauf hingewiesen, dass der sogenannte bereinigte durchschnittliche Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern, der Differenzen bei Qualifikation, Berufserfahrung und Tätigkeit mitberücksichtigt, bei lediglich sechs Prozent liege.

Der AfD-Politiker stellt weiter fest: „Die schrillen Rufe nach Lohngleichstellung entbehren der Lebensnähe und des genauen Blickes auf die Unterschiede in den konkreten Lebensentscheidungen. Zudem laufen sie auf staatliche Zwangs- und Bevormundungsmaßnahmen hinaus, die unter anderem die persönliche Freiheit der Berufswahl untergraben würden. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt ihren ideologiekritischen Kurs unbeirrt fort. Sie steht für Gleichberechtigung und Freiheit und lehnt krampfhafte Gleichstellungsmaßnahmen daher konsequent ab.“

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Tommy Robinson mit Israel und den USA gegen die Mullahs

Tommy Robinson mit Israel und den USA gegen die Mullahs

Tommy Robinson mit Israel und den USA gegen die Mullahs

Der englische Islamkritiker unterstützt den Krieg zum Sturz des islamischen Terrorregimes im Iran. Er feiert mit den Iranern das Ende des blutrünstigen Diktators. Es geht für ihn um den globalen Kampf gegen den Dschihadismus.

Von Eric Angerer

Während der links-islamische New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani und der proislamische spanischen Regierungschef Pedro Sanchez den Angriff auf die Mullahs verurteilen, kommt von Tommy Robinson volle Unterstützung für Israel und die USA.

Robinson war der Erste, der nachdrücklich auf die Machenschaften der pakistanischen Vergewaltigungsbanden im Land hingewiesen hat, von deren Verbrechen mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen waren, nach manchen Schätzungen 250.000.

Mit der riesigen Protestdemo gegen Islamisierung am 13. September 2025, unter dem Slogan „Unite the Kingdom“, wurde zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es vermutlich zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.

Auf X hat Robinson über 1,9 Millionen Follower und er positionierte sich sofort mit Kriegsbeginn eindeutig:

„Jetzt stehen wir vor einer Entscheidung: Entweder wir stellen uns an die Seite unserer Verbündeten und unterstützen das mutige iranische Volk in seinem Kampf für die Freiheit, oder wir verurteilen unsere Verbündeten und fordern sie auf, ihre Aktivitäten einzustellen und die Dschihadisten an der Macht im Iran zu lassen, die jede Terrorgruppe weltweit finanzieren. Der Iran finanziert auch die Gruppen in Großbritannien, die unser Land zerstören wollen. Für die Freiheit oder für die Sklaverei – das ist die Wahl, vor der wir stehen.“

Und kurz darauf:

„BEFREIT DAS IRANISCHE VOLK Wir wollen vielleicht keinen Krieg, aber Krieg und Unterdrückung werden seit 1400 Jahren über uns geführt, ob es uns gefällt oder nicht. Das islamische Regime im Iran darf niemals Atomwaffen besitzen!!!! Man darf nicht zulassen, dass eine solche Massenvernichtungswaffe in die Hände apokalyptischer zwölferschiitischer islamischer Revolutionäre und Terroristen gelangt. Wenn sie den Tod für den Westen fordern, glaubt ihnen.“

Zu den Zögerlichen sagt Robinson:

„Wenn du dich nicht entscheiden kannst, auf welcher Seite du stehst, ob auf der Seite der Freiheit und Sicherheit, oder auf der Seite des islamischen Regimes im Iran, oder ob du ein mit Soja vollgepumpter Idiot bist… Geh einfach beiseite. Diejenigen mit der nötigen Nervenstärke sollten hier die Führung übernehmen. Denn du kannst nicht führen. Keine Entschuldigungen, kein Zögern, keine Kapitulation, keine Feigheit. Stehe auf der richtigen Seite der Geschichte. Beendet das islamische Regime des Iran und alle seine Stellvertreter.“

Robinson postete zahlreiche Videos, die zeigen, wie Iraner in England, in den USA und im Iran selbst die Angriffe auf das Regime und den Tod Ali Khameneis feiern und tanzen und wie eine Khamenei-Statue gestürzt wird. Und er freut sich mit ihnen.

Eines dieser Videos versieht der englische Islamkritiker mit diesem Kommentar: „Schau dir das an, um den Unterschied zwischen den Menschen in Afghanistan, im Irak und im Iran zu verstehen. Sie sind frei, sie wollten Freiheit, anders als die Menschen in Afghanistan und im Irak.“

Er weist damit auf einen fundamentalen Unterschied zu den westlichen Regime-Change-Versuchen im Irak und anderen Ländern hin. Dort wurden säkulare Regime gestürzt und Islamisten an die Macht gebracht. Im Iran hat die große Mehrheit der Bevölkerung (viele schätzen etwa 80 Prozent) die Nase voll von der islamfaschistischen Diktatur und will modern und frei leben.

Tommy Robinson verlinkt auch zustimmend einen X-Post von Ben Habib, des Anführers von Advance UK, der ebenfalls den Kampf gegen die Mullah unterstützt.

Und Robinson findet in dieser Frage sogar positive Worte über Nigel Farage, der opportunistischen Anführer von Reform UK: „Ich habe zwar meine Meinungsverschiedenheiten mit Nigel, aber es ist gut zu sehen, dass er unsere Verbündeten unterstützt und bereit ist, gegen den Terrorstaat vorzugehen.“

Aufgrund seines Verständnisses des Islam als totalitäre und aggressiv-expansive Ideologie hat Tommy Robinson seit langem Israel gegen die Dschihadisten unterstützt. Er versteht, dass Israel ein Teil des Abwehrkampfes des Westens gegen die islamische Übernahme ist.

Ausgeführt hat er seine Sichtweise zu Israel im Sommer 2025 in einem langen Interview mit Visegrad24: Eine deutsche Übersetzung finden Sie hier.

Robinson versteht auch, dass ein Sturz der islamfaschistischen Diktatur in Teheran einen Rückschlag für den weltweiten Dschihadismus und auch für seine aggressive Dynamik Richtung Europa darstellen würde. Wenn im Iran ein antiislamistisches, modernes Regime an die Regierung kommt, würde das – vermutlich im Verbund mit Israel und Indien – die Machtkonstellationen in der Region deutlich ändern.

Natürlich ist der Versuch eines Regime Changes für die USA und Israel mit einigem Risiko verbunden. Der Erfolg ist nicht garantiert. Aber es besteht nun eine historisch einzigartige Chance, die islamische Terrorherrschaft über den Iran zu beenden.

Wenn Donald Trump und Benjamin Netanyahu schaffen sollten, die islamfaschistische Diktatur zu beseitigen, dann werden sie – unabhängig von verschiedenen Kritikpunkten – als große Staatschefs in die Geschichte eingehen.

Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Dr. Helmut Sterz (Jahrgang 1946) ist Tierarzt, Virologe und erfahrener Toxikologe. Er war bei grossen Pharmafirmen tätig, u.a. von 2001 bis 2008 bei der Firma Pfizer Leiter beider europäischer Toxikologiezentren. Er ist also ein Top-Experte in Sachen Arzneimittelprüfung und -zulassung. In seinem Bestseller «Die Impfmafia» stellt Sterz ausführlich dar, wie sträflich die toxikologischen Untersuchungen beim […]

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Die Tötung von Ayatollah Khamenei hat die schiitische Welt in Rage versetzt

Larry C. Johnson

Donald Trump und die Neokonservativen jubeln heute Abend über die Ermordung von Ayatollah Khamenei… Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Ignoranz des Westens gegenüber den Folgen des Märtyrertodes des Ayatollahs.

Fangen wir damit an, dass der Ayatollah vor 36 Jahren die Fatwa erließ, die den Bau und Einsatz einer Atombombe durch den Iran als Sünde verurteilte. Hält der Westen es also für eine gute Idee, denjenigen zu töten, der das Haupthindernis für den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran darstellte?

Die schiitischen Gemeinden in der gesamten Region gingen auf die Straße, um gegen den Tod des Ayatollahs zu protestieren und zu trauern. Im benachbarten Bagdad versucht nun eine große Menge Schiiten, die Grüne Zone zu durchbrechen. Irakische Sicherheitskräfte versuchen, sie zurückzuhalten. Dieses Attentat der USA und Israels sollte die Islamische Republik schwächen und den Weg für einen Regimewechsel ebnen. Ich denke, es wird das Gegenteil bewirken, nämlich die Unterstützung für die Regierung stärken und den Status der Hardliner festigen, die keinerlei Bereitschaft zu Kompromissen mit dem Westen zeigen.

Kaum 24 Stunden sind vergangen, seit Israel und die USA die sogenannten „Enthauptungsangriffe“ starteten, und der Iran begann – innerhalb von 90 Minuten nach dem ersten Angriff – mit Gegenangriffen auf alle US-Militäreinrichtungen und -stützpunkte in der Region. Im vergangenen Juni benötigte der Iran nach den „Enthauptungsangriffen“ fast zwölf Stunden, um sich zu sammeln und Raketen auf Israel abzufeuern. Heute reagierte der Iran mit Angriffen auf Israel und wichtige Ziele in Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Irak, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein iranischer General trat im iranischen Fernsehen auf und kündigte an, Israel und die US-Streitkräfte in der Region mit einer neuen Waffengattung anzugreifen.

Trump und die Neokonservativen glauben weiterhin, die Unterstützung für die Islamische Republik sei schwach und brüchig. Doch angesichts der Reaktion der Iraner auf die Ermordung des Ayatollahs bin ich der Ansicht, dass der Iran nun voll und ganz auf einen Abnutzungskrieg setzt. Die derzeitigen Vorteile der USA dürften schwinden, sollte dieser Krieg mehrere Wochen andauern. Die Sperrung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr wird der Weltwirtschaft schweren Schaden zufügen, falls die Revolutionsgarden sie aufrechterhalten können.

Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die iranischen Angriffe auf US-Militäreinrichtungen und Israel in den kommenden Tagen eskalieren werden. Der US-Luftwaffenstützpunkt in Erbil wird angegriffen; die CIA-Station in Dubai wurde mit einer Rakete getroffen, ebenso wie ein kuwaitischer Luftwaffenstützpunkt, auf dem US-Flugzeuge stationiert sind. Wir werden sehen, was die nächsten 24 Stunden bringen.

Richter Napolitano und ich führten heute ein Krisengespräch, um die Folgen des Enthauptungsangriffs zu besprechen:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Putin konnte sich 2025 nicht vorstellen, dass Trump Khamenei töten würde.

„Ich will diese Möglichkeit gar nicht erst in Erwägung ziehen.“ pic.twitter.com/PiRTsRLRN8

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Es gibt ein gutes Informationsvideo darüber, was passiert, wenn die Straße von Hormus geschlossen wird. pic.twitter.com/86W7QRkW4S

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Die Menschenmengen, die Ayatollah Khamenei im Iran betrauern, sind riesig.

Mehr aktuelle News auf Short-News. Hier: https://t.co/EgqzdcHdG2 pic.twitter.com/G6iYZKWQE1

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

🚨Laut iranischer Staatsmedien ist der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei bei den Angriffen der USA und Israels getötet worden. Droht uns in den internationalen Beziehungen nun völliges Chaos?

Welche strategische Logik oder welches Prinzip – falls überhaupt vorhanden –… pic.twitter.com/8dtN1gyELQ

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

☄⚡ ESKALATION IN WESTASIEN – WAS IN DEN LETZTEN STUNDEN PASSIERTE

In den frühen Morgenstunden des 1. März spitzt sich der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran dramatisch zu. US-Präsident Trump verkündete zunächst den Tod von Ayatollah Ali Khamenei – eine Behauptung, die…

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

🚨Die Revolutionsgarde hat die Schließung der Straße von Hormus offiziell bekannt gegeben.🚨 pic.twitter.com/SL48CiyjrU

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝Pepe Escobar, der Präsident Trump zitiert und dann die Denkweise hinter dieser Botschaft erläutert. pic.twitter.com/XDsDuMH5dK

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

Das Video geht viral: weltweites Entsetzen!

Der Iran zielt offenbar auf Gebiete in der Nähe des Burj Khalifa ab. Auf den Aufnahmen sind Kamikaze-Drohnen zu sehen, die sich dem Gebäude nähern. pic.twitter.com/90fjRONvLR

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

pic.twitter.com/wjzGRzEBjJ
Irans Führung hat überlebt. Im Interview im US-TV-Sender NBC Irans Außenminister: Die Führung hat [bisher] überlebt. Soweit er weiß, ist der Oberster Führer des Irans am Leben – ebenso der Außenminister, also es. Getötet wurden 2 Kommandeure, deren Namen…

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die Vereinigten Staaten haben einen unprovozierten Krieg begonnen.

„Es mag an dem liegen, was in den Epstein-Akten steht … es mag Erpressung sein, es mag Korruption sein … aber es geht nicht um die Interessen Amerikas.“
– Jeffrey Sachs. pic.twitter.com/fgQvJGbPQh

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

⚠🇺🇸🇮🇱🇮🇷Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou sagte:

„Israel hat Trump Folgendes mitgeteilt: ‚Wir haben Atomwaffen und werden sie einsetzen, wenn Sie den Iran nicht bombardieren.‘“ pic.twitter.com/AKGKvVcddB

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☄🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die militärische Eskalation zwischen dem Iran, den USA und Israel weitet sich dramatisch aus. Laut dem IRGC haben die Raketenangriffe auf US-Stützpunkte mindestens 200 Tote und Verletzte unter den US-Soldaten gefordert. Der Iran greift weiterhin Basen in Katar, darunter…

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝„Die Drahtzieher der Konflikte im Nahen Osten und anderer regionaler Krisen versuchen, deren zerstörerische Folgen auszunutzen, um Hass zu säen und Menschen weltweit gegeneinander aufzuhetzen. Dies ist das eigennützige Ziel solcher geopolitischer Strippenzieher.“ – Präsident… pic.twitter.com/5KRIAGt4y2

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝🇺🇸Morgan Freeman hat Trump gerade live im Fernsehen angegriffen.

„Da sitzt jemand im Weißen Haus, der uns in den Abgrund führt. Ich kann persönlich nicht verstehen, wie ein verurteilter Verbrecher Präsident werden konnte.“ pic.twitter.com/eL4n6NCSgG

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

Ein iranischer Professor behauptet, das Epstein-Regime greife sie an.

Der an der Universität von Teheran lehrende iranische Professor Seyed Mohammad Marandi findet deutliche Worte. Er meldet sich live aus dem Iran.

Aktuelles und Updates auf Short-News.… pic.twitter.com/g0mUgfYqWo

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☄Ein Amerikaner reagiert auf den iranischen Angriff auf einen Marinestützpunkt in Bahrain ‚Alter, verdammt noch mal, eine verdammte Rakete hat es tatsächlich geschafft‘ ‚Oh, da kommt noch mehr‘…📌👉Up-Dates und News….jetzt Aktuell. Hier Kanal abonnieren:… pic.twitter.com/kKBf5pq020

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝Macgregor: “Iran ist nicht schwach – Washington begeht schweren Irrtum”

In einer aktuellen Folge des Podcasts “Judging Freedom” äußert sich der Oberst a. D. der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor zur drohenden Eskalation im Konflikt mit Iran.

Macgregor… pic.twitter.com/cKoBrBWLWZ

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

🔴🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran eskalieren dramatisch. Nach bestätigten Luftangriffen auf zentrale Ziele in Teheran – darunter das Verteidigungsministerium, das Geheimdienstministerium, das Büro des Obersten Führers, die iranische Atomenergiebehörde…

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

🇺🇸☝„Die Trump-Administration sucht nach einer Ausrede“

„Ich denke, wir stehen kurz davor, in einen Krieg zu ziehen“

„Die USA werden einen Arschtritt bekommen“ — Larry Johnson, ehemaliger CIA-Analyst pic.twitter.com/DgmDMsdSet

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

Orban warnt‼Sollen über Berlin wieder russische Fahnen wehen? pic.twitter.com/eN2myDhjzi

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

🚨Tucker Carlson lässt eine gewaltige Bombe platzen und enthüllt, dass Israel plant, die Vereinigten Staaten zugunsten Indiens im Stich zu lassen.

Tatsächlich will Israel Amerika schwächen, indem es das Land in einen verheerenden Krieg hineinzieht. So kann Israel seine eigenen… pic.twitter.com/QDlEgHhHC4

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

Die Frau des Massenmörders und Kriegsverbrechers Tony Blair kann sich nicht dazu durchringen, zu sagen, dass er ein guter Ehemann und Mensch ist pic.twitter.com/Wu4DKZpixj

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

🔴„Wenn der Iran einen Flugzeugträger versenkt, ist es der Dritte Weltkrieg“ – so der ehemalige CIA-Agent John Kiriakou gegenüber Alex Jones.

Er sagt, die USA provozieren den Iran und die Flugzeugträger sind in Reichweite, um einen Angriff im Stil von Pearl Harbor auszulösen,… pic.twitter.com/2lhCzApORx

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

Krieg mit dem Iran? Nicht so schnell! In unserer Sendung hat Oberst Macgregor gerade enthüllt, dass Matrosen an Bord der USS Gerald Ford die Wasserversorgung sabotiert haben, um einen potenziellen Konflikt zu vermeiden, den Israel unbedingt will. pic.twitter.com/t15zQssdbl

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (27. FEB.)

1. 🇺🇸🇮🇱 USS *Gerald R. Ford* vor Israel – Größter US-Flugzeugträger der Welt soll „unmittelbar“ vor der Küste eintreffen.

2. 🇺🇸🇮🇷 Genf unter Druck – Witkoff & Kushner enttäuscht: Iran zeigt laut *Israel Hayom* „keine… pic.twitter.com/7a5XVRE574

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

📌1995: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2006: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2012: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2015: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2018: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2025: „Der Iran baut eine Atombombe.“ pic.twitter.com/tgOq1n1yZ7

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼Bill Gates hat nun öffentlich zugegeben, dass er während seiner Ehe mit Melinda Gates zwei Affären mit russischen Frauen hatte.

In einer Entschuldigung gegenüber der Gates-Stiftung sagte er:

„Ich hatte Affären, eine mit einem russischen Bridgespieler, den ich bei… pic.twitter.com/hSm9q0lQsq

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼🇺🇸🇮🇱Professor Jeffrey Sachs äußert sich eindeutig zu den Themen Trump, Kongress und Israel. pic.twitter.com/Lh7J6OoMSc

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

🎙 Tucker Carlson zur Epstein-Affäre: Wer regiert wirklich?

Carlson spricht von einer „Superstruktur über den Regierungen“ – sichtbar in den Epstein-E-Mails. Ein Mann, so gut vernetzt, dass er laut Carlson besser eingebunden war als Senatoren, Außenminister oder sogar… pic.twitter.com/ecA3RGRoWB

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

☝Aus Italien schwärmt Mel Gibson

„Rettet das Bif!“ Bifidobacterium sind „gute“ Darmbakterien, die natürlicherweise im menschlichen Darm vorkommen und zur Darmflora gehören. Die unpasteurisierten Käsesorten, das gentechnikfreie Getreide und die Naturnudeln sorgen dafür, dass er… pic.twitter.com/cqmfVUl2ip

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼☝“Schicken Militär zum Schutz von Energieanlagen” – Orbán reagiert auf Öl-Stopp der Ukraine pic.twitter.com/65AIHRm5ad

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼Irgendwann merkt man, dass kein Job mehr sicher ist. Etwas Großes bahnt sich an. Ist dein Arbeitsplatz noch sicher? Hier erfährst du, was aktuell passiert.👉☝.Etwas Großes geschieht https://t.co/ihHonZUG4N pic.twitter.com/udJGPbTM5j

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

☝‼🇮🇱Laut Tucker Carlson ist dies Israels allerletzte Chance, die Vereinigten Staaten in einen Krieg hineinzuziehen, da sich zukünftige Generationen von Amerikanern von Israel abwenden.

Er sagt, sie könnten das Internet abschalten und Menschen verhaften, es würde sich aber… pic.twitter.com/6iUXDxK7pQ

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼Neue Epstein-Akten stellen Gates’ Darstellung massiv infrage

Tausende freigegebene Dokumente wurden ausgewertet und sind nun öffentlich zugänglich.

👉 Die 107 Seiten starke Auswertung mit 277 Belegen zeigt ein deutlich umfangreicheres Kontaktmuster als die oft zitierte… pic.twitter.com/RNOWBds5AM

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼🇷🇺Nebensja attackiert bei UN-Vollversammlung London und Paris- Jeden Bezug zur Realität verloren pic.twitter.com/l7w4kEgQx9

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

🇷🇺🇮🇱Auf die Frage, warum Moskau nicht eingreift, um dem Iran zu helfen, verwies der russische Präsident Wladimir Putin auf Israels enge Beziehungen zu Russland.

„Israel ist heute fast ein russischsprachiges Land. Rund zwei Millionen Menschen aus der Sowjetunion und Russland… pic.twitter.com/4W4wyeAXjI

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (26. FEB.)

1. 🇺🇸🇮🇷 „Irak 2.0?“ – US-Quelle behauptet, Beweise für Wiederaufnahme von Irans Atomwaffenprogramm gefunden zu haben.

2. 🇺🇸🇮🇷 Rubio verschärft Ton – „Großes, großes Problem“: Iran verweigert Gespräche über ballistische Raketen.… pic.twitter.com/PXP17ubyej

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026