Kategorie: Nachrichten
Klimakrise: Bezos streicht Berichterstattung über globale Erwärmung! Washington Post entlässt 14 von 19 „Klima”-Reportern…
…Die Zeitung hatte Reporter für „Klimaprobleme“, die Kleidung aus „menschlichem Haar“ anpriesen, um die Erde zu retten.
Marc Morano from CLIMATE DEPOT
Democracy Underground: Schockiert, schockiert! Bezos zerstört das WP-Team der Klimaberichterstattung – 14 von 19 Reportern dieses Ressorts sind nun weg – Die Washington Post hat in den letzten zehn Jahren einige der besten Klimajournalismus-Beiträge Amerikas produziert, aggressiv über die Rücknahme von Vorschriften durch Präsident Trump berichtet und einen Pulitzer-Preis für eine Serie über die sich am schnellsten erwärmenden Orte der Erde gewonnen. Neben der New York Times und der Associated Press hat meiner Meinung nach kein anderes US-Nachrichtenmedium eine größere Menge an dringenden, hochwertigen Berichten über Klima und saubere Energie veröffentlicht.
Am Mittwochmorgen änderte sich alles. Die Post schickte mindestens 14 Klimajournalisten Kündigungsschreiben, wie mir Quellen aus der Redaktion berichteten. Dies ist Teil einer massiven Kostensenkungsmaßnahme, durch die mehr als 300 Journalisten ihren Arbeitsplatz verlieren werden – etwa 30 % aller Mitarbeiter des Unternehmens, das Jeff Bezos gehört.
Washington Post verkleinert Klimateam, nachdem Bezos Trump nachgibt – Die Washington Post verkleinert ihr Klimaredaktionsteam drastisch, nur etwas mehr als drei Jahre nachdem sie stolz die Größe ihres Teams aus Reportern, Redakteuren, Datenjournalisten und Grafikern verdreifacht hatte, das schnell als eines der besten der Branche anerkannt worden war. Der Stellenabbau war Teil einer drastischen Runde von Budgetkürzungen, über die zunächst die New York Times berichtet hatte. … Der ehemalige Klimakolumnist der LA Times Sammy Roth erinnert sich daran, wie Bezos sich während Trumps erster Amtszeit der Herausforderung stellte, die Unabhängigkeit der Post verteidigte und ihren neuen Slogan „Democracy Dies In Darkness“ (Demokratie stirbt in der Dunkelheit) annahm. In der zweiten Amtszeit hat er kapituliert. Jetzt „stirbt saubere Energie in der Dunkelheit“, titelt Roth. „Mit freundlicher Genehmigung von Jeff Bezos.” Im Dezember 2022 war der Ton noch ganz anders, als The Energy Mix über die vorherige, triumphale Ankündigung der Post berichtete. „Kein Thema ist globaler als das Klima, und wir entsenden Reporter im ganzen Land und auf der ganzen Welt, um es zu dokumentieren, während es sich entwickelt”, sagte die damalige Chefredakteurin Sally Buzbee damals. „Gleichzeitig gestalten wir den Klimajournalismus neu, um ihn visueller und zugänglicher zu machen. Wir holen vertrauenswürdige Stimmen und einige der weltweit besten Bildjournalisten an Bord, um Geschichten auf eine intime, eindringliche Weise zu erzählen, von der wir hoffen, dass sie Sie sowohl informieren als auch stärken wird.
Die Washington Post entlässt diese Woche 13 Reporter, die über den Klimawandel berichten. – Um die aktivistische Mission der Post zu verstehen, muss man wissen, dass sie diese Woche 13 Reporter, die über den Klimawandel berichten, und einen Reporter, dessen einzige Aufgabe darin bestand, über „Rassenungleichheit” zu berichten, entlassen hat.
Washington Post entlässt über 300 Journalisten, während Jeff Bezos die Bitten der Korrespondenten ignoriert: Bericht – Die Washington Post kündigte am Mittwoch Entlassungen für ein Drittel ihrer Redaktion an – darunter die gesamte Sportredaktion – und ignorierte damit die leidenschaftlichen Bitten der Reporter an den milliardenschweren Eigentümer Jeff Bezos. Berichten zufolge waren mehr als 300 Journalisten in der gesamten Redaktion betroffen, darunter neben der Sportredaktion auch die Lokal- und Auslandsredaktionen. … „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Struktur des Unternehmens zu sehr in einer anderen Ära verwurzelt ist, als wir noch ein dominantes lokales Printprodukt waren.“
Legal Planet: Deutlich weniger Klimareporter bei der Washington Post – Die Entlassungen werden die Klimaberichterstattung der Washington Post definitiv einschränken. Laut einer mit den Kürzungen vertrauten Quelle waren von den Entlassungen mindestens 13 Reporter und Redakteure betroffen, die über Klima und Umwelt berichteten. … Und damit ist es ein weiteres nationales Medium, das die strategische Entscheidung trifft, die Redaktionen zu leeren, in denen Menschen arbeiten, die dabei helfen, den ersten Entwurf eines vom Menschen verursachten Klimawandels zu schreiben.
Marc Morano von Climate Depot kommentiert: „Bedeutet das, dass wir weniger Artikel in der Post darüber lesen werden, wie Kleidung aus Menschenhaar die Erde retten kann?! Was wird aus dem Team der Reporter der Washington Post, die sich mit „Klimaproblemlösungen” befassen?! Die Welt des Journalismus‘ hat sich heute drastisch verbessert!”
Der Reporter für „Klimaschutzlösungen“ der Washington Post wirbt für „kalte Duschen“: „Sie sollten sich an kaltes Wasser gewöhnen“, denn „Wasser zu erwärmen“ führe zu „mehr Emissionen, die die Erde erwärmen“ – 20. Mai 2024, Quelle
Jetzt haben sie es auf Ihre Haare abgesehen?! Die Washington Post preist das „Recycling von Menschenhaar zu Kleidung“ als „Klimaschutzlösung“ an – „Das Weben mit Menschenhaar verhindert, dass Haare auf Mülldeponien und in Verbrennungsanlagen landen, wo sie Treibhausgase freisetzen würden“. – 12. Februar 2024, Quelle
Schauen Sie: Morano spricht in der Sendung „Hannity” auf Fox News über die Bestrebungen, menschliches Haar in Kleidung zu recyceln: „Sie wollen, dass Sie wie eine Religion für Ihre Klimasünden leiden” – 14. Februar 2024 – Hannity – Fox News Channel – Ausgestrahlt am 13. Februar 2024.
Morano: Mann, ich kann mir gar nicht vorstellen, warum Bezos der Meinung war, dass die Klimaberichterstattung der Washington Post keine Finanzierung mehr wert ist.
Wash Post: „Warum der Klimawandel unseren Zuckerkonsum in die Höhe treiben könnte“ – „Studie besagt, dass Amerikaner mit steigenden Temperaturen mehr Limonade und Eiscreme kaufen“ – 12. September 2025, Quelle
Klimaclown-Show: Nachdem uns jahrzehntelang erzählt worden ist, dass wärmere Ozeane die Häufigkeit und Intensität von Hurrikanen erhöhen, behauptet die Washington Post nun, dass wärmere Ozeane genau das Gegenteil bewirken könnten – 12. September 2025
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Wie muss man diese Entlassungen von Klima-Reportern bei der WP bewerten?
In der Klimagemeinschaft gibt es viel Aufregung wegen der Entlassungen in der Klimaredaktion der Washington Post. Nach meinen Informationen wurden etwa 75 % der Mitarbeiter dieser Redaktion entlassen. Was mich schockierte, war die Erkenntnis, dass dort tatsächlich etwa 20 Personen an der Klimaberichterstattung arbeiteten. Wie oft kann man dasselbe immer wieder wiederholen – und wie viele Menschen kann man dafür einsetzen? Das war die erste Frage, die ich mir stellte, als ich von den Entlassungen hörte. Wie konnten sie es rechtfertigen, so viele Mitarbeiter ausschließlich für das Thema Klima zu beschäftigen?
Ich war schon immer ein Fan der Capital Weather Gang dort. Diese Leute lieben das Wetter – auch wenn sie mich wegen meiner Haltung zu Klimafragen wahrscheinlich nicht besonders mögen. Das Wetter ist viel wichtiger als die Frage, ob die Erde in 50 oder 100 Jahren 1 °C wärmer oder 1 °C kälter sein wird. Mit diesen Kürzungen wurde der Klimabereich nun auf etwa die Größe des Wetterteams reduziert. Selbst das sind für mich noch zu viele Leute, die sich mit dem Klima beschäftigen. Aber ich schätze, sie haben ihre Arbeit gut gemacht, weil viele ihrer Leser einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und sich weigern, die andere Seite des Problems zu betrachten.
Genau darüber habe ich im Zusammenhang mit der NOAA geschrieben. Meiner Meinung nach ist die Weather Gang eine großartige Gruppe für Menschen, die sich für das Wetter interessieren. Aber sie wurden von einer außer Kontrolle geratenen Klimadivision überschattet, die jedes Ereignis zum Anlass nahm, um es auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen. Das Gleiche geschah bei der NOAA: Sie hat so viel großartige Arbeit in den Bereichen Wettervorhersage, Frühwarnung und Verbesserung der Prognosen geleistet – Arbeit, die oft übersehen wird, weil sie von der ständigen, unerbittlichen Fokussierung auf Klimafragen übertönt wurde. Wenn Kürzungen vorgenommen werden, wirken die sich letztendlich auf Bereiche aus, die vielleicht nicht hätten betroffen sein sollen.
Die amerikanische Öffentlichkeit wacht auf. (Übrigens sollte auch Europa aufwachen, da die Erdgasvorräte in einigen Ländern fast aufgebraucht sind.) Tatsache ist, dass CO2 im Vergleich zu großen natürlichen Einflüssen höchstwahrscheinlich nur eine sehr geringe Rolle spielt. Menschen wie ich haben immer geglaubt, dass es – wenn es überhaupt eine Debatte gibt – um die Zuordnung geht. Es ist fast so, als hätte sich die wissenschaftliche Gemeinschaft in eine Gruppe von Theologen verwandelt, die darüber streiten, wie viele Engel auf einen Stecknadelkopf passen. Ein Grund dafür ist, dass dies den Menschen viel Aufmerksamkeit verschafft. In meinem Beruf stellt das Wetter jeden Tag eine Herausforderung dar, so dass Aufmerksamkeit vorprogrammiert ist. Irgendwo auf der Welt passiert etwas, und das Wetter, das Sie heute sehen, hat vor langer Zeit begonnen. Aber in Klimadiskussionen ist der Wandel so allmählich, dass die Menschen sich irgendwie gezwungen fühlen, ihn als dringlich darzustellen. Also machen sie das sich verändernde Klima für Wetterereignisse verantwortlich, obwohl ähnliche Situationen schon oft vorgekommen sind (wie ich beispielsweise in meinem letzten Blogbeitrag gezeigt habe: Erwärmung über dem Pol in Verbindung mit starken arktischen Ausbrüchen). Wenn es schon so oft passiert ist, warum entscheiden Sie dann jetzt, dass der Grund ein anderer ist? Um eine Agenda voranzutreiben, erfinden manche Dinge oder lügen einfach darüber. Im Wesentlichen wird eine ganze Heimindustrie von einer Agenda angetrieben, die sich nicht auf die Liebe zum Wetter oder Klima konzentriert, sondern darauf, was das Wetter oder Klima tun kann, um diese Agenda voranzutreiben – oft mit Übertreibungen. Zwanzig Menschen, die sich auf das Klima konzentrieren? Wie ist das überhaupt möglich, wenn man bedenkt, dass das Leben auf der Erde heute besser ist als je zuvor?
Die Realität ist, dass viele Menschen zerstören wollen, was dieses Land groß gemacht hat – und uns auf das Niveau aller anderen herunterziehen wollen. Sie haben beschlossen, dass das Klima dafür das perfekte Mittel ist. Wenn man die Menschen davon überzeugen kann, dass man Wetter und Klima kontrollieren kann, dass man das Leben verbessern kann, indem man dafür sorgt, dass jeder Tag perfekt sonnig ist und es nur nachts drei Stunden lang regnet, um den Garten zu bewässern, und dass alle sozialen Missstände irgendwie mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel zusammenhängen, dann hat man ein starkes Argument dafür, das System abzubauen, das dies angeblich verursacht hat.
Alle Medien und Regierungsbehörden, die diese Agenda vorangetrieben haben – oft mit Hintergedanken –, wurden schließlich mit der Realität konfrontiert. Schlimm sind die Kollateralschäden. Ich sehe zum Beispiel, dass einige Dinge bei der NOAA eingeschränkt werden, mit denen ich nicht einverstanden bin – aber das spielt keine Rolle, denn niemand interessiert sich für meine Meinung.
Mein aufrichtiger Wunsch an die Washington Post ist folgender: Behalten Sie die Capital Weather Gang bei. Wenn sie argumentieren wollen, dass etwas auf das Klima zurückzuführen ist, ist das in Ordnung – aber das Wetter muss an erster Stelle stehen. Was sie eigentlich tun sollten ist, mich hinzuzuziehen, um mit ihnen zu diskutieren. Das würde natürlich wahrscheinlich zu einigen Aufregungen führen, und das wollen wir nicht.
Link: https://www.cfact.org/2026/02/08/climate-firings-at-the-wapo-in-perspective/
Beide übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Rubios Rede war eine Kriegserklärung an das Völkerrecht und den Rest der Welt
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Der Google-CEO sagt, dass sie ihr eigenes KI-System nicht vollständig verstehen. Via Plandemia (https://t.co/Tw95CIMIFW):
Unbedingt lesen: Etwas Großes geschieht….https://t.co/XgYMZTWmmN pic.twitter.com/DnjI7NWWtt
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
EPSTEIN-FILES: Pilotin verschwunden – Akten gelöscht
Die frühere Epstein-Vertraute Nadia Marcinkova, die als Pilotin des „Lolita Express“ galt, soll nach ihrer Vernehmung im Epstein-Komplex im Jahr 2024 verschwunden sein.
Bei Befragungen berief sie sich 42 Mal auf ihr… pic.twitter.com/vXQ2ak5mls
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
Der Vater von Epsteins Freund betreibt eine Kinderhilfsorganisation in der Ukraine
Der Investor Keith Frankel erkundigte sich offenbar nach einer Art “Leichensäcken” in einer E-Mail, die er 2010 an Jeffrey Epstein schickte und die im Rahmen der Veröffentlichung der… pic.twitter.com/dDqNUxmGfa
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
“Größter Betrug der Geschichte” – Trump entzieht “Klimaschutz” wichtigste Grundlage pic.twitter.com/BIjbV26EmF
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
Hunderte von Studien weisen mittlerweile darauf hin, dass die „Impfstoffe” gegen das Coronavirus zu den größten krebserregenden Belastungen in der Geschichte gehören.
Sie:
1. Sie erhöhen das Risiko für sieben wichtige Krebsarten.
2. Stören Tausende wichtiger Gene.
3.… pic.twitter.com/68UiYzmtPU— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
Ron Paul:
„Wir nähern uns einer Zeit, in der Schlimmes passieren wird. Man kann nicht ewig Geld drucken und die Menschen belügen. Alles basiert auf einer Lüge.
Es ist Betrug. Es ist Falschgeld … Und ich beobachte vor allem zwei Dinge: die steigende Verschuldung und den… pic.twitter.com/AJJZHVfJ8z
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
Es gibt Codewörter, die darauf hindeuten, dass Epstein und seine Komplizen möglicherweise Menschenfleisch gegessen haben pic.twitter.com/uISETkZCPy
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
Putin:
Russland wird Europa nicht angreifen. Das ist für uns schlichtweg einfach lächerlich. Es gibt Gauner, die ihren Bevölkerungen erzählen, Russland werde angeblich angreifen und sie müssten daher aufrüsten.Man fragt sich, ob sie dem militärisch-industriellen Komplex… pic.twitter.com/5Qgwvaebzc
— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026
WHO immer noch ahnungslos über die Ursprünge von COVID, während Epstein-Dokumente nach Pandemievorbereitungen stinken
Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, beklagt, dass einige Länder, die behaupten, “Informationen” über die Ursprünge von COVID-19 zu haben, diese noch… pic.twitter.com/itttbZ7DR2
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Alexander Dugin:
Die Epstein-Listen haben gerade alles enthüllt:
Der Westen ist ein satanisches “Elite”-Imperium, das in Echtzeit zusammenbricht pic.twitter.com/SkGONOs4a5
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Das US-Imperium ist am Ende
pic.twitter.com/rV7Morkatw
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Hollywood kann einpacken. Hier eine kleine Auswahl von KI-Videos, die momentan viral gehen. Mehr hier… (https://t.co/3g7Q9eAcEI) pic.twitter.com/IgVtSJqeIJ
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Der Professor kritisiert Bill Gates, Mark Zuckerberg, Google und Facebook. Er behauptet, ihre Geschichten über ihren Werdegang zum Milliardär würden nicht zusammenpassen.
„Das ist wirklich seltsam. Ein 19-Jähriger bricht sein Studium in Harvard ab und wird Milliardär?“ pic.twitter.com/s5qi3oazge
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Von 9/11 bis zum Völkermord in Gaza und der Aufdeckung der Straflosigkeit der Elite beschreibt Pepe Escobar ein System, das einen langsamen, aber sichtbaren Niedergang erlebt.
Pepe Escobar sagt: „Jetzt erleben wir in Echtzeit die vollständige militärische, geoökonomische,… pic.twitter.com/FZARl7Xf7q
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Epstein-Akten
„ES IST DAS HERZ DES SYSTEMS“ – Spaniens Europaabgeordnete Irene Montero greift die Mächtigen an
„Dass die Mächtigen Pädophile oder Vergewaltiger sind, ist kein Fehler des Systems – es ist das Herz des Systems.“
Mit dieser Aussage erhebt Irene Montero einen… pic.twitter.com/0VStmTLT2q
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Catherine Austin Fitts warnt vor dem „Going Direct“-Reset.
„Alle 80 bis 120 Jahre führen die Zentralbanker einen Reset durch. Wir befinden uns mitten in einem solchen Reset. Er heißt ‚Going Direct Reset‘ … veröffentlicht über das BlackRock Investment Institute … Und Trumps… pic.twitter.com/XygaOBKmdE
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Wow! Ich habe gerade eine Nachricht von einem ziemlich bekannten dreimaligen Trump-Wähler erhalten.
„Ich habe für Trump gestimmt. Nachdem ich Pam Bondi heute gesehen habe, habe ich endgültig genug.“
Ich glaubte an Recht und Ordnung. Ich glaubte an Verantwortlichkeit. Ich ging… pic.twitter.com/QeEWhMPGms
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Trump behauptet, es gebe kein Völkerrecht, sondern nur seine eigenen Moralvorstellungen.
Doch wie kann man moralisch handeln, wenn man den Mann beherbergt, der für den Tod von 400.000 Kindern in Gaza verantwortlich ist?
Wie kann man moralisch handeln, wenn Epsteins… pic.twitter.com/JIBIMwPQ1k
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Die Abgeordnete Nancy Mace sagt, sie habe die Klientenliste von Epstein gesehen. Sie ist schockiert und warnt, dass die Namen darauf die ganze Welt erschüttern werden. pic.twitter.com/67IsWQvMWL
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Pam Bondi schwor, pädophile „MONSTER“ ins Gefängnis zu bringen, bevor sie sich Trump anschloss. Doch jetzt verteidigt sie Pädophilie und schwärzt ihr Namen
Was ist mit ihr passiert? pic.twitter.com/4QAhPiDfrx
— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (12. FEB.)
Nancy Mace zu Epstein-Liste
US-Abgeordnete warnt vor „welterschütternden Namen“ aus Politik und Medien – wirft dem Justizministerium Vertuschung vor.
Johnson will Schwärzungen beibehalten
US-Sprecher Mike Johnson plädiert… pic.twitter.com/aLG5MATuZy— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026
Angestellter plaudert ein wenig über König Charles III. von Großbritannien.
König Charles III. von Großbritannien, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat, will den “Great Reset” und die Kontrolle über den „Pöbel”. pic.twitter.com/gonxFFFxfi
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
Donald Trump sagt, nur weil ihm die Art und Weise, wie der Schweizer Präsident sprach, nicht gefiel, erhöhte er die Zölle:
“Die Schweiz zahlte keine Zölle, und wir hatten ein Handelsdefizit von 42 Milliarden Dollar.
Also verhängte ich einen Zollsatz von 30 % gegen sie.… pic.twitter.com/h9RP2Xqtn0
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
Tucker Carlson behauptet, Mike Pompeo habe die Strafverfolgung von Julian Assange vorangetrieben, weil dieser E-Mails veröffentlicht habe, die mit dem „Pizzagate“-Skandal in Verbindung gebracht wurden – ein Thema, das damals von Politik und Medien als reine… pic.twitter.com/IxlpWYCCes
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
Epstein betrieb einen globalen Kinderhandelsring.
Der Abgeordnete Jared Moskowitz hat nun bestätigt, was viele befürchtet hatten.
Die Beweislage deutet auf einen weltweiten Sexhandelsring hin.
Ausländische Netzwerke suchten aktiv nach jungen Kindern für Epstein.
Männer und… pic.twitter.com/UaW52zPcud
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
“Fotzenfritz” und Mikro aus: Sonneborn zerlegt EU-Cybermobbing-Plan
Am Dienstag stellte die EU-Kommission ihren neuen Aktionsplan gegen Cybermobbing vor. Dieser sieht schärfere Regeln im Internet vor, unter anderem zum “Schutz junger Menschen”.
In einer provokanten Rede… pic.twitter.com/kxkG8uXeQu
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
So bewegt war sie, nachdem sie die ungeschwärzten Akten gesehen hatte.
Kash Patel hat gelogen.
Pam Bondi hat gelogen.Alle haben gelogen. pic.twitter.com/9nY6wnkdmc
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
Epstein beauftragte Zionisten, sein Wikipedia-Profil zu bereinigen
Jeffrey Epstein beauftragte den „Illusionsforscher“ Al Seckel, der in einer Beziehung mit Ghislaine Maxwells Schwester Isabel war, seine Online-Reputation nach seiner Verurteilung wegen Sexhandel mit… pic.twitter.com/KzjgcoMaKW
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
Angestellter plaudert ein wenig über König Charles III. von Großbritannien.
König Charles III. von Großbritannien, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat, will den “Great Reset” und die Kontrolle über den „Pöbel”. pic.twitter.com/gonxFFFxfi
— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Eine weitere Temperatur-Verzerrung: Kleinere Wetterhütte = Erwärmung
Vorbemerkung des Autors Anthony Watts: Viele von Ihnen erinnern sich vielleicht daran, dass ich 2006 mit meiner Skepsis gegenüber dem Klimawandel begann, als ich mir die Farbe auf den Wetterhütten ansah – denn es gab eine Veränderung von der ursprünglichen Kalkfarbe aus den 1890er Jahren hin zu moderner Latexfarbe. Ich vermutete eine Verzerrung und ging davon aus, dass Latexfarbe den Schutzraum aufgrund ihrer unterschiedlichen IR-Signatur wärmer machte. Temperature-Sensortests über einen Monat hinweg bewiesen, dass ich Recht hatte. Als ich mir jedoch die Temperaturapparaturen in meiner Gegend ansah, entdeckte ich ein noch größeres Problem: Die meisten befanden sich in der Nähe von Wärmequellen und Kühlkörpern, was im Widerspruch zu den von der NOAA selbst veröffentlichten Standortstandards stand. Damit begann meine Reise, um aufzudecken, wie schlecht das Netzwerk zur Temperaturbeobachtung tatsächlich war. Umfassende Berichte, die ich 2009 und erneut 2022 verfasste, zeigten, dass die Messungen ein riesiges, warm verzerrtes Durcheinander waren. Dieser Artikel ist über 10 Jahre alt, aber ich habe ihn irgendwie übersehen. Dieses Versäumnis möchte ich nun korrigieren.
Zu diesem Chaos kommt nun noch folgende Enthüllung hinzu: Das Australian Bureau of Meteorology hat die Größe der Wetterhütten auf etwa 25 % des ursprünglichen Volumens reduziert und keine Paralleltests durchgeführt, um zu überprüfen, ob diese Umstellung Auswirkungen hat. – Ende Vorbemerkung
Craig Kelly von der AFEE in Australien schreibt auf X.com:
Die von Fachkollegen geprüfte Wissenschaft bestätigt, dass die Verkleinerung der Wetterhütten die Durchschnittstemperaturen über ein Jahr hinweg um 0,54 °C erhöht hat und an heißen Sommertagen die Höchsttemperatur um 1,7 °C steigen lassen kann (Quelle). Dennoch leugnet das BOM die Existenz dieser von Fachkollegen geprüften wissenschaftlichen Erkenntnisse, tut so, als gäbe es sie nicht, und behauptet, dass die Verkleinerung der Hütten um 74 % keinen Einfluss auf die gemessenen Temperaturen hatte.
Die Graphik wird hier gleich in deutscher Übersetzung gepostet. A. d. Übers.
Darüber hinaus wurden an jeder Wetterstation, an der das BOM die traditionellen „großen“ Wetterhütten durch kleinere ersetzt hat, die großen Hütten noch am gleichen Tag abgerissen und durch die kleinen ersetzt. Dies steht im Widerspruch zu langjährigen Verfahren, nach denen bei einem Wechsel der Messgeräte parallele Daten aus beiden Aufbauten aufbewahrt werden müssen, um festzustellen, ob der Gerätewechsel zu einer Erwärmung oder Abkühlung in den Aufzeichnungen geführt hat.
Falls man die Temperaturen künstlich in die Höhe treiben und neue „Rekordhitzetage“ schaffen wollte, um Propaganda für den Klimakult zu betreiben, würde man genau das tun, was das BOM getan hat: die Größe der Wetterhütten verkleinern. Und wenn man seine Verfehlungen und Betrügereien vertuschen wollte, würde man die großen Hütten abbauen und sie noch am gleichen Tag durch kleine ersetzen, damit es keine parallelen Daten gibt – genau das hat das BOM getan.
Anbei finden Sie ein Foto aus dem Jahr 1947 vom Sydney Observatory, das die Thermometer zeigt, die offiziell die Temperaturen in Sydney aufzeichneten und in einer traditionellen „großen“ Wetterhütte untergebracht waren – mit einem Innenvolumen von etwa 0,23 m³. Das BOM hat die Größe der Wetterhütten verkleinert und das Innenvolumen auf nur noch 0,06 m³ reduziert – eine Verringerung um 74 %. Um wie viel höher werden die gemessenen Temperaturen an einem heißen und windstillen Tag in dem kleineren Schirm sein, wenn die Hütten auf diese Weise verkleinert werden?
Abbildung 1. Innenansicht der großen Wetterhütte am Sydney Observatory im Jahr 1947 (oben, Schwarz-Weiß-Bild) und der kleinen Hütte am Flughafen Wagga Wagga im Juni 2016 (unten, Farbbild). Während die Thermometer in der 230-Liter-Hütte auf gleicher Höhe angebracht sind, befindet sich die elektronische Sonde in Wagga Wagga etwa 2 cm näher an der Rückseite der Hütte, die nach Norden zur Sonne ausgerichtet ist. Laut Metadaten wurde die 60-Liter-Hütte in Wagga Wagga am 10. Januar 2001 installiert, und obwohl die Thermometer am 28. April 2016 entfernt worden waren sind keine Vergleichswerte verfügbar. Quelle: BoMWatch
Aus der Studie:
Die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung lassen sich wie folgt zusammenfassen:
1. Im Vergleich zur großen Wetterhütte wurde in der mittelgroßen Hütte das ganze Jahr über eine Überhitzung der Lufttemperatur festgestellt. Diese Verzerrung wirkte sich auf die täglichen Höchsttemperaturen aus, insbesondere während der warmen Jahreszeit (Oktober bis Mai) und um 13:00 UTC.
2. Die Wetterbedingungen, die diese Überhitzungsabweichung verstärken (statistisch nicht signifikant), stehen im Zusammenhang mit klarem Himmel, hoher Sonneneinstrahlung, schwachen Winden und niedriger relativer Luftfeuchtigkeit.
3. Ein Vergleich mit nahe gelegenen Stationen hat gezeigt, dass die unterschiedliche Größe der natürlich belüfteten hölzernen Wetterhütten einen Einfluss auf die mittlere, maximale und tägliche Lufttemperatur hat. Untersuchungen dieser Art sind entscheidend, um Inhomogenitäten zu beseitigen und die räumlich-zeitliche Variabilität und langfristigen Trends der Temperaturmessungen in Bodennähe genau zu bewerten.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Außenminister von 5 EU-Ländern fordern auf Basis Fake-KI-Video Rücktritt von UNO Berichterstatterin Albanese

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, Deutschlands Wadephul und die Außenminister von Frankreich, Italien und Tschechien fordern die Entlassung der UNO-Sonderberichterstattung zu den besetzten palästinensischen Gebieten, Francesca Albanese! Den Grund verbreiteten sie teils selbst auf der Plattform X: das von Israels Pariser Botschaft per KI gefakte Video eines Al-Jazeera-Interviews von Albanese. Dieses von der israelischen Botschaft in Paris […]
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Wird Lauterbach neuer WHO-Chef? Christina Baum (AfD) fordert Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation

Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wird in Medienberichten als neuer möglicher Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO mit Hauptsitz in Genf gehandelt. Hintergrund: Der Generaldirektor der UN-Sonderorganisation, der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus, will nach seiner zweiten Amtszeit nicht erneut kandidieren. Seine Amtszeit endet Mai 2027.
Laut „Deutschlandfunk“ (DLF) könnte Lauterbach gute Chancen auf die Nachfolge haben. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, kann darüber nur den Kopf schütteln.
Schon vergessen? „Karl Lauterbachs Politik während der sogenannten Pandemie umfasste Forderungen nach einer Zwangsimpfung, Isolationsmaßnahmen und die Vermarktung von zweifelhaften Impfstoffen ohne vollständige Transparenz zu Nebenwirkungen, obwohl das Paul-Ehrlich-Institut Tausende Meldungen registrierte“, erinnert Christina Baum. „Steuerzahler zahlten Milliarden für nutzlose Masken und fragwürdige Geninjektionen – und litten unter menschenunwürdigen Lockdowns, die Familien zerstörten und Existenzen vernichteten.“
Damit nicht genug. Baum: „Lauterbach blockierte Aufklärung über Risiken und Protokolle und setzte auf Panikmache. Lauterbach trug Mitverantwortung für gesundheitliche Folgen. Eine globale Entscheidungsmacht für ihn wäre inakzeptabel und könnte zu erweiterten Lockdowns und Impfpflichten führen.“
Die folgenschweren Fehleinschätzungen zeigen nach den Worten der AfD-Gesundheitspolitikerin: „Deutschland benötigt den Austritt aus der WHO, um Souveränität in Gesundheitspolitik zu wahren, wie es die AfD-Fraktion in ihrem Antrag 21/2554 gefordert hat.“
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Die verzweifelte Bettel-Rede von Merz bei der Münchener Sicherheitskonferenz
Münchner Sicherheitskonferenz: Selenskyj beharrt auf Nato-Beitritt – Will er die Welt in Brand stecken?

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) seine Forderung nach einer Nato-Mitgliedschaft der Ukraine bekräftigt. Er sagte, die ukrainische Armee sei die stärkste Europas. Es wäre „nicht schlau“, ihr den Beitritt zur Nato zu verwehren. Selenskyj sagte dies wohlwissend, dass Russland einen Beitritt der Ukraine zur Nato niemals akzeptieren würde. Zugleich rief Selenskyj die westlichen Verbündeten wie üblich zu mehr und schnelleren Waffenlieferungen auf.
Zum Ausklang der dreitägigen Konferenz widersprach die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am Sonntag (15.Februar) US-Außenminister Marco Rubio, wonach Europa kurz vor dem „Untergang als Zivilisation“ stehe. Der US-Außenminister hatte zuvor in seiner Rede vor der Selbstzerstörung Europas durch „Klima-Kult“ und Masseneinwanderung gewarnt. Migration sei „keine Randerscheinung von geringer Bedeutung. Es war und ist eine Krise, die die Gesellschaften im gesamten Westen verändert und destabilisiert“, unterstrich Rubio.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz demonstrierten am Wochenende in der bayerischen Landeshauptstadt laut Polizei bis zu 250.000 Menschen gegen das brutale Mullah-Regime im Iran. Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, sagte bei der Kundgebung auf der Theresienwiese, er wolle den Übergang des Iran anführen und demokratische Verhältnisse herstellen. Die Demonstranten waren zum Teil aus Europa und Übersee angereist.
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Indien: Gaskraftwerke sollen Versorgung zu Spitzenzeiten sichern
Auch in Indien spielen Solar- und Windkraftwerke eine wachsende Rolle beim Energiemix. Doch wie auch in Europa sorgt der wetterabhängige Flatterstrom immer wieder für Versorgungsprobleme. Alte Gaskraftwerke sollen das nun richten.
In den letzten Jahren hat Indien seine gasbefeuerte Kraftwerksflotte von 25 auf 20 GW Nennleistung reduziert. Die Hauptversorgung leisten Kohlekraftwerke, da diese die günstigste Form der Stromerzeugung für das energiehungrige Land sicherstellen können. Doch gleichzeitig werden auch die Kapazitäten bei Solar- und Windkraftwerken erhöht. Dies führt jedoch zunehmend zu Problemen.
Denn Wind und Sonne liefern nur wetterabhängig Strom, der Hauptbedarf liegt jedoch in den Nachmittags- und Abendstunden, wenn die Ausbeute beim Solarstrom immer geringer wird. Kohlekraftwerke können nicht einfach so beliebig hoch- und runtergefahren werden und sollten möglichst stets auf maximaler Leistung laufen, so dass hier ein Versorgungsdilemma entsteht.
Indiens Energiestaatssekretär Pankaj Agarwal will deshalb den Fokus verstärkt auf die veraltete Flotte an Gaskraftwerken setzen. Der Gasanteil am Energiemix zur Stromerzeugung soll auf 15 Prozent nahezu verdoppelt werden. “Seit den letzten drei Jahren untersuchen wir, ob Gaskraftwerke abends acht Stunden laufen und während des restlichen Tages abgeschaltet bleiben können”, sagte Agarwal bei einem Treffen mit Kraftwerksmanagern, so ein Bericht.
Allerdings wird damit erneut deutlich, dass ohne flexible und steuerbare Backup-Kapazitäten die Versorgungssicherheit leidet. Gleichzeitig stellt sich hierbei auch die Kostenfrage: Kraftwerke, die nur etwa ein Drittel der Zeit des Tages in Betrieb sind, kosten deutlich mehr als nur ein Drittel dessen, was ein ganztägiger Betrieb kosten würde. Angesichts der derzeit hohen LNG-Preise ist dies für die Inder derzeit jedoch nur eine mögliche Option, da dies die Produktionspreise noch weiter in die Höhe treibt.
Indien ist damit ein weiteres Beispiel dafür, dass der Ausbau der sogenannten “Erneuerbaren” auch mit einer Absicherung durch konventionelle Kraftwerke einher gehen muss. Doppelte Strukturen, die jedoch auch zusätzliche Kosten verursachen. Dafür bezahlen müssen jedoch die Stromkonsumenten.
IWF: Deutschland ist auf dem Weg zur Schuldenkrise
Der Druck auf den deutschen Staatshaushalt wächst und wächst. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte die Lage bereits im Jahr 2035 kritisch werden. Doch in Berlin hat man offensichtlich andere Sorgen als die finanzielle Zukunft des Landes.
Die Entwicklung der deutschen Staatsschulden bereitet dem Internationalen Währungsfonds angeblich Sorgen. Denn ohne umfangreiche Anpassungen von rund 220 Milliarden Euro über Einsparungen und/oder zusätzliche Einnahmen, drohe eine Schuldenkrise. Der Druck werde in den nächsten zehn Jahren immer weiter anwachsen.
Wie üblich setzt der IWF dabei auf altbekannte Austeritätsmaßnahmen, die jedoch bereits in der Vergangenheit in vielen anderen Ländern keine substanziellen Verbesserungen mit sich gebracht haben. Dazu gehören eine “Reform” des Rentensystems, der Abbau von Subventionen (natürlich nicht für die Klimawahnprojekte) und gezielte Steuererhöhungen. Denn die Renten und die Gesundheitsversorgung könnten bis 2035 fast 100 Milliarden Euro pro Jahr mehr kosten, die steigenden Rüstungsausgaben haben ebenfalls ihren Preis von bis zu 22 Milliarden Euro jährlich und höhere Zinssätze könnten das Budget um weitere 18 Milliarden Euro belasten.
Was die globalistische Organisation jedoch nicht berücksichtigt, ist die technologische Entwicklung, die in den kommenden Jahren zu erwarten ist. Die permanente Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz, die zunehmende Automatisierung bei Fertigungsprozessen und dergleichen werden zu immer umfangreicheren wirtschaftlichen Umwälzungen führen. Das heißt aber auch, dass der Bedarf an Arbeitskräften sinkt und das derzeit existierende System der Finanzierung der öffentlichen Haushalte in dieser Form nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
Ebenfalls kein Thema sind die Kosten für die Asylmigration nach Deutschland, die rund 50 Milliarden Euro jährlich kostet. Effektive Maßnahmen zur Remigration von unrechtmäßig im Land befindlichen Asylforderern und kriminellen Ausländern, sowie restriktive Maßnahmen in Sachen Zuwanderung könnten ebenfalls enorme Einsparungen mit sich bringen.
Weder der IWF noch die deutsche Bundesregierung scheinen einen wirklich umfassenden Zukunftsplan zu haben, obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. Ein Reförmchen hier, ein Reförmchen da – das funktioniert nicht, wenn größere Umwälzungen anstehen. Wenn man dann auch noch gleichzeitig Unsummen für eine Energiewende ausgibt, welche die Energiekosten noch weiter in die Höhe treibt und damit nicht nur die öffentlichen Haushalte, sondern auch die Privatwirtschaft und die privaten Haushalte massiv belastet, wird jede dieser Maßnahmen zur Makulatur.
Deutschland hat eigentlich kein Einnahmen- oder Ausgabenproblem, sondern vielmehr ein Systemproblem. Was vor 25, 50 oder 75 Jahren funktioniert hat, muss nicht zwangsläufig auch heute noch funktionieren – und noch weniger in 25, 50 oder in 75 Jahren.








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