Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!

Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!

Von NoTricksZone, P. Gosselin

In Berlin spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab, nachdem linksextreme Fanatiker das Stromnetz sabotiert haben…

Es scheint, als könne die grüne Bewegung Deutschlands Energieversorgung nicht schnell genug zerstören. Nun greifen Fanatiker zu Sabotageakten gegen lebenswichtige Stromnetze.

Epizentrum des Stromausfalls beim Terroranschlag in Berlin am 3. Januar. Diese Datei wird unter der Creative-Commons-Lizenz CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright zur Verfügung gestellt. Urheber TUBS

Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als vier Monaten haben fanatische Terroristen die Berliner Stromversorgung durch einen Brandanschlag auf eine Schrägseilbrücke über den Teltowkanal sabotiert. Das Feuer beschädigte Hochspannungsleitungen, die mit dem nahegelegenen Heizkraftwerk Lichterfelde verbunden sind, schwer. Der Stromausfall begann in den frühen Morgenstunden des Samstags, dem 3. Januar 2026. Die Rettungsdienste wurden gegen 5:45 Uhr alarmiert.

45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe sind ohne Strom.

Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen Zehlendorf, Steglitz, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde. Anfänglich waren etwa 45.000 bis 50.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe von dem Stromausfall betroffen. Obwohl einige Haushalte am Wochenende wieder ans Netz angeschlossen wurden, sind aktuell noch immer rund 25.000 bis 30.000 Haushalte ohne Strom.

Terroranschlag auf Zentren für fossile Brennstoffe und KI

Eine linksextreme Gruppe namens „Vulkangruppe“  hat sich erneut zu dem Anschlag bekannt und erklärt, sie habe die Infrastruktur angegriffen, um gegen die „ökonomische Lage der fossilen Brennstoffe“ und den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu protestieren.

Der Anschlag scheint so geplant gewesen zu sein, dass er maximales Leid verursacht und mitten im Winter mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zusammenfällt. Die Situation eskaliert rasant zu einer humanitären Katastrophe, da die städtischen, staatlichen und Bundesbehörden inkompetent und zögerlich handeln.

Dienstleistungen, Kommunikation, Wärmepumpen werden eingestellt

Die meisten Häuser in der Gegend werden mit elektrischen Pumpen oder netzgekoppelten Heizsystemen beheizt; einige Anwohner berichteten von Innentemperaturen bis zu 13 °C. Mobilfunknetze, Festnetzanschlüsse und Internetverbindungen sind gestört. Aufzüge sind außer Betrieb (wodurch ältere Bewohner in Hochhäusern eingeschlossen sind), Ampeln sind ausgefallen, und die S-Bahn hat erhebliche Verspätungen.

Es gibt bereits Berichte über Plünderungen, da die Bewohner gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen, wodurch diese zu leichten Zielen für Diebe wurden.

Zahlreiche Schulen und Geschäfte bleiben weiterhin geschlossen. Krankenhäuser waren anfangs auf Notstromaggregate angewiesen, die meisten sind inzwischen jedoch wieder an das Stromnetz angeschlossen.

Es werden weitere Tage benötigt, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Der Netzbetreiber Stromnetz Berlin geht davon aus, dass die Stromversorgung bis Donnerstagnachmittag, den 8. Januar 2026, vollständig wiederhergestellt sein wird. Die Verzögerung ist auf die Komplexität des Austauschs der schweren Hochspannungskabel und den derzeit gefrorenen Boden zurückzuführen, was die Reparaturarbeiten erschwert.

In der Zwischenzeit hat die Stadt Notunterkünfte (wie das Cole Sportzentrum und das Rathaus von Zehlendorf) eingerichtet, und die Bundeswehr versorgt die Bewohner mit warmen Mahlzeiten.

Scharfe Kritik: inkompetente Behörden

Die unfähigen Behörden sahen sich scharfer Kritik ausgesetzt, die sich vor allem auf die mangelnde Katastrophenvorsorge der Stadt konzentrierte.

Die „chaotische“ Informationsverteilung hat in der Öffentlichkeit erhebliche Empörung ausgelöst. Medien wie Blackout News und lokale Social-Media-Kanäle bezeichneten die Hilfsmaßnahmen als „Fotos mit Politikern statt mit Führungskräften“ und hoben Fälle hervor, in denen ältere Bewohner ( einige über 90 ) in kalten Notunterkünften auf einfachen Feldbetten zurückgelassen wurden.

Der UVB (Lobbyverband der Berliner-Brandenburgischen Unternehmen) hat die mangelnde Sicherheit kritischer Infrastrukturen kritisiert. Er wies darauf hin, dass ein einziger Brückenbrand Schäden in Millionenhöhe verursachen und über 2.000 Unternehmen lahmlegen könnte und forderte ein grundlegendes Umdenken beim Schutz der Energieversorgungsinfrastruktur der Stadt.

Zweiter schwerer Anschlag in weniger als vier Monaten

Inzwischen haben Mitglieder der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus hinterfragt, warum der Senat und das Stromnetz Berlin nach einem ähnlichen Anschlag im September 2025 und dem Anschlag auf die Tesla-Fabrik im Jahr 2024 keine besseren physischen Sicherheitsvorkehrungen oder Redundanzsysteme (Backup-Systeme) für diese anfälligen Kabelbrücken getroffen haben.

Spekulationen über staatlich geförderte Sabotage verbreiteten sich

Einige Kritiker weisen darauf hin, dass die Durchführung eines Angriffs dieser Qualität ein „hohes Maß an technischer Raffinesse“ erfordert, was im Internet zu Spekulationen darüber führt, dass Insiderwissen oder staatlich geförderte Sabotage im Spiel gewesen sein könnten.

Sicherheitsexperten und Netzexperten stellten fest, dass es sich bei dem Angriff nicht um einen zufälligen Akt des Vandalismus handelte. Die Täter hatten gezielt eine Kabelbrücke ins Visier genommen – eine bekannte Schwachstelle, an der mehrere Hochspannungsleitungen konzentriert und ungeschützt verlaufen.

Der 2.500 Wörter umfassende Brief der Vulkan-Gruppe, in dem sie die Verantwortung für den Anschlag übernahm, enthielt konkrete technische Details über die Brandvorrichtungen und die angegriffenen Kabel, was den deutschen Inlandsgeheimdienst (SGB) veranlasste, ihn als äußerst glaubwürdig einzustufen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/06/berlins-terror-blackout-enters-4th-day-as-tens-of-thousands-suffer-in-cold-without-heat/

 

 

 

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US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

Seit Jahren kooperieren US-Behörden mit israelischen Sicherheitsbehörden und lassen ihre Agenten dort in “Aufstandsbekämpfung” ausbilden. Das Ergebnis wurde nun offensichtlich, als bei einer versuchten Personenkontrolle eine unbewaffnete Frau erschossen wurde. Am 7. Januar erschossen ICE Agenten, jene Bundesbeamten, welche illegale Migranten fassen und für die Ausweisung verhaften sollen, Renee Good drei Mal, durch das Fenster […]

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Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Die Bundesregierung und ihre medialen Propaganda-Assistenten überschlagen sich derzeit mit Jubelmeldungen über den Rückgang der Asylbewerberzahlen in 2025. Die Zahlen klingen auf den ersten Blick beeindruckend, haben aber nur wenig mit den verschärften Grenzkontrollen zu tun, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nicht müde wird zu behaupten.

Wahr ist: Die Asyl-Erstanträge sind im vergangenen Jahr von 229.000 auf 113.000 um gut 50 Prozent zurückgegangen. Innenminister Dobrindt (CSU) jauchzt: „Kontrolle, Kurs und klare Kante wirken.“

Fraglos ist der Rückgang zu begrüßen – mal abgesehen davon, dass auch im vergangenen Jahr wieder eine mittlere Großstadt wie Würzburg illegal den Weg nach Deutschland gefunden hat. Entscheidende Faktoren sind aber aus Sicht von Migrationsexperten andere als das deutsche Grenzregime.

Einer der Hauptgründe ist, dass Syrer als die größte Gruppe der Asylsuchenden neben Ukrainern seit dem Machtwechsel in Syrien seltener Schutz in Europa nachfragen. Ein weiterer Grund sind die strengen Grenzkontrollen entlang der Westbalkan-Route (danke Viktor Orbán!) und an der  Grenze zwischen Polen und Weißrussland sowie die – gegen einen dreistelligen EU-Millionenbetrag – von Tunesien restriktiver gehandhabte Asylmigration. Letztlich noch entscheidender dürfte sein, dass die Türkei die Schleusen – gegen weitere EU-Milliarden! – weitgehend dichthält.

Eine Milchmädchenrechnung sind Dobrindts Erfolgsmeldungen auch deshalb, weil sie den Familiennachzug außer Acht lassen. An dessen Größenordnung hat sich praktisch nichts geändert. 2025 wurden dafür 110.000 Visa ausgestellt – lächerliche 10.000 weniger als im Jahr zuvor.

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Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Niemand kennt sich mit islamischem Extremismus besser aus als die Moslems selbst. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nun britische Unis aus dem Stipendiumsförderungsprogramm ausgeschlossen, weil man den Einfluss der Moslembruderschaft auf die Studenten fürchtet.

Viele junge Menschen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten studieren im Ausland. Vor allem in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Ländern, wie dem Vereinigten Königreich und Australien. Um diese Studenten mit großzügigen Mitteln zu unterstützen, hat die Regierung Listen mit Universitäten erstellt, für die die Studenten Stipendien erhalten können. Doch für das kommende akademische Jahr gibt es eine Änderung.

Denn dieses Mal stehen keine britischen Hochschulen mehr auf den Listen. Den Medienberichten zufolge liegt dies daran, dass man seitens der Regierung der Emirate Sorgen über den Einfluss der Moslembruderschaft hat. Demnach wollen die VAE nicht, dass ihre Studenten während des Studiums an britischen Universitäten radikalisiert werden. Wer jedoch trotzdem dort studieren wolle, könne dies auf eigene Kosten tun. Im Jahr 2024 gab es an den Hochschulen im Vereinigten Königreich demnach rund 8.500 Studenten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen sich schon seit Langem für ein weltweites Verbot der Moslembruderschaft ein, welche im eigenen Land als Terrorgruppe klassifiziert wird. Unterstützung erhält diese extremistische Bewegung vor allem aus Katar, aber auch aus der Türkei. Deren politische Führungen gelten als wohlwollend gegenüber der Organisation, die weltweit versucht, an Einfluss unter den sunnitischen Moslems zu gewinnen. Die Moslembruderschaft gilt als Israel-feindlich und auch als wichtiger Unterstützer der ebenfalls islamistischen Hamas.

Die Entscheidung der Emirate steht im Zusammenhang mit jahrelangen Spannungen zwischen Abu Dhabi und London über den Umgang mit islamistischen Netzwerken. Bereits 2014 hatte die britische Regierung eine offizielle Untersuchung zur Muslimbruderschaft eingeleitet, nachdem mehrere Golfstaaten auf deren politische und gesellschaftliche Einflussnahme hingewiesen hatten. Der Abschlussbericht fiel jedoch vergleichsweise zurückhaltend aus und führte zu keinem umfassenden Verbot. Aus Sicht der Emirate blieb damit ein zentrales Sicherheitsrisiko bestehen, da Großbritannien weiterhin als Rückzugs-, Organisations- und Rekrutierungsraum für islamistische Akteure gilt, die in anderen Staaten als extremistisch oder terroristisch eingestuft sind.

Hinzu kommt, dass britische Universitäten in den vergangenen Jahren mehrfach durch studentische Vereinigungen, Gastredner und politische Kampagnen in den Fokus geraten sind, denen ideologische Nähe zur Moslembruderschaft oder zu deren internationalen Netzwerken nachgesagt wird. Insbesondere an großen Campusstandorten kam es laut Berichten zu einer engen Verzahnung von religiösen Initiativen, politischen Aktivistengruppen und ausländisch finanzierten Organisationen. Vor diesem Hintergrund bewerten die Emirate das akademische Umfeld im Vereinigtes Königreich offenbar als nicht mehr ausreichend kontrollierbar, um ihre Studenten vor ideologischer Einflussnahme zu schützen. Die Streichung britischer Hochschulen aus dem Förderprogramm ist damit weniger eine bildungspolitische Maßnahme als ein sicherheitspolitisches Signal – sowohl an London als auch an andere westliche Staaten, die islamistische Strukturen bislang nur unzureichend eingrenzen.

Meereswindparks heizen die Atmosphäre auf – Klimaschau 242

Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.

Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.

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Islamisierung und Sicherheitsprobleme – Linke wollen französische Index-App verbieten

Islamisierung und Sicherheitsprobleme – Linke wollen französische Index-App verbieten

Islamisierung und Sicherheitsprobleme – Linke wollen französische Index-App verbieten

Eine Online-App, die die Verschlechterung des sozialen Umfelds in Frankreich misst, sorgt für Kontroversen. Linke Politiker wollen sie verbieten, weil sie die Problemzonen des Landes aufzeigt. Islamisierung, Überfremdung und Kriminalität inklusive.

Die App “mafrance.app” und der dazugehörige X-Account “Où va ma France?” sorgen in Frankreich für Aufregung. Denn dort werden statistische und soziale Daten in fünf zentralen Bereichen – Unsicherheit, Einwanderung, Islamisierung, Entfranzösisierung und Wokeismus – gesammelt und grafisch aufgearbeitet. Sie umfasst allgemeine Indizes (“Index des allgemeinen Wandels”) ebenso wie stärker fokussierte Indizes (“Islamisierungsindex”).

Mithilfe von interaktiven Karten können die Nutzer spezifische Orte auswählen und sehen, was das tägliche Leben der Franzosen voraussichtlich negativ beeinflusst: den Anteil sexueller Gewalt oder die Intensität des Drogenhandels in einem bestimmten Viertel, aber auch mittel- bis langfristig den Bau einer Moschee oder die mögliche Einrichtung eines Migrantenzentrums. Auch Subventionen an bestimmte Vereine, welche die Zuwanderung begünstigen, werden aufgelistet.

Mit dem “Korrelations”-Tool lassen sich Grafiken erzeugen, die Daten miteinander verknüpfen, die üblicherweise nicht in Beziehung gesetzt werden – etwa die Zahl muslimischer Vornamen, die in einer Kommune vergeben werden, abgeglichen mit dem Anstieg von Kleinkriminalität. Eine Presseschau, die sämtliche Nachrichtenmeldungen rund um Einwanderung und Kriminalität weiterverbreitet, vervollständigt das Dashboard, das auf der Startseite der Website verfügbar ist.

Dabei greift die App unter anderem auf Daten des ministeriellen Statistikdienstes für innere Sicherheit (SSMSI), Studien des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE) und andere öffentlich zugängliche Regierungsdaten zurück. Der Betreiber weist darauf hin, dass die von ihm erstellten Indizes und die von ihm verwendeten Koeffizienten durchaus subjektiv sind, doch immer mehr Menschen wollen wissen, was in ihrer Stadt oder Region tatsächlich los ist. Auch Leute, die eine neue Wohnung in einer anderen Stadt suchen, können so erkennen, ob sie in eine Gegend ziehen, die noch französisch oder bereits multikulturalisiert ist.

Letztlich beabsichtigt der Betreiber – der aus naheliegenden Gründen anonym bleiben und unter einem Pseudonym arbeiten will -, sein Tool fortlaufend auszubauen, um eine regelrechte “Enzyklopädie” der Territorien anzubieten: mit Listen von Moscheen, aber auch Fast-Food-Restaurants und Halal-Metzgereien. Alles Dinge, die den Linken in Frankreich sauer aufstoßen und deshalb die App verbieten lassen wollen.

Doch schlussendlich verdeutlicht die Applikation nur, was viele Menschen bereits selber merken: Der kulturelle und ethnische Wandel ist weniger eine Bereicherung und vielmehr eine Belastung. Denn in Vierteln und Städten mit einem großen Anteil an nichteuropäischen Zuwanderern schwindet auch die Sicherheit.

Die NATO beginnt zu bröckeln

Die NATO beginnt zu bröckeln

Die NATO beginnt zu bröckeln

Das französische Parlament wird über einen Austritt aus der NATO abstimmen. Aussichten auf Erfolg sind gering, doch zugleich arbeitet die Türkei an einer „islamischen NATO“, Verhandlungen dazu sollen bereits weit fortgeschritten sein. Der interne Dissens innerhalb der NATO ist nur noch schwer von der Hand zu weisen: Die USA stehen mit der EU-NATO aufgrund Grönlands […]

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Massive Strafen: Schweizer Kanton plant Impfpflicht im Pandemiefall

Massive Strafen: Schweizer Kanton plant Impfpflicht im Pandemiefall

Massive Strafen: Schweizer Kanton plant Impfpflicht im Pandemiefall

St. Gallen plant mit der Durchsetzung eines völlig neuen Gesundheitsgesetzes einen beispiellosen Schritt. Man will eine allgemeine Impfpflicht im Rahmen des Schweizer Epidemiegesetzes. Im Ostschweizer Kanton St. Gallen wird aktuell das Gesundheitsgesetz einer Totalrevision unterzogen. Und in einem Paragrafen verbirgt sich eine Tabubruch der Sonderklasse: Denn zum ersten Mal plant ein kantonaler Gesetzgeber ausdrücklich eine […]

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Krise der Bezahlbarkeit: Das Energie-Desaster von Gavin Newsom in Kalifornien

Krise der Bezahlbarkeit: Das Energie-Desaster von Gavin Newsom in Kalifornien

Krise der Bezahlbarkeit: Das Energie-Desaster von Gavin Newsom in Kalifornien

Steve Goreham

Auf der COP30 lobte Gouverneur Gavin Newsom Kaliforniens Nutzung erneuerbarer Energien und griff die Energiepolitik der Trump-Regierung an. Aber von hohen Preisen bis hin zu versagenden erneuerbaren Energiesystemen ist Kalifornien eine Katastrophe in Sachen Energie-Bezahlbarkeit.

Newsom prahlte damit, dass sein Bundesstaat „zwei Drittel seiner Energie aus sauberen Energiequellen bezieht“. Er sagte auch, dass „an neun von zehn Tagen ein Teil des Tages zu 100 % mit sauberer Energie versorgt wird”.

Der Gouverneur bezog sich jedoch auf Strom, nicht auf Energie. Nach Angaben des Energieministeriums (DOE) erzeugte Kalifornien im Jahr 2024 57 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien und 7 Prozent aus Kernenergie, was nahe an der Behauptung des Gouverneurs von „zwei Dritteln” liegt. Allerdings werden nur etwa 15 Prozent der Energie Kaliforniens als Strom verbraucht. Bezieht man Verkehr und Industrie mit ein, stammen 2023 immer noch mehr als 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs Kaliforniens aus Kohlenwasserstoff-Treibstoffen, davon 58 Prozent aus Erdöl und 25 Prozent aus Erdgas.

Der Übergang zu erneuerbarer Energie ist seit mehr als 20 Jahren eine Priorität Kaliforniens. Der Bundesstaat hat 11 Kohlekraftwerke geschlossen und drei weitere Kohlekraftwerke auf die Verbrennung von Biomasse umgestellt. Das Kernkraftwerk San Onofre wurde 2013 stillgelegt. Gleichzeitig installierte der Bundesstaat 22 Gigawatt Solarstrom-Kapazität im Versorgungsmaßstab und zusätzlich 18 Gigawatt auf Hausdächern, beides landesweit führende Werte, sowie mehr als 6 Gigawatt Windkraftkapazität.

Doch Kaliforniens Umstellung auf erneuerbare Energien ist eine Katastrophe in Sachen Bezahlbarkeit. Von 2008 bis 2024 stiegen die Strompreise in Kalifornien um 116 Prozent, während der nationale Durchschnitt bei 33 Prozent lag. Die Strompreise für Privathaushalte liegen derzeit bei 32 Cent pro Kilowattstunde und sind damit die zweithöchsten in den USA. Sie nähern sich rasch dem Spitzenreiter Hawaii und sind etwa doppelt so hoch wie der nationale Durchschnittspreis. Die Klimatisierung eines mittelgroßen Hauses in Kalifornien kann 1.000 Dollar pro Monat kosten.

Auf der COP30 sagte Newsom: „Ich habe die landesweit erste Vorschrift für emissionsfreie Fahrzeuge (ZEV) bis 2035 eingeführt.“ ZEVs sind in der Regel Elektrofahrzeuge (EVs) oder Wasserstofffahrzeuge. Das ZEV-Gesetz Kaliforniens würde vorschreiben, dass bis 2035 alle im Bundesstaat verkauften Autos ZEVs sein müssen, wodurch Verbraucher daran gehindert würden, Benzinfahrzeuge zu kaufen.

Die ZEV-Vorschriften Kaliforniens sind jedoch mit hohen Kosten verbunden. Im April 2025 lag der Durchschnittspreis für einen neuen EV bei etwa 59.000 US-Dollar und damit mehr als 20 Prozent über dem Durchschnittspreis von 48.700 US-Dollar für einen neuen Benziner. Darin enthalten war ein Rabatt für die Steuergutschrift des Bundes für EVs in Höhe von bis zu 7.500 US-Dollar beim Kauf eines neuen EVs. Die Steuergutschrift für Elektrofahrzeuge wurde jedoch im September durch den im Juli vom Kongress verabschiedeten One Big Beautiful Bill Act abgeschafft. Elektrofahrzeuge werden auf absehbare Zeit weiterhin teurer sein als Benzinfahrzeuge.

Kalifornien ist mit etwa 12.000 Fahrzeugen landesweit führend bei Wasserstoffautos, aber diese sind auch teuer. Der Kraftstoff für Wasserstoffautos kostet mindestens 14 Dollar pro Gallone [~4 l] Benzinäquivalent. Die kalifornische Energiekommission hat mehr als 200 Millionen Dollar für die Subventionierung von Wasserstofftankstellen ausgegeben, aber die Zahl der Tankstellen sinkt von einem Höchststand von etwa 65 Tankstellen auf heute 55. Auch die Zahl der Wasserstoffautos auf den Straßen ist rückläufig.

Die kalifornische Verordnung „Advanced Clean Fleets Regulation“ (ACF) trat 2024 in Kraft. Die Verordnung sollte alle in Kalifornien betriebenen Lkw zu emissionsfreien Fahrzeugen machen. Elektrische Lkw kosten jedoch zwei- bis dreimal so viel wie Diesel-Lkw und können aufgrund ihres höheren Gewichts weniger Fracht transportieren. Diesel-Lkw können nach einer 15-minütigen Betankung etwa 1.200 Meilen zurücklegen. Die Reichweite von Elektro-Lkw beträgt nur etwa 150 bis 330 Meilen, und das Aufladen dauert selbst mit einem Schnellladegerät mehrere Stunden. Die ACF versprach, eine weitere unerschwingliche Auflage der Newsom-Regierung zu werden.

Doch in einem Sieg für die Erschwinglichkeit haben der Kongress und Präsident Trump im vergangenen Frühjahr die kalifornischen ZEV- und ACF-Gesetze gekippt. Der Clean Air Act von 1980 und dessen Überarbeitungen übertragen der EPA die Verantwortung für nationale Luftreinhaltungsvorschriften. Kaliforniens Befugnis zur Regulierung der Luftverschmutzung erfordert eine Ausnahmegenehmigung der EPA, welche die Regierung im Mai widerrufen hat. Newsom hat die US-Bundesregierung verklagt, um zu versuchen, die unerschwinglichen ZEV- und ACF-Vorschriften wieder einzuführen.

Im teuren Kalifornien zahlt man auch die höchsten Benzin- und Dieselpreise in den Vereinigten Staaten. Diese Woche liegen die regulären Benzinpreise im Bundesstaat bei 4,67 Dollar pro Gallone und damit mehr als 50 Prozent über dem nationalen Durchschnitt von 3,07 Dollar pro Gallone. Aber die Preise in Kalifornien könnten noch viel höher steigen, da Raffinerien schließen.

In den 1980er Jahren waren in Kalifornien mehr als 40 Raffinerien in Betrieb. Diese Zahl ist auf 13 Raffinerien zurückgegangen. Zwei weitere Raffinerien, die Phillips 66 Wilmington-Anlage und das Valero-Werk in Benicia, haben angekündigt, dass sie in den nächsten sechs Monaten schließen werden. Infolgedessen könnten die Benzinpreise in Kalifornien auf 8 Dollar pro Gallone steigen.

Die erneuerbaren Energiesysteme Kaliforniens selbst haben versagt. Anfang dieses Jahres wurde bekannt gegeben, dass die Ivanpah-Solaranlage in der Mojave-Wüste nach nur 12 Jahren Betrieb im nächsten Jahr geschlossen werden soll. Ivanpah wurde 2014 für 2,2 Milliarden Dollar gebaut, wobei 1,6 Milliarden Dollar aus Bundeskrediten stammten, und war zu dieser Zeit die größte Solaranlage der Welt. Ivanpah produzierte jedoch weniger Strom als erwartet und benötigte Erdgas, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Im vergangenen Sommer gab Newsom bekannt, dass Kalifornien mehr als 2.300 Megawatt an Netzspeicherkapazität hinzugefügt habe, und erklärte: „Der Schlüssel zu einem saubereren, zuverlässigeren Stromnetz sind Batterien – und keine andere Region der Welt, außer China, kommt auch nur annähernd an unseren Einsatz heran.“ Netzbatterien sollen intermittierende Wind- und Solaranlagen unterstützen, indem sie Strom speichern, wenn die Wind- und Solarleistung hoch ist, und ihn dann wieder abgeben, wenn die Leistung niedrig ist. Batterien neigen jedoch zu Selbstentzündung und spektakulären Ausfällen.

Am 15. Mai 2024 geriet das Gateway Energy Storage-System in der Nähe von San Diego in Brand. Die 250-Megawatt-Anlage brannte 17 Tage lang und entzündete sich mehrmals erneut, nachdem die Feuerwehr den Brand schon gelöscht hatte. Eine Batterieanlage in Escondido, ebenfalls in der Nähe von San Diego, geriet fünf Monate später in Brand.

Am 16. Januar 2025 geriet das Batteriesystem in Moss Landing, Kalifornien, in Brand und brannte mehrere Tage lang. Das 300-MW-System war eines der größten der Welt, wurde jedoch nach nur drei Jahren Betrieb zu 55 Prozent zerstört. Straßen und Schulen wurden gesperrt, und 12.000 Einwohner wurden gebeten, während des Brandes vorübergehend zu evakuieren. Die Einwohner zahlen die Kosten für Batterieausfälle mit höheren Stromrechnungen.

Vorgaben für grüne Energie führen zu einem Anstieg der Immobilienpreise in Kalifornien. Die kalifornische Solarverordnung von 2020 schreibt vor, dass neue Häuser mit Sonnenkollektoren und Verkabelungen für Elektrogeräte ausgestattet sein müssen. Die California Building Standards Commission hat Standards erlassen, die Leitungen für das Laden von Elektrofahrzeugen in Einfamilienhäusern und Parkeinrichtungen mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge für Mehrfamilienhäuser und Hotels vorschreiben. Diese Anforderungen machen Wohnraum für einkommensschwache Bewohner weniger erschwinglich.

Die neueste Parole der Demokratischen Partei lautet „Bezahlbarkeit”, aber die erneuerbaren Energien in Kalifornien zeigen, wie man Nicht-Bezahlbarkeit etabliert.

This essay was originally published in NewsBlaze.

Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy and author of the bestselling book Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure.

Link: https://heartland.org/opinion/affordability-crisis-gavin-newsoms-california-energy-disaster/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Krise der Bezahlbarkeit: Das Energie-Desaster von Gavin Newsom in Kalifornien erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

EU lässt sanktionierten Journalisten verhungern

EU lässt sanktionierten Journalisten verhungern

EU lässt sanktionierten Journalisten verhungern

Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru steht durch die EU-Sanktionen nun vor dem Hungertod: Auch sein letzter Zugang zu dem gewährten Notgroschen von 500 Euro monatlich wurde ihm jetzt versagt. Doğru ist Vater zweier kleiner Kinder. 2025 wurde Hüseyin Doğru, Gründer von red-Media, von der EU-Kommission sanktioniert – ohne jegliches Gerichtsverfahren. Für Brüssel gilt er als […]

Der Beitrag EU lässt sanktionierten Journalisten verhungern erschien zuerst unter tkp.at.