Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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AfD Dortmund feiert Volkstribun Björn Höcke – Klare Worte auch zu einem „heißen Eisen“

AfD Dortmund feiert Volkstribun Björn Höcke – Klare Worte auch zu einem „heißen Eisen“

AfD Dortmund feiert Volkstribun Björn Höcke – Klare Worte auch zu einem „heißen Eisen“

„Patriotische Gemeindepolitik im Zeichen der Brandmauer“ lautete am Sonntag (22.Februar) das Motto beim Neujahrsempfang der Dortmunder AfD-Stadtratsfraktion. Ehrengast und prominenter Redner war Thüringens AfD-Chef Björn Höcke. Er sparte in seiner Rede auch ein an der Parteibasis viel diskutiertes „heißes Eisen“ nicht aus und begründete, warum es für die AfD oft schwierig sei, geeignetes Personal zu finden.

Bei der Begrüßung im Rathaus hatte sich der Dortmunder AfD Fraktionschef Heiner Garbe direkt an den Gastredner gewandt: „Björn, herzlich willkommen, du bist hier unter Freunden!“, sagte er zum Auftakt der Veranstaltung. Unter Verweis auf das zuvor gescheiterte Veranstaltungsverbot durch den Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti (CDU) sagte Garbe: „Einer unserer Besten sollte mundtot gemacht werden.“

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Der IS hat Syrien nie verlassen, er hat lediglich seine Uniformen gewechselt

Der IS hat Syrien nie verlassen, er hat lediglich seine Uniformen gewechselt

Von Fuad Walid Itayim

Washington bezeichnet Damaskus nun als Partner im Kampf gegen den IS – doch die „neue“ syrische Armee besteht aus genau denselben Kommandeuren, die einst das „Kalifat“ von Raqqa beherrschten.

Anfang letzten Monats strömten die Truppen der „neuen“ syrischen Armee über Nord- und Ostsyrien herein. Sie eroberten wichtige Städte und große Ölfelder und beendeten damit – mit Washingtons Segen – ein Jahrzehnt kurdischer Autonomie, die von den USA unterstützt worden war.

Eine dieser Städte war Raqqa, die ehemalige Hauptstadt des selbsternannten „Kalifats” des IS in Syrien und ein Symbol für Sektierertum, Blutvergießen und eiserne Herrschaft.

Raqqa erinnert sich

In Raqqa wurden Dutzende Soldaten der inzwischen aufgelösten Syrischen Arabischen Armee (SAA) von IS-Kämpfern kaltblütig hingerichtet. Viele dieser Soldaten wurden enthauptet und ihre Köpfe auf Spießen am Stadtrand aufgespießt.

Ebenfalls in Raqqa wurden unzählige junge Mädchen und Frauen, darunter viele Jesidinnen, die 2014 aus dem Irak entführt worden waren, in Sklaverei verkauft, und zwar auf dem sogenannten Souq al-Sabaya – dem „Markt für weibliche Gefangene“ des IS.

Als die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Ahmad al-Sharaa (früher bekannt als Abu Mohammad al-Julani) Anfang 2026 in die Stadt einmarschierten, waren seine Soldaten fröhlich, aufgeregt und voller Erinnerungen. Viele von ihnen waren schon einmal dort gewesen.

Ein genauerer Blick auf die Anführer dieser Offensive offenbart eine bittere Realität: Der IS ist nicht besiegt worden. Er wurde absorbiert, umbenannt und in ganz Syrien neu aufgestellt, um sein „Kalifat” zurückzuerobern.

ISIS unter dem Schatten der Türkei wiedergeboren

Das Violations Documentation Center in Northern Syria (VDCNY), eine in Manbij ansässige Menschenrechtsorganisation, die Verstöße gegen Kurden überwacht, veröffentlichte im August 2024 einen Bericht, in dem Dutzende extremistischer Kämpfer identifiziert wurden, die früher dem IS angehörten und später in die von der Türkei unterstützte Syrische Nationale Armee (SNA) aufgenommen wurden.

Die SNA wurde 2017 von Ankara gegründet und diente jahrelang als verlängerter Arm des türkischen Militärs in Nordsyrien. Die türkischen Streitkräfte waren 2016 in Syrien einmarschiert, um eine Operation gegen die von den USA unterstützten kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) durchzuführen, deren dominanter Bestandteil die Volksverteidigungseinheiten (YPG) sind – die Ankara als syrischen Ableger der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) betrachtet. Die Türkei besetzte daraufhin weite Teile des syrischen Territoriums und hält diese Präsenz bis heute aufrecht.

Fraktionen der Freien Syrischen Armee (FSA), die die Intervention der Türkei im Jahr 2016 unterstützt hatten, wurden zu einer neuen Armee, der SNA, umstrukturiert. Nachdem Raqqa 2017 an die SDF gefallen war, nahm diese Koalition zahlreiche flüchtende ISIS-Mitglieder auf. Im Laufe der Zeit integrierte die SNA weitere ehemalige ISIS-Kämpfer in ihre Reihen.

Das „Kalifat“ des IS schien zu einem bestimmten Zeitpunkt besiegt zu sein. Tatsächlich wurden die schweren Kämpfe gegen den IS in Syrien größtenteils von der ehemaligen syrischen Armee, der libanesischen Hisbollah, verbündeten, vom Iran unterstützten Fraktionen und der russischen Luftwaffe geführt. Die Lorbeeren gingen jedoch an Washington und die SDF – die heute erneut vom US-Militär im Stich gelassen wurde.

Aber ISIS formierte sich neu und etablierte sich unter einem neuen Namen, mit direkter Unterstützung der Türkei und unter den wachsamen Augen der US-Streitkräfte.

Wie VDCNY unverblümt feststellte: „ISIS wuchs auf den Schultern der Freien Syrischen Armee.“

Nachfolgend finden Sie eine unvollständige Liste ehemaliger ISIS-Persönlichkeiten, die später in die SNA aufgenommen wurden:

Abu Mohammad al-Jazrawi

Laut dem VDCNY-Bericht vom August 2024 ist Abu Mohammad al-Jazrawi – geboren als Abdullah Mohammad al-Anzi – ein saudischer Staatsbürger, der sich 2015 dem IS anschloss, nachdem er illegal über die Türkei nach Syrien eingereist war – wie Zehntausende andere aus verschiedenen Teilen der Welt, die dasselbe taten.

Während seiner Zeit beim IS nahm er an Kämpfen gegen die syrische Armee in der syrischen Wüste und in der Umgebung von Homs teil. Schließlich wurde er Militärkommandant bei Ahrar al-Sham, einer berüchtigten, sektiererischen Extremistengruppe, die für zahlreiche Kriegsverbrechen und Gräueltaten verantwortlich ist.

Ahrar al-Sham hatte zuvor an der Seite der Nusra-Front von Al-Qaida gekämpft, bevor sie schließlich in die SNA integriert wurde. Die extremistische Gruppe ist für zahlreiche Kriegsverbrechen verantwortlich, darunter den tödlichen Beschuss von Zivilisten in den mehrheitlich schiitischen Städten Nubul und Zahraa in Aleppo in den ersten Jahren des Krieges.

Bashar Smeid

Smeid, der den Spitznamen Abu Islam al-Qalamouni trägt, schloss sich 2014 dem IS an und nahm an Kämpfen in der Wüste von Palmyra, in der Umgebung von Damaskus und in der Nähe der Al-Tanf-Basis teil, wo US-Streitkräfte extremistische Kämpfer ausbildeten.

Im Jahr 2016 übernahm er das Kommando über eine Sicherheitseinheit, die die Einschleusung von drei Autobomben in das Damaszener Stadtviertel Sayyida Zaynab überwachte. Schließlich zog er 2017 nach Idlib im Norden Syriens und arbeitete mit seiner Gruppe daran, ISIS-Führer in die Türkei zu schleusen.

Ein Jahr später schloss er sich der Ahrar al-Sharqiya-Fraktion der SNA an – einer weiteren kriminellen sektiererischen Organisation, die gerne ISIS-Führer aufnahm. Im März 2023 ermordeten Mitglieder von Ahrar al-Sharqiya vier kurdische Zivilisten, die Newroz (kurdisches Neujahr) feierten.

Sabahi al-Ibrahim al-Muslih

Muslih, bekannt als Abu Hamza al-Suhail, war ein Anführer im Shura-Rat des IS und leitete Prozesse wegen Apostasie und Blasphemie, die zu Dutzenden von Hinrichtungen führten. Schließlich schloss er sich der 20. Division der SNA an. Obwohl Berichten zufolge vor einigen Jahren bei einem US-Drohnenangriff getötet wurde, bleibt er ein Paradebeispiel für die Art von Personen, die sich der SNA anschlossen.

Awad Jamal al-Jarad

Jarad schloss sich 2015 dem IS an und befehligte ein Bataillon innerhalb der Organisation. Später trat er 2018 in die Hamza-Division der SNA ein, nahm an türkischen Offensiven in Afrin teil und schloss sich anschließend Ahrar al-Sharqiya an.

Im August 2024 führte er laut VDCNY eine Einheit von 30 Mann und hatte das Postamt der Stadt Tal Abyad in sein persönliches Hauptquartier und Kommandozentrum umgewandelt. Die Hamza-Division ist für sektiererische Gewalt, sexuelle Übergriffe und andere Kriegsverbrechen verantwortlich.

Majid al-Khalid

Khalid, mit dem Spitznamen Hajj Abu Omar al-Ansari, gründete Liwa al-Haq in Hama in den ersten Jahren des Krieges, bevor er seine Organisation 2014 in den IS integrierte. Er galt als einer der Gründer des IS in der Stadt Hama.

Während seiner Zeit beim IS wurde er schließlich Emir von Hama und übernahm das Kommando über die Selbstmordbataillone („Inghimassi“), die Tausende junger Männer dazu schickten, sich an heiligen Stätten und in zivilen Gebieten in die Luft zu sprengen. Im Jahr 2017 schloss er sich der Hamza-Division an und wurde Bataillonskommandeur der Gruppe.

Salem Turki al-Antari

Antari, mit dem Spitznamen Abu Saddam al-Ansari, schloss sich 2014 dem IS in der Wüstenregion Badia an, wo er als Kommandeur diente und Extremisten im Kampf gegen die ehemalige syrische Armee in Palmyra und in der Nähe der Al-Tanf-Basis anführte.

Später wurde er Emir von Palmyra. Antari schloss sich 2017 Ahrar al-Sharqiya an und nahm an den von der Türkei unterstützten Angriffen auf Afrin, Tal Rifaat und Ras al-Ain teil. Er war auch an der Hinrichtung der kurdischen Politikerin Hevrin Khalaf am Straßenrand im Jahr 2019 beteiligt. Im Jahr 2024 wurde der ehemalige ISIS-Chef zum Kommandeur der von den USA unterstützten Freien Syrischen Armee (SFA) ernannt, die 2022 von Washington gegründet und in der Al-Tanf-Basis ausgebildet wurde.

Die SFA untersteht nun dem syrischen Verteidigungsministerium. Zwischen 2015 und 2017 war Antari an der Eroberung Palmyras durch den IS und den darauf folgenden Kämpfen mit der syrischen Armee beteiligt. Der Angriff der Terrororganisation auf Palmyra zerstörte einen Teil des wertvollsten kulturellen Erbes Syriens. Im Jahr 2015 enthauptete der IS öffentlich den renommierten 83-jährigen syrischen Archäologen Khaled al-Asaad, weil er sich weigerte, die Standorte versteckter Antiquitäten preiszugeben.

Raad Issa al-Barghash

Barghash, auch bekannt als Abu Zainab, schwor ISIS 2013 die Treue. Er kämpfte mit der Gruppe in Ain al-Arab (Kobane) und anderen Orten und war für die Tötung vieler Zivilisten verantwortlich. 2017 floh er nach Aleppo und schloss sich Ahrar al-Sharqiya an, wo er schließlich zum obersten Sicherheitschef der Gruppe aufstieg.

Thamer Nasser al-Iraqi

Der irakische Staatsbürger schloss sich 2013 in Homs dem IS an und diente bis 2015 als Emir für militärische Befestigungsanlagen im Gebiet Al-Shaddadi. 2016 wurde er Emir der Rüstungsabteilung in Raqqa und anschließend Berater des IS-Sicherheitsbüros Nr. 011 in Raqqa.

Iraqi nahm 2014 an der Schlacht um Mossul teil. Drei Jahre später floh er in Richtung der Stadt Jarablus östlich von Aleppo. Im November 2017 schloss er sich Ahrar al-Sharqiya an und nahm an den Operationen „Olive Branch“ und „Peace Spring“ teil, die 2018 und 2019 von der türkischen Armee gestartet wurden. Er war auch an Bombenanschlägen und summarischen Hinrichtungen kurdischer Zivilisten im Bezirk Jindires in Afrin beteiligt.

Sayf Boulad Abu Bakr

Abu Bakr, der mittlerweile die syrische und türkische Staatsbürgerschaft besitzt, war 2012 aus dem alten syrischen Militär desertiert, um sich der FSA anzuschließen. Diese Desertionen wurden durch ausländische Interventionen und Finanzierungen gefördert. Die FSA behielt nie den Status einer einheitlichen Oppositionskraft bei, sondern spaltete sich schnell in verschiedene Fraktionen auf, die sich mit extremistischen Gruppen verbündeten.

Er schloss sich 2013 dem IS an und wurde während der Kontrolle der Organisation über die Stadt zum Gouverneur von Al-Bab ernannt. Einige Jahre später wurde er Kommandeur der Hamza-Division und nahm an mehreren von der Türkei unterstützten Offensiven gegen kurdische Streitkräfte teil.

Während seiner Zeit bei ISIS trat er in einem Propagandavideo auf, in dem ein anderes Mitglied der Gruppe von etwa einem Dutzend vor ihnen knienden Gefangenen „Reue“ fordert. Die Gefangenen werden in dem Video als Mitglieder der PKK identifiziert.

Abu Bakr stand auch in Verbindung mit Abdul Jabbar al-Okaidi, einem FSA-Kommandeur, der ISIS nach der Eroberung des Luftwaffenstützpunkts Menagh im Jahr 2013 öffentlich lobte.

Abu Bakr ist heute ein hochrangiger Kommandeur der syrischen Armee. Im Mai 2025 verhängte die EU Sanktionen gegen ihn, darunter das Einfrieren von Vermögenswerten und ein Reiseverbot, und begründete dies mit „schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Syrien, darunter Folter und willkürliche Tötungen von Zivilisten“.

Der IS hat Syrien nie verlassen, er hat lediglich seine Uniformen gewechselt

Washingtons „Partner“ im Kampf gegen den IS

Dies sind nur einige ausgewählte Beispiele.

Im Jahr 2025 wurde die gesamte von der Türkei unterstützte SNA offiziell in das syrische Verteidigungsministerium integriert. Nach dem Sturz des ehemaligen syrischen Präsidenten Bashar al-Assad wurde die SNA – praktisch der IS in neuem Gewand – neben Hayat Tahrir al-Sham (HTS), ehemals Nusra-Front, zu einer tragenden Säule der aktuellen syrischen Armee. Die HTS selbst umfasst zahlreiche ehemalige IS-Mitglieder und hat eine lange Geschichte von Kriegsverbrechen.

Nachdem die SDF Anfang 2026 von Washington fallen gelassen worden war, fegten syrische Streitkräfte über den Norden hinweg und eroberten wichtige Ölfelder und Städte. Die Soldaten waren bei ihrem Einzug in Raqqa voller Jubel und voller Nostalgie für die glorreichen Tage des IS.

Während des Angriffs auf Nordsyrien wurden Zehntausende ISIS-Kämpfer und ihre Familien freigelassen, als Truppen in das zuvor von den SDF betriebene Gefangenenlager Al-Hawl einmarschierten.

Videos in den sozialen Medien zeigten, wie Regierungstruppen in Al-Hawl eintrafen und die Gefangenen entließen. Während der Kämpfe wenige Tage zuvor waren Hunderte von IS-Gefangenen aus dem Gefängnis Al-Shaddadi geflohen. Die SDF verlor die Kontrolle über die Einrichtung und warf den USA vor, ihre Hilferufe ignoriert zu haben. Zwei Kilometer vom Gefängnis entfernt befindet sich eine Militärbasis der US-Koalition.

🇸🇾 Total chaos in Syria. Circulating footage of thousands of ISIS terrorists and their family fleeing from the Al-Hol camp in the Hasakah countryside after attacks by Jolani’s gangs on areas controlled by the SDF.

This is near the Iraqi border. pic.twitter.com/5sVcQeUddX

— Sprinter Press (@SprinterPress) January 19, 2026

Übersetzung von „X“: Totales Chaos in Syrien. Es kursieren Aufnahmen von Tausenden ISIS-Terroristen und ihren Familien, die nach Angriffen von Jolani-Banden auf Gebiete, die von den SDF kontrolliert werden, aus dem Lager Al-Hol in der Provinz Hasaka fliehen. Das liegt in der Nähe der irakischen Grenze.

The Al Hol prison camp. The stuff of nightmares and now its gates have been busted open by the inmates’ co-religionists

The Kurds have been begging the west for years to repatriate their citizens (including famously, Shamima Begum)

Remember the ISIS wives were not passive… pic.twitter.com/7FhEw8CP0x

— Laura Cellier (@Laura_L_Cellier) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: Das Gefangenenlager Al Hol. Der Stoff, aus dem Albträume sind, und nun wurden seine Tore von den Glaubensbrüdern der Insassen aufgebrochen. Die Kurden bitten den Westen seit Jahren, ihre Bürger (darunter auch die berühmte Shamima Begum) zu repatriieren. Man darf nicht vergessen, dass die Frauen des IS keine passiven Zuschauerinnen waren, sondern aktiv an Gräueltaten wie der Versklavung von jesidischen Frauen und Kindern beteiligt waren. Amerika mag das vielleicht egal sein, aber Europa wird es bereuen, nicht früher gehandelt zu haben. Das sind übrigens Sharaas Männer auf den Lastwagen, die „Allahu Akbar” rufen.

„Der Islamische Staat Irak und Syrien [ISIS], darauf sind wir stolz“, sagte eine irakische Frau in Niqab in einem Video, als sie Al-Hawl verließ.

🇸🇾 Videos circulating online show ISIS militants fleeing the camp after the barriers were broken, following attacks by Jolani forces and the withdrawal of the SDF.

Families of ISIS members still remaining inside al-Hol camp are now preparing to leave, with the assistance of… https://t.co/1PQYZTNGwp pic.twitter.com/TFjerntsd2

— DD Geopolitics (@DD_Geopolitics) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: Im Internet kursierende Videos zeigen ISIS-Kämpfer, die nach dem Durchbrechen der Barrieren, nach Angriffen der Jolani-Truppen und dem Rückzug der SDF aus dem Lager fliehen. Die Familien der ISIS-Mitglieder, die sich noch im Lager al-Hol befinden, bereiten sich nun mit Hilfe der Jolani-Gruppen auf ihre Abreise vor.

Die neue syrische Armee ist gesättigt mit ehemaligen ISIS-Kommandanten und -Kämpfern – dennoch bezeichnet Washington sie nun als „Partner“ im Kampf gegen ISIS.

Dies ist dieselbe Armee, die im März und Juli 2025 Alawiten und Drusen massakriert und während der Angriffe auf die SDF im Januar 2026 abscheuliche Kriegsverbrechen gegen Kurden begangen hat.

Präsident Sharaa, der ehemalige Anführer des IS und von Al-Qaida, der hinter tödlichen sektiererischen Selbstmordattentaten im Irak und in Syrien (sowie tödlichen Anschlägen im Libanon und der Besetzung der Grenze des Landes zu Syrien) steht, hat geschworen, Minderheiten zu schützen, und behauptet, er führe eine Kampagne zur Befreiung Syriens vom Extremismus.

Dies ist unmöglich mit einer Armee, die sich aus IS-Kämpfern zusammensetzt, und einer politischen Führung, die aus gewalttätigen Warlords besteht.

Eine im letzten Jahr von The Cradle veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass Syrien seit Sharaas Machtübernahme eine von der Regierung unterstützte Kampagne von Massenentführungen und sexueller Versklavung junger alawitischer Frauen erlebt hat. Syrische Regierungstruppen verübten auch Massaker an Minderheiten, darunter Drusen und Alawiten.

In einem neuen Video vom Angriff auf den Norden filmt ein syrischer Soldat zwei kurdische Kämpferinnen, die während der Kämpfe gefangen genommen wurden. Während er mit den beiden Frauen auf der Ladefläche seines Fahrzeugs herumfährt, prahlt er damit, dass sie ein „perfektes Geschenk“ für seinen Kommandanten seien.

HTŞ terrorists have captured two Kurdish women and vilely said, “Ebu Mujahid, here’s your greatest gift.”

The fate of these women fighting against ISIS is unknown. This is a disgrace to the entire world.#DefendRojava#KurdsOnAlert pic.twitter.com/F36zZscs8s

— Kurds On Alert 🔴 (@kurdsonalert6) January 19, 2026

Übersetzung von „X“: HTŞ-Terroristen haben zwei kurdische Frauen gefangen genommen und gemeinerweise gesagt: „Ebu Mujahid, hier ist dein größtes Geschenk.“ Das Schicksal dieser Frauen, die gegen den IS kämpfen, ist unbekannt. Das ist eine Schande für die ganze Welt.

Der IS ist sehr lebendig. Und er beherrscht nun ganz Syrien unter dem Schutz und der Unterstützung der USA und der Türkei.

200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

Immer mehr Filmstudios setzen auf KI-Elemente in ihren Produktionen. Doch ein Berliner KI-Studio zeigt auf, dass in Zukunft vielleicht ganze Kinofilme mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt werden könnten. Filme, die so realistisch sind, dass Ungeübte sie von klassischen Produktionen nicht mehr unterscheiden können.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Hollywood lebt von einer Legende: dass große Bilder nur mit großem Geld entstehen. Dass Explosionen, futuristische Städte und epische Kamerafahrten zwangsläufig hunderte Millionen Dollar verschlingen müssen. Dass nur die großen Studios die Macht über das Kino besitzen. Doch genau diese Annahme wird dank modernster Technik obsolet.

Das kleine Berliner KI-Studio Dor Brothers veröffentlichte einen vollständig KI-generierten Science-Fiction-Film, der aussieht wie ein 200-Millionen-Dollar-Blockbuster. Gedreht wurde er nicht in monatelanger Produktion, sondern in etwa 24 Stunden. Keine Schauspieler, keine Kamerateams, keine Drehorte. Nur Rechner, Modelle und ein paar kreative Köpfe. Doch damit kommt auch ein Angriff auf die Geschäftsgrundlage der gesamten Filmindustrie.

Die Hollywood-Traumfabrik basiert auf einem einfachen Prinzip: Kontrolle durch Kapital. Wer die finanziellen Mittel besitzt, kontrolliert die gezeigten Bilder – und damit die Geschichten, die die Welt sieht. Genau deshalb kosten große Produktionen heute 200, 300 oder sogar 400 Millionen Dollar. Nicht nur wegen der Technik oder der Gagen für die Schauspieler, sondern wegen der Eintrittsbarriere.

Der Film der Dor Brothers zeigt futuristische Skylines, dramatische Katastrophenszenen und fotorealistische Figuren, die sich kaum noch von real gefilmtem Material unterscheiden lassen. Was früher ein Heer von Spezialisten erforderte, entsteht heute aus Texteingaben und Rechenleistung. Der Regisseur wird zum Prompt-Ingenieur, das Studio zum Server. Ein kleines Team kann so in vergleichsweise kurzer Zeit und mit vergleichsweise geringem Budget einen Blockbuster produzieren.

Die eigentliche Revolution liegt dabei nicht in der Perfektion, sondern in der Geschwindigkeit. Denn wenn drei Minuten heute in einem Tag entstehen, dann sind 90 Minuten nur noch eine Frage der Skalierung. Schafft man 15 Minuten an nutzbarem Filmmaterial am Tag, ist ein ganzer Film in rund einer Woche “im Kasten”. Das schaffen weder Netflix, noch Disney noch HBO oder sonst ein Publisher.

Für die großen Studios, vor allem in Los Angeles, ist diese Entwicklung brandgefährlich. Ihr gesamter Einfluss basiert auf Infrastruktur: Studios, Kameras, Crews, Schauspielern, Logistik. All das verliert schlagartig an Bedeutung, wenn die Produktionsmittel digitalisiert werden. Der entscheidende Vorteil verschiebt sich damit von physischem Kapital zu technologischem Zugang. Nicht mehr das größte Studio gewinnt, sondern das beste Modell.

Noch vor wenigen Jahren galt es als Science-Fiction, digitale Schauspieler vollständig künstlich zu erzeugen. Heute sind sie Realität. Gesichter, Emotionen, Bewegungen – alles entsteht synthetisch. Auch die Synchronisierung der Lippenbewegungen ist mittlerweile kein sehr großes Problem mehr. Der menschliche Darsteller wird vom Zentrum der Produktion zu einer optionalen Komponente. Das hat dramatische Konsequenzen.

Man fragt sich: Warum zig Millionen für einen Star bezahlen, wenn eine KI jede gewünschte Figur erschaffen kann? Warum für teures Geld an reale Drehorte reisen, wenn jede gewünschte Szenerie einfach digital generiert werden kann? Warum hunderte Mitarbeiter beschäftigen, wenn Algorithmen ihre Arbeit übernehmen? Die Antwort darauf ist einfach: Man wird dies künftig immer seltener tun.

Noch ist das System nicht vollständig ersetzt. Noch kämpfen KI-Videos mit Inkonsistenzen, noch fehlt die perfekte Kontrolle über lange Handlungsstränge. Doch diese Probleme sind technischer Natur – und technische Probleme werden gelöst. Die Entwicklung folgt dabei der exponentiellen Kurve, die sich seit einiger Zeit abzeichnet. Was heute experimentell ist, wird morgen Standard sein.

Die eigentliche Botschaft des Berliner Experiments ist deshalb eine andere: Nicht dass KI Hollywood bereits ersetzt hat. Sondern dass Hollywood nicht mehr unersetzlich ist. Das Machtmonopol ist gebrochen. So wie immer mehr Menschen mit KI-Tools wie Suno bereits ihre eigenen Lieder kreieren, werden die Leute irgendwann damit beginnen, ihre eigenen Storys mittels Video-KI-Tools zu “verfilmen” und zu publizieren. Ob man die Ergebnisse Kunst nennen will, ist eine andere Frage.

Social-Media-Verbot für Minderjährige: Auch die CSU ist dagegen – „Geht an der Wirklichkeit vorbei“

Social-Media-Verbot für Minderjährige: Auch die CSU ist dagegen – „Geht an der Wirklichkeit vorbei“

Social-Media-Verbot für Minderjährige: Auch die CSU ist dagegen – „Geht an der Wirklichkeit vorbei“

Nach der AfD hat sich auch die CSU gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Minderjährige ausgesprochen. Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Alexander Hoffmann, sagte der „Augsburger Allgemeinen“, diese Verbotsdebatte gehe „an der Wirklichkeit vorbei“. Kinder und Jugendliche würden einen vernünftigen Umgang mit Plattformen wie TikTok oder Instagram nicht durch Verbote lernen. Aus Sicht der CSU sollte der Schwerpunkt auf Medienkompetenz und wirksamem Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten liegen. Pauschale Altersverbote würden jungen Menschen Möglichkeiten nehmen, digitale Fähigkeiten zu entwickeln.

CDU und SPD dringen hingegen auf eine Altersgrenze. Die CDU hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart ein Mindestalter von 14 Jahren für soziale Medien gefordert und sieht bis zum 16. Lebensjahr ein „besonderes Schutzbedürfnis“. Die SPD hat sich ähnlich positioniert.

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Wie in Russland über die Verhaftung des ehemaligen Prinzen Andrew berichtet wird

Hier übersetze ich zur Information und ohne große Vorrede den Beitrag, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick über die vorübergehende Verhaftung des ehemaligen Prinzen Andrew ausgestrahlt hat. Beginn der Übersetzung: Am Donnerstag hat die Polizei Andrew Mountbatten-Windsor, den Bruder von Charles III., verhaftet. Auch wenn Andrew schon im Herbst der Titel […]
Rekorde im Februar: Kälte, niedrigste Speicherstände bei Gas, Rekordimporte von LNG

Rekorde im Februar: Kälte, niedrigste Speicherstände bei Gas, Rekordimporte von LNG

Rekorde im Februar: Kälte, niedrigste Speicherstände bei Gas, Rekordimporte von LNG

Der Klimawandel geht im zweiten Jahr Richtung Abkühlung, die Energiepolitik der EU in Richtung Katastrophe. Die Gasspeicher sind ein Monat vor dem Endes Winters leer wie nie zuvor und das trotz Rekordimporten von LNG. Im Jahr 2025 folgten einem etwas kälteren Winter ein ebenso frischer Frühling. Einem sehr kalten Mai folgte ein ebenso kalter Juni […]

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ÖVP-Ministerium besitzt seit 2024 Bewegungstracking-Software

ÖVP-Ministerium besitzt seit 2024 Bewegungstracking-Software

ÖVP-Ministerium besitzt seit 2024 Bewegungstracking-Software

Seit 2024 besitzt das österreichische Innenministerium die Überwachungssoftware „Tangles“. Diese in den USA stark kritisierte Software ermöglicht unter anderem tiefgreifende Analysen von Social-Media-Aktivitäten der Bürger – und  Bewegungsnachverfolgung von Mobilgeräten. Ende 2024 investierte das Innenministerium fast 900.000 Euro in das Überwachungstool „Tangles“. Damit können Soziale Medien maschinengestützt überwacht und kontrolliert werden. Der Kauf wurde nur […]

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Frontalangriff auf die UNO

EU entsendet Kommissarin zum ersten Treffen des Trump’schen „Board of Peace“, das den UN-Sicherheitsrat ersetzen soll, und trägt so zu seiner Legitimierung bei. Das Gremium wird von Trump wie ein Familienunternehmen geführt.

18

Feb

2026

WASHINGTON/BRÜSSEL (Eigener Bericht) – Die EU entsendet eine Kommissarin zum ersten Treffen des Trump’schen „Board of Peace“ am Donnerstag in Washington und verleiht der Organisation, die den UN-Sicherheitsrat ersetzen soll, so einen Anschein von Legitimität. Offiziell wurde das „Board of Peace“ geschaffen, um entsprechend der UN-Resolution 2803 die Umsetzung des Gaza-Friedensplans zu unterstützen. Im Gegensatz dazu legt die von der Trump-Administration erstellte Charta des Gremiums fest, es sei seine Aufgabe, „Frieden in Gebieten“ zu schaffen, „die von Konflikten bedroht oder betroffen sind“ – ohne räumliche oder zeitliche Begrenzung. Damit gleicht es dem UN-Sicherheitsrat. Die Gründung des „Board of Peace“ erfolgt, während die Vereinten Nationen mitteilen, sie müssten, wenn ihre Finanzierung weiterhin ausbleibe, ihre Arbeit im Juli einstellen. 95 Prozent der ausstehenden Finanzmittel gehen auf nicht geleistete Zahlungen der USA zurück. Das „Board of Peace“ wird von Donald Trump persönlich nach Art eines Familienunternehmens unter Mitwirkung einer US-Milliardärsclique aus seinem persönlichen Umfeld geführt. Während mehrere EU-Staaten sich an ihm beteiligen, will Indonesien Truppen nach Gaza entsenden.

Iran – Rückblick auf die politische und militärische Vorgeschichte vor einem neuen US-Angriff

Kriege zwischen Staaten entstehen nie aus dem Nichts, wie die Polit- und Medieneliten uns vorgaukeln wollen. Putin hat vor vier Jahren nicht aus einer bösen Laune heraus einen Krieg in der Ukraine angefangen. Ebenso haben die aktuellen US‑Kriegs­vorbereitungen gegen Iran eine lange Vorgeschichte.

Von Rainer Rupp

Der politische Hintergrund

Ausschlaggebend für die Entwicklung in Iran nach dem Zweiten Weltkrieg war die US-Deklaration Anfang der 50er Jahre, dass der Raum um den Persischen Golf „von vitalem Interesse“ für die Sicherheit der Vereinigten Staaten ist. Dies ist die höchstmögliche Sicherheitseinstufung und bedeutet, dass Washington seither unter jedem US-Präsidenten bereit war, sowohl mit sogenannten „verdeckten Operationen“ als auch mit offener militärischer Gewaltanwendung die Kontrolle der USA über diese Region mit allen Mitteln zu „verteidigen“. Mit dem von den USA initiierten Sturz des ersten, demokratisch gewählten, iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh und der anschließenden Einsetzung des US-hörigen, tyrannischen Folterregimes des „Schahs von Persien“, des ehemaligen Unteroffiziers Mohammed Reza Pahlavi, hatten die USA 1953 mit großer Brutalität ihren Anspruch

Wie unabhängige politische Analysen zum Ziel von KI-Fälschungen geworden sind

Willkommen im neuen Zeitalter, in dem künstliche Intelligenz das Internet in eine Höllenmaschine verwandelt, die darauf aus ist, Sinngehalt, Kultur und Geschichte auszulöschen – und tiefgreifende intellektuelle Verwirrung zu stiften. Ganz so, wie der Techno-Feudalismus es will.

Von Pepe Escobar

KI breitet sich schnell wie eine Seuche im gesamten Internet aus. Das ist durchaus zu erwarten, wenn man bedenkt, dass das Big-Tech-Modell für KI der Techno-Feudalismus ist, der auf Profit und geistiger/sozialer Kontrolle basiert und nicht darauf, Wissen zu teilen/zu erweitern und bessere Bedingungen für eine gut informierte Bürgerschaft zu schaffen.

KI ist in vielerlei Hinsicht das Gegenteil von civitas. Vor dem KI-Boom waren bereits mehrere Ebenen des Internets zu einer Reihe von Minenfeldern in einer überdimensionalen Kloake verzerrt worden. KI – kontrolliert von Big Tech – hatte sich in vielerlei Hinsicht bereits als Betrug herausgestellt. Jetzt ist sie eine Waffe.

“Europa wird enden wie der Iran”: Dramatische Warnung von Schah-Sohn Pahlavi

“Europa wird enden wie der Iran”: Dramatische Warnung von Schah-Sohn Pahlavi

“Europa wird enden wie der Iran”: Dramatische Warnung von Schah-Sohn Pahlavi

Es sind Worte, die uns alle aufrütteln sollten. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten iranischen Schahs, richtet eine knallharte Warnung an den Westen. Seine Botschaft: Europa ist blind für die Gefahr des radikalen Islam – und steuert sehenden Auges auf eine Katastrophe zu. Als erschreckendes Beispiel nennt er ausgerechnet die EU-Hauptstadt Brüssel.

In einem exklusiven Interview mit Visegrád 24 und Middle East 24 schlägt der Kronprinz im Exil Alarm. Während die Politik hierzulande die Augen verschließt, spricht Pahlavi eine Warnung aus: Europa stehe an einem gefährlichen Wendepunkt. Pahlavi erinnert sich an ein Gespräch mit einem britischen Lord Anfang der 1980er Jahre. Damals habe er Europa gewarnt, dass der radikale Islam nicht im Nahen Osten bleiben werde. Die arrogante Antwort damals: “Das betrifft uns nicht.” Heute, so Pahlavi bitter, sei seine Prognose von 1982 bittere Realität geworden: “Ich habe die Europäer schon vor vielen Jahren gewarnt, dass sie eines Tages Islamisten im eigenen Hinterhof haben werden. Und wissen Sie was? Jetzt sind sie im Hinterhof Europas.”

Wie weit die Unterwanderung bereits fortgeschritten ist, macht Pahlavi an einem unfassbaren Beispiel deutlich. Ein Iran-Experte habe ihm berichtet, was sich in der Nachbarschaft des Königspalasts in Brüssel – mitten in Europa – abspielt. Dort treiben Islamisten völlig ungeniert politische Initiativen voran. Es geht nicht mehr nur um die schleichende Einführung der Scharia. Mitten in Europa fordern Moslemgruppen ernsthaft nach Geschlechtern getrennte Busse! Für Pahlavi ein absolutes Alarmsignal für das völlige Versagen der Integration: “Sind wir an einem Punkt angelangt, an dem Menschen als Gäste in ein Land kommen – und statt sich zu integrieren und unsere Werte zu respektieren, diktieren sie uns, dass wir die Scharia ins europäische System integrieren sollen?”

Besonders scharf geht der Kronprinz mit der politischen Linken ins Gericht, die jede berechtigte Kritik am radikalen Islam sofort im Keim ersticken will. Wer warnt, wird diffamiert. “Vor allem die Linke” greife sofort zum Vorwurf der “Islamophobie”, kritisiert Pahlavi. Die Absurdität daran: Es sind gerade Moslems in Ländern wie Saudi-Arabien, den Emiraten oder dem Iran selbst, die am lautesten vor dem radikalen Islam warnen. Pahlavi fassungslos in Richtung der westlichen Linken: “Das sind Moslems. Können Sie den Unterschied nicht erkennen?”

Pahlavi weiß genau, wovon er spricht. Er hat miterlebt, wie sein Heimatland nach der islamischen Revolution 1979 in die Dunkelheit stürzte. Das Erste, was das Mullah-Regime unter Ayatollah Chomeini im Namen der Scharia abschaffte, waren die Rechte der Frauen und das moderne Familienrecht. “Und dann ging alles bergab”, so der Kronprinz. Der Iran von heute ist das düstere Mahnmal dafür, was passiert, wenn religiöses Recht über die zivile, freiheitliche Ordnung gestellt wird.

Während die Menschen im Nahen Osten verzweifelt versuchen, sich von Extremismus und religiösem Radikalismus zu befreien, droht Europa genau diesen fatalen Weg einzuschlagen. Pahlavis Appell ist ein verzweifelter Weckruf an unsere Gesellschaft: “Ich möchte nicht, dass die Europäer erst dort landen, wo die Iraner heute sind, um dann zu begreifen, was das wirklich bedeutet. Ich versuche nur, euch Zeit zu sparen.” Seine letzte, unmissverständliche Warnung: “Die Zeichen stehen deutlich an der Wand.” Wenn Europa weiterhin wegschaut und diese Zeichen ignoriert, “dann habt ihr nur euch selbst die Schuld zu geben.”