Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸☠🇮🇱☠Iran- USA und Israel begehen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord pic.twitter.com/dFL2FWwLpk

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

🚨 TAG 12 – und die Auswirkungen eskalieren weltweit

🌏 Asien reagiert bereits

* 🇻🇳🇹🇭 Vietnam und Thailand rufen Bürger auf, von zu Hause zu arbeiten, da Treibstoff knapp wird.
* 🇧🇩 Bangladesch führt Benzin-Rationierung pro Fahrzeug ein.
* ⛽ Benzinpreise in Asien explodieren,… pic.twitter.com/UwZ3h3IYxv

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

💥Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Dr. Foad Izadi, ein prominenter politischer Analyst und Professor an der Universität Teheran, sagte, der Iran habe die Fähigkeit, die Straße von Hormus für „mindestens sechs Monate“ zu schließen.

Izadi sagte, die Straße von Hormus werde für einige Zeit geschlossen bleiben,… pic.twitter.com/P1OtSgsHpJ

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

☝Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Irans Vize-Außenminister- Dieser Krieg wird zu unseren Bedingungen enden pic.twitter.com/r5AsWe4Jqr

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

🇺🇸⚡ AG Bondi zieht „still” auf Militärbasis – nach Epstein-Chaos

US-Justizministerin Pam Bondi hat ihre Wohnung in Washington verlassen und ist Berichten zufolge auf eine Militärbasis in der Hauptstadtregion umgezogen.

Als Auslöser gelten zunehmende Bedrohungen – unter anderem… pic.twitter.com/NxvAxHuMNU

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!⚙Der Iran handelt nicht chaotisch, sondern nach einer vorbereiteten Doktrin.

📍So ließ der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammad Ali Jafari, nach dem Irakkrieg 2003 das Militär in 31 autonome Provinzkommandos umbauen. Diese besitzen jeweils eigene Raketen, Drohnen,… pic.twitter.com/esYMB4BSFe

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

Professor Jiang: “Europa ist völlig hoffnungslos – ein brennender Müllcontainer” pic.twitter.com/EKMiWGCdyf

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

💥🇺🇸Es ist eine Katastrophe!

Senator Chris Murphy:

„Ich komme gerade von einer zweistündigen geheimen Unterredung über den Krieg hinter verschlossenen Türen. Es hat mich nur darin bestätigt, dass dieser Krieg völlig inkohärent ist.

Wir werden keines unserer erklärten Ziele… pic.twitter.com/dH3h6bE9Cl

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – News am 11. März (Tag 12 des Krieges)
🎥Video 1: Große US-israelische Luftangriffe treffen Teheran, Iran.
🎥Video 2: BERICHTE über den Start iranischer Streumunitionsraketen am Himmel über Palästina

1. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu richtet… pic.twitter.com/koOe18eHmg

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

🔥‼Daniele Ganser, 2016: Öl, Religion und Geopolitik – eine Analyse, die im Iran-Krieg 2026 neue Brisanz erhält.

Es könnten jetzt auch auf europäische Länder übergreifen. 50 Millionen sind Jetzt! in Europa verteilt.

☝Schon 2016 warnte Daniele Ganser: Öl, Religion und… pic.twitter.com/DLtEJKcnXc

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🔥🇮🇱Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Netanjahu: “Wir brechen Teheran die Knochen” pic.twitter.com/FrJTjwNqZn

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

‼🇷🇺Russlands Präsident Wladimir Putin hat Europa erneut angeboten, wieder günstiges Öl und Gas aus Russland zu beziehen. Voraussetzung sei jedoch eine politische Neuausrichtung Europas sowie die Bereitschaft zu einer langfristigen Zusammenarbeit ohne politische Beschränkungen.… pic.twitter.com/8f3aEh1J6f

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

‼🇺🇸🇮🇱Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Scott Ritter: „Die USA haben den Krieg gegen den Iran verloren – und Washington weiß das.“

☝Die USA strebten einen frühen Waffenstillstand an, um eine globale Energiekrise zu verhindern, doch nun ist diese Krise Realität geworden und die USA müssen sich zurückziehen.… pic.twitter.com/ayQfmXxBPv

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸⚠**Eilmeldung:** Irans oberster Sicherheitsbeamter **Ali Larijani** hat den USA öffentlich gedroht und Washington gewarnt, selbst „ausgelöscht zu werden“.

Larijani reagierte auf X auf eine scharfe Warnung von Donald Trump, der erklärt hatte, die USA würden Iran „ZWANZIG MAL… pic.twitter.com/5cLPCbZF0R

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🚨Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇮🇱🇺🇸 Die andere Seite der Geschichte, die die westlichen Mainstream-Medien zu verstecken versuchen.

Der Iran kann monatlich 10.000 bis 12.000 Drohnen des Typs Shahed herstellen und verfügt über einen Bestand von mehr als 80.000 dieser Drohnen.

Hinzu kommt die enorme Anzahl… pic.twitter.com/TImcih23O7

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🇺🇸💥Die Amerikaner lieben diesen Kommentar und er geht viral.

Ana Kasparian, eine US-amerikanische Journalistin und Moderatorin der politischen Online-Show „The Young Turks“, sorgt derzeit mit scharfer Kritik am republikanischen Senator Lindsey Graham für Aufmerksamkeit. Dieser… pic.twitter.com/OqmMng4bKs

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🚨Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Nach der Ermordung Khameneis’ ist ein Abkommen mit Washington ausgeschlossen.

Laut Pepe Escobar hat die Tötung des iranischen Obersten Führers jede Chance auf eine Annäherung an die USA oder Israel zunichtegemacht.

Noch wenige Tage zuvor waren die Verhandlungen im Oman… pic.twitter.com/kpbmrkXF1Y

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🙏⛪Die Zeitung des Vatikans, herausgegeben von Papst Leo XIV., ist die einzige Publikation in der westlichen Welt, die das Foto der Gräber von 150 iranischen Mädchen – die bei den Militärschlägen von Präsident Trump getötet wurden – auf ihrer Titelseite veröffentlicht hat. pic.twitter.com/QqmuS7i4tA

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Iranische Drohnen greifen Haifa an

Das iranische Militär erklärt, Drohnen hätten Öl- und Gasanlagen sowie Treibstoffdepots in der israelischen Hafenstadt Haifa angegriffen. Teheran bezeichnet den Angriff als Vergeltung für frühere Angriffe auf iranische Energieanlagen.

💬 In… pic.twitter.com/MW0gXcjmpf

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🧿Die neuen Unterwasserdrohnen von Iran könnten das Kriegsgeschehen in der Straße von Hormus grundlegend verändern.

Festkörperbatterien könnten den Seekrieg verändern.

Mit Energiedichten von 400 Wh/kg heute und möglicherweise 600 Wh/kg bis 2028 werden kleine UUVs (unbemannte… pic.twitter.com/dhlJmpQUvp

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

💥🔥Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Mit einer einzigen Ankündigung hat die Islamische Revolutionsgarde die militärische und wirtschaftliche Dynamik des Konflikts verändert.

Laut Brigadegeneral Majid Mousavi werden künftig keine Raketen mit Sprengköpfen unter einer Tonne mehr eingesetzt.

Bei der 33. Welle… pic.twitter.com/olyiouTtis

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🚨☝Putin spricht Klartext über die aktuelle Weltlage auf dem Energiemarkt und plaudert ein wenig über die Europäische Union und ihre Politik, die ihren Bürgern schadet. pic.twitter.com/9q35kAFqnG

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

⚡ EILMELDUNG

☝Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸🇮🇱Äußerungen des iranischen Außenministers zu Trumps Ziel:

Sie scheiterten; sie glaubten, innerhalb von zwei oder drei Tagen einen Regimewechsel herbeiführen und einen schnellen, sauberen Sieg erringen zu können.

Plan A ist gescheitert, und nun versuchen… pic.twitter.com/zd3sOdSwzS

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

‼🇮🇱Douglas Macgregor warnt davor, dass Benjamin Netanjahu und seine Regierung im Falle eines Einsatzes von Atomwaffen im Iran die Verantwortung tragen würden.

Macgregor sagt, Netanjahu werde verzweifelt, weil der Iran sich weigere, seinen Forderungen nachzukommen.

Macgregor… pic.twitter.com/JXBBnK23I3

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

‼Die G7 hat ihre Dringlichkeitssitzung über eine mögliche Freigabe von 400 Millionen Barrel aus den strategischen Ölreserven ergebnislos beendet.

📍Für Konsumenten bedeutet das wahrscheinlich höhere Energie- und Transportkosten sowie steigende Preise für viele Alltagsprodukte,… pic.twitter.com/YtTSlqPCRB

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

☝🇺🇸☠Professor John Mearsheimer: Von 1971 bis 2021 ermordeten die USA 38 Millionen Menschen. pic.twitter.com/dq8v2JxvNj

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🚨Dies verrät viel darüber, wie die Weltpolitik funktioniert.

Die Iraner hatten jedenfalls genug Zeit, sich darauf vorzubereiten. pic.twitter.com/joakcoMdRT

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🔥 Nahost-Eskalation News am 10. März (Video: Gestern und auch heute bekundeten Zehntausende auf dem Revolutionsplatz in Teheran ihre Unterstützung für den neuen Obersten Führer Mojtaba Khamenei. Seit Tagen gehen im Iran trotz Angriffen große Menschenmengen in mehreren Städten… pic.twitter.com/QuqAdI8sn4

— Don (@Donuncutschweiz) March 10, 2026

🚨☝Putin spricht Klartext über die aktuelle Weltlage auf dem Energiemarkt und plaudert ein wenig über die Europäische Union und ihre Politik, die ihren Bürgern schadet. pic.twitter.com/9q35kAFqnG

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

✈‼Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Iranische „Mosaikverteidigung“: 31 IRGC-Kommandos operieren unabhängig von Teheran und Versicherer schlagen Alarm: Der Nahost-Luftraum ist wegen des Iran-Kriegs kaum noch kalkulierbar. (Video: Einschlag im Flughafen Dubai)

☝Iran: Neuer Oberster Führer – aber der Krieg… pic.twitter.com/PNEBFgHkYO

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

‼🚨NATO-Flotten sammeln sich vor Hormus – Europas Energie steht auf dem Spiel

‼Mehrere NATO-Staaten verlegen Kriegsschiffe in Richtung Strait of Hormuz, nachdem Frankreich seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle (R91) sowie Hubschrauberträger und Begleitschiffe in die Region… pic.twitter.com/thJmC1G2Pr

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🔥🇺🇸Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!USA prüfen Einnahme der iranischen Ölinsel Kharg

Laut Medienberichten prüfen die USA eine mögliche Einnahme der iranischen Insel Kharg. Die etwa acht Kilometer lange Insel im Persischen Golf wickelt 80–90 % der iranischen Ölexporte ab – rund 1,5–2 Millionen Barrel pro Tag… pic.twitter.com/sZZ1PpZiCV

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🇮🇱‼Israel will jetzt wissen, wer seine Feinde sind

Du kannst jetzt auf deren Liste stehen.

Ein Video sorgt derzeit für Aufsehen: Mehrere anonyme Nutzer:innen auf X berichten, dass ihre echten Namen plötzlich in Israel gegoogelt wurden, nachdem sie das Land wegen des Kriegs in… pic.twitter.com/erEHwyBCEZ

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

‼☝Krone-Schmalz zerlegt Europas Ukraine-Politik

Die Publizistin Gabriele Krone-Schmalz hat Europas Rolle im Ukraine-Krieg scharf kritisiert. In einem Interview mit der Die Weltwoche wirft sie Berlin, Paris und Brüssel vor, jahrelang nichts Ernsthaftes für eine Friedenslösung… pic.twitter.com/Y7AuizRTPn

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

‼ Was wird geschehen, wenn die USA Bodentruppen in den Iran entsenden? pic.twitter.com/4HIan40CGV

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🇺🇸💥Lindsey Graham, Trumps Kriegshetzer, droht mit weiteren brutalen Angriffen gegen den Iran.

„Wir werden diese Leute in die Luft jagen!“
(original: We’re going to blow the hell out of these people.) pic.twitter.com/F9rinq9Olz

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

Putin über Beziehungen zwischen Ukraine und EU: “Der Schwanz wedelt mit dem Hund” pic.twitter.com/jZlVvcsKrB

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🇺🇸🇮🇱☠Donald Trump und Pete Hegseth gaben den Befehl zu dem Angriff, bei dem alle Mädchen der Shajareh-Tayebeh-Schule in Minab im Iran ermordet wurden.

Und sie taten es für Israel.

Wir brauchen die Epstein-Akten nicht einmal, um zu wissen, dass wir von kindermordenden Dämonen… pic.twitter.com/iHGTe5Jr3F

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🚨☝Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!In puncto Frauen in der Wissenschaft liegt der Westen weit hinter dem Iran

Mythos vs. Realität: Frauen im Iran

Im Westen hört man oft, dass Mädchen im Iran nicht zur Schule gehen dürfen.
Die Realität sieht jedoch ganz anders aus.

Frauen stellen über 60 % der… pic.twitter.com/qMsD1Dv95a

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🚨Ein Entwickler hat eine Software namens WiFi-DensePose veröffentlicht. Sie nutzt gewöhnliche WLAN-Signale, um die exakte Körperhaltung einer Person in Echtzeit zu rekonstruieren – selbst durch Wände.

📌Keine Kameras.
📌Keine Sensoren.
📌Nur ein normaler WLAN-Router im Raum.… pic.twitter.com/06iaaHS3AB

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Iranische Medien veröffentlichten ein Video, das den bei dem US-israelischen Angriff auf eine Schule in Minab getöteten Schülern gewidmet ist. pic.twitter.com/mYiqukM1Bd

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🔥Die Straße von Hormus wurde nicht durch Minen, Raketen oder Kriegsschiffe blockiert – sondern durch Versicherungen.

Am 5. März zogen sieben große Schiffsversicherer ihre Kriegsrisikodeckung für den Persischen Golf zurück. Diese sogenannten P&I-Clubs decken rund 90 % der… pic.twitter.com/1hWktjf2V2

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🤔Bequemes Timing? Epstein-Akten über Trump tauchen auf, während der Krieg gegen den Iran die Schlagzeilen füllt

👉 Während die Spannungen mit dem Iran den Nachrichtenzyklus dominieren, ist eine neue Veröffentlichung von Epstein-bezogenen Akten mit unangenehmen Implikationen für… pic.twitter.com/bI28EqAF8j

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🇺🇸🇮🇱BlackRock-Merz und die Marionette von Usrael lügt in den NATO-Medien.

☝Für diese Darstellung des Kanzlers gibt es keinen öffentlich vorgelegten Beleg. Auch die International Atomic Energy Agency stützt diese Aussage nicht. Im Gegenteil: Die IAEO erklärte zuletzt, dass es… pic.twitter.com/2Xog21YPbC

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

pic.twitter.com/3J04AvSaoh

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

Heutige Ausgabe der Tehran Times. “Trump, schau in ihre Augen pic.twitter.com/zLskMyiRKZ

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – 09. März
(☝Auszug aus den Updates zum US-Israel-Iran-Krieg: Video 1: Aufnahmen zeigen, wie Erdöl in Sturmabflüssen entlang des Shahran Boulevards in Teheran, Iran, nach US-israelischen Angriffen auf Öldepots in Flammen aufgeht. Video 2: Iraner setzen eine… pic.twitter.com/siPXeHt0n4

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

⚠🇨🇳China könnte in diesem Konflikt die größte „Bombe“ nicht militärisch, sondern finanziell zünden

Peking hält rund 760 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen. Zum Vergleich: Als Lehman Brothers 2008 mit rund 600 Milliarden Dollar kollabierte, geriet das gesamte globale… pic.twitter.com/KiK0A02QfD

— Don (@Donuncutschweiz) March 8, 2026

⚠„Diese amerikanischen Stützpunkte wurden für Morde an Frauen und Kindern genutzt“, sagt Dr. Mohammad Marandi gegenüber The Cradle. Er warnt außerdem, dass die Monarchien des Persischen Golfs mitschuldig sind, wenn sie US-Militärangriffe gegen den Iran ermöglichen. pic.twitter.com/XCzm7hFfRL

— Don (@Donuncutschweiz) March 8, 2026

🇨🇳🎥CHINA zeichnet den US-Krieg live auf!

Die US-Angriffe auf den Iran haben sich für China zu einem regelrechten militärischen Geheimdienstlabor entwickelt.

Mehr als 300 Jilin-1-Satelliten zeichnen jedes Detail sekündlich auf, von der Munitionsbetankung bis hin zu… pic.twitter.com/5EISwraVUJ

— Don (@Donuncutschweiz) March 8, 2026

🚨Das ist das erste Mal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Die iranische Armee veröffentlicht eine Nachricht in hebräisch

Laut Googles Gemini entspricht ihr Hebräischniveau dem A1-Niveau.

☝„Diese Stimme aus einem heldenhaften und stolzen Iran erreicht eure Ohren …”

Das Dreieck der… pic.twitter.com/2uye6kwqZw

— Don (@Donuncutschweiz) March 8, 2026

„Eine inakzeptable Aggression“

Aus den inneren Machtzirkeln der Vereinigten Arabischen Emirate werden schwere Vorwürfe gegen die USA wegen des Iran-Kriegs laut. Europäische Staaten forcieren eine eigenständige Machtpolitik in Mittelost.

Vorwürfe aus den inneren Machtzirkeln der Vereinigten Arabischen Emirate gegenüber den USA werfen ein Schlaglicht auf die Positionierung der europäischen Staaten im Iran-Krieg. Bereits in der vergangenen Woche kritisierte der emiratische Milliardär Khalaf Ahmad al Habtoor mit Blick auf Schäden, die iranischer Beschuss in seinem Land verursacht, die Trump-Administration habe die Länder der Arabischen Halbinsel „ins Zentrum einer Gefahr“ gebracht, „die sie nicht gewählt haben“: „Wer hat Ihnen die Erlaubnis gegeben, unsere Region in ein Schlachtfeld zu verwandeln?“ Die Emirate seien trotz der erwähnten Schäden nicht bereit, in den Krieg gegen Iran einzutreten. Letzteres bestätigen nicht namentlich genannte Regierungsmitarbeiter aus den Emiraten, die erklären, in der Zeit nach dem Krieg werde man einen neuen Ausgleich mit Teheran suchen. Al Habtoor, dem emiratischen Machtzentrum nahestehend, hält in Richtung USA fest: „Wir brauchen euren Schutz nicht.“ Paris, sich als Alternative zu Washington inszenierend, hat sich in den

Fahrtenbuch für Sackkarre! Deutsche Landwirtin verzweifelt an Bürokratie-Wahnsinn

Fahrtenbuch für Sackkarre! Deutsche Landwirtin verzweifelt an Bürokratie-Wahnsinn

Fahrtenbuch für Sackkarre! Deutsche Landwirtin verzweifelt an Bürokratie-Wahnsinn

Auf einem idyllischen Gänsehof in Niedersachsen wird der deutsche Bürokratie-Wahnsinn greifbar: Landwirtin Iris T. ertrinkt förmlich in einer Flut von Vorschriften – unter anderem soll sie für ihre einfache Sackkarre, die gerade mal 50 Meter über den eigenen Hof geschoben wird, ein Fahrtenbuch führen.

In der SAT.1-Reportage „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ (10. März 2026) zeigt Paul Ronzheimer, wie absurd der Bürokratieirrsinn in Deutschland geworden ist. Ein Beispiel: Iris T. betreibt ihren Gänsehof in Lohne (Niedersachsen) mit viel Herzblut. Nach der Schlachtung werden die Daunen und Federn nicht weggeworfen, sondern direkt auf dem Hof weiterverarbeitet. Dafür werden sie mit einer ganz normalen Sackkarre rund 50 Meter auf dem eigenen Gelände transportiert. Was eigentlich ein ganz einfacher Vorgang sein sollte, entpuppt sich als bürokratischer Albtraum.

Laut den Schilderungen der Landwirtin verlangen Behörden für dieses simple Gerät:

  • Einen Sachkundenachweis – quasi einen „Führerschein für die Sackkarre“, der beweist, dass sie das Gerät richtig bedienen kann
  • Eine Transportnummer für die Sackkarre
  • Ein Desinfektionsbuch, in dem jede Reinigung dokumentiert werden muss
  • Und das Absurdeste: ein Fahrtenbuch, in dem jede einzelne Fahrt über die wenigen Meter Hofgelände protokolliert werden soll

„Ich muss ALLES melden – jeden Handschlag, den ich tue!“, bringt die Landwirtin ihre Frustration auf den Punkt. Sie verbringt bereits 15 bis 20 Stunden pro Woche nur mit Behörden-Apps, Nachweisen und Dokumentation.

Denn es geht munter weiter. T. berichtet von weiteren Hürden: So benötigt sie einen Sachkundenachweis für die Motorsäge und mehrere Kontroll-Apps für den Acker. “Mit meinem Gänsehof in Deutschland bin ich der Bürokratie ausgeliefert”, sagt sie.

Paul Ronzheimer konfrontiert in der anschließenden Diskussion den Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, mit diesen und weiteren Beispielen aus ganz Deutschland – von einem jahrzehntelang blockierten Radweg-Projekt bis hin zu einer Sportlerin, die jährlich nachweisen muss, dass ihr noch immer ein Bein fehlt.

Brüssel und Berlin strangulieren produzierende Betriebe mit immer neuen Vorschriften und ersticken damit den letzten Funken unternehmerischer Freiheit. Ob sich an diesem bürokratischen Overkill etwas ändert, bleibt abzuwarten.

Stuttgart: Syrer zeigt Kindergartengruppe sein Glied

Stuttgart: Syrer zeigt Kindergartengruppe sein Glied

Stuttgart: Syrer zeigt Kindergartengruppe sein GliedDie Stuttgarter Polizei hat am gestrigen Dienstag einen 36-Jährigen Syrer festgenommen. Dieser soll sich vor Passanten und einer Kindergartengruppe entblößt haben. Während der Festnahme wehrte er sich massiv und verletzte Polizeibeamte. Der 36-jährige Tatverdächtige hielt sich gegen 13.30 Uhr an der Bushaltestelle auf und soll dort sein Glied in Richtung mehrerer Passanten gezeigt haben. Unter […]

Der Beitrag Stuttgart: Syrer zeigt Kindergartengruppe sein Glied erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Irre versibel: Wer stoppt Merz?

Irre versibel: Wer stoppt Merz?

Irre versibel: Wer stoppt Merz?„Wer stoppt Merz? Der Bundeskanzler setzt gerade Teile unserer Demokratie außer Kraft.“ – so Waldemar Hartmann in unserem Tweet des Tages. Die politische Debatte um Energiepolitik und Koalitionsstrategien ist wieder voll entbrannt- Im Zentrum steht Bundeskanzler Friedrich Merz, der sich permanent selbst politisch blockiert – diesmal besonders anschaulich beim Thema Kernenergie. Merz hat zuletzt die […]

Der Beitrag Irre versibel: Wer stoppt Merz? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Gruppenvergewaltigungen, Terror, muslimische Bürgermeister: Islamisierung auch in USA

Gruppenvergewaltigungen, Terror, muslimische Bürgermeister: Islamisierung auch in USA

Gruppenvergewaltigungen, Terror, muslimische Bürgermeister: Islamisierung auch in USA

Der muslimische Bevölkerungsanteil ist in den USA deutlich niedriger als in Westeuropa. Dennoch zeigen sich die klassischen Phänomene der Islamisierung – unterstützt auch dort von der proislamischen Linken. Mit verstärkter Dynamik seit der „Palästina-Solidarität“.

von Eric Angerer

In den USA leben nach verschiedenen Schätzungen 4 bis 4,5 Millionen Muslime, die etwa 1,2 bis 1,4 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Zahl der Islamgläubigen hat sich damit seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt. 60 Prozent von ihnen wurden im Ausland geboren. Im Jahr 2025 soll laut Schätzungen ihre Anzahl bei mindestens 8,1 Millionen liegen.

Damit machen die Muslime einen deutlich geringeren Prozentsatz aus als in Westeuropa. Sie liegen in der Entwicklung etwa 25 Jahre zurück. In Österreich etwa gab es 2001 nach offiziellen Zahlen 4,2 Prozent Islambefolger, 2025 waren es 8,3 Prozent von ihnen. In anderen westeuropäischen Ländern ist das ähnlich. Die USA starten nun dort, wo wir zur Jahrtausendwende waren.

Islamistischer Terrorismus

Am 1. März hat ein Dschihadist in Austin (Texas) auf einem SUV heraus drei junge Barbesucher ermordet und 13 weitere verletzt. Der Täter trug einen Pullover mit der unmissverständlichen Aufschrift: “Property of Allah” (Eigentum Allahs). Darunter: ein T-Shirt mit der iranischen Flagge. In seinem Auto lag ein Koran, in der Wohnung des Killers Bilder von iranischen Mullahs (wir haben berichtet). 

Am 7. März wurde dann ein pakistanischer Staatsbürger mit Verbindungen zum Iran wegen Anstiftung zu Mordanschlägen auf US-amerikanische Politiker verurteilt. Der 47-jährige Asif Merchant heuerte in New York einen Auftragsmörder an, um hochrangige US-Beamte zu töten. Sein Ziel war US-Präsident Donald Trump im Jahr 2024. Nach Angaben des US-Justizministeriums handelte es sich bei Merchant um einen ausgebildeten Agenten der iranischen Revolutionsgarde (IRGC). Nach einem einwöchigen Prozess in Brooklyn sprach ihn eine Bundesjury des Mordauftrags und des versuchten grenzüberschreitenden Terrorismus schuldig.

Radikal-islamische Sitten?

Gruppenvergewaltigungen haben sich in verschiedensten westeuropäischen Ländern in den vergangenen 10 bis 20 Jahren immer mehr ausgebreitet. Auch in den USA wurden zuletzt Fälle gemeldet. Kürzlich wurden zwei Afghanen verurteilt, die in Boystown eine Frau entführt und danach abwechselnd vergewaltigt hatten. 

Und auch die Einkommens- und Versorgungsmethoden für die Islamgläubigen entwickeln sich in den USA ähnlich wie in Europa. Ein besonderes Beispiel dafür ist die somalische Community in Minneapolis, die in einen der größten Sozialbetrugsfälle der US-Geschichte verwickelt ist.

Der unabhängige Journalist Nick Shirley hat durch Undercover-Recherchen vor Ort ein flächendeckendes Netzwerk leerstehender oder gänzlich fiktiver Tagesbetreuungs-Einrichtungen aufgedeckt, die Millionen an staatlichen Hilfen kassierten, ohne je Kinder betreut zu haben. Gesamtschaden bis zu neun Milliarden Dollar.

Der Großteil der Täter stammt – wie schon im „Feeding our Future“-Skandal – aus der somalischen Community und hat, wie Recherchen zeigen, teils großzügig an demokratische Politiker gespendet, darunter an die immer mit islamischem Kopftuch auftretende, aus Somalia stammende Abgeordnete Ilhan Omar.

Parallelgesellschaften

Wie schon während der islamischen Expansion in die ehemals christlichen Gebiete in Nordafrika und im Nahen Osten und wie zuletzt in Großbritannien scheinen auch Islambefolger in den USA nach einem bestimmten Muster zu agieren: Zuerst bestimmte Gebiete unter Kontrolle bekommen und dann von dort aus weiter expandieren.

Ein besonderes Beispiel dafür ist die Stadt Dearborn in Michigan. Von ihren etwa 110.000 Einwohnern sind bereits 55 Prozent Muslime, hauptsächlich Araber aus dem Libanon, aus Syrien, aus dem Irak und aus dem Jemen. Bürgermeister ist Abdullah Hussein Hammoud, natürlich Mitglied der Demokratischen Partei. Dearborn beherbergt das „Islamic Center of America“, ein „Arab American National Museum“ und die größte Moschee in Nordamerika.

Aus Moscheen in Dearborn kann man dann schon mal Rufe wie „Allah, töte jeden Juden, Christen und Amerikaner!“ hören. Kommentiert vom britischen Islamkritiker Tommy Robinson: „Afghanistan? Pakistan? Nein, das ist Dearborn, Michigan.“

Moscheekomplex in Texas

Solche Entwicklungen beschränken sich nicht auf Dearborn. Selbst im konservativen Texas betreiben Islamisten Unterwanderung – was neben der Universität Austin entstehen soll, ist keine Moscheeerweiterung, sondern ein Megaprojekt:

„Es ist ein mit saudischen Mitteln finanzierter islamischer Campuskomplex im Wert von über 25 Millionen Dollar, der von Anfang an als Vorbild für andere amerikanische Universitäten konzipiert wurde. Dies ist EPIC City – neu gestaltet für Studierende.
Ein vollständig integriertes islamisches Ökosystem entsteht neben einer staatlichen Universität:
* Moscheezentrierte Autorität,
* Seminar zur Ausbildung zukünftiger islamischer Führungskräfte,
* Von der Moschee betriebene, nach Geschlechtern getrennte Studentenwohnheime,
* Scharia-konforme Finanzierung und Zakat-basierte Mittel, Dawah-Aktivitäten, die Universitäten als ideologisches Terrain nutzen,
* Durchsetzung von Verhaltens- und Sozialregeln,
* Ein sich selbst tragendes Einnahmesystem, das auf Dauer angelegt ist.“

Islamistische Landnahme

Dieses Projekt begann vor Jahrzehnten mit der Finanzierung der saudischen Regierung zum Bau der ursprünglichen Moschee. Nun hat es sich – so wie auch die Muslimbruderschaft agiert – zu einem festungsartigen islamischen Campuszentrum entwickelt.

Und es dehnt sich bereits über dieses Bauprojekt hinaus aus. Führende Politiker haben öffentlich Partnerschaften mit einem muslimischen Bauträger bestätigt und streben aktiv weitere Grundstückskäufe an, um diesen Einflussbereich noch weiter auszubauen.

Wohin die Islamisierung in Texas bereits führt, zeigt ein Video. Kinder in einem islamischen Bildungszentrum in Houston skandieren Loyalitätsbekundungen gegenüber Irans Khamenei und bezeichnen sich selbst als seine „Soldaten“. 

Schlussfolgerung

Die USA erleben dieselbe Entwicklung wie Westeuropa. Sie ist aber noch nicht so weit fortgeschritten. Das bedeutet, dass eine entschlossene Regierung mit scharfen Maßnahmen gegen die Dschihadisten und einer Politik der Remigration die Islamisierung ihres Landes leichter verhindern können, als das in Westeuropa möglich ist.

Der vorhergesagte Krieg

Der vorhergesagte Krieg

Der vorhergesagte Krieg

Alles was derzeit im Nahen Osten passiert war vorhergesagt worden. Man fragt sich wirklich, ob die Welt eine Simulation ist. Hier das Nachwort aus dem Buch zum 12-Tage-Krieg von 2025. Die USA hatten den Atomvertrag JCPOA mit dem Iran gebrochen, indem Donald Trump “ausstieg”, ohne die im Vertrag vorgesehenen Kündigungsverfahren einzuhalten.[1] Nach dem erfolglosen Angriffskrieg […]

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Klimasteuer an der Zapfsäule: EU-Vorgabe nimmt die Bürger aus

Klimasteuer an der Zapfsäule: EU-Vorgabe nimmt die Bürger aus

Klimasteuer an der Zapfsäule: EU-Vorgabe nimmt die Bürger aus

Während Diesel und Benzin immer teurer werden, hält die Politik an der CO₂-Bepreisung fest, die Energie politisch gewollt verteuert. Pendler, Familien und Betriebe kommen immer stärker unter Druck. Zuletzt diskutierte die ÖVP eine Steuersenkung auf Sprit. Bis die Stillstands-Koalition der Verliererparteien aber mehr tut als diskutieren, wird es dauern. Währenddessen zahlen die Bürger den Preis. […]

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15 Jahre Fukushima

15 Jahre Fukushima

15 Jahre Fukushima

Die Abkehr von der Atomkraft sei ein „strategischer Fehler“, so erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen jüngst, fast auf den Tag genau 15 Jahre nach dem Reaktorunfall in Fukushima. Doch wie sieht es dort heute aus? Welche Schäden und gesundheitlichen Folgen gab und gibt es? Ein Überblick zum Jahrestag.

Pepe Escobar: Iran hat den USA eine Räumungsklage zugestellt

Der neue Oberste Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, 57, von der Expertenversammlung gewählt, hat bisher kein einziges Wort in der Öffentlichkeit gesprochen.

Die IRGC spricht für ihn. Von Anfang an war Mojtaba der bevorzugte Kandidat für die Nachfolge von Ayatollah Khamenei, dem Mann, der bis ins kleinste Detail geplant hat, wie man dem Empire das Rückgrat brechen kann.

Die IRGC zeigt nun dem gesamten Planeten, insbesondere dem Globalen Süden, was hinter der von Khamenei jahrelang empfohlenen „Zurückhaltung“ steckte.

Innerhalb weniger Tage hat die IRGC die US-Radare im gesamten westasiatischen Raum geblendet; die Straße von Hormus bewaffnet und die Weltwirtschaft ins Trudeln gebracht; und Washington das übergeben, was für alle praktischen Zwecke einer Aufforderung zur Kapitulation gleichkommt.

Dies sind nur einige der prominentesten Bedingungen für einen möglichen Waffenstillstand – vorausgesetzt, Teheran wird den Vereinigten Staaten jemals vertrauen, dass sie sich daran halten:

  1. Aufhebung aller Sanktionen gegen den Iran und Freigabe aller eingefrorenen iranischen Vermögenswerte.
  2. Anerkennung des Rechts Irans, Uran auf eigenem Boden anzureichern.
  3. Volle Entschädigung für die durch den aufgezwungenen Krieg verursachten Schäden.
  4. Auslieferung iranischer Fünfter Kolonnen im Ausland und Beendigung orchestrierter Medienkampagnen gegen Teheran.
  5. Keine Angriffe auf die Hisbollah im Libanon oder die Ansarallah im Jemen.
  6. Die Auflösung aller US-Militärstützpunkte in Westasien.

Lassen Sie das langsam wirken. Hier haben wir den Iran, der dem selbsternannten, hyperbolischsten mächtigsten Militär in der Geschichte der Welt im Wesentlichen sagt, es solle kapitulieren.

Nun kombinieren Sie das mit der Ankündigung des Kommandeurs der IRGC-Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Majid Mousavi, dass „der Iran nach der Neutralisierung der US-Luftverteidigungsschichten in der Region zu einer neuen Raketendoktrin übergeht. Von nun an werden keine Raketen mit Sprengköpfen unter 1 Tonne mehr eingesetzt. Wellen von Raketenangriffen werden häufiger und weitreichender sein.“

Das bedeutet in der Praxis bereits, dass die IRGC mehr Kheibar Shekan-Feststoff-Mittelstreckenraketen abfeuert, wie es Anfang dieser Woche auf Tel Aviv und auf die US-Fünfte Flotte in Bahrain geschah.

Der Code für diese erste Operation, bezeichnenderweise, war „Labbayk ya Khamenei“. Das bedeutet „Zu deinen Diensten, o Khamenei“. Verstehen Sie es als die erste iranische Operation, die ausdrücklich dem neuen Obersten Führer gewidmet ist. Die Kheibar Shekan – Reichweite von 1.450 km – ist straßenmobil; bereit, von einem Lastwagen in weniger als 30 Minuten gestartet zu werden; fliegt mit satellitengestützter Lenkung mit einem manövrierfähigen Wiedereintrittskörper, der am Ende Ziel-Zickzack-Ausweichmanöver bei Geschwindigkeiten ausführt, von denen die IRGC behauptet, dass sie Mach 10 erreichen.

Und ja: Von nun an trägt sie 1-Tonnen-Sprengköpfe. Das verdoppelt den Explosionsradius und die Zerstörungskraft jeder Rakete, so sehr es auch die US-israelische Abfanghölle verdoppelt oder verdreifacht oder vervierfacht. Ein Patriot PAC-3-Abfangraket kostet 4 Millionen Dollar. Eine THAAD-Abfangrakete kostet 12,7 Millionen Dollar. Eine Arrow-3 kostet 3,5 Millionen Dollar. Sie wurden alle methodisch, reihenweise von der IRGC zerstört.

In der Praxis muss der Epstein-Konzern von nun an mehr Abfangraketen – die sie nicht haben – pro ankommender Rakete einsetzen, um vielleicht die gleiche Erfolgswahrscheinlichkeit zu erreichen.

Und dann gibt es noch die Khorramshahr-4-Raketen: flüssigkeitsbetrieben, 2.000 bis 3.000 Kilometer Reichweite, die noch schwerere 1.500 bis 1.800 Kilogramm schwere Sprengköpfe tragen, mit schubkraftgesteuerten manövrierfähigen Wiedereintrittskörpern.

Wir sprechen hier von den schwersten konventionellen Sprengköpfen im iranischen Arsenal, die Seite an Seite mit den aufgerüsteten Kheibar Shekans abgefeuert werden.

Alles im Namen von „Labbayk ya Khamenei“. Die Symbolik spricht unermessliche Bände.

Demütigung, nicht Verhandlung

Dies sind die neuesten unbestreitbaren Fakten auf dem Schlachtfeld.

Angenommen, jemand in Washington mit einem IQ über Raumtemperatur hat sich die Mühe gemacht, sie dem Weißen Haus zu erklären, ist es kein Wunder, dass Trump jetzt prahlt, der Krieg sei „sehr vollständig“. Dies geschah übrigens nach (meine Hervorhebung) seiner einstündigen Telefonkonferenz mit Präsident Putin, die vom Weißen Haus erbeten wurde.

Die Stellungnahme Moskaus, überbracht von dem unerschütterlichen Präsidentenberater Juri Uschakow, enthält diese Jadeforelle:

„Der russische Präsident äußerte eine Reihe von Ideen, die auf eine schnelle politische und diplomatische Lösung des iranischen Konflikts abzielen, einschließlich der Berücksichtigung der Kontakte, die er mit den Führern der Golfstaaten, mit dem Präsidenten des Iran und mit den Führern mehrerer anderer Länder geführt hat.“

Das ist Diplo-Sprech dafür, dass Putin den Amerikanern einige harte Tatsachen des Lebens erklärt und sich freiwillig meldet, um diese so schwer fassbare Ausstiegsrampe zu finden.

Angenommen, Teheran will mitspielen.

Laut unaufhörlichem Washingtoner Spin drängen die sprichwörtlichen Beltway-Speichellecker Trump, „einen Plan für den Rückzug der USA aus dem Krieg zu formulieren“, und kündigen an, dass „das Militär seine Ziele weitgehend erreicht hat“ (obwohl das nicht der Fall ist).

Tatsache ist, dass das Weiße Haus bereits die Türkei, Katar und Oman gebeten hat, amerikanische Waffenstillstandsvorschläge an Teheran weiterzuleiten.

Die iranische Antwort ist hier zusammengefasst:

„Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten stehen nicht mehr auf der Tagesordnung.“

Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf: „Wir suchen ABSOLUT KEINEN Waffenstillstand. Wir glauben, dass dem Aggressor so aufs Maul gehauen werden muss, dass er eine Lektion lernt und nie wieder auch nur daran denkt, den lieben Iran anzugreifen.“

Was uns wieder zu der Frage bringt, warum Trump, der unaufhörlich prahlt „wir gewinnen“, Putin anrufen würde, während der Krieg tobt, und nur wenige Stunden nachdem Putin seine „unerschütterliche Unterstützung“ für den Iran und den neuen Rahbar („Führer“), Mojtaba Khamenei, bekräftigt hatte.

Die Antwort, unvermeidlich, ist, dass Trump nach einer Ausstiegsrampe sucht. Die absolute Mehrheit des Planeten, sowie eine ganze Reihe von Akteuren in Vasallenländern, machen bereits die USA für den Zusammenbruch der Weltwirtschaft verantwortlich.

Das liegt daran, dass die gesamte Regierungskontinuität, die von dem ermordeten Ayatollah Khamenei in Gang gesetzt wurde, zuversichtlich ist, dass sie den Epstein-Konzern auf seine blutgetränkten Knie zwingen kann.

Ayatollah Khamenei hat vollbracht, was als die größte Überraschung der Geopolitik des 21. Jahrhunderts in die Geschichte eingehen könnte. Alles Verdienst gebührt seiner Klarheit der Vision, Ausdauer, Selbstaufopferung und der atemberaubend akribischen Planung der Mosaik-Verteidigungsstrategie, die jetzt in Kraft ist. Was der Iran unter Mojtaba Khamenei – und das ist ein nationaler Konsens – jetzt will, ist ein unmissverständlicher Sieg. Das Empire des Chaos, der Plünderung und der permanenten Angriffe mit seiner Ethik „Wenn ich dich nicht mag, töte ich dich“, muss gründlich gedemütigt werden.

In Teheran haben die Iraner nach den US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf Ölförderanlagen Schwierigkeiten zu atmen

„Als wir endlich unsere Taschen packten und die Tür abschlossen, war unsere Fingernägel von chemischem Schmutz verkrustet, und unsere Lungen brannten, nur weil wir in unserem eigenen Wohnzimmer atmeten.“

Ariya Farahmand

TEHERAN, IRAN – Saghar erinnert sich mit erschreckender Klarheit an die Luftangriffe, die am Samstag Ölanlagen in und um Teheran zum Ziel hatten. Es war genau eine Woche nach Beginn des US-israelischen Krieges gegen Iran, und das ständige Dröhnen von Kampfjets über der Stadt, unterbrochen von lauten Explosionen, die die Fenster erzittern ließen, war in der Hauptstadt bereits zu einem vertrauten Geräusch geworden.

Doch gegen 22:30 Uhr am 7. März erschütterten drei ohrenbetäubende Detonationen ihr Zuhause, die deutlich stärker waren als die Schläge der vorangegangenen Tage. Die 24-jährige Saghar lebt mit ihren Eltern und ihrer Schwester in einem Wohnkomplex im Nordosten Teherans, gefährlich nahe am Öldepot Aghdasieh.

„Das Haus bebte, es bebte wirklich. Viel schlimmer als bei einem Erdbeben“, sagte Saghar zu Drop Site News. (Saghar ist ein Pseudonym; sie bat aufgrund des Krieges um Anonymität, um mit Drop Site News zu sprechen.) „Ich erinnere mich an das Erdbeben in Teheran im Mai 2020 – das hier war exponentiell schlimmer. Die Fenster in der Küche und im Wohnzimmer zersprangen sofort, und der Kronleuchter schwang wild wie ein Pendel. Meine Mutter stand am Spülbecken und spülte die Abendteller ab, als die Explosion einschlug. Die Druckwelle schleuderte sie so heftig zu Boden, dass sie mit dem Kopf voran auf dem Boden aufkam.“

Ein gewaltiger orangeroter Blitz entzündete sich am Horizont. Israelische Luftangriffe hatten große Öldepots und Infrastruktur in den Teheraner Stadtteilen Shahran, Aghdasieh und Shahr-e-Ray sowie in der nahe gelegenen Stadt Karadsch getroffen. Die riesigen Reservoirs mit brennbarem Treibstoff lösten apokalyptisch anmutende Brände aus, die die ganze Nacht wüteten.

„Meine Schwester und ich waren im Wohnzimmer. Mein Vater lag in der Nähe. Wir eilten zuerst zu meiner Mutter, und mein Vater schleppte sich langsam herüber, weil er wegen seines Beins nicht gut gehen kann“, sagte Saghar mit zitternder Stimme. Ihr Vater, ein Kriegsveteran, hatte im Iran-Irak-Krieg in den 1980er Jahren eine Schussverletzung erlitten, die ihn stark einschränkte. „In den ersten paar Sekunden war meine Mutter völlig benommen. Wir waren wie gelähmt und wussten nicht, was wir tun sollten.“

Sie riefen den Rettungsdienst an und erhielten telefonisch Anweisungen zur Ersten Hilfe. „Sie sagten uns, wir sollten sie nicht bewegen, aus Angst vor einem schweren Bruch. Nach etwa 15 Minuten, in denen jede Sekunde wie ein Jahr dahinkroch, trafen die Sanitäter ein. Nach einer ersten Untersuchung luden sie sie in einen Krankenwagen und brachten sie schnell in ein nahegelegenes Krankenhaus.“

Das medizinische Personal stellte fest, dass das Schädel-Hirn-Trauma nicht kritisch war, und Sagbars Mutter wurde nach etwa 24 Stunden Beobachtung entlassen. „Während sie im Krankenhaus war, engagierte mein Vater jemanden, der die zersplitterten Fenster wieder einsetzte“, sagte Saghar. „Meine Schwester und ich packten unsere Taschen. Sobald meine Mutter entlassen und von den Ärzten für gesund erklärt worden war, wollten wir nach Ramsar fliehen.“

Ramsar, etwa 220 Kilometer nordwestlich von Teheran am Kaspischen Meer gelegen, ist in dem eskalierenden Krieg so etwas wie ein sicherer Hafen geworden. Zehntausende Einwohner Teherans und anderer Städte sind auf der Flucht vor dem Bombardement nach Norden in die Provinz Mazandaran geflohen.

„Seit Kriegsbeginn sind wir in Teheran geblieben, in der Annahme, dass ein reiner Wohnkomplex nicht Ziel von Angriffen werden würde“, fügte sie hinzu. „Wir dachten, wir wären sicher, da es in der Nähe keine militärischen oder sicherheitsrelevanten Anlagen gibt. Wir hätten nie gedacht, dass ein Treibstofflager neben einem Wohngebiet bombardiert würde.“

Als sie etwa neun Stunden, nachdem sie ihre Mutter ins Krankenhaus gebracht hatten, in ihre Wohnung zurückkehrten, um zu packen, fanden sie diese von den nahegelegenen Ölbränden geschwärzt vor. „Alles war mit Ruß bedeckt“, sagte Saghar. „Unser weißer Kühlschrank war völlig schwarz. Wenn man mit dem Finger über eine Oberfläche fuhr, wurde er schwarz.“

Zwei quälende Stunden lang schrubbten Saghar und ihre Schwester Oberflächen und wischten Geräte ab. Nasse Lappen wurden sofort mit schwerem, schwarzem Schlamm getränkt, als sie versuchten, die dicke, fettige Schicht aus luftgetragenem Rohöl zu entfernen. „Wir haben unzählige Rollen Küchenpapier und Flaschen Reinigungsmittel verbraucht, aber der ölige Film verschmierte nur, bevor er sich löste“, sagte sie. „Als wir endlich unsere Taschen packten und die Tür abschlossen, war unser Fingernägel von chemischem Schmutz verkrustet, und unsere Lungen brannten, nur weil wir in unserem eigenen Wohnzimmer atmeten.“

Saurer Regen und eine nach Luft ringende Stadt

Als die Einwohner Teherans am nächsten Tag, dem 8. März, aufwachten, fanden sie eine Stadt vor, die des Tageslichts beraubt war.

„Als ich aufwachte, war es im Haus so dunkel, dass ich dachte, es sei stark bewölkt“, sagte Sina, ein 42-jähriger Vater eines fünfjährigen Kindes, der im Stadtteil Sattarkhan im Zentrum Teherans wohnt, weit weg von den brennenden Depots. „Ich duschte und zog mich für die Arbeit an. Aber als ich vor die Tür trat, geriet ich in Panik. Eine Mischung aus Rauch und Wolken, aber überwältigend dichter Rauch, hatte den gesamten Himmel geschwärzt.“

Sina, der nur seinen Vornamen nannte, fuhr fort: „Die Luft roch entsetzlich, aber es war nicht nur der Geruch. Ein kurzer Regenschauer hatte alles fettig und schwarz gemacht. Mein weißes Auto war mit dunklen, öligen Flecken bedeckt.“

Der Iranische Rote Halbmond gab am Sonntag eine Warnung für die Einwohner Teherans heraus, in ihren Häusern zu bleiben, und erklärte, dass die Explosionen „giftige Kohlenwasserstoffverbindungen sowie Schwefel- und Stickoxide“ in der Luft verbreitet hätten. Die Organisation warnte davor, dass jeder Niederschlag zu hochgefährlichem saurem Regen führen würde, der chemische Hautverbrennungen und Lungenschäden verursachen könne. Sie forderte die Menschen auch auf, ungeschützte Lebensmittel abzudecken.

„Die Straßen waren wie ausgestorben. Ich brauchte etwa 15 Minuten, um mein Büro zu erreichen, und als ich ankam, brannte mein Hals und mein Kopf pochte“, sagte Sina. „Ich rief sofort meine Frau an. Sie bleibt dieser Tage zu Hause, um auf unseren Sohn aufzupassen. Ich weckte sie, warnte sie vor dem giftigen Rauch und sagte ihr, sie solle alle Fenster abdichten. Sie sagte, das Baby schlafe noch.“ Zwei Tage nach dem Angriff, so Sina, sei seine Brust immer noch schwer und er habe Mühe, normal zu atmen.

Am Montag veröffentlichte der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, eine Erklärung in den sozialen Medien über die Gefahren für die neun Millionen Einwohner Teherans und des Umlandes: „Schäden an Erdölanlagen im Iran riskieren die Kontaminierung von Lebensmitteln, Wasser und Luft – Gefahren, die schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben können, insbesondere auf Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen. Es wird berichtet, dass in Teilen des Landes ölhaltiger Regen fällt.“

Seit Beginn des Krieges ist Teheran das am stärksten anvisierte Ziel der US-israelischen Luftkampagne. Wie in anderen Städten wurden auch in der Hauptstadt Wohngebiete und zivile Infrastruktur nicht von der unerbittlichen Bombardierung verschont. Krankenhäuser, Geschäfte, Schulen, öffentliche Plätze und Wohngebäude wurden getroffen, zusätzlich zu Regierungsgebäuden. Doch den Angriffen auf die Ölanlagen konnte man sich nicht entziehen. Irans Umweltbehörde erklärte die Angriffe offiziell zu einem Verstoß gegen die Menschenrechte und verwies auf die Genfer Konventionen.

Die 36-jährige Sara hielt sich mit ihrem Mann seit ein paar Tagen in ihrem Haus im Teheraner Stadtteil Ekbatan versteckt, weit weg von den angegriffenen Ölanlagen. „Mein Mann und ich hatten geplant, am Sonntagmorgen Lebensmittel einkaufen zu gehen – Fleisch, Obst, Grundnahrungsmittel. Wir waren seit zwei oder drei Tagen eingesperrt“, sagte Sara, die ebenfalls nur ihren Vornamen nannte, zu Drop Site. „Als ich die Luft am Sonntagmorgen sah, sagte ich ihm, es sei nicht sicher, nach draußen zu gehen. Wir verschoben es. Gegen Abend schien sich der Ruß in unserer Nachbarschaft verzogen zu haben, und wir konnten Fetzen blauen Himmels sehen, auch wenn wir sahen, dass andere Teile der Stadt immer noch in Rauch gehüllt waren. Wir beschlossen, einen schnellen Gang zu machen.“

Sara und ihr Mann Mehdi gingen zu dem etwa fünf, sechs Minuten entfernten Lebensmittelgeschäft. „Unsere Atmung wurde unglaublich schwer. Wir fühlten uns, als hätten wir schwere körperliche Arbeit verrichtet, nachdem wir nur fünf Minuten gelaufen waren“, sagte sie. „Wir kauften sofort Gesichtsmasken und trugen sie den ganzen Rückweg über.“

In ihrer Zweizimmerwohnung sitzend, zeigte Sara ihre Hände, die entzündet und mit Nesselsucht bedeckt waren. „Ich habe eine alte Allergie, die mich früher belästigt hat, aber sie war lange Zeit inaktiv. Ein paar Stunden nach unserer Rückkehr begannen meine Hände stark zu jucken, wurden rot und bekamen diese Nesselsucht“, sagte sie. Ihre Unterarme waren wundgekratzt, während Mehdi unter erschwerter Atmung und starken Kopfschmerzen litt.

„Trotz des blauen Himmels fühlte es sich an, als wäre uns Säure in den Hals geschüttet worden“, sagte sie.