Kategorie: Nachrichten
Die globalen Temperaturen sinken derzeit!
Cap Allon
Die globalen durchschnittlichen Lufttemperaturen sanken im Januar 2026 stark.
Selbst die täglichen globalen Daten von ERA5 (ein Reanalyse-Modell, keine Thermometermessungen, das bekanntermaßen zu zu hohen Werten neigt) zeigen einen deutlichen Rückgang:
Reanalysen werden oft wie Thermometerdaten behandelt. Das sind sie jedoch nicht. ERA5 ist ein Wettermodell, das große Gebiete mit begrenzter Beobachtungskontrolle ausfüllt. Bei Vergleichen mit hochwertigen Messungen wie denen des USCRN zeigt es durchgängig Fehler in einer bestimmten Richtung.
Direkte Vergleiche zwischen ERA5 und dem USCRN-Netzwerk zeigen eine systematische Verzerrung im Modell: kühlere Vergangenheiten und wärmere Gegenwart mit Fehlern bis 1,5 °C.
Diese Erwärmungsverzerrung tritt wiederholt an unberührten ländlichen Standorten auf. Stillwater, Blackville und Holly Springs beispielsweise sind stabile, tief ländliche Orte und gehören zu den am besten gepflegten Temperaturaufzeichnungen der Erde.
Im Fall von Holly Springs wurden ein Jahrzehnt lang alte und moderne Sensoren nebeneinander betrieben, um Kontinuität zu gewährleisten.
Aber ERA5 läuft immer noch warm:
Der Fehler ist nicht zufällig.
Wenn das Modell an großen städtischen Standorten getestet wird – Standorten, die stark vom städtischen Wärmeinseleffekt betroffen sind, wie beispielsweise De Bilt in den Niederlanden (Grafik unten) –, verbessert sich die Übereinstimmung. Das Modell wird durch städtische Schadstoffdaten effektiv kalibriert und überträgt diese Verzerrung dann auf ländliche und uneingeschränkte Regionen.
USCRN-Stationen verwenden dreifache Sensor-Redundanz und strenge Standortregeln. Sie repräsentieren die tatsächlichen Bodenbedingungen. ERA5 weicht am stärksten in ländlichen Gebieten (kein UHI-Effekt) und dort ab, wo keine Thermometer zur Korrektur des Modells vorhanden sind – also in den meisten Teilen der Erde.
Kurz gesagt, ERA5 liefert zu hohe Werte, weil das Modell und nicht die Thermometer die Temperatur bestimmen.
Trotzdem fällt die Kurve deutlich ab. Eine Abkühlung ist im Gange – selbst in der am stärksten wärmeverzerrten Reanalyse sichtbar:
Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-in-japan-turns-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die globalen Temperaturen sinken derzeit! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft
Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch
Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.
Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.
Epstein belgelerinden NATO’nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg’de çıktı. (EFTA00020520 no’lu belge. )
Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO’nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ
— Uğur (@insveacz) February 2, 2026
In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.
Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.
Die im FBI-Dokument genannten Namen
International bekannte Namen (laut Meldung)
- Jeffrey Epstein
- Joe Biden
- Hillary Clinton
Zur Auffrischung:
They are ALL pedophiles
Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4
— Angelo Giuliano
(@angeloinchina) February 3, 2026
Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)
- Jens Stoltenberg
- Gunnhild Stordalen
- Petter Stordalen
- Kjell Inge Røkke
- Jonas Gahr Støre
- Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)
Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)
- Odd Gunnar Bjørstad
- Jorunn Jaunsen
- Einar Ossletten
- Ove Arnt Breen
- Arnt Ossletten
- Bjørn Ossletten
- Roger Ossletten
- Rose Ossletten
- Sigurd Ossletten
- Aud Ossletten
Juristisch zwingende Einordnung
Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.
Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt
Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.
Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?
Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.
Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:
Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?
Larry Johnson: Militärische Realität eines Iran-Kriegs und das Ende einer Allianz? Die ungewisse Zukunft der NATO
Nicht erklärte Kriege sind an der Tagesordnung. Tragischerweise führt unsere Regierung Präventivkriege, auch bekannt als Aggression, ohne dass sich das amerikanische Volk darüber beschwert. Leider haben wir uns daran gewöhnt, mit der unrechtmäßigen Anwendung von Gewalt durch die Regierung zu leben. Um eine wirklich freie Gesellschaft zu entwickeln, muss das Thema der Gewaltanwendung verstanden und abgelehnt werden.
In einer fesselnden Sendung von „Judging Freedom“ am 2. Februar 2026 sprach Judge Andrew Napolitano ausführlich mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson über die hochbrisante geopolitische Lage. Im Zentrum standen die Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die Frage eines möglichen Militärschlags unter Präsident Trump sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die NATO und die globale Ordnung. Johnson zeichnete ein nüchternes, teils düsteres Bild: Die USA stoßen zunehmend an ihre militärischen und wirtschaftlichen Grenzen, während Iran – gestützt durch Russland und China – als ernstzunehmender Gegner auftritt. Das Gespräch beleuchtete zudem die anhaltenden Regime-Change-Bestrebungen, gemeinsame Marineübungen und die strukturellen Schwächen westlicher Bündnisse.
Napolitano zu Trump und Iran
Napolitano fragte zu Beginn, ob Trump einen Angriff auf den Iran in Erwägung ziehen könnte, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Johnson verneinte das entschieden: Ein solcher Schritt wäre selbstzerstörerisch – „sich selbst die Haare anzünden“. Pentagon-Strategen hätten Trump und seinem Team klargemacht, dass ein Krieg gegen den Iran ein Desaster wäre.
Militärische Realität eines Iran-Kriegs
Johnson verglich die Situation mit der gescheiterten Spanischen Armada und betonte die technischen und logistischen Hürden:
- US-Schiffe müssten mindestens 1.000 Meilen (ca. 1.609 km) vor der Küste bleiben, da iranische Drohnen Reichweiten von 1.000 bis 2.000 Meilen (ca. 3.219 km) haben.
- Iran verfügt über lenkbare Hyperschall-Raketen, die Flugzeugträger treffen können.
- Tomahawk-Marschflugkörper reichen aus solcher Entfernung kaum bis ans iranische Festland.
- Die vertikalen Startzellen (VLS) der Begleitschiffe sind nach wenigen Salven leer; ein Nachladen ist nur im Hafen mit Kränen möglich.
- Eine Trägerkampfgruppe könnte maximal zwei bis drei Tage intensiv kämpfen, bevor sie sich zurückziehen müsste.
Iran könnte mit Drohnen- und Raketenschwärmen in einem Ausmaß kontern, das die Huthi-Angriffe im Roten Meer bei weitem übertrifft.
Signale aus dem Pentagon
Johnson wies darauf hin, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth möglicherweise alles abnicken würde, die tatsächlichen Militärplaner jedoch realistische Warnungen sendeten. Hinweise ergäben sich aus dem „Secretary of Defense Orders Book“ (SDOB) sowie aus indirekten Indikatoren – etwa dem Ausbleiben später Pizza-Bestellungen im Pentagon. Die Schlussfolgerung: Kein unmittelbarer Angriff geplant.
Vorgeschichte: Von Regime-Change zu Drohgebärden
Johnson rekonstruierte die Vorgeschichte:
Am 28. Dezember 2025 startete die CIA eine verdeckte Operation. Wirtschaftsdruck, gefälschte Proteste, Infiltration und Gewalteskalation sollten bis Mitte Januar 2026 zum Regime-Sturz führen. Finanzminister Scott Bessent bestätigte den wirtschaftlichen Angriff.
Iran schaltete jedoch – unterstützt von Russland und China – frühzeitig das koordinierende Starlink-Netz ab. Daraufhin wechselte man zu Phase zwei: militärische Drohgebärden mit der Verlegung von Flugzeugträgern in den Arabischen Golf und der Stationierung von F-35-Kampfjets.
Irans klare rote Linien
Iran antwortete mit einer eindeutigen Botschaft:
Keine begrenzten Schläge mehr wie im 12-Tage-Krieg 2025. Stattdessen würde ein totaler Regionalkrieg folgen – mit Angriffen auf alle US-Basen in der Region, auf Israel sowie mit der Schließung der Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports laufen.
Globale wirtschaftliche Folgen
Die wirtschaftlichen Konsequenzen wären katastrophal: eine Explosion der Ölpreise, extreme Volatilität bei Gold und Silber sowie Chaos an den Finanzmärkten. Trumps Zollkrieg gegen China habe Peking nur unabhängiger gemacht.
Ein Krieg gegen Iran würde eine globale Finanzkrise auslösen – genau das, was Trump angesichts sinkender Popularität und republikanischer Wahlniederlagen, etwa dem Verlust eines langjährigen Sitzes in Texas, nicht gebrauchen könne. Hinter den Kulissen drängten Saudi-Arabien, die Emirate, Russland und China auf Deeskalation.
Wer ist der Aggressor?
Johnson betonte, dass der durchschnittliche Amerikaner keinerlei Schaden durch den Iran erlitten habe. Iran habe nie Terroranschläge gegen Zivilisten verübt, wobei Terror als Angriff auf Nicht-Kombattanten zu politischen Zwecken definiert wurde.
Stattdessen seien es die USA gewesen, die aggressiv agierten:
- Unterstützung von Saddam Husseins Angriffskrieg gegen Iran ab 1980
- Lieferung chemischer Vorläuferstoffe für Senfgas mit Hunderttausenden Toten
- Förderung der terroristischen MEK-Gruppe, die iranische Wissenschaftler ermordete
Kritik an Kriegsrhetorik
Ein Clip von Lindsey Graham („Nimm den Iran runter – sie sind so schwach wie nie!“) wurde von Johnson als weltfremd bezeichnet. Die USA könnten Teheran nicht stürzen. Iran sei militärisch Welten entfernt von den Huthis, die allein die US-Marine aus dem Roten Meer verdrängt hätten.
Aktuelle Entwicklungen und diplomatische Optionen
Aktuell verletzten israelische Luftangriffe im Südlibanon den Waffenstillstand. Gleichzeitig sei ein Treffen des iranischen Außenministers mit einem US-Vertreter in Istanbul geplant – ein möglicher Ausweg für Trump.
Der iranische Minister warnte glaubwürdig: Ein Krieg würde die gesamte Region erfassen. Iran habe aus dem 12-Tage-Krieg gelernt, sei vorbereitet, wolle aber keinen Krieg.
Iran, Russland und China
Seit 2019 führen Iran, Russland und China jährlich gemeinsame Marineübungen im Arabischen Meer durch, langfristig über 18 bis 24 Monate geplant. Das signalisiert, dass Iran nicht isoliert ist.
Trump verließ das JCPOA. Neue Verhandlungen könnten Obergrenzen für die Urananreicherung gegen eine vollständige Aufhebung der Sanktionen bringen. Russland und China würden neue Sanktionen nicht mehr mittragen. Ballistische Raketen sowie Unterstützung für Hisbollah, Hamas und ähnliche Gruppen blieben für Teheran tabu.
NATO, Ukraine und rote Linien
Zur NATO erklärte Johnson, es sei illusionär zu glauben, Russland würde jemals ausländische Truppen – insbesondere US-Truppen – in der Ukraine dulden. Das sei eine absolute rote Linie und einer der Hauptgründe des Konflikts.
Seit 1995 habe sich die NATO ostwärts ausgedehnt. Die Ukraine, kein NATO-Mitglied, sei Schauplatz von mehr US- und NATO-Übungen gewesen als 85 Prozent der tatsächlichen Mitgliedsstaaten.
Schlusswarnung
Abschließend warnte Johnson: Die USA seien es gewohnt, gegen schwächere Gegner zu kämpfen. Gegen einen ernsthaften Akteur wie Iran drohe die massive Vernichtung US-amerikanischer Kräfte in der Region.
Der fallende Dollar – sinkende Nachfrage nach US-Staatsanleihen, steigende Zinsen und Gold-Arbitrage zwischen New York und Shanghai – zeige den beginnenden wirtschaftlichen Bedeutungsverlust. Die Kombination aus militärischer Überdehnung, Finanzchaos, Epstein-Enthüllungen und politischen Niederlagen zwinge Trump vermutlich zum Rückzug.
Schlussappell
Die Sendung endet mit einem Appell: Solange Regierungen ungehindert Gewalt initiieren dürfen, bleibt wahre Freiheit unerreichbar. Die NATO steht vor einer ungewissen Zukunft – möglicherweise dem Ende einer Ära, in der der Westen uneingeschränkt dominieren konnte.
Unsere Herrscher sind Psychopathen und sie machen alles schrecklich
Man könnte meinen, dass all diese Beweise dafür, dass wir von gestörten Psychopathen regiert werden, uns gegen sie vereinen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Bevölkerung ist wütender und bitterer denn je untereinander gespalten.
Caitlin Johnstone
Ich weiß nicht, was ich heute sagen soll. Wir werden von missbräuchlichen Monstern regiert.
Die USA bereiten sich auf einen Krieg mit dem Iran vor.
Sie bereiten sich auf den Todesstoß für Kuba vor.
Die neuesten E-Mails von Epstein sehen erschreckend aus.
In den USA gibt es zahlreiche Proteste, weil die Einwanderungsbehörde ICE weiterhin Menschen tötet.
Israel massakriert weiterhin Zivilisten in Gaza, während Australien sich darauf vorbereitet, seinen Präsidenten zu einem längeren Besuch zu empfangen.
Reuters hat bestätigt, dass Biden-Beamte aktiv die Verbreitung interner USAID-Berichte verhindert haben, wonach Gaza Anfang 2024 in eine albtraumhafte Höllenlandschaft verwandelt wurde.
Es gibt so viel Grausamkeit. So viel Missbrauch.
Man könnte meinen, dass all diese Beweise dafür, dass wir von gestörten Psychopathen regiert werden, uns gegen sie vereinen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Bevölkerung ist wütender und bitterer denn je untereinander gespalten.
Der politische Diskurs ist so hitzig geworden wie nie zuvor, da Trump-Anhänger sich hinter den derzeitigen Ober-Missbraucher stellen und den Status quo der Kriegstreiberei und Tyrannei mit aller Kraft verteidigen. Über Politik in den sozialen Medien zu diskutieren, fühlt sich heutzutage an, als würde man sich in einen emotionalen Hochofen begeben.
Sie haben uns so gut gespalten und erobert. Es ist wirklich unglaublich, wie gut sie darin sind. Es wäre beeindruckend, wenn es nicht so böse und zerstörerisch wäre.
Ich habe in letzter Zeit nicht das Gefühl, im Zeitgeist zu sein. Normalerweise habe ich das Gefühl, auf der Welle des dissidenten politischen Bewusstseins zu surfen und Einblicke und Informationen darüber liefern zu können, was auf uns als Kollektiv zukommt, aber in letzter Zeit ist alles so chaotisch und hektisch, dass es sich anfühlt, als würde man versuchen, auf einem buckelnden Stier zu reiten. Ich weiß nicht, ob das für irgendjemanden außer mir Sinn ergibt, aber so fühlt es sich an.
Ich habe dazu im Moment wirklich nichts weiter hinzuzufügen. Ich versuche, jeden Tag etwas zu schreiben, aber heute fällt mir nur ein schwaches „Es gibt so viel Grausamkeit, und das tut weh“ ein.
Das tut verdammt weh, Mann.
Bestes Deutschland aller Zeiten: Schon 16,1 % der Bevölkerung sind armutsgefährdet
Das Statistische Bundesamt hat neue Daten veröffentlicht: Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Der Anteil ist somit weiter gestiegen. Wie lange noch, bis die übrigen Leistungsträger das sinkende Schiff verlassen und die Verbliebenen sich freuen können, dass in sozialistischer Manier endlich alle gleich arm sind?
Deutschland gibt Unsummen für seinen Sozialstaat aus und presst der arbeitenden Bevölkerung dafür immer mehr von ihrem sauer verdienten Lohn ab. Trotzdem sind 16,1 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Das geht aus den Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 hervor. Im Vorjahr lebten noch 15,5 Prozent mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze.
Betrachtet man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, so ist die Lage noch verheerender: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind demnach von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – das sind rund 17,6 Millionen Menschen. Nach EU-Definition gilt eine Person als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Bedingungen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.
Über ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze verfügt man mit weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung. 2025 lag die Grenze für Singles in Deutschland bei 1.446 Euro netto im Monat. So viel muss man nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben erst einmal übrig haben. Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert bei 3 036 Euro im Monat.
Besonders stark betroffen sind Alleinlebende und Alleinerziehende. Beim Vergleich nach dem überwiegenden Erwerbsstatus haben Arbeitslose mit knapp 65 Prozent die höchste Armutsgefährdungsquote. Auch andere Nichterwerbstätige (33,8 Prozent) und Personen im Ruhestand (19,1 Prozent) sind allerdings überdurchschnittlich stark durch Armut gefährdet.
Dass mit der Deindustrialisierung Deutschlands die Zahl der Arbeitslosen steigen statt sinken wird, zeichnet sich bereits ab. Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen: Das ist der höchste Januar-Wert seit zwölf Jahren.
Zugleich steigen die Belastungen für die arbeitende Bevölkerung durch politische Agenden wie Massenmigration, Ökosozialismus und grüne Transformation stetig. Vielleicht ist man nach Ansicht der woken Linken ja in Wahrheit auf dem richtigen Weg: Irgendwann werden auf diese Weise alle, die noch in Deutschland leben, gleich arm sein. Der Rest wird in Länder geflüchtet sein, die nicht konsequent zum Nachteil ihrer Leistungsträger agieren. Wer Deutschland dann noch am Laufen halten soll, ist jedoch unklar.
Wind-Irrsinn: Französisches Gericht bestätigt Gesundheitsschäden durch Infraschall

Ein französisches Gericht hat erstmals bestätigt, dass Windkraftanlagen gesundheitliche Probleme verursachen können. Betroffene Anlieger hatten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen geklagt. Straßburger Richter entschieden kürzlich, dass Windradmonster mit gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang stehen können.
Windkraftanlagen können gesundheitliche Schäden hervorrufen. Das ist die Kernaussage des Urteils eines Straßburger Gerichts vom November 2026, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ jetzt berichtet. Geklagt hatte eine Frau aus einem Dorf im nordfranzösischen Département Somme, in dessen Nähe ein Windpark mit zwölf Anlagen steht. Das Gericht stellte fest, dass der Betrieb der Anlagen „die direkte und eindeutige Ursache für den Stress und die Ängste der Betroffenen ist“, so das Urteil.
Der Anwalt der Klägerin, Philippe Bodereau, zeigte sich zufrieden: „Zum ersten Mal wird ein Zusammenhang zwischen dem Betrieb von Windkraftanlagen und körperlichen sowie psychischen Gesundheitsstörungen anerkannt.“
Die Klägerin, eine ehemalige Lehrerin, lebt mit ihrem Mann seit 1985 auf dem Land. Ihren Angaben zufolge traten die Symptome 2009 nach Inbetriebnahme des Windparks auf. Die Lichter an den Masten – tagsüber weiß, nachts rot – störten das Ehepaar so stark, dass es zeitweise überlegte, in einem anderen Haus zu nächtigen.
Infraschall , die lautlose Gefahr
Die Störungen seien aber überwiegend akustischer Natur, konkretisierte Anwalt Philippe Bodereau. Obwohl der Windpark mehr als 500 Meter entfernt liege, habe er die Klägerin erheblich belastet. Ein Neurologe hatte der Frau attestiert, dass sie an Kopfschmerzen leide, die immer dann spontan verschwanden, wenn sich die Patientin nicht in der Nähe der Windräder befand oder die Anlagen abgeschaltet waren. Die Klägerseite hatte diesbezüglich Untersuchungsergebnisse zur Rolle von Infraschall im Zusammenhang mit Windrad-Turbinen vorgelegt. Diese Töne liegen unter 20 Hertz, sind für Menschen nicht hörbar, aber spürbar.
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„Ein Risiko in diesem Ausmaß habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie gesehen“, warnt Ed Dowd
Der frühere Wall-Street-Vermögensverwalter und Finanzanalyst Ed Dowd von PhinanceTechnologies.com warnte bereits im Dezember, wir befänden uns „am Beginn eines Kreditzerstörungszyklus“.
Der renommierte Hedgefonds BlackRock war nun das jüngste Opfer dieser Kreditzerstörung, mit der Schlagzeile dieser Woche:
„BlackRock senkt den Wert seines Private-Debt-Fonds um 19 Prozent und verzichtet auf Gebühren.“
Dowd hatte recht – schon wieder.
Laut Dowds jüngstem Bericht mit dem Titel „US Economy Outlook 2026“ wird es noch deutlich schlimmer. Dowd sagt:
„Das ist eine große Prognose, und das, was passieren wird, passiert nicht sehr oft …
Wir werden in Zukunft versuchen, den Tiefpunkt zu bestimmen, aber im Moment habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie ein Risiko in diesem Ausmaß gesehen.
Das hat sich über längere Zeit aufgebaut. … Mit meiner Prognose für 2025 lag ich nicht falsch. Der Aktienmarkt ist zwar um 17 Prozent gestiegen, aber der Rest der Wirtschaft ist implodiert. Der Immobilienmarkt begann zu kippen …
Leider ist dies eine derart große Blase, weil man die Probleme immer weiter aufgeschoben hat … die Wahrscheinlichkeit, dass dies sehr schnell passiert, ist seit Anfang 2025 exponentiell gestiegen.“
Dowd erklärt weiter:
„Die drei grundlegenden Risiken, die wir für die US-Wirtschaft im Jahr 2026 sehen …
Es gibt zwei interne Risiken und ein externes Risiko.
Das erste Risiko ist eine US-Immobilienkrise / ein ‚White-Swan‘-Ereignis. Einwanderer sind gekommen und haben die Lücke gefüllt.
Das ist nun vorbei. … Abschiebungen werden sich über die nächsten ein bis zwei Jahre fortsetzen, und das wird weiterhin Druck auf den Immobilienmarkt ausüben.
Die Erschwinglichkeit ist eine Katastrophe. Die Einkommen erlauben es den Menschen nicht, Häuser zu diesen Preisen zu kaufen.
Der einzige Weg, dies zu korrigieren, ist ein Rückgang der Immobilienpreise um 25 bis 30 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Das würde den Weg für eine Erholung ebnen.“
Dowd fährt fort:
„Das zweite Risiko für die US-Wirtschaft ist eine Aktienmarktblase …
Die Bewertungen sind so schlecht wie zur Zeit der Dotcom-Blase.
Das wird durch die KI-Blase angetrieben, und wir sehen dort bereits erste Risse.
Wir erwarten, dass diese Blase noch in diesem Jahr platzt.
Das dritte Risiko ist China.
China tritt in die akute Phase seiner Wirtschaftskrise ein.
Das wird zu einer globalen Ansteckung führen. Es wird Japan und Südkorea treffen und auf die USA übergreifen. … Es wird eine Liquiditätskrise sein, und genau deshalb sind wir beim US-Dollar optimistisch.“
(Dowd verfügt über neue, hochmoderne Analysen zu China für institutionelle Investoren. Sie enthalten schockierende neue und bislang unveröffentlichte Details darüber, wie ernst die Lage in China tatsächlich ist.)
Dowd weist außerdem darauf hin:
„Wir haben im Jahr 2026 mit starkem Gegenwind zu rechnen …
Wir glauben, dass die ersten Probleme im Schattenbankensystem beginnen werden – also bei Private Equity, Private-Credit-Fonds und all den Krediten von Nicht-Einlagen-Finanzinstituten, die Geschäftsbanken in den letzten zwei Jahren vergeben haben. (Siehe BlackRock-Geschichte oben.)
Das gesamte Kreditwachstum kam aus dieser Quelle.
Im klassischen Industrie- und Unternehmenskreditbereich gab es kein Wachstum. Alles spielte sich im Schattenbankensystem ab.“
Worüber macht sich Dowd keine Sorgen? Trotz des heftigen Einbruchs bei Gold und Silber am Freitag sagt Dowd:
„Ich bin weiterhin optimistisch für Gold und Silber, und mein Kursziel für Gold bis 2030 liegt bei 10.000 US-Dollar pro Unze.
Es wird jetzt konsolidieren. Ist es das Ende? Das glaube ich nicht.
Es gibt eine enorme Nachfrage großer Banken nach Gold und – im Fall von Silber – von industriellen Abnehmern nach dem Metall.“
Es gibt noch deutlich mehr in dem 44-minütigen Interview.
Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog in einem One-on-One-Gespräch mit Vermögensverwalter und Investmentexperte Ed Dowd, in dem dieser seinen neuesten Bericht „US Economy Outlook 2026“ vorstellt (Interview vom 31.01.2026).
Großeinsatz und ABC-Alarm: AfD-Politikerin bekommt Drohbrief – Substanz eingeatmet!
In Bad Salzuflen (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) gab es am Montagabend, 02.02.2026, einen Großeinsatz von Spezialkräften der Feuerwehr und Polizei. Auslöser war eine Attacke gegen die AfD-Fraktion: Die von den Systemparteien abgesetzte und somit ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Reinknecht öffnete einen Brief, der sich als Drohbrief herausstellte – dabei trat eine pulverartige Substanz aus, die die Politikerin einatmete. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Betroffen ist mit Sabine Reinknecht ausgerechnet jene AfD-Politikerin, die kurzzeitig stellvertretende Bürgermeisterin von Bad Salzuflen war – bis das Altparteienkartell sie eilig absetzte. In einem Video auf Facebook schildert sie den Vorfall:
„Ich bin in unser Fraktionsbüro gegangen und nehme die Post. Wie man das so macht, mache ich den Briefumschlag auf, da kommt ’ne Staubwolke, weißes Pulver raus. Es war ein Drohbrief. Wir sollen verschwinden, unsere Partei soll nach Moskau gehen und was nicht alles.“
Die AfD-Politikerin berichtet, sie habe daraufhin die Polizei angerufen. Der ABC-Alarm und sechs Löschzüge seien angerückt. Reinknecht sowie zwei Fraktionskollegen kamen vorübergehend in Quarantäne. In dem Video ist die 65-Jährige mit FFP2-Maske in einem Wärmezelt der Einsatzkräfte zu sehen. Reinknecht erklärte, schwere Asthmatikerin zu sein und das Pulver eingeatmet zu haben (daher die Maske). Ihr gehe es bislang aber noch gut.
Nius veröffentlichte den Brief. Darin stilisiert man sich als “Rote Kapelle 2.2” zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus:
“Meine heilige Asche als Symbol für den
Widerstand gegen Sie und alle Unterstützer
Ihrer Gesinnung.
Wir sind mehr. Nie wieder ist jetzt.
a*d Verbot jetzt.
Geh nach Moskau.
Rote kapelle 2.2″Drohbrief – Quelle: Nius
Inzwischen gibt es zumindest hinsichtlich der weißen Substanz Entwarnung. Nach Angaben der Polizei hat eine Detektion der Substanz ergeben, dass von ihr keine Gefahr ausging. Die Ermittlungen hat der Staatsschutz der Polizei Bielefeld übernommen.
Erst im November 2025 war Reinknecht überraschend zur stellvertretenden Bürgermeisterin von Bad Salzuflen gewählt worden – mit 16 Stimmen, obwohl die AfD nur 13 Sitze im Stadtrat hält. Aufgrund eines gemeinsamen Antrags von CDU, SPD, Grünen, USD, FDP und Linken wurde sie bereits nach zwei Wochen wieder abgesetzt (Report24 berichtete). Seitdem ist sie weiterhin AfD-Fraktionsvorsitzende im Rat.
Hätte eine solche Attacke einen Politiker einer Systempartei getroffen, wäre der Aufschrei wohl ohrenbetäubend gewesen. Die stetige Agitation dieser um den Machterhalt bangenden Parteien ist es jedoch, die Angriffe auf die Opposition durch radikale Linke regelrecht fördert. Entsprechend werden AfD-Politiker auch am häufigsten Opfer von Gewalt.
Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen

Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte. Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen […]
Der Beitrag Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen erschien zuerst unter tkp.at.
Draghi fordert Ende der EU-Nationalstaaten

EU-Spitzentechnokrat Mario Draghi spielte in einer Rede am Montag mit offenen Karten: Um die EU zu retten, müssen die Mitgliedstaaten ihre Souveränität vollständig an die Zentrale in Brüssel abtreten. Draghi, ehemaliger Präsident der Europäischen Zentralbank und früherer italienischer Ministerpräsident, trat am Montag an der KU Leuven in Belgien auf. Dort forderte er nichts weniger als […]
Der Beitrag Draghi fordert Ende der EU-Nationalstaaten erschien zuerst unter tkp.at.
Brutaler linksextremer Angriff auf „SOS Leben Pro Life“-Tour!
Sieben Linksradikale greifen die jungen Freiwilligen von SOS-Leben an. Die Angreifer schrecken nicht davor zurück, auf brutale Weise mit Tritten und Schlägen gegen die friedliche und rechtmäßige Kundgebung loszugehen. Dieser hinterhältige Angriff beweist, wie viel Hass und Gewaltbereitschaft hinter der linksradikalen Pro-Abtreibungsbewegung steht. Beitrag von Elias Burow Die Aktion SOS-Leben veranstaltet am 02.02.2026 eine Kampagne […]
Der Beitrag Brutaler linksextremer Angriff auf „SOS Leben Pro Life“-Tour! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.





