Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

310 begutachtete Studien, welche das „Mkonsens“-Narrativ in Frage stellen

310 begutachtete Studien, welche das „Mkonsens“-Narrativ in Frage stellen

310 begutachtete Studien, welche das „Mkonsens“-Narrativ in Frage stellen

Cap Allon

Der unabhängige Forscher David Siegel hat eine Datenbank mit 310 begutachteten wissenschaftlichen Artikeln zusammengestellt (Tendenz steigend), die zentrale Elemente der vorherrschenden Klimadiskussion in Frage stellen – insbesondere die Behauptung, dass die jüngsten Temperaturveränderungen eindeutig auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind.

Die Sammlung umfasst mehrere Bereiche der Klimawissenschaft, darunter Temperaturzuordnung, Sonnenvariabilität, Physik der Treibhausgase, Chemie der Ozeane und Veränderungen des Meeresspiegels.

Zu den vorgestellten Artikeln gehört eine 2024 in Nature veröffentlichte Studie, in der untersucht wird, ob der jüngste Anstieg der globalen Temperaturen eine Beschleunigung der Erwärmung darstellt [Ein jüngster Anstieg der globalen Erwärmung ist noch nicht feststellbar].

Die Autoren kommen zu folgendem Schluss:

„Unsere Ergebnisse zeigen nur begrenzte Hinweise auf einen Erwärmungsschub; in den meisten Temperatur-Zeitreihen ist keine Veränderung der Erwärmungsrate über die 1970er Jahre hinaus festzustellen … Über alle Datensätze hinweg ist ein Anstieg von mindestens 55 % erforderlich, damit ein Erwärmungsschub zum gegenwärtigen Zeitpunkt erkennbar ist.“

Ein weiterer hervorgehobener Artikel, veröffentlicht im Journal of Sustainable Development [Simpson (2024)] argumentiert, dass umfassende Netto-Null-Maßnahmen ohne fundierte wissenschaftliche Debatte über die zugrunde liegenden Annahmen der Treibhausgas-Hypothese verfolgt wurden.

Siegel verweist auch auf die Arbeit der Physiker William Happer und William van Wijngaarden, deren Analysen des Strahlungstransfers in der Atmosphäre zu dem Schluss kommen, dass zusätzliches CO aufgrund der Sättigung der Infrarotabsorptionsbänder zu abnehmenden Erwärmungseffekten führt.

Andere zitierte Forschungsarbeiten untersuchen die Sonnenvariabilität als Treiber von Klimaschwankungen, darunter frühere Arbeiten der Physikerin Joanna Haigh vom Imperial College, während Judith Currys Auswertung von Meeresspiegeldaten große Unsicherheiten bei Langzeitprognosen aufzeigt.

Siegels Datenbank verlinkt derzeit auf 310 Klimastudien, was verdeutlicht, dass die wissenschaftliche Literatur zur Klimazuschreibung weitaus umfangreicher – und weitaus umstrittener – ist als die oft wiederholten Behauptungen einer „gesicherten Wissenschaft”.

Die vollständige Liste der Artikel ist hier verfügbar.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-below-60c-as-sea-ice-stabilizes?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag 310 begutachtete Studien, welche das „Mkonsens“-Narrativ in Frage stellen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Russiagate 2.0 in Ungarn

Russiagate 2.0 in Ungarn

Russiagate 2.0 in Ungarn

Knapp ein Monat bis zur Wahl in Ungarn. Die EU will Viktor Orbán unbedingt loswerden. Nun versucht man es mit einem alten Gespenst: Russland soll sich massiv in den Wahlkampf einmischen – natürlich zugunsten von Viktor Orbán. Die Vorwürfe kommen ausgerechnet von der Warschauer Nichtregierungsorganisation VSquare. Diese behauptet, Putin habe über den stellvertretenden Kreml-Chef Sergej […]

Der Beitrag Russiagate 2.0 in Ungarn erschien zuerst unter tkp.at.

Erste öffentliche Rede des neuen Staatschefs des Iran an die Nation

Erste öffentliche Rede des neuen Staatschefs des Iran an die Nation

Erste öffentliche Rede des neuen Staatschefs des Iran an die Nation

Da in westlichen Medien in erster Linie Interpretationen von Aussagen angeblicher Feinde veröffentlicht werden, und Übersetzungen nicht selten eher Interpretationen zur Unterstützung des eigenen Narrativs sind, könnte es für Leser nützlich sein, eine Rede des neuen religiösen und weltlichen Führers des Irans im Wortlaut zu lesen. Alleine aus dokumentarischen Gründen, ohne sich deshalb mit dem […]

Der Beitrag Erste öffentliche Rede des neuen Staatschefs des Iran an die Nation erschien zuerst unter tkp.at.

Scott Ritter: Trump ruft Putin an, um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg zu finden

Das Videot mit Scott Ritter (ehemaliger UN-Waffeninspektor, US-Marine-Intelligence-Offizier und Autor) und Glenn Diesen analysiert den Telefonanruf von US-Präsident Donald Trump bei Russlands Präsident Wladimir Putin am 9. März 2026.

Der Anruf – der erste seit Dezember 2025 – fand inmitten des eskalierenden US-israelischen Kriegs gegen Iran statt (seit Ende Februar 2026).

Ritter sieht darin einen verzweifelten Versuch Trumps, einen Ausweg („Off-Ramp“) aus dem Konflikt zu finden, während Putin strategisch die Oberhand behält.

Der folgende ausführliche Artikel fasst Ritters Kernargumente zusammen, ergänzt um den aktuellen Kontext (Stand 12. März 2026) und baut auf den offiziellen Statements (Kreml: „frank and businesslike“, Trump: „very good call“) auf.

Trump ruft Putin an – verzweifelter Griff nach einem Ausweg im Iran-Krieg

Der Konflikt im Nahen Osten hat sich dramatisch zugespitzt:

Seit dem US-israelischen „Dekapitierungsangriff“ Ende Februar 2026 auf iranische Führung und Militär (einschließlich der Tötung des Obersten Führers Ali Khamenei) hat Iran mit massiven Raketenangriffen, Drohnen-Schwärmen und der effektiven Schließung der Straße von Hormus geantwortet.

Der Schiffsverkehr durch diese kritische Öl-Chokepoint (ca. 20 % des globalen Ölhandels) ist fast zum Erliegen gekommen – von täglich 60 Tankern auf fast null.

Ölpreise explodieren, die globale Wirtschaft gerät in Panik, und US-Truppen erleiden Verluste (140 Verwundete gemeldet, oft Bagatellen).

Trump behauptet öffentlich, die USA hätten „gewonnen“ und bombardierten „5.500 Ziele“, doch die Realität zeigt: Iran bricht nicht zusammen, Regimewechsel scheitert, und der Krieg zieht sich hin.

In dieser Lage initiierte Trump den Anruf bei Putin – ein Zeichen von Schwäche, wie Ritter betont.

Der Kreml beschreibt das Gespräch als „frank and businesslike“ (offen und sachlich), dauerte etwa eine Stunde und drehte sich um Vorschläge Putins für eine schnelle diplomatische Beendigung des Iran-Kriegs (nach Kontakten mit Golfstaaten und Irans Präsident Masoud Pezeshkian).

Trump selbst sprach von einem „very good call“ und betonte, Putin wolle „helpful“ sein – drehte den Spieß aber um und forderte Putin auf, erst den Ukraine-Krieg zu beenden.

Russlands strategische Meisterschaft: Diplomatie statt Eskalation

Ritter erklärt, warum Russland die diplomatische Tür trotz Provokationen (z. B. mutmaßliche CIA-Drohnenangriffe auf Putin im Dezember 2025, britische Storm-Shadow-Angriffe auf russische Ziele via Ukraine) offen hält:

Es ist pure Strategie.

Direkte Vergeltung (z. B. Angriffe auf britische Storm-Shadow-Fabriken) würde nur politische Gegner wie Keir Starmer (UK) oder Friedrich Merz (Deutschland) stärken und sie zu „Kriegsführern“ machen.

Stattdessen lässt Russland Europa kollabieren: Britische Politik im Chaos, deutsche Wirtschaft am Boden durch Energiekrise – Russland gewinnt, ohne Finger krumm zu machen.

Der Iran-Krieg verstärkt das: Die Schließung der Straße von Hormus hebt Öl-Sanktionen gegen Russland de facto auf – russisches Öl wird nun zu Marktpreisen (80+ Dollar/Barrel statt 23 Dollar Rabatt) verkauft, was den russischen Haushalt massiv entlastet.

Putin muss nichts tun – Trump ruft an und braucht Russland als Vermittler zu Iran.

Ritter: Russland sitzt am längeren Hebel.

Es kann Druck auf Teheran ausüben (z. B. Mäßigung), aber nur gegen US-Konzessionen in der Ukraine (z. B. modifiziertes Minsk/„Alaska“-Deal mit zusätzlichen Territorien, Pufferzonen).

Russland diktiert Bedingungen – Trump braucht einen „Deal“, um als Friedensstifter (Nobelpreis?) dazustehen.

Kein militärischer Ausweg für USA – Iran diktiert das Tempo

Ritter zerlegt Trumps Drohungen („20-mal härter zuschlagen“, wenn Hormus blockiert bleibt) und westliche Fantasien (Frankreichs „defensive Mission“).

Brutale Öffnung der Straße erfordert Landung (z. B. Kharg- oder Qeschm-Inseln, 80.000 Marines an der Küste) – unmöglich ohne Monate Vorbereitung, enorme Verluste durch iranische Ballistik/Drohnen und logistische Katastrophe.

USA haben weder Truppen noch Munition (Präzisionswaffen knapp nach Gaza-Unterstützung).

Iran hat Schiffe evakuiert – US-Bomben treffen leere Hallen.

Es bleibt bei „War Porn“: Bomben auf Zivilziele (Krankenhäuser, Schulen), was völkerrechtswidrig ist und Iran nur stärkt.

Potenzielle Verbündete ziehen zurück:

Kurden und Aserbaidschan (humanitäre Hilfe statt Angriff), Saudi-Arabien ignoriert Lindsey Grahams Drohungen (eigene Infrastruktur vulnerabel).

Iran hat bewiesen: Es kann zurückschlagen, ohne zusammenzubrechen.

Globale Konsequenzen: Ende der US-Hegemonie?

Ritter sieht eine massive strategische Niederlage der USA.

Ballistische Abwehr enttarnt (nicht gegen Iran, erst recht nicht gegen China), Asien-Verbündete (Südkorea, Japan, Taiwan) zweifeln an US-Schutz – China gewinnt in Südchinesischem Meer/Taiwan.

Ukraine: Russland diktiert Frieden.

Mittlerer Osten: USA vertrieben, Iran regionaler Hegemon.

Israel bleibt (Putin sieht es als „russische Extension“), doch Druck auf Atomprogramm wächst – möglicher Deal: Iran gibt hochangereichertes Uran ab, Israel öffnet Programm.

Russland agiert legal: Neues strategisches Abkommen mit Iran legitimiert harte Haltung gegen Golfstaaten (Lavrov kritisiert sie scharf).

Putin spielt Trump aus – bietet Mediation, aber nur zu russischen Bedingungen.

Fazit: Trump blufft, Putin gewinnt

Der Anruf zeigt: Der Iran-Krieg ist für USA verloren – Iran kontrolliert Eskalation, Russland profitiert.

Trump sucht verzweifelt einen „Deal“, um Gesicht zu wahren („Friedenspräsident“), doch Putin diktiert.

Der Westen kollabiert wirtschaftlich, der globale Süden (BRICS+) stärkt sich.

Ritter: „Russland spielt Trump wie ein Instrument – und gewinnt auf allen Fronten.“

Der Krieg endet, wenn Iran will – nicht früher.

Pepe Escobar: Irans tödlicher Raketenangriff SCHOCKIERT Israel, Trump VERLIERT den Krieg

Das Video mit Pepe Escobar und Danny Haiphong analysiert die aktuelle Eskalation im Krieg zwischen den USA/Israel und Iran (Stand März 2026).

Escobar, ein erfahrener geopolitischer Analyst, beschreibt eine dramatische Wende zugunsten Irans: massive Raketenangriffe, Kontrolle über die Straße von Hormus und wirtschaftliche Druckmittel, die den Westen in die Defensive drängen.

Trump und Netanyahu wirken zunehmend isoliert und panisch, während Iran mit strategischer Präzision und Unterstützung von Russland und China vorgeht.

Der folgende ausführliche Artikel fasst die Kernpunkte zusammen, ergänzt um Kontext und baut auf Escobars Einschätzungen auf.

Irans verheerender Raketenangriff schockiert Israel – Trump verliert den Krieg

Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat eine neue, dramatische Phase erreicht.

Iran hat in den letzten 24–48 Stunden (Stand März 2026) seine bisher massivste und effektivste Raketenoffensive gegen Israel gestartet. Schwere ballistische Raketen mit über einer Tonne Sprengstoff (z. B. Kheibar Shekan und Khorramshahr) durchschlagen zunehmend die israelischen Abwehrsysteme.

Bilder von Einschlägen in Tel Aviv und Umgebung zeigen erhebliche Zerstörungen – trotz extremer Zensur in Israel, wo Medien live den Himmel meiden, sobald Sirenen ertönen.

Escobar betont: Iran hat seine Strategie grundlegend angepasst. Frühere Angriffe nutzten ältere Modelle (aus 2012–2015), nun kommen ausschließlich moderne, tonnenschwere Sprengköpfe zum Einsatz – „Zerstörung absolut garantiert“.

Die IRGC (Islamische Revolutionsgarde) operiert dezentral: 31 Kommandeure in den Provinzen haben volle Autonomie, ohne Rücksprache mit Teheran. Angriffe erfolgen nun rund um die Uhr in Wellen von Drohnen und Raketen – ein „Mosaik“ aus dezentraler, reaktiver Kriegsführung.

Gerüchte über getötete hochrangige Israelis (z. B. Netanyahus Bruder Ido oder Mossad-Chef) bleiben unbestätigt, doch die Narrative-Kontrolle entgleitet Israel und den USA massiv.

Israelische Medien zensieren Himmelaufnahmen, während Iran live Zerstörungen zeigt. Die Bevölkerung in Iran reagiert nicht mit Panik, sondern mit Massenveranstaltungen – trotz Bombardements auf Zivilisten, Krankenhäuser und Infrastruktur durch die „Achse des Bösen“ (USA/Israel).

Straße von Hormus: Irans wirtschaftliche Atombombe

Der entscheidende Hebel ist die Straße von Hormus.

Iran hat sie de facto geschlossen – offiziell „offen für befreundete Nationen“ (China, Russland, Bangladesch etc.), geschlossen für „feindliche“ (USA, Israel, NATO-nahe Länder wie Japan).

Schiffe ohne klare Kooperation werden angegriffen; bereits drei Tanker wurden beschädigt.

Iran warnt: Bereitet euch auf 200 US-Dollar pro Barrel Öl vor – bald sogar 500 Dollar, wenn der Korridor zwei Wochen blockiert bleibt.

Aktuell (März 2026) liegt Öl bereits deutlich über 100 Dollar, mit extremen Schwankungen durch widersprüchliche Berichte über Tankerverkehr.

Die globale Wirtschaft kollabiert in Echtzeit: Keine Evakuierung US-Basen, Hotels in UAE getroffen, Chaos an Flughäfen in Dubai und Tel Aviv.

Trump versucht verzweifelt Deeskalation: Er hat mit Oman, Türkei, Katar und Putin telefoniert – vergeblich.

Putin bot Mediation an, betonte aber: Die USA müssen Iran ernsthaft Zugeständnisse machen.

Russland profitiert enorm – höhere Ölpreise füllen den Haushalt, ohne Finger krumm zu machen.

Russland und China: Irans unsichtbare Verbündete

Escobar enthüllt massive Unterstützung.

Eine Woche vor dem US-Angriff (28. Februar 2026) übergab Russland der IRGC den detaillierten US-Kriegsplan – Launch-Plattformen, Waffen etc.

Russische Frachtflugzeuge pendeln nonstop („Astrakhan-Teheran-Shuttle“). Upgraded Shahid-Drohnen (russische Geran-6) mit Jamming-Technik sind im Einsatz.

China teilt Echtzeit-Intel via Satelliten und Forschungsschiff Liao Wang 1 im Golf von Oman.

Iran exportiert Rekordmengen Öl nach China – bilaterale Deals sichern Priorität.

China ist energieautark genug (84–86 % Selbstversorgung, Reserven für Monate, Pipelines aus Russland/Kasachstan/Myanmar), um lange durchzuhalten.

BRICS leidet: Indien hat Russland und Iran verraten (Öl-Stopp, Koordinaten preisgegeben?), doch Iran bleibt diplomatisch.

BRICS ist „im Koma“, muss neu gestartet werden – von Russland und China.

Trump und die Achse der Verlierer

Trump lügt und wirft Berater (Kushner, Witoff etc.) unter den Bus.

Er behauptet: „Nichts mehr zu bombardieren – Krieg endet bald.“

Realität: Suizid für die US-Wirtschaft.

Kein Regimewechsel in Sicht – Iran hat vier Ebenen Nachfolgeplanung.

Der neue Oberste Führer Mojtaba Khamenei (Sohn des getöteten Ali Khamenei) ist verletzt, tritt nicht öffentlich auf – doch Millionen huldigen der „Idee“ der Kontinuität und Rache.

Massenrallys trotz Bombardements zeigen: Iran ist unzerbrechlich.

US-Kongress-Briefings (z. B. Chris Murphy): „Völlig inkohärent – keine Ziele erreichbar.“

Keine Bodeninvasion möglich ohne Katastrophe.

Iran erbeutet US-Waffen (z. B. Precision Strike Missile) – Daten gehen an Russland/China.

Fazit: Das Ende der Hegemonie?

Iran diktiert die Regeln: Kein Halten mehr.

Die „Achse des Chaos“ (USA/Israel) erhielt die Räumungsklage – existentieller Krieg.

Iran kämpft nicht nur defensiv, sondern um die Beendigung westlicher Aggressionen.

Der globale Süden sieht in Khamenei/Mojtaba einen Märtyrer-Symbol wie Che oder Sankara.

Trump blufft – doch jede Eskalation kostet ihn mehr.

Der Krieg zeigt: Der „Empire of Chaos“ verliert nicht nur militärisch, sondern strategisch und wirtschaftlich.

Iran, Russland und China formen die neue Ordnung – während der Westen in Panik versinkt.


Wenn du willst, kann ich dir auch noch eine Version machen, die perfekt für Telegram / X formatiert ist (bessere Lesbarkeit, kürzere Absätze).

Irres Propaganda-Video: NATO bewirbt High-Tech-Krieg wie ein Videospiel

Irres Propaganda-Video: NATO bewirbt High-Tech-Krieg wie ein Videospiel

Irres Propaganda-Video: NATO bewirbt High-Tech-Krieg wie ein Videospiel

Krieg wie in Call of Duty: So “bewirbt” die NATO den nahenden High-Tech-Krieg, auf den man sich wie ein Tom-Cruise-Charakter vorbereiten müsse. Dieser pseudo-hippe Stil mit futuristischen Erzählungen und jeder Menge bunten KI-Bildchen zieht sich durch: Das NATO Defense College publiziert sogar Comics. Nimmt das “Verteidigungsbündnis” seinen Auftrag noch ernst?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

“From Foresight to Warfight” ist der Titel eines Propaganda-Videos der NATO, veröffentlicht im Oktober 2025. Das einstige Verteidigungsbündnis sinniert darin offen über die Kriegstüchtigkeit der Zukunft. Ein bedeutender Faktor wäre demnach der Klimawandel, der Handelsrouten, Nahrungsmittelversorgung und Infrastruktur beeinflusse zu neuen Konflikten führe, sowie die moderne Technologie, die die Art der Kriegsführung stark verändere und erweitere.

Man beschreibt nicht nur Drohnenschwärme mit Roboter-“Mutterschiffen” und autonome und KI-gesteuerte Waffensysteme, sondern auch Krieg im Cyberraum und sogar im Weltall. Von feindlichen Angriffen über Psychopharmaka, Attacken auf das Ökosystem und Biowaffen (Bakterien) ist die Rede. Die NATO hoffe zwar auf “kurze Kriege”, doch die Wirklichkeit habe das letzte Wort, so die Mahnung.

Das Video ist im Stil eines Videospiel-Werbespots gehalten und wirkt, als wolle man den modernen High-Tech-Krieg wie den neuesten Call-of-Duty-Teil anpreisen. Es endet mit den Worten: “Your challenge, should you choose to accept it, is to take this foresight to warfight.” Diese Formulierung kennt man zufälligerweise aus den populären “Mission: Impossible”-Filmen mit Tom Cruise. Wie viele Ethan Hunts hätte die NATO denn gern als Kanonenfutter für die Front ab 2030?

In der Kommentarspalte melden sich jedenfalls keine Freiwilligen. “We don´t need an imaginiation of the future of war but an imagination of the future in peace!”, so der oberste Kommentar – wir brauchen eine Vorstellung von einer friedlichen Zukunft.

Die Verantwortlichen sind laut Beschreibung:

Script: Florence Gaub. Creative Oversight: Florence Gaub and Heiko Bauer. Picture Motion and Sound: Ponywurst Production, Andreas O. Loff

Dass die Welt sich ändert und die NATO mit der Zeit gehen muss, steht außer Frage. Der Sinn dieses Clips erschließt sich jedoch nicht. Das Video mutet so überzogen an, dass man es für KI-Müll eines drittklassigen YouTubers halten könnte. Es erschien aber auf dem offiziellen YouTube-Kanal des NATO Defense Colleges und verweist auf die NATO Allied Command Transformation (ACT). Und die ist echt.

Das Drängen der NATO auf Zukunftsfähigkeit wird auf der ACT-Website deutlich. Dort wird eine “Warfare Development Agenda” beschrieben, im Zuge derer ein “NATO Warfighting Capstone Concept” implementiert werden soll. Das vollständige Konzept ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich; die publizierte Version auf der Website ist abermals im Call-of-Duty-Stil gehalten. In den Beschreibungen macht man keinen Hehl daraus, dass man seine Rolle als Verteidigungsbündnis für modernisierungsbedürftig hält:

Das sich wandelnde und weiterentwickelnde Sicherheitsumfeld gefährdet den anhaltenden Erfolg des Bündnisses. Die NATO bleibt zwar ein Verteidigungsbündnis, doch das operative Umfeld erfordert neue Denk-, Organisations- und Handlungsweisen. Russland und terroristische Gruppen und Organisationen werden das Bündnis weiterhin bedrohen, während insbesondere die Rolle und der Einfluss Chinas zunehmen werden. Weitergehende Sicherheitsherausforderungen, darunter solche im Zusammenhang mit Demografie, Klima, Ressourcen und Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wie COVID-19, werden bestehen bleiben.

NATO Defense College: Krieg, Klima, mRNA

Beim NATO Defense College zeigt man derweil mit einer fiktiven Zeitung vom 14. Februar 2031 ein globalistisches Bullshit-Bingo, das nicht nur die üblichen geopolitischen Konflikte von Russland bis zum Iran behandelt, sondern auch ganz hervorragende mRNA-Therapien gegen Krebs prognostiziert – oh, und selbstverständlich den wärmsten Februar bis August in München seit Aufzeichnungsbeginn. In Weißrussland sollen einem fiktiven Leak zufolge außerdem genmanipulierte Soldaten gezüchtet werden. Sogar ein Horoskop hat man abgedruckt. Wie ein ernst zu nehmender Gegner wirkt die NATO auf potenzielle Feinde so wohl nicht.

Eine andere aktuelle Veröffentlichung, die dafür den eigenen Bürgern Sorgen bereiten kann: Warnungen vor Information als Waffe – also sogenannter Desinformation, ganz besonders aus Russland. “Im Gegensatz zu autoritären Regimes sind demokratische Staaten und Bündnisse auf dem kognitiven Schlachtfeld mit erheblichen Nachteilen konfrontiert. Ihr Bekenntnis zu Informationsfreiheit, Meinungsvielfalt und minimaler Zensur schafft ein Umfeld, das die einfache Verbreitung von als Waffen eingesetzten Informationen durch ausländische Gegner ermöglicht”, bedauert man da. Wie praktisch scheint es da, dass man in Europa so hart dafür kämpft, Informationsfreiheit und Meinungsvielfalt zu beschränken.

Kognitiver Verfall bei der NATO?

Die kuriosesten Beiträge weisen – ebenso wie das eingangs gezeigte Video zur Kriegspropaganda – in vielen Fällen ein und denselben Namen als Verantwortliche auf: Florence Gaub. Sie arbeitete schon von 2009 bis 2013 am NATO Defense College, war bis 2018 einige Jahre am Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien tätig und kehrte dann 2023 ans NATO Defense College zurück. Auch beim WEF war sie 2020 bis 2022 tätig (als Mitglied des Future Councils on Frontier Risks).

Sie gibt beim Defense College aktuell Zukunftsszenarien wie “What if…? Ten Dragon King scenarios für 2030” heraus, in dem Kriegs- und Krisen-Gedankenspiele mit kitschigen KI-generierten Drachenbildern präsentiert werden. 14-Jährige könnte das abholen – als erwachsener Mensch muss man sich dagegen wundern. Auch einen Comic hat Gaub mitverantwortet: “NATO 2099” heißt er.

Wussten Sie, dass es Aufgabe der NATO ist, Graphic Novels zu erstellen? Reicht’s bei den NATO-Personalien nicht mehr zur Lektüre von Texten und Analysen? Braucht man viele bunte Grafiken, um sich bei seiner drögen Arbeit nicht zu langweilen? Mag man womöglich lieber ein paar rote Knöpfe drücken, statt sich mit so Schnarchthemen wie “Frieden” zu befassen? Es ist nicht auszuschließen, dass Gaub und Kollegen den infantilen Stil auch verwenden, um dem allgemeinen Verfall von Aufmerksamkeitsspanne und Arbeitsmoral etwas entgegenzuwirken. Vertrauen schafft das allerdings nicht.

In einer Veröffentlichung aus Gaubs EUISS-Zeiten (“Conflicts to Come“) wird außerdem von zwei Autoren erörtert, dass Fiktion genutzt werden soll, um weiterzudenken – beispielsweise, um übliche militärische Schwächen zu analysieren. Man schwärmt von Waffen aus Mangas, Exoskeletten und bezieht sich auf Marvels Iron Man. Im Fokus stehen nicht die menschlichen Schicksale, die durch Krieg zerstört werden, sondern vielmehr die Möglichkeiten für noch effektivere Zerstörung, zu der Science Fiction inspirieren könnte.

Eine Zukunftsforscherin mit AfD-Phobie

Um Gaubs bunte Zukunftsszenarien auf Plausibilität einzuordnen, verweisen wir an dieser Stelle auf eine ältere Kreation von ihr: Im April 2024 veröffentlichte Gaub, auch damals unter anderem in Kooperation mit Andreas O. Loff und seiner Produktionsfirma “Ponywurst Production”, ein KI-Video, das auf den Potsdam-Märchen gegen die AfD beruhte und kurzerhand einen Exodus heraufbeschwor: Die “Blauen”, also die AfD, hätten eine Diktatur eingeführt und alle Menschen zum Auswandern nach Nordafrika gezwungen, so die absurde Geschichte, die aus Sicht einer Großmutter in Jahr 2060 erzählt wurde. Wir berichteten: “NATO-Wissenschaftlerin, Linksradikale und Z-Promis produzieren KI-Propagandafilm gegen Deutschland

Wer auf Basis von (inzwischen auch gerichtlich ausreichend) widerlegten Falschbehauptungen solche “Zukunftsvisionen” veröffentlicht, genießt als Prophetin möglicherweise nicht die größte Glaubwürdigkeit. Egal: Bei der NATO punktet man jetzt wohl vor allem mit bunten Bildchen und CoD-Allüren. Das kann zu denken geben – ebenso wie die Entwicklung des “Verteidigungsbündnisses” insgesamt.

Unternehmensmedien unterstützen mit aller Kraft den Krieg der USA und Israels gegen den Iran

Von Alan Macleod

Unternehmensmedien aller Couleur haben sich beeilt, den Angriff der USA und Israels auf den Iran zu unterstützen, wobei sie Objektivität und Genauigkeit außer Acht gelassen haben, um Zustimmung für einen Regimewechsel zu erzeugen.

Am 28. Februar starteten die USA und Israel einen gemeinsamen Angriff auf den Iran, bombardierten Städte im ganzen Land, ermordeten dessen obersten Führer Ali Khamenei und erklärten offen, ihr Ziel sei der Sturz der Regierung.

Trotzdem haben sich die Medien alle Mühe gegeben, die Aktionen als Selbstschutz der USA darzustellen, sie als „Verteidigungsschläge” zu bezeichnen und den Iran als Aggressor hinzustellen. „Iran wählt das Chaos” lautete die Überschrift des Newsletters der New York Times, in dem die Islamische Republik als Hauptakteur dargestellt wurde.

Die Free Press verwendete ähnlich orwellsche Konzepte. „Krieg ist die beste Chance der Iraner auf Frieden“ – so wurden die Verbrechen der USA und Israels als Akt der Barmherzigkeit gegenüber der leidgeprüften Bevölkerung dargestellt.

Unter der neuen Führung der selbsternannten „zionistischen Fanatikerin“ Bari Weiss hat sich CBS News unterdessen zu einem Sprachrohr der israelischen Streitkräfte gewandelt, indem es den Brigadegeneral der IDF, Effie Defrin, interviewte und Israels Krieg unkritisch als „auf die Verhinderung einer größeren globalen Bedrohung ausgerichtet“ darstellte.

Im gesamten Westen haben die Unternehmensmedien die gleiche Taktik angewendet, indem sie die passive Stimme verwendeten und den Täter nicht namentlich nannten, wenn sie die Aggression der USA und Israels beschrieben. Ein perfektes Beispiel dafür war die Schlagzeile der BBC: „Mindestens 153 Tote nach gemeldetem Angriff auf Schule, sagt Iran“, die den Eindruck erweckte, als seien die Kinder durch einen Blitzschlag oder einen Arbeitskonflikt ums Leben gekommen und nicht durch einen Bombenangriff feindlicher ausländischer Mächte.

Über israelische Opfer wurde mit mehr Mitgefühl berichtet als über ihre iranischen Pendants, während die Medien regelmäßig die Sprache zur Beschreibung der israelischen Aktionen abschwächten, um sie vernünftiger klingen zu lassen, und bei Iran das Gegenteil taten. Die Washington Post schrieb beispielsweise (Hervorhebung hinzugefügt): „Israel drängt auf Evakuierung der südlichen Vororte von Beirut; Iran droht mit Rache an den USA wegen Kriegsschiff.“ So wurde Israel als ein Land dargestellt, das sich in gutem Glauben bemüht, zivile Opfer zu vermeiden, während die iranische Reaktion auf den Angriff auf ihr Schiff und dessen Versenkung in internationalen Gewässern als bedrohlich dargestellt wurde.

Eine weitere gängige Taktik der Delegitimierung in den Medien ist es, den Iran als „Regime“ zu bezeichnen (z. B. Bloomberg, Washington Post, Wall Street Journal, Financial Times, CNN, NBC News). Das Wort „Regime“ diskreditiert eine Regierung sofort und veranlasst den Leser, sich gegen sie zu stellen. Der Ausdruck „israelisches Regime“ wird so gut wie nie verwendet, außer in Zitaten iranischer Regierungsvertreter.

Anfang dieser Woche marschierten erneut zahlreiche israelische Truppen in den Südlibanon ein. Die Medien versuchten, Wege zu finden, um die Operation als legitim darzustellen, indem sie beispielsweise euphemistisch den Ausdruck „Überquerung der Grenze zum Libanon“ verwendeten, um die Invasion zu beschreiben, oder sogar die Hisbollah für die Gewalt verantwortlich machten. CNN schrieb beispielsweise, dass „die Hisbollah den Libanon in den Krieg gegen den Iran hineinzieht“ und dass „die Hisbollah gerade den Kampf wieder aufgenommen hat, den Israel beenden wollte“, und verdrehte damit die Tatsachen, wer wen angegriffen hat.

Es gab auch eine Reihe von schmeichelhaften Porträts israelischer Politiker. „Benjamin Netanjahus lange Karriere basierte auf Konfliktvermeidung – dann veränderte und radikalisierte ihn der 7. Oktober“, schrieb The Atlantic. In Großbritannien war die Berichterstattung aus einigen Kreisen sogar noch positiver. „Netanjahu ist der große Kriegsführer unserer Zeit“, erklärte The Daily Telegraph und bezeichnete den Premierminister als „Genie“.

Die Schlagzeile auf der Titelseite von The Daily Telegraph lautete am Montag „Großbritannien unterstützt Krieg gegen den Iran“ und zeigte ein Bild von Iranern in der Diaspora, die den Bombenangriff auf ihr Land bejubeln. Die Realität sieht jedoch weit weniger chauvinistisch aus. Eine am selben Tag veröffentlichte YouGov-Umfrage ergab, dass nur 28 % der britischen Bürger die Maßnahmen der USA und Israels unterstützen, während 49 % sich dagegen aussprechen. Dennoch schlug BBC-Moderator Nick Robinson in einer Sendung vor, Proteste gegen die Angriffe der USA und Israels in ganz Großbritannien zu verbieten.

Angesichts der erklärten Position der BBC-Führung zu Israel sollte diese Mentalität nicht überraschen. Der Nahost-Redakteur des Senders, Raffi Berg, ist ein ehemaliger CIA-Agent und Mitarbeiter des Mossad, der eine unterschriebene Empfehlung von Netanjahu an seiner Bürowand hängen hat.

Anonyme BBC-Mitarbeiter behaupteten gegenüber Drop Site News, dass Bergs „ganze Aufgabe darin besteht, alles zu verwässern, was zu kritisch gegenüber Israel ist“. Sie behaupteten weiter, dass er „gewaltige“ Macht bei der britischen Staatsrundfunkgesellschaft habe, dass bei der BBC eine Kultur der „extremen Angst“ vor der Veröffentlichung von kritischen Beiträgen über Israel herrsche und dass Berg selbst eine Schlüsselrolle dabei spiele, die Berichterstattung in „systematische israelische Propaganda“ zu verwandeln. Die BBC hat diese Behauptungen zurückgewiesen.

Wenn dies zutrifft, entspricht die Art der von oben verordneten pro-israelischen Voreingenommenheit bei der BBC weitgehend derjenigen amerikanischer Medien. Ein durchgesickertes Memo der New York Times aus dem Jahr 2023 enthüllte, dass die Unternehmensleitung ihre Reporter ausdrücklich anwies, bei der Berichterstattung über Israels Handlungen keine Begriffe wie „Völkermord“, „Massaker“ und „ethnische Säuberung“ zu verwenden. Die Mitarbeiter der Times müssen in ihrer Berichterstattung auf Begriffe wie „Flüchtlingslager“, „besetztes Gebiet“ oder sogar „Palästina“ verzichten, was es fast unmöglich macht, ihrem Publikum einige der grundlegendsten Fakten zu vermitteln.

Die Mitarbeiter von CNN stehen unter ähnlichem Druck. Nach den Anschlägen vom 7. Oktober verschickte der Geschäftsführer des Unternehmens, Mark Thompson ein Memo an alle Mitarbeiter, in dem er sie anwies, dafür zu sorgen, dass die Hamas (und nicht Israel) als Verantwortliche für die Gewalt dargestellt wird, dass sie bei der Berichterstattung über das Gesundheitsministerium in Gaza und die Zahl der zivilen Todesopfer immer den Begriff „von der Hamas kontrolliert“ verwenden müssen und dass sie keine Berichte über die Sichtweise der Hamas veröffentlichen dürfen, die laut dem Senior Director of News Standards and Practices „nicht berichtenswert“ sei und „aufwieglerischer Rhetorik und Propaganda“ gleichkomme.

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer, Eigentümer von Medien wie Politico und Business Insider, verlangt von seinen Mitarbeitern die Unterzeichnung einer Art Treueeid, in dem sie sich zur Unterstützung „der transatlantischen Allianz und Israels” verpflichten. Das Unternehmen entließ einen libanesischen Mitarbeiter, der diese Forderung über interne Kanäle in Frage gestellt hatte.

Auch amerikanische Redaktionen sind voll von ehemaligen Israel-Lobbyisten. Eine Untersuchung von MintPress News ergab, dass Hunderte von ehemaligen Mitarbeitern israelischer Lobbygruppen wie AIPAC, StandWithUs und CAMERA in führenden Redaktionen im ganzen Land arbeiten und amerikanische Nachrichten schreiben und produzieren – darunter auch über Israel und Palästina. Zu diesen Medien gehören MSNBC, die New York Times, CNN und Fox News.

Es gibt sogar ehemalige israelische Spione, die unsere Nachrichten schreiben. Ein weiterer Bericht von MintPress enthüllte ein Netzwerk ehemaliger Agenten des israelischen Militärgeheimdienstes Unit 8200, die in amerikanischen Redaktionen arbeiten, darunter bei CNN und Axios.

Da amerikanische Redaktionen zu einem nicht geringen Teil von pro-israelischen Eiferern geleitet und besetzt sind, ist es daher kaum verwunderlich, dass ihre Berichterstattung die Sichtweisen und Vorurteile Washingtons und Tel Avivs widerspiegelt.

Und jetzt, da CNN, CBS News und TikTok im Besitz von Larry Ellison sind, einem CIA-Agenten, dem größten privaten Geldgeber der IDF und engen persönlichen Freund von Benjamin Netanjahu, ist zu erwarten, dass die Propaganda noch weiter verstärkt wird.

Donald Trumps Krieg gegen den Iran entwickelt sich zu einem Debakel

Donald Trumps Krieg gegen den Iran entwickelt sich zu einem Debakel

Larry C. Johnson

Das obige Bild verdeutlicht, warum Donald Trump wegen seiner Entscheidung, einen Krieg gegen den Iran zu beginnen, politisch in Schwierigkeiten steckt. Frühere Präsidenten wussten, dass man die öffentliche Unterstützung gewinnen muss, bevor man US-Truppen und -Flugzeuge ins Ausland schickt, um ein anderes Land anzugreifen. Andernfalls riskiert man politische Isolation und Schuldzuweisungen, sollte der Krieg schiefgehen. Und der Krieg gegen den Iran verläuft für die USA schlecht, trotz der nächtlichen, rund um die Uhr auf Fox News ausgestrahlten Jubelrufe .

Die Trump-Regierung glaubte tatsächlich, der Anschlag mit der Enthauptung am 28. Februar würde das iranische Volk zum Aufstand gegen die Islamische Republik bewegen. Trump ignorierte die gegenteiligen Warnungen von General Caine, dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, und des Nationalen Geheimdienstrates. Offenbar zog Trump nie die Möglichkeit in Betracht, dass der Iran die Straße von Hormus blockieren und die Lieferungen von Öl, Flüssigerdgas und Stickstoffdünger aus dem Persischen Golf unterbrechen würde. Wie ich in meinem letzten Artikel – „ Engpass: Die globalen wirtschaftlichen Folgen der Abriegelung des Persischen Golfs“ – bereits erläutert habe, hat die Blockade des Persischen Golfs durch den Iran tiefgreifende wirtschaftliche Erschütterungen ausgelöst, die eine globale Rezession und, falls diese länger als einen Monat anhält, eine globale Depression zur Folge haben werden.

Obwohl die USA angeblich nicht vom Öl aus dem Persischen Golf abhängig sind, steigen die Benzinpreise in allen 50 Bundesstaaten dramatisch. Als ich am Sonntag tankte, war der Preis um 50 Cent höher als sechs Tage zuvor. Heute (Mittwoch) schaute ich erneut nach, und der Preis war um weitere 15 Cent gestiegen. Die gestiegenen Treibstoffkosten werden die gesamte Wirtschaft belasten, da Lkw-Fahrer, Fluggesellschaften und Landwirte mehr Geld ausgeben müssen, um ihre Maschinen am Laufen zu halten. Diese Kosten werden an die Verbraucher weitergegeben. Das wird einen doppelten Schlag bedeuten – nicht nur in den USA, sondern weltweit – steigende Preise und ein gedämpftes Wirtschaftswachstum. Irgendwann werden die Öl- und LNG-Preise zwar wieder sinken, aber nur, weil die Rezession, die die meisten Volkswirtschaften weltweit treffen wird, die Nachfrage verringern wird.

Auch an der militärischen Front ist die Lage düster und besorgniserregend. Trotz massiver Zerstörungen im Iran ist es den US-amerikanischen und israelischen Streitkräften nicht gelungen, die iranischen Raketen- und Marschflugkörperstreitkräfte sowie die Drohnen auszuschalten. Das US-Kriegsministerium räumte ein, dass der Iran die Erwartungen des US-Militärs durch verheerende Gegenangriffe übertroffen hat.

Die New York Times veröffentlichte am 11. März 2026 eine interaktive Analyse der Schäden an US-Militärstützpunkten und zugehörigen Einrichtungen im Nahen Osten im Zuge des andauernden Krieges zwischen den USA und Israel gegen den Iran. Anhand hochauflösender kommerzieller Satellitenbilder (von Anbietern wie Airbus DS und Planet Labs), verifizierter Videos aus sozialen Medien sowie offizieller Stellungnahmen von US-Beamten und iranischen Staatsmedien werden mindestens 17 beschädigte US-Standorte dokumentiert (darunter Stützpunkte der US-Streitkräfte, Luftverteidigungsinfrastruktur und diplomatische Einrichtungen). Die Analyse ist auf dem Stand vom 10. März 2026 und hebt die iranischen Vergeltungsschläge hervor – Tausende von Raketen und Drohnen –, die als Reaktion auf den US-israelischen Angriff auf den Iran Ende Februar 2026 gestartet wurden.

Die Angriffe des Iran begannen kurz nach Beginn des Konflikts (z. B. ab dem 28. Februar) und richteten sich gegen 13 Ziele in Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und dem Irak :

  • Kuwait : Mehrere Angriffe auf den Luftwaffenstützpunkt Ali Al Salem (1. März), Camp Arifjan (4. März), den Hafen von Shuaiba (2. März, bei dem sechs US-Soldaten getötet wurden; Satellitenbilder zeigen einen teilweisen Dacheinsturz) und Camp Buehring (5. März, Drohnenexplosion in der Nähe von Sportanlagen; es gab keine Opfer).
  • Bahrain : Das Hauptquartier der 5. US-Flotte wurde angegriffen (28. Februar/1. März), wobei in einem verifizierten Video Schäden an einem Kommunikationsradom zu sehen sind.
  • Saudi-Arabien : Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan (1. März), bei dem ein US-Soldat getötet wurde.
  • Katar : Luftwaffenstützpunkt Al Udeid (9. März) und Radarstation Umm Dahal (Beschädigung des AN/FPS-132-Radars).
  • VAE : Luftwaffenstützpunkt Al Dhafra (3. März), Hafen Jebel Ali (1. März), Al Ruwais (in der Nähe der THAAD-Einheit) und Einrichtungen in Al Sader.
  • Jordanien : Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti (4. März), mit schweren Schäden an den Luftverteidigungssensoren.
  • Irak : Flughafen Erbil (1. März).
  • Sonstiges : Die Angriffe reichten bis in die Türkei (die NATO fing am 4. März Raketen ab, die auf den Luftwaffenstützpunkt Incirlik gerichtet waren, was der Iran jedoch bestritt).

Einige Stützpunkte (z. B. Al Udeid, Ali Al Salem, Al Dhafra) wurden mehrfach angegriffen. Zu den diplomatischen Zielen gehörten das US-Konsulat in Dubai und die Botschaften in Kuwait-Stadt, Riad und Bagdad (Raketenangriff am 8. März, keine bestätigten Opfer).

Während das US CENTCOM weiterhin darauf beharrt, dass der Iran nur geringen Schaden angerichtet habe, ist die Realität, dass der Iran die Fähigkeit der USA, Kampfeinsätze von den oben genannten Stützpunkten und Anlagen aus zu starten und aufrechtzuerhalten, stark beeinträchtigt hat.

Es gibt mehrere Berichte, wonach Trump versucht hat, die Gespräche mit dem Iran wieder aufzunehmen, in der Hoffnung, einen Waffenstillstand oder einen gestaffelten Rückzug der US-Truppen zu erreichen. Der Iran lehnt dies jedoch entschieden ab und wird weiterhin US-Einrichtungen und Israel angreifen, unabhängig von Trumps Entscheidung.

Belastung für Stromkunden und Steuerzahler: Die große Abzocke mit dem Wind

Belastung für Stromkunden und Steuerzahler: Die große Abzocke mit dem Wind

Belastung für Stromkunden und Steuerzahler: Die große Abzocke mit dem Wind

Der Ausbau von Windmaschinen hat sich zu einem hochrentablen Geschäftsmodell entwickelt. Sowohl die Betreiber als auch die Regierung profitieren massiv. Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) bietet eine staatliche Preisgarantie von rund 0,10 Euro pro Kilowattstunde (kWh) über einen Zeitraum von 20 Jahren. Diese langfristige Absicherung macht Windindustriezonen – man nennt sie Parks – zu einer der sichersten Anlageklassen für Banken, private Investoren und Feudalherren.

Gastkommentar von Angelika Starkl

Das System der Windkraftförderung in Österreich lässt sich als riesige Umverteilung von unten nach oben bezeichnen. Jeder Haushalt finanziert über Stromrechnung und Steuern die Gewinne der Großkonzerne und die Millionen-Exits privater Investoren. Die Betreiber verdienen doppelt: Sie erhalten bei niedrigen Marktpreisen die staatliche Marktprämie (OeMAG) und streichen bei hohen Marktpreisen die Übergewinne direkt ein. Das beschleunigt die Amortisation der hohen Baukosten von etwa 7 bis 10 Millionen Euro pro Windrad.

Die Regierung profitiert politisch und ökonomisch, da jeder Euro an Förderung die Abhängigkeit von teuren Erdgasimporten aus dem Ausland verringert. Durch die Vergabe von zinsgünstigen Krediten über die Europäische Investitionsbank (EIB) fließen EU-Mittel in Milliardenhöhe in die heimische Infrastruktur. Am Windrad-Boom verdienen in erster Linie die großen Energieversorger und Windparkbetreiber. Aber auch die Grundeigentümer und Gemeinden profitieren durch Pachteinnahmen und Kommunalsteuern. Das macht die Windkraft zu einem Wirtschaftsmotor.

Windkraft als Cashcow

Im Vergleich zu Gaskraftwerken oder Photovoltaik bietet Windkraft eine außergewöhnlich hohe Planungssicherheit und attraktive Margen: Die EU-Darlehen decken oft bis zu 75 % der Gesamtkosten eines Windparks ab. 

  • Pro Windrad: Da ein modernes Windrad etwa 7.000.000 bis 10.000.000 Euro kostet, entfallen auf ein einzelnes Rad rechnerisch etwa 5.000.000 bis 7.500.000 Euro an EU-gestützten Kreditmitteln. Vorteil: Diese Darlehen sind durch EU-Garantien, wie das InvestEU-Programm abgesichert, was den Betreibern Zinsen weit unter dem üblichen Marktniveau ermöglicht. 

Führende Windparkbetreiber

In Österreich wird die Windkraftlandschaft von einer Mischung aus landeseigenen Energieversorgern und spezialisierten privaten Unternehmen dominiert.

  • Burgenland Energie: Das Unternehmen ist der größte Windstromerzeuger Österreichs. Es betreibt unter anderem den im Februar 2026 eröffneten, modernisierten Windpark Neusiedl/Weiden, der als leistungsstärkster des Landes gilt.
  • EVN AG: Mit einer aktuellen Leistung von rund 530 MW und dem Ziel, bis 2030 auf 770 MW auszubauen, gehört die EVN zu den Top-Betreibern, vor allem in Niederösterreich.
  • PÜSPÖK: Ein bedeutender privater Betreiber mit Sitz im Burgenland. Das Unternehmen betreibt unter anderem den Windpark Pannonia Gols mit 135 MW Leistung.
  • ImWind: Ein einst führender privater Entwickler und Betreiber mit Sitz in St. Pölten, der zahlreiche Projekte in Niederösterreich und dem Burgenland umsetzte. Wurde an die Wien Energie verkauft.
  • Wien Energie: Der Wiener Energieversorger baut sein Portfolio durch Zukäufe und Beteiligungen an Windparks im Umland stetig aus.
  • Verbund AG: Auch der größte Stromerzeuger Österreichs ist verstärkt im Windsektor aktiv, oft über Beteiligungen an großen Projekten. Die meisten Kapazitäten konzentrieren sich aufgrund der geografischen Gegebenheiten auf das Burgenland und Niederösterreich, die zusammen den Großteil der österreichischen Windkraftleistung erbringen.

1,7 Milliarden für Österreich

Die EIB-Gruppe ist die Abkürzung für die Europäische Investitionsbank. Man kann sie sich wie die riesige Hausbank der Europäischen Union vorstellen, die nicht für Privatpersonen da ist, sondern Geld für ganz große Projekte verleiht. Insgesamt hat die EIB-Gruppe im Jahr 2025 neue Finanzierungen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro für Klimaschutz und Innovationen in Österreich bereitgestellt. Diese Bank gehört allen Ländern der EU gemeinsam. Ihr Hauptjob ist es, extrem billige Kredite für Projekte zu geben, die politisch gewollt sind – wie zum Beispiel den Bau von riesigen Windparks.

In Österreich spielt die EIB eine große Rolle, weil sie Firmen wie der Wien Energie, dem Verbund oder der Burgenland Energie hunderte Millionen Euro leiht. Weil die Bank der EU gehört, bekommt sie selbst Geld am Finanzmarkt fast geschenkt und gibt diesen Vorteil in Form von niedrigen Zinsen an die Windparkbetreiber weiter. Für die Betreiber ist das ein Riesengeschäft: Sie holen sich billiges Geld von der EIB, bauen damit Windräder und kassieren dann die hohen, staatlich garantierten Förderpreise, die wir alle über die Stromrechnung bezahlen. Ohne diese billigen Kredite der EIB wären viele Windparks in Österreich nicht profitabel.

Klimabank der EU: Kohle, Öl und Gas werden nicht unterstützt

Die EIB nennt sich selbst die Klimabank der Europäischen Union und hat sich das Ziel gesetzt, fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas nicht mehr zu unterstützen. Da die EU-Länder beschlossen haben, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden, darf die EIB ihr Geld nur noch in Projekte stecken, die der Umwelt nicht schaden oder sogar aktiv beim Klimaschutz helfen. Andere Projekte, wie zum Beispiel der Bau eines neuen Gaskraftwerks, bekommen von der EIB heute fast gar keine Kredite mehr.

And the winner is…

Für die Windpark-Besitzer bedeutet das, dass sie bei der EIB viel leichter an riesige Summen kommen als früher, was das Geschäft mit den Windrädern für sie noch einmal deutlich lukrativer macht. Der Verbund hat im Jahr 2024 einen Gewinn von rund 2,3 Milliarden Euro gemacht, was vor allem an der günstigen Wasserkraft und den hohen Preisen an der Strombörse lag. Bei der Wien Energie beziehungsweise dem Mutterkonzern Wiener Stadtwerke liegen die Gewinne ebenfalls im hohen dreistelligen Millionenbereich, im Jahr 2024 waren es etwa 600 Millionen Euro.

In den letzten drei Jahren sind Ihr Strompreis, liebe Leser, und die Gewinne der Konzerne völlig auseinandergegangen. Während die Preise für normale Haushalte wegen der Energiekrise stark gestiegen sind und auch jetzt noch hoch bleiben, haben die großen Stromfirmen in dieser Zeit ihre Rekordgewinne oft verdoppelt oder sogar verdreifacht.

Wer hat das verbrochen?

Das aktuelle Fördersystem in Österreich wurde maßgeblich von den Grünen und der ÖVP im Rahmen des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (EAG) im Jahr 2021 beschlossen. Die Grünen trieben den schnellen Ausbau der Windkraft als Klimaschutz-Ziel voran. Die ÖVP achtete darauf, dass die großen Energiekonzerne und die ländlichen Investoren durch stabile Rahmenbedingungen und hohe Förderungen abgesichert sind. Die SPÖ und die NEOS haben diesem Gesetz im Parlament ebenfalls zugestimmt. Diese Parteien sind für das aktuelle System aus hohen Strompreisen und sicheren Gewinnen für Konzerne mitverantwortlich. Einzig die FPÖ stimmte damals gegen das Gesetz und bezeichnete die Kosten für die Steuerzahler als zu hoch und die Belastung für die Haushalte als unsozial.

Die Abzocke geht weiter…

Bis zum Jahr 2030 plant der Staat Österreich, jedes Jahr etwa eine Milliarde Euro an Fördergeldern in den Ausbau von Ökostrom zu stecken, wobei ein riesiger Teil davon direkt in die Windkraft fließt. Insgesamt sollen bis dahin über 10 Milliarden Euro von den Stromkunden und Steuerzahlern zu den Kraftwerksbetreibern wandern, um die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen. Da immer mehr Windräder gebaut werden, die alle eine garantierte Zahlung für ihren Strom wollen, bleibt die finanzielle Belastung für jeden Haushalt also auf Jahre hinaus fest eingeplant, damit die Gewinne der großen Konzerne nicht gefährdet werden.

Dorsten: 16-jähriger Ukrainer erschlug junge Frau und ihr Kleinkind mit Bratpfanne

Dorsten: 16-jähriger Ukrainer erschlug junge Frau und ihr Kleinkind mit Bratpfanne

Dorsten: 16-jähriger Ukrainer erschlug junge Frau und ihr Kleinkind mit Bratpfanne

Am 9. März 2026 erging das Urteil in einem besonders verstörenden Fall: Das Landgericht Essen hat einen 16-jährigen Ukrainer wegen zweifachen Totschlags zu zehn Jahren Jugendhaft verurteilt. Der Jugendliche hatte Ende Juni 2025 eine 32-jährige Frau und deren 19 Monate alte Tochter auf brutalste Weise getötet. Mordmerkmale stellte das Gericht aber nicht fest.

Eine Spaziergängerin entdeckte am 29. Juni 2025 die Leichen auf einem Waldweg im Dorstener Stadtteil Holsterhausen (Kreis Recklinghausen, NRW). Die Frau lag halb entkleidet auf einer Bank, das Kind wurde von der Polizei tot in einem nahen Gebüsch gefunden. Beide Opfer wiesen schwere Kopfverletzungen auf, die durch Schläge und Tritte verursacht wurden. Dem kleinen Mädchen war unter anderem der Schädel gebrochen worden. Eine Bratpfanne diente als Tatwaffe.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei der Frau um eine 32-jährige Ukrainerin und bei dem Kind um ihre 19 Monate alte Tochter, die beide in Holsterhausen wohnten. Am Abend stellte sich ein 16-jähriger Jugendlicher, der ebenfalls in Dorsten wohnt und die ukrainische Staatsbürgerschaft hat, am Tatort der dort noch anwesenden Polizei. Die Hintergründe der Tat blieben unklar.

Täter und Opfer hätten nach Angaben des Gerichts in der Nachbarschaft gelebt und sich flüchtig gekannt. Vor der Tat war es zu sexuellen Handlungen zwischen dem Jugendlichen und der 32-Jährigen gekommen. Ein Motiv für die anschließende Tötung konnte nicht festgestellt werden, das Gericht sah es aber als erwiesen an, dass der 16-Jährige die Frau und ihr Kleinkind getötet hat. Am Montag wurde der Ukrainer wegen zweifachen Totschlags – nicht Mord – zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren verurteilt. Der Prozess fand wegen des Alters des Angeklagten komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Es handelt sich wohl um eine der brutalsten Gewalttaten, die in jüngster Zeit in Deutschland verhandelt wurden, und der unklare Hintergrund macht sie umso verstörender. In einigen Jahren wird der Täter dennoch wieder auf die Gesellschaft losgelassen. Trotz der Grausamkeit der Tat – besonders der Einsatz der Bratpfanne schockiert – ist er mit einer milden Strafe davongekommen, denn das Gericht konnte keine Mordmerkmale feststellen. Die Hürden für Mord sind in Deutschland hoch angelegt: Selbst brutalste Killer können so mit deutlich milderem Strafmaß davonkommen.

„Grün“-Schwarz wirkt: Zahl der Insolvenzen in Baden-Württemberg steigt sprunghaft an

„Grün“-Schwarz wirkt: Zahl der Insolvenzen in Baden-Württemberg steigt sprunghaft an

„Grün“-Schwarz wirkt: Zahl der Insolvenzen in Baden-Württemberg steigt sprunghaft an

„Grün“-Schwarz lässt grüßen: 2025 beantragten 2.706 Unternehmen Insolvenz bei den Amtsgerichten in Baden-Württemberg, wie das Statistische Landesamt nach Auswertung der neuen Ergebnisse der Insolvenzstatistik mitteilte. Das waren261 Insolvenzverfahren oder rund elf Prozent mehr als im Vorjahr 2024.

Auch die Privatinsolvenzen nahmen der Statistik zufolge zu. 12.222 Privatschuldner beantragten demnach 2025 die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Das entspricht einer Zunahme von 12,3 Prozent.

Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger summierten sich den Angaben zufolge auf insgesamt knapp fünf Milliarden Euro.

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