Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben

Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben

Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengebliebenVon MANFRED ROUHS | Im Schuljahr 2024/25 mussten bundesweit rund 41.000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen – ein Rekordwert. In vielen Grundschulen in sozialen Brennpunkten waren es mehr als 90 Prozent der Schüler, die sitzengeblieben sind. Ursache waren mangelnde deutsche Sprachkenntnisse und die zu geringe Konzentrationsfähigkeit der Schüler.

Das berichtet ausgerechnet „Correctiv“, also jenes Agitationsunternehmen, das immer wieder Kritiker der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „Rechtsextremisten“ anprangert.

Wer nie eine Kita besucht hat und bis zum sechsten Lebensjahr Deutsch nur als Fremdsprache kennt, tut sich schwer damit, das Alphabet zu verstehen. „Wenn ich bei den Buchstaben ‘A wie Apfel’ lerne, aber das Wort Apfel nicht kenne, kann ich nicht lesen lernen“, zitiert „Correctiv“ die Leiterin einer Grundschule in Köln-Ostheim. Welche politischen Folgen das hat, erläutert Markus Warneke, Geschäftsführer der Wübben Bildungsstiftung, die anstrebt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Bildungschancen zu verschaffen:

„Wir lassen derzeit 20 bis 30 Prozent einer Generation, die am Ende der Grundschule nicht lesen und schreiben können, durchs Raster fallen. (…) Am Ende haben dann etwa 20 Prozent keinen formalen Berufsabschluss.“

Diese Zahlen decken sich mit der aktuellen Analphabeten-Quote in deutschen Ballungsgebieten. Damit ist Deutschland wieder hinter die Alphabetisierungswerte des Jahres 1880 zurückgefallen, in dem eine Kampagne startete, die bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung ein Prozent drückte.

Seinerzeit beheimatete Deutschland mehr Nobelpreisträger als jede andere Nation. Von solchen Verhältnissen sind wir im heutigen deutschen Bildungsnotstand meilenweit entfernt: Da kann mancher Schüler seinen Namen tanzen, hat aber Probleme mit den Grundrechenarten – und wer den Dreisatz berechnen kann, gilt als Intellektueller.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führt

Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führt

Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führtVon ELENA FRITZ | Ein bemerkenswerter Text aus Washington – und einer, der im deutschen Diskurs weitgehend unter dem Radar bleibt. Die US-Analystin Jennifer Kavanagh von Defense Priorities stellt eine Prämisse infrage, die auch hierzulande als gesetzt gilt: Die Frage „Donbass ja oder nein?“ sei keine Lösungsperspektive, sondern eine analytische Verkürzung. Der Krieg sei weder wegen Territorien begonnen worden – noch lasse er sich über Territorien beenden.

Über Monate hinweg habe die Trump-Administration, so Kavanagh, eine einfache Gleichung vertreten: territoriale Zugeständnisse Kiews gegen westliche Sicherheitsgarantien. Prominent vertreten wurde dieser Ansatz von Steve Witkoff, der die Gebietsfrage zur angeblich letzten Hürde auf dem Weg zum Frieden erklärte. Genau hier liegt jedoch der Denkfehler. Wer den Konflikt auf Landkarten reduziert, verkennt seinen Charakter als militärisch-strategische Auseinandersetzung um Sicherheitsräume, Eskalationskontrolle und Bündnislogik.

Der zentrale Punkt der Analyse ist daher nüchtern – und aus sicherheitspolitischer Sicht zwingend: Ein stabiler Waffenstillstand ist nur möglich, wenn die strukturellen Ursachen des Krieges adressiert werden. Diese liegen nicht in der bloßen Kontrolle einzelner Regionen, sondern in Fragen der europäischen Sicherheitsarchitektur: militärische Kräfteverhältnisse, Stationierungsräume, Reichweiten, Bündniszugehörigkeit und strategische Tiefe.

Rückkehr zu klassischen Instrumenten der Sicherheitspolitik

Kavanagh argumentiert folgerichtig: Selbst ein territoriales Nachgeben Kiews würde nicht das Ende, sondern erst den Beginn substantieller Verhandlungen markieren. Dann ginge es um die Größe und Ausrichtung der ukrainischen Streitkräfte, um einen verbindlich festgelegten blockfreien Status, um Rüstungskontrolle und um politische Ordnungsfragen im Inneren. Territorium wäre damit kein Ziel, sondern allenfalls ein taktischer Faktor in einem umfassenderen Sicherheitsarrangement.

Man kann der Autorin an Details widersprechen – etwa bei der begrifflichen Unschärfe zwischen Donezk und dem Donbass. Doch das ist zweitrangig. Entscheidender ist etwas anderes: Hier wird erstmals von US-Seite ernsthaft anerkannt, dass dieser Krieg nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern Ausdruck einer seit Jahren ungelösten sicherheitspolitischen Grundfrage in Europa ist.

Aus dieser Perspektive ergibt sich zwingend: Eine Verhandlungsstrategie, die territoriale Fragen ins Zentrum stellt, bleibt oberflächlich. Notwendig wäre stattdessen eine Rückkehr zu klassischen Instrumenten der Sicherheits- und Rüstungskontrollpolitik: Neutralitätsregelungen, Begrenzung von Truppenstärken, Transparenz über militärische Infrastruktur, vertraglich abgesicherte Nicht-Stationierung bestimmter Waffensysteme.

Wer Frieden will, muss über militärische Realitäten sprechen

Politisch heikel wird der Punkt dort, wo US-Thinktanks weiterhin von einer „vermittelnden Rolle“ Washingtons sprechen. Aus europäischer Sicht – und erst recht aus deutscher – ist diese Sichtweise problematisch. Die Vereinigten Staaten sind kein externer Beobachter, sondern ein zentraler Akteur mit eigenen strategischen Interessen. Diese Interessen sind nicht automatisch deckungsgleich mit den sicherheitspolitischen Bedürfnissen Europas.

Gerade für Deutschland ist dieser Punkt entscheidend. Denn die Folgen dieses Krieges – wirtschaftlich, energiepolitisch, sicherheitspolitisch – treffen Europa unmittelbar. Eine europäische Friedensordnung, die allein auf transatlantischen Sicherheitsgarantien beruht, bleibt strukturell instabil.

Deshalb genügt es nicht, politische Absichtserklärungen über ein Ende der NATO-Osterweiterung abzugeben. Stabilität entsteht nicht durch Rhetorik, sondern durch überprüfbare, vertraglich fixierte Regelungen. Genau das war der Kern der russischen Vorschläge vom Dezember 2021 – unabhängig davon, ob man sie politisch teilt oder nicht.

Ob man diese Forderungen akzeptiert oder ablehnt: Sie markieren den realen Verhandlungskorridor. Wer Frieden will, muss über militärische Realitäten und Sicherheitsinteressen sprechen. Wer stattdessen weiter ausschließlich Grenzlinien verschiebt, verschiebt vor allem eines nicht: das Risiko weiterer Eskalation.


Elena Fritz.Elena Fritz.

PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbst

Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbst

Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbstDie Themen am Dienstag bei Roger Köppels Weltwoche Daily direkt vom Pazifik:

Jeffrey Epstein: Schneewittchenkostüm für den Bankchef

Neue Epstein-Enthüllungen sorgen für fassungsloses Kopfschütteln: Ein prominenter Wall-Street-Banker posierte offenbar in Schneewittchen-Kostüm samt Zwergen auf einer Insel-Party. Während Eliten sich verkleideten und vergnügten, wurden junge Mädchen systematisch missbraucht. Jahrzehnte später: immer noch keine vollständige Aufklärung, immer noch dieselben Kreise an der Macht. Wer deckt wen?

Verstaatlichte Mundhöhlen: CDU im Clinch mit sich selbst

Die CDU zerfleischt sich mal wieder selbst. Nach Jahren des Kampfes gegen jede Zigarette entdecken Teile der Partei plötzlich die Freiheit – wenn es um E-Zigaretten und Nikotinbeutel geht. Der andere Flügel will weiter rigoros verbieten. Ergebnis: totale Konfusion. Die einst bürgerliche Volkspartei ist heute ihr eigener schlimmster Gegner.

Iran: Lehren der Geschichte

Vor 47 Jahren jubelten westliche Intellektuelle über die „Revolution“ im Iran. Das Resultat kennen wir: eine brutale Theokratie, die Frauen unterdrückt, Minderheiten verfolgt und den Nahen Osten mit Terror überzieht. Wer die Mullahs damals verharmloste, trägt Mitschuld. Die Lektion ist klar: Mit Islamisten gibt es keinen „Dialog“ – nur Unterwerfung oder Widerstand.

Schweizer Blick:

Schweiz schlägt USA: Unsere Verfassung ist besser

Während die USA in Schulden, Identitätspolitik und Bürokratie versinken, bleibt die Schweiz stabil. Direkte Demokratie, Föderalismus, subsidiäre Verantwortung – unsere Verfassung funktioniert im 21. Jahrhundert besser als das amerikanische Modell von 1787. Ein leiser, aber deutlicher Triumph der Alpenrepublik.

Volker Reinhardt: Der brillante Schweiz-Versteher

Der deutsche Historiker Volker Reinhardt liefert wieder ein Meisterwerk. Ohne Pathos, aber mit scharfer Zuneigung erklärt er, warum die Schweiz so besonders ist. Kein typischer Besserwisser-Ton – sondern echte Bewunderung. Pflichtlektüre für jeden, der dieses Land wirklich verstehen will.

Bundesrat Cassis irrlichtert in Kiew

Außenminister Cassis reist erneut nach Kiew, verspricht Solidarität und weitere Millionen. Während bei uns Prämien explodieren und die Armee kaum Munition bezahlen kann. Neutralität? Fehlanzeige. Man fragt sich langsam, für wen Cassis eigentlich arbeitet.

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NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

In der heutigen NIUS Live-Sendung diskutiert Moderator Alexander Kissler mit Ralf Schuler (Politikchef NIUS) und Reporter Julius Böhm dieses Hauptthema:

60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

Der ADAC verliert in Rekordzeit 60.000 Mitglieder – und nun ist auch noch Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Der Mann, der den Autofahrern eigentlich den Rücken stärken sollte, hat sie offenbar endgültig vergrault.

Auslöser war ein Interview in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025. Darin plädierte Hillebrand dafür, dass Benzin und Diesel deutlich teurer werden müssten – natürlich im Namen des Klimaschutzes und der CO?-Bepreisung.

Die Botschaft kam bei den 22 Millionen zahlenden Mitgliedern an wie ein Schlag ins Gesicht: Der angebliche Interessenvertreter der Autofahrer redet ihnen ins Gewissen, mehr zu zahlen, damit sie endlich auf teure E-Autos umsteigen.

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Wochen kündigten Zehntausende frustriert ihre Mitgliedschaft. 60.000 Austritte – ein massiver Aderlass, der dem Club Millionen Euro Jahresbeiträge kostet.

Der Druck wurde so groß, dass Hillebrand nun die Konsequenz zog und sein Amt niederlegte. Der ADAC spricht offiziell von „erheblichen Irritationen“ und „Reputationsschaden“, für den Hillebrand die Verantwortung übernimmt.

Typisch deutscher Mainstream-Verein: Man kuscht vor der grünen Ideologie, verrät die eigenen Mitglieder – und wundert sich dann über den Exodus. Der ADAC war mal der starke Schutzengel der Autofahrer. Heute wirkt er wie ein weiterer Arm der Klimapolitik, die den normalen Bürger ausnimmt. Wie weit darf ein angeblicher Interessenverband gehen, bevor er seine Basis verliert?

Die weiteren Themen:

  • „Zerstörung der Infrastruktur“: Regierung fördert Aufruf zu Terrorakten mit Steuergeld.
  • Nach Hamburger U-Bahn-Mord: Wie machtlos der Staat bei gewalttätigen Migranten ist.
  • Plötzlich Wirtschaftskanzler? Was Friedrich Merz den Industrie-Bossen an der Deutschen Börse verspricht.

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Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in Kolumbien

Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in Kolumbien

Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in KolumbienVon MEINRAD MÜLLER | Empörung in Deutschland: Warum frieren wir, während Kolumbien kühlt? Oma Erna in Cottbus bibbert unter drei Pullis, weil die Heizkosten explodieren – und unser Steuergeld (exakt 4.330.205,06 Euro) wandert nach Kolumbien für „energieeffiziente Kühlschränke“. Dort lagert man Bier und Wein bei fünf Grad, während Horst aus Gelsenkirchen seinen Doppelkorn auf dem Balkon „kühlt“.

Die AfD hat schriftlich nachgefragt und die Bundesregierung antwortet. Das Ergebnis: 844.683 Tonnen CO2 „eingespart“, alle Hersteller bauen nun „grüne“ Modelle. Toll. Und wir sparen uns am besten gleich die Heizung.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist nach Angaben der Bundesregierung mit der Umsetzung des Projekts beauftragt worden. Verantwortet wurden die Ausgaben politisch während der Regierungszeit von CDU-geführten Kabinetten bis 2021 sowie anschließend unter Führung der SPD bis Anfang 2025.

Kein Einzelfall: Früher 44 Millionen Euro für Radwege in Peru, Solarlampen in Afrika, gendergerechte Toiletten sonstwo. Jetzt Kühlschränke für Kolumbien. Was kommt als Nächstes? Eiswürfelmaschinen in Argentinien oder Klimaanlagen für Faultiere in Costa Rica? Hauptsache globale Moral – statt deutscher Vernunft.

Die Regierung fabuliert von „geringen Kosten pro Tonne CO2“ – Peanuts, während Renten gekürzt und Brücken einstürzen. Genug ist genug: Berlin ist das Ausland wichtiger als die Heimat. Frage an die CDU-SPD-Wähler: Fühlt ihr euch wohl dabei?

Unser Geld kühlt fremde Kühlschränke, während Kinder in ungeheizten Schulen frieren. Das ist Diebstahl am Volk. Prost, Kolumbien! Wir frieren – ihr kühlt. Deutschland 2026: Ausland zuerst.


Meinrad Müller.Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (72), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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Wie du mir, so ich dir

Wie du mir, so ich dir

Wie du mir, so ich dir

Von RAINER K. KÄMPF | Leute, die Rußland, seinen Menschen mit ihrer Kultur und Geschichte Sympathie entgegenbringen, solche soll es ja tatsächlich im Westen noch geben, atmen erleichtert auf.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat telefoniert. Mit Bruno Rodríguez Parrilla, seinem Pendant in Havanna auf Kuba. Es beruhigt uns dahingehend, daß man auf die weithergeholte Idee kommen könnte, die Russen wären außenpolitisch nicht ausgelastet. Mag sein. Kann aber auch sein, die karten einfach nur nach.

Seitdem Donald Trump die Fühler nach der Karibikinsel Kuba ausstreckt, die weniger Einwohner als Moskau hat, und die Öffentlichkeit mit seinem Begehren piesackt, erwacht die Insel aus dem weltpolitischen Dornröschenschlaf. Eine wahrscheinliche Steilvorlage für den Kreml, zurückzupiesacken.

Nun ist bei aller Spekulation nicht zu erwarten, daß ein Revival chruschtschowscher Agenda ins Haus, respektive auf die Insel, ansteht.

Wir erkennen eher ein Austarieren, den Versuch einer Neujustierung des „regelbasierten Losertums“, um mit Maximilian Krah zu argumentieren. Realisten kommen eh nicht auf den Gedanken, POTUS würde sich von diesem femininen Unsinn auch nur peripher beeindrucken lassen.

Aber wir erkennen die Botschaft an Trump: Wenn ihr weiter in unserem Vorgarten herummurkst, können wir das auch.

Zur Problemlösung wird dadurch kaum beigetragen, sicher aber zum Erkenntnisgewinn, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, bleibt alles schön sauber und weitgehend streßfrei.

Kommt der Donbass heim ins Russische Reich, wird es den Russen im Land der schwarzen Erde auf jeden Fall besser gehen.

Und wer sagt jetzt, die Kubaner würden im Elend versinken, wenn es eine Neuauflage von Hawai 2.0 geben würde?


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Martin Sichert: „CDU-Plan gefährdet Zahngesundheit der Deutschen!“

Martin Sichert: „CDU-Plan gefährdet Zahngesundheit der Deutschen!“

Martin Sichert: „CDU-Plan gefährdet Zahngesundheit der Deutschen!“Im Interview mit dem Youtuber Oliver Flesch rechnet der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert schonungslos mit dem deutschen Gesundheitswesen ab – und insbesondere mit den jüngsten Forderungen vom CDU-Wirtschaftsrat, zahntechnische Leistungen komplett aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen.

„Völliger Wahnsinn“, so Sichert wörtlich. Während man bei der eigenen Bevölkerung Leistung um Leistung kürze – nicht nur bei den Zähnen, sondern auch in anderen Bereichen –, werde Millionen von Ausländern, die „noch keinen Finger krumm gemacht haben“, alles vom Steuerzahler finanziert. „Das ist völlig verrückt.“

Exzessive Bürokratie und Budgetierung

Besonders drastisch wird Sichert beim Thema Zahngesundheit: Parodontose und unbehandelte Entzündungen könnten sich katastrophal auf den gesamten Organismus auswirken – früher seien Menschen sogar an Zahnproblemen gestorben. Und genau diese elementare Versorgung wolle man den Beitragszahlern jetzt komplett selbst überlassen – obwohl diese bereits 1.000 bis 1.200 Euro monatlich an Krankenkassenbeiträgen zahlen.

Früher gab es bei Arztbesuchen deutlich weniger Bürokratie, kürzere Wartezeiten, höhere Leistungsbereitschaft. Heute? Doppelte Ärztezahl wie Mitte der 90er – und trotzdem explodierende Wartezeiten. Grund: exzessive Bürokratie, Budgetierung, die Ärzte dazu erzieht, Patienten oberhalb des Budgets nicht mehr zu behandeln, sowie sinkende Leistungsmotivation.

Sinkende Versorgungsqualität

Krassestes Beispiel: In manchen Landkreisen gibt es nur noch eine einzige HNO-Praxis für 100.000 Menschen – und die wird nicht etwa besser bezahlt, wenn sie mehr leistet, sondern stößt an harte Budgetgrenzen. Sichert rechnet vor: 40 Prozent der enormen Gesundheitskosten fließen allein in Verwaltung. Pharmalobby, Klinikkonzerne und Krankenkassen-Werbung fressen Milliarden – bei gleichzeitig sinkender Versorgungsqualität.

Zum Vergleich nennt Flesch Spanien: Dort kostet die Grundabsicherung für einen 50-Jährigen 50 Euro im Monat, mit Zusatzversicherung vielleicht 100 bis 130 Euro. In Deutschland? 1.160 Euro allein für Sichert als Abgeordneter – plus horrende Zuzahlungen im Pflegefall.

Bürgergeldempfänger haben vollen Zugang zum System

Beide kritisieren scharf, dass ausländische Bürgergeldempfänger (2,6 Millionen) vollen Zugang zum System haben – während in fast allen anderen Ländern Nicht-Beitragszahler ihre Kosten selbst tragen müssen.

Fazit von Martin Sichert: Das System muss radikal entrümpelt werden. Weniger Kassen, weniger Bürokratie, einheitliche Grundversorgung – und vor allem: raus aus der Vollversorgung für Ausländer, die nichts einzahlen. Sonst zahlen die Deutschen weiterhin die Zeche – und bekommen immer weniger dafür.

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Währungen, Macht und die Frage der politischen Entschlossenheit

Währungen, Macht und die Frage der politischen Entschlossenheit

Währungen, Macht und die Frage der politischen EntschlossenheitVon ELENA FRITZ | In der geopolitischen Debatte wird derzeit viel über Währungen gesprochen. Über den schleichenden Bedeutungsverlust des Dollars, über den Aufstieg des Yuan, über neue Zahlungssysteme und alternative Handelsmechanismen. All das ist relevant – aber es greift zu kurz, wenn man die Machtfrage ausblendet.

Denn historisch gilt eine einfache Regel: Keine Weltwährung ohne militärische Rückendeckung. Der Dollar ist nicht deshalb global dominant, weil er „praktisch“ ist oder weil amerikanische Finanzmärkte so attraktiv wären. Er ist dominant, weil die USA über Jahrzehnte hinweg bereit waren, ihre wirtschaftlichen Interessen politisch und notfalls militärisch abzusichern, entlang von Seewegen, in Förderregionen, an strategischen Engpässen.

Chinas Strategie

Genau hier liegt der neuralgische Punkt der chinesischen Strategie. China ist heute ökonomisch eine Großmacht. Handelsvolumen, industrielle Kapazitäten, technologische Breite – all das ist unbestreitbar. Doch ökonomische Stärke ersetzt keine strategische Entschlossenheit. Und bislang bleibt offen, ob Peking bereit ist, seine Interessen auch dort zu verteidigen, wo wirtschaftliche Instrumente nicht mehr ausreichen.

Venezuela und Iran sind deshalb keine Randthemen. Sie sind Testfälle. Venezuela zeigte, wie leicht sich chinesische Energieinteressen unter amerikanischem Druck neutralisieren lassen. Iran ist der eigentliche Marker: Er ist Knotenpunkt für Energie, Transport und die gesamte eurasische Anbindung Chinas. Fällt Iran, fällt mehr als ein regionaler Akteur. Dann geraten auch die zentralen Elemente der chinesischen Eurasien-Strategie – Stichwort Seidenstraße – ins Wanken. Infrastrukturprojekte ohne sicherheitspolitische Absicherung sind verwundbar. Und Verwundbarkeit wird im Machtkonflikt genutzt.

Der alte Hegemon USA ist nicht mehr allmächtig

Die US-Strategie ist dabei bemerkenswert klar: Nicht der große Krieg, sondern das schrittweise Abschneiden von Optionen. Partner isolieren, Lieferketten stören, Energiezuflüsse kappen, politische Risiken erhöhen. Kein Frontalangriff – aber ein permanenter Druck, der strategische Spielräume verengt. China reagiert darauf bislang mit Ausweichen und Zeitgewinn. Das ist rational – aber riskant. Denn Zeit arbeitet nicht automatisch für denjenigen, der wartet. Oft arbeitet sie für denjenigen, der handelt.

In dieser Konstellation wird ein weiterer Punkt entscheidend: Allein ist China strategisch angreifbar. Nicht wirtschaftlich, sondern sicherheitspolitisch. Eine andere Lage entsteht erst durch die russisch-chinesische Achse, die das Risikokalkül Washingtons grundlegend verändern würde. Genau deshalb versucht die US-Politik, beide getrennt zu halten und jeweils bilateral zu binden. Der vielleicht unangenehmste Befund lautet daher: Wir leben in einer Übergangsphase, die besonders gefährlich ist. Der alte Hegemon ist nicht mehr allmächtig, aber noch stark genug, um zu zerstören, die Herausforderer sind fähig zur Gegenwehr, aber zögern, diese Fähigkeit offen zu zeigen.

Solange das so bleibt, wird sich an der amerikanischen Vorgehensweise wenig ändern. Ein „militärischer Rand“, an den man stößt, existiert bislang nicht. Und ohne einen solchen Rand wird weiter getestet, gedrückt, verschoben. Die zentrale Frage ist deshalb nicht, welche Währung dominiert. Die Frage ist, wer bereit ist, seine Ordnung notfalls zu verteidigen – und wer hofft, dass der Gegner irgendwann von selbst stolpert. Ob diese Hoffnung trägt, ist offen. Die Geschichte spricht eher dagegen.


Elena Fritz.Elena Fritz.

PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

Hier in Kürze die neuesten Entwicklung im Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran am Abend des 3. Februar. Damit man weiß, wann es angesagt ist, den Tank und evt. ein paar Reservetanks zu füllen, für jene, die noch mit Kohlenwasserstoffen fahren. Zunächst drohte das US-Zentralkommando (CENTCOM) dem Iran wegen der Drohnenbeobachtung der Flugzeugträgerkampfgruppe. […]

Der Beitrag Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform erschien zuerst unter tkp.at.

Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI

Joanne Nova

[Alle Hervorhebungen im Original]

Der größte Bankier der Welt hat seine Meinung geändert

Bereits 2021 schrieb Larry Fink, CEO von BlackRock, in seinem jährlichen CEO-Brief: „Kein Thema ist wichtiger als der Klimawandel.“ Er werde die globalen Kapitalströme neu gestalten, sagte er und erklärte: „… jeder kann die Auswirkungen des Klimawandels in den Naturkatastrophen in Kalifornien oder Florida sehen.“

Aber jetzt einmal nichts von globalem Artensterben und Überschwemmungen. Fink sprach gerade im Skiclub für Milliardäre in Davos und erklärte, dass wir „Billionen von Dollar” an Investitionen für KI benötigen. Rechenzentren, so sagte er, wachsen rasant – ein Technologieunternehmen, mit dem er sprach, gab an, dass „seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden”.

Aber wie ein echter Bankier sieht er keinen Rückschlag, sondern nur Investitionsmöglichkeiten – die Welt habe zu wenig Energie, sagt er. (Er verschweigt dabei, dass dies zum großen Teil darauf zurückzuführen ist, dass BlackRock Unternehmen und Länder auf der ganzen Welt dazu gedrängt hat, fossile Brennstoffe aufzugeben.) Fink hat selbst zu der Energieknappheit beigetragen, die er nun als Investitionsmöglichkeit bezeichnet. BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt und verwaltet ein Vermögen von 10 Billionen Dollar, was dem Fünffachen des BIP Australiens entspricht. Wenn so viel Geld spricht, hören alle zu.

Jetzt wirft Larry Fink Wind- und Solarenergie auf den Müll!

Er ist sachlich, mit ernster Miene, fast so, als hätte er nie für intermittierende Generatoren geworben:

Fink: „Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Quellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.“

Nach 45 Minuten und 30 Sekunden lässt Larry Fink die Bombe platzen:

Transskript der Rede von Larry Fink beim WEF:

„KI ist im Grunde genommen ein Geschäft mit hoher Kapitalisierung. Wenn man sich derzeit den S&P 500 ansieht, machen die zehn größten Unternehmen etwa 38 % des Index‘ aus. Wenn sich KI so entwickelt, wie viele erwarten, und wenn man sich das Ausmaß der Re-Investitionen ansieht, die diese Unternehmen bereits tätigen, könnte dieser Anteil auf 50 % steigen. Am Ende könnten wir einen „S&P 10” und einen „S&P 490” haben. Das allein zeigt schon, welche Kraft in dieser Entwicklung steckt.

Um KI richtig aufzubauen, sprechen wir von Investitionen in Höhe von Billionen Dollar. Rechenzentren verbrauchen heute vielleicht etwa 200 Megawatt, aber neue Anlagen sind in einer Größenordnung von einem Gigawatt geplant – das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt. Ein Technologieunternehmen, mit dem ich letzte Woche gesprochen habe, gab an, dass seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden.

Der Strombedarf für den Betrieb von KI wird enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Woher soll dieser Strom kommen? Werden wir ihn aus dem bestehenden Netz beziehen?

Was bedeutet das für die Energiepreise für alle anderen? Das sind wichtige gesellschaftliche Fragen, mit denen wir uns noch nicht wirklich auseinandergesetzt haben. Vergessen wir für einen Moment die Einsatzmöglichkeiten von KI – allein die Erzeugung des Stroms für den Betrieb erfordert enorme Mengen an Energie.

Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2026/01/25/big-banker-larry-fink-abandons-renewables-for-ai/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Nicki Minaj reagiert auf die Epstein-Akten (Candace Owens – Deutsch)

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Mit Gemafreier Filmmusik

JA zur Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» am 8. März 2026 – Ohne Bargeld keine Krisenresilienz

Das Schweizer Volk stimmt am 8. März 2026 über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» ab. Richard Koller, Präsident der «Freiheitlichen Bewegung Schweiz» (FBS), erwähnt gewichtige Fakten gegen eine Abschaffung des Bargeldes in der Schweiz. Ohne Bargeld werden wir in der Schweiz sechs oder acht Wochen ohne Internet oder auch ohne Strom nicht überleben. In Krisen keine Noten und keine Münzen zu haben, heißt, nichts mehr kaufen zu können. Wir sollen weiterhin die Freiheit haben, zu entscheiden, ob wir digital oder mit Bargeld bezahlen wollen oder nicht. Koller erklärt, warum der Gegenvorschlag nutzlos und daher abzulehnen ist. Es sei unbedingt zweimal mit „JA“ für die Initiative zu stimmen.