Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Kuba wird das erste Land, das Netto-Null erreicht. Sollten wir das nicht feiern?

Kuba wird das erste Land, das Netto-Null erreicht. Sollten wir das nicht feiern?

Kuba wird das erste Land, das Netto-Null erreicht. Sollten wir das nicht feiern?

Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN

Da stand es auf der Titelseite der Samstagsausgabe der New York Times: Mit ein wenig Unterstützung seitens der Vereinigten Staaten hat der Inselstaat Kuba die Nutzung fossiler Brennstoffe fast vollständig eingestellt. Endlich haben wir das erste Land der Welt, das den Heiligen Gral und das Nirwana der Klimabewegung erreicht hat – Netto-Null! Oder zumindest eine sehr nahe Annäherung daran. Das sollte doch Anlass zu einer großen Feier sein.

Man könnte meinen, dass die Times, die seit mindestens zwei Jahrzehnten die Abschaffung fossiler Brennstoffe fordert, an der Spitze der Feierlichkeiten stehen würde. Aber seltsamerweise entscheidet sich die Times nun, da Kuba endlich den Weg gewiesen hat, die Errungenschaft in einem völlig anderen Licht darzustellen. Die Überschrift und Unterüberschrift lauten (Printversion; übersetzt): „USA drosseln Öllieferungen an kubanische Häfen; Militäraktion zwingt Nation in die Knie.

Dem Artikel zufolge hilft die Trump-Regierung Kuba dabei, Netto-Null zu erreichen, indem sie Öltanker daran hindert, dort anzulegen. Irgendwie wird das in diesem Artikel als etwas Schlechtes dargestellt. Es habe Kuba „in die Knie gezwungen“.

Das Lustige daran ist, dass wir hier in den USA vor etwas mehr als einem Jahr noch Präsident Biden und eine Regierung voller eifriger Umweltschützer hatten, die alle ihnen zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel einsetzten, um die Amerikaner dazu zu zwingen, auf die Nutzung fossiler Brennstoffe zu verzichten. Mit der Durchführungsverordnung 14057 vom 8. Dezember 2021 hatte Biden alle Bundesbehörden angewiesen, eine aggressive „ganzheitliche Regierungsmaßnahme” zu verfolgen, um „Netto-Null” in einem beschleunigten Zeitplan zu erreichen. Die Ziele Nummer 1 und 2 dieser Verordnung lauten „100 Prozent CO2-freier Strom auf Jahresbasis bis 2030” und „100 Prozent emissionsfreie Fahrzeugbeschaffung bis 2035”. Im Jahr 2023 veröffentlichte das Verkehrsministerium einen Entwurf zur Beseitigung aller Kohlenstoffemissionen aus dem Verkehrssektor. Im Jahr 2024 veröffentlichte die EPA einen Plan zur Abschaffung fossiler Brennstoffe bei der Stromerzeugung. Ähnliche Initiativen gab es überall in der Regierung.

Hat die Times jemals behauptet, dass die Regierung mit ihrem Vorstoß, die Nutzung fossiler Brennstoffe zu beenden, „Amerika in die Knie zwingt“? Oder dass die Beendigung der Nutzung fossiler Brennstoffe überhaupt ein Problem darstellt? Wenn sie jemals etwas Derartiges behauptet hat, habe ich es nicht mitbekommen. Was ich stattdessen gesehen habe war, dass die Times der größte Befürworter staatlicher Zwangsmaßnahmen zur Unterdrückung der Nutzung fossiler Brennstoffe war, zumindest wenn es um die Nutzung durch Amerikaner ging.

Und doch, wenn man dem gestrigen Artikel Glauben schenkt, ist die Abschaffung fossiler Brennstoffe, die für die Vereinigten Staaten ein solcher Segen sein sollte, in Kuba irgendwie ein Problem. Aus dem Artikel der Times:

In Kuba haben die Menschen mit häufigen Stromausfällen, Benzin- und Kochgas-Engpässen sowie schwindenden Vorräten an Dieselkraftstoff zu kämpfen, der die Wasserpumpen des Landes antreibt. Der Müll stapelt sich, die Lebensmittelpreise steigen, Schulen sagen den Unterricht ab und Krankenhäuser setzen Operationen aus.

Was übersehe ich hier? Seit wann sind Brennstoffe wie Öl, Benzin, Erdgas und Diesel noch notwendig oder gar nützlich oder wirtschaftlich, um die Menschen mit Energie zu versorgen? Seit Jahren betont die Times unermüdlich, dass Wind- und Solarenergie mittlerweile die günstigsten Möglichkeiten zur Energieerzeugung sind und dass alle vernünftigen Menschen auf diese besten Energiequellen setzen. Zum Beispiel am 17. August 2023:

Da der Planet die höchsten jemals gemessenen Temperaturen verzeichnet, die an einigen Orten auf Werte steigen, die mit menschlichem Leben unvereinbar sind, investieren Regierungen weltweit Billionen von Dollar in saubere Energien, um die Kohlenstoffbelastung zu reduzieren, die den Planeten aufheizt. Die Kosten für die Stromerzeugung aus Sonne und Wind sinken rapide und sind in vielen Bereichen mittlerweile günstiger als Gas, Öl oder Kohle. Private Investitionen fließen in Unternehmen, die um Vorteile in den aufstrebenden grünen Industrien wetteifern.

Mit anderen Worten: Um die Nutzung fossiler Brennstoffe einzustellen, müsste Kuba lediglich ein paar Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren aufstellen, und schon könnte es seine Wirtschaft mit reichlich vorhandener erneuerbarer Energie betreiben, ohne auf die unangenehmen fossilen Brennstoffe zurückgreifen zu müssen. Und dabei würde es auch noch Geld sparen! Kuba verfügt tatsächlich über eine Reihe von Windparks. Warum nutzt es diese nicht einfach, um den Strom zu liefern, der zuvor durch fossile Brennstoffe erzeugt wurde?

Es scheint, als würden die Leute, die diese Artikel für die Times schreiben, ihre eigene Zeitung nicht lesen.

In der Zwischenzeit möchte ich als Erster dem kubanischen Volk dazu gratulieren, dass es als erstes Land die Netto-Null-Vorgabe erreicht hat.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/25/cuba-becomes-the-first-country-to-reach-net-zero-shouldnt-we-be-celebrating/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Gerald Grosz: „Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!“

Gerald Grosz: „Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!“

Gerald Grosz: „Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!“Vernichtet die Islamisten in Teheran. Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht! So Gerald Grosz in unserem Tweet des Tages! „Bombt den islamistischen Mullahs im Iran die Scheiße aus dem Hirn. Befreit das tapfere und mutige Volk Persiens! Nationale Sozialisten (Nazis und Rechtsradikale) und Internationale Sozialisten (Kommunisten, Sozialdemokraten und Linke) sind sich einig. Der […]

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Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

Während unsere heimischen Bauern mit immer neuen, absurden EU-Auflagen in den Ruin getrieben werden, landet hochgradig belastetes, illegales Hormonfleisch aus Brasilien auf unseren Tellern. Und was macht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen? Sie drückt das umstrittene Mercosur-Abkommen gnadenlos durch.

Mehr als 62.000 Kilo brasilianisches Rindfleisch, vollgepumpt mit dem in Europa streng verbotenen Wachstumshormon Estradiol, sind im vergangenen Jahr in die EU gelangt und größtenteils auch verzehrt worden. Das Hormon ist hierzulande aus gutem Grund illegal – es birgt massive Gesundheitsrisiken. Die angeblich “strengen Importkontrollen”, von denen die Brüsseler Mercosur-Befürworter ständig faseln, haben dabei auf ganzer Linie versagt.

Ein Großteil dieses Gift-Fleisches wurde bereits ahnungslos von den Bürgern verzehrt! Allein in den Niederlanden landeten 5.000 Kilo in den Mägen der Verbraucher. Auch in Deutschland, Italien, Tschechien, Polen und Irland tauchte das Hormon-Fleisch auf. Erst im November schlug das EU-Schnellwarnsystem RASFF Alarm – da war das Fleisch längst über die Niederlande und Deutschland in die Supermärkte und auf die Teller der Menschen gelangt. Immerhin: Zwei Chargen mit jeweils 25 Tonnen konnten in Holland gerade noch gestoppt werden. Österreich blieb dank seiner vorbildlichen Lebensmittelhändler glücklicherweise verschont.

Und wie reagieren die Behörden auf dieses Totalversagen? Der niederländische Staatssekretär für Gesundheit hat tatsächlich die Dreistigkeit zu behaupten, das Fleisch stelle “kein Gesundheitsrisiko” dar. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein in der EU wegen Gesundheitsgefahren streng verbotenes Hormon soll plötzlich völlig harmlos sein, wenn es aus Südamerika importiert wird?

Dieser Skandal offenbart den ganzen Wahnsinn des EU-Mercosur-Deals. Während in Europa einige der strengsten Lebensmittelstandards der Welt gelten, öffnet Brüssel die Schleusen für südamerikanische Agrar-Fabriken, die an diese Regeln und Vorschriften nicht gebunden sind. Doch anstatt den Deal sofort auf Eis zu legen, macht Ursula von der Leyen genau das Gegenteil. Sie kündigte eiskalt an, das Freihandelsabkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Kürze anzuwenden – und das, obwohl eine Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof noch aussteht!

Die Interessen der europäischen Konsumenten und Landwirte spielen hierbei offensichtlich keine Rolle. Hauptsache Brüssel kann geopolitisch Handlungsfähigkeit demonstrieren. Doch mit fairem Wettbewerb hat dies nichts zu tun, da das Abkommen einen systematischen Nachteil für die heimischen Betriebe mit sich bringt, die infolge der strengen Regeln in Europa komplett andere Bedingungen unterworfen sind, wie die Freiheitlichen warnen.

Krieg in Nahost: Massive Luftschläge gegen den Iran -Gerüchte um Tod von Ajatollah Chamenei

Krieg in Nahost: Massive Luftschläge gegen den Iran -Gerüchte um Tod von Ajatollah Chamenei

Krieg in Nahost: Massive Luftschläge gegen den Iran -Gerüchte um Tod von Ajatollah Chamenei

Rauchwolken in Teheran, Satellitenbilder zeigen mehrere Regierungsgebäude, die nach den israelisch-amerikanischen Luftschlägen in Schutt und Asche liegen. Auch der Palast des iranischen „Revolutionsführers“ Ajatollah Ali Chamenei (86) soll am Samstagmorgen (28.Februar) zerstört worden sein.

Zunächst unklar war, ob Chamenei sich in dem Gebäude aufhielt oder außerhalb der Stadt in einem Bunker Zuflucht gesucht hatte. In Medienberichten wurde bereits über seinen Tod spekuliert.

Israelische Regierungsvertreter erklärten, man habe noch keinen Überblick, welche iranischen Führungspersönlichkeiten bei den Angriffen getötet worden seien. Israelische Medien meldeten, dass sich die Hinweise auf einen möglichen Tod des Mullah-Führers verdichten würden. „In Israel wächst die Einschätzung, dass der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, heute früh bei einem israelischen Angriff getötet worden sein könnte“, hieß es in der „Times of Israel“. Auch der Sender „Channel 12“ meldete unter Berufung auf eine anonyme israelische Quelle: „Die Einschätzung verdichtet sich – Chamenei ist ausgeschaltet.“

Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte dagegen in einem Interview mit „NBC News“, dass Chamenei am Leben sei – „soweit ich weiß.“

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Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“

Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“

Kenneth Richard

Die Erwärmung in Deutschland der letzten drei Jahrzehnte lässt sich durch den Rückgang der Albedo von Wolken und Aerosolen und die daraus resultierende Zunahme der Sonneneinstrahlung erklären. Nicht durch CO₂.

Eine weitere neue Studie bestätigt, dass Wolken und Aerosole eine Schlüsselrolle bei der Erklärung der Trends der solaren Oberflächenstrahlung (SSR) spielen, die „für den globalen Energiekreislauf, der das Klimasystem antreibt, von entscheidender Bedeutung ist“.

Über Deutschland hinweg stimmen fünf unabhängige Beobachtungsdatensätze überein, dass die SSR von 1995 bis 2020 um 4 W/m² pro Jahrzehnt (~10 W/m²) zugenommen hat.

Ein Anstieg der SSR um 4 W/m² pro Jahrzehnt erklärt die jüngste Erwärmung ohne Weiteres. Er erklärt die Erwärmung sogar weitaus besser als der angeblich 20-mal geringere Einfluss von CO₂ bei klarem Himmel (0,2 W/m² pro Jahrzehnt) in diesem Zeitraum.

Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“

Quelle: Pfeifroth et al., 2026 (übersetzt via Google translate)

Diese neue Forschung wird durch eine Studie aus dem Jahr 2024 (Wacker et al.) gestützt, die unter Verwendung eines deutschen „Teststandorts” berichtet, dass die gesamte und direkte kurzwellige Strahlungsantriebskraft zwischen 1996 und 2021 um 3,5 bzw. 9,3 W/m² pro Jahrzehnt gestiegen ist.

Quelle: Wacker et al., 2024 (übersetzt via Google translate)

Link: https://notrickszone.com/2026/02/23/new-research-reaffirms-clouds-aerosols-and-surface-solar-radiation-are-driving-the-climate-system/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

Während gigantische Datenzentren immer mehr Speicherchips verschlingen, bahnt sich für den normalen Verbraucher eine Katastrophe an. Eine gigantische Chip-Knappheit lässt die Preise explodieren – und stürzt den weltweiten Smartphone-Markt in eine historische Krise.

Inzwischen schlagen die Marktforscher von International Data Corporation (IDC) Alarm. Die Experten warnen vor einem “Tsunami-artigen Schock”, der die gesamte Elektronikbranche erfassen wird. Die düstere Prognose: Die weltweiten Smartphone-Auslieferungen werden 2026 um dramatische 12,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Geräte einbrechen. Das ist der absolute Tiefpunkt seit über einem Jahrzehnt! Die Situation ist damit noch viel schlimmer, als IDC noch im November vorhergesagt hatte. “Was wir hier erleben, ist kein vorübergehender Engpass, sondern ein Tsunami-artiger Schock, der in der Speicher-Lieferkette seinen Ursprung hat und Schockwellen durch die gesamte Unterhaltungselektronik sendet”, macht IDC-Vizepräsident Francisco Jeronimo deutlich.

Mehr noch: Wer nicht das Geld für sündhaft teure Premium-Geräte hat, wird am härtesten getroffen. Die explodierenden Bauteil-Kosten werden von den Herstellern gnadenlos an die Endkunden weitergegeben. Während kleine Android-Hersteller, die günstige Handys für den Normalbürger produzieren, massiv unter Druck geraten, reiben sich die Mega-Konzerne Apple und Samsung bereits die Hände. Sie sind laut IDC besser positioniert, um diese Krise nicht nur zu überstehen, sondern ihre Marktmacht auf dem Rücken der Konkurrenz noch weiter auszubauen.

Nabila Popal, Top-Direktorin bei IDC, findet gegenüber Bloomberg drastische Worte für das Ausmaß der Katastrophe: “Die Zölle und die Corona-Krise wirken im Vergleich dazu wie ein Witz.” Popal warnt eindringlich: “Der Smartphone-Markt wird eine tektonische Verschiebung erleben, bis diese Krise vorbei ist – in Größe, Durchschnittspreisen und Wettbewerbslandschaft. Wir erwarten nicht, dass sich die Situation vor Mitte 2027 entspannt.”

Auch das renommierte Analysehaus Counterpoint bestätigt den Horror-Trend und warnt vor einem “ausgewachsenen Angebotsschock”. Sie prognostizieren einen Einbruch der weltweiten Verkäufe um 12,4 Prozent in diesem Jahr. Analyst Yang Wang bringt die Dramatik auf den Punkt: “2026 entwickelt sich zum schlimmsten Jahr in der Geschichte der Smartphones. Die Branche hat noch nie einen so steilen Absturz erlebt.”

Branchen-Insider schlagen derweil Alarm und raten den Konsumenten zu drastischen Schritten: Wer noch einen PC, einen Fernseher oder ein Smartphone braucht, sollte sofort zuschlagen und der Krise zuvorkommen. Treffen von Großbanken wie Goldman Sachs mit Top-Speicherlieferanten deuten auf massiv steigende Preise hin, da sich die Knappheit weiter verschärft. Die Prognosen für PC-Auslieferungen wurden bereits gekappt, während die Speicherpreise eine geradezu parabolische Entwicklung nach oben nehmen.

Gesetzentwurf: AfD will NGO-Klagerecht begrenzen – Mehr Planungssicherheit für Infrastruktur

Gesetzentwurf: AfD will NGO-Klagerecht begrenzen – Mehr Planungssicherheit für Infrastruktur

Gesetzentwurf: AfD will NGO-Klagerecht begrenzen – Mehr Planungssicherheit für Infrastruktur

Die AfD-Bundestagsfraktion hat einen Gesetzentwurf zur Begrenzung des NGO-Klagerechts im Parlament eingebracht. Sie stellt sich damit gegen die von der Bundesregierung geplante Ausweitung des Verbandsklagerechts.

Während die Koalition den Kreis klageberechtigter Organisationen erweitern und zusätzliche staatliche Planungs- und Genehmigungsentscheidungen gerichtlich angreifbar machen will, zielt der AfD-Entwurf auf mehr Planungssicherheit für Infrastruktur, Wirtschaft und Investitionen.

Nach Auffassung der AfD-Fraktion drohen sonst zusätzliche Verzögerungen bei Projekten sowie wachsende Rechtsunsicherheit für Unternehmen und Kommunen. Besonders kritisch bewertet die Fraktion, dass auch staatlich finanzierte Organisationen weiterhin staatliche Entscheidungen vor Gericht angreifen können.

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias M. Peterka, warf der Bundesregierung vor, sie öffne weiteren Klagen gegen staatliche Entscheidungen Tür und Tor. „Wir legen einen Gesetzentwurf vor, der klare Grenzen zieht“, betonte der AfD-Rechtsexperte im Gegensatz dazu und stellte klar: „Staatlich finanzierte Organisationen dürfen nicht gleichzeitig staatliche Entscheidungen blockieren. Deutschland braucht Planungssicherheit statt immer neuer Klagerisiken. Schluss mit Sonderrechten wie in einem Ständestaat!“

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Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld

Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld

Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld

Gletscher wachsen und schrumpfen seit Urzeiten. Während die Klimafanatiker wie üblich dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel die Schuld für schmelzende Gletscher in die Schuhe schieben, soll dies nun auch für wachsende Gletscher gelten.

In den letzten Jahrzehnten haben sich weltweit viele Gletscher zurückgezogen. Dabei wurden beispielsweise nicht nur römerzeitliche alpine Wege freigelegt, sondern auch beispielsweise “Ötzi” gefunden. Denn vor ein paar tausend Jahren war es nämlich deutlich wärmer als heute. Doch anstatt froh darüber zu sein, dass die jahrhundertelange Kaltzeit zu Ende geht, sollen der Mensch und das von ihm verursachte CO2 die Schuld daran tragen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn nicht nur “Jahrhundertsommer”, sondern auch “Jahrhundertwinter” werden dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe geschoben. Und neuerdings auch die wachsenden Gletscher in einigen Weltgegenden. Einige von ihnen – sogenannte Surge-Gletscher – bewegen sich nämlich phasenweise schneller, treiben ihr Eis voran und bauen vorübergehend Masse in Tälern auf. Das ist ein Teil natürlicher Zyklen, die von internen Eis- und Wasser-Fluktuationen gesteuert werden.

Der Hauptantrieb dieser dynamischen Ereignisse sind nicht steigende CO2-Zahlen, sondern hydrologische Schmiermittel im Eis. Schmelzwasser dringt durch Spalten in die Basis und reduziert die Reibung und plötzlich gleitet ein Gletscher schneller als zuvor, ähnlich wie ein Ski auf Glätte. Diese Prozesse finden auch in Zeiten ohne Erwärmung statt, und ihre Intensität hängt von lokalen Topografien, Schneeakkumulationen und Geologie ab.

Doch im Klima-Diskurs werden wissenschaftliche Fakten oftmals gerne absichtlich ignoriert. Jeder Vorstoß einer Eiszunge wird zum angeblichen Beweis für “verstärkte Naturgewalten durch den Menschen”. Und das, obwohl gerade einmal etwa ein Prozent aller Gletscher weltweit davon betroffen sind. Gletscher schrumpfen hier, wachsen dort, stürzen ab oder fließen schneller – all das ohne irgendein globales Drehbuch. Wer daraus einen flächendeckenden Klimaschock destilliert, betreibt jedoch lediglich PR und keine Wissenschaft.

Die Studie “Glacier surging and surge-related hazards in a changing Climate“, veröffentlicht im Fachjournal Nature Reviews Earth & Environment, auf die sich die Mainstreammedien in ihren alarmistischen Meldungen beziehen, versucht zwar auch den Klimawahn-Bogen zu ziehen – doch auch dort werden die klimahistorischen Fakten geflissentlich ignoriert.

Wo man auch hinsieht, scheinen die Klimafanatiker jede Wetteränderung und jede noch so kleine Entwicklung dem (selbstverständlich vom bösen Menschen verursachten) Klimawandel in die Schuhe schieben zu wollen. Dass es auch ohne die Menschheit in den vergangenen zig Millionen Jahren immer wieder zu schwächeren und stärkeren klimatischen Verschiebungen kam, interessiert diese “Wissenschaftler” – und wohl mehr noch deren Auftraggeber – jedoch offensichtlich nicht. Alles muss sich der Agenda unterordnen – selbst wenn ein paar Gletscher wachsen, während andere schrumpfen.

Reaktionen zum Angriffskrieg von USA und Israel aus der EU

Reaktionen zum Angriffskrieg von USA und Israel aus der EU

Reaktionen zum Angriffskrieg von USA und Israel aus der EU

Seit heute Früh tobt ein weiterer Krieg in Westasien, der das Potenzial hat, die ganze Region in Brand zu setzen. Sogar eine Ausbreitung darüber hinaus ist nicht ausgeschlossen. Hier einige Reaktionen aus der EU. EU-„Außenministerin“ Kaja Kallas unterstützt die US-Operation gegen den Iran. Sie erklärte, dass die EU ihre Präsenz in der Region zurückfahre und […]

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Danke Trump: Echte Wissenschaft statt Klima-Märchen!

Danke Trump: Echte Wissenschaft statt Klima-Märchen!

Danke Trump: Echte Wissenschaft statt Klima-Märchen!

Jahrzehntelang wurde uns ein Klima-Dogma nach dem anderen eingetrichtert. Wer zweifelte, wurde mundtot gemacht. Doch jetzt kommt Donald Trump und reißt das grüne Lügengebäude ein. Er wagt das Unfassbare: Er hinterfragt die angebliche Klima-Apokalypse. Und das ist ein Segen für die Wissenschaft!

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Erinnern Sie sich noch an die Corona-Zeit? Damals stellten sich Politiker und sogenannte “Experten” vor die Kameras und verkündeten mit absoluter, unantastbarer Gewissheit: Wer geimpft ist, steckt niemanden mehr an! “Sicher und effektiv” seien die experimentellen Gespritzen auch. Wer auch nur leise Zweifel anmeldete, wurde als Schwurbler gebrandmarkt und aus dem Pseudo-Diskurs verbannt. Heute wissen wir: Es war schlichtweg falsch. Genau diese gefährliche Herdenmentalität – alle rennen blind und gehorsam in eine Richtung – erleben wir seit Jahren in der Umweltpolitik. Es ist höchste Zeit, dass dieser blinde Gehorsam endet. Endlich zwingt jemand die Klima-Lobbyisten dazu, ihre unwidersprochenen Behauptungen auch mal beweisen zu müssen.

Lngsam, aber sicher dämmert es zudem selbst den hartnäckigsten Öko-Träumern: Mit Windrädchen und Solar-Panels allein können wir unsere Energieversorgung nicht sichern. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, droht der Blackout. Es fehlt schlichtweg der Winterstrom! Ohne die bewährten Kern-, Kohle- und Gaskraftwerke fahren wir unsere Energieversorgung sehenden Auges an die Wand. Wir haben schlicht zu wenig Energie. Doch bei Hellbrise (also mit genügend Wind und Sonne) wird zu viel Strom produziert, die Preise fallen in den negativen Bereich und die Steuerzahler müssen das ebenso ausbügeln. Auch diese unbequeme Wahrheit muss endlich schonungslos ausgesprochen werden.

Und Trump macht ernst: Er dreht dem internationalen Klima-Zirkus den Geldhahn zu. Schluss mit den Milliarden-Zahlungen der USA für gigantische, völlig nutzlose Klima-Konferenzen, auf denen sich Eliten bei Kaviar, Wagyu-Beef und Champagner die Welt schönreden. Dort verkünden weltfremde Theoretiker lauthals utopische Ziele wie “Netto-Null CO2 bis 2050”. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß: Das ist reine Fantasie und wird niemals erreicht. Aber die Politiker, die diesen wirtschaftsfeindlichen Unsinn heute beschließen, sind 2050 längst in üppigen Pensionen abgetaucht und müssen für das Desaster nicht mehr geradestehen.

Dass Trump diesen elitären Umwelt-Zirkus nun infrage stellt und sagt: “Wir zahlen nicht mehr für diesen Wahnsinn!”, ist ein echter Befreiungsschlag. Es ist das Fundament einer freien Gesellschaft, dass angebliche “Wahrheiten” hinterfragt werden dürfen. Jede politische Entscheidung braucht harte Kritiker, an denen sie sich messen lassen muss. Wenn ein Dogma keine Kritik mehr aushält und Kritiker nur noch diffamiert werden, dann ist die Entscheidung falsch. Trump tut genau das, was dringend nötig ist: Er bringt den gesunden Menschenverstand zurück in die Debatte.

Gerade deshalb, weil der Republikaner so als “Störenfried” des Klimazirkus agiert, belebt er den wissenschaftlichen Diskurs. Es ist kein Tabu mehr, die Propheten des Klima-Armageddons infrage zu stellen. Die Wissenschaft lebt vom Widerspruch der Kritiker, davon, dass man sie widerlegen muss, um seine eigenen Thesen bestätigen zu können. Donald Trump hat der Klimawissenschaft mit seiner Politik einen großen Dienst erwiesen. Dafür sollte man ihm von Herzen dankbar sein.

Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet

Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet

Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet

WUWT, Gastautor, William Murray,  27.02.2026

Die meisten Amerikaner [und andere Menschen] denken erst an Strom, wenn die monatliche Rechnung kommt. Es kommt einmal im Monat, oft unbemerkt, aber in letzter Zeit schlägt es wie ein Schlag ein. Die Heizkosten sind jetzt um Hunderte Euro höher als noch vor wenigen Jahren. Sie benutzen dieselben Geräte. Sie betätigen dieselben Schalter. Nichts in Ihrem Alltag hat sich verändert – außer dem Preis.

Warum soll das so sein?

Wenn man in das Innere des Stromsystems blickt, fühlt es sich weniger an, als würde man eine riesige Maschine analysieren, sondern eher, als würde man in eine solche hineingezogen – ähnlich der unsterblichen Szene in „Moderne Zeiten“, in der Charlie Chaplins Fabrikarbeiter von den Maschinen verschluckt wird, an denen er arbeitet.

Der amerikanische [und deutsche] Strommarkt wird nicht von einer „unsichtbaren Hand“ von Angebot und Nachfrage gesteuert, sondern von einer Anhäufung jahrzehntelanger, unausgewogener Regeln. Schicht um Schicht von Regulierungen, Subventionen, Vorgaben und Bilanzierungsvorschriften haben dazu geführt, dass das System in einer aufwärtsgerichteten, inflationären Tendenz verharrt und sich jeglichen Veränderungsversuchen widersetzt.

Es gibt mindestens ein halbes Dutzend bundesstaatlicher Umweltvorschriften, die mehr mit steigenden Strompreisen zu tun haben als mit Zöllen oder dem Ausbau von Rechenzentren. Ein gutes Beispiel dafür ist die sogenannte Bauarbeiten im Gange (Construction Work in Progress, CWIP).

Wie aus einem neuen Positionspapier hervorgeht, hat es dazu beigetragen, dass sich die Finanzierung der amerikanischen Infrastruktur verändert hat.

Eine der wichtigsten dieser Machenschaften war die stillschweigende Verlagerung des finanziellen Risikos von den Investoren auf die Öffentlichkeit. Vor den 1970er-Jahren mussten Energieversorger ein Kraftwerk fertigstellen, bevor sie den Kunden die Kosten in Rechnung stellen durften. Wollte ein Unternehmen etwas bauen, musste es das Risiko tragen. Die Investoren stellten das Geld bereit. War das Projekt erfolgreich, erhielten sie eine Rendite. Scheiterte es, mussten sie den Verlust tragen.

Doch während der Inflationskrise der 1970er-Jahre verteuerten sich Kraftwerke – insbesondere Kernkraftwerke – enorm. Die Energieversorger argumentierten, sie könnten es sich nicht leisten, jahrelang auf die Kostendeckung zu warten. In einem Moment der politischen Schwäche erlaubten die staatlichen Regulierungsbehörden den Versorgern, den Kunden bereits während der Bauphase der Kraftwerke Gebühren in Rechnung zu stellen.

CWIP verlagerte das Investitionsrisiko dauerhaft von den Anlegern auf die Allgemeinheit. Heute können Sie Ihre Stromrechnung öffnen und Projekte bezahlen, die noch gar nicht existieren und möglicherweise in Zukunft eingestellt werden. [- Beispiel Deutschland: Risikofinanzierung der offshore Windräder – u.a. !?]

Kein vernünftiger Banker würde solche Bedingungen freiwillig akzeptieren. Doch Millionen Amerikaner sind jeden Monat dazu gezwungen, wenn sie von einem börsennotierten Stromversorger beliefert werden.

Dieses System hätte unbegrenzt unterhalb der Wasserlinie betrieben werden können, wäre es nicht mit der Revolution der erneuerbaren Energien der letzten 15 Jahre kollidiert. Die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie hat sich zwischen 2011 und 2020 vervierfacht und wird bis 2024 Rekordwerte erreichen.

Diese Energiequellen mögen Vorteile haben. Sie haben aber auch eine grundlegende Einschränkung: Sie produzieren nicht ständig Strom. Daher müssen die Energieversorger Backup-Systeme aufbauen. Zusätzliche Übertragungsleitungen. Zusätzliche Kapazität.

Diese Redundanz hat ihren Preis. Jeder Kilometer Kabel, jede ungenutzte Notstromturbine, jeder überteuerte und unterausgelastete [kilometerlange Anschlußleitung von Windkraftanlangen und Solaräcker und] Batteriespeicher wird sich früher oder später unweigerlich auf der Kundenrechnung niederschlagen.

Und dank Regeln wie CWIP können sie Ihnen die Kosten in Rechnung stellen, während Sie warten.

Viele dieser Maßnahmen entsprangen einer ehrlichen Absicht. Ab den 1970er Jahren und verstärkt in den folgenden Jahrzehnten erlangte ein Netzwerk von „gemeinnützigen“ Anwaltskanzleien und  selbsternannten Umweltschutzgruppen enormen Einfluss auf die Genehmigung von Infrastrukturprojekten.

Ihr  behauptetes Ziel war es, die Öffentlichkeit zu schützen. Doch mit der Zeit geschah etwas anderes.

Sie schufen ein System, in dem das Stoppen von Projekten einfacher wurde als deren Realisierung. Wo Verzögerung zur Strategie wurde. Wo Rechtsstreitigkeiten zur Routine wurden. Jede Verzögerung erhöhte die Kosten. Jede Kostensteigerung rechtfertigte eine frühere Abrechnung. Jede Erhöhung machte die nächste leichter zu akzeptieren.

Selbst Autoren wie Ezra Klein von der New York Times – der Umweltzielen kaum kritisch gegenübersteht – haben begonnen, das Problem anzuerkennen. Er argumentiert, dass gut gemeinte Regeln den Bau der notwendigen Infrastruktur für die Gesellschaft unnötig erschwert haben. Die Leute denken, das sei ein wichtiges Eingeständnis von Klein und seinesgleichen, aber das ist es nicht.

Diese „gut gemeinten Regeln“ wurden schlichtweg von einer früheren Generation von Ezra-Klein-„Abundance“-Typen geschaffen, die überhaupt erst die Anwaltskanzleien im öffentlichen Interesse und das System der Nachsichtszahlungen an Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen haben.

Kleins Autopsie enthüllte lediglich, dass die Linke Dinge fördert, die ihr selbst ein besseres Gefühl geben, während sie die Welt verschlimmert. Ihr naiver Idealismus schützt sie jedoch vor der Scham über versagte Verantwortung. Ein kafkaesker Prozess ist am Werk, durchdrungen von orwellschen Wortspielen, die alles blockieren. Es ist ein schmutziger, verdorbener, hilfloser Geist, der sich als etwas Edleres und Würdevolleres tarnt.

Denn es geht nicht darum, ob die Ziele edel waren. Edle Absichten spielen keine Rolle. Es geht darum, dass die Ergebnisse zählen, und die Ergebnisse sind Misserfolge. Es gibt jedoch ein Gegenmittel – keinen technologischen Durchbruch, sondern etwas weit Besseres (wenn auch Selteneres) in Washington: gesetzliche Klarheit.

Ein vielversprechender Ansatz sind Gesetze wie der „ Affordable, Reliable, Clean Energy Security Act “ des Abgeordneten Troy Balderson. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, klarere Definitionen von Schlüsselbegriffen wie „erschwinglich“, „zuverlässig“ und „sauber“ festzulegen und sicherzustellen, dass Investitionsrisiken auf kosteneffiziente Infrastrukturprojekte beschränkt bleiben.

Durch die Anerkennung der Rolle von steuerbaren Ressourcen wie Erdgas und Kernenergie würde die Gesetzgebung auch dazu beitragen, dass das Stromnetz die für das moderne Leben notwendige Zuverlässigkeit beibehält und gleichzeitig die Standards des Clean Air Act erfüllt.

Diese Reformen würden die Strompreiserhöhungen nicht über Nacht beseitigen. Aber sie würden einen der Hauptgründe angehen: ein System, in dem die Anreize zunehmend von den Interessen der Kunden abweichen.

Strom ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum, öffentliche Sicherheit und die Stabilität der Haushalte. Um seine Bezahlbarkeit zu gewährleisten, reichen Versprechen allein nicht aus. Es bedarf politischer Maßnahmen, die effiziente Investitionen fördern, Risiken angemessen verteilen und die Versorgungssicherheit gewährleisten.

Vor allem aber beruht es auf der Erinnerung an ein Grundprinzip, das einst das amerikanische  [und deutsche] Wachstum leitete: Man sollte Dinge erst dann bezahlen, wenn sie funktionieren.

Nicht vorher.

Solange dieses Prinzip nicht wieder gilt, werden die Stromrechnungen weiter schleichend steigen, und die Menschen werden sich weiterhin fragen, warum das moderne Leben schwerer zu finanzieren ist als früher.

William Murray ist ehemaliger Redenschreiber der Environmental Protection Agency (EPA), ehemaliger Redakteur von RealClearEnergy von 2015-2017 und derzeitiger Chef-Redenschreiber der Commodity Futures Trading Commission (CFTC).

Dieser Artikel wurde ursprünglich von RealClearEnergy veröffentlicht und über RealClearWire zur Verfügung gestellt.

https://wattsupwiththat.com/2026/02/27/we-didnt-just-get-expensive-electricity-we-built-a-system-that-makes-it-inevitable/

 

Der Beitrag Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.