Kategorie: Nachrichten
Die kleinen Mädchen von Teheran

Doppelmoral, Doppelmoral, die das Markenzeichen des kollektiven Westens sind, der mit nichts und niemandem Gnade kennt, der nur auf Interesse, Profit und Erfolg aus ist, egal zu welchem Preis. Endloser Horror. Einhundertfünfundsechzig. Das ist die Zahl der Mädchen im Alter zwischen 7 und 12 Jahren, die am Sonntag, dem 1. März 2026, bei den israelischen […]
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7.3.2026 Wien: Protestkundgebung für Frieden im Iran

Unter dem Motto “Hände weg vom Iran” am 7.3., 14.00 in Wien am Platz der Menschenrechte veranstaltet “Stimmen für Neutralität” eine Demonstration und einen Demozug zur US-Botschaft Die Hauptforderungen der Demoplattform auf der sich bis dato 21 Gruppen zusammengeschlossen haben, sind: Stoppt die US-israelische Aggression gegen den Iran Verteidigt die nationale Souveränität, Voraussetzung für demokratische […]
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Schweizer Bundesrat schränkt Einspracherecht bei Mobilfunkantennen ein – jetzt aktiv werden!
Falls 1°C etwa 20 % des BIP vernichtet, warum hat das noch niemand bemerkt?

Ein neues Arbeitspapier des National Bureau of Economic Research enthält eine ziemlich erstaunliche Behauptung. Laut Adrien Bilal und Diego Känzig in „The Macroeconomic Impact of Climate Change: Global vs. Local Temperature” (Die makroökonomischen Auswirkungen des Klimawandels: globale vs. lokale Temperatur)
„führt eine Erwärmung um 1 °C langfristig zu einem Rückgang des weltweiten BIP um über 20 %”.
Das ist keine marginale Anpassung der Literatur. Es handelt sich um eine Verzehnfachung.
Die Autoren gehen noch weiter:
„Ein Klimawandel von 2 °C bis 2100 führt zu einem Wohlfahrtsverlust von mehr als 30 % zum aktuellen Wert und zu sozialen Kosten des Kohlenstoffs (SCC) von über 1.200 USD pro Tonne.”
Wenn diese Zahlen auch nur annähernd stimmen, sind die Auswirkungen verheerend. Eine CO₂-Bepreisung wäre nicht nur angebracht, sondern sogar noch viel zu niedrig angesetzt. Der Klimawandel wäre kein allmähliches Hintergrundrisiko, sondern würde bereits zu den größten makroökonomischen Schocks der modernen Geschichte zählen.
Und doch stellt sich eine einfache Frage:
Wenn eine Erwärmung um 1 °C rund 20 % des globalen BIP zerstört, warum hat das bislang noch niemand bemerkt?
Die versteckte Große Depression
Seit etwa 1960 ist die globale Durchschnittstemperatur um etwa 1 °C gestiegen. Im gleichen Zeitraum:
• hat sich das weltweite Pro-Kopf-BIP etwa um das Drei- bis Vierfache erhöht.
• sind die globalen Armutsraten eingebrochen.
• sind die Erträge in der Landwirtschaft dramatisch gestiegen.
• ist die Lebenserwartung sprunghaft gestiegen.
• ist die Anzahl von Todesopfern aufgrund extremer Wetterereignisse stark zurückgegangen.
Laut der kontrafaktischen Untersuchung der Studie selbst:
„Das weltweite Pro-Kopf-BIP wäre heute um mehr als 20 % höher, wenn zwischen 1960 und 2019 keine Erwärmung stattgefunden hätte.“
Mit anderen Worten: Wir erleben derzeit etwas, das einer permanenten Weltwirtschaftskrise entspricht, gemessen an einer hypothetischen Basislinie ohne Erwärmung – nur haben wir es nicht bemerkt.
Das ist eine außergewöhnliche Behauptung. Und außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.
Der methodische Dreh- und Angelpunkt: Globale vs. lokale Temperatur
Seit Jahrzehnten stützen sich die meisten empirischen klimawirtschaftlichen Untersuchungen auf lokale Temperaturschwankungen in verschiedenen Ländern. Diese Studien kommen in der Regel zu dem Ergebnis, dass ein dauerhafter Anstieg um 1 °C das BIP um etwa 1–3 % senkt.
Bilal und Känzig argumentieren, dass dieser Ansatz die Schäden unterschätzt, da Panelregressionen mit zeitlichen Fixeffekten globale Effekte ausblenden. Stattdessen nutzen sie Zeitreihenschwankungen der globalen Durchschnittstemperatur, konstruieren „globale Temperaturschocks” und verfolgen deren Auswirkungen auf das weltweite BIP .
Mit diesem Ansatz schätzen sie, dass ein Schock von 1 °C innerhalb von sechs Jahren zu einem Rückgang des BIP um 14–18 % führt. Anschließend skalieren sie diese Reaktionen, um zu folgern, dass ein dauerhafter Anstieg um 1 °C das langfristige BIP um etwa 20–34 % senkt.
Aber hier ist das kleine Detail, das eine enorme Wirkung hat:
Die tatsächlich in den Daten beobachteten Schwankungen liegen in der Größenordnung von 0,1–0,2 °C.
Die Autoren extrapolieren diese kleinen, vorübergehenden Schwankungen zu einer dauerhaften strukturellen Verschiebung von 1 °C – fünf- bis zehnmal größer als alles, was direkt beobachtet worden ist.
Diese Skalierung erfordert starke Linearitätsannahmen und geht davon aus, dass kurzfristige natürliche Schwankungen ein gültiger Indikator für die langfristige anthropogene Erwärmung sind. Das ist keine triviale Annahme.
Das Identifikationsproblem, dem niemand entkommen kann
Die globale Temperatur ist eine einzige, sehr beständige Zeitreihe.
Das Gleiche gilt für das globale BIP.
Selbst nach Filterung und Kontrolle von Ölpreisen, Rezessionen und Zinssätzen bleibt die identifizierende Variation eindimensional und global.
Es gibt nur einen Planeten.
Panelstudien, die lokale Schwankungen nutzen, profitieren zumindest von länderübergreifenden Unterschieden. Eine globale Zeitreihe tut dies nicht. Jeder unbeobachtete globale Schock, der mit Temperaturschwankungen korreliert, kann die Schätzungen verfälschen.
Robustheitsprüfungen können diese strukturelle Einschränkung nicht vollständig beheben.
Die fehlende Seite der Bilanz: Vorteile einer leichten Erwärmung
Die vielleicht auffälligste Lücke in der Darstellung der Studie ist die asymmetrische Behandlung der potenziellen Vorteile einer moderaten Erwärmung und steigender CO₂-Konzentrationen.
Die Autoren argumentieren, dass globale Temperaturschocks extreme Ereignisse stark vorhersagen. Das mag stimmen. Aber die Studie behandelt die Erwärmung weitgehend als einen einseitigen negativen Produktivitätsschock.
Die historischen Daten sind viel komplexer.
1. Landwirtschaftliche Produktivität
Die Grüne Revolution führte ab den 1960er Jahren zu einer erheblichen Steigerung der Ernteerträge. Diese Ertragssteigerungen erfolgten jedoch nicht in einem Vakuum. CO₂ ist für Pflanzen kein Schadstoff, sondern ein grundlegender Nährstoff.
Zahlreiche agronomische Experimente haben gezeigt, dass erhöhte CO₂-Konzentrationen:
• die Photosyntheserate erhöhen
• die Wassernutzungseffizienz verbessern
• die Ernteerträge unter vielen Bedingungen steigern
Bei einer moderaten Erwärmung – insbesondere in kälteren Regionen – verlängern sich die Vegetationsperioden, die Frosttage nehmen ab und marginale Flächen werden kultivierbar.
Die weltweiten Getreideerträge haben sich seit 1960 mehr als verdreifacht. Das beweist zwar nicht, dass die Erwärmung dafür verantwortlich ist, aber es erschwert die Darstellung, dass die Erwärmung ein dominanter makroökonomischer Hemmfaktor ist.
2. Globale Ergrünung
Satellitenbeobachtungen der letzten Jahrzehnte zeigen einen messbaren Anstieg des globalen Blattflächenindex‘ – oft als „globale Ergrünung” bezeichnet. Ein wesentlicher Teil dieses Anstiegs wird auf die CO₂-Düngung zurückgeführt.
Mehr Vegetation bedeutet:
• Größere Biomasse
• Verstärkte Kohlenstoffaufnahme
• Erweitertes landwirtschaftliches Potenzial in einigen Regionen
Auch dies negiert nicht die Klimarisiken. Wenn jedoch eine Erwärmung um 1 °C 20 % des globalen BIP zerstören würde, wäre zu erwarten, dass es zu einer allgemeinen Verschlechterung der Produktivität käme und nicht gleichzeitig zu einer globalen Begrünung und steigenden landwirtschaftlichen Erträgen.
Eine Welt, die nicht wie eine zusammenbrechende Wirtschaft aussieht
Das Strukturmodell der Studie prognostiziert einen dramatischen Kapitalverlust und einen Zusammenbruch der Produktivität. Bei einem Anstieg um 3 °C soll das Pro-Kopf-BIP bis 2100 um mehr als 50 % sinken.
Die bisherige historische Erwärmung um 1 °C ging jedoch einher mit:
• einer steigenden totalen Faktorproduktivität
• einer massiven Kapitalakkumulation
• einer raschen Verbreitung von Technologien
• einer Urbanisierung und Industrialisierung
Damit die Zahl von 20 % zutrifft, hätte das globale Wachstum ohne Erwärmung noch explosiver ausfallen müssen als das bereits beobachtete, beispiellose Wachstum.
Theoretisch ist das möglich. Es würde jedoch bedeuten, dass der Klimawandel bereits einen enormen, unsichtbaren Wirtschaftsboom unterdrückt hat.
Diese Unterdrückung ist in den makroökonomischen Daten außerhalb des Modells nicht erkennbar.
Der sich verstärkende Multiplikatoreffekt
Die hohen sozialen Kosten von Kohlenstoff – über 1.200 Dollar pro Tonne – sind kein unabhängiger Beweis. Sie sind die rechnerische Folge der Annahme sehr hoher Produktivitätsverluste.
Wenn man Folgendes annimmt:
• 20–30 % BIP-Verlust pro 1 °C
• Anhaltender Produktivitätsrückgang
• Verstärkung der Kapitalvernichtung
Dann ergibt sich automatisch ein massiver SCC.
Die politische Schlussfolgerung hängt vollständig von der anfänglichen Schadensschätzung ab.
Was würden wir erwarten zu sehen?
Wenn eine Erwärmung um 1 °C tatsächlich zu einem Rückgang des BIP um 20 % führt, wäre Folgendes zu erwarten:
• Eine sichtbare Stagnation des globalen Produktionswachstums
• Eine deutliche Verschlechterung der Produktivität in temperaturempfindlichen Sektoren
• Ein weitreichender Rückgang der Landwirtschaft
• Eine verringerte Kapitalbildung
• Eine Umkehrung des Lebensstandards
Stattdessen erlebte die Welt nach 1960 den größten anhaltenden Anstieg des menschlichen Wohlstands in der Geschichte.
Dies beweist nicht, dass die Erwärmung vorteilhaft ist. Es deutet jedoch darauf hin, dass Behauptungen über massive versteckte Verluste einer ungewöhnlich hohen Beweislast unterliegen sollten.
Die Kernfrage bleibt bestehen
Die Arbeit ist anspruchsvoll. Sie ist technisch ambitioniert. Sie präsentiert zahlreiche Robustheitsprüfungen.
Aber im Kern liegt eine auffällige empirische Spannung:
Eine Erwärmung um 1 °C seit 1960 soll das weltweite BIP um etwa 20 % reduziert haben.
Die beobachtbare Weltwirtschaft sieht jedoch keineswegs so aus, als würde sie aufgrund der Klimaverschlechterung 20 % unter ihrem Potenzial liegen.
Skeptizismus im eigentlichen Sinne ist keine reflexartige Ablehnung. Es ist eine disziplinierte Aussetzung des Urteils, bis ausreichende Beweise vorliegen.
Wenn eine neue Studie die Klimaschäden im Vergleich zu etablierten Forschungsergebnissen um das Zehnfache erhöht, ist das keine kleine Korrektur. Es ist ein Paradigmenwechsel.
Wenn 1 °C 20 % des BIP zerstört, sollte die Welt ärmer aussehen als sie es tut – und nicht grüner, produktiver und deutlich wohlhabender.
Bevor wir die Klimapolitik aufgrund einer Verzehnfachung der geschätzten Schäden umschreiben, sollten wir sicherstellen, dass das Modell nicht nur gefilterte Impulsantworten erklärt, sondern auch die tatsächliche Wirtschaftsgeschichte des letzten halben Jahrhunderts.
Denn wenn eine Weltwirtschaftskrise bereits stattgefunden hat, ohne dass es jemand bemerkt hat, liegt die Beweislast eindeutig bei denen, die dies behaupten.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/01/if-1c-destroys-20-of-gdp-why-did-nobody-notice/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Falls 1°C etwa 20 % des BIP vernichtet, warum hat das noch niemand bemerkt? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Merkel zeigt Reue: Die Altkanzlerin klagt, sie habe “nicht genug” fürs Klima getan
Angela Merkel zeigt Reue, aber nicht etwa für offene Grenzen, die Spaltung der Gesellschaft oder die Zerstörung der sicheren Energieversorgung Deutschlands. Nein, bei einer Fastenpredigt im Kloster Maria Laach verfällt die Altkanzlerin in tiefsten grünen Klimawahn. Ihre absurde Beichte: Sie habe die Welt nicht vor dem “Weltuntergang” gerettet.
Es ist ein geradezu bizarres Schauspiel, das sich vor rund 500 Zuhörern in der Benediktinerabtei in Rheinland-Pfalz abspielt. Ausgerechnet die Frau, die mit ihrem überstürzten Atomausstieg und der desaströsen Energiewende den Grundstein für die heutige Wirtschaftskrise und explodierende Strompreise legte, zieht sich vor dem Altar das grüne Büßerhemd an. “Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den Weg gebracht”, lobte sich die ehemalige CDU-Chefin zunächst selbst, um dann in den apokalyptischen Jargon der Letzten Generation abzugleiten: “Aber, und das ist der zweite Teil der Wahrheit: Es war nicht genug, um die Welt tatsächlich vor katastrophalen Entwicklungen der Erderwärmung zu bewahren.”
Man reibt sich verwundert die Augen: Keine Entschuldigung für das Migrations-Chaos von 2015. Kein Wort des Bedauerns über die fatalen Corona-Maßnahmen. Stattdessen betet Merkel den Katechismus der Klima-Sekte herunter. Sie faselt von der “Bewahrung der Schöpfung” und zweifelt allen Ernstes daran, ob wir Bürger überhaupt “willens und in der Lage sind”, im Sinne ihres sogenannten Vorsorgeprinzips zu handeln. Auf gut Deutsch heißt das: Die Bürger verzichten noch immer nicht genug, um die links-grünen Klima-Fantasien zu befriedigen.
Ruf nach mehr Zensur im Netz
Doch damit nicht genug der Belehrungen von oben herab. Wie man es von der Altkanzlerin gewohnt ist, fordert sie im gleichen Atemzug härtere Eingriffe in die Meinungsfreiheit – von ihr verharmlosend als “Regulierung der sozialen Medien” bezeichnet. Garniert wird die Predigt mit den üblichen hohlen Phrasen vom “Kampf gegen Ausgrenzung” und dem Aufruf an Christen, in diesen Debatten “mutig” zu sein. Ein durchschaubarer Seitenhieb gegen alle, die es wagen, den aktuellen links-grünen Zeitgeist zu kritisieren.
Dass das Kloster Maria Laach diese rein politische PR-Show als “geistlichen Impulsgeber aus der christlichen Tradition” verkauft, passt perfekt ins Bild einer Kirche, die sich längst der woken Politik angebiedert hat. Neben Merkel dürfen während der Fastenzeit dort übrigens auch noch Ex-Bundespräsident Christian Wulff und der Generalinspekteur der Bundeswehr ans Mikrofon.
In einem kürzlich veröffentlichten Podcast der Sendung „Judging Freedom“ vom 4. März 2026 diskutiert Richter Andrew Napolitano mit Colonel Douglas Macgregor die aktuellen militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Unter dem Titel „Trump’s War: A Mess of His Own Making“ beleuchtet Macgregor kritisch die US-amerikanische Beteiligung an einem Konflikt mit dem Iran, den er als strategielosen und katastrophalen Fehler der Trump-Administration darstellt. Das Video wirft fundamentale Fragen zur Rechtmäßigkeit, Moral und den globalen Konsequenzen dieses Krieges auf und kontrastiert Trumps frühere Versprechen von Frieden mit der realen Eskalation. Trump’s Krieg: Ein Chaos eigener Machart – Eine detaillierte Analyse Der Nahostkonflikt unter Präsident Donald Trump hat sich zu einem der umstrittensten Kapitel der jüngeren US-Geschichte entwickelt. In einem intensiven Gespräch mit Richter Andrew Napolitano wirft Colonel Douglas Macgregor, ein renommierter Militärexperte und ehemaliger Berater, ein scharfes Licht auf die Ursprünge, Strategien und Folgen dieses Krieges. Macgregor, bekannt für seine ungeschminkte Kritik an US-Militärpolitik, beschreibt den Konflikt als einen „Krieg der Wahl“ Trumps, der ohne klare Strategie, moralische Kohärenz oder verfassungsrechtliche Grundlage geführt wird. Basierend auf dem Transkript des Podcasts vom 4. März 2026 analysieren wir im Folgenden die zentralen Punkte der Diskussion, die wirtschaftlichen, geopolitischen und militärischen Implikationen sowie die potenziellen Auswirkungen auf die globale Ordnung. Dieser Artikel fasst die Argumente zusammen und vertieft sie mit Kontext, um die Komplexität des Themas zu verdeutlichen. Die Widersprüche in Trumps Rhetorik: Von Frieden zu Eskalation Der Podcast beginnt mit einer Montage von Zitaten Trumps aus verschiedenen Kampagnen und Reden, die seine widersprüchliche Haltung zum Krieg illustrieren. Trump präsentiert sich als „Präsident des Friedens“, der als erster seit Jahrzehnten keinen neuen Krieg begonnen habe. Er kritisiert seinen Vorgänger als „den schlimmsten, inkompetentesten und korruptesten Präsidenten der Geschichte“, der die USA in den Dritten Weltkrieg führen werde. Gleichzeitig warnt er vor einer Eskalation im Nahen Osten und betont, dass die USA unter seiner Führung aus endlosen Kriegen aussteigen sollten. Macgregor kontrastiert diese Aussagen mit der Realität: Die Trump-Administration hat einen Luftkrieg gegen den Iran initiiert, der auf Bombenangriffe abzielt, um das Land – vergleichbar in Größe mit Westeuropa und mit 93 Millionen Einwohnern – zur Unterwerfung zu zwingen. Macgregor betont, dass es keine moralisch kohärente, rechtlich fundierte oder verfassungsrechtlich konforme Begründung für diesen Krieg gibt. Es fehle an einer Strategie, an einem klaren Endziel jenseits der Zerstörung Irans oder einer Kapitulation gegenüber den Forderungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu. Der Colonel sieht hierin eine klare Aggression, die den globalen Handel lahmlegt: Der Persische Golf ist faktisch blockiert, was zu einer weltweiten wirtschaftlichen Katastrophe führt. Schiffe der US-Navy könnten nicht sicher operieren, da sie zu leichten Zielen würden. Iranische Raketen haben bereits 27 US-Militärbasen getroffen, und Drohnen haben Ziele wie eine britische Basis auf Zypern zerstört – über 1.000 Meilen entfernt, ohne Entdeckung. Mit nur etwa 500 Abfangraketen in der Region gegenüber Irans Arsenal von mindestens 10.000 Drohnen und Raketen, die mit 4.000 Meilen pro Stunde einschlagen, sei eine Nachschubkrise unausweichlich. Militärische Realitäten: Bomben allein reichen nicht Ein zentraler Kritikpunkt Macgregors ist die Unzulänglichkeit einer reinen Luftkampagne. Historisch gesehen habe Bombenkrieg seit dem Zweiten Weltkrieg niemanden in die Knie gezwungen. Die USA verfügen über Munition, aber es fehle an präzisionsgelenkten Geschossen für einen langanhaltenden Konflikt. Irans offensive Waffen – größtenteils unterirdisch verborgen – seien weitgehend unberührt, und die nuklearen Kapazitäten wurden bereits im Juni zerstört. Dennoch sei die Zerstörung aller iranischen Waffen, die Auflösung der Regierung und die Installation eines US-freundlichen Regimes unrealistisch. Die iranische Bevölkerung, vereint nach dem Mord am Ajatollah, werde nicht kapitulieren. Macgregor warnt vor den logistischen Herausforderungen: Nachladen von Raketen erfordere Transporte nach Diego Garcia, Indien oder Europa, was Zeit kostet und den Krieg verlängert. Eine Bodeninvasion sei absurd, da moderne Überwachungssysteme (Satelliten, ISR) jede Truppenkonzentration vor der Landung zerstören würde. Versuche, Kurden in Nordirak und Syrien zu mobilisieren, würden scheitern und Konflikte mit der Türkei provozieren, die eine kurdische Bedrohung als existentiell ansieht. Der Colonel betont, dass Iran nur überleben muss, während die USA und Israel eine vollständige Eroberung anstreben – ein unmögliches Ziel. Wirtschaftliche Katastrophe: Globale Rezession und Gewinner wie Russland Der wirtschaftliche Aspekt dominiert Macgregors Analyse. Trump habe nicht mit Verbündeten wie Indien, Japan oder Südkorea konsultiert, die 60–70 % ihres Öls aus dem Persischen Golf beziehen. China, mit 50 % Abhängigkeit, hat strategische Reserven und baut Pipelines nach Russland aus. Russland profitiere massiv: Als alternativer Öllieferant werde es reicher und stärker. Der Krieg treibt die Welt in eine Rezession, mit steigenden Gaspreisen (bis zu 5 Dollar pro Gallone in den USA) und Unterbrechungen im Welthandel. Die Blockade des Golfs schadet allen außer den USA selbst, die weniger abhängig sind. Macgregor kritisiert die Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Verbündeten: Der Krieg schade Japan und Südkorea enorm, während China und Russland gestärkt werden. Die arabischen Eliten im Golf, die den Krieg anfangs unterstützten, flüchten nun (z. B. nach London oder in die Schweiz), da Angriffe auf Doha und andere Städte sie vertreiben. Die arabische Bevölkerung sehe die Herrscher als „Epstein-Klasse“ – korrupt und US-hörig – und jubelt nicht über den Konflikt. Die US-Hegemonie im Nahen Osten sei vorbei; nach dem Krieg werde die Region neu aufgeteilt, ohne US-Präsenz. Geopolitische Implikationen: Rolle Chinas, Russlands und Israels China und Russland werden nicht tatenlos zusehen. China, mit starkem Interesse am Erhalt Irans, liefere Intelligenz, Raketen und technische Unterstützung; sogar chinesische Piloten könnten iranische Flugzeuge fliegen. Russland fokussiere sich auf die Ukraine, profitiere aber von abgezogenen US-Ressourcen. Der Krieg schwäche die USA in der Ukraine: Mit trockenem Boden im April könnte Russland Odessa erobern, die Ukraine landlocken und den Konflikt beenden. Macgregor warnt vor einer Eskalation: Sollten die USA Irans Infrastruktur zerstören, könnten China und Russland intervenieren, um eine Zersplitterung zu verhindern. Israel stehe im Zentrum: Der Krieg diene der israelischen Hegemonie, diktiert von Netanyahus Agenda und US-Spendern. Verteidigungsminister (der sich „Kriegsminister“ nennt) spreche von göttlichem Auftrag, doch Macgregor sieht hier zionistische und finanzielle Interessen. Netanyahu habe den Würfel geworfen, unterstützt von Trump, um Iran zu eliminieren und Ressourcen zu sichern. Die Mossad und CIA organisierten Kurden für Invasionen, was katastrophal ende. Der größte Risikofaktor: Israel könnte Atomwaffen einsetzen, um den Konflikt zu beenden, da hunderte Raketen einschlagen. Täuschung und Glaubwürdigkeitsverlust: Die Rolle der Diplomatie Macgregor kritisiert die US-Diplomatie als fraudulös: Zweimal in neun Monaten schickte Trump Immobilienvermittler zu Verhandlungen, die Täuschung waren. Ähnlich wie im Juni schuf Außenminister Rubio eine falsche Sicherheit, indem er einen Israel-Besuch ankündigte. Dies zerstöre das Vertrauen in die USA – weder Moskau noch Peking glaube US-Aussagen. Der Angriff auf Iran war seit Monaten geplant, nach dem „12-Tage-Krieg“, doch Netanyahu habe vorpreschen wollen. Rubios widersprüchliche Statements (z. B. zu Präventivschlägen) seien „Disco-Tanz“ – keine Wahrheit, nur Rechtfertigungen. Der Krieg basiere auf Falschdarstellungen: Iran habe nicht präventiv angegriffen; Russland und China rieten davon ab, um Iran als Opfer zu positionieren. Der wahre Grund: Zerstörung Irans als Hindernis für israelische Dominanz und US-Ölinteressen (ähnlich Venezuela). Politische Konsequenzen: Druck auf Trump und die Republikaner Macgregor prognostiziert schwere Folgen für Trump: Innerhalb eines Monats könnte der „große Sieg“ zu einer Katastrophe werden, mit Rufe nach dem 25. Amendment. Der globale Druck – von Indien bis Europa – werde den Krieg beenden. Verluste werden verheimlicht: Die USA slow-rollen Todesfälle, wie in früheren Kriegen (z. B. 200.000 US-Verluste in der Ardennenoffensive vs. 68.000 deutsche). Im Iran seien bereits über 1.000 Tote zu beklagen, doch die Wahrheit komme erst später ans Licht. Fazit Zusammenfassend ist dieser Krieg für Macgregor ein „Chaos eigener Machart“: strategielos, wirtschaftlich ruinös und geopolitisch kontraproduktiv. Er markiert das Ende der US-Dominanz im Nahen Osten und stärkt Rivalen wie Russland und China. Der Podcast endet mit Ankündigungen weiterer Gäste wie Pepe Escobar und Phil Giraldi, die das Thema vertiefen sollen. Macgregors Warnung: Freiheit erfordert Widerstand gegen illegitime Kriege – eine Mahnung an Jeffersons Ideale in Zeiten der Gefahr.
In einem kürzlich veröffentlichten Podcast der Sendung „Judging Freedom“ vom 4. März 2026 diskutiert Richter Andrew Napolitano mit Colonel Douglas Macgregor die aktuellen militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Unter dem Titel „Trump’s War: A Mess of His Own Making“ beleuchtet Macgregor kritisch die US-amerikanische Beteiligung an einem Konflikt mit dem Iran, den er als strategielosen und katastrophalen Fehler der Trump-Administration darstellt.
Das Video wirft fundamentale Fragen zur Rechtmäßigkeit, Moral und den globalen Konsequenzen dieses Krieges auf und kontrastiert Trumps frühere Versprechen von Frieden mit der realen Eskalation.
Trump’s Krieg: Ein Chaos eigener Machart – Eine detaillierte Analyse
Der Nahostkonflikt unter Präsident Donald Trump hat sich zu einem der umstrittensten Kapitel der jüngeren US-Geschichte entwickelt. In einem intensiven Gespräch mit Richter Andrew Napolitano wirft Colonel Douglas Macgregor, ein renommierter Militärexperte und ehemaliger Berater, ein scharfes Licht auf die Ursprünge, Strategien und Folgen dieses Krieges.
Macgregor, bekannt für seine ungeschminkte Kritik an US-Militärpolitik, beschreibt den Konflikt als einen „Krieg der Wahl“ Trumps, der ohne klare Strategie, moralische Kohärenz oder verfassungsrechtliche Grundlage geführt wird.
Basierend auf dem Transkript des Podcasts vom 4. März 2026 analysieren wir im Folgenden die zentralen Punkte der Diskussion, die wirtschaftlichen, geopolitischen und militärischen Implikationen sowie die potenziellen Auswirkungen auf die globale Ordnung. Dieser Artikel fasst die Argumente zusammen und vertieft sie mit Kontext, um die Komplexität des Themas zu verdeutlichen.
Die Widersprüche in Trumps Rhetorik: Von Frieden zu Eskalation
Der Podcast beginnt mit einer Montage von Zitaten Trumps aus verschiedenen Kampagnen und Reden, die seine widersprüchliche Haltung zum Krieg illustrieren.
Trump präsentiert sich als „Präsident des Friedens“, der als erster seit Jahrzehnten keinen neuen Krieg begonnen habe. Er kritisiert seinen Vorgänger als „den schlimmsten, inkompetentesten und korruptesten Präsidenten der Geschichte“, der die USA in den Dritten Weltkrieg führen werde. Gleichzeitig warnt er vor einer Eskalation im Nahen Osten und betont, dass die USA unter seiner Führung aus endlosen Kriegen aussteigen sollten.
Macgregor kontrastiert diese Aussagen mit der Realität: Die Trump-Administration hat einen Luftkrieg gegen den Iran initiiert, der auf Bombenangriffe abzielt, um das Land – vergleichbar in Größe mit Westeuropa und mit 93 Millionen Einwohnern – zur Unterwerfung zu zwingen.
Macgregor betont, dass es keine moralisch kohärente, rechtlich fundierte oder verfassungsrechtlich konforme Begründung für diesen Krieg gibt. Es fehle an einer Strategie, an einem klaren Endziel jenseits der Zerstörung Irans oder einer Kapitulation gegenüber den Forderungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu.
Der Colonel sieht hierin eine klare Aggression, die den globalen Handel lahmlegt: Der Persische Golf ist faktisch blockiert, was zu einer weltweiten wirtschaftlichen Katastrophe führt. Schiffe der US-Navy könnten nicht sicher operieren, da sie zu leichten Zielen würden.
Iranische Raketen haben bereits 27 US-Militärbasen getroffen, und Drohnen haben Ziele wie eine britische Basis auf Zypern zerstört – über 1.000 Meilen entfernt, ohne Entdeckung. Mit nur etwa 500 Abfangraketen in der Region gegenüber Irans Arsenal von mindestens 10.000 Drohnen und Raketen, die mit 4.000 Meilen pro Stunde einschlagen, sei eine Nachschubkrise unausweichlich.
Militärische Realitäten: Bomben allein reichen nicht
Ein zentraler Kritikpunkt Macgregors ist die Unzulänglichkeit einer reinen Luftkampagne. Historisch gesehen habe Bombenkrieg seit dem Zweiten Weltkrieg niemanden in die Knie gezwungen.
Die USA verfügen über Munition, aber es fehle an präzisionsgelenkten Geschossen für einen langanhaltenden Konflikt. Irans offensive Waffen – größtenteils unterirdisch verborgen – seien weitgehend unberührt, und die nuklearen Kapazitäten wurden bereits im Juni zerstört.
Dennoch sei die Zerstörung aller iranischen Waffen, die Auflösung der Regierung und die Installation eines US-freundlichen Regimes unrealistisch. Die iranische Bevölkerung, vereint nach dem Mord am Ajatollah, werde nicht kapitulieren.
Macgregor warnt vor den logistischen Herausforderungen: Nachladen von Raketen erfordere Transporte nach Diego Garcia, Indien oder Europa, was Zeit kostet und den Krieg verlängert.
Eine Bodeninvasion sei absurd, da moderne Überwachungssysteme (Satelliten, ISR) jede Truppenkonzentration vor der Landung zerstören würde. Versuche, Kurden in Nordirak und Syrien zu mobilisieren, würden scheitern und Konflikte mit der Türkei provozieren, die eine kurdische Bedrohung als existentiell ansieht.
Der Colonel betont, dass Iran nur überleben muss, während die USA und Israel eine vollständige Eroberung anstreben – ein unmögliches Ziel.
Wirtschaftliche Katastrophe: Globale Rezession und Gewinner wie Russland
Der wirtschaftliche Aspekt dominiert Macgregors Analyse. Trump habe nicht mit Verbündeten wie Indien, Japan oder Südkorea konsultiert, die 60–70 % ihres Öls aus dem Persischen Golf beziehen.
China, mit 50 % Abhängigkeit, hat strategische Reserven und baut Pipelines nach Russland aus. Russland profitiere massiv: Als alternativer Öllieferant werde es reicher und stärker.
Der Krieg treibt die Welt in eine Rezession, mit steigenden Gaspreisen (bis zu 5 Dollar pro Gallone in den USA) und Unterbrechungen im Welthandel. Die Blockade des Golfs schadet allen außer den USA selbst, die weniger abhängig sind.
Macgregor kritisiert die Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Verbündeten: Der Krieg schade Japan und Südkorea enorm, während China und Russland gestärkt werden.
Die arabischen Eliten im Golf, die den Krieg anfangs unterstützten, flüchten nun (z. B. nach London oder in die Schweiz), da Angriffe auf Doha und andere Städte sie vertreiben. Die arabische Bevölkerung sehe die Herrscher als „Epstein-Klasse“ – korrupt und US-hörig – und jubelt nicht über den Konflikt.
Die US-Hegemonie im Nahen Osten sei vorbei; nach dem Krieg werde die Region neu aufgeteilt, ohne US-Präsenz.
Geopolitische Implikationen: Rolle Chinas, Russlands und Israels
China und Russland werden nicht tatenlos zusehen. China, mit starkem Interesse am Erhalt Irans, liefere Intelligenz, Raketen und technische Unterstützung; sogar chinesische Piloten könnten iranische Flugzeuge fliegen.
Russland fokussiere sich auf die Ukraine, profitiere aber von abgezogenen US-Ressourcen. Der Krieg schwäche die USA in der Ukraine: Mit trockenem Boden im April könnte Russland Odessa erobern, die Ukraine landlocken und den Konflikt beenden.
Macgregor warnt vor einer Eskalation: Sollten die USA Irans Infrastruktur zerstören, könnten China und Russland intervenieren, um eine Zersplitterung zu verhindern.
Israel stehe im Zentrum: Der Krieg diene der israelischen Hegemonie, diktiert von Netanyahus Agenda und US-Spendern.
Verteidigungsminister (der sich „Kriegsminister“ nennt) spreche von göttlichem Auftrag, doch Macgregor sieht hier zionistische und finanzielle Interessen. Netanyahu habe den Würfel geworfen, unterstützt von Trump, um Iran zu eliminieren und Ressourcen zu sichern.
Die Mossad und CIA organisierten Kurden für Invasionen, was katastrophal ende. Der größte Risikofaktor: Israel könnte Atomwaffen einsetzen, um den Konflikt zu beenden, da hunderte Raketen einschlagen.
Täuschung und Glaubwürdigkeitsverlust: Die Rolle der Diplomatie
Macgregor kritisiert die US-Diplomatie als fraudulös: Zweimal in neun Monaten schickte Trump Immobilienvermittler zu Verhandlungen, die Täuschung waren.
Ähnlich wie im Juni schuf Außenminister Rubio eine falsche Sicherheit, indem er einen Israel-Besuch ankündigte. Dies zerstöre das Vertrauen in die USA – weder Moskau noch Peking glaube US-Aussagen.
Der Angriff auf Iran war seit Monaten geplant, nach dem „12-Tage-Krieg“, doch Netanyahu habe vorpreschen wollen. Rubios widersprüchliche Statements (z. B. zu Präventivschlägen) seien „Disco-Tanz“ – keine Wahrheit, nur Rechtfertigungen.
Der Krieg basiere auf Falschdarstellungen: Iran habe nicht präventiv angegriffen; Russland und China rieten davon ab, um Iran als Opfer zu positionieren.
Der wahre Grund: Zerstörung Irans als Hindernis für israelische Dominanz und US-Ölinteressen (ähnlich Venezuela).
Politische Konsequenzen: Druck auf Trump und die Republikaner
Macgregor prognostiziert schwere Folgen für Trump: Innerhalb eines Monats könnte der „große Sieg“ zu einer Katastrophe werden, mit Rufe nach dem 25. Amendment.
Der globale Druck – von Indien bis Europa – werde den Krieg beenden. Verluste werden verheimlicht: Die USA slow-rollen Todesfälle, wie in früheren Kriegen (z. B. 200.000 US-Verluste in der Ardennenoffensive vs. 68.000 deutsche).
Im Iran seien bereits über 1.000 Tote zu beklagen, doch die Wahrheit komme erst später ans Licht.
Fazit
Zusammenfassend ist dieser Krieg für Macgregor ein „Chaos eigener Machart“: strategielos, wirtschaftlich ruinös und geopolitisch kontraproduktiv.
Er markiert das Ende der US-Dominanz im Nahen Osten und stärkt Rivalen wie Russland und China.
Der Podcast endet mit Ankündigungen weiterer Gäste wie Pepe Escobar und Phil Giraldi, die das Thema vertiefen sollen. Macgregors Warnung: Freiheit erfordert Widerstand gegen illegitime Kriege – eine Mahnung an Jeffersons Ideale in Zeiten der Gefahr.
Wenn die Menschen im Westen begreifen könnten, was Krieg wirklich bedeutet
Krieg ist das Schlimmste, was es auf der Welt gibt. Westler reden darüber, als wäre es ein verdammtes Videospiel, nach dem Motto „Hurra, wir marschieren einfach ein, erreichen unsere Ziele und gewinnen“, dabei bedeutet Krieg in Wirklichkeit, dass menschliche Körper in Stücke gerissen werden.
Caitlin Johnstone
Drop Site News hat einen neuen Artikel veröffentlicht, der unglaublich verstörende Augenzeugenberichte über das Blutbad enthält, das durch einen doppelten Luftangriff der US-israelischen Allianz auf einen dicht besiedelten Teil von Teheran verursacht wurde.
Hier ein Auszug:
„Wir saßen hier gegen 20:00–20:30 Uhr, als plötzlich ein Lärm und eine Explosion zu hören waren. Wir standen auf und einige Leute rannten davon. Wir drehten uns um, um unsere Sachen zu holen, und sahen, dass überall Blut spritzte. Die Hand von jemandem lag auf dem Boden, ein Kopf lag auf dem Boden“, sagte Shahin, ein Zeuge, der sich im Café aufgehalten hatte und nur mit seinem Vornamen genannt werden wollte. „Es gab abgerissene Kopfhaut, abgetrennte Hände, einige Menschen lagen hier mit Schnittwunden und zwei Menschen wurden getötet.“
…
„Der erste Schlag war noch nicht so schlimm, aber als der zweite kam, explodierte plötzlich alles. Die Fenster zerbrachen. Alle, die eine Wasserpfeife hatten, wurden zu Boden geschleudert“, sagte Shahin. „Einer meiner Freunde, den ich nicht so gut kenne, saß hier. Er hielt seine Wasserpfeife bis zum letzten Moment in den Händen. Er wurde in zwei Hälften geteilt. Eine Hälfte von ihm wurde zur Seite geschleudert. Ich habe ihn wieder zusammengesetzt und an seinen Platz zurückgelegt. Ein Stück seines Gehirns wurde hier auf den Boden geschleudert.“
Augenzeuge des Doppelschlags im Iran: „Wir drehten uns um, um unsere Sachen zu holen, und sahen, dass überall Blut spritzte. Jemandem war die Hand zu Boden gefallen, ein Kopf war abgetrennt worden … Skalps waren abgerissen, Hände abgetrennt, einige Leute lagen hier völlig zerstückelt.“
Eyewitness to double tap strike in Iran: “We turned around to get our belongings & we saw that blood was spraying everywhere. Someone’s hand had fallen on the floor, a head had fallen… There were scalps torn off, hands severed, a few people were laying here all cut up.” https://t.co/ofWN1WdHkJ
— jeremy scahill (@jeremyscahill) March 2, 2026
Krieg ist das Schlimmste, was es auf der Welt gibt. Westler reden darüber, als wäre es ein verdammtes Videospiel, nach dem Motto „Hurra, wir marschieren einfach ein, erreichen unsere Ziele und gewinnen“, dabei bedeutet Krieg in Wirklichkeit, dass menschliche Körper in Stücke gerissen werden.
Kinder verbrennen vor den Augen ihrer Eltern.
Menschen, die ihre eigenen Eingeweide in den Händen halten, während ihr Leben langsam dahinschwindet.
Menschen, die unter Trümmern begraben werden und einen qualvollen, langsamen Tod durch Ersticken oder Dehydrierung sterben.
Menschen, die die Überreste ihrer geliebten Familienmitglieder einsammeln.
Westler können diese kompartimentierte Videospielmentalität in Bezug auf Krieg aufrechterhalten, weil Krieg für uns nichts ist, was uns persönlich betrifft. Wir haben nie erlebt, dass Bomben auf unsere Nachbarschaften abgeworfen wurden. Wir haben nie die Erfahrung gemacht, nach einer Explosion eine abgetrennte Hand auf dem Boden zu sehen und zu versuchen herauszufinden, wem sie gehört hat. Wir haben nie die Erfahrung gemacht, nach einer Explosion den zerfetzten Körper unseres Kindes zu sehen und daran zu denken, wie wir ihm noch wenige Stunden zuvor sorgfältig geholfen hatten, sich für die Schule anzuziehen.
Wir sehen nur die Filme. Die propagandistischen Kriegsdokumentationen. Die bereinigten Nachrichtenberichte.
Für uns ist das nicht real. Es ist nichts Persönliches. Es ist nur dieses niedliche Hollywood-Bild von sexy Guten, die Saltos machen und böse Bösewichte mit Drehkicks von Klippen stoßen.
Sie wissen, dass dies wahr ist, denn wenn es nicht so wäre, würde niemand die Kriege der USA unterstützen. Wenn die Menschen im Westen ein echtes, tiefes Verständnis dafür hätten, was Krieg wirklich ist und was er tatsächlich bedeutet, und wenn sie wirklich und tiefgreifend begreifen könnten, dass die Menschen, die diese Luftangriffe erleiden, Menschen sind wie sie selbst, würden sie es niemals gutheißen, ihren Mitmenschen solche Alpträume zuzufügen.
Deshalb ist alles in unserer Zivilisation darauf ausgerichtet, uns diese Realität zu verbergen. Krieg wird als heroisch und glamourös dargestellt. Menschen aus dem Nahen Osten werden als gestörte, untermenschliche Wilde dargestellt. Die realen Folgen der westlichen Kriegstreiberei werden so weit wie möglich vor der Öffentlichkeit verborgen.
Sie müssen dies tun, weil das westliche Imperium vom Krieg abhängig ist. Krieg ist der Klebstoff, der das Imperium zusammenhält. Sie brauchen das fortwährende massenhafte Blutvergießen, und sie brauchen eine Öffentlichkeit, die diesem Blutvergießen keinen Widerstand leistet. Das Imperium kann ohne Krieg nicht existieren. Frieden kann ohne die Abschaffung des Imperiums nicht existieren.
Man sieht diese bebrillten Experten und verwöhnten Politiker, die über Krieg plappern, als würden sie über ihre Pläne sprechen, ihre Küche umzubauen oder eine Reise nach Paris zu unternehmen, und man weiß einfach, dass sie sich buchstäblich in die Hose machen würden, wenn ein echter Krieg vor ihrer Haustür stattfinden würde. Sie würden sich nie davon erholen. Sie würden den Rest ihres Lebens unter Schock und Trauma verbringen, weil das, was sie gesehen hätten, sie bis ins Mark erschüttert hätte.
Es würde sie auf diese Weise beeinflussen, weil Krieg das Schlimmste auf der Welt ist. Jeder, der über ein funktionierendes Empathiezentrum und eine auf Wahrheit basierende Weltanschauung verfügt, würde Berge versetzen, um Krieg zu verhindern. Und doch werden wir von Soziopathen regiert, die aktiv danach streben. Krieg ist das Schlimmste auf der Welt, und wir werden von den schlimmsten Menschen auf der Welt regiert.
Die Welt wird niemals Frieden finden, solange wir zulassen, dass solche Kreaturen über uns herrschen.
Doug Casey darüber, warum Millennials und Gen Z in Schulden, Inflation und gebrochenen Versprechen gefangen sind
von Doug Casey
International Man: Regierungen und Zentralbanken haben jahrzehntelang Vermögenspreise aufgebläht – wodurch Wohnen, Bildung und Gesundheitsversorgung für viele unerschwinglich geworden sind.
Ist das „System“ darauf ausgelegt, Millennials und Gen Z zu lebenslangen Mietern und Schuldknechten zu machen? Gibt es einen Ausweg?
Doug Casey: Es ist eine natürliche Folge des Etatismus.
Zunächst einmal sind die Steuern hoch und steigen seit Jahrzehnten. Nach Steuern bleibt weniger Geld zum Sparen übrig. Und wenn man versucht zu sparen, frisst die Inflation die Dollars auf, die man auf Bankkonten oder in Anlagen hält. Noch schlimmer: Sozialleistungen und staatliche Transfers lassen Sparen für viele unnötig erscheinen. Sie glauben, sie bräuchten weniger, weil der Wohlfahrtsstaat von der Wiege bis zur Bahre für sie sorgen werde. Es gibt einen Grund, warum Klaus Schwab berühmt sagte: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“
Viele Menschen glauben das. Dieses Gefühl wird durch das Bildungssystem verstärkt, in dem allen ein kollektivistisches Weltbild eingeprägt wird. Hinzu kommt, dass Reiche als Parasiten dargestellt werden. Und wer möchte schon ein Parasit sein?
All das wird durch staatliche Eingriffe in die Wirtschaft verursacht. Schulen lehren fast immer, dass der Staat dein Freund sei. Das ist er nicht; er ist dein Feind. Nur wenige Amerikaner sind kritische Denker – wie die Wahl eines bekennenden Kommunisten in New York zeigt. Dass Wähler in den meisten großen Städten der USA Linke gewählt haben, zeigt mir, dass die Lage ernst ist.
Nehmen wir das Beispiel meines Freundes Walter Block, einem der bedeutendsten lebenden Ökonomen, der in New York aufwuchs. Bernie Sanders war sein Klassenkamerad. Beide waren fanatische Sozialisten. Walter wurde später ein anarcho-kapitalistischer Verfechter des freien Marktes. Bernie hingegen – wie fast alle ihre Mitschüler – blieb Sozialist. Die meisten Menschen werden durch ihr Umfeld programmiert und bleiben es, wie Bernie. Und da Trends, die einmal in Bewegung sind, dazu neigen, in Bewegung zu bleiben – zumindest bis eine große Krise eintritt –, bin ich nicht besonders optimistisch, dass sich das bald ändert.
Libertäre, Freidenker, klassische Liberale, Anarchokapitalisten und ähnliche Gruppen sind eine winzige Minderheit. Und wenn es turbulent wird, sind wir meist auch noch eine sehr unpopuläre Minderheit.
International Man: Wir sehen einen Zusammenstoß zwischen KI/Automatisierung und einem arbeitsmarkt, der stark auf formale Abschlüsse setzt. Welche Bereiche der heutigen Bürojobs halten Sie für besonders anfällig?
Doug Casey: Es ist allgemein bekannt, wie intelligent KI bereits ist und wie schnell sie sich weiterentwickelt. Es ist schon mehrere Jahre her, dass KI den Turing-Test bestanden hat – also den Test, bei dem man, wenn man mit einem Computer kommuniziert und nicht erkennt, dass es kein Mensch ist, davon ausgeht, dass er intelligent ist.
Inzwischen sind wir weit darüber hinaus. Wir können mit Video-Simulationen sprechen und nicht erkennen, ob es ein Mensch ist. KI verbessert sich in beschleunigtem Tempo, weil sie sich selbst optimiert. Ich habe keinerlei Zweifel, dass man Androiden bald nicht mehr von Menschen unterscheiden kann – außer daran, dass sie intelligenter, stärker und besser aussehend sein werden. Wir werden bald in einer Welt echter Terminatoren leben. Hoffentlich sind die meisten davon tugendhaft und keine Killerroboter. Ich vermute sogar, dass viele echte Menschen sie als Partner bevorzugen werden – ein Motiv, das bereits im Film Blade Runner anklingt.
Die positive Seite ist: Während KI und Robotik massenhaft Arbeitsplätze zerstören werden – und das beginnt bereits –, werden sie auch die Spielregeln angleichen. Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz können KI nutzen, um Dinge zu tun, die sie sonst nicht könnten. Zudem braucht die Welt keine Aktenverschieber und Büromenschen, die nur marginal produktive Arbeit leisten. So wie vor 200 Jahren niemand mehr Menschen brauchte, die wie Drohnen in Textilfabriken arbeiteten.
Kurzfristig wird KI große Probleme verursachen. Langfristig wird sie jedoch sehr positiv sein – so wie auch die Industrielle Revolution zunächst Probleme brachte, die Welt aber stark verbesserte.
International Man: Was sollte ein 25-Jähriger tun, um in den nächsten 5–10 Jahren echte und dauerhafte Einkommensstärke aufzubauen?
Doug Casey: Ayn Rand beantwortete diese Frage vor 40 Jahren in einer Rede, die ich hörte. Auf die Frage: „Miss Rand, was würden Sie gegen Armut tun?“ antwortete sie: „Seien Sie keiner von ihnen!“
Dieses Problem habe ich mit meinem Freund Matt Smith in unserem Buch „The Preparation“ behandelt. Das Buch erklärt, warum junge Menschen das College meiden sollten. Tatsächlich sollten sie es wie ein Gift behandeln, das es heute ist. Wir zeigen auf, wie das College in nahezu jeder Hinsicht schädlich geworden ist. Wichtiger noch: Wir beschreiben, was junge Männer stattdessen in den vier Jahren zwischen 18 und 22 tun sollten – einer entscheidenden, aber meist vergeudeten Zeit.
Wir zeigen genau, wie sich ein junger Mann das Äquivalent eines Bachelor- und sogar Teile eines MBA-Studiums aneignen kann – plus praktische Fähigkeiten. Die vier Jahre werden in 16 Quartale aufgeteilt. Man lernt alles vom Fliegen eines Flugzeugs über das Segeln um Kap Hoorn bis hin zum Bedienen schwerer Maschinen. Schweißen in Kanada. Kochen auf professionellem Niveau in Italien. Landwirtschaft in einem Quartal, Hausbau im nächsten. Kampfsport in Thailand, Schießen und Tauchen. Eine produktive und intensive Zeit.
Da wir nicht wissen, wie sich die Welt durch KI entwickeln wird, ist es entscheidend, ein „Renaissance-Mensch“ zu werden – jemand, der alles tun und überall hingehen kann. Nicht eine glitschige Unternehmensleiter erklimmen, sondern ein Netz aufbauen, das in alle Richtungen reicht. Das bedeutet: Unternehmer werden, Arbeitgeber sein – nicht Angestellter.
International Man: Der Westen fährt historische Defizite, während er großzügige Sozialversprechen macht. Erwarten Sie Inflationsexzesse, Zahlungsausfälle oder finanzielle Repression – und wie sollten junge Menschen ihr Vermögen positionieren?
Doug Casey: Der Westen leidet an kollektiver Dummheit, indem er glaubt, jeder könne auf Kosten aller anderen leben. Und schlimmer noch: an einem moralischen Versagen, indem er sozialistische Ideen durchsetzt. Es gibt weltweit Hunderte Billionen Dollar Schulden. Manche Menschen schulden dieses Geld anderen. Sowohl Gläubiger als auch Schuldner werden sehr unglücklich sein.
Schulden sind nicht immer schlecht – wenn sie produktive Investitionen finanzieren. Aber der Großteil finanziert Konsum und Sozialleistungen. Er gefährdet das Kapital vergangener Generationen und verpfändet die Zukunft.
Wie endet das? Mit einem Zusammenbruch. Ob deflationärer Zahlungsausfall oder Hyperinflation – vielleicht beides gleichzeitig.
Was sollte man tun? Investieren Sie in sich selbst. Qualifizieren Sie sich, ein eigenes Unternehmen zu führen – nicht ein Angestellter zu sein. Entwickeln Sie vielfältige Fähigkeiten.
Die drei wichtigsten Verben sind: Sein, Tun und Haben. Die meisten Menschen drehen die Reihenfolge um. Geld und Besitz sind am wenigsten wichtig. Ihre Fähigkeit zu handeln ermöglicht Ihnen Besitz. Am wichtigsten ist jedoch das Sein – eine moralische Grundlage.
International Man: Junge Menschen sind zunehmend vereinzelt. Weniger Ehe, weniger Kinder, mehr Einsamkeit. Ihre Einschätzung?
Doug Casey: Es war unvermeidlich. Früher waren Kinder auf dem Bauernhof ein Gewinn. Heute sind sie in Städten teure Belastungen. Familien sind geografisch verstreut. Religion verschwindet. Und die Wirtschaft macht traditionelle Familien zunehmend unattraktiv. Ein amerikanisches Paar mit zwei Kindern braucht mindestens 140.000 Dollar im Jahr, um nicht abzurutschen. Warum heiraten und Kinder bekommen?
Die nächsten zehn Jahre werden massive Umwälzungen bringen. Bereiten Sie sich darauf vor.
Iran SCHLÄGT CIA, zerstört THAAD: Hat Trump den Krieg VERLOREN? | Mohammad Marandi & Pepe Escobar
Das Video mit dem Titel „Iran STRIKES CIA, Destroys THAAD: Has Trump LOST the War? | Mohammad Marandi & Pepe Escobar“ ist eine aktuelle Diskussionsrunde des Journalisten Danny Haiphong. Darin analysieren der iranische Professor Seyed Mohammad Marandi (aus Teheran zugeschaltet) und der geopolitische Analyst Pepe Escobar die jüngsten Entwicklungen im eskalierenden Konflikt zwischen Iran, den USA und Israel. Das Gespräch findet vor dem Hintergrund massiver US-israelischer Angriffe auf Iran statt – einschließlich der Tötung hochrangiger iranischer Führungsfiguren – und der darauf folgenden iranischen Vergeltungsschläge auf US-Stützpunkte und verbündete Ziele im Persischen Golf. Marandi und Escobar betonen die strategische Überlegenheit Irans, die nationale Einheit im Land und die Schwächen der westlichen Allianz.
Irans militärische und gesellschaftliche Stärke inmitten der Bombardements
Professor Marandi beschreibt die Situation in Teheran und im ganzen Land als paradox: Trotz intensiver Bombardements – darunter gezielte Angriffe auf Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser, Polizeistationen, das staatliche Fernsehen und sogar ein privates IVF-Zentrum und das Gandhi-Krankenhaus – sei die iranische Gesellschaft geeinter denn je.
Nächtliche Massenversammlungen in verschiedenen Stadtteilen Teherans, bei denen Zehntausende trotz laufender Luftangriffe und aktiver Flugabwehr ausharren, zeugen von Trotz und Bereitschaft zum Martyrium. Menschen fliehen nicht, sondern skandieren Parolen gegen die USA und Israel.
Marandi berichtet von persönlichen Anekdoten: Frühere Regimekritiker unter seinen Studenten, die an Protesten beteiligt waren, hätten sich nun gemeldet und wollten „wiedergutmachen“. Die jüngere Generation, die weder die Islamische Revolution noch den Irak-Krieg miterlebt hat, lerne nun durch die brutalen Angriffe – inklusive mutmaßlich gezielter Bombardements von Schulen mit Kindern – die wahre Natur des „US-Imperiums“ kennen. Dies habe eine beispiellose nationale Einheit geschaffen, stärker als in früheren Konflikten.
Die iranische Führung unter Präsident Raisi (im Gespräch als „Märtyrer“ bezeichnet) wird als integer, volksnah und palästina-solidarisch gelobt. Seine Politik – Unterstützung für Unterdrückte weltweit (Palästina, Südafrika unter Apartheid, Nicaragua, Kuba, Venezuela) – habe tiefe Wurzeln. Die militärische Infrastruktur (unterirdische Raketen- und Drohnenbasen, Drohnen- und Raketenproduktion) sei so robust, dass US- und israelische Angriffe sie kaum berührten.
Iran nutze bewusst ältere Systeme, um Luftabwehrsysteme (vor allem in Israel und im Golf) zu erschöpfen, während modernere Waffen unangetastet blieben.
Irans Vergeltung: Präzise Schläge gegen US-Interessen im Golf
Marandi und Escobar heben die iranische „dezentrale Mosaik-Strategie“ hervor: Innerhalb von Minuten nach den initialen US-israelischen Angriffen begann die iranische Antwort – simultan gegen Ziele in Israel und US-Verbündeten im Persischen Golf.
Iran habe CIA-Stationen (u. a. in Saudi-Arabien und möglicherweise Dubai), THAAD-Luftabwehrsysteme (einschließlich Radarkomponenten in den UAE), Radaranlagen in Qatar und weitere US-Basen (Bahrain, Kuwait, Irak, UAE) getroffen. Berichte sprechen von zerstörten Satellitenkommunikationsanlagen, frühen Warnradaren und teils versenkten Tankern.
Iran kontrolliere de facto die Straße von Hormus: Kein Öl verlasse den Golf ohne iranische Zustimmung. Schiffe, die sich widersetzten, seien beschädigt oder versenkt worden.
Marandi warnt: Sollten die Angriffe auf Zivilisten andauern, könne Iran Entsalzungsanlagen, Ölfelder und Gasanlagen der Golfstaaten zerstören – was die dort stationierten US-Truppen zum sofortigen Abzug zwingen würde. Trump prahle damit, die Straße öffnen zu wollen – Marandi: „Lassen Sie es ihn versuchen.“
Pepe Escobars geopolitische Einordnung
Pepe Escobar sieht den Konflikt als existenziellen Kampf: Iran verteidige nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Globale Südhalbkugel und die BRICS-Allianz (Iran, Russland, China). Der Krieg sei ein Angriff auf 85–90 % der Weltbevölkerung.
Iran profitiere von Echtzeit-Informationen aus Russland und China sowie technologischem Austausch (z. B. Drohnen-Upgrades). Die nächsten Tage seien entscheidend: Erschöpfung der US-israelischen Abfangraketen („Interceptor Crisis“) würde Iran ermöglichen, mit modernsten Hyperschallwaffen zuzuschlagen.
Escobar kritisiert die „Mafiisierung“ der US-Politik unter Trump: Ein von McCarthy-Schülern geprägter Präsident folge einem „genozidalen Kriegsverbrecher“ (Netanjahu). Der Westen bombardiere Zivilisten aus Frustration und Impotenz – ähnlich wie in Gaza.
Der Konflikt markiere das Ende westlicher Hegemonie, des Völkerrechts und der UN. Escobar endet mit der Hoffnung, dass Irans Widerstand die Lektion erteile, die die „Pervertierten“ brauchten.
Ausblick und Warnung
Beide Gäste betonen: Iran wolle keinen Weltkrieg, aber es werde nicht kapitulieren. Die USA könnten prahlen – doch die Realität spreche eine andere Sprache.
Der Westen ignoriere die Leiden (wie in Gaza, Libanon, Jemen), während Iran für Palästina und die Unterdrückten stehe.
Marandi appelliert an die Zuschauer: Boykottiert westliche Waren, unterstützt die Betroffenen in Palästina, Libanon, Kuba und Venezuela.
Das Gespräch ist ein eindringliches Plädoyer für Irans Resilienz und eine scharfe Abrechnung mit dem „Empire of Chaos“. Es zeigt, wie der Konflikt die globale Ordnung neu ordnet – mit Iran als Frontstaat eines multipolaren Widerstands.
Nicht Öl, sondern Wasser bedroht die Golfstaaten

Während die Welt auf die steigenden Energiepreise starrt, ist die Gefahr für die Golfstaaten eine ganz andere: die Versorgung mit Wasser. Millionen Menschen – die Touristen in Dubai inklusive – hängen im Persischen Golf von Entsalzungsanlagen und Trinkwasserimporten ab. Die Wüste dominiert, Trinkwasser ist Mangelware. Ein Angriff auf diese Infrastruktur könnte zu einer humanitären Katastrophe […]
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Aus Angst vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Kartell-Fraktionen planen Verfassungsputsch!

Aus Angst vor einem AfD-Sieg haben die Kartell-Fraktionen im Landtag von Sachsen-Anhalt sechs Monate vor der Landtagswahl (6. September) einen Verfassungsputsch auf den Weg gebracht. CDU, SPD, FDP, „Grüne“ und Linke wollen so einem möglichen AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund Steine in den Weg legen.
Am Donnerstag (5. März) lief die erste Lesung des zynisch „Parlamentsreform 2026“ genannten Vorhabens. Weil die Verfassung geändert wird, sind drei sogenannte Lesungen erforderlich, also Beratung und letztlich dann die Abstimmung. Ende April könnte der Verfassungsputsch Gesetzeskraft erlangen.
Hintergrund: In allen Umfragen notiert die AfD derzeit um die 40 Prozent und liegt klar auf Platz 1. Sie kann sogar darauf hoffen, künftig in einer Alleinregierung den Ministerpräsidenten zu stellen. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat bereits angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs die Rundfunkstaatsverträge zu kündigen. Genau das und noch mehr soll der Verfassungsputsch der Kartell-Fraktionen verhindern.
Künftig soll ein Ministerpräsident Staatsverträge nicht mehr allein kündigen dürfen. Dafür wäre dann zwingend die Zustimmung von Zweidrittel des Landtags erforderlich. Mit ihrer sogenannten „Parlamentsreform 2026“ wollen CDU, SPD, FDP sowie „Grüne“ und Linke den Landtag nach eigenen Angaben auch vor „Blockaden und Machtspielen schützen“ – etwa im Hinblick auf die Wahl des Landtagspräsidenten und des Präsidiums. Auch das Verfahren zur Wahl der Richter für das Landesverfassungsgericht sowie des Präsidenten des Landesrechnungshofes soll nach dem Willen der Kartell-Parteien neu geregelt werden.
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Berlin: “Gewaltspirale” – Grundschule warnt Anwohner vor eigenen Schülern
Nachdem das von den Grünen geführte Bezirksamt dort eine autofreie “Schulzone” einrichtet hat, eskalieren vor einer Grundschule in Berlin-Friedrichshain Gewalt und Kriminalität. Kinder und Jugendliche lungern herum, prügeln sich, stehlen, nehmen Drogen – Berlin, wie es leibt und lebt. Die Schule rät nun den entsetzten Anwohnern in einem offenen Brief, die Schüler anzusprechen, wenn sie sich “unangemessen” verhalten, oder die Polizei einzuschalten.
Mitte 2025 richtete das grün geführte Bezirksamt an der Scharnweberstraße in Friedrichshain eine “Schulzone” ein: Statt böser Autos findet man vor der Jane-Goodall-Grundschule nun eine Tischtennisplatte, Bänke und Blumenkübel. Die Zone sollte ein positiver Begegnungsraum sein. Die tatsächliche Konsequenz: “Jetzt ist es lauter und gefährlicher als zuvor”, wie die B.Z. berichtet. Anwohner berichten von ausufernder Gewalt, Diebstählen, Drohungen, Alkohol- und Kiffexzessen bis in die Nacht, Drogen, Krach, Vermüllung und Rattenplagen.
„In jüngster Zeit hören wir verstärkt von Auseinandersetzungen unserer Schüler miteinander und mit Passanten in der Schulzone“, heißt es nun in einem Brief der Grundschule. Anwohner hätten “beunruhigende Nachfragen dazu gestellt”. Bezeichnend auch die Einordnung: „Einige Schülerinnen und Schüler lernen die Regeln des friedlichen Zusammenlebens langsamer als andere.“ Das Zusammenleben im besten Deutschland muss ja bekanntlich ohnehin stetig neu ausgehandelt werden…
Man möchte seitens der Schule aber keine Verantwortung übernehmen, denn im Brief heißt es klipp und klar: „Die Schulzone ist ein öffentlicher Raum und nicht Teil des Schulgeländes. Alle Eltern wissen, dass sie die Aufsichtspflicht haben.“ Anwohner mögen einfach die randalierenden Kinder ansprechen, oder, sofern “Sie sich das nicht zutrauen”, sich an die Polizei wenden. Die Aufforderung: “Schützen Sie andere und Ihr eigenes Kind”. Die Schule tut es nämlich offenbar nicht.
Das Bezirksamt übrigens auch nicht: „In die Einrichtung der Schulzone war die Schulgemeinschaft jederzeit eingebunden“, heißt es lapidar. „Es handelt sich nicht um ein Schulareal, sondern um öffentliches Straßenland“, zitiert die B.Z. aus einer Anfragebeantwortung. „Vereinzelt gab es hier Spannungen zwischen einzelnen Schülern der Schule und Anwohnern.“ Die Schule arbeite mit dem Präventionsbeauftragten der Polizei zusammen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Anscheinend nicht sehr erfolgreich?
Dabei ging die erste Mail der Schule an die Anwohner dem B.Z.-Bericht nach schon im November raus: Darin schrieb man bereits von einem “Klima der Angst”, Mobbing, Schlägereien und Einschüchterung. Man beschrieb eine “Gewaltspirale”. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, zeigt für das Verhalten von Schule und Stadt kein Verständnis. Er kommentiert in einem aktuellen Statement:
„Laut Berichterstattung der B.Z. kommt es zu Auseinandersetzungen mit Passanten, Alkohol- und Drogenkonsum, Sachbeschädigungen sowie einem „Klima der Angst“. Die Schule erklärt zugleich, für den öffentlichen Raum nicht zuständig zu sein.
Wenn eine Grundschule die Nachbarschaft faktisch auffordert, bei Problemen mit ihren eigenen Schülern die Polizei zu rufen, offenbart das ein massives Ordnungs- und Autoritätsproblem. Gewalt, Drogenkonsum und Respektlosigkeit dürfen weder auf dem Schulhof noch im Kiez toleriert werden. Hier zeigt sich das Scheitern einer Politik, die Konflikte verharmlost und Konsequenzen scheut.
Die im Jahr 2025 – durch das von den Grünen geführte Bezirksamt – eingerichtete sogenannte „Schulzone“ hat die Situation nach Einschätzung der AfD-Hauptstadtfraktion nicht verbessert. Statt symbolpolitischer Maßnahmen brauche es klare Zuständigkeiten und konsequente Durchsetzung bestehender Regeln. Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert daher:
- Rückbau verfehlter Maßnahmen ohne nachweisbare Wirkung
- Erhöhte und sichtbare Polizeipräsenz an Brennpunktschulen
- Konsequente Schulverweise und Strafanzeigen bei Gewalt und Vandalismus
- Verbindliche Einbindung der Eltern und Ausschöpfung jugendhilferechtlicher Instrumente
- Null-Toleranz gegenüber Drogenhandel und Gewaltdelikten im Schulumfeld
Schüler haben ein Recht auf Bildung in einem sicheren Umfeld. Anwohner haben ein Recht auf öffentliche Ordnung. Der Staat muss beides gewährleisten. Wegsehen und Verantwortungsdiffusion verschärfen die Lage.“

