Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dank Energiewende: Großbritannien droht Stromrationierung!

Dank Energiewende: Großbritannien droht Stromrationierung!

Dank Energiewende: Großbritannien droht Stromrationierung!

Während sich die Netto-Null-Fanatiker in London auf Wind- und Solarstrom konzentrieren, verrotten die Gaskraftwerke im Vereinigten Königreich. Ohne substanzielle Investitionen droht bald die Stromrationierung.

Seit Jahren arbeitet die britische Politik (egal ob Konservative oder Sozialisten) am Umbau der Stromversorgung des Vereinigten Königreichs. Mit bescheidenem Erfolg. So kann mangels Kapazitäten bei den Stromleitungen von Nord nach Süd beispielsweise der schottische Windstrom nicht umfassend nach England weitergeleitet werden, so dass diese immer wieder abgeregelt werden müssen.

Und dank des wachsenden Fokus auf die unzuverlässigen Stromquellen Wind und Sonne wurden die Gaskraftwerke des Landes vernachlässigt. Mittlerweile ist die Lage so prekär, dass die Energieberatung Watt-Logic den britischen Energieminister Ed Miliband zum raschen Handeln auffordert. Denn einige wichtige Bauteile können nicht eben so mal rasch bestellt und geliefert werden, sondern kommen mit jahrelangen Lieferzeiten.

Angesichts dessen, dass mehr als ein Dutzend der britischen Gaskraftwerke so alt seien, dass sie ohne Modernisierungsmaßnahmen noch vor Ende dieses Jahrzehnts abgeschaltet werden müssen, könnte es bald schon eng werden. Denn trotz des Ausbaus der sogenannten “Erneuerbaren” ist die britische Stromversorgung weiterhin sehr vom Erdgas abhängig.

“Ohne dringende Maßnahmen zur Sicherung regelbarer Erzeugungskapazitäten und zur Stabilisierung des Gasnetzes drohen dem Vereinigten Königreich deutlich vor 2030 zunehmende Risiken von Versorgungsengpässen und großflächigen Systemausfällen”, warnt der Bericht laut dem britischen Telegraph. “Es wird schwierig sein, die bestehende Nachfrage ohne Rationierung zu decken – ganz zu schweigen von zusätzlicher Nachfrage durch Elektrifizierung.”

Denn rund ein Drittel des Stroms im Vereinigten Königreich wird weiterhin von Gaskraftwerken geliefert. An windstillen Tagen und bei Dunkelflaute kann dieser Anteil jedoch leicht auf das Doppelte ansteigen. Fallen jedoch immer mehr Gaskraftwerke aus, fehlt es an Backup-Kapazitäten. Verschärft werde der Rückgang durch die geplante Abschaltung der alternden britischen Kernkraftwerke. Acht der zehn noch verbleibenden Reaktoren sollen vor 2030 oder im Jahr 2030 schließen.

Und was macht die britische Regierung? Die Sozialisten setzen weiter auf Wind- und Solarkraftwerke, die jedoch insbesondere im Winter kaum Strom liefern. Selbst wenn man die Kapazitäten innerhalb kürzester Zeit verdreifachen würde – ohne Wind und ohne Sonnenschein gibt es einfach keinen Strom. Das ist simple Physik und grundlegende Mathematik.

Ohne möglichst zeitige, umfangreiche Investitionen in die vorhandenen Gaskraftwerke droht den Briten angesichts dieser Entwicklungen bereits in wenigen Jahren eine Rationierung der Elektrizität in windstillen und sonnenarmen Tagen und Wochen. Denn auch die Importkapazitäten aus Frankreich, Norwegen und anderen europäischen Ländern sind begrenzt. Zudem bringt dies auch die Stromversorgung in Irland in Gefahr, zumal das britische Stromnetz auch als Backup für die Grüne Insel fungiert.

Das Vereinigte Königreich ist damit ein Paradebeispiel dafür, wie man mit der katastrophalen Netto-Null-Politik ein ganzes Land an den Rand des Abgrunds bringen kann – und (die Zeit wird es zeigen), wie man es schlussendlich auch abstürzen lässt.

Freispruch für David Bendels: AfD-Prozessbeobachter begrüßen Sieg für die Presse- und Meinungsfreiheit!

Freispruch für David Bendels: AfD-Prozessbeobachter begrüßen Sieg für die Presse- und Meinungsfreiheit!

Freispruch für David Bendels: AfD-Prozessbeobachter begrüßen Sieg für die Presse- und Meinungsfreiheit!

Als Prozessbeobachter der AfD-Bundestagsfraktion haben Matthias Helferich und Achim Köhler die Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg in Sachen Faeser-Meme aufmerksam verfolgt. Beide Parlamentarier begrüßen den Freispruch für DK-Chef David Bendels als einen Sieg für die Presse- und Meinungsfreiheit.

Matthias Helferich, Mitglied im Ausschuss für Kultur- und Medien, sieht die Aufhebung der zuvor vom Amtsgericht Bamberg ausgesprochenen Freiheitsstrafe vor allem dem öffentlichen Druck geschuldet. Das Landgericht habe erkannt, dass das Urteil des Amtsgerichts „falsch und geeignet war, das Vertrauen in den Rechtsstaat zu erschüttern.“ Die jüngsten Äußerungen des schleswig-holsteinischen CDU-Ministerpräsident Daniel Günther sollten „uns Warnung genug sein. Der freiheitliche Verfassungsstaat muss durch seine Bürger verteidigt werden“, mahnte Helferich.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Achim Köhler, stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der AfD-Fraktion, betonte, er messe dem Urteil große Bedeutung bei, weil es für die Zukunft der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland wegweisend sei.

Köhler führte dazu weiter aus: „Dass das Landgericht Bamberg zugunsten von Herrn Bendels entschieden hat, ist aus unserer Sicht ein wichtiges Signal: Eine freiheitliche Demokratie muss Kritik und politische Satire aushalten – insbesondere, wenn sie sich gegen Regierungsmitglieder oder politisch Mächtige richtet. Dieses Urteil ist daher nicht nur eine persönliche Genugtuung für Herrn Bendels, sondern ein Sieg für die Pressefreiheit im Allgemeinen und auch für alle Bürger, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung nicht von der aktuellen politischen Wetterlage abhängig machen wollen.“

Der AfD-Menschenrechtsexperte kritisierte, die etablierten Parteien hätten mit dem § 188 StGB ein Instrument geschaffen, „das faktisch ein Sonderschutzrecht für mächtige Personen etabliert“. Der erkennbare Zweck liege vor allem in der einschüchternden Wirkung. Journalisten und Bürger sollten davon abgehalten werden, Kritik zu äußern – „selbst dann, wenn diese Kritik vom Schutzbereich der Meinungsfreiheit erfasst ist.“

Köhler kündigte weitere parlamentarische Initiativen der AfD zur Abschaffung dieser hoch umstrittenen Rechtsnorm an, die im Volksmund „Majestätsbeleidigungs-Paragraf“ heißt.

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Was macht alle Impfstoffe so gefährlich?

Was macht alle Impfstoffe so gefährlich?

Analyse von A Midwestern Doctor

Die Geschichte auf einen Blick

  • Impfstoffe verursachen oft verschiedene Nebenwirkungen, was es schwierig macht, häufige Ursachen zu identifizieren – viele davon überschneiden sich mit anderen mysteriösen und „unheilbaren“ Krankheiten.
  • Der Neurologe Andrew Moulden entdeckte, dass Impfstoffe häufig Mikro-Schlaganfälle auslösen, die zu einer Vielzahl von akuten und chronischen Krankheiten führen können.
  • Vergessene Forschungen aus den 1960er Jahren zeigen, dass die Verklumpung von Blutzellen eine Ursache für viele Krankheiten ist – eine Ansicht, die auch von der chinesischen Medizin geteilt wird.
  • Die kolloidale Chemie und die Wissenschaft des Zeta-Potenzials zeigen, dass positive Ladungen um die Blutzellen herum die Verklumpung verursachen. Wirkstoffe mit konzentrierten positiven Ladungen, wie Aluminium und das COVID-Spike-Protein, sind besonders problematisch.
  • Die Verbesserung des physiologischen Zeta-Potenzials wirkt sich positiv auf eine Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen aus. Es lässt sich auch überzeugend argumentieren, dass viele konventionelle und ganzheitliche Therapien zum Teil durch die Verbesserung des Zeta-Potenzials wirken.

Viele medizinische Probleme sind auf den diagnostischen Ansatz von Ärzten zurückzuführen, insbesondere bei komplexen Erkrankungen, die häufig falsch diagnostiziert werden und zu anhaltenden Problemen für die Patienten führen.

Komplexe Erkrankungen können bei verschiedenen Patienten unterschiedliche Symptome aufweisen und anderen Erkrankungen ähneln (z. B. Fibromyalgie vs. chronisches Erschöpfungssyndrom). Unzureichend ausgebildete Ärzte greifen daher häufig auf psychiatrische Erklärungen zurück und übersehen dabei die tatsächlichen Ursachen.

Da Impfschäden ein breites Spektrum an Symptomen aufweisen, verwirren die Ärzte seit über 200 Jahren (viele Ärzte bezeichneten sie in der Vergangenheit als „Enzephalitis”). Derzeit glaube ich, dass drei Hauptmechanismen der Vielzahl chronischer Erkrankungen, einschließlich Impfschäden, zugrunde liegen:

  • Immunschwäche — Impfstoffe verursachen häufig chronische Autoimmunerkrankungen und unterschiedlich starke Immunsuppression.
  • Durchblutungsstörungen — Impfstoffe können die Flüssigkeitszirkulation beeinträchtigen, indem sie das Zeta-Potenzial des Körpers beeinflussen. Dies führt zu Flüssigkeitsverklumpungen (d. h. Mikroblutgerinnseln und Blutverdickungen) und behindert den Blutfluss in den Kapillaren. Auch andere Faktoren können dies bewirken, und ich glaube, dass eines der Hauptprobleme mit COVID-19 und dem Spike-Protein des Impfstoffs darin besteht, dass es eine starke positive Ladungsdichte aufweist, die eine Verklumpung der Flüssigkeiten im gesamten Körper auslöst (weshalb der Impfstoff als „Gerinnsel-Impfung” bekannt wurde).
  • Zelluläre Gefahrenreaktion — Bei einem Schock, beispielsweise durch ein Gift oder einen Blutverlust, können Zellen in einen primitiven Zustand unter Bedrohung übergehen, wodurch die normale Mitochondrienfunktion gestoppt und Entzündungen ausgelöst werden. Dieser vorübergehende Zustand kann chronisch werden und vielen schweren Erkrankungen zugrunde liegen (insbesondere solchen, die sich durch eine Behandlung eher verschlimmern als verbessern). Die Behandlung dieser Reaktion hat zu einer Besserung von mit Impfungen verbundenen Erkrankungen wie Autismus geführt. Bei komplexen Erkrankungen erfordert die Wiederherstellung der Gesundheit oft, dass zunächst die zugrunde liegende Ursache der Erkrankung des Patienten behandelt und dann die dadurch ausgelöste Zellgefahrenreaktion behoben wird.

Hinweis: DMSO ist zwar nicht das wirksamste Mittel zur Behandlung jeder dieser Grunderkrankungen, zeichnet sich jedoch durch seine breite therapeutische Wirksamkeit aus, wodurch es alle drei behandeln kann.

Dies erklärt meiner Meinung nach, warum Tausende von Lesern hier berichtet haben, dass es eine Vielzahl von scheinbar nicht miteinander in Zusammenhang stehenden Krankheiten heilen konnte, die auf andere Therapien nicht angesprochen haben, aber auch, warum ein Teil der Menschen mit diesen Krankheiten, die normalerweise auf DMSO angesprochen haben, mit DMSO allein keine Heilung ihrer Krankheit erzielen konnten (da sie eine stärkere Therapie benötigten, um die Ursache ihrer Erkrankung zu bekämpfen).

Obwohl ich immer alle drei Faktoren berücksichtige, habe ich seit langem besonderes Gewicht auf Durchblutungsstörungen gelegt und bin seit langem davon überzeugt, dass sich die Ergebnisse für Patienten erheblich verbessern würden, wenn das medizinische System das Zeta-Potenzial anerkennen und priorisieren würde.

Andrew Moulden

Andrew Moulden war ein kanadischer Neurowissenschaftler und Arzt, der sich auf Neuropsychiatrie spezialisiert hatte. Während seiner klinischen Ausbildung fiel ihm auf, dass Kleinkinder subtile neurologische Anzeichen eines Schlaganfalls aufwiesen, die seinen Kollegen entgangen waren. Im Laufe der Zeit stellte er fest, dass diese Schlaganfälle oft kurz nach einer Impfung auftraten und zu schweren neurologischen Störungen wie Autismus führen konnten.

Anmerkung:Berichte über Impfschäden aus den frühen 1800er Jahren enthalten dieselben Anzeichen, die Moulden beobachtet hatte.

Moulden erkannte, dass die subtilen Anzeichen für einen Schlaganfall, nach denen Ärzte bei Erwachsenen suchen, auch bei Kindern untersucht werden sollten. Da diese Schlaganfälle bei Säuglingen oft übersehen werden, werden viele Erkrankungen falsch diagnostiziert oder unbekannten Ursachen zugeschrieben. Eine große wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, unsichtbare Probleme sichtbar zu machen. In der Neurologie können jedoch Störungen der Gehirnfunktion, die oft auf eine Beeinträchtigung der Durchblutung zurückzuführen sind, durch eine sorgfältige körperliche Untersuchung Aufschluss über die Lage des Schlaganfalls geben.

Moulden fand heraus, dass die Hirnnerven im Hirnstamm, insbesondere in Wasserscheidengebieten mit weniger redundanter Blutversorgung, anfällig für diese Schlaganfälle waren. Diese Schlaganfälle, die durch eine beeinträchtigte Durchblutung, oft aufgrund einer erhöhten Blutdicke, verursacht wurden, wurden bei Säuglingen übersehen, was zu Fehldiagnosen oder der Zuordnung zu „unbekannten” Ursachen führte. Zu den wichtigsten Hirnnerven, die auf durch Impfstoffe verursachte Mikro-Schlaganfälle hinweisen (aufgrund ihrer Blutversorgung), gehören:

  • Hirnnerv VI – Steuert die Augenbewegung; eine Schädigung führt zu einer nach innen gerichteten Ruheposition des Auges oder zu ruckartigen Seitwärtsbewegungen.

Was macht alle Impfstoffe so gefährlich?

Hinweis: Wir haben festgestellt, dass der Nerv CN VI am häufigsten von COVID-19-Verletzungen betroffen ist, und ich habe aufgehört zu zählen, wie viele Menschen ich kenne, bei denen nach der Impfung subtile Anomalien auftraten.

  • Hirnnerv VII Steuert die Gesichtsmuskulatur; eine Schädigung führt zu Bell-Lähmung, herabhängendem Gesicht oder Asymmetrie (z. B. schien dies bei Justin Bieber während der COVID-19-Impfkampagne der Fall gewesen zu sein).

  • Hirnnerv IV – richtet die Augen aus; eine Schädigung führt zu einer Neigung des Kopfes, um die ungleiche Augenhöhe auszugleichen.

Hinweis:Oftmals treten mehrere Probleme mit den Hirnnerven im selben Gesicht auf (was darauf hindeutet, dass mehrere Bereiche des Gehirns ihre Blutversorgung verloren haben und somit auch tiefere neurologische Schäden vorliegen). Beispielsweise werden seit langem Defizite der Hirnnerven nach Impfschädenund bei autistischen Kindern beobachtet.

Betrachten Sie den folgenden Fall von Drillingen, die alle eine heiße Pneumokokken-Impfung erhielten und bei denen innerhalb weniger Stunden alle Hirnnerven ihre Funktion einstellten, woraufhin sie schnell schwer und dauerhaft autistisch wurden – was es fast unbestreitbar macht, dass dieser Prozess ihren Autismus verursacht hat.

These triplets who all became severely autistic hours after the same pneumococcal vaccine is irrefutable proof vaccines cause autism.

Notably all three also lost their cranial reflexes, mirroring decades of data vaccine-induced microstrokes cause brain damage SIDS and autism by… pic.twitter.com/vxyaKUEw7D

— A Midwestern Doctor (@MidwesternDoc) October 13, 2025

Sobald man weiß, worauf man achten muss (z. B. auf eine Beeinträchtigung der Augenbewegungen), sind diese Symptome sehr leicht zu erkennen, und man wird sich allmählich bewusst, wie weitreichend die neurologischen Schäden infolge einer Impfung sein können (da jeder Teil des Gehirns betroffen sein kann). Hier sind beispielsweise zwei ähnliche Bilder, die Leser von ihren Kindern eingeschickt haben, die nach einer Impfung schwerbehindert wurden.

Hinweis: Obwohl Probleme mit den Hirnnerven am einfachsten durch beobachtete Bewegungen zu erkennen sind, wie die obigen Bilder zeigen, lassen sich einige davon auch auf statischen Bildern erkennen. Bemerkenswert ist, dass auf viel älteren Fotos Gesichtsasymmetrien viel seltener waren. Diese Bilder wurden beispielsweise von Forest Maready gesammelt und spiegeln wider, was ich selbst beobachtet habe (z. B. indem ich mir die Wände mit Klassenfotos der medizinischen Fakultät angesehen und festgestellt habe, wie sich die Gesichter im Laufe der Jahrzehnte verändert haben).

Anmerkung:Seit Jahrzehnten gibt es unterdrückte Beweise, die Impfstoffe mit plötzlichem Kindstod in Verbindung bringen. Moulden beobachtete vor dem Tod eine Abweichung der Augen nach innen und vermutete, dass durch Impfstoffe verursachte Mikro-Schlaganfälle den CN VI-Kern beeinträchtigen und das nahegelegene Atemzentrum des Gehirns stören. Nachfolgende Studien auf Intensivstationenzeigen, dass gefährdete Säuglinge nach einer Impfung einen Atemstillstand erleiden können – der bei Überwachung überlebbar, bei Nichtbeachtung jedoch tödlich ist.

Mouldens Arbeit deutete auch darauf hin, dass Schlaganfälle in anderen wichtigen Bereichen des Körpers auftraten, beispielsweise in inneren Organen und Sprachzentren. Zu den Beweisen gehörten:

  • Autopsiestudien zeigen Schlaganfälle in den inneren Organen von Kindern mit angeborener Rötelninfektion.
  • Ähnliche Krankheitsverläufe bei Teenagern und Erwachsenen nach einer HPV- oder Anthrax-Impfung (zwei besonders schädliche Impfstoffe).
  • Eines der auffälligsten Beispiele waren die Kinder von Soldaten, die den Anthrax-Impfstoff erhalten hatten und ohne Gliedmaßen geboren wurden (Thalidomid war ebenfalls dafür bekannt, dies zu bewirken, indem es die Bildung neuer Blutgefäße blockierte).

Anmerkung:Ein großes Problem der Schulmedizin besteht darin, dass sie nicht erkennt, dass neurologische Schäden zu psychiatrischen Problemenführen können. Infolgedessen werden emotionale Veränderungen bei Patienten mit Verletzungen des Nervensystems oft fälschlicherweise als Ursache und nicht als Symptom ihrer Erkrankung angesehen.

Moulden begann daher zu untersuchen, welche universelle Reaktion diese Mikro-Schlaganfälle verursachte und wie sie behandelt werden konnten. Daraufhin produzierte er drei Videos, in denen er das Problem beschrieb (die hier angesehen werden können). Leider verstarb er kurz vor der Veröffentlichung einer zweiten Serie über die Lösungen für diese Verletzungen unter mysteriösen Umständen. Wir haben jedoch mittlerweile viele Hinweise darauf, was Moulden entdeckt hat.

Blutverklumpung

In der Medizin gibt es seit langem ein Rätsel, wie kleine Schädigungen des Körpers zu weitreichenden Erkrankungen oder sogar zum Tod führen können. Ein wichtiger Faktor in dieser Gleichung ist die Blutverklumpung, ein seit Jahrhunderten beobachtetes Phänomen, bei dem das Blut unter bestimmten Krankheitsbedingungen verklumpt und verdickt. Melvin Knisely, Ph.D., machte Mitte des 20. Jahrhunderts wichtige Entdeckungen zu diesem Phänomen.

Kniselys Forschungen, insbesondere an mit Malaria infizierten Affen, zeigten, dass bestimmte schwere Erkrankungen eine erhebliche Blutverdickung auslösen können, die in kleinen Gefäßen beginnt und sich schließlich auf größere Gefäße ausbreitet, was in der Regel tödlich endet (sofern dies nicht mit dem Antikoagulans Heparin verhindert wird). Diese Verdickung des Blutes lässt sich mit einem Stau vergleichen, der den natürlichen Blutfluss des Körpers stört und schließlich zu einem Stillstand (Tod) führt.

Darüber hinaus entdeckte er, dass diese systemische Blutverdickung äußerlich durch die Augen sichtbar ist, was eine nicht-invasive Methode zur Beurteilung dieses Prozesses im gesamten Körper darstellt.

Daraus schloss Knisely, dass die stärkste Blutverkrustung bei kritisch kranken Krankenhauspatienten auftrat – etwas, das auch Dr. Pierre Kory mit Point-of-Care-Ultraschall beobachtete: Sobald Mikrogerinnsel in der IVC echogen (sichtbar) wurden, starben die Patienten kurz darauf. Ebenso zeigten die Ergebnisse mehrerer Ultraschallforscher Blutverkrustungen bei Patienten.

Nachdem wir davon erfahren hatten, versuchten wir, Kniselys Mikroskop nachzubauen, und konnten dieselbe Blutverdickung beobachten, die er vor 80 Jahren bei seinen Patienten festgestellt hatte. Dieses Video beispielsweise wurde aus den Augen eines Patienten aufgenommen, der durch die COVID-19-Impfung geschädigt wurde:

Dieses Konzept existiert auch in anderen medizinischen Systemen. Die chinesische Medizin beispielsweise betrachtet seit der Einführung des (das Zeta-Potenzial beeinträchtigenden) Pockenimpfstoffs Blutstauungen als eine der Hauptursachen für Krankheiten, und ein Großteil ihres Konzepts der Blutstauung deckt sich direkt mit dem Modell der Blutverdickung.

Anmerkung:Blutverstopfung wurde häufig bei Verbrennungen beobachtet (was meiner Meinung nach erklärt, warum Zeta-Potential-wiederherstellende Therapien und DMSO bei Verbrennungen so hilfreich sind).

Zeta-Potenzial

Wenn Partikel in Wasser gegeben werden, kann eines von drei Dingen passieren:

  • Sie vermischen sich nicht (z. B. Öl schwimmt oben, Sand sinkt nach unten).
  • Sie lösen sich auf (z. B. Salz).
  • Sie bilden eine kolloidale Suspension (z. B. Milch), in der sich die einzelnen Partikel gegenseitig abstoßen und gleichmäßig verteilt sind.

Bei kolloidalen Suspensionen wird ihre Stabilität dadurch bestimmt, was ihre Partikel zusammenbringt (Schwerkraft, die Dinge nach Gewicht trennt, die inhärente molekulare Anziehungskraft zwischen Objekten) und was sie auseinander drückt.

Die erste Methode (Änderung des Zeta-Potenzials) bezieht sich auf den Unterschied in der Ladung zwischen den Wasserionen (die die kolloidalen Partikel umhüllen) und dem umgebenden Wasser.

Da die elektrische Abstoßung aufgrund des Zeta-Potenzials leichter extern anzupassen ist, steht sie in der Regel im Mittelpunkt, wenn es darum geht, die kolloidale Dispersion zu verbessern (z. B. um Blutablagerungen zu beseitigen).

Eines der wirksamsten Mittel zum Zusammenbruch des Zetapotentials ist Aluminium (was erklärt, warum es häufig zur Trennung von organischen Stoffen aus Wasser in Kläranlagen oder zur Blutstillung bei blutenden Wunden verwendet wird). Moulden kam daher zu dem Schluss, dass die weit verbreitete Verwendung von Aluminium in Impfstoffen wahrscheinlich für viele ihrer Nebenwirkungen verantwortlich ist. Betrachten Sie in ähnlicher Weise die Wirkung des Spike-Proteins des COVID-19-Impfstoffs auf das Blut.

Das Wichtigste, was man über das Zetapotenzial wissen muss, ist, dass sich die Teilchen, wenn ihre Abstoßungskraft nicht mehr ausreicht, um die Anziehungskräfte in einem kolloidalen System zu überwinden, zunächst zu kleinen Klumpen (sogenannten Agglomerationen) zusammenballen und dann, wenn sich das Zetapotenzial verschlechtert, größere Klumpen bilden.

Hinweis: Das normale Zetapotenzial eines roten Blutkörperchens liegt bei etwa -15,7 Millivolt. Mit zunehmendem Alter verlieren rote Blutkörperchen außerdem ihre negativ geladene Sialinsäure, wodurch sich ihr Zetapotenzial verschlechtert.

Thomas Riddick, ein Pionier auf diesem Gebiet, entdeckte, dass der Körper das Zeta-Potenzial des Blutes nahe der Agglomerationsschwelle hält, damit es im Falle einer Blutung gerinnen kann. Bei weiteren Untersuchungen stellte Riddick fest, dass der Grad der Blutverdickung oder der Verlust des physiologischen Zeta-Potenzials von Person zu Person erheblich variierte (aufgrund der Störungen durch das moderne Leben) und dass Kniselys Bewertungsskala für den Blutfluss in den Augen verwendet werden konnte, um genau vorherzusagen, wer einem Risiko für Arrhythmien, Schlaganfälle oder tödliche Herzinfarkte ausgesetzt war.

Am wichtigsten war jedoch Riddicks Entdeckung, dass sobald die kolloidale Dispersion des Blutes wiederhergestellt war, sich Herzrhythmusstörungen normalisierten und Durchblutungsstörungen deutlich verbesserten.

Anmerkung:Viele Leser haben mir berichtet, dass die Wiederherstellung ihres Zeta-Potenzialsihre Vorhofflimmern verbessert hat.

Riddick stellte nach und nach fest, dass Blutverstopfung in Amerika weit verbreitet war, und kam schließlich zu dem Schluss, dass unsere Nahrungs- und Wasserversorgung mit positiven Ionen kontaminiert war, die das Zeta-Potenzial zerstörten. Er führte dies auf folgende Ursachen zurück:

  • Kalium wird in verarbeiteten Lebensmitteln durch Natrium ersetzt
  • Aluminium wird in kommunalen Wasserversorgungssystemen verwendet
  • Küchenutensilien aus Aluminium
  • Aluminium wird vielen Lebensmitteln zugesetzt (z. B. wird den meisten Salzen Aluminium zugesetzt, um ein Verklumpen zu verhindern)
  • Viele Medikamente (z. B. Antazida) enthalten viel Aluminium und andere problematische Metalle
  • Viele Lebensmittel werden in Metalldosen gelagert (saure Lebensmittel lösen diese Metalle aus)

Anmerkung: Der erste Leiter der FDA kämpfte dafür, Aluminium aus dem allgemeinen Gebrauch zu verbannen, wurde jedoch von der Industrie verdrängt.

Riddick führte auch Experimente durch, die zeigten, dass der Konsum von in metallischem Aluminium gelagertem Wasser die Mikrozirkulation erheblich beeinträchtigte. Leider beobachten wir derzeit einen zunehmenden Trend, Wasser in Aluminiumdosen zu lagern (glücklicherweise gibt es jedoch noch einige wenige Marken von Flaschenwasser, die das Zeta-Potenzial wiederherstellen – einige Leser haben berichtet, dass sich ihre Gesundheit dadurch dramatisch verbessert hat, was zeigt, wie empfindlich manche Menschen auf geringfügige Verbesserungen des Zeta-Potenzials reagieren können).

Schließlich glaube ich, dass zusätzlich zu diesen Faktoren auch EMFs, bestimmte chronische Infektionen und die mangelnde elektrische Erdung der Menschheit das Zeta-Potenzial der Menschheit erheblich beeinträchtigen. Ebenso glaube ich, dass Riddicks Modell (wie viele vorläufige Modelle) unvollständig war, da er nie die Auswirkungen von Massenimpfungen auf das Zeta-Potenzial berücksichtigt hat.

Anmerkung: Ich glaube, dass Kniselys Beobachtungen einer starken Blutverdickung in den Augen schwer kranker Krankenhauspatienten erklären, warum intravenöse Kochsalzlösung (die das Zeta-Potenzial verbessert) so häufig Menschen zugute kommt, die so krank sind, dass sie stationär behandelt werden müssen. Ebenso beobachtete Knisely, dass bestimmte Wirkstoffe, wie beispielsweise Hydroxychloroquin, die Blutverdickung umkehrten.

Dies führte ihn zu der Vermutung, dass ein erheblicher Teil der Wirkung von Hydroxychloroquin gegen Malaria tatsächlich darauf zurückzuführen ist, dass es die Blutverdickung reduziert. Ich vermute auch, dass diese Eigenschaft für den Wert von Hydroxychloroquin bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen und COVID-19 (beides Erkrankungen, die mit einem schlechten Zeta-Potenzial in Verbindung stehen) verantwortlich ist.

Impfstoffe, Mikroben und Zeta-Potenzial

Riddick kam auch zu dem Schluss, dass der bakterielle Stoffwechsel von Proteinen deren Zeta-Potenzial durch Decarboxylierung senkt.

Viele Abwasserbehandlungssysteme (z. B. Klärgruben) arbeiten nach diesem Prinzip, da die Decarboxylierung (die negative Ladungen entfernt) im Laufe der Zeit die kolloidale Stabilität der in Abwasser suspendierten organischen Stoffe zerstört, wodurch diese am Boden absinken, wo sie später entfernt und entsorgt werden können (in vielen Fällen landen sie leider als „Dünger” in unserem Boden – was eine Reihe von Folgeproblemen verursacht).

Als Nächstes untersuchte Riddick, wie sich das Zeta-Potenzial beim Menschen während akuter Infektionen veränderte. Ähnlich wie Knisely bei seinen akut erkrankten Patienten beobachtet hatte, stellte Riddick während einer Infektion durchweg eine Abnahme des physiologischen Zeta-Potenzials fest.

Diese Beobachtungen waren wichtig, weil sie eine Erklärung dafür lieferten, warum ältere Menschen (die einen weiteren Abfall ihres Zeta-Potenzials nicht tolerieren können, ohne die Agglomerationsschwelle zu überschreiten) so viel anfälliger für Infektionen wie Influenza sind (anstatt sich nur unwohl zu fühlen aufgrund einer unangenehmen, aber beherrschbaren Zunahme der Flüssigkeitsstagnation).

Leider erklärt dies wahrscheinlich auch ihre größere Anfälligkeit für Impfschäden (z. B. habe ich einige Patienten ins Krankenhaus aufgenommen, die einen klassischen Zeta-Potential-Zusammenbruch aufgrund einer Pneumokokken-Impfung erlitten haben, und Leser hier haben einige ähnliche Beispiele geteilt).

Schließlich tragen viele Mikroben positive Ladungen, die es ihnen ermöglichen, sich an den negativ geladenen Oberflächen des Körpers anzuheften. Diese führen daher zu einer Störung des Zeta-Potenzials, sobald sie sich im Körper ausreichend vermehrt haben.

Dies ist ein großes Problem bei der Lyme-Borreliose und chronischer Schimmelpilztoxizität, was zum Teil erklärt, warum Therapien für diese Krankheiten oft versagen, wenn nicht gleichzeitig etwas (z. B. die Behandlung des Zeta-Potenzials) unternommen wird, um die von ihnen verursachte Flüssigkeitsstagnation zu bekämpfen (insbesondere in den Lymphgefäßen, die erforderlich sind, um die freigesetzten Toxine abzuleiten, damit keine Herxheimer-Reaktionen auftreten). Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, dies zu bekämpfen.

Ozon beispielsweise oxidiert diese Ladungen, und ich glaube, dass dies für die dramatischen Verbesserungen verantwortlich ist, die manchmal nach einer Oxidationstherapie beobachtet werden.

In ähnlicher Weise zeigte eine Studie aus dem Jahr 2022, dass das Spike-Protein das Zeta-Potenzial der Blutzellen direkt beeinträchtigt, und fand außerdem heraus, dass Ivermectin die Blutzellen, in denen sich das Spike-Protein verklumpt hatte, auflöste (was die sofortige Normalisierung der Vitalfunktionen erklären könnte, die manchmal nach der Verabreichung von Ivermectin an schwer kranke Krankenhauspatienten zu beobachten ist).

Fehlfaltung von Proteinen

Da gefaltete Proteine im Wesentlichen kolloidale Suspensionen sind, können Ionen, die das Zeta-Potenzial stören, auch zu einer Fehlfaltung und Denaturierung von Proteinen führen (was auch bei Eiweiß geschieht, wenn es in einer Pfanne erhitzt wird). Ich glaube, dass dies ein wichtiger Grund dafür ist, warum die bei der Alzheimer-Krankheit gefundenen Plaques (die fehlgefaltete Proteine sind) Aluminium enthalten.

Ebenso wurde das COVID-Spike-Protein (das durch die Impfstoffe produziert wird) mit Proteinfaltungsstörungen wie der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Amyloidose und ungewöhnlichen fibrösen (Amyloid-)Gerinnseln in Verbindung gebracht, die Einbalsamierer bei Geimpften gefunden haben und die offenbar auf fehlgefaltete Gerinnungsproteine zurückzuführen sind, die der Körper nicht abbauen kann.

Hinweis: Ich habe inzwischen Berichte erhalten, dass diese Erkrankungen (einschließlich CJD) auf DMSO ansprechen.

Schließlich ist es wichtig zu erkennen, dass dieses Zeta-Potenzial neben Blut auch für viele andere Flüssigkeiten gilt, und ich glaube, dass seine Fähigkeit, die Lymph- und Liquorzirkulation zu verändern, eine wichtige Rolle dabei spielt, warum:

Ebenso gehen andere für die Gesundheit wichtige Eigenschaften (z. B. ausreichend Wasser im Körper, das in einem negativ geladenen flüssigkristallinen Zustand vorliegt) mit dem vorhandenen physiologischen Zeta-Potenzial einher.

Fazit

Eine gesunde Flüssigkeitszirkulation ist für die Gesundheit unerlässlich, und das Konzept des Zeta-Potenzials beginnt zu erklären, warum so viele verschiedene Erkrankungen zu ähnlichen Symptomen führen können. Im Falle von Impfstoffen erklärt dieses Modell, warum:

  • Impfstoffe verursachen durchweg Schäden.
  • Die Schäden durch Impfstoffe sind sehr unterschiedlich.
  • Die Schäden durch Impfstoffe sind kumulativ, da bestehende Beeinträchtigungen der Mikrozirkulation (und anderer Flüssigkeitszirkulationen) mit jeder weiteren Impfung zunehmend verschlimmert werden.
  • Viele Infektionskrankheiten können manchmal ähnliche (aber nicht so schwere) Schäden verursachen wie Impfstoffe.

Ebenso ist es wichtig zu erkennen, dass auch weniger schwerwiegende Beeinträchtigungen des Zeta-Potenzials erhebliche physiologische Folgen haben können und dass es starke Argumente dafür gibt, dass viele der Folgen des Alterns (z. B. kognitive Beeinträchtigungen und erhöhte Gebrechlichkeit) letztlich auf eine zunehmende Störung des physiologischen Zeta-Potenzials zurückzuführen sind, da alternde Nieren die Fähigkeit verlieren, problematische Ionen selektiv auszuscheiden (weshalb Ärzte, die sich auf Langlebigkeit spezialisiert haben, so viel Erfolg dabei hatten, den kognitiven Verfall mit einfachen Zeta-Potential-Therapien abzuwenden).

Das Konzept des Zeta-Potentials hat meine medizinische Praxis grundlegend verändert, und ich bin nun davon überzeugt, dass viele wirksame ganzheitliche Therapien zum Teil deshalb funktionieren, weil sie das physiologische Zeta-Potential wiederherstellen können.

Wenn man einmal weiß, worauf man achten muss, ist es wirklich aufschlussreich, wie viele verschiedene Krankheiten auf Flüssigkeitsstauungen im Körper zurückzuführen sind und wie sehr die Krankenhausversorgung durch die Überwachung von Zeta-Potential-Veränderungen verbessert werden könnte.

Anmerkung des Autors:Dies ist eine gekürzte Version eines längeren Artikels, der die hier erwähnten Themen ausführlicher behandelt. Dieser Artikel sowie weitere Links und Referenzen können hier gelesen werden. Darüber hinaus kann ein Begleitartikel darüber, wie das physiologische Zeta-Potenzial wiederhergestellt werden kann, hier gelesen werden. Schließlich kann ein Begleitartikel darüber, wie DMSO zur Behandlung einer Vielzahl von neurologischen Störungen, einschließlich Hirnverletzungen, Lähmungen und Demenz, eingesetzt werden kann, hier gelesen werden.

Eine Anmerkung von Dr. Mercola zum Autor

A Midwestern Doctor (AMD) ist ein staatlich geprüfter Arzt aus dem Mittleren Westen und langjähriger Leser von Mercola.com. Ich schätze AMDs außergewöhnliche Einsichten zu einer Vielzahl von Themen und bin dankbar, diese teilen zu dürfen. Ich respektiere auch den Wunsch von AMD, anonym zu bleiben, da AMD weiterhin an vorderster Front Patienten behandelt. Weitere Informationen über die Arbeit von AMD finden Sie unter The Forgotten Side of Medicine auf Substack.

Artikel als PDF

Quellen:

Justiz-Salto wegen Solidaritätswelle? Historisches Urteil für die Meinungsfreiheit

Justiz-Salto wegen Solidaritätswelle? Historisches Urteil für die Meinungsfreiheit

Justiz-Salto wegen Solidaritätswelle? Historisches Urteil für die Meinungsfreiheit

Deutschland-Kurier-Chefredakteur David Bendels erzielte mit seinem Verteidigerteam gestern einen historischen Sieg vor Gericht: Nachdem er nach dem skandalösen Urteil des Amtsgerichts Bamberg im Prozess um das Faeser-Meme in Berufung ging, wurde er nun vom Landgericht Bamberg freigesprochen. Brisant: Den Freispruch hatte auch die Staatsanwaltschaft beantragt! Die siebenmonatige Freiheitsstrafe auf Bewährung für die angebliche Politiker-Verleumdung wurde somit aufgehoben. Wie kam es zu dieser Rolle rückwärts?

Der folgende Kommentar erschien zuerst im Deutschlandkurier:

David Bendels und seine Anwälte haben am 14. Januar 2026 einen grandiosen, einen historischen Sieg für die Meinungsfreiheit in Deutschland errungen! Das Landgericht Bamberg (Oberfranken) hat den Chefredakteur und Herausgeber des Online-Portals Deutschland-Kurier vom Vorwurf der Politiker-Verleumdung im Zusammenhang mit dem satirisch-kritischen Faeser-Meme „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“ freigesprochen. Das Willkür-Urteil des Amtsgerichts Bamberg unter Vorsitz von Amtsrichter Martin Waschner vom April 2025 (sieben Monate Freiheitsstrafe zur Bewährung) wurde ersatzlos aufgehoben. Die Prozesskosten trägt die Staatskasse.

Es ist ein Sieg auf ganzer Linie: Die Staatsanwaltschaft Bamberg selbst beantragte (wie auch die Verteidigung) in der Berufungsverhandlung den Freispruch. Dabei hatte die Staatsanwaltschaft zuletzt sogar noch eine Strafverschärfung erreichen wollen und war deshalb ebenfalls in die Berufung gegangen.

In einer ersten Reaktion zeigte sich David Bendels einerseits erleichtert, andererseits aber auch kampfentschlossener denn je!

Der DK-Chef erklärte: „Kein Staatsanwalt hätte hier jemals einen Strafbefehl beantragen dürfen, und kein Amtsgericht hätte hier jemals verurteilen dürfen. Denn es ist völlig offensichtlich, dass hier keine Straftat vorliegt. Macht- und Regierungskritik kann — ja muss!— auch in zugespitzter, harscher, bis an Grenzen des guten Geschmacks reichender Form, jederzeit erlaubt sein. Das vom Deutschland-Kurier veröffentlichte ‚Faeser-Meme‘ ist in seiner Form, in seinem Ausdruck und in seiner Umsetzung als leicht erkennbare Satire eine grundgesetzlich geschützte Spielart einer solch pointierten Macht- und Regierungskritik.“

DK-Chef: „Wir stehen stabil und entschlossen“

DK-Chef David Bendels bekräftigte: „Der Deutschland-Kurier und ich persönlich werden immer, mit allen uns zur Verfügung stehenden medialen und rechtsstaatlichen Mitteln, entschlossen, stabil und hartnäckig für die Presse-und Meinungsfreiheit in unserem Lande sowie für die Redefreiheit der deutschen Bürger einstehen und kämpfen. Etwaigen Angriffen gegen die Presse-, Meinungs- und Redefreiheit werden wir stets sehr couragiert entgegentreten. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die ehemalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (sie hatte persönlich den Strafantrag unterschrieben, die Red.) ein sehr defizitäres, problematisches, ja gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit hat. Satirisch-kritisch-zugespitzt könnte — und darf — man also durchaus behaupten: ‚Nancy Faeser hasst die Meinungsfreiheit!‘“

Woher plötzlich der Justiz-Salto rückwärts?

Die Kehrtwende hatte sich bereits am Vortag laut einer Meldung des Berliner „Tagesspiegel“ angedeutet. Sollten sich in der Berufungshauptverhandlung keine neuen Umstände ergeben, werde man einen Freispruch beantragen, hatte ein Sprecher der Bamberger Staatsanwaltschaft dem „Tagesspiegel“ auf dessen Anfrage hin erklärt.

Das muss man sich mal vergegenwärtigen: Eine Behörde, die noch vor Monaten die Verurteilung nicht nur mittrug, sondern sogar noch eine Strafverschärfung erreichen wollte (acht Monate OHNE Bewährung), erklärt das inkriminierte Bildmaterial plötzlich zur „noch zulässigen Machtkritik“. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus!

Solidarität mit David Bendels auch im Ausland

War es wirklich (bessere) Einsicht oder vielmehr der öffentliche Druck nicht nur in den alternativen Medien, sondern auch in Teilen der Mainstream-Presse? Ein „Urteil wie aus einer Diktatur“, kommentierte seinerzeit die „WELT“. Der „Focus“ sprach von einer „Sondergerichtszone Bamberg“. Das Willkür-Urteil des Amtsrichters Waschner schlug hohe Wellen auch im Ausland, vor allem in den USA und in Großbritannien. Die Sorge um die Meinungsfreiheit in Deutschland war plötzlich international und hatte einen Namen: David Bendels!

Vom „Straftäter“ zum Freiheitskämpfer

Der Fall hatte im Februar 2024 seinen Lauf genommen. Der Deutschland-Kurier verbreitete seinerzeit auf der Plattform X eine Fotomontage (Meme), die Faeser mit einem Schild zeigte, auf dem „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“ zu lesen war. Die damalige Innenministerin fühlte sich persönlich angegriffen und stellte eigenhändig Strafantrag gegen den Journalisten. Bendels erhielt zunächst einen absurd hohen Strafbefehl über 210 Tagessätze, wogegen er Einspruch einlegte. Es kam zum Prozess.

Das Amtsgericht Bamberg folgte dem Vorwurf der angeblichen Politiker-Verleumdung gemäß Paragraf 188 des Strafgesetzbuches (StGB), im Volksmund auch „Majestätsbeleidigungs-Paragraf“ genannt, nur allzu bereitwillig. In der Urteilsbegründung vom April 2025 hieß es allen Ernstes, der durchschnittliche Leser sei nicht in der Lage, das Meme als Satire zu erkennen. Eine Einschätzung, die nicht nur die Intelligenz des deutschen Volkes beleidigt, sondern auch ein erschreckendes Licht auf das Rechtsverständnis mancher Richter hierzulande wirft. Zudem ordnete der Vorsitzende Richter Martin Waschner auch noch an, dass sich David Bendels schriftlich bei der Ministerin zu entschuldigen habe. Ein Unikum in der jüngeren deutschen Justizgeschichte! Solche Demütigungen kennt man nur aus Diktaturen, wo sich der Delinquent in den Staub zu werfen und um Abbitte zu flehen hat.

EU erklärt Kritiker vogelfrei

Karel Beckman

Die EU hat mit einstimmiger Unterstützung der Mitgliedstaaten, darunter auch der Niederlande, mehreren Dutzend Bürgern ihre Bürgerrechte entzogen – ausschließlich deshalb, weil sie das Russland-Politik der EU kritisch hinterfragen. Dies geschah ohne Vorwarnung, ohne jegliches Verfahren und ohne jede sachliche Begründung. Die Betroffenen können sich juristisch nicht wehren, da sie gegen kein Gesetz verstoßen haben. „Es ist unfassbar“, sagt der deutsche Europaabgeordnete Michael von der Schulenburg, der den Fall eingehend untersucht hat. „Diese Menschen wurden vogelfrei erklärt. Wir fallen zurück ins Mittelalter.“

Im vergangenen Monat kam es in der Schweiz und in Deutschland zu einiger Aufregung, als bekannt wurde, dass der Schweizer Oberst a. D. Jacques Baud auf die Sanktionsliste der EU gesetzt worden ist. Er wird vom Europäischen Rat (den Mitgliedstaaten) und von der Europäischen Kommission beschuldigt, ein „Sprachrohr“ für „pro-russische Propaganda“ zu sein. Außerdem soll er „Verschwörungstheorien“ verbreitet haben. So soll er gesagt haben, „die Ukraine habe ihre eigene Invasion inszeniert, um der NATO beitreten zu können“. Baud, der früher unter anderem für die NATO und die UNO gearbeitet hat und zahlreiche Bücher veröffentlicht hat, gilt als fundierter geopolitischer Analyst, wenn auch als äußerst kritisch gegenüber der EU-Politik. Er hat keinerlei Verbindung zu Russland. Ihm wird auch nicht vorgeworfen, irgendein Gesetz gebrochen zu haben. Er selbst erklärt, dass die angebliche „Verschwörungstheorie“, auf die sich die Europäische Kommission bezieht, von einem ukrainischen Regierungsbeamten stamme, den er lediglich zitiert habe.

Dennoch reichten diese Vorwürfe – ohne weitere Begründung oder Quellenangaben – der EU aus, um ihn auf die Sanktionsliste zu setzen. Diese Liste ist Teil der Sanktionen gegen Russland. Baud ist inzwischen die 59. Person auf dieser Liste, auf der nicht nur Russen stehen, sondern auch Deutsche, Schweizer, Franzosen und andere, wie etwa die schweizerisch-kamerunische politische Aktivistin Nathalie Yamb und der deutsche Journalist und Israel-Kritiker Hüsseyin Dogru.

Die Folgen dieser Maßnahme für Baud und die anderen sind kaum vorstellbar. Ihre Bankkonten werden eingefroren, sie dürfen nicht mehr innerhalb der EU und im europäischen Luftraum reisen. Niemand darf wirtschaftliche Beziehungen mit ihnen eingehen oder sie auch nur finanziell unterstützen. Sie können also keinerlei Einkommen mehr erzielen. „Sie sind vollständig rechtlos geworden“, sagt von der Schulenburg in einem Interview mit dem Schweizer Rechtswissenschaftler Dr. Pascal Lottaz.

Von der Schulenburg setzt sich schon seit längerem für das Schicksal der sanktionierten Personen ein. Im Oktober 2025 veröffentlichte er ein umfangreiches Rechtsgutachten, das auf seinen Wunsch von zwei Rechtswissenschaftlerinnen, Prof. Dr. Ninon Colneric und Prof. Dr. Alina Miron, erstellt wurde und das Sanktionsregime analysiert. Die dem Sanktionsmechanismus zugrunde liegende Vorgehensweise erweist sich als vollkommen intransparent. Von der Schulenburg sagt: „Wir wissen nicht, was der Entscheidung zugrunde liegt, wer sie trifft, warum bestimmte Menschen ausgewählt werden. Das gesamte Verfahren ist geheim. Die Betroffenen werden nicht vorab gewarnt. Alles, was wir sehen, ist die Entscheidung selbst. Und diese besteht aus nicht mehr als einer kurzen Beschreibung.“

Was den Fall noch erschütternder macht, ist nach von der Schulenburgs Einschätzung, dass es für die Betroffenen nichts gibt, womit sie sich wehren könnten. „Sie haben kein Gesetz gebrochen. Ich habe keine Ahnung, was diese Menschen tun könnten. Es gibt auch keine zeitliche Begrenzung der Strafmaßnahmen, und es sind keine konkreten Handlungen festgelegt, mit denen sie von der Liste gestrichen werden könnten.“

Die Analyse von von der Schulenburg wird von der Rechtswissenschaftlerin Dr. Alexandra Hofer von der Universität Utrecht bestätigt, die ebenfalls von Lottaz interviewt wurde. „Die Betroffenen erhalten keinerlei Informationen. Keine Anschuldigungen, keine Fakten, nichts. Es handelt sich nicht um eine rechtliche, sondern um eine administrative Maßnahme“, erklärt Hofer.

Die Betroffenen können sich an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) wenden, doch das bietet laut Hofer kaum Aussicht auf Erfolg. „Was das Gericht tut, ist lediglich zu prüfen, ob das, was im Beschluss steht, faktisch korrekt ist. Bei Baud heißt es, er sei ein ‚Sprachrohr‘ russischer Propaganda – weiter nichts. Es wird nicht gesagt, dass er von Russland bezahlt wird. Angenommen, er fechtet dies an: Was ist eigentlich ein ‚Sprachrohr‘? Das weiß niemand. Der EuGH prüft nicht, ob der Sanktionsbeschluss an sich rechtmäßig oder verhältnismäßig ist. Der EuGH verhält sich sehr ehrerbietig gegenüber dem Europäischen Rat. Man geht davon aus, dass politische Entscheidungen legitime Ziele verfolgen.“ Sie nennt das Beispiel zweier russischer Oligarchen, die auf die Sanktionsliste gesetzt wurden und dies vor dem EuGH anfochten. „Sie bekamen Recht, weil sich die Beschreibung im Sanktionsbeschluss als falsch erwies. Diese Beschreibung wurde daraufhin angepasst, und sie wurden einfach wieder auf die Liste gesetzt.“

Nach Hofer hat das Sanktionsregime seinen Ursprung in der Anti-Terror-Gesetzgebung, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verabschiedet wurde. Sie erklärt, dass der Europäische Rat durch den Vertrag von Lissabon (2007) die Befugnis erhalten hat, präventiv gegen die Gefahr terroristischer Anschläge vorzugehen. Auf diese Weise können vermeintliche ausländische Terroristen getroffen werden, ohne dass ein rechtliches Verfahren erforderlich ist. „Aber“, so Hofer, „dieses Instrument wird nun gegen die eigenen Bürger eingesetzt, die das EU-Handeln kritisieren.“

Lottaz, Initiator von Neutrality Studies, einer Organisation von Akademikern, die sich auf das Thema geopolitische Neutralität spezialisiert hat, weist darauf hin, dass es jeden treffen kann. „Es kann uns alle treffen. Das Einzige, was der Europäische Rat tun muss, ist, jemanden dessen zu beschuldigen, was als foreign information manipulation and interference bezeichnet wird. Ein einziger Absatz, in dem buchstäblich alles behauptet werden kann, genügt. Wir sind der Willkür anonymer Funktionäre ausgeliefert.“ Er befürchtet, dass die jetzt verhängten Sanktionen erst der Anfang sind. „Sie haben dieses Instrument nun. Ein sehr praktisches Instrument. Man kann es gegen jeden und alles einsetzen.“

Von der Schulenburg hält es für besonders besorgniserregend, dass sich kaum jemand über diese Entwicklung empört. „Die etablierten Medien berichten kaum darüber. Im Europäischen Parlament bekomme ich Unterstützung von höchstens zehn Abgeordneten. Die EU zerstört sich selbst als Rechtsstaat – und niemand scheint sich darüber aufzuregen.“

Kriegsfieber baut sich für eine weitere Regimewechsel-Operation im Nahen Osten auf – doch was sind die möglichen Folgen für Iran, die Region und die Welt?

Trump sagt, „Hilfe ist unterwegs“, aber wird er mit Bodentruppen eingreifen oder versuchen, die Mission ausschließlich mit Bombardierungen zu erfüllen? Beide Optionen sind für Amerika und Israel mit enormen Risiken verbunden.

Leo Hohmann

Es fühlt sich zunehmend an wie der Sommer 2003. Man spürt es in der Luft. Die Kriegstrommeln schlagen. Der Druck steigt.

Für diejenigen unter euch, die alt genug sind, sich zu erinnern: In der Zeit vor dem Irakkrieg nutzte die US-Regierung Politiker, die Medien und die evangelikale Gemeinschaft, um Angst und Hass auf das Regime von Saddam Hussein zu schüren. Unsere Regierung befand sich in einem rasenden Marsch in den Krieg, und Kriege gehen immer mit massiven Desinformationskampagnen einher. Saddam habe Massenvernichtungswaffen und sei jederzeit bereit, sie einzusetzen, hieß es. Babys würden abgeschlachtet, und alle möglichen sensationellen Geschichten wurden von den Medien verbreitet – sowohl von den Mainstream-Medien als auch von alternativen Medien. Jeder, der sich mit unbequemen Fragen in den Weg stellte, wurde als unpatriotisch abgestempelt und vom tosenden Lärm der Kriegs-Hysterie übertönt.

Ersetzt man Irak durch Iran, dann fürchte ich, dass wir eine Wiederholung erleben könnten – diesmal möglicherweise noch schlimmer, weil sich die weltweite Machtstruktur, sowohl militärisch als auch wirtschaftlich, seit 2003 dramatisch verändert hat.

Die USA sind nicht länger die alleinige Supermacht, die jedes Land zerschmettern kann, das es wagt, sich ihnen zu widersetzen. Wir haben die BRICS, und wir haben ein kampferprobtes russisches Militär – dank der Tatsache, dass die USA den Feind Russlands in der Ukraine finanziert und bewaffnet haben. Russland ist hochgefahren und kampfbereit nach vier Jahren westlicher Angriffe, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch über den ukrainischen Stellvertreter. Und nun haben wir es auch mit China zu tun, das tausendmal technologisch und militärisch fortgeschrittener ist als noch vor 23 Jahren. Wie bei Russland haben wir niemanden außer uns selbst für den Aufstieg Chinas verantwortlich zu machen.

Wir haben Russland isoliert und in eine militärische Haltung gezwungen, und wir haben mit China kooperiert, um es reich zu machen. Die Chinesen haben ihren amerikanisch befeuerten Reichtum klug investiert, sodass sie heute technologisch auf Augenhöhe und industriell überlegen sind.

Bevor ihr diesen Artikel also verärgert wegklickt und mich als Kommunisten oder als jemanden abtut, der die Übel der Islamischen Republik Iran nicht versteht, hört mir bitte zu.

Ich bin absolut entsetzt über das, was im Iran geschieht. Die Zahl der unschuldigen Toten dort ist unvorstellbar. Ich habe Schätzungen von drei- bis fünftausend getöteten Iranern bis hin zu 20.000 oder mehr gehört. Wer weiß, wie hoch die tatsächliche Zahl ist. Aber das Regime dort ist brutal und wird alles einsetzen, was ihm zur Verfügung steht, um den Aufstand niederzuschlagen. Das verstehe ich. Es ist schrecklich.

Aber ich bin auch ein Journalist, der zu geopolitischem Realismus neigt und seine Analyse nicht auf die Emotionen des Augenblicks stützt. Ich schaue auf die Geschichte und auf die Bilanz Amerikas bei diesen Arten von Operationen. Ich sehe eine Spur des Elends, die US-militärische/CIA-Interventionen – ob direkt oder über Stellvertreter – in Afghanistan, im Irak, in Syrien, Somalia, Libyen und nun in der Ukraine hinterlassen haben.

Ich glaube nicht, dass diejenigen, die unseren Präsidenten dazu ermutigen, US-Militärgewalt einzusetzen, um den „Job zu Ende zu bringen“ und die Islamische Republik Iran zu zerschlagen, vollständig über das Potenzial nachgedacht haben, dass diese Operation uns um die Ohren fliegen könnte. Ich spreche von einem Blutbad, das die derzeitige Situation wie ein Vorschul-Picknick im Park aussehen lassen würde.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie diese Operation aus dem Ruder laufen und die Situation für die Menschen im Iran, für den Nahen Osten und für die Welt verschlimmern könnte.

Erstens: Die Organisation eines Angriffs dieser Art braucht Zeit, und Zeit ist nicht auf unserer Seite.

Wir müssen alle militärischen Mittel in Stellung bringen. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Verbündeten in der arabischen Welt fest an Bord sind oder zumindest zusichern, nicht gegen uns zu arbeiten. All die verschiedenen Kräfte, die für eine erfolgreiche Regimewechsel-Operation notwendig sind, sind zu zahlreich und zu komplex, um hier im Detail darauf einzugehen. Es genügt zu sagen, dass so etwas nicht über Nacht zusammenkommt.

Allein das Regime in Schutt und Asche zu bombardieren, wird sehr wahrscheinlich nicht ausreichen. Ich glaube, es werden Bodentruppen nötig sein, um die IRGC-Truppen des Regimes und deren Sympathisanten aufzuspüren und zu vernichten – eine Mission, die Monate oder Jahre dauern könnte.

Angesichts dieser Tatsache und angesichts der Neigung von Präsident Trump, lange, sich hinziehende Kriege zu vermeiden, könnten wir am Ende zu wenig und zu spät für das iranische Volk anbieten. In diesem Szenario ändert sich also letztlich nicht viel. Das Regime wird vorübergehend geschwächt, aber nicht besiegt, und vielleicht stürzt das Land in einen Bürgerkrieg ab – ein Ergebnis ähnlich dem, was wir in Syrien gesehen haben. Jahre später könnte Iran einen neuen Führer haben, der genauso schlimm ist wie der alte.

In diesem Szenario müssen wir die Rolle der CIA und des Mossad beim iranischen Aufstand ernsthaft hinterfragen. Proteste sind eine Sache. Proteste sollen Veränderungen in der eigenen Regierung bewirken. Ein Aufstand hingegen zielt darauf ab, die Regierung zu stürzen. Ein großer Unterschied. Wenn man etwas verspricht und es dann nicht liefert, wird man zu einem Papiertiger, den die Welt nicht mehr respektiert.

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Und es waren die CIA und der Mossad, die die Iraner dazu ermutigten, über Proteste hinauszugehen und sich in den gefährlicheren Bereich eines offenen Aufstands zu begeben.

Der Mossad übernahm offen die Verantwortung für das Anheizen des Aufstands in einem Artikel der Jerusalem Post, die seit Langem als Sprachrohr harter israelischer Positionen gilt, wenn es um geostrategische Militäroperationen geht, die die israelische Regierung als notwendig für ihre Verteidigung ansieht. Wir sprechen hier nicht von liberalen Zeitungen wie Ha’aretz oder dem Guardian. Es handelt sich um die Jerusalem Post, und sie plauderte aus dem Nähkästchen in einem Artikel vom 29. Dezember – also vor weniger als drei Wochen – mit der Überschrift:
„Mossad treibt Iran-Proteste an, sagt: Agenten mit Demonstranten in persischer Botschaft.“

Der Artikel legt unmissverständlich dar, warum sich die Proteste ausbreiteten und über bloßes Demonstrieren mit Schildern hinausgingen. Einige Personen erhielten Waffen und wurden darin unterwiesen, wie sie diese gegen die iranische Polizei einsetzen sollten.

Der Artikel erklärte, dass „der Mossad angesichts wachsender Proteste im ganzen Iran eine ungewöhnliche persische Botschaft veröffentlichte, in der er Demonstranten zum Handeln aufrief und erklärte, er sei mit ihnen auf der Straße – inmitten steigenden wirtschaftlichen Drucks und öffentlicher Unruhe“.

„Geht gemeinsam auf die Straße. Die Zeit ist gekommen“, schrieb der Mossad am 29. Dezember in einem Beitrag auf X und fügte hinzu: „Wir sind bei euch. Nicht nur aus der Ferne und verbal. Wir sind mit euch vor Ort.“

Weiter hieß es in dem Artikel, dass „der Mossad im Juni Hunderte von Agenten in Israels zwölf Tage dauernden Krieg involviert hatte, der Irans Atomprogramm, das ballistische Raketenprogramm und die Luftabwehrsysteme zurückwarf und Dutzende ranghoher Militär- und Geheimdienstvertreter tötete“.

Der frühere US-Außenminister und ehemalige CIA-Chef Mike Pompeo räumte ebenfalls die Beteiligung des Mossad an der Anheizung der iranischen Proteste ein. In einem weiteren Auftritt in der Jerusalem Post wurde ein X-Beitrag Pompeos in einem Artikel vom 3. Januar zitiert, in dem es hieß:
„Frohes neues Jahr an jeden Iraner auf den Straßen. Und auch an jeden Mossad-Agenten, der neben ihnen geht.“

Das Mossad/CIA-Element war also vorhanden, es stachelte die Iraner an und versprach ihnen das Blaue vom Himmel.

Dann meldete sich Präsident Trump selbst mit seinen eigenen kühnen und sehr öffentlichen Versprechen zu Wort und schrieb am 13. Januar in einem Truth-Social-Beitrag:

„Iranische Patrioten, MACHT WEITER MIT DEN PROTESTEN – ÜBERNEHMT EURE INSTITUTIONEN!!! … HILFE IST UNTERWEGS.“

Er sagte, Hilfe sei unterwegs. Nun muss er liefern. Wenn Trumps Hilfe nicht eintrifft, zu spät kommt oder in unzureichendem Umfang, wird man ihm vorwerfen, das iranische Volk zu einem zum Scheitern verurteilten Aufstand verleitet zu haben. Ein weiterer Fall amerikanischer Großsprecherei ohne die nötige Feuerkraft?

Es bleibt abzuwarten, wie erfolgreich Trumps Plan sein wird, aber jeder Christ sollte dafür beten, dass er zum Wohle des iranischen Volkes aufgeht. Ich fürchte, man hat ihnen ein falsches Versprechen verkauft und sie mit den Konsequenzen allein gelassen. Denn wenn die Hilfe schließlich eintrifft, könnte sie nicht ausreichen, um die Mullahs von der Macht zu verdrängen.

So schlimm dieses erste Szenario auch klingt – das zweite ist weitaus schlimmer.

Das zweite Szenario ist, dass die USA und Israel sich zusammentun, um einen umfassenderen Krieg gegen Iran zu führen. Israel allein ist dazu nicht in der Lage, da es als winzige Nation mit weniger als zehn Millionen Einwohnern nicht über die nötige Mannstärke verfügt. Iran hat mehr als 93 Millionen Menschen. Iran verfügt zudem über ein riesiges Raketenarsenal, das sich im zwölftägigen Krieg im Juni 2025 als bemerkenswert fähig erwiesen hat, Israels vielgepriesenen Iron Dome zu umgehen.

Auch wenn dies damals kaum berichtet wurde: Nicht Iran verlor diesen Krieg, sondern Israel. Deshalb griff Trump ein, um ihn zu stoppen. Israel ging die Zahl der Patriot-Abfangraketen aus, während Iran noch Hunderte, wenn nicht Tausende von Raketen in seinem Arsenal hatte. Es gibt Spekulationen, dass Israels neu eingesetzter Iron-Beam-Abwehrschild voll einsatzbereit ist und die Lücken schließen könnte, die im Patriot-Raketensystem bestehen. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, wird Israels neues Laser-Abwehrsystem sehr früh auf seine Wirksamkeit getestet werden.

Die Gefahr in diesem zweiten Szenario besteht darin, dass sich der Krieg über Iran, Israel und die USA hinaus ausweitet und Russland, China und Nordkorea hineingezogen werden. Das würde bedeuten, dass wir den Dritten Weltkrieg erleben – und es gibt keine Garantie, dass er nicht nuklear wird.

Es schaudert mich bei dem Gedanken, wie das Leben aussehen würde, wenn das geschieht, denn es würde bedeuten, dass der Krieg auch US-Boden erreicht. Das könnte in Form aktivierter islamistischer Terrorzellen geschehen, aber auch durch direkte militärische Auseinandersetzungen mit Russen, Chinesen und Nordkoreanern – Raketen, die US-Städte direkt treffen. Versorgungsnetze, Brücken und andere Infrastrukturen würden zerstört. Sind die Amerikaner darauf vorbereitet?

Das russische Außenministerium veröffentlichte am 14. Januar eine Erklärung, in der es Donald Trump und die Vereinigten Staaten von Amerika warnte.

„Diejenigen, die planen, von außen inspirierten Unruhen als Vorwand zu nutzen, um die im Juni 2025 begangene Aggression gegen Iran zu wiederholen, müssen sich der katastrophalen Folgen solcher Handlungen für die Lage im Nahen Osten und die globale internationale Sicherheit bewusst sein“, heißt es in der Erklärung, wie die Times of Russia berichtete.

Militärexperten, denen ich vertraue – Männer wie Oberst Douglas McGregor und der verstorbene große Dr. Peter Pry – haben gesagt, dass die Vereinigten Staaten nicht dafür aufgestellt sind, einen Weltkrieg an mehreren Fronten zu führen. Sie sind besser positioniert für kurze Rein-und-Raus-Operationen, durchgeführt von Spezialeinheiten. Nicht für einen zermürbenden Abnutzungskrieg, wie wir ihn in der Ukraine gesehen haben.

Trotz all des emotionsgetriebenen Jubels für eine US-Intervention, um „Demokratie“ nach Iran zu bringen, würde ich daher zur Vorsicht raten und dazu, tief durchzuatmen und vorsichtig zu sein mit dem, was man sich wünscht. Es könnte schlimmer werden als das, was wir jetzt sehen.

Natürlich gibt es auch ein drittes Szenario: dass meine Bedenken völlig unbegründet sind, dass die Regimewechsel-Operation reibungslos verläuft und wir am Ende ein demokratisches Iran haben, dessen Bevölkerung in Frieden und Freiheit lebt. Ich hoffe, dass ich mich irre, wenn ich die Berechtigung eines weiteren Regimewechsels im Nahen Osten infrage stelle, und dass all meine Sorgen unbegründet sind. Doch angesichts der bisherigen Bilanz der Vereinigten Staaten bei Regimewechsel-Operationen glaube ich das nicht.

Wie Kinder im Russland-Ukraine-Krieg tatsächlich als Waffe benutzt werden

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine wird in westlichen Medien und von ukrainischen Behörden immer wieder behauptet, Russland habe in großem Umfang ukrainische Kinder entführt oder deportiert. Die genannten Zahlen reichen dabei von Zehntausenden bis hin zu mehr als einer Million. Nach Einschätzung der unabhängigen Journalistin Eva Bartlett fehlt für diese Vorwürfe jedoch belastbares, öffentlich überprüfbares Beweismaterial. Gleichzeitig würden schwerwiegende Missstände durch ukrainische und proukrainische Akteure kaum Beachtung finden.

Bartlett verweist in diesem Zusammenhang auf Gespräche in Istanbul im Juni, bei denen die Ukraine erstmals eine konkrete Namensliste mit angeblich „von Russland entführten Kindern“ übergab. Diese Liste umfasste 339 Namen – eine auffallend geringe Zahl im Vergleich zu den jahrelang wiederholten Behauptungen von mindestens 20.000 entführten Kindern. Diese Diskrepanz wirft grundlegende Fragen zur Glaubwürdigkeit der zuvor erhobenen Anschuldigungen auf.

Zweifel an dieser Glaubwürdigkeit werden durch frühere Fälle nachweislicher Desinformation verstärkt. So stellte sich im Jahr 2022 heraus, dass die damalige ukrainische Ombudsfrau Ljudmila Denisowa Berichte über angeblich massenhafte sexuelle Verbrechen russischer Soldaten frei erfunden hatte. Denisowa wurde zwar später entlassen, doch ihre Anschuldigungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits von internationalen Medien und Organisationen weltweit aufgegriffen worden. Für Bartlett zeigt sich hier ein Muster ungeprüfter Behauptungen, die sich nahtlos in ein antirussisches Narrativ einfügen.

Auch neuere Vorwürfe – etwa die Existenz von Hunderten russischer „Umerziehungslager“, in denen ukrainische Kinder militarisiert und „russifiziert“ würden, oder gar die Behauptung, Kinder würden nach Nordkorea gebracht – seien laut Bartlett nicht durch überprüfbare Quellen belegt.

Von russischer Seite heißt es hingegen, dass ein erheblicher Teil der auf der ukrainischen Liste genannten 339 Kinder nie in Russland gewesen sei, inzwischen volljährig sei oder bereits zu Angehörigen zurückgekehrt sei. Russland erklärt zudem, dass sich Kinder, die sich tatsächlich auf russischem Staatsgebiet befinden, aus aktiven Kriegsgebieten evakuiert worden seien, unter staatlicher Obhut stünden und aktiv an ihrer Familienzusammenführung gearbeitet werde. Parallel dazu übergab Russland eine eigene Liste mit 20 russischen Kindern, die sich nach russischen Angaben in der Ukraine oder in Westeuropa befinden sollen. Eine substanzielle Reaktion auf diese Liste blieb jedoch aus.

Bartlett kritisiert außerdem, dass westliche Medien den seit 2014 andauernden Konflikt im Donbass weitgehend ausblenden. In diesem Zeitraum seien laut russischen und lokalen Quellen Hunderte Kinder durch ukrainischen Beschuss getötet worden – ein Kontext, der ihrer Ansicht nach systematisch ignoriert werde.

Ein besonders erschütterndes Beispiel betrifft ukrainische Waisenkinder, die im Jahr 2022 nach Türkei gebracht wurden. Unter Berufung auf Recherchen der Journalistin Christelle Néant schildert Bartlett, dass dort 510 Kinder misshandelt und sexuell missbraucht worden seien. Zwei minderjährige Mädchen seien infolge der Übergriffe durch Hotelpersonal schwanger geworden. Verantwortliche innerhalb des Waisenhauses hätten den Opfern die Schuld gegeben. Der Fall habe jedoch kaum internationale mediale Aufmerksamkeit erfahren.

Auch innerhalb der Ukraine selbst seien Kinder betroffen. Bewohner unter anderem aus Artjomowsk (Bachmut) berichteten, dass Einheiten der ukrainischen Militärpolizei, bekannt als die sogenannten „Weißen Engel“, Kinder ohne Zustimmung der Eltern mitgenommen hätten. In einigen Fällen seien dabei falsche Geschichten verbreitet worden, etwa die Behauptung, die Eltern seien durch russische Angriffe ums Leben gekommen.

Auf einer Konferenz zu Verbrechen gegen Kinder im Donbass wurde zudem erklärt, dass ukrainische Behörden Kinder ohne Wissen ihrer Eltern nach Westukraine und möglicherweise weiter in andere europäische Länder gebracht hätten. Ein ehemaliger ukrainischer Sicherheitsbeamter äußerte sogar den Verdacht, dass einige dieser Kinder über internationale Netzwerke in die Hände pädophiler Kreise gelangt sein könnten – schwerwiegende Vorwürfe, die laut Bartlett von westlichen Medien und Institutionen weder untersucht noch aufgegriffen würden.

Abschließend schildert Bartlett ihre Gespräche mit Flüchtlingen aus Cherson, die zeitweise in Russland untergebracht waren. Die Befragten erklärten übereinstimmend, sie seien freiwillig evakuiert worden, um ukrainischem Beschuss zu entgehen. In Russland hätten sie sich frei bewegen können, medizinische Versorgung erhalten und ihre Kinder regulär zur Schule schicken können. Die Darstellung, sie oder ihre Kinder seien entführt worden, wiesen sie entschieden zurück.

All dies zeige, so Bartlett, dass das dominante Bild Russlands als massenhafter Kinderentführer nicht durch harte, öffentlich zugängliche Beweise gestützt werde. Gleichzeitig würden schwerwiegende Vorwürfe gegen ukrainische und proukrainische Akteure entweder ignoriert oder verharmlost. Kinder seien in diesem Krieg damit nicht nur Opfer militärischer Gewalt, sondern auch Instrumente politischer und medialer Propaganda.

Western MSM claim that Russia “forcibly deported”up to 1.6 million Ukrainians.

In Anapa, Russia, I met refugees from the Kherson region who refuted Western media’s claims that Russia had “kidnapped” them.

They said Ukrainian shelling was the reason for seeking safety in Russia. pic.twitter.com/dqKxu7ToX3

— Eva Karene Bartlett (@EvaKBartlett) December 26, 2022

Elon Musk und Sam Altman behaupten, 2026 sei das Jahr der KI-Singularität – der Punkt, an dem sie irreversibel und unkontrollierbar wird

Elon Musk und Sam Altman behaupten, 2026 sei das Jahr der KI-Singularität – der Punkt, an dem sie irreversibel und unkontrollierbar wird

„Die technologische Singularität ist ein theoretisches Szenario, in dem technologisches Wachstum unkontrollierbar und irreversibel wird und in tiefgreifenden und unvorhersehbaren Veränderungen der menschlichen Zivilisation gipfelt.“
The WinePress

Die Transhumanisten und Technokraten Elon Musk und Sam Altman glauben, dass 2026 endlich das Jahr sein wird, in dem KI den sogenannten Moment der „Singularität“ erreicht.

Musk schrieb Anfang dieser Woche in zwei Beiträgen: „Wir sind in die Singularität eingetreten“ und „2026 ist das Jahr der Singularität“. Bereits vor etwas mehr als einem Jahr sagte er, wir befänden uns am „Ereignishorizont der Singularität“.

Vor genau einem Jahr erklärte Sam Altman, die Singularität stehe kurz davor, erreicht zu werden.

Was also ist die Singularität? Laut IBM:

Die technologische Singularität ist ein theoretisches Szenario, in dem technologisches Wachstum unkontrollierbar und irreversibel wird und in tiefgreifenden und unvorhersehbaren Veränderungen der menschlichen Zivilisation gipfelt.

Theoretisch wird dieses Phänomen durch das Aufkommen künstlicher Intelligenz (KI) angetrieben, die die menschlichen kognitiven Fähigkeiten übertrifft und sich selbstständig weiter verbessern kann. Der Begriff „Singularität“ leitet sich in diesem Zusammenhang aus mathematischen Konzepten ab und bezeichnet einen Punkt, an dem bestehende Modelle versagen und die Kontinuität des Verständnisses verloren geht. Er beschreibt eine Ära, in der Maschinen nicht nur menschliche Intelligenz erreichen, sondern sie deutlich übertreffen und einen sich selbst verstärkenden Zyklus technologischer Evolution in Gang setzen.

Die Theorie besagt, dass sich solche Fortschritte in einem derart rasanten Tempo entwickeln könnten, dass Menschen nicht in der Lage wären, den Prozess vorherzusehen, einzudämmen oder zu stoppen. Diese schnelle Entwicklung könnte zur Entstehung synthetischer Intelligenzen führen, die nicht nur autonom sind, sondern auch zu Innovationen fähig, die jenseits menschlichen Verständnisses oder menschlicher Kontrolle liegen. Die Möglichkeit, dass Maschinen noch fortschrittlichere Versionen ihrer selbst erschaffen, könnte die Menschheit in eine neue Realität verschieben, in der der Mensch nicht länger das leistungsfähigste Wesen ist. Die Folgen des Erreichens dieses Singularitätspunktes könnten für die Menschheit positiv oder katastrophal sein. Derzeit wird das Konzept der Science-Fiction zugeordnet, dennoch kann es wertvoll sein, sich vorzustellen, wie eine solche Zukunft aussehen könnte, damit die Menschheit die KI-Entwicklung so lenken kann, dass sie den zivilisatorischen Interessen dient.
Popular Mechanics

Ich habe eine Handvoll Artikel veröffentlicht, die sich mit den drakonischen und bösartigen Aussagen dieser beiden Männer befassen, in denen sie über die Zerstörung der Menschheit durch ihre bösen Erfindungen sprechen. Wird dies das Jahr sein, in dem das Unvermeidliche eintritt?

Oder handelt es sich um nichts weiter als prototypische Übertreibung von Tech-Nerds?

Oder ist dies eine codierte Sprache für: „Die KI-Blase steht kurz vor dem Platzen, und alle Leibeigenen werden dafür bezahlen – während wir auf Epstein Island Martinis schlürfen“?

RSV-Impfstoffe: VAERS-Meldungen, Krankenhausfälle, Schwangerschaftsberichte und Dosierungsfehler werfen ernsthafte Fragen auf

Eine wachsende Datenlage in den USA lässt Sicherheitssignale für neue RSV-Impfstoffe nicht ignorieren

Seit der Zulassung der ersten Impfstoffe gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) und verwandter Präventionsmittel (z. B. monoklonale Antikörper wie Beyfortus/Nirsevimab) im Jahr 2023 hat das US-amerikanische Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) eine Reihe von Berichten zu unerwünschten Ereignissen, Verabreichungsfehlern und auffälligen Ergebnissen bei Schwangeren und Kindern erhalten. Diese Meldungen werfen Fragen zur Sicherheit, zur Anwendungspraxis und zur Überwachung dieser Produkte auf. (cidrap.umn.edu)

VAERS-Berichte: Was ist bekannt?

Laut öffentlich zugänglichen Daten des CDC-VAERS-Systems sind seit dem Start der RSV-Impfprogramme in den USA mehrere Dutzend bis über hundert Meldungen zu Verabreichungsfehlern und Nebenwirkungen eingegangen:

  • Etwa 25 Berichte über Verabreichungsfehler bei Kindern unter 2 Jahren, bei denen der falsche Impfstoff verabreicht wurde.
  • Etwa 128 Fälle, in denen schwangere Frauen versehentlich einen RSV-Impfstoff erhielten, der nicht für die Schwangerschaft empfohlen ist.
    Die CDC bezeichnet diese Fehler als selten, betont aber, dass sie untersucht und medizinische Richtlinien dafür entwickelt werden.

Es wurde auch berichtet, dass VAERS zahlreiche Meldungen zu Hospitalisierungen, Schwangerschaftskomplikationen und anderen unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit RSV-Impfstoffen entgegengenommen hat – einschließlich Frühgeburten und hypertensiven Schwangerschaftsstörungen. Diese Berichte entsprechen den Daten, die auch in einer peer-reviewten Analyse zur Überwachung von Pfizer’s RSV-Impfstoff während der Schwangerschaft beschrieben werden.

Wichtig ist: VAERS-Daten sind reine Meldedaten – sie zeigen keine bestätigten Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Meldungen können auch Nebenwirkungen umfassen, die später als nicht kausal beurteilt werden. VAERS ist ein passives Meldesystem, dessen Zahlen daher nicht als direkte Belege für Risiken interpretiert werden dürfen ohne sorgfältige epidemiologische Bewertung.

Verabreichungsfehler und Systemschwächen

Ein wiederkehrendes Problem bei der RSV-Impfkampagne war die falsche Anwendung verschiedener Präparate:

  • Falsche Impfstoffe wurden an falsche Altersgruppen verabreicht, z. B. RSV-Impfstoffe, die nur für ältere Erwachsene oder Schwangere zugelassen sind, bei Babys, oder umgekehrt.
  • Dieses Problem ist sowohl in VAERS-Meldungen dokumentiert als auch von offiziellen Behörden wie CDC, FDA und anderen Fachgruppen bestätigt worden, die vor solchen Fehlern ausdrücklich gewarnt haben. (pharmacypracticenews.com)

Solche Fehler zeigen, dass das System der Unterschiede zwischen RSV-Produkten – die verschiedene Zielgruppen und Indikationen haben – organisatorisch noch nicht sauber in der Praxis eingeordnet ist.

Schwangerschaftsberichte: Frühgeburten und hypertensive Störungen

Die VAERS-Daten zu RSV-Impfstoffen während der Schwangerschaft zeigen, dass in einer Reihe von Meldungen Frühgeburten und hypertensive Schwangerschaftskomplikationen angegeben wurden. In einer Auswertung der ersten RSV-Saison (2023–2024) bei Schwangeren waren diese Ereignisse auffällig häufig im Verhältnis zu den sonst gemeldeten Ereignissen – allerdings ohne eindeutige statistische Signifikanz oder kausale Bestätigung. (PubMed)

Das bedeutet:

  • Diese Meldungen müssen ernst genommen und weiter untersucht werden.
  • Sie dürfen aber nicht automatisch als Beweis für ein Impfstoff-Risiko interpretiert werden, solange nicht belastbare epidemiologische Analysen vorliegen.

Widerspruch zu Nutzen-Daten aus der Fachliteratur

Parallel dazu gibt es evidenzbasierte Studien und Übersichtsarbeiten, die RSV-Impfstoffe als wirksam und sicher in bestimmten Risikogruppen beschreiben, etwa bei älteren Erwachsenen oder durch maternale Impfung zum Schutz des Neugeborenen. Studien zeigen deutliche Reduktionen von RSV-assoziierten Krankenhausaufenthalten und keine übermäßige Häufung schwerer unerwünschter Ereignisse im Vergleich zu Placebo. (aerzteblatt.de)

Was bleibt offen und kritisch zu hinterfragen?

  1. Melden vs. Bewerten: VAERS-Daten geben Hinweise, aber keine gesicherten Schlussfolgerungen über Risiken. Ohne epidemiologische Kontexte sind sie schwer zu interpretieren.
  2. Verabreichungsfehler zeigen organisatorische Schwächen: Wenn in klinischen Abläufen Fehler bei der korrekten Produktverwendung auftreten, muss dies adressiert werden.
  3. Schwangerschaftsberichte müssen weiter untersucht werden: Frühgeburten oder andere Komplikationen dürfen nicht ignoriert werden, nur weil sie statistisch nicht bestätigt sind.
  4. Kritische öffentliche Kommunikation fehlt oft: Gesundheitsbehörden geben zwar Hinweise an Fachpersonal, aber öffentlich verständliche Risiko-Nutzen-Abwägungen bleiben lückenhaft.

Fazit

Die aktuelle Debatte um RSV-Impfstoffe zeigt zwei Seiten:

  • Einerseits positiv belegte Schutzwirkungen bei Risikogruppen.
  • Andererseits realweltliche Probleme mit Verabreichungsfehlern und Meldungen über unerwünschte Ereignisse, die systematisch analysiert und transparent kommuniziert werden müssen.

Ein sachlicher, datenbasierter Diskurs sollte nicht vermieden werden – weder die positiven Effekte überbetont, noch potenzielle Sicherheits- oder Anwendungsschwächen unter den Teppich gekehrt werden.

US-Geheimdienst untersuchte COVID-PCR-Tests – die Zweifel wurden als geheim klassifiziert

US-Geheimdienst untersuchte COVID-PCR-Tests – die Zweifel wurden als geheim klassifiziert

Neue Unterlagen zeigen, dass führende US-Atom- und nationale Sicherheitslabore die Primer überprüften, mit denen die Pandemie definiert wurde – die Ergebnisse jedoch geheim hielten.

Jon Fleetwood

Neu veröffentlichte Unterlagen des Energieministeriums der USA (Department of Energy, DOE), die von U.S. Right to Know über einen Antrag nach dem Freedom of Information Act (FOIA) erlangt wurden, zeigen, dass US-Bundesgeheimdienste die Ergebnisse einer internen Überprüfung der COVID-19-PCR-Test-Primer klassifizierten und schwärzten – obwohl diese Tests zur Definition von „Fällen“, zur Steuerung von Notfallpolitik und zur Rechtfertigung beispielloser sozialer und wirtschaftlicher Kontrollmaßnahmen verwendet wurden.

Die Dokumente offenbaren, dass die US-Regierung während der Pandemie die Primer-Sätze der PCR-Tests – die molekularen Komponenten, die festlegen, was PCR-Tests überhaupt detektieren – stillschweigend einer klassifizierten Prüfung durch führende nationale Sicherheitslabore unterzog, während die Ergebnisse unter Berufung auf Ausnahmen für nationale Sicherheit und Geheimdiensttätigkeit der Öffentlichkeit vorenthalten wurden.

Im Zentrum der Veröffentlichung steht eine klassifizierte interne Kommunikation mit dem Titel „DRAFT memo on Primer Sets“, die über das Office of Intelligence and Counterintelligence des DOE zirkulierte und von Assay-Experten am Lawrence Livermore National Laboratory, Los Alamos National Laboratory und Pacific Northwest National Laboratory geprüft wurde.

Das Memo selbst bleibt klassifiziert.

Seine Schlussfolgerungen wurden geschwärzt.

Eine öffentliche Erklärung wurde nie abgegeben.

PCR-Tests wurden als klassifiziertes Geheimdienstthema behandelt

PCR-Tests detektieren kein intaktes Virus und beweisen keine Infektion.

Sie funktionieren, indem kurze genetische Sequenzen – Primer – verwendet werden, die an passendes genetisches Material binden und dieses so lange vervielfältigen, bis ein Signal detektiert wird.

Was ein PCR-Test detektiert, hängt vollständig davon ab, woran seine Primer binden.

Die DOE-Unterlagen zeigen, dass diese grundlegende Frage – was COVID-19-PCR-Tests tatsächlich detektieren – nicht als öffentlich-wissenschaftliche Angelegenheit behandelt wurde, sondern als klassifiziertes Geheimdienstthema.

Eine interne E-Mail-Kette verweist ausdrücklich auf ein klassifiziertes Dokument mit dem Titel:

„FW: (S//REL) DRAFT memo on Primer Sets“

Eine weitere Nachricht besagt, dass das Memo von einem Spezialisten überprüft wurde:

„I had our newly assay expert review this and provide the comments within.“

Die Weiterleitung zeigt eine Koordination zwischen Geheimdienststellen des DOE und US-amerikanischen nationalen Sicherheitslaboren.

Der Inhalt des Memos, die darin behandelten Bedenken und die gezogenen Schlussfolgerungen werden der Öffentlichkeit vollständig vorenthalten.

Was die Regierung nicht offengelegt hat

Während der Pandemie wurde der Öffentlichkeit wiederholt versichert, dass COVID-19-PCR-Tests zuverlässig, spezifisch und wissenschaftlich geklärt seien.

Fragen zum PCR-Design wurden häufig als Fehlinformation abgetan.

Die DOE-Unterlagen zeigen die gegenteilige Haltung innerhalb der Regierung: Das Design der PCR-Primer war so ernst, dass es eine klassifizierte Überprüfung durch Atomzeitalter-Labore erforderte, und die Ergebnisse wurden als so sensibel eingestuft, dass sie unter nationalen Sicherheits- und Geheimdienstschutz geschwärzt wurden.

Das DOE rechtfertigte die Zurückhaltung der Informationen ausdrücklich mit Risiken für die nationale Sicherheit und Geheimdienstmethoden und setzte Entklassifizierungsdaten Jahrzehnte in die Zukunft.

Es gibt in den Unterlagen keinen Hinweis darauf, dass die Ergebnisse mit Gesundheitsbehörden geteilt, in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht oder der Öffentlichkeit mitgeteilt wurden.

Warum das Design von PCR-Primern existenziell und nicht nur technisch ist

PCR-Tests bildeten das Rückgrat der Pandemiebekämpfung.

PCR-„Positive“ wurden als gleichbedeutend mit einer Infektion behandelt und dienten zur Definition von:

  • COVID-„Fällen“
  • Gemeinschaftlicher Ausbreitung
  • Krankenhausüberlastungen
  • Lockdowns und Notverordnungen
  • Notfallzulassungen für Impfstoffe

Wenn PCR-Primer an virales genetisches Material binden, spiegeln positive Ergebnisse den Virusnachweis wider.

Wenn PCR-Primer an menschliches genetisches Material binden, können positive Ergebnisse die getestete Person selbst widerspiegeln.

Dieser Unterschied entscheidet darüber, ob ein „Fall“ eine Infektion ist – oder lediglich ein genetischer Nachweis.

Worauf der PCR-Primer der CDC tatsächlich ausgerichtet ist

Ich habe eine unabhängige BLAST-Analyse des SARS-CoV-2-Forward-Primers der CDC durchgeführt.

Die Ergebnisse zeigen, dass der Primer mehrere perfekte und nahezu perfekte Übereinstimmungen mit dem menschlichen Genom aufweist, darunter:

  • Wiederholte 13–16-Basen-Abschnitte mit 100 % Identität zu menschlicher DNA
  • Längere Alignments mit über 94–95 % Identität über mehrere menschliche Chromosomen hinweg

In einfachen Worten: Der COVID-19-PCR-Primer der CDC kann an menschliches genetisches Material binden.

Damit ist ein biologischer Mechanismus etabliert, durch den ein PCR-Test, der „auf COVID-19“ durchgeführt wird, ein positives Ergebnis liefern kann, indem er menschliche DNA oder RNA amplifiziert – statt viraler RNA.

Wenn dies geschieht, produziert der Test dennoch ein positives Signal.

Das Ergebnis wird weiterhin als „COVID-Fall“ registriert.

Doch es wurde keine Infektion nachgewiesen.

Der „Fall“ ist ein menschlicher genetischer Nachweis.

Warum dies die Geheimhaltung erklärt

Die DOE-Unterlagen zeigen, dass dieses Thema nicht ignoriert wurde.

Es wurde eskaliert – und dann klassifiziert.

Nationale Sicherheitslabore werden nicht mit der Überprüfung von PCR-Primer-Sätzen beauftragt, es sei denn, die Implikationen sind systemisch.

Wenn der Test, mit dem eine globale Pandemie definiert wird, positive Ergebnisse erzeugen kann, ohne ein Virus zu detektieren, würde eine öffentliche Offenlegung die Legitimität von Fallzahlen, Notstandsbefugnissen und der gesamten Pandemiepolitik zusammenbrechen lassen.

Die Unterlagen zeigen, dass US-Geheimdienste diese Frage untersucht haben.

Sie zeigen auch, dass die Ergebnisse klassifiziert, geschwärzt und der Öffentlichkeit vorenthalten wurden.

Die Klassifizierung der PCR-Erkenntnisse ist besonders bedeutsam, da keine US-Behörde jemals unabhängig die ursprüngliche klinische Probe verifiziert hat, aus der die genetische Sequenz von SARS-CoV-2 abgeleitet wurde.

Die Vereinigten Staaten akzeptierten einen digitalen genetischen Code, der von der chinesischen Regierung geliefert wurde – ohne Zugang zur physischen Lungenprobe, aus der er angeblich sequenziert wurde – und stützten sich auf PCR-Tests und dieselbe in-silico-Sequenz, um Fälle zu definieren, Notfallpolitik zu steuern und später das Spike-Protein in Hunderte Millionen Impfstoffdosen zu codieren.

Diese Geheimhaltung ist umso folgenreicher, da US-Militärplaner bereits eine von DARPA unterstützte Pandemie-Pipeline aufgebaut und stillschweigend finanziert hatten, die darauf ausgelegt war, digitale genetische Sequenzen als funktionale Viren zu behandeln, infektiöse Klone zu synthetisieren und mRNA-Gegenmaßnahmen in Massen zu produzieren – ohne einen verifizierten physischen Erreger zu benötigen. Das bedeutet, dass sowohl die COVID-„Fall“-Erfassung als auch die anschließende Impfstoffeinführung auf derselben nicht verifizierten, in-silico-genetischen Grundlage beruhten.

Dr. Kary Mullis, der inzwischen verstorbene Erfinder des PCR-Tests, sagte in einem Interview aus dem Jahr 1997, dass sein Test nicht verwendet werden sollte, um festzustellen, ob eine Person mit einem Virus infiziert ist.

Der Grund dafür sei, dass der Test „bei nahezu jedem fast alles finden kann“, wenn seine Parameter hoch genug eingestellt werden, was die Ergebnisse verfälscht, so der Nobelpreisträger.

„Mit einem PCR-Test kann praktisch jeder auf fast alles positiv getestet werden. Wenn man ihn lange genug laufen lässt … kann man fast alles bei jedem finden“, sagte Dr. Mullis. „Er sagt einem nicht, dass man krank ist.“

Mullis’ Warnung ist relevant, weil sie bestätigt, dass PCR nicht dafür konzipiert wurde, eine klinische Infektion festzustellen – was bedeutet, dass eine auf PCR-„Fällen“ aufgebaute Pandemie verstärkte genetische Signale statt Krankheit widerspiegeln kann. Eine solche Verwundbarkeit könnte ernst genug sein, um später eine klassifizierte Prüfung durch US-nationale Sicherheitslabore auszulösen.

Was die Unterlagen beweisen – und was sie implizieren

Die Dokumente veröffentlichen das Primer-Memo nicht.

Sie legen die Schlussfolgerungen nicht offen.

Sie quantifizieren nicht, wie viele PCR-Positive möglicherweise menschliches Material widerspiegeln.

Sie beweisen jedoch, dass:

  • COVID-19-PCR-Test-Primer von US-Geheimdiensten geprüft wurden
  • Führende nationale Sicherheitslabore beteiligt waren
  • Die Ergebnisse klassifiziert und geschwärzt wurden
  • Die Öffentlichkeit niemals informiert wurde

In Kombination mit Sequenz-Alignment-Belegen, die zeigen, dass der PCR-Primer der CDC an menschliche DNA bindet, ist die Implikation unausweichlich:

Die US-Regierung hat intern geprüft, ob der Test, mit dem die Pandemie definiert wurde, „Fälle“ ohne Infektionsnachweis erzeugen kann – und hat die Antwort anschließend klassifiziert.

Die DOE-Unterlagen wurden im Rahmen des FOIA-Antrags HQ-2025-03244-F an U.S. Right to Know herausgegeben.

Das Primer-Alignment ist reproduzierbar unter Verwendung der von der CDC veröffentlichten Primer-Sequenz und des menschlichen Referenzgenoms.

Der Öffentlichkeit wurde gesagt, PCR-Tests seien eine geklärte Wissenschaft.

Die Dokumente zeigen, dass die Regierung dies hinter den Kulissen nicht so behandelte.

Und was auch immer sie fanden – sie stellten sicher, dass wir es niemals zu sehen bekommen.

Von der Industriemacht zum Militärkeynesianismus: Deutschlands inszenierter Zusammenbruch

Gerry Nolan

Bundeskanzler Friedrich Merz räumt nun ein, dass sich „Teile der deutschen Wirtschaft in einer sehr kritischen Lage befinden“ und seine Regierung „nicht genug getan hat“. Diese Formulierung ist eine Ausflucht. Deutschland ist nicht in diesen Zusammenbruch hineingerutscht. Die Zahlen waren in Echtzeit sichtbar. Die Warnungen waren eindeutig. Und dennoch wurden selbstmörderische Entscheidungen getroffen.

Beginnen wir mit der Energie, denn alles Weitere basiert darauf.

Vor dem Beginn der russischen Militäroperation SMO im Jahr 2022 basierte Deutschlands Industriemodell auf stabilem russischem Pipelinegas zu einem Preis von etwa 15–25 € pro MWh. Der Strompreis im Großhandel lag im Durchschnitt bei 30–50 € pro MWh. Diese Preisstabilität, und nicht hysterische Parolen, sicherte die deutsche Wettbewerbsfähigkeit. Sie ermöglichte lange Planungszyklen, sicherte Gewinnmargen und hielt energieintensive Produktionsbetriebe rentabel. Sie sorgte außerdem dafür, dass die Haushaltskosten überschaubar blieben, die Löhne angemessen waren Zusammenhalt erhalten blieb.

Durch den Sabotageakt an der russischen Nord-Stream-Pipeline wurde diese Grundlage bewusst zerstört.

Die Gaspreise explodierten erwartungsgemäß und erreichten 2022 einen Höchststand von über 300 € pro MWh – ein Anstieg um das 12- bis 20-Fache auf dem Höhepunkt der inszenierten Krise. Die Strompreise folgten. Die deutschen Großhandelspreise für Strom lagen in diesem Jahr im Durchschnitt bei rund 235 € pro MWh, mit Spitzenwerten deutlich über 400 € pro MWh innerhalb eines Tages. Selbst nach Notfallsubventionen, Rationierung und Bilanztricks liegen die Preise heute noch bei etwa 100–130 € pro MWh, also etwa drei- bis viermal so hoch wie vor dem Sabotageakt.

Dies lässt sich nicht auf Volatilität zurückführen. Es handelt sich um eine permanente Neubewertung der deutschen Industrie – die direkte Folge davon, dass Berlin die Sabotage von Nord Stream mitgetragen und damit die Ära billiger, zuverlässiger russischer Energie ohne Protest, ohne Untersuchung und ohne Würde beendet hat.

Diese Demütigung ist allein der unterwürfigen deutschen Elite anzulasten. Die Folgen wurden den deutschen Haushalten direkt aufgezwungen: höhere Heizkosten, höhere Strompreise, höhere Lebensmittelpreise und sinkende Reallöhne – und das alles unter dem Vorwand, dies sei der Preis für die „Solidarität mit der Ukraine“. Die Deutschen zahlten mehr für ein schlechteres Leben und sollten sich dabei moralisch überlegen fühlen.

Berlin wusste genau, was die Folgen sein würden.

Die Produktion energieintensiver Industrien ist im Vergleich zur Zeit vor dem SMO-Skandal um 20 % gesunken. Die Chemieproduktion ging zurück. Automobilzulieferer bauten Stellen in zweistelligen Prozentzahlen ab. BASF verkleinerte sich im Inland und expandierte im Ausland. Neue Industrieinvestitionen fließen zunehmend in die USA und nach Asien, nicht nach Deutschland. Die Kosten wurden sozialisiert; die Folgen lokal begrenzt.

Dann kamen die Autos, das Herzstück der Wirtschaft.

Deutsche Autohersteller haben seit 2020 fast die Hälfte ihrer Marktposition in China verloren; ihr Marktanteil sank von knapp 20 % auf knapp 25 %. Porsches Absatz in China ging um etwa 25–30 % zurück. Die operative Marge von Volkswagen brach auf etwa 4 % ein. Die Beschäftigung im gesamten Zuliefersektor der Automobilindustrie ist stark gesunken, große Unternehmen haben 10 % oder mehr ihrer Belegschaft abgebaut. Diese Entwicklung war kein Geheimnis. China war Deutschlands größter Handelspartner. Berlin entschied sich für ideologischen Gehorsam statt für die wirtschaftliche Realität und musste die Konsequenzen tragen.

Und dennoch wurde diese Politik fortgesetzt. Warum?

Weil der wirtschaftliche Niedergang mit dem wirtschaftlichen Aufschwung einherging.

Während Deutschlands zivile Produktionsbasis schrumpfte, erlebte der militärisch-industrielle Sektor einen Boom. Der Anteil des deutschen Verteidigungshaushalts an den Bundesausgaben ist enorm gestiegen. Allein Ende 2025 genehmigte der Bundestag Rekord-Rüstungsaufträge im Wert von rund 50 bis 52 Milliarden Euro, darunter 29 Großaufträge für Fahrzeuge, Raketen und Satelliten – eine der größten Ausgabenentscheidungen dieser Art in der Geschichte Deutschlands.

Im Zentrum dieses Booms steht Rheinmetall, einst ein unbedeutender Akteur, heute der Motor der Aufrüstung des Kontinents. Der Auftragsbestand erreichte mit rund 63 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Anfang 2025 stiegen die eingehenden Rahmenverträge im Vergleich zum Vorjahr um 181 %, und der Umsatz legte 2024 um 36 % zu, da die Nachfrage nach Verteidigungsgütern explosionsartig zunahm.

Die Aktienperformance von Rheinmetall beantwortet die Frage nach den Profiteuren. Der Wert der Aktien hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt und zeitweise sogar verdreifacht, da die Märkte die strukturelle Verlagerung der europäischen Verteidigungsausgaben bereits eingepreist hatten, selbst als die Gesamtwirtschaft schwächelte.

Verteidigungsaktien auf dem gesamten Kontinent folgten diesem Beispiel. Europäische Verteidigungsindizes erzielten 2025 deutliche zweistellige Renditen, wodurch Rüstungsunternehmen zu den aussichtsreichsten Anlagen zählten, obwohl traditionelle Industriezweige an Bedeutung verloren.

Die Aufrüstung wurde zur einzigen Form des „Wachstums“, die Brüssel niemals infrage stellen würde: Verluste wurden sozialisiert, Gewinne konzentriert. Zivile Fabriken schlossen, die Exporte brachen ein, doch staatlich geförderte Militäraufträge flossen in Strömen. Deindustrialisierung für dich (die Deutschen), Waffenprofite für mich (Deutschlands militärisch-industriellen Komplex).

Vergleicht man dies mit Russland und China, wird der Vergleich gnadenlos.

Russland sicherte sich Energiereserven, die heimische Versorgung, lenkte Handelsströme nach Osten und Süden um und steigerte die Industrieproduktion trotz Sanktionen, die das Land eigentlich schwächen sollten. China tat das genaue Gegenteil von Sparmaßnahmen: Es verdoppelte die Produktion, skalierte die Entwicklung von Elektrofahrzeugen, Batterien und Lieferketten und fing globale Schocks ab, ohne die eigene Infrastruktur zu zerstören oder die Industrie durch überhöhte Preise zu ruinieren.

Keines der beiden Länder opferte seine wirtschaftliche Basis, um sich moralisch überlegen zu fühlen und sich in den Niedergang zu treiben. Deutschland hingegen schon.

Wenn Merz also sagt: „Wir haben nicht genug getan“, entlarvt der Zeitablauf die Lüge. Genug für wen? Für die Haushalte, die ihre Heizung rationieren müssen? Für deutsche Arbeitnehmer, die ihre Jobs verlieren? Für die Unternehmen, die Werke schließen? Oder für die Manager der Schutzgelderpressungs-Allianz, die um jeden Preis Gehorsam forderten?

Stellen Sie die Frage, die Berlin sich weigert zu stellen: Wenn die Energierechnung bekannt gewesen wäre, wenn die Abhängigkeit von China offensichtlich gewesen wäre, wenn der Zusammenbruch der Autoindustrie in Echtzeit messbar gewesen wäre – ab wann wird aus Fehlern Planung?

Deutschland hat seine Wettbewerbsfähigkeit nicht durch Zufall oder Inkompetenz allein verloren. Es ergab sich dem teuren LNG, dem selbstsabotierenden Handel mit China, einer EU-Architektur, die Unterwerfung statt Ergebnisse belohnt und Krieg als militärischen Keynesianismus betrachtet.

Das war Verrat am deutschen Volk. Eine EU-Struktur, die Deutsche als Rechnungsempfänger behandelt, nicht als Wähler. Eine Bevölkerung, die Demütigungen, höhere Rechnungen und den Niedergang der Industrie hinnehmen muss – während ihr eingeredet wird, dieses Opfer mache sie moralisch überlegen.

Doch die Rechnung ist da. Der Schaden ist angerichtet.

Und genau deshalb werden Merz und seine Eurokraten-Kollegen um jeden Preis an diesem Krieg gegen Russland festhalten. Nicht weil Frieden gefährlich wäre, sondern weil Frieden eine Abrechnung bringen würde. Nicht von Moskau, sondern von den deutschen Straßen. Von Arbeitern, Haushalten und Industrien, die endlich fragen würden, warum ihr Wohlstand geopfert wurde, wer davon profitierte und wer die Befehle erteilte.

Kein Brief an die Abgeordneten, kein Teilgeständnis wird auslöschen, wer diese Entscheidungen getroffen oder dafür bezahlt hat.