Kategorie: Nachrichten
Der große Enteignungs-Plan: So macht der Staat Jagd auf Ihr Eigenheim
Es ist der größte Traum von Millionen hart arbeitenden Deutschen: die eigenen vier Wände. Ein Stück Unabhängigkeit, die sichere Altersvorsorge, der Lohn für ein Leben voller Arbeit. Doch die Politik hat dem Häuslebauer den Krieg erklärt. Was den Bürgern in diesem Land droht, ist nichts anderes als ein gewaltiger staatlicher Raubzug.
Im Vergleich zu anderen europäischen Nationen sieht es in Deutschland in Sachen Wohneigentum relativ mau aus. Nur knapp 44 Prozent der Deutschen leben im Eigenheim. Im EU-Schnitt sind es 70 Prozent, in Osteuropa leben fast alle Menschen (90 bis 95 Prozent) in den eigenen vier Wänden. Warum hinken wir so dramatisch hinterher? Weil der deutsche Staat das Mieten mit Preisbremsen und starken Mieterschutzrechten künstlich verhätschelt, während er Bauherren und Eigentümer bluten lässt. Wer heute noch ein Haus bauen oder kaufen will, braucht Nerven aus Stahl – und ein prall gefülltes Bankkonto. Makler, Notar und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Grunderwerbsteuer (in NRW inzwischen bei irrsinnigen 6,5 Prozent!) fressen das Ersparte auf, bevor der erste Stein gelegt ist. Von den ohnehin schon extrem hohen Grundstückspreisen ganz zu schweigen.
Und dann kommt der staatliche Zwangs-Katalog: Immer schärfere Bauauflagen, Dämm-Zwang, das grüne Wärmepumpen-Diktat und irre Energie-Normen machen das Bauen für Normalverdiener unbezahlbar. Die Politik hat die Immobilie als ihren persönlichen Goldesel entdeckt, den sie gnadenlos melkt, um ihre grün-globalistischen “Klimaziele” zu finanzieren. Erinnern Sie sich noch an das Versprechen der Politik, die neue Grundsteuer ab 2025 werde “aufkommensneutral” sein? Das war eine dreiste Lüge! Für Millionen Bürger hat sich die Steuerlast mal eben verdoppelt. Der Staat greift Ihnen ungeniert in die Tasche.
Doch es kommt noch viel schlimmer. Jetzt lassen die linken Vordenker endgültig die Maske fallen. Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), linker Ökonom und Stichwortgeber der Politik, fordert ganz offen eine noch brutalere Besteuerung von Immobilien. Sein zynisches Kalkül: Ein Haus ist immobil. Es kann nicht ins Ausland fliehen! Wer einmal gebaut hat, sitzt in der Falle und ist dem staatlichen Finanzhunger schutzlos ausgeliefert. Fratzscher will sogar fiktive “Wertzuwächse” besteuern. Heißt im Klartext: Sie sollen Steuern auf die reine Inflation zahlen, die der Staat selbst verursacht hat! Echte Gewinne sind das nicht, aber der Staat kassiert trotzdem ab.
Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. In der SPD wird bereits völlig ungeniert mit einem “Lastenausgleich” wie nach 1945 geliebäugelt. Das heißt, die Roten wollen eine Zwangshypothek auf IHR Haus! Sie müssten dann Zinsen und Tilgung an den Staat zahlen – für ein Haus, das Sie sich selbst hart erarbeitet haben. Wenn linke Ökonomen wie Fratzscher argumentieren, andere Länder hätten höhere Immobiliensteuern, verschweigen sie zudem bewusst die halbe Wahrheit: Denn dort sind andere Steuern deutlich niedriger! Dass der deutsche Staat im Gegenzug beispielsweise die Einkommensteuer senken würde, glaubt in diesem Land ohnehin niemand mehr.
Mittlerweile avanciert die Bundesrepublik immer mehr zu einem Staat, in dem Leistung und der persönliche Erfolg bestraft werden. Egal welche Partei bisher in der Regierung saß – die Belastungen für die Bürger stiegen immer weiter. Während die Politik Unsummen für Zuwanderer und für das Ausland verpulvert, müssen die Menschen in Deutschland selbst immer mehr Belastungen auf der einen und immer mehr Leistungskürzungen auf der anderen Seite ertragen.
Altersverifikation in UK: Chaos bei Apple

Im UK sieht man schon etwas früher, was die „Altersverifikation“ wirklich bedeutet. Wer keine Kreditkarte oder Scheckkarten-Führerschein hat, gilt für Apple als Kind. Sein Netz wird gefiltert und seine Nachrichten gescannt. Nutzer ohne Kreditkarte oder Photocard-Führerschein werden plötzlich wie Kinder behandelt – mit gefiltertem Internet und gescannten Nachrichten. Apple hat mit dem Update auf iOS […]
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Die Chronologie der Provokationen der Europäer zur Vorbereitung eines Krieges gegen Russland
Donald Trump geht der Arsch auf Grundeis
Von Uwe Froschauer
Es gibt politische Situationen, die kippen nicht plötzlich – sie kippen langsam, fast unmerklich. Bis zu dem Punkt, an dem selbst die lautesten Drohungen nicht mehr wie Stärke wirken, sondern wie ein Echo der eigenen Unsicherheit. Genau an diesem Punkt steht Donald Trump.
Was als kalkulierte Machtdemonstration im Konflikt mit dem Iran begann, entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Eigentor historischen Ausmaßes. Der Mann, der einst versprach, Amerikas „endlose Kriege“ zu beenden, ist heute tief in einen neuen Konflikt verstrickt –
United Against Nuclear Iran: eine diskrete und effektive Lobby, nicht so privat wie man denkt
United Against Nuclear Iran (UANI) ist eine amerikanische Vereinigung, die 2009 von zwei ehemaligen US-Botschaftern bei den Vereinten Nationen, Mark Wallace und Richard Holbrooke, gegründet wurde. Sie begann alle Hotels in New York aufzufordern, den Besuch von Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei den Vereinten Nationen zu boykottieren. Anschließend führte sie Kampagnen an, um Unternehmen wie das französische Renault dazu zu bewegen, keine Investitionen in Iran mehr zu tätigen.
Im Jahr 2013 begann UANI, sehr große Spenden von den Casinobesitzern Sheldon und Miriam Adelson in Las Vegas
Der unbequeme Schweizer – Wie die EU einen Mann vernichtet, der die Wahrheit sagt
Er hat Kriege nicht aus der Ferne analysiert, sondern vor Ort: in Afghanistan, im Kongo und in der Sahelzone. Als Oberst der Schweizer Armee, als Analyst des Strategischen Nachrichtendienstes des Bundes und als Berater der NATO kannte Jacques Baud die Kluft zwischen dem, was Regierungen öffentlich sagen, und dem, was hinter den Kulissen wirklich geschieht.
Heute ist der 70-jährige Schweizer selbst Ziel eines Konflikts geworden – nicht auf einem Schlachtfeld, sondern mitten in Europa.
Am 15. Dezember 2025 setzte die Europäische Union Jacques Baud auf ihre Sanktionsliste. Die offizielle Begründung ist kurz: Er wirke als „Sprachrohr pro-russischer Propaganda” und verbreite „Verschwörungstheorien”, unter anderem die Behauptung, die Ukraine habe ihre eigene Invasion provoziert, um der NATO
Der unbequeme Schweizer – Wie die EU einen Mann vernichtet, der die Wahrheit sagt von Wissensgeist.TV
Interview mit Jacques Baud in Brüssel am Samstag, 21.03.2026
Offener Brief zur Masern-Impf-Propaganda der Panorama-Sendung
Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) machen darauf aufmerksam, dass in einer Sendung des NDR-Magazins „Panorama“ vom 26.2.2026 unter dem Titel „Wie Impfgegner die Impfpflicht sabotieren“ zahlreiche Unwahrheiten über die Masern und eine sich daraus ergebende Notwendigkeit zur Impfung verbreitet worden sei. Ihre AG “Masernschutzgesetz” nimmt nachfolgend in einem offenen Brief dazu Stellung. (hl)
In einer Sendung des Magazins Panorama wurden zahlreiche Unwahrheiten über die Masern und eine sich daraus ergebende Notwendigkeit zur Impfung verbreitet.
Beschämend für die Autoren des Beitrages ist bereits, dass die vermeintlichen Informationen zu den Masern von einem Kinderarzt aus Vilsbiburg, der sichtlich keine praktische Erfahrung mit
Chance oder Problem? Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland
US-Präsident Donald Trump denkt laut darüber nach, die amerikanischen Truppen aus Deutschland abzuziehen. Dieser Schritt böte auch neue Chancen für eine echte Souveränität. Vorausgesetzt natürlich, das Land wird auch von Patrioten regiert. Doch es könnte auch schlimmer kommen.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Rund 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind noch immer rund 35.000 amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert. Für viele Politiker war das bequem: Man konnte die Bundeswehr kaputtsparen, das Geld für ideologische Prestigeprojekte aus dem Fenster werfen und sich sicherheitspolitisch im gemachten Nest der Amerikaner ausruhen. Die USA zahlten die Zeche, Deutschland spielte den moralischen Weltmeister. Doch damit könnte bald Schluss sein. Trump plant laut Medienberichten einen radikalen Umbau der NATO. Sein Ansatz ist der eines knallharten Geschäftsmannes: Wer mitreden will, muss zahlen. Ein “Pay-to-Play”-Modell soll eingeführt werden, das von den Mitgliedsstaaten satte 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung fordert. Wer nicht liefert, soll bei künftigen NATO-Entscheidungen – bis hin zum Bündnisfall – sein Stimmrecht verlieren.
Aus amerikanischer Sicht ist der Status Quo ein Minusgeschäft. Doch andererseits könnte Deutschland auch ohne solch extremen Rüstungsausgaben ein schlagkräftiges Militär zur Landesverteidigung aufbauen. Ein Blick nach Israel zeigt, dass man auch mit den derzeit vorhandenen Finanzmitteln (also um die 80 Milliarden Euro) sehr viel machen könnte. Denn der jüdische Staat investiert (inklusive US-Militärhilfen) zwar nur etwas mehr als ein Drittel dessen in die Verteidigungskräfte, was die Bundesrepublik dafür aufbringt, weist aber deutlich mehr Schlagkraft und Effizienz auf.
Aus deutscher Sicht wäre ein Abzug der US-Truppen auch eine Chance. Zumindest dann, wenn in Berlin auch eine patriotische Regierung sitzen würde. Denn eine Bundeswehr, die sich strikt der Landesverteidigung verpflichtet, ohne sich irgendwelchen Fremdinteressen (sogenannte “Bündnisinteressen” im Rahmen der NATO und der transatlantischen Union) zu unterwerfen, könnte Deutschland auch mehr Souveränität verschaffen.
Das eigentliche Problem für die Deutschen liegt jedoch darin, dass ein solcher Truppenabzug wohl eher die EU-Integrationisten stärken dürfte. Das heißt: Mit den Politikern von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken und FDP kommen eine EU-Armee, Brüsseler Zentralismus und eine noch umfassendere Aufgabe der deutschen Souveränität. Andererseits wären die Forderungen Trumps nach fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (wir sprechen hier von bis zu 140 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr) nicht nur finanziell eine Katastrophe, sondern – siehe das Beispiel Israel – auch unnötig.
Für die Deutschen sind die möglichen Optionen klar: Berlin kann also die Rüstungsausgaben auf fünf Prozent des BIP hochschrauben und so Trumps Forderungen nachkommen, oder aber mit dem Abzug der US-Truppen und der Aufhebung des “US-Schutzschirms” rechnen. Sollte dies geschehen, bleiben die Option EU-Armee (Brüsseler Zentralismus mit Unterstützung der Kartellparteien) oder nationale Souveränität (in Richtung Israel-Modell, unter AfD-Führung) übrig.
WHO-Verhandlung erneut gescheitert

Die WHO-Verhandlungen zur Erreger-Börse, dem PABS-Anhang des Pandemievertrages, sind erneut gescheitert. Damit stockt auch der Pandemievertrag weiter. Es hätte das letzte Verhandlungstreffen der WHO zum Pathogen Access and Benefit Sharing (PABS)-Anhang des Pandemievertrages werden sollen. Doch die Verhandlungen um die höchst umstrittene Erreger-Börse sind erneut gescheitert. Statt eines Abbruchs wurde die Verhandlungsrunde einfach um einen […]
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Apple ZWINGT iPhone-Nutzer, ihr Alter mit Ausweis nachzuweisen – oder den uneingeschränkten Internetzugang zu verlieren
„Apple hat mit diesem Software-Update den Rubikon überschritten, das eher wie Ransomware ist und Kunden als Geiseln hält, indem es invasive, ausgrenzende und unnötige Ausweisforderungen stellt“, sagte der Direktor von Big Brother Watch. Es gehe um den Schutz von Kindern, doch es zwinge Erwachsene dazu, persönliche Ausweisdokumente hochzuladen, um ihr Alter nachzuweisen. Wenn Apple das dort tun kann, kann es das auch in Amerika tun. Verifizierte Identität ist entscheidend, um Technokratie umzusetzen. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber.
Besitzer von iPhones und iPads im Vereinigten Königreich, die auf das neueste iOS 26.4 aktualisieren, werden nun mit einer klaren Wahl konfrontiert: Bestätigen Sie, dass Sie ein Erwachsener sind, indem Sie eine Kreditkarte angeben oder Ihren Ausweis scannen, oder akzeptieren Sie automatische Web-Inhaltsfilter, die den Zugriff einschränken.
Die Nachricht, die Nutzer sehen, lautet eindeutig: „Das britische Gesetz verlangt, dass Sie bestätigen, dass Sie ein Erwachsener sind, um Inhaltsbeschränkungen zu ändern.“
Diejenigen, die ihr Alter nicht bestätigen – oder als minderjährig eingestuft werden – erhalten automatisch aktivierte Web-Inhaltsfilter.
NEWS: UK iPhone users must now prove their age or lose full internet access
“It is absolutely outrageous that, overnight, Apple has put a chokehold on Britons’ freedom to search the internet, access information and use apps unless they provide sensitive ID documents.
This… pic.twitter.com/GNuCsihcDD
— Big Brother Watch (@BigBrotherWatch) March 25, 2026
Die von der Regierung ernannte Kommunikationsaufsichtsbehörde Ofcom begrüßte die Entwicklung und bezeichnete sie als „einen echten Gewinn für Kinder und Familien“ und stellte fest, dass das Vereinigte Königreich „eines der ersten Länder der Welt sein wird, das solche Einschränkungen auf ihren Geräten erhält“.
Silkie Carlo, Direktorin von Big Brother Watch, reagierte scharf. In einer Erklärung der Organisation sagte sie, Apple habe „die Freiheit der Briten, im Internet zu suchen, auf Informationen zuzugreifen und Apps zu nutzen, in den Würgegriff genommen, sofern sie nicht sensible Ausweisdokumente vorlegen“.
Sie fuhr fort: „Das bedeutet, dass 35 Millionen Briten, die Hunderte oder sogar Tausende Pfund für Apple-Technologie bezahlt haben, plötzlich ein Kindergerät besitzen, es sei denn, sie erfüllen invasive Anforderungen an persönliche Informationen, die weit über das hinausgehen, was das britische Gesetz verlangt.“
„Apple hat mit diesem Software-Update den Rubikon überschritten, das eher wie Ransomware ist und Kunden als Geiseln hält, indem es invasive, ausgrenzende und unnötige Ausweisforderungen stellt“, fügte Carlo hinzu.
Weiter erklärte sie: „Die Online-Sicherheit von Kindern ist wichtig, erfordert jedoch bessere elterliche Kontrollen und verantwortungsvolle Technologie – nicht umfassende, drakonische, schockartige Forderungen ausländischer Unternehmen nach all unseren Ausweisen und Kreditkarten.“
Dies ist die Durchsetzung digitaler Identität durch die Hintertür. Derselbe Regierungsapparat, der bereits digitale Identitäten für Neugeborene, verpflichtende digitale Identitätssysteme und biometrische Überwachung vorangetrieben hat, lagert nun die Altersverifikation an Tech-Konzerne auf Geräteebene aus – und schafft damit die perfekte Infrastruktur für fortlaufende Überwachung und Kontrolle.
Wir haben zuvor den breiteren orwellschen Vorstoß der britischen Regierung hin zu verpflichtender digitaler Identität und Biometrie beschrieben, die behauptet, dass eine verpflichtende ID auf Basis des UK-One-Login-Systems dazu beitragen werde, „illegale“ Migranten daran zu hindern, den Kanal zu überqueren, indem ihnen der Zugang zur Arbeit verweigert wird.
Die Einführung durch Apple fällt mit staatlichen Bestrebungen zusammen, soziale Medien für unter 16-Jährige zu verbieten, einschließlich Tests mit 300 Jugendlichen, bei denen das Deaktivieren von Apps, nächtliche Sperren oder strikte Ein-Stunden-Limits geprüft werden.
Kritiker sehen darin die schrittweise Normalisierung einer universellen Altersverifikation. Sobald es zur Routine wird, einen Ausweis vorzuzeigen, um das eigene Telefon zu nutzen, ist es nur ein kleiner Schritt, dieses System auf jede Plattform und jeden Dienst auszuweiten.
Über das Blockieren illegaler oder sexuell expliziter Inhalte hinaus bleibt die grundlegendere Frage: Warum sollte der Staat die Autorität haben zu entscheiden, worauf unsere Kinder zugreifen dürfen und worauf nicht? In einer freien Gesellschaft liegt diese Verantwortung bei den Eltern – nicht bei Bürokraten in Westminster oder Führungskräften in Cupertino, die als deren Vollstrecker agieren.
Klima – Realität und Medien-Berichtersattung
Cap Allon
Vorbemerkung des Übersetzers: In diesem Doppel-Beitrag geht es zunächst darum, wie ein aktueller Vorgang in Australien Medien und Propaganda Lügen straft. Danach wird der Effekt dieses beispielhaften Ereignisses auf ebendiese Berichterstattung beleuchtet. – Ende Vorbemerkung.
Australiens Rekordernte als „Klimaschock“ bezeichnet
Westaustralien hat gerade eine Rekord-Getreideernte von rund 27 Millionen Tonnen eingefahren und damit die 2022 aufgestellte Marke von 25,4 Millionen Tonnen übertroffen. Die landesweite Ernte nähert sich 62,8 Millionen Tonnen, wobei im Norden von New South Wales und in Queensland besonders hohe Erträge erzielt worden sind.
Anhaltende Feuchtigkeit und starke Sonneneinstrahlung führten dazu, dass die Böden Wasser speicherten und die Pflanzen gleichmäßig mit Licht versorgt wurden.
Landwirte im Norden von New South Wales melden Weizenerträge bis 7 Tonnen pro Hektar.
Doch nun werden genau jene Bedingungen, die zu den Rekorderträgen führten, als „Klimaschock“ bezeichnet, wobei Schwankungen zwischen Wärme und Starkregen als Beweis dafür angeführt werden, dass vom Menschen verursachte Störungen die traditionellen Wettermuster außer Kraft setzen.
Unterdessen wächst der Druck aus anderen Bereichen. Kraftstoffkosten, Düngemittelpreise und Energieengpässe schmälern die Gewinnspannen und werden die künftige Ernteerträge wahrscheinlich stärker beeinflussen als das Klima.
Solche realitätsfernen Schreckensszenarien kursieren schon seit Jahrzehnten.
Im Jahr 1972 warnten hochrangige UN-Vertreter, die Welt habe noch etwa zehn Jahre Zeit, um eine Katastrophe abzuwenden – einen Zusammenbruch, der durch Überbevölkerung, Ressourcenknappheit und Umweltzerstörung ausgelöst werden würde.
Mehr als fünfzig Jahre später ist das Gegenteil eingetreten.
Die Weltbevölkerung hat sich mehr als verdoppelt. Die Nahrungsmittelproduktion hat sich fast verdreifacht. Die extreme Armut ist von fast der Hälfte der Weltbevölkerung unter 10 % gesunken. Und die Menschen leben Jahrzehnte länger.
Die Erträge sind in den letzten Jahren weiter gestiegen, unterstützt durch genau den Faktor, der als existenzielle Bedrohung dargestellt wurde – nämlich einen höheren CO2-Gehalt in der Atmosphäre, der unter vielen Bedingungen das Pflanzenwachstum verbessert.
Die Institutionen und Medien, die diese Warnungen verbreitet haben, lagen völlig falsch.
Nun ändert sich die Botschaft…
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Klima-Berichterstattung auf dem Rückzug
Die Berichterstattung über den „Klimawandel“ in US-Zeitungen hat ihren Höhepunkt überschritten und ist jetzt rückläufig.
Nach einem langen Anstieg in den 2010er Jahren stieg die Anzahl der Artikel bis in die frühen 2020er Jahre sprunghaft, bevor sich der Trend umkehrte. Der 12-Monats-Durchschnitt sinkt. In Zeitungen wie der New York Times, der Washington Post und der Los Angeles Times werden weniger Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.
Seit Jahren wird die Öffentlichkeit von einem „Kipppunkt“ zum nächsten und durch unzählige „Punkte ohne Wiederkehr“ gezerrt. Sie kommen. Sie vergehen. Nichts endet. Die Zeitachse verschiebt sich nach vorne, und immer wieder werden die gleichen Behauptungen mit neuen Daten recycelt.
Gleichzeitig steigen die Kosten. Energie wird teurer. Die Politik greift immer stärker ein. Der Lebensstandard hat einen schweren Schlag erlitten – alles gerechtfertigt durch einen Notstand, der niemals eintritt.
Diese Diskrepanz wächst.
Nun hat das Publikum genug davon.
Die „Klimakrise“ wurde bis zur Sättigung propagiert. Ständige Wiederholung. Ständige Präsenz. Nur so konnte man daran glauben. Niemand hätte eine Veränderung des Klimas bemerkt, geschweige denn eine katastrophale, wenn sie nicht endlos eingehämmert worden wäre.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Jetzt sind die einzigen, die noch die Trommel rühren, die eingefleischten Aktivisten. Deshalb sind die Lehren der CAGW in den Schulen nach wie vor vorherrschend – dem zuverlässigsten Echoraum für „aktuelle Themen“. Lehrer predigen das Wort der Lehrbücher und des Lehrplans, die beide hinterherhinken.
Ein typisches Beispiel: In britischen Prüfungen wird von den Schülern nach wie vor erwartet, dass sie CO₂ als Schadstoff bezeichnen, und sie erhalten Punktabzüge, wenn sie dies nicht tun.
Link: https://electroverse.substack.com/p/fairbanks-near-record-for-latest?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Klima – Realität und Medien-Berichtersattung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Enthüllt: Das 3-Milliarden-Dollar-Netzwerk der Linksradikalen hinter den “No Kings”-Protesten
Was vom linken Mainstream als “demokratischer Protest” verkauft wird, ist in Wahrheit der generalstabsmäßig geplante Versuch eines kommunistischen Umsturzes. Eine neue Untersuchung von Fox News deckt auf: Hinter den landesweiten “No Kings”-Demos in den USA steckt ein gigantisches, radikales Netzwerk aus rund 500 Gruppen. Ihr Budget für den politischen Umsturz beträgt unfassbare 3 Milliarden Dollar.
Als am Wochenende Zehntausende unter dem globalistischen Banner der “No Kings” auf die Straße gingen, jubelten die Mainstream-Medien über ein “Zeichen für die Demokratie”. Doch mit der Realität haben diese Berichte nichts zu tun. Es geht nicht um Demokratie, sondern um den nackten Kommunismus. Eine brisante Untersuchung von Fox News Digital zeigt jetzt das wahre Gesicht der Proteste: Finanziert von linken Milliardären und gesteuert von radikalen Marxisten, die offen den Systemumsturz fordern.
Finanziell sind diese Linksextremisten gut aufgestellt. Die Spur des Geldes führt ganz nach oben. Laut den offiziellen Genehmigungen für den Hauptmarsch in St. Paul (Minnesota) ist die Gruppe Indivisible der Hauptorganisator. Eine bestens finanzierte linke Lobby-Organisation, die – wenig überraschend – vom umstrittenen Milliardär George Soros unterstützt wird. Doch es wird noch interessanter: Eine Schlüsselrolle spielt ein Netzwerk aus radikalen sozialistischen und kommunistischen Organisationen, die von Neville Roy Singham finanziert werden. Singham ist ein amerikanischer Tech-Milliardär und bekennender Kommunist, der ausgerechnet im kommunistischen China lebt.
Seit fast einem Jahrzehnt pumpt Singham sein Vermögen in ein Geflecht aus Aktivisten-Gruppen, die eine sozialistische Politik in den Vereinigten Staaten vorantreiben. Dazu gehören das People’s Forum in New York, die Party for Socialism and Liberation (PSL), die ANSWER Coalition und CodePink. Nicht zu vergessen: Die Mitbegründerin von CodePink, Jodie Evans, ist mit Singham verheiratet.
Diese Gruppen machen keinen Hehl aus ihren wahren Absichten. In Minneapolis beluden Aktivisten der PSL ihre Autos mit knallroten Protestschildern, mit der Aufschrift: “NO KINGS. NO WAR. PARTY FOR SOCIALISM AND LIBERATION”. In Grand Rapids (Michigan) rief die Freedom Road Socialist Organization ihre Anhänger auf, sich als “Anti-Trump-Kontingent” zu formieren. Genau diese Gruppe fiel in der Vergangenheit bereits durch aggressive Demos auf und postete auf Instagram das berüchtigte umgedrehte rote Dreieck – ein Symbol, das die Terrororganisation Hamas nutzt, um ihre Angriffsziele in Israel zu markieren.
In internen Nachrichten der Netzwerke wird Klartext geredet: “Die Menschen werden immer empfänglicher für eine Revolution. Jetzt ist nicht die Zeit, an der Seitenlinie zu sitzen. Es ist an der Zeit, unsere revolutionäre Botschaft unter die Leute zu bringen.” In Denver teilten Aktivisten der gleichen Gruppe sogar Bilder des Chors der Roten Armee, sowjetische Symbolik und huldigten historischen kommunistischen Massenmördern wie Josef Stalin und Mao Zedong.
Warum machen sich diese Hardcore-Kommunisten diese “No Kings”-Proteste für ihre Zwecke zunutze? Experten warnen: Es ist eine gezielte Strategie, die direkt auf der Doktrin von Mao Zedong basiert – dem sogenannten “Volkskrieg”. Die Radikalen nutzen die riesigen Menschenmengen und die unkritische Berichterstattung der Mainstream-Medien, um ihre extremistische Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu tragen, neue Mitglieder zu rekrutieren und gewöhnliche Bürger zu radikalisieren.
Und natürlich darf die abgehobene Hollywood-Elite bei diesem linken Spektakel nicht fehlen. Die Gruppe CodePink, die in den letzten Wochen offen den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro, den iranischen Ayatollah und Chinas Machthaber Xi Jinping verteidigte, bekommt prominente Unterstützung: Schauspielerin Jane Fonda marschierte nämlich Seite an Seite mit den Linksextremisten und Terrorverherrlichern.

