Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil 2

Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil 2

Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Erster Teil hier.

In Teil 1 haben wir einige Gründe beschrieben, welche für die bei uns stattfindende plötzliche Klimaerwärmung ab 1987/88 in Teilen Europas verantwortlich sind.

Das waren: Plötzliche Änderung der Großwetterlagen auf mehr Südliche Richtungen, Zunahme der Sonnenstunden und Abnahme der Niederschläge. Wir setzen in Teil 2 die Suche nach den Ursachen fort mit einem menschverursachten Grund.

4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen (WI) in Deutschland, dazu gehören:

4a) Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende nicht trockengelegte Landschaft hinein – derzeit 45 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: etwa 51 000 km2 von 358 000 km2, (Zähler derzeit nicht erreichbar)

4b) Die ständige flächenweite Trockenlegung Deutschlands in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Entwässerungsgräben. Das Wasser der einst viel nässeren deutschen Sumpf-Landschaften landet im Meer, ein tatsächlicher Grund für den Meeresspiegelanstieg. Damit wird Deutschland im Sommer vielfach zu einer Steppenlandschaft. Es fehlt zunehmend die kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen. Insbesondere die T-Max tagsüber steigen kontinuierlich. Die gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen seit 40 Jahren verstärken diesen Prozess der Erwärmung tagsüber, weil die Sonnenstrahlung energiereicher wurde.

Und ohne die Zunahme der Wärmeinseln um die DWD-Stationen – siehe Versiegelungszähler- wäre die Erwärmung vor allem seit 1988 bis heute viel moderater ausgefallen:

Was heißt viel moderater? Um wieviel weniger? Wir haben in der Gruppe versucht, all die verschiedenen wärmer machenden Effekte, die Verlegung der Stationen, die Änderung der Tagestemperaturerfassung, die Messmethodenänderung aus den DWD-Temperaturreihen ab 1988 herauszurechnen. Die von anthropogenen Einflüssen bereinigte Erwärmungskurve würde dann seit 1988 vermutlich so verlaufen, die nach Berechnungen von R. Leistenschneider korrigierte Kurve in grün:

Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil 2

Abb. 2a: Die grüne Kurve soll die wirkliche Erwärmung Deutschlands seit 1988 darstellen, (+/-10% Schwankungsbreite) unter der Voraussetzung, wenn Deutschland so unverändert geblieben wäre wie 1988, aber auch alle Wetterstationen noch dort stehen würden, wo sie standen und immer noch mit der englischen Wetterhütte nach der alten Messmethode die Temperaturen erfasst worden wären.

Beachte: Der Temperatursprung war von 1987 auf 1988, die Grafik 3a beginnt also nach dem Sprung und zeigt nur die Weitererwärmungen seit 1988, einmal nach den DWD-Originaldaten und die grüne von uns bereinigte Reihe.

Man sieht: auch der grüne Verlauf zeigt eine deutliche Erwärmung seit 1988

Raimund Leistenschneider hat versucht für all die Veränderungen im deutschen Stationsnetz einen Korrekturfaktor zu ermitteln und danach die DWD-Reihen seit Anbeginn neu zu berechnen. Von 1881 bis heute beträgt dieser Korrekturfaktor 1,4°C.

Und nun ab Beginn der Deutschlandmessreihen, ab 1881: Die grüne untere Verlaufslinie soll die korrigierten Deutschlandtemperaturen seit Messaufzeichnungsbeginn anzeigen. Der rote polynome Graph zeichnet die vom DWD veröffentlichen Temperaturwerte nach.

Abb. 2b: Der grüne Verlauf soll die reale und natürliche Temperaturentwicklung für das heutige Deutschland angeben. Sie will nur die immerwährenden Klimaänderungen berücksichtigen, ohne menschliche wärmende Veränderungen. Also wenn Deutschland so geblieben wäre, wie es 1881 war, mit denselben Wetterstationen wie damals, denselben Messmethoden, derselben Einwohnerdichte und demselben geringen Wohlstand. Also das Kaiserreich unverändert in die heutige Zeit versetzt. Dann wäre in etwa der grüne Verlauf richtig.

Auswertung: Die grüne Verlaufskurve zeigt nach 1987 gleichfalls die starke Erwärmung, jedoch nicht ganz so stark im Anstieg wie die vom DWD erhobenen und oft geänderten Messerfassungsmethoden. (in rot)

Und: das grüne 2025-Jahr wäre immer noch ein eher warmes Jahr

Zusätzlich für unsere Leser: Mit Temperatursprung sieht derselbe Verlauf so aus wie in der nächsten Grafik. Auffallend, der Temperatursprung wäre 1987/88 bei der korrigierten grünen Temperaturreihe genauso vorhanden.

Abb. 2c. Die grüne Kurve gibt den Verlauf der nach R. Leistenschneider korrigierten DWD-Temperaturreihen wider. Wäre Deutschland so unverändert geblieben wie 1881, und auch die Wetterstationen dort stehen würden, wo sie einst standen, dann hätten nur die natürlichen Einflüsse auf das Klima in Mitteleuropa gewirkt. Diese natürliche Änderung will der grüne Verlauf nachzeichnen. Dabei gibt R. Leistenschneider einen Schwankungsbereich von +/-10% an.

 

Gibt es eine solche Wetterstation in Deutschland, die all diese Bedingungen erfüllt wie unsere grüne Regressionslinie aus Grafik 2 und als WI-frei einzustufen wäre? Können wir den Verlauf überprüfen? Antwort Nein. So eine Wetterstation gibt es in ganz Deutschland nicht und schon gar nicht ab 1881.

Jedoch in anderen Teilen der Welt, z.B. in der Antarktis, aber dort auch nicht ab 1881

Die französische Station Dumont D’Urville, (66° 40′ südl. Breite. 140° 01′ östl. Länge) Temperaturverlauf seit 1980, also 45 Jahre und geographischer Standort.

Da diese Wetterstation einerseits WI-frei ist, andererseits aber auch die natürlich Umstellung der Wetterlagen in Europa von nördlichen auf vermehrt südliche Richtungen mit Sonnenstundenzunahme nicht mitgemacht hat, (wie auch?) zeigt diese Wetterstation auch einen gänzlich anderen Verlauf als die mittel- und westeuropäischen Wetterstationen.

Ergebnis: Keinerlei Korrelation zwischen Temperatur und CO₂-Konzentrationszunahme in den letzten 46 Jahren.

Die Station liegt auf der Karte rechts unten am Rande der Antarktis.

Abb.: 3a/b: Die Wetterstation Dumont D‘Urville in der Antarktis zeigt keinerlei Erwärmung seit 1980, im Gegenteil, es wird sichtbar kälter dort. Siehe negative Steigungsformel. Der Schnitt der Jahrestemperaturen liegt zwischen -10 und – 11 Grad. Die Stationen weiter dem Pol zu sind natürlich übers Jahr gesehen wesentlich kälter. Wir erkennen keinerlei Korrelation zwischen weltweiter CO₂-Zunahme und fallender Temperatur oder wirkt Kohlendioxid kühlend

Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Dafür zahlen wir gesetzlich verordnet steigende CO₂-Steuern. Zuletzt gestiegen zu Jahresbeginn 2026. Und die Regierung, ja sogar der ADAC lobt diese völlig unnütze Verteuerung. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich wesentlich verbessern.

Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung.

Wir Menschen wie auch Tiere und Pflanzen bestehen neben einigen anorganischen Komponenten aus unzähligen und ganz unterschiedlichen organischen Molekülen, die in hochkomplexer Weise interagieren als läge dem ein göttlicher Bauplan zugrunde. Sämtliche organische Verbindungen basieren dabei auf Kohlenstoff. Und jedes einzelne dieser C-atome stammt letztlich von dem Spurengas CO₂!!! Leider viel zu wenig vorhanden, derzeit nur 426 ppm in der Luft, das ist zu wenig CO₂ für eine optimale Lebensentfaltung auf diesem Planeten. Es muss erstaunen, dass diese relative geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO₂ bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO₂ zurecht zu finden.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Grafik 4: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, versündigt sich an der Schöpfung. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten. Wir wollen keine Schöpfungszerstörer auf diesem Planeten dulden.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter. Ausführlich hier beschrieben.

Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist frei erfunden und wird am Leben gehalten durch bezahlte NGOs und andere völlig unseriöse Scharlatane, die von den Bezahl-Medien auch noch hofiert werden. Schon mal was von der Terroreinheit „Vulkangruppe“ gehört? Eigentlich ein Klimairrenhaus, das uns täglich neu anlügt und bedroht. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen, vor allem in den letzten 15 Jahren entstandenem und gesetzlich abgeschirmtem Klimakartell ein Ende zu bereiten. Auf die Tagesschau und ZDF-Heute können wir uns nicht verlassen.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und den kulturellen Erhalt Deutschlands wie wir unser schönes Land kennen. Diesem Ablasshandelsmodell CO₂-Klimalüge muss ein Ende bereitet werden. Und jeder sollte mithelfen.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Der Beitrag Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

22. AZK: „Sexuelle Gewalt an Kindern unter dem Deckmantel der Forschung“ von Kriminalist Uwe Kranz

Uwe Kranz spricht als erfahrener Kriminalist an der 22. AZK über seine Erfahrungen mit Pädokriminalität, Frühsexualisierung und Kinderhandel. Er deckt auf, wie die Justiz Gerichtsfälle soweit zerkleinert, bis für gerechte Urteile keinerlei Substanz mehr übrig bleibt. Weiter spricht er darüber, wie unter dem Deckmantel der Forschung Kinder missbraucht wurden. Und solch hoch kriminelle „wissenschaftliche“ Organisationen machen nun Leitlinien für frühkindliche Sexualerziehung.

Das US-Imperium braucht Männer wie Trump

Das Imperium braucht seine geschickten Redner und Apologeten wie Obama, aber es braucht auch seine eisernen, offenen Tyrannen wie Trump.

Caitlin Johnstone

Wenn Sie sich gefragt haben, warum das US-Establishment diesmal so viel gelassener auf Trumps Präsidentschaft reagiert hat als beim ersten Mal, sehen Sie hier den Grund dafür. Die Machthaber waren sich sicher, dass er langjährige imperiale Agenden wie die Entführung Maduros, die Bombardierung des Iran und die Überwachung einer endgültigen Lösung des Palästinenserproblems umsetzen würde, und sie vertrauten darauf, dass er diese Pläne auch umsetzen würde.

Die MAGA-Erzählung, dass das Establishment Trump hasst, weil er gegen den Deep State kämpft, war nie wahr; es gab bestimmte Fraktionen innerhalb der imperialen Machtstruktur der USA, die Trump nicht mochten, aber das lag nur daran, dass er kein bewährter Politiker wie Hillary Clinton war und sie ihm nicht zutrauten, ein zuverlässiger Verwalter des Imperiums zu sein. Trump bewies während seiner ersten Amtszeit, dass man ihm die Förderung seiner langjährigen Agenda gegen die Monster im Sumpf anvertrauen konnte, und er tat während seiner Zeit außerhalb des Amtes offensichtlich genug, um seinen Kollegen in der Imperiumsführung zu versichern, dass er bei einer Wiederwahl noch mehr tun würde.

Das Imperium braucht geschickte Redner und Apologeten wie Obama, aber es braucht auch Tyrannen mit eiserner Faust wie Trump. Es braucht „gute Polizisten“ als Präsidenten, um einen globalen Konsens herzustellen und die Soft Power der USA auszubauen, und es braucht auch „böse Polizisten“ als Präsidenten, um die Hard Power einzusetzen, mit der die guten Polizisten nicht durchkommen würden. Beide sind wesentliche Bestandteile für das Funktionieren der imperialen Maschinerie.

Marco Rubio: Wenn ich in Havanna leben und in der Regierung wäre, wäre ich besorgt – zumindest ein wenig.

Marco Rubio:

If I lived in Havana and I was in the government, I would be concerned — at least a little bit. pic.twitter.com/6ZBmwykfH1

— Clash Report (@clashreport) January 3, 2026

Kuba beispielsweise ist seit Generationen ein sozialistischer Inselstaat vor der Küste der Vereinigten Staaten, weil es den USA nicht gelungen ist, seine Regierung mit den üblichen Mitteln zu stürzen. Alle üblichen CIA-Attentate, Stellvertreterkriege und Wirtschaftsblockaden blieben erfolglos, und es gab weder nationale noch internationale Unterstützung für die Entsendung von US-Soldaten, um in einem kleinen Land, das keine militärische Bedrohung darstellt, einen Regimewechsel herbeizuführen. Aber ein Präsident wie Trump, der in seiner letzten Amtszeit als „böser Polizist“ auftritt, hat Optionen zur Verfügung, die für „gute Polizisten“ als Präsidenten nicht infrage kämen.

Die Manager des US-Imperiums diskutieren dies offen.

„Wenn ich in Havanna leben und in der Regierung sein würde, wäre ich zumindest ein wenig besorgt“, sagte Außenminister Marco Rubio nach Maduros Festnahme.

„Kuba steht kurz vor dem Zusammenbruch“, erklärte Trump am Sonntag neben einem begeisterten Lindsey Graham gegenüber der Presse. „Kuba scheint kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Ich weiß nicht, ob sie durchhalten werden. Aber Kuba hat derzeit keine Einnahmen. Sie haben ihre gesamten Einnahmen aus Venezuela, aus dem venezolanischen Öl. Davon bekommen sie derzeit nichts. Und Kuba steht buchstäblich kurz vor dem Zusammenbruch.“

Dies ist UNSERE Hemisphäre, und Präsident Trump wird nicht zulassen, dass unsere Sicherheit bedroht wird.

This is OUR Hemisphere, and President Trump will not allow our security to be threatened. pic.twitter.com/SXvI868d4Z

— Department of State (@StateDept) January 5, 2026

„Warten Sie nur auf Kuba“, fügte Graham hinzu. „Kuba ist eine kommunistische Diktatur, die Priester und Nonnen getötet hat, sie haben ihr eigenes Volk ausgebeutet. Ihre Tage sind gezählt. Eines Tages werden wir aufwachen, hoffentlich im Jahr 2026, und in unserem Hinterhof werden wir Verbündete in diesen Ländern haben, die mit Amerika Geschäfte machen, und keine narco-terroristischen Diktatoren, die Amerikaner töten.“

„Donald Trump wird etwas erreicht haben, was Amerika seit den 50er Jahren nicht mehr gelungen ist: sich mit der kommunistischen Diktatur ca. 145 km vor der Küste Floridas auseinanderzusetzen“, sagte Graham bei Fox News. „Ich kann es kaum erwarten, bis dieser Tag kommt. An unsere kubanischen Freunde in Florida und in ganz Amerika: Die Befreiung eures Heimatlandes ist nah.“

Der Beltway-Sumpf sagte dies schon lange vor Trumps Angriff auf Venezuela. Im Oktober erklärte Senator Rick Scott gegenüber „60 Minutes“, dass die Absetzung Maduros „das Ende Kubas bedeuten würde“ und „Amerika sich um die südliche Hemisphäre kümmern und für Freiheit und Demokratie sorgen werde“.

Trumps eklatante Verletzung des Völkerrechts in Venezuela hätte für einen Präsidenten, der versucht, das US-Imperium als sympathisch darzustellen, nicht funktioniert, aber für einen reichen Reality-TV-Star, der sich wohlfühlt in der Rolle des Bösewichts, hat sie Möglichkeiten zur Machtübernahme eröffnet, die den Imperialisten seit Jahrzehnten verwehrt geblieben waren.

EILMELDUNG – Lindsey Graham und Trump posieren gemeinsam mit einer von Trump signierten „Make Iran Great Again“-Kappe.

JUST IN – Lindsey Graham and Trump pose together with a “Make Iran Great Again” hat, signed by Trump. pic.twitter.com/656ctZp52M

— Disclose.tv (@disclosetv) January 5, 2026

Als die Nachricht bekannt wurde, dass Trump Caracas angegriffen hatte, arbeitete ich gerade an einem Artikel über seine Kriegstreiberei gegenüber dem Iran, den ich jedoch aufgeben musste, um mich auf die neue Entwicklung zu konzentrieren. Der Präsident hatte auf Truth Social angekündigt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika den Menschen, die im Iran protestieren, zu Hilfe kommen würden, wenn sie getötet würden, und fügte hinzu: „Wir sind bereit und können sofort loslegen.“

Zuvor hatte Trump gegenüber der Presse bestätigt, dass die USA den Iran angreifen würden, sollte dieser versuchen, sein Raketenprogramm wieder aufzubauen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Benjamin Netanjahu erklärte er: „Ich hoffe, dass sie nicht versuchen, es wieder aufzubauen, denn wenn sie das tun, werden wir keine andere Wahl haben, als diesen Aufbau plötzlich zu unterbinden.“

Um es klar zu sagen: Der Präsident spricht nicht davon, den Iran anzugreifen, wenn dieser versucht, seine Nuklearanlagen wieder aufzubauen oder eine Atomwaffe zu konstruieren. Er spricht vom konventionellen Raketenprogramm des Iran. Die Vereinigten Staaten sagen, dass der Iran sich in keiner Weise verteidigen darf und er erneut angegriffen wird, wenn er versucht, seine Verteidigungsfähigkeit wieder aufzubauen.

Sie erfinden also offensichtlich nur Ausreden, um den Iran zu bombardieren, und warten darauf, dass etwas hängen bleibt.

Senator Graham hat kürzlich ein Foto von sich selbst getwittert, auf dem er zusammen mit dem Präsidenten grinst, der einen Hut mit der Aufschrift „MAKE IRAN GREAT AGAIN“ in der Hand hält. Anhand des Gesichtsausdrucks von Lindsey Graham lässt sich ziemlich genau erkennen, wie kriegerisch das US-Imperium gerade ist, und in letzter Zeit sieht er regelrecht ekstatisch aus.

Trump hat früher Kriegsbefürworter, wie Graham scharf kritisiert und einen Großteil seiner Präsidentschaftskampagne 2016 darauf aufgebaut, sich von deren katastrophalen außenpolitischen Programmen abzugrenzen. Jetzt, da er sich nicht mehr um eine Wiederwahl bemühen muss, sind sie beste Freunde, und Graham verkündet, dass „Trump mein Lieblingspräsident ist“, weil „wir alle richtigen Leute töten und Ihre Steuern senken“. 

Der Januar 2029 ist noch weit entfernt, und alles deutet darauf hin, dass Trump Lindsey Graham noch viele Jahre lang zum Lächeln bringen wird.

Trumps Freunde plündern Venezuela:

Max Blumenthals Analyse der Maduro-Entführung und der fragwürdigen Anklage

Anfang Januar 2026 erschütterte die US-Militäroperation zur Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro die Welt. US-Spezialkräfte kidnappten Maduro und seine Frau Cilia Flores aus Caracas und brachten sie nach New York, wo Maduro vor Gericht gestellt wurde. Präsident Donald Trump verkündete, die USA würden Venezuela nun „führen“ und dessen Ölreserven nutzen.

Der investigative Journalist Max Blumenthal von The Grayzone analysiert in einem Interview mit Richter Andrew Napolitano die Anklage des US-Justizministeriums als politisch motiviertes Konstrukt voller Übertreibungen und Lücken. Er sieht dahinter nicht nur einen Angriff auf Venezuela, sondern eine gezielte Plünderung durch Trumps und Marco Rubios Verbündete – allen voran den Milliardär Paul Singer.

Die fragwürdige Anklage: Ein politisches Pamphlet statt Beweisen

Blumenthal zerpflückt die Anklage des US-Justizministeriums (DOJ) als „politischen Rant“. Sie wirft Maduro und seinen Mitangeklagten – darunter Cilia Flores, sein Sohn sowie enge Verbündete wie Diosdado Cabello – vor, ein „Narco-Terrorismus“-Netzwerk geleitet zu haben, das Tausende Tonnen Kokain in die USA geschmuggelt habe. Die Vorwürfe reichen bis ins Jahr 1999 zurück, als Hugo Chávez gewählt wurde.

Die Beweislage ist jedoch dünn:

  • Viele der genannten Kokainflüge gingen nach Mexiko, nicht in die USA – also außerhalb der US-Jurisdiktion.
  • Ein Flug im Jahr 2013 wurde von venezolanischen Behörden selbst aufgedeckt; 25 Beamte wurden verhaftet, internationale Kriminelle (Briten) verurteilt – keine Venezolaner unter Maduro.
  • Ein Flug von 2006 deutet auf CIA-Beteiligung hin: Das Flugzeug gehörte US-Firmen mit Verbindungen zu Jeb Bush und möglichen CIA-Schalenfirmen.

Der sogenannte „Cartel de los Soles“ (Kartell der Sonnen), angeblich ein militärisches Drogennetzwerk, wird in der neuen Anklage nur zweimal erwähnt und als „lockeres Netzwerk“ relativiert – im Gegensatz zur Version von 2020, die es als „kohäsives Syndikat“ darstellte. Blumenthal betont: Dieses Kartell existiert nicht als solches; der Begriff stammt aus der Reagan-Ära und wurde selbst von der CIA für eigene Drogenoperationen verwendet.

Maduro erschien selbstbewusst vor Gericht – trotz Verletzungen seiner Frau – und erklärte: „Ich bin Präsident Venezuelas, unschuldig und ein anständiger Mensch.“ Der Prozess findet im Southern District of New York vor dem 92-jährigen Richter Alvin Hellerstein statt, einem Bürgerrechtsliberalen, der in Drogenfällen jedoch als hart gilt.

Blumenthal warnt, dass die Anklage internationale Rechtsprechung ignoriere, etwa das ICJ-Urteil Kongo vs. Belgien, das Staatschefs Immunität zuspricht. Die Entführung verstoße gegen die UN-Charta und die Genfer Konventionen.

Der erzwungene Kronzeuge: Hugo „El Pollo“ Carvajal

Der zentrale Belastungszeuge der Anklage ist Hugo Carvajal, ehemaliger Militärgeheimdienstchef unter Chávez und Maduro. Er wird siebenmal zitiert, hat jedoch ein geheimes Abkommen mit dem DOJ geschlossen: Im Juni 2025 bekannte er sich schuldig zu Drogendelikten, um eine mildere Strafe zu erhalten – ihm drohten bis zu 50 Jahre Haft.

Carvajal war einst loyaler Chavist und am Putschversuch 1992 beteiligt. 2017 brach er mit Maduro, floh und wurde 2019 ausgeliefert. Bereits damals kündigte Marco Rubio an, Carvajal werde „alles über Maduro verraten“. Blumenthal sieht ihn als erpressten Zeugen, der sagt, was Trump hören will – einschließlich absurder Behauptungen wie einer Beteiligung venezolanischer Wahlmaschinen an der Manipulation der US-Wahl 2020.

Carvajal ist selbst ein verurteilter Drogenhändler und durch den verdächtigen Flug von 2006 kompromittiert. Seine Aussagen seien unter Zwang entstanden – ein klassisches Muster erzwungener Zeugenaussagen.

Die wahren Gewinner: Trump, Rubio und Paul Singer

Blumenthal betont den wirtschaftlichen Kern der Operation: Es geht um die Plünderung Venezuelas. CITGO, die profitabelste Auslands-Tochter des staatlichen Ölkonzerns PDVSA mit Raffinerien, Pipelines und Tankstellen, wurde im November 2025 an Paul Singers Elliott Investment Management verkauft – für 5,9 Milliarden Dollar, weit unter dem geschätzten Wert von 13 bis 18 Milliarden.

Singer, ein milliardenschwerer „Geierfonds“-Investor mit einem Vermögen von rund 6,7 Milliarden Dollar, ist bekennender Zionist, Netanyahu-nah und langjähriger Großspender Marco Rubios. Trump bezeichnete ihn 2024 als „starken Verbündeten“. Durch Sanktionen und Embargos wurde CITGO entwertet; nun profitiert Singer massiv von Maduros Entfernung. Berufungen gegen den Verkauf dürften scheitern.

Rubio, Trumps Außenminister, treibt diese Agenda maßgeblich voran. Als Vertreter des sogenannten „Gusano Industrial Complex“ – kubanisch-venezolanischer Exilkreise in Florida – bekämpft er den Chavismus ideologisch und kulturell. Interimspräsidentin Delcy Rodríguez sprach von „zionistischen Untertönen“ des Angriffs – eine Anspielung auf Singers Rolle.

Blumenthal betont: Es gehe nicht um Drogenbekämpfung, sondern um rohe Ausbeutung. Trump inszeniere sich als „Macho“, ignoriere Recht und Werte und agiere wie „ein Ehemann, der seine Frau betrügt und schlägt“ – auf globaler Ebene.

Gefahren für Freiheit und internationale Ordnung

Napolitano und Blumenthal warnen vor der Normalisierung von Staatsentführungen, wie sie auch bei Israel zu beobachten sei. Dies bedrohe die globale Stabilität. Auch in den USA selbst würden Freiheiten zurückgedrängt; Protestierende würden zunehmend willkürlich verhaftet.

Blumenthal weist darauf hin, dass der Prozess die CIA bloßstellen könnte, falls die Verteidigung Einblick in frühere US-Drogenoperationen fordert. Doch der politische Kontext – wie in früheren Venezuela-Verfahren – könnte Maduro dennoch benachteiligen.

Fazit: Plünderung statt Gerechtigkeit

Max Blumenthal entlarvt die Anklage gegen Maduro als schwaches, politisches Konstrukt, das auf erzwungenen Zeugen und alten CIA-Spuren basiert. Hinter der Operation steht die systematische Plünderung Venezuelas durch Trumps und Rubios Umfeld – allen voran Paul Singer, der Milliarden profitiert.

Dies ist kein Akt der Gerechtigkeit, sondern das „Gesetz des Dschungels“: Rohkapitalismus, Zionismus und Imperialismus. Der Globale Süden und Freiheitsverteidiger weltweit müssen wachsam sein – Venezuela ist nur der Anfang. Blumenthals Analyse auf thegrayzone.com ist zentral, um die wahren Motive zu verstehen.

Oberst Douglas Macgregor warnt: Schläft Präsident Trump in den nächsten Krieg hinein?

Eine scharfe Kritik an der US-Außenpolitik im Jahr 2026

In einer intensiven Folge des Podcasts Judging Freedom vom 7. Januar 2026 mit Moderator Judge Andrew Napolitano gab der pensionierte US-Armee-Oberst Douglas Macgregor eine düstere Einschätzung der Außenpolitik der Trump-Administration ab.

Unter dem Titel „Trump Is Sleepwalking Into Another War“ (Trump schlafwandelt in den nächsten Krieg hinein) zeichnete Macgregor das Bild eines Amerikas, das in undeclarierte Kriege, aggressive Interventionen und eskalierende Spannungen mit Großmächten wie Russland und China verwickelt ist.

Macgregor, ein bekannter Kritiker neokonservativer Einflüsse in Washington, warnte vor einem gefährlichen Kurs, der durch impulsive Entscheidungen, wirtschaftlichen Opportunismus und das Unterschätzen der Grenzen militärischer Einschüchterung geprägt sei.

Das Gespräch begann mit grundsätzlichen Reflexionen über undeclarierte Kriege und den Verlust von Freiheiten, bevor es schnell zu aktuellen Brennpunkten überging: Israels Aktionen im Libanon, die US-Intervention in Venezuela, russische Reaktionen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie spekulative Pläne bezüglich Grönlands.

Macgregor betonte durchgängig den Triumph der Neocons – Figuren wie Marco Rubio und Stephen Miller –, die die Politik in Richtung Konfrontation statt Diplomatie lenken.

Dieser Artikel fasst die zentralen Punkte des Transkripts zusammen und analysiert die von Macgregor geäußerten Warnungen vor Eskalationsrisiken, fehlender Strategie und potenziell breiteren Konflikten.

Der Triumph der Neocons und die Eskalation im Nahen Osten

Macgregor bewertete die Neokonservativen als triumphierend in der US-Außenpolitik. Er verwies auf die Evakuierung russischer Bürger aus Israel als Indiz für eine drohende Konfrontation mit dem Iran.

Israel versuche, verbliebene Hezbollah-Strukturen im Libanon endgültig zu zerschlagen, die libanesische Regierung einzuschüchtern und den Südlibanon langfristig zu annektieren. Gleichzeitig bereite sich Israel auf einen Schlag gegen den Iran vor und suche Stabilität in Syrien – alles mit US-Unterstützung.

Die russische Evakuierung diene nicht nur dem Schutz eigener Bürger (viele davon jüdisch-russischer Herkunft), sondern verschaffe Moskau auch Handlungsfreiheit, falls es in den Konflikt eingreife. Russland wolle den Iran als unabhängigen Staat erhalten und sei noch immer geschockt vom Umsturz in Syrien.

Macgregor sieht hier eine Kette verbundener Krisen: Libanon, Israel, Iran und Syrien – alle abhängig von US-Hilfe für Israel.

Die Venezuela-Intervention: Ein improvisierter Coup mit unklaren Folgen

Ein zentraler Punkt war die US-Militäroperation vom 3. Januar 2026, bei der Präsident Nicolás Maduro und seine Frau entführt wurden. Macgregor kritisierte den Mangel an Planung: Es habe keine strukturierten Szenarien oder eine Rechtsgrundlage gegeben.

Trump habe spontan erklärt, die USA würden Venezuela „eine Weile führen“, ohne zu wissen, wie.

Trotz Medienberichten gebe es keine Massenjubel in Venezuela; die Bevölkerung sei nicht begeistert. Die neue Interimspräsidentin Delcy Rodríguez sei hart und unberechenbar. Ölkonzerne würden gedrängt, mit ihr zu verhandeln, doch die Förderung werde Jahre dauern.

Russland und China hätten bereits profitiert und ihre Interessen gesichert.

Die 14.000 bis 16.000 US-Truppen in Puerto Rico seien als „Stabilisierungstruppe“ gedacht, doch es fehle an Klarheit über ihren Auftrag. Macgregor warnte vor einem „gigantischen Hinterhalt“, falls Bodentruppen eingesetzt würden.

Trump suche nun einen Ausweg, der sein Prestige wahrt – möglicherweise durch Kooperation statt direkter Herrschaft.

Russlands Sicht: Vertrauensverlust und Vorbereitung auf Gegenmaßnahmen

Macgregor beschrieb, dass der Kreml Trump und die USA als unzuverlässig und täuschend wahrnehme. Russland fühle sich in seinen Sicherheitsinteressen in der Ukraine und in seinen kommerziellen Belangen in Venezuela ignoriert.

Die Beschlagnahme russischer Tanker und eine mögliche CIA-Beteiligung an Anschlägen hätten den Zorn weiter verstärkt.

Russland bereite wirtschaftliche und finanzielle Gegenmaßnahmen vor, ohne direkt militärisch zu eskalieren. Angriffe auf westliche Firmen in der Ukraine seien als Warnsignale zu verstehen.

Europa stelle jedoch das größere Problem dar: Fantasien von Truppen in der Westukraine würden ernst genommen, was Russland zu massiver Aufrüstung veranlasse.

Ukraine: Auf dem Weg zu einem totalen Krieg?

Macgregor prognostizierte ein Ende der „speziellen Militäroperation“ durch einen umfassenden Krieg Russlands, um jeden Widerstand zu brechen – einschließlich der Einnahme von Odessa und Kiew.

Europa müsse endlich direkt mit Russland verhandeln, wie es Viktor Orbán fordere. Vermittlungsversuche durch Kushner oder Witkoff seien nutzlos und gescheitert.

Europa sehe Trump als unberechenbar und suche Wege, ihn einzudämmen. Trump selbst genieße die Einschüchterungstaktik, unterschätze jedoch deren Grenzen.

Grönland: Symbol für imperiale Überdehnung

Macgregor kritisierte Trumps Fixierung auf Grönland. Die USA verfügten dort bereits über Basen und Zugang; eine Militarisierung oder Annexion sei unnötig.

Ein Ressourcenvertrag würde ausreichen. Doch Trump sehe den „Baseballschläger“ der US-Streitkräfte als Instrument guter Geschäfte – ein Ansatz, der irgendwann auf Widerstand stoße.

Fazit: Eine Politik ohne Plan und mit hohen Risiken

Macgregor zeichnete das Bild einer chaotischen, transaktionalen Politik, in der sich alles um Deals, Profit und Einschüchterung drehe.

Die Venezuela-Operation sei improvisiert, die Nahost-Politik eskalierend, die Ukraine-Strategie gescheitert. Trump erkenne zwar Intelligenz, lasse sich jedoch von Neocons leiten.

Ohne Kurskorrektur drohe ein neuer großer Krieg – nicht durch Planung, sondern durch Schlafwandeln.

Das Gespräch endete mit Dank und dem Hinweis auf kommende Gäste. Macgregors Warnungen bleiben aktuell: In einer Welt voller Spannungen könnte 2026 zum Jahr der Eskalation werden.

Unfreiwillige Werbekampagne? Systempresse wettert gegen Hauser und FPÖ

Unfreiwillige Werbekampagne? Systempresse wettert gegen Hauser und FPÖ

Unfreiwillige Werbekampagne? Systempresse wettert gegen Hauser und FPÖ

Wenn Systemmedien schäumen, dann wurde gemeinhin etwas richtig gemacht: Zu diesem Schluss kommt man auch angesichts des jüngsten Trubels um ein Klartext-Gespräch unter zwei Patrioten, die noch das Wohlergehen der Österreicher in den Fokus nehmen – nicht globalistische Interessen und EU-Agenden. FPÖ-Politiker und EU-Mandatar Gerald Hauser, der im Gespräch insbesondere mit dem EU-Wahn hart ins Gericht ging, steht seither medial unter Beschuss.

Es war ein angeregter Dialog während des A-WEF in Prag zwischen Gerald Hauser und dem bekannten patriotischen Aktivisten Martin Sellner, den letzterer auf seinem Telegram-Channel veröffentlichte: Die beiden debattieren dabei den bürgerfeindlichen Kurs der EU und die Notwendigkeit einer “Alpenwende” (natürlich samt Remigration – als Dank für seine Arbeit bekam Hauser das gleichnamige Buch von Martin Sellner auch gleich noch geschenkt).

Illegale Massenmigration, die Zerstörung von Kultur, Tradition und Identität und globalistischer Wahn kamen dabei naturgemäß nicht gut weg. Wenn dann noch die Frage aufgeworfen wird, was man von Politikern halten soll, die nicht einmal Mann und Frau benennen können, ist der Skandal bei den Woko Haram erwartungsgemäß perfekt.

Etliche Medienberichte veröffentlichte der österreichische Mainstream inzwischen. Von einem “gefährlichen Dammbruch”, von “Verschmelzung” und “Verbrüderung” mit “Verfassungsfeinden” und sogenannten Rechtsextremen ist die Rede. Man “hetze und spalte”. Die FPÖ wäre “nicht regierungsfähig”, eine “Abgrenzung” zu ihr notwendig. Dabei belegen schon die Ergebnisse der Nationalratswahl, dass die Brandmauer-Politik der Verliererparteien klar gegen den Willen des Souveräns verstößt.

Gerald Hauser lässt sich aber weder unterkriegen noch zum Schweigen bringen: “Ich lasse mich weder verbiegen, noch vom desolaten System einschüchtern und stehe felsenfest hinter unserer Tradition und unseren Werten!”, konstatierte er in den sozialen Netzen. Wer sich nicht integriere und stattdessen an einer Parallelgesellschaft baue, habe kein Bleiberecht in Österreich – zu diesem Standpunkt stehe er und diesen zu artikulieren, bringe ihm obendrein viel Zustimmung aus der Bevölkerung ein, so Hauser. Und: Er lasse sich auch nicht vorschreiben, mit welchen freien Menschen er darüber Gespräche führe.

Damit zeigt der ehemalige Landesparteiobmann der Tiroler FPÖ und heutige EU-Abgeordnete: Die Zeiten des panischen Distanzierens sind vorbei. Für den Mainstream ist das sicherlich schmerzhaft. Doch immerhin: Das A-WEF hat durch dieses mediale Dauerfeuer sicherlich seinen Bekanntheitsgrad deutlich erhöhen können. Und auch für Hauser und die FPÖ wurde angesichts der massiven Unzufriedenheit der Bürger mit der Migrationspolitik so in erster Linie Werbung gemacht.

Deutsche Gasspeicher auf Rekordtief – Merz sorgt sich lieber um Energie für die Ukraine

Deutsche Gasspeicher auf Rekordtief – Merz sorgt sich lieber um Energie für die Ukraine

Deutsche Gasspeicher auf Rekordtief – Merz sorgt sich lieber um Energie für die Ukraine

Laut Gas Infrastructure Europe (GIE) waren die deutschen Speicher Stand 7. Januar nur zu 51,8 Prozent gefüllt – der niedrigste Wert seit Beginn der GIE-Datenerfassung im Jahr 2011. Die Bundesnetzagentur ruft zum sparsamen Verbrauch von Gas auf. Friedrich Merz setzt derweil Prioritäten: Er warnt vor einer humanitären Energiekrise in der Ukraine. Die humanitäre Energiekrise in Berlin scherte ihn dabei wenig.

Im EU-Schnitt liegen die Gasspeicherstände laut GIE immerhin bei 58 Prozent – mit nicht einmal 52 Prozent liegt Deutschland deutlich darunter. Die Bundesnetzagentur betont, die Gasversorgung in Deutschland sei stabil: “Ein sparsamer Gasverbrauch bleibt dennoch wichtig, da aufgrund der europäischen Importabhängigkeit bei Erdgas immer Risiken verbleiben”, heißt es in der aktuellen Lagebewertung.

Leichter gesagt als getan, denn es ist kalt und soll laut Wetterbericht auch kalt bleiben. Die Initiative Energien Speichern (INES), ein Zusammenschluss deutscher Speicherbetreiber, warnte schon im November, dass bei einem außergewöhnlich kalten Januar Engpässe drohen. Die Bundesnetzagentur konstatiert, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet sei, auch wenn die gezeigten Daten zur Veränderung der Speicherfüllstände eine rasche Abnahme in den letzten Tagen zeigen. Fakt ist: Auch wenn ein Gasnotstand durch kurzfristige LNG-Zukäufe abgewendet werden könnte, so wären die Folgen mindestens Preisschocks. Und das, wo die finanziellen Belastungen im besten Deutschland durch Energiekosten und Abgabenlast ohnehin schon immer mehr Menschen in die Bredouille bringen. Wie soll einem warm werden, wenn das Heizen zu teuer ist? Warme Gedanken werden nicht helfen – auf die kommt man in heutigen Zeiten auch nur mehr mit Mühe.

Der linksextreme Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin verdeutlichte gerade erst das Leid, das durch den Ausfall der Heizmöglichkeiten verursacht wird. Dass Deutschland die eigene Energiesicherheit grünen Luftschlössern opfert und sich mit Verzicht auf bezahlbare Energie aus dem bösen Russland selbst ins Knie schießt, sorgt auch angesichts dessen weiterhin für massives Unverständnis in der Bevölkerung.

Das Tüpfelchen auf dem i liefert jedoch abermals Friedrich Merz: Der zeigte keinerlei Interesse an der Katastrophe in Berlin, die mindestens ein Todesopfer forderte. Mehr noch: Während Berliner in ihren eisigen Wohnungen froren und die Gasspeicherstände nun bundesweit auf ein Rekordtief gefallen sind, warnt er lieber nur vor einer “humanitären Energiekrise” in der Ukraine. Er beklagte in einem Schreiben an die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD russische Angriffe auf die zivile Energieinfrastruktur. Irre: Linksextreme Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der eigenen Hauptstadt waren ihm kein solches Schreiben wert!

Zu diesem Zeitpunkt lag der Südwesten Berlins bei eisiger Kälte im Dunkeln. Dazu äußerte Merz sich nicht. Quelle Screenshot: zdfheute

Energiekrisen sind für den deutschen Bundeskanzler offensichtlich nur im Ausland relevant. Den Bürgern ist das nicht vermittelbar: Sie knechten für die ganze Welt, werden ausgenommen und ausgepresst – und tauchen dennoch auf keiner Prioritätenliste jener auf, die ihnen angeblich “dienen” sollen.

Halbgares Merz-Statement nach 127 Stunden: Voll des Eigenlobs

Inzwischen, 127 Stunden zu spät, wie “Nius” ausrechnete, ließ Merz sich auf eine Journalistenfrage bei einer CSU-Klausurtagung wenigstens zu einem Kurzstatement zum Blackout nötigen: Er war voll des Lobes für sich selbst. „Die Bundesregierung ist ja relativ bald, nachdem der Blackout dort stattfand, nach Unterstützung gebeten worden. Wir haben diese Unterstützung geleistet, unter anderem durch die Bundeswehr, aber auch durch andere Hilfsorganisationen und viele andere weitere Unterstützungsleistungen.“ Sein Fazit: “Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können, als es so gemacht wurde.“

Keine warmen Worte für die, die diese Krise erleben mussten. Nicht einmal das Wort Linksextremismus nahm er in den Mund: Er sprach abstrakt von einem Anschlag und davon, dass man, obwohl ja nichts hätte besser gemacht werden können, analysieren wolle, “was wir für den Wiederholungsfall besser machen können”. Aha. Na ja. Hauptsache, der Ukraine geht’s gut, nicht wahr?

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

WASHINGTON – Das US-Innenministerium gab heute bekannt, dass es die Vergabe von Pachtverträgen für alle im Bau befindlichen großflächigen Offshore-Windparks in den Vereinigten Staaten mit sofortiger Wirkung aussetzt. Grund dafür sind nationale Sicherheitsrisiken, die das US-Kriegsministerium in kürzlich fertiggestellten, als vorerst geheim eingestuften Berichten identifiziert hat. Diese Aussetzung gibt dem Ministerium gemeinsam mit dem US-Kriegsministerium und anderen relevanten Regierungsbehörden Zeit, mit den Pächtern und den Partnern auf Landesebene zusammenzuarbeiten, um die Möglichkeiten zur Minderung der von diesen Projekten ausgehenden nationalen Sicherheitsrisiken zu prüfen.

„Die vorrangige Pflicht der US-Regierung ist der Schutz der amerikanischen Bevölkerung“, erklärte Innenminister Doug Burgum . „Die heutigen Maßnahmen reagieren auf neue nationale Sicherheitsrisiken, darunter die rasante Entwicklung der relevanten Technologien der Gegner und die Schwachstellen, die durch großflächige Offshore-Windparks in der Nähe unserer Ballungszentren an der Ostküste entstehen. Die Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung wird für die Trump-Regierung stets oberste Priorität haben.“

Folgende Pachtverträge sind ausgesetzt:

    1. Vineyard Wind 1 (OCS-A 0501)
    2. Revolution Wind (OCS-A 0486)
    3. CVOW – Gewerblich (OCS-A 0483)
    4. Sunrise Wind (OCS-A 0487)
    5. Empire Wind 1 (OCS-A 0512)

Was die nationalen Sicherheitsrisiken betrifft, die mit großflächigen Offshore-Windparks einhergehen, so haben nicht klassifizierte Berichte der US-Regierung schon lange festgestellt, dass die Bewegung massiver Turbinenschaufeln [Windflügel] und der stark reflektierenden Türme Radarstörungen, sogenannte „Clutter“, erzeugt. Diese durch Offshore-Windparks verursachten Störungen verdecken legitime bewegliche Ziele und erzeugen falsche Ziele in der Nähe der Windparks.

Das Energieministerium stellte in einem Bericht aus dem Jahr 2024 fest, dass die Schwelle für die Fehlalarmerkennung eines Radars erhöht werden kann, um Störungen zu reduzieren, eine erhöhte Erkennungsschwelle jedoch dazu führen kann, dass das Radar „tatsächliche Ziele verfehlt“.

Die heutige Maßnahme stellt sicher, dass die von Offshore-Windprojekten ausgehenden nationalen Sicherheitsrisiken angemessen angegangen werden und dass die Regierung der Vereinigten Staaten ihre Fähigkeit behält, das amerikanische Volk wirksam zu verteidigen.

https://www.doi.gov/pressreleases/trump-administration-protects-us-national-security-pausing-offshore-wind-leases

 

Der Beitrag Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

Ein präsidiales Memorandum beendet die Mitgliedschaft der Vereinigten Staaten in insgesamt 66 internationalen Organisationen – darunter auch das “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC) und die UN-“Framework Convention on Climate Change”. Diese seien “anti-amerikanisch, nutzlos, schlecht geführt oder eine Gefahr für Souveränität und Wohlstand”, so US-Außenminister Marco Rubio.

Weltweit gibt es Hunderte internationale Organisationen, viele unter dem Dach der UNO, andere auf Basis multilateraler Abkommen. Aus insgesamt 66 davon treten die Vereinigten Staaten aus – eingeleitet durch die Executive Order 14199 von Präsident Trump und nach einer internen Prüfung des State Department von diesem durchgeführt. Weitere solcher Organisationen würden überprüft, heißt es aus dem Weißen Haus.

Außenminister Rubio brachte es unmissverständlich auf den Punkt: Die USA würden nicht länger “Blut, Schweiß und Schätze des amerikanischen Volkes” in Einrichtungen pumpen, die entweder redundant, miserabel gemanagt oder von Akteuren gekapert seien, die eigene Agenden gegen die Interessen Amerikas durchdrücken. Dabei handelt es sich vor allem um Organisationen in den Bereichen Klima, Energie, Migration und Sozialpolitik.

Brisant: Auch das IPCC und die “Framework Convention on Climate Change” der UN sind betroffen. Noch deutlicher können die USA ihre Absage an die Klima-Agenda kaum machen. Die “internationalen” (eher: westlichen) Bemühungen, die eigene Volkswirtschaft auf dem Altar des CO2-Narrativs zu opfern, wurden damit praktisch von der Trump-Regierung aufgekündigt. Fragt sich nur, ob die EU sich nun erst recht als alleiniger Retter des Weltklimas profilieren will. Das könnte für die Steuerzahler teuer werden.

Die konservative US-Regierung will nicht mehr länger Zahlmeister für Organisationen und Gruppen sein, die nicht im Interesse des amerikanischen Volkes agieren. Klimawahn? Kann weg. Ebenso die grün-globalistische Energiepropaganda und die linke Migrationspolitik, welche ohnehin nur dem Wohlstand der Vereinigten Staaten schadet. Das Motto “America First” gilt auch auf der internationalen Bühne.

Angesichts dieses Rückzugs der Vereinigten Staaten werden die betroffenen Organisationen wohl bei den ganz auf globalistischer (liberaler bzw. grüner) Linie liegenden Europäern um zusätzliche Finanzmittel anklopfen. Die Netto-Null-Propaganda und die Umverteilung von Migranten aus Drittweltländern in die wohlhabenden Industrienationen finanziert sich ja nicht von alleine.

US-Biolabor-Netzwerk in der Ukraine wird geschlossen: Trump kappt Pentagon-Verbindungen

Präsident Donald Trump hat den Rückzug der USA aus dem Science and Technology Center in Ukraine (STCU) angeordnet – als Teil eines umfassenderen Schrittes, sich aus 66 internationalen Organisationen zurückzuziehen, die als „den US-Interessen zuwiderlaufend“ eingestuft werden.

Dieser Schritt des US-Präsidenten fügt sich in Donald Trumps Linie ein, die Ukraine-bezogene Unterstützung zu kürzen, einschließlich früherer Aussetzungen militärischer Hilfe im Jahr 2025.

Der Rückzug beendet laut dem Memorandum, das auf der Website des Weißen Hauses veröffentlicht wurde, die US-Beteiligung und -Finanzierung.

Das STCU wurde 1993 gegründet, angeblich um ehemalige sowjetische Wissenschaftler von der Arbeit an Massenvernichtungswaffen auf friedliche Forschung umzulenken. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat das Zentrum über 350 Millionen US-Dollar aus den Etats des US-Außen- und Verteidigungsministeriums erhalten.

Dokumente, die während Russlands spezieller Militäroperation erlangt und vom inzwischen verstorbenen Generalleutnant Igor Kirillow, dem ehemaligen Leiter der russischen Truppen für chemische, biologische und nukleare Verteidigung, offengelegt wurden – er wurde von ukrainischen neonazistischen Kräften ermordet –, haben wiederholt aufgezeigt, wie das Pentagon die Biowaffenforschung in der Ukraine finanzierte.

Die Hauptaufgabe des STCU besteht darin, als Verteilungszentrum für Forschungsgelder im Interesse des Pentagons zu fungieren, „einschließlich biologischer Waffenforschung“, erklärte der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski.

Das STCU war dem russischen Verteidigungsministerium zufolge über den Hauptauftragnehmer des Pentagons, das Ingenieurunternehmen Black & Veatch, mit dem Pentagon verbunden. Kirillow nannte die Namen amerikanischer und europäischer STCU-Mitarbeiter, die an US-militärischer biologischer Forschung beteiligt gewesen seien, darunter:

  • Andrew Hood (ehemaliger Exekutivdirektor und Leiter der diplomatischen Mission des STCU)
  • der derzeitige STCU-Exekutivdirektor, der US-Bürger Curtis Bjelajac
  • Matthew Webber, Vizepräsident von Black & Veatch

Amerikanische Betreuer von Biolaboren in der Ukraine seien besonders an Dual-Use-Projekten interessiert gewesen, von denen viele darauf abzielten, „potenzielle Erreger biologischer Waffen wie Pest und Tularämie sowie Erreger wirtschaftlich bedeutender Infektionen“ zu untersuchen.

„Von 2014 bis 2022 setzte das Ukrainische Wissenschafts- und Technologiezentrum mehr als 500 Forschungsprojekte in den postsowjetischen Republiken um“, darunter in der Ukraine, Georgien, Moldau und Aserbaidschan, so das russische Verteidigungsministerium.

Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind?

Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind?

Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind?… fragt der renommierte Staatsrechter Ulrich Vosgerau, nachdem Ministerpräsident Daniel Günther (CDU, Schleswig-Holstein) bei „Lanz“ eine Aussage gemacht hat, die zu großem Entsetzen in den sozialen Netzwerken geführt hat: Begründeter Anfangsverdacht, er könnte Verfassungsfeind sein In unserem Fundstück der Woche gibt Vosgerau die Antwort: – es gibt Medien, die keinen Journalismus mehr treiben, sondern „selbst“ […]

Der Beitrag Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.