Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NRW-Kriminalstatistik: Vergewaltigungen und Tötungsdelikte nehmen stark zu – Extrem hoher Ausländeranteil

NRW-Kriminalstatistik: Vergewaltigungen und Tötungsdelikte nehmen stark zu – Extrem hoher Ausländeranteil

NRW-Kriminalstatistik: Vergewaltigungen und Tötungsdelikte nehmen stark zu – Extrem hoher Ausländeranteil

Die Zahl der polizeilich registrierten Vergewaltigungen, aber auch die Zahl der Tötungsdelikte im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen haben 2025 stark zugenommen. Der Ausländeranteil an beiden Deliktarten ist erschreckend hoch.

Wie aus der jetzt vom Düsseldorfer Innenministerium veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervorgeht, wurden im Berichtsjahr 32.144 Sexualstraftaten erfasst. Das sind 5,2 Prozent mehr als im Vorjahr 2024 mit 30.567 aufgenommenen Anzeigen. Der Anteil von nicht-deutschen Tatverdächtigen an allen Sexualdelikten betrug 27,3 Prozent – bei einer NRW-Ausländerquote von 15,8 Prozent.

Auch Mord und Totschlag nahmen weiter zu an Rhein und Ruhr. Waren 2024 noch 479 solcher Gewaltdelikte erfasst worden, so registrierten die Behörden im vergangenen Jahr 508 Fälle (plus 6,1 Prozent). Jeder zweite Tatverdächtige im Zusammenhang mit Tötungsdelikten war Ausländer.

The post NRW-Kriminalstatistik: Vergewaltigungen und Tötungsdelikte nehmen stark zu – Extrem hoher Ausländeranteil appeared first on Deutschland-Kurier.

Herr Gauck, lernen Sie von den Ostdeutschen „wie Demokratie geht“!

Herr Gauck, lernen Sie von den Ostdeutschen „wie Demokratie geht“!

Herr Gauck, lernen Sie von den Ostdeutschen „wie Demokratie geht“!(David Berger) Joachim Gaucks jüngste Äußerungen über die angeblich mangelnde Demokratiefähigkeit vieler Ostdeutscher sind nicht einfach eine unglückliche Formulierung. Sie offenbaren ein tief sitzendes Muster der Arroganz: moralische Selbstüberhöhung gepaart mit politischer Geringschätzung gegenüber jenen, die anders wählen als es sich jene wünschen, die auf totalitäre Weise glauben, selbst der Staat und die Demokratie zu […]

Der Beitrag Herr Gauck, lernen Sie von den Ostdeutschen „wie Demokratie geht“! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Neue Videos am Dienstag

Zeitnah, unabhängig und direkt: Die aktuellsten Videos warten auf euch!

Verschafft euch einen fundierten Überblick zum Start in den Tag. Ob internationale Ereignisse, kultureller Wandel oder politische Analysen – wir fassen zusammen, was wirklich zählt. Keine Nebengeräusche, keine Schönfärberei – nur Inhalte mit Wirkung. Klickt euch rein, bleibt kritisch und diskutiert mit, denn Wissen wächst im Dialog.

Iran startet massive Vergeltung nach US-israelischer Aggression

Scott Ritter erklärt Irans neue Kriegsstrategie | Mario Nawfal (Deutsch)

Es wird schon seit JAHRZEHNTEN vorbereitet! (Weltkrieg-Gefahr REAL)

Merz rutscht Wahrheit raus: Bürger wie Zitronen ausgequetscht! | #KrallErklärt

Gibts mehr Krieg durch Trump? | Daniele Ganser

„Wirtschaftlicher Selbstmord, nur schon an EU-Beitritt zu denken“

Markus Krall über Epstein, Great Reset & die geheime Agenda

EU-Sanktionen: Kriegsrecht gegen Menschen – Punkt.PRERADOVIC mit Hannes Hofbauer

Warum braucht es jetzt dringend ein modRNA-Moratorium? Dr. Philipp Gut erklärt

Seyed M. Marandi: Abnutzungskrieg – Irans Vergeltungsschläge

Dr. Jonas Tögel: Warum haben Israel und die USA den Iran angegriffen?

Wie Epstein Bitcoin kaperte (The Corbett Report – Deutsch)

ETH-Forscher: „Lösch deine CLAUDE.md!” Neue Claude Code Funktionen, Nano Banana 2 & weitere KI-News

Die Entschlüsselung der Realität der Antiken (Chase Hughes – Deutsch)

Das Fernsehen fälscht Bilder, die Polizei verfolgt Bagatellen – was steckt dahinter?

Ölpreise schießen nach oben! Putins Kasse klingelt. Und das ist erst der Anfang

Sicherheit in DUBAI – Insider bei Langemann

Kapitulation: Innenministerium nimmt Verbot der Einstufung der AfD als rechtsextrem hin

Kapitulation: Innenministerium nimmt Verbot der Einstufung der AfD als rechtsextrem hin

Kapitulation: Innenministerium nimmt Verbot der Einstufung der AfD als rechtsextrem hin

Das Bundesinnenministerium nimmt die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln zur Einstufung der AfD als gesichert rechtsextrem hin: Nachdem das Gericht die Einstufung im Eilverfahren verboten hat, verzichtet das Ministerium auf eine Beschwerde gegen den Beschluss. Schmerzhaft für Bundesregierung, Verfassungsschutz und all die Verbotsforderer in den Systemparteien: Dem Beschluss ist bereits zu entnehmen, dass das Gericht der AfD auch im Hauptsacheverfahren hohe Erfolgsaussichten einräumt.

Gesammelte Zitate und Social-Media-Postings einzelner AfD-Politiker sollten nach Ansicht des Bundesverfassungsschutzes – damals noch unter Innenministerin Nancy Faeser – ausreichen, um die AfD als “gesichert rechtsextrem” einstufen zu können. Dem hat das Verwaltungsgericht Köln im Eilverfahren einen Riegel vorgeschoben (Report24 berichtete): Es befand zwar, dass innerhalb der Partei Bestrebungen entfaltet würden, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet wären. Dadurch könne aber nicht der gesamten Partei eine verfassungsfeindliche Grundtendenz bescheinigt werden.

Rechtsanwalt Ralf Höcker hatte den Beschluss am 26. Februar mit deutlichen Worten auf X kommentiert:

Wir haben für die @AfD beim Verwaltungsgericht Köln gewonnen.
Es handelt sich um ein Eilverfahren, aber die Begründung ist deutlich und ganz entscheidend. Knapp zusammengefasst: Es genügt in einer Demokratie nicht, auf ein paar durchgeknallte Parteimitglieder zu zeigen, um eine Partei als Ganzes verbieten zu können.
Damit ist ein Verbot der AfD nicht mehr denkbar. Es ist vom Tisch.
Die übrigen Parteien werden sich nun doch politisch mit der AfD und ihren Wählern auseinandersetzen müssen.

Tatsächlich scheint der Verfassungsschutz keinen Sinn darin zu sehen, Beschwerde gegen den Beschluss einzulegen: “Eine Beschwerde gegen den Beschluss des VG Köln im Eilverfahren ist nicht vorgesehen”, so ein Sprecher des Bundesinnenministeriums gegenüber der dpa. Stattdessen wolle man sich auf das Hauptsacheverfahren konzentrieren.

Eine deutliche Kapitulation, kommentiert auch Julian Reichelt. Fraglich ist, ob das BMI und der ihm unterstellte Bundesverfassungsschutz im Hauptsacheverfahren mehr Erfolg haben werden: Das Verwaltungsgericht Köln hat die aktuelle “Beweislage” regelrecht in der Luft zerrissen. Und auch einen ersten Ausblick aufs Hauptsacheverfahren gab man, denn im Beschluss heißt es:

Dem Wesen und Zweck der einstweiligen Anordnung entsprechend kann das Gericht nach § 123 Abs. 1 VwGO grundsätzlich nur vorläufige Regelungen treffen und einem Antragsteller nicht bereits in vollem Umfang dasjenige gewähren, was er nur in einem Hauptsacheverfahren erreichen könnte. Dieses Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache gilt allerdings im Hinblick auf Art. 19 Abs. 4 GG nicht, wenn die gerichtliche Regelung zur Gewährung effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, weil der Antragsteller sonst Nachteile zu erwarten hätte, die für ihn unzumutbar wären, und das Begehren in der Hauptsache schon aufgrund summarischer Prüfung der Erfolgsaussichten bei Anlegung eines strengen Maßstabs erkennbar Erfolg haben muss […].

Diese Voraussetzungen sind hier erfüllt.

Quelle

Das Gericht deutet hier bereits einen wahrscheinlichen Sieg der AfD auch im Hauptsacheverfahren an: eine massive Klatsche für den Verfassungsschutz und das Innenministerium. Auf Basis aktueller “Beweise” haben weder die Einstufung der Partei noch das von politischen Gegnern forcierte Verbot nennenswerte Erfolgsaussichten. Ob neue Belege für die angebliche Verfassungsfeindlichkeit von Deutschlands aktuell einziger relevanter Oppositionspartei aus dem Hut gezaubert werden können, muss sich zeigen.

Minister der äußersten Unfähigkeit: Wadephul (CDU) korrigiert Reisewarnungslüge – 30.000 Deutsche sitzen fest

Minister der äußersten Unfähigkeit: Wadephul (CDU) korrigiert Reisewarnungslüge – 30.000 Deutsche sitzen fest

Minister der äußersten Unfähigkeit: Wadephul (CDU) korrigiert Reisewarnungslüge – 30.000 Deutsche sitzen fest

Die Empörung über den Krisen-Totalversager Johann Wadephul (CDU) reißt nicht ab. Jetzt korrigiert der Minister der äußersten Unfähigkeit seine gleichermaßen skandalösen wie unzutreffenden Äußerungen bezüglich der amtlichen Reisewarnungen für den Nahen Osten.

Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts sitzen seit dem Wochenende Zehntausende Menschen fest, die in den Golfstaaten Urlaub machen oder geschäftlich in der Region unterwegs sind. Viele Staaten haben ihren Luftraum geschlossen, Kreuzfahrtschiffe liegen in Häfen vor Anker.

Nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) sind allein rund 30.000 Kunden deutscher Veranstalter betroffen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts nannte dies „eine einigermaßen verlässliche Größe“.

Die Bundesregierung, die bis zuletzt Afghanen im Wochentakt einfliegen ließ, will nun nach tagelanger Untätigkeit doch erste Evakuierungsflüge organisieren. Vorangegangen war ein an Erbärmlichkeit nicht zu überbietender Auftritt von Bundesaußenminister Johann Wadephul im ZDF.

Am Montagabend erklärte er, das Auswärtige Amt habe schon länger vor Reisen in die Golfregion gewarnt – die Menschen seien also selbst schuld, wenn sie jetzt festsitzen würden. Wadephul sagte dies trotz Widerspruchs von Moderatorin Marietta Slomka (Heute Journal).

Jetzt, einen Tag später, spricht Wadephul von einem Irrtum und korrigierte sich: „Ich bedaure den Irrtum im @heutejournal gestern“, schrieb der CDU-Politiker auf X. Die formelle Reisewarnung für die Golfstaaten bestehe in der Tat erst seit dem 28. Februar.

Der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Sebastian Münzenmaier, kann über so viel Unfähigkeit nur den Kopf schütteln: „Die Bundesregierung versagt in der Krise,  lässt deutsche Staatsbürger eiskalt im Stich.“

The post Minister der äußersten Unfähigkeit: Wadephul (CDU) korrigiert Reisewarnungslüge – 30.000 Deutsche sitzen fest appeared first on Deutschland-Kurier.

Wir haben nicht nur teuren Strom bekommen, sondern ein System aufgebaut, das diesen unvermeidlich macht.

Wir haben nicht nur teuren Strom bekommen, sondern ein System aufgebaut, das diesen unvermeidlich macht.

Wir haben nicht nur teuren Strom bekommen, sondern ein System aufgebaut, das diesen unvermeidlich macht.

William Murray

[Auch das hier ist wohl ein Abbild für unser Land – nur dass die Deutschen vielleicht wie üblich noch gründlicher sind. A. d. Übers.]

Die meisten Amerikaner denken erst dann über Strom nach, wenn die monatliche Rechnung eintrifft.

Sie kommt einmal im Monat, oft unbemerkt, aber in letzter Zeit schlägt sie zu wie ein Schlag ins Gesicht. Die Heizkosten für Ihr Zuhause sind heute um Hunderte Dollar pro Monat höher als noch vor wenigen Jahren. Sie benutzen die gleichen Geräte. Sie betätigen die gleichen Schalter. Nichts in Ihrem Alltag hat sich geändert – außer dem Preis.

Warum?

Wenn man einen Blick in das Stromsystem wirft, hat man weniger das Gefühl, eine riesige Maschine zu analysieren, als vielmehr in eine hineingezogen zu werden, ähnlich wie in der unvergesslichen Szene aus „Modern Times“, in der Charlie Chaplins Fabrikarbeiter von der Maschine verschluckt wird, an der er arbeitet.

Der amerikanische Strommarkt wird nicht von einer „unsichtbaren Hand“ aus Angebot und Nachfrage gesteuert, sondern von einer Anhäufung von falsch ausgerichteten Regeln, die über Jahrzehnte hinweg festgelegt wurden. Schicht um Schicht wurden Vorschriften, Subventionen, Auflagen und Rechnungslegungsregeln hinzugefügt, bis das System in einer Aufwärtsbewegung und inflationären Tendenz feststeckte, unempfindlich gegenüber Veränderungsbemühungen.

Es gibt mindestens ein halbes Dutzend Umweltvorschriften des Bundes, die mehr mit steigenden Strompreisen zu tun haben als Tarife oder der Ausbau von Rechenzentren, und ein gutes Beispiel dafür ist die sogenannte „Construction Work in Progress“ (CWIP).

Wie ein neuer Themenüberblick deutlich macht, hat dies dazu beigetragen zu verändern, wer für die Infrastruktur Amerikas bezahlt.

Die wichtigste dieser Maßnahmen war die stille Übertragung des finanziellen Risikos von den Investoren auf die Öffentlichkeit. Vor den 1970er Jahren mussten Versorgungsunternehmen den Bau eines Kraftwerks abschließen, bevor sie ihren Kunden dafür Gebühren berechnen konnten. Wenn ein Unternehmen etwas bauen wollte, musste es das Risiko tragen. Investoren stellten das Geld zur Verfügung. Wenn das Projekt erfolgreich war, erzielten sie eine Rendite. Wenn es scheiterte, mussten sie den Preis dafür zahlen.

Während der Inflationskrise der 1970er Jahre wurde der Bau von Kraftwerken – insbesondere von Kernkraftwerken – jedoch erheblich teurer. Die Versorgungsunternehmen argumentierten, dass sie es sich nicht leisten könnten, Jahre zu warten, um ihre Kosten wieder hereinzuholen. In einer Zeit der Schwäche der Zivilgesellschaft begannen die staatlichen Regulierungsbehörden, den Versorgungsunternehmen zu erlauben, ihren Kunden bereits während der Bauphase der Kraftwerke Gebühren in Rechnung zu stellen.

CWIP hat das Investitionsrisiko dauerhaft von den Investoren auf die normale Bevölkerung verlagert. Heute können Sie Ihre Stromrechnung öffnen und für Projekte bezahlen, die noch nicht existieren und in Zukunft möglicherweise gestrichen werden.

Kein Bankier bei klarem Verstand würde solche Bedingungen freiwillig akzeptieren. Dennoch sind Millionen Amerikaner dazu gezwungen, dies jeden Monat zu tun, wenn sie von einem privaten Stromversorgungsunternehmen beliefert werden.

Dieses System hätte unbegrenzt unter der Wasserlinie funktionieren können, wenn es nicht mit der Revolution der erneuerbaren Energien der letzten 15 Jahre kollidiert wäre. Die Wind- und Solarstromerzeugung hat sich zwischen 2011 und 2020 vervierfacht und wird bis 2024 eine Rekordleistung erreichen.

Diese Energiequellen haben Vorteile, aber auch eine grundlegende Einschränkung: Sie erzeugen nicht ständig Strom.

Daher müssen Versorgungsunternehmen Backup-Systeme aufbauen. Zusätzliche Übertragungsleitungen. Zusätzliche Kapazitäten.

Keine dieser Redundanzen ist kostenlos. Jeder Kilometer Kabel, jede ungenutzte Reserveturbine, jede überteuerte und nicht ausgelastete Batteriespeichereinheit wird letztendlich unweigerlich auf der Rechnung des Kunden erscheinen.

Und dank Vorschriften wie CWIP können sie Ihnen diese Kosten in Rechnung stellen, während Sie warten.

Viele dieser Richtlinien entstanden aus aufrichtigen Motiven. Seit den 1970er Jahren und verstärkt in den folgenden Jahrzehnten gewann ein Netzwerk aus gemeinnützigen Anwaltskanzleien und Umweltverbänden enormen Einfluss darauf, wie Infrastrukturprojekte genehmigt werden.

Ihr Ziel war es, die Öffentlichkeit zu schützen. Aber im Laufe der Zeit kam es zu einer anderen Entwicklung.

Sie schufen ein System, in dem es einfacher war, Projekte zu stoppen als sie zu realisieren. Wobei Verzögerungen zur Strategie wurden. Wobei Gerichtsverfahren zur Routine wurden.

Jede Verzögerung erhöhte die Kosten. Jede Kostensteigerung rechtfertigte es, den Kunden früher die Kosten in Rechnung zu stellen. Jede Steigerung machte es einfacher, die nächste zu akzeptieren.

Selbst Autoren wie Ezra Klein von der New York Times – kaum ein Kritiker von Umweltzielen – haben begonnen, das Problem anzuerkennen. Er argumentiert, dass gut gemeinte Vorschriften den Aufbau der von der Gesellschaft benötigten Infrastruktur viel zu erschwert haben.

Die Leute halten dies für ein wichtiges Eingeständnis von Klein und seinesgleichen, aber das ist es nicht.

Diese „gut gemeinten Vorschriften” wurden einfach von einer früheren Generation von Ezra-Klein-Typen geschaffen, die sich für „Überfluss” einsetzten und überhaupt erst die auf öffentliches Interesse ausgerichteten Anwaltskanzleien und das System der NGO-Ablässe ins Leben gerufen haben.

Kleins Autopsie ergab lediglich, dass die Linke Dinge fördert, die ihr selbst ein gutes Gefühl geben, während sie die Welt verschlechtern, doch ihr sabbernder Idealismus schützt sie davor, die Scham über ihre gescheiterte Verantwortung zu spüren. Es ist ein kafkaesker Prozess am Werk, voller Orwell’scher Wortspiele, die alles blockieren. Es ist ein schmutziger, verdorbener, unfähiger Geist, der sich als etwas Edleres und Würdevolleres ausgibt.

Denn es geht nicht darum, ob die Ziele edel waren. Edle Absichten spielen keine Rolle. Es geht darum, dass die Ergebnisse zählen, und die Ergebnisse sind Misserfolge.

Es gibt jedoch ein Heilmittel – keinen technologischen Durchbruch, sondern etwas viel Besseres (wenn auch Selteneres) in Washington: legislative Klarheit.

Ein vielversprechender Ansatz sind Gesetze wie der „Affordable, Reliable, Clean Energy Security Act” (Gesetz für bezahlbare, zuverlässige und saubere Energieversorgung) von Troy Balderson. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, Schlüsselbegriffe wie „bezahlbar”, „zuverlässig” und „sauber” klarer zu definieren, um sicherzustellen, dass Investitionsrisiken nur auf kosteneffiziente Infrastrukturprojekte beschränkt bleiben.

Durch die Anerkennung der Rolle von regelbaren Ressourcen wie Erdgas und Kernkraft würde die Gesetzgebung auch dazu beitragen, dass das Stromnetz die für das moderne Leben erforderliche Zuverlässigkeit aufrechterhält und gleichzeitig die Standards des Clean Air Act erfüllt.

Diese Reformen würden Strompreiserhöhungen nicht von heute auf morgen beseitigen, aber sie würden beginnen, eine der Ursachen anzugehen: ein System, in dem Anreize zunehmend von den Interessen der Kunden abweichen.

Strom ist kein Luxus. Er ist eine Notwendigkeit, die das Wirtschaftswachstum, die öffentliche Sicherheit und die Stabilität der Haushalte untermauert. Um seine Bezahlbarkeit zu gewährleisten, braucht es mehr als nur Versprechungen. Es bedarf einer Politik, die effiziente Investitionen fördert, Risiken angemessen verteilt und die Zuverlässigkeit aufrechterhält.

Vor allem aber muss man sich an ein Grundprinzip erinnern, das einst das Wachstum in Amerika geprägt hat: Man sollte für Dinge bezahlen, wenn sie funktionieren.

Nicht vorher.

Solange dieses Prinzip nicht wieder gilt, werden die Stromrechnungen weiter still und leise steigen, und die Amerikaner werden sich weiterhin fragen, warum das moderne Leben schwerer zu finanzieren ist als früher.

This article originally appeared at RealClear Energy

Link: https://www.cfact.org/2026/02/25/we-didnt-just-get-expensive-electricity-we-built-a-system-that-makes-it-inevitable/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Wir haben nicht nur teuren Strom bekommen, sondern ein System aufgebaut, das diesen unvermeidlich macht. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Arabien versinkt im Krieg

Arabien versinkt im Krieg

Arabien versinkt im Krieg

Die Gerüchte um einen unmittelbar bevorstehenden Kriegseintritt werden lauter. Das Königshaus in Riad gibt sich zurückhaltend. Katar soll bereits Angriffe auf den Iran geflogen haben. In Bahrain probt die schiitische Mehrheit den Aufstand. Israelische Medien, zuerst der Sender Channel 12 (Netanjahu-nah), berichteten am Dienstag, dass Saudi-Arabien vor dem Kriegseintritt stehe. Der israelische Staatssender Kan News […]

Der Beitrag Arabien versinkt im Krieg erschien zuerst unter tkp.at.

Die finanzielle „Samson-Option“: Was zu tun ist, bevor Regierungen den Abzug betätigen

von Nick Giambruno

Anfang der 1990er Jahre enthüllte der legendäre Investigativjournalist Seymour Hersh die „Samson-Option“, eine geheime israelische Nuklear-Abschreckungsstrategie.

Sie besagt, dass Israel im Falle einer drohenden Überwältigung durch seine Feinde als letztes Mittel massiv Atomwaffen einsetzen würde.

Das Konzept stammt aus der biblischen Figur Samson, der die Säulen eines philistäischen Tempels auseinanderdrückte, das Dach zum Einsturz brachte und sich selbst – zusammen mit den Philistern, die ihn gefangen hielten – tötete.

Kurz gesagt bedeutet die Samson-Option: „Wenn wir untergehen, nehmen wir euch mit.“

Ich erwähne das, weil auch Regierungen eine finanzielle Samson-Option haben – und sie könnten sie bald mit verheerender Wirkung einsetzen.

Dank Zentralbanken und Fiat-Währungen können Regierungen die Ersparnisse einer Nation durch Währungsentwertung stehlen. Im Falle einer Insolvenz – oder anderer existenzieller Situationen – können Regierungen auf den Reichtum eines Landes zugreifen, indem sie neue Währungseinheiten schaffen, während sie verzweifelt versuchen zu überleben.

Es besteht kein Zweifel, dass sie diese Option nutzen werden, bevor sie untergehen.

Sie gibt einer Regierung die Möglichkeit, alle – zumindest die Unvorbereiteten – in den Bankrott zu treiben, während sie selbst bankrottgeht. „Wenn wir untergehen, nehmen wir euch mit.“

Kurz gesagt: Das ist die finanzielle Samson-Option der Regierung. Und sie bereiten sich darauf vor, sie bald einzusetzen.

Wenn die nächste Krise eintritt

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten 50 Jahre lang von 9 bis 17 Uhr – nur damit die Federal Reserve 40 % der Geldmenge druckt und 20 Jahre Ihrer harten Arbeit weginflationiert.

Sie müssen es sich nicht vorstellen – es ist tatsächlich während der COVID-Massenpsychose passiert, als Regierungen weltweit in einen Rausch der Währungsentwertung verfielen.

Es war das jüngste Beispiel dafür, was geschieht, wenn die US-Regierung vor einer unmittelbar bevorstehenden Finanzkrise steht. Innerhalb weniger Tage schuf die Fed mehr Dollar aus dem Nichts, als in den fast 250 Jahren der US-Geschichte zuvor existiert hatten.

Die Maßnahmen der Fed während der COVID-Hysterie stellten die größte monetäre Explosion in der Geschichte der USA dar. Das ist ein starkes Indiz dafür, dass sie bei der nächsten Krise nicht zögern wird, die finanzielle Samson-Option einzusetzen – eine Krise, die wahrscheinlich früher als später kommt und deutlich größer sein könnte als das, was 2020 geschah.

Und egal, wie sehr man es mit verwirrenden Euphemismen verschleiert – quantitative Lockerung, Reservemanagement, Zinskurvenkontrolle, groß angelegte Vermögensankäufe, Offenmarktgeschäfte, Bilanzausweitung, Liquiditätsspritzen, Notkreditfazilitäten, Repo-Operationen und zahlloser anderer Finanzjargon – das Endergebnis ist immer dasselbe: Währungsentwertung.

Wenn die nächste Krise unausweichlich eintritt – und ich denke, das wird bald geschehen –, werden die Programme zum Gelddrucken die bisherigen wahrscheinlich in den Schatten stellen.

Hier ein Kontext:

Während der COVID-Hysterie schuf die Fed monatlich 120 Milliarden Dollar aus dem Nichts – deutlich mehr als die 40 Milliarden pro Monat während QE3, das selbst höher war als das monatliche Tempo während QE1 und QE2.

Deshalb erwarte ich, dass die kommende quantitative Lockerung – oder wie auch immer man sie nennen wird – deutlich größer sein wird als die 120 Milliarden Dollar pro Monat, die während des COVID-Betrugs in die Wirtschaft gepumpt wurden.

Und wenn Gold bereits Rekordhöhen erreicht, stellen Sie sich vor, was passiert, wenn die Fed noch mehr Währungsentwertung entfesselt als in den letzten „Stimulus“-Runden.

Der größte Vermögenstransfer der Geschichte

Die US-Regierung nähert sich dem finanziellen Endspiel. Sie kann ihre Insolvenz nicht länger verschleiern.

Wenn die nächste Krise kommt – und ich halte das für unmittelbar möglich –, wird der US-Regierung keine andere Wahl bleiben, als ihre finanzielle Samson-Option umzusetzen.

Mit anderen Worten: Während die US-Regierung bankrottgeht, wird sie in einem verzweifelten Griff nach Vermögen alle mit in den Abgrund reißen.

Deshalb glaube ich, dass eine ausufernde Währungsentwertung der wichtigste Investmenttrend dieses Jahrzehnts sein wird – und die meisten Menschen wird sie verwüsten.

Das Schlimmste könnte sehr bald geschehen – und es wird nicht schön sein.

Es wird einen enormen Vermögenstransfer von Sparern und normalen Bürgern hin zur parasitären Klasse auslösen – Politikern, Zentralbankern und denen, die mit ihnen verbunden sind.

Kurz gesagt: Ich glaube, wir stehen am Rande des größten Vermögenstransfers der Geschichte.

Und diejenigen, die US-Dollar, Staatsanleihen und andere Fiat-Währungen halten, werden auf der Verliererseite stehen.

Unzählige Millionen Menschen in der Geschichte wurden finanziell ausgelöscht – oder Schlimmeres –, weil sie das große Gesamtbild nicht erkannten, während ihre Regierungen bankrottgingen.

Seien Sie keiner von ihnen.

Aber was, wenn Sie das Gesamtbild richtig erkennen?

Sie können eine finanzielle Katastrophe vermeiden – und sich möglicherweise auf lebensverändernde Gewinne vorbereiten.

Das ist der Unterschied zwischen der richtigen und der falschen Seite historischer Umbrüche.

Es ist eine seltene Gelegenheit zum Vermögensaufbau für jene, die die Zeichen der Zeit erkennen und heute die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Was können Sie also tun?

Ich erläutere die Details in einem dringenden, kostenlosen PDF-Bericht, den ich gerade veröffentlicht habe und der erklärt, wohin sich das alles entwickelt.

Prof. Jeffrey Sachs: Hat Trump gerade den Dritten Weltkrieg ausgelöst?

In einem intensiven Interview mit Judge Andrew Napolitano in der Sendung „Judging Freedom“ am 2. März 2026 analysiert Professor Jeffrey Sachs, renommierter Ökonom und Experte für internationale Beziehungen, die dramatischen Ereignisse rund um den US-israelischen Angriff auf Iran. Im Zentrum steht die Ermordung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Khamenei – religiöses und staatliches Oberhaupt – und die weitreichenden Implikationen dieses Schrittes.

Sachs beschreibt den Angriff als Kulmination eines langfristigen Plans zur Sicherung israelischer Hegemonie im Nahen Osten, gestützt durch US-Machtprojektion. „Netanyahu hat bestätigt, was ich seit vielen Jahren sage: Das ist sein Traum seit 40 Jahren“, erklärt Sachs. Er verweist auf die „Clean Break“-Doktrin von 1996 sowie auf die von General Wesley Clark enthüllte Strategie der „sieben Kriege in fünf Jahren“.

Der aktuelle Krieg reiht sich laut Sachs in eine Kette zerstörerischer Interventionen ein: Libyen, Sudan, Somalia, Gaza, die Westbank, Beirut, Syrien, Irak, Jemen. „Das ist Wahnsinn, mörderischer Wahn“, sagt er. Diese Kriege seien Ausdruck einer engen Verzahnung von Mossad und CIA, einer Allianz, die auf militärische Dominanz statt Diplomatie setze.

Die Rolle der USA: Trumps Verrat und wirtschaftlicher Niedergang

Sachs bezeichnet Donald Trump als „utter disgrace“ – eine absolute Schande für die Nation. Trump habe mit „America First“ Wahlkampf betrieben, nun aber genau das Gegenteil umgesetzt. Statt Kriege zu beenden, habe er einen neuen begonnen.

Während Billionen in Militäreinsätze flössen, verfalle die US-Infrastruktur. „Warum hat die USA nicht einen Kilometer Hochgeschwindigkeitsbahn? Weil wir Trillionen in Kriege stecken“, erklärt Sachs. Im Vergleich zu China, das massiv in Infrastruktur investiere, stagniere der US-Lebensstandard.

Die USA seien faktisch ein „military state“, regiert vom Sicherheitsapparat, in Partnerschaft mit Israel. Der Kongress sei korrumpiert, gesteuert von Lobbyinteressen. Statt in Wohnraum, Energie oder öffentliche Infrastruktur werde in militärische Eskalation investiert.

Verrat an Diplomatie: Die USA als unzuverlässiger Akteur

Ein zentraler Vorwurf Sachs’ betrifft den Umgang mit Verhandlungen. Die USA hätten Iran wiederholt während laufender Gespräche angegriffen – zuletzt trotz positiver Signale aus Genf und Oman. „Die USA verhandeln nicht, sie betrügen“, sagt Sachs.

Er verweist auf das JCPOA-Abkommen von 2015, das Iran einhielt, während Trump es aufkündigte. Seitdem seien iranische Wissenschaftler ermordet und diplomatische Initiativen sabotiert worden. Wer solle Washington noch vertrauen? Russland, China und andere Staaten hätten ihre Lehren gezogen.

Militärische Fehlkalkulation und strategisches Risiko

Sachs warnt vor massiven Fehleinschätzungen. Iranische Raketen kosteten Bruchteile der US-Abfangsysteme, während amerikanische Vorräte durch frühere Konflikte erschöpft seien. „Die USA können das nicht länger als Wochen durchhalten.“

Der Mord an Khamenei sei eine „groteske“ Fehlentscheidung. Statt das Regime zu destabilisieren, habe er den Widerstand verstärkt. Netanyahu nutze den Krieg politisch, um innenpolitischem Druck zu entgehen. Gleichzeitig fehle ein klares strategisches Ziel.

Der Kongress habe keinen Krieg erklärt – verfassungsrechtlich sei der Einsatz hochproblematisch. Berichte über US-Opfer zeigten die Eskalationsdynamik. Hinweise auf indirekte Waffenstillstandsanfragen deuteten auf Nervosität in Washington hin.

Gefahr eines Dritten Weltkriegs und Europas Rolle

Sachs sieht ein reales Risiko globaler Eskalation. Europäische Staatschefs agierten ohne breite Rückendeckung in ihren Ländern. US-Basen in Bahrain, Katar, Saudi-Arabien und Europa zögen diese Länder faktisch in den Konflikt hinein.

Am UN-Sicherheitsrat fehle eine klare Positionierung gegen Aggression. Viele Staaten verhielten sich passiv oder stellten sich auf die Seite Washingtons. Die Eskalation – einschließlich möglicher Blockaden der Straße von Hormus – bedrohe die Weltwirtschaft.

Ausblick: Eine Welt am Kipppunkt

Sachs zeichnet ein düsteres Bild: Ein jahrzehntelanger geopolitischer Plan, unterstützt durch US-Militärmacht, habe den Nahen Osten destabilisiert und drohe nun globale Folgen zu entfalten. Der Krieg bringe keine Sicherheit, sondern erhöhe die Verwundbarkeit aller Beteiligten.

„Wir werden gefährdeter, nicht sicherer“, warnt Sachs. Ohne Rückkehr zu Verfassung, Diplomatie und internationalem Recht drohe eine Spirale der Eskalation. Sein Appell ist klar: Aggression müsse zurückgewiesen werden – sonst stehe mehr auf dem Spiel als nur ein regionaler Konflikt.

Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März

Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März

Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März

Angesichts der sich verschärfenden internationalen Lage befürchten Ökonomen ein rasches Ansteigen der Spritpreise auf 2,60 Euro je Liter Benzin/Diesel und mehr. Handelsexperte Gerrit Heinemann von der staatlichen Hochschule Niederrhein (Krefeld/Mönchengladbach) sagte der „Bild“-Zeitung: „Binnen zwei Wochen könnte der Ölpreis auf mindestens 120 Dollar steigen, der Benzinpreis in Deutschland würde dann auf 2,30 Euro und mehr pro Liter klettern.“ Sollte die vom Iran blockierte Straße von Hormus einen Monat lang nicht passierbar sein, sei sogar ein Anstieg auf 2,60 Euro allein für den Liter E10 möglich.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bekommt derweil leuchtende Augen: Steigen die Energiepreise, klingelt es wegen der Mehreinnahmen vor allem aus der Mehrwertsteuer auch in der Staatskasse!

The post Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März appeared first on Deutschland-Kurier.

Kein Frieden mit Dschihadisten möglich: Israel spricht nun die Sprache des Orients

Kein Frieden mit Dschihadisten möglich: Israel spricht nun die Sprache des Orients

Kein Frieden mit Dschihadisten möglich: Israel spricht nun die Sprache des Orients

Dschihadisten sind zu keiner Koexistenz in der Lage. Ihr Ziel ist die weltweite Herrschaft ihrer Ideologie. Israel berücksichtigt nach langer Zeit nun, dass diese Leute nur die Sprache der Stärke verstehen. Ein Vorbild für verweichlichte Europäer, von denen sich viele hilflos bis willig unterwerfen.

Kommentar von Eric Angerer

Jahrzehntelang hat Israel versucht, mit seinen islamischen Nachbarn ein friedliches Auskommen zu finden. Obwohl die Araber vom britischen Mandatsgebiet bereits Transjordanien bekommen hatten, waren die Zionisten zu einer Teilung des Restes bereit. Während die Araber Ende der 1940er Jahre nahezu sämtliche Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, haben die Israelis 150.000 Araber in ihrem Gebiet belassen. 

Obwohl Israel 1967, nach einem neuerlichen arabischen Angriff, Judäa und Samaria sowie Gaza erobert haben, haben sie weder die Bevölkerung vertrieben noch die Gebiete dauerhaft annektiert. Sie waren lange zu einer Zwei-Staaten-Lösung bereit und haben sich sogar 2005 aus Gaza zurückgezogen, um zu sehen, ob ein gedeihliches Nebeneinander mit den „Palästinensern“ funktionieren könnte.

Das war aber mit einer Kultur, die vorherrschend aggressiv und expansiv geprägt ist, nicht möglich. Mit weniger als der Vernichtung des Israels wollten sich seine Feinde nicht zufrieden geben. Jede Zurückhaltung und jedes Entgegenkommen wurde von der arabischen Seite seit Jahrzehnten als Schwäche und als Einladung zu weiteren Angriffen interpretiert.

Diese Haltung reicht zurück bis zu den Anfängen des Islam, zu Mohammed und zum Koran. In seinen Lehren sind die Höherwertigkeit der Islambefolger und die gottgewollte Unterwerfung und Demütigung der „nichtswürdigen Ungläubigen“ festgeschrieben. Und es war Mohammeds tiefe Überzeugung, dass im Konfliktfall immer die gottgefällige Sache über die Ungläubigen triumphieren müsse; zum Ausdruck kommt das in den Suren 8, 48 und 59.

Der gewaltsame militärische Sieg gilt für radikale Muslime seitdem als Beweis für die Wahrheit der islamischen Lehre. Und da der Islam im Großteil seiner Geschichte erfolgreich expandierte, konnte sich diese Art der „Erkenntnistheorie“ gut halten.

Problematisch wird es für die strikt Islamgläubigen dann, wenn sie militärisch verlieren. Dann bekommt die Arroganz der muslimischen Überlegenheit zwangsläufig Risse. Das war der Fall, als die islamische Welt nicht nur ökonomisch gegenüber dem Westen ins Hintertreffen geriet, sondern schließlich die arabischen Raubstaaten in Nordafrika im frühen 19. Jahrhundert und dann das osmanische Reich von den Ungläubigen auch noch militärisch besiegt wurden.

Die aktuelle israelische Führung versteht offensichtlich die Sprache des Orients, die Sprache der Stärke. Ihr ist wohl klar, dass der weitere Aufschwung der islamischen Herrschaftsideologie und ihrer terroristischen Akteure nur durch Entschiedenheit zu bekämpfen ist.

Islamistische Kräfte verstehen nur die Sprache der Gewalt. Nur durch möglichst drastische Niederlagen werden die Expansion und die Vorherrschaftsansprüche des radikalen Islam zu brechen sein. Und die Niederlage oder gar der Sturz des iranischen Regimes werden die Begeisterung von so manchen Muslimen (die dem starken Sieger, der andere demütigt, nacheifern) für den Dschihad dämpfen.

345 Millionen Dollar Strafe: Hammer-Urteil gegen Greenpeace – nun droht die Insolvenz

345 Millionen Dollar Strafe: Hammer-Urteil gegen Greenpeace – nun droht die Insolvenz

345 Millionen Dollar Strafe: Hammer-Urteil gegen Greenpeace – nun droht die Insolvenz

Jahrelang terrorisierten sie Bauarbeiter und blockierten wichtige Pipelinearbeiten. Jetzt kommt die Quittung für die radikalen Klima-Aktivisten von Greenpeace: Ein US-Richter hat die Umwelt-Lobbyisten zu einer gigantischen Strafzahlung von 345 Millionen Dollar verurteilt.

Es geht um die berüchtigten Proteste gegen die “Dakota Access”-Ölpipeline in den Jahren 2016 und 2017. Damals zogen radikale Umwelt-Gruppen alle Register der Sabotage. Der Vorwurf des texanischen Pipeline-Betreibers Energy Transfer: Greenpeace habe gezielt Unwahrheiten über das Projekt verbreitet und sogar Demonstranten dafür bezahlt, die Bauarbeiten massiv zu stören.

Jetzt machte Richter James Gion im US-Bundesstaat North Dakota kurzen Prozess und finalisierte das Urteil gegen die Öko-NGO. Zwar reduzierte er die ursprüngliche Rekord-Strafe einer Jury aus dem März (unglaubliche 667 Millionen Dollar!) um fast die Hälfte, doch die verbleibenden 345 Millionen Dollar könnten Greenpeace USA in die Insolvenz schlittern lassen. Die Jury hatte Greenpeace zuvor unter anderem wegen Verleumdung, Hausfriedensbruch und Verschwörung schuldig gesprochen.

Und wie reagiert Greenpeace? Mit dem üblichen Gejammer. Anstatt Reue für die illegalen Aktionen zu zeigen, stilisiert sich die Organisation als Opfer und faselt von einem angeblichen Angriff auf die “Meinungsfreiheit”. Marco Simons, Chefjurist von Greenpeace USA, schwadronierte in einer Erklärung: “Sich gegen Unternehmen auszusprechen, die Umweltschäden verursachen, sollte niemals als rechtswidrig gelten.”

Dass es hier nicht um freie Meinungsäußerung, sondern um handfeste Sabotage, Hausfriedensbruch und bezahlte Störer geht, lässt der Öko-Lobbyist bequemerweise unter den Tisch fallen. Greenpeace kündigte an, einen neuen Prozess anzustreben und notfalls bis vor den Supreme Court von North Dakota zu ziehen. Zudem hat die NGO in den Niederlanden eine Gegenklage eingereicht.

Der Pipeline-Betreiber Energy Transfer feiert das Urteil hingegen als Sieg für den Rechtsstaat. Es sei ein “wichtiger Schritt, um Greenpeace für seine rechtswidrigen und schädlichen Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen”, so das Unternehmen. Man prüfe sogar weitere rechtliche Schritte, um sicherzustellen, dass die Öko-Radikalen “vollständig zur Verantwortung gezogen werden”.

Fakt ist: Die Pipeline, die von den Aktivisten mit allen Mitteln und Panikmache (angeblich würde das Trinkwasser vergiftet und die “Klimakrise” verschärft) verhindert werden sollte, ist seit 2017 in Betrieb und ein voller Erfolg für die amerikanische Wirtschaft. Sie transportiert heute rund 40 Prozent des in der Bakken-Region geförderten Öls und sichert damit auch die Energieversorgung.