Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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lllegale Einreise: Mit 28 Identitäten im Fahndungssystem

lllegale Einreise: Mit 28 Identitäten im Fahndungssystem

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lllegale Einreise: Mit 28 Identitäten im Fahndungssystem

lllegale Einreise: Mit 28 Identitäten im Fahndungssystem

Gewalt, Terror und Messerangriffe lassen auch im neuen Jahr nicht auf sich warten. Auch mehrfache Gewalttäter werden oft nicht abgeschoben – im Heimatland könnten sie schließlich Gewalt erfahren.

von Sophia Juwien

Am 6. Dezember 2025 nahm die Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof einen 37-jährigen libanesischen Staatsangehörigen fest, der bereits mit 28 verschiedenen Aliasnamen im Fahndungssystem der Polizei eingetragen war.

Ausreisepflichtig – mit 28 Identitäten

Der Mann reiste ohne gültigen Schengen-Aufenthaltstitel in einem Regionalzug aus Belgien ein, obwohl gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bestand. Als er festgenommen wurde, wies er sich mit einem italienischen Aufenthaltstitel und einem libanesischen Reisepass aus.

Sein Asylantrag war bereits im April 2025 abgelehnt worden. Der Libanese war bereits vorher der Polizei durch Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt. Er wurde in Haft genommen, um erneut seine Abschiebung in den Libanon vorzubereiten.

Illegale Einreisen, migrantische Kriminalität und Gewalt – wie 2025 endete, so ging es im neuen Jahr weiter; jeden Tag spüren Bürger dieses Landes die Folgen einer verfehlten Einwanderungspolitik.

Messergewalt im Neuen Jahr

Am Mittwoch, dem 14. Januar, griff ein 29-jähriger Eritreer mehrere Mitarbeiter eines Media-Markts in Ulm mit einem Messer an. Ein Mitarbeiter wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Er schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Ein anderer Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen.

Der Eritreer attackierte nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Polizei, nachdem diese ihn aufgespürt hatte. Als die Beamten ihn dazu aufforderten, die Waffe fallen zu lassen, weigerte er sich. Daraufhin schossen sie auf ihn. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Das baden-württembergische Justizministerium gab nun bekannt, dass der Eritreer längst ausreisepflichtig gewesen sei, als sich die Tat ereignete. Bereits im September 2023 war ihm der Flüchtlingsstatus entzogen worden.

Zudem war er vorbestraft und saß bis Ende 2025 in Haft. Eine Abschiebung hat bis heute nicht stattgefunden. Eritrea verweigert die Rücknahme seines Staatsbürgers.

Terrorgefahr

Am 15. Januar wurden an den Flughäfen Hannover und Stuttgart zwei Männer aus Kassel im Alter von 18 und 27 Jahren festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft wollten sie ausreisen, um sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzuschließen.

Bei Hausdurchsuchungen in Kassel stellten die Ermittler unter anderem IS-Propagandamaterial, Waffen, Bargeld sowie Datenträger sicher. Beide Männer besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Jugendliche Intensivtäter

Auffällig ist, dass auch jugendliche Migranten verstärkt strafrechtlich in Erscheinung treten. So warf in der Neuköllner Gropiusstadt am frühen Morgen des 15. Januar ein 14-Jähriger eine Brandbombe auf den Balkon einer Erdgeschosswohnung. Er ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Bei der Bombe soll es sich um einen selbstgebastelten Brandsatz aus sogenannten „Polenböllern“ handeln.

Durch die Explosion fingen Balkon und Teile der Wohnung Feuer. Die Flammen schlugen an der Fassade bis in den sechsten Stock, sodass die Fenster der betroffenen Wohnung und die darüberliegende Etage zerbarsten.

Opfer des Angriffs waren eine 53-jährige Mutter und ihr Sohn, die sich während des Angriffs beide in der Wohnung befanden. Sie wurden mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der mutmaßliche Täter wurde kurz nach der Tat in Tatortnähe festgenommen.
Polizeiangaben zufolge besitzt er die serbische Staatsangehörigkeit. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung erlassen. Die Tat soll sich gegen einen gleichaltrigen Sohn der Familie gerichtet haben, der schon zuvor Opfer von Angriffen durch den Täter geworden war.

Auch der Alltag an Schulen hat sich durch gewaltaffine Jugendliche stark verändert. Wie das Innenministerium Brandenburg bekannt gab, haben Gewalttaten an Schulen im Bundesland zwischen 2020 und 2024 deutlich zugenommen.

Besonders stark gestiegen sind Fälle von Bedrohung. Diese hätten sich mehr als verdoppelt. Auch Angriffe auf Lehrkräfte stiegen in dieser Zeit um mehr als die Hälfte.
Dabei stieg die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen (von 199 auf 436) stärker als die der deutschen Tatverdächtigen (in vier Jahren von 1.413 auf 1.917).

Besonders auffällig ist der Anstieg gefährlicher Körperverletzungen, für die Innenstaatssekretär Frank Stolper auch im Jahr 2026 keinen Rückgang erwartet.

Die Zunahme von Gewalt an Schulen wurde durch einen Brandbrief von Eltern in einer Grundschule in Cottbus in Licht der Öffentlichkeit gerückt. Diese berichteten darin über massive Gewalt, Angst unter den Kindern und Probleme durch Sprachbarrieren. Der Hauptgrund für diese Probleme sei ein hoher Migrationsanteil, so die Eltern der Kinder.

Ob Messerangriffe, Brandstiftung, Terrorverdacht oder zunehmende Gewalt an Schulen – die Vorfälle zeigen ein Muster: Die Täter sind vorbestraft, polizeilich bekannt und häufig bereits ausreisepflichtig. Die Konsequenzen der mangelnden Asyl-, Abschiebe- und Sicherheitspolitik, die solchen Taten Vorschub leistet, tragen die Bürger, nicht der Staat.

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Trump und Putin sind Marionetten Israels

Trump und Putin sind Marionetten Israels

Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“)

Ich freue mich sehr, den moldawischen Exiljournalisten Iurie Rosca wieder in meinem Blog begrüßen zu dürfen. Meine früheren Gespräche mit Iurie („Der Fall vom Liberalismus zur globalen Technokratie” und „Putin: Eine alternative Perspektive”) waren sowohl zum Nachdenken anregend als auch äußerst beliebt. Seit unserem letzten Interview vor fast zwei Jahren ist viel passiert. Tatsächlich wurde Rosca seitdem in seinem Heimatland Moldawien im Rahmen einer politisch motivierten Hexenjagd in Abwesenheit verurteilt. Ich bin sehr dankbar, dass Iurie sich bereit erklärt hat, trotz seiner schwierigen und prekären Lage einige Fragen zu beantworten.

Iurie, in unserem letzten Gespräch im Februar 2024 argumentierten Sie, Putin sei weder ein blutrünstiges Monster (wie im Westen dargestellt) noch ein furchtloser Patriot (wie von den mit dem Kreml verbundenen „alternativen Medien“ dargestellt), sondern vielmehr ein mittelmäßiger Karrierist, der von einer „Kaufmannsmentalität“ geleitet wird. Moskau bezahlte Kiew bis Anfang 2025 für den Transit von russischem Gas durch die Ukraine, und Russland beliefert die Vereinigten Staaten weiterhin mit angereichertem Uran. (Es erstaunt mich immer noch, dass Putin, der die Möglichkeit des Verlusts des Gastransitvertrags mit Kiew beklagte, im Dezember 2024 gegenüber den russischen Staatsmedien erklärte: „Krieg ist Krieg – aber wir haben regelmäßig geliefert und [Kiew] bezahlt und bezahlen immer noch Geld für den [Gas-]Transit [durch die Ukraine].“ Der Satz „Krieg ist Krieg, aber …“ ist einfach beeindruckend. Sehen Sie dieselbe „kaufmännische Mentalität“ auch in Russlands Ansatz wider, eine Verhandlungslösung mit Washington zu erreichen, um den Konflikt in der Ukraine zu beenden?

Was man im Falle Russlands unbedingt beachten muss, ist, dass nicht das Staatsoberhaupt das Land regiert, sondern private Einrichtungen, Großunternehmen und die Clique der Oligarchen, die die nationale Wirtschaft kontrollieren, vor allem die Energieressourcen und das Bankensystem. Sie sind größtenteils nicht russischer Herkunft, sondern bilden ein Netzwerk unter israelischem Einfluss, das seine Leute überall in den staatlichen Strukturen und in der Propagandamaschine des Kremls, den „Medien“, platziert hat.

Der Mythos von Putin als mächtiger Persönlichkeit, als Diktator, ist nur ein Vorwand für dieses oligarchische und xenokratische Regime, das auf Kosten des russischen Volkes die Macht in Russland an sich gerissen hat. Wir dürfen das politische Theater nicht mit dem Akt der Entscheidungsfindung verwechseln, das Spektakel für die breite Öffentlichkeit nicht mit der wirklichen politischen Macht.

In den letzten zweihundert Jahren wurde viel darüber geschrieben, dass mit dem Aufstieg der Kaufleute und Wucherer, insbesondere nach der Französischen Revolution von 1789, die Politik selbst gestorben ist und dem wirtschaftlichen Faktor untergeordnet wurde. Und Russland, das 1991 vom neoliberalen Paradigma des kollektiven Westens absorbiert wurde, bildet keine Ausnahme von dieser Regel. Dies unterscheidet sich von den Ländern der „Achse des Widerstands“, die der Kreml nacheinander verrät: Libyen, Irak, Syrien, Venezuela, Iran. Und im Fall von Putin passt der berühmte Ausdruck aus dem Film „Der Pate“ perfekt: „Nichts Persönliches, nur Geschäft“.

Vier Jahre nach Beginn der russischen Militärintervention in der Ukraine ist klar, dass der Kreml diesen Krieg auf eine Weise führt, die diametral entgegen dem Vorgehen eines Regimes steht, das einen eindeutigen militärischen Sieg anstrebt. Andernfalls hätte es eine allgemeine Mobilisierung der Wirtschaft für die Kriegsnotwendigkeiten sowie eine massive Mobilisierung von Wehrpflichtigen für militärische Aktionen gegeben. Es ist jedoch anzumerken, dass die russische Wirtschaft genauso funktioniert wie vor dem Krieg und die russische Gesellschaft weiterhin so existiert wie vor 2022, einschließlich kultureller, sportlicher und touristischer Veranstaltungen usw. Showbiz-Spektakel und Unterhaltung blühen in einem Land, das täglich enorme menschliche Verluste, Hunderttausende, Zerstörung und massive Drohnenangriffe erlebt. Denken Sie daran, dass in der Ukraine nur Söldner kämpfen, nicht die reguläre russische Armee. Jeder Kämpfer hat ein Vertragsverhältnis mit dem Verteidigungsministerium und erhält ein monatliches Gehalt für das Töten in diesem Krieg. Kann man unter diesen Umständen von einem patriotischen Krieg sprechen?

Und die Tatsache, dass das Putin-Regime die Rolle des US-Präsidenten als Vermittler zur Beendigung des Krieges akzeptiert hat, zeigt die Unterordnung Moskaus unter Washington. In diesem Fall wird die ganze kriegerische Rhetorik des Kremls über den berüchtigten „kollektiven Westen” lächerlich. Es ist bekannt, dass die USA hinter dem zionistischen Regime in Kiew stehen und durch diesen Stellvertreterkrieg die Zerstörung Russlands anstreben. Die geopolitischen Konstanten der USA sind in Bezug auf Russland seit sehr langer Zeit unverändert geblieben. Diese geopolitischen Konstanten ändern sich nicht, je nachdem, wer die Rolle des Präsidenten spielt – eigentlich eine Marionette der Bankster oder des Deep State.

Die Strategie der Amerikaner gegenüber Russland ist vom Britischen Empire übernommen und motiviert durch die Besessenheit, die Kontrolle über die riesigen natürlichen Ressourcen dieses Landes zu erlangen. Aber Washington kann keine direkte militärische Aggression gegen Russland durchführen, wie es bei der Zerstörung der Länder des Nahen Ostens und Venezuelas der Fall war. Deshalb agiert die USA in diesem Fall über Stellvertreter und bevorzugt langfristige militärische Konflikte, die das Zielland völlig erschöpfen werden.

Das Paradoxe an der Situation Russlands in den letzten Jahren ist, dass es sich in einer „doppelten Vasallenbeziehung” befindet. Seit der Verhängung westlicher Sanktionen im Jahr 2014 hat Russland seine Exporte von Rohstoffen wie Öl, Gas, Holz, Metall usw. auf China umgestellt, das den russischen Markt vollständig kolonisiert hat. Tatsächlich ist Russland zur Bananenrepublik Chinas geworden. Gleichzeitig verrät die Akzeptanz Trumps als Vermittler im Ukraine-Krieg durch den Kreml die Vasallenstellung Moskaus gegenüber Washington.

Gleichzeitig ist es auch erwähnenswert, wer die Hauptverhandlungsführer aus den USA und Russland in der Frage der Beendigung des Krieges in der Ukraine sind. Die US-Delegation wird angeführt von dem ultra-zionistischen Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, und Steve Witkoff, beide „prominente amerikanische Immobilienentwickler” und Mitglieder der fundamentalistischen chassidischen Sekte Chabad-Lubawitsch. Keiner von beiden kann als professioneller Diplomat bezeichnet werden. Stattdessen vertreten sie bestimmte religiöse und wirtschaftliche Interessen.

Putins Gesandter ist eine ebenso interessante Persönlichkeit – Kirill Dmitriev, der in den Vereinigten Staaten ausgebildet wurde und in großen amerikanischen Unternehmen arbeitete, bevor er nach Russland zurückkehrte. Ein kurzer Blick auf seine Biografie genügt, um zu verstehen, dass er die Interessen des amerikanischen Kapitals in Russland vertritt.

Quelle: weforum.org

Darüber hinaus scheint er aus demselben Stamm zu stammen wie die beiden oben erwähnten US-„Diplomaten“. Es wäre ein schwerwiegender Fehler anzunehmen, dass dieses Dreigespann jeweils die Interessen der Staaten vertritt, die sie offiziell in diese Ämter entsandt haben. Sie vertreten lediglich die Interessen der Großunternehmen, mehr nicht.

Zum Thema Ukraine: In den „alternativen Medien“ herrscht große Euphorie hinsichtlich der SMO. Anscheinend hat Russland bereits „gewonnen“ und wartet nur noch auf die Kapitulation Kiews. Was hat Moskau Ihrer Meinung nach seit Februar 2022 in der Ukraine erreicht? Wurden die erklärten Ziele der SMO erreicht?

Die militärische Intervention von 2022 ging nicht von den nationalen Interessen des russischen Staates aus. Denn wenn dies der Fall wäre, hätte Moskau den Krieg bereits 2014 beginnen müssen, als das zionistische Regime in Kiew mit Hilfe ukrainischer Nationalisten Terror gegen die russische Bevölkerung ausübte. Und wenn der Kreml 2022 die militärische Niederlage der Ukraine wollte, dann hätte er sich nicht aus Kiew zurückgezogen, die bereits eroberten Gebiete verlassen und sich aus den Regionen Charkow und Cherson zurückgezogen. Diese seltsamen Manöver wurden durch mächtige Einflussfaktoren bestimmt, die Putin solche großen militärischen Niederlagen diktieren konnten.

Denken Sie auch daran, dass Selenskyj nach wie vor eine Person ist, die Moskau nicht antasten darf. In diesem Zusammenhang sehen Sie sich das Interview mit dem ehemaligen israelischen Premierminister Naftali Bennett an, der sich damit brüstete, dass Putin ihm zu Beginn des Krieges versprochen habe, Selenskyj werde nicht ins Visier der Russen geraten.

Die von Moskau offiziell erklärten Ziele wurden nicht erreicht. Stattdessen wurden die verborgenen Ziele derjenigen, die dieses blutige Spiel kontrollieren, vollständig erreicht. Das Hauptziel – die Ermordung möglichst vieler Russen und Ukrainer – wurde bereits erreicht. Der Krieg hat auch erfolgreich zur Zerstörung der ukrainischen Wirtschaft und Gesellschaft geführt. Der massive Exodus der einheimischen Bevölkerung hat auch zur Entvölkerung der Ukraine geführt – ein weiteres Ziel wurde erreicht. Ja, der Krieg ist bereits „gewonnen“, aber er dauert an, weil er dazu dient, die beschleunigte Umsetzung der satanistischen Strategie namens UN-Agenda 2030 zu unterstützen, die darauf abzielt, eine weltweite technokratische Tyrannei, einen globalen digitalen GULAG, zu errichten. Hinter dem makabren Spektakel, das mit diesem Krieg und anderen derzeit stattfindenden Kriegen verbunden ist, verbirgt sich das okkulte Prinzip Solve et coagula („auflösen und gerinnen”), das darauf abzielt, die Neue Weltordnung zu errichten, in der die transhumanistische Dystopie zur Norm wird.

Natürlich beschränkt sich der Triumphalismus der „alternativen Medien“ nicht nur auf die Ukraine: Jeden Tag gibt es neue Berichte darüber, wie die „Achse des Widerstands“ Washington/Israel/NATO usw. umkreist. Und doch ist in den letzten drei Jahren Folgendes passiert: 1. Gaza wurde (erneut) ethnisch gesäubert und (diesmal dauerhaft?) von Israel dem Erdboden gleichgemacht und wird nun von der IDF besetzt. 2. ist Syrien gefallen (und Putin hat den neuen Al-Qaida-Präsidenten des Landes im Kreml herzlich empfangen), 3. hat das US-Militär Maduro aus Caracas „entführt“. (Ich weiß immer noch nicht, was ich von dieser bizarren Episode halten soll.) Existiert die „Achse des Widerstands“ überhaupt?

Lassen Sie uns in unseren Ansätzen direkt sein. Erstens: Präsident Donald Trump ist eine fügsame und zynische Marionette der allmächtigen Israel-Lobby. Zweitens: Putin ist ebenfalls ein Sprecher und Instrument derselben Lobby.

Solange diese Realität nicht in ihrer ganzen Tiefe und Tragik verstanden wird, wird jeder Versuch einer geopolitischen Analyse unvollständig und implizit weit von der Wahrheit entfernt sein.

Wir kennen sehr gut den sogenannten „Nachkriegskonsens“, der dieses Thema tabuisierte, aber die Notwendigkeit, die wichtigsten Ereignisse in der heutigen Welt zu verstehen, zwingt uns, ihn aufzugeben. Um die „Achse des Widerstands“ zerstören zu können, muss die zionistische Mafia zunächst sicherstellen, dass sie jedes Risiko starker Reaktionen Russlands und Chinas zur Unterstützung der Länder, die sich gegen die Achse Tel Aviv-Washington gestellt haben, ausschließt. Zu diesem Zweck wurde Russland unmittelbar nach dem Fall des kommunistischen Regimes stark von zionistischen Einflussnetzwerken unterwandert.

Es gelang ihnen, massiv in die Strukturen der Staatsmacht, der Medien und insbesondere der Wirtschaft einzudringen. Im Falle Putins war seine Beförderung zum Staatsoberhaupt kein Fremdwort für dieses Netzwerk. In diesem Zusammenhang ist der Name Henry Kissinger erwähnenswert.

Und in Putins unmittelbarem Umfeld während seiner 25-jährigen Amtszeit sind zumindest einige Schlüsselfiguren dieser Lobby erwähnenswert: Anatoly Chubais, Sergei Kiriyenko-Izraitel, der als Premierminister unter Boris Jelzin diente, bevor er Putins Stabschef wurde, der Oberrabbiner Russlands, Berel Lazar, von der Chabad-Lubawitsch-Sekte (der 1990 aus New York nach Russland kam) und der Oligarch Roman Abramovich, der den Spitznamen „Putins Geldbörse” trägt, um nur einige zu nennen.

Aus dieser Perspektive muss die Unfähigkeit Russlands betrachtet werden, die von der Achse Israel-USA angegriffenen Länder zu unterstützen. Moskau beschränkt sich stets auf kritische Rhetorik, lässt aber in Wirklichkeit die Länder im Stich, die auf seine Unterstützung angewiesen sind. Und die doppelzüngige Haltung gegenüber dem Völkermord im Gazastreifen sowie gegenüber der Terrorpolitik des Staates Israel gegenüber dem Libanon, Syrien, Iran, Palästina usw. zeigt die Unterordnung der russischen Außenpolitik unter die Sache des internationalen Zionismus.

Sie haben einen sehr hohen Preis dafür bezahlt, dass Sie in Ihrem Heimatland Moldawien ein kritischer Journalist sind, der weder Moskau noch Washington wohlgesonnen ist. Können Sie uns erklären, was sich seitdem ereignet hat, seit die moldawische Regierung falsche Anschuldigungen gegen Sie vorgebracht hat?

Tatsächlich war ich während meiner langen Karriere als Politiker und Journalist immer Ziel von Strafverfolgung. Ich weiß gar nicht, wie viele Strafverfahren seit 1989 gegen mich eingeleitet wurden. Der letzte Fall lässt sich wie folgt zusammenfassen: 2017 wurde die Macht in Moldawien von einer Gruppe von Kriminellen unter der Führung des Oligarchen Vlad Plahotniuc an sich gerissen, der unter dem Vorwand des „Einflusshandels” die Einleitung eines Strafverfahrens gegen mich anordnete. Die Strafverfolgung dauerte bis Mai 2018.

Und sechs Jahre später, nachdem drei Richter gewechselt hatten, wurde ich am 2. August 2024 in erster Instanz zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt. Diesmal kam der Befehl von Präsidentin Maia Sandu, die die Vertreterin des SOROS-Mafia-Netzwerks in Moldawien ist (sie haben die gesamte Macht im Staat). Und am 25. September 2025 wurde ich vom Berufungsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt. Diesmal ist die Entscheidung vollstreckbar.

Allerdings bin ich sehr weit von meinem Land entfernt, und im Moment ist es schwieriger, inhaftiert zu werden. Die Situation ist keineswegs einfach, aber ich kann meinen lebenslangen Kampf nicht aufgeben. Ich werde von keinem Machtzentrum akzeptiert, ich suche keine Gunst bei irgendjemandem, ich glaube an Gott und ich tue meine Pflicht als Journalist und Redakteur.

Die Neuordnung der Welt, von Thierry Meyssan

Die Welt verändert sich sehr schnell. Das Jahr 2026 sollte von der Rückkehr von Einflusszonen und dem Ende der Kolonialreiche geprägt sein. Vor allem wird es die Rückkehr des Völkerrechts gegen die bisher bekannten Regeln bedeuten. Nur diejenigen, die diese Entwicklungen verstehen und sich schnell anpassen können, werden sich weiterentwickeln.
Putin in Trumps Friedensrat?

Putin in Trumps Friedensrat?

Putin in Trumps Friedensrat?

Trump hat auch Putin in seinen Friedensrat eingeladen, und dürfte vermutlich annehmen. Auch Weißrussland, Italien, Ungarn und andere Staatschefs weltweit haben bereits zugesagt. Aber was soll dieser Friedensrat überhaupt werden? Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat bestätigt, dass die USA Putin eingeladen haben, dem Friedensrat beizutreten – einer vom UN-Sicherheitsrats gebilligten Gruppe unter Trumps Vorsitz, die seinen […]

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Cybertruck-Verkäufe verzeichnen einen rasanten Einbruch

Cybertruck-Verkäufe verzeichnen einen rasanten Einbruch

Cybertruck-Verkäufe verzeichnen einen rasanten Einbruch

Teslas „apokalypse-sicherer” Cybertruck verzeichnet weiterhin einen fast katastrophalen Einbruch der Verkaufszahlen, von dem er sich wohl nicht mehr erholen wird. Laut einer neuen Analyse der Daten von Cox Automotive durch InsideEVs verzeichnete der unorthodoxe Elektro-Pickup den stärksten Absatzrückgang aller in den USA im Jahr 2025 verkauften Elektrofahrzeuge und beendete damit ein katastrophales Jahr, in dem […]

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Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“

Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“

Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“

Robert Fico kündigt an, einen offenen Brief an Ursula von der Leyen zu schicken, nachdem er dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz mitgeteilt hat, dass die Staats- und Regierungschefs der Welt die EU als ernstzunehmenden Akteur auf der Weltbühne ablehnen. Der slowakische Premierminister Robert Fico sagte nach einem Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz am […]

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WEF 2026: Krise unter Trump

WEF 2026: Krise unter Trump

WEF 2026: Krise unter Trump

Der WEF-Gipfel der globalistischen Elite aus Politik und Wirtschaft hat begonnen. Erstmals wird er von BlackRock-Boss Larry Fink geleitet, zum zweiten Mal besucht Donald Trump als Präsident Davos. Sein Besuch überstrahlt alles. Die USA zerschmettern gerade die internationale Ordnung und wollen die Welt neu ordnen. Trump droht der NATO offen mit einem militärischen Konflikt, begräbt […]

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Venezuela nach Maduro: USA planen Öl-Comeback – und eine geopolitische Zeitenwende

Venezuela nach Maduro: USA planen Öl-Comeback – und eine geopolitische Zeitenwende

Venezuela nach Maduro: USA planen Öl-Comeback – und eine geopolitische Zeitenwende

Venezuela erlebt den wohl größten Umbruch seiner jüngeren Geschichte: Nach der Absetzung von Nicolás Maduro am 3. Januar durch die Vereinigten Staaten rückt das Land mit den größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt plötzlich wieder ins Zentrum der Weltpolitik. Washington hat große Pläne mit dem Land.

Die Absetzung und Inhaftierung von Nicolás Maduro durch eine gezielte Militärintervention sorgte weltweit für Aufregung. Doch anstelle eines klassischen Regime-Changes, wie es die Amerikaner früher durchgezogen haben, blieb das restliche Regime weitestgehend unangetastet. Angesichts dessen, dass die konservative Opposition beim Militär und den Sicherheitskräften kaum Unterstützer hat, war dies die sicherste Option.

Denn das eigentliche Ziel von US-Präsident Donald Trump ist es, Venezuela geopolitisch neu auszurichten. Bislang setzte das sozialistische Regime vor allem auf China, Russland, Kuba und den Iran. Nun sollen US-Konzerne wieder den Ölsektor dominieren und das Land schrittweise reformiert werden.

Venezuela soll demnach zu einem strategischen Energiehebel der Vereinigten Staaten avancieren. Denn das Potenzial ist gigantisch: Rund 303 Milliarden Barrel gelten als nachgewiesene Reserven, etwa 17 Prozent der weltweiten Gesamtmenge. Trotzdem fördert Venezuela derzeit nur knapp 963.000 Barrel pro Tag – weit entfernt von den rund 3 Millionen Barrel pro Tag, die das Land noch 2008 erreichte. Gründe: kaputte Infrastruktur, Sanktionsdruck, fehlendes Verdünnungsmittel für extra-schweres Öl, defekte Upgrader – und eine über Jahre ausgehöhlte Staatsfirma PDVSA.

Kurzfristig setzt die US-Regierung darauf, Öl zu monetarisieren, das bereits in Tanks und schwimmenden Lagern liegt. Genannt werden Größenordnungen von 30 bis 50 Millionen Barrel. Branchenschätzungen sprechen von rund 34 Millionen Barrel in Venezuela selbst, zusätzlich etwa 3 Millionen Barrel in Aruba und fast 6 Millionen Barrel auf den Bahamas.

Der Plan: Das Öl soll an US-Raffinerien und andere Käufer verkauft werden, die Erlöse auf Konten fließen, die unter US-Kontrolle stehen. Von dort – so die Argumentation aus Washington – könnten Mittel “zum Nutzen der venezolanischen Bevölkerung” zurückgeführt werden. Es ist zu erwarten, dass Washington dies mit politischen Reformen verknüpft, um die absolute Macht der regierenden Sozialisten zu beenden.

Im zweiten Schritt soll internationales Kapital zurück in die Ölfelder – allen voran in den Orinoco-Gürtel, wo ein großer Teil des extra-schweren Rohöls liegt. Dabei gelten Chevron und Repsol als natürliche Speerspitze, weil sie bereits vor Ort sind. Chevron produziert über Joint Ventures (u.a. Petroboscan, Petropiar, Petroindependencia) laut eigenen Angaben rund 244.000 Barrel pro Tag und stellt eine rasche Steigerung in Aussicht: plus 50 Prozent in 18 bis 24 Monaten, vor allem durch bessere Auslastung vorhandener Infrastruktur. Repsol wiederum signalisiert Investitionsbereitschaft und spricht von einer möglichen Verdreifachung der Produktion in zwei bis drei Jahren – sofern Rechtslage und Gewinnabfluss geklärt werden.

Allerdings wird ein Sprung in Richtung zwei Millionen Barrel pro Tag einige Jahre dauern. Und selbst das ist angesichts der volatilen politischen Lage unsicher. Doch die Trump-Administration will den Einfluss Pekings, Moskaus und Teherans auf dem eigenen Kontinent deutlich reduzieren – und Venezuela ist diesbezüglich der wichtigste Hebel. Geht es um Erdöl? Ja. Aber vielmehr geht es um die geopolitische und geostrategische Sicherung der westlichen Hemisphäre.

AfD-Treffen in Schwerin: Ost-Fraktionschefs einigen sich auf Erklärung zur Wiederbelebung der Demokratie

AfD-Treffen in Schwerin: Ost-Fraktionschefs einigen sich auf Erklärung zur Wiederbelebung der Demokratie

AfD-Treffen in Schwerin: Ost-Fraktionschefs einigen sich auf Erklärung zur Wiederbelebung der Demokratie

Zu Wochenbeginn haben sich im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern die Vorsitzenden der ostdeutschen AfD-Landtagsfraktionen zu einer gemeinsamen Konferenz getroffen. An dem Treffen in Schwerin nahmen Hans-Christoph Berndt (Brandenburg), Björn Höcke (Thüringen), Oliver Kirchner und Ulrich Siegmund (Sachsen-Anhalt) sowie Nikolaus Kramer (Mecklenburg-Vorpommern) und Jörg Urban (Sachsen) teil.

Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen eine grundsätzliche Bestandsaufnahme zur Lage der Demokratie in Deutschland und die in greifbare Nähe gerückte Übernahme von Regierungsverantwortung in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nach den Landtagswahlen im September. Die AfD-Spitzenpolitiker verständigten sich auf eine gemeinsame Erklärung, die auf zentrale demokratische Prinzipien pocht und den Anspruch auf parlamentarische Mitwirkung und politische Chancengleichheit unterstreicht. Dabei gelte es,  den Stellenwert des Souveräns – des Volkes – wieder zu stärken.

Totalversagen der Altparteien

Unter dem Motto „Für eine Wiederbelebung der Demokratie in Deutschland“ stellen die Ost-Fraktionschefs der AfD in dem Papier gleich eingangs fest: „Die Altparteien werden den elementaren Anforderungen, die jede Regierung in Deutschland erfüllen muss, nicht mehr gerecht: Erhalt der Solidargemeinschaft, Sicherung der Volkssouveränität und Verteidigung der Bürgerrechte. Im Gegenteil: Sie schränken die Meinungsfreiheit ein, erziehen unsere Kinder zu kulturellem Selbsthass, betreiben Deindustrialisierung und Überfremdung. Sie gefährden Volk, Nation und Heimat, indem sie gegen das Wohl Deutschlands handeln, und zwar über die Köpfe der Bürger hinweg.“

Demokratie in Gefahr

Die AfD-Fraktionschefs warnen: „Wo aber der Souverän – das Volk – beiseitegeschoben wird, ist die Demokratie in Gefahr. Denn das Versprechen der Demokratie besteht in zweierlei: dass der politische Wille der Mehrheit zur Geltung kommt und dass alle politischen Strömungen die gleichen Chancen haben, eine Mehrheit der Wähler für sich zu gewinnen.“

Dieses doppelte Versprechen hätten die Altparteien gebrochen. Von Chancengleichheit könne keine Rede sein. „Es liegt deshalb an der AfD, die Demokratie in Deutschland zu bewahren und sie dort wiederherzustellen, wo sie beschädigt worden ist. Wir, die Fraktionsvorsitzenden (Ost) der AfD, wenden uns gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit, gegen die um sich greifende Zensur, gegen die berufliche und soziale Vernichtung alternativer Journalisten, gegen die Politisierung der Justiz, gegen die Einschränkung der Rechte der politischen Opposition im Parlament, gegen die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes zu parteipolitischen Zwecken, gegen das kriminalisierende Gerede von einem angeblich möglichen Parteiverbot und gegen den parteiischen Einsatz des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks“, betonen Hans-Christoph Berndt (Brandenburg), Björn Höcke (Thüringen), Oliver Kirchner und Ulrich Siegmund (Sachsen-Anhalt) sowie Nikolaus Kramer (Mecklenburg-Vorpommern) und Jörg Urban (Sachsen).

Es geht nicht nur um Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern

Im Hinblick auf das Wahljahr 2026 bekräftigen die Ost-Fraktionschefs der AfD die Entschlossenheit der Partei, erstmals alleinige Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen: „Die Lage in Deutschland, vor allem die Folgen der Masseneinwanderung und die Wirtschaftskrise, erfordert rasche grundlegende politische Änderungen. Diese wird es mit den Verursachern des Niedergangs nicht geben. Wir streben in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die alleinige Übernahme der Verantwortung an. Dieses Signal wird das politische System der Bundesrepublik positiv verändern. Ziel ist die Wiederbelebung der Demokratie in ganz Deutschland: Demokratisierung und Entpolitisierung des Verfassungsschutzes, Rückbau des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Stärkung der Gewaltenteilung, Volksentscheide auf Landes- und Bundesebene, Brechung der Macht der NGOs und Zurückdrängung des ausufernden Parteienstaates.“

In ihrer gemeinsamen Erklärung stellen die Ost-Fraktionschefs der AfD abschließend fest, dass es im Wahljahr 2026 nicht nur um Sachsen-Anhalt (6. September) und Mecklenburg-Vorpommern (20.September) geht: „Die AfD ist die einzige politische Kraft, die Deutschland nicht aufgegeben hat und die willens und in der Lage ist, Deutschland und seine Demokratie vor dem Untergang zu retten. Dafür braucht die AfD politische Macht. Demokratie bedeutet Anerkennung kommender Wahlergebnisse und Respekt vor dem Wählerwillen.“

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Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

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Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

Donald Trump präsentiert erneut unkonventionelle Wege einer schwer einzuschätzenden Politik im Rahmen seiner US-Präsidentschaft. Norwegische Medien bestätigen, dass Trump den Ministerpräsidenten darüber informiert habe, dass er sich ohne Friedensnobelpreis auch “nicht mehr verpflichtet fühle, ausschließlich an Frieden zu denken.”

von Ernst Fleischmann

Der Außenpolitik- und Verteidigungskorrespondent des US-Mediums PBS NewsHour, Nick Schifrin, informiert auf X über die erneut beeindruckende Vorgehensweise von US-Präsident Donald Trump, diesmal hinsichtlich kommender Entscheidungen zum Thema “Friedenspolitik”. Trump versendete demnach eine SMS an Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre, laut der er sich zum Thema US-Außen- und Interventionspolitik – bezogen auf die Causa Grönland – “nicht mehr verpflichtet fühle, ausschließlich an Frieden zu denken.” Støre bestätigte laut der Zeitung Aftenposten (Bezahlschranke), dass er eine diesbezügliche Nachricht von Donald Trump erhalten habe.

US-Präsident Donald Trump liebt bekannterweise die Provokation, ob in der Öffentlichkeit oder über schriftliche Publikationen in den sozialen Medien. Über eine eher unbekannte Variante – eine direkte Trump-SMS an einen Amtskollegen – berichtet nun der US-Journalist Nick Schifrin auf X. So heißt es:

“Neu: US-Präsidenten-Nachricht an Jonas Støre verbindet Grönland mit dem Friedensnobelpreis, wiederholt Drohungen und wird vom NSC-Stab an mehrere europäische Botschafter in Washington weitergeleitet. Ich habe den Text von mehreren Beamten erhalten.”

NEW: @potus letter to @jonasgahrstore links @NobelPrize to Greenland, reiterates threats, and is forwarded by the NSC staff to multiple European ambassadors in Washington. I obtained the text from multiple officials:

Dear Ambassador:
 
President Trump has asked that the…

— Nick Schifrin (@nickschifrin) January 19, 2026

Ausgehend von umgehenden Diskussionen und Spekulationen ob der Echtheit des Inhalts der SMS reagierte die Zeitung Aftenposten mit einer Anfrage bei der norwegischen Regierung, um zu berichten:

“Ministerpräsident Jonas Gahr Støre bestätigte gegenüber der Zeitung am Montagmorgen, dass er die SMS erhalten habe. Støre: Norwegen unterstützt das Königreich Dänemark.”

Støre erklärt laut dem Artikel in seiner Beantwortung an die Redaktion, dass Trump auf “eine kurze Nachricht reagierte, die ich dem Präsidenten früher am Tag im Namen von mir selbst und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb geschickt hatte.” Dazu heißt es weiter:

“In unserer Nachricht an Trump haben wir unseren Standpunkt zu seinen erhöhten Zöllen gegenüber Norwegen, Finnland und anderen ausgewählten Ländern dargelegt.”

Trumps SMS-Inhalt lautet in voller Länge, auch seitens der Aftenposten-Redaktion zitiert: 

“Lieber Jonas: Da dein Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von acht Kriegen NICHT zu verleihen, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, auch wenn dieser immer im Vordergrund stehen wird, sondern kann nun darüber nachdenken, was gut und richtig für die USA ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum haben sie überhaupt ein ‘Eigentumsrecht’? Es gibt keine schriftlichen Dokumente, es ist nur so, dass vor Hunderten von Jahren ein Boot dort gelandet ist, aber wir hatten auch Boote, die dort gelandet sind. Ich habe seit der Gründung mehr für die NATO getan als jeder andere, und jetzt sollte die NATO etwas für die USA tun. Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben. Danke! Präsident DJT.”

Der Friedensnobelpreis wird in Norwegen vom Nobel-Komitee verliehen, das aus fünf vom Parlament gewählten Mitgliedern besteht. Das Komitee hatte zuvor am Sonntag auf X sich zu wiederkehrenden Aussagen und Forderungen seitens des US-Präsidenten geäußert, ohne jedoch den Namen Trump zu erwähnen. So heißt es in dem Beitrag:

“Eine der Kernaufgaben der Nobelstiftung ist es, die Würde der Nobelpreise und ihrer Verwaltung zu wahren. Die Stiftung hält sich an den Willen und die Bestimmungen von Alfred Nobel. Darin heißt es, dass die Preise an diejenigen verliehen werden sollen, die ‘der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben’, und es wird festgelegt, wer das Recht hat, den jeweiligen Preis zu vergeben. Ein Preis kann daher nicht, auch nicht symbolisch, weitergegeben oder weiterverteilt werden.”

Statement from the Nobel Foundation

One of the core missions of the Nobel Foundation is to safeguard the dignity of the Nobel Prizes and their administration. The Foundation upholds Alfred Nobel’s will and its stipulations. It states that the prizes shall be awarded to those who… pic.twitter.com/WIadOBLtpD

— The Nobel Prize (@NobelPrize) January 18, 2026

Der letzte Satz bezog sich auf ein aktuelles Ereignis in Washington: Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hatte im Dezember des Vorjahres den Friedensnobelpreis erhalten. Machado hatte nun am 15. Januar ihre persönliche Goldmedaille für den Preis an Trump im Oval Offive überreicht. Dieser bezeichnete den Akt als “Geste des gegenseitigen Respekts”.

President Donald J. Trump meets with María Corina Machado of Venezuela in the Oval Office, during which she presented the President with her Nobel Peace Prize in recognition and honor.🕊️ pic.twitter.com/v7pYHjVNVO

— The White House (@WhiteHouse) January 16, 2026

Laut Aftenposten-Artikel erklärte Ministerpräsident Støre, dass das Land in seinem Standpunkt zu Grönland unverändert bleibe:

“Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark, und Norwegen unterstützt das Königreich Dänemark in dieser Angelegenheit voll und ganz.”

Die Regierung bleibe zudem auch bei der Einschätzung, “dass die NATO auf verantwortungsvolle Weise die Arbeit für Sicherheit und Stabilität in der Arktis verstärkt”, so der Ministerpräsident in seinem Antwortschreiben.

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Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

In der mecklenburgischen Gemeinde Bad Kleinen wird ein Lkw-Fahrer Opfer einer brutalen Attacke – völlig unprovoziert, völlig grundlos. Der Täter? Ein Araber!

von Martina Meckelein

Steffen P. ist ein Mann wie ein Baum. 1,93 Meter groß, 120 Kilo schwer, ehemaliger Bodybuilder. Doch heute Morgen, um 5:50 Uhr, wie aus dem Nichts, wurde er hinterrücks angegriffen. Zusammengeschlagen und getreten. Massive Schädelprellungen. Blutüberströmt konnte sich P. retten. Der Täter ist flüchtig. Die Kapuze hatte er ins Gesicht gezogen, er sprach nur gebrochenes Deutsch.

„Das ist doch hier der totale Wahnsinn, das kann doch alles gar nicht mehr wahr sein“, sagt P. am Telefon. Der 39jährige liegt zu Hause in Bad Kleinen im Bett. Er spricht unter Schmerzen. „Ich bin ein Kieskutscher, fahre einen Sattelschlepper. Ich bin also heute Morgen zu meinem Fahrzeug gegangen. Normalerweise bin ich um 5:30 Uhr unterwegs, doch heute war es so 5:50 Uhr.“ Ein Umstand, der dem Familienvater womöglich das Leben gerettet hat. Denn um diese Uhrzeit war ein Hausmeister schon auf dem Industriegelände gegenüber dem Parkplatz, auf dem P. seinen Vierzigtonner geparkt hatte. In einem Bürogebäude ist schon etwas Licht.

Das Opfer bricht zusammen

„Ich gehe so über die Straße und da höre ich ein ‘Hey!‘. Ich drehe mich um, sehe aber nichts, es war doch alles stockdunkel. Dann gehe ich weiter. Und plötzlich höre ich ein Geräusch. Ich drehe mich wieder um.“ Urplötzlich geht ein Mann neben ihm. Die Kapuze hat er halb über den Kopf gezogen. „Der hat so etwas gesagt wie: ‘Na, alles klar?‘ Und das in gebrochenem Deutsch. Der Mann war mittleren Alters, wirkte syrisch, jedenfalls arabisch. Gelockte Haare, an der Seite kurz. Jogginghose, Winter-Stoffjacke, vorne längere Taschen“, erinnert er sich. „Ich fragte nur: ‘Ist alles gut?‘“

Ist es ein siebter Sinn? Ahnt P. die Gefahr? „Ich sah, wie der plötzlich in seiner Jackentasche rumfummelte. Und da dachte ich nur noch, der hat ein Messer!“ P. drückt ganz schnell auf die Fernbedienung des Lasters. „Dann geht nicht nur die Tür auf, sondern auch die Scheinwerfer an.“ Doch es ist zu spät! Der Kapuzenmann schaut ihn an. „Der hat so schief gegrinst, wir nennen das grienen.“

P. kann noch zwei Schritte weitergehen, doch dann schlägt der Täter zu. Der erste Schlag trifft P.s rechte Schläfe. Ein wahres Trommelfeuer geht auf den Brummifahrer nieder. „Links, rechts, links. Abwechselnd und immer gezielt gegen die Schläfen“, erinnert er sich. „Ich blieb erst noch stehen, der war wohl überrascht, daß ich so groß bin. Na, klein war der auch nicht, der ging mir bis zur Nase, also 1,86 Meter oder so.“ Doch irgendwann ist dieser Überraschungsangriff für den Deutschen zu viel. Er bricht zusammen, „Ich sah in sein Gesicht. Und da sah ich nur diese haßerfüllten, starren Augen. Irgendwie tote Augen.“

Lkw-Fahrer rennt um sein Leben

„‘Willst du Geld haben?‘, fragte ich noch. Ich konnte nur noch mit dem linken Auge sehen, alles war voller Blut, dann sprang er mir in den Rücken. Der bringt mich um, schoß es mir durch den Kopf. Und deshalb habe ich meine letzten Kräfte zusammengenommen und mich am Lkw hochgezogen.“ P. rennt auf das Licht in dem Firmengebäude zu. Er rennt um sein Leben. „Ich rief immer wieder um Hilfe und lief dann in das Büro.“

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtotDer schwerverletzte Steffen P: Angriff erfolgte völlig unprovoziert.

Der Mann dort sagt nur: „Mein Gott, wie siehst du denn aus?“, erzählt P. „Ich schrie nur: ‘Schließ die Tür ab, der ist noch da draußen!‘“ Der Helfer in der Not schließt ab, ruft einen Rettungswagen und die Polizei. „Das hat gedauert, bis die kamen. Die sagten mir, sie hätten auf die Polizei gewartet, weil sie Angst hatten, so auf den Hof zu fahren.“

„Arabisch, was sonst“

Der Brummifahrer sitzt derweil blutüberströmt in dem Büro auf dem Boden an der Heizung. Dann kommen die Retter. „Die waren alle total nett. Die Sanis, die Polizei und die Kripo. Der eine Beamte fragte mich nach einer Täterbeschreibung. Da sagte ich: arabisch, was sonst.“ Die Ermittler vernehmen das Opfer und den Zeugen. Die Kripo sichert DNA-Spuren am Körper von P. „Die klebten mir meine Jacke ab und nahmen Spuren aus dem Mund.“ Der Brummifahrer hat Platzwunden, Hämatome, Kopf- und Kieferprellungen. „Ich habe einen harten Schädel und bin schon ein Riesenkerl. Wenn das Opfer eine Frau gewesen wäre, wäre die jetzt tot“, vermutet er.

„Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Körperverletzung“, sagt Polizeihauptkommissarin Jessica Lerke von der Polizeiinspektion Wismar. Die Fahnder stehen noch ganz am Anfang der Ermittlungen. „In der Vergangenheit hatten wir noch keinen derartigen Fall.“

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EXKLUSIV: Wie man dem Sozialkreditsystem entkommt, bevor es zu spät ist | Daily Pulse

EXKLUSIV: Wie man dem Sozialkreditsystem entkommt, bevor es zu spät ist | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Sie verfolgen, was Sie tun, mit wem Sie sprechen und wohin Sie gehen. Jede Ihrer Bewegungen wird bewertet – und sobald das System Sie erfasst hat, gibt es kein Entkommen mehr.

Der CEO von Palantir sprach das Unausgesprochene laut aus – und niemand zuckte mit der Wimper.

Er behauptet, seine Software habe „im Alleingang“ den Aufstieg der „extremen Rechten“ in Europa gestoppt.

Lesen Sie das noch einmal.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Es handelt sich um algorithmische Wahlkampfführung, bei der nicht gewählte Tech-Eliten politische Ergebnisse mit Code statt mit Stimmen beeinflussen.

Fügen Sie nun noch Shadowbans, Blacklists, Echtzeit-Emotionsprofiling und KI-gesteuerte Verhaltensbewertung hinzu …

Und fragen Sie sich: Sind Sie immer noch derjenige, der die Entscheidungen trifft?

Es geht hier nicht mehr nur um Zensur oder Wahlen.

Die koordinierte, weltweite Einführung der digitalen ID findet vor unseren Augen statt. Betrüger sind jetzt dank KI extrem mächtig und sehr gefährlich. Das Überwachungs- und digitale Kontrollnetzwerk wächst und die Menschen fühlen sich eingeengt.

Glenn und Eric Meder sind Datenschutzexperten und sagen, dass es durchaus einen Ausweg gibt – und dass die Menschen jetzt Maßnahmen ergreifen können und sollten, um sich vor dem drohenden Sozialkreditsystem zu schützen. Sie sind heute bei uns zu Gast, um darüber zu diskutieren.

Palantir’s CEO said the quiet part out loud—and no one blinked.

He claims his software “single-handedly” stopped the rise of the “far right” in Europe.

Read that again.

This isn’t a conspiracy theory. It’s called algorithmic electioneering—where unelected tech elites shape… pic.twitter.com/PeTJxJ4tmX

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Glenn Meder verschwendete keine Zeit damit, die Dinge schönzureden. Er begann das Interview mit einer deutlichen Warnung: Digitale Ausweise und Überwachungssysteme seien darauf ausgelegt, die Menschheit zu versklaven.

„Sie verfügen über die Technologie, jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren“, sagte er und beschrieb eine Zukunft, in der man sofort belohnt oder bestraft wird – ohne Gerichtsverfahren, ohne Erklärung.

Das Beängstigendste daran? Es handelt sich nicht um eine ferne Dystopie. Die Infrastruktur wird bereits aufgebaut.

„Wenn es nicht ausreicht, sich selbst zu schützen, tun Sie es für Ihre Kinder“, mahnte er. „Sie werden nie wieder Freiheit kennenlernen.“

Das, betonte er, stehe wirklich auf dem Spiel.

„Dies ist das wichtigste Thema unserer Zeit – dieses digitale Kontrollnetz zu stoppen.“

Glenn Meder didn’t waste time sugarcoating it. He opened the interview with a stark warning: digital IDs and surveillance systems are designed to enslave humanity.

“They have the technology to control every single aspect of our lives,” he said, describing a future where you’re… pic.twitter.com/rd6ULgl8YF

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Eric Meder ging sogar noch weiter und deckte ein System auf, das bereits still im Hintergrund läuft.

Er erklärte, wie Blacklists im Stil von Sozialkrediten in Kommunikationssysteme eingebunden werden. Wenn Sie jemanden anrufen, könnte auf dessen Telefon eine Warnung angezeigt werden, dass Sie auf einer Blacklist stehen, sagte er. „Wenn Sie diesen Anruf annehmen, verlieren Sie Punkte …“

Dies ist keine Warnung vor etwas, das irgendwann einmal passieren könnte. Es handelt sich um eine Funktion, die bereits getestet wird. Freunde, Kollegen – sogar Familienmitglieder – sind gezwungen, sich zwischen dem Erhalt ihrer Punktzahl und dem Kontakt zu Ihnen zu entscheiden.

„Sie werden Sie meiden wie die Pest.“

Es handelt sich um eine gezielte Isolierung – ein System, das darauf ausgelegt ist, menschliche Bindungen zu zerstören, Gehorsam zu erzwingen und Dissens zu bestrafen, ohne ein Wort zu sagen.

Eric Meder took it even further, exposing a system that’s already quietly running in the background.

He explained how social credit-style blacklists are being woven into communication systems. When you call someone, their phone might display a warning that you’ve been… pic.twitter.com/Zc6DvVJ2v2

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Maria ließ dann eine Bombe platzen: Der CEO von Palantir hat offen zugegeben, dass ihre Software dazu verwendet wurde, den Aufstieg der „extremen Rechten” in Europa zu stoppen.

Das hatte nichts mit öffentlicher Sicherheit zu tun. Es ging darum, politische Ergebnisse zu beeinflussen – still, präzise und in großem Maßstab. Eine neue Art des Wahlkampfs, der nicht mit Stimmzetteln, sondern mit Algorithmen geführt wurde.

Glenn warnte, dass die meisten Menschen innerhalb des Systems gar nicht merken, was da passiert. Ihre Weltanschauung wird in Echtzeit geprägt – ohne ihr Wissen. „Wenn man einfach mitmacht, merkt man gar nicht, dass etwas nicht stimmt”, sagte er.

Und wenn sie es merken, ist es vielleicht schon zu spät, um sich zu wehren.

Maria then dropped a bombshell: Palantir’s CEO has openly admitted their software was used to stop the rise of the “far right” in Europe.

This had nothing to do with public safety. It was about shaping political outcomes—quietly, surgically, and at scale. A new kind of… pic.twitter.com/7HIcW6jC1k

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Von dort aus wandte sich das Gespräch einem persönlicheren Thema zu: Ihren Emotionen.

Glenn verriet, dass das KI-Tool von Microsoft buchstäblich jede Sekunde Screenshots macht und Ihre Pupillenerweiterung verfolgt, um zu sehen, wie Sie auf das reagieren, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Diese Daten, kombiniert mit Informationen von Fitbits und anderen Wearables, helfen dem System zu lernen, was Ihre Aufmerksamkeit erregt und wie es bestimmte Emotionen auslösen kann.

All dies fließt in den Algorithmus ein, der Ihre Weltanschauung prägt. Es wird nicht nur verfolgt, was Sie sich ansehen. Es wird manipuliert, was Sie fühlen.

„Deshalb wollen Hacker jeden noch so kleinen Datenpunkt über Sie.“

From there, the conversation turned to something more personal: your emotions.

Glenn revealed that Microsoft’s AI tool literally takes screenshots every second and tracks your pupil dilation to see how you react to what’s on screen.

That data, combined with information from… pic.twitter.com/JqhAQjKVyC

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Es wird noch düsterer. Glenn beschrieb eine Zukunft, in der das Verhalten nicht mehr durch Gerichte oder Gesetze geregelt wird, sondern durch sofortige, automatisierte Bestrafung.

„Wenn man etwas gut findet, was ihnen nicht gefällt, gibt es sofort eine Geldstrafe von 200 Dollar“, sagte er. Keine Berufung. Keine menschliche Überprüfung. Nur sofortige digitale Durchsetzung.

Mit CBDCs und digitalen Ausweisen wird KI in der Lage sein, Gehorsam in großem Maßstab durchzusetzen – ohne jegliche Reibungsverluste. „So trainiert man einen Hund“, fügte er hinzu.

Und genau das ist der Plan.

„So werden sie es einsetzen und gegen uns als Waffe einsetzen.“

It gets darker. Glenn described a future where behavior isn’t governed by courts or laws, but by instant, automated punishment.

“You give a thumbs up to something they don’t like—instantaneous $200 fine,” he said. No appeals. No human review. Just immediate digital enforcement.… pic.twitter.com/wUCpuKHpKr

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Dennoch endete das Gespräch nicht in Verzweiflung. Glenn und Eric glauben, dass noch Zeit bleibt, um das Unvermeidliche zu verhindern – aber nur, wenn die Menschen jetzt handeln.

„Je mehr Menschen jetzt die Überwachung minimieren, desto schwieriger wird es für sie, sie umzusetzen“, sagte Glenn. Es geht nicht nur darum, sich selbst zu schützen. Es geht darum, das gesamte System zu zerstören, bevor es sich festigt.

Ihre Gruppe, die Privacy Academy, hilft Menschen bereits dabei, ihre Privatsphäre zurückzugewinnen, und setzt sich für Gesetze zum Verbot digitaler Ausweise und zur Erhaltung des Bargeldes ein.

Eric brachte es auf den Punkt: „Bring zuerst dein eigenes Haus in Ordnung. Dann hilf deiner Gemeinschaft.“

Das war kein Weltuntergangsszenario. Es war eine Strategie.

Ein Fahrplan für den Widerstand.

Still, the conversation didn’t end in despair. Glenn and Eric believe there’s still time to stop what’s coming— but only if people act now.

“The more people that minimize surveillance now, the harder it will be for them to implement it,” Glenn said. It’s not just about… pic.twitter.com/HYcCV2VBMM

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Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen diese Informationen die Augen geöffnet haben, sollten Sie sich das vollständige Interview unten nicht entgehen lassen und es unbedingt mit Freunden teilen.

Sehen Sie sich hier das vollständige Video an.