Kategorie: Nachrichten
Wer war der Angreifer auf Saudi-Ölfeld – Iran oder Israel-False-Flag?

Saudi-Arabien hat nach einem Drohnenangriff am 2. März seine größte heimische Ölraffinerie geschlossen, wie eine Quelle mitteilte, nachdem israelische und US-amerikanische Angriffe sowie iranische Vergeltungsmaßnahmen zur Schließung von Öl- und Gasanlagen im gesamten Nahen Osten geführt hatten. Eine Welle von Angriffen auf die Region dauerte bereits den dritten Tag an und führte zur vorsorglichen Einstellung […]
Der Beitrag Wer war der Angreifer auf Saudi-Ölfeld – Iran oder Israel-False-Flag? erschien zuerst unter tkp.at.
Die zynischen Reaktionen von Merz auf den Iran-Krieg und ihre internationale Wirkung
Nahost-Krieg: Energiepreise gehen durch die Decke – Jetzt rächt sich der EU-Sanktions-Irrsinn so richtig!

Nach der Eskalation im Nahen Osten gehen die politisch-ideologisch getriebenen Energiepreise erst recht durch die Decke. Schon jetzt zeichnet sich ab: Europa, vor allem Deutschland, wird energiepolitisch der Hauptverlierer. Jetzt rächt sich der Sanktions-Irrsinn der EU gegenüber Russland auf brutale Weise.
Der Gaspreis legte zu Wochenbeginn sprunghaft um rund 25 Prozent zu. Im europäischen Großhandel wurden am Mittag für die Lieferung einer Megawattstunde im April bis zu 48 Euro aufgerufen, was einen Verbraucherpreis von 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde inklusive Nebenkosten und Steuern bedeutet. Allerdings: Nur etwa die Hälfte des Verbraucherpreises ist direkt vom Großhandelspreis abhängig. Der Rest entfällt unter anderem auf Kosten für die Netznutzung oder die CO2-Steuer.
Auch die Ölpreise explodieren. Sie sind nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran so stark gestiegen wie seit vier Jahren nicht mehr. In der Spitze schnellte der Preis der Rohölsorte Brent am Montagmorgen (1. März) auf mehr als 82 US-Dollar pro Barrel hoch und lag damit 12 Prozent im Plus. Experten befürchten im Wochenverlauf 100 Dollar und mehr. An den Tankstellen rasen jetzt die Spritpreise.
Kommt jetzt ganz schnell der Gas-Notstand?
Angesichts historisch tiefer Füllstände der Gasspeicher in Deutschland schlagen Experten Alarm: Wegen der iranischen Seeblockade in der Straße von Hormus wird Flüssiggas (LNG) nicht nur exorbitant teuer, sondern auch dramatisch knapp. Einmal mehr rächen sich die Folgen der aberwitzigen EU-Sanktionspolitik gegenüber Russland!
Denn: Die Iran-Krise verändert die weltweiten Kraftstoffmärkte und löst ein Wirtschaftsbeben aus, das sich zu einem Tsunami ausweiten könnte. Experten sehen Europa bereits als einen der Hauptverlierer des Konflikts.
Dabei geht es nicht nur um iranisches Öl und Gas – es geht auch um ein Ausbleiben der Lieferungen aus Katar, das derzeit nach den USA der zweitgrößte LNG-Exporteur der Welt ist. Die Vergeltungsmaßnahmen Irans auf die Angriffe der USA und Israels und die Schläge gegen Stützpunkte in Katar sowie die Sperrung der Straße von Hormus könnten zu einer Einstellung der LNG-Exporte aus Katar führen. Das hätte unmittelbare Folgen vor allem für Deutschland! Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate nutzen die vom Iran blockierte Meerenge für den Transport von mehr als einem Fünftel der weltweiten LNG-Nachfrage auf den Märkten in Asien und Europa.
The post Nahost-Krieg: Energiepreise gehen durch die Decke – Jetzt rächt sich der EU-Sanktions-Irrsinn so richtig! appeared first on Deutschland-Kurier.
Selbst WHO distanziert sich von Corona-Maßnahmen: Hauser nimmt EU in die Mangel
Als US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Ende Januar den Austritt der Vereinigten Staaten aus der WHO erörterte, folgte vom WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus prompt eine “Klarstellung“, dass die umstrittene Weltgesundheitsorganisation ja gar keine Corona-Zwangsmaßnahmen gefordert habe: Das sei Sache der Regierungen gewesen. Doch warum genau wurden in der EU dann solch folgenschwere Restriktionen verhängt? Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser fordert Antworten.
„Wir befinden uns mittlerweile sechs Jahre nach Corona und die Aufarbeitung wird von den Systemparteien noch immer verhindert!“, so der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser in einem aktuellen Statement: „Erst heuer am 24. Jänner stellte die WHO auf ihrer Website offiziell klar, dass sie unter anderem das Tragen von Masken, Impfungen und Abstandsregeln nur empfohlen hat. Sie hat sich jedoch zu keinem Zeitpunkt für eine Maskenpflicht, eine Impfpflicht oder Lockdowns ausgesprochen. Die Entscheidungen lagen laut WHO ausschließlich in der Verantwortung der einzelnen Regierungen. Nun schieben sich aber die Verantwortlichen gegenseitig den schwarzen Peter zu“, so Hauser weiter.
US-Gesundheitsminister RFK Jr. hatte der WHO im Januar vorgeworfen, nicht mehr die Interessen und die Gesundheit der Menschen im Sinn zu haben, sondern vielmehr zu einem Werkzeug der Interessen Dritter geworden zu sein (Report24 berichtete). Kennedy hatte dabei direkten Bezug auf die Corona-Jahre genommen, woraufhin der WHO-Direktor Ghebreyesus betonte, man habe zwar Masken, Abstandhalten und Impfungen empfohlen, aber die WHO habe Regierungen niemals nahegelegt, Impf- oder Maskenpflichten oder auch Lockdowns zu verhängen. Man schiebt die Verantwortung entschieden von sich.
Hauser erinnerte an die seiner Ansicht nach unwissenschaftlichen Maßnahmen in der EU: „Die EU und ihre Mitgliedsstaaten verhängten unter anderem Maskenpflichten auf Flügen und in einigen Ländern für die gesamte Bevölkerung. Zudem empfahlen sie ausdrücklich die Schließung von Schulen, Arbeitsplätzen sowie Kultur- und Sportveranstaltungen und verhängten massive Zutrittsbeschränkungen zu Alten- und Pflegeheimen – faktisch umfassende Lockdowns. Darüber hinaus forderte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen die Prüfung einer EU-weiten Impfpflicht!“
Die WHO möchte dafür nun keineswegs verantwortlich sein und schiebt diese Entscheidungen rein auf die jeweiligen Regierungen. Hauser: „Wenn die WHO selbst erklärt, sie habe keine verpflichtenden Maßnahmen vorgegeben, dann steht fest: Alle Zwangsmaßnahmen während der Corona-Pandemie wurden politisch von der EU-Kommission und den jeweiligen nationalen Regierungen beschlossen und nicht aufgrund verbindlicher medizinischer Vorgaben der WHO. Damit ist klar: Es handelte sich um politische und nicht um gesundheitliche Entscheidungen“, betonte der freiheitliche EU-Abgeordnete.
Dass die Maßnahmen mehr Schaden als Nutzen brachten, zeigten inzwischen viele Analysen und Studien. „Auch in Österreich zeigt der Corona-Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich deutlich, dass diese Zwangsmaßnahmen keinen messbaren positiven Effekt auf die Pandemie hatten. Gleichzeitig verursachten sie jedoch erhebliche Schäden, wie etwa wirtschaftliche Einbußen, nachhaltige psychische Belastungen – insbesondere für Kinder und Jugendliche –, gesellschaftliche Spaltung sowie einen massiven Vertrauensverlust in Medien, Politik und Institutionen“, mahnt Hauser.
Er kündigte im Sinne einer umfassenden Aufarbeitung weitere Schritte an. Er werde eine Anfrage an die EU-Kommission richten, in der er Antworten auf folgende Fragen fordert:
- Warum empfahlen bzw. forderten die EU-Institutionen Lockdowns, Maskenpflichten und Impfpflichten, obwohl die WHO diese Maßnahmen nie gefordert hat?
- Gab es inoffizielle Empfehlungen der WHO an die EU, derartige weitreichende Maßnahmen umzusetzen?
- Wann, wo (z. B. im Rahmen von Planspielen wie „Blue Orchid“) und durch wen wurden diese Maßnahmen innerhalb der EU geplant, diskutiert und schließlich empfohlen?
“Die Corona-Politik der EU hat seit 2020 erheblichen und anhaltenden Schaden verursacht. Ich fordere daher weiter eine lückenlose Aufklärung und eine juristische Abarbeitung der desaströsen Corona-Maßnahmen. Das sind wir der Bevölkerung schuldig!“, so Hauser abschließend.
Sucht Donald Trump nach einem Ausweg?
Larry C. Johnson
Der israelisch-amerikanische Bombenangriff am Samstag traf Ayatollah Khamenei, als er sich Berichten zufolge mit hochrangigen iranischen Militärs traf. War der israelische Treffer ein glücklicher Zufall oder eine gezielte Falle? Hatten die USA Khamenei zu einem Treffen eingeladen, um einen US-Vorschlag im Vorfeld des für Montag geplanten – und nun abgesagten – Treffens in Genf zu besprechen?
Was auch immer diese hochrangigen iranischen Vertreter zusammengeführt hat, es war ein Pyrrhussieg für den Westen und seine zionistischen Drahtzieher. Die Tötung Khameneis hat die iranischen Gegner der Islamischen Republik nicht dazu inspiriert, die Straßen Teherans zu füllen und den Sturz der Mullahs zu fordern. Nein, der Anschlag hat das iranische Volk dazu gebracht, die Herrschaft der Mullahs vorbehaltlos zu akzeptieren.
Hört man Donald Trumps öffentlichen Äußerungen zu, so behauptet er maßlose Dinge über angebliche militärische Erfolge der USA bei der Tötung von Iranern. Neue Berichte deuten jedoch darauf hin, dass Trump in Panik geraten ist und nach einem Weg sucht, den Sieg zu verkünden und den Krieg zu beenden. Nach den jüngsten US-israelischen Militärschlägen auf iranische Ziele (einschließlich der mutmaßlichen Tötung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei Ende Februar 2026) bat Donald Trump Italien um Vermittlung oder um die Funktion als Vermittler für einen sofortigen Waffenstillstand mit dem Iran.
Laut übereinstimmenden Medienberichten schlugen US-Beamte über italienische Vermittlung (vermutlich unter Beteiligung der Regierung von Premierministerin Giorgia Meloni oder entsprechender Kanäle) einen raschen Waffenstillstand vor, um die Spannungen abzubauen und möglicherweise zu Verhandlungen zurückzukehren. Dies wurde als Versuch dargestellt, die Militäroperation nach dem Erreichen wichtiger Ziele (z. B. Schwächung der Führung und der Fähigkeiten) durch erste Angriffe schnell zu beenden.
Netter Versuch, Donald… Du hast jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Der Iran hat den USA gesagt, sie sollen sich verpissen. Die US-amerikanisch-israelische Ermordung von Ayatollah Khomeini war für den Iran der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Meiner Meinung nach haben sie keinerlei Interesse an einem Waffenstillstand. Die Iraner wissen, dass sie in einer stärkeren Position sind, um den USA und Israel knappe Waffensysteme abzunehmen und die USA zu einem demütigenden Rückzug zu zwingen.
Wenn die USA tatsächlich kurz vor einer entscheidenden Niederlage Irans stünden, die einen Regimewechsel in Teheran zur Folge hätte, glauben Sie, dass Donald Trump auch nur im Entferntesten an einen Waffenstillstand und eine Wiederaufnahme von Verhandlungen denken würde? Wohl kaum. Trump hat einen schweren strategischen Fehler begangen, indem er sich Israel angeschlossen und versucht hat, einen Regimewechsel zu erzwingen, indem er Irans spirituellen Führer und über 100 Schulmädchen töten ließ.
Obwohl der Iran erhebliche Verluste erleidet, fügt er Israel und den USA ebenso großen, wenn nicht sogar größeren Schaden zu. Neben der Zerstörung der US-Militärinfrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait, Bahrain und Saudi-Arabien wird die iranische Blockade der Straße von Hormus der westlichen Finanzordnung erheblichen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Ich bin überzeugt, dass der Iran über ein enormes Arsenal an ballistischen Raketen und Marschflugkörpern verfügt und mindestens zwei Monate lang einen Abnutzungskrieg gegen Israel und die USA führen kann. Deshalb versucht Trump nun verzweifelt, einen Waffenstillstand zu erreichen und die Situation zu beruhigen. Doch der Iran lehnt dies entschieden ab.
Ich glaube, dass die USA und Israel bis zum 15. März – zumindest hinter vorgehaltener Hand – um ein Ende der iranischen Raketenangriffe bitten werden. Mit Khameneis Tod ist ein gemäßigter Führer aus der iranischen Befehlskette verschwunden. Das Abkommen, das die iranischen Behörden am 25. Juni 2025 zur Beendigung der Raketenangriffe auf Israel schlossen, hatte den Segen des Ayatollahs. Viele in der Führung der Revolutionsgarden lehnten diese Entscheidung zwar ab, folgten aber Khameneis Anweisung. Nun haben sie Recht behalten. Die USA sind kein vertrauenswürdiger und verlässlicher Verhandlungspartner. Ich glaube, der Krieg wird erst enden, wenn Israel zustimmt, seine Truppen aus dem Gazastreifen und dem Westjordanland abzuziehen. Andernfalls wird der Iran Israels wirtschaftliche, wissenschaftliche und militärische Infrastruktur weiterhin massiv angreifen und zerstören. Und noch etwas: Alle Wirtschaftssanktionen gegen den Iran müssen aufgehoben werden.
Trumps Wahlversprechen von 2024 zur Sicherung des Friedens werden ihn den Rest seiner Amtszeit verfolgen… Viele seiner MAGA-Anhänger werden ihm seinen Verrat nicht verzeihen. Während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2024 betonte Donald Trump wiederholt seine Ablehnung von „endlosen Kriegen“ (auch „ewige Kriege“ oder „nie endende Kriege“ genannt) und positionierte sich als der Kandidat, der neue militärische Verwicklungen im Ausland vermeiden und sich stattdessen auf die Prioritäten von „America First“ und Frieden durch Stärke konzentrieren würde.
Im Wahlkampf 2024 stellte sich Trump immer wieder seiner demokratischen Konkurrentin Kamala Harris gegenüber und bezeichnete sie als „Kandidatin der endlosen Kriege“, während er sich selbst als „Kandidat des Friedens“ inszenierte. Er rühmte sich, in seiner ersten Amtszeit „der erste Präsident der Neuzeit gewesen zu sein, der keinen neuen Krieg begonnen hat“ – eine Aussage, die er prominent auf dem Republikanischen Nationalkonvent (RNC) im Juli 2024 verwendete, wo er erklärte, seine Außenpolitik werde „der Welt Stabilität bringen“. Bei verschiedenen Wahlkampfveranstaltungen (z. B. im Vorfeld der Vorwahlen in Iowa im Januar 2024) versprach er, „diese törichten, sinnlosen Zeiten endloser Kriege endgültig hinter sich zu lassen“ und kritisierte frühere Regierungen für die langwierigen Konflikte, die die Ressourcen der USA erschöpften. Ein von ihm wiederholter, charakteristischer Satz lautete: „Ich werde keinen Krieg beginnen. Ich werde Kriege beenden.“ Dieser Satz tauchte in verschiedenen Kontexten auf, darunter in Siegesreden und Angriffen auf seine Gegner. In seiner Rede zum Wahlsieg im November 2024 bekräftigte er: „Ich werde keinen Krieg beginnen. Ich werde Kriege beenden“, und brachte dies mit der Umverteilung von Ressourcen hin zu innenpolitischen Problemen anstatt zu ausländischen Konflikten in Verbindung.
Trump hat all jene verraten, die – genau wie ich – seinen Lügen geglaubt haben. Er hat einen Krieg begonnen, den die USA nicht gewinnen können, und während die Leichen der in diesem sinnlosen, illegalen Krieg gefallenen Amerikaner in Dover, Delaware, eintreffen, wird Trumps Popularität rapide sinken. Ich bin fest davon überzeugt, dass er noch vor Ablauf seiner Amtszeit angeklagt und verurteilt wird. Er wird niemandem außer sich selbst die Schuld geben können. Er hätte ein Abkommen mit dem Iran aushandeln können, das garantiert hätte, dass der Iran keine Atomwaffen erwirbt. Stattdessen hat er sich für den Krieg entschieden und wird diese schwere Last für den Rest seiner jämmerlichen Amtszeit mit sich herumtragen.
Epstein war Israels Geheimdienst-Asset – „Es gibt direkte Beweise“: Sicherheitsexperte Gavin de Becker
De Becker beschreibt Epstein nicht als einsamen Finanzier/Sexualstraftäter, sondern als bewusst geschaffene „Konstruktion“
Ein eindringlicher und provokanter Austausch aus einer aktuellen Episode des Podcasts „The Diary of a CEO“ mit Moderator Steven Bartlett und dem Gast Gavin de Becker, einem renommierten Sicherheitsexperten, Spezialisten für Gewaltprävention und Berater hochrangiger Persönlichkeiten (unter anderem mit früherer Tätigkeit im Schutz von Jeff Bezos und verschiedenen Staats- und Regierungschefs).
Im folgenden Ausschnitt behauptet de Becker, dass Jeffrey Epstein als Geheimdienst-Asset für einen Verbündeten der USA fungierte – er nennt ausdrücklich Israel – und erklärt, es gebe „direkte Beweise“ dafür, auch wenn er sie in diesem Moment nicht offenlege; er fügt hinzu, er könne 40 Minuten lang darüber sprechen.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Dies steht im Einklang mit seit Langem bestehenden Spekulationen und Behauptungen in bestimmten Geheimdienst- und Investigativkreisen, wonach Epsteins Aktivitäten (darunter Erpressung, Zugang zu Eliten und unerklärter Reichtum) Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten gehabt hätten, insbesondere zum israelischen Mossad, häufig in Verbindung gebracht mit Ghislaine Maxwells Vater, Robert Maxwell (einer als mit dem Mossad verbunden geltenden Figur).
Ähnliche Einschätzungen wurden in weiteren Interviews desselben Podcasts geäußert, etwa von dem ehemaligen CIA-Offizier John Kiriakou, der sich überzeugt zeigte, dass Epstein für die Israelis gearbeitet und dabei Erpressungsmethoden eingesetzt habe.
De Becker beschreibt Epstein nicht als isolierten Finanzier oder Sexualstraftäter, sondern als gezielte „Konstruktion“ (was auf eine konzipierte Operation zur Erlangung von Einfluss oder kompromittierendem Material hindeutet).
Es gibt keine offizielle Bestätigung seitens der US-amerikanischen oder israelischen Regierung für solche Behauptungen, und die Mainstream-Berichterstattung behandelt sie häufig als unbewiesene Anschuldigungen oder Verschwörungstheorien, wenngleich Gerichtsunterlagen, Epsteins Vergleichsvereinbarungen (mit ungenannten Mitverschwörern) und veröffentlichte Akten die Debatte weiter anheizen.
Die vollständige Episode befasst sich zudem mit Überwachungswerkzeugen wie der Pegasus-Spyware, dem Verlust von Privatsphäre, Intuition bzw. der „Gabe der Angst“ sowie dem Schutz von Eliten – was diesen Epstein-Abschnitt besonders brisant macht.
Das Video ist mittels KI deutsch vertont.
Wer regiert Amerika? Nicht die Amerikaner
Paul Craig Roberts
Die zionistischen amerikanischen Medien wie NPR geben der US-Justizministerin Bondi die Schuld dafür, dass Epstein-Akten zurückgehalten werden, um Präsident Donald Trump zu schützen.
Hier sind die Vorwürfe von NPR, die keinerlei Beweise haben außer ihrer angeblichen „Untersuchung“ von Dokumenten, die NPR nach eigenen Angaben existieren sollen, die NPR jedoch nicht gesehen hat:
„Das Justizministerium hat einige Epstein-Akten zurückgehalten, die mit Vorwürfen in Zusammenhang stehen, Präsident Trump habe einen Minderjährigen sexuell missbraucht, wie eine Untersuchung von NPR ergibt. Es entfernte außerdem einige Dokumente aus der öffentlichen Datenbank, in denen Vorwürfe gegen Jeffrey Epstein auch Trump erwähnen.
Einige Akten wurden trotz eines Gesetzes, das ihre Veröffentlichung vorschreibt, nicht öffentlich gemacht. Dazu gehören offenbar mehr als 50 Seiten mit FBI-Vernehmungen sowie Notizen aus Gesprächen mit einer Frau, die Trump beschuldigte, sie vor Jahrzehnten als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben.“ https://www.npr.org/2026/02/24/nx-s1-5723968/epstein-files-trump-accusation-maxwell
Natürlich ist die investigative Fähigkeit von NPR gleich null. NPR ist eine Propagandainstitution, deren Agenda es ist, das traditionelle weiße Amerika zu untergraben, das NPR als rassistisch und ausbeuterisch darstellt.
Die Vorwürfe von NPR, wie auch jene der übrigen amerikanischen Medien, die sich prostituieren, um offizielle Narrative zu bedienen, sollen die Aufmerksamkeit davon ablenken zu untersuchen, ob Epstein eine israelische Mossad-Erpressungsoperation durchgeführt hat, um die amerikanische, britische und europäische Außenpolitik im Nahen Osten an Israels Interessen auszurichten.
Lieber Leser, ist Ihnen aufgefallen, dass absolut niemand die eigentliche Frage untersuchen will?
Diese Tatsache allein sagt Ihnen, wie real diese Frage ist.
Epsteins Aufgabe, für die er gut bezahlt wurde, bestand darin, einige hochrangige amerikanische, britische und europäische Amtsträger in Positionen zu kompromittieren, die Einfluss auf die amerikanische, europäische und britische Nahostpolitik haben, und sicherzustellen, dass diese mit Israels Interessen übereinstimmt.
Darum geht es in der Epstein-Affäre. Sie wird von der US-Regierung, der britischen Regierung und den europäischen Regierungen vertuscht, die alle Israels zionistische Agenda eines Großisrael unterstützen. Der US-Botschafter in Israel, Huckabee, demonstrierte Washingtons Unterstützung für Großisrael in seinem Interview mit Tucker Carlson, als er sagte, Israel solle jetzt einfach den gesamten Nahen Osten übernehmen.
Die Macht, die Israel über Amerika hat, wird deutlich, wenn es für Präsident Trump einfacher ist, einen ausländischen Studenten, der sich legal in den USA aufhält, um an einer amerikanischen Universität zu studieren, abzuschieben, weil er es wagt, den israelischen Völkermord an Palästina zu erwähnen oder zu kritisieren, als einen illegal eingereisten Einwanderer abzuschieben.
Die Macht, die Israel über Amerika hat, ist offensichtlich. Ein christliches Gebet darf in einer amerikanischen Schule nicht gesprochen werden, aber die republikanische Legislative in Texas kann bestochen werden, um ein Gesetz zu verabschieden, das die Indoktrination amerikanischer Schüler in Texas mit israelischer religiöser und politischer Propaganda verpflichtend macht. Wenn die zionistische Gesetzgebung in Texas Gesetz wird, werden zukünftige Texaner als Israelis und nicht als Amerikaner aufwachsen.
Und die MAGA-Amerikaner glauben, die Republikaner seien unsere Rettung.
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben längst aufgehört, ein unabhängiges Land zu sein. Tatsächlich sind sie nicht einmal mehr eine Nation. Die Überflutung ihrer Grenzen durch viele verschiedene Einwanderer, deren Eintritt erleichtert statt verhindert wurde, hat die Vereinigten Staaten in einen Turm von Babel verwandelt, in dem es nicht einmal mehr eine gemeinsame Sprache gibt.
Heute sind die Vereinigten Staaten die Militärmacht Israels. Die Vereinigten Staaten zerstören Länder, die Gegner von Israels zionistischer Agenda eines Großisrael sind, eines Gebiets, das in seiner Ausdehnung den gesamten Nahen Osten umfasst, wie zahlreiche israelische Regierungsvertreter immer wieder öffentlich klargestellt haben.
Doch es beeindruckt die Amerikaner nicht, wenn ein israelischer Minister im Fernsehen eine Karte hochhält, die zeigt, dass Israel, so wie es von Israel definiert wird, den gesamten Nahen Osten vom Nil bis nach Pakistan umfasst. Es kommt den sorglosen, indoktrinierten amerikanischen Bürgern nicht in den Sinn, dass sie seit einem Vierteljahrhundert unter dem Vorwand des „Kriegs gegen den Terror“ mit ihrem Blut und ihrem Geld für die Schaffung eines Großisrael kämpfen. Anstatt ihre Täuschung zu erkennen, rufen die Amerikaner: „Man kann kein Amerikaner sein, wenn man Israel nicht liebt.“
Leider verstehen viele Amerikaner die Unterordnung der amerikanischen Innen- und Außenpolitik unter Israel nicht. Folglich existieren die Vereinigten Staaten nicht mehr als unabhängiges Land. Die Vereinigten Staaten existieren als Marionette Israels, und unser Präsident, Donald Trump, ist die Hauptmarionette.
Faktencheck: Russland war niemals Irans „Verbündeter“
Andrew Korybko
In der objektiv existierenden Realität, in der sich die Internationalen Beziehungen entfalten, hat Russland seine Verlässlichkeit als Verbündeter gegenüber den fünf Ländern bewiesen, die die OVKS bilden, während populäre Behauptungen, es sei der Verbündete Syriens, Venezuelas und/oder Irans, waschechter „Potemkinismus“ sind – oder nichts weiter als eine alternative Realität.
Ein populäres ukrainisches Medium, The Kyiv Independent, belebte das Narrativ von Russlands Unzuverlässigkeit als Verbündeter nach der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei im Zuge der laufenden US-israelischen Kampagne gegen den Iran wieder. Das Narrativ ist simpel: Russland könne nicht als verlässlicher Partner gelten, was angeblich durch Assads Sturz im Dezember 2024, Maduros Gefangennahme etwas mehr als ein Jahr später und nun Khameneis Tötung bewiesen sei. Die Realität ist jedoch weitaus nuancierter, denn Russland war nie militärischer Verbündeter irgendeines dieser Länder.
Die einzigen Staaten, gegenüber denen es gegenseitige Verteidigungsverpflichtungen hat, sind mehrere ehemalige Sowjetrepubliken der von Russland geführten Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS): Armenien (das seine Mitgliedschaft im Zuge seiner pro-westlichen Neuausrichtung ausgesetzt hat), Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan. Ähnliche Verpflichtungen bestehen zudem gegenüber den ehemaligen georgischen Regionen Abchasien und Südossetien, die Russland 2008 nach dem Fünf-Tage-Krieg im August jenes Jahres als unabhängige Staaten anerkannte.
Dennoch besteht unter vielen Beobachtern die Wahrnehmung, Russland sei mit dem Iran verbündet. Das liegt daran, dass führende „Nicht-russische Pro-russische“ (NRPR) Influencer über Jahre hinweg eine solche alternative Realität geschaffen haben – durch eine Politik der weichen Macht, die man als „potemkinistisch“ bezeichnen kann. Russlands „Soft-Power-Aufseher“, also Vertreter seiner Staatsmedien, des offiziellen Apparats und Konferenzorganisatoren, die mit ihnen in Kontakt stehen, korrigierten sie nicht, weil sie meinten, das lasse Russland gut aussehen. Das war eindeutig ein Fehler:
-
- Mai 2018: „Präsident Putin über Israel: Zitate von der Kreml-Website (2000–2018)“
- Oktober 2024: „Warum verbreiten sich falsche Wahrnehmungen über die russische Politik gegenüber Israel weiterhin?“
- Dezember 2024: „Russland entging einer Kugel, indem es klugerweise darauf verzichtete, sich mit der inzwischen besiegten Widerstandsachse zu verbünden“
- Januar 2025: „Die russisch-iranische Partnerschaft könnte ein Wendepunkt sein – aber nur beim Gas, nicht in der Geopolitik“
- Januar 2026: „‚Potemkinismus‘ ist verantwortlich für falsche Wahrnehmungen von Russlands Unzuverlässigkeit“
Diese Analysen bestätigen Putins lebenslangen, stolz vertretenen Philosemitismus, seine damit verbundene Entscheidung, die „Widerstandsachse“ während der westasiatischen Kriege nach dem 7. Oktober nicht zu unterstützen und auch kein militärisches Bündnis mit dem Iran einzugehen, sowie die kontraproduktiven Folgen des „Potemkinismus“. Im vorliegenden Kontext betrifft Letzteres die falschen Erwartungen, die hinsichtlich Russlands Engagement für den Iran geweckt wurden und unweigerlich zu tiefer Enttäuschung führten – was wiederum viele empfänglich für anti-russische Narrative wie jenes des Kyiv Independent machte.
Solche Narrative, etwa über Russlands angebliche Unzuverlässigkeit als Verbündeter, werden durch Fakten widerlegt. In Bezug auf die zuvor genannten fünf OVKS-Verbündeten, gegenüber denen Russland gegenseitige Verteidigungsverpflichtungen hat, gilt: Es half Armenien durch seine Basis in der Grenzstadt Gjumri, eine türkische Invasion abzuschrecken; es wird verdächtigt, Belarus bei der Niederschlagung der Farbrevolution im Sommer 2020 unterstützt zu haben; es half im Januar 2022 bei der Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung in Kasachstan; es unterstützte Kirgisistan nach mehreren Farbrevolutionen; und es verteidigt Tadschikistan gegen aus Afghanistan stammende Terroristen.
Im Gegensatz dazu rettete Russland weder Assad noch Maduro oder den Ayatollah, weil es nie zugesagt hatte, dies zu tun – und alle Behauptungen, es sei der Verbündete ihrer Länder, sind waschechter „Potemkinismus“ oder nichts weiter als eine alternative Realität. In der objektiv existierenden Realität, in der sich die Internationalen Beziehungen entfalten, hat Russland seine Verlässlichkeit als Verbündeter gegenüber den fünf Ländern bewiesen, die die OVKS bilden. Nur wenige Freunde wie Feinde erinnern sich daran oder wissen überhaupt davon, da die meisten führenden NRPR-Influencer „Potemkinisten“ sind, die Fabulieren den Fakten vorziehen.
Pulverfass Nahost: Markus Frohnmaier (AfD) mahnt Politik im deutschen Interesse an – Neue Migrationswelle droht

Vor dem Hintergrund der eskalierenden Lage im Nahen Osten muss die Bundesregierung aus Sicht der AfD jetzt alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um möglichen Terroranschlägen in Deutschland vorzubeugen und sicherzustellen, dass es nicht erneut zu einer unkontrollierten Migration nach Deutschland kommt. Der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, mahnt zugleich eine realistische Politik im deutschen Interesse an.
Frohnmaier erklärte in Berlin: „Der Iran war über Jahrzehnte der zentrale destabilisierende Faktor in der Region. Teheran hat Terrorstrukturen aufgebaut und finanziert, Stellvertreterkriege angeheizt und damit Konflikte befeuert, die bis nach Deutschland wirken: Durch islamistische Netzwerke und Finanzströme, Sicherheitsrisiken und Migrationsbewegungen. Die Trump-Administration hat hier mit chirurgischer Präzision und klarer Zielorientierung gehandelt, mit einem begrenzten Vorgehen, das auf die Ausschaltung der sicherheitsrelevanten Schaltstellen des Regimes zielte.“
Gefahr eines Bürgerkrieges
Frohnmaier teilt die Erwartung, dass jetzt Deeskalation „die oberste Priorität“ haben müsse. Denn die Gefahr sei groß, dass eine weitere militärische Eskalation das Land in einen Bürgerkrieg stürzen könnte und die Spannungen in der gesamten Region weiter zunehmen.
Der AfD-Außenexperte betonte: „Wir verfolgen die aktuelle Entwicklung deshalb mit großer Sorge. Die Bundesregierung muss jetzt alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um möglichen Terroranschlägen in Deutschland vorzubeugen und sicherzustellen, dass es nicht erneut zu einer unkontrollierten Migration nach Deutschland kommt. Deutschlands erstes Interesse gilt dem Schutz unserer inneren Sicherheit, der Verhinderung von weiterem Terrorexport nach Deutschland und der konsequenten Abwehr neuer Migrationswellen.“
Mit dem neuen Status quo müsse jetzt pragmatisch umgegangen werden, forderte Frohnmaier und unterstrich: „Entscheidend ist, dass ein Flächenbrand in der Region verhindert wird. Die Amerikaner sind dabei unser wichtigster Partner.“ Dem iranischen Volk sei zu wünschen, dass es „die Kraft und die Weisheit findet, sich eine neue, stabile und friedliche politische Ordnung zu geben.“
The post Pulverfass Nahost: Markus Frohnmaier (AfD) mahnt Politik im deutschen Interesse an – Neue Migrationswelle droht appeared first on Deutschland-Kurier.
Glyphosatbelastung führt zu Krebs

Trump hat kürzlich Glyphosat zum kriegswichtigen Produkt erklärt. Gemeinsam mit weißen Phosphor. Die Öffentlichkeit ist sich mittlerweile der Gefahr von Glyphosat sehr bewusst, einem Umweltgift, vor dem Aktivisten seit Jahren warnen. Trotz der klaren Gefährdung und dem gerichtlich festgestellten Zusammenhang mit Krebs, wurde die Verwendung von Glyphosat in der EU nur eingeschränkt aber kürzlich seine […]
Der Beitrag Glyphosatbelastung führt zu Krebs erschien zuerst unter tkp.at.
London, Paris, Bruckneudorf: Kirchen im Schatten der Islamisierung
Die Islamisierung des Westens schreitet voran. Unsere Kirchen tragen bereits deutliche Spuren davon: In England ist erneut eine Kirche abgebrannt. Die Ursache der Feuersbrunst im Notre-Dame ist weiter „ungeklärt“. Und im Burgenland erfolgt der Neubau einer Kirche nun gleich im Stile einer Moschee …
Kommentar von Eric Angerer
Am Sonntagabend, den 22. Februar 2026, brach ein verheerendes Feuer in der methodistischen Kirche in Southall, Westlondon, aus. Etwa 70 Feuerwehrleute und 10 Löschzüge waren im Einsatz. Das Dach und die oberen Stockwerke der historischen Kirche stürzten ein.
„Vandalismus“ in Großbritannien
Die Ursache gilt selbstverständlich als ungeklärt. Der Kirchenbrand ist aber kein Einzelfall. Laut einer Statistik des Versicherers Ecclesiastical wurden schon zwischen 2017 und 2022 über 150 Kirchen in Großbritannien durch Brandstiftung beschädigt.
Auch im Jahr 2025 gab es einige Fälle. Die Bethany English Calvinistic Methodist Chapel in Port Talbot (Wales) wurde durch einen Brand beschädigt. Zwei „Teenager“ wurden unter dem Verdacht der Brandstiftung festgenommen. Ein Brand in einer Kirche in Great Barr im Juli wurde als Brandstiftung eingestuft, nachdem Jugendliche flüchtend gesehen wurden. Im Oktober zerstörte ein Feuer die Christ Apostolic Church in Glasgow, die zuvor renoviert worden war. Im Dezember wurde die historische, 182 Jahre alte Pollokshaws Parish Church in Glasgow durch einen Großbrand zerstört, wobei Teile des Gebäudes einstürzten.
Von Januar 2022 bis Dezember 2024 wurden in Großbritannien über 3.200 Fälle von Sachbeschädigung und Brandstiftung gegen Kirchen verzeichnet. Die meisten wurden von den Behörden als „Vandalismus“ eingestuft – und haben selbstverständlich nichts mit der zunehmenden Islamisierung des Landes zu tun.
Dschihad in Frankreich
In Frankreich ist 2019 die Kathedrale Notre-Dame völlig niedergebrannt. Die Brandursache gilt bis heute als ungeklärt. Unklar sei besonders, wieso sich das Feuer so schnell ausbreiten konnte.
Gleichzeitig häuften sich in Frankreich in den letzten Jahren die Angriffe auf Kirchen und sogar Geistliche. Die Zahl der Brandanschläge auf christliche Gotteshäuser stieg von 38 im Jahr 2023 auf 50 im Jahr 2024 – ein Zuwachs von rund 30 Prozent. 2023 gab es im Land etwa 1000 antichristliche Übergriffe. In etlichen Fällen zeigen die Täter dabei ihre Motivation ganz offen.
Ein Vorfall ereignete sich im März 2024 in Clermont d’Excideuil, wo 58 Gräber etwa mit folgenden Parolen besprüht waren: „Unterwerft euch Allah“, „Frankreich gehört schon Allah“. Das arabische Wort „Kufars“ („Ungläubige“) war über den Friedhof verteilt, die Kirchentür trug die Aufschrift „Ramadan Mubarak“.
Immer wieder werden in Frankreich auch Priester bedroht und angegriffen, in einigen Fällen sogar getötet. Im Juli 2016 etwa wurde der 86-jährige Priester Jacques Hamel während einer Morgenmesse in seiner Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray von zwei islamistischen Attentätern ermordet, die ihm die Kehle durchschnitten.
Im August 2021 wurde der 60-jährige Priester Olivier Maire im Département Vendée von einem aus Ruanda stammenden Mann getötet, der bereits im Verdacht stand, ein Jahr zuvor die Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt zu haben.
Übergriffe in Österreich
Auch in Österreich haben in den letzten Jahren die Sachbeschädigungen an Kirchen und auch körperliche Angriffe zugenommen, wie die von Jan Ledóchowski geleitete „Meldestelle Christenschutz“ immer wieder aufzeigt. Die Übergriffe konzentrieren sich hauptsächlich auf Wien, wo es im Herbst 2025 eine Serie von Akten gab.
Im Burgenland geht die katholische Kirche jetzt offenbar einen anderen Weg. Der Neubau eines Kirchengebäudes in Bruckneudorf (Bezirk Neusiedl) wird architektonisch gleich im Stil einer Moschee gebaut – nämlich mit einer dominanten Kuppel.
Da kann man natürlich kritisieren, dass die katholische Kirche ihren Kurs der Anbiederung an den Islam damit noch weiter intensiviert. Aber dabei hat der Bau in diesem Stil doch auch große Vorteile.
Weitsichtige Architektur
Erstens werden so die Befindlichkeiten der sensiblen Islamgläubigen durch den Anblick einer Kirche nicht übermäßig gereizt, sondern durch das Moscheeartige beschwichtigt. So wird vielleicht keiner von ihnen gezwungen, seinem Unmut durch einen Vandalenakt Ausdruck zu verleihen.
Zweitens ist diese Architektur dukologisch nachhaltig. Denn wenn die demografische Entwicklung so weitergeht und die Kirche nicht mehr gebraucht wird, muss sie von den Muslimen nicht abgerissen und kann leichter in eine Moschee verwandelt werden. Eine Ersparnis von Ressourcen und CO2!
Weitsichtig gedacht von der burgenländischen Kirchenführung! Dann müssen islamische Eroberer nicht – wie 1528 in Ayodhya mit einem Hindu-Tempel – mühselig eine bestehende Einrichtung der unterworfenen Ungläubigen zerstören, bevor sie an der Stelle eine Moschee errichten. Sie können gleich – wie 1453 aus der Hagia Sophia in Konstantinopel, der wichtigsten Kirche der orthodoxen Christen – problemlos eine Moschee daraus machen.
Stürzt das Mullah-Regime? Die möglichen Szenarien des „Regime Changes“ im Iran
Donald Trump und Benjamin Netanyahu haben einen Regimewechsel im Iran ausgerufen. Doch wie realistisch ist das? Welche Varianten gibt es? Welche oppositionellen Kräfte könnten eine Rolle spielen?
von Eric Angerer
In den vergangenen Jahren waren Operationen zum „Regime Change“ in anderen Ländern meist sehr zweifelhaft, meist Unternehmungen der globalistischen Eliten, die in missliebigen Ländern durch Geheimdienste und dubiose „NGOs“ den Sturz von Regierungen betrieben-
Finanziert war das oft durch George Soros und andere globalistische Oligarchen – von Georgien über die Ukraine bis zu Weißrussland, mit wechselnden Erfolgen. Im arabischen Raum haben diese Kräfte etliche säkulare (autoritäre) Regime zu Fall gebracht, indem sie diverse Islamisten gepusht haben.
Ausgangssituation
Aktuell bezüglich des Iran sieht es anders aus. Die globalistischen Machtzirkel stehen, wie schon im Gaza-Krieg deutlich wurde, keineswegs hinter Israel und auch nicht hinter Trump. Und im Iran geht es um die Unterstützung einer säkularen, mehr oder weniger demokratischen Opposition gegen eine islamfaschistische Diktatur, die seit Jahrzehnten die Vernichtung des jüdischen Staates ankündigt.
Im Iran ist eine Mehrheit von wohl gut 70 Prozent der Bevölkerung gegen die Mullahs eingestellt. Das heißt aber nicht automatisch, dass das Regime stürzen wird. Eine Diktatur kann, wenn sie 20 Prozent der Bevölkerung und verlässliche Unterdrückungsstrukturen hinter sich hat und wenn die oppositionell gestimmte Mehrheit keine Organisationsstrukturen hat, ihre Herrschaft behaupten.
Bereits 2009, 2017/18 und 2019/20 gab es Demokratiebewegungen im Iran, die gewaltsam niedergeschlagen wurden, 2022 dann den sogenannten „Aufstand der Frauen“. Im Januar 2026 wurde dann der neuerlichen Massenbewegung gegen die Diktatur mit blutiger Repression begegnet, wobei wohl zehntausende Menschen massakriert wurden. Werden die aktuellen Auseinandersetzungen wieder so enden?
Im Vergleich zu den genannten Bewegungen und auch zum 12-Tage-Krieg im Juni 2025 ist die Situation nun deutlich verändert. Die USA und Israel setzen jetzt explizit auf einen „Regime Change“. Doch dieser Begriff kann sehr unterschiedliche Dinge bedeuten.
Die schlechteste Option
Die schlechteste Option wäre eine „venezolanische“ Variante in größerem Ausmaß. Die oberste Schicht des Regimes würde eliminiert werden, sein Apparat und seine militärischen Kapazitäten geschwächt. Figuren aus der zweiten Reihe würden übernehmen und zu einem „Deal“ mit Trump bereit sein, der den US-Bedingungen entspricht.
Die iranische Anreicherung von Uran würde, engmaschig kontrolliert, auf die für zivile Zwecke notwendigen 5 Prozent beschränkt (während sie sich aktuell bei 60 Prozent bewegen soll). Das Programm für massenhafte ballistische Raketen würde eingestampft. Die iranische Unterstützung für Terrorgruppen in der Region würde eingestellt.
Das wäre aus mehreren Gründen die schlechteste Option. Das bisherige islamfaschistische Regime mit den Pasdaran (= „Revolutionsgarden“), einer Art islamistischer SS, bliebe geschwächt an der Macht. Der Regimewechsel wäre nur ein Regierungswechsel, eine Auswechselung des Personals.
Nur allzu leicht kann sich das Regime nach einiger Zeit wieder festigen und seinen alten Kurs wieder aufnehmen. Das Problem für die Welt würde auf spätere Generationen verschoben, eine historische Chance verpasst.
Die mehrheitlich säkulare iranische Bevölkerung, die eine Hoffnung für eine nicht-islamistische Entwicklung der Region ist und der man Hoffnung für einen echten Regimechange gemacht hat, würde verraten. Allerdings hat Trump erst kürzlich die syrischen Kurden dem neuen Al-Kaida-Regime in Damaskus ans Messer geliefert und damit bewiesen, dass er zu einem Verrat an Verbündeten bereit ist.
Dass Trump am 1. März freudig verkündet hat, dass die Nachfolger des toten Ali Khamenei zu Gesprächen bereit seien, ist ein schlechtes Zeichen. Das muss aber noch nichts Entscheidendes bedeuten, denn die Israelis (und auch Teile der US-Administration) wollen sicherlich die einzigartige Chance nutzen und sich nicht mit einem schmutzigen Kompromiss zufriedengeben.
Einmalige historische Chance
Das islamfaschistische Regime der Mullahs stützt sich neben dem ideologischen Staatsapparat, dem Klerus, der Scharia und dem Justizapparat insbesondere auf die Pasdaran, die islamistische SS, mit etwa 200.000 bewaffneten Fanatikern. Sie werden von weiteren etwa 200.000 Mann der paramilitärischen Basidsch-Milizen unterstützt. Die Aufgabe der Pasdaran ist der Schutz der islamistischen Diktatur gegen alle aktuellen und potentiellen Feinde sowie die einschüchternde Präsenz und Kontrolle der Bevölkerung im Sinne des sittendiktatorischen Grundimperativs des Islam.
Wenn Regimechange nicht nur kosmetische Änderungen, sondern einen Systemwechsel bedeuten soll, muss die Macht der Pasdaran gebrochen, ihre Strukturen zerschlagen werden. Die Angriffe der Israelis haben bereits zahlreiche Führungskader der Pasdaran ausgeschaltet und die Angriffe auf ihre Einrichtungen gehen weiter.
Amir Avivi, israelischer General und Sprecher des „Israel Defense and Security Forum“ (IDSF), eines Zusammenschlusses von 34.000 Reserveoffizieren mit guten Verbindungen zu Armeeführung und Regierung, sagte in seinem aktuelle „Briefing“, dass man die iranischen Oppositionellen im Land nicht vorzeitig gefährden wolle und sie erst dann konkret zum Aufstand aufrufen werde, wenn die Pasdaran ausreichend geschwächt seien.
Da stellt sich die Frage, ob es sich bei einem Volksaufstand um eine diffuse, unorganisierte Masse handeln würde oder ob da Strukturen und politische Strömungen vorhanden sind. Aus welchen Kräften besteht die Opposition?
Die beiden vorherrschenden Exilgruppen sind einerseits die Schah-Anhänger und andererseits die sosogenanntenolksmudschahedin (oft abgekürzt als MEK), eine ursprünglich marxistisch-islamische Bewegung, die aber seit gut 20 Jahren eng mit den USA kooperiert.
Beide dürften im Land zwar einige Anhänger, aber nur geringe organisierte Strukturen besitzen. MEK und die Schah-Anhänger sind vermutlich beide zu schwach, um einen Volksaufstand anzuführen und ein neues politisches System zu etablieren.
Offensichtlich gibt es unabhängig von den Exilströmungen etliche lokale Oppositionsanführer, die klandestin agieren. Eben weil sie angesichts der blutigen Repression des Regimes sehr geheim agieren müssen, ist wenig über sie bekannt. Sie dürften kaum landesweit vernetzt sein.
Mossad-Strukturen
Aber es kommt noch ein Faktor hinzu. In den vergangenen Jahren entwickelten sich in der iranischen Bevölkerung, vor allem in der jungen Generation, erhebliche Sympathien für Israel – weil es ein modernes Land in der Region ist und der Erzfeind der Mullah-Diktatur. Sara Bazoobandi vom Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien sagte schon während des 12-Tage-Krieges im Juni: „Netanjahu ist aktuell der beliebteste Politiker Irans.“
Auf der Grundlage dieser Stimmung hat der israelische Geheimdienst Mossad in den vergangenen Jahren im Iran starke Strukturen aufgebaut. Während des 12-Tage-Krieges hatte der Mossad eine geheime Drohnenbasis direkt auf iranischem Boden in Betrieb. Von dort aus wurden Sprengstoffdrohnen auf Raketenstellungen nahe Teheran abgefeuert – eine Bedrohung sowohl für strategische als auch für zivile Ziele in Israel. Gleichzeitig schlugen Mossad-Agenten mit präzisionsgelenkten Raketen gegen Luftabwehrsysteme zu – und machten so den Luftraum frei für Israels Kampfjets.
Damals waren angeblich mehr als 50 Mossad-Teams gleichzeitig innerhalb des Iran aktiv – darunter auch iranische Mitarbeiter des israelischen Geheimdienstes. Ihre Mission: Die gezielte Zerstörung aller ballistischen Raketen der Pasdaran, die für Angriffe auf Israel vorbereitet wurden.
Zum Einsatz kamen Spike NLOS-Raketen – hochpräzise Panzerabwehrsysteme mit großer Reichweite. Parallel dazu schlug die israelische Luftwaffe rund um die Uhr gegen Raketenstellungen zu. Insgesamt sollen mehr 1.300 Iraner an der Operation „Rising Lion“ beteiligt gewesen sein – ein nie dagewesenes Ausmaß an interner Zusammenarbeit gegen das Regime.
Dort, wo es bei den Massenprotesten im Januar Angriffe auf Einrichtungen der Pasdaran gab, kann man davon ausgehen, dass der Mossad direkt oder durch die Bewaffnung beteiligt war. Natürlich ist es möglich, dass im Juni oder im Januar das eine oder andere Mossad-Team zerschlagen wurde oder sicherheitshalber zurückgezogen werden musste.
Dennoch kann man davon ausgehen, dass auch aktuell vor Ort einige Strukturen existieren, die aus Mossad-Kämpfern bestehen oder von ihnen angeleitet werden. Sie sind vermutlich auch mit den lokalen Widerstandsstrukturen vernetzt und warten auf den Einsatz, sobald – wie Avivi angekündigt hat – die Pasdaran ausreichend geschwächt sind.
Das Regime, die Armee und der Widerstand
Ein weiterer Faktor, der zu bedenken ist, ist die iranische Armee. Sie hat etwa 600.000 Mann unter Waffen, war bisher immer dem Regime gegenüber loyal, ist aber bei weitem nicht dermaßen ideologisch fanatisiert wie die Pasdaran und deren Milizen.
Die Armee besteht zu großen Teilen aus normalen Wehrpflichtigen, die sicherlich unter dem Eindruck der Stimmung der Mehrheit der Bevölkerung, ihrer Verwandten und Freunde, stehen. Wenn das Regime wankt, werden viele von ihnen kaum bereit sein, auf das eigene Volk zu schießen. Wenn dann etliche regimeloyale Figuren an der Armeespitze bereits eliminiert wurden, kann es auch im Militärapparat – unter dem Druck der Bevölkerung und der einfachen Soldaten – zu Brüchen kommen.
Zusätzlich hat der israelische Geheimdienst viele Strukturen und Institutionen des iranischen Regimes seit Jahren infiltriert. Wenn der Mossad nicht dumm ist, wird er insbesondere die Armee mit eigenen Leuten durchsetzt haben. Denn diese Offiziere können im geeigneten Moment gemeinsam mit den Widerstandsstrukturen im Volk den Aufstand unterstützen, die Reste der Pasdaran ausschalten und eine bewaffnete Macht zur Absicherung eines Systemwechsels darstellen. Und der Mossad ist vielleicht vieles, aber sicher nicht dumm.
Das ist eine Möglichkeit, aber keineswegs garantiert. Immerhin spielen für die weitere Entwicklung mehrere Faktoren eine Rolle. Einer davon ist, ob Israel und die USA ihre Kampagne zur Zerschlagung der Regimestrukturen konsequent fortsetzen.
Dann wird sich zeigen, wie stark die Strukturen der Islamfaschisten, ihre Kader und ihr Repressionsapparat beschädigt werden – und in der Folge ihre zweifellos noch vorhandene Basis in Teilen der Bevölkerung erodiert. Und dann wird sich zeigen, ob es den großen Teilen der iranischen Bevölkerung, die von den Islamisten längst genug haben, gelingt, sich zu organisieren, das angeschlagene Regime anzugreifen und alternative politische Strukturen aufzubauen.
Iran, Israel und die „Antiimperialisten“
Die Exilopposition mit ihrer schwachen Verankerung in der Bevölkerung vor Ort wird dazu nicht viel beitragen können. Es ist aber möglich und wünschenswert, dass Israel Vorbereitungen getroffen und bereits einen Plan in der Tasche hat.
„Antiimperialistische“ Helfer der Mullah-Diktatur empören sich darüber, dass israelische „Mossad-Agenten“ in der Bewegung die Fäden ziehen würden. Das ist heuchlerisch, denn es handelt sich in der Regel um dieselben Leute, die es völlig in Ordnung finden, wenn Katar, der Iran und die Türkei die propalästinensischen Demos im Westen und generell die Islamisierung Europa finanzieren und orchestrieren.
Ganz im Gegenteil wäre es höchst positiv, wenn Israel einen Regime Change im Iran nicht nur begrüßen, sondern aktiv betreiben würde – durch die fortgesetzte Zerstörung des iranischen Repressionsapparates, durch die Bewaffnung von Oppositionellen und die Infiltrierung der Armee.
Es ist zu hoffen, dass der Mossad unter all den säkularen, demokratischen und antiislamischen Iranern den Aufbau von Organisationsstrukturen unterstützt, die Widerstand leisten und eine Gegenmacht aufbauen können.
Um einem billigen Einwand zu entgegnen: Mit anderen von den USA betriebenen Regimewechseln wäre das kaum vergleichbar, denn in den anderen Ländern wurden säkulare Regime (teilweise mit Hilfe von Islamisten) geputscht, im Iran steht eine große Bevölkerungsmehrheit gegen die islamische Diktatur.
Ein Sturz des Mullah-Regimes in Teheran wäre ein Schlag gegen den islamischen Extremismus weltweit. Er könnte auch in Ländern wie Saudi-Arabien oder der Türkei, wo ebenfalls immer mehr junge Menschen vom islamistischen Regime von Recep Erdogan die Nase voll haben, die säkularen Kräfte ermutigen.

