Kategorie: Nachrichten
5G: Experten bestätigen die Sorgen der Bürgerinitiativen

Baumscheiben erzählen die wahre Klimageschichte
Eine aktuelle Buchbesprechung
von Edgar L. Gärtner
Burghart Schmidt hat bis 2008 über 30 Jahre lang das Forschungslabor für Dendrochronologie und Dendro-Klimatologie am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Köln geleitet. Zusammen mit dem bekannten Technik-Journalisten Holger Douglas hat er nun im Stuttgarter Neusatz-Verlag einen gut ausgestatteten Bildband veröffentlicht, in dem er seine zum Teil in Zusammenarbeit mit anderen Instituten erzielten Forschungsergebnisse veröffentlicht. Diese bestätigen die meisten Erkenntnisse anderer Natur- und Kulturwissenschaftler über die Entwicklung des europäischen Klimas in den letzten 10.000 Jahren und erlauben darüber hinaus einen globalen Vergleich der Ergebnisse physikalischer und biologischer Datierungsmethoden.
Die heutige Großstadt Köln entstand linksrheinisch auf dem Platz des Oppidum Ubiorum, das heißt auf dem Gebiet des Germanenstammes der Ubier. Sie erhielt im Jahre 50 n.Chr. die Stadtrechte und nannte sich fürderhin Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA). Die Stadtgründung fiel in die Zeit eines starken demografischen Wachstums – vor allem durch den Zuzug von Siedlern aus dem Süden, der durch ein mildes Klima begünstigt wurde. Die florierende Großstadt Köln erwies sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit seinen Tiefbau-Großbaustellen für die Errichtung einer unterirdischen Nord-Süd-Verbindung, der Philharmonie und des Walraff-Richartz-Museums als beinahe ideales Versuchsfeld für den Einsatz der Dendrochronologie für die Erforschung der Klima- und Kulturentwicklung in den letzten Jahrtausenden. Dabei nutzen die Forscher die bekannte Tatsache, dass die Breite der Jahrringe mit dem Wetter schwankt. Mithilfe von Referenz-Jahrring-Sequenzen konnten die Forscher das genaue Jahr des Baus einer Hafenanlage zwischen dem Rheinufer und der vorgelagerten Insel sowie die geografische Herkunft der dort für die Errichtung von Spundwänden benutzten Eichenstämme ermitteln.
Im Jahre 89 n.Chr. erhielt die CCAA den Status der Provinzhauptstadt Niedergermaniens. Dadurch verwandelte sich das Rheinufer in eine Großbaustelle. Der Bau einer vier Kilometer langen Stadtmauer aus Stein und Beton wurde in Angriff genommen. Die dabei verwendeten langen Tannen-Schalbretter blieben im feuchten Boden und überdauerten dort zwei Jahrtausende. So konnte deren genaues Alter und Herkunft beim Bau der Philharmonie und der U-Bahn mithilfe der Dendrochronologie bestimmt werden. Das Einrammen der Pfähle für den Bau einer Stützmauer, einer Brücke zur Insel und die Anlage einer Mole aus Eichenpfählen konnte nur bei Niedrigwasser durchgeführt werden. Das war im Jahr 49 der Fall, als Germanien offenbar einen „Jahrhundertsommer“ erlebte. Deshalb begannen die Arbeiten, die im Bauboom von 89 gipfelten, schon in diesem Jahr. Insgesamt brauchten die römischen Baumeister für die urbanistischen Projekte des Jahres 89 etwa 2.500 mächtige Traubeneichen aus dem Bergischen Land und anderen deutschen Mittelgebirgen bzw. 1.000 Tannen aus dem Schwarzwald. Die Baumstämme wurden mithilfe von Plattboden-Lastkähnen (Prahms) auf dem Rhein transportiert oder geflößt. Eine vollständig erhaltene Prahm von 23 Metern Länge wurde auf dem Grund der Fahrrinne zwischen der Insel und der Stadt ausgegraben.
Die Bäume wachsen am besten in feucht-warmem Klima und erheblich schlechter bei Kälte oder trockener Hitze. Deshalb kann die Jahrring-Breite kein direkter Indikator für die Entwicklung der Durchschnittstemperatur eines Standortes sein. Am leichtesten fällt die Altersbestimmung von Baumscheiben in Perioden mit relativ stabilem Klima. Das war offenbar in den Jahrzehnten um Christi Geburt der Fall. Schwieriger wurde es zwischen den Jahren 200 und 400 n. Chr., als eine Klimaverschlechterung vermutlich zu ersten Barbaren-Einfällen ins Römerreich führte. Und es stellte sich heraus, dass es auch in der vorchristlichen Zeit Perioden mit sehr wechselhaftem Klima gab, in denen Versuche der Altersbestimmung allein nach der Baumringbreite keine befriedigenden Antworten liefern konnten.
Zum Glück steht den Forschern seit dem Jahre 1952 die vom amerikanischen Chemie-Nobelpreisgewinner Willard Frank Libby entwickelte alternative Methode der Altersbestimmung mithilfe des instabilen Kohlenstoff-Isotops C14 zur Verfügung. Normalerweise liegt in der Atmosphäre nur eines von einer Billion Kohlenstoff-Atomen als C14 -Isotop vor. Die Halbwertszeit von C14 beträgt 5570 Jahre. So lässt sich das Verhältnis von C14 zu normalen Kohlenstoff-Atomen (C12) in abgestorbener organischer Substanz für deren Altersbestimmung nutzen. Deshalb wurde die C14-Bestimmung zu einer eminent wichtigen Methode der Geschichtswissenschaft. Infolge dessen musste der Beginn der Jungsteinzeit um mindestens 800 Jahre weiter in die Vergangenheit gelegt werden.
Seit den 1980er Jahren sind die allermeisten der damit befassten Forscher überzeugt, dass die C14-Kurven und die Baumringmuster verschiedenster Standorte die Entwicklung der Sonnenaktivität widerspiegeln. Bei schwacher Sonnenaktivität (ablesbar an der geringen Zahl oder dem völligen Fehlen von Sonnenflecken) steigt der C14-Anteil. Pionierarbeit leistete dabei der kalifornische Physiker Hans Suess. Dieser hatte den Vorteil, dass er seine Baumring- und C14-Kurven an über 2000-jährigen lebenden Mammutbäumen eichen konnte. Burghart Schmidt, der Autor des vorliegenden Bildbandes, entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Physiker Wolfgang Gruhle mithilfe von Korrelationsberechnungen im gleitenden Zeitfenster einen Homogenitäts-Index (HG-Index), der sich besser für die Aufdeckung des Einflusses von Schwankungen der Sonnenaktivität auf die Niederschlagsneigung und das Baumwachstum eignet als die alleinige Untersuchung der Jahrringe. Die Fachwelt spricht von einem „Schmidt-Gruhle-Effekt“.
Das gleitende Mittel der Sonnenfleckenzahl zwischen den Jahren 1500 und 2000 (Abbildung oben) stimmt gut mit den bekannten Effekten des Maunder-Minimums (1645 bis 1715) und des Dalton-Minimums (1790 bis 1830) der Sonnenaktivität überein und legt die Existenz eines Zyklus zwischen 50 und 70 Jahren nahe. Verlängert man die Kurve um die 210 Jahre des bekannten Suess-DeVries-Zyklus (siehe die untere Abbildung), dann müsste das nächste Dalton- Minimum zwischen 2030 und 2050 eintreten.
Überflüssig, darauf hinzuweisen, dass der Bildband eindrucksvoll die Forschungsergebnisse unserer Freunde Henrik Svensmark, Nicola Scafetta, Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning und Horst Lüdecke bestätigt. Burghart schätzt, dass die Klimaentwicklung zu über 80 Prozent von den Zyklen der Sonne abhängig ist.
Burghart Schmidt und Holger Douglas: 3000 Jahre Klima-Achterbahn. CO2 ist nur Sündenbock. Neusatz-Verlag, Stuttgart 2025. 126 Seiten. ISBN-13: 978-3-948090-07-4. info@neusatzverlag.de
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Gerd Reuther zu Impfungen: Großes Geschäft ohne wissenschaftlich-medizinische Evidenz?

Bei den Salzburger Gesundheitstagen kam es zu einem bemerkenswerten Gespräch zwischen Dr. Gerd Reuther, Facharzt und Medizinhistoriker, und Report24-Chefredakteur Florian Machl. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um Impfungen, insbesondere die Masernimpfung, die Rolle der Pharmaindustrie und das Vertrauen in die moderne Medizin. Völlig offen erklärte der erfahrene Mediziner, dass er für das tatsächliche Funktionieren von Impfungen keine gesicherte wissenschaftliche Evidenz sieht.
Einen Schwerpunkt bildete zunächst die Debatte um die Masern, um die es aktuell in mehreren Ländern einen großen “Hype” gibt. Dr. Reuther stellte die These auf, dass Masern als Erkrankung im Kindesalter historisch weitgehend harmlos verlaufen seien und eine natürliche Infektion lebenslange Immunität schaffe. Er bezweifelte, dass Todesfälle ursächlich auf Masern zurückzuführen seien, und äußerte grundsätzliche Kritik an der Diagnostik – insbesondere an der Verwendung von PCR-Tests zur Fallermittlung.
Damit steht er in völligem Kontrast zur Meinung, die von Mainstreammedien, Ärztekammern und WHO vertreten wird. Diese behaupten, die Möglichkeit schwerwiegender Komplikationen wie Lungenentzündungen oder die sogenannte subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) verursachen eine tödliche Spätfolge, die Jahre nach der Infektion auftreten kann. Sehen Sie hier das 34-minütige Gespräch, das neue Perspektiven vermittelt und hinsichtlich mancher scheinbar “gesicherten” Meinungen die Augen öffnet.
Widersprüchliche Ansichten zur Masernimpfung
Ein zentraler Streitpunkt war der Nutzen der Masernimpfung. Dr. Reuther vertrat die Auffassung, dass es bislang keine eindeutige Studienlage gebe, die einen klaren Schutz vor einer Infektion belege. Zudem stellte er infrage, ob überhaupt ein isolierter Masernvirus zweifelsfrei nachgewiesen worden sei.
Dies widerspricht den Daten des Robert Koch-Instituts, wo man behauptet, dass durch konsequente Impfkampagnen die Zahl der Masernfälle in vielen Ländern drastisch gesenkt werden konnte. Geht man diesen Behauptungen nach, findet man in vielen Fällen eine Verlaufskurve, die auf einen Rückgang der Erkrankungen schon vor Beginn der Impfkampagnen hinweist.
Auf Plattformen wie der umstrittenen, tendenziösen Wikipedia finden sich mikroskopische Aufnahmen des vermuteten Erregers. Die Nachweisführung sei laut Reuther aber alles andere als geklärt, hier müssten wissenschaftliche Forschungen einen weitaus präziseren Beweis führen. Er verweist in diesem Gespräch auch auf einen diesbezüglichen Gerichtsbeschluss.
Wirksamkeit von Impfungen generell fraglich?
Dr. Reuther äußerte sich nicht nur kritisch zur Masernimpfung, sondern sprach Impfungen generell eine wissenschaftlich belegte Wirksamkeit ab. Seiner Darstellung zufolge sei für keine der gängigen Impfungen – darunter Tollwut, Polio oder Grippe – eine belastbare, langfristige Studie vorhanden, die den Nutzen im Verhältnis zu möglichen Risiken eindeutig nachweise. Auch hier steht er in völliger Opposition zu Organisationen wie der WHO, die allerdings nennenswerte Finanzierung von direkten und indirekten wirtschaftlichen Nutznießern von Impfstoffen erhalten.
Pharmainteressen und mediale Dramatisierung
Ein weiteres Thema im Gespräch war die Rolle der Pharmaindustrie und der Medien. Florian Machl und Dr. Reuther äußerten die Befürchtung, dass Gesundheitsrisiken dramatisiert würden, um öffentliche Angst zu schüren und neue medizinische Produkte zu vermarkten. Exemplarisch genannt wurde ein Masernausbruch in Texas, der ihrer Ansicht nach ohne eine gesicherte Datengrundlage medienwirksam inszeniert worden sei. Sie sehen einen Zusammenhang mit einer politischen Agenda, Robert Kennedy, den neuen Gesundheitsminister der USA, anzugreifen und in seinen impfkritischen Positionen zu schwächen.
Selbstheilung statt Medikation?
Ein zentrales Anliegen des Gesprächs war die Rückbesinnung auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dr. Reuther argumentierte, dass viele Erkrankungen ohne ärztliche Intervention ausheilen würden und Medikamente nur in Ausnahmefällen nötig seien. Er berief sich auf Studien, wonach nur ein Bruchteil medizinischer Behandlungen tatsächlich einen nachweisbaren Nutzen bringe, während ein signifikanter Anteil sogar schädlich sei.
Diese Sichtweise unterstreicht den allgegenwärtigen Trend zur sogenannten integrativen oder komplementären Medizin. Die Pharmaindustrie als Sprachrohr der Schulmedizin warnt freilich davor, ernsthafte Erkrankungen ohne ärztliche Betreuung zu behandeln, insbesondere wenn Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Es liegt am Patienten, sich hier umfassend zu bilden und eine informierte Entscheidung zu treffen.
Fazit: Ein Gespräch mit Sprengkraft
Das Gespräch zwischen Dr. Gerd Reuther und Florian Machl berührte zahlreiche sensible Punkte in der gegenwärtigen Gesundheitsdebatte – von der Impfpolitik über die Rolle der Pharmaindustrie bis hin zur ärztlichen Verantwortung. Während die Positionen Reuthers deutlich von der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung abweichen, werfen sie Fragen auf, die im Zuge der Corona-Pandemie und zunehmender Skepsis gegenüber Institutionen an Relevanz gewonnen haben.
Bücher von Dr. Gerd Reuther (Auswahl):

„Achtung, Reichelt!“: Faeser lacht über Vergewaltigung und Messergewalt
Die illegale Massenmigration lässt die Kriminalität explodieren. Am stärksten steigen die Verbrechen, die wir am meisten fürchten: Vergewaltigung, Raub und Messerstraftaten.
Besonders deutlich ist der Anstieg bei Sexualstraftaten: Sie sind seit 2019 um 32,6 Prozent gestiegen, Vergewaltigungen und schwere sexuelle Übergriffe sogar um 41,3 Prozent. Jeder zweite Räuber und fast jeder zweite Mörder in Deutschland ist Ausländer.
Doch während die Bürger um ihre Sicherheit fürchten, lacht Innenministerin Nancy Faeser die Opfer ihrer Politik ins Gesicht. Wir sind Importweltmeister der Gewalt. Wir holen uns unkontrolliert Leute ins Land, die lebensgefährlich sind für unsere Kinder.
In dieser Folge spricht Julian Reichelt über die Realität, die von den Mächtigen nur allzu gerne ignoriert wird – und stattdessen Ausreden präsentiert. Statt Lösungen zu bieten, setzen die Verantwortlichen auf Vertuschung und Ideologie.

Melnyk-Satire: EU-Parlament hebt Immunität von Petr Bystron (AfD) auf
Nach bislang unbewiesenen Bestechungsvorwürfen kann gegen den AfD-Europapolitiker Petr Bystron jetzt wegen eines völlig absurden Vorwurfs ermittelt werden: Es geht um das angebliche Zeigen des verbotenen Hitlergrußes im Rahmen einer satirischen Foto-Collage. Bystrons Immunität als EU-Abgeordneter wurde dafür eigens aufgehoben.
Das EU-Parlament hat den Weg für weitere Ermittlungen gegen Petr Bystron freigemacht. In dieser Woche stimmte eine Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg dafür, die Immunität des AfD-Außenexperten aufzuheben. Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I wegen eines Beitrags des Politikers in einem sozialen Netzwerk.
Die politisch weisungsgebundene (!) Staatsanwaltschaft wirft Bystron vor, in einem Post auf der Plattform X „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ verbreitet zu haben. Gemeint ist die angebliche Darstellung eines Hitlergrußes durch deutsche Politiker, die Bystron im Jahr 2022 auf einer Foto-Collage zum Abschied des früheren ukrainischen Botschafters Andrei Melnyk aus Deutschland gepostet hatte.
Einige der dargestellten Politiker, unter ihnen Karl Lauterbach (SPD) und Angela Merkel (CDU), haben auf den Bildern ihren rechten Arm hochgestreckt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft entsteht für den Betrachter der Eindruck, die Politiker würden den verbotenen Hitlergruß zeigen. Bystron wird beschuldigt, diesen Eindruck zumindest stillschweigend in Kauf genommen zu haben.
AfD-Außenexperte beruft sich auf Kunstfreiheit
Eigentlich sollte Bystron schon im vergangenen Jahr in dieser Sache vor dem Amtsgericht München erscheinen. Wegen der Ermittlungen hatte der Deutsche Bundestag, dem Bystron damals noch als außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion angehörte, seine Immunität bereits 2023 aufgehoben.
Das Verfahren musste dann ausgesetzt werden, weil der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete zwischenzeitlich in das EU-Parlament gewählt worden war. Das Europa-Mandat garantierte Bystron erneut Schutz vor Strafverfolgung. Mit der Aufhebung seiner Immunität durch das EU-Parlament kann das Strafverfahren gegen Bystron nun wieder aufgenommen werden.
Bystron kritisiert das Verfahren als politisch motiviert. Sein Anwalt spricht von einem „juristischen Unfug“. Der AfD-Europaabgeordnete beruft sich auf die Kunstfreiheit und verweist auf den Aktionskünstler Jonathan Meese. Dieser hatte bei einer Performance den Hitlergruß gezeigt und wurde im Jahr 2013 freigesprochen.
In einem Interview mit dem Deutschland Kurier erzählt Bystron, wie es zur Entstehung der umstrittenen Collage kam, aus der ihm jetzt ein juristischer Strick gedreht werden soll.
Melnyk geht – schade, dass er seine Freunde nicht mitnimmt
Die auf der Collage gezeigten Gesten seien auf ein von ihm gewonnenes juristisches Verfahren zurückzuführen, sagt der AfD-Europapolitiker. Ein Journalist, der ihn, Bystron, habe verunglimpfen wollen, soll aus seiner, Bystrons, Geste auf einer Demo einen vermeintlichen Hitlergruß konstruiert und ihn damit verunglimpft haben. Bystron wehrte sich gegen den absurden Vorwurf erfolgreich mit einem Foto von Angela Merkel (CDU), das diese mit nach vorne ausgestrecktem rechten Arm zeigt.
Wenig später habe er dann aus diesem Foto von Merkel und ähnlichen Motiven von Karl Lauterbach (SPD), Ex-Bundespräsident Christian Wulff sowie anderen Politikern eine eigene Collage konstruiert, erzählt Bystron.
Auf der rechten Fotohälfte ist der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrei Melnyk, mit einem Reise-Trolley abgebildet. Die deutschen Politiker sollen sich in dieser satirischen Collage mit ausgestrecktem rechten Arm von dem geschassten Diplomaten quasi verabschiedet haben – dies mit den Worten: „Bye bye, Melnyk“.
Ganz offensichtlich kann die Collage nur als Satire gemeint gewesen sein. Denn Melnyk musste Deutschland wohl nicht zuletzt deshalb verlassen, weil die Kritik an dem umstrittenen Diplomaten immer lauter wurde. Hintergrund: Melnyk wurde vorgeworfen, den ukrainischen Nazi-Kollaborateur und Kriegsverbrecher Stepan Bandera verherrlicht zu haben.
Melnyk selbst verfolgte das Verfahren gegen Bystron auf X mit sichtlicher Genugtuung. „Bye bye, Bystron“ postete er vor der Abstimmung im EU-Parlament.
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Wie Impfstoffe politisiert wurden und die medizinische Industrie jegliche Glaubwürdigkeit verlor
Funktionale Gesellschaften versuchen, Mitglieder zu belohnen, die in wichtigen Dingen Recht haben, die die meisten Menschen nicht sehen können. Deshalb wurde Einstein berühmt. Kritiker der Corona Maßnahmen und der Impfkampagne werden ausgegrenzt, obwohl sie in Allem recht behielten. Aus irgendeinem Grund hat das moderne Amerika dieses Prinzip völlig aufgegeben. Die Machthaber vernichten die Kritiker, selbst […]
Der Beitrag Wie Impfstoffe politisiert wurden und die medizinische Industrie jegliche Glaubwürdigkeit verlor erschien zuerst unter tkp.at.
US-Veteranenstudie enthüllt: COVID-Impfung 2023/24 wirkt kaum – teure Placebos?
Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe 2023–2024 gegen XBB.1.5: Kaum Schutz vor Ansteckung, begrenzte Haltbarkeit
TrialSite News
Eine neue Studie unter der Leitung von Dr. George N. Ioannou und seinem Team vom Veterans Affairs (VA) Puget Sound Health Care System wurde im Februar 2025 in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht. Sie bewertete die tatsächliche Wirksamkeit der monovalenten XBB.1.5-COVID-19-Impfstoffe, die 2023/24 zum Einsatz kamen.
Da vor der Zulassung keine randomisierten, kontrollierten Studien durchgeführt wurden, griffen die Forscher auf eine sogenannte Zielstudien-Emulation zurück – eine robuste Beobachtungsmethode. Analysiert wurden die Daten von über 587.000 geimpften US-Veteranen im Vergleich zu einer gleichaltrigen ungeimpften Kontrollgruppe im Zeitraum von Oktober 2023 bis Mai 2024.
Die zugrunde liegende Hypothese lautete: Der XBB.1.5-Impfstoff würde vor Infektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen durch SARS-CoV-2 schützen – wobei erwartet wurde, dass dieser Schutz im Zeitverlauf abnimmt.
Die Ergebnisse sprechen jedoch eine andere Sprache:
- Keine Schutzwirkung vor Infektionen – die Wirksamkeit lag bei -3,3 %, was auf einen keinen bzw. negativen Effekt hindeutet.
- Leichter Schutz vor Krankenhausaufenthalten: 16,6 %
- Begrenzter Schutz vor Todesfällen: 26,6 %
Zudem nahm der Schutz deutlich ab:
- Der Schutz vor Krankenhausaufenthalten fiel von 38 % nach 60 Tagen auf 16 % nach sechs Monaten
- Der Schutz vor Todesfällen sank im selben Zeitraum von 54 % auf 27 %
Trotz der Größe und Sorgfalt der Studie gab es einige Einschränkungen:
- Unvollständige Daten aus Nicht-VA-Krankenhäusern
- Keine definitive Bestätigung, ob alle erfassten Krankenhausaufenthalte und Todesfälle tatsächlich COVID-19-bedingt waren
Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die gegen XBB.1.5 gerichteten Impfstoffe nur begrenzten und rasch abnehmenden Schutz bieten, insbesondere bei älteren, vorerkrankten und bereits mehrfach geimpften Personen.
Die Autoren fordern daher neue Impfstrategien, die auf einen breiteren und länger anhaltenden Schutz abzielen – etwa durch Schleimhautimpfstoffe oder nadelfreie Verabreichungsformen, die auch die Virusübertragung effektiver blockieren könnten.
Freie Meinungsäußerung ist es wert, für sie zu kämpfen
Ron Paul
Wir haben die Redefreiheit nicht, um über das Wetter zu reden. Unsere Gründerväter, insbesondere James Madison, der die Bill of Rights verfasst hat, wussten, dass unsere Rechte keine Privilegien sind, die uns von der Regierung gewährt werden. Nein, bei der Gründung wurde davon ausgegangen, dass diese von Madison dargelegten natürlichen Grundrechte von unserem Schöpfer gewährt wurden und daher von keinem Sterblichen weggenommen werden können. An erster Stelle steht der Erste Verfassungszusatz, der das grundlegendste unserer natürlichen Rechte anerkennt: das Recht, sich auf jede Art und Weise auszudrücken, die wir wünschen.
Leider war die US-Regierung nicht immer in Übereinstimmung mit dieser Auffassung und hat in unserer Geschichte viele Male gegen unsere Redefreiheit gekämpft. Von den Gesetzen gegen Ausländer und Aufwiegler zu Beginn unserer Republik über Abraham Lincolns Krieg gegen die Meinungsfreiheit bis hin zur Inhaftierung von Kriegsgegnern während der beiden Weltkriege und dem Kent-State-Unglück ist die politische Klasse für die freie Meinungsäußerung, solange sie keine Bedrohung für die politische Klasse darstellt.
Kürzlich wurde eine neue Front im Krieg gegen die Redefreiheit eröffnet, die die Amerikaner ernst nehmen müssen. An Universitäten im ganzen Land protestieren Studenten – sowohl amerikanische als auch ausländische Gäste – gegen die Unterstützung der USA für Israels Aktionen in Gaza, wo Zehntausende unschuldiger Zivilisten getötet wurden.
Die politische Klasse in den Vereinigten Staaten ist entschlossen, Israel gegen seine Kritiker zu verteidigen, und hat auf diese Proteste mit Drohungen und Erpressungen gegenüber den Universitäten reagiert, wenn diese nicht hart gegen Äußerungen vorgehen, die den Machthabern nicht gefallen. Sowohl Präsident Biden als auch Präsident Trump haben die Macht der US-Regierung genutzt, um ein hartes Durchgreifen gegen Äußerungen zu fordern, die ihnen nicht gefallen. So hat Präsident Trump kürzlich der Columbia University 400 Millionen Dollar an Bundesmitteln entzogen, wenn sie die Demonstranten nicht zum Schweigen bringt.
Der eigentliche Skandal ist, dass fast alle US-Universitäten – sowohl die öffentlichen als auch die „privaten“ – vom Staat finanziert werden. Aber wenn Politiker die Macht des Geldbeutels nutzen, um Studenten das Recht zu verweigern, ihre Meinung zu äußern – solange sie friedlich ist -, dann wird die Sache noch schlimmer.
Letzte Woche wurde eine türkische Doktorandin an der Tufts University von Regierungsbeamten in Zivil auf offener Straße verhaftet, nur weil sie angeblich einen Kommentar in ihrer Universitätszeitung geschrieben hatte, in dem sie ihre Meinung zum israelisch-palästinensischen Konflikt äußerte. Ihr droht die Abschiebung aus dem Land. Und sie ist nicht allein. Außenminister Marco Rubio hat offen damit geprahlt, Hunderte von Studenten nach Hause zu schicken, weil sie eine politische Position vertreten, mit der er nicht einverstanden ist. Andere – darunter auch amerikanische Staatsbürger – wurden von ihren Schulen verwiesen und bekamen sogar ihren Abschluss aberkannt. Weil sie friedlich einen politischen Standpunkt vertreten haben, mit dem die Mächtigen in Washington nicht einverstanden sind.
Sie sind vielleicht auch einverstanden mit der politischen Position dieser Studenten. Ihre Bestrafung durch die US-Regierung zu bejubeln, bedeutet, sich von den Gründungsprinzipien dieses Landes abzuwenden. Die Redefreiheit ist ein natürliches Recht, das nicht nur den amerikanischen Bürgern vorbehalten ist, sondern der gesamten Menschheit. Und es ist ein natürliches Recht, das es seit fast 250 Jahren zu verteidigen gilt.
Zuerst kamen sie wegen ausländischer Studenten, die kontroverse Positionen zum Ausdruck brachten, und viele Amerikaner jubelten, weil sie nicht ausländisch waren und ihnen die Meinungen nicht gefielen. Aber täuschen Sie sich nicht: Dieser Krieg gegen die Meinungsfreiheit wird nicht damit enden, dass nur Ausländer bestraft werden. Das tut er nie.
US-Promi-Mutter: „Ich sollte im Auftrag einer Regierungsbehörde zum Schweigen gebracht werden“
Jenny McCarthy: „Ich sollte zum Schweigen gebracht werden – von ganz oben“
Ein beunruhigendes Geständnis eines Insiders, Einschüchterung durch Medienkampagnen und der Preis für eine Mutter, die ihre Wahrheit sagte.
Jenny McCarthy ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und TV-Persönlichkeit, die in den 1990er-Jahren zunächst als Playmate des Jahres im Playboy bekannt wurde. Sie moderierte die MTV-Show Singled Out, spielte in mehreren TV-Produktionen und Filmen mit und ist seit 2019 Jurorin bei The Masked Singer. Neben ihrer Medienkarriere engagiert sie sich öffentlich zu Gesundheitsthemen – insbesondere seit der Autismus-Diagnose ihres Sohnes.
Jenny McCarthy hat in einem aktuellen Podcast-Interview mit Maria Menounos erneut über die dramatische Zeit nach der Autismus-Diagnose ihres Sohnes gesprochen – und erstmals ein privates Gespräch öffentlich gemacht, das ihr Weltbild erschütterte.
Der Albtraum begann mit Anfällen
Ihr Sohn Evan war zweieinhalb Jahre alt, als er plötzlich lebensgefährliche Anfälle erlitt – so schwer, dass er zweimal reanimiert werden musste. „Er wurde blau. Ich dachte, ich verliere ihn“, erinnert sich McCarthy. Nach dieser Phase folgte die Diagnose: Autismus.
McCarthy ist überzeugt, dass der Auslöser eine MMR-Impfung war, nach der Evan eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) entwickelte – ein Zustand, der laut ihr in der wissenschaftlichen Literatur mit Autismus in Verbindung gebracht werde. „Nach der Impfung hat sich alles verändert“, sagt sie.
Ihr Auftritt bei Oprah – und die Folgen
2007 schilderte sie ihre Geschichte öffentlich in der Oprah Winfrey Show. Sie sprach offen darüber, was viele Eltern im Stillen vermuteten: ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus. Trotz eines langen Haftungsausschlusses vor der Sendung fühlten sich viele Eltern weltweit zum ersten Mal gehört.
„Ich bekam unzählige Nachrichten von Eltern, die sagten: ‚Danke, endlich sagt es jemand.‘“
Doch das öffentliche Lob wich schnell heftiger Kritik, Spott – und schließlich, so McCarthy, gezielter Sabotage.
Der Insider warnt: „Sie werden dich fertig machen“
Eines Tages erschien ein Mann in ihrer Organisation Generation Rescue mit einer verstörenden Warnung. Er sei von einer Regierungsbehörde kontaktiert worden, um eine Kampagne gegen McCarthy zu organisieren. „Ich entwerfe PR-Kampagnen gegen Personen wie Sie – aber ich habe abgelehnt. Ich wollte Sie vorwarnen.“
Der Mann erklärte, dass Medieninstrumente genutzt würden, um sie als „radikale Impfgegnerin“ darzustellen – unabhängig davon, was sie wirklich gesagt habe. „Das spielt keine Rolle. Sie haben die Medien auf ihrer Seite.“
McCarthy war fassungslos. „Ich hatte Gänsehaut. Es war so beängstigend – ich konnte es kaum verarbeiten.“
Beruflich und finanziell sanktioniert
Kurz darauf verlor sie Werbepartner, Jobangebote verschwanden. „Ich war alleinerziehend, versuchte meinen Sohn zu heilen – und plötzlich nahmen sie mir die Lebensgrundlage.“
Sie sagt heute, sie sei eines der ersten prominenten Opfer der „Cancel Culture“, bevor es den Begriff überhaupt gab.
Trotz allem gab sie nicht auf. Sie schrieb weiter Bücher, blieb öffentlich sichtbar – und kämpft bis heute für Eltern, die ähnliche Erfahrungen machen. „Mein Sohn ist jetzt 22. Und ich bin immer noch hier.“
Was einst Verschwörung war, wird zunehmend glaubwürdig
Jenny McCarthy hat ihre Haltung nie geändert. Während andere wie ihr damaliger Partner Jim Carrey sich zurückzogen, blieb sie bei ihrer Meinung – auch wenn es sie fast alles kostete.
Ihre Geschichte spiegelt die vieler Eltern wider, die sich nach Impfungen über plötzlich verändertes Verhalten ihrer Kinder wundern – und statt Gehör zu finden, zum Schweigen gebracht werden.
Doch, so sagt McCarthy: „Dieses Schweigen beginnt zu brechen.“
Trumps Zölle sind unsinnig und werden die US-Wirtschaft schwer belasten
Trumps Zölle: Teurer Irrweg für die USA – Eine Analyse von Ben Norton
Von der Redaktion nach dem Video „Trump’s tariffs make no sense“ von Ben Norton (Geopolitical Economy Report)
Am 2. April 2025 erklärte Donald Trump den „Tag der Befreiung“ – nicht etwa im geopolitischen, sondern im wirtschaftspolitischen Sinne. In einer pompösen Zeremonie vor dem Weißen Haus verkündete er drastische neue Importzölle gegen Länder auf der ganzen Welt. Für Trump ist das Wort „Zoll“ angeblich „schöner als Liebe“ – für Wirtschaftsexperten hingegen ist es ein Warnsignal.
Zölle auf Rekordniveau
Trumps neue „Reziprozitätszölle“ treffen unter anderem:
- China: 54 % (20 % bestehend + 34 % neu)
- Vietnam: 46 %
- EU: 20 %
- Japan: 24 %
- Südkorea: 25 %
Diese Maßnahmen betreffen Milliardenimporte – allein aus China importierten die USA 2024 Waren im Wert von 439 Mrd. USD, darunter Handys, Computer, Maschinen und Textilien. Die Folge: massive Preissteigerungen in fast allen Konsumgüterbereichen.
Preisexplosion und Inflation
Norton warnt: Diese Zölle werden die Inflation in den USA dramatisch anheizen – ausgerechnet das Problem, das Trump 2024 den Wahlsieg beschert hat. Die Preise für Lebensmittel, Elektronik, Kleidung und sogar Kaffee – der fast vollständig importiert wird – steigen jetzt rapide.
Verbraucher reagieren panisch: Um Preissteigerungen zuvorzukommen, kaufen sie auf Vorrat – was wiederum die Inflation weiter befeuert.
Zölle auf Basis falscher Berechnungen
Trump behauptet, die neuen Zölle seien „reziprok“. Doch laut dem Weißen Haus wurde die Höhe der Zölle nicht anhand realer ausländischer Zollraten berechnet, sondern willkürlich: Man teilte das Handelsdefizit mit einem Land durch dessen Exporte in die USA und halbierte dann den Wert.
Ein „mathematischer Unsinn“, wie Norton betont – der vorwiegend zeigt, dass die Regierung nicht versteht, was ein Handelsdefizit ist.
Die Widersprüche des Systems
Trump will das Handelsdefizit reduzieren, ohne das Kapitalbilanz-Überschussproblem zu berücksichtigen. Doch weil der Dollar Weltleitwährung ist, muss die USA Handelsdefizite aufrechterhalten – sonst fehlt der Welt das benötigte Dollarangebot.
Trump droht Ländern, die den Dollar nicht mehr nutzen wollen, mit 100 % Strafzöllen – gleichzeitig verlangt er aber, dass sie mehr US-Güter importieren. Eine wirtschaftspolitische Zirkellogik ohne Ausweg.
Keine echte Reindustrialisierung
Trump behauptet, mit Zöllen die US-Industrie zurückzubringen. Doch dafür fehlt jede industrielle Infrastruktur: keine Investitionen in Bildung, keine Pläne für neue Produktionsstandorte, keine gezielte Industriepolitik.
Stattdessen:
- massive Steuererleichterungen für Reiche
- Kürzung öffentlicher Ausgaben (z. B. Abschaffung des Bildungsministeriums)
- Austeritätspolitik
Anders als China, das 1,7 % seines BIP in gezielte Industrieförderung investiert, verfolgt die USA unter Trump eine neoliberale Politik – die genau die Deindustrialisierung hervorgebracht hat, die Trump nun angeblich rückgängig machen will.
Wer zahlt die Rechnung?
Ben Nortons Fazit ist eindeutig: Die Zölle sind kein Mittel zur Reindustrialisierung, sondern ein Weg, die Steuerlast von Reichen auf die breite Bevölkerung umzuschichten. Während Reiche weiter entlastet werden, zahlen Arbeiter und Konsumenten die Rechnung – durch teurere Importe und versteckte Steuererhöhungen via Zoll.
Fazit:
Trumps Zollpolitik ist kein Plan für wirtschaftliche Souveränität – sondern ein Rezept für Inflation, Wohlstandsverlust und soziale Ungleichheit. Und wie Norton süffisant anmerkt: Vielleicht ist das Ziel gar nicht, Amerika wieder groß zu machen – sondern die Reichen noch reicher.
Douglas Macgregor warnt: Wir erleben keine US-Regierung mehr – sondern eine Israel-First-Administration
„Israel zuerst – und wenn nötig auch Krieg mit Iran“
COL. Douglas Macgregor warnt vor gefährlicher Einflussnahme auf die US-Außenpolitik.
In einem aufschlussreichen Interview mit Judge Andrew Napolitano zeichnet der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor ein alarmierendes Bild: Die Vereinigten Staaten könnten bald in einen Krieg gegen den Iran gezogen werden – nicht aus nationalem Interesse, sondern im Sinne der israelischen Führung.
Netanjahu diktiert – Washington gehorcht
Macgregor macht deutlich: Premierminister Benjamin Netanjahu „bestimmt, was geschieht“, nicht nur im Nahostkonflikt, sondern auch in der US-Politik.
„Das ist keine unabhängige US-Regierung mehr. Wir erleben eine Israel-First-Administration“, so der Colonel wörtlich.
Diese Dominanz spiegele sich in der einstimmigen Rhetorik aller US-Behörden wider – inklusive der Sprecherin des Außenministeriums, Tammy Bruce, die laut Macgregor ausschließlich die israelische Linie vertrete.
Kriegsgefahr gegen den Iran
Die Bombardierungen im Jemen – 65 Luftangriffe binnen 48 Stunden – seien laut Macgregor vorwiegend eine Machtdemonstration gegen Teheran. Doch sie hätten auf dem Boden keinen nachhaltigen Effekt. Die Houthi blieben kampffähig und organisiert.
Gleichzeitig sei die Region mit über 50.000 US-Truppen um den Iran herum „ein gläsernes Haus“. Jeder Angriff könne verheerende Gegenschläge provozieren.
„Wenn Netanjahu die Bombardierung von Teheran will, wird Washington sie liefern.“
Trump zwischen Friedenswille und Erpressbarkeit
Obwohl Macgregor Präsident Trump einen „Friedensimpuls“ bescheinigt, zweifelt er daran, dass dieser dem Druck Netanjahus standhalten könne:
„In jedem Treffen ist klar: Netanjahu führt. Trump folgt.“
Trumps Forderungen an Teheran seien laut Macgregor „strikter als das österreichische Ultimatum an Serbien 1914“ – kaum verhandelbar.
Europa schwach – Russland stark
Macgregor zerlegt auch die europäische Kriegsrhetorik. Macron, von der Leyen und Starmer seien laut ihm nur noch der Ausdruck eines „kollabierenden Globalismus“. Frankreich stehe kurz vor dem Aufstand. Ein EU-Heer existiere nicht. Der britische Premier sei politisch „am Ende“.
Gleichzeitig sei Russland militärisch siegreich, technologisch überlegen und finanziell solide.
„Putin ist nicht zu beeindrucken – schon gar nicht von Trump.“
Warnung vor autoritärem Denken und Zensur
In Bezug auf Israels Umgang mit Kritikern warnt Macgregor vor einem gefährlichen Präzedenzfall:
„Wer eine Gruppe über das Gesetz stellt, erzeugt Spannungen, die in Hass und Gewalt enden.“
Die vollständige Übernahme des israelischen Narrativs – ohne Widerspruch, ohne journalistische Distanz – gefährde die demokratische Kultur in den USA.
Fazit: Auf dem Weg in einen Krieg, den niemand braucht
Macgregors Analyse ist eindeutig: Die USA stehen kurz davor, in einen Krieg hineingezogen zu werden, der nicht in ihrem Interesse liegt, sondern auf Druck eines ausländischen Staatsmanns.
„Solange es keine US-Verluste gibt, schaut die Bevölkerung weg. Doch wenn die Bombe hochgeht – ökonomisch oder militärisch – ist es zu spät.“

Neuer Geheimdienst gegen kritische Medien
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert
Neuer Geheimdienst gegen kritische Medien
Merz plant eine Zusammenarbeit von Behörden mit staatlich finanzierten NGOs, um kritische Medien mundtot zu machen: wird im Koalitionsvertrag formuliert und Zusammenkünften wie mit Correctiv vorbereitet. Das bedeutet einen neuen Inlandsgeheimdienst, sagt Hans Georg Maaßen, früher Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz.
Kennen Sie das „Büro 121“ oder waren Sie schon einmal dort? Kennen Sie den Forschungs- und Analyseflügel, und wenn nicht, vielleicht das Institut für Aufklärung und besondere Angelegenheiten oder das Zentralamt für Intelligenz? Nein? Doch, zumindest von den beiden letzten haben Sie schon gehört. Das „Büro 121“ ist ein nordkoreanischer Geheimdienst, der vor allem für technische Angriffe auf andere Staaten verantwortlich ist. Der Forschungs- und Analyseflügel ist der indische Geheimdienst, das Institut für Aufklärung und besondere Angelegenheiten ist der Mossad und das Zentralamt für Intelligenz die CIA.
Geheimdienste nennen sich nicht immer Geheimdienste, und selbst, wenn sie es tun, treten sie operativ selten als solche in Erscheinung. Sie lieben es, unter verschiedenen Identitäten und Namen in Erscheinung zu treten. Dies gilt natürlich auch, wenn der Name des Geheimdienstes öffentlich bekannt ist. Auch dann treten die Mitarbeiter selten als Geheimdienstmitarbeiter in Erscheinung, auch im Bekannten- und Freundeskreis weiß normalerweise niemand, dass der beste Freund für einen Geheimdienst arbeitet. Sie treten als Mitarbeiter langweilig klingender Behörden, Verbände oder Firmen auf, und nehmen, wenn sie operativ gegen Zielpersonen tätig sind, gerade die Identität an, die für die Zielerreichung am besten geeignet ist.
Geheimdienste haben viele Gestalten
Geheimdienstler treten als Wissenschaftler, Unternehmensvertreter und immer wieder gern auch als Journalisten auf, weil dort die Neugierde und das Einmischen in fremde Angelegenheiten zum Beruf gehört. Manche Geheimdienste leisten sich Tarnunternehmen, Tarnmedien oder Pseudoinstitute, wo abgetarnt Geheimdienstarbeit betrieben wird. Teilweise nisten sie sich auch als besondere Abteilungen in großen Unternehmen ein, um unter einer seriösen Abtarnung geheimdienstlich zu arbeiten.
Wenn Sie das verstanden haben, dann ist klar, dass Geheimdienst nicht nur das ist, wo Geheimdienst draufsteht, sondern Geheimdienst ist das, was geheimdienstlich arbeitet. Deshalb wird unterschieden zwischen einem formellen Geheimdienstbegriff – eine Organisation nennt sich Geheimdienst und ist so organisiert – und einem materiellen Geheimdienstbegriff – Geheimdienst ist auch, wie auch immer er sich nennt und organisiert ist, wer mit geheimdienstlichen Methoden arbeitet und geheimdienstliche Ziele verfolgt, egal, wie er sich nennt und was er vorgibt zu sein.
Erinnerung an Correctiv „Wannseekonferenz 2.0″
Wenn Sie mir bis hierhin gefolgt sind, schlage ich vor, dass wir uns gemeinsam die Organisation Correctiv und den Skandal um die so genannte „Wannseekonferenz 2.0“ anschauen. Vieles ist bekannt, ich fasse nur kurz zusammen, damit wir auf dem gleichen Stand sind, um uns dann wieder mit dem Thema Geheimdienst zu beschäftigen:
Correctiv nennt sich eine gemeinnützige Redaktion, die investigativen Journalismus betreibt. Dabei soll es um die Aufklärung von Missständen und die Förderung von Transparenz gehen. Correctiv veröffentlichte im Januar 2024 unter der Überschrift „Geheimplan gegen Deutschland“ einen Artikel über ein im November 2023 stattgefundenes privates Treffen in einem Hotel in Potsdam. Darin berichtete Correctiv, dass bei diesem privaten Treffen AfD-Politiker, der als rechtsextrem bezeichnete Buchautor Martin Sellner von der Identitären Bewegung, Unternehmer und CDU-Mitglieder teilgenommen haben sollen. Dort sei über „Remigration“ gesprochen worden. Correctiv erzeugte das Narrativ, dass dort ein Geheimplan zur zwangsweisen Rückführung von Migranten, auch mit deutscher Staatsangehörigkeit, diskutiert worden sei, und suggerierte Parallelen zur historischen Wannseekonferenz von 1942, bei der die Nationalsozialisten die „Endlösung“ planten, indem Correctiv die räumliche Nähe des Treffpunkts zum Wannsee erwähnte und historische Deportationspläne wie den Madagaskar-Plan anriss. Die Veröffentlichung führte zu einer gut orchestrierten, gut vorbereiteten und breit angelegten Kampagne „Gegen Rechts“, bei der weite Teile der Medien, Teile der linken Kulturszene und linke Parteien, insbesondere SPD und Grüne, eingebunden waren, und die zu Massendemonstrationen „Gegen Rechts“ führte. Politiker wie die Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundeskanzler Olaf Scholz schlossen sich an, und es wurde ein gesellschaftliches Klima der Empörung geschaffen. Dagegen fanden die zeitgleich stattgefundenen Massendemonstrationen von Landwirten und Transportunternehmer gegen die Politik der Bundesregierung keine mediale Aufmerksamkeit.
Geheimdienstmethoden
Während dieser privaten Veranstaltung in dem Potsdamer Hotel, über die Correctiv später berichtete, war eigens ein Mitarbeiter von Correctiv als Hotelgast eingemietet, der sich allerdings nicht als investigativer Journalist oder als Mitarbeiter von Correctiv zu erkennen gab. Correctiv wusste offenbar vor dem Treffen, dass und wo und mit welchen Teilnehmern es stattfinden würde, obwohl diese Informationen privat und nicht öffentlich waren. An dem eigentlichen privaten Treffen nahm er nicht teil, es wurde allerdings detailtreu aus den Gesprächen zitiert, so dass der Verdacht geäußert wurde, dass die privaten Gespräche von Correctiv abgehört worden seien, was Correctiv selbst allerdings – wenig glaubhaft – bestritt.
Im Nachhinein stellte sich auch durch Gerichtsentscheidungen heraus, dass wesentliche durch die Correctiv-Berichterstattung veranlasste Narrative unwahr waren, insbesondere dass von Deportationen oder der Ausweisung deutscher Staatsangehöriger gesprochen worden sei. Vielmehr hätte Martin Sellner sein Buch vorgestellt, zu dem Fragen gestellt worden waren.
Im Nachhinein wurde auch bekannt, dass ein überraschend enges Kontaktverhältnis zwischen Correctiv und Regierungsstellen bestand und möglicherweise immer noch besteht. Kurz vor dem Potsdam-Treffen fand ein Gespräch zwischen Correctiv-Geschäftsführerin Jeannette Gusko und Bundeskanzler Olaf Scholz im Kanzleramt statt. Weitere Gespräche auf Arbeitsebene dürften ebenfalls stattgefunden haben. Dazu kommt, dass Correctiv-Mitglieder wie David Schraven in der Vergangenheit für regierungsnahe Medien arbeiteten. Diese Verbindungen sind zumindest ein Beleg für eine ideologische oder strukturelle Nähe zu einer linken Regierungslinie, insbesondere da Correctivs Themen – Klimawandel, Rechtsextremismus, Desinformation – oft mit den Prioritäten der Ampel-Regierung übereinstimmten. Belege für direkte Weisungen der Bundesregierung an Correctiv gibt es nicht, doch die Kombination aus Finanzierung, persönlichen Kontakten, thematischer Ausrichtung und der Bekämpfung von Personen oder Gruppen, die von den regierenden Parteien als gegnerisch angesehen werden, begründet den starken Verdacht, dass Correctiv ein verlängerter Arm der Regierung sein könnte.
Was kein Journalismus ist …
In einer freiheitlichen Gesellschaft kommt den Medien die Aufgabe zu, die Bürger als Wähler und als Souverän möglichst umfassend, wahrheitsgemäß und ausgewogen über Geschehnisse zu informieren, Geschehnisse sachkundig zu kommentieren, politische Entwicklungen kritisch zu begleiten und dabei auch Machtmissbrauch und Skandale der Herrschenden aufzudecken. Parteiischer Journalismus, der Agitation und Propaganda im Dienst einer Partei oder Ideologie betreibt, ist kein Journalismus, sondern Parteipropaganda. Investigativer Journalismus hat die Aufgabe die Herrschenden zu kontrollieren und nicht die Beherrschten und auch nicht die Kritiker und die politischen Gegner der Regierung. Es ist nicht Aufgabe von Journalisten, einfache Bürger oder Oppositionelle aus politischen Gründen auszuforschen, sie öffentlich vorzuführen, zu demütigen, zu diskreditieren und medial hinzurichten. In autoritären oder totalitären Staaten ist dies typischer Weise erfolgt dies regelmäßig durch die staatlichen Geheimdiensten, Parteigeheimdienste oder geheimdienstähnliche Einrichtungen. Tun dies Journalisten, so muss man schlussfolgern, dann sind sie nicht mehr als Journalisten tätig, sondern der Journalistenausweis lediglich die Legende oder Abtarnung für eine geheimdienstliche Tätigkeit ist.
Ich komme zurück zum Geheimdienstbegriff: Correctiv ist für mich ein Geheimdienst im materiellen Sinne, der unter der Tarnung, ein journalistisches und gemeinnütziges Medium zu sein, zumindest zu einem wesentlichen Teil das Ziel verfolgt, im Sinne der linken Ideologie politische Feindbekämpfung zu betreiben, indem echte oder mutmaßliche Gegner der herrschenden linken Politik ausgespäht und medial vernichtet werden sollen. Darüber betreibt oder unterstützt es Kampagnen im Sinne dieser Politik, wobei es nicht auf den Wahrheitsgehalt der medial transportierten Inhalte ankommt, sondern auf die Wirkmächtigkeit nach außen. Auch dies entspricht der typischen Zersetzungstechnik von Geheimdiensten in autoritären oder totalitären Gesellschaftsformen, in denen sie Tatsachen frei erfinden oder wahre Tatsachen mit erfundenen oder verfälschten anreichernd, um damit politische Gegner zu bekämpfen. Correctiv richtet sich mit seiner Arbeit nicht gegen die Herrschenden, sondern steht vielmehr mit ihren Möglichkeiten als Schild und Schwert an ihrer Seite. Es bekämpft die Opposition und schüchtert sie mit ihren Maßnahmen ein, sorgt aber auch wie ein Schäferhund dafür, dass innerhalb des politischen Mainstreams Politiker sich nicht wie Schafe von der Herde entfernen, sondern auf politischer Linie bleiben.
… sondern Geheimdienstarbeit
Betrachtet man die deutsche Medienlandschaft und maßgebende so genannte NGOs, dann wird deutlich, dass Correctiv nicht die einzige Einrichtung ist, die unter dem Vorwand, als investigative Journalisten zu arbeiten, mit geheimdienstlichen Methoden politische Feindbekämpfung betreibt. Die durchaus engen Verflechtungen hinsichtlich persönlicher Kontakte, finanziellen Zuwendungen oder anderen Unterstützungsleistungen zwischen Regierungs- oder Parteistellen der linken politischen Parteien und diesen NGOs oder Medien begründet den dringenden Verdacht, dass Regierungs- oder Parteistellen eine Art Netz von quasistaatlichen oder quasiparteilichen Geheimdiensten geschaffen haben, obwohl sie es nicht dürfen, oder auf schon bestehende nichtstaatliche Geheimdienste im materiellen Sinn zurückgreifen, um politische Gegner zu bekämpfen.
Der Fall Correctiv führt uns vor Augen, dass Journalismus missbraucht werden kann, um mit geheimdienstlichen Methoden politische Gegner zu bekämpfen. Nicht jeder, der über einen Journalistenausweis verfügt, muss auch ein Journalist sein, sondern es kann sich auch um einen Vertreter eines staatlichen, quasistaatlichen oder privaten Geheimdienstes handeln. Der Fall Correctiv verlangt, dass diese quasistaatlichen oder privaten Geheimdienste, die der Oppositionellenbekämpfung dienen, verboten werden, weil sie in keiner Weise mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung in Einklang stehen. Sie müssen zunächst enttarnt und ihre Zersetzungstätigkeit muss öffentlich angeprangert werden. Wir müssen die Finanzierung dieser quasistaatlichen oder privaten Geheimdienste stoppen. Vor allem brauchen wir klare strafrechtliche Bestimmungen gegen Politiker, die solche Geheimdienste gründen, fördern oder sie dulden, obwohl sie dazu verpflichtet wären, sie zu verhindern. Eine freiheitliche Demokratie, in der eine Regierung oder Regierungsparteien quasistaatliche oder private Geheimdienste gegen ihre Gegner betreiben oder in der gewaltorientierte Banden wie die Antifa gehalten oder unterstützt werden, um politische Gegner einzuschüchtern oder zu vernichten, ist auf der abschüssigen Bahn.
Der Beitrag Neuer Geheimdienst gegen kritische Medien ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.