Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet

Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet

Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet

WUWT, Gastautor, William Murray,  27.02.2026

Die meisten Amerikaner [und andere Menschen] denken erst an Strom, wenn die monatliche Rechnung kommt. Es kommt einmal im Monat, oft unbemerkt, aber in letzter Zeit schlägt es wie ein Schlag ein. Die Heizkosten sind jetzt um Hunderte Euro höher als noch vor wenigen Jahren. Sie benutzen dieselben Geräte. Sie betätigen dieselben Schalter. Nichts in Ihrem Alltag hat sich verändert – außer dem Preis.

Warum soll das so sein?

Wenn man in das Innere des Stromsystems blickt, fühlt es sich weniger an, als würde man eine riesige Maschine analysieren, sondern eher, als würde man in eine solche hineingezogen – ähnlich der unsterblichen Szene in „Moderne Zeiten“, in der Charlie Chaplins Fabrikarbeiter von den Maschinen verschluckt wird, an denen er arbeitet.

Der amerikanische [und deutsche] Strommarkt wird nicht von einer „unsichtbaren Hand“ von Angebot und Nachfrage gesteuert, sondern von einer Anhäufung jahrzehntelanger, unausgewogener Regeln. Schicht um Schicht von Regulierungen, Subventionen, Vorgaben und Bilanzierungsvorschriften haben dazu geführt, dass das System in einer aufwärtsgerichteten, inflationären Tendenz verharrt und sich jeglichen Veränderungsversuchen widersetzt.

Es gibt mindestens ein halbes Dutzend bundesstaatlicher Umweltvorschriften, die mehr mit steigenden Strompreisen zu tun haben als mit Zöllen oder dem Ausbau von Rechenzentren. Ein gutes Beispiel dafür ist die sogenannte Bauarbeiten im Gange (Construction Work in Progress, CWIP).

Wie aus einem neuen Positionspapier hervorgeht, hat es dazu beigetragen, dass sich die Finanzierung der amerikanischen Infrastruktur verändert hat.

Eine der wichtigsten dieser Machenschaften war die stillschweigende Verlagerung des finanziellen Risikos von den Investoren auf die Öffentlichkeit. Vor den 1970er-Jahren mussten Energieversorger ein Kraftwerk fertigstellen, bevor sie den Kunden die Kosten in Rechnung stellen durften. Wollte ein Unternehmen etwas bauen, musste es das Risiko tragen. Die Investoren stellten das Geld bereit. War das Projekt erfolgreich, erhielten sie eine Rendite. Scheiterte es, mussten sie den Verlust tragen.

Doch während der Inflationskrise der 1970er-Jahre verteuerten sich Kraftwerke – insbesondere Kernkraftwerke – enorm. Die Energieversorger argumentierten, sie könnten es sich nicht leisten, jahrelang auf die Kostendeckung zu warten. In einem Moment der politischen Schwäche erlaubten die staatlichen Regulierungsbehörden den Versorgern, den Kunden bereits während der Bauphase der Kraftwerke Gebühren in Rechnung zu stellen.

CWIP verlagerte das Investitionsrisiko dauerhaft von den Anlegern auf die Allgemeinheit. Heute können Sie Ihre Stromrechnung öffnen und Projekte bezahlen, die noch gar nicht existieren und möglicherweise in Zukunft eingestellt werden. [- Beispiel Deutschland: Risikofinanzierung der offshore Windräder – u.a. !?]

Kein vernünftiger Banker würde solche Bedingungen freiwillig akzeptieren. Doch Millionen Amerikaner sind jeden Monat dazu gezwungen, wenn sie von einem börsennotierten Stromversorger beliefert werden.

Dieses System hätte unbegrenzt unterhalb der Wasserlinie betrieben werden können, wäre es nicht mit der Revolution der erneuerbaren Energien der letzten 15 Jahre kollidiert. Die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie hat sich zwischen 2011 und 2020 vervierfacht und wird bis 2024 Rekordwerte erreichen.

Diese Energiequellen mögen Vorteile haben. Sie haben aber auch eine grundlegende Einschränkung: Sie produzieren nicht ständig Strom. Daher müssen die Energieversorger Backup-Systeme aufbauen. Zusätzliche Übertragungsleitungen. Zusätzliche Kapazität.

Diese Redundanz hat ihren Preis. Jeder Kilometer Kabel, jede ungenutzte Notstromturbine, jeder überteuerte und unterausgelastete [kilometerlange Anschlußleitung von Windkraftanlangen und Solaräcker und] Batteriespeicher wird sich früher oder später unweigerlich auf der Kundenrechnung niederschlagen.

Und dank Regeln wie CWIP können sie Ihnen die Kosten in Rechnung stellen, während Sie warten.

Viele dieser Maßnahmen entsprangen einer ehrlichen Absicht. Ab den 1970er Jahren und verstärkt in den folgenden Jahrzehnten erlangte ein Netzwerk von „gemeinnützigen“ Anwaltskanzleien und  selbsternannten Umweltschutzgruppen enormen Einfluss auf die Genehmigung von Infrastrukturprojekten.

Ihr  behauptetes Ziel war es, die Öffentlichkeit zu schützen. Doch mit der Zeit geschah etwas anderes.

Sie schufen ein System, in dem das Stoppen von Projekten einfacher wurde als deren Realisierung. Wo Verzögerung zur Strategie wurde. Wo Rechtsstreitigkeiten zur Routine wurden. Jede Verzögerung erhöhte die Kosten. Jede Kostensteigerung rechtfertigte eine frühere Abrechnung. Jede Erhöhung machte die nächste leichter zu akzeptieren.

Selbst Autoren wie Ezra Klein von der New York Times – der Umweltzielen kaum kritisch gegenübersteht – haben begonnen, das Problem anzuerkennen. Er argumentiert, dass gut gemeinte Regeln den Bau der notwendigen Infrastruktur für die Gesellschaft unnötig erschwert haben. Die Leute denken, das sei ein wichtiges Eingeständnis von Klein und seinesgleichen, aber das ist es nicht.

Diese „gut gemeinten Regeln“ wurden schlichtweg von einer früheren Generation von Ezra-Klein-„Abundance“-Typen geschaffen, die überhaupt erst die Anwaltskanzleien im öffentlichen Interesse und das System der Nachsichtszahlungen an Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen haben.

Kleins Autopsie enthüllte lediglich, dass die Linke Dinge fördert, die ihr selbst ein besseres Gefühl geben, während sie die Welt verschlimmert. Ihr naiver Idealismus schützt sie jedoch vor der Scham über versagte Verantwortung. Ein kafkaesker Prozess ist am Werk, durchdrungen von orwellschen Wortspielen, die alles blockieren. Es ist ein schmutziger, verdorbener, hilfloser Geist, der sich als etwas Edleres und Würdevolleres tarnt.

Denn es geht nicht darum, ob die Ziele edel waren. Edle Absichten spielen keine Rolle. Es geht darum, dass die Ergebnisse zählen, und die Ergebnisse sind Misserfolge. Es gibt jedoch ein Gegenmittel – keinen technologischen Durchbruch, sondern etwas weit Besseres (wenn auch Selteneres) in Washington: gesetzliche Klarheit.

Ein vielversprechender Ansatz sind Gesetze wie der „ Affordable, Reliable, Clean Energy Security Act “ des Abgeordneten Troy Balderson. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, klarere Definitionen von Schlüsselbegriffen wie „erschwinglich“, „zuverlässig“ und „sauber“ festzulegen und sicherzustellen, dass Investitionsrisiken auf kosteneffiziente Infrastrukturprojekte beschränkt bleiben.

Durch die Anerkennung der Rolle von steuerbaren Ressourcen wie Erdgas und Kernenergie würde die Gesetzgebung auch dazu beitragen, dass das Stromnetz die für das moderne Leben notwendige Zuverlässigkeit beibehält und gleichzeitig die Standards des Clean Air Act erfüllt.

Diese Reformen würden die Strompreiserhöhungen nicht über Nacht beseitigen. Aber sie würden einen der Hauptgründe angehen: ein System, in dem die Anreize zunehmend von den Interessen der Kunden abweichen.

Strom ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum, öffentliche Sicherheit und die Stabilität der Haushalte. Um seine Bezahlbarkeit zu gewährleisten, reichen Versprechen allein nicht aus. Es bedarf politischer Maßnahmen, die effiziente Investitionen fördern, Risiken angemessen verteilen und die Versorgungssicherheit gewährleisten.

Vor allem aber beruht es auf der Erinnerung an ein Grundprinzip, das einst das amerikanische  [und deutsche] Wachstum leitete: Man sollte Dinge erst dann bezahlen, wenn sie funktionieren.

Nicht vorher.

Solange dieses Prinzip nicht wieder gilt, werden die Stromrechnungen weiter schleichend steigen, und die Menschen werden sich weiterhin fragen, warum das moderne Leben schwerer zu finanzieren ist als früher.

William Murray ist ehemaliger Redenschreiber der Environmental Protection Agency (EPA), ehemaliger Redakteur von RealClearEnergy von 2015-2017 und derzeitiger Chef-Redenschreiber der Commodity Futures Trading Commission (CFTC).

Dieser Artikel wurde ursprünglich von RealClearEnergy veröffentlicht und über RealClearWire zur Verfügung gestellt.

https://wattsupwiththat.com/2026/02/27/we-didnt-just-get-expensive-electricity-we-built-a-system-that-makes-it-inevitable/

 

Der Beitrag Wir haben uns nicht einfach nur teuren Strom angeschafft. Wir haben ein System geschaffen, dass die Verbraucher zwangsweise belastet erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Israel-Dossier: Das geheime Islamisten-Netzwerk, das Europa unterwandert!

Israel-Dossier: Das geheime Islamisten-Netzwerk, das Europa unterwandert!

Israel-Dossier: Das geheime Islamisten-Netzwerk, das Europa unterwandert!

Die Moslembruderschaft unterwandert klammheimlich Europa, so ein Bericht aus Israel. Hofiert werden die Islamisten von naiven Politikern, die sich den Moslem-Gemeinschaften anbiedern wollen. Die strukturellen Gefahren für die Sicherheit der Bevölkerung werden dabei ignoriert.

Ein brisanter Bericht der israelischen Regierung rüttelt Europa auf – oder sollte es zumindest. Während Politiker hierzulande oft wegschauen und von “Toleranz” predigen, warnt Israel eindringlich vor einem gigantischen, stillen Netzwerk der radikalen Moslembruderschaft. Das Erschreckende: Österreich wird ausdrücklich als gefährlicher Hotspot genannt!

Die Warnung der israelischen Sicherheitsexperten richtet sich ausnahmsweise nicht gegen blutige Terroranschläge. Es geht um etwas viel Gefährlicheres, weil es im Verborgenen stattfindet: die langfristige, systematische Unterwanderung unserer Gesellschaft mitten in Europa. Vergessen Sie für einen Moment bärtige Männer mit Kalaschnikows. Die wahre Gefahr kommt mit Anzug und Krawatte daher. Die Autoren des Berichts sprechen vom sogenannten “legalistischen Islamismus”. Das perfide Konzept: Diese Organisationen bewegen sich geschickt innerhalb unserer Gesetze, nutzen unsere Freiheiten aus und bauen Schritt für Schritt ihre Macht aus. Sie gründen Vereine, Moscheeverbände und Jugendorganisationen. Ihr größter Coup: Sie lassen sich von naiven Politikern und Behörden als “legitime Vertreter der Moslems” hofieren und entscheiden mit.

Wo sitzt die Spinne im Netz? Ausgerechnet im Brüsseler EU-Viertel! Der “Rat der Europäischen Moslems” (CEM) fungiert laut Geheimdiensten mehrerer Staaten als die zentrale Kommandozentrale der Muslimbrüder in Europa. Die Strategie ist so simpel wie gefährlich: Wenige, extrem gut vernetzte Funktionäre steuern ein europaweites Imperium.

Es wird noch absurder: Die Jugendorganisation FEMYSO nutzte jahrelang Büroräume an derselben Brüsseler Adresse wie eine saudische NGO – finanziert von einem führenden Moslembruder. Und genau diese FEMYSO geht bei den EU-Institutionen ein und aus! Ein französischer Geheimdienstbericht enttarnte die Truppe längst als “Jugendflügel” der Islamisten und als Kaderschmiede für künftige radikale Führungskräfte. Die Unterwanderung beginnt nicht erst in der Hinterhof-Moschee, sondern in den elitären Jugend- und Politiknetzwerken der EU. Die Islamisten bauen sich dabei eine perfekte Parallelgesellschaft auf:

  • Religiöse Kontrolle: Der “Europäische Fatwa-Rat” (ECFR) liefert die passenden islamischen Rechtsgutachten für Europa. 2019 musste eine eigene “Fatwa-App” nach massiver Kritik aus dem Google-Play-Store gelöscht werden – Behörden warnten vor akuter Radikalisierung!
  • Das große Geld: Der “Europe Trust” scheffelt Millionen. Er kauft gezielt Immobilien, etwa 47 Studentenwohnungen im britischen Leeds, um dauerhafte Geldquellen für den Ausbau des Islamisten-Netzwerks zu sichern.
  • Terror-Verbindungen: Ganz nebenbei tauchen Akteure des Netzwerks bei Gaza-Hilfskonvois (“Miles of Smiles”) auf und posieren fröhlich öffentlich mit Funktionären der Terror-Organisation Hamas.

Für Österreich ist der Bericht ein absolutes Alarmsignal. Die Alpenrepublik wird ausdrücklich als Operationsgebiet mit “besonders aktiven Strukturen” hervorgehoben. Ein palästinensischer Verein mit Österreich-Bezug taucht direkt in den Netzwerktabellen der Ermittler auf. Schon 2021 warnte ein heimischer Regierungsbericht, dass diese Aktivitäten zwar formal legal seien, aber unseren demokratischen Grundwerten massiv widersprechen. Passiert ist seitdem viel zu wenig.

„Rollator-Putsch“: Vom Gerichtssaal direkt auf den Friedhof?

„Rollator-Putsch“: Vom Gerichtssaal direkt auf den Friedhof?

„Rollator-Putsch“: Vom Gerichtssaal direkt auf den Friedhof?

Die Festnahmen wurden live inszeniert und von bestellten Fernsehkameras begleitet. Der Schauprozess gegen sogenannte bzw. selbsternannte „Reichsbürger“ zieht sich nun schon seit 2024 hin, ohne dass bisher eine „Staatsgefährdung“ bewiesen wurde. Die Dauer der Untersuchungshaft für die betagten Angeklagten wirft die Frage auf: Soll es für die „Rollator-Putschisten“ vom Gerichtssaal direkt auf den Friedhof gehen?

In Deutschland wurden im Zusammenhang mit der sogenannten „Reichsbürger“-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß insgesamt 25 Tatverdächtige von der Bundesanwaltschaft angeklagt. Die Hauptangeklagten, von denen zwei inzwischen verstorben sind, müssen sich in drei separaten Verfahren an den Oberlandesgerichten in Frankfurt, Stuttgart und München wegen „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ und „Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens“ verantworten.

Im sogenannten „Reichsbürger-Prozess“, der auch als „Rollator-Putsch“ bekannt ist, hat das Oberlandesgericht Stuttgart jetzt die weiteren Termine bekannt gegeben, wie Rechtsanwalt Markus Haintz mitteilte.

Auf der Website des OLG Stuttgart findet sich demnach eine Terminliste bis einschließlich 13. Januar 2027. Auch das OLG Frankfurt hat Termine bis zum 12. Januar 2027 festgelegt. Die Angeklagten, die überwiegend am 7. Dezember 2022 in einer medial bestens vorbereiteten Großrazzia festgenommen wurden, befinden sich dann seit über vier Jahren ohne Urteil in Untersuchungshaft. Einzelne Angeklagte wurden bereits freigelassen, weil die zu erwartende Strafe durch die Untersuchungshaft erreicht war.

Die Dauer der Untersuchungshaft ist jedenfalls ungewöhnlich – im Vergleich zu Verdächtigen in anderen Strafprozessen. Da stellen sich Prozess-Beobachter schon die Frage: Soll das Urteil letztlich auf „biologische Weise“ gefällt werden?

Fakt ist: In den Verfahren gegen die „Reichsbürger“ in Stuttgart, Frankfurt und München wurden bis heute in den Prozessen keine Beweise vorgelegt, dass es überhaupt zu Straftaten gekommen war, obwohl die Verfahren unter den verschärften Bedingungen der Antiterrorgesetze in den Staatsschutzsenaten stattfinden. Dennoch wird bei den meisten Angeklagten die Untersuchungshaft aufrechterhalten, die in der Regel nicht mehr als sechs Monate betragen soll.

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Amtsanmaßung: Der Verfassungsschutz-Chef gehört gefeuert!

Amtsanmaßung: Der Verfassungsschutz-Chef gehört gefeuert!

Nach dem fulminanten Sieg der AfD vor dem Kölner Verwaltungsgericht gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in Sachen „gesichert rechtsextremistisch“ kommt endlich auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) seiner Aufsichtspflicht über die ihm unterstehende Behörde nach. Das Bundesinnenministerium will nach Angaben einer Sprecherin das der AfD-Einstufung zugrunde liegende 1.100 Seiten-„Gutachten“ des Verfassungsschutzes genauer prüfen – jetzt, nach bald einem Jahr!

Man habe das „Gutachten“ im April vergangenen Jahres von Dobrindts Amtsvorgängerin Nancy Faeser (SPD) entgegengenommen, erklärte die Sprecherin des Bundesinnenministeriums und bestätigte: „Eine fachliche Prüfung hat zu diesem Zeitpunkt nicht stattgefunden.“ Im Zuge der Befassung mit dem Beschluss des Kölner Verwaltungsgerichts werde man nun „eine vertiefte Prüfung des Gutachtens“ vornehmen.

„Wieso eigentlich erst jetzt?“, fragt Ex-„Bild“-Politikchef Einar Koch. Der DK-Gastautor fordert die Entlassung von Verfassungsschutz-Chef Sinan Selen wegen Amtsanmaßung.

Stümper vom Dienst

VON EINAR KOCH*

Auch schon aufgewacht, Herr Innenminister? Zur Erinnerung: Anfang Juni 2025 erklärten Sie in der ZDF-Sendung „Maischberger“, sie wollten in das Machwerk „auch eingewiesen werden, direkt vom Verfassungsschutz selber.“

Später räumten Sie selbst ein, dass sich mit dieser dünnen Suppe nur schwerlich ein AfD-Verbotsverfahren begründen lassen werde.

Da fragt man sich, warum haben Sie das sogenannte „Gutachten“ nicht frühzeitig einstampfen lassen und um Entschuldigung für die Ihnen unterstehende Kölner Stümperbehörde gebeten?

Es stellt sich aber nicht nur die Frage nach der politischen (Nach-)Verantwortung für das an Lächerlichkeit nicht zu überbietende Konvolut, das sich ausschließlich auf öffentlich zugängliche Quellen (u.a. Social Media) stützt und mit dem der Verfassungsschutz auf Druck von Nancy Faeser (SPD) zwei Tage vor deren Ausscheiden aus der Bundesregierung Anfang Mai 2025 der Bundes-AfD den Fake-Stempel „gesichert rechtsextremistisch“ aufdrückte.

Übrigens, ohne das von Schlapphut-Soziologen und Chorweiler-Politologen überwiegend aus dem Internet zusammengestrickte Sammelsurium von Absurditäten und Lächerlichkeiten zunächst offiziell und vollständig zu veröffentlichen – weil: „Psst, geheim!“

Geklärt werden muss jetzt vorrangig die unmittelbare Fachverantwortung für dieses Machwerk. Sinan Selen, seit Oktober 2025 Präsident des Bundesamtes, leitete den Verfassungsschutz (Regierungsschutz) seinerzeit kommissarisch als Nachfolger von Faeser-Paladin Thomas Haldenwang (CDU). Das sogenannte „Geheimgutachten“ ging über seinen Schreibtisch. Ein Verfassungsschutz-Chef, der diesen hanebüchenen Mist freigibt, ist eindeutig fehl am Platz.

Mehr noch: Es stellt sich die Frage einer Amtsanmaßung nach Paragraf 132 des Strafgesetzbuches (StGB). Denn: Sinan Selen, von Hause aus Verwaltungsjurist, hat sich zum willfährigen Handlanger einer ideologisch fanatisierten Ex-Innenministerin gemacht. Der Mann ist keinen Tag länger im Amt tragbar und muss seinen Hut nehmen.

Herr Dobrindt, walten Sie Ihres Amtes – wenn auch reichlich spät!

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

Amtsanmaßung: Der Verfassungsschutz-Chef gehört gefeuert!

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Solar-Verarsche: Reiche (CDU) will Förderung für Eigenheimbesitzer komplett abschaffen – „Grüne“ schäumen!

Solar-Verarsche: Reiche (CDU) will Förderung für Eigenheimbesitzer komplett abschaffen – „Grüne“ schäumen!

Solar-Verarsche: Reiche (CDU) will Förderung für Eigenheimbesitzer komplett abschaffen – „Grüne“ schäumen!

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Förderung für kleinere Solaranlagen streichen. Das geht Medienberichten zufolge aus einem Gesetzentwurf der Bundesregierung hervor.

„Die Förderung für Anlagen bis 25 Kilowatt installierter Leistung wird eingestellt“, heißt es demnach in dem Text. Das beträfe die Größe gängiger Solaranlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern. Auf Anfrage habe sich das Ministerium nicht zu konkreten Punkten äußern wollen, da sich der Entwurf „noch in der Ausarbeitung“ befinde, hieß es.

Der Schritt kommt nicht ganz überraschend: Reiche hatte sich schon im vergangenen Jahr für die weitgehende Rücknahme von Subventionen bei der Installation von Solarstromanlagen ausgesprochen.

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) reagierte ebenso wie die „Grünen“ entsetzt: „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagte BSW-Solar-Hauptgeschäftsführer Carsten König. Reiche plane einen „Solarkiller“, erklärte „Grünen“-Fraktionschefin Katharina Dröge. Für „eine große Zahl an Eigenheimbesitzer*innen“ werde das Solardach mit den Plänen unwirtschaftlich. „Die beliebteste Form der Erneuerbaren Energien wird ganz bewusst sabotiert“, echauffierte sich die Ökosozialistin.

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Sieg für die Meinungsfreiheit: Koran-Verbrenner endgültig freigesprochen!

Sieg für die Meinungsfreiheit: Koran-Verbrenner endgültig freigesprochen!

Sieg für die Meinungsfreiheit: Koran-Verbrenner endgültig freigesprochen!

Der britische High Court hat ein historisches Machtwort gesprochen. Ein Mann, der den Koran verbrannte, wurde endgültig freigesprochen. Damit scheiterte der skandalöse Versuch, ein heimliches Blasphemie-Gesetz einzuführen.

Es ist ein monumentaler Sieg für die Meinungsfreiheit und eine krachende Niederlage für eine politisch korrekte Justiz! Der britische High Court hat den Freispruch eines Mannes bestätigt, der vor dem türkischen Konsulat in London einen Koran verbrannt hat. Die Botschaft der Richter ist unmissverständlich: Es gibt in einer freien Gesellschaft kein Recht darauf, nicht beleidigt zu werden!

Was war passiert? Der 51-jährige Hamit Coskun, ein Asylbewerber armenisch-kurdischer Abstammung aus der Türkei, hatte am 13. Februar 2025 im Londoner Nobelviertel Knightsbridge ein mutiges Zeichen gesetzt. Vor dem türkischen Konsulat zündete er das islamische Buch an und rief dabei Sätze wie “Fuck Islam” und “Der Islam ist die Religion des Terrorismus”.

Was dann folgte, war ein beispielloser Justiz-Skandal. Anstatt die Meinungsfreiheit zu schützen, zerrte der britische Staat Coskun vor Gericht. Im Juni 2025 wurde er zunächst wegen eines angeblichen “religiös motivierten Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung” verurteilt. Die britische Staatsanwaltschaft (CPS) wollte offenbar ein Exempel statuieren und de facto ein islamisches Blasphemie-Gesetz durch die Hintertür einführen.

Der absolute Gipfel der Absurdität in diesem Fall: Während der Staat mit aller Härte gegen den Koran-Verbrenner vorging, wurde Coskun während seines Protests von einem fanatischen Angreifer mit einem Messer attackiert. Die unfassbare Reaktion der britischen Kuscheljustiz? Der Messer-Angreifer musste nicht einmal ins Gefängnis!

Doch im Oktober 2025 wurde Coskuns Verurteilung in der Berufung gekippt. Der Richter fand damals deutliche Worte: “Das Strafrecht ist kein Mechanismus, der verhindern soll, dass Menschen sich aufregen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung muss das Recht einschließen, Ansichten zu äußern, die beleidigen, schockieren oder stören.” Die Staatsanwaltschaft wollte diese schallende Ohrfeige nicht auf sich sitzen lassen, zog vor den High Court – und scheiterte nun endgültig! Das höchste Gericht wies die Berufung ab. Das Verhalten sei zwar möglicherweise störend, aber eben nicht kriminell.

Bürgerrechtler feiern das Urteil nun als Meilenstein gegen die schleichende Islamisierung des Rechtsstaats. Die National Secular Society jubelte: “Das Strafrecht schützt Menschen vor Schaden, nicht davor, beleidigt zu werden.” Die Free Speech Union fordert nach dieser “demütigenden Niederlage” völlig zu Recht den sofortigen Rücktritt des Direktors der Staatsanwaltschaft, Stephen Parkinson. Generalsekretär Toby Young brachte es auf den Punkt: “Diese Berufung hätte von der Staatsanwaltschaft niemals eingelegt werden dürfen, genauso wie Hamit niemals hätte strafrechtlich verfolgt werden dürfen.” Auch Humanists UK warnte eindringlich: Wenn der Staat Blasphemie verfolge, ermutige das nur Extremismus und Gewalt.

Die Staatsanwaltschaft leckt nun ihre Wunden und musste zähneknirschend zugeben: “Es gibt kein Gesetz, um Menschen wegen ‚Blasphemie‘ zu belangen, und das Verbrennen eines religiösen Textes an sich ist keine Straftat.” Damit bleibt selbst eine harte und scharfe Kritik am Islam in Großbritannien erlaubt. Auch wenn es den linken Moslem-Verstehern nicht gefällt.

„Europäische Atombombe“: Russlands Botschafter  warnt Merz-Regierung vor Bruch des Vertrages zur Wiedervereinigung

„Europäische Atombombe“: Russlands Botschafter warnt Merz-Regierung vor Bruch des Vertrages zur Wiedervereinigung

„Europäische Atombombe“: Russlands Botschafter  warnt Merz-Regierung vor Bruch des Vertrages zur Wiedervereinigung

Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat die Bundesregierung im Zusammenhang mit Plänen für eine „europäische Atombombe“ vor einem Bruch der im Zuge der Wiedervereinigung eingegangenen völkerrechtlich verbindlichen Zusagen gewarnt. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti verwies der Spitzendiplomat kürzlich darauf, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)  bestätigt habe, Deutschland sei mit europäischen Atommächten (Frankreich, Großbritannien) im Gespräch über eine mögliche Nuklearteilhabe.

Netschajew betonte unter Verweis auf den  Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990: „Jegliche Schritte Berlins in Richtung des Erwerbs eigener Atomwaffen würden einen offensichtlichen Verstoß gegen seine internationalen Verpflichtungen im Bereich der Nichtverbreitung von Kernwaffen darstellen.“ Diese Frage betreffe „unmittelbar die Beschränkungen, die Deutschland im Rahmen des Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 auferlegt wurden, der die Rahmenbedingungen für die Wiedervereinigung Deutschlands festlegte und die Nachkriegsordnung in Europa abschließend regelte.“

Auch wenn die Bundesregierung solche Bestrebungen bestreite, so seien dennoch Verschiebungen im nuklearpolitischen Diskurs offensichtlich. Das Thema eines möglichen deutschen Atomwaffenbesitzes sei kein Tabu mehr, werde zunehmend in den Medien und auf fachwissenschaftlichen Foren diskutiert und finde immer mehr Anhänger unter Politikern, Abgeordneten, Militärs und Experten. „Dies kann nur Besorgnis erregen“, mahnte der russische Botschafter in Berlin.

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Spanien: Afrikanischer Vergewaltiger (26) von 14-Jähriger kommt mit Sozialstunden davon

Spanien: Afrikanischer Vergewaltiger (26) von 14-Jähriger kommt mit Sozialstunden davon

Spanien: Afrikanischer Vergewaltiger (26) von 14-Jähriger kommt mit Sozialstunden davon

Spaniens Justizsystem steht unter Beschuss. Ein 26-jähriger Senegalese, der ein 14-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Die Strafe für das zerstörte Leben eines Kindes? Ein bisschen Sozialarbeit und eine Geldstrafe. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs in einem Land, das gerade von einer Welle der Ausländerkriminalität überrollt wird.

Die unfassbare Tat ereignete sich auf Mallorca. Der Täter lockte die damals 14-jährige Schülerin im Februar 2020 über Instagram in seine Wohnung im Viertel Son Gotleu in Palma. Als das Mädchen sich weigerte, sich auszuziehen, verging er sich mehrfach an ihr – wohlwissend, dass sie noch ein Kind war. Vor Gericht dann das unfassbare Geständnis und der Deal mit der Staatsanwaltschaft: Keine Haft! Statt der ursprünglich geforderten neun Jahre Gefängnis kommt der Täter mit 60 Tagen Sozialstunden und 7.500 Euro Entschädigung davon. Die einzige Bedingung der spanischen Kuscheljustiz: Er darf drei Jahre lang nicht straffällig werden. Das ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht des Opfers.

Während die Bürger um ihre Sicherheit bangen, plant die sozialistische Regierung in Madrid eine Massen-Amnestie für illegale Migranten. Offiziell spricht die Regierung von 500.000 Personen, die legalisiert werden sollen. Doch ein geleaktes Risikoanalyse-Dokument der nationalen Polizei enthüllt die ganze Wahrheit: Bis zu 1,35 Millionen Illegale – darunter Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber – könnten bald Papiere erhalten. Die Realität auf Spaniens Straßen sieht derweil düster aus. Die Liste der grausamen Verbrechen durch Migranten wird täglich länger:

  • Madrid: Ein 22-jähriger Kolumbianer – illegal im Land und bereits polizeibekannt – vergewaltigt, schlägt und raubt eine junge Frau (20) in einem Park mitten in der Hauptstadt aus.
  • Valencia: Ein Algerier (39) bricht eine einstweilige Verfügung und schneidet seiner Frau und ihrem 12-jährigen Kind eiskalt die Kehle durch.
  • Barcelona: Ein Marokkaner (24) prügelt seine Partnerin hirntot und verletzt ihre Mutter lebensgefährlich. Er wurde bereits wegen versuchten Doppelmordes per Haftbefehl gesucht.
  • Bilbao: Ein 27-jähriger Marokkaner wird verhaftet, weil er eine 54-jährige Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt und erwürgt haben soll. Danach kehrte er völlig ungerührt an den Tatort zurück, um sein Handy zu holen, und meldete später dreist den Verlust seiner Brieftasche.

Die konservative VOX-Partei schlägt Alarm. “Kolumbianer, ohne Papiere und mit Vorstrafen. Und er spaziert so ruhig durch Madrid und vergewaltigt spanische Frauen”, wütet VOX-Sprecherin Isabel Pérez Moñino über den Fall in der Hauptstadt. “Offene Grenzen haben unsere Straßen in ein Paradies für Kriminelle aus aller Welt verwandelt, wo sie das Gefühl haben, ungestraft handeln zu können.” Parteichef Santiago Abascal nennt die geplante Legalisierungswelle schlicht: “Ein Verbrechen an den Spaniern.”

Die nackten Zahlen der Polizei geben den Kritikern recht. Ein interner Bericht der Regionalpolizei von Navarra zeigt das ganze Ausmaß: 73,3 Prozent der Morde und Mordversuche sowie fast 63 Prozent der Sexualdelikte gehen auf das Konto von Ausländern – obwohl sie nur 13,2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Im Baskenland ein ähnliches Bild: 64 Prozent aller Festgenommenen in diesem Jahr sind Migranten (bei 14,1 Prozent Bevölkerungsanteil).

Reza Pahlavi: „Wir stehen kurz vor dem endgültigen Sieg“

Reza Pahlavi: „Wir stehen kurz vor dem endgültigen Sieg“

Reza Pahlavi: „Wir stehen kurz vor dem endgültigen Sieg“(David Berger) Israel hat heute Morgen eine militärische Offensive gegen Ziele im Iran gestartet. Laut Berichten greift die israelische Armee Einrichtungen des iranischen Regimes und Militärs, darunter auch ballistische Raketenstellungen, an. Die USA sind direkt beteiligt. Washington und Tel Aviv führen den Angriff gemeinsam durch, wie US-Offizielle bestätigen. US-Präsident Donald Trump spricht von „größeren Kampfeinsätzen“ […]

Der Beitrag Reza Pahlavi: „Wir stehen kurz vor dem endgültigen Sieg“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren seit 6 Jahren ohne jede Wirkung auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre

Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren seit 6 Jahren ohne jede Wirkung auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre

 – der CO2-Anstieg folgt der Ausgasung der Meere durch den Temperaturanstieg.

Die unbezahlbare Rückführung der anthropogenen CO2-Emissionen ist daher absurd.

Dr.-Ing. Erhard Beppler

Fazit

Die globale Erwärmung wird nach Aussage des „Klimarates der Vereinten Nationen“ (IPCC) nach 1870 mit einem CO2-Anstieg der Atmosphäre von 290 auf 428 ppm (2025) ausschließlich über eine Erhöhung der anthropogenen CO2-Emissionen erklärt.

Aber diese Aussage ist nicht haltbar:

1. Bei einer Absenkung des Anstieges der anthropogenen CO2-Emissionen von 1960-2008 bis 2019-2025 um 78% wäre dann in 6 Jahren nach der Vorstellung des IPCC zumindest ein verminderter CO2- Anstieg der Atmosphäre zu erwarten gewesen – aber der ist nicht eingetreten.

2. Ein verminderter CO2-Anstieg der Atmosphäre ist jedoch auch nicht zu erwarten, da sich die anthropogenen CO2-Emissionen zwischen 1870 und 2025 zwischen 0 und 38,1 Gt CO2 bewegten, was einem CO2-Anstieg der Atmosphäre von 0 und 4,9 ppm entspricht.

3. Daraus errechnet sich dann für 2025 ein CO2-Anteil aus natürlichen Quellen von 428-290-4,9 = 133 ppm und ein anthropogener Anteil in 2025 von 4,9/133 x 100 = 4%, oder bezogen auf 428 ppm von 4,9/428 x 100 = 1,1%.

4. Ein Vergleich einer Reihe von gemessenen CO2-Anstiegen der Atmosphäre mit den durch den Temperaturanstieg der Meere freiwerdenden CO2-Mengen ergab zudem einen mittleren CO2-Anstieg der Atmosphäre von 141 ppm/1°C – von Eisbohrkernen sind 16,6 ppm/1°C bekannt. Die Modelle des IPCC basieren weitgehend auf den Ergebnissen der Eisbohrkernuntersuchungen.

5. Die auf Moana Loa ausgewiesenen CO2-Anstiege der Atmosphäre, die von 1870 bis etwa 1950 auf Eisbohrkernuntersuchungen beruhen (Siple Dome), weisen daher weit überhöhte CO2-Anstiege auf.

6. Weiterhin sind von 1800 bis 1950 zahlreiche CO2-Messungen in der Atmosphäre auf der nördlichen Hemisphäre vorgenommen worden mit z.B. mittleren CO2-Gehalten der Atmosphäre im 19.Jahrhundert von 335 ppm, so dass weitere berechtigte Zweifel an der Anwendung der globalen Proxy-Werte aus Eisbohrkernen berechtigt sind, die die Basis für die IPCC-Modelle darstellen.

7. Der Temperaturanstieg der Atmosphäre ist im Wesentlichen auf die Aktivitäten der Sonne, etc. zurückzuführen und nicht auf die Wirkung von anthropogenen CO2-Quellen.

– – – – – – –

Durch die Anhebung der CO2-Bepreisung von 55 auf bis 65 ct/KWh in 2026 erhöhen sich die Stromerzeugungskosten z. B. über Braunkohle um fast das Vierfache.

Z.Z. schwankt die Stromerzeugung um etwa 50 GW mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von 56%. Bezogen auf den Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) von 335 GW entsprechen die erneuerbaren Energien jedoch nur einem Anteil von etwa 20%.

Um in 2045 bei ausschließlicher Stromerzeugung über alternative Energien in Dunkelflauten ausreichend Strom erzeugen zu können, wären dann bei einer Leistung der Gas-/H2-Kraftwerken von 0,5 GW etwa 335 GW – 7 GW (Biomasse/Hydro) = 328 GW über Gas-/H2-Kraftwerke abzudecken oder 328 x 2 = 656 Kraftwerke. (Erinnert sei an den Stromausfall in Spanien am 28.04.2025 bei einem Stromanteil über Wind und Sonne von 78%)

1.Einleitung

Die globale Erwärmung soll nach der Aussage des „Klimarates der Vereinten Nationen“ (IPCC – Gründung Ende der 1980er Jahre) durch folgende Maßnahmen drastisch sinken: Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C (Pariser Abkommen) durch tiefgreifende Reduktion der CO2-Emissionen in den Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Forstwirtschaft durch vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft.

Diese Forderungen basieren auf den Ergebnissen von komplexen CO2-Vorstellungen zum Verhalten von CO2 zwischen Atmosphäre, Ozeanen und Biosphäre und Vorstellungen zum CO2- Verhalten zwischen natürlichen Senken (z.B. Ozeane, Wälder) und anthropogenen Quellen (z.B. fossile Quellen).

In den Kohlenstoffkreislaufmodellen des IPCC wird die CO2-Zirkulation zwischen den verschiedenen Reservoirs (Atmosphäre, Biosphäre, Ozeane, Sedimente) durch unterschiedliche Austauschprozesse und charakteristischen Zeitkonstanten modelliert.

Bezüglich der Geschwindigkeit des CO2-Abbaues aus der Atmosphäre wird im Wesentlichen auf der Basis von Eisbohrkern-Daten nach differenzierten Geschwindigkeiten unterschieden: 1. Schnelle Prozesse (Jahre bis Jahrzehnte) für die CO2-Aufnahme über die Ozeanoberfläche und die Landvegetation; 2. Mittlere Geschwindigkeiten (Jahrhunderte) für die Durchmischung der tieferen Ozeanschichten; 3. Langsame Prozesse (Jahrtausende) für Sedimentation und Verwitterung von Karbonaten.

(Das „Berner Modell“ kommt zu dem Ergebnis, dass 50% des CO2 aus der Atmosphäre innerhalb einer Halbwertzeit von 50 Jahren abgebaut werden)

Basierend auf diesen Modellvorstellungen wurde die Entwicklung der CO2-Quellen und -Senken berechnet (Beispiel Bild 1) :

Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren seit 6 Jahren ohne jede Wirkung auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre

Bild 1: Modellergebnisse zu den CO2-Quellen und -Senken

Vorweg sei zu Bild 1 bemerkt, dass in dieser Darstellung der nicht unerhebliche Anteil der natürlichen Quellen fehlt. (vgl. die nächsten Kapitel)

2. Wo bleibt die Wirkung einer 6-jährigen Stagnation der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre

Im Folgenden wird zunächst auf der Basis der messbaren weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen sowie der Messungen der CO2-Gehalte der Atmosphäre dem CO2-Verhalten nachgegangen. Eine umfassende Betrachtung kann jedoch nur unter Einbeziehung der CO2-Freisetzung aus den Meeren erfolgen. (vgl. Kapitel 4)

Bild 2 zeigt zunächst die Entwicklung der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen von 1960 bis 2025.

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Bild 2: Entwicklung der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen von 1960-2025

Die Werte basieren bis 2022 auf Angaben von „Statista“, später von „International Energy Agency (IEA)“ und „wissenschaft.de“. Der Anstieg in 2025 wird bei 38,1 Gt CO2 gesehen.

Die Entwicklung der Abflachung des Anstieges der CO2-Emissionen beginnt schon 2011, um ab 2019 bis 2025 nur noch um 1,1 Gt CO2 (37,0 Gt CO2 in 2019, 38,1 in 2025) anzusteigen.

Von 1960-2008 lag der jährliche Anstieg der CO2-Emissionen bei 0,48 Gt CO2/a, in 2019-2025 bei 0,11 Gt CO2/a – eine Absenkung um 78%.

Wäre der Anstieg der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen nach 2008 ohne die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Absenkung unverändert weiter angestiegen, lägen die anthropogenen CO2-Emissionen in 2025 etwa um (2025-2008) x 0,48 Gt CO2/a = 8,2 Gt CO2 höher oder bei 38,1 + 8,2 = 46,3 Gt CO2. (vgl. auch nächstes Kapitel)

Das Corona-Jahr 2020 wurde nicht einbezogen, da bedingt durch Corona die Weltwirtschaft zurückgefahren werden musste. Die Absenkung des CO2-Aussoßes in 2020 lag gemessen am Jahr 2019 bei -5,5%, eine Abnahme des CO2-Gehaltes der Atmosphäre konnte nicht gefunden werden. (vgl. Kapitel 3)

Wenn nach der Aussage des IPCC der CO2-Gehalt der Atmosphäre nach 1870 ausschließlich auf die weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen zurückzuführen sein sollte, dann ist nach 2019 bei einer Stagnation des CO2-Anstieges um 78% über 6 Jahre ein zumindest verminderter Rückgang des CO2-Anstieges der Atmosphäre zu erwarten.

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Bild 3: Anstieg der gemessenen und über die anthropogenen CO2-Emissionen in die Atmosphäre eingebrachten CO2-Gehalte

Aber nach Bild 3 (vgl. Kapitel 3) steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre unvermindert an, alleine von 2024 bis 2025 um 3 ppm, von 2019 bis 2025 sogar um 23 ppm.

3. Betrachtung des anthropogenen CO2-Anteiles in der Atmosphäre von 1870 bis 2025 und seine Bedeutung für den Anstieg der CO2-Gehalte der Atmosphäre

In einer früheren Arbeit war der CO2-Zuwachs der Atmosphäre aus den weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen von 1870 bis 2020 mit den gemessenen CO2-Gehalten der Atmosphäre dargestellt worden, hier ergänzt durch die Daten bis 2025. (Bild 3) (1)

Die CO2-Gehalte der Atmosphäre steigen von 1870 bis 2025 von 290 auf 428 ppm an.

Die in 2025 eingebrachten anthropogenen CO2-Emissionen lagen bei 38,1 Gt CO2, was einem CO2-Gehalt der Atmosphäre von 4,9 ppm CO2 entspricht oder 0,000 49% in der Atmosphäre.

(Die Umrechnung von ppm der Atmosphäre in Gt CO2 erfolgt bei der gegebenen gleichmäßigen Verteilung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre über die bekannte Masse der Erdatmosphäre und dem Molekulargewicht von CO2:

1 ppm = 7,8 Gt CO2 oder 2,1 Gt C (Gleichung 1))

Wären die anthropogenen CO2-Emissionen nach 2008 ohne die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Absenkung unverändert weiter angestiegen (vgl. Bild 2), so lägen die anthropogenen CO2- Emissionen in 2025 bei etwa 46,3 Gt CO2 (vgl. Kapitel 2) oder 5,9 ppm CO2 in der Atmosphäre. Dieser CO2-Anstieg der Atmosphäre wäre kaum messbar gewesen, d.h. alle Maßnahmen zur Absenkung der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen haben einen vernachlässigbaren Einfluss auf die CO2-Gehalte der Atmosphäre.

In 2025 liegen dann die CO2-Gehalte aus natürlichen Quellen bei 428-290-4,9 = 133 ppm.

Der CO2-Anteil aus natürlichen Quellen liegt damit in 2025 bezogen auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre nach 1870 bei 96% und aus anthropogenen Quellen bei 4% (vgl. auch C. Spencer (2,3), H. Harde (10), K. Richard (13)), bezogen auf den Gesamt-CO2-Gehalt der Atmosphäre von 428 ppm bei 1,1%.

Auch diese Betrachtung macht deutlich, dass der anthropogene CO2-Anteil der Atmosphäre auf den vom IPCC genannten Temperaturanstieg durch ausschließlich anthropogene CO2-Emissionen keinen messbaren Einfluss haben kann.

Vorweg sei erwähnt, dass es vor 1950 viele Messergebnisse mit deutlich höheren CO2-Gehalten der Atmosphäre gibt als in Bild 3 ausgewiesen. ((4), (17) – vgl. Kapitel 7) – ein weiterer Hinweis auf die Fragwürdigkeit der IPCC-Aussagen.



4. Die Bedeutung des Temperaturanstieges der Meere für den CO2-Gehalt der Atmosphäre

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, gehören die Ozeane nach der Vorstellung des IPCC zu den wichtigsten CO2-Senken. (vgl. Bild 1)

Aus Messungen an Eisbohrkernen ist bekannt, dass die CO2-Gehalte der Atmosphäre zeitversetzt dem Temperaturanstieg folgen (durch die abnehmende CO2-Löslichkeit von CO2 in Wasser). Das abgeleitete Ausmaß des CO2-Anstieges nach einem Temperaturanstieg wird mit 100 ppm/6°C oder 16,6 ppm/1°C angegeben.

Die Ergebnisse der Eisbohrkernuntersuchungen werden vom IPCC herangezogen, um Klimamodelle zu kalibrieren, zu validieren und die zukünftige Entwicklung realistisch abzuschätzen.

Neuere Untersuchungen zeigen jedoch deutlich kürzere Ansprechzeiten zwischen einer Temperaturerhöhung des Meerwassers und dem CO2-Anstieg der Atmosphäre, gemessen an den Untersuchungen an den Eisbohrkernen. (5)

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Bild 4: Entwicklung der SST-Meerestemperaturen und der CO2-Gehalte der Atmosphäre von 1982-2023

In Bild 4 sind die kurzzeitigen Schwankungen der tropischen SST-Meerestemperaturen und der auf Moana Loa gemessenen CO2-Gehalte der Atmosphäre von 1982 bis 2023 dargestellt und zudem mit den CO2-Mittelwerten verglichen.

Die tropischen Meere bedecken etwa 1/3 der Erdoberfläche. (5)

In den Messergebnissen sind kurzzeitige Impulse mit der Folge von Temperaturerhöhungen des Meerwassers mit kurzzeitigen CO2-Anstiegen der Atmosphäre und sofortigem Temperatur- und CO2-Abfall nach den Impulsen zu erkennen sowie den daraus resultierenden

allmählichen Temperaturanstieg der Meere mit langsamem mittleren CO2-Anstieg der Atmosphäre, um die sich die kurzzeitigen Impulse im Sinne einer Gleichgewichtslinie bewegen.

Nach Bild 5 mit gespreizter X-Achse (und später Bild 7) folgen den kurzzeitigen Temperaturspitzen bis zu einem Jahr verzögerte CO2-Spitzen der Atmosphäre bis 3 ppm, verursacht durch El Ninos, Vulkane, etc., die nach Erreichen der Spitzen in etwa einem Jahr wieder abfallen. Das deutet auf geringe CO2-Verweilzeiten hin. (H. Harde: 3 Jahre (10)).

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Bild 5: Entwicklung der SST-Meerestemperaturen und der CO2-Gehalte der Atmosphäre von 1981-2000

Der Kurvenverlauf in Bild 5 zeigt CO2-Anstiege und Absenkungen bis 3 ppm in einem Jahr, was einer CO2-Menge von 3 x 7,8 (Gleichung 1) = 23 Gt CO2 entspricht. (vgl. Bild 2)

Das IPCC geht jedoch in seinen Vorstellungen zur Geschwindigkeit des CO2-Austausches an der oberflächennahen Schicht von Jahren bis Jahrzehnten aus. (vgl. Einleitung)

Aus dem Kurvenverlauf in Bild 4 wird weiter deutlich, dass die SST-Temperaturen von 1982 bis 2023 um 0,64 °C ansteigen. Im Sinne eines angenäherten Gleichgewichtverhaltens zwischen Meere und Atmosphäre sind dann auch die CO2-Gehalte der Atmosphäre von 340 auf 425 ppm oder 133 ppm CO2/1°C angestiegen. (5)

Gleiche Untersuchungen an SST-Meerestemperaturen und der Entwicklung der CO2-Gehalte der Atmosphäre wurden auch in den Ost-Pazifischen Tropen nach 1958 sowie auch global nach 1958 durchgeführt mit CO2-Anstiegen von 119 bzw. 144 ppm/1°C. (5)

Auf weitere Messungen zur CO2-Freisetzung aus den Meeren bei steigenden SST-Temperaturen war in einer früheren Arbeit hingewiesen worden. (7)

Auch dabei war anhand von multiplen linearen Regressionsanalysen der Einfluss des Anstieges der Meerestemperaturen SST auf den Anstieg der CO2-Gehalte untersucht worden. (8)

Sowohl auf der Basis der UAH-, HAD- wie GISS-Daten konnten enge Verknüpfungen der SST-Werte mit den CO2-Daten gefunden werden. (Bild 6) word-image-134486-6.jpeg

Bild 6: Anstieg der SST-Meerestemperaturen über die Zeit

Die Jahreszahlen auf der X-Achse beinhalten die jeweiligen CO2-Gehalte der Atmosphäre (Mauna Loa) (Bild 3).

Der Anstieg der Meerestemperaturen von 1979 bis 2021 liegt bei etwa 0,5 °C (Bild 6) ((a) After1979), was einem CO2-Anstieg in der Atmosphäre von 335 auf 415 ppm entspricht. (Bild 3)

Ebenfalls in Bild 6 ((b) after 1959) sind die Messergebnisse für den Zeitraum 1959 bis 2023 dargestellt mit einem Temperaturanstieg von etwa 0,8 °C und einem CO2-Anstieg von 315 bis 420 ppm. (Bild 3)

Wird der Anstieg der CO2-Gehalte von 1979- 2021 von 335 auf 415% CO2 bei einem Temperaturanstieg von 0,5°C im Sinne einer Vergleichbarkeit mit Bild 4 hochgerechnet auf 1°C, so errechnet sich ein Anstieg von 160 ppm/1°C.

Im Zeitraum 1959 – 2023 mit einem CO2-Anstieg von 315- 420 ppm bei einer Temperaturerhöhung von 0,8°C liegt bei einem Temperaturanstieg von 1°C der CO2-Anstieg bei 131 ppm CO2/1°C.

Damit zeigen die gemessenen Daten auch – ebenso wie in Bild 4 – „kurzzeitige Impulse“ sowie einen daraus resultierenden „allmählichen Temperaturanstieg der Meere“ mit der Folge des Anstieges der CO2-Gehalte der Atmosphäre.

Auch andere Arbeiten zeigen Ansprechzeiten für CO2-Anstiege in der Atmosphäre bei Temperaturveränderungen ebenfalls von etwa einem Jahr. (Bild 7) (9)

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Bild 7: Anstieg der Meerestemperaturen und der CO2-Gehalte von 1960 bis 2020

Schließlich wurden in einer weiteren Arbeit die CO2-Gehalte der Atmosphäre über den „Land-Ocean“-Temperaturen aufgetragen, in denen auch ein deutlicher CO2-Anstieg mit steigender Temperatur gefunden wurde: 65 ppm/1°C. (10)

Nach einer neueren Untersuchung werden 84 % des gesamten CO2-Anstieges auf natürliche Einflüsse zurückgeführt. (13)

Ursache für die Veränderungen der Temperatur und damit der CO2-Gehalte der Atmosphäre sind im Wesentlichen die Aktivitäten der Sonne, etc. zurückzuführen. (12,15,16)

Zusammenfassend sind in der Tafel die CO2-Anstiege der 3 ausgewerteten Zeiträume (5,6,7) sowie die Untersuchungsergebnisse an Eisbohrkernen gegenübergestellt:

Zeitraum Jahre T-Anstieg Meere CO2-Anstieg Atmosphäre CO2-Anstieg/ 1°C

°C ppm ppm/°C

1982-2023 41 0,64 85 133

1979-2021 42 0,5 80 160

1959-2023 64 0,8 105 131

Durchschnitt 49 0,65 90 141

Eisbohrkerne 6 100 16,6

(Die Ergebnisse dieses Kapitels zeigen auch, dass alle Bemühungen zum CO2-Abbau aus der Atmosphäre nach dem CCS-Verfahren keinen Erfolg haben können, da die abgebaute CO2-Menge aus der Atmosphäre sofort aus den Meeren nachgeliefert würde.

Z.Z. wird von Kosten für die CO2-Abscheidung bis 2035 von 20/30 Mrd. EURO, für den Transport/Infrastruktur von 15/20 Mrd. EURO ausgegangen).

5. Jährliche Schwankungsbreiten des CO2-Gehaltes der Atmosphäre

Auch von gleichzeitigen CO2-Messungen an verschiedenen Orten über den Globus ist bekannt, dass die jährlichen CO2-Gehalte der Atmosphäre deutlichen Schwankungen unterliegen: Alaska, Mauna Loa, Tasmanien: (Bild 8) (11)

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Bild 8: Schwankungsbreite der der gemessenen CO2-Gehalte der Atmosphäre an verschiedenen Orten von 1986 – 2019

Aufgrund der ausgedehnten Wälder in hohen Breitengraden in Alaska liegen die Schwankungsbreiten durch die erhöhte Photosynthese jährlich bis 20 ppm, in Mauna Loa bei 7 ppm, in Tasmanien bei 1 ppm.

Auch diese Aussage verweist auf sehr schnelle jährliche CO2-Reaktionen.

Das Ausmaß der Schwankungen ist auf zwei gegenläufige Reaktionen zurückzuführen: die Photosynthese einerseits und die Boden- und Pflanzenatmung andererseits. Im Sommer überwiegt die Photosynthese, anschließend die Boden- und Pflanzenatmung.

„Schnelle Prozesse“ für die CO2-Aufnahme liegen nach Aussage des IPCC bei „Jahren bis Jahrzehnten“. (vgl. Einleitung)

6. Weitere Fragen zur Richtigkeit des CO2-Anstieges der Atmosphäre nach den dargestellten Messergebnissen auf Mauna Loa

Bei Betrachtung von Bild 3 fällt auf, dass die CO2-Gehalte vor etwa 1950 auf Untersuchungen an Eisbohrkernen fußen (Siple Dome), erst danach gelten die auf Mouna Loa gemessenen CO2-Gehalte – die hier trickreich zusammengefügt wurden. (17)

Wie wiederholt dargestellt zeigen die Untersuchungen an Eisbohrkernen zu niedrige CO2-Gehalte, d. h. in der Darstellung der Entwicklung der CO2-Gehalte der Atmosphäre nach Bild 3 wird dann ein überhöhter CO2-Anstieg ausgewiesen.

Erschwerend kommt weiter hinzu, dass bereits von 1800 bis 1950 zahlreiche CO2-Messungen in der Atmosphäre auf der nördlichen Hemisphäre vorgenommen wurden mit mittleren CO2-Gehalten der Atmosphäre im 19.Jahrhundert von 335 ppm, so dass weitere Zweifel an der Anwendung der globalen Proxy-Werten aus Eisbohrkernen berechtigt sind. (4,17)

Damit sind zum wiederholten Male die Aussagen des IPCC zum ausschließlichen Einfluss der anthropogenen CO2-Emissionen auf den Temperaturanstieg zahlreich widerlegt.

7. Schlussbetrachtung

Vor diesem Hintergrund will Deutschland in 2045 klimaneutral sein (die EU in 2050).

Auf einer Energietagung des „Energiewirtschaftlichen Institutes (EWI)“ und der FAZ am 15/16.01.2026 wurde inzwischen festgestellt, dass die Ausgaben für das Stromsystem seit dem Jahre 2018 preisbereinigt um 8% im Jahr angestiegen sind, sichtbar auch an der Abwanderung und Schließung von zahlreichen Industrieunternehmen.

Die ursprüngliche Vorstellung, dass durch steigende CO2-Preise in klimaneutrale Alternativen investiert würde, haben sich nicht bewahrheitet, vielmehr ist ein Rückgang der Nachfrage nach Energien eingetreten.

Und es geht weiter: Mit dem Jahreswechsel steigen die Zertifikatpreise für CO2 von 55 auf 55-65 EURO/ t CO2 an, die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl, Gas und Kohle werden folgen. Es gibt bereits Stimmen, die von 2028 an mit einem Anstieg von bis zu 200 EURO/t CO2 rechnen (Präsident des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), A. Wambach).

Die Anhebung der Zertifikatpreise auf bis 65 EURO/t CO2 bedeutet bereits z.B. für die Kosten der Stromerzeugung über Braunkohle bei einem Kohlenstoffgehalt der Braunkohle von 70% und einem Kraftwerkswirkungsgrad von 35% eine Anhebung des Strompreises um 8 ct/KWh. Das bedeutet bei Stromerzeugungskosten von 3 ct/KWh fast eine Vervierfachung des Strompreises. (garantierte Einspeisevergütung bei Windstrom bis 7ct/KWh, bei Solar bis 13 ct/KWh)

Die bei der CO2-Bepreisung anfallenden Gelder (2025: 21,4 Mrd. Euro aus dem EU-Emissionshandel und dem Brennstoffemissionshandelsgesetz) gelangen in den Klima- und Transformationsfond für Windräder, Photovoltaik, Biogasanlagen, Netzausbau von Strom-, Wasserstoff- und Fernwärmenetze und nicht zuletzt in den Bau von mit Wasserstoff betriebenen Direktreduktionsanlagen für die CO2-freie Stahlerzeugung – ein finanziell hoffnungsloses Unterfangen. (18)

Diese Realitätsverweigerung Deutschlands ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass ein Einfluss von CO2 in der Atmosphäre auf die Temperatur nie gefunden wurde, die Erde in der Vergangenheit CO2-Gehalte in der Atmosphäre von über 4 000 ppm (0,4%) verkraftet hat und zudem der Anteil Deutschlands an den 4,9 ppm CO2 der Atmosphäre aus anthropogenen Quellen in 2025 bei weniger als 2% liegt. Das entspricht einem deutschen anthropogenen CO2-Eintrag in die Atmosphäre von 4,9 ppm x 0,02 = 0,1 ppm oder 0,000 01% CO2 in der Atmosphäre – weit entfernt von jeder Messbarkeit.

Die geplante Klimaneutralität soll sich bis 2045 im Bereich von 10 Billionen EURO bewegen. (19)

Die unbezahlbare Rückführung der anthropogenen CO2-Emissionen ist aus den genannten Gründen absurd.

Zum Schluss sei angemerkt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien stets an ihrem Anteil an der Stromerzeugung diskutiert wird, der in 2025 bei einer mittleren Stromleistung von etwa 50 GW bei 56% lag.

Bezogen auf den deutschen Gesamtenergieverbrauch (Primärenergiebedarf) von etwa 335 GW liegt der Anteil der erneuerbaren Energien jedoch nur bei 16% (2021 (20)), z.Z. bei etwa 20%. (21)

Die mittlere Stromleistung von 50 GW wird in etwa mit 7 GW über Biomasse und Hydro, 25 GW über Wind und Sonne und 18 GW über Kohlenstoffträger dargestellt.

In 2045 entfällt im Sinne der Klimaneutralität die Stromerzeugung über die Kohlenstoffträger. Bei einem Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) von 335 GW und einer Leistung der Gas-/H2-Kraftwerken von etwa 0,5 GW müssen dann im Falle von Dunkelflauten im Winter etwa 335 – 7 (Biomasse/Hydro) = 328 GW über Gas-/H2- Kraftwerke abgedeckt werden. Das entspricht dann einer erforderlichen Anzahl von 328 GW X 2 = 656 Gas-/H2-Kraftwerken.

Erinnert sei an den Stromausfall in Spanien am 28.04.2025 bei einem Stromanteil über Wind und Sonne von 78%.

Da bleibt nur noch der Hinweis auf das „Wall Street Journal“: „die dümmste Energiepolitik der Welt“, auch wenn inzwischen die Klimaziele bedingt durch wirtschaftliche Probleme und wegen der nachlassenden gesellschaftlichen Akzeptanz vereinzelt aufweichen.

8. Quellen

1. Beppler, E.: „Quantifizierung der marginalen anthropogenen CO2-Gehalte in der Atmosphäre – ein seit Jahren überfälliger Schritt“; EIKE, 16.12.2020

2. Spencer, C.: „Kohlenstoffkreislauf“; EIKE, 18.06.2021

3. Spencer, C.: „CO2-Party: Spaß um Wahrscheinlichkeiten“, EIKE, 18.12. 2021

4. Limburg, M.: „Klimarettung Plan A: Nichtstun, im Zweifel anpassen“; EIKE, 10.10.2025

5. Robbins, B.: „Atmospheric CO2: Exploring the Role of Sea Surface Temperature and the Influence of Anthropogenic CO2”; Science of Climate Change, Vol. 5.1 (2025), pp 86-102

6. Schonefeld, CH.: “Der globale Kohlenstoffhaushalt: schöne Zahlen, vorgetäuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 2)“; EIKE, 12.06.2020

7. Beppler, E.: „Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren, aber die CO2-Gehalte der Atmosphäre steigen unverändert weiter an“; EIKE, 01.09.2025

8. Dai Ato: „Multivariate Analysis Reject the Theory of Human-based Atmospheric Carbon Dioxide Increase: The Sea Surface Temperature Rules”; Science of Climate Change, Vol. 4.2 (2024), pp 1-15

9. Macrae, A.; J. D`Aleo.: “Die wirkliche Klimakrise ist nicht die globale Erwärmung, sondern die globale Abkühlung und vermutlich hat sie schon begonnen“, EIKE, 05.03.2020

10. Harde, H.: „What Humans Contribute to Atmospheric CO2: Comparison of Carbon Cycle Models with Observations”; Earth Science, Vol. 8,Nr.3, 2019, pp 139-158

11. Schonefeld, CH.: “Der globale Kohlenstoff-Haushalt: schöne Zahlen, vorgetäuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 3)“, EIKE, 13.06.2020

!2. Watts, A.: „Vulkane emittieren mehr als gedacht“, EIKE, 22.05.2025

13. Richard, K.: „Neue Studie: Temperaturbedingte CO2-Anpassung erklärt 83% des CO2-Anstieges seit 1959“; EIKE, 11.12.2025

14. https://tinyurl.com/y5mhhfnd

15. Allon, C.: „Der Aufhellungseffekt“; EIKE,18.11.2025

16 Kowatsch, J.; M. Baritz: „Temperatureinordnung des Jahres 2025, Teil 1“; EIKE 03.01.2026

17. Jaworowski, Z,: „Climate Change: Incorrect information on pre-industrial CO2”; Statement written for the US Senate Committee on Commerce, Science and Transportation; März 2004

Beppler, E.: “Kosten von H2 und die Reduktion mit H2 bei der Stahlherstellung“; EIKE, 27.02.2024

18. Beppler, E.: „Kosten von H2 und die Reduktion mit H2 bei der Stahlherstellung“; EIKE, 27.02 2024

19. Prof. A. Thess,: Universität Stuttgart

20. Beppler, E.: „Ein hoffnungsloser Aufwand für eine Klimaneutralität in 2045 für eine nicht messbare CO2-Konzentration (Teil I); EIKE, 12. 09.2022

21. ChatGPD

 

 

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US-Regierung startet Großangriff auf iranisches Regime

US-Regierung startet Großangriff auf iranisches Regime

US-Regierung startet Großangriff auf iranisches Regime

In den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026 hat Präsident Donald Trump den Beginn umfassender US-Militäroperationen gegen das iranische Regime verkündet. Die Schläge zielen auf militärische Infrastruktur und führende Figuren ab.

Präsident Donald Trump gab die Entwicklung in einer Videobotschaft auf Truth Social bekannt. Darin erklärte er kurz und bündig: „Vor kurzem hat das US-Militär große Kampfoperationen im Iran begonnen.“ Er fasste die Ziele zusammen, den Schutz des amerikanischen Volkes durch die Beseitigung unmittelbarer Bedrohungen seitens des iranischen Regimes, das er als „bösartige Gruppe sehr harter, schrecklicher Menschen“ beschrieb. Deren Aktivitäten gefährdeten die USA, ihre Truppen im Ausland und ihre Verbündete.

Trump betonte mehrmals, dass Iran niemals Atomwaffen besitzen dürfe. Er verwies auf frühere Operationen wie „Midnight Hammer“ im Juni, bei denen nukleare Einrichtungen in Fordow, Natanz und Isfahan zerstört worden seien. Dennoch habe das Regime versucht, sein Programm wieder aufzubauen und Langstreckenraketen zu entwickeln, die nun Europa, US-Truppen und potenziell das amerikanische Festland bedrohen könnten.

Trump kündigte an, die Raketenindustrie des Iran dem Erdboden gleichzumachen und die Marine zu vernichten. Er forderte die Mitglieder der Revolutionsgarden auf, die Waffen niederzulegen, um Immunität zu erhalten, andernfalls drohe der sichere Tod. Abschließend rief er die iranische Bevölkerung direkt auf, die Regierung zu übernehmen. Das Statement des US-Präsidenten lässt keinen Zweifel an der Entschlossenheit Washingtons, nach gescheiterten Verhandlungen militärisch durchzugreifen. Eine detaillierte Stellungnahme des Verteidigungsministeriums lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor, doch die Operation trägt Berichten zufolge den Namen „Epic Fury“ und erfolgt offenbar in Abstimmung mit israelischen Kräften.

Die Angriffe konzentrierten sich auf strategische Ziele in Teheran und anderen Regionen des Landes. Explosionen wurden in der Hauptstadt gemeldet, darunter in der Nähe der Büros des Obersten Führers Ali Khamenei. Berichte deuten auf präzise Schläge gegen militärische und regimenahe Einrichtungen hin, die das Machtgefüge des Regimes erschüttern sollen. Besonders auffällig ist die Meldung, dass Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, der Leiter der iranischen Justiz, eliminiert worden sei. Mohseni-Ejei war verantwortlich für Todesurteile gegen Tausende von Demonstranten in den vergangenen Jahren und galt als einer der Hardliner des Systems.

Die Operation kommt nach Wochen intensiver Spannungen und gescheiterter diplomatischer Bemühungen. Das Regime in Teheran hatte wiederholt Forderungen nach einer vollständigen Aufgabe des Nuklearprogramms und der Raketenentwicklung abgelehnt. Stattdessen baute es seine Proxy-Netzwerke aus und setzte die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung fort. Die US-Regierung und ihre Verbündeten sehen in diesen Aktivitäten eine direkte Bedrohung der regionalen Stabilität und der internationalen Sicherheit. Durch die Kombination aus Luftschlägen und gezielten Operationen soll die Fähigkeit des Regimes, Raketen abzufeuern und Terrorgruppen zu unterstützen, nachhaltig geschwächt werden.

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Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinnerin der Woche

Zum Standard-Repertoire der Altparteien gehört das Mantra: „Es gibt keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen!“ Dieser Satz wird gern als Rechtfertigung für politisches Totalversagen vorgeschoben. Dabei sind die Fragen meist gar nicht komplex, und die Antworten sind es erst recht nicht. Wofür die konservative CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig (57) eine unverdächtige Kronzeugin ist.

Mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (6.September), Stichwort „Brandmauer“, gab sie in dieser Woche eine einfache Antwort auf eine ganz einfache Frage: „Wenn 50 Prozent oder mehr als 50 Prozent Mitte-Rechts wählen, dann muss es auch Mitte-Rechts-Politik geben.“

Nicht zum ersten Mal stellte sich die streitbare Brandenburgerin damit gegen die offizielle Parteilinie, von der sie schon im Zusammenhang mit den Corona-Willkürmaßnahmen abgewichen war. Nicht zu vergessen: Die CDU-Konservative war maßgeblich am Fraktionsaufstand gegen die gescheiterte Berufung der Linksextremistin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin beteiligt.

Okay, der Gedankengang von Frau Ludwig mag einen Schönheitsfehler haben: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat den Umfragen zufolge durchaus Chancen, aus eigener Kraft mit absoluter Mehrheit zum Ministerpräsidenten in Magdeburg gewählt zu werden, müsste sich also nicht von der CDU „tolerieren“ lassen.

Der Deutschland-Kurier meint: Gäbe es in der Union doch bloß mehr Saskias!

Verlierer der Woche

Sinan Selen (54/parteilos) ist erste Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der nicht in Deutschland geboren wurde. Der Sohn türkischer Einwanderer war entscheidend am Lügen-Konvolut („Geheim-Gutachten“) beteiligt, das im Mai 2025 zur jetzt gekippten Einstufung der Bundes-AfD als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ führte. Im Oktober wurde der bis dato Vizepräsident der Kölner Schlapphüte von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) zum Nachfolger des unsäglichen Faeser-Paladins Thomas Haldenwang (CDU) ernannt.

Es sagt eigentlich schon alles: Zu den ersten Gratulanten gehörte CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter, der die Berufung von Selen zum neuen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (Regierungsschutz) als „hervorragende Personalentscheidung“ begrüßte. Beide verbindet offenbar eine tiefe Russophobie.

Wer ist Sinan Selen? Der Mann studierte Rechtswissenschaften in Köln, machte schnell Karriere im Sicherheitsapparat: Bundeskriminalamt, Bundesinnenministerium, Bundespolizeipräsidium. Nach einem kurzen Ausflug in die Privatwirtschaft (Reisekonzern TUI) fing er 2019 als Vizepräsident beim Bundesamt für Verfassungsschutz an.

Selen als Spurenelement ist eigentlich eine gute Sache und spielt eine wichtige Rolle als Antioxidans im Immunsystem. Vorliegend ist Selen aber hochtoxisch – als Gift für die Demokratie. Der Deutschland-Kurier meint: RÜCKTRITT –JETZT!

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