Kategorie: Nachrichten
Merkel zeigt Reue: Die Altkanzlerin klagt, sie habe “nicht genug” fürs Klima getan
Angela Merkel zeigt Reue, aber nicht etwa für offene Grenzen, die Spaltung der Gesellschaft oder die Zerstörung der sicheren Energieversorgung Deutschlands. Nein, bei einer Fastenpredigt im Kloster Maria Laach verfällt die Altkanzlerin in tiefsten grünen Klimawahn. Ihre absurde Beichte: Sie habe die Welt nicht vor dem “Weltuntergang” gerettet.
Es ist ein geradezu bizarres Schauspiel, das sich vor rund 500 Zuhörern in der Benediktinerabtei in Rheinland-Pfalz abspielt. Ausgerechnet die Frau, die mit ihrem überstürzten Atomausstieg und der desaströsen Energiewende den Grundstein für die heutige Wirtschaftskrise und explodierende Strompreise legte, zieht sich vor dem Altar das grüne Büßerhemd an. “Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den Weg gebracht”, lobte sich die ehemalige CDU-Chefin zunächst selbst, um dann in den apokalyptischen Jargon der Letzten Generation abzugleiten: “Aber, und das ist der zweite Teil der Wahrheit: Es war nicht genug, um die Welt tatsächlich vor katastrophalen Entwicklungen der Erderwärmung zu bewahren.”
Man reibt sich verwundert die Augen: Keine Entschuldigung für das Migrations-Chaos von 2015. Kein Wort des Bedauerns über die fatalen Corona-Maßnahmen. Stattdessen betet Merkel den Katechismus der Klima-Sekte herunter. Sie faselt von der “Bewahrung der Schöpfung” und zweifelt allen Ernstes daran, ob wir Bürger überhaupt “willens und in der Lage sind”, im Sinne ihres sogenannten Vorsorgeprinzips zu handeln. Auf gut Deutsch heißt das: Die Bürger verzichten noch immer nicht genug, um die links-grünen Klima-Fantasien zu befriedigen.
Ruf nach mehr Zensur im Netz
Doch damit nicht genug der Belehrungen von oben herab. Wie man es von der Altkanzlerin gewohnt ist, fordert sie im gleichen Atemzug härtere Eingriffe in die Meinungsfreiheit – von ihr verharmlosend als “Regulierung der sozialen Medien” bezeichnet. Garniert wird die Predigt mit den üblichen hohlen Phrasen vom “Kampf gegen Ausgrenzung” und dem Aufruf an Christen, in diesen Debatten “mutig” zu sein. Ein durchschaubarer Seitenhieb gegen alle, die es wagen, den aktuellen links-grünen Zeitgeist zu kritisieren.
Dass das Kloster Maria Laach diese rein politische PR-Show als “geistlichen Impulsgeber aus der christlichen Tradition” verkauft, passt perfekt ins Bild einer Kirche, die sich längst der woken Politik angebiedert hat. Neben Merkel dürfen während der Fastenzeit dort übrigens auch noch Ex-Bundespräsident Christian Wulff und der Generalinspekteur der Bundeswehr ans Mikrofon.
In einem kürzlich veröffentlichten Podcast der Sendung „Judging Freedom“ vom 4. März 2026 diskutiert Richter Andrew Napolitano mit Colonel Douglas Macgregor die aktuellen militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Unter dem Titel „Trump’s War: A Mess of His Own Making“ beleuchtet Macgregor kritisch die US-amerikanische Beteiligung an einem Konflikt mit dem Iran, den er als strategielosen und katastrophalen Fehler der Trump-Administration darstellt. Das Video wirft fundamentale Fragen zur Rechtmäßigkeit, Moral und den globalen Konsequenzen dieses Krieges auf und kontrastiert Trumps frühere Versprechen von Frieden mit der realen Eskalation. Trump’s Krieg: Ein Chaos eigener Machart – Eine detaillierte Analyse Der Nahostkonflikt unter Präsident Donald Trump hat sich zu einem der umstrittensten Kapitel der jüngeren US-Geschichte entwickelt. In einem intensiven Gespräch mit Richter Andrew Napolitano wirft Colonel Douglas Macgregor, ein renommierter Militärexperte und ehemaliger Berater, ein scharfes Licht auf die Ursprünge, Strategien und Folgen dieses Krieges. Macgregor, bekannt für seine ungeschminkte Kritik an US-Militärpolitik, beschreibt den Konflikt als einen „Krieg der Wahl“ Trumps, der ohne klare Strategie, moralische Kohärenz oder verfassungsrechtliche Grundlage geführt wird. Basierend auf dem Transkript des Podcasts vom 4. März 2026 analysieren wir im Folgenden die zentralen Punkte der Diskussion, die wirtschaftlichen, geopolitischen und militärischen Implikationen sowie die potenziellen Auswirkungen auf die globale Ordnung. Dieser Artikel fasst die Argumente zusammen und vertieft sie mit Kontext, um die Komplexität des Themas zu verdeutlichen. Die Widersprüche in Trumps Rhetorik: Von Frieden zu Eskalation Der Podcast beginnt mit einer Montage von Zitaten Trumps aus verschiedenen Kampagnen und Reden, die seine widersprüchliche Haltung zum Krieg illustrieren. Trump präsentiert sich als „Präsident des Friedens“, der als erster seit Jahrzehnten keinen neuen Krieg begonnen habe. Er kritisiert seinen Vorgänger als „den schlimmsten, inkompetentesten und korruptesten Präsidenten der Geschichte“, der die USA in den Dritten Weltkrieg führen werde. Gleichzeitig warnt er vor einer Eskalation im Nahen Osten und betont, dass die USA unter seiner Führung aus endlosen Kriegen aussteigen sollten. Macgregor kontrastiert diese Aussagen mit der Realität: Die Trump-Administration hat einen Luftkrieg gegen den Iran initiiert, der auf Bombenangriffe abzielt, um das Land – vergleichbar in Größe mit Westeuropa und mit 93 Millionen Einwohnern – zur Unterwerfung zu zwingen. Macgregor betont, dass es keine moralisch kohärente, rechtlich fundierte oder verfassungsrechtlich konforme Begründung für diesen Krieg gibt. Es fehle an einer Strategie, an einem klaren Endziel jenseits der Zerstörung Irans oder einer Kapitulation gegenüber den Forderungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu. Der Colonel sieht hierin eine klare Aggression, die den globalen Handel lahmlegt: Der Persische Golf ist faktisch blockiert, was zu einer weltweiten wirtschaftlichen Katastrophe führt. Schiffe der US-Navy könnten nicht sicher operieren, da sie zu leichten Zielen würden. Iranische Raketen haben bereits 27 US-Militärbasen getroffen, und Drohnen haben Ziele wie eine britische Basis auf Zypern zerstört – über 1.000 Meilen entfernt, ohne Entdeckung. Mit nur etwa 500 Abfangraketen in der Region gegenüber Irans Arsenal von mindestens 10.000 Drohnen und Raketen, die mit 4.000 Meilen pro Stunde einschlagen, sei eine Nachschubkrise unausweichlich. Militärische Realitäten: Bomben allein reichen nicht Ein zentraler Kritikpunkt Macgregors ist die Unzulänglichkeit einer reinen Luftkampagne. Historisch gesehen habe Bombenkrieg seit dem Zweiten Weltkrieg niemanden in die Knie gezwungen. Die USA verfügen über Munition, aber es fehle an präzisionsgelenkten Geschossen für einen langanhaltenden Konflikt. Irans offensive Waffen – größtenteils unterirdisch verborgen – seien weitgehend unberührt, und die nuklearen Kapazitäten wurden bereits im Juni zerstört. Dennoch sei die Zerstörung aller iranischen Waffen, die Auflösung der Regierung und die Installation eines US-freundlichen Regimes unrealistisch. Die iranische Bevölkerung, vereint nach dem Mord am Ajatollah, werde nicht kapitulieren. Macgregor warnt vor den logistischen Herausforderungen: Nachladen von Raketen erfordere Transporte nach Diego Garcia, Indien oder Europa, was Zeit kostet und den Krieg verlängert. Eine Bodeninvasion sei absurd, da moderne Überwachungssysteme (Satelliten, ISR) jede Truppenkonzentration vor der Landung zerstören würde. Versuche, Kurden in Nordirak und Syrien zu mobilisieren, würden scheitern und Konflikte mit der Türkei provozieren, die eine kurdische Bedrohung als existentiell ansieht. Der Colonel betont, dass Iran nur überleben muss, während die USA und Israel eine vollständige Eroberung anstreben – ein unmögliches Ziel. Wirtschaftliche Katastrophe: Globale Rezession und Gewinner wie Russland Der wirtschaftliche Aspekt dominiert Macgregors Analyse. Trump habe nicht mit Verbündeten wie Indien, Japan oder Südkorea konsultiert, die 60–70 % ihres Öls aus dem Persischen Golf beziehen. China, mit 50 % Abhängigkeit, hat strategische Reserven und baut Pipelines nach Russland aus. Russland profitiere massiv: Als alternativer Öllieferant werde es reicher und stärker. Der Krieg treibt die Welt in eine Rezession, mit steigenden Gaspreisen (bis zu 5 Dollar pro Gallone in den USA) und Unterbrechungen im Welthandel. Die Blockade des Golfs schadet allen außer den USA selbst, die weniger abhängig sind. Macgregor kritisiert die Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Verbündeten: Der Krieg schade Japan und Südkorea enorm, während China und Russland gestärkt werden. Die arabischen Eliten im Golf, die den Krieg anfangs unterstützten, flüchten nun (z. B. nach London oder in die Schweiz), da Angriffe auf Doha und andere Städte sie vertreiben. Die arabische Bevölkerung sehe die Herrscher als „Epstein-Klasse“ – korrupt und US-hörig – und jubelt nicht über den Konflikt. Die US-Hegemonie im Nahen Osten sei vorbei; nach dem Krieg werde die Region neu aufgeteilt, ohne US-Präsenz. Geopolitische Implikationen: Rolle Chinas, Russlands und Israels China und Russland werden nicht tatenlos zusehen. China, mit starkem Interesse am Erhalt Irans, liefere Intelligenz, Raketen und technische Unterstützung; sogar chinesische Piloten könnten iranische Flugzeuge fliegen. Russland fokussiere sich auf die Ukraine, profitiere aber von abgezogenen US-Ressourcen. Der Krieg schwäche die USA in der Ukraine: Mit trockenem Boden im April könnte Russland Odessa erobern, die Ukraine landlocken und den Konflikt beenden. Macgregor warnt vor einer Eskalation: Sollten die USA Irans Infrastruktur zerstören, könnten China und Russland intervenieren, um eine Zersplitterung zu verhindern. Israel stehe im Zentrum: Der Krieg diene der israelischen Hegemonie, diktiert von Netanyahus Agenda und US-Spendern. Verteidigungsminister (der sich „Kriegsminister“ nennt) spreche von göttlichem Auftrag, doch Macgregor sieht hier zionistische und finanzielle Interessen. Netanyahu habe den Würfel geworfen, unterstützt von Trump, um Iran zu eliminieren und Ressourcen zu sichern. Die Mossad und CIA organisierten Kurden für Invasionen, was katastrophal ende. Der größte Risikofaktor: Israel könnte Atomwaffen einsetzen, um den Konflikt zu beenden, da hunderte Raketen einschlagen. Täuschung und Glaubwürdigkeitsverlust: Die Rolle der Diplomatie Macgregor kritisiert die US-Diplomatie als fraudulös: Zweimal in neun Monaten schickte Trump Immobilienvermittler zu Verhandlungen, die Täuschung waren. Ähnlich wie im Juni schuf Außenminister Rubio eine falsche Sicherheit, indem er einen Israel-Besuch ankündigte. Dies zerstöre das Vertrauen in die USA – weder Moskau noch Peking glaube US-Aussagen. Der Angriff auf Iran war seit Monaten geplant, nach dem „12-Tage-Krieg“, doch Netanyahu habe vorpreschen wollen. Rubios widersprüchliche Statements (z. B. zu Präventivschlägen) seien „Disco-Tanz“ – keine Wahrheit, nur Rechtfertigungen. Der Krieg basiere auf Falschdarstellungen: Iran habe nicht präventiv angegriffen; Russland und China rieten davon ab, um Iran als Opfer zu positionieren. Der wahre Grund: Zerstörung Irans als Hindernis für israelische Dominanz und US-Ölinteressen (ähnlich Venezuela). Politische Konsequenzen: Druck auf Trump und die Republikaner Macgregor prognostiziert schwere Folgen für Trump: Innerhalb eines Monats könnte der „große Sieg“ zu einer Katastrophe werden, mit Rufe nach dem 25. Amendment. Der globale Druck – von Indien bis Europa – werde den Krieg beenden. Verluste werden verheimlicht: Die USA slow-rollen Todesfälle, wie in früheren Kriegen (z. B. 200.000 US-Verluste in der Ardennenoffensive vs. 68.000 deutsche). Im Iran seien bereits über 1.000 Tote zu beklagen, doch die Wahrheit komme erst später ans Licht. Fazit Zusammenfassend ist dieser Krieg für Macgregor ein „Chaos eigener Machart“: strategielos, wirtschaftlich ruinös und geopolitisch kontraproduktiv. Er markiert das Ende der US-Dominanz im Nahen Osten und stärkt Rivalen wie Russland und China. Der Podcast endet mit Ankündigungen weiterer Gäste wie Pepe Escobar und Phil Giraldi, die das Thema vertiefen sollen. Macgregors Warnung: Freiheit erfordert Widerstand gegen illegitime Kriege – eine Mahnung an Jeffersons Ideale in Zeiten der Gefahr.
In einem kürzlich veröffentlichten Podcast der Sendung „Judging Freedom“ vom 4. März 2026 diskutiert Richter Andrew Napolitano mit Colonel Douglas Macgregor die aktuellen militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Unter dem Titel „Trump’s War: A Mess of His Own Making“ beleuchtet Macgregor kritisch die US-amerikanische Beteiligung an einem Konflikt mit dem Iran, den er als strategielosen und katastrophalen Fehler der Trump-Administration darstellt.
Das Video wirft fundamentale Fragen zur Rechtmäßigkeit, Moral und den globalen Konsequenzen dieses Krieges auf und kontrastiert Trumps frühere Versprechen von Frieden mit der realen Eskalation.
Trump’s Krieg: Ein Chaos eigener Machart – Eine detaillierte Analyse
Der Nahostkonflikt unter Präsident Donald Trump hat sich zu einem der umstrittensten Kapitel der jüngeren US-Geschichte entwickelt. In einem intensiven Gespräch mit Richter Andrew Napolitano wirft Colonel Douglas Macgregor, ein renommierter Militärexperte und ehemaliger Berater, ein scharfes Licht auf die Ursprünge, Strategien und Folgen dieses Krieges.
Macgregor, bekannt für seine ungeschminkte Kritik an US-Militärpolitik, beschreibt den Konflikt als einen „Krieg der Wahl“ Trumps, der ohne klare Strategie, moralische Kohärenz oder verfassungsrechtliche Grundlage geführt wird.
Basierend auf dem Transkript des Podcasts vom 4. März 2026 analysieren wir im Folgenden die zentralen Punkte der Diskussion, die wirtschaftlichen, geopolitischen und militärischen Implikationen sowie die potenziellen Auswirkungen auf die globale Ordnung. Dieser Artikel fasst die Argumente zusammen und vertieft sie mit Kontext, um die Komplexität des Themas zu verdeutlichen.
Die Widersprüche in Trumps Rhetorik: Von Frieden zu Eskalation
Der Podcast beginnt mit einer Montage von Zitaten Trumps aus verschiedenen Kampagnen und Reden, die seine widersprüchliche Haltung zum Krieg illustrieren.
Trump präsentiert sich als „Präsident des Friedens“, der als erster seit Jahrzehnten keinen neuen Krieg begonnen habe. Er kritisiert seinen Vorgänger als „den schlimmsten, inkompetentesten und korruptesten Präsidenten der Geschichte“, der die USA in den Dritten Weltkrieg führen werde. Gleichzeitig warnt er vor einer Eskalation im Nahen Osten und betont, dass die USA unter seiner Führung aus endlosen Kriegen aussteigen sollten.
Macgregor kontrastiert diese Aussagen mit der Realität: Die Trump-Administration hat einen Luftkrieg gegen den Iran initiiert, der auf Bombenangriffe abzielt, um das Land – vergleichbar in Größe mit Westeuropa und mit 93 Millionen Einwohnern – zur Unterwerfung zu zwingen.
Macgregor betont, dass es keine moralisch kohärente, rechtlich fundierte oder verfassungsrechtlich konforme Begründung für diesen Krieg gibt. Es fehle an einer Strategie, an einem klaren Endziel jenseits der Zerstörung Irans oder einer Kapitulation gegenüber den Forderungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu.
Der Colonel sieht hierin eine klare Aggression, die den globalen Handel lahmlegt: Der Persische Golf ist faktisch blockiert, was zu einer weltweiten wirtschaftlichen Katastrophe führt. Schiffe der US-Navy könnten nicht sicher operieren, da sie zu leichten Zielen würden.
Iranische Raketen haben bereits 27 US-Militärbasen getroffen, und Drohnen haben Ziele wie eine britische Basis auf Zypern zerstört – über 1.000 Meilen entfernt, ohne Entdeckung. Mit nur etwa 500 Abfangraketen in der Region gegenüber Irans Arsenal von mindestens 10.000 Drohnen und Raketen, die mit 4.000 Meilen pro Stunde einschlagen, sei eine Nachschubkrise unausweichlich.
Militärische Realitäten: Bomben allein reichen nicht
Ein zentraler Kritikpunkt Macgregors ist die Unzulänglichkeit einer reinen Luftkampagne. Historisch gesehen habe Bombenkrieg seit dem Zweiten Weltkrieg niemanden in die Knie gezwungen.
Die USA verfügen über Munition, aber es fehle an präzisionsgelenkten Geschossen für einen langanhaltenden Konflikt. Irans offensive Waffen – größtenteils unterirdisch verborgen – seien weitgehend unberührt, und die nuklearen Kapazitäten wurden bereits im Juni zerstört.
Dennoch sei die Zerstörung aller iranischen Waffen, die Auflösung der Regierung und die Installation eines US-freundlichen Regimes unrealistisch. Die iranische Bevölkerung, vereint nach dem Mord am Ajatollah, werde nicht kapitulieren.
Macgregor warnt vor den logistischen Herausforderungen: Nachladen von Raketen erfordere Transporte nach Diego Garcia, Indien oder Europa, was Zeit kostet und den Krieg verlängert.
Eine Bodeninvasion sei absurd, da moderne Überwachungssysteme (Satelliten, ISR) jede Truppenkonzentration vor der Landung zerstören würde. Versuche, Kurden in Nordirak und Syrien zu mobilisieren, würden scheitern und Konflikte mit der Türkei provozieren, die eine kurdische Bedrohung als existentiell ansieht.
Der Colonel betont, dass Iran nur überleben muss, während die USA und Israel eine vollständige Eroberung anstreben – ein unmögliches Ziel.
Wirtschaftliche Katastrophe: Globale Rezession und Gewinner wie Russland
Der wirtschaftliche Aspekt dominiert Macgregors Analyse. Trump habe nicht mit Verbündeten wie Indien, Japan oder Südkorea konsultiert, die 60–70 % ihres Öls aus dem Persischen Golf beziehen.
China, mit 50 % Abhängigkeit, hat strategische Reserven und baut Pipelines nach Russland aus. Russland profitiere massiv: Als alternativer Öllieferant werde es reicher und stärker.
Der Krieg treibt die Welt in eine Rezession, mit steigenden Gaspreisen (bis zu 5 Dollar pro Gallone in den USA) und Unterbrechungen im Welthandel. Die Blockade des Golfs schadet allen außer den USA selbst, die weniger abhängig sind.
Macgregor kritisiert die Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Verbündeten: Der Krieg schade Japan und Südkorea enorm, während China und Russland gestärkt werden.
Die arabischen Eliten im Golf, die den Krieg anfangs unterstützten, flüchten nun (z. B. nach London oder in die Schweiz), da Angriffe auf Doha und andere Städte sie vertreiben. Die arabische Bevölkerung sehe die Herrscher als „Epstein-Klasse“ – korrupt und US-hörig – und jubelt nicht über den Konflikt.
Die US-Hegemonie im Nahen Osten sei vorbei; nach dem Krieg werde die Region neu aufgeteilt, ohne US-Präsenz.
Geopolitische Implikationen: Rolle Chinas, Russlands und Israels
China und Russland werden nicht tatenlos zusehen. China, mit starkem Interesse am Erhalt Irans, liefere Intelligenz, Raketen und technische Unterstützung; sogar chinesische Piloten könnten iranische Flugzeuge fliegen.
Russland fokussiere sich auf die Ukraine, profitiere aber von abgezogenen US-Ressourcen. Der Krieg schwäche die USA in der Ukraine: Mit trockenem Boden im April könnte Russland Odessa erobern, die Ukraine landlocken und den Konflikt beenden.
Macgregor warnt vor einer Eskalation: Sollten die USA Irans Infrastruktur zerstören, könnten China und Russland intervenieren, um eine Zersplitterung zu verhindern.
Israel stehe im Zentrum: Der Krieg diene der israelischen Hegemonie, diktiert von Netanyahus Agenda und US-Spendern.
Verteidigungsminister (der sich „Kriegsminister“ nennt) spreche von göttlichem Auftrag, doch Macgregor sieht hier zionistische und finanzielle Interessen. Netanyahu habe den Würfel geworfen, unterstützt von Trump, um Iran zu eliminieren und Ressourcen zu sichern.
Die Mossad und CIA organisierten Kurden für Invasionen, was katastrophal ende. Der größte Risikofaktor: Israel könnte Atomwaffen einsetzen, um den Konflikt zu beenden, da hunderte Raketen einschlagen.
Täuschung und Glaubwürdigkeitsverlust: Die Rolle der Diplomatie
Macgregor kritisiert die US-Diplomatie als fraudulös: Zweimal in neun Monaten schickte Trump Immobilienvermittler zu Verhandlungen, die Täuschung waren.
Ähnlich wie im Juni schuf Außenminister Rubio eine falsche Sicherheit, indem er einen Israel-Besuch ankündigte. Dies zerstöre das Vertrauen in die USA – weder Moskau noch Peking glaube US-Aussagen.
Der Angriff auf Iran war seit Monaten geplant, nach dem „12-Tage-Krieg“, doch Netanyahu habe vorpreschen wollen. Rubios widersprüchliche Statements (z. B. zu Präventivschlägen) seien „Disco-Tanz“ – keine Wahrheit, nur Rechtfertigungen.
Der Krieg basiere auf Falschdarstellungen: Iran habe nicht präventiv angegriffen; Russland und China rieten davon ab, um Iran als Opfer zu positionieren.
Der wahre Grund: Zerstörung Irans als Hindernis für israelische Dominanz und US-Ölinteressen (ähnlich Venezuela).
Politische Konsequenzen: Druck auf Trump und die Republikaner
Macgregor prognostiziert schwere Folgen für Trump: Innerhalb eines Monats könnte der „große Sieg“ zu einer Katastrophe werden, mit Rufe nach dem 25. Amendment.
Der globale Druck – von Indien bis Europa – werde den Krieg beenden. Verluste werden verheimlicht: Die USA slow-rollen Todesfälle, wie in früheren Kriegen (z. B. 200.000 US-Verluste in der Ardennenoffensive vs. 68.000 deutsche).
Im Iran seien bereits über 1.000 Tote zu beklagen, doch die Wahrheit komme erst später ans Licht.
Fazit
Zusammenfassend ist dieser Krieg für Macgregor ein „Chaos eigener Machart“: strategielos, wirtschaftlich ruinös und geopolitisch kontraproduktiv.
Er markiert das Ende der US-Dominanz im Nahen Osten und stärkt Rivalen wie Russland und China.
Der Podcast endet mit Ankündigungen weiterer Gäste wie Pepe Escobar und Phil Giraldi, die das Thema vertiefen sollen. Macgregors Warnung: Freiheit erfordert Widerstand gegen illegitime Kriege – eine Mahnung an Jeffersons Ideale in Zeiten der Gefahr.
Wenn die Menschen im Westen begreifen könnten, was Krieg wirklich bedeutet
Krieg ist das Schlimmste, was es auf der Welt gibt. Westler reden darüber, als wäre es ein verdammtes Videospiel, nach dem Motto „Hurra, wir marschieren einfach ein, erreichen unsere Ziele und gewinnen“, dabei bedeutet Krieg in Wirklichkeit, dass menschliche Körper in Stücke gerissen werden.
Caitlin Johnstone
Drop Site News hat einen neuen Artikel veröffentlicht, der unglaublich verstörende Augenzeugenberichte über das Blutbad enthält, das durch einen doppelten Luftangriff der US-israelischen Allianz auf einen dicht besiedelten Teil von Teheran verursacht wurde.
Hier ein Auszug:
„Wir saßen hier gegen 20:00–20:30 Uhr, als plötzlich ein Lärm und eine Explosion zu hören waren. Wir standen auf und einige Leute rannten davon. Wir drehten uns um, um unsere Sachen zu holen, und sahen, dass überall Blut spritzte. Die Hand von jemandem lag auf dem Boden, ein Kopf lag auf dem Boden“, sagte Shahin, ein Zeuge, der sich im Café aufgehalten hatte und nur mit seinem Vornamen genannt werden wollte. „Es gab abgerissene Kopfhaut, abgetrennte Hände, einige Menschen lagen hier mit Schnittwunden und zwei Menschen wurden getötet.“
…
„Der erste Schlag war noch nicht so schlimm, aber als der zweite kam, explodierte plötzlich alles. Die Fenster zerbrachen. Alle, die eine Wasserpfeife hatten, wurden zu Boden geschleudert“, sagte Shahin. „Einer meiner Freunde, den ich nicht so gut kenne, saß hier. Er hielt seine Wasserpfeife bis zum letzten Moment in den Händen. Er wurde in zwei Hälften geteilt. Eine Hälfte von ihm wurde zur Seite geschleudert. Ich habe ihn wieder zusammengesetzt und an seinen Platz zurückgelegt. Ein Stück seines Gehirns wurde hier auf den Boden geschleudert.“
Augenzeuge des Doppelschlags im Iran: „Wir drehten uns um, um unsere Sachen zu holen, und sahen, dass überall Blut spritzte. Jemandem war die Hand zu Boden gefallen, ein Kopf war abgetrennt worden … Skalps waren abgerissen, Hände abgetrennt, einige Leute lagen hier völlig zerstückelt.“
Eyewitness to double tap strike in Iran: “We turned around to get our belongings & we saw that blood was spraying everywhere. Someone’s hand had fallen on the floor, a head had fallen… There were scalps torn off, hands severed, a few people were laying here all cut up.” https://t.co/ofWN1WdHkJ
— jeremy scahill (@jeremyscahill) March 2, 2026
Krieg ist das Schlimmste, was es auf der Welt gibt. Westler reden darüber, als wäre es ein verdammtes Videospiel, nach dem Motto „Hurra, wir marschieren einfach ein, erreichen unsere Ziele und gewinnen“, dabei bedeutet Krieg in Wirklichkeit, dass menschliche Körper in Stücke gerissen werden.
Kinder verbrennen vor den Augen ihrer Eltern.
Menschen, die ihre eigenen Eingeweide in den Händen halten, während ihr Leben langsam dahinschwindet.
Menschen, die unter Trümmern begraben werden und einen qualvollen, langsamen Tod durch Ersticken oder Dehydrierung sterben.
Menschen, die die Überreste ihrer geliebten Familienmitglieder einsammeln.
Westler können diese kompartimentierte Videospielmentalität in Bezug auf Krieg aufrechterhalten, weil Krieg für uns nichts ist, was uns persönlich betrifft. Wir haben nie erlebt, dass Bomben auf unsere Nachbarschaften abgeworfen wurden. Wir haben nie die Erfahrung gemacht, nach einer Explosion eine abgetrennte Hand auf dem Boden zu sehen und zu versuchen herauszufinden, wem sie gehört hat. Wir haben nie die Erfahrung gemacht, nach einer Explosion den zerfetzten Körper unseres Kindes zu sehen und daran zu denken, wie wir ihm noch wenige Stunden zuvor sorgfältig geholfen hatten, sich für die Schule anzuziehen.
Wir sehen nur die Filme. Die propagandistischen Kriegsdokumentationen. Die bereinigten Nachrichtenberichte.
Für uns ist das nicht real. Es ist nichts Persönliches. Es ist nur dieses niedliche Hollywood-Bild von sexy Guten, die Saltos machen und böse Bösewichte mit Drehkicks von Klippen stoßen.
Sie wissen, dass dies wahr ist, denn wenn es nicht so wäre, würde niemand die Kriege der USA unterstützen. Wenn die Menschen im Westen ein echtes, tiefes Verständnis dafür hätten, was Krieg wirklich ist und was er tatsächlich bedeutet, und wenn sie wirklich und tiefgreifend begreifen könnten, dass die Menschen, die diese Luftangriffe erleiden, Menschen sind wie sie selbst, würden sie es niemals gutheißen, ihren Mitmenschen solche Alpträume zuzufügen.
Deshalb ist alles in unserer Zivilisation darauf ausgerichtet, uns diese Realität zu verbergen. Krieg wird als heroisch und glamourös dargestellt. Menschen aus dem Nahen Osten werden als gestörte, untermenschliche Wilde dargestellt. Die realen Folgen der westlichen Kriegstreiberei werden so weit wie möglich vor der Öffentlichkeit verborgen.
Sie müssen dies tun, weil das westliche Imperium vom Krieg abhängig ist. Krieg ist der Klebstoff, der das Imperium zusammenhält. Sie brauchen das fortwährende massenhafte Blutvergießen, und sie brauchen eine Öffentlichkeit, die diesem Blutvergießen keinen Widerstand leistet. Das Imperium kann ohne Krieg nicht existieren. Frieden kann ohne die Abschaffung des Imperiums nicht existieren.
Man sieht diese bebrillten Experten und verwöhnten Politiker, die über Krieg plappern, als würden sie über ihre Pläne sprechen, ihre Küche umzubauen oder eine Reise nach Paris zu unternehmen, und man weiß einfach, dass sie sich buchstäblich in die Hose machen würden, wenn ein echter Krieg vor ihrer Haustür stattfinden würde. Sie würden sich nie davon erholen. Sie würden den Rest ihres Lebens unter Schock und Trauma verbringen, weil das, was sie gesehen hätten, sie bis ins Mark erschüttert hätte.
Es würde sie auf diese Weise beeinflussen, weil Krieg das Schlimmste auf der Welt ist. Jeder, der über ein funktionierendes Empathiezentrum und eine auf Wahrheit basierende Weltanschauung verfügt, würde Berge versetzen, um Krieg zu verhindern. Und doch werden wir von Soziopathen regiert, die aktiv danach streben. Krieg ist das Schlimmste auf der Welt, und wir werden von den schlimmsten Menschen auf der Welt regiert.
Die Welt wird niemals Frieden finden, solange wir zulassen, dass solche Kreaturen über uns herrschen.
Doug Casey darüber, warum Millennials und Gen Z in Schulden, Inflation und gebrochenen Versprechen gefangen sind
von Doug Casey
International Man: Regierungen und Zentralbanken haben jahrzehntelang Vermögenspreise aufgebläht – wodurch Wohnen, Bildung und Gesundheitsversorgung für viele unerschwinglich geworden sind.
Ist das „System“ darauf ausgelegt, Millennials und Gen Z zu lebenslangen Mietern und Schuldknechten zu machen? Gibt es einen Ausweg?
Doug Casey: Es ist eine natürliche Folge des Etatismus.
Zunächst einmal sind die Steuern hoch und steigen seit Jahrzehnten. Nach Steuern bleibt weniger Geld zum Sparen übrig. Und wenn man versucht zu sparen, frisst die Inflation die Dollars auf, die man auf Bankkonten oder in Anlagen hält. Noch schlimmer: Sozialleistungen und staatliche Transfers lassen Sparen für viele unnötig erscheinen. Sie glauben, sie bräuchten weniger, weil der Wohlfahrtsstaat von der Wiege bis zur Bahre für sie sorgen werde. Es gibt einen Grund, warum Klaus Schwab berühmt sagte: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“
Viele Menschen glauben das. Dieses Gefühl wird durch das Bildungssystem verstärkt, in dem allen ein kollektivistisches Weltbild eingeprägt wird. Hinzu kommt, dass Reiche als Parasiten dargestellt werden. Und wer möchte schon ein Parasit sein?
All das wird durch staatliche Eingriffe in die Wirtschaft verursacht. Schulen lehren fast immer, dass der Staat dein Freund sei. Das ist er nicht; er ist dein Feind. Nur wenige Amerikaner sind kritische Denker – wie die Wahl eines bekennenden Kommunisten in New York zeigt. Dass Wähler in den meisten großen Städten der USA Linke gewählt haben, zeigt mir, dass die Lage ernst ist.
Nehmen wir das Beispiel meines Freundes Walter Block, einem der bedeutendsten lebenden Ökonomen, der in New York aufwuchs. Bernie Sanders war sein Klassenkamerad. Beide waren fanatische Sozialisten. Walter wurde später ein anarcho-kapitalistischer Verfechter des freien Marktes. Bernie hingegen – wie fast alle ihre Mitschüler – blieb Sozialist. Die meisten Menschen werden durch ihr Umfeld programmiert und bleiben es, wie Bernie. Und da Trends, die einmal in Bewegung sind, dazu neigen, in Bewegung zu bleiben – zumindest bis eine große Krise eintritt –, bin ich nicht besonders optimistisch, dass sich das bald ändert.
Libertäre, Freidenker, klassische Liberale, Anarchokapitalisten und ähnliche Gruppen sind eine winzige Minderheit. Und wenn es turbulent wird, sind wir meist auch noch eine sehr unpopuläre Minderheit.
International Man: Wir sehen einen Zusammenstoß zwischen KI/Automatisierung und einem arbeitsmarkt, der stark auf formale Abschlüsse setzt. Welche Bereiche der heutigen Bürojobs halten Sie für besonders anfällig?
Doug Casey: Es ist allgemein bekannt, wie intelligent KI bereits ist und wie schnell sie sich weiterentwickelt. Es ist schon mehrere Jahre her, dass KI den Turing-Test bestanden hat – also den Test, bei dem man, wenn man mit einem Computer kommuniziert und nicht erkennt, dass es kein Mensch ist, davon ausgeht, dass er intelligent ist.
Inzwischen sind wir weit darüber hinaus. Wir können mit Video-Simulationen sprechen und nicht erkennen, ob es ein Mensch ist. KI verbessert sich in beschleunigtem Tempo, weil sie sich selbst optimiert. Ich habe keinerlei Zweifel, dass man Androiden bald nicht mehr von Menschen unterscheiden kann – außer daran, dass sie intelligenter, stärker und besser aussehend sein werden. Wir werden bald in einer Welt echter Terminatoren leben. Hoffentlich sind die meisten davon tugendhaft und keine Killerroboter. Ich vermute sogar, dass viele echte Menschen sie als Partner bevorzugen werden – ein Motiv, das bereits im Film Blade Runner anklingt.
Die positive Seite ist: Während KI und Robotik massenhaft Arbeitsplätze zerstören werden – und das beginnt bereits –, werden sie auch die Spielregeln angleichen. Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz können KI nutzen, um Dinge zu tun, die sie sonst nicht könnten. Zudem braucht die Welt keine Aktenverschieber und Büromenschen, die nur marginal produktive Arbeit leisten. So wie vor 200 Jahren niemand mehr Menschen brauchte, die wie Drohnen in Textilfabriken arbeiteten.
Kurzfristig wird KI große Probleme verursachen. Langfristig wird sie jedoch sehr positiv sein – so wie auch die Industrielle Revolution zunächst Probleme brachte, die Welt aber stark verbesserte.
International Man: Was sollte ein 25-Jähriger tun, um in den nächsten 5–10 Jahren echte und dauerhafte Einkommensstärke aufzubauen?
Doug Casey: Ayn Rand beantwortete diese Frage vor 40 Jahren in einer Rede, die ich hörte. Auf die Frage: „Miss Rand, was würden Sie gegen Armut tun?“ antwortete sie: „Seien Sie keiner von ihnen!“
Dieses Problem habe ich mit meinem Freund Matt Smith in unserem Buch „The Preparation“ behandelt. Das Buch erklärt, warum junge Menschen das College meiden sollten. Tatsächlich sollten sie es wie ein Gift behandeln, das es heute ist. Wir zeigen auf, wie das College in nahezu jeder Hinsicht schädlich geworden ist. Wichtiger noch: Wir beschreiben, was junge Männer stattdessen in den vier Jahren zwischen 18 und 22 tun sollten – einer entscheidenden, aber meist vergeudeten Zeit.
Wir zeigen genau, wie sich ein junger Mann das Äquivalent eines Bachelor- und sogar Teile eines MBA-Studiums aneignen kann – plus praktische Fähigkeiten. Die vier Jahre werden in 16 Quartale aufgeteilt. Man lernt alles vom Fliegen eines Flugzeugs über das Segeln um Kap Hoorn bis hin zum Bedienen schwerer Maschinen. Schweißen in Kanada. Kochen auf professionellem Niveau in Italien. Landwirtschaft in einem Quartal, Hausbau im nächsten. Kampfsport in Thailand, Schießen und Tauchen. Eine produktive und intensive Zeit.
Da wir nicht wissen, wie sich die Welt durch KI entwickeln wird, ist es entscheidend, ein „Renaissance-Mensch“ zu werden – jemand, der alles tun und überall hingehen kann. Nicht eine glitschige Unternehmensleiter erklimmen, sondern ein Netz aufbauen, das in alle Richtungen reicht. Das bedeutet: Unternehmer werden, Arbeitgeber sein – nicht Angestellter.
International Man: Der Westen fährt historische Defizite, während er großzügige Sozialversprechen macht. Erwarten Sie Inflationsexzesse, Zahlungsausfälle oder finanzielle Repression – und wie sollten junge Menschen ihr Vermögen positionieren?
Doug Casey: Der Westen leidet an kollektiver Dummheit, indem er glaubt, jeder könne auf Kosten aller anderen leben. Und schlimmer noch: an einem moralischen Versagen, indem er sozialistische Ideen durchsetzt. Es gibt weltweit Hunderte Billionen Dollar Schulden. Manche Menschen schulden dieses Geld anderen. Sowohl Gläubiger als auch Schuldner werden sehr unglücklich sein.
Schulden sind nicht immer schlecht – wenn sie produktive Investitionen finanzieren. Aber der Großteil finanziert Konsum und Sozialleistungen. Er gefährdet das Kapital vergangener Generationen und verpfändet die Zukunft.
Wie endet das? Mit einem Zusammenbruch. Ob deflationärer Zahlungsausfall oder Hyperinflation – vielleicht beides gleichzeitig.
Was sollte man tun? Investieren Sie in sich selbst. Qualifizieren Sie sich, ein eigenes Unternehmen zu führen – nicht ein Angestellter zu sein. Entwickeln Sie vielfältige Fähigkeiten.
Die drei wichtigsten Verben sind: Sein, Tun und Haben. Die meisten Menschen drehen die Reihenfolge um. Geld und Besitz sind am wenigsten wichtig. Ihre Fähigkeit zu handeln ermöglicht Ihnen Besitz. Am wichtigsten ist jedoch das Sein – eine moralische Grundlage.
International Man: Junge Menschen sind zunehmend vereinzelt. Weniger Ehe, weniger Kinder, mehr Einsamkeit. Ihre Einschätzung?
Doug Casey: Es war unvermeidlich. Früher waren Kinder auf dem Bauernhof ein Gewinn. Heute sind sie in Städten teure Belastungen. Familien sind geografisch verstreut. Religion verschwindet. Und die Wirtschaft macht traditionelle Familien zunehmend unattraktiv. Ein amerikanisches Paar mit zwei Kindern braucht mindestens 140.000 Dollar im Jahr, um nicht abzurutschen. Warum heiraten und Kinder bekommen?
Die nächsten zehn Jahre werden massive Umwälzungen bringen. Bereiten Sie sich darauf vor.
Iran SCHLÄGT CIA, zerstört THAAD: Hat Trump den Krieg VERLOREN? | Mohammad Marandi & Pepe Escobar
Das Video mit dem Titel „Iran STRIKES CIA, Destroys THAAD: Has Trump LOST the War? | Mohammad Marandi & Pepe Escobar“ ist eine aktuelle Diskussionsrunde des Journalisten Danny Haiphong. Darin analysieren der iranische Professor Seyed Mohammad Marandi (aus Teheran zugeschaltet) und der geopolitische Analyst Pepe Escobar die jüngsten Entwicklungen im eskalierenden Konflikt zwischen Iran, den USA und Israel. Das Gespräch findet vor dem Hintergrund massiver US-israelischer Angriffe auf Iran statt – einschließlich der Tötung hochrangiger iranischer Führungsfiguren – und der darauf folgenden iranischen Vergeltungsschläge auf US-Stützpunkte und verbündete Ziele im Persischen Golf. Marandi und Escobar betonen die strategische Überlegenheit Irans, die nationale Einheit im Land und die Schwächen der westlichen Allianz.
Irans militärische und gesellschaftliche Stärke inmitten der Bombardements
Professor Marandi beschreibt die Situation in Teheran und im ganzen Land als paradox: Trotz intensiver Bombardements – darunter gezielte Angriffe auf Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser, Polizeistationen, das staatliche Fernsehen und sogar ein privates IVF-Zentrum und das Gandhi-Krankenhaus – sei die iranische Gesellschaft geeinter denn je.
Nächtliche Massenversammlungen in verschiedenen Stadtteilen Teherans, bei denen Zehntausende trotz laufender Luftangriffe und aktiver Flugabwehr ausharren, zeugen von Trotz und Bereitschaft zum Martyrium. Menschen fliehen nicht, sondern skandieren Parolen gegen die USA und Israel.
Marandi berichtet von persönlichen Anekdoten: Frühere Regimekritiker unter seinen Studenten, die an Protesten beteiligt waren, hätten sich nun gemeldet und wollten „wiedergutmachen“. Die jüngere Generation, die weder die Islamische Revolution noch den Irak-Krieg miterlebt hat, lerne nun durch die brutalen Angriffe – inklusive mutmaßlich gezielter Bombardements von Schulen mit Kindern – die wahre Natur des „US-Imperiums“ kennen. Dies habe eine beispiellose nationale Einheit geschaffen, stärker als in früheren Konflikten.
Die iranische Führung unter Präsident Raisi (im Gespräch als „Märtyrer“ bezeichnet) wird als integer, volksnah und palästina-solidarisch gelobt. Seine Politik – Unterstützung für Unterdrückte weltweit (Palästina, Südafrika unter Apartheid, Nicaragua, Kuba, Venezuela) – habe tiefe Wurzeln. Die militärische Infrastruktur (unterirdische Raketen- und Drohnenbasen, Drohnen- und Raketenproduktion) sei so robust, dass US- und israelische Angriffe sie kaum berührten.
Iran nutze bewusst ältere Systeme, um Luftabwehrsysteme (vor allem in Israel und im Golf) zu erschöpfen, während modernere Waffen unangetastet blieben.
Irans Vergeltung: Präzise Schläge gegen US-Interessen im Golf
Marandi und Escobar heben die iranische „dezentrale Mosaik-Strategie“ hervor: Innerhalb von Minuten nach den initialen US-israelischen Angriffen begann die iranische Antwort – simultan gegen Ziele in Israel und US-Verbündeten im Persischen Golf.
Iran habe CIA-Stationen (u. a. in Saudi-Arabien und möglicherweise Dubai), THAAD-Luftabwehrsysteme (einschließlich Radarkomponenten in den UAE), Radaranlagen in Qatar und weitere US-Basen (Bahrain, Kuwait, Irak, UAE) getroffen. Berichte sprechen von zerstörten Satellitenkommunikationsanlagen, frühen Warnradaren und teils versenkten Tankern.
Iran kontrolliere de facto die Straße von Hormus: Kein Öl verlasse den Golf ohne iranische Zustimmung. Schiffe, die sich widersetzten, seien beschädigt oder versenkt worden.
Marandi warnt: Sollten die Angriffe auf Zivilisten andauern, könne Iran Entsalzungsanlagen, Ölfelder und Gasanlagen der Golfstaaten zerstören – was die dort stationierten US-Truppen zum sofortigen Abzug zwingen würde. Trump prahle damit, die Straße öffnen zu wollen – Marandi: „Lassen Sie es ihn versuchen.“
Pepe Escobars geopolitische Einordnung
Pepe Escobar sieht den Konflikt als existenziellen Kampf: Iran verteidige nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Globale Südhalbkugel und die BRICS-Allianz (Iran, Russland, China). Der Krieg sei ein Angriff auf 85–90 % der Weltbevölkerung.
Iran profitiere von Echtzeit-Informationen aus Russland und China sowie technologischem Austausch (z. B. Drohnen-Upgrades). Die nächsten Tage seien entscheidend: Erschöpfung der US-israelischen Abfangraketen („Interceptor Crisis“) würde Iran ermöglichen, mit modernsten Hyperschallwaffen zuzuschlagen.
Escobar kritisiert die „Mafiisierung“ der US-Politik unter Trump: Ein von McCarthy-Schülern geprägter Präsident folge einem „genozidalen Kriegsverbrecher“ (Netanjahu). Der Westen bombardiere Zivilisten aus Frustration und Impotenz – ähnlich wie in Gaza.
Der Konflikt markiere das Ende westlicher Hegemonie, des Völkerrechts und der UN. Escobar endet mit der Hoffnung, dass Irans Widerstand die Lektion erteile, die die „Pervertierten“ brauchten.
Ausblick und Warnung
Beide Gäste betonen: Iran wolle keinen Weltkrieg, aber es werde nicht kapitulieren. Die USA könnten prahlen – doch die Realität spreche eine andere Sprache.
Der Westen ignoriere die Leiden (wie in Gaza, Libanon, Jemen), während Iran für Palästina und die Unterdrückten stehe.
Marandi appelliert an die Zuschauer: Boykottiert westliche Waren, unterstützt die Betroffenen in Palästina, Libanon, Kuba und Venezuela.
Das Gespräch ist ein eindringliches Plädoyer für Irans Resilienz und eine scharfe Abrechnung mit dem „Empire of Chaos“. Es zeigt, wie der Konflikt die globale Ordnung neu ordnet – mit Iran als Frontstaat eines multipolaren Widerstands.
Nicht Öl, sondern Wasser bedroht die Golfstaaten

Während die Welt auf die steigenden Energiepreise starrt, ist die Gefahr für die Golfstaaten eine ganz andere: die Versorgung mit Wasser. Millionen Menschen – die Touristen in Dubai inklusive – hängen im Persischen Golf von Entsalzungsanlagen und Trinkwasserimporten ab. Die Wüste dominiert, Trinkwasser ist Mangelware. Ein Angriff auf diese Infrastruktur könnte zu einer humanitären Katastrophe […]
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Aus Angst vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Kartell-Fraktionen planen Verfassungsputsch!

Aus Angst vor einem AfD-Sieg haben die Kartell-Fraktionen im Landtag von Sachsen-Anhalt sechs Monate vor der Landtagswahl (6. September) einen Verfassungsputsch auf den Weg gebracht. CDU, SPD, FDP, „Grüne“ und Linke wollen so einem möglichen AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund Steine in den Weg legen.
Am Donnerstag (5. März) lief die erste Lesung des zynisch „Parlamentsreform 2026“ genannten Vorhabens. Weil die Verfassung geändert wird, sind drei sogenannte Lesungen erforderlich, also Beratung und letztlich dann die Abstimmung. Ende April könnte der Verfassungsputsch Gesetzeskraft erlangen.
Hintergrund: In allen Umfragen notiert die AfD derzeit um die 40 Prozent und liegt klar auf Platz 1. Sie kann sogar darauf hoffen, künftig in einer Alleinregierung den Ministerpräsidenten zu stellen. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat bereits angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs die Rundfunkstaatsverträge zu kündigen. Genau das und noch mehr soll der Verfassungsputsch der Kartell-Fraktionen verhindern.
Künftig soll ein Ministerpräsident Staatsverträge nicht mehr allein kündigen dürfen. Dafür wäre dann zwingend die Zustimmung von Zweidrittel des Landtags erforderlich. Mit ihrer sogenannten „Parlamentsreform 2026“ wollen CDU, SPD, FDP sowie „Grüne“ und Linke den Landtag nach eigenen Angaben auch vor „Blockaden und Machtspielen schützen“ – etwa im Hinblick auf die Wahl des Landtagspräsidenten und des Präsidiums. Auch das Verfahren zur Wahl der Richter für das Landesverfassungsgericht sowie des Präsidenten des Landesrechnungshofes soll nach dem Willen der Kartell-Parteien neu geregelt werden.
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Berlin: “Gewaltspirale” – Grundschule warnt Anwohner vor eigenen Schülern
Nachdem das von den Grünen geführte Bezirksamt dort eine autofreie “Schulzone” einrichtet hat, eskalieren vor einer Grundschule in Berlin-Friedrichshain Gewalt und Kriminalität. Kinder und Jugendliche lungern herum, prügeln sich, stehlen, nehmen Drogen – Berlin, wie es leibt und lebt. Die Schule rät nun den entsetzten Anwohnern in einem offenen Brief, die Schüler anzusprechen, wenn sie sich “unangemessen” verhalten, oder die Polizei einzuschalten.
Mitte 2025 richtete das grün geführte Bezirksamt an der Scharnweberstraße in Friedrichshain eine “Schulzone” ein: Statt böser Autos findet man vor der Jane-Goodall-Grundschule nun eine Tischtennisplatte, Bänke und Blumenkübel. Die Zone sollte ein positiver Begegnungsraum sein. Die tatsächliche Konsequenz: “Jetzt ist es lauter und gefährlicher als zuvor”, wie die B.Z. berichtet. Anwohner berichten von ausufernder Gewalt, Diebstählen, Drohungen, Alkohol- und Kiffexzessen bis in die Nacht, Drogen, Krach, Vermüllung und Rattenplagen.
„In jüngster Zeit hören wir verstärkt von Auseinandersetzungen unserer Schüler miteinander und mit Passanten in der Schulzone“, heißt es nun in einem Brief der Grundschule. Anwohner hätten “beunruhigende Nachfragen dazu gestellt”. Bezeichnend auch die Einordnung: „Einige Schülerinnen und Schüler lernen die Regeln des friedlichen Zusammenlebens langsamer als andere.“ Das Zusammenleben im besten Deutschland muss ja bekanntlich ohnehin stetig neu ausgehandelt werden…
Man möchte seitens der Schule aber keine Verantwortung übernehmen, denn im Brief heißt es klipp und klar: „Die Schulzone ist ein öffentlicher Raum und nicht Teil des Schulgeländes. Alle Eltern wissen, dass sie die Aufsichtspflicht haben.“ Anwohner mögen einfach die randalierenden Kinder ansprechen, oder, sofern “Sie sich das nicht zutrauen”, sich an die Polizei wenden. Die Aufforderung: “Schützen Sie andere und Ihr eigenes Kind”. Die Schule tut es nämlich offenbar nicht.
Das Bezirksamt übrigens auch nicht: „In die Einrichtung der Schulzone war die Schulgemeinschaft jederzeit eingebunden“, heißt es lapidar. „Es handelt sich nicht um ein Schulareal, sondern um öffentliches Straßenland“, zitiert die B.Z. aus einer Anfragebeantwortung. „Vereinzelt gab es hier Spannungen zwischen einzelnen Schülern der Schule und Anwohnern.“ Die Schule arbeite mit dem Präventionsbeauftragten der Polizei zusammen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Anscheinend nicht sehr erfolgreich?
Dabei ging die erste Mail der Schule an die Anwohner dem B.Z.-Bericht nach schon im November raus: Darin schrieb man bereits von einem “Klima der Angst”, Mobbing, Schlägereien und Einschüchterung. Man beschrieb eine “Gewaltspirale”. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, zeigt für das Verhalten von Schule und Stadt kein Verständnis. Er kommentiert in einem aktuellen Statement:
„Laut Berichterstattung der B.Z. kommt es zu Auseinandersetzungen mit Passanten, Alkohol- und Drogenkonsum, Sachbeschädigungen sowie einem „Klima der Angst“. Die Schule erklärt zugleich, für den öffentlichen Raum nicht zuständig zu sein.
Wenn eine Grundschule die Nachbarschaft faktisch auffordert, bei Problemen mit ihren eigenen Schülern die Polizei zu rufen, offenbart das ein massives Ordnungs- und Autoritätsproblem. Gewalt, Drogenkonsum und Respektlosigkeit dürfen weder auf dem Schulhof noch im Kiez toleriert werden. Hier zeigt sich das Scheitern einer Politik, die Konflikte verharmlost und Konsequenzen scheut.
Die im Jahr 2025 – durch das von den Grünen geführte Bezirksamt – eingerichtete sogenannte „Schulzone“ hat die Situation nach Einschätzung der AfD-Hauptstadtfraktion nicht verbessert. Statt symbolpolitischer Maßnahmen brauche es klare Zuständigkeiten und konsequente Durchsetzung bestehender Regeln. Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert daher:
- Rückbau verfehlter Maßnahmen ohne nachweisbare Wirkung
- Erhöhte und sichtbare Polizeipräsenz an Brennpunktschulen
- Konsequente Schulverweise und Strafanzeigen bei Gewalt und Vandalismus
- Verbindliche Einbindung der Eltern und Ausschöpfung jugendhilferechtlicher Instrumente
- Null-Toleranz gegenüber Drogenhandel und Gewaltdelikten im Schulumfeld
Schüler haben ein Recht auf Bildung in einem sicheren Umfeld. Anwohner haben ein Recht auf öffentliche Ordnung. Der Staat muss beides gewährleisten. Wegsehen und Verantwortungsdiffusion verschärfen die Lage.“
Niederösterreich: Windräder auf Kosten der Bürger – hier formiert sich der Widerstand
Viele Niederösterreicher fragen sich, warum der Ausbau der Windräder gerade jetzt mit einer fast schon rücksichtslosen Geschwindigkeit vorangetrieben wird. Die Antwort liegt nicht in der Vernunft, sondern im massiven Druck aus Brüssel. Die EU-Vorgaben sind der Treiber. Doch der Widerstand wächst: Zahlreiche Bürgerinitiativen kämpfen bereits für den Erhalt von Heimat und Naturlandschaft.
Gastbeitrag von Angelika Starkl
Unter der Führung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurden der „Green Deal“ und das Paket „Fit for 55“ geschnürt. Diese verordnen den Mitgliedstaaten drakonische Ziele: Bis 2030 muss der Anteil erneuerbarer Energien massiv steigen. Österreich drohen bei Nicht-Erreichung dieser Quoten Strafzahlungen in Milliardenhöhe.
Kritiker sehen darin eine Erpressung der Nationalstaaten: Um das Budget zu schonen, opfert die Politik in Wien und St. Pölten die ländliche Lebensqualität. Da Österreich seine selbstgesteckten Klimaziele bisher verfehlt hat, wurde das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) verabschiedet. Bürgerinitiativen kritisieren, dass dieses Gesetz wie ein Beschleuniger wirkt, der demokratische Mitsprache aushebelt: Vorrang für Konzerne durch die Einstufung der Windkraft als „überragendes öffentliches Interesse“.
Umweltverträglichkeitsprüfungen werden so (UVP) oft zum bloßen Formalakt degradiert. Während Brüssel von Klimaschutz spricht, profitieren vor allem staatliche Energiekonzerne wie die EVN oder Wien Energie, oder Verbund von den hohen Förderungen, die letztlich aber über die Stromrechnung der Bürger finanziert werden. Die Energiewende ist zu einem politischen Prestigeprojekt verkommen, das von der EU-Spitze verordnet wurde. Lokale Besonderheiten, der Schutz von Anrainern vor Bisphenol-Abrieb und der Erhalt gewachsener Naturlandschaften werden dabei den statistischen Tabellen der EU-Kommission untergeordnet.
Um diese Milliarden-Löcher im Budget zu stopfen, wird die Windkraft im Eiltempo durchgepeitscht. Die Kosten dieser Panik-Politik tragen die Menschen in den betroffenen Regionen. Durch die Zerstörung ihrer Heimat, und durch die indirekte Finanzierung dieser Strafzahlungen über Steuern und Abgaben.
Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt
Während die Politik in Wien und Brüssel mit Milliarden-Strafzahlungen pokert, kämpfen die Menschen vor Ort mit allen rechtlichen Mitteln um das, was ihnen am wichtigsten ist: eine gesunde, unversehrte Heimat ohne industrielle Belastung. In ganz NÖ kämpfen Bürger gegen Windradausbau. Von den dichten Wäldern des Waldviertels bis in die weiten Ebenen des Weinviertels, bis zum Industrieviertel regt sich jetzt massiver Widerstand.
Was die Landesregierung als Energiewende tituliert, empfinden immer mehr Niederösterreicher als einen industriellen Angriff auf ihre Lebensqualität, ihre Gesundheit und ihre unberührte Natur. Quer durch das Bundesland formieren sich Bürgerinitiativen, um den radikalen Ausbau der Windkraft zu stoppen. Der Druck auf die ländlichen Regionen in Niederösterreich wächst stetig. Mit dem neuen Sektoralen Raumordnungsprogramm (SekROP) wurden die Weichen für eine Expansion gestellt, die vor kaum einer Grenze haltmacht. Besonders schmerzhaft für viele Anwohner: Die Windkraft dringt nun massiv in die sensiblen Waldökosysteme vor.
- Bezirk Waidhofen an der Thaya: In Gemeinden wie Karlstein, Thaya und Waidhofen-Stadt gibt es positive Grundsatzbeschlüsse für neue Parks.
- Bezirk Zwettl & Gmünd: Hier laufen Untersuchungen für Windräder in forstwirtschaftlich genutzten Flächen, was auf starken Widerstand stößt.
- Bezirk Gänserndorf: Ein Brennpunkt ist Groß-Schweinbarth (Hochleithenwald), wo Windräder mitten im Wald geplant sind. Auch in Spannberg entstehen bis 2027/28 elf neue, leistungsstarke Anlagen.
- Bezirk Mistelbach: In Wilfersdorf wurde kürzlich ein großer Park eröffnet; die Region bleibt Kernzone für Erweiterungen.
- Bezirk Hollabrunn: Im Pulkautal (Wullersdorf/Guntersdorf) sind Anlagen mit Rekordhöhen von bis zu 245 Metern in Planung oder Genehmigung.
- Bezirk Bruck an der Leitha: Die Region um Trautmannsdorf und Bruck sieht massives Repowering vor – alte, kleine Windräder werden durch deutlich höhere und leistungsstärkere Modelle ersetzt.
- Bezirk Baden: Auch hier wurden im neuen Zonenplan Flächen für den “geordneten Ausbau” bestätigt.
Brennpunkt Waldviertel: Schutz der letzten Rückzugsräume
Lange Zeit galt das Waldviertel als landschaftliches Juwel, verschont von Industrie-Giganten am Horizont. Doch damit soll Schluss sein. Dort befinden sich aktuell nur etwa 20 bis 30 Anlagen (z. B. in den Regionen Japons, Vitis oder Gföhl). Genau deshalb ist der Widerstand gegen die nun geplanten Großprojekte in den dortigen Nutzwäldern besonders heftig.
In den Bezirken Waidhofen an der Thaya, Zwettl und Gmünd formiert sich erbitterter Widerstand gegen Pläne, riesige Anlagen in Nutzwälder zu bauen. Die IG Waldviertel und die Plattform Lebenswertes Waldviertel warnen vor einer „Industrialisierung des Waldes“. Hier geht es nicht nur um die Optik, sondern um den Erhalt wertvoller Lebensräume für geschützte Vogelarten und die Sorge um den Tourismus, der von der unberührten Stille lebt.
Weinviertel: Ein Land im Windschatten der Rotoren
Im Weinviertel, das bereits jetzt die Hauptlast der Windenergie in Österreich trägt, ist für viele das Maß voll. Hier stehen bereits über 500 Windräder. In den Bezirken Gänserndorf, Mistelbach und Bruck an der Leitha (Wiener Becken) ist die Dichte so hoch, dass Initiativen von einer „vollständigen Industrialisierung der Landschaft“ sprechen. In Groß-Schweinbarth kämpft eine lokale Bürgerinitiative verzweifelt gegen das Vorhaben, Windräder in den Hochleithenwald zu stellen, und fordert vehement eine Volksbefragung. Die Menschen fühlen sich von der Politik übergangen. Ähnlich die Situation im Pulkautal: Rund um das Buchbergmassiv bei Wullersdorf sollen Anlagen mit einer gigantischen Höhe von bis zu 245 Metern entstehen – Dimensionen, die das Landschaftsbild für Generationen zerstören. Die Initiative Zukunft Pulkautal vernetzt hier die Betroffenen und setzt sich gegen die optische Bedrängung zur Wehr.
Für das laufende Jahr und 2027 befinden sich Dutzende weitere Windräder in der Genehmigungsphase oder im Bau, wie etwa das Projekt in Spannberg mit insgesamt 11 neuen Anlagen.
Kritikpunkte: Gesundheit, Abstände und Ortsbild
Der Widerstand ist dabei kein blindes Nein-Sagen, sondern stützt sich auf handfeste Sorgen:
- Mangelnde Abstände: In Maria Jeutendorf und Pottenbrunn wehren sich Anwohner gegen die Unterschreitung von Mindestabständen zu Wohngebieten. Die Angst vor Infraschall und nächtlichem Schattenwurf ist groß. Je höher die Anlage, desto weiter tragen Schall und der gefährliche Infraschall. Die Gegner fordern daher die 10-H-Regel (Abstand = 10-fache Gesamthöhe). Bei einem 245-Meter-Rad müssten dies 2,5 Kilometer sein – die aktuelle Verordnung halbiert diesen Schutzraum jedoch faktisch.
- Verlust des Ortsbildes: In Herzogenburg hat die Bürgerliste Gegenwind (BGS) bereits durch Petitionen gezeigt, dass die Bevölkerung Mitsprache fordert, wenn das gewohnte Heimatbild radikal verändert werden soll.
- Demokratiedefizit: Viele Initiativen, die oft ohne große Budgets oder eigene Homepages in Facebook-Gruppen oder über Mundpropaganda agieren, kritisieren, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden wird.
Die Fronten verhärten sich
Der Widerstand in Niederösterreich ist kein lokales Phänomen mehr, sondern ein landesweites. Ob im Industrieviertel durch Repowering-Projekte oder im hohen Norden durch Wald-Windparks, die Bürger fordern einen Stopp des ungebremsten Ausbaus. Sie verlangen den Erhalt ihrer Naturlandschaften und echten Schutz für die Anrainer, anstatt einer Politik, die den Profit von Energiekonzernen über das Wohl der eigenen Bevölkerung zu stellen scheint.
- 10-H-Regel: Forderung nach Abständen, die dem Zehnfachen der Gesamthöhe eines Windrades entsprechen (wie teils in Bayern praktiziert).
- Wald-Tabu: Absolutes Bauverbot für Windkraftanlagen in geschützten oder forstwirtschaftlich wertvollen Waldgebieten.
- Veto-Recht: Verbindliche Volksbefragungen in allen betroffenen Gemeinden vor Widmungsbeginn.
Das unsichtbare Gift: Mikroplastik und Bisphenol A
Ein oft unterschätztes, aber für Anrainer und Landwirte alarmierendes Problem ist der sogenannte Kantenabrieb (Erosion) der Rotorblätter. Da die Spitzen der Windräder Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen, wirkt jeder Regentropfen, jedes Hagelkorn und jedes Staubkorn wie Schmirgelpapier auf das Material. Aus Sicht der Windkraftgegner ist dies eine tickende Zeitbombe für unsere Böden und das Grundwasser:
- Bisphenol A (BPA): Die Rotorblätter bestehen zum Großteil aus mit Glas- oder Kohlefasern verstärkten Epoxidharzen. Diese enthalten Bisphenol A – eine Chemikalie, die bereits in geringsten Mengen hormonell wirksam ist. Kritiker warnen davor, dass dieser giftige Abrieb direkt in die Nahrungskette gelangt, wenn die Anlagen über Äckern, Weiden oder in Wasserschutzgebieten stehen.
- PFAS – Die „Ewigkeitschemikalien“: Um die Oberflächen der riesigen Flügel wetterfest zu machen, werden oft Beschichtungen verwendet, die Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) enthalten. Diese Stoffe werden in der Natur praktisch nie abgebaut (daher der Name „Ewigkeitschemikalien“). Sie reichern sich im menschlichen Körper an und stehen im Verdacht, schwere Krankheiten zu verursachen.
- Tonnenweise Sondermüll: Hochrechnungen von Initiativen zeigen, dass ein einziges Windrad über seine Laufzeit hunderte Kilogramm an Mikroplastik-Partikeln in die Umgebung abgibt. Für die Gegner ist klar: Während die Betreiber von „sauberer Energie“ sprechen, hinterlassen sie in Wahrheit eine Spur aus giftigem Abrieb in den heimischen Böden.
Bürgerinitiativen weisen verstärkt darauf hin, dass die Entsorgung der Rotorblätter nach Ende der Laufzeit von ca. 20 Jahren ein ungelöstes Problem darstellt. Die Verbundstoffe können kaum recycelt werden und müssen oft als Sondermüll deponiert oder verbrannt werden. „Wir tauschen CO2-Emissionen gegen eine dauerhafte chemische Verseuchung unserer Äcker und Wälder ein“, so die einhellige Kritik der Experten aus den Reihen der Windindustrie-Gegner.
Aktuelle Initiativen (Stand 2026)
- Groß-Schweinbarth (Bezirk Gänserndorf): Eine lokale Bürgerinitiative kämpft gegen geplante Windräder in einem Waldgebiet und fordert eine Volksbefragung. Das Projekt sorgt auch im Landtag für politische Debatten.
- Herzogenburg: Die Bürgerliste Gegenwind (BGS) hat erfolgreich eine Petition eingereicht. Die Bürger wurden hier bereits zur Abstimmung über die Windkraftpläne aufgerufen.
- Maria Jeutendorf / Pottenbrunn: Hier wehren sich Anwohner gegen die Erweiterung des bestehenden Windparks. Hauptkritikpunkte sind die Mindestabstände von 1.200 m zu Wohngebieten und die Sorge um das Ortsbild der Wallfahrtskirche.
- Pulkautal (Bezirk Hollabrunn): Die Initiative Zukunft Pulkautal bekämpft ein Projekt am Buchbergmassiv (Wullersdorf), wo Windräder mit einer Höhe von 245 m genehmigt wurden.
- Die IG Waldviertel sowie die Plattform Lebenswertes Waldviertel koordinieren den regionalen Widerstand. Sie fokussieren sich auf den Schutz sensibler Waldökosysteme vor einer “Industrialisierung”. Hier finden Sie die Bürgerinitiativen: https://www.igwaldviertel.at/beispiel-seite/kontakt/
Es gibt in Niederösterreich zahlreiche Bürgerinitiativen (BI), die keine klassische Homepage betreiben, sondern sich über Facebook-Gruppen, Messenger-Dienste oder rein über lokale Vernetzung (Stammtische, Info-Abende) organisieren. Hier sind einige prominente Beispiele für Initiativen, die primär auf Social Media oder durch Petitionen präsent sind:
- BI “Unser Waldviertel – Unsere Stimme”: Diese sehr aktive Gruppe ist primär auf Facebook organisiert. Sie vernetzt Gegner von Wald-Windparks im gesamten Waldviertel und dient als Plattform für Informationsaustausch und Protest-Aufrufe.
- BI “Groß-Schweinbarth”: Die Initiative im Bezirk Gänserndorf kämpft aktuell gegen Windräder im Hochleithenwald. Sie hat keine eigene Webseite, ist aber durch intensive Medienarbeit in der NÖN (Niederösterreichische Nachrichten) und lokale Flugblatt-Aktionen präsent.
- BI “Stoppt den Windpark Gnadendorf – Stronsdorf”: Diese Initiative nutzt vor allem Petitionsplattformen wie OpenPetition, um Unterstützer zu sammeln, statt eine eigene Web-Infrastruktur zu pflegen.
- Lokale Gruppen in Wullersdorf / Mailberg: Im Pulkautal gibt es ortsspezifische Gruppen (z.B. rund um den Buchberg), die sich meist über die Plattform Zukunft Pulkautal koordinieren, aber intern über WhatsApp-Gruppen kommunizieren.
- BI “Gegenwind Lichtenegg / Bucklige Welt”: In Regionen mit bereits hohem Windrad-Bestand bilden sich oft kurzfristige BI-Zusammenschlüsse gegen Repowering (Ersetzung durch größere Anlagen), die oft nur über Aushänge im Ort und Mundpropaganda funktionieren.
Rechtshilfe für betroffene Bürger
Wenn in Ihrer Gemeinde ein Windpark geplant wird, bleiben Sie nicht tatenlos. Die Bürgerinitiativen empfehlen folgende Schritte:
- Akteneinsicht nutzen: Sobald das Projekt öffentlich aufliegt (meist im Gemeindeamt), haben Sie das Recht auf Akteneinsicht. Prüfen Sie die Gutachten zu Lärm, Schattenwurf und Artenschutz.
- Stellungnahme abgeben: Nutzen Sie die Begutachtungsfristen (z. B. aktuell in Groß-Schweinbarth bis 06.03.2026). Sachliche Einwände zu Bisphenol-Abrieb oder Immobilien-Wertverlust müssen protokolliert werden.
- Parteistellung prüfen: Als direkter Anrainer (oft innerhalb von 1.200 m) haben Sie im Genehmigungsverfahren Parteistellung. Das ermöglicht Ihnen den Einspruch gegen Bescheide.
- Umweltanwaltschaft einschalten: Kontaktieren Sie die NÖ Umweltanwaltschaft, um ökologische Bedenken (z. B. Schwarzstorch-Habitate) fachlich untermauern zu lassen.
- Bürgerinitiativen beitreten: Einzelkämpfer haben es schwer. Vernetzen Sie sich mit Bürgerinitiativen, die bereits über erfahrene Anwaltsteams verfügen.
Das Mosaik des Todes durch tausend Schnitte
Pepe Escobar
Dies ist ein strukturierter Abnutzungskrieg. Und das Drehbuch wurde in Teheran geschrieben.
Irans dezentralisierte Mosaik-Verteidigung – so lautet die offizielle Bezeichnung – wird rund um die Uhr weiter angepasst: Das ist die langfristige Strategie der IRGC eines Todes durch tausend Schnitte, entworfen, um das Imperium des Chaos langsam auszubluten.
Lassen Sie uns durch die miteinander verbundenen Kanäle waten, die den von dem Imperium des Chaos geschaffenen, verfassungswidrigen, nicht zu gewinnenden und strategisch katastrophalen Sumpf durchziehen.
Irans Mosaik-Resilienz und langfristige Strategie; die Versuchung für diesen grauenhaften Todes-Kult in Westasien, nuklear zu werden; die sich nähernde, unausweichliche Interceptor-Hölle; Chinas unerbittlicher Antrieb, die alte Ordnung abzuschütteln (Gold horten, Dollar abstoßen); die Fortschritte der BRICS beim Aufbau eines parallelen Finanzsystems; der Zusammenbruch amerikanischer Vasallen in mehreren Breitengraden: All das beschleunigt einen radikalen System-Reset.
Und dann ist da noch Wladimir Putin, der fast beiläufig, beinahe wie ein Nachgedanke, ankündigt, dass es möglicherweise überhaupt kein russisches Gas mehr für die EU zu verkaufen gibt:
„Vielleicht wäre es für uns sinnvoller, selbst damit aufzuhören, Gas an die EU zu liefern, und stattdessen zu diesen neuen Märkten zu wechseln und uns dort zu etablieren (…) Noch einmal: Ich möchte betonen, dass es hier kein politisches Motiv gibt. Aber wenn sie den Markt ohnehin in ein oder zwei Monaten für uns schließen wollen, ist es vielleicht besser, jetzt zu gehen und sich auf Länder zu konzentrieren, die verlässliche Partner sind. Das ist allerdings keine Entscheidung. Ich denke nur laut nach. Ich werde die Regierung bitten, sich das gemeinsam mit unseren Unternehmen anzusehen.“
Der erbärmliche Bratwurst-Kanzler bat neo-Caligula um Erlaubnis, dass Deutschland russisches Öl kaufen dürfe. Er bekam sie. Aber möglicherweise gibt es gar nichts mehr zu kaufen. Dies ist ein Energiekrieg, und die EU qualifiziert sich einmal mehr nicht einmal als obdachloser Bettler. Kein Katar-Gas, kein russisches Öl und Gas. Also zurück in euren NATO-besessenen Forever War.
Die Bombardierung der GCC-Petrodollar-Pipeline
Unmittelbar nach dem Enthauptungsschlag am vergangenen Samstag gegen den Obersten Führer Ajatollah Khamenei wechselte Iran zu dezentraler Führung und Kontrolle sowie zu Zellen mit einem vierstufigen Nachfolgeplan und begann mit unablässigen Salven älterer, langsamerer Raketen und Opfer-Drohnen, um Patriot-Batterien und THAAD-Systeme im industriellen Maßstab zu verbrauchen. Mit diesem Schritt änderte Iran bereits am ersten Tag des Krieges die Spielregeln.
Jeder mit einem IQ über Raumtemperatur weiß, dass es völlig unhaltbar ist, drei Patriots – mit kombinierten Kosten von 9,6 Millionen Dollar – einzusetzen, um sich gegen eine einzelne iranische Opfer-ballistische Rakete zu verteidigen.
Es ist also kein Wunder, dass es nur vier Tage des Krieges des Epstein-Syndikats gegen Iran brauchte, damit das globale Finanzsystem völlig durchdrehte. 3,2 Billionen Dollar sind innerhalb von vier Tagen verdampft – und es geht weiter.
Die Straße von Hormus ist praktisch geschlossen – außer für russische und chinesische Schiffe. Mindestens 20 Prozent des weltweiten Ölbedarfs bewegen sich nirgendwo mehr hin. Katars gesamte LNG-Produktion ist offline – eine Wiederaufnahme ist nicht in Sicht. Das zweitgrößte Ölfeld des Irak wurde stillgelegt.
Und dennoch verkündet der volatile neo-Caligula lautstark, dass sein Krieg, der eigentlich nur ein Wochenende dauern sollte, vielleicht fünf Wochen dauern wird, während andere industriell-militärische Pentagon-Clowns davon sprechen, dass er sich bis in den September hineinziehen könnte.
Indem Iran US-Interessen im gesamten GCC als legitime Ziele ins Visier nahm – und nicht nur Militärbasen – stellte Teheran eine Zeitbombe. Dies ist ein direkter Angriff auf den Petrodollar (zur stillen Freude Pekings). Teheran hat offensichtlich einkalkuliert, dass die Kettenreaktion sofort einsetzen würde – bis hin zu Panik als Vorspiel zu einer neuen, allgemeinen Großen Depression.
Kein Öl, plus keine bedeutende GCC-Verteidigung gegen Irans Raketen und Drohnen bedeutet keine weiteren Ströme von Wall-Street-Fake-Geld. Die KI-Blase wird schließlich durch GCC-„Investitionen“ finanziert. Die neue Pipelineistan-Bombardierung ist nicht vom Nord-Stream-Typ: Es ist die Bombardierung der GCC-Petrodollar-Pipeline.
All das geschieht in Rekordzeit, während Irans dezentralisiertes Mosaik weiter feinjustiert wird. So wird beispielsweise ein Arsenal tödlicher Anti-Schiffs-Raketen – die noch nicht eingesetzt wurden – von IRGC, Marine, Armee und Luft- und Raumfahrtkräften koordiniert. Dasselbe gilt für Drohnen.
Selbst wenn die ballistischen Raketenangriffe nicht mehr das anfängliche halsbrecherische Tempo halten, reichen sie mehr als aus, um weiterhin US-Militärbasen zu bombardieren (deren Luftverteidigung bereits weitgehend erschöpft ist); den Todes-Kult in Westasien und den GCC in wirtschaftliche Hölle zu stürzen; und jeden Winkel der „globalen Märkte“ zu Tode zu erschrecken.
Und trotz allen Brustgetrommels in Washington durch den öligen, clownhaften Minister der Forever Wars bleiben Dutzende iranischer unterirdischer Militärfestungen, beladen mit Zehntausenden Raketen und Ausrüstung, unsichtbar – und unantastbar.
Das Geschäftsmodell des Imperiums des Chaos bankrott machen
Dies ist ein verzweifelter Krieg zur Rettung des Petrodollars. Eine Energie-Großmacht wie Iran, die außerhalb des Petrodollars handelt, ist das ultimative Anathema – besonders weil dieser Prozess mit dem BRICS-Vorstoß gekoppelt ist, unabhängige Zahlungssysteme zu schaffen.
Die immense strukturelle Fragilität des GCC – Irans Nachbarn – macht sie zu idealer Beute. Schließlich basiert ihr gesamtes Geschäftsmodell auf dem Petrodollar im Austausch für mafiose US-„Schutz“-Garantie, die bereits in den ersten vier Kriegstagen im Sand verschwunden ist.
Damit beginnt Irans Maschine der asymmetrischen Kriegsführung in Echtzeit das Geschäftsmodell des Imperiums des Chaos bankrott zu machen.
Das endgültige Beispiel ist die Implosion des Dubai-Bling-Bling-Traums – weit mehr als die Verwüstung, die US-Interessen rund um die Fünfte Flotte in Bahrain erlitten haben, oder eine ballistische Rakete, die das 1,1-Milliarden-Dollar-Radar AN/FPS-132 auf der Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar zerstörte.
Ein koordinierter, bereits unvermeidlicher Zerfall des GCC bedeutet letztlich das Ende des Petrodollar-Recyclings und öffnet das Spiel für den Petro-Yuan oder Energiehandel in einem Korb von BRICS-Währungen.
„Schachmatt“ kommt aus dem Persischen „Shah Mat“, was bedeutet: „Der König ist hilflos“. Nun, Kaiser neo-Caligula weiß vielleicht nicht, dass er nackt ist, weil er nicht in der Lage ist, Schach zu spielen. Aber er hat genug Angst, um verzweifelt nach einem Ausweg zu suchen.
Der Luftkorridor Astrakhan-Teheran
Nun zur Rolle Russlands. Der Fokus sollte auf dem Luftkorridor Astrakhan-Teheran liegen, der mit geheimen Frachtflügen vollgestopft ist. Das Militärflugfeld Chkalovsk nahe Astrakhan ist der zentrale logistische Knotenpunkt dieses Korridors: Transportmaschinen wie Il-76MD, An-124 und Tu-0204-300C pendeln hin und her, bedeckt mit Spezialmaterial, das die Radarsichtbarkeit reduziert und sie vor zivilen Tracking-Systemen verbirgt.
Ihre Fracht erreicht den Flughafen Mehrabad in Teheran (kein Wunder, dass er von Israel bombardiert wurde), sowie Pyam und Shahid Behesthi in Isfahan. Multimodale Logistik kommt ebenfalls zum Einsatz, da ein Teil der Fracht über das Kaspische Meer geliefert wird.
Alles wird von der 988. Militärlogistik-Brigade aus Astrakhan koordiniert. Die Ladungen enthalten Komponenten für Luftverteidigungssysteme; Radar-Führungsmodule; Hydrauliksysteme für Raketenstarter; Langstrecken-Aufklärungsradar-Module.
Darüber hinaus liefert Russland im Rahmen eines geheimen Protokolls modernste elektronische Kriegführung an Iran, einschließlich einer Exportversion des Krasukha-4IR-Systems, das in der Lage ist, die Radarsysteme von US-Drohnen zu stören.
Hinzu kommt, dass Iran bald vollwertige S-400-Batterien einsetzen wird – die es dem Land ermöglichen werden, bis zu 70 Prozent seines Luftraums zu kontrollieren.
Wie der wirtschaftlich-politische Druck unerträglich werden wird
Nun zur Rolle der Türkei.
Erst vor zwei Monaten warnte der MIT – der türkische Geheimdienst – die IRGC direkt davor, dass kurdische Kämpfer versuchten, aus dem Irak in den Iran einzudringen. Lassen Sie das sacken: Ein vollwertiges NATO-Mitglied übermittelt zeitkritische operative Geheimdienstinformationen an die IRGC, genau zu dem Zeitpunkt, als das Epstein-Syndikat sich auf den Krieg vorbereitete.
Mindestens 15 Millionen Kurden leben im Iran. Das Letzte, was Ankara will, sind gestärkte Kurden im Iran. Bei aller unersättlichen Absicherung von Sultan Erdogan weiß er, dass er Teheran nicht frontal antagonisieren kann. Er muss ein Füllhorn von Interessen ausbalancieren: NATO; den Energiekorridor mit Russland – aber auch den Energiekorridor in den Westen über die BTC-Pipeline; und die Rolle als westlicher Anker des Mittleren Korridors nach China.
Deshalb war jene angebliche iranische ballistische Rakete, die angeblich auf die Türkei zielte und von der NATO abgeschossen wurde, kein großes Thema: Die Außenminister Fidan (Türkei) und Aragchi (Iran) besprachen es wie Erwachsene. Darüber liegt ein undurchdringlicher Nebel des Krieges: Die Rakete könnte geschickt worden sein, um das BTC-Ölterminal lahmzulegen, und die anschließenden Drohnenangriffe auf Georgien könnten darauf gezielt haben, die schwächste Stelle der BTC zu treffen.
Nichts davon ist bestätigt – und wird sich vermutlich nie bestätigen lassen. Es könnte ebenso gut eine False-Flag-Operation gewesen sein – obwohl Teheran durchaus daran interessiert sein könnte, 30 Prozent von Israels Ölversorgung abzuschneiden.
Die BTC wird weiterhin im Spiel bleiben, während sie sich durch Georgien schlängelt und aserisches Rohöl durch den Kaukasus zur türkischen Mittelmeerküste transportiert. Eine Bombardierung der BTC würde perfekt in Irans Strategie passen, jeden Energiekorridor zu durchtrennen, der das Epstein-Syndikat und seine Komplizen über den Golf, den Kaukasus und bis ins Mittelmeer versorgt.
Entlang der BTC wären weitere logische iranische Schritte Angriffe auf die saudische Ost-West-Pipeline (sie umgeht Hormus); die irakischen Offshore-Verladeterminals in iranischen Hoheitsgewässern, die 3,5 Millionen Barrel pro Tag abwickeln; und das Abqaiq-Verarbeitungszentrum, das den Großteil des saudischen Rohöls verarbeitet, bevor es die Exportterminals erreicht.
Wenn Iran unter extremem Druck gezwungen wäre, all dies anzugreifen, gäbe es keine strategische Ölreserve auf dem Planeten, die die Lücke schließen könnte.
In dieser höllischen Verflechtung von Energiekorridoren, Schifffahrtsrouten, globalen Lieferketten, maritimer Sicherheit und außer Kontrolle geratenen Ölpreisen können nur Pentagon-Clowns den Krieg bis September verlängern wollen. Asien, Europa und jeder Energieimporteur auf dem Schachbrett werden maximalen Druck für jede Form der Deeskalation ausüben.
Irans asymmetrische Strategie bleibt jedoch unbeweglich: den Krieg horizontal ausweiten und die Zeitlinie maximal strecken, um den wirtschaftlich-politischen Druck unerträglich zu machen.
Übersetzt bedeutet das: Dies ist kein schneller Regimewechsel-Stunt einer Gruppe von Psychopathen. Dies ist ein strukturierter Abnutzungskrieg. Und das Drehbuch wurde in Teheran geschrieben.
„Steuern auf Spritpreise müssen sofort ausgesetzt werden!“ | Petr Bystron (MdEP | AfD)

Explodierende Spritpreise, EU-Sanktionen und weitere Angriffe auf die Meinungsfreiheit – im Gespräch mit dem DeutschlandKURIER-Redakteur Johannes Schüller rechnet der EU-Abgeordnete Petr Bystron mit den Kartellparteien ab.
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EU wird mRNA-Hochburg

Die EU wird zur uneingeschränkten Lobby der mRNA-Behandlungen. Ende Februar empfahl die EMA erstmals die Zulassung eines Influenza-Covid-Kombi-Impfstoffs von Moderna. Die Marktfreigabe ist damit nur noch Formsache und die EU wird damit weltweit zum Vorreiter. Es hat kaum jemand bemerkt: Am 27. Februar 2026 empfahl der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) die […]
Der Beitrag EU wird mRNA-Hochburg erschien zuerst unter tkp.at.

