Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Offshore-Windkraftanlagen stehlen sich gegenseitig den Wind: Erträge stark überschätzt

Offshore-Windkraftanlagen stehlen sich gegenseitig den Wind: Erträge stark überschätzt

Offshore-Windkraftanlagen stehlen sich gegenseitig den Wind: Erträge stark überschätzt

Bert Weteringe

Die Energieerträge von Offshore-Windkraftanlagen werden in nationalen Strategiepapieren bis zu 50 % überschätzt. Diese Schlussfolgerung basiert auf einer Analyse der Betriebsdaten von 72 Windparks.

Um die im Europäischen Green Deal festgelegten Netto-Null-Ziele zu erreichen, müssen Offshore-Windkraftanlagen einen wesentlichen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung Europas leisten – so lautet zumindest der Plan der europäischen Regierungen. Diese Pläne geraten jedoch aufgrund hoher Investitionskosten und Unsicherheiten hinsichtlich der Renditen ins Stocken, ist doch die Nachfrage geringer als erwartet. Am 30. Oktober teilte der scheidende Minister Hermans vom niederländischen Ministerium für Klima und grünes Wachstum (KGG) in einem Schreiben an das Repräsentantenhaus mit, dass keine Anträge auf Genehmigung für die Ausschreibung des Windparks Nederwiek I-A mit einer installierten Leistung von 1–1,15 Gigawatt eingegangen seien. Dieser Trend ist nicht auf die Niederlande beschränkt. So gab es beispielsweise im August keine Angebote für die zehn Gigawatt an Ausschreibungen, welche die deutsche Regierung für Offshore-Windprojekte veröffentlicht hatte. Hinzu kommt nun ein weiterer Rückschlag: Die Energieerträge von Offshore-Windkraftanlagen scheinen deutlich geringer zu sein als in den meisten nationalen Politikplänen angenommen.

„Die nationalen politischen Ziele zeigen Erwartungen an die Energieerzeugung, die bis zu 50 % über dem liegen, was realistisch erreicht werden kann“, folgert Carlos Simao Ferreira, Professor für Windenergiewissenschaft an der Technischen Universität Delft. Zusammen mit seinen dänischen Kollegen Gunner Chr. Larsen und Jens Nørkær Sørensen von der Technischen Universität Dänemark (DTU) veröffentlichte er am 21. November einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Cell Reports Sustainability. „Diese Studie legt eine physikalisch begründete Obergrenze für die Leistung von Windparks fest und zeigt, dass aerodynamische Einschränkungen eine grundlegende Obergrenze für die aus der marinen atmosphärischen Grenzschicht gewinnbare Energie darstellen“, so die Wissenschaftler weiter.

Dem Artikel zufolge entziehen die ständig wachsenden und immer dichter werdenden Windparks Energie aus dem unteren Teil der atmosphärischen Grenzschicht und beeinflussen diese Grenzschicht bis zu mehreren Kilometern über der Erdoberfläche. Die aus dem Luftstrom entnommene Energie muss aus den höheren Schichten der Atmosphäre wieder aufgefüllt werden, was jedoch aufgrund atmosphärischer Beschränkungen, die durch aus der Meteorologie und Geophysik bekannte physikalische Prinzipien bestimmt sind, nur in begrenztem Umfang möglich ist. Das bedeutet, dass sich Windkraftanlagen buchstäblich gegenseitig den Wind stehlen, wodurch die Effizienz von Windkraftanlagen mit steigender Anzahl weiter abnimmt. Die Wissenschaftler belegen dies mit einem validierten analytischen Modell, das die physikalische Obergrenze der Produktion von Offshore-Windparks definiert.

Sie erstellten ihr Modell auf der Grundlage der tatsächlichen Erträge von 72 großen Windparks in den Vereinigten Staaten, UK, Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden und verglichen die tatsächlichen Erträge der Windparks mit den theoretisch erwarteten Erträgen, die in nationalen Politikdokumenten in einer Reihe von Fallstudien dargelegt sind. In sieben der neun Fallstudien stellten sich die nationalen politischen Ziele für die Offshore-Windenergieerträge als deutlich überschätzt heraus. Zwei deutsche Windparks wurden leicht unterschätzt.

Die in der Veröffentlichung aufgezeigten Grenzen der Offshore-Windenergie sind nicht neu. Wissenschaftler der dänischen Universität und des deutschen Max-Planck-Instituts haben bereits zuvor davor gewarnt, dass die erwarteten Erträge aus Offshore-Windenergie um ein Drittel oder mehr sinken könnten, wenn die Offshore-Windenergie weiter ausgebaut wird. In einer Veröffentlichung der deutschen Organisation Agora Energiewende aus dem Jahr 2020, einem interdisziplinären und internationalen Team, das wissenschaftlich fundierte und politisch umsetzbare Strategien für den Wandel zur Klimaneutralität entwickelt, wurde gezeigt, wie die Effizienz von Windkraftanlagen mit zunehmendem Einsatz von Windenergie abnimmt. Darüber hinaus stellt Axel Kleidon, Physiker und Gruppenleiter am Max-Planck-Institut, in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2021 in der „Meteorologischen Zeitschrift“ fest, dass die Energieerträge von Gebieten mit Windkraftanlagen, die mehr als 100 Quadratkilometer umfassen, bis zu zwölfmal niedriger sind als die von kleinen Windparks an prominenten Standorten, unabhängig von den technologischen Fortschritten bei Windkraftanlagen. Die Veröffentlichung in Cell Reports bestätigt nun diese früheren Erkenntnisse mit harten Zahlen.

Die Niederlande fallen dabei besonders auf: Mit einer Überschätzung der Einnahmen um 49 % bezeichnen die Wissenschaftler die Politik der niederländischen Regierung als „intern inkonsistent”. Der im Juli von der niederländischen Regierung veröffentlichte Nordsee-Windenergie-Infrastrukturplan (WIN) geht von einem Kapazitätsfaktor von 51 bis 56 Prozent aus – dies ist das Verhältnis zwischen der tatsächlichen Stromproduktion einer Windkraftanlage und dem maximal möglichen Ertrag im gleichen Zeitraum. Dies trotz Zahlen des niederländischen Statistikamtes (CBS), wonach der Kapazitätsfaktor von Windkraftanlagen im niederländischen Teil der Nordsee in den Jahren 2023 und 2024 bei 37 % bzw. 38 % lag. Die Delft-Publikation nennt dies als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie „sich verändernde Ziele, Raumplanung und angenommene Leistungsfähigkeit mit physikalischen Einschränkungen in Konflikt geraten können”.

„Eine solche Überschätzung verschleiert nicht nur die tatsächlichen Energiekosten, sondern unterschätzt auch die Risiken der Stromschwankungen, der Integration und der Einspeisebeschränkungen und verzerrt die politischen Entscheidungsprozesse“, argumentieren die Wissenschaftler. Sie weisen außerdem darauf hin, dass die daraus resultierenden Mindereinnahmen im Strombereich „tiefgreifende Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft haben könnten“. Die Wirksamkeit groß angelegter Investitionen in die Flexibilität des Stromnetzes und in die Speicherung von Windenergie – beispielsweise in Batterien und Wasserstoffproduktion – hängt in hohem Maße vom tatsächlichen Kapazitätsfaktor der Offshore-Windkraftanlagen ab. Nach Ansicht der Wissenschaftler wird sich die unzureichende Nutzung dieser Investitionen in Zukunft auf mehrere Generationen auswirken. „Die hohen Anforderungen an Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bedeuten, dass Korrekturmaßnahmen für ein Land oder eine Region kostspielig oder undurchführbar werden könnten“, erklären sie.

Simão Ferreira et al., A theoretical upper limit for offshore wind energy extraction, Cell Reports Sustainability (2025), https://doi.org/10.1016/j.crsus.2025.100573 

Bert Weteringe

Bert Weteringe ist ein niederländischer Luftfahrtingenieur und Autor des Buches Downwind (2023), in dem er die Leser über die verheerenden Auswirkungen der Klimapolitik auf Gesellschaft und Natur informiert, insbesondere über die Auswirkungen der großflächigen Energieerzeugung mit Windkraftanlagen. Als unabhängiger Investigativjournalist konzentriert er sich vor allem auf die Energiewende. Auf seiner Website veröffentlicht er Nachrichten über die Energiewende und insbesondere über Windkraftanlagen.

Link: https://clintel.org/offshore-wind-turbines-steal-each-others-wind-yields-greatly-overestimated/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Offshore-Windkraftanlagen stehlen sich gegenseitig den Wind: Erträge stark überschätzt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

30 Jahre vor Berlin: der gescheiterte linksextreme Terroranschlag auf Wiens Stromnetz

30 Jahre vor Berlin: der gescheiterte linksextreme Terroranschlag auf Wiens Stromnetz

30 Jahre vor Berlin: der gescheiterte linksextreme Terroranschlag auf Wiens Stromnetz

Der versuchte Terroranschlag von Ebergassing im Jahr 1995 ist heute weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Dabei handelte es sich um einen Angriff auf kritische Infrastruktur, der in seiner Zielsetzung frappierende Parallelen zu den jüngsten Ereignissen in Berlin aufweist – und Jahrzehnte davor stattfand. Damals wie heute ging es um die gezielte Sabotage der Stromversorgung mit potenziell massiven Folgen für eine Millionenstadt.

In Ebergassing versuchten linksradikale Täter, eine der wichtigsten Hochspannungsleitungen Österreichs zu zerstören. Der Anschlag scheiterte, zwei der Beteiligten kamen bei der Explosion ums Leben. Wäre die Aktion gelungen, hätte Wien großflächig und über längere Zeit ohne Strom dagestanden. Die Dimensionen eines solchen Blackouts waren bereits Mitte der neunziger Jahre bekannt, wurden jedoch politisch und medial nur oberflächlich diskutiert. Eine tiefgehende gesellschaftliche Aufarbeitung blieb aus.

Auffällig ist die politische Großwetterlage, in der der Anschlag stattfand. Österreich erlebte damals tiefgreifende Umbrüche, geprägt vom Erstarken der FPÖ unter Jörg Haider, einer aufgeheizten Migrationsdebatte und massiven Spannungen zwischen etablierten Parteien und neuen politischen Kräften. Gewalt gegen Infrastruktur fügte sich in ein Klima, in dem radikale Akteure bereit waren, gesellschaftliche Destabilisierung bewusst in Kauf zu nehmen, um politische Effekte zu erzielen.

Ähnliche Muster lassen sich heute in Berlin erkennen. Wieder steht ein Angriff auf das Stromnetz im Raum, wieder entfaltet sich unmittelbar eine politische Deutungsschlacht, noch bevor zentrale Fragen geklärt sind. Die Mechanismen sind vertraut: Schuldzuweisungen, narrative Festlegungen und der Versuch, politische Gegner mit der Tat in Verbindung zu bringen. Ebergassing zeigt, dass solche Reflexe kein neues Phänomen sind.

Der österreichische Fall verdeutlicht zudem, wie eng radikale Szenen, publizistische Unterstützer und Teile des politischen Umfelds miteinander verflochten waren. Publikationen wie das damalige „Tatblatt“ feierten Aktionen, verharmlosten Gewalt und trugen zur ideologischen Mobilisierung bei. Auch diese Struktur findet sich in moderner Form wieder, beispielsweise in Form von “Indymedia”, wo linke Aufrufe oder Bekennerschreiben veröffentlicht werden.

Ebergassing war kein Randereignis, sondern ein frühes Warnsignal. Der Anschlag scheiterte, nicht jedoch die dahinterstehende Logik. Wer die aktuellen Entwicklungen verstehen will, kommt an diesem Kapitel österreichischer Zeitgeschichte nicht vorbei. Die Parallelen zu Berlin sind ein Ausdruck wiederkehrender Muster linksextremer Gewalt, die bis heute politische und gesellschaftliche Sprengkraft besitzen.

Sehen Sie hier das sehr informative, einstündige Gespräch auf YouTube.

Die globale Erwärmung begünstigte einst eine Seemacht, welche die Wikinger in den Schatten stellte.

Die globale Erwärmung begünstigte einst eine Seemacht, welche die Wikinger in den Schatten stellte.

Die globale Erwärmung begünstigte einst eine Seemacht, welche die Wikinger in den Schatten stellte.

Vijay Jayaraj

Welche Zivilisation blühte während dieser warmen mittelalterlichen Periode auf, und was ermöglichte ihr Aufstieg und Erfolg – sogar noch erfolgreicher als die nordischen Seefahrer? In diesem Artikel werden die Beweise analysiert und die Antworten auf diese Fragen gegeben.

Die Populärkultur ist voll von dramatischen Geschichten über Nordmänner, die in Pelzen frieren, Überfälle auf britische Klöster durchführen und die eisigen Randgebiete des Nordatlantiks befahren. Doch während die Wikinger an den schmelzenden Rändern Grönlands um ihr Überleben kämpften, entstand in der tropischen Wärme Südindiens ein weitaus raffinierterer, wohlhabenderer und mächtigerer Seefahrerkoloss.

Dies war das Chola-Reich.

Auf dem Höhepunkt ihrer Macht zwischen 985 und 1044 n. Chr. übte diese Dynastie eine Macht aus, welche die Streifzüge der Wikinger-Langschiffe wie Hinterhofscharmützel erscheinen ließ. Die Schiffe der Chola waren technologische Wunderwerke ihrer Zeit. Diese schwimmenden Festungen transportierten Kavallerie, Infanterie und Vorräte für mehrere Wochen über Tausende von Kilometern.

Die Cholas starteten eine See-Expedition gegen das Srivijaya-Reich – eine dominante Seemacht mit Sitz im heutigen Indonesien und auf der malaiischen Halbinsel. Dies war ein amphibischer Angriff Tausende von Kilometern von den Heimathäfen entfernt, eine logistische Meisterleistung, die mit den heutigen Marineoperationen konkurrieren kann. Sie stürzten Könige, sicherten sich die wichtige Handelsader der Straße von Malakka und sorgten dafür, dass Handelsgilden sicher vom Nahen Osten bis nach China Handel treiben konnten. An Land unterhielten sie eine stehende Armee mit Tausenden von Elefanten.

Die Cholas erbauten die majestätischen Great Living Chola Temples, die sich über ganz Südindien und die benachbarten Inseln erstreckten und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Ohne Hilfe moderner Maschinen transportierten Elefanten riesige Felsbrocken aus einer Entfernung bis 100 km.

Die Gesellschaft der Cholas war mit einem Überfluss an Arbeitskräften, Nahrungsmitteln und Reichtum gesegnet. Aber wie konnte es dazu kommen?

Was ermöglichte es einer Zivilisation, den immensen Kalorien- und Wirtschaftsüberschuss zu erzielen, der für den Bau riesiger Steinmonumente und die Entsendung von Flotten über den Indischen Ozean erforderlich war? Ein Großteil des Verdienstes gebührt der globalen Erwärmung.

Der Aufstieg des Chola-Reiches fällt zeitlich genau mit einem klimatischen Phänomen zusammen, das als Mittelalterliche Warmzeit bekannt ist – von etwa 900 bis 1300 n. Chr.

Dieser Zusammenhang zwischen Wärme und florierenden Bevölkerungszahlen wird vom Klimakomplex bewusst ignoriert, da er dessen Untergangsnarrativ widerlegt. Wie aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, begünstigt Wärme jedoch die tropischen Monsune, von denen eine Agrarwirtschaft wie die der Chola abhängig war.

Schwankungen im indischen Sommermonsun beeinflussten die Landwirtschaft und den Aufstieg bedeutender Dynastien. Die Zivilisation in Indien blühte während der Römischen Warmzeit, hatte während der dunklen Zeiten der Kälte (einer Periode politischer Zersplitterung) zu kämpfen und erreichte unter den Chola und anderen während der Mittelalterlichen Warmzeit neue Höhen.

Das Chola-Reich wurde durch genau die globale Erwärmung angetrieben, die moderne Aktivisten als existenzielle Bedrohung bezeichnen. Im Cauvery-Delta, dem Kernland der Cholas, verwandelte dieses klimatische Geschenk die Region in die „Reiskammer des Südens”. Drei Ernten pro Jahr wurden zur Norm und waren keine Ausnahme mehr.

Mit überquellenden Getreidespeichern und einer gut gefüllten Staatskasse konnten es sich die Chola-Kaiser leisten, Arbeitskräfte von der Subsistenzwirtschaft auf imperiale Ambitionen umzulenken. Die innovativen Handelsgilden der Chola florierten mit Überschussgütern – Textilien, Gewürzen und Getreide –, die sie an die chinesische Song-Dynastie verkauften, ein weiteres Reich, das während dieser warmen Epoche blühte.

Jetzt befinden wir uns mitten in einem weiteren Erwärmungstrend – einer Erholung von den brutalen Tiefen der Kleinen Eiszeit, die Mitte des 19. Jahrhunderts endete. Die weltweite Getreideproduktion hat in den letzten Jahrzehnten wiederholt Rekordhöhen erreicht. Indien ist erneut ein wichtiger Getreideexporteur. Die Erde erlebt einen „Begrünungseffekt”, da höhere Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre die Pflanzen düngen und höhere Temperaturen neue Breitengrade für den Anbau erschließen.

Dennoch wird uns gesagt, wir sollten uns schuldig fühlen. Kohle, Öl und Erdgas – Energieträger, die uns vor den Elementen schützen und die Wirtschaft antreiben – werden verteufelt. Umweltextremisten behaupten, das ideale Klima sei kälter, wie das Klima, das zwischen den Warmzeiten Pest und Hunger brachte.

Die Geschichte des Chola-Reiches ist ein Beispiel dafür, was menschlicher Einfallsreichtum erreichen kann, wenn das Klima mitspielt. Ihre Schiffe segelten auf einem Meer des Wohlstands, das von einem warmen, fruchtbaren Planeten getragen wurde. Ihre Tempel wurden von einer Gesellschaft erbaut, die reich an Kalorien und Selbstvertrauen war. Ihre Zivilisation war der Neid der Welt.

Ebenso haben wir heute ein „goldenes Zeitalter“ vor uns, vorausgesetzt, wir fesseln uns nicht mit der Angst vor genau den Bedingungen, die unseren Wohlstand begründen.

This commentary was first published at The Blaze January 7.

Vijay Jayaraj

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.

Link: https://clintel.org/global-warming-sustained-a-naval-power-that-dwarfed-vikings/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die globale Erwärmung begünstigte einst eine Seemacht, welche die Wikinger in den Schatten stellte. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Proteste im Iran gegen ausgeartete „Demonstrationen“

Proteste im Iran gegen ausgeartete „Demonstrationen“

Proteste im Iran gegen ausgeartete „Demonstrationen“

Die Opferzahlen steigen, und immer öfter wird von Bewaffneten berichtet. Wobei die Berichte widersprüchlich sind. Westliche Meldungen betonen, dass Gewalt praktisch ausschließlich von den Sicherheitskräften ausgeht. Medien im Iran sagen das Gegenteil. Die iranische Regierung gerät immer stärker unter Druck, härter gegen die aus normalen Demonstrationen in Gewalt ausgearteten Aktionen von kleinen Gruppen vorzugehen. Die […]

Der Beitrag Proteste im Iran gegen ausgeartete „Demonstrationen“ erschien zuerst unter tkp.at.

Die Geburt einer “islamischen NATO”? Ankara, Riad und Islamabad formen eine Allianz

Die Geburt einer “islamischen NATO”? Ankara, Riad und Islamabad formen eine Allianz

Die Geburt einer “islamischen NATO”? Ankara, Riad und Islamabad formen eine Allianz

Die Türkei will dem kürzlich zwischen Saudi-Arabien und Pakistan geschlossenen Sicherheitspakt beitreten. In Zukunft könnte daraus eine Art “islamische NATO” entstehen und die geopolitischen Realitäten im Nahen Osten und in Südasien verändern.

Im Nahen Osten und in Südasien gibt es tiefgreifende militärpolitische Entwicklungen. Erst im vergangenen September unterzeichneten Saudi-Arabien und die Atommacht Pakistan einen gegenseitigen Beistandspakt. Wie auch beim Artikel 5 der NATO wird ein Angriff auf eines der beiden Länder ebenso als Angriff auf das andere Land gewertet. Mit einem potenziellen Beitritt der Türkei würde ein neues Machtdreieck entstehen, welches einen enormen sicherheitspolitischen Einfluss auf die ganze Region hätte.

https://twitter.com/asadnasir2000/status/1967273750443049414

Die Türkei – immerhin zweitgrößte Militärmacht der NATO – nutzt die Mitgliedschaft in der transatlantischen Militärallianz seit Jahren eher als Verhandlungsmasse denn als Loyalitätsversprechen. Der mögliche Beitritt zu einem explizit nichtwestlichen Verteidigungsbündnis würde diese Entwicklung konsequent fortschreiben. Die Türkei signalisiert damit offen, dass sie ihre Sicherheitsinteressen zunehmend außerhalb des transatlantischen Rahmens definiert. Das ist keine spontane Laune Erdoğans, sondern Ausdruck eines langfristigen strategischen Kurswechsels.

Saudi-Arabien liefert dabei Kapital, geopolitisches Gewicht in der arabischen Welt und den Zugriff auf zentrale Energieachsen. Pakistan bringt etwas ein, das in der islamischen Welt einzigartig ist: nukleare Abschreckung und eine große, kampferprobte Armee. Die Türkei wiederum ergänzt das Paket mit moderner Militärtechnik, Drohnenkriegsführung, realer Einsatzerfahrung in Syrien, Libyen und im Kaukasus sowie einer rasant wachsenden Rüstungsindustrie.

https://twitter.com/ImpactfulIn/status/2009708438964863396

Die Bildung einer solchen “islamischen NATO” als kollektiver Beistandspakt würde die eigenen Interessen – und zwar kompromisslos – vertreten, während die westlichen Werte und Interessen hier keine Rolle spielen. Ein solches Bündnis hätte auch gravierende Auswirkungen auf die Sicherheitspolitik Israels, des Irans und Indiens, die besonders im Fokus der drei Länder stehen.

Und dann ist da noch die NATO selbst. Wenn mit der Türkei ein NATO-Mitglied parallel Teil eines externen Beistandspakts mit einem nuklear bewaffneten Staat (Pakistan) wird, stellt dies auch die Bündnislogik in Frage. Ankara würde damit faktisch mehrere Sicherheitsgarantien übereinanderlegen – je nach Lage und Vorteil. Mehr noch verdeutlichen die türkischen Bemühungen, dass sich Ankara zusehends vom Westen abwendet und sich sicherheitspolitisch neu orientiert.

Angesichts dessen, dass die NATO bereits jetzt interne Differenzen (u. a. wegen der Ukraine und in Bezug auf Grönland) zwischen den Vereinigten Staaten auf der einen und den Europäern und Kanada auf der anderen Seite aufweist, ist diese Entwicklung an der südöstlichen Peripherie eine zusätzliche Belastung. Heute, rund 35 Jahre nach der Auflösung des Warschauer Paktes, könnte auch das verbleibende Relikt des Kalten Krieges, die NATO, ihr eigenes Ende einläuten.

David Bendels (DK) vs. Nancy Faeser (SPD) – Gastbeitrag von Einar Koch: Wie die Ministerin der Schande unsere Grundrechte weggrinste!

David Bendels (DK) vs. Nancy Faeser (SPD) – Gastbeitrag von Einar Koch: Wie die Ministerin der Schande unsere Grundrechte weggrinste!

Als ehemalige Bundesinnenministerin gaukelte Nancy Faeser (SPD) den Menschen hinter der Maske der „wehrhaften Demokratie“ vor, sie sei eine Art Jeanne d’Arc der Freiheitsrechte. Tatsächlich grinste sie – „hi,hi“ – unsere vornehmsten Grundrechte weg und wurde mit ihrem Kreuzzug gegen die Presse- und Meinungsfreiheit selbst zur größten Gefahr für die Demokratie. Auch darum geht es am Mittwoch (14. Januar) in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels (Faeser-Meme). Einar Koch, Gastautor des Deutschland-Kuriers, zeichnet das Porträt einer skrupellosen linken Ideologin.

VON EINAR KOCH*

Was von dreieinhalb Jahren Faeser als Bundesinnenministerin im Mai 2025 übrigblieb, war ein zertrümmerter Rechtsstaat. „Nancy Faeser hinterlässt verbrannte Erde. Sie beendet ihre Amtszeit so, wie sie von Anfang an war: parteipolitisch ausgerichtet und ideologisch fixiert. Es geht um das Einschüchtern Andersdenkender“, fasste der renommierte deutsche Rechtswissenschaftler Volker Boehme-Nessler (Uni Oldenburg) seinerzeit im Magazin „Cicero“ das unselige Wirken Faesers zusammen.

Das Einschüchtern Andersdenkender, vor allem kritisch Denkender, hatte Faeser im Mai 2024 mit ihrem eigenhändig unterschriebenen Strafantrag gegen den Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, David Bendels, wegen angeblicher Politiker-Verleumdung im Zusammenhang mit dem vom Deutschland-Kurier verbreiteten eindeutig satirisch gemeinten Faeser-Memes („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) erstmals auf die Spitze getrieben. Im Juli desselben Jahres verhängte die damalige Bundesinnenministerin ihr „Compact“-Verbot, welches das Bundesverwaltungsgericht wenige Wochen später wieder aufhob. Ihre epochale Niederlage grinste Hi-hi-Faeser einfach weg – für sie war das „ein ganz normaler Vorgang“.

Die Frage stellt sich, ob auch dies ein „ganz normaler Vorgang“ war: Kürzlich irritierte Faeser, die heute als SPD-Hinterbänklerin im Deutschen Bundestag sitzt, am Rande einer SPD-Veranstaltung mit wirren Aussagen. Offenbar konnte die Volljuristin (zweites Staatsexamen) zunächst nicht unterscheiden zwischen ihrem willkürlichen „Compact“-Verbot und ihrer eigenhändig unterschriebenem Strafantrag gegen den Journalisten David Bendels. Warum auch – passten beide Vorgänge doch in ihr blindwütiges Amtsverständnis.

Wer gegen die Regierung ist, ist gegen die Demokratie

Vom ersten Tag an war Nancy Faeser auf einem fanatischen ideologischen Kriegspfad gegen die „Feinde der Demokratie“ – einer Demokratie, die sie ausweislich des zusammen mit ihrer „grünen“ Komplizin Lisa Paus (Ex-Familienministerin) betriebenen „Demokratieförderungsgesetzes“ vor allem so verstand: Wer gegen die Regierung ist, wer gegen Linksgrün ist, ist gegen die Demokratie!

Auf ihrem Vernichtungsfeldzug vor allem gegen alternative Medien war Faeser (genauso wie während der Corona-Willkürmaßnahmen) jedes Mittel recht. Mit offenkundigen Verfassungsbrüchen und Grundrechtseinschränkungen hatte sie dabei nie ein Problem.

Eines dieser lästigen Grundrechte war für die Ampel-Innenministerin die Unverletzlichkeit der Wohnung. Sie wollte dem Bundeskriminalamt (BKA) erlauben, heimlich Wohnungen zu durchsuchen und Staatstrojaner zu installieren. Gut möglich, dass sich Faeser dabei vom preisgekrönten Stasi-Film „Das Leben der Anderen“ inspirieren ließ. Das Vorhaben scheiterte letztlich am entschiedenen Widerstand der FDP.

Was für eine verräterische Sprache!

Aus dem Vokabular des „DDR“-Strafgesetzbuchs übernahm Faeser den Gummibegriff „Hasskriminalität“ als universell einsetzbares Instrument zur Bekämpfung Andersdenkender. Ihr getreuer Erfüllungsgehilfe war der damalige Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU).  Im vorauseilenden Gehorsam erfand der Faeser-Paladin die Wortschöpfung von der „verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates“. Ein Begriff, den das Strafrecht gar nicht kennt und den der Verfassungsschutz (Regierungsschutz) fortan im Kampf „gegen Rechts“ nutzte – von wo laut Faeser „die größte extremistische Gefahr für Deutschland“ drohte (nicht etwa von Linksterroristen wie aktuell beim Jahrhundert-Blackout in Berlin). Aber eigentlich hätten Haldenwang und Faeser in bester DDR-Tradition auch gleich sagen können: „konterrevolutionär“, „staatszersetzend“.

Mit zelotischem Eifer ließen Nancy Faeser und Lisa Paus Denunziationsportale, sogenannte Meldestellen, einrichten.  Die „Verhöhnung des Staates“ – nicht nett, aber laut Bundesverfassungsgericht ausdrücklich durch Artikel 5 des Grundgesetzes (Presse- und Meinungsfreiheit) gedeckt – wurde systematisch kriminalisiert. Das Rechtsstaats-Abrisskommando Faeser, Paus, Haldenwang wütete, als gäbe es kein Morgen.

Faesers letzter Streich

Die willkürliche Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ – auf Basis eines an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden (Schein-)„Gutachtens“ durch den Verfassungsschutz – sollte das die Demokratie und 12 Millionen Wähler verachtende Wirken dieser Innenministerin in den letzten Tagen ihrer Amtszeit krönen. Die Einstufung übrigens musste der Verfassungsschutz bis zu einer gerichtlichen Klärung zurücknehmen. Bis auf weiteres gilt die AfD wieder als „Verdachtsfall“.

Das liberal-konservative Magazin „Tichys Einblick“ resümierte seinerzeit: „Man müsste nicht über Nancy Faeser schreiben, wenn sie nicht der Demokratie in Deutschland wie kein Innenminister vor ihr geschadet, die Institutionen des Staates zur Durchsetzung ihrer Ideologie missbraucht und dadurch deren Legitimität im Handeln in Frage gestellt hätte, weil ihr der wichtigste Begriff der bürgerlichen Gesellschaft fremd ist. Nämlich die Freiheit, die in einem freiheitlichen Verständnis auch die Freiheit zu Hass und Hetze einschließt. Von Nancy Faeser bleibt, dass man in Deutschland wieder einmal für die Freiheit wird kämpfen müssen.“

So, wie es David Bendels und seine Anwälte am 14. Januar vor dem Landgericht Bamberg müssen!

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

David Bendels (DK) vs. Nancy Faeser (SPD) – Gastbeitrag von Einar Koch: Wie die Ministerin der Schande unsere Grundrechte weggrinste!

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Bewaffneter Raubüberfall, von Manlio Dinucci

Manlio Dinucci gibt uns ein fehlendes Stück von Operation Absolute Entschlossenheit. Indem die Vereinigten Staaten die Kontrolle über venezolanisches Öl übernehmen, würden sie nicht versuchen, es sich anzueignen, sondern sicherzustellen, dass es nicht an unter Embargo stehende Staaten verkauft wird und, wenn gehandelt, es nur in US-Dollar verkauft wird.
Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechts

Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechts

Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechtsIn der 45. Ausgabe von „Matussek & Reinhardt“ sprechen die beiden über die aufrührerischen Entwicklungen im Iran, wo die Jugend praktisch eine Revolution entfacht hat. Sie beleuchten, wie ähnliche Bewegungen in vielen anderen Ländern zu beobachten sind und welche Hoffnungen damit verbunden sind, dass sich junge Menschen weltweit gegen bestehende Missstände erheben und für ihre […]

Der Beitrag Überall brennt die Hütte: Neue globale Jugendrevolte, diesmal von rechts erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…

Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…

Jo Nova

Kein Wunder, dass die Klimaexperten sich nicht sonderlich für die historischen Daten interessieren.

Man könnte meinen, dass Klimawissenschaftler, wenn die Welt vor dem Untergang stünde, alle verfügbaren Daten sammeln und sorgfältig auswerten würden.

Kenneth Richard von NoTricksZone hat eine Studie mit 60 Millionen Temperaturmessungen gefunden. Sie zeigt, dass sich die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schneller erwärmte, obwohl es achtmal weniger vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen gab.

Vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen (schwarz) können offenbar eine starke Erwärmung, eine starke Abkühlung oder alles Mögliche (orange) verursachen.

Wenn man sich die obige Grafik ansieht, kann man nicht sagen: CO₂ ist der Klima-Regelknopf der Erde.

Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…

Die Tabelle zeigt die Trends und die kumulierten CO₂-Emissionen. Es ist ganz einfach, und alle alten Daten waren schon die ganze Zeit verfügbar. Das hätte 1995 jeder machen können und uns so die Verschwendung von mehreren Billionen Dollar erspart.

Kritiker werden einwenden, dass diese Temperaturen nur an Land und vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten gemessen wurden.

Es handelt sich jedoch um einen globalen Notfall, und dies sind die besten Daten, die wir haben. Sollten nicht zumindest die Experten daran interessiert sein?

Sollten sie nicht ehrlich genug sein, dies zu veröffentlichen und mit denen zu diskutieren, die ihre Gehälter bezahlen? Ich meine, das passt nicht ganz zu der 97-prozentigen Sicherheit, oder?

Bibek Bhatta probierte verschiedene Versionen der 100 besten Stationen aus, ebenso wie den vollständigen Mix aus 1.622 Stationen. Sie versuchten, ihn anhand enger Cluster zu analysieren, aber egal, wie er ihn überprüfte – das Ergebnis war immer das gleiche. CO₂ ist nicht der entscheidende Klima-Faktor.

REFERENCES

Bhatta, Bibek, Revisiting CO₂ Emissions and Global Warming: Implications for Society (August 17, 2025). Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=5395197 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.5395197 

Link: https://joannenova.com.au/2025/12/the-world-warmed-faster-100-years-ago-when-man-made-CO₂-was-one-eighth-as-high/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe

St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe

St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe

Der Kanton St. Gallen arbeitet an einer Totalrevision des Gesundheitsgesetzes. Mit dabei: ein Angriff auf die Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit mit Impfzwang und horrenden Geldstrafen für Ungehorsamkeit.

Eine geplante Umarbeitung des Gesundheitsgesetzes im Kanton St. Gallen sorgt derzeit für massive Aufregung bei den Eidgenossen. Kernstück der Revision ist Artikel 18. Er ermächtigt die kantonale Regierung, gestützt auf Artikel 22 des eidgenössischen Epidemiengesetzes, Impfungen per Verordnung für obligatorisch zu erklären. Damit wird erstmals auf kantonaler Ebene ausdrücklich eine allgemeine Impfpflicht normiert. Die Entscheidungskompetenz liegt dabei nicht beim Parlament und schon gar nicht beim Volk, sondern bei der Exekutive.

Entscheidend ist jedoch nicht allein die Einführung der Impfpflicht, sondern vor allem deren Durchsetzung. Artikel 141 des Gesetzesentwurfs sieht für Verstöße gegen diese Pflicht Bußen von bis zu 20.000 Franken vor. Das ist für viele Menschen eine existenzbedrohende Summe. Mehr noch werden die Erfahrungen der Corona-Jahre konsequent ausgeblendet. Damals wurde der Bevölkerung versichert, es werde keine Impfpflicht geben – stattdessen etablierte man ein System aus indirektem Druck, beruflichen Nachteilen und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Nun soll der Impfzwang sogar gesetzlich festgeschrieben werden.

Besonders problematisch ist dieser Ansatz vor dem Hintergrund moderner “Impftechnologien”. Die modRNA- bzw. mRNA-Verfahren, um nur ein Beispiel zu nennen, wurden ohne ausreichende Tests und Studien eingeführt. Die Folge: unzählige Berichte von Nebenwirkungen, eine ungewisse Anzahl an Impf-Todesopfern und nach wie vor weiß man noch nicht, welche langfristigen Auswirkungen diese Genspritzen auf die menschliche Gesundheit und das Erbgut haben werden.

Der Kanton St. Gallen schafft mit dieser Totalrevision einen Zustand, der im Falle einer neuen Plandemie sämtliche Einwohner zu Zwangs-Versuchskaninchen degradiert. Nur wer es sich finanziell leisten kann, sich davon quasi freizukaufen, bleibt am Ende davor verschont, als Laborratte von Big Pharma zu enden.

Interessant ist auch der Umstand, dass die Schweiz einerseits Abtreibungen als Ausdruck der körperlichen Selbstbestimmung von Frauen erlaubt (und mittlerweile sogar erleichtert), doch über das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung in Bezug auf medizinische Eingriffe (in diesem Fall Impfungen) mit Füßen tritt. Eine Frau darf also darüber entscheiden, ob sie ihr ungeborenes Baby töten lassen kann, nicht aber, ob sie bei einem nationalen “Notfall” einen unzureichend getesteten Impfstoff verabreicht bekommen soll.

Wenn der Kanton St. Gallen damit durchkommt, werden wohl bald auch andere Kantone nachziehen und ähnliche diktatorische, freiheitsfeindliche Regelungen zulasten der eigenen Bürger einführen.

Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Es ist uralter Rechtsbestand, dass man bei kritischen Situationen aus denen schwere, ja lebensgefährliche Konsequenzen entstehen könnten, nicht einfach schweigen kann. Man würde sich sonst selbst schuldig machen. In einer besonderen Gefahrensituation besteht eine besondere Warnpflicht für jedermann, der meint eine Gefährdung zu erkennen. Dieser Warnpflicht muss man nachkommen, ohne Rücksicht auf die eigenen Befindlichkeiten. […]

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Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik

Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik

Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik

Im Gefängnis MCI-Framingham, dem staatlichen Frauengefängnis von Massachusetts, dürfen männliche Sexualstraftäter, die sich als “Frau” identifizieren, unter Frauen leben – und diese offensichtlich auch vergewaltigen. Wer es wagt, das Problem beim Namen zu nennen, wird bestraft – nicht die Täter.

Ein aktueller Fall im US-Bundesstaat Massachusetts sorgt in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Denn im dortigen staatlichen Frauengefängnis MCI-Framingham sitzen auch geschlechtsverwirrte Männer ein, die sich offensichtlich auch an den dortigen Frauen vergehen. Eine Insassin, anonym aus Angst vor Repressalien, berichtete, sie sei von einem dieser sogenannten “Transgender”-Insassen vergewaltigt worden.

Als sie dies meldete, wurde sie ihrer Aussage nach monatelang in einer sogenannten restriktiven Zelle eingesperrt und durfte nur einmal täglich zum Duschen raus. Sie wurde demnach dafür bestraft, weil sie sich über den sexuellen Übergriff durch den “Transgender”-Verbrecher beschwert hat. Und der Täter? Dieser hatte offenbar keine Konsequenzen zu befürchten.

Das Gesetz, das diese Absurdität erlaubt, stammt aus der 2018 verabschiedeten Criminal Justice Reform. Männliche Sexualstraftäter, Mörder und Kinderschänder können sich fortan hinter der Maske einer “Frauenidentität” verstecken und so in den Frauengefängnissen sein. Ob Kenneth Hunt, der zwei Frauen brutal ermordete, Charlese Horton, verurteilt wegen Entführung und Missbrauch eines Kindes, oder Wayne “Veronica” Raymond, mehrfach verurteilt wegen Kindesmissbrauchs – sie alle dürfen in Massachusetts ihre Haftstrafen unter echten Frauen absitzen.

Wie der aktuelle Fall aus Massachusetts zeigt, ist die Unterbringung solcher sogenannten “Transgender” in Frauengefängnissen auch ein zusätzliches Risiko für die dort inhaftierten echten Frauen. Wie viele andere Frauen haben ähnliche Übergriffe erlebt und schweigen, aus Angst vor Repressionen?

Die Transgender-Ideologie erweist sich damit auch als Problem im Strafvollzug. In mehreren US-Bundesstaaten – darunter in Illinois, Kalifornien, New York, Washington und New Jersey – gibt es bereits Vorfälle von Vergewaltigungen durch die dort inhaftierten Männer, die sich als “Transgender” identifizieren. Mehr als die Hälfte von ihnen sitzt dort übrigens wegen Sexualverbrechen ein.