Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

Vor 1400 Jahren hat der Islam die Welt in zwei Lager gespalten. Das Haus des Friedens, wo die Scharia gilt, und das feindliche Haus des Krieges, das irgendwann erobert werden muss. Was für uns wie ein harmloses theologisches Relikt klingt, ist in Wahrheit ein politisches Programm, das heute noch Staaten, Organisationen und zahlreiche radikale Muslime antreibt. Der Westen, der sich ans Multikulti-Märchen klammert, zahlt den Preis für seine Ignoranz mitten in seinen Städten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die klassische islamische Lehre kennt keine dauerhafte Gleichberechtigung mit Nicht-Muslimen. Dar al-Islam ist das Gebiet, in dem Allahs Gesetz herrscht. Dar al-Harb alles andere. Das Ziel war von Anfang an: Die ganze Erde soll eines Tages zum Haus des Islam werden. Nicht durch Dialog, sondern durch Dschihad, Migration und Demografie.

Das ist keine Erfindung von „Islamkritikern“, sondern Kern der Fiqh-Tradition, die bis heute vielfach gelebt wird. Wer das ignoriert, betreibt keine Toleranz, sondern Selbstaufgabe. Die Verfassung der Islamischen Republik Iran von 1979 erklärt die „Exportierung der islamischen Revolution“ zum Staatsziel. In der Präambel steht, dass die Verfassung die Grundlage für die Fortsetzung der Revolution im In- und Ausland schaffen soll, mit dem Ziel einer einzigen islamischen Weltgemeinschaft. Artikel 154 verpflichtet die Armee und die Revolutionsgarden nicht nur zur Verteidigung, sondern zum ideologischen Dschihad, um Gottes Gesetz weltweit durchzusetzen.

Das ist keine reine Rhetorik von irgendwelchen Hardlinern, das ist Verfassungsauftrag. Teheran finanziert Hisbollah, Hamas und Houthis genau deshalb, als Vorhut der globalen Islamisierung. Der Libanon war bis zur islamischen Invasion und der Machtergreifung der Hisbollah im Südlibanon die Schweiz der Levante. Jetzt ist es ein Bürgerkriegsland, ein failed state.

Ähnlich systematisch arbeitet die Muslimbruderschaft. In einem 1991 vom FBI beschlagnahmten Strategiepapier beschreibt ein führender Funktionär die „Civilization-Jihad“-Strategie ganz offen. Die westliche Zivilisation soll „von innen zerstört“ werden, durch Einwanderung, höhere Geburtenraten, Moscheen und die Einflussnahme auf Institutionen. Der „grand jihad“ der Bruderschaft ist kein bewaffneter Kampf, sondern die schleichende Unterwanderung, bis die Scharia die Oberhand gewinnt. Auch dies ist kein einzelnes Verschwörungstheorie-Relikt, sondern bis heute Grundlage der Muslimbruderschafts-Netzwerke in Europa und Nordamerika.

Die Realität in den meisten muslimischen Ländern bestätigt das Bild der Zweiteilung der Welt. In Afghanistan herrschen die Taliban nach dem Mehrheitswillen der Bevölkerung mit Steinigungen und dem Lachverbot für Frauen. In Syrien und Süd-Libanon herrscht eine Mischung aus Diktatur und islamistischer Milizenherrschaft. Es gibt dort keine friedliche Koexistenz mit Ungläubigen, kein Aufweichen der Scharia, ganz im Gegenteil. Pew Research hat 2013 in einer großangelegten Studie ermittelt: 99 Prozent der Afghanen, 84 Prozent der Pakistaner, 91 Prozent der Iraker wollen die Scharia als offizielles Landesgesetz. Das sind keine Randmeinungen. Und genau diese Haltung importieren wir seit Jahrzehnten.

In Europa zeigen sich die Konsequenzen des Wahns der Willkommenskultur. In Großbritannien haben pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahre zehntausende nicht-muslimische Mädchen systematisch vergewaltigt und als „Kuffar-Freiwild“ betrachtet. Der offizielle Jay-Report dokumentiert das Versagen von Polizei und Behörden, die aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen wegschauten. Ähnliche Fälle gab es in Rochdale, Oxford, Huddersfield. Gleichzeitig zeigen Umfragen unter europäischen Muslimen: Ein signifikanter Teil stellt die Scharia über die Verfassung. Parallelgesellschaften entstehen, in denen nicht das Grundgesetz, sondern das Gesetz der Umma zählt.

Das Konzept von Dar al-Islam und Dar al-Harb ist kein Relikt aus dem Mittelalter. Es ist der Motor hinter den islamischen Weltrevolutions-Ideen, dem Geburten-Dschihad und der Weigerung, sich der westlichen Kultur und Lebensrealität anzupassen. Die meisten Muslime leben mit uns friedlich zusammen, nicht weil sie das Konzept des Dschihad abgelehnt haben, sondern trotz des Konzeptes des Dschihad. Die organisierten Strömungen des Welteroberungsislam, von den Ayatollahs über die Muslimbruderschaft bis zu den Salafisten in unseren Moscheen, halten die Ideologie der Eroberung und Unterwerfung hoch und nutzen sie strategisch. Wer das leugnet, tut weder den friedlichen Muslimen noch den eigenen Bürgern einen Gefallen.

Der Westen hat lange genug die Augen fest verschlossen. Die Geschichte zeigt: Ideologien, die die Welt in Gläubige und Ungläubige teilen (oder in Herren und Sklaven), geben nicht freiwillig auf. Sie müssen zurückgedrängt werden, mit klaren Gesetzen, konsequenter Abschiebung und dem Mut zur Wahrheit. Die Trennung von Staat und Religion war im Westen ein langer Prozess. Der Islam hat diese Trennung nie vollzogen und auch nicht die Absicht, dies zu tun. Also sollten wir uns von diesem politischen Islam trennen. Aus Gründen des Selbstschutzes.

Ein geopolitischer Insider schlägt Alarm: Professor Jiang über den Iran-Krieg und die globale Neuordnung

Ein geopolitischer Insider schlägt Alarm: Professor Jiang über den Iran-Krieg und die globale Neuordnung

Professor Jiang – von Insidern schlicht „der Professor“ genannt – gilt als einer der einflussreichsten geopolitischen Denker unserer Zeit. In einem Gespräch mit Tucker Carlson äußerte er sich ungewöhnlich offen über den Krieg gegen den Iran und dessen weitreichende Folgen.

Seine zentrale These: Der Konflikt sei ein strategisches Dilemma für die USA, mit globalen Konsequenzen – wirtschaftlich, politisch und militärisch.

Ein geopolitischer Insider schlägt Alarm: Professor Jiang über den Iran-Krieg und die globale Neuordnung Professor Jiang — the man nicknamed “The Professor” because he is truly one of the most dangerous geopolitical minds in the world — revealed to Tucker Carlson words you will not hear anywhere else:

Iran’s war is an American quagmire with no bottom… China is the biggest… pic.twitter.com/7bsH0sjH3M

— Global Insight Journal (@GlobalIJournal) March 22, 2026

Iran-Krieg als zweites Ukraine-Szenario

Jiang sieht Parallelen zum Ukraine-Krieg. Der Konflikt mit dem Iran werde langwierig und zermürbend verlaufen. Keine Seite werde eine Niederlage eingestehen.

Die USA stünden vor zwei schlechten Optionen: Ein Rückzug würde als Niederlage gewertet, eine Fortsetzung führe zu einem endlosen Ressourcenverschleiß. Eine klare Ausstiegsstrategie sei nicht erkennbar – lediglich der Einstieg sei geplant worden.

Warum ein Rückzug kaum möglich ist

Nach Einschätzung Jiangs würde der Iran im Falle von Verhandlungen massive Forderungen stellen, darunter Entschädigungen in Höhe von einer Billion US-Dollar sowie den vollständigen Abzug amerikanischer Truppen aus der Region.

Die Folgen eines Rückzugs wären gravierend:
Die Golfstaaten könnten sich politisch dem Iran annähern, der Petrodollar würde unter Druck geraten, und angesichts einer US-Staatsverschuldung von rund 39 Billionen Dollar drohe ein wirtschaftlicher Schock.

Jiang argumentiert, dass die USA nicht primär gegen den Iran kämpfen, sondern um ihre eigene wirtschaftliche Stabilität zu sichern.

Hormus als Einnahmequelle: Ein möglicher Wendepunkt

Ein zentraler Punkt in Jiangs Analyse ist die Straße von Hormus. Der Iran plane, eine Durchfahrtsgebühr von zehn Prozent auf den Schiffsverkehr zu erheben.

Die prognostizierten Einnahmen könnten sich auf bis zu 800 Milliarden US-Dollar jährlich belaufen. Sollte dieses Modell umgesetzt werden, könnte der Iran gestärkt aus dem Krieg hervorgehen.

China als größter Verlierer

Entgegen gängiger Annahmen sieht Jiang nicht die USA als Hauptverlierer, sondern China.

Rund 40 Prozent der chinesischen Energieimporte stammen aus der Golfregion. Die Wirtschaft des Landes sei stark von günstiger Energie abhängig – auch für Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz.

Störungen in der Energieversorgung würden China daher besonders hart treffen und seine Rolle als aufstrebende Großmacht gefährden.

Israel und Russland als strategische Gewinner

Jiang identifiziert zwei Staaten, die von der aktuellen Entwicklung profitieren könnten.

Israel verfolge langfristige geopolitische Ziele in der Region und habe ein Interesse an einer Schwächung der USA durch einen langwierigen Konflikt. Gleichzeitig würde die Destabilisierung des Golfs potenzielle Rivalen ausschalten.

Russland profitiere wirtschaftlich. Durch steigende Energiepreise könne Moskau höhere Einnahmen erzielen und damit unter anderem seinen Krieg in der Ukraine finanzieren.

Der religiöse Faktor als unterschätzte Triebkraft

Ein besonders kontroverser Punkt in Jiangs Analyse betrifft den Einfluss religiöser Überzeugungen.

Er verweist auf Gruppierungen in den USA und Israel, die den Konflikt im Kontext apokalyptischer Vorstellungen interpretieren. Politische Entscheidungen könnten dadurch von ideologischen Motiven beeinflusst werden, die sich rationaler Kontrolle entziehen.

Drohende Bodenoffensive: Risiko eines neuen Vietnam

Die USA erwägen laut Jiang eine militärische Operation zur Kontrolle der iranischen Insel Kharg, über die ein Großteil der iranischen Ölexporte läuft.

Doch er warnt: Eine solche Intervention könne sich schnell ausweiten. Ein zunächst begrenzter Einsatz könnte in eine groß angelegte militärische Eskalation münden – vergleichbar mit Vietnam.

Die Verwundbarkeit der Golfstaaten

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate geraten in den Fokus der Analyse.

Das Wirtschaftsmodell Dubais basiere auf Stabilität und Sicherheit. Die jüngsten Angriffe hätten jedoch gezeigt, wie fragil diese Grundlage ist. Ein Vertrauensverlust könnte langfristige wirtschaftliche Folgen haben.

Japan vs. China: Verschiebung wirtschaftlicher Kräfte

Jiang sieht Japan langfristig im Vorteil. Das Land habe sich historisch mehrfach von schweren Krisen erholt.

China hingegen beschreibt er als strukturell weniger anpassungsfähig in einer sich wandelnden globalen Ordnung.

Ein Westen im Wandel

Abschließend zeichnet Jiang ein düsteres Bild des Westens. Gesellschaftliche und demografische Veränderungen könnten zu einer tiefgreifenden Transformation führen.

Er stellt die Frage nach den treibenden Kräften hinter diesen Entwicklungen – ohne jedoch eine eindeutige Antwort zu liefern.

Fazit

Professor Jiangs Einschätzung ist eindeutig:

Die USA befinden sich in einem strategischen Dilemma ohne klaren Ausweg. Der Iran könnte gestärkt aus dem Konflikt hervorgehen. China droht ein wirtschaftlicher Rückschlag. Gleichzeitig verschieben sich die globalen Machtverhältnisse.

Die entscheidende Frage bleibt, ob sich diese Prognosen bewahrheiten werden.

Michael Limburg bei der Hayek-Gesellschaft in Dresden: „Klima, CO₂ und Wasserdampf“

EIKE-Vizepräsident Michael Limburg hielt einen Vortrag bei der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e.V. in Dresden. 
„Michael Limburg (Dipl. Ing. E-Technik) gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimareligion“ ab, der Klimakult, wie es Außenminister der USA Marco Rubio nannte, denn – so hat er es u.a. auch in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein nachvollziehbares CO-Signal. Auch kein anthropogenes.

Der Beitrag Michael Limburg bei der Hayek-Gesellschaft in Dresden: „Klima, CO₂ und Wasserdampf“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“

Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“

Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“

Der Generalsekretär der ICC unterstützt die Forderungen der Internationalen Energie Agentur nach einem Energie-Lockdown. Noch könne die Welt handeln. Die nächste hochrangige Stimme, die eine dramatische Wirtschaftskrise ankündigt. Der Generalsekretär der Internationalen Handelskammer (ICC), John W. H. Denton, sieht eine dramatische Krise auf die Welt zurollen. Am Vorabend der 14. WTO-Ministerkonferenz (MC14) in Yaoundé (Kamerun) […]

Der Beitrag Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“ erschien zuerst unter tkp.at.

Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Wie sich die Bilder gleichen! Auf dem Rathausmarkt in Hamburg haben sich am Donnerstagabend (26.März) Tausende Menschen versammelt, um gegen „sexualisierte Gewalt“ zu protestieren. Erinnerungen an die durchorchestrierte linksgrüne Massenhysterie Anfang 2025 nach den „Correctiv“/ARD/ZDF-Lügen im Zusammenhang mit dem Potsdamer Patrioten-Treffen werden wach.

Auslöser der neuen „Hamburg steht auf“-Welle sind dieses Mal die vermeintlichen „Deepfake“-Enthüllungen eines linksgrünen Hamburger Gerüchtemagazins um die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Das von der „grünen“ Vorfeldorganisation „HateAid“ unterstützte arme „Opfer“ erschien trotz angeblicher Morddrohungen dann doch auf der Bühne (wie nicht anders zu erwarten).

„Männer wollen mich killen“

Bei ihrem kurzen Auftritt sagte Fernandes mit tränenerstickter Stimme: „Ich stehe hier mit schusssicherer Weste unter Polizeischutz, weil Männer mich killen wollen.“ Die bislang nicht verifizierten „Morddrohungen“ gegen sie seien der Grund gewesen, warum sie „eigentlich nicht“ zu der Kundgebung in Hamburg kommen wollte. Unter dem Applaus der Demonstrierenden sagte sie: „Lasst uns alle zusammen die Mauern des Schweigens einreißen.“

Zu dem massenhysterischen Auflauf am Hamburger Rathaus waren nach Angaben der Veranstalter 22.000 Menschen gekommen. Die Polizei sprach von 17.000 Teilnehmern.

Der norddeutsche Grünfunk NDR berichtete: „Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich wütend und betroffen über die Entwicklungen. Darüber, dass Gewalt gegen Frauen immer noch so ein großes Thema ist – und nie weniger geworden sei. ‚Es gibt keine Frau, die noch keine Gewalterfahrung gemacht hat‘, das Patriarchat sei immer noch viel zu mächtig, sagen viele der Teilnehmerinnen.“

Wie gesagt: Geschichte wiederholt sich doch – man muss nur ein gutes Jahr zurückdenken!

Schon klar: Ermittlungen werden wieder aufgenommen

Unterdessen hat die zuständige (politisch weisungsgebundene) Staatsanwaltschaft Itzehoe im schwarz-„grün“ regierten Schleswig-Holstein offiziell bestätigt, dass die zunächst aus Mangel an Beweisen eingestellten Ermittlungen gegen den Schauspieler Christian Ulmen als Beschuldigten wieder aufgenommen werden (der Deutschland-Kurier berichtete). „Die Ermittlungen sind nach Prüfung der Medienveröffentlichungen wieder aufgenommen worden“, sagte Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow. Die Entscheidung sei nach ausführlichen Diskussionen intern bereits am späten Mittwochnachmittag, dem 25. März 2026, gefallen. „Weitere Auskünfte sind aus ermittlungstaktischen Gründen nicht möglich“, sagte Müller-Rakow, räumte aber ein: Die Wiederaufnahme der Ermittlungen gehe auf die mediale Berichterstattung der vergangenen Tage zurück.

Ulmens Anwalt spricht von unzulässiger Verdachtsberichterstattung und kündigte rechtliche Schritte an. Es gelte die Unschuldsvermutung. Fernandes behauptet, ihr Ex-Mann Ulmen habe jahrelang gefälschte Nacktfotos und Videos von ihr verbreitet.

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Enquete-Kommission: Lauterbach bestätigt hinfälliges Fremdschutz-Argument für Impfzwang

Enquete-Kommission: Lauterbach bestätigt hinfälliges Fremdschutz-Argument für Impfzwang

Enquete-Kommission: Lauterbach bestätigt hinfälliges Fremdschutz-Argument für Impfzwang

Vergangene Woche trat auch Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags auf. Er räumte dabei ein, dass der behauptete Fremdschutz der Corona-Impfung bei der Omikron-Variante “weitestgehend weg” gewesen wäre. Als die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft trat und im Bundestag über den von Lauterbach befürworteten allgemeinen Impfzwang abgestimmt wurde, war Omikron vorherrschend – und der Fremdschutz war das wichtigste Argument für diese Maßnahmen.

Die folgende Meldung stammt vom Multipolar-Magazin:

Berlin. (multipolar) Vor der Corona-Enquetekommission des Bundestags räumte der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am vergangenen Donnerstag ein, dass die Corona-Impfung bei der Anfang 2022 vorherrschenden Omikron-Variante nicht mehr vor Übertragung des Virus auf andere Personen schützte: „Beim Wildtyp war am Anfang noch ein Fremdschutz, der war bei der Deltavariante schon etwas abgeschwächt, bei Omikron war er weitestgehend weg.“ Am 16. März 2022 trat in Deutschland die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft, die seinerzeit vor allem mit Fremdschutz für Patienten und Bewohner von Seniorenheimen begründet worden war. Kurz darauf wurde am 7. April 2022 im Bundestag über die allgemeine Impfpflicht abgestimmt. Lauterbach war von der SPD als Sachverständiger in die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission eingeladen worden.

Auf die Frage des AfD-Abgeordneten Kai-Uwe Zieger, ob ihm bekannt sei, dass die Phase-3-Zulassungsstudie für den Corona-Impfstoff von Pfizer entblindet wurde und es daher keine Kontrollgruppe gibt, da die Placebogruppe nachgeimpft wurde, antwortete Lauterbach: „Das ist mir nicht bekannt, weil es nicht stimmt“. Es sei „noch nie ein Impfstoff so genau ausgewertet worden in Bezug auf seine Nebenwirkungen“. Dass die Studie tatsächlich entblindet wurde, ist seit Jahren bekannt. Über diese und weitere Mängel der Zulassungsstudie wurde teilweise auch in großen Medien berichtet.

Der von der AfD geladene Experte Helmut Sterz sagte bei seiner Befragung in der Corona-Enquete-Kommission, die Zulassung habe zu „verbotenen Menschenversuchen geführt“. Sterz war bis zu seiner Pensionierung 2007 Chef-Toxikologe beim Pharma-Unternehmen Pfizer. Das beschleunigte Zulassungsverfahren habe bewirkt, dass „essentielle Toxizitätsstudien der Schnelligkeit geopfert wurden, ohne akzeptable Begründungen“, erläuterte Sterz. Wichtige Studien und Daten, etwa zum Krebsrisiko oder zur Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit fehlten. „Regelkonform“ hätte der Pfizer-Impfstoff „gar nicht zugelassen werden dürfen“, betonte Sterz, der auch eine schriftliche Stellungnahme vorlegte.

In der Sitzung kam auch die Überbeschaffung von Corona-Impfstoff zur Sprache. „Wir waren zur Abnahme dieser Mengen aus dem EU-Kontingent verpflichtet“, erklärte Lauterbach. Lediglich in einem Fall habe er acht Millionen Moderna-Dosen zusätzlich geordert. Die Hälfte davon, vier Millionen Dosen, sei ungenutzt verfallen. „Natürlich ist sehr viel Impfstoff vernichtet worden“, sagte Lauterbach. Aus den EU-Beschaffungs-Verträgen, die er „geerbt“ habe, seien sogar 130 Millionen Dosen vernichtet worden: „Meine Vorgänger haben auf Nummer sicher bestellt, und das war auch richtig.“ Um welche Geldsumme es dabei ging, wollte Lauterbach nicht sagen. Die Preise seien „vertraulich vereinbart“ worden.

Die Enquete-Kommission beschäftigte sich darüber hinaus mit der Situation auf den Intensivstationen. Viele der sehr alten und oft vorerkrankten Corona-Patienten wurden dort beatmet. „Mehr als die Hälfte der Beatmeten ist in Deutschland verstorben“, berichtete der von der CDU/CSU-Fraktion eingeladene Intensivmediziner Christian Karagiannidis. Der Professor für Pneumologie an der Universität Witten/Herdecke leitete in der Corona-Zeit das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Er sprach von einer „historisch hohen Belastung“ der Kliniken und vor allem der Intensivstationen in der Corona-Zeit. Zugleich räumte Karagiannidis ein: „Wir haben in der Pandemie etwa 25 Prozent der Intensivbettenkapazitäten verloren.“

Dieser Darstellung widerspricht der langjährige Pneumologie-Chefarzt Thomas Voshaar. Auf Multipolar-Nachfrage erklärt er, die Belegung der Intensivstationen sei nur an einigen wenigen Standorten und nur für kurze Zeiträume an Belastungsgrenzen gekommen. Dies zeigten auch die Zahlen der Krankenkassen. Der Lungenfacharzt kritisiert zudem die regelmäßige invasive Beatmung von Corona-Kranken. Diese habe „zu einer stark altersabhängigen Sterberate an der Maschine von 40 bis 80 Prozent geführt“. Dem gegenüber stehe eine publizierte Sterblichkeit bei gleich schwer Erkrankten von lediglich acht Prozent bei Nutzung schonenderer, nicht-invasiver Verfahren.

In der Enquete-Kommission bestätigte Karl Lauterbach die hohen Sterblichkeitsraten bei beatmeten Corona-Kranken, vor allem bei dem sehr teuren und personalaufwändigen Verfahren der Extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO), auch als „Künstliche Lunge“ bekannt: „75 Prozent der ECMO-Patienten in Deutschland sind gestorben. “ Lauterbach erklärte dies mit der zu geringen Spezialisierung mancher deutschen Kliniken bei der intensivmedizinischen Behandlung. Auch hier widerspricht Pneumologe Voshaar: Eine Studie am hoch spezialisierten Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zeige auch dort bei den maschinell beatmeten Patienten eine Sterblichkeitsrate von rund 70 Prozent, bei ECMO-Patienten von 80 Prozent.

Konservative CDU-Politikerin will Merz-„Brandmauer“ einreißen: „Ausgrenzung ist undemokratisch!“

Konservative CDU-Politikerin will Merz-„Brandmauer“ einreißen: „Ausgrenzung ist undemokratisch!“

Konservative CDU-Politikerin will Merz-„Brandmauer“ einreißen: „Ausgrenzung ist undemokratisch!“

Die dem konservativen Restflügel ihrer Partei zugerechnete Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig hat erneut und nachdrücklich einen anderen Umgang mit der AfD angemahnt.

In einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ sagte sie auf die Frage, warum sie die „Brandmauer“ zur AfD einreißen wolle: „Weil Brandmauern grundsätzlich undemokratisch sind. Ausgrenzung hat in der Geschichte noch nie zu einem guten Ausgang geführt. Zudem ist die ‚Brandmauer‘ ein linker Kampfbegriff. Ein durchschaubares Instrument zur linken Machterhaltung in Berlin und auch anderswo.“

Die CDU-Politikerin betonte weiter: „Es geht nicht darum, wen man mag oder wen man unsympathisch findet (…) Eine harte politische Auseinandersetzung ist dabei immer die Basis für eine funktionierende Demokratie gewesen.“ Daran dürfe sich auch in Zukunft nichts ändern.

Im Übrigen gehe die Scheindiskussion um die sogenannte Brandmauer „weit über den Parteitagsbeschluss der CDU hinaus – und darin liegt das eigentliche Problem. Es findet keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Blauen statt“, beklagte Ludwig.

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Die Schatten der Vorfahren Ursula von der Leyens: Sklaverei, kolonialer Terror und Europas unbeglichene Reparationsrechnung

Die Schatten der Vorfahren Ursula von der Leyens: Sklaverei, kolonialer Terror und Europas unbeglichene Reparationsrechnung

Felix Abt

Die sklavenhaltenden Vorfahren der EU-Kommissionspräsidentin stehen in krassem Widerspruch zu den Reparationsforderungen aus der Karibik und werfen die unbequeme Frage auf, ob Europa, der selbst ernannte Vorreiter der Menschenrechte, jemals für seine blutige koloniale Vergangenheit bezahlen wird.

In der drückenden Hitze von Barbados im Februar 2025 ereignete sich auf dem 48. regulären Treffen der Staats- und Regierungschefs der Karibischen Gemeinschaft (CARICOM) ein entscheidender Moment. Der grenadische Premierminister Dickon Mitchell wandte sich in seiner Abschiedsrede als CARICOM-Vorsitzender direkt an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und stellte eine unmissverständliche Forderung: Europa müsse den transatlantischen Sklavenhandel als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkennen, eine formelle Entschuldigung aussprechen und sich zu finanziellen Reparationen verpflichten.

„Ich möchte nicht unhöflich sein“, sagte Mitchell, „aber ich sage es Ihnen ganz direkt: Das Thema Reparationen … ist eine Angelegenheit, die wir mit Ihnen aufnehmen werden.“ Von der Leyen antwortete, dass „Sklaverei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei, vermied jedoch jede Zusage zu Entschuldigungen oder Entschädigungen und betonte stattdessen die universelle menschliche Würde.

Dieser Wortwechsel unterstrich nicht nur den wachsenden Schwung der globalen Reparationsbewegung, sondern lenkte auch die Aufmerksamkeit auf die eigene Familiengeschichte von der Leyens – eine Abstammungslinie, die mit einer der prominentesten sklavenhaltenden Familien Amerikas verbunden ist. Während Europa sich als moralischer Führer in Fragen der Menschenrechte positioniert, wirft diese Geschichte eine grundlegende Frage auf: Kann der Kontinent ethische Überlegenheit beanspruchen, während er sich der finanziellen Verantwortung für seine Rolle im transatlantischen Sklavenhandel entzieht?

Ein Alias aus Angst: Die Sicherheitsbedrohung der 1970er Jahre

Um die Kontroverse zu verstehen, muss man in die unruhigen 1970er Jahre in Westdeutschland zurückblicken – die Zeit des „Deutschen Herbstes“, geprägt von linkem Terrorismus der Roten Armee Fraktion (RAF). Die Gruppe verübte Entführungen und Attentate auf Politiker, Wirtschaftsführer und deren Familien. Ernst Albrecht, der Vater von der Leyens und ein prominenter CDU-Politiker, der als Ministerpräsident von Niedersachsen amtierte, galt als Hochrisikoziel.

Zu ihrer Sicherheit wurde die junge Ursula – damals Anfang 20 – 1978 nach Großbritannien geschickt. Sie schrieb sich unter dem Alias „Rose Ladson“ für ein Wirtschaftsstudium an der London School of Economics and Political Science ein. Der Name war nicht zufällig gewählt: „Rose“ ging auf einen Kinderspitznamen zurück, während „Ladson“ den Mädchennamen ihrer amerikanischen Urgroßmutter Mary Ladson Robertson ehrte. Dieses Pseudonym, das als Schutzschild gegen RAF-Bedrohungen gedacht war, sollte später zum Symbol tieferer historischer Verstrickungen werden.

Das Ladson-Erbe: Verbindungen zur Sklaverei im amerikanischen Süden

Der Nachname Ladson führt zurück zu einer mächtigen Plantagenbesitzerfamilie in South Carolina, Nachkommen englischer Kolonisten, die eine zentrale Rolle bei der britischen Kolonisierung Amerikas und dem transatlantischen Sklavenhandel spielten. Im Zentrum der Kritik steht James H. Ladson, ein direkter Vorfahre von der Leyens, der bis 1850 auf seinen Reisfarmen in Charleston mehr als 200 versklavte Menschen besaß. Ladson war nicht nur Sklavenhalter; er verteidigte die Institution öffentlich und plädierte dafür, Religion einzusetzen, um Gehorsam unter den Versklavten zu erzwingen. In einer Rede von 1845 argumentierte er, die Sklaverei sei göttlich angeordnet und diene der „Zivilisierung“ der Afrikaner.

Die Entscheidung von der Leyens, den Namen Ladson – wenn auch nur vorübergehend – anzunehmen, zeugt von einer unbefangenen Haltung gegenüber diesem ererbten Privileg, unbelastet von dessen dunklen Implikationen. Wie ein Kommentator bemerkte, hat von der Leyen ihre Vorfahren „ohne Reue, wenn auch gedankenlos“ in Anspruch genommen.

Die CARICOM-Konfrontation 2025: Ein Aufruf zur Verantwortung

Im Jahr 2025 tauchte die Ladson-Verbindung inmitten wachsender Reparationsforderungen karibischer Staaten wieder auf. Auf dem CARICOM-Gipfel in Barbados – einem Treffen, das sich auf regionale Einheit, Klimakooperation und wirtschaftliche Partnerschaften konzentrierte – verstärkten Führer wie Mitchell die Forderungen nach formeller Anerkennung der Schrecken der Sklaverei, Entschuldigungen und Entschädigungen durch ehemalige Kolonialmächte. Der transatlantische Sklavenhandel, so argumentierten sie, sei keine bloße historische Randnotiz, sondern ein grundlegendes Verbrechen, das Europa auf Kosten afrikanischer und karibischer Völker bereichert habe.

Mitchells direkte Ansprache an von der Leyen war deutlich: Er forderte Europa auf, dafür zu sorgen, dass „eine angemessene Entschuldigung und Entschädigung geleistet wird“, um zu verhindern, dass solche Gräueltaten sich wiederholen.

Von der Leyens Antwort erkannte das Verbrechen zwar an, wich dem Kern der Forderung jedoch aus, indem sie auf allgemeine Themen von Würde und Partnerschaft umschwenkte – ohne jede Zusage zu Reparationen. Für die karibische Bevölkerung war dies bezeichnend für das europäische Muster: moralische Verurteilung ohne materielle Wiedergutmachung. Der Gipfel, an dem auch UN-Generalsekretär António Guterres teilnahm, unterstrich die Dringlichkeit; die Führer betonten, dass Entwicklungshilfe kein Ersatz für Gerechtigkeit sei.

CARICOM-Gipfel in Barbados in Anwesenheit der EU-Kommissionspraesidentin Ursula von der Leyen (Bildquelle: guyanachronicle.com)
Grenadas Premierminister Dickon Mitchell (Quelle:politico.eu)

Politische Gegenreaktion und Verteidigungen

Der Vorfall löste eine scharfe Debatte aus. Kritiker verwiesen auf die unangenehme Ironie: Wie könne eine Führungspersönlichkeit, deren ferne Vorfahren Sklavenhalter waren, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Reparationen vermeiden? Für sie spiegelt die Kontroverse eine tiefere Spannung in der europäischen Politik wider, in der Fragen historischer Verantwortung mit moderner Führung und moralischer Autorität kollidieren.

Befürworter argumentieren hingegen, es sei unfair, Individuen für die Taten entfernter Vorfahren haftbar zu machen, und das lenke von den systemischen und institutionellen Dimensionen historischen Unrechts ab. Ihrer Ansicht nach sollte die Debatte sich auf Regierungen, Politiken und historische Strukturen konzentrieren, nicht auf persönliche Stammbäume. Sie halten fest, dass Ursula von der Leyen nicht für die Handlungen von James Ladson verantwortlich gemacht werden könne – ebenso wenig wie heutige Deutsche persönlich für die Verbrechen der NS-Zeit haftbar seien.

Gleichzeitig gibt es auffällige Inkonsistenzen darin, wie in der europäischen Politik mit historischer Schuld umgegangen wird. Deutschlands extremes Schuldgefühl gegenüber dem Holocaust hat seine Außenpolitik tief geprägt – insbesondere die bedingungslose Unterstützung Israels, unabhängig davon, wie genozidal dessen Verhalten auch sein mag –, während Debatten über Kolonialismus, Sklaverei und das Erbe des europäischen Imperiums deutlich weniger politische Aufmerksamkeit erhalten.

Außerdem nehmen die Deutschen in Europa erneut die antisemitischste Haltung ein, indem sie aktiv an einem weiteren Genozid an einem semitischen Volk – den Palästinensern – mitwirken: als größter Waffenlieferant nach den USA und indem sie israelische Kriegsverbrechen rechtfertigen und verharmlosen.

Warum Europa Reparationen ausweicht

Europas Zurückhaltung speist sich aus praktischen Ängsten. Finanziell drohen Reparationen in die Billionen, basierend auf Schätzungen gestohlener Arbeit und Ressourcen. Rechtlich könnte ein Schuldeingeständnis eine Flut von Forderungen aus ehemaligen Kolonien in Afrika, Asien und Amerika lostreten. Politisch würde es die Beziehungen zu diesen Regionen belasten und Handel, Migration sowie Klimavereinbarungen erschweren. Stattdessen setzen Führer wie von der Leyen auf sogenannte ‚Partnerschaften‘ und Hilfsprogramme – Maßnahmen, die hilfreich sein mögen oder auch nicht, sich aber klar von echter reparativer Gerechtigkeit unterscheiden.

Die breitere globale Debatte

Es geht hier nicht nur um von der Leyen – es handelt sich um ein Mikrokosmos einer wachsenden Reparationsbewegung. Karibische und afrikanische Führer insistieren darauf, dass echte Gerechtigkeit mehr als Worte erfordert: Anerkennung, Verantwortung und Entschädigung. Sie unterscheiden Reparationen von Hilfsleistungen und sehen Erstere als geschuldete Wiedergutmachung für schamlose Ausbeutung. Europa hingegen priorisiert zukunftsgerichtete Initiativen wie Klimakooperation und umgeht bewusst historische Schulden.

Berücksichtigt man die vielen schrecklichen Verbrechen, die in den letzten 130 Jahren vom deutschen Boden ausgingen – zwei Weltkriege und mehrere Genozide in Europa, Afrika und Asien –, würde allein die Zahlung von Reparationen das Land wahrscheinlich ruinieren.

Das ethische Dilemma im Kern

Im Kern stellt die Kontroverse eine direkte Frage: Kann Europa weiterhin den Anspruch erheben, globaler Vorreiter der Menschenrechte zu sein, während es gleichzeitig die finanziellen Konsequenzen seiner kolonialen Vergangenheit ignoriert? Es geht dabei nicht darum, ob heutige politische Führungspersonen persönlich für die Verfehlungen ihrer Vorfahren verantwortlich gemacht werden sollten, sondern darum, ob die Institutionen, die sie vertreten, bereit sind, sich dem Erbe zu stellen, aus dem sie hervorgegangen sind.

Die Geschichte von der Leyens – vom schützenden Alias, das in der Familiengeschichte wurzelt, bis hin zur angespannten Reparationskonfrontation – verkörpert diesen Zusammenprall zwischen persönlicher Abstammung und politischer Verantwortung.

Während die Forderungen nach Reparationen in der Karibik und darüber hinaus lauter werden, könnte Europa bald feststellen, dass moralische Anerkennung ohne materielle Verantwortung nicht mehr ausreicht – zumal diese Anerkennung angesichts der Nichtverurteilung des Völkermords in Gaza und des illegalen, unprovozierten Angriffskriegs gegen den Iran ohnehin auf einen Tiefpunkt gesunken ist.

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Felix Abt ist ein in Asien ansässiger Unternehmer, Autor (felixabt.substack.com) und Reiseblogger (youtube.com/@lixplore).

Palantir: Vom CIA-Inkubator zum militärischen Machtfaktor

Palantir wurde wohl 2003 von der CIA finanziert, die damals ihr einziger Kunde war, und frisst heute alles, was sich ihm in den Weg stellt – einschließlich des Militärs. Der Status als „Program of Record“ verankert Maven im jährlichen Verteidigungshaushaltszyklus des Kongresses und garantiert strukturierte, vorhersehbare, mehrjährige Finanzierung statt jährlicher Verlängerungen. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber.

Das künstliche Intelligenzsystem Maven von Palantir (PLTR) wird zu einem offiziellen Program of Record, wie der stellvertretende Verteidigungsminister Steve Feinberg in einem Schreiben an Pentagon-Führungskräfte erklärte – ein Schritt, der die langfristige Nutzung von Palantirs Zielerfassungs-Technologie für Waffen im gesamten US-Militär festschreibt.

In dem Schreiben vom 9. März an hochrangige Pentagon-Vertreter und US-Militärkommandeure erklärte Feinberg, dass die Integration von Palantirs Maven Smart System den Streitkräften „die neuesten Werkzeuge zur Verfügung stellen wird, die notwendig sind, um unsere Gegner in allen Domänen zu erkennen, abzuschrecken und zu dominieren“.

Laut dem Schreiben, das Reuters eingesehen hat und über das bisher nicht berichtet wurde, soll die Entscheidung bis zum Ende des laufenden Haushaltsjahres, das im September endet, umgesetzt werden.

Maven ist eine Kommando- und Kontrollsoftwareplattform, die Gefechtsfelddaten analysiert und Ziele identifiziert. Sie ist bereits das primäre KI-Betriebssystem des US-Militärs, das in den letzten drei Wochen Tausende gezielter Angriffe gegen den Iran durchgeführt hat.

Die Einstufung von Maven als Program of Record wird seine Einführung in allen Teilstreitkräften vereinfachen und eine stabile, langfristige Finanzierung sicherstellen, so Feinberg.

Das Memorandum ordnete an, die Aufsicht über Maven innerhalb von 30 Tagen von der National Geospatial Intelligence Agency auf das Chief Digital Artificial Intelligence Office des Pentagons zu übertragen. Zukünftige Vertragsabschlüsse mit Palantir sollen laut Schreiben vom Heer abgewickelt werden.

„Es ist zwingend erforderlich, dass wir jetzt gezielt investieren, um die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in die gemeinsamen Streitkräfte zu vertiefen und KI-gestützte Entscheidungsfindung zum Grundpfeiler unserer Strategie zu machen“, schrieb Feinberg.

Palantir und das Pentagon reagierten zunächst nicht auf eine Anfrage nach Stellungnahme.

Palantir baut seine Position im Pentagon weiter aus

Feinbergs Anordnung ist ein bedeutender Erfolg für Palantir, das eine wachsende Zahl von Aufträgen der US-Regierung erhalten hat, darunter ein im vergangenen Sommer angekündigter Vertrag mit der US-Armee im Wert von bis zu 10 Milliarden Dollar. Diese Aufträge haben dazu beigetragen, dass sich der Aktienkurs des Unternehmens im vergangenen Jahr verdoppelt hat und seine Marktbewertung auf nahezu 360 Milliarden Dollar gestiegen ist.

Maven kann schnell riesige Datenmengen aus Satelliten, Drohnen, Radaren, Sensoren und Geheimdienstberichten analysieren und mithilfe von KI automatisch potenzielle Bedrohungen oder Ziele identifizieren, etwa feindliche Militärfahrzeuge, Gebäude und Waffenlager.

Während einer Präsentation auf einer Palantir-Veranstaltung Anfang dieses Monats demonstrierte Pentagon-Beamter Cameron Stanley, der das KI-Büro leitet, wie die Maven-Plattform des Unternehmens zur Zielerfassung im Nahen Osten eingesetzt werden kann, und zeigte Heatmap-Screenshots aus der Plattform.

„Als wir damit begonnen haben, hat das, was Sie gerade gesehen haben, buchstäblich Stunden gedauert“, sagte er laut einem YouTube-Video, das das Unternehmen vergangene Woche veröffentlicht hat.

Expertengremien der Vereinten Nationen haben gewarnt, dass KI-gestützte Zielerfassung ohne menschliches Eingreifen ethische, rechtliche und sicherheitspolitische Risiken birgt, da KI unbeabsichtigte Verzerrungen aus den Datensätzen übernimmt, mit denen sie trainiert wurde.

Palantir betont, dass seine Software keine tödlichen Entscheidungen trifft und Menschen weiterhin für die Auswahl und Genehmigung von Zielen verantwortlich sind.

Palantir entwickelte sein KI-System im Rahmen des Pentagon-Projekts Maven, das 2017 als Programm zur Kennzeichnung von Drohnenbildern begann. 2024 vergab das Pentagon einen Auftrag im Wert von bis zu 480 Millionen Dollar an Palantir. In diesem Jahr erklärte Palantirs Chief Technology Officer Shyam Sankar vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses, dass Maven „Zehntausende“ Nutzer habe, und forderte den Kongress auf, mehr Mittel bereitzustellen. Im Mai 2025 erhöhte das Pentagon die Vertragsobergrenze auf 1,3 Milliarden Dollar.

Eine mögliche Komplikation bei der tieferen Integration von Maven ist die Nutzung des KI-Tools Claude des Unternehmens Anthropic, wie Reuters zuvor berichtete. Anthropic (ANTH.PVT) wurde vom Pentagon kürzlich als Risiko in der Lieferkette eingestuft, nachdem es monatelange Auseinandersetzungen über Sicherheitsvorkehrungen rund um die KI gegeben hatte.

Für Klima-Wahn ist weiterhin Geld da: 8 Milliarden Euro für Windräder, E-Autos und Co.

Für Klima-Wahn ist weiterhin Geld da: 8 Milliarden Euro für Windräder, E-Autos und Co.

Für Klima-Wahn ist weiterhin Geld da: 8 Milliarden Euro für Windräder, E-Autos und Co.

Der ausgepresste deutsche Bürger staunt angesichts aktueller Meldungen nicht schlecht: Die Bundesregierung spielt einerseits mit dem Gedanken, die Mehrwertsteuer zu erhöhen – andererseits hat man aber unfassbare acht Milliarden Euro für 2.000 zusätzliche Windräder, E-Auto-Förderungen und sonstigen Klima-Wahnsinn übrig. Man müsse ja schließlich die “Klimaziele” erreichen.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Das Bundeskabinett hat ein neues milliardenschweres Klimaschutzprogramm beschlossen, mit dem das drohende Verfehlen der sogenannten Klimaziele abgewendet werden soll. Unter anderem sollen 2.000 Windräder mehr ausgeschrieben werden als vorgesehen.

Hinzu kommt ein neues Förderprogramm mit sozialer Staffelung für rund 800.000 Elektroautos. Auch die Ladeinfrastruktur wird ausgeweitet.

Für alle neuen Maßnahmen sollen insgesamt zusätzlich acht Milliarden Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt werden, teilte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) mit.

„CDU und SPD haben jeden Anstand verloren!“

Unfassbar: Schwarz-Rot haut mal ebenso weitere acht Milliarden für den Klima-Irrsinn raus! Derweil warten die Autofahrer vergeblich auf eine Senkung der Spritsteuern; bleibt bei vielen Stromkunden die versprochene Entlastung bei den Netzentgelten aus; sollen nach neuesten Plänen nicht berufstätige Ehepartner nicht mehr kostenlos in der Krankenversicherung mitversichert sein.

Der „Clou“: Eine Senkung der Einkommensteuer für kleinere und mittlere Verdiener soll nach dem Motto linke Tasche, rechte Tasche über eine Erhöhung der inflationstreibenden Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte gegenfinanziert werden, weil im Haushalt dafür angeblich das Geld fehlt.

Dazu schreibt Alice Weidel (AfD) auf X: „Weitere 8 Milliarden Euro sollen in den ‚Klimaschutz‘ fliessen, während die gleiche Regierung darüber nachdenkt, ihre Haushaltslöcher mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer zu stopfen. CDU und SPD haben jeden Anstand verloren!“

Finnlands Ex-Innenminister wegen „Volksverhetzung“ schuldig

Finnlands Ex-Innenminister wegen „Volksverhetzung“ schuldig

Finnlands Ex-Innenminister wegen „Volksverhetzung“ schuldig

Ein protestantischer Bischof und der der Ex-Innenminister wurden in Finnland verurteilt. Sie hatten ein Kirchenpamphlet, das für zwei Geschlechter und konservative Beziehungsbilder wirbt, verbreitet. Neben der Strafe werden Passagen aus dem Pamphlet nun aus dem Netz gelöscht. Urteil gefällt: Die langjährige christdemokratische Abgeordnete und ehemalige Innenministerin Päivi Räsänen wurde wegen „Volksverhetzung“ verurteilt. Das hat der […]

Der Beitrag Finnlands Ex-Innenminister wegen „Volksverhetzung“ schuldig erschien zuerst unter tkp.at.