Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: NACHRICHTEN

Kategorie: NACHRICHTEN

Douglas Macgregor: USA rüsten sich für „Totalen Krieg“ gegen Iran – eine düster Analyse

Während die Welt gebannt auf eine mögliche Verlängerung des Waffenstillstands im Konflikt zwischen den USA und dem Iran blickt, zeichnet sich ein düsteres Bild: Statt Frieden bereiten sich die Vereinigten Staaten nach Einschätzung von Oberst a.D. Douglas Macgregor auf eine massive Eskalation vor – hin zu einem „totalen Krieg“, der nicht weniger als die Zerstörung des iranischen Staates zum Ziel habe.

In einem exklusiven Interview am 21. April 2026 warnte der frühere Berater des US-Verteidigungsministers eindringlich vor den Folgen einer weiteren militärischen Zuspitzung. Die Hoffnung auf echte Verhandlungen in Islamabad sei eine „Fiktion“ gewesen.

Hier geht es direkt zum Video mit deutscher Synchronisation:

„Netanjahu, nicht Trump, hat das Sagen“

Macgregor kritisierte scharf die Rolle Israels bei der Entscheidungsfindung. Während eines angeblichen Verhandlungstermins sei der US-Vizepräsident aufgestanden, um einen Anruf von Premierminister Benjamin Netanjahu entgegenzunehmen – ein klares Zeichen, dass nicht Präsident Trump, sondern Netanjahu die Richtung vorgebe.

„Es zeigt, dass offenbar Herr Netanjahu und nicht Herr Trump das Sagen hat, wenn es um die Entscheidung geht, ob wir kämpfen oder nicht“, so Macgregor.

Er warf Trump zugleich vor, die Öffentlichkeit zu täuschen. Aussagen wie „der Krieg sei bald zu Ende“ oder „die Iraner drängten verzweifelt auf Gespräche“ seien „eindeutig falsch“ gewesen – dazu gedacht, die Märkte zu beruhigen.

Vom Waffenstillstand zum Vernichtungsschlag

Der Waffenstillstand läuft nach Macgregors Angaben am Morgen des 22. April (iranischer Zeit) aus. Statt einer Verlängerung erwartet der Ex-Oberst eine „deutlich intensivere Eröffnungsphase“ mit mehr Raketen, mehr Bombardierungen und dem Fokus auf „angeblich entscheidende Ziele“.

Die entscheidende Verschiebung: Die USA hätten sich von rein militärischen Zielen verabschiedet. Nun gehe es um die Zerstörung der kritischen Infrastruktur – Brücken, Straßen, Kraftwerke, Entsalzungsanlagen und die Öl-Infrastruktur.

„Das bedeutet, das Ziel ist jetzt die Zerstörung des iranischen Staates“, sagte Macgregor deutlich.

Bodenoffensive unwahrscheinlich – aber die Lage bleibt explosiv

Präsident Trump zeige wenig Begeisterung für den Einsatz von Bodentruppen – sehr zur Erleichterung Macgregors. Eine Invasion im Persischen Golf sei sinnlos, da man weder die Logistik noch die Abzugsstrategie kontrollieren könne.

Doch die eigentliche Gefahr sieht der Experte in der asymmetrischen Kriegsführung: Während die USA tausende Meilen von ihrer Heimatbasis entfernt operierten, hätten die Iraner den „Heimvorteil“. Mit schätzungsweise 15.000 bis 20.000 Raketen und 45.000 bis 50.000 Drohnen seien sie bestens vorbereitet – und produzierten unterirdisch weiter.

Macgregors düstere Prognose: Die USA hätten bereits im ersten Kriegsmonat hunderte Raketen verbraucht und wichtige Radarsysteme verloren, die nicht schnell ersetzt werden könnten. „Die Iraner stehen im Moment besser da als wir“, so der Oberst.

Globale Hungersnot als Kriegsfolge?

Besonders alarmierend sind die globalen Nebenwirkungen. Sollte die Öl- und Düngemittelinfrastruktur am Persischen Golf zerstört werden, drohe eine Hungersnot im globalen Süden. 50 Prozent der Düngemittelbestandteile stammten aus der Region.

Die Folgen seien bereits jetzt spürbar: Indien, Indonesien, Thailand und Vietnam rationierten Energie. Der Preis für Flugbenzin liege bei über 240 Dollar pro Fass und steige weiter. Großbritannien werde in etwa zwei Wochen sowohl bei Flugbenzin als auch beim Heizöl komplett leer ausgehen.

Das Ende des Petrodollars – und der westlichen Hegemonie

Macgregor zog eine vernichtende strategische Bilanz: Der Krieg sei für die USA ein „Desaster“. Der Petrodollar – Fundament des amerikanischen Wohlstands seit Nixon – sei tot. Künftig werde man sich Geld bei China leihen, nicht mehr in den USA.

„Wir sind raus aus dem Golf, und ich denke nicht, dass wir zurückkehren werden. Wir können das, was dort nötig wäre, einfach nicht finanzieren. Nur China kann das.“

Europa vor Umstürzen?

Auch die europäischen Verbündeten sieht Macgregor am Abgrund. Die Abhängigkeit von grüner Energie bei gleichzeitiger Stilllegung von Atomkraftwerken führe in eine „katastrophale Lage“. Er sei überrascht, dass es in Deutschland und Großbritannien noch keine offenen Aufstände gegeben habe.

„Ich glaube, was wir jetzt in Europa erleben werden, ist, dass Regierungen gestürzt werden. Neue Regierungen werden an die Macht kommen.“

Fazit des Ex-Beraters

Macgregor forderte ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten und ein Eingeständnis des Scheiterns: Man solle sagen, „das war das falsche Mittel. Wir lagen falsch.“ Eine Rückkehr zu einer multipolaren Weltordnung sei unvermeidlich – und eigentlich längst im Gange.

„Die Zeiten der globalen Vorherrschaft der USA sind vorbei.“

Putin hat die Sanktions-Faxen dicke: Russland stoppt Öl-Lieferungen aus Kasachstan nach Brandenburg!

Putin hat die Sanktions-Faxen dicke: Russland stoppt Öl-Lieferungen aus Kasachstan nach Brandenburg!

Putin hat die Sanktions-Faxen dicke: Russland stoppt Öl-Lieferungen aus Kasachstan nach Brandenburg!

Das russische Mineralölunternehmen „Rosneft Deutschland“ hat die Bundesnetzagentur darüber informiert, dass auf Anweisung des Moskauer Energieministeriums ab dem 1. Mai keine Durchleitung von kasachischem Rohöl durch die Druschba-Pipeline nach Brandenburg mehr erfolgen dürfe. Dies bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium der „Berliner Zeitung“ auf Anfrage.

Die „Welt“ berichtet ebenfalls, dass „ab dem 1. Mai 2026“ kein Rohöl mehr aus Kasachstan in die PCK Raffinerie in Schwedt/Oder fließen werde. Die Versorgungssicherheit soll aber laut Bundesregierung nicht gefährdet sein. Man wolle Ersatzlieferungen sicherstellen.

Die uckermärkische Landrätin Karina Dörk äußerte sich hingegen „besorgt“ angesichts des bevorstehenden Lieferstopps. Sie befürchtet ein „riesiges Problem“ für die Versorgungssicherheit. So werden laut der CDU-Politikerin derzeit 80 Prozent der Kerosinversorgung am Großflughafen BER in Berlin durch die PCK Raffinerie in Schwedt abgesichert. Auch Polen werde mit Benzin und Diesel aus der PCK beliefert.

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Weidel: 200.000 Jobs in Gefahr – Merz-Regierung verhöhnt Arbeitnehmer

Weidel: 200.000 Jobs in Gefahr – Merz-Regierung verhöhnt Arbeitnehmer

Weidel: 200.000 Jobs in Gefahr – Merz-Regierung verhöhnt Arbeitnehmer

Es ist ein wirtschaftliches Erdbeben mit Ansage, das Deutschland unter der Ägide von Bundeskanzler Friedrich Merz erschüttert. Während die Mainstream-Medien noch versuchen, das Ausmaß des Desasters kleinzureden, sprechen die nackten Zahlen eine deutliche Sprache: Laut aktuellen Hochrechnungen des Kreditversicherers Allianz Trade rollt eine beispiellose Insolvenzwelle auf uns zu, die weit über 200.000 Arbeitsplätze wegzuspülen droht. Es ist das bittere Ergebnis einer Politik, die den Industriestandort Deutschland sehenden Auges gegen die Wand fährt.

Die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel findet dazu klare Worte und entlarvt das Versagen der schwarz-roten Koalition. Die „Wirtschaftswende“, die Merz einst vollmundig versprach, entpuppt sich als bloßer Offenbarungseid. Statt Entlastung erleben Unternehmer und Bürger eine Fortsetzung des ideologischen Amoklaufs: Erdrückende Energiesteuern, CO2-Abgaben und eine wuchernde Bürokratie ersticken jede wirtschaftliche Dynamik. Wer in diesem Land noch produziert, tut dies oft nur noch unter Aufbietung letzter Reserven, während immer mehr Betriebe die Segel streichen oder ins Ausland flüchten.

Besonders perfide ist die Reaktion des Kanzlers auf das von ihm mitverursachte Elend. Anstatt Reue zu zeigen, tritt Merz nach unten und attestiert den deutschen Arbeitnehmern, sie seien „ein bisschen zu bequem geworden“. Eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber Millionen Bürgern, die trotz Krise und Existenzangst täglich den Laden am Laufen halten, so Weidel. Es sind nicht die fleißigen Menschen in diesem Land, die das Problem darstellen, sondern eine abgehobene Berliner Clique, die den Wohlstand der Nation auf dem Altar der Klimaideologie opfert.

Weidel fordert daher einen radikalen Kursbruch: Schluss mit der planwirtschaftlichen Energiepolitik! Die AfD verlangt die sofortige Rückkehr zur Vernunft – das bedeutet die Reaktivierung der Kernkraft und die Nutzung günstigen Gases über Nord Stream. Nur wenn die Energiekosten sinken und die ideologischen Fesseln gesprengt werden, hat Deutschland eine Zukunft. Die Alternative steht bereit, das Land aus dem Sumpf der Merz/Klingbeil-Politik zu führen, bevor die Lichter endgültig ausgehen.

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Koalitionszoff: SPD will mit Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger nichts zu tun haben

Koalitionszoff: SPD will mit Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger nichts zu tun haben

Koalitionszoff: SPD will mit Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger nichts zu tun haben

Die SPD ist von einer „Arbeiterpartei“ längst zur Partei der Arbeitslosen und Arbeitsverweigerer mutiert. Allerdings will die Partei sich mit den Konsequenzen ihrer Klientelpolitik nicht selbst befassen. Die Roten, die im besten Deutschland bekanntlich den Finanzminister stellen, verweigern die Übernahme der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger aus dem Staatshaushalt. In der Union wird Ärger laut – und in den Kommentarspalten hofft man bereits auf einen Bruch der unseligen schwarz-roten Koalition.

Sonderschulden hin oder her, der schrecklich sensible Antifa-SPD-Finanzminister Lars Klingbeil hat seine liebe Not mit dem Bundeshaushalt. Da muss man Mitgefühl haben: So viel Geld soll ins Ausland und lustige Kriege fließen, so viele Fremde aus aller Welt wollen verköstigt und so viele linke NGOs finanziert werden.

Dass nun die Forderungen nach einer Übernahme der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger durch den Bund immer lauter werden, ist ungünstig. Der Bund zahlt zwar einen kleinen Anteil, doch für die Krankenkassen ergibt sich durch diesen Mini-Zuschuss ein sattes Defizit von rund 12 Milliarden Euro im Jahr, das somit die Beitragszahler finanzieren dürfen. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit und hat bereits dazu geführt, dass die Krankenkassen die BRD verklagt haben. Das sind aber auch 12 Milliarden Euro, die die SPD nun einmal partout nicht im Bundeshaushalt einsparen will. Wo denn auch?

Wie die „Welt“ berichtet, wollen die (bei den Wahlen übrigens klar abgewählten) Sozen das aktuelle „System“ beibehalten, während Unionspolitiker ein Umsteuern fordern. Die Arbeitsgruppe Gesundheit ⁠der ​CDU/CSU-Fraktion stellte sich bei einer Sitzung am Dienstag auf die Hinterbeine: Man fordert mehr Druck auf die SPD.

Auch der Vorsitzende der Jungen ‌Union, Johannes Winkel, prangerte an, dass es ⁠bei der Gesundheitsversorgung wieder einen Unterschied machen müsse, ob jemand Beiträge zahle oder noch ‌nie eingezahlt habe. „Wenn der Staat jetzt sagt, die Beiträge steigen und die Leistungen werden an der einen oder anderen Stelle gekürzt – was ich glaube, richtig ist, weil wir großen Reformbedarf haben –, dann kann es nicht sein, dass man ihnen gleichzeitig sagt, ihr finanziert weiter die Bürgergeldempfänger, von denen ungefähr die Hälfte noch nicht mal einen deutschen Pass hat“, so Winkel gegenüber „Welt TV“.

Sollten ⁠die ‌Kassenbeiträge ​weiterhin von ⁠allen Versicherten getragen ​werden, so erwäge die Union, den Leistungskatalog für ‌Bürgergeld-Bezieher ​zu kürzen. Allein, solche markigen Worte kennt man von den Schwarzen – und wenn’s drauf ankommt, buckelt man doch wieder brav vor den Sozialisten. Das ist auch hier absehbar. Aus der AfD werden bereits Rücktrittsforderungen gegen Gesundheitsministerin Nina Warken laut: „Eine Geisel der SPD ohne eigene Durchsetzungskraft ist eine Zumutung für einen so wichtigen Politikbereich“, konstatiert der Gesundheitspolitiker Martin Sichert.

Bürger kochen vor Wut

Unübersehbar ist inzwischen, wie stark die Debatte um die Gesundheitsversorgung von vor allem ausländischen Personen, die selbst keinerlei Beitrag zum System leisten, die Gemüter im Volk erhitzt. „Wie kann es hier Diskussionen geben. Natürlich reicht für Bürgergeldempfänger ein Basistarif! Wer bitte spricht sich dagegen aus???? Wer????“, fragte eine Kommentatorin nachdrücklich. Ja, wer? Die üblichen. Wer hat euch verraten?

Ein anderer wies auf die Mutti allen Übels hin: „Ich erinnere an eine Bemerkung einer hochverehrten Kanzlerin: ‚Wir schaffen das!‘. Man sieht heute die tatsächlichen Auswirkungen. Sie waren bereits vorhersehbar, aber man wollte es nicht sehen.“ Immerhin ein anderer Nutzer sieht die Konsequenzen gerade ganz deutlich: „Einen syrischen Bürgergeldempfänger soll ich jetzt mitversichern, aber meine Frau nicht mehr? Haben die völlig den Verstand verloren?!“ In einem Kommentar konstatierte ein User nur trocken: „Ja.“

Andere hinterfragen die Weigerung der SPD, Deutschlands Misswirtschaft anzugehen. „Diese jährlichen 12 Milliarden im riesigen Haushalt wäre doch eigentlich kein Problem, wenn man nicht Milliarden täglich, monatlich, jährlich in alle Welt, zum Beispiel an die Ukraine verschenken würde.“ Und: „Müssen wir deutschen Steuern-, Abgaben- und Beitragszahler wirklich für das ganze Elend der Welt zahlen? Mit welchem Recht nehmen sich die Herrschenden im Bunde mit Grünlinksroten diese selbstgerechte Freiheit heraus, unser Leben immer mehr zu beschneiden und unsere persönliche Freiheit einzuengen?“

In einigen Wortmeldungen scheint bereits die Hoffnung durch, dass die schwarz-rote Koalition noch vor dem angedachten Ablaufdatum Geschichte sein könnte. „Es wäre wirklich wünschenswert, dass die Regierung an diesem Streit zerbricht und eine Koalition zwischen Union und SPD nie wieder möglich sein wird!“, so liest man da. „Genau das ist es nämlich, was unserer Demokratie und unserem Wohlstand schadet, denn auf mehr Belastung der arbeitenden Bevölkerung können sich beide wohl immer wieder einigen, wie wir schon zigmal gesehen haben.“

Ein anderer prophezeite: Sollte Merz „sein Appeasement Richtung SPD nicht endlich einstellen, gebe ich der ‚Koalition‘ nicht mehr lange“. Andere munkeln, die Union werde zwar wie gewohnt umkippen, dabei aber erhebliche Teile ihrer Wählerschaft verprellen („schwarzes Kreuz heißt weiter so, blaues Kreuz heißt Hoffnung!“).

Man sagt ja, die Menschen stehen erst auf, wenn das Politikversagen im eigenen Portemonnaie allzu spürbar geworden ist. Im besten Deutschland aller Zeiten sollte dieser Punkt allmählich erreicht sein. Ob der Druck von unten auf den Bundesmerkel und die SPD, die ihn wacker durch die Manege treibt, groß genug für einen Wandel wird, muss sich zeigen.

Justizirrsinn in Österreich: Ein Paradies für eingewanderte Vergewaltiger?

Justizirrsinn in Österreich: Ein Paradies für eingewanderte Vergewaltiger?

Justizirrsinn in Österreich: Ein Paradies für eingewanderte Vergewaltiger?

In Wien haben die gleichen „Burschen“ beziehungsweise „jungen Männer“, die schon im Jahr 2023 die zwölfjährige Anna sexuell missbraucht haben, wieder ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht. Wobei, sprechen wir Klartext: Die „Burschen“ haben wieder ein Kind vergewaltigt. Damals wurden die „Burschen“ freigesprochen. Jetzt wurden sie nicht einmal mehr angeklagt.

Ein Kommentar von Chris Veber

Es ist was faul im Staate Österreich. Die Vergewaltiger der zwölfjährigen Anna wurden freigesprochen, weil das Kind angeblich in den Sex eingewilligt hatte und die „Burschen“ angeblich das Alter des Kindes nicht kannten. So weit, so unglaubwürdig. Und völlig irrelevant. Denn in Österreich ist Sex mit Kindern strafbar, bei Zwölfjährigen ohne jede Ausnahme.

Laut § 206 StGB (Beischlaf mit Unmündigen oder beischlafähnliche Handlungen) ist mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren zu bestrafen, wer mit Unmündigen Sex hat. Laut Alterstoleranzklausel (Abs. 4) bleibt der Sex straffrei, wenn der Altersunterschied max. 3 Jahre beträgt, das Kind mindestens 13 ist und keine schweren Folgen eintreten. Bei einem Opfer unter 13 Jahren gibt es keine Toleranz, die Tat ist immer strafbar. Wenn das Opfer längere Zeit missbraucht und erniedrigt wird, wie im Wiener Fall, dann ist sogar eine Freiheitsstrafe bis zu 15 Jahren möglich. Bei den Tätern im Fall Anna, allesamt mit Migrationshintergrund, die teilweise 18 Jahre alt waren und das Opfer über längere Zeit vergewaltigt haben, wäre meiner bescheidenen Meinung nach also in jedem Fall eine lange Haftstrafe fällig gewesen. Statt des Freispruches.

Die gleichen Migranten haben jetzt in Wien wieder eine Zwölfjährige vergewaltigt. Dieses Mal wurden die „Burschen“ gar nicht erst vor Gericht gestellt, weil laut Staatsanwaltschaft Wien ein „strafrechtlich relevantes Verhalten nicht nachzuweisen“ gewesen sein soll. Trotz veröffentlichter Chatnachrichten, in denen die Zwölfjährige mit dem Tode bedroht wurde. Wahrscheinlich, wenn sie nicht tat, was die „jungen Männer“ wollten, oder zur Polizei gehen würde. Für mich wäre auch in diesem Fall sowohl eine Anklage als auch eine Verurteilung logisch gewesen.

Ich habe daher der StA Wien am 16. April folgende Anfrage gesendet:

Sehr geehrte Damen Bussek und Ziska, sehr geehrter Herr Vecsey,
nachdem Sie keine Auskünfte zu den Goldtransporten in die Ukraine geben wollen, möchten Sie eventuell Stellung dazu nehmen, wie es sein kann, dass im Falle des sexuellen Missbrauches einer Zwölfjährigen KEIN Verfahren eingeleitet wird?
Ist Sex mit Zwölfjährigen nicht generell strafbar? Wäre die „Einwilligung“ einer Zwölfjährigen aufgrund ihrer Unmündigkeit nicht nichtig? Reichen die veröffentlichten Morddrohungen nicht für ein Verfahren? Warum also wurde kein Verfahren und keine Verurteilung angestrebt? Sind diese „Burschen“ besonders schutzwürdig?
Wie beurteilt die StA die Botschaft, die sowohl an die „Burschen“ als auch an die Gesellschaft gesendet wird, dass der wiederholte (!) Missbrauch von Kindern (!) nicht verfolgt und bestraft wird? Geht die StA davon aus, dass diese „Burschen“ jetzt keine Kinder mehr vergewaltigen (nennen wir´s doch bitte beim Namen) und wenn ja, warum? Wenn nein, wie rechtfertigt die StA diese Gefährdung der Gesellschaft? Glaubt die StA, eine „bunte“ Gesellschaft muss es eben hinnehmen, wenn Kinder vergewaltigt werden?
https://www.krone.at/4083318
Ich ersuche um zeitnahe Antwort, auch Ihr Schweigen würde entsprechend gewürdigt werden,
mit besten Grüssen,
Chris Veber, freier Journalist, 6020 Innsbruck

Die StA Wien hat sich dazu bis jetzt nicht äußern wollen, daher interpretiere ich das Geschehen mal aus meiner Sicht.

Bei den „mutmaßlichen“ Kindervergewaltigern handelt es sich um „Burschen“ und „junge Männer“, die inzwischen wohl großteils volljährig sein dürften. Wenn die Altersangaben bei der Einreise nach Österreich stimmten. Es handelt sich ausnahmslos um Männer mit „Migrationshintergrund“ und wohl meist auch mit „Islamhintergrund“. Darum hat die Justiz wohl eine gewisse ideologische Beißhemmung den Tätern gegenüber. Man will ja nicht rassistisch und islamophob erscheinen oder Rassismus und Islamophobie fördern, indem man Verbrecher aburteilt, oder? Außerdem will man den „jungen Männern“ vielleicht nicht den weiteren Lebensweg verbauen. Der Lebens- und Leidensweg der Opfer ist offenbar egal.

In Deutschland ist man inzwischen so weit, dass Vergewaltigungen durch (meist muslimische) Asylanten nicht einmal mehr zur Anzeige gebracht werden, um keine Vorurteile gegen muslimische Asylanten zu fördern. Dieses perverse Denken hat sich offenbar auch in der österreichischen Justiz breitgemacht. Mit dem Effekt, dass die einheimischen Mädchen für vogelfrei erklärt werden.

Wenn die Täter wissen, sie können selbst junge Kinder vergewaltigen, ohne dafür mit Konsequenzen rechnen zu müssen, dann werden sie weiter Kinder vergewaltigen. Sie müssen nur sagen, das Kind wollte es ja so, und wer wusste schon, dass es sich um ein Kind handelt.

Eine Regierung, die Menschen ins Land lässt, die Kinder vergewaltigen, zeigt nicht „Menschlichkeit“ gegenüber den Asylanten. Sie ist unmenschlich der eigenen Bevölkerung gegenüber, den eigenen Kindern gegenüber.

Eine Justiz, die die Vergewaltiger von Kindern laufen lässt, zeigt nicht „Humanität“ gegenüber den Verbrechern, sie zeigt Inhumanität gegenüber den Opfern. Auch gegenüber den zukünftigen Opfern.

Allen Akteuren sollte inzwischen klar sein, dass es der Bevölkerung längst reicht. Wenn die Regierung und die Justiz das Volk nicht schützen und nicht für Gerechtigkeit und Strafe sorgen wollen, dann könnte die Bevölkerung in nicht allzu ferner Zukunft die Sache selbst in die Hand nehmen.

Die Grenzen müssen geschlossen, die Asylanten remigriert, die Verbrecher härtest bestraft werden. Im Übrigen brauchen wir eine „Klarnamenpflicht“, wenn über Verbrecher berichtet wird.

Super-GAU droht: Iranische Warnung via Tasnim – Straße von Hormus wird zur digitalen Falle (17 Kabel, 30% des Welt-Datenverkehrs)

Super-GAU droht: Iranische Warnung via Tasnim – Straße von Hormus wird zur digitalen Falle (17 Kabel, 30% des Welt-Datenverkehrs)

Die digitale Atombombe: Was passiert, wenn Iran das weltweite Internet kappt?

Erst die Öl-Blockade, jetzt die Kabel-Drohung – der Persische Golf wird zur digitalen Schusslinie

Die semi-offizielle Tasnim News Agency, die den iranischen Revolutionsgarden nahesteht, hat eine alarmierende Warnung ausgesprochen: Die Unterseeglasfaserkabel in der Straße von Hormus seien eine „schwerwiegende Schwachstelle“ für die Golfstaaten. Die Botschaft ist unmissverständlich: Im Konfliktfall könnten diese lebenswichtigen Datenadern gekappt werden.

Die Drohung kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist die logische Antwort Irans auf die verschärfte US-Blockade im Persischen Golf – und sie zielt auf eine verwundbare Stelle, die die meisten Menschen völlig übersehen. Während die Welt auf Öltanker und Militärschiffe schaut, liegt die eigentliche Achillesferse unserer Zeit still und unsichtbar auf dem Meeresgrund.

BREAKING:

Super-GAU droht: Iranische Warnung via Tasnim – Straße von Hormus wird zur digitalen Falle (17 Kabel, 30% des Welt-Datenverkehrs)🇺🇸 Iran issues a warning suggesting it could cut undersea internet cables and cloud infrastructure in the Persian Gulf – Tasnim

Dozens of major submarine fiber-optic cables run through the Persian Gulf and Strait of Hormuz (at least 17 systems in the broader area… pic.twitter.com/sAngl7Bbxx

— Megatron (@Megatron_ron) April 22, 2026

Die stille Schlagader der Globalisierung

Durch die Straße von Hormus verlaufen mindestens 17 kritische Unterseekabelsysteme [Quelle: TeleGeography, 2025]. Namen wie AAE-1, FALCON, SEA-ME-WE 5 & 6 oder das von Meta betriebene 2Africa Pearls – sie sind das unsichtbare Rückgrat der digitalen Welt. Gemeinsam mit den Routen durch das Rote Meer transportieren sie:

  • 17-30% des globalen Datenverkehrs
  • Auf bestimmten Asien-Europa-Afrika-Korridoren sogar bis zu 95%

Ein Angriff auf diese Kabel wäre kein regionaler Zwischenfall. Es wäre die digitale Kriegserklärung an die gesamte moderne Zivilisation.

Die Folgen: Ein digitaler Super-GAU

Sollte Iran seine Drohung wahr machen, wären die Auswirkungen verheerend – und das nicht nur für die Golfregion.

Globale Auswirkungen

Betroffener Bereich Konkrete Folge
Internetverkehr Etwa 1/3 des weltweiten Datenverkehrs zwischen Europa, Asien, dem Nahen Osten und Afrika würde zusammenbrechen
Reparaturdauer Monate, nicht Stunden – Reparaturen in einer aktiven Kampfzone sind extrem gefährlich und aufwendig
Umleitungen Alternative Routen (z. B. über den Pazifik) sind kapazitätsmäßig begrenzt – massive Latenzspitzen und Bandbreitendrosselung wären die Folge
Rechtliche Lage Ein solcher Angriff wäre faktisch eine Kriegserklärung gegen die internationale Gemeinschaft – die Paris Convention von 1884 verbietet die Beschädigung von Unterseekabeln

Wirtschaftliche Folgen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen wären unmittelbar und existenzbedrohend:

  • Finanztransaktionen: Banken, Börsen und Zahlungssysteme würden zum Erliegen kommen – täglich werden über diese Kabel Transaktionen im Wert von Billionen abgewickelt
  • Cloud-Dienste: AWS, Microsoft Azure und Google Cloud hätten massive Ausfälle in der gesamten Region
  • KI-Infrastruktur: Die KI-Zentren in den VAE und Saudi-Arabien wären von der Außenwelt abgeschnitten
  • Lieferketten: Die Echtzeit-Koordination von globalen Supply Chains würde zusammenbrechen

Besonders betroffen: Indien

Indien wäre am härtesten getroffen:

Indikator Wert
Indiens Internetverkehr durch die Region 60% des Mumbai-Europa-Verkehrs
Indische Kabel-Landestationen 17 Kabel an 14 Stationen
Wirtschaftliche Folge Ein wirtschaftlicher Notstand erster Ordnung für den IT-Sektor

Die indische Regierung hat bereits reagiert: Das Telekommunikationsministerium wies die Anbieter an, alternative Routen zu identifizieren [Quelle: Reuters, April 2026].

Die Tech-Giganten in der Schusslinie

Die Hyperscaler sind direkt betroffen und reagieren bereits:

  • Meta hat die Arbeit am 2Africa Pearls-System (Verbindung Golfstaaten-Pakistan-Indien) bereits suspendiert [Quelle: Bloomberg, April 2026]
  • Google und Meta haben Notfall-Umleitungspläne aktiviert
  • Alcatel Submarine Networks (Nokia) hat Force-Majeure-Mitteilungen an Kunden verschickt
  • Ein Installationsschiff liegt vor Dammam (Saudi-Arabien) aufgrund der Sicherheitslage auf Grund

Die militärische Dimension

Die Kabel sind nicht nur für zivile Zwecke da – sie unterstützen auch:

  • Militärische Echtzeit-Kommunikation, einschließlich Drohnenkoordination und Luftverteidigung
  • Die Kommunikation der US-Flotte im Persischen Golf

Die IRGC hat bereits klargestellt: Diese Infrastruktur „wird nicht verschont bleiben“ [Quelle: Tasnim, 22.04.2026]. Selbst nach Ende der Kämpfe würden Seeminen und nicht explodierte Munition die Reparatur massiv erschweren.

Ein Vorgeschmack: Die Katastrophe von 2008

Die Gefahr ist nicht hypothetisch. 2008 wurden vor der Küste Ägyptens acht Unterseekabel durchtrennt – damals brach 70-80% des Nahost-Europa-Verkehrs für Wochen zusammen [Quelle: TeleGeography]. Ein einziger Unfall legte den digitalen Verkehr zwischen zwei Kontinenten lahm.

Ein absichtlicher, staatlich gelenkter Angriff auf ein Dutzend Kabel gleichzeitig wäre eine völlig neue Dimension – mit monatelangen, nicht wochenlangen Ausfällen.

Fazit: Die Verwundbarkeit des digitalen Zeitalters

Die Tasnim-Warnung ist keine leere Rhetorik. Der Iran signalisiert klar: Die Straße von Hormus ist nicht nur für Öltanker ein Nadelöhr – sondern auch für euer Internet, eure Finanzen, eure Cloud und eure KI.

Wer die Blockade verschärft, riskiert den digitalen Blackout einer ganzen Region – mit weltweiten Dominoeffekten.

Die Tech-Giganten bereiten sich vor. Die indische Regierung sucht nach Auswegen. Die Versicherungen für Unterseekabel sind bereits teurer geworden. Aber ob all das ausreicht, wenn die Kabel wirklich durchtrennt werden?

Die Antwort lautet: Nein.

Ein Angriff auf die Kabel wäre kein weiterer Schlag in einem regionalen Konflikt. Es wäre ein Angriff auf die digitale DNA des 21. Jahrhunderts. Und wir sind darauf nicht vorbereitet.

QUELLEN:

DMSO bei neurologischen Erkrankungen

DMSO bei neurologischen Erkrankungen

DMSO bei neurologischen Erkrankungen

Warum ein vergessenes, hochpotentes Heilmittel Parkinson, ALS und psychiatrische Leiden revolutionieren könnte. In den letzten zwei Jahren haben wir auf TKP immer wieder über DMSO (Dimethylsulfoxid) berichtet – ein altes, unglaublich potentes und daher oft unterdrücktes oder ignoriertes Heilmittel. Ob bei chronischen Schmerzen, Krebs, Rückenmarksverletzungen oder Alzheimer: Die Evidenz aus Studien und beeindruckenden Fallberichten häuft […]

Der Beitrag DMSO bei neurologischen Erkrankungen erschien zuerst unter tkp.at.

Pakistan: Moslems vergewaltigen 14-jährige Christin – und attackieren dann ihre Familie

Pakistan: Moslems vergewaltigen 14-jährige Christin – und attackieren dann ihre Familie

Pakistan: Moslems vergewaltigen 14-jährige Christin – und attackieren dann ihre Familie

Religiöse Minderheiten, insbesondere Christen, leben in Pakistan gefährlich. Eine Gruppe Muslime wurde beschuldigt, ein christliches Mädchen vergewaltigt zu haben. Nun griffen sie am 12. April auch noch die Angehörigen des Opfers an, um die Familie zur Einstellung der Anzeige zu zwingen. Das ist kein Einzelfall.

Von Eric Angerer

Laut einer am 13. April eingereichten Anzeige verletzte die Gruppe von Islamgläubigen zwei junge katholische Männer und setzte später deren Haus im Dorf Chak im Distrikt Faisalabad der Provinz Punjab in Brand.

Arshad Masih gab an, dass Zaman Shafique zusammen mit fünf bis sechs Komplizen am 12. April seine Verwandten Faisal Masih und Naveed Masih angegriffen und verletzt habe. Masih erklärte, dass die Angreifer gegen Mitternacht zurückkehrten und einen Teil des Hauses in Brand setzten.

Die Anzeige bringt den Angriff mit einem laufenden Strafverfahren in Verbindung, das im vergangenen Jahr wegen der Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen christlichen Mädchens, einer Cousine der angegriffenen jungen Männer, eingeleitet wurde. Shafique und die Verdächtigen in diesem Fall hätten versucht, die Familie zu einer außergerichtlichen Einigung zu zwingen, heißt es in der Anzeige.

„Mein Onkel väterlicherseits, Riaz Masih, hatte Anzeige gegen Zaman Shafique und andere wegen der Gruppenvergewaltigung seiner Tochter erstattet“, erklärte Masih in der Anzeige, die er bei der Polizei von Samundri Saddar einreichte. „Die Angeklagten versuchten mit verschiedenen Methoden, uns zu einer Einigung zu zwingen. Als wir uns weigerten, griffen sie meine Cousins ​​an und zündeten später einen Teil unseres Hauses an.“

Reaktion der Kirchenvertreter

Masih war Medien zufolge für weitere Kommentare nicht zu erreichen. Ein Kirchenvertreter bestätigte Masihs Aussage und beschrieb ein Muster von Einschüchterungen in den Monaten nach der Anzeigeerstattung. Pfarrer Khalil Maqsood von der katholischen St.-Marien-Kirche im Dorf sagte, die Verdächtigen hätten die Familie des Opfers wiederholt unter Druck gesetzt, die Anzeige wegen sexueller Nötigung zurückzuziehen.

„In diesem Dorf leben etwa 30 christliche Familien. Der Angeklagte hatte öffentlich gedroht, christliche Häuser niederzubrennen, falls die Familie des Opfers einer außergerichtlichen Einigung nicht zustimme“, sagte Maqsood gegenüber Christian Daily International-Morning Star News.

Er fügte hinzu, dass Nachbarn während des Angriffs am Sonntag eingegriffen und die verletzten jungen Männer gerettet hätten. Die Angreifer seien jedoch später in der Nacht zurückgekehrt, um die Brandstiftung durchzuführen.

Die Polizei sei nach der Alarmierung durch Anwohner eingeschritten und habe Anzeige erstattet. Bislang sei jedoch keiner der Verdächtigen festgenommen worden, da alle aus der Gegend geflohen seien, so Maqsood.

Lage religiöser Minderheiten in Pakistan

Katherine Sapna, Geschäftsführerin von Christians’ True Spirit, einer Menschenrechtsorganisation, die der katholischen Familie Rechtsbeistand leistet, erklärte, auch ihre Organisation sei eingeschüchtert worden.

„Der Angeklagte hat wiederholt versucht, uns unter Druck zu setzen, damit wir die rechtliche Unterstützung für die Familie einstellen“, sagte Sapna gegenüber Christian Daily International-Morning Star News. „Sie haben uns telefonisch bedroht und sind sogar mehrmals in unser Büro gekommen, um uns einzuschüchtern. Wir haben deutlich gemacht, dass wir uns solchen Taktiken nicht beugen werden.“

Sapna fügte hinzu: „Dieser Vorfall verdeutlicht den sozialen Druck, die Unsicherheit und die rechtlichen Hürden, mit denen viele christliche Familien bei der Verfolgung von Fällen schwerer Verbrechen konfrontiert sind.“ „Wir begrüßen zwar die Reaktion der Polizei, die Anzeige aufgenommen zu haben, aber es ist entscheidend, dass die Behörden die Verhaftungen auch tatsächlich durchführen und für Rechenschaftspflicht sorgen.“

Menschenrechtsaktivisten äußern seit Langem Bedenken hinsichtlich der Gefährdung von Minderheiten in Pakistan, insbesondere in Fällen von sexueller Gewalt, Zwangsbekehrungen und Blasphemievorwürfen. Opfer und ihre Familien sind häufig Einschüchterungen ausgesetzt, die darauf abzielen, sie in informelle Vereinbarungen außerhalb des Rechtssystems zu drängen.

In ihrem Weltverfolgungsindex 2026 rangierte die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ Pakistan auf Platz 8 der Länder, in denen es am schwierigsten ist, Christ zu sein. Der Bericht nannte unter anderem systemische Diskriminierung, Lynchjustiz, Zwangsbekehrungen und Lücken in der Strafverfolgung als Gründe für die Risiken, denen Minderheiten in Pakistan ausgesetzt sind.

Import moslemischer Sitten nach Europa

Die Haltung, dass ungläubige Frauen und Mädchen minderwertig und ehrlos sind und von Muslimen benutzt werden dürfen, ist unter strenggläubigen Mohammedanern weitverbreitet. Sie ist die ideologische Grundlage für das jahrzehntelange Agieren der pakistanischen Vergewaltigungsbanden  (ein Überblick darüber findet sich hier).

Für entsprechende Schlagzeilen sorgte ein moslemischer Migrant vor kurzem in Großbritannien. Muhammad Animul Islam aus Bangladesch versuchte, ein 14-jähriges britisches Mädchen zu vergewaltigen. Zu seiner Rechtfertigung sagte der Islambefolger: „Ich bin neu hier und folge nur der Scharia.“

Der Koran lehrt, dass ungläubige Frauen rechtmäßig sexuell „benutzt“ werden dürfen (vgl. die Erlaubnis für einen Mann, „Gefangene der Rechten“ zu nehmen, 4:3, 4:24, 23:1-6, 33:50, 70:30).

Im Koran heißt es: „O Prophet, sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie ihre Schleier eng um sich ziehen sollen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Allah ist allvergebend und barmherzig.“ (33:59) Daraus wird geschlossen, dass Frauen, die sich nicht ausreichend mit ihren Gewändern bedecken, „benutzt“ werden dürfen.

Eine Moderatorin eines Fernsehsenders, der der Muslimbruderschaft zugerechnet wird, erklärte, unter welchen Umständen christliche Mädchen vergewaltigt werden können. Kernaussage: „Allah erlaubt muslimischen Männern, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.“

In dieser Logik sind die Vergewaltigungen Teil des gerechten und gottgewollten Kriegs gegen die Ungläubigen. In dieser Logik begehen muslimische Vergewaltiger eine „gute Tat“ im Sinne des Islam. Und so ist es wohl kein Zufall, dass Islambefolger in diversen Statistiken zu Sexualverbrechen in Westeuropa dramatisch überrepräsentiert sind.

Wegen Zigarette: Busfahrer in Leipzig mit Beil angegriffen

Wegen Zigarette: Busfahrer in Leipzig mit Beil angegriffen

Wegen Zigarette: Busfahrer in Leipzig mit Beil angegriffen

In Leipzig (Sachsen) sorgen mehrere schwere Gewalttaten im öffentlichen Nahverkehr für zunehmende Besorgnis. Innerhalb kurzer Zeit wurden gleich zwei Busfahrer Opfer von Angriffen – einer davon schwebte zeitweise sogar in Lebensgefahr. Beide Taten wurden durch Nichtigkeiten ausgelöst.

Der jüngste Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag (20.04.2026) gegen 16:15 Uhr an einer Bushaltestelle im Stadtteil Grünau. Nach Angaben der Polizei sprach ein 22-Jähriger den 43-jährigen Busfahrer zunächst an und bat ihn um eine Zigarette. Als dieser die Bitte ablehnte, eskalierte die Situation: Der junge Mann zog ein Beil und bedrohte den Fahrer. Dieser konnte den Angreifer gemeinsam mit zwei Kollegen (43, 40), die zu Hilfe eilten, überwältigen. Dabei gelang es ihnen, ihm die Waffe abzunehmen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Bei der Auseinandersetzung wurden ein Busfahrer (40) und der Tatverdächtige verletzt. Der 22-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und vorläufig festgenommen. Es soll sich um einen „Deutschen“ handeln. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er auf freien Fuß gesetzt.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines versuchten schweren Raubdelikts. Dabei soll auch untersucht werden, ob der Angreifer sich in einer „psychischen Ausnahmesituation“ befunden habe.

Dramatischer verlief ein Vorfall, der sich am 1. April um etwa 19 Uhr in einem Bus der Linie 90 ereignete: Der 62-jährige Fahrer wurde von einem 13-jährigen Iraker, der bereits als Intensivtäter bekannt war, angegriffen, nachdem er eine Gruppe Jugendlicher, zu der der Junge gehörte, aufgefordert hatte, leiser zu sein. Während in der Polizeimeldung von einer „körperlichen Auseinandersetzung“ die Rede ist, berichtete BILD unter Berufung auf Polizeikreise, dass der Busfahrer mit mindestens drei Kopfstößen traktiert wurde. Er sackte daraufhin blutend zusammen. Im Krankenhaus sei später ein Schlaganfall diagnostiziert worden. Der 62-Jährige wurde notoperiert und lag anschließend im Koma.

Der Junge versuchte, zu flüchten, die Polizei identifizierte ihn jedoch den Angaben zufolge schnell. Da er erst 13 Jahre alt ist, ist er strafunmündig. Strafrechtliche Konsequenzen drohen ihm daher nicht. Das Jugendkommissariat beim Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen zu diesem Körperverletzungsdelikt aufgenommen, teilte die Polizei mit.

Die beiden Taten stehen exemplarisch für eine besorgniserregende Entwicklung. Die Gewalt im öffentlichen Nahverkehr, nicht nur in Leipzig, scheint immer mehr außer Kontrolle zu geraten. Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe werden zunehmend zur Zielscheibe – wegen Nichtigkeiten, aus dem Nichts, mit erschreckender Brutalität.

US-Verteidigungsminister Hegseth befreit Soldaten von Grippe-Impfpflicht

US-Verteidigungsminister Hegseth befreit Soldaten von Grippe-Impfpflicht

US-Verteidigungsminister Hegseth befreit Soldaten von Grippe-Impfpflicht

Beim US-Militär soll das Recht auf körperliche Selbstbestimmung einziehen. Die bislang mandatorische Grippe-Impfung für alle Soldaten wird nun freiwillig. Dies erklärte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Die Pharma-Lobby übt scharfe Kritik und will sogar den Klageweg beschreiten.

Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung gilt bei den Angehörigen der US-amerikanischen Streitkräfte nur sehr eingeschränkt. Bereits seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, im Jahr 1945, führte die US-Armee die flächendeckende und verpflichtende Influenza-Impfung ein. Lediglich wegen medizinischer und religiöser Ausnahmen durfte die Impfung seitdem verweigert werden. Doch dies hat sich nun geändert.

Hegseths Botschaft in einem neuen Video auf Social Media lautet: „Die Vorstellung, dass eine Grippeimpfung für jeden Soldaten, überall, unter allen Umständen und zu jeder Zeit verpflichtend sein muss, ist einfach viel zu extrem und völlig irrational.“ Hegseth gibt den amerikanischen Patrioten in Uniform ihre Grundrechte zurück. Wer sich impfen lassen möchte, könne das weiterhin tun – aber niemand wird mehr dazu gezwungen. Die Begründung des Ministers ist eine Hymne auf die Freiheit: „Weil dein Körper, dein Glaube und deine Überzeugungen nicht verhandelbar sind.“

Zwar lässt Hegseths Richtlinie ein kleines Hintertürchen offen (die einzelnen Teilstreitkräfte haben 15 Tage Zeit, um eine Beibehaltung der Pflicht für sich zu beantragen), doch die Marschroute der Trump-Regierung ist unverkennbar: Eigenverantwortung statt staatlicher Nötigung. Die Entscheidung ist auch eine Abrechnung mit dem Corona-Wahnsinn der vergangenen Jahre. Während der Corona-Jahre wurde das Thema Impfzwang im Militär auf die Spitze getrieben. Mehr als 8.400 verdiente Soldaten wurden aus der Armee geworfen und ihrer Existenz beraubt, weil sie sich dem rigiden Covid-Impf-Diktat von 2021 nicht unterwerfen wollten. Tausende weitere mussten geradezu um medizinische oder religiöse Ausnahmen betteln.

Zwar wurde der Corona-Impfzwang im Januar 2023 vom Kongress gestoppt, doch der Schaden war angerichtet. Die Trump-Regierung hat in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, dieses Unrecht rückgängig zu machen, und ermöglicht es standhaften Impf-Verweigerern inzwischen, mit rückwirkender Bezahlung in den Dienst zurückzukehren.

Das Gesundheitsestablishment übt derweilen scharfe Kritik an Hegseths Entscheidung. Sie verweisen auf eine angeblich „besonders schwere“ Grippesaison und beten ihr Mantra herunter, dass sich jeder ab 6 Monaten jährlich die Spritze abholen solle. Dies ungeachtet dessen, dass die Grippeimpfung als weitestgehend unnütz gilt. Doch Big Pharma verdient gutes Geld damit, so dass die Lobbyarbeit nun intensiviert wird. Selbst Klagen gegen Hegseths Entscheidung werden bereits ins Spiel gebracht.

Ulrike Schielke-Ziesing (AfD): Merz will „Tod der Alterssicherung auf Raten!“

Ulrike Schielke-Ziesing (AfD): Merz will „Tod der Alterssicherung auf Raten!“

Ulrike Schielke-Ziesing (AfD): Merz will „Tod der Alterssicherung auf Raten!“

Die rentenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Ulrike Schielke-Ziesing, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angesichts seiner jüngsten Äußerungen zur Rente vorgeworfen, er wolle den „Tod der wichtigsten Säule der Alterssicherung auf Raten“.

Die AfD-Renten-Expertin erklärte: „Das also ist das Rentenkonzept des Friedrich Merz. Die Rente schrumpft von der verlässlichen Alterssicherung zum kleinen Zuschuss, für den Rest ist der Bürger dann selbst verantwortlich, sofern ihm der Staat noch etwas übriglässt, mit dem er sich etwas ansparen kann.“

Statt das zu tun, wofür er gewählt wurde, nämlich für Wohlstand und Sicherheit zu sorgen, verkaufe der Kanzler den Bürgern „Altersarmut und Abhängigkeit von staatlicher Fürsorge als das ‚neue Normal‘“, kritisierte Ulrike Schielke-Ziesing und führte weiter aus: „Was Herr Merz hier ankündigt, ist der Tod der wichtigsten Säule der Alterssicherung auf Raten.“

Der von Merz eingeführte Begriff der „Basisabsicherung“ sei sogar noch geschönt: „Denn das suggeriert zumindest noch die Existenzsicherung.“ Die AfD-Politikerin verweist darauf, dass Ende 2024 der durchschnittliche Zahlbetrag der Altersrente bei 1.154 Euro gelegen habe. Rund 30 Prozent der Empfänger bekommen sogar unter 800 Euro. „Das reicht zum Leben nicht!“, so Ulrike Schielke-Ziesing weiter und betonte: „Auch wir als AfD-Fraktion wollen die gesetzliche Rente mit der Förderung von kapitalgedeckten Elementen ergänzen, um so langfristig das Rentenniveau zu heben, nicht etwa, um die gesetzliche Rente zu ersetzen. Herr Merz hat vor dieser Aufgabe bereits kapituliert.“

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Das schmutzige Geschäft der Polithandwerker

Das schmutzige Geschäft der Polithandwerker

Das schmutzige Geschäft der PolithandwerkerWie auf einer Baustelle, auf der nicht mehr der Plan, sondern der Handwerker selbst bestimmt, was entsteht, erlebt der Staat derzeit tiefgreifende Umbauten. Politische Akteure verändern Regeln, Strukturen und sogar Verfassungen – oft mit Blick auf den eigenen Machterhalt. Frank Wahlig zeichnet in dem ihm eigenen, knallhart und glasklar treffenden Stil das Bild einer „Demokratie […]

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