Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: NACHRICHTEN

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NiUS-LIVE: Nord Stream-Sprengung – Alle Täter bekannt!

NiUS-LIVE: Nord Stream-Sprengung – Alle Täter bekannt!

NiUS-LIVE: Nord Stream-Sprengung – Alle Täter bekannt!

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt Moderator Norbert Dobeleit den NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt, Politikchef Ralf Schuler und CDU-Berater Armin Petschner-Multari im Studio. Die Themen:

Sprengung der Nord Stream-Pipeline: Jetzt sind alle Täter bekannt!

Während das Kartell aus Altparteien und Staatsmedien versucht, den Mantel des Schweigens über die Ruinen unserer Energieinfrastruktur zu legen, bricht die Mauer der Desinformation endgültig zusammen. Bei der Sprengung der Nord Stream-Pipelines sind nun alle Täter bekannt – und die Spuren führen in Kreise, die man in Berlin lieber verschweigen würde. Es war kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Schlag gegen die lebenswichtige Ader der deutschen Industrie. Doch statt rückhaltloser Aufklärung erleben wir ein diplomatisches Eiertanz-Spektakel, das die Souveränität unseres Landes zur Farce verkommen lässt.

Arme Reiche: Die Bundeswirtschaftsministerin halbiert ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum und verkündet galoppierende Inflation

Passend zum energetischen Selbstmord liefert Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Offenbarungseid für den Standort Deutschland. Mit versteinerter Miene musste sie nun ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum halbieren. Was als „grünes Wirtschaftswunder“ versprochen wurde, entpuppt sich als Deindustrialisierung im Zeitraffer. Gleichzeitig galoppiert die Inflation weiter und frisst die Ersparnisse der Bürger auf, während die politische Führungsebene ideologische Luftschlösser baut. „Arme Reiche“ – so könnte man das Schicksal der deutschen Mittelschicht beschreiben, die zwar für alles zahlt, aber immer weniger zum Leben hat.

Der Kanzler und das Klima: Was Friedrich Merz Energie-Experten verspricht, und was er davon tatsächlich umsetzen kann

Mitten in diesem Trümmerhaufen der Vernunft inszeniert sich Friedrich Merz als vermeintlicher Heilsbringer. Vor Energie-Experten gibt der Unions-Chef den kernigen Macher und verspricht eine Kehrtwende in der Klimapolitik. Doch die Skepsis bleibt: Was von diesen vollmundigen Ankündigungen ist tatsächlich umsetzbar, wenn man gleichzeitig den Koalitionsflirt mit den Grünen nicht aufgeben will? Merz jongliert mit der Sehnsucht der Industrie nach bezahlbarem Strom, bleibt aber die Antwort schuldig, wie er die Fesseln der Brüsseler Klimadiktatur sprengen will.

Diäten-Reform: Im Juli knacken die Abgeordneten die 12.000 Euro-Marke

Während das Volk den Gürtel enger schnallen soll, herrscht im Hohen Hause zur Selbstbedienung Hochkonjunktur. Pünktlich zum Juli knacken die Abgeordneten-Diäten die magische Marke von 12.000 Euro pro Monat. Eine automatische Erhöhung, die wie ein Schlag ins Gesicht all jener wirkt, die kaum noch wissen, wie sie ihre Heizkosten decken sollen. Während die Wirtschaft schrumpft, bläht sich der Apparat der Berufspolitiker schamlos weiter auf. Es ist die Arroganz der Macht, die hier ihre hässlichste Fratze zeigt: Das Land darbt, aber die Diäten sprudeln.

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Corona Aufarbeitung nach Goldstandard statt erneute Pandemie Panik Datenanalyst Barz vor Brandenburger Enquete-Kommission

Während die Medien immer wieder Panik vor neuen Pandemien schüren, sollten dringend erst einmal die Ereignisse der Corona Jahre aufgearbeitet werden. War die Panik damals überhaupt berechtigt? Der Informatiker und Datenanalyst Marcel Barz fordert seit langem eine gründliche Corona-Aufarbeitung, ohne Deutungen und Interpretationen sondern nach Goldstandard, d.h. ausgerichtet an den Primärquellen. Was sagen zum Beispiel die Sterbezahlen vom ersten Halbjahr 2020? Warum werden diese und viele andere Primärquellen der Öffentlichkeit vorenthalten? Wäre es sonst vielleicht schwerer, die Bevölkerung erneut in Pandemie-Angst zu versetzen?
OECD-Studie entlarvt absurde Höhe von Abgaben in Deutschland

OECD-Studie entlarvt absurde Höhe von Abgaben in Deutschland

OECD-Studie entlarvt absurde Höhe von Abgaben in DeutschlandVon MANFRED ROUHS | Deutschland hat die zweithöchste Last an Steuern und Abgaben für Arbeitnehmer weltweit. Noch schlechter steht nur Belgien da. „Ein Single mit Durchschnittsverdienst musste im vergangenen Jahr 49,3 Prozent seines Gehalts als Steuern und Sozialbeiträge an den Staat abführen“ berichtet das „Handelsblatt“.

Dabei sind die knapp 50 Prozent Abgabenlast, die entsteht durch Lohnsteuer, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rentenlast, aus der Perspektive der Unternehmen noch nicht einmal alles, wenn es um die Höhe der staatlichen Abgaben auf Lohnarbeit geht.

Denn Firmen, die Leistungen ihrer Arbeitnehmer anbieten, müssen den durchschnittlich 49,3 Prozent noch ihre Unternehmenssteuern sowie 19 Prozent Umsatzsteuer hinzurechnen. Da beträgt die Staatsquote dann insgesamt satte 70 Prozent oder sogar noch mehr.

Kein Wunder, dass Sie selten eine Rechnung über weniger als 500 Euro erhalten, wenn Sie Ihr Fahrzeug in eine Werkstatt bringen. Von diesem Betrag landen im statistischen Mittel nur 150 Euro bei dem Unternehmen, das die Reparatur mit Ihnen abrechnet. 350 Euro fließen durchschnittlich in öffentliche Kassen. Nicht nur Tankstellenpächter sind in Deutschland vor allem Steuereintreiber – das ist jeder, der Personal beschäftigt.

Zu einem vollständigen Lagebild gehört allerdings auch der Hinweis, dass die Grundsteuer und die Erbschaftsteuer in Deutschland niedriger sind als in anderen Industrienationen. Allerdings haben die meisten Deutschen keine Immobilie und erben im statistischen Mittel seltener als einmal im Leben.

Zudem schreibt das „Handelsblatt“ hinter der Bezahlschranke:

„Auch das Bundesfinanzministerium wehrte sich in der Vergangenheit gegen Kritik, die Steuer- und Abgabenbelastung sei in Deutschland exorbitant hoch. Setze man die Gesamteinnahmen des Staates aus Steuern und Sozialbeiträgen ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, liege Deutschland mit rund 40 Prozent innerhalb der EU bei der Steuer- und Abgabenlast lediglich im oberen Mittelfeld.“

Das allerdings ändert nichts daran, dass in Deutschland alles eklatant teuer ist, was Arbeitnehmer leisten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Jan Nolte (AfD): Neue Verteidigungsstrategie der Bundeswehr lässt viele Fragen offen

Jan Nolte (AfD): Neue Verteidigungsstrategie der Bundeswehr lässt viele Fragen offen

Jan Nolte (AfD): Neue Verteidigungsstrategie der Bundeswehr lässt viele Fragen offen

Die von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vorgelegte neue „Gesamtkonzeption“ zur militärischen Verteidigung lässt aus Sicht der AfD viele Fragen offen.

Der neue verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jan Nolte, begrüßte grundsätzlich, dass der Minister klare Prioritäten setzen und Bürokratie in der Bundeswehr abbauen wolle. Unklar sei aber, welche Rolle künftig etwa weitreichende Waffensysteme innerhalb der Bundeswehrstruktur einnehmen und wie die immer größere Bedeutung von Drohnen auf dem Gefechtsfeld sinnvoll in diese integriert werden soll. Auch die Ambitionen hinsichtlich der Reserve passen laut dem AfD-Politiker nicht zu dem, was Landesverteidigung erfordern würde.

Nolte betonte, dass abgesehen davon Verteidigungspolitik nicht an Ressortgrenzen ende. Die Bundesregierung müsse beispielsweise die Ressourcenversorgung der Truppe sicherstellen. Dies dürfte sich vor allem auf elektronische Bauteil-Komponenten beziehen.

FCAS oder GCAP?

Nolte forderte deshalb, mit einer besonnenen Außenpolitik unnötige Spannungen gegenüber China zu vermeiden. Außerdem gelte es, schnell einen Ersatz für das gescheiterte FCAS-Projekt zu finden. Hier gelte es in Abstimmung mit der Industrie auszuloten, ob eine Zwei-Fighter-Lösung oder ein Einstieg in GCAP die bessere Lösung wäre.

FCAS steht für „Future Combat Air System“ (deutsch: Zukünftiges Luftkampfsystem). Es handelt sich um ein multinationales Projekt zwischen Deutschland, Frankreich und Spanien zur Entwicklung eines europäischen Luftverteidigungssystems der nächsten Generation, das weit über ein bloßes Flugzeug hinausgeht. Aufgrund tiefgreifender industrieller und politischer Differenzen zwischen Deutschland und Frankreich gilt das Gemeinschaftsprojekt als gescheitert. Die Alternative wäre eine Zwei-Fighter-Lösung zugunsten von separaten nationalen, aber möglicherweise vernetzten Kampfflugzeugen.

Das „Global Combat Air Program“ (GCAP) hingegen ist ein internationales Kooperationsprojekt zwischen dem Vereinigten Königreich, Italien und Japan zur Entwicklung eines KI-gesteuerten Tarnkappen-Kampfflugzeugs der sechsten Generation. Das Flugzeug, dessen Produktionsstart für das Jahr 2030 geplant ist, soll bemannt oder unbemannt operieren können.

Damit Deutschland und seine Bundeswehr handlungsfähig bleiben, müsse die Bundesregierung endlich auch ihre ideologische Energie- und Klimapolitik stoppen und die Wirtschaft stärken, unterstrich der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion abschließend.

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Hammer-Umfrage: AfD jetzt zweitstärkste Kraft in NRW! Umfrage-Debakel für Wüst (CDU)

Hammer-Umfrage: AfD jetzt zweitstärkste Kraft in NRW! Umfrage-Debakel für Wüst (CDU)

Hammer-Umfrage: AfD jetzt zweitstärkste Kraft in NRW! Umfrage-Debakel für Wüst (CDU)

Rund ein Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat sich die AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland mit 20 Prozent Zustimmung auf den zweiten Platz vorgeschoben. Die CDU verliert laut einer Forsa-Umfrage massiv.

Würde der Düsseldorfer Landtag schon am kommenden Sonntag neu gewählt, kämen die Christdemokraten unter Ministerpräsident Hendrik Wüst nur noch auf 32 Prozent. Das wäre ein Verlust von sechs Prozentpunkten gegenüber der Erhebung aus dem Vorjahr, wie aus dem „NRW-Check“ im Auftrag von 38 nordrhein-westfälischen Tageszeitungen hervorgeht.

Die in Düsseldorf mitregierenden „Grünen“ kämen laut der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa auf 17 Prozent. Die SPD würde in ihrer früheren „Herzkammer“ an Rhein und Ruhr nur noch 14 Prozent erreichen, die Linke notiert bei sechs Prozent. Die FDP (drei Prozent) wäre wiederum nicht im NRW-Landtag vertreten.

CDU und „Grüne“ könnten demnach ihre Regierungsmehrheit zwar noch behaupten, aber insgesamt ist die Zufriedenheit mit der schwarz-„grünen“ Koalition deutlich gesunken. Erstmals seit mehr als zwei Jahren waren mit 51 Prozent wieder mehr Menschen im bevölkerungsreichsten Bundesland unzufrieden mit der Landesregierung als zufrieden (42 Prozent). Vor allem die wirtschaftliche Lage wird als Problem genannt.

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Neue Videos am Mittwoch

Die Welt dreht sich – wir liefern den Kontext.

Unsere aktuellen Videos zeigen, worauf es ankommt: Relevante Themen, präzise Analysen und journalistische Tiefe ohne Spektakel. Vom Brennpunkt der Weltpolitik bis zum Umbruch in der Nachbarschaft – wir bieten die Informationen, die wirklich zählen. Kein Alarmismus, keine leeren Schlagzeilen – nur das, was euch weiterbringt. Für alle, die mitdenken, hinterfragen und mehr wollen. Jetzt ansehen, dranbleiben und mitreden – denn Aufklärung ist der Anfang von Veränderung.

Iran schließt erneut die Straße von Hormus – was jetzt droht

Geheime Banker-Krisensitzung – das Finanzsystem bricht zusammen!

Richard Wolff & Michael Hudson: Wie Trumps Blockade zur totalen Blamage wurde

Greift Putin diese DREI DEUTSCHEN ORTE an? Kreml veröffentlicht Liste…

Die schockierende Realität der Behandlung von Christen im Heiligen Land durch US-finanziertes Israel

Link zum Video

Wang Wen: Chinas Sicht und Rolle im Iran-Krieg

Angriff auf unser Immunsystem: Genbasierte Impfungen unter der Lupe | Naturmedizin | QS24

Kriminalstatistik: So vertuschen sie Ausländergewalt!

Von wegen Geheimplan: Warum Correctiv jetzt offiziell als Lügner dasteht.

AUFSTÄNDE gegen MERZ eskalieren! – MERZ plant BUNDESWEHR-EINSATZ gegen BRD-BÜRGER! – MERZ-STURZ?

IWF-SCHOCK: Zahlen die Merz nicht zeigt! | Krall & Bubeck

UNFASSBARE Entgleisung im heute-journal: „Besser nicht mit MÄNNERN!“ #PolitSatire #Comedy

Tom Lausen im Realtalk mit Jens Lehrich:“Am Ende kannst du aus allem eine Katastrophe machen“ (Pt.1)

Die größte Denkstörung unserer Zeit und warum sie keiner erkennt (Raphael Bonelli)

BILD-Propagandist Röpcke wechselt in die Waffenindustrie. Jetzt muss er aber auf sich aufpassen

Sie erzählten uns bereits, was auf uns zukommt … Es wurde 1997 geschrieben (Video Advice – Deutsch)

„Technofeudalismus“ Plattform-Staat: Wenn jeder Bürger zu potenziellem Verdachtsfall wird – Teil 3

Die linksextremen Umwelt-Terroristen werden niemals zugeben, was Wind und Solar alles zerstören

Die linksextremen Umwelt-Terroristen werden niemals zugeben, was Wind und Solar alles zerstören

Die linksextremen Umwelt-Terroristen werden niemals zugeben, was Wind und Solar alles zerstören

Vijay Jayaraj

Mehrere Studien von Biologen und Ornithologen schlagen Alarm hinsichtlich der Auswirkungen, die sogenannte umweltfreundliche Technologien auf Vögel und andere Wildtiere haben. Viele alternative Energien grundsätzlich befürwortende Forscher geben mittlerweile vor, dass Wind- und Solarenergie harmlos seien.

Das Problem beginnt bei der Energiedichte. Um den gleichen zuverlässigen Strom wie ein Erdgas- oder Kernkraftwerk zu erzeugen, benötigen Wind- und Solaranlagen Tausende Hektar zusätzliche Fläche. Das ist keine Ideologie. Das ist Physik. Doch in der Eile, willkürliche „Netto-Null“-Ziele zu erreichen, wird die Umwelt zerstört, obwohl sie doch angeblich geschützt werden soll.

Auch die Mojave-Wüstenschildkröte, eine uralte Überlebenskünstlerin unter rauen Bedingungen, verliert den Kampf gegen den Solarboom.

Wind- und Solaranlagen töten Wildtiere, zerstückeln Lebensräume, stören Ökosysteme und hinterlassen ökologische Verwüstungen, die weit über das hinausgehen, was die grüne Lobby zugeben möchte. Politiker und finanzstarke Umwelt-NGOs verkaufen Wind- und Solarenergie nach wie vor als Retter der Natur. Die Daten zeigen jedoch etwas ganz anderes: Diese Projekte verdrängen Wildtiere nicht nur. Sie töten sie im industriellen Maßstab.

[Hervorhebungen vom Übersetzer]

Eine schockierende Untersuchung ergab, dass sich Wind- und Solarparks weltweit mit 2.310 bedrohten Amphibien-, Vogel-, Säugetier- und Reptilienarten überschneiden, was 36 % der weltweit bedrohten Arten entspricht. Die grüne Utopie wird auf den Gräbern der Schwachen errichtet.

Eine weitere Studie ergab, dass 2.206 in Betrieb befindliche Anlagen für erneuerbare Energien 886 Schutzgebiete, 749 wichtige Biodiversitätsgebiete und 40 einzigartige Wildnisgebiete geschädigt haben. Forscher gehen davon aus, dass sich dieser Fußabdruck um weitere 30 % vergrößern wird, weil immer mehr Naturreservate industrialisiert werden.

Eine Auswertung von 84 begutachteten Studien zu Onshore-Windkraftanlagen dokumentierte 160 Fälle von Artenverdrängung, wobei Vögel, Fledermäuse und verschiedene Säugetiere betroffen waren.

Für den Steinadler wird der Preis in Todesfällen gemessen. Im Westen der Vereinigten Staaten haben sich die dokumentierten Todesfälle zwischen 2013 und 2024 mehr als verdoppelt und sind von 110 auf 270 gestiegen.

Eine Untersuchung von 42 afrikanischen Raubvogelarten ergab einen Rückgang um 88 % über einen Zeitraum von 20 bis 40 Jahren und identifizierte Windparks als einen der Hauptfaktoren. In China fiel der Boom der Windenergie mit einem Rückgang der gesamten Vogelpopulationen um fast 10 % nach dem Bau von Windparks zusammen. Im Landkreis Changdao, einer wichtigen Zugroute für 330 Vogelarten, berichteten lokale Gemeinden von rückläufigen Vogelpopulationen und vermehrter Schädlingsaktivität. In einem erstaunlichen Eingeständnis des Scheiterns ließen die Behörden 80 Windkraftanlagen abreißen, um das Ökosystem zu retten.

Solarenergie bringt ihre eigenen Schäden mit sich. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass großflächige Solaranlagen in feuchten Regionen einen fast vollständigen Zusammenbruch der Vegetation auslösen können. Die Solarmodule blockieren das Sonnenlicht, verändern das Mikroklima und destabilisieren den Boden. Wenn die Wurzeln verschwinden, bricht auch das Fundament des Ökosystems zusammen.

In Wüsten-Ökosystemen stören Solaranlagen die Wachstumszyklen der Pflanzen und schaden den Mikroorganismen, welche die Wüste am Leben erhalten. In China hat der Ausbau der Photovoltaik mehr als 5000 km² landwirtschaftliches, sandiges und grasbewachsenes Gelände fragmentiert und degradiert.

Der Ausbau der Solarenergie verringert zudem den Artenreichtum in intakten Landschaften. Umzäunungen schaffen Barrieren, die Tiere einschließen und den für gesunde Populationen notwendigen Genfluss blockieren.

Allein in den Vereinigten Staaten verursacht die Solarenergie Schätzungen zufolge jedes Jahr zwischen 37.800 und 138.600 Vogelsterben. Ein Grund dafür ist der „Seeneffekt“: Aus der Luft ähneln riesige Felder von Solarmodulen einer Wasserfläche.

Eine Studie aus Polen bestätigte diesen Effekt und zeigte, dass Photovoltaik-Anlagen Wasservögel aufgrund ihrer wasserähnlichen Spiegelungen anziehen. Die Vögel fliegen in der Erwartung eines Sees hinab und prallen stattdessen gegen glühend heißes Glas. Die Forscher identifizierten an sechs Standorten 70 gefährdete Vogelarten, wobei sich das höchste Kollisionsrisiko auf einen Umkreis von 200 Metern um die Anlagen konzentrierte.

Auch die Mojave-Wüstenschildkröte, eine uralte Überlebenskünstlerin unter rauen Bedingungen, ist dem Solarboom zum Opfer gefallen. Von 2004 bis 2014 sank ihr Bestand um 39 %. Solarprojekte im industriellen Maßstab haben rund 40.000 Hektar ihres Lebensraums zerstört. Wir verdrängen eine Art, die seit Millionen von Jahren in der Mojave-Wüste lebt, um Platz für Solarmodule zu schaffen, die in 20 Jahren veraltet sein werden.

Die rücksichtslose Ausweitung von Energieprojekten mit geringer Dichte in wertvolle Ökosysteme muss aufhören. Der grüne Wandel ist rot gefärbt vom Blut der Lebewesen, die wir eigentlich schützen sollten.

[Hervorhebung vom, Übersetzer]

This piece originally appeared at TheBlaze.com and has been republished here with permission.

Author

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.

Link: https://cornwallalliance.org/the-environmental-left-will-not-admit-what-wind-and-solar-destroy-2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die linksextremen Umwelt-Terroristen werden niemals zugeben, was Wind und Solar alles zerstören erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse?

EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse?

EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse?

Nach der Abwahl Viktor Orbans kann Ursula von der Leyen ihren Plan endlich durchziehen, weitere 90 Milliarden Euro aus EU-Steuergeldern an Kiew zu überweisen – die unliebsame Blockade ist aufgehoben. Nicht, dass das die letzten Milliarden sein werden. Der Geldregen soll ad infinitum weitergehen. In der Ukraine sieht man, wofür unser Geld verwendet wird. Für Luxusimmobilien und Megayachten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Rinat Akhmetov, der reichste Mann der Ukraine, steht dabei ganz oben auf der Liste der Nutznießer der EU-Finanzierung. Sein Energieriese DTEK verdient prächtig an der von Brüssel finanzierten Reparatur der ukrainischen Strom- und Energieinfrastruktur. Mitten im Krieg, 2024, ließ er sich die Superyacht „Luminance“ liefern, 145 Meter lang, gebaut bei Lürssen, geschätzter Wert rund 500 Millionen Dollar, jährliche Unterhaltskosten über 50 Millionen.

Jetzt, nur Monate später, greift er erneut zu. Für 471 Millionen Euro (rund 554 Millionen Dollar) hat er über seine Holding ein fünfstöckiges Luxus-Apartment im neuen Mareterra-Viertel in Monaco gekauft. 21 Zimmer, 2500 Quadratmeter Wohnfläche, eigener Pool, Jacuzzi, acht Parkplätze, direkt am Mittelmeer. Einer der teuersten Immobilien-Deals der Geschichte.

Der europäische Steuerzahler darf das alles finanzieren. Solidarität nennt man das in Brüssel. Während deutsche Rentner, französische Arbeiter und österreichische Familien mit steigenden Energiepreisen und Inflation kämpfen, gönnt sich der ukrainische Oligarch ein wenig Luxus. Ermöglicht durch unser Steuergeld. Berichte über dubiose Geld- und Goldtransporte in und aus der Ukraine haben an der Lust Frau von der Leyens, den Oligarchen zu helfen, wenig ändern können. Statt die Finanzierung zu stoppen oder wenigstens streng zu kontrollieren, wird jetzt erst recht nachgelegt. Das Geld wurde abgeschafft für die Herrscher in Brüssel und Kiew. Frei nach dem Lottospruch „Alles ist möglich“.

Da passt es auch gut ins Bild, dass Selenskyj jetzt zugesagt hat, unsere Ölversorgung durch die Druschba-Pipeline vorläufig nicht mehr zu sabotieren, wenn er seine 90 Milliarden bekommt. Danke, Volodymyr, dass Du die europäische Energieversorgung nicht noch weiter zerstörst. Slava Ukraine! Schutz gegen Geld ist übrigens das Arbeitsprinzip der Mafia. Die Ukraine ist kein normaler Staat, sondern ein mafiöses Projekt, das mit unseren Milliarden gemästet wird. Ohne jede Transparenz, ohne jede Rechenschaft. Trotz aller Berichte über Goldtransporte und verdächtige Finanzströme heißt es aus Brüssel nur weiter, immer weiter. Jetzt hat von der Leyen ihren Willen bekommen. Orbán war der letzte Stein, der aus dem Weg geräumt werden musste. Die Übersendung weiterer Milliarden an die ukrainischen Oligarchen ist gesichert. Natürlich ganz ohne Kickbacks. Natürlich nur aus reiner Nächstenliebe. Alles für den Mafiastaat. Slava Ukraine!

PS: Ich habe nichts gegen Reichtum, der ehrlich erarbeitet wird. Elon Musk war ein Spinner aus Südafrika, der für den Mainstream wahnsinnige Projekte verfolgte. PayPal. Tesla. SpaceX. Er hat sich am Markt durchgesetzt. Seine Milliarden kosten uns nichts. Die Oligarchen der Ukraine setzen sich nicht am Markt durch, sie setzen keine Innovationen. Sie schmarotzen am Tod und an unserem Steuergeld. Musk bringt die Menschheit voran. Akhmetov und von der Leyen nicht.

Russland dreht Deutschland Öl-Hahn zu

Russland dreht Deutschland Öl-Hahn zu

Russland dreht Deutschland Öl-Hahn zu

Russland stellt den Öltransit von Kasachstan nach Europa (und vor allem nach Deutschland) ein. Die wichtigste deutsche Raffinerie hängt von dieser Lieferung ab. Die PCK-Raffinerie in Schwedt/Oder versorgt Berlin und Brandenburg zu 95 Prozent mit Diesel, Heizöl und Kerosin. Statt mit russischem Öl versorgt man sich größtenteils aus Kasachstan – weiterhin durch die Druschba-Pipeline. Der […]

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Wir sitzen in der Höhle des Zyklopen fest

Wir sitzen in der Höhle des Zyklopen fest

Wir sitzen in der Höhle des Zyklopen fest

Der amerikanische politische Kommentator und Aktivist Nick Fuentes hat kürzlich eine Videobotschaft veröffentlicht, in der er berichtet, dass die US-Regierung sein Vermögen beschlagnahmt hat. Folgendes ist passiert: Eines Tages stellte er fest, dass sein Girokonto leer war. Es kann jedem passieren. Doch die Flucht könnte einfach sein.  Fuentes rief seine Bank an und erfuhr: „Ihr Konto […]

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Douglas Macgregor: USA rüsten sich für „Totalen Krieg“ gegen Iran – eine düster Analyse

Während die Welt gebannt auf eine mögliche Verlängerung des Waffenstillstands im Konflikt zwischen den USA und dem Iran blickt, zeichnet sich ein düsteres Bild: Statt Frieden bereiten sich die Vereinigten Staaten nach Einschätzung von Oberst a.D. Douglas Macgregor auf eine massive Eskalation vor – hin zu einem „totalen Krieg“, der nicht weniger als die Zerstörung des iranischen Staates zum Ziel habe.

In einem exklusiven Interview am 21. April 2026 warnte der frühere Berater des US-Verteidigungsministers eindringlich vor den Folgen einer weiteren militärischen Zuspitzung. Die Hoffnung auf echte Verhandlungen in Islamabad sei eine „Fiktion“ gewesen.

Hier geht es direkt zum Video mit deutscher Synchronisation:

„Netanjahu, nicht Trump, hat das Sagen“

Macgregor kritisierte scharf die Rolle Israels bei der Entscheidungsfindung. Während eines angeblichen Verhandlungstermins sei der US-Vizepräsident aufgestanden, um einen Anruf von Premierminister Benjamin Netanjahu entgegenzunehmen – ein klares Zeichen, dass nicht Präsident Trump, sondern Netanjahu die Richtung vorgebe.

„Es zeigt, dass offenbar Herr Netanjahu und nicht Herr Trump das Sagen hat, wenn es um die Entscheidung geht, ob wir kämpfen oder nicht“, so Macgregor.

Er warf Trump zugleich vor, die Öffentlichkeit zu täuschen. Aussagen wie „der Krieg sei bald zu Ende“ oder „die Iraner drängten verzweifelt auf Gespräche“ seien „eindeutig falsch“ gewesen – dazu gedacht, die Märkte zu beruhigen.

Vom Waffenstillstand zum Vernichtungsschlag

Der Waffenstillstand läuft nach Macgregors Angaben am Morgen des 22. April (iranischer Zeit) aus. Statt einer Verlängerung erwartet der Ex-Oberst eine „deutlich intensivere Eröffnungsphase“ mit mehr Raketen, mehr Bombardierungen und dem Fokus auf „angeblich entscheidende Ziele“.

Die entscheidende Verschiebung: Die USA hätten sich von rein militärischen Zielen verabschiedet. Nun gehe es um die Zerstörung der kritischen Infrastruktur – Brücken, Straßen, Kraftwerke, Entsalzungsanlagen und die Öl-Infrastruktur.

„Das bedeutet, das Ziel ist jetzt die Zerstörung des iranischen Staates“, sagte Macgregor deutlich.

Bodenoffensive unwahrscheinlich – aber die Lage bleibt explosiv

Präsident Trump zeige wenig Begeisterung für den Einsatz von Bodentruppen – sehr zur Erleichterung Macgregors. Eine Invasion im Persischen Golf sei sinnlos, da man weder die Logistik noch die Abzugsstrategie kontrollieren könne.

Doch die eigentliche Gefahr sieht der Experte in der asymmetrischen Kriegsführung: Während die USA tausende Meilen von ihrer Heimatbasis entfernt operierten, hätten die Iraner den „Heimvorteil“. Mit schätzungsweise 15.000 bis 20.000 Raketen und 45.000 bis 50.000 Drohnen seien sie bestens vorbereitet – und produzierten unterirdisch weiter.

Macgregors düstere Prognose: Die USA hätten bereits im ersten Kriegsmonat hunderte Raketen verbraucht und wichtige Radarsysteme verloren, die nicht schnell ersetzt werden könnten. „Die Iraner stehen im Moment besser da als wir“, so der Oberst.

Globale Hungersnot als Kriegsfolge?

Besonders alarmierend sind die globalen Nebenwirkungen. Sollte die Öl- und Düngemittelinfrastruktur am Persischen Golf zerstört werden, drohe eine Hungersnot im globalen Süden. 50 Prozent der Düngemittelbestandteile stammten aus der Region.

Die Folgen seien bereits jetzt spürbar: Indien, Indonesien, Thailand und Vietnam rationierten Energie. Der Preis für Flugbenzin liege bei über 240 Dollar pro Fass und steige weiter. Großbritannien werde in etwa zwei Wochen sowohl bei Flugbenzin als auch beim Heizöl komplett leer ausgehen.

Das Ende des Petrodollars – und der westlichen Hegemonie

Macgregor zog eine vernichtende strategische Bilanz: Der Krieg sei für die USA ein „Desaster“. Der Petrodollar – Fundament des amerikanischen Wohlstands seit Nixon – sei tot. Künftig werde man sich Geld bei China leihen, nicht mehr in den USA.

„Wir sind raus aus dem Golf, und ich denke nicht, dass wir zurückkehren werden. Wir können das, was dort nötig wäre, einfach nicht finanzieren. Nur China kann das.“

Europa vor Umstürzen?

Auch die europäischen Verbündeten sieht Macgregor am Abgrund. Die Abhängigkeit von grüner Energie bei gleichzeitiger Stilllegung von Atomkraftwerken führe in eine „katastrophale Lage“. Er sei überrascht, dass es in Deutschland und Großbritannien noch keine offenen Aufstände gegeben habe.

„Ich glaube, was wir jetzt in Europa erleben werden, ist, dass Regierungen gestürzt werden. Neue Regierungen werden an die Macht kommen.“

Fazit des Ex-Beraters

Macgregor forderte ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten und ein Eingeständnis des Scheiterns: Man solle sagen, „das war das falsche Mittel. Wir lagen falsch.“ Eine Rückkehr zu einer multipolaren Weltordnung sei unvermeidlich – und eigentlich längst im Gange.

„Die Zeiten der globalen Vorherrschaft der USA sind vorbei.“

Anwalt Tobias Ulbrich macht auf X auf ein brisantes Urteil aus der Schweiz aufmerksam: Fünf Jahre Geheimhaltung, drei Kläger – und Pfizer bleibt weiter geschwärzt

Hintergrund ist ein Urteil des Schweizer Bundesverwaltungsgerichts vom Februar 2026 (A-488/2024, A-514/2024, A-619/2024). Erst dadurch sah sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gezwungen, am 16. April 2026 erstmals Teile der COVID-Impfstoffverträge zu veröffentlichen.

Freiwillig geschah das nicht.

Nicht die Politik setzte Transparenz durch, sondern drei Privatpersonen: der Solothurner Rechtsanwalt und SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann, die Zeitschrift Beobachter sowie ein weiterer Journalist. Sie mussten über Jahre klagen, damit Bürger überhaupt Einblick in Verträge erhalten, die mit Steuergeld finanziert wurden.

Fünf Jahre Schwärzung, drei Bürger, ein Urteil – und Pfizer bleibt trotzdem schwarz (SCHWEIZ)
Quelle: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Februar 2026 (A-488/2024, A-514/2024, A-619/2024); veröffentlichte Vertragsdokumente auf https://t.co/pzjLuby4TQ

Die Schweizer sind… pic.twitter.com/IDjLuZhydD

— Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich) April 19, 2026

Das Ergebnis:

Moderna- und Novavax-Verträge wurden veröffentlicht. Pfizer bleibt weitgehend geschwärzt.

Das BAG argumentiert, das Urteil habe sich konkret nur auf Moderna und Novavax bezogen. Wer vollständige Einsicht in Pfizer-Unterlagen wolle, müsse erneut klagen.

Besonders brisant:

  • Seiten 35 bis 61 des Pfizer-Dokuments sind vollständig geschwärzt
  • Die PDFs wurden nur eingescannt veröffentlicht, nicht maschinenlesbar
  • Wichtige Passagen zu Preisen, Haftung und Vertragslaufzeiten fehlen

Was trotzdem erkennbar ist:

Preise:

Die konkreten Preise bleiben geschwärzt. Zusätzlich gab es offenbar Reservierungsgebühren.

Haftung:

Im Vertrag steht, dass der Staat den Hersteller entschädigt. Sichtbar ist die Passage:

„Die Regierung verpflichtet sich hiermit, Pfizer, BioNTech …“

Wie weit diese Haftung reicht, bleibt geschwärzt.

Lieferpflicht:

Offenbar keine klaren Strafzahlungen bei Nichtlieferung.

Gerichtsstand:

Zwar gilt materiell Schweizer Recht, Zuständigkeitsfragen sollen sich aber nach dem US Federal Arbitration Act richten.

Rückverfolgbarkeit:

Laut Vertrag wurden die Dosen nicht serialisiert. Man weiß also, welche Apotheke welche Charge bekam – nicht aber, wer welche Einzeldosis erhielt.

Schweigepflicht:

Öffentliche Aussagen offenbar nur mit schriftlicher Zustimmung des Herstellers. Die Dauer der Geheimhaltung bleibt geschwärzt.

Der Kern der Kritik:

Ein Staat schließt in einer Krisensituation Verträge, übernimmt mutmaßlich weitreichende Haftungsrisiken, akzeptiert Geheimhaltungsklauseln – und hält diese Verträge anschließend jahrelang vor der eigenen Bevölkerung verborgen.

Erst durch Klagen einzelner Bürger kommt nun ein Teil ans Licht.

Fazit:

Der X-Post von Tobias Ulbrich wirft eine zentrale Frage auf:

Wie transparent handeln Regierungen, wenn Milliardenverträge mit Pharmakonzernen abgeschlossen werden – und warum müssen Bürger Jahre vor Gericht ziehen, um Einblick zu erhalten?