Kategorie: NACHRICHTEN
So zockt uns der Staat an der Tanke ab: 1,13 Euro von zwei Euro für 1 Liter Sprit sind Steuern!

Die Preise für Benzin und Diesel rasen und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) reibt sich die Hände: Er kassiert u.a. über die Mineralöl- und Mehrwertsteuer kräftig mit. Denn mehr als 50 Prozent des Spritpreises sind Steuern!
Nach der AfD fordert auch Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland, eine sofortige Spritpreis-Bremse und das Aussetzen der CO₂-Steuer. Er rechnet in „Bild“ vor: „Bei zwei Euro pro Liter nimmt sich der Staat 1,13 Euro an Steuern. Das ist ein Selbstbedienungsladen!“
Je rasanter die Preise an den Tankstellen steigen, umso mehr klingelt es in Klingbeils Kasse:
Bei 2,20 Euro für einen Liter Sprit sind es bereits 1,16 Euro Steuern.
Steigt der Preis auf 2,60 Euro, bereichert sich der Staat mit einem Anteil von 1,22 Euro pro Liter Sprit.
Und so verdient der Staat an jedem Liter Sprit: 50,1 Cent Mineralölsteuer, 15,4 Cent Ökosteuer, 15,7 Cent CO₂-Steuer und oben drauf kommt die Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf den Gesamtpreis. Bei zwei Euro pro Liter Benzin sind das 31,9 Cent, bei 2,20 Euro schon 35,1 Cent allein nur Mehrwertsteuer.
Automobilclub-Präsident Haberland fordert eine sofortige Spritpreis-Bremse, wie sie der Staat im Sommer 2022 wegen des Ukraine-Kriegs eingeführt hatte. Damals wurden die Autofahrer zwischen 17 und 35 Cent für Diesel und Benzin entlastet.
Der ADAC kritisiert die Preissteigerungen ebenfalls als unverhältnismäßig hoch, sieht die Schuld aber auch bei den Öl-Multis: „Die Mineralölwirtschaft gibt den gestiegenen Rohöl-Preis an die Verbraucher weiter, noch bevor die Kosten angefallen sind, denn die Tanklager sind noch mit zu niedrigeren Preisen erworbenen Kraftstoffen gefüllt.“
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte derweil an, sie werde eine kartellrechtliche Prüfung der Spritpreise veranlassen.
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Ölpest: Gewaltige Explosion beschädigt Öltanker vor Kuwait
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter. Eine gewaltige Explosion hat einen Öltanker vor der Küste Kuwaits schwer beschädigt. Jetzt droht eine beispiellose Umweltkatastrophe, die Millionen Menschen das Trinkwasser rauben könnte – und ein massiver Schock für unsere Wirtschaft!
Die globale Ölversorgung ist in Gefahr. Ein weiterer Angriff belastet die Versorgungssicherheit der Welt. Es passierte in der tiefsten Nacht: Um 22:40 Uhr (UTC) bebte der Persische Golf. Ein riesiger Öltanker, der in der Khor al-Zubair-Zone vor Anker lag, wurde von einer “großen Explosion” beschädigt! Das meldet die britische Militärbehörde UKMTO.
Der Rumpf ist aufgerissen, das Schiff zieht Wasser. Ein giftiger Ölteppich breitet sich unaufhaltsam im Meer aus. Besonders dramatisch: Das Öl treibt direkt auf die lebenswichtigen Meerwasserentsalzungsanlagen zu. Wenn das Gift diese Anlagen erreicht, ist das Trinkwasser für einen Großteil der Golf-Bevölkerung vernichtet. Eine humanitäre Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes! Wenigstens soll die Crew den Umständen entsprechend sicher sein, Brände brachen laut ersten Berichten nicht aus.
Noch hat sich niemand zu der Tat bekannt. Doch Experten sind sich sicher: Es ist die Handschrift iranischer Stellvertreter-Milizen, die das Chaos für sich nutzen! Seit dem gemeinsamen Gegenschlag der USA und Israels gegen iranische Ziele am 28. Februar brennt der Nahe Osten. Der Iran schlägt wild um sich, attackiert Schiffe und blockiert die Straße von Hormus, die für die globale Versorgung mit Erdöl und Flüssiggas unerlässlich ist.
Die attackierte Zone vor Kuwait ist der wichtigste Korridor für irakische Ölexporte. Wenn diese Route zum Kriegsgebiet wird, droht uns der totale Preis-Schock an der Zapfsäule! 20 Prozent der weltweiten Ölversorgung fließen durch die Straße von Hormus. Schon jetzt sind Hunderte Schiffe, darunter gigantische Öltanker, vor der Meerenge gestrandet. Die Märkte sind in Panik, Versicherer schlagen Alarm. Der Golf ist zu einem “Jagdrevier” geworden – und wir zahlen die Zeche an der Tankstelle.
Der Vorfall vor Kuwait ist nur die Spitze des Eisbergs. In den letzten Tagen überschlagen sich die Ereignisse: Ein US-U-Boot versenkte eine iranische Fregatte vor Sri Lanka, eine iranische Korvette brannte in Bandar Abbas, und in Katar fielen wichtige LNG-Gas-Terminals aus. Selbst im Mittelmeer sank ein russischer Flüssiggastanker – Moskau macht ukrainische Seedrohnen dafür verantwortlich. Vor dem Oman starb am 1. März ein Seemann bei einer weiteren Explosion.
Mittlerweile dreht sich die Eskalationsspirale immer schneller. Die früher relativ sicheren Handelsrouten der Welt sind zu lebensgefährlichen Hochrisikozonen geworden. Nur dass es diesmal nicht irgendwelche Piraten sind, sondern staatliche bzw. halbstaatliche Akteure.

