Kategorie: Nachrichten
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Entwickelt das Militär Technologien zum Gedankenlesen?
Von VN Alexander
Nein, aber es treibt Technologien voran, die dein Gehirn manipulieren können.
In James Corbetts jüngstem Artikel „The Battle for Your Brain is ALREADY Underway“ (Der Kampf um Ihr Gehirn hat BEREITS begonnen) listet er verschiedene von der DARPA finanzierte Projekte auf, die Technologien entwickeln, mit denen angeblich bald Ihre Gedanken gelesen und kontrolliert werden können.
Forscher, die auf diesem Gebiet arbeiten, stellen solche Behauptungen bereits seit Jahrzehnten auf. Am Ende des Artikels wirft Corbett die Frage auf, ob verschiedene Pressemitteilungen der DARPA und Veröffentlichungen zu Forschungsprojekten Teil einer groß angelegten Propagandakampagne sein könnten:
„Man fragt sich, ob die Propaganda für diese Neurowaffen nicht selbst Teil des Informationskrieges ist.“

Das ist ein wichtiger Punkt, den es zu bedenken gilt.
Warum sollten das Militär und Technologieentwickler die Öffentlichkeit glauben machen wollen, dass Wissenschaftler bereits in der Lage sind, falsche Erinnerungen zu implantieren und Gedanken zu lesen? Um Finanzmittel zu erhalten? Ist die DARPA-Gehirninitiative nur ein riesiges Betrugsprojekt, das viele Milliarden Steuergelder verschlingt?
Das ist sehr wahrscheinlich ein großer Teil davon. Corbett erwähnt den berüchtigten Dr. James Giordano, dessen Aufgabe es ist, Finanzmittel für „Gedankenkontrollprojekte“ zu beschaffen. Er wirkt wie ein Jahrmarktsverkäufer, der versucht, Sie in seine Freakshow zu locken. Und wenn Sie in das Zelt gehen, finden Sie nichts von dem, was versprochen wurde. Corbett bemerkt, dass Giordanos Präsentationen „gut einstudierte Phrasen“ sind (das, was Zauberer sagen, um Sie abzulenken, während sie ihre Tricks vorführen), und das scheint genau zuzutreffen.
Aber neben finanzieller Gier könnte auch eine noch perfidere Absicht im Spiel sein. Einige Leute bei der DARPA scheinen zu wollen, dass Soldaten und auch Zivilisten bereit sind, sich neuronalen Experimenten zu unterziehen, damit die Forscher lernen können, wie man Menschen besser verwirren, desorientieren, handlungsunfähig machen und verstümmeln kann. Es ist schließlich das Militär. Die Daseinsberechtigung des Militärs besteht darin, Dinge zu zerstören. Es strebt weder nach Wissen um des Wissens willen noch zum Zweck der Verbesserung des Lebens.
Denken Sie daran, wie das Militär mit der Covid-Epidemie umgegangen ist. Die Menschen werden eingesperrt. Das Virus wird eingedämmt, bekämpft oder es wird Krieg gegen es geführt. Von Behandlungen, Heilungsmethoden oder der Verbesserung der Gesundheit ist keine Rede.
Ich sehe keinen Grund zu der Annahme, dass diese von der DARPA finanzierte Forschung etwas anderes bewirkt als die Fortsetzung der psychologischen Folter- und Konditionierungsmethoden, die von Ivan Pavlov und B. F. Skinner entwickelt wurden.
Das Militär kann keine Technologie zum Gedankenlesen entwickeln
Obwohl Gehirnwäschetechniken mit neuen Technologien verbessert und perfektioniert werden können, gibt es keine Technologien, mit denen digitalisierte Gedanken in unseren Kopf übertragen oder aus ihm herausgeholt werden können. Unethische Forscher können zwar ihre Probanden belügen und ihre Gefühle in Bezug auf Erinnerungen manipulieren, aber sie werden niemals in der Lage sein, Gedanken herunterzuladen oder hochzuladen.
Selbst wenn Forscher ein besseres Verständnis der kognitiven Prozesse anstreben würden, um heimlich die Gedanken von Terroristen zu „lesen“, wären sie dazu nicht in der Lage. Selbst wenn Forscher daran interessiert wären, herauszufinden, wie man Menschen künstlich positive Gedanken in den Kopf setzen kann, könnten sie es nicht tun.
„Wie kannst du dir da so sicher sein?“, haben mich einige meiner Leser gefragt. “Sind nicht die meisten Forschungsarbeiten der DARPA geheim?“
- Ich habe viel von der nicht klassifizierten DARPA-Forschung zum Thema „Gedankenkontrolle/Gedankenlesen“ gelesen, und die Annahmen darüber, was ein Denkprozess ist und wie man ihn modellieren kann, sind falsch. Wir können davon ausgehen, dass die klassifizierte Forschung ebenfalls mit demselben falschen Modell arbeitet. Laut DARPA zielt ihr Neural Engineering System Design darauf ab, die „elektrochemische Sprache, die von Neuronen im Gehirn verwendet wird, in die Einsen und Nullen zu übersetzen, aus denen die Informationstechnologie besteht“. Sie gehen davon aus, dass die neuronale „Sprache“ eine lineare Abfolge von sich ein- und ausschaltenden Neuronen ist. Neuronen sind jedoch nicht wie Computerschalter. Neuronen haben mehrere Zustände, und die Sprache der Neuronen wird eher durch die dynamischen Formen der entstehenden Gehirnwellen ausgedrückt.
- Gedanken sind semiotische Prozesse. Ich arbeite im Bereich der Biosemiotik, dem einzigen Fachgebiet, das sich formal mit biologischen Zeichenprozessen befasst. Die Kognitionswissenschaft hat keine Theorie der Semiotik. Die Neurologie hat keine Theorie darüber, was ein biologisches Zeichen ist oder wie Bedeutung aus Zeichen entsteht. Die Biologie hat nicht einmal eine Theorie der Zeichen, und die meisten Biologen glauben, dass ihre Verwendung von Begriffen wie „chemisches Signal“ und „zelluläre Kommunikation“ nur Metaphern für chemische Prozesse sind, die reduktiv beschrieben werden können, ohne auf Konzepte wie die „Bedeutung“ eines Moleküls in einem Signalweg zurückzugreifen. In dieser Ausgabe des Journal of Physiology können Sie mehr über meinen biosemiotischen Ansatz zum Verständnis der Entstehung neuer Bedeutung in biologischen Systemen lesen.
- Die von der DARPA finanzierten „Gedankenkontroll“-Forscher vertreten eine computerwissenschaftliche Sichtweise der Semiotik und gehen davon aus, dass es sich dabei nur um Symbole oder Codes handelt, also um verschlüsselte Zeichen. Der Prozess der Verschlüsselung besteht darin, ein Muster willkürlich mit einem anderen zu verbinden. Im Morsecode steht beispielsweise –.– . … für „Ja“. Verschlüsselte Zeichen werden künstlich von einem externen Verschlüsseler erstellt. Zeichen in biologischen Prozessen sind nicht künstlich. Sie entstehen als Beziehungen innerhalb von Kontexten, die selbstverstärkende selektive Effekte aufweisen. Biologische Zeichen entstehen aus biologischen Prozessen. Diejenigen, die versuchen, Gedanken zu „entschlüsseln“, arbeiten mit einer sehr vereinfachten und leider völlig falschen Vorstellung von biologischen Zeichenprozessen.
Wenn es möglich wäre, wie würde eine Technologie zum Gedankenlesen aussehen?
Wenn Gedanken Codes oder Symbole wären (was sie nicht sind), müssten Forscher neue sichere Technologien entwickeln (fMRIs sind für den längeren Gebrauch nicht sicher), um detaillierte 3D-Karten der Gehirnprozesse zu erhalten und diese in Echtzeit beobachten zu können.
Anschließend müssten sie diese sich abzeichnenden Muster mit den Gedanken einzelner Personen in Verbindung bringen. Dazu wäre eine computergestützte Trainingsphase erforderlich, in der die Testperson dem Forscher mitteilt, was sie denkt, während dieser die Aktivität aufzeichnet, das Muster digitalisiert und an einen Computer weiterleitet, der dann theoretisch in der Lage wäre, die verschiedenen Muster entsprechend den Angaben der Testperson zu kategorisieren.
Alternativ könnten die Forscher dem Probanden sensorische Informationen präsentieren, um zu versuchen, die Eingaben mit der beobachteten Gehirnaktivität in Verbindung zu bringen. Das Training für jede Art von Gedanken müsste wiederholt durchgeführt werden, damit der KI-gestützte Computer eine Karte der wesentlichen Form dieses bioelektrischen Musters erstellen und es später identifizieren kann. Dieser langwierige Prozess müsste mit jedem einzelnen Gedanken durchgeführt werden.
Wenn Forscher herausfinden würden, welche Arten von Gedanken mit bestimmten Gehirnwellenaktivitäten bei einer Person korrelieren, könnten sie diese Informationen nicht auf andere Personen übertragen. Es gibt keinen universellen Gehirnwellencode, der bei allen Menschen gleich ist. Darüber hinaus ist das Gehirn ein sehr dynamisches Organ, dessen Neuronen sich ständig bewegen und unterschiedliche Verbindungen bilden, sodass sich das in einer Woche gelernte Muster eine Woche später erheblich verändern kann.
Genau das ist bei den Neuralink-Experimenten an Primaten passiert. Das Muster im motorischen Kortex der Primaten, das identifiziert und mit dem Zeichnen eines bestimmten Buchstabens oder einer bestimmten Zahl in Verbindung gebracht wurde, änderte sich nach etwa fünf Tagen erheblich. Ich gehe davon aus, dass die menschlichen Probanden mit Neuralink-Implantaten den KI-Assistenten, der ihnen das Klicken und Wischen ermöglicht, ständig neu trainieren müssen, um ihn auf dem neuesten Stand zu halten.
Was können aktuelle Technologien leisten?
Die meisten „Gedankenlesetechnologie“-Projekte umfassen Verfahren, bei denen bestimmte Werkzeuge in das Gehirn eingeführt werden, um (eine sehr begrenzte Menge an) neuronaler Aktivität zu erfassen. Diese Werkzeuge sind so konzipiert, dass sie erkennen, wenn eine Nervenzelle oder eine Gruppe von Nervenzellen eine elektrische Entladung hat. Die Werkzeuge müssen dann in der Lage sein, die erfasste Entladung zu verstärken, damit die Forscher diese Informationen empfangen können.
Auch wenn das auf einer anderen Ebene von Zellgruppen entstehende Muster aus der begrenzten Stichprobe nicht abgeleitet werden kann, bezeichnen Forscher dies als „Gedankenlesen“.
Um „Gedanken kontrollieren“ zu können, müssen die Forscher in der Lage sein, das im Gehirn implantierte Werkzeug zur Entladung elektrischer Aktivität zu nutzen. Dies wurde in mehreren Tierversuchen erreicht. Dieses Verfahren ist jedoch nur nützlich, um bei den Probanden Angst, Verwirrung oder Freude hervorzurufen. Dieses Verfahren wäre nicht geeignet, um Probanden bestimmte Gedanken zu suggerieren.
Der Bereich der Optogenetik, der Licht zur Erkennung und Beeinflussung neuronaler Aktivitäten nutzt, ist wahrscheinlich die fortschrittlichste Methode auf dem Gebiet der „Gedankenlesen“- und „Gedankenkontrolle“-Forschung. In seinem Artikel erwähnt Corbett neben der Optogenetik auch die „neuronale Staub“-Technologie, die durch Ultraschall aktiviert wird. Diese Technologien sind insofern besorgniserregend, als sie offenbar heimlich eingesetzt werden könnten, beispielsweise über Aerosole oder Injektionen, und über Fernsensoren und -sender aktiviert werden könnten. Die Sorge ist, dass feindliche Kräfte diese Geräte zum Gedankenlesen und zur Gedankenkontrolle ohne unsere Zustimmung oder sogar ohne unser Wissen implantieren könnten.
Und es ist wahr, dass einige DARPA-Auftragnehmer davon sprechen, dies mit dem jeweiligen Feind zu tun.
Gedanken mit Licht übertragen
Aber schauen wir uns kurz einen Artikel über Optogenetik mit dem beängstigenden Titel „Inception of a false memory by optogenetic manipulation of a hippocampal memory engram“ (Entstehung einer falschen Erinnerung durch optogenetische Manipulation eines Gedächtnisengramms im Hippocampus) von Liu et al. an. Die Autoren behaupten, dass sie in der Lage waren, eine falsche Erinnerung in das Gehirn einer Maus einzupflanzen. Dieser Artikel wurde in „Philosophical Transactions of the Royal Society Biology“ veröffentlicht. Das ist so ziemlich die renommierteste Fachzeitschrift für Biologie.

In diesem Experiment führten sie zunächst ein neues, recht aufwendiges und wirklich interessantes Verfahren durch, um die Gruppen von Neuronen zu identifizieren und zu markieren, die während einer Aktivität aktiviert werden, und fanden dann heraus, wie diese Neuronen mit Licht stimuliert werden können. Das ist mit „optogenetischer Manipulation“ im Titel gemeint. Ein „Engramm“ bezeichnet einfach die identifizierte Gruppe von Neuronen, die mit einer Erinnerung verbunden ist.
Sie verwendeten einen Virus, um Neuronen selektiv mit DNA aus Bakterien zu infizieren, die ein Protein produzieren, das durch Licht beeinflusst wird. Dann implantierten sie Glasfasern, um Licht in das Gehirn zu leiten und die genetisch veränderten Zellen zu beeinflussen, die das Bakterienprotein exprimieren.
Nachdem sie diese lichtempfindlichen und lichtproduzierenden Werkzeuge in das Gehirn der Maus eingebracht hatten, setzten sie die Maus in Käfig A, wo sie den Käfig absuchte. Sie konnten die Teile des Gehirns identifizieren und markieren, die während der Suche in Käfig A aktiv waren. Dann setzten sie die Maus in einen anderen Käfig, Käfig B, und versetzten ihr einen Stromschlag an den Pfoten, während sie gleichzeitig die Glasfasern aktivierten, um Licht zu erzeugen und den Bereich ihres Gehirns zu stimulieren, der mit der Erinnerung an Käfig A verbunden war.
Später, nachdem sie die Maus ruhen ließen, setzten sie sie wieder in Käfig A, und sie hatte Angst, dass sie einen Stromschlag bekommen würde. Sie erstarrte. Obwohl sie in Käfig A nie einen Stromschlag bekommen hatte, verband sie ihre Erinnerung an Käfig A mit dem Stromschlag in Käfig B.
Entgegen der Behauptung im Titel handelt es sich hierbei nicht um die Implantation einer falschen Erinnerung. Die Maus hat eine echte Erinnerung daran, in Käfig A gewesen zu sein. Die Forscher haben lediglich eine falsche Assoziation dieser Erinnerung mit etwas Schmerzhaftem hergestellt. Dies ist klassische Konditionierung. In Anlehnung an die Methoden von Ivan Pavlov haben sie bei der armen Maus eine posttraumatische Belastungsstörung ausgelöst.
Aber sie hätten die Maus auch ohne diese aufwendige Vorrichtung traumatisieren können. Es ist nicht notwendig, den Bereich des Gehirns manuell zu stimulieren, um eine Erinnerung auszulösen, wenn es eine andere Möglichkeit gibt, dies zu erreichen. Wenn das Experiment beispielsweise an einer Person durchgeführt worden wäre, hätten die Forscher vielleicht einfach Käfig A erwähnen oder Bilder von Käfig A zeigen können, während sie der Testperson einen Stromschlag versetzten, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen.
Außerdem stelle ich fest, dass die Erinnerung an Käfig A für die Maus eine räumliche Erinnerung ist, die mit Hilfe von motorischen Fähigkeiten und durch die Aktivierung von Motoneuronen gebildet wurde. Ich würde vermuten, dass ein „Engramm“, eine physische Karte einer räumlichen Erinnerung, relativ leicht identifiziert werden kann. Wenn ein Forscher hingegen eine falsche negative Assoziation zu RFK Jr. bei einem menschlichen Probanden herstellen wollte, wäre es viel schwieriger, ein „Engramm“ der Erinnerung oder Vorstellung des Probanden von RFK Jr. zu lokalisieren, um diese Erinnerung manuell zu stimulieren, während der Proband einen Stromschlag erhält.
Ein Forscher könnte jedoch ganz einfach ein Verfahren à la „Clockwork Orange“ an dem Probanden anwenden, um ihn dazu zu bringen, Angst mit etwas anderem zu assoziieren. Dazu wären weder genetisch veränderte lichtempfindliche Zellen noch implantierte Glasfasern erforderlich.
Wenn man über den Titel der Arbeit oder die Schlagzeile des Artikels hinwegsieht, in denen behauptet wird, dass enorme Fortschritte dabei erzielt worden seien, Gedanken in die Köpfe von Menschen zu setzen oder Gedanken zu lesen oder was auch immer, berichten die tatsächlichen Versuchsergebnisse ausnahmslos nichts dergleichen.
Atmen Sie den neuronalen Staub nicht ein
Corbett erwähnt „Neural Dust“, ein Nanogerät, das elektrische Entladungen von Neuronen erkennen kann und 2016 entwickelt wurde. Der Name lässt das Produkt alarmierend klingen, als könnte man die Technologie einatmen. Wenn man jedoch auf den von Corbett angegebenen Link klickt, stellt man fest, dass das Gerät gar nicht so klein ist und eher „Neural Rice“ heißen sollte. Das Gerät ist für die chirurgische Implantation in Nervengewebe konzipiert, um dort Aktivitäten zu erkennen.

Eine Suche nach „Neural Dust“ auf der DARPA-Website ergab keine weiteren Informationen zu diesem Projekt. Bei der Suche an anderer Stelle stieß ich jedoch auf einen Artikel von K. Patch et al. mit dem Titel „Neural dust swept up in latest leap for bioelectronic medicine“ (Neural Dust im neuesten Sprung zur bioelektronischen Medizin), in dem berichtet wird, dass Iota, das Unternehmen, das die Technologie entwickelt hat, von Astellas gekauft wurde, das „Neural Dust“ und ein weiteres Produkt von Iota namens „StimDust“ einsetzen möchte, das „etwa so groß wie die Dattel auf einem US-Penny“ ist und laut Piech et al. Nerven stimulieren kann, um es „sowohl zur Überwachung von Krankheiten als auch zu therapeutischen Eingriffen“ bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems einzusetzen.
Was diese Geräte attraktiv macht, ist die Tatsache, dass sie keine Batterie benötigen, da sie durch Ultraschall aktiviert werden. Derzeit wird jedoch untersucht, ob Schallwellen zu möglichen Organschäden beitragen können.
Lassen Sie mich etwas zur Bedeutung von Wellen in der Biologie sagen. Biologische Zellen kommunizieren miteinander durch elektrische Entladungen und die Freisetzung von Molekülen in die sie umgebende Flüssigkeit, die auf bestimmte Weise reagieren und sich ausbreiten, wodurch spezifische Wellenmuster entstehen. Es ist die Form dieser Wellenmuster, die das nachfolgende Verhalten der Zellen in geeigneter Weise steuert.
So ist beispielsweise bekannt, dass morphogenetische Felder, die während der Entwicklung aktiv sind, dem Organismus seine Form und Struktur geben. Körperbaupläne sind nicht als solche im Genom kodiert, sondern resultieren aus den einschränkenden physikalischen Reaktions-Diffusions-Prozessen. Nach der Reife funktionieren die Zellen weiter und organisieren sich unter Verwendung solcher Einschränkungen. Alles, was die kommunizierenden Wellenmuster stört – zum Beispiel Schallwellen oder EMF-Wellen oder das Vorhandensein von zwei Arten von Metallen im Körper, eines positiven und eines negativen – könnte die Zellkommunikation aus dem Gleichgewicht bringen.
Selbst ohne das Problem der Wellenstörungen werden Entzündungen diese reiskorngroßen Geräte befallen. Alle Metallgeräte im Körper können Allergien auslösen, die sich in Form von Gehirnnebel, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen äußern – eine noch weitgehend unerforschte Ursache für chronische Erkrankungen. Eine weitere Miniaturisierung der Detektor-/Stimulatorgeräte wird wahrscheinlich nicht helfen. Nanopartikel könnten für biologische Zellen sogar noch reizender sein.
Gedanken lesen versus Signale lesen für die Motorsteuerung
In einem früheren Aufsatz habe ich bereits die Vorstellung kritisiert, dass Werkzeuge wie Neuralink und andere Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCIs) es Menschen ermöglichen, Computer mit ihren „Gedanken“ zu steuern.
In seinem Aufsatz erwähnt Corbett „gedankengesteuerte“ Waffen, aber technisch gesehen sollten diese als „motorisch gesteuerte“ Geräte bezeichnet werden.
Diese Geräte erkennen die elektrischen Entladungen, die an die Muskeln gehen. Sie erkennen weder Denkprozesse noch die Aktivität des „Geistes“. Bislang ist es noch keiner Forschung gelungen, das bioelektrische Muster zu identifizieren, das mit einem bestimmten Gedanken verbunden ist. Niemand hat einen „Gedankencode“ geknackt. Alle „Gedankenlese“-Experimente erkennen, dass die Testperson versucht, ihre Finger, Stimmbänder oder Lippen zu bewegen.
Wenn wir das Wort „Geist“ verwenden, meinen wir in der Regel das emergente Bewusstsein einer Person, ihre Gedanken; wir meinen nicht elektrische Entladungen, die zu den Muskeln gelangen. Die Forscher, die an „gedankengesteuerten Waffen“ arbeiten, versuchen nicht, die Gedanken von Soldaten zu lesen, sondern lediglich, die Zeit zu verkürzen, die ein Soldat benötigt, um seine Waffe abzufeuern. Unter dem von Corbett angegebenen Link zu dieser Forschung habe ich herausgefunden, dass laut Jacob Robinson von der Rice University dies das Problem ist, das sie zu lösen versuchen:
„Es gibt diese Latenzzeit, in der ich, wenn ich mit meinem Gerät kommunizieren möchte, ein Signal von meinem Gehirn senden muss, um meine Finger zu bewegen oder meinen Mund zu bewegen, um einen verbalen Befehl zu geben, und dies begrenzt die Geschwindigkeit, mit der ich mit einem Cybersystem oder einem physischen System interagieren kann. Der Gedanke ist also, dass wir vielleicht diese Interaktionsgeschwindigkeit verbessern könnten.“
Dies steht im Einklang mit dem, was Elon Musk häufig über die letztendlichen Ziele der Neuralink-Technologie sagt. Er möchte lediglich die „Downloadzeit“ von „Bits“ aus dem motorischen Kortex auf einen Computer beschleunigen.
Manchmal ist der überlegene Soldat derjenige, der nicht ganz so impulsiv ist.
Die Angstmacherei entschärfen
Wie Corbett bemerkt, ist vielleicht die Information der Öffentlichkeit über diese Technologien selbst ein Trick, der darauf abzielt, uns Angst und Panik einzuflößen … um uns vor den beeindruckenden Fähigkeiten der furchterregenden neurologischen Waffen der US-Streitkräfte zu erschrecken.
Um eine Person effektiv einer Gehirnwäsche zu unterziehen, muss man ihr zunächst große Angst einjagen. Wenn ich unethisch wäre, würde ich vielleicht Ihre Amygdala reizen und Sie mit Ängsten aufwühlen, damit Sie diesen Artikel bis zum Ende lesen. Würde mir das helfen, die Menschen davon zu überzeugen, nicht an den Hype um die Gedankenlesetechnologie zu glauben? Würde es mir helfen, die Joe Rogans dieser Welt davon zu überzeugen, sich nicht neural vernetzen zu lassen, um mit der KI Schritt zu halten?
Diejenigen von uns, die auf Psyops achten, wollen die Menschen vor Gefahren warnen, aber ich halte es für wichtig, dass wir uns darüber im Klaren sind, wo die wirklichen Gefahren liegen.
Keine der Gedankenlesetechnologien ist in der Lage, Gedanken zu lesen. Sie kann für Pawlow’sche Konditionierung (willkürliche Verknüpfung von zwei Dingen) und Skinner’sche Konditionierung (Verhalten durch Entzug und Belohnung formen) verwendet werden. Ich halte es nicht für hilfreich, zu behaupten, es gäbe Beweise dafür, dass die Digitalisierung von Gedanken möglich ist. Dies zu akzeptieren, schließt auch die beängstigende Möglichkeit einer Verschmelzung von KI und Gehirn aus.
Aus Angst, dass die KI-Singularität unmittelbar bevorsteht, akzeptiert Stavroula Pabst in ihrem Artikel „Weaponizing Reality: The Dawn of Neurowarfare“ (Die Realität als Waffe: Der Beginn der Neurokriegsführung) unkritisch die Behauptungen in den Schlagzeilen und verbreitet damit die Vorstellung, dass das Militär diese Technologie bald in der Kriegsführung einsetzen wird.
Ich habe die zitierten Forschungsarbeiten durchgesehen. Meine Einschätzung ist, dass DARPA Millionen von Dollar für Forschungsprojekte ausgibt, die es nicht einmal in eine Highschool-Wissenschaftsmesse geschafft hätten. Ich vermute, dass aufgrund einer Finanzierungswelle die Taschen einiger Bonzen gefüllt werden, während Doktoranden sinnlose Forschungen durchführen und diese mit provokanten Titeln veröffentlichen.
Ein von Pabst zitiertes Experiment wird als Beweis dafür angeführt, dass Erinnerungen/Lerninhalte einer Ratte über Kabel direkt auf das Gehirn einer anderen Ratte übertragen werden können. „A Brain-to-Brain Interface for Real-Time Sharing of Sensorimotor Information“ von Miguel Pais-Vieira et al. beschreibt, wie zwei Ratten in separate Skinner-Boxen gesetzt wurden. In den M1-Kortex der Ratten wurden Detektionsgeräte implantiert und miteinander verbunden.
Wenn die „Encoder“-Ratte den richtigen Hebel (einen von zwei) drückte, um eine Belohnung zu erhalten, wurde die elektrische Entladung dieser motorischen Aktion an die „Decoder“-Ratte weitergeleitet. Wenn die „Decoder“-Ratte anschließend den richtigen Hebel drückte, wurde sie belohnt.

Die Tatsache, dass das elektrische Muster, das die „Decoder“-Ratte empfing, auf dem Muster des Gehirns einer anderen Ratte basierte, während diese einen Hebel drückte, ist jedoch völlig irrelevant. Die Decoder-Ratte hätte auch den Rhythmus von „Mary had a little Lamb“ empfangen können, und die Ratte hätte dennoch gelernt, den richtigen Hebel zu drücken, wenn sie dafür belohnt worden wäre.
Ich habe dieses Experiment so oft als Beweis für die Technologie der Gedankenübertragung zitiert gesehen.
Schlussfolgerungen
Angst wird für Gehirnwäsche und Propaganda eingesetzt. Das Militär ist vielleicht nicht in der Lage, unsere Gedanken mit Hilfe neuer Technologien zu lesen, aber es kann uns sehr wohl wie Pawlows Hunde und Skinners Tauben trainieren. Die aktuelle Technologie bietet neue Möglichkeiten, klassische Konditionierung durchzuführen und positive oder negative Gefühle mit Erinnerungen zu verknüpfen.
Warum sollten sie unsere Gedanken lesen wollen? Die Parasiten an der Spitze, die diesen Unsinn verbreiten, interessiert es nicht im Geringsten, was wir wirklich denken. Sie wollen nur, dass wir den Mund halten und tun, was man uns sagt.
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Gibt es eigentlich noch ein gesetzliches Zahlungsmittel?
Egon W. Kreutzer
Helfen Sie mit, das Bargeld zu retten
Die Frage ließe sich leicht beantworten, könnte man nur daran glauben, dass das Bundesbankgesetz (BBankG), und hier speziell der §14, nicht nur deklamatorischen Charakter hat, sondern auch uneingeschränkt Gültigkeit besitzt und durchgesetzt wird.
Dort heißt es nämlich immer noch:
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Bei einem Auftritt vor der Pariser Großloge bekannte sich Emmanuel Macron öffentlich zur freimaurerischen Geheimgesellschaft, die das Rückgrat der Republik wäre. Er inszenierte sich als humanistischer Gegner der Trump-USA. Ob es das schon einmal gegeben hat? Am Montag besuchte Macron die Grande Loge de France der Freimaurer in Paris. Noch immer sind die Freimaurer in […]
Der Beitrag Macron hielt Rede vor Freimaurerloge erschien zuerst unter tkp.at.
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Still und leise hat Pfizer die Markteinführung eines Medikaments gestoppt, das man massiv beworben und gelobt hat. Es hätte Milliarden einbringen sollen. Das Medikament Osivelotor befand sich im Dezember in der Phase-3-Studie. Es war die entscheidende klinische Studie für die Markteinführung. Wenige Wochen davor teilte Pfizer den Anlegern bereits mit, dass das Medikament über 4 […]
Der Beitrag Pfizer stoppte still und leise neues „Wundermedikament“ erschien zuerst unter tkp.at.
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Vergessen Sie es einfach: Es gibt keine „schwarz-rote Koalition“. Tatsächlich ist Friedrich Merz ein Kanzler der „großen Brombeere“. Mit seiner Wahl im zweiten Durchgang hat sich der CDU-Wahlbetrüger den als „Linke“ getarnten SED-PDS-Nachfolgern ausgeliefert. Das Medien-Echo zur Kanzlerwahl spricht Bände.
„Friedrich Merz verdankt seine Wahl der SED“, bringt es das liberal-konservative Portal „TICHYS EINBLICK“ auf den Punkt.
So sieht es auch „NiUS“-Autor Alexander Kissler: „Merz schleppt sich ins Kanzleramt – dank der Linkspartei.“
„Erbärmlich“, urteilt die „JUNGE FREIHEIT“ und stellt unter der Überschrift „Wenn Merz schon vor einer Reichinnek kuscht“ fest: „Dem Ausland demonstriert er, wie leicht man Deutschland nun über den Tisch ziehen kann.“
Für die Merz-Wahl habe „man das Brandmäuerchen gegen die Linke mal kurz übersprungen und sie in den Kreis der guten Demokraten aufgenommen“, mokiert sich das Portal „ACHGUT.COM“.
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Die „WELT“ sieht in der Kanzlerwahl „ein beispielloses Signal deutscher Instabilität“.
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Die „NEUE ZÜRCHER ZEITUNG“ urteilt dagegen trocken: „Eine Regierung muss stets die Möglichkeit haben, an inneren Widersprüchen zu zerbrechen (…) Auch das gehört zur Demokratie.“
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Die „FRANKFURTER NEUE PRESSE“ spottet: „In der Ampel war zumindest anfangs Einigkeit.“
Für das Portal „T-ONLINE“ ist Friedrich Merz schon jetzt entzaubert: „Die versteinerten Gesichter von Merz, SPD-Chef Lars Klingbeil und ihren wichtigsten Mitstreitern sprachen Bände.“
Eine Politik der faulen Kompromisse befürchtet künftig das Hamburger Gerüchtemagazin „SPIEGEL“: Der neue Kanzler dürfe „keine Gefolgschaft einfordern, sondern muss Entgegenkommen zeigen.“
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Alle Fahrzeuge werden registriert: Stuttgart setzt Scan-Autos gegen Parksünder ein
Für nichts ist Geld da… Außer, man kann damit die Bürger auspressen und überwachen. Das grüne Baden-Württemberg hat Parksündern den Kampf angesagt – mit einer neuen Technologie. Seit April werden in Stuttgart Scan-Fahrzeuge zur Parkraumüberwachung eingesetzt. Ein neues Gesetz erlaubt den Einsatz dieser neuen Kontrollmöglichkeit. Unter dem Motto “Scan-Car is watching you” wurde anscheinend ein neues Instrument zur Kontrolle, Überwachung und zum Abkassieren der Bürger installiert.
In Stuttgart werden derzeit sogenannte Scan-Fahrzeuge im Rahmen eines Pilotprojekts zur digitalen Parkraumüberwachung eingesetzt. Diese Fahrzeuge sind mit Kameras und Sensoren ausgestattet und erfassen im Vorbeifahren die Kennzeichen geparkter Fahrzeuge. Die erfassten Daten werden mit digitalen Parkberechtigungen abgeglichen, um Verstöße wie das Parken ohne gültigen Parkschein oder das Abstellen auf Radwegen, Busspuren und Gehwegen zu identifizieren.
Zurzeit findet ein Testlauf an der Universität Hohenheim statt, wo das Scan-Fahrzeug verschiedene Parkzonen kontrolliert. Ziel ist es, die Effizienz der Parkraumüberwachung zu steigern und die Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, da Falschparker schneller identifiziert und Maßnahmen ergriffen werden können. Die Technologie ermöglicht es, deutlich mehr Fahrzeuge in kürzerer Zeit zu überprüfen: Eine Person kann mit einem Scan-Fahrzeug bis zu 1.000 Fahrzeuge pro Stunde kontrollieren, während es zu Fuß nur etwa 50 Fahrzeuge sind – allerdings nur, wenn die Parkberechtigungen digital erfasst sind. Zwischen kurzem Halten und längerem Parken wird unterschieden, indem die Fahrzeuge die Bereiche zweimal im Abstand von wenigen Minuten durchfahren.
Der Einsatz der Scan-Fahrzeuge ist durch das Landesmobilitätsgesetz Baden-Württembergs seit März 2025 rechtlich erlaubt. Datenschutz wird dabei – angeblich! – berücksichtigt: Kennzeichen werden demnach verschlüsselt, Personen auf Bildern verpixelt, und Daten von ordnungsgemäß geparkten Fahrzeugen werden umgehend gelöscht. Die Daten von falsch abgestellten Autos werden für die Dauer eines Bußgeld-Verfahrens gespeichert – und danach angeblich gelöscht. Verstöße werden nicht automatisch geahndet; die zuständige Behörde prüft die Fälle vor Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens.
Weitere Städte in Baden-Württemberg, wie Freiburg und Mannheim, zeigen Interesse an dieser Technologie und planen ähnliche Pilotprojekte. In Mannheim beispielsweise besteht seit Jahren ein Personalmangel bei der Verkehrsüberwachung, weshalb die Stadt das automatisierte System testen möchte. Im Ausland, unter anderem in Frankreich und in den Niederlanden, ist die Technologie bereits seit Längerem im Einsatz.
Die Behörden betonen zwar, dass Kennzeichen verschlüsselt, Personen verpixelt und Daten ordnungsgemäß parkender Fahrzeuge sofort gelöscht werden, doch der Umstand, dass jedes vorbeifahrende Fahrzeug systematisch gescannt und registriert wird, hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Auch wenn die Auswertung angeblich nur zur Parkkontrolle erfolgen soll, besteht technisch die Möglichkeit, Fahrzeugbewegungen über Zeit und Ort zu rekonstruieren – besonders, wenn diese Daten mit anderen Quellen verknüpft würden – und so Bewegungsprofile zu erstellen, was einen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger darstellen würde. Die behaupteten Schutzmaßnahmen sind wenig überzeugend – der Grat zwischen legitimer Kontrolle und stiller Massenüberwachung ist schmal.
Studie: Kaugummis setzen große Mengen an Mikroplastik frei
Wer täglich Kaugummi kaut, belastet seinen Körper mit großen Mengen an Mikroplastik. Dies zeigen Daten einer neu veröffentlichten Pilotstudie. Der eigenen Gesundheit tut man damit nichts Gutes. Denn schon so gelangen tagtäglich unzählige dieser kleinen Plastik-Partikel in unseren Kreislauf.
Kaugummis bestehen entweder aus natürlichen oder synthetischen Kautschukbasen, die mit Farb- und Geschmacksstoffen versehen werden. Sie gelten als hilfreich für die Verdauung, da sie den Speichelfluss anregen. Doch es gibt da auch ein Problem – Mikroplastik. Schon jetzt ist der durchschnittliche Mensch tagtäglich nicht unerheblichen Mengen an Mikroplastik ausgesetzt, welches sich sogar im Gehirn ablagert.
Eine Pilotstudie der University of California verdeutlicht, wie groß die Mengen sind, die durch das Kauen von Kaugummis über den Speichel in den menschlichen Kreislauf gelangen. Dabei wurden zehn verschiedene Kaugummi-Marken untersucht. Fünf davon auf Basis von natürlichem Kautschuk, fünf auf Basis von synthetischem Kautschuk. Dabei kaute eine Person (um den Einfluss unterschiedlicher Kaumuster und Speichelzusammensetzungen zu reduzieren) in einem Experiment vier Minuten lang daran herum, in einem anderen Experiment zwanzig Minuten. Es wurden dann regelmäßig Speichelproben entnommen, um so den Mikroplastikgehalt zu überprüfen.
Das Ergebnis: Im Schnitt wurden rund 100 Mikroplastikpartikel pro Gramm Kaugummi freigesetzt, so die American Chemical Society in einer Stellungnahme zur Studie. Einige Kaugummis setzten sogar bis zu 600 solcher Partikel pro Gramm frei. Das bedeutet, dass bei zwischen zwei und sechs Gramm pro Kaugummi bis zu 3.000 solcher Plastikpartikel freigesetzt werden können. Dabei macht es keinen Unterschied, ob diese aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk hergestellt wurden. Die Polymere seien die gleichen.
Man kann sich also ausrechnen, wie viel zusätzliches Mikroplastik – also neben den sonstigen alltäglichen Quellen – ein Mensch zu sich nimmt, der täglich ein, zwei Kaugummis (oder mehr) konsumiert. Wir sprechen hier von zehntausenden solcher Partikel im Jahr. Wenn man bedenkt, dass Mikroplastikpartikel mit oxidativem Stress, Hormonveränderungen, Unfruchtbarkeit, Herz- und Kreislaufproblemen und sogar mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden, wird deutlich, wie kritisch das Ganze ist.
Mittlerweile wurden diese winzigen Plastik-Partikel bereits im Gehirn, der Plazenta und vielen anderen Organen wie den Hoden, der Leber, dem Darm und den Lungen nachgewiesen. Aufgenommen durch die Luft, das Wasser und die Nahrung. Warum? Weil unsere ganze Welt mittlerweile voll mit Kunststoffen ist, die sich langsam zersetzen und überall diese Partikel verbreiten.
Rumänien Wahl: Unterschiede zwischen Georgescu und Sieger der 2. Runde Simion

Dem Sieger der ersten Wahlrunde wurde das Antreten bei der zweiten Runde wegen seiner Gegnerschaft zu NATO und EU verwehrt, nachdem die erste Wahl vom November 2024 annulliert worden war. Der Sieger der zweiten Runde, George Simion, gilt als radikaler Feind der ungarischen Minderheit, aber akzeptabel für die EU-Führung, weil positiv eingestellt zu EU und […]
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Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-Terrorist
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-Terrorist
Die Verquickung der deutschen Politik, Gewerkschaften und Uni-Fachschaften mit der Terrororgansiation „Antifa“ ist kein Ammenmärchen. Auch wenn uns das linksliberale, obrigkeitshörige Medien gerne weiß machen möchten. Es ist eine Tatsache, die sich beispielsweise durch die Aktivitäten von Fabian Stegner, eindrucksvoll belegen lässt. Immer wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demonstration auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung, gespeist durch Steuergeld, meist nicht weit.
Von Philip Stein
Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien. Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 Euro zu fördern, machte sich die Rechercheure der Bürgerinitiative “Ein Prozent für unser Land” auf die Suche und wurden prompt fündig.
Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt
Das innige Verhältnis zwischen den diversen „Studierendenvertretungen“ in Deutschland (je nach Stadt StuRa/Asta oder StuPa genannt) und der selbsterklärten Antifa ist landläufig bekannt. So werden in Hamburg Räume für ein Blockadetraining zur Verfügung gestellt, anderswo werden kurzer Hand Hörsäle besetzt, wenn ein Mitarbeiter der Universität aufgrund seiner Stasi-Vergangenheit entlassen wird. Auch der „Studierendenrat“ in Halle ist in diesem Zusammenhang keine Ausnahme.
Aus den Geldern der Studierendenschaft wird unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa“ mit bis zu 6000 Euro im Jahr finanziert. Die Mitglieder geben an, vornehmlich theoretisch zu arbeiten, personelle Überschneidungen ins militante Milieu sind jedoch vorhanden: Unter anderem zeichneten Hallenser Antifas für den Aufruf zur Anti-Höcke-Demo in Bornhagen verantwortlich.
Überhaupt, mit den Demonstrationen ist das so eine Sache: Der „Studierendenrat“ – obgleich nur mit einem hochschulpolitischen Mandat ausgestattet – hat für solcherlei Angelegenheiten einen weiteren Arbeitskreis, den „AK Protest“. Dieser wird mit bis zu 9250 Euro im Jahr unterstützt.
Ursprünglich wurde der Arbeitskreis zur Realisierung von Protesten im Rahmen der Kürzungsdebatte in Sachsen-Anhalt gegründet, inzwischen arbeitet er jedoch eng mit dem Bündnis Halle gegen Rechts zusammen und hat seine Ausrichtung entsprechend angepaßt. In diesem Kontext verwundert es auch nicht, daß die Fachschaftsräte – Studentische Gremien zur Vertretung der verschiedenen Fakultäten, die eng mit dem StuRa zusammenarbeiten – ihre Gelder inzwischen direkt in politische Demonstrationen fließen lassen. So wurden aus dem Budget der Fachschaft der Philosophischen Fakultät I im Jahr 2015 insgesamt 400 Euro an das Bündnis gegen Rechts gezahlt, um die Fahrt zu einer Antifa-Demo zu finanzieren.
Auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen die konservative Studieneinrichtung „Institut für Staatspolitik“ wurden von dieser Fachschaft unterstützt, am 28.09.2016 beschloß man beispielsweise 300 Euro für „Transport und Technik“ zur Verfügung zu stellen. Der StuRa greift bei solchen Anlässen gern auch einmal tiefer in die Tasche – 1500 Euro flossen im Frühjahr 2016 an das MultiKultiKollektiv für eine Demonstration. Das anschließende Konzert, das ebenfalls mitfinanziert wurde, fand in der berüchtigten Extremistenvilla Reil78 statt.
Lukas Wanke, graue Jacke, ansprechende Frisur.
Wie eng die Demonstrationen mit der halleschen „Studierendenvertretung“ zusammenhängen, hat sich vor zwei Wochen in Schnellroda gezeigt. Unter dem Motto „IfS dicht machen“ zogen knapp 100 Linke durch das Dorf.
Ganz vorne mit dabei: StuRa-Sprecher Lukas Wanke und ein Banner der Institutsgruppe Archäologie. Mit Fabian Alexander Stegner – dem Sohn des SPD-Politikers Ralf Stegner – war zudem ein Mitglied des Fachschaftsrates der Erziehungswissenschaften anwesend. Auch hier wird es wieder Finanzhilfe aus Halle gegeben haben. Ein Prozent bleibt dran.
Wenn es gegen die eigenen Mitstudenten geht, ist der StuRa mit dabei!
Doch nicht nur mit Demonstrationen soll dem politischen Gegner zuleibe gerückt werden. Auch, wenn es daran geht, die eigenen Kommilitonen aufgrund ihrer politischen Einstellungen zu bedrängen, ist der StuRa mit von der Partie: Als Unbekannte patriotisch engagierte Studenten und Studentinnen mit Flyern, auf denen Fotos und private Informationen abgedruckt waren, als „Nazis“ diffamierten, rang man im StuRa um eine politische Positionierung.
Ganz der Vater: Fabian Alexander Stegner, 3 v. rechts, Sonnenbrille und Schal.
Dabei ging es nicht etwa darum, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren, die zum Teil direkt in ihren Seminaren geächtet werden sollten. Viel mehr sollte ein Weg gefunden werden, sich möglichst unverfänglich zu positionieren, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Brisant ist jedoch, daß die Internetseite, auf der die Steckbriefe hochgeladen wurden anscheinend mit dem StuRa-eigenen Arbeitskreis Antifa verknüpft ist.
So ließ man es sich dann auch nicht nehmen, künftige Denunziationsveranstaltungen – bisher hatte man noch ins Reil78 ausgelagert – direkt in den Räumen der Universität stattfinden zu lassen. Ein Konsens zum Umgang mit unliebsamen Kommilitonen war schnell gefunden: Das Studium soll ihnen so schwer wie möglich gemacht werden.
Der „Referent des Studierendenrates für innere Hochschul- und Bildungspolitik“, Lukas Wanke, tritt derweil für verschiedene Medien als „Rechtsextremismusexperte“ auf.
Von Holzbrettern, Genderstudies und „Konfliktbewältigung“…
Überhaupt wird die Stimmung in Halle in den letzten Monaten immer handfester, je enger der StuRa mit linksextremen Organisationen zusammenarbeitet. Besonders beachtlich ist in diesem Zusammenhang ein Beschluß, den der „Studierendenrat“ am 12.12.2016 auf Initiative des Arbeitskreises Antifa faßte.
Mit einem nicht näher genannten Betrag soll ein Verein namens „Kubultubur e.V.“ bei der Veranstaltung eines „Deeskalations-, Konfliktbewältigungs- und Selbstverteidigungstrainings“ unterstützt werden. Hinter dem etwas verklausulierten Namen des Organisators versteckt sich niemand geringeres, als der Trägerverein des Reil78, der KubultubuRebell e.V.!
Liest man den Beschluß in diesem Kontext noch einmal, wird klar, was der StuRa hier finanziert: eine Kampfsportausbildung für militante Linksextremisten in einem von der Stadt Halle massiv geförderten Wohnprojekt.
Wo wir gerade bei Konfliktbewältigung sind: Auch den institutionalisierten Feminismus und das damit verbundene „Empowerment“ haben sich StuRa und Fachschäftsräte auf die Fahnen geschrieben. Solcherlei Workshops fördert man nicht nur mit mehreren Tausend Euro, man bietet den Damen der Schöpfung auch die Möglichkeit, auf Kosten der „Studierendenschaft“ Holzbretter im Wert von 100 Euro zu zerschlagen.
Einer der größten Posten in der Finanzierung linker Lebensutopien durch den StuRa Halle sind die sogenannten Gender- oder Queer-Studies, die in Halle mit einer besonders liebenswerten Vehemenz betrieben werden. Mit dem „AK que(e)r einsteigen“ existiert wieder ein eigener Arbeitskreis im „Studierendenrat“, der allein im vergangenen Jahr 6480 Euro für seine Arbeit zur Verfügung gestellt bekam.
Die Beschreibungen zu den damit finanzierten Veranstaltungen lesen sich dann so: „ Am Beispiel von medialen Pinguindarstellungen möchte ich die Frage diskutieren, ob die nicht-heteronormativen Tierdarstellungen als Potentiale für queere Geschlechterpolitiken genutzt werden können oder ob die Probleme der Naturalisierungen von soziokulturellen Geschlechterkonstruktionen dagegen sprechen.“
Im Jahr 2001 öffnete die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer der linksextremen Szene die Steuertöpfe. Seitdem hat die Antifa einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Linksextreme Gruppierungen, die Brand- und Sprengstoffanschläge gegen Polizei, Bundeswehr und Deutsche Bahn verüben, wurden damals bereits eingeplant und vorsorglich dem effektiven Zugriff durch den Verfassungsschutz entzogen.Die radikale Linke nistete sich in allen Bereichen der Gesellschaft ein und hat den Staat gekapert. Erste Erfolge zeichnen sich bereits deutlich ab: ausgehebelte Asylgesetze, unterwanderte Verfassungsgerichte, Gesinnungsjournalismus, verharmloste linksextremistische Gewalt.
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