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»DIE TOTEN HÄUFTEN SICH AN DEN WEGRÄNDERN« – Menschenjagd auf deutsche Flüchtlinge!
Warum verschont Putin Selenskyj?
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Warum verschont Putin Selenskyj?
Seit der Antike gilt, was auch Grundlage des Schachspiels ist: Hat man den König der Gegner erledigt, ist der Krieg gewonnen. Militärstrategische und politische Frage: Warum verschont Wladimir Putin Wolodymyr Selenskyj?
von Hans Korallus
Ob Xerxes gegen Leonidas, ob Wellington und Blücher gegen Napoleon Bonaparte, ob Roosevelt, Churchill und Stalin gegen Hitler, ob George W. Bush gegen Saddam Hussein oder Osama bin Laden, ob Israel gegen die Führer von Hamas, Hisbollah und die Mullahs: Stets greifen Kriegsparteien die Anführer der Gegner an, um sie zu beseitigen und dadurch den Krieg zu gewinnen.
Wenig zimperlich sind Regierungen auch bei Staatsstreichen im Ausland, wenn es den eigenen Zielen nutzt. Ohne irgendeine Unterstellung starben sechs afrikanische Präsidenten, die 2020-2021 nicht an der Corona-Hysterie teilnehmen wollten, binnen weniger Monate überraschend an Herzversagen, wie Tansanias Präsident John Magufuli, am 17. März 2021. Das war natürlich purer Zufall, und dass Geheimdienste nicht nachweisbare Gifte verwenden, die einen Herzstillstand verursachen, ist bloße Propaganda der „Schwurbler“. “Tagesschau”-Zuschauer und “Spiegel”-Leser wissen es besser: Solche Gifte gibt es nicht, das würden Geheimdienste nie tun, und „Corinna Neunzehn“ war die tödlichste Gefahr für die Menschheit aller Zeiten, abgesehen vom Klimawandel, den man zum Glück durch die Besteuerung von Luft aufhalten kann.
Politiker und Kriegstreiber gehen nie an die Front
Auch bei Attentaten zielen Gegner bevorzugt auf den Kopf der Feinde – siehe historische Beispiele Lincoln, Franz Ferdinand, Gandhi, Hitler (Staufenberg), Kennedy, Reagan, Trump. Jeder Mensch sollte sich unbedingt die 2022er Verfilmung von Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ anschauen (hier der Trailer). Nirgends sonst kommt man der Realität des Krieges näher. Nur wer diesen Film gesehen hat, kann erahnen, wie der Krieg in der Ukraine tatsächlich abläuft. Erich Maria Remarque fand auch die treffenden Worte: „Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hineingehen müssen.“ „Im Westen nichts Neues“ veranschaulicht, wie wichtig es ist, Kriege so schnell wie möglich zu beenden, wenn man schon den Ausbruch nicht verhindern konnte.
Was ist die Strategie Putins hinsichtlich Selenskyj?
Ende Mai sollen die Ukrainer den russischen Präsidenten-Hubschrauber in der Nähe der Front mit Drohnen angegriffen haben. Da im Krieg die Wahrheit das Erste ist, was stirbt, wissen wir nicht, ob das stimmt. Im Kontext der Fragestellung dieses Artikels ist die entscheidende Frage jedoch: Wenn die Ukrainer die Gelegenheit hätten – würden Sie dann versuchen, Putin oder gar die gesamte russische Regierung und den russischen Generalstab zu eliminieren? Es sieht bisher nicht so aus, als hätten die Ukrainer diese Möglichkeit, aber wer zweifelt daran, dass sie es tun würden, wenn sie könnten?
Umgekehrt haben die Russen die Möglichkeit, nutzen sie aber nicht. Sie hätten längst eine Rakete auf jeden Standort abfeuern können, an dem sich Selenskyj gerade aufhält. Niemand wird ernsthaft behaupten, dass die russische militärische Aufklärung und der russische Geheimdienst seit über 29.000 Stunden (seit Kriegsbeginn 24. Februar 2022) nie in der Lage war, den aktuelle Aufenthaltsort von Selenskyj zu bestimmen, um dort eine Rakete hinzuschicken.
Warum kein “Enthauptungsschlag”?
Eine Ankündigung der Russen an Selenskyj würde genügen: „Entweder stimmst Du unseren Kapitulationsbedingungen zu, oder wir senden eine Rakete an Deinen Standort.“ Wie schnell wären seine Bodyguards verschwunden? Selbst wenn Selenskij sich wie Yahya Sinwar oder Ali Chamenei verstecken würde: Eher früher als später würde ihn eine Rakete eliminieren. Im Unterschied zu islamistischen Wahnsinnigen, bei denen wahnsinnige Nachfolger nachrücken, lieben Ukrainer meiner Meinung nach ihr Leben zu sehr, um es sinnlos zu opfern. Es ist unwahrscheinlich, dass sich nach einer Eliminierung Selenskijs ein Nachfolger eine Zielscheibe auf die Stirn kleben würde. Der Krieg wäre vorbei.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ukraine kapituliert, wenn Selenskij eliminiert wurde, ist also sehr hoch. Warum versucht Putin es nicht? Was ist sein Kalkül? Gemessen am Raketenarsenal führt Putin einen Krieg mit angezogener Handbremse, und das seit über 3 Jahren, ohne ein Ende in Sicht. Wäre nicht Putin, sondern ein skrupelloser Hardliner im Kreml an der Macht, ist die Wahrscheinlichkeit einer Atombombe auf Kiew hoch. Stattdessen führt er einen Zermürbungskrieg, der auch hunderttausende seiner eigenen Soldaten das Leben kostete.
In Ermangelung einer Gesprächsmöglichkeit mit Putin (der in einem Gespräch auch nicht unbedingt seine geheimen Pläne preisgeben würde) spekuliere ich einmal.
Zwei Theorien
Theorie 1: Sowohl der Einsatz von Atombomben als auch die Eliminierung von Selenskyj sind rote Linien, die er nicht überschreiten kann, weil der Preis zu hoch wäre. Eine Atombombe auf Kiew scheidet aus, weil der Tod so vieler unschuldiger Zivilisten nicht zu rechtfertigen ist und der Einsatz von Atombomben zu Recht ganz besonders geächtet ist. Die Eliminierung Selenskyjs kann er (noch) nicht riskieren, weil dieser (noch) unter dem besonderen Schutz der Europäer, der USA und der NATO steht. Würde Putin diese roten Linien überschreiten, würden auch Russlands Partner Indien und China sich entweder abwenden, oder Indien und China so wie alle anderen Partner Russlands bekämen erstmalig zu spüren, wie verletzlich sie durch einen tatsächlichen Totalboykott des Westens sind
Theorie 2: Gäbe es einen Nachfolger, könnte dieser dem Friedensvertrag zustimmen, den Israels Ex-Premier Naftali Bennet zwei Monate nach Kriegsbeginn zusammen mit Erdogan vermittelt hatte: Unter anderem die Anerkennung der Krim als russisch, Unabhängigkeit des Donbass, keine NATO-Mitgliedschaft, Rückzug der russischen Truppen. Putin will den Krieg inzwischen jedoch nicht mehr beenden, bevor nicht die gesamte Ukraine oder zumindest die gesamte Schwarzmeerküste bis Odessa erobert ist. Putin sagte am 21. Juni 2025 beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg, Russen und Ukrainer seien “ein einziges Volk, und in diesem Sinne gehört die ganze Ukraine uns. Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns.“ Dazu benötigt er Selenskyj, der den Krieg ebenfalls vorantreibt und lieber alle Ukrainer in einen sinnlosen Tod schickt, bevor er aufgibt.
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Essentielles Lithium: Dr. Michael Nehls fordert im EU-Parlament die Freigabe des Spurenelements
Ein monumentaler Moment im EU‑Parlament: Dr. Michael Nehls, ein deutsch‑amerikanischer Molekulargenetiker, Mediziner und Bestseller-Autor, präsentierte mit eindringlicher Deutlichkeit seine Forschung zum essentiellen Spurenelement Lithium – und griff scharf die EU‑Politik an, die dessen Nahrungsergänzung verbietet, obwohl gerade die mentale Gesundheit Europas auf dem Spiel steht.
Auf Einladung des freiheitlichen Abgeordneten Mag. Gerald Hauser, MEP (PfE, FPÖ) sprach der international bekannte Arzt, Molekulargenetiker und Bestseller-Autor am 18. Juni 2025 im EU-Parlament Straßburg und stellte dort ausführlich und anschaulich seine Erkenntnisse zum Element Lithium für den menschlichen Geist und die menschliche Gesundheit vor.
Die Folien zu diesem Vortrag: https://archive.org/details/nehls-folien-web
Dr. Michael Nehls gilt als einer der radikalsten Kritiker des gegenwärtigen Umgangs mit mentaler Gesundheit – insbesondere mit Blick auf das Spurenelement Lithium. In einem fulminanten Plädoyer am 18. Juni 2025 im EU‑Parlament in Straßburg forderte er nicht weniger als einen Paradigmenwechsel: Lithium müsste als essentiell anerkannt und per Rezeptpflicht freigegeben werden, damit Europa nicht seine Zukunft verliert.
Dr. Michael Nehls, geboren am 20. Oktober 1962 in Freiburg, ist promovierter Arzt und habilitierter Molekulargenetiker. Er studierte an den Universitäten Freiburg und Heidelberg (1983–1989) und legte 1997 seine Habilitation im Fach Molekulargenetik ab. In mehr als 50 wissenschaftlichen Publikationen arbeitete er mit Nobelpreisträgern wie Paul Greengard und Martin Evans zusammen. Für seine bahnbrechende molekulare Forschung, die einen Schlüsselregulator des Immunsystems identifizierte, wurde er 2015 von der American Association of Immunologists zu den „Säulen der immunologischen Forschung“ gezählt und erhielt im selben Jahr den renommierten Hanse-Preis für molekulare Psychiatrie.
Die Ambition seines Vortrags war gewaltig: Lithium müsse in der EU endlich auf die Positivliste der Nahrungsergänzungsmittel, die derzeit nur acht essentielle Spurenelemente kennt – Lithium zählt nicht dazu. Stattdessen gibt es ein absurdes Verbot trotz massiver Evidenz. Angeführt wurde eine straffe Argumentationskette: Studien sollen zeigen, dass bereits geringe Lithiumspuren im Trinkwasser die Inzidenz von Krebs, Herzerkrankungen, Suiziden und Kriminalität senken, während gezielte Tier- und Humaninterventionen eine Stabilisierung kognitiver Fähigkeiten bis hin zu potenzieller Alzheimerprävention belegen würden. Dabei sei Lithium vor allem für die essentielle Funktion im Hippocampus unentbehrlich, über den kritisches Denken, Gedächtnis und psychische Resilienz gesteuert werden.
Nehls verband seine wissenschaftliche Expertise mit politischen Forderungen: Die Rezeptpflicht für essentielles Lithium müsse sofort abgeschafft, Aufklärung und medizinische Curricula auf diesen neuen Kenntnisstand angepasst werden. Denn es gehe hier nicht nur um Gesundheit, sondern um die Substanzfähigkeit der Demokratie. Wer das mentale Immunsystem der Bevölkerung unterdosiere, gefährde Mündigkeit, Frieden und Entscheidungsfähigkeit.
Ob seine Forderungen von der Europäischen Union gehört werden, bleibt offen, doch sein Auftritt in Straßburg birgt Sprengkraft: Ein etablierter Wissenschaftler wirft dem System vor, einfache Naturwahrheiten zu übersehen, weil Lobbyismus, Profitlogik und Dogmen wichtiger seien als Gesundheit und Demokratie. In seiner klaren Sprache lässt er keinen Zweifel: Lithium ist essentiell, und wer das weiter bestreiten will, handelt gegen Wissenschaft, Vernunft und Zukunftsfähigkeit Europas.
In seinen Büchern wie “Das Lithium-Komplott” oder “Das indoktrinierte Gehirn” verknüpft Dr. Nehls wissenschaftliche Belege mit gesellschaftlicher Kritik und plädiert für eine gesündere, friedensfähigere Gesellschaft.
Homepage von Dr. Michael Nehls https://michael-nehls.de/
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EU-Vasallentreue: Fialas tschechische Regierung vor dem Fall
Die von westlichen Medien bejubelte tschechische Regierung unter Premier Petr Fiala (ODS) taumelt von Skandal zu Skandal – und überlebte jüngst nur äußerst knapp ein Misstrauensvotum. Gerade einmal sieben Stimmen fehlten zur Abwahl der Koalition. Der eigentliche Befund aber ist viel vernichtender: Laut aktueller Umfrage genießen Fiala und sein Kabinett nur noch das uneingeschränkte Vertrauen von gerade einmal zwei Prozent der tschechischen Bevölkerung. Politischer Totalschaden.
Der Grund: Ein Sumpf aus Bitcoin-Korruption, illegalen Spenden und transatlantisch gesteuerter Wahlmanipulation, der sich in den letzten Monaten Stück für Stück entladen hat. Im Zentrum: das Justizministerium, das Anfang 2025 eine Milliarde Kronen (etwa 45 Millionen Euro) in Bitcoin vom verurteilten Drogen- und Waffenhändler Tomas Jiríkovsky annahm – ohne jede Kontrolle durch Polizei oder Finanzaufsicht.
Ex-Justizminister Pavel Blažek (ODS) sprach von einer „ultralegalen“ Transaktion – und trat zurück. Nachfolgerin Eva Decroix verspricht nun eine Aufarbeitung, während Polizei und Staatsanwaltschaft wegen möglicher Geldwäsche ermitteln. Doch die Affäre hat noch eine zweite, brisantere Ebene: die Manipulation der EU-Wahl 2024.
Voice of Europe: Fialas Regierung Schaltzentrale der Desinformation
Nur wenige Monate vor dem Bitcoin-Skandal war dieselbe Regierung maßgeblich an einer europaweiten Diffamierungsoperation gegen patriotische Parteien beteiligt. Unter dem Vorwand russischer Einflussnahme wurde unter dem Namen „Voice of Europe“ eine Medien- und Geheimdienstkampagne gestartet – mit Unterstützung westlicher NGOs, finanziert von der US-Behörde USAID.
Ziel war die öffentliche Diskreditierung patriotischer Kandidaten aus Deutschland, Frankreich, Polen, Ungarn, Belgien und den Niederlanden. Im Zentrum der Angriffe: Petr Bystron und Maximilian Krah von der AfD. Die AfD verlor durch diese Kampagne bis zu zwei Prozent ihrer Wählerstimmen – ein klarer Fall von externer Wahlbeeinflussung. Koordiniert wurde das Ganze ausgerechnet von der jetzt selbst korrupt überführten Fiala-Regierung.
Volk läuft davon – Wahlniederlage wahrscheinlich
Während sich der Regierungsapparat noch an der Macht festklammert, wendet sich die Bevölkerung ab. In aktuellen Umfragen rutscht das Vertrauen in die Regierung auf historisches Tief. Nur zwei Prozent der Tschechen sprechen Fialas Kabinett noch ihr volles Vertrauen aus. Eine politische Mehrheit ist in weite Ferne gerückt. Das Vertrauen in die Regierung geht gegen Null.
Bei der Parlamentswahl im Oktober wird ein Machtwechsel immer wahrscheinlicher. Die patriotische ANO-Partei von Andrej Babis liegt deutlich in Führung. Fialas Koalition hingegen wirkt wie ein Auslaufmodell – durchsetzt von Skandalen, angeschlagen, delegitimiert.
Was in Prag geschieht, betrifft ganz Europa
Der Fall Fiala zeigt, wie sich Regierungen, die als Musterschüler der EU auftreten, hinter der demokratischen Fassade entpuppen: Als korrupte Werkzeuge fremder Interessen, bereit, ihre eigene Bevölkerung zu täuschen und Oppositionelle zu zerstören.
Ein Regime, das andere der Einflussnahme bezichtigt – und selbst tief im Netz aus Bestechung, Geheimdiensthilfe und westlicher Lenkung steckt.
Tschechien ist damit nicht nur ein lokaler Fall – es ist ein Blick auf das wahre Gesicht der EU-Politik im Jahr 2025.
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Wurde der angeblich bevorstehende russische Angriff auf Europa verschoben?
Droht jetzt ein Iran-Terroranschlag in Deutschland?
Der Angriff der USA auf den Iran (PI-NEWS berichtete) hält die Welt und auch Deutschland in Atem. Vor uns liegen entscheidende Stunden und Tage, was eine weitere Eskalation des Krieges befürchten lässt. Währenddessen hat sich die deutsche Bundesregierung erneut vor aller Welt lächerlich gemacht. Sicherheitsbehörden befürchten zudem, dass sich in nächster Zeit Iran-Terroranschläge in Deutschland ereignen werden. Der Bestsellerautor Stefan Schubert beleuchtet die neue starke Rolle von J.D. Vance, dessen New York Times-Bestseller „Hillbilly-Elegie“, von seinem eigentlichen deutschen Verlag zensiert wurde und nun bei einem neuen deutschen Verlag wieder erhältlich ist und analysiert auf seinem YouTube-Kanal die aktuellen Gefahren für Deutschland.
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Importierter Hass: Berlin kapituliert vor dem Islamismus! | Gerald Grosz

Berlin 2025 – Der islamistische Judenhass ist angekommen, mitten in Deutschland, genährt von naiver Willkommenskultur und jahrzehntelanger politischer Feigheit. 50.000 radikalisierte „Friedensfreunde“ rufen ungestraft zum Mord auf, während die Politik in vorauseilender Toleranz wegschaut.
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Europarat: Menschenrechtsbeauftragter warnt vor „Bedrohung der Meinungsfreiheit“ in Deutschland
Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Michael O’Flaherty, hat seine Besorgnis über Einschränkungen der Meinungsfreiheit und der Versammlungsfreiheit in Deutschland zum Ausdruck gebracht. Gastbeitrag von Dr. Peter F. Mayer In einem Brief an den deutschen Innenminister Alexander Dobrindt der bereits am 19. Juni veröffentlicht wurde, wies er auch auf Einschränkungen bestimmter Veranstaltungen, Symbole und anderer Ausdrucksformen hin. Er erinnerte […]
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Aus Liebe zur katholischen Kirche und ihrer Tradition
(David Berger) Ein feierliches Pontifikalamt in der Basilika des berühmten Marienwallfahrtsortes Altötting und ein Festvortrag des bekannten Theologen und Priesters Manfred Hauke waren zwei der Höhepunkte bei der 22. Altötting-Wallfahrt der Bewegung Pro Sancta Ecclesia vom 19-22. Juni. Der im Jahr 2000 gegründete Verein Pro Sancta Ecclesia setzt sich für einen authentischen Katholizismus, eine gesunde […]
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Kältereport Nr. 24 / 2025
Eine Meldung vom 16. Juni 2025:
Bolivien: Extreme Kälte
Eine intensive Kältewelle hat Bolivien erfasst und die Temperatur in der Hauptstadt La Paz auf -8,5°C sinken lassen.
In einer Höhe über 3600 Metern ist La Paz kein Fremder für kühle Morgen – aber dieser Wert gilt als außergewöhnlich für Juni.
Es handelt sich um eine der tiefsten Frühwintertemperaturen, die jemals in dieser Gegend gemessen wurden. Für solche Tiefstwerte sind perfekte Umstände erforderlich: trockene Luft, lange Nächte und eine intensive Strahlungskühlung – all das traf (Mitte Juni) zusammen.
Der Kälteeinbruch war kein Einzelfall.
In Städten und Gemeinden in den Anden – in Bolivien, Peru, Nordchile und Argentinien – fielen die Temperaturen unter den Nullpunkt. Und während sich der Winter in ganz Südamerika vertieft, werden noch niedrigere Extreme vorhergesagt: Lokale Meteorologen haben davor gewarnt, dass Jahrzehnte alte Rekorde gebrochen werden könnten.
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Meldungen vom 17. Juni 2025:
Yakutien, Sibirien: Extremer Mitte-Juni-Frost
In der abgelegenen Siedlung Saskylah in Jakutien, Russland, sank die Temperatur auf -7,7 °C – eine der niedrigsten Juni-Temperaturen, die dort je gemessen worden sind.
Es ist Mitte Juni, eine Zeit, in der sogar Sibirien auftauen sollte. Doch Saskylah flirtet mit dem Winter, der durch hartnäckige Vorstöße arktischer Luft nach Süden in Kombination mit kristallklarem Himmel zu dem extremen Frost führt.
Bodennahe Faktoren wie verbleibender Schnee und reflektierender Permafrost haben die Kälte noch verstärkt.
Jakutien (mit einer Fläche von 3 083 523 km²) hat mit -2,1 °C die niedrigste Juli-Temperatur jemals – dieser Kälteeinbruch Mitte Juni (-7,7 °C) war außergewöhnlich.
Eine so späte Kälte unterbricht das Pflanzenwachstum, behindert die Viehzüchter und bringt das Verhalten der Wildtiere durcheinander – und das in einer Region, die ohnehin schon an der Grenze der jahreszeitlichen Belastbarkeit steht.
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Australien: frühwinterliche Kälte
Der Südosten Australiens erlebt einen ungewöhnlich kalten Winteranfang, und zahlreiche Städte im Outback brechen Rekorde.
In Winton in Zentral-Queensland wurde kürzlich mit 0°C der kälteste Juni-Morgen jemals gemessen. Gayndah fiel auf -1,1 °C und brach damit den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2004. In Mount Isa liegt die Temperatur 5 °C unter dem Monatsdurchschnitt, was für die Bergbaustadt die kälteste erste Junihälfte seit Beginn der Aufzeichnungen bedeutet (und ein Ende ist nicht in Sicht).
In weiten Teilen des Landes lagen die Tiefstwerte in der zweiten Juniwoche mehr als 2 °C unter dem Durchschnitt – in einigen Gebieten sogar mehr als 10 °C darunter.
Sogar die großen Metropolen – mit ihrer schwankenden städtischen Wärmeinsel – folgten den Städten im Outback: In Canberra wurde ein Tiefstwert von 0 °C gemessen. Melbourne, Hobart und Adelaide zitterten ebenfalls unter ungewöhnlich kalten Bedingungen. Das Gleiche gilt für Sydney, sogar bei Sonnenschein.
Die australischen Alpenregionen feiern einen Traumstart in die Saison, und auf den Pisten liegt reichlich Schnee.
Natürlich passt nichts von alledem zu den Prophezeiungen des BoM über immer wärmeres Wetter.
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Neuseeland: Auch dort extreme Kälte
Dunedin verzeichnete kürzlich mit -5,1 °C eine der tiefsten Juni-Temperaturen seit Jahrzehnten.
Für eine Küstenstadt mit gemäßigtem ozeanischem Klima ist dies ein starker Rückgang, der den Juni-Rekord aus dem Jahr 1974 nicht allzu weit verfehlt.
Im Winter sinkt die Temperatur in der Stadt selten unter den Gefrierpunkt. Bei diesem Ereignis wurde diese Schwelle weit unterschritten, was zu gefrorenen Ernten, vereisten Straßen und einem hohen Heizbedarf führte.
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Meldungen vom 18. Juni 2025
Australien: Weitere Kälterekorde
Heute Morgen (18. Juni) wurden in Glen Innes -6,7°C gemessen. Es war der kälteste Ort in Australien – und ließ damit die Alpenregionen und sogar Tasmanien hinter sich.
Die Stadt in New South Wales, die nur 100 km südlich der Grenze zum tropischen Queensland liegt, hat nun eine ganze Woche mit Minusgraden hinter sich: -6,1 °C, -6,5 °C, -4,1 °C, -4,8 °C, -5,0 °C und -3,6 °C, bevor sie am Mittwoch mit -6,7 °C ihren Tiefpunkt erreichte.
Während Canberra -5,1°C, Falls Creek -5,8°C und Tasmanien -0,4°C erreichte, übertraf Glen Innes alle anderen.
Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1060 m in einem flachen Becken, in dem kalte Luft bei klarem, trockenem Himmel einen Kaltluftsee bildet – in der Trockenzeit von Mai bis August ist Frost keine Seltenheit. Die kalte Luft sammelt sich über Nacht und sinkt wie Wasser in das Tal, wodurch die Temperaturen schnell sinken.
Eine Woche mit eisigen Tiefsttemperaturen passt jedoch nicht zu den Prognosen des BoM für einen „warmen Winter“: „Sowohl die Tages- als auch die Nachttemperaturen werden in den meisten Teilen Australiens von Juni bis August sehr wahrscheinlich über dem Durchschnitt liegen (>80% Wahrscheinlichkeit).“
[Wer braucht einen solchen Wetterdienst? A. d. Übers.]
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Südafrika: Intensiver Kaltluftvorstoß
Das Westkap wird von eisigen Temperaturen, Winden mit 75 km/h und 5,5 m hohen Wellen heimgesucht, die auf die Küste hämmern. In weiten Teilen Südafrikas ist die Kälte schon seit Wochen zu spüren.
Vom Freistaat bis zum Ostkap haben Frost und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt den größten Teil des Monats Juni bestimmt. Die jüngste Front lässt die Temperaturen am Westkap zumindest bis Samstag sinken.
Die Häfen sind überlastet. Kleine Boote drohen zu kentern. Landwirte versuchen krampfhaft, ihr Vieh zu schützen.
Es sind kaum Niederschläge vorhergesagt, aber Wind und Kälte sind die Gefahren.
Dies ist einer der härtesten (und tödlichsten) Frühwinter seit Jahren für Südafrika.
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Eine Meldung vom 19. Juni 2025, passend zur vorigen Meldung:
Lesotho, südliches Afrika: Schneebedeckung im NASA-Satellitenbild
Ein seltener Juni-Schneesturm, der Lesotho und Teile Südafrikas heimsuchte, wurde vom NASA-Satelliten Terra aufgezeichnet.
Das Bild zeigt, dass Lesotho fast vollständig mit Schnee bedeckt ist, der bis zum Ostkap und KwaZulu-Natal in Südafrika reicht:
Lesothos einziges Skigebiet, das normalerweise auf Kunstschnee angewiesen ist, meldete eine Neuschneemenge von 30 cm.
Straßen wurden gesperrt und Stromleitungen fielen aus.
Das Ereignis brach jahrzehntealte Wetterrekorde und brachte das Leben nicht nur in Südafrika, sondern auch in Namibia und Botsuana zum Erliegen.
Für den Juni wird noch mehr davon vorhergesagt.
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Meldungen vom 20. Juni 2025:
Anomale Kälte von der Ukraine bis nach Kasachstan
Weite Teile Eurasiens frösteln, und in weiten Teilen Osteuropas, Zentralasiens und Russlands liegen die Temperaturen weit unter der jahreszeitlichen Norm – in manchen Gegenden bis zu 12 Grad.
In der Ukraine warnt die Meteorologin Natalka Didenko vor einer Kaltfront, die durch das Land zieht und böige Nordwestwinde sowie einen deutlichen Temperaturrückgang mit sich bringt.
In der weiteren eurasischen Region sieht es ähnlich aus.
Vom Balkan bis nach Kasachstan liegt die Atmosphäre in einem polaren Muster:
GFS 2 m Temperatur-Anomalien für den 20. Juni [tropicaltidbits.com]
Die Türkei, der Iran und andere Teile des Nahen Ostens werden ebenfalls vom Rand dieser arktischen Luftmasse erfasst.
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Montana, USA: Schwerer Sommer-Schneesturm droht
Montana steht ein Wintersturm bevor – im Juni! Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes könnten an diesem Wochenende in Teilen des Bundesstaates bis zu 30 cm Schnee fallen – mit Auswirkungen, die eher in den Dezember als in den Hochsommer passen.
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Mehr dazu nächste Woche nach Eintritt des Ereignisses
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Australien: Weiter Kälte im Südosten des Kontinents
Der Südosten Australiens ist erneut von verbreitetem Frost heimgesucht worden – und die Temperaturen sind auf den tiefsten Stand seit Jahren gesunken.
Am Freitagmorgen wurden in Cooma im südlichen New South Wales -8,5 °C gemessen, nach -7 °C am Tag zuvor. Dies sind einige der niedrigsten Temperaturen, die seit Jahren im ganzen Land gemessen wurden.
In Cooma, New South Wales, sank die Temperatur am Freitagmorgen auf -8,5°C, nachdem sie am Donnerstag auf -7°C gesunken war – nach Angaben des Bureau of Meteorology eine der tiefsten Temperaturen im ganzen Land seit Jahren.
Die kalte Luftmasse breitete sich weiter aus, und in ganz NSW, Victoria und sogar in Teilen des Landesinneren von Queensland wurde Frost gemeldet. In Wattle Flat fror ein See zu – ein ungewöhnlicher Anblick in den mittleren Breiten Australiens:
Weitere kalte Stellen waren Walcha und Oberon, die beide deutlich unter den Gefrierpunkt sanken.
…
Klarer Himmel, Windstille und trockene Luft im Landesinneren schufen perfekte Bedingungen für die Abkühlung durch Strahlung, was zu diesen starken Anomalien führte.
Es wird erwartet, dass diese Kältewelle mindestens bis zum Wochenende anhält.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 25 / 2025
Redaktionsschluss für diesen Report: 20. Juni 2025
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 24 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Pakistan stellt sich im Krieg mit Israel hinter den Iran
Pakistan hat offenbart, dass israelische Drohnenbetreiber während der indisch-pakistanischen Krise im Mai versucht haben, pakistanische Atomanlagen zu sabotieren – ein entscheidender Grund, weshalb sich Islamabad nun klar an die Seite Teherans stellt.
Zwar bestreitet Pakistan offiziell jede militärische Unterstützung des Iran, doch aktuelle Entwicklungen deuten auf eine tiefgreifende strategische Neuausrichtung hin. Pakistan und China arbeiten heute eng mit dem Iran zusammen, während Israel seine Angriffe verschärft.
Am 14. Juni führten der iranische Außenminister Abbas Araghchi und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi dringende Gespräche. Parallel dazu telefonierte Irans Präsident Pezeshkian mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif, der „entschlossene Solidarität“ mit dem Iran zusicherte. Islamabad stehe „in dieser kritischen Stunde fest an der Seite des iranischen Volkes“.
Chinas und Pakistans neue Rolle
Berichte über die Ankunft pakistanischer Militärdelegationen in Teheran wurden zwar dementiert, doch Zeitpunkt und Kontext sprechen für sich. Zeitgleich hat China eine Vereinbarung zur Übergabe seines Navigationssystems BeiDou an den Iran unterzeichnet – ein Upgrade, das die Präzision iranischer Raketen signifikant erhöht.
Obwohl Pakistan offizielle Dementis zu Raketenlieferungen ausspricht, lobte Pezeshkian jüngst Pakistans Haltung. Im iranischen Parlament riefen Abgeordnete: „Danke, danke Pakistan!“ Damit zeichnet sich eine strategische Neupositionierung ab – weg von Blockfreiheit, hin zu einem festen antiwestlichen Bündnis.
Noch Anfang 2024 hatte Iran pakistanisches Gebiet (Balochistan) mit Raketen beschossen. Pakistan reagierte prompt mit einem Vergeltungsschlag. Dennoch haben sich beide Staaten seither offensichtlich arrangiert. Ihre heutige „entschlossene Solidarität“ wäre damals undenkbar gewesen.
Strategisches Dreieck: Iran – Pakistan – China
Chinas Interessen im Iran und Pakistan gründen auf der Belt-and-Road-Initiative (BRI). Die Häfen Gwadar (Pakistan) und Chahbahar (Iran) sind entscheidend für Pekings westliche Handelsrouten. Zusätzlich liefert China modernste Militärtechnologie – wie J-10-Kampfflugzeuge und HQ-9-Luftabwehrsysteme – an Pakistan.
„Der Feind meines Freundes ist mein Feind“ – diese neue geopolitische Logik verbindet nun Teheran, Islamabad und Peking gegen Israel und den Westen.
Koloniale Ambitionen und nukleare Eskalationsgefahr
Israels Angriffe auf iranische Militär- und Nuklearanlagen markieren eine neue Phase westlicher Strategie gegen unabhängige muslimische Staaten. Irak, Syrien, Libyen – sie alle wurden unter ähnlichen Vorwänden zerstört. Der nächste Schritt der „Eindämmungspolitik“ zielt nun auf den Iran – und danach auf Pakistan.
Benjamin Netanjahu sprach 2011 ganz offen über diese Agenda: Iran und Pakistan seien zentrale Ziele. Das jüngste Eingeständnis eines pakistanischen Sicherheitsexperten bestätigt: Während des letzten Indien-Konflikts versuchten israelische Drohnenoperatoren, Pakistans Atomanlagen zu attackieren – erfolglos, da die Abwehr rechtzeitig reagierte.
Defensive Haltung – oder neue Achse?
Eine Quelle aus dem pakistanischen Außenministerium erklärte gegenüber The Cradle, dass man Washington bereits vor einer möglichen nuklearen Eskalation gewarnt habe, sollte Israel Atomwaffen gegen den Iran einsetzen. Diese Eskalation würde „weit über den Iran hinausgehen“ und die gesamte Region destabilisieren.
Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif provozierte zusätzlich mit einem derb formulierten X-Post gegen den exilierten iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi, den er als „parasitäre, imperiale Hure“ beschimpfte – ein Zeichen, wie emotional aufgeladen die Haltung gegenüber Teherans Gegnern mittlerweile ist.
US-Druck auf Islamabad wächst
Bilal Khan, Analyst bei Quwa Defence News & Analysis Group, sieht Pakistan unter massivem Druck der USA, Indiens und Israels. Es herrscht der Eindruck, Washington wolle das pakistanische Atomprogramm schwächen – obwohl Indien die nukleare Aufrüstung in Südasien begann. Pakistan bereitet sich mit neuen Luftverteidigungssystemen und der Anschaffung chinesischer J-35-Tarnkappenjets auf mögliche israelische Aktionen vor.
Vom Leugnen zum Schulterschluss
Zwar hat Islamabad bisher keine offizielle Militärhilfe für den Iran zugesichert, doch diplomatisch stellt man sich klar hinter Teheran. Pakistan unterstützte Irans Antrag auf eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates und bekräftigte öffentlich dessen Recht auf Selbstverteidigung. Zusammen mit Russland, China und Algerien bildet Pakistan eine neue diplomatische Front – ein Signal für eine vertiefte eurasische Zusammenarbeit.
Der pakistanische Armeechef Asim Munir wurde kürzlich zu einem vertraulichen Treffen ins Hauptquartier des US-Zentralkommandos (CENTCOM) nach Florida einbestellt. Seine Abwesenheit bei einer Militärparade in Islamabad sorgt für Spekulationen. Insider erwarten „unangenehme Gespräche“ in Washington.
Ob Munirs Besuch zu einem Kurswechsel oder zu einer weiteren Annäherung an Teheran und Peking führt, bleibt offen. Doch eines steht fest: Pakistan steht nicht länger abseits.
Amerika zuletzt?
James Carden
In einem wegweisenden Artikel, der diese Woche im New York Magazine erschienen ist, stellt die Journalistin Suzy Hansen fest, dass
die Demokraten sich von Netanjahu und seinen virulent rassistischen Kabinettsmitgliedern wie [Finanzminister Bezalel] Smotrich und Itamar Ben-Gvir in die Gesetzlosigkeit hineinziehen ließen. Selbst während die USA über das Alter von [Präsident] Biden nachdenken, haben nur wenige gefragt, wie sich seine Senilität auf seine Ausrichtung der US-Politik in Gaza ausgewirkt hat. Stattdessen wiederholen Veteranen der Regierung immer wieder, dass Biden sich weiterhin in der Außenpolitik engagiert habe, als ob diese Politik tatsächlich gut und nicht fehlerhaft, katastrophal oder potenziell kriminell wäre.
Biden und sein Außenminister Antony Blinken haben eine Massakeraktion bedingungslos unterstützt, die seit dem 7. Oktober 2023 über 56.000 Menschen das Leben gekostet und weitere 127.000 verletzt hat. Diese konservativen Schätzungen stammen jedoch vom Gesundheitsministerium in Gaza. Die medizinische Fachzeitschrift The Lancet schätzt, dass die Zahl der Todesopfer bis zu 186.000 betragen könnte.
Man beachte, dass dies weit hinter dem von Smotrich gesetzten Ziel zurückbleibt, 2 Millionen Palästinenser zu Tode zu hungern.
Das Schweigen, mit dem demokratische Gesetzgeber auf den Völkermord reagiert haben, ist ohrenbetäubend. (Auf der rechten Seite beschränkt sich der Widerstand gegen die israelische Aggression hauptsächlich auf unabhängige Medienpersönlichkeiten wie Tucker Carlson und die Verfechter der libertären Antikriegsbewegung – National Review, The Dispatch, The Bulwark und der Rest der Neocon-Bande scheinen sich nicht genug an Blut weiden zu können, während die sogenannten „nationalen Konservativen“ oder Nat-Cons genauso schlimm sind.
Nun kommt noch Israels illegaler und ungerechtfertigter Überraschungsangriff auf den Iran hinzu.
Die offizielle Version, die von der Trump-Regierung verbreitet wird, ist unsinnig. Einerseits sollen wir glauben, dass die USA, wie der doppelt fungierende Marco Rubio es ausdrückte, „nicht beteiligt” waren an Israels „einseitigen” Angriffen auf den Iran. Andererseits sagte der Präsident gegenüber ABC News: „Wir haben ihnen eine Chance gegeben, und sie haben sie nicht genutzt.”
Was stimmt nun – waren wir beteiligt oder nicht?
Offen gesagt glaubt niemand, dass Israel ohne die Unterstützung der USA in Form von militärischer Betankung, Zielerfassung, Aufklärung, Überwachung und Aufklärung in der Lage wäre, solche Angriffe durchzuführen. Die Angriffe beweisen, wenn nichts anderes, dass der Einfluss der Neokonservativen innerhalb der Regierung trotz Berichten, dass der Nationale Sicherheitsrat von Iran-Falken und offensichtlichen israelischen Agenten gesäubert wurde, nach wie vor groß ist.
Es ist wahr, dass der Präsident von allen Seiten von einer mächtigen Gruppe pro-israelischer Stimmen bedrängt wird, zu denen sein Schwiegersohn, Medientyrannen wie Mark Levin und Rupert Murdoch, Spender wie Miriam Adelson (die 100 Millionen Dollar für Trumps Wahlkampf 2024 gespendet hat) und virulente pro-israelische Agenten in sensiblen Positionen innerhalb des Außenministeriums (insbesondere einer im Stab für Politikplanung) gehören. Indem er zulässt, dass sie vernünftigere Stimmen übertönen, riskiert der Präsident, denselben Fehler zu wiederholen, den alle seine Vorgänger seit 1992 begangen haben: die Forderungen der israelischen extremen Rechten (und ihrer wunderbar finanzierten Lobby hier in Washington) mit den amerikanischen Interessen gleichzusetzen.
Doch genau diesen Fehler scheint er gerade zu begehen. Bei einem Treffen der G7 in Calgary am Montag weigerte sich Trump demonstrativ, eine Erklärung der Staats- und Regierungschefs zu unterzeichnen, in der Israel zur Deeskalation aufgefordert wurde. Netanjahu fordert unterdessen die Beseitigung des iranischen Obersten Führers, während der Iran dringend eine Rückkehr zu den Verhandlungen anstrebt.
Welche Seite erscheint vernünftiger?
Wenn „America First“ etwas bedeuten soll, muss Trump Washington und vor allem Netanjahu aus dem Abgrund eines weiteren Krieges im Nahen Osten zurückholen.


