Kategorie: Nachrichten
Mit Eugenik und Technokratie zur Weltherrschaft – Tom-Oliver Regenauer im Exklusivinterview
Planen USA Einsatz von Atomwaffen gegen Irans Atombunker?
Einem Bericht zufolge könnte die US-amerikanische Bunkerbrecher-Bombe GBU-57 nicht stark genug sein, um die iranische Nuklearanlage Fordow zu zerstören. Der Einsatz einer taktischen Atombombe wäre dann die einzige Option, um Teherans nukleare Ambitionen zumindest vorerst zu beenden.
Die befestigte iranische Nuklearanlage Fordow liegt so tief unter der Erde, dass konventionelle Bunkerbrecher-Bomben wie die GBU-57 nicht ausreichen könnten, um sie zu zerstören. Die Defense Threat Reduction Agency (DTRA) des Pentagons sieht deshalb den Einsatz einer taktischen Atomwaffe als möglicherweise notwendig an. Das wäre der erste militärische Einsatz einer nuklearen Waffe gegen ein anderes Land seit Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945.
Sollten die Vereinigten Staaten tatsächlich Israel unterstützen, um die potenzielle nukleare Bedrohung durch das Mullah-Regime zu beenden, könnte der rund 13.600 Kilogramm schwere Bunkerbrecher GBU-57A/B MOP zum Einsatz kommen. Sollte dies nicht ausreichen, müsse man die nukleare Option in Betracht ziehen – auch wenn Präsident Trump dies derzeit noch ablehne. Die Strategie: Erst mit mehreren konventionellen Bomben das Gelände aufweichen, dann mithilfe eines B-2-Stealth-Bombers eine taktische Atombombe abwerfen.
Jerusalem hofft weiterhin darauf, Washington zur Unterstützung bewegen zu können. Das israelische Militär verfügt nämlich nicht über solche bunkerbrechende Bomben, die zur Zerstörung der Fordow-Nuklearanlage notwendig wären. Andererseits wird die Zerstörung der Urananreicherungsanlage dort wohl nicht ausreichen, um das iranische Atomprogramm komplett zu beenden. Allerdings wäre dies ein herber Rückschlag für Teheran, zumal dies derzeit die einzige Anlage ist, die waffenfähiges Uran anreichern kann.
Doch so lange das am islamistischen Todeskult hängende Mullah-Regime an der Macht ist, wird sich an den nuklearen Ambitionen kaum etwas ändern. Die Vernichtung Israels und der Kampf gegen den Westen sind nach wie vor die wichtigsten Ziele der iranischen Führung. Selbst wenn die Atomanlagen zerstört werden, wird sich an der feindseligen Haltung und der Unterstützung von Terrormilizen nichts ändern. Auch werden die Mullahs an ihrem Atomprogramm weiterarbeiten – und an der kompletten Auslöschung Israels.
Kostenwahnsinn mit Ansage: EU plant endgültiges Zentralisierungsprojekt
Von MARKUS BUCHHEIT* | Das Europäische Parlament hat am Mittwoch in Straßburg über den Bericht „Electricity Grids: The Backbone of the EU Energy System“ abgestimmt. Der Titel klingt technokratisch – der Inhalt ist brandgefährlich. Hinter der Fassade eines angeblich „zukunftsfähigen Stromnetzes“ versteckt sich ein planwirtschaftliches Monster, das Bürgern, Handwerk und Industrie Milliarden kostet – und dabei nicht einmal Versorgungssicherheit garantiert.
„Wo stehen wir denn gerade?“, fragte ich in meiner Plenarrede – und lieferte die Antwort gleich mit: „500 Milliarden Euro bis 2030, über 2000 Milliarden Euro bis 2050.“ Das ist kein Zukunftsinvestment, sondern ein Bürokratiemonster mit gigantischem Subventionsbedarf, das eine neue Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben in Gang setzt. Die Hauptprofiteure: Klima-Lobbygruppen und staatsnahe Konzerne.
Wenn meine grünen Kolleginnen von einem „guten Vorschlag“ sprechen, dann schrillen bei Industrie und Bürgern die Alarmglocken. Denn was Brüssel hier vorlegt, ist nicht etwa ein Fortschritt, sondern das nächste große Herzensprojekt der EU-Zentralisten – „die nächste Schrumpfkur für unsere Bürger und Unternehmen“, wie ich es im Plenum nannte.
Erst vor wenigen Wochen kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einem großflächigen Stromausfall. Und was macht die EU? Statt Lehren zu ziehen, wird weiter geträumt: von volatilen Energiequellen, Netzintegration ohne Rücksicht auf Versorgungssicherheit – und einem ideologisch motivierten Energiemix, der vor allem eins ist: teuer und unzuverlässig. „Haben wir nichts aus Spanien gelernt? Wissen wir nicht, wie wichtig Grundlastfähigkeit ist? Wissen wir nicht, wie wichtig ein echter Energiemix ist?“.
Brüssel setzt auf Zentralisierung und Meldepflichten, statt auf marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Dabei wäre der richtige Weg längst klar: „Wir müssen uns entscheiden für einen großen, technologieoffenen Energiemix, für günstige Energiepreise und Versorgungssicherheit.“ Doch genau das Gegenteil passiert. Die ideologischen Fehlentscheidungen des Green Deal sollen nun „einzementiert“ werden – mit katastrophalen Folgen für unsere Wettbewerbsfähigkeit.
Dieser Bericht ist ein Paradebeispiel für realitätsferne Symbolpolitik auf Kosten der Allgemeinheit. Deshalb habe ich ihn entschieden abgelehnt – im Namen der industriellen Zukunft Europas, im Interesse der Bürger und im Sinne der Souveränität der Nationalstaaten.
*Markus Buchheit (AfD) ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Er gehört der Fraktion „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN) an und ist u.a. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
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Putin über die Gefahr eines dritten Weltkrieges
Willkürliche Geld- und Bewährungsstrafe: Zensur und Unterdrückung für “Rechte” in Belgien
In Belgien gibt es einen weiteren Präzedenzfall für die juristische Bekämpfung der Meinungsfreiheit. Der rechtskonservative Dissident Dries Van Langenhove wurde erneut zu einer Geld- und Bewährungsstrafe verurteilt. Für Postings, die nicht einmal von ihm selbst stammen.
Das belgische Berufungsgericht in Gent hat ein Zeichen gesetzt – nicht für Rechtsstaatlichkeit, sondern für die politische Justiz neuer Prägung. Der konservative Aktivist Dries Van Langenhove wurde zu einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 1.600 Euro verurteilt. Es geht um Inhalte in einer Chatgruppe, die er vor sieben Jahren mitverwaltete – Beiträge, die nicht von ihm selbst stammen, sondern von Dritten.
Dass ein Mensch für fremde Nachrichten in einem privaten digitalen Raum belangt wird, hätte noch vor wenigen Jahren als juristische Absurdität gegolten. Doch die Maßstäbe haben sich verschoben. Nicht mehr die Tat selbst, sondern deren politische Einordnung entscheidet zunehmend über Schuld oder Unschuld. Das Gericht folgte dieser Logik konsequent – und eröffnete damit ein gefährliches Feld.
Vom Chat zum Strafgericht
Im Zentrum des Prozesses steht eine private Facebook- und Discord-Gruppe namens „Schild & Vrienden“, in der laut Anklage rassistische Memes und Cartoons kursierten. Die Inhalte wurden durch eine TV-Dokumentation öffentlich – nicht durch Anzeige, sondern durch journalistische Recherche. Van Langenhove postete selbst nichts. Doch das reichte nicht, um ihn freizusprechen. Die bloße Möglichkeit, Inhalte zu löschen, wurde ihm als unterlassene Handlung ausgelegt.
Das ist ein Paradigmenwechsel: Es genügt nun offenbar, dass eine Person hätte handeln können. Das Schuldprinzip wird durch ein Präventivprinzip ersetzt, das jede Verbindung zur Tat kriminalisiert. So wird aus einem ehemaligen Parlamentsabgeordneten ein juristisch haftbarer Mitwisser – nicht wegen Handlung, sondern wegen vermuteter Gesinnung.
Zwischen Recht und Ideologie
Belgien beruft sich auf ein Antirassismusgesetz, das bereits in der Vergangenheit zur Einschränkung der Meinungsfreiheit genutzt wurde. In Ländern wie den USA wäre ein solcher Fall mit Verweis auf den First Amendment undenkbar. Doch die EU geht einen anderen Weg: nicht der Schutz der Rede, sondern die Kontrolle ihrer Deutbarkeit ist das Ziel. Und was als „Hassrede“ gilt, definieren zunehmend politische und mediale Eliten.
Van Langenhove ist kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren Trends. Wer sich gegen Einwanderung, gegen Genderideologie oder für nationale Selbstbestimmung ausspricht, wird nicht nur gesellschaftlich, sondern nun auch strafrechtlich isoliert. Die rote Linie verläuft nicht entlang des Gesetzes, sondern entlang ideologischer Parameter.
Strafverfolgung mit doppeltem Maß
Auffällig ist das Ungleichgewicht in der Strafverfolgung. Während islamistische Hetzer, linksextreme Gewalttäter oder antiwestliche Agitatoren in Belgien selten zur Verantwortung gezogen werden, trifft es konservative und rechte Stimmen mit aller Härte. Dass Van Langenhove wegen Humor in einem Chat mit juristischen Sanktionen belegt wird, sagt mehr über das System aus als über ihn selbst.
Dabei ist das Verfahren in mehrfacher Hinsicht fragwürdig. Die Herkunft der Chatnachrichten ist nicht restlos geklärt, es gibt Hinweise auf unautorisierte Zugriffe. Dennoch verließ sich das Gericht auf journalistisch gefilterte Informationen – und ignorierte Widersprüche und entlastende Umstände. Objektivität wich einem Bedürfnis nach Bestrafung.
Der politische Kontext ist entscheidend
Dass Van Langenhove ins Fadenkreuz geriet, ist kein Zufall. Als Kritiker der EU, der Einwanderungspolitik und des Multikulturalismus widerspricht er den dominanten Narrativen der Brüsseler Ordnung. Seine Verurteilung ist daher nicht nur juristischer, sondern auch symbolischer Natur. Wer sich dem Mainstream widersetzt, riskiert nicht nur Diffamierung, sondern inzwischen auch Kriminalisierung.
Van Langenhove sprach nach dem Urteil von einem „schwarzen Tag für Europa“. Diese Feststellung ist nicht unbegründet. Der Fall steht exemplarisch für eine EU, die in Fragen der Meinungsfreiheit ihren eigenen Werten zuwiderläuft. Nicht wegen blankem Autoritarismus, sondern durch die stille Logik des Verwaltungsstaates, der Dissens zur Ordnungsstörung erklärt.
Rechtsstaat im Rückwärtsgang
Das Urteil ist rechtskräftig, wird aber vom Kassationsgericht überprüft. Dieses entscheidet nicht über Tatsachen, sondern über Verfahrensfehler. Van Langenhove kündigte bereits an, notfalls bis vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen. Doch der Weg ist lang, die Aussichten unsicher. Inzwischen wirkt die Strafe – nicht durch Haft, sondern durch politisches Stigma.
Mit jedem neuen Fall dieser Art wächst der Druck auf Andersdenkende. Europa driftet in eine Ordnung ab, in der Grundrechte nicht mehr universell gelten, sondern an Bedingungen geknüpft sind. Van Langenhove ist dabei ein Indikator für eine Entwicklung, die weit über Belgien hinausreicht.
Zermürbungskrieg Israel–Iran geht weiter – Verhandlungen ergebnislos

Verhandlungen mit den E3-Staaten führten zu keinem Ergebnis. Die Angriffe auf beiden Seiten nehmen zwar ab, setzen sich jedoch kontinuierlich fort. Gestern endete in Genf eine Runde dringender Gespräche zwischen Vertretern Europas und der USA sowie dem iranischen Außenminister Seyed Abbas Araghchi. Die Gespräche verliefen Berichten zufolge ergebnislos, da der Iran Forderungen nach einer vollständigen […]
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UK: Zwei-Milliarden-Pfund-Wasserstoff-Kraftwerk gestrichen

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Der Telegraph berichtet über den jüngsten Rückschlag für die grüne Betrugs-Industrie:
Der weltgrößte Wasserstoffproduzent hat seine Pläne zum Bau einer 2 Milliarden Pfund teuren Fabrik für grüne Energie in Großbritannien aufgegeben und damit dem Versuch der Regierung, ausländische Investitionen anzuziehen, einen Schlag versetzt.
Das US-amerikanische Unternehmen Air Products hat das geplante Projekt für grünen Wasserstoff in Humberside wegen angeblicher Verzögerungen durch die Regierung zurückgezogen, während die Unternehmensleitung das „mangelnde Engagement“ der Minister angriff.
Air Products hatte vor drei Jahren erstmals Einzelheiten zu der geplanten Anlage in Immingham bekannt gegeben, die importiertes Ammoniak in grünen Wasserstoff umwandeln und rund 3000 Menschen beschäftigen sollte.
Damals erklärte das Unternehmen, es befinde sich in „positiven Gesprächen“ mit Ministern und Beamten und gelobte, „einen wichtigen Beitrag zu den Plänen der Regierung zu leisten, um Großbritannien zu einem weltweit führenden Unternehmen für kohlenstoffarmen Wasserstoff zu machen“.
In einem Brief an Martin Vickers, Tory-Abgeordneter für Immingham, den die Times einsehen konnte, teilte Air Products jedoch mit, dass das Unternehmen aus Protest gegen die mangelnde Unterstützung durch die Minister aus dem Projekt aussteigt.
Suzanne Lowe, die Chefin des Unternehmens in UK schrieb: „Die derzeitige Regierungspolitik unterstützt eine Reihe von Verfahren zur Herstellung von blauem und grünem Wasserstoff, schließt aber ausdrücklich die Wasserstoffherstellung aus importiertem erneuerbarem Ammoniak aus.
Die Entscheidung, wichtige Unterstützungsmaßnahmen für unseren Wasserstoffproduktionsweg nicht zu öffnen, lässt uns keinen gangbaren Weg zum Bau und Betrieb einer großtechnischen Wasserstoffproduktionsanlage in Großbritannien.“
Die Entscheidung bedeutet das Ende des Projekts, für das im Februar scheinbar grünes Licht gegeben wurde, als die Baugenehmigung für ein dazugehöriges Terminal erteilt wurde.
Allerdings hat Air Products das Projekt nur wenige Monate nach dem Ausstieg aus drei weiteren grünen Wasserstoffanlagen in den USA zurückgezogen.
Um es ganz klar zu sagen: Wenn sie das Wort „Fördermaßnahmen“ benutzen, meinen sie in Wirklichkeit Subventionen.
Wenn es einen funktionierenden Markt für ihr Produkt gäbe, würden sie ihre Fabrik sowieso bauen. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass sie sich auch aus den Wasserstoffwerken in den USA zurückgezogen haben.
Die ganze Sache ist sowieso ein riesiger Schwindel. Sie verwenden unsinnige Worte wie „grüner Wasserstoff“, aber wie wird ihr Ammoniak-Rohstoff überhaupt hergestellt?
Die einzige Massenproduktion von Ammoniak erfolgt nach dem Haber-Bosch-Verfahren, bei dem Stickstoff und Wasserstoff kombiniert werden. Die einzige Massenquelle für Wasserstoff ist natürlich die Dampfreformierung von Erdgas, ein Prozess, der zu massiven CO₂-Emissionen führt!
In dieser verkehrten Welt von Net Zero stellen wir also Wasserstoff aus Erdgas her, wobei viel CO₂ ausgestoßen wird, und kombinieren ihn dann in einem weiteren energieintensiven Prozess mit Stickstoff, um Ammoniak herzustellen. Dieser wird dann um die halbe Welt transportiert, wo der Wasserstoff in einem weiteren energieintensiven Prozess wieder aufgespalten wird, damit wir ihn genauso verbrennen können, wie wir es mit dem Erdgas getan hätten!
Aber anscheinend wird dadurch der Planet gerettet. Ich schätze, sogar der verrückte Miliband hat diesen Schwindel durchschaut!
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/06/19/2-billion-uk-hydrogen-plant-cancelled/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Er schoss auf Abweichler der US-Demokraten – ein Brief enthüllt weitere Mordaufträge
Vance Boelter, ehemaliger Mitarbeiter des demokratischen Senators John Hoffman und des demokratischen Gouverneurs Tim Waltz, hatte am 14. Juni 2025 auf Hoffman und Melissa Hortmann geschossen. Beide stimmten zuvor gegen die demokratische Parteilinie und für die konservativen Republikaner ab. In einem Brief an das FBI, dessen Inhalte umstritten sind, berichtete der Attentäter, er wäre von Gouverneur Waltz mit einem weiteren Mord beauftragt worden.
Wenige Tage nach seinem Schuss-Attentat auf John Hoffman und Melissa Hortmann sowie deren jeweilige Ehepartner (report24 berichtete) wurde Hoffmann lebend gefasst. In einem Fahrzeug der Marke Buick, das Boelter in der Nähe seines Hauses in Green Isle im Bundesstaat Minnesota zurückließ, fanden die Ermittlungsbehörden einen Brief, der sein Geständnis enthielt.
Die Inhalte des eineinhalb Seiten langen Schreibens wären “wirr und verschwörungstheoretisch”, so die Ermittler. Boelter behauptet, er wäre “inoffiziell” vom US-Militär ausgebildet worden. Er habe vom demokratischen Gouverneur Tim Waltz den Auftrag erhalten, die US-Senatorin Amy Klobuchar und andere Menschen zu töten. Klobuchar, ebenso eine Demokratin, hätte demnach sterben sollen, um Waltz den Weg in den US-Senat zu ebnen.
In Boelters Fahrzeug wurden fünf Schusswaffen sichergestellt, darunter halbautomatische Sturmgewehre, eine große Menge Munition und mehrere Notizbücher mit handschriftlichen Notizen. In diesen Notizen waren die Namen von Dutzenden gewählten Amtsträgern des Staates Minnesota und der Bundesregierung aufgeführt. Oft waren auch die Wohnadressen dieser Amtsträger angegeben.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft von Hennepin County, Daniel Borgertpoepping, erklärte, dass man keine Beweise dafür habe, dass die Anschuldigungen gegen Gouverneur Walz auf Tatsachen beruhen.
„Gouverneur Walz ist den Strafverfolgungsbehörden dankbar, die den Schützen festgenommen haben, und er ist den Staatsanwälten dankbar, die dafür sorgen werden, dass rasch Gerechtigkeit herrscht“, äußerte der Sprecher von Waltz, Teddy Tschann, gegenüber den Medien.
Die demokratische Politikerin Klobuchar äußerte sich ebenso zu den Erkenntnissen. „Boelter ist ein sehr gefährlicher Mann und ich bin zutiefst dankbar, dass die Strafverfolgungsbehörden ihn hinter Gitter gebracht haben, bevor er andere Menschen tötete.“ Laut US-Medien soll auch die demokratische US-Senatorin Tina Smith in diesem Brief erwähnt worden sein.
Die Staatsanwaltschaft wollte zu den Inhalten des Schreibens keine weiteren Kommentare abgeben. Gegen den Täter werden zahlreiche Anklagen erhoben, unter anderem wegen zweifachen Mordes und zweifachen versuchten Mordes.
Linksgerichtete Medien, also im Prinzip die gesamte westliche Medienwelt, versuchen den demokratischen Hintergrund des Attentäters zu verschweigen oder zu verschleiern. Die Vorwürfe in dem Brief lassen die Angelegenheit in einem äußerst merkwürdigen Licht erscheinen. Speziell die Demokratische Partei ist immer wieder im Zentrum so genannter “Verschwörungstheorien”, was merkwürdige Todesfälle betrifft. Siehe: Die “Clinton-Todesliste” – Eine journalistische Analyse vieler “merkwürdiger Zufälle”.
Städtejubiläen – Ein Grund zum Feiern?

Mit der sommerlichen Festsaison werden jetzt auch wieder runde Stadt- und Dorfjubiläen groß begangen. Aber was wird da eigentlich als Gründung gefeiert? Sind Städte und Dörfer hierzulande wirklich meist nur zwischen 600 und 1000 Jahre alt? Wie sicher sind solche Datierungen überhaupt? In der öffentlichen Wahrnehmung bleibt meist im Dunkel, worauf sich die oft recht […]
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Weltwoche Daily: Putin – „Dritter Weltkrieg? Ich bin besorgt“
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Samstag-Ausgabe von der SPIEF 2025 in St. Petersburg zur neuen „Weltwoche Deutschland“:
- Putin: «Dritter Weltkrieg? Ich bin besorgt.»
- Russlands Präsident über die Ukraine und den Konflikt im Iran.
- Weltwoche Deutschland.
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»PFORTE ZUR HÖLLE!«- Menschenjagd auf deutsche Flüchtlinge!
NGOs als ökosozialistische Erfüllungsgehilfen
Von CONNY AXEL MEIER | Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) sind das exakte Gegenteil von dem, was sie behaupten zu sein. Sie sind steuergeldfinanzierte Franchise-Nehmer der Regierungen im Auftrag internationaler Organisationen (UN, EU, WHO, WWF, Weltbank, IWF usw.), die von multinationalen Interessen, Konzernen und superreichen Familien für deren Zwecke dort eingesetzt werden, wo nationale Regierungen am durch demokratische Wahlen erklärten Volkswillen scheitern. NGOs können, gut geschützt, all das machen, was selbst die ökosozialistischen Regierungen offiziell nicht dürfen, aber gerne machen würden.
So gab die Bundesregierung allein über das Förderprogramm des Bundesfamiliienministeriums „Demokratie leben“ von Jahr zu Jahr mehr Geld aus, hauptsächlich für den „Kampf gegen Rechts“ und zur Bezahlung der kriminellen Antifa; zuletzt im Jahr 2024 etwa 200 Millionen Euro. Zudem sind weitere Geldtöpfe unter anderen, beim Bundesjustizministerium, beim Auswärtigen Amt und bei den Landesregierungen anzapfbar, so die NGOs die gewünschte, „politisch korrekte“ Zielrichtung aufweisen.
Die größte europäische Geldschleuder aller Zeiten ist jedoch bei der EU-Kommission angesiedelt. Von 2021 bis 2023 erhielten NGOs von den EU-Behörden über sieben Milliarden Euro, für deren Verwendung die Empfänger weitgehend zur Geheimhaltung verpflichtet werden und dafür politische Zielvorgaben im Sinne der Ökosozialisten zu erfüllen haben.
NGOs im „Kampf gegen Rechts“
Rechenschaft über die Mittelverwendung brauchen sie so gut wie nicht ablegen. Diese Summe ist zwar immer noch weniger als die bisherige Behörde USAID der Biden-Regierung für weltweite linkswoke Politeinflußnahme und Staatsstreiche unter dem Vorwand von Entwicklungshilfe, ausgab. Im Jahr 2023 waren das über 40 Milliarden US-Dollar. Donald Trump und Elon Musk haben mittels der neuen Regierungseffizienz-Behörde DOGE diesem Treiben ein überfälliges Ende bereitet.
Die Vorgaben seitens der EU-Behörden sind klar linksgrün definiert. Bezahlt werden über NGOs der „Kampf gegen Rechts“, angebliche Maßnahmen zur „Klimarettung“, Gerichtsprozesse gegen unliebsame Regierungen und nationale Gesetze, Menschenhändler und Schleuser illegal in die EU einreisender Migranten, der Einsatz für flächendeckende Impfungen, gesetzliche Implementierung von LGBTQ-Propaganda, sogenannte Pride-Days und -Monate sowie sonstiger Gender-Gaga-Unsinn.
Forderungen nach Maßnahmen gegen „Fake-News“ und „Desinformation“, sprich Zensur und Meinungskontrolle, gehören ebenso zu den von NGOs geforderten Voraussetzungen für die üppigen Geldzahlungen wie die Bekämpfung von Islam- und Migrationskritik und die Unterstützung von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen der Regierungen. Die Bekämpfung von Lebensschützern, der AfD und „Freien Medien“ ist ebenso förderungswürdig wie die Finanzierung der Islamisierung der Gesellschaft, die Abschaffung von Demokratie zugunsten „UnsererDemokratie“, das „Recht auf Abtreibung“ und Geschlechtsumwandlungen bei Schulkindern.
NGOs fördern „Teilgeburtsabtreibungen“
Eine sogenannte NGO namens „Planned Parenthood“ wurde und wird noch immer mit Steuergeld gefüttert, obwohl sie weltweit „Abtreibungen“ bis zur Geburt unterstützt. Man nennt das beschönigend „Teilgeburt“. Das britische Unterhaus ist vorgeprescht und hat schon eine Gesetzesänderung verabschiedet, die Schwangerschaftsabbrüche bis zur Geburt in England und Wales vollständig entkriminalisiert. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schrieb unlängst zu diesem Thema im Rahmen der Vorstellung ihrer Autobiografie wie folgt:
„Teilgeburtsabtreibung bedeutet, dass sie zuerst nur den Kopf des Babys herauskommen lassen und ihn dann zerquetschen, damit es noch als Abtreibung gilt und nicht als Tötung. Gegen diese Praktik werde ich immer ankämpfen, mit allen Kräften, die mir zur Verfügung stehen, koste es, was es wolle.“
Es sind die EU, die UN und nationale Regierungen, die die Tötung von Ungeborenen oder „Teilgeborenen“ über NGOs finanziell fördern. „Planned Partenhood“ ist eine NGO, die von Hillary Clinton 2016 im Präsidentschaftswahlkampf massiv beworben wurde. Wer sich dagegen weltweit für verfolgte Christen einsetzt, geht leer aus. Schlimmstenfalls wird das Massaker von Allah-Gläubigen an 200 Christen in Nigeria einfach dem „Klimawandel“ angelastet.
Eine Kontrollgruppe soll gebildet werden
Wer sich gegen die Vollverschleierung von Frauen und gegen die Steinigung von Ehebracherinnen einsetzt, der hat keine Chance auf NGO-Förderung. Wenn Sie ihre Mitbürger über die Zunahme der Messermörder oder der Gruppenvergewaltigunger aufklären möchten, dann werden Sie selbst zur Zielscheibe der halbstaatlichen NGOs. Wenn Sie aber behaupten, gegen „Islamophobie“ vorgehen zu wollen, öffnen sich die Schleusen. „Correctiv“, „News Guard“, „Neue Medienmacher“ und „Campact“, um nur einige zu nennen, machen das seit Jahren vor. Dagegen erscheinen die eben von der Bundesnetzagentur eingeführten „Trusted Flagger“ als eher unterbezahlte „arme Schweine“.
Zwar hat jetzt der Europäische Rechnungshof bemängelt, dass die NGO-Finanzierung durch EU-Behörden undurchsichtig und kaum überprüfbar ist. Der Inhalt der Verträge mit den NGOs ist bekanntlich geheim.
Aber keine Angst! Das Europäische Parlament hat soeben beschlossen, dass ein Kontrollgremium im Haushaltsausschuß eingerichtet wird, der die Sache im Sande verlaufen lassen wird. Ein Untersuchungsausschuss, der Zeugen vorladen kann, ist vom Tisch. Es wird ihn nicht geben. Trotzdem schreien die rot-grün-woken Profiteure Zeter und Mordio, wie Kleinkinder, denen das Spielzeug weggenommen werden soll. Völlig unbegründet. Warum? Weil die Kontrollgruppe die „Geheimverträge“ der EU-Kommission mit den von ihnen finanzierten NGOs offenlegen könnte, es aber unterlassen wird.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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