Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Medien-Panikmache – An jedem Ort erwärmt sich das Klima angeblich schneller als überall sonst

Medien-Panikmache – An jedem Ort erwärmt sich das Klima angeblich schneller als überall sonst

Medien-Panikmache – An jedem Ort erwärmt sich das Klima angeblich schneller als überall sonst

Vielleicht haben Sie in letzter Zeit Medienberichte gesehen, wonach sich das Klima in Deutschland “schneller erwärmt” als im Rest der Welt. Aber keine Sorge, solche irrsinnigen Panikmeldungen werden weltweit verbreitet. Doch wenn sich das Klima angeblich an jedem einzelnen Ort rund um den Globus schneller erwärmt als sonst irgendwo auf unserer Erde – wie soll das funktionieren? Die Medienhäuser werden in ihrer plumpen Propaganda immer durchschaubarer.

Seit Milliarden von Jahren wird unser Planet mit massiven klimatischen Veränderungen konfrontiert. Es gab Heißzeiten, Warmzeiten, Kaltzeiten und auch Eiszeiten. Die letzte Eiszeit ist übrigens (erdgeschichtlich betrachtet) noch gar nicht so lange her und laut verschiedenen Wissenschaftlern könnte eine weitere Eiszeit sogar schon bald wieder kommen. Wenngleich es auch Stimmen gibt, die behaupten, dass das menschliche Eingreifen samt höheren CO2-Werten einen solchen Übergang sogar zumindest für längere Zeit verhindert.

Doch ungeachtet dessen, dass die Erde schon früher auch ohne menschliches Zutun immer wieder mit starken klimatischen Veränderungen innerhalb vergleichsweiser kurzer Zeiträume aufwartete, nutzen die Klimafanatiker die aktuellen Entwicklungen für ihre dystopische Propaganda. Der ehemalige Assistenzprofessor an der Universität von Alabama, Dr. Matthew M. Wielicki, hat auf X eine interessante Collage an jüngsten Panikmache-Meldungen der internationalen Presse (siehe Bild unten) geteilt. Alleine diese Sammlung an Panik-Headlines verdeutlicht, wie irrsinnig das Ganze eigentlich ist.

Via X

Ein aktuelles Beispiel ist ein Artikel in der Süddeutschen, die gut in den üblichen verdächtigen globalistischen Netzwerken integriert scheint. Dort stellte Christoph von Eichhorn ausgerechnet am 1. April fest: DWD warnt: Erwärmung beschleunigt sich in Deutschland. “Bislang ging der Deutsche Wetterdienst davon aus, dass die Temperatur gleichmäßig steigt. Doch mittlerweile geht es immer schneller. Daraus schließen die Experten: Deutschland hat sich schon viel stärker erwärmt als gedacht.” Aber sicher.

Wie soll das funktionieren, dass sich das Klima in Deutschland, Israel, Kanada, Australien, China, Afrika, in der Antarktis und wo auch immer gerade “schneller”, “doppelt so schnell” oder gar “dreimal so schnell” erwärmt wie der Rest der Welt? Wie soll so etwas funktionieren? Irgendwie klingt das wie “Im Wohnzimmer steigt die Temperatur schneller als im Rest der Wohnung”, gefolgt von “In der Küche/Im Badezimmer/Im Elternschlafzimmer/Im Kinderzimmer usw. steigt die Temperatur schneller als im Rest der Wohnung.” Ja wo denn nun? Nur da oder überall – und wenn überall, warum dann schneller als anderswo? Werden sich die Klimafanatiker da auch einmal einig?

Report24 berichtete über den faulen Propaganda-Zauber zuletzt im Juni 2024: Absurde Klima-Presseschau – jedes Land erwärmt sich schneller als der Rest der Welt

Die alarmistischen Wetter-Nachrichten sind übrigens häufig einfach nur Betrug. Was nicht passt, wird passend gemacht. Sehen Sie hier einige Beispiele:

EU plant totale Mobilitätskontrolle: Reisen nur noch nach Brüsseler Standard

Von der Redaktion

Die EU-Kommission hat in ihrer neuesten Pressemitteilung (IP/25/928) eine neue „Vision“ für die Zukunft der Mobilität vorgelegt. Offiziell geht es um „mehr Komfort für Reisende“, um „nahtlose“ Fahrten mit Bahn, Bus, Flugzeug oder Mietwagen. In Wahrheit zeigt sich einmal mehr: Brüssel verfolgt keine bürgernahen Ziele, sondern technokratische Machtkonzentration und digitale Steuerung – verpackt in wohlklingende Schlagworte.

Hinter dem Schein der Servicefreundlichkeit steht der Wille zur Kontrolle.

Der schöne Schein: alles vernetzt, alles bequem

Die Kommission beklagt sich darüber, dass es noch immer zu viele Hürden gebe, wenn jemand eine multimodale Reise von A nach B buchen wolle. Die Lösung: eine EU-weite Regelung, die die Anbieter zwingt, ihre Daten offenzulegen und ihre Systeme zu verknüpfen. Was als Fortschritt verkauft wird, ist in Wahrheit eine radikale Standardisierung und damit Entmachtung nationaler Strukturen im Namen der „Effizienz“.

Laut der Pressemitteilung will Brüssel einen „einheitlichen Rechtsrahmen für multimodale digitale Mobilitätsdienste“ schaffen. Das bedeutet nichts anderes als: zentrale Regulierung, Zugriff auf Verkehrsdaten, und – wenn nötig – Zwang gegenüber privaten wie öffentlichen Anbietern.

Was wirklich geplant ist: Der Bürger als Datenquelle

Die Kommission beklagt, dass Verkehrsanbieter ihre Daten nicht freiwillig teilen. Die logische Konsequenz: neue Vorschriften, die die Datenverfügbarkeit erzwingen. Angeblich, um „den Fahrgästen die Wahl zu erleichtern“. Tatsächlich aber, um sich Zugriff auf alle Buchungs-, Standort- und Nutzerdaten im Verkehrssektor zu sichern – unter dem Deckmantel der Klima- und Digitalagenda.

Wer kontrolliert, wohin sich Menschen bewegen, kontrolliert weitaus mehr als nur Routen: Mobilitätsdaten sind Rohstoff für die Überwachung der Gesellschaft – in Echtzeit.

Das nächste Einfallstor für Big Tech – mit Brüsseler Segen

Ein einheitlicher digitaler Mobilitätsraum schafft auch ideale Bedingungen für digitale Plattform-Giganten, ob unter öffentlichem oder privatem Mantel. Die EU-Kommission ebnet damit nicht nur die Datenwege, sondern auch die Infrastruktur für eine zentralisierte Lenkung von Mobilität, etwa über:

  • CO₂-gesteuerte Preisgestaltung
  • Zugangsbeschränkungen für Verkehrsmittel
  • Automatisierte Bewegungsprofile in der Verkehrsplanung

Was nach Klimaschutz klingt, ist Lenkung durch Algorithmen.

„Bürgerwille“ als Feigenblatt

Die Kommission beruft sich auf eine neue Eurobarometer-Umfrage. Demnach wünschen sich viele Menschen eine einfachere Buchung. Das mag sein – doch daraus eine umfassende Neustrukturierung des gesamten Verkehrsrechts abzuleiten, ist Manipulation durch Meinungskonfektionierung. Wie immer bei Brüssel gilt: Die angebliche Nachfrage der Bürger wird instrumentalisiert, um die eigene Agenda durchzudrücken.

Kernkritik: Es geht nie um das Wohl der Bürger

Die Kommission verkauft ihre Pläne als Fortschritt für den Einzelnen. Tatsächlich handelt es sich um ein weiteres Projekt zur Kompetenzanmaßung und Entmündigung:

  • Nationale Datenschutzgesetze? „Hürden“, die beseitigt gehören.
  • Freie Anbieterwahl? Nur, wenn sie sich zentral kontrollieren lassen.
  • Datensouveränität? Ein veraltetes Konzept im Zeitalter der „Shared Mobility“.

Das Ziel ist nicht Service, sondern Steuerung. Nicht Komfort, sondern Kontrolle.

Fazit: Mobilität als Mittel zur Macht

Diese Pressemitteilung der Kommission ist ein Paradebeispiel für die technokratische Arroganz Brüssels: Hinter freundlichen Worten verbirgt sich der systematische Umbau Europas zu einem datengetriebenen Verwaltungsapparat, in dem Zentralisierung, Überwachung und Zwang zunehmend zum Alltag werden.

Solange das Fundament dieser Politik auf einer Nichtwahl durch das Volk, auf Intransparenz und Interessenverflechtung mit Konzernen basiert, bleibt jede Reform ein Schritt weiter weg von Demokratie – und ein Schritt näher zur technokratischen Herrschaft im Namen des Fortschritts.

Der Bürger soll reisen – aber nur noch auf vordefinierten, überwachten Pfaden.

Weltkrieg abgesagt? System-NGOs demonstrieren plötzlich gegen Aufrüstung

Weltkrieg abgesagt? System-NGOs demonstrieren plötzlich gegen Aufrüstung

Weltkrieg abgesagt? System-NGOs demonstrieren plötzlich gegen Aufrüstung

Was ist denn da passiert? In Rom demonstrierten zehntausende, vielleicht hunderttausend Menschen gegen Krieg und Aufrüstung. Mittendrin, System-Günstlinge wie Greenpeace und alle möglichen linken Grüppchen. Und: Der ORF kommt ohne Framing wie “Putin-Versteher”, “Rechtsradikale” und “Nazis” aus. Das bedeutet wohl, dass hinter den Kulissen eine neue Befehlsausgabe stattgefunden hat. Sieht der DeepStaate den erhofften Weltkrieg mit all den Regenbogenkriegern und Einwanderern nicht mehr als durchführbar an?

Mit einer Selbstverständlichkeit, als ob die politische Linke die neue Friedensbewegung erfunden hätte, titelt ORF-Online “Zehntausende demonstrierten in Rom gegen Aufrüstung“. Darin finden sich Aussagen wie „Wir werden diesen verrückten Aufrüstungsplan mit Bürgerbeteiligung und Demokratie stoppen. Europa muss dem Ukraine-Krieg ein Ende setzen, sonst wird es der Krieg sein, der Europa ein Ende setzt“, warnte Conte. 

Tatsächlich wird die Friedensbewegung seit 2022 von rechtskonservativen und vernünftigen Kräften getragen, in Österreich beispielsweise von den Parteien FPÖ und MFG sowie von großen Teilen der kritischen Zivilgesellschaft. Sie ging 1:1 aus der Maßnahmen- und Impfkritikerbewegung hervor. Menschen, welche Teile der Mechanismen des Tiefen Staates durchschaut haben und keine Lust darauf verspüren, für Puppenspieler wie Klaus Schwab, George Soros, Bill Gates und deren Statthalter ihr Leben zu lassen. Sie haben auch verstanden, dass der Ukraine-Krieg ein Stellvertreterkrieg zwischen der Clinton-Obama-Biden USA der “Demokraten” und Russland ist, den man problemlos hätte vermeiden können.

Seit der Krieg 2022 begann, waren die gleichgeschalteten Medien, ihre Presseagenturen und allen voran die öffentlich-rechtlichen Medien darum bemüht, die Friedensbewegung zu denunzieren, zu beschimpfen und zu kriminalisieren. Wer Frieden wolle, diene dem Feind Putin. Hass-Autoren quer durch die linke, staatlich alimentierte Blätterwüste, die viel produziert außer zufriedene Leser, gaben die Parole aus, dass Putin-Versteher der Feind im Inneren wären.

Greenpeace entdeckt Gewissen?

Entweder, der genannte Artikel in ORF-Online ist “durchgerutscht”, oder der Wind beginnt sich zu drehen. Die Teilnahme linker NGOs, die einen großen Teil ihrer Millionen meist aus staatlichen Förderungen abgreifen, lässt darauf schließen, dass es plötzlich auch wieder mit dem Frieden gutes Geld zu verdienen gibt. Ausgerechnet Greenpeace, ganz vorne mit dabei beim CO₂-Hoax und dem mRNA-Impfwahn, will drei Jahre nach Kriegsbeginn plötzlich Gewissen entdecken und dem Krieg entgegentreten?

Da werden viele Mainstream-Gläubigen darauf hineinfallen und von heute auf morgen die neuen Parolen mitbrüllen. Wer täglich öffentlich-rechtliche Medien konsumiert, ist steuerbar wie ein Spielzeugauto. Heute so, morgen so – was der Fernseher sagt, wird geglaubt und umgesetzt.

Nun gilt es zu verstehen:

  • Frieden ist und bleibt wichtig und richtig, auch wenn er vom System angestrebt wird.
  • Diejenigen, die drei Jahre lang Kriegshetze betrieben haben, werden nicht zu Freunden, nur weil sie nun heuchlerisch zu Friedensengeln mutieren.
  • Die Hand kann man erst reichen, wenn das System eingesteht, welche schrecklichen Verbrechen in den letzten Jahren begangen wurden und welches Unrecht an den vernünftigen, freiheits- und friedliebenden Mitmenschen verübt wurde.

Mit jedem “neuen Ding” werden Mitläufer sichtbarer

Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob der Deep State tatsächlich eine neue Parole ausgegeben hat, welcher Systemmedien und ihre Lemminge wieder bereitwillig folgen. Vielleicht ist man sich in den Kreisen dieser menschenverachtenden Elite aber auch uneinig und es wird heute so und morgen so heißen. Auch das ist gut, denn man erkennt jene, die ihr Fähnchen nach dem Wind hängen – und sie sind auf Dauer aus jedem Vertrauensgrundsatz auszuschließen.

P.S.: Gestern fand auch in Wien eine Friedensdemo statt, veranstaltet von Martin Rutters “Direktdemokratisch” – und somit “vom Falschen”. So viel Zeit hat der ORF natürlich immer noch, um zwischen guten Demos und schlechten Demos zu unterscheiden. Für den Systemfunk hat Rutters Demo offenbar nicht stattgefunden. Denn jetzt heißt es wohl, das Framing herumzureißen und den Scheinwerfer auf die verbündeten NGOs zu richten, die “wahrscheinlich eh immer für den Frieden waren”. Wir haben es nur nicht bemerkt. Sicher ist: bevor der ORF damit aufhört, die Wahrheit nach Belieben zu verbiegen, friert die Hölle zu. Und: für das kommende Wochenende ist eine Kundgebung von Fairdenken in Wien geplant – wir werden vorab berichten.

Bargeldabschaffung: Union und SPD planen Kartenpflicht

Bargeldabschaffung: Union und SPD planen Kartenpflicht

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bargeldabschaffung: Union und SPD planen Kartenpflicht

Bargeldabschaffung: Union und SPD planen Kartenpflicht

Der Kampf gegen das Bargeld erreicht ein neues Level: Union und SPD planen, Gewerbetreibende zu zwingen, eine elektronische Bezahlmöglichkeit bereitzustellen. Hinweise wie „Nur Barzahlung“, die in vielen Geschäften zu sehen sind, gehören dann der Vergangenheit an. Diese Maßnahme ist ein weiterer Schritt zum „Gläsernen Bürger“.

von MIchael Brück

Bürokratieabbau und eine Entlastung von Unternehmern hatte die CDU vor der Wahl angekündigt. Davon ist wenig übrig geblieben – abgebaut wird nicht die Demokratie, sondern die Selbstbestimmung der Gewerbetreibenden. Insbesondere bei kleineren Geschäften, in der Gastronomie oder bei Dienstleistern des täglichen Lebens (z.B. Friseuren) wurde bisher auf reine Barzahlung gesetzt, Kartenzahlung gar nicht erst angeboten. Eine Win-Win-Situation, denn für die Unternehmen werden teure Transaktionsgebühren gespart, während der Kunde dem Staat seinen Zahlungsverkehr nicht auf dem Präsentierteller serviert. Doch das soll sich jetzt ändern: Im Entwurf des Koalitionsvertrages planen Union und SPD, eine Pflicht zur Bereitstellung von elektronischen Zahlungsmitteln festzuhalten, um eine digitale Bezahlung per Zwang durchzusetzen.

Übergangsschritt zur Abschaffung der Bargeldzahlung

Durch die Pflicht, eine elektronische Bezahlmöglichkeit anzubieten, kommen die Feinde des Bargeldes ihrem Fernziel, der gänzlichen Abschaffung nicht-digitaler Zahlungsmittel, ein deutliches Stück näher: Wenn zunächst überall die Verpflichtung geschaffen wird, Kartenzahlungen zu akzeptieren, ist es im nächsten Schritt einfacher, Barzahlungen zu untersagen und ausschließlich digitale Geldtransformationen zu akzeptieren.

Angeblicher Kampf gegen Schwarzarbeit und Terrorismus

Zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten werden von den Gegnern der Bargeldzahlung immer wieder die gleichen Argumente ins Feld geführt: Es solle Effektiv gegen Schwarzarbeit vorgegangen werden, außerdem würde Bargeld zur Finanzierung von Terrorismus missbraucht. Ein Generalverdacht, für den bis heute keine Beweise erbracht werden konnten. Und ob einige mögliche Fälle von Schwarzarbeit ausreichen, um über 80 Millionen Menschen ihr Recht auf Bargeld streitig zu machen, darf ebenfalls bezweifelt werden. Ganz abgesehen von der Frage, ob findige Unternehmer nicht auch im digitalen Zeitalter Wege finden, Schwarzgeldzahlungen zu verschleiern.

Nein, Union und SPD wollen ganz sicher nicht „unser Bestes“, sondern einen leicht zu kontrollierenden Bürger, dem per Kontosperrung die Existenz geraubt werden kann. Schon heute ist das „Debanking“ für regierungskritische Bürger ein großes Problem. 

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Kältereport Nr. 14 / 2025

Kältereport Nr. 14 / 2025

Vorbemerkung: Cap Allon stellt seit Längerem an jedem Werktag der Woche ein Bulletin mit Meldungen zusammen – und immer kann er von Kalt-Ereignissen weltweit berichten. Diesmal taucht wiederholt die Antarktis in den Meldungen auf. Das war im vorigen Jahr ja auch schon so. Zwar sind die Landmassen der Südhemisphäre durch die Antarktische See rund um den kalten Kontinent vor direkten Kaltluftausbrüchen von dort geschützt, aber man darf gespannt sein, ob es im bevor stehenden Südwinter ähnlich wie im vorigen Jahr zu erneuten Kälterekorden in Australien und Südamerika kommt.

Meldungen vom 31. März 2025:

Japan: Verspäteter Frühling – Schnee in Otaru

Japans außergewöhnlich schneereicher Winter zeigt keine Anzeichen eines Nachlassens, zumindest nicht in Otarou. Starke Schneefälle überziehen die Stadt weiterhin, obwohl der Kalender bereits auf April umstellt.

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Norwegen: Auch im Süden des Landes Neuschnee

In Südnorwegen kam es am Wochenende zu Neuschneefällen, welche die bereits beträchtlichen Schneehöhen weiter erhöhten.

In Hovden ist die Schneehöhe durch den Neuschnee auf 50 cm gestiegen, im nahe gelegenen Brokke liegt sie bei 70 cm.Weiter westlich meldet Voss Fjellandsby – Myrkdalen Schneehöhen bis 125 cm, Gausta Skisenter 80 cm und Geilo 70 cm. Gleichzeitig wird vor starkem Wind und Schneeverwehungen auf den Bergpässen gewarnt.

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Antarktis: Rekorde brechende Kälte

Die Antarktis erlebt zum Ende des Monats März einen intensiven und für die Jahreszeit untypischen Kälteeinbruch, bei dem die Temperaturen an der Concordia-Station auf rekordverdächtige Tiefstwerte sinken.

An drei aufeinanderfolgenden Tagen sind die Temperaturen unter -70 °C gesunken, was selbst mitten im Winter eine Seltenheit ist – ganz zu schweigen von der Übergangszeit im Herbst:

  • 28. März: -72.4°C
  • 29. März: -75.5°C
  • 30. März: -75.1°C

Der Messwert von -75,5°C am 29. März (um 22:08 UTC) stellt ein neues monatliches Minimum für den März in Concordia dar und bricht den alten (und weniger zuverlässigen) Rekord von -75,2°C, der am 27. März 2013 aufgestellt worden war. Er liegt auch nur 0,6 °C über der niedrigsten jemals aufgezeichneten März-Temperatur weltweit.

Kältereport Nr. 14 / 2025

Die niedrigste Märztemperatur jemals in der Antarktis ist nach wie vor der Wert von -76,1°C am 31. März 1994 in AGO-4 AWS. Allerdings wird auch dieser Wert als unzuverlässig angesehen, da es keine unterstützenden Metadaten gibt.

Andernorts stellte Dome CII AWS am 29. März mit -73,9°C ein neues März-Minimum auf und übertraf damit den bisherigen Rekord von -73,8°C vom 27. März 2013.

Ein weiterer bemerkenswerter Tiefstwert wurde am Byrd AWS in der Westantarktis gemessen: -52,9°C wurden dort am 30. März registriert.

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USA: Frühjahrs-Kälte und -Schnee

Auch wenn die Anzeichen dafür vorhanden sind, weigert sich der Frühling in weiten Teilen der USA, vollständig zu erwachen.

Die heftigen Schneefälle in vielen Gebieten werden bis weit in den April hinein andauern. Vor allem im Westen der USA wird es im April noch einmal kräftig schneien, was die beeindruckende Bilanz des vergangenen Schneejahres noch einmal aufwertet. So viel zu Kaliforniens 1200-jähriger Megadürre-Hysterie. Allen Unkenrufen zum Trotz ist dies die dritte solide Saison in Folge: Der Schnee in der Sierra fällt weiter, die Stauseen füllen sich weiter, und die Wasserversorgung des Staates ist weit entfernt von dem apokalyptischen Ödland, das die Prophezeiungen vorausgesagt haben.

Nach der jüngsten Erhebung des Department of Water Resources liegt die Schneedecke in der Sierra Nevada jetzt bei 90 % des Normalwerts, und die Stürme, die nächste Woche kommen, werden sie über den Durchschnitt hinaus steigern.

Die Schneedecke in der nördlichen Sierra liegt bereits bei 108 % des Durchschnitts für dieses Datum. Die zentrale und die südliche Sierra liegen mit 83 % bzw. 81 % etwas zurück – solide Zahlen, wenn man die zusätzlichen Stürme am Horizont bedenkt.

Die gleichen Leute, die früher gejammert haben, dass Kalifornien zu einer durch den Klimawandel ausgelösten Megadürre verdammt sei, sind zu diesem Thema plötzlich furchtbar still geworden – wahrscheinlich zu sehr damit beschäftigt, Teslas zu testen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-delayed-as-snow-blankets-otarou?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 1. April 2025:

HINWEIS: Die Meldungen von heute sind KEINE Aprilscherze!

Kanada: Stromausfälle in Ontario durch einen Eissturm

Ein spät-saisonaler Eissturm fegte durch Ontario und legte die Stromversorgung von mehr als 400.000 Haushalten und Unternehmen lahm.

Eisstürme dieses Ausmaßes Ende März sind in Ontario selten. Zwar kann es zu gefrierendem Regen kommen, doch ist eine anhaltende Eisbildung wie diese – vor allem in den südlichen Regionen – ungewöhnlich.

Am Sonntag wurde in Orillia und Peterborough der Notstand ausgerufen, da es zu weitreichenden Stromausfällen, umgestürzten Bäumen und tückischen Straßen kam. Die Einwohner wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben und Wasser zu sparen, um die Kanalisation nicht zu überlasten.

Der Norden Ontarios hat sowohl mit Schnee als auch mit Eis zu kämpfen. In Sault Ste. Marie und Timmins fiel am Montag sogar eine ganze Menge Schnee, in einigen ländlichen Gebieten sogar 50 cm. Es wird mit gefährlichen Fahrten gerechnet, insbesondere auf den Highways 11 und 17.

Zu Beginn des Aprils wird eine weitere starke Kaltfront mit noch winterlicheren Bedingungen heranziehen.

Auch in Michigan hat ein lang anhaltender Frühjahrs-Eissturm den Norden im Griff. Die extremste Eismenge wurde aus Elmira, Otsego County, gemeldet, wo sich 38 mm bildeten – eine der höchsten Mengen, die in über zwei Jahrzehnten lokaler Vorhersagen gemessen wurden. Bäume und Stromleitungen wurden schwer beschädigt, so dass mehrere Bezirke Notunterkünfte einrichten mussten.

Einschub des Übersetzers: Derartige Eisstürme habe ich selbst in meiner Zeit in den USA erlebt. Wohnort war das östliche Pennsylvania. Anders als bei einem Schneesturm, der zwar auch massive Probleme mit sich bringt, aber zumindest nicht an den Bäumen haften bleibt, gefriert der Regen an jedem kleinen Ästchen der Bäume. Man stelle sich zwei Stunden lang wolkenbruchartigen Starkregen vor – bei Temperaturwerten zwischen -5°C und -1°C; Regenmenge (gemessen!) über 50 l/m².

Außerdem ist Eis um einiges schwerer als Schnee. Der Anblick auf dem Bild ist mir daher vertraut. Natürlich werden nicht nur Bäume und Äste immer schwerer, sondern auch Überland-Stromleitungen. Ursache hierfür ist aufgleitende tropische Meeresluft aus dem Golf von Mexiko auf die bodennahe kontinentale Kaltluft. In einem Fall gab es dann fast nach Ende des Eisregens noch einen kuriosen, aber verheerenden Effekt für Autos: Nach Durchgang einer Kaltfront gab es durch die auftretenden Sturmböen vorübergehend eine Durchmischung der Warmluft oben mit der Kaltluft unten. Die Temperatur stieg für ein paar Stunden über den Gefrierpunkt – was dazu führte, dass sich riesige Schauer von Eisklumpen von den Bäumen lösten und die Scheiben von darunter fahrenden Autos zerschlugen. – Ende Einschub

Die Temperaturen blieben am frühen Montag unter dem Gefrierpunkt, wobei einige anhaltende Schneeschauer bis zum Mittag abklangen. Es folgten lebhafte nordwestliche Winde und teilweise Aufklaren, was nach tagelangen harten Bedingungen etwas Erleichterung brachte.

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Antarktis: Rekord-Kälte geht in die Verlängerung

Die letzten Märztage haben der Antarktis eine seit Beginn von Messungen beispiellose Kältewelle beschert. Die Temperaturen sind seit Tagen anomal niedrig (unter -70 °C), z. B. an der Station Concordia zwischen dem 28. und 31. März:

  • 28. März: -72.4°C
  • 29. März: -75.5°C
  • 30. März: -75.1°C
  • 31. März: -74.6°C

Dieser viertägige Zeitraum ist einer der strengsten Kälteeinbrüche so früh im Jahr in der Geschichte der Aufzeichnungen.

Die Antarktis kühlt ab. Das ist für die CAGW-Kabale ein Ärgernis. Aber es ist eine Tatsache.

[Hervorhebung im Original]

Link: https://electroverse.substack.com/p/ice-storm-cuts-power-to-400000-in?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 2. April 2025 – wobei es mit der Antarktis gleich weitergeht:

Antarktis: –73°C in Wostok

Die Antarktis hat in letzter Zeit heftige Tiefstwerte erlebt: Concordia verzeichnete vier Tage in Folge Temperaturen unter -70 °C.

Auch Wostok hat sich mit einem anomalen Tiefstwert von -73 °C angeschlossen, reghistriert am 1. April registriert wurde.

Der Winter hat am Südende der Welt schon früh begonnen.

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Italien: Erhebliche Schneefälle auf den Bergen

Der Monat hat auch auf den europäischen Gipfeln kalt und schneereich begonnen.

Im italienischen Campo Imperatore in L’Aquila in den Abruzzen gab es am Dienstag erhebliche Schneefälle. In dem Gebiet fielen 36 cm, was zu festen Pulverschneebedingungen auf den Pisten führte. Zwei Skilifte waren in Betrieb und ermöglichten den Zugang zu etwa 8 km offenen Pisten.

So starker Schneefall im April ist selten.

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Nordamerika: verbreiteter Frühjahrs-Schneefall

Ein kräftiger Wintersturm fegt in dieser Woche über Nordamerika hinweg und sorgt vom wüstenhaften Südwesten bis in die Weiten Kanadas für Schnee und Rekordkälte.

In New Mexico warnt der Nationale Wetterdienst vor einer dramatischen Veränderung, wenn ein starkes pazifisches Sturmsystem heranrollt, das schweren Schnee in den Bergen bringt und die Temperaturen in den östlichen Ebenen bis Samstag bis 19 Grad Celsius unter den Normalwert sinken lässt.

Böige Winde und aufgewirbelter Staub werden in den Tusas und den Sangre de Cristo Mountains den Niederschlag in Schnee übergehen lassen, und es wird bitterkalt werden.

Im Norden, in der Upper Peninsula in Michigan, gibt es bereits rekordverdächtige Schneefälle. Am 30. März fielen in Marquette County innerhalb von nur 24 Stunden 48 cm Schnee und brachen damit den bisherigen Rekord von 7 cm. Dies ist der jüngste Schlag für eine Region, die sich immer noch von einem früheren Eissturm und einem Schneesturm erholt, der bis zu 60 cm Schnee fallen ließ.

Meteorologen zufolge werden die Schneefälle den Aprilrekord brechen. Den Bewohnern wird geraten, Reisen nach Möglichkeit zu vermeiden.

Der Schnee wird von einer für die Jahreszeit untypischen Kälte begleitet sein. In einigen Gegenden werden bereits Rekorde aufgestellt, wie in Rivière aux Feuilles im Norden Quebecs, wo am Dienstagmorgen -36,8 °C gemessen wurden – ein neuer Tiefstwert für diesen Monat.

In Fairbanks, Alaska, ist ebenfalls Neuschnee gefallen, womit sich die ungewöhnlich winterliche Wetterlage im Norden fortsetzt, die auch weiterhin anhalten wird

Link: https://electroverse.substack.com/p/vostok-at-73c-heavy-snow-pounds-hits?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 3. April 2025:

Antarktis: Der sechste Tag mit Temperaturwerten unter –70°C

Am 2. April meldete die Station Concordia einen weiteren Tiefstwert unter -70 °C – den sechsten in Folge.

Am selben Tag meldete Wostok einen Tiefstwert von -75,4°C, was nur 0,1°C unter dem Saisonrekord liegt (der am 31. März in Concordia aufgestellt worden war).

Dies ist ein früher Wintereinbruch am Südende der Welt, und da die Sonne den größten Teil des Tages unter dem Horizont bleibt, werden die Temperaturen nur noch weiter sinken.

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Portugal: Seltener Frühjahrs-Schnee auf Madeira

Schneefall bedeckte heute Morgen die höchsten Gipfel Madeiras, ein ungewöhnlicher Anblick für den April auf der normalerweise milden portugiesischen Insel.

Auf dem Pico do Areeiro* sank die Temperatur kurz vor 7 Uhr morgens auf -2°C, während der nahegelegene Chão do Areeiro -0,3°C registrierte – anomale Aprilkälte, die es ermöglichte, dass sich Schnee auf den Berggipfeln festsetzte.

Der Schneefall, der an einem regionalen Feiertag eintraf, zog viele Menschen an – obwohl vereiste Straßen und gesperrte Wanderwege den Zugang für viele unmöglich machten.

Schnee auf Madeira ist schon selten genug – aber im April ist das fast ein Novum.

[*Der Pico do Areeiro liegt auf etwa 1100 m Seehöhe. A. d. Übers.]

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Nordamerika: Frühjahrs-Blizzard im Nordosten, der Mitte und dem Westen der USA sowie in Teilen Kanadas

Der Winter kommt in Nordamerika nicht zur Ruhe. Mächtige Schneestürme in der Nachsaison fegen über den Kontinent und bringen von Vermont über den Mittleren Westen bis nach Kalifornien heftige Niederschläge.

Vermont war der Vorreiter im Nordosten. Auf dem Jay Peak fiel kürzlich 25 cm Schnee, gefolgt von anhaltendem Schnee, Graupel und gefrierendem Regen. In Smugglers‘ Notch und Stowe fielen jeweils etwa 22 cm, während Killington mit starker Vereisung zu kämpfen hatte.

Ähnliche Bedingungen herrschten in Teilen von Maine, New Hampshire und New York. In Colorado gab es zu Beginn der Woche starke Schneefälle – im Winter Park fielen 22 cm und im Arapahoe Basin sogar fast genauso viel. Alta hat mit 343 cm immer noch die höchste Schneedecke in den Rockies. Der Zustrom kalter Luft hält an, ebenso wie der leichte bis mäßige Schneefall bis zum Wochenende.

Link: https://electroverse.substack.com/p/sixth-straight-day-below-70c-rare?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 4. April 2025:

Nordwest-USA: Epochale Schneemassen auf dem Mt. Bachelor

Mit einer Schneedecke über 1092 cm in dieser Saison und einer maximalen Schneehöhe von 399 cm Neuschnee im März hat Mt. Bachelor [Oregon] einen der schneereichsten Winter seit Jahren erlebt.

„Es war ein sehr schneereiches Jahr“, sagt Ben Suratt, Leiter der Pistenpflege. „Wir waren jede Nacht im Einsatz.“

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Kalifornien: Schneemasse höher als im Mittel

Die kalifornische April-Schneemessung an der Phillips Station ergab eine Schneehöhe von 163 cm und ein Schneewasseräquivalent (SWE) von 70 cm – 113 % des Durchschnitts. Landesweit liegt das SWE bei 73 cm oder 110 % des Normalwerts.

Die Erhebung im April markiert den Höhepunkt der Schneedecke vor der Frühjahrsschmelze.

Die Schneedecke der Sierra – Kaliforniens „gefrorenes Reservoir“ – liefert etwa 30 % des Wassers im Bundesstaat.

Die Stauseen befinden sich in einem soliden Zustand – 116 % des Durchschnitts – wobei der Oroville-See und der San Luis-See seit Januar stark gestiegen sind.

Gouverneur Newsom schloss sich der Umfrage im April an, um den California Water Plan Update 2023 vorzustellen, der sich auf die Nachhaltigkeit der Wasserversorgung und die Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel konzentriert – na sowas.

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Ukraine: Spät-saisonale Kältewelle wird das Land zwingen, die restlichen Gasreserven zu verbrennen

Ab dem 6. April wird für die Ukraine ein heftiger Kälteeinbruch vorhergesagt, bei dem die Temperaturen nachts auf -3°C fallen und tagsüber um den Gefrierpunkt schwanken sollen. Der Kälteeinbruch, der voraussichtlich eine Woche andauern wird, ist für den April höchst ungewöhnlich – und kommt für das ukrainische Energiesystem zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

Berichten zufolge sind die Gasreserven in den unterirdischen Speichern (UGS) bereits auf ein kritisch niedriges Niveau gesunken. Am 1. April waren nur noch 860 Millionen Kubikmeter vorhanden – ein Rekordtief im Vergleich zu 3,4 Milliarden Kubikmetern zum gleichen Zeitpunkt des letzten Jahres. Darin enthalten ist auch Puffergas, so dass der nutzbare Vorrat noch geringer ist.

Experten warnen, dass die Aufrechterhaltung der Wärmeversorgung während dieser Kälteperiode eine Erhöhung der Entnahme auf 50-60 Millionen Kubikmeter pro Tag erfordern könnte, wodurch die verbleibenden Vorräte schnell aufgebraucht würden. Am 1. April war die tägliche Entnahme bereits auf nur noch 10 Millionen Kubikmeter gesunken.

Anmerkung des Übersetzers hierzu: Der hier prognostizierte Kaltluftvorstoß wird auch unser Land zumindest streifen. Mehr dazu vermutlich in der nächsten Woche.

Link: https://electroverse.substack.com/p/stellar-snow-year-at-mt-bachelor?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 15 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 4. April 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 14 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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