Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Zeit der Deglobalisierung

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Zeit der Deglobalisierung

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Zeit der Deglobalisierung

Der Brandenburger Zeitungsverleger Michael Hauke, die Publizistin Birgit Kelle und der Wirtschaftswissenschaftler, Fondsmanager und Publizist Prof. Max Otte diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Zoll-Forderungen des amerikanischen Präsidenten und die Ankündigung von EU-Politikern, mit voller Härte zurückzuschlagen; über die originellen Interpretationen der deutschen Kriminalstatistik durch somnambule Medienleute; über eine mörderische Sumpfblüte des Genderirrsinns, die in Potsdam vor Gericht steht, sowie über das Zauberwort „Volksverhetzung“, das zum Angelpunkt des neuen Totalitarismus wird.

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Russisch lernen – Lektion 60 von 100

Russisch lernen – Lektion 60 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 60 von 100

Russisch lernen – Lektion 60 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 60 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

FPÖ-Mölzer fordert: Schluss mit Steuergeld für politisch einseitige NGOs

FPÖ-Mölzer fordert: Schluss mit Steuergeld für politisch einseitige NGOs

FPÖ-Mölzer fordert: Schluss mit Steuergeld für politisch einseitige NGOs

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer schlägt Alarm: Staatlich finanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) agieren zunehmend parteipolitisch – oft einseitig links. In einer aktuellen Stellungnahme fordert Mölzer nun strenge Transparenzregeln und eine konsequente Entpolitisierung der öffentlichen Förderpraxis.

In einer Pressemitteilung prangert Wendelin Mölzer die derzeitige Förderpraxis der Regierung gegenüber NGOs an. Zahlreiche Organisationen erhielten üppige Zuschüsse aus Steuermitteln – ohne dass deren ideologische Ausrichtung oder tatsächliche Aktivitäten hinreichend überprüft würden. „Viele dieser Organisationen genießen steuerliche Vorteile oder beziehen direkte staatliche Förderungen. Dies wirft die Frage auf, inwiefern eine parteipolitische Betätigung mit diesen Mitteln vereinbar ist“, so Mölzer.

Forderung nach Transparenz und Kontrolle

Kernpunkt seiner Kritik ist die mangelnde Transparenz. Der FPÖ-Politiker fordert eine vollständige Offenlegung der Finanzierungsquellen von NGOs, insbesondere dann, wenn öffentliche Mittel im Spiel sind. Ebenso müssten klare, objektive Kriterien geschaffen werden, um zu verhindern, dass politische Nähe zu bestimmten Parteien über Förderentscheidungen entscheidet. „Es besteht ein legitimes öffentliches Interesse an einer klaren Abgrenzung zwischen gemeinnützigem Engagement und parteipolitischer Einflussnahme. Die Antworten auf diese parlamentarische Anfrage werden einen wichtigen Beitrag zur Transparenz und Kontrolle der staatlichen Förderpolitik leisten“, betonte Mölzer.

Zivilgesellschaft oder politischer Aktivismus?

Der Begriff „Zivilgesellschaft“ wird zunehmend zur Tarnung für politisch motivierte Kampagnen missbraucht. Dabei ist es vor allem das linke Spektrum, das unter dem Deckmantel zivilgesellschaftlichen Engagements in politische Debatten eingreife – oft mit staatlicher Unterstützung. Dies untergräbt das Vertrauen der Bürger in die Unabhängigkeit öffentlich geförderter Einrichtungen und verschiebe den demokratischen Diskurs zugunsten bestimmter ideologischer Strömungen.

Öffentliche Förderungen müssen auf den Prüfstand

Mölzers Vorstoß ist ein klares Signal: Öffentliche Förderungen müssen auf den Prüfstand. Staatliches Geld gehört nicht in die Hände von Organisationen, die sich parteipolitisch betätigen. Transparenz, politische Neutralität und faire Regeln für alle sind unerlässlich, wenn der Staat seine Glaubwürdigkeit in der Förderpolitik bewahren will. „Besonders im Fokus stehen Organisationen wie Volkshilfe, Greenpeace, SOS Mitmensch, Fridays for Future, Omas gegen Rechts, Black Voices, Plattform für eine menschliche Asylpolitik und Wiederdonnerstag, die sich in der Vergangenheit wiederholt an politischen Protestaktionen beteiligt haben“, erklärte der Politiker in seiner Aussendung.

COMPACT-TV: Todesfalle – Was will die Bundeswehr an der Ostfront?

COMPACT-TV: Todesfalle – Was will die Bundeswehr an der Ostfront?

COMPACT-TV: Todesfalle – Was will die Bundeswehr an der Ostfront?

Die Bundeswehr läuft an der Ostfront in eine Todesfalle! Seit Dienstag ist erstmals seit dem zweiten Weltkrieg eine Panzerbrigade in Litauen direkt an der russischen bzw. weißrussischen Grenze stationiert. Aber auch was die Ukraine angeht, wird über die Entsendung deutscher Truppen gesprochen. Wie brandgefährlich diese Entsendung ist, darüber sprechen COMPACT-Chef Jürgen Elsässer und der frühere Bundestagsabgeordnete Robert Farle.

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Suizid-Fall Kellermayr: Es sitzt der Falsche auf der Anklagebank – Doppelmoral linker Hetzmedien

Suizid-Fall Kellermayr: Es sitzt der Falsche auf der Anklagebank – Doppelmoral linker Hetzmedien

Suizid-Fall Kellermayr: Es sitzt der Falsche auf der Anklagebank – Doppelmoral linker Hetzmedien

Ein Konglomerat aus politisch gesteuerter Justiz und gleichgeschalteten Systemmedien, die während der “Pandemie” zu den großen Profiteuren gehörten, fordert den Kopf des Angeklagten Roman M. Ihm wird vorgeworfen, die umstrittene Impfärztin Lisa-Maria Kellermayr mit E-Mails und X-Nachrichten in den Suizid getrieben zu haben. Kennt man den kompletten Chatverlauf offenbart sich eine gewaltige Ungerechtigkeit. Vielmehr angeklagt sollten all jene sein, die von den konkreten Suizidplänen wussten, aber nicht gehandelt haben. Ganz “konservative” Motive dafür gab es viele.

An vier Prozesstagen mit 27 zu hörenden Zeugen wird aktuell am Landesgericht Wels darüber geurteilt, ob der Deutsche Roman M. am Freitod der streitbaren Impfärztin Lisa-Maria Kellermayr eine Mitschuld trägt. Er hatte ihr im Zuge ihrer permanenten Agitation gegen Maßnahmengegner und Impfkritiker einige Nachrichten geschickt, welche die psychisch labile Frau in den Tod gehetzt hätten.

Report24 liegt der komplette Chatverlauf vor. Die Anklage ist ein Skandal. Dass so viele Menschen von den Problemen der Ärztin wussten und nicht handelten ebenso. Nicht abputzen kann sich bei diesem Vorwurf auch eine Reihe von Systemjournalisten der üblichen verdächtigen linken Hetzpostillen. Sehen Sie hier das Gespräch mit RTV-Anchormann Nicolas Schott (ca. 40 Minuten):

An Roman M. lässt die Systemjournaille ihren geballten Hass gegen Andersdenkende aus. Er sitzt stellvertretend für alle Maßnahmen- und Impfkritiker auf der Anklagebank. Bis zu seiner angeblichen Tat, die Ärztin zu verängstigen, hatte er hunderte E-Mails verfasst. An Politiker, Medien und andere öffentlich exponierte Figuren dieser Zeit. Der Inhalt war weitgehend höflich – Drohungen jeglicher Art gingen von ihm niemals aus – zumindest keine, die in irgendeiner Form auf Gewalt hinweisen.

Frau Kellermayr hatte er nach ihrer multimedial verbreiteten Hass-Orgie gegen Demonstranten der Pfleger- und Ärztedemo in Wels darauf hingewiesen, dass er sie vor Gericht bringen möchte, wo sie mit einer Verurteilung und Haft rechnen müsse. Ein legitimer Wunsch in einer rechtsstaatlichen Demokratie. Ein einziges Mal ließ er sich dabei zu einem unschönen Wort hinreißen, als er “Kreaturen wie Sie” schrieb. Ein Grund für einen Suizid? Wohl kaum.

Der Hintergrund für den Prozess dürfte nicht nur die Vorverurteilung durch linke Systemmedien sein, sondern der zwischen den Zeilen befürchtete Vorwurf, Roman M. könnte ein “Reichsbürger” sein. Tatsächlich beinhaltet die Anklageschrift aber eine klare Einschätzung deutscher Dienste, dass dies nicht der Fall ist. Wie kommt man auf diese Idee? Weil er in einem seiner Schreiben das Wort “Volkstribunale” anstelle von “Gerichte” benutzt hat – sich später aber in dieser Sache mehrfach korrigierte. Vor “Reichsbürgern” hat das System in Deutschland und Österreich eine irrationale, panische Angst, die bereits zu mehrjähriger Inhaftierung offenkundiger Sonderlinge und Geisteskranker führte.

Gründe für einen Suizid hatte Frau Kellermayr viele – und diese kommen wie bei einem spannenden Gerichtskrimi Punkt für Punkt auf den Tisch:

  • extrem hohe Schulden, zunächst bedingt durch die Ordinationseröffnung als junge Ärztin
  • weitere Verschuldung durch Einrichtung eines Panic-Rooms in der Ordination sowie eines ständig anwesenden Wachmanns
  • Dauerkonflikt mit der Ärztekammer (laut Zeugen)
  • Druck durch den Pharmagiganten AstraZeneca wegen der Verschreibung des Asthmasprays Pulmicort gegen Covid-19 Beschwerden – laut Kellermayr verhinderte dies schwere Verläufe und Hospitalisierungen, dem Rechteinhaber AstraZeneca war dies nicht Recht
  • Konflikte mit der eigenen Familie, wo man sich in vielen Themen uneins war
  • schwere psychische Probleme, die seit der Teenagerzeit bekannt waren. Diesbezüglich nahm sie auch bis zuletzt Psychopharmaka ein

Alleine die Schulden sind ein “konservativer” Suizidgrund, der schon vielen verzweifelten Menschen das Leben gekostet hat. Alle, die von der Finanzsituation Kellermayrs wussten, sollten sich an die Nase greifen und einmal überlegen, ob nicht eine Schuldnerberatung ein mehr als angemessener Ratschlag gewesen wäre.

Die psychischen Probleme der Frau Kellermayr äußern sich für psychologische Laien wie eine handfeste Paranoide Persönlichkeitsstörung. Sie äußerte aufgrund verschiedener Online-Botschaften immer mehr Angst und Panik und ließ sich auch zur Errichtung eines teuren Panic-Rooms und der Einstellung eines Sicherheitsmannes verleiten. Die horrenden Kosten dafür dürften ihre angespannte Lage nicht verbessert haben.

Im Laufe des Prozesses kommt auch immer mehr zum Vorschein, wie viele “gute Journalisten der guten Medien” sich um sie geschart hatten, um ihre Lage für sich auszunutzen und auf dem Rücken der Frau Kellermayr politisches Kleingeld gegen die “bösen Impfgegner” herauszuschlagen. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass einige dieser Einflüsterer die Ängste und Sorgen der Frau Dr. nicht etwa kalmiert, sondern vielmehr aufgeblasen und befeuert haben. Richtig wäre gewesen, beruhigend auf sie einzuwirken und ihr auch nahezubringen, dass ein paar Internet-Nachrichten von namenlosen Spinnern schlichtweg irrelevant und kein Grund zur Sorge sind. Doch damit lassen sich keine Schmierenblättchen verkaufen.

Besonders schockierend ist der Umstand, dass in der Nacht vor Kellermayers Tod einer dieser Journalisten-Gutmenschen, die viele “moralisch hochwertige” Texte über die Ärztin verfasst haben, eineinhalb Stunden mit ihr telefoniert hat. Der Herr stammt aus dem Schreibstall des tendenziösen Blatts “der Standard”. Vor Gericht entschlägt er sich der Aussage, dabei wäre es außerordentlich interessant gewesen, was in den letzten Stunden vor dem Suizid gesprochen wurde.

Einer anderen Zeugin hatte Kellermayr immer wieder Suizidgedanken gebeichtet, bis sie ihr zuletzt schrieb “ich habe mir jetzt einen Strick gekauft”. Die Zeugin informierte nach eigener Aussage immer wieder Ärzte, welche aber keine Unterbringung veranlassten, wie man es bei Suizidgefahr sonst erwarten würde. Warum das so ist, kann sich die Zeugin nicht erklären. Dass die Welt klein ist, stellt sich heraus, als klar wird, dass es sich bei der prominenten Dame um die Lebensgefährtin des damaligen Gesundheitsministers Rudolf Anschober handelt, deren Mutter bei Kellermayr in Behandlung war.

An dieser Stelle muss auch Zeit für die von vielen Menschen getätigte Aussage sein, dass Frau Kellermayr eine fürsorgliche und bemühte Ärztin gewesen sei, die alles für das Wohlergehen ihrer Patienten unternommen habe. Dies sagten nicht nur besagte Zeugin sondern viele, die sie kannten. Und auch das macht den Todesfall und den Umstand, dass man sie mit ihren psychischen Problemen weitgehend alleine ließ, umso schlimmer.

Wieder andere Zeugen sagten aus, Kellermayr habe ihnen gegenüber geäußert, sie wolle sich eine Schusswaffe kaufen oder habe eine gekauft, um sich in oder vor einem Ministerium zu erschießen. Damit wollte sie ein Zeichen setzen. Auch hier stellt sich die Frage, ob wirklich alle möglichen Meldungen bei Polizei und Rettung gemacht wurden – bei solchen Drohungen ist es äußerst fragwürdig, weshalb ein Mensch nicht von Fachärzten genau untersucht und beobachtet wird.

Es wird immer klarer, Frau Dr. Kellermayr wurde von vielen “Spielern” der Operettenrepublik Österreich für eigene Zwecke benutzt, ihr Tod als Bauernopfer billigend in Kauf genommen. Dutzende wussten von ihren Selbstmordplänen, kaum jemand versuchte überhaupt einzuschreiten. Nun instrumentalisiert man diesen Tod, um gegen Andersdenkende zu hetzen. Der Angeklagte ist wahrscheinlich die Person, die am wenigsten Mitschuld am Ableben der Ärztin trägt.

Tatsächliche Gewalt- und Morddrohungen kamen von einem anonymen Spinner, der sich “Claas” oder auch “Claas der Killer” nannte – und für seine Schreiben die Tarnung des Darknets nutzte. Immer wieder muss die Richterin darauf hinweisen, dass diese Aussagen nicht dem Angeklagten zuzuschreiben sind und dies auch nicht verhandelt wird. Warum? Weil in der medialen Vorverurteilung der gleichgeschalteten Medienmeute nicht differenziert wird. Dem diesbezüglich unschuldigen Roman M. werden die drastischen Aussagen von Claas direkt und indirekt in die Schuhe geschoben. Die Meute verlangt nach seinem Kopf, brüllt nach einem Schuldurteil.

Wird Roman M. in der Sache verurteilt, wäre es ein absolutes Schandurteil gegen die Meinungsfreiheit. In Folge müsste jeder mit schwerer rechtlicher Verfolgung rechnen, der überhaupt mit anderen Menschen kommuniziert – denn labile Persönlichkeiten könnten durch jede Ansprache zu Verzweiflungstaten getrieben werden. Wird er freigesprochen, werden Justizministerium und Presse die Revision fordern. Am kommenden Mittwoch wird das Urteil erwartet – für die Hass-Medien, die beim Thema Corona nach wie vor keine Aufarbeitung kennen, wird die Hetze in jedem Fall weitergehen.

Die Stoßrichtung der Staatsanwaltschaft geht tatsächlich in die Richtung: Roman M. hätte vorher wissen müssen – durch Hellseherei oder Wahrsagerei ist unklar – dass die Dame, der er seine Beschwerdeschreiben schickte, psychisch labil ist. Übrigens: Seine Ankündigung, Kellermayr vor Gericht bringen zu wollen, verfasste M. am 21. Februar 2022. Der Suizid erfolgte am 29. Juli 2022. Dafür ist er wegen gefährlicher Drohung nach § 107 Abs 1 und Abs 3 StGB angeklagt, gefordert wird eine Bestrafung nach § 106 Abs 2 StGB Nötigung mit Todesfolge – mit der Maximalandrohung von 10 Jahren Haft. Für juristische Laien wirkt dies wie ein Missbrauch der Staatsgewalt in voller Härte – gegen all jene, die sich der Corona-Einheitsmeinung nicht beugen und nicht schweigen wollten. Dass an den Vorwürfen nichts dran ist, sah die deutsche Staatsanwaltschaft schon viel früher ein, sie stellte die Ermittlungen ein.

Ein Schlusssatz sei mir noch erlaubt: Die Einheitspresse gefällt sich mit der Formulierung, der Angeklagte wäre in Deutschland “einschlägig vorgemerkt”. Das ist eine unfassbar dumme Aussage, die ausschließlich dem Framing und der Vorverurteilung dient. Natürlich ist er nicht wegen des Verfassens von Klagedrohungen vorgemerkt, vorbestraft oder sonstwie auffällig geworden. Er hatte in seiner Jugend einige Male Ärger mit dem Gesetz, unter anderem wegen Raufhandels. Diese Taten sind allesamt lange abgebüßt, sie ihm vorzuwerfen. Der Vorwurf ist in Österreich strafbar – was in den Systemmedien aber niemanden schert (§ 113 StGB Vorwurf einer schon abgetanen gerichtlich strafbaren Handlung). Mit den Mails an Frau Dr. Kellermayr hat dieser Vorgeschichte nichts zu tun.

Ein weiteres umfassendes Interview zum Fall ist auch bei AUF1 zu sehen, das leider aktuell nicht auf YouTube verfügbar ist. Direktlink zu AUF1.

Während die Trump-Regierung beginnt, Verschwendung, Betrug und Missbrauch zurückzudrängen, kehrt die Vernunft zurück

Während die Trump-Regierung beginnt, Verschwendung, Betrug und Missbrauch zurückzudrängen, kehrt die Vernunft zurück

Während die Trump-Regierung beginnt, Verschwendung, Betrug und Missbrauch zurückzudrängen, kehrt die Vernunft zurück

Jeff Reynolds

Erinnern Sie sich an diese Zeit im Jahr 2024. Umweltschützer und Klimasektierer hatten sich gerade wieder lächerlich gemacht, indem sie versuchten, Dosensuppe auf die Mona Lisa zu schütten, um etwas über Mutter Erde zu sagen. Die Biden- Regierung schaufelte immer noch Geld aus der Tür und bezahlte ihre Freunde bei den Klima-NGOs mit Milliarden von Dollar, während sie gleichzeitig Elektroautofirmen und Windparks subventionierte, die später bankrott gehen würden. Verkehrsminister Pete Buttigieg hatte noch keinen Plan, wie er die 7,5 Milliarden Dollar, die er im Rahmen des Inflation Reduction Act (IRA) erhalten hatte, für den „Bau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge“ verwenden wollte [kichern]. Donald Trump hatte die republikanische Nominierung für das Präsidentenamt so gut wie in der Tasche, aber der Weg zu seiner Wiederwahl schien entmutigend.

Vergleichen Sie das mit den Ereignissen im Jahr 2024, mit der Tatsache, dass Trump gewonnen hat, und damit, wo wir heute angekommen sind. Jede Woche scheint sich der Trump-Effekt in der gesamten westlichen Kultur auszubreiten. Es sind nicht nur die direkten Auswirkungen der DOGE, die fehlgeleitete Bundesmittel aufspürt, oder die Schließung des Bildungsministeriums oder die Ausrottung der Klimahysterie in allen Behörden. Wir erleben jetzt eine seismische Verschiebung in der Art und Weise, wie selbst linke Organisationen ihre radikalsten Elemente selbst kontrollieren. Unternehmen und Hedge-Fonds haben sich von der DEI und der „Woke“-Politik abgewandt. Unterhaltungs- und Sportorganisationen haben sich wieder ein wenig in die Mitte bewegt.

Die Kolumne dieser Woche beginnt mit Nachrichten von der anderen Seite des großen Teichs, wo die Verrückten von Just Stop Oil beschlossen haben, dass das Kleben an den Start- und Landebahnen von Flughäfen vielleicht nicht die Wirkung auf die Öffentlichkeit hatte, die sie sich erhofft hatten, so dass sie beschlossen haben, die Dinge etwas abzumildern. Denken Sie darüber nach, und überlegen Sie dann, wie viel schöner die Dinge im Jahr 2025 sind. Es gibt aber auch ein paar verrückte Nachrichten, darunter ein Stromausfall auf einem großen internationalen Flughafen, der durch grüne Energie noch verschlimmert wurde; die Chinesen, die in Übersee eine Umweltkatastrophe verursachen; und unser wöchentlicher Blick auf den implodierenden Markt für Elektrofahrzeuge und den implodierenden Markt für grüne Energie.

In der Abteilung Gute Nachrichten wurde die Klimaklage der Kinder abgewiesen, und eine von einer künstlichen Intelligenz erstellte Studie hat es in eine wissenschaftliche Zeitschrift geschafft, die alle Behauptungen über den vom Menschen verursachten Klimawandel widerlegt.

Kommen wir also zur Sache.

Just Stop Oil—Just Stop

Unser Freund Kevin Killough von Just the News berichtete diese Woche, dass die extremistische Klimaprotestgruppe Just Stop Oil beschlossen hat, ihre Suppendosen und ihren Superkleber an den Nagel zu hängen und sich aus dem Bereich Direkte Aktionen zurückzuziehen:

Just Stop Oil, die in Großbritannien ansässige Klimagruppe, die dafür bekannt ist, Stonehenge mit Maisstärke zu bewerfen und Vincent Van Goghs Gemälde „Sonnenblumen“ mit Suppe zu übergießen, gab am Donnerstag bekannt, dass sie diese Art von Protesten einstellen wird.

Just Stop Oil kündigte an, dass sie am 26. April auf dem Parliament Square in London eine letzte Protestaktion durchführen wird. Der Ankündigung zufolge wird es sich dabei um eine „risikoärmere Aktion handeln, bei der wir nicht Verhaftungen zu befürchten haben“. Es bleibt abzuwarten, wie viele zu diesem letzten Hurra kommen werden.

Killough sprach mit einem bekannten Energie- und Umweltexperten:

„Das ist der Trump-Effekt. Im gesamten Westen findet derzeit ein kultureller Wandel statt, der sich in der Wahl von Donald Trump widerspiegelt“, so Jeff Reynolds, leitender Redakteur bei Restoration News, gegenüber Just the News.

Sehen Sie, wie viel besser das Leben unter der neuen Regierung ist?

Zusammenbruch am Heathrow Airport

Diese Woche verursachte eine Transformatorenexplosion einen Stromausfall am internationalen Flughafen Heathrow in London. So etwas kommt von Zeit zu Zeit vor. Kein Problem, da die meisten großen Infrastruktureinrichtungen wie diese über Notstromaggregate verfügen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Da London aber London ist, musste man etwas … Kreativeres tun. Anstatt die üblichen Dieselgeneratoren in Bereitschaft zu halten, beschloss Heathrow, sich seinen grünen Göttern zu beugen und sie durch elektrische Generatoren zu ersetzen.

Und Sie werden nie erraten, was dann geschah.

China verursacht eine ökologische Katastrophe in Afrika

Chinas „Belt and Road“-Initiative ist ein massives Investitionsprogramm in anderen Ländern, das den Einfluss der KPCh in der ganzen Welt vergrößern soll. Sie helfen verarmten Ländern beim Bau von Infrastrukturprojekten, indem sie mit Hilfe und unter der Aufsicht der KPCh ein Netz von miteinander verbundenen Straßen und Industrien schaffen. Viele dieser Projekte betreffen die Gewinnung von Bodenschätzen – Bergbau, Holzeinschlag usw. Natürlich profitiert China vom Abbau seltener Erden in afrikanischen Ländern, wobei in vielen Fällen Sklavenarbeit eingesetzt wird. Bei einem dieser Projekte, einer Kupfermine in Sambia, kam es kürzlich zu einem katastrophalen Einbruch. Breitbart berichtet:

In einer Kupfermine in Sambia in chinesischem Besitz kam es Mitte Februar zu einem Unfall, bei dem etwa fünfzig Millionen Liter saure Abwässer in das örtliche Grundwasser gelangten, was nicht nur zu einer Umweltkatastrophe, sondern auch zu einem diplomatischen Bruch zwischen Sambia und China führte.

Der Unfall ereignete sich am 18. Februar in der Kupfermine Sino-Metals Leach Zambia in der sambischen Provinz Copperbelt. China ist der dominierende Betreiber von Kupferminen in Sambia, das seinerseits zu den wichtigsten kupferproduzierenden Ländern der Welt gehört.

Umweltschützer bezeichneten den Giftaustritt als „Umweltkatastrophe mit katastrophalen Folgen“ und erklärten den 1500 km langen Kafue-Fluss für „völlig tot“.

Die Woche der implodierenden EV-Märkte

Apropos Leben unter der neuen Regierung: Es scheint, als ob der Markt für Elektrofahrzeuge harte Zeiten hinter sich hat, nachdem die massiven staatlichen Unterstützungsmaßnahmen für die Branche systematisch auf den Prüfstand gestellt wurden. Schockierend, oder? So viele Geschichten, so wenig Platz:

– Ein neues Video untersucht die Möglichkeit, dass das neue Schnellladesystem des chinesischen Elektroautoherstellers BYD ein Sicherheitsrisiko darstellen und die Nutzer in „knusprigen Speck“ verwandeln könnte.

– Thomas Shepstone leitet die Kolumne Energiesicherheit und Freiheit auf Substack. Seine jüngste Schlagzeile fasst den Zustand der „Industrie“ perfekt zusammen: Australia EV Sales Tank As Industry Suggests Mandates Like Europe’s Are Needed to Force Them on Public [etwa: Die australischen Elektroauto-Verkaufszahlen sinken, und die Industrie schlägt vor, dass sie durch Vorschriften wie in Europa der Öffentlichkeit aufgezwungen werden sollten].

– Ein weiterer großartiger Beitrag von Kevin Killough bei Just the News über Bidens Vermächtnis und das unausweichliche Scheitern seiner EV-Vorschriften und Subventionen: Bidens Vermächtnis liegt in den gescheiterten Elektrobussen von Proterra, die er während seiner Präsidentschaft gefördert hat.

Die Woche der implodierenden „Grünen Energie“

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass das, was mit dem E-Fahrzeugmarkt passiert ist, auch auf den Märkten für grüne Energie im weiteren Sinne passiert. Die Trump- Regierung hat systematisch die Subventionen und Unterstützungen für diese Industrie abgebaut, und wir haben die Ergebnisse in den aufgegebenen Offshore-Windprojekten an der Ostküste gesehen. Aber das ist noch nicht alles: Die Energieerzeugung in Europa ist so spektakulär gescheitert, dass selbst massive staatliche Subventionen die Lichter nicht am Leuchten halten können.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

In dieser Woche haben wir mehrere Schlagzeilen, die zeigen, wie die Branche in einem feindlichen wirtschaftlichen Umfeld ums Überleben kämpft.

– CFACT schreibt, dass die in Offshore-Windprojekte investierenden Unternehmen ihren Investoren möglicherweise Fakten vorenthalten: Korporatistisches Mobbing: Big Wind Is Ignoring Trump’s Executive Order on Offshore Wind As If It’s Entitled to Our Money.

– Der Energieexperte David Blackmon dreht in seinem Substack-Beitrag eine Siegesrunde: Ruft lauter: Politico warnt vor drohenden Kürzungen bei Wasserstoffprojekten in blauen Staaten.

– Blackmon dreht eine weitere Siegesrunde, dieses Mal auf Kosten von Bloomberg: „In einer am Mittwoch veröffentlichten Geschichte mit der glorreichen Überschrift ‚Years of Climate Action Demolished in Days: A Timeline‘ [etwa: Jahrelange Klimaschutzmaßnahmen werden in wenigen Tagen zunichte gemacht: Ein zeitlicher Überblick], beklagen die Bloomberg-Autoren Mark Gongloff und Elaine He die schnellen Maßnahmen, die Trump und seine Beauftragten wie Chris Wright, Doug Burgum, Lee Zeldin, Howard Lutnick, Sean Duffy und andere ergreifen, um den die Wirtschaft zerstörenden Schlamassel rückgängig zu machen, den 12 Jahre radikaler Klimaalarmismus unter den Präsidenten Barack Hussein Obama höchstselbst und Old Joe Marionette Biden und seinen fleißigen Automaten hinterlassen haben. Dabei bedienen sich die offensichtlich weinerlichen Autoren all der grotesken Standarddogmen, die von der Globalen Kirche des Klimaalarms bevorzugt werden, in der der Eigentümer der Publikation, Mike Bloomberg, als prominenter Kardinal dient.“

– Abschließend wirft Mark Mills für das Manhattan Institute einen Blick auf die „grüne Energiewende“ und stellt fest, dass sie unzureichend ist: Wir werden nie eine Energiewende haben.

Und nun zu den guten Nachrichten dieser Woche

Supreme Court macht Klimaklage zum Spiel für Kinder

Die Absurdität, dass Kinder die Regierung auf Geheiß gut finanzierter extremistischer NGOs wegen ihrer klimatischen Zukunft verklagen, scheint ein Ende zu haben. Diese Woche lehnte es der Oberste Gerichtshof der USA ab, die Berufung in der Sache Juliana vs. United States zu verhandeln, was schon von einem unteren Gericht abgewiesen wurde. Dieser Fall, der von Our Children’s Trust initiiert und finanziert wurde, forderte Schadenersatz von der US-Regierung, weil sie es versäumt hatte, das „Recht“ der Kinder zu schützen, in einer Welt aufzuwachsen, die nicht von den Auswirkungen „fossiler Brennstoffe“ verschmutzt ist:

Das höchste Gericht des Landes lehnte es ab, eine Petition anzuhören, die eine bahnbrechende Klimaschutzklage gegen die US-Regierung wiederbelebt hätte, die von jungen Menschen aus Oregon und Gleichaltrigen aus dem ganzen Land geführt wurde.

Die Ablehnung des Gerichts beendet den jahrzehntelangen Kampf von 21 Jugendlichen um einen Prozess, in dem sie die US-Regierung für die Beschleunigung des globalen Klimawandels durch die Politik der Gesetzgeber und die Subventionierung fossiler Brennstoffe zur Verantwortung ziehen konnten.

Juliana vs. United States wurde erstmals 2015 vor dem US-Bezirksgericht in Eugene verhandelt. Elf Jugendliche aus Oregon und zehn Gleichaltrige aus Alaska, Arizona, Colorado, Florida, Hawaii, Louisiana, New York, Pennsylvania und Washington, die zum Zeitpunkt der Einreichung der Klage zwischen 8 und 18 Jahre alt waren, sind als Kläger aufgeführt.

KI kann die Un-Logik der Klimahysterie erkennen

Eine faszinierende Arbeit hat es in eine wissenschaftliche Fachzeitschrift geschafft, die künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, um Argumente zum Klimawandel zu entkräften. Dr. Robert Malone schrieb über die potenziell massiven Auswirkungen dieser Veröffentlichung in seinem Substack:

Am 21. März 2025 veröffentlichte die Zeitschrift Science of Climate Change eine bahnbrechende Studie, in der KI (Grok-3) eingesetzt wird, um das Narrativ der vom Menschen verursachten Klimakrise zu widerlegen. Klicken Sie auf den unten stehenden Link*, um die Studie mit dem Titel „A Critical Reassessment of the Anthropogenic CO₂-Global Warming Hypothesis“ zu lesen:

Diese von Fachleuten begutachtete Studie und Literaturübersicht bewertet nicht nur die Rolle des Menschen im Zusammenhang mit dem Klimawandel neu, sondern zeigt auch einen allgemeinen Trend zur Übertreibung der globalen Erwärmung auf.

[*Dieser erwähnte Link scheint im Original zu fehlen. A. d. Übers.]

Darüber hinaus zeigt diese Arbeit, dass der Einsatz von KI zur kritischen Überprüfung wissenschaftlicher Daten bald zum Standard in den physikalischen und medizinischen Wissenschaften werden wird.

Nach dem Debakel des vom Menschen verursachten Klimawandels und der Korruption der evidenzbasierten Medizin durch die Pharmaindustrie wird der Einsatz von KI in der staatlich finanzierten Forschung zur Normalität werden, und es werden Standards für ihre Verwendung in von Experten begutachteten Zeitschriften entwickelt.

Die Zukunft des Aufspürens von Klimaschwindeln sieht sehr viel effizienter aus. Die Sektierer sollten sich besser anstrengen, wenn sie in Zukunft noch jemanden überzeugen wollen.

This article originally appeared at Restoration News

Link: https://www.cfact.org/2025/03/31/as-the-trump-administration-starts-to-claw-back-waste-fraud-and-abuse-sanity-is-making-a-comeback/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Während die Trump-Regierung beginnt, Verschwendung, Betrug und Missbrauch zurückzudrängen, kehrt die Vernunft zurück erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Bundeswehr: 1 Millionen Soldaten gegen Russland

Bundeswehr: 1 Millionen Soldaten gegen Russland

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Bundeswehr: 1 Millionen Soldaten gegen Russland

Bundeswehr: 1 Millionen Soldaten gegen Russland

Kaum ein Tag vergeht ohne neue Ideen der Kriegspropagandisten, wie die Eskalation mit Russland vorangetrieben werden kann. Jetzt macht der Chef des Bundeswehr-Reservistenverbandes mit einem irren Vorhaben von sich Reden.

von Michael Brück

Nein, bescheiden klingt dieses Vorhaben wahrlich nicht. Und brandgefährlich ist es gleich noch dazu: Patrick Sensburg, Präsident des Reservistenverbandes, will die Bundeswehr zu einem „Massen-Heer“ mit einer Million Soldaten aufrüsten. Derzeit beträgt deren Zahl etwa 180.000. Ganz offen spricht Sensburg davon, dass eine solche Personalaufstockung – die Wiedereinführung der Wehrpflicht wird selbstredend ebenfalls unterstützt – notwendig sei, um „in einem möglichen Krieg“ mit Russland zu bestehen.

Dafür solle auch die Ausrüstung verbessert werden, zitiert die WELT den Soldaten, der zugleich Mitglied der Merz-CDU ist und ganz offenbar große Zweifel daran hegt, dass seine Truppe derzeit für ein Kräftemessen bereit wäre: „Wer die Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr nicht glaubwürdig vermittle, weil sie nur drei Tage Munition oder zu wenige Soldaten habe, erziele keinen Abschreckungseffekt“.

Nun, vielleicht sollte gerade ein Vertreter einer derart miserabel aufgestellten Armee nicht versuchen, einen Aufrüstungswettbewerb mit Russland zu führen, sondern schon aus den ureigensten Interessen jene Initiativen unterstützen, die den Krieg in Osteuropa durch Dialog beenden wollen und damit die Grundlage für langfristigen Frieden, sowie die Wiederbelebung der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland, schaffen.

Wiedereinführung der Wehrpflicht

Neben Union und SPD, die in ihren Koalitionsverhandlungen bei der Frage nach einer wiedereingeführten Wehrpflicht an einem Strang ziehen, unterstützen auch die Grünen das Vorhaben, welches die Linksaußen-Partei auf den Namen „Freiheitsdienst“ taufen möchte und der jeden Bürger von 18 bis 67 Jahren treffen kann. Entweder direkt bei der Bundeswehr oder etwa auch im „Bevölkerungsschutz“, etwa bei der Herrichtung von Bunkeranlagen oder ähnlichen Hilfsleistungen – wenn es darum geht, die Bevölkerung kriegstüchtig zu machen, sind grüne Politiker wahrlich kreativ.

Tatsächlich hält sich die Begeisterung der Bürger, für die derzeitige Berliner Politik ihr Leben aufs Spiel zu setzen, jedoch in Grenzen. Wie eine INSA-Umfrage Ende März ergab, lehnen 52 % der 18 bis 29-Jährigen die Wiedereinführung der Wehrpflicht ab, lediglich 28 % sprechen sich dafür aus. Aber die Meinung des Volkes dürfte auch in dieser Frage weder die alte, noch die neue Regierung interessieren.


Seit Wladimir Putin im Sommer 1999 als weitgehend Unbekannter wie aus dem Nichts heraus auf der Weltbühne erschienen ist, rätselt man im Westen über seine wahren Absichten. Im Zuge der Ukraine-Krise erreichte das Rätselraten einen neuen Höhepunkt. In den Massenmedien wurde immer wieder von Journalisten, Osteuropa-Experten und Politikern eingestanden, dass keiner wisse, was Putin wirklich will, und dass »alle am Rätseln« seien. Dabei sagt Wladimir Putin in seinen Reden ziemlich klar, wie er die Welt sieht, was ihm an der internationalen und insbesondere an der Politik der USA missfällt, für welche Werte er steht und wo für ihn rote Linien verlaufen.

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Ex-CIA-Insider packt aus: Folter, Lügen, Nord Stream

Ex-CIA-Insider packt aus: Folter, Lügen, Nord Stream

Ex-CIA-Insider packt aus: Folter, Lügen, Nord Stream

Ein ehemaliger CIA-Mann rechnet ab – mit Folter, Geheimgefängnissen, der Vertuschung von Kriegsverbrechen und der totalen Machtfülle amerikanischer Präsidenten. Von Guantanamo bis Nord Stream, vom Mord an JFK bis zu „Unfällen“ mit politisch unliebsamen Bürgern: Was hier enthüllt wird, erschüttert das Vertrauen in westliche Demokratien bis ins Mark. Die Welt sollte genau hinsehen – denn wer schweigt, macht sich mitschuldig.

Ein Interview der DK-USA-Korrespondentin Vicky Richter mit dem CIA Whistlerblower John Kiriakou.

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Schleichender Bargeld-Tod: Union und SPD wollen digitales Zahlen verpflichtend machen

Schleichender Bargeld-Tod: Union und SPD wollen digitales Zahlen verpflichtend machen

Schleichender Bargeld-Tod: Union und SPD wollen digitales Zahlen verpflichtend machen

Union und SPD wollen laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ Gewerbetreibende, u.a. also Einzelhandel und Gastronomie, gesetzlich dazu verpflichten, auch elektronische Zahlungsmittel zu akzeptieren. Demnach soll schrittweise die Verpflichtung eingeführt werden, mindestens eine digitale Zahlungsoption anzubieten.

„Wir setzen uns für eine echte Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr ein“, zitiert die Zeitung den SPD-Finanzpolitiker Michael Schrodi unter Hinweis darauf, dass diese Forderung bereits im Ergebnispapier der Arbeitsgruppe Haushalt, Steuern, Finanzen der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD stehe. Von Seiten der Union wurde die Existenz entsprechender Pläne bestätigt.

SPD-Finanzexperte Schrodi begründete das Vorhaben allerdings auch damit, dass man bestehende Steuergesetze effektiver durchsetzen wolle. Ziel sei es, in bargeldintensiven Bereichen wie beispielsweise der Gastronomie Steuerbetrug zu bekämpfen. Dazu solle es auch eine allgemeine Registrierkassenpflicht geben. Die Zeit der offenen Ladenkassen müsse vorbei sein, sagte der SPD-Politiker.

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Impf-Krebs: Horror-Meldung erschüttert Öffentlichkeit

Impf-Krebs: Horror-Meldung erschüttert Öffentlichkeit

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Impf-Krebs: Horror-Meldung erschüttert Öffentlichkeit

Impf-Krebs: Horror-Meldung erschüttert Öffentlichkeit

Dr. Ryan Cole ist Pathologe und Inhaber sowie Betreiber eines Diagnostiklabors. Er stellte fest, dass es bei geimpften Patienten einen massiven Anstieg verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebsarten gibt.

von Sven Reuth

Bereits im Juni dieses Jahres erklärte der in Florida praktizierende Urologe Dr. Diego Rubinowicz in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CBS, dass er bei Patienten sechs Wochen lang nach der Corona-Impfung merkwürdige Blutwerte gemessen habe.

Normalerweise wiesen diese bei Männern auf ein Krebsgeschehen in der Prostata und bei Frauen Unfruchtbarkeit hin. Der sogenannte PSA-Krebsmarker weise nach der Verabreichung des Vakzins achtmal höhere Werte als normal auf. Bei Vorsorgeuntersuchungen schrillen in einem solchen Fall alle Alarmglocken.

Nun stellt sich heraus, dass das Abwehrsystem des menschlichen Körpers nach einer der neuartigen mRNA- und Vektor-Impfungen offenbar so stark durcheinandergebracht wird und die Lymphozyten geradezu verrückt spielen, dass zumindest bei einer bestehenden Krebserkrankung, die bislang unter Kontrolle war, eine ungebremste Metastasierung und Ausbreitung des Tumors einsetzen kann.

Schon bei der viel beachteten Konferenz des Pathlogischen Instituts Reutlingen kam das Thema Krebs im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung zur Sprache. Die Experten sprachen dabei von „Turbokrebs“ und meinten damit ein explosives Krebsgeschehen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung. Im Abschluss-Statement auf der Website pathologie-konferenz.de formulierten die Mediziner daher die Forderung:

„Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die Covid-19-Impfstoffe bewerten zu können. Zum Beispiel können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der Covid-19-Impfungen ist zu erwägen.“

Auch der US-Mediziner Dr. Ryan Cole sieht einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und Krebs.

In einem Video-Beitrag von Health Freedom Idaho sagte Cole:

„Ich habe eine sehr interessante Nachricht von einem Hausarzt erhalten, der seit 40 Jahren in Irland lebt. Er sagte: Hey, wissen Sie, viele meiner Patienten bekommen die Spritze. (…) Und dann zählte er die Anzahl der Krebserkrankungen auf, die er in einem Zeitraum von sechs Wochen gesehen hatte, die er in seiner 40-jährigen Karriere noch nie gesehen hatte. Also fragte er, woran das liegen könnte.“

Und weiter:

„Also sprach ich mit Harvey Risch, dem weltbekannten Epidemiologen. Er sagte: Nun, wissen Sie, nach einer Spritze oder einer Therapie dauert es normalerweise fünf, zehn Jahre, bis wir diese Signale sehen. Und ich sagte, ja, normalerweise wäre es so. Aber wenn wir etwas haben, was wir noch nie zuvor gemacht haben, dann unterdrückt das plötzlich einen dieser Rezeptoren, der in hohem Maße dafür verantwortlich ist, Krebs in Schach zu halten. (…) Wenn dieser Rezeptor herunterreguliert ist, dann können all die nachgeschalteten Moleküle in dieser Zelle, die dort kämpfen, nicht kämpfen, weil diese Signale jetzt von den Zytokinen, den Interferonen, den Dingen, die diese atypische Zelle angreifen, ausgeschaltet werden. (…) Bei einigen dieser Patienten gibt es wieder unerklärliche Krebsarten, die für die Altersgruppen wirklich ungewöhnlich sind, wirklich massive Krebsarten, verglichen mit dem, woran wir im Labor gewöhnt sind.“

Offenbar liegen medizinische Kritiker wie Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi oder Michael Yeadon nicht falsch, wenn sie vor Folgen der Corona-Impfungen warnen, die wir derzeit noch gar nicht absehen können.

Impf-Schwindel

Peinlicher Zwischenfall für die Impflobby: Die investigative Enthüllungsplattform Project Veritas hat ein Video veröffentlicht, in dem drei Pfizer-Wissenschaftler darüber debattieren, dass der Impfstoff ihres Unternehmens nicht so wirksam sei wie die natürliche Immunität gegen COVID-19. So äußerte der an der Entwicklung des Impfstoffs beteiligte Wissenschaftler Nick Carl:

„Wenn jemand von Natur aus immun ist – wie bei COVID – hat man wahrscheinlich mehr Antikörper gegen das Virus. Wenn man das Virus tatsächlich bekommt, fängt man an, Antikörper gegen mehrere Teile des Virus zu produzieren. (…) Also sind die Antikörper zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich besser als bei der (COVID-) Impfung.“

Karl bekannte sich aber dennoch klar zum geltenden Impf-Regime und machte dabei auch deutlich, welche psychologischen Tricks angewendet werden, um die Menschen zum Impfen zu bringen. Er äußerte dazu:

„Die Stadt (New York) braucht Impfpässe und so weiter. Es geht nur darum, es für Ungeimpfte so unbequem zu machen, dass sie sagen: ‚Scheiß drauf. Ich werde mich impfen lassen.‛ Verstehen Sie?“

Das ganze Video können Sie hier ansehen:

Impf-Dosis

In diesem Sommer wurde das Vakzin des US-amerikanischen Herstellers Johnson & Johnson in vielen Haushalten plötzlich zum absoluten Favoriten bei der Auswahl des Impfstoffes. Der Grund: Viele Bürger wollten in ihren Ferien eine Reise antreten und mit Blick auf das Serum von Johnson & Johnson genügte ein Pieks sowie eine zweiwöchige Wartezeit und man konnte sich in den Urlaub verabschieden.

Allerdings häufen sich mittlerweile Berichte über Durchbruchsinfektionen, die nach einer Impfung mit Johnson & Johnson aufgetreten sind. Laut einer statistischen Auswertung des Robert-Koch-Instituts kommt es bei der Verabreichung von Johnson & Johnson zu durchschnittlich 2.600 Impfdurchbrüchen auf eine Million Impfungen. Damit liegt dieser Wert weit höher als beim Impfstoff Comirnaty aus dem Hause Biontech/Pfizer (900 Impfdurchbrüche auf eine Million Zweitimpfungen) oder beim Vakzin von Moderna (500 Impfdurchbrüche auf eine Million Zweitimpfungen).

Die Zeiten, in denen man sich das Serum von Johnson & Johnson nur einmal spritzen lassen musste, um als vollständig geimpft zu gelten, dürften sich daher dem Ende zuneigen. In Österreich empfiehlt das Nationale Impfgremium (NIG) in seinen aktualisierten Anwendungsempfehlungen schon eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Vakzin für diejenigen Personen, die mit dem Einfachimpfstoff von Johnson & Johnson immunisiert worden sind.

Der Johnson & Johnson-Impfstoff machte zuvor schon durch zahlreiche Impfschäden, die nach der Spritzung dieses Vakzins gemeldet wurden, negativ auf sich aufmerksam. So gab die US-Arzneimittelbehörde FDA erst in diesem Sommer eine Warnung heraus, wonach die Impfung mit Johnson & Johnson zu der schweren Nervenerkrankung Guillain-Barré führen kann. Nach der Vergabe des Vakzins wurde außerdem das Auftreten von Hirnvenenthrombosen und arteriellen Thrombosen gemeldet.


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