Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

10 Anzeichen dafür, dass ein erheblicher Teil unserer Bevölkerung verrückt geworden ist

Von Taylor Durden

Verfasst von Michael Snyder über TheMostImportantNews.com,

Ist Ihnen aufgefallen, dass sich die Menschen in Ihrer Umgebung immer unberechenbarer verhalten? Heutzutage weiß man einfach nie, was jemanden aus der Bahn werfen wird. Eine Person mag relativ normal erscheinen, aber in dem Moment, in dem Sie eine Meinung äußern, die ihr nicht gefällt, rastet sie völlig aus. Es ist fast so, als ob die Mehrheit der Bevölkerung emotional ständig „am Rande des Nervenzusammenbruchs“ wäre. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, müssen Sie verstehen, dass niemand Ihnen immer zu 100 Prozent zustimmen wird. Wenn ich etwas schreibe, mit dem Sie nicht einverstanden sind, ist das in Ordnung. Und wenn Sie etwas zu mir sagen, mit dem ich nicht einverstanden bin, ist das auch in Ordnung. Ein freier Austausch von Ideen ist in unserer Gesellschaft so wichtig, aber viele Menschen scheinen das nicht zu verstehen.

Können Sie sich noch daran erinnern, als es so schien, als wären die meisten Menschen in diesem Land relativ normal? Mir ist klar, dass das schwer zu glauben sein mag, aber es gab eine Zeit, in der unsere Straßen nicht voller Verrückter waren und man sich keine Sorgen machen musste, dass die nächste Person, der man begegnet, ohne jeden Grund ausflippen könnte.

Einer der Hauptgründe, warum alles so aus den Fugen geraten ist, ist, dass wir einfach aufgehört haben, tiefe Beziehungen zu unseren Mitmenschen aufzubauen.

Heute pflegen wir unsere Beziehungen über unsere Bildschirme.

Laut der American Psychological Association verbringen Teenager in den USA durchschnittlich 4,8 Stunden pro Tag mit der Nutzung sozialer Medien …

4,8 Stunden

Durchschnittliche Anzahl der Stunden pro Tag, die Jugendliche in den USA mit sieben beliebten Social-Media-Apps verbringen, wobei YouTube, TikTok und Instagram 87 % ihrer Social-Media-Zeit ausmachen. Konkret geben 37 % der Jugendlichen an, dass sie 5 oder mehr Stunden pro Tag, 14 % 4 bis weniger als 5 Stunden pro Tag, 26 % 2 bis weniger als 4 Stunden pro Tag und 23 % weniger als 2 Stunden pro Tag mit diesen drei Apps verbringen.

Eine Studie nach der anderen hat gezeigt, dass die intensive Nutzung sozialer Medien zu Depressionen und einer ganzen Reihe anderer emotionaler Probleme führen kann.

Daher sollte es nicht überraschen, dass mehr als ein Fünftel aller in Amerika lebenden Jugendlichen „im Jahr 2023 an einer diagnostizierten psychischen oder verhaltensbezogenen Erkrankung litt“ …

Mehr als einer von fünf Jugendlichen in den USA (5,3 Millionen) hatte im Jahr 2023 eine diagnostizierte psychische oder verhaltensbezogene Erkrankung, wie aus einem neuen Datenbericht der Health Resources and Services Administration (HRSA) hervorgeht.

Unter diesen 5,3 Millionen Jugendlichen, definiert als Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren, war Angst die häufigste Erkrankung (16,1 %), gefolgt von Depressionen (8,4 %) und Verhaltensproblemen (6,3 %). Bei weiblichen Jugendlichen wurde häufiger als bei männlichen Jugendlichen eine Angststörung diagnostiziert (20,1 % der weiblichen Jugendlichen im Vergleich zu 12,3 % der männlichen Jugendlichen) und häufiger als bei männlichen Jugendlichen eine Depression (10,9 % der weiblichen Jugendlichen im Vergleich zu 6 % der männlichen Jugendlichen). Verhaltens- und Auffälligkeitsprobleme traten jedoch bei männlichen Jugendlichen fast doppelt so häufig auf wie bei weiblichen Jugendlichen (8,2 % der männlichen Jugendlichen im Vergleich zu 4,3 % der weiblichen Jugendlichen).

Wow.

Und wie viele weitere haben nicht diagnostizierte Erkrankungen?

Viele Social-Media-Communities sind Brutstätten für Hass. Zum Beispiel verbreitet sich gerade eine interaktive Karte, die die „Standorte aller Tesla-Ausstellungsräume, Ladestationen und die bekannten Wohnorte der Mitarbeiter des Department of Government Efficiency“ zeigt, in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer …

Elon-Musk-hassende Hacker haben Tesla-Besitzer in den USA mit Doxxing angegriffen und eine interaktive Karte mit ihren Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen veröffentlicht.

Die beunruhigende Website namens DOGEQUEST gibt auch die Standorte aller Tesla-Ausstellungsräume, Ladestationen und die bekannten Wohnorte von Mitarbeitern des Department of Government Efficiency an.

Sie listet sogar das Haus des FBI-Direktors Kash Patel auf und verwendet das Symbol eines Molotowcocktails als Cursor.

Es versteht sich von selbst, dass diese Karte veröffentlicht wurde, um die Menschen zum Handeln zu bewegen.

Und nachdem sie endlose Stunden mit hasserfüllter Propaganda gefüttert wurden, sind viele unserer jungen Leute perfekt darauf vorbereitet, genau das zu tun.

Anfang dieser Woche wurden mehrere Fahrzeuge in einem Tesla-Servicecenter in Las Vegas brutal in Brand gesteckt.

Am Dienstagmorgen wurden in einem Tesla-Servicecenter in Las Vegas mehrere Autos in Brand gesetzt, was die Behörden als gezielten Angriff bezeichneten. Die verantwortliche Person ist noch auf freiem Fuß.

Ein Fahrzeugbrand wurde erstmals gegen 2:45 Uhr im Tesla Collision Center im 6000er-Block der Badura Avenue, in der Nähe des Jones Boulevard und des 215 Beltway, gemeldet, wie die Polizei des Großraums Las Vegas in einer E-Mail mitteilte.

„LVMPD Communications erhielt Informationen, dass eine Person mehrere Fahrzeuge auf dem Parkplatz in Brand gesetzt und Sachschäden verursacht hatte“, schrieb die Polizei.

Was Sie regelmäßig in Ihren Geist einspeisen, wird bestimmen, wie Sie die Welt sehen.

So einfach ist das wirklich.

Lassen Sie mich ein weiteres Beispiel nennen.

In einigen Krankenhäusern in New Jersey werden Eltern gebeten, „bevorzugte Pronomen und sexuelle Orientierung“ für ihre Neugeborenen anzugeben …

Als ob es nicht schon schwer genug wäre, einen tollen Babynamen zu finden.

Neugeborene können noch nicht einmal ihre eigenen Bewegungen kontrollieren, aber das hält Krankenhäuser in New Jersey nicht davon ab, Eltern nach den bevorzugten Pronomen und der sexuellen Orientierung ihres Babys zu fragen.

Der „Fragebogen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität“ von Inspira Health verlangt von frischgebackenen Eltern, ihre Babys entweder als „männlich, weiblich, transgender, genderqueer“ oder „weitere Geschlechtskategorie“ zu „identifizieren“.

Außerdem werden Eltern gebeten, das Wort auszuwählen, das ihr Kind am besten beschreibt: „Lesbisch oder schwul, heterosexuell oder bisexuell, selbstbeschrieben, fragend/unsicher“.

Es versteht sich von selbst, dass Kleinkinder keine Ahnung haben, was Pronomen sind, und es wird Jahre dauern, bis sie überhaupt etwas mit dem Begriff „sexuelle Orientierung“ anfangen können.

Leider leben wir in einer Welt, in der viele das Bedürfnis verspüren, solche kulturellen Themen in alles einzuflechten, weil diejenigen, die an der Spitze des kulturellen Wandels stehen, oft als Helden gefeiert werden…

CNN hat den transidentifizierten Influencer Dylan Mulvaney als „Game Changer“ der Woche ausgezeichnet. Der Social-Media-Influencer sagte, er habe seiner Mutter als kleines Kind gesagt, dass er dachte, „Gott habe einen Fehler gemacht“.

Das von der linksgerichteten Medienbeobachtungsorganisation Media Matters of America veröffentlichte Videomaterial zeigt, dass CNN Mulvaney am Freitag als „Game Changer“ ausgezeichnet hat.

Nein, Gott macht keine Fehler.

Und Gott ist auch kein Popstar.

Wenn Sie es glauben können, haben Demokraten in Kalifornien kürzlich ein Treffen „mit einem Gebet zu Beyoncé unter Verwendung von Beyoncés Liedtexten“ begonnen…

Die kalifornischen Demokraten eröffneten eine Versammlung, indem sie ein Gebet zu Beyoncé rezitierten, in dem sie Beyoncés Liedtexte verwendeten und sie um Stärke baten.

Die Demokraten verspotten Gott. Widerlich.

Soll das ein Scherz sein?

Es ist sehr gefährlich, Gott zu verspotten.

Leider versuchen viele unserer Top-Wissenschaftler jetzt, Gott zu spielen. Ein Unternehmen in Texas hat angekündigt, dass es tatsächlich plant, das Wollhaarmammut bis 2028 zurückzubringen …

Ein Biotechnologieunternehmen, dessen Ziel es ist, das Wollhaarmammut zurückzubringen, sagt, dass sein jüngster kleiner Schritt eine große Neuigkeit ist.

Colossal Biosciences aus Texas hat angekündigt, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, ausgestorbene Arten auf der Erde wiederherzustellen. Das Unternehmen hat das Wollhaarmammut zu einer seiner ersten Missionen gemacht und sich zum Ziel gesetzt, dass 2028 ein Mammut auf der Erde spazieren geht.

Haben diese Leute denn die Jurassic-Park-Filme nicht gesehen?

Es ist nie eine gute Idee, ausgestorbene Arten von den Toten zurückzuholen.

Natürlich ist es auch keine gute Idee, superintelligente KI-Wesen zu erschaffen, die selbstständig denken können.

In Schweden hat ein Unternehmen erfolgreich einen KI-Hund entwickelt, „der über ein funktionierendes digitales Nervensystem verfügt, das wie ein Mensch lernen und sich anpassen kann“…

Ein schwedisches KI-Start-up-Unternehmen hat einen Roboterhund namens Luna entwickelt, der über ein funktionierendes digitales Nervensystem verfügt, das wie Menschen und viele Tiere lernen und sich anpassen kann, wie das Unternehmen IntuiCell am Mittwoch mitteilte.

In einem der ersten Anwendungsfälle von physikalischer KI, die Entscheidungen treffen und Maßnahmen zur Erreichung bestimmter Ziele ergreifen kann, anstatt nur begrenzte Aufgaben auszuführen oder Inhalte zu generieren, wäre der Roboterhund in der Lage, wie ein echter Hund zu lernen.

Glaubt irgendjemand da draußen, dass es eine gute Idee ist, ultra-mächtige, ultra-intelligente Wesen zu erschaffen, die Millionen Mal schneller denken können als wir?

Für mich ist das eine der verrücktesten Sachen, die wir tun könnten.

Aber wir tun es trotzdem.

Trotz all unserer fortschrittlichen Technologie scheint die Menschheit unglücklicher denn je zu sein.

Amerikaner füllen jedes Jahr etwa 6 Milliarden Rezepte ein.

Das entspricht etwa 19 Rezepten pro Person.

Denken Sie nur einmal darüber nach.

Und ein sehr großer Prozentsatz der Pillen, die wir einnehmen, sind für psychische oder emotionale Gründe.

Heute Morgen war ich erstaunt zu erfahren, dass der Einsatz von ADHS-Medikamenten am schnellsten bei „Frauen mittleren Alters und älteren Frauen“ zunimmt…

Die Verschreibungen von ADHS-Medikamenten haben in den letzten Jahren stark zugenommen, wobei der stärkste Anstieg bei Frauen mittleren Alters und älteren Frauen zu verzeichnen ist. Laut einer neuen Studie ist bei ihnen auch die Wahrscheinlichkeit am geringsten, dass sie die verschreibungspflichtigen Stimulanzien missbrauchen.

Der Anstieg bei Frauen im Alter von 35 bis 64 Jahren war beträchtlich. Ende 2022 wurden 1,7 Millionen Frauen in dieser Altersgruppe Stimulanzien wie Adderall und Ritalin gegen ADHS verschrieben, verglichen mit 1,2 Millionen Verschreibungen im Jahr 2019.

Wir nehmen Milliarden von Pillen, aber hat das unsere Bevölkerung stabiler oder instabiler gemacht?

Die Antwort liegt auf der Hand.

Wir befinden uns mitten in der schlimmsten psychischen Krise, die unsere Nation je erlebt hat, und das ist nur ein Element des „perfekten Sturms“, der jetzt über uns hereinbricht.

Unsere Gesellschaft zerfällt wirklich vor unseren Augen.

Leider wollen die meisten von uns immer noch nicht zugeben, wie tief wir gesunken sind, und das ist überhaupt nicht gut.

* * *

Adolescence und der Online Safety Act: Wie eine Netflix-Serie zur Waffe der Meinungskontrolle wird

Eine Serie, die kaum jemanden vom Hocker haut, wird plötzlich zur medialen Sensation. Adolescence, ein vermeintliches Jugenddrama auf Netflix, erlebt in ganz Europa einen plötzlichen Hype – gefeiert von Medien, diskutiert in Schulen, empfohlen von Politikern. Doch was steckt wirklich hinter diesem inszenierten Interesse an einer erzählerisch dünn, visuell mittelprächtigen und dramaturgisch trägen Produktion?

Die Antwort liegt nicht in der Serie selbst, sondern in der Agenda, die sie transportieren soll. Denn Adolescence dient als emotionales Einfallstor für den sogenannten Online Safety Act. In Großbritannien wird die Serie bereits systematisch im Schulunterricht gezeigt. Begleitmaterialien, bereitgestellt von regierungsnahen Organisationen, betonen die „Wichtigkeit digitaler Sicherheit“ und stellen einen direkten Bezug zur Notwendigkeit staatlicher Eingriffe im Netz her.

Was hier geschieht, ist kein kulturelles Phänomen, sondern ein gezielter psychologischer Vorlauf für neue Gesetzesvorhaben. Die Serie erzeugt Betroffenheit: Cybermobbing, Grooming, psychischer Druck. All das wird in Adolescence theatralisch überhöht dargestellt, um das Gefühl zu erzeugen, die Jugend sei online wehrlos. Und wo ein Opfer ist, muss ein Retter her: der Staat.

In dieser Logik erscheint der Online Safety Act nicht mehr als Überwachungsgesetz, sondern als Akt der Fürsorge. Kritische Stimmen, die vor Internetzensur, digitaler Totalüberwachung und der Aushöhlung der Meinungsfreiheit warnen, werden in diesem emotional aufgeladenen Klima schnell als verantwortungslos abgestempelt.

Der eigentliche Skandal ist also nicht die Schwäche der Serie, sondern ihre Funktion. Adolescence ist ein mediales Trojanisches Pferd – ein Paradebeispiel dafür, wie Unterhaltung zur politischen Vorbereitung genutzt wird. Und es zeigt einmal mehr, dass in der modernen Informationsökonomie nicht das Argument zählt, sondern das Gefühl.

Wenn Gesetzgebung nicht mehr mit Fakten, sondern mit Fiktion vorbereitet wird, ist Vorsicht geboten. Denn wer die Emotion kontrolliert, kontrolliert am Ende auch die Zustimmung.

Explosiv: Wissenschaftler entlarven systematischen Datenbetrug bei Impfstudien

Statistik statt Schutz: Neue Studie entlarvt Impfwirksamkeit als Rechentrick

Mogelpackung Impfstudien: Forscher schlagen Alarm – Systematische Verzerrungen könnten Nutzen der COVID-19-Impfstoffe zur Illusion machen

Eine neue Vorabstudie britischer Wissenschaftler um Martin Neil (Queen Mary University London) hat das Potenzial, die Impfpolitik ganzer Staaten in den Grundfesten zu erschüttern. Der Vorwurf ist so brisant wie konkret: Die vielzitierte Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe beruht nicht auf medizinischer Evidenz – sondern auf statistischer Verzerrung. Schutzwirkung als Rechentrick.

Die Autoren untersuchten 36 internationale Studien – darunter auch klinische Zulassungsdaten – und identifizierten dabei ein gravierendes strukturelles Problem: die sogenannte „Miskategorisierungsverzerrung“. Sie meint: Geimpfte werden fälschlich als ungeimpft gewertet, wenn sie sich kurz nach der Injektion infizieren – ein Zeitraum, in dem Nebenwirkungen und Infektionen besonders häufig auftreten. Das Ergebnis: Das Risiko verlagert sich künstlich in die Gruppe der Ungeimpften – und der Impfstoff erscheint besser, als er ist.

In aufwendigen Simulationen zeigten die Forscher: Sogar ein Placebo-Impfstoff sieht unter solchen Studiendefinitionen nach über 90 % Wirksamkeit aus. In Wirklichkeit könnte das angeblich „schützende“ Präparat neutral oder sogar gesundheitsschädlich gewesen sein – doch durch die gewählte Auswertung wurde ein Schaden als Schutz verkauft.

Datenkosmetik statt Wissenschaft

Die Studie wirft nicht nur einzelne Studien über den Haufen, sondern stellt das gesamte Vertrauen in die Impfkampagnen der letzten Jahre infrage. Das vielzitierte Muster – hohe Anfangswirksamkeit, dann der „natürliche“ Rückgang, der regelmäßige Booster rechtfertigt – könnte schlicht ein statistisches Artefakt sein. Kein biologischer Verlauf, sondern eine Rechenillusion.

Besonders pikant: Viele Gesundheitsbehörden, Politiker und Medien zitierten gerade diese angeblich „eindeutige“ Datenlage, um harte Maßnahmen zu rechtfertigen – von Impfpflichten bis hin zu gesellschaftlicher Ausgrenzung Ungeimpfter. Doch was, wenn der „Konsens“ nur durch fragwürdige Methoden erzeugt wurde?

Ein medizinisch-politischer Skandal?

Wenn sich die Ergebnisse bestätigen, stehen nicht nur Studienautoren und Pharmafirmen unter Rechtfertigungsdruck – sondern auch WHO, EMA, CDC, PEI und nationale Gesundheitsministerien. Denn alle stützten sich bei Impfempfehlungen auf genau diese Art von Daten.

Die Autoren warnen: Vertrauen in Impfstoffe beginnt mit ehrlicher Statistik. Und daran habe es in der COVID-Ära massiv gefehlt.

Die Quintessenz? Ein Großteil der behaupteten Impfwirkung könnte nur ein Rechenfehler gewesen sein. Was als „wissenschaftlicher Konsens“ verkauft wurde, entpuppt sich womöglich als statistisch erzeugter Glaube – mit dramatischen Folgen für Gesundheit, Gesellschaft und Vertrauen.

Kritik an Trumps Kriegskurs nun auch von seinen Unterstützern

Kritik an Trumps Kriegskurs nun auch von seinen Unterstützern

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Tucker Carlson war ein wichtiger Unterstützer von Trumps Wahlkampagne. Diese beruhte auf dem Versprechen einer Friedenspolitik, das aber immer mehr ins Gegenteil verkehrt wird. Der Krieg in der Ukraine wird fortgesetzt, der Krieg gegen Jemen, die semitischen Palästinenser in Gaza sowie in der Westbank, die Semiten im Libanon und gegen den Iran werden eskaliert und […]

Der Beitrag Kritik an Trumps Kriegskurs nun auch von seinen Unterstützern erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: Trumps Zölle – EU will zurückschlagen

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Trumps Zölle: EU will zurückschlagen.
  • Selenskyj bezeichnet gescheiterte Kursk-Offensive als Erfolg.
  • Netanjahu bei Orbán.
  • CDU: Wut an der Basis.
  • Hofreiter will Musk angreifen.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Trump-Zölle: Muppet-Show oder ernste Gefahr?
  • Euroturbos blasen zur Brüssel-Unterwerfung.
  • Masslos: Schweiz steuert auf zehn Millionen Einwohner zu.
  • ETH: Abschied von Woke?

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Russisch lernen – Lektion 59 von 100

Russisch lernen – Lektion 59 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 59 von 100

Russisch lernen – Lektion 59 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 59 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

HEINZ G. JAKUBA: »Einwanderung macht Deutschland unsicherer!« – Und so wird es schöngeredet! (1)

„Falls es eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass Angela Merkels Satz ‚Wir schaffen das‘ zu den fatalsten Illusionen der bundesrepublikanischen Geschichte gehört, dann ist er erbracht […] Der deutsche Staat ist offenkundig mit der gegenwärtigen Masseneinwanderung überfordert und unternimmt nicht einmal mehr den Versuch einer Integrationspolitik, die Gesetzestreue zur Folge hätte.“ Neue Zürcher Zeitung, 8. […]

5G: Experten bestätigen die Sorgen der Bürgerinitiativen

Eine Bürgerinitiative stellt sich entschlossen gegen den Ausbau von 5G. Diese Dokumentation von Klaus Scheidsteger liefert Beweise: Ein Imker bestätigt, dass 90 % der Imker in seiner Region aufgrund der Mobilfunkstrahlung alle Bienen verloren haben! Eine Ärztin belegt, dass Mobilfunkstrahlung die Herztätigkeit massiv beeinflussen kann! Ein Wissenschaftler zeigt den Zusammenhang zwischen Handykonsum und Depression auf und ein professioneller Messtechniker macht die Strahlung hörbar.
Baumscheiben erzählen die wahre Klimageschichte

Baumscheiben erzählen die wahre Klimageschichte

Eine aktuelle Buchbesprechung

von Edgar L. Gärtner

Burghart Schmidt hat bis 2008 über 30 Jahre lang das Forschungslabor für Dendrochronologie und Dendro-Klimatologie am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Köln geleitet. Zusammen mit dem bekannten Technik-Journalisten Holger Douglas hat er nun im Stuttgarter Neusatz-Verlag einen gut ausgestatteten Bildband veröffentlicht, in dem er seine zum Teil in Zusammenarbeit mit anderen Instituten erzielten Forschungsergebnisse veröffentlicht. Diese bestätigen die meisten Erkenntnisse anderer Natur- und Kulturwissenschaftler über die Entwicklung des europäischen Klimas in den letzten 10.000 Jahren und erlauben darüber hinaus einen globalen Vergleich der Ergebnisse physikalischer und biologischer Datierungsmethoden.

Die heutige Großstadt Köln entstand linksrheinisch auf dem Platz des Oppidum Ubiorum, das heißt auf dem Gebiet des Germanenstammes der Ubier. Sie erhielt im Jahre 50 n.Chr. die Stadtrechte und nannte sich fürderhin Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA). Die Stadtgründung fiel in die Zeit eines starken demografischen Wachstums – vor allem durch den Zuzug von Siedlern aus dem Süden, der durch ein mildes Klima begünstigt wurde. Die florierende Großstadt Köln erwies sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit seinen Tiefbau-Großbaustellen für die Errichtung einer unterirdischen Nord-Süd-Verbindung, der Philharmonie und des Walraff-Richartz-Museums als beinahe ideales Versuchsfeld für den Einsatz der Dendrochronologie für die Erforschung der Klima- und Kulturentwicklung in den letzten Jahrtausenden. Dabei nutzen die Forscher die bekannte Tatsache, dass die Breite der Jahrringe mit dem Wetter schwankt. Mithilfe von Referenz-Jahrring-Sequenzen konnten die Forscher das genaue Jahr des Baus einer Hafenanlage zwischen dem Rheinufer und der vorgelagerten Insel sowie die geografische Herkunft der dort für die Errichtung von Spundwänden benutzten Eichenstämme ermitteln.

Im Jahre 89 n.Chr. erhielt die CCAA den Status der Provinzhauptstadt Niedergermaniens. Dadurch verwandelte sich das Rheinufer in eine Großbaustelle. Der Bau einer vier Kilometer langen Stadtmauer aus Stein und Beton wurde in Angriff genommen. Die dabei verwendeten langen Tannen-Schalbretter blieben im feuchten Boden und überdauerten dort zwei Jahrtausende. So konnte deren genaues Alter und Herkunft beim Bau der Philharmonie und der U-Bahn mithilfe der Dendrochronologie bestimmt werden. Das Einrammen der Pfähle für den Bau einer Stützmauer, einer Brücke zur Insel und die Anlage einer Mole aus Eichenpfählen konnte nur bei Niedrigwasser durchgeführt werden. Das war im Jahr 49 der Fall, als Germanien offenbar einen „Jahrhundertsommer“ erlebte. Deshalb begannen die Arbeiten, die im Bauboom von 89 gipfelten, schon in diesem Jahr. Insgesamt brauchten die römischen Baumeister für die urbanistischen Projekte des Jahres 89 etwa 2.500 mächtige Traubeneichen aus dem Bergischen Land und anderen deutschen Mittelgebirgen bzw. 1.000 Tannen aus dem Schwarzwald. Die Baumstämme wurden mithilfe von Plattboden-Lastkähnen (Prahms) auf dem Rhein transportiert oder geflößt. Eine vollständig erhaltene Prahm von 23 Metern Länge wurde auf dem Grund der Fahrrinne zwischen der Insel und der Stadt ausgegraben.

Die Bäume wachsen am besten in feucht-warmem Klima und erheblich schlechter bei Kälte oder trockener Hitze. Deshalb kann die Jahrring-Breite kein direkter Indikator für die Entwicklung der Durchschnittstemperatur eines Standortes sein. Am leichtesten fällt die Altersbestimmung von Baumscheiben in Perioden mit relativ stabilem Klima. Das war offenbar in den Jahrzehnten um Christi Geburt der Fall. Schwieriger wurde es zwischen den Jahren 200 und 400 n. Chr., als eine Klimaverschlechterung vermutlich zu ersten Barbaren-Einfällen ins Römerreich führte. Und es stellte sich heraus, dass es auch in der vorchristlichen Zeit Perioden mit sehr wechselhaftem Klima gab, in denen Versuche der Altersbestimmung allein nach der Baumringbreite keine befriedigenden Antworten liefern konnten.

Zum Glück steht den Forschern seit dem Jahre 1952 die vom amerikanischen Chemie-Nobelpreisgewinner Willard Frank Libby entwickelte alternative Methode der Altersbestimmung mithilfe des instabilen Kohlenstoff-Isotops C14 zur Verfügung. Normalerweise liegt in der Atmosphäre nur eines von einer Billion Kohlenstoff-Atomen als C14 -Isotop vor. Die Halbwertszeit von C14 beträgt 5570 Jahre. So lässt sich das Verhältnis von C14 zu normalen Kohlenstoff-Atomen (C12) in abgestorbener organischer Substanz für deren Altersbestimmung nutzen. Deshalb wurde die C14-Bestimmung zu einer eminent wichtigen Methode der Geschichtswissenschaft. Infolge dessen musste der Beginn der Jungsteinzeit um mindestens 800 Jahre weiter in die Vergangenheit gelegt werden.

Seit den 1980er Jahren sind die allermeisten der damit befassten Forscher überzeugt, dass die C14-Kurven und die Baumringmuster verschiedenster Standorte die Entwicklung der Sonnenaktivität widerspiegeln. Bei schwacher Sonnenaktivität (ablesbar an der geringen Zahl oder dem völligen Fehlen von Sonnenflecken) steigt der C14-Anteil. Pionierarbeit leistete dabei der kalifornische Physiker Hans Suess. Dieser hatte den Vorteil, dass er seine Baumring- und C14-Kurven an über 2000-jährigen lebenden Mammutbäumen eichen konnte. Burghart Schmidt, der Autor des vorliegenden Bildbandes, entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Physiker Wolfgang Gruhle mithilfe von Korrelationsberechnungen im gleitenden Zeitfenster einen Homogenitäts-Index (HG-Index), der sich besser für die Aufdeckung des Einflusses von Schwankungen der Sonnenaktivität auf die Niederschlagsneigung und das Baumwachstum eignet als die alleinige Untersuchung der Jahrringe. Die Fachwelt spricht von einem „Schmidt-Gruhle-Effekt“.

Baumscheiben erzählen die wahre Klimageschichte

Das gleitende Mittel der Sonnenfleckenzahl zwischen den Jahren 1500 und 2000 (Abbildung oben) stimmt gut mit den bekannten Effekten des Maunder-Minimums (1645 bis 1715) und des Dalton-Minimums (1790 bis 1830) der Sonnenaktivität überein und legt die Existenz eines Zyklus zwischen 50 und 70 Jahren nahe. Verlängert man die Kurve um die 210 Jahre des bekannten Suess-DeVries-Zyklus (siehe die untere Abbildung), dann müsste das nächste Dalton- Minimum zwischen 2030 und 2050 eintreten.

Überflüssig, darauf hinzuweisen, dass der Bildband eindrucksvoll die Forschungsergebnisse unserer Freunde Henrik Svensmark, Nicola Scafetta, Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning und Horst Lüdecke bestätigt. Burghart schätzt, dass die Klimaentwicklung zu über 80 Prozent von den Zyklen der Sonne abhängig ist.

Burghart Schmidt und Holger Douglas: 3000 Jahre Klima-Achterbahn. CO2 ist nur Sündenbock. Neusatz-Verlag, Stuttgart 2025. 126 Seiten. ISBN-13: 978-3-948090-07-4. info@neusatzverlag.de

 

Der Beitrag Baumscheiben erzählen die wahre Klimageschichte erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Gerd Reuther zu Impfungen: Großes Geschäft ohne wissenschaftlich-medizinische Evidenz?

Gerd Reuther zu Impfungen: Großes Geschäft ohne wissenschaftlich-medizinische Evidenz?

Gerd Reuther zu Impfungen: Großes Geschäft ohne wissenschaftlich-medizinische Evidenz?

Bei den Salzburger Gesundheitstagen kam es zu einem bemerkenswerten Gespräch zwischen Dr. Gerd Reuther, Facharzt und Medizinhistoriker, und Report24-Chefredakteur Florian Machl. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um Impfungen, insbesondere die Masernimpfung, die Rolle der Pharmaindustrie und das Vertrauen in die moderne Medizin. Völlig offen erklärte der erfahrene Mediziner, dass er für das tatsächliche Funktionieren von Impfungen keine gesicherte wissenschaftliche Evidenz sieht.

Einen Schwerpunkt bildete zunächst die Debatte um die Masern, um die es aktuell in mehreren Ländern einen großen “Hype” gibt. Dr. Reuther stellte die These auf, dass Masern als Erkrankung im Kindesalter historisch weitgehend harmlos verlaufen seien und eine natürliche Infektion lebenslange Immunität schaffe. Er bezweifelte, dass Todesfälle ursächlich auf Masern zurückzuführen seien, und äußerte grundsätzliche Kritik an der Diagnostik – insbesondere an der Verwendung von PCR-Tests zur Fallermittlung.

Damit steht er in völligem Kontrast zur Meinung, die von Mainstreammedien, Ärztekammern und WHO vertreten wird. Diese behaupten, die Möglichkeit schwerwiegender Komplikationen wie Lungenentzündungen oder die sogenannte subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) verursachen eine tödliche Spätfolge, die Jahre nach der Infektion auftreten kann. Sehen Sie hier das 34-minütige Gespräch, das neue Perspektiven vermittelt und hinsichtlich mancher scheinbar “gesicherten” Meinungen die Augen öffnet.

Widersprüchliche Ansichten zur Masernimpfung

Ein zentraler Streitpunkt war der Nutzen der Masernimpfung. Dr. Reuther vertrat die Auffassung, dass es bislang keine eindeutige Studienlage gebe, die einen klaren Schutz vor einer Infektion belege. Zudem stellte er infrage, ob überhaupt ein isolierter Masernvirus zweifelsfrei nachgewiesen worden sei.

Dies widerspricht den Daten des Robert Koch-Instituts, wo man behauptet, dass durch konsequente Impfkampagnen die Zahl der Masernfälle in vielen Ländern drastisch gesenkt werden konnte. Geht man diesen Behauptungen nach, findet man in vielen Fällen eine Verlaufskurve, die auf einen Rückgang der Erkrankungen schon vor Beginn der Impfkampagnen hinweist.

Auf Plattformen wie der umstrittenen, tendenziösen Wikipedia finden sich mikroskopische Aufnahmen des vermuteten Erregers. Die Nachweisführung sei laut Reuther aber alles andere als geklärt, hier müssten wissenschaftliche Forschungen einen weitaus präziseren Beweis führen. Er verweist in diesem Gespräch auch auf einen diesbezüglichen Gerichtsbeschluss.

Wirksamkeit von Impfungen generell fraglich?

Dr. Reuther äußerte sich nicht nur kritisch zur Masernimpfung, sondern sprach Impfungen generell eine wissenschaftlich belegte Wirksamkeit ab. Seiner Darstellung zufolge sei für keine der gängigen Impfungen – darunter Tollwut, Polio oder Grippe – eine belastbare, langfristige Studie vorhanden, die den Nutzen im Verhältnis zu möglichen Risiken eindeutig nachweise. Auch hier steht er in völliger Opposition zu Organisationen wie der WHO, die allerdings nennenswerte Finanzierung von direkten und indirekten wirtschaftlichen Nutznießern von Impfstoffen erhalten.

Pharmainteressen und mediale Dramatisierung

Ein weiteres Thema im Gespräch war die Rolle der Pharmaindustrie und der Medien. Florian Machl und Dr. Reuther äußerten die Befürchtung, dass Gesundheitsrisiken dramatisiert würden, um öffentliche Angst zu schüren und neue medizinische Produkte zu vermarkten. Exemplarisch genannt wurde ein Masernausbruch in Texas, der ihrer Ansicht nach ohne eine gesicherte Datengrundlage medienwirksam inszeniert worden sei. Sie sehen einen Zusammenhang mit einer politischen Agenda, Robert Kennedy, den neuen Gesundheitsminister der USA, anzugreifen und in seinen impfkritischen Positionen zu schwächen.

Selbstheilung statt Medikation?

Ein zentrales Anliegen des Gesprächs war die Rückbesinnung auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dr. Reuther argumentierte, dass viele Erkrankungen ohne ärztliche Intervention ausheilen würden und Medikamente nur in Ausnahmefällen nötig seien. Er berief sich auf Studien, wonach nur ein Bruchteil medizinischer Behandlungen tatsächlich einen nachweisbaren Nutzen bringe, während ein signifikanter Anteil sogar schädlich sei.

Diese Sichtweise unterstreicht den allgegenwärtigen Trend zur sogenannten integrativen oder komplementären Medizin. Die Pharmaindustrie als Sprachrohr der Schulmedizin warnt freilich davor, ernsthafte Erkrankungen ohne ärztliche Betreuung zu behandeln, insbesondere wenn Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Es liegt am Patienten, sich hier umfassend zu bilden und eine informierte Entscheidung zu treffen.

Fazit: Ein Gespräch mit Sprengkraft

Das Gespräch zwischen Dr. Gerd Reuther und Florian Machl berührte zahlreiche sensible Punkte in der gegenwärtigen Gesundheitsdebatte – von der Impfpolitik über die Rolle der Pharmaindustrie bis hin zur ärztlichen Verantwortung. Während die Positionen Reuthers deutlich von der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung abweichen, werfen sie Fragen auf, die im Zuge der Corona-Pandemie und zunehmender Skepsis gegenüber Institutionen an Relevanz gewonnen haben.

Bücher von Dr. Gerd Reuther (Auswahl):

„Achtung, Reichelt!“: Faeser lacht über Vergewaltigung und Messergewalt

„Achtung, Reichelt!“: Faeser lacht über Vergewaltigung und Messergewalt

„Achtung, Reichelt!“: Faeser lacht über Vergewaltigung und Messergewalt

Die illegale Massenmigration lässt die Kriminalität explodieren. Am stärksten steigen die Verbrechen, die wir am meisten fürchten: Vergewaltigung, Raub und Messerstraftaten.

Besonders deutlich ist der Anstieg bei Sexualstraftaten: Sie sind seit 2019 um 32,6 Prozent gestiegen, Vergewaltigungen und schwere sexuelle Übergriffe sogar um 41,3 Prozent. Jeder zweite Räuber und fast jeder zweite Mörder in Deutschland ist Ausländer.

Doch während die Bürger um ihre Sicherheit fürchten, lacht Innenministerin Nancy Faeser die Opfer ihrer Politik ins Gesicht. Wir sind Importweltmeister der Gewalt. Wir holen uns unkontrolliert Leute ins Land, die lebensgefährlich sind für unsere Kinder.

In dieser Folge spricht Julian Reichelt über die Realität, die von den Mächtigen nur allzu gerne ignoriert wird – und stattdessen Ausreden präsentiert. Statt Lösungen zu bieten, setzen die Verantwortlichen auf Vertuschung und Ideologie.

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Melnyk-Satire: EU-Parlament hebt Immunität von Petr Bystron (AfD) auf

Melnyk-Satire: EU-Parlament hebt Immunität von Petr Bystron (AfD) auf

Melnyk-Satire: EU-Parlament hebt Immunität von Petr Bystron (AfD) auf

Nach bislang unbewiesenen Bestechungsvorwürfen kann gegen den AfD-Europapolitiker Petr Bystron jetzt wegen eines völlig absurden Vorwurfs ermittelt werden: Es geht um das angebliche Zeigen des verbotenen Hitlergrußes im Rahmen einer satirischen Foto-Collage. Bystrons Immunität als EU-Abgeordneter wurde dafür eigens aufgehoben.

Das EU-Parlament hat den Weg für weitere Ermittlungen gegen Petr Bystron freigemacht. In dieser Woche stimmte eine Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg dafür, die Immunität des AfD-Außenexperten aufzuheben. Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I wegen eines Beitrags des Politikers in einem sozialen Netzwerk.

Die politisch weisungsgebundene (!) Staatsanwaltschaft wirft Bystron vor, in einem Post auf der Plattform X „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ verbreitet zu haben. Gemeint ist die angebliche Darstellung eines Hitlergrußes durch deutsche Politiker, die Bystron im Jahr 2022 auf einer Foto-Collage zum Abschied des früheren ukrainischen Botschafters Andrei Melnyk aus Deutschland gepostet hatte.

Einige der dargestellten Politiker, unter ihnen Karl Lauterbach (SPD) und Angela Merkel (CDU), haben auf den Bildern ihren rechten Arm hochgestreckt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft entsteht für den Betrachter der Eindruck, die Politiker würden den verbotenen Hitlergruß zeigen. Bystron wird beschuldigt, diesen Eindruck zumindest stillschweigend in Kauf genommen zu haben.

AfD-Außenexperte beruft sich auf Kunstfreiheit

Eigentlich sollte Bystron schon im vergangenen Jahr in dieser Sache vor dem Amtsgericht München erscheinen. Wegen der Ermittlungen hatte der Deutsche Bundestag, dem Bystron damals noch als außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion angehörte, seine Immunität bereits 2023 aufgehoben.

Das Verfahren musste dann ausgesetzt werden, weil der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete zwischenzeitlich in das EU-Parlament gewählt worden war. Das Europa-Mandat garantierte Bystron erneut Schutz vor Strafverfolgung. Mit der Aufhebung seiner Immunität durch das EU-Parlament kann das Strafverfahren gegen Bystron nun wieder aufgenommen werden.

Bystron kritisiert das Verfahren als politisch motiviert. Sein Anwalt spricht von einem „juristischen Unfug“. Der AfD-Europaabgeordnete beruft sich auf die Kunstfreiheit und verweist auf den Aktionskünstler Jonathan Meese. Dieser hatte bei einer Performance den Hitlergruß gezeigt und wurde im Jahr 2013 freigesprochen.

In einem Interview mit dem Deutschland Kurier erzählt Bystron, wie es zur Entstehung der umstrittenen Collage kam, aus der ihm jetzt ein juristischer Strick gedreht werden soll.

Melnyk geht – schade, dass er seine Freunde nicht mitnimmt

Die auf der Collage gezeigten Gesten seien auf ein von ihm gewonnenes juristisches Verfahren zurückzuführen, sagt der AfD-Europapolitiker. Ein Journalist, der ihn, Bystron, habe verunglimpfen wollen, soll aus seiner, Bystrons, Geste auf einer Demo einen vermeintlichen Hitlergruß konstruiert und ihn damit verunglimpft haben. Bystron wehrte sich gegen den absurden Vorwurf erfolgreich mit einem Foto von Angela Merkel (CDU), das diese mit nach vorne ausgestrecktem rechten Arm zeigt.

Wenig später habe er dann aus diesem Foto von Merkel und ähnlichen Motiven von Karl Lauterbach (SPD), Ex-Bundespräsident Christian Wulff sowie anderen Politikern eine eigene Collage konstruiert, erzählt Bystron.

Auf der rechten Fotohälfte ist der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrei Melnyk, mit einem Reise-Trolley abgebildet. Die deutschen Politiker sollen sich in dieser satirischen Collage mit ausgestrecktem rechten Arm von dem geschassten Diplomaten quasi verabschiedet haben – dies mit den Worten: „Bye bye, Melnyk“.

Ganz offensichtlich kann die Collage nur als Satire gemeint gewesen sein. Denn Melnyk musste Deutschland wohl nicht zuletzt deshalb verlassen, weil die Kritik an dem umstrittenen Diplomaten immer lauter wurde. Hintergrund: Melnyk wurde vorgeworfen, den ukrainischen Nazi-Kollaborateur und Kriegsverbrecher Stepan Bandera verherrlicht zu haben.

Melnyk selbst verfolgte das Verfahren gegen Bystron auf X mit sichtlicher Genugtuung. „Bye bye, Bystron“ postete er vor der Abstimmung im EU-Parlament.

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