Kategorie: Nachrichten
Sie tun mir leid, die AfD-Hasser
Peter Haisenko
Alle Jahre wieder kommen die Jahresrückblicke. Auch die Systemkabarettisten wie Nuhr, Uthoff und Welke tragen ihre Bilanz vor. Die laufen aber auch diesmal alle nach demselben Schema. An der aktuellen Regierung bleibt nichts unkritisiert, aber jegliche mögliche Alternative wird bekämpft.
Wenn sich diese Kabarettisten die Regierung und ihre Leistungen vornehmen, hat das nichts mehr mit Kabarett zu tun. Es ist die traurige Beschreibung eines jämmerlichen Zustands. Auf allen Ebenen. Die Kriegspolitik wird aber außen vor gelassen. Schließlich sind es halt doch nur Systemkabarettisten. Wahres Kabarett wäre, dieser Regierung und ihrem Chef Erfolge anzudichten. Das wagen sie dann doch nicht. Aber welchen Preis müssen sie bezahlen, diesen Kritiksturm ablassen zu dürfen, ohne aus dem ÖRR ausgeschlossen zu werden, der ihnen großzügige Alimentierung zukommen lässt. Jeder, wirklich jeder, muss einen großen Anteil Anti-AfD-Propaganda präsentieren. Uthoff ganz vorn dabei. Seine ganze Sendung war fast nur Anti-AfD-Propaganda, in hinterhältiger
Das Zensurnetzwerk: Regulierung und Repression im heutigen Deutschland
In den letzten Jahren haben investigative Berichte eine Reihe koordinierter Bemühungen zur Unterdrückung von Online-Meinungsäußerungen in westlichen Ländern aufgedeckt. Diese Netzwerke zur Unterdrückung von Informationen, die oft als „Zensur-Industriekomplex” bezeichnet werden und meist unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Desinformation” oder „Hassrede” operieren, sind insbesondere in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich und in der Europäischen Union weit verbreitet. In der EU spielt Deutschland eine zentrale Rolle in diesem System: Zahlreiche staatliche und private Akteure überwachen Online-Äußerungen und fordern immer strengere Maßnahmen zur Unterdrückung von Inhalten. Deutschlands Ruf als Zentrum der Zensur hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Anfang 2025 erregte eine Reportage der US-Sendung „60 Minutes” mit Clips von Razzien bewaffneter Polizisten in den Wohnungen von Personen, die beleidigende Memes gepostet hatten, internationale Aufmerksamkeit. In anderen Clips lachten Staatsanwälte über die Beschlagnahmung der Geräte von Bürgerinnen und Bürgern und betonten die Schwere des Vergehens, einen Politiker „beleidigt” zu haben.
Vitamin D könnte allein in Deutschland jährlich 30’000 Krebstote verhindern
Über 900 Studien zeigen eine krebshemmende Wirkung von Vitamin D bei den meisten Krebsarten, und randomisierte kontrollierte Studien belegen eine Reduktion der Krebssterblichkeit um etwa 13 %.
Nicolas Hulscher, MPH
Die moderne Krebspolitik wird von teuren Medikamenten, marginalen Überlebensgewinnen und explodierenden Kosten am Lebensende dominiert. Doch still und leise existiert seit Langem eine kostengünstige und breit verfügbare Intervention, die offen sichtbar ist.
Eine begutachtete Analyse, veröffentlicht in Molecular Oncology, untersuchte, was passieren würde, wenn Erwachsene ab 50 Jahren routinemäßig Vitamin-D-Supplemente in moderaten täglichen Dosen erhielten. Die Ergebnisse sind für ein System, das auf teure Behandlung statt auf Prävention aufgebaut ist, ausgesprochen unbequem.
Unter Verwendung nationaler Mortalitätsdaten und Meta-Analysen randomisierter kontrollierter Studien schätzten die Forscher, dass eine tägliche Vitamin-D-Supplementierung:
- – rund 30.000 Krebstodesfälle pro Jahr allein in Deutschland verhindern könnte
- – jährlich etwa 322.000 Lebensjahre retten könnte
- – die gesamte Krebssterblichkeit um etwa 13 % senken könnte, konsistent über mehrere RCT-Meta-Analysen hinweg
- – die gesamten Gesundheitsausgaben senken könnte, selbst unter Berücksichtigung der Kosten für die Supplementierung
Die jährlichen Supplementierungskosten (rund 1,0 Milliarde US-Dollar pro Jahr) wurden durch Einsparungen bei der Krebsversorgung am Lebensende mehr als ausgeglichen, was zu Nettoeinsparungen von etwa 280 Millionen US-Dollar pro Jahr führte.
Zum Vergleich: Viele moderne onkologische Medikamente kosten zehntausende Dollar pro Patient und verlängern das Überleben nur um Wochen oder Monate. Im Gegensatz dazu:
- – kostet eine Vitamin-D-Supplementierung etwa 11–55 US-Dollar pro Person und Jahr
- – zeigt sie eine tatsächliche Reduktion der Mortalität
- – bleibt sie selbst unter ungünstigsten Annahmen hochgradig kosteneffektiv
Selbst wenn die Forscher sämtliche Einsparungen bei den Krebsbehandlungskosten außer Acht ließen, lagen die Kosten pro gewonnenem Lebensjahr bei etwa 3.100 US-Dollar – weit unter den üblichen Schwellenwerten der Kosteneffektivität, mit denen neue Krebsmedikamente gerechtfertigt werden.
Trotz weit verbreiteter Vitamin-D-Mangelzustände fehlt eine routinemäßige Vitamin-D-Supplementierung weiterhin in den meisten Krebspräventionsstrategien – während Gesundheitssysteme weiterhin enorme Ressourcen in Behandlungen im Spätstadium mit abnehmendem Nutzen investieren.
Krebsarten, bei denen Vitamin D einen Nutzen gezeigt hat
Über die bevölkerungsweite Reduktion der Sterblichkeit hinaus zeigt eine große und wachsende Zahl mechanistischer, klinischer und translationaler Studien eine Wirkung von Vitamin D bei zahlreichen Krebsarten. Eine begutachtete Synthese aus dem Jahr 2023 von über 900 aktuellen Studien hebt konsistente krebshemmende Effekte hervor, die über Vitamin-D-Rezeptor-(VDR-)Signalwege, Immunmodulation und Kontrolle des Tumormikromilieus vermittelt werden.
Vitamin D hat schützende oder therapeutische Effekte gezeigt bei:
- – Brustkrebs (einschließlich triple-negativer Subtypen)
- – Prostatakrebs
- – Darmkrebs
- – Eierstockkrebs
- – Glioblastom (Hirnkrebs)
- – Melanom
- – Plattenepithelkarzinom (Haut sowie Kopf-/Halsbereich)
- – Kopf- und Halskrebs
- – Blasenkrebs
- – Nicht-kleinzelligem Lungenkrebs
- – Multiplem Myelom
- – Osteosarkom (Knochenkrebs)
Über diese Krebsarten hinweg konnte gezeigt werden, dass Vitamin D:
- – Tumorwachstum und Zellproliferation unterdrückt
- – Apoptose und Ferroptose induziert
- – Metastasierung und den epithelial-mesenchymalen Übergang (EMT) hemmt
- – das Ansprechen auf Chemotherapie und Immuntherapie verbessert
- – Therapieresistenzen reduziert
- – das Überleben bei Patienten mit Vitamin-D-Mangel verbessert
Wichtig ist, dass ein niedriger Vitamin-D-Status wiederholt mit einer schlechteren Prognose, aggressiverem Krankheitsverlauf und verkürztem Überleben assoziiert ist – während ausreichende Spiegel oder Supplementierung mit besseren Ergebnissen verbunden sind.
Einige der wirkungsvollsten Werkzeuge der Krebsprävention sind weder neu noch profitabel.
Vitamin D ist preiswert. Es ist biologisch aktiv über immunologische, entzündliche und zellregulatorische Signalwege hinweg. Und laut Evidenz aus randomisierten Studien rettet es Leben – in großem Maßstab.
Die einzige wirklich offene Frage ist, warum die öffentliche Gesundheitspolitik dies weiterhin ignoriert.
Die Leichenblässe des Wolodymyr
Von WOLFGANG HÜBNER | Da steht er nun im sonnigen Florida vor dem Luxusanwesen des massigen Mannes neben ihm. Dieser ewig gebräunte Mann erzählt den Medien gerade mal wieder, wie fantastisch das Treffen mit dem kleinen Kerl aus Kiew war. Doch sein Besucher wirkt todtraurig, sein Gesicht ist leichenblass. So sehen Verlierer aus, als solcher wird er zurückkehren in die kalte Heimat. Zurückkehren in neue Turbulenzen um politische Korruption und die sich weiter verschlechternde Situation seiner Truppen an der Front im Osten.
Wolodymyr Selensky treiben große Sorgen um, er ist mehr denn je auch besorgt um sein Leben. Gewiss, er hat sehr auskömmlich vorgesorgt für das Leben nach der Macht. Doch er fürchtet nicht nur die russische Abrechnung mit ihm, noch mehr fürchtet er sich vor der Wut und Rache der Menschen in der Ukraine, wenn nach dem Krieg Bilanz gezogen wird über die Ergebnisse seiner Präsidentschaft. Der einstige Held der westlichen Welt, der jetzt nur noch der Laufbursche ihrer Kriegstreiber wie Friedrich Merz ist, wird seine Albträume von den riesigen Gräberfeldern der gefallenen Soldaten seines Landes nicht los.
Er, der Komiker und Schauspieler, war dank der populären Serie „Diener des Volkes“ zum Präsidenten des innerlich gespaltenen Staates aufgestiegen. Frieden, Versöhnung und wirtschaftliche Prosperität hatte er dem Volk versprochen. Hinterlassen wird er Zerstörung, amputierte Männer, trauernde Familien, noch größere Korruption. Er wollte als Zentralfigur mitspielen in einer geopolitischen Risikopartie westlicher Kreise, die Russland schädigen wollten, damit aber gescheitert sind.
Vielleicht wollte er das nicht von vornherein, doch er hat sich willig gezeigt, den verhängnisvollen Einflüsterungen zu folgen, die im März 2022 ein schnelles Kriegsende zu verhindern wussten. Er hat dem britischen Wirrkopf Boris Johnson und der amerikanischen Präsidentenmarionette Joe Biden vertraut, nun ist er mit Donald Trump und einem gestärkten Herrscher im Kreml gestraft. Für die Leichenblässe des Wolodymyr Selensky gibt es Gründe. Als Politiker ist er bereits ein Leichnam.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.
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Windkraft als Biodiversitätskiller – Klimaschau 241
Windkraftanlagen werden seit geraumer Zeit als gefährlich für Fluginsekten, Vögel und Fledermäuse, darunter zahlreiche gefährdete Arten, eingeschätzt. Verteidiger der Erneuerbaren Energien wenden in dem Zusammenhang ein, daß die Zahl durch Windrotoren getöteter Tiere weit geringer sei als durch Verkehr.
Nun zeigt aber eine Studie des Magazins „Nature reviews biodiversity“ mit dem Titel „Auswirkungen der Windenergieerzeugung an Land auf die Biodiversität“, daß zum Beispiel in den Ländern mit der höchsten Windraddichte jährlich eine Million Fledermäuse durch die Anlagen getötet werden. Die Autoren um Todd Katzner sind keine Klimakritiker oder Fossillobbyisten, sondern eine bunte Gruppe von Wissenschaftlern des US Geological Survey, von Universitäten und Naturschutzorganisationen.
Zum Vergleich: Als die Deepwater Horizon-Ölbohrinsel von British Petrol 2010 im Golf von Mexiko havarierte, starben geschätzte 600.000 Seevögel. Die Empörung der Umweltschützer grenzenlos – und das völlig zu Recht. Bei den Fledermäusen durch Windkraft? Betretenes Schweigen. Oder eben maue Verweise auf getötete Flugtiere durch Autoverkehr.
Der Beitrag Windkraft als Biodiversitätskiller – Klimaschau 241 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Milliardengeschäft: Amtskirchen sind Hauptprofiteure der zerstörerischen Asyl-Industrie!

Traditionell zum Jahresende starten „Caritas“ und „Diakonie“ ihre großen Spendenaktionen. Süßer die Kasse nie klingelt: Längst gehören die Wohlfahrtverbände der linksgrünen Amtskirchen zu den „großen Playern“ in der Asyl-Industrie. In einer mehrteiligen Serie leuchtet der Deutschland-Kurier hinter die Kulissen dieses Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit. Lesen Sie im ersten Teil, wie „Caritas“ und „Diakonie“ den Staat – sprich: uns Steuerzahler – ausnehmen.
Bei „Caritas“ und „Diakonie“ denken viele vor allem an Altenpflege und Kaffeekränzchen mit Senioren. Doch das eigentliche Geschäftsmodell der Wohlfahrtsverbände ist seit Jahren die illegale Masseneinwanderung.
Vor allem die katholische „Caritas“ hat sich innerhalb der halb-mafiösen Strukturen der Asyl-Industrie ihre Claims abgesteckt. Mit 740.000 Mitarbeitern (Stand 2024) ist die katholische Organisation der größte privatrechtliche Arbeitgeber Deutschlands und gehört inzwischen zu den Hauptprofiteuren des Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit.
Allein für 2024 meldete der „Deutsche Caritasverband“ (DCV) einen Umsatz von über 237 Millionen Euro. Ein erheblicher Teil dieser Summe stammt aus staatlichen Zuschüssen – sprich: Steuergeldern! Zuletzt waren es rund 109 Millionen Euro jährlich.
Für die staatlich geförderte Asylverfahrensberatung erhielt die „Caritas“ in den Jahren 2023 und 2024 vom Bundesinnenministerium zusätzlich rund 8,5 Millionen Euro.
Auch auf direkter kirchlicher Seite fließen regelmäßig hohe Summen: Die katholische Flüchtlingshilfe in Deutschland, maßgeblich getragen von der „Caritas“, erhielt 2023 insgesamt 32,2 Millionen Euro – im Folgejahr stieg dieser Betrag auf 34,1 Millionen Euro. Diese Mittel dienen unter anderem der sozialen Betreuung, Beratung, Unterbringung von Migranten sowie sogenannten Integrationsmaßnahmen – Aufgaben, die oft direkt oder indirekt mit dem Familiennachzug verknüpft sind.
Von wegen nur Nächstenliebe
Da wundert es nicht, dass die „Caritas“ am lautesten gegen die – allerdings nur teilweise und vorübergehende – Aussetzung des Familiennachzugs aufschrie. Das ist nachvollziehbar – denn: Wird der Familiennachzug ausgesetzt, entfällt eine wesentliche Grundlage für viele der vorstehend genannten Förderungen. Wo keine Familien nachkommen, nimmt der Bedarf u.a. an Beratung, Sprachkursen, Wohnungssuche ab. Das gefährdet auf längere Sicht das lukrative Geschäft mit der im Wesentlichen von den Steuerzahlern finanzierten Betüttelung nicht-integrierbarer, mehrheitlich islamischer Sozialmigranten.
Als Träger unzähliger Einrichtungen und Projekte ist die „Caritas“ nicht nur Dienstleister, sie ist auch wirtschaftlicher Akteur. Da liegt die Vermutung nahe, dass die vorgebliche christliche Nächstenliebe vor allem der Sorge um den Fortbestand eines erprobten eigenen Finanzierungsmodells geschuldet ist. Dieses Modell ist eingebettet in ein gigantisches System: Allein die Ausgaben des Bundes für sogenannte Flüchtlinge und Asylmigranten betragen rund 30 Milliarden Euro jährlich. In dieser gewaltigen Umverteilung öffentlicher Mittel spielt die „Caritas“ als Träger unzähliger Einrichtungen und Projekte eine profitable Schlüsselrolle.
„Diakonie“ als Schlepper im Mittelmeer
Zu den Großakteuren im Migrationsgeschäft zählt auch die evangelische „Diakonie“. Dieser kirchliche Sozialkonzern hat allerdings seine frühere Führungsrolle, gemessen an den staatlichen Förderungssummen, an die „Caritas“ abgetreten.
Aber immerhin: Allein die „Diakonie“ hat in den letzten Jahren über hundert Millionen Euro aus staatlichen Programmen kassiert. Elf Millionen davon stammten übrigens direkt aus dem faktischen Anti-AfD-Fonds „Demokratie leben!“
Wenn „Diakonie“-Chef Rüdiger Schuch gegen die AfD hetzt und einen Säuberungsfeldzug gegen AfD-Anhänger in seinem Sozialkonzern führt, liefert er, nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Kirchenlied ich sing! doch nur, was seine Geldgeber von ihm erwarten.
Im Sinne einer effizienten Arbeitsteilung unterstützt der evangelische Sozialkonzern maßgeblich sogenannte Seenotrettungs-Organisationen, also das organisierte Schleppertum im Mittelmeer. Insbesondere die NGO „United4Rescue“ wird durch Spenden und Kampagnen der „Diakonie“ finanziert.
Fast hätten wir es vergessen: Issa Al H. (27) wurde in seiner Unterkunft von der Diakonie betreut. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) verurteilte den Syrer für den islamistischen Terroranschlag von Solingen (23.August 2024) wegen dreifachen Mordes und zehnfachen Mordversuches sowie als Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung. Wird fortgesetzt.
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Impf-Roulette im Babybett: Studie zeigt, was keiner sehen will
Eine neu veröffentlichte Studie weist auf ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko für Kinder auf, die im zweiten Lebensmonat ihr Impfprogramm durchlaufen haben. Die Untersuchung wirft weitere Fragen zum immer weiter ausgeweiteten Impfprogramm auf.
Für Eltern gibt es wohl nichts Schlimmeres, als sein eigenes Kind zu verlieren. Doch die vielen Impfungen, welche unseren Jüngsten bereits ab kurz nach der Geburt verabreicht werden, könnten genau dazu führen. Zumindest legen dies Untersuchungen aus dem US-Bundesstaat Louisiana nahe, die von Forschern der “Children Health Defense” durchgeführt wurden.
Die Preprint-Analyse mit dem Titel “Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations” von Karl Jablonowski und Brian Hooker basiert auf einem Datensatz von 1.775 Kindern, die zwischen 2013 und 2024 vor ihrem dritten Lebensjahr gestorben waren. Demnach starben Säuglinge, die im zweiten Lebensmonat geimpft wurden, im dritten Monat bis zu 68 Prozent häufiger als jene, die keine Spritzen bekamen. Bei schwarzen Babys lag das Risiko je nach Vakzin 28–74 Prozent höher, bei Mädchen sogar 52–98 Prozent höher, in Extremfällen über 100 Prozent.
Natürlich heißt es reflexartig: “Das kann nicht sein, Impfungen retten Leben, Punkt.” Ja, und die Titanic war unsinkbar, bis sie es nicht mehr war. Was die beiden Forscher hier auf den Tisch knallen, ist kein kontrolliertes Experiment, sondern die Auswertung eines Registers. Mehr noch: Je mehr Impfstoffe bei den Arztbesuchen verabreicht wurden, desto höher war die Sterbequote.
Zwar betonen auch die beiden Forscher, dass dies nur ein Snippet ist und es noch deutlich mehr Untersuchungen braucht, um die Zusammenhänge zwischen den Impfdosen und den Sterblichkeitsraten besser zu verstehen, doch sie weisen auf das Impf-Adjuvant Aluminium hin. Die Kleinsten erhalten teilweise bis zu 1,225 mg Aluminium gespritzt, während die US-amerikanische FDA als Grenzwert nur maximal 0,85 mg erlaubt.
Ungeimpfte Babys hatten im kritischen Zeitfenster die niedrigste Sterblichkeit. Über alle Vergleiche hinweg. Das ist kein endgültiger Beweis – aber es ist ein verdammt guter Grund, die Gesundheitsbehörden zu fragen, warum es hier keine wirkliche Transparenz gibt. Dass einige Impfungen (die Tollwut-Impfung ist ein perfektes Beispiel dafür) Leben retten können, steht wohl außer Frage. Doch wenn Babys schon in ihren ersten Lebensmonaten mit dutzenden Impfungen konfrontiert werden, die man auch auf längere Zeiträume hinweg aufteilen könnte, darf man sich über Nebenwirkungen und negative gesundheitliche Auswirkungen nicht wundern.
Schlussendlich ist diese Studie auch ein Weckruf, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gerade auch deshalb, weil die Gesundheitsbehörden immer mehr Impfungen vorschreiben und so das Immunsystem der Kleinsten massiv überlasten.
Warum kluge Menschen an den größten Lügen festhalten
Von The Vigilant Fox
Sie haben die Beweise vorgelegt. Sie geben trotzdem nicht nach. Hier ist der Grund dafür.
Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wichtige Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung vereinfacht und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.
Einer der größten Neurochirurgen der Geschichte sagte einmal, dass MEHR ALS DIE HÄLFTE der Informationen in heutigen medizinischen Lehrbüchern VÖLLIG FALSCH sind, „und wir wissen das“.
Die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit seien „unabsehbar“, warnte er.
Die eigentliche Krise besteht nicht darin, dass die Medizin Fehler macht. Das Problem ist, dass so viele hochqualifizierte Fachleute dies nicht erkennen können.
Und diese Blindheit beschränkt sich nicht nur auf die Medizin. Sie haben das wahrscheinlich selbst schon erlebt.
Denken Sie an ein Gespräch, in dem Sie sorgfältig eine Fülle von Beweisen dargelegt haben, um zu zeigen, warum Ihr Gesprächspartner Unrecht hatte.
Die Fakten waren eindeutig. Die Beweise waren überwältigend. Und dennoch gab Ihr Gesprächspartner nicht nach.
Hier ist der Grund dafür.
One of the greatest neurosurgeons in history once said MORE THAN HALF of the information in medical textbooks today is DEAD WRONG, “and we know it.”
The impact this has on human health, he warned, is “incalculable.”
The real crisis isn’t that medicine gets things wrong. It’s… pic.twitter.com/C43pQWELjP
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 19, 2025
Die meisten Menschen glauben, dass sie die Realität klar sehen.
Das tun sie jedoch nicht.
Sie sehen eine Version der Realität, die durch Angst, Anreize, Erfahrungen, Gruppenidentität und Informationsüberflutung gefiltert ist. Sobald diese Filter greifen, können selbst überwältigende Beweise unbemerkt vorbeiziehen.
Diese Wahrnehmungsstörung erklärt, warum die Gesellschaft immer wieder in Katastrophen hineinstolpert, die sie erst erkennt, wenn es schon zu spät ist.
Die Geschichte zeigt ein seltsames und unangenehmes Muster.
Zwei Gruppen können dieselben Fakten betrachten, zu gegensätzlichen Schlussfolgerungen gelangen und beide absolut davon überzeugt sein, dass die andere Seite sich täuscht. Wenn das passiert, übersieht mindestens eine Gruppe, manchmal sogar beide, etwas Entscheidendes.
Nicht weil es keine Beweise dafür gibt, sondern weil ihr Verstand nicht mehr in der Lage ist, diese zu sehen.
Dieses Versagen wird innerhalb von Institutionen, die Autorität über die Wahrheit beanspruchen, sehr gefährlich.
Die Medizin ist dafür ein Paradebeispiel.
Als Gesundheitsbehörden stillschweigend langjährige Impfpolitik überdachten, war die Reaktion kein ruhiger Austausch mit Fakten und Belegen. Es kam zu Panik, Empörung und Bestrafung aller, die mit der Änderung in Verbindung standen.
Diese Reaktion zeigte, dass es sich um etwas handelte, das weit über eine politische Meinungsverschiedenheit hinausging.
Ärzte konzentrierten sich auf extrem seltene hypothetische Risiken und ignorierten weitaus häufigere Berichte über Schäden.
Nicht weil sie grausam oder korrupt waren, sondern weil sie bereits darauf konditioniert waren, den Schaden einfach nicht zu sehen.
Sobald sich eine professionelle Weltanschauung verfestigt hat, werden widersprüchliche Beweise nicht mehr als Daten wahrgenommen. Sie werden als Bedrohung empfunden.
Und so wird auf eine Bedrohung reagiert.
Dieses Muster ist nicht auf die Medizin beschränkt.
Es ist vielmehr die Art und Weise, wie der menschliche Verstand damit umgeht, wenn die Realität zu komplex wird.
Wenn die Informationsmenge unsere Verarbeitungsfähigkeit übersteigt, stellt sich das Gehirn nicht der Herausforderung. Es vereinfacht, ordnet sich Autoritäten unter und klammert sich an Narrative, die das Unbehagen verringern.
All dies führt zu Filtern.
Diese Filter sind echte neurologische Mechanismen.
Das Gehirn priorisiert Informationen, die es als „wertvoll“ erachtet, und überspringt den Rest. Sobald eine Überzeugung verankert ist, treten bestätigende Beweise in den Vordergrund, während Widersprüche in den Hintergrund treten.
Auf diese Weise können Menschen in völlig unterschiedlichen Realitäten leben, obwohl sie dieselbe Welt teilen.
Wir bezeichnen dieses Konzept oft als Bestätigungsfehler, aber dieser Begriff wird häufig so verwendet, als hätte der Betroffene eine Wahl. Diese Filterung entspricht jedoch einfach der Funktionsweise des menschlichen Geistes.
Das erklärt, warum Diskussionen sich unmöglich anfühlen können – und auch unmöglich sind.
Man diskutiert nicht über Fakten. Man redet an jemandem vorbei, dessen Gehirn buchstäblich andere Informationen hervorhebt als das eigene.
Jede Seite fühlt sich vernünftig. Jede Seite fühlt sich im Recht. Jede Seite hält die andere für blind.
Und es kommt immer zu einem Streit.
COVID hat die Schwere dieses Prozesses offenbart.
Ganze Berufsgruppen übernahmen die Narrative der Medien, ohne die Daten unabhängig zu überprüfen. Verletzungen wurden reflexartig abgetan. Fragen zu stellen wurde zum Tabu.
Nicht weil es keine Beweise gab. Sondern weil die Filter bereits gesetzt waren, bevor die Beweise vorlagen.
Es stellte sich heraus, dass Beweise gar nicht nötig waren.
Medizinisches Gaslighting passt perfekt in dieses Schema.
Patienten berichten von Schäden, aber Ärzte können diese nicht erkennen.
Nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil ihre Diagnosefilter nie darauf ausgelegt waren, Arzneimittelschäden zu erkennen. Niemals.
Wenn Symptome nicht in die zugelassenen Kategorien passen, werden sie als psychologisch statt als iatrogen neu klassifiziert. Oder sie werden auf etwas ganz anderes zurückgeführt.
Aus diesem Grund werden Ärzte, die eine abweichende Meinung vertreten, stets bestraft.
Die Medizin verhält sich wie ein Glaubenssystem. Diejenigen, die ihre Grundannahmen in Frage stellen, werden als Ketzer behandelt, unabhängig von ihrer Kompetenz oder Absicht.
Eine abweichende Meinung in der Mitte der Karriere ist besonders gefährlich. Wenn man sich zu früh äußert, ist die Karriere vorbei.
Ironischerweise sind die Ärzte, die Patienten am meisten brauchen, oft diejenigen, die wegen ihrer Fragen, ihres unkonventionellen Denkens oder ihrer Bemühungen, Menschen tatsächlich zu heilen, aus dem Beruf gedrängt werden.
Sie sind diejenigen, die bereit sind, Unklarheiten zu tolerieren, subtile Muster zu erkennen und Annahmen in Frage zu stellen. Diese Eigenschaften sind in bürokratischen Systemen ein Nachteil, aber in der komplexen menschlichen Biologie lebensrettend.
Dieselbe Dynamik treibt auch die Polarisierung der Medien voran.
Moderne Medien setzen Filter ein und versorgen bestimmte Zielgruppen dann nur mit Informationen, die diese Filter bestätigen. Mit nichts anderem.
Wiederholungen schaffen emotionale Gewissheit, selbst wenn Behauptungen später widerlegt werden.
So werden Familien und Freundschaften auseinandergerissen, nicht durch Fakten, sondern durch unvereinbare Wahrnehmungswelten.
Zwei Nachbarn können in völlig unterschiedlichen Realitäten leben.
Einfachere Wahrheiten dominieren, weil sie leicht zu verstehen sind.
Sie erfordern keine Ausdauer, keine Unsicherheit, keine geistige Anstrengung. Nuancierte Ideen erfordern es, mehrere Prämissen gleichzeitig zu berücksichtigen, wozu viele Menschen nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit aufbringen können.
Wenn Nuancen die Identität bedrohen, zieht sich der Verstand zurück und greift stattdessen Fragmente an.
Bei der Suche nach der Wahrheit geht es nicht darum, mehr Informationen zu sammeln.
Es geht darum, Ihre Fähigkeit zu erweitern, mit Komplexität umzugehen, ohne in Gewissheit oder Verleugnung zu verfallen.
Diese Fähigkeit ist selten. Und in einer hyperdigitalen Welt wird sie von Jahr zu Jahr seltener.
Aber sie ist so wichtig. Wir müssen immer offen für neue Informationen und Ideen bleiben, Gespräche führen und unsere Überzeugungen auf der Grundlage von Beweisen ändern.
Ethisches Denken erfordert Zurückhaltung.
Eine Idee persönlich umzusetzen erfordert weniger Gewissheit als sie anderen gegenüber zu vertreten. Überzeugungen ohne Demut zu verbreiten, verbreitet Irrtümer schneller als die Wahrheit.
Gewissheit fühlt sich mächtig an. Aber Demut sorgt dafür, dass man genau bleibt.
Und Genauigkeit brauchen wir heute mehr denn je.
Hier sind einige praktische Grundsätze, um mit der Informationsflut umzugehen:
- Lernen Sie zu erkennen, was wirklich wichtig ist.
- Verstehen Sie Voreingenommenheit, ohne Quellen zu verwerfen.
- Hören Sie auf, sich mit sich wiederholenden Inhalten zu beschäftigen.
- Gehen Sie den Kernmechanismen auf den Grund.
- Fragen Sie sich, ob die Behauptungen wirklich durch Beweise gestützt werden.
- Am wichtigsten ist es, sich darin zu üben, Unklarheiten zu tolerieren.
- Es ist in Ordnung, wenn Sie die Antwort nicht wissen.
Die Krise unserer Zeit ist nicht Fehlinformation, sondern der Zusammenbruch der Wahrnehmung.
Da Algorithmen, Automatisierung und Autorität Präsenz und Urteilsvermögen ersetzen, verlieren die Menschen die Fähigkeit, das zu sehen, was direkt vor ihnen liegt.
Wir stehen am Rande eines Abgrunds.
Die Wahrheit verschwindet nicht. Unsere Fähigkeit, sie wahrzunehmen, verschwindet jedoch.
Eine Gesellschaft, die Nuancen nicht tolerieren kann, kann komplexe Probleme nicht lösen.
Die Herausforderung unserer Zeit besteht nicht darin, mehr Informationen zu finden, sondern darin, die menschliche Fähigkeit wiederherzustellen, mit Komplexität, Unsicherheit und unangenehmen Beweisen umzugehen, ohne sich zu verschließen.
Diese Fähigkeit könnte sehr wohl über alles entscheiden, was als Nächstes kommt.
Debatte um Grippe-Impfung in Israel

In Israel soll der Druck auf Menschen erhöht werden, die sich nicht gegen Influenza impfen wollen. Pharma-Lobby und Krankenkassen machen die niedrige Impfquote für die aktuelle Grippewelle verantwortlich und fordern Sanktionen sowie Impfpflichten. In Israel hat die diesjährige Grippewelle eine neue Debatte um die Influenza-Impfung ausgelöst. Dabei kommt es zu offenen Rufen nach Sanktionen gegen […]
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Die Epstein-Saga: Kapitel 1, Herr Clinton

Mit der jüngsten Veröffentlichung der Fotos scheinen Clintons Kritiker einen neuen Ansatzpunkt gefunden zu haben, um ein Kapitel wieder aufzurollen, das der ehemalige Präsident längst zu schließen versucht hat. Eine notwendige Einleitung. Normalerweise schreibe ich nicht über solche Themen, aber dieses Mal wird die Angelegenheit interessant. Der Fall Epstein ist eine Büchse der Pandora, die […]
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Prost Neujahr: So viel teurer werden Heizen und Tanken 2026
Das Jahr 2026 bringt Hunderte Euro Mehrkosten: Schuld ist der abermals steigende CO2-Preis. Das spürt man an der Tankstelle, beim Heizen – und natürlich auch in allen anderen Bereichen, denn steigende Produktions- und Logistikkosten werden selbstverständlich an die Verbraucher weitergegeben. Bedanken Sie sich bei Ihrer Regierung!
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Zum Jahreswechsel steigt der CO₂-Preis erneut an. Das bedeutet: Benzin, Diesel und Heizen mit Gas/Öl werden noch teurer!
Die öko-sozialistische Verarmungspolitik geht auch unter dem CDU-Kanzler Friedrich Merz, entgegen allen Versprechungen vor der Wahl, munter weiter: 2026 steigt der CO₂-Preis in Deutschland erneut an – auf bis zu 65 Euro pro Tonne Emissionen. Das werden die Autofahrer bereits am 1. Januar an der Tankstelle und die Verbraucher beim Heizen zu spüren bekommen.
Benzin und Diesel dürften sich laut ADAC allein wegen der aberwitzigen Ökosteuer noch einmal um drei Cent je Liter verteuern. Seit der Einführung der CO₂-Besteuerung vor vier Jahren kostet Sprit nur durch die Abgabe rund 20 Cent/Liter mehr. Steigen die Energiekosten, treibt das natürlich auf breiter Front die Inflation weiter an, zum Beispiel im Supermarkt (Transportkosten).
Eine Kilowattstunde Gas kostet im neuen Jahr dann 1,55 Cent mehr. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh an Gas bedeutet das für einen Durchschnittshaushalt Mehrkosten von über 300 Euro!
Heizöl wird dem ADAC zufolge um 20,70 Cent pro Liter teurer. Bei einem Jahresverbrauch von 2.000 Litern erhöhen sich die Heizkosten sogar um über 400 Euro!
Frei nach Erich Honecker könnte man zu dem Schluss kommen: Den Öko-Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Doch das stimmt nicht ganz. Die Wähler könnten die Verarmungspolitik stoppen – wenn sie das mehrheitlich nur wollten!
EXKLUSIV: False Flags kommen … und sie wissen es | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Sie haben die Zustimmung der Öffentlichkeit verloren. Jetzt brauchen sie einen Auslöser. Die Geschichte zeigt, was als Nächstes passiert – und das ist niemals friedlich.
Was passiert, wenn die Menschen aufhören, ihren Führern zu glauben, und Regierungen beginnen, die Kontrolle zu verlieren?
Der Geschichte zufolge werden dann falsche Flaggen eingesetzt – und die nächste könnte bereits in Vorbereitung sein.
Wenn Einheit nicht mehr erreicht werden kann, wird Angst zum schnellsten Weg. Führer inszenieren „Krisen“, um Gehorsam zu erzwingen, den sie nicht mehr inspirieren können.
Das ist keine Spekulation. Es ist ein historisches Muster, das jedes Mal auf die gleiche Weise endet.
Erinnern Sie sich noch daran, dass wir Ihnen vor gerade einmal zwei Monaten diesen Artikel vorgestellt haben: Was passiert, wenn Sie sich weigern, im Dritten Weltkrieg für Großbritannien zu kämpfen?
Wir haben damals zu Recht festgestellt, dass es sich unserer Meinung nach um Propaganda handelte, um die Bevölkerung auf den Dritten Weltkrieg vorzubereiten, indem man ihr Angst einjagte und ihr suggerierte, sie würde sich blamieren, wenn sie sich nicht daran beteiligte.
Nun, gerade letzte Woche haben wir gesehen, wie der britische Luftwaffengeneral Sir Richard Knighton die „Söhne und Töchter“ Großbritanniens aufforderte, sich auf den Krieg vorzubereiten und sich für ihr Land zu „opfern“.
Unterdessen teilt Deutschland seinen Bürgern nun mit, dass sie zum Kriegsdienst gezwungen werden, wenn sich nicht genügend Menschen freiwillig melden.
Wie fühlen Sie sich also, Bürger dieser tyrannischen Regierungen, die tödliche COVID-Impfungen eingeführt haben und Sie wegen Ihrer Meinungsäußerung ins Gefängnis stecken: Sind Sie bereit, für diese Führer zu sterben?
Die Lage in Europa ist äußerst ernst, und niemand hat den Finger so am Puls der Zeit wie der Ökonom Martin Armstrong.
Armstrong sagt, dass Länder wie Kanada und Australien bereits darüber sprechen, Truppen nach Europa zu entsenden. Er glaubt, dass jedes einzelne Land auf die eine oder andere Weise von diesem Krieg betroffen sein wird.
Er ist heute bei uns, um zu diskutieren, wann es zum Höhepunkt kommen wird – und was wir im neuen Jahr erwarten können.
What happens when people stop believing their leaders, and governments begin to lose control?
According to history, that’s when false flags are deployed—and the next one may already be in motion.
When unity can’t be earned, fear becomes the shortcut. Leaders manufacture… pic.twitter.com/M9qCdCgyuz
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Martin Armstrong begann damit, dass er die bevorstehende Krise nicht auf Panzer oder Territorium zurückführte, sondern auf etwas weit weniger Dramatisches: den Euro.
„Europa implodiert im Grunde genommen“, sagte er.
Er erklärte, dass die heutige Instabilität auf die Gründung des Euro zurückzuführen sei. Als dieser eingeführt wurde, setzten die Staats- und Regierungschefs ihn durch, ohne die Staatsschulden zu konsolidieren, wodurch schwächere Volkswirtschaften von Anfang an gefährdet waren.
Armstrong sagte, er habe sie damals gewarnt. Wenn sie ohne Lösung des Schuldenproblems weitermachen würden, würde das System irgendwann unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen.
Dieser Moment kam, als Griechenland zu zerfallen begann. Die Märkte gerieten in Panik, Kapital floh und der Druck breitete sich schnell aus. Armstrong merkte an, dass dies weder neu noch unvorhersehbar sei. Es folgte dem gleichen Muster wie frühere Schuldenkrisen, als das Vertrauen der Anleger fast über Nacht verschwand.
Was die Situation jetzt noch gefährlicher mache, fügte er hinzu, sei, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs offen darüber diskutierten, Länder wie Italien und Griechenland fallen zu lassen, anstatt das System zu reparieren.
Reformen sind zu diesem Zeitpunkt keine Option mehr.
Angesichts der wachsenden öffentlichen Wut und der von innen heraus bröckelnden Struktur, so Armstrong, wendeten sich die Staats- und Regierungschefs nach außen. Externe Konflikte würden zu einem Mittel, um von internen Versäumnissen abzulenken.
„Und deshalb brauchen sie einen Krieg mit Russland.”
Martin Armstrong opened by tracing the coming crisis not to tanks or territory, but to something far less dramatic: the euro.
“Europe is basically imploding,” he said.
He explained that today’s instability goes back to the euro’s very foundation. When it was introduced, leaders… pic.twitter.com/lGhti1kGqN
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(@VigilantFox) December 24, 2025
Von dort aus verlagerte sich das Gespräch auf die Frage, was passiert, wenn das Vertrauen der Öffentlichkeit zusammenbricht.
Armstrong erklärte, dass Bevölkerungsgruppen, die zensiert, zum Schweigen gebracht und wirtschaftlich unter Druck gesetzt wurden, sich wahrscheinlich nicht hinter einer weiteren künstlich herbeigeführten Notlage versammeln werden. Sobald das Vertrauen verloren ist, verschwindet auch die freiwillige Zustimmung.
Dann wird es gefährlich.
Laut Armstrong greifen Führungskräfte, die nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft Einheit zu schaffen, oft zu etwas ganz anderem: einem Schock. Historisch gesehen sind solche Momente plötzlich, dramatisch und äußerst wirksam, um das Verhalten der Öffentlichkeit zu ändern. Sie haben sogar einen Namen.
False Flags.
Er sagte, er habe die Verantwortlichen direkt vor diesem Risiko gewarnt. In privaten Gesprächen erklärte er, wie ein inszenierter oder manipulativer Vorfall dazu genutzt werden könnte, eine Eskalation zu rechtfertigen, insbesondere durch die Aktivierung von Vertragsmechanismen, die demokratische Entscheidungen umgehen.
Was ihn am meisten überraschte, war die Reaktion. Niemand widersprach ihm. Sie verstanden genau, was er meinte, und stellten es nicht in Frage.
Wenn Systeme zu versagen beginnen und die Macht zu schwinden beginnt, suchen Führungskräfte laut Armstrong nach einem Katalysator. Etwas, das sie einem externen Feind anlasten können, um Gehorsam zu erzwingen und die Kontrolle wiederherzustellen.
„In dieser Phase sind sie verzweifelt.“
From there, the conversation shifted to what happens when public trust collapses.
Armstrong explained that populations who have been censored, silenced, and squeezed economically are unlikely to rally behind another manufactured emergency. Once trust is gone, voluntary consent… pic.twitter.com/al8MUAnWYd
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Armstrong erweiterte daraufhin den Rahmen und stellte die gesamte Mainstream-Erzählung in Frage – nicht als Kampf um Grenzen, sondern um Geld.
Er sagte, dass es sich bei den aktuellen Entwicklungen überhaupt nicht um territoriale Fragen handele. Es sei ein Finanzkrieg – und dieser habe begonnen, als westliche Regierungen das globale Währungssystem als Waffe einsetzten.
Indem sie Länder von internationalen Zahlungsnetzwerken abschnitten, sendeten sie eine klare Botschaft an den Rest der Welt: Gehorcht oder werdet ausgeschlossen.
Aber diese Strategie ging nach hinten los.
Sie trieb Nationen wie Russland, China, Iran und Nordkorea zu einer strategischen Annäherung – nicht weil sie dieselbe Ideologie teilen, sondern weil sie einer gemeinsamen Bedrohung ausgesetzt sind.
Heute fungieren diese Länder als einheitlicher Wirtschafts- und Militärblock.
Armstrong warnte, dass diese Verschiebung das Kräfteverhältnis völlig verändert. Wenn Druck aus mehreren Regionen gleichzeitig kommt, könnten die westlichen Verteidigungsmechanismen überfordert sein.
Und die Entfernung moderater Führer wird das nicht aufhalten.
„Man entfernt ihn und den Rest von ihnen; das ist ihnen egal.“
Armstrong then widened the frame and challenged the entire mainstream narrative—not as a battle over borders, but over money.
He said what’s really unfolding isn’t territorial at all. It’s a financial war—and it began when Western governments weaponized the global monetary… pic.twitter.com/k1C4cBxYQX
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Mit Blick auf seine Datenmodelle sagte Armstrong, die Anzeichen seien eindeutig: Europa steuere auf einen „Panikzyklus“ zu.
Das ist keine Theorie, sondern Mustererkennung. Schrumpfende Volkswirtschaften, zunehmende Unruhen und Reformunwilligkeit der politischen Führung treiben die Region in die Krise.
Anstatt das Grundproblem zu beheben, halten die Machthaber noch stärker an ihrer Macht fest.
Die Geschichte macht eines deutlich: Wenn Regierungen von innen heraus zu zerfallen beginnen, geben sie ihr Versagen nicht zu – sie lenken die öffentliche Wut auf eine Bedrohung von außen.
Armstrong betonte, dass dies kein politischer Kommentar sei, sondern ein Zyklus, der sich seit Jahrhunderten wiederholt. Die Daten bestätigen dies nur.
„Entweder sie gehen in Zahlungsverzug und müssen sich mit Menschen auseinandersetzen, die mit Mistgabeln im Parlament auf sie losgehen, oder sie lenken die Aufmerksamkeit auf etwas anderes.“
Looking at his data models, Armstrong said the signs are crystal clear: Europe is entering what he calls a “panic cycle.”
This isn’t theory—it’s pattern recognition. Shrinking economies, surging unrest, and leaders who refuse to reform are driving the region toward crisis.
And… pic.twitter.com/CqqkZhUSoC
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In einem weiteren wichtigen Moment des Interviews wies Armstrong auf einen Schwachpunkt hin, über den nur wenige Menschen nachdenken.
Regime brechen nicht aufgrund von Wahlen oder viralen Protesten zusammen, sagte er. Sie brechen zusammen, wenn Militär und Polizei aufhören zu gehorchen.
Er beschrieb dies als den eigentlichen Bruchpunkt autoritärer Systeme. Solange Militär und Polizei Befehle befolgen, hält das Regime stand. Aber in dem Moment, in dem sie aufhören, sich gegen ihre eigenen Bürger zu wenden, beginnt alles auseinanderzufallen.
Armstrong sagte, er habe dies schon einmal beobachtet – in der Ukraine, in Russland und im Laufe der Geschichte. Regierungen können Unruhen, Zensur und sogar einen wirtschaftlichen Zusammenbruch überstehen. Was sie nicht überleben können, ist, wenn die Strafverfolgungsbehörden „Nein“ sagen.
Und diese Schwelle, warnte er, werde erneut auf die Probe gestellt.
Angesichts der zunehmenden Zensur und der eskalierenden Repressionen werden viele Beamte nun aufgefordert, gegen Menschen vorzugehen, die genauso aussehen wie sie selbst – Nachbarn, Freunde, sogar Familienangehörige.
Und wenn das zu Hause ankommt, bricht die Loyalität zusammen. „Ohne Militär und Polizei haben sie keine Macht.“
In another key moment of the interview, Armstrong pointed to a failure point few people think about.
Regimes don’t collapse because of elections or viral protests, he said. They collapse when the military and police stop obeying.
He described this as the real breaking point of… pic.twitter.com/aIlhSmc90Q
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Zum Abschluss des Gesprächs gab Armstrong eine Warnung, die über die Politik hinausging.
Was wir derzeit erleben, sei keine gewöhnliche Dysfunktion, sondern etwas weitaus Gefährlicheres.
Führungskräfte klammern sich an Systeme, die nicht mehr funktionieren. Und anstatt Kurskorrekturen vorzunehmen, verharren sie noch stärker in ihren Positionen.
Vor die Wahl zwischen Stabilität und Kontrolle gestellt, entscheiden sie sich für Kontrolle.
Diese Entscheidung hat bereits weltweite Auswirkungen – sie belastet Lieferketten, stört die Energieversorgung und beeinträchtigt das tägliche Leben der Menschen.
Selbst Länder, die weit entfernt von den Frontlinien liegen, werden davon nicht verschont bleiben.
Wenn globale Systeme zusammenbrechen, macht der Schaden nicht an Grenzen Halt.
Die Anzeichen sind leicht zu übersehen, wenn man nicht genau hinschaut. Aber Armstrong machte eines deutlich: Dies sind keine Zeichen von Stärke. Es sind Symptome des Zusammenbruchs.
„Das ist auf lange Sicht einfach nicht nachhaltig.“
To close the conversation, Armstrong delivered a warning that felt bigger than politics.
What we’re witnessing, he said, isn’t ordinary dysfunction—it’s something far more dangerous.
Leaders are clinging to systems that no longer work. And rather than course-correct, they’re… pic.twitter.com/JNyeN929nN
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Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen diese Informationen die Augen geöffnet haben, sollten Sie sich den vollständigen Bericht unten nicht entgehen lassen und ihn unbedingt mit Freunden teilen.

