Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

AfD legt in der Wählergunst weiter zu

AfD legt in der Wählergunst weiter zu

AfD legt in der Wählergunst weiter zu

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat einen historischen Meilenstein erreicht und ist mit nunmehr 26 Prozent zu zweiten Mal die beliebteste Partei in Deutschland. Die Umfrage von Forsa sieht die Christlich-Demokratische Union (CDU) mit 25 Prozent auf dem zweiten Platz. Würden heute Wahlen stattfinden, hätten die beiden Parteien, die derzeit die Regierung stellen, die Sozialdemokraten […]

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Digitale ID und KI als Instrumente für Polizei und Justiz

Digitale ID und KI als Instrumente für Polizei und Justiz

Digitale ID und KI als Instrumente für Polizei und Justiz

Um die Digitalisierung des Sicherheitsapparats – von Polizei bis zur Justiz – voranzubringen, braucht es eine digitale ID für jeden. In Großbritannien wurde ein Bericht zur Reform von Justiz und Sicherheit veröffentlicht. Dieser gibt deutliche Einblicke wie sich der Sicherheitsapparat in den nächsten Jahren verändern soll. Nicht besonders überraschend, dreht sich alles um digitale Überwachung. […]

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Papstwahl: Diese Kardinäle stehen für einen hoffnungsvollen Neuanfang

Papstwahl: Diese Kardinäle stehen für einen hoffnungsvollen Neuanfang

Papstwahl: Diese Kardinäle stehen für einen hoffnungsvollen Neuanfang(David Berger) Frühestens 15 und spätestens 20 Tage nach dem Tod des Papstes sind die Kardinäle verpflichtet, im „Konklave“ einen neuen Papst zu wählen. Die Spekulationen und Beratungen hinter den Kulissen haben freilich schon Monate vor dem Tod von Franziskus begonnen. Unter den praktizierenden Katholiken und bei vielen „konservativen“ Geistlichen gelten derzeit drei Kardinäle als […]

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EU provoziert Umweltverschmutzung: Feste Deckel an Flaschen führten wohl zu mehr Vermüllung

EU provoziert Umweltverschmutzung: Feste Deckel an Flaschen führten wohl zu mehr Vermüllung

EU provoziert Umweltverschmutzung: Feste Deckel an Flaschen führten wohl zu mehr Vermüllung

Der EU-Zwang zu festen Deckeln an Plastikflaschen stößt nach wie vor auf wenig Verständnis: Viele reißen die Deckel ab – und schmeißen sie offenbar als Protest erst recht in die Natur. Das zeigt ein aktueller Bericht aus Schweden.

Seit Juli letzten Jahres sind die Verschlüsse von Plastikflaschen und Tetrapaks fest mit diesen verbunden: Das schreibt ein EU-Gesetz vor, mit dem Plastikmüll reduziert werden sollte.

Die Rechnung ging aber offenbar nicht auf, wie ein Bericht der Organisation “Keep Sweden Clean” (Håll Sverige Rent) aktuell aufzeigt. Demnach hat sich die Zahl der Plastikkappen an Stränden nicht etwa reduziert, sondern im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht: Fand man an den Stränden 2023 im Schnitt 46 dieser “Korken” pro 100 Meter Strand, waren es 2024 plötzlich 144. Dabei waren die Zahlen in den letzten Jahren rückläufig gewesen:

Die durchschnittliche Zahl von Korken pro 100 Meter Strand in den Jahren 2021 bis 2024 – für 2024 hatte man wegen der fixen Deckel eigentlich eher eine weitere Abnahme erwartet. Quelle: Müllbericht der Organisation Keep Sweden Clean

Bei “Keep Sweden Clean” zeigt man sich überrascht. Einerseits könne die Zunahme daher kommen, dass Müll aus anderen Ländern an der Nordseeküste landet. Man hält es andererseits aber auch für möglich, dass die festen Deckel die Menschen so verärgern, dass sie sie abreißen – und wohl demonstrativ in die Natur warfen. Die Daten könnten aber noch nicht im Detail ausgewertet werden, so betont man.

In Deutschland und Österreich hatten nach Einführung der festen Deckel einige User in den sozialen Netzen gescherzt, man solle die Verschlüsse abreißen, sammeln und vor grünen Parteizentralen abladen. In Zeiten, in denen der Bürger immer mehr gegängelt und bevormundet wird, kann eben schon eine solche Quatsch-Verordnung aus Brüssel für manchen das Fass zum Überlaufen bringen.

Mit Sicherheit kann man es zwar nicht sagen, aber es drängt sich der Eindruck auf, dass zuletzt deutlich weniger Plastikmüll an schwedischen Stränden gelandet wäre, hätte die EU ihre Bürger in dieser Angelegenheit ausnahmsweise einfach in Frieden gelassen.

E-Mails zeigen: Melbournes erste COVID-Ausgangssperre wurde nicht auf Empfehlungen von Gesundheitsexperten angeordnet

Neue, durch das australische Informationsfreiheitsgesetz veröffentlichte Dokumente bringen die damalige Regierung von Victoria unter Daniel Andrews massiv unter Druck. Sie zeigen: Die nächtliche COVID-Ausgangssperre in Melbourne im August 2020 wurde nicht auf Empfehlung von Gesundheitsexperten, sondern auf rein politischer Ebene beschlossen – und das, bevor überhaupt eine medizinische Einschätzung vorlag.

Kabinett beschloss Maßnahme – Gesundheitsbehörde war außen vor

Ein interner E-Mail-Verkehr zwischen dem damaligen Chief Health Officer Brett Sutton und dem Public Health Commander Dr. Finn Romanes enthüllt: Die Gesundheitsbehörden unterstützten die Maßnahme zwar nachträglich, hatten sie aber weder vorgeschlagen noch empfohlen.

Wörtlich schrieb Dr. Romanes:

„Die Idee einer Ausgangssperre entstammt nicht in erster Linie einer gesundheitlichen Empfehlung. Es handelt sich um eine Kabinettsentscheidung.“

Sutton selbst räumte ein, es könne zwar sinnvoll sein, die Übertragung durch nächtliche Einschränkungen zu begrenzen – eine fundierte medizinische Begründung lag zu diesem Zeitpunkt aber nicht vor.

Entscheidung schon vor Vorlage wissenschaftlicher Daten

Oppositionsführer David Davis spricht von einem klaren Beleg politisch motivierter Maßnahmen:

„Daniel Andrews hatte die Ausgangssperre bereits öffentlich verkündet, bevor überhaupt ein Antrag auf deren Genehmigung durch das Gesundheitsgesetz gestellt wurde.“

Er wirft der damaligen Regierung vor, während der Pandemie wiederholt fälschlich behauptet zu haben, ihre Maßnahmen seien wissenschaftlich begründet gewesen.

„Die Ausgangssperre hatte massive Auswirkungen – auf Geschäfte, Familien, Kinder und Senioren. Doch sie basierte auf keiner medizinischen Grundlage.“

Davis forderte die heutige Premierministerin Jacinta Allan – Mitglied des damaligen Kabinetts – auf, endlich die wahren Hintergründe offenzulegen:

„Ganz Victoria wurde von einer Clique aus acht Personen gesteuert. Allan ist die Letzte, die noch im Amt ist – sie muss erklären, warum dieser Eingriff beschlossen wurde.“

Regierung verteidigt sich – doch Zweifel bleiben

Die Regierung rechtfertigt sich in einer Erklärung: Man habe im Angesicht einer beispiellosen Pandemie „alles Notwendige“ getan, um die Bevölkerung zu schützen – stets in Abstimmung mit Gesundheitsexperten.

Doch die nun offengelegte Korrespondenz widerspricht dieser Darstellung – und legt nahe, dass autoritäre Maßnahmen bewusst ohne medizinische Grundlage durchgedrückt wurden.

Fazit:
Die Ausgangssperre in Melbourne war ein einschneidender Eingriff – gerechtfertigt mit dem Verweis auf Wissenschaft. Jetzt zeigt sich: Diese Legitimation war konstruiert.
Ein Rückblick, der das Vertrauen in staatliches Krisenmanagement erschüttert – und Fragen nach demokratischer Verantwortlichkeit aufwirft.

Britische Medien berichten über „die Bedrohung der Meinungsfreiheit in Deutschland“

Britische Medien berichten über „die Bedrohung der Meinungsfreiheit in Deutschland“

Britische Medien berichten über „die Bedrohung der Meinungsfreiheit in Deutschland“

In Deutschland wurde Kritik an Politikern inzwischen de facto verboten, weil jeder Politiker Strafanzeige erstatten kann, wenn er sich durch satirische Kritik beleidigt fühlt. Diese Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland wird auch in anderen Ländern des Westens bemerkt und in deren Medien thematisiert und kritisiert. Als ein Beispiel dafür übersetze ich einen aktuellen […]

Weltwoche Daily: Kommt den Deutschen Deutschland abhanden?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Merz wollte AfD halbieren, verdoppelte sie.
  • Kommt den Deutschen Deutschland abhanden?
  • Friedensofferte von Putin? Selenskyj will Krim behalten.
  • China: Eine 5000-jährige Zivilisation

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Papst Franziskus: Würdigung eines Außergewöhnlichen.
  • EU bunkert sich auch gegen China ein.
  • Peter von Matt, Erinnerung an den großen Germanisten.

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NiUS-LIVE: Umfrage-Klatsche für Merz – AfD stärkste Partei

NiUS-LIVE: Umfrage-Klatsche für Merz – AfD stärkste Partei

NiUS-LIVE: Umfrage-Klatsche für Merz – AfD stärkste Partei

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt er Kontrafunk-Moderator Achim Winter und NIUS-Reporter Julius Böhm im Studio.

Die Themen heute:

  • Wann geht der CDU die Luft aus? Die AfD ist laut Forsa-Umfrage mittlerweile die stärkste politische Kraft im Land. Die aktuelle INSA-Umfrage der BILD sieht die AfD mit der Union gleichauf.
  • Nächster Dämpfer für Friedrich Merz. Mehr als die Hälfte der Deutschen sehen den CDU-Chef als schlechteren Kanzler als Olaf Scholz. Mehr noch: Nur jeder Fünfte sieht Merz als vertrauenswürdig an.
  • WELT-Herausgeber Ulf Poschardt geht mit der Corona-Politik der Bundesregierung hart ins Gericht. In einem Podcast meinte er, Wissenschaftler und Ethikratsvorsitzende hätten ein „Terror-Regime“ etabliert.

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Wasser für Profite, Menschenrechte zweitrangig: Ein Konzerntechnokrat übernimmt das WEF

Wasser für Profite, Menschenrechte zweitrangig: Ein Konzerntechnokrat übernimmt das WEF

Von Redaktion

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) geht in eine neue Ära – oder vielmehr: es vertieft seine alte. Mit der Ernennung von Peter Brabeck-Letmathe, dem langjährigen Nestlé-Chef, zum Interims-Vorsitzenden des Forums wird deutlich: Wer auf Wandel hoffte, bekommt stattdessen eine technokratische Machtsicherung im Stil Klaus Schwabs. Nur ohne dessen PR-Fassade von „Stakeholder-Utopie“.

Statt Gemeinwohldenken: Konzerninteresse pur. Statt Nachhaltigkeit: Ressourcenverwertung als Geschäftsmodell. Brabeck ist nicht nur ein Mann der Industrie – er ist ihr ideologischer Vollstrecker.

„Wasser ist kein Menschenrecht“ – Die zynische Weltsicht des neuen WEF-Chefs

Es war ein Interview, das weltweite Empörung auslöste: 2005 sagte Peter Brabeck sinngemäß, die Idee, Wasser sei ein universelles Menschenrecht, sei „extrem“. Wasser, so seine Logik, müsse einen Marktwert haben – nur so könne man es effizient steuern.

Nestlé, unter seiner Führung, stand mehrfach in der Kritik, Wasserressourcen in Regionen mit Wasserknappheit zu nutzen, um Flaschenwasser zu produzieren. Beispielsweise wurde das Unternehmen beschuldigt, in Kalifornien während einer Dürreperiode Millionen Liter Wasser entnommen zu haben, ohne angemessene Kompensation oder Rücksicht auf die lokalen Gemeinden. Quelle

Diese Haltung wurde später „korrigiert“, doch die Richtung bleibt: Wasser ist für ihn Ware, nicht Lebensrecht. Nestlé wurde in seiner Amtszeit vielfach kritisiert, weil das Unternehmen in Dürregebieten wie Kalifornien und Pakistan Grundwasser abpumpte – um es teuer als Flaschenwasser zu verkaufen. Die lokalen Gemeinschaften blieben zurück – ausgetrocknet und rechtlos. (Quelle: The Guardian, Wikipedia)

Babynahrung, Kolonialvermarktung und Boykotte

Brabeck-Letmathes Nestlé war auch Teil des berüchtigten „Nestlé-Boykotts“ ab 1977. Der Vorwurf: Die aggressive Vermarktung von Babymilchpulver in Entwicklungsländern habe dazu geführt, dass Mütter das Stillen aufgaben – oft mit tödlichen Folgen für Kleinkinder in Regionen ohne sauberes Trinkwasser. Nestlé versprach Besserung, doch die Praxis änderte sich kaum. (Wikipedia: Nestlé Boycott)

Ein Technokrat in Reinkultur

Peter Brabeck-Letmathe vertritt ein Weltbild, das sich perfekt in die Architektur des Weltwirtschaftsforums einfügt: Märkte als Steuerungsinstrumente, Konzerne als Weltgestalter, Demokratien als störende Kulisse.

  • Er sitzt in Thinktanks, Wirtschaftsgremien und war Teil der UN Global Compact-Initiative – immer mit Fokus auf „Effizienz“.
  • Seine Skepsis gegenüber dem menschengemachten Klimawandel fiel ebenso auf wie seine Haltung zu Umwelt- und Sozialstandards: Anpassung statt Transformation.
    (Quelle: The Guardian)

Mit seiner Ernennung wird deutlich: Das WEF verfolgt keinen Kurswechsel. Es verdoppelt seinen technokratischen Zugriff auf globale Steuerung, getragen von Konzerninteressen, beraten von Industrielobbyisten, abgesichert durch eine Öffentlichkeit, die kaum noch hinschaut.

Schon 2019 sagte er in einem Interview wörtlich: „Der erste Schritt zu einer neuen Menschheit ist getan.“ Brabeck-Letmathe steht wie kaum ein anderer für das technokratische Denken des WEF – Kontrolle über Nahrung, Wasser, Genetik. Mit ihm an der Spitze bekommt der „Great Reset“ eine neue Dimension: Die Transformation des Menschen selbst.

Wasser für Profite, Menschenrechte zweitrangig: Ein Konzerntechnokrat übernimmt das WEF Machtwechsel beim WEF: “Der erste Schritt zu einer neuen Menschheit ist getan”

Klaus Schwab ist zurückgetreten – sein Nachfolger als WEF-Vorsitzender: Peter Brabeck-Letmathe, Ex-Nestlé-Chef und Befürworter von Gentechnologie und biotechnologischer Transformation.

Schon… pic.twitter.com/rhI8Vi5VEr

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

Fazit: Brabeck steht nicht für Weltverbesserung, sondern für Weltverwaltung im Konzerninteresse

Wer glaubte, dass auf Schwab ein Mann mit Visionen folgen würde, irrt. Mit Brabeck übernimmt ein Konzernstratege, der Wasser privatisieren will, Klimaschutz relativiert und Menschenrechte ökonomisiert.

Das Weltwirtschaftsforum ist damit, mehr denn je, eine Bühne der Besitzenden – gegen die Bedürfnisse der Vielen.

Verblüffende Wahrheiten über Chemotherapie (Teil 1)

Von Rhoda Wilson

Eine Chemotherapie kann die Überlebenschancen einer Patientin nur um 3 bis 5 % verbessern, wobei einige Studien für Brustkrebspatientinnen sogar nur 2,5 % ergeben haben.

Die Behandlung kann gesunde Zellen, das Immunsystem und andere Teile des Körpers erheblich schädigen, was zu schweren Nebenwirkungen und sogar zum Tod führt.

Dr. Vernon Coleman ist der Ansicht, dass die Krebsindustrie, einschließlich der Pharmaunternehmen und einiger Krebshilfsorganisationen, dem Profit Vorrang vor der Patientenversorgung einräumt und dass die Vorteile der Chemotherapie oft übertrieben und ihre Risiken heruntergespielt werden.

Von Dr. Vernon Coleman

Im Laufe der Jahre habe ich immer wieder festgestellt, dass man allen medizinischen Empfehlungen am besten mit einer großen Portion Skepsis begegnet. Nirgendwo trifft dies mehr zu als bei der Behandlung von Krebs.

Patienten, bei denen Krebs diagnostiziert wird, befinden sich in einem Schockzustand. Und in diesem Schockzustand müssen sie sehr schnell eine Reihe lebenswichtiger Entscheidungen treffen.

Eine der wichtigsten Fragen ist oft die folgende: „Soll ich eine Chemotherapie machen?“

Eine Chemotherapie (oder „systemische Krebsbehandlung“) kann die Überlebenschancen eines Patienten um drei bis fünf Prozent verbessern, wobei diese bescheidene Zahl in der Regel zu großzügig ist. So gibt es beispielsweise Hinweise darauf, dass eine Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen die Überlebenschancen um kaum mehr als 2,5 % erhöht.

Wenn man bedenkt, dass eine Chemotherapie gesunde Zellen abtöten und dem Immunsystem schrecklichen Schaden zufügen kann, ist es schwierig, den Nutzen einer Chemotherapie zu erkennen.

Ich glaube nicht, dass es übertrieben ist, wenn ich behaupte, dass ein Großteil des Hypes um die Chemotherapie die Behandlung in den Bereich des Betrugs geführt hat – und zwar weitaus betrügerischer als Behandlungen, die vom Establishment als irrelevant oder schädlich abgetan werden.

Die Chemotherapie ist eine Ausmerzung, die von den Verschwörern und dem medizinischen Establishment entwickelt wurde, um die Kosten für die Betreuung von Krebspatienten zu senken.

Die Chancen stehen gut, dass die Ärzte, die Sie behandeln – insbesondere die spezialisierten Onkologen im Krankenhaus – eine Chemotherapie empfehlen werden. Sie werden Sie vielleicht drängen, ihre Empfehlung anzunehmen. Sie können sogar verärgert oder abweisend sein oder davon ausgehen, dass Sie unwissend oder ängstlich sind, wenn Sie sich gegen eine Chemotherapie entscheiden. Krebshilfeorganisationen werben oft mit Begeisterung für die Chemotherapie. Aber sie sind auch oft eng mit den Arzneimittelherstellern verbunden, die mit der Chemotherapie Geld verdienen – was sie meiner Meinung nach zu einem Teil der großen und florierenden „Krebsindustrie“ macht. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Pharmaunternehmen existieren, um Geld zu verdienen, und sie werden alles tun, was notwendig ist, um dieses Ziel zu erreichen. Sie lügen und betrügen mit erschreckender Regelmäßigkeit, und sie haben kein Interesse daran, Patienten zu helfen oder Leben zu retten. Denken Sie daran: Der einzige Zweck der Pharmaunternehmen ist es, Geld zu verdienen, egal, was es die Menschen kostet. Sie unterdrücken gerne potenziell lebensrettende Informationen, wenn sie dadurch ihre Gewinne steigern können. Ich glaube, dass die Krebshilfe durch ihre Zusammenarbeit mit den Arzneimittelherstellern korrupt geworden ist.

Die Patienten werden kaum oder gar nicht darüber beraten, wie sie selbst das Risiko eines Wiederauftretens ihrer Krebserkrankung verringern können. Die Folge ist, dass es entweder eine Chemotherapie oder gar nichts gibt. So ist es zum Beispiel unwahrscheinlich, dass Ärzte Brustkrebspatientinnen sagen, dass sie Milchprodukte meiden sollten, obwohl die Beweise, dass sie das tun sollten, sehr stark sind.

Sicher ist nur, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass Ihnen jemand, den Sie aufsuchen, alle Wahrheiten über die Chemotherapie erzählen wird. Die traurige Wahrheit ist, dass die Statistiken über die Chemotherapie natürlich gefälscht werden, um die Umsätze der Pharmafirmen und damit die Gewinne der Pharmaunternehmen zu steigern. Und die durch Chemotherapie verursachten Todesfälle werden oft falsch berichtet oder unterschätzt. Wenn zum Beispiel ein Patient, der eine Chemotherapie erhalten hat, an einem plötzlichen Herzinfarkt stirbt, wird sein Tod wahrscheinlich als Herzinfarkt angegeben – und nicht als Folge des Krebses oder der Chemotherapie. Es kann sein, dass es eine kleinlaute Andeutung gibt, dass der Tod mit der Behandlung zusammenhängt, aber das Medikament wird wahrscheinlich nicht beim Namen genannt und beschämt. Weder die Chemotherapie noch der Krebs werden dafür verantwortlich gemacht werden. In der Praxis bedeutet dies, dass die Überlebensstatistiken für die Chemotherapie wesentlich schlechter sind als die Zahlen, die zur Verfügung gestellt werden – wesentlich schlechter sogar als die positive Wirkung, die ein harmloses Placebo haben könnte.

Und noch etwas: Patienten, die eine Chemotherapie erhalten und fünf Jahre überleben, werden als durch die Chemotherapie geheilt gezählt. Und Patienten, die eine Chemotherapie erhalten und fünf Jahre nach ihrer Diagnose sterben, werden nicht als krebsbedingte Todesfälle gezählt. Und sie zählen schon gar nicht als Chemotherapie-Todesfälle.

Eine akademische Studie aus dem Jahr 2016 untersuchte die Fünf-Jahres-Überlebensraten und kam zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie bei 90 % der Patienten (einschließlich der häufigsten Brustkrebstumore) die Fünf-Jahres-Überlebensrate um weniger als 2,5 % erhöht. Nur eine sehr kleine Zahl von Krebsarten (wie Hodenkrebs und Morbus Hodgkin) konnte mit einer Chemotherapie wirksam behandelt werden.

Zu dieser miserablen Erfolgsquote kommt noch hinzu, dass die Chemotherapie das Immunsystem lähmt (dessen Bedeutung für die Krebsbekämpfung nun endlich anerkannt ist), alle lebenden Zellen schädigt, den Darm schädigt, Übelkeit und Tinnitus verursachen kann, die Nerven schädigen kann und das Knochenmark schädigt, so dass Leukämie entsteht, (Erstaunlicherweise ist die iatrogene myeloische Leukämie, die üblicherweise als „therapiebedingt“ bezeichnet wird, um die Krankheit von den Ärzten zu distanzieren, in zehn Prozent der Fälle eine Folge der Chemotherapie), schädigt das Herz und das Gehör und führt bei einer beträchtlichen Zahl von Patienten zum Tod.

Erschreckend ist, dass 25 % der Krebspatienten an Herzinfarkten sterben, die oft durch tiefe Venenthrombosen und Embolien ausgelöst werden und durch die körperliche Belastung der Chemotherapie verursacht werden. Diese Todesfälle werden in den offiziellen Statistiken nicht erfasst – weder für Krebs noch, was ebenso wichtig ist, für die Chemotherapie. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass das Establishment die Zahlen so manipuliert, dass sie seinen eigenen, hauptsächlich kommerziellen Zwecken dienen – indem es bei jeder Gelegenheit die Tugenden der Produkte der Pharmakonzerne anpreist und nie versäumt, jedes Mittel in Frage zu stellen, das die Achse Industrie-Charity der riesigen Krebsindustrie gefährden könnte.

Es stimmt zwar, dass eine Chemotherapie die Größe eines Tumors verringern kann, aber bei Krebs im vierten Stadium scheint die Chemotherapie den Krebs zu ermutigen, schneller und aggressiver zurückzukehren. Die Krebsstammzellen scheinen von den Chemotherapeutika unberührt zu bleiben.

Trotz alledem wird bei der Behandlung von Krebs immer auf die Chemotherapie zurückgegriffen, und die Ärzte zögern stets, etwas anderes zu versuchen.

Die Academy of Royal Medical Colleges, die 24 Royal Colleges und eine Reihe anderer wichtiger Gesundheitseinrichtungen vertritt, hat berichtet, dass die Chemotherapie mehr Schaden als Nutzen anrichten kann, wenn sie als Palliativmittel für unheilbar kranke Krebspatienten verschrieben wird. Die Colleges kritisieren die Befürworter der Chemotherapie dafür, dass sie „falsche Hoffnungen wecken“ und „mehr Schaden als Nutzen“ anrichten. Sie kommen zu dem Schluss, dass Chemotherapie-Medikamente wahrscheinlich nicht wirken.

Ein 2022 in BMC Palliative Care veröffentlichtes Papier kommt zu dem Schluss, dass: „Der Einsatz von Chemotherapie kurz vor dem Lebensende ist ein Indikator für eine schlechte Pflegequalität.“ Von insgesamt 681 Patienten, die eine Chemotherapie erhielten, starb fast ein Fünftel innerhalb von 30 Tagen nach der Chemotherapie. In ihrer Schlussfolgerung schreiben die Autoren: „Die Verabreichung einer Chemotherapie innerhalb der letzten 30 Tage des Lebens könnte unnötiges Leid für die Patienten und Kosten für die Gesellschaft verursachen. Eine frühzeitige Überweisung an die Palliativmedizin war in dieser Studie signifikant mit einem geringeren Risiko verbunden, in den letzten 30 Tagen des Lebens eine Chemotherapie zu erhalten.“ Die Autoren wiesen darauf hin, dass viele Onkologen zwar zögern, am Lebensende eine Chemotherapie zu verschreiben, die Entscheidung des Patienten jedoch von der Klarheit der Informationen abhängt, die er erhält.

Eine Studie aus Frankreich zeigte, dass Patienten, die in gewinnorientierten Krankenhäusern, umfassenden Krebszentren und Zentren ohne Palliativmedizin starben, gegen Ende ihres Lebens überdurchschnittlich häufig eine Chemotherapie erhielten.

Andererseits war ich nicht überrascht, dass eine große Krebshilfsorganisation den 24 medizinischen Fakultäten widerspricht und behauptet, dass Tausende von Patienten davon profitieren. Ich gebe zu, dass die Mehrheit der Hausärzte und Onkologen diese Ansicht wahrscheinlich nicht teilt, aber ich bin der Meinung, dass viele Krebshilfsorganisationen auf der ganzen Welt das inakzeptable Gesicht der Krebsbehandlung sind. Ich habe den Eindruck, dass es einigen Wohltätigkeitsorganisationen mehr darum geht, Geld zu verdienen und die Pharmakonzerne bei Laune und reich zu halten, als sich um die Patienten zu kümmern.

Ein weiterer Bericht kommt zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie unter bestimmten Umständen die Ausbreitung von Krebszellen fördern kann. So wurde 2017 berichtet, dass bei Brustkrebspatientinnen, die sich vor einer Operation einer Chemotherapie unterziehen, das Medikament dazu führen kann, dass sich die bösartigen Zellen an entfernten Stellen ausbreiten – was zu metastasierendem Krebs führt und die Patientin direkt von Stadium 1 in Stadium 4 befördert.

Die Wissenschaftler analysierten das Gewebe von 20 Brustkrebspatientinnen, die eine 16-wöchige Chemotherapie erhalten hatten, und stellten fest, dass das Gewebe um den Tumor bei den meisten Patientinnen die Ausbreitung begünstigte. Bei fünf der Patientinnen war das Risiko einer Ausbreitung fünfmal höher. Bei keinem der Patienten war das Gewebe um den Tumor weniger freundlich zu Krebszellen und zur Metastasierung. Das Problem scheint darin zu liegen, dass Krebszellen eine große Fähigkeit haben, sich zu verändern, und die Chemotherapie, die Krebszellen abtöten soll, kann die Entwicklung von Zellen fördern, die gegen die Medikamente resistent sind, die Behandlung überleben und einen neuen Krebs bilden.

Die einzige weithin bekannte Nebenwirkung der Chemotherapie ist der Haarausfall. Aber das ist, um ehrlich zu sein, das geringste der Probleme. Die Chemotherapie tötet sowohl gesunde Zellen als auch Krebszellen, und die Schwere der Nebenwirkungen hängt vom Alter und Gesundheitszustand des Patienten sowie von der Art des verwendeten Medikaments und der verschriebenen Dosierung ab. Und während einige Nebenwirkungen nach der Behandlung wieder verschwinden (da sich die gesunden Zellen erholen), gibt es einige Nebenwirkungen, die möglicherweise nie wieder verschwinden.

Die schwerwiegenden Nebenwirkungen habe ich bereits erwähnt, aber hier ist zur Erinnerung eine Liste mit einigen der Probleme, die durch Chemotherapeutika verursacht werden können:

Die Zellen im Knochenmark können geschädigt werden, was zu einem Mangel an roten Blutkörperchen und möglicherweise zu Leukämie führen kann.

Das zentrale Nervensystem kann geschädigt werden, so dass das Gedächtnis beeinträchtigt werden kann und sich die Fähigkeit des Patienten, sich zu konzentrieren oder klar zu denken, verändert. Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen können auftreten. Diese Auswirkungen können über Jahre hinweg anhalten. Neben den Auswirkungen auf das Gehirn kann die Chemotherapie auch Schmerzen und Kribbeln in Händen und Füßen, Taubheit, Schwäche und Schmerzen verursachen. Es überrascht nicht, dass Depressionen keine Seltenheit sind.

Das Verdauungssystem ist häufig betroffen, und es bilden sich Wunden in Mund und Rachen. Diese können Infektionen hervorrufen und dazu führen, dass das Essen unangenehm schmeckt. Auch Übelkeit und Erbrechen können auftreten. Der mit der Chemotherapie verbundene Gewichtsverlust kann auf Appetitlosigkeit zurückzuführen sein.

Neben dem Haarausfall (der den ganzen Körper betreffen kann) kann die Haut gereizt sein und die Nägel können sich in Farbe und Aussehen verändern.

Die Nieren und die Blase können gereizt und geschädigt werden. Die Folge können geschwollene Knöchel, Füße und Hände sein.

Osteoporose ist ein relativ häufig auftretendes Problem und erhöht das Risiko von Knochenbrüchen und Brüchen. Besonders gefährdet sind Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind und sich einer Behandlung zur Senkung ihres Östrogenspiegels unterziehen.

Die Chemotherapie kann zu Hormonveränderungen mit einer Vielzahl von Symptomen führen.

Das Herz kann geschädigt werden, und bei Patienten, die bereits eine Herzschwäche haben, kann sich diese durch die Chemotherapie noch verschlimmern.

Ein weiteres Problem der Chemotherapie ist, dass sie das Immunsystem schädigen kann.

Und es ist bekannt, dass eine Chemotherapie die DNA schädigen kann.

Verändert die Chemotherapie die Natur der Krebszellen? Kann sie beispielsweise dazu führen, dass sich eine östrogenempfindliche Krebszelle in eine dreifach negative Zelle verwandelt, die viel schwieriger zu behandeln ist?

Denken Sie daran, dass die Chemotherapie das Risiko birgt, Zellen im Körper zu verteilen.

Und schließlich gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass eine Chemotherapie den Tod einer Reihe von Patienten beschleunigen kann.

Anmerkung: Der obige Text stammt aus dem Buch „Was Ärzte Ihnen nicht über Chemotherapie sagen“ von Vernon Coleman.

Big Tech, Big Pharma & Big Silence: Wie Künstliche Intelligenz zur Waffe der Macht wird

Big Tech, Big Pharma & Big Silence: Wie Künstliche Intelligenz zur Waffe der Macht wird

Eine kritische Analyse der Zenodo-Veröffentlichungen von Ryszard Dzikowski

In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend als neutrale Technologie gefeiert wird, offenbaren zwei aktuelle Analysen des unabhängigen Forschers Ryszard Dzikowski eine ganz andere Realität: KI ist längst kein objektives Werkzeug mehr – sie wird gezielt eingesetzt, um Machtverhältnisse zu zementieren, Kritik zu unterdrücken und den Diskurs zu kontrollieren.

Meta-AI als Wahrheitsdetektor – und Zensurbarometer

Dzikowski lässt in seiner ersten Studie sechs große KI-Modelle gegeneinander antreten: ChatGPT, Grok 3, Gemini, DeepSeek, Perplexity und Copilot. Sie alle sollten dieselben Fragen beantworten – etwa zur Rolle von Google bei der Steuerung von Gesundheitsinformationen oder zur Einflussnahme der Pharmaindustrie auf Wissenschaft und Medien. Das Ergebnis: Die Modelle liefern signifikant unterschiedliche Antworten – nicht aufgrund von Rechenfehlern, sondern wegen ideologischer Filter.

Ein besonders brisantes Detail: OpenAI (ChatGPT) zensierte laut Dzikowski mehrere Antworten. Darunter Aussagen, die von „2–4 Millionen vermeidbaren Todesfällen“ durch unterdrückte Heilmethoden sprachen. Der Begriff „Manipulation“ verschwand aus dem Antwortkorpus, während konkurrierende Modelle wie Grok oder DeepSeek deutlich offener antworteten.

Fazit: KI-Modelle sind kein Spiegel objektiver Realität – sie sind Werkzeuge im Dienst jener, die ihre Trainingsdaten, Moderationsrichtlinien und Blacklists definieren.

Digitale Repression: Die Unterdrückung der „symbiotischen Intelligenz“

In einer Folgeanalyse dokumentiert Dzikowski, wie seine aufsehenerregenden Ergebnisse aus der ersten Studie systematisch zum Schweigen gebracht wurden. Seine Beiträge auf Reddit wurden trotz Viralität gelöscht, sein LinkedIn-Konto gesperrt. Auf Google rutschten seine Inhalte schlagartig in der Sichtbarkeit ab – und das nicht aufgrund von Falschinformationen, sondern wegen zu großer Relevanz.

Er beschreibt dieses Phänomen als gezielte Unterdrückung symbiotischer Intelligenz – also der Kooperation zwischen Mensch und KI zur Wahrheitsfindung. Ein dezentraler, partizipativer Diskurs wird durch eine zentralisierte Informationsdrossel ersetzt – gesteuert von Regierungen, Großkonzernen und ihren vertraglich gebundenen KI-Dienstleistern.

Gesundheit – das neue Schlachtfeld der Informationskontrolle

Besonders brisant wird es im Gesundheitsbereich. Google klassifiziert medizinische Inhalte unter der Kategorie Your Money, Your Life (YMYL) und entscheidet algorithmisch, was sichtbar ist – und was nicht. Das bedeutet im Klartext: Inhalte, die von der WHO, CDC oder pharmafreundlichen Leitlinien abweichen, verschwinden aus dem digitalen Gedächtnis. Alternative Heilmethoden, Ernährungsansätze oder Impfkritik werden als „gefährlich“ markiert, obwohl sie oft auf peer-reviewten Studien basieren.

Diese Monopolisierung des Wissens geht Hand in Hand mit dem Einfluss der Pharmaindustrie, deren Profite – wie Dzikowski mehrfach betont – untrennbar mit der systematischen Marginalisierung von nebenwirkungsarmen, natürlichen oder nicht-patentierbaren Behandlungsmethoden verbunden sind.

KI als Kontrollarchitektur

Was Dzikowski aufzeigt, ist mehr als ein Missstand – es ist die Blaupause einer neuen Machtarchitektur. Künstliche Intelligenz wird nicht zur Befreiung, sondern zur Disziplinierung der Öffentlichkeit eingesetzt:

  • durch vorprogrammierte Antwortfilter,
  • durch algorithmische Unsichtbarmachung dissidenter Stimmen,
  • durch Reputationsmanagement im Namen der „öffentlichen Gesundheit“.

Kurz gesagt: Die Konvergenz von Big Tech, Big Pharma und staatlich abgesicherter KI führt zu einem digitalen Kontrollregime, in dem Wahrheit zur Lizenzware verkommt – verhandelbar, löschbar, politisierbar.

Fazit: Die Maschinen dienen nicht der Menschheit – sondern ihren Eigentümern

Dzikowskis Studien liefern keine Verschwörung, sondern einen präzise dokumentierten Realitätsabgleich: Wer KI kontrolliert, kontrolliert das Wissen. Und wer das Wissen kontrolliert, kontrolliert die Zukunft – medizinisch, ökonomisch, politisch.

In einer Welt, in der Gesundheitsministerien, Medienplattformen, Pharmakonzerne und KI-Anbieter immer enger verflochten sind, wird jede Form unabhängiger Erkenntnis zur Bedrohung.

Die entscheidende Frage lautet nicht: Was sagt die KI? Sondern: Wer bestimmt, was die KI nicht sagen darf?

Quellen:
Big Tech, Big Pharma & Big Silence: Wie Künstliche Intelligenz zur Waffe der Macht wird Meta-AI Analysis – Zenodo.org, DOI: 10.5281/zenodo.15015195
Big Tech, Big Pharma & Big Silence: Wie Künstliche Intelligenz zur Waffe der Macht wird Suppression of Symbiotic Intelligence – Zenodo.org, DOI: 10.5281/zenodo.15210946

Freimaurerloge begrüßt das Wirken von Papst Franziskus als „tief übereinstimmend“ mit ihren Prinzipien

Der Großmeister der italienischen Freimaurerloge betonte, dass „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ – Werte, die in Franziskus’ Enzyklika Fratelli tutti als gesellschaftliche Ideale hervorgehoben werden – „die drei Grundwerte der Freimaurerei“ seien.

Nach dem Tod von Papst Franziskus würdigte die Großloge von Italien dessen Wirken als „tief mit den Prinzipien der Freimaurerei übereinstimmend“.

„Die Großloge von Italien der A.L.A.M. schließt sich der weltweiten Trauer um das Ableben von Papst Franziskus an – einem Seelsorger, der durch seine Lehren und sein Leben die Werte der Brüderlichkeit, der Demut und des Strebens nach einem universellen Humanismus verkörperte“, schrieb Luciano Romoli, Großmeister der Loge, in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung.

Addio a Papa Francesco, l’uomo che ha parlato al cuore del mondo.https://t.co/or241sYfmP#massoneria #massoni #granloggiaditalia #PapaFrancesco

— Gran Loggia d’Italia (@Gldialam) April 22, 2025

„Vom ‘Ende der Welt’ kommend, war Jorge Mario Bergoglio in der Lage, die Kirche zu verändern, indem er die revolutionären Lehren des heiligen Franz von Assisi in die Gegenwart zurückbrachte“, so Romoli – obwohl zwischen der Treue des heiligen Franziskus zur katholischen Lehre und der „Revolution“ von Papst Franziskus, der sich der Heterodoxie öffnete, ein grundlegender Unterschied bestehe.

Romoli lobte das Wirken von Papst Franziskus als „tief im Einklang mit den Prinzipien der Freimaurerei“ – ein bemerkenswerter Kommentar, wenn man bedenkt, dass die Freimaurerei wiederholt und unfehlbar von früheren Päpsten als mit dem katholischen Glauben unvereinbar verurteilt wurde – beginnend mit der päpstlichen Bulle In eminenti von Papst Clemens XII. aus dem Jahr 1738.

Der Großmeister wies darauf hin, dass „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ – wie sie in der Enzyklika Fratelli tutti als gesellschaftliche Ideale dargestellt werden – „die drei Grundwerte der Freimaurerei“ seien.

„Spaltungen, Ideologien und Gruppendenken zu überwinden, um den Reichtum der Unterschiede zu erkennen und eine in der Vielfalt geeinte Menschheit aufzubauen – das war der sehnliche Wunsch von Papst Franziskus. Und dieses Ziel verfolgt auch die Großloge von Italien“, so Romoli weiter.

Er führte aus, dass Franziskus „einen Glauben angenommen hat, der sich selbst hinterfragt, Zweifel akzeptiert und den Dialog sucht – Elemente, die sich auch in der freimaurerischen Initiationsmethode wiederfinden, die einen Weg jenseits aller Dogmen beschreitet und durch die unablässige Suche nach Wahrheit gestützt ist.“

„In dieser Zeit tiefgreifender Krisen schließt sich die Großloge von Italien dem Aufruf von Papst Franziskus nach einem ‚planetarischen Gewissen‘ an, das die Menschheit als Schicksalsgemeinschaft anerkennt. Wir ehren sein Andenken, indem wir uns weiterhin für eine Ethik der Grenzen, den Respekt vor dem Anderen und den Aufbau eines Tempels einsetzen, der auf Solidarität, Gedankenfreiheit und universeller Brüderlichkeit basiert“, schloss Romoli.

Schon zu Beginn seines Pontifikats begrüßten die italienischen Freimaurer Franziskus. Großmeister Gustavo Raffi vom Großorient von Italien äußerte sich unmittelbar nach seiner Wahl zustimmend: „Brüderlichkeit und Dialog sind seine ersten konkreten Worte – vielleicht wird in der Kirche nichts mehr so sein wie vorher.“

Bemerkenswert ist, dass die Freimaurer – wie der heilige Maximilian Kolbe in seiner Zeitschrift Militia Immaculatae festhielt – 1917 ihr zweihundertjähriges Bestehen mit einem Marsch vor dem Petersplatz feierten. Dort trugen sie Transparente mit der Aufschrift: „Satan muss im Vatikan herrschen. Der Papst wird sein Sklave sein.“

Kolbe schrieb 1939: „Dieser tödliche Hass gegen die Kirche Jesu Christi und gegen ihren Stellvertreter war nicht das Werk einiger Wahnsinniger, sondern eine systematische Aktion, die aus dem Prinzip der Freimaurerei hervorging: der Vernichtung aller Religion, insbesondere des Katholizismus.“

Dieses Ziel ist auch in der Permanenten Instruktion der Alta Vendita dokumentiert. Dr. Taylor Marshall verweist in seinen Vorträgen auf Msgr. George Dillons englische Übersetzung aus dem Jahr 1884 in Edinburgh. Der Autor, der unter dem Pseudonym Piccolo Tigre („kleiner Tiger“) schrieb, erklärte das langfristige Ziel der Freimaurer:

„Unser Endziel ist das von Voltaire und der Revolution: die vollständige Zerstörung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee, die – wenn sie auf den Trümmern Roms zurückbleibt – später die Wiedergeburt des Christentums ermöglichen würde.“

Papst Leo XIII. bestätigte 1884:

„Aber gegen den apostolischen Stuhl und den römischen Papst ist der Kampf dieser Feinde seit langem gerichtet… Jetzt ist die Zeit gekommen, in der die Sektenanhänger offen sagen, was sie bisher im Verborgenen planten: Die heilige Macht der Päpste muss abgeschafft und das Papsttum selbst, das auf göttlichem Recht gegründet ist, völlig zerstört werden. Auch wenn es keine anderen Beweise gäbe, wäre diese Tatsache bereits durch das Zeugnis gut unterrichteter Männer belegt – manche aus früherer, andere aus jüngster Zeit –, die erklärten, dass die Freimaurer der Kirche mit unversöhnlicher Feindseligkeit begegnen und nicht eher ruhen, bis alles vernichtet ist, was die Päpste aus religiösem Eifer aufgebaut haben.“

Dass die Freimaurerei auf den höchsten Ebenen satanisch sei, bezeugen ehemalige Freimaurer wie Altiyan Childs. Kyle Clement, Assistent des bekannten Exorzisten Pater Chad Ripperger, sagte, in den höheren Graden werde der „Große Architekt des Universums“ als Luzifer identifiziert.

Die erste ausdrückliche Verurteilung der Freimaurerei durch die katholische Kirche erfolgte 1738 durch Papst Clemens XII. in seiner Bulle In Eminenti:

„Um dem offenen Weg für Ungerechtigkeit entgegenzuwirken, der andernfalls ungestraft beschritten werden könnte, und aus weiteren Gründen… verurteilen und verbieten Wir solche Gesellschaften, Versammlungen und Logen – freimaurerisch oder unter anderem Namen –, und zwar durch diese Unsere Konstitution, die für alle Zeiten gültig sein soll.“

Clemens XII. betrachtete die Freimaurerei als derart gefährlich, dass er alle Katholiken, die sich ihr anschlossen, automatisch exkommunizierte. Diese Exkommunikation konnte nur vom Heiligen Stuhl aufgehoben werden. Spätere Päpste forderten zudem, dass Freimaurer dem Bischof die Namen aller anderen katholischen Logenmitglieder offenlegen mussten.

Die von Clemens XII. verhängte Exkommunikation wurde von sämtlichen nachfolgenden Päpsten immer wieder bekräftigt. Sie wurde in den Codex des kanonischen Rechts von 1917 aufgenommen. Auch wenn sie im Kodex von 1983 nicht ausdrücklich erwähnt wird, stellte die Glaubenskongregation (CDF) in einer offiziellen Erklärung (Erklärung über die Freimaurervereinigungen und die Unvereinbarkeit mit dem christlichen Glauben) klar, dass die Disziplin und das Urteil der Kirche gegenüber der Freimaurerei im Wesentlichen unverändert geblieben seien.