Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Biden manipulierte Rumäniens Wahlen, nicht Russland, behauptet neuer US-Gesandter

Hat Biden die Wahlen in Rumänien manipuliert?

Angeblich sind Informationen aufgetaucht, wonach die Biden-Regierung versucht habe, die Wahlen in Rumänien gegen Călin Georgescu, den unabhängigen Präsidentschaftskandidaten, der die erste Runde der rumänischen Präsidentschaftswahlen gewonnen hatte, zu manipulieren.

Der Sonderbeauftragte für Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump, Richard Grenell, erklärte gegenüber der New York Sun, dass die Biden-Administration aktiv daran gearbeitet habe, die Waage gegen einen „konservativen“ Kandidaten zu kippen. Er betonte, dass nicht Russland, sondern Biden hinter der Manipulation der Wahl steckte.

Bidens diplomatische Aktivitäten unter der Lupe

Laut Grenell kamen diese Informationen bei der Untersuchung von Bidens diplomatischen Aktivitäten im Ausland ans Licht. Allerdings machte er keine genaueren Angaben zu Bidens konkreten Handlungen oder dazu, ob die Trump-Administration diese Informationen offenlegen wird.

Der ungarische Nachrichtendienst Mandiner berichtete, dass Grenell bereits Anfang Februar auf X (ehemals Twitter) folgendes aussagte:

„USAID-Programme wurden als Waffe gegen Menschen und Politiker eingesetzt, die nicht ‚wach genug‘ waren. Die Biden-Administration hat amerikanische Steuergelder zur Unterstützung linker Programme und Kandidaten verwendet. Sie zielten auf Konservative in der ganzen Welt ab – Rumänien ist das jüngste Beispiel.“

Wahlannullierung: Ein beispielloser Vorgang

Georgescu gewann die erste Runde der Präsidentschaftswahlen, doch als Umfragen zeigten, dass er auch die zweite Runde gewinnen würde, erklärte das rumänische Verfassungsgericht die gesamte Wahl für ungültig.

Georgescu ist für seine konservativen Überzeugungen und seine Ablehnung des Ukraine-Krieges bekannt, was in der EU Besorgnis auslöste, er könnte Rumänien von der NATO abwenden.

Selbst pro-ukrainische Politiker kritisierten die Entscheidung des Gerichts, die Wahlen zu annullieren, als höchst undemokratisch und mutmaßten über Einmischung von außen – möglicherweise von der EU oder sogar der CIA.

Das oberste rumänische Gericht erklärte, dass Russland Georgescus TikTok-Konto unterstützt habe und deshalb der gesamte Wahlprozess annulliert werden müsse. Diese Begründung kam jedoch mit kaum belastbaren Beweisen und bedeutete eine beispiellose Annullierung einer demokratischen Wahl.

Kritik aus Polen: „Sind Wahlen nur frei, wenn Brüssel sie akzeptiert?“

Anfang des Monats stellte der polnische Präsident Andrzej Duda die Frage, ob demokratische Wahlen noch wirklich frei sein können, wenn nur von der EU favorisierte Kandidaten gewinnen dürfen.

„Sind Wahlen in einzelnen Ländern – scheinbar demokratische Wahlen – nur dann legitim, wenn sie von Brüssel akzeptiert werden? Ich habe diesen Eindruck – und er gefällt mir nicht besonders.“

Duda äußerte sich skeptisch über die Einmischung der Europäischen Kommission in polnische und rumänische Angelegenheiten.

Ungarns zwiespältige Haltung zu Georgescu

Während viele Konservative Georgescus Wahl positiv bewerten, ist man in Ungarn zurückhaltender. Die ungarische Zeitung Mandiner schreibt:

„Es ist wichtig zu betonen, dass Georgescu trotz seines vergeblichen Versuchs, sich als rechter, konservativer, souveräner Politiker darzustellen, in Wirklichkeit zu Recht Zielscheibe der linksliberalen Parteien war.
Da er tatsächlich nationalistisch, neofaschistisch und minderheitenfeindlich ist (genauer gesagt: ungarnfeindlich), ist es kein Zufall, dass die ungarische Partei in Rumänien ihn meidet – auch wenn die Annullierung der Präsidentschaftswahlen höchst fragwürdig war.“

Versteckte Verbindungen hinter dem Milliardenimperium des Ozempic-Herstellers: die Rolle von BlackRock und Vanguard

Trotz wiederholter Warnungen vor den Risiken des Typ-2-Diabetes-Medikaments Ozempic wächst der Einfluss seines Herstellers Novo Nordisk unaufhaltsam. Als angesehenes Mitglied von Big Pharma hat das Unternehmen einen beispiellosen Aufstieg erlebt und sich mit einer Marktkapitalisierung von über 350 Milliarden Dollar an die Spitze der europäischen Wirtschaft katapultiert. Prominente und Hollywood-Stars schwören auf die Wirkung des Medikaments – doch hinter den glänzenden Erfolgsmeldungen stehen weitreichende Verflechtungen mit umstrittenen Finanzgiganten.

Die dunkle Seite der Profite: Big Pharma und seine Spuren

Unter den größten institutionellen Investoren von Novo Nordisk finden sich zwei bekannte Namen: BlackRock und die Vanguard Group. BlackRock hält 5 % der Aktien der Klasse B, Vanguard besitzt 2,8 %. Beide Unternehmen haben sich in der Vergangenheit immer wieder in geopolitischen Konflikten engagiert – insbesondere im Gazastreifen und in der Ukraine, wo sie während unruhiger Zeiten an strategischen Landkäufen beteiligt waren.

Zwielichtige Verbindungen

BlackRock ist seit Jahren dafür bekannt, von Krisen zu profitieren. In Konfliktregionen wie der Ukraine und dem Gazastreifen hat der Finanzriese großflächige Landkäufe getätigt, während die betroffene Bevölkerung mit existenziellen Herausforderungen kämpfte. Ähnlich agiert die Vanguard Group, die sich still und leise riesige Landflächen sichert – bevorzugt in Regionen, die durch Kriege und Unsicherheiten destabilisiert sind.

Doch welche Rolle spielen diese Verbindungen für Novo Nordisk? Wenn mächtige Finanzakteure wie BlackRock und Vanguard signifikante Beteiligungen an einem Unternehmen halten, geht es längst nicht mehr nur um Profite. Sie nehmen Einfluss auf strategische Entscheidungen und bestimmen mit, wie ein Unternehmen agiert – oft ohne Rücksicht auf ethische Fragen oder die gesellschaftlichen Folgen der Produkte, die sie indirekt mitvermarkten.

Weitere einflussreiche Aktionäre von Novo Nordisk

Neben BlackRock und Vanguard finden sich noch weitere Schwergewichte unter den Hauptaktionären des Pharmariesen. Auch sie sind nicht frei von Kontroversen:

  • Morgan Stanley (0,42 %)
  • Bank of America Corporation (0,42 %)
  • Goldman Sachs Trust II – Goldman Sachs GQG Partners International Opportunities Fund (0,7 %, Aktienklasse B)

Die Finanzgiganten hinter Novo Nordisk spielen eine entscheidende Rolle in der globalen Wirtschaftsordnung – und werfen die Frage auf, wie viel Kontrolle große Investmentfirmen tatsächlich über Unternehmen haben, deren Produkte das Leben von Millionen Menschen beeinflussen.

Bill Gates und USAID: Eine gefährliche Allianz mit tödlichen Geheimnissen

Bill Gates hat die Trump-Administration dazu aufgefordert, ihre Haltung gegenüber USAID zu überdenken. Er bezeichnete die Organisation als einen „unglaublichen Wert“ und warnte davor, dass Kürzungen „Millionen“ von Menschenleben gefährden könnten. Doch worum sorgt sich der vom Microsoft-Mogul zum milliardenschweren „Philanthropen“ gewordene Mann wirklich?

Seit fast 25 Jahren arbeiten USAID und die Gates-Stiftung eng zusammen an Themen, die Gates besonders am Herzen liegen – von Infektionskrankheiten und Impfstoffen über Familienplanung und Landwirtschaft bis zum Klimawandel. Zu den wichtigsten Kooperationen gehören der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria sowie die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI). Auch in der Global Health Initiative und der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) arbeiten Gates und USAID zusammen.

Diese Namen sollten bekannt sein: GAVI verfolgt ein ehrgeiziges Programm, mit dem 86 Millionen heranwachsende Mädchen in Entwicklungsländern gegen HPV geimpft werden sollen – unter anderem mit Gardasil von Merck, das in den USA wegen Nebenwirkungen wie sporadischen Lähmungen bis zu Krebs in der Kritik steht. Trotz der bereits 2009 in Indien aufgetretenen Berichte über schwere Erkrankungen und sogar Todesfälle im Zusammenhang mit der HPV-Impfung haben Gates und USAID GAVI weiterhin unterstützt.

USAID stellte von 2001 bis 2017 über zwei Milliarden Dollar für GAVI bereit und investierte zwischen 2020 und 2023 weitere 1,16 Milliarden Dollar. Durchgesickerte Dokumente, die 2022 von Revolver News veröffentlicht wurden, deckten ein USAID-Programm auf, das Pandemie-Gelder für „reproduktive Gesundheit“ – also Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle – in Afrika einsetzte. CEPI wiederum arbeitete eng mit den National Institutes of Health unter Anthony Fauci und der Food and Drug Administration zusammen. Ihre kontroversen Programme reichten von einem Workshop im September 2019 über Impfstoff-Biomarker bis zur Partnerschaft bei Event 201 – einer Pandemie-Simulation, die im Oktober 2019 stattfand, nur wenige Wochen vor dem Ausbruch von COVID-19.

Partner für Ernährungs(un)sicherheit

Gates und USAID rühmen sich auch ihrer Zusammenarbeit im Bereich Ernährungssicherheit, insbesondere bei der Förderung von Agrartechnologien für Kleinbauern in Entwicklungsländern. Gleichzeitig investierte die Gates-Stiftung massiv in Unternehmen, die sich der Gentechnik-Forschung widmen – von Monsanto und seinen umstrittenen „Terminator-Saatgut“-Projekten bis zu Startups für synthetisches Fleisch.

Eine umfassende Analyse aus dem Jahr 2024, durchgeführt von der US-amerikanischen Verbraucherschutzorganisation Right to Know Public Health Watchdog, kritisierte Gates’ landwirtschaftliche Projekte in Afrika. Sie stellte fest, dass seine und USAIDs AGRA-Initiative, die auf chemielastige Monokulturen setzte, eher die Abhängigkeit vom Agrobusiness verstärkte als den Hunger zu bekämpfen.

Mit anderen Worten: Gates’ Besorgnis über mögliche Kürzungen bei USAID scheint weniger dem Schutz von Menschenleben zu gelten als vielmehr der drohenden Schwächung eines wichtigen Verbündeten bei der Kontrolle von Entwicklung, Ernährungssicherheit und Gesundheit in den weltweit ärmsten Regionen.

Spitzenwissenschaftler aus Yale finden beunruhigende Veränderungen im Immunsystem nach COVID-19-Impfung

Die Studie wird von Bornali Bhattacharjee an der Yale University School of Medicine geleitet, in Zusammenarbeit mit mehreren Fachbereichen, darunter Immunbiologie, Biostatistik und das Center for Outcomes Research and Evaluation in Yale. Externe Wissenschaftler vom Mount Sinai und anderen Einrichtungen sind ebenfalls beteiligt.

Die Studie untersucht, ob Menschen mit chronischen Symptomen nach der COVID-19-Impfung – bekannt als Post-Impf-Syndrom (PVS) – spezifische immunologische und antigene Signaturen aufweisen. Die Forscher vermuten, dass anhaltende Antigenämie, Immundysregulation und virale Reaktivierung (z. B. Epstein-Barr-Virus) eine zentrale Rolle in der Pathophysiologie des PVS spielen.

Studiendesign und Methoden

Diese dezentralisierte Fall-Kontroll-Querschnittsstudie umfasste 42 PVS-Patienten und 22 gesunde, geimpfte Kontrollpersonen, rekrutiert aus der Yale LISTEN-Studie. Die Teilnehmer wurden auf Immunzellpopulationen, Zytokinreaktionen, Antikörperspiegel, virale Reaktivierungsmarker, Autoantikörper und zirkulierendes SARS-CoV-2-Spike-Protein untersucht.

Schlüsselmethoden:

  • Durchflusszytometrie zur Analyse der Immunzellen-Phänotypen
  • ELISA zur Bestimmung von SARS-CoV-2-spezifischen Antikörpern und EBV-Reaktivierungsmarkern
  • SPEAR-Immunoassay zum Nachweis von zirkulierendem Spike-Protein
  • Serologische Epitop-Repertoire-Analyse (SERA) zur Untersuchung von Autoantikörper-Profilen
  • Maschinelles Lernen (LASSO-Regression, WGCNA) zur Identifikation von Immunsignaturen, die für PVS prädiktiv sind

Um mögliche Verzerrungen zu minimieren, wurden die Teilnehmer nach SARS-CoV-2-Infektionsgeschichte und Impfstatus stratifiziert.

Ergebnisse und Schlüsseldaten

Die Studie identifizierte mehrere markante immunologische Veränderungen bei PVS-Patienten:

  • Veränderte T-Zell-Profile:
    • Reduzierte Gedächtnis- und Effektor-CD4+ T-Zellen, insbesondere in den Th1- und Th2-Untergruppen
    • Signifikanter Anstieg von TNFα+ CD8+ T-Zellen, was auf eine verstärkte Entzündungsreaktion hinweist
  • Niedrigere Anti-Spike-IgG-Titer:
    • Werte korrelierten mit der Anzahl der erhaltenen Impfstoffdosen
    • Bei PVS-Patienten ohne vorherige Infektion sanken die Werte im Laufe der Zeit nach der Impfung stark ab
  • EBV-Reaktivierung:
    • Einige PVS-Patienten zeigten serologische Hinweise auf eine kürzliche Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus
    • Gekennzeichnet durch erhöhte Anti-gp42- und Anti-gp350-Antikörper
    • Verstärkte gp42-Reaktivität war mit einer höheren TNFα+ CD8+ T-Zell-Frequenz assoziiert, was auf eine Immundysregulation hindeutet
  • Persistierendes Spike-Protein:
    • Bei einigen PVS-Patienten wurde mit dem SPEAR-Assay bis zu 709 Tage nach der Impfung zirkulierendes SARS-CoV-2-Spike-Protein nachgewiesen
    • Parallelen zu Long COVID, wo persistierende Antigenämie mit anhaltenden Symptomen in Verbindung steht
  • Autoantikörper-Profile:
    • Erhöhte Anti-Nukleosom-IgM- und Anti-AQP4-IgA-Antikörper bei PVS-Patienten → Hinweis auf mögliche Autoimmunität
    • Gesunde Kontrollpersonen wiesen eine stärkere Histon-H1-IgG-Reaktivität auf, die nicht mit PVS in Verbindung steht
  • Maschinelles Lernen identifizierte folgende PVS-Marker:
    • Erhöhte TNFα+ CD8+ T-Zellen
    • Erhöhte MMP1-Werte
    • Reduzierte IL-4+ und IL-6+ CD4 T-Zellen
    • Verminderte Neuropeptide (Oxytocin, Neurotensin, β-Endorphin)
    • Modell erreichte 78,1 % Genauigkeit bei der Unterscheidung von PVS und Kontrollen

Potenzielle Auswirkungen

Diese Erkenntnisse werfen ernste Fragen zu langfristigen Immunreaktionen nach der COVID-19-Impfung auf. Besonders besorgniserregend ist das persistierende Spike-Protein, das auf eine ineffiziente Antigenverarbeitung hindeutet. Eine solche anhaltende Antigenämie könnte chronische Entzündungen und Immunaktivierung auslösen – Mechanismen, die auch bei Long COVID beobachtet werden.

Zusätzlich wurde eine EBV-Reaktivierung bei PVS-Patienten festgestellt, ein beunruhigender Befund, da EBV mit Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose und systemischem Lupus erythematodes in Verbindung steht. Erhöhte Autoantikörperspiegel deuten darauf hin, dass eine gestörte Immunantwort nach der Impfung Autoimmunreaktionen auslösen oder verschlimmern könnte.

Besonders auffällig ist die erhöhte TNFα+ CD8-T-Zell-Aktivierung, die auf eine anhaltende systemische Entzündung hindeutet – ein mögliches Bindeglied zu Symptomen wie Müdigkeit, neurologischen Beschwerden und Immundysfunktion bei PVS-Patienten. Diese Immunsignatur ähnelt stark der von Long COVID.

Obwohl die COVID-19-Impfstoffe eine entscheidende Rolle bei der Pandemieeindämmung spielten, unterstreichen diese Ergebnisse die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen zu seltenen, aber anhaltenden immunbedingten Nebenwirkungen. Mögliche Lösungsansätze könnten in einer Anpassung der Impfdosierung oder der Entwicklung neuer Adjuvantien liegen, um unerwünschte Immunreaktionen zu minimieren.

Einschränkungen

  • Kleine Stichprobe:
    • Nur 42 PVS-Fälle → eingeschränkte Verallgemeinerbarkeit
    • Größere Kohortenstudien erforderlich
  • Recall- und Selektionsbias:
    • Selbstberichtete Symptome könnten zu Verzerrungen führen
    • Fokus auf schwere PVS-Fälle, leichtere Verläufe möglicherweise nicht berücksichtigt
  • Kein direkter Kausalzusammenhang:
    • Identifizierte Immunveränderungen könnten auch auf andere Umweltfaktoren zurückzuführen sein

Schlussfolgerung

Die Studie von Bhattacharjee et al. liefert überzeugende Beweise für eine Dysregulation des Immunsystems bei Patienten mit chronischen Symptomen nach der COVID-19-Impfung. Die wichtigsten Erkenntnisse umfassen:

  • Veränderungen in den T-Zell-Populationen
  • EBV-Reaktivierung
  • Autoantikörperproduktion
  • Persistierende Spike-Antigenämie

Diese Ergebnisse erfordern zwar weitere Validierung, werfen jedoch wichtige Fragen zu den zugrunde liegenden Mechanismen des PVS auf. Zukünftige Forschung sollte sich auf die Identifikation verlässlicher Biomarker, therapeutische Maßnahmen und die Optimierung von Impfstrategien konzentrieren, um langfristige unerwünschte Immunreaktionen zu minimieren.

Wahlstrategie für Nichtwähler, Protestwähler und Unzufriedene

Wahlstrategie für Nichtwähler, Protestwähler und Unzufriedene

Wahlstrategie für Nichtwähler, Protestwähler und UnzufriedeneWie kann ich mit meinen zwei Stimmen maximalen politischen Einfluss nehmen und warum zementiere ich durch Nichtwählen gerade die Verhältnisse, die mich womöglich haben resignieren lassen? Immer wieder stößt man im Internet auf die abenteuerliche These, dass Wählen gehen nicht nur nichts bewirken würde, sondern ausschließlich das  „herrschende Regime“ bestätigen würde, kurz: dass man seinen […]

Der Beitrag Wahlstrategie für Nichtwähler, Protestwähler und Unzufriedene erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Weltwoche Daily: Diktator ohne Wahlen – Trump beendet Selenskyj-Gottesdienst

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Diktator ohne Wahlen: Trump beendet Selenskyj-Gottesdienst.
  • 102 Vergewaltigungen pro Tag: Explosion des Verbrechens.
  • Kuschelduell: Merz und Scholz sehen Ernst der Lage nicht.
  • Faesers Meinungspolizei.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • SRF hetzt gegen Alice Weidel.
  • X verbieten: Grüne Despotie.
  • Selenskyj: Mitelmässiger Komiker, Diktator ohne Wahlen.
  • EU-Unterwerfung: Maillard knickt ein.

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Neue Studie – Impf-Spike im Körper 709 Tage nach Corona-mRNA-Injektion nachweisbar

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Seit nunmehr mehreren Jahren ist bekannt, dass die Impfspikes im Körper aktiv bleiben und das Immunsystem schädigen. Je länger der Beginn der Impfkampagne zurück lag, desto länger wurden die Zeiträume wo aktive Impfspikes nachgewiesen wurden. Mit einer neuen Studie halten wir nun bei 709 Tagen. Teilnehmer an einer Untersuchung wegen Post-Impfsyndrom, das heißt Impfschäden, wiesen […]

Der Beitrag Neue Studie – Impf-Spike im Körper 709 Tage nach Corona-mRNA-Injektion nachweisbar erschien zuerst unter tkp.at.

Trump nennt Zelensky Diktator und Elon Musk beschuldigt ihn des Mordes an Gonzalo Lira

Trump nennt Zelensky Diktator und Elon Musk beschuldigt ihn des Mordes an Gonzalo Lira

Trump nennt Zelensky Diktator und Elon Musk beschuldigt ihn des Mordes an Gonzalo Lira

Die Dinge entwickeln sich noch schneller als gedacht. Die Flitterwochen zwischen der Ukraine und den USA sind offiziell vorbei, da Trump und Zelensky neue vernichtende Angriffe gegeneinander entfesselt haben, die in naher Zukunft nur fatale Auswirkungen auf Zelenskys Karriere haben können. Nach Zelenskys kritischen Äußerungen zu Trumps Behauptungen über gestohlenes Geld schoss Trump mit dieser schockierenden Beschreibung […]

Der Beitrag Trump nennt Zelensky Diktator und Elon Musk beschuldigt ihn des Mordes an Gonzalo Lira erschien zuerst unter tkp.at.

NiUS-LIVE: Noch drei Tage bis zur Bundestagswahl

NiUS-LIVE: Noch drei Tage bis zur Bundestagswahl

NiUS-LIVE: Noch drei Tage bis zur Bundestagswahl

Vor dem Showdown am Sonntag lieferten sich am Mittwoch Abend Olaf Scholz und Friedrich Merz bei Welt.de und Bild.de einen letzten Schlagabtausch. Analysen, Fakten und neueste Zahlen dazu liefert das NIUS-Live-Team – Chefredakteur Julian Reichelt, Politikchef Ralf Schuler, Reporter Giovanna Winterfeldt, Alexander Kissler und Julius Böhm – in seiner 120-minütigen Nachrichtensendung aus dem Bundestagswahl-Studio.

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ENTGLEISUNG: Privilegierter »Jung-GRÜNER« macht fehlendes Bafög für Aschaffenburger Messerangriff mitverantwortlich!

Bei einem Messerangriff in Aschaffenburg wurden am 22. Januar 2025 ein marokkanisches Kleinkind und ein Deutscher getötet sowie drei weitere Menschen schwer verletzt, darunter ein weiteres Kleinkind. Der Messerangriff ereignete sich im innerstädtischen Park Schöntal. Tatverdächtig ist der ausreisepflichtige 28-jähriger Afghane Enamulla O., der direkt nach der Tat verhaftet wurde … Der Grüne TikTok-Influencer Levi Penell, […]

Offener Streit zwischen Selensky und Trump

Darüber, wie der ukrainische Machthaber Selensky, dessen Amtszeit im Mai 2024 abgelaufen ist, Neuwahlen um jeden Preis verhindern will, obwohl die US-Regierung sie fordert, habe ich erst gestern berichtet. Da wusste ich noch nicht, wie sehr dieser Streit innerhalb weniger Stunden eskalieren würde. Trump kritisiert Selensky US-Präsident Donald Trump forderte vor Reportern erneut, dass in […]
Die Wahrheit über den gewollten Kontrollverlust an unseren Grenzen

Die Wahrheit über den gewollten Kontrollverlust an unseren Grenzen

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Die Wahrheit über den gewollten Kontrollverlust an unseren Grenzen

Die Wahrheit über den gewollten Kontrollverlust an unseren Grenzen

Wer kommt da eigentlich zu uns? Wirklich wissen will das offenbar niemand, stattdessen verlautbaren Politiker à la „Kein Mensch ist illegal“ – und Asylanten wissen dieses naive Gutmenschentum weidlich auszunutzen.

von Kai Rebmann

Am Montag startete in Hannover ein Abschiebeflug in den Irak. Ebenfalls noch in dieser Woche soll nach Monaten des Nichtstuns ein zweiter Flieger in Richtung Afghanistan abheben. Das Motiv ist klar: Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Rot-Grün wollen wenige Tage vor der Bundestagswahl vermeintliche Entschlossenheit im Kampf gegen illegale Migration demonstrieren.

Die eigentliche Krux ist aber eine andere: Viele der jetzt öffentlichkeitswirksam abgeschobenen „Schutzsuchenden“ hätten es gar nicht erst über die bundesdeutsche Grenze schaffen dürfen. Und das nicht nur, weil sie praktisch ausnahmslos aus sicheren Drittstaaten eingereist sind. Allzu häufig erschummeln sich Flüchtlinge mit frei erfundenen Lebensläufen einen Asylstatus, der dann nicht selten über eine Duldung zu einem dauerhaften Bleiberecht führt.

Jüngstes Beispiel hierfür ist Farhad Noori, der Terrorist von München. Der Afghane hat ein zweijähriges Kind und dessen Mutter auf dem Gewissen, mehr als 30 weitere Opfer wurden bei dem Anschlag teilweise schwerstverletzt. Und wie so oft, greift auch hier in den Tagen nach der Tat die bittere Erkenntnis: Noori hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen.

Von Medien und Politik wurde zuletzt das Bild eines Migranten gezeichnet, der entgegen früherer Meldungen ausdrücklich nicht polizeibekannt gewesen sei und über einen Aufenthaltstitel sowie eine Arbeitserlaubnis verfügt habe. Das ist aber nicht einmal die halbe Wahrheit.

Von Ausreisepflicht über Duldung zum Bleiberecht

Tatsächlich war der Afghane spätestens Ende 2020 ausreisepflichtig, zu einem Zeitpunkt also, zu dem noch Abschiebungen nach Afghanistan durchgeführt wurden. Zuvor war der Asylantrag abgelehnt worden, nachdem seine Geschichte von angeblicher Verfolgung im Heimatland vor Gericht wie ein Soufflé in sich zusammengefallen ist, dass irgendjemand zu früh aus dem Ofen geholt hat. Passiert ist danach: nichts!

Ganz im Gegenteil erhielt Noori nach der Machtübernahme der Taliban und der damit verbundenen Aussetzung von Abschiebungen an den Hindukusch zunächst eine Duldung und dann einen offiziellen Aufenthaltstitel. Die damit verbundene Arbeitserlaubnis nutzte der Afghane dann auch gleich aus – und zwar zum Sozialbetrug. Obwohl Noori einer bezahlten Beschäftigung nachging, meldete er sich arbeitslos und kassierte damit ihm nicht zustehende Sozialleistungen. Zur „Belohnung“ wurde sein Aufenthaltstitel immer wieder verlängert, zuletzt bis April 2025.

Farhad Noori ist dabei kein Einzelfall. Schon seit Beginn der Asylkrise waren und sind Migranten, denen während ihrer Flucht durch mehrere sichere Drittstaaten zum Beispiel ihre Papiere „abhanden gekommen“ sind, eher die Regel als die Ausnahme. Den deutschen Grenzern und Behörden sind dann oft die Hände gebunden. Die wohl einfachste Möglichkeit einer Überprüfung der wichtigsten Angaben direkt an der Grenze, etwa zur Herkunft, wäre ein Blick in die Handys der Asylanten, die sie – ganz im Gegensatz zu ihren Pässen – seltsamerweise so gut wie nie verlieren. Auch Angaben zum Alter könnten überprüft werden, etwa mittels Röntgenbilder der Hand. All das verhindern aber Datenschutz- und weitere Gesetze, die zwar sicher irgendwann mal ihre Berechtigung hatten und weiter haben, in diesem Kontext aber ganz offenkundig nicht im Sinne des Erfinders sein können.

Und so bleibt den Beamten in den allermeisten Fällen nichts anderes übrig, als den Angaben zunächst einmal Glauben zu schenken. Sehr hartnäckig hält sich außerdem die Mär vom angeblichen „individuellen Recht auf Asyl“, wonach jeder, der an der Grenze die entsprechende Vokabel aufsagt, ins Land zu lassen sei. Und, so zeigt es die leidvolle Erfahrung: Sind die Leute erst mal hier, dann können sie in den allermeisten Fällen auch dauerhaft bleiben – auf die eine oder andere Weise eben.

Kurzum: Deutschland hat seit nunmehr 10 Jahren keinerlei Kontrolle darüber, wer da alles ins Land kommt, und das ist politisch durchaus gewollt. Unter der CDU-Altkanzlerin Angela Merkel wurden die bundesdeutschen Grenzen zu offenen Scheunentoren, die Ampel hat diesen Wahnsinn noch vertieft, etwa durch die Auflegung von speziellen Bundesprogrammen, um Migranten mit an sich schon fragwürdiger Vita nach Deutschland zu holen.

Der Beitrag Die Wahrheit über den gewollten Kontrollverlust an unseren Grenzen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.