Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NiUS-LIVE: 551 Offene Fragen

NiUS-LIVE: 551 Offene Fragen

NiUS-LIVE: 551 Offene Fragen

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt er Max Mannhart, Geschäftsführer und Chefredakteur von Apollo News, und NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt im Studio.

Die Themen heute:

  • Donald Trump begrüßt Waffenruhe in der Ukraine. Präsident Selenskij hat einer zunächst 30-tägigen Feuerpause im Krieg mit Russland zugestimmt – wenn Moskau sich ebenfalls dazu verpflichtet.
  • Vor zwei Wochen hatte die Union eine Kleine Anfrage an die Regierung eingereicht, mit der die Finanzströme zahlreicher linker Lobbygruppen durchleuchtet werden sollten. Die Frist endete jetzt. Eine Antwort blieb aus. Jetzt wird gehandelt.
  • ”Fast alles, was wir vorschlagen, ist von den Grünen in der letzten Wahlperiode schon mal vorgetragen worden.” Friedrich Merz gibt offen zu: Die CDU macht pure grüne Politik. Welche Folgen wird das für die Partei haben?

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Sachsen: Kretschmer erhöht Asyl-Kapazitäten um fast das Doppelte

Sachsen: Kretschmer erhöht Asyl-Kapazitäten um fast das Doppelte

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sachsen: Kretschmer erhöht Asyl-Kapazitäten um fast das Doppelte

Sachsen: Kretschmer erhöht Asyl-Kapazitäten um fast das Doppelte

Die sächsische Landesregierung plant einen massiven Ausbau der Erstaufnahmeplätze für Asylbewerber. Statt Schließungen sollen neue Einrichtungen entstehen – gegen den Widerstand der betroffenen Kommunen.

von Günther Strauß

Die sächsische Landesregierung plant, die Kapazitäten für die Erstaufnahme von Asylbewerbern deutlich zu erhöhen. Das geht aus einer Antwort von Innenminister Armin Schuster (CDU) auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Lars Kuppi hervor. Laut Schuster gibt es derzeit keine Pläne, bestehende Aufnahmeeinrichtungen in den Jahren 2025 und 2026 zu schließen. Stattdessen sollen neue Einrichtungen eröffnet werden, wodurch sich die Zahl der Erstaufnahmeplätze von derzeit 5.000 auf 9.600 erhöhen würde.

Widerstand in betroffenen Kommunen

AfD-Politiker Kuppi kritisiert diese Entscheidung in einer Aussendung scharf: „Wenn die Regierung Kretschmer keine einzige Asyl-Erstaufnahme beabsichtigt zu schließen, zugleich aber mehrere neue Einrichtungen eröffnen will, heißt das im Klartext, dass die Regierung Platz für noch mehr Asylbewerber schaffen möchte.“ Besonders umstritten ist ein geplantes Einreisezentrum in Waldheim mit 500 Plätzen. Kuppi betont, dass sich die Stadt geschlossen dagegen wehrt: „Besonders erschreckend ist, dass diese Pläne gegen den Widerstand ganzer Städte durchgedrückt werden sollen. Die Stadt Waldheim kämpft zum Beispiel geschlossen gegen ein neues Einreisezentrum für 500 Asylbewerber.“

AfD fordert Umwandlung in Ausreisezentren

Die AfD spricht sich gegen den Ausbau der Erstaufnahme aus und fordert stattdessen die Umnutzung bestehender Einrichtungen. „Statt weitere Erstaufnahme-Einrichtungen zu schaffen, fordern wir, die bestehenden Einrichtungen zu Ausreisezentren für abgelehnte Migranten umzubauen“, so Kuppi.

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»Davon geträumt dass Syrien frei ist vom Massenmörder Assad!« – Baerbocks katastrophale Fehleinschätzung! (VIDEO)

Die Gewalt in Syrien unter dem früheren Terror-Chef Abu Mohammad al-Jolani (auch: Muhammad al-Jawlani), der sich nun Ahmed al-Scharaa nennt, eskaliert. Der Übergangspräsident gehörte selbst der islamistischen Gruppe Hayat Tahrir al-Sham, kurz HTS an, die aus der Nusra-Front hervorgegangen ist, einem Ableger von Al-Qaida. Jetzt aber schlachten seine Schergen brutal Zivilisten ab, insbesondere Alawiten und […]

Der Text der gemeinsamen Erklärung der USA und der Ukraine, was er bedeutet und was für Russland warum inakzeptabel ist

Ich habe bereits in einem Artikel bereits die Erklärungen wiedergegeben, die nach dem Treffen der Delegationen der USA und der Ukraine in Saudi-Arabien abgegeben wurden. Nun wurde der Text der gemeinsamen Erklärung veröffentlicht. Ich werde ihn zunächst komplett übersetzen, danach gehe ich auf die in meinen Augen problematischen Punkte ein. Beginn der Übersetzung: Der folgende […]

Die Ergebnisse der Gespräche zwischen den USA und der Ukraine

Die mit Spannung erwarteten Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine in Saudi-Arabien sind vorbei. Während deren bisher bekannte Ergebnisse im Westen begrüßt werden, schweigt das offizielle Moskau bisher. Russische Analysten zeigen sich zu den Ergebnissen skeptisch. Zusammenfassend haben sich die Delegationen aus den USA und der Ukraine laut den gemachten Erklärungen und ersten Meldungen […]
Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: “Man hätte es besser wissen müssen”

Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: “Man hätte es besser wissen müssen”

Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: “Man hätte es besser wissen müssen”

Mit Hendrik Streeck und Klaus Stöhr startete im Sächsischen Landtag der erste Untersuchungsausschuss zur Corona-Maßnahmenzeit. Während Stöhr deutliche Kritik an der politischen Einflussnahme auf das RKI äußerte, blieb Streeck vorsichtiger und sprach von Reformbedarf. Doch wie tief reicht die Aufarbeitung wirklich? Ging es um vergangene Fehler oder nur um ein effizienteres Pandemiemanagement der Zukunft? Eine Reportage dokumentiert die teils kontroverse Debatte – und wirft neue Fragen auf.

Gastbeitrag von Claudia Jaworski

Nun hat er also — wenn auch mit dem Widerwillen einiger Fraktionen — stattgefunden, der erste Untersuchungsausschuss im Sächsischen Landtag zur Aufklärung der Corona-Maßnahmenzeit, der C-Zeit. Forciert wurde der Ausschuss von der Partei AfD. Den Auftakt in Dresden bildeten am 06.03.2025 die sachverständigen Virologen Prof. Dr. Streeck und Prof. Dr. Stöhr. Zwei Kenner der Materie, die auf der offiziellen Bühne der Experten zu den Wenigen gehörten, die bereits zu Beginn der Maßnahmen die Krisenkommunikation der Bundesregierung kritisierten, woraufhin sie während der C-Zeit selbst zum Gegenstand der Kritik wurden.

Das Reporterteam „Die Jaworskis“, das neben Epoch Times als einzige kritische Pressevertreter zugelassen wurde, begleitete mit seiner Kamera den Corona-Untersuchungsausschuss. Obgleich man bei der Aufarbeitung größtmögliche Transparenz erwarten konnte, durften alle Pressevertreter nur die Eingangsstatements der einvernommenen Virologen filmen. Auch Livesterams wurden nicht genehmigt. Die 15-minütige Reportage (siehe Link zu YouTube) fasst die siebenstündige Anhörung mit Zuschauermeinungen, Statements der Sachverständigen und einiger Fraktionen dennoch gut zusammen.

Zu der intensiven Einvernahme von Prof. Dr. Streeck und Prof. Dr. Stöhr, welche filmisch nicht begleitet werden konnte, ziehen die Reporterinnen Claudia und Natali Jaworski folgendes Fazit:

Vor dem Hintergrund der veröffentlichten RKI-Protokolle hätte man hier schärfere Kritik am Regierungshandeln auch des Landes Sachsen erwartet als die bloße übereinstimmende Erwähnung der allseits bekannten Tatsache, dass Kinder nie die Treiber der Pandemie waren. Mit dieser schwachen Form einer konsensfähigen Kritik ist nicht zu erwarten, dass die Sachverständigen und auch die Regierungen in Bund und Land zukünftig mit starkem Gegenwind zu rechnen haben, wenn sie die Corona-Maßnahmen als Blaupause verstanden wissen wollen.

Beide Sachverständige richteten nämlich ihre Antworten mehr auf die Zukunft aus, im Sinne von „wir müssen Lehren ziehen, damit wir für zukünftige Pandemien gewappnet sind“ und weniger auf die Vergangenheit und die damit notwendig gewordenen strukturellen und personellen Konsequenzen, die man angesichts der Fehler der Regierungen von Bund und Ländern ziehen müsste.

Man stellt sich unweigerlich die Frage, ob man hier wirklich eine tiefgründige Aufarbeitung mit all ihren nötigen Konsequenzen anstrebt oder lediglich eine Effizienzsteigerung des Maßnahmenmanagements für die Zukunft. Eine scheinbar mangelnde Datenlage begünstigt die letztere Haltung, weil es angeblich keine Daten gibt, die damals und damit auch heute auszuwerten wären. Doch ist das zutreffend? Oder gab es Daten für die Bewertung der Verhältnismäßigkeit und Adäquanz der Maßnahmen?

Aus Sicht des Datenanalysten Tom Lausen, der noch als Sachverständiger vorgeladen werden könnte, konnte bereits ab Mitte 2020 aus den Krankhausdaten bewertet werden, welche Maßnahmen sinnvoll waren, zumal im Krankenhaus das Geschehen der Kranken und Sterbenden stattfindet. Zudem wurden die Krankenhausdaten permanent aktualisiert. Für eine auf die Vergangenheit bezogene Analyse scheint ein Wissenstransfer zwischen Datenanalysten und Virologen unabdingbar zu sein.

Obgleich aus der Sicht jener, die beträchtliche Schäden davongetragen haben, das Antwortverhalten der beiden Sachverständigen zu schwach war, zeigte sich dennoch ein großer Kontrast in der Offenheit und der Direktheit der Aussagen. Während Prof. Dr. Streeck, der jüngst zum Bundestagsabgeordneten der CDU gewählt wurde, sich eher bedeckt hielt und in vorsichtigen Worten von einer „Reformierung des RKI und des PEI“ und einer „Professionalisierung des Spannungsfeldes zwischen Wissenschaft und Politik“ sprach, zog Prof. Dr. Stöhr in seinem offensiven Eingangsstatement jeglicher Verklärung der damaligen Krisenkommunikation schon mal den Zahn. „Das RKI wurde politisch vereinnahmt“. Es haben sich einige „sogenannte Experten zur Leitinstanz aufgeschwungen. [..] Jeder Wissenschaftler hätte es von Beginn an erkennen müssen”, so Prof. Dr. Stöhr, „dass die Zulassungsstudien, von denen das Versprechen ausging, dass die COVID-Impfstoffe vor Ansteckung und Übertragung schützen, selbst nie hätten zugelassen werden dürfen.“ „Es war epidemiologisch ein Fehler, nicht die schweren Verläufe, sondern die Inzidenz zum alleinigen Kriterium zu wählen.“

Übrig bleibt aus Sicht beider Sachverständiger der Schutz vor „schweren Verläufen“. Wobei man hier anmerken muss, dass ein möglicher Schutz vor schweren Verläufen keine Indikation der Impfungen war und bis heute nicht ist. Für Comirnaty steht in der Packungsbeilage: „Comirnaty ist ein Impfstoff zur Vorbeugung von COVID-19 (Coronavirus-Erkrankung-2019), das durch SARS-CoV-2 verursacht wird.“ Kein Wort von schweren Verläufen. In diesem Zusammenhang wäre dann eine Behandlung zur Vorbeugung gegen schwere Verläufe eine sogenannte „Off-Label“-Behandlung, die jeder Arzt selbst zu verantworten hätte, weil für eine Behandlung mit diesem Ziel keine Zulassung besteht.

Worin sich beide Virologen ebenfalls einig waren, war der Umstand, dass man die Maßnahmen hätte viel früher beenden müssen. Die Kollateralschäden haben ordentlich zu Buche geschlagen. Entsprechend ließe sich die Übersterblichkeit auch eher am Ende einer Pandemie vollständig erfassen. Auch hier äußerte sich Prof. Dr. Stöhr deutlicher: „Andere Länder hätten eine geringere Übersterblichkeit und man müsse sich fragen, was sie besser gemacht haben.“

Im direkten Vergleich beider zeigte sich: je größer die Fehlerkultur, desto liberaler sieht das künftige Pandemiemanagement-System aus. Denn während Prof. Dr. Stöhr auf das schwedische Modell setzt, das an die Freiwilligkeit des Einzelnen und an den gesunden Menschenverstand appelliert, ist Prof. Dr. Streeck der Auffassung, dass es eine stärkere staatliche Seuchenbekämpfung brauche, weshalb man eher auf das englische Modell setzen müsse. Dabei stehe eine flächendeckende, bessere, umfassendere und detailliertere Datenerfassung im Vordergrund, die die Entscheidung über Maßnahmen rechtfertigen müsse, sodass diese Art des Pandemiemanagements als Government scientific adviser, also als „wissenschaftliche Regierungsberatung“, verstanden werden kann.

Auch wird weiterhin zu fragen sein, ob man es hätte besser wissen müssen oder es tatsächlich besser wusste. Denn auch davon hängt ab, wie tiefgründig die Aufarbeitung erfolgen müsste. Während das Antwortverhalten der beiden vom Tenor getragen waren, „man hätte es besser wissen müssen“, lässt Prof. Dr. Stöhr in der direkten Konfrontation (siehe Reportage) die Frage des Vorsatzes zu und nimmt den Gesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach nicht aus. „Wenn sich Herr Lauterbach Ende 2023 hinstellt und sagt ‚wir haben es nicht besser gewusst, dass die Kinder keine Treiber der Pandemie sind‘, dann hat das wenig mit Ignoranz und Inkompetenz zu tun“.

Das Frageverhalten der einzelnen Fraktionen war sehr unterschiedlich. Die Fraktionen AfD und BSW haben den größten Eifer an den Tag gelegt, während die Grünen und die SPD gar keine bis wenige Fragen gestellt haben. Die Linke überraschte mit ihren sehr direkten und konfrontativen Fragen, die Wut und Entsetzen durchscheinen ließen, nach dem Motto, was war das, die letzten fünf Jahre?

„Hatten wir jetzt eine Pandemie?“, „Haben die Maßnahmen gewirkt?“, „War es medizinisch gewollt, Maßnahmen zu ergreifen?“. So direkt die Fragen auch waren, für Prof. Dr. Streeck waren sie zu allgemein. Bei der Frage, ob die Impfung nun einen Nutzen gebracht habe, antwortete Prof. Dr. Streeck sehr differenziert: „Man müsse ein unterschiedliches Schutzverhalten bei unterschiedlichen Varianten an den Tag legen.“

Schauen wir also weiterhin zu, was sich hier im Sächsischen Landtag entwickelt. Vielleicht eine Blaupause für einen Bundes-Corona-Untersuchungsausschuss …

Zweimal das Gleiche und doch nicht dasselbe

Zweimal das Gleiche und doch nicht dasselbe

Zweimal das Gleiche und doch nicht dasselbe

Von RAINER K. KÄMPF | Donald Trump könnte die NATO am ausgestreckten Arm verhungern lassen und diese würde in sich zusammenfallen wie ein löchriger Ballon. So wird in einer Analyse bei Sputnik International vermutet.

Der aufmerksame politische Beobachter stellt an diesem Punkt einige Parallelen fest. Da sich die Geschichte bekanntlich wiederholt, erinnert sich der gar nicht staunende Mitteldeutsche an die Situation vor ca. 40 Jahren.

Als Michail Gorbatschow sein Augenmerk auf die Sowjetunion richtete und die Staaten im Machtbereich des Kreml vernachlässigte, brach in der Folge die damalige DDR zusammen und hörte auf zu existieren.

Heute erkennen wir dieses Muster erneut. Der Hegemon in Washington schert sich einen Dreck um die Vasallen und lässt denen fürderhin die Achtung zukommen, die sie verdienen: keine. Das bedeutet in der Zukunft nichts Gutes für die, die sich in der Sklaverei pudelwohl fühlen und eigenständiges Denken und Handeln fürchten wie Olaf Scholz die blitzartige Erinnerung.

Für andere jedoch erscheint ein Silberstreif am Horizont und sie scharren mit den Hufen, um in die Gänge zu kommen. Die Gelegenheit scheint greifbar nah.

Nur müssen wir dieses Mal selbst agieren, kompetent, selbstbewusst und zukunftsorientiert. Es gibt keine Bonner Republik mehr, die uns annektiert. Was natürlich von unschätzbarem Vorteil ist. Denn was in der Folge dabei herauskam, lässt uns heute einen eisigen Schauer verspüren.

Erinnern wir uns an dieser Stelle an die Wählerkarte, wissen wir, dass wir für den gebrauchten Teil der Bunten Republik ebenso schwarz sehen müssen, wie das dargestellte mehrheitliche Wahlverhalten. Schaut man sich an, welch unsägliches Schauspiel die Politikdarsteller der „demokratischen Mitte“ gerade abliefern, ist es doch gut genug als Steilvorlage für uns.

Während nach 1990 das mitteldeutsche Kernland mit drittklassigen Semi-Verwaltungskräften geflutet wurde, deren Kompetenz in Westdeutschland für einen Fahrradbeauftragten in Buxtehude als ausreichend befunden worden wäre, müssen sich unsere Kinder und Kindeskinder darauf einrichten, als blaue Aufbauhelfer von der Prignitz und aus dem Vogtland gen Westen zu ziehen, um unseren bedauernswerten Landsleuten klarzumachen, wie schön ein Sonnenaufgang bei stahlblauem Himmel sein kann.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Die Ukraine schlägt in ihrer Verzweiflung wild um sich

In den letzten Wochen hat Kiew mehrere Pipelines angegriffen, die Öl und Gas nach Europa pumpen. Der erste Angriff aus dieser aktuellen Serie fand am 17. Februar statt und galt einer Ölpumpstation des Kaspischen Pipeline-Konsortiums in der russischen Region Krasnodar, über die hauptsächlich kasachisches, aber kein russisches Öl nach Europa befördert wird. Die Anteilseigner des […]

Schweizer E-ID-Gesetz: Referendum droht zu scheitern!

Nach etwas mehr als der Hälfte der Sammelfrist sind bei allen drei Komitees zusammen erst gut 12.000 Unterschriften eingetroffen. Damit über die E-ID abgestimmt werden kann, braucht es aber noch mindestens 40.000 zusätzliche Unterzeichnungen. Gibt es noch eine Chance? Ja! Wenn alle die mitlesen, im nächsten Monat 5-10 Unterschriften einsenden, schaffen wir das locker. Die Unterschriftenbögen dazu versenden wir gerne! Bitte schicken Sie schon vorhandene und frisch gesammelte Unterschriften jeweils sofort an die Komitees zurück.
“Ab die Post!“, so der Newsletter-Text von Politbeobachter.
Kennedy: Impfung von Hühnern gegen Vogelgrippe unsinnig

Kennedy: Impfung von Hühnern gegen Vogelgrippe unsinnig

Kennedy: Impfung von Hühnern gegen Vogelgrippe unsinnig

Der Minister für Gesundheit und Soziales Robert F. Kennedy Jr. 2025 bekannt, dass der Impfstoff gegen die Vogelgrippe („Vogelgrippe“) in den USA nicht an Hühner verabreicht werden sollte. Sie fördert Mutationen, die auch Menschen bedrohen könnten. WHO, EU und die Biden-Regierung waren Fans von Vogelgrippe Impfungen. Dabei ist bekannt, dass damit keine sterile Immunisierung erreicht […]

Der Beitrag Kennedy: Impfung von Hühnern gegen Vogelgrippe unsinnig erschien zuerst unter tkp.at.

Mit der „Neuen Volksfront“ frontal gegen das eigene Volk

Mit der „Neuen Volksfront“ frontal gegen das eigene Volk

Von CONNY AXEL MEIER | Armes Deutschland! Warum schon wieder? Haben die Deutschen nichts aus der Geschichte gelernt? Sind zwei Diktaturen, beide schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt, nicht genug? Nein! Was der Nationalsozialismus und der Stacheldrahtsozialismus nicht erreicht haben, nämlich die totale Vernichtung des deutschen Volkes als staatliche Einheit zu vollenden, das soll jetzt der Ökosozialismus richten.

Rücksicht auf den Wählerwillen wird nicht mehr genommen, nicht mal ansatzweise. Die sich den Weg über Staatsverschuldung gigantischen Ausmaßes suchenden, in die neue alte Volksfront drängenden Demokratieverächter, machen nicht mal einen Hehl daraus, was sie vorhaben: nämlich nichts Geringeres als die totale Zerstörung aller Lebensgrundlagen, die für ein Fortbestehen des „Deutschen Volkes“ notwendig sind. Wen interessiert es noch, dass die Wähler eine bürgerliche Mehrheit gewählt haben? Lenin hat auf solche Banalitäten auch keine Rücksicht genommen. Nicht der Wählerwille war für ihn ausschlaggebend, sondern sein Machtwille, seine eigenen kruden Weltherrschaftsansprüche, die er mit den Bolschewiken in die Räterepublik führte.

„UnsereDemokratie“ hat die Volksherrschaft längst ersetzt

Deren zeitgenössischen ideologischen Nachfahren haben nicht nur die Zerstörung des Landes eingeleitet, sondern auch das Altparteienkartell der ökosozialistischen Deutschlandzerstörer erschaffen. Sie haben alle Schlüsselpositionen besetzt und die Logenplätze an den Fleischtöpfen eingenommen. Es ist ihnen egal, ob die einzige Oppositionspartei, die AfD, bei Wahlen zehn, 20 oder 30 Prozent der Stimmen erhält. Es ist ihnen sogar egal, wie sich die Stimmenmehrheit auf die einzelnen Parteien im Kartell verteilen. Wichtig ist nur, dass sie an der Macht bleiben, egal ob der Olaf oder der Fritz Kanzler spielen. Sollte eines Tages die AfD die absolute Mehrheit bei den Wahlen erreichen, dann gibt es eben wieder ein paar Verfassungsänderungen oder ein Ermächtigungsgesetz, um sie irgendwie von der Macht fernzuhalten.

„UnsereDemokratie“ hat die eigentliche Demokratie, die Volksherrschaft, längst ersetzt. Merz will unbedingt Bundeskanzler werden, egal wie. Er meint, jetzt wäre seine Zeit gekommen, der Zerstörung des Landes einen letzten großen Dienst zu erweisen: die Staatsschulden auf Kosten der herbeiphantasierten künftigen Generationen in den Staatsbankrott zu führen, die soziale Marktwirtschaft in eine sozialistische Mangelwirtschaft zu transformieren und die restlichen Deutschen in die Selbstauflösung zu treiben. Noch hindert sie daran der renitente Teil des deutschen Volkes. Das wird geändert. Sie werden keine Kinder mehr bekommen und sukzessive aussterben. Sie werden enteignet, entmündigt und sogar eingesperrt. Drei Generationen später sind sie dann weg vom Fenster und von den Wahlurnen.

Reul: „Wir haben ein Problem mit der bundesdeutschen Bevölkerung“

Die täglich kleiner werdende deutsche Ur-Bevölkerung wird zur Zielscheibe alles staatlichen Handelns und deren migrantischer Hilfstruppen. Herbert Reul (CDU) hat es am Montag bei „Hart aber Unfair“ gesagt: „Migration ist nicht gleich Terrorismus. Ist ja irre. Aber wir haben ein Problem mit der bundesdeutschen Bevölkerung …“ Im Klartext: Nicht die Flutung des Landes mit jederzeit gewaltbereiten, kriegstüchtigen, mordenden und vergewaltigenden Mohammedanern ist das Problem, sondern die bundesdeutsche Bevölkerung, die das mehrheitlich nicht will. Aber hat Stalin je gefragt, was die Bevölkerung wollte? Die Ersetzungsmigration ist die vorgesehene Lösung der „deutschen Frage“. So meinte Reul sinngemäß und die anderen grünen und roten Paladine grinsten und applaudierten ihrem eigenen Untergang entgegen und empfinden dabei auch noch Genugtuung.

Wer nun meint, der zunehmende Verlust der Freiheit, insbesondere der Meinungs- und Pressefreiheit, sei auf staatliches Versagen zurückzuführen, der irrt. Freie Bürger sind das Feindbild der Regierenden. Den Bürger zu drangsalieren, zum Schweigen zu bringen und mittels der ideologisch „geschulten“ Exekutive und der auf dem linken Auge blinden Justiz zu verfolgen, geschieht vorsätzlich und systematisch.

Ineptokratische Geisterfahrer

Sich darüber aufzuregen, dass diese Regierung, die ineptokratischen Geisterfahrer der Gesellschaft, einmal an der Macht, diese weder teilen noch abgeben wird, dürfte jedem Beobachter spätestens jetzt klar werden. Wenn billigste Tricks, nebst willkürlicher Verfassungsänderungen notwendig sind, um die Herrschaft der Demokratieverächter zu zementieren, dann ist es schon zu spät und Deutschland schafft sich wirklich ab. Alle Warnungen der sogenannten „Hetzer“ und „Delegitimierer“ sind für die herrschenden Deutschlandvernichter „Hassrede“ und „Desinformation“ und laufen, dank der Staatspropagandamedien auf allen Kanälen, leider ins mediale Nirwana.

Die neue Volksfront hat dann ihr Ziel erreicht und ihr Feind, das deutsche Volk, ist Geschichte. Diese wird danach von den Siegern umgeschrieben. Die Deutschen starben aus am Klimawandel. Die Mohammedaner waren schon immer im Land und haben der Welt Wohlstand gebracht. Der Ökosozialismus hat dann die Menschheit vor der Vernichtung durch die Trumps und die Putins gerettet. Allah sei Dank. Widerspruch zwecklos. Ende der Geschichte.


Mit der „Neuen Volksfront“ frontal gegen das eigene VolkConny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Duterte in Gewahrsam: ICC-Haftbefehl erschüttert Philippinen

Duterte in Gewahrsam: ICC-Haftbefehl erschüttert Philippinen

Duterte in Gewahrsam: ICC-Haftbefehl erschüttert Philippinen

Auf den Philippinen eskaliert der politische Machtkampf zwischen den Fraktionen um Marcos und Romualdez auf der einen Seite, sowie dem Duterte-Clan auf der anderen Seite. Nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte folgt nun die Inhaftierung von Ex-Präsident Rodrigo Duterte. Zwei Monate vor den Zwischenwahlen ist dies eine ernsthafte Zuspitzung der Lage.

Die philippinische Regierung bestätigte am Dienstag die Festnahme des ehemaligen Präsidenten Rodrigo Duterte aufgrund eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen angeblicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der umstrittene Ex-Staatschef wurde bei seiner Ankunft in Manila (er war wegen einer medizinischen Behandlung in Hongkong) in Gewahrsam genommen, nachdem INTERPOL Manila den offiziellen Haftbefehl erhalten hatte. “Bei seiner Ankunft überreichte der Generalstaatsanwalt die ICC-Benachrichtigung für einen Haftbefehl gegen den ehemaligen Präsidenten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, erklärte das Präsidiale Kommunikationsbüro (PCO). Die Behörden versicherten, dass Duterte und sein Team von Regierungsärzten untersucht wurden und sich in “gutem Gesundheitszustand” befinden.

Die Festnahme steht im Zusammenhang mit der ICC-Untersuchung zu Dutertes umstrittenem “Krieg gegen Drogen”, bei dem laut Polizeiangaben etwa 6.000 Menschen ums Leben kamen. Menschenrechtsorganisationen sprechen hingegen von bis zu 30.000 Toten, einschließlich außergerichtlicher Tötungen. Dutertes ehemaliger Rechtsberater und nunmehriger Anwalt Salvador Panelo bezeichnete die Festnahme als “rechtswidrig” und kritisierte das Vorgehen scharf: “Die Polizei verweigerte einem seiner Anwälte den Zugang am Flughafen und die Möglichkeit, die Rechtsgrundlage für die Verhaftung zu hinterfragen.” Panelo argumentierte zudem, dass der ICC keine Zuständigkeit über die Philippinen habe, was die Festnahme “illegal” mache.

In Davao City, der langjährigen politischen Hochburg der Familie Duterte, führte Bürgermeister Sebastian Duterte, Sohn des Ex-Präsidenten, eine Solidaritätskundgebung an. Er warf der Regierung von Präsident Ferdinand Marcos Jr. vor, seinen Vater “ermorden” zu wollen: “Sie bestehen darauf, dass PRRD mit einem ICC-Haftbefehl in ein Flugzeug steigt, ohne zu wissen wohin. Der ICC hat keine Zuständigkeit in diesem Land.” Vor dem Rathaus von Davao City versammelten sich Duterte-Anhänger zu einer Mahnwache, während Vizebürgermeister J. Melchor Quitain Jr. ein Gebetstreffen leitete. Die politischen Spannungen im Land nehmen zu, während die Duterte-Familie auch mit einem Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte, Tochter des Ex-Präsidenten, konfrontiert ist.

Duterte hatte zuvor erklärt, er sei bereit, sich dem ICC-Haftbefehl zu stellen und wolle sich als Anwalt direkt damit auseinandersetzen, anstatt in ein anderes Land zu fliehen. Das Justizministerium hat sich bislang nicht zur Vollstreckung des Haftbefehls geäußert. Allerdings dürfte die Affäre auch Auswirkungen auf die Wahlen im Mai haben. So werden 12 der 24 Senatoren neu gewählt, sowie alle 317 Mitglieder des Abgeordnetenhauses. Weiters stehen 82 Provinzgouverneure, 792 Mitglieder der Provinzräte, rund 1.650 Bürgermeister und Vizebürgermeister, sowie mehr als 13.600 Stadt- und Gemeinderäte zur Wahl.

Es ist zu erwarten, dass vor allem das Duterte-Lager auf eine massive Mobilisierung der eigenen Wählerschaft setzt, um so die zweite Hälfte der Amtszeit von Präsident Ferdinand “Bongbong” Marcos Jr. mit einer starken parlamentarischen Opposition unter Druck zu setzen. Auch darf man davon ausgehen, dass es in den kommenden Tagen und Wochen zu Massenprotesten im ganzen Land kommt, zumal Ex-Präsident Rodrigo Duterte und dessen Tochter Sara nach wie vor hohe Beliebtheitswerte vorweisen können. Gleichzeitig liegt die Zustimmungsrate für Präsident Bongbong Marcos (59 Prozent im Januar, gegenüber 71 Prozent im dritten Quartal 2024) deutlich unter jenen Werten, die sein Vorgänger während seiner Amtszeit hatte. Mit dieser Aktion dürfte er jedoch weiteren Kredit in der Bevölkerung verspielt haben.