Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Bei 13 Gegenstimmen: Klingbeil zum SPD-Fraktionschef gewählt

Bei 13 Gegenstimmen: Klingbeil zum SPD-Fraktionschef gewählt

Bei 13 Gegenstimmen: Klingbeil zum SPD-Fraktionschef gewählt

SPD-Parteichef Lars Klingbeil ist auch zum neuen Fraktionsvorsitzenden seiner Partei im Deutschen Bundestag gewählt worden. Der 47-Jährige erhielt bei der konstituierenden Sitzung der stark dezimierten SPD-Fraktion 85,6 Prozent der gültigen Stimmen. 95 Abgeordnete votierten für Klingbeil, 13 gegen ihn, drei enthielten sich. Klingbeil löst damit den bisherigen Fraktionschef Rolf Mützenich ab, der nicht mehr für den Vorsitz kandidierte.

In seiner neuen Doppelfunktion dürfte Klingbeil die zentrale Figur bei möglichen Koalitionsverhandlungen mit der Union werden. Klingbeil zählt zum (nach SPD-Maßstäben) konservativen Seeheimer Kreis, anders als sein dem linken Fraktionsflügel zugerechneter  Vorgänger Mützenich.

Die Abstimmung in der SPD-Fraktion dürfte einen Vorgeschmack darauf geben, was mit Schwarz-Rot auf Deutschland zukommt: Die 13 Stimmen gegen Klingbeil entsprechen genau der Mehrheit, die ein solches Chaos-Bündnis im Parlament hätte!

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USA blockieren Millionen für das WEF

USA blockieren Millionen für das WEF

USA blockieren Millionen für das WEF

Die Musk-Behörde DOGE hat 52 Millionen US-Dollar für das WEF blockiert. Die USA werden nicht der einzige Staat sein, der die private Davos-Gruppe finanziert. „Public-Private Partnership“ wie es sich die Elite vorstellt: Wer gedacht hätte, dass das WEF, immerhin eine private Organisation, die von quasi allen großen Westkonzernen unterstützt wird, privat finanziert wäre, der ist […]

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USA blockieren Millionen für das WEF

USA blockieren Millionen für das WEF

USA blockieren Millionen für das WEF

Die Musk-Behörde DOGE hat 52 Millionen US-Dollar für das WEF blockiert. Die USA werden nicht der einzige Staat sein, der die private Davos-Gruppe finanziert. „Public-Private Partnership“ wie es sich die Elite vorstellt: Wer gedacht hätte, dass das WEF, immerhin eine private Organisation, die von quasi allen großen Westkonzernen unterstützt wird, privat finanziert wäre, der ist […]

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“Gipfel der Manipulation und Meinungsmache”: Kritik am Corona-Regime laut ORF nun tödlich?

“Gipfel der Manipulation und Meinungsmache”: Kritik am Corona-Regime laut ORF nun tödlich?

“Gipfel der Manipulation und Meinungsmache”: Kritik am Corona-Regime laut ORF nun tödlich?

Fünf Jahre Corona: Dieses Jubiläum war dem ORF einen Bericht über die Nachwehen der sogenannten Pandemie wert. Kritik am Corona-Regime und dem folgenschweren Impfzwang suchte man allerdings vergeblich: Statt etwa über die RKI-Files zu informieren, die die angeblich so evidenzbasierte Corona-Politik demontierten, unterstellte man der FPÖ, mit ihrer Kritik an Zwangsmaßnahmen und Propaganda für Infektionen und Todesfälle verantwortlich zu sein. FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker fand für dieses Machwerk deutliche Worte: “Plumper, schwachsinniger und bösartiger kann Propaganda gar nicht mehr sein.”

Presseaussendung der FPÖ:

„Aus den finsteren Zeiten des Corona-Zwangsregimes war man vom ORF schon einiges gewohnt, mit der gestrigen Ausgabe des ‚Report‘ haben aber die ‚Zeugen Coronas‘ am Küniglberg ihre unselige Rolle als Regierungs- und Systempropagandaanstalt auf die Spitze getrieben. ORF-Generaldirektor Weißmann ist der Bevölkerung aufgrund dieses üblen Manipulationsmachwerks sofort eine Erklärung schuldig“, übte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an einem Beitrag in der ORF-Sendung „Report“ anlässlich fünf Jahre Corona, der gespickt „von Desinformation, Einseitigkeit und niederträchtiger Diffamierung berechtigter Corona-Maßnahmenkritik“ gewesen sei: „Der ORF hat damit wieder selbst den nächsten validen Beweis dafür geliefert, dass die ‚Zwangssteuer‘ schnellstmöglich abgeschafft gehört!“

Um jegliche Kritik an den falschen Corona-Maßnahmen der Einheitsparteien als „Verschwörungstheorien“ zu framen, habe der ORF wieder auf sein „mittlerweile altbekanntes Drehbuch der Manipulation“ gesetzt, indem er angeblich unabhängige und objektive, tatsächlich aber einschlägige „Experten“ als Kronzeugen für seine Propaganda aufgeboten habe. „Etwa Ex-Falter-Mitarbeiterin Ingrid Brodnig, die nicht nur dafür bekannt ist, hinter jeder nicht-linken Meinung ‚Fake News‘ oder ‚Hass im Netz‘ zu wittern, sondern auch noch in der Corona-Zeit selbst in der GECKO-Kommission der Bundesregierung gesessen ist. Genauso ‚unabhängig‘ wie sie ist auch Jakob-Moritz Eberl, der dem ‚Austrian Corona Panel Project‘ der Universität Wien angehört hat, das auch vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds finanziert wurde, der wiederum aus Mitteln der SPÖ-regierten Stadt Wien gefördert wird. Ganz zu schweigen von Martin Moder, der einmal als ‚ORF-Haus- und Hofexperte‘ auftritt und sich ein anderes Mal als Kabarettist versucht“, zeigte Hafenecker die Hintergründe der zweifelhaften ORF-„Experten“ auf, die lang und breit Maßnahmen- und Impfkritiker pauschal als „Wissenschaftsfeinde“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamieren durften.

Den „Gipfel der Manipulation und Meinungsmache“ sei in dieser Ausgabe des „Report“ vom ORF aber erreicht worden, indem er der FPÖ unterstellte, durch ihre Kritik am Corona-Zwangsregime, an der Impfpropaganda und somit durch ihren Schulterschluss mit der Bevölkerung für Covid-Infektionen und infolge für Tote verantwortlich zu sein.

„Dazu recycelte man eine zweifelhafte ‚Studie‘ aus dem Jahr 2023 und präsentierte sie den Zusehern als ‚aktuell‘. Plumper, schwachsinniger und bösartiger kann Propaganda gar nicht mehr sein“, führte der freiheitliche Generalsekretär weiter aus. Als gelernter Österreicher müsse man genau dahin schauen, wo der ORF nicht berichtet: „Zum Beispiel auf die RKI-Files, die der ORF nicht mit einer Silbe erwähnt hat, wohl weil ihm bewusst ist, dass darin ein Großteil der Kritik der FPÖ und der Bürger am Maßnahmenregime und der Impfung bestätigt wird. Denn beispielsweise hat es weder je eine ‚Pandemie der Ungeimpften‘ gegeben noch waren diese mRNA-Injektionen der vielfach versprochene ‚Gamechanger‘, den man den Menschen sogar mit Zwang ins Blut treiben wollte. Die FPÖ, die kritischen Bürger und die zivilgesellschaftlichen Initiativen hatten Recht, die Einheitsparteien, das System und ihre zwangssteuerfinanzierte Propagandaanstalt hatten Unrecht – das sind die Fakten, die jetzt am Tisch liegen! Daher wird die FPÖ auch weiter auf einer vollständigen Aufarbeitung des Corona-Wahnsinns beharren, genauso, wie auf einer Abschaffung der ORF-Zwangssteuer!“

“Gipfel der Manipulation und Meinungsmache”: Kritik am Corona-Regime laut ORF nun tödlich?

“Gipfel der Manipulation und Meinungsmache”: Kritik am Corona-Regime laut ORF nun tödlich?

“Gipfel der Manipulation und Meinungsmache”: Kritik am Corona-Regime laut ORF nun tödlich?

Fünf Jahre Corona: Dieses Jubiläum war dem ORF einen Bericht über die Nachwehen der sogenannten Pandemie wert. Kritik am Corona-Regime und dem folgenschweren Impfzwang suchte man allerdings vergeblich: Statt etwa über die RKI-Files zu informieren, die die angeblich so evidenzbasierte Corona-Politik demontierten, unterstellte man der FPÖ, mit ihrer Kritik an Zwangsmaßnahmen und Propaganda für Infektionen und Todesfälle verantwortlich zu sein. FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker fand für dieses Machwerk deutliche Worte: “Plumper, schwachsinniger und bösartiger kann Propaganda gar nicht mehr sein.”

Presseaussendung der FPÖ:

„Aus den finsteren Zeiten des Corona-Zwangsregimes war man vom ORF schon einiges gewohnt, mit der gestrigen Ausgabe des ‚Report‘ haben aber die ‚Zeugen Coronas‘ am Küniglberg ihre unselige Rolle als Regierungs- und Systempropagandaanstalt auf die Spitze getrieben. ORF-Generaldirektor Weißmann ist der Bevölkerung aufgrund dieses üblen Manipulationsmachwerks sofort eine Erklärung schuldig“, übte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an einem Beitrag in der ORF-Sendung „Report“ anlässlich fünf Jahre Corona, der gespickt „von Desinformation, Einseitigkeit und niederträchtiger Diffamierung berechtigter Corona-Maßnahmenkritik“ gewesen sei: „Der ORF hat damit wieder selbst den nächsten validen Beweis dafür geliefert, dass die ‚Zwangssteuer‘ schnellstmöglich abgeschafft gehört!“

Um jegliche Kritik an den falschen Corona-Maßnahmen der Einheitsparteien als „Verschwörungstheorien“ zu framen, habe der ORF wieder auf sein „mittlerweile altbekanntes Drehbuch der Manipulation“ gesetzt, indem er angeblich unabhängige und objektive, tatsächlich aber einschlägige „Experten“ als Kronzeugen für seine Propaganda aufgeboten habe. „Etwa Ex-Falter-Mitarbeiterin Ingrid Brodnig, die nicht nur dafür bekannt ist, hinter jeder nicht-linken Meinung ‚Fake News‘ oder ‚Hass im Netz‘ zu wittern, sondern auch noch in der Corona-Zeit selbst in der GECKO-Kommission der Bundesregierung gesessen ist. Genauso ‚unabhängig‘ wie sie ist auch Jakob-Moritz Eberl, der dem ‚Austrian Corona Panel Project‘ der Universität Wien angehört hat, das auch vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds finanziert wurde, der wiederum aus Mitteln der SPÖ-regierten Stadt Wien gefördert wird. Ganz zu schweigen von Martin Moder, der einmal als ‚ORF-Haus- und Hofexperte‘ auftritt und sich ein anderes Mal als Kabarettist versucht“, zeigte Hafenecker die Hintergründe der zweifelhaften ORF-„Experten“ auf, die lang und breit Maßnahmen- und Impfkritiker pauschal als „Wissenschaftsfeinde“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamieren durften.

Den „Gipfel der Manipulation und Meinungsmache“ sei in dieser Ausgabe des „Report“ vom ORF aber erreicht worden, indem er der FPÖ unterstellte, durch ihre Kritik am Corona-Zwangsregime, an der Impfpropaganda und somit durch ihren Schulterschluss mit der Bevölkerung für Covid-Infektionen und infolge für Tote verantwortlich zu sein.

„Dazu recycelte man eine zweifelhafte ‚Studie‘ aus dem Jahr 2023 und präsentierte sie den Zusehern als ‚aktuell‘. Plumper, schwachsinniger und bösartiger kann Propaganda gar nicht mehr sein“, führte der freiheitliche Generalsekretär weiter aus. Als gelernter Österreicher müsse man genau dahin schauen, wo der ORF nicht berichtet: „Zum Beispiel auf die RKI-Files, die der ORF nicht mit einer Silbe erwähnt hat, wohl weil ihm bewusst ist, dass darin ein Großteil der Kritik der FPÖ und der Bürger am Maßnahmenregime und der Impfung bestätigt wird. Denn beispielsweise hat es weder je eine ‚Pandemie der Ungeimpften‘ gegeben noch waren diese mRNA-Injektionen der vielfach versprochene ‚Gamechanger‘, den man den Menschen sogar mit Zwang ins Blut treiben wollte. Die FPÖ, die kritischen Bürger und die zivilgesellschaftlichen Initiativen hatten Recht, die Einheitsparteien, das System und ihre zwangssteuerfinanzierte Propagandaanstalt hatten Unrecht – das sind die Fakten, die jetzt am Tisch liegen! Daher wird die FPÖ auch weiter auf einer vollständigen Aufarbeitung des Corona-Wahnsinns beharren, genauso, wie auf einer Abschaffung der ORF-Zwangssteuer!“

Erschütterter Chefarzt klagt erneut die systemische Unterdrückung der Impfschäden-Katastrophe an

Erneut meldet sich der weithin bekannt gewordene ehemalige Chefarzt Dr. Jörg-Heiner Möller in einem Interview mit der Gesellschaft der „Mediziner, Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) zu Wort. Sein verzweifelter Schrei im Interview vom 18.10.2024 über das gewaltige System, das die Wahrheit über die mindestens eine halbe Million Corona-Impfschäden in Deutschland unterdrücke und sich gegenseitig decke, hat nichts genützt. 1 Es werde weiter gelogen und getäuscht. In einem neuen Interview mit MWGFD vom 21.1.2025 weist er wieder auf die schweren Post-Vac-Erkrankungen hin, das Leiden der Betroffenen, ihre Nichtanerkennung und den Widerstand der meisten Ärzte, sich damit auseinanderzusetzen.

Die Krankheitsbilder, die Dr. Möller beschreibt, sind erschütternd und lassen ihn selbst nicht unberührt. „Besonders schockierend ist die Tatsache, dass viele der Betroffenen – trotz schwerwiegender Symptome – noch immer nicht als ´Impfgeschädigte` anerkannt werden“, wie es in dem Bericht der MWGFD über die wesentlichen Inhalte des Interviews heißt

Trump wird wahrscheinlich nicht alle US-Truppen aus Mitteleuropa abziehen oder Artikel 5 der NATO aufgeben

Von Andrew Korybko

Die Ära, in der Europa von den USA und liberalen Globalisten als Trittbrettfahrer missbraucht wurde, um geopolitische Ziele gegen Russland durchzusetzen, könnte bald enden – zum Vorteil friedliebender Menschen und Unternehmen auf allen Seiten.

Die deutsche Zeitung Bild berichtete kürzlich unter Berufung auf westliche Sicherheitskreise, dass Donald Trump plane, alle US-Truppen aus Mitteleuropa abzuziehen, um russischen Sicherheitsforderungen aus dem Jahr 2021 entgegenzukommen. Friedrich Merz, Kandidat für das Amt des deutschen Bundeskanzlers, warnte sogar, Deutschland müsse sich darauf vorbereiten, dass Trump möglicherweise Artikel 5 des NATO-Vertrags aufgeben könnte.

Jedoch ist es unwahrscheinlich, dass Trump einen vollständigen Truppenabzug oder eine Aufkündigung von Artikel 5 plant. Klar ist aber, dass eine Änderung der US-Politik gegenüber der NATO bevorsteht, die mit einem Strategiepapier des Trump-nahen „Center for Renewing America“ übereinstimmt. Dieses Papier mit dem Titel „Pivoting the US Away from Europe to a Dormant NATO“ beschreibt, dass Europa stärker für seine eigene Verteidigung verantwortlich gemacht werden soll, während sich die USA auf die Eindämmung Chinas konzentrieren.

Dies erklärt Trumps Forderung, alle NATO-Mitglieder müssten künftig 5 Prozent ihres BIP für Verteidigung ausgeben, sowie die beginnende neue Entspannung zwischen Russland und den USA. Ein Waffenstillstand oder Friedensabkommen in der Ukraine könnten zudem die Verlegung eines Teils der US-Truppen von Europa nach Asien ermöglichen. Dies wiederum soll Europa dazu bewegen, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen.

Der neue US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bezeichnete Polen jüngst als „vorbildlichen Verbündeten“, weshalb ein US-Truppenabzug aus Polen unwahrscheinlich ist. Tatsächlich könnte Polen sogar der wichtigste amerikanische Partner Europas werden, um seine geopolitische Rolle zwischen Deutschland und Russland auszubauen.

Anders sieht die Lage in den baltischen Staaten aus, deren strategische Bedeutung geringer ist und die möglicherweise versuchen könnten, Konflikte mit Russland zu provozieren. Trump könnte daher erwägen, zumindest einige US-Truppen aus dem Baltikum abzuziehen und klarzustellen, dass Amerika nicht automatisch zur Hilfe eilen wird, sollten diese Länder eigenmächtig Konflikte verursachen.

Die wachsenden politischen Spannungen zwischen Deutschland und den USA könnten zu einer teilweisen Verlegung amerikanischer Truppen von Deutschland nach Polen führen, in extremen Fällen sogar zur Verlegung des Hauptquartiers des US-European Command von Stuttgart nach Polen. Allerdings wäre eine solche Entscheidung mit erheblichem Aufwand verbunden und ist daher momentan eher unwahrscheinlich.

Eine Truppenverlegung von Europa nach Asien würde Russland vermutlich begrüßen, insbesondere wenn Trump deutlich macht, dass Provokationen gegen Russland nicht länger von US-Schutzgarantien gedeckt sind. Die Beibehaltung eines begrenzten Kontingents an US-Truppen in Europa unter klaren Bedingungen bezüglich Artikel 5 könnte somit einen pragmatischen Kompromiss zwischen amerikanischen und russischen Sicherheitsinteressen darstellen.

Ziel wäre es, das Sicherheitsdilema zwischen beiden Ländern zu entschärfen, das durch die NATO-Osterweiterung verschärft wurde, und gleichzeitig den amerikanischen militärischen Einfluss in Europa zu wahren, während die USA ihre Ressourcen vermehrt in Richtung Asien zur Eindämmung Chinas verlagern.

Damit könnte die Ära enden, in der Europa von den USA und globalistischen Eliten instrumentalisiert wurde, um geopolitische Ziele gegen Russland durchzusetzen – zum Vorteil friedlicher Koexistenz und wirtschaftlicher Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Der Kampf um Europa hat begonnen

Denis Dubrowin, der Brüssel-Korrespondent der russischen Nachrichtenagentur TASS, ist mir durch seine hervorragenden Analysen des Innenlebens der EU aufgefallen, denn seine Artikel sind fundiert und seine Vorhersagen haben sich bisher als wahr erwiesen. So hat Dubrowin schon im Dezember 2023 detailliert aufgezeigt, mit welchen Maßnahmen von der Leyen die EU von einer internationalen Organisation zu […]
Jahrelange Schädigung nach Covid-Impfung: Man hätte die Wahrheit niemals zensieren dürfen!

Jahrelange Schädigung nach Covid-Impfung: Man hätte die Wahrheit niemals zensieren dürfen!

Jahrelange Schädigung nach Covid-Impfung: Man hätte die Wahrheit niemals zensieren dürfen!

Kritische Menschen wussten es seit Langem, Opfer der Impfkampagnen spürten es am eigenen Leib: Forscher der Universität Yale bestätigten nun mit einiger Verzögerung, dass die Corona-Gentherapeutika ein Syndrom mit schwerwiegenden Einschränkungen nach sich ziehen können. Das hindert Mainstreammedien nicht daran, weiterhin von Millionen geretteter Leben zu fabulieren und überrascht zu tun, dass Jahre nach der Impfung hohe Konzentrationen des Spike-Proteins im Körper von betroffenen Impflingen nachweisbar sind. Die MFG fordert eine überfällige Anpassung der Berichterstattung an die tatsächlichen Gegebenheiten, um die Menschen vor weiterem Schaden zu bewahren.

Presseaussendung der MFG:

Die Partei MFG hat seit dem Jahr 2021 unermüdlich selbst aufgeklärt und jene Wissenschaftler, Mediziner und Forscher unterstützt, welche Menschen vor Schaden durch die experimentellen Gen-Impfstoffe bewahren wollten. Die Antwort des Mainstreams waren Beschimpfungen, Schweigen und Zensur. Nun kommt in der Weltpresse und in der Welt der Wissenschaft an, was längst klar war: Die Covid-Impfungen verändern und schädigen den Körper nachhaltig.

In einem aktuellen Forschungspapier der Universität Yale, welches von der Weltpresse – beispielsweise in Großbritannien – staunend zur Kenntnis genommen wird, werden die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der so genannten Covid-19-Impfungen bestätigt. Wir laden auch die österreichische Presse herzlich dazu ein, diese wissenschaftlich gesicherten Daten zur Kenntnis zu nehmen und vollständig über die Gefahren für „Geimpfte“ zu informieren.

Am meisten schockiert der Umstand, dass auch nach über 700 Tagen nach der letzten Impfung – das sind rund zwei Jahre – in manchen Probanden extrem hohe Werte des künstlich erzeugten Spike-Proteins im Körper nachgewiesen werden konnten. Dies bedeutet, dass der menschliche Körper nachhaltig genetisch verändert und zu einer permanenten Fabrik zur Herstellung dieses Spike-Proteins umfunktioniert wurde.

„Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Tinnitus, Belastungsintoleranz, Wiedererweckung des Epstein-Barr-Virus, geschwollene Lymphknoten, Nervenprobleme, permanente „Grippe“ – all das sind die jetzt auch aus Yale bestätigten Langzeitfolgen der Corona-Impfung, vor denen wir immer gewarnt haben.“
LAbg. Dagmar Häusler, BSc, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv

Die Untersuchungen untermauern, was immer mehr Allgemeinmediziner offen aussprechen: Ein Krankheitsbild namens „Long-Covid“ gibt es nicht oder nur in geringem Maße. Die Menschen, die nach der Corona-Zeit einschlägige Probleme haben, leiden vielmehr am „Post-Vaccination-Syndrom“, also Schäden und Nebenwirkungen der Corona-„Impfungen“.

Dabei sind diese Erkenntnisse nicht neu. Genau auf diese Gefahren haben erfahrene Fachleute wie Prof. Bhakdi, Prof. Sönnichsen oder Prof. Haditsch immer wieder hingewiesen. Doch man hat sich wohl aus Angst um das gute Geschäft mit der Pharma-Werbung für Schweigen und Zensur entschieden. Den hohen Preis müssen nun alle Menschen bezahlen, die sich unter falschen Versprechungen zu dieser „Impfung“ drängen ließen. Sie werden vielleicht lebenslänglich mit den Folgen zu kämpfen haben – und bei den vielen „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen weiß keiner, wie lange ein solches Leben währt.

„Wir fordern alle österreichischen Medien dazu auf, ihre Berichterstattung den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen und die Menschen in Österreich vor weiterem Schaden durch die so genannten Covid-Impfungen zu bewahren.“
LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann

Die Partei MFG Menschen-Freiheit-Grundrechte wird nicht locker lassen, bis die zahlreichen Verbrechen der Corona-Zeit lückenlos aufgeklärt und die Täter und Profiteure zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Yale University in New Haven, Connecticut ist eine der renommiertesten Universitäten der Welt und die drittälteste Hochschule der Vereinigten Staaten. Sie wurde nach einem ihrer ersten Förderer, dem Kaufmann Elihu Yale, benannt.

Washingtons Ölblockade

Sie soll den Iran erwürgen, Chinas Industrie treffen, und sie wird den globalen Frieden und die Stabilität massiv gefährden.

Ein Meinungsbeitrag von Felix Abt.

Obwohl die jüngsten Schritte des US-Imperiums in seinem verzweifelten Versuch, die Weltherrschaft zu behalten, hoch gefährlich sind, finden sie wenig Beachtung in den Mainstreammedien.

 Globale Krise verschärft sich: USA vs. China wegen iranischem Öl

Das globale Umfeld steht vor einer großen Herausforderung und verstärkten Turbulenzen, da die Vereinigten Staaten planen, Chinas Öllieferungen aus dem Iran zu unterbrechen. Dieser kühne Schritt ist Teil der Kampagne Washingtons, „maximalen Druck“ auf die iranische Wirtschaft auszuüben, um die Bevölkerung zu verarmen und die Regierung zu stürzen, wozu auch die Unterbrechung der