Kategorie: Nachrichten
Studie: COVID-mRNA-Booster schalten Immunabwehr ab und halbieren Überlebenszeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs
Eine neue Studie aus Japan mit 272 Bauchspeicheldrüsenkrebs-Patienten zeigt: Drei oder mehr COVID-19-mRNA-Impfungen stehen in Zusammenhang mit einem um 50 % verringerten Überleben und einer massiven Dysregulation des Immunsystems. Die Booster scheinen über einen induzierten IgG4-Klassenwechsel die Antitumorabwehr zu unterdrücken.
COVID-19 mRNA Injections Fulfill the Multi-Hit Hypothesis of Cancer
This new study explains why there have been approximately 100,000 excess cancer deaths in America (CDC data) since the mRNA injections rolled out in 2021.
Epidemiologist @NicHulscher explains. https://t.co/aT5LdejRzA pic.twitter.com/saSlyV94MU
— McCullough Foundation (@McCulloughFund) April 16, 2025
Hintergrund
Die Studie mit dem Titel „Repeated COVID-19 Vaccination as a Poor Prognostic Factor in Pancreatic Cancer“ wurde am 16. April 2025 auf Preprints.org veröffentlicht. Sie untersucht, wie sich wiederholte mRNA-Impfungen auf die Prognose von Bauchspeicheldrüsenkrebs auswirken und ob ein Anstieg des immunsuppressiven Antikörpers IgG4 beteiligt ist.
Zentrale Ergebnisse
- Überleben halbiert:
Patienten mit ≥3 mRNA-Dosen lebten im Median nur 10,3 Monate, während Patienten mit 0–2 Dosen 20,8 Monate überlebten (p < 0,001). - IgG4-Anstieg:
Mit der Zahl der Impfungen stiegen die Gesamt-IgG4-Werte. Patienten mit hohen IgG4-Spiegeln hatten eine signifikant schlechtere Prognose (p = 0,042). - Immuntoleranz im Tumor:
Geimpfte zeigten mehr Foxp3-positive Tregs im Tumorgewebe – ein Hinweis auf eine gedämpfte Immunabwehr gegen Krebs. - Booster als Risikofaktor:
In multivariater Analyse war ≥3 Impfungen ein unabhängiger Prädiktor für frühes Sterben (Hazard Ratio = 4,08, p < 0,001). - Spike-IgG4-Korrelation:
Der spezifisch gegen das Spike-Protein gerichtete IgG4 war ebenfalls erhöht – und stieg mit jeder weiteren Dosis.
Mechanismus (vereinfacht)
Wiederholte mRNA-Impfung
→ Spike-Protein → IgG4-Anstieg → Treg-Aktivierung → Immunsuppression
→ schwächere Antikrebs-Abwehr → kürzeres Überleben
Kontext
Die Autoren weisen darauf hin, dass ihre Ergebnisse mit früheren Arbeiten von Perez et al. und Uversky et al. übereinstimmen, die ebenfalls mRNA-Impfungen als Ursache für systemische Immunsuppression mit erhöhtem Risiko für Krebs, Autoimmunität und Infektionen identifizierten.
Sie verweisen auch auf einen starken Anstieg krebsbedingter Todesfälle seit Einführung der mRNA-Impfstoffe in den USA – etwa 100.000 zusätzliche Krebstote, laut CDC-Daten (analysiert durch „The Ethical Skeptic“).
Fazit
Diese Studie belegt erstmals klinisch: COVID-mRNA-Booster verschlechtern die Prognose bei Krebspatienten deutlich. Der durch wiederholte Impfung induzierte IgG4-Anstieg scheint zentraler Mechanismus zu sein.
Ein weiteres starkes Argument dafür, mRNA-Impfstoffe sofort vom Markt zu nehmen – zumindest bei Hochrisikogruppen wie Krebspatienten.
Nicolas Hulscher, MPH
McCullough Foundation
Freigegeben von Tulsi Gabbard: Biden plante ein Präventiv-Regime gegen die eigene Bevölkerung
Soeben wurde ein brisantes Regierungsdokument aus der Biden-Ära freigegeben:
Der „Strategische Implementierungsplan zur Bekämpfung des inländischen Terrorismus“ – ein Masterplan zur Umgestaltung der inneren Sicherheit, ausgearbeitet unter der Regierung Biden.
Tulsi Gabbard has declassified the Biden Administration’s “Strategic Implementation Plan for Countering Domestic Terrorism.”
https://t.co/ueO1A2gG7X pic.twitter.com/5YZ5Y4d74Q
— MJTruthUltra (@MJTruthUltra) April 17, 2025
Freigegeben hat ihn niemand Geringeres als Tulsi Gabbard, die sich seit Jahren gegen den autoritären Kurs Washingtons ausspricht. Und was dieses Papier offenlegt, ist nichts Geringeres als der Versuch, die Grenzen der US-Verfassung systematisch zu verschieben – weg von Freiheit, hin zu präventiver Gesinnungskontrolle.
Ein neues Feindbild: Der Bürger
Was früher als „Krieg gegen den Terror“ nach außen gerichtet war, kehrt nun nach innen zurück. Das Feindbild ist nicht länger al-Qaida – es ist der eigene Staatsbürger mit abweichender Meinung, kritischem Geist oder „auffälligem Verhalten“.
Das 74-seitige Papier dokumentiert eine Infrastruktur, die sich nicht auf Straftaten, sondern auf Verdachtsmomente, Deutungsmuster und digitale Spuren stützt.
Der gefährliche Wandel: Von der Tat zur Gesinnung. Von Beweisen zur Vermutung.
Verfassungsbruch als Strategie?
Der Plan untergräbt zentrale Grundpfeiler der US-Verfassung:
- 1. Zusatzartikel: Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit
- 4. Zusatzartikel: Schutz vor ungerechtfertigter Durchsuchung/Überwachung
- 5. & 14. Zusatzartikel: Recht auf faires Verfahren und Gleichbehandlung
Stattdessen werden schwammige Begriffe institutionalisiert:
„concerning non-criminal behavior“, „ideological indicators“, „mobilization to violence („in Bezug auf nichtkriminelles Verhalten“, „ideologische Indikatoren“, „Mobilisierung zur Gewalt“)“
Das öffnet Tür und Tor für präventive Überwachung Andersdenkender, bevor überhaupt ein Gesetz gebrochen wurde.
Der Plan im Kern: Kontrolle, Umerziehung, Abschreckung
1. Erkennen & Registrieren
- Ausbau von Datenbanken (TIDE, TSDB) – nun auch für rein inländische Fälle ohne Auslandsbezug
- Sicherheitsüberprüfungen von Regierungsmitarbeitern mit „ideologischen Risikofaktoren“
- Zusammenarbeit mit Tech-Firmen zur Erkennung „radikaler“ Online-Inhalte
2. Umerziehen & Entpolitisieren
- Digitale „Medienkompetenz“-Programme gegen Desinformation
- Demokratische Resilienztrainings & Civic-Education-Kampagnen
- Soziale Kohäsion durch staatlich gelenkte Programme
3. Stören & Abschrecken
- Gesetzesreformen gegen „paramilitärische“ Gruppen
- Einbindung von Psychologen zur Bewertung potenzieller „Gefährder“
- Ausbau „präventiver“ Frühwarnsysteme in Schulen, Behörden, Militär
Von der FBI-Datei zum Gesinnungskatalog
Neu ist nicht nur, was überwacht wird – sondern wer.
Zielgruppe:
- Staatsbedienstete
- Ex-Soldaten
- Digital Aktive
- Schüler mit „auffälligem Verhalten“
- Politisch Andersdenkende
Der Plan sieht vor, sogar Schulpsychologen und Sozialarbeiter als Frühwarnsysteme gegen mögliche „Radikalisierung“ einzusetzen – mit staatlich bereitgestellten Indikatorenlisten.
Ein Soft-Totalitarismus unter dem Deckmantel der Sicherheit
Was als Kampf gegen Extremismus verkauft wird, ist bei genauerem Hinsehen ein technokratisches Kontrollregime zur Gleichrichtung gesellschaftlicher Narrative.
Wer nicht mitläuft, wird nicht mehr argumentativ widerlegt, sondern diagnostiziert, verdächtigt, isoliert.
Fazit: Biden plante, was Orwell fürchtete – und Tulsi Gabbard hat es offengelegt
Der freigegebene Plan zeigt: Die US-Regierung war bereit, grundlegende Freiheitsrechte für ein vermeintliches Sicherheitsversprechen zu opfern.
Es ist die Verstaatlichung der Deutungshoheit – flankiert von Big Tech, Sozialarbeit, Bildungsinstitutionen und Sicherheitsapparat.
Und damit: ein Frontalangriff auf die amerikanische Seele – das Recht auf abweichende Meinung.
„Jede Gesellschaft, die ein wenig Freiheit für etwas mehr Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren.“
– Benjamin Franklin
Hudson warnt: Trumps Wirtschaftspolitik stärkt Oligarchen, nicht Arbeiter
Zusammenfassung des Artikels: Michael Hudson: Return of the robber barons – Trump’s distorted view of US tariff history
Der öffentlichkeit kaum bekannte, aber unter Ökonomen einflussreiche Wirtschaftshistoriker Michael Hudson analysiert in seinem Artikel „Return of the Robber Barons“ (Rückkehr der Raubritter), warum Trumps neue Zollpolitik keine Renaissance des klassischen amerikanischen Protektionismus darstellt – sondern vielmehr ein neoliberales Machtprojekt im Dienst der Superreichen.
Hauptthese: Trumps Zölle dienen nicht dem Volk, sondern den Milliardären
Hudson beginnt mit dem historischen Verweis auf das 19. Jahrhundert, als die USA – angelehnt an das Modell Friedrich Lists – erfolgreich Zölle nutzten, um ihre Industrie aufzubauen. Doch Trumps heutige Rhetorik sei eine Entstellung dieser Tradition:
„Was Trump heute vorschlägt, ist nicht Protektionismus im Sinne des Aufbaus produktiver Kapazitäten, sondern die Wiederbelebung einer Plutokratie, in der Zölle die progressive Einkommenssteuer ersetzen.“
Statt langfristig in Infrastruktur, Arbeitsplätze und industrielle Souveränität zu investieren, wolle Trump mit den Zolleinnahmen Steuersenkungen für seine Spenderklasse gegenfinanzieren. Hudson sieht darin eine Umverteilung von unten nach oben unter nationalistischem Vorwand.
Kritik an der historischen Verzerrung
Hudson wirft Trump vor, den amerikanischen Protektionismus falsch darzustellen. Historisch sei dieser begleitet worden von:
- massiven staatlichen Investitionen,
- technologischer Innovationspolitik,
- staatlicher Kontrolle über Schlüsselindustrien,
- tariflicher Löhne und Arbeitsrechte.
Davon sei bei Trump nichts zu erkennen. Stattdessen werde die Regierung geschwächt, Regulierungen ausgehöhlt und Infrastruktur privatisiert.
Neoliberaler Kern hinter dem „Wirtschaftsnationalismus“
Hudson analysiert, dass Trumps Zölle vorwiegend den Konsum verteuern und damit Inflation erzeugen werden, ohne Investitionen in Produktion oder Forschung zu lenken.
„Trump benutzt die Sprache des Protektionismus, um eine neoliberale Agenda zu verschleiern, die das Ziel verfolgt, den Staat auf die Durchsetzung von Eigentumsrechten der Oberschicht zu reduzieren.“
Die eigentlichen Gewinner seien somit Großkonzerne, Finanzeliten und Exportsubventionierte, nicht die US-Arbeiterschaft.
„Raubritter“ 2.0
Der Titel des Artikels bezieht sich auf die „Robber Barons“ – jene industriellen Oligarchen des Gilded Age, die unter dem Deckmantel des Fortschritts ihre Macht ausweiteten. Hudson zieht hier eine direkte Parallele:
„Trump liefert die Infrastruktur des Staates an jene aus, die ihn finanzieren.“
Die Rückkehr dieser Mentalität unter dem Deckmantel eines nationalistischen Wirtschaftskurses sei nicht Reform, sondern eine Oligarchisierung des Staates.
Fazit
Michael Hudson entlarvt Trumps Zollstrategie als ideologisches Projekt zur Re-Monopolisierung von Kapital und Macht.
Was wie eine patriotische Wirtschaftspolitik aussieht, sei in Wahrheit eine aggressive Form des Klassenkampfes von oben.
*
Wer ist Michael Hudson?
- Geboren: 1939 in Chicago
- Ausbildung: Doktor der Wirtschaftswissenschaften
- Berufliche Stationen:
- Früherer Analyst bei Chase Manhattan Bank
- Berater bei den Vereinten Nationen
- Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Missouri–Kansas City
- Präsident des Institute for the Study of Long-Term Economic Trends (ISLET)
Schwerpunkte:
- Geschichte von Schulden, insbesondere Staatsverschuldung
- Kritik an der Finanzialisierung der Wirtschaft (Finanzmärkte verdrängen Realwirtschaft)
- Analyse des imperialen US-Dollar-Systems
- Aufarbeitung der Rolle von Banken, Rentiers und neoliberaler Politik im globalen Kapitalismus
Bekannte Werke:
- Super Imperialism (1972, aktualisiert 2003 & 2021)
- Killing the Host (2015)
- …and forgive them their debts (2018)
Wie US-Megafonds heimlich Europa kontrollieren
Nach der Finanzkrise 2008 übernahmen US-Geldmanager schrittweise die Kontrolle über zentrale Banken und Industrien in Europa. Der ehemalige russische Botschafter im Vereinigten Königreich, Alexander Jakowenko, zeigt auf, wie Washington Europa ökonomisch kolonialisierte – und welche geopolitischen Folgen das hat.
Was sind Mega-Fonds?
Die US-Vermögensverwalter BlackRock, Vanguard, Fidelity, State Street, Morgan Stanley und JPMorgan Chase kontrollieren heute gemeinsam ein Vermögen von über 36,4 Billionen US-Dollar. Diese geballte Finanzmacht ermöglicht es ihnen, systemrelevante Branchen weltweit zu dominieren – auch in Europa.
Mit Unterstützung der US-Regierung nutzen diese Fonds die Macht von Zentralbank (Fed), Gerichten, Sanktionen und Skandalen, um ausländische Konkurrenten zu schwächen, bevor sie selbst durch Übernahmen zuschlagen. Das Ergebnis: strategisch wichtige Unternehmen in Europa geraten zunehmend unter US-Kontrolle.
Der stille Umsturz nach der Finanzkrise
Zwischen 2008 und 2018 übernahmen US-Fonds die Mehrheit der 20 größten europäischen Banken sowie Vermögenswerte im Wert von 16,7 Billionen US-Dollar – für einen Bruchteil des Werts: nur rund 300 Milliarden US-Dollar. Der Schlüssel dazu: wirtschaftliche Krisen, von der PIIGS-Staatenkrise (Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien) bis zu manipulierten Zinssätzen in den LIBOR- und Forex-Skandalen, bei denen US-Akteure oft im Hintergrund mitwirkten.
Die Auswirkungen waren enorm:
- Der Anteil der US-Banken am globalen Devisenhandel stieg von 45 % im Jahr 2007 auf 72 % im Jahr 2017.
- Der Dollar stabilisierte sich, während europäische Banken massiv an Einfluss verloren.
Europa als Puffer für die US-Krise
Die Mega-Fonds funktionierten Europa zur ökonomischen Stoßdämpfer-Zone um:
- Die EU übernahm die Risiken der US-Finanzwelt,
- importierte US-Inflation durch höhere Rohstoffpreise,
- und musste sich gegen unfaire Handelsabkommen kaum wehren.
Megafonds profitieren zudem von der Zinspolitik der US-Notenbank (Fed). Diese hält Zinsen künstlich niedrig – was zu Kapitalflucht aus Europa in US-Fonds führt. Der globale Sparmarkt von 52 Billionen US-Dollar füttert die Macht dieser Fonds – auf Kosten europäischer Stabilität.
Der Trick mit der „Elite“
Die wirtschaftliche Übernahme Europas durch US-Fonds wäre laut Jakowenko nicht möglich gewesen ohne die gezielte Förderung einer politischen Klasse, die bedingungslos zur transatlantischen Gefolgschaft bereit ist.
Deutschland ist das Paradebeispiel:
- Bereits 2017 standen 24 der 30 größten deutschen Unternehmen unter US-Führung.
- Die Kapitalisierung deutscher Banken ist seitdem um über 70 % eingebrochen.
Ukraine-Krieg: Der finale Stoß gegen Europa
Mit der Eskalation 2022 nahm der Wirtschaftskrieg der USA gegen die EU eine neue Dimension an:
- Die Sabotage der russischen Energieversorgung (z. B. Nord Stream) zerstörte das industrielle Rückgrat Europas.
- Europa wurde gezwungen, dreifach teures US-Flüssiggas zu importieren.
- Deindustrialisierung in Deutschland – Reindustrialisierung in den USA: eine geopolitisch gewollte Umverlagerung von Macht und Produktion.
Fazit: Die stille Kolonisierung Europas
Was aussieht wie wirtschaftliche Globalisierung, ist in Wahrheit eine gezielte strategische Übernahme durch US-Finanzmacht. Europa hat nicht nur seine Souveränität verloren – es dient Washington nun als geopolitischer und wirtschaftlicher Schutzschild. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht – solange politische Eliten in Berlin, Brüssel oder Paris lieber US-Fonds gehorchen als den Bürgern Europas.
Netflix-Version von Mel Gibsons „Die Passion Christi“ lässt alttestamentarische Prophezeiung über Jesus weg
Die Bibelstelle aus Jesaja 53 zu Beginn des Films wurde durch eine 13-sekündige Anzeige eines leeren Bildschirms ersetzt.
Netflix hat bei der Ausstrahlung von Mel Gibsons Film Die Passion Christi eine alttestamentarische Prophezeiung über den Messias auffällig gekürzt.
Die Originalfassung beginnt mit den Worten des Propheten Jesaja, geschrieben 700 Jahre vor Christus:
„Er wurde um unserer Übertretungen willen verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen; durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53)
In der Netflix-Version hingegen wurde diese Stelle gestrichen – stattdessen erscheint 13 Sekunden lang ein leerer, schwarzer Bildschirm. Diese auffällig lange Pause ohne Musik wirkt nicht wie ein stilistisches Element, sondern wie eine gezielte Auslassung. Das wirft die Frage auf: Warum wurde diese zentrale Prophezeiung entfernt?
Christen weisen darauf hin, dass Jesaja 53 als eine der deutlichsten Hinweise auf Jesus Christus im Alten Testament gilt. Laut der Evangelisationsinitiative Einer für Israel wurde diese Passage in einer jüdischen Übersetzung aus dem ersten Jahrhundert (Targum Jonathan von Yonatan ben Uzziel) mit den Worten „Der gesalbte Knecht“ eröffnet – ein klarer Hinweis auf den Messias.
Auch Rabbi Yitzhak Abravanel (1437–1508), ein jüdischer Staatsmann, räumte ein, dass ben Uzziels Interpretation – dass es sich um den kommenden Messias handelt – auch der Meinung vieler jüdischer Gelehrter entsprach.
Heute allerdings wird Jesaja 53 in den Synagogen nicht als Teil der Haftaralesung vorgetragen. Laut Einer für Israel wird bei Jesaja 52 einfach aufgehört – und in der nächsten Woche mit Kapitel 54 weitergemacht.
Während einige Juden argumentieren, das liege daran, dass es keine Parallele in der Tora gebe, sagt der Gelehrte Hananel Mack: „Die Juden schlossen jene Verse aus den Haftarot aus, auf denen Christen die Grundsätze ihres Glaubens aufbauen.“
Der mittelalterliche Kommentator Raschi (1040–1105) vertrat später die Deutung, der „leidende Knecht“ sei das Volk Israel selbst, das unter fremder Herrschaft leidet. Christen halten diese Auslegung für unlogisch – etwa weil der Knecht in Jesaja 53 als „makelloses Lamm“ beschrieben wird, das „seinen Mund nicht auftat“. Das jüdische Volk, so Einer für Israel, wird wenige Kapitel später als „mit Blut befleckt“ und „voller Ungerechtigkeit“ beschrieben (Jesaja 59,3).
Hat Netflix diese zentrale Stelle deshalb ausgelassen – aus Sorge, dass Zuschauer Jesus als die Erfüllung der jüdischen Messias-Prophezeiung erkennen könnten?
Ein Netflix-Sprecher erklärte gegenüber LifeSiteNews, dass Netflix keine Filme selbst schneide. Man lade Filme so hoch, wie sie mit einer bestimmten Lizenz geliefert werden. Fehlt eine Szene, sei das eine Lizenzfrage – nicht die Entscheidung von Netflix.
So argumentierte auch Bob Gale, Drehbuchautor von Back to the Future, als 2020 bekannt wurde, dass Netflix eine bearbeitete Version des Films zeigte. Gegenüber The Hollywood Reporter sagte er, Universal habe Netflix versehentlich die gekürzte Version geliefert. Nachdem ein Fan ihn darauf hingewiesen hatte, ließ er die Originalfassung wiederherstellen.
LifeSiteNews hat Netflix zur Auslassung der Jesaja-Stelle in Die Passion Christi befragt – bislang ohne Antwort.
Gentechnikfreie Lebensmittel bremsen Agenda 2030 – CH-Volksinitiative unterstützen
NiUS-LIVE: Enteiert!

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt er den Juristen und Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau und NIUS-Reporter Jan A. Karon im Studio.
Die Themen heute:
- Es hört nicht auf! Gestern Afghanistan, jetzt Sudan! Kurz vor Tore-Schluss will das Faeser-Ministerium noch ein “Neuansiedlungs-Programm” fix machen. Ende April sollen in Hannover 170 sudanesische Migranten landen.
- Ein CDU-Trio fordert die Gleichbehandlung der AfD mit anderen Oppositionsparteien. Spahn, Wadephul und Kretschmer sorgen für Unruhe in der Partei. Die Brandmauer-Debatte ist wieder entfacht.
- NIUS Exklusiv: Die Hälfte der Gruppenvergewaltiger sind Ausländer. Es gibt doppelt so viele nicht-deutsche Täter wie 2015. Das geht aus einer schriftlichen Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor.
Studie: 86 schwerwiegende neuropsychiatrische Krankheiten durch Covid-Impfung

In den Datenbanken über schwere Erkrankung als Folge der Covid-Spritzen sind unter vielen anderen eine Reihe verschiedener Krebsarten identifiziert worden. Eine neue Studie fand nun 86 neuropsychiatrischen Erkrankungen als Impfschaden, darunter Demenz, Schizophrenie, Selbstmord- und Mordgedanken, Schlaganfall, Psychose, Depression, kognitive Beeinträchtigung, Wahnvorstellungen und mehr. Frühere Studien haben bereits die gentechnische Veränderung der Psyche gezeigt. Besonders […]
Der Beitrag Studie: 86 schwerwiegende neuropsychiatrische Krankheiten durch Covid-Impfung erschien zuerst unter tkp.at.
TAURUS-KRIEG MIT RUSSLAND? – Friedrich Merz vor Eskalation! (VIDEOS)
Dänemark will Truppen in die Ukraine schicken
AfD-Politiker: Erst verprügelt, dann verurteilt
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AfD-Politiker: Erst verprügelt, dann verurteilt
Ende Dezember 2024 griff der örtliche SPD-Fraktionschef im rheinländischen Hürth einen AfD-Stadtrat brutal an. Vor Gericht musste sich jedoch ausgerechnet das Opfer verantworten. Und wurde verurteilt. Einmal mehr wirft die Entscheidung der Justiz Fragen auf.
von Günther Strauß
Der Vorfall sorgte bundesweit für Aufsehen: Am 21. Dezember 2024, einem Sonntagmorgen, erreichte die Gewalt gegen AfD-Politiker eine neue Qualität: Lukas Gottschalk, ein Mandatsträger der SPD, schlug und trat in einer Gaststätte in Hürth (Rhein-Erft-Kreis) auf den AfD-Stadtrat Norbert Raatz ein. Schon zuvor war der Kommunalpolitiker von den Begleitern des SPD-Politikers Gottschalk, der auch noch Vorsitzender der örtlichen Stadtratsfraktion ist, als „Nazi“ beleidigt worden. Durch die Videoüberwachung der Gaststätte wurde der Angriff aufgezeichnet, bundesweit berichteten alternative Medien über den Vorfall.
Während die Ermittlungen gegen den SPD-Schläger Lukas Gottschalk noch andauern, offenbar ist bisher nicht einmal Anklage erhoben worden, stand Norbert Raatz nun vor Gericht. Ihm wurde in einem zivilrechtlichen Verfahren durch den SPD-Mann vorgeworfen, das „vertrauliche Wort“ verletzt zu haben, indem er die Videoaufzeichnungen der Gaststätte, auf denen auch die Gespräche im Inneren der Räumlichkeit zu hören waren, veröffentlicht hatte. Und eine „einstweilige Verfügung“ erlassen, die es dem AfD-Politiker zukünftig untersagt, das Video der Attacke weiterzuverbreiten. Er soll damit faktisch zum Schweigen gebracht werden.
SKANDALURTEIL!
Deutschlands Deppenjustiz hat wieder zugeschlagen: Unser AfD-Ratsherr Norbert Raatz wurde kurz vor Weihnachten durch den SPD-Mann Lukas Gottschalk brutal angegriffen. Nun hat ein Gericht entschieden, dass das Opfer bezahlen muss.
Wir helfen! pic.twitter.com/LthDBbcVIf— Sven W. Tritschler 🥝💙🇩🇪🗽 (@twittschler) April 15, 2025
Ob sich der klagende Sozialdemokrat jedoch einen Gefallen getan hat, darf indes bezweifelt werden: Durch die Berichterstattung über den neuerlichen Prozess verbreitet sich das Video, obwohl bereits ein halbes Jahr alt, erneut in sozialen Netzwerken und dürfte dazu führen, dass sich zahlreiche Menschen die Frage stellen, wann sich denn eigentlich der Angreifer vor Gericht verantworten muss und nicht das Opfer.
Allzu lange hofften allzu viele, die AfD wäre nur eine vorübergehende Störung deutscher Normalität. Ab- und Ausgrenzen schien auszureichen, um mit der neuen Partei fertigzuwerden. Das erwies sich als Irrtum. Der Umgang des politischen und medialen Establishments mit den verhassten “Rechtspopulisten” bewirkte das genaue Gegenteil.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Deutschlands blaues Wunder“ von Werner J. Patzelt. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Russisch lernen – Lektion 68 von 100
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Russisch lernen – Lektion 68 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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