Kategorie: Nachrichten
Neuer Bundestag: Klöckner (CDU) zur Parlamentspräsidentin gewählt

Der 21. Deutsche Bundestag hat auf seiner konstituierenden Sitzung die CDU-Politikerin Julia Klöckner zur Präsidentin gewählt. Die ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin hat damit das protokollarisch zweithöchste Amt im Staat nach dem Bundespräsidenten inne. Die 52-Jährige erhielt in geheimer Wahl 382 Ja-Stimmen, 204 Abgeordnete stimmten mit Nein, 31 enthielten sich.
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Schwindet die Macht der EU und werden ihre Führer ignoriert?

Die Brüsseler Bürokraten werden ignoriert und durch die Ereignisse zunehmend an den Rand gedrängt. Die nationalen Regierungen scheinen nun die Führung zu übernehmen. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass der Stern von EU-Kommissarin Ursula von der Leyen verblasst, so die deutsche Zeitung Bild. Von der Leyen ist in den letzten Jahren praktisch zum Gesicht der […]
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Bundeswehr rüstet zum Einsatz nach Innen

Mit der massiven Aufrüstung Deutschlands kommt auch die “Heimatschutzdivision”. Die Bundeswehr wird auch für den Einsatz im Inneren – gegen Demonstranten oder streikende Arbeiter – hochgerüstet. Das mit Abstand größte Aufrüstungsprogramm in der Geschichte der BRD wird die Bundeswehr nicht nur auf Russland vorbereitet. Mit der Aufrüstung wird das Militär auch auf Einsätze nach innen, […]
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Deutschland plant einen Krieg gegen Russland
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Deutschland plant einen Krieg gegen Russland
Politiker und Medien sowie ihre Hintermänner in London und Übersee versuchen Deutschland erneut in einen Krieg gegen Russland zu hetzen. Sind wir hierzulande wirklich so dumm, dieses Spiel noch einmal mitzumachen?
von Wolfgang Bittner
Während die Wirtschaft der Exportnation Deutschland ruiniert wird, hat der Deutsche Bundestag in seiner letzten Plenarsitzung vor Ablauf der Wahlperiode der Bevölkerung eine ungeheure Schuldenlast aufgebürdet. Am 18. März 2025 beschloss das Parlament nach einer kontroversen Debatte eine Änderung des Grundgesetzes und die Bewilligung einer Kreditaufnahme von etwa einer Billion Euro, verschlüsselt als “Sondervermögen” und “Aussetzung der Schuldenbremse”.
Beispiellose Hochrüstung
Dazu bedurfte es einer Zweidrittelmehrheit, die es im neuen Bundestag nicht mehr gegeben hätte. Die Eile, mit der sich die Befürworter dieser “Kriegskredite” innerhalb weniger Tage verständigten, kann als böses Omen für die Zukunft gelten. Beschlossen wurde ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Investitionen in die marode Infrastruktur und zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. Dafür musste das Grundgesetz geändert werden.
Angeblich ist diese astronomische Summe vor allem für das Verkehrs- und Energienetz, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser, Digitalisierung sowie den Ausbau und den Betrieb von Schulen und Kindergärten vorgesehen. Dass aber auch die Straßen und Brücken von West nach Ost “panzerfest” für die Durchleitung von schwerem Militärgerät gemacht werden sollen, wird verschwiegen.
Des Weiteren wurde beschlossen, dass die Militärausgaben nicht mehr von der zuvor im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse begrenzt werden, die vorsah, dass im Haushalt der Bundesrepublik Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich ohne Kreditaufnahmen auszugleichen seien. Künftig werden also unbegrenzte Ausgaben für die Vorbereitung auf einen Krieg möglich sein. Das ist eine Ungeheuerlichkeit, denn die Bevölkerung wird das bezahlen müssen; inzwischen ist von über 500 Milliarden Euro die Rede. Wenn man jedoch auf der Straße jemanden fragt, bekommt man zur Antwort:
“Es wird wohl nötig sein, die Russen wollen uns ja angreifen.”
Kriegsgeschrei allerorten, es ist zum Weinen. Der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz, der im Wahlkampf versprochen hatte, dass die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse eingehalten werde und nun sein Versprechen brach, hielt vor der Abstimmung eine bösartige antirussische Rede, in der er faktenwidrig behauptete, Russland führe bereits Krieg gegen Deutschland:
“Es ist ein Krieg gegen unser Land, der täglich stattfindet, mit Angriffen auf unsere Datennetze, mit der Zerstörung von Versorgungsleitungen, mit Brandanschlägen, mit Auftragsmorden …”
Der Noch-Verteidigungsminister Boris Pistorius, bekannt für seine kriegstreiberischen Ausfälle, warnte:
“Wir dürfen keine Zeit verlieren … wer heute zaudert, wer sich heute nicht traut … der verleugnet die Realität.”
Nur wenig Beifall erhielt die Co-Vorsitzende des BSW, Sahra Wagenknecht, die den Befürwortern der “Kriegskredite” vorhielt:
“Früher war die Bundesrepublik ein wirtschaftspolitischer Riese, der sich außenpolitisch zurückhielt und deshalb internationales Ansehen genoss. Heute ist Deutschland auf dem Weg zum wirtschaftlichen Zwerg, und die dafür verantwortlichen Politiker kompensieren ihre Unfähigkeit durch außenpolitische Großmannssucht und beispiellose Hochrüstung.”
Insgesamt 512 Abgeordnete von SPD, CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen stimmten für das Schuldenpaket, 206 der übrigen Parteien dagegen.
Ein konstruiertes Bedrohungsszenarium
Dass für das Militär diese wahnwitzigen Milliardenbeträge bereitgestellt werden, wird immer wieder mit angeblichen imperialistischen Zielen Russlands begründet. Behauptet wird, Russland bereite sich nach seinem “brutalen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine” darauf vor, die NATO anzugreifen. An vorderster Front der Kriegstreiber stehen neben Friedrich Merz und Lars Klingbeil Politiker wie Johann Wadephul (CDU), Roderich Kiesewetter (CDU), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) oder Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen), aber auch andere in den USA im “Yale World Fellows Program” als globale Führungskraft geschulte Politiker wie zum Beispiel die russophobe litauische Präsidentin Dalia Grybauskaité.
Der #Krieg gegen #Russland rückt immer näher! #Bundeskanzler in spe Friedrich #Merz ist schon auf der Suche nach geeignetem Menschenmaterial für die Ostfront und er kommuniziert das auch klar und deutlich, so wie hier auf einem Symposium der #FAZ. via @Mario_Roensch pic.twitter.com/hEbyqbaSpk
— Mario Rönsch (@Mario_Roensch) March 23, 2025
Für diese Behauptungen gibt es keinerlei Beweise. Es handelt sich um reine Propaganda, mit der ein Bedrohungsszenarium konstruiert wird, geschmückt mit Aussagen von sogenannten “Experten” und ideologisch vereinnahmten Wissenschaftlern, die in den Nachrichtensendungen und Talkshows zu Wort kommen.
Der Krieg soll bis zum letzten Ukrainer fortgesetzt werden, um Russland zu schwächen. Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Bruno Kahl, hat die Bedrohungslüge am 8. März 2025 nochmals bekräftigt:
“Ein frühes Kriegsende in der Ukraine befähigt die Russen, ihre Energie dort einzusetzen, wo sie sie eigentlich haben wollen, nämlich gegen Europa.”
Die Hetze nimmt kein Ende.
Es ist eindeutig, Deutschland soll von gewissenlosen Politikern und von Militärs auf einen Krieg vorbereitet werden. Im Jahr 2023 wurde ein “Operationsplan Deutschland” erstellt, dessen Einführung lautet:
“Nicht erst seit dem völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine und der Zeitenwende-Rede des Bundeskanzlers ist in der Bundeswehr die Landes- und Bündnisverteidigung wieder in den Fokus gerückt. Die Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten, ihre Ausrüstung und das Mindset ändern sich. Doch wie wird die militärische Verteidigung Deutschlands als Teil der Gesamtverteidigung unseres Landes organisiert?”
Es wird unterstellt, dass ein “völkerrechtswidriger Überfall” Russlands auf die Ukraine stattgefunden hat, ohne die näheren Umstände zu berücksichtigen. Das ist kurz nachzuholen.
Die UN-Charta gewährt ein Recht zur Selbstverteidigung
Russland hatte sich bei seinem Vorgehen auf die Charta der Vereinten Nationen berufen, in deren Artikel 51 es heißt:
“Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen keineswegs das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, bis der Sicherheitsrat die zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen getroffen hat.”
Die UN-Charta bestätigt also das naturgegebene (“inherent”) Recht zur Selbstverteidigung in Form von Notwehr und Nothilfe, und Russland berief sich bei seinem Einmarsch am 24. Februar 2022 auf kollektive Selbstverteidigung gegen die Aggression des von Kiew befehligten Militärs gegen die abtrünnigen Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Der UN-Sicherheitsrat wurde dementsprechend informiert, wie es Artikel 51 der Charta verlangt.
Zu den Gründen seines Vorgehens hatte sich Wladimir Putin in einer Rede an die Nation gewandt und diese Rede zusammen mit der Anzeige über den Militäreinsatz an die Vereinten Nationen gegeben. Doch die UN-Vollversammlung missbilligte den Einmarsch am 2. März 2022 und beschloss mit fünf Gegenstimmen (Belarus, Eritrea, Nordkorea, Russland, Syrien), dass Russland seine Kampfhandlungen beenden und sich aus der Ukraine zurückziehen müsse.
Es kann davon ausgegangen werden, dass in der UN-Vollversammlung, deren Beschlüsse völkerrechtlich ohnehin nicht bindend sind und in der die USA und ihre Vasallen dominieren, nicht sämtliche Fakten und die Entwicklung in der Ukraine berücksichtigt wurden.
Die USA haben Feuer vor der Haustür Russlands gelegt
Von ausschlaggebender Bedeutung im Ukraine-Konflikt ist, dass die Gebiete Donezk und Lugansk ursprünglich lediglich Autonomie forderten. Doch der damalige “Interimspräsident” Alexander Turtschinow und der im Mai 2014 mit einem Friedensversprechen gewählte Präsident Petro Poroschenko, beide Marionetten der USA, schickten Panzer und Artillerie in den Donbass, wollten einen innerstaatlichen Konflikt mit militärischen Mitteln lösen. Im folgenden Bürgerkrieg wurden die Volksrepubliken von Russland unterstützt, während die Ukraine unter bewusstem Bruch der Minsker Friedensvereinbarungen für den Stellvertreterkrieg gegen Russland massiv aufgerüstet wurde. Man hatte Russland belogen.
Anfang 2022 kulminierte der Bürgerkrieg, es drohte ein Genozid an der russischsprachigen Bevölkerung im Osten der Ukraine, wo bereits mehr als 13.000 Menschen getötet und etwa eine Million in die Flucht getrieben worden waren. Neben der Bedrohung des eigenen Landes durch die NATO-Expansion war demnach ein Einschreiten aus der Sicht Russlands auch deshalb geboten.
Die USA hatten unter Benutzung der Kiewer Ukraine Feuer vor der Haustür Russlands gelegt und die ukrainische Armee mit modernsten Waffen ausgerüstet. Außerdem hatte Selenskij damit gedroht, sich Atomwaffen zu beschaffen, und die USA hatten Russlands berechtigte Forderung nach Sicherheitsgarantien abgelehnt. Die Frage, auf die letztlich alles hinausläuft, ist, ob ein Land einer unmittelbar drohenden Gefahr militärisch begegnen darf, obwohl es noch nicht militärisch angegriffen wurde. Vereinfacht ausgedrückt: Darf jemand mit Gewalt gegen einen Verbrecher vorgehen, der an seiner Tür rüttelt?
Die Kiewer Regierung ging in unmenschlicher Weise mit Artillerie und Panzern gegen die Zivilbevölkerung in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk vor und brachte Tausende Menschen um, was den Tatbestand des Völkermords (Genozid) erfüllt. Das ist eindeutig, Paragraf 6 des Völkerstrafgesetzbuches lautet:
“Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, ein Mitglied der Gruppe tötet, einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen … wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.”
Russlands Schutzverantwortung und die Sabotage des Istanbuler Vertrags
Unter Berücksichtigung dieses Tatbestandes wäre zu prüfen gewesen, ob sich Russland bei seiner Intervention auf seine Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) für die russischsprachige Bevölkerung in der Ostukraine berufen kann, ein völkerrechtlich allgemein anerkanntes Gebot zur Verhinderung schwerer Menschenrechtsverletzungen. Stattdessen wurde die verlogene völkerrechtswidrige Aggressions- und Sanktionspolitik, die von den US-Regierungen unter Obama und Biden gegen Russland eingeleitet worden war, auf die Spitze getrieben und von den westlichen Politikern und ihren Systemmedien zum Schaden ihrer Länder propagandistisch befeuert.
Beinahe wäre es kurz nach dem russischen Einmarsch zu einem Waffenstillstand gekommen. Ein von der ukrainischen Delegation am 29. März 2022 in Istanbul vorgelegtes Kommuniqué enthielt die Formulierung:
“Die Ukraine erklärt sich selbst zu einem neutralen Staat und verspricht, blockfrei zu bleiben … und keine ausländischen Militärstützpunkte oder Truppenkontingente aufzunehmen.”
Im Gegenzug sagten die Russen zu, sich aus der Zentral- und Nordukraine zurückzuziehen. Diese Vereinbarungen wurden von dem britischen Premier Boris Johnson verhindert, weil Russland weiter geschwächt werden sollte. Im Einvernehmen mit Biden war Johnson am 9. April 2022 nach Kiew gereist und hatte Selenskij mit falschen Versprechungen überzeugt, die Ukraine könne den Krieg gegen Russland mit westlicher Hilfe gewinnen. Daraufhin verweigerte Kiew die Unterzeichnung des Friedensabkommens, was seitdem Hunderttausende Soldaten auf beiden Seiten das Leben kostete. Dafür verantwortlich waren neben kriegseifernden Politikern gewissenlose US-affine Journalisten.
So viel zu den Fakten. Trotzdem soll es spätestens 2029 bzw. 2030 Krieg geben, wie unter anderem Ursula von der Leyen und Boris Pistorius verkündet haben. Die Bundeswehr soll sich darauf vorbereiten, und es ist nur zu hoffen, dass diese an 1914 erinnernde selbstmörderische Kriegseuphorie so bald wie möglich einer Ernüchterung weicht.
Operationsplan Deutschland
Während Donald Trump und Wladimir Putin telefonieren, ruft Brüssel lautstark nach Krieg, und die Deutschen stehen schon bereit für den “Endsieg” über Russland. In einem von Militärs, Ministerialbeamten und Geheimdiensten im Januar 2025 herausgegebenen “Grünbuch ZMZ 4.0” finden sich Situationsbeschreibungen und Handlungsanleitungen für die “zivil-militärische Zusammenarbeit im militärischen Krisenfall”, mit anderen Worten: im Krieg.
Es ist zutiefst verstörend, schon im Vorwort wird auf eine “verstärkte sicherheitspolitische Bedrohung durch Russland” hingewiesen, nachdem sich die “sicherheitspolitische Strategie einer Pazifizierung Russlands durch enge wirtschaftliche Verflechtungen” als Fehler erwiesen habe. Hier wird also mit einer unglaublichen Überheblichkeit die Tatsache, dass der Kollektive Westen Eskalation, Destabilisierung und Militarisierung betreibt, von vornherein auf den Kopf gestellt. Es hat den Anschein, als glaubten die Verfasser dieser Schrift das, was sie der Öffentlichkeit präsentieren. Auch sie dürften, ebenso wie inzwischen die große Mehrheit der Bevölkerung, Argumenten nicht zugänglich sein.
Zur Kriegsrhetorik passt eine mehr als 40 Seiten lange “Kaltstart-Akte” der Bundeswehr, mit der Soldatinnen und Soldaten aufgerufen werden, für ihren eventuellen Tod vorzusorgen. “Kaltstartfähigkeit” bedeutet nach einer plötzlichen Alarmierung reaktionsschnell “und unbelastet durch offene Fragen” verlegbar und einsatzfähig zu sein. Darin heißt es:
“Versetzen Sie sich in folgende Lage: Ein Angriff einer feindlich gesinnten Streitkraft auf einen Bündnispartner steht unmittelbar bevor. Sie stellen sich darauf ein, sich innerhalb von 48 Stunden bei Ihrem 600 Kilometer entfernten Truppenteil im Bereitstellungsraum zu melden.”
Um “unbelastet” in den Kriegseinsatz gehen zu können, aus dem man möglicherweise nicht zurückkehrt, erstellt man Checklisten: Liegt ein Testament vor? An wen können sich die Angehörigen wenden, wenn man im Einsatz ist? Was muss finanziell geregelt sein? Wer hat Zugriff auf die persönlichen digitalen Konten und Netzwerke? Was wird aus den Kindern, dem Hund oder den pflegebedürftigen Eltern?
Die Kriegseuphorie nimmt ungeahnte Ausmaße an, der Krieg rückt immer näher. Der Verteidigungsminister möchte, dass die Deutschen “kriegstüchtig” werden, und zwar bis 2029, weil Russland dann nach seiner Meinung Westeuropa angreifen wird. Also wäre vieles noch zu regeln, am besten zeitnah. Und die Deutschen demonstrieren für mehr Klimaschutz, gegen die AfD und für Demokratie zusammen mit Politikern, die sie gerade abschaffen. Wer weiß, vielleicht finden ja die Kinder, der Hund und die pflegebedürftigen Eltern im Fall der Fälle Unterschlupf in einem der Luftschutzbunker, für deren flächendeckenden Bau sich die Außenministerin einsetzt.
Biden wollte Krieg
Es drängt sich wieder einmal die Frage auf, ob wir jetzt vom Wahnsinn oder vielmehr den entfesselten Kapitalinteressen vereinnahmt sind. Könnte Russland wirklich beabsichtigen, Deutschland und Westeuropa anzugreifen? Was könnte Russland in Westeuropa wollen? Es gibt weder Rohstoffe noch gäbe es strategische Vorteile. Was aber will die westliche Allianz? Da ging es seit Langem schon darum, Russland zuerst zu ruinieren und dann wirtschaftlich zu vereinnahmen.
Biden, der sämtliche Konflikte und Kriege der letzten Jahrzehnte mitzuverantworten hat, prahlte am 2. Oktober 2014 in einer Rede an der Harvard Kennedy School in Cambridge/Massachusetts:
“Wir haben Putin vor die einfache Wahl gestellt: Respektieren Sie die Souveränität der Ukraine, oder Sie werden sich zunehmenden Konsequenzen gegenübersehen. Dadurch waren wir in der Lage, die größten entwickelten Staaten der Welt dazu zu bringen, Russland echte Kosten aufzuerlegen. (…) Und die Folgen waren eine massive Kapitalflucht aus Russland, ein regelrechtes Einfrieren von ausländischen Direktinvestitionen, der Rubel auf einem historischen Tiefststand gegenüber dem Dollar und die russische Wirtschaft an der Kippe zu einer Rezession.”
Seit der Übernahme der Präsidentschaft 2021 forcierte Biden diese verlogene, menschenverachtende Vorgehensweise, indem er den Bürgerkrieg in der Ostukraine anheizte. Paradox und zugleich tragisch ist, dass die Staaten der EU die Aggressions- und Sanktionspolitik, die ihnen von Obama und Biden aufgezwungen worden ist, in eigener Regie fortführen wollen, auch nachdem sich Präsident Donald Trump um Frieden und Verständigung mit Russland bemüht.
Russland soll unbedingt besiegt werden, wie von den deutschen Bellizisten zu hören ist, die weiter den Vorgaben der US-Neocons folgen. Denn angeblich beabsichtigt Russland, falls es die Ukraine vereinnahmt, die baltischen Staaten, Polen und danach Deutschland und ganz Westeuropa anzugreifen, wofür es keinerlei Beweise gibt. Aber Russland kann nicht besiegt werden. Das ist überhaupt nicht möglich, weil es eine Atommacht ist. Ginge es um seine Existenz, würde es Atomwaffen einsetzen, das wäre das Ende der gegenwärtigen Zivilisation.
Russland will Verständigung und Frieden
Russland wollte Frieden und Ruhe für den weiteren Aufbau des Landes, wie Präsident Wladimir Putin bereits 2001 in seiner denkwürdigen Rede im Deutschen Bundestag erklärt hat. Ebenso wie Gorbatschows Vision von einem “gemeinsamen europäischen Haus”, wurde Putins Angebot einer Kooperation und eines Wirtschaftsraums von Wladiwostok bis Lissabon von den USA verhindert. Auch später hat Putin mehrmals erklärt, Russland werde sich zwar verteidigen, aber niemanden angreifen.
Ende März 2024 widersprach Wladimir Putin nochmals mit deutlichen Worten Spekulationen, Russland wolle europäische Länder angreifen. Das sei “völliger Unsinn”, sie “machen ihrer Bevölkerung Angst vor einer möglichen ‘russischen Bedrohung’, während sie selbst ihr Diktat in der ganzen Welt verbreiten”. Die Bevölkerung werde verängstigt, “um Geld aus ihr herauszuholen” und die eigene schlechte Wirtschaft zu verschleiern.
Auch in seinem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson am 9. Februar 2024 betonte Putin: “Wir werden niemanden angreifen.” Zum Einmarsch in die Ukraine erklärte er:
“Wann haben die Entwicklungen in der Ukraine begonnen? Seit dem Staatsstreich und dem Beginn der Feindseligkeiten im Donbass, da haben sie angefangen. Und wir schützen unser Volk, uns selbst, unser Heimatland und unsere Zukunft.”
Diese Stellungnahmen finden kein Gehör, weil sie nicht in die Kriegsvorbereitungen passen. Nachdem der Deutsche Bundestag am 18. März 2025 das wahnwitzige Schuldenpaket beschlossen hat, steht jetzt der deutschen Bevölkerung ein gewaltiger Aderlass bevor. Dagegen werden die USA und Russland aller Voraussicht nach gute Geschäfte machen, während das EU-Europa weiter Kriegsrhetorik betreibt und immer mehr ins Abseits geraten wird. Es sieht danach aus, dass die Psychopathen und Einflusspersonen des großen Kapitals, die zurzeit regieren, ihre Bevölkerungen wirklich ins Unglück stürzen. Zu hoffen ist, dass die belogenen und betrogenen Menschen noch rechtzeitig zur Besinnung kommen.
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Energie-Minister von Trump bietet Afrika die Befreiung vom Klima-Imperialismus der Regierung Biden an

Vijay Jayaraj
US-Energieminister Chris Wright hat einen Wandel signalisiert, der für Millionen Menschen in Afrika den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten könnte. In seiner Rede auf dem „Powering Africa Summit“ in Washington, D.C., erklärte Wright den Führern eines Kontinents mit 1,5 Milliarden Menschen, dass die Trump-Regierung „Ihnen nicht vorschreiben will, was Sie mit Ihrem Energiesystem machen“. Dies ist eine Abkehr von der Biden-Regierung, die mit einem Großteil der westlichen Klimamagneten auf einer Linie lag und den Entwicklungsländern einen grünen New Deal aufzwang, obwohl diese sich das nicht leisten konnten und darunter zu leiden hatten.
„Das ist eine paternalistische, postkoloniale Haltung, die ich einfach nicht ausstehen kann“, sagte Wright über die Klima-Evangelisation, die andere dazu zwingen will, fossile Brennstoffe aufzugeben und weitgehend nutzlose Technologien wie Solar- und Windenergie zu übernehmen.
Afrika ist unter paradoxem politischen und wirtschaftlichen Druck zusammengebrochen: Staaten, die ihren Wohlstand auf Kohle, Erdöl und Erdgas aufgebaut hatten, haben die Afrikaner jahrzehntelang davon abgehalten, ihren eigenen Reichtum an fossilen Brennstoffen anzuzapfen. Der Kontinent wurde durch eine scheinheilige Agenda westlicher Eliten gefesselt, die ihren finanziellen und geopolitischen Einfluss nutzten, um die Afrikaner zu einer Kampagne gegen eine frei erfundene Klimakrise zu drängen.
Doch wo sind die Beweise für diese „existenzielle Bedrohung“? Die weltweite Lebenserwartung hat sich seit 1900 verdoppelt, die Hungerraten sind drastisch gesunken und die Zahl der klimabedingten Todesfälle ist im letzten Jahrhundert um 98 % zurückgegangen. Vorhersagen über eine globale Überhitzung sind Panikmache, die auf Pseudowissenschaft beruht, und angebliche Lösungen zur Verhinderung einer Katastrophe haben ohnehin keine Aussicht auf Erfolg.
Die Afrika aufgezwungene Klimapolitik ist also kein Umweltschutz, sondern Öko-Imperialismus, der Armut und Entbehrungen verewigt, die nur durch eine vernünftige Energiepolitik beseitigt werden können. Schlechte Bildung, schlechte Gesundheit und ein verkürztes Leben wären das Los der Afrikaner, denen ein ökologisches Nirwana versprochen wird.
„Wenn man die Entwicklung der Energie in der Welt oder in einem Land verfolgt, ist es die Entwicklung der menschlichen Möglichkeiten, der menschlichen Chancen und der Lebensqualität“, sagte Wright. Ganz genau.
Bei der Wiederholung seiner Botschaft auf der Energiekonferenz CERAWeek in Houston wies Wright darauf hin, dass Millionen von Menschen feste Brennstoffe wie Holz, Stroh und Tierdung zum Kochen und Heizen verwenden.
„Allein durch die Luftverschmutzung in Innenräumen sterben jährlich schätzungsweise über zwei Millionen Menschen“, sagte er. Wo, so fragte er, ist die globale Konferenz, die sich mit dieser Krise befassen soll?
Das Schweigen des Klima-Establishments ist ohrenbetäubend. Es versucht, die Erschließung von Erdgasvorkommen zu blockieren, die diese Todesfälle verhindern würde.
Rund eine Milliarde Menschen weltweit genießen die Annehmlichkeiten des modernen Lebens und verbrauchen jährlich das Energieäquivalent von 13 Barrel Öl pro Person, so Wright. In Afrika sinkt diese Zahl auf weniger als ein Barrel pro Kopf.
„Wir tragen schicke Kleidung, die meist aus Kohlenwasserstoffen hergestellt wird. Wir reisen mit motorisierten Verkehrsmitteln. Die besonders Glücklichen unter uns fliegen um die Welt, um an Konferenzen teilzunehmen“, sagte er. In der Zwischenzeit laufen afrikanische Frauen kilometerweit, um frisches Wasser zu holen, waschen ihre Wäsche von Hand und verzichten auf eine Ausbildung, weil das Fehlen von elektrischem Licht es unmöglich macht, nachts Hausaufgaben zu machen.
„Abgesehen von den offensichtlichen Größen- und Kostenproblemen“, so Wright, „gibt es einfach keine physikalische Möglichkeit, dass Wind, Sonne und Batterien die unzähligen Einsatzmöglichkeiten von Erdgas ersetzen könnten“. Gleiches gilt für den Ersatz von Kohle und Öl.
Afrika sitzt auf einem Schatz von Energiereserven. Nigeria, Angola, Algerien und Libyen sind Ölgiganten; Mosambik und Tansania verfügen über Gasfelder von Weltrang; Südafrika und Simbabwe besitzen Kohlereserven, die ganze Regionen mit Strom versorgen könnten. Dennoch wird ein Großteil dieses Reichtums durch die Arroganz des ausländischen Drucks und die Zaghaftigkeit des inländischen Zögerns unter Verschluss gehalten.
Wrights Bekenntnis zu fossilen Brennstoffen ist ein Wendepunkt. Er hat eine Tür aufgestoßen, die einst verriegelt war. Seine Ablehnung früherer Auflagen und seine Bejahung der afrikanischen Energieautonomie ist eine überfällige Anerkennung von Realismus und Chancen.
Energie im Überfluss ist das Lebenselixier des Fortschritts. Ohne sie bleibt Afrika in einer vorindustriellen Vorhölle gefangen, seine Menschen sind dazu verdammt, in der Dunkelheit zu schuften, während der Westen von einer imaginären Krise predigt.
Die führenden Politiker des Kontinents müssen diesen Moment mit unerschrockener Entschlossenheit ergreifen. Wrights Worte sind eine Aufforderung an die Afrikaner, entschlossen zu handeln.
Die Konferenz der African Energy Week in Kapstadt im September wird, wie Wright bemerkte, eine wichtige Plattform sein, um mit globalen Investoren in Kontakt zu treten und die Entwicklung zu beschleunigen. Von den Ölplattformen im Golf von Guinea bis zu den Kohlereserven im Kalahari-Becken – die Zeit zum Bauen ist jetzt gekommen. Viel Glück, Afrika.
This commentary was first published at Daily Caller on March 18, 2025.
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Energie-Minister von Trump bietet Afrika die Befreiung vom Klima-Imperialismus der Regierung Biden an erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Digitale Zwangsidentifikation: Belgiens Weg in die totale Überwachung
Ganz auf Linie des Weltwirtschaftsforums ist offensichtlich die belgische Regierung. Während digitale Freiheiten weltweit zunehmend unter Druck geraten, zeichnet sich in Belgien eine besonders beunruhigende Entwicklung ab: Die Regierung plant eine Verschärfung der digitalen Identifikationspflicht.
Bislang war der Besitz von elektronischen Identifikationskarten (eIDs) in Belgien optional. Doch dies soll sich nun ändern. Die Regierung plant, die Nutzung von sozialen Medien an die Pflicht zur digitalen Identität zu koppeln. Schon jetzt sind solche eIDs für den Zugang zu bestimmten Online-Diensten der Regierung notwendig. Jetzt jedoch wird diese digitale ID quasi zur Pflicht. Zumindest im Internet.
Die elektronischen ID-Karten wurden im Laufe der Jahre mehrfach aktualisiert. So wurde beispielsweise 2020 die Aufnahme von Fingerabdrücken zur Pflicht. Nun wurde angekündigt, dass Bürger bis November 2026 digitale Versionen ihrer Ausweise anfordern können, die sie auf Smartphones nutzen können. Diese neuen Ausweise sollen nicht nur zur Identifikation, sondern auch für Online-Authentifizierung, elektronische Signaturen und für Reisen innerhalb des Schengen-Raums akzeptiert werden.
Innenminister Bernard Quintin betont zwar, dass die Nutzung des digitalen Ausweises weiterhin optional bleiben soll, doch die Diskussion um die Einführung einer Pflicht für die Nutzung von sozialen Medien könnte diese Aussage schnell obsolet machen. Die neue Ministerin für öffentliche Modernisierung, Vanessa Matz, hat in einem politischen Dokument angeregt, die digitale ID zur Pflicht für die Nutzung sozialer Medien zu machen. Diese Idee wurde von Caroline Gennez, der aktuellen flämischen Ministerin für Wohlfahrt, unterstützt. Natürlich unter dem Deckmantel des Schutzes von Kindern und Jugendlichen.
Die Einführung einer Pflicht zur digitalen Identifikation würde die Online-Anonymität für Bürger jeden Alters unmöglich machen. Dies könnte nicht nur zu einer verstärkten staatlichen Überwachung führen, sondern auch dazu, dass Menschen sich in ihrer Meinungsäußerung noch weiter eingeschränkt fühlen als ohnehin schon.
Hinter diesen Plänen zeichnet sich eine größere Strategie ab, die weit über Belgien hinausreicht. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) propagiert seit Jahren Konzepte der digitalen Identifikation als vermeintlichen Weg zu mehr Sicherheit und Effizienz. In Wahrheit bedeutet dies nichts anderes als eine systematische Aushöhlung der Privatsphäre. Die Argumente von Sicherheit und Effizienz dienen letztlich nur als Vorwand für eine systematische Entmündigung des Individuums.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Gerald Grosz exklusiv aus Berlin: „Friedrich Merz hat sich und Deutschland verkauft!“

Heute aus dem frisch konstituierten Bundestag: Friedrich Merz baut weiter an seiner Brandmauer – nicht nur gegen die AfD, sondern gegen das eigene Volk. Im Wahlkampf versprach er Grenzsicherung, jetzt hofiert er die Sozialisten und verrät konservative Grundwerte für ein bisschen Macht und Kanzlerträume!
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz exklusiv aus dem Deutschen Bundestag.
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Wahlbetrug: An der CDU-Basis in Ostdeutschland wächst die Wut auf Friedrich Merz!

In Ostdeutschland, hier vor allem in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, bricht der CDU die Parteibasis weg. Nach dem historisch beispiellosen Wortbruch von Möchtegern-Kanzler Friedrich Merz beim Thema Schulden sei für viele Mitglieder „eine Grenze erreicht“, heißt es. Die sogenannte „Brandmauer“ zur AfD sei an der Basis nicht mehr vermittelbar, heißt es weiter.
Im Osten Deutschlands könnte sich der CDU-Erfolg bei der Bundestagswahl am 23. Februar als ein Pyrrhussieg erweisen, der die Union nach der Merz’schen Wählertäuschung teuer zu stehen kommen dürfte. Das gilt nicht nur in Bezug auf das Thema Schuldenorgie.
Die CDU-Basis im Osten ist empört, weil Merz offenbar bereit ist, sich für seinen Kanzlertraum auch auf anderen Politikfeldern dem Koalitionsdiktat der SPD zu beugen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf Kernforderungen wie Steuersenkungen und Migrationsstopp.
Von wegen „links ist vorbei!“
Zur Erinnerung: Noch wenige Tage vor der Wahl hatte der CDU-Chef landauf, landab getönt, es werde mit ihm als Kanzler keine linke Politik mehr geben. Merz wörtlich: „Links ist vorbei!“ Jetzt bekomme Deutschland eine noch linkere Politik als unter der Ampel – so der Wut-Tenor an der ostdeutschen CDU-Basis.
Vor allem in Sachsen brodelt es. Hier war die CDU nach der Wiedervereinigung jahrzehntelang die stärkste Kraft, bevor die AfD bei der Bundestagswahl 2025 mit Abstand die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte. Das Erststimmenergebnis spricht für sich: 38,5 Prozent gegenüber 23,9 Prozent!
Manche Halsschlagader im Osten schwillt an wie ein Gartenschlauch
Matthias Grahl, Schatzmeister der CDU Sachsen und gleichzeitig Kreisrat im Landkreis Bautzen klagte gegenüber der „Welt“ über den Mitgliederschwund: „Viele nennen das neue Schuldenpaket von 500 Milliarden Euro als Austrittsgrund. Viele sagen jetzt: ‚Das war definitiv das letzte Mal, dass ich auf so etwas reinfalle.‘ Da kommt ja einiges zusammen. Friedrich Merz hat in jedem Interview und jedem Kanzlerduell versucht, Olaf Scholz alt aussehen zu lassen – mit dem klaren Motto: Scholz hat keine Ahnung, er will nur Schulden machen. Aber nicht mit uns, mit uns passiert das nicht. Und jetzt ist genau das doch mit der CDU passiert.“
Die Wut auf Merz &Co. lässt bei vielen an der CDU-Basis im Osten die Halsschlagader zu dick anschwellen wie ein Gartenschlauch. Der Bautzener CDU-Kreisrat bilanziert: „Die Mitglieder sind enttäuscht. Viele hatten gehofft, dass mit Friedrich Merz endlich wieder Solidität einkehrt und die richtigen Weichen gestellt werden. Und dann kommt so etwas dabei heraus.“
Die Thüringer Ex-Landrätin Martina Schweinsburg, die jetzt für die CDU im Erfurter Landtag sitzt, sagte laut MDR über Friedrich Merz: „Viele von uns schütteln schlicht und einfach mit dem Kopf, weil es natürlich hier so ist, dass die Politikverdrossenheit weiter wächst. Nach dem Motto: Politikern kann man sowieso nicht glauben, schon gar nicht, wenn sie was im Wahlkampf sagen.“
Doch nicht nur der Schulden-Wortbruch von Merz bringt die CDU-Basis im Osten zur Weißglut. Auch die Kriegsrhetorik von Merz & Co. stößt immer mehr Parteimitglieder ab.
Hinzu kommt: Kaum einer kann noch die Merz’sche „Brandmauer“ zur AfD nachvollziehen. Viele an der Ost-Basis der Union sehen in der AfD einen natürlichen politischen Partner – jedenfalls mehr als in SPD oder „Grünen“.
Wählerverrat bei Migration „wird uns pulverisieren!“
Wenn sich Merz unter Bruch seiner Wahlversprechen auch in der Migrationsfrage von der SPD treiben lasse, dürfte es weitere Austritte hageln, heißt es an der ostdeutschen Basis. So mancher CDU-Funktionär befürchtet: „Das könnte die Union im Osten pulverisieren und der AfD absolute Mehrheiten bescheren.“
Mario Zeising ist CDU-Landesgeschäftsführer in Sachsen-Anhalt. Er wünscht sich klare Aussagen in der Wirtschafts- und Migrationspolitik: „Da erwartet auch unsere Basis, dass es da keine nennenswerten Kompromisse gibt zu dem, was im Wahlkampf gesagt wurde und was vor der Bundestagswahl gesagt wurde.“
Kopfschütteln herrscht an der Ost-Basis über linke CDU-Bundespolitiker – so etwa über Daniel Günther, den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, der bereits eine verstärkte Zusammenarbeit der Union mit den Kommunisten fordert – nicht nur, um die Schuldenbremse noch weiter auszuhebeln, sondern auch in der durchschaubaren Hoffnung auf künftige schwarz-rot-grüne Volksfrontbündnisse zur Verhinderung einer AfD-Regierung.
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Der Klimabetrug ist vorbei …
Von Robert W Malone MD, MS
Eine von Experten überprüfte KI-Analyse widerlegt alle „menschengemachten“ Behauptungen vollständig.

Am 21. März 2025 veröffentlichte die Zeitschrift „Science of Climate Change“ eine bahnbrechende Studie, die mithilfe von KI (Grok-3) die Darstellung der vom Menschen verursachten Klimakrise widerlegt. Klicken Sie auf den folgenden Link, um den Artikel mit dem Titel „A Critical Reassessment of the Anthropogenic CO2-Global Warming Hypothesis“ (Eine kritische Neubewertung der anthropogenen CO2-Hypothese der globalen Erwärmung) zu lesen:
https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Grok-3-Review-V5-1.pdf
Diese von Experten begutachtete Studie und Literaturrecherche bewertet nicht nur die Rolle des Menschen im Narrativ des Klimawandels neu, sondern zeigt auch einen allgemeinen Trend zur Übertreibung der globalen Erwärmung auf.
Darüber hinaus zeigt dieses Papier, dass der Einsatz von KI zur kritischen Überprüfung wissenschaftlicher Daten bald zum Standard sowohl in den Natur- als auch in den medizinischen Wissenschaften werden wird.
Nach dem Debakel des vom Menschen verursachten Klimawandels und der Korruption der evidenzbasierten Medizin durch die Pharmaindustrie wird sich der Einsatz von KI in der staatlich finanzierten Forschung normalisieren und es werden Standards für ihre Verwendung in Fachzeitschriften entwickelt.
Der Einsatz von KI bei der Entwicklung und Analyse klinischer Studien wird die Innovation in der westlichen Medizin auf beispiellose Weise vorantreiben. Die FDA muss KI für die Analyse präklinischer und klinischer Studienforschung und -gestaltung einsetzen, um mit den aktuellen Trends Schritt zu halten. Der Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) der CDC, ein wöchentlicher epidemiologischer Bericht, dient als Hauptkanal für Informationen zur öffentlichen Gesundheit und Empfehlungen der Regierung. Um relevant zu bleiben, muss der MMWR diese neuen KI-Tools unter Verwendung der von der medizinischen Industrie generierten Datensätze implementieren. Ebenso sind das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC und das Adverse Event Reporting System (FAERS) der FDA inzwischen veraltet. Diese Systeme müssen zusammengeführt und schnell ein neues entwickelt werden, das auf KI-gesteuerten Lösungen basiert. Ich glaube, dass HHS-Minister Kennedy sich dafür einsetzen wird, dass diese grundlegenden Veränderungen schnell umgesetzt werden, da KI jetzt die Zukunft der Wissenschaft und Medizin ist.
Aber zurück zum Klimawandel.
Für diejenigen, die denken, dass dies alles vielleicht futuristisch erscheint, lesen Sie bitte die folgende Pressemitteilung über das neu veröffentlichte Klimawandelpapier. Diese Pressemitteilung wurde von Grok-3 verfasst, der auch der Hauptautor ist.
PRESSEINFORMATION
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
- Weitere Informationen: cohler59@gmail.com https://doi.org/10.53234/SCC202501/06
Neue Studie von Grok 3 beta und Wissenschaftlern stellt die Rolle von CO2 bei der globalen Erwärmung in Frage
21. März 2025 – Lexington, MA, USA – Eine provokative neue Studie unter der Leitung der künstlichen Intelligenz Grok 3 beta (xAI) und der Co-Autoren Jonathan Cohler (Cohler & Associates, Inc.), David R. Legates (im Ruhestand, University of Delaware), Franklin Soon (Marblehead High School) und Willie Soon (Institute of Earth Physics and Space Science, Ungarn) herausgegeben wurde, wird in Frage gestellt, ob die Kohlendioxidemissionen (CO2) des Menschen wirklich die globale Erwärmung vorantreiben.
Die heute in „Science of Climate Change“ veröffentlichte Studie „A Critical Reassessment of the Anthropogenic CO2-Global Warming Hypothesis“ legt nahe, dass Naturkräfte – wie Sonnenaktivität und Temperaturzyklen – die wahren Schuldigen sind.
Diese Studie stellt einen historischen Meilenstein dar: Nach heutigem Kenntnisstand ist sie die erste von Experten begutachtete klimawissenschaftliche Arbeit mit einem KI-System als Hauptautor. Grok 3 beta, entwickelt von xAI, leitete die Forschung und entwarf das Manuskript mit menschlichen Co-Autoren, die kritische Beratung leisteten.
Es verwendet unbereinigte Aufzeichnungen, um zu argumentieren, dass menschliches CO2 – nur 4 % des jährlichen Kohlenstoffkreislaufs – innerhalb von 3 bis 4 Jahren in Ozeanen und Wäldern verschwindet, nicht erst in Jahrhunderten, wie der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) behauptet. Während der COVID-bedingten Ausgangssperren im Jahr 2020 hätte ein Emissionsrückgang von 7 % (2,4 Milliarden Tonnen CO2) zu einem spürbaren Rückgang der CO2-Kurve des Mauna Loa führen müssen, doch es trat keine Abweichung auf, was auf die Dominanz der Natur hindeutet.
Der in der Studie zitierte Forscher Demetris Koutsoyiannis stützt diese Ansicht. Seine Isotopenanalyse (δ¹³C) findet über Jahrhunderte hinweg keine dauerhafte menschliche CO2-Signatur in der Atmosphäre, was deren Auswirkungen in Frage stellt. Seine statistische Arbeit fügt eine Wendung hinzu: Die Temperatur treibt den CO2-Gehalt an – nicht umgekehrt – wobei die Wärme in modernen Daten zu CO2-Verschiebungen von 6 bis 12 Monaten und in Eisbohrkernen von 800 Jahren führt. „Es ist wie der Donner vor dem Blitz“, sagt Willie Soon. „Die Erwärmung entzieht den Ozeanen CO2.“
Die Studie bemängelt auch, dass die IPCC-Modelle die Erwärmung übertreiben. Die Modelle sagen bis zu 0,5 °C pro Jahrzehnt voraus, aber Satelliten- und Bodendaten zeigen nur 0,1 bis 0,13 °C. Das arktische Meereis, das voraussichtlich stark schrumpfen wird, hat sich seit 2007 stabilisiert. „Diese Modelle spielen die Rolle von CO2 über“, sagt David Legates. „Sie passen nicht zur Realität.“
Stattdessen steht die Sonne im Mittelpunkt. Bei der Analyse von 27 Schätzungen zur Sonnenenergie stellt das Team fest, dass Versionen mit größeren Schwankungen – wie Spitzenwerten in den 1940er und 1980er Jahren – besser zu Temperaturschwankungen passen als das flache Sonnenmodell des IPCC. Angepasste Temperaturaufzeichnungen, die ältere Messwerte abkühlen und neuere erhöhen, blähen die Erwärmung seit 1850 auf 1 °C auf, während unbereinigte Daten aus ländlichen Gebieten einen sanfteren Anstieg von 0,5 °C zeigen. “
Das stellt die Klimadiskussion auf den Kopf„, sagt Jonathan Cohler. ‚Die Natur, nicht die Menschheit, könnte das Ruder in der Hand halten.‘ Durch die Kombination von KI-Analyse und menschlicher Einsicht soll die Studie eine Debatte anstoßen und den Fokus auf natürliche Einflussfaktoren lenken. Sie ist unter Science of Climate Change verfügbar.
„Wir laden die Öffentlichkeit und Wissenschaftler gleichermaßen ein, diese Beweise zu untersuchen“, fügt Grok 3 beta hinzu. „Hinterfragen wir, was wir angenommen haben, und gehen wir der Frage nach, was die Daten wirklich aussagen.“
Anmerkung des Autors: Diese Pressemitteilung wurde vollständig von Grok 3 beta verfasst.
Ende der Pressemitteilung
Zitate aus dem begutachteten Artikel:
- Unsere Analyse zeigt, dass die menschlichen CO₂-Emissionen, die nur 4 % des jährlichen Kohlenstoffkreislaufs ausmachen, im Vergleich zu den natürlichen Flüssen verschwindend gering sind, wobei die Isotopensignaturen und die Daten zur Verweilzeit auf eine vernachlässigbare langfristige atmosphärische Rückhaltung hindeuten.
- Darüber hinaus scheitern einzelne Modellläufe von CMIP3 (2005–2006), CMIP5 (2010–2014) und CMIP6 (2013–2016) durchweg daran, die beobachteten Temperaturverläufe und Trends der Meereisausdehnung zu replizieren, und weisen im Vergleich zu nicht angepassten Aufzeichnungen Korrelationen (R²) nahe Null auf. Ein entscheidender Fehler zeigt sich darin, dass sich der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) auf eine einzige, wenig variable
- Rekonstruktion der gesamten Sonneneinstrahlung (TSI), obwohl es 27 brauchbare Alternativen gibt, bei denen Optionen mit höherer Variabilität eng mit der beobachteten Erwärmung übereinstimmen – die selbst durch Datenanpassungen übertrieben wird.
- Wir kommen zu dem Schluss, dass die Hypothese der anthropogenen CO₂-bedingten globalen Erwärmung empirisch nicht belegt ist und von natürlichen Faktoren wie Temperaturrückkopplungen und Sonnenvariabilität überschattet wird, was eine grundlegende Neubewertung der aktuellen Klimaparadigmen erforderlich macht.
- Die CO₂-Treibhausgas-Erderwärmungs-Erzählung des IPCC bricht bei genauerer Betrachtung zusammen. Die Emissionen des Menschen (4 %) verschwinden in natürlichen Flüssen, Modelle bestehen keine Vorhersagetests, die Unsicherheit der Treibhausgas-Konzentration (TSI) negiert die Vorrangstellung der CO₂-Treibhausgas-Erderwärmung und angepasste Daten verzerren die Realität. Natürliche Faktoren – Temperaturrückkopplungen, Sonnenvariabilität – erklären Trends ohne anthropogene Einflüsse und widerlegen damit die Hypothese.
- Die Hypothese der anthropogenen CO₂-bedingten globalen Erwärmung, wie sie vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) formuliert und von Forschern wie Mann, Schmidt und Hausfather unterstützt wird, entbehrt einer soliden empirischen Grundlage, wenn sie einer strengen Prüfung unterzogen wird. Diese Analyse integriert unbereinigte Beobachtungsdaten und aktuelle, von Experten begutachtete Studien, um zu zeigen, dass die Behauptung, die CO₂-Emissionen des Menschen seien der Hauptgrund für die Klimavariabilität seit 1750, nicht belegt ist. Stattdessen liefern natürliche Prozesse – einschließlich Temperaturrückkopplungen, Sonnenvariabilität und ozeanische Dynamik – eine konsistentere Erklärung für die beobachteten Trends.
- Die Abhängigkeit des IPCC von allgemeinen Zirkulationsmodellen (GCMs) aus den CMIP-Phasen 3, 5 und 6 wird ebenfalls nicht durch empirische Beweise gestützt.
- Diese Ergebnisse – abgeleitet aus Koutsoyiannis‘ Kausalitäts- und Verweilzeitanalysen, Soon’s Sonnenkorrelationen, Connollys unangepassten Datenbewertungen und Hardes Kohlenstoffkreislaufbewertungen –deuten insgesamt darauf hin, dass natürliche Faktoren die Klimavariabilität dominieren.
- Die CO₂-Emissionen des Menschen stellen einen geringen Anteil dar, GCMs weisen grundlegende Einschränkungen auf, TSI-Annahmen sind nicht gerechtfertigt und Datenanpassungen führen zu systematischen Verzerrungen.
- Diese Erkenntnisse machen eine Neubewertung der Prioritäten in der Klimawissenschaft erforderlich, wobei natürliche Systeme gegenüber anthropogenen Einflüssen in den Vordergrund gerückt werden sollten.
Was in dem Artikel nicht angesprochen wird, sind die schrecklichen Schäden, die der Erde und den Menschen auf dieser Erde im Namen des Klimawandels zugefügt werden.
Im Jahr 2021 schlossen sich die USA während des Klimagipfels COP26 in Glasgow etwa 20 anderen Ländern an und einigten sich darauf, die Finanzierung von Öl- und Gasprojekten in Entwicklungsländern einzustellen. Diese Ankündigung übertrifft eine separate Vereinbarung der größten Volkswirtschaften der Welt, die öffentliche Finanzierung für die Entwicklung der internationalen Kohlekraft zu beenden. Ebenfalls im Jahr 2021 gab das US-Finanzministerium Leitlinien für multilaterale Entwicklungsbanken heraus, die darauf abzielen, die Finanzierung fossiler Brennstoffe bis auf wenige Ausnahmen einzustellen.
Führungskräfte aus Entwicklungsländern geben an, dass sie gezwungen waren und sind, teure grüne Energie zu nutzen, die weniger Energie pro investiertem Kapital erzeugt. Dies hat es für Milliarden von Menschen noch schwieriger gemacht, der Armut zu entkommen. Der Begriff, der für diese Art von Politik verwendet wird, die den Entwicklungsländern von der Weltbank, dem WEF und den üblichen globalistischen Akteuren aufgezwungen wurde, ist als „Grüner Kolonialismus“ bekannt geworden.
Durch die Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat die Europäische Union die europäischen Länder gezwungen, sich Ackerland in ganz Europa, Irland und Großbritannien anzueignen. Landwirte wurden aus dem Geschäft gedrängt, was zu höheren Lebensmittelpreisen und Schwankungen führte. Darüber hinaus wurden die Landwirte unter Druck gesetzt, die Zucht von Rindern und anderem Vieh einzustellen, um die Methanemissionen auf dem Planeten zu eliminieren. All diese Schäden wurden im Namen des „menschengemachten“ Klimawandels angerichtet!
Giftige Alternativen zu fossilen Brennstoffen: Der Lithiumabbau für Batterien in Elektroautos ist giftig und hat viele chronische Krankheiten und sogar Todesfälle verursacht. Kinder werden oft für den Lithiumabbau eingesetzt. Die Abfälle dieser Batterien lassen sich nicht einfach entsorgen. Darüber hinaus töten Windturbinen Tierarten, stören das Leben im Meer und ihre Entsorgung ist kompliziert und ebenfalls umweltschädlich.
Es gibt durchaus Fälle, in denen alternative Energiequellen erwünscht sind. Ein Elektroauto kann für jemanden mit billigem Strom aus Wasserkraft, Kernkraft oder sogar Kohlekraft durchaus sinnvoll sein. Ebenso können Windturbinen oder Solarmodule für kleine Gehöfte durchaus sinnvoll sein. Aber diese Entscheidungen müssen freiwillig sein, nicht vorgeschrieben. Diese Entscheidungen müssen regional getroffen werden. Keine Lösung passt für alle.
Es steht außer Frage, dass es viele Fälle gibt, in denen die Umwelt geschützt werden muss. Diese Klimapolitik ist jedoch kläglich gescheitert.
Ich gehe davon aus, dass die wissenschaftliche Analyse der durch den Klimawandel verursachten Schäden in den kommenden Jahren erhebliche Schäden aufzeigen wird.
Darüber hinaus misstraut ein erheblicher Teil der Gesellschaft inzwischen der Regierung. Regierungen, NGOs und globale Unternehmen haben diese fehlerhafte Forschung in den letzten zwei Jahrzehnten vorangetrieben (denken Sie daran, dass die Regierung und große Unternehmen die Forschung finanzieren, die sie erhalten möchten). Die Regierungen haben diese Forschungsergebnisse dann genutzt, um Initiativen zu fördern, von denen die mit dem WEF verbundenen Unternehmen profitiert haben, die weltweit Unternehmen kontrollieren.
Das Overton-Fenster, die Kontrolle über die Finanzierung und die fehlerhaften Peer-Review-Verfahren haben es unabhängigen Wissenschaftlern praktisch unmöglich gemacht, sich zur Zensur und Propaganda in Bezug auf den „menschengemachten Klimawandel“ zu äußern.
Unter Präsident Trump haben die USA die Möglichkeit, diese Politik umzukehren.
Man kann nur hoffen, dass es nicht zu spät ist.
Geheime Kriegspläne durchgesickert? Skandal erschüttert Washington
Ein Anti-Trump-Journalist wurde – versehentlich oder absichtlich – in einen vertraulichen Signal-Gruppenchat hochrangiger Sicherheitspolitiker der Trump-Administration eingeladen. Dieser erhielt dadurch Details über militärische Operationen im Jemen. Dies schlägt Wellen in Washington.
Die Signal-Gruppe, der Spitzenpolitiker wie Verteidigungsminister Pete Hegseth, Vizepräsident Vance, Nationaler Sicherheitsberater Michael Waltz, Außenminister Marco Antonio Rubio und die Direktorin der Nationalen Geheimdienste Tulsi Gabbard angehörten, diskutierte über Militärschläge gegen die vom Iran unterstützte Ansar Allah-Miliz (auch als Huthis bekannt) im Jemen. Jeffrey Goldberg, Anti-Trump-Journalist des Magazins “The Atlantic”, wurde unbeabsichtigt – oder möglicherweise absichtlich? – in diesen hochsensiblen Kommunikationskanal aufgenommen.
Laut Goldbergs Bericht (samt vieler Screenshots) enthielt die Unterhaltung präzise operationelle Details, einschließlich konkreter Ziele, Waffensysteme und Angriffssequenzen. Besonders interessant ist folgender Umstand: Die Gruppe schien sich der Anwesenheit des Journalisten nicht bewusst zu sein. Der Nationale Sicherheitsrat bestätigte die Authentizität der Nachrichten und kündigte eine interne Überprüfung an. Sprecher Brian Hughes betonte die “tiefgreifende und durchdachte politische Koordination” zwischen den Spitzenpolitikern.
Interessanterweise deutet die Kommunikation darauf hin, dass die Militärschläge weniger strategischen Zielen als vielmehr demonstrativen Absichten dienten. Die Gruppe schien die Huthis nicht als ernsthafte Bedrohung zu betrachten, sondern wollte primär eine politische Botschaft senden. Einige Beobachter vermuten hinter der “versehentlichen” Einbeziehung Golbergs eine bewusste Strategie. Die Hypothese: Der Leak sollte europäischen Verbündeten die Unzufriedenheit der amerikanischen Führung mit deren militärischer Zurückhaltung signalisieren.
So schrieb Vizepräsident JD Vance in dem Chat beispielsweise, dass gerade einmal drei Prozent des US-Handels durch den Suezkanal fließen würden, während es bei den Europäern vierzig Prozent seien. Die Öffentlichkeit würde die US-Militäroperationen gegen die jemenitische Schiitenmiliz wohl nicht verstehen, allerdings sei der wichtigste Grund laut Präsident Trump “eine Nachricht zu senden”.
Die militärischen Operationen der Schiitenmiliz, die nicht nur die internationale Seeschifffahrt in der Region bedroht, sondern auch Angriffe auf saudi-arabische Ölanlagen und auf israelisches Territorium durchführt, stellen allerdings auch eine Gefahr für die regionale Sicherheit dar. Ob begrenzte Luftangriffe ausreichen, die Bedrohung zu minimieren, ist eine andere Frage. Insbesondere auch im Hinblick auf den regionalpolitischen Kontext, dass der Iran seinen Verbündeten in Syrien (Präsident Assad) verloren hat und auch die Hisbollah im Libanon zusehends unter Druck gerät.
Der Verlust von wichtigen Außenposten im “schiitischen Halbmond” in der Region reduziert auch die Einflussmöglichkeiten der Regionalmacht, die sich insbesondere mit dem Hardcore-sunnitischen Königreich Saudi-Arabien um die Vormacht im Nahen Osten streitet. Insofern scheint die “Message” auch an Teheran gerichtet zu sein, nicht nur an die Europäer.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Konstituierende Sitzung: „Alterspräsident“ Gregor Gysi (Linke) empört im Bundestag mit Skandal-Rede!

Mit einer klassenkämpferischen Skandal-Rede hat der Salonkommunist Gregor Gysi (Linke) als sogenannter „Alterspräsident“ am Dienstag (25.März) die konstituierende Sitzung des 21. Deutschen Bundestages eröffnet.
Zu Beginn der Sitzung hatte zunächst der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Bernd Baumann, das Wort zur Geschäftsordnung ergriffen. Mit Blick auf die nachfolgende Rede Gysis nannte er es „erbärmlich und perfide“, dass im Parlament mit einer jahrzehntelangen Tradition gebrochen wurde.
Hintergrund: Der 77 Jahre alte Gysi ist gar nicht der älteste Abgeordnete – das ist mit 84 Jahren der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland!
Um zu verhindern, dass die AfD den „Alterspräsidenten“ stellt, hatte das Altparteien-Kartell bereits 2017 die Spielregeln des Parlaments geändert: „Alterspräsident“ ist seither nicht, wer die meisten Lenze sondern die längsten Dienstjahre zählt.
Lobeshymnen auf die DDR
In seiner Rede attackierte Gysi denn auch die AfD. Die Partei und ihre Mitglieder würden „die deutsche Verantwortung für das schlimmste Menschheitsverbrechen als Schuldkult“ verunglimpfen. Deshalb würde es keine „Brandmauer“ brauchen, sondern nur „Anstand und Respekt vor dem Grundgesetz“, sagte ausgerechnet der Mann, der einst in der SED-Diktatur Karriere als Funktionär und Anwalt gemacht hatte.
So lobte Gysi wenig verwunderlich die DDR. Sie sei auf „Stasi und Mauertote“ reduziert worden. Der damaligen Bundesregierung warf er vor, sich nicht für das Leben in der DDR interessiert zu haben.
Gysi im Amt des Alterspräsidenten – das sorgte auf den Gängen des Reichstages schon vor Beginn der Sitzung für Protest. Zahlreiche Kritiker verwiesen auf die Rolle, die der langjährige SED-Funktionär im DDR-Unrechtssystem gespielt habe. Gysi sei mitnichten ein würdiger „Alterspräsident“, hieß es. Für Befremden sorgte auch, dass der Linken-Politiker sich erst kürzlich mit Sturmhaube und Antifa-Symbolik öffentlich inszenierte.
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Schlag gegen Kreml-Agenten in Wien

Die österreichische Regierung verkündet einen erfolgreichen Schlag gegen „russische Desinformation“. Ein etwas genauerer Blick lässt aber die Frage aufwerfen, wo die Desinformation wirklich liegt. Wien ist für eine Geheimdienstszene bekannt: Die Stadt der Agenten, Ost und West, hat ihre Zellen in Wien. Das ist bekannt und umfassend dokumentiert. Der österreichische Nachrichtendienst bekommt in der Regel […]
Der Beitrag Schlag gegen Kreml-Agenten in Wien erschien zuerst unter tkp.at.

