Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Waffenskandal in der Ukraine: US-Hilfen landen offenbar bei mexikanischen Drogenkartellen

Waffenskandal in der Ukraine: US-Hilfen landen offenbar bei mexikanischen Drogenkartellen

Waffenskandal in der Ukraine: US-Hilfen landen offenbar bei mexikanischen Drogenkartellen

Der US-Journalist Tucker Carlson erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen die ukrainische Militärführung. Nach seinen Angaben soll bis zu die Hälfte der amerikanischen Waffenlieferungen auf dem internationalen Schwarzmarkt landen – unter anderem bei mexikanischen Drogenkartellen.

Die Dimension des mutmaßlichen Skandals ist gewaltig: Von den seit 2022 bereitgestellten US-Militärhilfen im Wert von etwa 175 Milliarden Dollar soll ein erheblicher Teil zweckentfremdet worden sein. “Die ukrainische Armee verkauft einen riesigen Prozentsatz – bis zu 50 Prozent – der Waffen, die wir ihnen schicken. Das weiß ich mit Sicherheit”, behauptet Carlson in einem Interview mit dem pensionierten Oberstleutnant Daniel Davis.

Das ukrainische Außenministerium weist die Vorwürfe entschieden zurück. Sprecher Heorhiy Tykhyi betont: “Jedes Stück militärische Ausrüstung wird nachverfolgt und durch unabhängige Mechanismen überwacht.” Auch hätten US-Inspektionen nie Missbrauch festgestellt.

Doch die Indizien für Waffenschmuggel häufen sich. Bereits im April 2022 warnte Europol vor unkontrollierten Waffenströmen aus der Ukraine in die EU. Finnische Behörden bestätigten später den Fund ursprünglich für Kiew bestimmter Waffen bei lokalen Kriminellen. Ähnliche Berichte kamen aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden.

Besonders brisant: Im Juni 2023 erklärte Israels Premierminister Netanyahu, dass westliche Panzerabwehrwaffen aus ukrainischen Beständen an Israels Grenze aufgetaucht seien. Ein Jahr später berichteten spanische Medien über moderne Militärwaffen bei Verbrecherbanden in Südspanien – mutmaßlich aus der Ukraine geschmuggelt.

Moskau warnt seit langem vor den Folgen unkontrollierter westlicher Waffenlieferungen. Was zunächst als russische Propaganda abgetan wurde, gewinnt durch die sich häufenden unabhängigen Berichte an Glaubwürdigkeit. Die Frage nach der Kontrolle der Militärhilfen wird damit drängender denn je. Es wächst die Skepsis: Erreichen die Waffen tatsächlich ihr Ziel? Oder verwandelt sich die Verteidigung der Ukraine ungewollt in einen lukrativen Schwarzmarkthandel mit potenziell verheerenden Folgen für die globale Sicherheit?

Wirbel um Plagiatsvorwürfe: Dr. Habeck gibt „Ungenauigkeiten“ zu!

Wirbel um Plagiatsvorwürfe: Dr. Habeck gibt „Ungenauigkeiten“ zu!

Wirbel um Plagiatsvorwürfe: Dr. Habeck gibt „Ungenauigkeiten“ zu!

Der gefürchtete Plagiatsjäger Stephan Weber erhebt schwere Vorwürfe gegen Robert Habeck. Der „Grünen“-Politiker soll in seiner Dissertation, die er bereits vor 25 Jahren abgeschlossen hat, reihenweise plagiiert haben. Habeck dementiert zwar heftig, räumt aber „Ungenauigkeiten“ ein. Was ist dran an den Vorwürfen?

„Verfehlt und unwissenschaftlich“ – so bezeichnet Weber in seinem Plagiatsgutachten Habecks Doktorarbeit, mit der der Kanzlerkandidat der Ökosozialisten  zum Dr. phil. promovierte. An insgesamt 126 Stellen soll der Noch-Wirtschaftsminister „Quellen-, Zitats- und Textplagiate“ begangen haben, so Weber. Dazu kommen noch 269 Zitierfehler, die Habeck in seiner Dissertation passiert sein sollen.

Einer Hauptvorwürfe lautet: Habeck soll Zitate aus seinen Primärquellen übernommen haben, ohne diese Zitate jedoch gegenzuprüfen. Habeck hätte also reihenweise Werke zitiert, ohne sie selbst gelesen zu haben. Laut Weber soll er Werke von insgesamt 25 Autoren, darunter etwa der Philosoph Martin Heidegger und der französische Schrifsteller Marcel Proust, zitiert haben, ohne sie offenbar gelesen zu haben.

Beweise für seine Plagiatsvorwürfe sieht Weber etwa bei Rechtschreibfehlern, die Habeck aus anderen Quellenangaben beim Übernehmen ebenfalls kopiert haben soll. Ein weiterer Kritikpunkt Webers sind mehrere Falschzitate Habecks. Immer wieder habe der „Grünen“-Politiker Quellen zitiert, die so nicht existierten. Mal zitiere er eine nicht existente Seite in einem Buch, mal gebe Habeck Wörter an, die an der vermeintlich zitierten Stelle nicht benutzt worden seien.

Habeck spricht von „Ungenauigkeiten“

Habeck reagierte auf die Vorwürfe überraschend schnell. Noch vor der Veröffentlichung der Vorwürfe durch Weber veröffentlichte der Wirtschaftsminister ein Videostatement auf X. Darin dementierte er die Vorwürfe. Er habe bereits einen Teil durch die Ombudsstelle der Universität Hamburg überprüfen lassen. Außerdem hätte er den Präsidenten der (linksgrünen) Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Gerald Haug, um Einschätzung gebeten. Beide Prüfungen sollen bislang zugunsten Habecks ausgefallen sein.

Gleichzeitig aber eiert der Kanzlerkandidat der „Grünen“ rum: Bei den Plagiatsvorwürfen würde es sich lediglich um „Ungenauigkeiten in den Fußnoten“ handeln. Auch das wäre ein akademisches Fehlverhalten! Ähnliche Fehler kosteten etwa die CDU-Politikerin Annette Schavan 2013 nicht nur den Doktortitel, sondern auch ihr Amt als Bildungsministerin unter Angela Merkel (CDU).

Plagiatsjäger Weber kontert, Habeck würde „schwindeln“. Zudem verwahrte sich Weber gegen die Unterstellung, große Geldgeber zu haben.

Zudem stellt sich die Frage, wie Habeck überhaupt schon vor der Veröffentlichung die Vorwürfe gegen ihn in Gänze einsehen und prüfen lassen konnte. Weber vermutet dahinter einen von ihm namentlich nicht genannten Journalisten der FAZ, dem der Plagiatsjäger bereits Mitte Januar eine vorläufige Fassung des Gutachtens überlassen haben will.

The post Wirbel um Plagiatsvorwürfe: Dr. Habeck gibt „Ungenauigkeiten“ zu! appeared first on Deutschland-Kurier.

Indiens digitaler ID-Architekt wirbt für DPI zur Überwachung individueller Finanzen und Impfpässe

Indiens digitaler ID-Architekt wirbt für DPI zur Überwachung individueller Finanzen und Impfpässe

Von The Sociable

DPI-Systeme können Menschen genauso leicht von der Teilnahme an bestimmten Aspekten der Gesellschaft ausschließen, wie sie sie einbeziehen sollen: Perspektive

Einer der indischen Architekten für digitale Identität erklärt auf dem DPI-Gipfel in Sri Lanka, dass die digitale öffentliche Infrastruktur es den Regierungen ermöglicht, die Finanzen des Einzelnen zu verfolgen, und dass sie für Impfpässe geeignet ist.

Inzwischen haben Sie wahrscheinlich schon von einer digitalen Brieftasche gehört, aber dieses Konzept wird nun auf ein digitales Schließfach erweitert, in dem noch mehr persönliche Daten gespeichert werden können, auf die öffentliche und private Stellen zugreifen können.

Indiens digitaler ID-Architekt wirbt für DPI zur Überwachung individueller Finanzen und Impfpässe

Srikanth Nadhamuni, CTO und Gründer von Aadhaar, hielt heute eine Grundsatzrede auf dem Sri Lanka DPI [Digital Public Infrastructure]-Gipfel und bezeichnete Indiens „DigiLocker“ als ein Beispiel, dem andere Länder folgen sollten.

DPI besteht aus drei Komponenten:

  • Digitale Identität
  • Schnelle Zahlungssysteme
  • Massiver Datenaustausch

In Indien werden Datensätze und Berechtigungsnachweise jetzt in einem digitalen Schließfach gespeichert.

Mit dem DigiLocker gibt es „fünf Komma zwei Milliarden digital verifizierte Datensätze in Indien. Einhundertfünfzig Millionen Menschen nutzen diese Schließfächer“, sagte Nadhamuni, während er die verschiedenen Arten von Unterlagen aufzählte, die in diesen digitalen Schließfächern gespeichert sind.

Zu diesen Unterlagen und Ausweisen gehören digitale Personalausweise, Bildungsnachweise, Kastenzertifikate und Impfpässe, wobei letztere laut Nadhamuni „super wichtig“ sind.

„COVID-19: Indien hat etwa zwei Milliarden COVID-Impfungen durchgeführt, und man musste nur sein digitales Zertifikat mit ins Flugzeug nehmen. Oft sahen sie sich den QR-Code an und sagten, dass alles in Ordnung sei, aber wenn sie ihn tatsächlich überprüften, sahen sie, dass er von der indischen Regierung unterzeichnet worden war. Es kann also kein gefälschtes Zertifikat sein. Super wichtig“

Srikanth Nadhamuni, Sri Lanka DPI Summit, Februar 2025

India’s Digital ID Aadhaar founder Srikanth Nadhamuni at Sri Lanka DPI Summit: “COVID-19, India did some 2 Billion COVID vaccinations & you had to just carry your digital certificate to the plane. Often they’d look at your QR code & say you’re good” pic.twitter.com/6jn5AGy0PR

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) February 5, 2025

Übersetzung von „X“: Srikanth Nadhamuni, der Gründer von Indiens digitaler ID Aadhaar, auf dem DPI-Gipfel in Sri Lanka: „COVID-19, Indien hat etwa 2 Milliarden COVID-Impfungen durchgeführt und man musste nur sein digitales Zertifikat mit ins Flugzeug nehmen. Oft schauten sie auf deinen QR-Code und sagten, du bist in Ordnung.

Es gab nie eine wissenschaftliche Grundlage für die Ausstellung oder Forderung von Impfpässen, mit denen sich der Aadhaar-Gründer brüstete.

Tatsächlich wurden die COVID-19-„Impfstoffe“ von Pfizer nie auf ihre Übertragbarkeit getestet, und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte im August 2021 sogar, dass Impfpässe „das Risiko der Krankheitsausbreitung erhöhen können“, weil „das Ausmaß, in dem jeder Impfstoff die Übertragung von SARS-CoV-2 auf empfängliche Personen verhindert, noch zu beurteilen ist.“

Eine Person, die vollständig geimpft und bis zum Äußersten geboostet war, konnte COVID genauso verbreiten wie eine Person, die keine einzige Impfung erhalten hatte – das heißt, wenn man den ständig wechselnden offiziellen Erzählungen Glauben schenkt – wie der Bedeutung der sozialen Distanzierung, die eine weitere erfundene Regel war, die keine wissenschaftliche Grundlage hatte.

🚨 BREAKING:

In COVID hearing, #Pfizer director admits: #vaccine was never tested on preventing transmission.

“Get vaccinated for others” was always a lie.

The only purpose of the #COVID passport: forcing people to get vaccinated.

The world needs to know. Share this video! ⤵ pic.twitter.com/su1WqgB4dO

— Rob Roos 🇳🇱 (@Rob_Roos) October 11, 2022

Übersetzung von „X“: BREAKING: In COVID-Anhörung gibt #Pfizer-Direktor zu: #Impfstoff wurde nie zur Verhinderung der Übertragung getestet. „Lassen Sie sich für andere impfen“ war immer eine Lüge. Der einzige Zweck des #COVID-Passes: Menschen zur Impfung zu zwingen. Die Welt muss es wissen.

Wozu ist ein DPI DigiLocker sonst noch gut?

Laut Nadhamuni zwingt man die Bürger, ihre digitale Identität mit den Steuerbehörden zu verknüpfen, „damit die Regierung die finanziellen Aktivitäten des Einzelnen besser verfolgen kann“.

Die Verfolgung der finanziellen Aktivitäten einer Person soll die Steuerhinterziehung eindämmen, die in Indien ein historisches Problem darstellt, aber es bedeutet auch, dass die Regierung alles über Ihre Kauf-, Verkaufs- und Spargewohnheiten weiß.

Mit einer digitalen Zentralbankwährung Central Bank Digital Currency (CBDC), die in Indien als e-Rupie oder digitale Rupie bezeichnet wird, wäre die Regierung theoretisch in der Lage, einen Bürger automatisch zu besteuern, indem sie das Geld direkt aus seiner digitalen Geldbörse beschlagnahmt, und zwar zusätzlich zu anderen programmierbaren Funktionen wie der Festlegung von Verfallsdaten für die CBDC selbst.

„Die obligatorische Verknüpfung von Aadhaar [digitales ID-System] und PAN [Einkommenssteuersystem] ermöglicht es der Regierung, die finanziellen Aktivitäten von Einzelpersonen besser zu verfolgen“

Srikanth Nadhamuni, Sri Lanka DPI Summit, Februar 2025

Für Nadhamuni ist der gleichberechtigte Zugang ein wesentliches Merkmal von DPI, und damit meint er, dass man nicht lesen und schreiben können muss, um dank der Fortschritte in der generativen KI an dem System teilzunehmen.

Mit der generativen KI […] ist es heute ganz erstaunlich, was sie tun kann. Ein Analphabet, der vielleicht Schwierigkeiten hat, Bankgeschäfte zu erledigen, kann dies tun, indem er mit einer Dialogschnittstelle spricht“, sagte der Aadhaar-CTO.

Eine arme Person aus einem Dorf kann sich über eine Dialogschnittstelle an die Regierung wenden, Fragen stellen und herausfinden, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen kann“, fügte er hinzu.

Was ist wichtiger, als Menschen das Lesen beizubringen? Analphabeten dazu zu bringen, über KI-Chatbots mit Banken zu kommunizieren!

Dies ist ein Beispiel für das, was der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, das „Intelligente Zeitalter“ nennt, in dem die Maschinen schlauer und die Menschen dümmer werden.

Das intelligente Zeitalter verändert die Art und Weise, wie wir kommunizieren, grundlegend – sowohl untereinander als auch mit der Welt um uns herum “, schrieb Schwab letztes Jahr in einem Blogpost.

KI-gesteuerte Plattformen beginnen bereits, einen Großteil unserer Kommunikation zu vermitteln, sei es durch Algorithmen in sozialen Medien, die entscheiden, welche Inhalte wir sehen, oder durch virtuelle Assistenten, die unsere Zeitpläne und Interaktionen verwalten “, fügte er hinzu.

Übersetzungsdienste und Konversationsschnittstellen für Menschen, die nicht lesen und schreiben können, können sehr nützliche Hilfsmittel sein, aber gleichzeitig bieten sie den Analphabeten keinen Anreiz, lesen und schreiben zu lernen.

„Als es um Impfungen ging, baute die Regierung eine COVID-Plattform auf, die es Indien ermöglichte, innerhalb von zwei Jahren 2,5 Milliarden Impfungen durchzuführen […] Man erhielt in Echtzeit ein Impfzertifikat, das man überall in Indien oder im Ausland vorzeigen konnte […] Digitale Technologie und DPI waren für Indiens Entwicklung von grundlegender Bedeutung.

Nandan Nilekani, B20-Gipfel Indien, August 2023

Digital ID & Digital Public Infrastructure (DPI) for vaccine passports, tax collection, toll payments, climate adaption & circular economy: Nandan Nilekani at the B20 India Summit.
Source: https://t.co/fL9CuuKbNb pic.twitter.com/GpGFUTAhTQ

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) August 29, 2023

Übersetzung von „X“: Digitale ID und digitale öffentliche Infrastruktur (DPI) für Impfpässe, Steuererhebung, Mautzahlungen, Klimaanpassung und Kreislaufwirtschaft: Nandan Nilekani auf dem B20-Gipfel in Indien. Quelle: https://youtube.com/live/jun-BrCj_

Nadhumanis Worte auf dem DPI-Gipfel in Sri Lanka erinnern an die eines anderen Aadhaar-Architekten, Nandan Nilekani, der auf dem B20-Gipfel in Indien im Jahr 2023 erklärte, dass Indiens DPI-Stack für die Einführung von Impfpässen, die Erhebung von Steuern, automatische Mautzahlungen, die Anpassung an den Klimawandel und die Kreislaufwirtschaft geeignet sei.

Zuvor hatte Nilekani gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erklärt, dass die „Werkzeuge der neuen Welt“ darin bestünden, dass jeder eine digitale ID, ein Smartphone und ein Bankkonto haben müsse und dass alles andere darauf aufbaue.

“What are the tools of the New World? Everybody should have a digital ID; everybody should have a bank account; everybody should have a smartphone. Then, anything can be done. Everything else is built on that”: @NandanNilekani to @IMFNews #DigitalID #DigitalIdentity #IMFmeetings pic.twitter.com/6HIAqfBigz

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) April 19, 2023

Übersetzung von „X“: „Was sind die Werkzeuge der neuen Welt? Jeder sollte einen digitalen Ausweis haben; jeder sollte ein Bankkonto haben; jeder sollte ein Smartphone haben. Dann kann man alles machen. Alles andere baut darauf auf“: @NandanNilekani zu @IMFNews #DigitalID #DigitalIdentity #IMFmeetings

Der DPI-Gipfel in Sri Lanka findet vom 5. bis 6. Februar statt.

Obwohl DPI viele Vorteile bietet, wie den nahtlosen Austausch von Ausweisen und Unterlagen und schnelle Zahlungen, können diese digitalen Systeme Menschen genauso leicht von der Teilnahme an grundlegenden Aspekten der Gesellschaft ausschließen, wie sie sie angeblich einbeziehen sollen.

„Für uns als AfD sind Sie ein Symbol für Vernunft und Unabhängigkeit“, sagt Alice Weidel zu Viktor Orbán

„Für uns als AfD sind Sie ein Symbol für Vernunft und Unabhängigkeit“, sagt Alice Weidel zu Viktor Orbán

„Für uns als AfD sind Sie ein Symbol für Vernunft und Unabhängigkeit“, sagt Alice Weidel zu Viktor Orbán

AfD-Chefin Alice Weidel hat in Budapest den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu einem Gespräch unter vier Augen  getroffen. Auf der anschließenden Pressekonferenz erklärte Weidel, Ungarn sei ein Vorbild für die AfD und „das Bollwerk gegen illegale Migration“.

The post „Für uns als AfD sind Sie ein Symbol für Vernunft und Unabhängigkeit“, sagt Alice Weidel zu Viktor Orbán appeared first on Deutschland-Kurier.

Herbert Kickl: ÖVP bestand darauf, vor fixen Inhalten über Ministerien zu reden

Herbert Kickl: ÖVP bestand darauf, vor fixen Inhalten über Ministerien zu reden

Herbert Kickl: ÖVP bestand darauf, vor fixen Inhalten über Ministerien zu reden

Die Koalitionsverhandlungen drohen am Allmachtsanspruch der ÖVP zu scheitern, welche die FPÖ als Vehikel benutzen möchte, um globalistische Politik “wie bisher” zu machen. “Nicht mit uns”, erklärte hierzu FPÖ-Chef Herbert Kickl. In einem spontanen YouTube Beitrag erklärt Kickl, weshalb die ÖVP immer noch über Posten und Ministerien redet. Dabei haben die Freiheitlichen ein sehr freundschaftliches Angebot unterbreitet, das den Wahlverlierern sogar mehr Posten gesichert hätte.

Auch das überaus zuvorkommende Angebot der Freiheitlichen, der ÖVP weitere Ministerien zuzugestehen, scheint dieser machtbesessenen Partei nicht zu genügen. Die letzten Tage waren geprägt von den gewöhnlichen parteipolitischen Spielchen der ehemals christdemokratischen “Volkspartei”.

Weshalb man beim aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen immer noch über Ministerien reden muss, erklärt Herbert Kickl in diesem kurzen Statement.

Das sagte FPÖ-Chef Herbert Kickl:

Liebe Freunde, weil ich in diesen Tagen immer wieder gefragt werde, warum verhandelt ihr eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt über Ministerien. Die Antwort ist ganz einfach: weil die ÖVP das ausdrücklich so wollte.

Wir wollten eigentlich zuerst die strittigen inhaltlichen Punkte zu tragfähigen Kompromissen bringen – das war unsere Zugangsweise. Die ÖVP hat Anfang Februar gesagt: Nein, zuerst muss die Frage der Ressorts geklärt sein, und bis das nicht geschehen ist, braucht man mit ihnen gar nicht mehr über diverse Inhalte zu verhandeln.

Das ist die Wahrheit. Wer etwas anderes behauptet, der versucht, die österreichische Bevölkerung hinters Licht zu führen.

Das war das letzte bekannte Angebot der FPÖ an die ÖVP

“Schlachtanleitung” für Hamster: X-User entsetzt über “sadistische Fantasien” in Habeck-Buch

“Schlachtanleitung” für Hamster: X-User entsetzt über “sadistische Fantasien” in Habeck-Buch

“Schlachtanleitung” für Hamster: X-User entsetzt über “sadistische Fantasien” in Habeck-Buch

Öffentlich-Rechtliche überschlugen sich vergangenes Jahr vor Verzückung über die eigene Verfilmung des Romans “Hauke Haiens Tod” von Andrea Paluch und Robert Habeck und bewarben sie wie Sauerbier: So “vielschichtig” sei die dreiste Ummünzung des Werks von Theodor Storm auf den Klimawandel, die nach Ansicht von Habeck-Frau Paluch auch die aktuelle Politik widerspiegeln soll, wo alle Welt auf den grünen Heilsbringern herumhackt. Robert Habeck als Hauke Haien? Theodor Storm dürfte im Grabe rotieren. Und nicht nur deswegen: Wer den erstmals 2001 erschienenen Roman der Habeck-Familie, die so gerne Kinderbücher schreibt, aufschlägt, stolpert direkt zu Beginn über abartige Gewaltdarstellungen.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Theodor Storms “Schimmelreiter” ist in Deutschland bis heute eine klassische Schullektüre. Das Werk erschien erstmals 1888 und handelte vom Deichgraf Hauke Haien. Die Erzählung endete mit einer Jahrhundertsturmflut, die Frau und Kind des Protagonisten in den Tod riss. Daraufhin nahm Haien sich selbst das Leben, indem er sich in die Fluten stürzte.

Geht es nach der grünen Neuerzählung, hatte Haiens Schimmel, mit dem er stets den Deich abritt, wohl Dieselantrieb und einen katastrophalen CO2-Hufabdruck, denn die freche Umerzählung des alten Meisterwerks stellte man bei der ARD-Verfilmung gänzlich unter das Klimawandel-Narrativ. Schön dumm, zeigte Storms Erzählung doch gerade, dass die Gefahr von Sturmfluten die Menschen in Küstengebieten seit jeher umtreibt.

Doch der alte Roman von Paluch und Habeck war für die ARD wohl ein gefundenes Fressen, um Klimapropaganda zu verbreiten. Da wurde aus dem Schimmelreiter schnell ein grüner Reiter der Apokalypse – auf den aber niemand hören wollte. “Ich glaub das alles gar nicht”, kommentierte der Bürgermeister im Film Hauke Haiens kindlich formulierte Warnung: “Du hast doch auch schon mal von Klimawandel gehört, der Meeresspiegel steigt und die Stürme werden heftiger und wir müssen jetzt was unternehmen.” Kein Glaube ans Klimanarrativ? Das quittiert der Film-Hauke mit der Beschimpfung “reaktionäre Idioten”. Würde jemand Robert Habeck so beschreiben, würde das eine Hausdurchsuchung nach sich ziehen.

Andrea Paluch, die mit einem Kinderbuch über die “schönsten Weltuntergänge” bereits für Stirnrunzeln sorgte, erzählte dem ÖRR letztes Jahr: “Für die allermeisten Krisen, die wir kennen, kennen wir auch die Lösung”. Diese seien allerdings aus wirtschaftlichen, politischen, oder anderen Gründen nicht durchführbar, beklagte sie – und spielte damit wohl auch auf den Widerstand gegen die grüne Deindustrialisierung an: “So sehe ich auch Hauke Haien, der sieht, was passieren wird, der weiß, wie man es verhindern kann und am Ende wird ihm die Schuld dafür in die Schuhe geschoben, dass etwas passiert. Also, das ist auch in der jetzigen Debatte zu vielen politischen Themen durchaus ein gängiges Muster.” Hätte Hauke Haien doch einfach eine CO2-Steuer erheben lassen!

Hamstermord als Einstieg

Dass der Grüne Habeck einmal tatsächlich politische Ämter übernehmen würde, war damals, als das Paar das Buch schrieb, freilich noch nicht vorauszusehen. Aus dem NDR-Bericht geht hervor, dass die beiden das Buch “in der Küche” geschrieben hätten – “die Kinder immer dabei”. Welch kindgerechte Prosa hier zustande kam, sorgt in den sozialen Netzen allerdings gerade für einigen Aufruhr, denn das Buch beginnt – warum auch immer – mit dem Ermorden und Häuten eines Hamsters.

Das ist das erste Kapitel des Romans (zu entnehmen der Leseprobe via Amazon):

Seit drei Tagen saß der Hamster neben dem Laufrad. Er hockte in den Sägespänen und blinzelte nicht einmal, als sie ihn aus dem Käfig nahm. Sein Körper schmiegte sich warm in ihre Hand. Sie fühlte seinen Herzschlag durch das dünne Fell. Die nasse Nase stupste gegen ihre Lippen, als sie ihn küsste.
Dann schloss sie ihre Finger um seinen Hals und drückte zu. Die Barthaare begannen zu zittern. Sie hielt den Körper fest, sodass er nicht zappeln konnte. Sein Genick brach mit dem Klack eines Pfennigabsatzes auf Fliesen.
Der erste Schnitt öffnete die Bauchdecke.
Warm quoll das Blut über ihre Hand ins Waschbecken. Mit dem Zeigefinger entfernte sie die Innereien. Dann band sie die kleinen Krallenhände der Hinterbeine zusammen und hängte den toten Hamster am Handtuchhalter auf. Mit einem Rasiermesser trennte sie das Fell von dem Muskel der Schenkel und zog es mit kurzen ruckartigen Bewegungen über die Ohren. Sie schabte die wenigen Fettflecken ab, spannte die Haut mit Reißzwecken und hängte sie ins offene Fenster. Den blutigen Fötus steckte sie zusammen mit den Innereien in eine Plastiktüte und warf sie in den Müll.

In den sozialen Netzen will man hier keine Kunst erkennen: Stattdessen ist der Ekel immens und man zieht einige Rückschlüsse auf die Autorenschaft aus dieser detailliert geschilderten Häutungsszene. Nutzer verorten hier “sadistische Fantasien”, von einer “Abschlachtanleitung” ist die Rede, Wörter wie “pervers” und “geisteskrank” liest man immer wieder.

Nun muss ein Autor, der Horrorszenarien zu Papier bringt, nicht psychopathisch veranlagt sein, aber bei Linksgrünen, die gern befinden, dass man Werk und Autor nicht trennen könne, dürfen womöglich andere Maßstäbe angesetzt werden – man erinnere sich an die Hetzjagd gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann (der, anders als das Habeck-Paar, übrigens keine Kinderbücher schreibt). Bei Interpreten der Neuen Deutschen Härte weiß man natürlich seit jeher, was einen textlich erwartet – die Ermordung und Häutung eines Hamsters wirkt in einer vermeintlichen Hommage an Theodor Storm dagegen deplatziert bis schändlich und mutet eher wie ein missglückter Versuch an, bei Bret Easton Ellis abzukupfern.

Immerhin: Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist man begeistert und beklatscht derartige grüne Ergüsse auf Kosten der Gebührenzahler. Die durften dann auch die Verfilmung finanzieren.

Noch schnell vor der Wahl: Lügenportal „Correctiv“ erhält 140.000 Euro Steuergeld für neuen Propaganda-Auftrag

Noch schnell vor der Wahl: Lügenportal „Correctiv“ erhält 140.000 Euro Steuergeld für neuen Propaganda-Auftrag

Noch schnell vor der Wahl: Lügenportal „Correctiv“ erhält 140.000 Euro Steuergeld für neuen Propaganda-Auftrag

Das Bundesfamilienministerium unter Lisa Paus („Grüne“) zahlt in diesem Jahr an das Lügenportal „Correctiv“ mehr als 140.000 Euro, um die Deutsche Jugendfeuerwehr gegen angebliche Desinformation in den sozialen Medien, hier vor allem TikTok, zu schulen. Das Projekt nennt sich „Brandherd Desinformation“.

Das Familienministerium bestätigte, das Projekt werde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ für das Jahr 2025 mit einer Summe in Höhe von 140.876,83 Euro gefördert.

David Schraven, Chef der Fake News-Schleuder, erklärte: „Wir freuen uns sehr auf die Arbeit mit der Deutschen Jugendfeuerwehr. Mit ihren rund 350.000 Engagierten ist sie eine enorm wichtige Säule unserer Zivilgesellschaft.“

Insgesamt erhielt „Correctiv“ seit Gründung rund 2,5 Millionen Euro an Steuergeldern.

The post Noch schnell vor der Wahl: Lügenportal „Correctiv“ erhält 140.000 Euro Steuergeld für neuen Propaganda-Auftrag appeared first on Deutschland-Kurier.

Endspurt: Viele Wähler sind noch unentschlossen – zehn gute Gründe, AfD zu wählen!

Endspurt: Viele Wähler sind noch unentschlossen – zehn gute Gründe, AfD zu wählen!

Endspurt: Viele Wähler sind noch unentschlossen – zehn gute Gründe, AfD zu wählen!

Mehr als Zweidrittel der Wähler (69 Prozent) befürchten laut ARD-Deutschlandtrend nach der Bundestagswahl am 23. Februar eine instabile Regierung. Jeder vierte bis fünfte Wähler war zuletzt noch unentschlossen, bei welcher Partei er sein Kreuz machen soll. Viele werden sich wohl erst in der Wahlkabine entscheiden. Deutschland hat nicht die Qual der Wahl, sondern mit Blick auf die Altparteien die Wahl der Qual – mit Schwarz-„Grün“-Rot droht eine noch linkere Regierung, als es die Ampel war!

So, wie sich Merz & Co. mit ihrer idiotischen „Brandmauer“ selbst eingemauert haben, erscheint ein bürgerlich-konservatives Bündnis aus Union und AfD derzeit unwahrscheinlich. Und doch sollten alle unentschlossenen Wähler wissen, dass es gute Gründe gibt, die AfD zu wählen. Hier sind zehn:

1. Wer AfD wählt, wählt die Regierung von morgen!

2. Wer AfD wählt, erhöht den Druck auf die „Brandmauer“-Ideologen!

3. Wer AfD wählt, wählt den Frieden!

4. Wer AfD wählt, stärkt die Demokratie – weil Demokratie immer eine starke Opposition braucht!

5. Wer AfD wählt, setzt ein starkes Zeichen gegen das Asyl-Chaos!

6. Wer AfD wählt, macht eine klare Ansage: Wir wollen endlich wieder bezahlbare Energie!

7. Wer AfD wählt, stimmt für Aufschwung und Wohlstand!

8. Wer AfD wählt, sorgt dafür, dass das Corona-Unrecht aufgeklärt wird – weil die AfD mit einem Viertel der Mandate einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen kann!

9. Wer AfD wählt, trägt dazu bei, dass Deutschland in der Welt, vor allem in Washington und Moskau, wieder ernstgenommen wird!

10. Wer AfD wählt, setzt ein starkes Zeichen für die Meinungsfreiheit und gegen den woken Gesinnungs-Terror!

In der Summe lassen sich alle zehn Gründe in einem Grund zusammenfassen: Wer AfD wählt, entscheidet sich für Deutschland!

The post Endspurt: Viele Wähler sind noch unentschlossen – zehn gute Gründe, AfD zu wählen! appeared first on Deutschland-Kurier.

SQUID GAME – Die okkulte Symbolik der NWO-Eliten (Staffel 2/Teil 2)

Guido Grandt

Squid Game (deutsch ‚Tintenfischspiel‘) ist eine südkoreanische Dramaserie, die von der Produktionsfirma Siren Pictures für Netflix umgesetzt wird. Der Name ist abgeleitet von dem koreanischen Kinderspiel „Tintenfisch“.

Squid Game ist eine der erfolgreichsten Serien der Welt.

Die erste Staffel der Serie wurde am 17. September 2021 weltweit auf Netflix veröffentlicht. Schon vier Wochen nach ihrer Veröffentlichung wurde die erste Staffel von rund 142 Millionen Netflix-Konten angesehen. Die zweite Staffel der Serie wurde am 26. Dezember 2024 auf Netflix hinzugefügt.

Hintergrund der Serie:

Hunderte Menschen in finanziellen Schwierigkeiten werden zu einem mysteriösen Überlebenswettbewerb eingeladen. Sie nehmen an einer Reihe traditioneller Kinderspiele mit tödlichen Wendungen teil und riskieren ihr Leben für das große Preisgeld. In der zweiten Staffel von Squid Game ging es darum, junge Zuschauer anzulocken und sie mit Gewalt, Symbolik und – noch wichtiger – starken Botschaften zu konfrontieren. Die wichtigste lautet: Passt euch der Elite an oder zahlt den Preis dafür. Hier ist ein genauer Blick…hier weiter…..

Zivilisten im Krieg

„Grünbuch“ skizziert die Heranziehung von Zivilpersonen in die militärische Logistik im Krisen- und Kriegsfall. Im Kriegsfall wird mit bis zu 1.000 Verletzten pro Tag gerechnet; Zivilisten werden nur noch „nachrangig“ behandelt.

Ein von Soldaten, Ministerialbeamten und Geheimdienstlern erstelltes „Grünbuch“ skizziert die im Krisen- und Kriegsfall in Deutschland bevorstehende Einbindung von Zivilpersonen in die militärische Logistik. Die Autoren legen dem Papier ein Szenario zugrunde, dem zufolge die Spannungen zwischen Russland und der NATO eskalieren und mehrere große NATO-Staaten, darunter etwa Deutschland, Frankreich und die USA, mindestens 70.000 Soldaten über deutsches Territorium nach Osten verlegen. Im Osten stehen sie russischen Truppen unmittelbar gegenüber. Schon bei der Verlegung der Truppen fallen zahlreiche Aufgaben an, die laut dem Papier von Zivilpersonen erledigt werden müssen, denn die regulären Bundeswehreinheiten werden weitgehend für Kampfhandlungen benötigt. Zu den Aufgaben, zu denen auch Zivilisten eingespannt werden, zählt etwa die Einrichtung sogenannter Convoy Support Center (CSC) – eine Art „Rast- und Sammelplätze für die mit Kraftfahrzeugen marschierenden Truppen“, die versorgt werden müssen. Auch im Gesundheitswesen wird die zivile Infrastruktur zur Behandlung verletzter Soldaten genutzt; gerechnet wird mit bis zu 1.000 pro Tag. Zivilisten werden nur…hier weiter…..

Trump, Musk und USAID

In den USA und darüber hinaus herrscht aktuell eine große Beunruhigung, weil Präsident Trump auf Vorschlag von Elon Musk Mittel für die staatliche Entwicklungshilfe-Organisation USAID eingefroren hat. in Wahrheit aber handelt es sich hinter dieser Fassade zum großen Teil um Gelder, mit denen weltweit Medien und NGOs gefördert werden, um politische Stimmungen zu beeinflussen. In der Fülle der oft kontroversen Medien-Berichte darüber hebt sich die neueste Ausgabe des Podcasts von Prof. Stefan Homburg (homburgspodcast) in ihrer  Klarheit und Beschränkung auf das Wesentliche wohltuend davon ab. Wir bringen nachfolgend ein Transkript. (hl)

Trump, Musk und USAID – was ist da los?

Von Prof. Stefan Homburg

In den Vereinigten Staaten rumort es in dieser Woche in ähnlicher Weise wie bei uns. In Deutschland gab es erbitterten Streit über die Kooperation von Union und AFD bei der Begrenzung der Zuwanderung, und die Union merkt derzeit erschreckt, dass ihre Gebäude und Wahlstände attackiert und beschmiert werden. Das war zuvor in den Merkel-Jahren nie passiert, weil die Union einen ähnlichen Kurs verfolgte wie Rot-Grün. Hier weiter….

Ukraine – wie alte Lügen mit neuen Lügen bestätigt werden sollen

Peter Haisenko

Glaubt man den ukrainischen Geheimdiensten haben Soldaten aus Nordkorea im Oblast Kursk an der Seite von Russen gekämpft. Angeblich haben viele von denen dabei den Tod gefunden. Brav haben die westlichen Medien dieses Märchen wiederholt. Jetzt sind sie aber wieder abgezogen worden, wird behauptet.

Die Russische Föderation und Nordkorea haben während des letzten Jahres diverse Abkommen geschlossen. Eines davon betrifft einen Verteidigungspakt. Russland ist also ausgeschert aus dem Sanktionsregime gegen Nordkorea, das sowieso völkerrechtswidrig ist. Es wurde nicht von der UN verhängt, sondern wie üblich selbstherrlich von den USA. Bislang hatte sich Russland verhalten an diese Sanktionen gehalten, wohl um ebenso unrechtmäßige Sanktionen der USA gegen sich selbst zu vermeiden. Schon lange sind die Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland ausgeschöpft und so gibt es auch keinen Grund für Moskau, die Sanktionen gegen Pjöngjang aufrecht zu erhalten. Nordkorea hat Soldaten zur Weiterbildung nach Russland entsandt