Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Realität konfrontiert die Euro-Führungsschicht – „Durch den Riss in der Fantasieblase sehen sie ihren eigenen Untergang“

Von Alastair Crooke

Angeblich liegt es nicht im Interesse Europas, sich wegen eines gescheiterten Krieges geschlossen gegen den US-Präsidenten zu stellen.

Sie (die Euro-Eliten) haben keine Chance: „Wenn Trump diesen Zoll [25 %] einführt, werden die USA in einen ernsthaften Handelskonflikt mit der EU geraten“, droht der norwegische Ministerpräsident. Und was ist, wenn Brüssel Vergeltung übt?

Sie können es versuchen, aber sie können es nicht“, antwortete Trump. Von der Leyen hat jedoch bereits versprochen, dass sie Vergeltungsmaßnahmen ergreifen wird. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass die vereinten Kräfte der britischen Streitkräfte Trump dazu zwingen werden, US-Militär in der Ukraine einzusetzen, um europäische Interessen (und Investitionen!) zu schützen.

Tatsächlich gibt jedes europäische NATO-Mitglied – in unterschiedlichem Maße peinlich berührt – jetzt öffentlich zu, dass keines von ihnen an der Sicherung der Ukraine teilnehmen möchte, ohne dass US-Militärs diesen europäischen Streitkräften Rückendeckung geben. Dies ist ein offensichtlich offensichtlicher Plan, um Trump dazu zu verleiten, den Ukraine-Krieg fortzusetzen – ebenso wie Macron und Starmer, die mit dem Mineraliengeschäft drohen, um Trump dazu zu bringen, sich erneut für den Ukraine-Krieg zu engagieren. Trump durchschaut diese Taktik ganz offensichtlich.

Der Haken an der Sache ist jedoch, dass Selenskyj anscheinend mehr Angst vor einem Waffenstillstand hat als davor, auf dem Schlachtfeld weiter an Boden zu verlieren. Auch er scheint darauf angewiesen zu sein, dass der Krieg weitergeht (möglicherweise, um an der Macht zu bleiben).

Trumps Aufruf, den verlorenen Krieg in der Ukraine zu beenden, hat bei den europäischen Eliten offenbar eine Art kognitive Dissonanz ausgelöst. Natürlich war schon seit einiger Zeit klar, dass die Ukraine ihre Grenzen von 1991 nicht wiederherstellen und Russland nicht in eine Verhandlungsposition zwingen würde, die schwach genug ist, damit der Westen seine eigenen Bedingungen für die Einstellung des Konflikts diktieren kann.

Wie Adam Collingwood schreibt:

„Trump hat einen riesigen Riss in die Grenzschicht der Fantasiebubble gerissen … die regierende Elite [im Zuge von Trumps Kurswechsel] kann nicht nur einen Rückschlag bei den Wahlen, sondern eine buchstäbliche Katastrophe erkennen. Eine Niederlage im Krieg, bei der [Europa] weitgehend schutzlos zurückgelassen wird; eine deindustrialisierte Wirtschaft; bröckelnde öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur; hohe Haushaltsdefizite; stagnierender Lebensstandard; soziale und ethnische Disharmonie – und ein mächtiger populistischer Aufstand, angeführt von Feinden, die im manichäischen Kampf gegen die Überreste liberaler Zeiten genauso schwerwiegend sind wie Trump und Putin – und strategisch zwischen zwei Führern eingeklemmt, die sie beide verachten und missachten …“.

„Mit anderen Worten: Durch den Riss in der Fantasiebubble sehen die Eliten Europas ihren eigenen Untergang …“.

„Jeder, der die Realität sehen konnte, wusste, dass es ab Herbst 2023 an der Kriegsfront nur noch schlimmer werden würde, aber aus ihrer Fantasiewelt heraus konnten unsere Eliten das nicht sehen. Wladimir Putin war, wie die „Deplorables“ und „Gammons“ zu Hause, ein atavistischer Dämon, der auf dem unaufhaltsamen Marsch zur liberalen progressiven Utopie unweigerlich getötet werden würde.“

Viele in den herrschenden Schichten Europas sind eindeutig wütend. Doch was können Großbritannien oder Deutschland tatsächlich tun? Es ist schnell klar geworden, dass die europäischen Staaten nicht über die militärische Kapazität verfügen, um in irgendeiner abgestimmten Weise in der Ukraine zu intervenieren. Vor allem aber ist es, wie Conor Gallagher betont, die europäische Wirtschaft, die – größtenteils als Folge des Krieges gegen Russland – am Abgrund steht und die Realität in den Vordergrund rückt.

Der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich als unerbittlichster europäischer Staats- und Regierungschef erwiesen, der sowohl für eine militärische Expansion als auch für die Wehrpflicht von Jugendlichen eintritt – was einem europäischen Widerstandsmodell gleichkommt, das Trumps Hinwendung zu Russland entgegentreten soll.

Dennoch erreichte Merz‘ siegreiche CDU/CSU nur 28 % der abgegebenen Stimmen und verlor dabei einen erheblichen Teil der Wählerstimmen. Wohl kaum ein herausragendes Mandat, um sowohl Russland als auch Amerika gemeinsam entgegenzutreten!

„Ich stehe in engem Kontakt mit vielen Premierministern und Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten, und für mich hat es absolute Priorität, Europa so schnell wie möglich zu stärken, damit wir Schritt für Schritt die Unabhängigkeit von den USA erreichen“, sagte Friedrich Merz.

Den zweiten Platz bei der deutschen Wahl belegte die Alternative für Deutschland (AfD) mit 20 % der nationalen Stimmen. Die Partei war der Spitzenreiter bei den 25- bis 45-Jährigen. Sie setzt sich für gute Beziehungen zu Russland und ein Ende des Ukraine-Krieges ein und möchte auch mit dem Team Trump zusammenarbeiten.

Dennoch wird die AfD absurderweise unter den „Firewall-Regeln“ ausgegrenzt. Als „populistische“ Partei mit einer starken Jugendwählerschaft wird sie automatisch auf die „falsche Seite“ der EU-Firewall verbannt. Merz hat sich bereits geweigert, die Macht mit ihnen zu teilen, wodurch die CDU als „Schwein in der Mitte“ zwischen der scheiternden SPD, die die meisten Wählerstimmen verloren hat, und der AfD und Der Linken, einem weiteren Ausgestoßenen der Firewall, der wie die AfD Wählerstimmen gewonnen hat, insbesondere bei den unter 45-Jährigen, steht.

Das Problem hierbei – und es ist ein großes – ist, dass sowohl die AfD als auch die Partei Die Linke (8,8 %), die bei den 18- bis 24-Jährigen die meisten Stimmen erhielt, gegen den Krieg sind. Zusammen haben diese beiden Parteien mehr als ein Drittel der Stimmen im Parlament – eine Sperrminorität für viele wichtige Abstimmungen, insbesondere für Verfassungsänderungen.

Dies wird Merz große Kopfschmerzen bereiten, wie Wolfgang Münchau erklärt:

„Zum einen wollte der neue Kanzler im Juni dieses Jahres zum NATO-Gipfel reisen und sich dabei nachdrücklich für höhere Verteidigungsausgaben einsetzen. Und obwohl sich die Linkspartei und die AfD in jeder anderen Hinsicht hassen, sind sie sich einig, dass sie Merz das Geld zur Stärkung der Bundeswehr nicht geben werden. Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass sie eine Reform der verfassungsrechtlichen Finanzregeln (die Schuldenbremse), die Merz und die SPD unbedingt wollen, nicht unterstützen werden.“

Die Regeln sind kompliziert, aber im Wesentlichen besagen sie, dass, wenn Deutschland mehr Geld für Verteidigung und Hilfe für die Ukraine ausgeben will, es an anderer Stelle im Haushalt (höchstwahrscheinlich bei den Sozialausgaben) eingespart werden muss. Aber politisch gesehen kommt es bei der deutschen Wählerschaft nicht gut an, bei den Sozialausgaben zu sparen, um für die Ukraine zu bezahlen. Die letzte Koalition ist genau an diesem Thema gescheitert.

Selbst mit den Grünen wird Merz immer noch nicht die Zweidrittelmehrheit haben, die für Verfassungsänderungen erforderlich ist, und die „Mitte“ hat einfach nicht den finanziellen Spielraum, um Russland ohne US-Finanzierung herauszufordern. Von der Leyen wird versuchen, irgendwo Geld für die Verteidigung herzuzaubern, aber die deutsche Jugend stimmt gegen die verhassten Parteien des Establishments. Sie können ein paar Leoparden bauen, wenn sie wollen. Sie werden keine Rekruten bekommen“.

Während die EU und Großbritannien vorschlagen, Milliarden aufzubringen, um sich gegen eine imaginäre russische Invasion zu rüsten, wird dies vor dem Hintergrund geschehen, dass Trump ausdrücklich gesagt hat – über die Bedrohung durch eine russische Invasion der NATO – „Ich glaube das nicht; ich glaube es nicht, kein bisschen“.

Ein weiteres Euro-Shibboleth, das von Trump zerrissen wurde.

Wie wird also die europäische Öffentlichkeit, die dem Ukraine-Krieg größtenteils überdrüssig ist, auf höhere Energiekosten und weitere Kürzungen bei Steuern und Sozialleistungen reagieren, um einen nicht zu gewinnenden Krieg in der Ukraine zu führen? Starmer wurde bereits gewarnt, dass die „Bond Vigilantes“ (Anleihegläubiger) schlecht auf noch mehr britische Staatsschulden reagieren werden, da die Finanzlage prekär ist.

Es gibt keine offensichtlichen Lösungen für die derzeitige missliche Lage Europas: Einerseits ist es für Merz ein existenzielles Rätsel. Andererseits ist es dasselbe, das die EU als Ganzes verfolgt: Um etwas zu erreichen, ist eine parlamentarische Mehrheit eine grundlegende Notwendigkeit.

Die „Firewall“, die ursprünglich dazu gedacht war, die „Zentristen“ in Brüssel vor rechten „Populisten“ zu schützen, wurde in Brüssel durch Bidens Festlegung einer außenpolitischen Entscheidung an alle außenpolitischen „Akteure“ der USA, dass Populismus eine „Bedrohung für die Demokratie“ sei und bekämpft werden müsse, nachträglich mit einem Turboantrieb ausgestattet.

Das praktische Ergebnis war jedoch, dass in der gesamten EU Blockadekoalitionen aus ungleichen (Minderheitspartei-)Bettgenossen gebildet wurden, die sich darauf einigten, die Zentristen an der Macht zu halten, was jedoch eher zu endloser Stagnation und einer immer stärkeren Abkopplung von „wir, dem Volk“ geführt hat.

Angela Merkel regierte auf diese Weise und schob die Reform jahrelang auf die lange Bank – bis die Situation schließlich unlösbar wurde (und immer noch ist).

„Kann eine weitere Koalition kurzsichtiger Zentristen den Niedergang der Wirtschaft aufhalten, das Versagen der Führung beheben und die Nation aus ihrer verderblichen politischen Falle befreien? Ich denke, wir kennen die Antwort“, schreibt Wolfgang Münchau.

Es gibt jedoch ein größeres Problem: Wie Vance auf dem jüngsten Münchner Sicherheitsforum sehr deutlich warnte, liegt der Feind Europas nicht in Russland, sondern in Europa selbst. Es liegt, so Vance, in der Tatsache begründet, dass es eine permanente Bürokratie gibt, die sich das ausschließliche Vorrecht einer autonomen Regierungsgewalt anmaßt, sich aber schrittweise immer weiter von ihrer eigenen Basis entfernt.

Vance plädierte dafür, die Firewalls einzureißen, um zu den (aufgegebenen) Prinzipien der früheren Demokratie zurückzukehren, die ursprünglich von den USA und Europa geteilt wurde. Vance zielt implizit auf den Brüsseler Verwaltungs(tief)staat ab.

Die Eurokraten sehen in dieser neuen Front einen weiteren von den Amerikanern unterstützten Angriff auf ihren Verwaltungsstaat – und darin ihren eigenen Untergang.

In den USA gibt es eine Anerkennung dafür, dass es im Verteidigungsministerium, im Justizministerium und im FBI einen „institutionellen Widerstand gegen Trump“ gibt. Dies beweist, so argumentiert Margot Cleveland, dass diejenigen, die die Notwendigkeit eines „institutionellen Widerstands“ und die angebliche Unabhängigkeit von der Exekutive anpreisen, die Gegner der Demokratie – und Trumps – sind.

Angesichts der engen Verflechtung zwischen den USA, Großbritannien und den europäischen Schattenstaaten stellt sich die Frage, warum es auch unter den europäischen Staats- und Regierungschefs einen so starken parallelen Widerstand gegen Trump gibt.

Angeblich liegt es nicht im Interesse Europas, einen konzertierten Widerstand gegen den US-Präsidenten wegen eines gescheiterten Krieges zu leisten. Wird die europäische Raserei dann von einem breiteren (US-)Wunsch des Deep State angeheizt, die „Trump-Revolution“ zu neutralisieren, indem zusätzlich zur innenpolitischen Opposition in den USA demonstriert wird, dass Trump unter den europäischen Verbündeten der USA Chaos anrichtet? Wird Europa weiter auf diesen Weg gedrängt, als es sich sonst trauen würde?

Damit Deutschland seinen Kurs ändert – auch wenn dies für Merz undenkbar ist – wäre nur ein Mindestmaß an Vorstellungskraft erforderlich, um sich Deutschland wieder mit Eurasien verbunden vorzustellen. Die AfD hat mit einer solchen Plattform 20 % der Stimmen gewonnen. Wahrscheinlich gibt es kaum eine andere Möglichkeit.

Wählertäuschung: Merz auf dünnem Eis nach § 108a Strafgesetzbuch

Wählertäuschung: Merz auf dünnem Eis nach § 108a Strafgesetzbuch

Von MEINRAD MÜLLER | Wählertäuschung ist kein Kavaliersdelikt. Und Friedrich Merz und die CDU/CSU stehen im Verdacht, genau das getan zu haben. § 108a StGB ist eindeutig: Wer durch Täuschung bewirkt, dass jemand bei der Stimmabgabe über den Inhalt seiner Erklärung irrt oder gegen seinen Willen nicht oder ungültig wählt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Merz versprach eine harte Hand in der Migrationspolitik. Er redete von geschlossenen Grenzen, von Steuerdisziplin, von Null-Toleranz gegenüber linker Spinnerei. Damit holte er Wählerstimmen. Jetzt die Kehrtwende. Pragmatische Lösungen. Investitionsfreundliche Ausnahmen bei der Schuldenbremse. Migration soll plötzlich kein Problem mehr sein. Wer so auftritt, der täuscht. Und wer täuscht, kann nach § 108a belangt werden. Nicht in Sonntagsreden, sondern vor Gericht.

Der Rosstäuscher auf dem Pferdemarkt

Der Rosstäuscher, der über das Alter des Pferdes täuscht. Der Autoverkäufer, der den Tacho zurückdreht. Der Hausbesitzer, der den Schimmel im Keller überstreicht. Der Bewerber mit gefälschtem Zeugnis. Alle riskieren eine Anzeige. Betrug nach § 263 bringt bis zu fünf Jahre Haft, plus Rückabwicklung des Vertrages.

Wählertäuschung ist nicht besser. Wer sagt, er werde Migration stoppen, aber das Gegenteil tut, der täuscht den Wähler. Wer von eiserner Haushaltsdisziplin spricht und dann Schulden auftürmt, täuscht erneut. Wer so ins Kanzleramt will, täuscht bewusst. Und das ist strafbar, wenn es gezielt geschieht.

Juristen werden abwinken. Politische Aussagen seien Absichtserklärungen, keine Verträge. Aber der Versuch ist schon strafbar. Das steht im Gesetz. Und wo ein Wille ist, ist auch ein Staatsanwalt.


Wählertäuschung: Merz auf dünnem Eis nach § 108a StrafgesetzbuchMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Digitaler Euro ab Oktober 2025: Freiheit in Gefahr?

Digitaler Euro ab Oktober 2025: Freiheit in Gefahr?

Digitaler Euro ab Oktober 2025: Freiheit in Gefahr?

Bereits in wenigen Monaten könnte der Grundstein für die Einführung des Digitalen Euros gelegt werden. EZB-Chefin Lagarde treibt das dystopische Projekt zur totalen finanziellen Kontrolle der Menschen in Europa mit Hochdruck voran. Ein weiterer Schritt in eine dystopische Zukunft.

Die Europäische Zentralbank (EZB) unter Christine Lagarde treibt die Vorbereitungen für einen digitalen Euro mit Hochdruck voran. Bis Oktober 2025 sollen die Grundlagen geschaffen sein, auch wenn die tatsächliche Einführung noch von legislativen Hürden abhängt. “Die Frist für uns wird Oktober 2025 sein, und wir bereiten uns auf diesen Termin vor”, erklärte Lagarde. Die Umsetzung hänge jedoch von der Zustimmung anderer Stakeholder ab – Kommission, Rat und Parlament müssen den legislativen Prozess abschließen.

Während die EZB offiziell von einer Einführung nicht vor 2028 spricht, wirft das Projekt fundamentale Fragen auf. Der digitale Euro soll in zwei Varianten kommen: Eine Retail-Version für Bürger und eine Wholesale-Version für Finanzinstitutionen. Was die Zentralbanker als Innovation preisen, könnte sich als trojanisches Pferd für bürgerliche Freiheiten entpuppen. Trotz Beteuerungen der EZB bezüglich “hoher Privatsphärestandards” bleibt die grundlegende Tatsache: Eine digitale Zentralbankwährung schafft die technischen Voraussetzungen für lückenlose Finanztransparenz.

Anders als bei Bargeld hinterlässt jede Transaktion mit dem digitalen Euro eine Datenspur. Die Versicherung, dass die EZB Transaktionen nicht verfolgen werde, wirkt angesichts zunehmender staatlicher Überwachungstendenzen wenig überzeugend. Technisch wäre es jederzeit möglich, diese Selbstbeschränkung aufzuheben – etwa im Namen der “Terrorismusbekämpfung” oder “Steuergerechtigkeit”.

Besonders beunruhigend ist die Möglichkeit, Guthaben per Knopfdruck einzufrieren oder zu beschlagnahmen. Was heute als theoretisches Szenario abgetan wird, könnte morgen bittere Realität werden. Die Erfahrungen mit Kontosperrungen politisch missliebiger Personen und Medien in westlichen Demokratien zeigen, dass diese Gefahr keineswegs aus der Luft gegriffen ist. Ein digitaler Euro würde diese Machtkonzentration dramatisch verstärken. Stellen Sie sich vor: Ein Regierungskritiker findet plötzlich sein digitales Guthaben gesperrt – ohne Gerichtsbeschluss, ohne Rechtsmittel, ohne Bargeld-Alternative.

Die “Programmierbarkeit” des digitalen Euros, von Befürwortern als Vorteil gepriesen, offenbart seine wahre Bedrohung: Der Staat könnte bestimmen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben dürfen (zum Beispiel verknüpft mit einem CO2-Budget). Ausgabenlimits für bestimmte Produkte, zeitliche Beschränkungen oder Verwendungszwecke könnten direkt in die Währung einprogrammiert werden. Diese Kontrolle könnte auch zur Durchsetzung politischer Ziele missbraucht werden. Klimapolitik durch Begrenzung von Fleischkäufen oder Flugreisen? Gesundheitspolitik durch Limitierung von “ungesunden” Lebensmitteln? Die technischen Möglichkeiten wären nahezu unbegrenzt.

Während die EZB den digitalen Euro als notwendige Antwort auf Chinas digitalen Yuan und US-Stablecoins darstellt, verschweigt sie den wahren Kern dieses Wettlaufs: Es geht um Kontrolle, nicht um Innovation. Chinas CBDC-Projekt zeigt bereits, wie digitale Währungen zur sozialen Kontrolle eingesetzt werden können. Die Ethereum-Blockchain-Tests der EZB mögen technisch beeindrucken, lenken jedoch von der grundlegenden Machtverschiebung ab, die ein digitaler Euro bedeuten würde: weg vom Bürger, hin zum Staat und seinen Institutionen.

Der digitale Euro ist kein neutrales Zahlungsmittel, sondern ein potenzielles Instrument zur Aushöhlung bürgerlicher Freiheiten. Die versprochenen Vorteile – schnellere Transaktionen, Offline-Funktionalität, Wettbewerbsfähigkeit – wiegen die Risiken nicht auf. Während Lagarde und die EZB die technischen Vorbereitungen vorantreiben, sollten Bürger und Parlamentarier die grundsätzliche Frage stellen: Wollen wir eine Gesellschaft, in der jede finanzielle Transaktion potenziell überwacht, kontrolliert und sanktioniert werden kann? Die Antwort auf diese Frage wird weit über 2025 oder 2028 hinaus Konsequenzen haben.

Russische Militärbasis als Zufluchtsort vor Horror in Syrien

Russische Militärbasis als Zufluchtsort vor Horror in Syrien

Russische Militärbasis als Zufluchtsort vor Horror in Syrien

Ethnische Säuberungen in der syrischen Küstenregion machen das Land für religiöse Minderheiten gerade zur Hölle. Der vielleicht wichtigste Zufluchtsort ist die russische Militärbasis.  Während westliche Konzern-Medien zwar über die Pogrome des syrischen Al-Kaida-Regimes berichten, wenn auch mit teilweise desinformativem Framing, vergessen sie eines komplett: Die russische Militärbasis in Hmeimim. Diese wurde gerade für Tausende Zivilisten […]

Der Beitrag Russische Militärbasis als Zufluchtsort vor Horror in Syrien erschien zuerst unter tkp.at.

Leben im Polizeistaat: SEK stürmte falsche Wohnung und attackierte Uni-Dozenten

Leben im Polizeistaat: SEK stürmte falsche Wohnung und attackierte Uni-Dozenten

Leben im Polizeistaat: SEK stürmte falsche Wohnung und attackierte Uni-Dozenten

Eigentlich wollte das Bielefelder SEK einen Hells-Angels-Rocker in seiner Wohnung “besuchen”, doch leider irrte man sich in der Tür. In der Folge gingen die Beamten auf einen Uni-Dozenten los und hielten dessen Ehefrau eine Waffe an den Kopf. Das kommt in Nordrhein-Westfalen häufiger vor, wie jüngst eine Kleine Anfrage ans Licht brachte.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 26. Juli 2023: Die Polizei Bielefeld führte Durchsuchungsmaßnahmen im “Rockermilieu” durch und stürmte dabei die falsche Wohnung. In einer Pressemitteilung war damals zu lesen:

Bei dem Einsatz in mehreren Objekten in der Bielefelder Innenstadt war nicht auszuschließen, dass die Tatverdächtigen, gegen die sich der Einsatz richtete, im Besitz von Waffen sind. Daher setzte die Polizei Spezialeinsatzkräfte ein. Die Maßnahmen hatten das Ziel, in einem Verfahren wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung Beweismittel aufzufinden und drei Haftbefehle zu vollstrecken. In einem Objekt an der Straße Am Grünen Winkel öffnete die Polizei irrtümlich eine falsche Wohnung. Dabei wurde der 35-jährige Wohnungsinhaber leicht verletzt und vorsorglich zusammen mit seiner ebenfalls in der Wohnung anwesenden 34-jährigen Ehefrau in ein Krankhaus gebracht.

Opfer dieses Irrtums wurde ein Akademiker-Paar: Die Beamten attackierten einen Neurowissenschaftler, der als Dozent an der Universität Bielefeld tätig ist. Der “Bild” gegenüber schildert der gebürtige Iraner die folgenschwere Nacht: “Es gab eine ohrenbetäubende Explosion. Als ich aufstand, erkannte ich hinter der Milchglastür unseres Schlafzimmers bewaffnete, maskierte Männer. Ich wusste nicht, wer die sind. Ich dachte: Jetzt sterbe ich.” Nur Sekunden später zerstörten die Beamten die Glastür. „Sie stürmten auf mich zu, warfen mich auf das Bett, das unter mir zerbrach. Dann schlugen sie mir unzählige Male ins Gesicht.“

Dann sei er mit Kabelbindern gefesselt worden. Seiner Ehefrau habe man eine Pistole an den Kopf gehalten. Auf die Frage, wer sie seien, gaben die Männer an, dass sie das später erklären würden. Als endlich die Personalien des Paares überprüft wurden und der Neurowissenschaftler seinen Namen nannte, bemerkte man den Irrtum.

In der Pressemitteilung vom August 2023 beteuerte man: “Die Polizei Bielefeld bedauert es sehr, dass bei einem Polizeieinsatz ein Unbeteiligter verletzt wurde.” Die Polizeipräsidentin habe sich persönlich im Krankenhaus bei den Betroffenen entschuldigt und man habe ihnen “Hilfs- und Opferschutzangebote” unterbreitet. Wegen des Vorwurfs der unverhältnismäßigen Gewalt habe man ein Strafverfahren zur Prüfung eingeleitet.

Dem Wissenschaftler zufolge hatten Beamte ihm noch das Blut aus dem Gesicht gewischt und überprüft, ob Zähne ausgeschlagen worden waren – dann seien sie verschwunden. Die Polizei zahlte Hotelübernachtungen und das zerstörte Inventar des Paares, doch sonst sei nichts geschehen, kritisiert der Dozent. Bis heute könne das Paar nur noch mit Licht einschlafen. Seine Ehefrau leide psychisch, er selbst soll noch immer unter Schmerzen leiden.

Im Februar war gerade erst publik geworden, dass der Polizei in Nordrhein-Westfalen öfter derartige Patzer unterlaufen: Seit Dezember 2019 seien in 17 Fällen “Wohnungen von Unbeteiligten betreten” worden. Das erbrachte eine Anfrage der FDP. Die CDU im Landtag sieht hier aber kein Problem: Die Zahl wäre doch “äußerst gering”. Der WDR berichtete in diesem Kontext von einer Wohnungsdurchsuchung durch ein SEK in Monheim, bei der ebenfalls ein vermeintlicher Tatverdächtiger durch Beamte verletzt wurde. Offenbar lagen diesem Angriff falsche Hinweise zugrunde.

Im besten Deutschland muss man offenbar nicht nur befürchten, wegen eines Memes von der Polizei besucht zu werden: SEK-Beamte könnten auch des Nachts die Wohnung stürmen, weil sie sich in der Tür geirrt haben oder falschen Hinweisen gefolgt sind. Da fühlt man sich doch gleich noch sicherer, nicht?

Kalkulierter Wahlbetrug: „Stern“-Recherche enthüllt, dass Merz seinen Schulden-Putsch seit Herbst plante

Kalkulierter Wahlbetrug: „Stern“-Recherche enthüllt, dass Merz seinen Schulden-Putsch seit Herbst plante

Kalkulierter Wahlbetrug: „Stern“-Recherche enthüllt, dass Merz seinen Schulden-Putsch seit Herbst plante

Angeblich hat die Weltlage nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump und dessen Abkehr vom woken Europa Friedrich Merz (CDU) quasi über Nacht zu seinem großen Schulden-Wortbruch gezwungen. So jedenfalls geht das Propaganda-Narrativ von Union im Verbund mit ARD/ZDF und Mainstream-Medien. Recherchen des in diesem Fall unverdächtigen, weil linksgrünen „Stern“, lassen an dieser Version noch mehr Zweifel aufkommen als bisher.

Demnach war die keineswegs „plötzliche“ Kehrtwende schon lange geplant. Die „Stern“-Enthüllungen erhärten den Verdacht, dass Merz seine Partei und die Öffentlichkeit systematisch hinters Licht geführt hat.

„Ich will Ihnen mal sagen, warum ich bei dieser Schuldenbremse so klar bin“, tönte Friedrich Merz im November bei Sandra Maischberger (ARD). Die Schuldenbremse schütze das Geld der jungen Generation – und überhaupt, wir haben eine Billion Staatseinnahmen – „damit sollen wir nicht auskommen?“, fragte Merz.

Laut „Stern“ gab es allerdings schon seit dem Spätherbst in der engsten CDU-Führung Pläne für eine radikale Verschuldungspolitik. Auch der Trick, noch mit dem abgewählten Bundestag Grundgesetzänderungen durchzupeitschen, wurde demnach intern erörtert.

Merz, so heißt es in dem Bericht, sei sich zunehmend der Größenordnung des Investitionsstaus bewusst geworden; er sei entsetzt gewesen über die Milliarden-Unsummen, die nach Neuwahlen nötig wären, sollte die Union die nächste Regierung stellen. Auch das Szenario einer Abkehr Trumps von Europa habe bei diesen Planspielen bereits eine Rolle gespielt.

Zusammenfassend soll der Eklat im Oval Office, der mit dem Quasi-Rauswurf der ukrainischen EU-Marionette Wolodymyr Selenskyj durch Donald Trump endete, den für Merz willkommenen Anlass geliefert haben, seine Schulden-Orgie mit dem bekannten Narrativ zu framen.

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Schulden-Putsch im Deutschen Bundestag: Jetzt klagt die gesamte AfD-Fraktion in Karlsruhe!

Schulden-Putsch im Deutschen Bundestag: Jetzt klagt die gesamte AfD-Fraktion in Karlsruhe!

Schulden-Putsch im Deutschen Bundestag: Jetzt klagt die gesamte AfD-Fraktion in Karlsruhe!

Die gesamte AfD-Bundestagsfraktion will noch im Laufe des Tages (10. März) eine sogenannte Organklage und einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht einreichen, um die geplanten Sondersitzungen des alten Bundestages zu der von Schwarz-Rot geplanten Schulden-Orgie zu verhindern. Das teilte die Fraktion mit. Unabhängig davon riefen einzelne Abgeordnete der AfD, darunter auch neu gewählte Parlamentarier, sowie die ehemalige AfD-Abgeordnete Joana Cotar nach eigenen Angaben ebenfalls das höchste deutsche Gericht an. Die Linke erwägt dies auch.

„Solche Entscheidungen darf nur der neue Bundestag treffen“

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) dürfte den alten Bundestag allenfalls und ausnahmsweise in besonders eilbedürftigen Notfällen zusammenrufen, „nicht aber, um derart weitreichende Entscheidungen wie mehrere hoch umstrittene Änderungen des Grundgesetzes zu beschließen“, argumentierte der Justiziar und Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Stephan Brandner. Er betonte: „Solche Entscheidungen kann und darf nur der neugewählte Bundestag treffen.“

Die AfD-Fraktion hatte Bas vor dem Wochenende ein anwaltliches sogenanntes Konfrontationsschreiben zugestellt, in dem die noch amtierende Parlamentspräsidentin aufgefordert wurde, die beiden für Donnerstag dieser und Dienstag kommender Woche geplanten Sondersitzungen abzusagen.

Bas hatte wies das im ARD-Morgenmagazin zurück. Ein Drittel der Abgeordneten könne nach Artikel 39 des Grundgesetzes eine Sondersitzung beantragen und die beiden Fraktionen von Union und SPD bildeten mehr als ein Drittel der Abgeordneten. Insofern sei sie zur Einberufung verpflichtet.

AfD sieht neuen Bundestag „entmachtet“

Die erste Sitzung des neuen Bundestages ist erst für den 25. März vorgesehen, bis dahin gilt der alte als arbeitsfähig und soll noch einmal zusammenkommen. Die AfD stellt juristisch in Frage, ob dieser aber noch die Legitimität hat, in einer so wichtigen Frage (Verfassungsänderung) Entscheidungen zu treffen, wenn die Wähler im neuen Parlament für ganz andere Mehrheiten gesorgt haben. Der neue könne dann „am gigantischen Verschuldungsrahmen“ nichts mehr ändern oder korrigierend eingreifen, „er wäre entmachtet“, argumentierte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann.

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Mindestlohnerhöhung: Bäcker rechnet vor, wie Union und SPD Arbeitslosigkeit schaffen

Mindestlohnerhöhung: Bäcker rechnet vor, wie Union und SPD Arbeitslosigkeit schaffen

Mindestlohnerhöhung: Bäcker rechnet vor, wie Union und SPD Arbeitslosigkeit schaffen

Vollmundig waren vor den Wahlen Entlastungen versprochen worden, doch das Sondierungspapier von CDU, CSU und SPD liest sich eher wie eine Anleitung zur Ankurbelung der Inflation. Zu den bereits angekündigten Schuldenexzessen gesellen sich der bekannte grüne Subventionswahnsinn und eine satte Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro. Was von Linken beklatscht wird, kann als Demontage des Niedriglohnsektors und offene Förderung von Arbeitslosigkeit verstanden werden. Für die ganz Blöden hat ein User auf X die Konsequenzen am Beispiel einer Bäckerei vorgerechnet…

“Die CDU ist unter ihrer Parteispitze und deren untergeordneten Kofferträgern zu einem Selbstbedienungsladen von Opportunisten, Möchtegern-Berufspolitikern, altgedienten Lobbyisten und Minderleistern verkommen.” Dieses knallharte Fazit zieht der Malermeister Markus Mittwoch, der gerade seinen Austritt aus der CDU verkündet hat.

Nicht nur er hält die jüngsten Entscheidungen der Union, die sich als Beiwagen der Wahlverlierer-SPD gefällt, für verheerend. Das Sondierungspapier mit der SPD liest sich wie eine schallende Ohrfeige für die eigene Wählerschaft (und wie ein Geschenk an die AfD, die jedoch auch im Falle einer Regierungsverantwortung in den nächsten Jahren Probleme haben dürfte, diesen Scherbenhaufen zu beseitigen). Staatliche Kriegs- und grüne Planwirtschaft, ein (schwach verklausuliertes) “Weiter so!” für die illegale Massenmigration plus für die soziale Hängematte, weitere Deindustrialisierung durch CO2-Lügen, ein gezieltes Erschweren neuer Selbstständigkeiten in Deutschland durch Beitragspflicht zur Rentenversicherung, ein offenes Bekenntnis zu noch schärferer Zensur – besser wird hier nichts. Auch die Ankündigung einer Erhöhung des Mindestlohns sendet Schockwellen durchs Land, denn hier werden Betrieben noch mehr Kosten aufgebürdet. Wer soll das noch bezahlen? Diese Frage konnten Sozialisten noch nie wirklich beantworten.

Für die linke Klientel, die die Erhöhung als “gerechten” Schritt feiert, hat ein X-User namens “Bäcker Lutze” eine simple Rechnung aufgestellt, die die Konsequenz dieser Maßnahme aufzeigt. Viele Mitarbeiter haben dann nämlich nicht mehr in der Tasche – sie haben einfach keine Arbeit mehr:

Der #Mindestlohn ist aktuell 12,82€. Sollte dieser auf 15€ angehoben werden, so bedeutet dies für meinen Laden folgendes: Mit einem Laugenbrötchen, das 1€ kostet, bleibt etwa 10 Cent Gewinn. Um meine beiden Angestellten weiterhin halten zu können muss ich somit: 2,20€ mal 8 Stunden mal 2 Personen durch 10 Cent = 352 Brötchen pro Tag mehr verkaufen. Oder den Preis für Laugenbrötchen drastisch erhöhen. Das ist nicht möglich. Demnach sind die Kosten zu hoch und ein Mitarbeiter würde entlassen werden. Mindestlohn schafft Arbeitslosigkeit.

Quelle: “Bäcker Lutze” via X

Das Empörungsgeheul linker Minderleister ob dieser einfachen Rechnung ist gewaltig. Natürlich ist ihrer Ansicht nach in diesem Beispiel der Bäcker Schuld – und nicht etwa der Staat, der Entlastungen durch Steuersenkungen verweigert und stattdessen lieber auf Mehreinnahmen durch noch höhere Arbeitgeberabgaben spekuliert.

Die Konsequenz wird nicht sein, dass Mindestlohnarbeiter besser leben können, sondern, dass diese Mitarbeiter soweit möglich ins Bürgergeld wegrationalisiert werden. Nach Habeck-Logik sind die dann natürlich nicht arbeitslos, sie arbeiten nur einfach nicht mehr.

Immerhin: Die zunehmende Automatisierung sorgt dafür, dass diese Arbeitskräfte häufig schon heute ersetzbar sind. Auch für Massen von bildungsfernen Einwanderern erübrigt sich so mehr und mehr jede Integration in den Arbeitsmarkt. Für die bleiben Sozialleistungen natürlich erhalten, wie man auch dem Sondierungspapier entnimmt: Sie haben durch Sprachbarrieren ja ein “Vermittlungshemmnis”, sodass die volle Schärfe von geplanten Sanktionen sie nie treffen wird. Das Gefasel, man wolle auch solche Menschen qualifizieren und in den Arbeitsmarkt integrieren, glaubt den Sozialisten ohnehin kein Schwein mehr.

Wie “gerecht” die Erhöhung des Mindestlohns ist, darüber wird zwischen Realisten und Bewohnern des sozialistischen Wolkenkuckucksheims noch gestritten. Den Mindestlohn wahllos in die Höhe zu treiben und das Gehalt eines jeden Hilfsarbeiters somit schrittweise dem von tatsächlich qualifizierten Facharbeitern mit Studium und / oder Aus- und Weiterbildungen anzupassen, hat auf keinen Fall mit Gerechtigkeit zu tun – doch die Leistungsfeindlichkeit linksgrüner Politiker ist ja keine Neuigkeit. Die Mehrheit der Deutschen hat genau das gewählt: Statt der Ampel hat Deutschland nun eben eine SchwAmpel. Viel Vergnügen…

Trump und sein Kampf gegen den Deep State

Der Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, handelte von vielen Themen, die aber alle eines gemeinsam haben: Den Kampf von Donald Trump und Elon Musk gegen den Deep State. Ich habe den russischen Bericht wie fast jede Woche übersetzt. Beginn der Übersetzung: Trump macht Druck auf […]
Berlin: Eurasien-Gesellschaft stellt Europa vor den Spiegel

Berlin: Eurasien-Gesellschaft stellt Europa vor den Spiegel

Von ELENA FRITZ | Es war ein Abend, der unter die Haut ging. Am 27. Februar lud die Eurasien-Gesellschaft in Berlin zu einer Veranstaltung, die keine Fragen offenließ – und doch viele aufwarf. Mit Generalinspekteur a.D. Harald Kujat und dem ungarischen Botschafter a.D. György Varga standen zwei Männer im Rampenlicht, deren Analysen die geopolitische Lage Europas schonungslos sezierten. Vor einem Publikum, das gebannt lauschte, wurde klar: Die „Zeitenwende“, die Bundeskanzler Olaf Scholz vor drei Jahren ausrief, ist Geschichte. Eine neue Wende zeichnet sich ab – und sie könnte Europa an den Abgrund führen.

Ein Auftakt mit Wucht

„Verehrte Gäste, liebe Ehrengäste, ihr Lieben“, eröffnete der Moderator mit einer Herzlichkeit, die den Ernst der Lage kaum überdecken konnte. Schnell nahm der Abend Fahrt auf: „Trump und Putin verhandeln über die Köpfe der Europäer hinweg“, hieß es. Die Ukraine stehe vor der Kapitulation – ein Satz, der wie ein Donnerschlag einschlug. Die Eurasien-Gesellschaft, seit über drei Jahren als Thinktank aktiv, präsentierte sich als Mahner in stürmischen Zeiten. „Wir haben Netzwerke in ganz Eurasien“, betonte der Moderator stolz. Die Resonanz des Publikums – Diplomaten, Experten, Berliner Bürger – sprach für sich.

Die beiden „Stars“ des Abends wurden mit Applaus begrüßt: Harald Kujat, einst Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, sowie György Varga, ungarischer Diplomat mit einem Blick fürs Ganze. Ihre Botschaft: Die Weltordnung, wie wir sie kennen, bricht entzwei.

Varga: Europas Versagen

György Varga trat ans Podium mit der Aura eines Mannes, der weiß, wovon er spricht. „Ich bewundere Deutschland seit Jahrzehnten“, begann er, nur um gleich darauf eine düstere Diagnose zu stellen. „Wenn es den Deutschen schlecht geht, leiden auch wir Ungarn.“ Zwei Wochen nach den Bundestagswahlen – die eine neue Regierung ins Amt bringen sollen – wünschte er Deutschland eine Führung, die „im Interesse des Volkes“ handle. Doch seine Rede war ein Weckruf.

„Die neue US-Regierung unter Trump bietet Chancen, den Krieg in der Ukraine 2025 zu beenden“, sagte Varga. Doch diese Chancen, so sein Vorwurf, seien nicht das Werk der EU oder NATO, sondern der USA. Während Trump auf Frieden setze, sehe er in Europa eine Elite, die den Krieg verlängern wolle – „ohne Rücksicht auf 450 Millionen EU-Bürger“. Varga benannte zwei Streitpunkte: die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine und die Rechte der russischsprachigen Minderheiten. „2008 hat die NATO einen Fehler gemacht“, sagte er und erinnerte an den Bukarest-Gipfel, der die Ukraine als Kandidaten ausrief – entgegen ihrer Verfassung. 2014 folgte der „verfassungswidrige Machtwechsel“, vom Westen geduldet, der den Bürgerkrieg entfachte. „Die EU finanziert einen Krieg, der nicht ihrer ist“, lautete sein Urteil.

Kujat: Die militärische Realität

Harald Kujat sprach mit der Klarheit eines Generals. „Die russischen Streitkräfte sind auf dem Vormarsch“, sagte er nüchtern. Punktuelle ukrainische Erfolge – etwa bei Pokrovsk – änderten nichts an der Gesamtlage: hohe Verluste, sinkende Moral, schwindende Unterstützung. „Nur ein rechtzeitiger Waffenstillstand kann eine Niederlage abwenden“, betonte er.

Kujat lobte Trumps Diplomatie. Das Telefonat mit Putin am 12. Februar habe die Isolation Russlands gebrochen und „eine neue Phase der Weltpolitik“ eingeleitet. Er skizzierte Trumps Plan: Neutralität der Ukraine, keine NATO-Mitgliedschaft, keine fremden Truppen. Die besetzten Gebiete blieben russisch – ohne völkerrechtliche Anerkennung. „Die Europäer sollen den Wiederaufbau zahlen“, fügte er hinzu, was im Saal Gemurmel auslöste.

Doch es gab Warnungen. Eine demilitarisierte Zone mit europäischen Truppen berge Risiken – „ein Fehler könnte eskalieren“, sagte Kujat. Er plädierte für eine UN-Mission mit neutralen Staaten wie Brasilien oder Indien.

Europa im Zwiespalt

Beide Redner zeichneten ein Bild von Europa als Getriebenem. Während die USA und Russland auf Frieden zusteuern, verhängt die EU Sanktionen und plant Waffenlieferungen. „Der amerikanisch-russische Zug fährt Richtung Frieden, der europäische Richtung Krieg“, fasste Kujat zusammen. Varga ergänzte: „Die EU hat keine Rolle am Verhandlungstisch, weil sie den Krieg nicht beenden will.“

Fragen hingen im Raum: Warum kritisiert der US-Vizepräsident Berlin? Kann Deutschland zwischen USA und Russland bestehen? Hat Europa die Kraft, sich zu emanzipieren? Die neue Bundesregierung, die bald antreten wird, steht vor einer Zerreißprobe.

Ein Abend als Mahnung

Die Eurasien-Gesellschaft wollte mit diesem Abend aufrütteln – und das gelang. „Wir bieten eine realistische Perspektive“, hatte der Moderator versprochen. Kujat und Varga lieferten: eine Analyse ohne Filter, die Europa als Spielball der Großmächte zeigt. Die Aufzeichnung auf YouTube (Video oben) soll „die Augen öffnen“.

Ob das gelingt, wird sich zeigen. Doch der 27. Februar war mehr als eine Diskussion – er war ein Alarmsignal. Europa, so die Botschaft, muss handeln, bevor es zur Randfigur wird.


Berlin: Eurasien-Gesellschaft stellt Europa vor den SpiegelPI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der kommenden Bundestagswahl nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Vom Banker zum Premier: Globalist Carney übernimmt Kanadas Ruder

Vom Banker zum Premier: Globalist Carney übernimmt Kanadas Ruder

Vom Banker zum Premier: Globalist Carney übernimmt Kanadas Ruder

Mark Carney, ehemaliger Notenbankchef und laut Kritikern “König der Globalisten”, hat den Wettbewerb um die Nachfolge des scheidenden kanadischen Premierministers Justin Trudeau mit überwältigenden 85,9 Prozent der Stimmen gewonnen. Der Machtwechsel von einem Globalisten zum nächsten soll innerhalb weniger Tage vollzogen werden.

Carney präsentierte sich im Wahlkampf als erfahrener Krisenmanager, der bedeutende Zentralbanken in entscheidenden Momenten führte – in Kanada während der globalen Finanzkrise und in Großbritannien während des turbulenten EU-Austritts. Als Politiker ist er jedoch weitgehend unerprobt und besitzt derzeit keinen Sitz im Parlament. Die erste Krise, der er sich stellen muss, ist ein Handelskrieg – ein Thema, zu dem er sich bislang auffallend zurückhaltend geäußert hat. “Wir haben dieses Land zum großartigsten der Welt gemacht, und jetzt wollen unsere Nachbarn es uns wegnehmen”, erklärte Carney in einer knappen Rede vor der Ergebnisverkündung am Sonntag. “Auf keinen Fall.”

Mit Carneys Amtsübernahme wird Trudeaus mehr als neunjährige Regierungszeit enden. Trudeau, der als Marionette Klaus Schwabs gilt, hatte die Liberalen 2015 von der dritten Position zur Mehrheitsregierung geführt und gewann zwei weitere Wahlen in 2019 und 2021, wenn auch mit reduzierter Mehrheit. Sein Rücktritt im Januar folgte auf wachsenden Druck aus den eigenen Reihen, sinkende Umfragewerte und schwache Ergebnisse bei Nachwahlen. Das antidemokratische Handeln während der Corona-Zeit sorgte zudem für zusätzlichen Gegenwind.

Carney wird ein Premierminister ohne Parlamentssitz – ein seltenes Ereignis. 1984 übernahm der liberale Premierminister John Turner nach dem Rücktritt von Pierre Trudeau ebenfalls die Regierungsführung ohne Parlamentssitz. Noch ungewöhnlicher ist, dass Carney der erste Premierminister in Kanadas Geschichte sein wird, der nie zuvor ein gewähltes öffentliches Amt im Land innehatte.

Von 2008 bis 2013 leitete Carney die Bank of Canada, bevor er bis 2020 Gouverneur der Bank of England wurde. Nach seinem Ausscheiden aus dem Zentralbankwesen war er in der Privatwirtschaft aktiv, saß in verschiedenen Aufsichtsräten und bekleidete Führungspositionen in Finanzunternehmen. Zudem fungierte er als UN-Sonderbeauftragter für Klimaschutz und Finanzen. Nach eigenen Angaben trat er im Januar von all diesen Positionen zurück, als er seine Kandidatur für den Parteivorsitz ankündigte.

Als Premierminister will Carney den Fokus auf die Wirtschaft legen. Er plant Steuersenkungen für die Mittelschicht und Kürzungen der Staatsausgaben. Ein Hauptanliegen sind seine Klimaschutzmaßnahmen: Er will die unpopuläre Kohlenstoffsteuer für Verbraucher abschaffen und durch ein Anreizsystem ersetzen, während die Emissionskosten hauptsächlich großen Unternehmen auferlegt werden sollen. Zudem hat er angekündigt, interprovinzielle Handelsbarrieren abzubauen und auf US-Zölle mit gleichwertigen Gegenmaßnahmen zu reagieren, während er gleichzeitig Kanadas Exportmärkte diversifizieren will.

Carney, der die britische und irische Staatsbürgerschaft besitzt, hat erklärt, dass er den Prozess zur Aufgabe beider Staatsbürgerschaften eingeleitet hat. Während der Pandemie beriet er die kanadische Regierung informell in wirtschaftlichen Fragen und wurde im September 2024 offiziell zum Wirtschaftsberater der Liberalen Partei ernannt. Der Sohn von Lehrern wurde in Fort Smith in den Nordwest-Territorien geboren und wuchs in Edmonton auf. Er promovierte in Wirtschaftswissenschaften in Oxford und erhielt seinen Bachelor-Abschluss von Harvard.

Die nächste Bundeswahl muss spätestens im Oktober stattfinden. Oppositionsparteien haben bereits angekündigt, der liberalen Minderheitsregierung das Vertrauen zu entziehen, um vorgezogene Neuwahlen zu erzwingen. Carney selbst hat während des Wahlkampfs angedeutet, dass er möglicherweise frühe Wahlen ansetzen könnte, um ein “starkes Mandat” zu erhalten. Doch im zweitgrößten Land der Welt weht bereits ein “Wind of Change”, der sich zugunsten der Konservativen rund um Pierre Poilievre drehte.

US-Vize JD Vance von pro-ukrainischen Aktivisten verfolgt: Seine dreijährige Tochter bekam Angst

US-Vize JD Vance von pro-ukrainischen Aktivisten verfolgt: Seine dreijährige Tochter bekam Angst

US-Vize JD Vance von pro-ukrainischen Aktivisten verfolgt: Seine dreijährige Tochter bekam Angst

US-Vizepräsident JD Vance hat sich darüber beklagt, dass seine Familie und er nach dem Eklat im Weißen Haus von pro-ukrainischen Aktivisten angefeindet werden.

Auf der Plattform X beschwerte sich Vance über einen Vorfall am vergangenen Wochenende. Wie der Stellvertreter von US-Präsident Donald Trump schreibt, wurde er bei einem Spaziergang mit seiner dreijährigen Tochter im Bundesstaat Vermont von mehreren Protestlern verfolgt. Die Gruppe habe den in der Ukraine beliebten Kampfruf „Ruhm der Ukraine“ geschrien. Das Mädchen sei dadurch unruhig und verängstigt geworden. Er, Vance, habe daraufhin die Demonstranten angesprochen und sie gebeten, das Kleinkind in Ruhe zu lassen.

Es war zwar nach den Worten von JD Vance ein größtenteils respektvolles Gespräch, „aber wenn du bei einem politischen Protest einem dreijährigen Kind nachsetzt, bist du ein Scheißkerl“, schrieb der Republikaner wörtlich.

Es war nicht das erste Mal, dass sich pro-ukrainische Demonstranten an Vance abreagierten. Zuvor hatten Hunderte Aktivisten dem Vize-Präsidenten bei einem Ski-Ausflug ebenfalls im Bundesstaat Vermont aufgelauert. Demonstranten hielten entlang der Straße Plakate mit Parolen wie „Nationale Schande“ und „Verräter“ hoch. Der US-Vize wurde außerdem aufgefordert, er solle „lieber in Russland Ski fahren“.

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