Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Voltaire, internationale Nachrichten, #119

Zusätzlich zu dieser kostenlosen Website veröffentlichen wir einen kostenpflichtigen PDF-Newsletter, Voltaire, internationale Nachrichten. Jeden Freitag erhalten Sie einen Download-Link zur Wochenausgabe. Dieses Bulletin ist eine außergewöhnliche Informationsquelle über den raschen Wandel der internationalen Beziehungen, das Ende der Hypermacht USA und die Entstehung einer multipolaren Welt. Abonnieren. In Ausgabe 119: LEITARTIKEL • 2816 Donald Trump beabsichtigt, die Palästinenser (…)
Danke an die US-Wähler: Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von ihren Klimaversprechen zurück

Danke an die US-Wähler: Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von ihren Klimaversprechen zurück

Danke an die US-Wähler: Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von ihren Klimaversprechen zurück

Von Jo Nova

Wir haben den Wendepunkt in Down Under erreicht

Das Geld sucht neue Ziele. Australische Pensionsfonds verwalten Vermögenswerte von rund 4,1 Billionen Dollar, und bis letzte Woche hatten viele von ihnen Netto-Null-Ziele. Sicherlich gab es keinen, der versuchte, Klimaskeptiker anzusprechen, vielleicht weil 70 % der Australier nicht einmal einen Dollar pro Woche für „Net-Zero“-Pläne ausgeben wollten.

Diese Woche ziehen sich viele der Pensionsfonds langsam zurück und sprechen von einer Gegenreaktion seitens der Unternehmen und der Politik, als handele es sich dabei um eine Naturgewalt.

Sie werden nicht sagen, dass die Subventionen versiegt sind, dass sie auf die falsche Wette gesetzt und Milliarden von Dollars verschwendet haben. Sie hoffen, dass sie nicht wegen mangelnder Treuepflicht verklagt werden. Sie werden nicht sagen, dass Pensionsfonds für ihre Klienten Geld verdienen und nicht das Wetter morgen verändern sollen.

Letztes Jahr hieß es noch [wie auch vorhin in BR24 TV] : „Der Klimawandel stellt eine ernste Gefahr für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Finanzen aller Australier dar, einschließlich der Rentner.“ Vor drei Jahren setzte sich die Association of Superannuation Funds of Australia (ASFA) für eine nationale Netto-Null-Politik ein und sagte: „Die Rentenbranche könnte Milliarden Dollar an Anlageerträgen im Namen ihrer Mitglieder verlieren.“ Pensionsfonds sollten sogar grüne Unternehmen bedrängen, sie auf ihrem Weg zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels zu „unterstützen“ – wie Klimapolizisten, die dafür bezahlt werden, Unternehmen zu drängen, sich an die Gesetze globaler Banker zu halten, statt an die von gewählten Regierungen.

Sehen Sie, wie sanft die Überschrift heute formuliert wird:

Superfonds bereiten sich auf Rückzug von ihrer Verpflichtung zu Klimazielen vor

Von Cliona O’Dowd, The Australian

Australiens mächtigste Superfonds scheinen angesichts der wachsenden politischen und unternehmerischen Gegenreaktion gegen ESG die Grundlagen für eine mögliche Rücknahme ihrer Klimaziele zu legen.

[Environmental, Social and Corporate Governance , kurz ESG; englisch für: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung]

Während die Fonds den Stimmungsumschwung und die kommende Amtszeit von Trump als Präsident verarbeiten, äußert die Branche nun ihre Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Klimaversprechen, die sie zu einer Zeit gemacht hat, als der Widerstand gegen eine Fokussierung auf ökologische, soziale und unternehmenspolitische Belange eher am Rande stand.

Am Dienstag sagte Mary Delahunty, Geschäftsführerin der Association of Superannuation Funds of Australia, in einem Gespräch mit The Australian, die Klimaziele der Fonds könnten durch die Anti-ESG-Bewegung behindert werden. Das Engagement könne zudem möglicherweise weniger effektiv sein, da die Unternehmen bei der grünen Agenda einen Rückzieher machten.

Raus aus HESTA:

HESTA-CEO Debby Blakey scheint eine Ausnahme zu sein. Sie sagte, der Superfonds der Gesundheitsbranche sei seinen Klimazielen verpflichtet. Dazu gehört eine Reduzierung der Portfolio-Emissionen um 50 Prozent bis 2030 und ein Netto-Null-Emissionsniveau des Fonds bis 2050.

[HESTA-ist ein australischer Pensionsfonds für Arbeitnehmer im Gesundheits- und Sozialdienstleistungssektor]

Die Wahlen in USA beeinflussen die australische Politik stärker als die australischen Wahlen.

https://joannenova.com.au/2025/01/thank-us-voters-australian-pension-funds-are-backing-away-from-climate-pledges-too/

 

Der Beitrag Danke an die US-Wähler: Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von ihren Klimaversprechen zurück erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Russen leiden unter hohen Preisen“, eine „Mitmachaktion“ für die Leser

Im Spiegel ist diese Woche ein Artikel mit der Überschrift „Russland – Notenbank macht Sanktionen und schwachen Rubel für hohe Inflation verantwortlich“ erschienen, in dem ich erfahren durfte: „Bevölkerung und Unternehmen in Russland leiden unter den hohen Preisen für Dienstleistungen und Produkte.“ Ich lebe in Russland war aufgrund dieser Aussage einigermaßen verwundert, denn in Gesprächen […]
Trump‘s Friedensplan für die Ukraine durchgesickert: Waffenstillstand bis Ostern – Selenskyj kann seinen Nato-Traum vergessen

Trump‘s Friedensplan für die Ukraine durchgesickert: Waffenstillstand bis Ostern – Selenskyj kann seinen Nato-Traum vergessen

Trump‘s Friedensplan für die Ukraine durchgesickert: Waffenstillstand bis Ostern – Selenskyj kann seinen Nato-Traum vergessen

US-Präsident Donald Trump will internationalen Medienberichten zufolge den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zwingen, bis Ostern einem Waffenstillstand mit Russland zuzustimmen.

Konkret sieht der unbestätigte Friedensplan, über den zuerst die ukrainische Zeitung „Strana“ berichtet hatte, einen Waffenstillstand bis zum 20. April vor sowie den Verzicht der Ukraine auf die Option eines Nato-Beitritts. Die Nato selbst will Trump demnach auf ein Verbot zur Aufnahme der Ukraine festlegen.

Laut dem US-Magazin „Newsweek“ will Trump auch darauf bestehen, dass Kiew die russische Souveränität über die annektierten Gebiete anerkennt.

Darüber hinaus sollen alle ukrainischen Truppen aus russischem Territorium in der Region Kursk abgezogen werden.

Ein Kontingent europäischer Soldaten, zu denen insbesondere britische Truppen gehören könnten, soll die Überwachung einer entmilitarisierten Zone sicherstellen. US-Truppen werden den Berichten zufolge an diesem Kontingent nicht beteiligt sein.

Der Trump-Plan solle die Grundlage für Friedensgespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin bilden, hieß es.

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13-Jähriger stach Jungen in den Kopf: Zentralstelle für Extremismus und Terrorismus ermittelt

13-Jähriger stach Jungen in den Kopf: Zentralstelle für Extremismus und Terrorismus ermittelt

13-Jähriger stach Jungen in den Kopf: Zentralstelle für Extremismus und Terrorismus ermittelt

Im Januar berichteten wir über eine unfassbare Tat an einer Bushaltestelle in Schnelldorf (Landkreis Ansbach, Bayern): Ein 13-Jähriger stach auf den Hinterkopf eines 14-jährigen Mitschülers ein. Der junge Täter wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Nun wurde publik: Er hatte die Tat im Voraus mehrfach angekündigt. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ermittelt.

Die unvermittelte Attacke auf einen 14-Jährigen, der mit mehreren Stichen im Hinterkopf ins Krankenhaus musste, sorgte im Januar für Entsetzen (Report24 berichtete). Die Tat ereignete sich am 7. Januar, als beide Jungen an einer Bushaltestelle warteten. Das Opfer konnte das Krankenhaus glücklicherweise noch am selben Tag verlassen.

Der 13-jährige Täter wurde indessen in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen. Wegen altersbedingter Schuldunfähigkeit stellte die Staatsanwaltschaft Ansbach das Verfahren ein. Jetzt wurde publik: Der Schüler hatte seine Tat im Voraus mehrfach angekündigt. 

Über Telegram soll er ein entsprechendes Schreiben herumgeschickt haben. Außerdem soll er nur wenige Minuten vor dem Messerangriff seine Drohung im Internet wiederholt haben. Die beiden Jungen kannten sich nach Polizeiangaben allerdings nicht.

Während die Staatsanwaltschaft Ansbach das Verfahren bereits eingestellt hatte, hat nun die Generalstaatsanwaltschaft München Ermittlungen aufgenommen: Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) ermittelt jetzt zum Motiv des 13-Jährigen und etwaigen Mitwissern und Unterstützern. Aufgrund der Umstände sei ein in den Zuständigkeitsbereich der ZET fallender Tatzusammenhang nicht auszuschließen, so heißt es. 

Über den Inhalt des Schreibens, in dem die Taten angekündigt wurden, und welches Motiv im Raum steht, werden keine näheren Angaben gemacht. Auch ein möglicher Migrationshintergrund des Täters wurde nicht offengelegt. 

Dass in Deutschland inzwischen auch Kinder und Jugendliche zunehmend gefährdet sind, ist eine mehr als beunruhigende Entwicklung. Die Debatte rund um das Mindestalter zur Strafmündigkeit entbrennt zwar nach jeder Gewalttat aufs Neue, doch Konsequenzen zieht die Politik nicht. Nicht nur, dass schon die Jüngsten sich mit Messern bewaffnen: Immer wieder rotten sich (überwiegend migrantische) Jugendliche zusammen, um (häufig deutsche) Mitschüler zu foltern und zu quälen. Ein Land, das nicht einmal seine Jüngsten schützen kann, kann sich nicht mehr “sicher” nennen.

CO2-gläubige Sonnenleugner gegen Verschwörungstheoretiker

CO2-gläubige Sonnenleugner gegen Verschwörungstheoretiker

CO2-gläubige Sonnenleugner gegen Verschwörungstheoretiker

In den vergangenen fünf Jahren sind eine Reihe von „Verschwörungstheorien“ wahr geworden. Gerade eben diese, dass die USA via USAID weltweit Medien finanzieren um geneigte Berichterstattung zu bekommen. In einer Analyse nimmt Gastautor Dr. Ronald Bilik eine Veranstaltung am Sir Peter Unstinov Institut auseinander, die sich mit angeblicher Radikalisierung durch Verschwörungstheorien befasst hat. Die Veranstaltung […]

Der Beitrag CO2-gläubige Sonnenleugner gegen Verschwörungstheoretiker erschien zuerst unter tkp.at.

Donald Trump beabsichtigt, die Palästinenser aus Gaza zu vertreiben und auf ihrem Land eine „Riviera“ zu errichten

• Die Ankündigung von Präsident Donald Trump, den Gazastreifen zu übernehmen und seine palästinensische Bevölkerung gewaltsam zu vertreiben, stieß auf breite Empörung, und selbst die engsten Verbündeten der Vereinigten Staaten lehnten die Idee als inakzeptabel und illegal ab. • Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister, Benjamin Netanjahu, sagte Präsident Trump: “Wir werden [den Gazastreifen] besitzen und werden für die Demontage aller nicht (…)

Generation Z ist laut einer neuen Umfrage bereit, eine Diktatur zu akzeptieren: Wie Berichte über Demokratieskepsis eine neue Ordnung legitimieren

Es sind die jungen Erwachsenen, die bereitwillig die Technokratie der Demokratie oder anderen Formen der repräsentativen Regierung vorziehen werden. Im Falle Großbritanniens sind die Bürger von politischer Korruption, Kriminalität, einem versagenden Rechtssystem und Multikulturalismus geplagt worden. Das Problem ist das Vertrauen: Die Generation Z „akzeptiert Radikalismus und Autoritarismus inmitten einer ‚wachsenden Unsicherheit‘ darüber, wem man vertrauen kann.“ Großbritannien ist weltweit führend beim gesellschaftlichen Zusammenbruch, und wir sehen die gleichen Symptome in Amerika. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber.

Aktuelle Umfragen, wie die von Channel 4 in Auftrag gegebene Studie „Gen Z: Trends, Truth and Trust“, zeigen, dass 52 % der britischen Generation Z (13 bis 27 Jahre) der Meinung sind, das Vereinigte Königreich wäre besser dran mit einem starken Führer, der sich nicht um Parlament und Wahlen kümmern muss. Zudem befürworten 33 % eine Militärherrschaft. Solche Ergebnisse könnten darauf hindeuten, dass bestimmte Medienberichte und Umfragen dazu beitragen, die Gesellschaft schrittweise in Richtung einer technokratischen Kontrolle zu lenken. Durch die Betonung von Unzufriedenheit mit demokratischen Prozessen und die Darstellung autoritärer Modelle als mögliche Lösungen könnten diese Publikationen die Akzeptanz für technokratische oder autoritäre Regierungsformen erhöhen. Dies könnte Teil einer Strategie sein, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen und die Gesellschaft auf tiefgreifende politische Veränderungen vorzubereiten. Es ist wichtig, solche Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und die Rolle der Medien bei der Formung gesellschaftlicher Einstellungen genau zu analysieren, um eine unbeabsichtigte Förderung autoritärer Tendenzen zu vermeiden.

*

Gen Z ist „bereit, eine Diktatur in Großbritannien zu akzeptieren“, nachdem das Vertrauen in die Demokratie verloren gegangen ist.

Die Generation Z ist laut einer neuen Umfrage bereit, eine Diktatur in Großbritannien zu akzeptieren.

Ob Brexit, Sparmaßnahmen unter den Tories oder die Klimakatastrophe dafür verantwortlich sind – eines ist klar: Die junge Generation verliert das Vertrauen in das demokratische System.

Untersuchungen von Channel 4 zeigen, dass diese Generation angesichts einer „wachsenden Unsicherheit“ darüber, wem sie vertrauen kann, zunehmend Radikalismus und Autoritarismus akzeptiert.

Mehr als die Hälfte der 13- bis 27-Jährigen gab laut The Times an, sie glaubten, „das Vereinigte Königreich wäre ein besserer Ort, wenn ein starker Führer an der Macht wäre, der sich nicht um Parlament und Wahlen kümmern müsste“.

Ein Drittel stimmt zu, dass das Land besser dran wäre, „wenn das Militär die Kontrolle hätte“.

Fast die Hälfte ist überzeugt, dass „die gesamte Art, wie unsere Gesellschaft organisiert ist, durch eine Revolution radikal verändert werden muss“.

Im Vergleich dazu vertreten nur 33 % der 45- bis 65-Jährigen diese Ansicht. Die besorgniserregenden Ergebnisse basieren auf einer Stichprobe von 3.000 Erwachsenen aller Altersgruppen.

Eine separate Umfrage zeigt außerdem, dass Gen Z eine stark polarisierte Sicht auf Frauenrechte hat.

Fast die Hälfte – 45 % – der männlichen Befragten im Alter von 13 bis 27 Jahren glaubt, dass „die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen so weit gegangen ist, dass Männer nun diskriminiert werden“.

Ein ähnlicher Anteil stimmte der Aussage zu, dass „die Gleichstellung der Frauen mittlerweile weit genug gegangen ist“.

Die gleiche Prozentzahl gab an, den selbsternannten „Frauenfeind“ Andrew Tate und den rechtsgerichteten Internet-Prominenten Jordan Peterson als vertrauenswürdig zu betrachten.

Ein 25-jähriger Mann aus Penryn, Cornwall, sagte den Meinungsforschern, er fühle sich „ins Visier genommen“, weil er ein „ganz normaler heterosexueller weißer Mann“ sei, der in der Vergangenheit kulturelle Vorteile gehabt habe.

Er sagte: „Das Pendel schwingt in die andere Richtung, bis zu dem Punkt, an dem wir möglicherweise Gefahr laufen, zu unseren Ungunsten diskriminiert zu werden, zugunsten von Menschen aus Minderheitengruppen.“

Alex Mahon, Geschäftsführerin von Channel 4, sagte, die Ergebnisse „sollten uns alle beunruhigen“.

Sie beschrieb die Generation Z als gleichzeitig die autoritärste und liberalste Generation des Landes und fügte hinzu: „Sie sind medienerfahren, vernetzt und klug, wurden jedoch von Geburt an der vollen Wucht der polarisierenden, verwirrenden und manchmal bewusst manipulativen Informationen ausgesetzt.“

„Gen Z gestaltet ihr eigenes Verständnis von ‚der Wahrheit‘. Für viele verschärft dies gesellschaftliche Spannungen und untergräbt den Wert der Demokratie.“

Die versteckten Gefahren der KI im Finanzwesen – es könnte den globalen Markt zum Absturz bringen

Jim Rickards hat kürzlich einen überzeugenden Artikel über das KI-Risiko für Insider-Intel-Abonnenten veröffentlicht.

Darin erörtert Jim eine andere Art und Weise, wie KI die Märkte zum Absturz bringen könnte. Eine, die vollkommen unabhängig von der DeepSeek-, China- und NVIDIA-Perspektive ist, über die wir in der letzten Woche berichtet haben.

Heute werden wir seine wichtigsten Punkte überprüfen und sie im Detail untersuchen.

Hier ist Jim:

„Die ultimative Gefahr entsteht, wenn eine große Kohorte von Vermögensverwaltern, die Billionen von Dollar an Vermögenswerten kontrollieren, alle die gleichen oder ähnliche KI-Algorithmen im Risikomanagement einsetzen. Ein einzelner Roboter, der für einen bestimmten Vermögensverwalter arbeitet, sagt dem Verwalter, dass er in einem abstürzenden Markt Aktien verkaufen soll. In einigen Fällen kann der Roboter ermächtigt werden, einen Verkauf ohne weiteres menschliches Eingreifen einzuleiten.

Einzeln betrachtet kann dies für einen einzelnen Manager die beste Vorgehensweise sein. In der Summe führt eine Verkaufskaskade ohne ausgleichende Kaufaufträge von aktiven Managern, Spezialisten oder Spekulanten zu einem direkten Rückgang der Aktienkurse. Die Verstärkung durch Rückkopplungsschleifen macht die Sache noch schlimmer.

Die einzelnen KI-Systeme haben verschiedene Auslösungspunkte für den Verkauf. Nicht alle werden auf einmal ausgelöst, aber alle werden irgendwann ausgelöst, da Verkäufe weitere Verkäufe nach sich ziehen, was wiederum weitere automatisierte Systeme auslöst, die den Verkaufsdruck verstärken, und so weiter. Unter den Robotern gibt es keine Querdenker. Der Einbau von Gefühlen in Systeme ist noch in einem primitiven Stadium.

Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, warum ich Jims Arbeiten lese. Er nähert sich den Themen immer aus einem einzigartigen und durchdachten Blickwinkel.

Dieses Risiko ist eindeutig real. Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem Handelsunternehmen LLMs (KI-Modelle) in ihre eigenen Algorithmen integrieren.

Was passiert, wenn die Mehrheit der Handelsunternehmen dieselbe KI-Software für ihren Handel verwendet? Es ist unter anderem wahrscheinlich, dass viele Vermögensverwalter die ChatGPT-Modelle von OpenAI in ihre Algos integriert haben.

Nun, da DeepSeek R1 das neue glänzende Objekt ist, wechselt vielleicht ein erheblicher Teil des Unternehmens zu diesem Modell.

Vielleicht hat DeepSeek einen vollkommen anderen Ansatz für den Handel. Was passiert, wenn ChatGPT die Daten bullisch interpretiert, DeepSeek die gleichen Informationen aber als bearisch ansieht?

Das bedeutet, dass die Veröffentlichung eines neuen, hochmodernen Modells tatsächlich die Richtung des Marktes ändern könnte. Es ist neuer, es ist schlauer, und es glaubt, dass Aktien um 40% überbewertet sind! Verkaufen!

Oder, was vielleicht noch beunruhigender ist, was ist, wenn alle führenden Modelle zu fast identischen Schlussfolgerungen kommen? Wenn sich alle gleichzeitig zum Kauf oder Verkauf entschließen, ist das ein Rezept für Probleme. Dies würde die Bewegungen auf dem Weg nach oben und unten verstärken und könnte zu einer unangenehmen Rückkopplungsschleife führen (wie Jim anmerkt).

70% der Märkte

Auf den algorithmischen (softwaregesteuerten) Handel entfallen heute schätzungsweise 65-70 % des amerikanischen Aktienmarktvolumens. Und diese Zahl steigt weiter an.

Wir wissen nicht, wie tief KI-Modelle (insbesondere LLMs) derzeit in die Handelsalgorithmen integriert sind. Investitionssoftware ist bekanntermaßen geheimnisvoll. Aber ich vermute, dass sie einen bedeutenden Teil des Marktes ausmacht und schnell wächst.

Wir können zum Beispiel davon ausgehen, dass große Handelsunternehmen LLMs/GPTs für die Analyse der Marktstimmung nutzen. Sie lesen und verarbeiten soziale Medien wie LinkedIn und X, um herauszufinden, ob die Öffentlichkeit ängstlich oder gierig ist. Diese Daten werden dann in Kern-Algos integriert.

Die KI-Stimmungsanalyse hat das Potenzial, ein sehr nützliches Instrument für Händler zu sein. Die von Jim erwähnten Risiken bestehen jedoch auch. Infolgedessen werden wir wahrscheinlich ein verstärktes „Herdenverhalten“ erleben.

Stimmungsanalysen sind eine Sache. Aber sind wir an dem Punkt angelangt, an dem LLMs tatsächlich Handelsentscheidungen bei einem großen Prozentsatz der Unternehmen treffen? Meine Vermutung ist, dass wir, wenn wir bisher nicht so weit sind, es bald sein werden. Der Einsatz von KI-Modellen ist um Größenordnungen billiger als die Einstellung von Harvard-MBAs und Princeton-Doktoren.

Wie ich bereits erwähnt habe, neigen KI-Nutzer dazu, sich auf das neueste, heißeste Modell zu stürzen. ChatGPT dominierte anfangs, dann wurde Claude von Anthropic zum neuen Trend. Jetzt schlägt das chinesische DeepSeek Wellen.

Es besteht ein sehr reales Risiko von Herdenreaktionen, wenn alle auf der Grundlage ähnlicher Analysen handeln. Und wenn jeder ständig auf das neueste Modell umsteigt, gibt es unzählige Möglichkeiten, wie dies die Märkte in Zukunft beeinflussen könnte.

Herr Rickards schließt seinen Beitrag mit einer kraftvollen Metapher ab:

„Vielleicht sollten Sie Frankenstein von Mary Shelley noch einmal lesen. In dem Roman geht es um die von Dr. Victor Frankenstein geschaffene Kreatur. Der Begriff „Kreatur“ ist nicht zufällig, sondern soll an den Begriff „Schöpfer“ erinnern. Im Gegensatz zu den Filmdarstellungen der Kreatur als brutales, mörderisches Monster war die literarische Version tatsächlich hochintelligent, lernte Französisch, las Shakespeare und konnte lange philosophische Diskurse führen.

Natürlich sind diese natürliche Sprachverarbeitung und das Selbstlernen genau das, worum es bei der KI geht. Die Kreatur kann als das erste vollständig realisierte KI-System in der Literatur betrachtet werden. Das zentrale Dilemma in Frankenstein war nicht, ob die Kreatur intelligent war (sie war es). Das Dilemma war, ob sie eine Seele hatte. Sie können Ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Meiner Meinung nach hatte die Kreatur keine Seele … aber vielleicht hätte sie eine verdient. Jetzt stehen wir bei der KI vor demselben Dilemma.“

Eine Möglichkeit, sich vorzubereiten, besteht darin, die digitale Welt mit der analogen (Gold und Silber) abzusichern, wie Jim gestern vorschlug. Besonders gut gefällt mir hier Silber (das während ich dies schreibe um 3,6 % zugelegt hat und gut aussieht).

Abonnenten von Insider Intel können Jims vollständige KI-Analyse hier lesen. Und wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, empfehle ich Ihnen dringend, Jims neues Buch zu lesen: MoneyGPT – AI and the Threat to the Global Economy. Das Buch könnte nicht aktueller sein.

Leben wird dich töten

Todd Hayen

Wird es das? Ich glaube nicht. Aber das scheint ein Grundprinzip der Weltanschauung der Schafe zu sein. Interessanterweise fürchten die Schafe die meisten Dinge, die eher harmlos sind, aber nicht die Dinge, die sie höchstwahrscheinlich töten werden, wie Chemtrails, Fluorid, Impfstoffe und 5G (hier nur einige von vielen aufgelistet).

Warum ist das so?

Ich sage in diesen Tagen zu sehr vielen Dingen „Warum ist das so?“. Aber das hier ist sozusagen die Spitze des Haufens. Es geht Hand in Hand mit einer Menge ähnlicher Dinge. Warum zum Beispiel hasst jeder Trump mit Leidenschaft, aber liebt Joe Biden und Kamala Harris?

Ich kann verstehen, warum einige Leute Dinge an Trump nicht mögen (ich weiß, dass ich das lange Zeit getan habe) – sein Haar, seine Stimme, sein finsterer Blick, seine Lippen, seine „Arschlochhaftigkeit“, sein Narzissmus usw. Einige haben sogar recht, wenn sie seine Kratzbürstigkeit im Umgang mit Frauen, seine fremdenfeindliche Reaktion auf Einwanderer oder seine alberne Absurdität in Bezug auf Themen wie den Kauf von Grönland oder die Ernennung Kanadas zum 51. Staat anführen.

Aber die meisten dieser Dinge sind Persönlichkeitsprobleme und nicht seine angebliche Unfähigkeit, vernünftige Entscheidungen in Bezug auf die Nation und die Menschen in ihr zu treffen (Kanada wäre ja schön). Sicher, wir können alle eine Meinung dazu haben, wie ein Land am besten geführt werden sollte, aber seinen Führer hassen?

Und wenn ich „hassen“ sage, dann meine ich HAAAATE – eine Tiefe des Hasses, die alles Rationale übersteigt.

Gleichzeitig LIEBEN diese Leute Kamala Harris und LIEBEN Joe Biden. Weshalb? Unheimliche Persönlichkeitsmerkmale? Züge, die manchmal sogar noch unsympathischer sind als die von Trump? Und sicherlich gibt es Gründe, ihre Politik zutiefst zu verabscheuen, wie Milliarden von Dollar in einen korrupten Krieg zu stecken, die Verstümmelung von Kindern zu befürworten oder die Grenzen für nicht überprüfte Kriminelle zu öffnen.

Gibt es nicht genug, was man nicht mag? Oder gar zu hassen? Nö. Ich denke nicht.

Diese seltsame Dichotomie sehen wir heutzutage bei vielen Dingen. Es ergibt einfach keinen vernünftigen Sinn, zum Beispiel alle Impfstoffe zu befürworten, sich aber davor zu fürchten, eine Handvoll Erdnüsse zu essen, weil sie tödliches Fett enthalten. Wie viele Dinge werden uns täglich gesagt, die wir meiden sollen, weil sie uns wahrscheinlich umbringen werden? Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie uns umbringen, statistisch gesehen geringer als eine Fahrt zum Lebensmittelgeschäft.

Wir sehen das vorwiegend bei Dingen, die wir unserem Körper zuführen, wie Lebensmittel oder Medikamente. Aber wir sehen es auch an anderen Stellen. Warum ist es unter anderem vollkommen sicher, den ganzen Tag auf ein Handy zu starren, aber nicht sicher, ohne Sonnenschutz in der Sonne spazieren zu gehen? Oder dass es für Ihr Kind völlig in Ordnung ist, bis zum Überdruss Videospiele zu spielen, es aber gefährlich ist, mit dem Fahrrad an der frischen Luft zu fahren und mit seinen Freunden Streethockey zu spielen?

Viele Menschen scheinen die wahre Definition von Gesundheit verloren zu haben – die nicht, wie sie zu glauben scheinen, „jedes Risiko vermeiden“ bedeutet. Würden sie wirklich „alle Risiken“ vermeiden, würden sie keine Cheeseburger essen oder ihrem Körper ungetestete, giftige Substanzen zuführen. Bei der Gesundheit geht es nicht nur darum, Risiken zu vermeiden, sondern auch darum, einen gesunden Charakter aufzubauen, den Geist zu erweitern und ein emotionales System zu pflegen, das widerstandsfähig, robust, dauerhaft und anständig ist. Was ist daraus geworden?

Und noch einmal: Selbst, wenn die Menschen dies „verstehen“ würden, wäre es für sie immer noch sinnvoll, die ernsthaft riskanten Elemente des Lebens zu vermeiden, wie z. B. sich Medikamente in den Körper zu pumpen, über die sie wenig wissen, oder den ganzen Tag auf einen Technikbildschirm zu starren, oder einen Weltkrieg zu unterstützen, und verschiedene andere offensichtlich riskante Verhaltensweisen und Handlungen.

Aber genau das ist das Problem, nicht wahr? Die Menschen können nicht mehr unterscheiden, was wirklich gefährlich ist und was nicht. Viele dieser Dinge, die ich hier beschreibe, sind nicht nur nicht gefährlich, sondern auch die gesündere Wahl. Und ja, einige Dinge, die gut für Sie sind oder die bessere Wahl darstellen, sind tatsächlich riskant. Aber diese Art von Risiko ist gesund. Ich glaube, die Menschen glauben, dass jedes Risiko zu vermeiden ist, und gleichzeitig lassen sie sich auf hochriskante und äußerst gefährliche Dinge ein.

Stellen Sie sich das vor.

Natürlich sind die Antworten auf meine Fragen leicht zu finden. Aber einfach sind sie nicht. Die einfache Antwort ist, dass die Agenda uns unbedingt dazu erziehen will, auf bestimmte Dinge auf eine bestimmte Weise zu reagieren, egal wie unlogisch diese Reaktion sein mag. Sie ist auch darauf aus, uns zu zitternden kleinen Wackelpuddingmassen zu machen, wenn es darum geht, mit dem Leben im Allgemeinen umzugehen. Gibt es einen besseren Weg, um uns gefügig gegenüber der Autorität zu machen? Sie werden uns dazu bringen, unseren eigenen Schatten zu fürchten, damit sie uns eine Lösung anbieten können, wie wir unseren Schatten loswerden können.

Sie werden uns nicht trainieren, den Schatten nicht zu fürchten, denn das würde uns etwas Wertvolles geben, sondern sie werden uns trainieren, fast alles zu fürchten, damit sie die totale Kontrolle über unser Leben behalten.

Ich sage, dass es nicht einfach ist, weil dieses Training sehr komplex ist. Einiges davon kann natürlich auch nur die Entwicklung einer Kultur sein, die darauf versessen ist, das Leben einfach, bequem und faul zu machen. Die Agenda hat vielleicht nur diesen natürlichen menschlichen Zwang aufgegriffen und nutzt ihn zu ihrem Vorteil. Es ist interessant festzustellen, dass die meisten Menschen „da oben“ in der Kategorie der „Elite“ große persönliche Risiken eingehen.

Sie sind Macher, Gestalter und Beweger. Sie fliegen in ihren Multimillionen-Dollar-Jets um die Welt, sie setzen sich in fremden Ländern, die sich im Krieg befinden, Gefahren aus, sie spielen hart auf Skipisten und fahren schnelle Autos. Sie sind risikofreudig. Sie wissen, welche Vorteile es hat, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Sie wollen, dass der Rest von uns in der Ecke hockt und sie anfleht, uns zu beschützen.

Und wenn Sie ein Hundebesitzer sind, vergessen Sie es!

Es wundert mich, dass die rund 90 Millionen Haushunde in den USA bisher nicht alle tot sind, denn etwas steht schon in den Startlöchern, um dafür zu sorgen. Zecken wüten in unseren Parks und Wäldern, Weintrauben liegen auf dem Küchenboden und warten darauf, von futterbesessenen Hunden verschlungen zu werden – Avocados, Schokolade, Orangen, Käse und so ziemlich jeder andere leckere Snack, von dem ein Hund nur träumen kann – alles tödlich. Aber niemand kümmert sich darum, wie viel von diesen Giften ein Hund zu sich nehmen muss, bevor die Todesglocke ertönt.

In der Regel ist es eine ganze Menge. Und die Dinge, die sofort tödlich sind (wie angeblich Weintrauben), sind wahrscheinlich nur deshalb tödlich, weil das arme Tier sein ganzes Leben lang geimpft wird. Und sind Hundebesitzer darüber besorgt? Nö. Nicht im Geringsten. Warum interessiert sich die Agenda für Hunde? Wer weiß das schon? Es ist nur ein weiterer Weg, um uns zu ärgern.

Ich nehme an, all diese harmlosen Gefahren werden uns zur Ablenkung in den Hals gestopft. Dinge, vor denen wir gewarnt werden, um zu beweisen, dass Mama und Papa tatsächlich unser Bestes im Sinn haben, während die wahren Gefahren immer noch im Schatten lauern. Zur Hölle, sie lauern nicht im Schatten, sondern sind offen sichtbar. Und viele von uns stolpern weiterhin durch das, was uns durch eine Gehirnwäsche als risikoreiches Leben vorgegaukelt wurde – vollkommen blind für die wirklichen Risiken, mit weit geöffneten Augen.

*

Todd Hayen PhD ist ein registrierter Psychotherapeut, der in Toronto, Ontario, Kanada, praktiziert. Er hat einen Doktortitel in Tiefenpsychotherapie und einen MA in Bewusstseinsstudien. Er ist spezialisiert auf Jungsche, archetypische Psychologie. Todd schreibt auch für sein eigenes Substack, das Sie hier lesen können.