Kategorie: Nachrichten
Hat Kiew seine seltenen Erden bereits an Großbritannien überschrieben?
»Katastrophale Konsequenzen!« – So täuschten Politik, Wissenschaft & Medien in der Corona-Pandemie!
Der Merz-Schulden-Coup: Die Maske fällt!
Völkermord an den Aleviten in Syrien
Von MANFRED ROUHS | Seit vier Tagen begehen sunnitische Muslime einen Völkermord an den Aleviten in Syrien, dem mittlerweile mehr als tausend Menschen zum Opfer gefallen sind, darunter viele Frauen und Kinder, sogar Babys. Die Täter filmten sich zum Teil selbst bei den Massakern und tragen stolz im Internet zur Schau, wie sie am Boden liegende Menschen mit Kalaschnikows abschlachten. Die Aufnahmen erinnern an die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel.
Dem Abschlachten unbewaffneter Menschen durch Soldaten des IS-Nachfolgeregimes in Damaskus waren Angriffe bewaffneter ehemaliger Soldaten der Assad-Armee auf sunnitisch-islamische Streitkräfte vorausgegangen, die mehrere hundert Todesopfer kosteten. Die EU-Kommission in Brüssel erklärte daraufhin, sie „verurteile die jüngsten Angriffe von Pro-Assad-Elementen auf Übergangsregierungskräfte in Syriens Küstengebieten sowie die Gewalt gegen alle Zivilisten“.
Diese Stellungnahme verzerrt die Realität in Syrien und zielt offenbar darauf ab, es sich mit dem Verbrecherregime in Damaskus nicht zu verderben. Die neuen Machthaber in Syrien werden ausdrücklich nicht für Morde ihrer Truppen verantwortlich gemacht, und der Völkermord an den Aleviten wird hinter der Formulierung „Gewalt gegen alle Zivilisten“ verschleiert.
Die Reaktion der EU lässt erkennen, dass Europa in seiner gegenwärtigen politischen Verfassung nicht in der Lage ist, außenpolitische Verantwortung zu übernehmen. Und eine deutsche Außenpolitik gibt es derzeit nicht: Die neue Regierung ist noch nicht da, und das Baerbock-Ministerium ist ausgelastet damit, noch vor Ostern die vertraglich zugesicherte Einreise von 2.800 Afghanen nach Deutschland umzusetzen.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
Ex-ARD-Mitarbeiter: Tagesschau ist regierungsnah und politisch einseitig
„Achtung, Reichelt!“: Mega-Streit bei Migration und Schulden!

Friedrich Merz versprach im Wahlkampf eine strikte Migrationspolitik – doch nun klingt vieles ganz anders. Was ist aus seinen Ankündigungen geworden?
Was einst als klare Abgrenzung verkauft wurde, scheint sich in eine komplette Übernahme grüner Positionen zu verwandeln. Anstelle von „illegaler Migration stoppen“ spricht man nur noch von „Begrenzung und Reduzierung“. Das Wort „illegal“ ist verschwunden, genauso wie das klare Versprechen, die untragbaren Zustände zu beenden.
Statt von einem „faktischen Einreiseverbot für alle ohne Papiere“ ist im Koalitionspapier nur noch von einer Abstimmung mit europäischen Partnern die Rede. Nationale Alleingänge, die Merz als notwendig bezeichnete, scheinen vom Tisch zu sein.
Das klare Versprechen, dass bei der zweiten Straftat das Aufenthaltsrecht erlöschen soll, wurde im Koalitionspapier zu einer vagen Absichtserklärung abgeschwächt: „Wir wollen bestehende Regeln konsequenter anwenden.“ Klingt nach Symbolpolitik statt echter Veränderung.
Den ausführlichen Kommentar dazu in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“
Alarmstudie: “Normale” B12-Werte gefährden Gehirngesundheit im Alter
Eine bahnbrechende Studie der Universität von Kalifornien in San Francisco (UCSF) stellt die bisherigen Referenzwerte für Vitamin B12 grundlegend in Frage. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass selbst B12-Werte im bisher als “normal” geltenden Bereich bei älteren Menschen zu Gehirnschäden und kognitiven Einbußen führen können.
Die im renommierten Fachjournal “Annals of Neurology” veröffentlichte Studie mit dem Titel “Vitamin B12 Levels Association with Functional and Structural Biomarkers of Central Nervous System Injury in Older Adults” untersuchte 231 gesunde Teilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 71 Jahren. Obwohl ihre durchschnittlichen B12-Blutwerte mit 414,8 pmol/L deutlich über dem in den USA geltenden Mindestwert von 148 pmol/L lagen, zeigten Probanden mit niedrigeren – aber immer noch als normal geltenden – B12-Werten besorgniserregende Anzeichen:
- Messbare Schäden an der weißen Hirnsubstanz
- Langsamere kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit
- Verzögerte Reaktionen auf visuelle Reize
- Allgemein verlangsamte Hirnleitfähigkeit
“Diese niedrigeren Werte könnten die Kognition in größerem Umfang beeinträchtigen als bisher angenommen und einen viel größeren Teil der Bevölkerung betreffen als wir vermuten”, warnt Alexandra Beaudry-Richard, Co-Erstautorin der Studie.
Besonders alarmierend: Bei MRT-Untersuchungen wurden bei Teilnehmern mit niedrigeren B12-Werten vermehrt Läsionen in der weißen Hirnsubstanz festgestellt – jenen Nervenfasern, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen ermöglichen. Diese Schäden stehen in Verbindung mit kognitiven Einbußen, Demenz und Schlaganfallrisiko.
Die Auswirkungen waren bei älteren Teilnehmern noch ausgeprägter. “Frühere Studien, die gesunde B12-Mengen definierten, haben möglicherweise subtile funktionelle Manifestationen übersehen, die Menschen ohne offensichtliche Symptome beeinträchtigen können”, erklärt Dr. Ari J. Green, Leiter der Abteilung für Neuroimmunologie und Gliobiologie am UCSF und leitender Autor der Studie.
Ältere Menschen sind besonders anfällig für niedrige Vitamin-B12-Spiegel, da ihre Magensäureproduktion mit zunehmendem Alter abnimmt. Diese ist jedoch entscheidend für die ordnungsgemäße Aufnahme von B12 aus der Nahrung. Die Kombination aus Malabsorption und potenziell unzureichender Ernährung kann zu einem Mangel führen. Niedrige B12-Werte stehen in Verbindung mit Hirnläsionen, da B12 für die Gesundheit der Nervenzellen im Gehirn unerlässlich ist. Ein Mangel kann zu Schäden an der weißen Substanz führen, was wiederum die kognitive Funktion beeinträchtigen kann.
Die Forscher fordern eine Neubewertung der B12-Referenzwerte und empfehlen, funktionelle Biomarker in die Definition eines B12-Mangels einzubeziehen. “Ärzte sollten eine Supplementierung bei älteren Patienten mit neurologischen Symptomen in Betracht ziehen, selbst wenn ihre Werte innerhalb der normalen Grenzen liegen”, betont Beaudry-Richard. “Letztendlich müssen wir mehr in die Erforschung der zugrundeliegenden Biologie der B12-Insuffizienz investieren, da sie eine vermeidbare Ursache für kognitiven Abbau sein könnte.”
Ernährungsexperten betonen die Bedeutung tierischer Lebensmittel für die Aufrechterhaltung eines angemessenen B12-Spiegels. Zu den besten Quellen zählen:
- Fleisch (Rind, Schwein, Lamm)
- Geflügel (Huhn, Truthahn)
- Fisch und Meeresfrüchte (Lachs, Thunfisch, Sardinen, Muscheln)
- Milchprodukte (Milch, Käse, Joghurt)
- Eier
“Für Vegetarier und Veganer sind mit B12 angereicherte Lebensmittel wie pflanzliche Milch, Nährhefe und Frühstückscerealien oder ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel notwendig, da pflanzliche Quellen allein nicht genügend B12 liefern”, erklärt die Ernährungsberaterin Lori Carrell. Die Studie könnte weitreichende Folgen für die Präventionsmedizin haben und unterstreicht die Notwendigkeit, bisherige Annahmen über “gesunde” Vitaminwerte kritisch zu hinterfragen.
Kipppunkte als Marketing-Gag für Klimakonferenzen? Klimaschau 215
Sie sind die Wunderwaffen im Klimakampf: Kipp-Punkte. Sogenannte “Tipping Points”. Sie sollen uns in ständiger Unruhe und Angst halten. Selbst wenn heute alles gut auszusehen scheint, könnte der Klimakollaps jederzeit von heute auf morgen geschehen. Als wenn an einem schönen Sommerbadetag am Strand plötzlich der Weiße Hai neben einem auftaucht….
Schon vor ein paar Jahren hat der PIK-Forscher Anders Levermann („105°-CO2“) den EINEN zentralen Kippunkt im Interview mit der taz durch viele verschiedene ersetzt. Wie bei den Geschlechtern gibt es bei Klima-Forschern nun acht Kippunkte, oder 16, oder mehr…
Der Beitrag Kipppunkte als Marketing-Gag für Klimakonferenzen? Klimaschau 215 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Finanzieller Staatsstreich! Die 1-Billion-Euro-Verschwörung von Merz und Klingbeil! | Peter Boehringer (AfD)

Während Deutschland über die Schuldenbremse diskutiert, planen Friedrich Merz und Lars Klingbeil im Eiltempo eine Verfassungsänderung, um über 1.000 Milliarden Euro nach Belieben zu verteilen!
Ohne demokratische Legitimation, ohne neue Parlamentsmehrheit, mit einem abgewählten Bundestag! Juristisch hochumstritten und politisch ein Skandal!
Ein exklusiver Kommentar des Wirtschaftsexperten der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer.
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Von akuter Demenz gelähmt: Europa erklärt Russland erneut den Krieg
Pepe Escobar
Die „Spezielle Militäroperation“ (SMO) wird weitergehen – und wie es die Europäer offenbar wünschen, bis zum letzten Ukrainer.
Beginnen wir mit dem Road to Damascus-Moment von US-Außenminister Marco Rubio:
„Offen gesagt, es ist ein Stellvertreterkrieg zwischen Atommächten – die Vereinigten Staaten helfen der Ukraine, Russland hilft Russland – und er muss beendet werden.“
Ein Brüller. Jeffrey Sachs eilt zur Rettung. Natürlich müsste die korrekte Formulierung lauten: „von den Vereinigten Staaten angezettelter Stellvertreterkrieg.“ Aber trotzdem – Halleluja! Eine solche Erleuchtung aus den höchsten amerikanischen Regierungskreisen hätte einen früheren Minister für Völkermord wohl niemals getroffen.
Nun folgt die Panik. Totale europäische Panik.
Le Petit Roi, der in Frankreich etwa so beliebt ist wie Mücken in einem Fünf-Sterne-Strandresort, hat verkündet, dass Frieden in Europa nur mit einem „gezähmten“ Russland möglich sei – da Russland eine direkte Bedrohung für Frankreich und Europa darstelle.
Napoleonische Kriegsrhetorik und nukleare Abschreckung
In Bezug auf die Ukraine machte Macron klar, dass ein Frieden unter russischen Bedingungen oder eine – unvermeidliche – Kapitulation Kiews nicht infrage komme.
Der atemlose Petit Roi wurde dabei förmlich nuklear. Er betonte, dass Frankreich über eine eigene nukleare Abschreckung verfüge – und bot diese dem restlichen Europa an. Die Zukunft des Kontinents dürfe weder von Moskau noch von Washington diktiert werden.
Fast schon napoleonisch erklärte er Russland den Krieg.
Fakt ist jedoch: Die überwältigende Mehrheit der Franzosen würde es vorziehen, dass ihr Mini-Napoleon persönlich auf die schwarzen Schlachtfelder von Noworossija geschickt wird – wo er sich in weniger als fünf Minuten ergeben würde. Vielleicht mit einer Regenbogenflagge in der Hand, sobald er merkt, dass er sich auf dem besten Weg befindet, sich in Steak Tartar zu verwandeln.
Das militärische Fiasko Europas
Kombinieren wir diese Molière-Farce nun mit der weit größeren, schwerfälligeren, paneuropäischen New Model Woke Army, angeführt von der Führerin SS von der Lugen aus Brüssel, angeblich finanziert mit 800 Milliarden Euro – Geld, das niemand hat und das mit himmelhohen Zinsen von den üblichen Geiern des internationalen Finanzsystems geliehen und zurückgezahlt werden müsste.
Von der Lugen beharrt darauf, dass Europa in Gefahr sei – und dass die Lösung in einer massiven Aufrüstung und einer stärkeren Verzahnung mit dem militärisch-industriellen Komplex liege. In der Praxis bedeutet das: noch mehr überteuerte amerikanische Waffen kaufen.
Ein wahres Götterdämmerung auf Crack.
Doch selbst wenn diese New Model Woke Army jemals Realität würde, wäre ihre Kapitulation in weniger als fünf Minuten besiegelt – mit Regenbogenflaggen schwenkend – sobald ihre Kämpfer mit der schrecklichen Aussicht konfrontiert werden, sich in einen Haufen Holzkohle-gegrillter Burger zu verwandeln.
Die Rückkehr der Nord-Stream-Saga
Hinzu kommt die überraschende Wiederbelebung der Nord-Stream-Debatte – mit einer neuen Wendung.
Seymour Hersh hat längst schlüssig bewiesen, dass die Pipelines auf Befehl der früheren Crash-Test-Dummy-Regierung in Washington zerstört wurden. Doch nun kursieren Berichte über ein nicht ganz so geheimes amerikanisch-russisches Abkommen, das zumindest Nord Stream 2 wieder in Betrieb nehmen könnte – mit Gazprom und amerikanischen Oligarchen als Hauptakteuren.
Gleichzeitig versichern deutsche Fanatiker in Berlin rechts und links, dass sie alle Möglichkeiten ausloten, um eine Reparatur des Nord-Stream-Systems zu verhindern. Denn natürlich darf niemand – schon gar nicht die BlackRock-Kanzlerin – von der offiziellen Politik der Zerstörung der deutschen Wirtschaft abweichen.
Europa taumelt in die Steinzeit
Als wäre das alles nicht kafkaesk genug, verkündete der dänische Premierminister, dass ein Frieden in der Ukraine gefährlicher sei als Krieg. Der polnische Premierminister setzte noch einen drauf:
„Europa ist stärker als Russland und wird in jeder militärischen, finanziellen oder wirtschaftlichen Konfrontation gewinnen.“
Klar. Die aktuelle Bilanz dieser Siegesserie spricht für sich.
Tatsache ist: Europa ist geopolitisch und geoökonomisch tot und begraben.
Keine teutonischen Götter – mitsamt der singenden dicken Dame – werden in der Lage sein, diesen sterbenden Kontinent wiederzubeleben.
Flirt mit einem One-Way-Ticket in die Steinzeit
Die Vorstellung, dass Europa eine militärische Bedrohung für Russland darstellen könnte, ist nicht einmal als billige Propaganda für Menschen mit einem IQ unter Null zu gebrauchen.
Deutschland bräuchte mindestens ein Jahrzehnt, um sich wieder zu militarisieren – und das mit einer Wirtschaft, die unter untragbaren Energiekosten zusammenbricht.
Russland wiederum ist vor jedem möglichen nuklearen Angriff durch Macrons mickrigen „Schirm“ längst durch die modernsten Raketenabwehrsysteme der Welt geschützt.
Die Aegis-Abwehrraketen in Polen? Wertlos. Ihre einzige Gefahr besteht darin, dass sie für Angriffsraketen umgerüstet werden könnten.
Die gesamte NATO? Ein zahnloser Papiertiger.
Unter Trump 2.0 wird Washington nicht in den nächsten europäischen Krieg verwickelt sein.
Falls jedoch die von der Lugen geführte New Woke Army tatsächlich Russland angreifen sollte, wäre das Endergebnis absehbar:
Russlands Hyperschallraketen könnten in weniger als 24 Stunden alle europäischen Häfen, Flughäfen, Produktionsstätten und Energiesysteme ausschalten.
Europa? Zurück in die Steinzeit.
Putins Gespräch für Erwachsene
Währenddessen setzt Präsident Putin weiterhin auf Vernunft – zumindest, soweit das mit Verrückten möglich ist.
Auf der FSB-Kollegiumssitzung am 27. Februar stellte er fest, dass einige westliche Eliten entschlossen seien, die globale Instabilität aufrechtzuerhalten. Russland werde alle diplomatischen und geheimdienstlichen Mittel nutzen, um solche Versuche zu vereiteln.
Das Scheitern der Ukraine-Strategie ist unübersehbar
Unterdessen macht sich der verrückte Schauspieler in Kiew weiterhin lächerlich.
Sein einst glorifiziertes Projekt „Land 404“ verliert nicht nur den realen Krieg, sondern auch den Krieg in der PR.
Laut Oleksiy Arestovych, ehemaliger Berater von Zelenskys Büro, kann die ukrainische Armee maximal noch zwei Monate ohne Nachschub aus den USA durchhalten.
Ohne westliche Geheimdienstdaten können die Kiewer Streitkräfte keine strategischen Angriffe mehr planen.
Europa am Abgrund
Ob mit oder ohne SS von der Lugen-Armada:
Europa verfügt weder über die industrielle Kapazität noch über die finanzielle oder militärische Stärke, um die drohende Katastrophe zu verhindern.
Russland hat bereits klargemacht, dass alle europäischen „Friedenstruppen“ sofort als legitime Ziele betrachtet werden.
Das Scheitern des Ukraine-Projekts ist offensichtlich.
Und während Trump 2.0 möglicherweise bereits eine geheime Vereinbarung mit dem Kreml getroffen hat, bleibt eines sicher:
Europa taumelt weiter in die geopolitische Bedeutungslosigkeit.
Die Realität konfrontiert die Euro-Führungsschicht – „Durch den Riss in der Fantasieblase sehen sie ihren eigenen Untergang“
Von Alastair Crooke
Angeblich liegt es nicht im Interesse Europas, sich wegen eines gescheiterten Krieges geschlossen gegen den US-Präsidenten zu stellen.
Sie (die Euro-Eliten) haben keine Chance: „Wenn Trump diesen Zoll [25 %] einführt, werden die USA in einen ernsthaften Handelskonflikt mit der EU geraten“, droht der norwegische Ministerpräsident. Und was ist, wenn Brüssel Vergeltung übt?
„Sie können es versuchen, aber sie können es nicht“, antwortete Trump. Von der Leyen hat jedoch bereits versprochen, dass sie Vergeltungsmaßnahmen ergreifen wird. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass die vereinten Kräfte der britischen Streitkräfte Trump dazu zwingen werden, US-Militär in der Ukraine einzusetzen, um europäische Interessen (und Investitionen!) zu schützen.
Tatsächlich gibt jedes europäische NATO-Mitglied – in unterschiedlichem Maße peinlich berührt – jetzt öffentlich zu, dass keines von ihnen an der Sicherung der Ukraine teilnehmen möchte, ohne dass US-Militärs diesen europäischen Streitkräften Rückendeckung geben. Dies ist ein offensichtlich offensichtlicher Plan, um Trump dazu zu verleiten, den Ukraine-Krieg fortzusetzen – ebenso wie Macron und Starmer, die mit dem Mineraliengeschäft drohen, um Trump dazu zu bringen, sich erneut für den Ukraine-Krieg zu engagieren. Trump durchschaut diese Taktik ganz offensichtlich.
Der Haken an der Sache ist jedoch, dass Selenskyj anscheinend mehr Angst vor einem Waffenstillstand hat als davor, auf dem Schlachtfeld weiter an Boden zu verlieren. Auch er scheint darauf angewiesen zu sein, dass der Krieg weitergeht (möglicherweise, um an der Macht zu bleiben).
Trumps Aufruf, den verlorenen Krieg in der Ukraine zu beenden, hat bei den europäischen Eliten offenbar eine Art kognitive Dissonanz ausgelöst. Natürlich war schon seit einiger Zeit klar, dass die Ukraine ihre Grenzen von 1991 nicht wiederherstellen und Russland nicht in eine Verhandlungsposition zwingen würde, die schwach genug ist, damit der Westen seine eigenen Bedingungen für die Einstellung des Konflikts diktieren kann.
Wie Adam Collingwood schreibt:
„Trump hat einen riesigen Riss in die Grenzschicht der Fantasiebubble gerissen … die regierende Elite [im Zuge von Trumps Kurswechsel] kann nicht nur einen Rückschlag bei den Wahlen, sondern eine buchstäbliche Katastrophe erkennen. Eine Niederlage im Krieg, bei der [Europa] weitgehend schutzlos zurückgelassen wird; eine deindustrialisierte Wirtschaft; bröckelnde öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur; hohe Haushaltsdefizite; stagnierender Lebensstandard; soziale und ethnische Disharmonie – und ein mächtiger populistischer Aufstand, angeführt von Feinden, die im manichäischen Kampf gegen die Überreste liberaler Zeiten genauso schwerwiegend sind wie Trump und Putin – und strategisch zwischen zwei Führern eingeklemmt, die sie beide verachten und missachten …“.
„Mit anderen Worten: Durch den Riss in der Fantasiebubble sehen die Eliten Europas ihren eigenen Untergang …“.
„Jeder, der die Realität sehen konnte, wusste, dass es ab Herbst 2023 an der Kriegsfront nur noch schlimmer werden würde, aber aus ihrer Fantasiewelt heraus konnten unsere Eliten das nicht sehen. Wladimir Putin war, wie die „Deplorables“ und „Gammons“ zu Hause, ein atavistischer Dämon, der auf dem unaufhaltsamen Marsch zur liberalen progressiven Utopie unweigerlich getötet werden würde.“
Viele in den herrschenden Schichten Europas sind eindeutig wütend. Doch was können Großbritannien oder Deutschland tatsächlich tun? Es ist schnell klar geworden, dass die europäischen Staaten nicht über die militärische Kapazität verfügen, um in irgendeiner abgestimmten Weise in der Ukraine zu intervenieren. Vor allem aber ist es, wie Conor Gallagher betont, die europäische Wirtschaft, die – größtenteils als Folge des Krieges gegen Russland – am Abgrund steht und die Realität in den Vordergrund rückt.
Der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich als unerbittlichster europäischer Staats- und Regierungschef erwiesen, der sowohl für eine militärische Expansion als auch für die Wehrpflicht von Jugendlichen eintritt – was einem europäischen Widerstandsmodell gleichkommt, das Trumps Hinwendung zu Russland entgegentreten soll.
Dennoch erreichte Merz‘ siegreiche CDU/CSU nur 28 % der abgegebenen Stimmen und verlor dabei einen erheblichen Teil der Wählerstimmen. Wohl kaum ein herausragendes Mandat, um sowohl Russland als auch Amerika gemeinsam entgegenzutreten!
„Ich stehe in engem Kontakt mit vielen Premierministern und Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten, und für mich hat es absolute Priorität, Europa so schnell wie möglich zu stärken, damit wir Schritt für Schritt die Unabhängigkeit von den USA erreichen“, sagte Friedrich Merz.
Den zweiten Platz bei der deutschen Wahl belegte die Alternative für Deutschland (AfD) mit 20 % der nationalen Stimmen. Die Partei war der Spitzenreiter bei den 25- bis 45-Jährigen. Sie setzt sich für gute Beziehungen zu Russland und ein Ende des Ukraine-Krieges ein und möchte auch mit dem Team Trump zusammenarbeiten.
Dennoch wird die AfD absurderweise unter den „Firewall-Regeln“ ausgegrenzt. Als „populistische“ Partei mit einer starken Jugendwählerschaft wird sie automatisch auf die „falsche Seite“ der EU-Firewall verbannt. Merz hat sich bereits geweigert, die Macht mit ihnen zu teilen, wodurch die CDU als „Schwein in der Mitte“ zwischen der scheiternden SPD, die die meisten Wählerstimmen verloren hat, und der AfD und Der Linken, einem weiteren Ausgestoßenen der Firewall, der wie die AfD Wählerstimmen gewonnen hat, insbesondere bei den unter 45-Jährigen, steht.
Das Problem hierbei – und es ist ein großes – ist, dass sowohl die AfD als auch die Partei Die Linke (8,8 %), die bei den 18- bis 24-Jährigen die meisten Stimmen erhielt, gegen den Krieg sind. Zusammen haben diese beiden Parteien mehr als ein Drittel der Stimmen im Parlament – eine Sperrminorität für viele wichtige Abstimmungen, insbesondere für Verfassungsänderungen.
Dies wird Merz große Kopfschmerzen bereiten, wie Wolfgang Münchau erklärt:
„Zum einen wollte der neue Kanzler im Juni dieses Jahres zum NATO-Gipfel reisen und sich dabei nachdrücklich für höhere Verteidigungsausgaben einsetzen. Und obwohl sich die Linkspartei und die AfD in jeder anderen Hinsicht hassen, sind sie sich einig, dass sie Merz das Geld zur Stärkung der Bundeswehr nicht geben werden. Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass sie eine Reform der verfassungsrechtlichen Finanzregeln (die Schuldenbremse), die Merz und die SPD unbedingt wollen, nicht unterstützen werden.“
Die Regeln sind kompliziert, aber im Wesentlichen besagen sie, dass, wenn Deutschland mehr Geld für Verteidigung und Hilfe für die Ukraine ausgeben will, es an anderer Stelle im Haushalt (höchstwahrscheinlich bei den Sozialausgaben) eingespart werden muss. Aber politisch gesehen kommt es bei der deutschen Wählerschaft nicht gut an, bei den Sozialausgaben zu sparen, um für die Ukraine zu bezahlen. Die letzte Koalition ist genau an diesem Thema gescheitert.
Selbst mit den Grünen wird Merz immer noch nicht die Zweidrittelmehrheit haben, die für Verfassungsänderungen erforderlich ist, und die „Mitte“ hat einfach nicht den finanziellen Spielraum, um Russland ohne US-Finanzierung herauszufordern. Von der Leyen wird versuchen, irgendwo Geld für die Verteidigung herzuzaubern, aber die deutsche Jugend stimmt gegen die verhassten Parteien des Establishments. Sie können ein paar Leoparden bauen, wenn sie wollen. Sie werden keine Rekruten bekommen“.
Während die EU und Großbritannien vorschlagen, Milliarden aufzubringen, um sich gegen eine imaginäre russische Invasion zu rüsten, wird dies vor dem Hintergrund geschehen, dass Trump ausdrücklich gesagt hat – über die Bedrohung durch eine russische Invasion der NATO – „Ich glaube das nicht; ich glaube es nicht, kein bisschen“.
Ein weiteres Euro-Shibboleth, das von Trump zerrissen wurde.
Wie wird also die europäische Öffentlichkeit, die dem Ukraine-Krieg größtenteils überdrüssig ist, auf höhere Energiekosten und weitere Kürzungen bei Steuern und Sozialleistungen reagieren, um einen nicht zu gewinnenden Krieg in der Ukraine zu führen? Starmer wurde bereits gewarnt, dass die „Bond Vigilantes“ (Anleihegläubiger) schlecht auf noch mehr britische Staatsschulden reagieren werden, da die Finanzlage prekär ist.
Es gibt keine offensichtlichen Lösungen für die derzeitige missliche Lage Europas: Einerseits ist es für Merz ein existenzielles Rätsel. Andererseits ist es dasselbe, das die EU als Ganzes verfolgt: Um etwas zu erreichen, ist eine parlamentarische Mehrheit eine grundlegende Notwendigkeit.
Die „Firewall“, die ursprünglich dazu gedacht war, die „Zentristen“ in Brüssel vor rechten „Populisten“ zu schützen, wurde in Brüssel durch Bidens Festlegung einer außenpolitischen Entscheidung an alle außenpolitischen „Akteure“ der USA, dass Populismus eine „Bedrohung für die Demokratie“ sei und bekämpft werden müsse, nachträglich mit einem Turboantrieb ausgestattet.
Das praktische Ergebnis war jedoch, dass in der gesamten EU Blockadekoalitionen aus ungleichen (Minderheitspartei-)Bettgenossen gebildet wurden, die sich darauf einigten, die Zentristen an der Macht zu halten, was jedoch eher zu endloser Stagnation und einer immer stärkeren Abkopplung von „wir, dem Volk“ geführt hat.
Angela Merkel regierte auf diese Weise und schob die Reform jahrelang auf die lange Bank – bis die Situation schließlich unlösbar wurde (und immer noch ist).
„Kann eine weitere Koalition kurzsichtiger Zentristen den Niedergang der Wirtschaft aufhalten, das Versagen der Führung beheben und die Nation aus ihrer verderblichen politischen Falle befreien? Ich denke, wir kennen die Antwort“, schreibt Wolfgang Münchau.
Es gibt jedoch ein größeres Problem: Wie Vance auf dem jüngsten Münchner Sicherheitsforum sehr deutlich warnte, liegt der Feind Europas nicht in Russland, sondern in Europa selbst. Es liegt, so Vance, in der Tatsache begründet, dass es eine permanente Bürokratie gibt, die sich das ausschließliche Vorrecht einer autonomen Regierungsgewalt anmaßt, sich aber schrittweise immer weiter von ihrer eigenen Basis entfernt.
Vance plädierte dafür, die Firewalls einzureißen, um zu den (aufgegebenen) Prinzipien der früheren Demokratie zurückzukehren, die ursprünglich von den USA und Europa geteilt wurde. Vance zielt implizit auf den Brüsseler Verwaltungs(tief)staat ab.
Die Eurokraten sehen in dieser neuen Front einen weiteren von den Amerikanern unterstützten Angriff auf ihren Verwaltungsstaat – und darin ihren eigenen Untergang.
In den USA gibt es eine Anerkennung dafür, dass es im Verteidigungsministerium, im Justizministerium und im FBI einen „institutionellen Widerstand gegen Trump“ gibt. Dies beweist, so argumentiert Margot Cleveland, dass diejenigen, die die Notwendigkeit eines „institutionellen Widerstands“ und die angebliche Unabhängigkeit von der Exekutive anpreisen, die Gegner der Demokratie – und Trumps – sind.
Angesichts der engen Verflechtung zwischen den USA, Großbritannien und den europäischen Schattenstaaten stellt sich die Frage, warum es auch unter den europäischen Staats- und Regierungschefs einen so starken parallelen Widerstand gegen Trump gibt.
Angeblich liegt es nicht im Interesse Europas, einen konzertierten Widerstand gegen den US-Präsidenten wegen eines gescheiterten Krieges zu leisten. Wird die europäische Raserei dann von einem breiteren (US-)Wunsch des Deep State angeheizt, die „Trump-Revolution“ zu neutralisieren, indem zusätzlich zur innenpolitischen Opposition in den USA demonstriert wird, dass Trump unter den europäischen Verbündeten der USA Chaos anrichtet? Wird Europa weiter auf diesen Weg gedrängt, als es sich sonst trauen würde?
Damit Deutschland seinen Kurs ändert – auch wenn dies für Merz undenkbar ist – wäre nur ein Mindestmaß an Vorstellungskraft erforderlich, um sich Deutschland wieder mit Eurasien verbunden vorzustellen. Die AfD hat mit einer solchen Plattform 20 % der Stimmen gewonnen. Wahrscheinlich gibt es kaum eine andere Möglichkeit.
Victoria Nuland und der Maidan-Putsch: Wie ihr Mann die transatlantische Propaganda fortsetzt
Robert Kagan: Ein Transatlantischer Vordenker mit Eigeninteresse
Robert Kagan ist kein unabhängiger Analyst, sondern ein Neokonservativer, dessen politisches Denken über Jahrzehnte hinweg eine klare Handschrift trägt: Interventionismus, Regimewechsel und ein aggressiver US-Kurs gegenüber geopolitischen Rivalen. Als Ehemann von Victoria Nuland, die maßgeblich an der Destabilisierung der Ukraine beteiligt war, schreibt er aus einer Position, die nicht als neutral oder objektiv betrachtet werden kann.
Die Welt gibt ihm nun die Plattform, um europäische Sicherheitsfragen zu diskutieren – doch was ist der wahre Zweck dieses Artikels?
Nulands Rolle: Der Maidan-Putsch als Vorläufer des Krieges
Victoria Nuland hat 2014 die Maidan-Proteste nicht nur aktiv unterstützt, sondern sie war eine zentrale Figur bei der Umgestaltung der ukrainischen Regierung. In geleakten Telefonaten entschied sie, wer in die neue Regierung kommen sollte („Yats ist der richtige Mann“). Sie wurde sogar dabei gefilmt, wie sie Süßigkeiten an Demonstranten verteilte, von denen viele später bewaffnete Milizen waren.
Die USA investierten offiziell über 5 Milliarden Dollar in die „Demokratieentwicklung“ der Ukraine – in Wahrheit aber wurde ein pro-westlicher Regimewechsel orchestriert. Dies führte unmittelbar zur Eskalation in der Ostukraine und zum späteren Krieg mit Russland.
Kagans Artikel in „Die Welt“ – Eine Manipulation für die transatlantischen Eliten?
Der Artikel von Kagan in der Welt ist kein Zufall. Das Ziel ist klar:
- Europa auf einen US-Kurs einschwören: Die USA fürchten ein Europa, das sich von ihrer aggressiven Russland-Strategie abwendet.
- Deutschland weiter in die NATO-Strategie einbinden: Deutschland soll weiterhin Waffen liefern, Sanktionen verschärfen und sich von einer diplomatischen Lösung fernhalten.
- Russland als ewigen Feind darstellen: Die USA brauchen Russland als Feindbild, um ihre geopolitische Kontrolle über Europa zu rechtfertigen.
Soros, NATO und der geopolitische Kontext
Die transatlantischen Netzwerke, darunter Soros-nahe NGOs, haben in Osteuropa massiv Einfluss genommen, um pro-westliche Regierungen zu etablieren und nationalkonservative Bewegungen zu unterdrücken. Călin Georgescu, ein rumänischer Präsidentschaftskandidat, der sich gegen die NATO-Expansion ausspricht, wurde von diesen Netzwerken sabotiert und medial demontiert.
Kagans Artikel reiht sich in dieses Narrativ ein: Diejenigen, die sich gegen die NATO-Hegemonie stellen, werden als „Feinde der Demokratie“ diffamiert – genau das passierte in der Ukraine, nun passiert es auch in Rumänien.
Fazit: Die Welt als Sprachrohr der transatlantischen Kriegsagenda
Dass Die Welt ausgerechnet den Mann einer der aggressivsten US-Kriegstreiberinnen eine Bühne gibt, zeigt, dass europäische Medien keine kritische Distanz mehr zur US-Außenpolitik haben.
Die Eskalation gegen Russland war gewollt – und jetzt versucht man, Deutschland und Europa noch tiefer in diesen Konflikt zu ziehen.
Robert Kagan ist kein neutraler Analytiker, sondern ein Architekt des US-Imperialismus. Sein Artikel in der Welt dient nicht der Sicherheit Europas, sondern der Durchsetzung US-amerikanischer Interessen.

