Kategorie: Nachrichten
In Filmen verstehen wir, dass die Völkermordenden Kindermörder, die Krankenhäuser in die Luft jagen, die Bösewichte sind
Niemand scheint Probleme damit zu haben, herauszufinden, wer die wirklichen Bösewichte sind, wenn es in Filmen passiert. Im wirklichen Leben ist es viel schwieriger, die Bösewichte von den Opfern zu unterscheiden, wenn sie von den Erzählern und Drehbuchautoren gesteuert werden.
Caitlin Johnstone
Erinnern Sie sich an den Film The Dark Knight, als wir alle dem Joker applaudierten, als er heldenhaft ein Krankenhaus in die Luft jagte?
Oder erinnern Sie sich, als wir Star Wars sahen und dem Protagonisten Darth Vader zujubelten, als er einen Planeten zerstörte, um den rebellischen Abschaum dafür zu bestrafen, dass er es gewagt hatte, sich ihm zu widersetzen?
Oder als wir Schindlers Liste sahen und hofften, dass die Nazis die teuflische Intrige des Schurken Oskar Schindler durchkreuzen könnten, um sie am Völkermord zu hindern?
Oder als wir Avatar sahen und dem interstellaren Megakonzern und seiner Söldnerarmee zujubelten, die die Ureinwohner von Pandora verdrängen, um ihr Land zu stehlen?
Israel hat gerade das einzige Krebskrankenhaus im Gazastreifen in die Luft gesprengt (im Joker-Stil). Die israelischen Streitkräfte besetzen dieses Krankenhaus seit über einem Jahr, nutzen es als Militärstützpunkt und behaupten nun schamlos, es sei ein „Hamas-Gelände“. Wie kann ein vernünftiger Mensch Israel vertrauen, wenn es immer so dreist lügt?
Israel just blew up Gaza’s only cancer hospital (the Joker style).
The IDF has been occupying this hospital for over a year, using it as a military post, & now shamelessly claims it was a “Hamas compound”
How can any sane person trust Israel when they always lie so blatantly? pic.twitter.com/LRtSycyoJN
— Muhammad Shehada (@muhammadshehad2) March 21, 2025
Oder als wir The Pelican Brief sahen und hofften, die Helden würden einen Weg finden, Julia Roberts und Denzel Washington zu töten, um sie daran zu hindern, die Wahrheit über ihre Verbrechen zu berichten?
Oder als wir „Der Pianist“ sahen und über die bösen Juden weinten, die im Warschauer Ghettoaufstand unschuldige Nazis angriffen?
Oder als wir Der Herr der Ringe sahen und die schurkischen Menschen, Elfen und Zwerge ausbuhten, die darum kämpften, eine Belagerung durch Sarumans heldenhafte Ork-Armee zu überleben?
Oder als wir „V wie Vendetta“ sahen und gespannt darauf warteten, dass die Regierung die Rebellion niederschlägt, die Wahrheit unterdrückt und dem Volk weitere autoritäre Maßnahmen aufzwingt?
Oder als wir „Die Rache der Sith“ sahen und den Helden Anakin Skywalker bejubelten, der Kinder massenhaft ermordete, um die Jedi auszulöschen?
Ja, daran kann ich mich auch nicht erinnern;
Niemand scheint Probleme damit zu haben, herauszufinden, wer die wirklichen Bösewichte sind, wenn es in Filmen passiert. Im wirklichen Leben ist es viel schwieriger, die Bösewichte von den Opfern zu unterscheiden, wenn sie von den Storymanagern und Spinmeistern eingesetzt werden.
Normalerweise ist es unangebracht, einen Konflikt einfach als böse Bösewichte zu betrachten, die unschuldige Opfer ermorden, aber nicht bei Israel und Gaza. Es handelt sich um einen Apartheidstaat, der von einem weltumspannenden Imperium unterstützt wird und Bomben auf ein riesiges Konzentrationslager voller Kinder regnen lässt, weil sie der falschen Ethnie angehören;
Es ist eigentlich ziemlich schwarz und weiß.
23,5 % mit Suizidgedanken, 81,4 % mit Depressionen: Wie die Impfpflicht Kanadas Pflegepersonal traumatisierte
Die menschlichen Kosten der COVID-19-Impfpflicht in Kanada
Neue Studie deckt ethische Verstöße, Diskriminierung und verheerende persönliche Auswirkungen auf Gesundheitsarbeiter in Ontario auf.
Nicolas Hulscher, MPH – 21. März 2025
Eine neue Studie von Chaufan et al. mit dem Titel „Es geht nicht um Gesundheit – und sie kümmert sich schon gar nicht“: Eine qualitative Untersuchung der Erfahrungen von Gesundheitsfachkräften mit der Impfpflichtpolitik in Ontario, Kanada, wurde im Fachjournal Journal of Public Health and Emergency veröffentlicht.
Hintergrund:
Als die COVID-19-Impfstoffe verfügbar wurden, wurden Gesundheitsarbeiter (HCWs) bei der Impfung priorisiert. Trotz anhaltender Kontroversen wurden Impfpflichten in den meisten Gesundheitseinrichtungen Kanadas eingeführt – viele sind bis heute in Kraft. Zahlreiche Studien untersuchten die sogenannte Impfzurückhaltung im Gesundheitssektor. Nur wenige allerdings beleuchten die tatsächlichen Erfahrungen der Betroffenen mit der Impfpflicht aus Sicht der Gesundheitsarbeiter selbst. Diese Studie analysiert genau diese Erfahrungen in einer gezielt ausgewählten Gruppe von HCWs in Ontario – darunter ihre Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen der Pflicht auf ihr Leben und ihre Existenz sowie ihre Einschätzungen über den Einfluss auf die Patientenversorgung. Die Studie ist Teil eines größeren Forschungsprojekts zur Neubewertung der COVID-19-Politik in Kanada.
Methoden:
Es wurde eine reflexive thematische Analyse qualitativer Daten durchgeführt. Die Daten stammen aus den Antworten auf eine offene Frage und aus freien Textfeldern in geschlossenen Fragen von 245 HCWs innerhalb einer veröffentlichten Umfrage mit insgesamt 468 Befragten in Ontario. Die Gruppe war vielfältig in Bezug auf Impfstatus, Beruf, Alter, sozioökonomischen Hintergrund, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht. Die Teilnehmer wurden per Schneeballverfahren über soziale Medien und berufliche Netzwerke der Forschenden rekrutiert.
Ergebnisse:
Die Mehrheit der Befragten war ungeimpft, wurde aufgrund von Nichtbefolgung der Impfpflicht entlassen, erlebte persönliche Verluste und äußerte sich negativ über die Impfpflicht und deren Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Es wurden sechs zentrale Themen identifiziert:
- Vorschriften widersprechen wissenschaftlicher Evidenz und beruflicher Praxis
- Konflikte mit medizinischen Ethikgrundsätzen
- Persönliche Härten werden ignoriert oder abgetan
- Körperliche Schäden werden nicht anerkannt
- Diskriminierung ungeimpfter Gesundheitsarbeiter und Patienten
- Negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung

Fazit:
Die Studie zeigt auf, dass im Gesundheitssystem Ontarios erhebliche Schäden an nicht-konformen Gesundheitsarbeitern und Patienten verursacht wurden. Die Impfpflicht verletzt das Recht dieser Fachkräfte auf Arbeit und das Recht auf informierte Zustimmung – sowohl für Mitarbeitende als auch für Patienten. Diese ethischen Verstöße, verstärkt durch die zunehmend mangelnde Evidenz für die Wirksamkeit der COVID-19-Impfung zur Verhinderung der Virusübertragung – dem angeblichen wissenschaftlichen Hauptzweck – machen eine dringende Neubewertung dieser Praxis erforderlich.
Diese Studie macht unmissverständlich klar: Die Impfpflicht war ein eklatanter Verstoß gegen das Recht auf informierte Zustimmung und körperliche Selbstbestimmung. Sie diskriminierte – und schadete letztlich – jenen, die sich weigerten, dem Druck nachzugeben.
Laut einer früheren Studie, ebenfalls von Chaufan et al. durchgeführt, führten Impfpflichten am Arbeitsplatz bei 23,5 % der Gesundheitsarbeiter zu Suizidgedanken und bei 81,4 % zu Depressionen oder Angstzuständen.
Wenn Regierungen wirklich das Wohl ihrer Bürger im Sinn hätten, müssten sie ein vollständiges Verbot von Impfpflichten erlassen.
Und diejenigen, die diese Pflicht während der Pandemie mit Nachdruck forderten, sollten für den verursachten Schaden zur Rechenschaft gezogen werden.
Gast bei Joe Rogan widerlegt vollständig die Impfstoff-Erzählung
Von The Vigilant Fox
Alles, was Ihnen gesagt wurde, ist eine Lüge – insbesondere, was Polio angeht. Dr. Suzanne Humphries verrät, warum nach der Einführung des Impfstoffs plötzlich keine Poliofälle mehr auftraten.
Dr. Suzanne Humphries, ehemalige Fachärztin für Nephrologie und Mitautorin von „Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and the Forgotten History“, sorgte gerade für einen Paukenschlag in der Sendung „The Joe Rogan Experience“ – und was sie dort mitteilte, wird Ihre Einstellung zu Impfstoffen völlig verändern.
Den meisten Menschen wird gesagt, dass Impfstoffe „sicher und wirksam“ sind und keine wirklichen Nachteile haben. Doch Dr. Humphries lüftete den Schleier über jahrzehntelanger Täuschung, beginnend mit einem bedeutenden Wendepunkt im Jahr 1986, als Präsident Reagan das Gesetz über Impfschäden bei Kindern (National Childhood Vaccine Injury Act) unterzeichnete.
Davor wurden Impfstoffhersteller mit Klagen überhäuft. Humphries erklärte, dass sich nach der Schweinegrippe-Impfkatastrophe von 1976 die Fälle von Guillain-Barré häuften. Es wurde so schlimm, dass die Unternehmen nicht einmal mehr eine Versicherung abschließen konnten.
Sie wandten sich an die Regierung und sagten im Grunde: „Retten Sie uns, oder wir stellen die Herstellung von Impfstoffen ein.“ Also schritt die Regierung ein. Zunächst erklärte sie sich bereit, die Kosten für die Gerichtsverfahren zu übernehmen. Dann kam das Gesetz von 1986 – das der Öffentlichkeit als Möglichkeit verkauft wurde, verletzten Familien schneller zu einer Entschädigung zu verhelfen, in Wirklichkeit aber zu einem Scheinprozesssystem wurde, das Familien, die Ansprüche aufgrund von Impfschäden geltend machen konnten, nur selten entschädigte.
Unternehmen wie Wyeth (heute Pfizer) gaben zu, dass ihre Impfstoffe „unvermeidlich unsicher“ waren, doch anstatt sie sicherer zu machen, wurde ihnen eine pauschale Immunität gewährt.
Humphries erklärte, dass dies der „Kreativität“ der Impfstoffhersteller Tür und Tor öffnete. Sie konnten nun mit Adjuvantien experimentieren, ohne Angst haben zu müssen, verklagt zu werden. Die Gewinne stiegen sprunghaft an und der Impfplan für Kinder wurde rasch erweitert.
Dr. Suzanne Humphries, former board-certified nephrologist and co-author of Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and the Forgotten History, just made a bombshell appearance on The Joe Rogan Experience—and what she shared will completely change how you think about vaccines.… pic.twitter.com/s3k50BXWnE
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 27, 2025
Diese Freiheit bedeutete auch, dass bei Sicherheitstests gespart wurde. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Impfstoffe wie andere Medikamente getestet werden – mit Placebo-Kontrollen. Das ist jedoch nicht der Fall. Stattdessen werden Impfstoffe tatsächlich gegen andere Impfstoffe getestet, wodurch negative Ergebnisse verschleiert werden.
„Die wenigen Studien, die es mit Kochsalz-Placebos gibt, zeigen, wie schlecht der Impfstoff tatsächlich ist und dass man nicht nur nicht auf die Krankheit reagiert, wenn sie auftritt, sondern in vielen Fällen sogar anfälliger dafür ist“, erklärte Dr. Humphries.
That freedom also meant cutting corners in safety testing. Most people assume vaccines are tested like other drugs—with placebo controls. But that’s not the case. Instead, vaccines are actually tested against other vaccines, which obscures negative outcomes.
“The few studies… pic.twitter.com/VEsy1QL5Tq
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 27, 2025
Als das Gespräch auf Polio kam, sorgte Dr. Humphries im Internet für Aufsehen. Sie stellte eine der heiligsten Überzeugungen der modernen Medizin in Frage: dass Impfstoffe Polio ausrotten.
Die Wahrheit ist, dass Polio nicht wirklich ausgerottet wurde. „Polio ist immer noch da. Polio ist immer noch lebendig und wohlauf“, erklärte Dr. Humphries. Es ist nur so, dass ein paar Taschenspielertricks die Welt etwas anderes glauben ließen.
Die wirkliche Veränderung, die stattgefunden hat, war laut Humphries nicht die Wirkung des Impfstoffs –es war die Definition.
„Polio wird heute anders genannt“, erklärte Humphries. “Während in den 1940er und 1950er Jahren die Kriterien für die Diagnose von Polio völlig anders waren als in dem Jahr, in dem der Impfstoff eingeführt wurde. Die Spielregeln, die Torpfosten – alles wurde geändert … Sie konnten einen vollständigen kaskadenartigen Rückgang der Polio-Lähmung nachweisen, einfach weil sie die Definitionen dafür, was Polio ist und was sie verursachen kann, geändert haben.“
Nach der Einführung des Impfstoffs wurden Fälle, die früher als Polio diagnostiziert worden wären, nun als Guillain-Barré-Syndrom, Coxsackievirus, Echovirus oder als Blei- oder Quecksilbervergiftung eingestuft.
Sie wies auch auf einen weiteren wichtigen Faktor hin: Umweltgifte. Der Anstieg der Polio-Diagnosen spiegele den Einsatz giftiger Chemikalien wie DDT wider.
Mit dem Rückgang des Einsatzes neurotoxischer Pestizide wie DDT, Arsen und Blei ging auch die Belastung durch Giftstoffe zurück, die Polio-Symptome imitieren. Da weniger Kinder in Giften badeten, die Schäden an den Spinalnerven verursachten, nahmen die Lähmungen natürlich ab.
„Die Produktionsmenge von DDT spiegelte die Diagnose von Polio absolut wider“, erklärte Dr. Humphries. Sie fügte hinzu, dass auch heute noch in den Ländern, in denen DDT hergestellt wird, immer noch Polio-Lähmungen auftreten.
Und was das Poliovirus selbst betrifft? Es ist nicht ganz so schädlich, wie die Menschen denken. Humphries erklärte, dass Polio eigentlich ein „Kommensale“ ist – ein Virus, das in den meisten Menschen lebt, ohne Schaden anzurichten.
„95 bis 99 % aller Poliofälle verlaufen asymptomatisch.„ Dr. Humphries beschrieb eine Studie über die Javante-Indianer, bei der ‚98 bis 99 % aller getesteten Personen … Anzeichen einer Immunität gegen alle drei Polio-Stämme aufwiesen‘, aber keines der Kinder gelähmt war. ‚Sie sagten: ‘Wir haben dieses Problem nicht’“, erinnerte sie sich.
Dr. Humphries zitierte auch eine abschreckende Geschichte aus der Vergangenheit. 1916 machte sich ein Labor von Rockefeller in Manhattan mit dem „spezifischen erklärten Ziel auf den Weg, … zu versuchen, den pathologischsten, neuropathologischsten Polio-Stamm zu erzeugen, der möglich ist.“ Forscher injizierten Affenhirne und menschliche Rückenmarksflüssigkeit in Affen.
Und diese Experimente hatten verheerende Folgen. „Es gab ein großes Problem damit, nämlich dass [Polio] versehentlich in die Öffentlichkeit gelangte“, erklärte Dr. Humphries. „Und die Welt erlebte die schlimmste Polioepidemie, die je verzeichnet wurde. 25 % Sterblichkeit.“
Kurz gesagt argumentierte Humphries, dass Polio nicht aufgrund von Impfstoffen verschwunden sei. Es verschwand unter einem Berg von Neudefinitionen, umweltbedingten Auslösern, von Menschen verursachten Katastrophen und viel Propaganda.
When the conversation turned to polio, Dr. Humphries blew just about everyone’s mind on the internet. She challenged one of the most sacred beliefs in modern medicine: that vaccines eradicated polio.
The truth is that polio wasn’t actually eradicated. “Polio is still here. Polio… pic.twitter.com/wZ91AERL6d
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 27, 2025
Dr. Humphries äußerte auch Bedenken hinsichtlich eines Zusammenhangs zwischen Impfstoffen und Lebensmittelallergien.
„Es ist allgemein bekannt, dass Impfstoffe, die Aluminium enthalten, das Immunsystem beeinträchtigen“, sagte sie.
Aluminium wird vielen Impfstoffen zugesetzt, um das Immunsystem stärker reagieren zu lassen. Wenn diese Reaktion jedoch eintritt, kann das Immunsystem fälschlicherweise andere Dinge im Körper angreifen, wie z. B. Lebensmittelproteine.
Wenn ein Baby beispielsweise zum Zeitpunkt der Impfung mit etwas wie Erdnüssen oder Eiern in Kontakt kommt, könnte das Immunsystem diese Lebensmittel fälschlicherweise als Bedrohung einstufen, was möglicherweise zu einer langfristigen Nahrungsmittelallergie führt.
„Das ist also eine Art Paradoxon [bei Impfstoffen]“, erklärte Dr. Humphries.
Dr. Humphries also raised concerns about a link between vaccines and food allergies.
“It’s very well known that the vaccines that have aluminum in them skew the immune system,” she said.
Aluminum is added to many vaccines to make the immune system react more strongly. But when… pic.twitter.com/D68apscwaP
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 27, 2025
Und dann ist da noch Quecksilber. Wussten Sie, dass, wenn ein quecksilberhaltiger Impfstoff auf den Boden fällt, „die Gefahrgut-Leute kommen und ihn abholen“ müssen?
Und doch injizieren wir es drei Monate alten Babys.
Impfstoffe mögen wie eine klare Flüssigkeit aussehen, aber der Prozess dahinter ist alles andere als sauber. Laut Humphries beginnt er oft mit krankem Tiergewebe – wie Affennieren oder sogar Eiter, der von Geschwüren bei Kühen abgekratzt wird.
Um diese Zellen am Leben zu erhalten, verwenden die Hersteller eine Mischung aus Tierblut, Antibiotika und Quecksilber.
Warum Quecksilber? Weil es dabei hilft, Mikroben abzutöten, die den Prozess überleben könnten. Aber wie sie betonte, ist Quecksilber so giftig, dass es nur in Impfstoffen, Zahnfüllungen und auf Giftmülldeponien als „sicher“ gilt.
„Und trotzdem ist es in Ordnung, einen Teil dieser Ampulle zu nehmen und einem Kind, einem drei Monate alten Kind, zu injizieren. Wie kann das funktionieren?“, fragte sie.
And then there’s mercury. Did you know that if a mercury-containing vaccine drops on the floor, “the HAZMAT people have to come and take that away”?
Yet we inject it into 3-month-old babies.
Vaccines might look like a clear liquid, but the process behind them is anything but… pic.twitter.com/M5WbTLz0FI
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 27, 2025
In Humphries‘ Buch schreibt sie den drastischen Rückgang von Infektionskrankheiten sauberem Wasser, verbesserten sanitären Einrichtungen, besserer Ernährung und insgesamt besseren Lebensbedingungen zu – nicht Impfstoffen.
Dr. Humphries argumentiert, dass diese Fortschritte im Bereich der öffentlichen Gesundheit bereits lange vor Beginn der groß angelegten Impfkampagnen zu einem Rückgang von Krankheiten und Todesfällen geführt haben. Ihrer Ansicht nach kamen Impfstoffe erst am Ende eines Trends zum Einsatz, der bereits in vollem Gange war, und heimsten dann den Ruhm ein.

Wenn Sie sich noch eingehender mit den Mythen rund um Impfstoffe befassen möchten, schauen Sie sich das vollständige Gespräch an und besorgen Sie sich ein Exemplar von „Illusionen auflösen: Krankheiten, Impfstoffe und die vergessene Geschichte“. Es könnte alles verändern, was Sie bisher zu wissen glaubten.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in diesen Artikeln von A Midwestern Doctor, einer Person, die ich als eine der qualifiziertesten Stimmen der Welt betrachte, wenn es darum geht, die Wahrheit über Impfstoffe zu sagen:
Wie viel Schaden haben Impfstoffe der Gesellschaft zugefügt?
Die gängigen Lügen, mit denen Impfstoffe beworben werden, werden entlarvt
Wie können Impfstoffe Autismus verursachen?
Die Erstellung dieses Beitrags hat besonders lange gedauert und es wurde viel Mühe hineingesteckt. Ich denke, es dürfte schwierig sein, jemanden zu finden, der dieses Interview besser aufbereitet hat als ich.
Robert F. Kennedy Jr. warnt: die stille Machtübernahme
Die Gefahr des WEF: Wie Konzerne Demokratie und Freiheit bedrohen
Mit der Ernennung des neuen US-Gesundheitsministers tritt ein brisanter Kampf in den Vordergrund: der Kampf gegen die Konzernherrschaft, die sich durch das Weltwirtschaftsforum (WEF) und seine globalen Strippenzieher immer weiter ausbreitet. Robert F. Kennedy Jr. warnt eindringlich vor der gefährlichen Verschmelzung von Unternehmens- und Staatsmacht – einer Entwicklung, die nichts weniger als den Weg in den Korporatismus und Faschismus ebnet.
Robert F. Kennedy Jr. warnt: Die stille Machtübernahme durch das WEF
Direkt zum Video:
Die stille Machtübernahme
Die Geschichte zeigt: Faschismus war nie eine rein politische Bewegung, sondern ein wirtschaftliches Herrschaftsinstrument. Wie bereits der italienische Diktator Benito Mussolini erklärte, ist Faschismus in Wahrheit „die Verschmelzung von Staat und Konzernmacht“. Das WEF verkörpert genau diesen Gedanken: Eine kleine Elite von Milliardären und Konzernchefs, die hinter den Kulissen agiert, während Politiker als bloße Marionetten ihrer Agenda fungieren.
Kennedy Jr. macht deutlich, dass die Demokratie in akuter Gefahr ist. Der eigentliche Zweck von Regierung und Wirtschaft war es einst, einander in Schach zu halten – heute hingegen sehen wir, wie Regierungen zunehmend als Erfüllungsgehilfen für Konzerninteressen agieren. Das jüngste Beispiel ist die Pandemie, in der politische Maßnahmen nicht dem Wohl der Bevölkerung dienten, sondern den Profiten von Pharma-, Technologie- und Finanzkonzernen.
Propaganda und Kontrolle – der neue Totalitarismus
Die Technokratie, vor der schon Dwight Eisenhower warnte, ist längst Realität. Wissenschaft wird nicht mehr als unabhängige Disziplin betrachtet, sondern als Mittel zur Legitimierung politischer Entscheidungen, die vorwiegend den Interessen der globalen Elite dienen. Gleichzeitig werden kritische Stimmen durch Zensur und Diffamierung mundtot gemacht.
In einer Welt, in der Konzerne Medien, Regierungen und Wissenschaft kontrollieren, ist die Wahrheit das erste Opfer. Während Demokratien einst auf einer informierten Öffentlichkeit aufbauten, sehen wir heute, wie Bildungssysteme manipuliert werden, um unabhängiges Denken zu unterdrücken und eine generationenübergreifende Akzeptanz für autoritäre Strukturen zu schaffen.
Kennedy Jr. stellt eine düstere Prognose: Wenn diese Entwicklung weitergeht, werden Menschen nichts weiter als eine Ressource für den Konzern-Staat sein. So wie China bereits Unternehmen und Staat zu einer untrennbaren Einheit verschmolzen hat, könnte sich dieser Mechanismus auch im Westen durchsetzen. Es ist ein System, in dem Bürger keine Rechte, sondern nur noch Funktionen haben – ausbeutbar, kontrollierbar, ersetzbar.
Widerstand ist Pflicht!
Die einzige Möglichkeit, diese Entwicklung aufzuhalten, ist ein breiter Widerstand gegen die globale Konzernherrschaft. Es braucht eine Bevölkerung, die sich gegen Propaganda wehrt, wirtschaftliche Machtstrukturen durchschaut und den Mut hat, alternative Systeme zu fordern. Eine wirklich freie Gesellschaft kann nur dann bestehen, wenn sie sich aktiv gegen die Kräfte wehrt, die sie versklaven wollen.
Die Frage ist: Werden wir den Mut haben, uns diesem System zu widersetzen – oder lassen wir zu, dass Demokratie, Freiheit und Menschlichkeit endgültig zu bloßen Handelswaren degradiert werden?
Geheimpläne gegen „engineerte Seuchen“ – Cambridge baut an der globalen Bio-Kontrolle
Cambridge plant die nächste Pandemie – und niemand fragt, wer sie bezahlt
Mitten im globalen Vertrauensverlust gegenüber den Architekten der Pandemiepolitik präsentiert die Universität Cambridge stolz ein neues Millionenprojekt: ein Forschungsprogramm zur „Risikoabwehr absichtlich herbeigeführter Pandemien“. Der Name ist sperrig – das Ziel ist es nicht: staatliche und private Biotechnologie-Akteure sollen sich besser gegen künftige „engineerte“ Seuchenszenarien wappnen.
Was zunächst nach nüchterner Wissenschaft klingt, liest sich in der Praxis wie das Drehbuch für das nächste Bio-Sicherheitsregime: Erforscht werden soziale und biologische „Determinanten“, neue Risikomodellierungen – und „politische Innovationsansätze“, um staatliche Reaktionsketten bei künftigen Ausbrüchen effizienter zu steuern. Klingt harmlos – bis man fragt, wer hier eigentlich steuert.
Wenn „Forschung“ zur Vorfeldstrategie wird
Der programmatische Anspruch ist klar: Man wolle analysieren, welche gesellschaftlichen Gruppen gefährlich werden könnten – weil sie potenziell fähig oder motiviert seien, künstliche Erreger zu verbreiten. Mit anderen Worten: Es wird nicht nur über Biologie, sondern über Ideologie und Dissidenz geforscht.
Hinzu kommt die „Optimierung“ staatlicher Kontrollmaßnahmen – also genau jener Pandemie-Politik, die weltweit Millionen Menschen entrechtet, isoliert oder zur Impfung gezwungen hat. Kritische Stimmen sprechen seit Jahren vom Aufstieg eines Biosecurity-Komplexes, der unter dem Deckmantel der Seuchenprävention staatliche Macht ausbaut und Zivilgesellschaft diszipliniert.
5,25 Millionen Pfund – von wem genau?
Besonders bemerkenswert: Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch eine nicht näher genannte Spende in Höhe von 5,25 Millionen Pfund. Wer hinter dem Geld steht, bleibt unklar. Kein Unternehmen, keine Stiftung, keine Regierung wird benannt. Warum diese Intransparenz?
In einer Zeit, in der das Vertrauen in die Unabhängigkeit von Wissenschaft und Medien erodiert, ist es mehr als fragwürdig, wenn genau jene Institutionen, die künftig bei der „Frühwarnung“ helfen sollen, ihre Geldgeber verschweigen. Wer Forschung zur „globalen Bioabwehr“ betreibt, sollte nicht gleichzeitig mit Blackbox-Finanzierung operieren.
Geopolitisches Timing: Der Westen rüstet sich
Die Initiative kommt nicht zufällig: Die geopolitischen Spannungen nehmen zu, Biotechnologie ist längst Teil der hybriden Kriegsführung, und Bio-Labs weltweit sind mit Dual-Use-Forschung beschäftigt – also Projekten, die sowohl zivile als auch militärische Anwendung ermöglichen. Während Russland, China und der Iran offiziell als potenzielle Akteure künstlicher Seuchen eingestuft werden, baut der Westen bereits die ideologische und institutionelle Infrastruktur zur „Gegenwehr“ – mit akademischer Tarnung.
Fazit: Biopolitik im Dienste der Macht
Was in Cambridge entsteht, ist kein rein akademisches Projekt – es ist Teil einer größeren strategischen Neuausrichtung. Unter dem Schlagwort „Pandemievorsorge“ wird ein globales Kontrollsystem aufgebaut, das Wissenschaft, Staat und Geheimdienste enger verzahnt als je zuvor. Die Pandemie als Ausnahmezustand war erst der Anfang. Die nächste könnte vorbereitet sein – dieses Mal vielleicht sogar tatsächlich „engineert“.
Die entscheidende Frage bleibt: Wer schützt uns vor denen, die uns schützen wollen?
Schuldenorgie bricht Deutschland das Genick
Ein Gastbeitrag von Albrecht Künstle
Der vielseitig beschlagene Journalist Albrecht Künstle hat sich weitreichende Gedanken über die aktuelle und zukünftige Situation Deutschlands gemacht.
Bundestag, Bundesrat und der Bundepräsident haben den den größten Schuldenberg der deutschen Geschichte durchgewunken. Klimaneutralität steht jetzt im Grundgesetz. Neue Schulden werden die alten Probleme nicht lösen können, sondern neue schaffen. Deutschland wird mit einer stark zunehmenden Inflation zu kämpfen haben, die dem unteren Rand der Gesellschaft ihr ohnehin schon mühseliges Dasein erschweren wird. Die Zinsmärkte spielen bereits jetzt verrückt. Dem Wählerbetrugskanzler Friedrich Merz, der sich für die Durchsetzung des Sondervermögens in Form von Zugeständnissen an die Grünen und die Länder prostituiert hat, geht das Volk am Allerwertesten vorbei. Hauptsache, er wird Bundeskanzler. Er agiert als Frontman von BlackRock & Co. und als „Economic Hit Man“ der deutschen Wirtschaft. Am „schwarzen Felsen“ Friedrich Merz könnte Deutschland zerschellen. Die Chancen für dieses Worst-Case-Szenario waren noch nie
Israel am Rande eines Bürgerkriegs? Die Spannungen eskalieren, während Netanyahu den Gaza-Krieg fortsetzt
Der Artikel von LifeSite beleuchtet die dramatische innenpolitische Lage in Israel, die sich nach Ansicht vieler Beobachter und ehemaliger israelischer Führungsfiguren einem Bürgerkrieg nähert. Im Zentrum steht Premierminister Benjamin Netanyahu, dem vorgeworfen wird, das Land durch seine Machtpolitik und die Wiederaufnahme des Krieges im Gazastreifen systematisch zu destabilisieren.
Zentrale Punkte:
- Warnungen vor dem Bürgerkrieg:
Ehemalige Spitzenpolitiker, darunter der frühere Oberste Richter des israelischen Supreme Court und Ex-Premier Ehud Olmert, äußern öffentlich, dass Israel gefährlich nah an einem Bürgerkrieg stehe. Die gesellschaftliche Spaltung sei tief und werde nicht geheilt, sondern bewusst verschärft. - Netanyahus Machtpolitik:
Netanyahu versuche, durch Entmachtung der Justiz, der Knesset, des Militärs und der Geheimdienste immer mehr Kontrolle zu zentralisieren. Sein Versuch, Ronen Bar, den Chef des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, zu entlassen, wurde jedoch vom Obersten Gericht gestoppt. Alle 17 ehemaligen Generalstaatsanwälte sprachen sich ebenfalls gegen die Entlassung aus. - Handgreiflichkeiten unter Spitzenpolitikern:
Laut Berichten des Senders Channel 12 soll der rechtsextreme Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir versucht haben, Ronen Bar zu würgen. Nur das Eingreifen des Mossad-Chefs und des Generalstabschefs habe die Situation deeskaliert. Ben-Gvir rief später öffentlich dazu auf, Bar ins Gefängnis zu stecken. - Taktik der Eskalation:
Laut der Tageszeitung Haaretz verfolgt Netanyahu bewusst eine Eskalationsstrategie. Feuer auf den Straßen würde ihm helfen, die Aufmerksamkeit von politischen Misserfolgen wie dem Massaker vom 7. Oktober oder der Geiselnahme-Krise abzulenken und seine Unterstützerbasis zu mobilisieren. - Kritik am internationalen Schweigen:
Der Artikel kritisiert, dass die Lage in Israel und die Gefahr eines Bürgerkriegs in den westlichen Medien kaum Aufmerksamkeit finden, obwohl das Land in eine tiefgreifende politische und verfassungsrechtliche Krise schlittert.
Einschätzung:
Die Analyse stellt dar, dass Netanyahu seine Macht auf Kosten demokratischer Institutionen ausbaut und politische Gegner einschüchtert. Der Autor sieht eine bewusste Sabotage nationaler Einheit und warnt, dass Israel nicht nur einen Krieg im Gazastreifen führt, sondern auch innerlich implodieren könnte. Die Kombination aus innerer Zerreißprobe und außenpolitischer Eskalation könnte laut LifeSiteNews katastrophale Folgen für die Region und darüber hinaus haben.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine journalistisch formulierte Version für Publikation oder weiterführende Analyse erstellen.
Trumps Frieden in der Ukraine gegenüber Putins „Weltfrieden“ (mit China), von Gaza bis zum Iran
Der Westen irrt sich, wenn er denkt, dass Donald Trump nur Frieden in der Ukraine will. Der US-Präsident spielt mehrere Spiele auf mehreren Tischen gleichzeitig. Er will sein Land von bewaffneten Konflikten, auch im Nahen Osten, loslösen, während seine Partner Wladimir Putin und Xi Jinping den Weltfrieden wollen. Sie haben nicht die gleiche Motivation, tragen aber zum gleichen Ziel bei.
Der Gaukler und kommende deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, ein ehemaliger Funktionär des globalistischen multinationalen Konzerns Black-Rock [1] – angeführt vom Khasaren Larry Fink – hat mit Unterstützung der Grünen Pharisäer, die 100.000 Euro des Pakets einsteckten, ein besorgniserregendes Budget von einer Million Millionen Euro [tausend Milliarden oder eine Trillion auf Englisch] für seine Kriegswirtschaft gegen Russland [2] erhalten, während Trump und Putin die Neue Weltordnung errichten.
Nach einem 2 Stunden und 28 Minuten langen Telefongespräch mit Putin (historisch gesehen das längste zwischen den Führern Russlands und der
Die Bombe ist geplatzt – und dieses Mal nicht im Jemen, sondern in Washington
Wenn sich dieses Leck bestätigt, ist es mehr als nur ein Sicherheitsdesaster. Es ist ein Beleg dafür, wie unkontrollierbar der militärisch-politische Komplex geworden ist – sogar unter einer Regierung, die sich als „America First“ inszeniert. Dass man ausgerechnet den geheimen Ablaufplan eines Luftschlags via Messenger weitergibt, grenzt an politischen Wahnsinn – oder an einen Whistleblower-Versuch im letzten Moment. In beiden Fällen: explosiv.
Leck bei US-Militäroperation: Geheime Einsatzpläne gegen Jemen enthüllt
Ein brisantes Dokument ist in den sozialen Medien aufgetaucht und sorgt für politische Erschütterungen in Washington. Die durchgesickerten Inhalte zeigen offenbar geheime Einsatzpläne des US-Militärs gegen Ziele im Jemen – darunter konkrete Uhrzeiten für Luftangriffe mit F-18-Kampfjets, Drohneneinsätzen und Tomahawk-Raketen.
Veröffentlicht wurde der Ablaufplan von Pete Hegseth, einem früheren Militär und Medienkommentator, unter dem Titel „TEAM UPDATE“. Der Text enthält einen minutiösen Zeitplan einer groß angelegten Luftoffensive unter der Leitung des US-Zentralkommandos (CENTCOM). Besonders heikel: Die Zielbeschreibung bezieht sich mutmaßlich auf jemenitische Gebiete unter Kontrolle der Huthi-Bewegung.
BREAKING
Geheime Kriegspläne des Pentagons gegen den Jemen sind durchgesickert
Dies könnte möglicherweise zur Entlassung von Trump’s Nationalem Sicherheitsberater und dem Pentagon-Chef führen pic.twitter.com/P9kWB1NxXL
— Iran Observer (@IranObserver0) March 26, 2025
Laut dem geleakten Plan sollten bereits ab 12:15 Uhr ET F-18-Kampfjets starten, gefolgt von „auslöserbasierten“ Drohnenangriffen auf einen „Zielterroristen an seinem bekannten Standort“. Weitere Wellen von Luftangriffen und seegestützten Tomahawk-Raketen waren ebenfalls vorgesehen.
Politische Brisanz: Konsequenzen für Trumps Sicherheitskabinett?
Der Vorfall trifft ausgerechnet die derzeitige republikanische Regierung unter Ex-Präsident Donald Trump, der seit seiner Wiederwahl eine härtere Gangart im Nahen Osten verfolgt. Beobachter sehen das Leck als potenziellen Super-GAU für Trumps Verteidigungspolitik – insbesondere für den Nationalen Sicherheitsberater und den Pentagon-Chef, deren Ämter jetzt massiv unter Druck geraten könnten.
Ein Pentagon-Insider sagte gegenüber US-Medien, dass ein derart detaillierter Ablaufplan „höchste Geheimhaltungsstufe“ habe. Sollte sich die Echtheit bestätigen, wäre dies ein eklatanter Verstoß gegen militärische Sicherheitsprotokolle – mit möglicherweise schweren diplomatischen und strategischen Folgen.
Analyse: Eine gezielte Eskalation gegen die Huthi?
Der Zeitplan lässt keinen Zweifel: Ziel der Operation war offenbar ein präziser Erstschlag gegen die Führungsebene einer als „terroristisch“ eingestuften Gruppierung. Die genaue Nennung des „Zielterroristen“ und der geplanten Bombenzeitpunkte lässt auf ein Höchstmaß an operativer Vorbereitung schließen.
Die Huthi-Rebellen im Jemen stehen derzeit im Zentrum geopolitischer Spannungen, insbesondere durch ihre Angriffe auf Schiffe im Roten Meer. Eine direkte US-Militäraktion würde eine weitere Eskalation des Konflikts im Nahen Osten bedeuten – mit ungewissen Folgen.
Fazit: Undichte Stelle mit weitreichenden Folgen
Ob beabsichtigt oder fahrlässig – die Veröffentlichung dieses Einsatzplans könnte zur größten sicherheitspolitischen Krise der aktuellen US-Regierung führen. Die Glaubwürdigkeit des Verteidigungsministeriums steht ebenso auf dem Spiel wie die persönliche Integrität hochrangiger Beamter.
Die kommenden Tage dürften entscheidend sein: Bestätigt sich die Echtheit, steht nicht nur ein politisches Erdbeben bevor – sondern auch ein diplomatischer Flächenbrand.
Von der Katastrophe zum Klassenkampf: Probt die Bundeswehr soziale Repression?
„Heimatschutzdivision: Wird die Bundeswehr auf Einsätze im Innern vorbereitet?“
Mit der offiziellen Aufstellung der sogenannten Heimatschutzdivision im März 2025 ist eine neue sicherheitspolitische Debatte in Deutschland entfacht worden. Während das Verteidigungsministerium die neue Struktur als Stärkung der nationalen Resilienz im Krisenfall präsentiert, warnen Kritiker vor einer schleichenden Militarisierung des Inneren. Vor allem linke Gruppen und Gewerkschaften zeigen sich alarmiert: Dient die neue Truppe wirklich nur dem Katastrophenschutz – oder wird hier bereits der Einsatz gegen soziale Proteste vorbereitet?
Eine neue Division für „den Ernstfall“
Die Heimatschutzdivision, bestehend aus rund 12.000 aktiven Soldaten und Reservisten, ist dem Kommando Heer unterstellt. Ihr offizieller Auftrag: der Schutz kritischer Infrastruktur, die Unterstützung ziviler Katastrophenschutzmaßnahmen und die Hilfe bei Naturereignissen oder Pandemien. Verteidigungsminister Boris Pistorius lobte bei der Vorstellung die „neue Robustheit“ der Bundeswehr und verwies auf „ein sich wandelndes Bedrohungsszenario“ – darunter auch hybride Bedrohungen und Sabotageakte gegen Infrastruktur.
Polizeiaufgaben für das Militär?
Besondere Brisanz erhält die Diskussion durch Aussagen aus dem Bundesinnenministerium. Christoph Hübner, stellvertretender Abteilungsleiter für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz, erklärte gegenüber Medien, dass man mit der Polizei in „Spannungsfällen“ an die Grenzen der Kapazitäten stoßen könnte. In einem solchen Szenario – etwa bei Ausschreitungen im Zuge von Protesten oder Generalstreiks – sei eine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr denkbar.
Noch brisanter: Laut dem linken Portal Klasse Gegen Klasse soll Hübner explizit eingeräumt haben, dass im Rahmen von Übungen regelmäßig Szenarien geprobt würden, in denen es um Proteste, Streiks und „Ausschreitungen“ geht – einschließlich „Maßnahmen gegen streikende Arbeiter“. Die Bundeswehr dementierte dies bislang nicht.
Verfassungsrechtliche Bedenken
Der Einsatz der Bundeswehr im Innern ist verfassungsrechtlich äußerst sensibel. Zwar erlaubt Artikel 35 des Grundgesetzes den militärischen Einsatz bei Naturkatastrophen und besonders schweren Unglücksfällen, und Artikel 87a Abs. 4 regelt Einsätze bei einem inneren Notstand. Dennoch ist die Schwelle für den Einsatz bewaffneter Kräfte im Inland bewusst hoch – nicht zuletzt aus den historischen Lehren der Weimarer Republik.
Verfassungsrechtler und Bürgerrechtsorganisationen mahnen, dass die Aufweichung dieser Hürden nicht durch „Notlagen-Übungen“ schleichend vorbereitet werden dürfe. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnte bereits 2022 vor einer „Aushöhlung der Gewaltenteilung“, wenn die Bundeswehr zunehmend Polizeiaufgaben übernimmt.
Ein Fall von schleichender Militarisierung?
Die öffentliche Kommunikation der Bundeswehr zur Heimatschutzdivision spricht vor allem von „Krisenbewältigung“, „Stabilität“ und „Resilienz“. Doch die Tatsache, dass auch Szenarien sozialer Unruhe und Proteste in die Planungen einfließen, wirft die Frage auf: Wird hier bereits der Einsatz gegen unzufriedene Bürger antizipiert?
In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung – mit wachsenden Sozialprotesten, Klimaaktionen und Streiks – sehen Kritiker in der neuen Division ein Instrument zur inneren Machtsicherung. Besonders die enge Verzahnung von Bundeswehr und Polizei bei den Übungen ist ein Alarmsignal für viele Beobachter.
Fazit
Die Heimatschutzdivision wird offiziell als Reaktion auf neue Sicherheitsbedrohungen verkauft. Doch die Tatsache, dass zivile Proteste ein Teil der Übungsszenarien sind, lässt Interpretationsspielraum – und weckt Erinnerungen an historische Erfahrungen mit militärischem Eingreifen im Inneren. Noch mag ein realer Einsatz gegen Streikende oder Demonstranten undenkbar erscheinen. Aber wer heute dafür übt, der könnte morgen bereit sein, es zu tun.
Quellen:
- Tagesschau.de (21.03.2025): „Neue Heimatschutzdivision – Bundeswehr stellt neue Truppe für den Ernstfall auf“
https://www.tagesschau.de - Klasse Gegen Klasse (24.03.2025): „Heimatfront: Bundeswehr wird für Einsatz im Inneren vorbereitet“
https://www.klassegegenklasse.org/heimatfront-bundeswehr-wird-fuer-einsatz-im-inneren-vorbereitet - BR.de: „Wann darf die Bundeswehr im Inneren eingesetzt werden?“
https://www.br.de
Regierungszensur enthüllt – Geheime Zusammenarbeit zwischen GEC, USAID und Medienriesen
Der American First Legal enthüllt eine umfangreiche, staatlich unterstützte Zensuroperation, die von der US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID), dem Global Engagement Center (GEC), der britischen Regierung und verschiedenen Medienunternehmen durchgeführt wurde, um den öffentlichen Diskurs zu manipulieren und amerikanische Bürger zum Schweigen zu bringen.
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BREAKING — Explosive new documents expose a massive government-backed censorship operation orchestrated by USAID, the Global Engagement Center, the UK government, and media firms to manipulate public discourse and silence Americans. pic.twitter.com/ScJJeYoFcJ
— America First Legal (@America1stLegal) March 20, 2025
Hintergrund des GEC: Das Global Engagement Center wurde ursprünglich eingerichtet, um ausländische Desinformation im Ausland zu bekämpfen. Allerdings wurde es im Dezember 2024 geschlossen, nachdem aufgedeckt wurde, dass es staatlich geförderte Propaganda verbreitete und private Medienorganisationen nutzte, um die Meinungsäußerung in den USA zu unterdrücken.
Koordination zwischen GEC und USAID: Die Dokumente zeigen, dass das GEC und USAID zusammenarbeiteten, um sogenannte „COVID-19-Fehlinformationen“ zu zensieren und „COVID-19-Propaganda“ entgegenzuwirken. Diese Zusammenarbeit steht im Widerspruch zur erklärten Mission von USAID, die darin besteht, Ländern zu helfen, sich von Katastrophen zu erholen, Armut zu bekämpfen und demokratische Reformen zu unterstützen.
Einbindung privater Medienunternehmen: Ein bemerkenswertes Beispiel ist die E-Mail von Matt Skibinski von NewsGuard, der zwei Tage nach der US-Präsidentschaftswahl 2020 Regierungsmitarbeiter kontaktierte, um die Dienste des Medienüberwachungsunternehmens anzubieten. Diese E-Mail wurde an Vertreter von Park Advisors, dem GEC, USAID, der National Security Agency (NSA) und verschiedenen Abteilungen des Verteidigungsministeriums gesendet.
Finanzierung und Verbindungen: Der Ausschuss für kleine Unternehmen des Repräsentantenhauses stellte fest, dass Park Advisors einen Zuschuss von über 6 Millionen Dollar vom GEC erhielt. Dieses Unternehmen vergab anschließend Unteraufträge an Organisationen wie NewsGuard, den Atlantic Council und den Global Disinformation Index, ein von George Soros finanziertes Projekt, das Listen konservativer Websites erstellte, die es Werbefirmen zu boykottieren empfahl.
Einsatz von KI zur Überwachung: Die Korrespondenz von Skibinski zeigt eine sofortige Koordination zwischen Park Advisors, GEC, USAID, NSA und dem Verteidigungsministerium, um neue Werkzeuge der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens zur Überwachung von „Fehlinformationen“ einzusetzen.
Fehlende Schutzmaßnahmen: Ein Bericht des Ausschusses für kleine Unternehmen des Repräsentantenhauses stellt fest, dass es keine Schutzmaßnahmen gab, um sicherzustellen, dass staatliche Ressourcen nicht zur Entwicklung und Förderung von Technologien verwendet wurden, die sich auf den inländischen Bereich auswirken könnten.
Zusammenfassend offenbaren die Dokumente eine enge Zusammenarbeit zwischen Regierungsbehörden und privaten Medienunternehmen, um den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren und bestimmte Narrative zu fördern, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und der Rolle staatlicher Institutionen bei der Beeinflussung der öffentlichen Meinung aufwirft.
Der „Tiefe Staat“ ist immer noch verzweifelt bemüht, die Fakten über die Ermordung von John F. Kennedy zu vertuschen
Von Larry C. Johnson
Die Freigabe einiger JFK-Akten durch Trump wird von den üblichen Verdächtigen im Schattenstaat heruntergespielt, aber es gibt einige echte Bomben. Eine davon betrifft den Chef der Spionageabwehr der CIA, James Jesus Angleton. Es stellt sich heraus, dass Angleton über die Operation REDCAP eine direkte Verbindung zu Lee Harvey Oswald hatte.
Operation REDCAP war der Codename des CIA-Programms, das Angleton leitete. Dieses Programm rekrutierte junge Militärangehörige und schickte sie als potenzielle Köder für den sowjetischen Geheimdienst in die Sowjetunion. Ziel dieses Programms war es, Personen zu identifizieren, zu rekrutieren und auszubilden, die in die Sowjetunion eindringen und dort Informationen sammeln konnten. Lee Harvey Oswald war einer der Rekrutierten. Ungeachtet der Beschönigung von Oswalds angeblicher Überläuferaktion in die Sowjetunion im Oktober 1959 durch die Warren-Kommission war er tatsächlich Teil der Operation REDCAP. Dies erklärt, warum er bei seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten im Juni 1962 nicht festgenommen oder verhaftet wurde, obwohl er in Russland seine US-Staatsbürgerschaft aufgegeben hatte.
Ich werde Ryan Dawson bald interviewen, der eine Fülle von Beweisen zusammengetragen hat, die auf eine Mittäterschaft zwischen Israel, der CIA und dem organisierten Verbrechen bei der Ermordung von John F. Kennedy hindeuten. Es handelt sich nicht um eine Theorie. Ryan hat überzeugende Beweise zusammengetragen, um seine Behauptung zu untermauern, die durch die jüngste Veröffentlichung von Informationen durch Donald Trump einen bedeutenden Schub erhalten hat. Das folgende Dokument zeigt, dass James Jesus Angleton mit der israelischen Regierung in Verbindung stand.

Andere Dokumente zeigen, dass Angleton Israel dabei half, eine Atomwaffe zu erwerben, was im Widerspruch zur Politik von Präsident Kennedy stand:
Das neu veröffentlichte, unredigierte Kennedy-Dossier enthüllt, dass der CIA-Chef der Spionageabwehr, James Angleton, Israel heimlich dabei half, Atomwaffen zu beschaffen – gegen Kennedys Willen.
Die Dokumente bestätigen, dass Nukleartechnologie und Plutonium über Mittelsmänner transferiert wurden, und Angleton gab zu, sich mit israelischen Beamten getroffen zu haben.
Er warnte vor der Notwendigkeit der Geheimhaltung und fürchtete die Konsequenzen, wenn die Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangen würde.
Diese neuen Informationen helfen dabei, die Behauptung der Warren-Kommission zu widerlegen, dass Lee Harvey Oswald der Einzeltäter war. Tatsächlich ist es zweifelhaft, ob Oswald den tödlichen Schuss abgab, der Kennedy tötete, wenn man andere Beweise betrachtet.
Und ich möchte diesen Beitrag abschließen, indem ich auf diese Beweise eingehe. Eine Reihe von scheinbar seriösen Forschern zum Kennedy-Attentat behaupten, dass der tödliche Schuss von vorne kam und den Hinterkopf des Präsidenten durchschlug. Das ist nicht wahr. Der tödliche Schuss kam von hinten, wurde aber nicht von Oswald abgefeuert. Woher ich das weiß? Der Winkel der Kugel, die Kennedys rechte Schläfe durchschlug, hätte von Oswalds Position im Texas School Depository nicht stammen können.
Hier ist das Bild von der Autopsie von Kennedys Kopfwunde. Man kann deutlich sehen, dass die Schädeldecke und die Haut wie eine Autotür auf der rechten Seite eines PKW geöffnet sind. Das war die Austrittswunde, keine Eintrittswunde.

Hier ist eine hochauflösende Kopie des Zapruder-Films. Ich habe ihn auf 0,25 Sekunden verlangsamt. Schauen Sie genau hin und Sie werden sehen, wie sich Kennedys Kopf leicht nach vorne bewegt, als er von dem tödlichen Schuss getroffen wird, und dann, als Folge des Herausspritzens von Blut und Hirnmasse, bewegt sich sein Kopf heftig nach hinten.
Hier sind die Standbilder dieser Aufnahmesequenz:

Im nächsten Bild können Sie sehen, wie der rosafarbene Blutnebel nach vorne zu spritzen beginnt:

Im nächsten Bild können Sie sehen, wie mehr Blut nach vorne spritzt, während sich sein Kopf weiter nach vorne bewegt:

Im nächsten Bild bewegt sich sein Kopf nach hinten. Das aus seinem Kopf austretende Blut und die Hirnmasse erzeugen einen Rückstoß, der seinen Kopf nach hinten treibt:

Das folgende Bild zeigt die heftige Bewegung des Kopfes nach hinten und man kann sehen, wie die Haut/der Knochen von seiner rechten Schläfe nach vorne ragt:

Das letzte Bild – denken Sie daran, dass diese fünf Bilder eine Sekunde in der Zeit abdecken – zeigt, wie der Kopf des Präsidenten nach hinten gegen die Rückenlehne seines Sitzes zurückprallt.
Es gab einen weiteren Schützen. Wenn die Kugel, die Kennedy in den Kopf traf, eine Vollmantelgeschoss war, dann hätte sie aufgrund des Winkels von Oswalds Position aus Gouverneur Connally treffen müssen, der vor Kennedy saß.
Okay. Schießen Sie los. So bewerte ich den tödlichen Schuss. Was meinen Sie?

