Kategorie: Nachrichten
Drohnen: Die neue grausame Wirklichkeit des Krieges

Durch Drohnen hat sich der Charakter des modernen Krieges völlig verändert. Eine umfassende Recherche gibt Einblicke in die grausame Realität des heutigen Schlachtfelds. Der Ukraine-Krieg hat die moderne Kriegsführung völlig verändert. Jetzt dominieren Drohnen das Schlachtfeld. Die Vorräte an konventionellen Waffen sind in vielen NATO-Staaten de facto aufgebraucht. Aber die Drohnen haben die konventionellen Waffen […]
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Markus Söder ist eine Gefahr für unsere Freiheit! | Benjamin Nolte (AfD)

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Grundrechte mit Füßen getreten, Menschen ausgegrenzt und zur Zwangsimpfung gedrängt.
Söder inszeniert sich als „Landesvater“, ist aber ein skrupelloser und brandgefährlicher Spalter und Hetzer!
Ein Kommentar des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Benjamin Nolte.
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Fünf Erkenntnisse aus Trumps Einfrieren der Militärhilfe für die Ukraine
Von Andrew Korybko
Transatlantische Beziehungen, russisch-amerikanische Beziehungen und amerikanische Hegemonie im Wandel, da Trump Selenskyj zwingt, mit Putin an den Verhandlungstisch zu treten
Ein namentlich nicht genannter hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums teilte den Medien am Montagabend mit, dass Trump beschlossen habe, jegliche Militärhilfe für die Ukraine einzufrieren, bis die ukrainische Führung ihr Engagement für den Frieden unter Beweis stelle.
Dies geschah nur wenige Tage, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus einen Streit mit US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident J.D. Vance vom Zaun gebrochen hatte.
Das Wall Street Journal hatte zuvor vorhergesagt, dass die Ukraine in einem solchen Szenario nur bis zum Sommer auf dem derzeitigen Niveau weiterkämpfen könnte. Hier sind fünf Erkenntnisse aus dieser monumentalen Entwicklung:
1. Trump meint es ernst mit der Friedensvermittlung
Selenskyj machte bei seinem desaströsen Besuch im Weißen Haus am vergangenen Freitag deutlich, dass er fest entschlossen ist, den Kampf fortzusetzen, und weiterhin eine NATO-Mitgliedschaft und westliche Truppen anstrebt.
Diese Forderungen sind für Trump inakzeptabel, da sie, wie er sagte, den Dritten Weltkrieg riskieren würden, aber auch die Fortsetzung des Konflikts könnte dies.
Trump hat daher wahrscheinlich erkannt, dass die einzige Möglichkeit, Selenskyj an den Verhandlungstisch mit Putin zu zwingen, darin besteht, jegliche Militärhilfe einzufrieren, bis er seine von Trump als extrem empfundene Haltung mäßigt.
2. Trump und Putin haben wahrscheinlich eine geheime Vereinbarung
Trump sagte letzte Woche, dass „ein Waffenstillstand sofort stattfinden könnte“, was möglicherweise ein versehentliches Eingeständnis einer geheimen Vereinbarung mit Putin war.
Ein dauerhafter Frieden kann wahrscheinlich erst nach den nächsten ukrainischen Präsidentschaftswahlen erreicht werden, aber diese können nicht abgehalten werden, ohne das Kriegsrecht aufzuheben, weshalb ein Waffenstillstand notwendig ist.
Obwohl Putin dies früher an den Rückzug der Ukraine aus den umstrittenen Regionen geknüpft hat, könnte er einen Waffenstillstand unterstützen, um die Kürzung der US-Hilfe für die Ukraine zu rechtfertigen und russisch-amerikanische Wirtschaftsabkommen zu legitimieren.
3. Aber es ist noch kein umfassender Waffenstillstand
Wenn die Spekulationen zutreffen, bedeutet das nicht, dass diese beiden eine umfassende Vereinbarung haben.
Über wichtige Themen wie die endgültige russisch-ukrainische Grenze und die Frage der Friedenstruppen wurde noch keine Einigung erzielt und sie könnten erst nach den nächsten ukrainischen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen geklärt werden.
Es ist daher verfrüht, vorherzusagen, dass die Kontaktlinie zur endgültigen Grenze wird und dass dort westliche Friedenstruppen stationiert werden, zumal Russland beides ablehnt.
4. Polen könnte eine entscheidende Rolle spielen
Etwa 90 % der westlichen Militärhilfe für die Ukraine wird über Polen abgewickelt, sodass Trump das Land möglicherweise bitten wird, die Europäer daran zu hindern, sein Territorium während eines Waffenstillstands zur Bewaffnung der Ukraine zu nutzen, und im Gegenzug Vergünstigungen nach dem Konflikt zu erhalten.
Er möchte nicht, dass die Briten, Franzosen oder Deutschen die Ukraine dazu ermutigen, den Waffenstillstand zu brechen oder Russland dazu zu provozieren, und kann Polen dazu anregen, dies zu verhindern, indem er verspricht, amerikanische Truppen dort zu belassen, möglicherweise einige von Deutschland nach Polen zu verlegen und Polen zu seinem wichtigsten Partner in Europa zu machen.
5. Die „Neue Entspannung“ ist Trumps oberste Priorität
Jeder wichtige Schritt, der seit Trumps Telefonat mit Putin Mitte Februar unternommen wurde, diente dem Vorantreiben seines großen strategischen Ziels einer russisch-amerikanischen „Neuen Entspannung“, deren Kern darin besteht, die internationalen Beziehungen durch eine bahnbrechende umfassende Partnerschaft zu revolutionieren.
Das Streben nach diesem Ziel hat Trump letztendlich dazu getrieben, die folgenschwere Entscheidung zu treffen, jegliche Militärhilfe für die Ukraine einzufrieren.
Die transatlantischen Beziehungen, die russisch-amerikanischen Beziehungen und die Natur der amerikanischen Hegemonie verändern sich vor aller Augen, während Trump mutige Schritte unternimmt, um Selenskyj an den Verhandlungstisch mit Putin zu zwingen.
Sein jüngster Schachzug war aus ukrainischer und europäischer Sicht buchstäblich eines der schlimmsten Szenarien, aber es gibt wenig, was sie tun können, außer vor seinen Forderungen zu kapitulieren.
Die USA haben alle Trümpfe in der Hand, wie Trump Selenskyj am vergangenen Freitag in Erinnerung rief, und wer anders denkt, riskiert, den Preis dafür zu zahlen.
Kreml stellt klare Bedingung an Trump: “Sanktionen müssen fallen”
Moskau fordert ein Ende der “illegalen” Wirtschaftsmaßnahmen als Grundvoraussetzung für eine Normalisierung der Beziehungen. Diese haben ohnehin nur zu einer Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen mit Ländern wie China, Indien und dem Iran geführt. Die Europäer fürchten – vor allem aus ideologischen Gründen – ein Ende des aktuellen Sanktionsregimes.
In einer unmissverständlichen Botschaft hat der Kreml am Dienstag die neue Trump-Administration wissen lassen, dass der Weg zu normalisierten Beziehungen zwischen Moskau und Washington zwingend über die Aufhebung der westlichen Sanktionen führen muss. Diese Positionierung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem aus Washington Berichte über mögliche Sanktionserleichterungen für Russland durchsickern.
“Unsere Haltung zu Sanktionen ist hinlänglich bekannt – wir betrachten sie als illegal”, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Reaktion auf Medienberichte, wonach Trump seine Behörden angewiesen habe, Optionen für eine potenzielle Sanktionserleichterung auszuarbeiten. “Wenn wir über eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen sprechen, müssen diese von der negativen Last der sogenannten Sanktionen befreit werden.”
Die Äußerungen des Kreml-Sprechers fallen in eine Phase intensiver diplomatischer Aktivität, die offenbar auf die Vorbereitung von Friedensverhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges abzielt. Für Moskau scheint sich ein Fenster der Möglichkeiten zu öffnen, nachdem die Trump-Administration am Montag überraschend einen Stopp aller US-Verteidigungshilfen für die Ukraine verkündet hatte.
Der Lieferstopp für Militärhilfe trat in den frühen Morgenstunden des Dienstags in Kraft und betrifft sämtliches US-Militärgerät, das die Ukraine noch nicht erreicht hat – einschließlich Waffen, die per Flugzeug oder Schiff transportiert werden oder in Transitzonen in Polen auf ihre Verschiffung warten. Peskow reagierte auf diese Nachricht mit vorsichtigem Optimismus: “Zweifellos müssen wir noch die Details herausfinden, aber wenn es stimmt, dann ist dies eine Entscheidung, die das Kiewer Regime tatsächlich in Richtung eines Friedensprozesses drängen kann.” Die Entscheidung des Weißen Hauses wird von Beobachtern als Druckmittel interpretiert, um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Unterzeichnung eines umstrittenen Mineralienabkommens zu bewegen, das Trump vorgeschlagen hat.
Parallel zur Aussetzung der Militärhilfe hat das Weiße Haus offenbar das Außen- und Finanzministerium angewiesen, eine Liste von Sanktionen zu erstellen, die gelockert werden könnten. Diese soll als Grundlage für Gespräche mit russischen Vertretern in den kommenden Tagen dienen – Teil einer breiteren Initiative zur Verbesserung der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten. Die westlichen Sanktionen gegen Russland, die in mehreren Wellen sowohl von der Biden-Administration als auch der Europäischen Union verhängt wurden, zielen insbesondere auf den Banken-, Energie- und Verteidigungssektor ab. Zudem wurden zahlreiche Maßnahmen gegen Präsident Putin, hochrangige russische Beamte und Oligarchen erlassen.
Die Wirksamkeit dieser Sanktionen wird jedoch zunehmend in Frage gestellt. Kritiker argumentieren, dass sie in vielerlei Hinsicht nach hinten losgegangen sind und lediglich dazu beigetragen haben, Moskaus Beziehungen und Handelsverbindungen mit führenden BRICS-Nationen wie China und Indien sowie dem Iran zu stärken.
Während die Trump-Administration offenbar bereit ist, einen radikalen Kurswechsel in der Russland-Politik zu vollziehen, bleibt die Haltung der europäischen Verbündeten deutlich zurückhaltender. Diplomaten in Brüssel beobachten die Entwicklungen mit wachsender Besorgnis und befürchten, dass Washington im Alleingang handeln könnte, ohne die ideologisch motivierten Strafmaßnahmen der europäischen Partner zu berücksichtigen.
Eine unkoordinierte Aufhebung der Sanktionen würde die transatlantische Einheit gefährden und Russland einen strategischen Sieg bescheren. Die europäischen Staaten, insbesondere jene in Osteuropa, bestehen auf klaren Bedingungen für jegliche Sanktionserleichterungen, darunter konkrete Fortschritte bei Friedensverhandlungen und Garantien für die territoriale Integrität der Ukraine.
Die mögliche Annäherung zwischen Washington und Moskau wird nicht nur von geopolitischen, sondern auch von wirtschaftlichen Interessen getrieben. Amerikanische Unternehmen, insbesondere aus dem Energie- und Rohstoffsektor, drängen auf einen Zugang zum russischen Markt und zu Investitionsmöglichkeiten, die durch die Sanktionen blockiert wurden. Die aktuelle Entwicklung könnte den Weg für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit ebnen, die beiden Seiten Vorteile bringt. Russland, dessen Wirtschaft trotz der Sanktionen bemerkenswert widerstandsfähig geblieben ist, könnte von westlicher Technologie und Investitionen profitieren, während amerikanische Unternehmen Zugang zu Russlands reichhaltigen Ressourcen erhalten würden.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Trump-Administration tatsächlich bereit ist, den radikalen Kurswechsel in der Russland-Politik zu vollziehen, den der Kreml fordert. Eines scheint jedoch bereits jetzt klar: Die Sanktionsarchitektur, die in den vergangenen Jahren schrittweise errichtet wurde, steht auf wackligen Füßen – und mit ihr möglicherweise auch die westliche Strategie im Ukraine-Konflikt.
Digitaler Zentralbank-Euro ohne Fortschritt

Wenig Fortschritt innerhalb der EU beim digitalen Euro. In den letzten Monaten ist kaum etwas passiert und so dürfte es weitergehen. Vor wenigen Wochen hat TKP berichtet, dass im EU-Parlament weiter an der Entwicklung und Einführung des digitalen Zentralbankeuros (digitaler Euro) arbeitet. Dieser digitale Euro könnte in seiner umfassenden Form zweckgebunden werden. Geld also, das […]
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Jeffrey Sachs: „Netanjahu sabotiert den Frieden – Trump könnte mit einem NATO-Austritt Geschichte schreiben“
In diesem Interview mit Judge Andrew Napolitano spricht der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Professor Jeffrey Sachs über die aktuellen geopolitischen Entwicklungen und ihre weitreichenden Konsequenzen. Themen sind unter anderem die mögliche Ankündigung von Donald Trump, die USA aus der NATO zurückzuziehen, sowie die anhaltende Krise im Nahen Osten. Sachs kritisiert scharf die israelische Regierung unter Netanjahu und die bedingungslose Unterstützung der USA für dessen Politik, die er als völkerrechtswidrig bezeichnet. Zudem geht er auf die wirtschaftlichen Folgen von US-Zöllen und die zunehmende Konzentration politischer Macht in den Händen des US-Präsidenten ein. Ein aufschlussreiches Gespräch über Krieg, Diplomatie und die Zukunft der internationalen Ordnung.
Teilweise Übersetzung des Interviews:
Judge Andrew Napolitano:
Hallo zusammen, hier ist Judge Andrew Napolitano für Judging Freedom. Heute ist Dienstag, der 4. März 2025. Professor Jeffrey Sachs ist jetzt bei uns.
Professor Sachs, willkommen. Ich möchte etwas Zeit mit Ihnen verbringen, um über die Gerüchte zu sprechen, dass Donald Trump und der Präsident heute Abend den Austritt der Vereinigten Staaten aus der NATO ankündigen könnten – und die Auswirkungen davon.
Aber bevor wir dazu kommen: Am Sonntagabend hat Premierminister Netanjahu erneut einen Versuch unternommen, den Waffenstillstand mit der Hamas zu sabotieren, indem er ankündigte, dass die IDF die Einführung von Nahrung, Wasser und Medizin nach Gaza verhindern werde – unter dem Vorwand, dass es von „Banditen“ gestohlen werde und deshalb alle hungern müssen.
Wie kann Präsident Trump das tolerieren? Wie kann der Westen das tolerieren? Ich weiß, dass das schon seit eineinhalb Jahren so läuft, aber wie kann das toleriert werden?
Professor Jeffrey Sachs:
Die Situation in Israel und Palästina ähnelt der Situation in der Ukraine. In beiden Fällen gibt es Manipulationen durch die jeweiligen Regierungen – sei es Selenskyj in der Ukraine oder Netanjahu –, die glauben, dass sie die USA um den Finger wickeln und für ihre eigenen Machtspiele nutzen können.
Im Fall der Ukraine hat Trump endlich eine Grenze gezogen – und zwar zu Recht. Er hat Selenskyj gesagt: „Du musst Frieden schließen. Wenn du keinen Frieden schließt, unterstützen wir dich nicht mehr.“ Die jüngste Nachricht ist, dass die Vereinigten Staaten alle Militärhilfen für die Ukraine ausgesetzt haben. Das ist der richtige Ansatz angesichts von Selenskyjs Haltung, die sich in unrealistischen Maximalforderungen äußert und den Krieg verlängert.
Bei Israel ist es dasselbe. Netanjahu stellt Maximalforderungen, weil er davon ausgeht, dass die Vereinigten Staaten diese bedingungslos unterstützen.
Judge Andrew Napolitano:
Was sind Israels Maximalforderungen?
Professor Jeffrey Sachs:
Die vollständige Kontrolle über die palästinensischen Gebiete. Die Herrschaft über Millionen Palästinenser in Gaza, im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem – entgegen dem Völkerrecht und mit einer totalen Blockade jeder Friedenslösung.
Was Netanjahu repräsentiert, ist eine völlige Ungeheuerlichkeit. Es ist ein Verstoß gegen jedes Prinzip – sei es moralisch, rechtlich oder pragmatisch im Hinblick auf den Frieden. Doch er agiert so, weil er glaubt, dass die USA ihm blind folgen. Und bisher war das auch der Fall.
Während die Ukraine riesige Mengen an US-Hilfen erhielt, um fragwürdige Ziele zu verfolgen, hat die Israel-Lobby die US-Außenpolitik regelrecht dominiert – bis hin zu Kriegen im Nahen Osten, die im Interesse von Netanjahus grandiosen, aber wahnhaften Visionen geführt wurden.
Das ist die Herausforderung für Donald Trump: Kann er sich aus der Umklammerung der Israel-Lobby befreien? Viele seiner Hauptfinanziers im Wahlkampf gehören zu dieser Lobby. Aber genau das muss er als Präsident tun. Er muss klarstellen, dass die Außenpolitik der USA den Interessen der USA dient – nicht extremistischen israelischen Positionen oder biblisch motivierten Fantasien einiger von Netanjahus Anhängern.
Israel sollte nicht die amerikanische Außenpolitik bestimmen. Die USA müssen das tun. Präsident Trump hat gegenüber der Ukraine die richtige Entscheidung getroffen, indem er sagte: „Wir sind nicht für endlose Kriege da.“
Das gilt auch für den Nahen Osten. Trump muss sagen: „Die Außenpolitik der USA dient dem Frieden im Nahen Osten, guten Beziehungen zu den arabischen Staaten und der Sicherheit Israels – aber nicht der Unterstützung illegaler, brutaler und sogar völkerrechtswidriger Besatzung und Zerstörung in Gaza und im Westjordanland.“
Das ist die Wahl, vor der Trump steht.
Judge Andrew Napolitano:
Man kann die Stimmen, die sich trauen, das als Kriegsverbrechen zu bezeichnen – was es laut internationalem Recht ist – an einer Hand abzählen. Ich habe es nicht von der EU gehört, nicht von der US-Regierung, nicht einmal von der UNO.
Professor Sachs, wenn sich der Staub gelegt hat – und ich meine das sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinne –, werden Hunderttausende von Menschen in Gaza tot sein. Dies ist ein Massenmord.
Professor Jeffrey Sachs:
Ja, was Israel tut, ist nach jedem Maßstab kriminell – sowohl nach internationalem Recht als auch nach grundlegenden moralischen Prinzipien.
Israel hat absichtlich Zehntausende unschuldige Frauen und Kinder getötet und eine Bevölkerung von zwei Millionen Menschen in Gaza ausgehungert. Gleichzeitig begeht Israel massive Verbrechen im Westjordanland, die weniger Beachtung finden, weil die noch größeren Verbrechen in Gaza geschehen.
Als Studenten protestierten, wurden sie verhaftet. Die Universitäten versuchten, die Proteste zu unterdrücken. Doch die Studenten sahen sich auf TikTok Videos an, in denen israelische Soldaten die Zerstörung und Ermordung von Palästinensern feierten.
Das ist so tragisch, so offensichtlich, so schockierend.
Die Aufgabe eines US-Präsidenten ist es, Kriege zu beenden. Trump tut das in der Ukraine, und er sollte es auch im Nahen Osten tun.
Er kann Netanjahu nicht zwingen, aber er kann sagen: „Wir sind nicht länger Teil dieses Spiels. Wir liefern keine Bomben, keine Munition, keine Artillerie mehr.“
Genau das hat er Selenskyj gesagt – und genau das sollte er auch Netanjahu sagen.
Judge Andrew Napolitano:
Gestern hat US-Außenminister Rubio in einem Akt, der als Meineid betrachtet werden könnte, Dokumente unterzeichnet, die bestätigen, dass sich Israel in einem „Notstand“ befindet und daher vier Milliarden Dollar an Militärhilfe benötigt – ohne Genehmigung des Kongresses.
Professor Jeffrey Sachs:
Amerikanische Gesetze sind voll mit dem Wort „Notstand“. Wenn der Präsident einen Notstand erklärt, haben wir in den USA im Grunde eine Ein-Mann-Herrschaft.
Das war nicht immer so. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Kongress viele seiner verfassungsmäßigen Aufgaben abgegeben, indem er der Exekutive erlaubt hat, mit Notstandserklärungen Entscheidungen zu umgehen.
Das ist nicht nur beim Waffenverkauf an Israel so – sondern bei allen möglichen Maßnahmen, einschließlich Zöllen, die eigentlich nur der Kongress verhängen dürfte.
Unser Regierungssystem ist kollabiert. Die Strukturen existieren noch, aber die Gewaltenteilung funktioniert nicht mehr.
Judge Andrew Napolitano:
Was passiert, wenn Donald Trump heute Abend tatsächlich den Rückzug der USA aus der NATO ankündigt?
Professor Jeffrey Sachs:
Die Europäer erkennen langsam, dass sie ihre eigene Verteidigung organisieren müssen. Die NATO wurde ursprünglich zur Abwehr der Sowjetunion gegründet – aber die gibt es seit 1991 nicht mehr.
Ein vereintes Europa sollte nicht Krieg mit Russland führen, sondern auf Diplomatie setzen. Eine europäische Sicherheitsordnung wäre sinnvoller als eine US-geführte NATO.
Judge Andrew Napolitano:
Professor Sachs, das war ein brillantes Gespräch. Vielen Dank für Ihre Zeit!
Professor Jeffrey Sachs:
Danke Ihnen, Judge! Bis nächste Woche.
Donald Trump sendet neue Schockwellen ins linksgrüne Europa: „Woke ist Vergangenheit!“

Im Festsaal des US-Kapitols hat Donald Trump vor beiden Kammern des Kongresses (Repräsentantenhaus, Senat) eine fulminante Rede gehalten, die für neue Schnappatmung beim linksgrünen Polit-Establishment in Europa sorgt! Der amerikanische Präsident machte eine klare Ansage: „Woke ist Vergangenheit!“
In einer Abrechnung mit dem Thema „Wokeness“ nannte Trump Beispiele von Geschlechtsumwandlungen hinter dem Rücken von Eltern. Menschen aber würden in den Körper gehören, „der ihnen von Gott gegeben wurde“, betonte der Republikaner unter stürmischen Beifall der Konservativen.
Trump listete absurde „woke“ Millionenprojekte auf, die sein sichtlich zufrieden schmunzelnder Chefberater Elon Musk aufgedeckt habe – darunter LGBTQ-Förderungen im schwarzafrikanischen Lesotho und Transgender-Experimente an Mäusen. Musk habe zudem beim Pensions-System „Social Security“ jemanden gefunden, der 361 Jahre alt sein soll – „älter als unser Land“, scherzte Trump.
Friedensbotschaft: Selenskyj schickt Dankesbrief
Am Ende seiner weitgehend von Innenpolitik geprägten Rede verkündete Trump eine überraschende Friedensbotschaft: Er habe einen Dankesbrief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aus Kiew erhalten. Selenskyj („ich bin dankbar“) habe signalisiert, dass die Ukraine jetzt doch bereit sei, den Rohstoff-Deal mit den USA zu unterzeichnen.
Trump zitierte zudem eine Passage aus dem Schreiben, der zufolge Selenskyj für schnelle Friedensverhandlungen unter Führung des US-Präsidenten bereit sei.
Weiter sagte Trump, er habe „starke Signale“ aus Russland erhalten, dass Moskau „bereit zum Frieden“ sei.
Der US-Präsident bekräftigte, dass er sich weiter „unermüdlich für die Beendigung des grausamen Konflikts in der Ukraine“ einsetzen wolle. Er beklagte den Tod von Millionen. In Richtung der Demokraten fragte der Republikaner: „Wollen Sie, dass das noch fünf Jahre so weitergeht?“
US-Vizepräsident JD Vance und der Vorsitzende des Repräsentantenhauses Mike Johnson applaudierten hinter Trump am Podium, als der Präsident betonte, er habe in 43 Tagen mehr erreicht als sein Amtsvorgänger Joe Biden in vier Jahren. Trump versprach der Nation erneut ein „goldenes amerikanisches Zeitalter“.
Eklat im Saal
Vertreter der Demokraten störten Trumps Rede wiederholt mit wilden Schmährufen. Der texanische Abgeordnete Al Green fuchtelte wütend mit seinem Gehstock. Er wurde aus dem Saal geführt. Trump schüttelte angewidert den Kopf.
Der Präsident wiederholte seine Ankündigung, dass die USA die Kontrolle über die zu Dänemark gehörende Insel Grönland übernehmen wollen. „Wir brauchen Grönland für die nationale Sicherheit und sogar für die internationale Sicherheit, und wir arbeiten mit allen Beteiligten zusammen, um zu versuchen, es zu bekommen.“
First Lady mit Stil
Es war auch ein starker Auftritt im Kapitol von Melania Trump, die beim Betreten der Halle mit stehenden Ovationen gefeiert wurde. Die First Lady erschien wie immer perfekt gekleidet in einem klassischen Dreiteiler. Sie hatte – wie bei Grundsatz-Reden des Präsidenten üblich – eine Vielzahl von Gästen eingeladen.
Ein besonders emotionaler Moment: Unter den Gästen waren Angehörige von Laken Riley. Ein venezolanischer Migrant hatte die 22 Jahre alte Krankenpflegeschülerin aus Georgia vor einem Jahr beim morgendlichen Joggen ermordet, nachdem er versucht haben soll, sie zu vergewaltigen.
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Der größte Wissenschafts-Betrug aller Zeiten – Teil XXXIII [33]
![Der größte Wissenschafts-Betrug aller Zeiten – Teil XXXIII [33] Der größte Wissenschafts-Betrug aller Zeiten – Teil XXXIII [33]](https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2024/10/manipu_teaser.jpg)
Francis Menton, MANHATTAN CONTRARIAN
Der größte wissenschaftliche Betrug aller Zeiten ist der Betrug, durch den unsere Regierung bestehende Temperaturdaten in den USA und weltweit verändert, um einen scheinbaren Erwärmungstrend zu verstärken und dadurch die Darstellung einer angeblich gefährlichen globalen Erwärmung zu unterstützen. Dies ist Teil XXXIII dieser Serie, die bis zum Juli 2013 zurückreicht. Ein Sammel-Link zu allen 32 früheren Beiträgen dieser Serie findet man hier.
Wie bereits vielfach berichtet und diskutiert wurde, bringt die neue Präsidentschaft von Trump 2.0 in vielen Bereichen einer zuvor selbstgefälligen Bundesbürokratie Umwälzungen und Veränderungen mit sich. Einer der Bereiche, in denen die Umwälzungen zu greifen scheinen, ist eine Behörde namens NOAA – die National Oceanic and Atmospheric Administration, die zum Handelsministerium gehört. Die NOAA ist der Ort, an dem die Temperaturdaten der Welt und der USA gesammelt, zusammengestellt – und verändert – werden.
Werden diese Umwälzungen Aufschluss über die systematischen Veränderungen unserer Temperaturdaten geben? Es ist noch zu früh, um das zu sagen, aber es gibt Anlass zur Hoffnung.
Zunächst berichtete CBS News erst gestern, dass die NOAA von massiven Entlassungen betroffen ist. Die Schlagzeile lautet [übersetzt]: „Hunderte von NOAA-Mitarbeitern wurden im Zuge der jüngsten Kürzungen bei der Bundesbelegschaft entlassen.“
Hunderte von Mitarbeitern der National Oceanic and Atmospheric Administration, kurz NOAA, wurden am Donnerstag entlassen. . . Eine Quelle aus dem Kongress sagte CBS News, dass 880 NOAA-Mitarbeiter von den Entlassungen betroffen seien. . . . Vor den Kürzungen am Donnerstag hatte die NOAA etwa 12.000 Mitarbeiter in aller Welt.
880 Mitarbeiter von 12.000 wären eine Kürzung von über 7 %. Aber dann ist da noch dies:
Ehemalige NOAA-Beamte erzählten CBS News Anfang dieses Monats, dass den derzeitigen Mitarbeitern mitgeteilt wurde, sie müssten mit Budgetkürzungen von 30 % und einem Personalabbau von 50 % rechnen.
Der CBS-Beitrag gibt keinen Hinweis darauf, ob die Kürzungen auch diejenigen Mitarbeiter betreffen, welche die Temperaturdaten zusammenstellen – und verändern –.
Aber gibt es Grund zu der Annahme, dass man befürchtet, die Temperaturveränderungen könnten auf den Prüfstand gestellt werden? Nun, es gibt diesen Artikel vom 25. Februar von ABC News mit der Überschrift [übersetzt] „Ja, die NOAA passt ihre historischen Wetterdaten an – aus folgenden Gründen“. Plötzlich ist es an der Zeit, zuzugeben, dass die Veränderungen stattfinden:
Bei der Untersuchung von Verschwörungen, die behaupten, dass die Bundesbehörde ihre historischen Wetterdaten „manipuliert“, konnte die Chefmeteorologin und leitende Klimakorrespondentin von ABC News Ginger Zee bestätigen, dass dies wahr ist – aber dass die routinemäßigen, öffentlichen Anpassungen der Aufzeichnungen aus gutem Grund geschehen. . . . Das NCEI [ein Zweig der NOAA] passt die Wetterdaten an, um Faktoren wie Instrumentenänderungen, Stationsverlegungen und Urbanisierung zu berücksichtigen, und tut dies durch von Fachleuten geprüfte Studien, die auf seiner Website veröffentlicht werden.
Es ist schön zu sehen, dass ABC News mit dem Manhattan Contrarian gleichzieht und feststellt, dass diese Anpassungen vorgenommen werden. Aber ich bin ernsthaft beunruhigt, dass sie die Behauptung, die NOAA habe Daten verändert, als „Verschwörung“ bezeichnen. Haben sie überprüft, ob die Anpassungen quantitativ angemessen oder komplett erfunden sind? Abgesehen von der Feststellung, dass die Änderungen „von Fachleuten geprüft“ wurden, lautet die Antwort nein.
Andere haben geprüft, ob die Anpassungen quantitativ gerechtfertigt sind, und die bisherigen Ergebnisse sind für NOAA vernichtend. Bereits in Teil XXIX dieser Serie (18. Februar 2022) habe ich auf das grundsätzliche Problem der Korrekturen der NOAA hingewiesen:
NOAA/NCEI machen keinen Hehl daraus, dass sie die Rohdaten verändern, und sie geben scheinbar legitime Gründe für die Anpassungen an (z. B. könnte eine bestimmte Temperaturstation an einen wärmeren Ort verlegt worden sein); aber gleichzeitig machen sie die Details der Änderungen völlig undurchsichtig, so dass kein Außenstehender die Angemessenheit jeder Anpassung direkt beurteilen kann.
[Hervorhebung im Original]
In meinem Beitrag vom Februar 2022 berichtete ich über einen Artikel, der damals gerade von einer Gruppe von 17 Autoren unter der Leitung von Peter O’Neill, Ronan Connolly, Michael Connolly und Willie Soon in der Zeitschrift Atmosphere veröffentlicht worden war. Meine Beschreibung dieses Artikels:
Die Autoren versuchen, die Anpassungen rückgängig zu machen, um herauszufinden, was NCEI tut, und insbesondere, ob NCEI die Diskontinuitäten der Stationen, wie z. B. Umzüge oder Änderungen der Instrumentierung, die zu gültigen Anpassungen führen könnten, richtig identifiziert. Das Fazit ist, dass die Anpassungsexperten keinen Versuch unternehmen, die Anpassungen an ein bestimmtes Ereignis zu binden, das zu einer legitimen Homogenisierung führen würde, und dass viele der Änderungen lächerlich und völlig ungerechtfertigt erscheinen. . . .
Der Artikel von O’Neill et al. befasst sich speziell mit zahlreichen Einzelstationen, um zu sehen, ob die NOAA/NCEI-Anpassungen mit legitimen Dingen wie Stationsumzügen, Änderungen der Instrumentierung oder Ähnlichem zusammenhängen. Das Ergebnis:
Je mehr die Autoren untersuchten, desto weniger fanden sie überhaupt eine Beziehung zwischen gültigen Stations-Diskontinuitäten und Temperaturanpassungen, die durch den Computeralgorithmus des NCEI eingefügt wurden.
In meinem Beitrag vom Februar 2022 gehe ich speziell auf mehrere spezifische Standorte ein, für die Daten über bestimmte Stationsverschiebungen vorliegen, die NOAA-Anpassungen aber nicht mit diesen Verschiebungen übereinstimmen. Hier sind die Schlussfolgerungen aus der Arbeit von O’Neill et al. selbst:
Die Ergebnisse geben Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der homogenisierten Versionen des GHCN-Datensatzes und allgemeiner hinsichtlich der PHA-Techniken, die bisher offenbar noch nicht erkannt worden sind. Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, wurden die homogenisierten GHCN-Datensätze von der Gemeinschaft in großem Umfang zur Untersuchung globaler Temperaturtrends verwendet.
Wenn die Anpassungen der NOAA-Daten nicht mit spezifischen Metadaten wie Stationsverschiebungen oder Instrumentenänderungen in Verbindung gebracht werden können, dann handelt es sich nicht wirklich um wissenschaftliche „Daten“, sondern nur um Meinungen von Leuten, die daran interessiert sind, das Narrativ der globalen Erwärmung zu fördern. Sie sind für politische Entscheidungen völlig unbrauchbar.
Ich warte auf weitere Enthüllungen, wenn die früheren NOAA-Mitarbeiter entlassen werden.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/03/03/the-greatest-scientific-fraud-of-all-time-part-xxxiii/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Der größte Wissenschafts-Betrug aller Zeiten – Teil XXXIII [33] erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Warum Windräder und PV-Anlagen nicht nur für Fauna und Flora schädlich sind sondern auch für den Menschen
Ich gebe zu, ein sehr steiler Titel. Aber er ist wahr. Wenn Sie, verehrter Leser einige Minuten Ihrer wertvollen Zeit investieren, dann können Sie erkennen, welchem Unsinn eine kleine Mehrheit aufgesessen ist.
Obwohl, es ist keine kleine Mehrheit. Überall auf der Welt wird gegen den „menschengemachten Klimawandel“ protestiert.
Teenager kleben sich auf Straßen, zerstören Kunstwerke etc.
Wir haben das alles Gesehen.
Ich bin Wissenschafltler, in der Wissenchaftsgemeinde völlig unbeteuend.
PFAS steht für Per- und Polyfluoralkylsubstanzen. Es handelt sich um eine Gruppe von synthetischen Chemikalien, die aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften in vielen industriellen und konsumnahen Produkten verwendet werden. Sie sind besonders bekannt für ihre Fett-, Wasser- und Schmutzabweisung sowie ihre Hitzebeständigkeit.
Wichtige Eigenschaften von PFAS:
- Chemische Stabilität: PFAS sind sehr widerstandsfähig gegen Abbau, was sie langlebig (persistent) in der Umwelt macht.
- Toxizität: Einige PFAS können gesundheitliche Risiken bergen, z. B. negative Auswirkungen auf das Immunsystem, die Leber oder die Fortpflanzung.
- Umweltpersistenz: Sie reichern sich in der Umwelt und in lebenden Organismen an (Bioakkumulation).
Verwendung von PFAS:
PFAS werden in einer Vielzahl von Produkten eingesetzt, darunter:
- Beschichtungen für antihaftbeschichtete Pfannen (z. B. Teflon)
- Imprägniermittel für Textilien und Teppiche
- Feuerlöschschäume
- Lebensmittelverpackungen
- Kosmetika
- Elektronik
Probleme mit PFAS:
Aufgrund ihrer Persistenz und potenziellen Toxizität werden PFAS als „ewige Chemikalien“ bezeichnet. Sie können sich in der Umwelt anreichern und sind schwer abbaubar. Dies hat zu Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt geführt. Einige PFAS, wie PFOA (Perfluoroctansäure) und PFOS (Perfluoroctansulfonsäure), wurden bereits stark reguliert oder verboten.
PFAS in Windmühlen und PV-Anlagen: Das unsichtbare Ewigkeitsgift
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind synthetische Chemikalien, die aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in zahlreichen industriellen Anwendungen zu finden sind. Doch während PFAS oft mit Verpackungen, Textilien oder Feuerlöschmitteln in Verbindung gebracht werden, stecken sie auch in Technologien der erneuerbaren Energien wie Windkraftanlagen und Photovoltaik (PV)-Modulen. Die langlebigen Chemikalien bergen erhebliche Umwelt- und Gesundheitsrisiken, die in der Diskussion um nachhaltige Energien oft übersehen werden.
Wo stecken PFAS in Windkraftanlagen?
Windräder bestehen aus komplexen Materialien, die extremen Wetterbedingungen standhalten müssen. Besonders die Rotorblätter, die aus glas- oder kohlefaserverstärkten Kunststoffen gefertigt werden, enthalten oft PFAS-haltige Beschichtungen. Diese verhindern Wasseraufnahme, reduzieren Reibung und erhöhen die Witterungsbeständigkeit. Auch Schmiermittel, Hydraulikflüssigkeiten und Dichtungsmaterialien in den mechanischen Bauteilen der Windkraftanlagen können PFAS enthalten, um Korrosion und Verschleiß zu minimieren.
Ein weiteres Problem ist das Recycling von Windradkomponenten. Die Entsorgung der mit PFAS belasteten Materialien stellt eine Herausforderung dar, da diese Stoffe nicht biologisch abbaubar sind. Somit können sie langfristig in die Umwelt gelangen und Wasser- sowie Bodenverschmutzungen verursachen.
PFAS in Photovoltaik-Modulen
Auch PV-Anlagen sind nicht frei von PFAS. Vor allem die Schutzschichten von Solarpanelen enthalten oft fluorierte Kunststoffe, um die Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit zu verbessern. Fluorpolymere wie PTFE (Polytetrafluorethylen) oder PVDF (Polyvinylidenfluorid) werden in Kabelisolierungen, Dichtungen und Antireflexbeschichtungen eingesetzt, um die Effizienz und Widerstandsfähigkeit der Module zu erhöhen.
Während PV-Anlagen während ihrer Nutzungsdauer kaum PFAS freisetzen, stellt ihre Entsorgung oder unsachgemäße Verarbeitung ein Risiko dar. Wenn PV-Module auf Deponien landen oder unsachgemäß recycelt werden, können die Chemikalien in den Boden und ins Grundwasser gelangen. Dadurch steigt das Risiko der Anreicherung dieser toxischen Stoffe in der Umwelt.
Windräder und PV-Anlagen, bis auf wenige Ausnahmen, sind weder ökonomisch noch umweltfreundlich. Und sie verhindern auch nicht die Zunahme von CO2, im Gegenteil.
Nachfolgend eine Kurzdoku über PFAS:
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Nach Habeck auch Baerbock: Rückzug “aus persönlichen Gründen”
Nach dem Rückzug von Robert Habeck, der zwar trotz Wahlschlappe über die Landesliste in den Bundestag einzieht, aber keine “führende Rolle” bei den Grünen mehr einnehmen will, ruhten viele Augen auf Annalena Baerbock. Doch auch die “feministische” Noch-Außenministerin verzichtet auf Spitzenposten. Selbstkritik äußert sie freilich nicht: Stattdessen gibt sie “persönliche Gründe” an.
In einem Brief an ihre Fraktion erörtert Baerbock, dass sie seit 2008 politische Verantwortung bei den Grünen übernommen habe. In dieser Zeit hätte sie “immer alles gegeben” – sie spricht von “Jahren auf Highspeed”. Jetzt, nach der Bundestagswahl, will sie aber einen Schritt zurücktreten: „Zugleich hatten diese intensiven Jahre auch einen privaten Preis. Daher habe ich mich aus persönlichen Gründen entschieden, erst einmal einen Schritt aus dem grellen Scheinwerferlicht zu machen und mich für kein führendes Amt in der Bundestagsfraktion zu bewerben.“
Baerbock war 2021 die erste Kanzlerkandidatin der Grünen. Es reichte in der Ampel zwar nur zur Außenministerin, doch die Bilder, Skandale und linguistischen Pannen, die sie in ihrer Amtszeit produzierte, werden sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben – die bis heute nicht aufgeklärte Visa-Affäre, das Drüberfahren über jede Wählerkritik am grünen Kriegswahn, kuriose Versprecher wie der “Bacon of Hope”, Plagiatsvorwürfe und offene Fragen zu ihrem Lebenslauf sind nur wenige Beispiele. Dennoch wurde sie als potenzielle Grünen-Fraktionschefin gehandelt. Neben der amtierenden Katharina Dröge vom “linken Flügel” gibt jetzt stattdessen die gerade erst kommissarisch im Amt bestätigte Britta Haßelmann die Co-Vorsitzende.
Erst vor wenigen Monaten war bekannt geworden, dass Baerbocks Ehe mit Daniel Holefleisch in die Brüche gegangen ist, auch wenn die beiden zunächst weiter im gemeinsamen Haus in Potsdam leben wollen. Zudem weist der Mainstream auf ein Interview Baerbocks mit der “Zeit” im Jahr 2023 hin, wo sie angab, dass zwischenzeitlich auch ihre beiden Töchter Sicherheitsschutz benötigt hätten. Das liegt freilich bald zwei Jahre zurück.
Mit Kanzlerkandidat Robert Habeck hatten die Grünen zuletzt große Hoffnungen auf noch mehr Macht in der kommenden Legislaturperiode gehegt – stattdessen verloren sie mehrere Prozentpunkte. Heißt: Nicht einmal aus der grünen Stammwählerschaft gab es für die grüne Kriegs- und Deindustrialisierungsampel ein “Weiter so”. Diese Schlappe dürfte beim Rückzug von Habeck und Baerbock eine große Rolle spielen, auch wenn beide weiterhin im Bundestag sitzen werden und Baerbock betont, es handele sich nicht um einen Abschied.
Sprachlos könnn einen derweil Analysen der Systemmedien zurücklassen, denen zufolge sich mit Robert Habeck und Annalena Baerbock zwei “Realopolitiker” der Grünen zurückziehen würden: Es wird als durchaus wahrscheinlich betrachtet, dass die Partei nun stramm nach links abbiegen wird. Man muss sich freilich fragen, wie viel weiter nach links die Grünen noch steuern können, ohne eine Baerbock’sche “360-Grad-Wende” hinzulegen. Wenn Linke links abbiegen, darf man das eigentlich als Bekenntnis zum Linksextremismus betrachten?
Wir schließen an dieser Stelle mit einem leider eher unseligen “Worst-Of Annalena Baerbock” aus unseren Archiven:
- Faschistischer Gruß: Strafanzeige gegen Annalena Baerbock
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- Peinliche Videos: “Feministische Außenpolitik” trifft Islamisten-Regime – kein Handschlag für Baerbock
- 6.000 Euro Strafe und drohender Existenzverlust, weil Bürgerin Baerbock “Hohlbratze” nannte
- Baerbock fordert Dankbarkeit: Immerhin funktioniere das Wasser in Deutschland noch
- Visa-Affäre: Baerbock-Mitarbeiter schleusten offenbar tausende Illegale nach Deutschland
- Häme gegen Faeser und Baerbock, Lachen über Geldgeschenke: Taliban verhöhnen Deutschland
- Neurologische Störung? Baerbocks Tagesthemen-Interview war Feuerwerk der Paraphasien
- Gay, Bitch und der Speck der Hoffnung: Nächste Baerbock-Blamage in Südafrika
- Putin soll seinen Kurs “um 360 Grad” drehen: Baerbock blamiert sich wieder einmal
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„Nach Jahren auf Highspeed“: Baerbock strebt keine Führungsrolle mehr bei den „Grünen“ an

Noch-Außenministerin Annalena Baerbock möchte „aus persönlichen Gründen“ keine Führungsrolle in der „Grünen“-Bundestagsfraktion einnehmen. Das geht laut Medienberichten aus einem Schreiben an die Fraktion und ihren Landesverband Brandenburg hervor. Baerbock war zuletzt als neue Co-Fraktionschefin gehandelt worden.
„Nach Jahren auf Highspeed“ habe sie ein paar Tage nachdenken wollen, „was dieser Moment für meine Familie und mich bedeutet“, schreibt Baerbock laut dpa. Daher habe sie sich „aus persönlichen Gründen entschieden, erst einmal einen Schritt aus dem grellen Scheinwerferlicht zu machen und mich für kein führendes Amt in der Bundestagsfraktion zu bewerben.“
Ihren Sitz im neuen Bundestag hat Baerbock allerdings bereits angenommen. Wer verzichtet denn auch einfach so auf rund 16.500 Euro monatlich (Diäten, steuerfreie Pauschale)!
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