Kategorie: Nachrichten
Schulden-Orgie bringt CDU-Basis zum Kochen: „Scheiß-Partei!“

Die geplante schwarz-rote Schulden-Orgie bringt die CDU-Basis regelrecht zum Kochen. Der historisch beispiellose Wählerbetrug von Parteichef Friedrich Merz löst Empörung, Frust und Wut aus. In WhatsApp-Chats halten viele Christdemokraten und Christsoziale mit Schimpfwörtern wie „Scheiß-Partei!“ nicht zurück und drohen mit Austritt.
Zahlreiche Mitglieder von CDU und CSU lassen ihrem Ärger in Versammlungen, in Gesprächen mit Abgeordneten und in internen Chatgruppen freien Lauf. Merz habe im Wahlkampf fest zugesichert, keine zusätzlichen Schulden aufzunehmen und die Schuldenbremse nicht anzutasten – und jetzt dieser Betrug an den Wählern!
Ein norddeutscher Bundestagsabgeordneter, der nicht genannt werden wollte, wird in einem Medienbericht mit drastischen Worten zitiert: „Die Leute fühlen sich verarscht. Es geht um die Existenz der CDU als Volkspartei.“
In einem Berliner CDU-Ortsverband heißt es: „Die Stimmung ist katastrophal, die Mitglieder sind völlig verunsichert.“
Aus Kreisen des CDU-Wirtschaftsrats ist zu hören: „Wir sind fassungslos und viele Mitglieder sind es auch. Seit der Entscheidung zu Schuldenbremse und Sondervermögen stehen hier die Telefone nicht mehr still.“
Außer dem Chef der Jungen Union (JU), Johannes Winkel, wagt es bislang allerdings kein Abgeordneter, öffentlich Kritik zu üben. Hofft da vielleicht mancher auf einen Kabinettsposten unter Merz, etwa als Staatssekretär?
Lediglich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther mahnte lauwarm, Schwarz-Rot dürfe auch das Sparen nicht vergessen.
„Grüne“ zieren sich noch
Die „Grünen“ haben nach ersten Gesprächen mit SPD und Union offengelassen, ob sie der schwarz-roten Schulden-Orgie kommende Woche im Parlament zustimmen werden. Viele Fragen seien ungeklärt, sagte Co-Fraktionschefin Katharina Dröge im ZDF. Die Ökosozialisten hätten viele Fragen – „und ehrlich gesagt, ist keine davon bislang geklärt.“
Union und SPD wollen ihr Schuldenmonster auf Sondersitzungen am 13. März (1. Lesung) und 18. März (2. und 3. Lesung) durch das Parlament peitschen. Die „Grünen“ fordern weitere Milliarden für den Klima-Irrsinn und machen ihre Zustimmung davon abhängig.
Etliche „Grünen“-Parlamentarier, die in den neuen Bundestag nicht mehr zurückkehren, fragen sich allerdings, warum sie Merz & Co. noch aus der Patsche helfen sollen.
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Machtkampf in Assads Hochburg: Blutige Revolte erschüttert Syriens Küste
In den Morgenstunden des 6. März brach in Westsyrien die schwerste Gewalt seit dem überraschenden Sturz des Assad-Regimes aus. Was als isolierte Angriffe begann, entwickelte sich rasch zu einem koordinierten Aufstand, der die fragile Machtbalance im kriegsgebeutelten Land erneut ins Wanken bringt. Die neue islamistische Führung sieht sich mit enormem Widerstand konfrontiert.
Die Küstenregion Syriens, traditionell Hochburg der alawitischen Minderheit und Heimat der Assad-Familie, steht nun im Zentrum eines blutigen Machtkampfs. Während in den vergangenen drei Monaten nur vereinzelte Widerstandsaktionen zu verzeichnen waren, zeugt die aktuelle Eskalation von einer neuen Qualität der Konfrontation. „Ein tatsächlicher Krieg ist ausgebrochen”, berichtete Al Quds Al Arabi über die Situation im ländlichen Jableh. Bewaffnete Militante, mutmaßlich Assad-Loyalisten, legten einen tödlichen Hinterhalt für Einheiten des Allgemeinen Sicherheitsdienstes (GSS). Die Bilanz: mindestens 15 getötete GSS-Mitglieder allein in diesem Angriff. Besonders perfide: Selbst ein Krankenwagen, der zur Evakuierung der Verwundeten entsandt wurde, geriet unter Beschuss.
Die Kämpfe konzentrierten sich auf strategisch wichtige Punkte entlang der M1-Autobahn zwischen Latakia und Tartus, nahe der Verwaltungsgrenze beider Gouvernements. In Beit Ana wurden fünf weitere GSS-Angehörige getötet. Gleichzeitig kam es zu Gefechten nahe der Marineakademie in Jableh und in Qardaha – symbolträchtig als Geburtsort von Hafez al-Assad, dem Begründer der Assad-Dynastie. Die Reaktion der neuen Machthaber ließ nicht lange auf sich warten. In Tartus, Homs und Latakia verhängten die Behörden eine nächtliche Ausgangssperre ab 22 Uhr. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden 28 Militante, die mit Assad-loyalen Gruppen in Verbindung stehen, in Gefechten mit GSS-Kräften in Latakia getötet.
Besonders brisant: Der GSS selbst erklärte, gegen Gruppen zu kämpfen, die mit dem ehemaligen Regime-Offizier Suhail al Hassan in Verbindung stehen – einer der prominentesten Militärführer unter Assad, bekannt für seine Brutalität und Effizienz bei der Niederschlagung von Aufständen. Die neue syrische Führung mobilisierte Truppen aus dem ganzen Land, um die Regierungskräfte an der Küste zu verstärken. Selbst aus Idlib, ehemals Hochburg der islamistischen Hayat Tahrir al-Sham, rollten Konvois nach Latakia, um die Regierungstruppen zu unterstützen. Doch der Widerstand ist zäh: Auf der Aleppo-Latakia-Autobahn gerieten Militärfahrzeuge in einen Hinterhalt, sieben Soldaten des Verteidigungsministeriums verloren ihr Leben.
Inmitten dieser Kämpfe verkündete eine Gruppe namens „Militärrat für die Befreiung Syriens” unter Führung von Brigadegeneral Ghayath Suleiman Dala ihre Gründung. In ihrer ersten Erklärung prangerte sie die „extremistischen Dschihadisten” an, die „mit Hilfe ausländischer Mächte” die Macht ergriffen hätten, und beklagte die Verschlechterung der Sicherheits-, Wirtschafts- und humanitären Lage „auf ein beispielloses Niveau in der Geschichte des Landes”.
Der Anführer Dala ist kein Unbekannter. Als ehemaliger Kommandeur der „Ghayth”-Kräfte innerhalb der 4. Panzerdivision – einer Eliteeinheit unter dem Kommando von Maher al Assad, dem Bruder des gestürzten Diktators – galt er als einer der prominentesten Loyalisten der iranischen Achse innerhalb des syrischen Regimes. Seine Operationen koordinierte er stets mit von Teheran unterstützten Milizen, darunter die libanesische Hisbollah. Auch die Drusen wollen sich der neuen Extremistenführung nicht beugen.
Laut Sicherheitsquellen, die mit Al Jazeera sprachen, ist Baschar al Assad über die Koordination zwischen verschiedenen bewaffneten Gruppen informiert, die von einem „ausländischen Staat” unterstützt werden. Der Militärrat unter Dala soll finanzielle Unterstützung von der Hisbollah und irakischen Milizen sowie logistische Hilfe von den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) erhalten haben.
Die syrischen Regierungstruppen haben ihre Patrouillen entlang der irakisch-syrischen Grenze verstärkt, um zu verhindern, dass irakische Milizen Waffen schmuggeln. Ähnlich intensiviert wurden die Kontrollen an der libanesisch-syrischen Grenze, um Hisbollah-Zellen daran zu hindern, Aufständische zu bewaffnen oder zu unterstützen.
Für viele Analysten waren signifikante Angriffe durch Assad-Loyalisten nur eine Frage der Zeit. Die Alawiten, die unter Assad die Machtelite bildeten, fürchten Vergeltung und Marginalisierung unter der neuen islamistischen Regierung. Trotz Zusicherungen des Übergangspräsidenten Ahmed al-Shara, die Rechte aller Syrer zu schützen, wächst die Nervosität in der Gemeinschaft. Hinzu kommen zahlreiche Berichte, Fotos und Videos von Folter und Hinrichtungen durch die aktuelle “moderate Regierung”.
Mark Zuckerberg: Zensur-Opfer oder gefährlicher Global-Stratege?
Immerhin ist Zuckerberg mit Meta strategischer Partner des WEF, hat Milliarden an der Corona-Krise verdient und arbeitet an einer sehr gefährlichen Zukunft für uns alle. In dieser Sendung schaut Kla.TV hinter die Fassade und legt einige bedeutungsvolle Verstrickungen Zuckerbergs offen.
Der heimliche Bundespropagandaminister in Frankfurt
Von WOLFGANG HÜBNER | Sind die Deutschen wirklich im Kriegstaumel? Schreit das Volk nach Aufrüstung und Militarisierung? Gibt es wirklich eine Mehrheit, die sich weniger um unzureichende Renten und zu hohe Pflegekosten sorgt als um die Gefahr eines russischen Angriffs? Wie kann man das politische Personal des Parteienkartells dazu bringen, Frieden für ein Risiko, Krieg aber für eine Chance zu halten?
Mit diesen und anderen Fragen muss sich der mächtigste der vier Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) mehr denn je seit Trumps Präsidentschaft herumplagen. Denn Berthold Kohler ist ein fanatischer Russenfeind, der seinen persönlichen Sieg über Wladimir Putin in größter Gefahr sieht.
Immer öfter muss der 1961 geborene publizistische Einpeitscher der deutschen Eliten (oder was sich solchen zugehörig betrachtet) nun Leitartikel um Leitartikel auf Seite 1 verfassen, um Deutschland auf Kriegskurs festzulegen. Sein Meisterstück hat Kohler am vergangenen Donnerstag geliefert, als es darum ging, den eklatanten Wahlbetrug von Friedrich Merz ideologisch zu legitimieren. Schon die Überschrift „Zurück aus dem Fronturlaub“ lässt erahnen, wie der FAZ-Mann die Welt und Deutschlands erwünschte Rolle darin sieht.
„Mit dem Beschluss, Ausgaben für die Verteidigung nicht länger von der Schuldenbremse begrenzen zu lassen, meldet sich Deutschland aus dem Fronturlaub zurück, in den die Ampelkoalition im Herbst ging, obwohl Putin auf dem Vormarsch war“, schreibt Kohler und jubiliert: „‘America is back‘ sagte Trump in seiner Rede zur Lage der Nation. Auch Deutschland ist wieder da.“ Nämlich genau da, wo blindwütige Kriegstreiber wie der heimliche Bundespropagandaminister in Frankfurt die Nation haben wollen.
Nichts könnte Kohler, das wissen wir aus vielen seiner Texte, glücklicher machen als der erste Taurus-Marschflugkörper Made in Germany, der in Russland einschlägt und Putin in Angst und Schrecken versetzt. Über die dann möglichen Reaktionen aus Moskau macht sich der bald 64-Jährige keine großen Gedanken. Für die Folgen ist dann das dumme Volk da, das sich sowieso den Luxus eines FAZ-Abonnements nicht leisten will und dafür halt auch bestraft gehört.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 6 / 2025
Meldung vom 21. Februar 2025:
Abhängigkeit von fossilen Treibstoffen
Die Abhängigkeit der Menschheit von Kohle, Erdöl und Erdgas hat sich hartnäckig gehalten. Trotz Übergangsphantasien und der endlosen Rhetorik von „grünen Revolutionen“ und „sauberen Energiedurchbrüchen“ hat sich unser Verbrauch an „fossilen Brennstoffen“ in den letzten Jahrzehnten kaum verändert.
Im Jahr 2000 entfielen 76,8 % des weltweiten Energieverbrauchs auf fossile Brennstoffe, 2023 werden es 76,5 % sein. Ein mickriger Rückgang um 0,3 % in 23 Jahren. Gemäß den Netto-Null-Zielen soll diese Zahl in nur 27 Jahren bei Null liegen. Die folgende Grafik verdeutlicht diese Absurdität:
Das wird nicht passieren.
Es gibt keinen historischen Präzedenzfall, keinen praktikablen technologischen Fahrplan und keine wirtschaftliche Realität, in der dies möglich wäre. Es ist reine Fantasie, die von Bürokraten, Umweltschützern und Politikern verbreitet wird, die weder das Ausmaß des Energieverbrauchs noch die unersetzliche Rolle begreifen, die fossile Brennstoffe für die Erhaltung der modernen Zivilisation spielen. Oder schlimmer noch, sie wissen ganz genau, was sie tun, und läuten eine Zukunft voller Not und Armut ein – Bedingungen, die ideal für umfassende, kontrollierende Maßnahmen sind.
Es gibt keinen Grund für einen „Klimaalarm“ und somit auch keinen Grund, den hart erarbeiteten Wohlstand der Menschheit auf diese Weise zu schmälern.
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Meldung vom 28. Februar 2025:
Hummeln kämpfen mit der Kälte
Die Hummelpopulationen in UK haben im vergangenen Jahr ein Rekordtief erreicht und sind um fast 25 % unter den Durchschnittswert für den Zeitraum 2010-2023 gesunken, so der jüngste Bericht des Bumblebee Conservation Trust.
Hauptverantwortlich dafür war ein ungewöhnlich kalter Frühling. Zu Beginn der Saison fungieren Hummelköniginnen als „alleinerziehende Mütter“, die sich und ihre Larven ernähren, während sie neue Kolonien gründen. Das anhaltend kalte Wetter erschwerte diese entscheidende Phase erheblich und führte zu einem weit verbreiteten Rückgang der Populationen.
Die Arten, die im Juni und Juli ihren Höchststand erreichten, litten am stärksten: Rotschwanz- und Weißschwanzhummeln verzeichneten einen Rückgang von 74 % bzw. 60 %. Zu den anderen stark betroffenen Arten gehören die Gartenhummel, die Baumhummel, die Südliche Kuckuckshummel und die Schwanzhummel.
Dr. Richard Comont vom BCT warnt, dass eine kontinuierliche Überwachung im Jahr 2025 von entscheidender Bedeutung ist, um zu sehen, ob sich diese Arten erholen können. Leider ist UK auch in diesem Jahr von anhaltend kaltem Wetter betroffen, so dass ein verspäteter Frühling bevorsteht.
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Eine Kurzmeldung von Willis Eschenbach am 6. März 2025:
Sie bekämpften den Kohlenstoff … und der Kohlenstoff gewann!
Die folgende Graphik soll man nach dem Willen einiger Herrschaften gefälligst ignorieren:
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/03/05/they-fought-the-carbon-and-the-carbon-won/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 6 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Trump erwägt Entzug des Schutzstatus für Ukrainer in den USA
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump prüft derzeit die Aufhebung des temporären Schutzstatus für rund 240.000 Ukrainer, die seit der russischen Invasion 2022 in die USA geflohen sind. Diese Maßnahme könnte weitreichende Konsequenzen haben und möglicherweise zu Abschiebungen führen.
“Wir wollen niemandem schaden, und wir wollen sicherlich ihnen nicht schaden”, erklärte Trump am 6. März gegenüber Reportern im Oval Office. “Ich prüfe das, und es gibt Leute, die denken, dass es angemessen ist, und andere nicht. Ich werde bald eine Entscheidung treffen.” Der Präsident räumte ein, dass die Ukrainer “seit Kriegsbeginn viel durchgemacht haben”. Dennoch steht die mögliche Aufhebung des Schutzstatus im Einklang mit Trumps Wahlkampfversprechen, temporäre Aufenthaltsprogramme zu beenden, die seiner Ansicht nach über den Rahmen des US-Rechts hinausgehen.
Noch keine endgültige Entscheidung?
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete zunächst, dass die Trump-Administration bereits konkrete Schritte zur Aufhebung des Schutzstatus plane. Wenige Stunden später dementierte Pressesprecherin Karoline Leavitt den Bericht teilweise und betonte, dass noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden sei. Die Agentur verbreitete also augenscheinlich Fake News.
Diese Entwicklung folgt auf ähnliche Maßnahmen der Trump-Regierung: Bereits Ende Januar wurde der temporäre Schutzstatus für etwa 600.000 Venezolaner in den USA ausgesetzt. Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte damals, man wolle “nicht die von Biden auferlegten Beschränkungen fortführen” und stattdessen “alle Personen in unserem Land, einschließlich der hier befindlichen Venezolaner, evaluieren”.
Neuausrichtung der US-Außenpolitik
Die mögliche Aufhebung des Schutzstatus für Ukrainer ist Teil einer umfassenderen Neuausrichtung der US-Einwanderungspolitik. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Exekutivanordnung, die das Ministerium für Heimatschutz anweist, “alle kategorischen Bewährungsprogramme zu beenden, die der in meinen Exekutivanordnungen festgelegten Politik der Vereinigten Staaten zuwiderlaufen”. Besonders betroffen sind Programme für Kubaner, Haitianer, Nicaraguaner und Venezolaner. Die Biden-Administration hatte diese Programme als humanitäre Hilfsmaßnahmen ausgeweitet und den Schutzstatus für Ukrainer erst im Januar bis Oktober 2026 verlängert.
Beziehungen nach Selenskyj-Eklat angespannt
Die Überlegungen zum Entzug des Schutzstatus fallen in eine Zeit angespannter Beziehungen zwischen der Trump-Administration und der ukrainischen Regierung. Anfang März setzte Trump die US-Militärhilfe für die Ukraine aus, was international für Aufsehen sorgte. Zudem kam es zu einem öffentlichen Zerwürfnis zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus.
Gleichzeitig führt die US-Regierung Verhandlungen mit der Ukraine über einen möglichen Waffenstillstand mit Russland, was die Entscheidung über den Schutzstatus in einen breiteren geopolitischen Kontext stellt. Eine endgültige Entscheidung wird in den kommenden Wochen erwartet.
Russisch lernen – Lektion 50 von 100
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 50 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 50 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
»Was ist mit den sterbenden Kindern?« – MICHAEL JACKSON war GEGEN Krieg! (VIDEO)
Woher kommt der Strom? Dunkelflaute läuft aus

8. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Die Dunkelflaute, die vergangene Woche begonnen hat, läuft am Dienstag dieser Woche aus. Die Windstromerzeugung legt zu, die PV-Stromerzeugung signalisiert dennoch schönes Winterwetter. Die regenerative Stromerzeugung reicht an keinem Tag dieser Woche aus, um auch nur annähernd den Strombedarf Deutschlands zu decken. Auch der angenommene weitere Ausbau auf 86 Prozent des zukünftig benötigen Stroms führte nur dazu, dass zur Mittagszeit zu viel Strom produziert wird. Strom, der wahrscheinlich – mit Bonus!? – verschenkt werden muß. Ansonsten reicht auch bei 86 Prozent Ausbau (plus 30%) der Strom praktisch nur einmal kurz aus, um den Bedarf Deutschlands zu decken. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass trotz des angenommenen Ausbaus die Residuallast am 17.2.2025 um 17:00 Uhr die Residuallast mit 98,13 GW fast die 100 GW-Grenze erreicht. Allein dieser Wert belegt, dass der weitere Ausbau von Wind- und PV-Kraftwerken vollkommen unsinnig ist. Es nutzt faktisch nichts. Nur die Projektierer nebst ausführendem Anhang in der Klimaindustrie profitieren und kassieren die Kohle der Steuerzahler und Stromkunden. Umgehend sollte von der kommenden Bundesregierung beschlossen werden:
- Kein weiterer subventionierter Zubau von regenerativen Kraftwerken Wind und Solar.
- Kein subventioniertes Repowering
- Keine Umwidmung bestehender Biomassegasanlagen zur Stromerzeugung
- Keine Stilllegung von fossilen Kraftwerken
- Sofortige Wiederinbetriebnahme von stillgelegten Kernkraftwerken.
- Sofortiger Stopp aller Maßnahmen, die mit dem weiteren Ausbau der regenerativen Energien zusammenhängen und notwendig würden. (Netze, elektronische Netzfrequenzstabilisatoren usw.) Allein das spart Milliarden.
Unter dem Strich werden Milliarden und Abermilliarden € dauerhaft eingespart werden. Die Versorgungssicherheit wird schlagartig verbessert werden. Der Strompreis wird sinken, der Mittelstand wird erleichtert aufatmen. Die Abwanderung großer Unternehmen und Industriebetriebe wird gestoppt werden.
Man muss es nur tun, denn die Energiewende durch Umstellung von sicher und gesteuert produziertem Strom auf unsicher verfügbaren Strom der Energieträger Wind und Solar ist gescheitert. Ein Industrieland kann so nicht betrieben werden.
Wochenüberblick
Montag 17.2.2025 bis Sonntag, 23.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 44,3 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,2 Prozent, davon Windstrom 32 Prozent, PV-Strom 12,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,9 Prozent.
Dunkelflaute Tag V: Schönes Winterwetter. Wenig Wind, verhältnismäßig viel Sonnenstrom. Die Strompreisbildung.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 17.2.2025 bis 23.2.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 8. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 8. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 8. KW 2025: Factsheet KW 8/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel.
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Tagesanalysen
Montag, 17.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 23,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 33,5 Prozent, davon Windstrom 9,1 Prozent, PV-Strom 14,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,3 Prozent.
Dunkelflaute Tag V: Schönes Winterwetter. Wenig Wind, verhältnismäßig viel Solarstrom. Die Strompreisbildung mit dem Spitzenpreis der Woche.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag, 18.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 34,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,0 Prozent, davon Windstrom 19,3 Prozent, PV-Strom 14,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,7 Prozent.
Die Dunkelflaute (Tag VI) neigt sich dem Ende zu. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch, 19.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,8 Prozent, davon Windstrom 37,4 Prozent, PV-Strom 13,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,3 Prozent.
Die Vorboten des Frühlings sind unterwegs. Die PV-Stromerzeugung ist stark. Windstromerzeugung wächst. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19.2.2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag, 20.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 45,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,7 Prozent, davon Windstrom 37,0 Prozent, PV-Strom 8,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,9 Prozent.
Die PV-Stromerzeugung fällt ab. Das Preisniveau sinkt.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag, 21.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 51,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,9 Prozent, davon Windstrom 39,4 Prozent, PV-Strom 11,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,7 Prozent.
Eine Winddelle mit anschließend kräftigem Anstieg der Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21.2. 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Samstag, 22.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 57,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,5 Prozent, davon Windstrom 46,8 Prozent, PV-Strom 11,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,6 Prozent.
Die Windstromerzeugung lässt über Tag nach. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag, 23.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 47,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,9 Prozent, davon Windstrom 34,7 Prozent, PV-Strom 12,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.
Die Windstromerzeugung schwankt heute stark. Ab 3:00 werden durchgehend Stromimporte notwendig. Sofort steigt das Preisniveau!
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.2.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Dunkelflaute läuft aus erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Die Sehnsucht nach dem Ausnahmezustand
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Die Sehnsucht nach dem Ausnahmezustand
Viele regierende Politiker scheinen nichts mehr zu fürchten als die Normalität, in der nüchtern die Bilanz ihrer Politik gezogen wird. Deshalb greifen sie gierig nach jedem Anlass, um in einen Ausnahmezustands-Modus fallen zu können, koste es, was es wolle.
von Peter Grimm
Erinnern Sie sich noch an die Zeit vor der US-Präsidentschaftswahl? Wenn öffentlich-rechtliche Berichterstatter den Vertretern der rot-grünen Staatsführung mal so etwas wie eine kritische Frage stellen wollten, dann war es u.a. die, ob man denn hinreichend vorbereitet sei auf den Fall, dass Donald Trump die Wahl gewinnen könnte. Dann wurde ihnen meist versichert, darauf wäre man vorbereitet. Man wisse ja noch aus seiner letzten Amtszeit, wie er agiere. Eine Nachfrage, wie man sich denn konkret dagegen gewappnet hätte, dass es keinen Gleichklang mehr in Fragen von Krieg und Frieden geben würde, unterblieb zumeist, oder wurde mit ein paar Floskeln abgetan.
Dann gewann Donald Trump die Wahl, begann vor ein paar Wochen seine Amtszeit, und die hiesigen Polit-Größen gaben sich von dem, was er tat, so überrascht, wie die Deutsche Bahn von Stürmen im Herbst und Schneefall im Winter. Selbst davon, dass er – wie in seiner ersten Amtszeit auch – Politik gern mal nach der Art des Elefanten im Porzellanladen betreibt. Das befremdet diejenigen, die die Elefanten im Raum ohnehin gern wegignorieren möchten, kulturell natürlich doppelt.
Einen Eklat, wie es ihn vor einer Woche im Weißen Haus beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gab, können sie sich gar nicht anders als vorbereitet und inszeniert vorstellen. Aber passt es zu Donald Trump, jemanden eigens für ein solches Schauspiel ins Weiße Haus vorzulassen? Passt nicht eher die Annahme, dass er spontan ungehalten reagiert, wenn ein Gast aus der Rolle heraustritt, die der Hausherr ihm zugedacht hatte. Der US-Präsident hat auf ein direktes undiplomatisches öffentliches Bedrängen mit Forderungen, zu deren Erfüllung er nicht bereit war und bestenfalls im Hinterzimmer vielleicht zu überreden gewesen wäre, noch undiplomatischer reagiert, um aus seiner Sicht ein paar Dinge im Umgang miteinander mal unmissverständlich klarzustellen.
Damit hat er aus seiner Sicht wahrscheinlich noch kein Tischtuch zerschnitten. Selbst die vorübergehende Aussetzung der Militärhilfe ist aus der Sicht eines Donald Trump bestimmt kein unheilbarer Bruch, aber vor einem Deal muss man sich in seiner Welt halt mal die Instrumente und Daumenschrauben zeigen.
Dass Trump der Krieg in der Ukraine zu teuer geworden ist und er ihn so schnell wie möglich mit einem Deal mit Putin beenden will, hat er schon im Wahlkampf wiederholt erklärt. Das konnte jeder wissen und sich darauf einstellen..
Realpolitisches Einlenken?
EU-Politiker aus Brüssel sowie Regierende aus einigen EU-Staaten und Großbritannien reagierten hingegen so hysterisch, als stünde eine amerikanische Kriegserklärung bevor. Einerseits bemühten sie sich, von Donald Trump wenigstens einen verbalen Bruderkuss mit der Beschwörung gemeinsamer Werte zu bekommen, andererseits bestärkten sie sich in dem Ansinnen, jetzt endlich eine Art eigenes starkes Bündnis zu schaffen, um im Ernstfall auch ohne die USA sicherheitspolitisch handlungsfähig zu sein. Aber wenn sich die bislang ja sogar zum Teil mutwillig Schwachen zusammenfinden, entsteht dadurch nicht automatisch Stärke. Ohne ein klares positives Ziel zum Beispiel bleibt es eine Ballung der Schwäche.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekommt aus Europa zwar viele Solidaritäts-Bekenntnisse, doch diesen zum Trotz zeigt sich überdeutlich: Die USA lassen sich bei der Verteidigung der Ukraine nicht einfach so ersetzen.
Selenskyj kennt die Schwächen seiner europäischen Verbündeten sicher recht genau. Und er weiß offenbar, dass es keine gute Idee ist, sich allein auf diese Unterstützer zu verlassen, um stolze Distanz zum US-Präsidenten wahren zu können. Stattdessen lenkte der Präsident aus Kiew gegenüber dem weitaus mächtigeren Kollegen in Washington ein. Ob man das, was er ihm schrieb, nun eine Entschuldigung nennt oder nicht, auf alle Fälle erklärt er, nicht im Widerspruch zum Trump-Kurs verharren zu wollen. Ein Rohstoffabkommen könne es geben und Friedensverhandlungen auch.
Wenn der US-Präsident unbedingt einen Friedensschluss mit Putin erreichen will, um beispielsweise Chinas Machtposition zu schwächen, dann scheint es realpolitisch für Selenskyj besser zu sein, als Gesprächspartner mit am Tisch zu sitzen. Zumal es ja, etlichen Berichten zufolge, auch in der Ukraine immer schwerer wird, Soldaten für den Fronteinsatz zu rekrutieren.
Da ist noch was im Schuldentopf
Doch vielleicht geht es einigen der plötzlich in der Weltpolitik so fleißigen Akteure gar nicht so sehr um die Ukraine, sondern um die Ablenkung von schweren innenpolitischen Krisen. Sowohl Frankreichs Präsident Emmanuel Macron als auch der britische Premier Keir Starmer gelten in ihrer Heimat als politisch schwer angeschlagen. In London verzeichnete Starmers Labour-Regierung im Januar „katastrophale Popularitätswerte“. Macrons Frankreich befindet sich seit Monaten in einer Art politischen Dauerkrise. Innenpolitisch können die Regierungschefs kaum punkten, aber ihre Auftritte auf der Weltbühne verschaffen ihnen eine gute Presse.
Die deutsche Politik nutzt das auf ganz eigene Weise. Friedrich Merz, der Kanzler in spe, hat mit der SPD bekanntlich ein atemberaubendes Rekord-Schuldenpaket beschlossen, das in der nächsten Woche mit der nötigen verfassungsändernden Mehrheit durch den Bundestag gebracht werden soll. Die Grünen werden daran wahrscheinlich mittun, es sind ja genug Milliarden im geplanten Schuldentopf, dass auch deren Herzensangelegenheiten mit ein paar lohnenden Finanzspritzen bedient werden können.
Für Rüstungsausgaben darf sich Deutschland nach den schwarz-roten Plänen künftig grenzenlos verschulden. Die Kriegsgefahr, die nötige Aufrüstung und Ausrüstung der zuvor gründlich ruinierten Bundeswehr und die stärkere „Souveränität“, die „Europa“ durch eigene militärische Stärke gewinnen soll, gelten den künftig wahrscheinlich Regierenden als hinreichende Begründung.
Folgt man dieser Erzählung, so versetzt uns die Bedrohung, die von Russland nicht erst seit gestern ausgeht, ausgerechnet jetzt in eine ganz besondere Ausnahmesituation, weil der US-Präsident einfach amerikanische Politik macht, ohne Europa zu fragen. Das genau hat Trump im Wahlkampf versprochen. Aber wie konnten die deutschen und EU-Politiker wissen, dass der Mann tatsächlich tut, was er seinen Wählern versprochen hat? Unser künftiger Kanzler beispielsweise tut finanzpolitisch das Gegenteil davon, schon bevor er überhaupt ins Amt gewählt wurde.
Damit wird jetzt wieder Politik im gefühlten Ausnahmezustand gemacht. Da müssen die Milliarden fließen, Schulden gemacht und störende Gesetze im Eilverfahren abgeräumt oder umgangen werden. Besondere Situationen erfordern nun einmal besondere Maßnahmen – dies soll hängen bleiben. Wenn viel Geld fließt, das den wirtschaftlichen Niedergang des Landes zeitweise übertüncht, vergessen die Bürger diesen Bruch Merzscher Wahlversprechen vielleicht für ein Weilchen.
Problem-Auflösung in Milliarden-Wellen
Die Frage, warum man wegen der Kriegsgefahr neben dem Schulden-Blankoscheck für die Rüstung auch 500 Milliarden Zusatz-Schulden für zivile Staats-Investitionen durchwinken muss, stellen ohnehin nur wenige. Und wenn, wird achselzuckend auf die Rücksichten, die man auf den künftigen Koalitionspartner nehmen musste, verwiesen.
Wer das Anpacken von Problemen im Rahmen eines „Politikwechsels“, wie von den Unionsparteien versprochen, umgehen will, für den ist jede Ausnahmezustandserzählung willkommen, weil es sich dann verbietet, die eigentlich anstehenden Fragen zu stellen. Vor Kurzem war noch vom nötigen Kassensturz die Rede, um Geld für unnötige Projekte streichen und für die Erfüllung der vernachlässigten staatlichen Kernaufgaben verwenden zu können. Ein solches Aufräumen hätte dem Land nicht nur aus finanziellen Gründen gutgetan. Doch jetzt wird es bald den Anschein haben, dass sich jedes Problem kurzfristig in neuen Milliardenwellen auflöst.
Der Ausnahmezustand erscheint manchem Regierenden sicher attraktiver als der demokratische Normalzustand des rechtskonformen Regierens. Dass jeder Bürger ungestraft am Regierungskurs herumnörgeln darf und die Opposition mitunter in der Lage ist, das eine oder andere weitreichende Vorhaben sogar zu verhindern oder zu mildern, kann für Mächtige verständlicherweise zuweilen störend sein. Aber die Bürger, also den Souverän, kann dies vor manchem Unheil bewahren. Deshalb sollten sie eigentlich alarmiert sein, wenn Regierungen in einen erklärten oder auch unerklärten Ausnahmezustands-Modus fallen. Denn dann wird es mindestens sehr teuer.
Vor knapp zehn Jahren gab es die von Kanzlerin Angela Merkel bekanntlich durchaus befeuerte Massenmigrationskrise. Das Land befand sich in einer Art Ausnahmezustand, und das Kanzleramt zog zuweilen Kompetenzen an sich, die es eigentlich nicht hatte. Manch einer, dem Entscheidungen aus der Hand genommen wurden, war darüber wahrscheinlich auch ganz froh, denn es gilt hierzulande nicht gerade als erstrebenswert, Verantwortung zu übernehmen. Sich offen mit unbequemen Fakten gegen das „freundliche Gesicht“ des „Wir schaffen das“ zu stellen, galt den meisten seinerzeit ohnehin als irgendwie unanständig.
Horst Seehofer hatte seinerzeit als bayerischer Ministerpräsident immerhin gedroht, dass der Freistaat Bayern gegen Merkels Migrationspolitik vor dem Bundesverfassungsgericht klagen könnte. Ein entsprechendes Rechtsgutachten, das er von dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio hatte anfertigen lassen, stellte in der von der Bundeskanzlerin durchgezogenen Politik der offenen Grenzen einige Rechtsbrüche fest. Doch Folgen hatte das keine. Merkel ließ sich von Seehofers Drohungen nicht beeindrucken, und der nutzte das Gutachten nicht, um auch tatsächlich zu klagen. Kritisch aufgearbeitet wurde Merkels Migrationspolitik bislang nicht
Die Folgen dieser Politik spürt das Land heute immer stärker. Aber diesem Problem möchte sich die regierende Politik immer noch ungern stellen. Friedrich Merz hat das zwar versprochen, doch dieses Versprechen wird wohl ebenso wertlos sein wie sein Bekenntnis zur Schuldenbremse.
Jetzt entschied ein Parteivorsitzenden-Quartett
In der Zeit der Corona-Ausnahmezustände gab es dann den offenen Entzug und die Beschneidung verschiedener Grundrechte. Die Regierung schrieb dem Souverän vor, wohin er gehen darf, wie viel Besuch er bekommen darf und welche Tätigkeiten ihm verboten sind. Der Staat verbot zeitweise Versammlungen, die Betätigung von Vereinigungen, die Begleitung sterbender Angehöriger, den Schulbesuch von Kindern, das Reisen, das Beherbergen von Ortsfremden im Hotel, die Bewirtung von Menschen, die sich einer kaum getesteten Injektion verweigerten, den Gottesdienst etc.
Kritisch aufgearbeitet wurde nichts von alledem. Und Folgen hatte es auch für keinen der Verantwortlichen, obwohl doch beispielsweise unstrittig ist, dass regierungsseitig Einfluss auf die „wissenschaftliche“ Bewertung der „Gefährlichkeit“ des Virus genommen wurde, weil man unbedingt eine Legitimation für den Ausnahmezustand behalten wollte. Demokratische Entscheidungsprozesse wurden de facto oft durch Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz ersetzt. Das Regieren im Ausnahmezustand schien einigen der Regierenden sichtlich zu gefallen. Sie trennten sich deshalb wohl auch ungern und viel zögerlicher als alle Nachbarländer von Beschränkungen und Gängelungen.
Und jetzt dient plötzlich Donald Trumps Auftreten gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Anlass für mutmaßlich künftige deutsche Regierungsmitglieder, in eine Art Ausnahmezustands-Modus zu verfallen. Ganz so, als wäre Trumps Art der Politik eine unvorhersehbare Naturkatastrophe, auf die man sich vorher gar nicht habe einstellen können.
Jetzt beschließt kurz nach einer Bundestagswahl ein Parteivorsitzenden-Quartett, von denen nur einer – der bayerische Ministerpräsident – überhaupt ein Staatsamt inne hat, eine neue Rekord-Verschuldung des Landes. Die demokratische Legitimation des Vorhabens von vielleicht künftigen Regierungsmitgliedern, soll durch Grundgesetzänderungen erfolgen, die der abgewählte Bundestag beschließen soll, weil es im bereits gewählten, aber noch nicht konstituierten Bundestag dafür keine verfassungsändernde Mehrheit mehr gibt. Begründet wird dieses putschartige Vorgehen mit drängender Gefahr. Beginnt die nächste Regierung also schon, bevor sie überhaupt gebildet wurde, mit dem Regieren im Ausnahmezustands-Modus? Das ist immerhin wirklich eine politische Innovation. Es ist eine Art von Politikwechsel, nur nicht der, den Friedrich Merz versprochen hat.
Der Beitrag Die Sehnsucht nach dem Ausnahmezustand ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Biologische Revolution: Erster Computer mit menschlichen Gehirnzellen gestartet
Das australische Unternehmen Cortical Labs hat mit dem CL1 den weltweit ersten kommerziellen biologischen Computer vorgestellt, der menschliche Gehirnzellen mit Silizium-Hardware verbindet. Diese als “Synthetische Biologische Intelligenz” (SBI) bezeichnete Technologie wurde am 2. März 2025 in Barcelona offiziell eingeführt und verspricht, die Grenzen zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz neu zu definieren. Angeblich soll dabei kein Bewusstsein entstehen.
Im Kern des CL1-Systems befinden sich Hunderttausende im Labor gezüchtete menschliche Neuronen, die auf einem Silizium-Chip angeordnet sind. Diese bilden dynamische neuronale Netzwerke, die elektrische Signale empfangen, verarbeiten und ausgeben können. Anders als herkömmliche KI-Systeme nutzt der CL1 die natürliche Anpassungsfähigkeit und Lernfähigkeit biologischer Neuronen. “Wir betrachten es als eine andere Form des Lebens”, erklärt Brett Kagan, wissenschaftlicher Leiter bei Cortical Labs. “Wir verwenden das Substrat der Intelligenz, nämlich biologische Neuronen, bauen sie aber auf eine neue Weise zusammen.”
Ein entscheidender Vorteil des Systems liegt in seiner Energieeffizienz. Während moderne KI-Modelle enorme Rechenleistung und Strommengen benötigen, arbeitet ein komplettes Rack mit 30 CL1-Einheiten mit nur 850-1000 Watt. Zudem lernen die biologischen Neuronen schneller und flexibler als herkömmliche KI-Systeme.
Die Neuronen werden in einer nährstoffreichen Lösung kultiviert und mit allem versorgt, was sie für ihre Gesundheit benötigen. Sie wachsen auf dem Silizium-Chip, der elektrische Impulse in die neuronale Struktur sendet und empfängt. Das Betriebssystem “biOS” erschafft eine simulierte Umgebung für die Neuronen und ermöglicht die Kommunikation zwischen biologischem und digitalem System.
Cortical Labs bietet den CL1 für etwa 35.000 US-Dollar zum Kauf an, deutlich günstiger als vergleichbare Technologien. Alternativ können Kunden über “Wetware-as-a-Service” (WaaS) Rechenzeit auf den Chips mieten und per Cloud-Zugriff mit den kultivierten Zellen arbeiten. “Diese Plattform wird es Millionen von Forschern, Innovatoren und Vordenkern ermöglichen, das Potenzial des CL1 in greifbare, reale Auswirkungen umzusetzen”, sagt Dr. Hon Weng Chong, Gründer und CEO von Cortical Labs.
Die Technologie könnte besonders in der medizinischen Forschung bahnbrechend sein. Sie ermöglicht die Untersuchung von Gehirnfunktionen mit beispielloser Klarheit und könnte die Arzneimittelentwicklung und -prüfung revolutionieren, indem sie eine ethisch überlegene Alternative zu Tierversuchen bietet. “Die große Mehrheit der Medikamente für neurologische und psychiatrische Erkrankungen, die in klinischen Studien getestet werden, scheitern, weil das Gehirn viel komplexer ist”, erklärt Kagan. “Mit diesen Werkzeugen kann man diese Nuancen tatsächlich erkennen.”
Die ethischen Fragen rund um diese Technologie nimmt Cortical Labs offenbar ernst. Das Unternehmen arbeitet mit Bioethikern zusammen, um sicherzustellen, dass keine Form von Bewusstsein oder Empfindungsvermögen in den Zellkulturen entsteht. Inwiefern man dies außerhalb einer Zellkultur beziehungsweise außerhalb eines solchen Bewusstseins feststellen will, bleibt ein Rätsel. Mit der Kommerzialisierung des CL1 beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der Computertechnologie – eines, das die Grenzen zwischen Biologie und Technologie neu definiert und möglicherweise den Weg für eine völlig neue Art der Intelligenz ebnet.
„Sondervermögen“ heißt Sondernachteile für Bürger
Von MEINRAD MÜLLER | Um mit Robert Habeck zu sprechen: „Das Geld ist nicht weg, es hat jetzt nur ein anderer.“ Dieser andere ist der Staat. Mit seinem Staubsauger zieht er 900 Milliarden Euro aus den Banken, Geld, das für die Wirtschaft und die Bürger fehlt. Kredite werden deshalb teurer, für Bauherren, Handwerker und Betriebe. Und für jeden von uns. Während die Fernsehsender von „Investitionen in die Zukunft“ schwärmen, erleben die Bürger die Folgen bereits heute.
Banken verleihen lieber an den Staat, er ist „Großabnehmer“ und einfacher zu bearbeiten als die scheibchenweisen, kleineren Darlehen. Doch warum sollte eine Bank einem Handwerker oder einer Bäckerei einen Kredit geben, wenn sie ihr Geld fast risikofrei dem Staat leihen kann? Das Geld, das vorher für Unternehmen und Bürger verfügbar war, fließt in den Staatshaushalt. Kredite werden infolge knapper und teurer.
27 Milliarden Zinsen, so viel wie die Migrationskosten des Bundes
900 Milliarden neue Schulden bedeuten bei drei Prozent Zinsen ganze 27 Milliarden Euro Zinsen pro Jahr. Diese Summe entspricht den jährlichen Ausgaben des Bundes für die Versorgung und Unterbringung von „Dauerurlaubern aus aller Welt“. Doch bezahlt werden die Schulden von denen, die morgens aufstehen und arbeiten.
Weil Rentner, Arbeitnehmer und kleine Betriebe immer stärker belastet werden, bleibt für sie unterm Strich weniger übrig. Die Menschen spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Die Rentenkasse steht vor dem Kollaps, das Gesundheitswesen bricht zusammen, doch die Politik findet immer neue Wege, um Milliarden umzuleiten. Die Kommentare unter YouTube-Videos sind eindeutig: „Nicht mehr zu ertragen!“, „Wir sind Weltmeister bei der Steuerlast, aber Leistung gibt es nur für Gruppen, die nie etwas beigetragen haben.“
Merz versprach vor der Wahl Stabilität, und jetzt explodieren die Schulden
Noch wird Deutschlands internationale Kreditwürdigkeit mit AAA bewertet. Doch eine Schwächung der Wirtschaft durch hohe Energiepreise und einer fast zerschlagenen Autoindustrie wird die Bonität senken. Wie sich eine Abstufung auf AA+ auswirkt, das sahen wir bereits in anderen Ländern. Die Investoren gehen bei diesem Warnsignal von einem höheren Risiko aus, was noch höhere Zinsen nach sich zieht.
Vor der Wahl schwor Merz: „Die Schuldenbremse bleibt.“ Aber jetzt wird Deutschland noch tiefer in die Verschuldung gezogen. Viele glaubten, „die da oben“ werden es schon richtig machen. Jetzt zeigt sich, dass unsere „Hausmacherlogik“ beim Gang in die Wahlkabine nicht ausgereicht hat. In der Praxis bezahlen wir unseren Wahlfehler mit steigenden Preisen und sinkender Kaufkraft. Und mit dem mulmigen Gefühl, dass damit auch deutsche Soldaten an der ukrainischen Front finanziert werden.
Die Quittung heißt Sonderbelastung. Unsere Währung heißt nicht mehr Euro, sondern Angst.
Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



