Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Paukenschlag: US-Vize fordert Ende der Brandmauer gegen AfD!

Paukenschlag: US-Vize fordert Ende der Brandmauer gegen AfD!

Von ELENA FRITZ | Die Zeichen aus Washington sind nicht mehr zu übersehen. Während deutsche Politiker weiter auf Konfrontation setzen und sich an überholte Dogmen klammern, zieht in den USA ein frischer Wind durch die außenpolitischen Debatten. US-Vizepräsident JD Vance wird an diesem Freitag um 14:30 Uhr auf der Münchner Sicherheitskonferenz (PI-NEWS wird den Livestream rechtzeitig in diesen Beitrag einbetten) mit einer Botschaft auftreten, die in Berlin ein Politbeben auslösen wird.

Er kündigte gegenüber dem Wall Street Journal an, dass die Brandmauer gegen patriotische Parteien wie die AfD nicht nur undemokratisch, sondern auch politisch kurzsichtig ist.  „Ich denke, dass der Wille der Wähler leider von vielen unserer europäischen Freunde ignoriert wurde“, sagte Vance der US-Zeitung in Paris. Wer glaubt, die AfD und andere kritische Stimmen auf Dauer aus dem politischen Prozess ausschließen zu können, ignoriert die Realität und untergräbt die demokratische Legitimation westlicher Regierungen. Die Strategie der Ausgrenzung wird zunehmend infrage gestellt – nicht nur in Europa, sondern nun auch in den Vereinigten Staaten.

USA denken über schrittweise Lösung des Ukraine-Konflikts nach

Parallel dazu deutet sich in der Ukraine-Politik ein Umdenken an. US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass eine Beilegung des militärischen Konflikts in der Ukraine möglicherweise in mehreren Etappen erfolgen könnte. Besonders brisant ist, dass in den Verhandlungen auch delikate Fragen behandelt werden müssten, darunter die territoriale Aufteilung der Ukraine. Dies ist ein bemerkenswerter Bruch mit der bisherigen Rhetorik, die eine kompromisslose Rückeroberung ukrainischer Gebiete als einzig gangbaren Weg darstellte. Dass ausgerechnet ein führender US-Diplomat nun offen anspricht, was bisher als Tabuthema galt, zeigt, dass Washington sich der militärischen und politischen Realität anpasst.

Diese Äußerungen werfen grundlegende Fragen auf. Ist das ein indirektes Eingeständnis, dass Kiews Gegenoffensive gescheitert ist? Oder deutet sich hier ein strategisches Angebot an Moskau an, das als Grundlage für Friedensverhandlungen dienen könnte? Während die europäische Politik noch auf Eskalation setzt, scheinen die USA eine pragmatischere Lösung in Betracht zu ziehen. Die Vorstellung, dass Verhandlungen eine territoriale Neuordnung mit sich bringen könnten, mag in Brüssel und Berlin als unerwünschtes Szenario erscheinen, dennoch ist sie inzwischen nicht mehr von der Hand zu weisen.

Europa muss sich der neuen Realität stellen

Washington setzt auf eine realistischere Politik, die sowohl die veränderten geopolitischen Machtverhältnisse als auch innenpolitische Dynamiken berücksichtigt. Denn während die Biden-Regierung bislang auf die Unterstützung der etablierten europäischen Eliten baute, wird nun erkennbar, dass eine künftige US-Administration auch mit patriotischen Kräften in Europa zusammenarbeiten könnte, darunter Parteien wie die AfD, die sich gegen Masseneinwanderung und für nationale Souveränität einsetzen. Vance betonte, dass der Ausschluss migrationskritischer Parteien in Europa den Willen der Wähler ignoriere und demokratische Prinzipien untergrabe. Seine Kritik an der europäischen Führung und deren Umgang mit oppositionellen Kräften ist eine deutliche Warnung an all jene, die glauben, politische Alternativen dauerhaft marginalisieren zu können.

Die Entwicklungen in den USA zeigen, dass sich die politischen Realitäten ändern, sowohl in der europäischen Innenpolitik als auch in der globalen strategischen Ausrichtung. Die Abkehr von der Brandmauer gegen die AfD und die mögliche Neuausrichtung in der Ukraine-Frage sind zwei Entwicklungen, die nicht isoliert betrachtet werden können. Europa steht vor einer Entscheidung, ob es an gescheiterten Konzepten festhält oder sich der neuen Realität stellt.


Paukenschlag: US-Vize fordert Ende der Brandmauer gegen AfD!PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der kommenden Bundestagswahl nominiert. Sie ist stolze Mutter eines dreijährigen Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Bringt Realismus und nicht Idealismus in die Wissenschaft

Bringt Realismus und nicht Idealismus in die Wissenschaft

Bringt Realismus und nicht Idealismus in die Wissenschaft

Anthony Sadar

Die neue Trump-Regierung bringt große Veränderungen in der Arbeitsweise der US-Bundesregierung mit sich. Ein erwartetes Ergebnis ist, dass die Durchführung von Wissenschaftsprogrammen eher Realismus als Idealismus oder politische Überzeugungen widerspiegelt. Diese Erwartung muss schnell erfüllt werden, um die öffentliche Wahrnehmung, das Vertrauen in und die Akzeptanz von Regierungsmaßnahmen zu verbessern, die auf soliden wissenschaftlichen Grundlagen beruhen müssen. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in staatliche, angeblich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Erlasse ist auf einen neuen Tiefpunkt gesunken, und die Beherrschten sind aus gutem Grund misstrauisch gegenüber den Herrschern geworden.

In den kommenden Wochen wird sich hoffentlich Dr. Jay Bhattacharya, der von Präsident Donald Trump gewählte Direktor der National Institutes of Health, an die Spitze der Bemühungen um eine bessere, unzensierte wissenschaftliche Praxis stellen. Bhattacharya war einer der vielen Befürworter vernünftigerer und schonenderer Richtlinien während des COVID-19-Ausbruchs, die in der Erklärung von Great Barrington zum Ausdruck kamen. Diese Erklärung vom Oktober 2020 hat inzwischen mehr als 940.000 Unterschriften und drückt „große Besorgnis über die schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit“ aus. Die Erklärung drängt auf einen Ansatz, der als „gezielter Schutz“ bezeichnet wird.

„Der mitfühlendste Ansatz, der die Risiken und Vorteile des Erreichens der Herdenimmunität abwägt, besteht darin, denjenigen, die nur ein minimales Todesrisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, um durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufzubauen, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind [insbesondere ältere und gebrechliche Menschen], besser geschützt werden“, heißt es in dem Bericht. „Die Ergreifung von Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Personen sollte das zentrale Ziel der Reaktionen der öffentlichen Gesundheit auf COVID-19 sein“.

Dies ist ein guter Ratschlag für den Umgang mit allen Pandemien in der Zukunft.

Es wird erwartet, dass weitere von Trump vorgeschlagene Kandidaten – darunter Lee Zeldin als Leiter der Umweltschutzbehörde, Chris Wright als Energieminister und Doug Burgum als Innenminister – zum Besseren in Umweltfragen einleiten werden.

Wie die öffentliche Gesundheit erfordern auch die ökologischen Herausforderungen in Bezug auf die Luft, das Wasser, die Abfallströme, die Wälder, die Energie und andere natürliche Ressourcen der Nation eine objektive Aufsicht durch Führungspersönlichkeiten, die eine positive Wirkung für alle erzielen wollen.

Persönlich möchte ich anmerken, dass ich mich entschieden habe, am 19. Januar 2021, also einen Tag vor dem Amtsantritt von Biden, in den Vorruhestand zu gehen, um die von der EPA der Biden-Regierung verhängten Auflagen zu vermeiden. Ich war jahrzehntelang für Luftverschmutzung und Luftqualitäts-Meteorologe in einem großen Bezirksgesundheitsamt tätig. Ich ging vorzeitig in den Ruhestand, weil ich befürchtete, dass die Biden-Regierung sich zu sehr auf die vom Menschen verursachte Klimakatastrophe konzentrieren würde.

Ungeachtet meiner gesunden, sachkundigen und vernünftigen Skepsis gegenüber dem Klimawandel war ich in meinem Fachgebiet im Jahr 2020 bei der öffentlichen Präsentation von Klimadaten behindert worden, und ich rechnete damit, dass diese Einschränkung mit der Regierung Biden nur noch zunehmen würde.

Sicherlich hat der Mensch einen erheblichen, dokumentierten Einfluss auf das Klima – aber nur im lokalen Maßstab. So ist beispielsweise der „städtische Wärmeinseleffekt“ seit vielen Jahrzehnten bekannt. Diese vom Menschen verursachte Auswirkung führt zu Stadtlandschaften, die wesentlich wärmer sind als die umliegenden Landstriche. Dennoch scheint die erhöhte Wärme die Abwanderung in die Städte nicht zu verhindern.

Eine der Hauptsorgen ist, ob der vom Menschen verursachte globale Klimawandel auf lange Sicht katastrophal sein wird. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass man sich an den Klimawandel durch den Ausbau der Infrastruktur, die Bewirtschaftung von Ökosystemen und die Verbesserung der auf den Menschen ausgerichteten Maßnahmen anpasst, wie z. B. die Verbesserung des Zugangs zu sauberen Energieressourcen und angemessenen Heiz- und Kühlgeräten.

Unterm Strich sind Erfolge zum Wohle der Allgemeinheit in Reichweite, solange wissenschaftlich fundierte Entscheidungen nicht in die Hände der Parteipolitik fallen. Die Trump-Regierung muss in der Wissenschaft Vernunft walten lassen sowie Idealismus und Parteinahme ablehnen. Niemand sollte Perfektion erwarten, aber jeder sollte eine drastische Verbesserung der Art und Weise, wie die Bundesregierung wissenschaftsbasierte Dienstleistungen erbringt, erwarten und verdient dies auch.

This article first appeared February 6, 2025, in The Washington Examiner and is reprinted here by permission.

Link: https://cornwallalliance.org/bring-realism-not-idealism-to-science/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Bringt Realismus und nicht Idealismus in die Wissenschaft erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

RFK Jr zum US-Gesundheitsminister bestellt – Trump Exekutivverordnung für Wiederbelebung der Gesundheit

RFK Jr zum US-Gesundheitsminister bestellt – Trump Exekutivverordnung für Wiederbelebung der Gesundheit

RFK Jr zum US-Gesundheitsminister bestellt – Trump Exekutivverordnung für Wiederbelebung der Gesundheit

Überraschend glatt wurde der Gründer von Childrens Health Defense und Sprecher bei der ersten großen Anti-Pandemie-Maßnahmen Demonstration in Berlin zum US-Gesundheitsminister bestellt – 52 der 100 Senatoren stimmten für seine Bestellung. Und Trump legte noch eins drauf mit einer Exekutiv-Anordnung zur Einrichtung der Make America Healthy Again Commission. Die USA nimmt offenbar gerade die Ausfahrt […]

Der Beitrag RFK Jr zum US-Gesundheitsminister bestellt – Trump Exekutivverordnung für Wiederbelebung der Gesundheit erschien zuerst unter tkp.at.

US-Gesandter Grenell: Biden hat die Wahl in Rumänien manipuliert

US-Gesandter Grenell: Biden hat die Wahl in Rumänien manipuliert

US-Gesandter Grenell: Biden hat die Wahl in Rumänien manipuliert

Es sind nun Informationen aufgetaucht, dass auch die Biden-Regierung an der Manipulation der Wahlen in Rumänien beteiligt war und nicht nur die EU. Als der unabhängige Präsidentschaftskandidat Călin Georgescu die rumänischen Präsidentschaftswahlen in der ersten Runde gewonnen hatte und nach Umfragen auch für die Stichwahl vorne lag, annullierte bekanntlich das Verfassungsgericht die gesamte Wahl. Richard Grenell, […]

Der Beitrag US-Gesandter Grenell: Biden hat die Wahl in Rumänien manipuliert erschien zuerst unter tkp.at.

Dr. Robert Malone kritisiert übertriebene KI- und mRNA-Impfstoff-Versprechen: Eine skeptische Analyse der angeblichen Krebsheilung

Dr. Robert Malone äußerte sich kritisch zu den jüngsten Behauptungen über den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und mRNA-Technologie zur Krebsbekämpfung. Seiner Meinung nach handelt es sich hierbei um übertriebene Marketingversprechen, die wissenschaftlich nicht haltbar sind.

Dr. Robert Malone Critiques the Overhyped AI and mRNA Vaccine Claims: A Skeptical Look at Cancer Cure Promises

“So, the addition of, artificial intelligence and spinning it as a way to apply mRNA vaccine technology is, somewhat novel, but business plan for Moderna. So what Larry… pic.twitter.com/T2ToB5iMCY

— Camus (@newstart_2024) February 8, 2025

Moderna: Ein gescheitertes Geschäftsmodell wurde gerettet

Malone argumentiert, dass die Idee, mRNA-Technologie für Krebsimpfstoffe zu nutzen, nichts Neues ist – sie war sogar das ursprüngliche Geschäftsmodell von Moderna. Dieses Modell scheiterte jedoch, und das Unternehmen stand kurz vor der Insolvenz, bevor es durch die US-Regierung und Dr. Anthony Fauci „gerettet“ wurde.

„Bevor Moderna funktional gerettet wurde, war es auf dem Weg in den Bankrott, da seine Krebsimpfstoff-Technologie nicht funktionierte.“

Dank massiver staatlicher Unterstützung wurde mRNA dann als „bahnbrechende Technologie“ für die COVID-19-Bekämpfung präsentiert, was Moderna vor dem finanziellen Kollaps bewahrte.

Versteckte Interessenkonflikte?

Malone hinterfragt die Motivation von Larry, einem prominenten Befürworter der mRNA-Technologie, der gleichzeitig ein überzeugter Anhänger transhumanistischer Technologien sei. Er wirft die Frage auf, ob finanzielle Interessen eine Rolle spielen, da Larry extrem stark für diese Technologie wirbt, obwohl sie außerhalb seines eigentlichen Fachgebiets liegt.

„Ich weiß nicht, ob er ein finanzielles Interesse daran hat, ein Großinvestor von Moderna ist oder ähnliches, aber es sollte untersucht werden.“

Frühe Warnungen zu Myokarditis wurden ignoriert

Besonders brisant: Schon 2021 arbeitete Bill DuMichele, ein führender Biostatistiker von Oracle, mit der FDA zusammen, um Daten aus den mRNA-Impfstoff-Studien zu analysieren.

„Dieses Team war es, das erstmals das Myokarditis-Signal entdeckte.“

Doch sowohl die CDC als auch die FDA ignorierten oder bestritten zunächst diese Warnungen. Erst nachdem ein israelisches Team – das damals als führend in der Impfstoff-Sicherheitsanalyse galt – die Myokarditis-Fälle in ihren eigenen Daten bestätigte, lenkten die US-Behörden langsam ein.

Malone betont: Der Chief-Biostatistiker von Oracle wusste frühzeitig von den Myokarditis-Risiken der mRNA-Impfstoffe – und dennoch wurde dies von den Offiziellen geleugnet.

Krebsimpfstoffe: Jahrzehntelange Misserfolge

Laut Malone sind die angeblichen Durchbrüche bei KI-gestützten personalisierten Krebsimpfstoffen übertrieben und irreführend.

  1. Die Idee, zirkulierende Krebszellen zu analysieren, ist nicht neu – sie existiert seit über 20 Jahren.
  2. Nicht alle Krebsarten haben zirkulierende Tumorzellen, daher ist diese Methode nur auf einen Teil der Krebsarten anwendbar.
  3. Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Identifizieren neuer Krebs-Antigene, sondern dass Krebszellen sich aktiv gegen das Immunsystem wehren und es unterdrücken.

„Das Problem ist nicht, neue Antigene zu finden – das wurde seit Jahrzehnten gemacht. Das Problem ist, dass Krebs dem Immunsystem entkommt.“

Er verweist auf eine aktuelle Studie in Nature Medicine, die zeigt, dass Krebszellen das Immunsystem regelrecht vergiften, um sich zu schützen.

Die Illusion einer universellen Krebsimpfung

Malone erklärt, dass Krebs stetig in unserem Körper entsteht, aber von unserem Immunsystem in Schach gehalten wird.

„Jeder Mann mit Prostata, der alt genug wird, wird Prostatakrebs haben – selbst wenn er nicht daran stirbt.“

Das Immunsystem spielt die entscheidende Rolle. Doch das große Problem ist, dass wir nicht wirklich verstehen, wie das Immunsystem mit Krebs umgeht.

„Es ist ein fundamentaler Grundsatz der Onkologie, dass Krebszellen ständig entstehen, aber das Immunsystem sie unterdrückt – und wenn das versagt, entsteht Krebs.“

Die genetische Vielfalt unter Menschen macht es zudem fast unmöglich, eine universelle Krebsimpfung zu entwickeln.

„Man kann nicht vorhersagen, dass eine Behandlung, die für einen Menschen funktioniert, für einen anderen ebenso funktioniert.“

Malone hält daher die Idee eines universellen Krebsimpfstoffs für utopisch und stellt infrage, ob KI wirklich einen Durchbruch liefern kann.

Künstliche Intelligenz: Ein leeres Versprechen?

Er kritisiert die übertriebene Darstellung der Rolle von KI in der Krebsforschung.

„Diese Idee, dass künstliche Intelligenz plötzlich Krebs heilen wird, ist naiv, übertrieben und schlichtweg Marketing.“

Viel sinnvoller wäre es, KI zur Analyse der Mechanismen einzusetzen, durch die Krebs das Immunsystem überlistet – doch genau das geschieht nicht.

„Was wir wirklich brauchen, ist KI, die analysiert, wie Krebs das Immunsystem täuscht – nicht diese oberflächlichen Ansätze.“

Malones harte Kritik: Ein billiger Marketing-Trick

Besonders scharf äußert sich Malone zur Präsentation dieser neuen KI-gestützten Krebsimpfungen:

„Das ist nicht mal psychologische Kriegsführung – es ist einfach nur ein plumper Marketing-Trick.“

Er vermutet, dass das Ganze nur ein großes Verkaufsargument für eine milliardenschwere Investition sei – aber ohne echten wissenschaftlichen Hintergrund.

„Man nimmt ein paar schicke Begriffe, wirft sie zusammen und verkauft sie an die Öffentlichkeit.“

Seine Schlussfolgerung:

  • KI als Wundermittel für Krebs ist übertrieben und unwissenschaftlich.
  • mRNA-Krebsimpfstoffe haben bisher nie funktioniert und werden es wahrscheinlich auch nicht.
  • Das eigentliche Problem liegt in der Immun-Evasion von Krebs – nicht in der Erkennung von Krebszellen.

Malone ist besonders empört darüber, dass reiche Silicon-Valley-Manager so tun, als würden sie die Krebsforschung revolutionieren, während sie in Wahrheit wenig Ahnung davon haben.

„Diese Tech-Mogule tun so, als wüssten sie, wovon sie reden – dabei sind sie ahnungslos.“

Fazit: Wissenschaft oder PR-Kampagne?

Dr. Robert Malone sieht die großspurigen Ankündigungen von KI-gestützten mRNA-Krebsimpfstoffen als übertriebene Werbekampagne, die weit über das hinausgeht, was wissenschaftlich realistisch ist.

Er glaubt, dass die enorme Investition in KI für Krebsimpfungen besser in die Förderung gesunder Lebensweisen und Ernährung gesteckt werden sollte, da dies deutlich mehr Einfluss auf die Krebsrate und Überlebenschancen hätte als überhypte KI-Technologien.

„Ist das wirklich die beste Verwendung von Hunderten Milliarden Dollar? Warum investieren wir das Geld nicht in eine bessere Gesundheitsvorsorge, anstatt es in einen überzogenen KI-Mondflug zu stecken?“

Seine abschließende Kritik ist unmissverständlich:

  • „Das ist naiv, übermäßig vereinfacht und schlichtweg irreführend.“
  • „Das klingt wie ein Pitch, der keine fünf Minuten vor einem Venture-Capital-Fonds überleben würde.“
  • „Es ist eine dreiste Vermarktung eines Konzepts, das so nicht funktionieren kann.“

Dr. Malone bleibt daher extrem skeptisch gegenüber den großspurigen Versprechen von KI-gestützten Krebsimpfstoffen auf mRNA-Basis – und sieht darin weniger Wissenschaft als PR-Strategie.

Europa zahlt den Preis für seine eigenen Fehler

Lucas Leiroz

Seit 1991 hat der kollektive Westen aktiv das Konzept einer „regelbasierten Weltordnung“ gefördert. Dieses Konzept diente jedoch von Anfang an hauptsächlich als Rechtfertigung dafür, anderen Ländern einseitig US-Interessen aufzuzwingen und dabei legitime internationale Verträge und Konventionen zu ignorieren. Europa, das an diesem abrupten Wandel des Völkerrechts mitschuldig war, scheint nun die bitteren Früchte seiner eigenen Entscheidungen zu ernten.

Die Idee einer „regelbasierten Ordnung“ war schon immer formbar und wurde den Interessen der USA angepasst. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die europäischen Alliierten – wie auch einige Marionettenstaaten im „Globalen Süden“ selbst – ihre Souveränität im Namen eines Bündnisses an Washington abgetreten haben, das sie, was nicht überrascht, politisch geschwächt hat. Grönland ist ein emblematisches Beispiel für diese neue geopolitische Realität. Die Insel, die zu Dänemark gehört, war das Ziel eines ausdrücklichen Kaufversuchs von Donald Trump während seiner letzten Präsidentschaft. Jetzt, in seiner neuen Amtszeit, scheint Trump noch entschlossener zu sein, sich Grönland „anzueignen“, wobei er nicht einmal den Einsatz militärischer Gewalt ausschließt.

Während die Vereinigten Staaten ihre Präsenz in der Arktis ausbauen und die Kontrolle über Seewege und natürliche Ressourcen anstreben, befinden sich europäische Verbündete wie Frankreich in einer schwierigen Lage, da sie die dänische Souveränität öffentlich verteidigen müssen. Trotz des europäischen Widerstands übt Washington weiterhin Druck aus. Das eigentliche Problem ist nicht das Schicksal Grönlands selbst, sondern die Tatsache, dass die Europäer durch ihre Unterstützung der USA zu Geiseln der amerikanischen Agenda geworden sind und die Möglichkeit verloren haben, ihre Souveränität auszuüben und Washingtons strategische Interessen in Frage zu stellen.

Die Unfähigkeit der europäischen Alliierten, sich den US-Interessen in der Arktis wirksam zu widersetzen, veranschaulicht, wie die „regelbasierte Ordnung“ zu einem Instrument der Kontrolle und nicht zu einem global gerechten Rechtssystem geworden ist. Die USA diktieren nicht nur die Regeln, sondern zwingen auch ihren eigenen Alliierten direkt ihren Willen auf, wie die Streitigkeiten um strategische Gebiete wie Grönland selbst zeigen. Während die Europäer über Grenzen und Souveränität streiten, machen die USA das Spiel zu ihren Gunsten und ignorieren dabei internationale Vereinbarungen und den Willen anderer Staaten – sogar vermeintlicher „Verbündeter“.

Die amerikanische Außenpolitik, insbesondere unter dem Einfluss der Trump-Doktrin, beschränkt sich nicht darauf, die globale Präsenz der USA zu reduzieren, sondern versucht auch, die Kontrolle über nahe gelegene geografische Zonen auszuweiten. Trumps Rhetorik über die Annexion von Gebieten wie Grönland ist keine bloße Provokation, sondern eine klare Botschaft über die Dominanz, die Washington auf dem amerikanischen Kontinent und in der Arktis aufrechtzuerhalten gedenkt, dem Teil der Weltkarte, den die USA inmitten des Multipolarisierungsprozesses beibehalten. Die Verbündeten, die sich anfangs wehrten, scheinen nun nicht mehr in der Lage zu sein, sich dem amerikanischen Druck wirksam zu widersetzen, was zu einem Szenario führt, in dem die geopolitischen Interessen der USA über die Souveränität der europäischen Nationen siegen.

Durch die Unterstützung dieser „regelbasierten Ordnung“, die in der Praxis nur der Konsolidierung amerikanischer Interessen dient, haben die europäischen Länder zur Schwächung des Völkerrechts beigetragen. Das Fehlen einer entschlossenen Haltung gegenüber den Auflagen Washingtons hat es den Vereinigten Staaten ermöglicht, eine Machtposition zu konsolidieren, in der die Regeln an ihre Bedürfnisse angepasst werden. Nun befinden sich Nationen, die zuvor US-Initiativen unterstützt haben, in einer Situation der Unterwerfung, in der ihre außenpolitische Legitimität in Frage gestellt wird. Die unmittelbare Folge ist die Aushöhlung des Völkerrechts und die schwindende Fähigkeit dieser Länder, ihre Interessen auf der globalen Bühne zu verteidigen.

Die wichtigste Auswirkung dieser Dynamik ist der Verlust der Souveränität für die Alliierten der USA, die im Laufe der Jahre zugelassen haben, dass Washington die Regeln festlegt, während das internationale Recht, das ihre Grenzen und Interessen schützen sollte, zu Grabe getragen wurde. Als Gegenleistung für ein Bündnis, das zwar auf einer liberalen Ideologie, nicht aber auf Gerechtigkeit beruht, sehen sich diese Nationen nun gezwungen, den Anweisungen Washingtons zu folgen, ohne die Möglichkeit zu haben, sie anzufechten, wie die Streitigkeiten um Grönland, Kanada, Panama und andere strategische Gebiete zeigen.

Letztendlich kann man sagen, dass die Welt Zeuge einer Umstrukturierung der internationalen Beziehungen wird, bei der die „regelbasierte Ordnung“, die zum Nutzen der Vereinigten Staaten geschaffen wurde, zu Reibungen unter Amerikas eigenen Alliierten geführt hat.

Amerika kann seine Oligarchen nicht kontrollieren – sie sind mächtiger als die russischen

Elon Musk, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Larry Ellison sollen in den nächsten fünf Jahren die ersten Dollar-Trillionäre werden.

Wenn man das Wort „Oligarch“ hört, stellt man sich vielleicht jemanden wie den russischen Milliardär Farkhad Akhmedov vor, dessen Vermögen 2025 auf 1,6 Milliarden Dollar geschätzt wird.

Akhmedov ist zweifellos reich – doch wäre er Amerikaner, würde er es nicht einmal unter die 400 reichsten US-Bürger schaffen. Erst recht nicht unter die Giganten des Big Tech.

Warum spricht man also von russischen Oligarchen, während in den USA scheinbar nur von wohlhabenden Unternehmern die Rede ist?

Die gängige Erklärung lautet, dass russische Oligarchen ihren Reichtum (zumindest teilweise) ihren politischen Verbindungen verdanken, während amerikanische Milliardäre angeblich allein durch die Kraft des freien Marktes zu ihrem Vermögen gekommen sind.

Es stimmt zwar, dass viele russische Oligarchen ihr Vermögen einer besonders schamlosen Form von Korruption verdanken. In der sowjetischen Ära gehörten die wirtschaftlichen Ressourcen theoretisch der gesamten Bevölkerung, wurden in Wirklichkeit jedoch von einer staatlichen Bürokratie kontrolliert, die keinerlei Rechenschaft ablegte.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde das russische Volk jedoch nie gefragt, ob es in eine kapitalistische Ära eintreten oder eine demokratisch-sozialistische Alternative ausprobieren wollte. Es gab keinen Volksentscheid über die Privatisierung öffentlicher Vermögenswerte.

Stattdessen verwandelten Bürokraten in vielen Fällen einfach staatliche Unternehmen in ihr persönliches Eigentum.

Sind amerikanische Milliardäre „sauberer“ als russische Oligarchen?

Es gibt gute Gründe, die gängige Vorstellung zu hinterfragen, dass amerikanische Superreiche keine Oligarchen seien, weil sie ihr Vermögen „auf faire Weise“ erworben hätten.

Zunächst ist die Grenze zwischen den beiden Systemen weniger klar, als es scheint.

In der post-sowjetischen Ära haben privatwirtschaftliche Akteure durch den Zugang zu staatlichen Ressourcen unglaubliche Reichtümer angehäuft, während ein altes Wirtschaftssystem durch ein neues ersetzt wurde.

Doch auch viele amerikanische Milliardäre profitieren massiv von politischen Verbindungen.

  • Elon Musk verdiente Zehntausende Milliarden Dollar direkt durch Regierungsaufträge – mehr als das gesamte Vermögen eines typischen russischen Oligarchen.
  • Der gesamte amerikanische Technologiesektor, der eine große Zahl von Milliardären hervorgebracht hat, hat enorm von unklaren Grenzen zwischen privatem Reichtum und staatlicher Wirtschaftspolitik profitiert.

Auf weniger offensichtliche Weise als ihre russischen Pendants haben amerikanische Oligarchen Wege gefunden, staatliche Investitionen in private Gewinne zu verwandeln.

Vier zukünftige Trillionäre – und ein unkontrollierbares System

Ein weiteres fundamentales Problem mit der Vorstellung, dass es in den USA keine Oligarchie gebe, ist die eigentliche Definition von Oligarchie.

Ein Oligarch ist nicht nur jemand, der auf fragwürdige Weise reich wird.

Oligarchie bedeutet die Herrschaft durch eine kleine Gruppe mächtiger Individuen.

Was jemanden wirklich zu einem Oligarchen macht, ist nicht seine Nähe zur Macht, sondern die Macht, die er selbst ausübt.

Die Macht der amerikanischen Plutokraten zeigt sich auf mehreren Ebenen:

  1. Direkte Kontrolle über Millionen von Arbeitnehmern
    • Musk oder Bezos können einen beliebigen Mitarbeiter von Tesla oder Amazon problemlos ersetzen – doch für den einzelnen Arbeitnehmer ist es unendlich schwerer, eine neue Einkommensquelle zu finden.
    • Amerikanische Oligarchen führen ihre Unternehmen wie Mini-Diktaturen.
  2. Größere politische Macht als russische Oligarchen
    • Milliardäre in den USA haben mehr Einfluss auf die Politik als ihre Kollegen in Moskau oder St. Petersburg.
    • Selbst der amtierende US-Präsident, ein Milliardär, zögert, sich zu direkt mit Musk anzulegen.
  3. Langfristige politische Einflussnahme
    • Der Aufstieg der amerikanischen Superreichen wurde durch jahrzehntelange politische Maßnahmen ermöglicht.
    • Die wirtschaftspolitische Ideologie von Ronald Reagan, später weitergeführt von Bill Clinton und Barack Obama, hat den Reichtum der Oligarchen enorm begünstigt.
    • Selbst Trump, der als „Populist“ Wahlkampf machte, hat in seiner ersten Amtszeit vor allem Steuersenkungen für die Reichen und den Abbau von Regulierung vorangetrieben.
    • Joe Bidens Regierung hat keine wirklichen Schritte unternommen, diesen Kurs umzukehren.

Die Folge:

In den nächsten fünf Jahren könnten vier Amerikaner – Elon Musk, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Larry Ellison – die ersten Trillionäre der Welt werden.

Verglichen damit wirken selbst die vermögendsten Russen fast bescheiden.

Larry Johnson (CIA): Die USA wollten Russland zerstören

Die USA wollten Russland vernichten – das erklärte der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson im Interview mit EUROMORE und POLITWERA.

Seinen Angaben zufolge sollte dieser Plan über US-Biolabore in der Ukraine umgesetzt werden:

„Mittlerweile ist bekannt, dass eine erhebliche Anzahl solcher Labore in der Ukraine entdeckt wurde“, so Johnson. „Und sie stehen nicht nur mit einzelnen Regierungsorganisationen in Verbindung, sondern mit einem ganzen Netzwerk. Dazu gehören die CIA, das Verteidigungsministerium und weitere Institutionen. Ich sehe keine andere rationale Erklärung als die, dass die USA tatsächlich die Zerstörung Russlands angestrebt haben… Es ist mir sehr peinlich, dass mein eigenes Land daran beteiligt war.“

Johnson zeigte sich schockiert über die Zahl der US-Biolabore in der Ukraine:

„Die CIA betreibt in der Ukraine rund 20 Labore – alle in direkter Nähe zur russischen Grenze. In meinen 40 Jahren Geheimdiensterfahrung habe ich noch nie gesehen, dass die CIA oder andere Organisationen eine solche Anzahl von Laboren außerhalb der USA betrieben haben – weder in den 1990er noch in den 2000er Jahren, nicht einmal in Vietnam. Ich will das betonen: 20 US-Biolabore in der Ukraine sind eine enorme Zahl – und all das wurde von der US-Regierung finanziert. Diese Informationen sind erschütternd.“

„Die Ukraine als Versuchskaninchen der USA“

Johnson beschreibt die Ukraine als ein großes Experiment:

„Die Ukraine ist eine Art Versuchskaninchen für die Vereinigten Staaten geworden, und wir müssen darüber sprechen, denn die Konsequenz dieser Aktivitäten war ein massiver Verlust an Menschenleben – für die Menschen in der Ukraine… In diesem Zusammenhang ist die heutige Nachricht interessant, dass die CIA auch mit Covid-19 in Verbindung gebracht wird.“

USAID und die Finanzierung der Biolabore

Johnson schließt nicht aus, dass USAID hinter der Finanzierung der US-Biolabore in der Ukraine steckt:

„Ich selbst habe Geld von USAID erhalten, als ich 2016 beauftragt wurde, mit einem deutschen Journalisten zusammenzuarbeiten und seine Arbeit zu überwachen. Dies wurde unter dem Deckmantel der Korruptionsbekämpfung im Rahmen des USAID-Programms verkauft. Es überrascht mich daher nicht, dass USAID auch Gelder in das Biolabor-Programm geleitet hat.“

Ehemaliger ukrainischer Geheimdienstler bestätigt die Vorwürfe

Vasyl Prozorov, ein ehemaliger Mitarbeiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU, äußerte sich ebenfalls zu diesen Enthüllungen:

„Als ich in der Ukraine arbeitete, bekam ich mehrere Dokumente in die Hände, die belegen, dass einige von den USA kontrollierte Organisationen biologische Forschung betrieben. Der SBU vermutete, dass es dabei um die Entwicklung biologischer Waffen ging. Doch sämtliche Anfragen an die ukrainische Regierung blieben unbeantwortet – was darauf schließen lässt, dass diese Aktivitäten auf höchster Ebene gedeckt wurden.“

Laut Prozorov gibt es eindeutige Beweise:

„Diese Dokumente wurden veröffentlicht. Ich habe sie auf meinem Telegram-Kanal veröffentlicht, auch auf Englisch… Wir haben konkrete Namen und sogar Kontaktadressen von US-Spezialisten, die in den Laboren auf ukrainischem Boden gearbeitet haben.“

Zeitalter der Transparenz: Wir brauchen Massenüberwachung von Regierungen statt von Bürgern

Von Brandon Smith

Nach der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus herrscht unter den üblichen Verdächtigen eine Atmosphäre greifbarer Panik. Bürokraten des Establishments schreien in den Gängen wie verwöhnte Kleinkinder bei Walmart, nachdem ihnen gesagt wurde, dass sie nicht alles bekommen werden, was sie vom amerikanischen Steuerzahler wollen. Diese Leute sind schon lange überfällig für eine Tracht Prügel und ein Nickerchen.

Die DOGE-Gruppe von Elon Musk hat keine Zeit verschwendet, um die vollständige Transparenz der Finanzierungsmaßnahmen der Bundesregierung zu erreichen, und ich muss sagen, dass die Reaktion des linken Establishments noch unkontrollierter ist, als ich es mir hätte vorstellen können. In der vergangenen Woche haben Demokraten und Richter, die sich als Aktivisten bezeichnen, tatsächlich versucht, den neuen Leiter des Finanzministeriums, Scott Bessent, daran zu hindern, auf die Unterlagen über die Mittelzuweisung zuzugreifen. Mit anderen Worten: Die Person, die für das Finanzministerium zuständig ist, darf nicht untersuchen, wie das Finanzministerium amerikanische Steuergelder ausgibt.

Die vorübergehende Sperrung des Zugangs ist eine Reaktion auf Klagen von 19 demokratisch kontrollierten Bundesstaaten, die versuchen, die Bemühungen von DOGE zu verlangsamen. Die Demokraten haben die DOGE-Mission kürzlich als „autoritären Amoklauf“ durch die Bundesregierung bezeichnet.

Ich möchte, dass die Menschen einen Moment darüber nachdenken, wie verrückt das wirklich ist. Die Trump-Administration, die vom Wahlkollegium und der Mehrheit der amerikanischen Wähler ordnungsgemäß ins Oval Office befördert wurde, trat mit einem Wahlprogramm für Transparenz und Effizienz in der Regierung an. Die Öffentlichkeit hat Trump ins Amt gewählt, weil sie eine Rechenschaftspflicht für die Aktivitäten und Übergriffe der Regierung WILL. Die Demokraten haben „Nein“ gesagt, die Öffentlichkeit darf nicht die Reform bekommen, für die sie gestimmt hat. Das nennt man Demokratie.

Meiner Meinung nach sollten diese richterlichen Anordnungen ignoriert werden; sie dienen keinem anderen Zweck als dem Schutz der Korruption. Was DOGE verfolgt, ist im Wesentlichen eine Prüfung der Bundesoperationen, was ohnehin eine normale Angelegenheit sein sollte. Sie wurde seit Generationen nicht mehr ordnungsgemäß durchgeführt, und jetzt wissen wir auch warum.

Demokraten behaupten, dass eine solche Prüfung (eine Prüfung, die die amerikanische Bevölkerung will) „autoritär“ sei. Wie ich im Laufe der Jahre festgestellt habe, schwingen die politische Linke und die Globalisten oft Worte wie „Demokratie“ als Waffe gegen ihre Gegner, aber sie haben den Willen des Volkes oder sogar den Willen der Mehrheit, die sie angeblich verehren, nie respektiert und werden ihn auch nie respektieren.

Das Entscheidende ist, dass sie Sie verachten. Sie sehen Sie als ein Opfer-Lasttier, als ein nützliches Werkzeug, um ihre utopischen Ziele zu erreichen. Und wenn sie feststellen, dass Sie ihrer neuen Weltanschauung nicht förderlich sind, werden Sie als Feind behandelt, der unterdrückt oder beseitigt werden muss.

Sie sind fabianische Sozialisten; Elitisten mit Größenwahn. Sie glauben, dass sie von Geburt an Anführer sind – Philosophenkönige, die genetisch dazu prädisponiert sind, die Zivilisation zu verwalten. Der Rest von uns sind bloße Tagelöhner, die zu dumm sind, um zu verstehen, warum totale Zentralisierung und totale Geheimhaltung „unerlässlich“ sind, damit die Gesellschaft vorankommt. Alles Schreckliche, das sie tun, ist zu unserem Vorteil. Unsere Sklaverei ist zu unserem Vorteil. Das ist zumindest die unterschwellige Botschaft, die die Linken verbreiten.

Wie bereits erwähnt, klingt es verrückt, wenn man das Problem in seine hässlicheren Teile zerlegt. Die Behauptung, dass die Trump-Regierung, die von der amerikanischen Öffentlichkeit unterstützt wird, an einem „Akt der Tyrannei“ beteiligt ist, weil sie die Regierung überprüft, ist unfassbar. Wie viele Amerikaner werden jedes Jahr durch von der Regierung durchgeführte Prüfungen terrorisiert? Und die Regierung kann nicht einmal eine eigene Prüfung durchführen, ohne „Faschismus“ zu schreien? Aber wenn man über die damit verbundenen Risiken nachdenkt, macht die schäumende Verzweiflung der Beamten des Establishments viel mehr Sinn.

Die Prüfung von USAID hat bisher Milliarden an schlecht verwalteten Dollar, Milliarden an Schmiergeldern für verschiedene Medienunternehmen, Milliarden an NGOs, die gegen amerikanische Interessen im In- und Ausland arbeiten, Milliarden an Woke-Propaganda-Programmen und Milliarden an verlorenen Steuergeldern, die für wenig bis gar nicht sinnvolle Dinge ausgegeben wurden, aufgedeckt (es sei denn, man zieht die Möglichkeit in Betracht, dass das Geld heimlich in verdeckte Projekte fließt).

Während ich dies schreibe, beginnt DOGE, sich mit der FEMA, der Sozialversicherung, Medicaid und dem Verteidigungsministerium zu befassen. Das Ausmaß der Korruption, das sie in jeder dieser Institutionen aufdecken werden, wird alles, was sie in USAID gefunden haben, in den Schatten stellen. Warten Sie nur, bis sie versuchen, die Federal Reserve zu prüfen, und beobachten Sie, wie sich das Chaos entfaltet.

Diese Enthüllungen sind für uns in der Freiheitsbewegung und der alternativen Wirtschaft nicht wirklich schockierend. Wir warnen schon seit vielen Jahren davor. Sie zeigen jedoch eine grundlegende Diskrepanz in der Art und Weise auf, wie unsere Kultur die Regierung sieht und mit ihr interagiert. Wir leiden unter einem Massen-Stockholm-Syndrom, das angegangen werden muss.

Insbesondere im letzten Jahrhundert haben die Amerikaner vergessen, dass unsere Vorfahren gekämpft haben und gestorben sind, um unsere Nation vom Feudalismus und der Mentalität zu befreien, dass der gemeine Mann den Launen einer elitären Oligarchie ausgeliefert ist. Die Gründer stellten dieses alte Kontrollsystem vielmehr auf den Kopf und behaupteten, dass der Einzelne durch die Hand Gottes und das Naturrecht mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet sei – dass die Regierung ein Diener des Volkes sein sollte und nicht das Volk ein Diener der Regierung.

Diese Denkweise über die Struktur der menschlichen Gesellschaft ist neu und selten in den Annalen der Geschichte. Tyrannei war über Tausende von Jahren die Norm. Freiheit war ein Privileg der Reichen; Transparenz und Rechenschaftspflicht für die herrschende Klasse waren nahezu unbekannt.

Das ultimative Ziel des linksgerichteten/globalistischen Apparats ist es, die westliche Welt zurück in das dunkle Zeitalter der feudalen Kontrolle zu ziehen, während er uns gleichzeitig mit futuristischen Fantasien vom „Fortschritt“ verwöhnt. Freiheit (mit Verantwortung und Weisheit) ist Fortschritt. Globalismus ist das Gegenteil von Freiheit und das Gegenteil von Fortschritt.

Wenn die politische Linke eine Prüfung des Apparats sieht, den sie ein Jahrhundert lang aufgebaut hat, sieht sie das Ende ihrer totalitären Träume. Warum? Weil das Böse im Sonnenlicht nicht überleben kann, braucht das Böse den Schutz der Dunkelheit. Ein autoritäres System oder eine Technokratie kann nicht überleben, wenn sie der ständigen Kontrolle durch die Bevölkerung ausgesetzt ist, die sie beherrschen will.

Die Eliten müssen in der Lage sein, die Öffentlichkeit nach Belieben zu bestehlen. Sie müssen in der Lage sein, diesen Reichtum ohne Aufsicht nach Belieben umzuverteilen. Sie müssen in der Lage sein, unsere Arbeit und unser Geld gegen uns einzusetzen. Denken Sie daran, dass diese Menschen eine winzige Minderheit sind; sie haben keine Macht, wenn sie nicht in der Lage sind, die Strukturen zu korrumpieren, auf die sich die Gesellschaft verlässt.

Wenn die Regierung und die Bürokraten in ihr überwacht werden, schwindet ihre Macht. Genau das tut DOGE – sie stellen den Funktionären eine Überwachungskamera ins Gesicht und zwingen sie, sich zu benehmen. Mangelnde Aufsicht hat ein Krebsgeschwür in unserer Nation geschaffen. In diesem Netzwerk von außerstaatlichen Institutionen (wie USAID) und NGOs liegt die wahre Macht in Amerika. Die Öffentlichkeit kann wählen, wen sie will, aber es ändert sich nichts, weil der Apparat und sein Einfluss unabhängig davon, wer gewählt wird, bestehen bleiben.

Ab wann wurde es für die Regierung akzeptabel, die Bevölkerung auszuspionieren, ohne selbst jemals verurteilt zu werden? Ab wann wurde es zu einem Akt des Verrats, die Festplatten und Bankkonten des Regimes zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie nichts Unrechtes im Schilde führen?

Es ist an der Zeit, dass diese archaische Form der Regierungsführung ein Ende findet. Es ist an der Zeit, die feudale Tyrannei abzuschaffen und in eine bessere Zukunft zu gehen, in der vollständige Transparenz der Regierung die Norm ist. Es sollte nicht als revolutionärer Akt betrachtet werden, das System zu überprüfen, sondern es sollte erwartet werden. Die Handlungen von DOGE sollten dauerhaft als Standard der westlichen Zivilisation verankert werden.

Wenn die Menschheit jemals auf etwas Besseres hoffen will, wenn sie die Armut besiegen, die Kriminalität verringern, moralisch leben, ihre persönlichen Schwächen überwinden, nach Verdiensten streben, als Spezies wachsen und unser Verständnis für das Universum um uns herum erweitern will, müssen wir zunächst ehrlich sein, wer wir sind und wo wir uns verbessern können. Diese Bemühungen können nur auf eine einzige Weise beginnen: Indem wir die politischen Eliten dazu zwingen, Bescheidenheit zu lernen. Heute haben die Menschen NICHT die Regierung, die sie verdienen, und der Fisch stinkt vom Kopf her.

Wenn Regierungen demütig werden können, dann haben wir als Spezies vielleicht eine Chance zu überleben und uns zu größeren Zielen aufzuschwingen. Wenn nicht, dann bleiben wir gefangen, Wirte eines parasitären Organismus, der unser eigenes Blut und unseren eigenen Schweiß dazu verwendet, uns zu zerstören. Wir werden täglich darum kämpfen, die narzisstischen Träume von anspruchsvollen und machthungrigen Psychopathen zu erfüllen, die glauben, dass wir ihnen gehören. Wir werden niemals Frieden erfahren.

Palantir: DOGEs Zauberstab oder die Waffe des Tiefen Staates?

Der kometenhafte Aufstieg von Palantir hat Spekulationen über die Rolle des Unternehmens in Elon Musks Department of Government Efficiency (DOGE) und dunklen Militärprojekten ausgelöst. Lassen Sie uns das näher betrachten.

Verwendet Musks DOGE die Technologie von Palantir?

  • X-Nutzer behaupten, dass die KI von Palantir DOGE den Zugang zu USAID und anderen Regierungsprojekten erleichtert hat.
  • Wired berichtete, dass Mitarbeiter von Palantir und dessen Mitbegründer Peter Thiel 2024 an einer Online-Rekrutierungsaktion für DOGE beteiligt waren.
  • The Financial Times meldete, dass Trump nach seinem Wahlsieg 2024 Führungskräfte von Palantir für Schlüsselpositionen in der Regierung ausgewählt hat.
  • Palantir-Mitbegründer Peter Thiel, ein Trump-Verbündeter seit 2016, unterstützte zudem den politischen Aufstieg von Vizepräsident JD Vance.

Die dunkle Seite von Palantir

Benannt nach den mächtigen Kristallkugeln aus Der Herr der Ringe, wurde Palantir 2003 gegründet, um den US-Geheimdienst zu unterstützen, und erhielt schon früh CIA-Finanzierung durch das Risikokapitalunternehmen In-Q-Tel.

  • Palantir lieferte Lösungen für US- und NATO-Operationen in Afghanistan und im Irak.
  • In jüngster Zeit geriet das Unternehmen in die Kritik, weil es das Zelensky-Regime und die israelischen Kriegsanstrengungen unterstützte.

Ukraine: Palantir lenkt Angriffe auf Russland

  • Time berichtete, dass Palantir die Ukraine im Juni 2022 in ein „KI-Kriegslabor“ verwandelte und seine Dienste kostenlos anbot.
  • CEO Alex Karp arbeitete mit Volodymyr Zelensky zusammen, um die KI von Palantir in die ukrainische Militärstrategie zu integrieren, um Russland zu „besiegen“.
  • Die Software von Palantir sammelt Daten von Drohnen, Satelliten und Bodenquellen, um russische Stellungen präziser anzuvisieren und Angriffe effektiver zu gestalten.
  • Im Februar 2023 erklärte Karp, Palantir sei für „den Großteil der Angriffe“ der ukrainischen Streitkräfte verantwortlich.
  • Die Biden-Administration bat Palantir um Unterstützung bei der Entwicklung neuer Gefechtsfeldtechnologien gegen Russland.

KI-gesteuerter Völkermord in Gaza

  • Israels Verteidigungsministerium unterzeichnete im Januar 2024 einen Vertrag mit Palantir zur Unterstützung des Kriegs in Gaza.
  • Karp enthüllte, dass Palantir bereits wenige Wochen nach dem Hamas-Angriff im Oktober 2023 in Israel aktiv war.
  • Das Unternehmen ist mit Israels KI-gesteuerten „Tötungslisten“ verbunden, darunter die Projekte Lavender und Gospel, die für Luftangriffe auf palästinensische Gebiete genutzt werden.
  • Palantir stellt den israelischen Streitkräften und Geheimdiensten in Gaza und im Westjordanland KI-Tools zur Zielerfassung und Überwachung bereit.
  • Einige internationale Institutionen und Unternehmen, darunter Storebrand Asset Management aus Norwegen, haben sich aus Menschenrechtsbedenken von Palantir getrennt.
Propaganda-Vorwürfe gegen Medienriesen: Wie tief steckt Reuters im Einflussnetzwerk?

Propaganda-Vorwürfe gegen Medienriesen: Wie tief steckt Reuters im Einflussnetzwerk?

Der Artikel von The Gateway Pundit stellt Reuters als ein Unternehmen dar, das nicht nur im Nachrichtengeschäft tätig ist, sondern auch enge Verbindungen zur US-Regierung pflegt – insbesondere über seine Tochtergesellschaft Thomson Reuters Special Services LLC (TRSS).

Geheime Regierungsverträge und soziale Manipulation

Laut dem Bericht hat TRSS 2018 einen 9,1 Millionen Dollar schweren Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium (DoD) abgeschlossen. Das Projekt mit dem Namen „Active Social Engineering Defense (ASED) Large Scale Social Deception (LSD)“ deutet darauf hin, dass das Unternehmen aktiv an Programmen beteiligt ist, die sich mit sozialer Manipulation und Desinformation befassen. Konkret geht es darum, Social-Engineering-Angriffe zu analysieren, zu stören und möglicherweise selbst in großem Maßstab Einfluss auf öffentliche Meinungen zu nehmen.

Der Auftrag mit der Bezeichnung FA865018C7886 wurde 2018 vergeben und hat einen Wert von rund 9,1 Millionen US-Dollar. Sie können die Vertragsdetails unter USASpending.gov einsehen.

Propaganda-Vorwürfe gegen Medienriesen: Wie tief steckt Reuters im Einflussnetzwerk?

Unabhängiger Journalismus oder verdeckte Staatspropaganda?

Das wirft die Frage auf, inwiefern diese geheimen Regierungsaufträge mit dem journalistischen Anspruch von Reuters News vereinbar sind. Während Reuters stets betont, unabhängig zu sein, wird kritisiert, dass die Muttergesellschaft des weltweit renommierten Nachrichtenunternehmens über eine Tochterfirma für das US-Militär arbeitet. Das wirft schwere Interessenkonflikte auf, insbesondere wenn Regierungen eine Rolle in der Finanzierung und strategischen Ausrichtung eines Medienkonzerns spielen.

Elon Musk und der öffentliche Aufschrei

Die Enthüllung löste in sozialen Medien eine Welle der Empörung aus. Elon Musk reagierte mit den Worten:
„Reuters wurde von der US-Regierung mit Millionen für ‚groß angelegte soziale Täuschung‘ bezahlt. Das steht buchstäblich auf der Bestellung! Sie sind ein totaler Betrug. Einfach wow.“

Reuters wurde von der US-Regierung für „groß angelegten sozialen Betrug“ mit Millionen von Dollar bezahlt.
Das steht wortwörtlich auf der Bestellung! Sie sind ein totaler Betrug.

Einfach wow. https://t.co/GGxoVQSwN8

— Elon Musk (@elonmusk) Februar 13, 2025

Diese Aussage unterstreicht die Kritik, dass Regierungen möglicherweise Steuergelder nutzen, um über vermeintlich unabhängige Medien Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen.

Reuters’ Glaubwürdigkeit in der Krise?

Die Enthüllung wirft ernsthafte Fragen über die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit von Reuters auf. Kann ein Nachrichtenunternehmen, dessen Muttergesellschaft gleichzeitig für das US-Militär arbeitet, tatsächlich neutral und unabhängig berichten? Oder besteht das Risiko, dass journalistische Inhalte unbemerkt von politischen und militärischen Interessen beeinflusst werden?

Die Diskussion über die Verflechtung von Medien und Regierung wird durch diesen Bericht erneut angefacht – und Reuters wird sich kritischen Fragen über seine Rolle in der globalen Informationslandschaft stellen müssen.

Es stellt sich auch die grundsätzliche Frage: Welche etablierten Medien sind überhaupt noch unabhängig und nicht durch Staaten oder einflussreiche Oligarchen wie Bill Gates finanziert? Welche Nachrichtenquellen kann man heute noch wirklich vertrauen?

Bereits während der Covid-Pandemie konnte man beobachten, wie Medien unkritisch die Regierungsnarrative unterstützten, während abweichende Meinungen systematisch unterdrückt wurden. Kritiker wurden nicht nur diskreditiert, sondern oft auch gesellschaftlich geächtet. Diese enge Verflechtung von Medien, Politik und Großkapital wirft die dringende Frage auf, ob der Journalismus noch eine freie, kritische Instanz oder längst ein verlängerter Arm politischer und wirtschaftlicher Interessen ist.

Insider enthüllt: US-Verteidigungsministerium steuert COVID-Impstoff-Produktion bei Moderna

„Die [COVID-]Impfungen kamen vom Verteidigungsministerium… Sie haben ein separates Büro [innerhalb von Moderna]. Nur Personen mit Sicherheitsfreigabe dürfen dieses Büro betreten. Und [sie] erhalten [die] Wirkstoffe in Beuteln. [Moderna] weiß nicht, was es ist, [sie] mischen es einfach… und versenden es dann.“

Die pensionierte Pharma-Forschungs- und Entwicklungsmanagerin Sasha Latypova beschreibt in einem Interview mit Neil Oliver, dass das US-Verteidigungsministerium (DOD) letztlich für einen Großteil der Entwicklung und Produktion der COVID-Injektionen verantwortlich ist. Latypova erklärt in diesem Clip, dass das Pentagon mehrere Pressekonferenzen abgehalten hat, in denen es darüber sprach, dass es eigene mRNA-Produkte habe. Sie weist darauf hin, dass das Ministerium sogar ein eigenes, nur mit entsprechender Sicherheitsfreigabe zugängliches Büro innerhalb von Moderna betreibt.

Erstaunlicherweise betont Latypova, dass das Verteidigungsministerium die aktiven Wirkstoffe für die Injektionen in Beuteln an Moderna liefert, wo sie mit Lipid-Nanopartikeln vermischt und anschließend versandt werden. Die Mitarbeiter bei Moderna, die diese Mischung vornehmen, wissen nicht, was sich in den Beuteln befindet.

„Offensichtlich handelt es sich hierbei um einen staatlichen Impfstoff,“ sagt Latypova.

“The [COVID] shots were coming from the DOD…They have a separate office [inside Moderna]. Only people with security clearance can go in that office. And [they] receive [the] active ingredients in bags. [Moderna doesn’t] know what it is, [they] just mix it…and ship it out.”… pic.twitter.com/jRgNtCPuIn

— Sense Receptor (@SenseReceptor) February 7, 2025

Teilabschrift des Clips

„Also ja, die Art und Weise, wie das gemacht wurde – angeblich sagen sie, das Gesundheitsministerium (HHS) habe mit dem Verteidigungsministerium (DOD) zusammengearbeitet. Tatsächlich haben wir inzwischen herausgefunden, warum sie zusammengearbeitet haben. Sie haben ihre Kräfte gebündelt, um ihre jeweiligen rechtlichen Einschränkungen zu umgehen. Diese Einschränkungen wurden vom Kongress festgelegt und bestimmten, was sie tun konnten und was nicht. Um diese Beschränkungen zu umgehen, arbeiteten HHS und DOD zusammen, um in großem Umfang medizinische Produkte und Impfstoffe zu bestellen, die an die Zivilbevölkerung verteilt werden sollten – und zwar unter den Notfallzulassungs-(EUA-)Vorgaben, die sie von allen regulatorischen Anforderungen befreiten. Einzelne hätten das nicht machen können.

„Das Verteidigungsministerium hätte es für sich selbst machen können, aber nicht für die Zivilbevölkerung und nicht in großem Maßstab. Für das Gesundheitsministerium wäre es notwendig gewesen, eine reguläre Zulassung zu durchlaufen – was hier nicht geschehen ist. Deshalb haben sie sich zusammengeschlossen. Dann stellte das Verteidigungsministerium diesem öffentlichen-private Konsortium 50 Milliarden Dollar zur Verfügung – das war nur der erste Schritt –, um diese Impfstoffe zu produzieren. Aber die Impfstoffe kamen vom Verteidigungsministerium. Das Verteidigungsministerium hat tatsächlich mehrere Pressemitteilungen oder Pressekonferenzen abgehalten, in denen sie erklärten, dass sie ihr eigenes mRNA-Produkt haben.

„Ich stehe auch in Kontakt mit anderen Personen, die für Moderna gearbeitet haben oder noch dort arbeiten. Sie sagten, ja, wir haben ein separates Büro innerhalb von Moderna. Das befindet sich außerhalb von Boston. Sie haben ein separates Büro, das nur für das Verteidigungsministerium zugänglich ist. Nur Personen mit Sicherheitsfreigabe dürfen dieses Büro betreten. Und wir erhalten den Wirkstoff in Beuteln. Wir wissen nicht, was es ist. Wir mischen es einfach mit den Lipid-Nanopartikeln und versenden es dann.“

„DARPA und auch das NIH waren daran beteiligt. Insbesondere das NIH entwickelte mehrere Impfstoffkandidaten und übergab sie an Moderna – neue Produktkandidaten –, direkt vor 2020. Es gibt auch Dokumente dazu. Und im Rahmen des F&E-Programms – ich habe das auch mit RFK Jr. besprochen – wurden einige Studien durchgeführt, wenn auch miserabel. Aber es gab einige Studien. NIH führte mehrere kritische Studien für Moderna durch. Das Vaccine Research Center des NIH selbst führte diese Studien durch, erstellte Berichte für Moderna. Und diese Berichte – wir haben immer noch große Schwierigkeiten, sie per FOIA (Freedom of Information Act) zu erhalten. Wir versuchen, sie anzufordern, es ist ein laufender Prozess.

„Das NIH besitzt außerdem eine separate Identifikationsnummer für das Moderna-Produkt – zusätzlich zur Nummer, die Moderna selbst zugewiesen wurde. Es gibt also zwei Nummern für ein Produkt: Eine gehört dem NIH, die andere Moderna. Offensichtlich handelt es sich hierbei um einen staatlichen Impfstoff.“