Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Mythos vom Musterknaben, der auszog die Welt zu retten.

Der Mythos vom Musterknaben, der auszog die Welt zu retten.

Der Mythos vom Musterknaben, der auszog die Welt zu retten.

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Werner Ressing

In der Mitte der Welt lebte einst Teutonius, ein großer, fleißiger Riese mit klugen Händen und eisernem Willen. Er sah, wie Gaia, die Erdmutter, unter der Last des schwarzen Rauchs und der sengenden Hitze litt, und er schwor sich: „Ich werde Gaia retten, koste es, was es wolle!“

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Also begann Teutonius mit aller Kraft zu handeln. Er baute gewaltige Windräder, errichtete Solartempel und verbannte die rauchenden Feuer aus seinen Städten. Er legte strenge Gesetze fest und zwang sein Volk, nach neuen Regeln zu leben. Seine alten Schmieden, die einst stark und wohlhabend waren, sollten weichen – denn sie spien zu viel Rauch in den Himmel.

Doch während Teutonius sich quälte, standen die anderen Riesen – Chinora, Amerikos und Indra – noch immer auf ihren rauchenden Bergen und sahen zu. „Warum sollten wir uns mühen, wenn du die Arbeit allein machst?“, lachten sie.

Teutonius aber hörte nicht auf. Er legte sich die gesamte Last des Himmels auf die Schultern. Doch je mehr er tat, desto schwerer wurde die Bürde. Seine Schmieden verstummten, seine Bauern froren, und sein Volk begann zu murren:

„Teutonius, wir können nicht mehr! Unsere Häuser sind kalt, unsere Arbeit ist fort, und die anderen Riesen lachen über uns!“

Doch Teutonius ließ sich nicht beirren. „Wir müssen standhaft bleiben!“, rief er. Doch dann geschah das Unvermeidliche: Unter der Last der Lasten, die er allein trug, begannen seine Knie zu zittern. Seine Wirtschaft brach ein, seine Städte verfielen, und schließlich stürzte er auf die Knie.

Und da, erst jetzt, kamen die anderen Riesen. Nicht um zu helfen – sondern um sich zu holen, was Teutonius einst besaß. Chinora nahm seine Schmieden, Indra seine Werkstätten, und Amerikos lachte und sagte: „Du hast dir selbst diese Bürde auferlegt. Wir haben einfach weitergemacht.“

Geschlagen blickte Teutonius um sich. Sein Land war schwach, sein Volk litt – und die Last des Himmels war noch immer da. Allein konnte er Gaia nicht retten. Und nun hatte er nicht einmal mehr die Kraft, es gemeinsam mit den anderen zu tun.

Und so lehrt der Mythos :

Ein Riese allein kann die Welt nicht retten –

doch wenn er sich überhebt, kann er sein eigenes Land zerstören.

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Der Beitrag Der Mythos vom Musterknaben, der auszog die Welt zu retten. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Glückwünsche aus Österreich: Europaabgeordneter Hauser gratulierte Kennedy

Glückwünsche aus Österreich: Europaabgeordneter Hauser gratulierte Kennedy

Glückwünsche aus Österreich: Europaabgeordneter Hauser gratulierte Kennedy

In den Kreisen von Impf- und Pharmaskeptikern wurde die Nachricht der Bestätigung Robert F. Kennedy Jrs. als neuer US-Gesundheitsminister mit Freude und Hoffnung aufgenommen. Einer der erbittertsten Kämpfer gegen den Covid-19-Maßnahmenwahn und die experimentelle mRNA-Impfung ist der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ), der sofort ein persönliches Glückwunsch-E-Mail an Kennedy schickte.

Der Abgeordnete Hauser übermittelte uns sein Schreiben sowohl in Englischer als auch Deutscher Sprache.

Der Ehrenwerte Robert F. Kennedy Jr.
Minister für Gesundheit und Soziale Dienste
U.S. Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste
Washington, D.C.
Sehr geehrter Minister Kennedy!

Als österreichisches Mitglied des Europäischen Parlaments möchte ich Ihnen zu Ihrer Wahl gratulieren und Ihnen für Ihre zukünftige Arbeit alles Gute wünschen.

Als Mandatar und Mitglied des Gesundheitsausschusses im Europäischen Parlament bemühe ich mich seit meiner Wahl im Juni 2025 alle politischen und medizinischen Maßnahmen während der Corona-Pandemie zu überprüfen. Ich setze damit nahtlos meine Aufklärungsarbeit fort, die ich bereits als Nationalratsabgeordneter im Österreichischen Parlament seit Anbeginn der desaströsen Covid-Politik betrieben habe.

Daher hoffe ich, dass die USA eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung von Transparenz, evidenzbasierten Daten sowie der Aufdeckung von „Fake News“, Zensur, Interessenkonflikten, Betrug und medizinischem sowie wissenschaftlichem Fehlverhalten spielen wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass Ihre zukünftige Arbeit zu neuen Erkenntnissen darüber führen wird, wie die katastrophale Pandemiepolitik geplant und durchgeführt wurde.

Es wäre großartig, wenn wir uns in Zukunft intensiv austauschen könnten. Gerne würde ich Ihnen und Ihrem Team relevante Daten und Dokumente aus Europa und Österreich weiterleiten.

Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen!

Mag. Gerald Hauser
Mitglied des Europäischen Parlaments
Mitglied des Gesundheitsausschusses (SANT)

Freiheitliche Partei Österreichs
Fraktion Patrioten für Europa
gerald.hauser@europarl.europa.eu

Nicht alle können die große Chance für die Welt erkennen

Vereinzelt gibt es Stimmen, die schon vor der Bestätigung Kennedys negative Stimmung verbreiteten. Er würde nicht alle Erwartungen erfüllen, nicht alle Impfungen verdammen und habe nicht schon vor seinem Amtsantritt das weltweite Gesundheitssystem geändert. So kann man diese Zwischenrufe jedenfalls zusammenfassen.

Die Miesepeter, welche auch rund um die Uhr gegen Donald Trump und Elon Musk wettern, werden in ihrem eigenen Leben nie in eine Position gelangen, wo sie auch nur einen Bruchteil des Guten für die Menschheit leisten, welches die drei genannten bereits geliefert haben. Es spricht nichts dagegen, diese US-Politiker genau zu beobachten – aber auch sie sind nur Menschen und können nur Menschenmögliches leisten.

Niemand hat in den letzten 50 Jahren so viel für Meinungsfreiheit und gegen linken Wahn getan, wie Donald Trump und Elon Musk in den ersten Tagen ihrer Amtszeit. Dies schlechtzureden sagt mehr über die Untergangspropheten, die ihre eigene Relevanz schwinden sehen – als über die Denunzierten, die auch weiterhin jeden Tag liefern und liefern und liefern.

Griechische Energiewende: Öl- und Gasexploration im Mittelmeer

Griechische Energiewende: Öl- und Gasexploration im Mittelmeer

Griechische Energiewende: Öl- und Gasexploration im Mittelmeer

Der US-Energieriese Chevron hat sein Interesse an der Exploration von Öl- und Gasvorkommen vor der griechischen Küste bekundet. Das griechische Ministerium für Energie und Umwelt bestätigte am Montag diese strategisch wichtige Ankündigung, die Griechenlands Position als aufstrebender Energieakteur weiter stärkt. Öl und Gas statt Wind und Sonne lautet nun wohl das Motto – eine etwas andere Energiewende.

Die geplanten Explorationsgebiete Chevrons erstrecken sich dabei südwestlich der Peloponnes-Halbinsel und westlich der Insel Kreta. Ersten Schätzungen des Instituts für Energie Südosteuropas zufolge könnten die Gasvorkommen in dieser Region bis zu 2,5 Billionen Kubikmeter betragen – genug, um etwa 15 Prozent des europäischen Gasbedarfs zu decken. “Die gleichzeitige Präsenz von zwei Energiegiganten – Chevron und ExxonMobil – unterstreicht das enorme Potenzial Griechenlands im globalen Energiemarkt”, erklärte das griechische Energieministerium. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sieht sein Land bereits als “dynamische energieexportierende Wirtschaft der kommenden Jahre.”

Die Erschließung dieser Ressourcen kommt zu einem kritischen Zeitpunkt. Nach der Energiekrise 2022 und dem Stopp russischer Gaslieferungen infolge der Sanktionen und der ukrainischen Blockade sucht Europa händeringend nach verlässlichen Alternativen. Während einige Stimmen ausschließlich auf die sogenannten erneuerbare Energien setzen wollen, zeigt die griechische Strategie einen pragmatischeren Weg: Die Kombination aus konventionellen und erneuerbaren Energiequellen soll die Energiesicherheit gewährleisten und gleichzeitig die Strompreise für Verbraucher und Industrie auf einem tragbaren Niveau halten.

Die stellvertretende Umweltministerin Alexandra Sdoukou betont die hohen Sicherheitsstandards des Projekts: “Unternehmen mit jahrzehntelanger globaler Erfahrung würden niemals Risiken eingehen, die zu Umweltschäden führen könnten.” Die Exploration soll unter strengster Beachtung ökologischer Auflagen erfolgen. Die von der linksgrünen Bundesregierung finanzierte und abhängige “Deutsche Welle” fokussiert sich jedoch lieber auf die Kritik dieser Entwicklungen.

Für Griechenland bedeutet diese Entwicklung nicht nur einen wichtigen Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Chancen. Das Land könnte sich als bedeutender Energielieferant in der Region etablieren und gleichzeitig von substanziellen Investitionen profitieren. Die Erschließung der Gasvorkommen verspricht Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und technologischen Fortschritt. Mit der Unterstützung amerikanischer Energiekonzerne und einer klaren strategischen Vision scheint Griechenland auf dem besten Weg, seine energiepolitischen Ziele zu erreichen.

Teil 3: Die geopolitischen Interessen rund um Abchasien

Über Abchasien ist im Westen kaum etwas bekannt, geopolitisch ist es aber nicht unwichtig. Im November kam es dort zu Unruhen, in deren Folge der Präsident zurücktrat und Neuwahlen beschlossen wurden, die nun stattfinden und zu denen ich als internationaler Beobachter eingeladen wurde. Daher veröffentliche ich eine 4-teilige über das Land, in der ich über […]
ZDF-Wahlsendung: Alice Weidel (AfD) stellt gebrieften Fragesteller in den Senkel

ZDF-Wahlsendung: Alice Weidel (AfD) stellt gebrieften Fragesteller in den Senkel

ZDF-Wahlsendung: Alice Weidel (AfD) stellt gebrieften Fragesteller in den Senkel

„Das haben Sie auswendig gelernt!“: AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel lieferte sich am Donnerstagabend (13. Februar) in der  ZDF-Sendung „Klartext“ ein Duell mit einem offenbar gebrieften Fragesteller im Studio. Sie warf dem Leiter eines Pflegeheims vor, seine Frage „auswendig gelernt“ zu haben.

„Was haben Sie für eine Antwort auf die Zukunft der Altenpflege in Deutschland?“, fragte dieser mutmaßliche Altparteien-Souffleur im Verhörstil. Weidel antwortete cool: „Das habe ich Ihnen gerade schon gesagt, ich will Ihnen gar nicht zu nahetreten. Ich habe den Eindruck, dass Sie mir nicht zugehört haben, dass Sie unser Wahlprogramm nicht gelesen haben und dass sie das, was Sie gerade sagen, auswendig gelernt haben.“

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Bundestagswahl: So stehen die Parteien zum Bargeld

Am 23. Februar wählt Deutschland. 29 Parteien treten an. Wie stehen sie zum Bargeld? Wir haben nachgefragt. Die etablierten Parteien messen wir in unserem Parteienvergleich auch an ihren Taten. Von Hakon von Holst, 11.02.2025.

Bargeld verleiht Kontrolle über die eigenen Ausgaben, es flutscht nicht bequem davon mit einem Wisch über das Smartphone. Bargeld ist das einzige staatliche Zahlungsmittel für jedermann – kostenlos und nicht im Interesse der Finanzindustrie, die sich an den Gebühren für Kartennutzung bereichert. Und nicht zuletzt bleiben

Warum will Donald Trump Gaza in ein „US-Territorium“ umwandeln?

Warum will Donald Trump Gaza in ein „US-Territorium“ umwandeln?

Von Prof. Michel Chossudovsky

Anfang Februar, kaum zwei Wochen nach seiner Amtseinführung, deutete Präsident Trump an, dass Gaza ein US-Territorium werden würde, mit dem Ziel, ein Luxusimmobilienprojekt mit Villen, Luxuswohnungen, Hotels und Casinos zu entwickeln.

Wie viele Jahre würde es dauern, den Schutt zu beseitigen und wieder aufzubauen?

Nach Trumps Rat würden die Palästinenser umgesiedelt und von ihrem Heimatland ausgeschlossen werden.

„Ich möchte, dass Ägypten die Menschen aufnimmt. … Sie sprechen von wahrscheinlich anderthalb Millionen Menschen, und wir räumen einfach das Ganze auf und sagen: „Wissen Sie, es ist vorbei.“ [Trump sagte dies zum König von Jordanien] …

„Ich würde mich freuen, wenn Sie mehr übernehmen würden, denn ich schaue mir gerade den gesamten Gazastreifen an, und es ist ein Chaos. Es ist ein echtes Chaos.“

Video: Präsident Trump und Premierminister Netanjahu: Pressekonferenz

Wird dieses milliardenschwere Immobilienprojekt durchgeführt werden?

Wie Felicity Arbuthnot vor 11 Jahren in einem Artikel vom 30. Dezember 2013 vorausschauend darlegte:

„Israel ist auf dem besten Weg, ein wichtiger Exporteur von Gas und etwas Öl zu werden, wenn alles nach Plan läuft“.

Arbuthnot bezog sich auf den Besitz der Erdgasvorkommen im Meer vor Gaza, die dem Staat Palästina gehören.

Zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels plant die Regierung Netanjahu, sich diese Erdgasvorkommen im Meer anzueignen. Dies bedeutet, dass Israel beabsichtigt, Gaza zu annektieren und ein ganzes Land zu zerstören.

Warum will Donald Trump Gaza in ein „US-Territorium“ umwandeln?

Die maritimen Gasreserven gehören Palästina. Israels Krieg gegen Gaza begann vor dem 7. Oktober 2023 mit dem regelrechten Diebstahl der maritimen Erdgasreserven Palästinas.

Bereits im Juli 2023 eröffnete das israelische Energieministerium (IEM) die Ausschreibung für die Exploration von maritimem Erdgas in Gaza.

Und dann, drei Wochen nach dem 7. Oktober, gab das Ministerium (IEM) die Vergabe von Lizenzen an israelische und internationale Unternehmen zur Erkundung von Erdgasvorkommen im Meer bekannt.

Am 29. Oktober gab das Ministerium im Namen der israelischen Regierung dier erfolgreichen Bieter für zwei Zonen innerhalb von OBR4 (Gaza, das sich mit israelischen Hoheitsgewässern überschneidet) bekannt.

Zu den Unternehmen gehören Eni S.p.A (Italien), Dana Petroleum (eine in Großbritannien ansässige Tochtergesellschaft der südkoreanischen National Petroleum Company) und Ratio Petroleum (ein israelisches Unternehmen).

Israel hat Lizenzen zur Gasexploration für Zone G vergeben, ein Meeresgebiet, das an die Küste des Gazastreifens angrenzt, wie in der grünen Fläche auf Karte 2 oben dargestellt.

Bemerkenswert ist, dass 62 Prozent der Zone G innerhalb der Seegrenzen liegen, die der Staat Palästina 2019 gemäß den Bestimmungen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (SRÜ) von 1982, das Palästina unterzeichnet hat, erklärt hat.

Zusätzlich zu den bereits in Zone G vergebenen Lizenzen hat Israel auch Ausschreibungen für die Zonen H und E (auf Karte 2 in Rosa dargestellt) veröffentlicht. 73 Prozent der Zone H und fünf Prozent der Zone E liegen innerhalb der von Palästina erklärten Seegrenzen. Siehe Adalah

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Ministeriums.

Gaza: „Ein US-Territorium“? Versucht Trump, Netanjahu zu umgehen?

Der illegale Besitz der maritimen Gasreserven des Gazastreifens durch den Staat Israel (wie oben erwähnt) steht offensichtlich in krassem Widerspruch zu Donald Trumps kürzlich angekündigtem Plan, den Gazastreifen in ein US-Territorium umzuwandeln.

Sollte Trumps Projekt eines US-Territoriums umgesetzt werden, würden die Offshore-Gasreserven vor Gaza, die Milliarden Dollar wert sind, NICHT VON ISRAEL VERWALTET. Sie würden der Gerichtsbarkeit der US-Regierung unterstellt und hätten einen ähnlichen Status wie Amerikas 14 Territorien, darunter Guam, Amerikanisch-Samoa und die Amerikanischen Jungferninseln. Es geht um kolonialen Diebstahl unter Missachtung des Völkerrechts. Verhandlungen mit Öl- und Gasunternehmen würden unter der Gerichtsbarkeit des „US-Territoriums“ in Zusammenarbeit mit Washington stattfinden.

„Territorien sind Gebiete, die zum „Mutterland“ gehören und von diesem regiert werden“ [USA]

„Territorien der Vereinigten Staaten sind subnationale Verwaltungseinheiten und abhängige Gebiete, die von der Bundesregierung der Vereinigten Staaten verwaltet werden.“

In den Medienberichten wurde Trumps „US-Territorium“-Option beiläufig abgetan. Es wurden keine ernsthaften Analysen oder Stellungnahmen abgegeben.

Auf einer Pressekonferenz in Washington: schlug Trump vor:

„Vertriebene Palästinenser in Gaza sollten dauerhaft außerhalb des vom Krieg zerrütteten Gebiets angesiedelt werden, und es wurde vorgeschlagen, dass die USA die Verantwortung für die Umgestaltung des Gebiets in die „Riviera des Nahen Ostens“ übernehmen sollten.“

Präsident Trump bestätigte, dass die US-amerikanische Annexion von Gaza in Form einer „langfristigen Besitzposition“ erfolgen würde. In der Zwischenzeit fordert Trump den Exodus der gesamten palästinensischen Bevölkerung aus Gaza und dem besetzten Westjordanland.

Ironischerweise hat sich die Protestbewegung gegen Netanjahu verlagert. Sowohl Netanjahu als auch Trump werden ethnische Säuberungen und Völkermord vorgeworfen.

Die Position „langfristige Eigentümerschaft“ kommt einem Akt der Kolonisierung des palästinensischen Volkes gleich. Sie deutet auf die Schaffung eines US-Territoriums hin, das es der US-Regierung ermöglichen würde, Eigentum an den maritimen Erdgasreserven des Gazastreifens zu erwerben und eine Militärbasis in Gaza zu errichten. (siehe unten)

Trump führt den Völkermord an

Machen wir uns keine Illusionen. Es handelte sich um eine sorgfältig geplante Geheimdienstoperation unter falscher Flagge. Die Beweise sind erdrückend. Westliche Regierungen sowie der Internationale Gerichtshof und der Internationale Strafgerichtshof haben Israel beiläufig als Opfer eines von Palästinensern geführten Krieges bezeichnet, der zum Tod von Zehntausenden palästinensischen Frauen und Kindern und zur Zerstörung eines ganzen Landes geführt hat.

Die falsche Flagge wird beiläufig ausgelassen. Das Wort „Völkermord“ wird vom Internationalen Strafgerichtshof nicht erwähnt. Das Kriegsvölkerrecht wird nicht angesprochen. Das Töten von Zivilisten ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Der Völkermord wurde sorgfältig geplant. Die USA sind nicht nur die treibende Kraft hinter einer militärisch-geheimdienstlichen Operation (USA-Israel-NATO), Washington hat auch hochentwickelte Waffen zum Töten und Zerstören bereitgestellt und Gaza in einen Trümmerhaufen verwandelt.

Trump ist verantwortlich für den Völkermord und die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat.

Dies wird gemäß der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes als kriminelles Unterfangen eingestuft.

Das Endspiel ist die Aneignung des maritimen Erdgases Palästinas und die Umwandlung des Gazastreifens in ein US-Territorium.

In Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Für Wahrheit in den Medien.

Künstliche Intelligenz und Wertschöpfung – Deutschland taumelt in den Abgrund

Egon W. Kreutzer

Die Erkennung wiederkehrender und abweichender Muster, um daraus die jeweils angemessenen Reaktionen abzuleiten, ist der Kern dessen, was heute als KI bezeichnet wird. Um diesen Kern herum sind Fähigkeiten angesiedelt, die auf den Ergebnissen der eigentlichen KI aufsetzen, dabei aber überwiegend die Möglichkeiten herkömmlicher Software nutzen.

Das „Training“ der KI unterscheidet sich kaum noch von jenen gezielten Lernprozessen von Menschen, die befähigt werden sollen, einen speziellen Job auszuüben. Je komplexer die Aufgabe, desto umfangreicher fallen die theoretische Vorbereitung und die praktische Einarbeitung aus, bis – zum Beispiel – ein Pilot seinen ersten Alleinflug absolvieren kann oder ein Chirurg die erste OP selbständig durchführen darf.

Die Polit-Vampire opfern ihre Kinder den Kriegsgöttern

Die Polit-Vampire opfern ihre Kinder den Kriegsgöttern

Von CONNY AXEL MEIER | Was für die Ökosozialisten der „Kampf gegen Rechts“ ist, das ist für den Sprenggläubigen der Dschihad, der heilige Krieg gegen die „Ungläubigen“. Die Tänze der Protagonisten ums goldene Kalb der ungebremsten Massenmigration dienen allein zur Ehre der Kriegsgötter. Nur denen opfern die Gläubigen freudig und klimaneutral die eigenen Söhne und Töchter.

Wer noch morgens bei einem ver.di-Aufmarsch in München, der „Hauptstadt der Bewegung“, buchstäblich „unter die Räder“ kommt, der leckt sich die Wunden und steht am gleichen Abend, zwei Häuserblocks weiter, allzeit bereit, um „gegen rechts“, gegen die Machtergreifung der „Nazis“, zu demonstrieren und an Parteibüros, wahlweise von der AfD, neuerdings auch der CDU/CSU, die Fensterscheiben zu entglasen. Das dürfen die linken „Aktivistinnen“, die einschlägigen NGOs und andere Schmarotzer, steuergeldfinanziert.

Deren Vorgänger von der „Roten Armee Fraktion“ (RAF) mussten, um an Bargeld zu gelangen, noch umständlich Banken ausrauben. Da haben es deren Enkel viel leichter. Sie haben ein nahezu unbegrenztes Guthabenkonto bei der Bundesfamilienministerin. Dieses Konto hat das Codewort „Demokratie leben“! So wie für die „Neubürger“ das Codewort „Asyl“ heißt.

Ökosozialistische Polit-Vampire benötigen ständige Blutzufuhr. Ob in der Ukraine oder in der Negev-Wüste, ob auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin oder in einer Tanzschule in Southport, die Kinderopfer auf dem Bhaals-Altar des Multikulturalismus zum Wohle der Profiteure des „Tiefen Staates“ müssen erbracht werden, um damit den CO2-neutralen Ablassbrief zu erkaufen.

Ein totes Kind mehr oder weniger bei einer islamischen Terrorfahrt in der Münchner Innenstadt mag für die Münchner Altparteien-Schickeria ein bedauerlicher Kollateralschaden der andauernden Umvolkung zur absoluten Unzeit, zehn Tage vor der Wahl, sein. Wichtig ist für sie vor allem, dass das neuerliche Opfer an ihren blutdürstigen Gott der Vielfalt, nicht den „falschen“ bei der Wahl zum Bundestag nützt und „UnsererDemokratie“ schadet.

Die einfältigen Brandmauermörder wollen zwar Blut sehen, nur nicht so nahe bei sich und so offensichtlich. Aschaffenburg, Solingen und Magdeburg haben sie schon erfolgreich verdrängt. Just zum Prozessauftakt gegen den mutmaßlich islamisch motivierten Attentäter auf Michael Stürzenberger, bei dem es neben dem ermordeten Polizisten Rouven Laur noch weitere zum Teil schwerverletzte Opfer zu beklagen gab, gibt es wieder, diesmal in München, Hoffen und Bangen bei Angehörigen der teils schwerstverletzten Opfer.

Die Außenfeminismus-Ministerin in Berlin warnt derweil Donald Trump vor Gesprächen mit Putin, ohne dass sie vorher ihre gnädige Erlaubnis erteilt hätte. Und den Clown in Kiew hätte er auch nicht gefragt. So ein Bengel, dieser Trump! Die großen Jungs spielen nicht mit den Vorschulkids.

Man munkelt, Trump will Putin wieder in den erlauchten Kreis der Blutsauger, in die G7, aufnehmen. Allein die Idee ist für die Halbgötter im Brüsseler Olymp, in Paris und in Berlin, Teufelszeug. Der Gedanke, mit Russen auch nur diplomatisch zu verkehren, ist undenkbar für die Kriegstreiber und die Generalitäten der bunten und diversen Bundeswehr und lässt sie in Panik verfallen. Solange das Blutvergießen in der Ukraine weitergeht und Deutschland noch kreditwürdig ist, um das Gemetzel weiterhin zu finanzieren, ist für die Kakistokraten in Berlin die Welt noch in Ordnung.

Dem Präsidentendarsteller in Kiew hat Trump vorerst nichts zu sagen. Die angekündigte Rechnung an ihn für die bisherigen Waffenlieferungen kann ihm auch der US-Botschafter auf den Schreibtisch legen, bevor Selenskyj sie dann an die selbsternannte Kaiserin von Europa, Ursula von der Leyen, und somit final an die nächste Bundesregierung zur Begleichung durch den deutschen Steuerzahler weiterreicht.

Unruhe kommt im Bundeskanzleramt erst auf, wenn Scholzens letzter großer internationaler Auftritt vor den Wahlen, die Münchner Sicherheitskonferenz, nicht so großartig verlaufen sollte, wie er es geplant hat. Seit Wochen bemüht sich die Reste-Ampel vergeblich um Kontakt auf Regierungsebene zur Trump-Administration. Da wird wohl auch in München nichts zu machen sein (PI-NEWS berichtete).

US-Vizepräsident J. D. Vance, der die US-Delegation anführt, hat für Scholz in München keine Zeit in seinem dichtgedrängten Terminkalender. Vermutlich hat er einfach keine Lust. Die hatte auch Pete Hegseth nicht. Der neue Boss im Pentagon hat in Brüssel mitgeteilt, dass die USA nicht weiter als zahlender „Trottel“ behandelt werden wollen und die Europäer gefälligst für ihre Verteidigung selber bezahlen sollen. Den „Wiederaufbau“ der Ukraine natürlich auch, sagte Hegseth und verschwand aus dem Saal.

Alice Weidel hat vorgemacht, wie Politik funktioniert. Am Mittwoch traf sie in Budapest den ungarischen Ministerpräsident Viktor Orbán und den Außenminister Péter Szijjártó zum Gespräch (PI-NEWS berichtete). Etwas, was der Trampolinspringerin im Auswärtigen Amt in über drei Jahren nicht gelungen ist. Staatsmännisch behandelt vom Gastgeber, behielt Weidel die Übersicht und überzeugte Orbàn, dass allein die AfD Deutschland retten kann. Das hatte schon Elon Musk mehrfach betont. Der muss es wissen. Er weiß wie man einen Haushalt saniert: Durch Einsparen bei den Ausgaben, durch Beenden der Steuergeldverschwendung und nicht durch Aussaugen des Bluts der verbliebenen Steuerzahler. Auch nicht durch das Füttern unersättlicher Polit-Vampire und weitere die Kriegsgötter gütig stimmende Menschenopfer.


Die Polit-Vampire opfern ihre Kinder den KriegsgötternConny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Kiew beschuldigt Russland, das AKW Tschernobyl angegriffen zu haben

In Russland war jedem klar, dass Selensky nach dem Telefonat zwischen den Präsidenten Trump und Putin mit einer Provokation reagieren würde. Ich bin am Donnerstag in den Kaukasus geflogen, wo ich morgen als internationaler Wahlbeobachter die Präsidentschaftswahlen in Abchasien beobachten werde, und im Flugzeug hörte ich, wie Passagiere darüber spekuliert haben, was Kiew sich dieses […]
WK III erstaunlich wahrscheinlich … Könnte er im Weltraum ausgetragen werden?

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Eine kürzlich veröffentlichte Umfrage zeigt, dass eine erstaunliche Anzahl globaler „Sicherheitsexperten“ davon ausgeht, dass der Dritte Weltkrieg in den nächsten zehn Jahren ausbrechen wird und dass er nuklear werden und sich auf den Weltraum ausdehnen könnte. Die Frage ist, wie weit diese “Experten” die Politik beeinflussen. Selbst wenn es Donald Trump gelingt, den Ukraine-Konflikt zu […]

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Trump friert Finanzierung für National Endowment for Democracy (NED) ein

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Die Trump-Regierung hat die Finanzierung für das National Endowment for Democracy (NED) eingefroren. Das NED ist gemeinsam mit USAID einer der wesentlichen Financiers von Regimewechseln, Farbrevolutionen und Unruhestiftern, vor allem in Asien hyperaktiv. Das Dekret über die Aussetzung der Finanzierung wurde dem US-Finanzministerium vom Department of Public Administration Efficiency (DOGE) übermittelt, das von Elon Musk […]

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