Kategorie: Nachrichten
Der Karneval ist vorbei
Ein kritischer Nachruf auf Bergoglio, alias Papst Franziskus. Als Jorge Mario Bergoglio am 13. März 2013 als Nachfolger des zurückgetretenen Papstes Benedikt XVI. gewählt wurde, begab er sich, bevor er die Bendiktionsloggia des Petersdoms betrat, nach altem Brauch in die sog. Kammer der Tränen (Camera lacrimatoria) neben der Sixtinischen Kapelle, wo er sich mit den […]
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„Papst der Linken“ ist tot – Franziskus stirbt an Ostern und hinterlässt eine gespaltene Kirche

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Matthias Matussek.
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„Papst der Linken“ ist tot – Franziskus stirbt an Ostern und hinterlässt eine gespaltene Kirche

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Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab
Tyler Durden
Am selben Tag, an dem Papst Franziskus – bekannt für seine globalistische und inklusive Haltung – verstarb, fiel eine weitere Symbolfigur der globalistischen Bewegung: Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) und Architekt des sogenannten Great Reset, gab seinen sofortigen Rücktritt aus dem Vorstand des WEF bekannt.
„Nach meiner jüngsten Ankündigung und mit Eintritt in mein 88. Lebensjahr habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung vom Amt des Vorsitzenden und als Mitglied des Vorstands des WEF zurückzutreten“, schrieb Schwab in einer Erklärung.
Damit geht eine Ära zu Ende. Schwab galt als Vordenker einer technokratisch-globalistischen Vision, die in weiten Teilen der Weltbevölkerung auf entschiedene Ablehnung stößt. Seine Agenda: Wokeness, Insektenessen, Impfkampagnen im Massstab globaler Feldversuche, Bevölkerungskontrolle und Klimapolitik unter dem Schlagwort des „Degrowth“. Was sich in der Theorie als „nachhaltige Zukunft“ präsentierte, kam in der Praxis oft wie ein digitaler Kommunismus daher – mit Ideen wie Sozialkreditsystemen, zentralbankgesteuerten Digitalwährungen und einer Vielzahl China-inspirierter Kontrollmechanismen.
Eine Welt im Umbruch
Klaus Schwabs Rücktritt fällt in eine Zeit, in der sich das ideologische Fundament des WEF ins Wanken gerät. Gesellschaftliche Bewegungen in Nord- und Südamerika wenden sich zunehmend traditionellen Werten zu. Der kulturelle Gegenwind gegen die „Woke“-Agenda wächst – in Regierungen, Kirchen, Unternehmen und NGOs. Schwabs Rückzug könnte als Symbol für das abnehmende Vertrauen in die technokratische Vision einer global gesteuerten Menschheit verstanden werden.
Vielleicht erkennen Sie einige der Vorstandsmitglieder des WEF…

Bereits vor einem Jahr war Schwab von seiner operativen Rolle als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Seitdem leitet der frühere norwegische Außenminister Børge Brende die täglichen Geschäfte. Der Vizevorsitzende Peter Brabeck-Letmathe übernimmt nun vorübergehend den Vorsitz des Verwaltungsrats, während ein Auswahlkomitee über die Nachfolge entscheidet.
Das WEF erklärte:
„In einer Zeit tiefgreifender globaler Transformation ist die Notwendigkeit eines inklusiven Dialogs zur Navigation durch Komplexität größer denn je. Der Verwaltungsrat des Weltwirtschaftsforums unterstreicht die Bedeutung seiner Mission, als Plattform des Fortschritts zu agieren und sektoren- sowie regionenübergreifend Austausch und Zusammenarbeit zu fördern.“
Trump & Musk gegen die Globalisten
Schwabs Rückzug folgt nur drei Monate nach Donald Trumps Auftritt auf dem WEF-Jahrestreffen in Davos, wo er den versammelten Globalisten selbstbewusst verkündete: „America is back.“ Gemeinsam mit Elon Musk startete Trump das DOGE-Programm, das milliardenschwere USAID-Gelder an dubiose NGOs kappte – ein Frontalangriff auf das Herzstück vieler globalistischer Projekte.
Trump tells Davos that DEI is abolished, and meritocracy is back in the US govt:
“My administration has taken action to abolish all discriminatory diversity, equity and inclusion nonsense.”
“America will once again become a merit-based country.”
It is “official policy of the… pic.twitter.com/6AWHkAIxQv
— Western Lensman (@WesternLensman) January 23, 2025
Auch der Physiker und Denker Eric Weinstein sagte auf der ARC 2025 treffend:
„Die Nachkriegsordnung ist zusammengebrochen. JD Vance hat das ausgesprochen – und ich halte es für entscheidend, dass die USA Europa künftig mit echter Loyalität und Klarheit begegnen. Wir wachen gerade aus dem ‘Großen Schlaf’ auf.“
Fazit: MAGA statt Reset?
Hat Trumps Bewegung den Great Reset zu Fall gebracht?
Vielleicht. Doch wie Weinstein anmerkte – die Globalisten werden sich neu formieren, neu verpacken, sich ein anderes Etikett geben.
Der Rückzug Schwabs bedeutet nicht das Ende der Agenda. Es ist ein Rückzugsgefecht – kein Rückzug vom Ziel.
Der „Great Reset“ hat einen schweren Schlag erlitten. Aber wer glaubt, damit sei er erledigt, unterschätzt die Wandlungsfähigkeit globaler Machtstrukturen.
In einem früheren Interview zeigte er sich besorgt über die „wachsende Wut auf die Eliten“ – besonders im Westen: Das Video in Deutsch hier auf unserem Telegram-Kanal.
Bleiben Sie wachsam.
Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab
Tyler Durden
Am selben Tag, an dem Papst Franziskus – bekannt für seine globalistische und inklusive Haltung – verstarb, fiel eine weitere Symbolfigur der globalistischen Bewegung: Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) und Architekt des sogenannten Great Reset, gab seinen sofortigen Rücktritt aus dem Vorstand des WEF bekannt.
„Nach meiner jüngsten Ankündigung und mit Eintritt in mein 88. Lebensjahr habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung vom Amt des Vorsitzenden und als Mitglied des Vorstands des WEF zurückzutreten“, schrieb Schwab in einer Erklärung.
Damit geht eine Ära zu Ende. Schwab galt als Vordenker einer technokratisch-globalistischen Vision, die in weiten Teilen der Weltbevölkerung auf entschiedene Ablehnung stößt. Seine Agenda: Wokeness, Insektenessen, Impfkampagnen im Massstab globaler Feldversuche, Bevölkerungskontrolle und Klimapolitik unter dem Schlagwort des „Degrowth“. Was sich in der Theorie als „nachhaltige Zukunft“ präsentierte, kam in der Praxis oft wie ein digitaler Kommunismus daher – mit Ideen wie Sozialkreditsystemen, zentralbankgesteuerten Digitalwährungen und einer Vielzahl China-inspirierter Kontrollmechanismen.
Eine Welt im Umbruch
Klaus Schwabs Rücktritt fällt in eine Zeit, in der sich das ideologische Fundament des WEF ins Wanken gerät. Gesellschaftliche Bewegungen in Nord- und Südamerika wenden sich zunehmend traditionellen Werten zu. Der kulturelle Gegenwind gegen die „Woke“-Agenda wächst – in Regierungen, Kirchen, Unternehmen und NGOs. Schwabs Rückzug könnte als Symbol für das abnehmende Vertrauen in die technokratische Vision einer global gesteuerten Menschheit verstanden werden.
Vielleicht erkennen Sie einige der Vorstandsmitglieder des WEF…

Bereits vor einem Jahr war Schwab von seiner operativen Rolle als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Seitdem leitet der frühere norwegische Außenminister Børge Brende die täglichen Geschäfte. Der Vizevorsitzende Peter Brabeck-Letmathe übernimmt nun vorübergehend den Vorsitz des Verwaltungsrats, während ein Auswahlkomitee über die Nachfolge entscheidet.
Das WEF erklärte:
„In einer Zeit tiefgreifender globaler Transformation ist die Notwendigkeit eines inklusiven Dialogs zur Navigation durch Komplexität größer denn je. Der Verwaltungsrat des Weltwirtschaftsforums unterstreicht die Bedeutung seiner Mission, als Plattform des Fortschritts zu agieren und sektoren- sowie regionenübergreifend Austausch und Zusammenarbeit zu fördern.“
Trump & Musk gegen die Globalisten
Schwabs Rückzug folgt nur drei Monate nach Donald Trumps Auftritt auf dem WEF-Jahrestreffen in Davos, wo er den versammelten Globalisten selbstbewusst verkündete: „America is back.“ Gemeinsam mit Elon Musk startete Trump das DOGE-Programm, das milliardenschwere USAID-Gelder an dubiose NGOs kappte – ein Frontalangriff auf das Herzstück vieler globalistischer Projekte.
Trump tells Davos that DEI is abolished, and meritocracy is back in the US govt:
“My administration has taken action to abolish all discriminatory diversity, equity and inclusion nonsense.”
“America will once again become a merit-based country.”
It is “official policy of the… pic.twitter.com/6AWHkAIxQv
— Western Lensman (@WesternLensman) January 23, 2025
Auch der Physiker und Denker Eric Weinstein sagte auf der ARC 2025 treffend:
„Die Nachkriegsordnung ist zusammengebrochen. JD Vance hat das ausgesprochen – und ich halte es für entscheidend, dass die USA Europa künftig mit echter Loyalität und Klarheit begegnen. Wir wachen gerade aus dem ‘Großen Schlaf’ auf.“
Fazit: MAGA statt Reset?
Hat Trumps Bewegung den Great Reset zu Fall gebracht?
Vielleicht. Doch wie Weinstein anmerkte – die Globalisten werden sich neu formieren, neu verpacken, sich ein anderes Etikett geben.
Der Rückzug Schwabs bedeutet nicht das Ende der Agenda. Es ist ein Rückzugsgefecht – kein Rückzug vom Ziel.
Der „Great Reset“ hat einen schweren Schlag erlitten. Aber wer glaubt, damit sei er erledigt, unterschätzt die Wandlungsfähigkeit globaler Machtstrukturen.
In einem früheren Interview zeigte er sich besorgt über die „wachsende Wut auf die Eliten“ – besonders im Westen: Das Video in Deutsch hier auf unserem Telegram-Kanal.
Bleiben Sie wachsam.
Die Rückkehr der Raubritter – Trumps verzerrte Sicht auf die Geschichte der US-Zölle

Donald Trump hat keine Pläne, die Probleme anzugehen, die zur Deindustrialisierung der USA geführt haben. Seine Zölle sind nur ein neoliberales Programm in neuem Gewand, das der wohlhabenden Spenderklasse zugute kommt. Zusammenfassung Donald Trumps Zollpolitik hat die Märkte sowohl unter seinen Verbündeten als auch unter seinen Gegnern in Aufruhr versetzt. Diese Anarchie spiegelt die Tatsache […]
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Portugal und Kanada überlegen den Erwerb schwedischer Gripen statt amerikanischer F-35

Die USA behalten sich vor bei verkauften Kampfflugzeugen deren Fähigkeiten nach Belieben einzuschränken. Ägypten hat zum Beispiel 180 amerikanische F-16 und 54 französische Rafale, die praktisch fliegender Schrott sind. Das portugiesische Verteidigungsministerium leitete im März 2025 eine Neubewertung seiner Pläne zur Modernisierung der Luftkampfkapazitäten ein. Der damalige Verteidigungsminister Nuno Melo kündigte die Streichung der Pläne […]
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Portugal und Kanada überlegen den Erwerb schwedischer Gripen statt amerikanischer F-35

Die USA behalten sich vor bei verkauften Kampfflugzeugen deren Fähigkeiten nach Belieben einzuschränken. Ägypten hat zum Beispiel 180 amerikanische F-16 und 54 französische Rafale, die praktisch fliegender Schrott sind. Das portugiesische Verteidigungsministerium leitete im März 2025 eine Neubewertung seiner Pläne zur Modernisierung der Luftkampfkapazitäten ein. Der damalige Verteidigungsminister Nuno Melo kündigte die Streichung der Pläne […]
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Das Narrativ für eine grüne Energiewende entlarven

Planning Engineer (Russ Schussler)
Der Zweck dieses Artikels ist die Zusammenfassung und Entlarvung vieler Probleme, die im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen grünen Energiewende in Bezug auf das Stromnetz auftreten. Die Probleme sind so zahlreich, dass dieser Beitrag gleichzeitig zu lang und zu kurz ist. Eine vollständige Enträtselung verdient ein Buch oder eine Reihe von Büchern. Dieser Beitrag stellt jedoch die Darstellung durch zusammenfassende Kommentare mit Links zu früheren Beiträgen und Artikeln in Frage, die für eine detailliertere Erklärung oder für mehr Tiefe gelesen werden können.
Anmerkungen des Übersetzers: Die folgende Zusammenstellung und Punkt-für-Punkt-Widerlegung der vermeintlichen Vorteile der Energie-Transition ist sehr lang und umfassend. Alle Aspekte, die seit Jahren in den EIKE-Beiträgen eine Rolle spielen, sind hier zusammengefasst und deren Unsinnigkeit entlarvt.
Diese Zusammenstellung ist zu lang, um hier als vollständiger Beitrag zu erscheinen. Es wird auf den Link zum Original hingewiesen (unten).
Die zusammenfassenden Abschnitte werden hier aber noch übersetzt:
Wie bleibt das Narrativ der grünen Energie trotz der gigantischen Fülle von Problemen so stark?
Es ist schwer, gegen die Agenda der „grünen Energie“ zu argumentieren. „Es gibt immer etwas, das gleich um die Ecke kommt und alles verändern wird“, wird uns oft gesagt (#34, #43 & #24). Es ist verführerisch: „Jemand investiert gerade eine Menge Geld in die nächste große Sache, und wir sollten auch daran teilhaben. Aber diese Dinge entwickeln sich nicht. Es gibt eine breite Unterstützung und Belohnungen für das „grüne“ Narrativ, selbst für so lächerliche Projekte wie „Strom-Autobahnen“ (#42) und insbesondere für so große und kühne Projekte wie die deutsche Energiewende. Als ich vor einem Jahrzehnt vor den sich abzeichnenden Problemen warnte, wurde mir unzählige Male gesagt, Deutschland habe bewiesen, dass es möglich sei. In diesem Beitrag (#21) von 2017 haben ein Mitautor und ich versucht, auf die Probleme mit dieser Darstellung hinzuweisen. Trotz Stimmen wie der unseren blieb die Welt weitgehend unempfänglich für Kritik am deutschen Experiment. Als das grandiose Scheitern Deutschlands für alle sichtbar wurde,* verlagerte sich das Argument nach Australien, wo „jetzt bewiesen wird, dass es möglich ist“. Chris Morris und ich haben eine Serie (#33, #34, #35) über Australien im Jahr 2023 verfasst, in der wir unsere Erkenntnisse über diese Bemühungen und unsere Erwartungen in Bezug auf die unzureichende Leistung darlegen. Es sieht nicht gut aus für Australien, England oder andere Länder, die sich um einen hohen Anteil an Wind- und Solarenergie bemüht haben. Aber die bisherigen enttäuschenden Ergebnisse in der Praxis haben die Bewegung nicht sonderlich gebremst. Die „Experten“ für erneuerbare Energien bleiben unbeirrt und unbeeindruckt von gescheiterten Ideen.(#37)
[*Außer natürlich für die deutschen MSM! Hervorhebungen vom Übersetzer]
Vor dem Aufkommen der grünen Energie gab es nahezu kontinuierliche Fortschritte beim Bau und der Instandhaltung von stärkeren und robusteren Netzen, die auch unter schwierigen Bedingungen gut funktionierten. Der Trend ging dahin, dass großflächige Netzausfälle (nicht dasselbe wie Verteilungsausfälle) immer seltener wurden, da die Netze immer robuster und widerstandsfähiger wurden. Die Anfänge des „grünen Übergangs“ haben diesen Fortschritt verlangsamt und umgekehrt. Die meisten Netze sind ausreichend stabil, so dass sich erhebliche Beeinträchtigungen erst nach geraumer Zeit als Systemprobleme bemerkbar machen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Probleme erst in einigen Jahren bemerkbar machen, macht es den Verfechtern des Netzes schwer, dem kurzfristigen Druck standzuhalten, grüner zu werden. (#38)
Die große Robustheit des Netzes macht es schwer, aufkommende Probleme mit dem Netz klar zu erkennen und aufzuzeigen. Dazu habe ich hier geschrieben (#27):
Das Stromnetz ist die größte und komplizierteste wunderbare Maschine, die je gebaut wurde. Zu jeder Zeit muss es mit mehreren Problemen fertig werden und stabil bleiben. Keine Ressource ist perfekt; in einem großen System treten regelmäßig zahlreiche Probleme im gesamten System auf. Im Allgemeinen kann ein Stromversorgungssystem mehrere Probleme bewältigen und weiterhin zuverlässige Dienste leisten. Wenn es einem System jedoch an unterstützenden Erzeugungsquellen fehlt, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass es nicht zuverlässig funktioniert, wenn Probleme auftreten.
Wenn es zu einem Ausfall kommt, kann man immer mit dem Finger auf eines der vielen Dinge zeigen, die falsch gelaufen sind. (#44, #26) Einige traditionelle fossile Brennstofftechnologien werden immer zu den Dingen gehören, die nicht in Ordnung waren. (Der Verlust von erneuerbaren Energieträgern allein verursacht in der Regel keine großen Probleme, da sie, abgesehen von der Energie, das System nicht unterstützen, solange sie in Betrieb sind). Aus verschiedenen Gründen beharren die Befürworter darauf, dass die Schuld nicht bei den erneuerbaren Energien (und der fehlenden Systemunterstützung) zu suchen ist, sondern bei der konventionellen Technologie, die zum Zeitpunkt des Ausfalls nicht perfekt war. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die konventionelle Technik in einem großen System nie perfekt ist, aber wir waren in der Lage, zuverlässige und robuste Systeme zu bauen, die solche Unzulänglichkeiten problemlos ausgleichen konnten. Durch das Vorhandensein weniger zuverlässiger Ressourcen und durch Inverter gestützter Energie sind die Systeme heute jedoch weit weniger robust, selbst in Zeiten, in denen diese problematischen Ressourcen gut funktionieren. Es ist so gut wie sicher, dass der nächste große Netzausfall größtenteils durch Probleme im Zusammenhang mit einer hohen Wind- und Solardurchdringung verursacht werden wird, unabhängig davon, ob diese Ressourcen während des Ausfalls verfügbar sind oder nicht. Diese Wette kann nicht abgeschlossen werden, weil kein für beide Seiten akzeptabler Schiedsrichter gefunden werden kann.
Schlussfolgerungen
Die Argumente für eine Energiewende auf der Grundlage von Wind, Sonne und Batterien sind äußerst unvollständig und stehen im Widerspruch zu Fakten und Vernunft. Die Unterpositionen der grünen Narrative enthalten für sich genommen einige Wahrheiten, aber sie werden in irreführender Weise erweitert. Eine Sammlung von 200, 800 oder zehn Millionen Studien, die zeigen, dass einzelne Probleme im Zusammenhang mit erneuerbaren Ressourcen gelöst werden können, kann kein Argument für zuverlässige, erschwingliche und lieferbare Energie sein. Wenn die Ressourcen bereit sind, können die Befürworter ihre Argumente vorbringen, indem sie ein kleines System ohne Anschluss an die konventionelle Erzeugung betreiben, das unterschiedlichen Lastbedingungen und realen Herausforderungen ausgesetzt ist. Wenn die Argumente für eine groß angelegte Durchdringung von Wind- und Solarenergie nebst Batterien mit angemessenen Überlegungen zu Kosten, Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit vorliegen, können sie im Detail überprüft und in Frage gestellt werden.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die Planung muss ein Gleichgewicht zwischen Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Umweltverantwortung herstellen, indem sie eine realisierbare Technologie einsetzt, die mit der Physik des Netzes übereinstimmt und den Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht (#15, #16, #25, #23 & #32). Die Stromversorgung und das Stromnetz sind zu wichtig, als dass die Politik auf unzureichenden Darstellungen und unvollständigen Erkenntnissen beruhen sollte. Die Hoffnung auf künftige Verbesserungen muss auf realistischen Erwartungen beruhen. Ein kurzes Stück des „grünen“ Weges zu gehen ist einfach. Ein bisschen mehr „erneuerbare“ Energie ist gar nicht so teuer, und das Stromnetz ist robust genug, um schrittweise zu wachsen. Für die meisten Beteiligten ist es einfacher, mit dem Strom zu schwimmen, als sich für langfristige Belange einzusetzen. Aber wir nähern uns der Klippe, da die Kosten weiter steigen und Zuverlässigkeitsprobleme immer häufiger auftreten.
Die politischen Entscheidungsträger müssen eine umfassendere und vollständigere Palette von Wahrheiten über erneuerbare Energien und das Netz berücksichtigen. Um moderne Netze zu konstruieren und zu unterstützen, müssen viele komplexe und miteinander verknüpfte Fragen zwischen Erzeugung und Übertragung gründlich berücksichtigt werden. Niemand, auch nicht diejenigen, die schon ihr ganzes Leben lang in diesem Geschäft tätig sind, kann alle Zusammenhänge vollständig verstehen. Erfahrung und schrittweise Veränderungen haben sich bei der Entwicklung und dem Betrieb des Netzes bewährt. Viele externe „Experten“ haben so gut wie keine Ahnung von den komplexen Zusammenhängen und schlagen dramatische Änderungen vor. Ohne ernsthafte und zeitaufwändige Bemühungen der politischen Entscheidungsträger können echte Netzexperten nicht mit Vorschlägen konkurrieren, die im Wesentlichen auf T-Shirt-Slogans beruhen. Geld auszugeben, Systeme zu verändern und auf das Beste zu hoffen, nur weil man sich auf das grüne Narrativ verlässt, ist ein Rezept für eine Katastrophe.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Auszugsweise übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Das Narrativ für eine grüne Energiewende entlarven erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Israelische Angriffe töten innerhalb von 72 Stunden über 100 Menschen
Zu den Toten gehören 15 Kinder, die durch israelische Angriffe auf Zelte getötet wurden.
Kyle Anzalone
Seit Freitag sind bei israelischen Angriffen im gesamten Gazastreifen weit über 100 Palästinenser getötet worden. Die israelische Armee bombardiert weiterhin Zelte, in denen vertriebene Palästinenser Schutz suchen.
Am Samstag meldete das Gesundheitsministerium von Gaza, dass in den letzten zwei Tagen 92 Palästinenser getötet wurden. Das Ministerium erfasst Todesfälle von Palästinensern nur, wenn die Leichen in Krankenhäuser und Leichenhallen gebracht werden. Am Sonntag meldete der Zivilschutz von Gaza weitere 25 Todesfälle.
Zu den Toten gehören 15 Kinder, die in Zelten in der Nähe von Khan Yonis Schutz suchten, als sie durch einen israelischen Angriff getötet wurden. Tareq Abu Azzoum von Al Jazeera berichtete über den Angriff: „Für die überwiegende Mehrheit der Zivilisten ist die Nacht eine Zeit des Schreckens und des unerbittlichen Schmerzes. Niemand ist in seinen Häusern, in den provisorischen Zelten oder in den Flüchtlingslagern sicher.“
Bei einem weiteren Angriff auf eine Zivilistenversammlung kamen fünf Menschen ums Leben.
Mitte März brach Israel einen Waffenstillstand und ein Geiselabkommen mit der Hamas, indem es umfangreiche Militäroperationen im Gazastreifen wieder aufnahm. Seit dem 18. März wurden über 1.700 Palästinenser von Israelis getötet. Die Zahl der Todesopfer seit dem 7. Oktober 2023 liegt nun bei über 51.000.
Einige israelische Politiker erklären, das Ziel der Militäroperationen im Gazastreifen sei die Vertreibung der Palästinenser. Letzte Woche forderte Finanzminister Bezalel Smotrich das Militär auf, „die Tore der Hölle zu öffnen“ und die Palästinenser aus Gaza zu vertreiben.
Die vom Gesundheitsministerium gemeldeten offiziellen Todeszahlen gelten als deutlich zu niedrig, da sie die Tausenden von Palästinensern, die tot unter den Trümmern im Gazastreifen liegen, nicht berücksichtigen.
Am Freitag bestätigten die Behörden des Gazastreifens gegenüber CNN den Tod der Fotojournalistin Fatima Hassouna. Hassouna spielt eine Hauptrolle in einem Dokumentarfilm, der bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere feiert.
Vor ihrem Tod sagte Hassouna: „Wenn ich sterbe, dann wünsche ich mir einen lauten Tod. Ich möchte nicht nur eine Eilmeldung sein oder eine Nummer in einer Gruppe; ich möchte einen Tod, den die Welt hört, einen Eindruck, der über die Zeit hinweg bleibt, und ein zeitloses Bild, das weder Zeit noch Ort begraben können.“
Über 200 Journalisten wurden seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober von Israel getötet.
Neben der ständigen Bedrohung durch israelische Bomben sind Palästinenser zunehmend vom Hungertod bedroht. „Kinder essen weniger als eine Mahlzeit am Tag und kämpfen um ihre nächste Mahlzeit“, sagte Bushra Khalidi, politischer Leiter von Oxfam. „In Gaza gibt es definitiv Unterernährung und Hungersnöte.“
Die Hamas bot erneut an, alle Geiseln freizulassen, wenn Israel die Militäroperationen in Gaza einstellte, doch der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu lehnte das Angebot ab. „Wir befinden uns in einer kritischen Phase des Feldzugs, und an diesem Punkt brauchen wir Geduld und Entschlossenheit, um zu gewinnen“, sagte er.
Fast die Hälfte der „COVID-19-Todesfälle“ waren keine COVID-Todesfälle – neue Studie enthüllt massives Fehlklassifikationsproblem
Von Nicolas Hulscher, MPH
Eine aktuelle, in Scientific Reports veröffentlichte Studie zeigt: 45,3 % der als „COVID-19-Todesfälle“ registrierten Verstorbenen in griechischen Krankenhäusern während der Omicron-Welle hatten keinen klinisch nachweisbaren Zusammenhang mit COVID-19. Sie starben mit einem positiven Test, aber ohne Symptome oder Behandlung, an völlig anderen Ursachen.
Die Studie mit dem Titel „Todesfälle ‚aufgrund‘ und ‚mit‘ COVID-19 während der Omicron-Welle in sieben tertiären Krankenhäusern in Athen“ untersuchte retrospektiv 530 als COVID-19-Tote klassifizierte Fälle im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. August 2022. Ziel war es, zu klären, ob COVID-19 tatsächlich ursächlich war, nur mitgewirkt hat – oder vollkommen irrelevant war.
Kernergebnisse der Studie:
► Massive Überzählung von COVID-Todesfällen
- Von 530 Todesfällen, die als COVID-19-Tote geführt wurden, waren nur 290 Fälle (54,7 %) tatsächlich auf COVID-19 zurückzuführen.
- 240 Fälle (45,3 %) zeigten keine Symptome, benötigten keine COVID-spezifische Behandlung und starben an klar nicht verwandten Ursachen – wurden aber dennoch als COVID-19-Tote gezählt.
Totenscheine oft falsch ausgestellt
- Von 204 Totenscheinen, in denen COVID-19 als direkte Todesursache genannt wurde, bestätigte die klinische Nachprüfung nur 132 Fälle (64,7 %).
- Von 324 Bescheinigungen, bei denen COVID-19 als mitwirkender Faktor genannt wurde, traf dies nur in 86 Fällen (26,5 %) tatsächlich zu.
Krankenhausinfektionen wurden falsch zugeordnet
- Patienten, die sich erst während ihres Krankenhausaufenthalts infizierten, wurden signifikant häufiger fälschlich als COVID-19-Tote klassifiziert (OR: 2,3; p = 0,001).
Jüngere Patienten mit schweren Vorerkrankungen besonders betroffen
- Die fälschlich als COVID-Tote klassifizierten Personen waren jünger, häufiger immunsupprimiert, hatten Lebererkrankungen im Endstadium oder waren aus anderen Gründen hospitalisiert worden.
Klare Unterschiede bei Symptomen und Behandlung
Vergleich von Patienten, die „an“ COVID-19 starben vs. „mit“ COVID-19:
- Hypoxie: 44,1 % vs. deutlich seltener
- Sauerstofftherapie: 93,4 % vs. 66,9 %
- Remdesivir (5-Tage-Kurs): 61,9 % vs. 35,2 %
- Dexamethason: 81,7 % vs. 40,7 %
Methodik: Strenge klinische Nachverfolgung
Die Studie nutzte weit mehr als nur die Totenscheine:
- Komplette Durchsicht der Patientenakten: inkl. Labordaten, Arztnotizen, Bildgebung und Medikation
- Arztbefragungen: standardisierte Fragebögen für behandelnde Ärzte
- Zwei unabhängige Expertenprüfungen: jeweils von erfahrenen Infektiologen mit >2500 COVID-Fällen
Ein globales Problem?
Die griechischen Autoren betonen: Die in Athen angewandte Praxis zur Todesfallkodierung entspricht jenen in vielen westlichen Ländern. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass auch in anderen Ländern der Westen die Zahl der COVID-Toten erheblich überzeichnet hat.
Die Schlussfolgerung: Eine dramatische künstliche Aufblähung der offiziellen Todeszahlen. Diese Übertreibung diente – so die wachsende Kritik – nicht der Transparenz, sondern der Angsterzeugung, um politische Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und mRNA-Impfkampagnen zu rechtfertigen.
PSYOP: Angst als Waffe
Diese gezielte Angstmacherei wird inzwischen von vielen Wissenschaftlern und Kritikern als koordinierte psychologische Operation (PSYOP) bezeichnet – eine gezielte Manipulationsstrategie, um die öffentliche Zustimmung zu drakonischen Maßnahmen zu sichern.
In den USA hat dies juristische Folgen: In mindestens sieben Bundesstaaten wurden strafrechtliche Ermittlungen gegen führende COVID-Beamte eingeleitet – wegen Terrorismus, Mord und organisierter Kriminalität (RICO).
Autor: Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe und Stiftungsleiter der McCullough Foundation
www.mcculloughfnd.org
Richter entscheidet: Google hat mit seiner Werbetechnologie ein illegales Monopol errichtet
Googles bislang weitgehend unsichtbares Imperium im Bereich der Online-Werbetechnologie ist ins Visier der Justiz geraten – und erstmals in einem bahnbrechenden Urteil auch gerichtlich verurteilt worden.
Ein US-Bundesrichter hat entschieden, dass Google seine marktbeherrschende Stellung in der Online-Werbetechnologie unrechtmäßig zementiert hat. Das Urteil markiert einen entscheidenden Schritt im Bemühen der US-Behörden, den übermächtigen Einfluss des Tech-Konzerns auf die digitale Wirtschaft einzudämmen.
Am Donnerstag urteilte Richterin Leonie Brinkema vom US-Bezirksgericht im östlichen Bezirk von Virginia, dass Google durch die Monopolisierung wesentlicher Bereiche der Werbetechnologie gegen das Kartellrecht verstoßen hat. Das Urteil erfolgte auf Grundlage einer Klage des US-Justizministeriums und einer Koalition von Bundesstaaten. Diese warfen dem Konzern vor, durch seine Kontrolle über zentrale Werbeinfrastrukturen sowohl die Werbekosten künstlich in die Höhe zu treiben als auch sich selbst einen überproportionalen Anteil der Werbeeinnahmen zu sichern.
Im Zentrum des Rechtsstreits steht ein komplexes, der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes Netz aus Tools und Infrastrukturen, das darüber entscheidet, welche Anzeigen auf Webseiten erscheinen und wie die daraus resultierenden Einnahmen verteilt werden. Die Kläger argumentierten, dass Google seine Kontrolle über diese Infrastruktur ausgenutzt habe, um den Prozess zu seinem eigenen Vorteil zu manipulieren – zum Schaden von Konkurrenten und Verlagen.
Dieses Urteil folgt auf ein weiteres kartellrechtliches Verfahren gegen Google aus dem Vorjahr. Damals urteilte ein anderes Bundesgericht, dass Google ein Monopol auf dem Markt für Internetsuchen innehat. Der Fall, der derzeit in Washington verhandelt wird, könnte zu weitreichenden strukturellen Konsequenzen führen – einschließlich einer möglichen Anordnung zur Abspaltung von Geschäftsbereichen wie dem Chrome-Browser.
Mit Brinkemas Entscheidung steigt der Druck weiter. Das Justizministerium hatte das Gericht bereits aufgefordert, Google zur Abspaltung zentraler Bestandteile seiner Werbetechnologie zu verpflichten – darunter auch der „Google Ad Manager“, welcher sowohl den Anzeigenserver für Publisher als auch die Ad-Exchange-Plattform umfasst.
Das Urteil markiert den Abschluss eines dreiwöchigen Prozesses, in dem Bundesanwälte versuchten nachzuweisen, dass Google systematisch Ausschlusstaktiken anwandte, um mehrere Segmente der digitalen Werbekette zu dominieren. Dazu gehörten:
- Die Übernahme von Wettbewerbern,
- die Einschränkung der technischen Interoperabilität mit Konkurrenten,
- und die Ausnutzung der eigenen Marktmacht, um Werbetransaktionen zu kontrollieren.
Die Staatsanwaltschaft argumentierte, dass dieses Verhalten Teil einer bewussten Strategie sei, um den Wettbewerb zu unterdrücken und Googles Vormachtstellung im digitalen Werbemarkt dauerhaft zu sichern. Man warf Google zudem vor, dass seine Praktiken Verlage und Werbekunden gleichermaßen schädigten, indem sie die Auswahlmöglichkeiten einschränkten und die Preise erhöhten.
Google wies die Vorwürfe zurück und argumentierte, die Anschuldigungen seien veraltet. Das Unternehmen betonte, seine Systeme seien inzwischen stärker auf Interoperabilität mit konkurrierenden Technologien ausgerichtet. Zudem verwies Google auf den wachsenden Wettbewerb durch andere große Akteure wie Amazon und Comcast – insbesondere im Bereich von Streaming und App-basierten Werbeumgebungen – als Beleg für einen dynamischen, offenen Markt.
Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass Google im Jahr 2025 möglicherweise gleich doppelt zur Umstrukturierung gezwungen werden könnte: Sowohl im Bereich der Werbetechnologie als auch im Sektor der Onlinesuche laufen Verfahren, die auf eine Zerschlagung zentraler Geschäftsbereiche hinauslaufen könnten.
Bereits zuvor, so berichtete Reuters, hatte Google in Europa den Verkauf von Teilen seines Werbegeschäfts in Erwägung gezogen, um regulatorischen Auflagen zu entgehen – ein Szenario, das nun auch in den USA greifbar wird.


Trump tells Davos that DEI is abolished, and meritocracy is back in the US govt: