Kategorie: Nachrichten
Kontrafunk-Sonntagsrunde: Der Mob frisst seine Eltern

Der Philosoph und Theologe Dr. David Berger, die Verlegerin, Buchhändlerin und Dresdner Stadträtin der Freien Wähler, Susanne Dagen, und der ehemalige Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Universität Hannover, Prof. Stefan Homburg, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die von schwerer Schizophrenie befallene CDU, über die Vorführung von klinischem Nazi-Tourette im Deutschen Bundestag, über Argumente für und gegen Wehrpflicht sowie über die Wirtschaftsbilanz des deutschen Wirtschaftsministers Habeck.
Massenmigration statt KI – aber nur in Deutschland
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Massenmigration statt KI – aber nur in Deutschland
Während fortschrittliche Industrienationen auf Künstliche Intelligenz setzen, um das Schrumpfen der Bevölkerung vom Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts (BIP) abzukoppeln, setzt Deutschland weiterhin auf unkontrollierte Massenmigration.
von Ekkehard Kaier
An Artificial Intelligence (AI) beziehungsweise Künstlicher Intelligenz (KI) führt kein Weg vorbei. Xenophobe Länder wie Japan und Südkorea setzen auf KI, um das Schrumpfen der Bevölkerung vom Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts (BIP) abzukoppeln; der Westen hingegen setzt auf Massenmigration – Deutschland sogar unkontrolliert sowie unabhängig von kultureller Sozialisation und Arbeitsfähigkeit. Nun überraschen immer mehr CEOs der großen Konzerne – wie gerade sogar beim Weltwirtschaftsforum (WEF) 2025 in Davos – mit der These, dass Länder in Asien viel mehr von der KI profitieren werden als im Westen.
Doch solche Zukunftsthemen interessieren in Deutschland kaum. So dreht sich im Wahlkampf derzeit alles um Migrationsthemen: Kriminalität, Justizüberlastung, Segregation, Religionskrieg, Schulgewalt, Sicherheit, Soziallast und so weiter. Kein Wort zu den Zukunftsthemen Bildung und KI. Vielleicht wendet sich die junge Generation gerade deshalb von diesem Wahlkampf-Gedöns zunehmend ab.
„Migration statt KI“ versus „KI statt Migration“
Japan und Deutschland haben dasselbe Problem bei unterschiedlichen Lösungsansätzen: Niedrige Geburtenraten führen zum Schrumpfen des BIP. Japan setzt auf KI und Bildung, welche die Jugend für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) begeistert. Deutschland hingegen setzt auf Migration bei anhaltender Vernachlässigung des Bildungssystems – und zwar auf Quantität statt Qualität. Wenn sogar Larry Fink, Vorstandschef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, vor den Migrationsfanatikern des WEF im schönen Engadin verkündet: “Die Vorstellung, dass schrumpfende Bevölkerungen zwangsläufig zu negativem Wachstum führen, müssen wir überdenken”, und damit bekräftigt, dass also das japanische Modell „KI statt Migration“ besser sei als unser deutsches „Migration statt KI“, dann muß da etwas dran sein.
Länder mit restriktiver Migrationspolitik wie Japan, China und Südkorea prosperieren dank der Künstlichen Intelligenz (KI) besser als westliche Länder, die auf Massenmigration setzen. In Südkorea kommt bereits auf 10 Fabrikarbeiter ein Roboter. Japan setzt bei der Essenslieferung auf Roboter statt auf Migranten.
Staaten mit restriktiver Migrationspolitik profitieren
Mit seinen Ausführungen von Davos kündigte Fink die komplette Abkehr von der bisher von BlackRock vertretenen linken Diversitätspolitik an. Mehr noch: Die Rolle von KI wird in den “xenophoben”, also eher gegen Migrationsaufnahme ausgerichteten Ländern zunehmen. Laut Goldman Sachs könnte diese nächste digitale Revolution allein im Westen 300 Millionen Jobs verändern oder ersetzen. Dabei scheinen diese inhomogenen Multikulti-Länder für den großen Umbruch schlechter gerüstet zu sein als die homogenen Gesellschaften Asiens.
Gewinner der KI-Revolution könnten also gerade jene Länder sein, die der Westen in den vergangenen Jahren despektierlich als rückständig kritisiert. Während man hierzulande gerade mühsam zu der Erkenntnis gelangt, dass sich der Fachkräftemangel nicht durch Zuwanderung ungebildeter Armutsmigranten beheben läßt, entwickeln die Asiaten mit Robotik und KI bereits die Fabriken der Zukunft.
Seit 30 Jahren vernachlässigter Bildungssektor
Deutschland als rohstoffarmes Land verfügt nur über eine Ressource: Die Bildung seiner Menschen. Doch der Bildungssektor mit Schule, Hochschule und beruflicher Bildung wird seit über 30 Jahren vernachlässigt. Ein Fünftel eines Jahrgangs hat keinen Schulabschluss. In der Kaiserzeit, vor 120 Jahren, konnte der Durchschnittsschüler besser lesen, schreiben und rechnen als heute. Die MINT-Fächer sind out, da für viele bereits zu altmodisch und zu schwer. Ingenieure fehlen in allen Disziplinen. Es gibt mehr Lehrstühle für Gender als für Physik – ein Zeichen für Dekadenz?
In den Geisteswissenschaften hingegen – ausgenommen Mathematik – herrscht eine linksorientierte Akademikerschwemme, für die es nach dem Uni-Abschluss nur prekäre Jobs gibt, die der Staat bei Behörden sowie NGOs geschaffen hat. Gleichzeitig darben Handwerk und duales Ausbildungssystem.
Die Massenmigration seit 2015
Die von Angela Merkel im Zuge der humanitären “Bahnhofskrise” von Budapest 2015 eingeleitete Öffnung der Grenzen für unkontrollierte Einwanderung wurde bald schon begründet mit Erfordernissen der Demographie (niedrige Geburtenrate) und Arbeitsmarkt (Mangel von Facharbeitern). Mit der “Willkommenskultur”, die ursprünglich ja nur Schutzsuchenden eine sichere Zuflucht bieten sollte, würden auch alle Probleme durch fleißige und integrationswillige Migranten gelöst, hieß es plötzlich – wenn man diesen nur Asyl und Duldung gewährt. Wer dem gegenüben Skepsis äußerte, wurde als rechter Unmensch bis hin zum Nazi tituliert und ausgegrenzt; daran hat sich im Grundsatz nichts geändert.
Jetzt, nach 10 Jahren, fällt die Bilanz ernüchternd aus: 63,5 Prozent der Migranten beziehen Bürgergeld, die Integration als Bringschuld der Neubürger ist überwiegend gescheitert, die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet und der Facharbeitermangel ist größer denn je. Wachstum meldet nur der Sektor der Migrationsdienstleistungen.
Das gescheiterte Multikulti-Experiment
Am 20. Februar 2018 verkündete Yascha Mounk in der ARD, dass “…wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaub ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ Der polit-mediale Komplex in Deutschland brach ob dieses Sozialexperiments, für das die Politik nie ein Mandat der Bevölkerung erhalten hatte, in einen Jubel aus, der bei Linksgrün bis heute anhält. Ein Hinterfragen dieses ungeheuerlichen Statements wurde als “rechts” abgetan: Warum werden „wir“ als Versuchskarnikel nicht gefragt? Wer bricht das Experiment ab, falls es nicht klappt? Wer trägt die Verantwortung?
Fakt ist heute, Stand 2025: Das Großexperiment Multikulti ist entsetzlich gescheitert, ebenso wie andere Versuchsballons der linken Ideologie, als da wären Transgender-Doktrin und DEI alias “Diversity” (Vielfalt), “Equity” (Gleichstellung) und “ Inclusion” (Einbeziehung); Political-Correctness-Zensurregime samt Cancel Culture undTrusted Flagger; Deindustrialisierung samt Planwirtschaft zur Weltklimarettung. Stattdessen sind heute im Westen wieder Consent of the Governed, Freedom of Speech, individuelle Freiheit, Politik nationaler Interessen und Wirtschaftswachstum die zukunftsweisenden Themen.
Die Brandmauer zerstört die Demokratie
Die Demokratie ist die einzige Staatsform, bei der friedliche Regierungswechsel im System als Normalität verankert sind – durch Pluralismus (Einbeziehung abweichender Meinungen) und Opposition (in der die nächste Regierung auf Abruf wartet). Die von Links für die CDU erfundene Institution der Brandmauer macht einen echten Regierungswechsel unmöglich beziehungsweise zur Farce: Politikwenden gibt es statt um 180 Grad so nur noch um 360 Grad. Damit zerstört die Brandmauer das demokratische System. Seit mindestens 10 Jahren spiegelt die Regierung nicht mehr die Meinung der Mehrheit der Bürger wieder.
Dies zeigte sich am Hickhack um den “5-Punkte-Plan” diese Woche und den parlamentarischen Offenbarungseid im Bundestag angesichts der gestrigen Debatte zum Zustrombegrenzungsgesetz von Friedrich Merz. Die Lehre aus dem, was wir hier erlebt haben, ist bitter: Ein Kurs- geschweige denn Machtwechsel ist – trotz rechnerischer Mitte-rechts-Mehrheit –nicht realisierbar. Deutschland hat sich selbst der reinigenden Kraft friedlicher Politikwechsel – in denen sich die Opposition neu orientieren muss und die Regierung Verantwortung übernimmt – selbst beraubt.
Eine echte politische Wende à la Trump
Der Politikwechsel in den USA manifestiert sich auch darin, dass sich immer mehr CEOs großer US-Konzerne wie Walmart oder McDonald’s, aber eben auch die Hauptakteure der Big-Tech-Giganten (Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und sogar zunehmend auch Bill Gates ) von DEI verabschieden. Die Politikwende der USA wird mit dem üblichen time lag auch nach Deutschland schwappen. In den USA wurde Biden mit so überwältigender Mehrheit abgewählt, da eine Mehrheit der Weißen sich nicht mehr einreden läßt, jeder von ihnen sei ein unheilbarer Rassist. Zumal immer mehr Schwarze und Latinos die für sie konstruierte Opferrolle ablehnen.
Entsprechendes gilt für Deutschland: Hier zieht die Nazi-Keule nicht mehr für all die schon länger hier Lebenden, die einen Deutschen als Deutschen bezeichnen. Und die vielen Menschen “mit Migrationsgeschichte“ (“Migrationshintergrund” ist ja neuerdings verpönt) sind es leid, als unterdrückte Opfer bemitleidet zu werden. Und vor allem: Die jungen Menschen suchen nach einer Zukunftsperspektive konkret hier und jetzt in Deutschland und nicht fernab in irgendeiner ideologischen Blase respektive Virtualität. Jungwähler sind für eine Veränderung. Der links-woke Pessimismus weicht einem rechten Optimismus – auch bei uns. Die bisherige Maxime „Globaler Massentourismus statt KI“ wird zu „KI statt Massentourismus“. Aber diese Veränderung braucht in Deutschland mehr Zeit als in den USA; viel mehr Zeit. Die Frage ist bloß, wieviel Zeit Deutschland noch hat – angesichts seines anhaltenden Niedergangs.
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Wehret den Anfängen: Antifa probt Kulturrevolution

Am 6. Mai 1966 begann in China die sogenannte „Kulturrevolution“. Führer Mao Zedong beschwor die Gefahr einer Konterrevolution und gab einem Mob von jungen Rotgardisten freie Hand zur Misshandlung vermeintlicher Revolutionsfeinde. Das sah praktisch so aus, dass Feinde der Revolution von Rotgardisten vorgeführt wurden und Selbstkritik an ihrem konterrevolutionären Verhalten üben mussten. Der Deutschlandfunk schreibt:
Massen von Menschen wurde gesagt: ‚Kommt hin und hört euch das an.‘ Also sie wurden vor der Bevölkerung auf die Bühne gestellt. Und dann waren da ein paar Rotgardisten. Und die haben erst eine Rede gehalten und dann ein paar Mao-Zitate vorgelesen oder auswendig aufgesagt. Dann wurden die Einzelnen aufgerufen zu sagen, sie sollen einfach bekennen, warum sie hier sind, dass sie freiwillig hier sind, dass sie niemand gezwungen hat. Und dann kam die Selbstkritik: ‚Ich bereue es zutiefst. Ich bitte, das alles wieder gut machen zu dürfen‘.“
Shi Ming war 14, als in seiner Umgebung zum ersten Mal die Barbarei der „politischen Vergewaltigung“ bekannt wurde:
„Das war eine Nachbarin, eine Lehrerin, die für ihre konterrevolutionäre ‚Gräueltat‘, angebliche, öffentlich von drei Männern vergewaltigt worden ist. Und dann am Ende wollten diese Menschen drumherum, die Schaulustigen, ihre Schande auf noch auf eine viel scheußlichere Art bestraft wissen, dass sie sogar einen Hund herbeigezerrt hatte. Solche Gräueltaten hatte von oben niemand befohlen.“
Wer mit dem Leben davonkam, konnte sich glücklich schätzen. „Gestanden“ haben deshalb natürlich alle. Was hat das mit uns zu tun? Nach der Abstimmung im Bundestag, in der der CDU vorgeworfen wurde, mit der AfD gemeinsame Sache gemacht zu haben, gab es nicht nur die bunten Demos, die ARD und ZDF heute zeigen. Weggelassen wurden und werden seit Mittwoch Überfälle auf CDU-Büros, Schmierereien, Beschädigungen und Übergriffe von Linksfaschisten auf CDU-Mitarbeiter. Die sahen nach einem Interview mit einem Berliner CDU-Kandidaten, Lukas Krieger, in der WELT so aus:
Sie sind überfallartig ins Büro eingedrungen. Eine Tür wurde dabei beschädigt. Sie haben die Mitarbeiter bedrängt, dass die ihnen ein Interview geben. Die Mitarbeiter sollten sich dazu bekennen, dass sie Faschisten wären und erklären, warum sie eine faschistische Partei wie die AfD unterstützen. Das war sehr unangenehm für die beiden. Das sind normale Arbeitnehmer und keine Parteifunktionäre. Sie machen einen Bürojob bei uns. Sie sind zwar auch Mitglieder der CDU, aber das sind keine Leute, die nach öffentlichen Ämtern streben.
Was fehlt noch, bis es auch zu Misshandlungen kommt wie bei ihren geistigen Brüdern der chinesischen Rotarmisten? Der linke Mainstream ist dabei, die CDU als „Nazis“ zu brandmarken, als Unmenschen. Mit Unmenschen darf man alles machen. Es ist im Grunde ein ähnlicher Mechanismus wie der, der zur Misshandlung an den Juden im „Dritten Reich“ führte. Was fehlt also noch? Die linke SA hat noch nicht die Macht wie ihre braunen Brüder in der Nazizeit oder ihre linken Geschwister unter Mao. Die Legitimation haben sie aber schon jetzt. CDU-Kandidat Krieger über die Reaktion seiner Gegenkandidaten:
Enttäuscht zeigt er sich, dass die Gegenkandidaten von SPD und Grünen, Michael Müller und Lisa Paus, keinerlei Anteilnahme zeigten.
Dass sie es nicht verurteilen, zeigt, dass sie es nicht falsch finden, dass sie es vielleicht richtig finden. Die jetzt schon fast entfesselte „Antifa“ kann das nur als Ermunterung verstehen. Wehe, wenn eine noch radikalere SPD oder Grüne Partei an die Macht kommen. Wer schützt uns, wenn der Mob freie Hand erhält gegen die „Feinde der Menschlichkeit“, als die man die AfD und jetzt auch die CDU verhetzt? Wehret den Anfängen!
Matthias Matussek: „Deutschland braucht dringend einen Neuanfang!“

Während Millionen Deutsche einen Kurswechsel fordern, inszenieren die Altparteien ihr letztes Ablenkungsmanöver: Diffamierung, Nazi-Keulen und der verzweifelte Versuch, den politischen Gegner zu verbieten. Doch die Bürger lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen.
Es ist Zeit für ein Deutschland, das sich Sicherheit und Souveränität zurückholt – am 23. Februar kann jeder Wähler mit seiner Stimme Geschichte schreiben.
Ein Kommentar des Journalisten und Bestseller-Autors Matthias Matussek.
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Der Westen zündelt wieder in Serbien

Dem Westen ist Serbien unter der Regierung von Präsident Vucic schon lange ein Dorn im Auge, denn die Serben fühlen sich traditionell mit Russland und den Russen verbunden und Vucic weigert sich hartnäckig, bei der anti-russischen Politik des Westens mitzumachen. Bevor wir dazu kommen, wer die aktuellen Unruhen lenkt und was dieses Mal der Zündfunke […]
Ausgemerzt

Von WOLFGANG PRABEL* | „Wie tobt’s in diesen wilden Tagen! Ein jeder schlägt und wird erschlagen. Und fürs Kommando bleibt man taub.“ Geh. Rath v. Goethe hatte uns für jede Krise auf Vorrat den passenden Vers geschmiedet.
Der „liebe Friedrich“ – so das Wording von Dr. M. – wurde bei der Abstimmung über die Einwanderungsbegrenzung von den Anhängern der Exkanzlerin in seinem Ruf irreparabel beschädigt. Zwölf Christdemokraten verweigerten Merz die Stimme, was für die Niederlage bei der Abstimmung zureichte. Die Zahl der Merkelgetreuen hatte sich gegenüber Mittwoch noch einmal erhöht.
Zum Unglück kam auch noch Pech: Von den Liberalen kam noch weniger Unterstützung (67 von 90 Abgeordnete stimmten für Merz). Auch nicht alle BSW-Abgeordnete (sieben von zehn) stimmten für ihn.
Die Autorität des Kanzlerkandidaten der CDU ist hin. Er hat es verabsäumt, die Partei von den Schatten der Vergangenheit zu befreien. Es wäre lange schon Zeit gewesen, Dr. M. rauszuwerfen, falls sie überhaupt Mitglied ist.
Aber nun ist Wahlkampf und das Momentum der Union ist weg, wenn es überhaupt eins gab. Merz ist jetzt ein Looser mit Laschetmoment. In der Union geht nun die zeitweilig zurückgestellte Diskussion um den richtigen Kurs erst richtig los. Und das mitten im Wahlkampf. Wird sich der Söder etwa zurückhalten? Werden Wüst und Günther sich für die Merz-Nachfolge in Stellung bringen? Das Schicksal von Merz ist besiegelt, wenn nicht noch ein Wunder passiert und GOTT Blitze auf seine innerparteilichen Gegner schleudert. Aber GOTTes Wege sind unergründlich wie die Zukunft der CDU.
Fraglich freilich, ob die SPD Honig aus ihrem Pyrrhussieg saugen kann, denn der bei den Wählern der Partei unbeliebte Kampfelefant der Morde und Vergewaltigungen steht nach wie vor im Raum. Für die Grünen sehe ich nach der gewonnenen Schlacht eher etwas Luft nach oben, einfach weil es eine kämpferische Sekte ist, deren Anhänger wohlbestallt und eher Nutznießer der Asylindustrie sind.
Meine Prognose: Die FDP hat sich am Freitag endgültig aus dem Bundestag verabschiedet, denn etwa 76 Prozent ihrer Wähler sind für Migrationsbegrenzung. Das diffuse verwaberte Bild der Partei wird ihr schaden. Auch für Sahra Wagenknecht sehe ich relativ schwarz. Ihr Friedensthema hat mit dem Sieg von Donald Trump an Relevanz verloren, ihr Migrationskurs war immer etwas diffus, so wie am Freitag. Und das Kóronathema hat sie für zwei Regierungsbeteiligungen aufgegeben.
Andererseits bekommen die Alternativen, die sich diese Woche sehr einig zeigten, nochmals einen Schub. Das ist allein schon dem trostlosen Zustand der Nationalen Front und ihrer fehlenden Problemlösungsfähigkeit geschuldet. Der Freitag hat es wie im Brennglas gezeigt. In einem politischen Vakuum können sich beherzte Kombattanten mit wenig Mühe ausdehnen.
Die Wut der militanten Truppenteile der Nationalen Front wird sich auf die Union und die FDP richten. Die werden sich wundern, wie schnell man zum Nationalsozialisten gemacht wird.
*Im Original erschienen auf prabelsblog.de
Mit letzten Kräften: FDP und Union wollen weitere 3 Milliarden für den Krieg in der Ukraine

Ein Gastbeitrag von Jurij Kofner*
Die gestrige Bundestagsdebatte war vor allem von der Ablehnung des Gesetzentwurfs der Union zur Migrationsbegrenzung durch Abweichler von CDU und FDP geprägt – trotz der klaren Unterstützung der AfD. Doch ein anderes, ebenso besorgniserregendes Thema, das im Plenum zur Sprache kam, darf nicht unbeachtet bleiben:
Die FDP setzt mit letztem Atem ihre Forderung durch, weitere 3 Milliarden Euro deutscher Steuergelder für Waffenlieferungen an die Ukraine bereitzustellen. Am späten Freitagabend gaben die CDU/CSU mit ihrer Zustimmung grünes Licht für die weitere Beratung dieses Vorhabens, während sich die rot-grüne Ampel in Feigheit enthielt. Einzig die AfD stimmte geschlossen gegen diese weitere Kriegsausgabe. Eine endgültige Entscheidung wird wohl im Februar stattfinden.
Zur Erinnerung: In ihrem transatlantischen Kurs legitimieren Teile von Union und FDP sogar die Zerstörung der deutschen Infrastruktur durch den Anschlag auf Nord Stream. Sie nehmen dies zumindest billigend in Kauf und zeigen wenig Interesse an einer umfassenden Aufklärung des Vorfalls.
Kriegstreiberei auf Kosten Deutschlands
Die von gelb-schwarz geforderten 3 Milliarden Euro verschaffen lediglich einen weiteren Aufschub für das Leid der Soldaten und Zivilisten auf beiden Seiten. Militärexperten wie Oberst Markus Reisner stellen klar, dass weder die Ukraine noch ihre westlichen Unterstützer diesen Krieg gewinnen können. Und trotzdem investiert Berlin weiter in diesen ungewinnbaren Konflikt, als ob es keine dringenderen Herausforderungen im eigenen Land gäbe.
Zur Erinnerung: Seit Beginn dieses Krieges hat die Bundesregierung bereits 60 Milliarden Euro aufgewendet. Eine Summe, die die Kartellparteien lieber für geopolitische Konflikte ausgibt, anstatt sich um die Probleme hierzulande zu kümmern.
Was man mit 3 Milliarden Euro für Deutschland tun könnte:
- Einen modernen Kernreaktor bauen.
- Zehn nagelneue Rheinbrücken errichten.
- Das Jahresgehalt für 60.000 Grenzpolizisten oder 67.000 Krankenschwestern begleichen.
- Kitaplätze für 250.000 Kinder ein Jahr lang finanzieren.
Stattdessen: 3 Milliarden Euro Steuergelder für einen fremden Krieg, der keine Lösung bietet.
FDP und CDU/CSU: Politisch nicht mehr tragbar!
Die FDP, die sich einst als Partei der wirtschaftlichen Vernunft verstand, hat ihre Prinzipien zugunsten transatlantischer Kriegsinteressen aufgegeben. Die CDU/CSU zeigt, dass sie nicht mehr die Interessen Deutschlands vertritt, sondern sich als Erfüllungsgehilfe fremder Mächte positioniert. Diese Parteien sind in ihrer jetzigen Form nicht mehr tragbar. Die AfD jedoch bleibt konsequent: „Kein Cent für Kriegstreiberei! Unser Geld für unser Land und unsere Leute!“ Mein Dank gilt unserem Finanzexperten, MdB Peter Boehringer, der unermüdlich die Interessen der Steuerzahler verteidigt. Nur die AfD lebt das Prinzip: Deutschland zuerst.
*Jurij Kofner ist Kandidat der AfD-Bayern für die Bundestagswahl 2025 und Ökonom am MIWI Institut.
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Es beginnt: OpenAI stellt „ChatGPT Gov“ für Regierungen vor – Patrick Wood, Technocracy News
Quelle: Es beginnt: OpenAI stellt „ChatGPT Gov“ für Regierungen vor Kommentar Patrick Wood: „Sam Altman…
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Durchbruch: Japan entwickelt Wundermittel für natürlich nachwachsende Zähne
Japanische Forscher haben ein Medikament entwickelt, das verlorene Zähne nachwachsen lassen kann. Nach achtjähriger Entwicklungszeit steht das revolutionäre Präparat nun vor der klinischen Erprobung am Menschen.
Federführend bei dieser bahnbrechenden Entwicklung ist Dr. Katsu Takahashi vom Medical Research Institute Kitano Hospital in Osaka. Seine Forschung basiert auf einer faszinierenden evolutionsbiologischen Erkenntnis: Der Mensch besitzt nach wie vor die biologischen “Keime” für ein drittes Gebiss – sie werden nur durch ein Molekül namens USAG-1 an der Entwicklung gehindert.
“Wir Menschen haben im Laufe der Evolution die Fähigkeit verloren, nach den Milch- und bleibenden Zähnen ein drittes Gebiss zu entwickeln. Die grundlegenden Strukturen dafür sind aber noch vorhanden”, erklärt Takahashi. Sein Team entwickelte einen RNA-basierten Wirkstoff, der gezielt das hemmende USAG-1-Molekül ausschaltet.
Die klinischen Studien am Menschen haben im Oktober 2024 am Universitätskrankenhaus Kyoto begonnen. Zunächst wird die Sicherheit des Medikaments an gesunden Erwachsenen mit mindestens einem fehlenden Zahn getestet. In einer zweiten Phase sollen Kinder zwischen zwei und sieben Jahren behandelt werden, denen mindestens vier Zähne fehlen.
Die WHO schätzt, dass weltweit etwa 23 Prozent der über 60-Jährigen unter vollständigem Zahnverlust leiden. Bislang bleiben diesen Menschen nur künstliche Lösungen wie Implantate oder herausnehmbare Prothesen. Das könnte sich nun grundlegend ändern. “Wir hoffen, dass unsere Methode bis 2030 als dritte Option neben Zahnersatz und Implantaten zur Verfügung steht”, sagt Takahashi. “Die Vorstellung, neue Zähne wachsen zu lassen, ist der Traum eines jeden Zahnarztes. Ich war von Anfang an überzeugt, dass wir das schaffen können.”
Parallel dazu arbeiten Wissenschaftler weltweit an weiteren vielversprechenden Ansätzen: An der University of Washington ist es bereits gelungen, aus Stammzellen Organoidstrukturen zu züchten, die zahnschmelzbildende Proteine produzieren. “Dies könnte das Jahrhundert der lebenden Füllungen und der regenerativen Zahnmedizin einläuten”, prophezeit die beteiligte Biochemikerin Hannele Ruohola-Baker.
Die ethischen Fragen, die sich bei der Verwendung von Stammzellen stellen, scheinen lösbar. Dr. David Obree von der Universität Edinburgh sieht vor allem in der Verwendung körpereigener Stammzellen großes Potenzial: “Zellen aus gezogenen Weisheitszähnen könnten sich als ideale Quelle für die Organ- und Zahnregeneration erweisen.”
Ob diese revolutionären Therapien allerdings für jedermann erschwinglich sein werden, bleibt abzuwarten. Fest steht: Die Zahnmedizin steht vor einem Paradigmenwechsel. Was gestern noch als unmöglich galt, könnte morgen schon Realität sein – das natürliche Nachwachsen verlorener Zähne.
Ageismus: „Hilfe! Ich werde diskriminiert!“
Von CONNY AXEL MEIER | Man sagt, der Mensch lernt nie aus. So ist es. Ich habe ein für mich neues Wort erlernt. Ageismus! Diesen Begriff hatte ich bisher noch nicht in meinen Wortschatz integriert. Mein Dank dafür gebührt Ferda Ataman, die allzeit präsente Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung, ohne die es faktisch aussichtslos ist, nicht mehr in eine der zahllosen Kategorien der Diskriminierung zu fallen und die immer zur Stelle ist, um den Nachweis ihrer Bedeutungslosigkeit elegant zu umschiffen. „Ein wirksames Vorgehen gegen Ageismus erfordert eine grundlegende gesellschaftliche Sensibilisierung zum Thema.“ Gut gebrüllt, Löwin!
Nun also soll ich als alter weißer Mann mich daran gewöhnen, dass ich nicht mehr „alter weißer Mann“ genannt werden soll. Per Gesetz! Und meinem Enkel muss ich jetzt beibringen, dass er seine Oma nicht mehr „süße Omi“ nennen darf. Das sei „benevolenter Ageismus“ – also gut gemeinte Altersdiskriminierung, sagt die Schutzpatronin aller tatsächlichen und gefühlten Diskriminierten. Das ist vermutlich so schlimm wie Islamophobie, aber nicht ganz so schlimm.
Ataman macht keine halben Sachen. Sie will gleich mal das Grundgesetz ändern, um der grassierenden Altenfeindlichkeit Einhalt zu gebieten und den Ageismus in den Katalog der Diskriminierungen aller Art im Art. 3 Grundgesetz (GG) aufnehmen. Also gehöre ich kraft meines Geburtsjahres auch zum irgendwie „diskriminierten“ Teil der Bevölkerung. Damit muss ich erstmal fertigwerden. Bisher hielt ich mich durchaus noch für gesellschaftlich vorzeigbar. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher, weil Ataman extra eine Studie in Auftrag gegeben hat, um festzustellen, ab wann man denn so als „alt“ gilt. Die teuer bezahlte, aber bahnbrechende Erkenntnis aus der Studie ist, dass man mit 60 Jahren schon meist als „alt“ gelte.
Da bin ich ja mit 68 schon ein paar Jahre drüber. Frauen seien schneller alt als Männer. Das erklärte Ataman schon 2024. Ab 40 Jahren aufwärts seien Frauen „plötzlich wieder zu alt, werden als kompliziert abgestempelt, wenn sie Ansprüche stellen, oder bei Beförderungen einfach oft übergangen“.
Die beste Ehefrau von allen ist da völlig anderer Ansicht. Sie teilte mir auf Nachfrage mit, wie sie das durch ihre Brille sieht. Dass Frauen über 40 als alt gälten, das sei ein Vorurteil und an sich schon diskriminierend. Sie hat sich sofort als Antidiskriminierungsbeauftragte für Expat-Deutsche zur Verfügung gestellt und will bei Ataman eine Förderstelle beantragen.
Im Art. 3 Absatz 3 des GG werden schon viele, aber nicht alle möglichen Gruppen als mögliche Diskriminierungsopfer ausgemacht. Wörtlich steht dort:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Das wäre doch bestimmt noch ausbaufähig. Der Erfindung neuer diskriminierter Gruppen sind auf absehbare Zeit keine Grenzen mehr gesetzt.
Ambivalent und fragwürdig ist die grundgesetzlich verbotene Diskriminierung der Rasse. Einerseits lernen wir in der Schule, dass es nur noch eine einzige menschliche Rasse gäbe, nämlich den „Homo Sapiens“, andererseits werden die Stimmen, die ständig von „antimuslimischem Rassismus“ reden, nicht leiser.
Dass jemand wegen seiner „politischen Anschauungen“ nicht benachteiligt werden darf, steht zwar auf dem Papier des Grundgesetzes. Mit der gelebten Praxis hat das leider nicht mehr viel zu tun. Fragen Sie mal AfD-Funktionäre oder die Autoren der Freien Medien. Fragen Sie Kritiker der Corona-Impfungen oder von De-Banking betroffene „Staatsfeinde“. Fragen Sie Kritiker des politischen Islams und Kritiker der ungezügelten Masseninvasion mohammedanischer junger Männer. Fragen Sie die Opfer von Messerangriffen im öffentlichen Raum.
Dass sich Verfassungsschützer, Richter, Behördenmitarbeiter, Lehrer und Polizeibeamte an die Bestimmung des GG zur Nichtdiskriminierung bürgerlicher und patriotischer Bürger halten, ist heutzutage eher die Ausnahme, denn die Regel. Mit diesen tatsächlich bestehenden Diskriminierungen hätte Ataman genug zu tun. Da braucht es keinen erfundenen Ageismus und auch keine neuen Opfergruppen.
Conny Axel Meier.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
Voltaire, internationale Nachrichten, #118
Ohne neutrale Medien ist keine Demokratie möglich

Es wird viel darüber geschrieben, dass die Medien inzwischen lediglich noch Sprachrohr der diversen Strömungen des Establishments sind, längst ihre Funktion verloren haben, neutral und kritisch zu informieren, um dem mündigen Bürger die Möglichkeit zu geben, sich selbst eine Meinung zu bilden. Sie verursachen das Gegenteil, durch Weglassen, Fehlinterpretationen, unbewusste, aber auch bewusste Lügen, “weil […]
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