Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Holocaust-Mahnmal: Spanischer Tourist niedergestochen – Syrer (19) wollte „Juden töten“

Holocaust-Mahnmal: Spanischer Tourist niedergestochen – Syrer (19) wollte „Juden töten“

Holocaust-Mahnmal: Spanischer Tourist niedergestochen – Syrer (19) wollte „Juden töten“

Die Ermittler gehen beim Messer-Angriff auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin von einem antisemitischen Hintergrund aus. Die Polizei teilte mit, dafür würden Aussagen des tatverdächtigen 19-jährigen Syrers, eines anerkannten Asylbewerbers (!), sprechen. In ihm sei seit einigen Wochen der Plan gereift, „Juden zu töten“.

Vor diesem Hintergrund habe sich der Syrer auch für den Tatort entschieden. Bei seiner Festnahme habe er einen Gebetsteppich, einen Koran sowie einen Zettel mit Koranversen bei sich gehabt. Nach bisherigen Erkenntnissen hat der 19-Jährige am Freitagabend (21.Februar) einen 30-jährigen Touristen aus Spanien im Stelenfeld des Denkmals mit einem Messer schwer am Hals verletzt. Die Polizei nahm den Syrer drei Stunden später im Umfeld des Mahnmals fest.

Der 19-Jährige war den Angaben zufolge 2023 als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und hatte hier Asyl beantragt, das er auch zuerkannt bekam. Zuletzt wohnte der Syrer in einer Flüchtlingsunterkunft in Leipzig.

Der niedergestochene Spanier kam in ein Krankenhaus. Laut Polizei wurde das Opfer zum Glück aber nicht lebensgefährlich verletzt. Jedenfalls dürfte dieser Tourist eine bleibende Erinnerung an seinen Besuch in Deutschland behalten.

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Anti-Zensur-Offensive: Trump-Regierung stellt sich Europa entgegen

Anti-Zensur-Offensive: Trump-Regierung stellt sich Europa entgegen

Anti-Zensur-Offensive: Trump-Regierung stellt sich Europa entgegen

Die Trump-Administration positioniert sich als entschiedener Verfechter der globalen Meinungsfreiheit – und das ausgerechnet gegen die eigenen europäischen Verbündeten. Während sich der alte Kontinent zunehmend in Richtung digitaler Bevormundung bewegt, schlägt Washington Alarm und setzt klare Grenzen.

Die Fronten verhärten sich besonders beim Thema Digital Services Act (DSA), jenem ambitionierten EU-Regelwerk, das Social-Media-Giganten zu verschärfter Content-Kontrolle (Kritiker nennen es auch deutlicher “Zensurwahn”) verpflichtet. Vizepräsident J.D. Vance nutzte vergangene Woche die Münchner Sicherheitskonferenz für eine unmissverständliche Ansage: “Amerika kann und wird das nicht akzeptieren.” Eine Botschaft, die in Brüssel für erhebliche Verstimmung sorgte.

Der Konflikt reicht jedoch tiefer als nur bis zur digitalen Regulierung. In Europa häufen sich Fälle, die amerikanischen Verfechtern der Redefreiheit die Haare zu Berge stehen lassen. Da wird ein britischer Armeeveteran wegen stillen Gebets vor einer Abtreibungsklinik strafrechtlich verurteilt. Eine finnische Parlamentarierin muss sich seit Jahren vor Gericht verantworten, weil sie einen Bibelvers auf Twitter (heute X) teilte.

“Die Abkehr Europas von seinen fundamentalsten Werten, die wir mit den Vereinigten Staaten teilen, ist zutiefst besorgniserregend”, kritisierte Vance in München. “Menschen auszugrenzen, ihre Bedenken abzutun oder schlimmer noch – Medien zum Schweigen zu bringen und Menschen vom politischen Prozess auszuschließen – das schützt gar nichts. Tatsächlich ist es der sicherste Weg, die Demokratie zu zerstören.”

Die Trump-Administration reagiert nicht nur mit Worten. Eine der ersten Amtshandlungen des Präsidenten war eine Durchführungsverordnung, die jegliche Bundesbemühungen zur Förderung von Zensur gegen Amerikaner untersagt – insbesondere unter dem Deckmantel der Bekämpfung von “Fehlinformationen”. Ein deutlicher Kontrast zur Biden-Harris-Ära, in der Social-Media-Unternehmen aktiv zur Löschung regierungskritischer Beiträge gedrängt wurden.

Außenminister Marco Rubio kündigte an, sämtliche Programme zu beenden, “die in irgendeiner Weise zur Zensur des amerikanischen Volkes führen könnten.” Der Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhaus, Jim Jordan, richtete einen deutlichen Brief an die EU-Kommission, in dem er “ernsthafte Bedenken” äußerte, wie die Zensurbestimmungen des DSA die Meinungsfreiheit in den USA beeinträchtigen.

Die Sorge ist nicht unbegründet: Fast jeder große digitale Dienstleister in den Vereinigten Staaten – von Adobe bis Zoom – unterhält mittlerweile problematische Richtlinien gegen “Hassrede” oder “Fehlinformation”. Durch den DSA könnten europäische Bürokraten künftig auch amerikanische Stimmen zum Schweigen bringen, wenn diese von der offiziellen Regierungslinie abweichen.

Die Reaktionen auf Vances Münchner Rede fielen erwartbar aus. Besonders CBS machte sich zum Gespött, als Moderatorin Margaret Brennan allen Ernstes versuchte, freie Meinungsäußerung mit dem Holocaust in Verbindung zu bringen. Gleichzeitig präsentierte “60 Minutes” das deutsche System der Verfolgung von Online-“Hassrede” als nachahmenswertes Modell.

“America First” bedeutet für die Trump-Administration offenbar nicht den Rückzug von der Weltbühne, sondern die selbstbewusste Verteidigung amerikanischer Grundwerte – auch und gerade gegen die eigenen Verbündeten. Die Botschaft ist klar: Wenn es um den Schutz der Meinungsfreiheit geht, werden die USA wieder die Führungsrolle übernehmen, sowohl für die eigenen Bürger als auch weltweit.

Die nächsten Monate werden zeigen, ob Europa seinen Kurs der digitalen Bevormundung fortsetzt oder ob der transatlantische Druck zu einem Umdenken führt. Eines steht fest: Die Trump-Administration hat das Thema Meinungsfreiheit ganz oben auf die internationale Agenda gesetzt.

Nord Stream-Sprengung: Platzt nach der Wahl die Bombe?

Nord Stream-Sprengung: Platzt nach der Wahl die Bombe?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Nord Stream-Sprengung: Platzt nach der Wahl die Bombe?

Nord Stream-Sprengung: Platzt nach der Wahl die Bombe?

Russen und Amerikaner könnten gemeinsam die Sprengung von der Nord Stream 2 Pipeline aufklären. Das wäre keine gute Nachricht für Kanzler-Darsteller Olaf Scholz.

von Michael Maier

Kann Olaf Scholz nach der Wahl überhaupt in einer neuen Bundesregierung dienen? Die Frage stellt sich nicht nur wegen Cum-Ex und Warburg Bank. Ungemach droht Scholz von den jüngsten Bemühungen der Amerikaner und Russen um eine Normalisierung ihrer Beziehungen. In diesen Gesprächen dürfte schon sehr bald ein Thema hochkochen, das für Bundeskanzler Olaf Scholz und andere Mitglieder der aktuellen Bundesregierung sehr unangenehm werden könnte: Es geht um die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022. Wie unsere Redaktion aus dem Umfeld der Verhandlungsparteien erfuhr, bestehen die Russen auf die Aufklärung des Anschlags und gegebenenfalls auf die Bestrafung der Täter. Russland versucht seit dem Anschlag, von der Bundesregierung über den Stand der Ermittlungen informiert zu werden. Die Ermittlungen liegen beim Generalbundesanwalt, der sich jedoch bedeckt hält und den Russen bisher keinerlei Auskunft erteilt hat. Das Angebot der Russen, an einer internationalen Untersuchungskommission mitzuwirken, bliebt bisher ohne Reaktion.

Doch mit dem möglichen Tauwetter zwischen Washington und Moskau könnte es für Olaf Scholz schwierig werden, den Fall auszusitzen: „Es ist schon aus Gründen der Prävention von Anschlägen auf die Energie-Infrastruktur unerlässlich, dass der Fall Nord Stream aufgeklärt wird – um Nachahmer abzuschrecken“, sagte eine mit dem Thema vertraute Person. Die Russen sind alarmiert, weil Anschläge gegen Pipelines offenbar gerade in Mode sind: Erst vor wenigen Tagen ist in der Region Krasnodar die Pumpstation einer Pipeline nach Kasachstan zerstört worden. Die Ukraine bekannte sich zum Anschlag. Nach Angaben des russischen Betreibers Transneft hat der Anschlag zur Folge, dass Kasachstan in den kommenden sechs bis acht Wochen wahrscheinlich fast ein Drittel weniger Öl in den Westen leiten kann. Im Januar hatte die Ukraine einen Drohnenangriff gegen die TurkStream-Pipeline lanciert. Die Pipeline bringt russisches Gas in die Türkei und nach Europa.

Während Olaf Scholz bisher versucht hat, die Ereignisse um Nord Stream 2 dem Vergessen anheimfallen zu lassen, wollen die Russen den Anschlag nicht einfach hinnehmen. Es geht um Milliarden-Investitionen, die Russland und andere Nationen getätigt haben. 2017 unterzeichnete die Nord Stream 2 AG Finanzierungsverträge mit ENGIE, OMV, Shell, Uniper und Wintershall. Die fünf europäischen Energieunternehmen hatten sich zu einer langfristigen Finanzierung von 50 Prozent der gesamten Projektkosten von damals etwa 10 Milliarden Euro verpflichtet. Der russische Gazprom-Konzern ist alleiniger Aktionär der Projektgesellschaft Nord Stream 2 AG. Diese Gesellschaft sollte schon mehrfach Insolvenz anmelden. Der russische Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete kürzlich laut Reuters eine Insolvenz oder einen Verkauf des Gaspipelinebetreibers Nord Stream 2 als „Diebstahl“. Bewegung ist auch in die Verhandlungen um den einen noch intakten Strang von Nord Stream 2 gekommen: Die dänischen Behörden haben Nord Stream 2 erlaubt, die Röhre einzumotten, um sie vor Salzwassereintritt zu schützen. Russland hat immer wieder betont, die Pipeline wieder aktivieren zu wollen, wenn Deutschland Interesse am Bezug von russischem Gas zeigen sollte.

Über die Täter herrscht noch vollkommene Unklarheit. Die US-Regierung hatte unter Präsident Joe Biden jedwede Mitwirkung am Anschlag zurückgewiesen. Der US-Journalist Seymour Hersh schreibt in einem aktuellen Posting auf Substack, dass das Umfeld des damaligen US-Außenministers Antony Blinken und des Sicherheitsberaters Jake Sullivan den Befehl zur Sprengung gegeben haben soll, der greise Präsident Biden sei im Unklaren gelassen worden. Der der Regierung von Donald Trump nahestehende Journalist Tucker Carlson behauptete mehrfach, die USA hätten die Pipeline in die Luft gejagt. In Deutschland kursiert dagegen die Version, dass einige außer Rand und Band geratene Ukrainer auf einer Segeljacht die Täter waren. Gegen einen Mann gibt es angeblich einen Haftbefehl, allerdings weiß niemand, ob es den Mann überhaupt gibt – er ist verschwunden. Wenn Russen und Amerikaner tatsächlich gemeinsam eine knallharte Aufklärung betreiben, dürfte auch klar werden, was und wieviel Bundeskanzler Scholz und seine Kollegen gewusst haben.

Regierungssprecher Steffen Hebestreit, der Scholz stets mit Nibelungentreue verteidigt, teilte im September 2024 auf der Bundespressekonferenz mit: Der Kanzler habe zum „Sabotageanschlag auf die Nord-Stream-Pipeline“ immer gesagt, „dass er wissen will, wer diejenigen sind, die diesen Anschlag verübt haben.“ Es seien Haftbefehle ausgestellt worden: „Das ist in einem Rechtsstaat so üblich. Dann muss es ein Verfahren geben. Am Ende dieses Verfahrens steht ein Urteil. Dann tut man gut daran, sich nach diesem Urteil dazu zu äußern.

Während des ersten Treffens der Außenminister Russlands und der USA, Sergej Lawrow und Marco Rubio in Riad war vereinbart worden, das Thema Energie wegen seiner Wichtigkeit als eigenen Punkt der bilateralen Beziehungen zu besprechen. Beobachter erwartet, dass die Nord Stream-Anschläge in jedem Fall Teil der Diskussion sein werden.

Im August 2024 hatte der Lawrow in einem Interview mit der Iswestija klargemacht, dass man Aufklärung erwartet. Laut offizieller russischer Übersetzung sagte Lawrow: „Deutschland muss sämtliche Fragen zum Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines beantworten. Berlin muss damit aufhören, sich kategorisch zu weigern, Fakten vorzulegen, die sie nicht übersehen konnten. Wenn die Informationen, die wir beantragen, uns nicht über offizielle Kanäle zur Verfügung gestellt werden, sondern in Zeitungsartikeln auftauchen, kommt der Verdacht auf, dass die ganze Sache inszeniert ist.“ Lawrow weiter: „Wir werden auf einer transparenten internationalen Untersuchung bestehen. Es ist beschämend, dass Deutschland stillschweigend hinnimmt, wie dem Land eine langfristige Grundlage für seinen wirtschaftlichen Wohlstand und die Energiesicherheit entzogen wurde.“ Und weiter: „Selbst wenn einige der in der deutschen Presse erwähnten Personen – es war die Rede von Ukrainern – irgendwie beteiligt waren, ist klar, dass sie es nicht allein getan haben konnten“. Um einen solchen Terroranschlag zu verüben, hätte es eines Befehls „von ganz oben“ bedurft, und für den Westen befinde sich die „Spitze“ in Washington. Es ist nicht auszuschließen, dass Trump und seine neue Führungsriege in den Geheimdiensten dem russischen Wunsch nach Aufklärung nachkommen könnte.

Am Montag findet vor dem Landgericht Stralsund ein erster Gerichtstermin statt. Der hat jedoch nichts mit der Aufklärung der Sprengung zu tun: Es ist  ein mündlicher Verhandlungstermin im Verfahren zum Konto des Nord-Stream-2-Sachwalters Transliq bei der Sparkasse Vorpommern.  Die Sparkasse hatte im Dezember die Konten der Nord Stream 2 AG gekündigt. Nord Stream 2 AG und die Transliq AG zweifeln die Rechtmäßigkeit des Vorgehens an und wollen erreichen, dass die Kündigung rückgängig gemacht wird.

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DK-Spezial: Alles, was ICH über die Schicksalswahl am Sonntag wissen muss!

DK-Spezial: Alles, was ICH über die Schicksalswahl am Sonntag wissen muss!

DK-Spezial: Alles, was ICH über die Schicksalswahl am Sonntag wissen muss!

Rund 59,2 Millionen Deutsche sind am Sonntag (23. Februar) zur Wahl des 21. Deutschen Bundestages aufgerufen. Der große Gewinner dieser vorgezogenen Neuwahl wird allen Umfragen zufolge die AfD sein. Die Demoskopen sagen der Alternative für Deutschland eine Verdoppelung ihres Wahlergebnisses von 2021 voraus. Der größte Wahlverlierer dürfte ebenfalls feststehen: die sogenannte „Kanzlerpartei“ SPD! Bitter: Deutschland droht eine noch linkere Regierung, als es die Horror-Ampel mit dem Mini-Korrektivfaktor FDP war. Lesen Sie in diesem DK-Spezial alles über die Schicksalswahl 2025.

Bis wann kann man seine Stimme abgeben?

Die Wahllokale sind am Wahlsonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Wer darf überhaupt wählen?

Bei der Bundestagswahl dürfen alle Deutschen wählen, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. 16-Jährige dürfen anders als bei der Europawahl nicht abstimmen. Insgesamt sind rund 2,3 Millionen Erstwähler am Sonntag wahlberechtigt.

Vom Wahlrecht ausgeschlossen sind Personen, denen das Wahlrecht durch Richterspruch aberkannt wurde, zum Beispiel bei schweren Straftaten.

Wer wird eigentlich gewählt?

Gewählt werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Deren Zahl ist künftig auf 630 beschränkt. 299 der Abgeordneten sind einem Wahlkreis in Deutschland zugeordnet (Direktmandate).

Wird bei der Bundestagswahl auch der künftige Bundeskanzler gewählt?

Der Bundeskanzler wird bei der Bundestagswahl nicht direkt gewählt, aber mittelbar schon. Denn: Gewählt wird der Kanzler (oder die Kanzlerin) von einer Mehrheit der Mitglieder des Deutschen Bundestages nach Koalitionsverhandlungen über eine Regierungsbildung – sofern keine Partei die absolute Mehrheit der Sitze erzielt. Das gab es in der Nachkriegsgeschichte bisher nur einmal 1957, als CDU und CSU unter Konrad Adenauer (CDU) ihr historisch bestes Wahlergebnis erzielten (50,2 Prozent).

Welche Parteien treten zur Bundestagswahl 2025 an?

Insgesamt treten 29 Parteien in einem Bundesland oder mehreren Bundesländern zur Wahl an, darunter  Freie Wähler und Kleinparteien wie die Volt Partei, das Bündnis Deutschland, die Tierschutzpartei, die Piraten.

Welche Bedeutung haben Erst- und Zweitstimme auf dem Wahlzettel?

Der Bundestag wird in einer Kombination von Mehrheits- und Verhältniswahl gewählt. Die Wählerinnen und Wähler haben deshalb zwei Stimmen. Mit der Erststimme wählen die Wahlberechtigten einen Kandidaten aus ihrem Wahlkreis für einen Sitz im Bundestag. Die  Zweitstimme entscheidet, wie viele Sitze eine Partei im Bundestag bekommt. Sie gilt deshalb als die politisch wichtigere Stimme.

► Warum zieht nicht jeder Wahlkreisgewinner automatisch in das Parlament ein?

Bei der Bundestagswahl 2025 gelten erstmals die von der Ampel beschlossenen Änderungen der Wahlrechtsreform. Ziel der Reform war es, das Parlament zu verkleinern. Der Deutsche Bundestag war aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten in den vergangenen Wahlperioden immer größer geworden als es die ursprüngliche gesetzliche Regelgröße von 598 Sitzen vorsah. Zu Beginn der auslaufenden Legislaturperiode saßen 736 Abgeordnete im Bundestag. Mit dem neuen Wahlrecht wurde die Zahl der Sitze auf 630 begrenzt.

Wichtigste Neuerung ist die sogenannte Zweitstimmendeckung. Demnach können Parteien lediglich so viele Abgeordnete ins Parlament schicken, wie es ihrem Zweitstimmenergebnis entspricht. Ausgleichs- und Überhangmandate gibt es nicht mehr.

Für Parteien, die viele Direktmandate gewinnen, kann das bedeuten, dass nicht jeder Wahlkreissieger auch wirklich einen Sitz im Deutschen Bundestag bekommt. Beispiel: Stehen einer Partei aufgrund ihres Zweitstimmen-Ergebnisses zehn Sitze im Bundestag zu, aber gewinnen zwölf Kandidaten derselben Partei ihren Wahlkreis, dürfen nur zehn dieser Wahlkreiskandidaten tatsächlich in den Bundestag einziehen. Die beiden Direktkandidaten mit dem – im Vergleich aller Wahlkreiskandidaten der jeweiligen Partei – schlechtesten Wahlergebnis gehen leer aus.

Warum steht die AfD nur in Sachsen und Thüringen ganz oben auf den Wahlzetteln?

Die Reihenfolge der Parteien auf den Wahlzetteln ist gesetzlich geregelt. Laut Bundeswahlgesetz richtet sie sich nach dem Landesergebnis bei der letzten Bundestagswahl. 2021 war in Thüringen und Sachsen die AfD stärkste Kraft.

Wann steht das Wahlergebnis fest?

Die Wahllokale schließen am Wahltag um 18:00 Uhr. Exakt zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen ARD und ZDF Wahlprognosen. Sie basieren auf Befragungen vor ausgewählten Wahllokalen unmittelbar am Wahltag. In der Regel liegen die Prognosen recht nah an den darauffolgenden Hochrechnungen und am späteren tatsächlichen Ergebnis.

Noch in der Wahlnacht meldet die Bundeswahlleiterin ein vorläufiges Wahlergebnis auf Basis der Meldungen der Landeswahlleitungen. Das endgültige Wahlergebnis wird vom Bundeswahlausschuss auf der Grundlage der Niederschriften aller Kreis- und Landeswahlausschüsse abschließend festgestellt. Dieses Ergebnis kann von dem am Wahlabend veröffentlichten vorläufigen Ergebnis geringfügig abweichen. Das amtliche Endergebnis wird erst etwa drei Wochen nach der Wahl veröffentlicht.

► Wie sehen die letzten Umfragen aus – wer muss zittern?

CDU und CSU liegen bei den Instituten weiter klar an der Spitze. Die Demoskopen sehen die Union, die bei der Wahl 2021 auf 24,1 Prozent gekommen war, jetzt bei 28 bis 32 Prozent. Die AfD kommt in den letzten Umfragen auf 20 bis 21 Prozent. Es folgen die Sozialdemokraten mit 14 bis 16 Prozent vor den „Grünen“ mit 12 bis 14 Prozent.

Mit Blick auf die kleineren Parteien dürfte es ein „Wahlkrimi“ werden: Hier sind die Ergebnisse nicht mehr ganz so zementiert wie noch vor wenigen Wochen.

Einen regelrechten Höhenflug in den Umfragen hat zuletzt Die Linke zu verzeichnen. Noch im Januar quasi abgeschrieben, scheint der Einzug der Kommunisten in den 21. Deutschen Bundestag jetzt relativ sicher zu sein. In den letzten Umfragen kommt die SED-Nachfolgepartei auf sechs bis acht Prozent.

Wackelkandidaten, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern könnten, sind das BSW von Sahra Wagenknecht (drei bis fünf Prozent) und die Lindner- FDP (vier bis 4,5 Prozent). Keine der sonstigen Parteien schafft es in den letzten Umfragen auf mehr als zwei Prozent.

Welche Koalitionen wären demnach möglich?

Wie eine künftige dann von der Union geführte Regierung aussieht, ist auf Basis der Umfragen völlig offen. Schwarz-„Grün“ ist zuletzt unwahrscheinlicher geworden. Ob es für ein Zweier-Bündnis Schwarz-Rot reicht, hängt wesentlich davon ab, wie viele Parteien letztlich ins Parlament einziehen.

Schaffen es BSW und/oder FDP doch noch in den Bundestag, könnte es für eine Zweier-Koalition von CDU/CSU und SPD nach dem aktuellen Stand knapp werden, weil dann die Schwelle für eine Mehrheit höher liegt. Dann käme wie bei der gescheiterten Ampel wieder nur ein chaotisches Dreierbündnis aus Union, SPD und „Grünen“ infrage. Eine konservativ-bürgerliche Koalition aus CDU/CSU und AfD hätte zwar eine satte Mehrheit und wäre die Rettung für Deutschland, sie scheitert aber an den „Brandmauer“-Ideologen in der Union.

WICHTIG: Umfragen haben eine Fehlertoleranz von bis zu drei Prozentpunkten nach oben und unten und damit einen relativ hohen Unsicherheitsfaktor. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. So waren laut ZDF-„Politbarometer“ wenige Tage vor der Wahl noch 27 Prozent der Befragten unentschlossen, welche Partei sie am Sonntag wählen wollen oder ob sie überhaupt zur Wahl gehen.

 

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Impf-Opfer fühlen sich dank Yale-Studie bestätigt: Das lange Schweigen hat ein Ende

Impf-Opfer fühlen sich dank Yale-Studie bestätigt: Das lange Schweigen hat ein Ende

Impf-Opfer fühlen sich dank Yale-Studie bestätigt: Das lange Schweigen hat ein Ende

Eine neue Studie der Yale University hat das bestätigt, was viele Betroffene seit Jahren verzweifelt zu erklären versuchten: Die Corona-Impfung kann in einigen Fällen zu einem schwerwiegenden Post-Vakzination-Syndrom führen. Die Erkenntnisse geben tausenden Menschen, die bisher als Hypochonder oder Impfgegner abgestempelt wurden, endlich eine wissenschaftliche Grundlage für ihre Leiden.

Mittlerweile berichtet zumindest der britische Mainstream über Leiden der Impf-Opfer. Die Geschichte von Lindy Ayers, einer 31-jährigen Armeeveteranin aus Arkansas, steht beispielhaft für das Schicksal vieler Betroffener. Nach ihrer zweiten Pfizer-Impfung 2021 landete die einst topfitte Soldatin im Rollstuhl. Während Ärzte ihre Symptome jahrelang als Angstzustände oder Long Covid abtaten, kämpfte sie mit extremer Erschöpfung, Herzrasen und einem völligen Zusammenbruch ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.

Dr. Trevor Keyler, ein 39-jähriger Biologieprofessor aus Minnesota, erlebte Ähnliches. Der selbsternannte Impfbefürworter und Wissenschaftler musste nach seiner Moderna-Impfung seine Arbeitszeit reduzieren. Extreme Tremoren und Erschöpfungszustände machten ihm das Leben zur Hölle. “Ich konnte keine 20 Minuten mehr stehen, ohne völlig erschöpft zu sein”, berichtet er.

Die Yale-Forscher haben bei Patienten mit dem neu identifizierten “Post-Vakzination-Syndrom” deutliche biologische Veränderungen festgestellt. Zu den häufigsten Symptomen gehören Gehirnnebel, Schwindel, Tinnitus und eine ausgeprägte Belastungsintoleranz. Besonders bemerkenswert: Die Impfung scheint das Epstein-Barr-Virus zu reaktivieren und greift in komplexer Weise in das Immunsystem ein.

Erica Evers, eine 42-jährige ehemalige Compliance-Mitarbeiterin aus Iowa, wurde durch die betriebliche Impfpflicht zur Moderna-Impfung gedrängt. “Ich musste zwischen seinem Leben und meinem eigenen wählen”, sagt sie mit Blick auf ihren kranken Sohn, für dessen Behandlung sie ihre Krankenversicherung brauchte. Einen Tag nach der ersten Dosis entwickelte sie verschwommenes Sehen, nach der zweiten Dosis eine Netzhautblutung, die monatliche Injektionen erfordert.

Die Wissenschaftler betonen, dass ihre Ergebnisse noch vorläufig sind. Dennoch zeigt die Studie erstmals handfeste biologische Marker: Bei Betroffenen wurden Jahre nach der Impfung erhöhte Coronavirus-Protein-Spiegel im Blut nachgewiesen, die möglicherweise eine dauerhafte Entzündungsreaktion im Körper auslösen.

Kameron Snowden, ein 57-jähriger Servicetechniker aus Indiana, entwickelte nach seiner zweiten Impfdosis merkwürdige Symptome: “Lichter waren heller, ich konnte Dinge quer durch den Raum hören. Alles war intensiver.” Später kamen Herzrhythmusstörungen hinzu. “Ich kann nicht mehr allein zu Hause bleiben. Man resigniert irgendwann und denkt sich, die Tage sind gezählt”, sagt er heute.

Die Yale-Studie markiert einen Wendepunkt: Sie legitimiert nicht nur das Leiden der Betroffenen, sondern öffnet auch die Tür für weitere Forschung und möglicherweise Behandlungsansätze. Für Menschen wie Lindy Ayers, die heute sagt: “Ich bin keine Impfgegnerin, aber diese spezielle Impfung hat vielen Menschen geschadet”, kommt die wissenschaftliche Bestätigung ihrer Erfahrungen allerdings zu spät.

1 Tag bis zur Bundestagswahl🇩🇪: Das denken die Deutschen wirklich!

1 Tag bis zur Bundestagswahl🇩🇪: Das denken die Deutschen wirklich!

1 Tag bis zur Bundestagswahl🇩🇪: Das denken die Deutschen wirklich!

Morgen zählt‘s! Nach einem kurzen und intensiven Winter-Wahlkampf sind 59,2 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen ihre Stimme abzugeben  🗳

Viele Bürger haben Ihre Entscheidung bereits getroffen – andere hadern bis zuletzt.

Der Deutschland-Kurier hat sich in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden für SIE umgehört!

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Die Alternative ist ohne Alternative

Die Alternative ist ohne Alternative

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn am Sonntag die Ergebnisse vorliegen, dürfte es zwei Gewissheiten geben: Die nächste Regierungskoalition wird zu brüchig sein, um den Konsequenzen aus den dramatisch veränderten Verhältnissen in der westlichen Vormacht USA auch nur annähernd gerecht zu werden. Und die AfD wird trotz „Brandmauer“ einen großen Sprung nach vorn machen. Das wird zwar nicht reichen, um an der nächsten Regierung beteiligt werden zu müssen oder diese gar zu führen. Doch zur stärksten politischen Kraft der Opposition sollte es langen. Das ist dann die Ausgangsstellung für den Griff nach der Macht, den die AfD nicht scheuen darf, sondern wollen muss.

Die neuen Entwicklungen in Washington, die bevorstehende Wiederkehr Russlands ins europäische Machtspiel, das sich abzeichnende Ende des Krieges in der Ukraine mit einem weitgehenden Erfolg Moskaus – all das ist für den Großteil der deutschen Wähler in den Folgenwirkungen noch viel zu unverdaut, um am Sonntag bereits das Wahlergebnis entscheidend zu beeinflussen. Der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz wird einen oder zwei Koalitionspartner bekommen, die sich heftig dagegen sträuben, die grundlegend veränderte Lage anzuerkennen. Das wird Merz vom ersten Tag an zum schwachen Kanzler bestimmen.

Aber dem Mann, der einst vor Angela Merkel feige geflohen ist, geht es ohnehin nur um eines: Endlich doch noch Kanzler zu werden. Dass er in dieser Position in keiner Weise der ist, den Deutschland und die Deutschen nun bräuchten, ist der tragische Aspekt der Wahl. Merz und die Union haben sich mit der Ausgrenzung der AfD zum Spielball linker Parteien gemacht. Diese werden übrigens nicht zögern, eine „Volksfront“-Koalition zu bilden, wenn das Wahlergebnis das ermöglichen sollte. Die Alleinschuld daran trügen Merz und die Union mit ihrem „Brandmauer“-Schwur.

Es spricht alles dafür, dass die künftige Koalitionsregierung nicht vier Jahre halten wird. Die AfD muss sich ab dem 24. Februar 2025 darauf vorbereiten, die neue führende deutsche Regierungspartei zu werden. Dazu gibt es keine Alternative für die Alternative, so wenig wie es am Sonntag für die Stimmabgabe aller patriotischen Deutschen eine Alternative zur AfD gibt. Doch über die Schwachstellen dieser Partei ist ab Montag gerade deshalb kritisch zu sprechen. Jetzt gilt erst einmal: 20 Prozent plus X!


Die Alternative ist ohne AlternativeWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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CO2 im Wärme-Optimum

CO2 im Wärme-Optimum

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Dipl.-Met. Klaus Demmler

Die offizielle Meinung und Grundlage unserer gegenwärtigen Energiepolitik ist die These, dass CO2 die globale Erwärmung antreibe. In die Welt gesetzt wurde diese These von Margret Thatcher,  dann sehr werbewirksam und cineastisch verbreitet von Al Gore in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

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Hier werden zwei Größen causal miteinander verknüpft; unvoreingenommen gibt es dabei zwei Möglichkeiten:

  1. a)   die Zunahme des CO2 ist Ursache, der Temperaturanstieg ist die Wirkung
  2. b)   der Temperaturanstieg ist Ursache, die Zunahme des CO2 ist die Wirkung

Die Möglichkeit a) hat als Al Gore politisches Postulat verbreitet und die physikalisch ungebildete Welt war bemüht, Beweise dazu aus ihrer Pseudophysik von „Treibhausgas“ und „Treibhauseffekt“  herzuleiten.

Die Möglichkeit b) hingegen wurde niemals ernsthaft erwogen. Dabei weiß doch jedes Kind, was geschieht, wenn man eine kohlensäurehaltige Limonade in der Sonne stehen lässt und nach zwei Stunden den Schraubverschluß öffnet. Warum entweicht das Kohlensäuregas so explosionsartig? Warum ist es nicht mehr in der Flüssigkeit – so wie im kalten Zustand? Das ist so ähnlich wie bei einem Einweckglas mit Erbsen: Da ist zwischen den Erbsen noch reichlich Platz um eine halbe Tüte Zucker dazwischen zu schütten. Ebenso ist im kalten Wasser noch genug Platz für die CO2-Moleküle. Wird die Flüssigkeit aber erhitzt, fangen die Wassermoleküle an so stark zu schwingen, dass sie die CO2-Moleküle verdrängen.

Gehen wir von der Limonade eine Größenordnung weiter: in jedem Sommer, nach einer Reihe von Tagen mit weit über 30°C, hören wir aus irgendeiner Gegend vom Fischsterben oder von der Begasung eines Gewässers mit Sauerstoff um eben dieses Fischsterben zu vermeiden. Hier geht es nicht um CO2, aber auch andere Gase wie z.B. O2 kann erhitztes Wasser nicht in Lösung halten; Fische jedoch brauchen den Sauerstoff zum atmen.

Und gehen wir nun noch eine Größenordnung weiter, dann landen wir in den Weltmeeren, die fast 75% unseres Globus bedecken; hier muss man nun differenzieren. Die kalten polaren Meere können sehr viel CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen – und dabei spreche ich nicht von küstennahen Meeren, wo CO2 von Algen und andere Wasserpflanzen gebunden wird, sondern von der offenen See. Dort kann jeder Liter Oberflächenwasser leicht 3 Gramm CO2 in Lösung binden. Mit der thermohalinen Zirkulation  gelangt dieses Wasser in die Tiefsee, wo es wieder äquatorwärts strömt (meridionale Umwälzzirkulation).

Was bedeutet das nun für den CO2-Gehalt der Atmosphäre (?) : In den Tiefen ist unser Ozean ein schier unerschöpfliches Reservoir an CO2. In den Tropen und Subtropen verdriften die Passatwinde das Oberflächenwasser westwärts und die Corioliskraft – wenn dort auch sehr schwach – lenkt diese Drift auf der Nordhalkugel nach Norden und auf der Südhalbkugel nach Süden ab. Dadurch entsteht an der Oberfläche aller äquatorialen Ozeane eine schwache Divergenz, welche – auch gegen die thermische Stabilität der Schichtung – durch aufquellendes Tiefenwasser kompensiert wird. In der Ozeanografie spricht man von „equatorial upwelling“, durchaus vergleichbar mit dem „coastel upwelling“ an der Westseite der großen Kontinente (Benguelastrom, Humboldtstrom, Kalifornienstrom). Dieses aufquellende Tiefenwasser ist kalt und reich an gelöstem CO2, wird aber bei der derzeit starken Sonneneinstrahlung rasch auf 27 bis 30 °C erwärmt wobei es bis zu  2/3  seines CO2 an die Atmosphäre verliert – die Wasseroberfläche unseres Mittelmeeres ist schon jetzt so gut wie frei von CO2.  Aber auch dieses aufquellende Wasser wird von den Passatwinden westwärts verdriftet, schafft somit Platz für weiteres Aufquellen – und so weiter…..

CO2 im Wärme-Optimum

Löslichkeit von Kohlenstoffdioxid in Wasser in Abhängigkeit von der Temperatur  (1)

Solange die positive Steigung des jetzigen Klimazyklus (die Erwärmungsphase), welche im Tiefpunkt der Kleinen Eiszeit begann, anhält oder im nächsten Jahrhundert sogar noch 1 K zulegt, solange wird der Strom des CO2 aus dem Ozean in die Atmosphäre andauern ; Ein Eddy-Zyklus beträgt 2 x 600 Jahre bei einer Amplitude von 3 K, moduliert durch kürzere Zyklen wir z.B. den De-Vries-Zyklus mit etwa 205 Jahren oder die vergleichsweise kurzfristigen NAO und ENSO.  In Kaltzeiten wird in polaren Meeren mehr CO2 gebunden als in tropischen Gewässern freigesetzt. In Warmzeiten wie der unseren ist es eher umgekehrt und es wird mehr CO2 an die Atmosphäre zurückgegeben als in polaren Breiten in Lösung geht. Das erklärt, warum der CO2-Gehalt der Atmosphäre zwischen 260-280 ppm in Kaltzeiten und bis zu 490 ppm in Warmzeiten schwankt. Wir liegen im Jahre 2023 bei etwa 420 ppm, aber wir haben  den Höhepunkt unseres Wärmeoptimums ja auch noch nicht erreicht.

Dieser Weg des CO2 durch Atmosphäre und Hydrosphäre ist im Detail noch nicht hinreichend erforscht, in der Sache an sich aber nicht mehr zu leugnen. Getreu dem Spruch des Galilei „Due verità non possono mai contraddirsi” kann also das politische Postulat der Margret Thatcher, dass CO2 die Erderwärmung antreibe, nicht wahr sein.

Naturgesetze wie das Ausgasen von erhitztem Wasser kann man nun einmal nicht durch algemeinen IPCC-Konsens oder andere Mehrheitsbeschlüsse aus der Welt schaffen.  Nuturgesetze sind ewig !

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(1) https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/didaktik_der_chemie/kernpraktikumfriese/loeslichkeit_von_gasen_in_wasser__kohlenstoffdioxid_.pdf

siehe auch:  https://seos-project.uni-oldenburg.de/oceancurrents/oceancurrents-c04-s01-p01.de.html

Der Beitrag CO2 im Wärme-Optimum erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Das wuchert in Adern von Geimpften – Ein Besuch bei Bestattungsunternehmer John O’Looney

Der Bestattungsunternehmer John O’Looney findet immer wieder weiße Faserklumpen in den Blutgefäßen verstorbener Covid-Impfstoffempfänger. Darüber hinaus berichtet er über seine beruflichen Erkenntnisse, Erfahrungen und Beobachtungen in Bezug auf plötzlichen Tod und überhöhte Sterblichkeit, Turbokrebs, Korruption, finanzielle Anreize und ärztliche Kunstfehler – während der Covid-Pandemie und bis zum heutigen Tag. Dieses Interview bietet eine zeitgemäße Diskussion mit Einblicken in die Art und Weise, wie Mediziner, Politiker und Machthaber diese Verbrechen decken. Bitte verbreiten Sie diesen wichtigen Beitrag, da eine breite öffentliche Debatte darüber dringend notwendig ist!
„Der große Sprachumbau“ von Matthias Heine

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Die deutsche Sprache ist in nie gekanntem Maße zum politischen Kampfplatz geworden. Es geht längst nicht mehr um einzelne Wörter, es geht um die gesamte Struktur des Deutschen, die Aktivisten umbauen wollen, um so die Gesellschaft in ihrem Sinne zu verändern. Die Angreifer treten wie gewohnt im Namen des Fortschritts auf speziell eine Linke, deren Unbehagen an der deutschen Sprache, an allem Deutschen, bis zum Hass reicht. Der Journalist und Linguist Matthias Heine benennt die Akteure und beschreibt die Methoden und Motive der Sprach- und Weltveränderer. Und er legt die Verbindungen zu einer »deutschen« Linken offen, die sich als »Internationale der Diskriminierten« neu zu erfinden sucht.

 

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