Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das Pariser Klimaabkommen ist am Ende!

Das Pariser Klimaabkommen ist am Ende!

Das Pariser Klimaabkommen ist am Ende!

H. Sterling Burnett

Mit der Geschichte als Leitfaden und zwei Monaten Vorbereitungszeit für die Ankündigung gab es relativ wenig Jammern und Zähneknirschen, als Präsident Donald Trump an seinem ersten Tag im Amt die Vereinigten Staaten aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen ließ (zum zweiten Mal; beim ersten Mal 2017 war das Wehklagen viel größer). Trotz der Bemühungen von Politikern und einflussreichen Persönlichkeiten in den USA und auf internationaler Ebene, Trump zum Verbleib im Pariser Abkommen zu ermutigen, war die Botschaft deutlich zu vernehmen.

Trump hat den Klimawandel wiederholt als Schwindel und das Green New Deal als Betrug bezeichnet. Trumps Worte könnten auf seine Einschätzung der ruchlosen Machenschaften hindeuten, bei denen Klimaforscher im Laufe der Jahre ertappt wurden, sowie auf die Halbwahrheiten und Unwahrheiten, mit denen diese Klimaforscher hausieren gegangen sind, um mehr Geld für sich selbst zu erhalten und politische Maßnahmen zu beeinflussen. Alternativ könnten Trumps Äußerungen ein Zeichen dafür sein, dass er verstanden hat, dass das Pariser Abkommen Amerika zum Narren gehalten hat und ein Versuch war, die Vereinigten Staaten und die Industrienationen zur Deindustrialisierung zu zwingen, während unsere geopolitischen und wirtschaftlichen Rivalen, insbesondere China, Indien und Russland, ihre Entwicklung mit fossilen Brennstoffen fortsetzen. Unabhängig von seinen Motiven sagte Trump, er werde die Vereinigten Staaten (wieder!) aus dem Pariser Abkommen herausnehmen, und das hat er getan. Ich hoffe, dass es dieses Mal dabei bleibt.

Trump ging jedoch noch weiter und unterzeichnete den Erlass „Putting America First in International Environmental Agreements“. Dieser Erlass hob Amerikas Unterstützung für jedes Klimaabkommen auf, das nach dem ersten Vertrag der UN-Klimarahmenkonvention geschlossen wurde, dem die Vereinigten Staaten im Oktober 1992 durch die Ratifizierung im Senat beigetreten sind. Dazu gehören beispielsweise das Kyoto-Protokoll von 1997, der Anpassungsfonds von 2001, der Bali-Aktionsplan von 2007, die Kopenhagener Vereinbarung von 2009, der Warschauer Internationale Schadenersatzprozess von 2013, die Lima-Paris-Aktionsagenda von 2014 und das neue kollektive quantifizierte Ziel für die Klimafinanzierung von 2024.

Trump erklärte, warum der Erlass notwendig war, und schrieb:

In den letzten Jahren haben sich die Vereinigten Staaten internationalen Abkommen und Initiativen angeschlossen, die weder die Werte unseres Landes noch unseren Beitrag zur Verfolgung wirtschaftlicher und ökologischer Ziele reflektieren. Darüber hinaus lenken diese Abkommen das Geld der amerikanischen Steuerzahler in Länder, die keine finanzielle Unterstützung im Interesse des amerikanischen Volkes benötigen oder verdienen.

Schon vor Trumps Schritt stand das Pariser Abkommen auf der Kippe. Wie ich bereits 2017 schrieb, war es von Anfang an zum Scheitern verurteilt, sowohl strukturell als auch inhaltlich:

Selbst wenn alle Vertragsparteien ihre Verpflichtungen einhalten würden, würde der Temperaturanstieg auf der Erde nach Ansicht der meisten ehrlichen Analysten die 2 Grad Celsius überschreiten, die nach Ansicht der Vertragsparteien katastrophale Folgen zeitigen.

Jetzt gestehen sogar die Vereinten Nationen (UN) diese Tatsache ein.

Ein Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) vom 31. Oktober 2017 kommt zu dem Schluss, dass die Temperaturen bis zum Jahr 2100 immer noch um 3 Grad Celsius steigen werden, selbst wenn sich alle Länder an die in Paris eingegangenen Verpflichtungen zur Reduzierung oder Begrenzung der Treibhausgase bis 2030 halten, was bestenfalls eine zweifelhafte Behauptung ist.

Um es klar zu sagen: Die 2,0 °C waren das absolute Maximum, während 1,5 °C die angestrebte Obergrenze darstellte. Ungeachtet der Tatsache, dass die am längsten gewartete und überwachte Temperatur-Messstation darauf hindeutet, dass wir zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Pariser Abkommens bereits zwei Grad überschritten hatten, signalisierte das Jahr 2024 zweifellos das Scheitern des Pariser Abkommens, und zahlreiche Panikmacher verkündeten in den Mainstream-Medien, dass die 1,5-Grenze seit mehr als einem Jahr jeden Monat überschritten wurde. Bislang hat sich trotz aller Warnungen noch keine Katastrophe abgezeichnet, aber warten Sie nur ab, sagen die Befürworter von Paris: Wenn jetzt nicht sofort gehandelt wird, kommt der katastrophale Klimawandel wirklich, und dieses Mal meinen sie es ernst.

Die Prognosen der Alarmisten haben sich noch nie bewahrheitet.

Was sollen wir vor diesem Hintergrund von anderen Nachrichten über das Pariser Klimaabkommen halten, die sich auf die Klimamaßnahmen anderer Regierungen beziehen?

Die BBC berichtet, dass eine Reihe von Ländern, die dem Pariser Klimaabkommen beigetreten sind, offen darüber diskutieren, ihre Verpflichtungen nicht einzuhalten, ohne offiziell aus dem Vertrag auszusteigen. Argentinien, Indonesien (einer der zehn größten CO₂-Emittenten der Welt), Südafrika (Afrikas größter Emittent) und Südkorea, neben anderen Ländern, die sich angeblich verpflichtet haben, die Nutzung fossiler Brennstoffe einzuschränken und ihre Emissionen zu reduzieren, sagen nun offen, dass sie ihre heimischen Kohle-, Erdgas- und Erdölreserven erkunden und ausbeuten werden, und weitergehend sagen sie, dass sie hoffen, diese Produkte aus den Vereinigten Staaten zu importieren.

Zumindest einige der führenden Politiker dieser Länder geben Trump die Schuld für ihre „neue“ Haltung gegenüber fossilen Brennstoffen.

„Wenn die Vereinigten Staaten das internationale Abkommen nicht einhalten wollen, warum sollte sich dann ein Land wie Indonesien daran halten?“, sagte Hashim Djojohadikusumo, Indonesiens Sonderbeauftragter für Klimawandel und Energie. „Dennoch werden wir aufgefordert, unsere Kraftwerke zu schließen. … Wo ist hier also der Sinn für Gerechtigkeit?“

Djojohadikusumo und alle anderen, die die Vereinigten Staaten für den Rückzug aus einem Abkommen verantwortlich machen, dem sie weiterhin angehören, vergießen Krokodilstränen. Jedes einzelne Land, das jetzt sagt, es wolle mehr fossile Brennstoffe, hat in der Tat seinen Verbrauch an fossilen Brennstoffen erhöht, lange bevor Trump wiedergewählt wurde und lange bevor er die Vereinigten Staaten aus dem Pariser Abkommen herausgeholt hat. Tatsächlich hat kein Land, das sich im ersten Pariser Verpflichtungszeitraum konkrete Ziele für Emissionsreduzierungen gesetzt hat, nennenswerte Fortschritte bei der Erfüllung seiner Ziele gemacht. Nichts, nada, zilch.

Ein weiterer Beweis dafür, dass das Pariser Abkommen tot ist, ist ein Bericht von Yahoonews.com. Von den fast 200 Ländern, die das Pariser Abkommen unterzeichnet haben, haben nur 10 ihre aktualisierten Kohlenstoffreduktions-Verpflichtungen fristgerecht am 10. Februar eingereicht. Das macht 190 Gesetzesbrecher. Und selbst diese zehn Länder haben ihre früheren Verpflichtungen zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen nicht eingehalten. Man fragt sich, warum sie sich die Mühe gemacht haben, strengere Ziele festzulegen, wenn sie ihre früheren Ziele nicht erreicht haben und sich nicht einmal in die richtige Richtung bewegten.

Der Yahoo-Artikel berichtet:

Im Rahmen des Klimaabkommens soll jedes Land eine steilere Leitzahl für die Senkung der wärmespeichernden Emissionen bis 2035 vorlegen und einen detaillierten Plan, wie dies erreicht werden soll.

Die weltweiten Emissionen sind zwar gestiegen, müssen aber bis zum Ende des Jahrzehnts fast halbiert werden, um die globale Erwärmung auf die im Pariser Abkommen vereinbarten sicheren Werte zu begrenzen.

UN-Klimachef Simon Stiell bezeichnete diese jüngste Runde nationaler Zusagen als „die wichtigsten politischen Dokumente dieses Jahrhunderts“.

Doch nur eine Handvoll großer Umweltverschmutzer hat ihre Ziele rechtzeitig nach oben korrigiert, wobei China, Indien und die Europäische Union die größten Namen auf einer langen Liste von Abwesenden sind.

Das Pariser Klimaabkommen sieht keine durchsetzbaren Sanktionen vor. Es war von Anfang an ein Papiertiger.

Der Philosoph Thomas Hobbes hat in einer wunderbaren Wendung vor Jahrhunderten das Ergebnis jedes bisherigen Klimaabkommens treffend vorausschauend beschrieben, als er im Leviathan schrieb: „Pakte sind ohne das Schwert nur Worte und haben keine Kraft, einen Menschen zu sichern.“ Das beschreibt kurz und bündig jedes einzelne der bisherigen Klimaabkommen.

Quellen: Yahoo.com; BBC; Climate Change Weekly

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-535-paris-climate-treaty-is-going-down/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Das Pariser Klimaabkommen ist am Ende! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ozeanerwärmung ohne Wasserdampf: Klimamodelle erneut auf dem Prüfstand

Ozeanerwärmung ohne Wasserdampf: Klimamodelle erneut auf dem Prüfstand

Ozeanerwärmung ohne Wasserdampf: Klimamodelle erneut auf dem Prüfstand

In einer Welt, in der Klimamodelle als unfehlbare Propheten verehrt werden, kommt nun eine Studie daher, die den selbsternannten Klimaexperten gehörig in die Suppe spuckt. Was für eine Überraschung: Die Realität hält sich wieder einmal nicht an die schönen Computerberechnungen unserer wissenschaftlichen Pseudoelite.

“Unsere Ergebnisse sind unerwartet: Trotz steigender Meeresoberflächentemperaturen ist die globale Ozeanverdunstung im letzten Jahrzehnt zurückgegangen”, konstatieren Ma et al. in ihrer 2025 veröffentlichten Studie mit dem Titel “Recent Decline in Global Ocean Evaporation Due To Wind Stilling“. Unerwartet? Nun, unerwartet ist nur, dass man sich überhaupt noch wundert, wenn die Klimamodelle daneben liegen.

Eine kürzlich im renommierten Fachjournal PNAS publizierte Untersuchung aus dem Jahr 2024 mit dem Titel “Observed humidity trends in dry regions contradict Climate models” bestätigt ebenso wieder einmal, was kritische Geister schon lange vermuten: Die hochgelobten Klimamodelle scheitern kläglich daran, fundamentale Klimavariablen wie den Wasserdampfgehalt korrekt zu simulieren. Dabei ist Wasserdampf das bedeutendste Treibhausgas unserer Atmosphäre – jenes Gas, dem die Klimamodellierer eine entscheidende Rolle als “Verstärker” der Erwärmung zuschreiben.

Nach den modernsten Klimamodellen sollte die spezifische Luftfeuchtigkeit (SH) als Folge der CO2-induzierten globalen Erwärmung ansteigen. Doch 40 Jahre Beobachtungen seit 1980 zeigen keinen zunehmenden Trend in ariden und semi-ariden Regionen. Null. Nichts. Nada.

Ebenso sollte laut den Modellen die relative Luftfeuchtigkeit (RH) relativ konstant bleiben oder allenfalls leicht abnehmen. Die Realität? Die Beobachtungen zeigen einen Rückgang, der “etwa eine Größenordnung stärker ist als im Durchschnitt der Modelle”. Mit anderen Worten: Die Klimamodelle liegen um den Faktor 10 daneben. Eine kleine Abweichung, nicht wahr?

Die Autoren der Studie nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn sie das Ausmaß dieses Modellversagens beschreiben: “Dies stellt eine große Lücke in unserem Verständnis und in der Genauigkeit der Klimamodelle dar, die so schnell wie möglich verstanden und behoben werden muss, um zuverlässige hydroklimabezogene Projektionen für aride und semi-aride Regionen in den kommenden Jahrzehnten liefern zu können.”

Nun bestätigt diese Untersuchung, dass seit 2008 – dem “Wendepunkt” (TP) – ein “unerwarteter” Rückgang der Ozeanverdunstung zu verzeichnen ist. Diese Ozeanverdunstung macht immerhin 85 Prozent des globalen atmosphärischen Wasserdampfs aus. Die robusten Ergebnisse, die einen abnehmenden Trend der Ozeanverdunstung (Eo) oder des Wasserdampfs in zwei Dritteln des Globus – hauptsächlich auf der Südhalbkugel – bestätigen, finden sich in allen vier für die Studie verwendeten Satellitendatensätzen.

Bemerkenswert ist auch, dass Dr. Koutsoyiannis bereits 2020 eine Arbeit mit dem Titel “Revisiting the global hydrological cycle: is it intensifying?” veröffentlichte, die darauf hinweist, dass der von Modellen erwartete zunehmende Trend der globalen spezifischen Luftfeuchtigkeit nicht nur seit 2008 oder 1980, sondern bereits seit den späten 1940er Jahren ausbleibt. Die Beobachtungen scheinen mit dem Narrativ der “Wasserdampf-Rückkopplung” nicht hinreichend zu kooperieren.

Was bedeutet das für die Klimawissenschaft? Es zeigt einmal mehr, dass zwischen den eleganten Theorien in klimatisierten Büros und der widerspenstigen Realität draußen in der Atmosphäre eine erhebliche Diskrepanz besteht. Die Natur lässt sich eben nicht so leicht in die mathematischen Korsetts zwängen, die unsere Modellierer ihr anlegen möchten.

Die Klimamodelle, auf denen weitreichende politische Entscheidungen und milliardenschwere Umweltprogramme basieren, erweisen sich erneut als fehlerhaft in einem zentralen Punkt. Wenn sie bei einem so grundlegenden Element wie dem Wasserdampf um den Faktor 10 danebenliegen, wie verlässlich sind dann ihre Prognosen über Temperaturanstiege, Meeresspiegel und Extremwetterereignisse? Diese Frage wird in den Mainstream-Medien kaum gestellt. Stattdessen werden wir mit apokalyptischen Szenarien bombardiert, die auf eben jenen Modellen basieren, deren fundamentale Schwächen hier offengelegt werden.

Die Wissenschaft lebt vom Zweifel und von der ständigen Überprüfung ihrer Hypothesen. In der Klimadebatte scheint dieser Grundsatz jedoch oft vergessen zu werden. Studien wie diese erinnern uns daran, dass wir gut daran täten, etwas mehr Bescheidenheit an den Tag zu legen, wenn es um Vorhersagen komplexer Systeme wie unseres Klimas geht. Während die Ozeantemperaturen steigen, sinkt der Wasserdampfgehalt – ein Paradoxon, das die Klimamodelle nicht erklären können. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir unsere Modelle überdenken, anstatt die Realität zu ignorieren, wenn sie nicht ins Konzept passt.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Wir haben uns entschieden, ab sofort auch auf 𝕏 aktiv zu sein!

Trotz der dortigen Zensur und des Shadowbannings wagen wir diesen Schritt, um unsere Reichweite zu vergrößern und euch weiterhin mit wichtigen Informationen zu versorgen.

Unser Ziel ist es, den Telegram-Kanal übersichtlich zu halten und nicht mit zusätzlichen Infos und News zu überladen. Daher werden Inhalte, die wir auf 𝕏 veröffentlichen, nicht hier auf Telegram erscheinen.

Folgt uns auf 𝕏, um nichts zu verpassen und stets auf dem Laufenden zu bleiben!

Hier findet ihr eine Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage:

Bigtree’s Anklage: 38.000 Todesfälle, keine Fragen – Die gefährliche Ignoranz gegenüber den Folgen des COVID-Impfstoffs

Del Bigtree: „Ich hasse es, so nachdrücklich zu sein, aber wir wurden von jedem von Ihnen immer und immer wieder verspottet und beschimpft, während unsere… pic.twitter.com/7kCSfeG926

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Bill Gates: „Wenn wir die landwirtschaftliche Produktivität nicht steigern, werden die Menschen in Afrika diese Wälder zerstören, nur um zu überleben. Wenn wir ihnen helfen, sich besser zu ernähren, gesund genug zu sein und sich dafür entscheiden, mit der Zeit ein paar Kinder… pic.twitter.com/RPxrSixVia

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Mäuselebern in Bauchspeicheldrüsen: Stephane Bancel und die Kontroverse um mRNA-basierte Zellumwandlungen

Das Leben neu schreiben: Stephane Bancel, CEO von Moderna, und sein fragwürdiger Vorstoß, das Zellschicksal mit mRNA zu verändern – Mäuselebern in Bauchspeicheldrüsen… pic.twitter.com/xy0LOUkpP7

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Woody Harrelson:

„Trotz aller Kritik, die Bobby Kennedy Jr. dafür erntete, dass er uns ermutigte, diesen überstürzten Covid-Impfstoffen skeptisch gegenüberzustehen, kann ich nicht umhin, mich zu fragen …

Was, wenn er recht hat?

Etwas Schreckliches ist mit Covid schief… pic.twitter.com/ptmeLXuDGp

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Tulsi Gabbard rechnet mit CNN ab: „Propagandaarm der Geheimdienste“

Tulsi Gabbard hat CNN gerade als Sprachrohr der Geheimdienste entlarvt – ein heftiger Vorwurf!

Dieses Video sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Tulsi: „Sie entlarven sich im Grunde selbst, indem sie diese… pic.twitter.com/3yHlkpZ0je

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Wenn Sie das vor vier Jahren gesagt hätten, wären Sie aus dem Internet verbannt worden.

Der Facharzt für Neurologie Dr. Tom Pitts nimmt an der Sendung „Morning in America with Hena Doba“ teil, um über eine Studie zu sprechen, die ergab, dass der COVID-19-Impfstoff zu einer… pic.twitter.com/hH67Jttb4t

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

pic.twitter.com/7rHBTcr41Z Welches Signal sendet die Partei CDU, wenn sie inmitten einer historischen Krise den Krieg als Erstes thematisiert?

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇦 Der dänische Ministerpräsident sagte, der Krieg in der Ukraine müsse weitergehen und „Frieden ist gefährlicher als Krieg“.

2. 🇨🇳 Tesla führt vollständiges autonomes Fahren in China ein, berichten staatliche Medien.… pic.twitter.com/cGtM2Lb5lV

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2025

Der Journalist Alex Newman widerlegt in nur 90 Sekunden die Geschichte vom „menschengemachten Klimawandel“:

„Die Idee, dass CO2 eine Umweltverschmutzung ist, ist absolut absurd… Die Idee, dass es den Planeten zerstören oder die Temperatur der Erde verändern wird, ist völlig… pic.twitter.com/htLAdWQeyh

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2025

Putin hat Amerika russische und früher auch ukrainische Seltene Erden angeboten!

Der Putin-Trump-Deal wird die EU und die Ukraine schockieren.

– Wenn Selenskyj die Seltenen Erden nicht hergibt, wird Putin sie hergeben! pic.twitter.com/g03cb6WzUT

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2025

Immunologe packt aus: Biden-Administration ignorierte Schutzwirkung natürlicher Infektion
Trotz klarer Daten verweigerte die Regierung eine Anerkennung der natürlichen Immunität – aus bürokratischen Gründen.

Regierung zog Impfpflicht vor – selbst für nachweislich genesene… pic.twitter.com/iv8gGvoHmG

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2025

JD Vance: „Die größte Bedrohung in Europa pic.twitter.com/ANk1n0aCho

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2025

pic.twitter.com/BNlu8o0gqT 🚨 KI außer Kontrolle?

Roboter ruft eigenständig Hotel an, um Zimmer zu buchen. Die KIs erkennen sich, wechseln zur schnelleren Kommunikationsart.

Ein faszinierendes Experiment zeigt, wie weit Künstliche Intelligenz inzwischen geht: Ein KI-Roboter…

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2025

Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇮🇱 Westbank: Israels Verteidigungsminister Israel Katz kündigt an, das Militär bereite sich auf einen längeren Aufenthalt vor – keine Rückkehr für Palästinenser. *(FT)*

2. 🇬🇧 Großbritannien verhängt 107 neue Sanktionen… pic.twitter.com/i1os0yuNvn

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2025

Robert F. Kennedy Jr.: BlackRock, State Street, Vanguard und der “Great Reset”, ja wirklich, sie werden nicht besitzen. pic.twitter.com/PNcbgchzrA

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2025

Orbans Rede

👉 Es ist eine gigantische Maschinerie, ein geschaffenes Monster um die Freiheit und Unabhängigkeit der Nationen zu zerstören, zu zerschlagen und zu untergraben, damit das liberal-globalistische Imperium gedeihen kann. pic.twitter.com/clGfl6D6R2

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2025

Der Mitbegründer von Greenpeace, Dr. Patrick Moore, sagte: „Es gibt drei Dinge, die man wissen muss, um zu wissen, dass “die Klimakrise” ein Irrtum ist“. pic.twitter.com/5AYRBP9ASp

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2025

pic.twitter.com/uwtGcRs16P Trump-Beraterin: Panik in Washington wegen Epstein-Liste

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇨🇳 🎥 Shanghai präsentiert die 600 km/h schnelle Magnetschwebebahn – eine technologische Meisterleistung der Zukunft!

2. 🇩🇪 BlackRock-CDU gewinnt Bundestagswahl – SPD fällt auf Rekordtief.

3. 🇬🇧 London kündigt das… pic.twitter.com/2HogerQqAd

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2025

RFK Jr: Ein Forscher namens Dan Olmsted „war sehr neugierig auf nicht geimpfte Bevölkerungsgruppen, und die Amischen sind eine dieser Bevölkerungsgruppen … also machte er sich daran, eine Studie über die Amischen durchzuführen.“

„Den nationalen Trends folgend hätte es etwa… pic.twitter.com/w5BijYXVAG

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2025

Russell Brand über den Kampf gegen den Globalismus: Trump, Gates und die WHO im Fokus

Russell Brand: „Ich nehme an, das Einzige, worüber wir drei uns einig wären, ist, dass die WHO als bösartiger Einfluss auf die globale Gesundheit angesehen werden könnte, was angesichts der… pic.twitter.com/kdbfEDOZEL

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2025

Die Aufrüstungskriminellen in Berlin und Brüssel

Die Aufrüstungskriminellen in Berlin und Brüssel

Von WOLFGANG HÜBNER | Zu sagen, Friedrich Merz habe sofort nach der Wahl die Maske fallen lassen, verkennt: Der BlackRocker hat nie eine aufgehabt. Das beweist er nicht nur beim Thema Migration, sondern mehr noch bei den Themen Aufrüstung und Ukraine. Schon wenige Stunden nach der Wahl hat er den „Sieg der Ukraine“ von seiner Partei beschwören lassen, skrupellos auf Kosten von noch mehr toten und verkrüppelten Soldaten auf beiden Seiten. Er hat damit bewusst demonstriert, was er von der veränderten amerikanischen Haltung in diesem Krieg hält. Nun will er noch vor seiner Wahl zum Bundeskanzler im Schnellverfahren die Deutschen mit 200 Milliarden Schulden für militärische Aufrüstung belasten.

Das ist unter dem Vorzeichen der Entspannung zwischen den USA und Russland nicht nur unverständlich, sondern ein politisches Verbrechen an der Zukunft der arbeitenden und nachkommenden Bevölkerung, die diese zynisch als „Sondervermögen“ medial verkauften Neuschulden mit Zins und Zinseszins zugunsten der wohlhabenden und reichen Gläubigerkreise abstottern müssen. Der 69-jährige Multimillionär Merz und seine Familie gehören natürlich dazu. Die Börse meldete am Montag erfreut: „Rüstungsaktien furios: Rheinmetall und Hensoldt außer Rand und Band“.

Außer Rand und Band sind nun auch die vielen Schreibtischgeneräle der Bundeswehr, die sich nach der Frühpensionierung auf hochdotierte „Berater“-Verträge in der Rüstungsbranche freuen dürfen. Fragt sich allerdings, wer die vielen Panzer fahren und Drohnen ins Ziel dirigieren soll, wenn die deutsche Jugend entweder die Linke oder AfD wählt. Im Falle der Wiederbelebung der Wehrpflicht wird es voraussichtlich eine gewaltige Wehr- und Kriegsdienstverweigerungswelle geben. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Propagandalüge von der „russischen Gefahr“ mit jedem Tag amerikanisch-russischer Annäherung unglaubwürdiger wird.

Das stört bislang allerdings Ursula von der Leyen, die fanatische Kriegstreiberin an der EU-Spitze, wenig bis gar nicht. Sie will die teilweise tollwütig gewordenen Russenhasser in den EU-Regierungen mit nicht weniger als 700 Milliarden für ein „Verteidigungspaket“ versorgen. Woher die Riesensumme kommt? Da die EU das Geld nicht hat, soll es vom Kapitalmarkt finanziert werden – Profiteure siehe oben. Von der Leyen und ihre Kommission sind von der überraschenden Kehrtwendung in Washington unter Donald Trump auf dem völlig falschen Fuß erwischt worden. Doch dieses Eingeständnis scheuen die politisch hochkorrupten Brüsseler Mächtigen wie der Teufel das Weihwasser. Sie wollen militant gen Osten ziehen – koste es, was es wolle.

Das deutsche Volk, die europäischen Völker müssen sich gegen diesen ebenso nutzlosen wie gefährlichen Rüstungswahnsinn zur Wehr setzen. Dessen Verantwortliche und Nutznießer sind öffentlich zu denunzieren. Was Deutschland wie Europa tatsächlich brauchen, sind Frieden, Abrüstung, Zusammenarbeit mit Russland sowie wirtschaftliche Prosperität. Dort, wo wirkliche Aufrüstung Not tut, das ist der Kampf gegen massenhafte illegale Migration und kulturelle Überfremdung. Wer davor kapituliert, hat nicht das geringste Recht, vor erfundenen Gefahren zu warnen. Diesen politisch kriminellen Kräften muss der Kampf angesagt werden, notfalls auch spürbar unter der Gürtellinie!


Die Aufrüstungskriminellen in Berlin und BrüsselWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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Wirbel um angebliches Faeser-Comeback: Zuzutrauen wäre es dem Wahlbetrüger Merz schon!

Wirbel um angebliches Faeser-Comeback: Zuzutrauen wäre es dem Wahlbetrüger Merz schon!

Wirbel um angebliches Faeser-Comeback: Zuzutrauen wäre es dem Wahlbetrüger Merz schon!

Medienberichte, denen zufolge sich Friedrich Merz (CDU) auf Nancy Faeser (SPD) auch als künftige Innenministerin festgelegt haben soll, haben in der Hauptstadt für Wirbel gesorgt. Hintergrund ist eine angebliche dpa-Meldung, die sich jedoch als gefälscht herausstellte.

Merz (von dem noch gar nicht feststeht, dass er zum Kanzler gewählt wird) erklärte dazu, es gebe keine Personalfestlegungen. Dass Faeser nicht in ihrem Amt verbleiben würde, sagte er nicht. Zuzutrauen wäre dem CDU-Wahlbetrüger (Stichworte Grenzschließungen, Schuldenbremse) nach Einschätzung politischer Beobachter durchaus, dass er auch die Kröte Faeser schlucken würde, wenn ihn die SPD dafür nur zum Kanzler macht.

Die Agentur-Meldung, die gar nicht existierte, wurde unter anderem vom Online-Portal „Nius“ verbreitet. Laut „Bild“-Zeitung sorgte die Vorstellung, dass Faeser im Amt verbleiben könnte, in Unionskreisen für „Schnappatmung“.

Politischen Beobachtern in der Hauptstadt zufolge gilt der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei (CDU), als Top-Anwärter für das Innenressort in einer möglichen unionsgeführten Bundesregierung. Die Volljuristin Faeser könnte dann nach Informationen des Deutschland-Kuriers Justizministerin werden, was die Sache keinen Deut besser machen würde.

Aber, wie gesagt, dem Wahlbetrüger Merz, der von Grenzschließungen und Schuldenbremse plötzlich nichts mehr wissen will, ist alles zuzutrauen!

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Mythos Gesundheitssystem

Mythos Gesundheitssystem

Mythos Gesundheitssystem

Ärzte machten über Jahrtausende hinweg Fehler und manchmal waren die Behandlungen schlimmer als die Krankheit. Mit dem Aufkommen des modernen medizinischen Systems, wie wir es heute kennen, wurde die Lage jedoch im späten 19. Jahrhundert um ein Vielfaches schlimmer. Insbesondere die Verfügbarkeit von Medikamenten für ganze Bevölkerungsgruppen hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen, die so […]

Der Beitrag Mythos Gesundheitssystem erschien zuerst unter tkp.at.

5 Jahre Corona

5 Jahre Corona

5 Jahre Corona

Fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie steht eines fest: Die damaligen Maßnahmen haben unermessliches Leid verursacht – und bis heute fehlt eine ehrliche Aufarbeitung, schreibt die Partei MFG.  Der ORF holte sich für “5 Jahre Corona” niemand anderen als den deutschen Virus-Priester Christian Drosten ins Fernsehen, der dort seine kruden Thesen weiterhin verbreiten darf. […]

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Russisch lernen – Lektion 48 von 100

Russisch lernen – Lektion 48 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 48 von 100

Russisch lernen – Lektion 48 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 48 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Google muss zahlen: Südafrika fordert Millionen-Entschädigung für heimische Medien

Google muss zahlen: Südafrika fordert Millionen-Entschädigung für heimische Medien

Google muss zahlen: Südafrika fordert Millionen-Entschädigung für heimische Medien

In einem massiven Vorstoß gegen die digitale Übermacht aus dem Silicon Valley hat die südafrikanische Wettbewerbskommission Google ins Visier genommen. Der Suchmaschinenriese soll künftig tief in die Tasche greifen und jährlich zwischen 300 und 500 Millionen Rand (15,5 und 25,8 Millionen Euro) an südafrikanische Medienhäuser zahlen – und das über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren.

Die am Montag veröffentlichte vorläufige Untersuchung der “Media and Digital Platforms Market Inquiry” (MDPMI), über die südafrikanische Medien berichten, legt schonungslos offen, wie der Tech-Gigant vom südafrikanischen Journalismus profitiert, ohne angemessen dafür zu bezahlen. Nach Berechnungen der Kommission generiert Google satte 41,3 bis 46,5 Millionen Euro (800-900 Millionen Rand) durch südafrikanische Nachrichteninhalte. Gleichzeitig vernichtet das Unternehmen potenzielle Werteerlöse der lokalen Medien in Höhe von 8,3 bis 10,3 Millionen Euro (160-200 Millionen Rand).

Kommissionsmitglied Paula Fray bringt es auf den Punkt: Die Wertschöpfung ist dramatisch aus dem Gleichgewicht geraten. Besonders pikant: Googles Algorithmus bevorzugt systematisch internationale Nachrichtenquellen gegenüber südafrikanischen Medien – ein digitaler Kolonialismus der besonderen Art.

Doch Google ist nicht der einzige Digital-Gigant, der ins Kreuzfeuer gerät. Die Untersuchung zeigt, dass Social-Media-Plattformen wie Meta (Facebook), X (ehemals Twitter), TikTok und YouTube mittlerweile die wichtigsten Nachrichtenquellen für die südafrikanische Bevölkerung sind. Meta und X haben dabei gezielt die Reichweite von Posts mit Links zu südafrikanischen Medien reduziert – ein weiterer Schlag gegen die heimische Medienlandschaft.

James Hodge, Vorsitzender der MDPMI, fordert nun drastische Maßnahmen: Eine digitale Abgabe von 5 bis 10 Prozent auf die Umsätze von Social-Media- und KI-Unternehmen soll die Verluste der südafrikanischen Medien kompensieren. Google müsse zudem seinen Algorithmus anpassen und die systematische Benachteiligung südafrikanischer Medien beenden.

Konkret soll der Suchmaschinenkonzern auch anonymisierte Nutzerdaten teilen und SEO-Unterstützung leisten. Meta wird aufgefordert, die Reichweite von Nachrichteninhalten auf Facebook mindestens zu verdoppeln. Auch YouTube steht in der Pflicht: Die Plattform soll den Erlösanteil für Medienunternehmen auf 70 Prozent erhöhen und aktiv höherwertige Direktverkäufe durch die Medien fördern.

Die südafrikanische Initiative könnte Signalwirkung haben. Während Tech-Giganten weltweit ihre Marktmacht ausspielen, zeigt Südafrika, dass auch kleinere Märkte sich wehren können. Die Forderungen der Wettbewerbskommission sind dabei mehr als berechtigt: Wer mit fremden Inhalten Milliarden verdient, muss auch angemessen dafür bezahlen. Die Uhr tickt für Google & Co. Die finale Version des Berichts dürfte noch deutlichere Worte finden.

Florida erwägt Klage gegen Fauci: Vertuschung und Fehlentscheidungen während der Pandemie

In einem Artikel vom 26. Februar 2025 berichtet die Children’s Health Defense, dass der US-Bundesstaat Florida rechtliche Schritte gegen Dr. Anthony Fauci und andere Bundesbeamte in Erwägung zieht. Der Vorwurf lautet, dass diese während der COVID-19-Pandemie die Öffentlichkeit in die Irre geführt und möglicherweise Gesetze verletzt haben.

Floridas Generalstaatsanwalt Ashley Moody erklärte, dass ihr Büro die Möglichkeit prüfe, rechtliche Maßnahmen gegen Dr. Fauci und andere Verantwortliche zu ergreifen. Sie betonte, dass die Bürger Floridas ein Recht darauf hätten, die Wahrheit über die Entscheidungen und Empfehlungen zu erfahren, die während der Pandemie getroffen wurden.

Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, äußerte ebenfalls Kritik an Dr. Fauci und den Bundesbehörden. Er warf ihnen vor, widersprüchliche Informationen verbreitet und Maßnahmen ergriffen zu haben, die mehr Schaden als Nutzen gebracht hätten. DeSantis betonte die Bedeutung von Transparenz und Rechenschaftspflicht im Umgang mit der Pandemie.

Die möglichen rechtlichen Schritte Floridas könnten zu einer umfassenden Untersuchung der Pandemie-Reaktionen auf Bundesebene führen. Dies könnte Auswirkungen auf zukünftige Gesundheitsrichtlinien und das Vertrauen der Öffentlichkeit in staatliche Institutionen haben.

Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen der Bundesstaat Florida ergreifen wird und wie die betroffenen Bundesbeamten darauf reagieren. Die Entwicklung dieser Situation könnte einen bedeutenden Präzedenzfall für den Umgang von Bundesstaaten mit bundesweiten Gesundheitskrisen darstellen.