Kategorie: Nachrichten
Tödliches Systemversagen: Polizei warnte Behörden vor Messer-Syrer – vergeblich
Wieder wurde ein junger Mensch in Deutschland brutal getötet – durch die Hand eines Migranten, dessen Gefährlichkeit schon seit Jahren aktenkundig war. Die Polizei hatte den Syrer Shadi S., der am 12. April einen 29-Jährigen in einer Berliner U-Bahn niedergestochen hatte, als gefährlich eingestuft und die Behörden vor ihm gewarnt. Doch die blieben untätig.
Bereits 2022 wiesen einem Bericht der “Welt” zufolge interne Schreiben Polizeibeamten an, bei einem Aufeinandertreffen mit Shadi S. höchste Vorsicht walten zu lassen. Dem Artikel nach handelte sich bei dem Syrer um eine tickende Zeitbombe: gewaltbereit, impulsiv, mit “pathologischem Hass auf Amtsträger”, “paranoiden Wahninhalten” und möglichen Verbindungen zur islamistischen und salafistischen Szene ausgestattet (aber angeblich selbst nicht islamistisch, obwohl er angab, Koranverbrennungen und das Zeigen von Mohammed-Karikaturen mit prompten Angriffen quittieren zu wollen).
Offenbar fühlte S. sich leicht in seiner sogenannten Ehre gekränkt: Eine „erhebliche Fremdgefährdung“ bei subjektiv empfundenen Ehrverletzungen könne laut Polizei nicht ausgeschlossen werden, berichtet die “Welt”.
Schon 2022 Messerangriff auf eigene Schwester
S., seit 2016 als “Flüchtling” in Deutschland anerkannt, hatte bereits im Februar 2022 seiner Schwester in Chemnitz ein Küchenmesser in den Oberschenkel gerammt, weil sie ihm keinen Zugriff auf ihr Handy geben wollte. Bei seiner Festnahme wurde damals ein Polizist schwer verletzt. In U-Haft bedrohte S. andere Gefangene und kündigte Gewalt bei der Verhandlung an. Trotzdem bekam er im März 2023 eine milde Bewährungsstrafe. Er verstieß aber mehrfach gegen seine Bewährungsauflagen und beging auch in Berlin und Brandenburg weiter Straftaten, die von Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Körperverletzung reichten. Mehrfach wurde er verurteilt – so etwa zweimal zu Geldstrafen über 120 Tagessätze.
Die Staatsanwaltschaft Chemnitz stellte dann im Dezember 2024 beim Landgericht Berlin den Antrag, die Strafaussetzung zu widerrufen und einen Sicherungshaftbefehl zu erlassen. Der Antrag traf im März 2025 ein. Es nützte alles nichts mehr: Am 12. April stach Shadi S. den 29 Jahre alten Steve H. in der U2 am Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz mit einem Küchenmesser nieder. Der junge Mann starb. Kurz darauf stellte die Polizei den Syrer, woraufhin er mit dem Messer auf die Beamten losging. Sie schossen viermal auf ihn. S. erlag später seinen Verletzungen.
Die Behörden geben laut “Welt” zu, dass ihnen entsprechende Dokumente vorlagen: Im Mai 2024 hatte die Polizei gleich zwei Schreiben an die sozialpsychiatrischen Dienste der Berliner Bezirke Pankow und Steglitz-Zehlendorf gesandt, um vor dem Migranten zu warnen. Warum die Bevölkerung daraufhin nicht vor ihm geschützt wurde, bleibt leider offen. Ein Kontakt zu dem Syrer wurde nie hergestellt.
Man sollte meinen, ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, verliert seine Legitimität. Schutz ist die basalste aller Forderungen, die die Bevölkerung angesichts der horrenden Abgabenlast in Deutschland dem Staat stellt. Doch “geschützt” werden in der Buntenrepublik scheinbar vor allem Migranten. Eine Abschiebung wurde bei S. trotz seiner langen Liste an Straftaten und Verurteilungen nicht einmal geprüft. Der Bürger fragt sich: Wie viele solcher Fälle gibt es noch?
Hallervorden auf Demo für Frieden rechts oder links?

Die politischen Richtungen scheinen komplett durcheinander gekommen. Für Frieden einzutreten ist plötzlich rechts, für Krieg offenbar links. War der Nazi Göbbels damit ein Linker oder ein Rechter? Dieter Hallervorden fand kürzlich sehr klare Worte über die offizielle deutsche Politik. Er erinnerte daran – und er kann sich offenbar auch noch persönlich daran erinnern, denn er […]
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UN-Luftfahrtbehörde: Gesichtserkennung soll weltweit Standard werden
UN-Luftfahrtbehörde will Bordkarten und Check-in abschaffen – Gesichtserkennung und digitale Reisepässe sollen weltweit Standard werden
In der größten Umwälzung des globalen Luftverkehrs seit 50 Jahren plant die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO), das Luftfahrtgremium der UN, die Abschaffung klassischer Bordkarten und des Check-in-Verfahrens. Künftig sollen Passagiere bei der Flugbuchung eine digitale „Reisekarte“ auf ihr Smartphone laden, die alle relevanten Informationen enthält und bei Änderungen automatisch aktualisiert wird.
Statt sich online oder am Schalter einzuchecken, wird das System künftig anhand eines Gesichtsscans erkennen, ob ein Fluggast anwesend ist – sei es am Gepäckabgabepunkt oder beim Zutritt zur Sicherheitskontrolle. Damit wird auch die bisher übliche Bordkarte mit Barcode überflüssig.
Die ICAO will mit dieser Reform die digitale Identität der Reisenden direkt mit deren biometrischen Passdaten verknüpfen, sodass diese künftig allein per Gesichtserkennung durch den Flughafen geleitet werden können – ganz ohne das Vorzeigen von Pass oder Handy. Das System soll die Informationen nur verifizieren, nicht speichern, um Datenschutzrisiken zu minimieren.
Amadeus, einer der führenden Anbieter für Reisesoftware, vergleicht die geplante Umstellung mit Amazons App-System: personalisiert, automatisiert, dynamisch. So könnten künftig etwa Fluggesellschaften automatisch neue Anschlussflüge zuweisen und digital zustellen, wenn Reisende im Flugzeug einen Anschluss zu verpassen drohen.
Auch zusätzliche Angebote wie Lounge-Zugang, Kabinen-Upgrades oder Navigationshilfen innerhalb des Flughafens könnten via Push-Nachricht angeboten werden. British Airways, Air France-KLM, Finnair und Saudia prüfen bereits den Einsatz der neuen Technologie.
Parallel dazu modernisieren viele Flughäfen ihre Sicherheitsinfrastruktur: Neue CT-Scanner machen das Auspacken von Flüssigkeiten oder Laptops überflüssig, während neue e-Gates an britischen Grenzen künftig ebenfalls allein per Gesichtserkennung arbeiten sollen – ganz ohne Passkontrolle.
Dubai erlaubt bereits Gesichtserkennung für Bürger von 50 Nationen, die USA nutzen sie für Rückkehrer. Auch in Großbritannien sollen laut The Times über 270 e-Gates an Flughäfen und Bahnhöfen durch neue biometrische Systeme ersetzt werden. Laut ICAO könnten die neuen Reiseverfahren weltweit innerhalb von zwei bis drei Jahren Realität werden.
Papst Franziskus tot: Ende eines unerträglichen Pontifikats
(David Berger) „Heute Morgen um 7.35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, in das Haus des Vaters zurückgekehrt. Sein ganzes Leben war dem Dienst des Herrn und seiner Kirche gewidmet.“ – so Kardinal Kevin Farrell soeben. Mit dem Tod von Franziskus endet eines der dunkelsten Pontifikate der katholischen Kirche in der neueren Zeit. Was […]
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Philipp Bagus: „Die Ära Milei: Argentiniens neuer Weg“
Von MEINRAD MÜLLER | Während Deutschland weiter in Bürokratie, Planwirtschaft und wachsender Staatsquote verharrt, schreibt Argentinien ein neues Kapitel. Dort zeigt Präsident Javier Milei (54), dass ein radikaler wirtschaftlicher Neuanfang möglich ist – mit Erfolg.
Der Wirtschaftsjournalist Michael Mross (MMnews) und Professor Philipp Bagus, Volkswirt und Bestsellerautor („Die Ära Milei“), analysieren in diesem Interview das Phänomen Milei und dessen weltweite Bedeutung. Der promovierte Ökonom Milei war vor seiner Präsidentschaft selbst Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad de Belgrano in Buenos Aires. Er beruft sich auf die sogenannte Österreichische Schule der Nationalökonomie, die staatliche Eingriffe weitgehend ablehnt, vor Inflation durch Gelddrucken warnt und auf freie Märkte setzt.
Milei: Steuern sind „Raub“, Politiker „Parasiten“
„Zum ersten Mal wurde ein Präsident gewählt, der sich selbst als liberal-libertär, ja als Anarchokapitalist bezeichnet“, sagt Bagus. Milei nennt Steuern offen „Raub“, Politiker „Parasiten“ und den Staat einen Feind, den es zu schrumpfen gilt. Innerhalb weniger Monate senkte er die Staatsausgaben real um 26 Prozent, reduzierte die Zahl der Ministerien von 22 auf neun, schloss rund 200 Behörden und kappte Subventionen.
Das Ergebnis: Inflation stark rückläufig, Reallöhne und Renten steigen wieder, die Wirtschaft wächst. Die Armutsquote fiel von 53 auf 38 Prozent. Dabei war Argentinien im Dezember 2023 praktisch am Rand des Staatsversagens. Die Monatsinflation lag bei über 25 Prozent, die Erzeugerpreise stiegen um mehr als 50 Prozent. Ein Staatsdefizit von 15 Prozent und eine Zentralbank, die per Geldpresse Staatsausgaben finanzierte, drohten das Land in eine Hyperinflation zu stürzen.
Trotz harter Maßnahmen: Rückhalt bleibt
Heute liegt die monatliche Inflation bei unter drei Prozent, die Löhne steigen, die Beschäftigung ist hoch. Und: Mileis Rückhalt in der Bevölkerung bleibt stabil. Trotz harter Einschnitte glauben viele Argentinier erstmals seit Jahrzehnten wieder an einen Weg aus dem Niedergang.
Was in Argentinien geschieht, ist nicht nur lokal bedeutsam. Es zeigt: Auch in Krisen kann ein Land durch ordnungspolitische Reformen und den Rückbau des Staates wieder auf die Beine kommen, ohne neue Schulden, ohne neue Abgaben, sondern durch konsequente Entlastung der Produktiven. Während Europa weiter auf Staatswachstum und Regulierung setzt, zeigt Milei: Eine andere Richtung ist möglich.
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Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
Dunkelflaute – Gas rettet auch die britische Stromversorgung
Nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien sorgt der Klimawahn für Disruptionen bei der Stromversorgung. Denn in Zeiten von Dunkelflauten nützen all die Solar- und Windkraftwerke nichts. Das haben auch die Briten nun gemerkt.
Im ersten Quartal dieses Jahres konnte die Stromproduktion durch Windkraft in Großbritannien nicht überzeugen. Mangels Wind und Sonne mussten die noch vorhandenen Gaskraftwerke eingesetzt und zusätzlicher Strom importiert werden. Zu deutlich höheren Großhandelspreisen, weil das zunehmend instabile britische Stromnetz nicht für solche extremen Wechsel ausgelegt ist. Die hohe Winternachfrage und der Ausfall der sogenannten “erneuerbaren Energien” führte schlussendlich dazu, dass die Gasstromproduktion in den ersten drei Monaten so hoch war wie seit dem Jahr 2021 nicht mehr.
Und wieder einmal zeigt es sich, dass der ganze Ausbau von Windkraftkapazitäten nichts bringt, wenn einfach kein Wind weht. Dies war von Januar bis März 2025 zu oft der Fall, so dass die Windstromproduktion auf den niedrigsten Wert für das erste Quartal seit dem Jahr 2020 gefallen ist. Chris Morrison vom britischen Portal “The Daily Sceptic” kritisierte die sozialistische Regierung deshalb scharf – zumal das Vereinigte Königreich über genügend Erdgasressourcen verfügt, die zur günstigen Sicherung der Stromerzeugung des Landes verwendet werden können.
Die grün-ideologischen Energieexperimente setzen zusehends den Wohlstand und die Energiesicherheit der westlichen Industrienationen aufs Spiel. Teure Doppelstrukturen für die Backup-Stromerzeugung treiben die Kosten ebenso in die Höhe wie enorme Investitionen in die Stromnetze, die für eine solche massiv schwankende Stromerzeugung einfach nicht ausgelegt sind. Wie lange werden sich die Bürger dies noch gefallen lassen?
In Großbritannien jedenfalls liegen die Sozialisten und die Grünen mit zusammen nur mehr 33 Prozent in der Wählergunst mittlerweile abgeschlagen zurück. Reform UK und die Konservativen kommen zusammen bereits auf 45 Prozent. Zum Vergleich: Noch im Oktober lag Labour alleine bei 52 Prozent (plus 6 Prozent für die Grünen), während die Konservativen (wie auch heute) bei 22 Prozent und Reform UK (heute 23 Prozent) bei 5 Prozent herumdümpelte. Die katastrophale Politik der britischen Sozialisten (wobei die Konservativen genauso die grün-globalistische Energiepolitik mittrugen) hat deren Umfragewerte innerhalb von nur sechs Monaten halbiert, während sich jene der Rechtskonservativen von Reform UK beinahe verfünffachten.
Und in Deutschland? Da liegt die wohl einzige in Sachen Energiepolitik ernstzunehmende Partei – die AfD – mittlerweile bei ebenfalls einem Viertel der Wählerstimmen. Von der Union – die in Wahlkampfzeiten gerne rechts blinkt, nur um dann links abzubiegen – war ohnehin nicht viel zu erwarten. Denn diese schwimmt genauso auf dieser grün-globalistischen Welle mit, wie CDU-Chef Friedrich Merz in den letzten Wochen immer wieder deutlich machte.
Die EU droht, Politiker für Gedenken an das Kriegsende vor 80 Jahren zu bestrafen
Tirol: 14-jähriger Syrer klaut Auto und setzt es in Brand
Der Mainstream verniedlicht es als “Spritztour” eines “Burschen”, der Besitzer des gestohlenen Pkw könnte weniger verständnisvoll sein: Am Samstagabend kurz vor Mitternacht stahl ein 14-jähriger Syrer im beschaulichen Wörgl (Tirol) kurzerhand ein Auto, fuhr es kaputt und setzte es dann in Brand. Was ist eigentlich aus dem beworbenen “Rückführprogramm für Syrer” geworden? Diese Frage wirft die FPÖ nun in einer Presseaussendung auf. Bei den Freiheitlichen ist man überzeugt: Migranten, die in jungen Jahren schon so eine große kriminelle Energie aufweisen, haben in Österreich nichts verloren.
Presseaussendung der FPÖ:
Ein erst 14 Jahre alter Syrer hat Medienberichten zufolge am Samstag ein Auto gestohlen, es dabei beschädigt und anschließend in Brand gesteckt, um seine Spuren zu verwischen. Für FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz ist klar: „Wer wie dieser Syrer in so jungen Jahren bereits eine derart große kriminelle Energie entwickelt hat, der hat in unserem Land nichts verloren. Ich erwarte mir vom ÖVP-Innenminister ein entschlossenes Vorgehen – am Ende kann nur die schnellstmögliche Abschiebung dieses Syrers stehen. Da gibt es keine zwei Meinungen.“
Der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Peter Wurm zeigte sich ebenso schockiert über die Tat: „Solche Meldungen sind wir in Tirol eigentlich nur aus Wien oder anderen Großstädten gewohnt – in Wörgl ist das eine neue Qualität des Wahnsinns. Wenn der junge Mann in seiner Heimat Autos stiehlt, zu Schrott fährt und dann anzündet, dann ist mir das egal. Aber hier bei uns hat der junge Mann eindeutig eine Grenze überschritten. Er ist in unserem Land – und wenn er die Gesetze und Regeln derart missachtet, dann hat dieser Jugendliche bei uns nichts verloren!“
Schon im vergangenen Jahr hat ÖVP-Innenminister Karner ein Rückführprogramm für Syrer angekündigt und Medien wie etwa die „Kronen Zeitung“ haben ihre Titelseite für dieses Märchen des Innenministers zur Verfügung gestellt und groß darüber berichtet. „Gerade diese unabhängigen Medien wären jetzt auch gefordert, Unwahrheiten von Politikern aufzudecken und zumindest im vorauseilenden Gehorsam oder warum auch immer verbreitete Fake News nun zu berichtigen und zu revidieren. Fake News, die nicht nur Fälle wie der aktuelle, sondern auch die tausenden Syrer belegen, die seither nicht Österreich verlassen, sondern neu in unser Land gekommen sind. Innenminister Karner ist längst rücktrittsreif!“ so die beiden Freiheitlichen abschließend.
Matthias Matussek: „Wir bekennen uns zum Abendland und Christentum!“
Die christliche Botschaft lebt – und sie ist kraftvoller denn je! Während kirchliche Institutionen und Politik erodieren, erhebt sich der Geist des Auferstandenen als flammendes Symbol unserer abendländischen Identität. Dieses Video ist ein Aufruf zur Rückbesinnung!
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DARPA plant „Gedankenkontrolle 2.0“: USA entwickeln System zur Massen-Verhaltensvorhersage
DARPA plant den kollektiven Gedankenleser: MAGICS als Vorstufe zum digitalen Präventivstaat?
Die US-Forschungsbehörde DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat ein neues Projekt gestartet, das viele Beobachter erschaudern lässt: Unter dem Namen „MAGICS“ (Methodological Advancements for Generalizable Insights into Complex Systems) soll nichts Geringeres als ein Paradigmenwechsel in der Vorhersage kollektiven menschlichen Verhaltens erreicht werden. Das Ziel: Modelle zu entwickeln, die nicht nur verstehen, sondern auch prognostizieren können, wie sich Gesellschaften bewegen, reagieren – oder rebellieren.
Dabei geht es nicht um militärische Gegner oder Extremisten. DARPA spricht explizit von der Analyse „komplexer sozialer Phänomene“ und „kollektiven menschlichen Verhaltens“. Beobachtet werden also wir alle. Und das mit einer Genauigkeit, die aktuelle Methoden wie Machine Learning und Social Media Tracking weit übertreffen soll.
Was ist neu an MAGICS?
MAGICS soll die Grenzen bestehender Prognosetools sprengen. Während klassische Datenanalysen an unvollständigen Datensätzen, unklaren Zusammenhängen und fehlender Kontextualisierung scheitern, will DARPA neue theoretische und technische Werkzeuge schaffen. Es geht um nichts weniger als die „Generalprognosegesellschaft“.
Im Fokus stehen fünf Kernbereiche:
- Dateninferenzgrenzen: Was kann man überhaupt zuverlässig aus Daten herauslesen?
- Validierungsprobleme: Wie stimmen messbare Indikatoren mit dem „wahren“ inneren Zustand von Menschen und Gruppen überein?
- Modellverfall: Wie verändern sich soziale Systeme – und wie passt man die Modelle daran an?
- Psychosoziale Blindstellen: Bisherige Modelle versagen oft an der psychologischen Komplexität.
- Komplexe Phänomene: Wie modelliert man Systeme, die sich durch die Beobachtung selbst verändern?
Von der Terrorjagd zur Verhaltenssteuerung der Masse?
DARPA ist kein Neuling auf dem Feld der Bevölkerungskontrolle. Bereits nach 9/11 wurde mit dem berüchtigten „Total Information Awareness“ (TIA)-Programm versucht, durch totale Datenüberwachung Terroristen zu entlarven, bevor sie zuschlugen. Nun scheint man eine Schicht tiefer vorzudringen: in die Welt der öffentlichen Meinung, der Protestbewegungen, der sozialen Dynamik.
Dass diese Systeme später oft ihren Weg in zivile Bereiche finden, zeigt die Geschichte: Internet, GPS und sogar Sprachassistenten wie Siri oder Alexa entstanden aus DARPA-Programmen. Könnte also MAGICS in einigen Jahren zum Werkzeug für Versicherungen, Polizeibehörden, Konzerne oder politische Entscheidungsträger werden, um Verhalten gezielt zu lenken, zu formen – oder zu verhindern?
Pre-Crime 2.0?
Die Ähnlichkeit zu Science-Fiction-Szenarien wie „Minority Report“ ist frappierend. „Vor dem Verbrechen“ ist längst mehr als ein Filmkonzept. Die Öffnung hin zu nicht-adversarialer Bevölkerungsüberwachung – also der Beobachtung der eigenen Bürger ohne konkreten Verdacht – wird durch MAGICS legitimiert.
Und während noch kein Projektleiter benannt ist, liegt die Vermutung nahe, dass Eric Davis, der bereits das verwandte DARPA-Programm „Kallisti“ (Theory of Mind) leitete, auch hier eine Schlüsselrolle spielen könnte. Kallisti hatte sich die algorithmische Simulation fremder Denkprozesse zum Ziel gesetzt.
Fazit: Der digitale Leviathan rückt näher
Was nach ambitionierter Sozialforschung klingt, könnte sich in Zukunft als Fundament für eine nie dagewesene Verhaltensüberwachung entpuppen. Die entscheidende Frage bleibt: Wer kontrolliert den kollektiven Gedankenleser, wenn er einmal funktioniert? Und wie lässt sich verhindern, dass ein System zur Vorhersage kollektiven Verhaltens nicht zum Instrument zur Steuerung ebendieses Verhaltens wird?
Presseerklärung: Staaten sollten sich gegen industrielle Solarenergie wehren – neue Studie erklärt, wie

Jack McPherrin, H. Sterling Burnett
Ein neuer Report skizziert acht Lösungen auf Staatsebene, um den zerstörerischen Ausbau der industriellen Solarenergie zu stoppen.
Industrielle Solarprojekte erfordern die Umwandlung riesiger Flächen erstklassiger landwirtschaftlicher Nutzflächen, verursachen Umweltschäden und töten Wildtiere, sind auf Zwangsarbeit angewiesen, destabilisieren Stromnetze und sind immens kostspielig.
ARLINGTON HEIGHTS, ILLINOIS (16. April 2025) Industrielle Solaranlagen haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, angetrieben durch staatliche Vorschriften, Subventionen und andere Anreize. In einer neuen Studie des Heartland Institute mit dem Titel „How States Can Push Back Against the Destructive Expansion of Industrial Solar Power“ (Wie Staaten sich gegen die zerstörerische Expansion der industriellen Solarenergie wehren können) skizzieren die Autoren Jack McPherrin und H. Sterling Burnett, Ph.D., die unzähligen Probleme, die mit der Expansion der industriellen Solarenergie – und der Abhängigkeit von der Solarenergie im Allgemeinen – verbunden sind, und stellen abschließend eine Reihe konkreter Lösungen vor, die politische Entscheidungsträger zum Schutz davor in Betracht ziehen sollten.
Die Studie steht hier (PDF)
In dieser Studie werden die größten Schäden der industriellen Solarenergie aufgezeigt, darunter die Zerstörung von produktivem Ackerland, die weit verbreitete Umweltzerstörung, die Erzeugung hochgiftiger Abfälle, die Abhängigkeit von Zwangsarbeitern, die inhärente Ineffizienz und die Destabilisierung der Stromnetze sowie die massiven, vom Steuerzahler finanzierten Kosten, die von den Strompreiszahlern und der Öffentlichkeit getragen werden.
McPherrin und Burnett empfehlen acht Schritte, die staatliche und bundesstaatliche Entscheidungsträger unternehmen können, um den Schaden der industriellen Solarentwicklung zu minimieren, darunter:
– Aufhebung der Standards für erneuerbare Energien
– Abschaffung besonderer finanzieller Anreize für die industrielle Solarentwicklung
– Besteuerung von landwirtschaftlichen Flächen, die in industrielle Solarparks umgewandelt werden, zu industriellen statt zu landwirtschaftlichen Steuersätzen
– Verbot der Beschaffung von Solarenergieprodukten, die durch Kinder- oder Sklavenarbeit hergestellt wurden
– Verhinderung von Vorzugsgenehmigungen sowie Vorschriften bzgl. Standortanforderungen als Genehmigungsvoraussetzungen
Staaten, denen bezahlbare Energie, Umweltschutz und Menschenwürde wichtig sind, sollten schnell handeln, um ihre Bürger vor den unzähligen Kosten der industriellen Solarentwicklung zu schützen.
Die folgenden Aussagen der Autoren der politischen Studie des Heartland Institute – einer Denkfabrik der freien Marktwirtschaft – dürfen als Quellenangabe verwendet werden:
„Solarenergie ist ein Verlierer. Sie ist teuer, umweltschädlich und untergräbt die Zuverlässigkeit des Stromnetzes, das die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahrhundert aufgebaut haben und um das sie die Welt beneidet hat. Die Solarenergie macht Amerika auch von China abhängig, was die Sicherheit der Stromversorgung angeht – eine schlechte Idee, wie auch immer man es betrachtet.
Je früher die Regierung – sowohl auf Staats- als auch auf Bundesebene – die Subventionen beendet, welche die Solarenergie fördern und vorschreiben, desto besser wird es Amerika gehen. In dieser Studie werden die der Solarenergie innewohnenden Probleme dargelegt und Schritte aufgezeigt, die von den Bundesstaaten und der US-Bundesregierung unternommen werden können, um die Einspeisung von Solarstrom in das Stromnetz zu verhindern oder zumindest nicht zu fördern.“
„Die industrielle Solarentwicklung ist alles andere als eine saubere Energielösung und birgt ernsthafte wirtschaftliche, ökologische und ethische Risiken. Sie verbraucht riesige Flächen lebenswichtiger landwirtschaftlicher Nutzflächen, zerstört Lebensräume, setzt auf Zwangsarbeit, destabilisiert Stromnetze und ist immens kostspielig – und die amerikanischen Steuer- und Tarifzahler zahlen letztlich die Zeche.
Darüber hinaus ist die industrielle Solarindustrie, wie andere erneuerbare Energiequellen auch, ein Paradebeispiel für Marktsozialismus. Sie wurde vollständig durch staatliche Subventionen und Vorschriften geschaffen und aufrechterhalten, die den Prinzipien der freien Marktwirtschaft widersprechen. Die staatlichen Entscheidungsträger haben die Möglichkeit, den Kurs zu ändern, und unser Report gibt ihnen die Vorlage dafür.“
The Heartland Institute is a national nonprofit organization founded in 1984 and headquartered in Arlington Heights, Illinois. Its mission is to discover, develop, and promote free-market solutions to social and economic problems. For more information, visit our website or call 312/377-4000.
Authors: Jack McPherrin is a Research Fellow for the Glenn C. Haskins Emerging Issues Center at The Heartland Institute, and also serves as Heartland’s research editor.
H. Sterling Burnett, Ph.D., is the Director of the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy and the managing editor of Environment & Climate News.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Presseerklärung: Staaten sollten sich gegen industrielle Solarenergie wehren – neue Studie erklärt, wie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

