Kategorie: Nachrichten
EU-Kommission finanziert syrische HTS-Terroristen mit 5,8 Milliarden Euro

Das neue syrische Regime hat Massenmord an Alawiten und Christen in der Provinz Latakia verübt. Dennoch freuen sich Ursula von der Leyen und die EU-Außenbeauftragte Maria Kallas den Terroristen 5,8 Milliarden Euro von unserem Steuergeld zu überweisen. In Syrien ereignet sich eine humanitäre Krise massiven Ausmaßes. Schergen des neuen Regimes von Al-Kaida-Abkömmling Jolani verfolgen und […]
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Olympia ist nicht reformierbar und kann weg
Westliche Machtspiele, russische Strategie und ein nutzloser Waffenstillstand: Pepe Escobar analysiert die Lage
In einem aufschlussreichen Interview spricht der bekannte geopolitische Analyst Pepe Escobar über die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Krieg und das westliche Ringen um Einfluss. Besonders kritisch nimmt er die 30-tägige Waffenstillstandsinitiative ins Visier, die von westlichen Staatschefs als „Chance“ für Moskau dargestellt wird – in Wahrheit aber nur dazu dient, der Ukraine Zeit zum Aufrüsten und Neuformieren zu verschaffen.
Escobar entlarvt das diplomatische Schachspiel als Teil eines größeren Narrativs, in dem Washington, London und Brüssel ihre Interessen ausloten – während Russland seine Strategie unbeirrt verfolgt. Auch Trumps Einfluss, die Rolle Großbritanniens und die düsteren Zukunftsaussichten für Europa kommen zur Sprache.
Hier das vollständige Interview – ungeschönt, schonungslos und hochbrisant.
Interview mit Pepe Escobar
Interviewer: Lass uns anfangen, Pepe, mit dem, was zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten passiert ist. Sie sprechen über einen 30-tägigen Waffenstillstand, und direkt danach veröffentlichte Marco Rubio auf seiner Social-Media-Seite auf X, dass „der Ball nun im Feld Russlands liegt“. Das wurde dann von Emmanuel Macron, Kaya Kallas und Ursula von der Leyen wiederholt.
Wenn ich in Moskau wäre, würde ich mich fragen: Was machen die da? Ist das eine koordinierte Strategie des Westens?
Die zentrale Frage für die Russen ist, was genau in Saudi-Arabien passiert ist. Was ist deine Einschätzung?
Pepe Escobar:
Viele der Antworten auf deine sehr gute Frage stecken bereits in der Art, wie du sie gestellt hast. Du hast eine ganze Litanei von Politikern aufgezählt, die diesen 30-tägigen Waffenstillstand sofort begrüßt haben. Das ist bereits ein Teil der Antwort.
Sie wollten das, weil sie genau wissen, dass die derzeitige Situation für die Ukraine auf den Schlachtfeldern im Donbass katastrophal ist. Sie haben Kiew praktisch aufgegeben. Ein 30-tägiger Waffenstillstand wäre für sie perfekt, um sich neu zu gruppieren, aufzurüsten und den Krieg fortzusetzen – während sie gerade an jeder Front verlieren.
Es ist also kein Wunder, dass diese politischen Figuren in Europa den Waffenstillstand befürworten. Ich habe das auf meinem X-Account in aller Kürze als eine billige „Kabuki-Show in einer Matrjoschka“ beschrieben.
Das ist genau das, was es ist: Eine Matrjoschka – aber eine billige, nicht eine dieser wirklich schönen. Und in dieser Matrjoschka gibt es viele Kabuki-Figuren, von denen die Masken langsam abfallen. Und am Ende sieht man eine Figur, die als „Minsk III in Drag“ verkleidet ist.
Wenn wir das erkennen können, dann können es natürlich auch die klügsten Köpfe in Moskau sehen.
Interviewer: Was wird jetzt von Russland erwartet, da sich die westliche Erzählung so drastisch geändert hat?
Pepe Escobar:
Der einzige Trick, den das Imperium und seine Lakaien beherrschen, ist das „Narrativ-Flickwerk“. Sie können von einer Erzählung zur anderen wechseln, mal süßer, mal weniger süß – wie eine Art Amuse-Gueule für die Medien.
Die Russen werden darauf mit einem weiteren „Sun-Tzu-Manöver“ antworten und sagen: „Natürlich sind wir für einen Waffenstillstand – aber welche Bedingungen sind daran geknüpft?“
Bisher wurde nur eine vage Aussage getroffen: „Die Ukraine hat einem 30-tägigen Waffenstillstand zugestimmt, jetzt ist Russland am Zug.“
Aber die Russen wissen nicht einmal, welche Art von „Ball“ sie da bekommen haben. Wenn der Westen irgendwann die Details preisgibt, dann wird Putin entsprechend kontern.
Die Wahrheit ist: Der Waffenstillstand an sich ist absurd. Selbst die wenigen kritischen Stimmen im Westen wissen das – sie dürfen es nur nicht öffentlich sagen.
Interviewer: Wir haben bereits eine erste Reaktion aus Moskau gesehen. Zum ersten Mal seit Beginn der militärischen Sonderoperation hat Putin eine Militäruniform getragen.
Pepe Escobar:
Ganz genau! Das war eine unglaublich bedeutende Geste. Putin besuchte Kersch und traf Gerassimow persönlich.
Das ist ernst. Sehr ernst. Denn damit hat er signalisiert: „Beendet das so schnell wie möglich.“
Er hat die ukrainischen Kämpfer in der Region als „Terroristen“ bezeichnet – und die ausländischen Kämpfer dort als „Söldner, die nicht unter die Genfer Konvention fallen“.
Wir alle wissen, was das bedeutet: Für diese Söldner wird es sehr unangenehm.
Dies ist also bereits eine erste Antwort Moskaus auf das vorgeschlagene Abkommen.
Interviewer: Aber es gibt ja noch eine diplomatische Ebene – ein US-Emissär wurde nach Moskau geschickt.
Pepe Escobar:
Ja, aber das ist kein echter Diplomat – sondern ein Immobilienmilliardär aus New York.
Putin und der russische Sicherheitsrat haben beschlossen, ihn sich anzuhören – aber sie wissen bereits, was im Vorfeld von Dschidda passiert ist.
Die Briten haben Selenskyj an den Tisch gezwungen und ihm klargemacht: „Jetzt hörst du uns zu und tust, was wir sagen!“
Seitdem hat Selenskyj seine Rhetorik verändert.
Das ganze „Kabuki-Theater“ in der Matrjoschka hat noch eine weitere Dimension: Es geht nicht nur um den Waffenstillstand, sondern auch um den Zugriff auf die Rohstoffe der Ukraine.
Es gibt einen geheimen Deal zwischen den Briten und Selenskyj – über die Kontrolle der Häfen, der seltenen Erden und der Ressourcen des Landes.
Aber: Die Amerikaner wollen ihren eigenen Deal. Und das führt jetzt zu einem internen Machtkampf zwischen London und Washington.
Die Briten setzen auf Saluschnyj, den sie in London bereits auf ihre Rolle als „nächster Präsident der Ukraine“ vorbereiten.
Die Amerikaner haben noch keinen eigenen Kandidaten.
Interviewer: Also ist Dschidda eigentlich eine Tarnung, um noch mehr Waffen an die Ukraine zu liefern?
Pepe Escobar:
Ganz genau!
Das ganze Bla Bla Bla über einen Waffenstillstand ist bedeutungslos – denn die USA haben bereits beschlossen, die Ukraine wieder mit Waffen und Geheimdienstinformationen zu versorgen.
Interviewer: Was ist mit der britischen Rolle in diesem Krieg?
Pepe Escobar:
Die Briten sind weitaus gefährlicher als die EU oder die NATO.
Sie steuern die gesamte politische und militärische Strategie der Ukraine.
Und sie tun alles, um zu verhindern, dass Russland Odessa erobert.
Denn: Wenn Russland Odessa kontrolliert, hat es die volle Kontrolle über das Schwarze Meer – und das würde Großbritannien enorm schwächen.
Interviewer: Es gibt Berichte, dass Polen US-Atomwaffen auf seinem Territorium will.
Pepe Escobar:
Kompletter Wahnsinn!
Das überschreitet jede russische „rote Linie“.
Und die Russen haben sicher schon eine Antwort darauf parat.
Interviewer: Wie sieht die EU-Strategie aus?
Pepe Escobar:
Die EU hat keine Strategie.
Sie will einfach eine „Stahl-Stachelschwein-Ukraine“, die Russland unaufhörlich provoziert.
Dafür sind sie sogar bereit, 800 Milliarden Euro aus der Luft zu erschaffen – auf Kosten der europäischen Steuerzahler.
In einigen Ländern könnte das zu massiven sozialen Unruhen führen – besonders in Frankreich.
Denn wenn Paris beginnt, Bürger-Sparguthaben zu beschlagnahmen, wird es zu einem Bürgerkrieg kommen.
Interviewer: Fazit?
Pepe Escobar:
Projekt Ukraine ist tot – aber der Westen will es künstlich am Leben erhalten.
Das Problem für die USA ist Trump.
Er sucht einen Deal mit Putin – und genau deshalb wird er von den westlichen Eliten wie ein neuer Hitler behandelt.
Aber: Die USA, die EU und Großbritannien wollen weiterkämpfen – koste es, was es wolle.
Ursprung der Pandemie: Laborunfall oder Drosten Studie über asmyptomatischen Patient Null?

Derzeit grassieren Berichte von Geheimdiensten wie BND und Mi6, dass ein Laborunfall die Ursache für die Corona Pandemie sei. Das ist allerdings ein Versuch von den wirklichen Ursachen und Skandalen wie dem Drosten Paper abzulenken. Mit der BND Geschichte und wie damit die Diskussion auch bei den Kritikern auf das Schwarz/Weiß Thema Labor versus Fledermaus […]
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Israel bricht Gaza Waffenstillstand und Trump liefert die Bomben

Die Lage in Westasien eskaliert wieder Richtung Krieg. Trump setzt Bidens Bombenkrieg gegen den Jemen fort und Israel bricht den Waffenstillstand durch Angriffe auf Gaza und im Libanon. Gleichzeitig wird der Norden des Libanon von den HTS-Terroristen, die nun Syrien regieren, angegriffen. Die USA gaben grünes Licht für Israels Wiederaufnahme der Bombardierung des Gazastreifens. Trump […]
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Solarstrom zerstört die Landwirtschaft

Die Energiewende treibt mit immer höheren Strompreisen die Industrie ins Ausland oder in die Insolvenz. Nun werden mit Solarstrom auch die Landwirte von ihrer Scholle vertrieben.
Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. i.L. Stromverbraucherschutz
Im letzten Jahr wurden aus Freiflächen Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 8,1 Gigawatt installiert. Damit wurde eine Fläche von über 8.000 Hektar = 80 Quadratkilometer bedeckt und der landwirtschaftlichen Produktion entzogen.
Grund ist die Freigabe landwirtschaftlicher Flächen für die Solarstromerzeugung. In unseren Breiten liefert ein Hektar im Jahresmittel Strom mit 100 kW Leistung. Die Leistung schwankt je nach Wetter und Jahreszeit unberechenbar zwischen Null und 700 kW/ha. Die Erzeugerleistung für Biomasse liegt dagegen nur bei 7 kW/ha. Biomasse ist jedoch viel wertvoller. Sie ist lagerfähig und kann jederzeit nach Bedarf in Wärme oder Strom umgewandelt werden.
EEG-Vergütung macht Landwirtschaft unrentabel
Nach diesen Daten liefert ein Hektar im Jahr 800.000 kWh Solarstrom, der nach den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur zurzeit mit rund 5 Cent/kWh vergütet wird. Ein Hektar Photovoltaik erlöst also rund 40.000 Euro/Jahr. Weizenanbau erreicht dagegen nur 2.500 Euro. Dieser krasse Unterschied hat den massiven Zubau von Photovoltaik auf Freiflächen angeheizt.
Profiteure suchen nach Ackerflächen und bieten bis zu 3.000 Euro für die Pacht von einem Hektar, also mehr als der Erlös für Weizenanbau. Bei dieser Schieflage wird jeder Landbesitzer das Angebot der Energiewende-Profiteure annehmen.
In Deutschland sind die landwirtschaftlichen Betriebe erst mit Flächen über 100 Hektar wirtschaftlich. Davon ist in den meisten Fällen ein Drittel Eigenbesitz. Der Rest wurde von aufgegebenen Höfen gepachtet. Die landwirtschaftlichen Pachtpreise liegen zwischen 300 bis 500 Euro/Jahr. Wenn nun Pachtverträge auslaufen, werden die Eigentümer die Angebote der Profiteure der Energiewende zur Weltklimarettung annehmen und so ihre Pachteinkünfte vervielfachen.
Landwirte werden in den Ruin getrieben
Dem aktiven Landwirt gehen Ackerflächen verloren. Die Erlöse sinken. Die Kosten für den Maschinenpark und die Anlagen bleiben gleich. Pleite ist angesagt. Mit der Freigabe von Ackerflächen für Photovoltaik wird nicht nur die Erzeugung von Nahrungsmitteln vermindert, sondern zusätzlich auch vielen Landwirten die Existenzgrundlage entzogen.
Die Energiewende erreicht eine neue Opfergruppe. Es sind die Landwirte, soweit sie nicht als Energiewirte zu den Profiteuren gehören und die Subventionen für Windstrom genießen. Den Biogas-Erzeugern droht dagegen auch die Insolvenz, wenn Pachtflächen verloren gehen.
Stromkosten steigen immer schneller
Es kann nicht oft genug gesagt werden: „Mit jeder neuen Solar-, Wind- oder Biogasanlage steigt der Strompreis schneller. Zu den hohen Einspeisevergütungen kommen steigende Regelkosten für die wechselnden Leistungen dieses unkalkulierbaren Stroms, die der Verbraucher bezahlen muss.“ Bei Sonnenschein und Starkwind wird Wind- und Solarstrom im Überschuss erzeugt, der entweder kostenpflichtig entsorgt (negative Strompreise) oder unter Verlusten teuer in Batterien gespeichert werden muss. Wird der Strom bei Überschuss abgeregelt, gibt es dennoch eine Ausfallvergütung für den nicht benötigten und nicht gelieferten Strom von 90 Prozent.
Relativ werden die einkommensschwachen Haushalte durch die hohen Strompreise am höchsten belastet, weil sie kaum Strom sparen können. Ja, sie zahlen häufig mehr, weil das Geld für stromsparende Geräte nicht reicht. Hohe und weiter steigende Stromkosten mindern so die Kaufkraft des größten Teils unserer Bevölkerung. Sie verarmt zu Lasten der Profiteure der Energiewende. Die Umsätze von Handel, Gewerbe und Dienstleistungen schrumpfen.
Hunger droht durch Klimarettung
Mit der Freigabe von landwirtschaftlichen Flächen für die Solarstromerzeugung wird auch die Nahrungsproduktion eingeschränkt. Essen wird teurer und für immer mehr Mitbürger nicht mehr bezahlbar. Die Energiewende auf dem Weg zur Klimaneutralität erreicht weitere Opfer. Im Nebel bleiben Aussagen zu Wetter und Klima mit Erreichen der Klimaneutralität. Wesentliche Fragen werden dazu nicht beantwortet: Ändert sich das Klima mit Erreichen der Neutralität nicht mehr? Haben wir dann ein optimales Pflanzenwachstum? Gibt es dann keine Unwetter mehr? Statt solche Fragen zu beantwortet, wird Angst verbreitet.
Der Beitrag Solarstrom zerstört die Landwirtschaft erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Warum der Spiegel keinen Journalismus, sondern Kriegspropaganda betreibt
Warum die Oreschnik die Luftüberlegenheit der NATO gefährdet und was das für die NATO bedeutet
Goldpreis auf Rekordhoch: Warum das Edelmetall explodiert
Der Goldpreis hat die psychologische Schwelle von 3.000 $ je Unze überschritten, da geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten Anleger verstärkt in den sicheren Hafen treiben.
Am Freitag erreichte Spotgold ein Allzeithoch von 3.004,86 $ pro Unze – das 13. Hoch in diesem Jahr, wie Reuters berichtet. Seit Jahresbeginn ist der Preis bereits um 14 % gestiegen, nach einem Anstieg von 27 % im Jahr 2024.
Nachfrageboom durch Zentralbanken
„Da Zentralbanken weiterhin Gold kaufen, gibt es mehrere Faktoren, die die Nachfrage anheizen“, erklärt Suki Cooper, Analystin bei Standard Chartered. „Angesichts geopolitischer Unsicherheit und Zolländerungen bleibt der Appetit auf Gold groß.“
Donald Trumps protektionistische Politik hat die globalen Märkte erschüttert – seine Zölle führten zu Vergeltungsmaßnahmen aus China und Kanada. John Ciampaglia, CEO von Sprott Asset Management, erwartet eine verstärkte Rückkehr westlicher Investoren zu Gold, was den Preis weiter in die Höhe treiben könnte. „Gold ist eine Versicherungspolice und eine Liquiditätsquelle in schwierigen Marktphasen“, betont er.
Händler und Investoren stocken auf
Die Goldbestände in den von der COMEX zugelassenen Lagerhäusern erreichten mit 40,56 Millionen Unzen ein Rekordhoch. Händler sichern sich eilig ab, während die Zollunsicherheit wächst.
Börsengehandelte Goldfonds (ETFs) verzeichneten laut World Gold Council die größten wöchentlichen Zuflüsse seit März 2022. Der SPDR Gold Trust (GLD), der weltweit größte goldbasierte ETF, meldete am 25. Februar einen Anstieg der Bestände auf 907,82 metrische Tonnen – den höchsten Stand seit August 2023.
„Angesichts der Unsicherheiten und der Zukunftssorgen wird es weiterhin starke Zuflüsse in sichere Anlagen wie Gold geben“, sagt Dina Ting, Leiterin des Global Index Portfolio Management bei Franklin Templeton. Eine Goldallokation von 5–10 % könnte eine wirksame Diversifizierungsstrategie sein.
Goldpreis könnte weiter steigen
Die Nachfrage der Zentralbanken verleiht dem Anstieg neuen Schub. Massive Käufe im Jahr 2025 könnten die Preise auf neue Höchststände treiben, da Länder Gold als Absicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheiten horten. Sollte sich das US-Haushaltsdefizit nicht verbessern, prognostiziert die Macquarie Group einen Anstieg des Goldpreises auf 3.500 $.
Zentralbanken haben 2024 das dritte Jahr in Folge über 1.000 Tonnen Gold gekauft. Als Trumps Wahlsieg die Märkte erschütterte, stiegen die Käufe im Vergleich zum Vorjahr um 54%.
Milliardenförderung für AeroVax: Inhalierbarer mRNA-Impfstoff soll Nadelangst überwinden – Kritiker warnen vor heimlicher Verabreichung
Wissenschaftler arbeiten an einem neuen „AeroVax“-Covid-mRNA-Impfstoff, der durch nadelfreie Verabreichung die Vorbehalte der Bevölkerung gegenüber herkömmlichen Impfungen überwinden soll. Statt einer Injektion wird der Impfstoff inhaliert.
Forscher der von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten McMaster University in Kanada haben eine klinische Phase-2-Studie für den inhalierten Covid-Impfstoff gestartet. Dabei wird der Impfstoff zu einem feinen Sprühnebel zerstäubt und über die Atemwege aufgenommen.
Die Entwickler preisen AeroVax als möglichen Durchbruch im Schutz vor Atemwegsviren an. Die klinische Studie erhielt kürzlich 8 Millionen Dollar staatliche Förderung von den Canadian Institutes of Health Research (CIHR). Ziel ist es, die Sicherheit und Immunreaktion auf den Impfstoff zu testen.
Studienablauf und Zielsetzung
Die Studie wird mit 350 Teilnehmern in Hamilton, Ottawa und Halifax durchgeführt. Entwickelt wurde der Impfstoff im Robert E. Fitzhenry Vector Laboratory unter der Leitung von Dr. Fiona Smaill und Dr. Zhou Xing. Er baut auf Phase-1-Daten auf, die darauf hindeuten, dass die inhalierte Verabreichung möglicherweise stärkere Immunreaktionen hervorruft als mRNA-Injektionen, da sie direkt in die Lunge und oberen Atemwege gelangt – also genau dort, wo SARS-CoV-2 in den Körper eindringt.
Die Forscher hoffen, dass AeroVax Regierungen dabei hilft, mehr Menschen zu impfen, indem es die Vorbehalte gegenüber Nadel-Injektionen umgeht.
Studiendesign und Zulassungskriterien
- Zwei Drittel der Teilnehmer erhalten AeroVax, ein Drittel ein Placebo, um Immunitätslevel und Nebenwirkungen objektiv zu vergleichen.
- Teilnahmebedingung: mindestens drei vorherige mRNA-Impfungen, keine AstraZeneca-Impfung, keine kürzlich durchgemachte Infektion.
- Alter: 18 bis 65 Jahre, keine diagnostizierten Lungenerkrankungen.
Die Studie markiert einen entscheidenden Schritt hin zur Phase-3-Testung, in der die Wirksamkeit an einer größeren Population bewertet wird. Nach einer erfolgreichen Phase 3 könnte AeroVax für den öffentlichen Gebrauch behördlich zugelassen werden.
Bedenken über potenziellen Missbrauch
Während das Forschungsteam die Bedeutung strenger klinischer Studien betont, wächst die Sorge, dass AeroVax missbraucht werden könnte. Kritiker warnen davor, dass der inhalierbare Impfstoff leicht in die Atmosphäre gesprüht und Menschen ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung „geimpft“ werden könnten.
Steigende Todeszahlen nach mRNA-Booster
Die Entwicklung von AeroVax kommt, nachdem Kanada kürzlich einen alarmierenden Anstieg der Todesfälle unter Geimpften eingeräumt hat. Wie Slay News berichtet, bestätigte die kanadische Regierung, dass mRNA-Booster mit einem sprunghaften Anstieg der Sterblichkeit korrelieren.
Ein Bericht der Public Health Agency of Canada (PHAC) zeigt, dass Menschen, die eine dritte oder vierte mRNA-Impfung erhielten, eine deutlich höhere Sterblichkeit aufweisen als Ungeimpfte.
Die neuen Enthüllungen über die gesundheitlichen Folgen von mRNA-Injektionen werfen ernste Fragen auf – und verstärken die Befürchtungen, dass AeroVax bald zwangsweise oder unkontrolliert eingesetzt werden könnte.
30 NATO-Offiziere in der Region Kursk eingekesselt – Ukraine verliert weiter an Boden
DONETSK (Sputnik) – In der russischen Region Kursk sollen etwa 30 Offiziere aus NATO-Ländern umzingelt sein. Diese hätten zuvor Koordinaten für ukrainische Angriffe tief auf russisches Territorium geliefert, erklärte Sergej Lebedew, der Koordinator des prorussischen Untergrundnetzwerks in Nikolajew, gegenüber Sputnik.
„Nach Informationen unseres Netzwerks sind in der Region Kursk etwa 30 NATO-Offiziere eingekesselt, die für die Führung von Truppen, die Auswertung von Aufklärungsdaten durch NATO-Satelliten und die Steuerung von Angriffen verantwortlich waren“, so Lebedew.
Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow teilte kürzlich in einer Kommandositzung mit Präsident Wladimir Putin mit, dass mehr als 86 % des zuvor von der Ukraine besetzten Gebiets in der Region Kursk zurückerobert wurden – das entspricht etwa 1.100 Quadratkilometern. Ukrainische Truppen seien demnach in der Region eingekesselt und würden schrittweise ausgeschaltet, während russische Kräfte gleichzeitig über mehrere Grenzabschnitte in die ukrainische Region Sumy vorrückten.
US-Präsident Donald Trump erklärte am Freitag, er habe Putin „nachdrücklich gebeten“, das Leben der Tausenden ukrainischen Soldaten in der Region Kursk zu verschonen. Putin sicherte daraufhin zu, dass die ukrainischen Soldaten eine faire Behandlung erhalten würden – unter der Bedingung, dass sie ihre Waffen niederlegen.
Nicht nur Voice of America: Die Sprachrohre des Tiefen Staates werden abgeschaltet?
Historisches Dekret beendet jahrzehntelange CIA-gesteuerte Desinformation
US-Präsident Donald Trump hat eine bahnbrechende Verfügung unterzeichnet, die die Auflösung der US Agency for Global Media anordnet – der Behörde, die unter anderem Voice of America (VOA), Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) und Radio Free Asia (RFA) finanziert. Jahrzehntelang dienten diese Medien als verlängerter Arm des US-Geheimdienstapparats und verbreiteten Desinformation im In- und Ausland.
Nun wird ihnen der Stecker gezogen.
Medien als Sprachrohr des Tiefen Staates
Die genannten Medienorgane galten als verlässliche Verstärker der Narrative der Demokratischen Partei und wurden nicht nur für ausländische Propaganda genutzt, sondern richteten sich zunehmend auch an das US-amerikanische Publikum.
- Russland:
- RFE/RL verbreitete unbewiesene Behauptungen über russische Vergiftungen mit „exotischen Giften“ (Polonium, Nowitschok) – unter anderem bei Viktor Juschtschenko, den Skripals und Alexej Nawalny.
- VOA und RFE/RL propagierten die ukrainische Version des angeblichen Massakers von Butscha, obwohl russische Truppen das Gebiet bereits verlassen hatten.
- Ost- und Mitteleuropa:
- Lobhudelei für die Orangene Revolution (2004) und den Euromaidan-Putsch (2014).
- RFE/RL attackierte wiederholt Ungarns Premier Viktor Orbán, während Proteste gegen ihn ausgeschlachtet wurden, Pro-Orbán-Demonstrationen jedoch unerwähnt blieben.
- Trump:
- VOA verbreitete aktiv die inzwischen widerlegte Behauptung, Trump habe mit Russland „geheime Absprachen“ getroffen.
- Asien:
- RFA schürte Ängste vor Chinas angeblicher Bedrohung Taiwans und einem „kulturellen Völkermord“ in Tibet.
- Nordkorea wurde als nukleare Bedrohung für die USA dargestellt.
Tiefe Wurzeln: Propaganda als Waffe des Kalten Krieges
Diese Medien haben eine lange Geschichte als Werkzeuge des US-Geheimdienst-Establishments, das historisch von den Demokraten dominiert wurde.
- Voice of America (VOA) wurde 1942 gegründet und entwickelte sich im Kalten Krieg zu einem zentralen Propaganda-Instrument gegen die Sowjetunion. CIA-Dokumente belegen, dass die Agentur VOA aktiv unterstützte, um „sowjetische Störungen“ zu bekämpfen.
- Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) wurde 1950 als psychologische Kriegsführungsoperation gegründet und bis 1971 heimlich von der CIA finanziert. Historiker haben nachgewiesen, dass RFE/RL ehemalige Nazi-Kollaborateure der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) beschäftigte.
- Radio Free Asia (RFA) begann bereits 1951 mit der CIA-gestützten Ausstrahlung gegen China, bevor die Sendungen Mitte der 1950er eingestellt wurden. Später wurde sie durch das Radio of Free Asia (ROFA) ersetzt, das gemeinsam von US- und südkoreanischen Geheimdiensten betrieben wurde.
Trump zieht den Stecker der globalen Propaganda-Maschine
Jahrzehntelang agierten diese Medien als verlängerter Arm der US-Geheimdienste, selbst nach dem Ende des Kalten Krieges. Doch mit Trumps Verfügung wird nun ein historischer Schritt unternommen, um die Verbreitung von staatlich finanzierter Desinformation zu stoppen.
Während Trump seine Justiz reformiert und gegen die Institutionen des Tiefen Staates vorgeht, ist die Schließung dieser Propaganda-Kanäle ein weiterer Schlag gegen das Establishment, das sich jahrzehntelang hinter einer Fassade der „Pressefreiheit“ versteckt hat.
Die Frage ist nun: Welche Geheimoperationen fliegen als Nächstes auf?

