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Schule in NRW: „Sexualerziehung“ mit Kinderpornos
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Schule in NRW: „Sexualerziehung“ mit Kinderpornos
Eine Förderschule in NRW empfiehlt in einem Leitfaden zur „Sexualerziehung“ die Nutzung der „Doktorspiel“-Praktik bei Vorschülern. In der Literaturliste des Konzepts steht ein Buch mit kinderpornografischen Inhalten, das in den USA deshalb sogar verboten wurde.
von Boris Cherny
Ein Konzept zur „Sexualerziehung“ der Helen-Keller-Schule in Wiehl-Oberbantenberg im nordrhein-westfälischen Oberbergischen Kreis enthüllt fragwürdige Vorgänge beim Umgang der Schule mit Kindern. Die Förderschule hat ihr eigenes 12-seitiges „Konzept zur Sexualerziehung“, das unserer Redaktion vorliegt. Dieses gibt Lehrern einen Leitfaden zur „Sexualerziehung“ ihrer Schüler; an der Schule lernen dabei Schüler von der Vorstufe (Alter etwa fünf bis sieben Jahre) bis zur Oberstufe und darüber hinaus.
Die Lehrer werden in dem Konzept dazu angewiesen, die Sexualerziehung „jedes Schuljahr“ und bei Kindern in allen Stufen (auch der Vorstufe) durchzuführen. Jede einzelne Stufe soll dabei in unterschiedlichen Formen unterrichtet werden; bei den Vorgaben zum Unterricht in der Vorstufe heißt es dann in einer „Anmerkung zu ‚Doktorspielen‘/ Entdecken des eigenen Körpers“: „Das Entdecken des eigenen Körpers gehört zur normalen Entwicklung eines Kindes. Das Spiel wird zugelassen und soll an einem dafür bestimmten, geschützten Ort stattfinden.“ Erwachsene sollten am Spiel nicht teilnehmen, heißt es weiter. Stattdessen sollte dieses „unauffällig beobachtet“ werden.
Ein Auszug aus dem Konzept zur Sexualerziehung der Helen-Keller-Schule in NRW
Die Kinder der Förderschule sollen im Laufe ihrer Schullaufbahn alles über den Geschlechtsverkehr erfahren. In der Oberstufe werden sogar erweiterte Konzepte, wie etwa „Petting“ besprochen. Auch soll den Minderjährigen gezeigt werden, „was (…) schön für Männer“ und „was (…) schön für Frauen“ ist.
Neben den Unterrichtsempfehlungen wird den Lehrern auch eine breite Literaturliste für die „Sexualerziehung“ zur Verfügung gestellt. Darin enthalten sind einerseits unbedenkliche Ratgeber, etwa von der AWO oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Doch fast am Ende der Liste findet sich ein vom Titel her unscheinbares Buch: „Zeig mal“ von Will McBride.
Das Vorwort des Buches schrieb der Soziologe Helmut Kentler, der durch die sogenannten Kentler-Experimente bekannt geworden ist und heute als die Schlüsselfigur mehrerer pädophiler Netzwerke gilt. Das Vorwort im Buch wurde vom Journalisten Stephan Hebel einst als „unverhohlener Aufruf zur Pädophilie“ bezeichnet. Im vermeintlichen Aufklärungsband sind dann zahlreiche Nacktbilder von präpubertären Kindern zu sehen.
In einem Artikel der Welt aus dem Jahr 2012 heißt es über den Inhalt des Buches: „McBrides Schwarzweiß-Fotografien zeigen unter anderem zwei unter 16-jährige Jungen, die sich gegenseitig am Penis berühren oder ein Kind, das sich seinen Finger in den Po steckt. Auch der erigierte Penis eines Minderjährigen findet sich unter den Fotos.“
1995 wurde das Buch in den USA unter anderem aufgrund der expliziten Darstellung von Kindergenitalien verboten – in Deutschland wurde es im selben Jahr vom Markt genommen; verboten ist es hierzulande jedoch nicht.
Ein Auszug aus der Literaturliste zum Konzept der Sexualerziehung an der Helen-Keller-Schule in NRW (in Orange markiert: Das bereits erwähnte Buch)Die Schule möchte auf Anfrage nichts von der Nutzung des Buches für die „Sexualerziehung“ wissen. Die Kinder würden mit dem Buch „nicht direkt arbeiten oder in Kontakt treten“, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage. Auch würde das Buch „in der ‚Praxis‘“ nicht genutzt werden. Angesichts dessen stellt sich dennoch die Frage, wieso das Buch auf der Literaturliste des Sexualerziehungskonzepts der Förderschule steht. Offenbar sollen die Lehrer das in Teilen kinderpornografische Buch zur Unterrichtsvorbereitung nutzen.
Deshalb stellt sich ernsthaft die Frage, wie sicher und unbedenklich eine solche „Sexualerziehung“ für die Kinder der Helen-Keller-Schule wirklich ist. Im von der Schule veröffentlichten Leitfaden wird auch explizit klargestellt, dass die „Sexualerziehung“ „nicht von der Zustimmung der Eltern abhängig“ sei. Die Teilnahme sei „für alle Schüler*innen verpflichtend.“ Die Schule beschwichtigt gegenüber der Redaktion: Das Konzept sei keine Richtlinie und diene zur Information der Eltern.
Der Fall und andere Ereignisse werfen auch für die Politik zahlreiche Fragen auf. Wie viel Einfluss hat das Ministerium auf solche fragwürdigen Unterrichtspraktiken? Was unternimmt etwa die Landesregierung dagegen? Anfragen, die um eine Stellungnahme zum Sexualerziehungskonzept der Schule bitten, ließ das Bildungsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen bislang unbeantwortet.
„Neue Prüderie in Deutschland?“, titelte das Lehrermagazin News4teachers besorgt im Jahr 2016. Damals machte die Bewegung „Besorgte Eltern“ mobil gegen die zunehmend verstärkte Sexualerziehung in Schulen. Man warf den Eltern vor, Kindern die Aufklärung über das hochsensible Thema aus veralteten Moralvorstellungen verwehren zu wollen. Der Aufstand der Eltern gegen die zunehmende „Sexualerziehung“ verpuffte letzten Endes weitestgehend.
Seitdem hat sich die „Sexualerziehung“ in Schulen und gar Kindergärten deutlich intensiviert. Ganz vorne mit dabei ist Nordrhein-Westfalen. Mitte 2023 gerieten gleich drei Kindergärten aus dem Bundesland in den Fokus bundesweiter Aufmerksamkeit: In Rheinberg und Kerpen boten Kitas einzelne Räume an, in denen die Kinder „sich körperlich entdecken und befriedigen“ sollten. In Burscheid verteilte eine Kita eine Tabelle an Kinder, in der diese ankreuzen konnten, wo und von wem (etwa den Erziehern) sie angefasst werden konnten (eine Option dabei: „Penis/Scheide“).
In Nordrhein-Westfalen regiert eine schwarz-grüne Koalition unter der Führung von Ministerpräsident Hendrik Wüst. Das für die Schulen verantwortliche Bildungsministerium wird dabei durch die CDU-Politikerin Dorothee Feller geleitet.
Das Kinderministerium ist unterdessen in der Hand der Grünen-Politikerin Josefine Paul. Insbesondere die Grünen haben sich in den vergangenen Jahren auch in anderen Bundesländern, etwa in Bayern, für eine weitgehende „Liberalisierung“ des Sexualkundeunterrichts eingesetzt. Als 2023 die bereits erwähnten Skandale an den Kitas stattfanden, wollte das Kinderministerium der Grünen mindestens in den Fällen von Rheinberg und Kerpen nicht eingreifen. Abzuwarten bleibt, welche Konsequenzen dieser neuerliche Fall von offenbar missbräuchlicher „Sexualerziehung“ an einer Bildungseinrichtung des Landes haben wird.
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Russisch lernen – Lektion 65 von 100
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Russisch lernen – Lektion 65 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Commerzbank-Tochter kündigt Journalistin Spendenkonto
Hurra, wir werden alle digital!
Von CONNY AXEL MEIER | „Digitalisierung“ ist der moderne Kampfbegriff der Koalition der neuen postkommunistischen Klassenkämpfer, die ganz aufgeregt in den Startlöchern sitzen, ausgestattet mit Folterwerkzeugen zur Fesselung der rebellischen Bürger. Ineptokratische Hochstapler wollen die eroberte Macht über alle Untertanen, die schon länger hier leben, um jeden Preis zementieren. Damit die ökosozialistischen Segnungen der staatlichen Propaganda auch wirklich jedermann, jedefrau und jedetranse erreicht, egal ob er/sie/es das will oder nicht, wird nun ein Wahrheitsministerium geschaffen.
Nur darf das Wahrheitsministerium nicht so heißen, weil der Begriff irgendwie vorbelastet ist. Es wird stattdessen „Ministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung“ genannt werden. Wir werden also alle digitalisiert werden. Im rotgrünen Koalitionsvertrag der rotschwarzen Volkserzieher liest man, umständlich in bürokratischer Schleiersprache verfasst, wie folgt:
Wir setzen auf konsequente Digitalisierung und „Digital-Only“: Verwaltungsleistungen sollen unkompliziert digital über eine zentrale Plattform („One-Stop-Shop“) ermöglicht werden, das heißt ohne Behördengang oder Schriftform. Jeder Bürger und jede Bürgerin erhält verpflichtend ein Bürgerkonto und eine digitale Identität. Wir werden die EUDI-Wallet für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen bereitstellen, mit der Identifikation, Authentifizierung und Zahlungen ermöglicht werden. Wer den digitalen Weg nicht gehen will oder kann, erhält Hilfe vor Ort.
So sollen, wie die Koalitionäre begeistert mitteilen, beispielsweise Eltern nach der Geburt eines Kindes automatisch einen Kindergeldbescheid erhalten, ohne einen Antrag stellen zu müssen. Freuen Sie sich, verehrte Leser, auch schon darauf, dass Sie als frischgebackene Eltern nicht mehr umständlich aufs Rathaus müssen, um ihren neugeborenen Säugling als künftigen Steuerzahler der Obrigkeit zu melden. Die Digitalisierungsbehörde hilft Ihnen sicher auch dabei, diskriminierungsfreie Vornamen, wie z.B. Ali, Aisha oder Mohammed, für Ihren Nachwuchs zu bestimmen. Wer „diesen Weg nicht gehen will“ wird gefoltert und erhält Nachhilfe vor Ort bis zur Schmerzgrenze.
Politisch korrekte und CO²-neutrale digitale Euros
Die verpflichtende digitale Identität, die Ihnen zugeteilt wird, wird es Ihnen erleichtern, Ihre digitalen Euros politisch korrekt und CO²-neutral auszugeben, um Ihren Sozialkredit im grünen Bereich ihres Bürgerkontos zu halten und um private Reisen zu Freunden und Verwandten, die außerhalb Ihrer 15 Minuten-Stadt wohnen, erlaubt zu bekommen. Bei Wohlverhalten über einen längeren Zeitraum ist Ihnen sogar die Nutzung eines E-Autos erlaubt. Tabakwaren, Fleisch- und Alkoholkonsum über dem gesundheitlich erträglichen Maß hinaus werden in Ihrem eigenen Interesse beschränkt und ihre elektronische Brieftasche, EUDI-Wallet genannt, lässst sich nicht mehr öffnen. Der Jugendschutz findet völlig digitalisiert statt. In Ihrem eigenen Interesse natürlich ganz automatisiert. Literatur, die nicht die Schrampel-Regierung lobt und preist, gibt es dann nur noch unter der Ladentheke.
Noch ist nicht bekannt, was genau alles in Ihrem Bürgerkonto gespeichert wird. Sind es nur Fingerabdruck, Namen, Geburtsdaten, Fahrerlaubnisse und Wohnadresse? Oder sind Vorstrafen wegen Politikerbeleidigung oder Desinfomation, nicht bezahlte Strafzettel, finanzielle Verpflichtungen, Kontostände, Einkommen, persönliche Kontakte zu bekannten Regierungskritikern und Parteienpräferenz, automatisiert ermittelt durch Überwachung der von Ihnen genutzten sozialen Medien, für staatliche Behörden als auch für halbstaatliche NGOs abrufbar? Lügen, Hass & Hetze sollen ja schließlich auch verboten werden, was immer willkürlich darunter fallen wird.
Darauf ist nicht einmal George Orwell gekommen
Es stellt sich noch die Frage, wie verhindert werden soll, dass die digitalen Identitäten gestohlen werden. Wie kann verhindert werden, dass jemand mehrere Identitäten hat oder die Datenbanken der Bürgerkonten im Darknet zum Verkauf anbietet? Der Feldversuch mit Bezahlkarten für Asylbewerber hat ja auch nur mäßig geklappt. Was kostet eine digitale Identität dann auf dem Schwarzmarkt? Und alle anderen „verbotenen“ oder limitierten Artikel?
Es wird berichtet, dass darüber hinaus bundesweite digitale Identitäten für Schüler eingeführt werden, die mit der Bürger-ID verknüpft werden können. Ein weiteres Ziel ist es, den Datenaustausch zwischen Behörden zu verbessern. Bürger sollen ihre Daten nur einmal angeben müssen, da Behörden verpflichtet werden, diese untereinander auszutauschen. Also jeder, der befugt ist, oder auch nicht, soll über Sie als gläsernen Bürger auf einen Blick alles wissen dürfen. Darauf ist nicht einmal George Orwell gekommen.
Digital Services Act soll „stringent umgesetzt und verstärkt“ werden
Zudem soll bekanntlich der Digital Services Act (DSA) „stringent umgesetzt und verstärkt“ werden. Gegenüber „Feinden der Demokratie“ soll das Prinzip „Null Toleranz“ gelten. Wer ganau „Feind der Demokratie“ sein soll, das bestimmt die Regierung. Linke Antifanten können also auf gar keinen Fall damit gemeint sein. Wer im Verdacht steht, die AfD zu wählen, falls die Partei nicht vorher verboten wird, gilt als gesichert „demokratiefeindlich“. Wer dem ausweichen will, dem bleibt vermutlich nur noch die Flucht in den brasilianischen Regenwald.
Die einzige Hoffnung, die der Bürger noch hat, ist, dass das mit der Digitalisierung doch nicht so klappt wie vorgesehen. Gewöhnlich waren Beamte und Politiker, was technischen Fortschritt betrifft, schon immer völlig überfordert. Von einer Verwaltung, in der noch immer die Kommunikation über Faxgeräte abgewickelt wird, kann man nicht erwarten, dass die „Digitalisierung“ ein Selbstläufer wird. Auch nicht, wenn dafür extra ein neues Ministerium geschaffen wird.
Conny Axel Meier.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
Skandal-Urteil gegen DK-Chef Bendels: Reaktionen auf Faesers Zensur-Wahn

Kampf um die Meinungsfreiheit: Bendels vs. Faeser.
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Ritueller Kindesmissbrauch: Kla.tv deckt zensierte Verbrechen auf!? KinderschutzTV interviewt Kla.TV-Produktionsleitung Lois Sasek
18.000 Schüler betroffen: Falscher Rechtsextremismus-Alarm in Duisburg
Von MANFRED ROUHS | Am 4. und am 7. April versandte ein 15-jähriger Schüler aus Berlin zwei Droh-eMails mit rechtsextremen Andeutungen an Schulen in Duisburg. Daraufhin blieben 20 Lehranstalten geschlossen. 18.000 Schüler genossen online Distanz- statt Präsenz-Unterricht. Dann sandte der Jugendliche eine Entwarnungs-Mail hinterher. Das berichtet der „Tagespiegel“.
Die Berichterstattung der Massenmedien über den Fall löste tagelang bei Duisburger Schülern Angstzustände aus. Die „Zeit“ zitierte die 17-jährige Schülersprecherin eines Duisburger Gymnasiums mit der Äußerung:
„Wir hatten alle Schiss. Ich gehe auf ein Gymnasium, an dem locker 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler Migrationshintergrund haben. Die ideale Zielscheibe für Rechtsterroristen.“
Eindrücke dieser Art dürften im Hinterkopf vieler Schüler länger haften bleiben als die Entwarnung hinterher. So machen die Massenmedien Stimmung und schaffen politische Weltbilder, in denen der rechtsextreme Terrorismus als eine gegenüber der radikal-islamischen Gefahr sowie der hohen Zahl an allgemeinen migrantisch geprägten Gewaltdelikten zumindest ähnliche große Bedrohung zur Kenntnis genommen wird.
Zusammen mit der tagespolitischen Instrumentalisierung der NS-Diktatur fügen sich mediale Irreführungen dieser Art zu einem politischen Weltbild zusammen, in dem ein Verbot der AfD als geradezu zwingend erforderlicher Notwehr-Akt zur Rettung der Demokratie erscheint. Johannes Boie, Berliner Korrespondent der „NZZ“, schreibt dazu am 11. April:
„Auschwitz und Buchenwald werden missbraucht, um über Tagespolitik zu diskutieren. So banalisiert man die Vergangenheit und setzt den Horror der industriellen Morde in verharmlosende, falsche Kontexte.“
Wer diesen Medien folgt, lebt in einer Scheinwelt. Das erklärt, warum CDU/CSU, SPD und Grüne zusammen immer noch auf mehr als 50 Prozent der Wählerstimmen kommen.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
Skandal-Urteil gegen David Bendels: Hatte die Söder-Regierung ihre Finger im Spiel? – Anfrage der AfD
Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Rene Dierkes, fordert in einer aktuellen Anfrage von der bayerischen Staatsregierung Aufklärung im Fall der skandalösen Verurteilung des Journalisten und Chefredakteurs des Deutschland-Kuriers, David Bendels. Dieser war vom Amtsgericht Bamberg zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden – wegen eines satirischen Memes über Bundesinnenministerin Nancy Faeser.
„Wer in Deutschland einen Politiker karikiert, dem droht inzwischen Gefängnis – wenn er auf der falschen Seite steht“, kritisiert Dierkes scharf. „Die Anwendung des § 188 StGB gegen einen regierungskritischen Journalisten lässt jeden Anspruch auf Meinungsfreiheit zur Farce verkommen. Es entsteht der Eindruck einer gezielten Strafverfolgung unliebsamer Stimmen.“
In einer schriftlichen Anfrage an die Staatsregierung verlangt Dierkes nun umfassende Auskunft über die Rolle der Staatsanwaltschaft Bamberg, mögliche politische Einflussnahmen, etwaige interne Weisungen durch das bayerische Justizministerium sowie statistische Daten zur Anwendung von § 188 StGB gegen Journalisten in Bayern.
Besonders interessiert den AfD-Rechtsexperten, warum ausgerechnet im Fall eines regierungskritischen Mediums so drakonisch durchgegriffen wurde, während linke oder regierungsnahe Satire regelmäßig straffrei bleibt.
„Wo blieb die Strafverfolgung bei Jan Böhmermanns Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten, bei diffamierenden Titelseiten des Satiremagazins Titanic, oder bei linksextremen Darstellungen von Polizisten als Schweine und Nazis auf Demonstrationsplakaten?“, fragt Dierkes. „Diese Doppelmoral ist unerträglich.“
Der AfD-Politiker warnt vor einem gefährlichen Dammbruch: „Wenn die Justiz zur politischen Waffe gegen Oppositionelle wird, ist der Rechtsstaat nicht mehr als eine Kulisse.“
Schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes (Seite 1)
Schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes (Seite 2)
Schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes (Seite 3)
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Schmierenpropaganda der Woche: Das Zitierkartell will wieder mehr Reichweite
Auch diesen Freitag gibt es pünktlich zum Wochende wieder ein Leckerli. Gegen David Bendels, den…
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Sind die Russen zu dumm für Propaganda?
„Achtung Reichelt!“: Was Heino sagt, muss jeder Politiker hören
In dieser besonderen Folge von „Achtung, Reichelt!“ trifft Julian Reichelt die Schlager-Legende Heino vor beeindruckender Bergkulisse in Österreich. Im Interview spricht der Mann, der nur mit Vornamen berühmt wurde, über seine Heimat Deutschland, über Meinungsfreiheit und die neue Bundesregierung. Mit fast 87 Jahren analysiert Heino messerscharf, warum Schwarz-Rot-Gold, die deutsche Nationalhymne und Deutschlandfahnen für ihn keine politischen Provokationen sind. Außerdem erklärt Heino, was ihn an der heutigen Politik stört. Zusätzlich teilt er seine Gedanken über die aktuelle Migrationspolitik und gibt auch persönliche Einblicke in sein Leben nach dem Tod seiner Ehefrau Hannelore.
Skandalurteil gegen DK-Chef David Bendels: Nancy Faeser, Barbra Streisand und das Angstbeißen der Etablierten

Wenn es das Ziel von Noch-Bundesinnenministerin Nancy Faeser gewesen sein sollte, wirklich jedem im Lande die satirische Fotomontage bekanntzumachen, die sie mit der Parole „Ich hasse die Meinungsfreiheit“ zeigt, dann, und nur dann, hat sie mit ihrem Strafantrag gegen den Chefredakteur des Deutschland-Kurier David Bendels tatsächlich alles richtig gemacht.
Das Urteil des Amtsgerichts Bamberg, das den DK-Herausgeber beflissen mit einer Haftstrafe von sieben Monaten auf Bewährung bedachte, hat seit Wochenbeginn so hohe Wellen geschlagen wie selten ein Richterspruch. Die Empörung über das „wahrlich schandhafte Urteil“ (FDP-Vize Wolfgang Kubicki), das sich liest und anhört „wie aus einer Diktatur“(Leitartikel in „Die Welt“), reicht bis in die letzten Winkel der Republik.
Mit der Lupe musste man Stimmen suchen, die diesen unverfrorenen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit verteidigten oder sogar begrüßten. Abgesehen von den obligatorischen Jubel-Artikeln im „Spiegel“, dem mittlerweile ziemlich ramponierten Sturmgeschütz der „grün“-roten Gesinnungsdiktatur, und einigen verbissenen Fanatikern in der linken Meinungsblase reichte die Kritik an dem Urteil aus Bamberg lagerübergreifend von der Rechten bis weit nach links.
Nicht nur die freien und alternativen Medien erklärten sich einhellig solidarisch mit DK-Chefredakteur David Bendels, zuletzt mit einem engagierten Appell, der von nahezu allen unterzeichnet worden war, die in der unabhängigen Medienszene Rang und Namen haben. Auch bei den etablierten Medien erkannten zahlreiche Stimmen die Gefahr, die in dem Anschlag Nancy Faesers und der willfährigen Richter auf die freie Meinungsäußerung steckte, und äußerten sich mit deutlichen Worten.
Politische Rückendeckung erhielten David Bendels und der Deutschland-Kurier vor allemvon einer Vielzahl namhafter AfD-Politiker auf Bundes- und Landesebene. Im Bayerischen Landtag verlangt der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Rene Dierkes, von der Staatsregierung Aufklärung zu dem Bamberger Skandalurteil. Kritische Stimmen gab es aber auch aus mehreren etablierten Parteien.
Selbst Sahra Wagenknecht und die Ex-„Grünen“-Chefin Ricarda Lang äußerten sich gegendas Willkür-Urteil. Offenkundig dämmert es den Klügeren im linken Lager, dass der Wind sich auch drehen und ihnen selbst ins Gesicht blasen könnte, wenn die Bastionen der bürgerlichen Freiheitsrechte einmal geschleift worden sind.
International hat der Faeser-Skandal ebenfalls erhebliches Aufsehen erregt. In der US-amerikanischen Öffentlichkeit wirkte der Fall wie eine Bestätigung der Kritik von Vizepräsident JD Vance an den freiheitsfeindlichen Zuständen in EU-Europa. Elon Musk hat sich bereits unmissverständlich positioniert und einem „X“-Nutzer recht gegeben, der eine Reaktion der amerikanischen Botschaft zu der beispiellosen Attacke auf die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland eingefordert hatte.
Gäbe es im Umfeld von Nancy Faeser besonnene und intelligente Berater, hätten diese ihr wohl erklären können, was Medienprofis unter dem „Streisand-Effekt“ verstehen. Die amerikanische Schauspielerin und Sängerin gilt bis heute als negatives Paradebeispiel dafür, wie ein Prominenter unerwünschter Kritik an der eigenen Person durch überstürzte Prozesswut erst eine richtig große Aufmerksamkeit verschafft.
Ob sie das von ihrem freiheitsfeindlichen Strafantrag abgehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt. Der Krieg der Mächtigen gegen die Meinungsfreiheit, der bereits in der Merkel-Ära vom Zaun gebrochen wurde, hat in den Ampel-Jahren rasant Fahrt aufgenommen und ist am Ende faktisch zur Hauptbeschäftigung der untergehenden Chaos-Koalition geworden. Der Koalitionsvertrag des Klingbeil-Merz-Verliererbündnisses verspricht auch in dieser Hinsicht eine Fortsetzung und Verschärfung rot-„grüner“ Politik.
Wer den Journalistenberuf ernstnimmt, die Mächtigen kritisiert und die Fahne der Meinungs- und Pressefreiheit hochhält, muss sich daher zunächst auf noch ungemütlichere Zeiten einstellen. Zur Resignation besteht dennoch kein Anlass. Das Angstbeißen der Etablierten ist ein sicheres Indiz, dass die Zeiten links-„grün“-roter gesellschaftlicher Dominanz sich unerbittlich dem Ende zuneigen.
Es gilt also, den Kampf um Freiheit und Rechtsstaatlichkeit entschlossen und klug fortzusetzen und die Angriffe derer zu parieren, die im Angesicht des drohenden Machtverlusts wütend mit den Werkzeugen der Repression um sich schlagen.
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