Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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„Weiter so“ mit Merz. Oder wenn nur ein halbstarkes Grinsen bleibt

„Weiter so“ mit Merz. Oder wenn nur ein halbstarkes Grinsen bleibt

„Weiter so“ mit Merz. Oder wenn nur ein halbstarkes Grinsen bleibt„Krass – Weidel hat Merz gestellt: Er schließt Habeck als Wirtschaftsminister nicht aus.“ (Ch. Lindner, FDP) (David Berger) Spätestens seit gestern muss auch dem naivsten Wähler in Deutschland klar sein: Wer Merz wählt, wählt das „Weiter so“. Allenfalls verstärkt durch die völlig anachronistische und inzwischen seiner angeblichen transatlantischen Gesinnung Lügen strafende Kriegsgeilheit gegen Russland. Was […]

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“Politik der neuen Zeit”: Wie stellen wir die Politik wieder in den Dienst der Menschen?

“Politik der neuen Zeit”: Wie stellen wir die Politik wieder in den Dienst der Menschen?

“Politik der neuen Zeit”: Wie stellen wir die Politik wieder in den Dienst der Menschen?

Sind Politiker ihren Wählern verpflichtet – oder doch nur ihrer Partei? Mit deutlicher Kritik an starren Parteiapparaten liefert die MFG mit einer neuen Veranstaltungsreihe Denkanstöße zur demokratischen Neugestaltung des politischen Systems. Nicht nur das freie Mandat, das heute allzu oft Parteizwängen zum Opfer fällt, soll wieder in den Fokus rücken: Vor allem geht es darum, die Politik wieder in den Dienst der Bürger zu stellen.

Presseaussendung der MFG:

Die MFG startet mit „Politik der neuen Zeit“ einen Prozess zur Neugestaltung des politischen Systems – gemeinsam mit Bürgern, Fachleuten und Interessierten. Der Oö. Jugendlandtag hat gezeigt, dass Politik auch ohne Fraktionszwang und starre Parteiapparate funktionieren kann. Jetzt ist es an der Zeit, konkrete Alternativen zu erarbeiten. In einer Veranstaltungsreihe mit Workshops und Online-Beteiligung werden neue politische Strukturen diskutiert, die echte Bürgerbeteiligung ermöglichen und Parteiinteressen zurückdrängen.

Der erste Oö. Jugendlandtag hat gezeigt, was möglich wäre, wenn Politik nicht durch Fraktionszwang und starre Parteiapparate gelenkt würde. Junge Menschen haben hier ohne parteipolitische Scheuklappen diskutiert, Probleme erkannt und konkrete Lösungen erarbeitet – genau so, wie es in einer echten Demokratie laufen sollte. Das ist genau der Ansatz, den die MFG seit jeher verfolgt: Politik muss wieder unabhängig von Parteizwängen gestaltet werden! Doch was passiert mit diesen Vorschlägen? Werden sie ernst genommen oder verschwinden sie, wie so oft, in der Schublade der etablierten Politik?

Die Wahrheit ist: Unser politisches System funktioniert nicht mehr so, wie es sollte. Das freie Mandat, das Abgeordnete eigentlich ihrem Gewissen und den Wählern verpflichtet, wird durch Fraktionszwang und Parteihierarchien systematisch ausgehöhlt. Entscheidungen fallen nicht mehr nach Argumenten, sondern nach Parteibuch. Und wer sich nicht unterordnet, wird aussortiert.

Doch statt nur zu kritisieren, gehen wir einen Schritt weiter: Wir starten den Prozess „Politik der neuen Zeit“.

Neues Denken für ein neues System

Unter diesem Titel wollen wir gemeinsam mit Bürgern, Fachleuten und politisch Interessierten eine echte Alternative zum bestehenden System erarbeiten. In einer Veranstaltungsreihe mit Workshops, Online-Beteiligung und Diskussionsrunden werden wir diskutieren, wie Politik künftig gestaltet sein muss, damit sie wieder den Menschen dient – und nicht Parteiinteressen.

Unser Ziel ist es, nicht nur über neue Ideen zu sprechen, sondern auch konkrete Ansätze zu entwickeln:

  • Wie könnte ein politisches System aussehen, das ohne Fraktionszwang funktioniert?
  • Welche Rolle könnten Bürgerparlamente oder themenbezogene Arbeitsgruppen spielen?
  • Wie kann direkte Bürgerbeteiligung sinnvoll mit einer funktionierenden Entscheidungsstruktur kombiniert werden?

Wir sind überzeugt: Es gibt Alternativen. Jetzt ist es Zeit, sie weiterzudenken.

Mach mit – gestalte die Politik der neuen Zeit mit!

Wir laden alle ein, die sich eine Politik der neuen Zeit wünschen, diesen Prozess mitzugestalten!

Details zu den ersten Veranstaltungen und zur Online-Beteiligung folgen in Kürze.

„Seit Jahren erleben wir, wie Fraktionen und Parteizwänge die Demokratie ersticken. Der Jugendlandtag hat gezeigt, dass es auch anders geht. Es ist höchste Zeit, das politische System zu entrümpeln und den Bürgern die Entscheidungsmacht zurückzugeben!“
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann

„Die Menschen haben genug von parteipolitischen Machtspielchen. Wir starten mit ‚Politik der neuen Zeit‘ einen Prozess, der endlich wieder die Bürger in den Mittelpunkt stellt.“
LAbg. Dagmar Häusler, BSc, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

„Das freie Mandat ist kein nettes Konzept, sondern die Grundlage echter Demokratie. Doch in der Realität wird es ausgehöhlt. Es ist Zeit, das politische System von Grund auf neu zu denken.“
LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann

Liebesvorspiel zu Schwarz-„Grün“ im RTL-Quadrell: Merz und Habeck schmachten wie die Turteltäubchen!

Liebesvorspiel zu Schwarz-„Grün“ im RTL-Quadrell: Merz und Habeck schmachten wie die Turteltäubchen!

Liebesvorspiel zu Schwarz-„Grün“ im RTL-Quadrell: Merz und Habeck schmachten wie die Turteltäubchen!

Im RTL-Quadrell warfen sich Friedrich Merz (CDU) und Robert Habeck („Grüne“) schmachtende Blicke zu. Millionen Zuschauer erlebten genau eine Woche vor der Bundestagswahl das öffentliche Liebesvorspiel von Union und Ökosozialisten zu Schwarz-„Grün“. Der Satz des Abends: „Herr Söder schreibt mir gar nichts vor“, fertigte Unions-Kanzlerkandidat Merz mit Blickrichtung München den CSU-Chef wie einen Schulbuben aus der bayerischen Provinz ab.

Alice Weidel (AfD) ermunterte den noch verklemmt herumdrucksenden Unions-Kanzlerkandidaten, seiner angehimmelten „Roberta“ endlich den Verlobungskuss vor laufender Kamera  zu geben: „Sie machen‘s mit Habeck als Wirtschaftsminister, Herr Merz! Jetzt sagen Sie es doch!“

Merz lässt die Katze aus dem Sack

Die Moderatoren Pinar Atalay und Günther Jauch  wollten am Ende der 120 Quadrell-Minuten Merz auf ein Eheversprechen festnageln. Der blieb dem Schein nach vage. Die Union wolle so stark wie möglich werden, alles andere sehe man dann, zierte sich Merz und wiederholte sein bekanntes AfD-Brandmauer-Mantra. Immerhin gab der CDU-Chef unumwunden zu: „Koalitionspartner sind möglicherweise die Grünen.“

Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU) und Robert Habeck („Grüne“) als Vertreter einer künftig womöglich sogar schwarz-rot-„grünen“ Einheits-Regierung warfen sich gegenseitig Wattebäuschen zu, kritisierten sich allenfalls ein bisschen, damit das abgekartete Kartell-Spiel selbst für schlichte Polit-Gemüter nicht zu offensichtlich wurde.

Alice Weidel (AfD) redet Klartext

Klare Ansagen bzw. Nachfragen gab es nur von Alice Weidel (AfD):

– „Sie können mich beleidigen, wie Sie wollen. Damit beleidigen Sie Millionen von Wählern. Schreiben Sie sich das hinter die Ohren, Herr Scholz!“

– „Mit wem wollen Sie ihre Steuersenkungen eigentlich umsetzen, Herr Merz?“

– „Die grüne Energiewende hat ALLES teurer gemacht!“

– „Sie beide (Scholz und Habeck) verantworten die größte Wirtschaftskrise der deutschen Nachkriegsgeschichte!“

– „Sie haben Ihre Wähler verraten!“

– „Herr Scholz, Sie sind dafür verantwortlich, dass täglich auf deutschen Straßen Menschen umgebracht werden!“

– „Beim Bürgergeld für Menschen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, können Sie einsparen!“

– „Keine deutschen Soldaten in die Ukraine, keine deutschen Waffen in die Ukraine!“

– „Wir werden verhindern, dass Sie Taurus liefern und uns zur Kriegspartei machen!“

In zwei Stunden RTL-Quadrell blieb natürlich auch Platz für Trash-TV. Der Klassiker waren Stakkato-Fragen der Moderatoren, zum Beispiel „Dschungelcamp oder Opposition?“ Unterm Strich war dieser Polit-Talk jedenfalls unterhaltsamer als die einschläfernden öffentlich-rechtlichen Formate. Vor allem auch, weil es kein gecastetes Klatschvolk gab.

Das dürfte heute Abend (17. Februar) wieder anders sein. In der ARD-„Wahlarena“ (Beginn 21.15 Uhr) stellen sich die vier Spitzenkandidaten den Fragen eines angeblich repräsentativ ausgewählten Publikums.

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Die Münchener Sicherheitskonferenz in den Augen russischer Medien

Die Entwicklungen der letzten Woche waren ein geopolitischer Donnerschlag, und einer davon war die Münchener Sicherheitskonferenz und die Rede von US-Vizepräsident Vance, der den Europäern die Leviten gelesen hat. Das Entwicklungen rund um die Ukraine und die neue Position der USA beherrschten den russischen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens, der die Ereignisse und die Folgen in […]
132 Millionen an die Medien: So sicherte sich die EU eine gewogene Presse

132 Millionen an die Medien: So sicherte sich die EU eine gewogene Presse

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Es kommt immer mehr ans Tageslicht, wie vom tiefen Staat der USA und der EU die Medienlandschaft mit Hunderten Millionen auf Linie gebracht wurde. Nach den Enthüllungen über USAID entlarven Berichte aus Italien das antidemokratische Spiel der EU Führer. In Brüssel taucht eine „Grauzone“ mit EU-Mitteln in Höhe von 132,82 Millionen Euro auf, die im […]

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Deutsche Grüne Jugend will Babymord in 20. Schwangerschaftswoche legalisieren

Deutsche Grüne Jugend will Babymord in 20. Schwangerschaftswoche legalisieren

Deutsche Grüne Jugend will Babymord in 20. Schwangerschaftswoche legalisieren

Die Agenda der Globalisten fällt bei Grünen und Linken immer zuerst auf fruchtbaren Boden. Warum das so ist, ist unklar – psychologische Untersuchungen zur geistigen Beschaffenheit von Linken könnten eventuell Aufschluss geben, eine andere Spur findet man bei der weltweiten Finanzierung. Besonders offensichtlich wird die Stoßrichtung bei der Grünen Jugend, die Ungeborene mit fertig entwickelten Organen straffrei ermorden möchte.

Betrachten wir zunächst, wie menschliches Leben in der 20. Schwangerschaftswoche (5. Monat) beschaffen ist:

Der Körper ist zwischen 14 und 16 cm lang und etwa 250 bis 300 g schwer. Die Sinnesorgane sind schon weit entwickelt. Das Baby kann hell und dunkel unterscheiden und im Fruchtwasser Geschmack wahrnehmen. Es entwickelt Augenbrauen, das Gehör funktioniert und erlaubt Reaktionen auf Geräusche von außen. Die Bewegungen im Bauch werden kräftiger, die Mutter spürt Tritte und Stupser. Das Herz schlägt kräftig und pumpt Blut durch den Körper, die Lungen üben das Atmen, indem sie Fruchtwasser ein- und ausstoßen, und der Magen-Darm-Trakt beginnt, sich auf die Verdauung vorzubereiten.

Gekürzt aus: Babyone.at

Grüne sind von Selbsthass beseelt

Eine gesunde Gesellschaft, die ihre Zukunft vor Augen hat, wird alles tun, um Mütter und ihr ungeborenes Leben zu schützen. Grüne hingegen sind vor allem den Hass auf das Eigene angetrieben und wollen es zerstören beziehungsweise dem Fremden unterwerfen und ausliefern. So verwundert es wenig, dass der aus den USA ausströmende Todeskult von Massenabtreibungen und Euthanasie auch in Europa auf fruchtbaren Boden fällt.

Die Grüne Jugend fordert in Deutschland flächendeckend, dass man ungeborenes Leben bis zur 20. Schwangerschaftswoche nach Belieben frei vernichten darf. Die Sprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, fordert unter anderem auf X diesen legalen Kindesmord. Zahlreiche Nutzer von X erklären der “Dame”, wie menschliches Leben in dieser SSW aussieht. Der Zorn ist groß: “Das ist ein Foetus in der 20. Woche. Ein menschliches Wesen. Ihr Grünen Widerlinge seid Mörder.” oder “Ihr befürwortet ernsthaft den Schwangerschaftsabbruch von gesunden Föten bis zur 20. SSW? 5 Monate? Wie krank muss man eigentlich sein, um das zu fordern? Ihr ekelt mich an!” oder “… aber gut, ihr seid halt ein Todeskult.”

Etwas höflicher formuliert es ein Anwender, der darauf hinweist, dass das jüngste gerettete “Frühchen” der Welt im Alter von 21 SSW auf die Welt kam: “Ich denke sie haben eine sehr seltsame oder keine Vorstellung davon, was bei einer Abtreibung in dem Stadium passiert. Das sind kleine Menschen und kein Zellhaufen.”

Eigentlich wird Abtreibung bis zum Tag vor der Geburt gefordert

Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, denn im Prinzip fordern die jungen Grünen die Abschaffung der strafgesetzlichen Bestimmungen §218 und §219 aus dem deutschen Strafgesetzbuch. Sie werden dabei auch von der SPD unterstützt. In 218 geht es um die Strafbarkeit des Schwangeschaftsabbruchs und der Beihilfe dazu, in 219, der in den letzten Jahren ohnehin schon schrecklich reduziert wurde, geht es um Vorbereitung und Werbung für Schwangerschaftsabbrüche.

Eine völlige Abschaffung bedeutet nicht nur die Straffreiheit bis zur 20. SSW, sondern bis zur Geburt. Damit würde die Ermordung lebensfähiger Kinder legalisiert und das Recht auf Leben für Ungeborene abgeschafft. Der Euphemismus der Mord-Befürworter lautet übrigens “reproduktive Selbstbestimmung”. Erinnern wir uns, dieselben Personen traten für eine zwangsweise Verabreichung experimenteller, genverändernder Substanzen als “Corona-Impfungen” ein, sprechen aber hier von “Selbstbestimmung”. Offensichtlich wird die Realität stets so weit verbogen, dass größtmöglicher Schaden am Eigenen ermöglicht wird.

Irre: CSU-Sprecher musste sich für Abtreibungskritik entschuldigen

Im Jahr 2020 forderte die grüne Aktivistin Laura Sophie Dornheim die Abtreibung bis zur Geburt. Damals kritisierte der Pressesprecher der CSU diese Geisteshaltung. Er schrieb, was jeder empathische Mensch, aber wohl auch jeder Christ schreiben würde: “Das widerliche Weltbild einer Berliner Grünen: Ungeborene bis kurz vor der Geburt töten und Internetzugang sind die wichtigen Themen. Könnte kotzen!” Um zu verstehen, wie irreparabel defekt die “Christlich-Sozialen” in Deutschland sind: Der Mann musste sich in Folge entschuldigen, die Grüne wurde zur Belohnung zur Leiterin des IT-Referates der Stadt München ernannt.

Übrigens wollen deutsche Grüne nicht nur den Schwangerschaftsabbruch bis zum ersten Tag vor der Geburt legalisieren, sie wollen das auch noch als Kassenleistung auf Kosten der Allgemeinheit ermöglichen.

Abtreibungsindustrie ist ein Milliardengeschäft

Die Ermordung ungeborener Kinder ist in den USA nicht nur eine ideologische Frage für die so genannte “Linke”, sondern auch ein florierender Geschäftszweig. Die entnommenen Organe werden hochpreisig an die Pharmaindustrie verkauft. Ebenso werden die Zellen abgetriebener Föten in nahezu allen Impfungen verwendet. Sehen Sie auch:

Weidel gewinnt 3 : 0 gegen Habeck, Scholz und Merz

Weidel gewinnt 3 : 0 gegen Habeck, Scholz und Merz

Von MEINRAD MÜLLER | Am Sonntag Abend traf Alice Weidel im „RTL-Quadrell“ auf Friedrich Merz, Olaf Scholz und Robert Habeck (PI-NEWS berichtete) – und wenn man sich die Reaktionen im Netz anschaut, ging sie mit drei Punkten Vorsprung aus dem Ring.

Man hat das Gefühl, Weidel war nicht allein. Der Wind der Meinungsfreiheit blies ihr kräftig in den Rücken. Es gibt da so Momente, in denen man merkt: Hier redet jemand, der sich nicht scheut, anzuecken. Ihre Fans im Netz sahen das genauso. Von 535 Kommentaren auf X (früher Twitter) war ein großer Teil begeistert: „Endlich jemand, der Klartext spricht“, war der Tenor. Und das nicht im Wackel-Modus, wie man es von manchen Politikern kennt, sondern mit einer klaren Haltung.

Weidel nutzt Debatte als Fanal für Freiheit

Spannend war auch, was im Vorfeld los war. Am Donnerstag hat US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz die deutsche Politik in einer historischen Rede kritisiert. Die Meinungsfreiheit, sagte er, sei hier im Land längst eingeschränkt. Brandmauern? Nicht demokratisch. Und Weidel? Die hat die Botschaft offenbar mitgenommen und in der Debatte als Fanal für Freiheit genutzt. In den Kommentaren wurde sie dafür regelrecht gefeiert. „Sie ist die einzige, die sich traut, das auszusprechen, was wir denken“, schrieb ein Nutzer.

Was hat den Leuten gefallen? Zum einen: Sie blieb ruhig, auch als sie unterbrochen wurde – und das passierte oft. Die Nutzer hatten den Eindruck, dass sie – wie üblich – gezielt aus dem Konzept gebracht werden sollte, aber Weidel ließ sich nicht beirren. „Sie steht wie eine Löwin und gibt nicht nach“, hieß es in einem Kommentar. Zum anderen: Sie war vorbereitet. Während Scholz sich in Allgemeinplätzen verlor und Habeck ins Schwimmen geriet, konterte Weidel mit Zahlen und Beispielen. Das kam an. „Selten hat jemand Habeck so bloßgestellt – sie hat gezeigt, wie wenig dieser Mann von Wirtschaft versteht“, meinte ein anderer Nutzer.

Klartext zu Corona

Auch inhaltlich gabs Lob. Besonders ihr Klartext zu Corona wurde erwähnt. „Sie spricht aus, was uns seit Jahren auf dem Herzen liegt“, schrieb jemand. Es ging darum, wie in der Pandemie kritische Stimmen weggedrückt wurden und wie Weidel das jetzt wieder zur Sprache brachte. Dieses „Wir haben euch nicht vergessen“ traf offenbar einen Nerv.

Auch in der Migrationspolitik überzeugte sie ihre Anhänger. „Endlich sagt mal jemand, was Sache ist: Die Grenzen müssen kontrolliert werden“, wurde auf Welt.de kommentiert. Viele schätzen, dass Weidel hier klare Ansagen macht und nicht in wolkigen Versprechungen verharrt.

„Drei gegen eine – das war wie ein Tribunal“

Natürlich gab’s auch kritische Stimmen. Andere fanden, sie würde zu hart zuschlagen. Aber selbst da klang durch: Respekt vor ihrem Auftritt und ihrer Entschlossenheit. „Sie ist unbequem – aber genau das brauchen wir“, brachte es ein Kommentator auf den Punkt.

Auf Welt.de sprachen viele von einer unfairen Gesprächsatmosphäre, in der Weidel trotz mehrfacher Angriffe ruhig geblieben sei. „Drei gegen eine – das war wie ein Tribunal“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer meinte: „Man hat gemerkt, wie souverän sie sich gegen diese Dreier-Allianz behauptet hat.“

Was bleibt von diesem TV-Abend? Die Netzgemeinde sieht in Weidel eine, die sich traut, Dinge beim Namen zu nennen – und die nicht einknickt, wenns mal hitzig wird. „Sie ist die Jeanne d’Arc im politischen Berlin“, schrieb ein Nutzer begeistert. Drei Punkte gegen drei Gegner? Die Mehrheit im Netz gibt ihr diesen Sieg ohne Nachspielzeit.


Weidel gewinnt 3 : 0 gegen Habeck, Scholz und MerzMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

 

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Windparkinsolvenz statt Geldsegen?

Windparkinsolvenz statt Geldsegen?

von Klaus H. Richardt

Windkraftfirmen kurz vor dem Ruin, aber Stadtkämmerer sehen nur risikolose Pachteinnahmen

Kommunen sind wegen der ihnen ständig von Bund und Land aufgebürdeten Soziallasten meist finanziell klamm und suchen deshalb nach Gelegenheiten, möglichst risikoarm Zusatzeinnahmen zu generieren. Landauf/landab wird für die Investition in Windkraftanlagen geworben, die scheinbar risikoarm mit Pachteinnahmen den Stadtsäckel füllen.

Leider ist das eher ein Glücksspiel, statt eine sichere Geldanlage, wie nachfolgende Ausführungen zeigen:

Die technischen und finanziellen Risiken des Windkraftengagements werden dabei ausgeklammert, obwohl sie gewaltig sind, da die Betreiber-GmbHs i.d.R. mit wenig Kapital ausgestattet sind, genau wie die großen Lieferfirmen, die nahe an der Insolvenz agieren.

Über die enormen Betriebsrisiken von Windkraftanlagen haben wir bereits berichtet, wo besonders Brände durch Blitzschlag, Entzündung und Auslaufen von Betriebsmitteln, Flügel- und Gondelabstürze sowie die Umweltverschmutzung durch Flügelabrieb dominieren. Der Brandschutz wird meist vernachlässigt: Es genügt ein Feuerlöscher in der Gondel und am Eingang, obwohl die Feuerwehr bei Bränden nicht mehr in den hohen Turm vordringen kann.

Finanzrisiken werden vor der Bauentscheidung jedenfalls kaum bedacht:

Kein Stadtkämmerer würde eine große Baufirma mit dem Bau eines Industrieparks beauftragen, wenn deren Finanzausstattung die Vorfinanzierung oder den Weiterbau eines Großprojektes in Frage stellt. Nur bei Windkraftanlagen ist das anders, weil die Kommunen vermeintlich risikolos Grundstücke für 100.000.- € und mehr pro Jahr verpachten, das Bau-/Betriebsrisiko aber bei der Betreiberfirma verbleibt.

Die wesentlichen in Deutschland installierten Windturbinen stammen von folgenden Firmen:

1.  Enercon

Das Unternehmen verzeichnet seit 2018 herbe Verluste (Daten bis 2021 von Statista, 2022 aus dem Unternehmensregister, s.u.):

Enercon-Konzern 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Ergebnis [Mio. €] 473 607 473 490 435 361 306 -190 -920 406 -577 -514

 

Man sieht, die Enercon-Verluste der Jahre 2022 (-514 Mio. €) und 2021 (-569 Mio. €) wurden durch einen Gewinnvortrag (s.o.) und Staatshilfen in Höhe von 500 Mio. € aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (Handelsblatt 6.7.22) ausgeglichen. Enercon führte diese Verluste auf coronabedingt später installierte 100 Windkraftwerke zurück. Wenn das in den Folgejahren so weitergeht, braucht Enercon frisches Kapital oder muss Insolvenz anmelden.

Die Enercon-Anlagen sind in folgenden Regionen aufgestellt, mit (Stand 2022) der in der Grafik (s. Finanzbericht 2022, Unternehmensregister) genannten Gesamtleistung [MW] aufgestellt:

Momentan ist man am Windpark Markbygden 1 in Schweden beteiligt, dessen Strom-liefervertrag mit Norsk Hydro feste Lieferkontingente vorsah, die mangels Wind nicht geliefert werden konnten und hohe Ersatzbeschaffungskosten beinhalteten. Wegen hoher Verluste wird Markbygden 1 gerade reorganisiert. (Bei uns wäre das Konkurs in Eigenverwaltung).

Derzeit baut Enercon im Rahmen der EU-Finanzierung PNRR 7 x E-160 EP5 mit einer Gesamtkapazität von über 38 MW in Cudalbi Culati im Osten Rumäniens.

In der Türkei wurden mit der Installation der 1205.-ten Windturbine die insgesamt 3 GW Leistung überschritten.

Der Hauptanteil der Geschäftstätigkeit findet in Deutschland statt, einem Markt mit anspruchsvollen Kunden und Projektrisiken.

2.  Vestas Deutschland GmbH

Vestas hat im Jahr 2022 mit einem Verlust von 1,57 Mrd. € (s. https://www.iwr.de/news/vestas-umsaetze-gehen-2022-um-7-prozent-zurueck-nettoverlust-von-ueber-1-mrd-euro-keine-dividende-news38223) abgeschlossen, bei einem Umsatz von 14,49 Mrd. €. Der Krieg in der Ukraine sowie Werksschließungen in Europa, China und Indien hätten zu hohen Kosten und Abschreibungen geführt. Insgesamt hat Vestas 2023 mit einem positiven, aber schwachem Ergebnis abgeschlossen (Ergebnis nach Steuern 2023: 573,73 Mio. DKK, bei einem Umsatz von 114.611 Mio. DKK), was bereits im zweiten Jahr keinerlei Dividende ermöglichte.

3.  Nordex AG

Das operative Ergebnis der Nordex AG ist seit 2018 negativ, bei einem steigenden Umsatz von 2,46 (2018) auf 6,5 Mrd. € (2023). Boerse.de stuft Nordex in einer Analyse vom 28.01.2025 als Kapitalvernichter ein.

4.  Siemens Gamesa

Siemens Gamesa, ein Tochterunternehmen von Siemens Energy, verbuchte auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 23/24 (bis 30.9.24) einen Verlust von 1,8 Mrd. €, der von der Muttergesellschaft Siemens Energy durch Beteiligungsverkäufe aufgefangen werden konnte. Siemens Energy hatte im Vorjahr 22/23 Verluste in Höhe von 4,5 Mrd. € eingefahren, die hauptsächlich auf Qualitätsprobleme bei Siemens Gamesa zurückzuführen waren, weshalb der Mutterkonzern Siemens Energy in finanzielle Schwierigkeiten geriet, die mit Staats- und neuen Bankgarantien behoben wurden (Zitat Handelsblatt, 13.11.23): „Laut Finanzkreisen soll Siemens Energy diese Garantien nun auch in Höhe von 15 Milliarden Euro bekommen. Sie werden zunächst weitgehend von Banken übernommen. Der Bund gibt wiederum Rückgarantien von 7,5 Milliarden Euro. Ex-Mutterkonzern Siemens wird sich an der Garantielösung indirekt beteiligen, indem er eine Unternehmensbeteiligung und Zahlungen von Siemens Energy für die Marke Siemens als Pfand hinterlegt.“

5.  Senvion AG

Senvion AG, einer der Pioniere der deutschen Windradbranche ging im April 2019 pleite. (https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-pleite-von-senvion-wird-nicht-die-letzte-sein)

Teile des Unternehmens gingen an Siemens Gamesa, der Rest wurde abgewickelt.

6.  General Eletric

Laut Wikipedia ist die GE Wind Energy GmbH (kurz auch: GE Wind) mit Sitz im nieder-sächsischen Salzbergen ein Hersteller von Windkraftanlagen und Tochterunternehmen der General Electric.[2] Sie gehört zur Sparte GE Renewable Energy mit Sitz in Paris, die zu den weltweit größten Produzenten von Windkraftanlagen an Land zählt. Seit der Übernahme der Energiesparte von Alstom werden auch Offshore-Anlagen angeboten. Der Windenergie-anlagenhersteller entstand aus den ehemaligen Firmen Tacke Windtechnik (Deutschland) und Zond (1980 in den USA gegründet), die im Oktober 1997 von Enron aufgekauft worden waren. Nach der Enron-Insolvenz wurde deren Windsparte im Juni 2002 von General Electric übernommen.

GE-Wind ist weltweit der größte und erfolgreiche Hersteller von Windenergieanlagen. Er ist durch seinen Mutterkonzern GE Vernova finanziell abgesichert, mit einem Portfolio bestehend aus Wind-, Wasser-, Gas-, Dampf- und Kernkraftwerken sowie Netzausbaugesellschaften.

Unter dem Strich verdiente GE Vernova mit 484 Millionen Dollar mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Das Ergebnis je Aktie verfehlte jedoch mit 1,73 Dollar die Markterwartungen von 2,42 Dollar, blieb aber trotzdem erfolgreich, zumal auch die Windsparte ein positives Ergebnis zeigte.

An der Prognose für 2025 hält GE Vernova fest: So soll der Umsatz von 34,9 Milliarden auf 36 bis 37 Milliarden Dollar steigen. Die bereinigte Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll auf einen hohen, einstelligen Prozentsatz steigen, nachdem sie sich 2024 auf 5,8 Prozent verbessert hatte. Dabei kann GE Vernova auf einen Auftragsbestand von 44,1 Milliarden Dollar bauen.

7.  Probleme in Deutschland?  Hausgemacht!

Zum 1.10.2024 hat die Deutsche Windguard einen Bericht erstellt mit dem Titel „Kostensituation der Windenergie an Land (Stand 2024, Berichtsnr.: SP24011A1“ vom 1.10./2.12.2024), der die Randbedingungen und die Kostensituation der Windbranche in Deutschland beleuchtete, aber auch mit dem Märchen aufräumte, dass Windkraftanlagen billigst, für 2 – 4 €-cent/kWh Strom erzeugen würden. In Wirklichkeit sind die Kosten viel höher (s. nachfolgende Grafik):

Zeichenerklärung:

  • Grüne Linie:   Stromgestehungskosten, schlechter Standort    50% : 11,6 €-cent/kWh

  • Lila Linie:   Stromgestehungskosten, mittlerer      Standort    80% :   7,6 €-cent/kWh

  • Blaue Linie:       Stromgestehungskosten, guter              Standort 100% :   6,2 €-cent/kWh

  • Grüne Punkte: EEG-Vergütung fix bis 2017, danach maximale Ausschreibungsvergütung.

  • Orange Punkte: Mittlere Marktwerte am freien Strommarkt, mit Spitze wg. Ukrainekrieg

Man sieht auf einen Blick, dass ein schlechter Standort wegen zu niedriger Tarife nicht mehr kostendeckend betrieben werden und ein mittlerer Standort gerade so existieren kann. Das war auch der Grund weshalb früher in Schwachwindgebieten wie BY, BW keine Windräder installiert wurden UND der größte und profitabelste Hersteller GE in Deutschland sehr wenige Anlagen betreibt.

Die Schwachwindstandorte wurden ausführlich in einer Fraunhofer-Studie mit dem Titel „FLÄCHENPOTENZIALE DER WINDENERGIE AN LAND 2022“ vom September 2022 beschrieben und in nachfolgender Karte/Tabelle dargestellt:

Durch die veränderte Versorgungslage nach dem Ukrainekrieg sind die Hauptinvestitionskosten inklusive Fundament seit 2020 von 1000 €/kW auf 1230 €/kW in 2024 gestiegen, die Investitionsnebenkosten (Planung, Netzanbindung, Infrastruktur, Kompensation, Sonstiges) seit 2020 von 430 €/kW auf 2024 506 €/kW, also insgesamt auf 1736 €/kW, was z.B. bei einer 7,2 MW Anlage wie der Vestas V 172 je Maschine eine Investition von 12,5 Mio. € ausmachen würde.

Wenn man jetzt noch die nicht vorhandenen Stromspeicher, bei denen die Speicherkapazität von 14 Tagen Dunkelflaute (512 TWh/365 x 14 = 19,64 TWh) bei Speicherkosten von 1 Mio. € /MWh insgesamt 19,64 Bn € kosten würde hinzu rechnet, sowie die Netzanschlußkosten von 460 Mrd. € (BRH), ist das Märchen vom billigen ‚erneuerbaren Strom‘ endgültig ausgeträumt.

Wir müssen zurück zu solider Versorgungslage mit jederzeit verfügbarem Strom:

Wikipedia hat eine Tabelle erstellt, aus der die Bandbreite der Stromgestehungskosten von 2009 bis 2023 hervorgeht. Obige Tabelle zeigt Auszüge aus dieser Tabelle mit der jeweilig oberen Grenze. Es fällt auf, dass die Kosten für Kohlestrom von 2009 bis 2018 stark gefallen und danach wieder steil angestiegen sind. Die Kostensenkung lag an der neuesten Generation von Steinkohle-kraftwerken, die nach dem Kernkraftausstieg 2011 in Rekordzeit entwickelt, ab 2015 in Betrieb genommen und seit 2021 wegen des Kohleausstiegs wieder verschrottet werden. Dass die Kosten nach 2018 stiegen, liegt am Vorrang der Erneuerbaren, mit nur 1512 Betriebsstunden gegenüber 8000 bei Vollauslastung und jetzt verdoppelten Kohlepreisen. Betriebsbereitschaft als Backup-Kraftwerk bedeutet, das Kraftwerk bei vollen Nebenkosten 365 Tage im Jahr in Schwachlast nebenher laufen zu lassen, ohne Geld zu verdienen. Klar, dass dann die Kosten/kWh höher sind als bei Volllast im ganzen Jahr. Die gleiche Tendenz niedrigerer Stromkosten bei höherer Auslastung thermischer Kraftwerke zeigt sich in einer Fraunhofer-Studie vom Juli 2024, Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien, Seite 28, allerdings unter Einbeziehung der CO2-Abgabe und unrealistischer, kurzer Betriebszeiten thermischer Kraftwerke https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html).

Bei den Gaskraftwerken ist es ähnlich, die liefen 2024 nur 1100 h, könnten aber auch 8000 von 8760 Jahresstunden laufen, wobei der Gaspreis wieder auf dem niedrigen Niveau von 2017 ist.

8.  Fazit

Wer in Deutschland Windkraftwerke liefert und betreibt, läuft volles Pleiterisiko, weil die erzielbaren Erträge an Land die tatsächlichen Kosten bei weitem unterschreiten. Entscheidet er sich dann noch für einen Schwachwindstandort kann er eigentlich nur verlieren.

Die vier größten Anbieter auf dem deutschen Markt Enercon, Vestas, Nordex und Siemens Gamesa kämpfen mit Verlusten und Garantieverpflichtungen, Senvion Deutschland ist seit 2019 pleite und abgewickelt, nur GE Renewables machen wegen starkem Auslands- und geringem Deutschlandgeschäft stabile Gewinne.

Die Verpächter der Betriebsflächen verdienen an den hohen Pachtgebühren, sind aber immer haftbar für entstehende Schäden oder Rückbau, sobald der Pächter pleite geht. Und diese Nachhaftung kann sehr teuer werden, wenn Gerichte entscheiden, daß

  • der Mikroplastikabrieb der Windräder Wälder/Felder vergiftet und aufwändig entsorgt werden muß,
  • Infraschall und Schlagschatten Anwohner und Tiere schädigen und krank machen, die dafür entschädigt werden müssen (Beispiel: Frankreich),
  • Schadensfälle wie Brand, Gondel-, Flügelabsturz und/oder Umweltkontamination hohe Fremdkosten verursachen,
  • Der Rückbau aufgegebener Baustellen oder kompletter Kraftwerke mangels Masse in der Betreibergesellschaft von der Kommune übernommen werden muß.

Windkraftwerke schädigen nicht nur die Umwelt, sie schädigen auch wegen unzureichendem Ertrag und zu hohen Kosten Anleger und Konsumenten.

Wirtschaft und Verbraucher leiden unter zu hohen Erzeugungskosten, bei zusätzlich hohem Ausfall-, Brown- und Blackout-Risiko.

Kehren wir zurück zur Vernunft, stellen wir um auf versorgungssichere, thermische Kraftwerke und nutzen wir nur die vorhandenen, wirtschaftlichen Windkraftwerke als Ergänzung. Bauen wir keine neuen mehr und verschrotten wir die alten, sofern sie keinen sinnvollen Energieertrag bringen.

Vergessen wir nicht: GE macht weltweit Gewinn mit Windkraft – dort, wo der Wind richtig bläst!

Kostensituation der Windenergie an Land – Stand 2024

 

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Der Beitrag Windparkinsolvenz statt Geldsegen? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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