Kategorie: Nachrichten
ORF-Sendung abgesagt, von Systemmedien und “Experten” beschimpft: Martin Rutter im Gespräch
Eigentlich hätte Martin Rutter heute als Gast an einer Diskussionssendung des ORF Niederösterreich teilnehmen sollen. Doch der Druck der gleichgeschalteten Massenmedien war zu groß, so genannte “Experten” sagten ab und breiteten sich in bösartiger Wortwahl über den Aktivisten aus. Übrig bleibt der Beigeschmack, dass man panische Angst vor dem Gespräch hat. Report24 hat diese Angst nicht, bei uns kommt Martin Rutter zu Wort und kann die Vorgänge um die Sendung erklären.
Sehen Sie in diesem kurzen Interview, wie Martin Rutter den Wirbel um die Sendung erlebte und wie er sich die offenbar panische Angst mancher Zeitgenossen erklärt, welche sich mit ihm an einen Tisch setzen und ein gesittetes Gespräch führen sollten. Es gibt offenbar noch viele Kräfte in Österreich, die an einer ehrlichen Aufklärung kein Interesse haben.
FPÖ-TV bringt am selben Sendeplatz eine Sendung zur Aufarbeitung und Diskussion
„Es ist kein Geheimnis, dass der ORF als Erfüllungsgehilfe der Systemparteien dient. Aktuell wurde die Sendung ‚Ein Ort am Wort – Fünf Jahre Corona. Fakten und Fehler‘ zurückgepfiffen, um das Thema weiterhin unter den Tisch zu kehren. Damit beweist der Staatsfunk einmal mehr, dass er seine Existenzberechtigung als von allen Österreichern zwangssteuerfinanzierter Rundfunk endgültig verloren hat und eine reine Propagandaorgel des Systems ist“, so heute der freiheitliche Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA.
Da der ORF nun eine ehrliche und offene Corona-Debatte zensiert, springt FPÖ-TV mit einer Spezialsendung zum Thema gerne ein und lässt dabei auch kritische Stimmen zum Corona-Zwangsregime der Einheitsparteien zu Wort kommen.
Das spannende FPÖ-TV-Spezial: „5 Jahre Corona – Wir bringen alles ans Tageslicht!“ wird heute um 19:30 Uhr auf unserem FPÖ-TV-YouTube-Kanal ausgestrahlt.
Studiogäste sind: FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, der Corona-Aktivist Martin Rutter, sowie die Abgeordnete und Psychologin Mag. Katayun Pracher-Hilander.
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Warum Experten den 1,5°C-Klimakipppunkt überdenken
Medien und Klimaaktivisten behaupten, die Welt stehe am Rande einer Katastrophe, wenn die globalen Temperaturen 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau liegen. Aber woher kommt dieser „Tipping Point“? In diesem Video geht Linnea Lueken vom Heartland-Institut in Chicago den Ursprüngen dieser Behauptung auf den Grund und entlarvt ihre wackelige wissenschaftliche Grundlage. Die Idee war nicht das Ergebnis rigoroser Klimaforschung, sondern eine politische Entscheidung, die in den 1990er Jahren von einem deutschen Beirat und nicht von Klimawissenschaftlern getroffen wurde.
In Wirklichkeit zeigen historische Daten, dass sich die Erde in einigen Regionen bereits über diesen Schwellenwert hinaus erwärmt hat, ohne dass es zu den oft vorhergesagten apokalyptischen Szenarien gekommen ist. Tatsächlich haben sich die Lebenserwartung, das Wirtschaftswachstum und die landwirtschaftliche Produktion in den letzten Jahrzehnten verbessert. Warum also verbreiten die Medien dieses Narrativ weiter? Schauen Sie jetzt zu, um die Wahrheit über den so genannten Klimakipppunkt aufzudecken.
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Energiewende-Irrsinn: Stromerzeugung in Deutschland: um fast ein Viertel gesunken!

Laut Daten des Statistischen Bundesamts lag die inländische Stromerzeugung im Jahr 2024 bei 431,5 Milliarden Kilowattstunden ‒ im Vergleich zu den 566,8 Milliarden Kilowattstunden, die Deutschland noch 2018 selbst erzeugte, bedeutet das einen Rückgang um 23,9 Prozent!
Zur Erinnerung: Es gab Zeiten, in denen Deutschland deutlich mehr Strom produzierte, als es verbrauchte. Das war, bevor der ideologische Flatterstrom aus Wind und Sonne nicht nur unsere Landschaften verschandelte, sondern auch die Strompreise explodieren ließ und die Wirtschaft in den Ruin trieb. Und das war vor dem Sanktions-Irrsinn, mit dem sich Deutschland ohne Not von den günstigen und zuverlässigen Gaslieferungen aus Russland abnabelte.
Heute ist Deutschland bei der Stromversorgung auf die Nachbarländer angewiesen – und auch deren Lieferungen reichen nur, weil die Industrie schwächelt und die Nachfrage dementsprechend gesunken ist.
Die neuen amtlichen Zahlen machen deutlich, wie massiv dieser unsere Stromversorgung gefährdet ist. Seit 2023 ist Deutschland Stromimporteur statt wie zu Zeiten der Kernenergie Stromexporteur.
Dabei war im vergangenen Jahr die importierte Strommenge dreimal (!) so hoch wie 2023 und stieg von netto 9,2 Milliarden Kilowattstunden auf 26,3 Milliarden. Die tatsächlich verfügbare Strommenge fiel allein dank dieser Importe „nur“ von 518 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2018 auf heute 457,8 Milliarden Kilowattstunden, also um 11,6 Prozent.
FAZIT: Hätten inzwischen nicht viele energie-intensive Branchen ihre Produktion ins Ausland verlagert, wäre der große Blackout längst eingetreten!
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Schulden-Putsch im Bundestag! So ignorieren CDU/CSU und SPD den Wählerwillen

Am 23. Februar 2025 wurde ein neuer Bundestag gewählt – trotzdem tritt nun der alte Bundestag zu Sondersitzungen zusammen!
Im Interview mit dem Deutschland-Kurier zeigen sich Bundestagsabgeordnete schockiert und warnen eindringlich vor den Schulden-Putsch-Plänen des CDU-Chefs Friedrich Merz!
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Merz lockt die Grünen mit unserem Geld
Von WOLFGANG HÜBNER | Der Mann will um tatsächlich jeden Preis Bundeskanzler werden. Das hat Friedrich Merz bei der Debatte am Donnerstag im Bundestag um die Grundgesetzveränderungen für die große Schuldenorgie von CDU/CSU und SPD noch einmal öffentlich unter Beweis gestellt. Er hat in seiner Rede den Grünen, die er für eine Zweidrittel-Mehrheit braucht, mal eben bis zu 50 Milliarden Euro (Mehrschulden) für den Klima- und Transformationsfonds angeboten, verbunden mit der Frage: „Was wollen Sie noch mehr?“. Schamloser ist noch kein politischer Korruptionsversuch vor der ganzen Nation praktiziert worden.
Dass die Grünen das verlockende Angebot zumindest während der Sitzung nicht angenommen haben, hat zwei Gründe: Erstens ist das Klimathema auch den Grünen keinesfalls so wichtig, wie sie nach außen tun. Und zweitens bringt sie das Klimageld auch nicht mehr in die Regierung samt Dienstwagen und Flugbereitschaft.
Da kann Merz noch so sehr sein verlogenes Lied von der staatspolitischen Verantwortung intonieren und gar größenwahnsinnig behaupten, die ganze Welt schaue und warte auf Deutschland, womit er in aller Bescheidenheit primär seine Person im Blick hat. Alice Weidel hat danach zurecht Angela Merkels Urteil zu Merz zitiert: „Der kann es nicht!“
Wer sich auf Kosten der Megaverschuldung der Deutschen trotzdem das Amt unverfroren kaufen will, mag bei seinem früheren Arbeitgeber BlackRock genau richtig gewesen sein. An der politischen Spitze unseres Landes wäre der wortbrüchige Lügner noch katastrophaler als seine beiden Vorgänger. Es gibt nur eine Lösung: Merz weg, Neuwahlen!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
Petr Bystron: „Putin und Trump sind keine Feinde Deutschlands“

Wer manipuliert unsere Medien, warum darf man die Grünen „Pädo-Grünen“ nennen und wie hat sich Martin Schulz im EU-Parlament über 100.000 Euro ergaunert – das alles erfahren Sie im neuesten Interview von Helmut Reinhardt („Politik Spezial“) mit dem Außenpolitiker der AfD, Petr Bystron. Spannend!
Lockdown aus Angst vor der Biowaffe?

Der deutsche Auslandsgeheimdienst teilte der Bundesregierung bereits 2020 mit, dass er von einem Laborursprung des Coronavirus ausging – das Virus also absichtlich erzeugt wurde und keine Laune der Natur war, wie jahrelang behauptet. Offenbar war dies auch der Anlass für die bislang ungeklärte Hochstufung der Risikobewertung im März jenen Jahres. Diese Enthüllung führt zu einer völlig neuen Einschätzung der Corona-Zeit.
Schulden-Orgie: Welchen Geheimplan verfolgt Friedrich Merz?

Die massive Neuverschuldung durch eine mögliche zukünftige Regierung aus CDU/CSU und SPD war absehbar, meint der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Rainer Rothfuß.
Im Gespräch mit dem Deutschland-Kurier findet der Geopolitik-Analyst klare Worte zu den Themen Infrastruktur und Bundeswehr!
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Corona: Ex-BND-Chef wirft Merkel Vertuschung vor
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Corona: Ex-BND-Chef wirft Merkel Vertuschung vor
Der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes August Hanning, wirft Altkanzlerin Angela Merkel Vertuschung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vor. Obwohl man im Kanzleramt wusste, dass das Virus aus einem Labor stammt, wurden Kritiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert.
von Günther Strauß
Diese Meldung war am Mittwoch ein echter Paukenschlag: Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) glaubt, dass ein Unfall in einem chinesischen Biolabor Auslöser der weltweiten Corona-Pandemie war. Zu dieser Bewertung sei der deutsche Geheimdienst bereits im Jahr 2020 gekommen, berichteten die “Süddeutsche Zeitung” und die “Zeit”.
Grundlage seien neben einer Analyse öffentlicher Daten vor allem Material, das im Rahmen eines nachrichtendienstlichen Einsatzes mit dem Codenamen “Saaremaa” beschafft worden sei. Dabei handle es sich unter anderem um wissenschaftliche Daten aus chinesischen Forschungseinrichtungen, darunter dem Wuhan-Institut für Virologie. Neben Hinweisen auf riskante sogenannte Gain-of-Function-Experimente der künstlichen Veränderung von in der Natur vorkommenden Viren soll das Material demnach auch zahlreiche Verstöße gegen Vorschriften für die Laborsicherheit nachweisen.
“Geht in einer Demokratie schlicht nicht”
Obwohl der deutsche Geheimdienst bereits 2020 zu dieser Einschätzung kam, wurde die Öffentlichkeit nicht darüber informiert. Ex-BND-Chef August Hanning zeigt sich darüber fassungslos und wirft der Regierung Merkel sogar Vertuschung vor. „Eine Information, die derartig gesichert vom eigenen Nachrichtendienst beschafft wurde, hätte selbstverständlich der Öffentlichkeit mitgeteilt werden müssen“, so Hanning gegenüber der BILD.
Auch der Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger zeigt sich schockiert. „Dass die Bevölkerung über einen so langen Zeitraum schlicht falsch informiert wird, dass Wissenschaftler, die die Labor-These öffentlich vertreten haben, als Verschwörungstheoretiker abgetan wurden, das geht in einer freiheitlichen Demokratie schlicht nicht“, so der Experte zur BILD.
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Blackout-Kurs: Merz führt Deutschlands Energiepolitik weiter in den Abgrund
Energiepolitisch ist mit Merz offensichtlich kein Staat zu machen. Eine Wende von der unseligen Energiewende? Fehlanzeige. Es geht weiter mit Wind, Sonne und Blackoutgefahren. Und das nur, weil man nicht mit der AfD zusammenarbeiten will und auf eine De-facto-Kenia-Koalition setzt.
Friedrich Merz’ entlarvender Satz, dass “fast alles von dem, was wir vorschlagen, auch von den Grünen vorgetragen wurde”, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: Die fatale Energiepolitik der letzten Jahre wird unter Schwarz-Rot nahtlos fortgesetzt. Der Kernenergieausstieg, die ausufernde CO2-Bepreisung und die vorzeitige Stilllegung von Kohlekraftwerken haben Deutschland den höchsten Strompreis aller Industrienationen beschert.
Das Sondierungspapier fordert unbeirrt den “entschlossenen und netzdienlichen Ausbau von Sonnen- und Windenergie” – obwohl diese jährlich 20 Milliarden Euro Subventionen verschlingen. Die grundlegenden Probleme bleiben ungelöst: An Sommertagen verursacht überschüssiger Solarstrom gefährliche Frequenzprobleme im Netz, während Dunkelflauten im Winter die Preise explodieren lassen und sogar Nachbarländer in Schwierigkeiten bringen.
Als Lösung sollen 20.000 MW an Gaskraftwerken entstehen – ein kostspieliges zweites Kraftwerksinventar als Backup. Gleichzeitig soll die Erdgasnutzung bis 2045 enden, was langfristige Gasverträge unmöglich macht. LNG-Gas ist dabei zwei- bis dreimal teurer als Pipeline-Gas. Die eigene Schiefergasförderung, die Deutschland für 30 Jahre versorgen könnte, bleibt verboten. Die im Wahlkampf angedeutete Rückkehr zur Kernenergie findet im Sondierungspapier keine Erwähnung mehr. Dabei könnten sechs bis neun Kernkraftwerke innerhalb von zwei bis fünf Jahren reaktiviert werden – finanzierbar mit den Subventionen für Wind- und Solarenergie eines einzigen Jahres.
Statt grundlastfähiger Stromerzeugung setzt man auf teure Preissubventionen: Der Strompreis soll um 5 Cent/kWh gesenkt werden, was jährlich etwa 20 Milliarden Euro kostet – aufgeteilt in Stromsteuersenkung (7 Mrd. Euro) und Halbierung der Netzentgelte (12,5 Mrd. Euro). Für die energieintensive Industrie bringt dies wenig, da sie bereits weitgehend befreit ist. Die Gesamtkosten dieser Entlastungen summieren sich über vier Jahre auf 80 Milliarden Euro – finanziert durch Sonderschulden.
Die vereinbarte CO2-Abscheidung (CCS) für Industrien wie Zementwerke war bereits von Rot-Grün angestoßen worden. Die entscheidende Frage, ob auch Kohle- und Gaskraftwerke mit CCS ausgestattet werden können, bleibt unbeantwortet. Auch die Förderung der Fusionsenergie ist kein CDU-Erfolg, sondern wurde bereits unter der Ampel auf 250 Millionen Euro aufgestockt. Besonders problematisch für die Industrie: Die vereinbarten “Leitmärkte für klimaneutrale Produkte” wie Quoten für grünen Stahl werden die Produktionskosten verdoppeln – eine weitere Belastung für die ohnehin bereits strauchelnde Automobil- und Bauindustrie.
Das im Europawahlkampf versprochene Ende des Verbrennerverbots findet sich nicht im Papier. Stattdessen heißt es vage: “Wir bekennen uns zum Automobilstandort Deutschland und setzen auf Technologieoffenheit.” E-Mobilität soll weiter gefördert werden, obwohl Elektroautos mit Batterien aus chinesischem Kohlestrom bei unserem Strommix ähnlich viel CO2 emittieren wie Dieselfahrzeuge nach 100.000 km.
Die Grünen könnten von den geplanten 500 Milliarden Euro Infrastruktur-Sonderschulden erheblich profitieren. Im schlimmsten Fall droht eine informelle schwarz-rot-grüne Regierung – ein Szenario, in dem die Klimafanatiker ihre wirtschaftsschädigende Politik fortsetzen könnten.
Wagenknecht klagt gegen Wahlergebnis

Wagenknecht greift Wahlleitung und die neue Regierung scharf an. Sie verlangt eine Neuauszählung. Doch juristisch stehen die Chancen nicht sehr gut. Es lag sicherlich auch an einigen taktischen und strategischen Fehlern, dass die Wagenknecht-Partei BSW nicht deutlich in den Bundestag einziehen konnte. Letztlich fehlten rund 10.000 Stimmen, um die Fünf-Prozent-Hürde zu überschreiten – und das […]
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