Kategorie: Nachrichten
UK Oberstes Gericht: „Frau bezieht sich auf das biologische Geschlecht“

Der oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hat die Berufung einer Aktionsgruppe bestätigt, die geklärt haben wollte, ob Transgender-Frauen nach den Gleichstellungsgesetzen rechtlich als Frauen gelten, und entschieden, dass sich das Gesetz auf „biologische Frauen und das biologische Geschlecht“ bezieht. Das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 16. April bezog sich auf die Frage, ob eine Transfrau […]
Der Beitrag UK Oberstes Gericht: „Frau bezieht sich auf das biologische Geschlecht“ erschien zuerst unter tkp.at.
Kriegsrecht in der Ukraine verlängert: Selenskyj bleibt

Bis August ist die Macht von Wolodomir Selenskyj als ukrainischer Präsident vorerst gesichert. Das Kriegsrecht wurde erneut um 90 Tage verlängert. Das ukrainische Parlament hat die Verlängerung des Kriegsrechts und die damit verbundene allgemeine Mobilmachung am Mittwoch für weitere 90 Tage beschlossen. Am 8. Mai wäre das aktuelle Gesetz ausgelaufen; nun wird es (vorerst) […]
Der Beitrag Kriegsrecht in der Ukraine verlängert: Selenskyj bleibt erschien zuerst unter tkp.at.
Trump nutzte „Notstandsbefugnisse“, um seine Zölle durchzusetzen. Sollten wir besorgt sein?
Von Mike Whitney
Trump hat sich nicht vollständig diktatorische Befugnisse angeeignet, um seine Zölle durchzusetzen. Sein Vorgehen, insbesondere die Anwendung des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) und anderer Notstandsbefugnisse, hat jedoch bei Kritikern, Rechtswissenschaftlern und einigen Kongressabgeordneten erhebliche Bedenken hervorgerufen, dass er die Grenzen der Exekutivgewalt auf eine Weise ausdehnt, die als autoritär oder diktatorisch angesehen werden könnte.
Grok
Lernen Sie den neuen Chef kennen, der wie der alte ist
Wir haben gerade erfahren, dass der mächtigste Mensch der Welt, Donald Trump, einen Chef hat: den Anleihenmarkt.
Er mag sich dessen vielleicht nicht bewusst sein, aber die von ihm verursachten globalen Finanzturbulenzen … haben ihn in ein fiskalisches Gefängnis gesperrt. … Er ist völlig abhängig vom Wohlwollen der Anleiheninvestoren …
Er hat auch seinem vermeintlichen Feind China und seinem angeblichen Verbündeten Japan eine geladene Waffe in die Hand gegeben. Die geladenen Waffen, die sie haben, sind … mehr als eine Billion Dollar an US-Staatsanleihen und China nicht viel weniger. Wenn sie diese Anleihen verkaufen würden oder sich sogar dafür entscheiden würden, fällige Anleihen nicht zu refinanzieren, könnte das eine Katastrophe für Trump sein. Denn es könnte zu einem weiteren potenziell lähmenden Anstieg der Anleiherenditen führen.
Hier ist das Ausmaß von Trumps Debakel. Er könnte Amerikas wichtigsten finanziellen Wettbewerbsvorteil zunichte gemacht haben, nämlich dass Investoren in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit traditionell den Dollar und US-Staatsanleihen gekauft haben. Damit ist jetzt Schluss – denn er persönlich ist zur Quelle wirtschaftlicher Unsicherheit und Angst in der Welt geworden. Wie gesagt, befindet er sich jetzt in einem fiskalischen Gefängnis. Und wenn Anleiheninvestoren, darunter auch Japan und China, sehen, dass er Zölle einführt oder Steuern auf eine Weise senkt, die ihnen nicht gefällt, … haben sie die Mittel und die Macht, ihn aufzuhalten.
Robert Peston@Peston

Warum haben die Märkte so unberechenbar auf Trumps Ankündigung des „Befreiungstags“ reagiert?
Investoren mögen keine Unsicherheit. Unsicherheit erzeugt Angst, Angst erzeugt Panik und Panik erzeugt krachende Märkte. Trumps plötzliche Einführung umfassender Zölle löste die Befürchtung aus, dass grundlegende Veränderungen im Welthandel zu höherer Inflation, langsamerem Wachstum, unterbrochenen Lieferketten und eskalierenden Konflikten mit Amerikas Handelspartnern führen würden. Dies sind die erwarteten Folgen, die die Anleger nervös machen und die Märkte einbrechen lassen.
Trump hat versucht, die Ängste der Investoren zu zerstreuen, indem er seine Zölle als wesentlichen Bestandteil seiner „America First“-Politik darstellte. Er versucht, seine Anhänger davon zu überzeugen, dass diese neuen Zölle die arbeitenden Amerikaner von dem, was Trump als „unfaire Handelspraktiken“ bezeichnet, „befreien“ werden. (In einer Rede „verglich er die Zölle mit einer Erklärung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und zog Parallelen zu anderen historischen Meilensteinen der USA.“)
Was können wir daraus ableiten?
Zunächst einmal, dass die Vereinigten Staaten (in Trumps Augen) Opfer einer missbräuchlichen Behandlung durch Verbündete und Rivalen gleichermaßen geworden sind. Wie Trump es ausdrückte: „Sie betrügen uns“. Dies ist die grundlegende Denkweise, die Trumps „Befreiungstag“-Philosophie antreibt, eine Philosophie, nach der der Rest der Welt für Amerikas defiziterzeugenden Überkonsum und seinen 36 Billionen Dollar schweren Ozean aus roter Tinte bestraft werden sollte. Das ist die Schuld von allen anderen, nicht unsere. Und hauptsächlich ist es Chinas Schuld, weil China sein Land für die gefräßigen amerikanischen Unternehmen geöffnet hat, die ihre Industrien verlagert haben, um von Chinas billigen Arbeitskräften zu profitieren. Laut Trump sollte auch dafür China die Schuld gegeben werden.
Das Problem mit der „America First“-Wirtschaftspolitik ist, dass andere Länder auch ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen verteidigen werden. Wenn also jemand wie Trump versucht, das derzeitige System des internationalen Handels willkürlich abzuschaffen und seine eigene Version durchzusetzen, wird er auf heftigen Widerstand stoßen. (was auch der Fall ist.)
Dennoch hatte Trumps Ankündigung verheerende Auswirkungen auf das globale Finanzsystem und löste eine hektische Flucht aus US-Staatsanleihen aus. Dies wiederum hat viele Analysten zu Spekulationen veranlasst, dass Trumps Handelskrieg die Art und Weise, wie internationaler Handel betrieben wird, grundlegend verändern wird. Das hat natürlich weitere Alarmglocken ausgelöst und die Angst der Investoren auf ein neues Hoch getrieben. Der Außenminister von Singapur, Vivian Balakrishnan, fasste es so zusammen:
Dies ist das Ende einer Ära … Der Architekt, der Masterplaner, der Entwickler des regelbasierten Systems der wirtschaftlichen Integration hat entschieden, dass es nun an der Zeit ist, das von ihm geschaffene System vollständig zu zerstören.
Er hat recht, oder nicht? Die Ära der integrierten Märkte in einem globalisierten System ist vorbei. Die Welt wird von einer Regierung, die glaubt, dass das Land, das mehr Kredite aufnimmt und mehr konsumiert als jedes andere Land in der Geschichte der Menschheit, von schlecht bezahlten Arbeitern auf der ganzen Welt unfair ausgebeutet wird, in verfeindete Blöcke aufgeteilt. Die Idee ist lächerlich.

Um zu verstehen, inwieweit Trumps zugrundeliegende Theorie von der Überzeugung „Sie betrügen uns“ abhängt, haben wir diesen kurzen Clip aus einem Beitrag von Arnaud Bertrand entnommen, der eine Rede von Trumps Vorsitzendem des Council of Economic Advisers, Steve Miran, kommentiert:
Miran argumentiert im Wesentlichen, dass der globale Reservewährungsstatus des Dollars nicht als exorbitantes Privileg, sondern als eine Art „Last“ neu positioniert werden sollte, für deren Übernahme die USA vom Rest der Welt entschädigt werden müssten. Miran erklärt, dass der Dollar als Reservewährung „anhaltende Währungsverzerrungen verursacht und zusammen mit den unfairen Handelsbarrieren anderer Länder zu untragbaren Handelsdefiziten beigetragen hat“, die „unseren Fertigungssektor dezimiert haben“.
Also will er den Status des Dollars als Reservewährung aufgeben, richtig? Falsch. Er will beides. Er sagt, dass Amerikas „finanzielle Dominanz nicht als selbstverständlich angesehen werden kann; und die Trump-Administration ist entschlossen, sie zu bewahren“, aber diese finanzielle Dominanz „hat ihren Preis“ und „andere Nationen“ müssen dafür bezahlen …
Halten wir hier einen Moment inne, um über den Wahnsinn nachzudenken, der darin liegt: Die USA schlagen buchstäblich vor, dass Länder Schecks an das US-Finanzministerium schicken sollten, als Tribut für das „Privileg“, den Dollar als globale Reservewährung zu behalten, obwohl es genau dieser Reservewährungsstatus des Dollars ist, der den Grundstein für die Macht der USA bildet.
Arnaud Bertrand
WTF? Miran ist also der Meinung, dass übermäßiger Konsum und Defizitfinanzierung für das globale Wirtschaftssystem so unverzichtbar sind, dass andere Länder die USA dafür bezahlen sollten, dass sie ihr schamloses Trittbrettfahren fortsetzen?
Das ist in der Tat seine Position. Und diese Überzeugung ist nicht auf Miran beschränkt. Tatsächlich ist dies der ideologische Grundpfeiler, auf dem Trumps Handelsphilosophie beruht. „Wir werden ausgeben; ihr werdet bezahlen. Wir werden nehmen; ihr werdet geben. Wir werden herrschen, ihr werdet folgen.“ Können Sie sich das vorstellen?
Oh – und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen – wir betrachten uns in dieser Beziehung auch noch als „Opfer“. („Die ziehen uns über den Tisch.“) Es ist unbegreiflich.

Trumps wahlloser Ansatz im internationalen Handel zeugt von grenzenloser Arroganz. Und das scheint die treibende Kraft hinter dem „Tag der Befreiung“ zu sein, der unerschütterliche Glaube, dass der Rest der Welt nur dazu da ist, den Interessen der USA zu dienen. Liege ich da falsch?
Ich liege nicht falsch. Schauen Sie sich nur die Märkte an. Die Anleger stimmen mit den Füßen ab. Sie steuern auf den Ausstieg zu. Ihre Panik ist ein Referendum über Trumps Handelspolitik. Dies ist keine „Finanzkrise“. Dies ist ein „tarifbedingter Ansturm auf US-Risikoanlagen“, der allein einem Mann zuzuschreiben ist: Donald Trump. Niemand sonst hat dies verursacht.
Trumps charakteristisches Wirtschaftsprogramm (gegenseitige Zölle) basiert auf der irrigen Annahme, dass der Rest der Welt als persönlicher Geldautomat Amerikas fungieren sollte. Aber Investoren teilen diese Ansicht nicht; sie glauben, dass die Zölle einen Ausverkauf von US-Finanzanlagen auslösen und den Markt zum Absturz bringen werden. Und das ist es auch, was uns der abstürzende Markt für Staatsanleihen sagt. Dies ist aus einem Artikel bei Politico:
Der starke Ausverkauf von Staatsanleihen, die das globale Finanzsystem stützen, veranlasste Präsident Donald Trump, seine Pläne, Dutzende von Handelspartnern mit Strafzöllen zu belegen, für 90 Tage auf Eis zu legen.
Investoren betrachten Staatsanleihen in Zeiten von Marktstress oft als sicheren Hafen. Nun ist das Gegenteil eingetreten. Hedgefonds und andere Investoren haben Schatzanweisungen abgestoßen, selbst als die Aktienkurse einbrachen, und damit die Renditen in die Höhe getrieben, die als Maßstab für alles von Hypothekenzinsen bis hin zu Unternehmenskrediten dienen.
Die 90-tägige Pause hat wenig dazu beigetragen, die Ängste des Marktes zu zerstreuen. … Wenn die handelspolitische Unsicherheit die Anleiheinvestoren weiterhin verunsichert und die Kreditkosten in die Höhe treibt, würde dies Trump mit einer tödlichen Mischung aus hohen Zinssätzen, erhöhter Inflation und langsamem oder sogar negativem Wirtschaftswachstum belasten.
Es ist derzeit nicht klar, inwieweit die Unruhe am Anleihemarkt durch allgemeine Marktturbulenzen verursacht wird – einige Anleger verkaufen Staatsanleihen, weil sie Bargeld benötigen – oder ob dies auf etwas Bedrohlicheres hindeutet, wie z. B. ein geringeres Vertrauen in US-Vermögenswerte, da Trump die globale Wirtschaftsordnung auf den Kopf stellt. Die Tatsache, dass der Dollar und die Staatsanleihen sinken, während die Aktienkurse einbrechen, wirft die Frage auf, wer die anhaltenden Defizite finanzieren wird. Woher soll das Kapital kommen, um US-Vermögenswerte im Allgemeinen zu stützen?“
Anleihemarkt-Reisekrankheit in Trumps Wirtschaft, Politico
Die Lage ist ernst, weshalb Trump das Handtuch geworfen und die Zölle für 90 Länder außer China aufgehoben hat. Sein Plan, Handelspartnern durch Zölle Schmerzen zuzufügen, wurde durch eine unerwartete Flucht aus US-Schulden durchkreuzt, mit der er nie gerechnet hatte.
Der Vorfall zeigt, wie wichtig US-Staatsanleihen im globalen System sind. Der 28 Billionen US-Dollar schwere Markt für Staatsanleihen – der liquideste und am besten kapitalisierte Markt der Welt – spielt eine besondere Rolle in der Weltwirtschaft. Die Renditen der 10- und 2-jährigen Anleihen dienen als Maßstab für die Preisgestaltung anderer Finanzinstrumente weltweit, darunter Unternehmensanleihen, Hypotheken und Kredite. Steigen oder fallen die Renditen von Staatsanleihen, beeinflussen sie die Kreditkosten weltweit. Mit anderen Worten: Die Renditen von US-Staatsanleihen Treasury-Renditen „den Ton für die globalen Währungsbedingungen“ angeben, und wenn der Markt volatil wird – wie es nach Trumps Zoll-Fiasko der Fall war – gerät alles durcheinander.
Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Markt für US-Staatsanleihen der Eckpfeiler ist, auf dem der Kapitalismus westlicher Prägung ruht, und dass Risse in diesem Fundament wahrscheinlich katastrophale Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben werden. Deshalb hat Trump schnell nachgegeben und die Politik für alle außer China gelockert.

China steht nun praktisch unter einem US-Embargo, das ohne Zustimmung des Kongresses und unter klarem Verstoß gegen die WTO-Regeln verhängt wurde. Hier ein kurzer Auszug aus Grok:
Die WTO legt einen Rahmen für den internationalen Handel fest (der) das Verbot willkürlicher oder ungerechtfertigter Handelshemmnisse umfasst. (Zölle) dürfen nicht dazu verwendet werden, um Handelspartner auf unfaire Weise zu diskriminieren. Trumps Zölle verstoßen gegen die WTO-Regeln, da sie gegen die Meistbegünstigungsklausel, das Diskriminierungsverbot und die Zollbindungsverpflichtungen zu verstoßen scheinen, ohne dass es dafür eine klare Rechtfertigung im Rahmen der WTO-Ausnahmeregelungen gibt. (Die Zölle) sind auch nicht ausreichend durch nationale Sicherheitsausnahmen gerechtfertigt und werden als diskriminierend und protektionistisch angesehen. (Grok)
Es ist auch erwähnenswert, dass die Länder, denen Trump Zölle auferlegt hat, aufgefordert werden, sich den nationalen Sicherheitszielen der USA anzupassen. Dies ist ein Thema, über das die Medien nicht im Detail berichtet haben, aber die Implikation ist, dass die Regierung wirtschaftlichen Druck ausübt, um eine Anti-China-Koalition zu bilden, die sich den Vereinigten Staaten bei ihren Bemühungen anschließt, die Volksrepublik China zu sanktionieren, zu isolieren und einzukreisen.
Außerdem hat „Trump den International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) geltend gemacht, um seine Zölle zu rechtfertigen, einschließlich derjenigen, die im Rahmen seiner ‚Tag der Befreiung‘-Politik und früherer Maßnahmen angekündigt wurden. Laut Grok:
In einem Faktenblatt des Weißen Hauses vom 2. April 2025 heißt es, dass Trump den nationalen Notstand ausgerufen hat, da „Außenhandels- und Wirtschaftspraktiken“ eine Bedrohung für die nationale und wirtschaftliche Sicherheit der USA darstellen, und es wird erwähnt, dass das IEEPA zur Einführung von „reaktionsfähigen Zöllen“ genutzt werden soll, um diesen Notstand zu bewältigen.
Das IEEPA, das 1977 in Kraft trat, erlaubt es dem Präsidenten, einen nationalen Notstand als Reaktion auf eine „ungewöhnliche und außergewöhnliche Bedrohung“ der nationalen Sicherheit, der Außenpolitik oder der Wirtschaft, die ihren Ursprung außerhalb der USA hat, auszurufen. Sobald der Notstand ausgerufen wurde, kann der Präsident Transaktionen blockieren, Importe/Exporte regulieren und andere wirtschaftliche Maßnahmen ergreifen.
Schlussfolgerung
Ja, Trump hat sich auf das IEEPA berufen, um seine Zölle zu rechtfertigen, einschließlich derjenigen aus der Ankündigung zum Tag der Befreiung am 2. April 2025 und früherer Maßnahmen im Februar 2025. Er erklärte den nationalen Notstand gemäß dem IEEPA, um sowohl den Basiszoll von 10 % auf alle Importe als auch die höheren gegenseitigen Zölle zu verhängen, und stellte Handelsdefizite und damit zusammenhängende Probleme als Bedrohung für die wirtschaftliche und nationale Sicherheit der USA dar. (Grok)
Frage: Hat Trump den International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) genutzt, um die Zustimmung des Kongresses für seine Handelspolitik zu umgehen?
Ja, Trump hat den International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) genutzt, um die Zustimmung des Kongresses für seine Zölle, einschließlich der Befreiungszölle und früherer Maßnahmen für 2025, zu umgehen. Indem er nationale Notfälle im Zusammenhang mit Handelsdefiziten, Drogenhandel und Migration ausruft, beansprucht er im Rahmen des IEEPA die einseitige Befugnis, Zölle ohne Zustimmung des Gesetzgebers zu erheben, und nutzt dabei die weitreichenden Notstandsbefugnisse des Gesetzes aus.
Frage: Hat der Kongress die rechtliche Befugnis, die Erhebung von Zöllen zu überwachen?
Ja, der Kongress hat das verfassungsmäßige Recht, die Erhebung von Zöllen gemäß der Verfassung und dem Bundesrecht (Artikel I, Abschnitt 8) zu überwachen, da er die oberste Autorität zur Regulierung des Außenhandels und zur Erhebung von Zöllen besitzt. Trumps Anwendung des IEEPA zur Ausrufung nationaler Notfälle ermöglicht es ihm jedoch, diese Aufsicht vorübergehend zu umgehen, indem er sich auf weitreichende Exekutivbefugnisse stützt, die keiner Zustimmung des Kongresses bedürfen.
Letzte Frage an Grok: Wie nennt man einen politischen Führer, der die legitime verfassungsmäßige Autorität des Kongresses an sich reißt und alle Staatsgewalt an sich reißt?
Ein politischer Führer, der die legitime verfassungsmäßige Autorität des Kongresses an sich reißt und alle Staatsgewalt auf sich vereint, wird im Allgemeinen als Autokrat, Diktator oder Tyrann bezeichnet. In extremen Fällen … Bei Trump hängen die Bezeichnungen von der Perspektive ab: Kritiker sehen seine Nutzung des IEEPA als autoritär an, während Anhänger darin eine mutige Führung sehen.
Ich gebe dem Kongress genauso viel Schuld wie Trump, aber – wie auch immer man es betrachtet – wir befinden uns in unbekannten Gewässern.

Tendenzen der Luftfahrt: Plötzlich erkrankte Piloten und der gläserne Passagier

Immer häufiger kommt es zu Zwischenfällen durch plötzlich erkranktes Personal in der zivilen Luftfahrt. Die gleichen Organisationen, die auf die vollständige Impfung des Personal am Flugdeck und in der Kabine gedrängt haben, fordern nun den gläsernen Passagier um weltweit die digitale ID durchzusetzen. Die Piloten sind eine der gesundheitlich am besten überwachten Berufsgruppen. Die Zwischenfälle […]
Der Beitrag Tendenzen der Luftfahrt: Plötzlich erkrankte Piloten und der gläserne Passagier erschien zuerst unter tkp.at.
Trump zerstört eine angeschlagene Weltordnung – Chancen trotz Chaos

Trumps Handlungen waren weder „spontan“ noch launisch. Die „Zoll-Lösung“ war von seinem Team über Jahre hinweg vorbereitet worden. Der „Schock“ Trump – seine „Dezentrierung“ Amerikas als Dreh- und Angelpunkt der Nachkriegsordnung durch den Dollar – hat eine tiefe Kluft zwischen denen, die vom Status quo enorm profitiert haben, und der MAGA-Fraktion, die den Status quo […]
Der Beitrag Trump zerstört eine angeschlagene Weltordnung – Chancen trotz Chaos erschien zuerst unter tkp.at.
CO₂-Ausgasung des Ozeans in Abhängigkeit von der Temperatur
In dem stets interessanten Blog von Dr. Jennifer Marohasy stellt sie eine interessante Behauptung über die CO₂-Ausgasung der Ozeane auf:
Man stelle sich Folgendes vor: Es ist ein heißer Tag, und man greift nach einer Getränkedose, die in der Sonne gestanden hat. Man öffnet sie – psssht – und CO₂ sprudelt heraus, kitzelt die Nase und bespritzt vielleicht das Hemd, wenn man langsam ist. Es ist ein kleines Chaos, ein Ausbruch, den man nicht kontrollieren kann. Stellen wir uns nun vor, dass dieses Sprudeln über die sonnenerwärmte Oberfläche des Ozeans, die 71 % der Erde bedeckt, CO₂ in die Luft sprudelt, die wir atmen. Wild, oder? Ein bisschen verrückt. Ich denke, das ist ein fehlendes Teil des Klimapuzzles.
Nun ist es unbestreitbar, dass wärmeres Meerwasser weniger CO₂ enthält als kälteres Wasser. Wenn die Temperatur steigt, gast das CO₂ aus dem Ozean aus. Aber das war nicht meine Frage. Nachdem ich ihren Beitrag gelesen hatte, lautete meine Frage: „Wie viel?“.
Wie viel CO₂ wird bei einem Anstieg der Meerestemperatur um 1° freigesetzt?
Mein erster Schritt war ein Blick auf die Daten des Vostok-Eiskerns. Sie zeigen, dass der CO₂-Gehalt um etwa 100 ppmv stieg, als die Erdtemperatur um etwa 5°C zunahm. Daraus ergibt sich ein CO₂-Ausgasungstrend von ~20 ppmv pro 1°C Temperaturanstieg.
Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Während der Eiszeit war ein größerer Teil des Ozeans mit Meereis bedeckt, wodurch sich die ausgasende Meeresfläche verringerte. Um wie viel? Schätzungen gehen von einer Fläche von 30 Millionen km² aus, was etwa 8,2 % des heutigen eisfreien Ozeans entspricht. Das würde den Wert also auf ~ 18 ppmv/°C senken.
Als Nächstes wandte ich mich an meine KI, Perplexity, die mir das Folgende lieferte:
Um den Anstieg des atmosphärischen CO₂ bei einem Anstieg der Meerestemperaturen um 1°C abzuschätzen, sind das Henry’sche Gesetz und die Gleichgewichtsdynamik zwischen dem Ozean und der Atmosphäre von entscheidender Bedeutung. Hier ist eine Zusammenfassung der Erkenntnisse aus einschlägigen Studien:
– Henrys Gesetz und Temperaturabhängigkeit
Das Henry’sche Gesetz besagt, dass die Konzentration von gelöstem CO₂ im Meerwasser (C) proportional zu seinem Partialdruck in der Atmosphäre (p) ist: C = k_H * p, wobei(k_H) die Henry-Konstante ist, die mit steigender Temperatur abnimmt (was die Löslichkeit von CO₂ verringert). Ein Temperaturanstieg um 1 °C verringert beispielsweise(k_H) um ~4 %[1][6]. Dadurch verschiebt sich das Gleichgewicht und CO₂ wird aus dem Ozean in die Atmosphäre freigesetzt.
– Modell-Schätzungen
1. Vereinfachtes Ozean-Schichtmodell:
Unter Verwendung einer 100 m tiefen Oberflächenschicht, die CO₂ mit der Atmosphäre austauscht, erhöht ein Anstieg um 1 °C das atmosphärische CO₂ um ~6 ppm[1]. Dabei wird jedoch von einer begrenzten vertikalen Durchmischung ausgegangen, so dass die volle Reaktion des Ozeans möglicherweise unterschätzt wird.
– In tieferen Schichten (z. B. 3800 m) könnte derselbe Temperaturanstieg ~20 ppm[1] ergeben, was mit den Übergängen zwischen den Eiszeiten übereinstimmt, bei denen eine Erwärmung um 5 °C einem Anstieg von ~90 ppm CO₂ (~18 ppm/°C) entsprach [1][7].
2. Moderner Kontext:
Neuere Studien weisen auf komplexe Zusammenhänge wie die thermische Außenschicht des Ozeans und die vertikale Durchmischung hin. Die Korrektur von Temperaturgradienten zwischen der Meeresoberfläche und der Probenahmetiefe erhöht die geschätzte CO₂-Aufnahme um 0,8-0,9 PgC/Jahr [2], aber dies konzentriert sich auf die aktuellen anthropogenen Flüsse und nicht auf Gleichgewichtsreaktionen.
– Schlüsselvariablen
– Tiefe der Mischungsschicht: In flachen Schichten (z. B. 100 m) ist die CO₂-Freisetzung geringer als in tieferen Schichten [1].
– Pufferung durch Karbonatchemie: Bei der Auflösung von CO₂ entsteht Kohlensäure, die in Ionen dissoziiert, was die Komplexität über das Henry’sche Gesetz hinaus erhöht [5] [6]. Dies puffert pH-Änderungen ab, verhindert aber nicht die langfristige CO₂-Freisetzung bei steigenden Temperaturen.
– Synthese
Der geschätzte Anstieg reicht von 6-20 ppm/°C, je nach Annahmen über die Durchmischungstiefe des Ozeans und die Zeitskala. Das höhere Ende (~18 ppm/°C) stimmt mit paläoklimatischen Belegen [1][7] überein, während moderne Modelle aufgrund der laufenden Aufnahme durch den Ozean [2] [3] niedrigere Werte vorschlagen. In diesen Schätzungen sind Rückkopplungen wie biologische Reaktionen oder Veränderungen der Ozeanzirkulation nicht berücksichtigt.
Referenzen:
- [1] https://andthentheresphysics.wordpress.com/2013/10/28/henrys-law/
- [2] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7474059/
- [3] https://phys.org/news/2024-03-sea-surface-temperature-evidence-human.html
- [4] https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2008gb003449
- [5] https://worldoceanreview.com/en/wor-8/the-role-of-the-ocean-in-the-global-carbon-cyclee/how-the-ocean-absorbs-carbon-dioxide/
- [6] https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2318779121
- [7] https://oxfordre.com/climatescience/display/10.1093/acrefore/9780190228620.001.0001/acrefore-9780190228620-e-885? p=emailAMn6v3nlVKpFs&d=%2F10.1093%2Facrefore%2F9780190228620.001.0001%2Facrefore-9780190228620-e-885
- [8] https://www.annualreviews.org/doi/pdf/10.1146/annurev-environ-120920-111307?download=true
- [9] https://cp.copernicus.org/articles/20/1177/2024/
- [10] https://cp.copernicus.org/articles/11/991/2015/cp-11-991-2015.pdf
Dies war aus mehreren Gründen interessant. Erstens ist meine Schätzung der langfristigen Veränderung (~18 ppmv/°C) die gleiche wie ihre. Sie weisen jedoch auf etwas hin, an das ich nicht gedacht hatte: Der kurzfristige Anstieg ist auf die Erwärmung der gesamten Mischschicht zurückzuführen (je nach Standort in einer Tiefe von 15 bis 200 m, im Durchschnitt ~60 m), nicht nur auf die Erwärmung der Temperatur der Meeresoberfläche.
Sie schätzen den kurzfristigen Anstieg unter Verwendung der Mischschicht auf eine Größenordnung von 6 ppmv/°C. In Anbetracht der sehr langsamen Durchmischung in der „Sprungschicht“ (dem Bereich mit schnellem Temperaturabfall am Boden der Mischschicht) würde ich denken, dass dies für unsere aktuelle Situation zur Erklärung eines kurzfristigen CO₂-Anstiegs relevanter wäre.
Für die Zwecke dieser Analyse nehme ich also einen Wert von ~ 10±4 ppmv für jede Erwärmung der oberen 100 Meter des Ozeans um 1°C an.
Und wie stark haben sich die obersten 100 Meter des Ozeans erwärmt?
Etwa 0,33°C von 1969 bis 2020, nach der NASA.
In dieser Zeit stieg der CO₂-Gehalt um etwa 100 ppmv.
Wie viel davon stammte aus dem Meer? Nun, angesichts der obigen Daten ist es etwas in der Größenordnung von ~ 2 ppmv bis ~ 5 ppmv, was ebenfalls etwa 2 bis 5 % ausmacht.
Schlussfolgerung? Ich stimme zwar mit der guten Dr. M. überein, dass die Ausgasung aufgrund des Temperaturanstiegs der Ozeane ein „fehlender Teil des Klimapuzzles“ ist, aber mit 2 % bis 5 % des CO₂-Anstiegs ist dies nur ein kleiner Teil des Klimapuzzles, und als solcher wird er bei der Gesamtanalyse im Allgemeinen ignoriert.
Ich danke Dr. Marohasy für all ihre hervorragenden Beiträge zur Klimadebatte.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/12/ocean-CO₂-outgassing-with-temperature/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag CO₂-Ausgasung des Ozeans in Abhängigkeit von der Temperatur erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Weltwoche Daily: Oberstes britisches Gericht beerdigt Gender-Ideologie
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Eine Frau ist eine Frau: Oberstes britisches Gericht beerdigt Gender-Ideologie.
- Abgehoben: Von der Leyen besingt die EU.
- Nancy Faeser will Sudanesen einfliegen.
- Union und SPD planen Ende des Acht-Stunden-Tags.
- Wien: 42 Prozent aller Schüler Muslime.
- Das Christentum: Aufstand des Lebens, Revolution der Vernunft, Urknall der Freiheit.
- Osterbotschaft der Linken: Der Islam gehört zur Schweiz!
- Vor Afghanen und Nordafrikanern wird gewarnt.
- Bundesrat: Keine Hektik im Handelsstreit.
Gold außer Landes – Deutschland macht sich erpressbar
Von MEINRAD MÜLLER | Noch immer lagern rund 1236 Tonnen deutschen Goldes nicht in Deutschland. Die meisten Barren befinden sich in den USA, ein weiterer Teil in London. Es geht um Werte von über 100 Milliarden Euro – Eigentum auf dem Papier, Zugriff nur mit fremder Genehmigung.
Damals galt New York als sicherer Ort. Deutschland war besiegt, politisch entmündigt und außenpolitisch abhängig. Die Siegermächte bestimmten, wo unser Gold aufbewahrt wurde. Man sprach von Schutz und Stabilität. In Wahrheit wurde Abhängigkeit organisiert.
US-Präsident Nixon erklärte im Alleingang das Ende der Goldbindung. Ab diesem Zeitpunkt war der Dollar nicht mehr durch Gold gedeckt. Das Versprechen, Dollar gegen Gold zu tauschen, wurde gebrochen. Was vorher als gesicherte Reserve galt, wurde zur bloßen Ware. Deutschland reagierte nicht. Kein Aufschrei, keine Rückforderung, kein politischer Wille zur Veränderung.
Erst viele Jahre später wurde das Thema durch öffentlichen Protest wieder aufgebracht. Autoren wie 2015 der heutige AfD-Abgeordnete Peter Boehringer („Holt unser Gold heim“), Bürgerinitiativen, alternative Medien und kritische Ökonomen fragten nach: Warum liegt deutsches Gold in fremden Ländern? Warum gibt es keine unabhängige Kontrolle? Die Bundesbank sah sich gezwungen, zu handeln. Ein Teil des Goldes wurde zurückgeholt. Doch der Großteil blieb weiterhin außer Landes. Eine schlüssige Erklärung dafür blieb man bis heute schuldig.
Österreich hat sein Gold längst heimgeholt
Die USA handeln zunehmend im eigenen Interesse. Wirtschaftskonflikte, politische Erpressung und globale Unordnung nehmen zu. Deutschland ist geschwächt, militärisch ohne Bedeutung, wirtschaftlich unter Druck. In einer solchen Weltlage ist Gold keine Vertrauensfrage, sondern eine Überlebensgarantie. Gold bedeutet Souveränität. Wer es besitzt und darüber verfügt, kann im Ernstfall handeln. Wer es auslagert, muss warten. Wer es nicht greifen kann, ist ausgeliefert.
Österreich hat sein Gold längst heimgeholt. Die Niederlande ebenso. In Deutschland dagegen bleibt alles beim Alten. Es fehlt nicht an Möglichkeiten, sondern am politischen Willen. Und an der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die Bundesbank verweist auf Prüfberichte und Besitzansprüche.
Doch Besitz ohne Kontrolle ist ein Trugbild. Was hilft ein Dokument, wenn im Ernstfall ein anderes Land entscheidet, ob Deutschland sein eigenes Gold erhält. Die Frage nach unserem Gold ist nicht technisch. Sie ist zutiefst politisch. Sie betrifft das Fundament staatlicher Handlungsfähigkeit. Wer seine Reserven nicht sichert, wird seine Freiheit verlieren. Nicht durch äußere Gewalt, sondern durch eigene Gleichgültigkeit.
Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
Warum ist der russisch-chinesische Handel im 1. Quartal zurückgegangen?
Römische Impressionen: Die Karwoche in der Ewigen Stadt
(David Berger) Wer sich – wie ich hier auf meinem Blog – nahezu täglich, manchmal fast stündlich mit dem Grauen beschäftigt, das derzeit mehr und mehr den einstigen Glanz Europas zu verdunkeln sich anschickt, dem tut es gut, bisweilen in jenes Abendland zu tauchen, das man in Rom noch immer an den sakralen Stätten erleben kann, besonders nun zur Osterzeit.
Der Beitrag Römische Impressionen: Die Karwoche in der Ewigen Stadt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Utah erlaubt Wahl von „ungeimpftem Blut“ – ein Warnsignal für die Pharmalobby
Ein Gesetzesentwurf im US-Bundesstaat Utah sorgt weltweit für Aufsehen: Patienten sollen künftig das Recht erhalten, bei Transfusionen Blut von ungeimpften Spendern zu verlangen. Was Kritiker als „medizinischen Unsinn“ abtun, ist für viele ein Ausdruck wachsender Skepsis gegenüber mRNA-Technologie – gestützt durch immer mehr Studien, die auf potenzielle Schäden im Blut- und Immunsystem hinweisen.
There’s a new bill in Utah requiring healthcare facilities to allow patients to use their own blood or choose their own blood donor with their specific health needs in mind (i.e. unvaccinated or similar), the only exception is in the case of an emergency.
Would you take… https://t.co/4bCkxpFJ8w
— The James Clinic (@james_clinic) April 14, 2025
Die mRNA-Technologie – riskanter als zugegeben?
Während Mainstream-Medien und „Faktenchecker“ unermüdlich betonen, dass mRNA-Impfstoffe „sicher und effektiv“ seien, mehren sich seit 2021 Hinweise auf teils gravierende Nebenwirkungen – gerade im Bereich der Gefäß- und Blutzirkulation.
Studien & Belege:
- Myokarditis & Blutgerinnsel: Eine peer-reviewed Studie im Journal of the American Heart Association (JAHA) (2021) stellte fest, dass mRNA-Impfstoffe bei jungen Männern eine erhöhte Inzidenz von Herzmuskelentzündung verursachen.
→ Quelle: JAHA - Spike-Protein im Blut zirkuliert – und kann Gewebe schädigen: In einer Arbeit im Circulation Research Journal (2021) heißt es, dass das vom Impfstoff produzierte Spike-Protein selbst toxisch sei und Gefäßzellen beschädige.
→ Quelle: Circulation Research - Blutveränderungen bei Geimpften: Forscher des MIND Institute analysierten Blutproben und fanden mikroskopisch veränderte Erythrozyten-Strukturen, die sie mit „langfristigen Gefäßrisiken“ in Verbindung bringen.
→ Quelle: - DNA-Veränderungen durch mRNA in Leberzellen: Eine schwedische Studie der Universität Lund (2022) kam zum Schluss, dass Boten-RNA in vitro in DNA rückübersetzt werden kann – was vorher ausgeschlossen wurde.
→ Quelle:
Warum das Wahlrecht für „ungeimpftes Blut“ wichtig ist
Die Sorge vieler Patienten ist nicht irrational. Während offizielle Stellen gebetsmühlenartig betonen, geimpftes Blut sei „sicher“, fehlen Langzeitstudien zur Wirkung von mRNA-verändertem Blut im Organismus anderer Menschen. Die Idee, „transparente Herkunft“ bei Blutkonserven einzuführen, ist nicht nur medizinethisch legitim – sondern könnte auch helfen, verlorenes Vertrauen in das Gesundheitssystem zurückzugewinnen.
Fazit
Der Gesetzentwurf in Utah ist ein Meilenstein – nicht nur für Patientenrechte, sondern auch als symbolischer Akt gegen die erzwungene Vereinheitlichung des medizinischen Diskurses. Wer Blut in seinen Körper bekommt, hat ein Recht darauf zu wissen, woher es stammt – und ob es durch experimentelle Genprodukte verändert wurde.
Hat der CDC-Impfchef brisante COVID-Daten gelöscht?
Ein hochrangiger Beamter der US-Gesundheitsbehörde CDC steht unter schwerem Verdacht: Dr. Tom Shimabukuro, Direktor des CDC-Impfprogramms für Sicherheit, soll zentrale Daten zu Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe gelöscht oder unrechtmäßig zurückgehalten haben – trotz offizieller Vorladung durch den US-Kongress. Das berichtet die New York Post unter Berufung auf Senator Ron Johnson.
Verdacht auf Datenmanipulation
Shimabukuro war maßgeblich für die Erfassung und Auswertung von Impfschäden in den USA zuständig. Seine Abteilung verwaltete u. a. Daten aus dem Meldesystem VAERS, der V-safe-Datenbank und internen Studien zu Impfnebenwirkungen. Laut dem Gesundheitsministerium (HHS) sind genau diese E-Mails und Aufzeichnungen heute nicht mehr auffindbar – möglicherweise gelöscht.
Senator Johnson spricht in einem Brief an das Justizministerium, die HHS-Inspektion und das FBI von einem äußerst beunruhigenden Vorgang. Sollte sich herausstellen, dass Dokumente absichtlich vernichtet wurden, könnte dies strafrechtlich relevant sein. Die Vorwürfe betreffen potenzielle Verstöße gegen das Bundesarchivgesetz, Behinderung der Justiz und Missachtung des Kongresses.
„Sicher und wirksam“ – trotz gegenteiliger Hinweise?
Besonders brisant: Dr. Shimabukuro war federführend an Studien beteiligt, die die mRNA-Impfstoffe öffentlich als „sicher und wirksam“ darstellten. Unter anderem war er Hauptautor einer Studie im New England Journal of Medicine, die die Impfung von Schwangeren als unbedenklich bewarb – obwohl spätere Analysen zeigten, dass die Fehlgeburtenrate deutlich verschleiert wurde.
Zudem behauptete er noch 2023, es gebe keine Hinweise auf ein erhöhtes Schlaganfallrisiko nach mRNA-Boosterimpfungen. Doch eine begutachtete Studie aus dem Jahr 2024 belegt das Gegenteil: Demnach sei das Risiko für Hirnblutungen und Thrombosen bei mRNA-Geimpften um ein Vielfaches höher als bei herkömmlichen Impfstoffen – bis zu 112.000 Prozent mehr als bei Grippeimpfungen.
Muster oder Einzelfall?
Johnson verweist auch auf einen ähnlichen Fall: Dr. David Morens, ein enger Mitarbeiter von Anthony Fauci, soll E-Mails gezielt gelöscht und Kollegen zur Kommunikation über private Kanäle angewiesen haben – offenbar, um Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu umgehen.
Für Johnson ist klar: Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern möglicherweise um ein systematisches Vertuschungsmuster innerhalb von HHS und CDC. Bereits zuvor hatte er über 70 Anfragen an Regierungsstellen gestellt, um Daten zu Impfnebenwirkungen zu erhalten – bislang ohne Erfolg.
Fehlende Daten, fehlende Aufklärung
Sollten die fehlenden Aufzeichnungen tatsächlich Beweise für ignorierte oder verharmloste Sicherheitssignale enthalten, wäre das nicht nur ein institutionelles Versagen – es wäre ein Skandal mit weitreichenden Folgen. Gerade für geschädigte Impfopfer könnten zerstörte Daten bedeuten, dass sie vor Gericht kaum Chancen auf Anerkennung oder Entschädigung haben.
Die Frage steht im Raum: Wurden entscheidende Daten zu COVID-Impfstoffen vorsätzlich vernichtet, um politische Narrative zu schützen und Konsequenzen zu vermeiden?
Noch liegen keine Antworten vor. Aber die Ermittlungen laufen – und der Druck wächst.

