Kategorie: Nachrichten
In der Ukraine wächst die Wut auf die Mobilmachung
In Odessa wurde kürzlich ein Mann getötet, der dem ukrainischen Wehramt bei der Rekrutierung von Personal geholfen hatte. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen ukrainischen Deserteur.
Alex Männer
Die Personalsituation in der ukrainischen Armee ist wegen hoher Verluste mehr als kritisch. Freiwillige, die zu Kriegsbeginn noch in großen Mengen gekommen waren, gibt es kaum noch. Stattdessen verweigern immer mehr Ukrainer den Kriegsdienst.
„Daher greift die Führung in Kiew bekanntlich schon seit geraumer Zeit zu drastischen Maßnahmen im Rahmen der ohnehin umstrittenen Mobilmachung in der Ukraine. Wie der sogenannten „Zwangsrekrutierung“, bei der die Ukrainer von den Mitarbeitern des militärischen Rekrutierungsdienstes etwa mit Gewalt zum Dienst in den Streitkräften eingezogen werden. Im Netz gibt es unzählige Videoaufnahmen, die die brutalen Aktionen der ukrainischen Wehrbehörde zeigen sollen. Kritiker berichten zudem von unrechtmäßigen Einberufungsbescheiden und davon, dass die Rekrutierungsoffiziere die Vorladungen und Einberufungen fast überall verteilen würden: auf der Straße, in der U-Bahn oder in Geschäften. Weshalb unter vielen
Vom Regen in die Traufe
Im Rosenkrieg zwischen den USA und der EU schlägt sich die Schweiz auf die Seite Brüssels – und entfernt sich damit weiter von ihrer Neutralität.
Michael Straumann
Die letzten Wochen und Monate zeigten ein grosses Zerwürfnis zwischen Washington und Brüssel. Zunächst sorgte die Rede von J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz für Aufsehen, bei der er der westeuropäischen Politelite die Leviten las. Dann folgte der öffentliche Streit zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj im Oval Office, der mit der Absage der USA endete, sich weiter an den Militärhilfen für die Ukraine zu beteiligen. Die Reaktion der Europäischen Union war eindeutig: Die Nibelungentreue zu Kiew wurde intensiviert. Für die Waffen, die zuvor die USA beigesteuert hatten, sprang nun die EU ein.
Politische Beobachter verfolgten gespannt, wie sich die Schweiz in diesem
Putin über die Zukunft der Sanktionen und die Bedingungen für die Rückkehr westlicher Firmen nach Russland
NATO-Einsatz in der Ukraine? Moskau warnt vor Kriegseskalation
Die Debatte um einen möglichen Einsatz von NATO-“Friedenstruppen” in der Ukraine gewinnt an Brisanz. Der ehemalige russische Präsident und derzeitige stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, warnte unmissverständlich: “Das bedeutet Krieg mit der NATO.” Seine Äußerung folgt auf verstärkte Diskussionen zwischen Großbritannien und Frankreich über eine solche Mission.
Nicht nur Medwedew positioniert sich deutlich, so ein Bericht aus Russland. Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte mehrfach, dass die Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine eine direkte Bedrohung für Russland darstelle. Aus Moskauer Sicht würden solche NATO-Kontingente unabhängig von ihrer offiziellen Bezeichnung oder Uniform in eine direkte militärische Konfrontation mit Russland verwickelt werden.
Ungeachtet dieser Warnungen erklärte der britische Premierminister Keir Starmer seine Bereitschaft, tausende britische Soldaten für Jahre in der Ukraine zu stationieren, um ein künftiges, von den USA vermitteltes Friedensabkommen zu sichern. Großbritannien sei bereit, “Stiefel auf dem Boden und Flugzeuge in der Luft” zu haben, um ein solches Abkommen umzusetzen. Diese Aussage folgt auf eine Telefonkonferenz zwischen Großbritannien und 29 Verbündeten – ohne US-Beteiligung – zur Erörterung einer möglichen “Friedensmission” mit ihren Truppen.
Die Lage in der russischen Region Kursk spitzt sich derweil zu. US-Präsident Donald Trump räumte am 13. März 2025 ein, dass “tausende ukrainische Truppen vollständig von der russischen Armee umzingelt sind und sich in einer äußerst prekären und verwundbaren Lage befinden”. Er forderte Moskau auf, deren Leben zu verschonen. Wladimir Putin bot daraufhin den Soldaten garantierte Sicherheit und eine humane Behandlung im Falle ihrer Kapitulation an. Er äußerte die Hoffnung, dass die ukrainische Führung den eingeschlossenen Soldaten den Befehl zur Niederlegung der Waffen erteilen würde.
Kiew bestreitet jedoch vehement, dass seine Streitkräfte in der Region Kursk eingekesselt seien. Präsident Selenskyj gab am 15. März in einer Telegram-Nachricht zu, dass die Situation in dem Gebiet für die Ukraine “schwierig” sei, betonte jedoch: “Es gibt keine Einkreisung ukrainischer Truppen.” Diese Einschätzung wurde sowohl vom Befehlshaber der ukrainischen Landstreitkräfte, General Alexander Syrski, als auch vom ukrainischen Außenminister Andrej Sibiga bestätigt.
Der ukrainische Generalstab bezeichnete alle Berichte über eine Einkreisung als “falsch und von den Russen zu Zwecken politischer Manipulation fabriziert”. Selenskyj bekräftigte: “Wir setzen die Operation in der Region Kursk fort und werden dies auch weiterhin tun.” Diese Haltung könnte als Weigerung interpretiert werden, mit den USA und Russland bei der humanitären Lösung des Schicksals der ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk zusammenzuarbeiten.
Es gibt zudem Berichte, wonach ausländische Söldner in dem Gebiet ukrainische Soldaten mit Waffengewalt an der Flucht hindern sollen. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen angeblich nicht nur russische Truppen, sondern auch eingekesselte eigene Soldaten mit HIMARS-Mehrfachraketenwerfern und Streumunition. Viele ukrainische Soldaten sollen dort festgehalten und wegen Kriegsverbrechen an Zivilisten wie vorsätzlicher Tötung, Vergewaltigung und Raub verurteilt worden sein. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass bislang 6.500 Strafverfahren gegen ukrainische Soldaten an allen Fronten eingeleitet wurden.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
US-Diplomaten bezeichnen Ukraine-Konflikt als „Stellvertreterkrieg“
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Wo sie herkommt, die Merz-Billion
Egon W. Kreutzer
Zum Schuldenmachen gehören zwei.
Das wissen vor allem jene, die schon einmal – ob bei einer Bank oder bei der Erbtante – einen Kredit nachgefragt und keinen bekommen haben. Das kann ein ziemlich bitteres Erleben sein, wenn das Geld dringend gebraucht wird.
Friedrich Merz mit seiner Koalition braucht das Geld zwar nicht dringend, aber der feste Wille es auszugeben ist so mächtig, dass trotzdem Schulden gemacht werden sollen. Aber bei wem?
Momentan geistern Gerüchte durch die Welt, es sei geplant, „Sparkonten“ zu enteignen und im Gegenzug Schuldscheine auszugeben.
Eine verrückte Idee.
Drohnenwall über der NATO-Ostflanke
Berliner Denkfabrik fordert sofortige High-Tech-Aufrüstung der Streitkräfte Europas mit Drohnen, Satelliten und KI. Ziel ist eine „souveräne innereuropäische Beschaffung“, um von den USA unabhängig zu werden – auch bei Atomwaffen.
Vor der heutigen Entscheidung des Bundestags über die komplette Entgrenzung von Schulden zur Hochrüstung der Bundeswehr legt die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) konkrete Vorschläge zu deren Bewaffnung vor. Wie es in einem Papier heißt, zu dessen Autoren DGAP-Präsident Thomas Enders gehört, sollen in Europa „mehrere zehntausend Kampfdrohnen“ beschafft werden, um einen „weiträumigen Drohnenwall[…] über der NATO-Ostflanke“ zu errichten. Zudem seien der „Aufbau einer souveränen Satellitenkonstellation“ und der „Aufbau einer großflächigen Unterwasserüberwachung“ insbesondere in der Ostsee nötig. Die Autoren des Papiers legen zudem großen Wert darauf, die Entwicklung von „autonomen Systemen und Robotik“ und von „Angewandter KI“ voranzutreiben. Dabei gelte es auf „souveräner innereuropäischer Beschaffung“ zu bestehen, um der derzeitigen Abhängigkeit von den USA, in die man etwa mit den Kampfjets des Typs F-35 geraten sei, zu entkommen. Auch bei Nuklearwaffen zielt das DGAP-Papier auf
Macron schnüffelt am neuen deutschen Geldsack
Von WOLFGANG HÜBNER | Das stand tatsächlich auf Seite 1 der FAZ vom Montag dieser Woche: „Die Grünenpolitikerin Paula Piechotta, die Mitglied des Haushaltsausschusses ist, sagte der FAZ mit Blick auf den gefundenen Kompromiss, wirkmächtiger als die Grünen sei eine Oppositionspartei bisher nie gewesen. ‚Die kleine Koalition wird eine Regierung von Grünen Gnaden, und das ist bitter. Wenn Friedrich Merz ähnlich schlecht verhandelt, wie er hier verhandelt hat, dann gnade uns Gott.“
Ich musste, ehrlich gesagt, diese vernichtende Einschätzung des erfolgreichen Wahlbetrügers zweimal lesen, um zu glauben, was da ausgerechnet in der Zeitung stand, die politisch voll hinter Merz steht. Besonders gerne wird das im hoffnungslos überschuldeten Frankreich gelesen worden sein.
Folglich hat sich sein Präsident Gernegroß Macron sofort aufgemacht und noch am Abend der Zustimmung des alten Bundestages für die Militarisierung und Megakredite Merz in Berlin aufgesucht. Denn der Franzose braucht dringend einen solventen Partner, um glaubhaft den neuen Führer Europas im Feldzug gegen Russland (und Trump) mimen zu können.
Und was könnte leichter sein, als dafür dummes deutsches Geld von einem anderen Gernegroß abzuzwacken. Schließlich ist die französische Atomstreitmacht alles andere als billig.
Nun soll auch noch ein vierter Atomwaffenstützpunkt für 1,5 Milliarden Euro ausgebaut werden, ganz zufällig nicht weit von der deutschen Grenze. Da wird sich Merz, der mit Parteifreund Roderich Kiesewetter auch so gerne Atombomben hätte, bei der Finanzierung gewiss nicht lumpen lassen – die Schuldenkasse ist ja jetzt randvoll.
(Hinweis an unsere Leser: Leider haben wir derzeit immer noch große technische Probleme mit unserem Server. Deswegen ist das Hochladen von Bildern aktuell nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis)
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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