Kategorie: Nachrichten
RFK am ersten Tag als Gesundheitsminister – radikale Schnitt bei „Krankheitsdetektiven“

Robert Kennedy Jr. hat in seiner neuen Rolle als Gesundheitsminister die Belegschaft des Center for Disease Control drastisch reduziert und damit die von Präsident Trump und Elon Musk betriebene Säuberung von Regierungsbehörden ausgeweitet. Der neu bestätigte Minister für Gesundheit und Soziales von Präsident Donald Trump entließ an seinem ersten Arbeitstag fast die Hälfte des hochgelobten […]
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Die Ideen des Merz. Eine Geschichte in 10 Akten
Unser Fundstück der Woche von dem genialen Markus Krall: Herr Merz bekommt jetzt seine Prognose für die nächsten 2 Jahre. Kostenlos und somit günstiger als alle Demoskopen, die er so beschäftigt, wenn er die unterschiedlichen Varianten seines zerknitterten Blicks auf ihre Wählerwirkung untersuchen lässt. Ob es genau so kommt, weiß ich nicht, aber ich halte […]
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NiUS-LIVE: Regierung versucht wieder großen Abschiebe-Bluff

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Dienstag begrüßt er Bestseller-Autor Peter Hahne und NIUS-Reporter Julius Böhm im Studio.
Die Themen heute:
- Außer Spesen nichts gewesen – Nach der ARD-Wahlarena tappen Millionen Menschen weiterhin im Dunkeln. Von den Kanzler-Kandidaten gibt es Versprechen, Durchhalteparolen und die üblichen Floskeln.
- Vor der Bundestagwahl ausfliegen, nach der Bundestagswahl wieder einfliegen. Der große “Abschiebe-Bluff” von Faeser ist eine schallende Ohrfeige für die Wähler.
- Gefahr von links. Totgesagte leben doch länger. Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek hat der SED-Nachfolge-Partei neuen Atem eingehaucht. Fakt ist: Die Linken könnten bei der Bundestagswahl das Zünglein an der Waage spielen.
Weltwoche Daily: Alice Weidel gewinnt laufend an Statur
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Alice Weidel gewinnt laufend an Statur.
- Warum Deutschland heute eine starke AfD braucht.
- Rubio und Lawrow in Riad.
- Trump will Waffenruhe bis Ostern.
- Gemauschel 2.0: SPÖ und ÖVP verhandeln wieder.
- Bundesrat Cassis: Totengräber der Unabhängigkeit.
- Friedenstreffen in Saudi-Arabien: Ohrfeige an die nicht mehr neutrale Schweiz.
- Vance-Rede: Schöne Worte, schwache Taten von Keller-Sutter.
- Grüne will Musk sperren.
Die Reaktionen der deutschen Politiker auf die Rede von Vance
GASTKOMMENTAR: »SCHOLZ, HABECK, BAERBOCK, LINDNER« – Die (einstige) Ampel-Regierung und ihre Verstrickungen!«
Schädel gespalten! Afrikaner erschlagen Türsteher mit Mülleimer
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Schädel gespalten! Afrikaner erschlagen Türsteher mit Mülleimer
Der Vorfall liegt bereits 13 Tage zurück – doch nun haben die Angehörigen und Arbeitskollegen traurige Gewissheit: Lars K., Türsteher im Hamburger Kult-Lokal „Elbschlosskeller“, ist verstorben. Wie die Bild berichtet, verstarb der 1,95 Meter große Türsteher nach fast zwei Wochen währendem Kampf um sein Leben. Dringend tatverdächtig: drei Männer aus Nordafrika.
von Günther Strauß
Was war passiert? In den Morgenstunden des 4. Februar verwies Lars K. drei Männer der Kneipe. Sie hatten zuvor für Ärger im Club gesorgt, der Türsteher griff durch. Nach dem Rausschmiss eskalierte die Situation auf der Straße – und K. wurde von den Maghrebinern plötzlich angegriffen. Wie der Kneipenbesitzer, Daniel Schmidt, sagte, soll der Türsteher hinterrücks einen Mülleimer gegen den Kopf geschleudert bekommen haben. „Sein Schädel wurde dabei gespalten, Knochen zersplitterten, und er hatte Hirnblutungen.“
Schwer verletzt wurde der Türsteher in eine Klinik im Stadtteil Altona gebracht und zunächst intensivmedizinisch behandelt. Dabei sah es anfangs so aus, als könne er weiterarbeiten: Nach einer scheinbaren Erholung wurde er am darauffolgenden Wochenende aus dem Krankenhaus entlassen und kehrte in den „Elbschlosskeller“ zurück. Doch sein Zustand war, so Bild, besorgniserregend. Schmidt erinnert sich: „Er war kreidebleich. Ich habe ihm gesagt, schone dich lieber.“ Doch Lars K. bestand darauf, dass es ihm gut gehe.
Kurz darauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. Er verlor das Bewusstsein und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Doch schließlich versagte sein Kreislauf, K. verstarb. Die traurige Nachricht übermittelte die Chefin der Davidwache persönlich. Schmidt: „Ich kannte Lars schon seit vielen Jahren. Er war ein Bruder.“
Nach ersten Ermittlungen stehen drei Männer aus Nordafrika unter Verdacht. Sie sind derzeit noch auf freiem Fuß. Die Polizei prüft nun, ob der Tod von Lars K. direkt mit der Auseinandersetzung in der Nacht des 4. Februar zusammenhängt. Der „Elbschlosskeller“ auf Hamburg-St. Pauli ist eine der bekanntesten Kneipen Hamburgs – berühmt für ihre rund um die Uhr geöffneten Türen und das bunte Publikum, das sich dort einfindet. Hier arbeiten Türsteher wie Lars K., die für Ordnung sorgen. Doch für ihn endete ein Einsatz tragisch.
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CDU und SPD wollen die deutsche Wirtschaft weiter vernichten
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CDU und SPD wollen die deutsche Wirtschaft weiter vernichten
SPD und CDU wollen auch nach der Bundestagswahl an der katastrophalen Energiewende festhalten und die deutsche Wirtschaft damit weiter an die Wand fahren. Das machten sowohl Friedrich Merz als auch Olaf Scholz im Kanzler-Duell deutlich.
Im sogenannten Kanzler-Duell am vorgegangenen Sonntag, wie auch in den seitherigen TV-Wahlsendungen, bestätigten Friedrich Merz für die CDU und Olaf Scholz für die SPD das grundsätzliche Festhalten an der “Energiewende” mit dem Bau von noch mehr Windgeneratoren. Damit steigen die Stromkosten weiter und vertreiben die Industrie weiter aus Deutschland. Sichere und bezahlbare Energie ist die Grundlage für unseren Lebensstandard. Ohne Energie läuft nichts in einer modernen Volkswirtschaft. Denn der Mensch ist zu schwach – mit einer eigenen Leistung von 0,1 Kilowatt (kW). Er muss auf höhere Leistungen zugreifen. Ein Staubsauger mit 1 kW leistet die Arbeit von 10 Teppichklopfern. Ein Auto mit 50 kW-Antrieb müsste von 500 Menschen geschoben werden. Schon diese Beispiele zeigen: Wir haben heute Zugriff auf Leistungen, die vor 200 Jahren noch utopisch waren. Wir leben heute besser als die Fürsten und Könige früherer Epochen.
Wer Energie hat, hat Macht. Das ist eine alte Erkenntnis. Energie vervielfacht die Leistung des Menschen, treibt Maschinen, ermöglicht die Produktion von Dünger und Kunststoffen, gibt Licht in der Nacht, kurzum: erleichtert unser Leben. Ohne Energie gibt es Kommunikation nur über reitende oder laufende Boten. Die nächtliche Dunkelheit kann nur schwach mit Kienspan-Flammen oder Kerzen erhellt werden. Die schnellste Fortbewegung ist Galopp zu Pferde. Die Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen.
Wind- und Solarstrom sind keine Lösung
Die universellste Energie ist elektrischer Strom. Große Leistungen können durch einen dünnen Draht zum Verbraucher geleitet werden und dort Maschinen antreiben, Wärme und Licht erzeugen, Fernsehen und Internet ermöglichen und so fort. Strom ist die Basis unseres hohen Lebensstandards. Mit hohen verfügbaren Leistungen wird die Produktion gesteigert. Größere automatisierte Maschinen, überwacht und gesteuert über das Internet, produzieren immer mehr – mit weniger Menschen. Das Produkt wird preiswerter, selbst bei steigenden Löhnen. Das gilt aber nur, wenn preiswerte und verlässliche Energie verfügbar ist. Wir müssen in Zukunft eine höhere Produktivität erreichen, weil wir mit immer weniger Arbeitenden immer mehr Rentner versorgen müssen.
Dazu muss die Stromerzeugung deutlich gesteigert werden. Wind- und Solarstrom sind dafür nicht geeignet. Sie sind Fakepower. Aber Politiker und Regierung täuschen die Bürger mit der Behauptung, Deutschland könne mit diesem unzuverlässigen Strom sicher und immer preiswerter versorgt werden. Die Realität beweist: Mit jedem Windrad und mit jeder PV-Anlage steigt der Strompreis, und das Stromnetz wird geschwächt. Eine Überschlagsrechnung zeigt, dass die gesamte Fläche von Deutschland nicht ausreichen würde, um mit Fakepower den Jahresstrombedarf zu decken, wenn auch noch alle Heizungen und Fahrzeuge auf elektrische Energie umgestellt werden. Um das so bewerkstelligen, müssen wir weiterhin die Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas nutzen, die noch für Jahrhunderte verfügbar sind. Die preiswerten Kernkraftwerke wurden auf ideologischen Druck abgeschaltet und zerstört. Ein Neubau wird zurzeit sehr teuer und rentabel – durch übertriebene Sicherheitsauflagen.
Heimische Energieträger nutzen
Für eine sichere und bezahlbare Stromversorgung bleiben uns nur die Kohle- und Gaskraftwerke. Es rächt sich, dass die deutsche Regierung die langfristigen Gasabnahmeverträge mit Russland gestoppt hat. In jeder Politsendung wird die Lüge perpetuiert, Russland hätte uns den Gashahn zugedreht. Tatsächlich war es umgekehrt: Deutschland hat mit dem Beginn des Ukraine-Krieges die Abnahme verweigert. Russland war immer lieferbereit. Im Fall neuer Gaslieferungen nach Beendigung des Krieges wird Russland für die Nichtabnahme fraglos Regress fordern; Gas aus Russland dürfte dann deutlich teurer werden. Das alles ist das Werk unserer Politik.
Für eine sichere Stromversorgung sind die Braunkohlenkraftwerke unverzichtbar. Braunkohle ist der einzige nennenswerte heimische Energieträger. Ohne sie ist Deutschland voll von Importen abhängig und damit leicht von vielen Ländern erpressbar. Um die Abhängigkeit weiter zu mindern, müssen wir die Gas- und Ölreserven in Deutschland nutzen und mit Fracking aufschließen. Es ist nichts als politische Heuchelei, mit Fracking gewonnenes Erdöl und Erdgas aus den USA zu importieren, hierzulande aber Fracking zu verbieten. Die Öl- und Gasreserven in Deutschland reichen noch für viele Jahrzehnte.
Widersprüchliche Energiegesetze
Doch diese Fakten werden von den „grünen“ Politikern fast aller Parteien nicht beachtet. Im Gegenteil. Sie wollen weiter ihre ideologische “Energiewende” durchsetzen. So wurde im Bundestag nach stundenlangem Streit über die Brandmauer ganz schnell und ohne Aufschrei in den Medien mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen das Gesetz zur „Anpassung des Treibhaus-Gas-Emissionshandelsgesetzes an die Änderungen der EU-Richtlinie“ verabschiedet. Die AfD und die FDP stimmten dagegen, die FDP allerdings nur, weil sie mit einigen Passagen des Gesetzes nicht einverstanden war. Die EU will die Abgaben auf CO2-Emissionen von Treibstoffen und Heizungen ausdehnen und bis auf 200 Euro pro Tonne CO2 (!) erhöhen. Das führt zu einem weiteren massiven Preisanstieg – alleine für Erdgas um fast 50 Prozent, für Treibstoffe um 35 Prozent (Treibstoffe sind höher besteuert als Heizgas). Da wir auf Heizen und Transport nicht verzichten können, müssen wir die steigenden Preise zahlen. Die Spritpreise dürften sich dann um mindestens ein Euro pro Liter erhöhen. Die Kaufkraft für Waren und Dienstleistungen sinkt.
Das „Energieeffizienzgesetz“ wurde auf Druck der Grünen von den Ampelparteien verabschiedet und trat am 1. Januar 2024 in Kraft. Danach sollen die Endverbraucher – also Wirtschaft und private Haushalte – durch bessere Nutzung in den nächsten 20 Jahren fast 50 Prozent Energie einsparen. Es ist ein utopischer Wunsch von Ideologen, der jeglichen technischen Grundlagen entbehrt. Dies Gesetz wurde bisher kaum wahrgenommen, weil kurzfristig die Auswirkungen gering sind. Es steht im Widerspruch zu der Politik der Elektrifizierung von Verkehr und Heizungen sowie zum Ausbau des Internets mit KI; dafür müsste die sichere Stromproduktion mindestens verdoppelt werden.
Freiheit und positive Entwicklungen werden abgewürgt
Auch Das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) und das „Heizungsgesetz“ sind zwei weitere Beispiele einer vollkommen verfehlten Energiepolitik. Alle Gesetze der Energiepolitik umfassen viele tausend Seiten; alleine die vier vorgenannten Gesetze haben jeweils bis zu 100 Paragraphen mit noch weiteren Ausführungsbestimmungen. Sie regulieren jeden einzelnen Schritt der Energieversorgung und lassen keinen Spielraum für individuelle Entscheidungen oder Wettbewerb. Technologieoffenheit und Marktfreiheit? Fehlanzeige. Zuwiderhandlungen werden mit hohen Strafen bedroht. Freiheit, Innovationen und positive Entwicklungen werden abgewürgt.
Echten Fortschritt aber kann es nur geben, wenn das Ziel immer wieder hinterfragt wird: Wem nützt die “Energiewende” wirklich? Und was heißt eigentlich “Klimaneutralität”? Ändert sich das Klima dann nicht mehr? Gibt es dann keine oder weniger Unwetter? In wenigen Tagen wird der Bundestag neu gewählt. Diesmal haben die Bürger tatsächlich eine Wahl: Entweder Energie-Planwirtschaft mit unbezahlbaren Preisen – oder zurück zu einer vernünftigen, grundlastfähigen und preiswerten Energieversorgung. Heißt. Entweder die sogenannten Altparteien – oder die AfD. Die Altparteien wollen die zerstörerische Energiewende weitertreiben, allein die AfD lehnt die Energiewende in all ihren widersinnigen Formen ab. Das sind keine Wahlkampfparolen, sondern eine Tatsache.
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Donald Trumps realistische Sicht auf die Ukraine

Von RAINER K. KÄMPF | US-Präsident Donald Trump drängt zur Eile, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Als Nahziel zieht er einen Waffenstillstand bis Ostern in Betracht.
Das ist ziemlich sportlich, aber man kennt das von ihm: maximale Zielsetzung, um das notwendig Machbare zu erreichen. Der Krieg im äußersten Osten Europas stört zunehmend und bindet Ressourcen jeglicher Art, die für das Programm „America first“ benötigt werden.
Je länger die Kampfhandlungen fortgesetzt werden, desto mehr Territorium verliert die Ukraine und desto mehr Ansehen und Glaubwürdigkeit wird die Administration verlieren.
Trump hat erkannt, dass die Einbindung der USA in den russischen Bruderkrieg für Washington zum Rohrkrepierer werden kann.
Die russische Armee habe Hitler und Napoleon besiegt, weil sie „eine große, mächtige Maschine“ hätten, so Trump. Er sehe keine mythische Vorbereitung Russlands auf einen Krieg mit der Nato, wie es die EU-Staaten und Selenskyj persönlich versuchten.
Um das heiße Eisen schnell loszuwerden, laufen die Geschehnisse derzeit im Eiltempo ab. Vorbereitende Gespräche stehen schon am Dienstag an. Geführt durch Vertreter Russlands und der Vereinigten Staaten. Europäische Teilnehmer werden nicht einbezogen und sind expressis verbis unerwünscht.
Offensichtlich ist man der Meinung, diese hätten eh nichts Konstruktives beizutragen. Gebraucht werden sie mit Sicherheit dennoch, später. Um aufzuräumen und den Wiederaufbau zu finanzieren.
Natürlich, denn wie ist immer wieder aus der Berliner Blase zu vernehmen? Wir stehen der Ukraine bei, solange wie nötig. Es ist anzunehmen, dass die Einhaltung des Versprechens zukünftig eingefordert wird.
Zu begrüßen ist prinzipiell Trumps Wille, schnell einen dauerhaften Frieden zu schaffen. Der wird Zugeständnisse voraussetzen. Trump weiß, dass Russland zum gegenwärtigen Zeitpunkt unübersehbar in der besseren Lage ist, in Verhandlungen zu gehen.
Seine erkennende Einsicht in die russische Stärke, einhergehend mit dem Wunsch, Amerika wieder auf die Füße zu stellen, lassen die begründete Hoffnung aufkommen, dass die Ukraine wird, was sie werden soll: neutral, entmilitarisiert und entnazifiziert, dauerhaft frei von Atomwaffen.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Heiko Schöning zu Impfung gegen Krebs: Trump, Microsoft und CIA programmieren KI-mRNA-Gentherapie
„Phoenix“ verbreitet Verschwörungstheorien zu Asylanten-Morden
Von MANFRED ROUHS | Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender „Phoenix“ hat versucht, die jüngste Serie von Mordanschlägen asylbegehrender Menschen in Deutschland als gesteuerte Aktion zur Manipulation der Bundestagswahl umzudeuten. Solingen, Magdeburg, Aschaffenburg, München – diese dichte Anschlagsserie im zeitlichen Vorfeld der Wahl kann kein Zufall sein, meint der „Sicherheitsexperte“ und Notfallseelsorger Jörg H. Trauboth, der bei „Phoenix“ einen bedeutungsschweren Auftritt hatte.
Trauboth sagt: „Ich glaube, dahinter könnte etwas ganz anderes stecken: Ich vermute, dass durch die Häufung dieser gesamten Anschläge ein System dahintersteckt. Irgendetwas sagt mir, der Wahlausgang soll beeinflusst werden.“ Es handele sich um möglicherweise gekaufte „low level Täter“.
Der ehemalige „tagesschau“-Mitarbeiter Alexander Teske wundert sich über die neuen journalistischen Standards bei seinem früheren Arbeitgeber und schreibt dazu auf X: „Ein Flüchtlingshelfer wird auf Phoenix als Sicherheitsexperte gelabelt und fabuliert 6 Minuten lang ohne Beweise darüber, dass die islamistischen Anschläge vom Ausland und der AfD gesteuert seien. Die Moderatorin widerspricht nicht. Fake News im ÖRR?“
Auch der Islamexperte Ahmad Mansour gerät ins Grübeln: „Ich habe bei den Sicherheitsbehörden nachgefragt – es gibt keinerlei Hinweise auf eine solche Theorie. Was hier geschieht, ist nichts anderes als die Verbreitung von Verschwörungserzählungen. Wäre eine ähnliche Behauptung von rechter Seite gekommen, hätte man sie längst – und völlig zu Recht – skandalisiert. Wir befinden uns mitten in einer Radikalisierungswelle, und was wir hier erleben, sind die direkten Folgen massiver Propaganda in den sozialen Medien.“
Eine schlüssige Erklärung für die Tatsache, dass seit 2016 etwas mehr als 90 Prozent aller Terroristen in Deutschland Asylbewerber sind, liefert ausgerechnet der umstrittene Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Im Gespräch mit der „Berliner Morgenpost“ äußerte er im Januar:
„Deutschland hat ein Sicherheitsrisiko. Viele Menschen, die nach Kriegs- und Fluchterfahrung zu uns kommen, entwickeln schwere psychische Erkrankungen und sind daher häufig eine Gefahr für sich und andere. Ohne Therapie, das darf niemand leugnen, stellen sie eine Gefährdung dar.“
Von mehreren hunderttausend Menschen in Deutschland, auf die diese Beschreibung zutrifft, rastet jede Woche mindestens einer aus – mal mit überschaubaren und mal mit tödlichen Folgen.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
DK-Sonderserie zur Bundestagswahl: Die spannendsten Wahlnächte seit 1949 – Teil 2

Zum 21. Mal seit 1949 wählt Deutschland am 23. Februar sein nationales Parlament, den Deutschen Bundestag. Sieg und Niederlage, Licht und Schatten – Tränen der Freude, Tränen der Verzweiflung: Wie oft lagen sie in irren Wahlnächten dicht beisammen!
Unser Gastautor Einar Koch erzählt in dieser fesselnden zeitgeschichtlichen DK-Sonderserie die spannendsten Wahlnächte seit 1949. Im Mittelpunkt des ersten Teils stand die Nachkriegs-Ära in den 50er Jahren unter CDU-Kanzler Konrad Adenauer. Der zweite Teil wirft einen Blick zurück auf die goldenen Wirtschaftswunderjahre in den Sechzigern.
VON EINAR KOCH*
1961: Der Anfang vom Ende Adenauers
Die Wahl am 17.September 1961 bedeutete nach 12 Jahren und drei Tagen den Anfang vom Ende der Ära Adenauer. Für die „Bild“-Zeitung war es am nächsten Morgen die „aufregendste Wahlnacht, die Bonn je erlebt hat.“
► Über Westdeutschland ging ein neuer Stern auf: Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin und Kanzlerkandidat der SPD. Die SPD legte um 4,4 Prozentpunkte auf 36,2 Prozent zu, die Union (45,3 Prozent) verlor die absolute Mehrheit. Die Wahlbeteiligung weiterhin hoch: 87,7 Prozent!
Adenauer war im Wahlkampf angelastet worden, zu zögerlich auf den Mauerbau (1961) reagiert zu haben. Nur mit dem Versprechen, vorzeitig einem Nachfolger zu weichen, gelang es ihm, FDP-Chef Erich Mende („Mit der CDU-aber ohne Adenauer“) zur Koalition zu überreden. Die Liberalen (12,8%) wurden als „Umfaller“ verhöhnt.
Ein neuer Stern am Polit-Himmel
In dieser Wahlnacht schlief Adenauer nicht schon wie sonst vor Mitternacht. Versteinert starrte er auf den Fernseher in der Küche seiner Haushälterin, der Witwe Schlief. Erst um 2.30 Uhr, als der Verlust der absoluten Mehrheit feststand, ging er wortlos ins Bett. Das zerfurchte Indianergesicht des 85-Jährigen war über Nacht noch einmal um Jahre gealtert.
Die SPD „ließ die Sektkorken knallen“, schrieb das „Hamburger Abendblatt“. Willy Brandt war am Wahlabend mit einer britischen Chartermaschine von Berlin nach Bonn geflogen. Der SPD-Kanzlerkandidat, im Wahlkampf von Adenauer wegen seiner unehelichen Herkunft als „alias Herbert Frahm“ verhöhnt, hatte sich allerdings mehr erhofft. Hämisch begrüßte ihn SPD-Chef Erich Ollenhauer in der Bonner SPD-Baracke: „Andere kochen auch nur mit Wasser.“
1965: Der Computer wird Wahlsieger!
Am Abend des 19. September 1965 packte die Bundesdeutschen zum ersten Mal so richtig das Wahlfieber: Fast jeder zweite Haushalt verfügte jetzt über einen Schwarz-Weiß Fernseher.
Sensationell: Computer konnten Teilergebnisse nicht nur sekundenschnell addieren, sondern auch auf ein zu erwartendes Endergebnis „hochrechnen“. Die Fehlerquote betrug noch beachtliche drei Prozent, weshalb, so der ARD-Wahlmoderator, die wuchtigen Rechner „mit aller Vorsicht zu genießendem Futter“ versorgt wurden. Die „Bild“-Zeitung titelte: „Wahlnacht-Sieger ist der Computer!“
Die Union war mit Wirtschaftswunder-Legende Ludwig Erhard angetreten. Nachdem die „Spiegel-Affäre“ den Abgang Adenauers beschleunigt hatte, war Erhard 1963 vom Bundestag zum neuen Kanzler gewählt worden. Die SPD ging erneut mit Brandt ins Rennen. Die Wahlbeteiligung: 86,8 Prozent.
► CDU und CSU konnten leicht zulegen (47,6 Prozent), die SPD schaffte ordentliche 39,3 Prozent. Zusammen mit der FDP (9,5 Prozent) reichte es wieder für Schwarz-Gelb unter Erhard – allerdings nur für ein Jahr.
Das Bündnis zerbrach im Herbst 1966 im Streit über den Bundeshaushalt und wurde (ohne Neuwahlen) von der ersten Großen Koalition aus Union und SPD unter Kanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) abgelöst.
1969: Brandt und Scheel schmieden die sozial-liberale Koalition
Die Wahl am 28.September 1969 war die sechste nach 20 Jahren CDU-Kanzlerschaft und ein politischer Neubeginn: Noch in der Wahlnacht vereinbarten Willy Brandt, der zum dritten Mal als SPD-Kanzlerkandidat angetreten war, und FDP-Chef Walter Scheel hinter den Kulissen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen.
► Nach einer Zitterpartie erhielten SPD (42,7 Prozent) und FDP (5,8 Prozent) zwar weniger als die Hälfte der abgegebenen Stimmen (Wahlbeteiligung: 86,7 Prozent), aber beide Parteien verfügten über die Mehrheit der Mandate, weil die rechtsradikale NPD mit 4,3 Prozent doch noch knapp an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Die Union (46,1 Prozent) wurde zwar stärkste Fraktion, war aber der große Verlierer!
Es war der erste richtige Wahlkrimi: Um 18.07 Uhr wurde die letzte bei einem Notar hinterlegte Wahlumfrage bekannt. Das „Institut Allensbach“ sagte einen SPD-Sieg (45,9 Prozent) voraus, sah die Union nur bei 44,8 Prozent. Die FDP mit 5,3 Prozent musste um den Wiedereinzug ins Parlament bangen. Die rechtsradikale NPD stand mit knapp fünf Prozent kurz vor dem Sprung in den Bundestag.
Mit den ersten Hochrechnungen 50 Minuten später schien auf einmal alles anders: Die Institute sahen die CDU/CSU plötzlich bei 47 Prozent (SPD 40 Prozent, FDP 5-6 Prozent).
Dann, um 20.40 Uhr, traf es das politische Bonn wie ein Keulenschlag: Die NPD näherte sich gefährlich nahe der Fünf-Prozent-Hürde (ARD: 4,7 Prozent; ZDF: 5 Prozent)!
„Schnick-Schnack“, kommentierte Wahlverlierer Kiesinger trotzig die Hochrechnungen, als die vorübergehend mögliche absolute Unions-Mehrheit in den Prognosen wieder zerbröselte.
SPD-„Zuchtmeister“ Wehner („Onkel Herbert“) wollte eine neue Große Koalition. TV-Reporter fauchte er auf Fragen nach einem möglichen Bündnis mit der FDP an: „Mit dieser Pendlerpartei?“
FDP-Chef Scheel schickte daraufhin empört einen Emissär zu Brandt in die SPD-Baracke: „Noch ein solches Wort, dann kommt die Koalition nicht zustande.“ Brandt zitierte Wehner zu sich, zwang ihn zum Widerruf.
► Um 23.30 Uhr, als feststand, dass die NPD an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war, bot Brandt der FDP öffentlich Gespräche über eine Regierungsbildung an.
Eine neue Ära begann, die der sozial-liberalen Koalition. Sie sollte bis 1982 dauern. Die Ostpolitik unter Kanzler Brandt schaffte die Voraussetzungen für die Einheit Deutschlands 20 Jahre später.
Lesen Sie im dritten und letzten Teil, wie Edmund Stoiber (CSU) hauchdünn den schon sicher geglaubten Wahlsieg verfehlte und wie mit der Wahl von Angela Merkel 2005 zur Kanzlerin das Unglück Deutschlands bis heute besiegelt wurde.
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.
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