Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Russland schlägt vorübergehende UNO-Verwaltung für die Ukraine vor

Am Donnerstag hat der russische Präsident Putin beim Besuch einer russischen Marinebasis vorgeschlagen, die Ukraine unter Verwaltung der UNO zu stellen, um dort Wahlen durchzuführen. Ziel sei die Durchführung demokratischer Wahlen, bei denen eine handlungsfähige Regierung an die Macht komme, die auch die Legitimität hat, einen gültigen und international anerkannten Friedensvertrag zu unterschreiben. Aufgrund der […]

»HEXENJAGD« – Donald Trumps Skandale und Affären (4)

Seit Jahren war und ist Donald Trump in Skandale und Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Entweder als Unternehmer und Geschäftsmann oder als (ehemaliger) US-Präsident. Bislang weitgehend unbeschadet. Kritiker führen dazu immer wieder seinen schon legendären, aber völlig verfehlten Satz auf, den er im Wahlkampf 2016 äußerte: „Ich könnte mitten auf der Fifth Avenue stehen und jemanden erschießen, und […]
Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien

Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien

Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien

Verfolgt man die wenigen alternativen Medien, die über die Massenproteste in Serbien berichten, findet dort gerade eine typische Farbrevolution statt. Die soll – von außen gesteuert – dazu dienen, den Russland-freundlichen Präsidenten aus dem Amt zu putschen, ein Narrativ, das auch seitens der serbischen Regierung verbreitet wird. Aber ist das wirklich wahr? Zumindest wird das […]

Der Beitrag Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien erschien zuerst unter tkp.at.

Schwarz-roter Frontalangriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Schwarz-roter Frontalangriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Von MANFRED ROUHS | Die Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD sind einerseits von schwer zu überwindenden Kontroversen insbesondere um die Migrations-, Wirtschafts- und Sozialpolitik geprägt. Aber es gibt ein Thema, das Schwarz und Rot zusammenschweißt: Der politische und rechtliche Kampf gegen jeden, der ihnen die Plätze am staatlichen Trog streitig machen könnte.

Deshalb sollen künftig Staatsbürger ihr passives Wahlrecht verlieren, falls sie wegen Volksverhetzung verurteilt worden sind. Was genau Volksverhetzung ist, lässt sich nicht immer genau abgrenzen. Strafbar macht sich, wer „gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen dessen Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert“.

Geraten ein Türke und ein Deutscher in Streit und der Türke beschimpft seinen Kontrahenten als „Scheiß Deutscher“, dann ist das keine Volksverhetzung, weil die Deutschen in Deutschland (noch) nicht als Teil der Bevölkerung gelten, sondern als die Mehrheitsbevölkerung, die nicht unter dem Schutz des Volksverhetzungs-Paragraphen steht. Schimpft dann der Deutsche „Scheiß Türke“ zurück, kann er bald nicht mehr für ein Parlament kandidieren, denn genau eine solche Äußerung ist Volksverhetzung.

Zudem soll die Verbreitung von allem unter Strafe gestellt werden, was die Obrigkeit als eine „Lüge“ auffasst – vor allem in den sozialen Netzwerken. „Desinformation und Fake News“ bedrohten die Demokratie, schreiben die Koalitionäre in einer Niederschrift zu ihren Verhandlungen. Und weiter: „Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt. (…) Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können.“

Das heißt: Facebook, X, YouTube, Instagram & Co. müssen alles wegzensieren, was nicht der offiziellen Vorstellung von Wahrheit entspricht. Wer also beispielsweise auf dem Höhepunkt der Pandemie-Maßnahmen behauptet hätte, der Corona-Virus sei von Menschen in einem Labor im chinesischen Wuhan gezüchtet worden, hätte sich damit strafbar gemacht.

Ein neuer Anlauf für ein AfD-Verbotsverfahren ist da nur folgerichtig. Weite Teile der politischen Klasse fühlen sich offenbar westlichen, demokratischen Werten nicht mehr verpflichtet. Im Kampf ums politische Überleben ist ihnen jedes Mittel recht, um sich Kritiker und Konkurrenten vom Halse zu halten.


Schwarz-roter Frontalangriff auf Demokratie und MeinungsfreiheitPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

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Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

Im staatlichen Auftrag halten zwei Pornopuppen namens »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) in deutschen Kindertagesstätten Einzug und zeigen den Kleinsten detailliert, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und möglichst zeitig vollzogen wird.

von Günther Strauß

Die BRD-Gender-Freakshow nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Im staatlichen Auftrag wird „Pornopuppe Lutz“ in Zukunft nicht nur Hardcore-Pornographie und Genderwahn in Kinderkrippen verbreiten, sondern Kleinstkindern auch detaliert zeigen, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und wie dieser möglichst früh vollzogen wird. Was wie die Verwirklichung einer pädogrünen Sexualphantasie klingt, stellt in Wirklichkeit staatlich verordnete, “kindgerechte Aufklärung”, im Jahre 2016 dar. Dahinter steckt jedoch eine perfide Absicht. Frühsexualisierte Kinder werden sexuell natürlich eher aktiv und zeugen demzufolge auch eher Kinder. Ein Leben ohne Schulabschluss, Job und eigenes Einkommen und abhängig von staatlichen Leistungen ist faktisch vorprogrammiert. Und genau das ist beabsichtigt. Denn nur ein dummer, ungebildeter Bürger, der mit sich selbst beschäftigt ist, opponiert nicht und ist im Sinne der rot-grün versifften BRD-Gender-Ideologie auch ein guter Bürger.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern* auf der Bildungsmesse didacta im vergangenen Jahr ihre neue ‘Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!‘ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: ‘Lutz’, der Hoden und Penis hat und ‘Linda’ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe ‘Lutz’ vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich “die Hose runterrutschen” und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden.

‘Lutz’ hat natürlich zunächst eine Hose an, ganz unaufällig. Wie Lutz dann aber in den Krippen und Kindergärten zum Einsatz kommen soll, empfahl die BZgA im prall gefüllten Vortragsraum eindrucksvoll und vor allem eindeutig:

Die Vortragende der BZgA hielt die Puppe so, dass die Kinder sie später gut mit dem Vorderkörper sehen können und zog ihr dann mit der anderen Hand – in einer Art vorbeiwischenden, schnellen Bewegung – die Hose herunter und sagte dabei wohlbetont:

“Huch, da ist dem Lutz ja ganz zufällig die Hose runtergerutscht!”

Zweifelsohne war dieses praktische Beispiel für die Besucher* völlig ernst gemeint und eine Teilnehmerin zischte spontan “Das ist ja exhibitionistisch!”. Ein abwegiger Gedanke? Wenn sich Exhibitionisten vor Schülern enblößen wie erst vor kurzem wieder geschehen, dann ist das ein Offizialdelikt und es wird von Amtswegen durch die Polizei Strafantrag gestellt und eine Fahndung eingeleitet; ‘Lutz’ hingen darf das sogar schon vor Krippenkindern in einer öffentlichen Einrichtung machen. Klar ist ‘Lutz’ zwar eine Puppe, aber Puppen haben normalerweise keinen Penis mit Hoden. Und einer Puppe rutscht allein auch nicht “zufällig” gewollt die Hose herunter, damit ihr Genitalbereich vor den Krippen- und Kindergartenkindern deutlich sichtbar wird; das passiert durch Menschenhand, demnächst in tausenden Kindergärten – auf Veranlassung und im Auftrage einer Bundesbehörde, der BZgA.

Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik
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Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

‘Lutz & Linda’ erinnern übrigens sehr stark an ‘Lisa & Jan’, ein ‘Aufklärungsbuch’ für Kinder ab 5 Jahre und ihre Eltern, in dem der Mitautor Uwe Sielert (Gender- und “Pädagogik der sexuellen Vielfalt”-Professor und u.a. langjähriger Berater der BzGA und der evangelischen Kirche, s. Foto unten) bereits 1991 masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm ‘wundscheuernde’ Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungs u.v.m. abgebildet hat, die dazu das passende Kinderlied singen sollen: “Spaß macht dich im Ohr zu lecken”…

Trotz etlicher Beschwerden wurde Herrath/Sielerts ‘LISA & JAN’ viele Jahre verkauft und kam erst Ende der 1990er Jahre vom Markt; der BELTZ-Verlag selbst teilte auf Nachfrage mit, das Buch wäre seinerzeit schlicht abverkauft worden, “ein ganz normaler Vorgang in der Buchbranche”.

BZgA Vorreiter in der Frühsexualisierung

Die BZgA mithin ist keine Unbekannte, was fragwürdige Publikationen in Bezug auf die Frühsexualisierung ab Baby- und Kleinkindalter anbelangt: Schon vor Jahren brachte sie Schriften wie die Aufklärungsbände “Körper, Liebe, Doktorspiele” (ab 0-3 Jahre!) mit dem Ziel heraus, die ‘Tabuisierung der Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern’ zu brechen. Die Autorin wurde damals vom Dortmunder ISP-Institut des Professor Sielert unterstützt und bezog sich auf Sielert; Tendenz der Schrift: Kinder sollen die Genitalien ihrer Eltern anfassend erforschen dürfen und nicht nur darüber reden müssen.

Lange gab es erfolglos Beschwerden von Eltern und Anzeigen, z. B. wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern. Sätze wie, es sei “nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt” waren für viele kaum mißverständlich. Und wenn ein- bis dreijährige Mädchen “Gegenstände zur Hilfe nehmen”, dann solle man das laut der Bröschüre nicht “als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern”. Und: “Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch zärtliche Berührung (weder durch Vater noch Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.”

Mütter und Väter verstanden das nicht nur so, dass sie die Tochter zwischen den Beinen berühren sollen, sondern darüber hinausgehende sexuelle Handlungen; Kritiker sahen daher in der Broschüre der BZgA zudem auch eindeutig versteckte Freibriefe für Pädophile, die sie hätten als Rechtfertigung nutzen können.

Die Publizistin Gabriele Kuby warf daher der Bundesregierung und einigen Landesregierungen vor, mit Aufklärungsbroschüren wie dieser Kinder vom frühesten Alter an zu sexualisieren und die Heterosexualität gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen Lebensweisen als Norm aufzuheben.

Prof. Uwe Sielert hingegen verteidigte die unter seiner Mitwirkung entstandene Broschüre der BZgA damit, dass Kinder “sexuelle Wesen von Anfang an” seien und “Sexualität als positive Lebensenergie und sinnliches Erleben nur im Kontext von Sozialisation und Erziehung gelernt” sei und führte an: “Wer letztlich mit der fundamentalistischen Rahmung der Broschüre auch noch diskreditiert werden soll, sind nicht nur ‘die 68er’, sondern weit darüber hinaus die momentane Regierung, die Kirchen, sogar die Willensbildungsorgane der Europäischen Union, die schließlich die Gleichstellung sexueller Orientierungen und Gender Mainstreaming beschlossen haben.” Aus seiner Sicht bewege sich die Broschüre mit ihren Aussagen “im Rahmen dieses empirisch gesättigten Wissenschaftswissens” und würde sie betten in “den Rahmen einer respektvollen, mündig machenden Sexualerziehung, die auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung steht.” Die Aukflärungsbroschüre sei vor allem ausführlich von dem Bemühen geprägt, “Kinder gegen sexuellen Missbrauch stark zu machen.”

Abschließend schob Sielert in seiner Stellungnahme vom 01.08.2007 Eltern und Kritiker in eine ‘gesinnungsdiktatorische’ Ecke: “Frühsexualisierung, „bewusste Zersetzung der Gesellschaft“, „der totale geistige und moralische Verfall unseres Landes“, „Kinderverstaatlichung“ und „kulturelle und religiöse Selbstbehauptung“ als Gegenprogramm“ sind immer wieder gebrauchte Wendungen in den Kommentaren und Interviews zur Aufklärungsbroschüre. Sie gehörten schon immer zum erschlagend-vorbereitenden Vokabular jedweder Gesinnungsdiktatur.”

Aber der Druck für die seinerzeitige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wurde durch die öffentliche Debatte offensichtlich zu groß – “Körper, Liebe, Doktorspiele” wurde adhoc eingezogen. Experte Prof. Dr. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen ließ es dabei allerdings nicht bewenden, da er die BZgA-Broschüre klar als Aufforderung an die Eltern verstand, sich für sexuellen Missbrauch der Kinder bereit zu halten. Amendt schrieb ein sehr kritisches Essay in der WELT vom 26.10.2007 zu den Inhalten und Absichten der BZgA-Broschüre “Körper, Liebe, Doktorspiele” und forderte Aufklärung:

Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik
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Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

“Ein erziehungspolitischer Skandal lässt sich nicht dadurch aufklären, dass Datenträger eingezogen werden. Aufklärung könnte erst beginnen, wenn die genderpolitischen Ideologien innerhalb des Familienministeriums beseitigt würden, die Empfehlung zu gewalttätiger Sexualerziehung mit Sexualaufklärung verwechseln. Ebenso müssten mehr als 600 000 Leser, gewissermaßen in einer Rückrufaktion, darüber informiert werden, dass der Ratgeber Aufforderungen zu sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Eltern enthält, die nicht befolgt werden dürfen, weil sie die Kinder beschädigen und deren Beziehung zu ihren Eltern wie zur Familie zerstören.”

Amendt sah die Broschüre auch im Gender-Mainstreaming begründet: “Die andere Wurzel im Dickicht der Ratgeber entspringt einer politischen Tendenz. Gender-Mainstreaming wird sie genannt, und keiner weiß so recht, was das eigentlich ist. So sollen nicht nur ökonomische Differenzen zwischen Männern und Frauen geglättet, sondern ebenso die Unterschiede zwischen Männlichem und Weiblichen planiert werden. Das ist brisant, weil die Absicht dem Zorn entspringt, dass es überhaupt Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. Dagegen wird die Illusion ins Leben gerufen, dass gutes Leben zwischen den Geschlechtern erst beginne, wenn solcherlei Unterschiede abgeschafft seien. Eine rabiate Kampfansage an jede individualisierte Lebensführung und privat verfasste Lebenskultur.”

Inzwischen, acht Jahre später, greift die “Sexualpädagogik der Vielfalt” politisch gewollt bundesweit immer weiter um sich. Bevor auch im Land Niedersachsen am 15.12.2014 per Landtagsbeschluß mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD und FDP die sexuelle Vielfalt ab der Grundschule eingeführt wurde, befasste sich Prof. Dr. Amendt mit der schriftlich vom Landtag angeforderten Stellungnahme von Prof. Dr. Sielert, Zitat:

Frühsexualisierung: Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

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Mehr Artikel auf dem Anti-Spiegel

Ich habe letzte Woche berichtet, dass ich einige neue Sachen ausprobieren und kleine Veränderungen beim Anti-Spiegel vornehmen möchte. Eine der Ideen ist es, mehr übersetzte Artikel zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um verschiedene Schwerpunkte und Themen. Einerseits ist es mir seit Eröffnung des Anti-Spiegel wichtig, zu zeigen, wie in Russland berichtet wird, weil ich […]

Ausgeweiteter Impfunterricht an Schulen – Warum werden Impfungen massiv beworben?

Ausgeweiteter Impfunterricht an Schulen – Warum werden Impfungen massiv beworben trotz bekannter Nebenwirkungen und mangelnder Sicherheitskontrollen?
Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung sinkt immer weiter. Soll sie nun über die Schüler zurückgewonnen werden? In den Schulen wird nur einseitig über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfungen berichtet. Was steckt dahinter?
In eigener Sache: Spendenaufruf für leistungsfähigeren Server!

In eigener Sache: Spendenaufruf für leistungsfähigeren Server!

In eigener Sache: Spendenaufruf für leistungsfähigeren Server!

Liebe PI-NEWS-Leser, Mitte März wurde dieser Blog Ziel eines massiven DDoS-Angriffs, infolgedessen unsere Seite teilweise zusammenbrach und Aufmacherbilder in den Artikeln tagelang nicht hochgeladen werden konnten. Unsere aktuellen Server, die inzwischen etwas in die Jahre gekommen sind, laufen seitdem am Limit und benötigen dringend eine Frischzellenkur.

Um solchen Attacken in Zukunft standzuhalten, müssen wir PI-News technisch auf ein neues Niveau heben. Dafür brauchen wir ein weit leistungsfähigeres, stabileres und damit auch deutlich teureres System.

Die gute Nachricht: Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an der Umsetzung – in ca. zwei Wochen soll das neue System stehen. Und das Beste: PI-NEWS wird dadurch nicht nur sicherer, sondern auch viel schneller. Die Ladezeiten werden deutlich kürzer, die Seite läuft blitzschnell – so macht das Lesen dann noch mehr Spaß.

Die Abwehr der Angriffe, der Serverumzug, zusätzliche Softwarelizenzen und Sicherheitsmaßnahmen bedeuten für uns eine erhebliche Investition. PI-NEWS ist seit über 20 Jahren für Sie da – und mit Ihrer Hilfe bleiben wir das auch. Wie in der Vergangenheit ist Ihre Spende an uns sicher und anonym – jeder einzelne, auch noch so kleine Beitrag hilft!

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USA bald im Commonwealth? Der neue Block gegen BRICS entsteht

USA im Commonwealth? Was nach Symbolik aussieht, könnte ein geopolitischer Machtzug sein

Als britische Medien meldeten, dass König Charles III. der USA eine assoziierte Mitgliedschaft im Commonwealth of Nations anbieten will – und Donald Trump dies mit den Worten „Great idea!“ öffentlich begrüßte –, war die mediale Reaktion gespalten: Witz, PR-Stunt oder imperiale Nostalgie?

Doch in der Politik geschieht nichts „einfach so“. Eine solche Einladung – von höchster symbolischer Tragweite – würde keiner der beiden Akteure aussprechen oder annehmen, wenn sie nicht strategisch kalkuliert wäre. Die Frage lautet daher nicht ob das ernst gemeint ist – sondern: Wem nützt es?

Großbritannien: Soft-Power-Sicherung in der Post-Brexit-Ära

Für das Vereinigte Königreich ist der Commonwealth seit dem Brexit mehr als eine symbolische Reliktgemeinschaft. London sucht nach neuen globalen Allianzen – jenseits der EU, aber möglichst eng mit den „Five Eyes“-Partnern und der englischsprachigen Welt vernetzt.

Ein assoziiertes Amerika im Commonwealth würde die Relevanz des Staatenbundes auf einen Schlag massiv erhöhen – nicht nur ideologisch, sondern auch wirtschaftlich, militärisch und diplomatisch.

  • Großbritannien würde zur zentralen Brücke zwischen den USA und der Welt des globalen Südens.
  • Es würde seine Soft Power ausbauen – als „Elder Statesman“ einer westlichen Wertegemeinschaft.
  • Der Move käme einer Wiederbelebung der angelsächsisch dominierten Weltordnung gleich – unter britischer Flagge, aber mit amerikanischem Gewicht.

Die USA: Geopolitischer Zugriff auf das Commonwealth-Netzwerk

Für die Vereinigten Staaten hingegen wäre ein Beitritt kein Kniefall vor der Monarchie, sondern ein strategischer Eintritt in ein gewachsenes globales Netzwerk von 56 Staaten, das fast ein Drittel der Weltbevölkerung repräsentiert – darunter strategisch wichtige Länder wie Indien, Südafrika, Australien, Kanada, Nigeria oder Pakistan.

In einer multipolaren Welt, in der China mit BRICS, Russland mit dem „globalen Osten“ und Europa mit sich selbst beschäftigt ist, würde Washington damit:

  • einen direkten diplomatischen Hebel in vielen ehemaligen Kolonien gewinnen, ohne formale Bündnispflicht.
  • seine Präsenz im globalen Süden legitimieren – über Bildungskooperation, Handelsabkommen und symbolische Nähe.
  • und sich als Garant einer „stabilen Weltordnung“ präsentieren – innerhalb einer Struktur, die nicht von Brüssel oder Genf gesteuert wird.

in globaler Block gegen BRICS?

Betrachtet man die Entwicklungen im globalen Süden, den Aufstieg der BRICS-Staaten, die Dollar-Absetzbewegungen und das neue Selbstbewusstsein Chinas, dann wird klar: Die westliche Welt sucht nach einer neuen Ordnung – jenseits der geschwächten UNO, der zerstrittenen NATO und der ausgehöhlten EU.

Ein reformierter, erweiterter Commonwealth – mit den USA an Bord – könnte:

  • als Gegenmodell zu BRICS+ etabliert werden,
  • den Westen stärker über kulturelle Identität und Sprache einen (statt nur über Ideologie),
  • und zugleich den anglo-amerikanischen Schulterschluss institutionell verankern.

Trump & Charles – ein unerwartetes Duo?

Dass ausgerechnet Donald Trump Sympathie für die britische Monarchie zeigt, mag auf den ersten Blick überraschen. Doch es passt ins Bild:

  • Trump sucht außenpolitische Souveränität, jenseits von EU, NATO und multilateraler Verbindlichkeit.
  • Charles III. wiederum sucht Relevanz für das Königshaus, das sich neu positionieren muss – global, aber entpolitisiert.

Ein gemeinsamer „Commonwealth-Moment“ könnte beidem dienen: Stil für Charles, Strategie für Trump

Fazit: Nicht Nostalgie, sondern neue Ordnung

Ein möglicher Beitritt der USA zum Commonwealth ist kein sentimentaler Rückgriff auf das Empire, sondern ein geopolitischer Testballon:

Kann der Westen sich unter angelsächsischer Führung neu organisieren – gegen China, BRICS und eine zerfallende Globalisierung?

Ob es gelingt, hängt nicht nur vom Willen der Eliten ab – sondern davon, wie die übrigen Commonwealth-Staaten reagieren. Die Frage wird sein: Wollen sie ein Amerika im Club – oder lieber Abstand zur Supermacht?

Fest steht: Sollte der Plan umgesetzt werden, wäre es die bedeutendste Erweiterung westlicher Diplomatie seit dem Fall der Sowjetunion.