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Neue Studie empfiehlt höhere Vitamin D Nahrungsergänzung für bessere Gesundheit

Bisherige Empfehlungen für die Ergänzung von Vitamin D und die anzustrebenden Spiegel im Blut fallen in der Regel viel zu niedrig aus, meist ist mangelndes Wissen in Biochemie im Spiel. Nach einer Studie aber auch ein Statistikfehler. Es wurde offenbar einfach falsch gerechnet. In einer Studie von Dimitrios T. Papadimitriou mit dem Titel „The Big […]
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Von Bill Gates gegründeter Konzern für saubere Energie baut offenbar Personal ab

Ireland Owens, THE DAILY CALLER
Eine vom Milliardär und Microsoft-Mitbegründer Bill Gates ins Leben gerufene Klimagruppe entlässt Berichten zufolge einen Teil ihres Personals, auch weil die Republikaner wieder an die Macht kommen.
Der Ökostromkonzern Breakthrough Energy hat mehrere Mitarbeiter entlassen und plant auch, seine politische Abteilung in den USA zu schließen, so eine anonyme Quelle gegenüber Politico’s E&E News. Eine weitere anonyme Quelle teilte dem Blatt mit, dass der letzte Arbeitstag des politischen Teams von Breakthrough Energy am Freitag sein wird.
Mehrere Mitarbeiter der philanthropischen Abteilung von Breakthrough Energy wurden ebenfalls entlassen, wie eine weitere anonyme Quelle mitteilte. In diesem Zusammenhang berichtete die New York Times am Mittwoch, dass „Dutzende“ Mitarbeiter von Breakthrough Energy entlassen wurden, darunter das gesamte US-Team, das sich mit politischen Fragen befasst, die meisten Mitarbeiter, die an Partnerschaften mit anderen Klimaschutzorganisationen arbeiten, sowie die europäische Abteilung.
Gates‘ Entscheidung, das US-Politikteam von Breakthrough Energy zu kürzen, war zum Teil darauf zurückzuführen, dass er davon ausging, dass das Team nach den Siegen der Republikanischen Partei im November, wobei sie die Kontrolle über das Weiße Haus und beide Kammern des Kongresses erlangte, in Washington D.C. keinen nennenswerten Einfluss mehr haben würde, so anonyme Quellen gegenüber der NYT.
„Bill Gates setzt sich nach wie vor für die Förderung von Innovationen im Bereich der sauberen Energie ein, die für die Bekämpfung des Klimawandels erforderlich sind“, erklärte ein Sprecher von Gates gegenüber der NYT auf die Frage nach den Kürzungen. „Seine Arbeit in diesem Bereich wird fortgesetzt und konzentriert sich darauf, zuverlässige, erschwingliche und saubere Energielösungen voranzutreiben, die es den Menschen überall ermöglichen zu gedeihen.“
Im Februar teilte Breakthrough Energy seinen Partnern mit, dass es sein Budget für Klimazuschüsse in diesem Jahr kürzen würde, wie Heatmap News berichtete.
Breakthrough Energy wurde 2015 von Gates gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, „die Welt zu inspirieren, die entscheidenden Lösungen zu entwickeln und zu skalieren, die wir brauchen, um Netto-Null-Emissionen zu erreichen – damit jeder in den Genuss von erschwinglicher, reichlich vorhandener sauberer Energie kommen kann“, heißt es auf deren Website.
Gates hat in den letzten Jahren verschiedene Initiativen für saubere Energie unterstützt und unter anderem in Start-ups für grüne Energie und die Erforschung des Klimawandels investiert.
Präsident Donald Trump hat umfassende Bemühungen zur Wiederbelebung des amerikanischen Energiesektors und zur „Entfesselung“ der amerikanischen Energie als Teil seiner breit angelegten „Energiedominanz“-Agenda unternommen. Während seines Wahlkampfes versprach Trump, verschiedene von der vorherigen Regierung eingeführte Maßnahmen und Vorschriften im Bereich der grünen Energie zu kippen.
Breakthrough Energy reagierte nicht auf eine Anfrage der Daily Caller News Foundation nach einer Stellungnahme.
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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Trump gibt die Parole “Kriminelle zuerst” aus – und zwar bei Abschiebungen
Bei US-Präsident Donald Trump gilt nicht nur das Motto “America first – Amerika zuerst”, auf das jeder Nicht-Amerikaner sorgsam achten sollte. Was illegale Migranten betrifft, hat er auf Fox News die Parole “Kriminelle zuerst” ausgegeben. Dabei unterscheidet sich die Bedeutung zu den Ländern der EU, wo Kriminelle vom Justizsystem verhätschelt und vom Sozialsystem versorgt werden. Bei Trump geht es um die Abschiebung – Illegale Einwanderer, die Straftaten begehen, werden priorisiert abgeschoben.
Die Pläne der Globalisten, auch die USA vergleichbar mit EU-Ländern mit kulturfremden Migranten zu überfluten – um diese dann zum Wählen linker Parteien zu motivieren – fruchtet in den USA seit der Amtsübernahme der Regierung Trump nicht mehr. Im Gegenteil, ab dem ersten Tag werden illegale Einwanderer von den Behörden aufgespürt und außer Landes gebracht.
Alle diesbezüglichen Anstrengungen konzentrieren sich mit Priorität auf Kriminelle, erklärte Trump nun in der Sendung “The Ingraham Angle” auf Fox News. Die Moderatorin fragt den US-Präsidenten, ob jeder illegale Migrant mit der Ausweisung rechnen müsse – oder ob es die Kriminellen ginge. Denn um das Ziel von 12 Millionen Abschiebungen zu erreichen, das man sich gesetzt hat, müsse man 60.000 Illegale pro Woche abschieben. Trump erklärte, dass man sich selbstverständlich zuerst um die “hartgesottenen” Kriminellen kümmert. Und diese würde man auch aufspüren.
Trump will 21 Millionen Illegale abschieben
Außerdem erhöhte Trump seine starke Ansage. Es würde sich nicht um 12 Millionen Illegale handeln, die man außer Landes bringen müsse, sondern um 21 Millionen. Dies sieht er als Akt der Selbstverteidigung. Neben den von Einwanderern begangenen Verbrechen geht es auch darum, die US-Staatskasse zu entlasten.
Migranten sollen sich mithilfe einer App selbst abschieben
Um die Sicherheitskräfte zu entlasten, bietet man Migranten die Option, sich mit der Abschiebe-App “CBP Home” selbst aus dem Land zu entfernen. Staatssekretärin Kristi Noem erklärt via Instagram:
Die Biden-Regierung nutzte die CBP One App, um über einer Million Ausländern die illegale Einreise in die Vereinigten Staaten zu ermöglichen. Mit der Einführung der CBP Home App stellen wir die Integrität unseres Einwanderungssystems wieder her.
Die CBP Home App gibt Ausländern die Möglichkeit, jetzt auszureisen und sich selbst abzuschieben, sodass sie später möglicherweise noch die Chance haben, legal zurückzukehren und den amerikanischen Traum zu leben. Andernfalls werden wir sie finden, abschieben und sie werden nie zurückkehren.
Die CBP-App. Auf diesem Screenshot wird gezeigt, wie man aus Mexiko in die USA rückmelden kann, dass man das Land verlassen hat. Bild: Fox News
Die APP CBP One (wobei CBP für Customs and Border Protection steht) wurde von der Regierung Biden dazu zweckentfremdet, um die Einreise für Migranten leichter zu gestalten. “Menschen, die in die USA einreisen möchten, können über die App einen Termin für eine Befragung an offiziellen Grenzübergängen vereinbaren.”
Das kann die Abschiebe-App
Die Abkürzung “CBP Home” steht hingegen für “Customs and Border Protection Home”. Dabei handelt es sich um eine mobile Anwendung, die vom U.S. Customs and Border Protection (CBP), der Zoll- und Grenzschutzbehörde der Vereinigten Staaten, entwickelt wurde. Anstelle der Funktion von CBP One, einen Einreisetermin und behördliche Betreuung zu vereinbaren, ist die primäre Funktion, freiwillig seine Absicht mitzuteilen, die USA zu verlassen. Dies soll eine geordnete und definierte Möglichkeit zur freiwilligen Ausreise bieten, um härtere Konsequenzen wie eine zwangsweise Deportation zu vermeiden.
Erste Erfolge in der Abschiebung
Die von der Moderatorin erwähnten hohen Zahlen von Abschiebungen wurden noch nicht erreicht. Dennoch können sich erste Erfolge sehen lassen. Im ersten Monat von Trumps Amtszeit, vom 20. Jänner bis inklusive 20. Februar wurden bereits 37.660 Illegale außer Landes gebracht. Weitere Daten sind noch nicht verfügbar, man geht davon aus, dass die Zahlen in etwa gleich bleiben könnten. Damit ist die oben zitierte Ansage der 12-21 Millionen Ausweisungen noch nicht erreichbar.
Goldene Handschellen: Unser Land wird nie wieder schuldenfrei sein
Gestern im Bundestag: Der größte Raubzug der Nachkriegsgeschichte wurde beschlossen – allerdings nicht von Kriminellen im Hinterzimmer, sondern von Volksvertretern in Anzügen und Kostümen. Unser so gar nicht satirisches Fundstück der Woche von dem X-Account „Henker-Satire“: CDU, SPD und die Grünen haben mit einem Federstrich nicht nur das Grundgesetz gebeugt, sondern die Republik auf Jahrzehnte […]
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Trumps Bösartigkeit gegenüber dem mexikanischen Volk
Jacob G. Hornberger
Jahrzehntelang haben Konservative in ihren Klagen gegen illegale Einwanderer aus Mexiko immer wieder ausgerufen: „Warum bringt Mexiko nicht einfach sein wirtschaftliches Haus in Ordnung, damit seine Bürger nicht in die Vereinigten Staaten ‚einwandern‘ müssen, um ihr Leben durch Arbeit zu verbessern?“
Auch wenn die wirtschaftliche Lage in Mexiko nicht so verzweifelt ist wie in Kuba oder Venezuela, war Mexiko schon immer ein wirtschaftlich sehr armes Land – und ist es auch heute noch. Das liegt daran, dass sein Wirtschaftssystem immer auf einer Kombination aus Sozialismus, Regulierung und Interventionismus beruhte.
Nichtsdestotrotz hat Mexiko in letzter Zeit eine recht stabile Wirtschaftslage erlebt. So lag die Inflationsrate des Landes im Januar bei 3,69 % – der niedrigste Stand seit 2021. Der mexikanische Peso ist relativ stabil – zumindest gab es in letzter Zeit keine größeren Abwertungen.
Einer der wichtigsten Faktoren für die relativ gute wirtschaftliche Lage Mexikos ist der umfangreiche Handel mit den Vereinigten Staaten. Man schätzt, dass 80 Prozent der von Mexiko exportierten Waren in die Vereinigten Staaten gehen.
Wie wir Libertären seit langem behaupten, ist der Lebensstandard umso höher, je mehr Menschen frei sind, mit anderen zu handeln. Das liegt daran, dass die Menschen bei jedem Handel etwas, das sie weniger schätzen, für etwas aufgeben, das sie mehr schätzen. So können die Menschen ihr wirtschaftliches Wohlergehen durch den einfachen Akt des Handels verbessern.
Und genau das haben die Mexikaner getan, um ihre wirtschaftlichen Bedingungen zu verbessern. Sie haben mit den Amerikanern gehandelt. Ein Teil dieses interaktiven Handels besteht darin, dass sich amerikanische Unternehmen in Mexiko niederlassen und dort mexikanische Arbeitskräfte einstellen.
In Anbetracht des Wunsches, den die amerikanische Rechte über Jahrzehnte hinweg geäußert hat, Mexiko möge sein wirtschaftliches Haus in Ordnung bringen, damit die Mexikaner zu Hause bleiben und nicht in die Vereinigten Staaten „einwandern“, sollte man meinen, dass die Rechte über diesen Umstand jubeln würde.
Doch Präsident Trump und seine fröhliche Schar von Zollbefürwortern drohen nun damit, dem mexikanischen Volk mit einem Zoll von 25 % auf viele mexikanische Produkte, die in die Vereinigten Staaten geliefert werden, wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.
Nun ist es richtig, dass ein Zoll eine Verkaufssteuer für die amerikanischen Käufer dieser Waren ist, ein Punkt, den Trump und seine Trumpsters nicht zu verstehen scheinen. Sie scheinen davon überzeugt zu sein, dass „Mexiko“ die Zölle zahlen wird. Aber eines ist Trump zweifellos klar: Die Zölle werden dazu führen, dass die Amerikaner weniger in Mexiko einkaufen – und zwar deutlich weniger -, was viele mexikanische Unternehmen ins wirtschaftliche Abseits stürzen wird. Außerdem werden Trumps Zölle dazu führen, dass viele amerikanische Unternehmen, die in Mexiko tätig sind, schließen müssen, was große Entlassungen mexikanischer Arbeitnehmer bedeutet.
Worum geht es dabei? Warum sollte man Menschen, die ohnehin schon arm sind und sich abmühen, sich zu bessern, massiven wirtschaftlichen Schaden zufügen? Warum diese extreme Bösartigkeit gegen jeden, aber besonders gegen arme Menschen, die in einem Land leben, das seit langem zu den besten Freunden der Vereinigten Staaten gehört?
Trump sagt, dass seine Zölle der Bundesregierung Einnahmen bescheren werden. Und was nun? Will er armen Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, massiven Schaden zufügen, damit die US-Regierung mehr Geld zur Verfügung hat?
Ich vermute, dass Trump immer noch wütend darüber ist, dass Mexiko sich geweigert hat, für seine schöne Berliner Mauer entlang der Grenze zu zahlen, die er gebaut hat, als er das erste Mal Präsident war – und die offensichtlich nicht funktioniert hat, wie seine Entscheidung, die Grenze weiter zu militarisieren, zeigt. Sie werden sich erinnern, dass er versprochen hat, dass Mexiko für seine Mauer bezahlen würde. Vielleicht hat er der mexikanischen Regierung immer noch nicht verziehen, dass sie ihm gezeigt hat, dass sein Versprechen leer war.
Trump sagt, dass er Zölle auf Mexiko erhebt, weil die mexikanische Regierung den Zustrom von Fentanyl und den Zustrom von Migranten in die Vereinigten Staaten nicht gestoppt hat. Mit anderen Worten, er will, dass die mexikanische Regierung die jahrzehntelangen, gescheiterten, tödlichen und zerstörerischen Kriege der US-Regierung gegen Drogen und Einwanderer durchsetzt.
Was Trump nicht erklärt hat, ist, dass die US-Regierung nicht in der Lage war, die Einreise von Drogen und Migranten in die Vereinigten Staaten zu verhindern, obwohl sie seit Jahrzehnten einen immer stärker militarisierten Grenzpolizeistaat aufgebaut hat. Was Trump einfach nicht begreift, ist, dass Drogenkontrollen und Grenzkontrollen einfach nicht funktionieren, wie wir seit Jahrzehnten sehen. Leider werden sowohl das amerikanische als auch das mexikanische Volk am Ende den Preis für Trumps Realitätsverweigerung zahlen müssen.
Eines ist sicher: Wenn Trump seinen massiven Zollangriff auf das mexikanische Volk durchzieht, werden er und seine fröhliche Bande von Zoll-Trumpstern wieder einmal jammern: „Warum bringt Mexiko sein wirtschaftliches Haus nicht in Ordnung, damit die Mexikaner nicht in die Vereinigten Staaten ‚einwandern‘ müssen, um ihr Leben durch Arbeit zu verbessern?“
Putin-Trump-Telefonat: Die wichtigsten Ergebnisse
Die russische und die US-amerikanische Führung haben die Aussicht auf eine Beilegung des Ukraine-Konflikts und eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen erörtert
Der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump haben am Dienstag ein mit Spannung erwartetes Telefongespräch geführt, in dem sie über eine mögliche Beilegung des Ukraine-Konflikts sprachen. Das Gespräch dauerte zweieinhalb Stunden und wurde sowohl vom Weißen Haus als auch vom Kreml als positiv beschrieben. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse des Gesprächs.
Potenzieller Waffenstillstand
Putin und Trump erörterten Trumps Idee eines 30-tägigen Waffenstillstands, wobei die russische Seite eine Reihe von Fragen ansprach, die vor der Umsetzung geklärt werden müssten, so der Pressedienst des Kremls in einer Erklärung nach dem Telefonat. Insbesondere wies Putin auf die Notwendigkeit hin, einen Mechanismus zur ordnungsgemäßen Überwachung eines möglichen Waffenstillstands einzurichten sowie die Zwangsmobilisierung und Wiederaufrüstung in der Ukraine zu stoppen.
„Es wurde auch auf die ernsten Risiken hingewiesen, die mit der Verhandlungsunfähigkeit des Kiewer Regimes verbunden sind, das die getroffenen Vereinbarungen wiederholt sabotiert und verletzt hat“, so der Pressedienst des Kremls, und fügte hinzu, dass Putin Trumps Aufmerksamkeit auch auf „die barbarischen terroristischen Verbrechen lenkte, die von ukrainischen Militanten gegen die Zivilbevölkerung der Region Kursk begangen wurden“.
Infrastrukturangriffe pausieren
Trump schlug vor, dass Moskau und Kiew gegenseitig die Angriffe auf Energieinfrastruktureinrichtungen für 30 Tage einstellen. Putin unterstützte diese Idee und erteilte dem russischen Militär umgehend den entsprechenden Befehl.
„Die Staats- und Regierungschefs kamen überein, dass der Weg zum Frieden mit einem Waffenstillstand in den Bereichen Energie und Infrastruktur sowie mit technischen Verhandlungen über die Umsetzung eines maritimen Waffenstillstands im Schwarzen Meer, eines vollständigen Waffenstillstands und eines dauerhaften Friedens beginnen wird. Diese Verhandlungen werden sofort im Nahen Osten beginnen“, so das Weiße Haus in einer Erklärung.
Gefangenenaustausch
Der russische Präsident hat seinen amerikanischen Amtskollegen über den für Mittwoch geplanten Gefangenenaustausch mit der Ukraine informiert, wie der Pressedienst des Kremls mitteilte. Die beiden Seiten werden jeweils 175 Kriegsgefangene austauschen. Darüber hinaus wird Moskau 23 schwer verwundete ukrainische Soldaten zurückbringen, um seinen guten Willen zu demonstrieren, so der Pressedienst.
Notwendigkeit eines dauerhaften Friedens
Putin und Trump bekräftigten ihr Engagement für einen „dauerhaften Frieden“ und nicht für eine vorübergehende Lösung des Ukraine-Konflikts. Moskau hält die „Beseitigung der Grundursachen der Krise“ sowie die „Erfüllung der legitimen Interessen Russlands im Bereich der Sicherheit“ und „die vollständige Einstellung der ausländischen Militärhilfe und der Bereitstellung nachrichtendienstlicher Informationen an Kiew“ für die wichtigsten Elemente zur Erreichung dieses Ziels, so der Pressedienst des Kremls.
Bilaterale Zusammenarbeit
Die Beziehungen zwischen Russland und den USA wurden ebenfalls erörtert, wobei beide Seiten vereinbarten, an Projekten zum beiderseitigen Nutzen zu arbeiten. Washington und Moskau haben ein „breites Spektrum von Bereichen in Betracht gezogen, in denen unsere beiden Länder eine Zusammenarbeit aufbauen können“, erklärte der Pressedienst des Kremls.
„Die beiden Staatsoberhäupter waren sich einig, dass eine Zukunft mit verbesserten bilateralen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland enorme Vorteile mit sich bringt. Dazu gehören enorme wirtschaftliche Geschäfte und geopolitische Stabilität, wenn der Frieden erreicht ist“, so das Weiße Haus.
Neu veröffentlichtes geheimes CIA-Memo enthüllt neue Details zur JFK-Ermordung!
Geheimes CIA-Memo: War die Kennedy-Ermordung ein Inside-Job?
Ein neu veröffentlichtes CIA-Memorandum sorgt aktuell für Aufsehen im Internet. Das Dokument, das im Zuge der JFK-Akten freigegeben wurde, offenbart brisante Details über John Garrett Underhill Jr., einen ehemaligen Geheimdienstagenten, der nach dem Attentat an Präsident John F. Kennedy plötzlich um sein Leben fürchtete – und wenige Monate später unter mysteriösen Umständen starb.
BREAKING NEWS:
A noteworthy page from the released JFK files has gone viral on social media.
What do you think about this issue? pic.twitter.com/gTcI8VviTc
— Update NEWS (@UpdateNews724) March 18, 2025
Übersetzung des Dokuments:
GEHEIM
RYBAT 19. JULI 196 MEMORANDUM BETREFF: Ramparts: John Garrett UNDERHILL Jr., Samuel George CUMMINGS und INTERARMCO
- Ramparts vom Juni 1967, Band 5, Nr. 12, S. 28-29, enthält die folgenden Passagen über die genannten Personen:
„Am Tag nach der Ermordung verließ Gary Underhill Washington in Eile. Spät am Abend tauchte er im Haus von Freunden in New Jersey auf. Er war sehr aufgeregt. Eine kleine Clique innerhalb der CIA sei für die Ermordung verantwortlich, vertraute er an, und er fürchtete um sein Leben und würde das Land wahrscheinlich verlassen müssen. Weniger als sechs Monate später wurde Underhill tot in seiner Wohnung in Washington aufgefunden. Der Gerichtsmediziner entschied auf Selbstmord.“
„J. Garrett Underhill war während des Zweiten Weltkriegs Geheimdienstagent und eine anerkannte Autorität für begrenzte Kriegsführung und Kleinwaffen. Als Forscher und Autor auf dem Gebiet der Militärangelegenheiten stand er mit vielen der führenden Entscheidungsträger im Pentagon in direktem Kontakt. Er hatte auch persönliche Beziehungen zu einer Reihe hochrangiger CIA-Beamter – er war einer der ‚externen‘ Leute der Behörde, die gelegentlich mit speziellen Aufträgen betraut wurden. Zu einem Zeitpunkt war er ein Freund von Samuel Cummings und kannte ihn als Waffenhändler, dessen Kunden unter anderem die US-Zollbehörden, die CIA und ironischerweise Klein’s Sporting Goods in Chicago waren, von wo angeblich das per Post bestellte Carcano-Gewehr von Oswald gekauft wurde.“
GEHEIM
RYBAT
*
Underhill: Insider-Wissen über eine CIA-Verschwörung?
Laut dem Dokument aus dem Jahr 1967 verließ Underhill Washington nur einen Tag nach der Ermordung Kennedys in großer Hast. Spät in der Nacht tauchte er bei Freunden in New Jersey auf – völlig aufgelöst. Er soll ihnen anvertraut haben, dass eine kleine Clique innerhalb der CIA für das Attentat verantwortlich sei. Underhill sah sich offenbar in Gefahr und rechnete damit, die USA verlassen zu müssen.
Sechs Monate später wurde er tot in seiner Wohnung in Washington aufgefunden. Der offizielle Befund: Selbstmord. Doch viele zweifeln diese Version an, insbesondere angesichts der nun aufgetauchten Dokumente.
Verbindungen zu Waffenhändlern und CIA-Kreisen
Das Memo hebt auch Underhills enge Beziehungen zur CIA und hochrangigen Pentagon-Funktionären hervor. Er war als Experte für militärische Geheimoperationen und Kleinwaffen bekannt. Besonders brisant: Er soll enge Kontakte zu Samuel Cummings, einem internationalen Waffenhändler mit CIA-Verbindungen, unterhalten haben.
Cummings war wiederum mit Klein’s Sporting Goods in Chicago verbunden – genau jenem Laden, aus dem angeblich Lee Harvey Oswalds Tatwaffe, ein italienisches Carcano-Gewehr, stammte. Diese Verknüpfungen lassen viele zweifeln, ob Oswald tatsächlich ein Einzeltäter war oder nur ein Bauernopfer in einer größeren Verschwörung.
Warum geht das Dokument jetzt viral?
Seit der Veröffentlichung in den sozialen Medien verbreitet sich das Dokument explosionsartig. Viele sehen darin einen neuen Beweis dafür, dass die CIA tief in die Ermordung von John F. Kennedy verwickelt gewesen sein könnte.
Bereits in der Vergangenheit hatten Enthüllungen aus den JFK-Akten darauf hingedeutet, dass US-Geheimdienste möglicherweise mehr wussten, als offiziell zugegeben wurde. Doch dieses Memo bringt nun eine direkte Insider-Warnung ans Licht – und einen weiteren Todesfall, der Fragen aufwirft.
Ein weiterer Puzzlestein in der Kennedy-Verschwörung?
Mit jeder neuen Veröffentlichung in den JFK-Akten wächst das Misstrauen gegenüber der offiziellen Version der Ereignisse. Das Underhill-Memo reiht sich ein in eine lange Liste von mysteriösen Todesfällen und widersprüchlichen Beweisen, die viele für ein massives Vertuschungsmanöver der Regierung halten.
Die Frage bleibt: War John Garrett Underhill ein Mann, der zu viel wusste? Oder ist seine Geschichte nur ein weiteres Kapitel in einem der größten ungelösten Rätsel der modernen Geschichte?
WEF fordert weltweites Verbot von selbst angebauten Lebensmitteln, um „Netto-Null“ zu erreichen
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) fordert Regierungen weltweit auf, den privaten Anbau von Lebensmitteln zu verbieten, um angeblich die CO₂-Emissionen zu senken. Laut WEF trägt selbst angebaute Nahrung zum Klimawandel bei, weshalb das Verbot helfen soll, die „Netto-Null“-Ziele bis 2030 zu erreichen.
Die vom WEF finanzierten Wissenschaftler der Universität von Michigan veröffentlichten diese Studie in der Zeitschrift Nature Cities. Die aktuelle WEF-Studie behauptet, dass der „Kohlenstoff-Fußabdruck“ von städtischen Gärten und privatem Gemüseanbau den Planeten stärker belaste als industrielle Landwirtschaft. Forscher der Universität Michigan veröffentlichten diese Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Nature Cities und fanden heraus, dass eine Portion aus Stadtgärten bis zu fünfmal mehr CO₂ verursacht als aus konventioneller Landwirtschaft.
Besonders kritisiert werden Hochbeete, Gartenhäuser und Wege, da sie CO₂-intensive Infrastruktur benötigen. Auch schlecht bewirtschafteter Kompost und synthetische Materialien sollen die „globale Erwärmung“ verstärken. Demnach sei Obst 8,6-mal und Gemüse 5,8-mal klimafreundlicher, wenn es großflächig angebaut werde.
Städtische Gärtner, die Pflanzen zur Stressbewältigung oder Luftreinigung in Büros und Wohnungen halten, stehen laut WEF ebenfalls unter Verdacht. Das Forum warnt vor CO₂-Emissionen durch den Transport von Pflanzen, Plastiktöpfen und synthetischen Düngemitteln, die aus Erdöl hergestellt werden. Auch die Torfernte zur Bodenverbesserung zerstöre langsam wachsende Lebensräume.
Während Kritiker argumentieren, dass diese Forderungen die Selbstversorgung der Menschen einschränken, hält das WEF an seinen „Netto-Null“-Plänen fest. In den USA haben sich 14 Großstädte verpflichtet, Fleisch, Milchprodukte und private Fahrzeuge bis 2030 zu verbieten. Ziel der „C40 Cities Climate Leadership Group“ ist es, Bürger auf die folgenden Einschränkungen zu verpflichten:
- Kein Fleischkonsum
- Kein Milchkonsum
- Maximal drei neue Kleidungsstücke pro Person und Jahr
- Kein privates Fahrzeug
- Nur ein Kurzstreckenflug alle drei Jahre pro Person
Gleichzeitig treibt das WEF auch seine Agenda zur permanenten Massenimpfung voran. Auf dem Davoser Gipfel im Januar diskutierten Mitglieder über halbjährliche mRNA-Impfungen als Teil einer Präzisionsmedizin. Geplant sind „lang wirkende Injektionsmittel“ und „klimasensitive“ Impfstoffe zur Bekämpfung mehrerer Krankheiten.
Der wachsende Einfluss des WEF auf Regierungen zeigt sich immer deutlicher. Kritiker warnen, dass diese Maßnahmen weniger dem Klimaschutz als vielmehr der Kontrolle der Bevölkerung dienen.
CIA vertuschte systematisch ihre Verbindung zu Israel – Brisante Enthüllungen aus freigegebenem Dokument
Geheimes US-Memorandum enthüllt CIA-Verbindungen zu Israel
Ein neu veröffentlichtes geheimes Memorandum der US-Regierung aus dem Jahr 1954 wirft ein Licht auf die enge Zusammenarbeit zwischen der CIA und Israel in geheimdienstlichen Angelegenheiten. Das Dokument, das als streng geheim eingestuft wurde, zeigt, wie James Angleton, ein führender CIA-Beamter, Informationen mit dem FBI teilte – unter strengen Auflagen zur Geheimhaltung und Manipulation der Herkunft dieser Daten.

CIA-Kontrolle über Informationen mit Israel-Bezug
Laut dem Memorandum übermittelte James Angleton regelmäßig hochvertrauliche Informationen an das FBI. Allerdings bestand er darauf, dass diese Informationen nicht auf die CIA zurückgeführt werden dürfen, insbesondere wenn sie in öffentlichen oder externen Berichten auftauchten.
Besonders brisant: Informationen, die mit Israel in Verbindung standen, mussten vor einer Weitergabe immer zuerst von Angleton überprüft werden. Das Dokument beschreibt, dass es gängige Praxis war, alle Informationen mit Israel-Bezug von Angleton genehmigen zu lassen, bevor sie an andere Behörden oder Regierungsstellen weitergeleitet wurden.
Geheimhaltungsstrategien: Wie die CIA ihre Spuren verwischte
Das Memorandum beschreibt detailliert, wie die CIA bewusst darauf achtete, ihre Rolle zu verschleiern:
- Informationen aus CIA-Quellen wurden unter anderen Bezeichnungen – wie etwa „Confidential Informant T-2“ – weitergegeben.
- Bei sensiblen Informationen wurde sichergestellt, dass Empfänger automatisch nicht auf eine CIA-Beteiligung schließen konnten.
- Angleton empfahl, eine neutrale, nicht der CIA zuordenbare Quelle zu nutzen, um Informationen weiterzugeben.
Das bedeutet: Die CIA hat gezielt daran gearbeitet, ihre Zusammenarbeit mit Israel in verdeckten Operationen zu verschleiern.
Warum war Israel ein sensibler Punkt für die CIA?
Das Dokument gibt keine direkte Erklärung, warum Informationen mit Israel-Bezug besonders sensibel waren. Historisch gesehen hatte die CIA schon in den frühen 1950er Jahren geheime Kooperationen mit Israel in militärischen und geheimdienstlichen Fragen. Diese Zusammenarbeit wurde jedoch nie offiziell bestätigt.
Ein möglicher Grund für die Geheimhaltung: Die US-Regierung wollte keine direkte Verbindung zwischen der CIA und israelischen Operationen zulassen, um außenpolitische Spannungen mit arabischen Staaten zu vermeiden.
Freigabe der Informationen – aber mit Einschränkungen
Am unteren Rand des Memorandums ist ein interessanter Zusatz zu finden:
„Die CIA hat keine Einwände gegen eine Freigabe oder Deklassifizierung der CIA-Informationen in diesem Dokument – mit Ausnahme der Bankeninformationen.“
Das bedeutet: Bestimmte wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte der Kooperation wurden bewusst geheim gehalten.
Was dieses Dokument über die CIA-Strategie verrät
Dieses Memorandum zeigt, dass die CIA schon in den 1950er Jahren komplexe Methoden zur Verschleierung von Informationsflüssen einsetzte. Besonders auffällig ist, dass Israel in diesen geheimen Strategien eine Sonderrolle spielte.
Die Enthüllung wirft neue Fragen darüber auf, wie eng die Zusammenarbeit zwischen US-Geheimdiensten und Israel tatsächlich war – und ob ähnliche Taktiken auch heute noch angewendet werden.
Fazit: Putins und Trumps Gespräch im geopolitischen Kontext
Das Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Donald Trump war diplomatisch bedeutsam, doch es zeigt, dass eine Lösung des Ukraine-Konflikts weiterhin an tief verwurzelten geopolitischen Differenzen scheitert. Vor dem Hintergrund der historischen Spannungen zwischen Russland und dem Westen – insbesondere hinsichtlich der Minsker Abkommen, der NATO-Erweiterung und wiederholter Vertrauensbrüche – sind die erzielten Vereinbarungen nur ein begrenzter Fortschritt.
1. Waffenstillstand – ein erster Schritt, aber kein Durchbruch
Trump schlug einen 30-tägigen vollständigen Waffenstillstand vor, den Putin ablehnte. Stattdessen einigte man sich auf einen begrenzten Stopp von Angriffen auf Energie- und Infrastruktureinrichtungen – jedoch nur unter der Bedingung, dass auch Kiew sich daran hält.
- Dies zeigt, dass Russland weiterhin skeptisch gegenüber der Verhandlungsfähigkeit der Ukraine bleibt.
- Putin betonte, dass Kiew bisherige Vereinbarungen nicht eingehalten und die Minsker Abkommen missachtet habe.
- Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Ukraine – laut Putin und auch westlichen Stimmen wie Angela Merkel – die Minsker Vereinbarungen nur als Zeitgewinn genutzt hat.
→ Russlands Haltung bleibt klar: Ohne eine glaubwürdige Garantie für eine stabile Nachkriegsordnung, die russische Sicherheitsinteressen respektiert, ist ein vollständiger Waffenstillstand unwahrscheinlich.
2. Vertrauensprobleme und Russlands strategische Forderungen
Putin machte deutlich, dass die Wurzeln des Konflikts nicht nur in der aktuellen Kriegslage, sondern auch in langfristigen Sicherheitsfragen liegen:
- Bruch des Minsker Abkommens: Russland sieht sich getäuscht, nachdem westliche Politiker später zugegeben hatten, dass diese Abkommen vorwiegend der Ukraine Zeit für Aufrüstung gaben.
- NATO-Erweiterung: Russland fühlt sich von den mündlichen Zusicherungen des Westens betrogen, dass es keine NATO-Osterweiterung geben würde.
- Westliche Waffenlieferungen: Moskau verlangt die vollständige Beendigung der militärischen Unterstützung der Ukraine durch den Westen, da dies den Konflikt nur verlängere.
→ Russland sieht sich nicht als Aggressor, sondern als betrogener Akteur, der sich gegen westliche Sicherheitsverletzungen verteidigt. Die wiederholten NATO-Erweiterungen und das westliche Vorgehen gegen frühere Vereinbarungen haben das Vertrauen in die USA und Europa untergraben.
3. Gefangenenaustausch – Symbolische Geste ohne größere Auswirkungen
Beide Seiten einigten sich auf den Austausch von 175 Kriegsgefangenen. Russland erklärte sich zudem bereit, 23 schwer verwundete ukrainische Soldaten zurückzuführen.
- Bedeutung: Dies ist ein Zeichen diplomatischer Gesprächsbereitschaft, aber kein substanzieller Schritt zur Konfliktlösung.
- Russlands Strategie: Solche Gesten werden oft genutzt, um international guten Willen zu demonstrieren, während die eigenen Kerninteressen gewahrt bleiben.
4. Trump als Vermittler – realistische Chance oder politische Show?
Trump hat sich als Friedensvermittler inszeniert und spricht von einer besseren Zukunft für die US-russischen Beziehungen, falls er eine zweite Amtszeit erhält.
- Seine Strategie könnte sein, Russland mit wirtschaftlichen Deals und geopolitischen Zugeständnissen zu ködern.
- Für Russland ist Trump möglicherweise ein pragmatischerer Partner als Biden, aber eine echte Friedenslösung bleibt fraglich.
→ Solange die USA weiterhin Waffen liefern und Sanktionen gegen Russland aufrechterhalten, wird Moskau nicht glauben, dass Washington ernsthaft Frieden will.
Schlussfolgerung: Ein begrenzter diplomatischer Fortschritt ohne strategische Annäherung
- Das Gespräch zeigt, dass diplomatische Kanäle zwischen Russland und den USA noch offen sind, aber die tieferen Ursachen des Konflikts ungelöst bleiben.
- Russland wird keine Lösung akzeptieren, die seine Sicherheitsinteressen ignoriert.
- Westliche Vertrauensbrüche (Minsk, NATO-Erweiterung) haben das Fundament für ernsthafte Verhandlungen geschwächt.
- Ein echter Frieden würde bedeuten, dass der Westen Russlands Sicherheitsbedenken ernst nimmt – bisher ist das nicht der Fall.
Fazit: Ohne eine grundsätzliche Neuausrichtung der westlichen Ukraine-Politik und echte Sicherheitsgarantien für Russland bleibt der Krieg trotz vereinzelter Gespräche weiter bestehen.
Muss Merz wegen Betruges vor Gericht und wird die Wahl annulliert?
Andreas Popp
Anton Hofreiter als Zeuge und Mittäter eines gigantischen Wählerbetrugs
Über die Intelligenz des Anton Hofreiter lässt sich streiten, aber was er da im SPIEGEL-Interview abgezogen hat, ist nicht nur ein Skandal.
Er wurde gefragt, ob er vor der Wahl die Lügen des Herrn Merz schon kannte.
Seine Antwort war phänomenal. Natürlich haben ihm, so Hofreiter beim SPIEGEL, die CDUler lange vor der Wahl gesagt, dass die Schuldenbremse nach der Wahl nicht zu halten sei. Aber vor der Wahl könne man das eben nicht sagen, denn „man sei ja nicht doof“, weil ja sonst die ganze CDU-Wahlkampf-Propaganda zur sakrosankten Schuldenbremse in sich zusammenfallen würde.
Es stellt die Frage nach strafrechtlichen Konsequenzen sowie einer Annullierung der letzten Bundestagswahl.
Wenn wir uns vor Augen führen, dass die EU z.B. die Wahlen in Rumänien indirekt für ungültig erklären lassen hat, durch ihren Einfluss auf die rumänische Gerichtsbarkeit, dann könnte man den vorsätzlichen Täuschungsvorgang der CDU während des Wahlkampfes hier unter einer ganz anderen Perspektive sehen.
Real wissen wir heute, dass in Rumänien unter dem Vorwand, Russland hätte Einfluss auf die Wähler mit Falschinformationen vorgenommen und damit die Wähler manipuliert, längst wiederlegt ist.
Aber das Narrativ bleibt aufrecht: Angeblich hätten die Wähler bei der Stimmabgabe irrtümlicherweise die „Falschen“ gewählt, weil, sie getäuscht wurden.
Heute wissen wir, dass es genau umgekehrt war und die EU-treue Systempartei selbst Manipulationen gegen den Oppositionsführer Georgescu umsetzte.
Dabei haben die Bürger trotzdem den EU-kritischen Oppositionsführer Georgescu mehrheitlich gewählt. Offenbar, weil sie einen Politikwechsel wollten.
Aber kommen wir nach dieser aktuellen Beleuchtung des europäischen Nachbarn zum Wählerbetrug in Deutschland.
Man kann hier nur sein Rechtsempfinden zu Rate ziehen und das muss eigentlich reichen, denn es ist so, dass die Gesetze für die Bürger in der Praxis stehen sollen und nicht nur für akademische Juristen geschrieben wurden.
Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtslage.
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 108a Wählertäuschung
(1) Wer durch Täuschung bewirkt, daß jemand bei der Stimmabgabe über den Inhalt seiner Erklärung irrt oder gegen seinen Willen nicht oder ungültig wählt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Allein der erste Teil des Gesetzestextes sagt, dass wenn man durch eine Täuschung einen Irrtum des Wählers bewirkt, indem er nämlich gegen seinen Willen etwas Falsches wählt, damit der Straftatbestand der Wählertäuschung erfüllt ist.
Nun handelt es sich bei dieser Wählertäuschung von Friedrich Merz interessanterweise nicht um eine Wählermanipulation durch falsche Informationen von fremden Außenkräften, sondern von dem Hauptakteur selbst, der zur Wahl steht. Und das noch zum zweithöchsten Amt in der Bundesrepublik.
Als juristischer Laie kann man anhand des § 108 a StGB nicht erkennen, dass es entscheidend ist, WER diese Wählertäuschung vollzogen hat.
Es steht da nur: „Wer durch Täuschung bewirkt…“
Kann man da einen Bundeskanzler-Anwärter strafrechtlich ausschließen?
Anton Hofreiter liefert hier eine Zeugenaussage in der klarsten Form. Nach seinen Aussagen gab es offenbar während des Wahlkampfes mehrere 4 Augengespräche mit führenden CDU-Politikern darüber, dass man von vornherein vorhatte, nämlich die Schuldenbremse auszuhebeln.
Stattdessen hatte man im Wahlkampf das exakte Gegenteil behauptet, weil man ja wusste, dass die Scholz-Ampel-Regierung wegen des widerrechtlichen Umgehungsversuches der Schuldenbremse die Neuwahlen in Gang gesetzt hatte.
Hätte man den Wählern hier die Wahrheit erzählt, wäre die CDU wohl niemals auf ihr Ergebnis gekommen.
Könnte es sein, dass diese ganze Vertrauensfrage von Scholz in einer gigantischen Verschwörung abgesprochen wurde, die bis auf Merkel zurückgeht? Mit anderen Worten: Man hatte nie vor, die Politik der ökonomischen- und ökologischen Zerstörung zu ändern…?
Analysieren wir die Gesamtlage:
Wir müssen eine Agenda des kontinuierlichen Rechtsbruchs ohne richterlichen bzw. staatsanwaltlichen Wiederstand realisieren.
Frau Merkel begann spätestens 2015 mit dramatischen Rechtsverbiegungen der Grenzöffnung für illegale Einwanderer in das deutsche Sozialsystem. Das war zu der Zeit, als die „grüne“ Kanzlerin Merkel z.B. mit afrikanischen Diktatoren den Migrations-Pakt geschlossen hatte.
Als Frau Merkel ihr Ansehen vor dem Volk abgewirtschaftet hatte, übergab sie den Stab der Zerstörung an Herrn Scholz, der wiederum nach seinem Scheitern den Stab des Krieges an Herrn Merz weitergegeben will.
Ein Staffellauf der Zerstörung Deutschlands und Europas mit Hilfe der EU, die bekanntlich zur Überwachung und Eindampfung der Wirtschaftskraft den angelsächsischen Deep-State-Mächten gute Dienste geleistet hatte.
Europa hätte jetzt die Chance, sich den Aufräumarbeiten der Korruption anzuschließen, wie es die aktuelle US-Administration vormacht.
Stattdessen müssen wir erkennen, dass die Kartell-Organisationen wie WEF, Soros und deren ganzen NGO´s nach wie vor die Zügel im Griff haben, oder einfacher ausgedrückt, die Politiker im Schwitzkasten.
Nach dem Straftat(?)-Geständnis von Hofreiter müsste nach meinem Rechtsempfinden heraus unbedingt eine Neuwahl richterlich angeordnet werden, denn wir erkennen doch eindeutig, wie viele Wähler sich durch Merz und seine Komplizen getäuscht und betrogen fühlen.
Man darf gespannt sein, wie man bei diesen historischen Missständen der vorsätzlichen Täuschung eines gesamten Staates weiter verfahren wird.
Nachtrag:
Soeben erhalte ich eine Mail von einem Juristen:
„Ich folge als hoffentlich versierter Jurist und Rechtsanwalt dem „Aufruf“ aus dem „Poppcast“ vom 17.3.25 mich zur Frage zu äußern, ob sich Herr Merz gemäß § 108 a StGB der Wählertäuschung strafbar gemacht haben könnte. Hierzu übersende ich euch ein Foto aus dem Kommentar des Strafgesetzbuches. Der Kommentierung ist leider zu entnehmen, dass eine lügnerische Wahlpropaganda, die nur den eigenen Willen des Wählers lenkt, nicht unter den Tatbestand des § 108 a StGB unterfällt. Ich gehe daher davon aus, dass das Verhalten des Herrn Merz bezogen auf die Schuldenbremse nicht unter den Straftatbestand subsumiert werden kann. Hier wollte der Gesetzgeber wohl eher Fälle erfassen in denen der Wähler z.B. über seine Stimmabgabe an sich irrt oder nicht einmal erkennt, dass er wählt.“
Anhand des Kommentars dieses Anwaltes, dem ich für seine Einschätzung danke, erkennen wir die wirkliche „Ruchlosigkeit“ der parlamentarischen Deutschen Politik, um mit dieser Vokabel Frau Baerbock zu zitieren.
Quelle:
— Andreas Popp (@A_PoppOffiziell) 18. März 2025
Bundesbehörden geben zu, dass Flugzeuge das Wetter durch das Versprühen von Chemikalien am Himmel verändern
Mehrere Bundesbehörden haben soeben zugegeben, dass Flugzeuge Chemikalien in den Himmel sprühen, die das Wetter verändern.
Das bahnbrechende Eingeständnis wurde in einem neuen Bericht veröffentlicht, der von der Federal Aviation Administration (FAA), der National Aeronautics and Space Administration (NASA) und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) herausgegeben wurde.
Die Behörden bezeichnen die verbleibenden atmosphärischen Partikel als „Kondensstreifen“.
Der neu veröffentlichte Bericht mit dem Titel „Contrails Research Roadmap 2025“ legt Pläne für ein „routinemäßiges, systemweites Kondensstreifenmanagement“ bis 2050 dar.
Während die Regierung sie als „Kondensstreifen“ bezeichnet, handelt es sich bei dem, was der Bericht beschreibt, im Grunde um dasselbe, was die Menschen seit Jahren als „Chemtrails“ bezeichnen.
Der Bericht erklärt, dass Flugzeuge Substanzen versprühen, die am Himmel verweilen, das Wetter verändern und die Temperatur auf der Erde beeinflussen.
Auch wenn aus dem Bericht nicht hervorgeht, ob diese Praxis beabsichtigt ist oder nicht, räumen die Bundesbehörden eine weitverbreitete atmosphärische Manipulation ein.
Dem Regierungsdokument zufolge können zwei Arten von hartnäckigen Kondensstreifen Stunden bis Tage andauern und erhebliche Auswirkungen auf die Atmosphäre haben.
Der Bericht beschreibt „anhaltende, sich nicht ausbreitende Kondensstreifen“, die „sichtbar bleiben und ihre linearen Merkmale für Stunden bis Tage beibehalten können“.
In dem Dokument heißt es:
„Sie bilden sich in eisübersättigten Regionen der Atmosphäre und sind wahrscheinlich wirkungsvoller als kurzlebige Kondensstreifen.“
Die Behörden räumen sogar ein, dass sie „vom Boden und von Satelliten aus leicht als aus dem Luftverkehr stammend identifiziert werden können.“
Die andere Art, die in dem Bericht erläutert wird, ist die „persistent spreading contrail cirrus“, die sich „in eisübersättigten Regionen der Atmosphäre bilden und Stunden bis Tage andauern können.“
Das Dokument erklärt, dass sie
„durch ihre Tendenz gekennzeichnet sind, sich zu erweitern und auszubreiten und schließlich Gebiete zu bedecken, die sich über mehrere hundert Kilometer erstrecken können.“
Aufgrund ihrer langen Lebensdauer und ihrer großen Reichweite werden sie „wahrscheinlich die größten Auswirkungen auf die Atmosphäre haben.“
Die Regierung gibt offen zu, dass „Kondensstreifen-Zirren schwer von natürlich vorkommenden Zirruswolken zu unterscheiden sein können.“
Das bedeutet, dass der Himmel über uns in einem Ausmaß künstlich verändert wird, das sich nur wenige vorstellen können.
Der Bericht räumt ein, dass es schwierig ist, noch zu erkennen, was natürlich ist.
Dem Bericht zufolge haben diese hartnäckigen Kondensstreifen eine „signifikante Nettoerwärmung des globalen Klimas“ zur Folge.
Ihr Beitrag zur Erwärmung des Planeten entspricht sogar den kumulativen CO2-Emissionen des gesamten Luftverkehrs seit Beginn des Düsenzeitalters.
Die Behörden bestätigen, dass die Zirruswolken der Kondensstreifen einen sogenannten „effektiven Strahlungsantrieb“ ausüben.
Das bedeutet, dass die Kondensstreifen Wärme in der Atmosphäre zurückhalten.
Aus dem Bericht geht hervor, dass diese hartnäckigen Kondensstreifen insgesamt weltweit eine Erwärmung bewirken.
An anderer Stelle des Berichts wird enthüllt, dass diese Kondensstreifen aus den Triebwerksemissionen moderner Jets entstehen, die Partikel wie Ruß, Schwefeloxide, Stickoxide und sogar verbrauchtes Schmieröl enthalten.
Diese Emissionen erzeugen Eispartikel, die diese künstlichen Wolken bilden und aufrechterhalten.
Die Regierungsbehörden geben auch offen zu verstehen, dass sie planen, diese Operationen bis 2050 zu erweitern und zu verwalten.
Diese Aufgabe wird „anhaltende Investitionen in Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erfordern“, heißt es in dem FAA-Dokument.


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