Kategorie: Nachrichten
Popcorn! Tim Kellner würdigt Auftritt von Selenskyj im Weißen Haus
(David Berger) Es war unzweifelhaft einer der absoluten Höhepunkte des noch jungen, wohl heißesten Jahres ever… Der total zugekokste Auftritt von Selenskyj bei Donald Trump und Vance im Oval Office. Tim Kellner lässt uns auch noch über das Tragischste lachen: Gut so! Ich kenne Leute aus meinem näheren Umfeld, die haben die Show schon dutzende […]
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Hamburg wählt: Demoskopen erwarten Verdoppelung der AfD!

Nur eine Woche nach der Bundestagswahl sind im traditionell „roten“ Hamburg 1,31 Millionen Hanseaten aufgerufen, ein neues Landesparlament (Bürgerschaft) zu wählen. Es zeichnen sich auch im Norden Verluste für die Sozialdemokraten ab, die den Stadtstaat seit 1957 fast ununterbrochen regieren. Diese dürften aber bei weitem nicht die Größenordnung wie beim historischen Bundestagswahl-Debakel am vergangenen Sonntag erreichen.
Zuletzt deutete wenig auf einen politischen Wechsel im Hamburger Rathaus hin: Allgemein wird damit gerechnet, dass es bei Rot-„Grün“ unter dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bleibt.
Mit Spannung wird erwartet, wie die AfD abschneidet. Bei der Bürgerschaftswahl vor fünf Jahren erreichte sie 5,3 Prozent. Die Demoskopen sagen ihr dieses Mal neun bis elf Prozent voraus – unter Strich also eine Verdoppelung wie im Bund, allerdings in einem traditionell linksgrünen urbanen Milieu.
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Die heilige Absolution der Impfung

Als Kommunikationswissenschafterin und Psychotherapeutin sehe ich mich verpflichtet, auf die Wunden der Gesellschaft zu blicken, die seit 2020 bis heute stark bluten und nicht heilen können! „Die Wahrheit tut weh, aber sie heilt“ auch meine Wunden. Ich spreche als Betroffene, als Psychotherapeutin, als Mutter! Manchmal kleide ich das Unbegreifbare in Satire und Metaphern, um das […]
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Ehemalige Moskau-Korrespondentin der ARD erklärt den Ukraine-Konflikt mit Vorgeschichte
Aktuell ist ein kurzer Ausschnitt einer Rede von Frau Gabriele Krone-Schmalz in sozialen Medien viral. Darin erklärt die erfahrene Publizistin und Journalistin, die im Auftrag der ARD in Moskau tätig war, die Hintergründe und Vorgeschichte des Ukraine-Konflikts. Heutzutage beginnt die erlaubte Geschichte meistens mit dem Jahr 2022 – davor berichteten westliche Medien gänzlich anders. Wir haben diese wichtigen Informationen zur Einordnung des Krieges für Sie transkribiert.
Redaktion / Transkript einer Rede von Gabriele Krone-Schmalz
Vor dem Hintergrund dieses Krieges, der seit 2014 tobt, spielte sich dann vor dem russischen Angriff noch Folgendes ab: Etwa ein Jahr vor Kriegsbeginn hat der ukrainische Präsident Selenski ein Dekret erlassen, in dem die Rückeroberung der Krim quasi angeordnet wurde. Dann gab es Truppenbewegungen – je nach Quelle wurden zwischen 60.000 und 80.000 Soldaten im Süden und Osten der Ukraine zusammengezogen. Parallel dazu fanden zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee diverse NATO-Manöver statt, und die Zahl der Aufklärungsflüge der USA an der ukrainisch-russischen Grenze stieg nennenswert.
Im November 2021, also drei Monate vor dem russischen Angriff, haben die USA und die Ukraine ein Abkommen über strategische Partnerschaft geschlossen, in dem sowohl die NATO-Perspektive der Ukraine als auch die Rückeroberung der Krim als Ziele genannt wurden. Im Januar 2022, also einen Monat vor dem russischen Angriff, hat die NATO die Ukraine eingeladen, an der NATO-Agenda 2030 mitzuarbeiten – also dem Strategiepapier der NATO. Und das, obwohl die Ukraine überhaupt kein NATO-Mitglied ist.
Wie man jüngst in der New York Times lesen konnte, betreiben die USA seit etwa acht Jahren zwölf geheime CIA-Basen unmittelbar an der ukrainisch-russischen Grenze. Dieses Engagement amerikanischer Geheimdienste soll, so die New York Times, eine Schlüsselrolle gespielt haben bei der Entscheidung des russischen Präsidenten, im Februar 2022 in die Ukraine einzumarschieren. Moskau habe nämlich befürchtet, so kann man dort lesen, dass sich die Ukraine mit Hilfe der CIA, des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 und weiterer westlicher Dienste in ein Sprungbrett für Operationen gegen Russland verwandelt.
Der noch amtierende Außenminister Antony Blinken der USA hat jetzt eingeräumt – das ist noch gar nicht so lange her –, dass die Ukraine ab September 2021 „geräuschlos“, wie er das nannte, geräuschlos eine Menge Waffen aus den USA bekommen habe, und dann noch einmal das Gleiche im Dezember. Also genau in dem Monat, in dem der russische Präsident förmlich um Sicherheitsgarantien gefleht hat. Aber man wollte ja nicht mit ihm reden. Und ich spreche jetzt nicht von den Treffen zwischen Bundeskanzler Scholz und Putin oder dem französischen Präsidenten Macron und Putin an diesem überdimensional langen Tisch, sondern ich rede davon, wie in den USA darauf reagiert wurde – beziehungsweise eben nicht reagiert wurde.
Das alles rechtfertigt nichts, aber es erklärt eine Menge. Und man muss es einfach wissen, um es seriös einordnen zu können. Das betrifft Journalisten genauso wie Politiker.
Die Grundsatzfrage, die es zu beantworten gilt, lautet: Geht es Russland um einen angemessenen Platz in einer globalen Sicherheitsarchitektur, oder ist Moskau schon seit Langem auf einem imperialistischen Trip, der befürchten lassen muss, dass die Russen in fünf Jahren in Berlin stehen? Solche Zeitschienen werden ja von Experten entwickelt und von Politikern aufgegriffen.
Wer sich intensiver mit diesen Fragen beschäftigt – analytisch, nicht ideologisch –, der wird zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass es sich mit Blick auf die russische Bedrohung für Westeuropa weniger um eine nüchterne Lageanalyse handelt, sondern dass da etwas ganz anderes im Spiel ist. Die nüchternen Lageanalysen finden Sie in US-Strategiepapieren, und da ist von einer russischen Bedrohung für weitere europäische Staaten nicht die Rede.
Worum es eigentlich geht – und ich will das auch so deutlich sagen –: Wenn die enormen Kraftanstrengungen fortgesetzt werden sollen, um die Ukraine im Krieg gegen Russland finanziell und mit Waffen zu unterstützen, dann muss die Angst vor einem russischen Angriff über die Ukraine hinaus geschürt werden, damit die Bevölkerung das alles ohne zu murren mitmacht.
Zu diesem Komplex gehört ja auch die Behauptung, unsere Freiheit, unsere Demokratie würden in der Ukraine verteidigt. Das stimmt diesmal genauso wenig, wie es damals in Afghanistan gestimmt hat, als es hieß, unsere Freiheit, unsere Demokratie würden am Hindukusch verteidigt.
Es finden sich leider immer wieder Beispiele in der Geschichte, die zeigen, dass Freund-Feind-Bilder und die Dämonisierung des Gegners dazu dienen, eine ganze Gesellschaft kriegsbereit zu machen.
Grönlands Eisschild am Kipppunkt? Neue Panik-Studie sorgt für Kontroverse
Auf Basis ungenauer extremer Klimamodelle wird wieder einmal versucht, mittels einer Studie Panik hinsichtlich des Eises in Grönland zu schüren. Dabei hat das Eisschild dort im Laufe der Geschichte schon deutlich höhere Temperaturen unbeschadet überstanden. Das globale Klimasystem ist einfach zu komplex, als dass es in simple Modelle gepackt werden könnte.
In der Klimaforschung sorgt eine neue Studie für Aufsehen, die einen möglichen “Kipppunkt” für das vollständige Abschmelzen des grönländischen Eisschilds identifiziert haben will. Die im Fachjournal “The Cryosphere” veröffentlichte Arbeit von Petrini et al. mit dem Titel “A Topographically Controlled Tipping Point for Complete Greenland Ice Sheet Melt” prognostiziert dramatische Folgen bei einer globalen Erwärmung von 3,4 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau.
Die Forscher stützen ihre Erkenntnisse auf Computersimulationen mit dem Community Ice Sheet Model (CISM2) in Verbindung mit dem Community Earth System Model (CESM2). Laut ihren Berechnungen könnte bereits eine geringfügige Veränderung der Oberflächenmassenbilanz (SMB) von 255 auf 230 Gigatonnen pro Jahr ausreichen, um einen Prozess in Gang zu setzen, der zum nahezu vollständigen Abschmelzen des Eisschilds führen würde. Doch wie belastbar sind diese Prognosen wirklich? Die Studie wirft grundlegende Fragen zur Methodik und Interpretation von Klimamodellen auf, die einer kritischen Betrachtung bedürfen.
Modellbasierte Prognosen unter der Lupe
Der Kern der Studie beruht auf Computermodellen, die unter der Annahme eines “hohen CO₂-Ausstoßes” operieren. Dabei bleibt die genaue Emissionskurve, auf der die Simulationen basieren, im Unklaren. Dies ist bemerkenswert, da viele Klimastudien auf extreme Szenarien wie RCP8.5 zurückgreifen, die von Kritikern als unrealistisch eingestuft werden, da sie von einem nahezu exponentiellen Anstieg der CO₂-Emissionen ausgehen.
Die Autoren beschreiben einen Mechanismus, bei dem das Abschmelzen an der Oberfläche zu einer Höhenverringerung führt, was wiederum die Temperatur erhöht und weiteres Schmelzen begünstigt. Dieser als “SMB-Höhen-Feedback” bezeichnete Prozess soll dem entgegenwirkenden Effekt der glazialen isostatischen Anpassung (GIA) – dem Anheben des Untergrunds nach Entlastung durch schmelzendes Eis – überwiegen und so einen Teufelskreis in Gang setzen.
Besonders interessant ist die Beobachtung der Forscher, dass die Topographie im zentralen Westen Grönlands eine entscheidende Rolle spielen soll. Sie vermuten, dass genau diese Region während der letzten Warmzeit vor etwa 130.000-115.000 Jahren verhindert hat, dass der Eisschild vollständig verschwand – trotz damals höherer Temperaturen als heute.
Zwischen Wissenschaft und Alarmismus
Die Studie reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Publikationen, die vor dramatischen “Kipppunkten” im Klimasystem warnen. Solche Szenarien eignen sich hervorragend für Schlagzeilen, doch ihre wissenschaftliche Fundierung bleibt oft hinter dem medialen Echo zurück.
Bemerkenswert ist auch der Zeitrahmen: Die Simulationen erstrecken sich über Jahrtausende – ein Zeitraum, in dem unzählige unvorhersehbare Faktoren die Entwicklung beeinflussen können. Die Genauigkeit von Klimamodellen nimmt mit zunehmender Prognosedauer rapide ab, was die Verlässlichkeit solcher Langzeitszenarien grundsätzlich in Frage stellt.
Historische Daten zeigen zudem, dass der grönländische Eisschild während des holozänen Klimaoptimums vor etwa 8.000 bis 5.000 Jahren Temperaturen standhielt, die deutlich über den heutigen lagen. Dies deutet auf eine höhere Widerstandsfähigkeit hin, als die aktuellen Modelle nahelegen.
Wissenschaftliche Förderung und mediale Aufmerksamkeit
Es ist kein Geheimnis, dass dramatische Forschungsergebnisse mehr Aufmerksamkeit generieren als moderate Prognosen. Dies wirft die Frage auf, inwieweit die Forschungsförderung und mediale Berichterstattung die Ausrichtung wissenschaftlicher Studien beeinflussen.
Die Autoren selbst räumen ein, dass ihre Ergebnisse von den verwendeten Modellen abhängen und weitere Forschung notwendig sei. Diese Einschränkungen finden in der öffentlichen Debatte jedoch kaum Beachtung, wo komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge oft auf vereinfachte Botschaften reduziert werden.
Reale Beobachtungen versus Modellprojektionen
Während Grönland in den letzten Jahrzehnten tatsächlich Eismasse verloren hat, zeigen Satellitenmessungen ein differenzierteres Bild als die Modellprojektionen. Die natürlichen Schwankungen der Eismasse mit Perioden des Schmelzens und Wachstums werden in den Modellen möglicherweise nicht ausreichend berücksichtigt.
Zudem deuten paläoklimatische Daten darauf hin, dass der grönländische Eisschild auch während früherer Warmperioden nicht vollständig verschwand. Die von den Forschern selbst hervorgehobene schützende Wirkung der Topographie im zentralen Westen Grönlands spricht gegen ein Katastrophenszenario, selbst unter extremen Erwärmungsbedingungen.
Fazit: Wissenschaftliche Sorgfalt statt Alarmismus
Die Studie von Petrini et al. liefert wertvolle Einblicke in mögliche Mechanismen der Eisschmelze in Grönland. Gleichzeitig illustriert sie die Grenzen modellbasierter Klimaprognosen, insbesondere über Zeiträume von mehreren Jahrtausenden.
Eine verantwortungsvolle Klimapolitik sollte auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, nicht auf Extremszenarien mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Komplexität des Klimasystems erfordert eine differenzierte Betrachtung, die sowohl die Risiken des Klimawandels als auch die Unsicherheiten in den Prognosemodellen angemessen berücksichtigt.
Ostantarktis: Küstengletscher seit 85 Jahren stabil! Klimaschau 214
Die vergessenen Luftaufnahmen eines Walfängers aus dem Jahr 1937 haben Forschern der Universität Kopenhagen das bisher detaillierteste Bild der Eisentwicklung in der Ostantarktis geliefert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Eis über fast ein Jahrhundert hinweg stabil geblieben und sogar leicht gewachsen ist. Die Studie wurde von einem zehnköpfigem Team um Mads Dømgaard („Dömgoahr“) von der Universität Kopenhagen erstellt und erschien im Mai 2024 in Nature Communications.
Dømgaard et al. 2024
Pressemitteilung
https://phys.org/news/2024-05-local-bright-glaciers-km-antarctic.html
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Allahu akbar statt Alaaf: Das Ende der Spaßgesellschaft
Eine verwirrte Gesellschaft, die nur ihren eigenen Plänen folgt, muss nicht mehr gerichtet werden. Sie richtet sich selbst, indem sie sich ihren Feinden ausliefert. Diese warten nur darauf, bei passender Gelegenheit die Klinge zu zücken oder aufs Gaspedal zu treten. Immer öfter wird in den kommenden Jahren auf das Allaaf ein Allahu akbar folgen. Ein […]
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Trump gegen den kollektiven Westen

Die Politiker- und Medienszene in Europa überschlägt sich derzeit in Pro-Kriegs- und Anti-Trump Statements. Global handelt es sich dabei allerdings um eine kleine Minderheit, die so denkt. Vor allem das mangelnde Geschichtsbewusstsein des kollektiven Westens überrascht im Vergleich zum Rest der Welt. Die Kolosse unter den Ländern stehen längst gegen die Oberschicht der EU. Politiker:innen […]
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Kein Platz für Europäer am Verhandlungstisch bei Entscheidung über Ukraine

Die USA und Russland werden sich an den Verhandlungstisch setzen und entscheiden, welches Gesicht sie ganz Europa geben wollen, zumindest bis zum nächsten Krieg. Alles geht sehr schnell: Trump schließt Europa von den Verhandlungen mit Putin über die Ukraine aus. Macron beruft ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs in Paris ein, um zu entscheiden, […]
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TABUISIERT & VERSCHWIEGEN: »ANTISEMITISMUS & FREIMAUREREI!« (2)
Kardinal Burke: Wird der Franziskus-Kritiker der nächste Papst?
(David Berger) Papst Franziskus liegt im Sterben, dass er sein Amt noch einmal antreten kann, scheint ausgeschlossen. Und in Rom berät man in kleinen Zirkeln bereits über mögliche Kandidaten für das Amt des Stellvertreters Christi. Dabei dürfte auch der Kampf von Trump und Vance gegen den deep state eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Dass Papst […]
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