Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Verhaftung von Georgescu wird Druck auf die NATO ausüben

Die Verhaftung von Georgescu wird Druck auf die NATO ausüben

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Călin Georgescu wurde verhaftet. Jetzt hat Rumänien eine große Chance. Jedes Unglück hat auch sein Gutes. Am 26. Februar 2025 wurde Călin Georgescu – der bei den rumänischen Wahlen 2024 gewählte Präsident, der dann unter dem Druck der EU durch die Annullierung der Wahlergebnisse unter Verstoß gegen die rumänischen Gesetze abgesetzt wurde – auf dem […]

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Sprachforscher: Schneelenskyj beschimpfte US-Vizepräsidenten als „Hündin“

Sprachforscher: Schneelenskyj beschimpfte US-Vizepräsidenten als „Hündin“

Sprachforscher: Schneelenskyj beschimpfte US-Vizepräsidenten als „Hündin“(David Berger) Selenskyj soll im gestrigen Gespräch im Oval Office JD Vance als „Miststück“ beschimpft haben. Und deutsche Spitzenpolitiker haben nichts Besseres zu tun, als sich solidarisch hinter seinen Unwillen zu einem Frieden in Europa zu stellen: „Wir werden von kriegsgeilen Vollidioten regiert“ – so der Journalist Gerald Markel. Alles achtete gestern auf die englischen […]

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Stürzt der linksextreme Phönix aus der Asche wieder ab?

Stürzt der linksextreme Phönix aus der Asche wieder ab?

Von CONNY AXEL MEIER | Honeckers Erben, heute harmlos „die Linke“ genannt, haben im „Shithole Berlin“ die Bundestagswahl mit 19,9 Prozent gewonnen und belegten den ersten Platz. Auch in anderen Großstädten kassierten die Kommunisten überdurchschnittlich viele Stimmen. Das reichte ihnen, um mit 8,8 Prozent in Fraktionsstärke in den neuen Bundestag einzuziehen. Während die Wagenknechte (BSW) knapp den Einzug verpassten, die AfD bundesweit ihr Ergebnis auf 20,8 Prozent verdoppelte, die CDU/CSU unter ihren Erwartungen blieb, die Sozen abstürzten und die selbsternannten grünen Weltenretter zurechtgestutzt wurden, erleben die Post-Stalinisten einen neuen Höhenflug. Wie lange dieser Hype anhält, wissen wir nicht. Aber über die Ursachen sollte gesprochen werden. Bisher gibt es nur vage Erklärungsversuche.

Es ist ja nicht so, dass SPD-Wähler abends ins Bett gehen und am nächsten Morgen als Kommunisten aufwachen. Auch grüne Möchtegern-Diktatoren, die anderen Leuten Vorschriften bis hinein in die persönliche Lebensführung machen, werden nicht über Nacht zu Kommunisten, falls sie es nicht schon vorher waren. Eines kann man aber feststellen: Die grünen Vorkämpfer des Ökosozialismus werden von ihrer eigenen linksextremen Brut aus dem Nest geworfen. Ihre früheren Hochburgen sind nur noch Geschichte.

Im grünen Biotop Berlin-Neukölln, einst Rückzugsgebiet der RAF und Hotspot der Islamisierung, verloren die Grünen über sieben Prozent, während ein Mohammedaner mit kurdischen Wurzeln, ein selbsternannter „Aktivist gegen Rassismus und Faschismus“, Ferat Koçak, das Direktmandat eroberte. Es ist das erste Mal, dass ein Kandidat der Linken einen Wahlkreis im ehemaligen „Westberlin“ gewann. Neukölln ist der Stadtteil, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 besonders lautstark auf den Straßen gefeiert wurde.

Linkspartei bei Mohammedanern auf Platz eins

Ines Schwerdtner, Co-Parteivorsitzende mit scharfem Linksaußenkurs, trat selbstbewusst in der Bundespressekonferenz in Berlin auf. Sie hatte in Lichtenberg das Direktmandat gewonnen. Sie habe die AfD-Kandidatin Beatrix von Storch „vom Hof gejagt“ sagte sie. Das stimmte allerdings nicht ganz, denn von Storch zog über die Landesliste ins Parlament ein.

Während Umfragen dem BSW noch im April 2024 einen sicheren Einzug in den Bundestag prophezeiten, sorgten Machtkämpfe und Dienstwagenambitionen von Katja Wolf sowie einiger anderer egoistischer Abgeordneten nach den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen dafür, dass sich zuerst deren Umfragewerte halbierten und daraufhin auch das Wahlergebnis in den statistischen Keller rauschte.

Etwa zwei Millionen der drei Millionen Mohammedaner mit deutschem Pass haben an der Wahl zum deutschen Bundestag teilgenommen. Das sind etwa vier Prozent der Wähler. Vielen Migranten aus islamischen Ländern wurde der deutsche Pass von rotgrünen Regierungen regelrecht aufgedrängt und die Voraussetzungen dafür immer weiter abgesenkt. Die doppelte Staatsbürgerschaft wurde von der Ausnahme zum Regelfall gemacht und der Familiennachzug wurde beschleunigt. Die SPD und die Grünen hofften auf deren Wählerstimmen.

Konservativ denkende Kulturmoslems lehnen Öko-Transformation ab

Wie haben die jetzt wahlberechtigten Mohammedaner tatsächlich gewählt? Nachwahlbefragungen ergaben, dass unter den Moslems die Kommunisten der Linkspartei klar auf Platz eins rangieren. Sie erhielten 29 Prozent der Stimmen, gefolgt von nur noch 28 Prozentpunkten für die SPD. Die Grünen holten nur vier Prozent, noch hinter der AfD mit sechs Prozent. In Steglitz-Zehlendorf erhielt der Wahlsieger CDU nur 4,5 Prozent. Das überrascht wenig.

Galten die Gastarbeiter der ersten Generationen damals als sicheres Auffangbecken für die Sozialdemokraten, die über Gewerkschaften, DITIB-Moscheen und andere Vereine und Verbände Ergebnisse von weit über 60 Prozent der Wählerstimmen für die SPD generierten, so hat sich das inzwischen stark geändert. Die Abkehr der SPD von der Arbeiterschaft, hin einerseits zur Funktionärspartei, andererseits zum nichtproduktiven Anteil der Gesellschaft, den von Steuergeld finanzierten Bürgergeldempfängern, den in der Integrationsindustrie Beschäftigten und der im aufgeblähten Staatsapparat Angestellten und Beamteten, war zu offensichtlich.

Der von SPD und Grünen angestrebte Umbau der Gesellschaft, die Transformation in ein ökosozialistisches „Paradies“, unter Vorgabe des WEF „nichts zu besitzen, aber glücklich zu sein“, ist für die konservativ denkenden Kulturmoslems und die gläubigen Mohammedaner nicht erstrebenswert. In einer importierten Kultur, in der Ehen meistens durch Verwandte mit Geldzahlungen angebahnt und von Imamen gegen Gebühr geschlossen werden, ohne dass die betroffenen Bräute ein tatsächliches Mitspracherecht haben, sind Homosexualität, Gender-Gaga, Selbstbestimmungsgesetze, LGBTQ-Gedöns und Gleichberechtigung von 80 und mehr Geschlechtern keine gesetzten Themen, die moslemische Wählerstimmen garantieren. Zwar kandidierten bei der Bundestagswahl auch mehrere Mohammedaner für die SPD und für die Grünen. Das spielte bei einer Wahl keine Rolle, bei der das tief religiöse Familienoberhaupt bestimmt, was die Großfamilie per Briefwahl zu wählen hat.

Es ist wieder en vogue, Kommunisten zu wählen

Es ist keineswegs überraschend, dass das BSW bei den Umfragen im Laufe nur eines Jahres zulasten der Linkspartei Federn lassen musste und sich halbiert hat. Während die Grünen sich von überzeugten Pazifisten in den letzten Jahren zu Kriegstreibern gewandelt haben und auch die islamische Jugend mit deutschem Pass keine Lust hat, für Kiesewetter, Rheinmetall & Co. in den Russland-Feldzug ziehen zu müssen, erscheint ihnen die Linkspartei als die ideale „israelkritische“ Alternative, die nahtlos am islamischen Antisemitismus andockt.

Judenhass und der Krieg gegen die „Ungläubigen“ ist auch in Russlands Süden (u.a. Tschetschenien) bei Mohammedanern stark verbreitet. Mit ihnen verbindet Moslems mehr als mit den Ukrainern. Sie lassen sich durch die regierungsamtliche, antirussische Propaganda nicht so leicht manipulieren. Der Hass auf Juden ist im Koran und in der Glaubenspraxis der Mehrheit der Moslems tiefer verwurzelt, auch wenn keineswegs alle Moslems antisemitische Narrative uneingeschränkt teilen.

Der Schluss liegt nahe, dass in der Linkspartei zusammenwächst, was zusammengehört. Moslemische Israel-Hasser und andere Hamas-Groupies sorgen gemeinsam mit den versprengten Alt-Linken dafür, dass es wieder en vogue ist, Kommunisten zu wählen, auch wenn die Funktionäre der Linkspartei nicht so genannt werden wollen. Nicht übersehen darf man, dass die Sozialisten aus Grünen und SPD jahrelang die linke Brut, die nun erwachsen wird, an ihrem eigenen Busen mit viel Steuergeld aus unterschiedlichen Kassen ernährt hat. Jetzt wählt der linke Nachwuchs, im „Kampf gegen Rechts“ gestählt und an Schulen und Universitäten indoktriniert, eben das sozialistische Original, anstatt weiterhin den verweichlichten Grünen und den alternden SPD-Funktionären die Stimme zu geben. Wie lange dieser Trend anhalten wird, lässt sich noch nicht sagen. Die Moslem-Partei DAVA steht aber schon als Alternative Gewehr bei Fuß.


Stürzt der linksextreme Phönix aus der Asche wieder ab?Conny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Trump kanzelt Selensky vor laufenden Kameras als „dummer Präsident“ ab

Selensky ist am Freitag nach Washington gereist, um das für die Ukraine vernichtende Rohstoff-Abkommen zu unterzeichnen. Vor solchen Terminen gibt es immer einen kurzem Auftritt für die Presse, bei der die Präsidenten freundliche Worte austauschen, bevor sie hinter verschlossenen Türen verschwinden. Dieses Mal war alles anders. Das freundliche Meeting vor der Presse geriet vollkommen außer […]
Eine gestoppte Abschiebung nach gescheitertem Stuhlkreis

Eine gestoppte Abschiebung nach gescheitertem Stuhlkreis

Eine gestoppte Abschiebung nach gescheitertem Stuhlkreis

Von RAINER K. KÄMPF | Einst aus Tadschikistan im gelobten bunten Land angekommen, lief offensichtlich nicht alles so planmäßig, wie sich die hoffnungsvolle Fachkraft gewünscht haben mag.

Im Jahr 2017 wurde der heute 39-jährige Mukhammadsaid S. zu fünf Jahren Haft verdonnert, wegen seiner erwiesenen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung Islamischer Staat. So weit, so gut.

Folgerichtig kamen die Behörden nach Verbüßung der Haftzeit zu dem Schluss, der Delinquent müsse abgeschoben werden.

Der Betroffene selbst sah das Unterfangen aus seiner Sicht etwas anders und entschloss sich, dem einen Riegel vorzuschieben. Nichts leichter als das, im wehrfähigsten Deutschland aller Zeiten.

In einer Polizeiwache in Oelde (NRW) ließ Mukhammadsaid S. die Puppen, sorry, die Polizisten tanzen. Er hielt sich ein Messer an den Hals, um seiner Bitte nach Asyl dezent Nachdruck zu verleihen, befürchtete er doch Ungemach in seiner Heimat.

Kurz und gar nicht gut: das Oberverwaltungsgericht in Münster sah das ebenso und hatte die mitfühlende Einsicht, die verfügte Abschiebung zu stoppen. Haleluja! Wo ein Wille ist, findet sich ein Weg, mag sich Mukhammadsaid S. jetzt gewiss sein, befindet er sich nach offizieller Mitteilung wohlverdient auf freiem Fuß.

Zuvor ließ man ihn drei Stunden gewähren und in den Räumen der Polizei … ja was denn? Haben die während der Zeit Halma übers Netz gespielt oder gar versucht, den Reiseunlustigen zu einem homöopathischen Stuhlkreis zu motivieren?

Lässt man einen durchaus angebrachten Zynismus beiseite, wird dem Bürger Angst und Bange ob der Zustände in diesem Land. Die Illusion eines Rechtsstaates vergessend, müssen wir konstatieren, dass unser Gemeinwesen verrottet, hilflos, peinlich-lächerlich und zum Abschaffen bestimmt ist!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Sprachforscher: Schneelenskyj beschimpfte US-Vizepräsidenten als „Hündin“

Trump zu Selenskyj: „Du riskierst den Dritten Weltkrieg!“

Sprachforscher: Schneelenskyj beschimpfte US-Vizepräsidenten als „Hündin“(David Berger) Selenskyj wird von Trump und Vance öffentlich zusammengefaltet, fällt diesen dauernd wie ein schlecht erzogener Jugendlicher ins Wort. Erschrocken nahm Selenskyj Trumps Zusage zur Kenntnis, dass das Endde des Krieges in seinem Land „ziemlich nahe“ sei. Er werde sich auf keine Kompromisse mit Moskau einlassen, so Selenskyj trotzig. Was Trump sichtlich erboste. Damit […]

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Radikale Steuergeldveruntreuung in Deutschland: 9 Milliarden an linke NGOs

Radikale Steuergeldveruntreuung in Deutschland: 9 Milliarden an linke NGOs

Radikale Steuergeldveruntreuung in Deutschland: 9 Milliarden an linke NGOs

Eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Peter Boehringer, Marcus Bühl, Dr. Michael Espendiller, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD ergab: In den Jahren 2020 bis 2024 wurden linke “Nichtregierungsorganisationen” mit 9 Milliarden deutschen Steuergeldern gefördert. Frage vorab: wie kann eigentlich eine Organisation, die von Regierungsgeld lebt, eine zivilgesellschaftlich orientierte Nichtregierungsorganisation sein?

Unfassbare Summen kamen in der Beantwortung der AfD-Anfrage zutage, welche auch die Antragsteller selbst überrascht haben müssen. Diese waren von vergleichsweise bescheidenen Summen ausgegangen, mit denen die deutsche Bundesregierung das Schlepperunwesen von kulturfremden afrikanischen Migranten über sogenannte NGOs wie “Sea-Eye” und Co. fördert. Eine Zuwendung in der Höhe von 365.000 Euro an Sea Eye war der AfD ins Auge gestochen – und dass diese und zwei andere Fördersummen in einer ersten Anfragebeantwortung nicht aufschienen. Deshalb entschied man sich für eine Nachfrage.

Der Deutsche Bundestag antwortete zunächst: “Eine zentrale Übersicht über die Durchleitung von Fördermitteln von Nichtregierungsorganisationen an andere Nichtregierungsorganisationen besteht nicht.” Das ist angesichts der nachfolgenden Zahlen alarmierend, denn bei den sich ergebenden 9 Milliarden Euro könnte es sich nur um den Gipfel des Eisbergs handeln. Außerdem führt man aus: Eine zentrale Übersicht über Nichtregierungsorganisationen, die letztlich – also als letztempfangene Nichtregierungsorganisationen – die finanziellen Mittel aus der unmittelbaren Förderung von Nichtregierungsorganisationen in Anspruch nehmen bzw. genommen haben, besteht nicht.

Das Dokument selbst existiert bereits seit dem 9. April 2024 und ging anlässlich der Wahl zum Deutschen Bundestag nochmals viral. Besonders viel genutzt dürfte es nicht haben, den deutschen Bürgern die unfassbare Veruntreuung von Steuergeld vor Augen zu führen – viele außerhalb der “Blase” des kritischen Widerstandes gegen den Globalismus werden diese Informationen aber auch nicht zu Gesicht bekommen haben.

Empfänger besonders hoher Summen sind beispielsweise die berüchtigte und umstrittene Amadeu Antonio Stiftung, die sich im Schnitt jährlich über mehr als eine Million Euro freuen darf. Weitaus mehr, nämlich im Schnitt 3,7 Millionen jährlich erhielt eine “Violence Prevention Networg gGmbH” die im Bereich Deradikalisierung tätig sein will. Ob sie sehr erfolgreich arbeitet, kann man anhand der täglichen Messerangriffe und Terroranschläge in Deutschland frei bewerten.

Und so geht es munter weiter – auf 320 Seiten. Der Großteil der Förderungsemfpänger scheinen linke Vereine, aber auch diverse Asyl und Ausländerorganisationen zu sein. Um ein paar Beispiele zu nennen, der Sozialdienst muslimischer Frauen freute sich über mehr als 2,5 Millionen Euro, der “Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland” über mehr als 1,3 Millionen Euro, ein “Netzwerk neuer deutsche Medienmacher – Journalisten mit und ohne Migrationshintergrund” erhielt fast 4 Millionen, ein “Minor Projektkontor”, wo es im Prinzip auch nur um Migranten geht, erhielt über 9 Millionen, der Dachverband der Migrantinnenorganisationen Damigra e.V. kassierte ebenso über 9 Millionen – und so weiter, und so weiter. Dass es noch anständige Deutsche gibt, die arbeiten gehen und diese Förder-Umtriebe mit ihrer Steuerleistung aufrechterhalten, ist wirklich ein Wunder.

Nicht gänzlich uninteressant ist auch die Position “Zentralrat der Juden in Deutschland”, der jährlich 13 Millionen, im Jahr 2024 gleich über 22 Millionen Euro erhält. In Summe 74 Millionen Euro in 5 Jahren. Eine beachtliche Summe – dafür, dass diese Organisation sich ständig weit unter der Gürtellinie und fernab jeder Fairness in die politische Debatte einmengt. Für 74 Millionen würde so mancher Verein gerne tagein-tagaus gegen die AfD hetzen, das steht außer Frage. Mit beiden Händen dürfen beispielsweise auch Caritas und Diakonie zugreifen. Es dürfte kaum einen Eintrag geben, wo die Empfänger nicht lauthals gegen Andersdenkende und Stellung beziehen.

Sehr bedürftig sind auch die Parteinahen Stiftungen. So nimmt die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) rund 40 Millionen Euro pro Jahr, die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) rund 16 Millionen, die Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) rund 16 Millionen, die Hanns-Seidel-Stiftung (CSU) rund 12,5 Millionen, die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) rund 43,5 Millionen und die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) rund 15 Millionen. All das sind noch Momentaufnahmen, manche dieser Stiftungen erhalten beispielsweise über Teilvereine weitere Zuwendungen. Die parteinahe Stiftung der AfD heißt Desiderius-Erasmus-Stiftung, diese muss ohne staatliche Förderung auskommen – so will es die “Deutsche Demokratie”. Das Geld der Steuerzahler wird als Beute unter der Einheitspartei aufgeteilt.

Die Umverteilung von Steuergeld, das eigentlich mit Sorgfalt für die jeweiligen Staatsaufgaben und Resorts zu verwenden wäre, erinnert an das Terror- und Regime-Change Netzwerk “USAID” in den USA, das durch die Präsidentschaft Trump aufgedeckt und abgedreht wurde.

Medizin als Machtmittel zur Bevölkerungskontrolle? Dr. med. Gerd Reuther im Gespräch mit Florian Machl (Report24)

Medizin als Machtmittel zur Bevölkerungskontrolle? Gesundheit bzw. Krankheit als Waffe? Todesfalle medizinische Behandlung? Auf vielfältige Weise beleuchtet Florian Machl von Report24 mit seinem Gast Dr. Gerd Reuther die Hintergründe der Medizin durch die Geschichte. Aber hören Sie selbst, wie Dr. Reuther die Zusammenhänge mit umfangreichem Detailwissen offenlegt, warum in seinen Augen reine Profitgier als Erklärung zu kurz gegriffen erscheint und was 15-Minuten-Städte mit diesem Thema gemeinsam haben …
Gutmenschen stoppen Bau eines Asylantenheims in Berlin-Pankow

Gutmenschen stoppen Bau eines Asylantenheims in Berlin-Pankow

Von MANFRED ROUHS | Der Gutmenschen-Initiative „Grüner Kiez Pankow“ ist es gelungen, Planungen des Landes Berlin für die Errichtung eines aus zwei Gebäuden bestehenden Asylbewerberheims an der Pankower Kavalierstraße längerfristig einzufrieren. Ihnen geht es nicht um Kritik an der Migrationspolitik oder generell an der Errichtung von Asylbewerberheimen in Deutschland. Davon sollen gerne viele weitere errichtet werden – nur bitte nicht dort, wo die Gutmenschen selbst wohnen.

Bei der Bundestagswahl am Sonntag war die Linkspartei die stärkste Kraft im Bezirk, gefolgt von den Grünen. Die woken Parteien haben insgesamt in Pankow eine solide Zwei-Drittel-Mehrheit. Hier ist strikte Mülltrennung eine wichtige Bürgerpflicht, die Mieten sind höher als anderswo in Berlin, der Anteil an Eigenheimbesitzern ist hoch und die Vorgärten und Grünanlagen sind gut in Schuss. Und das ist nicht unwichtig, wenn es um die etwas kompliziert geratene Beantwortung der Frage geht, warum 422 Asylbewerber, für die das städtische Bauvorhaben Platz schaffen soll, nicht so dolle in den Kiez passen.

Denn Sie müssen wissen, lieber Leser, dass am 1. März die Vogelbrut-Schonfrist beginnt, die bis Anfang Oktober dauert. Deshalb verbieten sich derzeit Rodungsarbeiten in den dortigen Grünanlagen, die dummerweise erforderlich wären, um Platz für die Asylbewerber zu schaffen. Weil diese Asylbewerber aber nun einmal da sind und nicht sieben Monate lang unter freiem Himmel ausharren können, muss das Asylbewerberheim nun leider anderenorts errichtet werden. Wann diesbezügliche Planungen in Pankow weitergehen können, sei „aktuell nicht absehbar“, zitiert die „Berliner Morgenpost“ eine Sprecherin des zuständigen Bezirksamtes.

So lebt es hoch, das schöne Motto frommer Bürgerlichkeit, das da lautet:

Heiliger St. Florian,

schon unser Haus,

zünd‘ andere an!


Gutmenschen stoppen Bau eines Asylantenheims in Berlin-PankowPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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War doch klar: Schwarz-rote Sondierungen beginnen „offen und konstruktiv“

War doch klar: Schwarz-rote Sondierungen beginnen „offen und konstruktiv“

War doch klar: Schwarz-rote Sondierungen beginnen „offen und konstruktiv“

Ein erstes mehrstündiges  Sondierungsgespräch zwischen Union und SPD über eine mögliche schwarz-rote Koalition am Freitag (28. Februar) fand „in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre“ statt, wie die Generalsekretäre Carsten Linnemann (CDU), Martin Huber (CSU) und Matthias Miersch (SPD) mitteilten. Zunächst habe es einen Überblick über die Haushaltslage gegeben. Die Gespräche sollen kommende Woche fortgesetzt werden. Ein konkreter Termin wurde nicht bekannt. Über genauere Gesprächsinhalte vereinbarten die Teilnehmer der ersten schwarz-roten Sondierungsrunde Stillschweigen.

Führende Vertreter der drei Parteien, darunter die Vorsitzenden Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU) sowie Lars Klingbeil und Saskia Esken (beide SPD) hatten sich am Morgen in einem Gebäude des Bundestages, dem Jakob-Kaiser-Haus, verabredet. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa sollte es bei dem Auftakt-Treffen auch darum gehen, atmosphärische Unstimmigkeiten aus dem Wahlkampf und den Tagen nach der Wahl „zu bereinigen“.

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Eklat im Weißen Haus: Trump überzieht Selenskyj öffentlich mit Vorwürfen

Eklat im Weißen Haus: Trump überzieht Selenskyj öffentlich mit Vorwürfen

Eklat im Weißen Haus: Trump überzieht Selenskyj öffentlich mit Vorwürfen

Das Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj eskaliert vor laufenden Kameras. Lautstark muss sich der Kiewer Staatschef zurechtweisen lassen. „Sie riskieren einen Dritten Weltkrieg.“

US-Präsident Donald Trump weist den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor laufenden Kameras lautstark zurecht. „Sie setzen das Leben von Millionen Menschen aufs Spiel. Sie riskieren einen Dritten Weltkrieg“, sagt Trump. Er warf ihm beim Treffen im Oval Office während einer lautstarken Auseinandersetzung vor, er sei „überhaupt nicht dankbar“. „Es wird schwer sein, auf diese Weise ins Geschäft zu kommen“, fügte Trump hinzu.

Vize-Präsident J.D. Vance schaltete sich mehrfach in die Debatte ein. Alle drei unterbrachen sich bei wechselnden Lautstärken mehrfach.

(Mit Material von: jwu/rts/AFP/dpa/AP)

AKTUELL: TRUMP ZERLEGT SELENSKYJ! pic.twitter.com/xI5cPOdDzi

— Deutschland Kurier (@Deu_Kurier) February 28, 2025

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