Kategorie: Nachrichten
Die Probleme der Rückkehr auf den russischen Markt am Beispiel von Boeing
»IMPORTIERTE KRIMINALITÄT«: Auslandspresse schreibt das, was deutsche Medien verschweigen!
Freiheitsberaubt, bestohlen, vergewaltigt: Der Migrant und die Berliner Grünenpolitikerin
Selten genießen diejenigen die “kulturelle Bereicherung”, die sie millionenfach ins Land geholt haben. Grüne leben meist gut behütet in ihren Villenvierteln – die Straftaten, unter denen normale Menschen leiden, leugnen sie gerne, spielen sie herunter oder kriminalisieren die Opfer. Nun hat es eine Berliner Grünen-Politikerin erwischt, die als “33-jährige gutaussehende Regierungsoberinspektorin” beschrieben wird. Zunächst dachte sie, sich nur mit einem 17-jährigen “Toyboy” zu vergnügen …
Alleine der Umstand, dass sich eine 33-jährige hochrangige Politikerin einen 17-jährigen Migranten ins Bett holt, erklärt vieles über die Gedankenwelt dieser politischen Spielart. Die Dame suchte auf einer Internet-Plattform nach Sexualpartnern und verständigte sich mit dem jungen Fremden auf Sex. Dieser ließ wohl ab dem ersten Mal die Kamera laufen, fertigte Filme von den Treffen an.
Mit diesen Videos prahlte Mehmet offenbar vor seinen Freunden. Irgendwann wollte er mehr: nämlich das Geld der Frau. Während eines Sex-Treffens tauchte ein weiterer Mann auf. Dieser bedrohte die Grünen-Politikerin mit einer Schusswaffe und hielt sie stundenlang fest. Während Toyboy Mehmet unterwegs war, um ihr Konto zu plündern, soll sie der maskierte Fremde vergewaltigt haben.
Am nächsten Tag zwang Mehmet die Frau offenbar dazu, ihm noch mehr Geld zu geben – außerdem solle sie einen Kredit in der Höhe von 20.000 Euro aufnehmen – andernfalls würden die Sex-Filme veröffentlicht. Sie ging zur Polizei, ihr jugendlicher Sexgefährte wurde festgenommen. Die Identität des Maskenmannes ist bis heute ungeklärt.
Gegen Mehmet wird aktuell vor Gericht verhandelt. Die Anklage lautet auf erpresserischen Menschenraub und schwere räuberische Erpressung. Das Urteil soll am 19. März erfolgen – man darf gespannt sein, ob es auch ein Kuschelurteil geben wird, wenn eine Grünenpolitikerin die Geschädigte ist.
Das Ende der linearen Diplomatie: Wie der 24. Februar 2025 die Weltpolitik auf den Kopf stellte
Von ELENA FRITZ | Die Geopolitik folgt einfachen Mustern – so dachten wir jedenfalls. Jahrzehntelang verlief die Diplomatie nach klaren, linearen Regeln: Wer gegen Russland ist, ist mit den USA verbündet. Wer sich mit China anfreundet, entfernt sich von Washington. Und wenn ein Staatschef eine Reise unternimmt, dann verfolgt er ein Ziel – und erreicht es im Idealfall. Doch am 24. Februar 2025, dem dritten Jahrestag des russisch-ukrainischen Krieges, hat sich all das in Luft aufgelöst. Die Weltpolitik hat ihre alte Ordnung verloren.
Es war ein Tag voller Ereignisse, die sich wie eine Reihe von Dominosteinen gegenseitig zu Fall brachten – und am Ende stand ein Bild, das so gar nicht in das bisherige Weltverständnis passen wollte. Eine Krise der linearen Diplomatie, die weit über einzelne politische Manöver hinausgeht.
Die UNO als erste Bruchstelle
Schon die Abstimmungen in der UN-Generalversammlung und im Sicherheitsrat gaben eine Ahnung davon, dass sich die bisherige Lagerbildung auflöst. Erst noch verurteilten Großbritannien und Frankreich Russland in einer Resolution der Generalversammlung – ein gewohntes Bild. Doch wenige Stunden später geschah das Unfassbare: Im Sicherheitsrat hatten sie plötzlich keine Einwände mehr gegen eine von den USA und Russland gemeinsam getragene Resolution.
Man muss sich das einmal vorstellen: USA und Russland stimmen im UN-Sicherheitsrat gemeinsam mit China für eine Resolution. Das wäre noch vor wenigen Wochen als absurde Verschwörungstheorie abgetan worden. Doch es geschah – und mit einem Schlag wurde klar: Das Zeitalter der alten Blockbildungen ist vorbei.
Macrons Demütigung in Washington: Ein Präsident verliert den Halt
Fast zeitgleich versuchte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die transatlantischen Linien neu zu ziehen. Sein Ziel: Donald Trump von einem härteren Kurs gegenüber Russland zu überzeugen. Doch schon der Empfang ließ ahnen, dass die Mission scheitern würde. Trump ließ Macron demonstrativ vor dem Weißen Haus stehen. Dann die Bilder aus dem Oval Office: Macron, zusammengesunken, am äußersten Rand von Trumps Schreibtisch, während der US-Präsident ihn kaum beachtete.
Und schließlich der eigentliche politische Paukenschlag: Macron erklärte plötzlich, dass es Zeit sei, mit Russland zu verhandeln – und dass er selbst mit Putin sprechen wolle. Der französische Präsident, eben noch als Europas oberster Kriegstreiber unterwegs, zog auf offener Bühne eine Kehrtwende um 180 Grad. Natürlich wird er versuchen, diesen Kurs in Paris wieder zu relativieren. Doch das Signal ist gesetzt: Die europäische Geschlossenheit in der Ukraine-Frage bröckelt.
Das Fiasko in Kiew: Die ukrainische Regierung verliert die Kontrolle
Während Macron in Washington fiel, entfaltete sich in Kiew das nächste Drama. Selenskyjs Regierung hatte einen großen Showdown vorbereitet: Ein Gipfel der europäischen Kriegstreiber sollte ein starkes Signal der Einheit senden. Doch was passierte? Die Werchowna Rada, das ukrainische Parlament, verweigerte Selenskyj die Bestätigung seiner Legitimität als Präsident.
In aller Öffentlichkeit, vor den Augen der angereisten westlichen Politiker, wurde der ukrainische Präsident politisch demontiert. Ein Tabubruch sondergleichen. Und ein Zeichen, dass die ukrainische Führung auch im eigenen Land zunehmend an Rückhalt verliert.
Trump, Putin und die neue Wirtschaftsordnung
Während in Europa und der Ukraine die politischen Grundfesten ins Wanken gerieten, kam aus Washington und Moskau eine weitere Nachricht, die den bisherigen geopolitischen Regeln widersprach: Trump und Putin sprachen sich synchron für eine rasche Friedenslösung in der Ukraine aus – und kündigten gemeinsame wirtschaftliche Interessen an.
Konkret ging es um seltene Erden. Und zwar nicht irgendwo, sondern in den ehemals ukrainischen Gebieten, die nun unter russischer Kontrolle stehen. Sollte es zu einer Zusammenarbeit in diesem Bereich kommen, würde dies einer indirekten Anerkennung dieser Gebiete als russisch durch die USA gleichkommen – ein absolutes Novum.
Die NATO und die Spaltung der USA
Parallel dazu setzt sich in den USA ein anderer Trend fort: Die Ablehnung der NATO wächst, besonders unter Republikanern. Die neueste Umfrage zeigt: Zum ersten Mal ist eine Mehrheit der republikanischen Wähler gegen die NATO-Mitgliedschaft der USA.
Je stärker europäische Politiker Trump kritisieren und ihre Kriegsrhetorik verschärfen, desto größer wird die Distanz zwischen den USA und der NATO. Schon jetzt diskutiert das Weiße Haus offen über eine Kürzung der UN-Finanzierung – und ein Austritt aus der NATO, so undenkbar er bislang schien, ist längst keine reine Fantasie mehr.
Europas Panik – und das Schuldenkarussell
Und Europa? Bei uns wächst die Angst. Brüssel plant hektisch neue Schuldenaufnahmen, um die Rüstungsindustrie zu finanzieren. Doch die Realität sieht düster aus: Nach drei Jahren Krieg hat es die EU nicht geschafft, ihre eigene Verteidigungsindustrie wiederzubeleben. Stattdessen versinken viele Mitgliedsstaaten immer tiefer im Schuldenchaos.
Gleichzeitig werden die USA knausriger: Trump ist nicht bereit, Europa weiterhin finanzielle Geschenke zu machen. Doch ohne amerikanische Unterstützung steht die europäische Verteidigungspolitik vor einem Desaster.
Fazit: Das Ende der alten Ordnung – und eine ungewisse Zukunft
Der 24. Februar 2025 war mehr als ein Jahrestag des Ukraine-Krieges. Er war ein Wendepunkt der Weltpolitik. Die alten Regeln gelten nicht mehr. Diplomatische Lager zerbrechen, Koalitionen formieren sich neu, und traditionelle Bündnisse verlieren an Bedeutung.
Die Weltpolitik ist unvorhersehbarer geworden. Sie ist ein Spektakel, in dem sich innerhalb weniger Stunden Allianzen ändern können. Doch eines ist klar: Die lineare Diplomatie ist tot. Wer sich weiterhin an überholte geopolitische Schablonen klammert, wird in den kommenden Jahren zunehmend ins Abseits geraten.
Die Frage ist nicht mehr, ob sich das geopolitische Spiel verändert – sondern wie schnell.
PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der kommenden Bundestagswahl nominiert. Sie ist stolze Mutter eines dreijährigen Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.
Trans-Leitfäden an Schulen – werden sie bewusst „versteckt“?
Eiertanz in der UNO: London und Paris stimmen bei Ukraine-Resolution mal so und mal so ab
Bulgaren wehren sich gegen Euro-Einführung

Proteste gegen Euro und EU in Sofia. Demonstranten stürmten kurzfristig sogar das EU-Gebäude. Sie kämpfen gegen die Einführung des Euros in Bulgarien. Eigentlich sollte Bulgarien mit 2025 gänzlich der Eurozone zugeführt werden, doch der Schritt verzögerte sich. Aktuell gilt das Datum 1.1.2026. Spätestens dann, das beweisen viele Vorgängerstaaten, zuletzt etwa Kroatien, wird in Bulgarien die […]
Der Beitrag Bulgaren wehren sich gegen Euro-Einführung erschien zuerst unter tkp.at.
Eine Schattenregierung unter Merz?

Von RAINER K. KÄMPF | Friedrich Merz und der Union stehen nervenaufreibende Wochen oder gar Monate bevor. In die selbstverschuldete Zwickmühle geraten, bleibt nichts anderes übrig, als mit dem abgehalfterten Wahlverlierer SPD so etwas Ähnliches wie eine Regierung zusammenzuzimmern.
Mit der SPD, die nichts, aber auch gar nichts mehr zu verlieren hat. Mit ihr im Schlepptau kann Merz allerdings nichts gewinnen. An der Strippe der Sozen wird er nicht Friedrich der Große, sondern maximal als der Gedemütigte in die Geschichte eingehen.
Wenden wir uns lieber dem weit wichtigeren Problem eines eventuellen Kabinetts Merz zu: dem internationalen Parkett.
Während Merz dem vom Wähler gewollten Koalitionspartner, der AfD, die Tür vor der Nase zuschlägt, pflegt die nunmehr stärkste Oppositionspartei im Deutschen Bundestag wichtige Kontakte, wird anerkannt und erhält eine Präsenz, von der Außen-Anna nur träumen konnte.
Da die US-Administration die AfD unterstützt, steht die vielleicht künftige Regierung vor dem wohl einzigartigen Dilemma, zu konstatieren, dass eventuelle Partner lieber mit der Opposition am Verhandlungstisch sitzen würden. Dass Weidel von Orbán empfangen wurde, als handele es sich um einen Staatsbesuch, lässt erahnen, welchen Stellenwert ein künftiges Kabinett aus Politversagern international haben oder eben nicht haben wird.
Zudem wird Washington nie vergessen, wie bundesdeutsche Systempolitiker den amerikanischen Präsidenten schmähten, verunglimpften und beleidigten. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Opposition während der nächsten Jahre (ob es vier sein werden, bezweifelt der Autor) von außen jegliche Unterstützung erhält, die sie braucht, um baldmöglichst Merz abzulösen.
Im Interesse Deutschlands, unserer Menschen und der internationalen diplomatischen Beziehungen, die eine amateurhafte Versagerclique fast rettungslos in die Tonne getreten hat.
Die Trump-Regierung macht Druck, das Berliner Polit-Establishment endlich für die AfD zu öffnen. Für die künftige Regierung wird das also zum Drahtseilakt. Wir gehen in eine Zeit, „in der Washington begonnen hat, die EU inklusive ihrer deutschen Zentralmacht nicht nur heftig zu attackieren und schwer zu schädigen, sondern sie ostentativ in die zweite Reihe der internationalen Politik zu verbannen, sie also öffentlich zu deklassieren.“
Eine Steilvorlage für die AfD und alle Deutschen, die sich sehnsüchtig von der bleiernen Umklammerung des woken Wahnsinns befreien wollen. Wir sind nicht allein und sollen die Chancen nutzen, die uns die Geschichte auf dem Silbertablett reicht.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Neue Videos am Dienstag
Neuer Tag, neue Videos! Unsere neuesten Veröffentlichungen bringt euch die aktuellen News und Hintergrundberichte, die ihr nicht verpassen dürft. Mit spannenden Themen für jeden Geschmack liefern wir euch den perfekten Mix aus Information und Unterhaltung. Schaut vorbei und bleibt bestens informiert!
Tacheles #155 Realitätsverweigerung
Bestätigt: USA finanzieren über USAID den weltweiten Terror
Der Niedergang des US-Imperiums & die deutsche Wirtschaft – Prof. Wolff
Figur des Arztes soll durch KI ersetzt werden. Es gibt ein spirituelles Vakuum, keine Bezugspunkte
REWIND: WikiLeaks enthüllt den Hintergrund des Ukraine-Krieges
Die Polizei liest deine Posts: Warum die Amis fassungslos sind – Hoss und Hopf #247
Yanis Varoufakis in Deutschland: Ukraine, NATO & Gaza
Pharmakonzerne erfinden und erzeugen Krankheiten. Das blinde Vertrauen zum Arzt ging verloren
David Icke: Machtkampf Links gegen Rechts? Hinter den Kulissen wird beides von denselben Händen gesteuert!
JD Vance und Joe Rogan: Impfungen als heimliche Bevölkerungsreduktion
AfD-Debatte auf Antifa-Demo ESKALIERT
Covid-19-Impfungen: 55 nicht deklarierte chemische Elemente. 11 toxische Lanthanide. Transhumanismus
Daniele Ganser: Angst ist nur ein Gedanke
Der aktuelle Run auf Gold – Vorzeichen einer Zeitenwende im Geldsystem? | Ernst Wolff Aktuell
CDU nach der Wahl mit Kriegsparole. Ich fürchte, er ist ein gefährlicher Mann
Warum Trump sauer auf Selenskyi ist. Hörst du in der ARD nicht
Ernst Wolff | Wahldesaster | „Ungeheuerliches spielt sich gerade ab!“
Wurde Ihre Daten geleakt? So finden Sie es heraus und schützen sich davor
Datenlecks sind heute erschreckend häufig. Selbst vorsichtige Nutzer können betroffen sein. Falls Sie eine Mitteilung erhalten haben, dass Ihre persönlichen Daten kompromittiert wurden, sollten Sie ruhig bleiben, die Situation bewerten und sofort Schutzmaßnahmen ergreifen.
Dieser Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie herausfinden, welche Informationen betroffen sind, wie Sie das Risiko bewerten und welche Maßnahmen Sie ergreifen können.
1. Offizielle Meldungen und Berichte überprüfen
Wenn ein Unternehmen von einem Datenleck betroffen ist, veröffentlicht es oft eine Erklärung darüber, welche Informationen gehackt wurden. Diese Mitteilungen können jedoch unvollständig oder verzögert sein. Daher sollten Sie die Angaben aus mehreren Quellen überprüfen:
- Offizielle E-Mails: Falls Sie betroffen sind, erhalten Sie möglicherweise eine Benachrichtigung vom Unternehmen. Lesen Sie sie sorgfältig und prüfen Sie, welche Daten kompromittiert wurden.
- Unternehmenswebsite: Viele Firmen veröffentlichen Sicherheitsmeldungen oder Blogbeiträge zu Datenlecks.
- Nachrichtenquellen: Journalisten decken oft zusätzliche Details auf, die Unternehmen nicht sofort preisgeben.
- Regulierungsbehörden: In einigen Ländern müssen Firmen Datenlecks melden, z. B. an die US-FTC oder die europäischen Datenschutzbehörden (GDPR).
2. Liste der kompromittierten Informationen erstellen
Nachdem Sie sich informiert haben, sollten Sie Ihre betroffenen Daten kategorisieren.
Wichtige Kategorien:
- Bestätigt geleakte Daten – Informationen, die in den offiziellen Meldungen genannt wurden.
- Möglicherweise betroffene Daten – Informationen, die nicht erwähnt, aber wahrscheinlich betroffen sind.
| Datenart | Risikoniveau | Missbrauchsmöglichkeiten |
|---|---|---|
| E-Mail-Adresse | Mittel | Phishing, Spam, Identitätsdiebstahl |
| Telefonnummer | Hoch | SMS-Phishing, SIM-Swap-Angriffe |
| Passwörter | Hoch | Kontoübernahmen, Identitätsdiebstahl |
| Kreditkartendaten | Hoch | Betrug, finanzielle Verluste |
| Sozialversicherungsnummer | Kritisch | Identitätsdiebstahl, Finanzbetrug |
| Adresse | Mittel | Identitätsdiebstahl, gezielte Betrugsversuche |
| Geburtsdatum | Mittel | Sicherheitsfragen erraten, Identitätsmissbrauch |
| Sicherheitsfragen | Hoch | Kontoübernahmen |
Beispiel: Falls Ticketmaster ein Datenleck bestätigt, das Namen, E-Mail-Adressen, Rechnungsadressen und Kreditkartendaten umfasst, könnten Ihre Passwörter oder Sicherheitsfragen ebenfalls betroffen sein.
3. Prüfen, ob Ihre Daten in früheren Lecks aufgetaucht sind
Datenlecks bleiben oft monatelang unbemerkt. Es gibt Tools, mit denen Sie prüfen können, ob Ihre Daten bereits früher kompromittiert wurden:
- Have I Been Pwned (HIBP): Zeigt an, ob Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer in Datenlecks enthalten ist.
- Breach-Benachrichtigungen aktivieren: Dienste wie HIBP oder Passwort-Manager (z. B. Proton Pass) warnen Sie bei neuen Leaks.
- Dark-Web-Überwachung: Einige Sicherheitstools wie Experian Dark Web Scan oder Norton LifeLock prüfen, ob Ihre Daten verkauft werden.
4. Maßnahmen zur Sicherung Ihrer Konten
Falls Ihre Daten betroffen sind, sollten Sie sofort Ihre Online-Sicherheit verbessern.
Passwörter aktualisieren
- Länge und Komplexität: Mindestens 16 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole.
- Kein Wiederverwenden von Passwörtern: Falls ein Passwort kompromittiert wurde, sollte es nicht für mehrere Konten genutzt werden.
- Passwort-Manager nutzen: Tools wie Bitwarden oder 1Password erstellen und speichern starke Passwörter sicher.
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktivieren
Erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer Konten durch Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Die sichersten Methoden sind:
- Hardware-Sicherheitsschlüssel (z. B. YubiKey)
- Authentifikator-Apps (z. B. Google Authenticator, Authy)
- Biometrische Identifikation (Fingerabdruck, Face ID)
SMS-basierte 2FA ist unsicher! SIM-Swap-Betrüger können Ihre Telefonnummer übernehmen.
E-Mail-Sicherheit verbessern
Falls Ihr E-Mail-Konto betroffen ist, sollten Sie:
- Ihr Passwort ändern
- MFA aktivieren
- Verdächtige Aktivitäten überwachen
- Sicherheitsfragen anpassen oder entfernen
- E-Mail-Alias-Dienste wie Proton Pass nutzen
5. Finanzielle Schutzmaßnahmen ergreifen
Falls Ihre Kreditkartendaten oder Bankinformationen geleakt wurden:
- Karte sperren oder neu ausstellen lassen
- Betrugstransaktionen melden
- Bankbenachrichtigungen aktivieren für verdächtige Aktivitäten
- Virtuelle Kreditkarten verwenden (z. B. Privacy.com oder Revolut)
- Regelmäßige Kontoauszüge prüfen
- Kreditüberwachung aktivieren (z. B. Experian Credit Lock)
Falls Ihre Sozialversicherungsnummer betroffen ist, sollten Sie zusätzlich eine Kreditfrost-Sperre bei Equifax, Experian und TransUnion einrichten.
6. Schutz Ihrer Telefonnummer
SIM-Swap-Angriffe ermöglichen Hackern, Ihre Telefonnummer zu übernehmen und Passwörter zurückzusetzen. Schützen Sie sich, indem Sie:
- Eine PIN oder ein Passwort bei Ihrem Mobilfunkanbieter einrichten
- „Port Lock“ aktivieren, falls verfügbar
- Ihre Nummer nicht unnötig in Online-Formularen angeben
- Virtuelle Nummern für Online-Dienste nutzen (z. B. Hushed, Google Voice)
7. Adresse schützen und Betrug vermeiden
Falls Ihre Adresse geleakt wurde, können Betrüger Identitätsdiebstahl begehen oder unerwünschte Post und Besuche provozieren.
- Löschen Sie Ihre Adresse von Datenbroker-Websites (z. B. Whitepages, Spokeo).
- Nutzen Sie eine private Mailbox (UPS Store, virtuelle Briefkästen).
- Verbessern Sie Ihre Haussicherheit (Überwachungskameras, Alarmanlagen).
- Vermeiden Sie unnötiges Speichern Ihrer Adresse bei Online-Shops.
Fazit: Langfristige Sicherheit durch gute Gewohnheiten
Der Schutz persönlicher Daten ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein fortlaufender Prozess. Hacker entwickeln ständig neue Taktiken, daher sollten Sie wachsam bleiben und regelmäßig:
Passwörter aktualisieren und einen Passwort-Manager nutzen
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktivieren
Bank- und Kreditkartentransaktionen überwachen
Virtuelle Karten für Online-Zahlungen verwenden
Verdächtige Aktivitäten auf Dark-Web-Monitoring-Diensten prüfen
Während niemand Datenlecks komplett verhindern kann, senken proaktive Maßnahmen das Risiko erheblich. Sicherheit beginnt mit Aufmerksamkeit – schützen Sie Ihre digitalen Identitäten!
Trump entlässt US-Wissenschaftler aus dem IPCC-Bericht: Die Klimaille bekommt einen schweren Schlag

Die Trump-Regierung hat Wissenschaftlern der US-Regierung einen Arbeitsstopp verordnet und sie damit aus dem nächsten großen IPCC-Bericht ausgeschlossen, der 2029 erscheinen soll. Mit dieser Entscheidung werden amerikanisches Fachwissen und Finanzmittel aus einem Prozess abgezogen, der sich lange Zeit auf beides gestützt hat, um seine düsteren Aussagen zu untermauern. Für diejenigen, die beobachtet haben, wie der IPCC eine überhitzte Vorhersage nach der anderen herausbrachte, ist es eine gewisse Genugtuung zu sehen, dass das Klima-Establishment gezwungen ist, ohne seinen größten Wohltäter weiterzuhinken.
Die Richtlinie stoppt die Beiträge der US-Bundeswissenschaftler zum siebten Bewertungsbericht des IPCC, ein mehrbändiges Unterfangen, das normalerweise Tausende von Forschern über Jahre hinweg mobilisiert, um ein Bild der drohenden Katastrophe zu zeichnen. Die leitende Wissenschaftlerin der NASA Kate Calvin sollte nächste Woche den Vorsitz bei einem internationalen Treffen in Hangzhou in China übernehmen, bei dem der Umfang des Berichts ausgearbeitet werden sollte. Das ist nun vom Tisch, und das Treffen selbst hängt in der Schwebe – die Organisatoren müssen sich fragen, wie sie ohne einen ihrer Hauptakteure weitermachen sollen.
„Dr. Calvin wird nicht zu diesem Treffen reisen“, sagte ein NASA-Sprecher. Die NASA lehnte eine Anfrage von CNN für ein Interview mit Calvin ab. – Quelle
Ein ungenannter Wissenschaftler, der an den Bemühungen beteiligt ist, sagte gegenüber CNN, dass er sich nicht sicher sei, was dies für die geplante Arbeit bedeute. Man kann sich vorstellen, dass die Ungewissheit ein wenig mehr schmerzt, wenn man seine ganze Karriere an den IPCC-Wagen gehängt hat.
Die an dem Bericht beteiligte Person sagte CNN, sie sei „nicht sicher, was dies für die geplante Arbeit in der Zukunft bedeutet oder ob US-Wissenschaftler an der Abfassung der IPCC-Berichte teilnehmen werden.“ – Quelle
Die USA sind seit jeher eine tragende Säule des IPCC und stellen nicht nur Talente zur Verfügung, sondern auch einen beträchtlichen Teil des Budgets, das benötigt wird, um die Maschinerie am Laufen zu halten. Diese Berichte – vollgepackt mit Warnungen vor steigenden Temperaturen, schmelzenden Eiskappen und „tödlichen, kostspieligen Folgen“ – waren das Fundament der globalen Klimapolitik, vom Pariser Abkommen (das Trump gleich am ersten Tag seiner Amtszeit aufkündigte) bis hin zu endlosen Runden von UN-Gipfeln. Die Schlagkraft des IPCC hängt von seiner Fähigkeit ab, Autorität zu vermitteln, und die amerikanische Beteiligung hat ihm einen Hauch von Glaubwürdigkeit verliehen. Ohne diesen Glanz läuft der Bericht 2029 Gefahr, wie ein dünnerer, weniger überzeugender Schatten seiner Vorgänger zu wirken. Der Klimabefürworter Harjeet Singh besteht darauf, dass der IPCC „unvoreingenommen“ und „evidenzbasiert“ bleibt, und beklagt den Verlust der US-amerikanischen Zusammenarbeit. Skeptiker könnten unterdessen anmerken, dass ein Gremium, das dazu neigt, Alpträume aus Computermodellen über reale Daten zu stellen, eine Verschnaufpause gebrauchen könnte – oder zumindest einen Realitätscheck.
„Der IPCC ist das Rückgrat der globalen Klimawissenschaft und versorgt die Welt mit unvoreingenommenen, evidenzbasierten Erkenntnissen, die für die Bewältigung der Klimakrise notwendig sind“, sagte Harjeet Singh, ein Klima-Alarmist und Gründungsdirektor der Satat Sampada Climate Foundation.
„Die Entscheidung, US-Wissenschaftler auszuschließen, untergräbt diese gemeinsamen Bemühungen und gefährdet den Prozess in einer Zeit, in der robuste Klimamaßnahmen notwendiger sind denn je“, sagte er in einer Stellungnahme gegenüber CNN. – Quelle
Dies ist nicht Trumps erstes Rodeo mit der Klimabewegung. Sein Ausstieg aus dem Pariser Abkommen im Jahr 2017 (und erneut im Jahr 2025) hat den Ton angegeben, und dieser jüngste Schritt unterstreicht diese Skepsis noch einmal. Das Timing sorgt für zusätzliche Ironie: Gerade als sich der Weltklimarat auf sein Treffen in Hangzhou vorbereitete, zog die Regierung den Stecker, ließ Calvin außen vor und brachte den Prozess durcheinander. Es ist eine trockene Art von poetischer Gerechtigkeit für diejenigen, welche die Erfolgsbilanz des IPCC seit langem in Frage stellen – man denke nur an Hockeyschläger-Grafiken, die bei genauerer Betrachtung wackeln, an Himalaya-Gletscher, die sich weigern, auf Kommando zu verschwinden, oder an Kipp-Punkte, die immer wieder über ihre Fristen hinaus kippen. Die Gruppe ist natürlich nicht tot; sie wird mit allem weitermachen, was sie von Europa, China und den üblichen Verdächtigen auftreiben kann. Aber ohne Onkel Sams Gütesiegel und tiefe Taschen könnte das Endprodukt weniger Einfluss haben – und das ist eine Aussicht, die es wert ist, genossen zu werden.
Für den IPCC wird der vor ihm liegende Weg noch holpriger. Wenn das Treffen in Hangzhou stattfindet, wird eine wichtige Stimme fehlen, und die jahrelange Durststrecke bis 2029 wird zeigen, wie gut die Organisation mit einer schlankeren Diät funktionieren kann. Trumps Entscheidung demontiert die Klimamaschine zwar nicht vollständig, aber sie nimmt ihr einen Teil ihrer Pferdestärken. Diejenigen, die jahrzehntelang damit verbracht haben, die Darstellung des IPCC zu durchlöchern, können sich zurücklehnen und den Fallout mit einem stillen Grinsen beobachten. Die Alarmisten werden zweifelsohne über „Leugnung“ und „Sabotage“ schimpfen, aber dem Oval Office dürfte das kaum schlaflose Nächte bescheren. Und uns, offen gesagt, auch nicht.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Trump entlässt US-Wissenschaftler aus dem IPCC-Bericht: Die Klimaille bekommt einen schweren Schlag erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
8,7 Prozent für die Linke: SED-Gangster feiern Wiederauferstehung
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

8,7 Prozent für die Linke: SED-Gangster feiern Wiederauferstehung
Der ehemalige Stasi-Spitzel “IM Notar” alias Gregor Gysi und der linke Pöbel-Populist Jan van Aken wirken glücklich und zufrieden. Denn 4,3 Millionen Wähler in Deutschland scheinen an Alzheimer erkrankt zu sein und gaben ihre Stimme dem Rechtsnachfolger der Mauerschützenpartei SED, die vor 20 Jahren noch unter dem Namen PDS antrat.
Der Mann, der bis heute nicht verstummenden Vorwürfen zufolge unter dem Namen “IM Notar” Mandanten verraten haben soll, wirkte gestern in der ARD höchst zufrieden: 8,7 Prozent für die Linke im Jahr 2025 – das sind so viele Prozentpunkte wie 20 Jahre zuvor, als der Rechtsnachfolger der Mauerschützenpartei noch unter dem Namen PDS antrat. Doch der deutsche Wähler scheint an Alzheimer erkrankt zu sein – oder ist schlicht ignorant. Denn anders ist es nicht zu erklären, dass es immer noch Menschen gibt, die einen SPD-Kanzler gewählt haben, der einst als Innensenator für das elendige Krepieren eines 23-jährigen jungen Mannes verantwortlich war, weil er angeordnet hatte, Brechmittel zu verabreichen. Und ebenso wahnsinnig ist es, dass ein nicht unerheblicher Teil des offenbar kollektiv am Korsakow-Syndrom leidenden deutsche Volkes, das sich aufgrund seiner degenerierten Herrschenden wohl bereits kaputtgesoffen hat, der Partei ihre Stimme gibt, deren Vorgängerorganisation Hohenschönhausen, Stasi-Folter, Bespitzelung und Anetta Kahane möglich gemacht hat.
Der Mann, der mutmaßlich der Stasi-Spitzel “IM Notar” war, heißt Gregor Gysi. Mit einem schelmischen Grinsen freute sich der Rechtsanwalt in den “Tagesthemen”, dass er es mal wieder geschafft hat: Nicht nur hat er sein Direktmandat im schönen Köpenick verteidigt – nein, ihm und seinem ganz und gar unhanseatischen Pöbel-Populisten Jan van Aken ist es mit einem für die ganz einfachen Wähler aufs Primitivste heruntergebrochenen Wahlkampf gelungengeschafft, mehr als 4,3 Millionen Menschen zu überzeugen. Das sind mehr als Rheinland-Pfalz Einwohner hat. Populismus für den Pöbel scheint zu wirken, während man dringend den geistigen Gesundheitszustand dieser Wähler überprüfen sollte.
Ein dementes Volk vergisst die eigene Geschichte
Aktive (oder Täter, in mehrfacher Hinsicht) wie Gysi, Bartsch und Konsorten sind das eine. Das weitaus größere Problem aber sind die Menschen, die die SED wählen. Konkreter: die Eltern und Lehrer, die es ermöglicht haben, dass 26 Prozent der Erstwähler dem van-Aken-Gysi-Gangster-Komplex ihre Stimme gaben. Einige hatten zuvor grün gewählt, manche waren vom BSW enttäuscht und kehrten zum “Original” zurück. Am Ende triumphieren wieder einmal die – vor einem Jahr final totgeglaubten – Sozialisten. Der aus diesem Erfolg abzulesende Linksruck eines ohnehin linken Mainstreams deckt sich mit der auch an der Antifa-affinen SPD-Basis zu beobachtenden Linksverschiebung. Diese Entwicklung ist für Deutschland brandgefährlich – auch wenn sie leider nicht neu ist.
In deutschen Schulen ist die DDR kaum ein Thema. Während jeder 16-Jährige weiß, was Zyklon B und Holocaust bedeuten, malen sich bei den Kids Fragezeichen ins Gesicht, wenn man sie fragt, ob ihnen bekannt ist, dass in Torgau bis vor dreieinhalb Jahrzehnten einer der übelsten Folterknäste auf deutschem Boden betrieben wurde. Torgau? SED? Never heard of! Ich selbst habe 2006 Abitur gemacht und war – als typische Jugendsünde – damals ein Linker, wobei es mir verdammt leicht gemacht wurde, diesen Irrweg zu gehen. Ich war sogar allen Ernstes Mitglied der Linkspartei: 2004 hatte ich völlig unbehelligt (und ohne mir dafür irgendwelche Kritik oder Worte des Unverständnisses aus meinem familiären Umfeld oder Freundeskreis anhören zu müssen) in die Mauerschützenpartei eintreten können, die damals noch PDS hieß.
Klug aus eigenem Dachschaden
Dass ich damit einer Partei angehörte, die die letzte deutsche Diktatur ermöglicht hatte? Schnuppe. Widerspruch Fehlanzeige, im Gegenteil: Es gab sogar wohlwollende Anerkennung. In meiner Schullaufbahn wurde mir keine kritische Distanz zu dieser früher totalitären Truppe vermittelt. Erst später dann habe ich mir – autodidaktisch – die Geschichte dieser schrecklichen Sozialistenbande erarbeitet und bin – viel zu spät, aber immerhin – 2008 endlich ausgetreten. Fehler macht jeder mal, entscheidend, ist auch aus einem Dachschaden klug zu werden.
Dafür entbrennt nun in einem selektiv-dementen Volk, was Historisches angeht, umso mehr der feurig-leidenschaftliche “Kampf gegen rechts”, je weniger Geschichtsbildung und Ahnung über Hintergründe verbreitet sind. Während die letzte deutsche Diktatur eine linke war – angeführt von der Partei, die heute lustigerweise „Die Linke“ heißt – kämpfen wackere Rentner, Gewerkschafter, Klimaschützer und intellektuelle Blindgänger gegen eine virtuelle erneute Machtergreifung der Nazis an. Ihr inhaltloses „Nie wieder“ fokussiert sich auf den 30. Januar 1933, vergisst aber den 7. Oktober 1949, als die DDR gegründet wurde. Es ist frustrierend.
Gysi zog einen ganzen Berufsstand in den Dreck
Vermutlich sind sich viele der heutigen Linken mit dem Salon-Antisemiten und okkultem SS-Mitglied Günter Grass selig einig, dass die sozialistische Schreckensherrschaft eine „kommode Diktatur“ war. Diese selektive Wahrnehmung wird ihnen aus dem deutschen Bildungsbürgertum präsentiert – einem Milieu, das zwar bürgerlich, aber nicht gebildet ist. Wäre es anders, dann würde es seine Kinder anders erziehen und seine Schüler anders unterrichten. Aber das ist im deutschen Linksstaat eben nicht gewollt; es gilt, den Heranwachsenden eine Ideologie eintrichtern. Eine brandgefährliche Ideologie. Deutschland 2025 verzeiht nach links alles, während für Rechte zero tolerance gilt – sogar für Taten und Worte, die gar nicht zu verurteilen sind. Die Linken dürfen alles: Randale vor der CDU-Zentrale, Schüsse auf AfD-Wahlkämpfer auf offene Straßen, Debanking, Ausgrenzen bis zum Mobbing – das alles scheint in Ordnung zu sein, so lange es den Richtigen trifft. Das muss wohl diese vielzitierte “Solidarität” sein, von der alle mit feuchten Augen sprechen.
Und deshalb ist es auch gar kein Problem, dass Gregor Gysi, dessen Rechtsanwaltskarriere in der DDR einen ganzen Berufsstand in den Dreck gezogen hat, mutmaßlich Mandanten verraten hat und er vermutlich auch Kenntnis davon hat, was mit dem SED-Vermögen wirklich geschehen ist. Es ist lediglich einer abgewichsten Verschlagenheit und einer gehörigen Portion Glück zu verdanken, dass Gregor Gysi heute noch diesen hervorragenden Ruf genießt.
4,3 Millionen Wähler werden es bereuen
Vor allem aber ist es einer degoutanten Gesellschaft zu verdanken, dass linke Säulenheilige wie dieser Mann, der Köpenick im Bundestag repräsentiert, heute noch dieses Standing haben. Wenn man auch nur einen Bruchteil der Vergleichsmaßstäbe anlegt, die bei der AfD gelten, dann ist zu konstatieren, dass 4,3 Millionen wählten am 23. Februar die Erben sozialistischer Verbrecher, Mauerschützen, Hohenschönhausen-Schergen und Ermöglichen des “gelben Elends“ Bautzen II wählten. 4,3 Millionen Menschen wählten die Kontinuität einer linken Partei, die für Folterhöllen mit systematischem Schlafentzug, psychischer Manipulation und brutalsten Verhörmethoden gegen Dissidenten steht. Sie wählen die Rechtsnachfolger der Partei, die für mindestens 1.000 an Stasi-Misshandlungen verstorbene und 140 an der innerdeutschen Grenze verblutete Unschuldige die Verantwortung trägt.
Dass Gysi nichts mehr spüren, ist das eine; aber die 4,3 Millionen Wahlberechtigten, die diese Täter wieder im Bundestag möglich gemacht haben, sollten sich in Grund und Boden schämen und ihre innere Hygiene hinterfragen. Wenn man etwas aus der Geschichte etwas gelernt hat, dann, dass man rein gar nichts aus der Geschichte gelernt hat. Dieses Volk braucht sich nicht zu wundern, dass der Wind inzwischen von rechts weht und dass in diesem Zuge auch unappetliche Charakter an Macht gewinnen. In der Tora gibt es ein Zitat, das wohl jeder kennt, aber wohl fast niemand einhält: „Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, und wer einen Stein wälzt, auf den wird er zurückrollen.“
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