Kategorie: Nachrichten
Hat die IDF am 7. Oktober 2023 mehr Israelis getötet als der palästinensische Widerstand?
General Yoav Gallant, ehemaliger israelischer Verteidigungsminister, hat am 7. Februar auf Kanal 12 anerkannt, dass er die IDF am 7. Oktober 2023 angewiesen habe, die „Hannibal-Richtlinie“ anzuwenden. Ihm zufolge wurde sie an gewissen Orten umgesetzt, an anderen jedoch nicht. In Extremsituationen sieht dieses Protokoll vor, Israelis zu töten, anstatt sie in die Hände des palästinensischen Widerstands geraten zu lassen [1]..
Im Januar 2024 behauptete The Cradle, dass mindestens die Hälfte der Toten des SuperNova-Festivals von der IDF und nicht von der Hamas getötet wurde [2].
Die Kommunikationsdienste des jüdischen Staates präsentierten später den westlichen Parlamentariern eine Videomontage, weigerten sich aber, sie zu veröffentlichen. Diejenigen, die den Film in einer privaten Vorführung sahen, waren von Emotionen überwältigt und vermittelten die offizielle Version des „größten Pogroms der Geschichte“. Als sie jedoch im Nachhinein einige der Fotos sahen, äußerten sie Zweifel.
Die Hannibal-Direktive ist eine israelische Militärdoktrin, die 1986 von General Yossi Peled, dem Kommandeur der Streitkräfte des Nordens, entwickelt wurde.
Der ursprüngliche Befehl, der zusammen mit Oberst Gabi Ashkenazy (später Stabschef der IDF und Mitglied des Kriegskabinetts vom 7. Oktober) und einem Geheimdienstoffizier, Oberst Yaacov Amidror (später Nationaler Sicherheitsberater), verfasst wurde, besagte, dass die Hauptaufgabe der IDF im Falle einer Gefangennahme darin bestehe, um jeden Preis zu verhindern, dass Soldaten gefangen genommen werden.
Es ist gleichbedeutend mit dem Befehl, einen gefangenen Soldaten zu erschießen, um zu verhindern, dass er gefangen genommen wird.
Nach Ansicht ehemaliger Generäle lässt sich die Initiative wie folgt zusammenfassen: „Lieber ein toter Soldat als ein lebender Gefangener“. Oder: „Nachdem das Protokoll ausgelöst wurde, konzentriert man sich auf einen bestimmten Bereich und mit einem Ziel: den Feind zu stören und ihn daran zu hindern, mit einem Gefangenen zu entkommen.“
Im Jahr 2014, als der palästinensische Widerstand den Soldaten Hadar Goldi in Gaza gefangen nahm, bombardierte die IDF Rafah 4 Stunden lang mit einer Frequenz von einer Rakete pro Minute. Sie tötete 150 Zivilisten und erklärte, der Soldat sei an seinen Verletzungen gestorben.
Viele Soldaten haben diese Richtlinie, die mehrfach umformuliert wurde, angefochten. Unter ihnen ist General Benny Gantz, der derzeitige Oppositionsführer.
Dieser Artikel ist das Editorial der Ausgabe 120 von „Voltaire, actualité internationale“. Die Welt verändert sich schnell. Abonnieren Sie unseren wöchentlichen, vertraulichen Newsletter, eine außergewöhnliche Informationsquelle über den Übergang zu einer multipolaren Welt.
Das Pariser Abkommen ist zehn Jahre später ein Kartenhaus, das vor dem Einsturz steht
CLINTEL
Der „Trump-Effekt“ beeinträchtigt bereits die Aussichten auf künftige UN-Verhandlungen über das Pariser Klimaabkommen, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Tilak Doshi. Das Pariser Abkommen ist jetzt ein Kartenhaus.
Seit Trumps Amtsantritt am 20. Januar ist es ein Wirbelsturm gewesen. Es ist nicht zu weit hergeholt, Elon Musks DOGE-Razzia und die rasche Demontage der USAID-Aktivitäten in der vergangenen Woche mit dem Fall der Bastille in Paris im Jahr 1789 zu vergleichen, was die historische Bedeutung betrifft. Abgesehen von den großen Reimen der Geschichte ist der revolutionäre Eifer in der Luft von Washington DC spürbar, wird doch der „Deep State“ in Echtzeit demontiert.
Mit den täglichen Enthüllungen von Korruption und Betrug in der Hauptstadt des Landes, die durch die Trump’sche Revolution ans Tageslicht kommen, wächst bei den Bürgern der Eindruck, dass die Kluft zwischen der Realität und den offiziellen, von den Mainstream-Medien verbreiteten Darstellungen immer größer wird. Nirgendwo zeigt sich diese Diskrepanz deutlicher als in den Bereichen Klimawandel und Energiepolitik nach der Entscheidung von Präsident Trump, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen.
Ein genauerer Blick auf die Niederschrift einer Rede des UN-Klimasekretärs Simon Stiell letzte Woche in Brasilia verdeutlicht diese Kluft zwischen dem, was die meisten Beobachter im Großen und Ganzen als objektive Realität ansehen würden, und dem offiziellen Narrativ, das von einem hochrangigen UN-Funktionär vorgetragen wird. An Stiell oder seiner Rede ist nichts besonders Wichtiges oder Besonderes, aber gerade deshalb ist sie für unseren Zweck hier nützlich.
Gängige Behauptungen
Die Rede beginnt mit der Behauptung, dass „wir ohne die von der UNO einberufene globale Klimakooperation – die 1992 hier in Brasilien ihren Anfang nahm – auf eine globale Erwärmung von bis zu 5 Grad zusteuern würden – ein Todesurteil für die Menschheit, wie wir sie kennen“.
Ein halbwegs informierter Laie im Publikum hätte das folgende Schaubild hervorgeholt, um ihm zu widersprechen. Für den unvoreingenommenen Betrachter hat der jährliche UN-Klimazirkus nicht das Geringste verändert.
Und für jeden, der sich ein wenig mit den globalen Energietrends auskennt, ist es keine Überraschung, dass die weltweit größten CO₂-Emittenten in Asien, wie China, Indien, Indonesien und Vietnam, ihre Kapazitäten im Kohlebergbau und in der Kohleverstromung weiter ausgebaut haben. Der weltweite Kohleverbrauch wird im Jahr 2024 ein Allzeithoch erreichen und damit das dritte Jahr in Folge einen Rekordverbrauch verzeichnen.
Es reicht, wenn die Leser wissen, dass es keine „gefestigte Wissenschaft“ gibt, die die vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen verbindlich mit den globalen Temperaturen in Verbindung bringt, ohne sich überhaupt mit Fragen der Kausalität zu befassen. Dass Stiell munter behauptet, das Pariser Abkommen habe die Welt vor einem „Todesurteil“ bewahrt, ist gelinde gesagt ungeheuerlich.
Die nächste große Behauptung von Stiell – und es scheint, dass seine Rede voll davon ist – lautet, dass „die saubere Energiewende jetzt unaufhaltsam ist: wegen der kolossalen wirtschaftlichen Möglichkeiten, die sie bietet“. Wo haben wir das schon einmal gehört? Ja, Mad Ed hat genau das gesagt, als er argumentierte, dass die Entscheidung von Präsident Trump, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, die Energiewende nicht verlangsamen würde.
Stiell versucht, diese Behauptung mit Fakten zu untermauern: „Denn wenn 2 Billionen Dollar in nur einem Jahr in saubere Energie und Infrastruktur fließen, wie es im letzten Jahr der Fall war, können Sie sicher sein, dass dies nicht auf Tugendhaftigkeit* zurückzuführen ist.“
[*Die Übersetzung des Terminus’ ‚Virtue signalling‘ mit ‚Tugendhaftigkeit‘ gefällt mir nicht. Darum möchte ich die Leser fragen, ob jemand eine bessere Übersetzung oder einen besseren deutschen Begriff hierfür parat hat. A. d. Übers.]
Vermutlich bezieht sich Stiell auf den kürzlich von BloombergNEF veröffentlichten Jahresbericht, in dem berichtet wird, dass die Investitionen in die „kohlenstoffarme Energiewende“ weltweit um 11 % gestiegen sind und im Jahr 2024 einen Rekordwert von 2,1 Billionen US-Dollar erreichen werden. Dem Bericht zufolge wurden die Investitionen in die kohlenstoffarme Energiewende durch Investitionen in erneuerbare Energien, Stromnetze, elektrifizierten Verkehr und Energiespeicherung vor allem auf dem chinesischen Festland vorangetrieben, auf die 818 Milliarden US-Dollar entfielen. Es handelt sich dabei natürlich um dasselbe China, auf das im Jahr 2023 95 % des weltweiten Neubaus von Kohlekraftwerken entfielen.
Um die 2,1 Billionen Dollar und die „Energiewende“ in einen Kontext zu stellen, können wir eine Rede von Chris Wright, dem kürzlich ernannten Energieminister der Trump-Regierung, aus dem Jahr 2021 heranziehen. Er fragte: „Wie ist die Energiewende bisher verlaufen“? Und er antwortete, dass nach Subventionen in Höhe von 2 Billionen Dollar in den zwei Jahrzehnten seit dem Jahr 2000 die weltweite Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die Deckung des Primärenergiebedarfs von 86 % auf 84 % „gesunken“ sei.
Nach Ansicht von Jeff Currie, der bei Goldman Sachs als Global Head of Commodities Research tätig war, ist der Kontrast sogar noch größer. In einem Interview im Jahr 2022 sagte er, dass fossile Brennstoffe Ende 2021 81 % des Energieverbrauchs ausmachten. „Vor zehn Jahren waren es noch 82 %… 3,8 Billionen Dollar an Investitionen in erneuerbare Energien haben die fossilen Brennstoffe von 82 % auf 81 % des Gesamtenergieverbrauchs gebracht.“
Steills Verweis auf 2,1 Billionen Dollar in saubere Energie und Infrastruktur gibt keinen Hinweis auf die Renditen solcher Investitionen (wenn überhaupt) und lässt auch die Frage offen, ob diese Investitionen auf staatlichen Subventionen beruhen, wie sie im Rahmen von Präsident Bidens doppelzüngig falsch benanntem Inflation Reduction Act oder den notorisch undurchsichtigen staatlich gelenkten Investitionen in China bereitgestellt werden.
Als Steill seine Rede in Brasilia hielt, waren die folgenden Schlagzeilen über die schlechte Performance grüner Investitionen kaum zu übersehen:
Financial Times (5. Februar): „Weltgrößter Offshore-Windkraftentwickler Ørsted kürzt Investitionen um 25%“
BBC News (6. Februar): „Norwegischer Ölgigant [Equinor] halbiert Investitionen in die Umwelt“
Diese Schlagzeilen sind auch kein Indiz für zufällige Geschäftsvorfälle. Der Renewable Energy Industrial Index (RENIXX), ein globaler Aktienindex der 30 weltweit größten Industrieunternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, ist seit 2021 drei Jahre in Folge gefallen und hat die Hälfte seines Wertes verloren. Das alles wäre noch viel schlimmer gewesen, wenn die überdurchschnittlich gute Tesla-Aktie aus dem Index herausgenommen worden wäre. Der iShares Global Clean Energy ETF, der eine Reihe wichtiger Aktien aus dem Bereich der sauberen Energie weltweit umfasst, hat von seinem Höchststand im Januar 2021 bis Januar 2025 über 65 % an Wert verloren.
Stiells Verweis auf die „kolossalen wirtschaftlichen Möglichkeiten“, die saubere Energie angeblich bietet und die durch das Konzert der im Rahmen des Pariser Klimaabkommens zusammenarbeitenden Nationen ermöglicht werden, entbehrt der Wahrheit zumindest in der Werbung.
Das Kartenhaus, welches das Pariser Abkommen ist
Der vielleicht verblüffendste Aspekt der Diskrepanz zwischen Realität und Erzählung in Stiells Rede ist seine Glosse über die Klimafinanzierung. Er sagt: „Stellen Sie sich vor, wir könnten die Finanzierung in den Griff bekommen; als ersten Schritt sollten wir den Fahrplan von Baku nach Belém mit 1,3 Billionen Dollar umsetzen, damit jede Nation ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.“ Der „Fahrplan“ bezieht sich auf die jüngsten Verhandlungen auf der COP29 in Baku und sieht vor, auf der COP30 in Belem, Brasilien, Verhandlungen in Gang zu setzen, um bis 2035 die erschütternde Lücke zwischen den 1,3 Billionen Dollar, die die Entwicklungsländer jährlich zur Bekämpfung des Klimawandels benötigen, und den derzeit zugesagten 300 Milliarden Dollar pro Jahr zu schließen.
Es ist nicht klar, wie die Zahl von 1,3 Billionen Dollar als Schätzung des Finanzbedarfs der Entwicklungsländer zur „Bekämpfung des Klimawandels“ zustande gekommen ist. Beobachter der Realpolitik, welche die UN-Klimaverhandlungen der letzten drei Jahrzehnte bestimmt hat, würden vermuten, dass es sich hierbei um eine maximale Summe handelt, der die Entwicklungsländer als „Klimarückgabe“ zustimmen könnten, die ihnen der industrialisierte Westen „schuldet“.
Aber selbst das „Minimum“ von 300 Milliarden Dollar jährlicher Überweisung von Klimageldern von den Industrieländern an den Globalen Süden, auf das man sich in Baku auf der COP29 geeinigt hat, wird als völlig unrealistisch angesehen angesichts der Exekutivanordnung von Präsident Trump vom 20. Januar („Putting America First in International Environmental Agreements“) zum Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen. Diese Anordnung besagt Folgendes:
Der Botschafter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen wird in Zusammenarbeit mit dem Außenminister und dem Finanzminister unverzüglich alle angeblichen finanziellen Verpflichtungen der Vereinigten Staaten im Rahmen des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen einstellen oder widerrufen.
Die USA stellen rund 22 % des Budgets des UNFCCC-Sekretariats, dessen Betriebskosten für 2024-2025 auf 96,5 Mio. USD veranschlagt werden. Berichten zufolge wird der Milliardär und Philanthrop Michael Bloomberg einspringen, um die Mittel zu ersetzen, welche die US-Regierung aus dem Haushalt des Sekretariats abziehen wird.
Der Grüne Klimafonds (GCF), der finanzielle Arm des Pariser Abkommens, hat sich stark auf die Beiträge der USA verlassen. Wie Vijay Jayaraj*, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der CO₂- Coalition betont, unterstreicht die jüngste Zusage der Biden-Regierung von 3 Milliarden Dollar für die zweite Auffüllung des GCF (2024-2027) die erheblichen finanziellen Verpflichtungen. In der Annahme, dass diese Zusage noch nicht erfüllt wurde, wird die Trump- Regierung sie im Rahmen ihrer Rückzugsentscheidung nicht einhalten.
[*Dieser Beitrag wird demnächst ebenfalls in deutscher Übersetzung erscheinen. A. d. Übers.]
Der „Trump-Effekt“ beeinträchtigt schon jetzt die Aussichten auf künftige UN-Verhandlungen über das Pariser Klimaabkommen. Indonesien, einer der größten Treibhausgas-Emittenten der Welt, stellte das Pariser Abkommen in Frage, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, dass die USA aus dem globalen Klimaabkommen aussteigen würden. Der indonesische Klima- und Energiebeauftragte Hashim Djojohadikusumo sagte letzte Woche auf einer Konferenz: „Wenn die USA, die derzeit nach China der zweitgrößte Umweltverschmutzer sind, sich weigern, das internationale Abkommen einzuhalten, warum sollten Länder wie Indonesien sich dann daran halten?“ Indonesien sei dabei, die Rolle von Energiewendeprojekten im Lichte des Rückzugs der USA zu bewerten.
Präsident Javier Milei erklärte in einem letzte Woche veröffentlichten Interview, dass er „prüft, ob Argentinien aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen soll“. Er prangerte das Pariser Klimaabkommen als „Betrug des kulturellen Marxismus’“ an. Mileis unverblümte Ansichten zum Klimawandel waren bereits vor seinem Amtsantritt deutlich zum Ausdruck gekommen. Er bezeichnete die von Politikern geäußerten Bedenken hinsichtlich der Klimakatastrophe als „eine weitere sozialistische Lüge“ und lehnte das Pariser Klimaabkommen erklärtermaßen ab.
In einem Meinungsbeitrag, veröffentlicht im November im Wall Street Journal, argumentiert Paul Tice, dass Präsident Trump „das Kartenhaus des Klimawandels zum Einsturz bringen kann“, indem er die Energiepolitik des Landes auf eine solide und rationale Grundlage stellt. In der Tat würde jede Nation, die ihre Energiepolitik auf eine solide und rationale Grundlage stellt, das Schreckgespenst des Klimawandels ablehnen, für welches das Pariser Abkommen steht.
Link: https://clintel.org/the-paris-agreement-ten-years-on-is-a-house-of-cards-ready-for-the-toppling/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Das Pariser Abkommen ist zehn Jahre später ein Kartenhaus, das vor dem Einsturz steht erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Russland für USA nicht mehr „Aggressor“

Eine G7-Erklärung zum dritten Jahrestag des russischen Eingriffs in den Ukraine-Krieg ist unsicher. Denn die USA wollen Russland nicht mehr als „Aggressor“ bezeichnen. Der radikale Bruch der US-Außenpolitik mit ihrem bisherigen Ukraine-Kurs geht weiter. Nachdem eine Normalisierung der Beziehung zu Russland eingeleitet wurde und der ukrainische Präsident Selenski scharf kritisiert wurde, bewertet man nun auch […]
Der Beitrag Russland für USA nicht mehr „Aggressor“ erschien zuerst unter tkp.at.
Trump-Team plant radikale Kehrtwende: Covid-Impfstoffe vor dem Aus
Die Vereinigten Staaten von Amerika erwägen unter der Führung des Trump-Teams einen kompletten Stopp der weiterhin höchst umstrittenen Corona-Impfungen. Diese Initiative könnte den Weg für eine gründliche Neubewertung der Impfstoffsicherheit ebnen. Vor allem die experimentellen mRNA-Impfstoffe stehen dabei im Fokus.
Ein Verbot der experimentellen Covid-Impfstoffe in den Vereinigten Staaten steht offenbar bevor. Dr. Jay Bhattacharya, designierter Leiter der National Institutes of Health (NIH), unterstützt bereits eine Petition zur Aussetzung und Neuprüfung der mRNA-Impfstoffe. Als Unterzeichner des “Hope Accord” vertritt er die Position, dass eine vertiefte Untersuchung des Zusammenhangs zwischen den Impfungen und der erhöhten Übersterblichkeit notwendig sei.
Robert F. Kennedy Jr., der als Minister für Gesundheit und Soziales vorgesehen ist, signalisiert ebenfalls Offenheit für eine kritische Überprüfung der Impfstoffe. “Wir haben kein gutes Überwachungssystem”, erklärte Kennedy vor dem Senat auf die Frage nach der Wirksamkeit der Covid-Impfungen.
Die Initiative stützt sich auf Daten des US-amerikanischen Impfschadenprogramms, wonach bis Dezember 2024 etwa 14.000 Menschen Anträge auf Entschädigung wegen mutmaßlicher Impfschäden gestellt haben – bei 270 Millionen Amerikanern, die mindestens eine Impfdosis erhielten.
Erste Bundesstaaten wie Idaho und Montana bereiten bereits Gesetzesentwürfe vor, die den Einsatz von mRNA-Covid-Impfstoffen untersagen würden. Die Umsetzung eines landesweiten Verbots würde allerdings eine Rücknahme der FDA-Zulassung erfordern.
Dr. Aseem Malhotra, ein britischer Kardiologe, der für eine Beraterfunktion in Kennedys Gesundheitsteam im Gespräch ist, unterstützt die Forderung nach einem vorläufigen Impfstopp: “Die Beweislast liegt jetzt bei denjenigen, die diese Produkte weiterhin befürworten.”
Die neue Führung der Gesundheitsbehörden sieht in dieser Überprüfung eine Chance, das Vertrauen in die medizinische Forschung zu stärken. Durch die geplante Neuausrichtung der NIH unter Dr. Bhattacharya könnten Forschungsgelder gezielt in die Untersuchung der Impfstoffsicherheit fließen.
Diese mögliche Neuausrichtung der amerikanischen Impfpolitik könnte einen wichtigen Präzedenzfall für die systematische Überprüfung von Notfallzulassungen schaffen und damit die Grundlage für eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik stärken.
50 Jahre lang ignoriert: Bericht verknüpft Mobilfunkstrahlung mit 23 Krankheiten
Von Suzanne Burdick, Ph.D.
Die Autoren eines neuen Berichts, der am 6. Februar veröffentlicht wurde, erörtern, wie das U.S. Naval Medical Research Institute 1971 einen Bericht herausgab, in dem 2.311 wissenschaftliche Studien zu den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von EMR ausgewertet wurden. Sie kamen zu dem Schluss, dass die US-Regierung es versäumt hat, die Öffentlichkeit vor bekannten Schäden zu schützen.
Die US-Regierung weiß seit über 50 Jahren, dass Mobilfunkstrahlung mit 23 chronischen Krankheiten in Verbindung steht, hat es aber versäumt, die Öffentlichkeit vor der chronischen Strahlenbelastung durch Mobilfunk zu schützen, so die Autoren eines neuen Berichts.
Richard Lear und Camilla Rees haben ihren Bericht am 6. Februar als Vorabdruck auf ResearchGate veröffentlicht. Lear und Rees sind Führungskräfte in der Wirtschaft und langjährige Gesundheits- und Umweltforscher.
Der Bericht, den Rees als „Diskussion und Kommentar“ zu veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die biologischen Auswirkungen von Funkstrahlung bezeichnete, richtet sich an ein allgemeines Publikum.
Lear und Rees haben den Bericht auf ResearchGate veröffentlicht, um ihn der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Am 14. Februar teilte Rees das Papier laut einer Pressemitteilung mit den Teilnehmern der Jahreskonferenz der American Academy of Environmental Medicine in San Antonio, Texas.
Miriam Eckenfels, Leiterin des Bereichs „Elektromagnetische Strahlung (EMR) und drahtlose Kommunikation“ bei Children’s Health Defense (CHD), bezeichnete den Bericht als „leicht verständliche Zusammenfassung einschlägiger wissenschaftlicher Erkenntnisse, die der Öffentlichkeit einen Eindruck davon vermittelt, wie Regulierungsbehörden frühere wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert haben und warum Behörden jetzt Schutzmaßnahmen ergreifen müssen“.
In dem Bericht erörtern Lear und Rees, wie das U.S. Naval Medical Research Institute 1971 einen Bericht veröffentlichte, in dem 2.311 wissenschaftliche Studien zu den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (EMR) ausgewertet wurden.
Die meisten der von der Marine untersuchten Studien befassten sich mit schwachen EMR-Signalen im Bereich von 1 bis 4 Gigahertz (GHz), so Lear und Rees. „Diese Arten der Exposition gegenüber drahtlosen Geräten sind praktisch identisch mit denen durch moderne Geräte und drahtlose Quellen wie Mobiltelefone, WLAN, Bluetooth, intelligente Zähler, GPS, Wearables und drahtlose Infrastruktur.“
Die Untersuchung der Marine ergab 132 verschiedene biologische Auswirkungen, Symptome und Krankheiten, die mit drahtloser Exposition in Verbindung stehen.
Laut Lear und Rees gehören 23 dieser Krankheiten zu den am schnellsten wachsenden chronischen Krankheiten und Leiden in den USA, darunter Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Angstzustände, Asthma, Autismus, chronische Müdigkeit, Diabetes, Leukämie, Autoimmunerkrankungen und Zöliakie.
Im Jahr 2016 untersuchte Lear das Wachstum chronischer Krankheiten von 1990 bis 2015 und die damit verbundenen wirtschaftlichen Kosten dieser Krankheiten. Seine Forschung ergab, dass sich 36 chronische Krankheiten und Leiden von 1990 bis 2015 verdoppelt haben.
„Von den 36 chronischen Krankheiten und Leiden, die sich mehr als verdoppelt haben (1990–2015), warnte uns die Studie der US-Marine vor dem Zusammenhang zwischen Funkstrahlung und 23 dieser chronischen Krankheiten und sagte voraus, was tatsächlich mit der Gesundheit der Amerikaner geschehen ist“, schrieben die Autoren des Berichts.
Sie fügten hinzu:
„Durch die Missachtung früherer wissenschaftlicher Erkenntnisse haben die US-Aufsichtsbehörden es versäumt, die amerikanische Bevölkerung vor den Gefahren der drahtlosen Technologien zu schützen. Dadurch haben sie der amerikanischen Öffentlichkeit Millionen unnötiger chronischer Expositionen aufgezwungen.“
Rees sagte gegenüber The Defender, sie hoffe, dass die US-Aufsichtsbehörden endlich Maßnahmen ergreifen. „Es muss von allen Seiten Druck ausgeübt werden, um die Bundesaufsichtsbehörden zu ermutigen, ihre Arbeit zu tun und diese Behörden zur Rechenschaft zu ziehen.“
Die Federal Communications Commission (FCC) hat ihre Grenzwerte für die Strahlenbelastung durch Mobilfunk seit 1996 nicht mehr aktualisiert.
Im Jahr 2021 gewannen CHD und andere Gruppen einen Prozess, in dem sie die Grenzwerte der FCC anfechteten.
Die Gruppen reichten 11.000 Seiten an Beweisen für die Schäden durch 5G und drahtlose Technologie ein, die die FCC angeblich ignoriert hatte, als sie beschloss, ihre Richtlinien von 1996 beizubehalten. Die Seiten enthielten Beweise für weit verbreitete Krankheiten aufgrund der Exposition gegenüber drahtloser Strahlung.
Die FCC hat einem gerichtlichen Beschluss noch nicht Folge geleistet, in dem sie aufgefordert wurde, zu erklären, wie die Behörde zu dem Schluss gekommen ist, dass ihre aktuellen Richtlinien Menschen und die Umwelt angemessen vor den schädlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber drahtloser Strahlung schützen.
Lear und Rees planen, allen Mitgliedern des US-Kongresses und mindestens 1.000 US-amerikanischen Wirtschaftsführern gedruckte Exemplare ihres Berichts zuzusenden.
„Wir möchten, dass diese Informationen Menschen erreichen, die mutig genug sind, etwas zu verändern, darunter Regierungschefs, Wirtschaftsführer, religiöse Führer und Medienvertreter“, sagte Rees.
Führungskräfte in der Wirtschaft müssten den Zusammenhang zwischen der Belastung durch drahtlose Technologien und der Stimmung, Gesundheit und damit Produktivität ihrer Mitarbeiter verstehen, sagte sie.
Rees ist leitende Politikberaterin für das National Institute for Science, Law and Public Policy und Gründerin von Manhattan Neighbors for Safer Telecommunications.
Laut dem Bericht
„Bis 2015 könnten die 23 Krankheiten, die die US-Marine aufgrund ihrer Nachlässigkeit vorhergesagt hat, zu jährlichen Gesundheitskosten von mehr als 2 Billionen US-Dollar für die US-Wirtschaft geführt haben.“
Die Autoren räumten ein, dass andere Faktoren wahrscheinlich zur aktuellen Krise chronischer Krankheiten in den USA beigetragen haben, wie z. B. Zuckerkonsum, Glyphosat und andere Pestizide.
„Wir wurden über die Vorteile von drahtlosen Geräten getäuscht“
In dem Bericht zitieren Lear und Rees auch andere wissenschaftliche Berichte, die einen Zusammenhang zwischen drahtloser Strahlung und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit aufzeigen, darunter der BioInitiative-Bericht von 2012.
Der BioInitiative-Bericht, der 2017 aktualisiert wurde, zitiert mehr als 2.200 wissenschaftliche Studien, die eine schwache EMR-Exposition mit Dutzenden von Krankheiten und biologischen Auswirkungen in Verbindung bringen, darunter neurologische Auswirkungen, Hirntumore, Auswirkungen auf den Fötus, Schäden der Blut-Hirn-Schranke, DNA-Schäden, Brustkrebs, biochemische Ungleichgewichte, Leukämie, verminderte Fruchtbarkeit und oxidativer Stress.
Der Bericht geht auch auf Studien ein, die einen möglichen biologischen Mechanismus zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen drahtloser Strahlung und chronischen Krankheiten vorschlagen.
Rees sagte: „Wir wurden über die relativen Vorteile von drahtlosen Technologien in die Irre geführt.“
Laut einem Bericht des National Institute for Science, Law and Public Policy aus dem Jahr 2018 sind drahtgebundene Verbindungen aus zahlreichen Gründen, einschließlich der Verbindungsgeschwindigkeit, drahtlosen Verbindungen weit überlegen.
„Es ist schneller, viel energieeffizienter, bietet eine höhere Audioqualität, ist zuverlässiger, widerstandsfähiger bei Wetterereignissen, sicherer und langlebiger, was bedeutet, dass es nicht den Kosten der geplanten Obsoleszenz unterliegt, wie es bei drahtlosen Technologien der Fall ist“, sagte Rees.
Sie fügte hinzu:
„Wir müssen selbst Verantwortung übernehmen und unsere persönliche Strahlenbelastung minimieren, während wir gleichzeitig Bemühungen wie die neue Initiative „704 No More“ von CHD unterstützen, die lokale Kontrolle über Mobilfunkmasten und Antennen wiederherzustellen.“
Die Initiative 704 No More sammelt Geld, um Abschnitt 704 des Telekommunikationsgesetzes von 1996 rechtlich anzufechten, der es lokalen Behörden verbietet, Anträge für Mobilfunkmasten aufgrund von Gesundheits- und Umweltauswirkungen abzulehnen.
„Wie schade, dass Ihr endlich geht“
Die Doppelmoral von Olaf Scholz in knapp 2 Minuten
Meinungsfreiheit in Gefahr: Deutsche Staatsanwälte jagen Kritiker statt Verbrecher! | Gerald Grosz

Deutsche Staatsanwälte verfolgen Regierungskritiker und schikanieren sie mit rechtswidrigen Hausdurchsuchungen. US-Vizepräsident JD Vance prangerte genau diesen demokratiefeindlichen Kurs.
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
The post Meinungsfreiheit in Gefahr: Deutsche Staatsanwälte jagen Kritiker statt Verbrecher! | Gerald Grosz appeared first on Deutschland-Kurier.
Terroranschlag in Wien vereitelt: 14-Jähriger “mit türkischen Wurzeln” plante Attentat auf Bahnhof
Ein geplanter Terroranschlag auf den Westbahnhof in Wien wurde nach Angaben des Innenministeriums durch den Verfassungsschutz und die Polizei vereitelt. Der Verdächtige: ein 14-jähriger “Österreicher mit türkischen Wurzeln”, der sich im Internet radikalisiert hatte und mit der Terrororganisation IS sympathisiert. Nach dem Messer-Anschlag in Villach konnte vermutlich eine weitere Bluttat verhindert werden. Doch der IS ruft bereits zu weiteren Anschlägen auf.
Der Jugendliche, der mutmaßlich einen Angriff auf den Bahnhof geplant hatte, wurde bereits am 10. Februar 2025 im 18. Wiener Gemeindebezirk von Ermittlern des Landesamtes Staatsschutz und Terrorismusbekämpfung (LSE) sowie Kräften einer Sondereinheit der österreichischen Polizei (WEGA) festgenommen.
Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) hatte Hinweise erhalten, dass ein zunächst unbekannter Anhänger einer terroristischen Organisation islamistische Propaganda auf TikTok verbreitete. Die Postings führten zu dem Verdacht, dass der Verdächtige ein Sympathisant des Islamischen Staates (IS) ist. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Identität des jungen Täters festgestellt werden.
Aufgrund des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung bzw. kriminellen Organisation ordnete die Staatsanwaltschaft Wien die Festnahme des 14-Jährigen an. Bei seiner Festnahme fand die Polizei ein Messer mit einer fünf Zentimeter langen Klinge sowie eine Säge in seiner Hosentasche.
Im Rahmen einer Hausdurchsuchung stießen die Ermittler auf eine Vielzahl von islamistischen Büchern und handschriftlichen Skizzen von Anschlägen mit Messern und Macheten auf einem Bahnhof und auf Polizisten. Neben Zeichnungen von islamistischen Soldaten mit der IS-Flagge gehörte auch eine Anleitung zur Herstellung von explosivem Material, das als Zünder für eine Bombe dienen sollte, zu den Funden.
In einem Versteck im Kellerabteil der Wohnung entdeckten die Ermittler außerdem Aluminiumrohre, Tischbeine und Panzertape – Materialien, die offenbar für den Bau einer Bombe vorgesehen waren. Zusätzlich fanden sie in einer Tasche ein weiteres Kampfmesser mit einer Klinge von 16,5 Zentimetern, ein Klappmesser mit einer Sieben-Zentimeter-Klinge und eine Flagge mit dem islamischen Glaubensbekenntnis.
Bei seiner Vernehmung verweigerte der 14-Jährige die Aussage.
Das Innenministerium sieht die „wachsende digitale Radikalisierung“ – gefährdet seien besonders Jugendliche und junge Erwachsene – als eine “ernstzunehmende Herausforderung für die innere Sicherheit in Österreich”. Am Samstag (15. Februar) hatte ein Asylbewerber aus Syrien (23) in Villach wahllos auf Passanten eingestochen – ein 14-jähriger Jugendlicher wurde getötet und fünf weitere Menschen teils schwer verletzt. Auch in diesem Fall gehen die Ermittler davon aus, dass sich der Verdächtige online islamistisch radikalisierte. Der Elefant im Raum – die unkontrollierte Massenmigration – wird aber ignoriert: Stattdessen äußern politisch Verantwortliche Überwachungsfantasien, die am Ende auch und gerade unbescholtene Bürger betreffen würden.
Indessen ruft der Islamische Staat auf einer deutschsprachigen Plattform zu weiteren Anschlägen auf: Im Visier der Terroristen stehen demnach besonders Berlin, München, Frankfurt, Wien, Brüssel, Antwerpen und Salzburg. “Auf zum Schlachten”, heißt es in dem grauenhaften Aufruf. Und weiter: “Worauf wartest du? Die Straßen sind voller Ziele! Überfahre sie!” Den Medien gegenüber stellen Ermittler bereits klar, dass man Großveranstaltungen wie Rosenmontagsumzüge “nicht komplett schützen” könne. Mehrere Karnevalsveranstaltungen wurden bereits abgesagt. Was ist nur aus “Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen?” geworden?
Technokratie auf dem Vormarsch: All The President’s Men
Vollständige Offenlegung: Dieser Artikel wurde mithilfe von Deep Research von Perplexity.ai erstellt. Dabei wurden Hunderte Quellen analysiert und zusammengefasst. Das Fazit: „Während diese Technokraten ihre Macht festigen, bleiben die langfristigen Auswirkungen auf die Integrität der Regulierung und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung höchst ungewiss.“
Meine Anfrage:
Welche Personen aus dem Technologiesektor wurden 2025 von Donald Trump ernannt und gelten als Technokraten? Dazu sollten auch informelle Berater wie Marc Andreessen, Peter Thiel und Mitglieder der PayPal-Mafia gezählt werden. Gibt es gemeinsame Ziele dieser Technokraten?
Die Analyse kam zu folgendem Ergebnis:
„Ihre gemeinsamen Ziele – die Vorherrschaft der künstlichen Intelligenz, die Normalisierung von Kryptowährungen und die Privatisierung auf Bundesebene – unterstreichen eine breitere ideologische Verschiebung hin zu einem technokratischen Autoritarismus, in dem technologische Innovation als existenzielles Gebot jenseits demokratischer Rechenschaftspflicht dargestellt wird.“
Nicht schlecht für eine KI, aber die richtigen Fragen von Anfang an zu stellen, ist entscheidend.
⁃ Patrick Wood, Herausgeber
Die technokratische Avantgarde: Der Einfluss des Silicon Valley auf die Trump-Administration 2025
Die Trump-Regierung 2025 setzt auf eine beispiellose Integration von Technokraten aus dem Silicon Valley. Schlüsselfiguren aus dem PayPal-Mafia-Netzwerk und ihre Verbündeten nehmen formelle Regierungsämter und informelle Beraterrollen ein. Ihr Ziel: Deregulierung, technologische Dominanz und eine Umstrukturierung der Bundesinstitutionen zugunsten libertärer Wirtschaftsinteressen.
Drei zentrale Prioritäten dieser Gruppe:
- Förderung von Künstlicher Intelligenz (KI)
- Verbreitung von Kryptowährungen
- Erosion regulatorischer Rahmen, die als Wachstumshemmnisse für den privaten Sektor gelten
Dieser Bericht beleuchtet die wichtigsten Ernennungen, Netzwerke und gemeinsamen Ziele dieser technokratischen Koalition.
Offizielle Ernennungen: Technokraten in Regierungspositionen
- Michael J.K. Kratsios – Direktor des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses
Ein Protegé von Peter Thiel, früher bei Thiels Investmentfirmen und Scale AI. Er treibt die Deregulierung der KI-Industrie voran und hob Executive Order 14110 auf, die unter Biden ethische KI-Richtlinien stärkte. - David Sacks – KI- und Krypto-Zar des Weißen Hauses
PayPal-Mafia-Mitglied und Moderator des All-In-Podcasts. Verantwortlich für die Krypto-Regulierungsstrategie, setzt sich für Minimierung der SEC-Aufsicht über digitale Vermögenswerte ein. - Sriram Krishnan – Leitender Berater für KI-Politik
Investor bei Andreessen Horowitz, vermittelt zwischen KI-Startups und Bundespolitik. Fördert „unvoreingenommene KI“, ein Konzept, das sich gegen „woke“ Algorithmen richtet. - Bo Hines – Exekutivdirektor des Presidential Council of Advisers for Digital Assets
Thiel-Schützling, konzentriert auf die Legalisierung und Steuererleichterung für Kryptowährungen, lehnt digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) ab. - Elon Musk & Vivek Ramaswamy – Co-Leiter des Department of Government Efficiency (DOGE)
Musk und Ramaswamy treiben die Privatisierung staatlicher Funktionen voran, zielen auf die Abschaffung der EPA und FCC ab und verlagern Ressourcen auf SpaceX- und Tesla-Projekte.
Informelle Berater und Machtmakler
- Peter Thiel – Architekt der technokratischen Pipeline
Kein offizielles Amt, aber massiver Einfluss. Mentor von Vizepräsident JD Vance und Unterstützer von mindestens zehn wichtigen Ernennungen. Ziele:- Beschränkung der Einwanderung
- Streichung von Mitteln für „woke“ Universitäten
- Expansion von Palantir-Förderverträgen
- Marc Andreessen – Risikokapitalgeber und politischer Stratege
Berät zur Lockerung des Kartellrechts für Tech-Giganten. Andreessen Horowitz profitiert von laxeren SEC-Regeln und investiert aggressiv in Kryptowährungen. - Joe Lonsdale – Mitbegründer von Palantir, GOP-Megaspender
Unterstützt Trumps Wahlkampffonds, fördert Privatisierung nationaler Sicherheitsinfrastruktur und kooperiert mit dem Pentagon für KI-gesteuerte Militärtechnologie.
Das PayPal-Mafia-Netzwerk: Von Silicon Valley nach Washington
Kernfiguren in der Regierung:
- Elon Musk: Leitet DOGE, verlagert Bundesaufträge auf SpaceX & Tesla
- David Sacks: Krypto-Zar und Gründer von Craft Ventures
- Ken Howery: Botschafter in Dänemark, Mitbegründer von Thiel Capital
- Lukas Nasek: Berater für Deregulierung erneuerbarer Energien
Thiels Protegés:
- JD Vance: Vizepräsident, ehemals Mithril Capital
- Blake Masters: Berater für Automatisierung der Arbeitsmarktpolitik
- Jay Bhattacharya: NIH-Direktor, unterstützt KI-gesteuerte Gesundheitsprivatisierung
Gemeinsame Ziele der technokratischen Koalition
- Deregulierung und Privatisierung
- Abschaffung der Executive Order 14110
- Minimierung der SEC-Überwachung über Kryptowährungen
- Förderung von staatlichen „Sandbox“-Zonen, um Bundesregulierungen zu umgehen
- KI-Dominanz und „unvoreingenommene“ Systeme
- Ausrichtung der KI-Förderung auf marktorientierte Innovationen
- Ablehnung von Diversitätsprogrammen in Algorithmen
- Militärische Nutzung von KI durch SpaceX & Palantir
- Kryptowährung als neues Finanzsystem
- Vorschläge für eine Bitcoin-Reserve als Staatswährung
- Steuerbefreiungen für Krypto-Transaktionen
- Widerstand gegen CBDCs zur Erhaltung dezentraler Finanzmärkte
- Technologischer Wettbewerb gegen China
- Abkopplung von chinesischen Lieferketten
- Rückverlagerung der Halbleiterproduktion unter Musks DOGE
- Förderung von KI-gestützter Kriegsführung
- Institutioneller Umbau und Personalreform
- Ersetzung von Beamten durch politische Ernennungen
- Abschaffung des Bildungsministeriums, Mittelumlagerung in private Alternativen
- Neuausrichtung der FCC auf deregulierte Kommunikationspolitik
Fazit: Eine neue Ära technokratischer Regierung
Die Trump-Administration 2025 markiert einen Tiefpunkt der demokratischen Kontrolle über Technologiepolitik. Die PayPal-Mafia und ihre Verbündeten haben eine Deregulierungsstrategie institutionalisiert, die Unternehmensinteressen mit nationalen Prioritäten vermischt.
Zentrale Ziele:
- KI-Vorherrschaft
- Kryptowährungen als Finanzsystem etablieren
- Privatisierung staatlicher Funktionen
Diese Entwicklungen deuten auf eine technokratische Regierung hin, in der Innovation über demokratischer Rechenschaftspflicht steht. Während sich diese Technokraten fest etablieren, bleibt unklar, wie sich das auf Regulierungsintegrität und öffentliches Vertrauen auswirken wird.
*
Negative Aspekte der Technokratie und Technokraten
- Demokratische Defizite – Entscheidungen basieren auf Fachwissen statt auf Mehrheitswillen, wodurch demokratische Kontrolle und Mitbestimmung eingeschränkt werden.
- Mangelnde Transparenz – Technokraten agieren oft hinter den Kulissen und treffen Entscheidungen ohne öffentliche Debatte oder politische Rechenschaft.
- Elitäre Machtkonzentration – Kontrolle liegt bei einer kleinen Gruppe von Experten, was zu einer Abkopplung von gesellschaftlichen Bedürfnissen führen kann.
- Vorrang wirtschaftlicher Interessen – Deregulierung, Privatisierung und technologische Expansion stehen oft über sozialen oder ethischen Aspekten.
- Fehlende soziale Sensibilität – Fokus auf Effizienz und Innovation kann zu einer Missachtung der Auswirkungen auf Arbeiter, soziale Gerechtigkeit oder Umwelt führen.
- Manipulation durch Unternehmen – Technokraten sind oft eng mit Wirtschaftsinteressen verknüpft, was zu einer Bevorzugung großer Konzerne und Lobbyismus führen kann.
- Risiken durch unkontrollierte Technologie – Förderung von KI, Kryptowährungen oder Biotechnologie ohne ausreichende ethische oder regulatorische Kontrolle kann unerwartete gesellschaftliche Folgen haben.
- Abbau staatlicher Institutionen – Technokratische Politik kann dazu führen, dass traditionelle Behörden geschwächt oder durch private Strukturen ersetzt werden, was die öffentliche Kontrolle weiter reduziert.
Wie man Kirchen auf Impf-Kurs brachte

Kirchen und Religionen stellten sich überzeugt hinter den Staat und seine Covid-Impfkampagne. Das geschah aber keinesfalls selbstverständlich, wie eine neue Recherche aus den USA zeigt. Impfen im Stephansdom: Für Covid-Kritiker in Österreich war dies wohl einer der unappetitlichsten Szenen der Impfkampagne. In den USA wurde nun bekannt, wie Kirchen und religiöse Autoritäten auf Linie gebracht […]
Der Beitrag Wie man Kirchen auf Impf-Kurs brachte erschien zuerst unter tkp.at.
Luxus-Schleuser: CDU-Landrat soll bis zu 10.000 Euro pro Kopf kassiert haben!

Es geht um Korruption, illegale Einreisen wohlhabender Chinesen und Millionenbetrug: In der nordrhein-westfälischen Schleuser-Affäre um geldgierige Altparteien-Bonzen kommen immer neue brisante Details an Licht!
Laut Staatsanwaltschaft soll der suspendierte Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU) zusammen mit dem früheren Stabsleiter in der Stadtverwaltung von Düren, Jens Bröker (SPD), sowie einem weiteren Beschuldigten pro illegal eingereistem Familienvorstand aus China bis zu 10.000 Euro von einer Schleuser-Bande erhalten haben. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Insgesamt sollen so 222 Migranten über das Netzwerk illegal nach Deutschland gekommen sein. Die Betrugsgelder sollen die Beteiligten unter sich aufgeteilt haben.
Dem früheren CDU-Landrat Spelthahn wird gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern in 84 Fällen vorgeworfen – außerdem besteht der Verdacht der Bestechlichkeit.
The post Luxus-Schleuser: CDU-Landrat soll bis zu 10.000 Euro pro Kopf kassiert haben! appeared first on Deutschland-Kurier.

