Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trump und Putin ebnen bei Telefonat Weg für neue Weltordnung

Trump und Putin ebnen bei Telefonat Weg für neue Weltordnung

Von ELENA FRITZ | Donald Trump und Wladimir Putin haben das getan, was unter der Biden-Regierung undenkbar schien: Sie haben miteinander gesprochen. Eineinhalb Stunden lang tauschten sich die beiden Präsidenten über die großen geopolitischen Themen aus, die die Welt derzeit bewegen – allen voran den Ukraine-Krieg, aber auch den Nahen Osten, Energiepolitik, künstliche Intelligenz und die wirtschaftliche Macht des US-Dollars. Dieses Gespräch markiert nicht nur eine Kehrtwende in den amerikanisch-russischen Beziehungen, sondern könnte auch die weltpolitischen Kräfteverhältnisse neu ordnen.

Trump ließ keinen Zweifel daran, dass er eine sofortige Beendigung der Kämpfe in der Ukraine anstrebt. In seinem offiziellen Statement betonte er, dass er und Putin sich einig seien, „die Millionen von Toten im Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu stoppen“. Dies ist eine klare Abkehr von der bisherigen US-Politik, die unter Joe Biden darauf abzielte, Kiew mit massiven Waffenlieferungen weiter aufzurüsten. Der neue Präsident macht nun deutlich, dass er den Konflikt mit Diplomatie lösen will – ein Signal, das sowohl in Moskau als auch in Kiew nicht unbeachtet bleiben wird.

Besonders bemerkenswert ist, dass Trump in seinem Statement die historische Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland hervorhob. Er erinnerte an den Zweiten Weltkrieg, in dem beide Nationen gemeinsam gegen Nazi-Deutschland kämpften, und betonte, dass beide Länder damals gewaltige Opfer brachten. Diese historische Perspektive ist mehr als eine diplomatische Floskel – sie zeigt, dass Trump die langfristigen geopolitischen Interessen der USA nicht in einem neuen Kalten Krieg mit Russland sieht, sondern in einer pragmatischen Partnerschaft.

Die diplomatische Öffnung bleibt dabei nicht nur auf Worte beschränkt. Trump kündigte an, dass beide Seiten eng zusammenarbeiten und auch gegenseitige Besuche in ihren Ländern durchführen wollen. Putin hatte Trump bereits eingeladen, Moskau zu besuchen – eine Geste, die in Washington und Brüssel für Unruhe sorgen dürfte. Zudem wurde vereinbart, dass die jeweiligen Verhandlungsteams umgehend mit Friedensgesprächen beginnen sollen. Auf US-Seite wird dieser Prozess von Außenminister Marco Rubio, CIA-Direktor John Ratcliffe, Sicherheitsberater Michael Waltz und Sondergesandtem Steve Witkoff geleitet. Trump erklärte, dass als erster Schritt Präsident Selenskyj über das Gespräch informiert werde – ein klares Signal, dass die Ukraine nun in einen echten Verhandlungsprozess einbezogen wird.

Ein weiteres Thema, das in Trumps Statement auffällt, ist seine Betonung des „gesunden Menschenverstands“. Er wies darauf hin, dass Putin sogar Trumps eigenes Wahlkampfmotto aufgegriffen habe – ein Hinweis darauf, dass beide Staatschefs sich ideologisch nicht als Feinde, sondern als pragmatische Akteure verstehen. Dies dürfte den etablierten transatlantischen Eliten in Europa ein Dorn im Auge sein, denn die EU hat ihre Außenpolitik in den letzten Jahren konsequent auf eine Konfrontation mit Russland ausgerichtet.

Trump nutzte das Gespräch zudem, um eine diplomatische Geste zu unterstreichen: die Freilassung des Amerikaners Marc Fogel aus russischer Haft. Er bedankte sich ausdrücklich bei Putin für dessen „Zeit und Mühe“ und deutete an, dass dieser Schritt Teil einer größeren Verständigungspolitik sein könnte.

Das Telefonat zeigt, dass die internationale Ordnung sich verschiebt. Während Europa weiter an einer Eskalationsstrategie festhält, setzt die neue US-Regierung auf direkte Diplomatie und eine Abkehr vom bisherigen Konfrontationskurs. Trump hat mit diesem Gespräch deutlich gemacht, dass er eine realpolitische Lösung anstrebt, in der sowohl Washington als auch Moskau ihre jeweiligen Interessen wahren können – und dass die EU sich auf eine neue Weltordnung einstellen muss.

Ob das Telefonat tatsächlich den Beginn einer nachhaltigen geopolitischen Wende markiert, bleibt abzuwarten. Doch eines ist klar: Die diplomatische Eiszeit zwischen den USA und Russland ist beendet. Und das ist eine gute Nachricht für die Welt.


Trump und Putin ebnen bei Telefonat Weg für neue WeltordnungPI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der kommenden Bundestagswahl nominiert. Sie ist stolze Mutter eines dreijährigen Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Wenn das Volk gefährlich wird

Wenn das Volk gefährlich wird

Wenn das Volk gefährlich wird

Ein Journalist warnt in einem neuen Buch davor, „falsch“ zu wählen. Mark Schieritz, Vize-Ressortchef für Politik bei der Hamburger ZEIT, fragt ganz offen, ob viele Bürger nicht vielleicht „zu dumm für die Demokratie“ seien. Die „liberale Ordnung“ solle deshalb vor solch irregeleitetem Volkswillen „geschützt“ werden. Walter van Rossum hat das Buch für Multipolar gelesen.

Donald Trump und der Konflikt in der Ukraine, von Thierry Meyssan

Drei Wochen nach seinem Amtsantritt im Weißen Haus versucht Präsident Trump, den Ukraine-Konflikt zu lösen. Es ist klar, dass seine Berater von ihren Vorurteilen geblendet sind und keines der Bedenken Moskaus verstehen. Sie zeichnen ihm ein falsches Bild von Russlands Engagement in diesem Konflikt. Aufgrund der Feststellung, dass ein Vorankommen für ihn unmöglich ist, wendet sich Donald Trump daher wirtschaftlichen Transaktionen zu, wie er es für Gaza getan hat. Diesmal schlägt er vor, die ukrainischen Seltenen Erden auszubeuten.
Eine Station in Virginia zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt.

Eine Station in Virginia zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Die CO₂-Treibhauskirche behauptet, dass nahezu alle Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte von der Zunahme der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre verursacht worden wäre. CO₂ soll ein gefährlicher Klimakiller sein.

Als Beweis der CO₂-Zunahme werden die Messungen am Mouna Loa angeführt.

Eine Station in Virginia zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt.

Abb. 1. Die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre steigen kontinuierlich seit Messbeginn, auf derzeit 424 ppm. Behauptet wird von der Treibhauskirche zusätzlich, dass der gesamte Anstieg menschenverursacht wäre.

Also zwei Behauptungen ohne jede wissenschaftliche Beweise. Die angebliche IPCC Treibhauserwärmung hat nur physikalisch unterschiedliche Rechenansätze mit unterschiedlichen Erwärmungsergebnissen, ein ECS von 2 bis 5 Grad. Deshalb nennen wir die Vertreter dieses Glaubensmodells, mitsamt der politischen Angsttrompeter, die Treibhauskirche. Und diese Treibhauskirche bestimmt derzeit die Richtlinien der Klimaforschung und die internationale Politik. Deren aggressive Vertreter sagen eine globale Hitzekatastrophe in der nächsten Generation voraus, wenn der Mensch den CO₂-Ausstoß nicht auf Null-Emissionen zurückfährt. Soweit in aller Kürze deren Weissagungen.

Laut Einstein genügt ein Gegenbeweis, um einer Hypothese zu widersprechen und diesen Gegenbeweis wollen wir hiermit liefern.

Der angeblich weltweite Temperaturanstieg? Diese Station sagt NEIN

Der Gegenbeweis sind die Temperaturmessungen bei dieser Farm – siehe Bild oben- auf dem Lande, 150 km südwestlich der Hauptstadt Washington. Es handelt sich um die älteste Wetterstation in Virginia, sie ist Bestandteil des US-Wetternetzes, also keine Privatstation.

Und so sehen deren Messungen des Monates Januar im CO₂-Zunahme-Zeitraum aus:

Abb.2: Der Januar wird im langen Betrachtungszeitraum bei dieser Wetterstation im ländlichen Virginia deutlich kälter. Quelle

Ergebnisse:

Die Behauptung der Treibhauskirche, dass das für die Schöpfung- das Leben auf der Erde- lebensnotwendige Gas Kohlendioxid wegen seiner weltweiten Zunahme zugleich die Temperaturen weltweit hochtreiben würde, ist durch diese ländliche Wetterstation in Virginia widerlegt.

Ein Gegenbeweis genügt, laut Einstein.

Erkenntnis: Die Trendlinie von Grafik 1 und Grafik 2 hat keinerlei Korrelation, und damit kann CO₂ auch kein Temperaturhaupttreiber sein.

Die Januartemperaturen dieser ländlichen Wetterstation sind sogar fallend, und wir haben den Betrachtungszeitraum genügend lang gewählt, so dass eventuelle einmalig auftretende Wetterbesonderheiten als Ursachen ausscheiden.

Fazit: Wir bestreiten nicht die IR Absorption und Emission einiger Gase, aber wir bestreiten anhand dieser Wetterstation die vom Weltklimarat festgelegte hohe Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad bei diesem lebensnotwendigen Gas CO₂.

Die Temperaturdaten der Dale-Enterprise wheather Station in den USA beweist: CO₂ ist kein Klimakiller, es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen mit.

Alle Maßnahmen zur Verringerung der globalen CO₂-Konzentration ändern an den Temperaturen der Atmosphäre nichts oder nichts Feststellbares.

Bei dem CO₂-Klimaerwärmungsmodell handelt es sich um ein lügenhaftes erfundenes Geschäftsmodell, das unser Land ruinieren und die Demokratie beseitigen will. Man will nur unser Geld.

Diese Erwärmungslüge mit CO₂ als Temperaturhaupttreiber ist dem Ablasshandel der Kirche im Mittelalter nachempfunden, nur viel raffinierter und durchtriebener durchgeführt. Ausführlich hier beschrieben.

Wir sind überzeugt. Jeder der das Gegenteil behauptet, verdient reichlich an diesem Geschäftsmodell mit.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das ruinöse Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch dieses Ablasshandelsmodell Klimalüge in höchster Gefahr.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Pragmatische Diplomatie statt Hysterie: Japans Meisterstück mit Trump

Pragmatische Diplomatie statt Hysterie: Japans Meisterstück mit Trump

Pragmatische Diplomatie statt Hysterie: Japans Meisterstück mit Trump

Während die EU-Führung bei der bloßen Erwähnung Donald Trumps in kollektive Schnappatmung verfällt, demonstriert Japan eindrucksvoll, wie geschickte Diplomatie auch unter schwierigen Bedingungen funktionieren kann. Premierminister Shigeru Ishiba hat bei seinem jüngsten USA-Besuch vorgeführt, was europäischen Politikern offenbar abhandengekommen ist: pragmatisches Verhandlungsgeschick ohne ideologische Scheuklappen.

Während EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in vorauseilendem Gehorsam teure Zusagen für amerikanisches LNG macht, hat Japan einen eleganteren Weg gefunden. Ishiba präsentierte Trump ein durchdachtes Gesamtpaket aus Investitionszusagen und Energiekooperationen – allerdings clever verpackt, mit reichlich Spielraum für spätere Anpassungen.

Der Unterschied könnte kaum deutlicher sein: Hier die nervöse EU, die sich in Aktionismus und kostspielige Zugeständnisse flüchtet, dort ein souverän agierendes Japan, das seine Interessen geschickt zu wahren weiß. Dabei teilen beide den Status als enge US-Verbündete seit 1945. Doch während in Brüssel und Berlin ideologische Grabenkämpfe die Agenda bestimmen, setzt Tokio auf nüchterne Interessenpolitik.

Das Ergebnis spricht für sich: Trump und Ishiba verkündeten ein “neues goldenes Zeitalter” der Beziehungen. Japan erhielt wichtige Sicherheitszusagen, etwa bezüglich der umstrittenen Senkaku-Inseln. Die in Aussicht gestellten japanischen Investitionen von einer Billion Dollar sind dabei geschickt an Bedingungen geknüpft und erstrecken sich über einen längeren Zeitraum.

Besonders bemerkenswert ist Japans Umgang mit der LNG-Thematik. Anders als die EU, die überstürzt teure Lieferverträge abschließt, hält sich Tokio alle Optionen offen. Das geplante Alaska-Projekt wird zwar diskutiert, aber ohne verbindliche Zusagen. Wie die Expertin Sumiko Takeuchi anmerkt, bleiben wichtige Fragen zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit zunächst ungeklärt.

Was Europa von Japan lernen könnte: Diplomatie bedeutet nicht, dem Gegenüber jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Stattdessen geht es darum, eigene Interessen geschickt mit denen des Partners in Einklang zu bringen. Eine Kunst, die in Brüssel und Berlin offenbar in Vergessenheit geraten ist.

Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet Japan, das wie Deutschland nach 1945 unter amerikanischer Vormundschaft stand, zeigt heute mehr diplomatisches Geschick im Umgang mit Washington als die selbsternannten Führungsnationen Europas. Vielleicht sollten von der Leyen und Co. einen Studienaufenthalt in Tokio erwägen – der Nachhilfeunterricht in Sachen Verhandlungsführung könnte sich lohnen.

Sanktionen wirken: Wirtschaftswachstum in Russland und Deindustrialisierung in EU-Ländern

Sanktionen wirken: Wirtschaftswachstum in Russland und Deindustrialisierung in EU-Ländern

Sanktionen wirken: Wirtschaftswachstum in Russland und Deindustrialisierung in EU-Ländern

Die russische Wirtschaft freut sich über 4,1 % Wachstum. Jedoch immer mehr Länder der EU, allen voran Deutschland, leiden zunehmend unter Deindustrialisierung und Rezession. Was ist da genau passiert? Russlands Wirtschaft wuchs im Jahr 2024 um 4,1 %, wie der russische Premierminister Michail Mischustin Ende der vorigen Woche Präsident Wladimir Putin mitteilte. Das liegt leicht […]

Der Beitrag Sanktionen wirken: Wirtschaftswachstum in Russland und Deindustrialisierung in EU-Ländern erschien zuerst unter tkp.at.

Sachs: „Chinas Staatskunst basiert auf Diplomatie – der Westen denkt nur in Feindbildern“

In diesem Video spricht Jeffrey Sachs über den fundamentalen Unterschied zwischen der chinesischen und westlichen Staatskunst. Während China über Jahrhunderte hinweg weitgehend friedlich agierte und auf Stabilität und Diplomatie setzte, waren die USA und Europa in permanente Kriege verwickelt. Sachs kritisiert die amerikanische Sichtweise, die Länder in Freunde und Feinde einteilt, und verweist auf die friedensfördernde Politik von John F. Kennedy als positives Gegenbeispiel.

Jeffrey Sachs

Jeffrey Sachs über Chinas Staatskunst und den Unterschied zur westlichen Kriegsführung

Ich möchte noch einmal auf die Frage der chinesischen Staatskunst zurückkommen und dazu sagen: Natürlich können wir theoretisieren, aber ich würde auf zwei historische Fakten hinweisen, die meiner Meinung nach positiv und wichtig sind.

Erstens: China war seit mehr als 40 Jahren in keinem Krieg. Das ist außergewöhnlich, wenn man es mit den USA vergleicht, die in den letzten vier Jahrzehnten praktisch jeden Tag in irgendeinem Krieg waren – und oft in mehreren Ländern gleichzeitig.

China hatte 1979 einen einmonatigen Krieg mit Vietnam, aber seither herrscht dort eine bemerkenswerte Friedensperiode. Ich denke, das ist der beste Beweis für die chinesische Staatskunst in der heutigen Zeit.

Es gibt noch ein weiteres historisches Beispiel, an das ich persönlich glaube, auch wenn es unter Historikern und Wissenschaftlern diskutiert wird:

Es gab eine sehr lange Friedensperiode von fast 500 Jahren, die als „Konfuzianischer Frieden“ bekannt ist. Diese erstreckte sich über die Regionen China, Korea, Japan und Vietnam – von Beginn der Ming-Dynastie bis zur britischen Invasion Chinas 1839, die den Ersten Opiumkrieg auslöste.

Während dieser langen Zeit gab es fast keine Kriege.

Damals war China – egal ob man nach Kaufkraftparität oder Marktpreisen geht – die mit Abstand dominierende Macht. Aber:

  • China invasierte nie Japan, außer während der kurzen Zeit, als die Mongolen 1274 und 1281 Angriffe starteten.
  • China griff Korea in seiner gesamten Geschichte nie an – zumindest soweit ich weiß.
  • China invasierte Vietnam, aber das war vor sechs Jahrhunderten, um 1410 herum.

Das zeigt, dass China über lange Zeiträume eine friedliche Ordnung aufrechterhielt, die in gewisser Weise eine „konfuzianische Ordnung“ war. Ich glaube daran. Einige meiner Kollegen in den USA widersprechen mir und sagen: „Nein, das ist nicht wahr. China muss wie jedes andere Land sein – also permanent im Krieg.“

Das liegt daran, dass Amerika ständig im Krieg ist.

Europa zum Beispiel war mehr als tausend Jahre lang in Konflikte verwickelt. Der fundamentale Unterschied liegt in der Geschichte:

  • China war über 2.000 Jahre weitgehend geeint und stabil.
  • Europa hingegen war fragmentiert, kolonialisierte andere Teile der Welt und war ständig in Kriege verwickelt.

Sogar Donald Trump sprach in seiner Antrittsrede über die typische amerikanische Vorstellung, dass „wir uns unseren Weg über den Kontinent erkämpft haben“. In Wahrheit war das eine blutige Eroberung durch eine Kolonialmacht, aber das soll in Trumps Amerika nicht gesagt werden. Fakt ist jedoch, dass dies eine imperialistische Expansionsphase war – ganz anders als Chinas Geschichte.

Mein Fazit:
Es könnte tatsächlich eine fundamentale Differenz in der Staatskunst geben.

  • China agiert vorsichtig, baut Freundschaften oder potenzielle Freundschaften auf und verfolgt eine langfristige Strategie.
  • Die USA hingegen sehen die Welt in starren Feindbildern: Wer nicht ihr Freund ist, ist ihr Feind.

Wir hatten einen wirklich vernünftigen Präsidenten in meiner Lebenszeit – John F. Kennedy.

Er versuchte Frieden und sagte einmal einen sehr wichtigen Satz:

„Über die Gräben und Barrieren, die uns heute trennen, müssen wir uns daran erinnern: Es gibt keine dauerhaften Feinde. Feindseligkeit ist eine Realität, aber kein Naturgesetz.“

Kennedy betrachtete die Welt nicht in Freund-Feind-Kategorien, sondern pragmatisch. Aber wenn man sich heute Joe Biden ansieht, ist es genau das Gegenteil:

„Du bist unser Freund – du bist unser Feind.“

Und genau diese Mentalität ist so gefährlich.

Mainstream-Medien fördern „unabhängige“ Medien, die auf US-Hilfe angewiesen sind

Mond von Alabama

Was bedeutet „unabhängig“ überhaupt?

Laut dem Cambridge Dictionary bedeutet „unabhängig“ (engl. independent):

„In keiner Weise von anderen Menschen, Ereignissen oder Dingen beeinflusst oder kontrolliert.“

Das American Heritage Dictionary ergänzt:

  • Nicht von einer fremden Macht regiert; selbstverwaltet.
  • Frei von Einfluss, Führung oder Kontrolle durch andere; selbstständig.
  • Nicht von jemandem oder etwas anderem abhängig.
  • Nicht an eine politische Partei oder Organisation gebunden.
  • Wirtschaftlich eigenständig, ohne finanzielle Abhängigkeit.

Doch die jüngsten Enthüllungen zeigen, dass zahlreiche Medien und Journalisten weltweit von US-Regierungsstellen wie USAID oder dem National Endowment for Democracy (NED) finanziert werden. Die Mainstream-Medien scheinen nun zu versuchen, die Definition von „unabhängig“ umzuschreiben.

Neue „Definition“ von Unabhängigkeit?

„Unabhängig“ scheint jetzt jeder zu sein, der von den USA finanziert wird und dabei Berichte oder Gerüchte produziert, die sich mit der politischen Agenda Washingtons decken.

Einige aktuelle Berichte zu diesem Thema:

  • „USAID und die Medien in einer ‚Zeit der Monster‘“Columbia Journalism Review, 4. Februar 2025
  • „Was das Einfrieren der Hilfsgelder für unabhängigen Journalismus weltweit bedeutet“New York Times, 5. Februar 2025
  • „Autokraten jubeln, weil Trump Hilfen einfriert“Financial Times, 6. Februar 2025
  • „‚Unabhängige‘ Medien in Russland und der Ukraine verlieren durch USAID-Stopp ihre Finanzierung“Washington Post, 7. Februar 2025

Ein Auszug aus dem ersten Artikel:

„Nach Angaben von Reporter ohne Grenzen (RSF) wurden durch das Einfrieren der USAID-Hilfsgelder 268 Millionen Dollar blockiert, die für die Finanzierung ‚unabhängiger Medien und den freien Informationsfluss‘ vorgesehen waren. In der jüngeren Vergangenheit hatte USAID mehr als 6.000 Journalisten, etwa 700 unabhängige Redaktionen und fast 300 medienorientierte NGOs in 30 Ländern unterstützt.“

Ein Abschnitt aus dem New York Times-Bericht:

„Die Zuschüsse der Agentur zur Förderung von Demokratie, Menschenrechten und guter Regierungsführung wurden für Wahlbeobachtungsgruppen, Anti-Korruptions-Watchdogs, unabhängige Medien und Menschenrechtsorganisationen verwendet – genau die Art von Aufsicht, die Führer wie Putin verabscheuen.“

Ein Zitat aus der Washington Post:

„Die Suspendierung von USAID hatte dramatische Auswirkungen auf ukrainische und russische ‚unabhängige‘ Nachrichtensender, die auf diese Zuschüsse angewiesen waren.
[…]
Ukrainische unabhängige Medien, darunter kleine regionale Zeitungen, investigative Websites und Internet-Nachrichtenplattformen, stehen vor dem Aus. Einige erklärten, dass sie nur noch wenige Wochen von der Schließung entfernt seien.“

Ein Eingeständnis der US-Propaganda?

Besonders aufschlussreich ist ein Statement von Detector Media, einer von den USA finanzierten Medienorganisation in der Ukraine:

„Wir laufen Gefahr, die Errungenschaften von drei Jahrzehnten Arbeit zu verlieren und damit auch die Staatlichkeit, die demokratischen Werte und die pro-westliche Ausrichtung der Ukraine zunehmend zu gefährden.“

Das klingt wie ein Eingeständnis, dass „die Staatlichkeit der Ukraine, die demokratischen Werte und die pro-westliche Orientierung“ das direkte Ergebnis jahrelanger US-Propaganda sind.

Die Leiterin von Detector Media, Nataliia Lygachova, gab zu:

„Mehr als 50 Prozent der Medienorganisationen, die ausländische Zuschüsse erhalten, sind von amerikanischer Hilfe abhängig.“

Das bedeutet: Eine genauere Überschrift für den Washington Post-Artikel wäre:

„Staatlich finanzierte US-Medien in Russland und der Ukraine verlieren durch das Einfrieren von USAID-Geldern ihre Finanzierung.“

Der Fall OCCPR: „Unabhängige“ Enthüllungen im US-Interesse?

Das Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCPR) stand hinter Enthüllungen wie den Panama Papers, die vorwiegend gegen US-kritische Akteure gerichtet waren. In einer Videoreportage räumte Gründer Drew Sullivan ein, dass die angeblich „unabhängige“ Organisation von US-Regierungsstellen gegründet und finanziert wurde.

  • Mehr als 50 % des OCCPR-Budgets stammen aus US-Regierungsmitteln.
  • Alle Führungspositionen müssen von der US-Finanzierungsagentur genehmigt werden.
  • Berichte über Verbrechen mit US-Beteiligung sind unerwünscht – wenn nicht sogar verboten.

US-Finanzierung von Medien: Ein globales Netzwerk

In der letzten Woche wurde offengelegt, dass viele internationale „unabhängige“ Medien in Wahrheit von US-Regierungsstellen finanziert werden – direkt oder über von den USA finanzierte NGOs.

  • Manche schätzen, dass 90 % der Medien in der Ukraine auf US-Gelder angewiesen sind.
  • Das Einfrieren der USAID-Gelder durch die Trump-Regierung hat dies ans Licht gebracht.
  • Doch USAID ist nur eine von vielen US-Organisationen, die Medien finanzieren – andere sind das National Endowment for Democracy, das Außenministerium, das Pentagon und die CIA.

„Internews Network“ – ein gigantisches Propagandaprojekt?

Laut WikiLeaks wurde über die NGO Internews Network (IN) fast eine halbe Milliarde Dollar aus USAID-Mitteln verteilt:

„USAID hat 472,6 Millionen Dollar über die geheim finanzierte NRO Internews Network geleitet, die mit 4.291 Medien zusammengearbeitet, in einem Jahr 4.799 Stunden Sendungen produziert (die bis zu 778 Millionen Menschen erreichten) und über 9.000 Journalisten ‚ausgebildet‘ hat. Zudem unterstützte IN Initiativen zur Zensur in sozialen Medien.“

Fazit: Ein Imperium der gelenkten Medien

Die Enthüllungen legen nahe, dass zahlreiche „unabhängige“ Medien weltweit stark von US-Finanzierungen abhängig sind – und diese Abhängigkeit systematisch genutzt wird, um eine pro-amerikanische Agenda zu fördern.

Es ist an der Zeit, diese Netzwerke offenzulegen und zu hinterfragen, wie viel echte „Unabhängigkeit“ bei Medien bleibt, die maßgeblich von einer einzigen Weltmacht finanziert werden.

Brüssel gegen Bürger: Wer falsche Worte wählt, riskiert Knast. Willkommen in den 1930ern

Der Artikel von RT-Deutsch behandelt die Pläne der EU-Kommission, „Hassrede“ und „Hassverbrechen“ als neue EU-Straftatbestände einzuführen. Kritisch hinterfragt wird dabei vorwiegend die Definition dieser Begriffe, die in der Vergangenheit uneinheitlich geblieben ist. Zudem werden mögliche Missbrauchsrisiken und Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit thematisiert.

Hintergrund und politische Einordnung

  • Die EU-Kommission versucht seit Jahren, „Hasskriminalität“ auf EU-Ebene strafrechtlich zu verankern.
  • Bereits 2021 gab es eine Gesetzesinitiative, die vom EU-Parlament befürwortet, aber vom EU-Rat blockiert wurde.
  • Der neue Vorstoß sieht vor, „Hasskriminalität“ in eine Liste von EU-Straftatbeständen aufzunehmen – bisher sind dort nur schwerwiegende Vergehen wie Menschenhandel, Terrorismus oder Geldwäsche aufgeführt.
  • Kritiker sehen darin einen weiteren Versuch der EU, die Meinungsfreiheit durch schwammige Begriffe und vage Definitionen einzuschränken.

Schwammige Definitionen und mögliche Willkür

  • Das EU-Recht kennt bisher keine klare Definition von „Hassrede“ oder „Hasskriminalität“.
  • Die EU-Kommission beruft sich auf eine Empfehlung des Europarats von 1997 und eine eigene Definition aus 2015.
  • „Hasskriminalität“ soll sich nicht nur auf physische Gewalt beziehen, sondern auch auf Meinungsäußerungen, die als schädlich für die Gesellschaft gelten.
  • Das Problem dabei: Die Motivation des Täters soll für die Einstufung als „Hassverbrechen“ entscheidend sein – was eine subjektive und schwer nachweisbare Grundlage für eine Straftat darstellt.
  • Besonders brisant ist die Bezugnahme auf Konzepte wie die „Hasspyramide“, wonach auch „hasserfüllte Tweets“ zu tatsächlichen Gewaltverbrechen führen könnten.

Kritik an den EU-Plänen

  • Die Initiative könnte eine rechtliche Grundlage für weitreichende Zensurmaßnahmen schaffen.
  • Der Begriff „Hass“ bleibt unklar und könnte je nach politischer Agenda unterschiedlich ausgelegt werden.
  • Kritiker warnen, dass es sich um ein Instrument zur Kontrolle der öffentlichen Debatte handeln könnte.
  • Die Verknüpfung von Meinungsäußerungen mit schweren Straftaten wie Mord oder Völkermord erscheint überzogen und könnte als Vorwand genutzt werden, um unliebsame Stimmen zu kriminalisieren.

Der Artikel zeigt auf, dass die geplante EU-Gesetzgebung als problematisch ist, insbesondere in Hinblick auf die Meinungsfreiheit. Die schwammigen Definitionen und die starke Betonung der Täter-Motivation könnten ein Einfallstor für willkürliche Strafverfolgung und politische Zensur darstellen. Während echte Hassverbrechen bekämpft werden sollten, bleibt fraglich, ob dieser Vorstoß nicht mehr dazu dient, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, anstatt tatsächliche Gewalt zu verhindern.

Mastercard will Kreditkarten bis 2030 durch biometrische Karten ersetzen

Mastercard will Kreditkarten bis 2030 durch biometrische Karten ersetzen

Der Plan, den menschlichen Körper mit seiner rechtlichen Identität, seinen finanziellen Aktivitäten und seinem medizinischen Status zu verknüpfen, wird von Befürwortern oft unter dem Aspekt der Sicherheit diskutiert – sei es als Schutz vor KI-Angriffen oder klassischem Betrug.

Doch dabei wird ein entscheidender Punkt übersehen: Gesicht, Fingerabdrücke, Fußabdrücke oder Augäpfel einer Person sind unveränderlich. Sobald sie kompromittiert wurden, bleiben sie für immer unsichere Methoden der Identitätsüberprüfung.

Sobald die globale Einführung biometrischer Systeme abgeschlossen ist und dieses Problem offensichtlich wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Vorstoß folgt: die weltweite Mikrochip-Implantation. Denn Mikrochips hätten den Vorteil, dass sie ihre gespeicherten Informationen ändern könnten, falls sie kompromittiert werden – und würden damit als „sichere“ Alternative propagiert.

Mastercard hat angekündigt, dass sie bis 2030 die 16-stellige Kartennummer von ihren Kreditkarten entfernen und stattdessen Hand- oder Gesichtserkennung als einzige Transaktionsmethode im Mastercard-System einführen werden. In der Zwischenzeit hat Visa, ein weiterer großer Akteur in der Branche, die biometrische Kreditkartentechnologie zertifiziert, die sowohl die Karte als auch den Fingerabdruck des Karteninhabers scannt.

„Nie mehr nach dem Handy kramen oder nach der Brieftasche suchen, wenn man alle Hände voll zu tun hat – die nächste Generation des persönlichen Bezahlens wird nur ein kurzes Lächeln oder eine Handbewegung erfordern. Die bewährte Technologie, die Ihr Gesicht oder Ihren Fingerabdruck zum Entsperren Ihres Telefons nutzt, kann jetzt auch dazu verwendet werden, den Kunden zu helfen, schneller durch die Kasse zu kommen. Mit dem neuen Biometric Checkout Program von Mastercard brauchen Sie nur noch sich selbst“, erklärte Mastercard in einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2022, als das Programm eingeführt wurde.

Mastercard will Kreditkarten bis 2030 durch biometrische Karten ersetzen

Diese Methode der Identifizierung durch Gesicht oder Hand war seit der Einführung des Programms im Jahr 2022 freiwillig. Doch mit der Abschaffung der 16-stelligen Kartennummer wird es für Nutzer verpflichtend, sich scannen zu lassen, um den elektronischen Zahlungsdienst weiterhin nutzen zu können.

„Treten Sie ein in die Zukunft der Zahlungssicherheit mit biometrischen Kreditkarten, bei denen Ihr einzigartiger Fingerabdruck sicherstellt, dass niemand außer Ihnen Ihre Karte benutzen kann. Durch den Wegfall von PINs und Unterschriften ermöglicht die biometrische Identitätsprüfung schnellere Transaktionen, ein nahtloses Nutzererlebnis und mehr Sicherheit und setzt damit neue Maßstäbe für die Art und Weise, wie wir bezahlen“, erklärte Payset Perspective im Jahr 2024.

„Die biometrische Authentifizierung nutzt die einzigartigen biologischen Merkmale einer Person – wie Fingerabdrücke, Gesichter, Netzhaut, Stimmen oder Venen – zur Identitätsverifikation. Bei Kreditkarten konzentrieren sich neue Innovationen vorwiegend auf die Fingerabdruckerkennung. Diese neue Technologie ist schnell, bequem und ein bedeutender Fortschritt in der Sicherheit von Zahlungssystemen“, erklärte Payset Perspective im Jahr 2024.

Während einer Transaktion werden die erfassten biometrischen Daten der Person zusammen mit der sogenannten „Tokenization“ genutzt, um den Zahlungsvorgang abzuschließen.

„Die Tokenisierung wandelt Ihre 16-stellige Kartennummer in eine andere Nummer um, die auf Ihrem Gerät gespeichert wird, sodass Ihre tatsächlichen Kartendaten niemals weitergegeben werden, wenn Sie Ihre kontaktlose Karte oder Ihr Telefon im Geschäft nutzen oder Zahlungen in Apps und online tätigen. Kryptogramme bieten eine zusätzliche Sicherheitsebene, indem sie jeder Transaktion einen einzigartigen Wert zuweisen, der die Authentizität verifiziert“, erklärte Mastercard in einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2024.

„Die erste Einführung dieser nummernlosen Karten erfolgt in Zusammenarbeit mit AMP Bank, aber es wird erwartet, dass weitere Banken in den kommenden zwölf Monaten folgen werden“, berichtete The Conversation am Montag.

„Letztlich könnte die Abschaffung der Kartennummern im Vergleich zur völligen Abschaffung physischer Karten unbedeutend erscheinen. Das Mastercard Biometric Checkout Program macht es überflüssig, dass Einzelhandelskunden eine physische Karte mit sich führen. Stattdessen setzt es verstärkt auf biometrische Identifikation, sodass Verbraucher beispielsweise nur noch mit ihrem Gesicht oder ihrer Handfläche bezahlen können“, erklärte Biometric Update am Dienstag.

Visa hat inzwischen ein biometrisches Kreditkartensystem zertifiziert, das sowohl die Karte als auch den Fingerabdruck des Karteninhabers während der Transaktion scannt.

„Die SECORA Pay Bio-Zahlungskarte von Fingerprint Cards und Infineon wurde von Visa zertifiziert, und Infineon hat eine Großbestellung für biometrische Sensoren zur Auslieferung in diesem Jahr aufgegeben“, berichtete Biometric Update am 28. Januar. „SECORA Pay Bio integriert einen FPC1323-Fingerabdrucksensor, wurde letzten August von Infineon eingeführt und ist nun sowohl von Visa als auch von Mastercard vollständig für den Einsatz in biometrischen Zahlungskarten zertifiziert.“

Wie Infowars bereits mehrfach berichtete, ist die Zusammenführung biometrischer Identifikation, digitaler Identitäts-Apps, biometrischer Zahlungen und Zahlungs-Apps offensichtlich. Die weltweit entwickelten Systeme verfolgen meist ein zentralisiertes Ziel, stehen oft in Verbindung mit Regierungen, sind zunehmend notwendig, um alltägliche Aktivitäten auszuführen, und umfassen möglicherweise sogar einen medizinischen Aspekt. Bemerkenswert ist auch, dass die Agenda zur Implementierung dieser Technologien von globalen Regierungsinstitutionen vorangetrieben wird.

Der Vorstoß, den menschlichen Körper mit seiner rechtlichen Identität, finanziellen Aktivitäten und dem medizinischen Status zu verflechten, wird von seinen Befürwortern häufig unter dem Aspekt der Sicherheit diskutiert – sei es als Schutz vor KI-Angriffen oder klassischem Kreditkartenbetrug. Doch dabei wird ein zentrales Problem oft übersehen: Gesicht, Fingerabdrücke, Fußabdrücke oder Augäpfel einer Person sind unveränderlich. Sobald sie einmal kompromittiert wurden, bleiben sie für immer unsichere Methoden der Identitätsüberprüfung.

Sobald die weltweite Einführung biometrischer Systeme abgeschlossen ist und dieses Problem offensichtlich wird, ist es wahrscheinlich, dass ein neuer Vorstoß folgt: die globale Mikrochip-Implantation. Im Gegensatz zu biometrischen Merkmalen können Mikrochips ihre gespeicherten Informationen verändern, wenn sie kompromittiert werden, und würden somit als „sichere Alternative“ propagiert werden.

Ein frühes Beispiel für diese Technologie lieferte das amerikanische Unternehmen VeriChip Corporation, das in den frühen 2000er Jahren einen implantierbaren Mikrochip namens VeriChip entwickelte. Dieser diente ausdrücklich zur Identifizierung von Patienten im medizinischen Bereich sowie zur Identifikation von Kindern – ein erster Schritt in Richtung einer vollständig integrierten digitalen Identität, die direkt mit dem menschlichen Körper verbunden ist.

„Der VeriChip wird in einem ambulanten Verfahren unter die Haut des Oberarms oder der Hüfte injiziert. Ein spezieller Scanner liest das RF-Signal des Mikrochips aus, um die ID-Nummer des Geräts zu erhalten, die dann in eine Datenbank eingegeben wird, um persönliche Daten über die Person abzurufen“, berichtete Wired Magazine im Jahr 2003. „Weitere potenzielle Einsatzgebiete des Chips, so Unternehmensvertreter, sind das Scannen bewusstloser Patienten zur Abrufung ihrer medizinischen Daten oder die Zugangskontrolle zu Hochsicherheitsgebäuden durch das Scannen von Mitarbeitern zur Überprüfung ihrer Sicherheitsfreigabe.“

Obwohl der VeriChip nicht weit verbreitet wurde, richtete sich das Implantationsziel insbesondere auf Kinder und ältere Menschen.

Befürworter dieser biometrischen und digitalen Systeme loben deren praktische Vorteile: Bezahlvorgänge ohne physische Mittel, Identitätsnachweise ohne Dokumente und personalisierte medizinische Versorgung. Zudem argumentieren sie, dass solche Technologien dazu beitragen könnten, Menschen für ihre Handlungen verantwortlich zu machen und die öffentliche Sicherheit zu erhöhen.

Doch wer die Natur von Macht und Kontrolle versteht, könnte zu einer ganz anderen Schlussfolgerung gelangen: In einer Welt, in der freier Wille existiert, aber auch das Potenzial für Missbrauch, würden diese technologischen Kontrollsysteme weniger zur Sicherheit der Menschen beitragen – sondern vielmehr dazu dienen, das ultimative Ziel globalistischer Machtstrukturen durchzusetzen.

Russisch lernen – Lektion 46 von 100

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