Kategorie: Nachrichten
Martin Reichardt (AfD) im Interview: „Nur die AfD wird eine echte politische Wende bringen!“

Die Stimmung im Land kocht über, denn die Menschen sehen, wohin die Politik der offenen Grenzen geführt hat: Messerangriffe, Gewalt, Angst, Überfremdung – und ein Establishment, das tatenlos zusieht.
Doch jetzt spüren die Bürger den Aufbruch — die Bundestagswahl kann eine ECHTE Wende bringen!
Ein EXKLUSIVES DeutschlandKURIER
-Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Reichardt.
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Der „linke, öko-sozialistische“ Augiasstall in unserem Land
Von MARTIN E. RENNER | Wenn es Donald Trump nicht bereits gäbe, müsste man ihn glatt erfinden. Die politische Linke – auch und besonders die deutsche und europäische Linke – hasst Donald Trump.
Ein Blick in die tägliche Berichterstattung unserer sogenannten „Qualitätsmedien“ ist völlig ausreichend, um diese Aussage zu beweisen. Da ist die Zuschreibung „Schulhofschläger“ als Charakterisierung für das politische Vorgehen Trumps nur eins von unzähligen Beispielen.
Trump macht das, was er zuvor angekündigt und versprochen hat
Und zwar in Windeseile. Genau dafür hat ihm eine überwältigende Mehrheit der amerikanischen Wähler die Stimme gegeben. Dieser Sachverhalt reicht bereits, um unseren Regierenden und ihre am Speisetisch des Leviathans sitzenden Medien eine aggressive Zornesröte ins Gesicht zu treiben.
Nach der Wahl zu tun, was vor der Wahl angekündigt wurde, scheint hierzulande ein vergessenes und auch ein recht naives Relikt aus längst vergangenen Zeiten zu sein.
Die legitim erworbene Macht im Sinne des Bürgers, also für den Bürger zu nutzen, ist für unser hiesiges, öko-sozialistisches Parteienkartell, dem woken politisch-medialen Establishment, eine nicht hinnehmbare Zumutung.
Gemäß dem geleisteten Amtseid, die eigene Nation voranzubringen und vorrangig dem eigenen Volk zu dienen: Jesses, Maria und Josef!
Trump muss der Leibhaftige sein
Schon die Wörter „Nation“ und „Volk“, erst recht die Präferenz für das „eigene“ Volk – und zwar dem „Demos“ (dem Staatsvolk) – treiben den Puls der bundesdeutschen Wokerilla in pathologische Höhen.
Nein, es ist kein Spaß. Es ist Ernst. Es ist die typische Haltung, der tatsächliche Ernst unseres links-woken, globalistisch denkenden und inspirierten Establishments. Das jetzt ohnmächtig und wutschnaubend zusehen muss, wie das Gespann „Trump und Musk“ nicht nur den zum Augiasstall verkommenen Staatsapparat ausmisten und damit zugleich schonungslos die perfiden Methoden der linken Herrschaftsideologie offenlegen.
Hier sollten wir Deutschen ganz genau hinsehen, denn es gibt viel zu lernen. Was den alle gesellschaftlichen und christlichen Grundwerte zerstörenden Charakter sozialistischer Herrschaftsstrukturen anbelangt.
Aber auch zu lernen, wie man diese Strukturen konsequent zerschlagen kann und muss. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den meisten der europäischen Staaten.
Jüngstes Beispiel: Politico
Politico ist eine amerikanische Tageszeitung – seit 2021 im Besitz des deutschen Springer-Konzerns – erhielt offenbar 8,2 Millionen Dollar in Form von Abonnements von diversen US-Behörden. Man stelle sich einmal den Grad an Staatsferne und Neutralität vor, wenn beispielsweise die deutsche BILD oder WELT diese Summe von verschiedenen Bundesministerien erhielte.
Doch halt, dass die Bundesregierung regelmäßig höchst lukrative Aufträge an handverlesene Journalisten vergibt, wurde der Öffentlichkeit schon 2023 auf eine parlamentarische Initiative des Autors dieser Zeilen hin bekannt. Die Frage nach der tatsächlichen Neutralität von Journalisten, die von der „zu kontrollierenden“ Bundesregierung oder den Bundesbehörden teilweise Spitzenhonorare für wenige Stunden Arbeit kassieren, steht nach wie vor im Raum.
Und das Recht zur detaillierten öffentlichen Bekanntmachung dieser Vorgänge wird durch eine anhängige Organklage der Bundestagsfraktion der „Alternative für Deutschland“ beim Verfassungsgericht entschieden.
Nimmt man die Politico-Affäre (die Trump-Administration wird sämtliche Zahlungen einstellen) als Blaupause für die hiesigen „Qualitätsmedien“, dann muss man sich nicht länger wundern. Der wütende Eifer und die dazu passende Tonlage der Berichterstattung über Trump, aber auch über die einzige echte Oppositionspartei Deutschlands passen hervorragend ins gezeichnete Bild.
Allen voran bei den mit Zwangsgebühren fürstlich alimentierten öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäusern. Die in Wirklichkeit ja nichts anderes mehr darstellen als ein Pensionsfond mit anhängenden Sendebetrieben.
„Unsere“ Linken, also alle Parteien des Kartells, waren sehr erfolgreich
„Unsere“ Linken haben es verstanden, und zwar mittlerweile seit Jahrzehnten, einen kaum noch zu überblickenden Filz an Netzwerken zu errichten.
Es wurden nicht nur unzählige NGOs, Stiftungen, Vereine, Initiativen und Projekte auf allen staatlichen Ebenen ins Leben gerufen. Sondern zugleich mit immer höheren und immer schneller steigenden Summen an Steuergeld ausgestattet.
Und faktisch zumeist nur so am Leben gehalten. Ohne wirkliche Leistung für die Gesellschaft. Nur zur Absicherung der bestehenden politischen Herrschaftsstrukturen.
Und genau das ist der Augiasstall in unserem Land
Auch in Deutschland wäre es ein kaum zu bewältigendes Unterfangen, jede einzelne Initiative unter die Lupe zu nehmen. Der jahrzehntelang staatlich gepäppelte Filz ist kaum noch aufzudröseln.
Man muss tun, was Alexander der Große dereinst vorgemacht hat – oder jetzt eben Donald Trump: Dieser gordische Knoten muss mit einem Hieb durchtrennt werden.
Gelingt dieses nicht, so gehen wir Zeiten entgegen, in denen das Wort „Demokratie“ vielleicht eifrig genutzt werden wird, aber kaum einen inhaltlichen Wert noch hat.
Zeiten, in denen die staatliche Gewalt, die wissenschaftliche Expertise, die mediale Berichterstattung, die medizinische Diagnostik und die kirchlich-religiösen Erlösungsversprechen wie aus einem Munde klingen werden.
Zeiten, in denen die politisch Agierenden alleine die Grenzen ihrer eigenen „demokratischen und bürgerlichen Mitte“ definieren.
Die Bundestagswahlen stehen unmittelbar bevor.
Wir brauchen niemanden erfinden, denn wir haben bereits die „Alternative für Deutschland“.
Wir müssen sie nur wählen!
(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS)
Brüssels CO₂-Hammer: Deutschland vor der nächsten Kostenlawine
Offensichtlich will man in Brüssel und in Berlin im Namen der neuen Klimareligion die Deindustrialisierung der Wirtschaft und die Verarmung der Bürger mit aller Gewalt vorantreiben. Der im allgemeinen Klimawahn beschlossene neue CO₂-Zertifikatehandel ist eine Kampfansage an den Wohlstand.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Im Bundestag, fernab vom Getöse der Migrationsdebatte, wurde – übrigens mit den Stimmen von SPD, Grünen und CDU/CSU – jüngst ein Beschluss gefasst, der es in sich hat: Die Umsetzung des EU-Emissionshandels ETS 2, ein bürokratisches Monster, das ab 2027 tief in die Taschen der Bürger greifen wird. Ein Lehrstück darüber, wie man unter dem Banner der neuen Klimareligion den Wirtschaftsstandort Deutschland (eigentlich sogar die EU als Ganzes in Sachen Industrie) endgültig an die Wand fahren kann.
Die Mechanik dieses neuen Systems ist so simpel wie brutal: Statt fester CO₂-Preise (was ohnehin schon ein Wahnsinn ist, zumal das Spurengas laut Studien kaum mehr eine Rolle in Sachen Erwärmung spielt) kommt ein börsenähnlicher Handel mit Emissionszertifikaten – ein Experiment, dessen Ausgang niemand vorhersagen kann. Experten rechnen bereits mit Preisen zwischen 100 und 300 Euro pro Tonne CO₂. Das bedeutet im Klartext: Allein der Sprit könnte sich um bis zu 38 Cent pro Liter verteuern.
Inmitten hoher Inflation wird nochmal alles teurer
Was die Architekten dieses Systems verschweigen: Es trifft nicht nur den Autofahrer an der Tankstelle. Das neue Regime erfasst praktisch jeden Lebensbereich – vom Heizen über Lebensmittel bis hin zu Konsumgütern. Die Unternehmen, die Zertifikate kaufen müssen, werden diese Kosten selbstverständlich weitergeben. Alles andere wäre betriebswirtschaftlicher Selbstmord.
Während sich Deutschland mittlerweile bereits im dritten Rezessionsjahr in Folge befindet und die Industrie schwächelt, beschließt man ausgerechnet jetzt in Berlin diese zusätzliche Belastung. Angesichts der potenziellen Auswirkungen dieser neuen Regelung, wird es wohl so kommen, dass große Teile der Betroffenen nur durch Verzicht auf Heizen und Mobilität reagieren können – ein Szenario, das fatal an die Energiekrise 2022 erinnert.
Die finanziell bereits gebeutelte Mittelschicht, ohnehin schon durch Inflation und Energiekosten gebeutelt, wird diesen zusätzlichen Kostenschub kaum verkraften können. Von Geringverdienern ganz zu schweigen. Höhere Löhne? Fehlanzeige. Die Unternehmen werden unter der Last der Zusatzkosten selbst ums Überleben kämpfen. Globale Wettbewerbsfähigkeit? Interessiert die auf Steuerzahlerkosten lebenden Klimasekten-Berufspolitiker doch gar nicht.
Finale für den Industriestandort Deutschland
Was Berlin und Brüssel (übrigens unter Führung der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen, die den dystopischen “Green Deal” um jeden Preis weiter vorantreiben will) als Klimaschutzmaßnahme verkauft, könnte sich als finaler Sargnagel für den Industriestandort Deutschland erweisen. Die Abwanderung von Unternehmen ins Ausland dürfte sich beschleunigen, die Binnennachfrage einbrechen. Eine neue Rezession ab 2027 ist praktisch vorprogrammiert.
Dieser Beschluss zeigt einmal mehr: Während andere Länder – siehe auch die Vereinigten Staaten unter Donald Trump – ihre Wirtschaft und Bürger entlasten, beschreiten Deutschland und die (übrigens von der Europäischen Volkspartei, als der Parteienfamilie von CDU/CSU und ÖVP) geführte EU unbeirrt seinen Sonderweg – koste es, was es wolle. Die Rechnung dafür werden wir alle bezahlen. Und sie wird saftig ausfallen.
EU plant Offensive gegen “Hassrede”: Brüssel will neue Straftat schaffen
In der Brüsseler Europabubble brodelt es wieder einmal. Ein durchgesickerter Entwurf der EU-Kommission offenbart, was viele bereits befürchtet haben: Ursula von der Leyen will einen neuen Anlauf nehmen, um “Hasskriminalität” EU-weit unter Strafe zu stellen. Dies könnte sich als juristischer Rundumschlag mit weitreichenden Folgen entpuppen.
Die Kommissionspräsidentin wird am kommenden Dienstag dem EU-Parlament ihre Agenda präsentieren – und wie das Magazin Euractiv enthüllte, steht die Kriminalisierung von “Hassrede” ganz oben auf ihrer To-do-Liste. Nach gescheiterten Versuchen seit 2021 unternimmt von der Leyen nun einen erneuten Vorstoß, der es in sich hat.
Besonders brisant: Die Definition dessen, was als “Hasskriminalität” gelten soll, ist bemerkenswert weitreichend. Nicht nur klassische Diskriminierung soll erfasst werden – selbst “negative Stereotypisierung” könnte künftig strafbar sein. Die Kommission stützt sich dabei auf eine eigene Empfehlung von 2015, die “jegliche Form von Verunglimpfung, Hass oder Herabwürdigung” einschließt. Wer also bei einer bestimmten Handlung einer bestimmten Nationalität “Typisch [Nationalität einsetzen]!” sagt, macht sich schon dieses Gedankenverbrechens schuldig.
Globalistische Verehrung aller Fremden
Der Knackpunkt liegt im Detail: Anders als bei bisherigen EU-Straftatbeständen wie Terrorismus oder Menschenhandel soll bei der “Hasskriminalität” die Motivation des Täters entscheidend sein. Die Kommission argumentiert, dass vorurteilsbasierte Taten nicht nur Einzelne träfen, sondern “Botschaften an ganze Gemeinschaften” sendeten. Doch es ist anzunehmen, dass das Ganze sehr einseitig ausgelegt wird. Hass gegen Deutsche und Österreicher durch Migranten dürfte – wie schon bisher – kaum Folgen haben.
Für eine EU-weite Einführung braucht es allerdings die Zustimmung aller Mitgliedstaaten – bisher ein Stolperstein für von der Leyens Pläne. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat jedoch bereits 2006 den Weg dafür geebnet, indem er urteilte, dass demokratische Gesellschaften durchaus Meinungsäußerungen bestrafen dürfen, die “Hass auf der Grundlage von Intoleranz verbreiten”.
Meinungsäußerung auf Twitter würde zu Völkermord führen
Die Kommission geht noch weiter und warnt vor einer “Hasspyramide”: Von verbaler Entgleisung bis zum Völkermord sei es nur eine Frage der Eskalation. Als Beleg dient eine umstrittene Studie, die einen Zusammenhang zwischen hasserfüllten Tweets und realer Gewalt herstellen will. Es bleiben allerdings zentrale Fragen offen: Wer definiert, was als “negative Stereotypisierung” gilt? Wo endet legitime Kritik, wo beginnt strafbarer Hass? Wie viel Einschränkung der Meinungsfreiheit wollen den Menschen in Europa noch zulassen?
Angst vor Anschlägen! Erste Karnevalsumzüge abgesagt
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Angst vor Anschlägen! Erste Karnevalsumzüge abgesagt
Nichts zu lachen in der fünften Jahreszeit: Enorm hohe Sicherheitskosten und fehlende Absperrungen zwingen Veranstalter zum Rückzug. Wo die Traditionen vor dem Aus stehen und der Terror bereits gewonnen hat.
von Günther Strauß
Nach der Bluttat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Todesopfern haben Veranstalter nun die ersten Karnevalsumzüge abgesagt. Polizei und Behörden forderten strengere Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen. Doch vielerorts fehlen die notwendigen Absperrungen sowie das Geld für deren Umsetzung.
Der traditionelle Faschingszug in Kempten im Allgäu wurde gestrichen, da nicht genügend Betonbarrieren zur Verfügung stehen und die hohen Kosten für alternative Maßnahmen nicht tragbar sind.namtlich organisierte Umzüge vor unüberwindbare finanzielle Hürden.
Hier ist der Karneval abgesagt
In Kempten hätte die Gilde „Rottach 97“ für die Absicherung des Umzugs am 1. März rund 50.000 Euro aufbringen müssen. Da dies nicht möglich war, wurde der Zug abgesagt. Der Verein kritisiert, daß der islamistische Terrorismus damit sein Ziel erreicht habe: nicht-kommerzielle Veranstaltungen würden zunehmend unmöglich gemacht.
Auch in Erfurt fällt der größte Karnevalszug Thüringens am 2. März aus. Stattdessen wird es eine Demonstration zur Erhaltung der Traditionen und eine Feier auf dem Domplatz geben, erklärt Thomas Kemmerich, Präsident der Gemeinschaft Erfurter Carneval.
In Neukirchen-Vluyn in Nordrhein-Westfalen wurde der Rosenmontagszug gestrichen, da die Karnevalsgesellschaft 90 Privatfahrzeuge zur Straßensperrung hätte organisieren und für etwaige Schäden haften müssen. Auch der „Nelkensamstagszug“ in Moers, der jährlich über 100.000 Besucher anzieht, steht auf der Kippe.
Weitere Absagen gibt es in Macherbach (Saarland), wo der Nachtumzug entfällt, und in Neckarweihingen (Baden-Württemberg), wo die „Mistelhexen“ am 23. Februar nicht auftreten dürfen.
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Russisch lernen – Lektion 43 von 100
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Russisch lernen – Lektion 43 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Ulrich Siegmund (AfD): „Immer mehr Menschen werden von der AfD-Aufbruchstimmung erfasst!“

Noch 2 Wochen bis zur Bundestagswahl: Mehr und mehr Menschen bekennen sich zur AfD, immer mehr Bürger, Unternehmer und vor allem junge Menschen wagen es, offen auszusprechen, was sie lange dachten. Migration, innere Sicherheit, Meinungsfreiheit – die Wut auf das politische Establishment wächst!
Ein EXKLUSIVES DeutschlandKURIER
-Interview mit dem sachsen-anhaltischen AfD-Landtagsabgeordneten Ulrich Siegmund.
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Im Windschatten der Immigrations-Debatte: Bundestag beschließt heftige Erhöhung der CO2-Steuer

(ARG)
Das Gezerre der CDU und AfD mit den Linksparteien um die Immigration wurde von einigen Beobachtern als „Schauspiel“ tituliert, weil sich im medialen Windschatten dahinter erstaunlich leicht die Abzockerei der Steuerzahler verbergen ließ.
„Außerdem schafft der Entwurf die Grundlage für den Übergang in den neuen europäischen Emissionshandel für Verkehr und Wärme (,ETS-2‘), der ab dem Jahr 2027 eingeführt wird und den deutschen Brennstoffemissionshandel nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) ablöst.“
Na, verstanden? Nein? Sollen Sie auch nicht! Quelle von Habecks Ministerium
Der MERKUR wird da schon deutlicher:
Der neue CO₂-Preis kann damit wie geplant ab 1. Januar 2027 greifen. Bis dahin läuft das bisherige System, das die meisten Verbraucher und Verbraucherinnen schon kennen, weiter. Das sieht folgenden CO₂-Preis vor:
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Seit 1. Januar 2025: 55 Euro pro Tonne CO₂
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Ab 1. Januar 2026: 55 bis 65 Euro pro Tonne CO₂
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Ab 1. Januar 2027: Wechsel zum ETS-II
Wofür das Geld bestimmt ist klar: Mit Sicherheit NICHT für die Umwelt, das Klima oder die Natur – nein, die Schröpfung der Bürger dient dazu, die Haushaltslöcher zu stopfen, die wegen „klimaschützenden Maßnahmen in China“, Radwegen in Peru oder der Northvolt-Pleite Habecks entstanden sind. Außerdem wächst der Umverteilungskomplex der Regenrechts-Kämpfer, Genderforscher*innen und der Thüringer-Kolonialreich-Erforscher immer mehr. Und dann ist da noch ein Krieg in Osteuropa, der von Berlins Untertanen mitfinanziert wird…
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Bundestagswahl: Wolfgang Kubicki (FDP) hört bereits das Totenglöcklein läuten

FDP-Totengräber Christian Lindner kann ja schon mal Frack und Zylinder für das Begräbnis zurechtlegen: Der stellvertretende FDP-Vorsitzende, Noch-Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki, sieht die Existenz der Partei gefährdet, sollten die sogenannten „Liberalen“ bei der Bundestagswahl am 23. Februar an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
„Wenn die Freien Demokraten den nächsten Deutschen Bundestag nicht erreichen, wird die Partei des Liberalismus in Deutschland über kurz oder lang aufhören zu existieren“, sagte Kubicki der „Welt am Sonntag“. Die FDP werde dann Strukturen, Persönlichkeiten und finanzielle Ressourcen verlieren, „die man braucht, um eine Parteiorganisation flächendeckend zu erhalten oder wieder aufzubauen“.
In Anbetracht der Tatsache, dass die FDP in drei zerstörerischen Ampel-Jahren das Schlimmste nicht verhindert, sondern das Schlimmste erst möglich gemacht hat (Stichwort u.a. Atomausstieg, Heizungs-Irrsinn), dürfte wohl kaum jemand einer Partei nachtrauern, über die CSU-Legende Franz Josef Strauß einmal sagte: „Die FDP hat eine berechenbare Komponente – ihre Charakterlosigkeit!“
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Niederrhein: „Mann“ ersticht Frau vor Wohnhaus – Keine Angaben zum Täter

Ein „Mann“ hat in Voerde am Niederrhein (NRW) am Freitagabend (7. Februar) eine Frau vor einem Wohnhaus erstochen. Möglicherweise war das Opfer Partnerin oder Ex-Partnerin des mutmaßlichen Täters, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) unter Berufung auf Polizeikreise berichtet. Der „Mann“, zu dem die Polizei keine näheren Angaben machte, sei auf der Flucht.
Wie die Polizei Duisburg mitteilte, hatte ein Spaziergänger gegen 19.45 Uhr am Freitagabend die 52-Jährige vor einem Hauseingang liegend mit lebensbedrohlichen Verletzungen entdeckt und den Notruf alarmiert. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen sei die Frau noch vor Ort verstorben.
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