Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Hausarzt Dr. Freisleben: 90 Prozent der “Post-Covid”-Fälle in Wahrheit Impfschäden

Hausarzt Dr. Freisleben: 90 Prozent der “Post-Covid”-Fälle in Wahrheit Impfschäden

Hausarzt Dr. Freisleben: 90 Prozent der “Post-Covid”-Fälle in Wahrheit Impfschäden

Der Berliner Hausarzt Dr. Erich Freisleben veröffentlichte seine Erfahrungsberichte aus der Corona-Zeit: In seiner Praxis konnte der Arzt kaum Covid-Fälle verbuchen. Dem gegenüber musste er über 300 Menschen mit Impfnebenwirkungen in seiner Praxis behandeln. Über 3.000 weitere Fälle mit Verdacht auf Impfnebenwirkungen musste er aufgrund von Kapazitätsmängeln ablehnen. Er beklagt, dass die Mehrheit der Ärzte vor diesem durchaus offensichtlichen Problem den Kopf in den Sand gesteckt haben.

Multipolar Magazin / Der nachfolgende Text erschien zuerst auf multipolar-magazin.de.

Der Mediziner Erich Freisleben geht nach seinen eigenen Erfahrungen als Hausarzt davon aus, dass die große Mehrheit der langwierigen Corona-Leiden in Deutschland tatsächlich Impfschäden sind. „Offiziell wird von zwei Millionen Post-COVID-Fällen gesprochen, laut meiner Praxisbeobachtung bei meinen Stammpatienten sind jedoch nur 10 Prozent Post-COVID-Fälle, während 90 Prozent mit großer Sicherheit als Impfnebenwirkungen zu betrachten sind“, schreibt Freisleben in einem Beitrag für die Zeitschrift „Hintergrund“. (Ausgabe 1/2-25) Den Betroffenen könne man medizinisch „weit besser helfen“, wenn sich Wissenschaft und Politik objektiv der Erforschung der Phänomene zuwenden würden, anstatt das Problem „in den Nebel einer politischen Emotionalisierung zu verbannen“.

Freisleben, der bis Juni 2022 als Hausarzt in Berlin praktizierte, beschreibt in dem Artikel seine Erfahrungen als Mediziner in der Corona-Zeit. Er habe bei seinen Patienten nur „einige schwere Verläufe als Folge der COVID-19-Infektionen“ und innerhalb von zwei Jahren „sehr wenige Todesfälle“ erlebt. Die Variante Sars-Cov-2 „des altbekannten Coronavirus“ sei „vielleicht etwas gefährlicher“, jedoch kein „Todesengel“ gewesen. Deutlich schwerwiegender waren Freisleben zufolge die Auswirkungen der Impfkampagne seit Dezember 2020. Er habe allein in seiner Praxis mehr als 300 Nebenwirkungen erfasst. Dazu zählten „zwei bis zum Hals aufsteigende Guillain-Barrè-Lähmungen, mehrere Gesichts- und Halbseiten-Lähmungen bei jungen Menschen, drei turboartige Krebsverläufe und viele Atemnot- und Kreislauf-Eskapaden“. Ein Patient starb 14 Tage nach der Impfung an einer Sinusvenenthrombose.

Gentherapien als Impfungen deklariert

Der Arzt hat nach eigenen Aussagen ausschließlich über 60-Jährige auf deren eigene Entscheidung hin nach umfangreicher Beratung mit den Corona-Präparaten behandelt – jüngere Menschen nicht. „Einen so wenig geprüften Impfstoff massenhaft zu verabreichen hielt ich für viel zu gewagt“, erläutert er. Damit werde erstmals direkt in die Zellfunktion des menschlichen Körpers eingegriffen. Es handele sich um „Gentherapien“, für die bisher „allerstrengste Vorsichtsmaßnahmen“ galten, welche während der Corona-Krise allerdings „außer Kraft gesetzt“ wurden, weil man die Präparate als „Impfungen“ deklarierte.

Nach zwei Büchern zum Thema, Interviews und Beiträgen in einigen Medien habe er Tausende Anträge von Betroffenen auf Hilfe erhalten. „Leider mussten wir über dreitausend bittende oder flehende Hilfsanfragen absagen“, erklärt der Mediziner. „Mehr war nicht drin, meine Mitarbeiterinnen und ich waren mit unserer Kapazität und den Nerven am Ende.“ Manche Anfragen enthielten Kurzvideos, die Symptome der Geschädigten zeigten, dazu gehörten beispielsweise „Zitteranfälle junger Menschen“.

Paul Ehrlich Institut ignorierte Fallmeldungen

Die Ärzte der Betroffenen hatten den Verdacht auf Impfnebenwirkungen jedoch „kategorisch ausgeschlossen“. Freisleben zeigt sich entsetzt, über die „Sorglosigkeit“ der Ärzteverbände, der Gesundheitsbehörden und der Politik gegenüber den Folgen der injizierten Stoffe. Das für die Überwachung von Impfstoffen verantwortliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) habe nicht auf Freislebens Meldungen und Begleitschreiben über Symptomatik und Laborbefunde reagiert.

Der Arzt macht deutlich, dass das Impfnebenwirkungssyndrom selten eine Einzelerkrankung ist, „sondern in der Regel ein hochkomplexes Syndrom“. Ein wichtiges Problem seien Schädigungen, die durch eingewanderte Spike-Proteine (Stachel-Eiweiße) und die darauf folgende Körperabwehr verursacht werden. Inzwischen könnten die Spike-Proteine im Blut und den Immunzellen nachgewiesen werden. Doch das werde bei Geschädigten nicht untersucht. Diese würden mit ihren Problemen allein gelassen. Gerichte wiesen Entschädigungsklagen von Betroffenen meist ab, da es keine offizielle Bestätigung der Ursache ihres Leidens gebe. „Selbst die Ansprüche hochgradig Invalidisierter werden abgewiesen, weil die ‚offizielle‘ Medizin den Kopf in den Sand gesteckt hat“, kritisiert der Mediziner.

Betroffenen werden psychosomatische Beschwerden eingeredet

Eine von Impfnebenwirkungen Betroffene – die 34-jährige Wolfsburgerin Kezia-Melinda Kumpf – berichtete in einem Offenen Brief, den unter anderem die Berliner Zeitung veröffentlichte (1. Februar), von ihrer Leidensgeschichte seit der ersten mRNA-Spritze. Es gebe „viele weitere, die das Gleiche durchmachen, aber sie bleiben oft im Stillen, weil sie die Kraft verloren haben, gehört zu werden“. Die Betroffenen würden nicht ernst genommen und oftmals noch als psychosomatische Patienten abgestempelt, „obwohl unsere Symptome eindeutig und schwerwiegend sind“. Kumpf schreibt zudem über die Todesfälle zweier junger Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld in Zusammenhang mit der Corona-Impfung.

Sie fordert eine „unabhängige Aufarbeitung der Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Corona-Impfungen“ sowie eine „bessere Unterstützung für Menschen, die unter möglichen Impfschäden leiden, einschließlich rechtlicher und medizinischer Hilfe“. Zudem müssten Ärzte, die sich kritisch über die mRNA-Präparate äußern, geschützt werden, damit sie ihren Standpunkt ohne Angst vor negativen Konsequenzen vertreten können. Zusätzlich sei eine umfassende öffentliche Diskussion über die gesellschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen notwendig.

Weitere Artikel zur Arbeit von Dr. Freisleben von Report24.news:

Report24 bedankt sich bei Multipolar für folgende Urheberrechts-Regelung: Multipolar-Meldungen können frei von anderen Portalen übernommen werden. Bedingung einer Übernahme ist die Nennung der Quelle und die Einbettung des Originallinks. Textliche Ergänzungen oder andere inhaltliche Veränderungen der Originalmeldung müssen durch einen separaten Hinweis an die Leserschaft kenntlich gemacht werden. Titel, Einleitung und Zwischentitel dieses Berichts stammen aus der Redaktion von report24.news.

Tino Chrupalla (AfD): „Endlich haben wir das Ampel-Experiment überstanden!“

Tino Chrupalla (AfD): „Endlich haben wir das Ampel-Experiment überstanden!“

Tino Chrupalla (AfD): „Endlich haben wir das Ampel-Experiment überstanden!“

Friedrich Merz ist genauso eine Figur der Vergangenheit wie Olaf Scholz, meint der AfD-Fraktionsvorsitzende Tino Chrupalla in der Generaldebatte zur Lage in Deutschland. Nach zwei Jahrzehnten der Zerstörung durch Merkel und die Ampel sei Deutschland „Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum und Spitzenreiter bei den Staatsausgaben“. Jetzt komme die Zeit für eine am Interesse des Landes und am Wohl der Bürger ausgerichtete Politik mit der AfD: „Geduld ist der Mut der Gelassenheit“

The post Tino Chrupalla (AfD): „Endlich haben wir das Ampel-Experiment überstanden!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Orban zum USAID-Skandal

Orban zum USAID-Skandal

Orban zum USAID-Skandal

„In Amerika gibt es einen großen Skandal“, schreibt Viktor Orban in einem Gastkommentar in der ungarischen Presse. Im konservativen Online-Boulevardmagazin Ripost äußert sich Viktor Orban zum USAID-Skandal. Dieser betreffe auch Ungarn direkt, da USAID versucht habe, auf das Land politisch Einfluss zu nehmen und die Orban-Regierung zu stürzen. So fasst Orban den „großen Skandal“ kurz […]

Der Beitrag Orban zum USAID-Skandal erschien zuerst unter tkp.at.

Deutschland außenpolitisch ein Niemand? Danke, BND!

Deutschland außenpolitisch ein Niemand? Danke, BND!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Deutschland außenpolitisch ein Niemand? Danke, BND!

Deutschland außenpolitisch ein Niemand? Danke, BND!

Deutschland hat sich sicherheits- und außenpolitisch in eine Sackgasse manövriert. Neben der Schundregierung in Berlin trägt die Schuld daran vor allem der BND. Auch beim international einst renommierten deutschen Auslandsgeheimdienst scheint die Selbstverzwergung und Transformation zur unfähigen Schlapphut-Gurkentruppe erfolgreich abgeschlossen.

von Sven Reuth

Ende 2017 stelle eine Historikerkommission, die im Auftrag des Bundesnachrichtendienstes (BND) dessen Geschichte erforschte, ihre Ergebnisse vor. Für den einst legendären Gründer der Organisation, „Hitlers Top-Spion“ (Spiegel) Reinhard Gehlen waren sie wenig schmeichelhaft. Sein Dienst war zu seiner Zeit als Chef bis 1968 deutlich schwächer, als es im Nachhinein dargestellt wurde.

Gehlens Einblicke in die DDR waren oft armselig, und die Militäraufklärung funktionierte nur zeitweise, so BND-Militärhistoriker Hans-Dieter Müller in einem Spiegel-Interview. Die wirtschaftliche und die politische Spionage jenseits der Mauer könne man laut Partnern bei der CIA gleich ganz vergessen. Vom Balkan und von anderen Teilen Südosteuropas hatte der BND ebenfalls keine Ahnung.

Auch große Krisen des Kalten Kriegs hat der Bundesnachrichtendienst verschlafen – den Aufstand am 17. Juni 1953 hielt Gehlen sogar für eine Inszenierung Moskaus. Ähnlich war es mit dem Mauerbau und der Kubakrise.

Dabei hat Gehlen es vermocht, seine Organisation der Kontrolle des Bundestages zu entziehen. Und das war kein Zufall, denn neben politischem Intrigieren war auch Augenwischerei eines der Felder, die er perfekt beherrschte.

Nach Gehlens Abgang 1968 sah es im Dienst nicht besser aus. Die DDR-Spionage war gegenüber ihrem Gegenspieler im bayerischen Pullach nicht nur besser aufgestellt, sie war vor allem auch erfolgreicher. Östliche Geheimdienste hätten so genaue BND-Kenntnisse gehabt, dass sie die eigentliche Personalverwaltung in Pullach erledigen könnten, sagte Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom in einer Spiegel-Doku.

Gravierende Fehler

Was haben diese alten BND-Schlappen mit dem heutigen Ukraine-Krieg zu tun? Seit fünf Jahren residiert der deutsche Nachrichtendienst, wie die Chefs der Behörde es zu sagen pflegen, um den Begriff „Geheimdienst“ zu vermeiden, in einem ultramodernen Gebäudekomplex in Berlin-Mitte – der Umzug von circa 4.000 Mitarbeitern, 100.000 Kartons und 58.000 Möbelstücken war ein gewaltiges Projekt.

Neuer Ort, neue Akzente in der Personalgewinnung: Der BND setzt nun auf den jungen akademischen Nachwuchs und geht gern auf Messen. Gleichzeitig ging in ebenjenem akademischen Milieu in den letzten zwei Jahrzehnten die Zahl der Studenten der Russlandstudien kontinuierlich zurück. Russland und der postsowjetische Raum waren sowieso nie in Mode. Die jungen Deutschen bevorzugen seit Langem Weltreisen nach Lateinamerika und in die angelsächsische Welt. Russlandstudien wurden zunehmend nach Deutschland eingewanderten Russen und ihren Nachbarn aus GUS-Staaten überlassen.

Diese Leute haben aber oft kompliziertes Verhältnis zu ihren Herkunftsländern und wollen
Informationen liefern, die ihr eigenes Weltbild stützen. Russland sei ein Scheinriese und Schurkenstaat, lässt es sich in zwei Worten fassen. Seine legitime Interessen bestünden darin, sich dem Willen des Westens zu unterwerfen, ist daraus die logische Schlussfolgerung. Das sind aber die Postulate, die man auch auf deutschen Chefetagen hören will, und der BND ist da keine Ausnahme.

Folglich hat der Nachrichtendienst auch in der Bewertung Russlands einen gravierenden Fehler nach dem anderen gemacht. Und nicht nur da. Auch nach der Flucht aus Afghanistan mussten die Chefs aller drei deutschen Geheimdienste im Verteidigungsausschuss Rede und Antwort stehen. Ob sie die Kritiker mit ihrem Selbstlob bei Ausreden überzeugen konnten, ist ungewiss, aber dass die gute alte Gehlen’sche Augenwischerei-Tradition bei BND & Co. unbeschadet fortbesteht, müsste auch Außenstehenden durchs veröffentlichte Protokoll der Anhörung deutlich werden.

Blinder Fleck Russland

Und Russland? Mit Moskau befindet sich Deutschland ganz offiziell beinahe im Krieg („Wir leben nicht mehr im Frieden“). Ihre Aufgabe sehen die deutschen Geheimdienste BND und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vor allem darin, Blaulicht auf einem gepanzerten Bundeswehrwagen zu sein. Also liefern sie das, was das Militär auf dem Weg zur Kriegstüchtigkeit hören will: Überall lauern Putins Spione und Saboteure, die uns mit hybriden Attacken ständig angreifen. Also los, liebes Volk, an’s Gewehr!

Die Bundeswehr handelt auch nicht selbstbestimmt und erfüllt wiederum einen politischen Auftrag – derjenigen Kaste, die davon träumt, Russland zu besiegen. Und da, ganz nahe der politischen Spitze, sehen wir in guter alter Gehlen-Tradition nicht nur BND-Chef Bruno Kahl, sondern auch BfV-Chef Thomas Haldenwang, der nun für die CDU in Bundestag wechseln will. Seine Behörde trat in den letzten Jahren vor allem bei der Bekämpfung der AfD, von Corona-Dissidenten, Impfgegnern, sogenannten Reichbürgern, ausländischer Einflussnahme, vermeintlicher Desinformation“ und ähnlichem in Erscheinung.

BND-Chef Kahl, dessen Behörde sich im immer gefährlicher werdenden Konflikt in der Rolle des Scharfmachers eingerichtet hat, bringt im Bundestag den NATO-Bündnisfall ins Spiel, ohne jegliche Belege behauptend, dass Putin gegenüber der Bundesrepublik eine Feindesserklärung abgegeben habe. Wegen der Nicht-Früherkennung des versuchten Wagner-Aufstandes in Russland in Juni 2023 geriet der BND einmal mehr in die Kritik. Doch das wahre Versäumnis der deutschen Aufklärung, gerade mit Blick auf die Russlandpolitik liegt ganz woanders und wiegt viel schwerer.

Der BND hat vor allem die ökonomische Russlands und seine Fähigkeit, Sanktionen zu trotzen, falsch eingeschätzt. Er hat die Politik nicht vor waghalsigen Schritten in diese Richtung gewarnt. Die wirtschaftliche Rezession, die Energiekrise und die damit einhergehende Verarmung der Bevölkerung in Deutschland sind also auch Mitschuld des Dienstes. Ideologisch bedingtes Unverständnis, was Russland politisch überhaupt umtreibt, was es anstrebt, was eine Sicherheitsarchitektur in Europa für alle überhaupt bedeutet, führte dazu, dass die Bundespolitik, am Gängelband der USA bleibend, als EU-Macht immer größenwahnsinniger wurde.

Das Resultat: Die Bundesrepublik Deutschland steht laut BND mit dem langjährigen Partner Russland beinahe im Krieg, ist zum großen eigenen Nachteil zweitgrößter Ukraine-Lieferant („Egal, was meine Wähler dazu meinen“) und wird trotzdem – wenn es nun mal doch zu Verhandlungen im Ukraine-Konflikt kommt – gar nicht mit am Tisch sitzen dürfen. Alles Grundlegende, was für die europäische Sicherheitspolitik für Jahre und Jahrzehnte entschieden wird, wird ohne Deutschland entschieden.

Ja, der ehemalige „Hitler-Spion“ und BND-Gründer Gehlen war womöglich ein Hochstapler. Aber er hat es zumindest vermocht, das Bild eines funktionstüchtigen Geheimdienstes zu simulieren, und das hatte schon eine abschreckende Wirkung. Durch das Image seiner Behörde wurden also womöglich weitere Krisen vermieden. Heute besitzen die Nachrichtendienste in Deutschland weder politische Weitsicht noch die Fähigkeiten und schon gar nicht das Image früherer Zeiten. Man könnte fast lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Der Beitrag Deutschland außenpolitisch ein Niemand? Danke, BND! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

AfD verhindert drei Milliarden Euro-Zahlung an die Ukraine

AfD verhindert drei Milliarden Euro-Zahlung an die Ukraine

Von MEINRAD MÜLLER | Am Morgen des letzten Plenartags der 20. Legislaturperiode erläutert der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, in einem Video, wie knapp Deutschland davorstand, noch einmal drei Milliarden Euro Steuergeld in den Ukraine-Krieg zu schicken. Ein Krieg, den er als „nicht unseren“ bezeichnete und der bald enden könnte.

Kurz vor der Bundestagswahl wollten die Regierungsparteien offenbar noch schnell Tatsachen schaffen. Es ging nicht mehr um eine sachliche Entscheidung, sondern um eine Machtdemonstration. Doch Boehringer und seine Mitstreiter in der AfD stoppten den Plan. Sie machten die Sache öffentlich, nutzten Videos und Medienarbeit, um Druck aufzubauen. Der Einsatz hat sich gelohnt. Am Ende blieb das Geld in Deutschland.

Wie war das möglich? In dem Video erwähnt Boehringer, dass die AfD die Sondersitzung nicht allein gestoppt hat, sondern dass sie durch mediale Aufmerksamkeit, Verfahrenskniffe und öffentliche Empörung Druck auf andere Fraktionen ausgeübt hat. Besonders entscheidend war dabei, dass sich die SPD-Fraktion am Ende nicht traute, die Sitzung anzusetzen.

Drei Milliarden Euro Steuergeld eingespart

Boehringer spricht nicht nur als Politiker, sondern als Finanzexperte. Er versteht, wie der Haushalt funktioniert, und wundert sich über die FDP: „Ich weiß nicht, was die Kollegen der FDP da reitet, es ist mir völlig schleierhaft.“ Die einst wirtschaftsliberale Partei kämpfte verbissen dafür, deutsche Milliarden an ein Land zu überweisen, das laut Boehringer von Korruption geprägt ist. Dabei stehe ein Friedensschluss unmittelbar bevor. „Das wollen alle: Trump, Selenskyj, Putin sowieso“, sagt er trocken.

Boehringer rechnet vor: Deutschland hat bereits zwischen 20 und 40 Milliarden Euro in diesen Krieg gesteckt, ohne dass sich die Lage grundlegend verändert hat. Und er warnt: Nach dem Krieg wird Deutschland für den Wiederaufbau der West-Ukraine zahlen müssen. Ganz gleich, wer in Kiew regiert, die Kosten werden weiter steigen.

Boehringer bringt es auf den Punkt: „Sollte jetzt noch eine Sondersitzung stattfinden, in der drei Ihrer Steuermilliarden noch an Selenskyj an die Ukraine verteilt werden sollten? Wer hat’s verhindert? Wir haben es verhindert.“


AfD verhindert drei Milliarden Euro-Zahlung an die UkraineMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Hat die AfD etwas gegen Ausländer?

Hat die AfD etwas gegen Ausländer?

Hat die AfD etwas gegen Ausländer?Will die AfD die Demokratie abschaffen, den Sozialstaat abbauen? Was meint die AfD mit Remigration? Was plant die AfD gegen steigende Lebensmittelpreise? Warum lehnt die AfD den digitalen Euro ab? Diese und gefühlt hunderte anderer Fragen beantwortet jetzt ein genialer Chat-Bot, den die AfD Berlin Tempelhof-Schöneberg nach einer Idee von Karl-Heinz Turban zum Wahlprogramm der […]

Der Beitrag Hat die AfD etwas gegen Ausländer? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn 

G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 8

Eine Satire von Werner Roth  

Bald sind ja wieder Wahlen. Hallelujah. Juhuuu. Dann dürfen Sie Ihre Stimme wieder erheben. Öh. Nö. Abgeben dürfen Sie Ihre Stimme. In eine Urne schmeißen dürfen Sie Ihre Stimme. Wer hat eigentlich diese Wahlzettelaufbewahrungsobjekte Urne, also Wahl-Urne genannt. In eine Urne kommen doch für gewöhnlich Dinge, die auf Nimmerwiedersehen entsorgt werden sollten. Seltsam, das. 

Warum denkt denn so gut wie Niemand an den guten Albert Einstein und seinen überaus weisen Spruch zum Thema Wahnsinn, wenn Wahlen anstehen. Dort passt der doch wie Deckel auf Topf:

„Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ 

Jedenfalls sind Sie als der Souverän bald wieder dran. Hier weiter….

Goldpreis steigt kräftig: Überraschende Nachrichten aus China

Der Goldpreis zog zum Wochenauftakt stark an, begleitet von der Nachricht, dass chinesische Versicherer jetzt massiv in Gold investieren könnten. 

Goldpreis steigt weiter

Am heutigen Montag um 9:30 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 2.894 US-Dollar, was 2.805 Euro entsprach. Damit verteuerte sich Gold gegenüber Vortag um weitere 1,3 Prozent und in beiden Währungen wurden neue Rekordstände angelaufen. Hier weiter….

Wem gehört Palästina?

KARIN LEUKEFELD

In der Region zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Persischen Golf gibt es seit Hunderten Jahren Krisen und Konflikte. Um die Rolle Europas bei der Zerstörung der Region zu verstehen, muss man weit in die Geschichte zurückgehen.

Der erste sichtbare Krieg gegen die Region wurde im 12. Jahrhundert geführt und ist dort als “Krieg der Barbaren” bekannt: die Kreuzritterzüge. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Region Teil des Osmanischen Reiches, das sich im Lauf der Jahrhunderte rund um das Mittelmeer bis weit nach Europa ausdehnte. Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Verfall des Osmanischen Reiches. Die europäischen Kolonialmächte Großbritannien, Frankreich, Deutsches Reich und Österreich-Ungarn begannen, in der Region ihre Interessen auszuloten. In einer parallelen Entwicklung war auch das Russische Zarenreich in der Region aktiv, was sich aber mit der Oktoberrevolution 1917 änderte. Die Sowjetunion entwickelte vor allem nach dem 2. Weltkrieg während der Blockkonfrontation mit den USA eine eigene Politik in der Region. Hier weiter…..

An meine jüdischen Mitbürger, die jedes Mal, wenn ein Israeli aus dem Gazastreifen entlassen wird, die Realität verdrehen

Michael Lesher

Liebe religiös-observante jüdische Mitbürger, ich habe eine Bitte an Sie alle.

Bitte, bitte – im Namen eines Minimums an Anstand – ersparen Sie mir eine weitere Runde weinerlicher Propaganda über die Freilassung einiger israelischer Gefangener, die früher von Insassen des Konzentrationslagers gehalten wurden, das Sie in Gaza mit aufgebaut haben.

Ich kann Ihre unangebrachte Sentimentalität gegenüber den befreiten Israelis – von denen viele tatsächlich ihre IDF-Uniformen trugen, als sie die Ruinen des ehemaligen Khan Younis hinter sich ließen – ebenso wenig ertragen wie Ihre Heuchelei gegenüber dem israelischen Völkermord, den Sie seit über einem Jahr beklatschen.

Und bevor Sie in eine selbstgerechte Tirade über „Terrorismus“ ausbrechen und mir „Hamas“ ins Gesicht spucken, lassen Sie mir Ihnen versichern, dass ich Sie nicht auffordere, sich wie gewissenhafte Menschen zu verhalten. Nachdem ich Ihr Verhalten in den vergangenen 15 Monaten beobachtet habe, weiß ich, dass dies von allen außer einer Handvoll „religiöser“ Juden zu viel zu erwarten wäre.

Nein, ich bitte Sie nur darum, damit zu beginnen, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. Können Sie wenigstens so viel tun – bevor Sie eine weitere scheinheilige Rede halten? Bevor Sie einen weiteren selbstmitleidigen Kommentar auf Facebook über „unsere Geiseln“ posten?

Denn es geht um Folgendes: Israelische Soldaten, die während einer Militäroperation gefangen genommen wurden – einer Operation, die, wie wir uns erinnern, von den Opfern der brutalen, jahrzehntelangen Besatzung Israels und der kriminellen Blockade, die den Gazastreifen seit 2007 lahmlegt, gestartet wurde – sind keine „Geiseln“. Sie sind gefangene Soldaten, die (meiner Meinung nach) Glück haben, dass sie nicht wegen Mittäterschaft an Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt wurden.

Wollen Sie über echte Geiseln sprechen? Dann denken Sie an die Tausenden von palästinensischen Zivilisten (einschließlich Massen von Kindern), die in den besetzten Gebieten zusammengetrieben und unter entsetzlichen Bedingungen in verschiedenen israelischen Kerkern festgehalten werden, um sie als „Verhandlungsmasse“ bei den Verhandlungen mit der Führung des Gazastreifens zu verwenden.

Diese sind Geiseln, obwohl sie in den israelischen oder westlichen Medien – oder von Ihnen – nie als solche bezeichnet werden.

Jedes Mal, wenn Sie das Wort „Terrorist“ verwenden, machen Sie sich der gleichen Namensumkehr schuldig. Die Insassen des Konzentrationslagers in Gaza, die versuchen, sich gegen Angriffe zu verteidigen, sind keine „Terroristen“ – nicht einmal dann, wenn ihre verzweifelten Methoden den Einsatz tödlicher Gewalt gegen ihre Peiniger beinhalten.

Inzwischen sind echte Terroristen nicht schwer zu finden. Israelische Juden, die die Uniform einer bösartigen Apartheid-Miliz tragen, die Palästinenser jahrzehntelang eingesperrt, gefoltert und massakriert hat – vorwiegend in Gaza -, verdienen diese Bezeichnung rundum. Falls jemand vor dem 7. Oktober 2023 noch daran gezweifelt haben sollte, so hat die Grausamkeit der IDF gegen die Zivilbevölkerung des Gazastreifens seither sicherlich alle Zweifel beseitigt. Dennoch verwenden Sie nie das Wort „Terrorist“, wo es eindeutig hingehört.

Und was ist die richtige Bezeichnung für die systematische Zerstörung des Gazastreifens?

Nun, das richtige Wort ist nicht „Krieg“. Ein Krieg beinhaltet Schlachten, Zusammenstöße zwischen gegnerischen Streitkräften, die Einnahme oder den Verlust von militärischen Zielen. Was Israel mit Gaza macht, ist kein „Krieg“. Es ist ein Völkermord. In etwas mehr als einem Jahr haben israelische Bomben und Artillerie ganze Städte in Schutt und Asche gelegt und (nach U.N.-Schätzungen) fast zwei Drittel der zivilen Infrastruktur des Streifens zerstört, ganz zu schweigen von der Auslöschung von mindestens fast 50.000 Menschen, darunter mehr als 14.000 Kinder. Jede Beschreibung des Gemetzels, die solche grundlegenden Tatsachen nicht erwähnt, ist nicht nur falsch, sondern eine unheilvolle Lüge.

Sie, meine orthodoxen Glaubensbrüder, haben sich einer besonders heuchlerischen Übung in falscher Namensgebung hingegeben.

In letzter Zeit haben Sie sich über eine Behauptung aufgeregt, wonach die kürzlich entlassene israelische Soldatin Agam Berger während ihrer gesamten Gefangenschaft auf koscherem Essen bestanden hat. Offen gesagt, weiß ich nicht, ob das stimmt (warum sollte man eine Geschichte glauben, die nur durch einen Hörensagenbericht eines anderen IDF-Funktionärs gestützt wird?) – aber ich weiß, dass das Spektakel „religiöser“ Juden, die über ein rituelles Detail jubeln, während sie die Entscheidung des fraglichen Juden ignorieren,  sich überhaupt einer brutalen Terrormiliz anzuschließen, zeigt, dass sie nichts von ihrer Religion wissen. (Haben Sie in letzter Zeit mal wieder Jesaja 1:13-17 gelesen? Oder Amos 5,21-24? Beide Passagen sind Teil unserer Liturgie, und beide prangern an, dass das Ritual über die Ethik gestellt wird). Wie um Ihre kollektive Heuchelei zu unterstreichen, war Bergers eigene öffentliche Erklärung nach ihrer Freilassung aus dem Gazastreifen ein Loblied auf die Armee, die Zehntausende von Einwohnern des Gazastreifens massakriert hat und bereit ist, das Gemetzel fortzusetzen, sobald Israels neonazistische Regierung das Signal dazu gibt.

Sie nennen das ein Beispiel für „Glauben“? Nennen Sie es, was es ist: entweder Selbsttäuschung oder blutrünstiger Fanatismus, oder (vielleicht) ein wenig von beidem.

Und bitte, bitte sagen Sie mir nicht, dass Sie „Frieden“ wollen. In Ihrem Munde ist dieses Wort eine weitere Umkehrung der Realität. Wo war Ihr Interesse an „Frieden“, als Israel während seiner regelmäßigen „Operationen“ Tausende Zivilisten im Gazastreifen massakrierte: Gegossenes Blei in den Jahren 2008-2009; Säule der Verteidigung im Jahr 2012; Protective Edge 2014? Oder als Israel vor weniger als sechs Jahren unbewaffnete Demonstranten während des Großen Marsches der Rückkehr niedermähte und dabei besonders Kinder, Journalisten und behinderte Demonstranten für die Ermordung ins Visier nahm?

Warum haben Sie sich nicht beschwert, als Israels Armee zwischen dem 7. und 9. Oktober 2023 israelische Zivilisten tötete, oder als sie in den darauffolgenden Monaten Dutzende von israelischen Gefangenen innerhalb des Gazastreifens im Zuge ihrer bösartigen Bombardierung des gesamten Streifens vernichtete?

Warum verurteilen Sie die Hamas dafür, dass sie israelische Gefangene festhält, protestieren aber nie gegen die Folter von Tausenden von palästinensischen Gefangenen, die keines Verbrechens angeklagt wurden – nicht einmal eines „Verbrechens“ nach Israels Apartheid-Besatzungsgesetz?

Kurz gesagt, wenn Sie von „Frieden“ sprechen, meinen Sie die Aufrechterhaltung von Israels brutalem Apartheidregime, dem kein palästinensischer Widerstand entgegensteht. Der richtige Name dafür ist nicht „Frieden“, sondern „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

„Aber was schadet es, die Rückkehr der israelischen Gefangenen zu ihren Familien zu feiern?“ , mag mich jemand fragen. Meiner Meinung nach reichlich – wenn diese „Feier“ die Aufmerksamkeit von den grundlegenden Fakten von Israels Völkermordkampagne ablenkt, Fakten mit Fantasie verwechselt und Unterdrücker in Opfer verwandelt.

Während ich schreibe, nutzen „jüdische“ Gangster die Pause im Gaza-Völkermord um im Westjordanland zu randalieren, und Israels krimineller Premierminister Benjamin Netanjahu deutet vielsagend an, dass der Massenmord in Gaza bald intensiviert wird.

Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt, um in heuchlerischem Selbstmitleid zu schwelgen oder wie ein entzücktes Kleinkind zu quieken, wenn ein blutbefleckter internationaler Flüchtling (Netanjahu) und ein räuberischer, halb verwilderter Schwerverbrecher (Trump) mit einer weiteren Lüge aufwarten: die blutigen Ruinen des Gazastreifens als Immobilienbonanza für jeden, der bereit ist, die Überlebenden zu vertreiben und alles, was von der Völkermordkonvention noch übrig ist, auszulöschen.

Nein – es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen, wie sie wirklich sind.

Wenn Sie nicht einmal das tun wollen – und zwar bald -, dann seien Sie bitte nicht schockiert, wenn andere Leute beginnen, Sie mit den Namen zu nennen, die Ihr Verhalten verdient hat. Ich bin sicher, dass Ihnen diese Namen nicht gefallen werden – aber warum sollte das jemanden interessieren, wenn Sie bereits bewiesen haben, dass es Ihnen nichts bedeutet, die richtigen Namen für die Dinge zu benutzen?

*

Michael Lesher ist Autor, Dichter und Anwalt, der sich in seiner juristischen Arbeit vor allem mit Fragen der häuslichen Gewalt und des sexuellen Kindesmissbrauchs befasst. Sein jüngstes Sachbuch ist Sexual Abuse, Shonda and Concealment in Orthodox Jewish Communities (McFarland & Co., 2014); sein erster Gedichtband, Surfaces, wurde 2019 von The High Window veröffentlicht. Ein Erinnerungsbuch über seine Entdeckung des orthodoxen Judentums als Erwachsener – Turning Back: The Personal Journey of a „Born-Again“ Jew – wurde im September 2020 von Lincoln Square Books veröffentlicht.

Die transatlantische extreme Rechte

Regierungsnahe Kräfte in den USA weiten ihre Unterstützung für die extreme Rechte in der EU aus – nicht zuletzt zugunsten der AfD, deren Kanzlerkandidatin sich gezielt bemüht, die Partei koalitionsfähig zu machen.

Regierungsnahe politische Kräfte in den USA weiten ihre Unterstützung für die extreme Rechte in Europa, darunter die AfD, aus. Am Wochenende sind auf der jüngsten Generalversammlung der europäischen Partei Patriots for Europe (PfE), denen unter anderem Viktor Orbáns Fides, Marine Le Pens Rassemblement National (RN) oder die FPÖ von Österreichs Bundeskanzler in spe Herbert Kickl angehören, nicht bloß US-Präsident Donald Trump sowie Elon Musk gefeiert worden. Führende PfE-Politiker trafen darüber hinaus mit dem Präsidenten der US-amerikanischen Heritage Foundation zusammen, die vorab ein Programm für die Trump-Administration entwickelt hat (Project 2025) und der der künftige US-Botschafter bei der EU entstammt. Ende Mai wird zudem erneut die CPAC Hungary stattfinden, der europäische Ableger eines US-Events, das als eine Art Massenfestival der US-Republikaner gilt. Auf der CPAC Hungary vernetzen sich seit 2022 US-amerikanische und europäische Rechte. Die Bestrebungen der US-Rechten, die extreme Rechte in Europa hoffähig zu machen,…hier weiter…..

INSA: Deutschland droht linkeste Regierung seit 1949 – Weidel: „Unsere Hand ist ausgestreckt“

INSA: Deutschland droht linkeste Regierung seit 1949 – Weidel: „Unsere Hand ist ausgestreckt“

INSA: Deutschland droht linkeste Regierung seit 1949 – Weidel: „Unsere Hand ist ausgestreckt“

Laut dem neuen INSA-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung könnte es nach der Wahl am 23. Februar nur noch für ein Bündnis aus CDU/CSU, SPD und „Grünen“ reichen („Kenia-Koalition“). Bestätigt das Wahlergebnis diese Umfrage, droht Deutschland die linkeste Regierung seit Bestehen der Republik. Es wäre Ampel-Horror in Potenz!

Weil die SPD noch schwächer geworden ist, scheidet eine Koalition aus Union und Sozialdemokraten auf Basis der INSA-Daten aktuell aus. Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) würde zwei Parteien für eine stabile Regierung brauchen, solange er an seiner die Wähler verachtenden „Brandmauer“ zur AfD festhält.

Alice Weidel: „Unsere Hand ist ausgestreckt“

Die AfD, die laut INSA auf 22 Prozent kommen würde, kann sich trotzdem eine Koalition mit der Union vorstellen. Sie bot CDU und CSU erneut eine Zusammenarbeit an: „Unsere Hand ist ausgestreckt“, sagte AfD-Chefin Alice Weidel in der ZDF-Sendung „Was nun?“. Man könne in Verhandlungen eintreten, von Seiten ihrer Partei gebe es keine „Brandmauer“, betonte die AfD-Kanzlerkandidatin.

Laut Weidel könnte die Union vor allem ihre Vorstellungen in der Migrationspolitik eher mit der AfD als in einer Koalition mit SPD oder „Grünen“ durchsetzen. Deswegen habe die Bundestagsfraktion sowohl dem Antrag für Grenzschließungen als auch dem sogenannten Zustrombegrenzungsgesetz im Bundestag zugestimmt.

Allerdings glaubt Weidel selbst nicht, dass CDU-Chef Friedrich Merz auf ihre Partei zugehen und die „Brandmauer“ einreißen werde. Weidel bekräftigte, die AfD wolle ein Viertel aller Bundestagsmandate erreichen, um Untersuchungsausschüsse beantragen zu können.

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