Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ach du mein lieb Heimatland, ade!

Ach du mein lieb Heimatland, ade!

Von MEINRAD MÜLLER | „Nun ade, du mein lieb Heimatland, lieb Heimatland, ade!“, so sangen einst die Auswanderer, die Deutschland verließen, voller Sehnsucht nach dem, was sie zurückließen. Heute singen wir dieses Lied nicht mehr nur aus Fernweh, sondern aus einem stillen Abschiedsschmerz, denn das Heimatland, das wir kannten, scheint uns zu entgleiten. Wo einst die Glocken der Dorfkirchen zum Sonntagsgottesdienst riefen, wo Kinder mit Kastanienmännchen spielten und die Straßenlaternen im Advent mit Tannenzweigen geschmückt wurden, da schleicht sich heute Angst ein, die uns die Kehle zuschnürt. Unsere Kultur, unsere Heimat – sie verblasst wie ein altes Foto, das niemand mehr rahmt.

Erinnern wir uns an die Weihnachtsmärkte, diese duftenden Oasen aus Glühwein, Lebkuchen und Kinderlachen? Die Buden, dicht an dicht, die Lichterketten über den Marktplätzen, das Blitzen in den Augen der Menschen, die sich auf das Fest freuten? Heute trauen sich viele nicht mehr hin. Die Märkte, einst das Herz unserer Städte im Winter, sind zu Orten geworden, an denen man sich umschaut, bevor man einen Schritt macht. Sicherheitsbarrieren aus Beton, Polizisten mit Maschinenpistolen, das ist nicht die Gemütlichkeit, die wir unseren Kindern zeigen wollten. Und so bleiben die Plätze leerer, die Stände stiller, die Tradition bröckelt unter dem Gewicht der Angst.

Oder die Fußgängerzonen, die „gute Stube“ jeder Stadt, ein Ort zum Flanieren, zum Schaufensterbummeln, zum Kaffeetrinken im Freien. Samstags füllten sich die Straßen mit Menschen, die Taschen voller Einkäufe, die Gespräche voller Leben. Heute sind sie wie ausgeblichene Erinnerungen. Die Läden schließen, einer nach dem anderen, weil das Einkaufen zum Sicherheitsrisiko wurde. Wo einst die Schaufenster lockten, hängen jetzt „Zu vermieten“-Schilder. Die Menschen hasten durch, den Blick gesenkt, statt zu verweilen. Was bleibt, ist eine Hülle, ein Schatten dessen, was wir einst liebten.

Und dann die Feste – die Maibäume, die Schützenumzüge, die Volksfeste mit ihren Bierzelten und Blasmusik. Wie stolz waren wir auf diese Bräuche, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Doch auch hier schwindet die Leichtigkeit. Vereine kämpfen um Mitglieder, Veranstaltungen werden abgesagt, weil die Kosten für Sicherheit explodieren oder weil die Lust fehlt, sich einer unsichtbaren Bedrohung auszusetzen. Selbst die kleinen Dorfkirchweihfeste, wo man mit einem Glas Apfelmost anstieß, verlieren ihren Glanz. Die Heimat, die uns trug, wird zur Kulisse eines Lebens, das wir kaum noch erkennen.

Wie wehmütig denken wir an die Zeiten zurück, als man abends durch die Straßen spazieren konnte, ohne zweimal nachzudenken. Als die Nachbarskinder auf der Straße spielten, bis die Dämmerung sie nach Hause rief. Als die Wälder im Herbst zum Pilzesammeln einluden und die Sommertage am Badesee voller unbeschwerter Freude waren. Diese Bilder tragen wir im Herzen, aber sie passen nicht mehr zur Gegenwart. Stattdessen hören wir von Messern, von Autos, die in Menschenmengen rasen, von Demonstrationszügen – wie dem der Ver.di in München –, die zur Zielscheibe werden. Das Gefühl der Geborgenheit, das uns die Heimat einst gab, zerbricht unter diesen Schlägen.

Und doch, inmitten dieser Klage, müssen wir die Augen öffnen. Es sind keine Zufälle, keine Schicksalsschläge, die uns dies antun. Es sind Taten, immer wieder von Männern mit einem bestimmten Glauben, die unsere Lebensweise verachten. Der Anschlag in Aschaffenburg, wo ein afghanischer Täter ein Kind und einen Mann erstach, der in Solingen, der in Magdeburg – die Liste wird länger, die Namen der Täter klingen ähnlich, ihre Motive wiederholen sich. Die Politik nennt es „psychische Krankheit“, als wäre das ein Trost, eine Erklärung, die uns beruhigt. Aber es ist eine Ausrede, die niemand mehr glaubt, ein Ablenkungsmanöver von einer tödlichen Massenmigration, die man nicht verhindert hat. Deutschland hört jedes Mal die gleiche Platte von Politikern und schaltet ab.

„Ach du mein lieb Heimatland“, ein Lied, das einst von Sehnsucht sang, wird heute zur Trauerhymne. Wir trauern um das, was war, und suchen verzweifelt nach dem, was uns bleibt. Die Heimat stirbt nicht laut, sie stirbt leise, in den leeren Gassen, den verlassenen Märkten, den abgesagten Festen. Und wir, wir stehen daneben, unfähig, sie festzuhalten.


Ach du mein lieb Heimatland, ade!Meinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Bundestagswahl: Deswegen ist die Briefwahl ein Problem

Bundestagswahl: Deswegen ist die Briefwahl ein Problem

Bundestagswahl: Deswegen ist die Briefwahl ein Problem

Aktuell gibt es zahlreiche Hinweise auf Fehler und Manipulationsversuche bei der Briefwahl. Ob es sich um das Video aus dem sächsischen Torgau oder noch zu prüfendende Aufnahmen aus Hamburg handelt – immer wieder treten Unregelmäßigkeiten auf. Gleichzeitig stehen finanziell ausgezehrte Kommunen vor der Herausforderung, eine Bundestagswahl in kurzer Zeit zu organisieren. Der gestiegene Aufwand durch die Briefwahl führt dabei zu Unsicherheiten und Fehlern.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ überwacht seit 2016 Wahlen in Deutschland und hält das Wahlsystem für extrem fehleranfällig. Besonders die Briefwahl steht dabei im Fokus. Die Initiative gibt praktische Hinweise, um sie sicherer zu gestalten.

Drei wichtige Texte, ein Video und drei Lösungsvorschläge!

Bereits in der Vergangenheit gab es Skandale: Ein CDU-Funktionär aus Sachsen-Anhalt wurde wegen Wahlbetrug verurteilt und musste ins Gefängnis. Über mögliche Hintermänner schweigt er bis heute. Details zu diesem Fall finden Sie in folgendem Video:

Drei wichtige Texte zur Briefwahl

Drei Tipps für eine sichere Briefwahl

  1. Auszählungsorte rechtzeitig erfragen

    Erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Gemeinde, wo die Briefwahlstimmen ausgezählt werden. Häufig erfolgt die Auszählung zentral. In Dresden beispielsweise übernehmen 214 Wahlvorstände die Auszählung an nur zwei Standorten. In München gibt es über 200 Stellen in der Messe. Klären Sie im Voraus, wie viele Briefwahlbezirke dort zusammengelegt werden, und sorgen Sie für ausreichend Wahlbeobachter.
  2. Wahlen in Pflegeeinrichtungen kontrollieren

    Fragen Sie bei Verwandten in Alten- und Pflegeheimen nach, wie dort gewählt wird. So verhindern Sie, dass andere für Ihre Verwandten abstimmen. Bieten Sie Ihre Hilfe an und begleiten Sie hilfsbedürftige Personen am Wahltag persönlich ins Wahllokal.
  3. Frühzeitig bei der Briefwahlauszählung dabei sein

    Über die Gültigkeit von Stimmen wird oft schon ab 15 oder 16 Uhr entschieden – die eigentliche Auszählung beginnt erst um 18 Uhr. Wer sicherstellen will, dass alles korrekt abläuft, sollte also frühzeitig vor Ort sein.

Genau hinschauen lohnt sich

Unser Wahlsystem ist fehleranfällig – doch die etablierten Parteien scheinen wenig Interesse zu haben, dies zu ändern. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir selbst genau hinsehen.

Auf wahlbeobachtung.de finden Sie zahlreiche kostenlose Informationen und Hilfestellungen zur Wahlbeobachtung und Sie erhalten Hilfe am Wahltag.

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Milliarden-Rückzahlung an Steuerzahler: Trumps Effizienzministerium will es möglich machen

Milliarden-Rückzahlung an Steuerzahler: Trumps Effizienzministerium will es möglich machen

Milliarden-Rückzahlung an Steuerzahler: Trumps Effizienzministerium will es möglich machen

In einer Zeit, in der viele Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten ächzen, klingt es fast zu gut, um wahr zu sein: 5.000 Dollar Steuerrückzahlung pro Haushalt. Doch genau das könnte bald Realität werden – zumindest in den Vereinigten Staaten, wo das neu geschaffene “Department of Government Efficiency” (DOGE) unter der Führung von Tech-Milliardär Elon Musk bereits beachtliche Erfolge im Kampf gegen Steuerverschwendung verzeichnet.

Die Zahlen sind beeindruckend: Allein in den ersten Wochen seit seiner Gründung im Januar dieses Jahres hat DOGE bereits 55 Milliarden Dollar an Einsparungen realisiert. Das Gesamtziel? Sage und schreibe 2 Billionen Dollar in 18 Monaten. Während in Deutschland Steuergeldverschwendung eher forciert statt bekämpft wird, zeigt die amerikanische Initiative, wie moderne Verwaltungseffizienz aussehen kann.

Der Plan, der nun zwischen Trump und Musk diskutiert wird, sieht vor, 20 Prozent der erwarteten Einsparungen – also etwa 400 Milliarden Dollar – direkt an die Steuerzahler zurückzugeben. James Fishback, CEO der Investmentfirma Azoria und Initiator des Vorschlags, rechnet vor: Bei 79 Millionen steuerzahlenden Haushalten würde dies einer Rückzahlung von etwa 5.000 Dollar pro Haushalt entsprechen.

Die Einsparungen kommen dabei aus verschiedenen Quellen: Betrugsbekämpfung, Neuverhandlung von Verträgen, Verkauf von nicht benötigten Vermögenswerten und – man höre und staune – tatsächliche Reduzierung der Verwaltungsbürokratie. Besonders im Visier: Behörden wie USAID, das Bildungsministerium und das Gesundheitsministerium, die bisher als unantastbare Geldvernichtungsmaschinen galten. Ob sich die DOGE-Mitarbeiter auch auf das bislang als sakrosankt geltende Verteidigungsministerium konzentrieren werden^, bleibt offen.

Während hierzulande das Wort “Effizienz” in Behörden meist nur dann fällt, wenn wieder einmal ein teurer Berater engagiert wurde, um zu erklären, warum nichts effizienter werden kann, zeigt das amerikanische Modell, was möglich wäre. Ein vergleichbares Effizienzministerium in Deutschland oder Österreich könnte ähnliche Einsparpotenziale offenlegen. Denken wir nur an die zahllosen Beraterhonorare, überflüssigen Auslandsprojekte und aufgeblähten Verwaltungsapparate.

Musk, der als “Special Government Employee” fungiert, verteidigt seinen ungewöhnlichen Posten: “Man kann keine autonome Bundesbürokratie haben. Sie muss den Menschen gegenüber rechenschaftspflichtig sein.” Eine Aussage, die man sich in Berlin oder Wien an die Wand nageln sollte.

Natürlich gibt es Kritiker, besonders aus dem demokratischen Lager, die Musks Rolle und mögliche Interessenkonflikte hinterfragen. Doch die bisherigen Erfolge sprechen für sich. Das Programm zeigt eindrucksvoll, dass effiziente Verwaltung und Steuergerechtigkeit keine Gegensätze sein müssen.

Für den deutschen und österreichischen Steuerzahler bleibt vorerst nur der neidische Blick über den Atlantik. Während hier jeder Versuch der Verwaltungsreform im Dickicht der Zuständigkeiten und am Widerstand der Beamtengewerkschaften scheitert, machen die Amerikaner vor, wie man Bürokratie verschlankt und gleichzeitig den Bürgern etwas zurückgibt. Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel nehmen – auch wenn 5.000 Euro Steuerrückzahlung hierzulande wohl vorerst ein schöner Traum bleiben werden.

Münchner Mordislamist zu Gefängniswärter: Reinigt meine Zelle von Christen!

Münchner Mordislamist zu Gefängniswärter: Reinigt meine Zelle von Christen!

Münchner Mordislamist zu Gefängniswärter: Reinigt meine Zelle von Christen!

Nach dem aktuellen Narrativ des linksliberalen Mainstreams ist daran wohl auch TikTok schuld: Der Mordfahrer von München, er ermordete eine Mutter und ihr kleines Kind, hält sich auch in Haft für einen islamistischen Eroberer. Medienberichten zufolge trug er einem Wärter auf, seine Zelle zu reinigen. “Vor ihm untergebrachte Jesuiten hätten alles beschmutzt.” Morde im Namen der Wüstengottheit “Allah” haben in den letzten Wochen in den Ländern Europas wieder zugenommen.

Über den Sachverhalt berichtete auch der kritische Regionalsender RTV:

Er zeigt keine Reue, sondern nur Feindseligkeit. Farhad Noori ist überzeugt, dass Allah ihm den tödlichen Anschlag in München aufgetragen hat. Im Gefängnis verweigert er den Arztbesuch mit der Aussage: „Nur Allah entscheidet über mein Schicksal.“ Das angebotene Essen lehnt er ab, da es nicht halal sei. Zudem befiehlt er dem Gefängnispersonal, seine Zelle von Christen zu reinigen.

Wer war Farhad Noori, der Attentäter von München? Zu Beginn stiftete der 24-jährige Afghane, der am vergangenen Donnerstag mit einem Mini Cooper in eine Kundgebung fuhr, zwei Menschen tötete und 37 verletzte, bei den Ermittlern Verwirrung. Doch erste Einblicke aus seinen Aussagen während der Vernehmungen und seinem Verhalten in der JVA München lassen das Bild eines radikalisierten Moslems erkennen, der keine Reue zeigt und Anzeichen eines religiösen Wahns aufweist.

Der Afghane war 2016 nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag war abgelehnt worden. Aufgrund der Lage in Afghanistan konnte der Afghane jedoch nicht abgeschoben werden und bekam deshalb eine Duldung. Im Jahr 2021 wurde ihm auch ein sogenannter Spurwechsel genehmigt. Dieser erlaubt es abgelehnten Asylbewerbern, die als gut integriert gelten, einen Aufenthaltstitel zu erhalten. Allerdings wurde mittlerweile bekannt, dass der Afghane bei seiner Fluchtgeschichte gelogen haben soll.

In den vergangenen Tagen in der JVA München soll der Attentäter in Dialogen mehrfach fundamentalistisch-religiöse Bezüge gegenüber Gefängnismitarbeitern hergestellt haben. Als etwa ein Arzt vorstellig wurde, um Nooris psychische Verfassung zu untersuchen, soll der Bodybuilder mehrfach wiederholt haben, dass nur Allah über ihn entscheidet. Doch mehr noch: Noori soll JVA-Mitarbeiter auch explizit dazu aufgefordert haben, seine Zelle zu putzen, da die vor ihm untergebrachten Jesuiten alles beschmutzt hätten.

Wie es aus Polizeikreisen heißt, erscheint es wahrscheinlich, dass er mit „Jesuiten“ Christen im Sinne der deutschen Mehrheitsgesellschaft meinte. Als ihm Essen in seinen Haftraum gebracht wurde, wollte er dieses nicht annehmen, weil es nicht halal sei und durch das Gefängnis „beschmutzt“ worden wäre.

Für seine bestialische Tat bekam der Afghane viel Zuspruch in den sozialen Medien von fundamentalistischen Islamisten. Für eine offenbar dem LGBTQ-Wahn verfallene Influencerin hatte der afghanische Attentäter einfach zu wenig Sonne abbekommen und sei möglicherweise durch seine toxische Männlichkeit daran gehindert worden, Hilfe zu suchen:

„Hören Sie selbst, einfach nur weil das noch mal gesagt werden muss: Auch die Tat in München heute sollte euch in keinster Weise dazu aufrufen, die AfD zu wählen oder auch die CDU zu wählen. Denn ich habe gerade mal – also, mir, ich weiß noch, meine Mitbewohnerin ist hergekommen, hat gemeint: ‚Oh nein, es gab wieder einen Anschlag in München.‘ Wir reden hier von einem 24-jährigen Mann, der aus dem Krieg geflohen ist. 24! Ich weiß auch noch, was für dumme Gedanken ich hatte mit 24. Und wenn man dann mit einem deutschen Winter konfrontiert ist – wo es übrigens nicht so unnormal ist, dass man Depressionen hat, weil man nicht genügend Sonne bekommt, weil man das eben nicht gewöhnt ist – ich möchte nicht in dem seiner Haut stecken. Natürlich möchte ich nicht entschuldigen, was er getan hat.“

Das Video geht derzeit viral. Immer mehr Social-Media-Nutzer teilen es. Die Reaktionen sprechen Bände:

„Ich kann nicht fassen, was ich hier gerade gehört habe. Das kann doch nicht dein Ernst sein. Ein Kind ist gestorben und du sagst, der Vitamin-D-Mangel ist schuld? Mir fehlen die Worte“, schreibt ein aufgebrachter X-Nutzer.

RFK bringt die Impfstoff-Kultisten ins Trudeln

RFK bringt die Impfstoff-Kultisten ins Trudeln

Wenn Robert F. Kennedy Jr. sein Wort hält, wird er als Gesundheitsminister eine unberechenbare Kraft sein, die das bestehende Machtgefüge im staatlich-pharmazeutischen Komplex erschüttert. Während seiner Anhörung zur Bestätigung durch den Senat wich er scheinbar von einigen seiner Standpunkte zurück, doch möglicherweise war dies eine Taktik, um seine Ernennung zu sichern. Nun, da er im Amt ist, bleibt zu hoffen, dass er echte Veränderungen bewirken wird.

RFK bringt die Impfstoff-Kultisten ins TrudelnMan darf gespannt sein, ob Robert F. Kennedy Jr. all das einlösen wird, was er jetzt verspricht, und ob Konsequenzen folgen werden. pic.twitter.com/CV9VchE8Ue

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2025

Seine Gegner befürchten, dass er die engen Verflechtungen zwischen Bundesbehörden, Universitäten, Krankenhäusern und der Pharmaindustrie infrage stellen wird. Ein Blick in die New York Times offenbart die Feindseligkeit des Establishments gegenüber RFK. Während weltpolitische Krisen eskalieren, konzentrieren sich gleich drei Leitartikel der Zeitung darauf, ihn als Gefahr für das öffentliche Gesundheitswesen darzustellen. Angesichts der beträchtlichen finanziellen Unterstützung, die Mainstream-Medien sowohl direkt von Bill Gates als auch indirekt durch die Pharmaindustrie erhalten, ist es nicht überraschend, dass die NYT diese Interessen schützt.

Ein besonders auffälliger Artikel trägt die absurde Überschrift: „Sorry, Mr. Kennedy, die meisten Amerikaner wollen ihre Spritzen.“ Die Autorin Caitlin Rivers, Epidemiologin an der Johns Hopkins University, behauptet, dass sich alle Amerikaner in einem Punkt einig seien: Impfstoffe seien uneingeschränkt positiv – unabhängig von ihrer Testphase, Sicherheit oder Wirksamkeit. Sie beschreibt Impfstoffe beinahe wie ein Konsumprodukt und ignoriert dabei, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich beispielsweise nicht gegen Grippe impfen lässt. Auch Bevölkerungsgruppen wie die Amischen, die sich generell nicht impfen lassen, gehören statistisch gesehen zu den gesündesten Menschen in den USA. Zudem verweigerte mindestens ein Fünftel der Amerikaner die Covid-Impfung trotz massiven politischen Drucks und staatlicher Zwangsmaßnahmen.

Rivers zeigt sich besorgt über die anhaltenden Covid-Todesfälle in den USA, erwähnt jedoch nicht, ob die Verstorbenen geimpft waren. Sie kritisiert, dass Studien zeigen, wie ein „unausgewogener“ Bericht über Impfstoffsicherheit dazu führt, dass Menschen beginnen, an der offiziellen Darstellung zu zweifeln. Ihre Haltung deutet darauf hin, dass sie Impfstoffe als eine Art heilige Wahrheit betrachtet, die nicht infrage gestellt werden darf. Sie warnt davor, dass Führungspersönlichkeiten wie RFK, die das Vertrauen in Impfungen untergraben, sowohl wissenschaftlich als auch politisch auf der falschen Seite stehen. Dabei wurde RFK ausgerechnet wegen seines Impfstoff-kritischen Standpunkts für Trumps Wahlsieg ernannt.

Ein weiterer Leitartikel von Gregg Gonsalves, Epidemiologe an der Yale School of Public Health, geht noch weiter. Er hält es für gefährlich, dass Impfstoffkritiker „einfach nur Fragen stellen“ und verweist auf die südafrikanische Aids-Krise unter Thabo Mbeki. Laut Gonsalves starben dort über 300.000 Menschen, weil die Regierung die Wissenschaft ignorierte. Er wirft RFK vor, die offizielle Darstellung, dass HIV Aids verursacht, anzuzweifeln, und sieht ihn in einer Linie mit Mbekis Gesundheitsminister, der Aids mit Ernährungsumstellung bekämpfen wollte. Dabei geht er nicht auf die möglichen Nebenwirkungen der antiretroviralen Medikamente ein, die möglicherweise auch Menschen wie Freddie Mercury das Leben kosteten.

Der ehemalige NIH-Direktor Harold Varmus sorgt sich ebenfalls um die öffentliche Gesundheit unter der Trump-Regierung. Er beklagt die zunehmende Politisierung seines Berufsstands und spricht von einem „Krieg gegen die amerikanische Wissenschaft“. Laut Varmus gefährdet RFK als Gesundheitsminister das Vertrauen in die Forschung, da Wissenschaftler nun um ihre Arbeitsplätze fürchten und sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren können. Er nennt RFK einen „berüchtigten Impfkritiker“, der Fehlinformationen verbreitet und seine eigene Behörde verunglimpft. Besonders empört ist er über den anhaltenden Verdacht, dass Impfstoffe mit der steigenden Autismusrate in Verbindung stehen – eine Hypothese, die laut ihm längst widerlegt sei, obwohl ein klarer zeitlicher Zusammenhang zwischen der Zunahme von Impfungen und Autismus-Diagnosen existiert.

Varmus greift zudem Jay Bhattacharya an, der als möglicher NIH-Direktor gehandelt wird. Er kritisiert insbesondere Bhattacharyas Vorschlag, Institutionen, die akademische Meinungsfreiheit unterdrücken, von staatlicher Forschungsförderung auszuschließen. Für Varmus ist klar: Impfstoffe müssen um jeden Preis geschützt werden.

Die Autoren der New York Times hoffen, dass nach Trump und RFK alles wieder in die gewohnten Bahnen zurückkehren wird. Doch immer mehr Menschen erkennen, dass Big Pharma und ihre gewinnorientierten Impfprogramme nicht zwangsläufig im besten Interesse der Bevölkerung sind. Während RFK und seine Verbündeten weiter unter Beschuss stehen, scheint die Ära der uneingeschränkten Autorität von „Experten“ und Impfstoff-Lobbyisten zu bröckeln. Dennoch liegt ein langer Weg vor denjenigen, die das amerikanische Gesundheitswesen reformieren wollen.

Weitere schlechte Nachrichten für Geimpfte: „Die Zahlen sind schockierend“

Weitere schlechte Nachrichten für Geimpfte: „Die Zahlen sind schockierend“

Eine neue bahnbrechende Studie bringt mRNA-Injektionen mit schweren Nierenerkrankungen in Verbindung. Der leitende Forscher Hyeon Seok Hwang analysierte Berichte aus der VigiBase der WHO und machte eine alarmierende Entdeckung: Noch nie zuvor hat ein Impfstoff so viele Nierenprobleme verursacht wie der COVID-19-Impfstoff.

Schwerwiegende Nierenschäden durch mRNA-Impfstoffe

Während Myokarditis oft im Fokus steht, zeigen die neuen Forschungsergebnisse, dass die COVID-19-Impfung auch massive Schäden an den Nieren verursacht.

10 schockierende Geschichten, die die Medien diese Woche begraben haben

#10 – Bombenhafte globale Studie verbindet mRNA-Spritzen mit schweren Nierenschäden

„Die Zahlen sind erschütternd.“Die von Dr. Hyeon Seok Hwang geleitete Studie analysierte unerwünschte Ereignisse aus der VigiBase der WHO, und was sie herausfanden, ist atemberaubend:… a href=“https://t.co/oJgBs4062S“>pic.twitter.com/oJgBs4062S

— The Vigilant Fox Weitere schlechte Nachrichten für Geimpfte: „Die Zahlen sind schockierend“ (@VigilantFox) Februar 16, 2025

  • Doppelt so hohes Risiko für akutes Nierenversagen bei Geimpften im Vergleich zu Personen, die andere Medikamente einnahmen.
  • 13-mal häufiger trat Nephritis auf, eine Entzündung der Nierenfilter, die zu schwerwiegenden Nierenschäden führen kann.

Diese Ergebnisse stimmen mit den Untersuchungen des Datenanalysten John Beaudoin überein, der bereits frühzeitig vor einem Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und steigenden Nierenerkrankungen gewarnt hatte.

Beunruhigend hohe Sterberaten

Die von Beaudoin analysierten Daten zeigen eine dramatische Zunahme der Todesfälle durch akutes Nierenversagen:

  • 2021: 200 % mehr Todesfälle als im Normalbereich.
  • 2022: 300 % mehr Todesfälle als üblich.
  • 2023: Trotz des Endes der Pandemie blieb die Übersterblichkeit durch akute Nierenschäden erschreckend hoch.

Laut Beaudoin hat akutes Nierenversagen in den USA mehr verlorene Lebensjahre gefordert als COVID-19, Kinderlähmung oder Pocken – mit Ausnahme des Zweiten Weltkriegs.

„Es ist die häufigste Todesursache – und doch schweigt die Regierung dazu.“

Hat die IDF am 7. Oktober 2023 mehr Israelis getötet als der palästinensische Widerstand?

General Yoav Gallant, ehemaliger israelischer Verteidigungsminister, hat am 7. Februar auf Kanal 12 anerkannt, dass er die IDF am 7. Oktober 2023 angewiesen habe, die „Hannibal-Richtlinie“ anzuwenden. Ihm zufolge wurde sie an gewissen Orten umgesetzt, an anderen jedoch nicht. In Extremsituationen sieht dieses Protokoll vor, Israelis zu töten, anstatt sie in die Hände des palästinensischen Widerstands geraten zu lassen [1]..

Im Januar 2024 behauptete The Cradle, dass mindestens die Hälfte der Toten des SuperNova-Festivals von der IDF und nicht von der Hamas getötet wurde [2].

Die Kommunikationsdienste des jüdischen Staates präsentierten später den westlichen Parlamentariern eine Videomontage, weigerten sich aber, sie zu veröffentlichen. Diejenigen, die den Film in einer privaten Vorführung sahen, waren von Emotionen überwältigt und vermittelten die offizielle Version des „größten Pogroms der Geschichte“. Als sie jedoch im Nachhinein einige der Fotos sahen, äußerten sie Zweifel.

Die Hannibal-Direktive ist eine israelische Militärdoktrin, die 1986 von General Yossi Peled, dem Kommandeur der Streitkräfte des Nordens, entwickelt wurde.

Der ursprüngliche Befehl, der zusammen mit Oberst Gabi Ashkenazy (später Stabschef der IDF und Mitglied des Kriegskabinetts vom 7. Oktober) und einem Geheimdienstoffizier, Oberst Yaacov Amidror (später Nationaler Sicherheitsberater), verfasst wurde, besagte, dass die Hauptaufgabe der IDF im Falle einer Gefangennahme darin bestehe, um jeden Preis zu verhindern, dass Soldaten gefangen genommen werden.

Es ist gleichbedeutend mit dem Befehl, einen gefangenen Soldaten zu erschießen, um zu verhindern, dass er gefangen genommen wird.

Nach Ansicht ehemaliger Generäle lässt sich die Initiative wie folgt zusammenfassen: „Lieber ein toter Soldat als ein lebender Gefangener“. Oder: „Nachdem das Protokoll ausgelöst wurde, konzentriert man sich auf einen bestimmten Bereich und mit einem Ziel: den Feind zu stören und ihn daran zu hindern, mit einem Gefangenen zu entkommen.“

Im Jahr 2014, als der palästinensische Widerstand den Soldaten Hadar Goldi in Gaza gefangen nahm, bombardierte die IDF Rafah 4 Stunden lang mit einer Frequenz von einer Rakete pro Minute. Sie tötete 150 Zivilisten und erklärte, der Soldat sei an seinen Verletzungen gestorben.

Viele Soldaten haben diese Richtlinie, die mehrfach umformuliert wurde, angefochten. Unter ihnen ist General Benny Gantz, der derzeitige Oppositionsführer.

Dieser Artikel ist das Editorial der Ausgabe 120 von „Voltaire, actualité internationale“. Die Welt verändert sich schnell. Abonnieren Sie unseren wöchentlichen, vertraulichen Newsletter, eine außergewöhnliche Informationsquelle über den Übergang zu einer multipolaren Welt.

Das Pariser Abkommen ist zehn Jahre später ein Kartenhaus, das vor dem Einsturz steht

Das Pariser Abkommen ist zehn Jahre später ein Kartenhaus, das vor dem Einsturz steht

CLINTEL

Der „Trump-Effekt“ beeinträchtigt bereits die Aussichten auf künftige UN-Verhandlungen über das Pariser Klimaabkommen, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Tilak Doshi. Das Pariser Abkommen ist jetzt ein Kartenhaus.

Seit Trumps Amtsantritt am 20. Januar ist es ein Wirbelsturm gewesen. Es ist nicht zu weit hergeholt, Elon Musks DOGE-Razzia und die rasche Demontage der USAID-Aktivitäten in der vergangenen Woche mit dem Fall der Bastille in Paris im Jahr 1789 zu vergleichen, was die historische Bedeutung betrifft. Abgesehen von den großen Reimen der Geschichte ist der revolutionäre Eifer in der Luft von Washington DC spürbar, wird doch der „Deep State“ in Echtzeit demontiert.

Mit den täglichen Enthüllungen von Korruption und Betrug in der Hauptstadt des Landes, die durch die Trump’sche Revolution ans Tageslicht kommen, wächst bei den Bürgern der Eindruck, dass die Kluft zwischen der Realität und den offiziellen, von den Mainstream-Medien verbreiteten Darstellungen immer größer wird. Nirgendwo zeigt sich diese Diskrepanz deutlicher als in den Bereichen Klimawandel und Energiepolitik nach der Entscheidung von Präsident Trump, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen.

Ein genauerer Blick auf die Niederschrift einer Rede des UN-Klimasekretärs Simon Stiell letzte Woche in Brasilia verdeutlicht diese Kluft zwischen dem, was die meisten Beobachter im Großen und Ganzen als objektive Realität ansehen würden, und dem offiziellen Narrativ, das von einem hochrangigen UN-Funktionär vorgetragen wird. An Stiell oder seiner Rede ist nichts besonders Wichtiges oder Besonderes, aber gerade deshalb ist sie für unseren Zweck hier nützlich.

Gängige Behauptungen

Die Rede beginnt mit der Behauptung, dass „wir ohne die von der UNO einberufene globale Klimakooperation – die 1992 hier in Brasilien ihren Anfang nahm – auf eine globale Erwärmung von bis zu 5 Grad zusteuern würden – ein Todesurteil für die Menschheit, wie wir sie kennen“.

Ein halbwegs informierter Laie im Publikum hätte das folgende Schaubild hervorgeholt, um ihm zu widersprechen. Für den unvoreingenommenen Betrachter hat der jährliche UN-Klimazirkus nicht das Geringste verändert.

Und für jeden, der sich ein wenig mit den globalen Energietrends auskennt, ist es keine Überraschung, dass die weltweit größten CO₂-Emittenten in Asien, wie China, Indien, Indonesien und Vietnam, ihre Kapazitäten im Kohlebergbau und in der Kohleverstromung weiter ausgebaut haben. Der weltweite Kohleverbrauch wird im Jahr 2024 ein Allzeithoch erreichen und damit das dritte Jahr in Folge einen Rekordverbrauch verzeichnen.

Es reicht, wenn die Leser wissen, dass es keine „gefestigte Wissenschaft gibt, die die vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen verbindlich mit den globalen Temperaturen in Verbindung bringt, ohne sich überhaupt mit Fragen der Kausalität zu befassen. Dass Stiell munter behauptet, das Pariser Abkommen habe die Welt vor einem „Todesurteil“ bewahrt, ist gelinde gesagt ungeheuerlich.

Die nächste große Behauptung von Stiell – und es scheint, dass seine Rede voll davon ist – lautet, dass „die saubere Energiewende jetzt unaufhaltsam ist: wegen der kolossalen wirtschaftlichen Möglichkeiten, die sie bietet“. Wo haben wir das schon einmal gehört? Ja, Mad Ed hat genau das gesagt, als er argumentierte, dass die Entscheidung von Präsident Trump, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, die Energiewende nicht verlangsamen würde.

Stiell versucht, diese Behauptung mit Fakten zu untermauern: „Denn wenn 2 Billionen Dollar in nur einem Jahr in saubere Energie und Infrastruktur fließen, wie es im letzten Jahr der Fall war, können Sie sicher sein, dass dies nicht auf Tugendhaftigkeit* zurückzuführen ist.“

[*Die Übersetzung des Terminus’ ‚Virtue signalling‘ mit ‚Tugendhaftigkeit‘ gefällt mir nicht. Darum möchte ich die Leser fragen, ob jemand eine bessere Übersetzung oder einen besseren deutschen Begriff hierfür parat hat. A. d. Übers.]

Vermutlich bezieht sich Stiell auf den kürzlich von BloombergNEF veröffentlichten Jahresbericht, in dem berichtet wird, dass die Investitionen in die „kohlenstoffarme Energiewende“ weltweit um 11 % gestiegen sind und im Jahr 2024 einen Rekordwert von 2,1 Billionen US-Dollar erreichen werden. Dem Bericht zufolge wurden die Investitionen in die kohlenstoffarme Energiewende durch Investitionen in erneuerbare Energien, Stromnetze, elektrifizierten Verkehr und Energiespeicherung vor allem auf dem chinesischen Festland vorangetrieben, auf die 818 Milliarden US-Dollar entfielen. Es handelt sich dabei natürlich um dasselbe China, auf das im Jahr 2023 95 % des weltweiten Neubaus von Kohlekraftwerken entfielen.

Um die 2,1 Billionen Dollar und die „Energiewende“ in einen Kontext zu stellen, können wir eine Rede von Chris Wright, dem kürzlich ernannten Energieminister der Trump-Regierung, aus dem Jahr 2021 heranziehen. Er fragte: „Wie ist die Energiewende bisher verlaufen“? Und er antwortete, dass nach Subventionen in Höhe von 2 Billionen Dollar in den zwei Jahrzehnten seit dem Jahr 2000 die weltweite Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die Deckung des Primärenergiebedarfs von 86 % auf 84 % „gesunken“ sei.

Nach Ansicht von Jeff Currie, der bei Goldman Sachs als Global Head of Commodities Research tätig war, ist der Kontrast sogar noch größer. In einem Interview im Jahr 2022 sagte er, dass fossile Brennstoffe Ende 2021 81 % des Energieverbrauchs ausmachten. „Vor zehn Jahren waren es noch 82 %… 3,8 Billionen Dollar an Investitionen in erneuerbare Energien haben die fossilen Brennstoffe von 82 % auf 81 % des Gesamtenergieverbrauchs gebracht.“

Steills Verweis auf 2,1 Billionen Dollar in saubere Energie und Infrastruktur gibt keinen Hinweis auf die Renditen solcher Investitionen (wenn überhaupt) und lässt auch die Frage offen, ob diese Investitionen auf staatlichen Subventionen beruhen, wie sie im Rahmen von Präsident Bidens doppelzüngig falsch benanntem Inflation Reduction Act oder den notorisch undurchsichtigen staatlich gelenkten Investitionen in China bereitgestellt werden.

Als Steill seine Rede in Brasilia hielt, waren die folgenden Schlagzeilen über die schlechte Performance grüner Investitionen kaum zu übersehen:

Financial Times (5. Februar): „Weltgrößter Offshore-Windkraftentwickler Ørsted kürzt Investitionen um 25%“

BBC News (6. Februar): „Norwegischer Ölgigant [Equinor] halbiert Investitionen in die Umwelt“

Diese Schlagzeilen sind auch kein Indiz für zufällige Geschäftsvorfälle. Der Renewable Energy Industrial Index (RENIXX), ein globaler Aktienindex der 30 weltweit größten Industrieunternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, ist seit 2021 drei Jahre in Folge gefallen und hat die Hälfte seines Wertes verloren. Das alles wäre noch viel schlimmer gewesen, wenn die überdurchschnittlich gute Tesla-Aktie aus dem Index herausgenommen worden wäre. Der iShares Global Clean Energy ETF, der eine Reihe wichtiger Aktien aus dem Bereich der sauberen Energie weltweit umfasst, hat von seinem Höchststand im Januar 2021 bis Januar 2025 über 65 % an Wert verloren.

Stiells Verweis auf die „kolossalen wirtschaftlichen Möglichkeiten“, die saubere Energie angeblich bietet und die durch das Konzert der im Rahmen des Pariser Klimaabkommens zusammenarbeitenden Nationen ermöglicht werden, entbehrt der Wahrheit zumindest in der Werbung.

Das Kartenhaus, welches das Pariser Abkommen ist

Der vielleicht verblüffendste Aspekt der Diskrepanz zwischen Realität und Erzählung in Stiells Rede ist seine Glosse über die Klimafinanzierung. Er sagt: „Stellen Sie sich vor, wir könnten die Finanzierung in den Griff bekommen; als ersten Schritt sollten wir den Fahrplan von Baku nach Belém mit 1,3 Billionen Dollar umsetzen, damit jede Nation ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.“ Der „Fahrplan“ bezieht sich auf die jüngsten Verhandlungen auf der COP29 in Baku und sieht vor, auf der COP30 in Belem, Brasilien, Verhandlungen in Gang zu setzen, um bis 2035 die erschütternde Lücke zwischen den 1,3 Billionen Dollar, die die Entwicklungsländer jährlich zur Bekämpfung des Klimawandels benötigen, und den derzeit zugesagten 300 Milliarden Dollar pro Jahr zu schließen.

Es ist nicht klar, wie die Zahl von 1,3 Billionen Dollar als Schätzung des Finanzbedarfs der Entwicklungsländer zur „Bekämpfung des Klimawandels“ zustande gekommen ist. Beobachter der Realpolitik, welche die UN-Klimaverhandlungen der letzten drei Jahrzehnte bestimmt hat, würden vermuten, dass es sich hierbei um eine maximale Summe handelt, der die Entwicklungsländer als „Klimarückgabe“ zustimmen könnten, die ihnen der industrialisierte Westen „schuldet“.

Aber selbst das „Minimum“ von 300 Milliarden Dollar jährlicher Überweisung von Klimageldern von den Industrieländern an den Globalen Süden, auf das man sich in Baku auf der COP29 geeinigt hat, wird als völlig unrealistisch angesehen angesichts der Exekutivanordnung von Präsident Trump vom 20. Januar („Putting America First in International Environmental Agreements“) zum Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen. Diese Anordnung besagt Folgendes:

Der Botschafter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen wird in Zusammenarbeit mit dem Außenminister und dem Finanzminister unverzüglich alle angeblichen finanziellen Verpflichtungen der Vereinigten Staaten im Rahmen des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen einstellen oder widerrufen.

Die USA stellen rund 22 % des Budgets des UNFCCC-Sekretariats, dessen Betriebskosten für 2024-2025 auf 96,5 Mio. USD veranschlagt werden. Berichten zufolge wird der Milliardär und Philanthrop Michael Bloomberg einspringen, um die Mittel zu ersetzen, welche die US-Regierung aus dem Haushalt des Sekretariats abziehen wird.

Der Grüne Klimafonds (GCF), der finanzielle Arm des Pariser Abkommens, hat sich stark auf die Beiträge der USA verlassen. Wie Vijay Jayaraj*, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der CO₂- Coalition betont, unterstreicht die jüngste Zusage der Biden-Regierung von 3 Milliarden Dollar für die zweite Auffüllung des GCF (2024-2027) die erheblichen finanziellen Verpflichtungen. In der Annahme, dass diese Zusage noch nicht erfüllt wurde, wird die Trump- Regierung sie im Rahmen ihrer Rückzugsentscheidung nicht einhalten.

[*Dieser Beitrag wird demnächst ebenfalls in deutscher Übersetzung erscheinen. A. d. Übers.]

Der „Trump-Effekt“ beeinträchtigt schon jetzt die Aussichten auf künftige UN-Verhandlungen über das Pariser Klimaabkommen. Indonesien, einer der größten Treibhausgas-Emittenten der Welt, stellte das Pariser Abkommen in Frage, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, dass die USA aus dem globalen Klimaabkommen aussteigen würden. Der indonesische Klima- und Energiebeauftragte Hashim Djojohadikusumo sagte letzte Woche auf einer Konferenz: „Wenn die USA, die derzeit nach China der zweitgrößte Umweltverschmutzer sind, sich weigern, das internationale Abkommen einzuhalten, warum sollten Länder wie Indonesien sich dann daran halten?“ Indonesien sei dabei, die Rolle von Energiewendeprojekten im Lichte des Rückzugs der USA zu bewerten.

Präsident Javier Milei erklärte in einem letzte Woche veröffentlichten Interview, dass er „prüft, ob Argentinien aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen soll“. Er prangerte das Pariser Klimaabkommen als „Betrug des kulturellen Marxismus’“ an. Mileis unverblümte Ansichten zum Klimawandel waren bereits vor seinem Amtsantritt deutlich zum Ausdruck gekommen. Er bezeichnete die von Politikern geäußerten Bedenken hinsichtlich der Klimakatastrophe als „eine weitere sozialistische Lüge“ und lehnte das Pariser Klimaabkommen erklärtermaßen ab.

In einem Meinungsbeitrag, veröffentlicht im November im Wall Street Journal, argumentiert Paul Tice, dass Präsident Trump „das Kartenhaus des Klimawandels zum Einsturz bringen kann“, indem er die Energiepolitik des Landes auf eine solide und rationale Grundlage stellt. In der Tat würde jede Nation, die ihre Energiepolitik auf eine solide und rationale Grundlage stellt, das Schreckgespenst des Klimawandels ablehnen, für welches das Pariser Abkommen steht.

Link: https://clintel.org/the-paris-agreement-ten-years-on-is-a-house-of-cards-ready-for-the-toppling/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Das Pariser Abkommen ist zehn Jahre später ein Kartenhaus, das vor dem Einsturz steht erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Russland für USA nicht mehr „Aggressor“

Russland für USA nicht mehr „Aggressor“

Russland für USA nicht mehr „Aggressor“

Eine G7-Erklärung zum dritten Jahrestag des russischen Eingriffs in den Ukraine-Krieg ist unsicher. Denn die USA wollen Russland nicht mehr als „Aggressor“ bezeichnen. Der radikale Bruch der US-Außenpolitik mit ihrem bisherigen Ukraine-Kurs geht weiter. Nachdem eine Normalisierung der Beziehung zu Russland eingeleitet wurde und der ukrainische Präsident Selenski scharf kritisiert wurde, bewertet man nun auch […]

Der Beitrag Russland für USA nicht mehr „Aggressor“ erschien zuerst unter tkp.at.

Trump-Team plant radikale Kehrtwende: Covid-Impfstoffe vor dem Aus

Trump-Team plant radikale Kehrtwende: Covid-Impfstoffe vor dem Aus

Trump-Team plant radikale Kehrtwende: Covid-Impfstoffe vor dem Aus

Die Vereinigten Staaten von Amerika erwägen unter der Führung des Trump-Teams einen kompletten Stopp der weiterhin höchst umstrittenen Corona-Impfungen. Diese Initiative könnte den Weg für eine gründliche Neubewertung der Impfstoffsicherheit ebnen. Vor allem die experimentellen mRNA-Impfstoffe stehen dabei im Fokus.

Ein Verbot der experimentellen Covid-Impfstoffe in den Vereinigten Staaten steht offenbar bevor. Dr. Jay Bhattacharya, designierter Leiter der National Institutes of Health (NIH), unterstützt bereits eine Petition zur Aussetzung und Neuprüfung der mRNA-Impfstoffe. Als Unterzeichner des “Hope Accord” vertritt er die Position, dass eine vertiefte Untersuchung des Zusammenhangs zwischen den Impfungen und der erhöhten Übersterblichkeit notwendig sei.

Robert F. Kennedy Jr., der als Minister für Gesundheit und Soziales vorgesehen ist, signalisiert ebenfalls Offenheit für eine kritische Überprüfung der Impfstoffe. “Wir haben kein gutes Überwachungssystem”, erklärte Kennedy vor dem Senat auf die Frage nach der Wirksamkeit der Covid-Impfungen.

Die Initiative stützt sich auf Daten des US-amerikanischen Impfschadenprogramms, wonach bis Dezember 2024 etwa 14.000 Menschen Anträge auf Entschädigung wegen mutmaßlicher Impfschäden gestellt haben – bei 270 Millionen Amerikanern, die mindestens eine Impfdosis erhielten.

Erste Bundesstaaten wie Idaho und Montana bereiten bereits Gesetzesentwürfe vor, die den Einsatz von mRNA-Covid-Impfstoffen untersagen würden. Die Umsetzung eines landesweiten Verbots würde allerdings eine Rücknahme der FDA-Zulassung erfordern.

Dr. Aseem Malhotra, ein britischer Kardiologe, der für eine Beraterfunktion in Kennedys Gesundheitsteam im Gespräch ist, unterstützt die Forderung nach einem vorläufigen Impfstopp: “Die Beweislast liegt jetzt bei denjenigen, die diese Produkte weiterhin befürworten.”

Die neue Führung der Gesundheitsbehörden sieht in dieser Überprüfung eine Chance, das Vertrauen in die medizinische Forschung zu stärken. Durch die geplante Neuausrichtung der NIH unter Dr. Bhattacharya könnten Forschungsgelder gezielt in die Untersuchung der Impfstoffsicherheit fließen.

Diese mögliche Neuausrichtung der amerikanischen Impfpolitik könnte einen wichtigen Präzedenzfall für die systematische Überprüfung von Notfallzulassungen schaffen und damit die Grundlage für eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik stärken.

50 Jahre lang ignoriert: Bericht verknüpft Mobilfunkstrahlung mit 23 Krankheiten

Von Suzanne Burdick, Ph.D.

Die Autoren eines neuen Berichts, der am 6. Februar veröffentlicht wurde, erörtern, wie das U.S. Naval Medical Research Institute 1971 einen Bericht herausgab, in dem 2.311 wissenschaftliche Studien zu den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von EMR ausgewertet wurden. Sie kamen zu dem Schluss, dass die US-Regierung es versäumt hat, die Öffentlichkeit vor bekannten Schäden zu schützen.

Die US-Regierung weiß seit über 50 Jahren, dass Mobilfunkstrahlung mit 23 chronischen Krankheiten in Verbindung steht, hat es aber versäumt, die Öffentlichkeit vor der chronischen Strahlenbelastung durch Mobilfunk zu schützen, so die Autoren eines neuen Berichts.

Richard Lear und Camilla Rees haben ihren Bericht am 6. Februar als Vorabdruck auf ResearchGate veröffentlicht. Lear und Rees sind Führungskräfte in der Wirtschaft und langjährige Gesundheits- und Umweltforscher.

Der Bericht, den Rees als „Diskussion und Kommentar“ zu veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die biologischen Auswirkungen von Funkstrahlung bezeichnete, richtet sich an ein allgemeines Publikum.

Lear und Rees haben den Bericht auf ResearchGate veröffentlicht, um ihn der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Am 14. Februar teilte Rees das Papier laut einer Pressemitteilung mit den Teilnehmern der Jahreskonferenz der American Academy of Environmental Medicine in San Antonio, Texas.

Miriam Eckenfels, Leiterin des Bereichs „Elektromagnetische Strahlung (EMR) und drahtlose Kommunikation“ bei Children’s Health Defense (CHD), bezeichnete den Bericht als „leicht verständliche Zusammenfassung einschlägiger wissenschaftlicher Erkenntnisse, die der Öffentlichkeit einen Eindruck davon vermittelt, wie Regulierungsbehörden frühere wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert haben und warum Behörden jetzt Schutzmaßnahmen ergreifen müssen“.

In dem Bericht erörtern Lear und Rees, wie das U.S. Naval Medical Research Institute 1971 einen Bericht veröffentlichte, in dem 2.311 wissenschaftliche Studien zu den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (EMR) ausgewertet wurden.

Die meisten der von der Marine untersuchten Studien befassten sich mit schwachen EMR-Signalen im Bereich von 1 bis 4 Gigahertz (GHz), so Lear und Rees. „Diese Arten der Exposition gegenüber drahtlosen Geräten sind praktisch identisch mit denen durch moderne Geräte und drahtlose Quellen wie Mobiltelefone, WLAN, Bluetooth, intelligente Zähler, GPS, Wearables und drahtlose Infrastruktur.“

Die Untersuchung der Marine ergab 132 verschiedene biologische Auswirkungen, Symptome und Krankheiten, die mit drahtloser Exposition in Verbindung stehen.

Laut Lear und Rees gehören 23 dieser Krankheiten zu den am schnellsten wachsenden chronischen Krankheiten und Leiden in den USA, darunter Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Angstzustände, Asthma, Autismus, chronische Müdigkeit, Diabetes, Leukämie, Autoimmunerkrankungen und Zöliakie.

Im Jahr 2016 untersuchte Lear das Wachstum chronischer Krankheiten von 1990 bis 2015 und die damit verbundenen wirtschaftlichen Kosten dieser Krankheiten. Seine Forschung ergab, dass sich 36 chronische Krankheiten und Leiden von 1990 bis 2015 verdoppelt haben.

„Von den 36 chronischen Krankheiten und Leiden, die sich mehr als verdoppelt haben (1990–2015), warnte uns die Studie der US-Marine vor dem Zusammenhang zwischen Funkstrahlung und 23 dieser chronischen Krankheiten und sagte voraus, was tatsächlich mit der Gesundheit der Amerikaner geschehen ist“, schrieben die Autoren des Berichts.

Sie fügten hinzu:

„Durch die Missachtung früherer wissenschaftlicher Erkenntnisse haben die US-Aufsichtsbehörden es versäumt, die amerikanische Bevölkerung vor den Gefahren der drahtlosen Technologien zu schützen. Dadurch haben sie der amerikanischen Öffentlichkeit Millionen unnötiger chronischer Expositionen aufgezwungen.“

Rees sagte gegenüber The Defender, sie hoffe, dass die US-Aufsichtsbehörden endlich Maßnahmen ergreifen. „Es muss von allen Seiten Druck ausgeübt werden, um die Bundesaufsichtsbehörden zu ermutigen, ihre Arbeit zu tun und diese Behörden zur Rechenschaft zu ziehen.“

Die Federal Communications Commission (FCC) hat ihre Grenzwerte für die Strahlenbelastung durch Mobilfunk seit 1996 nicht mehr aktualisiert.

Im Jahr 2021 gewannen CHD und andere Gruppen einen Prozess, in dem sie die Grenzwerte der FCC anfechteten.

Die Gruppen reichten 11.000 Seiten an Beweisen für die Schäden durch 5G und drahtlose Technologie ein, die die FCC angeblich ignoriert hatte, als sie beschloss, ihre Richtlinien von 1996 beizubehalten. Die Seiten enthielten Beweise für weit verbreitete Krankheiten aufgrund der Exposition gegenüber drahtloser Strahlung.

Die FCC hat einem gerichtlichen Beschluss noch nicht Folge geleistet, in dem sie aufgefordert wurde, zu erklären, wie die Behörde zu dem Schluss gekommen ist, dass ihre aktuellen Richtlinien Menschen und die Umwelt angemessen vor den schädlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber drahtloser Strahlung schützen.

Lear und Rees planen, allen Mitgliedern des US-Kongresses und mindestens 1.000 US-amerikanischen Wirtschaftsführern gedruckte Exemplare ihres Berichts zuzusenden.

„Wir möchten, dass diese Informationen Menschen erreichen, die mutig genug sind, etwas zu verändern, darunter Regierungschefs, Wirtschaftsführer, religiöse Führer und Medienvertreter“, sagte Rees.

Führungskräfte in der Wirtschaft müssten den Zusammenhang zwischen der Belastung durch drahtlose Technologien und der Stimmung, Gesundheit und damit Produktivität ihrer Mitarbeiter verstehen, sagte sie.

Rees ist leitende Politikberaterin für das National Institute for Science, Law and Public Policy und Gründerin von Manhattan Neighbors for Safer Telecommunications.

Laut dem Bericht

„Bis 2015 könnten die 23 Krankheiten, die die US-Marine aufgrund ihrer Nachlässigkeit vorhergesagt hat, zu jährlichen Gesundheitskosten von mehr als 2 Billionen US-Dollar für die US-Wirtschaft geführt haben.“

Die Autoren räumten ein, dass andere Faktoren wahrscheinlich zur aktuellen Krise chronischer Krankheiten in den USA beigetragen haben, wie z. B. Zuckerkonsum, Glyphosat und andere Pestizide.

„Wir wurden über die Vorteile von drahtlosen Geräten getäuscht“

In dem Bericht zitieren Lear und Rees auch andere wissenschaftliche Berichte, die einen Zusammenhang zwischen drahtloser Strahlung und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit aufzeigen, darunter der BioInitiative-Bericht von 2012.

Der BioInitiative-Bericht, der 2017 aktualisiert wurde, zitiert mehr als 2.200 wissenschaftliche Studien, die eine schwache EMR-Exposition mit Dutzenden von Krankheiten und biologischen Auswirkungen in Verbindung bringen, darunter neurologische Auswirkungen, Hirntumore, Auswirkungen auf den Fötus, Schäden der Blut-Hirn-Schranke, DNA-Schäden, Brustkrebs, biochemische Ungleichgewichte, Leukämie, verminderte Fruchtbarkeit und oxidativer Stress.

Der Bericht geht auch auf Studien ein, die einen möglichen biologischen Mechanismus zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen drahtloser Strahlung und chronischen Krankheiten vorschlagen.

Rees sagte: „Wir wurden über die relativen Vorteile von drahtlosen Technologien in die Irre geführt.“

Laut einem Bericht des National Institute for Science, Law and Public Policy aus dem Jahr 2018 sind drahtgebundene Verbindungen aus zahlreichen Gründen, einschließlich der Verbindungsgeschwindigkeit, drahtlosen Verbindungen weit überlegen.

„Es ist schneller, viel energieeffizienter, bietet eine höhere Audioqualität, ist zuverlässiger, widerstandsfähiger bei Wetterereignissen, sicherer und langlebiger, was bedeutet, dass es nicht den Kosten der geplanten Obsoleszenz unterliegt, wie es bei drahtlosen Technologien der Fall ist“, sagte Rees.

Sie fügte hinzu:

„Wir müssen selbst Verantwortung übernehmen und unsere persönliche Strahlenbelastung minimieren, während wir gleichzeitig Bemühungen wie die neue Initiative „704 No More“ von CHD unterstützen, die lokale Kontrolle über Mobilfunkmasten und Antennen wiederherzustellen.“

Die Initiative 704 No More sammelt Geld, um Abschnitt 704 des Telekommunikationsgesetzes von 1996 rechtlich anzufechten, der es lokalen Behörden verbietet, Anträge für Mobilfunkmasten aufgrund von Gesundheits- und Umweltauswirkungen abzulehnen.