Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das wuchert in Adern von Geimpften – Ein Besuch bei Bestattungsunternehmer John O’Looney (Kurzversion)

Der Bestattungsunternehmer John O’Looney findet immer wieder weiße Faserklumpen in den Blutgefäßen verstorbener Covid-Impfstoffempfänger. Darüber hinaus berichtet er über seine beruflichen Erkenntnisse, Erfahrungen und Beobachtungen in Bezug auf plötzlichen Tod und überhöhte Sterblichkeit, Turbokrebs, Korruption, finanzielle Anreize und ärztliche Kunstfehler – während der Covid-Pandemie und bis zum heutigen Tag. Dieses Interview bietet Einblicke in die Art und Weise, wie Mediziner, Politiker und Machthaber diese Verbrechen decken. Bitte verbreiten Sie diesen wichtigen Beitrag, da eine breite öffentliche Debatte darüber dringend notwendig ist!

Verhaftung des Wahlsiegers in Rumänien unter Applaus aus der EU

Dass die EU sich von der Demokratie endgültig verabschiedet hat, wurde Anfang Dezember 2024 klar. Zuvor hatten es bei den Präsidentschaftswahlen in Rumänien zwei Kandidaten in die Stichwahl geschafft, die nicht treue Gefolgsleute des transatlantischen Kurses sind und sofort haben die EU und die damals noch amtierende Biden-Regierung massiven Druck aufgebaut, die Wahlen zu annullieren. […]
551 Fragen zur staatlich finanzierten Agitation und Propaganda

551 Fragen zur staatlich finanzierten Agitation und Propaganda

Von MANFRED ROUHS | Die „Zivilgesellschaft“ funktioniert leider nicht aus sich selbst heraus, gespeist aus Idealismus, guten Ideen und demokratischem Engagement. Sie ist eine mit Millionenbeträgen aus der Staatskasse in ihre Existenz geworfene politische Inszenierung. Bei deren Nutznießern hat jetzt eine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nackte Panik ausgelöst.

Es geht um eine illustre, politisch einseitige Gesellschaft. Attac gehört dazu und die Omas gegen Rechts, Greenpeace, Correctiv, Campact, die Amadeu Antonio Stiftung, Peta, Animal Rights Watch, Foodwatch und viele andere, bei denen der Arm der Arbeit schlagartig schlaff herunterhängen würde ohne Geld aus der Staatskasse.

Und obwohl die CDU/CSU noch nichts fordert, sondern lediglich fragt, quakt die rot-grüne Sumpfgesellschaft entsetzt auf und ergeht sich in wüsten Beschimpfungen. Der grüne Sven Giegold, Jahrgang 1969, der noch nie einer normalen Erwerbstätigkeit außerhalb staatlich subventionierter Politikvereine nachgegangen ist, zeigt sich aufrichtig erschüttert:

„Mich erinnert das an Methoden von Viktor Orbán und anderen autoritären Regierungen, die den Raum der Zivilgesellschaft einschränken.“

Gefragt wird unter anderem:

13: Gibt es Fälle, in denen die CORRECTIV gGmbH explizit für oder gegen eine Partei geworben hat?

49: Gibt es direkte Verbindungen zwischen dem Verein Omas gegen Rechts Deutschland e. V. und bestimmten Parteien oder politischen Akteuren?

72: Wie groß ist der Anteil der finanziellen Mittel des Vereins Campact e. V., der aus staatlichen Förderprogrammen stammt?

114: Gibt es Belege dafür, dass der Attac Trägerverein e. V. einseitige Narrative in politischen Debatten fördert, und wenn ja, welche?

134: Hat die Bundesregierung Erkenntnisse dazu, dass Parteien Einfluss auf die Entscheidungsstrukturen innerhalb der Amadeu Antonio Stiftung haben, und wenn ja, welche?

198: Unterstützt die Animal Rights Watch e. V. politische Demonstrationen oder Proteste mit ihren finanziellen Mitteln?

295: Inwiefern beeinflusst die Deutsche Umwelthilfe e. V. politische Entscheidungsprozesse oder Gesetzesvorhaben nach Einschätzung der Bundesregierung?

Die Betroffenen ahnen Schlimmes: Wird ihr Schlaraffenleben in der rot-grünen Blase irgendwann zu Ende sein? Werden sie womöglich, um ihren Lebensunterhalt verdienen zu können, ganz normal arbeiten müssen wie alle anderen auch? Wäre das nicht grausam und menschenunwürdig?

Beinahe könnte man sich an US-amerikanische Verhältnisse unter Elon Musk erinnert fühlen. Friedrich Merz wird in den bevorstehenden Koalitionsverhandlungen mit der SPD manches zugestehen und vieles erklären müssen, um das verloren gegangene Vertrauen von Lars Klingbeil und Saskia Esken zurückzugewinnen.


551 Fragen zur staatlich finanzierten Agitation und PropagandaPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Geliefert wie bestellt: IS ruft zum Terror gegen Kölner Karneval auf

Geliefert wie bestellt: IS ruft zum Terror gegen Kölner Karneval auf

Geliefert wie bestellt: IS ruft zum Terror gegen Kölner Karneval auf„Jetzt wird’s nicht nur bunt, sondern auch laut. Alaaf und Allahu Akbar in einem Atemzug, das nenn‘ ich mal Interkulturalität!“ (Harald Schmidt) (David Berger) Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat ihre Mitglieder in Deutschland zu blutigen Terroranschlägen auf den Kölner Karneval aufgerufen. Besonders genannt werden die Eröffnung des Straßenkarnevals am morgigen Donnerstag sowie eine europaweit bekannte […]

Der Beitrag Geliefert wie bestellt: IS ruft zum Terror gegen Kölner Karneval auf erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Giftiger Abrieb: Windkraftanlagen verseuchen Natur und Trinkwasser auf weiten Flächen

Giftiger Abrieb: Windkraftanlagen verseuchen Natur und Trinkwasser auf weiten Flächen

Giftiger Abrieb: Windkraftanlagen verseuchen Natur und Trinkwasser auf weiten Flächen

Aktuell ist Mikroplastik als große Gesundheitsgefahr in aller Munde. Die kleinen Teilchen gelangen in den Körper von Mensch und Tier, je nach Größe sogar bis ins Gehirn und sollen dort Entzündungen und viele daraus folgende Probleme verursachen. Worüber Mainstream-Medien vornehm schweigen: die Gefahr durch giftigen Abrieb der Windräder. Dort wird nicht irgendein Kunststoff über die Landschaft verteilt, sondern die Krebserregenden Ewigkeitschemikalien PFAS und BPA.

Die Erzählungen von Mikroplastik, die durch die Mainstream-Medien geistern, sind mit Vorsicht zu genießen. Denn es handelt sich um denselben Trick, den wir von FCKW, Corona oder Klima kennen: die unsichtbare Gefahr, die uns alle bedroht – deshalb müssen Steuern erhöht werden. Unstrittig ist, dass es Kunststoffe gibt, die extrem schädlich – ja sogar krebserregend sind. Dies wurde durch zahlreiche Studien an Mensch und Tier nachgewiesen. Und genau diese Stoffe werden von Windrädern in großer Menge freigesetzt.

Rotorblätter von Windkraftanlagen gelten als giftiger, nicht recyclebarer Sondermüll. Nirgendwo in Europa kann man diese Ungetüme entsorgen. Was viele zudem nicht wissen – dieser Müll stammt nicht einmal aus Europa, die Rotorblätter werden aus Asien per Schiff angeliefert. Dabei handelt es sich oft um Verbundstoffe, die entweder nur aus einem Kunststofffaser-Geflecht oder einer Kombination mit Balsaholz bestehen (dieses stammt wiederum aus Ecuador).

Doch unabhängig vom verwendeten Material, müssen Windräder gewaltigen Naturkräften trotzen. Die permanente Drehgeschwindigkeit beträgt an den Spitzen 250-300 km/h, große Windräder mit bis zu 160m Rotordurchmesser bringen es auf Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h. Bei dieser Geschwindigkeit prallen ständig Insekten aber auch alle Arten von Staub und Sand gegen die Rotorblätter. Hinzu kommen Belastungen durch Wassertropfen von Nebel bis hin zu Regen oder Hagel. Es ist unvermeidbar, dass hier eine Abnutzung geschieht und Material herausgeschlagen wird. Dieses verteilt sich kilometerweit über die Landschaft.

Über die Jahre summieren sich die abgetragenen Mengen erheblich. Bei modernen Anlagen mit einer Höhe von bis zu 300 Metern können jährlich etwa 100 Kilogramm Partikel freigesetzt werden. Bei einer angenommenen Laufzeit von 20 Jahren und einem geplanten Ausbau auf 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ergibt sich eine Hochrechnung von bis zu 60.000 Tonnen Abrieb, die insgesamt in die Umwelt freigesetzt werden könnten.

Berechnung von Blackout-News.de

Das Problem ist, dass der Abrieb von Rotorblättern sich über die Anbauflächen der Landwirtschaft verteilt und damit in die Nahrungskette gelangt. Außerdem werden diese Stoffe in die Erde eingearbeitet wo sie verbleiben oder sogar bis ins Trinkwasser absinken. Diese besonders giftige Form von Mikroplastik ist eine direkte Folge von grüner Energiepolitik – und man kann sich diesen Teilchen nicht wirklich entziehen. Selbst wenn man auf Nahrungsmitteln von Ökobauern setzt, können auch diese sich nicht gegen den ständigen “Regen” aus Mikroplastik wehren.

Besonders ausführlich hat sich mit diesem Thema der deutsche Rechtsanwalt Thomas Mock beschäftigt. Er hat die bekannten Fakten in Form eines Expertengutachtens im Niedersächsischen Landtag vorgestellt. Er betont die Problemstellung, dass Menschen in der Nähe solcher Windanlagen über den Umstand des Abriebs und der damit einhergehenden Gesundheitsgefährdung völlig im Unklaren gelassen werden. Eine behördliche Information erfolgt nicht, die Betroffenen lässt man genau so alleine wie die Opfer der experimentellen Covid-19 Spritzen.

Das Problem des Abriebs ist Behörden und Herstellern bekannt. Deshalb läuft beim Fraunhofer-Institut noch bis April 2026 ein Forschungsprojekt zu Erosion und wie man sie je nach verwendeten Materialien einschränken könnte. Dabei muss beachtet werden, dass durch die grüne Energiepolitik schon “halb Deutschland” mit diesen Giftschleudern vollgepflastert wurde. Die flächendeckende Verseuchung geschieht seit Jahrzehnten, während man still und heimlich noch an Lösungen forscht. Politik für die Menschen würde genau umgekehrt aussehen, erst erforscht man ungiftige, ungefährliche Lösungen und dann errichtet man die Windkraftwerke.

Besonders dramatisch ist die Abnutzung der Rotorblätter bei Offshore-Windanlagen, die ohnehin schon berüchtigt sind, weil sie Öle und Schmiermittel ins Wasser freisetzen. So hielt die technische Universität von Dänemark in einer Studie im Fachblatt “energies” fest, dass die Kanten der Offshore-Rotorblätter in der Nordsee 1,5 bis drei Jahre lang halten, in der Ostsee mit viel Glück vier Jahre lang.

Neue Videos am Mittwoch

Die Wochenmitte wird spannend! Unsere neuesten Videos bieten euch interessante Einblicke und topaktuelle Informationen zu den Themen, die die Welt bewegen. Ob ihr nur kurz reinschauen oder tiefer eintauchen wollt – es ist für jeden etwas dabei. Jetzt reinklicken und nichts verpassen!

Gehirnforscher packt aus: Was uns Big Pharma verschweigt! (Dr. Michael Nehls)

PUTIN ANALYSIERT LAGE DER UKRAINE: „WIR WOLLEN FRIEDLICHE NACHBARN“

Skandal-Geschäft: China kauft deutsche VW-Werke spottbillig?

Putin legt im neusten Interview alle Fakten auf den Tisch zu allen aktuellen Themen

Bill Gates warnt vor „Schwarzem Schwan“-Ereignis, das 94% der Weltbevölkerung auslöschen könnte

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Terror gegen Österreich: Wie bedroht ist unser Land? | Links. Rechts. Mitte

JD Vance und Joe Rogan: Impfungen als heimliche Bevölkerungsreduktion

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EU IN PANIK: LÄSST TRUMP EUROPA IM STICH?

Smart Meter in Häusern verursachen Brände: viele Häuser brannten von innen

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Weltenbühne im Umbruch: Was die gestrige „Wahl in Deutschland“ verrät!

verraten, verkauft, verloren? – Krieg gegen die eigene Bevölkerung

Die Wahl, die Deutschland spaltet! – Hoss und Hopf #248

Die Behörden wollen verbieten, über etwas Natürliches zu sprechen, das wirklich funktioniert

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The World’s Maximum Security Prison: CECOT (The most evil are kept here)

IT-Unternehmer Ender überzeugt: «Freiwilligkeit der E-ID ist bereits jetzt schon nicht mehr gegeben»

Die neue Regierung wird links! Perfider Plan

TOM LAUSEN | C19 Vertuschung | Trump | KI | Migration & BRD Destabilisierung | AFD

Die Zukunft sauberer Energie sieht zunehmend nach Kernkraft aus

Die Zukunft sauberer Energie sieht zunehmend nach Kernkraft aus

Die Zukunft sauberer Energie sieht zunehmend nach Kernkraft aus

Duggan Flanakin

Wenn die Gouverneurin von New York Kathy Hochul, deren Bundesstaat Erdgaspipelines wegen des „Klimawandels“ verboten hat, sich für die Kernenergie stark macht, weiß man, dass die Revolution im Gange ist. Jahrzehntelang war die Anti-Kernkraft-Bewegung nicht nur gegen Atomwaffen, sondern auch gegen die Kernenergie.

Aber nicht heute. Gouverneurin Hochul sagte in einem Zusatz zu ihrer Rede zur Lage der Nation im Januar, ihre Regierung unterstütze einen Antrag von Constellation Energy auf Bundesmittel für den Bau eines oder mehrerer kleiner modularer Kernreaktoren am Standort Nine Mile Point in Oswego. Die vier Reaktoren von Constellation im Bundesstaat New York liefern etwa ein Fünftel des Stroms in diesem Bundesstaat.

Hochuls Ankündigung erfolgte zeitgleich mit der Veröffentlichung eines staatlichen „Blueprint for Consideration of Advanced Nuclear Energy Technologies“ [etwa: Entwurf für die Prüfung fortgeschrittener Kernenergie-Technologien], der von der Brattle Group für die Energieforschungs- und Entwicklungsbehörde des Staates New York erstellt wurde.

Die Geschäftsführerin der NYSERDA Doreen Harris räumte ein: „Wir erwarten nicht, dass wir unser Netz nur mit Wind-, Sonnen- oder Wasserkraft versorgen können. Dazu brauchen wir Dutzende von Gigawatt an so genannten abschaltbaren emissionsfreien Ressourcen, um diese erneuerbaren Energien zu ergänzen. Das war also eine Technologie, die auf dem Tisch lag.“

New York ist nicht der einzige Staat, der sich für das Comeback der Kernenergie einsetzt, das mit dem 12-jährigen Kampf in Georgia um den Bau der Blöcke 3 und 4 von Vogtle begann.

Nach jahrzehntelanger Propaganda, dass Wind- und Solarenergie (und ja, auch Erdwärme) eine ausreichende, zuverlässige und unterbrechungsfreie Stromversorgung für eine Nation mit 330 Millionen Einwohnern liefern könnten, hat der wachsende Energiebedarf für Data Mining, künstliche Intelligenz und andere stromhungrige neue Technologien bei vielen ehemaligen Gegnern einen Sinneswandel bewirkt, auch wenn deren Angst vor Strahlungs-Kontamination bestehen bleibt.

Ein Beispiel ist Utah, wo Google und Meta in Eagle Mountain energieintensive Datenverarbeitungszentren bauen. Die Stadt erwägt, kleine modulare Reaktoren (SMR) zusammen mit Erdgaskraftwerken und Batteriespeichersystemen auf städtischem Grund zuzulassen. Die Planungskommission der Stadt sagte jedoch: „Einen Moment mal.“

Laut Evan Barrett, dem Direktor für Wirtschaftsentwicklung der Stadt, war ihre Sorge, dass „wir hier einfach nicht die Arbeitskräfte haben, wir haben hier nicht die Versorgungsketten, wir haben hier nicht viel von der Infrastruktur, die notwendig ist, um kleine modulare Reaktoren tatsächlich zu unterstützen“.

Man könnte zu dem Schluss kommen, dass die Stadtoberhäupter nur ihr Stück vom 20,4-Millionen-Dollar-Kuchen haben wollen, den Gouverneur Spencer Cox zur Finanzierung der Entwicklung der Infrastruktur für die Kernkraft vorgeschlagen hat. Utah hat sich gerade Texas angeschlossen und die Atomaufsichtsbehörde verklagt, um die bundesstaatlichen Genehmigungsanforderungen für SMR zu lockern – und die neue Trump-Regierung wird wahrscheinlich die geforderten Änderungen vornehmen.

Die Bürger von Utah könnten einen Blick auf das benachbarte Wyoming werfen, wo das von Bill Gates finanzierte Unternehmen TerraPower bereits eine staatliche Genehmigung erhalten hat, um mit dem Bau der nicht-nuklearen Teile seines Natrium-Kohlekraftwerks zu beginnen, Kemmerer Power Staton Unit 1.

Dazu gehört auch die „Energieinsel“, in der die Turbinen des Kraftwerks und die Salzschmelzen-Energiespeicher untergebracht werden sollen. TerraPower hatte zuvor im Rahmen des DOE-Programms „Advanced Reactor Demonstration Project“ einen Zuschuss des Energieministeriums in Höhe von 80 Millionen Dollar für das Projekt erhalten.

In South Carolina gibt es Gespräche über die Wiederbelebung des abgebrochenen VC Summer-Kernkraftwerksprojektes, das die Steuerzahler des Bundesstaates mit Milliarden an versunkenen Kosten belastet hat, während ehemalige Führungskräfte im Gefängnis sitzen und das teilweise fertiggestellte Projekt ruht – aber offenbar nicht tot ist.

Der staatliche Energieversorger Santee Cooper, der zusammen mit Dominion Energy Eigentümer des Standorts ist, hat im vergangenen Monat eine Ausschreibung veröffentlicht, um einen Käufer für die unvollendeten Reaktoren von VC Summer zu finden und das Projekt abzuschließen. Die Vorschläge sind bis zum 5. Mai einzureichen.

Jimmy Staton, Präsident und CEO von Santee Cooper, sagte den Gesetzgebern des Bundesstaates, dass „wir glauben, dass es unseren Kunden und … den Menschen in South Carolina zugute kommen wird.“ Der populäre Gouverneur von South Carolina Henry McMaster fügte hinzu: „Wir müssen Strom haben. Es gibt keinen Ersatz.“

In Arizona gaben die drei größten Stromversorgungsunternehmen des Bundesstaates am 5. Februar gemeinsam bekannt, dass sie aufkommende Nukleartechnologien beobachten und ein gemeinsames Interesse daran haben, deren Potenzial zur Deckung des steigenden Energiebedarfs des Bundesstaates zu bewerten. Die Versorgungsunternehmen – Arizona Public Service, Salt River Project und Tucson Electric Power – planen, sowohl Kernreaktoren als auch größere Reaktoren in Betracht zu ziehen und werden eine Reihe möglicher Standorte prüfen, darunter auch aktuelle und ehemalige Standorte von Kohlekraftwerken.

Der Präsident von APS Ted Geisler räumte ein, dass die Entwicklung neuer Kernkraftwerke mehr als ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen würde, sagte aber, dass die Planung und die Untersuchung der Optionen jetzt beginnen müsse. APS, das das Kernkraftwerk Palo Verde westlich von Phoenix besitzt und betreibt, steht an der Spitze der gemeinsamen Bemühungen.

Die drei Versorgungsunternehmen haben einen Zuschuss des Energieministeriums beantragt, der einen dreijährigen Standortauswahlprozess und die mögliche Vorbereitung eines Antrags auf eine frühzeitige Standortgenehmigung bei der NRC unterstützen würde. Wenn die Trump- Regierung das Genehmigungsverfahren nicht strafft, könnte ein künftiges Kraftwerk nicht vor den 2040er Jahren in Betrieb gehen.

In Iowa hat NextEra Energy Resources Maßnahmen zur Wiederinbetriebnahme des stillgelegten 600-Megawatt-Kernkraftwerks Duane Arnold eingeleitet, was für die Deckung des künftigen Energiebedarfs von Iowa als unerlässlich gilt. NextEra hat bei der Atomaufsichtsbehörde NRC einen Antrag auf Änderung der Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk gestellt, ein erster notwendiger Schritt, um die Voraussetzungen für die Wiedererteilung der Betriebsgenehmigung zu schaffen. Es besteht die Hoffnung, dass das Kraftwerk bis Ende 2028 wieder in Betrieb genommen werden kann.

Über die Wiederbelebung der Kernenergie in Tennessee, Texas und Georgia ist viel geschrieben worden, und dies sind kaum die einzigen Staaten, in denen fortschrittliche Kernreaktortechnologien auf den Prüfstand gestellt werden. Aber die leuchtende nukleare Zunkunft ist nicht garantiert.

Yuri Khodjamirian, CIO von Tema EFT, ist der Meinung, dass die Unterstützung der Trump- Regierung eine „Renaissance“ der Kernenergie auslösen könnte, räumt aber ein, dass die Entwicklung der neuen Nukleartechnologien „Zeit brauchen wird“. Und die Zeit gibt den Feinden der Kernenergie – und ihren Konkurrenten – Gelegenheit.

Wie Casey Crownhart kürzlich in der Technology Review schrieb, sind „die nächsten Jahre entscheidend für die nächste Generation der Kerntechnik“.

Aber im Moment sieht die Zukunft der Kernkraft so rosig aus, dass ich eine Sonnenbrille tragen muss.

This article originally appeared at Townhall

Link: https://www.cfact.org/2025/02/19/the-future-of-clean-nergy-looks-increasingly-nuclear/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die Zukunft sauberer Energie sieht zunehmend nach Kernkraft aus erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kennedy stoppt millionenschweres Projekt für Covid-Impfung

Kennedy stoppt millionenschweres Projekt für Covid-Impfung

Kennedy stoppt millionenschweres Projekt für Covid-Impfung

Am Montag hätte die klinische Studie für eine neue Covid-Schluckimpfung beginnen sollen, die von den USA finanziert ist. Nun hat Gesundheitsminister Kennedy das Projekt gestoppt. Ein Projekt aus der Biden-Regierung, das einen neuen Covid-Impfstoff entwickeln sollte, wurde von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. 240 Millionen waren für das Projekt bereits genehmigt worden, insgesamt sind 460 […]

Der Beitrag Kennedy stoppt millionenschweres Projekt für Covid-Impfung erschien zuerst unter tkp.at.

Europas Waldbrände auf historischem Tiefstand: Klimaalarm im Faktencheck

Europas Waldbrände auf historischem Tiefstand: Klimaalarm im Faktencheck

Europas Waldbrände auf historischem Tiefstand: Klimaalarm im Faktencheck

Die Waldbrandsaison 2024 in Südeuropa zeigt einen Tiefstand seit Beginn der Aufzeichnungen 1980 – eine Tatsache, die in der medialen Berichterstattung der Mainstreamer nahezu vollständig untergeht. Während Schlagzeilen von “Klimakatastrophen” und “brennenden Kontinenten” dominieren, zeichnen die tatsächlichen Daten ein völlig anderes Bild.

Der renommierte Klimaanalyst Paul Homewood hat kürzlich seine aktualisierte Grafik zu Waldbrandtrends in Südeuropa veröffentlicht. Die Ergebnisse sind bemerkenswert: Die Waldbrandaktivität ist im zweiten Jahr in Folge rückläufig und liegt unter dem langjährigen Durchschnitt. Noch bemerkenswerter: Der Gesamttrend zeigt seit den 1980er Jahren kaum Veränderungen.

Diese Fakten stehen in krassem Widerspruch zur medialen Darstellung. Der britische Guardian etwa berichtete, die Brände in Portugal seien ein direkter “Beweis für den Klimazusammenbruch”. EU-Krisenkommissar Janez Lenarcic verstärkte diese Botschaft mit der dramatischen Aussage: “Die globale Realität des Klimazusammenbruchs ist im Alltag der Europäer angekommen.”

Mediale Inszenierung versus statistische Realität

Die Diskrepanz zwischen Berichterstattung und Daten könnte kaum größer sein. Während 2023 tatsächlich ein überdurchschnittliches Waldbrandjahr war, liegt 2024 im unteren Bereich der historischen Aufzeichnungen. Besonders auffällig: Die Waldbrandaktivität war vor der Jahrtausendwende oft intensiver als heute.

Dennoch hält die BBC in einer Dezember-Sendung 2024 unbeirrt an dem Narrativ fest: “Tödliche Waldbrände wüten in Ländern wie Spanien, Kanada und Griechenland. Und während sich die Erde erwärmt, werden sie immer häufiger und schwieriger zu bekämpfen.” Homewood kommentiert diese Behauptung trocken: “Die BBC – der Ort, an dem Fakten sterben.”

Auch für Griechenland, oft als Paradebeispiel für klimabedingte Brandkatastrophen angeführt, zeigen die Daten ein differenzierteres Bild. Nach einem schwierigen Jahr 2023 bewegten sich die Waldbrände 2024 wieder im langjährigen Durchschnitt. Ein menschlicher Einfluss auf die regelmäßigen Schwankungen griechischer Waldbrände ist aus den Daten nicht unmittelbar ersichtlich.

Nordamerikanisches “Feuerdefizit” erschüttert gängige Narrative

Noch brisanter sind die kürzlich vom Daily Sceptic veröffentlichten Forschungsergebnisse des USDA Forestry Service. Die Wissenschaftler untersuchten Brandnarben an Bäumen bis zurück ins Jahr 1600 und stellten fest, dass die USA und Kanada derzeit ein massives “Feuerdefizit” im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit aufweisen. Die aktuellen Waldbrandraten betragen nur etwa 23 Prozent des historischen Durchschnitts. Jahre ohne signifikante Brände treten in der Gegenwart “deutlich häufiger” auf als im historischen Datensatz.

Diese unbequemen Erkenntnisse sorgten bereits vor der Veröffentlichung für Unbehagen. Ein Gutachter warnte vor möglicher Instrumentalisierung durch “Klimawandelleugner” und empfahl: “Erwägen Sie eine Umformulierung, um weniger die Brandflächen und mehr die Auswirkungen zu betonen.” Mit anderen Worten: weniger Fakten, mehr Dramatik.

Unbestritten ist, dass menschliche Eingriffe die natürlichen Waldbrandprozesse verändert haben – allerdings nicht durch Klimaveränderungen, sondern durch veränderte Landnutzung, Waldbewirtschaftung und Brandmanagement. Ein oft unterschätzter Faktor ist zudem die Zunahme menschlich verursachter Brände, sei es durch Fahrlässigkeit oder Brandstiftung.

Angesichts dieser Komplexität erscheint die vereinfachte Zuschreibung auf den Klimawandel wissenschaftlich unhaltbar. Selbst der Weltklimarat IPCC hat in seinen Berichten einen signifikanten menschlichen Einfluss auf Waldbrände sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft bis zur Jahrhundertwende ausgeschlossen.

Wissenschaftliche Selbstkritik

Für Aufsehen sorgte 2023 das Eingeständnis des Klimawissenschaftlers Patrick Brown, der zugab, in seiner in Nature veröffentlichten Studie zu extremen Waldbränden wesentliche Faktoren ausgeblendet zu haben. “Ich habe die volle Wahrheit verschwiegen, um meine Klimawandel-Studie veröffentlicht zu bekommen,” erklärte er und fügte hinzu: “Offen gesagt hat sich die Klimawissenschaft weniger mit dem Verständnis der Komplexitäten der Welt beschäftigt und dient stattdessen als eine Art Kassandra, die die Öffentlichkeit dringend vor den Gefahren des Klimawandels warnt.”

Ein ähnliches Muster zeigt sich bei der spanischen Olivenölproduktion. Nach zwei schwierigen Jahren mit reduzierter Ernte prophezeite der Guardian im Juli 2023 düstere Zukunftsaussichten, “während sich die Klimakrise verschlimmert”. Die BBC sekundierte, der Klimawandel mache traditionelle Annahmen, dass auf eine schlechte Ernte eine gute folge, “nicht mehr sicher”. Die Realität? Laut Olive Oil Times haben ideale Winterbedingungen – weder zu kalt noch zu heiß – kombiniert mit “perfektem” Niederschlag zu einer außergewöhnlich reichen Olivenernte 2024 geführt.

Die Diskrepanz zwischen alarmistischer Berichterstattung und messbaren Fakten wirft grundlegende Fragen auf. Während die Mainstream-Medien weiterhin Katastrophenszenarien zeichnen, sprechen die Daten eine nüchternere Sprache – eine Sprache, die in der aufgeheizten Klimadiskussion kaum noch Gehör findet.