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EU-Bürokraten und Politiker erhalten 7. Gehaltserhöhung seit 2022

Ab April erhalten rund 66.000 Mitarbeiter der europäischen Institutionen ihre siebte Gehaltserhöhung in nur drei Jahren. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wird die größte Erhöhung ihres Monatsgehalts auf 34.800 Euro verzeichnen, was einem Anstieg von 2.700 Euro entspricht, wie die deutsche Zeitung Bild am 24. März berichtete. Das niedrigste Grundgehalt für […]
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Rüstungsmilliarden werden verpuffen: China hat die EU fest im Griff
Hunderte Milliarden Euro sollen fließen, um Europas Arsenale wieder aufzufüllen – dafür müssen die Steuerzahler bluten. Doch das Geld wird verpuffen. In der EU verfügt man nämlich gar nicht über die nötigen Roh- und Grundstoffe, um die versprochene Munition herzustellen: Man ist stark von China abhängig.
Was auf den höchsten politischen Ebenen der EU und in Berlin offenbar übersehen wurde, hat der Wirtschaftsdienst Bloomberg nun schonungslos offengelegt: Das ambitionierte Vorhaben, die europäische Munitionsproduktion massiv hochzufahren, könnte an der schlichten Tatsache scheitern, dass weder Schießpulver noch TNT in ausreichenden Mengen vorhanden sind – und die Rohstoffe dafür größtenteils aus China importiert werden müssen.
Die Realität in den europäischen Produktionsstätten zeichnet ein Bild, das mit den großspurigen Ankündigungen aus Brüssel kaum in Einklang zu bringen ist. In der bayerischen Rheinmetall-Tochter Nitrochemie Aschau wird Schießpulver noch immer in einem überraschend handwerklichen Verfahren hergestellt. „Man kann nicht einfach große Mengen Sprengstoff auf ein Förderband geben, das würde niemand wollen”, erklärt Oliver Becker, Senior Vice President of Operations des Werks nahe München gegenüber Bloomberg.
Zwar hat das Unternehmen seine Produktionskapazität seit Russlands Invasion in die Ukraine um beachtliche 60 Prozent gesteigert und plant bis Mitte 2025 weitere 40 Prozent hinzuzufügen. Doch selbst diese Steigerung wird bei weitem nicht ausreichen, um den explodierenden Bedarf zu decken. Rheinmetall-CEO Armin Papperger räumt ein, dass sein Konzern die Produktion möglicherweise auf über 20.000 Tonnen verdoppeln müsse.
Die bittere Wahrheit: Die europäische Rüstungsindustrie ist in einem prekären Abhängigkeitsverhältnis gefangen. Der Großteil der für die Herstellung von Nitrozellulose – dem Hauptbestandteil moderner Treibmittel – benötigten Baumwolle muss aus China importiert werden. Ausgerechnet aus jenem Land, das mit Russland freundschaftliche Beziehungen pflegt. Auch das kriegswichtige Mineral Antimon kommt fast ausschließlich aus chinesischer Produktion. Michael Blendinger vom Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenhändler beklagt: „Eine koordinierte nationale Verteidigungsstrategie würde darauf abzielen, die Ressource Baumwolle zu sichern – eine Weitsicht, die ich derzeit nicht sehe.”
Auch bei den chemischen Vorprodukten hat sich Europa in eine fatale Abhängigkeit begeben. Hohe Energiekosten und strenge Umweltauflagen haben dazu geführt, dass viele Unternehmen Grundstoffe wie Salpetersäure mittlerweile aus China beziehen. Die einst stolze europäische Chemieindustrie, durch grüne Regulierungswut und explodierende Energiepreise in die Knie gezwungen, kann den sprunghaft angestiegenen Bedarf nicht bedienen.
Die EU hat im Rahmen ihres ASAP-Programms (Act in Support of Ammunition Production) 500 Millionen Euro bereitgestellt, um die Munitionsproduktion auszubauen. Weitere 150 Milliarden Euro an Krediten und 1,5 Milliarden Euro an Fördermitteln sind für den Zeitraum 2025 bis 2027 vorgesehen. Deutschland folgt mit eigenen teuren Milliardenversprechen.
Doch angesichts der strukturellen Probleme drängt sich die Frage auf: Werden diese gewaltigen Summen tatsächlich in mehr Munition resultieren – oder lediglich die Gewinne der Rüstungskonzerne in astronomische Höhen treiben? Die bisherigen Anzeichen deuten auf Letzteres hin. Die wenigen Hersteller volatiler Materialien wie Nitrochemie in Bayern oder Nitro-Chem in Polen arbeiten bereits an ihrer Kapazitätsgrenze.
Die europäischen Regierungen hatten ihre Munitionsvorräte zur Unterstützung der Ukraine angezapft und dabei festgestellt, wie erschreckend gering diese eigentlich waren. Das Ziel, bis 2025 zwei Millionen Artilleriegeschosse herzustellen, wirkt angesichts der Lieferkettenprobleme zunehmend illusorisch. „Bislang wurde im Bereich der Munitionsversorgung zu wenig getan”, kritisiert Joachim Peter, Co-Leiter des globalen Verteidigungssektors der Beratungsfirma Brunswick Group. „Das fordert nun seinen Tribut, da sich die Situation weiter verschlechtert.”
Insbesondere seit der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump, der die Militärhilfe für die Ukraine vorübergehend aussetzte und selbst bei den eingefleischten Transatlantikern Zweifel an den “amerikanischen Sicherheitsgarantien” für Europa säte, ist der Druck auf die europäische Eigenversorgung noch weiter gestiegen.
Als wären die Rohstoffprobleme nicht genug, kommt erschwerend hinzu, dass die Produktion und der Transport explosiver Materialien in Europa strengen Regularien unterliegen. „LKWs bleiben wochenlang an der ukrainischen Grenze hängen, und die Genehmigung von Lagern kann Jahre dauern”, berichtet Sven Schröder, ehemaliger Soldat und Geschäftsführer von Essing Sprengtechnik.
Die Umstellung ziviler Produktionskapazitäten auf militärische Zwecke gestaltet sich ebenfalls schwierig. Die Kunststoff- und Farbenindustrie verwendet beispielsweise eine Form von Nitrozellulose mit geringerem Stickstoffgehalt als für militärische Zwecke benötigt. Die Umstellung wäre technisch und rechtlich komplex.
Die Abhängigkeit von China bei kritischen Rohstoffen, der Abbau eigener Produktionskapazitäten und das Dickicht an Regulierungen lassen sich nicht über Nacht mit Steuermilliarden vom Tisch fegen. Sie werden zunächst vor allem eines bewirken: Die Gewinne der wenigen verbliebenen europäischen Hersteller werden explodieren, während die tatsächliche Produktion nur langsam steigt.
Bezahlen werden für die neuen Schuldenorgien jedoch vor allem die Steuerzahler und künftige Generationen. Dabei zeigt das kleine Israel trotz ständiger militärischer Konflikte mit den feindseligen Nachbarn, dass eine schlagkräftige Truppe in der Stärke der Bundeswehr auch mit einem deutlich niedrigeren Budget (knapp 28 Milliarden Dollar, Deutschland gibt fast 67 Milliarden Dollar aus) bereitzustellen geht. Eine moderne und einsatzbereite Armee muss nicht extrem teuer sein.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt Ukraine
Tödlicher Linksruck der deutschen Politik – dank Friedrich Merz und seiner Wähler
Friedrich Merz, der Mann, der mit dem Versprechen eines konservativen Politikwechsels angetreten war, steht vor dem Scherbenhaufen seiner eigenen Glaubwürdigkeit. Dabei ist ungewiss, ob er es überhaupt ins Kanzleramt schafft. Aktuell agiert er als Steigbügelhalter einer linken Politik, die Deutschland vollends zugrunde richten dürfte. Sonderschulden, beispiellose Steuererhöhungen und die Zerschlagung aller Hürden für illegale Migranten werden das Land demontieren.
“Wer vom Rücktritt spricht, wird zurückgetreten.” Diese alte politische Weisheit, die auch der konservative Publizist Roland Tichy in einem Kommentar anführte, könnte sich für den CDU-Vorsitzenden als prophetisch erweisen. Ausgerechnet in einer Gesprächsrunde bei der FAZ ließ Merz die Bombe platzen: Sollten die Koalitionsverhandlungen scheitern, werde er einen Rücktritt zu einem Zeitpunkt erwägen, “mit dem ich umgehen kann – für Lars Klingbeil ist der Zeitpunkt etwas zu früh”. Eine bemerkenswerte Aussage, die tiefe Einblicke in seine Verhandlungsposition gewährt und die man getrost als taktischen Fehler ersten Ranges bezeichnen darf.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Selbst die grüne Co-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge konnte sich den Spott nicht verkneifen: “Wer Kanzler der Bundesrepublik Deutschland sein möchte, der muss eine andere Verhandlungstaktik an den Tag legen.” In der CDU macht sich derweil Verzweiflung breit. Der Vorwurf: Merz sei ohne jede Vorbereitung in die Verhandlungen gegangen und habe zu viel “Tafelsilber” verschenkt.
Wofür wurde Merz gewählt?
Tatsächlich scheint der CDU-Vorsitzende in Rekordzeit nahezu sämtliche Wahlversprechen über Bord geworfen zu haben. Von einer Kehrtwende in der Energiepolitik ist keine Rede mehr – im Gegenteil: Die Kühltürme des Kernkraftwerks Grundremmingen sollen gesprengt werden, ebenso die Kraftwerksblöcke des hochmodernen Kohlekraftwerks Moorburg. Der einst als “Blackrock-Merz” verspottete Finanzexperte, der 2008 noch postulierte, “Wer sozial sein will, muss den Kapitalismus wollen”, hat laut eigener Aussage private Sparguthaben der Bürger im Visier.
“Auf den deutschen Konten, Sparkonten und laufenden Girokonten liegen 2,8 Billionen Euro. Stellen Sie sich einen kurzen Augenblick vor, wir wären in der Lage, davon nur 10 Prozent zu mobilisieren – mit einem vernünftigen Zinssatz, für die öffentliche Infrastruktur in Deutschland”, hatte Merz 2024 erklärt. Eine Aussage, die Finanzexperten die Stirn runzeln lässt. Diese Gelder sind längst “mobilisiert”, nur nicht im Sinne staatlicher Lenkung, sondern im Dienste privater Kreditnehmer und Anleger.
Auch beim Thema Migration, dem Kernthema des CDU-Wahlkampfs, zeichnet sich eine beunruhigende Kehrtwende ab. Von der im Wahlkampf vollmundig angekündigten sofortigen Grenzschließung für illegale Migration durch Ausübung der Richtlinienkompetenz “am ersten Tag seiner Kanzlerschaft” ist keine Rede mehr. Stattdessen bahnt sich wieder einmal ein fauler Kompromiss an, der den Status quo unangetastet lässt. Die SPD will die illegale Massenmigration sogar noch befeuern. Parteiintern werden maximale Forderungen nach umfassender Legalisierung aller illegal im Land befindlichen Personen laut – verbunden mit der Aussicht auf dauerhaften Aufenthalt, langfristigen Unterhalt und beschleunigte Einbürgerung. Was hat Merz dem entgegenzusetzen?
Das wohl gravierendste Zugeständnis betrifft die Staatsfinanzen. Mit der faktischen Abschaffung der Schuldenbremse hat Merz das Tor zu einer beispiellosen Verschuldungsorgie geöffnet. Es bleibt nicht bei einer Billion – die SPD hat die Weichen für weitere Schulden-Billionen längst gestellt. Ein aktuelles Beispiel: Am Freitag bewilligte der Haushaltsausschuss des längst abgewählten Bundestages elf Milliarden Euro für die Ukraine – legitimiert durch die Aufhebung der Schuldenbremse und kurioserweise deklariert als “Sanierung der Infrastruktur”.
Parallel dazu arbeitet die SPD an weiteren Umverteilungsplänen und fordert drastische Steuererhöhungen. Merz hat sich durch die kategorische Ablehnung jeder Kooperation mit der AfD in eine Zwangslage manövriert, die der SPD erlaubt, den Preis für ihre Unterstützung immer höherzuschrauben.
Bekommt Deutschland eine linkslinke Regierung mit linkem Kanzler?
Die zentrale Frage bleibt: Wird Friedrich Merz überhaupt zum Bundeskanzler gewählt? Diese existenzielle Ungewissheit schwebt wie ein Damoklesschwert über allen Verhandlungen. In späteren Wahlgängen würde die einfache Mehrheit von SPD, Grünen und Linken ausreichen, um statt Merz einen Sozialdemokraten wie Lars Klingbeil zum Kanzler zu küren – die ultimative Demütigung für den CDU-Vorsitzenden und seine Partei.
Die Ironie der Geschichte: Merz, der einst antrat, um eine konservative Alternative zur Ampel-Politik zu bieten, droht nun zum Steigbügelhalter einer noch linkeren Politik zu werden. Sein selbstverschuldetes Dilemma könnte nicht nur seine persönliche politische Karriere beenden, sondern die CDU als konservative Kraft nachhaltig beschädigen.
Ob Friedrich Merz tatsächlich im April seinen Hut nehmen muss, wie manche Beobachter bereits spekulieren, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Seine politische Zukunft hängt am seidenen Faden – und seine vermeintlichen Partner haben kein Interesse daran, ihn zu retten. Vielmehr könnten sie versucht sein, ihn nach der Demontage seiner Prinzipien wie eine ausgepresste Zitrone zu entsorgen.
“Politiker, die auf Stimmen und Stimmung schielen, statt für erkannte Wahrheiten auch einzustehen, haben das Vertrauen verspielt”, schrieb Merz einst in seinem Buch “Nur wer sich ändert, wird bestehen”. Selten wurde ein Autor so schmerzhaft von seinen eigenen Worten eingeholt.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Neue Beweise für DNA-Kontamination in mRNA-Impfstoffen – zu schwerwiegend, um sie zu ignorieren
Von Maryanne Demasi, PhD
Experten sagen, dass es nun an den Regulierungsbehörden liegt, zu beweisen, dass diese Ergebnisse falsch sind.

Es ist eine neue Kontroverse über die Sicherheit und Qualität von mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 entbrannt, da ein weiteres Labor – diesmal in der Tschechischen Republik – beunruhigende DNA-Verunreinigungen in mehreren kommerziellen Impfstoffchargen entdeckt hat.
Dr. Soňa Peková, eine angesehene klinische Biochemikerin und Molekulargenetikerin mit 71 veröffentlichten Fachartikeln, wies sowohl in Pfizer- als auch in Moderna-Impfstoffen übermäßige Mengen an Rest-DNA nach – bis zu 100-mal höher als die behördlichen Grenzwerte.
In einigen Fällen überstieg die DNA-Kontamination die Menge an mRNA selbst. Diese Entdeckung reiht sich in eine wachsende Zahl von Beweisen ein, die von den Aufsichtsbehörden wiederholt ignoriert wurden.
Dr. Soña Peková, Molekularbiologin, Tilia LaboratoriesZu groß, um ignoriert zu werden
Da mehrere Labore in verschiedenen Ländern bestätigen, dass verschiedene Chargen einen hohen Grad an DNA-Kontamination aufweisen, erhöht sich der Druck auf die Regulierungsbehörden.
Mehr als acht unabhängige Labore weltweit haben ein grundlegendes Prinzip der wissenschaftlichen Forschung bestätigt: die Replikation.
Verschiedene Studien zur DNA-Kontamination des mRNA-Impfstoffs gegen COVID-19Die Fähigkeit, Ergebnisse über verschiedene Forschungsteams und -methoden hinweg zu reproduzieren, ist der Goldstandard für die Feststellung der wissenschaftlichen Gültigkeit. Angesichts eines so starken Musters sind diese Ergebnisse zu bedeutend, um sie zu ignorieren.
Ein Experte, der sofortiges Handeln fordert, ist Nikolai Petrovsky, Professor für Immunologie und Infektionskrankheiten am Australian Respiratory and Sleep Medicine Institute.
Er warnt davor, dass die hohen und uneinheitlichen DNA-Kontaminationswerte „ernsthafte Fragen zu den Qualitätsprozessen aufwerfen, die von mRNA-Herstellern angewendet werden“.
Nikolai Petrovsky, Professor für Immunologie und Infektionskrankheiten am Australian Respiratory and Sleep Medicine Institute„Die behördlichen Vorschriften verlangen, dass jede Charge eines Impfstoffs im Wesentlichen identisch ist“, erklärt er. “Wenn die Aufsichtsbehörden wissentlich die Freigabe von mRNA-Impfstoffchargen mit stark unterschiedlichen DNA-Kontaminationswerten zulassen, deutet dies auf einen völligen Zusammenbruch der normalen behördlichen Prozesse hin.“
Selbst eine Studie von Studenten im Labor der US-amerikanischen Food and Drug Administration ergab, dass die DNA-Kontamination die gesetzlichen Sicherheitsgrenzwerte um das 470-Fache überschritt. Dennoch spielen die Behörden das Problem weiterhin herunter.
„Die Beweislast liegt nun bei den Aufsichtsbehörden, die beweisen müssen, dass diese Ergebnisse falsch sind“, betont Petrovsky.
Bisher haben weder Hersteller noch Aufsichtsbehörden Daten vorgelegt, die diese Ergebnisse widerlegen. „Angesichts der Beweislage ist es für die Aufsichtsbehörden nicht mehr akzeptabel, Bedenken mit pauschalen Behauptungen, dass eine DNA-Kontamination von mRNA-Impfstoffen kein Problem darstellt, zu verwerfen“, fügt er hinzu.
Regulatorische Blockadehaltung
Weltweit haben die Aufsichtsbehörden nicht reagiert und darauf bestanden, dass DNA-Rückstände kein Gesundheitsrisiko darstellen, ohne jedoch transparente Daten zur Untermauerung dieser Behauptung vorzulegen. Stattdessen werden Bedenken mit vagen Zusicherungen begegnet, was viele Wissenschaftler frustriert.
Die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien beispielsweise bestreitet öffentlich jegliche Schäden, obwohl interne E-Mails, die im Rahmen eines Antrags auf Informationsfreiheit erlangt wurden, zeigen, dass die Behörde das potenzielle Krebsrisiko durch DNA-Rückstände privat anerkannt hat.
Kevin McKernan hat diese Zusicherungen wiederholt in Frage gestellt und erklärt: „Die Regulierungsbehörden wenden einen Standard von 1986 auf ein Problem von 2023 an.“ Er betont, dass die DNA-Fragmente nicht inert sind, sondern „in Lipidnanopartikel eingewickelt“ sind, dem perfekten Transportsystem in Zellen.
CSO und Gründer von Medicinal GenomicsPolitischer Druck
Politische Entscheidungsträger stehen nun unter zunehmendem Handlungsdruck. In Australien wurde Premierminister Anthony Albanese aufgefordert, die mRNA-Impfstoffe auszusetzen, bis eine umfassende Untersuchung durchgeführt wurde. Diese Forderungen wurden jedoch weitgehend ignoriert.
Die Regierungen treiben das mRNA-Impfstoffprogramm weiter voran, und keine Regulierungsbehörde möchte das Risiko eingehen, einen Skandal aufzudecken, der Inkompetenz oder Korruption aufdecken könnte. Stattdessen haben sich Institutionen und politische Akteure darauf konzentriert, die Datenquellen zu diskreditieren, anstatt sich mit den Ergebnissen selbst zu befassen.
Petrovsky betont die Dringlichkeit der Situation und warnt davor, dass dieses Problem, wenn es sich bewahrheitet, die Aufsichtsbehörden dem Vorwurf der Fahrlässigkeit aussetzen könnte.
„Angesichts der Schwere dieses Problems wäre Robert Kennedy Jr. in seiner neuen Position als Direktor für Gesundheit und menschliche Dienste gut beraten, eine sofortige unabhängige Expertenuntersuchung anzuordnen„, schlägt er vor.
„Völlige Offenheit und Transparenz sind der einzige Weg, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Gesundheitsdienste und Regulierungsprozesse aufrechtzuerhalten“, fährt Petrovsky fort. „Insbesondere nach den vielen Debakeln im öffentlichen Gesundheitswesen im Zusammenhang mit Covid-19, einschließlich der höchst fehlerhaften Modellierung von Instituten wie dem Doherty, die zur Rechtfertigung harter Impfvorschriften trotz ihrer Nutzlosigkeit herangezogen wurde.“
Die Beweise häufen sich weiter und die Forderung nach Rechenschaftspflicht wächst, aber wer wird es mit den Aufsichtsbehörden aufnehmen? Wenn es jemand mit ihnen aufnehmen will, dann könnte es durchaus Robert F. Kennedy Jr. sein.
Trumps Frieden in der Ukraine gegenüber Putins “Weltfrieden” (mit China), von Gaza bis zum Iran, von Alfredo Jalife-Rahme
Fallbericht: mRNA-Impfung als Auslöser seltener Autoimmunerkrankung

Eine aktuelle Studie bestätigt, dass die mRNA-Behandlung die seltene und potentiell tödliche Erkrankung erworbene Hämophilie A (AHA) auslösen kann. Die schwere Erkrankung “Erworbene Hämophilie A” (AHA) kann tödlich sein. Bei der Krankheit treten Autoantikörper auf, die das Blutgerinnungssystem durcheinanderbringen. Ein aktueller Fallbericht wirft erneut ein Schlaglicht auf einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfung und der Entwicklung von […]
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Drama in Ludwigsburg: Türke rast zwei junge Frauen tot
In Ludwigsburg verloren zwei junge Frauen auf grausame Weise ihr Leben: Beim Abfahren von einem Tankstellengelände gerieten sie offenbar mitten in ein illegales Autorennen – ein 32-jähriger Türke rammte das Fahrzeug der beiden mit seinem Mercedes. Ihr Pkw wurde völlig zerfetzt, die Frauen starben noch am Unfallort. Der Täter soll als Poser bekannt sein und in der Vergangenheit bereits mindestens einmal seinen Führerschein verloren haben.
Zwei Mercedes S-Klassen donnerten am Donnerstagabend gegen 20 Uhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt – mutmaßlich lieferten sie sich ein illegales Autorennen. Sie fuhren wohl in Richtung Autobahn.
Zwei Freundinnen, 22 und 23 Jahre alt, fuhren gerade mit ihrem Ford Focus von einer Tankstelle auf die Straße zurück. Einer der Raser, ein 32-jähriger Türke in einem schwarzen Mercedes, krachte in diesem Moment mit voller Wucht in ihren Wagen. Der Aufprall war so brutal, dass der Ford von der Straße geschleudert wurde, gegen eine Mauer knallte und zwischen zwei Bäumen eingeklemmt liegen blieb – von ihm blieb nur ein zerfetztes Wrack übrig, das Dach wurde abgerissen. Für die jungen Frauen kam jede Hilfe zu spät, sie starben noch vor Ort. Laut “Bild” wollte eine von ihnen in wenigen Wochen heiraten.
Beim Täter soll es sich Berichten zufolge um einen “Autofan aus dem Schwabenland” handeln: Auf Instagram zeigte der türkische Staatsbürger PS-starke Protzkarren in Videos und auf Fotos; auch ein Mercedes in gleicher Bauform wie das Tatfahrzeug war dort zu sehen. Früher soll der Mann bei Daimler gearbeitet haben, später hatte er demnach seine eigene Werkstatt. RTL zitiert einen Kindheitsfreund des Türken, der angab, dass dieser schon mehrere Unfälle gehabt hätte. Zwischenzeitlich war er auch schon seinen Führerschein los gewesen, hatte ihn aber zurückbekommen, worüber er sich online öffentlich gefreut hatte.
Der 32-Jährige erlitt nur leichte Verletzungen. Sein Mercedes knallte nach der Kollision gegen einen Baum und kam auf der Straße zum Stehen. Er wurde festgenommen und wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge in zwei Fällen in U-Haft genommen. Ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Gutachten soll den genauen Tathergang klären.
Der Fahrer des zweiten Mercedes konnte flüchten. Sein Wagen wurde in der Nähe gefunden und beschlagnahmt. Die Ermittler haben laut einer Pressemitteilung vom Sonntag inzwischen eine Person identifiziert, die den Pkw gefahren haben könnte. Für den heutigen Montag ist eine Aufstockung der Ermittlungsgruppe “Urban” angekündigt worden.
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Disneys farbiges Schneewokechen: So schlecht, dass sich sogar Linke davon distanzieren
Schneewittchen ist ein klassisches deutsches Märchen, das 1812 von den Gebrüdern Grimm niedergeschrieben wurde. Tatsächlich hieß es auch im Original zunächst “Schneeweißchen”. Der Megakonzern Disney, der wegen ganz spezieller Kinderliebe immer wieder in der Kritik steht, hat seine Real-Verfilmung mit einer Südamerikanerin besetzt. Auch inhaltlich wurde die traditionelle Vorlage durch Wokeness geradezu vergewaltigt. Sogar linke Kritiker wenden sich mit Grauen ab.
Kommentar von Florian Machl
Selbst hartgesottene Linksaussen-Blättchen lassen kein gutes Blatt an der Neuverfilmung. Das mag auch daran liegen, dass sie erahnen, dass ihre restliche Glaubwürdigkeit sofort verschwinden würde, wenn sie sich nicht der Meinung des Publikums anschließen. Die Bewertung auf der IMDB liegt mit 2,1 von 10 möglichen Punkten bei den schlechtesten Filmen aller Zeiten. Dort landen normalerweise nur schlecht produzierte Horrorstreifen, die als Fan-Produktionen ohne jedes Budget in Papas Garage entstanden. Disneys 2025 Snow White verschlang hingegen 270 Millionen US-Dollar.
Dabei zählt die erste Zeichentrickversion zu den Filmklassikern, die nun fast 90 Jahre lang jung und alt begeistert und viele Generationen begleitet hat. Es war ein Film, den man gerne mit seinen Kindern ansah, unpolitisch, unschuldig – mit einem guten Ende. Mit der Neuverfilmung hat die politische Linke Hollywoods das getan, was sie am besten kann: alles in einen ideologischen Sumpf ziehen, der das Gute, Wahre und Schöne verspottet.
Der linke Guardian erklärt bereits in seinem Anrisstext: “Das Publikum, das Disneys kitschigen, düster wirkenden Film mit Rachel Zegler und Gal Gadot sieht, wird sich nichts anderes wünschen, als von seinem Leid erlöst zu werden.”
Nur ein Herr Bert Rebhandl findet den Film im “Standard” herzallerliebst: “Disneys “Schneewittchen” bekommt eine marxistische Wendung – und kann trotz der Debatten über Hauttöne, den Israel-Palästina-Konflikt und die sieben Zwerge als Kinomärchen überzeugen”. Das ist fast schon mutig, andererseits zeigt es auch auf, wie weit sich dieses Blatt bereits von der Realität entfernt hat.
Zunächst fand man es bei Disney angebracht, eine Figur, die mit den berühmten Worten “Haut so weiß wie Schnee, Lippen so rot wie Blut, Haare so schwarz wie Ebenholz” beschrieben wurde, mit einem dunkelhäutigen Starlet aus Lateinamerika, Rachel Zegler, zu besetzen. Nicht genug damit, handelt es sich um eine linke Aktivistin, die jeden Respekt vor dem filmischen Original missen ließ: Einerseits gab sie von sich, die Version aus dem Jahr 1937 sei “veraltet”, andererseits erklärte sie bereits 2022: “Sie wird nicht vom Prinzen gerettet werden, und sie träumt nicht von der wahren Liebe, sondern davon, die Anführerin zu werden, von der sie weiß, dass sie es sein kann.” Woker Zeitgeist aus der unseligen Ära Biden.
Da hilft nicht, dass sie ohne Frage eine talentierte Schauspielerin und Sängerin ist – im Gesamtpaket der Produktion könnte ihr Ruf dauerhaften Schaden nehmen. Die Entscheidung des Studios, Schneewittchen mit einer “Abkehr von traditionellen Geschlechterrollen” zu versehen, kommt außer bei hartgesottenen Linksextremen nicht gut an.
Besonders ulkig wird es, wenn man den zentralen Punkt, die Erweckung der schlafenden Prinzessin durch den Prinzen betrachtet. Der Erlösungskuss gilt unter Linksgestörten als sexueller Übergriff ohne Zustimmung. Ginge es nach dieser politischen Spielrichtung, müsste der Prinz in Folge wohl viele Jahre in Haft. Rachel Zegler erwähnte in einem Interview schon 2022, dass die Szene überarbeitet wurde, um die Idee zu vermeiden, dass eine bewusstlose Person ohne Zustimmung geküsst wird.
Die Szene stand im Original für viele Generationen für den Inbegriff wahrer und auch unschuldiger Liebe, welche die Prinzessin zurück ins Reich der lebenden holt. Auch das wurde von vom Wokismus inzwischen in den Dreck gezogen und zu einem sexuellen Übergriff umgedeutet.
Hinzu kommt – und das ist in einem Hollywood, wo viele reiche jüdische Produzenten agieren, äußerst selten – ein hässlicher antisemitischer Unterton. Denn Latina-Sternchen Rachel Zegler positionierte sich mehrfach für die Seite der “Palästinenser”, die zuletzt am 7. Oktober 1139 Israeli ermordeten – während die “Böse Königin” Gal Gadot den zweijährigen Wehrdienst in Israel absolvierte und klar die Seite der Zivilisation gegen Terrorismus und Islamismus verteidigt.
Gadot ist übrigens knapp dem mutmaßlichen Impftod von der Schippe gesprungen. Anfang 2025 wurde bekannt, dass bei ihr im achten Monat ihrer Schwangerschaft ein massives Blutgerinnsel im Gehirn diagnostiziert wurde. Sie überlebte, doch der Fall zeigt, dass auch alles Geld der Welt nicht vor den gesundheitlichen Risiken der mRNA-Präparate helfen kann, wenn man sie erst einmal im Körper hat. Sie war Teil der internationalen Impf-Propaganda und so ist anzunehmen, dass sie mehrere Dosen des gefährlichen Präparats im Körper hat.
Sehr erheiternd, wenn man über besonders ausgeprägte Linksgestörtheit lachen kann, ist die Rezension in der Kleinen Zeitung, einst ein konservatives Kirchenblatt. Die woken Redakteure schlossen sich zwar den Negativmeinungen an, versteigen sich aber zu Bewertungen wie “… andererseits bleibt die Szenerie teilweise schmerzhaft gestrig und es wuseln im Film noch immer Zwerge als eigenartige Höhlenbewohner durch die Märchenlandschaft.” Ja sicher liebe Kollegen, Zwerge in einem Märchen, das davon lebt, dass Zwerge die schlafende Prinzessin versorgen, sind bestimmt das größte Problem an diesem Film.
Die Anmerkung zu den Kleinwüchsigen dürfte auf einer völlig absurden Diskussion in den USA beruhen. Der zwergenwüchsige Schauspieler Peter Dinklage soll sich beklagt haben, dass es rückschrittlich wäre, sieben Zwerge aus einer Höhle darzustellen. Darauf teilte das Disney-Studio der Öffentlichkeit mit, dass man sich mit Vertretern der Kleinwüchsigen-Gemeinschaft beraten habe. Selbstverständlich wolle man negative Klischees aus dem Original-Zeichentrickfilm vermeiden. Deshalb wurden die Zwerge auch aus dem Computer animiert, anstelle die Rollen an echte Zwergenwüchsige zu vergeben. Ein Eigentor für Dinklage.
Übrigens entstehen solche Filme nur deshalb, weil laute und woke Medienschreihälse tagein-tagaus so tun, als würde es sich auch bei den wirrsten Auswüchsen der Wokeness um die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung handeln. In Wahrheit seid ihr eine peinliche Minderheit, die von nahezu jedem verlacht wird. Der Flop von Snow White markiert auch einen weiteren Meilenstein im weltweiten Niedergang von kulturellem Selbsthass und selbstzerstörerischem Linksextremismus. Es mögen noch viele weitere Ereignisse dieser Art folgen.
Kein Geheimnis mehr! Die EU rüstet für den Krieg – Das Dokument liest sich wie ein Kriegsfahrplan
Die Europäische Union bereitet sich offen und unverhohlen auf eine militärische Konfrontation mit Russland vor. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Weißbuch zur europäischen Verteidigung – „Readiness 2030“ hervor. Das Dokument liest sich wie ein Kriegsfahrplan.
Europa kann es sich nicht länger leisten, bei seiner eigenen Sicherheit ein Zuschauer zu sein.
Heute unternehmen wir entscheidende Schritte, um sicherzustellen, dass unsere Verteidigung in unserer Hand liegt. Wir stellen den ReARM Europe Plan / Readiness 2030 und das Weißbuch über die Zukunft der europäischen Verteidigung / Readiness 2030 ↓
— Europäische Kommission (@EU_Commission) 19. März 2025
In den Plänen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist die Rede davon, dass Europa bis 2030 wiederaufgerüstet, strategisch „autonom“ und militärisch schlagkräftig sein soll.
Mit der größten Militarisierung seit Jahrzehnten will die EU ihre eigene Rüstungsindustrie stärken, eine gigantische Truppenmobilität aufbauen und sich auf langwierige Konflikte vorbereiten.
Die Pläne im Detail: Die EU bereitet sich vor
Das Weißbuch legt eine Reihe von Schritten fest, mit denen die EU bis 2030 eine „abschreckende Verteidigungsfähigkeit“ erreichen will. Die zentralen Elemente sind:
- Schließen kritischer Fähigkeitslücken
- Gezielter Ausbau von Verteidigungsinfrastrukturen zur Erhöhung der militärischen Schlagkraft der EU.
- Investitionen in strategische Schlüsseltechnologien wie Raketenabwehr, Cyberkriegführung und elektronische Kampfführung.
- Aufbau eines militärischen Mobilitätsnetzes
- Schnelle Truppenverlegung über ganz Europa durch ein europaweites Netz von Landkorridoren, Flughäfen und Seehäfen.
- Erleichterung des Grenzübertritts für militärisches Gerät, um bei „Notfällen“ schneller einsatzbereit zu sein.
- Massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben
- Finanzierung über die neue Initiative „ReArm Europe“, für die 800 Milliarden Euro vorgesehen sind.
- „Security Action for Europe“ (SAFE)-Programm zur Finanzierung von Verteidigungsprojekten mit bis zu 150 Milliarden Euro.
- Erweiterung der Finanzierungsmöglichkeiten durch die Europäische Investitionsbank (EIB) – die bisher keine militärischen Projekte finanziert hat.
- Förderung der europäischen Rüstungsindustrie
- Beschleunigte Produktion und Entwicklung militärischer Ausrüstung innerhalb der EU.
- „Buy European“-Strategie: Waffen sollen innerhalb der EU entwickelt, produziert und verkauft werden – eine klare Kriegsvorbereitung.
- Erhöhung der Munitionsproduktion, da sich die Lagerbestände durch die Ukraine-Hilfe rapide leeren.
- Erweiterung der militärischen Zusammenarbeit mit der Ukraine
- Bessere Integration der ukrainischen Rüstungsindustrie in die EU-Strukturen.
- Langfristige militärische Unterstützung der Ukraine, auch über den aktuellen Krieg hinaus.
- Forschung an „Zukunftstechnologien“ für den Krieg
- Entwicklung militärischer Künstlicher Intelligenz (KI) für autonom agierende Waffensysteme.
- Fokus auf Quantencomputing für verbesserte Cyberkriegführung und Verschlüsselungstechnologien.
- Reform des europäischen Verteidigungsmarkts
- Abbau administrativer Hürden, um den Export und Verkauf von Waffen innerhalb Europas zu erleichtern.
- Erleichterung von Staatsaufträgen für Rüstungsunternehmen.
Europa rüstet für den Krieg
All diese Maßnahmen kosten hunderte Milliarden Euro, aber die Frage bleibt: Wozu?
- Russland?
Russland hat mehrfach bestätigt, dass es keinen Krieg mit der EU will. Trotzdem wird Europa von Politik und Medien immer wieder auf eine „russische Bedrohung“ eingeschworen. - Das Volk?
Kein europäischer Bürger wurde gefragt, ob er diese Militarisierung befürwortet. Die Menschen wollen Frieden, wirtschaftliche Sicherheit und Diplomatie – nicht Hochrüstung und Eskalation.
Doch genau das Gegenteil geschieht. Die EU rüstet auf, als wäre ein Krieg unausweichlich.
Militarisierung statt Diplomatie – die gefährliche Strategie der EU
Das Weißbuch macht klar: Frieden ist nicht das Ziel der EU.
- Die diplomatischen Kanäle zu Russland sind gekappt.
- Statt Dialog gibt es Sanktionen, Waffenlieferungen und Eskalation.
- Jede Möglichkeit zur Deeskalation wird ignoriert.
Es ist offensichtlich: Die EU stellt sich auf einen langwierigen Konflikt ein – sei es durch Stellvertreterkriege oder durch eine direkte Konfrontation mit Russland.
Diese Pläne stellen eine historische Abkehr von der bisherigen europäischen Sicherheitsarchitektur dar.
Wer profitiert von dieser Aufrüstung?
Während die Bürger die Kosten tragen, profitieren vorwiegend drei Gruppen von dieser Militarisierung:
- Die Rüstungsindustrie
- Milliardenschwere Aufträge für europäische und US-Waffenhersteller.
- Steigende Munitionsproduktion und neue Technologien für militärische KI.
- Die USA
- Ein stärker militarisiertes Europa bleibt abhängig von der NATO und US-Technologie.
- US-Rüstungskonzerne profitieren durch indirekte Lieferketten.
- Die EU-Politiker selbst
- Von der Leyen & Co. können sich als „harte Verteidiger Europas“ inszenieren.
- Neue Gesetze zur „Kriegswirtschaft“ stärken die Kontrolle über nationale Regierungen.
Fazit: Europa wird auf Kriegskurs gebracht – gegen den Willen der Bürger
Die Menschen in Europa wollen Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Sicherheit. Doch die EU steuert in eine vollkommen andere Richtung.
- Milliarden werden in Rüstung gepumpt – während Sozial- und Bildungsbudgets gekürzt werden.
- Die Diplomatie wird aufgegeben – stattdessen setzt man auf Militarisierung.
- Die EU-Kommission entscheidet über Krieg und Frieden – ohne jede demokratische Kontrolle.
Doch wer hat Ursula von der Leyen legitimiert, Europa auf Kriegskurs zu bringen?
Warum gibt es keine öffentliche Debatte über diese radikale Neuausrichtung?
Die Wahrheit ist: Europa wird in eine Konfrontation gezwungen, die niemand will – außer den Politikern und der Rüstungsindustrie.
Es ist an der Zeit, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Europa braucht Diplomatie – nicht Kriegsvorbereitungen.
Die entscheidende Frage bleibt: Hört in Brüssel überhaupt noch jemand auf das Volk?
COMPACT-TV-Reportage: Demokratie am Abgrund – Kampf um Rumänien

In Rumänien steht die Demokratie seit Monaten am Abgrund, nachdem das rumänische Verfassungsgericht im Dezember letzten Jahres aus fadenscheinigen Gründen den ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl auf Zuruf aus Brüssel annulliert hat (PI-NEWS berichtete). Rumänische Patrioten kämpfen seitdem um ihr politisches Dasein und es stellt sich die Frage: Ist dieses Land ein Blick in unsere Zukunft? COMPACT-TV-Reporter Felix Klemm war vor Ort und hat mit den wichtigsten Akteuren gesprochen.
USA und Russland verhandeln – EU im Chaos

Während russische und amerikanische Delegationen auf Expertenebene in Riad Gespräche führen, versuchen die EU-Führer, Briten, Franzosen und Deutsche den Krieg zu verlängern und auszuweiten. Ein gemeinsame Linie wird aber offenbar nicht gefunden. Die Absichten der Beteiligten werden immer klarer: Russland und die USA arbeiten daran, den Konflikt zu beenden, indem sie die ersten Grundsätze anerkennen, […]
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