Horst D. Deckert

Kategorie: Nachrichten

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Vom Stellvertreterkrieg zur Systemkrise: Westen in der Selbstspaltung

Vom Stellvertreterkrieg zur Systemkrise: Westen in der Selbstspaltung

Von ELENA FRITZ | Ein Bericht der New York Times offenbart, was lange als russische Propaganda galt: Die Vereinigten Staaten haben den Krieg in der Ukraine nicht nur begleitet, sondern operativ mitgestaltet. Doch das Eingeständnis kommt nicht zufällig jetzt – es ist Teil eines geopolitischen Machtkampfs, der weit über Kiew hinausreicht.

Der große Bericht der New York Times über die Rolle der USA im Ukrainekrieg sorgt für Aufmerksamkeit. Nicht, weil er neue Fakten liefert – sondern weil er Narrative bestätigt, die bislang als russische Desinformation abgetan wurden. Washington habe, so der Artikel, nicht nur Waffen geliefert, sondern selbst militärisch geplant, Zielkoordinaten bereitgestellt und operative Verantwortung übernommen – vom Charkiw-Vorstoß 2022 bis zu den Angriffen auf die Krim-Brücke. Selbst westliche Artillerie sei auf amerikanische Zielinformationen angewiesen. Ukraine-Präsident Selenskyj wiederum mische sich regelmäßig in militärische Abläufe ein – mit verheerender Wirkung. Diese Aussagen sind brisant – nicht, weil sie neu wären, sondern weil ihre Veröffentlichung nun aus dem innersten Machtapparat der USA erfolgt.

Geopolitische Projektionen aus Washington

Der Artikel gewährt tiefe Einblicke in das strategische Denken amerikanischer Entscheidungsträger. Aus Sicht vieler im Pentagon war die Ukraine nicht primär ein souveräner Staat, sondern ein symbolisches Schlachtfeld – eine Bühne, auf der man frühere Niederlagen aus Vietnam, Irak und Syrien zu tilgen hoffte. Die russische Invasion bot den willkommenen Anlass, Stärke zu demonstrieren. Die historische und existentielle Bedeutung der Ukraine für Russland – sie blieb im Kalkül Washingtons unterbelichtet.

Der Krieg wurde als klassische Stellvertreterkonfrontation geführt – ein Relikt des Kalten Krieges. Dass Russland dies anders sah, wurde ignoriert.

Besonders aufschlussreich ist ein Detail im Artikel: Im Herbst 2022 soll General Surowikin damit gedroht haben, taktische Atomwaffen einzusetzen, sollte die Ukraine den Dnjepr überschreiten. Die Authentizität dieses Gesprächs bleibt unklar – doch innerhalb der damaligen Biden-Administration nahm man die Drohung offenbar sehr ernst. Man erkannte: Ein konventioneller Sieg über Russland könnte in ein nukleares Desaster münden.

Damit erlebte die Welt – nahezu unbemerkt – ihren gefährlichsten Moment seit der Kubakrise 1962. Der Westen wich zurück. Nicht aus Einsicht, sondern aus Angst.

Seitdem ist die US-Strategie erkennbar ins Wanken geraten. Die Sommeroffensive 2023 – in Washington lange vorbereitet – wurde zwar durchgeführt, doch intern bereits als zum Scheitern verurteilt eingestuft. Dennoch setzte man sie um – aus Trägheit, aus Angst, aus politischem Kalkül. Ein Krieg ohne Ziel, ohne Hoffnung auf Sieg – aber mit hohen Risiken.

Eine gezielte Veröffentlichung – und ein innerwestlicher Machtkampf

Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist kein Zufall. Die New York Times lancierte diesen Artikel genau in dem Moment, in dem die geopolitische Grundordnung des transatlantischen Raums ins Wanken gerät – nämlich unter der Präsidentschaft Donald Trumps, der sich offen für eine strategische Neujustierung gegenüber Russland zeigt. Die Offenlegung brisanter Details über die US-Kriegsbeteiligung in der Ukraine dient offenkundig dem Ziel, eine Annäherung an Moskau politisch zu sabotieren und außenpolitisch zu tabuisieren.

Dabei wird deutlich: Was wir erleben, ist kein einheitlich agierender „Westen“, sondern ein tief gespaltenes geopolitisches Gefüge. Auf der einen Seite steht die Trump-Administration, die nationale Interessen priorisiert, auf militärische Zurückhaltung setzt und die Option einer Lockerung der Russland-Sanktionen ins Spiel gebracht hat.

Auf der anderen Seite formiert sich ein transatlantischer Machtblock – getragen von der demokratischen Partei, einflussreichen Netzwerken in London und einer zunehmend ideologisch agierenden Brüsseler Technokratie. Dieses Lager verfolgt das Ziel, einen eigenständigen globalistischen Block zu etablieren: wirtschaftlich, militärisch und normativ vom Weißen Haus unabhängig – aber in bewusster Konfrontation zu Russland.

EU klammert sich verbissen an das Sanktionsregime

Genau aus diesem Machtkalkül heraus erklärt sich auch die starre Haltung der EU in der Sanktionsfrage. Während Washington unter Trump bereit ist, ökonomische und strategische Interessen neu zu gewichten, klammert sich Brüssel verbissen an das Sanktionsregime. Nicht aus rationaler Abwägung, sondern weil diese Sanktionen zur ideologischen Grundlage des neuen europäischen Sendungsbewusstseins geworden sind. Der Wirtschaftskrieg gegen Russland dient nicht mehr als Mittel zum Zweck, sondern als identitätsstiftendes Narrativ für das EU-Projekt, das sich zunehmend vom demokratischen Souverän entkoppelt.

Die Veröffentlichung in der New York Times ist somit weit mehr als ein journalistischer Scoop. Sie ist ein politisches Instrument – im Dienst jener Kräfte, die eine multipolare Neuordnung verhindern und stattdessen eine globalistische Dauerkrise aufrechterhalten wollen. Die Ukraine ist in diesem Spiel nur ein geopolitischer Stellvertreter – missbraucht als Bühne für den innerwestlichen Machtkampf um die Weltordnung von morgen.

Das geopolitische Fazit

Die Vereinigten Staaten haben sich unter der vorangegangenen Administration in einen Konflikt manövriert, dessen Eskalationspotenzial sie unterschätzt und dessen strategische Bedeutung sie verkannt hatten. Der Artikel der New York Times liest sich wie ein spätes Eingeständnis dieses Scheiterns – und zugleich wie eine publizistische Intervention gegen die Wiederherstellung außenpolitischer Vernunft.

Für Europa birgt das eine unbequeme Wahrheit: Es wird längst nicht mehr geführt, sondern instrumentalisiert – als Hebel einer geopolitischen Agenda, die sich dem Zugriff demokratischer Kontrolle entzieht. Die eigentliche Frontlinie verläuft nicht zwischen Ost und West, sondern quer durch das westliche Machtzentrum selbst. Und genau darin liegt die eigentliche Dynamik der kommenden Jahre.


Vom Stellvertreterkrieg zur Systemkrise: Westen in der SelbstspaltungPI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 9 / 2025

Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 9 / 2025

Hier zunächst eine Kurzmeldung von WUWT vom 25. März 2025:

Vorhersagen mittels KI? Nun, alles ist besser als das UK Met.-Office

Anthony Watts

Via Eurekalert: Ein neues KI-Wettervorhersagesystem, Aardvark Weather, kann zehnmal schneller und mit tausendmal weniger Rechenleistung genaue Vorhersagen liefern als derzeitige KI- und physikbasierte Vorhersagesysteme, so eine heute (Donnerstag, 20. März) in Nature veröffentlichte Forschungsarbeit.

Aardvark wurde von Forschern der Universität Cambridge entwickelt, die vom Alan Turing Institute, Microsoft Research und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage unterstützt wurden, und liefert eine Blaupause für einen völlig neuen Ansatz zur Wettervorhersage, der das Potenzial hat, die derzeitige Praxis zu verändern.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/03/23/ai-forecasting-well-anything-is-better-than-the-met-office/

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Meldung vom 27. März 2025:

„Eine Mini-Eiszeit steht bevor“, bekräftigt Professor Valentina Zharkova in einem neuen Interview.

Professor Valentina Zharkova weigert sich nach wie vor, den Globalisten in Sachen Klima zu folgen. Die angesehene Sonnenphysikerin hat eine Botschaft, welche die Propaganda durchbricht: Die Erde kühlt sich ab und erwärmt sich nicht, und die Sonne ist dafür verantwortlich.

In einem kürzlichen Interview mit Freedom Research sagt sie es ganz klar: Wir treten in ein Grand Solar Minimum ein, einen natürlichen und zyklischen Rückgang der Sonnenaktivität, der historisch gesehen zu niedrigeren Temperaturen weltweit führt.

Laut Zharkova erwarten wir in den nächsten 30 Jahren weltweit einen Temperaturrückgang von etwa 1°C. Das hat nichts mit CO₂ oder menschlichen Emissionen zu tun – es ist ausschließlich solar bedingt.

Anstatt die Kohlenstoffhysterie nachzuplappern, präsentiert Zharkova eine weitaus elegantere – und durch Beweise untermauerte – Erklärung.

Die Umlaufbahn der Sonne ist nicht statisch. Sie wird auf subtile Weise durch die Anziehungskraft von Jupiter, Saturn und den anderen Gasriesen gestört. Dieses „solare Wackeln“ beeinflusst die Energieerzeugung und damit auch das Klima der Erde auf tiefgreifende Weise.

Es ist die Bewegung der Sonne um das Baryzentrum des Sonnensystems, die diese langfristigen Veränderungen bewirkt, erklärt sie. Nicht menschliche Aktivitäten. Nicht Kohlendioxid.

Dieses „Taumeln“ verursacht natürlich sowohl eine Erwärmung als auch eine Abkühlung, und während Zharkovas Arbeit auf eine Rückkehr zur globalen Erwärmung bis zum Jahr 2600 hindeutet – von vielleicht +3°C bis +3,5°C – ist ihre unmittelbare Sorge die Abkühlung…

Der klimaindustrielle Komplex lehnt die Sonnenaktivität und andere natürliche Einflüsse aktiv ab, weil die Anerkennung von etwas anderem als den CO₂-Emissionen der Menschheit ihre gesamte globale Kontroll-Agenda untergraben würde.

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavy-spring-snow-sweeping-the-us?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 28. März 2025:

Nikolov fordert Svensmark heraus

Der Physiker Ned Nikolov stellt eine seit langem bestehende Theorie von Henrik Svensmark in Frage, wonach die durch die magnetische Aktivität der Sonne modulierte galaktische kosmische Strahlung (GCR) das Klima der Erde beeinflusst, indem sie die Wolkenbildung in tieferen Schichten der Troposphäre fördert.

Nach Svensmarks Theorie sollte mehr kosmische Strahlung zu mehr Wolken und einem kühleren Planeten führen; weniger Strahlung sollte die Wolkendecke verringern und zu einer Erwärmung führen.

Aber „reale Daten haben eine weitere Klimatheorie zunichte gemacht“, schreibt Nikolov.

Seit 1980 ist die Zahl der Sonnenflecken zurückgegangen, was auf eine geringere magnetische Aktivität der Sonne hindeutet, während der Fluss der kosmischen Strahlung zugenommen hat. Dem Modell von Svensmark zufolge sollte dies zu mehr Wolken und einer Abkühlung führen. Stattdessen sind die globalen Temperaturen seither stetig gestiegen – das Gegenteil von dem, was die Theorie nahelegt!

Die unten stehende Grafik, die Nikolov auf X veröffentlicht hat, zeigt einen klaren Zusammenhang: Die Sonnenfleckenaktivität ist zurückgegangen, die kosmische Strahlung ist gestiegen, aber die globalen Temperaturen (gemäß den offiziellen Daten) sind gestiegen. Dies widerspricht dem erwarteten Ergebnis, wenn die kosmische Strahlung ein dominierender Faktor wäre.

Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 9 / 2025

Nikolovs Schlussfolgerung ist eindeutig: Das derzeitige Verständnis dessen, was die Wolkenbedeckung der Erde – und damit auch ihre Temperatur – beeinflusst, muss überdacht werden: „Neue Grundlagenforschung ist erforderlich, um die Triebkräfte der Wolkenalbedo zu verstehen“.

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Neue Studie untergräbt Meereis-Narrativ

Eine neue Studie, veröffentlicht in Science Advances (Feb 2025) zeigt, dass die Veränderungen der globalen Meereiskonzentration (SIC) zwischen 1980 und 2008 eine kühlende Wirkung auf den Energiehaushalt der Erde hatten – und nicht, wie oft behauptet, eine Erwärmung.

Der Hauptgrund dafür ist einfach: Während das arktische Meereis zurückging, nahm das antarktische Meereis zu, und die Abkühlung durch die Zunahme des antarktischen Meereises überwog die wärmende Wirkung des arktischen Verlustes. Wie die Autoren klar feststellen:

„Die globale SIC-Reduktion führt zu einer planetarischen Abkühlung während dieses Zeitraums … aufgrund der durch das antarktische SIC-Wachstum induzierten Strahlungskühlung.“

Die Studie unterstreicht auch, dass das räumliche Muster der Meereisveränderung viel wichtiger ist als der globale Durchschnitt. Modelle, die alle Eisverluste gleich behandeln, übersehen diesen entscheidenden Punkt. Wenn das Eis in der Arktis verschwindet, wird der Erwärmungseffekt teilweise durch Rückkopplungen wie erhöhte Abstrahlung aufgehoben. In der Antarktis hingegen führt die Eiszunahme zu einer erheblichen Abkühlung, ohne dass es zu solchen Rückkopplungen kommt.

Entscheidend ist das Ergebnis der Studie, dass es seit etwa 1875 keine Nettoveränderung des Strahlungsantriebs (ΔR) durch globale SIC-Zu- oder Abnahmen gegeben hat. Dies untergräbt eine der Standard-Behauptungen der Alarmisten – nämlich dass das schmelzende Meereis eine unkontrollierbare Erwärmung verursacht.

In Kürze:

– Zwischen 1980 und 2008 führte die Entwicklung des globalen Meereises zu einer Abkühlung, nicht zu einer Erwärmung.

– Die Zunahme des antarktischen Meereises hatte einen stärkeren Einfluss als der arktische Verlust.

– In den letzten 150 Jahren hat das Meereis keinen Netto-Strahlungsantrieb verändert.

– Globale Durchschnittswerte sind irreführend – das Muster ist wichtiger als die Menge.

Dies ist keine Spekulation, sondern basiert auf idealisierten und auf Beobachtungen beruhenden Modellexperimenten, die mehrere Meereis-Datensätze verwenden. Die Ergebnisse sind solide.

Während sich die Schlagzeilen also weiterhin auf das schrumpfende arktische Eis konzentrieren, macht diese Studie eines deutlich: Der Gesamteffekt der Meereisveränderung auf das Klima wurde überbewertet – und in den letzten Jahrzehnten völlig missverstanden.

[Hervorhebung im Original]

Link: https://electroverse.substack.com/p/march-snows-hit-manitoba-antarctica?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 9 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Unsere Demokratie“ ist Orwell-Sprech für einen autoritären Staat!

„Unsere Demokratie“ ist Orwell-Sprech für einen autoritären Staat!

„Unsere Demokratie“ ist Orwell-Sprech für einen autoritären Staat!Wie der sinnentleerte Kampfbegriff „unsere Demokratie“ zur Parole der Antidemokraten wurde. Demokratie ist kein Geschenk an das Volk, sondern das Volk ist die Demokratie. Wer „seine Demokratie“ vor dem Volk oder Teilen des Volkes zu schützen versucht, ist ein Bilderbuch-Autokrat und bösartig-gefährlicher Demagoge ganz im Sinne Orwells. Unterschiede zwischen Demokratie und „unsere Demokratie“ Demokratie ist, […]

Der Beitrag „Unsere Demokratie“ ist Orwell-Sprech für einen autoritären Staat! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Illegale Migration ist hybride Kriegsführung … auch Putins

Illegale Migration ist hybride Kriegsführung … auch Putins

Illegale Migration ist hybride Kriegsführung … auch PutinsWenn es in der Absicht Russlands liegt, den Westen brüchig werden zu lassen durch Migranten, dann hat ihm Merkel dazu Tür und Tor geöffnet. Die Flüchtlingsorganisationen werden dafür auch noch bezahlt. Sie sind und waren Putins nützliche Idioten. Ein Gastbeitrag von Frank Wahlig. Finnland hat eine lange Landgrenze mit Russland. Die Grenze wird geschützt durch […]

Der Beitrag Illegale Migration ist hybride Kriegsführung … auch Putins erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Die Ukraine setzt voll auf Fortsetzung des Krieges

In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen am Sonntagabend über Erklärungen aus Kiew berichtet, über die deutsche Medien nicht berichten. Selenskys Büro fordert von Europa offen, es solle keine „Friedenstruppen“ schicken, sondern „Kampfeinheiten aus Europa“, bei denen „jeder Soldat bereit sein muss, an echten Kampfhandlungen teilzunehmen“. Auch die anderen Meldungen, die im ukrainischen Fernsehen […]
Europas Idiotie schlägt ins Dunkle um

Europas Idiotie schlägt ins Dunkle um

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Im Jahr 2022 posierte der ukrainische Präsident Selenskyj für ein Fotoshooting in einem olivgrünen T-Shirt, auf dem ein bizarres Design prangte: „Komm auf die dunkle Seite … Beherrsche oder stirb.“ Damals fragte ich mich, wer es für angebracht hielt, sich solche Slogans auszudenken, geschweige denn, dass der ukrainische Präsident sie auf seiner Brust trug. Das […]

Der Beitrag Europas Idiotie schlägt ins Dunkle um erschien zuerst unter tkp.at.

Studie mit 9 Millionen Teilnehmern deckt neurologische Schäden bei Covid-Geimpften auf

Studie mit 9 Millionen Teilnehmern deckt neurologische Schäden bei Covid-Geimpften auf

Studie mit 9 Millionen Teilnehmern deckt neurologische Schäden bei Covid-Geimpften auf

Eine der bisher größten Studien hat eine alarmierende Krise neurologischer und psychiatrischer Schäden bei Menschen aufgedeckt, die Covid-mRNA-„Impfstoffe“ erhalten haben. Die brisante Studie, an der fast 9 Millionen Teilnehmer beteiligt waren, hat einen verheerenden Anstieg tödlicher Erkrankungen und langfristiger Schäden aufgedeckt. Laut der von Experten begutachteten Studie besteht für die Empfänger bereits nach einer Dosis einer […]

Der Beitrag Studie mit 9 Millionen Teilnehmern deckt neurologische Schäden bei Covid-Geimpften auf erschien zuerst unter tkp.at.

Neu: Vergleich geschwärzter und ungeschwärzter RKI-Protokolle: Wie Politik das RKI zur Täuschung missbrauchte

Politik statt Gesundheit: Was die ungeschwärzten RKI-Protokolle wirklich offenbaren

Ein Bericht über politische Manipulation, unterdrückte Fakten und die Folgen eines Skandals

Von außen betrachtet schien das Robert Koch-Institut (RKI) in der Corona-Pandemie eine wissenschaftlich fundierte Instanz zu sein. Doch neue Enthüllungen lassen an diesem Bild massiv zweifeln: Unzensierte Protokolle des RKI zeigen, dass zentrale Entscheidungen weniger auf Daten und Gesundheitsschutz, sondern vielmehr auf politischen Motiven beruhten. Die brisantesten Stellen wurden jahrelang geheim gehalten – bis jetzt.

Neu: Vergleich geschwärzter und ungeschwärzter RKI-Protokolle

Während Lauterbach vorgab, er wolle bloß Mitarbeiter schützen, ließ er in Wahrheit gezielt die schlimmsten Stellen schwärzen. Lesen Sie selbst!

Hintergrund: Auf Basis des IFG , das die Union jetzt abschaffen will,… pic.twitter.com/vfO7CIg6QH

— Stefan Homburg (@SHomburg) March 30, 2025

Enthüllungen dank Whistleblower und IFG

Der Journalist Paul Schreyer hatte auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) über Jahre hinweg die Herausgabe der RKI-Protokolle erstritten. Während er noch gerichtlich um ungeschwärzte Fassungen kämpfte, spielte ein Whistleblower der Autorin Aya Velázquez die Originaldokumente zu. Im Frühjahr 2024 wurden diese auf einer Pressekonferenz erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Was in den Protokollen steht, ist erschütternd – und lässt den Rückschluss zu: Die Regierung wusste mehr, als sie zugab. Und sie ließ das RKI gezielt schweigen.


Die wichtigsten Enthüllungen im Überblick

1. US-Wahlbeeinflussung durch Impfstoff-Zulassung

Am 28.09.2020 vermerkte das RKI intern, dass eine Zulassung von COVID-19-Impfstoffen vor der US-Wahl „nicht gewünscht“ sei, weil sie Donald Trump als politischen Erfolg nutzen könnte. Eine brisante politische Einflussnahme auf Kosten des Gesundheitsschutzes – in der geschwärzten Version fehlte dieser Passus vollständig.

2. Frühes Wissen: Corona war nicht so gefährlich wie behauptet

Schon am 25.03.2020 erkannte das RKI, dass keine „exponentielle“ Ausbreitung des Virus stattfand. Diese Erkenntnis wurde verschwiegen, um Lockdowns und Schulschließungen weiter zu rechtfertigen. In den freigegebenen Protokollen ist diese Passage geschwärzt – obwohl sie zentrale Grundlage für die Maßnahmen gewesen wäre.

3. PCR-Tests: Hoher Anteil falsch-positiver Ergebnisse bekannt

Das RKI wusste bereits im April 2020, dass PCR-Tests häufig falsche positive Ergebnisse lieferten. Trotzdem blieben sie Grundlage für tiefgreifende Freiheitseinschränkungen – während das entsprechende Wissen unterdrückt wurde.

4. Impfstoff-Nebenwirkungen wurden bewusst verschwiegen

Ab dem 09.04.2021 registrierte das RKI eine Häufung schwerer Nebenwirkungen, insbesondere durch AstraZeneca. Dennoch wurde öffentlich weiterhin die Sicherheit der Impfstoffe betont. Selbst Minister Spahn ließ sich demonstrativ impfen – obwohl intern längst Alarm herrschte. Kritische Passagen über Thrombosen bei jungen Männern wurden vollständig geschwärzt.

5. Die „Pandemie der Ungeimpften“ war ein politisches Narrativ

Ein Protokoll vom 05.11.2021 zeigt: Selbst das RKI bewertete die Erzählung von der „Pandemie der Ungeimpften“ als „fachlich nicht korrekt“. Trotzdem wurde dieses Narrativ zur Grundlage von politischem und gesellschaftlichem Druck auf Millionen Menschen gemacht – inklusive Impfpflicht, Ausgrenzung und Schuldzuweisungen.


Ein gesundheitspolitischer Skandal historischen Ausmaßes

Die ungeschwärzten RKI-Protokolle legen den Verdacht nahe, dass Bürgerinnen und Bürger bewusst in die Irre geführt wurden. Statt faktenbasierter Aufklärung dominierten politische Interessen. Das RKI wurde dabei nicht als neutrale Gesundheitsbehörde genutzt, sondern als Werkzeug zur Durchsetzung fragwürdiger Strategien.

Der wohl größte Gesundheitsskandal seit Contergan? Das Urteil darüber bleibt der Öffentlichkeit überlassen – doch eines ist klar: Ohne Whistleblower und unabhängigen Journalismus wären diese Wahrheiten nie ans Licht gekommen.

Und genau dieses Informationsfreiheitsgesetz, das diese Enthüllungen ermöglicht hat, will die Bundesregierung nun abschaffen.

Kennedy räumt auf: Fauci-Vertrauter aus der FDA geworfen – Mythos der „sicheren Impfstoffe“ bröckelt weiter

Ein Tabu ist gefallen. Der langjährige Impfstoff-Zar der FDA, Dr. Peter Marks, ist raus. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat den Mann, der jahrelang Impfstoffe der Pharmakonzerne durchgewunken hat, zum Rücktritt gezwungen – oder besser gesagt: zur Flucht.

Marks, enger Mitstreiter von Anthony Fauci, galt als einer der letzten Verteidiger der COVID-Impfkampagne innerhalb der Bundesbehörden. Seit 2016 leitete er das Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) – eine zentrale Schaltstelle der Impfstoffregulierung. Unter seiner Aufsicht wurden mRNA-Präparate in Rekordzeit zugelassen – mit Notfallgenehmigungen, die auf zweifelhafter Datenlage basierten. Der Preis: eine Bevölkerung, der man „Sicherheit und Wirksamkeit“ versprach – obwohl diese Behauptungen längst ins Wanken geraten sind.

Ein Rücktritt unter Druck – und mit bitterem Nachgeschmack

Dr. Marks verließ seinen Posten am 28. März 2025, nachdem ihm laut offiziellen Angaben ein Ultimatum gestellt wurde: Rücktritt oder Entlassung. In einem abschließenden Brief wetterte er gegen Kennedy, warf ihm „Desinformation“ vor – doch viele sehen darin eher das letzte Aufbäumen einer gescheiterten Agenda.

Kennedy hingegen hält sich nicht mit höflicher Symbolpolitik auf. Seine Botschaft ist klar: Die Zeit der vertuschten Nebenwirkungen, der regierungsnahen Pharma-Allianzen und der alternativlosen Impfpropaganda ist vorbei. Die alte Garde wackelt – und mit ihr das gesamte Fundament der Impfstoffpolitik der letzten Jahre.

Das System Fauci: Verflechtungen und blinder Fortschrittsglaube

Dr. Marks war nicht allein. Gemeinsam mit Anthony Fauci – dem langjährigen Direktor des NIAID – galt er als Architekt der US-Impfpolitik. Beide arbeiteten Hand in Hand: Fauci als Gesicht der Pandemiepolitik, Marks als Mann im Maschinenraum der Zulassungsbehörden. Kritiker warfen beiden vor, wissenschaftliche Standards zugunsten von Geschwindigkeit, PR und Big Pharma geopfert zu haben.

Die Impfstoffe seien „sicher und wirksam“, hieß es – doch auf welcher Grundlage? Studien, die oft von den Herstellern selbst durchgeführt wurden. Daten, die zurückgehalten oder geschönt waren. Und Millionen Menschen, denen die freie Wahl verwehrt blieb.

Ein neuer Kurs – und eine offene Rechnung

Mit der Entlassung von Marks sendet Kennedy ein deutliches Signal: Die Zeiten des unantastbaren Impfkartells sind vorbei. Der Gesundheitsminister, selbst jahrzehntelanger Kritiker von Impfindustrie und Regierungskorruption, legt die Axt an das alte System.

Was folgt, ist unklar. Doch eines ist sicher: Das Vertrauen der Bevölkerung in Behörden wie die FDA und Figuren wie Fauci oder Marks ist schwer beschädigt. Und mit jedem Rücktritt, jeder Enthüllung, wird deutlicher: Die Impfstoffpolitik der letzten Jahre war kein Modell der Aufklärung – sondern ein gefährlicher Mix aus Panik, Politik und Profit.

Europa auf Kriegskurs: Brüssel opfert Bürgerinteressen für den Stellvertreterkrieg in der Ukraine

Von Martin Averick | 29. März 2025

Drei Jahre Krieg in der Ukraine – und Europa marschiert weiter blindlings hinterher. Trotz stagnierender Fronten, wachsender Kriegsverdrossenheit und zunehmender sozialer Spannungen im Inneren hält Brüssel unbeirrt Kurs: mehr Waffen, mehr Geld, mehr Eskalation.

Statt die eigene Bevölkerung zu entlasten, schleust die EU Milliarden in ein Krieg führendes Nichtmitgliedsland – koste es, was es wolle. Die nationalen Probleme? Migrationsdruck, Haushaltskrisen, soziale Spannungen? Alles zweitrangig. Hauptsache, die Ukraine bleibt „strategischer Partner“ – und der ewige Konflikt mit Russland wird befeuert.

Selbst die USA, einst engste Verbündete Europas, haben ihre Prioritäten längst neu sortiert. Washington sucht den diplomatischen Ausweg – doch Brüssel stellt sich quer. Aus Angst vor einem russisch-amerikanischen Friedensdeal, der den Krieg beenden und Europa als geopolitischen Juniorpartner entlarven könnte, will man um jeden Preis weiterkämpfen. Ohne Rückendeckung aus Washington. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Das neue „Weißbuch“ der EU ist der nächste Schritt Richtung Militarisierung: Luftabwehr, schwere Waffen, Rüstungsverträge – alles im Eiltempo, alles auf Dauerbetrieb. Europa macht sich bereit, selbst Partei zu werden im Stellvertreterkrieg gegen Moskau. Die Rhetorik passt sich an: Russland sei eine direkte Bedrohung, heißt es – als müsse man sich schon morgen auf Gefechte auf europäischem Boden vorbereiten.

Die Rechnung zahlen wie immer die Bürger: mit Steuer-Milliarden, wachsender Unsicherheit und einer Führung, die lieber Kriegspropaganda betreibt als Lösungen für die realen Probleme zu liefern. Währenddessen bereitet sich Brüssel offenbar darauf vor, auch Trumps mögliche Rückkehr zur Macht zu sabotieren – aus Angst, dass der versprochene Frieden mit Russland Realität wird.

Europa steht an der Schwelle. Nicht zu mehr Sicherheit. Sondern zu einem neuen, hausgemachten Krieg.

Drei Wege, wie der „verfallene“ Zelensky als Haupthindernis für Frieden in der Ukraine gestürzt werden könnte

Wolodymyr Zelensky habe sich – durch seine Abhängigkeit von westlicher Unterstützung und seine enge Verbindung zu einheimischen Neonazi-Gruppen – als das wohl größte Hindernis auf dem Weg zum Frieden in der Ukraine erwiesen. Das sagt Dr. Marco Marsili, Forscher an der Universität Ca’ Foscari in Venedig und ehemaliger Wahlbeobachter für die OSZE/ODIHR, im Gespräch mit Sputnik.

Es gebe jedoch drei Wege, um Zelenskys Einfluss spürbar zu schwächen.

Erstens: Obwohl die ukrainische Verfassung die Durchführung von Wahlen während des geltenden Kriegsrechts verbietet – das Zelensky verhängt hat, um im Amt zu bleiben – könnten westliche Mächte auf einen bedingten Waffenstillstand drängen. Dieser würde an die Aufhebung des Kriegsrechts gekoppelt. In der Folge sähe sich Zelensky mit nationalen und internationalen Forderungen nach Neuwahlen konfrontiert.

Zweitens: Sollte es zu einer Annäherung zwischen den USA und Russland kommen, wäre Washington in der Lage, Druck auf Zelensky auszuüben – mit dem Ziel, dass er die Macht an ein Übergangsgremium übergibt.

Drittens: Die wachsenden inneren Brüche innerhalb der Ukraine. Marsili verweist auf militärische Rückschläge und Ressourcenknappheit, die das Vertrauen der Bevölkerung untergraben hätten. Ein ausgehandelter Waffenstillstand könnte in diesem Szenario oppositionelle oder zivilgesellschaftliche Kräfte stärken, sodass diese einen Führungswechsel fordern – insbesondere dann, wenn westliche Sicherheitsgarantien an eine Reform der Staatsführung geknüpft sind.

Hinzu komme, dass es mehrere Gründe gebe, warum die Ukraine künftig unter internationale Verwaltung gestellt werden sollte: Zelenskys Amtszeit läuft im Mai 2024 ab, doch Wahlen wurden unter Berufung auf das Kriegsrecht auf unbestimmte Zeit verschoben – ein Umstand, der ihn und seine Gefolgsleute jeglicher demokratischer Legitimität beraube.

Die gescheiterten Minsker Abkommen sowie die ergebnislosen Gespräche von Gomel im Jahr 2022 zeigten zudem, dass die aktuelle ukrainische Führung weder willens noch in der Lage sei, sich ohne internationale Aufsicht an Friedensprozesse zu halten.

Daher, so Marsili, erscheine es zunehmend plausibel, dass nur eine neue, international überwachte Regierung in der Lage wäre, weltweit anerkannte Friedensverträge zu unterzeichnen.

„Zusammenfassend lässt sich sagen: Bei der Entmachtung Zelenskys geht es weniger um Zwang, sondern vielmehr darum, Bedingungen zu schaffen, unter denen seine Herrschaft schlicht nicht mehr haltbar ist – sei es durch verfassungsrechtliche Fristen, westliche Realpolitik oder eine wachsende Kriegsmüdigkeit“, resümiert Dr. Marsili.


Wenn du willst, kann ich dir daraus auch eine prägnante Schlagzeile oder einen Teaser für Social Media basteln.

Gavi-Chefin reist nach Washington, um US-Finanzierung für lebensrettende Impfstoffe zu retten

Die Trump-Regierung hat überraschend beschlossen, sämtliche US-Finanzierungen für Gavi, die Vaccine Alliance, einzustellen – eine in Genf ansässige Organisation, die weltweit Kinder in den ärmsten Ländern mit Impfstoffen versorgt. Gavi-Vorstandsvorsitzende Sania Nishtar erfuhr von der Entscheidung lediglich durch ein durchgesickertes Dokument – eine offizielle Mitteilung blieb aus.

Der Schritt kommt völlig unerwartet: Erst kürzlich hatte der US-Kongress Gavi 300 Millionen Dollar zugesprochen. Die Organisation rechnete daher mit weiterer Unterstützung durch die Vereinigten Staaten. Nun jedoch steht die Arbeit von Gavi auf der Kippe – mit potenziell dramatischen Folgen. Nach Einschätzung von Experten könnten über eine Million vermeidbare Todesfälle drohen, sollte die Finanzierung wegfallen.

Als Reaktion auf die Entwicklung ist Nishtar nach Washington gereist, um Gespräche mit dem Weißen Haus und Mitgliedern des Kongresses zu führen. Ziel ist es, die Entscheidung rückgängig zu machen und die entscheidende Rolle der US-Beiträge für globale Gesundheitsprogramme zu betonen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat Gavi über eine Milliarde Kinder in 78 Ländern geimpft und angeblich schätzungsweise 19 Millionen Todesfälle verhindert. Die brisante Entwicklung wurde von Bloomberg-Journalistin Ashleigh Furlong publik gemacht.