Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Über 90.000 Unterschriften für Reiner Fuellmich: Protest vor deutscher Botschaft in Den Haag – Botschafter verlässt Gelände vor Übergabe

Vor der deutschen Botschaft in Den Haag sind Anfang Mai zwei internationale Petitionen mit insgesamt mehr als 90.000 Unterschriften für die Freilassung des deutschen Rechtsanwalts Dr. Reiner Fuellmich eingereicht worden. Die Aktion wurde von niederländischen und internationalen Unterstützern organisiert und von dem Journalisten Rico Brouwer vom Kanal Potkaars dokumentiert.

An der Kundgebung beteiligten sich mehrere Dutzend Demonstranten. Mit Transparenten und Plakaten machten sie auf die Inhaftierung Fuellmichs aufmerksam, der sich seit 2023 in Deutschland in Haft befindet. Vor Ort sprachen unter anderem die Initiatorin Johanna Braunlich sowie die Rechtsanwältin Meike Terhorst.

Diskussionen mit der Polizei vor der Botschaft

Die Demonstration verlief überwiegend friedlich. Kurzzeitig kam es jedoch zu Diskussionen mit der Polizei über den Aufenthaltsort der Demonstranten. Einige Teilnehmer wollten mit ihren Transparenten auf dem Mittelstreifen vor der Botschaft stehen bleiben, während die Beamten sie aufforderten, auf die gegenüberliegende Straßenseite zu wechseln.

Die Petitionen sollten ursprünglich direkt an den deutschen Botschafter übergeben werden. Dies wurde jedoch nicht gestattet.

Stattdessen durfte Johanna Braunlich die Unterlagen lediglich an der Rezeption der Botschaft abgeben.

„Eigentlich wollten wir die Petitionen direkt dem Botschafter übergeben“, erklärte sie während der Veranstaltung. „Aber letztendlich durften sie nur an der Rezeption abgegeben werden.“

Laut den Organisatoren verließ der deutsche Botschafter das Botschaftsgelände gegen 12.45 Uhr mit seinem Fahrzeug. Die Übergabe der Petitionen erfolgte um 14 Uhr. Erst gegen 14.45 Uhr kehrte das Fahrzeug wieder zurück.

Internationale Kampagne für Fuellmich

Johanna Braunlich erklärte, die Aktion in Den Haag sei Teil einer größeren internationalen Kampagne. Zeitgleich würden auch in anderen Ländern Petitionen bei deutschen Botschaften eingereicht.

Die erste Petition wurde von Mordechaï Krispijn und der Journalistin Djamila le Pair über die Webseite „freereinerfuellmich.org“ initiiert und umfasst rund 74.000 Unterschriften.

Eine zweite Petition wurde von Michael Reichel über openpetition.org gestartet und sammelte weitere etwa 17.000 Unterstützer.

Schwere Vorwürfe gegen deutsche Behörden

Besonders scharf fiel die Rede der Rechtsanwältin Meike Terhorst aus. Sie kritisierte den Umgang deutscher Behörden mit Fuellmich massiv und sprach von schwerwiegenden Verstößen gegen rechtsstaatliche Prinzipien.

Terhorst erklärte, Fuellmich sei ohne gültige Auslieferungsdokumente von Mexiko nach Deutschland gebracht worden. Sie bezeichnete den Vorgang als „Entführung“ durch deutsche Behörden.

Außerdem verwies sie auf die längere Einzelhaft Fuellmichs im Gefängnis Rosdorf. Dabei bezog sie sich auf internationale Richtlinien der Vereinten Nationen, wonach langandauernde Isolation unter bestimmten Umständen als Form psychischer Folter eingestuft werden könne.

Darüber hinaus kritisierte sie den Verlauf des Strafprozesses. Nach ihrer Darstellung seien bestimmte Zeugen nicht angehört worden und die Möglichkeiten zur Vorlage von Gegenbeweisen eingeschränkt gewesen.

Direkt an den deutschen Botschafter gerichtet erklärte Terhorst, ein Anwalt müsse seine Arbeit ohne Angst vor Inhaftierung ausüben können und forderte ihn auf, sich für Fuellmichs Freilassung einzusetzen.

Bekannt durch den Corona-Ausschuss

Reiner Fuellmich wurde während der Corona-Pandemie international bekannt. Als Mitbegründer des sogenannten Corona-Ausschusses organisierte er kritische Diskussionen zu Corona-Maßnahmen, Impfungen und PCR-Tests.

Seine Unterstützer sehen in seiner Strafverfolgung ein politisch motiviertes Vorgehen gegen einen prominenten Kritiker der Corona-Politik.

Nach der Übergabe der Petitionen kündigten die Aktivisten an, ihren Protest fortzusetzen.

„Wir werden weiter für Reiner kämpfen, bis er wieder frei ist“, sagte Johanna Braunlich zum Abschluss der Kundgebung. „Wir geben nicht auf – denn er tut das auch nicht.“

Ralph Baric beschrieb bereits 2006 synthetische Viren mit künstlichen Fingerabdrücken zur gezielten Täuschung über deren Ursprung.

Ralph Baric beschrieb bereits 2006 synthetische Viren mit künstlichen Fingerabdrücken zur gezielten Täuschung über deren Ursprung.

Von Jon Fleetwood

„Diese wirkungsvolle Technik bietet dem Bioterroristen die Möglichkeit, einen ‚Sündenbock‘ zu schaffen, indem er eine genetische Signatur hinterlässt, die die Bemühungen zur Aufspürung der wahren Urheber des Verbrechens in die falsche Richtung lenkt“, schreibt Baric.

Eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2006 von Dr. Ralph Baric – dem Virologen der University of North Carolina, der weithin als führender Entwickler chimärer Coronavirus-Genome und von In-silico-Techniken zur Virusassemblierung gilt – beschreibt offen, wie synthetische Virusgenomik genutzt werden könnte, um Viren digital zu erschaffen, die irreführende genetische „Fingerabdrücke“ enthalten, die darauf abzielen, Forscher auf einen falschen geografischen oder evolutionären Ursprung in die Irre zu führen.

Es sollte sich herausstellen, dass der SARS-CoV-2-Erreger der COVID-19-Pandemie genau die drei charakteristischen Spike-Merkmale aufweist, deren Einbau in chimäre SARS-verwandte Coronaviren Baric und seine Mitarbeiter im DARPA/EcoHealth-DEFUSE-Vorschlag von 2018 ausdrücklich vorgeschlagen hatten: eine Furin-Spaltstelle (PRRA) an der S1/S2-Verbindungsstelle, gezielte, auf den Menschen optimierte Mutationen im gesamten Rezeptorbindungsbereich (einschließlich des kritischen Rests Q498) sowie die Substitution durch zwei Proline (V1060P/L1061P) zur Stabilisierung des Spike-Proteins in seiner Präfusionskonformation.

Ebenfalls im Jahr 2018 wurde Baric das US-Patent 9,884,895 B2 für „Verfahren und Zusammensetzungen für chimäre Coronavirus-Spike-Proteine“ erteilt, das proprietäre Techniken für den modularen Domänenaustausch und die nahtlose synthetische Computermontage von Coronavirus-Spikes beansprucht.

Zwölf Jahre zuvor, in genau derselben Veröffentlichung aus dem Jahr 2006, in der erstmals der theoretische Rahmen für solche künstlich hergestellten Viren dargelegt wurde, hatte Baric bereits beschrieben, wie computergestützte Genome gezielt so entworfen werden könnten, dass sie als „Sündenböcke“ dienen und irreführende Sequenzsignaturen tragen, die jede Untersuchung ihres wahren Ursprungs in die falsche Richtung lenken würden.

Die Veröffentlichung aus dem Jahr 2006 mit dem Titel Synthetic Viral Genomics: Risks and Benefits for Science and Society erschien als Teil einer umfassenderen Übersicht über Biodefense und synthetische Biologie, in der die zukünftigen Risiken durch synthetische Genomik, Reverse Genetics und rekombinante Virusentwicklung untersucht wurden.

In einer der auffälligsten Passagen der Arbeit erklärte Baric, dass synthetische Virusgenome absichtlich am Computer (in silico) so konstruiert werden könnten, dass sie den angeblich natürlich zirkulierenden Stämmen aus einer bestimmten Region oder einem bestimmten Zeitraum ähneln, wodurch eine von ihm als „Sündenbock“-Sequenzsignatur bezeichnete Signatur geschaffen würde.

Baric schrieb:

„Synthetische Virusgenome können so gestaltet werden, dass sie mit bestimmten Virusstämmen identisch sind, die an einem bestimmten Ort in einem beliebigen Jahr zirkulierten. Diese leistungsstarke Technik bietet Bioterroristen die Möglichkeit, einen ‚Sündenbock‘ zu schaffen, indem sie eine genetische Signatur hinterlassen, die die Ermittlungen zur Aufspürung der wahren Urheber der Tat in die falsche Richtung lenkt.“

Die Aussage ist von Bedeutung, da sie ausdrücklich beschreibt, dass die Rückverfolgung genomischer Abstammungslinien – eine der wichtigsten Methoden zur Ermittlung des geografischen Ursprungs und der Evolutionsgeschichte von Viren – theoretisch durch synthetisches Genomdesign manipuliert werden könnte.

Das bedeutet, dass nach Barics eigener Beschreibung ein synthetisch zusammengesetztes Virus potenziell so konstruiert werden könnte, dass es auf dem Computerbildschirm so erscheint, als stamme es auf natürliche Weise aus einem anderen Land, einem anderen Ausbruchscluster oder einer anderen evolutionären Abstammungslinie.

Selbst jetzt, Jahre nach der COVID-Pandemie, behaupten führende wissenschaftliche Fachzeitschriften, dass es niemandem gelungen sei, „das Rätsel zu lösen, woher ein Virus stammt, das bis Ende 2022 schätzungsweise mehr als 20 Millionen Menschen getötet und der Weltwirtschaft bis zu 16 Billionen US-Dollar gekostet hat“.

Könnte ausgerechnet der von Ralph Baric 2006 beschriebene „Sündenbock“-Mechanismus – die gezielte Entwicklung synthetischer Viren mit irreführenden genetischen Fingerabdrücken, die dazu dienen, Untersuchungen zum Ursprung in die falsche Richtung zu lenken – erklären, warum die wahre Herkunft von SARS-CoV-2 trotz jahrelanger intensiver internationaler Untersuchungen nach wie vor ungeklärt ist?

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In der Veröffentlichung wurde die Entwicklung viraler Genome beschrieben, die angeblich natürlich zirkulierende Stämme nachahmen

Zu Beginn der Veröffentlichung beschrieb Baric, wie synthetische Genomik und Techniken zur nahtlosen Genom-Assemblierung genutzt werden könnten, um Viren direkt aus veröffentlichten Sequenzdatenbanken zu rekonstruieren.

Er schrieb:

„Jedes Virusgenom könnte aus Sequenzdatenbanken synthetisch rekonstruiert werden, vorausgesetzt, die Sequenz ist korrekt.“

Baric erklärte außerdem, dass computergestützte Assemblierungssysteme es ermöglichten, große virale Genome systematisch zu konstruieren und gleichzeitig Hinweise auf den Assemblierungsprozess aus der endgültigen Sequenz zu entfernen.

Die Arbeit beschrieb „No See’m“-Assemblierungsansätze, bei denen künstlich erzeugte Restriktionsstellen, die während der Klonierung verwendet wurden, später aus dem fertigen Genom entfernt werden konnten.

In der Veröffentlichung heißt es:

„No-See’m-Stellen können genutzt werden, um fremde Gene in virale, eukaryotische oder mikrobielle Genome oder Vektoren einzufügen und gleichzeitig alle Spuren der Restriktionsstellen zu entfernen, die bei der rekombinanten DNA-Manipulation verwendet wurden.“

Das bedeutet, dass die bei der In-silico-Konstruktion verwendeten konstruierten Assemblierungsmarker in der endgültigen Genomsequenz nicht unbedingt sichtbar bleiben würden.

Baric erklärte, dass die synthetische Genomik Möglichkeiten biete, die über traditionelle rekombinante DNA-Techniken hinausgingen, da synthetische Genome assembliert werden könnten, ohne die offensichtlichen Klonierungssignaturen beizubehalten, die bei älteren molekularen Engineering-Methoden typischerweise zurückblieben.

In der Veröffentlichung hieß es:

„Rekombinante Viren, die mit klassischen rekombinanten DNA-Techniken erzeugt wurden, tragen die Signatur des im Prozess verwendeten Elternvirus sowie neue Restriktionsstellen, die während des Klonierungsprozesses in das Genom eingebaut wurden. Im Gegensatz dazu können synthetische virale Genome so gestaltet werden, dass sie mit exakten Virusstämmen identisch sind, die an einem bestimmten Ort in einem beliebigen Jahr zirkulieren.“

Dieser Abschnitt ging unmittelbar der „Sündenbock“-Diskussion der Veröffentlichung voraus.

Synthetische DNAs boten „beispiellose Möglichkeiten“ für böswillige Zwecke

Der Artikel stellte die synthetische Genomik zunächst als ein System dar, das in der Lage ist, virale Genome mit bewusst gewählten Sequenzmerkmalen zu konstruieren.

Baric schrieb:

„Synthetische DNAs und systematische Assemblierungsansätze bieten zudem beispiellose Möglichkeiten zur Konstruktion von Genomen beliebiger Sequenz und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für böswillige Zwecke.“

Diese Aussage ist bedeutsam, da sie die synthetische Genomik offen als eine Technologie beschreibt, die beispiellose Möglichkeiten bietet, virale Genome mit maßgeschneiderten Sequenzmerkmalen gezielt zu konstruieren.

Virale Genomsequenzen als geografische „Fingerabdrücke“

Bevor er das „Sündenbock“-Konzept des Artikels vorstellte, erklärte Baric zunächst, dass virale Genomsequenzen als forensische Identifikatoren fungieren, mit denen sich der wahrscheinliche geografische Ursprung bestimmen lässt.

In der Arbeit heißt es:

„Genomsequenzen stellen Fingerabdrücke dar, die eine geografische Kartierung des wahrscheinlichen Ursprungs eines bestimmten Virus ermöglichen.“

Das bedeutet laut der Arbeit, dass Forscher Sequenzsignaturen und Genomvergleiche nutzen, um abzuleiten, wo ein Virus wahrscheinlich entstanden ist und in welcher evolutionären Beziehung es zu anderen Stämmen steht.

Baric stellte dann traditionelle Ansätze der rekombinanten DNA neueren Systemen der synthetischen Genomik gegenüber.

In der Arbeit heißt es:

„Rekombinante Viren, die mit klassischen rekombinanten DNA-Techniken erzeugt wurden, tragen die Signatur des dabei verwendeten Elternvirus sowie neue Restriktionsstellen, die während des Klonierungsprozesses in das Genom eingebaut wurden.“

Das bedeutet, dass ältere rekombinante Verfahren nachweisbare genomische Spuren der Manipulation im Labor hinterlassen könnten, darunter Restriktionsstellen-Signaturen und identifizierbare Spuren des elterlichen Genomgerüsts.

Das Papier stellte dies dann synthetischen Genomik-Ansätzen gegenüber.

Baric schrieb:

„Im Gegensatz dazu können synthetische Virusgenome so gestaltet werden, dass sie mit exakten Virusstämmen identisch sind, die an einem bestimmten Ort in einem beliebigen Jahr zirkulieren.“

Das bedeutet, dass synthetische Assemblierungssysteme theoretisch dazu genutzt werden könnten, Virusgenome zu konstruieren, die speziell so gestaltet sind, dass sie angeblichen natürlich zirkulierenden Stämmen aus einer ausgewählten Region, einem Ausbruch oder einer evolutionären Linie ähneln.

Die „Sündenbock“-Option & Szenarien falscher Zuschreibung

Baric beschrieb dann, was er als „Sündenbock“-Option bezeichnete.

In dem Artikel hieß es:

„Diese leistungsstarke Technik bietet dem Bioterroristen eine ‚Sündenbock‘-Option; sie hinterlässt eine Sequenzsignatur, die die Bemühungen zur Aufspürung der wahren Urheber des Verbrechens in die falsche Richtung lenkt.“

Das bedeutet, dass Baric ausdrücklich beschrieb, wie synthetische Virusgenome theoretisch mit absichtlich irreführenden Sequenzsignaturen konstruiert werden könnten, um die forensische Zuordnung auf eine andere Quelle umzulenken.

Der Artikel spitzte das Szenario dann weiter zu.

Baric schrieb:

„Noch besser: Der Ansatz könnte genutzt werden, um Misstrauen zu schüren und/oder einen offenen Krieg zwischen Nationen auszulösen.“

Die Aussage ist bemerkenswert, da sie offen die geopolitischen Implikationen einer manipulierten genomischen Zuordnung erörtert.

Baric stellte daraufhin ein hypothetisches Szenario vor, das das Maul- und Klauenseuchevirus (FMDV) betraf, und legte dar, wie ein synthetischer Ausbruchsstamm potenziell so gestaltet werden könnte, dass er Viren ähnelt, die mit bestimmten ausländischen Regionen in Verbindung gebracht werden.

Er schrieb:

„Ein einfaches Beispiel könnte die Verwendung des Picornavirus Maul- und Klauenseuchevirus sein, das auf dem nordamerikanischen Kontinent nicht vorkommt, jedoch in Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Südamerika endemisch ist.“

Baric erklärte, dass geografisch unterschiedliche FMDV-Stämme einzigartige Sequenzsignaturen enthalten, die es Forschern ermöglichen, den wahrscheinlichen geografischen Ursprung zu bestimmen.

In der Veröffentlichung hieß es:

„Geografisch unterschiedliche FMDV-Stämme enthalten einzigartige Sequenzsignaturen, die eine einfache Bestimmung des Ursprungs ermöglichen.“

Baric beschrieb dann das Szenario einer synthetischen Zuordnung direkt:

„Ein nordamerikanischer Ausbruch eines infektiösen ‚synthetischen‘ FMDV-Virus, das Signatursequenzen enthält, die an Stämme erinnern, die in ausgewählten Ländern des Nahen Ostens oder Asiens gefunden wurden, die von der US-Regierung als Terrorstaaten angesehen werden, würde die sich verschärfenden Spannungen weiter anheizen und könnte einen willkommenen Vorwand für militärische Vergeltungsmaßnahmen liefern.“

Das bedeutet, dass Baric offen die Möglichkeit erörterte, dass synthetische Genomik theoretisch dazu genutzt werden könnte, genetisch irreführende Ausbruchsstämme zu erzeugen, die geopolitische Folgen auslösen oder eine falsche Zuschreibung ermöglichen könnten.

In dem Artikel hieß es außerdem, dass synthetische Rekonstruktionsmethoden es potenziell ermöglichen könnten, infektiöse Virusgenome zusammenzusetzen, ohne direkten Zugang zu physischen Virusbeständen zu benötigen.

Baric schrieb:

„Es ist denkbar, dass ein Bioterrorist Genomabschnitte bei verschiedenen Syntheseeinrichtungen in unterschiedlichen Ländern weltweit bestellen und dann ein infektiöses Genom zusammenstellen könnte, ohne jemals Zugang zum Virus zu haben.“

Artikel beschrieb die Möglichkeiten und Auswirkungen der synthetischen Genomik und der reversen Genetik

Im gesamten Artikel beschrieb Baric wiederholt, dass Fortschritte in der synthetischen Biologie, der reversen Genetik und den Technologien zur Genom-Assemblierung beispiellose Möglichkeiten für die Konstruktion und Modifizierung von Viren schufen.

In der Arbeit hieß es:

„Es gibt Werkzeuge, um Genome gleichzeitig so zu modifizieren, dass Virulenz, Immunogenität, Übertragbarkeit, Wirtsspektrum und Pathogenese erhöht werden.“

In der Arbeit hieß es weiter:

„Die synthetische Biologie erweitert alle Möglichkeiten, die die rekombinante DNA-Forschung bietet. Die Hauptvorteile der synthetischen Genomik gegenüber klassischen Ansätzen der rekombinanten DNA sind Geschwindigkeit und eine Mutagenese-Kapazität, die eine kosteneffiziente Gestaltung des gesamten Genoms ermöglichen.“

In dem Artikel wurden insbesondere folgende Themen behandelt:

  • die synthetische Rekonstruktion von Viren aus Sequenzdatenbanken,
  • die Assemblierung von Coronavirus-Genomen in voller Länge,
  • die Gewinnung von rekombinantem SARS-CoV,
  • nahtlose „No See’m“-Genom-Assemblierungssysteme,
  • die synthetische Rekonstruktion von Spike-Glykoproteinen
  • sowie die Möglichkeit, Viren herzustellen, die absichtlich irreführende genomische Signaturen tragen.

„Humanisierung“ zoonotischer Viren

Barics Artikel erörterte auch die niedrigen Kosten und die hohe Geschwindigkeit synthetischer Konstruktionssysteme.

Baric schrieb:

„Die Projektkosten würden wahrscheinlich unter 50.000 Dollar liegen, einschließlich Synthese, Gewinnung und Verteilung.“

Der Artikel erörterte anschließend weitere technische Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Anpassung zoonotischer Viren.

Dem Artikel zufolge:

„Eine weitere Möglichkeit könnte darin bestehen, die Replikationseffizienz durch Optimierung für die menschliche Codonverwendung zu verbessern, was besonders nützlich bei der ‚Humanisierung‘ zoonotischer Viren ist …“

Das bedeutet, dass in der Arbeit offen die Modifizierung von Viren tierischen Ursprungs erörtert wurde, um die Kompatibilität mit menschlichen Zellsystemen zu verbessern.

Auffallend ist, dass das SARS-CoV-2-Virusgenom, das uns Ende 2019 von chinesischen Kooperationspartnern Barics übergeben wurde, genau die an den Menschen angepassten Spike-Merkmale aufwies, die Baric 2006 erörtert hatte: eine Insertion einer Furin-Spaltstelle und Mutationen der Rezeptorbindungsdomäne, die für die Bindung an humanes ACE2 optimiert waren – genau das, was er und seine Mitarbeiter ausdrücklich vorgeschlagen hatten, in chimäre SARS-verwandte Coronaviren im Rahmen des DARPA/EcoHealth-DEFUSE-Vorschlags von 2018 einzubauen.

In der Veröffentlichung von 2006 betonte Baric dann, wie diese synthetischen Systeme ein Genom „innerhalb von Wochen“ zusammenstellen könnten.

In der Veröffentlichung heißt es:

„In beiden Beispielen wären standardmäßige rekombinante DNA-Ansätze schwierig und mühsam, während synthetisch gewonnene Genome innerhalb von Wochen problemlos hergestellt werden könnten.“

Fazit

Ralph Barics Artikel aus dem Jahr 2006 lieferte einen detaillierten Bauplan dafür, wie man digital ein Virus konstruieren kann, das niemals auf seinen wahren Schöpfer zurückverfolgt werden könnte.

Er beschrieb, wie man Viren direkt aus Sequenzdatenbanken rekonstruiert, sie mithilfe von „No See’m“-Techniken, die alle Spuren im Labor verwischen, nahtlos zusammenfügt und sie gezielt mit irreführenden „Sündenbock“-Genomsignaturen versieht, die dazu dienen, jegliche Ursprungsuntersuchung in die falsche Richtung zu lenken.

Im Jahr 2018, genau in dem Jahr, in dem Baric und seine Mitarbeiter im Rahmen des DARPA/EcoHealth-DEFUSE-Projekts vorschlugen, die Furin-Spaltstelle, für den Menschen optimierte RBD-Mutationen und 2P-Stabilisierung in chimäre Coronaviren einzufügen, erhielt Baric zudem das US-Patent 9,884,895 B2 – ein Patent, das proprietäre Methoden für den modularen Domänenaustausch und die nahtlose synthetische Assemblierung von Coronavirus-Spikes beansprucht.

Diese drei manipulierten Merkmale traten erstmals gemeinsam in SARS-CoV-2 auf.

Doch trotz jahrelanger internationaler Untersuchungen bleibt der Ursprung des Virus, das Millionen Menschen tötete und die Weltwirtschaft bis zu 16 Billionen Dollar kostete, offiziell ungeklärt.

Nun steht die Frage im Raum: War das anhaltende „Rätsel“ um die Herkunft von SARS-CoV-2 das vorhersehbare Ergebnis genau jenes Sündenbock-Mechanismus, den Baric 2006 beschrieben hatte?

EU öffnet Tür für neue Gen-Pflanzen – erstmals chinesische GVO-Soja zugelassen

EU genehmigt vier neue GVO-Pflanzen – darunter erstmals chinesische Gen-Soja für Europas Lebensmittelkette

Die Europäische Kommission hat offiziell die Einfuhr und Verarbeitung von vier neuen gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) für den Einsatz in Lebens- und Futtermitteln innerhalb der Europäischen Union genehmigt. Die Entscheidung wurde am 12. März im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und gilt für die kommenden zehn Jahre.

Konkret betrifft die Zulassung:

  • zwei gentechnisch veränderte Baumwollsorten,
  • eine Maissorte
  • sowie eine neue Sojasorte.

Die Genehmigung erlaubt zwar nicht den Anbau dieser Pflanzen innerhalb der EU, wohl aber ihre Einfuhr, industrielle Verarbeitung und Verwendung in der europäischen Lebensmittel- und Futtermittelproduktion. Damit dürfen entsprechende Rohstoffe künftig offiziell in die europäischen Lieferketten integriert werden — obwohl der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen innerhalb Europas weiterhin politisch hoch umstritten bleibt.

Erstmals chinesische GVO-Soja für Europa zugelassen

Besonders bemerkenswert ist die Zulassung der gentechnisch veränderten Sojasorte DBN-09004-6.

Diese wurde von einem chinesischen Biotechnologieunternehmen entwickelt. Zum ersten Mal erlaubt die Europäische Union nun offiziell die Einfuhr genau dieser chinesischen GVO-Sojasorte in den europäischen Markt.

Zusätzlich verlängerte die EU-Kommission bestehende Zulassungen:

  • für eine gentechnisch veränderte Maissorte
  • sowie für eine kombinierte Baumwollsorte.

Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit bleiben Pflicht

Die Europäische Kommission betont, dass alle zugelassenen GVO-Produkte weiterhin den europäischen Vorschriften zur Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit unterliegen.

Dadurch soll entlang der gesamten Handels- und Produktionskette nachvollziehbar bleiben:

  • welche Produkte gentechnisch verändert sind
  • und woher sie stammen.

Nach Darstellung der Kommission ändere die Entscheidung nichts an der grundsätzlichen europäischen Politik zum GVO-Anbau. Der tatsächliche Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen innerhalb der EU bleibe weiterhin streng reguliert und politisch sensibel.

Mitgliedstaaten können Anbau weiterhin verbieten

In einer Stellungnahme zu der Entscheidung weist die Dr. Rath Foundation darauf hin, dass EU-Mitgliedstaaten trotz europäischer Zulassungen weiterhin das Recht behalten, den Anbau von GVO-Pflanzen auf ihrem Staatsgebiet teilweise oder vollständig zu verbieten.

Die Organisation verweist dabei auf ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs.

Demnach dürfen Mitgliedstaaten den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen einschränken oder untersagen, selbst ohne ausführliche fachliche Begründung — vorausgesetzt, der jeweilige Zulassungsinhaber erhebt dagegen keinen Einspruch.

Damit bleibt die europäische Gentechnikpolitik weiterhin gespalten:
Während Brüssel neue GVO-Produkte zunehmend für Import und Verarbeitung freigibt, behalten einzelne Staaten die Möglichkeit, den direkten Anbau im eigenen Land weiterhin zu blockieren.

Europäische Gasspeicher können keine weiteren 3 Monate Hormus überstehen

Alex Kimani

  • Europa riskiert einen massiven Mangel an Gasspeichern, falls die Störungen durch die Straße von Hormus noch weitere 1–3 Monate andauern, da die Lagerbestände weiterhin deutlich unter dem normalen saisonalen Niveau liegen.
  • Unterbrechungen der LNG-Lieferungen, starke asiatische Nachfrage und verzerrte Gaspreise haben das Auffüllen der Speicher in der gesamten EU ungewöhnlich schwierig und teuer gemacht.
  • Equinor warnt, dass anhaltende Störungen die niederländischen TTF-Gaspreise auf bis zu 90 €/MWh treiben könnten, was in ganz Europa zur Zerstörung industrieller Nachfrage und zum Brennstoffwechsel zwingen würde.

Europa könnte mit einem kritischen Mangel an Erdgasvorräten konfrontiert werden, falls die Schifffahrtsstörungen durch die Straße von Hormus noch weitere 1–3 Monate andauern, haben leitende Manager des norwegischen Energieriesen Equinor ASA (NYSE:EQNR) gewarnt. Europa trat in die aktuelle sommerliche Auffüllsaison mit stark erschöpften Gasreserven ein, wobei die Speicher nach einem langen Winter nur zu 28 % gefüllt waren. Europas Speicherstände liegen derzeit bei 35–37 %, deutlich unter der saisonalen Norm von 50 %, was das Risiko erhöht, dass der Kontinent sein übliches Ziel von 90 % zu Beginn der nächsten Winter-Heizsaison verfehlen wird. Die Europäische Union verlangt von ihren Mitgliedstaaten, robuste Speicherfüllstände aufrechtzuerhalten, wobei typischerweise 80 % bis 90 % Kapazität bis zum frühen Winter angestrebt werden. Eine Kombination verschiedener Faktoren hat das Auffüllen der größten europäischen Speicherzentren zu einer gewaltigen Herausforderung für die zweite Jahreshälfte gemacht.

Erstens führten starke Entnahmen im Winter, verursacht durch den Höhepunkt des Heizbedarfs privater Haushalte sowie einen Anstieg der industriellen Stromnachfrage, dazu, dass die Erdgaslagerbestände in Nordwesteuropa auf unter 30 % sanken – etwa doppelt so stark wie das gesamte EU-weite Speicherdefizit. Die Gasstände in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich fielen bereits vor Beginn des Frühlings auf kritisch niedrige Werte: Die niederländischen Reserven stürzten bis zum Ende des Winters auf nur noch 5,8 % ab – der niedrigste Stand seit einem Jahrzehnt; die Speicherstände in Deutschland sanken auf etwa 20 %, während jene in Frankreich zu Frühlingsbeginn bei rund 27 % lagen.

Zweitens haben verzerrte Preisstrukturen und umgekehrte saisonale Preiskurven zu Europas Gaskrise beigetragen. Dabei handelt es sich um eine ungewöhnliche Marktstruktur, bei der die Sommer-Spotpreise höher liegen als Winterkontrakte, wodurch notwendige Speicherauffüllungen ins Stocken geraten. Die saisonalen TTF-Spreads in den Niederlanden blieben im negativen Bereich bei etwa 1,3 €/MWh, wobei diese ungewöhnliche Backwardation die traditionelle Dynamik störte, Gas in den günstigeren Sommermonaten einzuspeichern und während der kälteren, nachfragestarken Winterzeit wieder zu entnehmen. Europa leidet außerdem unter einer LNG-Knappheit, da konkurrierende globale Energienachfrage sowie Störungen großer LNG-Anlagen infolge des Nahostkonflikts das Auffüllen der Lager extrem kostspielig gemacht haben. Verzögerungen und Infrastrukturschäden an wichtigen Anlagen – insbesondere in Katar – kombiniert mit dem Ausstieg aus russischem LNG haben den globalen Wettbewerb um Spotladungen verschärft, insbesondere angesichts der hohen Nachfrage in Asien. Die umgekehrte Preisstruktur wurde teilweise auch durch Erwartungen eines Zustroms neuer globaler LNG-Kapazitäten später im Jahr sowie durch kurzfristige Versorgungssorgen verursacht.

Die EU-Mitgliedstaaten haben auf den verzerrten Preismechanismus mit unterschiedlichen Ansätzen reagiert. In Italien haben Regulierungsbehörden wie ARERA und Netzbetreiber wie Snam finanzielle Ausgleichssysteme eingeführt, die es Händlern ermöglichen, an Auktionen teilzunehmen, bei denen der Marktmanager die Differenz zwischen Sommer- und Wintergaspreisen am Virtual Trading Point (PSV) ausgleicht, um sicherzustellen, dass die Speicherziele erreicht werden. Die Situation in Deutschland ist anders, da Europas größte Volkswirtschaft historisch direkte staatliche Subventionen zur Erzwingung von Einspeicherungen vermieden hat und stattdessen auf gesetzliche Vorgaben und Marktmechanismen setzt. Deutschlands Bundesnetzagentur setzt strenge gesetzliche Füllstandsvorgaben für Erdgasspeicher durch, um die Versorgungssicherheit im Winter zu gewährleisten. Versender und Netzwerknutzer sind gesetzlich verpflichtet, bestimmte Lagerbestände einzuhalten, wobei die Einhaltung durch Marktmechanismen, Kapazitätsauktionen und strategische Instrumente der Trading Hub Europe GmbH (THE) gesteuert wird. Zur Deckung der Kosten für Kauf, Einspeicherung und Verwaltung strategischer Gasreserven nutzt THE eine regulatorische Speicherneutralitätsumlage. Diese Abgabe, die historisch auf Ausspeiseflüsse und Netzpunkte angewendet wurde, dient dazu, die Kosten staatlich angeordneter Speichermaßnahmen zu refinanzieren.

Trotz der Unterschiede bei den nationalen Anreizsystemen unterliegen beide Länder den EU-weiten Vorschriften, die Mindestfüllstände vorschreiben und historisch 80–90 % der maximalen Kapazität vor Beginn der Winter-Heizperiode anstreben. Während Italien stärker auf finanzielle Unterstützung setzt, verlässt sich Deutschland auf regulatorische Vorgaben – mit dem Ziel, die Speicherpflichten auf aktive Großhandelsmarktteilnehmer abzuwälzen.

Equinor warnte, dass eine schnelle Lösung Europa ermöglichen könnte, bis zum Ende der Einspeichersaison einen handhabbaren Speicherstand von 75 % zu erreichen, während eine Blockade von 1–3 Monaten die Lage hochkritisch machen würde und die TTF-Preise möglicherweise auf 90 €/MWh treiben könnte. Ein Anstieg der Gaspreise dürfte Marktreaktionen auslösen, darunter eine prognostizierte Reduzierung der Gasnachfrage zur Stromerzeugung um 10 Milliarden Kubikmeter sowie verstärkte industrielle Brennstoffwechsel.

Dennoch ist Europas aktuelle Gaskrise keineswegs so dramatisch wie die Situation nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine vor einigen Jahren. Tatsächlich treibt Deutschland den Privatisierungsprozess von Uniper weiter voran, nachdem das Unternehmen während der Energiekrise 2022 mit Milliarden gerettet werden musste. Nach den Beihilfevorschriften der Europäischen Kommission, die das deutsche Rettungspaket von 2022 genehmigten, ist Deutschland gesetzlich verpflichtet, seinen Anteil bis Ende 2028 auf maximal 25 % plus eine Aktie zu reduzieren. Die Finanzen von Uniper haben sich nach einem Nettoverlust von 40 Milliarden Euro im Jahr 2022 infolge des Ausfalls russischer Gazprom-Gaslieferungen dramatisch verbessert. Das Versorgungsunternehmen gewann bedeutende Schiedsgerichtsverfahren und begann bereits mit der Rückzahlung staatlicher Hilfen. Diese finanzielle Stärke macht das Unternehmen für private Märkte äußerst attraktiv. Uniper mit Sitz in Düsseldorf ist einer der größten Gasimporteure Deutschlands und ein zentraler Akteur im europäischen Gashandel und Speichernetzwerk.

Kreml zieht rote Linie: Lawrow kündigt Ende des Ukraine-Krieges „mit dem Westen“ an

Larry C. Johnson

Das heutige Telefonat zwischen Lawrow und Rubio war eine äußerst bedeutende und alarmierende diplomatische Kommunikation, die drei zentrale Themen umfasste. Das Gespräch fand auf Wunsch Lawrows statt, während Rubio sich derzeit auf einer viertägigen Reise nach Indien befindet, um am QUAD-Treffen in Neu-Delhi teilzunehmen. Der Sprecher des Außenministeriums, Tommy Pigott, bestätigte: „Außenminister Marco Rubio sprach heute auf Wunsch des Ministers mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. Die Parteien tauschten Ansichten über den Russland-Ukraine-Krieg, die bilateralen Beziehungen und die Lage im Iran aus.“ Hier der vollständige Bericht:

Botschaft 1: Unmittelbar bevorstehende systematische Angriffe auf Kiew — auf direkten Befehl Putins

Das alarmierendste Element des Gesprächs war dessen Hauptzweck. Auf direkten Befehl von Präsident Wladimir Putin informierte Lawrow Rubio darüber, dass die russischen Streitkräfte systematische Angriffe auf Einrichtungen in Kiew starten, die für die Bedürfnisse der ukrainischen Streitkräfte genutzt werden. Die Angriffe werden von Moskau als Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung und Infrastruktur in Russland beschrieben — unter ausdrücklichem Verweis auf einen kürzlichen tödlichen Angriff auf ein Studentenwohnheim in der russischen Stadt Starobelsk, bei dem mindestens 21 Menschen, überwiegend jugendliche Mädchen, getötet wurden, was Moskau als „den letzten Tropfen“ bezeichnete.

Russische Truppen führten daraufhin einen massiven Angriff auf Kiew durch, unter Einsatz von Iskander-, Zirkon-, X-101-Marschflugkörpern sowie Oreschnik-Hyperschallraketen — insgesamt etwa 50 Raketen und 700 Drohnen.

Botschaft 2: Evakuierung von US-Diplomaten aus Kiew

Lawrow machte Rubio auf eine Erklärung des russischen Außenministeriums vom 25. Mai aufmerksam, in der den Vereinigten Staaten sowie anderen Staaten mit Vertretungen in Kiew empfohlen wird, die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Staatsbürger aus der ukrainischen Hauptstadt sicherzustellen — in Erwartung der bevorstehenden Kampagne systematischer Angriffe.

Botschaft 3: Die Anchorage-Vereinbarungen werden untergraben

Lawrow erinnerte Rubio an die auf höchster Ebene erzielten Vereinbarungen, die auf Vorschlag der USA im August 2025 in Anchorage im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt getroffen worden waren, und äußerte Bedauern darüber, dass die „herrische Vorgehensweise der europäischen Eliten und des Kiewer Regimes“ diese Vereinbarungen untergrabe, die laut Moskau „den Weg für eine nachhaltige langfristige Lösung auf Grundlage eines Interessenausgleichs geebnet“ hätten. Dies ist Russlands formelle Mitteilung an Washington, dass Moskau nicht Russland, sondern die europäischen Hauptstädte und Kiew für den Zusammenbruch des Anchorage-Rahmens verantwortlich macht.

Einige haben gefragt: „Warum hat Russland vier Jahre gewartet, um dies zu tun?“ Ich denke, es gibt dafür zwei Gründe: Erstens glaube ich, dass Russland über Geheimdienstquellen in allen wichtigen ukrainischen Militär- und Geheimdiensteinheiten in Kiew verfügt und nicht riskieren wollte, diese zu töten oder durch Angriffe auf diese Standorte ohne Vorwarnung aufzudecken. Zweitens wollte Russland vermeiden, US-amerikanisches und anderes NATO-Militär- sowie Geheimdienstpersonal zu töten, das gemeinsam mit ukrainischen Kollegen arbeitete, um eine militärische Konfrontation mit dem Westen zu vermeiden.

Angesichts des Terroranschlags auf die Kinder an der Schule in Lugansk und konfrontiert mit der Realität, dass dieser Angriff durch westliche Geheimdienste und Technologie ermöglicht wurde, hat Russland die Grenze seiner Geduld erreicht und wird der Fähigkeit der Ukraine, weitere Terroranschläge durchzuführen, ein Ende setzen — selbst wenn dies bedeutet, dass US-amerikanisches und europäisches Personal getötet wird. Sie wurden gewarnt. Russland gibt ihnen Zeit zum Rückzug. Jeder, der bleibt, wird wahrscheinlich sterben. Das war die Essenz von Lawrows Botschaft an Rubio.

Larry Fink: Billionen für KI-Rechenzentren werden „unumgänglich“ aus Spar- und Rentenkonten kommen.

Von The Winepress

„Ein Großteil dieser Mittel – nicht nur für das Projekt – wird aus der Privatwirtschaft stammen, aus Sparkonten, aus Rentenkonten, von Versicherungsgesellschaften und so weiter und so fort.“

Larry Fink, Co-Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums und CEO von BlackRock, räumte kürzlich ein, dass die Billionen Dollar, die für den Aufbau der notwendigen Rechenzentrumsinfrastruktur in den Vereinigten Staaten benötigt werden, aus öffentlichen Sparkonten, Pensionsfonds, Versicherungen und so weiter stammen müssen, damit China die USA im Wettlauf um die künstliche Intelligenz nicht überholt.

Fink äußerte sich dazu bei einer von BlackRock veranstalteten Veranstaltung in Waco, Texas, im Rahmen der „Future Builders“-Initiative des Unternehmens, bei der er mit dem Gouverneur von Texas, Greg Abbott, über den Bau neuer Rechenzentren und Investitionen in die Ausbildung der nächsten Generation in hochqualifizierten Berufsfeldern (Aufbau und Wartung von Rechenzentren sowie andere damit verbundene Bereiche) sprach. Die etwa 45-minütige Pressekonferenz wurde weder im Fernsehen übertragen noch online verbreitet.

In einem bestimmten Teil seiner Rede verriet Larry Fink jedoch, woher ein Teil der Mittel für den Bau der Rechenzentren und des neuen Stromnetzes in Texas und den Vereinigten Staaten stammen soll: aus Renten- und Sparkonten. Fink beklagte, dass viele Amerikaner ihr Geld lieber auf einem Bankkonto liegen lassen und für schlechte Zeiten zurücklegen wollen, forderte die Amerikaner jedoch auf, das große Ganze im Blick zu behalten und sich bereit zu zeigen, Direktinvestitionen in die US-Infrastruktur zu finanzieren.

Der Moderator fragte: „Larry, lassen Sie uns einmal global denken. Sie haben gesagt, dass die Welt bis 2040 neue Infrastrukturinvestitionen in Höhe von bis zu 68 Billionen Dollar benötigen wird. Das ist eine Billion mit einem T. Wo sehen Sie nun weltweit den größten Bedarf an Infrastrukturinvestitionen?“

Fink gab eine ausführliche Antwort:

„Lassen Sie mich kurz auf die Vereinigten Staaten eingehen. Allein in den nächsten zehn Jahren werden in den USA über 10 Billionen Dollar in die Infrastruktur investiert werden müssen. Und die entscheidende Frage ist: Wie soll das geschehen – woher soll das Geld kommen?

„Und der entscheidende Punkt ist – und das ist das Schöne und die Vitalität der Vereinigten Staaten –, dass immer mehr Ausländer ihr Geld in die Vereinigten Staaten bringen wollen, und das ist ein echtes Zeichen für die Einzigartigkeit der USA im Vergleich zu so vielen anderen Ländern. Wir bleiben also weiterhin ein großartiges Ziel, aber ich glaube, dass ein Großteil dieses Geldes aus gewöhnlichen Sparkonten und Anlagekonten stammen wird.

„Es ist wichtig, dass wir bei immer mehr Menschen in unserer Bevölkerung mehr und mehr Vertrauen aufbauen, damit sie mit den Vereinigten Staaten wachsen. Wenn man sein Geld nur auf einem Bankkonto liegen lässt, wächst man nicht mit der Wirtschaft mit. Man wächst nicht mit den Vereinigten Staaten. Wir müssen also mehr Vertrauen schaffen, warum man langfristig in Texas oder in den gesamten Vereinigten Staaten investiert – dass man damit als Anlageinstrument weitaus besser fährt, als wenn man sein Geld auf einem Sparkonto bei einer Bank anlegt oder dort belässt. Ja, das ist Sicherheit und all das, und wir alle haben – ich will nicht sagen, dass wir keine Rücklagen für schlechte Zeiten brauchen und so weiter, aber wenn wir immer mehr Amerikaner dazu bringen können, darüber nachzudenken, mit den Vereinigten Staaten zu wachsen, werden wir mehr als genug Geld haben, um in diese Infrastruktur zu investieren.

„Aber wie der Gouverneur bereits sagte, wächst der Bedarf an Elektronen von Tag zu Tag. Wenn wir technologisch führend sein wollen – was wir sind –, wenn wir im Bereich der KI führend sein wollen – was wir derzeit sind –, dann erfordert das Investitionen in Höhe von Billionen von Dollar. Und wenn wir nicht darin investieren, wird China weltweit führend in diesem Bereich sein. Für mich ist das also keine Frage des Ob, sondern ein Muss.

„Und wenn man darüber nachdenkt, was das bedeutet, bedeutet es eine dynamischere Wirtschaft. Wir brauchen ein Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten von über 2 %. Wir brauchen ein Wirtschaftswachstum von 3 %. Vor allem angesichts der wachsenden Defizite der Bundesregierung.

„Und ein Großteil dieses Geldes – nicht nur für das Projekt – wird aus dem privaten Sektor kommen, aus Sparkonten, aus Rentenkonten, von Versicherungsgesellschaften und so weiter und so fort. Die ganze Welt braucht eine Verbesserung der Infrastruktur.

„Sie wissen, der Gouverneur hat über die Stromversorgung in Texas und die Verdopplung der Stromkapazitäten hier in Texas gesprochen. Aber wenn man an die Vereinigten Staaten denkt, haben wir nicht so viel in unsere Stromnetze im Land investiert, wie es nötig wäre. Und was mir Sorgen macht, ist, dass wir nicht schnell genug investieren. Und in einigen Bundesstaaten haben wir zu viele, zu viele Einschränkungen, äh, zu viele Genehmigungsprobleme. Und einer der wichtigsten Gründe, warum Texas nach wie vor eines der großartigen Ziele ist – das Kapital, die Leichtigkeit, dieses Geld einzusetzen, und obendrein jetzt auch noch in die Menschen in Texas zu investieren. Es ist ein glückliches, es ist ein glückliches Umfeld. Das kann ich nicht über viele Orte in den Vereinigten Staaten oder alle Orte in den Vereinigten Staaten sagen.

„Es werden Billionen von Dollar benötigt, um die Dynamik zu schaffen, die sicherstellt, dass unsere Kinder, Enkel oder Urenkel die gleichen Chancen haben, die wir hatten oder haben werden, und meiner Meinung nach wird dieses Geld aus dem privaten Sektor kommen. Wir können uns nicht einfach darauf verlassen, dass die Bundesregierung und die Regierungen der Bundesstaaten das finanzieren, und ich glaube fest daran, dass wir zunehmend öffentlich-private Investitionen sehen werden, die mit den Regierungen der Bundesstaaten und den Kommunalverwaltungen zusammenarbeiten, um diese Infrastruktur aufzubauen.“

Finks Beharren auf Investitionen in neue Infrastruktur und Rechenzentren waren wichtige Themen, die er in seinem Jahresbrief an die Investoren 2026 hervorhob.

„Seit mehreren Jahren plädiere ich für einen pragmatischen Umgang mit Energie. Um den steigenden Bedarf zu decken, muss das Angebot in den Bereichen Öl und Gas, erneuerbare Energien, Speichermöglichkeiten, Kernenergie und Stromnetze ausgebaut werden. Keine einzelne Quelle kann dies alleine bewältigen. Doch in den Vereinigten Staaten lässt sich ein Punkt kaum noch ignorieren: Wenn Energie für Familien bezahlbar bleiben soll, muss mehr Strom ins Netz kommen – und zwar schnell.“

Trotzdem scheinen Finks Äußerungen in Texas im Widerspruch zu dem zu stehen, was er in jenem Brief schrieb, in dem er an die Zeiten der Babyboomer-Generation erinnerte, die in eine Ära großer amerikanischer Expansion hineingeboren wurde und die Möglichkeit hatte, zu investieren und sich später von diesen Investitionen zur Ruhe zu setzen. Während heute viele Amerikaner kaum über die Runden kommen und kaum Ersparnisse haben, versucht er, Verständnis für die jüngeren Generationen aufzubringen, die darum kämpfen, einen Sinn zu finden.

Das waren die 1950er und 60er Jahre, genau zu der Zeit, als das Interstate Highway System gebaut wurde, der industrielle Boom der Mitte des Jahrhunderts in Gang kam und der Automobilsektor das amerikanische Leben neu prägte. Und auf ihre eigene kleine Weise halfen sie, all das zu finanzieren. Sie waren Teil des Kapitals, das das moderne Amerika aufbaute. Und im Laufe der Zeit flossen die Gewinne an sie zurück. Als sie in den Ruhestand gingen, hatten sie genug Ersparnisse, um bis weit über 100 hinaus komfortabel zu leben. Denn ihr Vermögen wuchs zusammen mit der amerikanischen Wirtschaft.

[…] Darum geht es in diesem Moment. Darum, diese Chance zu erweitern. Darum, sicherzustellen, dass mehr Menschen am Wachstum ihres Landes teilhaben können. Denn heute werden zu viele ausgeschlossen.

Viele Menschen haben gar nicht erst das Geld, um zu investieren – Haushalte, die von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben. Man kann nicht investieren, wenn man nicht sicher ist, ob man sich die Miete im nächsten Monat, die Lebensmittel in der nächsten Woche oder eine unerwartete Rechnung leisten kann. Der Ausgangspunkt muss also sein, den Menschen zu helfen, eine grundlegende finanzielle Sicherheit aufzubauen.

Und das beginnt bereits zu geschehen. Notfallsparkonten, bei denen Arbeitgeber die Einzahlungen verdoppeln können und Arbeitnehmer straffrei abheben dürfen, gewinnen an Bedeutung. Und eine wachsende Zahl von Ländern experimentiert mit Anlagekonten, die bei der Geburt eingerichtet werden, sodass Kinder bereits ab dem Zeitpunkt, an dem sie das Krankenhaus verlassen, am Wachstum ihres Landes teilhaben.

Selbst dort, wo Ersparnisse vorhanden sind, bleibt die Beteiligung begrenzt. Die USA haben wahrscheinlich die weltweit höchste Marktbeteiligungsquote. Dennoch haben rund 40 % der Bevölkerung keinen Zugang zu den Kapitalmärkten. Weltweit ist die Beteiligung noch weitaus geringer. Milliarden von Menschen beobachten das Wachstum ihrer Volkswirtschaften von außen, als Mieter statt als Eigentümer – sie legen ihre Ersparnisse auf Bankkonten an, die kaum Zinsen bringen, anstatt zu investieren, um am Wachstum um sie herum teilzuhaben.

[…] Es fällt schwer, kein Mitgefühl für Menschen zu empfinden, die damit zu kämpfen haben. Wenn man nicht mehr daran glaubt, dass der eigene Job ein Weg zum Erfolg ist, wenn man glaubt, sich kein Eigenheim leisten zu können, oder wenn man glaubt, dass man selbst dann, wenn man es könnte, damit nicht viel Vermögen aufbauen würde, dann hat man nicht das Gefühl, dass die Wirtschaft für einen arbeitet. Kein Land kann prosperieren, wenn seine Bürger so empfinden.

Um dem entgegenzuwirken, schlägt Fink vor, dass sogenannte handwerkliche Berufe eine Chance für junge Amerikaner darstellen, durch die Arbeit an der neuen Infrastruktur ein hervorragendes Einkommen zu erzielen.

Kurzfristig gibt es Berufe, von denen wir wissen, dass sie eindeutig gefragt sind und gut bezahlt werden: handwerkliche Berufe, insbesondere solche, die die physische Infrastruktur der KI aufbauen, wie Rechenzentren, Stromversorgungssysteme und Stromnetze. In den USA wächst die Beschäftigung von Elektrikern dreimal schneller als der nationale Durchschnitt.

Viele dieser Jobs werden deutlich über dem Durchschnittslohn bezahlt, in vielen Fällen im sechsstelligen Bereich. Und das gilt für viele westliche Volkswirtschaften.

Wie mir Jensen Huang, Präsident und CEO von NVIDIA, sagte: „Jeder sollte in der Lage sein, gut zu verdienen. Dazu braucht man keinen Doktortitel in Informatik.“

Die Frage ist, wie man mehr Menschen für diese Berufe gewinnen kann. Der Fachkräftemangel ist real und erfordert nachhaltige Investitionen in Ausbildung und Lehrlingsausbildung. Aus diesem Grund hat die BlackRock Foundation „Future Builders“ ins Leben gerufen, eine philanthropische Initiative im Umfang von 100 Millionen US-Dollar, um wirtschaftliche Chancen zu erweitern und die nächste Generation von Fachkräften in Amerika zu fördern, wobei in den nächsten fünf Jahren 50.000 Arbeitnehmer erreicht werden sollen.

Doch das Problem reicht tiefer als die Ausbildung. Seit Jahrzehnten setzen viele Gesellschaften Erfolg mit einem Hochschulabschluss und einer Karriere im Angestelltenbereich gleich. Da die Technologie Teile dieser Landschaft neu gestaltet, brauchen wir eine breitere Debatte über Chancen, Würde und den Wert verschiedener Arten von Arbeit. Was werden wir dagegen tun?

Es ist eine Diskussion, die es wert ist, geführt zu werden.

Trotz seiner optimistischeren Töne in seinem Brief sind Finks Äußerungen zu Ersparnissen und Ruhestand nichts Neues: Er hat bereits zuvor ältere Amerikaner ermahnt, dass ein Ruhestand im Alter von 65 Jahren „lächerlich“ sei, und den Lesern in seinem Brief an die Anleger 2024 die Notwendigkeit dargelegt, den Ruhestand „neu zu überdenken“, um die drohende „Ruhestandskrise“ zu vermeiden.

„Was ist hier die Lösung? Niemand sollte länger arbeiten müssen, als er möchte. Aber ich finde es schon ein bisschen verrückt, dass unser festes Ziel für das richtige Rentenalter – 65 Jahre – aus der Zeit des Osmanischen Reiches stammt.“

Fink ist mit dieser Ansicht nicht allein. Auch der neokonservative Kommentator Ben Shapiro hat sich kritisch über den Ruhestand geäußert und hält ihn für dumm; er bezeichnet das Rentenalter von 65 Jahren als „verrückt“ und fordert, es anzuheben.

KOMMENTAR DES AUTORS

Arbeite, bis du stirbst, Nichtjude.

Fink Der Fink ist wieder am Werk. Dieser verachtenswerte Unhold gibt vor, dein Freund zu sein, aber wer hört ihm schon zu, abgesehen von seinen Milliardärskumpanen?

In einem Moment tut er so, als läge ihm die amerikanische Jugend wirklich am Herzen und er wolle ihnen helfen, eine Altersvorsorge aufzubauen und ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen, im nächsten Moment (wenn es kaum jemand bemerkt) erzählt er den Leuten, dass er und seine Kumpanen die Sparkonten und Rentenfonds der Menschen plündern werden. Unglaublich.

Wir wissen, dass die Sozialversicherung ein Betrug und eine massive Schuldenlast ist, daran besteht kein Zweifel, aber die Unverfrorenheit, mit der er davon spricht, dieses Geld zu nehmen, um seine kostbaren, heiligen digitalen Tempel zu errichten, in denen er den symbolischen Baal und die ganze Heerschar des Himmels verehren will, ist wirklich unglaublich.

Trump versucht, Durchführungsverordnungen zu erlassen, die es der Bundesregierung ermöglichen würden, staatliche Gesetze außer Kraft zu setzen, um ungehindert KI-Infrastruktur aufzubauen.

Unterdessen macht sich Fink The Fink große Sorgen, dass seine digitalen Tempel von „heimischen Terroristen“ (uns) entweiht werden könnten, weil wir seine Rechenzentren nicht wollen. Aber irgendwann werden sie doch zerstört werden …

Außerdem ist seine Behauptung bezüglich hochqualifizierter Arbeitsplätze nur ein Vorwand. Nicht jeder kann diese Jobs ausüben, es gibt zu viele Menschen, und diese Rechenzentren benötigen ohnehin nicht so viel Personal, sobald sie erst einmal gebaut sind. Aber wir wissen, dass diese Jobs an ausländische Arbeitskräfte und H-1B-Visuminhaber ausgelagert werden.

Ich bin keineswegs gegen handwerkliche Berufe und befürworte das Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten und Geschicklichkeit, aber seien wir mal ehrlich: Glauben wir wirklich, dass Fink und andere wie Alex Karp sich wirklich darum kümmern, dass die Gen-Z und Gen-Alpha gut bezahlte Jobs finden, um die KI-Entlassungen zu vermeiden? Das ist wieder einmal das ganze „Lern einfach zu programmieren, Mann“…

Fink the Fink und Shapiro sitzen im selben Boot, wenn du verstehst, was ich meine. Das ist ihre gemeinsame Linie:

Iran warnt vor Vergeltung, während beide Seiten auf Einigung hinarbeiten und weitere Updates

Iran warnt vor Vergeltung, während beide Seiten auf Einigung hinarbeiten und weitere Updates

Von Tyler Durden

Zusammenfassung

  • CENTCOM bestreitet, dass die US-Marine die Lotsendienste für Schiffe durch die Straße von Hormus offiziell wieder aufgenommen hat, nachdem es zu einer erneuten Explosion eines Tankers und einem Treibstoffaustritt gekommen war.
  • Die IRGC gibt an, dass ihr Militär eine MQ-9-Drohne abgeschossen und einen F-35-Jet aus dem iranischen Luftraum vertrieben habe.
  • Teheran wirft Washington offiziell einen „Verstoß gegen den Waffenstillstand“ vor und warnt gleichzeitig, dass ein endgültiges Abkommen noch nicht in Sicht sei, während das Pentagon von „Selbstverteidigungsangriffen“ in der Straße von Hormus in der vergangenen Nacht spricht.
  • Botschaft von Ayatollah Hajj: Die USA werden „keinen sicheren Hafen mehr für Unfug und die Errichtung von Militärstützpunkten in der Region haben“.
  • Teheran fordert „12 Milliarden sofort und 12 Milliarden nach Ablauf der 30-tägigen Frist des MOU zur Öffnung von Hormuz.

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Trump greift US-Medien erneut wegen ihrer Berichterstattung zum Iran-Krieg an

In einem neuen Beitrag auf Truth Social kritisiert Trump sogar das Wall Street Journal, das ihn ironischerweise im Großen und Ganzen verteidigt hat und in seiner allgemeinen Haltung in Leitartikeln und der Berichterstattung eher „pro“ Iran-Krieg zu sein scheint…

CENTCOM dementiert WSJ-Bericht

„Das Projekt Freedom wurde nicht wieder aufgenommen, und die US-Streitkräfte eskortieren derzeit keine Handelsschiffe durch die Straße von Hormus“, teilt das US-Zentralkommando in einem Beitrag auf X mit. Dies geschieht, nachdem das WSJ unter Berufung auf US-Beamte berichtet hatte, die Mission sei wieder aufgenommen worden; diese Berichterstattung erwies sich jedoch als verfrüht.

Unterdessen gibt es an der Verhandlungsfront einen aufschlussreichen Hinweis:

Abdulla Banndar Al-Etaibi, Professor an der Universität Katar, sagt, dass jede Verhandlung zwischen dem Iran und den USA Zugeständnisse von beiden Seiten erfordert, um eine Einigung zu erzielen.

„Das ist der schwierige Teil“, erklärte er gegenüber Al Jazeera und merkte an, dass sowohl Teheran als auch Washington erkannt hätten, dass sie ihre Ziele nicht durch Krieg erreichen können. „Deshalb bewegen sie sich in Richtung mehr Diplomatie.“

„Im Moment geht es um die Wortwahl und darum, wie beide Seiten an die Öffentlichkeit treten und die von ihnen gewünschte Darstellung vermitteln können“, fügte Al-Etaibi hinzu.

„Projekt Freiheit“ offiziell wieder aufgenommen

Auch wenn fraglich ist, inwieweit die Patrouillen der US-Marine in den regionalen Gewässern jemals wirklich eingestellt wurden, erklären US-Militärvertreter, dass die Marine die Begleitschiffe wieder eingesetzt hat, um sicherzustellen, dass internationale Schiffe die umstrittene Straße von Hormus sicher durchqueren können. Das Pentagon verweist laut einem Bericht des WSJ vom Dienstag bereits auf einige Erfolge:

Die Beamten teilten dem „Wall Street Journal“ mit, dass ein griechischer Supertanker mit einer Ladung von zwei Millionen Barrel Rohöl von der US-Marine eskortiert wurde, als er die Wasserstraße vor der Küste Omans passierte.

Das Schiff saß seit Anfang März im Persischen Golf fest und ist nun auf dem Weg nach Indien, um seine Ladung abzuliefern.

Der Schutz ist eine erneute Initiative im Rahmen des „Project Freedom“, einer früheren US-Initiative zur Begleitung von Schiffen durch den wichtigen Schifffahrtskorridor, die etwa 36 Stunden nach Beginn der Operation eingestellt wurde.

Die Beamten sagten, die Marine plane, in den kommenden Tagen etwa einem Dutzend Schiffen, darunter Supertankern und Containerschiffen, bei der Durchfahrt durch die Wasserstraße zu helfen.

Allerdings ereignen sich in der engen Wasserstraße nach wie vor schwerwiegende Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit der Schifffahrt (möglicherweise unter Beteiligung von Seeminen?), und es gibt zudem Berichte über einen Vorfall, bei dem Treibstoff in die Küstengewässer des Golfs ausgelaufen ist:

UKMTO said it received a report of an incident 60 nautical miles east of Muscat, Oman, where the master of a tanker reported an external explosion on the port side aft near the waterline.

The crew and vessel are safe, though some bunker fuel was reported discharged into the sea. pic.twitter.com/8CA0JhrYu6

— ILRedAlert (@ILRedAlert) May 26, 2026

Übersetzung von „X“: UKMTO teilte mit, es habe einen Bericht über ein Ereignis 60 Seemeilen östlich von Maskat, Oman, erhalten, wo der Kapitän eines Tankers eine externe Explosion auf der Steuerbordseite achtern in der Nähe der Wasserlinie meldete. Die Besatzung und das Schiff sind in Sicherheit, obwohl gemeldet wurde, dass etwas Bunkeröl ins Meer entwichen ist.

Trotz all dieser Entwicklungen, der zunehmenden Spannungen und sogar des kurzen Luftangriffs der USA und Israels auf den Hafen von Bandar Abbas in der vergangenen Nacht behauptet die Trump-Regierung weiterhin, ein endgültiger Vertragsentwurf stehe nur noch „wenige Tage“ bevor. „Ich denke, es besteht große Übereinstimmung darüber, wie ein vorläufiger Entwurf aussehen sollte“, sagte Rubio in aktuellen Äußerungen. „Entweder wird es ein gutes Abkommen geben oder gar keines.“ Teheran hat Vergeltungsmaßnahmen für den nächtlichen US-Angriff angekündigt.

Israelische Politiker schwören unterdessen, dass sie verhindern werden, dass ein „schlechtes Abkommen“ unterzeichnet wird…

Israeli National Security Minister Itamar Ben-Gvir says the Israeli government will not let Trump sign a “bad deal” with Iran. pic.twitter.com/Ou0lJcnUJd

— Clash Report (@clashreport) May 26, 2026

Übersetzung von „X“: Der israelische Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir sagt, die israelische Regierung werde Trump nicht erlauben, einen „schlechten Deal“ mit dem Iran zu unterzeichnen.

Einsatz der F-35, Abschuss einer MQ-9

Während Diplomaten in Washington und Teheran mit zahlreichen Vorbehalten versehene Friedensentwürfe austauschen und einen Durchbruch anstreben, erzählt das eigentliche Konfliktgebiet am Persischen Golf eine ganz andere Geschichte. Die fragile Realität des derzeitigen Waffenstillstands wird deutlich, da nach der US-israelischen Aktion gegen iranische Schiffe im Hafen von Bandar Abbas am späten Montag die IRGC angibt, das Feuer auf einen US-Kampfflugzeug vom Typ F-35 und mehrere unbemannte Luftfahrzeuge eröffnet zu haben, nachdem diese angeblich den iranischen Luftraum verletzt hätten. Im Rahmen dieses Gefechts gibt der Iran an, eine US-Drohne vom Typ MQ-9 abgeschossen zu haben (nicht zum ersten Mal in diesem Krieg). Die IRGC behauptet, ihre Luftabwehr-Einheiten hätten während des Gefechts erfolgreich eine MQ-9-Reaper-Drohne „abgeschossen“, während die übrigen amerikanischen „Flugzeuge zur Flucht gezwungen wurden“.

Dies folgte unmittelbar auf die Erklärung der Vereinigten Staaten, über Nacht im Süden des Iran „Selbstverteidigungsangriffe“ gegen verschiedene Ziele durchgeführt zu haben, darunter Boote, die versuchten, Minen zu legen, sowie sogar Raketenabschussrampen. „US-Streitkräfte haben heute im Süden des Iran Selbstverteidigungsangriffe durchgeführt, um unsere Truppen vor Bedrohungen durch iranische Streitkräfte zu schützen“, sagte der Sprecher des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Captain Tim Hawkins.

Verletzung des Waffenstillstands

Teheran hat gewarnt, dass der Waffenstillstand mit den USA in Gefahr sei, wobei das Außenministerium am Dienstag die jüngsten US-„Angriffe auf Schiffe als Verletzung des Waffenstillstands“ verurteilt habe.

Das iranische Außenministerium verurteilt laut einer Erklärung „mehrere Fälle von Seepiraterie gegen iranische Handelsschiffe“ durch die USA in der Region Hormozgan in den letzten 48 Stunden. „Hormozgan ist die iranische Provinz, zu der iranische Häfen und Gewässer an der Straße von Hormus gehören“, hieß es laut Bloomberg unter Berufung auf staatliche Medien in Bezug auf die Provinz, deren Hauptstadt Bandar Abbas ist. Der Iran „wird keine böswilligen Handlungen unbeantwortet lassen und nicht im Geringsten zögern, die Souveränität und das Territorium des Iran zu verteidigen“, hieß es.

Frühere Aufnahmen von Planet Laps zeigen die Zerstörung in Bandar-Abbas während der Operation „Epic Fury“

Einige Überlegungen dazu, was hinter diesem jüngsten Ausbruch von direkten Gefechten stecken könnte:

„Angesichts der Tatsache, wo die Angriffe tatsächlich zielten – das ist direkt neben dem Ort, an dem der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus ausüben möchte“, sagte Puri gegenüber Al Jazeera. „Eine Interpretation dieser Angriffe … ist, dass das US-Militär damit tatsächlich demonstriert, dass der Iran nicht in der Lage sein wird, genau an der Straße von Hormus selbst Streitkräfte zu konzentrieren, wenn er ein Maut- und Kontrollsystem sowie andere Maßnahmen institutionalisieren will.“

„Beide Seiten signalisieren während dieser Verhandlungen ihre Absichten, Fähigkeiten und ihr Engagement, undsie bedienen sich dabei sowohl der Tat als auch des Wortes. Manchmal ersetzen sie Worte durch Taten“, fügte er hinzu.

Ayatollahs neue Drohung gegen US-Stützpunkte

Im Anschluss an den Zusammenstoß richtete ein Militärsprecher der IRGC eine unmissverständliche Warnung an Washington vor künftigen Verstößen gegen den Waffenstillstand und erklärte, dass jede neue Aggression gegen souveränes Territorium eine „weitaus härtere“ Reaktion nach sich ziehen werde, die strukturell „über die Region hinaus“ reichen werde.

Der Oberste Führer Mojtaba Khamenei, der sich im Untergrund aufhält, veröffentlichte anlässlich der islamischen Hadsch-Pilgerfahrt eine flammende schriftliche Ansprache über seinen Telegram-Kanal. In der Botschaft warnte er die über die benachbarten Golfstaaten verstreuten amerikanischen Stützpunkte und erklärte, dass die USA „in der Region keinen sicheren Hafen mehr für Unfug und die Errichtung von Militärstützpunkten haben werden“.

Khamenei warnte die arabischen Hauptstädte der Region, dass die Aufnahme des Pentagons gewisse Risiken mit sich bringe. „Die Nationen und Länder der Region werden nicht länger ein Schutzschild für amerikanische Stützpunkte sein“, schrieb Khamenei in der Botschaft, während er den unmittelbaren Nachbarn gleichzeitig eine Art Friedensangebot unterbreitete: „Ich lade alle islamischen Länder und Regierungen aufrichtig und von ganzem Herzen zu Freundschaft und Zusammenarbeit ein.“

Unterdessen das Neueste von Rubio…

JUST IN: Marco Rubio on Iran & The Strait of Hormuz:

“They’re going to be open one way or the other. So they need to be open, what’s happening there is unlawful, it’s illegal, it’s unsustainable for the world, it’s unacceptable. I don’t know of any country in the world that… pic.twitter.com/HgmbRhd27S

— Sulaiman Ahmed (@ShaykhSulaiman) May 26, 2026

Übersetzung von „X“: Eben gerade: Marco Rubio über Iran & die Straße von Hormuz:

„Sie werden auf die eine oder andere Weise offen sein. Also müssen sie offen sein, was dort passiert, ist unrechtmäßig, es ist illegal, es ist für die Welt unhaltbar, es ist inakzeptabel. Ich kenne kein Land auf der Welt, das das tut.

Die Russen sind nicht für ein Mautsystem, die Chinesen sind nicht für ein Mautsystem. Ich meine, es gibt kein Land auf der Welt, das für ein Mautsystem ist, außer dem Regime im Iran. Also ist das nicht akzeptabel, das kann nicht passieren.

Die Straße muss offen sein, ungehindert, ohne Maut. Und offensichtlich muss das sofort geschehen, sobald etwas vereinbart ist. Nun, schauen Sie, ich denke, unsere Position ist klar dargelegt.

Der Präsident hatte vor ein paar Tagen einen sehr wichtigen, ich denke, historischen Anruf mit einer Reihe von Führern aus der Region. Ich denke, es gibt eine starke Übereinstimmung und Einigung darüber, wie ein vorläufiger Entwurf aussehen sollte. Ich denke, wie bei allem in dieser Art, wird es ein paar Tage dauern, um das zu klären, sogar bis hin zu den Meinungsverschiedenheiten über ein Wort oder einen Satz.

Also werden wir das durcharbeiten müssen. Wenn es ein Abkommen geben soll, müssen wir das durcharbeiten. Aber das ist, Sie wissen schon, entweder wird es ein gutes Abkommen geben, oder es wird keines geben.“

Anlässlich des Hadsch, der jährlichen islamischen Pilgerfahrt nach Mekka, enthielt seine Botschaft Folgendes:

Der iranische Führer Mojtaba Khamenei veröffentlichte am 26. Mai eine Botschaft, in der er zu größerer Einheit in der muslimischen Welt gegen die Vereinigten Staaten und Israel aufrief und erklärte, dass die Parolen „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ zu den Sammelrufen der Muslime und „der Unterdrückten dieser Welt“ werden würden.

Stand des Abkommens & vertrauensbildende Maßnahme in Höhe von 12 Milliarden Dollar

Laut durchgesickerten Berichten, die den aktuellen Entwurf des Memorandum of Understanding (MoU) detailliert beschreiben, hängt die Einhaltung der Vereinbarung durch Teheran von einer strikten, schrittweisen Freigabe der Gelder ab. Eine mit dem Text vertraute Quelle bestätigte, dass Teheran fordert: „12 Milliarden Dollar sofort und weitere 12 Milliarden Dollar nach Ablauf der 30-tägigen Frist des MoU, um die Straße von Hormus zu öffnen.“ Sollte Washington sich weigern, die erste Tranche vorzuschießen, werden die Minenlegeoperationen und die Blockade in der Meerenge fortgesetzt. Die Freigabe der ersten Gelder wurde von iranischen Beamten als vertrauensbildende Maßnahme beschrieben, um die Dinge in Richtung eines endgültigen Abkommens voranzubringen.

Die Islamische Republik versucht zudem, die Welt daran zu erinnern, dass ein Abkommen vorangetrieben wird, dieses jedoch nicht unmittelbar bevorsteht:

Ein iranischer Regierungsvertreter erklärte, dass zwar „keine Maut“ für die Straße von Hormus erhoben werde, das Regime jedoch daran arbeite, die Wasserstraße zu regulieren, und dass Schiffe, die diese passieren wollten, wahrscheinlich eine gewisse Gebühr entrichten müssten.

Bei einer Pressekonferenz in Teheran, an der auch ABC teilnahm, gab das Regime seine erste direkte Antwort auf die Erklärungen der Vereinigten Staaten vom Wochenende ab, wonach ein Abkommen zur Beendigung des Krieges kurz bevorstehe und die Öffnung der Straße von Hormus beinhalten würde.

Der Iran bestätigte zwar, dass ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges mit den USA erzielt worden sei, warnte jedoch, dass eine Einigung nicht unmittelbar bevorstehe und sein Atomprogramm nicht Teil der Verhandlungen sei.

I don’t get how everyone is completely blind to this. US CENTCOM literally admitted it themselves.

“Targets included missile launch sites and Iranian boats attempting to emplace mines.”

Do you lay sea mines when you’re planning to wide-open the strait? Watch what they do, not… https://t.co/PotjAg9bjZ

— JH (@CRUDEOIL231) May 26, 2026

Übersetzungen von „X“: Ich verstehe nicht, wie alle völlig blind dafür sind. US CENTCOM hat es buchstäblich selbst zugegeben.

„Ziele umfassten Raketenstartplätze und iranische Boote, die versuchten, Seeminen zu verlegen.“

Legt man Seeminen, wenn man vorhat, die Straße offen zu halten? Schaut auf das, was sie tun, nicht auf das, was sie sagen.

Die USA werden an der Nase herumgeführt, und das ist die nackte Wahrheit, die Trump verweigert, anzuerkennen.

AKTUELL: CENTCOM-Sprecher Capt Tim Hawkins zu Fox News: „US-Streitkräfte haben heute Selbstverteidigungsangriffe im Süden Irans durchgeführt, um unsere Truppen vor Bedrohungen durch iranische Streitkräfte zu schützen. Zu den Zielen gehörten Raketenstartplätze und iranische Boote, die versuchten, Minen zu verlegen. Das US Central Command setzt den Schutz unserer Streitkräfte fort und übt Zurückhaltung während des laufenden Waffenstillstands.“

Der Libanon zerfällt

Im Libanon berichtete die Nationale Nachrichtenagentur, dass bei einem verheerenden nächtlichen israelischen Angriff auf die Stadt Mashghara mindestens 12 Zivilisten getötet wurden. Gleichzeitig hat das israelische Militär eine umfassende Zwangsräumungsanordnung für Nabatieh – eine Stadt mit 80.000 Einwohnern – erlassen, in der die Bewohner aufgefordert werden, sich nördlich des Zahrani-Flusses in Sicherheit zu bringen.

Am Montag machte Netanjahu deutlich, dass er eine drastische Ausweitung des Krieges gegen die Hisbollah im Libanon angeordnet habe. Erneut werden Evakuierungsbefehle für die südlichen Vororte von Beirut erteilt, was eine Rückkehr zu einem umfassenden, ausgeweiteten Krieg im Land ankündigt, während gleichzeitig Hisbollah-Drohnen auf den Norden Israels geschickt werden.

Stand der Gespräche über das Wochenende

via Newsquawk…

  • Am Wochenende teilte US-Präsident Trump mit, dass eine Einigung weitgehend ausgehandelt worden sei, vorbehaltlich der endgültigen Abstimmung zwischen den USA, dem Iran und verschiedenen Ländern des Nahen Ostens, während die letzten Aspekte und Details des Abkommens noch diskutiert würden und in Kürze bekannt gegeben würden.
  • Er fügte hinzu, dass die Verhandlungen in geordneter und konstruktiver Weise verliefen, wies die Vertreter jedoch an, nichts zu überstürzen, und betonte, dass die Zeit auf ihrer Seite sei.
  • Reuters berichtete, dass der vorgeschlagene Rahmen in drei Phasen unterteilt ist: 1) formelle Beendigung des Krieges, 2) Wiederöffnung der Straße von Hormus und 3) Eröffnung eines verlängerbaren 30-Tage-Fensters für umfassendere Verhandlungen über Nuklearfragen und Sanktionserleichterungen.
  • Axios berichtete unter Berufung auf einen US-Beamten weiter, dass eine Einigung eine Verlängerung des Waffenstillstands um 60 Tage beinhalten würde, während der die Straße von Hormus geöffnet würde, der Iran Öl frei verkaufen könnte und Verhandlungen über die Eindämmung des iranischen Atomprogramms stattfinden würden.
  • Ein hochrangiger US-Beamter erklärte jedoch gegenüber Axios, dass das Weiße Haus nicht davon ausgeht, dass am Sonntag eine Einigung zur Beendigung des Krieges mit dem Iran erzielt wird, und davon ausgeht, dass es mehrere Tage dauern könnte, bis die iranische Führung dem Abkommen zustimmt.
  • Unterdessen reiste der iranische Außenminister Araghchi zu Gesprächen mit dem Premierminister von Katar nach Doha.

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Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen?

Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen?

Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen?

Die Technologie entwickelt sich mittlerweile in einem solchen Tempo, dass sie die Zentren geopolitischer Macht mit sich zieht – und nicht mehr umgekehrt. KI wird zum Regulierungsinstrument. Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein technologisches Werkzeug, sondern entwickelt sich zu einem Instrument der Regulierungsmacht. Das bedeutet, dass die Regeln des großen geopolitischen Spiels möglicherweise nicht mehr […]

Der Beitrag Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen? erschien zuerst unter tkp.at.

Der Bombenangriff auf das Wohnheim in Starobelsk wirft ein verheerendes Licht auf die Ukraine und ihre westlichen Unterstützer

Andrew Korybko

Eines der Ziele der Spezialoperation besteht darin, jene ukrainischen terroristischen Bedrohungen gegen Zivilisten zu neutralisieren, die Russland seit Langem vorausgesehen hatte, jedoch durch diplomatische Mittel nicht präventiv verhindern konnte.

Drei Wellen ukrainischer Drohnen trafen vergangene Woche ein Wohnheim in Starobelsk, einer Stadt in der ehemals ukrainischen russischen Region Lugansk, bei einem Angriff, bei dem fast zwei Dutzend Studenten getötet wurden. Russlands ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen brachte den Vorfall bei einer Dringlichkeitssitzung zur Sprache, wurde jedoch von der Ukraine mit der Behauptung konfrontiert, dass überhaupt kein Angriff stattgefunden habe – trotz unbestreitbarer gegenteiliger Beweise. Dazu kommt, dass BBC und CNN Russlands Einladung ablehnten, den Ort zu besuchen, während die EU-Staats- und Regierungschefs zu dem Angriff schweigen.

Ob die Ukraine das Wohnheim absichtlich ins Visier genommen hat, wie Russland aufgrund ihrer Vorgeschichte terroristischer Angriffe seit Beginn der Spezialoperation behauptet, oder ob es sich – wie andere spekulieren – um fehlerhafte Geheimdienstinformationen handelte: Die offizielle ukrainische Reaktion bei den Vereinten Nationen diskreditiert sich selbst und sollte bei allen Misstrauen wecken. Rundheraus zu leugnen, dass überhaupt ein Vorfall stattgefunden habe, und entsprechende Behauptungen stattdessen als „haltlos“ zu bezeichnen und hinzuzufügen, sie gehörten „zu einer Lehrbuch-Desinformationskampagne Moskaus“, geht weit über das Ziel hinaus.

Westliche Medien wie BBC und CNN spüren vermutlich, dass etwas nicht stimmt – höchstwahrscheinlich, dass die Ukraine das Wohnheim aufgrund fehlerhafter Geheimdienstinformationen getroffen haben könnte und dies nun abstreitet, ähnlich wie sie nach dem Tod zweier Polen im November 2022 abstritt, versehentlich Polen bombardiert zu haben. Genau deshalb wollen sie den Ort nicht besuchen. Sie möchten diesem Vorfall keine zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen und hoffen, dass er aus dem Bewusstsein der westlichen Öffentlichkeit verschwindet – sofern diese überhaupt davon erfahren hat – oder als Verschwörungstheorie dargestellt werden kann.

Jede Berichterstattung vor Ort, die Russlands Behauptungen über eine ukrainische Verwicklung Glaubwürdigkeit verleiht – ob absichtlich oder versehentlich –, könnte die Unterstützung für weitere Militärhilfe weiter verringern. Sollte zumindest einer der westlichen Partner der Ukraine eine wirklich neutrale Untersuchung einleiten, könnte Kiew diese entweder blockieren oder Beweise könnten vernichtet werden, was die Ukraine schuldig erscheinen ließe. Zudem besteht die Möglichkeit, dass eine Untersuchung Beweise dafür zutage fördert, dass die mutmaßlich fehlerhaften Geheimdienstinformationen auf den Westen zurückzuführen waren.

Aus diesen Gründen begnügen sich BBC und CNN damit, den Vorfall lediglich beiläufig im Zusammenhang mit Russlands Oreshnik-Vergeltungsschlag am Wochenende zu erwähnen. Sie tun dies nur, um einen Anschein journalistischer Glaubwürdigkeit zu bewahren, anstatt gar nicht darüber zu berichten – was ihnen vermutlich lieber wäre. Möglich ist auch, dass die formellen staatlichen Auftraggeber der BBC beziehungsweise die informellen der CNN ihren jeweiligen Chefredakteuren diskret signalisiert haben, Starobelsk keinesfalls zu besuchen, und diese der Anweisung gehorsam Folge leisteten.

Unabhängig von Spekulationen über ihre Motive bleibt die Schlussfolgerung dieselbe: Die Ukraine wird niemals Verantwortung übernehmen, selbst nicht für möglicherweise versehentliche Angriffe auf Zivilisten – geschweige denn für jene, die absichtlich durchgeführt wurden, wie in der Region Kursk und anderen Teilen Russlands. Die westlichen Medien werden dies ebenfalls vertuschen, und daran wird sich bis zum Ende der Spezialoperation nichts ändern. Russland hofft dann, jene Bedrohung seiner Zivilbevölkerung zu neutralisieren, die es seit Langem vorausgesehen hatte, aber durch diplomatische Mittel nicht präventiv verhindern konnte.

In der Praxis bedeutet dies, dass die Spezialoperation entweder so lange fortgesetzt wird, bis ihre militärischen Ziele vollständig erreicht sind – insbesondere die Entmilitarisierung der Ukraine –, oder dass mögliche Kompromisse sicherstellen müssen, dass die Ukraine versteht, dass solche Angriffe sofort massive Vergeltungsschläge auslösen würden.

Sicher ist nur eines: Russland wird niemals eine Zukunft akzeptieren, in der seine Bevölkerung regelmäßig Ziel ukrainischer Terrorangriffe jeglicher Art wird. Deshalb wird Moskau alles realistischerweise Mögliche tun, um dies dauerhaft zu beenden.

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Kaum besser als Sklaverei

Von Doug Casey

Um Missverständnisse darüber auszuräumen, was Steuern eigentlich sind, ist es hilfreich, den Begriff „Diebstahl“ zu definieren. Eine gute Definition lautet: „die unrechtmäßige Aneignung und Wegnahme des persönlichen Eigentums eines anderen“. Die Definition fügt nicht hinzu: „es sei denn, man ist der Staat“.

Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen der Wegnahme von Eigentum durch den Staat und der durch eine Straßenbande, außer dass der Diebstahl des Staates „legal“ ist und seine Vertreter vor Strafverfolgung geschützt sind. Viele Menschen akzeptieren diese Analogie nicht, da die Regierung weithin als vom Volk, für das Volk und durch das Volk angesehen wird, auch wenn anerkannt wird, dass sie sich von Zeit zu Zeit falsch verhält.

Angenommen, ein Straßenräuber verlangt Ihre Brieftasche, vielleicht weil er Geld für ein neues Auto braucht, und droht Ihnen mit Gewalt, wenn Sie nicht nachgeben. Jeder würde das als kriminelle Handlung bezeichnen. Angenommen jedoch, der Straßenräuber sagte, er wolle das Geld, um sich Essen zu kaufen. Wäre es immer noch Diebstahl? Angenommen nun, er sagte, er wolle Ihre Brieftasche, um eine andere hungrige Person zu ernähren, nicht sich selbst. Wäre es immer noch Diebstahl?

Nehmen wir nun an, dieser Räuber überzeugt die meisten seiner Freunde davon, dass es in Ordnung ist, wenn er Ihnen Ihre Brieftasche abnimmt. Wäre es immer noch Diebstahl? Was wäre, wenn er eine Mehrheit der Bürger davon überzeugt? Prinzipien stehen für sich. Selbst wenn eine kriminelle Handlung aus gutem Grund oder mit der Komplizenschaft von Umstehenden begangen wird (selbst wenn diese Leute sich Regierung nennen), ist es immer noch ein Akt krimineller Aggression.

Es ist wichtig, einen ethischen Standpunkt zu dieser Frage zu entwickeln, auch wenn dies Ihre Reaktion auf die Forderungen des Räubers (oder des Staates) nicht ändert. Genauso wie es in der Regel unklug ist, sich einem Räuber zu widersetzen, ist es in der Regel unklug, sich der Regierung zu widersetzen, die viel Macht auf ihrer Seite hat.

Das heißt nicht, dass es einfach ist, gegen den Strom zu schwimmen. Jedes Jahr zur Steuerzeit ziehen die Befürworter eines starken Staates eine ganze Reihe von Allheilmitteln hervor, um die Lämmer zu betäuben, während sie geschoren werden. Eines der schlimmsten ist: „Steuern sind der Preis, den wir für die Zivilisation zahlen“, eine Aussage des Obersten Bundesrichters Oliver Wendell Holmes. Es ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine Lüge, wenn sie groß genug ist und oft genug wiederholt wird, schließlich akzeptiert werden kann.

Tatsächlich ist die Wahrheit fast genau das Gegenteil. Wie der Ökonom und Autor Mark Skousen betont hat: „Steuern sind der Preis, den wir dafür zahlen, dass wir es versäumt haben, eine zivilisierte Gesellschaft aufzubauen. Je höher das Steuerniveau, desto größer das Versagen. Ein zentralistisch geplanter totalitärer Staat ist ein völliges Scheitern der Zivilisation, während eine vollkommen freiwillige Gesellschaft ihr ultimativer Erfolg ist.“

Steuern sind Zerstörer von Zivilisation und Gesellschaft. Sie machen den Durchschnittsbürger arm. Sie finanzieren Sozialprogramme, die die unteren Schichten am Boden der Gesellschaft festhalten. Sie untermauern eine gigantische Bürokratie, die nur dazu dient, Kosten zu erhöhen und Anreize zu zerstören. Sie finanzieren öffentliche Bauprojekte (einst „Pork-Barrel-Projekte“ genannt, heute jedoch in „Infrastrukturinvestitionen“ umgetauft), die in der Regel zehnmal so teuer sind wie ihre privat finanzierten Pendants, unabhängig davon, ob sie benötigt werden oder nicht. Sie erhalten Programme aufrecht, die enorme Verzerrungen in der Wirtschaft verursachen (wie die Einlagensicherung für Banken). Und sie fördern ein Klima der Angst und Unehrlichkeit. Die Liste der Übel lässt sich fortsetzen. Aber die einfache Wahrheit ist, dass alles, was die Gesellschaft braucht oder will, von gewinnorientierten Unternehmern bereitgestellt würde, wenn nur der Steuereintreiber in den Ruhestand ginge.

Gegen Steuern zu protestieren, weil sie eine kostspielige oder ineffiziente Art der Leistungserbringung sind, ist jedoch weitgehend vergeblich. Das ist so, als würde man sagen, der Straßenräuber solle einen nicht ausrauben, weil es für ihn vielleicht einen besseren Weg gäbe, an das zu kommen, was er will.

Wie ernst ist das Steuerproblem auf lange Sicht? Ich glaube, es wird weniger, nicht mehr ernst werden, trotz der immer höheren Steuersätze der Regierung und drakonischer Durchsetzungsmaßnahmen. Der große langfristige Trend in der Gesellschaft geht in Richtung Dezentralisierung und kleinerer Organisationen. Die US-Regierung wird sich im Umgang mit einer sich rasch entwickelnden Wirtschaft als ebenso unfähig erweisen wie es die sowjetische Regierung war. Immer mehr Amerikaner werden die Regierung als sinnlos und irrelevant ansehen, da sie keinen nützlichen Zweck erfüllt.

Anmerkung der Redaktion: Leider haben die meisten Menschen keine Ahnung, was wirklich passiert, wenn eine Regierung außer Kontrolle gerät, geschweige denn, wie man sich darauf vorbereiten soll…

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