Kategorie: Nachrichten
RBB provoziert Chemtrail-Gemeinde mit Wolkenbildern und muss Kommentare abdrehen
Weltweit wird die Gemeinschaft der Menschen, die sich vor Streifen am Himmel verunsichert fühlen, ständig größer. Das musste das deutsche Medienhaus RBB erleben, das arglos einen Bericht über Fotos vom Abendhimmel veröffentlicht hatte. Darauf zu sehen: zahllose Kondensstreifen, in nahezu “giftigen” Farben beleuchtet. Dies rief Tausende Kommentatoren auf den Plan, welche das Medium dazu zwangen, die Kommentarfunktion zu deaktivieren.
Die entsprechende Veröffentlichung auf Facebook vom 4. März finden Sie hier: Brandenburg aktuell. Offenbar war die Abendsonne so beeindruckend, dass sich am Himmel ein farbenfrohes Schauspiel zeigte, bei dem sich die zahlreichen Spuren von Flugzeugen, auch Kondensstreifen genannt, deutlich vom Himmel abhoben. Prächtige Blau-, Lila-, Rot- und Gelbtöne ließen den Himmel als Kunstwerk erscheinen. Dutzende Leser schickten ihre fotos ein. RBB kommentierte die Bilder arglos mit “Ihr habt uns so viele unfassbar schöne Fotos vom Abendhimmel geschickt. Vielen Dank dafür!”.
Wollen finstere Kräfte die Menschen vergiften
Dies rief viele Menschen auf den Plan, die hinter diesen Linien am Himmel etwas anderes vermuten, aber gewiss nichts “unfassbar Schönes”: Sie denken an eine Verschwörung finsterer Kräfte, welche die Erde mittels aus Flugzeugen ausgebrachten chemischen Mitteln vergiften und die Menschen krank machen oder ermorden wollen. Die Gemeinschaft, welche diese Meinung teilt und mit großer Energie weiterverbreitet, wird immer größer. Befeuert werden diese Theorien von geschickten Geschäftemachern wie Paul “Wetteradler” Schlie, Franz Miller oder dem deutschen Arzt Dr. Dietrich Klinghardt.
So manche Abkassierer verdienen auf unterschiedliche Weise viel Geld damit, den Menschen zunächst große Angst einzujagen und dann ihre fragwürdigen Produkte “zur Lösung” verkaufen. Das beginnt mit Vortragsreihen, geht über lebensgefährliche “Einläufe” mit hochgiftigen Chemikalien bis hin zu in Epoxidharz eingebetteten Kupfer- und Aluminiumstäben, die man um vierstellige Eurobeträge erwerben kann.
Dabei ist das Schauspiel, das sich inzwischen fast täglich am Himmel zuträgt, alles andere als unbedenklich. Die sich bildenden Wolken sind weder natürlich noch ungiftig (siehe: ETH Zürich straft “saubere Verbrennung” Lügen: Flugzeugturbinen begasen Umwelt mit Metallpartikeln). Allerdings gehen sie weder durch genannten Epoxidharz-Klobesen noch durch hochgiftige Scharlatanerie-Mittel wieder weg. Vielmehr handelt es sich um Dreck, der durch die Verbrennung von Kerosin nahezu permanent in die Atmosphäre ausgebracht wird und sich dort mit Wasser zu künstlichen Wolken verbindet (siehe: Keine Verschwörung, sondern gesichertes Wissen: Kondensstreifen können Wolkenbildung auslösen).
Tausende wütende Reaktionen bei RBB
Von physikalischen Erklärungen möchten viele Anhänger der höchst unterschiedlichen Chemtrail-Theorien aber nichts wissen. Für sie ist klar: sie werden vorsätzlich vergiftet. Und diesen Glauben breiteten sie mit mehr oder weniger derben Worten auf der Facebook-Seite von RBB aus. Die Redakteure dort wussten nicht mehr, wie ihnen geschieht. Unter anderem 2.325 “wütende” Gesichter, 1.002 “lachende” und 364 “weinende” finden sich in den 7.351 Reaktionen. Hinzu kommen 3829 Kommentare und 634 Teilungen. Eigentlich ein Riesenerfolg auf Facebook, wenn man die Reichweitendrosselung des Jahres 2025 mit einbezieht. Doch die Reaktionen der Menschen sind mehrheitlich nicht positiv zu verstehen.
So musste einen Tag nach der Veröffentlichung der Kommentarbereich geschlossen werden:
Die Kommentarfunktion wurde am 05.03.2025 um 11:11 Uhr geschlossen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.
Die wissenschaftlich gemeinten Erklärungsversuche von RBB greifen allerdings zu kurz. Man erklärt hauptsächlich die Entstehung von Kondensstreifen aus Wasserdampf. Dies ist allerings nur ein winziger Teil des Effekts, denn das Problem, über das sich viele Menschen zu Recht beschweren, ist die Bildung von Cirruswolken, welche aufgrund der Rußpartikel stattfindet, sobald die Atmosphärenschicht genügend mit Wasser gesättigt ist. Dadurch kann eine milchige Nebeldecke entstehen, die den gesamten Himmel überzieht.
Künstliche Wolken verändern das Weltklima
Weil der Flugverkehr so stark zugenommen hat, betrifft dies inzwischen sogar das Weltklima. Um sich die Dimensionen vorstellen zu können, eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Jahr 2011 hat ergeben, dass bis zu 10 Prozent des Himmels über Zentraleuropa davon betroffen sein können. Seither sind bereits wieder 15 Jahre vergangen, der Flugverkehr hat weiter zugenommen. Von 2019 bis 2050 wird von einer Verdreifachung der Wirkung künstlicher Wolken ausgegangen – ohne dass jemand konkret weiß, was sie bewirken.
Dieser Umstand ist hochbrisant, da die meisten Menschen der Chemtrail-Gemeinde von panischer Angst erfüllt sind, dass es sich um Maßnahmen des Geoengineerings handelt, mit denen Klima-Hysteriker die Erde abkühlen wollen. Die Forschung ist hingegen weltweit vom Gegenteil überzeugt. Die künstlichen Wolken würden die Erde nicht kühlen sondern zur Erwärmung beitragen. Damit wären sie im Gegensatz zum CO2-Hoax ein echter Faktor, der das Klima beeinflusst.
Eine durchaus seriös anmutende Zusammenfassung der Problematik auf der Seite “Sonnenseite.com” liest sich dazu so:
In Höhen von acht bis zwölf Kilometern – typischen Reisehöhen von Verkehrs- und Frachtmaschinen – wirken die Rußpartikel aus dem Abgasstrahl der Triebwerke als „Kondensationskeime“ für Wassertropfen. Die Tropfen gefrieren zu Eiskristallen und bilden Kondensstreifen am Himmel. Diese menschenverursachten Wolken haben je nach Sonnenstand, also dem Winkel der Sonneneinstrahlung, Bodenbeschaffenheit und natürlicher Wolkenbedeckung einen kühlenden oder wärmenden Effekt. Ein Teil der Solarstrahlung wird von der Zirrus-Wolkendecke reflektiert. Das kühlt die Atmosphäre. Die Wärmestrahlung der Erde wird dagegen von der anthropogenen Wolkenschicht abgeschirmt und führt zur Erwärmung wie in einem Treibhaus. Forschungsarbeiten zeigen, dass die wärmende Wirkung die kühlende im Mittel überwiegt.
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KI, mRNA, Krebsimpfstoffe und „Stargate“
Von Robert Malone

Ja, ich weiß, das ist eigentlich Grok, der einen zusammengesetzten DNA-Strang und ein „Stargate“ zeichnet. Ich habe es immer wieder versucht, aber Grok konnte einfach nicht verstehen, wie eine mRNA-Struktur aussieht, und er kennt den Unterschied zwischen DNA und mRNA nicht. Das sagt einiges über „Künstliche Intelligenz“ aus.
Das Bild unten zeigt die Struktur der Boten-RNA (mRNA) – in Wasser, ohne an positiv geladene Fette (kationische Lipide) gebunden zu sein:
Visualisierung von zwei Beispielen UFold-RNA-Sekundärstrukturvorhersagen. Von oben nach unten: Grundwahrheit, UFold-Vorhersage und E2Efold-Vorhersage. Die beiden RNA-Sequenzen sind (A) Aspergillus fumigatus, die RNA-ID lautet GSP-41122, wie in der SRPDB-Datenbank verzeichnet, und (B) die 16S rRNA-Sequenz der Unterfamilie der Alphaproteobakterien, deren Datenbank-ID U13162 lautet, wie in der RNAStralign-Datenbank verzeichnet. Link zum Zitieren hier.„Stargate“-Programm für mRNA-Krebsimpfstoffe
Es geht wieder los. Ach, wirklich? Ist das das Narrativ, das Sie zwei Tage nach Beginn Ihrer zweiten Amtszeit als Präsident der USA verbreiten wollen?
Ich rufe Susie Wiles, Presseraum, STAT, wir haben ein Notfall-Narrativ-Kontrollproblem…
Ich kann nicht glauben, dass wir so kurz nach der Amtseinführung mit diesem Hype von Leuten wie Larry Ellison von Oracle gefüttert werden. Dass dieser Typ uns über mRNA-Impfstoffe gegen Krebs belehrt, ist völlig übertrieben. Und offenbar ist der frühere Propagandabezug auf Star Trek (Operation Warpgeschwindigkeit) nicht mehr wirksam, und wir brauchen etwas Größeres, Stärkeres. Etwas anderes aus dem Science-Fiction-Fernsehen, das ein weiteres Trendthema aufgreift – „unidentifizierte Luftphänomene“ (UAP). „Stargate“. Perfekt. Was kann da schon schiefgehen? Geniales Marketing.
Bei all dem bleibt mir ein wenig das Wasser im Munde stecken.

Das ist so erstaunlich (und gefährlich) naiv, dass ich kaum glauben kann, dass ich das höre. Ich weiß nicht einmal, wo ich anfangen soll. Ich bin verblüfft. Die einfachste Zusammenfassung ist, dass es sich hier um klare Betrügereien handelt. Genau das, was ich befürchtet habe, als Bill Gates triumphierend verkündete, er habe sich mit Präsident Trump getroffen.
Wir dachten, wir hofften, dass Präsident Trump aus der Vergangenheit gelernt hätte, aber das sieht nicht gut aus.
Zur KI-gesteuerten schnellen Entwicklung universeller genetischer Impfstoffe
Ich könnte einen langen Aufsatz über die komplexe molekulare Immunologie der Antigenverarbeitung und -präsentation durch Klasse-I- und Klasse-II-Proteine des Großen Histokompatibilitätskomplexes und die Vielfalt des MHC in der (gezüchteten) menschlichen Spezies schreiben, aber die meisten Leser würden aussteigen, und diejenigen, die es wirklich verstehen könnten, wissen bereits alles darüber. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Larry Ellison das nicht tut, und ich bin mir auch sicher, dass Larry Ellison ein weiterer Tech-Bro ist, der sich von seiner Unwissenheit nicht davon abhalten lässt, seine Meinung zu vertreten.
Warum glauben so viele erfolgreiche Führungskräfte aus dem Silicon Valley, dass sich ihr Erfolg im IT-Bereich direkt in ein breites Fachwissen in anderen Bereichen umsetzen lässt? Und warum lassen sich Politiker und „Gesundheitspolitiker“ immer wieder von diesen Angebern beeinflussen? Geht es nur um das Geld?
Krebsimmunologie und Entwicklung universeller Krebsimpfstoffe
Die Verarbeitung und Präsentation von Antigenen ist nicht nur kompliziert, sondern die Krebsimmunologie ist es noch mehr. Wo soll man anfangen?
Hier ist eine stark verkürzte und vereinfachte Einführung, die nach Ansicht von Wikipedia für die meisten zu kompliziert ist, um sie zu verstehen!
Unterm Strich ist Krebs eine Krankheit, bei der das Immunsystem einer Person versagt, Zellen des eigenen Körpers zu erkennen und deren Wachstum zu stoppen, die sich unter dem Druck des Immunsystems entwickelt haben, um der Immunüberwachung zu entgehen. Krebs ist ein mehrstufiger Prozess. Man kann sich das so vorstellen, dass viele Krebsarten die Folge einer Reihe von Mutationen sind, die ihnen verschiedene Eigenschaften verleihen, wie z. B. ungehindertes Wachstum, die Fähigkeit, an andere Stellen im Körper zu wandern, und vor allem die Fähigkeit, Immuntoleranz zu entwickeln – sich der Fähigkeit des Immunsystems zu entziehen, sie zu erkennen und zu eliminieren.
Als ob das nicht schon kompliziert genug wäre, sind Menschen (im Gegensatz zu Inzuchtmäusen) in der grundlegenden Genetik der Immunreaktion sehr vielfältig – sie haben unter anderem eine große Vielfalt bei ihren Haupthistokompatibilitätsmolekülen. Wenn es also gelingt, einen Krebsimpfstoff für eine Person zu entwickeln, ist es höchst unwahrscheinlich, dass er bei einer anderen Person funktioniert, weil deren Fähigkeit, Tumorantigene zu verarbeiten und zu erkennen, unterschiedlich ist.
Das Sanfteste, was ich zu all dem sagen kann, ist, dass die Vorstellung, man könne das Genom einer Krebszelle sequenzieren und auf dieser Grundlage (innerhalb von 48 Stunden!) einen universellen Krebsimpfstoff für diese Art von Tumor entwickeln, zutiefst naiv ist. Dieser Vorschlag würde keine fünf Minuten einer Prüfung durch eine der Risikokapitalfirmen in Torrey Pines, Boston oder Silicon Valley überstehen, denen ich jemals einen Geschäftsplan vorgelegt habe. Seit die Idee der Gentherapie in den 1970er Jahren aufkam, haben Forscher die Idee der Tumorsequenzierung, die zur Entwicklung eines genetischen Impfstoffs gegen Krebs führen soll, erforscht und propagiert.
Diese Art von simplifizierendem Denken war schon vor Jahrzehnten überholt! Das Problem besteht nicht darin, wie man einen mRNA- oder DNA-Impfstoff (oder einen Virus-Impfstoff) herstellt. Es geht nicht darum, dass wir künstliche Intelligenz einsetzen können, um einen genetischen Impfstoff schneller zu entwickeln. Das Problem ist, dass wir nicht wirklich verstehen, wie wir die grundlegenden Probleme der Krebsimmunologie umgehen können.
Über staatliche „Big-Science-Programme“, die Gewinner und Verlierer auswählen
Abgesehen von der Krebsbiologie und -immunologie und abgesehen von den aktuellen Problemen mit der mRNA-Impfstofftechnologie gibt es hier ein tieferes Problem. Es geht um Korporatismus – mit anderen Worten „öffentlich-private Partnerschaften“ – und darum, dass die Regierung im Wesentlichen die Gewinner und Verlierer der Wissenschaft auswählt. Was hier vorgeschlagen wird, ist nicht innovationsfördernd. Es ist nicht wissenschaftsfreundlich. Es ist für das große Geschäft. Dies ist ein Beispiel für genau das, was wir nicht tun sollten, wenn wir die Innovation fördern und „Amerika wieder groß machen“ wollen.
Die Rolle einer begrenzten Regierung in einer Situation wie dieser sollte darin bestehen, die Reinheit (Fehlen von Verfälschungen), Identität (ist das Produkt das, was es zu sein vorgibt), Sicherheit und Wirksamkeit aller medizinischen Produkte zu gewährleisten, die aus privatem Unternehmertum hervorgehen. Die Rolle der Regierung sollte nicht darin bestehen, große Unternehmen (oder Nichtregierungsorganisationen) zu unterstützen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um eine Lösung gegenüber einer anderen durchzusetzen – ganz gleich, wie „sexy“ oder „trendy“ der Name, das Konzept oder die Schlagworte sind. Im Gegensatz zur Bioabwehr ist der Krebsmarkt riesig. Er benötigt keine staatlichen Subventionen.
Zu „Business Development“ und „Capture“ unter Beteiligung der US-Regierung
Ich wurde formell (von einigen der besten Beltway-Banditen) in „Business Development“ und „Capture Management“ auf Bundesebene geschult. Der Schlüssel, der die Tür zu großen Finanzierungen öffnet, besteht darin, den Schmerzpunkt des Regierungsbeamten herauszufinden, der die Finanzierung kontrolliert, und ihm dann eine Lösung zu entwickeln und anzubieten, die seinen Schmerz beheben wird. Das kann aufrichtig geschehen, indem man versucht, die bestmögliche Lösung für den Kunden zu entwickeln und anzubieten, oder man kann skrupellos sein, indem man die Lösung anbietet, die der Kunde hören will, die aber vielleicht gar nicht funktioniert oder das Problem nicht löst.
Ich war als „Capture Manager“ aufgrund meiner wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit, meiner Innovationsgeschichte und meiner persönlichen Integrität sehr erfolgreich. Ich würde keine Lösungen anbieten, an die ich nicht glaube. Wenn der Kunde jedoch naiv ist, ist es einfach, ihm das zu verkaufen, was er hören will, als eine Art Partnerschaft. Auf diese Weise ist der Kunde „verantwortlich“ für das Ergebnis, und wenn es nicht klappt, hat er einen Anreiz, das Versagen unter den Teppich zu kehren.
So sind die Dinge eben innerhalb des Beltway.
Wenn Sie dagegen General Motors eine Lösung verkaufen, die nicht funktioniert, verliert das Unternehmen Autoverkäufe, und Sie verlieren einen Kunden. Das ist eine ganz andere Dynamik.
Meiner Meinung nach haben wir es hier mit einem Verkäufer – Larry Ellison – zu tun, der einem naiven Regierungskunden – Präsident Trump – erfolgreich veraltete Ideen und Technologien verkauft, die in sexy neue Worte und Konzepte verpackt sind – „Künstliche Intelligenz“ und „mRNA-Impfstoff“. Trump will, dass die USA die Nummer 1 bei der künstlichen Intelligenz werden – das ist sein „Schmerzpunkt“. Und er hat ein Gefühl des persönlichen Erfolgs und der Investition in die mRNA-Plattform als Folge der Operation Warp Speed. Und dann ist da noch die gescheiterte Biden-Krebsinitiative „Moonshot“. Ich bin zuversichtlich, dass Präsident Trump sie am liebsten aufheben würde. Nimmt man diese drei Elemente zusammen, so erhält man ein überzeugendes Angebot für ein milliardenschweres Bundesprogramm.
Ich prophezeie, dass es ein katastrophaler Misserfolg werden wird. Hoffentlich werde ich eines Besseren belehrt, denn wer wünscht sich nicht eine allgemeine Krebsimpfung? Und wer will nicht auch einen universellen Grippeimpfstoff? Aber etwas zu wollen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass es eine gute Verwendung von Steuergeldern oder eine gute Verwaltung von Regierungsressourcen ist. Es gibt viele ungedeckte Bedürfnisse, für die diese Mittel eingesetzt werden könnten. Die Frage ist, ob dieses Programm in einer hoffentlich sparsamen Zeit die beste Verwendung für diese Milliarden von Dollar ist.
Innovationen im Bereich der mRNA oder anderer Impfstofftechnologien
Gelegentlich werde ich gefragt, ob die aktuelle Generation der mRNA-Impfungstechnologie sicher gemacht werden könnte. Meine Standardantwort lautet, dass Schweine vielleicht fliegen könnten, wenn sie nur Flügel hätten. Ich will damit sagen, dass theoretisch alles möglich ist. Es könnte möglich sein, eine mRNA-Transportplattform zu entwickeln, die die Probleme und Nachteile des derzeit verwendeten Systems auf der Basis kationischer Lipid-Nanopartikel nicht aufweist. Und um die Probleme mit den Nebenwirkungen von Pseudouridin zu lösen. Und…und…und.
Wissenschaftliche Innovation ist gut. Aber sie erfordert in der Regel harte Arbeit, ist zeitaufwändig und in der Regel risikoreich. Gelegentlich kommt ein junger Bursche mit einer einfachen revolutionären Neuerung daher. Aber diese sind selten und schwer vorherzusagen. Schwarze Schwäne.
Die mit Infektionskrankheiten verbundenen Risiken werden im Allgemeinen überbewertet. Das menschliche Immunsystem hat sich während der gesamten menschlichen Evolution mit Infektionskrankheiten auseinandergesetzt und die Bedrohung im Grunde bis zum Stillstand abgewehrt. Ein großer Teil der Neandertaler-DNA, die in der Bevölkerung noch vorhanden ist, umfasst genau die Moleküle des Haupthistokompatibilitätskomplexes, die für die Steuerung der Antigenpräsentation und der Immunreaktionen so wichtig sind.
Viele der mit Krebs verbundenen Risiken lassen sich auf Umweltgifte, Lebensstil, Fettleibigkeit und Ernährungsfaktoren zurückführen. Meiner Meinung nach ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir einen universellen, magischen Impfstoff oder ein Therapeutikum zur Behandlung oder Vorbeugung von Krebs finden werden. Was wir tun können, und zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich und mit messbaren Verbesserungen für die öffentliche Gesundheit, ist, die „Wissenschaft“ (TM) zu betreiben, die notwendig ist, um diese Dinge besser zu verstehen, und diese Informationen präzise und prägnant an die Öffentlichkeit zu vermitteln.
Dafür sollten wir öffentliche Gelder ausgeben. Nicht für die Finanzierung eines neuen „Krebs-Moonshot“-Programms, das nach einer Science-Fiction-Fernsehsendung benannt ist und auf überholten Ideen beruht, die seit Jahrzehnten auf dem Tisch liegen und (weitgehend erfolglos) erforscht wurden.
Comeback für Atomkraft? Branchenverband: Sechs abgeschaltete Meiler könnten wieder ans Netz
Vor zwei Jahren wurden die letzten Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt, doch inzwischen nimmt die Debatte um eine Rückkehr zur Kernenergie im Zuge der verheerenden Konsequenzen der grünen Energiewende wieder Fahrt auf. Nun bietet der Branchenverband KernD der zukünftigen Bundesregierung seine Unterstützung dabei an, die Atomkraftwerke in wenigen Jahren wieder ans Netz zu bringen. Das könnte zur nächsten Zerreißprobe für die wacklige Koalition werden – oder zur nächsten Möglichkeit für die Union, die eigene Wählerschaft zu enttäuschen.
Die Energiepolitik war ein zentrales Wahlkampfthema. Friedrich Merz, designierter Bundeskanzler, hatte nach der Wahl angekündigt, die Wiederinbetriebnahme der Atomkraftwerke zu prüfen und ein „Rückbaumoratorium“ für die stillgelegten Reaktoren gefordert. Die Betreiber EnBW, Eon und RWE sehen Probleme, da der Rückbau schon weit fortgeschritten ist.
Der Branchenverband Kerntechnik Deutschland (KernD) hat nun der künftigen Bundesregierung fachliche Unterstützung für einen “Strom-Neustart für Deutschland mit Kernenergie” angeboten:
„KernD bietet der neuen Bundesregierung an, die Zukunft gemeinsam selbst in die Hand zu
nehmen und die Deindustrialisierung Deutschlands zu stoppen. Dabei stehen die Mitglieds-
unternehmen von KernD mit Kompetenz und Tatkraft zur Seite“.
KernD vertritt die Interessen der Unternehmen und Organisationen in der Kerntechnikbranche in Deutschland. Der Verband fördert den Austausch und die Zusammenarbeit der Mitglieder in Bereichen wie der Kernenergie, der Nukleartechnik, und der Entsorgung radioaktiver Abfälle- zu den Migliedsunternehmen gehören beispielsweise Framatome, Westinghouse und Nukem.
In der am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme heißt es: „Es ist höchste Zeit, jetzt die richtige Entscheidung für eine stabile und zukunftsfähige Energiepolitik zu treffen. Denn die Deindustrialisierung, die zu hohen Strompreise, die Abhängigkeit von Stromimporten und die unsichere Versorgungslage müssen jetzt ein Ende haben!“
Laut KernD könnten bis zu sechs abgeschaltete Kernkraftwerke in wenigen Jahren wieder ans Netz gebracht werden – ohne Abstriche bei der nuklearen Sicherheit. „Dies ermöglicht eine schnelle Verfügbarkeit (3 bis 5 Jahre, also bis 2030!) von großer installierter Leistung (Jahresstromproduktion
von ca. 65 TWh).“
„Pro Kernkraftwerk-Neustart ist mit zwischen 1 bis 3 Mrd. Euro Investitionen, abhängig vom Rückbaustatus, zu rechnen“, so der Branchenverband. Angesichts der Verschwendungssucht der Union und der SPD, die Deutschland gerade Hunderte Milliarden Euro an Sonderschulden aufbürden wollen, wirkt das fast billig. Die Zeit drängt aber laut KernD, denn: „Je schneller die Entscheidung fällt, desto weniger Geld kostet es – und desto früher können die grundlastsichernden, klimafreundlichen Kraftwerke wieder ans Netz gehen.“
KernD schlägt eine neue Betreiberstruktur vor, die den Staat einbezieht: „In vielen Ländern Europas werden Kernkraftwerke traditionell von Staatsfirmen betrieben (z. B. EdF in Frankreich oder Vattenfall in Schweden). In der Schweiz werden Kernkraftwerke von privaten, teilstaatlichen oder genossenschaftlich organisierten Energieunternehmen betrieben. Zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit von politischen Entscheidungen ist z. B. in Belgien der Staat in eine Betreibergesellschaft zur Laufzeitverlängerung eingestiegen.“ Für Deutschland könne man sich „einen Mix aus staatlicher Beteiligung und Öffnung für private Investitionen zur Sicherung der Finanzierung und Effizienz“ vorstellen.
Selbst wenn die Union Interesse an dem Angebot, also an eine Reaktivierung alter AKWs hätte, könnte dies am gewünschten Koalitionspartner SPD schnell scheitern – die Sozialdemokraten gehören zu den Atomkraftgegnern. Mit der AfD wäre eine Rückkehr zur Kernenergie machbar, doch das Festhalten an der “Brandmauer” ist der CDU wichtiger. Vor den Wahlen Entlastungen und bezahlbare Energie anzukündigen ist leicht, doch derartige Versprechen der Union waren angesichts der Tatsache, dass Angela Merkel einst den Atomausstieg einleitete, nie wirklich glaubhaft. Die Prioritäten liegen eben anders.
Marc Moranos Vortrag wird von den Kommunisten in Carbondale gestört
Es ist wieder so weit, Leute. Der Schnee schmilzt, die Pflanzen beginnen zu wachsen, und die Hochschul-Möchtegern-Kommunisten sind wieder aus ihren Höhlen aufgetaucht, um den offenen Dialog und den zivilen Diskurs zu stören.
Letzte Woche nahm sich der Kommunikationsdirektor von CFACT Marc Morano in seinem vollen Terminkalender Zeit, um an der Southern Illinois University Carbondale (SIUC) eine Rede über den Umweltschutz auf dem freien Markt und den Einfluss von CFACT auf die politischen Positionen der aktuellen Trump-Regierung zu halten.
Wie es ihrer Natur entspricht, trat die lokale kommunistische „Kommune“ kurz nach der Ankündigung von Moranos geplanter Rede in Aktion. Die Carbondale-Kommune“ organisierte eine Protest-/Gegenveranstaltung direkt vor dem Auditorium, in dem Moranos Rede stattfinden sollte, indem sie Erwachsene von außerhalb des Campus einschleuste, ein paar eigensinnige Studenten rekrutierte und leider, aber nicht überraschend, die Hilfe mehrerer Professoren der SIUC in Anspruch nahm. In den Wochen vor der CFACT-Veranstaltung kursierten in den sozialen Medien Drohungen mit Eier-Würfen, Sitzblockaden und anderen Störungen.
Aufgrund dieser Risiken trafen die Polizeibeamten bereits vor Moranos Rede vor Ort ein, um für die Sicherheit der CFACT-Mitarbeiter und der Studenten zu sorgen, die sich darauf freuten, von einem Klimaexperten mit jahrzehntelangem Wissen und Perspektiven zu hören.
Als Moranos Vortrag näher rückte, strömten die Studenten trotz des gezielten Aufruhrs vor den Türen des Hörsaals herein, gezwungen, an den hasserfüllten Blicken und Beleidigungen reuiger Linker vorbei zu gehen. Die Studenten wurden willkommen geheißen und ermutigt, sich am CFACT-Stand mit Flyern, Aufklebern und anderen Leckerbissen einzudecken, bevor sie ihre Plätze einnahmen.
Moranos Vortrag zog Dutzende von Studenten aus allen Gesellschaftsschichten und Studiengängen an und überzeugte sogar einige der Demonstranten von draußen, die sich nach der Begrüßung durch die CFACT-Mitarbeiter der Veranstaltung anschlossen. Morano beherrschte den Raum mit Leichtigkeit, während er sprach, und gab einen meisterhaften Überblick über die Sichtweise von CFACT in Bezug auf Klima, Umwelt, Energieproduktion und Erhaltungsmethoden. Trotz der absichtlichen, aber geringfügigen Unterbrechungen durch einige anwesende Linke, wie z.B. übermäßiges Knittern von Geschenktüten, koordiniertes Handy-Piepen und sogar ein Paar unausstehlicher Studenten, die lautstark Anrufe entgegennahmen und YouTube-Videos über Lautsprecher abspielten, wurde Moranos Vortrag gut aufgenommen. Die gesamte Rede ist online verfügbar; Sie können sie hier ansehen.
Nach seinem Vortrag stellte sich Morano während des Frage-und-Antwort-Teils der Veranstaltung zahlreichen Fragen aus dem Publikum, von Studenten, die unserer Position freundlich gesinnt waren, bis hin zu Linken in der Menge, die philosophische Zugeständnisse forderten – er unterhielt sich mit Freund und Feind gleichermaßen. In der Zwischenzeit kümmerte sich der CFACT-Koordinator Nate Myers um die aggressiven Aufwiegler außerhalb des Hörsaals.
Trotz der starken Polizeipräsenz begann einer der Agitatoren, Materialien vom CFACT-Tisch zu reißen, um schnell mit Trophäen zu entkommen, die er seinen Verlierer-Freunden zeigen wollte. Unsere mutigen Koordinatoren verfolgten ihn, forderten das gestohlene Eigentum zurück und verweigerten dem Angreifer die Genugtuung des Diebstahls. Wie immer, wenn man ihn konfrontiert, schrie der hinterhältige Täter nach Körperverletzung, obwohl es keine gab, und eine Schar von Kommunisten umzingelte Mr. Myers und drohte mit Gewalt. Glücklicherweise kamen ihm die Beamten vor Ort zu Hilfe und beendeten die Auseinandersetzung, bevor sie weiter eskalierte.
Die Demonstranten vor dem Hörsaal, die durch die Auseinandersetzung in helle Aufregung versetzt worden waren, wurden zu einem zunehmenden Sicherheitsrisiko für alle Anwesenden und zwangen die Beamten, die CFACT-Mitarbeiter und -Studenten nach dem eiligen Zusammenpacken zu ihren Fahrzeugen zu eskortieren.
Nach ihrem eiligen Abgang versammelte sich die CFACT-Gruppe in einer örtlichen Pizzeria, um die Gemeinschaft zu genießen, die Höhepunkte des Abends zu diskutieren und die wohlverdiente Pizza zu genießen. Dank der Unterstützer von CFACT haben viele Studenten an der SIUC nun eine positive Sicht auf den Umweltschutz der freien Marktwirtschaft und ein Verständnis aus erster Hand, wie widerwärtig die Linke wirklich sein kann.
Link: https://www.cfact.org/2025/03/03/marc-morano-speech-harassed-by-carbondale-commies/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Marc Moranos Vortrag wird von den Kommunisten in Carbondale gestört erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Welche Maßnahmen von Trump wären auch in Deutschland sinnvoll?
Von PROF. EBERHARD HAMER | Bismarck wurde einmal gefragt, was das Geheimnis seiner Politik sei. Er entgegnete: „Dass ich das tue, was ich gesagt habe. Denn damit rechnet niemand.“ Üblicherweise versprechen Politiker vor Wahlen alles Mögliche und viele Wohltaten, die sie nachher nicht mehr einhalten, wenn sie gewählt sind. Bei Trump ist das anders. Auch er vollzieht, was er vorher versprochen hat und schafft damit einen befreienden Wandel der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den USA.
Auch Deutschland ist im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Absturz und braucht einen Wandel. Was, wenn die Trump-Maßnahmen auch in Deutschland durchgeführt würden?
1. Schwarz-Rot-Grün hat nicht nur die Immigration mit allen Kräften gefördert, sondern auch Remigration verhindert und damit die größten Probleme für den Zusammenhalt unserer Bevölkerung, für unsere Sicherheit, für unsere Sozialsysteme und Kosten von jährlich mehr als 46 Milliarden Euro geschaffen, sogar eine „Brandmauer“ gegen jede Forderung nach Immigrationsstopp und Remigration errichtet.
Merz hat jetzt jetzt erkannt, dass die Forderung der AfD nach Stopp der Immigration und Remigration der Illegalen und Sozialschmarotzer notwendig sei. An dieser Stelle könnte mittelfristig die Brandmauer brechen.
Trump würde alle illegalen Immigranten in Deutschland wieder ausweisen – wie jetzt schon in den USA – und allen Immigranten Sozialleistungen und Staatshilfen streichen. Wenn man dies mit zehn Prozent pro Monat ankündigt, hätten die Immigranten Zeit genug, entweder in ihre Heimatländer zu verschwinden oder sich mit Arbeit selbst zu unterhalten. Zusätzlich würden die vor Assad geflohenen Syrer kein Bleiberecht mehr haben, alle ausgewiesen werden müssen, die Ukrainer entsprechend den Wünschen ihrer Regierung wieder zurückgeschickt werden und die Afghanen ebenfalls alle wieder in ihre Heimatland ausgewiesen werden müssen, soweit sie nicht hier für sich selbst sorgen und integriert sind.
Das würde nicht nur weiteren Zuzug von Sozialleistungsforderern stoppen, sondern auch die öffentlichen und Sozialkassen bei mehr als drei Millionen Ausreisen um über 46 Milliarden Euro entlasten, die für sinnvollere – z. B. Infrastruktur-Ausgaben – umgeschichtet werden könnten. Außerdem würden die Sicherheitskräfte entlastet, der Wohnungsmarkt entspannt, unserer Sozialversorgung von der Überlastung befreit und mehr als 300.000 unproduktive Flüchtlings- und Sozialbetreuer für die Umschichtung in produktive Arbeit frei.
2. Trump hat sofort sämtliche Auslandshilfen für drei Monate zur Überprüfung gestoppt, will sie nur noch fortsetzen, wenn sie den Interessen der USA dienen.
Deutschland ist größter Entwicklungshelfer Europas mit über 36 Milliarden Euro pro Jahr. Damit werden zumeist feministische, grüne, queer-sexuelle und auch Armutsprojekte gefördert, die im Interesse von Lobbyisten, nicht aber in deutschem Interesse liegen. Würde eine neue Bundesregierung deshalb auch die Entwicklungshilfe stoppen und nach deutschen Interessen neu überprüfen, hätten wir mehr als 30 Milliarden Euro frei für die Sanierung unserer Infrastruktur unserer Schulen, Straßen, Verkehrsmittel o.a., würden die Gelder endlich zum Wohle der Bürger statt für Zwecke von Lobbyisten, NOGs verwendet.
3. Trump hat alle Diversitäts-Büros und Stellen für Diversität und Inklusion schließen lassen.
Auch bei uns tummeln sich hunderttausende Feminismus- und Gender“forscher“ und -beauftragte mit Stäben, Hilfsinstitutionen und bezahlten NGOs auf Staatskosten für ideologische Zwecke, allein 70 Lehrstühle mit Anhang für unwissenschaftliche „Genderforschung“. Trump hat alle diese ideologischen Blindgänger von Staatsgeldern abgenabelt. Auch bei uns sollte die Ideologie sexueller und ideologischer Minderheiten nicht Staatszweck und staatsfinanziert bleiben. Damit ließen sich weitere Milliarden für notwendige und sinnvolle Aufgaben freimachen und würde vor allem der Anspruch dieser Ideologen auf öffentliche Meinungsführerschaft torpediert.
4. Trump will in den USA die Bundesverwaltung mit ca. 2,2 Millionen Beamten um mindestens ein Drittel reduzieren, vor allem in überflüssigen Branchen, wie „Klimawandel“ o.a. Dazu schließt er ganze Behörden.
Die Privatisierungsforschung hat schon seit 40 Jahren nachgewiesen, dass durch Privatisierung von nicht-hoheitlichen Leistungsaufgaben mehr als ein Drittel der öffentlichen Kosten eingespart werden könnten, weil private Unternehmer dies im Schnitt 30 bis 40 Prozent billiger anbieten als öffentliche Organisationen und Betriebe. Und bei den Ämtern ist inzwischen auch bei Hoheitsaufgaben amtlicher Wildwuchs an überflüssigen Behörden und Beamten betrieben worden, die nicht zum Wohle der Bürger, sondern zur Durchsetzung ideologischer Zwecke und deshalb überflüssig sind, z. B. „Wolfsbüro“ in Niedersachsen, mindestens 800 „Beauftragte“ mit Mitarbeitern für überflüssige ideologische Zwecke, über 500.000 Sozialarbeiter, die Flüchtlinge betreuen und an ihnen verdienen wollen, überflüssige Umwelt-, Denkmals-, Kommunikations- und/oder Betreuungsorganisationen, die vor allem in eigenem Interesse die Bürger dirigieren wollen.
Würde der Staat ernsthaft wieder auf seine Kernaufgabe der Sicherheit und Ordnung vielleicht mit Einschluss der sozialen Sicherheit zurückentwickelt, würden mehr als 40 Prozent der Behörden, öffentlichen Organisationen und unproduktiv Beschäftigten für unsere wegen Facharbeitermangels kämpfenden mittelständischen Betriebe frei werden.
Trump hat eben mehr Mut, die öffentliche Lobby aufzumischen, als es ein europäischer Politiker bisher aufgebracht hat. Man kann nur hoffen, dass die kommende Rezession auch den Staat selbst in solche Bedrängnis bringt, dass er sich zwangsweise verschlanken muss.
5. Trump hat auch die Finanzierung des Ukraine-Krieges gestoppt, obwohl dieser Krieg vor allem vom US-CIA und US-Milliardären (wegen der Rohstoffe) geschürt und weiterbetrieben worden ist.
Warum hat sich Deutschland als größter Finanzierer Europas in diesen Krieg eingedrängt, der uns nichts angeht, bei dem wir keine Vorteile haben, aber schon die größten Nachteile (Energiekosten, Sanktionen, Sprengung der Ölleitungen u.a.) aller europäischen Länder hatten? Wenn sich die schwarz-gelb-grünen Kriegstreiber in der nächsten Regierung verbünden, werden wir nicht nur weiteren Krieg, sondern auch die Kriegsfolgen in der Ukraine bezahlen . Liegt das im Interesse unserer Bürger?
6. Auch die Europäische Union ist aus ihrem eigentlichen Zweck der Wettbewerbs- und Wirtschaftsförderung inzwischen zum schädlichen bürokratischen und finanziellen Moloch geworden, der für mehr als 80 Prozent aller neuen bürokratischen Regeln in Deutschland verantwortlich ist.
Die EU hat keine eigenen Einnahmen, sondern nur Umlagen der Mitgliedsländer. Sie darf deshalb satzungsmäßig keine Schulden machen. Merkel hat jedoch die Schuldenschleuse geöffnet. Erst 2012 indirekt durch den ESM , für welchen Deutschland anteilig Haftung übernommen hat, dann direkt durch EU-Schulden für einen Green Deal, Next Generation EU, Kohäsionsfonds u.a., für die die EU direkt Schulden aufnehmen konnte, weil Merkel und Macron durchgesetzt haben, dass alle Mitgliedsstaaten dafür haften – vor allem Deutschland. Wir haften also nicht nur für die eigenen, sondern auch für ca. drei Billionen EU-Schulden als Bürge. Ein solcher Betrag kann nie wieder getilgt werden, sondern sind „ewige Schulden“ (so Soros), ein Sinkgewicht der EU.
Ob unsere Bürger dies überhaupt verstanden haben? Wenn ja, warum haben sie geschwiegen? Alle 200 deutschen Volkswirtschaftsprofessoren haben dagegen protestiert. Dieser Protest ist zu einer Partei geworden (AfD), die aber von allen anderen bekämpft wird. Liegt also das hemmungslose Schuldenmachen der EU für europäische Pleiteländer in deutschem Interesse? Trump würde keine Schulden für andere Länder machen oder dulden.
Würden wir also
– nicht die Schulden fremder Länder übernehmen,
– nicht den Ukraine-Krieg als größter europäischer Zahler finanzieren,
– nicht mehr über drei Millionen Arbeit ablehnende Ausländer mit Geld, Wohnung, Heizung, Sozialleistungen, Gesundheit und sogar Rente finanzieren,
– nicht mehr als 30 Milliarden Euro in unsinnige und ideologische ausländische Projekte versenken,
– nicht elf Milliarden Euro Kindergeld an Ausländer zahlen
– und nicht mit einer immer fetteren und impotenteren Bürokratie das unternehmerische Handeln abwürgen,
hätten wir genug Geld, um unsere in eigenem Interesse liegenden notwendigen Ausgaben für die Sanierung der Infrastruktur, für unsere Schulen, Krankenhäuser und für die Sanierung unseres Rentensystems aufzubringen und könnten wir sogar die Überbelastung unseres Mittelstandes wieder auf international normales Abgabenniveau absenken.
Nicht schwadronierende Parteipolitiker brauchen wir dafür, sondern einen Trump, der auch tut, was er versprochen hat.
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.
Kurzfristige Exposition gegenüber 5G-Strahlung verändert menschliches Blut

Die neue 5G Technologie ist Voraussetzung für ein flächendeckendes Netz mit hohen Datendurchsatz, der für die totale Digitalisierung benötigt wird. Sie wird deshalb von der EU massiv gefördert, weil sie angeblich alternativlos und gefahrlos ist. Beides ist offenbar unrichtig. Immer mehr Studien zeigen nun, dass insbesondere die neue 5G-Technolpogie mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist. Über […]
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Sondervermögen: Wie der neue Bundestag gezielt entmachtet wird
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sondervermögen: Wie der neue Bundestag gezielt entmachtet wird
Obwohl Friedrich Merz noch nicht mal als Kanzler vereidigt wurde, entmachtet er bereits das Parlament. Das gab es nicht mal unter Hitler. Weil es eilig sei, soll der alte Bundestag die Grundgesetzänderungen abnicken. Doch das neue Plenum könnte sofort zusammentreten. Das entlarvt die Abstimmung über die Sondervermögen als kriminellen Akt.
von Frank Hauke
Das Grundgesetz ist über die Konstituierung eines neu gewählten Bundestages nur in der Frage eindeutig, wann das spätestens passieren muß: 30 Tage nach der Wahl. Das wäre der 25. März. Artikel 39 der Verfassung sagt nichts darüber aus, wie früh das sein könnte. Theoretisch bedeutet das, das neue Parlament hätte sich auch bereits am 24. Februar zusammenfinden können – 24 Stunden nach der Bundestagswahl.
Und es könnte sich natürlich auch in der nächsten Woche konstituieren, wenn Geschichte zu einer Billion Euro Neuverschuldung geschrieben werden soll. Daher handelt es sich bei dem Manöver, die Grundgesetzänderungen zu den Sondervermögen und der Reform der Schuldenbremse für die Länder vom alten Bundestag entscheiden zu lassen, um ein Austricksen der neugewählten Abgeordneten – um eine Entmachtung der demokratisch gewählten Volksvertreter. Union und SPD begründen das jedoch mit der absoluten Eile, die in der Frage herrsche. Zuweilen geben sie auch offen zu, daß es um die Zweidrittelmehrheit geht, die Union, SPD und Grüne im alten Parlament noch haben.
Dies dürfte für eine mögliche Verfassungsklage, die sowohl Linke als auch AfD prüfen, von entscheidender Bedeutung sein. Denn wenn es wirklich um das Tempo ginge, könnte sofort der neue Bundestag einberufen werden. Vielmehr wollen die Chefs der mutmaßlichen Koalitionspartner, Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil und Saskia Esken (beide SPD), die Gunst der Stunde nutzen, solange die Verfassung noch Sitzungen der abgewählten Abgeordneten erlaubt.
Konstituierung des Bundestages wird verzögert
Die Konstituierung des neuen Parlaments, über die das Präsidium entscheidet, wird tatsächlich bis auf den letzten möglichen vom Grundgesetz festgeschriebenen Tag hinausgezögert, damit die abgewählte Volksvertretung noch einmal tätig werden darf. Entsprechend mit heißer Nadel gestrickt ist der Zeitplan, der Redaktion vorliegt und der die Verfassungsänderungen möglich machen soll. Denn bis zum 24. März muß alles in trockenen Tüchern sein.
Auf die abgewählten Bundestagsabgeordneten wartet Akkord-Arbeit. Schon an diesem Montag bringen Union und SPD laut des Papiers die Grundgesetzinitiative ein. Noch am selben Tag tritt der Haushaltsausschuß zusammen, um Vorratsbeschluß und Anhörung auf einmal durchzuführen.
Am Donnerstag kommender Woche muß dann das Plenum zur ersten Lesung der Grundgesetzänderungen zusammentreten. Und sofort danach geht die Vorlage zurück in den Haushaltsausschuß. Nur einen Tag später, am Freitag, fällt dieser seinen finalen Beschluß. Wir sind inzwischen am 14. März angekommen – nur noch zehn Tage Zeit.
Das Rekordtempo geht weiter
Nach dem Wochenende geht es mit dem Rekordtempo weiter. Bereits am Montag, 17. März treten die alten Fraktionen, auch die der ab der Fünfprozent-Hürde gescheiterten FDP, zusammen, um zu beraten, wo es kaum noch etwas zu besprechen gibt. Aber die Formalie wird eingehalten. Es muß demokratisch aussehen.
Am Dienstag findet ein „Zählappell“ in den Fraktionen statt, damit ja nichts schief geht. Sofort danach werden die zweite und dritte Lesung der Verfassungs-Initiative an einem einzigen Tag durchgehastet. Und dann folgt auch schon die Abstimmung. Denn es sind nun nur noch sechs Tage, bis der neue Bundestag spätestens zusammentreten muß. Solche Effizienz kennt man von den Volksvertretern selten.
Auch der Bundesrat soll sein Werk bis zum Ende der Woche verrichten. Am Freitag, 21. März, tritt die Länderkammer zusammen, um ihre Zustimmung zu erteilen. Dann wären drei Verfassungsänderungen durch die Instanzen geprügelt. In den vergangenen beiden Jahren gab es nur deren zwei.
Nun müssen ebenfalls im Eiltempo die Bauarbeiter ran. Sie haben den Plenarsaal umzubauen. Schließlich gibt es am Dienstag, 25. März, bei der konstitzierenden Sitzung eine Fraktion, die der FDP, und insgesamt 94 Abgeordnete weniger. Im besten Fall sind dann die Spuren dieses einmaligen Vorgangs in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verwischt.
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Der Ukraine-Krieg dürfte noch lange weitergehen
EU verschiebt Lieferkettenverordnung um ein Jahr

Brüssel rudert zurück: Die Lieferkettenverordnung wird um ein Jahr verschoben, die Nachhaltigkeitsberichterstattung für 80 % der Unternehmen gestrichen. Die CO₂-Abgabe auf Importe wird für die meisten Unternehmen aufgehoben. Das Lieferkettengesetz ist eine der Verordnungen der EU das fachlich unbegründet oder zumindest wenig begründet ist. Es hat aber ebenso desaströse Auswirkungen auf die Wirtschaft wie die […]
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