Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Fusion von Rinder- und Menschensperma“ im Ukraine-Labor: Epstein-Mail entfacht neue Biolabor-Fragen

„Fusion von Rinder- und Menschensperma“ im Ukraine-Labor: Epstein-Mail entfacht neue Biolabor-Fragen

Epstein, Geneditierung und ein „Ukraine-Labor“ – nur Zufall oder ein weiteres dunkles Puzzlestück?

Es ist ein einzelner Satz in einem Mail-Thread aus dem Jahr 2018. Und doch hat er Sprengkraft.

„…proceeding with more mouse testing at my Ukraine lab (surgeries/microinjection)…“

„Fusion von Rinder- und Menschensperma“ im Ukraine-Labor: Epstein-Mail entfacht neue Biolabor-Fragen Epstein emails reveal laboratory testing in Ukraine on human sperm modification linked with experiments of Mice.

Remember when the 37 Deep State Bio-Laboratories were exposed right at the start of the Ukrainian conflict? pic.twitter.com/ZaXGR3jKZS

— Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) February 17, 2026

Der Satz stammt aus einer E-Mail-Korrespondenz mit „Jeffrey E.“ – mutmaßlich Jeffrey Epstein – im Kontext von „genetic editing“. Dazu kommen Anspielungen auf Embryonenimplantation und Biohacking-Konferenzen. Flapsiger Ton, aber hochbrisantes Thema: Genmanipulation, Reproduktion, Tierexperimente.

Für sich genommen könnte das nur das Gerede eines exzentrischen Tech- oder Biohackers sein. Doch im politischen Kontext wirkt es wie ein Funke im Pulverfass.

Denn seit 2022 behauptet Russland öffentlich, in der Ukraine existierten von den USA betriebene oder zumindest finanzierte Biolabore. Die USA wiederum bestätigen, dass es in der Ukraine im Rahmen des Cooperative Threat Reduction Program (CTR) und des Biological Threat Reduction Program (BTRP) Kooperationen mit ukrainischen Laboren gab – offiziell zur Biosicherheit, zur Sicherung von Krankheitserregern, zur Modernisierung von Infrastruktur. Washington bestreitet entschieden, dass es sich um Biowaffenprogramme gehandelt habe.

Was bleibt, ist ein geopolitisch vergiftetes Umfeld.

Und genau in dieses Umfeld fällt die Formulierung „my Ukraine lab“ in einer Epstein-Korrespondenz über Geneditierung.

Ist das der Beweis für russische Vorwürfe? Nein.

Ist es belanglos? Ebenfalls nein.

Epstein war kein gewöhnlicher Investor. Er bewegte sich in Kreisen von Wissenschaftlern, Milliardären, Technologen. Er interessierte sich nachweislich für Reproduktion, genetische „Optimierung“, transhumanistische Konzepte. Dass in seinem Umfeld über genetische Manipulation gesprochen wurde, überrascht nicht.

Aber warum ein „Ukraine-Labor“?

Die Ukraine war – historisch und strukturell – nach dem Zerfall der Sowjetunion ein Ort mit biologischer Infrastruktur aus dem Kalten Krieg. Genau deshalb starteten die USA in den 1990er-Jahren Programme zur Sicherung ehemaliger sowjetischer Waffenbestände, inklusive biologischer Materialien. Das ist dokumentiert. Ebenso dokumentiert ist, dass diese Kooperationen politisch umstritten waren.

Was nicht dokumentiert ist: dass das in der Mail erwähnte „Ukraine-Labor“ Teil eines staatlichen US-Programms war. Es gibt in dem gezeigten Material keinerlei Hinweis auf Pentagon, DTRA, CTR oder militärische Strukturen. Nur die Behauptung eines Absenders, er betreibe ein Labor in der Ukraine.

Doch selbst diese eine Behauptung wirft Fragen auf.

There is a full email with another section talking about

“Fusion of bull and human sperm with Nicotiana protoplasts”

EFTA02625362https://t.co/jc8uXN56oo pic.twitter.com/QZfluZlkSE

— Wilson Law (@WilsonLaw) February 17, 2026

Zusätzlich verschärft wird der Eindruck durch einen weiteren Begriff aus demselben Dokumentenstrang mit der Kennzeichnung EFTA02625362: Dort taucht die Formulierung „Fusion of bull and human sperm with Nicotiana protoplasts“ auf. Übersetzt bedeutet das die Fusion von Rinder- und menschlichem Sperma mit pflanzlichen Protoplasten – also Zellen ohne Zellwand. Solche Begriffe existieren zwar im Randbereich experimenteller Zellforschung und theoretischer Hybridisierungsstudien, doch in Kombination mit dem erwähnten „Ukraine-Labor“ und dem Kontext genetischer Manipulation wirken sie wie ein Einblick in eine Welt, in der ethische Grenzen zumindest diskutiert – wenn nicht überschritten – wurden. Ob es sich dabei um reale Experimente, provokative Theorie oder bloß technisches Gedankenspiel handelte, geht aus dem Material nicht hervor. Doch die bloße Existenz dieser Formulierung im Umfeld Epsteins verleiht der gesamten Korrespondenz eine zusätzliche, verstörende Dimension.

War es ein privates Labor? Ein Kooperationsprojekt? Eine Übertreibung? Ein Fantasiebegriff? Ein tatsächlich existierendes Forschungslabor? Wer finanzierte es? Wer genehmigte Experimente? Und vor allem: Was genau wurde dort getan?

Die E-Mail liefert darauf keine Antwort.

Und dennoch entsteht ein unangenehmes Bild: Während offizielle Stellen jahrelang beteuerten, Biolabor-Kooperationen in der Ukraine dienten ausschließlich der öffentlichen Gesundheit, taucht in einem Netzwerk um Epstein eine beiläufige Erwähnung eines „Ukraine-Labors“ im Kontext genetischer Experimente auf.

Das ist kein Beweis für ein geheimes US-Biowaffenprogramm.

Aber es ist ein weiterer Mosaikstein in einer Landschaft aus Macht, Wissenschaft, Geheimhaltung und geopolitischem Misstrauen.

Russland nutzte das Thema Biolabore propagandistisch. Der Westen wies alles als Desinformation zurück. Die Wahrheit liegt – wie so oft – nicht in den Extremen, sondern in den Details.

Und genau diese Details fehlen hier.

Wer das vorschnell als „Verschwörung“ abtut, macht es sich zu leicht.
Wer es vorschnell als „Beweis“ verkauft, ebenfalls.

Es bleibt eine Indizienlage.

Doch in einer Welt, in der Jeffrey Epstein Zugang zu Spitzenpolitikern, Geheimdienstkreisen und Elitewissenschaftlern hatte, sind Indizien nicht harmlos. Sie sind Ausgangspunkte.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht: „Beweist diese Mail russische Vorwürfe?“

Sondern:

Wer war der Betreiber dieses angeblichen Ukraine-Labors?
Und warum taucht es in einer Geneditierungs-Korrespondenz im Umfeld Epsteins auf?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt es brisant.

Nicht bewiesen.
Aber brisant.

Was wird vertuscht? 25.000 fehlende Akten genau vor 9/11: DOJ löscht Epsteins Korrespondenz aus der entscheidenden Phase

Was wird vertuscht? 25.000 fehlende Akten genau vor 9/11: DOJ löscht Epsteins Korrespondenz aus der entscheidenden Phase

Von einem investigativen Standpunkt aus betrachtet stinkt es zum Himmel

Der 2001 Canyon in den Epstein Akten

Am 14. Februar 2026 veröffentlichte ein forensischer Daten Auditor auf Redditr Epstein eine Analyse die wie eine Bombe einschlug. Im offiziellen EFTA Dataset 9 Internal Communications Correspondence klafft ein riesiger chronologisch präziser Graben der sogenannte 2001 Canyon. Zwischen September 1998 letzte Serial Nummer EFTA00045000 und Januar 2002 nächste EFTA00070000 fehlen exakt 25000 Serial Nummern. Keine Lücken durch Zufall keine technischen Ausfälle ein sauberer systematischer Schnitt. Gleichzeitig fehlen in Dataset 3 Finanzunterlagen drei Jahre lückenloser Transaktionsdaten und insgesamt klafft zwischen den vom DOJ angekündigten etwa 6,1 Millionen Seiten und den tatsächlich freigegebenen etwa 3,5 Millionen eine Lücke von 2,6 Millionen Seiten.

Was wird vertuscht? 25.000 fehlende Akten genau vor 9/11: DOJ löscht Epsteins Korrespondenz aus der entscheidenden Phase
Quelle

Epstein-Datei-Lücke, 1999–2001 (vor dem 11. September) in ZWEI separaten Datensätzen, bessere Visualisierung

Die brisante Zeitspanne 1999 bis 2001 2002

Genau diese Jahre 1999 bis 2001 2002 sind nicht irgendwelche. Es ist die Phase in der Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell ihr internationales Netzwerk zur vollen Blüte brachten Übergabe des Wexner Imperiums Aufbau der Offshore Konstrukte Mega Group Kontakte erste massive Finanzströme. Und mittendrin der 11. September 2001.

Die Erklärung des DOJ

Das US Justizministerium behauptet steif und fest alles nur wegen Victim Privacy Attorney Client Privilege Deliberative Process und Work Product. National Security wird offiziell nicht einmal als Grund genannt. Auf der DOJ Seite zu Dataset 9 steht lediglich das übliche Warnschild vor sensiblen Inhalten und dann eine lange Liste von PDFs die alle nach dem Canyon beginnen ab EFTA00039025 pdf aufwärts.

Das ist keine Schlamperei. Das ist keine Legacy Analog Daten Ausrede wie das DOJ zunächst versuchte zu argumentieren. Denn die Metadaten der Jahre davor 1995 bis 1998 zeigen einwandfrei digitale renderbare Dateien. Warum sollen plötzlich die 1999 bis 2001 Dokumente unrenderbar sein. Die forensische Antwort des Auditors ist vernichtend es handelt sich um eine bewusste administrative Filterung die Akten waren da wurden indexiert und dann entfernt.

Brisante Hinweise am Rand des Canyons

Und jetzt wird es richtig unangenehm. In den wenigen freigegebenen Schnipseln die genau an den Rand dieses Canyons stoßen finden sich Andeutungen die mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben.

Eine E Mail nur eine Woche nach 9 11 Where is the real pilot von Philip Levine an Ghislaine Maxwell.

Ghislaine Maxwells Einladung zu einer privaten Shadow Commission on 9 11 im Jahr 2003 durch Edward Jay Epstein.

Fehlende Pilot Logs im Travel Dataset für die 48 Stunden vor den Anschlägen und die dazugehörigen E Mails liegen im 3 Millionen Seiten Tresor.

Zufall oder systematische Auslassung

Nach 25 Jahren Verschwörungsforschung und offiziellen Lügen über 9 11 kein Vorwissen keine finanziellen Anomalien keine Insider Trades soll ausgerechnet der Mann der mit den mächtigsten Personen der Welt verkehrte in genau dieser Phase keine einzige relevante Korrespondenz hinterlassen haben. Das glaubt doch kein ernsthafter Mensch mehr.

Das DOJ schützt hier nicht primär Opfer. Es schützt ein Netzwerk. Es schützt Wissen darüber wer wann was wusste wer finanzierte wer profitierte und wer Epstein möglicherweise als Asset benutzte. Der Canyon ist kein technischer Fehler er ist das digitale Äquivalent eines Aktenvernichters im Keller des Justizministeriums.

Politische Forderungen und offene Fragen

Während Abgeordnete wie Ro Khanna und Thomas Massie weiter auf vollständige Transparenz drängen und Hearings fordern bleibt das Schweigen des DOJ ohrenbetäubend. Statt die fehlenden 25000 Einträge zu erklären veröffentlicht man Listen von PDFs die brav nach 2002 beginnen.

Die entscheidende Frage

Was genau steht in diesen 25000 fehlenden Akten dass es selbst 25 Jahre später nicht einmal redigiert ans Licht der Öffentlichkeit darf.

Die Antwort liegt vermutlich irgendwo zwischen Wall Street Langley und dem 11 September 2001. Und solange dieser Canyon nicht geschlossen wird bleibt die gesamte Epstein Akte eine Farce und die offizielle 9 11 Geschichte weiterhin das größte ungelöste Verbrechen unserer Zeit.

Wann wurde Aushungern zu einem akzeptablen Mittel der Außenpolitik?

Ted Snider

Am 15. September 1970 wies Richard Nixon die CIA berüchtigterweise an, „die chilenische Wirtschaft zum Zusammenbruch zu bringen“ (das Originalprotokoll des Gesprächs von CIA-Direktor Richard Helms ist hier einsehbar).

Doch „die Wirtschaft“ ist eine Abstraktion; die Realität des Wirtschaftskrieges ist eine hungernde Bevölkerung. Sanktionen und Embargos sind Euphemismen für Erpressung und Hunger. 1960 sagte Eisenhower über seine geplante Kuba-Quarantäne: „Wenn sie hungern, werden sie Castro rausschmeißen.“ Mehr als ein halbes Jahrhundert später erklärte Außenminister Mike Pompeo Trumps Sanktionen des „maximalen Drucks“ gegen den Iran mit den Worten, der Iran werde den US-Forderungen nachgeben, wenn „er wolle, dass seine Bevölkerung etwas zu essen hat“. Die USA verfolgen diese Politik gegenüber Kuba und dem Iran bis heute mit voller Aggressivität.

Die Trump-Regierung hat die Diplomatie aufgegeben. Marco Rubio verhält sich nicht wie ein Außenminister. Wenn Pete Hegseth Kriegsminister ist, wäre Rubios Titel „Minister für Wirtschaftskrieg“ treffender.

Seit drei Vierteljahrhunderten versuchen die USA mit allen Mitteln, die kubanische Regierung durch Attentate und Putsche zu stürzen. Alle Versuche scheiterten. Es kam zu keinem Volksaufstand. Kein illoyaler Regierungsinsider konnte gefunden werden, der die Regierung hätte stürzen können. Kein gefügiger Nachfolger würde die Thronfolge bei einer Enthauptung unterbrechen. Niemand, weder Trump noch seine Anhänger, will Bodentruppen für eine langwierige Besatzung einsetzen.

Doch da Ende des Jahres ein Regimewechsel in Kuba bevorsteht, muss ein Plan umgesetzt werden. Alles, was bleibt, ist derselbe Plan, der seit drei Vierteljahrhunderten gescheitert ist. Trumps Planer können ihn nur noch verschärfen. Und genau das tun sie: Sie versuchen, in Kuba absichtlich eine Hungersnot herbeizuführen.

In Kuba reicht das Öl bereits nicht mehr aus, um den Betrieb von Autos, Generatoren oder Warmwasser zu gewährleisten. Auch der Strom reicht nicht aus, um die Beleuchtung aufrechtzuerhalten. Infolgedessen bricht der Tourismus, Kubas wirtschaftliche Lebensader, ein. Kanada, das wichtigste Herkunftsland für Touristen in Kuba, gab kürzlich eine Reisewarnung für die Insel heraus und riet zu „höchster Vorsicht… aufgrund der sich verschärfenden Knappheit an Strom, Treibstoff und lebensnotwendigen Gütern wie Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten“. Am 9. Januar gab Kuba bekannt, dass internationale Fluggesellschaften aufgrund von Treibstoffmangel nicht mehr dort tanken können. Air Canada kündigte daraufhin die Einstellung ihrer Flüge nach Kuba an, da an den Flughäfen kein Treibstoff mehr verfügbar sein wird.

Doch wenn das noch immer bestehende Regime stürzen soll, muss das Embargo verschärft werden. „ES WIRD KEIN ÖL UND KEIN GELD MEHR DEN WEG NACH KUBA FINDEN – NULL!“, tobte Trump. „Ich rate ihnen dringend, ein Abkommen zu schließen, BEVOR ES ZU SPÄT IST.“ Ende Januar unterzeichnete Trump, der eine „vollständige Blockade der Ölimporte“ nach Kuba anstrebte, eine Exekutivanordnung, die Zölle auf alle Länder vorsah, die Öl nach Kuba lieferten. In der Tradition von Eisenhower und Nixon erklärte der Geschäftsträger der US-Botschaft in Havanna seinen Mitarbeitern: „Jetzt gibt es eine echte Blockade. Nichts kommt mehr rein. Es wird kein Öl mehr geliefert.“

Kein Öl und kein Geld mehr nach Kuba fließen zu lassen ist eine Politik der gezielten Aushungerung. Am 4. Februar erklärte der Sprecher des UN-Generalsekretärs: „Der Generalsekretär ist äußerst besorgt über die humanitäre Lage in Kuba, die sich verschlimmern, wenn nicht gar zusammenbrechen wird, sollte der Ölbedarf nicht gedeckt werden.“ Er erinnerte daran, dass die Generalversammlung seit über drei Jahrzehnten ununterbrochen die Aufhebung des von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Embargos fordert.

Die amerikanische Politik gegenüber Kuba ist Wirtschaftskrieg, der nicht weniger illegal und tödlich ist als ein konventioneller Krieg. Eine wegweisende Studie von Francisco Rodríguez, Silvio Rendón und Mark Weisbrot, die kürzlich in The Lancet veröffentlicht wurde, belegt, dass einseitige US-Sanktionen ähnlich hohe Opferzahlen wie bewaffnete Konflikte verursachen.

Die US-Politik gegenüber dem Iran ist nicht anders. Sie zielt darauf ab, Hunger und Leid zu erzeugen – nicht im Regime, sondern in der Bevölkerung –, in der Hoffnung, dass sich die Öffentlichkeit gegen das Regime erhebt.

Die amerikanischen Sanktionen trugen maßgeblich zur Krise der Lebenshaltungskosten bei, die die Iraner bei den jüngsten Protesten auf die Straße trieb. Doch die iranische Regierung ist machtlos, die von den Protestierenden geforderten Wirtschaftsreformen umzusetzen, solange die Sanktionen bestehen. Die Vereinigten Staaten weigern sich jedoch, die Sanktionen aufzuheben, solange der Iran seine Verteidigungsfähigkeit nicht aufgibt und die Regierung nicht gestürzt wird.

Die iranische Regierung ist nicht unschuldig am Leid und den wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihrer Bevölkerung. Obwohl sie eine Teilschuld trägt, ist die Hauptverantwortung für den wirtschaftlichen Zusammenbruch den USA zuzuschreiben. Jüngste Studien belegen, dass die US-Sanktionen die iranische Wirtschaft schwer geschädigt und die Mittelschicht um 28 % verkleinert haben.

Dieses Ergebnis war kein Zufall, sondern das Ergebnis der US-Politik. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte: „Die iranische Währung stand kurz vor dem Zusammenbruch. Präsident Trump wies das Finanzministerium und unsere Abteilung OFAC (Office of Foreign Assets Control) an, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und es hat funktioniert, denn im Dezember brach die iranische Wirtschaft zusammen. Eine Großbank ging pleite; die Zentralbank begann, Geld zu drucken. Es herrscht Dollarmangel. Importe sind nicht möglich, und deshalb gingen die Menschen auf die Straße… Das ist Wirtschaftspolitik… Die Dinge entwickeln sich sehr positiv.“

Am 5. Februar rühmte sich Bessent erneut dieses Erfolgs. Er erklärte dem Bankenausschuss des Senats: „Wir haben im Land einen Dollarmangel verursacht… Dieser gipfelte im Dezember in einem schnellen und, wie ich finde, gewaltigen Zusammenbruch einer der größten Banken Irans. Es kam zu einem Ansturm auf die Banken. Die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung stürzte ab, die Inflation explodierte, und so kam es zu Massenprotesten auf den Straßen.“ Dies war eine bewusste Politik.

Bessent bewertete diese Ereignisse als „gute Nachricht“ und sagte, sie seien „ein gutes Zeichen dafür, dass das Ende nahe sein könnte“.

Es gäbe weitaus weniger Sanktionen gegen Iran, wenn die USA das Atomabkommen JCPOA nicht aufgekündigt hätten. Während die iranische Regierung ihr Versprechen zur Aufhebung der Sanktionen einhielt, tat die US-Regierung dies nicht. Die Wiedereinführung und spätere Verschärfung der Sanktionen war eine kalkulierte Strategie der Wirtschaftskriegsführung, die sich als nichts Geringeres als eine Aushungerungspolitik erwiesen hat.

Mangels jeglichen guten Willens und Talents für Diplomatie hat der Wirtschaftskrieg mit seiner Politik der herbeigeführten Hungersnot seinen Platz neben dem konventionellen Krieg in der amerikanischen Außenpolitik eingenommen.

Vom „Don’t Be Evil“ zum Drohnenkönig: Eric Schmidt warnt, dass die „No-Man’s-Land“-Zone in der Ukraine die Zukunft des Krieges ist

Vom „Don’t Be Evil“ zum Drohnenkönig: Eric Schmidt warnt, dass die „No-Man’s-Land“-Zone in der Ukraine die Zukunft des Krieges ist

von Tyler Durden

Googles altes Motto „Don’t be evil“ wurde vor etwa acht Jahren aus sehr guten Gründen aufgegeben.

Der ehemalige CEO Eric Schmidt hat eine neue Obsession gefunden und wird mit einer verdeckten Drohnen-Produktionspipeline in Verbindung gebracht, die Hunderte von FPV-Drohnen an ukrainische Fronteinheiten geliefert hat – und damit seine Warnung in einem neuen Gastbeitrag in der Financial Times bekräftigt, dass „Ukraines No Man’s Land die Zukunft des Krieges ist“.

„Zukünftige Kriege werden durch unbemannte Waffen definiert werden“, schrieb Schmidt in dem Gastbeitrag.

Er sagte: „Der Gewinner dieser Drohnenschlachten wird dann mit unbemannten Boden- und See­fahrzeugen vorrücken können, die sich langsam bewegen, aber schwerere Nutzlasten tragen können.“

Ukrainische Soldaten eröffneten aus nächster Nähe das Feuer auf eine direkt auf sie zufliegende FPV-Drohne. Obwohl die Drohne ihr Ziel erreichte, detonierte sie Berichten zufolge nicht.

Vom „Don’t Be Evil“ zum Drohnenkönig: Eric Schmidt warnt, dass die „No-Man’s-Land“-Zone in der Ukraine die Zukunft des Krieges ist Ukrainian soldiers fired at close range at an incoming FPV drone heading directly toward them.

▪ Although the drone reached its target, it reportedly failed to detonate. pic.twitter.com/egeYanYYJw

— PrimeNews (@PrimeNews00) February 14, 2026

Schmidt beschrieb einen Abschnitt an der Frontlinie als „No Man’s Land“.

Er erklärte:

Die Ukraine ist bereit für die nächste Stufe der Kriegsführung – mit Schwärmen von Drohnen, die ferngesteuert werden und zunehmend mit KI-Zielerfassung automatisiert sind.

Das No Man’s Land hat sich ausgeweitet, da jede Seite ihr wertvollstes Personal von der Front zurückzieht, während neue Generationen von Drohnen durch bessere Batterien, Sensoren und Aerodynamik größere Reichweiten und höhere Letalität erreichen. Die Automatisierung von Operationen, damit Personal sicher hinter den Linien agieren kann, ist zu einer dringenden ukrainischen Priorität geworden – mit Plänen, Drohnenpiloten im Jahr 2026 noch weiter von der Front zu entfernen.

Die Kombination aus nicht blockierbarer Satellitenkommunikation, günstigen Spektrumnetzwerken und präziser GPS-Zielerfassung bedeutet, dass der Kampf nur noch als Drohne-gegen-Drohne-Gefecht geführt werden kann. Drohnen teilen Daten in Echtzeit, sodass viele kostengünstige Plattformen als eine einzige Waffe agieren können. Sie werden Luft-Luft-Raketen tragen, um Angreifer abzuwehren – genau wie ein Kampfjet, nur günstiger und in größerer Zahl verfügbar.

Innerhalb dieser Tötungszone, die Berichten zufolge mehrere Meilen umfasst – und nach manchen Einschätzungen etwa 15 Meilen (ca. 24 km) oder mehr breit ist – dominieren FPV-Drohnen und Bodenroboter, mit KI-Tötungsketten, die in manchen Fällen den direkten menschlichen Eingriff in die Entscheidung zum Töten reduzieren oder ganz entfernen.

Schmidt fuhr fort:

Wenn der Krieg in der Ukraine schließlich beigelegt wird, könnte das Ergebnis ein angespannter Frieden sein, der ebenso viele Lehren für westliche Nationen bereithält wie der Konflikt selbst. In Zukunft könnte entlang der Trennlinie zwischen Russland und der Ukraine eine „Drohnenmauer“ errichtet werden, bei der allgegenwärtige automatisierte Drohnen die Grenze wie ein intelligenter elektrischer Zaun überwachen. Da diese Drohnen wertvolle Ziele für den Feind darstellen, müssen sie bewaffnet sein, um Angreifer abzuwehren – wodurch eine harte Grenze entsteht, die Meilen hoch und Meilen breit ist.

Zahlreiche Publikationen haben den Aufstieg von Schmidts geheim operierendem Militär-Drohnenunternehmen White Stork dokumentiert, darunter ein Bericht von Forbes aus dem Jahr 2025.

Ein separater Bericht von Aviation Weekly besagte, dass Schmidts Drohnenfirma „die Produktion ausweiten wird, um in diesem Jahr Hunderttausende Drohnen an die Ukraine zu liefern – und noch mehr im Jahr 2026“.

Und während Menschen weiterhin in die Tötungskette eingebunden sind, muss auch die „Gamification des Krieges“ erwähnt werden: Die ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme führen seit dem vergangenen Jahr sogar ein öffentlich zugängliches Online-„Killboard“, auf dem jeder bestätigte russische Verluste durch ukrainische Drohnenangriffe nahezu in Echtzeit nachverfolgen kann.

Wird Frankreich seinen nuklearen Schutzschirm auf Deutschland oder die EU ausweiten

Die Erklärungen von Kanzler Merz, er führe als Reaktion auf das abnehmende Interesse der USA an Europa bereits Gespräche über eine Beteiligung am französischen nuklearen Schutzschirm oder gar über dessen Ausdehnung auf Europa, rufen unter vielen Experten spontanes Gelächter hervor, weil das mehr als nur unrealistisch ist. Dass man in Deutschland und Europa über den […]
Deutschland verwandelt sich in ein „Klein-Israel“: Lügen, Verleumdungskampagnen und zionistische Propaganda

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Deutschland verwandelt sich in ein „Klein-Israel“: Lügen, Verleumdungskampagnen und zionistische Propaganda

So lautet der Artikel von Prof. Jürgen Mackert im Middle East Monitor. Wie begründet er diese harsche Kritik an der doch unantastbaren Staatsräson? Der Autor beginnt damit zu erklären, dass Deutschlands Mitschuld an der grenzenlosen Grausamkeit des Völkermords im Gazastreifen, seine bedingungslose Unterstützung der andauernden Nakba im Westjordanland und im besetzten Ostjerusalem sowie seine Unterstützung […]

Der Beitrag Deutschland verwandelt sich in ein „Klein-Israel“: Lügen, Verleumdungskampagnen und zionistische Propaganda erschien zuerst unter tkp.at.

Marion Schimmelpfennig: EPSTEIN – Die 300 Namen sind Nebel – Die Reaktionen sind die Realität!

Gastkommentar von Marion Schimmelpfennig Autorin, Narzissmus-Coach (https://www.narzissmus-im-klartext.com/) Warum die dokumentierten Folgen der Epstein-Akten mehr über Macht aussagen als jede Liste Seit der Veröffentlichung der ungeschwärzten Epstein-Dokumente richtet sich ein Großteil der Aufmerksamkeit auf die sogenannte „300-Namen-Liste“. Wer steht darauf, wer nicht, wer war wie oft erwähnt, wer taucht in welchem Zusammenhang auf? Diese Fragen erzeugen […]
Wenn der Spiegel Hillary Clinton interviewt, gibt es keine kritischen Fragen zum Fall Epstein

Wenn der Spiegel Hillary Clinton interviewt, gibt es keine kritischen Fragen zum Fall Epstein

Wenn der Spiegel Hillary Clinton interviewt, gibt es keine kritischen Fragen zum Fall Epstein

Am 17. Februar hat der Spiegel unter der Überschrift „Ex-Außenministerin Hillary Clinton – »Mein Mann stand Epstein nicht nahe«“ ein kurzes Interview mit Hillary Clinton veröffentlicht, das man nur als Gefälligkeitsjournalismus bezeichnen kann, denn kritische Fragen hat der Spiegel keine gestellt, sondern Clinton stattdessen eine Bühne für ihre Abwiegelungen gegeben. Ich werde hier die drei […]

Russland warnt vor militärischer Reaktion auf eine Blockade der Ostsee

Nikolaj Patruschew ist ein alter Weggefährte von Präsident Putin. Er war der Nachfolger Putins als Chef des Geheimdienstes FSB, dann 16 Jahre lang Chef des Nationalen Sicherheitsrates, bevor der ehemalige Verteidigungsminister Schoigu 2024 den Posten übernahm. Patruschew wurde daraufhin Präsidentenberater und Chef des Maritimen Kollegiums, was viele als eine Art Degradierung empfanden. Wenn man allerdings […]
Kälte, Regen und Schnee: Was uns das Wetter wirklich über den Klimawandel verrät

Kälte, Regen und Schnee: Was uns das Wetter wirklich über den Klimawandel verrät

Fernando del Pino Calvo Sotelo

Kälteperioden werden in Debatten über den Klimawandel oft angeführt – aber was sagen sie uns wirklich? In diesem Artikel wird untersucht, wie Regen, Schnee und niedrige Temperaturen in der Klimadiskussion interpretiert werden. Es werden wissenschaftliche Erkenntnisse von populären Darstellungen getrennt.

Klima-Propagandisten sind besorgt. Tatsächlich sind Hitze und Dürre die bevorzugten Wetterbedingungen für Klimapropaganda, und seit Ende Dezember haben wir kaltes Wetter und enorme Regenmengen [auf der Iberischen Halbinsel]. Tatsächlich war der Januar auf dem spanischen Festland der regenreichste seit 25 Jahren, und viele Stauseen haben den Monat mit einer Kapazität von 100 % beendet. Die Dürre, deren Beginn und Ende die spanische Wetterbehörde (AEMET) übrigens nicht vorhersagen konnte, haben wir definitiv hinter uns gelassen.

Aus dieser Tatsache sollten wir drei Lehren ziehen. Die erste ist die Unzuverlässigkeit von Wettervorhersagen länger als wenige Tage im Voraus. Es ist ein gut gehütetes Geheimnis, dass die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen steckt, was das Verständnis des Klimas angeht, eines nichtlinearen, komplexen und chaotischen Systems. Daher können Meteorologen nicht mit Sicherheit sagen, was im kommenden Frühjahr oder im nächsten Jahr passieren wird, geschweige denn im Jahr 2100. Sie arbeiten in einem Umfeld enormer Unsicherheit und stützen ihre saisonalen Vorhersagen auf Faktoren, die nur teilweise erklärend sind, wie beispielsweise ENSO.

Wieder einmal die AEMET

Daher die probabilistischen Annäherungen, die nach mühsamen Berechnungen – also nach Augenmaß – erzielt wurden, wie beispielsweise die der AEMET, als sie eine Wahrscheinlichkeit von 60 % für einen überdurchschnittlich warmen Winter prognostizierte. Diese Vorhersage hat viel Kritik hervorgerufen, die jedoch durch die vehemente Verteidigung der Behörde durch Faktenprüfer und die (fast ausschließlich) linken Medien gemildert wurde, was nicht verwunderlich ist, da die AEMET die wichtigste Behörde für die Förderung der Klimapolitik ist.

In Wirklichkeit liegt der große Fehler der AEMET darin, dass sie die im Januar gemessenen enormen Niederschlagsmengen nicht vorhersagen konnte. Tatsächlich lenkt die Kritik an ihrer Temperaturvorhersage von diesem Punkt ab und ist zudem verfrüht (und sicherlich naiv, da die AEMET das Monopol für die Berechnung der Temperaturen in Spanien hat). Tatsächlich liegt die Durchschnittstemperatur für den meteorologischen Winter in Spanien bei 6,6 °C, sodass es nur wenige Zehntel Grad über dieser Temperatur liegen müsste, damit es ein „wärmer als normaler” Winter wäre. Wenn wir davon ausgehen, dass die Temperaturen im Januar normal waren, wie die AEMET zu suggerieren scheint, müsste der Februar kälter als normal (unter dem 40. Perzentil) sein, damit ihre Wintervorhersage falsch wäre, was statistisch gesehen weniger wahrscheinlich ist als das umgekehrte Szenario. Daher verlässt sich die Agentur auf die Temperaturmessungen im Februar, um ihren Ruf wiederherzustellen, oder besser gesagt, auf die statistischen Schätzungen, zu denen die Temperaturberechnungen geworden sind, da nach ihrer jüngsten methodischen Änderung die meisten Datenpunkte nicht aus direkten Thermometermessungen stammen, sondern aus Interpolationen auf kleinen Gittern unter Verwendung multipler Regressionsmodelle 1.

Die zweite Lektion, die wir uns merken müssen ist, dass die große Klimabedrohung, die uns Sorgen bereiten sollte, die für Eiszeiten typische extreme Kälte ist, nicht die milderen Temperaturen, die durch die leichte Erwärmung verursacht werden, die wir glücklicherweise seit dem Ende der Kleinen Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts erleben. Wärme ist gleichbedeutend mit Leben, Kälte gleichbedeutend mit Tod. Deshalb ziehen Vögel im Winter in wärmere Gebiete und Bürger aus Mittel- und Nordeuropa machen Urlaub in Spanien und nicht umgekehrt.

Die letzte Lektion, die wir lernen müssen ist, dass wir uns vor der unerbittlichen Klimapropaganda im sowjetischen Stil in Acht nehmen müssen. Wäre dieser frühe Winter warm und trocken statt eisig und regnerisch gewesen, hätte die Klimapropaganda dies sofort auf den Klimawandel zurückgeführt. Nun, es ist genauso lächerlich und unwissenschaftlich, einen kalten, regnerischen und schneereichen Monat zu extrapolieren und ihn mit einer angeblichen globalen Abkühlung in Verbindung zu bringen, wie jede Hitzewelle, jede Dürre oder jede besonders warme Jahreszeit mit der globalen Erwärmung in Verbindung zu bringen. Bitte denken Sie daran, wenn Klimaaktivisten – angefangen bei der AEMET – bloße lokale, vorübergehende und irrelevante Wetterphänomene zu unwiderlegbaren Beweisen für den globalen Klimawandel machen.

Propheten des Untergangs

Für die Propheten des Klima-Untergangs häufen sich die schlechten Nachrichten, denn Bill Gates behauptet nun, dass „der Klimawandel zwar schwerwiegende Folgen haben wird (…), die Menschen aber auf absehbare Zeit an den meisten Orten der Erde leben und gedeihen können werden” 2. Nachdem er vor einigen Jahren ein Buch mit dem alarmierenden Titel „How to Avoid a Climate Disaster“ (Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet) geschrieben hatte, fiel sein Tonwechsel (oder opportunistischer Kurswechsel) mit dem Schwinden apokalyptischer Prognosen zusammen, die durch Beobachtungsdaten immer wieder aufs Neue widerlegt wurden, und vor allem mit dem politischen Wandel in den USA, einem Land, das beschlossen hat, alle Arten von Umweltorganisationen, einschließlich des IPCC der Vereinten Nationen, aufzugeben und daher ihre Finanzierung einzustellen 3.

Wir müssen uns bewusst sein, dass eine wirksame Klimapropaganda den Klimawandel für alle möglichen Phänomene verantwortlich macht, selbst für solche, die gegenteiliger Natur sind.

Genau aus diesem Grund wurde die „globale Erwärmung“ in „Klimawandel“ umbenannt, ein weniger restriktiver Begriff, der alles unter seinem Dach zulässt. Deshalb versuchen diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit der Klimadiskussion verdienen zu erklären, dass die globale Erwärmung sowohl für die Hitze als auch für die Kälte verantwortlich ist, für sintflutartige Regenfälle, aber auch für Dürren, für völlige Windstille, aber auch für Sturm. Auch wenn die Physik der Atmosphäre manchmal nicht intuitiv ist, vertraue ich auf den gesunden Menschenverstand, der einem sagt, dass es in der Regel schwierig ist, dass ein und derselbe Faktor völlig gegensätzliche Ergebnisse hervorruft. Wenn nicht, seien Sie vorsichtig, wenn Sie das nächste Mal Eis in Ihr Getränk geben, damit es sich nicht erwärmt, oder wenn Sie ein fiebersenkendes Mittel einnehmen, damit es Ihr Fieber nicht erhöht, anstatt es zu senken.

Entgegen den Behauptungen der Propaganda hat die globale Erwärmung bislang weder zu einer Zunahme der Klima-Instabilität noch zu einer Zunahme der Häufigkeit oder Intensität extremer Wetterereignisse geführt, wie der IPCC selbst einräumt 4. Aber nehmen wir einmal an, es wäre so, wie die Propagandisten behaupten: Müssten wir dann zu dem Schluss kommen, dass eine globale Abkühlung große Klimastabilität mit sich bringen würde? Das scheint nicht der Fall zu sein. Tatsächlich war die Kleine Eiszeit (13.–19. Jahrhundert) eine Zeit „großer klimatischer Instabilität”, die zu schweren Ernteausfällen und in der Folge zu Hungersnöten führte 5. Im Gegenteil, ein erhöhter CO₂-Gehalt und mildere Temperaturen begünstigen das Pflanzenwachstum. So sind die Getreideerträge (gemessen in Tonnen pro Hektar Anbaufläche) in den letzten Jahrzehnten nur gestiegen und sind heute doppelt so hoch wie vor 60 Jahren, was eine gute Nachricht für die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung ist 6. Ein Hoch auf das CO₂!

Globaler Rückgang der Temperaturen

Die Kälte, der Regen und der Schnee im Januar beschränkten sich nicht nur auf Spanien, sondern waren ein globales Phänomen in der nördlichen Hemisphäre. Anekdotisch ist es erwähnenswert, dass in der Nacht der Heiligen Drei Könige 30 cm Schnee an den Stränden der französischen Atlantikküste fielen 7, dass in den USA die Kälte und der Schneesturm Ende Januar mit dem Rekord des vorangegangenen Winters konkurrierten 8 und dass es auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands zu beispiellosen Schneefällen kam 9.

Aber abgesehen von der Tatsache eines kalten, regnerischen und schneereichen Monats Januar ist es ebenfalls eine Tatsache, dass die globalen Temperaturen seit zwei Jahren sinken, was bedeutet, dass der zwischen 2023 und 2025 beobachtete ungewöhnliche Höchstwert – und der aufgrund seiner extremen und plötzlichen Natur eindeutig exogener und zufälliger Natur war – in einem typischen Beispiel für eine Rückkehr zum Mittelwert zurückgeht. Man darf nicht vergessen, dass im Jahr 2023 42 % der Erdoberfläche Temperaturen aufwiesen, die zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt lagen. In dieser Hinsicht ist der Kontrast zwischen den unzähligen Nachrichtenberichten, die die plötzliche Erwärmung dieser Jahre publik machten, und dem dröhnenden Schweigen, das die anschließende Abkühlung begleitet hat, die ebenso plötzlich war, aber nicht in die offizielle Erzählung passt, ziemlich aufschlussreich.

Wie ich damals schrieb, gab es keinen ernsthaften Wissenschaftler, der behauptete, der plötzliche Temperaturanstieg in den Jahren 2023-2025 sei auf anthropogene Einflüsse zurückzuführen (im Gegensatz zur AEMET). Einige brachten ihn mit einem starken El-Niño-Phänomen in Verbindung, andere mit einer völlig ungeklärten, sehr geringen globalen Wolkendecke, da die Wissenschaft noch immer mit feuchter Konvektion zu kämpfen hat und daher die Faktoren, die die Bewölkung des Planeten steuern, nicht kennt (wie könnten Klimamodelle da nicht versagen?). Schließlich wiesen andere Wissenschaftler auf den massiven Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga-Tonga hin, der eines der größten geologischen Phänomene des letzten Jahrhunderts war und 150 Mt Wasserdampf, das wichtigste Treibhausgas, auf einmal in die Atmosphäre freisetzte 10.

Daher ist es möglich, dass die jüngste und plötzliche Abkühlung der Erde mit La Niña zusammenhängt, einem Phänomen, dessen Dauer und Intensität wie so viele andere nur mit komfortablen Wahrscheinlichkeitsbereichen vorhergesagt werden kann, die in der Regel nicht weit von der Gleichwahrscheinlichkeit abweichen (um den Ruf des Prognostikers zu schützen). Es ist aber auch möglich, dass der Hauptfaktor für die jüngste Abkühlung das allmähliche Verschwinden des vorübergehenden Treibhauseffekts war, der durch den Ausbruch des Hunga-Tonga verursacht wurde 11. Wer weiß das schon?

Aus der folgenden Graphik ist ersichtlich, dass seit 1979 – einem besonders kalten Jahr, aber dem ersten, in dem es Satelliten im Weltraum gab, um die Temperatur zu messen – die durchschnittliche Temperatur des Planeten um unmerkliche 0,15 °C pro Jahrzehnt gestiegen ist (ja, 15 Hundertstel Grad pro Jahrzehnt) 12. Sie werden mir zustimmen, dass es einer Menge Feinabstimmung bedarf, um diesen hundertstel-Anstieg der Temperatur eines ganzen Planeten zu erkennen:

Kälte, Regen und Schnee: Was uns das Wetter wirklich über den Klimawandel verrät

Sie werden auch feststellen, dass die Temperatur des Planeten im Zeitraum 1980-1995 kaum gestiegen und von 1998 bis 2015 trotz des stetigen Anstiegs der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre nahezu konstant geblieben ist. Dieser letzte Abschnitt wurde als „Hiatus” bezeichnet, obwohl die Klimapropaganda später bestritt, dass dieser Begriff jemals verwendet worden sei. Wirklich? Im Jahr 2013 veröffentlichte das Magazin Nature einen Artikel mit dem Titel „Die jüngste Pause in der globalen Erwärmung” 13, und der IPCC selbst zitierte „die Pause” 53 Mal in seinem Fünften Sachstandsbericht (2013) und widmete ihr ein spezielles Kapitel mit dem Titel „Klimamodelle und die Pause in der globalen Erwärmung in den letzten 15 Jahren” 14.

Lange Graphen

Die obige Grafik mit Satellitendaten ist eine sehr kurze Grafik, wird doch der Klimawandel normalerweise in Jahrhunderten oder Jahrtausenden gemessen. Deshalb möchte ich die lange Grafik vorstellen, die der IPCC in seinem ersten Bericht veröffentlicht hat und die die Rekonstruktion der globalen Temperaturen der letzten 10.000 und 1.000 Jahre zeigt. Darin ist zu sehen, dass die Temperaturen am Ende des 20. Jahrhunderts niedriger oder ähnlich hoch waren wie zu Zeiten, als Fred Feuerstein noch mit seinem Holzauto fuhr, also als es noch keine Industrialisierung und kein anthropogenes CO₂ gab 15:

Gute Nachrichten

Andererseits werden einige meiner kanadischen Freunde, die sich Sorgen um den Klimawandel machen, durch die kürzlich veröffentlichte Sommertemperaturreihe ihres Landes seit 1900 beruhigt worden sein, die eine sanfte Zyklizität ohne klaren Trend zeigt und die Temperaturen zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit denen vor 100 Jahren gleichsetzt, als die CO₂-Werte angeblich „normal” waren (gemäß der Nomenklatur der Klimapropaganda)16:

Sie werden auch beruhigt sein zu wissen, dass die tränenreiche Anklage der armen Greta vor der UNO wegen eines angeblichen Massensterbens von Arten aufgrund des Klimawandels eher das Ergebnis von Hysterie als von Wissenschaft war. Tatsächlich kommt eine kürzlich von der Royal Society veröffentlichte Studie zu dem Schluss, dass die Rate des Artensterbens – die aus relativer Sicht ohnehin irrelevant ist – in den letzten 100 Jahren zurückgegangen ist 17. Ja, Sie haben richtig gelesen: Es gibt weniger Artensterben, was bedeutet, dass es der Biosphäre (dem System, das alle Lebewesen auf dem Planeten umfasst) mit etwas höheren Temperaturen und etwas mehr CO₂, einer Quelle des Lebens und der Nahrung par excellence für Pflanzen, wunderbar gut geht.

Auch hinsichtlich des Anstiegs des Meeresspiegels liegen uns beruhigende Daten vor. Eine im Journal of Marine Science and Engineering veröffentlichte Studie hat die vom IPCC für 2020 prognostizierten Anstiege für eine Vielzahl von Küstenorten rund um den Globus mit den tatsächlichen Messungen an diesen Orten verglichen. Die Schlussfolgerung ist eindeutig: „An etwa 95 % der Orte ist keine statistisch signifikante Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs zu beobachten. Unsere Untersuchungen deuten darauf hin, dass in den verbleibenden 5 % der Orte lokale, nicht klimabedingte Phänomene die plausible Ursache für den beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels sind.“ Sie kommt zu dem Schluss: „Im Durchschnitt ist die vom IPCC prognostizierte Anstiegsrate im Vergleich zur beobachteten Rate um etwa 2 mm pro Jahr nach oben verzerrt“ 18. Angesichts der Tatsache, dass der jüngste IPCC-Bericht in seinem plausibelsten Szenario einen Anstieg von 4 mm/Jahr bis 2100 prognostiziert, bedeutet dies, dass seine fehlerhaften Modelle den tatsächlichen Anstieg des Meeresspiegels verdoppeln. Verkaufen Sie Ihre Strandwohnung nicht voreilig.

Konsens oder Zensur?

Die Klimapropaganda behauptet, dass in der Wissenschaft fast vollständiger Konsens über den anthropogenen Ursprung der globalen Erwärmung und die damit verbundenen apokalyptischen Folgen herrscht. Das ist offensichtlich falsch: Was tatsächlich passiert ist, ist eine asymmetrische Berichterstattung der Medien über beide Seiten der Debatte und eine aggressive Zensur im kommunistischen oder Orwellschen Stil, welche die Vielzahl von Wissenschaftlern aktiv zum Schweigen gebracht hat, die skeptisch sind und sich über die politische Vereinnahmung der Wissenschaft empören.

Dies ist der Fall eines Herausgebers des American Journal of Economics and Sociology, der die Veröffentlichung eines Artikels genehmigte, der bald zum zweitmeistgelesenen Artikel in der 83-jährigen Geschichte der Publikation werden sollte. Der Artikel kritisierte den Alarmismus des IPCC, der nie durch empirische Beweise untermauert wurde, d. h. er wagte es, mit lobenswerter Klarheit Blasphemie gegen das vorherrschende Dogma zu begehen. Nun, der Herausgeber wurde entlassen 19. Bitte lesen Sie die Schlussfolgerungen dieses Artikels sorgfältig durch:

„Der IPCC behauptet, dass extreme Wetterereignisse heute schlimmer sind als in der Vergangenheit, aber Beobachtungen stützen diese Behauptung nicht. Einige extreme Wetterereignisse, wie beispielsweise die von extremer Dürre betroffene Landfläche, nehmen eher ab als zu (Lomborg, 2020). Weltweit zeigt die Häufigkeit von Hurrikanen keinen signifikanten Trend (IPCC, 2013, S. 216; Lomborg, 2020). Beobachtungen zeigen auch keinen Anstieg der Schäden oder Gefahren für die Menschheit aufgrund von extremen Wetterereignissen oder der globalen Erwärmung (Crok und May, 2023, S. 140-161; Scafetta, 2024). Da das aktuelle Klima möglicherweise besser ist als das vorindustrielle Klima und wir keinen Anstieg der Sterblichkeit aufgrund extremer Wetterereignisse beobachten konnten, kommen wir zu dem Schluss, dass wir uns auf zukünftige Veränderungen einstellen können. Solange keine Gefahr identifiziert wurde, besteht keine Notwendigkeit, die Nutzung fossiler Brennstoffe einzustellen“ 20.

Amen.

Anmerkungen:

1 For a more detailed explanation: HEAT WAVES 2024 – Fernando del Pino Calvo-Sotelo.

2 A new approach for the world’s climate strategy | Bill Gates

3 Withdrawing the United States from International Organizations, Conventions, and Treaties that Are Contrary to the Interests of the United States – The White House

4 IPCC AR5, WG 1, Chapter 2.6, p.214-220 and IPCC AR6, WG 1, Chapter 12, p. 1770-1856

5 A climate of conflict: How the little ice age sparked rebellions and revolutions across Europe – ScienceDirect

6 Crop yields have increased dramatically in recent decades, but crops like maize would have improved more without climate change – Our World in Data

7 Snowfall: the Atlantic coast under a white blanket, a rare event that calls for caution

8 Dangerous winter storm, extreme cold on the way for large portion of U.S | National Oceanic and Atmospheric Administration

9 Weather tracker: Record snowfall in eastern Russia leaves people stranded | Russia | The Guardian

10 Failed predictions – Fernando del Pino Calvo-Sotelo

11 The 2023 climate event revealed the greatest failure of climate science – Climate Etc.

12 Latest Global Temps « Roy Spencer, PhD

13 Recent global-warming hiatus tied to equatorial Pacific surface cooling | Nature

14 IPCC, AR5, WG 1, p. 61.

15 IPCC, AR1, The IPCC Scientific Assessment, fig. 7.1, p. 202.

16 Canada Summer Daily High Temperature Trends, 1900-2023 « Roy Spencer, PhD

17 Unpacking the extinction crisis: rates, patterns and causes of recent extinctions in plants and animals | Proceedings B | The Royal Society

18 A Global Perspective on Local Sea Level Changes

19 Orwellian Sacking of Editor for Allowing Debate Over Climate Change – The Daily Sceptic

20 Carbon dioxide and a warming climate are not problems – May – 2025 – The American Journal of Economics and Sociology – Wiley Online Library

This article was previously published under the title “Cold, rain, snow: climate change?” on Fernando del Pino Calvo Sotelo’s website www.fpcs.es/en/.

Link: https://clintel.org/cold-rain-and-snow-what-weather-really-tells-us-about-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kälte, Regen und Schnee: Was uns das Wetter wirklich über den Klimawandel verrät erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ernst Wolff warnt: WEF 2026 war der Auftakt zu einem gigantischen Umbruch unserer Welt

Wie in einer Reuse, einem traditionellem Fischfanggerät: Der Weg hinein ist leicht – der Ausweg kaum mehr möglich. Der deutsche freie Journalist und Autor Ernst Wolff warnt im folgenden Video vor einer digitalen Entwicklung, die weltweit und nahezu unbemerkt voranschreitet. Von Tokenisierung über digitales Zentralbankgeld (CBDCs) bis hin zu digitalen Identitäten und den sogenannten 15-Minuten-Städten – Schritt für Schritt würden entscheidende „Fluchtwege“ geschlossen.
Das WEF 2026 bezeichnet Wolff als als Auftakt zu diesem gigantischen Umbruch, der nach seiner Einschätzung in totale Kontrolle und ein „digitales Gefängnis“ münden könnte.
Linker Lynchmord von Lyon: Sechs „Antifa“-Schläger verhaftet – Familie von Quentin D. ruft zu Besonnenheit auf

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Nach dem tödlichen Angriff auf den 23 Jahre alten Mathematikstudenten Quentin D. in Lyon ermittelt die französische Justiz gegen sechs „Antifa“-Schläger wegen vorsätzlicher Tötung und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Der junge Patriot, ein Anhänger der Identitären Bewegung, war vor knapp einer Woche am Rande einer Demonstration von Linksextremisten brutal zusammengeschlagen worden und erlag später seinen schweren inneren Kopfverletzungen.

Nach den bisherigen Ermittlungen wollte Quentin eine Protestaktion der rechten Frauengruppe „Nemesis“ schützen. Diese  hatte unter dem Motto „Islamo-Linke raus aus unseren Universitäten“ gegen einen Auftritt der linksextremen Europaabgeordneten Rima Hassan protestiert. Die Familie des Opfers rief trotz der unfassbaren Brutalität der Tat zu Besonnenheit auf. Die französische Nationalversammlung will an diesem Donnerstag eine Schweigeminute für Quentin D. abhalten. Die Entscheidung fiel laut einem Medienbericht („Le Parisien“) ohne Gegenstimmen.

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