Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Studie bestätigt: Sport senkt Sterberisiko bei sieben Krebsarten

Studie bestätigt: Sport senkt Sterberisiko bei sieben Krebsarten

Studie bestätigt: Sport senkt Sterberisiko bei sieben Krebsarten

Was wir immer schon wusste, wird durch eine neue Studie bestätigt: Sport ist ein entscheidender Faktor für das Überleben von Krebspatienten. Und was danach hilft hilft auch davor zur Prävention. Die in JAMA Network Open veröffentlichte Studie analysierte Daten von über 17.000 Überlebenden von sieben Krebsarten und fand Überlebensvorteile für Blasenkrebs, Gebärmutterkrebs, Lungenkrebs, Eierstockkrebs, Mundhöhlenkrebs […]

Der Beitrag Studie bestätigt: Sport senkt Sterberisiko bei sieben Krebsarten erschien zuerst unter tkp.at.

Die sorgfältig inszenierte Spontaneität der „schockierenden“ Veröffentlichung der Epstein-Akten

Edward Curtin

Immer wenn ein „Skandal“ wie die Epstein-Akten die Nachrichten dominiert, können wir sicher sein, dass er als Ablenkung von etwas noch Unheilvollerem dient, das am Horizont heraufzieht.

Die Epstein-Akten befinden sich seit acht Jahren oder länger in den Händen des FBI. Warum also wurden gerade jetzt geschwärzte Akten veröffentlicht? Cui bono?

Und wer steckt hinter der Veröffentlichung, die weder während der ersten Trump- noch während der Biden-Regierung erfolgte? Cui bono?

Passen der Völkermord in Gaza und der US-Stellvertreterkrieg gegen Russland, beide von Biden und Trump unterstützt, in dieses Timing und in die Schwärzungen, da wir annehmen können, dass Mossad, CIA, NSA und MI6 ebenfalls seit Langem Zugang zu den Akten hatten? Ein US-/Israel-Angriff auf den Iran? Denn wie bei Filmen haben alle Propagandaaktionen und Vertuschungen sorgfältig gewählte Veröffentlichungstermine.

Letzte Frage: Warum sollte irgendjemand vom Inhalt der Epstein-Akten schockiert sein, obwohl viele Menschen es offenbar sind? Ja, weitere Namen wurden der Liste degenerierter Eliten hinzugefügt, die bereitwillig Teil von Epsteins kriminellem Unternehmen waren, aber die Enthüllung weiterer Namen bestätigt nur, wie weitreichend es war.

Wir wissen seit Langem von den kriminellen Aktivitäten des degenerierten Epstein, der Finanziers, Prominenten, Politiker und öffentlichen Persönlichkeiten, die sich ihm anschlossen. Sexuelle Erpressung, Zusammenarbeit zwischen Geheimdiensten und Unterwelt, geheime Finanzabkommen, Kriegsplanung im Namen des Friedens usw. sind die Art und Weise, wie der Kapitalismus seit Langem funktioniert. Während diejenigen, die solche Dinge erforschen, das schon lange wissen (siehe z. B. Whitney Webbs One Nation Under Blackmail, zwei Bände), mag die gewöhnliche Person es nun endlich begreifen; aber schockierend ist es nicht. Und das „mag“ sollte betont werden. Wir alle leben seit Langem in einer Kultur zunehmender „Schock“-Fäulnis, in der die groteskesten Nachrichten und Unterhaltungsangebote Grundnahrungsmittel der Massenmedien sind – von Washington D.C. bis Hollywood und überall im Internet jagte der Affe das Wiesel. Die Affen dachten, es sei alles nur Spaß, und dann: Pop! macht das Wiesel.

Schockiert zu sein scheint sehr populär; es würzt das Leben, erzeugt jenes Frisson, das nur Sex, Tod und das Wetter in alltägliche Gespräche bringen können. „Kannst du das glauben?“ und „Unglaublich!“ hallen durchs Land und springen von Lippen, Bildschirmen und Webseiten überall hervor und laden dich ein, herbeizukommen, um fassungslos zu sein und dir schwindelerregend den Kopf verdrehen zu lassen. Gewöhnliche Menschen sind zu Regan MacNeil geworden, dem jungen Mädchen, das in Der Exorzist von einem Dämon besessen ist.

Wenn die Konzernmedien jemals wirklich in die Tiefe gingen, müssten sie sich selbst als Agenten derselben Kräfte entlarven, die hinter Epsteins Aufstieg zur Macht standen. Wie oft verbinden diese Medien Epstein mit Israel, dem Mossad, der CIA usw.? Es sind nicht nur böse Individuen, die herrschen, sondern eine Struktur des Bösen, ein System, wenn man so will, ein tief verwurzeltes soziales System, das derzeit öffentlich vom bösen Tölpel Trump geführt wird, der in einem kürzlichen Interview mit The New York Times, als er gefragt wurde, ob er irgendwelche Grenzen seiner globalen Macht sehe, sagte: „Ja, es gibt eine Sache. Meine eigene Moral. Mein eigener Verstand. Das ist das Einzige, was mich aufhalten kann.“

Diese Aussage ließ die Katze aus dem Sack. Es ist das Credo des Nihilisten, grundlegend für das heutige Ethos. Keine Ehre, keine traditionellen ethischen Standards, kein Gott, keine Liebe zur Menschheit, nur gefälschte und täuschende Nachrichten, die schockieren sollen, und ein „mach dein eigenes Ding“, ein US-Präsident, der wie ein Punk-Kid redet. Ja. Unglaublich! „Ich kenne Worte. Ich habe die besten Worte. Ich habe die – aber es gibt kein besseres Wort als dumm.“ (Soundtrack einsetzen.)

Der französische Nouvelle-Vague-Filmemacher Jean-Luc Godard sagte berühmt: „Um einen Film zu machen, braucht man nur ein Mädchen und eine Waffe.“ Nun, wir haben den Epstein-Film, und darin hatten er und seine käuflichen und schmutzigen Freunde die Mädchen, aber wer die Waffen hält – und nicht die Penisse – hinter ihren kriminellen Unternehmungen, bleibt unerörtert.

Wenn sie jemanden auf frischer Tat ertappen, liebt es die Presse, bestimmte Individuen zu entlarven, die für sexuellen Missbrauch ihre Hosen herunterlassen, aber sie findet es unmöglich, jene verdorbenen Schurken zu Fall zu bringen, die Tag für Tag auf der ganzen Welt Gräueltaten an gewöhnlichen Menschen begehen. Nennen wir sie die Produzenten. Sie gestalten und bezahlen die Nachrichten.

Der Reality-TV-Präsident Donald Trump – das Gesicht des offenen Imperialismus und diktatorischer Innenherrschaft, ein grober, brutaler Schläger, dessen Kernmaxime „Macht schafft Recht“ lautet und dessen Name vielfach in den Epstein-Akten auftaucht – weiß genau, wie das Spiel gespielt wird. Nach seinem im Fernsehen übertragenen Streit mit Selenskyj im vergangenen Jahr (oder war es vor dem Streit?) sagte er: „Das wird großartiges Fernsehen geben.“ So auch der Epstein-Film. Vielleicht eine Serie.

Und wie in der Vergangenheit wird wahrscheinlich keiner der an dieser elenden und kriminellen Aktivität Beteiligten – außer Epstein und Ghislaine Maxwell – jemals eine Gefängnisstrafe verbüßen. Auch das kein Schock.

Was Schocks betrifft, ist es besser, die Winterolympiade zu schauen und „geschockt“ zu sein, wenn favorisierte Athleten auf Eis und Schnee stürzen. Diese Stürze sind wenigstens echt.

Es gibt ein Gemälde in einer Villa, das noch am Eingang des Hauses der Vettier im zerstörten Pompeji sichtbar ist, das uns viel über die Epstein-Akten sowie über Macht und Reichtum erzählt. Es symbolisiert perfekt einen Aspekt der Kluft zwischen den internationalen herrschenden Klassen – d. h. den schmutzigen Details in den Epstein-Dokumenten minus der Antwort darauf, wer die Erpressungsoperation geleitet hat und warum – und dem Rest von uns. Es zeigt den Gott Priapus, wie er seinen Penis auf einer Waage aus Goldmünzen wiegt, als wollte er sagen: Gold, Gott, Reichtum und Macht – wir herrschen. Fickt euch! Es ist eine alte Geschichte, erzählt von nihilistischen Männern, die verzweifelt ihre Potenz beweisen wollen, indem sie verletzliche Mädchen und Frauen und die ganze Welt dominieren.

Viele haben gefragt, wie es möglich war, dass Epstein und all die Genannten und Ungenannten so böse und kriminelle Dinge tun konnten. Das Böse scheint moderne Intellektuelle stark zu verwirren. Glauben sie, El Diablo sei eine Salsasorte?

Hannah Arendts Erklärung von Adolf Eichmanns Verhalten – die Banalität des Bösen – ist eine solche Erklärung, die nun auch für Epsteins Verhalten herangezogen wird. Andere sagen, er habe kein Gewissen gehabt oder nicht wie ein Erwachsener denken können; er sei nicht sehr intelligent gewesen, aber ein ausgezeichneter Betrüger. Dass er ein Narzisst war. Das sind oberflächliche Erklärungen. Keine trifft den Kern der Sache. Wie üblich und völlig irrig geben manche Nietzsche und der Idee des Übermenschen die Schuld. Nietzsche (wie Russland) wird von jenen, die falsche Vorstellungen von seinem Werk internalisiert haben, oft für jedes moderne Übel verantwortlich gemacht. Tatsächlich warnte Nietzsche, dass, da die Menschen Gott getötet hätten, „etwas außerordentlich Widerwärtiges und Böses dabei sei, sein Debüt zu geben.“ Er war darüber nicht erfreut.

Der brillante, unterschätzte verstorbene Schriftsteller Edward Dahlberg sagt in einem Essay über Nietzsche – „The True Nietzsche“ – Folgendes über ihn: „Er verurteilte die Rassenpolitik, ein anderes Wort für Judenhetze, nannte sich einen ‚guten Europäer‘, einen ‚Anti-Anti-Semiten‘ … Nichts half; die anti-jüdischen Parteigenossen stellten ihn der Öffentlichkeit als teutonischen Politiker dar.“ Und so wird er bis heute dargestellt, verzerrt für ideologische Zwecke. Man fragt sich, wer überhaupt noch liest.

Apropos Sprachgebrauch und Verfall des Verständnisses, fügt Dahlberg hinzu: „Wir haben die Sprache so gewöhnlich gemacht, dass wir aufgehört haben, symbolische Leser zu sein. Wenn wir nicht den gesamten Intellekt des Dichters als seinen Text untersuchen, werden wir Blake oder Shakespeare genauso töricht missverstehen, wie Nietzsche verzerrt wurde.“

Worte symbolisch zu erfassen bedeutet zu verstehen, wie gute Schriftsteller sie in ihren vielen Bedeutungen verwenden, nicht nur wörtlich, wie Splitter, die von einem Geröllhang auf eine Straße ins Nirgendwo gefallen sind; sondern wie sie sie zum Vibrieren und Funkeln bringen, tief tauchen und hoch fliegen lassen wie leuchtende Vögel, damit andere tief nachdenken und einmal, zweimal und vielleicht öfter nachdenken.

Denken Sie an Trumps groben Sprachgebrauch; denken Sie an Epsteins; denken Sie an die Kultur insgesamt. Wir sind in eine Zeit grober Unwissenheit hinabgestiegen, und unser kultureller Verfall spiegelt sich im Verfall unserer Sprache wider. Trump und Epstein spiegeln in dieser Hinsicht die größere Kultur wider. Ein Grund dafür ist offensichtlich das Internet und die digitalen Medien, insbesondere das Mobiltelefon mit Kamera und Textnachrichten. Es ist auch ein wichtiger Grund für die umfangreiche und ständige Kommunikation zwischen Epstein und seinen „Freunden“ sowie für die Leichtigkeit, mit der Erpressung durchgeführt werden konnte. Das ist kein Zufall.

Einige von uns hatten das Glück, schon in jungen Jahren die Fäulnis im Herzen des Systems zu erleben. Ich denke an den kürzlich verstorbenen großartigen Journalisten Michael Parenti, der wegen seiner Antikriegsansichten aus einer akademischen Karriere ausgeschlossen wurde, diese Erfahrung jedoch nutzte, um ein freier Lehrer für die Welt zu werden.

In meinen frühen, naiven Zwanzigern arbeitete ich nachts im 42. Polizeirevier in der Bronx und interviewte Festgenommene in Haftzellen. Dort lernte ich, dass viele von verdeckten Polizisten hereingelegt wurden, die ihnen Drogen unterjubelten; dass das Revier einen Vorrat illegaler Drogen für diesen Zweck hatte. Ein Polizist erzählte mir das, weil er dachte, ich sei sein Verbündeter, und dass „wir diese dreckigen verdammten Bastarde von der Straße holen müssen“ (womit er schwarze und puerto-ricanische Männer meinte). Das war 4–5 Jahre bevor der ehrliche, mutige NYPD-Undercover-Polizist Frank Serpico (der später im Leben ein Freund wurde) von anderen Polizisten so in eine Falle gelockt wurde, dass er ins Gesicht geschossen wurde. Einige Jahre später wurde der Film Serpico mit Al Pacino in der Hauptrolle über ihn gedreht.

Es gibt immer einen Film.

An einer Schule, an der ich unterrichtete, versuchte ein Mann in hoher Position, den ich respektierte, weil er wusste, dass ich in Antikriegsaktivitäten involviert war, mich – zu meinem großen Schock – für die Militärgeheimdienste zu rekrutieren. Diese und zahlreiche andere Beispiele brachten mich früh auf den Weg der Skepsis gegenüber den Gesichtern der Autorität. Ich bin für diese frühen Lektionen dankbar.

Wie alle Geschichten spielt auch der Epstein-Film innerhalb eines größeren kulturellen Symbolsystems, das mythische Dimensionen hat. Wie sonst lässt sich der nahezu unausrottbare Hass vieler Amerikaner auf alles Russische erklären? In den USA heißt der große Mythos der Amerikanische Traum, von dem der verstorbene George Carlin sagte, man müsse schlafen, um daran zu glauben, der aber dennoch existiert, auch wenn er vielleicht zerbröckelt. Jede Gesellschaft hat ein solches Symbolsystem. Durch ihre Geschichten und Symbole werden Bedeutungen und Werte vermittelt. Und Menschen leben von Geschichten, Geschichten in Geschichten. Mythos bedeutet Geschichte.

Seit vielen Jahrzehnten erleben wir eine massive symbolische Transformation, in der die kontrollierende symbolische (aus dem Griechischen: zusammenwerfen) Ordnung durch ihr Gegenteil ersetzt wird, eine diabolische (aus dem Griechischen: auseinanderwerfen, der Teufel, el diablo) Ordnung mit neuen Geschichten, um den Menschen das Gehirn zu verwirren, ihre Persönlichkeiten zu dissoziieren, sie gegeneinander aufzuhetzen und ein allgemeines Gefühl der Unsicherheit zu schaffen. Gott gegen den Teufel.

Alle Macht ist im Grunde die Macht, die Sterblichkeit zu leugnen. Das gilt, ob es sich um die Macht des Staates oder der Kirche handelt oder um geheime Gruppen wie Epsteins. Und es ist immer heilige Macht. Heilig oder pervertiert. Viele fragen oft, warum die Superreichen und Mächtigen immer mehr wollen. Es ist einfach. Sie wünschen, ihre menschliche Sterblichkeit zu transzendieren und Götter – Unsterbliche – zu werden. Sie glauben törichterweise, wenn sie über andere herrschen, töten, dominieren, vergewaltigen, Status erlangen, Milliardäre, Präsidenten, Magnaten, Prominente usw. werden, würden sie irgendwie in einer seltsamen Ewigkeit leben. Daher Epstein und sein Kreis.

In einem Prozess, der sich über mindestens hundertfünfzig Jahre erstreckt hat, sind unsere traditionellen kulturellen/religiösen Symbolsysteme radikal untergraben worden, am folgenreichsten durch die faustische Schöpfung von Lord Nuke. Alle Formen symbolischer Unsterblichkeit (theologisch, biologisch, kreativ, natürlich und erfahrungsbezogen), die früher ein Gefühl der Kontinuität vermittelten, sind ernsthaft bedroht worden. Das ist das gespenstische Schreckgespenst, das heute im Hintergrund des Lebens lauert.

Was ist der Tod? Wie kann man ihn besiegen oder transzendieren? Wie lautet Gottes Handynummer? Schnell. Improvisieren.

Kleine Männer wie Epstein und diejenigen, die sich freiwillig in seinem Netz fangen ließen, all diese Desperados mit ihren Händen in den Hosen, die durch ihre Zähne lügen, während sie mit Pinocchio und dem Kutscher zur Vergnügungsinsel gehen …

Schnitt!

Vergiss das Drehbuch.

Wir haben noch gar nichts gesehen.

Realitätsverweigerung: Wie Deutschlands Absturz vom IW als “Erfolg” verkauft wird

Realitätsverweigerung: Wie Deutschlands Absturz vom IW als “Erfolg” verkauft wird

Realitätsverweigerung: Wie Deutschlands Absturz vom IW als “Erfolg” verkauft wird

Die weltwirtschaftlichen Statistiken für das vergangene Jahr sind da. Deutschland ist noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, knapp vor Japan. Doch ein Grund zur Freude ist das nicht: Während die Bundesrepublik stagniert, holen andere Länder längst auf.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet uns vor, dass wir mit gut 5.052 Milliarden Dollar knapp vor dem chronisch kriselnden Japan liegen. Was die Hofberichterstatter dabei aber gerne im Nebensatz verstecken: Die wahren Giganten sind uns längst enteilt. Die USA thronen mit fast 31.000 Milliarden Dollar in unerreichbarer Ferne, und der chinesische Drache hat mit über 19.500 Milliarden Dollar längst die globale Machtarchitektur neu geordnet. Während Washington und Peking bei Hochtechnologie und Künstlicher Intelligenz die Zukunft unter sich aufteilen und den Rest der Welt abhängen, verwalten wir in Deutschland nur noch unseren eigenen Niedergang.

Man muss sich die Zahlen auf der Zunge zergehen lassen: Nach Jahren der Rezession und Stagnation feiert man nun ein geradezu lächerliches “Wachstum” von 0,2 Prozent für das Jahr 2025. Wir krebsen wirtschaftlich immer noch auf dem Niveau von 2019 herum! Mehr als ein halbes Jahrzehnt ist für den Wohlstand der Bürger komplett verloren gegangen. Die politische Elite hat den einstigen Wirtschaftsmotor Europas nicht nur abgewürgt, sie hat ihn gegen die Wand gefahren.

Von wegen, Deutschland fahre nur mit “angezogener Handbremse”, wie der IW-Experte Michael Grömling verharmlosend formuliert – das Getriebe ist hinüber, weil die Verantwortlichen in Berlin jahrelang nicht an das Öl gedacht haben, welches die Wirtschaft schmiert. Das ist nun einmal eine günstige und verlässliche Energieversorgung, die man mit der katastrophalen Energiewende und den Strafmaßnahmen gegen Russland abgewürgt hat.

Und dann kommt der eigentliche Gipfel der Realitätsverweigerung. Dass uns Indien mit seiner gewaltigen Dynamik und 1,5 Milliarden Einwohnern noch vor Ende dieses Jahrzehnts vom dritten Platz verdrängen wird, ist ein offenes Geheimnis. Der Abstieg ist vorprogrammiert. Doch anstatt Alarm zu schlagen, versucht uns das Establishment diesen beispiellosen Absturz auch noch als Chance zu verkaufen. Es sollte uns “freuen”, wenn andere Länder aufholen, doziert der IW-Experte, schließlich gäbe es dann neue Märkte für Waren “Made in Germany”.

Was für ein Hohn für jeden hart arbeitenden Mittelständler und Arbeitnehmer in diesem Land! Während unsere Industrie durch horrende Energiepreise, überbordende Bürokratie und eine realitätsferne Klimapolitik systematisch aus dem Land getrieben wird, sollen wir auch noch klatschen, wenn wir in der globalen Rangliste nach unten durchgereicht werden.

Die Wahrheit, die man Ihnen in den Abendnachrichten von ARD und ZDF bis hin zu RTL und Pro7 verschweigt, ist ungemütlich: Der dritte Platz ist nur noch eine statistische Illusion auf Zeit, gerettet durch bloße Währungseffekte und staatliche Schulden-Investitionen. Der Abstieg Deutschlands ist längst schon absehbar – und die Zeche für diesen von der Politik vorangetriebenen Wohlstandsverlust zahlt am Ende wie immer der normale Bürger.

Medien: „Ostdeutsche Allgemeine“ findet zum Start guten Absatz

Medien: „Ostdeutsche Allgemeine“ findet zum Start guten Absatz

Medien: „Ostdeutsche Allgemeine“ findet zum Start guten Absatz

Die von Holger Friedrich, dem Verleger der „Berliner Zeitung“, neu auf den Markt gebrachte „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ (OAZ) hat zu ihrem vielbeachteten Start offenbar guten Absatz gefunden. An vielen Bahnhofsbuchhandlungen wurde die Startauflage von 43.000 Exemplaren nach Verlagsangaben über das Wochenende ausverkauft. Das ist angesichts sinkender Auflagen der Mainstream-Presse zweifellos ein beachtlicher Erfolg.

Aufmacher der Erstausgabe ist ein mit „Ostdeutsche Zeitung“ beschriftetes Megaphon, auf dem „Vorsicht, Freiheit“ steht. „Der Staat traut den Menschen nicht mehr zu, für sich selbst zu denken“, heißt es dazu.

Laut dts Nachrichtenagentur hatte ein Zeitungskiosk am Berliner Ostbahnhof 120 Exemplare erhalten, am Sonntagmittag sei das letzte über den Tresen gegangen – zum Stückpreis von 3,90 Euro. So etwas habe es dort schon länger nicht mehr gegeben.

Die „OAZ“ teilte mit, von der hohen Nachfrage überrascht worden zu sein. Es komme daher zu Lieferengpässen.

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Frankreichs neues Elektrizitätsprogramm (PPE3) im Zeichen der Grünen Geisteskrankheit

Frankreichs neues Elektrizitätsprogramm (PPE3) im Zeichen der Grünen Geisteskrankheit

Frankreichs neues Elektrizitätsprogramm (PPE3) im Zeichen der Grünen Geisteskrankheit

von Edgar L. Gärtner

Nachdem der ohne parlamentarische Mehrheit regierende neue französische Premierminister Sébastien Lecornu nach langem Hin und Her auf der Grundlage des berüchtigten Paragrafen 49.3 der Verfassung seinen ersten Staatshaushalt per Dekret erlassen hatte, konnte er sich endlich der mittelfristigen Planung der Elektrizitätsversorgung des Landes in Form eines Plans für die Jahre 2025 bis 2035 widmen. Wir haben bereits in mehreren Beiträgen auf die Inkohärenz der bislang vorgelegten Plan-Entwürfe hingewiesen.

Das Programm ist kein Gesetz

Der am 12. Februar 2026 mit deutlicher Verspätung vorgelegte dritte Plan für das Jahrzehnt von 2025 bis 2035, genannt „Programmation Pluriannuelle de l’Électricité (PPE3)“ brauchte nach Ansicht von Premierminister Sébastien Lecornu nicht von der Nationalversammlung abgestimmt werden, obwohl deren Mehrheit den damaligen Entwurf der PPE3 bereits im Oktober 2024 abgelehnt und eine parlamentarische Debatte mit anschließender Abstimmung über ein ordentliches Gesetz gefordert hatte. Diese Forderung wurde in diesem Jahr nur noch von den Abgeordneten des Rassemblement National (RN) unterstützt, während die mit dem RN konkurrierenden gemäßigt rechten Republikaner (LR) kniffen. Lecornu und seine Getreuen beeilten sich, die PPE3 zu dekretieren, um der angekündigten Publikation einer vom neuen EDF-Präsidenten Bernard Fontana in Auftrag gegebenen Studie über die schädlichen Auswirkungen des häufigen Hoch- und Runterfahrens der KKW wegen der Vorfahrt des sehr unregelmäßig ins Netz eingespeisten Wind- und Solarstroms zuvorzukommen. Diese von erfahrenen Spezialisten erstellte Studie ist seit dem 16. Februar 2026 im Internet einsehbar. (Wir haben über die bislang nur über Indiskretion bekannt gewordenen Ergebnisse dieser Expertise schon am 2. Februar berichtet.)

Die PPE3 tritt sofort nach der Verkündung durch die Regierung in Kraft. Wie die Erfahrungen mit den beiden Vorgängerplänen lehren, handelt es sich dabei eher um rechtlich wenig verbindliche Richtwerte. Nach der Renationalisierung des monopolistischen Stromkonzerns Électricité de France (EDF) ist aber zu erwarten, daß die staatlichen Vorgaben wenigstens ansatzweise in technische Weichenstellungen übersetzt werden, auch wenn finanzielle Engpässe durch das nicht nur in Frankreich drohende Finanzchaos sowie Widerstände durch Volksbewegungen nach dem Muster der „Gilets Jaunes“ (Gelbwesten) zu erwarten sind.

Frankreich, ein Strom-Paradies

In Frankreich gibt es zurzeit, im Unterschied zu Deutschland oder Spanien, kein grundlegendes Problem der Elektrizitätsversorgung. Es gibt im Gegenteil beachtliche Überkapazitäten in der Größenordnung von bis zu 100 Terawattstunden (TWh). Selbst im Hinblick auf das von Brüssel dogmatisch festgelegte Ziel der Kohlenstoff-Neutralität bis zum Jahre 2050 steht die Elektrizitätsversorgung Frankreichs mit einem Kernenergie-Anteil von über 70 Prozent und einem Wasserkraftanteil über 20 Prozent besser da als die aller Nachbarländer. Es braucht also kein Milliarden-Programm, das (nach offizieller Lesart) gleichzeitig die Produktion „erneuerbarer“ Elektrizität ankurbeln und die Weiterentwicklung der Kernenergie-Anwendung fördern soll.

Seit der Jahrhundertwende, d.h. seit einem Vierteljahrhundert blieb der Strombedarf Frankreichs nahezu konstant. Der industrielle Elektrizitätseinsatz sank seit den Nullerjahren wegen der beängstigenden Deindustrialisierung sogar um etwa 20 Prozent. Die gesamte französische Elektrizitätserzeugung belief sich im Jahre 2025 auf 544 TWh. Davon kamen 370 TWh aus Kernkraftwerken. Diese könnten aber leicht bis zu 450 TWh erzeugen. Nur deren im internationalen Vergleich geringe Auslastung verhinderte, dass der Überschuss noch deutlich größer wurde als die oben erwähnten 100 TWh. Diese wurden in die Nachbarländer exportiert, wodurch die chronisch negative französische Handelsbilanz wieder einmal positiv wurde. EDF hält daher konservativ an der Prognose eines Elektrizitätsbedarfs von lediglich 450 TWh im Jahre 2030 fest. Dieser Bedarf könnte schon heute problemlos ohne den Zubau weiterer Erzeugungskapazitäten gedeckt werden.

Die deutschen Grünen halten sich Konkurrenz vom Leibe

Wozu also die ehrgeizigen Pläne für die Verfünfzehnfachung der Zahl der Offshore-Windräder und die Vervielfachung der Photovoltaikanlagen an Land? Der Ingenieur Fabien Bouglé, der einer nationalen Anti-Windkraft-Initiative vorsteht, hat beim privaten Nachrichten-TV-Sender CNews vor wenigen Tagen die folgende Erklärung geliefert: Die grün-rot-schwarzen deutschen Regierungen wollten nicht die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile akzeptieren, die Frankreich aus seiner günstigen Struktur der Elektrizitätsversorgung mit niedrigen Strompreisen erwachsen. Deshalb versuchen deutsche Parteien und Stiftungen seit Jahrzehnten die französische Energiepolitik in ihrem Sine zu beeinflussen. Es gelang deutschen Lobbyverbänden in wichtigen französischen Ministerien Fuß zu fassen. Das Office Franco-Allemand pour la Transition Energétique (OFATE) im französischen Wirtschaftsministerium war und ist eng mit dem berüchtigten deutschen Anti-Kernkraft- und „Erneuerbaren“-Lobby-Think Tank „Agora Energiewende“ vernetzt. Darauf habe ich hier wiederholt hingewiesen.

Abgesehen vom rechten Front National Le Pens waren in der Tendenz alle französischen politischen Formationen für solche Einflüsse empfänglich, denn nicht nur in der französischen politischen Klasse, sondern auch bei Unternehmen und Wirtschaftsverbänden herrschten über Jahrzehnte Bewunderung und/oder Neid gegenüber der beeindruckenden Effizienz und den Exporterfolgen Deutschlands, überall findet man Hinweise auf das deutsche „Wirtschaftswunder“, das es nachzuahmen gelte. Nur wenige kritische Stimmen schmähten das als „Germanolâtrie“. So begann im 21. Jahrhundert auch die in Deutschland ursprünglich von den USA übernommene Idee einer totalen ökologischen Wende der Wirtschaft, deren Umstellung auf „grünes Wachstum“ in dem zuvor mehr traditionsverbundenen und behäbigen Frankreich an Attraktivität zu gewinnen, weil man dachte, das bringe einen neuen Wachstumsschub. Auch in der Radio- und TV-Werbung von EDF ist seit Jahren fast nur noch von der „Energiewende“ und der Notwendigkeit der Förderung „erneuerbarer“ Energiequellen die Rede. Das naheliegende Umdenken angesichts des voraussehbaren Scheiterns der „Energiewende“, der fortschreitenden Deindustrialisierung und des beginnenden Zusammenbruchs der deutschen Wirtschaft steckt noch in den Anfängen. Die meisten haben noch nicht richtig mitbekommen, dass aus einer Attraktion ein abschreckendes Beispiel geworden ist.

EU-Kommission strengt Vertragsverletzungsverfahren an

Doch erklärt die Faszination vieler Franzosen für das rheinische Modell der „sozialen Marktwirtschaft“ und der darauf aufbauende Einfluss der deutschen „Energiewende“-Lobby nur zum Teil, weshalb die unzuverlässigen „Erneuerbaren“ im PPE3, trotz der Tatsache, dass auch Staatspräsident Emmanuel Macron für den Beinahe-Blackout, zu dem es im vergangenen Jahr in Spanien gekommen ist, das Übergewicht von Wind- und Solarstrom im spanischen Netz verantwortlich machte, so großen Raum einnehmen. Da hilft nur der Hinweis auf den Druck der Brüsseler EU-Kommission weiter. Diese hat Frankreich wiederholt (zuletzt im vergangenen Monat) ermahnt, die EU-Vorgaben für eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für „Erneuerbaren“-Projekte umzusetzen. Das ist Rückenwind für die in Frankreich operierenden Wind- und Solar-Lobbys, die frech für sich in Anspruch nehmen, die Interessen der wettbewerbsorientierten Privatwirtschaft gegen das Staatsmonopol EDF zu vertreten. Hauptergebnis und uneingestandenes Ziel dieser Lobby ist jedoch, wie wir zu Beginn dieses Monats bereits gezeigt haben, die Verteuerung der Elektrizität in Frankreich.

Dennoch sieht die PPE3 eine starke Steigerung der „decarbonisierten“ Elektrizitätsproduktion auf 650 bis 693 TWh bis zum Jahre 2035 vor. Von einer „Décroissance“ (Schrumpfung) der Endnachfrage ist im Unterschied zu früheren Entwürfen der PPE3 zum Glück nicht mehr die Rede. Zum allergrößten Teil soll die nun projektierte Zunahme aber auf die „Erneuerbaren“ entfallen und nur zum geringen Teil auf Kernreaktoren. Deren Gesamt-Ausstoß soll bis 2035 nur um 2 Prozent nach oben gehen und im Vergleich mit dem Jahr 2006 sogar sinken. Für die terrestrische Windkraft ist die Verdoppelung bis 2035 vorgesehen, für die Offshore-Windkraft gar eine Vervielfältigung um den Faktor 15.

Nur die Verbilligung des Stroms hilft

Wurden in Frankreich wegen der reparatur- und wartungsbedingten gleichzeigen Abschaltung etwa der Hälfte der Kernkraftwerke nach dem Ende des Covid-Lockdowns noch Ängste vor einem drohenden Blackout im Winter geäußert, so überwiegen heute in der französischen Wirtschaftspresse Warnungen vor Überkapazitäten und sinkender Auslastung der Kernkraftwerke. Diese können die bestehenden Kernkraftwerke mit einem Fixkosten-Anteil von etwa 80 Prozent leicht unrentabel machen. Um EDF wieder deutlich in die schwarzen Zahlen zu bringen, bedürfte es einer Strategie, um in Frankreich mithilfe niedriger Preise die Stromnachfrage anzukurbeln. Klar fordert das bis zum Tage nur die juristisch an ihrer Präsidentschaftskandidatur gehinderte FN-Gründerin Marine Le Pen in ihrer Stellungnahme zum PPE3. Die Umsetzung der Brüsseler Vorgaben in Sachen CO2-Neutralität und „Erneuerbare“ im PPE3 verhindert aber genau das. Sie würde, wie die PPE3 den Franzosen zusätzliche E-Produktions- und Netzkosten in der Größenordnung von 400 Milliarden Euro bescheren. Es liegt auf der Hand: Die weitere Verfolgung des „Net-Zero“-Ziels mithilfe der unsteten und unzuverlässigen „Erneuerbaren“ bringt Frankreich gegenüber den bewährten Kernreaktoren nur Kosten, aber nicht den geringsten Wohlstandsgewinn.

So könnte auch bei den europäischen Nachbarn die Erkenntnis reifen: Nur wer verschwindet, kann klimaneutral werden. Präsident Emmanuel Macron und seine Verbündeten haben jedoch entschieden, den Brüsseler Vorgaben weiter zu folgen. Das erklärt wohl auch die bislang schwankende Haltung der bürgerlichen Republikaner (LR) zum Ausbau der Windkraft-Kapazität. Auch politisch neutrale Experten wie der Politikwissenschaftler Jean-François Roux setzen deshalb ihre Hoffnung in den Sieg des anti-woken RN bei den 2027 anstehenden Präsidentschaftswahlen. Dann würde endlich einer der großen EU-Mitgliedsstaaten damit beginnen, dem von US-Präsident Donald Trump entschiedenen und von seinem Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz in höflichen Worten vorgetragenen Befreiungsschlag des Ausstiegs aus dem „Klimakult“ zu folgen. Nur so wäre es möglich, nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch die europäische Kultur zu bewahren.

Die „Elite“ ist krank

Dass mit der westlichen „Elite“ etwas nicht stimmt, wissen wir spätestens seit der Veröffentlichung der so genannten Epstein-Files. Doch auch die Mitglieder der EU-Kommission und die Spitzen der Brüssler EU-Bürokratie erweisen sich als „pas bien catholique“ (nicht gut katholisch), wie die Franzosen sagen würden. Die machtversessenen „Leader“ der EU unter Ursula von der Leyen sind aber wohl nicht so dumm, daß sie nicht erkennen könnten, dass sie ihre eigene Machtbasis untergraben, wenn sie am suizidalen „Klimakult“ festhalten. Sie applaudierten zwar der Münchner Rede Marco Rubios (die sie vermutlich nicht verstanden haben), machen aber munter weiter mit ihrem aussichtslosen Versuch, die Welt über den moralischen Nutzen des Grünen Selbstmords zu belehren und diese Sicht mit Rede- und Berufsverboten durchzusetzen. Das legt den Schluss nahe, dass es sich bei der noch maßgeblichen Haltung europäischer „Eliten“ nicht lediglich um einen Ausdruck ideologischer Verblendung oder religiöser Verbohrtheit handelt, sondern um eine ansteckende Geisteskrankheit genannt Nihilismus oder Narzissmus, die sich nicht unbedingt in neurologischen Befunden zeigt.

Der Beitrag Frankreichs neues Elektrizitätsprogramm (PPE3) im Zeichen der Grünen Geisteskrankheit erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

AfD Dortmund feiert Volkstribun Björn Höcke – Klare Worte auch zu einem „heißen Eisen“

AfD Dortmund feiert Volkstribun Björn Höcke – Klare Worte auch zu einem „heißen Eisen“

AfD Dortmund feiert Volkstribun Björn Höcke – Klare Worte auch zu einem „heißen Eisen“

„Patriotische Gemeindepolitik im Zeichen der Brandmauer“ lautete am Sonntag (22.Februar) das Motto beim Neujahrsempfang der Dortmunder AfD-Stadtratsfraktion. Ehrengast und prominenter Redner war Thüringens AfD-Chef Björn Höcke. Er sparte in seiner Rede auch ein an der Parteibasis viel diskutiertes „heißes Eisen“ nicht aus und begründete, warum es für die AfD oft schwierig sei, geeignetes Personal zu finden.

Bei der Begrüßung im Rathaus hatte sich der Dortmunder AfD Fraktionschef Heiner Garbe direkt an den Gastredner gewandt: „Björn, herzlich willkommen, du bist hier unter Freunden!“, sagte er zum Auftakt der Veranstaltung. Unter Verweis auf das zuvor gescheiterte Veranstaltungsverbot durch den Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti (CDU) sagte Garbe: „Einer unserer Besten sollte mundtot gemacht werden.“

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Der IS hat Syrien nie verlassen, er hat lediglich seine Uniformen gewechselt

Der IS hat Syrien nie verlassen, er hat lediglich seine Uniformen gewechselt

Von Fuad Walid Itayim

Washington bezeichnet Damaskus nun als Partner im Kampf gegen den IS – doch die „neue“ syrische Armee besteht aus genau denselben Kommandeuren, die einst das „Kalifat“ von Raqqa beherrschten.

Anfang letzten Monats strömten die Truppen der „neuen“ syrischen Armee über Nord- und Ostsyrien herein. Sie eroberten wichtige Städte und große Ölfelder und beendeten damit – mit Washingtons Segen – ein Jahrzehnt kurdischer Autonomie, die von den USA unterstützt worden war.

Eine dieser Städte war Raqqa, die ehemalige Hauptstadt des selbsternannten „Kalifats” des IS in Syrien und ein Symbol für Sektierertum, Blutvergießen und eiserne Herrschaft.

Raqqa erinnert sich

In Raqqa wurden Dutzende Soldaten der inzwischen aufgelösten Syrischen Arabischen Armee (SAA) von IS-Kämpfern kaltblütig hingerichtet. Viele dieser Soldaten wurden enthauptet und ihre Köpfe auf Spießen am Stadtrand aufgespießt.

Ebenfalls in Raqqa wurden unzählige junge Mädchen und Frauen, darunter viele Jesidinnen, die 2014 aus dem Irak entführt worden waren, in Sklaverei verkauft, und zwar auf dem sogenannten Souq al-Sabaya – dem „Markt für weibliche Gefangene“ des IS.

Als die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Ahmad al-Sharaa (früher bekannt als Abu Mohammad al-Julani) Anfang 2026 in die Stadt einmarschierten, waren seine Soldaten fröhlich, aufgeregt und voller Erinnerungen. Viele von ihnen waren schon einmal dort gewesen.

Ein genauerer Blick auf die Anführer dieser Offensive offenbart eine bittere Realität: Der IS ist nicht besiegt worden. Er wurde absorbiert, umbenannt und in ganz Syrien neu aufgestellt, um sein „Kalifat” zurückzuerobern.

ISIS unter dem Schatten der Türkei wiedergeboren

Das Violations Documentation Center in Northern Syria (VDCNY), eine in Manbij ansässige Menschenrechtsorganisation, die Verstöße gegen Kurden überwacht, veröffentlichte im August 2024 einen Bericht, in dem Dutzende extremistischer Kämpfer identifiziert wurden, die früher dem IS angehörten und später in die von der Türkei unterstützte Syrische Nationale Armee (SNA) aufgenommen wurden.

Die SNA wurde 2017 von Ankara gegründet und diente jahrelang als verlängerter Arm des türkischen Militärs in Nordsyrien. Die türkischen Streitkräfte waren 2016 in Syrien einmarschiert, um eine Operation gegen die von den USA unterstützten kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) durchzuführen, deren dominanter Bestandteil die Volksverteidigungseinheiten (YPG) sind – die Ankara als syrischen Ableger der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) betrachtet. Die Türkei besetzte daraufhin weite Teile des syrischen Territoriums und hält diese Präsenz bis heute aufrecht.

Fraktionen der Freien Syrischen Armee (FSA), die die Intervention der Türkei im Jahr 2016 unterstützt hatten, wurden zu einer neuen Armee, der SNA, umstrukturiert. Nachdem Raqqa 2017 an die SDF gefallen war, nahm diese Koalition zahlreiche flüchtende ISIS-Mitglieder auf. Im Laufe der Zeit integrierte die SNA weitere ehemalige ISIS-Kämpfer in ihre Reihen.

Das „Kalifat“ des IS schien zu einem bestimmten Zeitpunkt besiegt zu sein. Tatsächlich wurden die schweren Kämpfe gegen den IS in Syrien größtenteils von der ehemaligen syrischen Armee, der libanesischen Hisbollah, verbündeten, vom Iran unterstützten Fraktionen und der russischen Luftwaffe geführt. Die Lorbeeren gingen jedoch an Washington und die SDF – die heute erneut vom US-Militär im Stich gelassen wurde.

Aber ISIS formierte sich neu und etablierte sich unter einem neuen Namen, mit direkter Unterstützung der Türkei und unter den wachsamen Augen der US-Streitkräfte.

Wie VDCNY unverblümt feststellte: „ISIS wuchs auf den Schultern der Freien Syrischen Armee.“

Nachfolgend finden Sie eine unvollständige Liste ehemaliger ISIS-Persönlichkeiten, die später in die SNA aufgenommen wurden:

Abu Mohammad al-Jazrawi

Laut dem VDCNY-Bericht vom August 2024 ist Abu Mohammad al-Jazrawi – geboren als Abdullah Mohammad al-Anzi – ein saudischer Staatsbürger, der sich 2015 dem IS anschloss, nachdem er illegal über die Türkei nach Syrien eingereist war – wie Zehntausende andere aus verschiedenen Teilen der Welt, die dasselbe taten.

Während seiner Zeit beim IS nahm er an Kämpfen gegen die syrische Armee in der syrischen Wüste und in der Umgebung von Homs teil. Schließlich wurde er Militärkommandant bei Ahrar al-Sham, einer berüchtigten, sektiererischen Extremistengruppe, die für zahlreiche Kriegsverbrechen und Gräueltaten verantwortlich ist.

Ahrar al-Sham hatte zuvor an der Seite der Nusra-Front von Al-Qaida gekämpft, bevor sie schließlich in die SNA integriert wurde. Die extremistische Gruppe ist für zahlreiche Kriegsverbrechen verantwortlich, darunter den tödlichen Beschuss von Zivilisten in den mehrheitlich schiitischen Städten Nubul und Zahraa in Aleppo in den ersten Jahren des Krieges.

Bashar Smeid

Smeid, der den Spitznamen Abu Islam al-Qalamouni trägt, schloss sich 2014 dem IS an und nahm an Kämpfen in der Wüste von Palmyra, in der Umgebung von Damaskus und in der Nähe der Al-Tanf-Basis teil, wo US-Streitkräfte extremistische Kämpfer ausbildeten.

Im Jahr 2016 übernahm er das Kommando über eine Sicherheitseinheit, die die Einschleusung von drei Autobomben in das Damaszener Stadtviertel Sayyida Zaynab überwachte. Schließlich zog er 2017 nach Idlib im Norden Syriens und arbeitete mit seiner Gruppe daran, ISIS-Führer in die Türkei zu schleusen.

Ein Jahr später schloss er sich der Ahrar al-Sharqiya-Fraktion der SNA an – einer weiteren kriminellen sektiererischen Organisation, die gerne ISIS-Führer aufnahm. Im März 2023 ermordeten Mitglieder von Ahrar al-Sharqiya vier kurdische Zivilisten, die Newroz (kurdisches Neujahr) feierten.

Sabahi al-Ibrahim al-Muslih

Muslih, bekannt als Abu Hamza al-Suhail, war ein Anführer im Shura-Rat des IS und leitete Prozesse wegen Apostasie und Blasphemie, die zu Dutzenden von Hinrichtungen führten. Schließlich schloss er sich der 20. Division der SNA an. Obwohl Berichten zufolge vor einigen Jahren bei einem US-Drohnenangriff getötet wurde, bleibt er ein Paradebeispiel für die Art von Personen, die sich der SNA anschlossen.

Awad Jamal al-Jarad

Jarad schloss sich 2015 dem IS an und befehligte ein Bataillon innerhalb der Organisation. Später trat er 2018 in die Hamza-Division der SNA ein, nahm an türkischen Offensiven in Afrin teil und schloss sich anschließend Ahrar al-Sharqiya an.

Im August 2024 führte er laut VDCNY eine Einheit von 30 Mann und hatte das Postamt der Stadt Tal Abyad in sein persönliches Hauptquartier und Kommandozentrum umgewandelt. Die Hamza-Division ist für sektiererische Gewalt, sexuelle Übergriffe und andere Kriegsverbrechen verantwortlich.

Majid al-Khalid

Khalid, mit dem Spitznamen Hajj Abu Omar al-Ansari, gründete Liwa al-Haq in Hama in den ersten Jahren des Krieges, bevor er seine Organisation 2014 in den IS integrierte. Er galt als einer der Gründer des IS in der Stadt Hama.

Während seiner Zeit beim IS wurde er schließlich Emir von Hama und übernahm das Kommando über die Selbstmordbataillone („Inghimassi“), die Tausende junger Männer dazu schickten, sich an heiligen Stätten und in zivilen Gebieten in die Luft zu sprengen. Im Jahr 2017 schloss er sich der Hamza-Division an und wurde Bataillonskommandeur der Gruppe.

Salem Turki al-Antari

Antari, mit dem Spitznamen Abu Saddam al-Ansari, schloss sich 2014 dem IS in der Wüstenregion Badia an, wo er als Kommandeur diente und Extremisten im Kampf gegen die ehemalige syrische Armee in Palmyra und in der Nähe der Al-Tanf-Basis anführte.

Später wurde er Emir von Palmyra. Antari schloss sich 2017 Ahrar al-Sharqiya an und nahm an den von der Türkei unterstützten Angriffen auf Afrin, Tal Rifaat und Ras al-Ain teil. Er war auch an der Hinrichtung der kurdischen Politikerin Hevrin Khalaf am Straßenrand im Jahr 2019 beteiligt. Im Jahr 2024 wurde der ehemalige ISIS-Chef zum Kommandeur der von den USA unterstützten Freien Syrischen Armee (SFA) ernannt, die 2022 von Washington gegründet und in der Al-Tanf-Basis ausgebildet wurde.

Die SFA untersteht nun dem syrischen Verteidigungsministerium. Zwischen 2015 und 2017 war Antari an der Eroberung Palmyras durch den IS und den darauf folgenden Kämpfen mit der syrischen Armee beteiligt. Der Angriff der Terrororganisation auf Palmyra zerstörte einen Teil des wertvollsten kulturellen Erbes Syriens. Im Jahr 2015 enthauptete der IS öffentlich den renommierten 83-jährigen syrischen Archäologen Khaled al-Asaad, weil er sich weigerte, die Standorte versteckter Antiquitäten preiszugeben.

Raad Issa al-Barghash

Barghash, auch bekannt als Abu Zainab, schwor ISIS 2013 die Treue. Er kämpfte mit der Gruppe in Ain al-Arab (Kobane) und anderen Orten und war für die Tötung vieler Zivilisten verantwortlich. 2017 floh er nach Aleppo und schloss sich Ahrar al-Sharqiya an, wo er schließlich zum obersten Sicherheitschef der Gruppe aufstieg.

Thamer Nasser al-Iraqi

Der irakische Staatsbürger schloss sich 2013 in Homs dem IS an und diente bis 2015 als Emir für militärische Befestigungsanlagen im Gebiet Al-Shaddadi. 2016 wurde er Emir der Rüstungsabteilung in Raqqa und anschließend Berater des IS-Sicherheitsbüros Nr. 011 in Raqqa.

Iraqi nahm 2014 an der Schlacht um Mossul teil. Drei Jahre später floh er in Richtung der Stadt Jarablus östlich von Aleppo. Im November 2017 schloss er sich Ahrar al-Sharqiya an und nahm an den Operationen „Olive Branch“ und „Peace Spring“ teil, die 2018 und 2019 von der türkischen Armee gestartet wurden. Er war auch an Bombenanschlägen und summarischen Hinrichtungen kurdischer Zivilisten im Bezirk Jindires in Afrin beteiligt.

Sayf Boulad Abu Bakr

Abu Bakr, der mittlerweile die syrische und türkische Staatsbürgerschaft besitzt, war 2012 aus dem alten syrischen Militär desertiert, um sich der FSA anzuschließen. Diese Desertionen wurden durch ausländische Interventionen und Finanzierungen gefördert. Die FSA behielt nie den Status einer einheitlichen Oppositionskraft bei, sondern spaltete sich schnell in verschiedene Fraktionen auf, die sich mit extremistischen Gruppen verbündeten.

Er schloss sich 2013 dem IS an und wurde während der Kontrolle der Organisation über die Stadt zum Gouverneur von Al-Bab ernannt. Einige Jahre später wurde er Kommandeur der Hamza-Division und nahm an mehreren von der Türkei unterstützten Offensiven gegen kurdische Streitkräfte teil.

Während seiner Zeit bei ISIS trat er in einem Propagandavideo auf, in dem ein anderes Mitglied der Gruppe von etwa einem Dutzend vor ihnen knienden Gefangenen „Reue“ fordert. Die Gefangenen werden in dem Video als Mitglieder der PKK identifiziert.

Abu Bakr stand auch in Verbindung mit Abdul Jabbar al-Okaidi, einem FSA-Kommandeur, der ISIS nach der Eroberung des Luftwaffenstützpunkts Menagh im Jahr 2013 öffentlich lobte.

Abu Bakr ist heute ein hochrangiger Kommandeur der syrischen Armee. Im Mai 2025 verhängte die EU Sanktionen gegen ihn, darunter das Einfrieren von Vermögenswerten und ein Reiseverbot, und begründete dies mit „schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Syrien, darunter Folter und willkürliche Tötungen von Zivilisten“.

Der IS hat Syrien nie verlassen, er hat lediglich seine Uniformen gewechselt

Washingtons „Partner“ im Kampf gegen den IS

Dies sind nur einige ausgewählte Beispiele.

Im Jahr 2025 wurde die gesamte von der Türkei unterstützte SNA offiziell in das syrische Verteidigungsministerium integriert. Nach dem Sturz des ehemaligen syrischen Präsidenten Bashar al-Assad wurde die SNA – praktisch der IS in neuem Gewand – neben Hayat Tahrir al-Sham (HTS), ehemals Nusra-Front, zu einer tragenden Säule der aktuellen syrischen Armee. Die HTS selbst umfasst zahlreiche ehemalige IS-Mitglieder und hat eine lange Geschichte von Kriegsverbrechen.

Nachdem die SDF Anfang 2026 von Washington fallen gelassen worden war, fegten syrische Streitkräfte über den Norden hinweg und eroberten wichtige Ölfelder und Städte. Die Soldaten waren bei ihrem Einzug in Raqqa voller Jubel und voller Nostalgie für die glorreichen Tage des IS.

Während des Angriffs auf Nordsyrien wurden Zehntausende ISIS-Kämpfer und ihre Familien freigelassen, als Truppen in das zuvor von den SDF betriebene Gefangenenlager Al-Hawl einmarschierten.

Videos in den sozialen Medien zeigten, wie Regierungstruppen in Al-Hawl eintrafen und die Gefangenen entließen. Während der Kämpfe wenige Tage zuvor waren Hunderte von IS-Gefangenen aus dem Gefängnis Al-Shaddadi geflohen. Die SDF verlor die Kontrolle über die Einrichtung und warf den USA vor, ihre Hilferufe ignoriert zu haben. Zwei Kilometer vom Gefängnis entfernt befindet sich eine Militärbasis der US-Koalition.

🇸🇾 Total chaos in Syria. Circulating footage of thousands of ISIS terrorists and their family fleeing from the Al-Hol camp in the Hasakah countryside after attacks by Jolani’s gangs on areas controlled by the SDF.

This is near the Iraqi border. pic.twitter.com/5sVcQeUddX

— Sprinter Press (@SprinterPress) January 19, 2026

Übersetzung von „X“: Totales Chaos in Syrien. Es kursieren Aufnahmen von Tausenden ISIS-Terroristen und ihren Familien, die nach Angriffen von Jolani-Banden auf Gebiete, die von den SDF kontrolliert werden, aus dem Lager Al-Hol in der Provinz Hasaka fliehen. Das liegt in der Nähe der irakischen Grenze.

The Al Hol prison camp. The stuff of nightmares and now its gates have been busted open by the inmates’ co-religionists

The Kurds have been begging the west for years to repatriate their citizens (including famously, Shamima Begum)

Remember the ISIS wives were not passive… pic.twitter.com/7FhEw8CP0x

— Laura Cellier (@Laura_L_Cellier) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: Das Gefangenenlager Al Hol. Der Stoff, aus dem Albträume sind, und nun wurden seine Tore von den Glaubensbrüdern der Insassen aufgebrochen. Die Kurden bitten den Westen seit Jahren, ihre Bürger (darunter auch die berühmte Shamima Begum) zu repatriieren. Man darf nicht vergessen, dass die Frauen des IS keine passiven Zuschauerinnen waren, sondern aktiv an Gräueltaten wie der Versklavung von jesidischen Frauen und Kindern beteiligt waren. Amerika mag das vielleicht egal sein, aber Europa wird es bereuen, nicht früher gehandelt zu haben. Das sind übrigens Sharaas Männer auf den Lastwagen, die „Allahu Akbar” rufen.

„Der Islamische Staat Irak und Syrien [ISIS], darauf sind wir stolz“, sagte eine irakische Frau in Niqab in einem Video, als sie Al-Hawl verließ.

🇸🇾 Videos circulating online show ISIS militants fleeing the camp after the barriers were broken, following attacks by Jolani forces and the withdrawal of the SDF.

Families of ISIS members still remaining inside al-Hol camp are now preparing to leave, with the assistance of… https://t.co/1PQYZTNGwp pic.twitter.com/TFjerntsd2

— DD Geopolitics (@DD_Geopolitics) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: Im Internet kursierende Videos zeigen ISIS-Kämpfer, die nach dem Durchbrechen der Barrieren, nach Angriffen der Jolani-Truppen und dem Rückzug der SDF aus dem Lager fliehen. Die Familien der ISIS-Mitglieder, die sich noch im Lager al-Hol befinden, bereiten sich nun mit Hilfe der Jolani-Gruppen auf ihre Abreise vor.

Die neue syrische Armee ist gesättigt mit ehemaligen ISIS-Kommandanten und -Kämpfern – dennoch bezeichnet Washington sie nun als „Partner“ im Kampf gegen ISIS.

Dies ist dieselbe Armee, die im März und Juli 2025 Alawiten und Drusen massakriert und während der Angriffe auf die SDF im Januar 2026 abscheuliche Kriegsverbrechen gegen Kurden begangen hat.

Präsident Sharaa, der ehemalige Anführer des IS und von Al-Qaida, der hinter tödlichen sektiererischen Selbstmordattentaten im Irak und in Syrien (sowie tödlichen Anschlägen im Libanon und der Besetzung der Grenze des Landes zu Syrien) steht, hat geschworen, Minderheiten zu schützen, und behauptet, er führe eine Kampagne zur Befreiung Syriens vom Extremismus.

Dies ist unmöglich mit einer Armee, die sich aus IS-Kämpfern zusammensetzt, und einer politischen Führung, die aus gewalttätigen Warlords besteht.

Eine im letzten Jahr von The Cradle veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass Syrien seit Sharaas Machtübernahme eine von der Regierung unterstützte Kampagne von Massenentführungen und sexueller Versklavung junger alawitischer Frauen erlebt hat. Syrische Regierungstruppen verübten auch Massaker an Minderheiten, darunter Drusen und Alawiten.

In einem neuen Video vom Angriff auf den Norden filmt ein syrischer Soldat zwei kurdische Kämpferinnen, die während der Kämpfe gefangen genommen wurden. Während er mit den beiden Frauen auf der Ladefläche seines Fahrzeugs herumfährt, prahlt er damit, dass sie ein „perfektes Geschenk“ für seinen Kommandanten seien.

HTŞ terrorists have captured two Kurdish women and vilely said, “Ebu Mujahid, here’s your greatest gift.”

The fate of these women fighting against ISIS is unknown. This is a disgrace to the entire world.#DefendRojava#KurdsOnAlert pic.twitter.com/F36zZscs8s

— Kurds On Alert 🔴 (@kurdsonalert6) January 19, 2026

Übersetzung von „X“: HTŞ-Terroristen haben zwei kurdische Frauen gefangen genommen und gemeinerweise gesagt: „Ebu Mujahid, hier ist dein größtes Geschenk.“ Das Schicksal dieser Frauen, die gegen den IS kämpfen, ist unbekannt. Das ist eine Schande für die ganze Welt.

Der IS ist sehr lebendig. Und er beherrscht nun ganz Syrien unter dem Schutz und der Unterstützung der USA und der Türkei.

200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

Immer mehr Filmstudios setzen auf KI-Elemente in ihren Produktionen. Doch ein Berliner KI-Studio zeigt auf, dass in Zukunft vielleicht ganze Kinofilme mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt werden könnten. Filme, die so realistisch sind, dass Ungeübte sie von klassischen Produktionen nicht mehr unterscheiden können.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Hollywood lebt von einer Legende: dass große Bilder nur mit großem Geld entstehen. Dass Explosionen, futuristische Städte und epische Kamerafahrten zwangsläufig hunderte Millionen Dollar verschlingen müssen. Dass nur die großen Studios die Macht über das Kino besitzen. Doch genau diese Annahme wird dank modernster Technik obsolet.

Das kleine Berliner KI-Studio Dor Brothers veröffentlichte einen vollständig KI-generierten Science-Fiction-Film, der aussieht wie ein 200-Millionen-Dollar-Blockbuster. Gedreht wurde er nicht in monatelanger Produktion, sondern in etwa 24 Stunden. Keine Schauspieler, keine Kamerateams, keine Drehorte. Nur Rechner, Modelle und ein paar kreative Köpfe. Doch damit kommt auch ein Angriff auf die Geschäftsgrundlage der gesamten Filmindustrie.

Die Hollywood-Traumfabrik basiert auf einem einfachen Prinzip: Kontrolle durch Kapital. Wer die finanziellen Mittel besitzt, kontrolliert die gezeigten Bilder – und damit die Geschichten, die die Welt sieht. Genau deshalb kosten große Produktionen heute 200, 300 oder sogar 400 Millionen Dollar. Nicht nur wegen der Technik oder der Gagen für die Schauspieler, sondern wegen der Eintrittsbarriere.

Der Film der Dor Brothers zeigt futuristische Skylines, dramatische Katastrophenszenen und fotorealistische Figuren, die sich kaum noch von real gefilmtem Material unterscheiden lassen. Was früher ein Heer von Spezialisten erforderte, entsteht heute aus Texteingaben und Rechenleistung. Der Regisseur wird zum Prompt-Ingenieur, das Studio zum Server. Ein kleines Team kann so in vergleichsweise kurzer Zeit und mit vergleichsweise geringem Budget einen Blockbuster produzieren.

Die eigentliche Revolution liegt dabei nicht in der Perfektion, sondern in der Geschwindigkeit. Denn wenn drei Minuten heute in einem Tag entstehen, dann sind 90 Minuten nur noch eine Frage der Skalierung. Schafft man 15 Minuten an nutzbarem Filmmaterial am Tag, ist ein ganzer Film in rund einer Woche “im Kasten”. Das schaffen weder Netflix, noch Disney noch HBO oder sonst ein Publisher.

Für die großen Studios, vor allem in Los Angeles, ist diese Entwicklung brandgefährlich. Ihr gesamter Einfluss basiert auf Infrastruktur: Studios, Kameras, Crews, Schauspielern, Logistik. All das verliert schlagartig an Bedeutung, wenn die Produktionsmittel digitalisiert werden. Der entscheidende Vorteil verschiebt sich damit von physischem Kapital zu technologischem Zugang. Nicht mehr das größte Studio gewinnt, sondern das beste Modell.

Noch vor wenigen Jahren galt es als Science-Fiction, digitale Schauspieler vollständig künstlich zu erzeugen. Heute sind sie Realität. Gesichter, Emotionen, Bewegungen – alles entsteht synthetisch. Auch die Synchronisierung der Lippenbewegungen ist mittlerweile kein sehr großes Problem mehr. Der menschliche Darsteller wird vom Zentrum der Produktion zu einer optionalen Komponente. Das hat dramatische Konsequenzen.

Man fragt sich: Warum zig Millionen für einen Star bezahlen, wenn eine KI jede gewünschte Figur erschaffen kann? Warum für teures Geld an reale Drehorte reisen, wenn jede gewünschte Szenerie einfach digital generiert werden kann? Warum hunderte Mitarbeiter beschäftigen, wenn Algorithmen ihre Arbeit übernehmen? Die Antwort darauf ist einfach: Man wird dies künftig immer seltener tun.

Noch ist das System nicht vollständig ersetzt. Noch kämpfen KI-Videos mit Inkonsistenzen, noch fehlt die perfekte Kontrolle über lange Handlungsstränge. Doch diese Probleme sind technischer Natur – und technische Probleme werden gelöst. Die Entwicklung folgt dabei der exponentiellen Kurve, die sich seit einiger Zeit abzeichnet. Was heute experimentell ist, wird morgen Standard sein.

Die eigentliche Botschaft des Berliner Experiments ist deshalb eine andere: Nicht dass KI Hollywood bereits ersetzt hat. Sondern dass Hollywood nicht mehr unersetzlich ist. Das Machtmonopol ist gebrochen. So wie immer mehr Menschen mit KI-Tools wie Suno bereits ihre eigenen Lieder kreieren, werden die Leute irgendwann damit beginnen, ihre eigenen Storys mittels Video-KI-Tools zu “verfilmen” und zu publizieren. Ob man die Ergebnisse Kunst nennen will, ist eine andere Frage.

Social-Media-Verbot für Minderjährige: Auch die CSU ist dagegen – „Geht an der Wirklichkeit vorbei“

Social-Media-Verbot für Minderjährige: Auch die CSU ist dagegen – „Geht an der Wirklichkeit vorbei“

Social-Media-Verbot für Minderjährige: Auch die CSU ist dagegen – „Geht an der Wirklichkeit vorbei“

Nach der AfD hat sich auch die CSU gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Minderjährige ausgesprochen. Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Alexander Hoffmann, sagte der „Augsburger Allgemeinen“, diese Verbotsdebatte gehe „an der Wirklichkeit vorbei“. Kinder und Jugendliche würden einen vernünftigen Umgang mit Plattformen wie TikTok oder Instagram nicht durch Verbote lernen. Aus Sicht der CSU sollte der Schwerpunkt auf Medienkompetenz und wirksamem Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten liegen. Pauschale Altersverbote würden jungen Menschen Möglichkeiten nehmen, digitale Fähigkeiten zu entwickeln.

CDU und SPD dringen hingegen auf eine Altersgrenze. Die CDU hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart ein Mindestalter von 14 Jahren für soziale Medien gefordert und sieht bis zum 16. Lebensjahr ein „besonderes Schutzbedürfnis“. Die SPD hat sich ähnlich positioniert.

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Wie in Russland über die Verhaftung des ehemaligen Prinzen Andrew berichtet wird

Hier übersetze ich zur Information und ohne große Vorrede den Beitrag, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick über die vorübergehende Verhaftung des ehemaligen Prinzen Andrew ausgestrahlt hat. Beginn der Übersetzung: Am Donnerstag hat die Polizei Andrew Mountbatten-Windsor, den Bruder von Charles III., verhaftet. Auch wenn Andrew schon im Herbst der Titel […]