Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Humanoider Roboter vollführt perfekten Rückwärtssalto – Mobilitätsfortschritte nehmen in beängstigendem Tempo zu

Boston Dynamics hat neues Videomaterial seines Flaggschiff-Programms für humanoide Roboter, „Atlas“, veröffentlicht. Es zeigt Mobilität auf einem neuen Niveau und bestätigt unsere größten Befürchtungen, dass – sobald diese Bots mit „Gehirnen“ kombiniert werden – die Einführung schnell von Fabrikhallen zu offensiven Verteidigungsmissionen übergehen kann.

„Jetzt, da die Atlas-Unternehmensplattform ihre Arbeit aufnimmt, bekommt die Forschungsversion ein letztes Mal ihren großen Auftritt. Unsere Ingenieure haben noch einmal alles gegeben, um die Grenzen der Ganzkörperkontrolle und Mobilität zu testen – mit Unterstützung des RAI Institute“, schrieb Boston Dynamics, das zur Hyundai Motor Group gehört, in der Beschreibung eines Videos mit dem Titel „Atlas Airborne“.

Das Video zeigt, wie Atlas ein beeindruckendes Rad schlägt, gekrönt von einer nahezu perfekten Landung nach einem Rückwärtssalto, in der Testanlage des Robotics & AI Institute. Das Institut ist eine Forschungsorganisation, die sich auf die Lösung grundlegender Herausforderungen in Robotik und KI konzentriert. Das Video hebt zudem mehrere weitere Mobilitätsleistungen hervor.

Für uns ist klar: Diese humanoiden Roboter stehen kurz davor, noch in diesem Jahr in großer Zahl auf Montagelinien, in Lagerhallen und andere Fabrikbereiche zu marschieren.

Wie wir bereits angemerkt haben, sind „Robotergehirne“ bereits Realität. Sie beschleunigen den Übergang von Werbestunts hin zu realen Einsatzszenarien und letztlich zur massenhaften kommerziellen Einführung in der Fertigungsindustrie.

Wir halten es für zunehmend wahrscheinlich – ehrlich gesagt hoch genug, dass jemand eine Polymarket-Wette starten sollte –, dass humanoide Roboter mit Dual-Use-Potenzial noch in diesem Jahr auf Testgeländen in der Ukraine auftauchen könnten.

Wir haben wiederholt vor dem Dual-Use-Risiko gewarnt, auch wenn führende Unternehmen, darunter Boston Dynamics, Agility Robotics, ANYbotics, Clearpath Robotics, Open Robotics, Unitree und Figure AI, öffentlich erklären, ihre Roboter nicht zu bewaffnen.

Nach unserem Kenntnisstand ist Foundation der einzige US-amerikanische Entwickler humanoider Robotik, der über einen offensiven Vertrag mit dem Verteidigungsministerium verfügt.

Diese Bots haben sich innerhalb weniger Jahre von klobigen Maschinen, die kaum geradeaus laufen konnten, zu Robotern entwickelt, die rennen und Saltos schlagen. Unsere Berichterstattung soll den Lesern einen Rahmen für die 2030er-Jahre geben, in denen Dual-Use-humanoide Roboter unvermeidlich sein werden.

Humanoider Roboter vollführt perfekten Rückwärtssalto – Mobilitätsfortschritte nehmen in beängstigendem Tempo zu

Boston Dynamics hat neues Videomaterial seines Flaggschiff-Programms für humanoide Roboter, „Atlas“, veröffentlicht. Es zeigt Mobilität auf einem neuen Niveau und bestätigt unsere größten Befürchtungen, dass – sobald diese Bots mit „Gehirnen“ kombiniert werden – die Einführung schnell von Fabrikhallen zu offensiven Verteidigungsmissionen übergehen kann.

„Jetzt, da die Atlas-Unternehmensplattform ihre Arbeit aufnimmt, bekommt die Forschungsversion ein letztes Mal ihren großen Auftritt. Unsere Ingenieure haben noch einmal alles gegeben, um die Grenzen der Ganzkörperkontrolle und Mobilität zu testen – mit Unterstützung des RAI Institute“, schrieb Boston Dynamics, das zur Hyundai Motor Group gehört, in der Beschreibung eines Videos mit dem Titel „Atlas Airborne“.

Das Video zeigt, wie Atlas ein beeindruckendes Rad schlägt, gekrönt von einer nahezu perfekten Landung nach einem Rückwärtssalto, in der Testanlage des Robotics & AI Institute. Das Institut ist eine Forschungsorganisation, die sich auf die Lösung grundlegender Herausforderungen in Robotik und KI konzentriert. Das Video hebt zudem mehrere weitere Mobilitätsleistungen hervor.

Für uns ist klar: Diese humanoiden Roboter stehen kurz davor, noch in diesem Jahr in großer Zahl auf Montagelinien, in Lagerhallen und andere Fabrikbereiche zu marschieren.

Wie wir bereits angemerkt haben, sind „Robotergehirne“ bereits Realität. Sie beschleunigen den Übergang von Werbestunts hin zu realen Einsatzszenarien und letztlich zur massenhaften kommerziellen Einführung in der Fertigungsindustrie.

Wir halten es für zunehmend wahrscheinlich – ehrlich gesagt hoch genug, dass jemand eine Polymarket-Wette starten sollte –, dass humanoide Roboter mit Dual-Use-Potenzial noch in diesem Jahr auf Testgeländen in der Ukraine auftauchen könnten.

Wir haben wiederholt vor dem Dual-Use-Risiko gewarnt, auch wenn führende Unternehmen, darunter Boston Dynamics, Agility Robotics, ANYbotics, Clearpath Robotics, Open Robotics, Unitree und Figure AI, öffentlich erklären, ihre Roboter nicht zu bewaffnen.

Nach unserem Kenntnisstand ist Foundation der einzige US-amerikanische Entwickler humanoider Robotik, der über einen offensiven Vertrag mit dem Verteidigungsministerium verfügt.

Diese Bots haben sich innerhalb weniger Jahre von klobigen Maschinen, die kaum geradeaus laufen konnten, zu Robotern entwickelt, die rennen und Saltos schlagen. Unsere Berichterstattung soll den Lesern einen Rahmen für die 2030er-Jahre geben, in denen Dual-Use-humanoide Roboter unvermeidlich sein werden.

Russlands Interessen in Syrien gehen weit über den Erhalt seiner Luft- und Marinestützpunkte hinaus

Andrew Korybko

Sie hängen alle mit seiner Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ zusammen.

Die zweite Reise des syrischen Präsidenten Ahmed „Jolani“ al-Sharaa nach Moskau innerhalb weniger Monate wurde weithin so interpretiert, dass es dabei um die Zukunft der russischen Luft- und Marinestützpunkte dort gehe. Das mag zutreffen, zumal sie eine praktisch unersetzliche logistische Rolle für Russlands „Africa Corps“ spielen, das an mehreren Orten auf dem Kontinent aktiv ist, doch Russlands Interessen in Syrien gehen weit darüber hinaus. Wie Sharaa selbst während seines ersten Treffens mit Wladimir Putin betonte, stellt er sich vor, dass Russland beim Aufbau des „Neuen Syriens“ hilft.

Dieses große Ziel wurde damals hier analysiert und lässt sich als eine gemeinsame postmoderne „Nation-Building-Mission“ zusammenfassen, die vom Geist her jenen Dutzenden ähnelt, für die Russlands sowjetischer Vorgänger im gesamten Globaler Süden während des Alten Kalten Krieges berühmt war. Die Wiederholung dieses Ansatzes im heutigen Syrien dient mehreren miteinander verknüpften russischen Interessen, nicht zuletzt der Bewahrung und Ausweitung seiner wirtschaftlichen Aktivitäten dort. Das ist heutzutage von überragender Bedeutung angesichts der anti-russischen Sanktionen des von den USA geführten Westens.

Geld zu verdienen ist wichtig, aber Syrien und seiner Bevölkerung dabei zugleich zu nützen, würde beweisen, dass auf russische Unternehmen Verlass ist, wenn es darum geht, andere von Konflikten betroffene Länder beim Wiederaufbau zu unterstützen. Dadurch würden Russlands Beziehungen zu solchen Staaten vertieft und idealerweise seine Bandbreite an Partnerschaften erweitert. Das betrifft einerseits die Zentralafrikanische Republik und die Alliance of Sahelian States, wo Russland bereits solche Beziehungen genießt, und andererseits die Demokratische Republik Kongo und Sudan, deren Wiederaufbau es unterstützen zu wollen hofft.

So bemerkenswert an Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ ist, dass viele kurz nach Baschar al-Assads Sturz den Verlust seines Einflusses dort erwartet hatten. Sharaas Partnerschaft mit Putin in dieser Hinsicht dient daher als Beispiel für andere Staaten, in denen Russland möglicherweise ebenfalls ähnliche Rückschläge erleben könnte – wie ein Venezuela nach Maduro und womöglich bald auch Iran –, dass auch sie davon profitieren können, indem sie seinen Einfluss bewahren und ausweiten. Der syrische Präzedenzfall zeigt, dass die USA sie nicht immer dazu zwingen werden, ihre Beziehungen zu Russland abzubrechen.

Ein Venezuela nach Maduro könnte dazu genötigt werden, diese zu reduzieren, aufgrund eines weit größeren US-Drucks, angetrieben von der „Donroe-Doktrin“ der Dominanz über die Amerikas, doch bemerkenswert ist, dass Russland bestätigt hat, dass die diplomatischen Beziehungen intakt bleiben und die militärtechnische Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Jene neu an die USA angelehnten Staaten, die dem von Sharaa vorgelebten pragmatischen Modell folgen, können eine unverhältnismäßige Abhängigkeit von den USA und ihren anderen Schutzmächten wirksamer abwenden und dadurch ihre politische Flexibilität maximieren.

Dieser Demonstrationseffekt dürfte für viele Länder attraktiv sein – sowohl für solche in ähnlichen Situationen wie Syrien (ob neu an die USA angelehnt und/oder von Konflikten betroffen) als auch für solche, die es nicht sind (wie geopolitisch neutrale und relativ stabile Länder des Globalen Südens) –, was Russlands geopolitischem Balanceakt helfen kann. Russlands Soft Power könnte innerhalb der internationalen muslimischen Gemeinschaft, der Ummah, ebenfalls steigen, nachdem ihre staatlichen wie nichtstaatlichen Mitglieder gleichermaßen eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen islamistischer Syrien und Russland beobachten.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ dient weit mehr seiner Interessen als nur dem Erhalt seiner Militärstützpunkte dort, auch wenn das nicht heißt, dass Letztere nicht wichtig wären. Russland will seine wirtschaftlichen Aktivitäten dort bewahren und ausweiten, ein breites Spektrum von Ländern dazu inspirieren, mit ihm zu kooperieren, nachdem sie die Vorteile gesehen haben, die seine Unternehmen neu an die USA angelehnten und/oder konfliktbetroffenen Staaten bringen können, und seine Soft Power in der Ummah stärken. Diese Ziele sind vernünftig und erreichbar.

Russlands Interessen in Syrien gehen weit über den Erhalt seiner Luft- und Marinestützpunkte hinaus

Andrew Korybko

Sie hängen alle mit seiner Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ zusammen.

Die zweite Reise des syrischen Präsidenten Ahmed „Jolani“ al-Sharaa nach Moskau innerhalb weniger Monate wurde weithin so interpretiert, dass es dabei um die Zukunft der russischen Luft- und Marinestützpunkte dort gehe. Das mag zutreffen, zumal sie eine praktisch unersetzliche logistische Rolle für Russlands „Africa Corps“ spielen, das an mehreren Orten auf dem Kontinent aktiv ist, doch Russlands Interessen in Syrien gehen weit darüber hinaus. Wie Sharaa selbst während seines ersten Treffens mit Wladimir Putin betonte, stellt er sich vor, dass Russland beim Aufbau des „Neuen Syriens“ hilft.

Dieses große Ziel wurde damals hier analysiert und lässt sich als eine gemeinsame postmoderne „Nation-Building-Mission“ zusammenfassen, die vom Geist her jenen Dutzenden ähnelt, für die Russlands sowjetischer Vorgänger im gesamten Globaler Süden während des Alten Kalten Krieges berühmt war. Die Wiederholung dieses Ansatzes im heutigen Syrien dient mehreren miteinander verknüpften russischen Interessen, nicht zuletzt der Bewahrung und Ausweitung seiner wirtschaftlichen Aktivitäten dort. Das ist heutzutage von überragender Bedeutung angesichts der anti-russischen Sanktionen des von den USA geführten Westens.

Geld zu verdienen ist wichtig, aber Syrien und seiner Bevölkerung dabei zugleich zu nützen, würde beweisen, dass auf russische Unternehmen Verlass ist, wenn es darum geht, andere von Konflikten betroffene Länder beim Wiederaufbau zu unterstützen. Dadurch würden Russlands Beziehungen zu solchen Staaten vertieft und idealerweise seine Bandbreite an Partnerschaften erweitert. Das betrifft einerseits die Zentralafrikanische Republik und die Alliance of Sahelian States, wo Russland bereits solche Beziehungen genießt, und andererseits die Demokratische Republik Kongo und Sudan, deren Wiederaufbau es unterstützen zu wollen hofft.

So bemerkenswert an Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ ist, dass viele kurz nach Baschar al-Assads Sturz den Verlust seines Einflusses dort erwartet hatten. Sharaas Partnerschaft mit Putin in dieser Hinsicht dient daher als Beispiel für andere Staaten, in denen Russland möglicherweise ebenfalls ähnliche Rückschläge erleben könnte – wie ein Venezuela nach Maduro und womöglich bald auch Iran –, dass auch sie davon profitieren können, indem sie seinen Einfluss bewahren und ausweiten. Der syrische Präzedenzfall zeigt, dass die USA sie nicht immer dazu zwingen werden, ihre Beziehungen zu Russland abzubrechen.

Ein Venezuela nach Maduro könnte dazu genötigt werden, diese zu reduzieren, aufgrund eines weit größeren US-Drucks, angetrieben von der „Donroe-Doktrin“ der Dominanz über die Amerikas, doch bemerkenswert ist, dass Russland bestätigt hat, dass die diplomatischen Beziehungen intakt bleiben und die militärtechnische Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Jene neu an die USA angelehnten Staaten, die dem von Sharaa vorgelebten pragmatischen Modell folgen, können eine unverhältnismäßige Abhängigkeit von den USA und ihren anderen Schutzmächten wirksamer abwenden und dadurch ihre politische Flexibilität maximieren.

Dieser Demonstrationseffekt dürfte für viele Länder attraktiv sein – sowohl für solche in ähnlichen Situationen wie Syrien (ob neu an die USA angelehnt und/oder von Konflikten betroffen) als auch für solche, die es nicht sind (wie geopolitisch neutrale und relativ stabile Länder des Globalen Südens) –, was Russlands geopolitischem Balanceakt helfen kann. Russlands Soft Power könnte innerhalb der internationalen muslimischen Gemeinschaft, der Ummah, ebenfalls steigen, nachdem ihre staatlichen wie nichtstaatlichen Mitglieder gleichermaßen eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen islamistischer Syrien und Russland beobachten.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ dient weit mehr seiner Interessen als nur dem Erhalt seiner Militärstützpunkte dort, auch wenn das nicht heißt, dass Letztere nicht wichtig wären. Russland will seine wirtschaftlichen Aktivitäten dort bewahren und ausweiten, ein breites Spektrum von Ländern dazu inspirieren, mit ihm zu kooperieren, nachdem sie die Vorteile gesehen haben, die seine Unternehmen neu an die USA angelehnten und/oder konfliktbetroffenen Staaten bringen können, und seine Soft Power in der Ummah stärken. Diese Ziele sind vernünftig und erreichbar.

Kontrolliert Israel die Epstein-Erklärung?

Paul Craig Roberts

Es scheint, dass wir nun endlich die Epstein-Akten haben – oder zumindest einige Millionen Seiten davon. Es gibt Beschwerden darüber, dass sie geschwärzt wurden und dass Trump und Bondi dafür verantwortlich seien, um Trump zu schützen. Allerdings wäre ich überrascht, wenn es keine Gesetze gäbe, die Schwärzungen vorschreiben. So würden etwa Sicherheitsbehörden wie CIA und FBI den Schutz von Agenten in verdeckten oder geheimen Operationen verlangen, um deren Leben vor Vergeltung zu schützen, und man würde auch niemanden eines Verbrechens beschuldigen wollen, bevor formell Anklage erhoben wurde. Zweifellos gibt es weitere Gründe für Schwärzungen. Sicherlich ist ein Teil davon auch auf bürokratisches Verhalten zurückzuführen.

Meine Sorge gilt nicht den Schwärzungen. Meine Sorge ist, dass falsche Fährten gelegt werden, um von der Frage abzulenken, ob die Epstein-Affäre eine israelische Erpressungsoperation darstellt. Die jüngste falsche Fährte ist die Behauptung, Epstein sei ein russischer Spion gewesen, sowie die Darstellung, Epstein habe Sex mit Minderjährigen vermittelt – etwas, das diejenigen anspricht, die von der Verderbtheit der Eliten überzeugt sind, und zugleich dazu dient, eine Mossad-Erpressungsoperation zu verdecken, falls dies tatsächlich Epsteins wahres Geschäft war.

Hinzu kommen Geschichten von zerstückelten und verspeisten Babys, von George H. W. Bush, der junge Jungen und Mädchen vergewaltigt habe, sowie von einem Model, das von Prinz Andrew gefoltert und anschließend auf dessen Anordnung ermordet worden sei. An die Stelle einer Erpressungsoperation tritt Satanismus. Nichts könnte Israels Interessen besser dienen.

Falsche Narrative werden stets benutzt, um von der Aufdeckung der wahren Geschichte abzulenken. James Jesus Angleton erklärte mir einst, wie das funktioniert. Woher stammte Einsteins Vermögen? Wer hat es ihm gegeben? Wenn Epstein tatsächlich minderjährigen Sex vermarktete, warum konzentrierte er sich dann auf einflussreiche Amerikaner in Positionen, die die US-Politik gegenüber Israel beeinflussen konnten? Diese offensichtlichen Fragen haben kaum Beachtung gefunden.

Bill Clintons Lebensgeschichte macht deutlich, dass er Epstein nicht brauchte, um sexuelle Partner zu finden. Ebenso würde man kaum annehmen, dass ein britischer Prinz Epsteins Hilfe benötigt hätte. Von Bill Gates ist bekannt, dass er eine Geliebte hatte. Prominente brauchen keine Hilfe, um Frauen kennenzulernen. Man denke nur an die minderjährigen Groupies, die Rockbands verfolgen.

Nicht die Schwärzungen werden verhindern, dass wir jemals die wahre Epstein-Geschichte erfahren. Es ist Israels Macht, das Narrativ zu kontrollieren, die uns von der Wahrheit fernhalten wird.

Kontrolliert Israel die Epstein-Erklärung?

Paul Craig Roberts

Es scheint, dass wir nun endlich die Epstein-Akten haben – oder zumindest einige Millionen Seiten davon. Es gibt Beschwerden darüber, dass sie geschwärzt wurden und dass Trump und Bondi dafür verantwortlich seien, um Trump zu schützen. Allerdings wäre ich überrascht, wenn es keine Gesetze gäbe, die Schwärzungen vorschreiben. So würden etwa Sicherheitsbehörden wie CIA und FBI den Schutz von Agenten in verdeckten oder geheimen Operationen verlangen, um deren Leben vor Vergeltung zu schützen, und man würde auch niemanden eines Verbrechens beschuldigen wollen, bevor formell Anklage erhoben wurde. Zweifellos gibt es weitere Gründe für Schwärzungen. Sicherlich ist ein Teil davon auch auf bürokratisches Verhalten zurückzuführen.

Meine Sorge gilt nicht den Schwärzungen. Meine Sorge ist, dass falsche Fährten gelegt werden, um von der Frage abzulenken, ob die Epstein-Affäre eine israelische Erpressungsoperation darstellt. Die jüngste falsche Fährte ist die Behauptung, Epstein sei ein russischer Spion gewesen, sowie die Darstellung, Epstein habe Sex mit Minderjährigen vermittelt – etwas, das diejenigen anspricht, die von der Verderbtheit der Eliten überzeugt sind, und zugleich dazu dient, eine Mossad-Erpressungsoperation zu verdecken, falls dies tatsächlich Epsteins wahres Geschäft war.

Hinzu kommen Geschichten von zerstückelten und verspeisten Babys, von George H. W. Bush, der junge Jungen und Mädchen vergewaltigt habe, sowie von einem Model, das von Prinz Andrew gefoltert und anschließend auf dessen Anordnung ermordet worden sei. An die Stelle einer Erpressungsoperation tritt Satanismus. Nichts könnte Israels Interessen besser dienen.

Falsche Narrative werden stets benutzt, um von der Aufdeckung der wahren Geschichte abzulenken. James Jesus Angleton erklärte mir einst, wie das funktioniert. Woher stammte Einsteins Vermögen? Wer hat es ihm gegeben? Wenn Epstein tatsächlich minderjährigen Sex vermarktete, warum konzentrierte er sich dann auf einflussreiche Amerikaner in Positionen, die die US-Politik gegenüber Israel beeinflussen konnten? Diese offensichtlichen Fragen haben kaum Beachtung gefunden.

Bill Clintons Lebensgeschichte macht deutlich, dass er Epstein nicht brauchte, um sexuelle Partner zu finden. Ebenso würde man kaum annehmen, dass ein britischer Prinz Epsteins Hilfe benötigt hätte. Von Bill Gates ist bekannt, dass er eine Geliebte hatte. Prominente brauchen keine Hilfe, um Frauen kennenzulernen. Man denke nur an die minderjährigen Groupies, die Rockbands verfolgen.

Nicht die Schwärzungen werden verhindern, dass wir jemals die wahre Epstein-Geschichte erfahren. Es ist Israels Macht, das Narrativ zu kontrollieren, die uns von der Wahrheit fernhalten wird.

Gastbeitrag von Christina Baum (AfD): Die Orwell’sche Dystopie ist in Deutschland längst auf dem Vormarsch

Gastbeitrag von Christina Baum (AfD): Die Orwell’sche Dystopie ist in Deutschland längst auf dem Vormarsch

Nachdem ich vor einigen Jahren das Buch von Georg Orwell mit dem Titel „1984“ gelesen hatte, konnte ich tagelang nicht schlafen. Selbst nach Wochen gab es immer wieder Momente, an denen mich der Inhalt dieses Buches aufwühlte.

Damals habe ich mich immer gefragt, ob es tatsächlich möglich sein könnte, dass man Menschen die Wahrheit als Lüge und die Lüge als Wahrheit verkaufen kann? Ob es möglich sein kann, dass man Geschichte ständig neu schreibt und das Volk dies alles hinnimmt? Ob sich freie, selbstdenkende Menschen tatsächlich wieder in Denunzianten verwandeln könnten?

Heute und erst recht nach der Corona-Zeit muss ich alle Fragen bejahen. Es ist erschreckend und beängstigend zugleich, wie leicht Menschen durch Panikmache manipulierbar sind.

CO2, unabdingbar für die Photosynthese als Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten, wird zum schädlichen, gefährlichen Gas erklärt und soll „verbannt“ werden.

Wie kann man eine solche Lüge glauben? Was lernen die Kinder heute noch in der Schule? Aber vor allem – wie kann es sein, dass Menschen, die diese Fakten kennen, dennoch einer Lüge aufsitzen?

Was ist mit den Menschen geschehen, dass sie einer Erfindung von unzähligen Geschlechtern Glauben schenken, anstatt deren Erfinder auszulachen? Wie konnte es geschehen, dass die Zweigeschlechtlichkeit ohne großen Widerspruch in Frage gestellt wurde?

Jedes Jahr wird mit großem und lautem Getöse der Tag unserer „Befreiung“ gefeiert und alle müssen in diesen Kanon einstimmen. Wehe dem, der das anders sieht!

Doch niemand erinnert an die Millionen ermordeten Deutschen durch Vertreibung, die Torpedierung der Gustloff oder das elende Zugrundegehenlassen gefangener deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern?

Wie ist das möglich ? Warum wird die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes geächtet? Wie kann es sein, dass Menschen eine erneute Bombardierung und vollständige Zerstörung Dresdens fordern und dies niemanden empört?

Während der Corona-Jahre ist eine regelrechte „Denunziationskultur“ entstanden – von der Regierung angefacht, die zu Meldungen ihrer unfolgsamen Mitmenschen aufrief –  und als eine „Hetzjagd“ auf Ungeimpfte und vom Maskentragen befreite Personen bezeichnet werden muss. Gefühlt haben zwei Drittel der Bevölkerung mitgemacht.

Haben sie alle nichts aus den vergangenen Diktaturen gelernt?

Die kommunistische DDR-Geschichte liegt gerade mal 26 Jahre zurück. Das ist historisch betrachtet ein „Fliegenschiss“. Kann man die damaligen Zustände wirklich so schnell vergessen?

Vor ein paar Tagen die Meldung von einem mit mehreren Schlägen, gezielt auf den Kopf, getöteten Schaffner, der nur seine Pflicht erfüllte. Und dann das immer gleiche Wehklagen und die gleichen heuchlerischen Worte der Verantwortlichen.

Ich kann diese Doppelmoral nicht mehr ertragen, ich kann diese Deutschlandfeinde nicht mehr hören!

Wie viele Opfer braucht es noch, bis endlich die Grenzen geschlossen werden? Wie lange glauben die Deutschen noch an die Lüge von Einzeltätern?

Wann werden die vielen Lügen endlich durch die Wahrheit ersetzt?

Wann und vor allem wie können wir zurückkehren zu den unumstößlichen Fakten, dem Fundament der Wahrheit und der Aufklärung?

So viele Beispiele und noch mehr Fragen schwirren mir täglich durch den Kopf und erzeugen bei mir und vielen eigenständig denkenden Menschen Schwindelgefühle – bei anderen Verwirrung.

Ist das die Absicht und vor allem – ist Deutschland noch zu retten?

Dann das Scheitern des Misstrauensvotums in Thüringen. Dem dortigen Ministerpräsident Mario Voigt wird wegen Plagiaten in seiner Dissertation der Doktortitel aberkannt, aber – er bleibt im Amt. Wie kann das sein?

Das Schlimmste für mich daran ist das fatale Signal an unsere Jugend. Personen in höchsten Ämtern haben automatisch eine Vorbildfunktion. Das war in der Vergangenheit auch den meisten bewusst, weshalb solche Fälle konsequenterweise zu Rücktritten geführt haben. Nun erleben wir das Gegenteil. Das Ausmaß an Verantwortungsverwahrlosung kennt keine Grenzen mehr.

Wie sollen wir als Eltern unseren Kindern noch deutsche Werte und Tugenden beibringen, wenn sie an der Spitze unseres Landes mit Füßen getreten werden?

Wir alle sind Zeugen eines unaufhaltsamen inneren Zerfalls Deutschlands, der mit Siebenmeilenstiefeln voranschreitet. Wie kann man ein apathisches Volk noch aufrütteln?

Vielleicht damit:

Nach meinem letzten Gefängnisbesuch in der JVA Frankfurt schickte mir der Anwalt von Herrn Peter Wörner 2 Bilder, die er in seiner Zelle gemalt hat. Das eine zeigt seine erzwungene entwürdigende Entblößung vor Beamten, nach einem Besuch ohne Trennscheibe.

Gastbeitrag von Christina Baum (AfD): Die Orwell’sche Dystopie ist in Deutschland längst auf dem Vormarsch

Und die andere Zeichnung zeigt seine Behandlung als Patient auf dem OP-Tisch.

Hier noch einmal mein Bericht aus der JVA. Diese Männer sind keine Terroristen.

https://t.me/KlartextBaum/5094

https://t.me/KlartextBaum/5095

https://t.me/KlartextBaum/5096

Was stimmt mit dieser Regierung und allen Vorgängerregierungen nicht? Was stimmt mit der Justiz nicht, die solche Prozesse führt?

Und zu guter Letzt:

Was stimmt mit diesem Volk nicht, dass es solche Zustände, solche Ungerechtigkeiten schulterzuckend hinnimmt?

Fragen über Fragen…..

Peter Wörner in Freiheit an einem See in Norwegen

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Stadthallen-Verbot für AfD im Wahlkampf:  Wie die Kartellparteien politische Veranstaltungen verhindern wollen!

Stadthallen-Verbot für AfD im Wahlkampf:  Wie die Kartellparteien politische Veranstaltungen verhindern wollen!

Stadthallen-Verbot für AfD im Wahlkampf:  Wie die Kartellparteien politische Veranstaltungen verhindern wollen!

Die Stadt Lindenberg im bayerischen Westallgäu kündigt kurzfristig einen gültigen Mietvertrag für eine AfD-Wahlkampfveranstaltung. Auslöser ist der geplante Auftritt von Björn Höcke (AfD-Thüringen) als Hauptredner! Ein gezielter Eingriff in den demokratischen Wahlkampf!

DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnistin Gabrielle Mailbeck spricht mit Christian Thomas, AfD-Landratskandidat für Lindau über diesen demokratiefeindlichen Vorgang.

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Die USA konsolidieren die Kontrolle über ihre Stellvertreter im Krieg gegen die Multipolarität

Brian Berletic

Hinter dem politischen Theater des angeblichen „US-europäischen Zerwürfnisses“ existiert eine aggressive Kampagne zur Konsolidierung der US-Kontrolle über ihre zahlreichen Stellvertreter – einschließlich und vielleicht insbesondere über Europa selbst.

Die USA konsolidieren die Kontrolle über ihre Stellvertreter im Krieg gegen die Multipolarität

Narrative, die im westlichen Medienraum kursieren, stellen die USA so dar, als würden sie nicht nur Europa wegen der Kontrolle über Grönland (ein Gebiet Dänemarks) herausfordern oder bedrohen, sondern auch Kanada in Nordamerika. Es werden Artikel veröffentlicht, die davon erzählen, wie Europa und Kanada nach Hebeln gegen Washington suchen und Gegenmaßnahmen vorbereiten, um sich selbst und ihre Interessen zu schützen – bis hin zu Vorbereitungen auf einen möglichen „Guerillakrieg“ gegen einfallende US-Streitkräfte.

In Wirklichkeit wird nichts dergleichen stattfinden.

Bereits jetzt wurden Chancen, tatsächlichen Einfluss gegenüber den Vereinigten Staaten zu gewinnen, bereitwillig an eben diese Vereinigten Staaten abgegeben – insbesondere durch die jüngste Entscheidung der EU für ein „vollständiges Verbot russischer Gasimporte bis 2027“.

Dieses Verbot bedeutet, dass die EU jede Alternative zu ihrer wachsenden Abhängigkeit von US-Flüssigerdgas-Importen vollständig beseitigt und den USA damit unverhältnismäßigen Einfluss auf die EU als Ganzes sowie auf ihre Mitgliedsstaaten einzeln verschafft – in praktisch jeder Frage der Außen- und sogar der Innenpolitik. Es ist unvorstellbar, dass die EU-Führung inmitten eines angeblichen und zunehmenden „Bruchs“ mit den USA einen derart massiven Hebel freiwillig an Washington abtritt, es sei denn, es gab von Anfang an keinen echten Bruch.

Ob die multipolare Welt diesen Prozess als das entlarven kann, was er ist, und eine überzeugendere Vision einer gemeinsamen globalen Zukunft formulieren kann, wird sich erst mit der Zeit zeigen.

Eine Frage der Wahrnehmungssteuerung

Stattdessen erleben wir eine gezielte Steuerung der Wahrnehmung, die sowohl die amerikanische als auch die breitere westliche Öffentlichkeit auf die Umsetzung der öffentlich erklärten „Arbeitsteilung“ und des „Lastenteilungsnetzwerks“ vorbereiten soll, die von der Trump-Regierung angekündigt wurden und bereits unter der vorherigen Biden-Regierung Gestalt annahmen.

Unter der Biden-Regierung wurde die erste Nationale Verteidigungsindustriestrategie veröffentlicht, in der offen eingestanden wurde, dass die USA nicht in der Lage sind, die militärisch-industrielle Produktion Russlands – geschweige denn Chinas – zu erreichen. Daraus folgte die Notwendigkeit, die Kontrolle über das weitreichende Netzwerk aus „Verbündeten und Partnern“ zu konsolidieren, deren kollektive Ressourcen, industrielle Kapazitäten und militärische Macht zu bündeln, um der wachsenden Stärke Russlands und Chinas in allen relevanten Bereichen zu begegnen.

In einem Abschnitt mit dem Titel „Einbindung von Verbündeten und Partnern zur Ausweitung der globalen Verteidigungsproduktion und zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Lieferketten“ heißt es in dem Papier aus der Biden-Ära:

„Die globale Aktivität der maßgeblichen Bedrohungen erfordert zunehmend einen globalen Ansatz für verteidigungsindustrielle Beziehungen, Anliegen und Wettbewerb. Internationale Verbündete und Partner, jeder mit eigenen robusten Verteidigungsindustrien, werden weiterhin ein Eckpfeiler des Konzepts der Integrierten Abschreckung des Verteidigungsministeriums sein. Tatsächlich ist das globale System aus Allianzen und Partnerschaften zentral für die Nationale Verteidigungsstrategie, die fordert, Verbündete und Partner in jede Phase der Verteidigungsplanung einzubeziehen. Solche Verknüpfungen und Beziehungen werden weiterhin ein Grundpfeiler der Integrierten Abschreckung bei der Abwehr und – falls erforderlich – der Niederlage bekannter und aufkommender Bedrohungen sein.“

Weiter heißt es:

„Die Vereinigten Staaten verfügen über ein komplexes Netz von für Friend-Shoring geeigneten Allianzen und Partnerschaften weltweit; eine unvollständige Liste umfasst Australien, Kanada, die Europäische Union, Indien, Israel, Japan, Mexiko, Südkorea, Taiwan und das Vereinigte Königreich.“

Das Papier definiert „Friend-Shoring“ als „einen Prozess, der Verbündete und Partner in die Produktion und Verarbeitung kritischer und strategischer Materialien und Güter einbindet“.

Das Konzept, dass die USA ihr „Netz“ aus Friend-Shoring-Partnern ausnutzen, um die eigenen Grenzen in der militärisch-industriellen Produktion auszugleichen und diese Partner als Verlängerung der eigenen militärischen Macht einzusetzen, wurde unter der nachfolgenden Trump-Regierung fortgeführt – ja sogar beschleunigt.

Europa als industrieller und militärischer Verlängerungsarm

In einer Direktive vom Februar 2025, die der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Europa in Brüssel übermittelte, machte er unmissverständlich klar, dass Europa seine Verteidigungsausgaben von zwei Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts auf fünf Prozent erhöhen müsse – ein Schritt, dem inzwischen alle europäischen Staaten zugestimmt haben.

Hegseth forderte zudem, Europa müsse Truppen für einen Einsatz in der Ukraine vorbereiten, um einen möglichen Waffenstillstand dauerhaft abzusichern, und betonte, Europa müsse „mehr Munition und Ausrüstung“ bereitstellen sowie seine verteidigungsindustrielle Basis ausbauen. All diese Schritte hat Europa inzwischen unternommen – trotz gegenteiliger Behauptungen eines wachsenden „US-europäischen Bruchs“.

Abschließend stellte Hegseth klar, dass die USA Europa in ihrem Stellvertreterkrieg gegen Russland nicht aufgeben, sondern eine „Arbeitsteilung einrichten, die unsere jeweiligen komparativen Vorteile in Europa und im Pazifik maximiert“. Er räumte ein, dass die USA China im „Indopazifik“ priorisieren müssten und dabei „die Realität der Knappheit“ anerkennen müssten, da die USA nicht gleichzeitig Russland und China effektiv konfrontieren könnten.

Später im selben Jahr veröffentlichte die Trump-Regierung ihre „Nationale Sicherheitsstrategie“, die einen eigenen Abschnitt mit dem Titel „Lastenteilung und Lastenverlagerung“ enthielt und die Notwendigkeit betonte, US-„Verbündete und Partner“ einzusetzen, um die begrenzte eigene Macht der USA zu ergänzen.

Darin heißt es:

„… die Vereinigten Staaten werden ein Lastenteilungsnetzwerk organisieren, mit unserer Regierung als Koordinator und Unterstützer. Dieser Ansatz stellt sicher, dass Lasten geteilt werden und dass alle derartigen Bemühungen von größerer Legitimität profitieren. Das Modell wird gezielte Partnerschaften nutzen, die wirtschaftliche Instrumente einsetzen, um Anreize auszurichten, Lasten mit gleichgesinnten Verbündeten zu teilen und auf Reformen zu bestehen, die langfristige Stabilität verankern. Diese strategische Klarheit wird es den Vereinigten Staaten ermöglichen, feindliche und subversive Einflüsse effizient zu bekämpfen und gleichzeitig Überdehnung und diffuse Schwerpunkte zu vermeiden, die frühere Bemühungen untergraben haben.“

Was dieses „Lastenteilungsnetzwerk“ tatsächlich darstellt, ist die Nutzung untergeordneter Staaten und Regionen als Verlängerung der eigenen militärischen, wirtschaftlichen und industriellen Macht der USA – zur Durchsetzung außenpolitischer Ziele auf Kosten eben dieser Staaten und Regionen.

Stellvertreterproduktion von Waffen

Dies zeigt sich bereits in gemeinsamer Waffenproduktion oder dem Ausbau entsprechender Programme, bei denen Länder wie Deutschland und Japan US-entwickelte Waffensysteme wie das Patriot-Flugabwehrraketensystem sowie Munition für US-Mehrfachraketenwerfer in Massenproduktion herstellen, um die Unfähigkeit der USA auszugleichen, ihre eigene militärisch-industrielle Produktion ausreichend zu steigern.

Japan, das Patriot-Raketen seit 2008 in relativ kleinem Umfang herstellt, hat die Produktion jüngst verdoppelt und begann 2024 sogar damit, diese Raketen wieder in die USA zu exportieren – eine direkte Reaktion auf die Grenzen der US-Rüstungsproduktion, die im laufenden Stellvertreterkrieg in der Ukraine offengelegt wurden.

Seit dem Amtsantritt der Trump-Regierung umfassen die Versuche, diesen Konsolidierungsprozess zu beschleunigen, Vorschläge zur radikalen Neufassung sowohl US-amerikanischer Gesetze als auch der Gesetze ihrer „Verbündeten“, sowie offen geäußerte Wünsche, Territorien (Grönland, Venezuela) und Einrichtungen (Häfen nahe dem Panamakanal) zu beschlagnahmen, die für die Konfrontation mit China und Russland als notwendig erachtet werden.

Ein CNN-Artikel vom April 2025 stellte fest, dass die USA Interesse daran haben, südkoreanische Werften für den Bau und die Reparatur von US-Kriegsschiffen zu nutzen, da die US-amerikanische Schiffbau- und Reparaturkapazität über Jahrzehnte drastisch geschrumpft ist und den Rückstand gegenüber China aus eigener Kraft nicht mehr aufholen kann – wie bereits in der Verteidigungsindustriestrategie der Biden-Ära festgestellt wurde.

Der Artikel wies darauf hin, dass südkoreanische Werften bereits US-Kriegsschiffe „im Einsatzgebiet“, also im asiatisch-pazifischen Raum, reparieren, wo die USA versuchen, China einzukreisen und einzudämmen. Zudem wurde die Notwendigkeit erwähnt, bestehende US-Gesetze zu ändern, die es ausländischen Staaten wie Südkorea verbieten, US-Kriegsschiffe zu bauen, die die USA selbst weder bauen können noch künftig bauen werden.

Selbstschädigung der Verbündeten

Länder wie Japan und die Philippinen umgehen ihre eigenen Gesetze, um sowohl eine stärkere US-Militärpräsenz auf ihrem Territorium zu ermöglichen als auch ihre eigenen Streitkräfte enger und aktiver in die Durchsetzung der US-Außenpolitik einzubinden – insbesondere bei der Konfrontation und Eindämmung Chinas.

Dadurch untergraben beide Länder jedoch die regionale Stabilität, die für ihren eigenen Frieden und Wohlstand notwendig ist, ebenso wie ihre jeweiligen Beziehungen zu China, das für beide zu den größten und wichtigsten Handelspartnern zählt.

Nun bereitet sich auch Europa darauf vor, sich in eine ähnliche Zwangsverwaltung zu begeben, um zur Durchsetzung US-amerikanischer außenpolitischer Ziele auf Kosten Europas eingesetzt zu werden – in weit größerem Ausmaß, als dies bereits zwischen 2014 und heute im Rahmen des US-Stellvertreterkriegs gegen Russland in der Ukraine der Fall war.

Europa hat bereits eine Rolle im US-Stellvertreterkrieg gegen Russland sowie in der US-Politik der Einkreisung und Eindämmung Chinas gespielt – sowohl durch direkte Maßnahmen gegen Russland und China als auch durch Unterstützung der USA bei politischer Einflussnahme, Stellvertreterkriegen sowie der politischen Vereinnahmung und Zerschlagung von Staaten, die mit Russland und China zusammenarbeiten.

Die Beteiligung Europas an diesen US-Politiken hat die Region selbst in einen Zustand terminalen Niedergangs geführt: Die Industrie bricht infolge steigender Energiekosten zusammen, soziale Programme kollabieren, da immer größere Teile öffentlicher Mittel zur Finanzierung von Washingtons Stellvertreterkrieg in der Ukraine umgeleitet werden, und selbst der mögliche Zusammenbruch Europas rückt näher, da eine direkte Konfrontation zwischen Europa und Russland der europäischen Öffentlichkeit zunehmend als notwendig und unvermeidlich präsentiert wird.

Europa und Ukraine als Beispiele

Die Ukraine ist ein Mikrokosmos dieses umfassenderen „Lastenteilungsnetzwerks“, in dem US-Stellvertreter gezwungen werden, ihre objektiven Eigeninteressen zugunsten der US-Interessen aufzugeben. Das politische System der Ukraine wurde 2014 durch die USA gewaltsam gestürzt und durch ein US-Klientenregime ersetzt, mit dem alleinigen Ziel, die Ukraine in einen Rammbock gegen das benachbarte Russland zu verwandeln.

Was Europa insgesamt betrifft, so haben die USA den Kontinent in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg politisch vereinnahmt, nationale Zentren politischer und wirtschaftlicher Macht durch die regionale Bürokratie der Europäischen Union ersetzt und damit die Interessen der europäischen Bevölkerung regional wie kollektiv übergangen – im Dienste der Durchsetzung US-amerikanischer Sonderinteressen. Dies umfasst alles von der Beteiligung an Angriffskriegen an der Seite der USA innerhalb Europas (Serbien und nun die Ukraine) und weit darüber hinaus (Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien) bis hin zur Unterordnung und sogar Opferung des eigenen wirtschaftlichen Wohlstands, um die Volkswirtschaften ins Visier genommener Staaten von Irak und Iran bis hin zu Russland und China zu isolieren und zu schwächen.

Während Erklärungen für das Verhalten der EU-Führung oft ideologische Fixierungen, politische Besessenheit oder einen angeblichen Gegensatz zwischen einer „konservativen“ US-Regierung und einer „liberalen“ EU-Ordnung bemühen, ist die Antwort weit einfacher. So wie im Fall der Ukraine – wo ein von den USA eingesetztes Klientenregime allein zur Bedienung US-amerikanischer Interessen installiert wurde, unabhängig von den Kosten für das Land – wurde auch Europa insgesamt unter der EU aus demselben Grund konsolidiert. Die EU-Führung wurde durch dieselben US-basierten Sonderinteressen an die Macht gebracht, geformt und gelenkt, die auch die amerikanische Außen- und Innenpolitik bestimmen – unabhängig von den Kosten für den durchschnittlichen US-Bürger.

Selbst während die EU-Führung ein Narrativ eines wachsenden „US-europäischen Bruchs“ verkauft, um die Umleitung immer größerer Anteile öffentlicher Mittel für einen vollständig von Washington geführten Stellvertreterkrieg gegen Russland zu rechtfertigen, konsolidiert sie weiterhin Macht über ihre einzelnen Mitgliedsstaaten mit dem alleinigen Ziel, diese Macht an die USA zu übertragen und in deren Interesse einzusetzen. Das Verbot russischer Gasimporte ist dabei nur eines von vielen jüngsten Beispielen.

Solange nicht ein größerer Teil von Journalisten, Analysten und der Öffentlichkeit das politische Theater durchschaut, das diese Kontinuität der Agenda aufrechterhält, und die Analyse auf ihre materiellen Realitäten reduziert – wodurch die einfache Struktur des modernen amerikanischen Imperiums offengelegt wird –, wird dieser zerstörerische Prozess weitergehen und sowohl die multipolare Welt als auch den Westen selbst untergraben und zerstören.

Ob die multipolare Welt diesen Prozess letztlich entlarven und eine überzeugendere Vision einer gemeinsamen Zukunft für die Welt formulieren kann – und sich in der Zwischenzeit selbst und ihre aufstrebenden Mitglieder gegen den globalen Krieg verteidigen kann, den Wall Street und Washington gegen die multipolare Welt führen und nun ausweiten –, wird sich erst mit der Zeit zeigen.

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Brian Berletic ist ein in Bangkok ansässiger geopolitischer Forscher und Autor.

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