Kategorie: Nachrichten
Iran: Ron Paul zum US-Debakel

Ron Paul, der wichtigste Libertäre der USA und bekannter Kritiker der herrschenden Politik, nimmt Trump auseinander. Der Angriff auf den Iran wird zum größten Debakel seit Vietnam. In den USA gibt es eine sehr untypische Allianz gegen den Krieg gegen den Iran. Nicht nur große Teile der Bevölkerung sind dagegen, sondern auch das Großkapital, die […]
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Der Krieg, den Trump nicht gewinnen kann – Das Endspiel des Imperiums
Alexander Dugin über einen Krieg der Eschatologien und Irans Strategie des Widerstands.
Trump konnte per Definition keinen Krieg gegen den Iran gewinnen. Und er kann es auch nicht. Die einzige Frage ist, wie genau er ihn verlieren wird. Was er sagt, hat fast keine Bedeutung. Es ist schlicht Agonie – nicht nur seine persönliche Agonie, sondern die des gesamten Systems.
Die Israel-Lobby wird, bei all ihrer außerordentlichen Effektivität, Trump gemeinsam mit sich selbst in den Abgrund ziehen. Und er wird sie mit sich ziehen. Das ist garantierte gegenseitige Zerstörung.
Innerhalb der zionistischen Lobby ist alles äußerst rational und sorgfältig kalkuliert – bis zu dem Moment, in dem der letzte Akt eintritt: die Ankunft des Messias. Das ist der Schuldschein, auf dem alles aufgebaut ist. Er ist auf ein zukünftiges Ereignis ausgestellt. Wenn diese Zukunft nicht eintritt, bricht alles zusammen. Der christliche Zionismus ist noch schlimmer: In ihm basiert alles auf reiner Halluzination (Entrückung und so weiter), die nicht eintreten kann, egal wie sehr man es sich wünscht.
So endet die Summe rationaler Schritte, die von den Kräften unternommen werden, die nun die Kontrolle über Trump übernommen haben, mit einem irrationalen Akkord. Unvermeidlich.
Der Iran hat seine eigene Eschatologie. Aber er verlässt sich nicht darauf; er verlässt sich auf Widerstand. Was auch immer die Iraner träumen mögen, im Moment verteidigen sie ihr Heimatland gegen eine Invasion von Ungeziefer, Mördern und der Epstein-Koalition. Da die kompromissbereite Führung zerstört wurde, sind nur noch die härtesten, steinernen Kräfte der IRGC übrig – Menschen, die nichts zu verlieren und nichts zu verhandeln haben. Schon gar nicht mit Ungeziefer, Mördern und der Epstein-Koalition.
Die Iraner verachten die feigen, schwankenden Araber zutiefst. Und das künstliche Paradies, das diese Araber so sorgfältig aufgebaut haben – sie werden es bereitwillig zerstören. Sie zerstören es bereits. Israel zu erreichen ist schwieriger, aber sie erreichen es ebenfalls.
Mit noch größerem Eifer sind sie bereit, die globale Wirtschaft, Energiesysteme und den Handel in die Luft zu sprengen; Internetkabel auf dem Meeresboden der Straße von Hormus zu kappen; und die vielgerühmte westliche Flotte – militärisch wie zivil – mit billigen Seedrohnen zu versenken.
Die Zionisten schreiten eschatologisch voran; die Schiiten verteidigen eschatologisch. Die Iraner leben nicht von der Zukunft. Sie leisten verzweifelten Widerstand, mit allen Mitteln, hier und jetzt.
Als Trump das sah, geriet er ins Wanken. Natürlich glaubt er weder an irgendeinen Messias noch an Heilszeiten noch an Amalek noch an Gog und Magog. Er glaubt an sich selbst und an risikoreiche, hemmungslose Börsenspekulation. Das ist kein religiöser Wahnsinn, sondern eher egozentrische Psychopathie vor dem Hintergrund allgemeiner seniler Erschöpfung und der Folgen seiner turbulenten Eskapaden auf Epsteins Insel, die tiefe Spuren hinterlassen haben.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Trump im letzten Moment beschließt, diesen Kurs – der offensichtlich auf einen Abgrund zuläuft – aufzugeben, alles dem alkoholkranken Hegseth anzulasten und zu versuchen, noch einmal die Welle zu reiten, von der er gerade abrutscht. Doch dann müsste er die Zionisten opfern. Diese würden Aufnahmen aus den Epstein-Akten veröffentlichen, doch zu diesem Zeitpunkt könnte es Trump egal sein. Oder er opfert sie nicht und geht einfach unter wie ein Stein. Oder er stirbt an der Belastung. Er ist nicht mehr jung. Er schläft bereits bei Pressekonferenzen ein und erkennt gelegentlich die Menschen um sich herum nicht mehr. Er hat über Biden gelacht, aber die Jahre fordern ihren Tribut.
Im Moment ist das Wichtigste, dass der Iran standhält – dass er nur noch einen Moment länger durchhält. Das Schicksal der Menschheit hängt davon ab. Alles steht am Rand des endgültigen Zusammenbruchs, doch wer zuerst fällt, gibt dem gegnerischen Lager die Möglichkeit, sich neu zu formieren und etwas zu unternehmen.
Gleichzeitig haben die Tech-Bros aus dem Silicon Valley ihre eigene Eschatologie. Der Chef von NVIDIA erklärte vorgestern, dass AGI bereits hier sei; folglich sei die Singularität, vor der Elon Musk gewarnt habe, eingetreten. Menschen werden nicht mehr gebraucht, schließen die Tech-Bros kalt – und vielleicht haben sie ihre eigenen Absichten in Bezug auf diese eschatologischen Kämpfe. Es ist kein Zufall, dass ihr Ideologe Peter Thiel durch Europa reist und Vorträge über den „Antichristen und den Katechon“ hält. Mit „Antichrist“ meint er Soros, die Globalisten und Greta Thunberg (was korrekt ist); mit dem „Katechon“ meint er sich selbst und die Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI) – was völlig falsch ist, da auch dies der Antichrist ist, nur ein fortgeschrittenerer, modernerer.
Woher kommt der Strom? zwei Tage Windflaute

11. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Die aktuelle Analysewoche beginnt an den ersten beiden Tagen mit einer Windflaute. Mit einer zweitägigen Windflaute wird die Woche auch beendet. An den drei Tagen dazwischen baut sich ein Windbuckel auf- und ab. Zusammen mit dem PV-Strom und den restlichen Erneuerbaren plus der aus Gründen der Netzstabilisierung immer notwendigen fossilen Stromerzeugung wird der Bedarf erheblich übertroffen. Das führt zum Strom-Preisverfall teilweise mit Negativpreisen. Am Mittwoch kommt es trotz des ausgewiesen fehlenden Stroms zum Vorabend bemerkenswerterweise NICHT zu Stromimporten. Der Strompreis steigt allerdings wie fast immer zu dieser nachfragestarken Zeit. Am Donnerstag ist dagegen wieder alles „normal“. Der fehlende Strom am Vormittag und Vorabend wird aus dem Ausland importiert. Der Strompreis steigt. Am Freitag fehlt am Morgen kein Strom. Am Vorabend aber sind Stromimporte notwendig, was denn auch zu Wochenhöchstpreisen führt.
Montag und Dienstag sind sehr windschwach. Die PV-Stromerzeugung ist dagegen stark. Der Frühling lässt grüßen. Abgesehen von den Mittagsspitzen muss Strom importiert werden, um die Strom-Versorgung Deutschlands sicherzustellen. Samstag und Sonntag herrscht wieder Windflaute. Diesmal aber ist die PV-Stromerzeugung bei weitem nicht so stark wie zum Wochenbeginn. Praktisch die gesamte Zeit sind Stromimporte notwendig. Das Strompreisniveau bleibt hoch. Die 0€/MWh-Linie wird – wie an den ersten beiden Tagen der Woche – nicht erreicht.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 11. Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende.
Agora Energiewende erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. leider lagen die Daten noch nicht vor, als dieser Bericht erstellt wurde.
Nachdem Bundeskanzler Merz und auch EU-Kommissionspräsidentin den Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kernenergie als strategischen Fehler bezeichnet hatten, kam es im Bundestag am 19.3.2026 zu einer Debatte über den Kernkraftausstieg und Aktuellen Stunde über den EU-Kernenergiegipfel in Paris. Beides sind Dokumentationen der Zeitgeschichte im Ringen um Mittel und Wege hin zu einer sicheren Energieversorgung.
Mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Ein guter, weil wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist die geplante Änderung des alten Habeck-Heizungsgesetzes in das Gebäudemodernisierungsgesetz. Ein weiterer guter Ansatz ist das sogenannte Netzpaket. Weiter so: Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.
Sonderfall Wind- und Solarkraft
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Kaum Windstrom . Die PV-Stromerzeugung ist stark. Die Strompreise.
Wind-Stromerzeugung schwach plus frühlingshafter PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.
Wind-Stromerzeugung zieht an. Aufbau eines Windbuckels. Strompreise.
Windbuckel Höhepunkt. Die Strompreise.
Windbuckel wird abgebaut. Die Strompreise.
Jetzt wieder fast komplette Windflaute. Und weniger starke PV-Stromerzeugung als zu Wochenbeginn. Die Strompreise
Windstrom weiter gering. Aber: Zum Abend starker Anstieg! PV-Strom nicht sonderlich stark. Die Strompreise.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.
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Australien-Handelsabkommen durchgeboxt: Nächster Verrat an europäischen Bauern
Nach dem umstrittenen Mercosur-Abkommen wurde nun auch das EU-Freihandelsabkommen mit Australien abgeschlossen. Scharfe Kritik kommt vom freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser, der anprangert: “Das System in Brüssel opfert Versorgungssicherheit und regionale Kreisläufe für globalistische Prestigeprojekte!”
Am 24. März wurde der Abschluss des EU-Freihandelsabkommens mit Australien feierlich verkündet. “Mit diesen dynamischen neuen Partnerschaften in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung sowie Handel rücken wir noch enger zusammen. Diese Abkommen schaffen dauerhafte, vertrauensvolle Strukturen, um Frieden und Sicherheit durch Stärke zu unterstützen, Wohlstand durch regelbasierten Handel zu fördern und gemeinsam globale Institutionen zu unterstützen”, kommentierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die EU will sich dabei vor allem den Zugang zu kritischen Rohstoffen sichern. Außerdem geht man eine engere Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft mit Australien ein.
Natürlich beinhaltet das Abkommen nicht nur Vorteile für die EU: Australien will damit auch seinen Export stärken. Kritisch ist das insbesondere für die Landwirtschaft, die in der EU schon durch Mercosur verstärkt unter Druck gesetzt wird.
Auf Seiten der EU wird betont, man habe die Interessen der eigenen Landwirte bei diesem Abkommen gewahrt. Tatsächlich hatte es diesbezüglich im Vorfeld des Abschlusses Meinungsverschiedenheiten gegeben: Knackpunkt war die Frage, wie viel zusätzliches Rindfleisch sowie andere kritische Produkte wie Lammfleisch und Zucker die EU unter Vorzugszöllen aus Australien für den EU-Markt zulassen soll. Hier wurden Kontingente festgelegt (im Falle von Rindfleisch 30.600 Tonnen, bei Lamm- und Schafsfleisch 25.000 Tonnen und bei Zucker 35.000 Tonnen), die im Laufe der nächsten Jahre schrittweise eingeführt werden und ein plötzliches Überschwemmen des EU-Marktes mit Produkten aus Australien verhindern sollen. Ein Zugeständnis für Australien – und ein Problem für hiesige Bauern, die sich, Beschränkungen hin oder her, abermals mit ausländischer Konkurrenz zu ihren Produkten konfrontiert sehen werden.
Der freiheitliche EU-Parlamentarier Gerald Hauser kritisiert das in einem aktuellen Statement scharf: Er spricht von globalistischen Prestigeobjekten, für die Versorgungssicherheit und regionale Kreisläufe geopfert würden. „Gleichzeitig wurde Mercosur weiter vorangetrieben, die Indien-Verhandlungen abgeschlossen und im Marokko/Westsahara-Dossier eine importfreundliche Linie fortgesetzt. Brüssel redet von Qualität und Tierwohl, aber öffnet Tür und Tor für zusätzlichen Importdruck – das ist blanke Heuchelei!“, so Hauser.
Er fordert eine lückenlose Herkunftskennzeichnung auf allen Lebensmitteln: „Die Konsumenten haben ein Recht zu wissen, wo das Produkt herkommt – Punkt.“ Dazu brauche es wirksame Spiegelklauseln, scharfe Kontrollen und strengere Regeln gegen gentechnisch manipulierte Organismen.
Hauser prangert zudem ein erhebliches Demokratiedefizit auch bei diesem Abkommen an: „Die Kommissionspräsidentin von der Leyen hat das EU-Australien-Handelsabkommen vor ein paar Tagen (März 2026) während ihres Besuchs in Australien abgeschlossen, ohne vorher im EU-Parlament eine Diskussion und Beschlussfassung zu führen”, so der Freiheitliche.
„Dieses Australienabkommen wurde im Jahr 2023 im EU-Parlament erwähnt, damals wurden die Verhandlungen aufgrund der Landwirtschaft abgebrochen, und jetzt auf einmal wird es durchgeboxt”, kritisiert Hauser. “Seit 2023 wurde das EU-Australien-Abkommen nicht mehr im Europäischen Parlament diskutiert, damit hat es das neue – jetzt anders zusammengesetzte EU-Parlament – nie auf der Tagesordnung gehabt!” Er findet es “unglaublich, wie undemokratisch diese Systemparteien agieren“.
Auch an der “sogenannten Bauernpartei” ÖVP übte Hauser scharfe Kritik, denn diese spiele den “Steigbügelhalter der Brüsseler Linie – viel PR und null Schutz für unsere Bauern”. Hauser fordert einen Stopp des Abkommens, zumindest bis eine parlamentarische Befassung in der EU erfolgt sei. Das Mercosur-Abkommen müsse außerdem, wie im EU-Parlament beschlossen, bis zum EuGH-Urteil ausgesetzt werden. Zudem müsse sichergestellt werden, dass alle Importe die EU-Standards einhalten.
„Allahu akbar“-Rufe: Al-Kaida-Terrorist al-Jolani von Syrern und Merz gefeiert
Bei öffentlichen Versammlungen von Syrern in Deutschland kam es bislang immer wieder zu „Allahu Akbar“-Rufen, nun auch wieder bei einem Auftritt von Ahmed al-Scharaa, der auch unter dem Namen Abu Mohammed al-Jolani bekannt ist, in Berlin. Da stellt sich doch die Frage, warum die Syrer in Deutschland jetzt nicht nach Hause fahren, wenn sie ihn […]
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Geschützt: Superwahljahr 2026: Altparteien weiter auf Crashkurs!
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Der große Enteignungs-Plan: So macht der Staat Jagd auf Ihr Eigenheim
Es ist der größte Traum von Millionen hart arbeitenden Deutschen: die eigenen vier Wände. Ein Stück Unabhängigkeit, die sichere Altersvorsorge, der Lohn für ein Leben voller Arbeit. Doch die Politik hat dem Häuslebauer den Krieg erklärt. Was den Bürgern in diesem Land droht, ist nichts anderes als ein gewaltiger staatlicher Raubzug.
Im Vergleich zu anderen europäischen Nationen sieht es in Deutschland in Sachen Wohneigentum relativ mau aus. Nur knapp 44 Prozent der Deutschen leben im Eigenheim. Im EU-Schnitt sind es 70 Prozent, in Osteuropa leben fast alle Menschen (90 bis 95 Prozent) in den eigenen vier Wänden. Warum hinken wir so dramatisch hinterher? Weil der deutsche Staat das Mieten mit Preisbremsen und starken Mieterschutzrechten künstlich verhätschelt, während er Bauherren und Eigentümer bluten lässt. Wer heute noch ein Haus bauen oder kaufen will, braucht Nerven aus Stahl – und ein prall gefülltes Bankkonto. Makler, Notar und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Grunderwerbsteuer (in NRW inzwischen bei irrsinnigen 6,5 Prozent!) fressen das Ersparte auf, bevor der erste Stein gelegt ist. Von den ohnehin schon extrem hohen Grundstückspreisen ganz zu schweigen.
Und dann kommt der staatliche Zwangs-Katalog: Immer schärfere Bauauflagen, Dämm-Zwang, das grüne Wärmepumpen-Diktat und irre Energie-Normen machen das Bauen für Normalverdiener unbezahlbar. Die Politik hat die Immobilie als ihren persönlichen Goldesel entdeckt, den sie gnadenlos melkt, um ihre grün-globalistischen “Klimaziele” zu finanzieren. Erinnern Sie sich noch an das Versprechen der Politik, die neue Grundsteuer ab 2025 werde “aufkommensneutral” sein? Das war eine dreiste Lüge! Für Millionen Bürger hat sich die Steuerlast mal eben verdoppelt. Der Staat greift Ihnen ungeniert in die Tasche.
Doch es kommt noch viel schlimmer. Jetzt lassen die linken Vordenker endgültig die Maske fallen. Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), linker Ökonom und Stichwortgeber der Politik, fordert ganz offen eine noch brutalere Besteuerung von Immobilien. Sein zynisches Kalkül: Ein Haus ist immobil. Es kann nicht ins Ausland fliehen! Wer einmal gebaut hat, sitzt in der Falle und ist dem staatlichen Finanzhunger schutzlos ausgeliefert. Fratzscher will sogar fiktive “Wertzuwächse” besteuern. Heißt im Klartext: Sie sollen Steuern auf die reine Inflation zahlen, die der Staat selbst verursacht hat! Echte Gewinne sind das nicht, aber der Staat kassiert trotzdem ab.
Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. In der SPD wird bereits völlig ungeniert mit einem “Lastenausgleich” wie nach 1945 geliebäugelt. Das heißt, die Roten wollen eine Zwangshypothek auf IHR Haus! Sie müssten dann Zinsen und Tilgung an den Staat zahlen – für ein Haus, das Sie sich selbst hart erarbeitet haben. Wenn linke Ökonomen wie Fratzscher argumentieren, andere Länder hätten höhere Immobiliensteuern, verschweigen sie zudem bewusst die halbe Wahrheit: Denn dort sind andere Steuern deutlich niedriger! Dass der deutsche Staat im Gegenzug beispielsweise die Einkommensteuer senken würde, glaubt in diesem Land ohnehin niemand mehr.
Mittlerweile avanciert die Bundesrepublik immer mehr zu einem Staat, in dem Leistung und der persönliche Erfolg bestraft werden. Egal welche Partei bisher in der Regierung saß – die Belastungen für die Bürger stiegen immer weiter. Während die Politik Unsummen für Zuwanderer und für das Ausland verpulvert, müssen die Menschen in Deutschland selbst immer mehr Belastungen auf der einen und immer mehr Leistungskürzungen auf der anderen Seite ertragen.
Altersverifikation in UK: Chaos bei Apple

Im UK sieht man schon etwas früher, was die „Altersverifikation“ wirklich bedeutet. Wer keine Kreditkarte oder Scheckkarten-Führerschein hat, gilt für Apple als Kind. Sein Netz wird gefiltert und seine Nachrichten gescannt. Nutzer ohne Kreditkarte oder Photocard-Führerschein werden plötzlich wie Kinder behandelt – mit gefiltertem Internet und gescannten Nachrichten. Apple hat mit dem Update auf iOS […]
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Die Chronologie der Provokationen der Europäer zur Vorbereitung eines Krieges gegen Russland
Donald Trump geht der Arsch auf Grundeis
Von Uwe Froschauer
Es gibt politische Situationen, die kippen nicht plötzlich – sie kippen langsam, fast unmerklich. Bis zu dem Punkt, an dem selbst die lautesten Drohungen nicht mehr wie Stärke wirken, sondern wie ein Echo der eigenen Unsicherheit. Genau an diesem Punkt steht Donald Trump.
Was als kalkulierte Machtdemonstration im Konflikt mit dem Iran begann, entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Eigentor historischen Ausmaßes. Der Mann, der einst versprach, Amerikas „endlose Kriege“ zu beenden, ist heute tief in einen neuen Konflikt verstrickt –
United Against Nuclear Iran: eine diskrete und effektive Lobby, nicht so privat wie man denkt
United Against Nuclear Iran (UANI) ist eine amerikanische Vereinigung, die 2009 von zwei ehemaligen US-Botschaftern bei den Vereinten Nationen, Mark Wallace und Richard Holbrooke, gegründet wurde. Sie begann alle Hotels in New York aufzufordern, den Besuch von Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei den Vereinten Nationen zu boykottieren. Anschließend führte sie Kampagnen an, um Unternehmen wie das französische Renault dazu zu bewegen, keine Investitionen in Iran mehr zu tätigen.
Im Jahr 2013 begann UANI, sehr große Spenden von den Casinobesitzern Sheldon und Miriam Adelson in Las Vegas
Der unbequeme Schweizer – Wie die EU einen Mann vernichtet, der die Wahrheit sagt
Er hat Kriege nicht aus der Ferne analysiert, sondern vor Ort: in Afghanistan, im Kongo und in der Sahelzone. Als Oberst der Schweizer Armee, als Analyst des Strategischen Nachrichtendienstes des Bundes und als Berater der NATO kannte Jacques Baud die Kluft zwischen dem, was Regierungen öffentlich sagen, und dem, was hinter den Kulissen wirklich geschieht.
Heute ist der 70-jährige Schweizer selbst Ziel eines Konflikts geworden – nicht auf einem Schlachtfeld, sondern mitten in Europa.
Am 15. Dezember 2025 setzte die Europäische Union Jacques Baud auf ihre Sanktionsliste. Die offizielle Begründung ist kurz: Er wirke als „Sprachrohr pro-russischer Propaganda” und verbreite „Verschwörungstheorien”, unter anderem die Behauptung, die Ukraine habe ihre eigene Invasion provoziert, um der NATO
Der unbequeme Schweizer – Wie die EU einen Mann vernichtet, der die Wahrheit sagt von Wissensgeist.TV
Interview mit Jacques Baud in Brüssel am Samstag, 21.03.2026

