Kategorie: Nachrichten
Vances Reise in den Südkaukasus verschärft die westliche Einkreisung Russlands
Andrew Korybko
Der Zeitpunkt inmitten der fortgesetzten, von den USA vermittelten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine deutet darauf hin, dass die USA erwarten, dass dieser verstärkte Druck die Chancen erhöht, Russland zu Zugeständnissen zu zwingen.
Die Reisen von Vizepräsident JD Vance nach Armenien und Aserbaidschan zielten darauf ab, mehrere miteinander verbundene strategische Ziele voranzubringen. Das unmittelbarste bestand darin, Fortschritte bei der Umsetzung der „Trump Route for International Peace & Prosperity“ (TRIPP) zu erzielen, also des geplanten Handelskorridors durch den Süden Armeniens, der nach dem Gipfeltreffen im Weißen Haus im vergangenen August vorgestellt wurde, das den jahrzehntelangen armenisch-aserbaidschanischen Konflikt beendete. TRIPP ist jedoch nicht nur wirtschaftlich bedeutsam, sondern auch hochgradig strategisch.
Zunächst ersetzt es Russlands Plan, entlang derselben Route einen Korridor zu schaffen, der von russischen Streitkräften gesichert würde, und stellt somit eine Herausforderung für den politischen Einfluss des Kremls im postsowjetischen Südkaukasus dar. Zweitens dient TRIPP als Mittel zur Optimierung des westlichen logistischen Zugangs zu den ressourcenreichen, jedoch binnenländischen zentralasiatischen Republiken jenseits des Kaspischen Meeres, was für die USA aufgrund ihrer kritischen Mineralien von Interesse ist. Die USA unterzeichneten im vergangenen November Absichtserklärungen mit Kasachstan und Usbekistan zu diesem Thema.
In diesem Zusammenhang schlug Vance während des ersten Critical Minerals Ministerial, an dem Vertreter von mehr als 50 Ländern teilnahmen, die Schaffung eines Handelsblocks für kritische Mineralien vor, was seine Reise in den Südkaukasus eine Woche später weiter kontextualisiert. Seine Fortschritte bei der Umsetzung von TRIPP werden dazu beitragen, die Lieferkette zentralasiatischer kritischer Mineralien logistisch für die USA zu öffnen. Nachdem die politischen und wirtschaftlichen Aspekte der strategischen Bedeutung von TRIPP erläutert wurden, ist es nun an der Zeit, zum militärischen Aspekt überzugehen.
Indem Russlands geplanter Korridor durch den Süden Armeniens durch einen ersetzt wird, an dem die USA für die nächsten 49 bis 99 Jahre einen kontrollierenden Anteil haben werden, und indem der Kreml daran gehindert wird, den Verkehr über diesen Korridor zu überwachen, kann die Türkei nun verdeckt ihre militärische Logistik nach Zentralasien optimieren. Vier der fünf zentralasiatischen Staaten unterhalten formelle Beziehungen zur von der Türkei geführten „Organisation der Turkstaaten“ (OTS), während zwei ihrer Mitglieder zugleich Russlands Verbündete im Rahmen des gegenseitigen Verteidigungsbündnisses der OVKS sind, nämlich Kasachstan und Kirgisistan.
Die OTS übernimmt zunehmend sicherheitspolitische Aufgaben, was als Mittel zur Herausforderung des russischen Sicherheitseinflusses entlang seiner verwundbaren südlichen Peripherie interpretiert werden kann. Aus der Perspektive des Kremls wird die Lage noch besorgniserregender dadurch, dass Kasachstan Ende vergangenen Jahres seine Pläne ankündigte, NATO-Standard-Granaten zu produzieren, wahrscheinlich ermutigt durch die Tatsache, dass TRIPP im Krisenfall mit Russland die militärische Logistik der USA, der Türkei und letztlich der NATO dorthin erleichtern würde. Dies wurde hier weiter ausgeführt.
Fortschritte bei der Umsetzung von TRIPP, was als Zweck von Vances Reisen nach Armenien und Aserbaidschan eingeschätzt wird, verschärfen somit die strategische Einkreisung Russlands entlang seiner gesamten südlichen Peripherie durch die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Mittel, die dieser Korridor eröffnet. Vance unternahm seine Reise inmitten der fortgesetzten, von den USA vermittelten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine, was darauf hindeutet, dass dies zeitlich darauf abgestimmt war, den Druck auf Russland zu erhöhen, um Zugeständnisse zu erzwingen.
Wie dem auch sei, auch wenn Trump 2.0 den Druck auf Russland entlang seiner südlichen Peripherie wie erläutert intensiviert hat, entlang seiner westlichen Peripherie durch Unterstützung der Militarisierung der EU sowie an der finanziellen Front durch Druck auf Indien, seine Importe russischen Öls zu reduzieren, besteht Russland weiterhin darauf, seine Ziele vollständig zu erreichen. Sollte es dennoch Kompromisse eingehen, dann wäre dies auf die amerikanische „Zuckerbrot-und-Peitsche“-Politik zurückzuführen, bestehend aus dem Angebot einer ressourcenorientierten strategischen Partnerschaft und der oben beschriebenen verschärften Einkreisungskampagne.
Klima-Panik geht unter Last der Wirklichkeit kaputt

Die Propaganda der Klima-Panik, mit der politischen Agenda von CO2-Pässen über Lockdowns bis Energierationierungen ist mittlerweile unter dem Gewicht der ökologischen Beweisen zusammengefallen. Es gibt keinen „Klimanotstand“ – doch existiert weiterhin in Pressemitteilungen, Parteiprogrammen, in CO2-Steuern an der Tankstelle und anderswo, an erdrückenden Klimaregulierungen. Doch das Kartenhaus aus Computermodellen und manipulierten Emotionen ist bereits längst […]
Der Beitrag Klima-Panik geht unter Last der Wirklichkeit kaputt erschien zuerst unter tkp.at.
“Nicht bereit, die Wahrheit umzuschreiben”: Miss Florida lehnte Trans-Wahn ab – und verlor Titel
Jungen können keine Mädchen werden: Diese simple Tatsache zu vertreten, kostete die Miss North Florida Kayleigh Bush ihren Titel als Schönheitskönigin. Sie sollte dem Trans-Narrativ vertraglich zustimmen und lehnte ab.
Die Miss America Organization hatte Kayleigh Bush, der ehemaligen Miss North Florida 2025, ihre Krone aberkannt: Bush hatte im September 2024 den Wettkampf gewonnen, ihren Titel aber zwei Monate später wieder verloren. Gegenüber TMZ erörtert die junge Frau die Hintergründe: Sie habe sich geweigert, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem sie faktisch zugestimmt hätte, dass “kleine Jungen zu Mädchen werden können”, so Bush.
Ihr Titelentzug hatte bereits in der Vergangenheit für Empörung gesorgt – allerdings hauptsächlich in konservativ-christlichen Kreisen. Eine christliche Organisation hatte Bush im vergangenen Jahr für die Verteidigung der Wahrheit und das klare Vertreten ihrer Werte als “Miss She Leads America” ausgezeichnet. Lieber gab sie ihre Krone auf, als eine Lüge zu unterschreiben. Inzwischen ist der Widerstand gegen die LGBTQ-Agenda und den Trans-Wahn in der gesamten Gesellschaft deutlich gewachsen, sodass sich noch mehr Menschen mit Bushs Geschichte identifizieren können dürften.
TMZ veröffentlichte jüngst ein Gespräch mit Kayleigh Bush, in dem sie ihre Enttäuschung über die Miss America Organization deutlich zum Ausdruck brachte. Man hatte ihr kurz nach ihrem rechtmäßigen Sieg und der Zustimmung zu einem anderen Vertrag einen neuen Schriftsatz zugesendet, der festlegte, dass auch Männer als Frauen zur Miss-Wahl antreten können. Die einzige Voraussetzung: Sie müssten umoperiert sein.
Diesen neuen Vertrag unterzeichnete Bush nicht. Daraufhin wurde ihr der Titel wieder entzogen. „Ich habe meine Krone nicht verloren, weil ich gegen eine Regel verstoßen habe, sondern weil ich nicht bereit war, die Wahrheit umzuschreiben”, so Bush.
“Miss America hat Frauen mehr als 100 Jahre lang geehrt, und jetzt können sie nicht einmal mehr definieren, was eine Frau ist”, prangerte sie an. Und auch ihr Land kritisiert sie: “Früher habe ich zu Amerika aufgeschaut, weil dort Frauen gestärkt wurden. Aber jetzt ist es wirklich enttäuschend zu sehen, dass sie eine selbstverständliche Wahrheit aufgegeben haben, nämlich dass ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau.”
Ihre “Miss She Leads America”-Krone trägt sie derweil mit Stolz. Um die zu bekommen, musste sie Stärke zeigen – und sich keinen Wahnideen beugen.
Die “Miss America Organization” beruft sich übrigens auf die Einhaltung von Antidiskriminierungsgrundsätzen: Es werde lediglich vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer unter denselben Standards antreten und sich jeglichen diskriminierenden Verhaltens gegenüber anderen enthalten. Wenn ein Mann als Frau antritt, weil man sich einer absurden Agenda unterwirft, sind die Standards jedoch längst verschoben und somit gänzlich entwertet. Diskriminiert werden dabei ausschließlich Frauen, für die der Wettbewerb einst geschaffen wurde.
„Ich will ein genaues Datum“: Selenskyj fordert EU-Beitritt als Vorbedingung für Frieden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in den sozialen Medien seine Vorstellungen zu den Inhalten eines möglichen Friedensabkommens mit Russland präzisiert. Er fordert „ein konkretes Datum“ für den EU-Beitritt seines Landes. Unter seiner Führung werde die Ukraine dafür zumindest die wichtigsten technischen Schritte umsetzen.
Selenskyj skizzierte unter anderem auf X seine Vorstellungen darüber, wie wesentliche Inhaltspunkte für ein Friedensabkommen in den laufenden Verhandlungen zur Zufriedenheit Kiews aussehen müssten. So schreibt er: „Es ist wichtig, dass die Ukraine alles unternimmt, um bis zum Jahr 2027 technisch für den EU-Beitritt bereit zu sein. Zumindest die wichtigsten Schritte werden wir umsetzen. Ich möchte ein konkretes Datum. Wenn in dem Abkommen, das Amerika, Russland – insbesondere Putin –, ich als Präsident der Ukraine und Europa unterzeichnen, kein Datum festgelegt ist, wird Russland alles tun, um den Prozess zu blockieren.“
Dem Kreml unterstellt Selenskyj, Moskau agiere dabei mittels „bestimmter europäischer Vertreter“. Wen er damit explizit meint, ließ der EU-Marionettenpräsident in Kiew offen. Es liegt aber nahe, dass Selenskyj u.a. an den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gedacht haben dürfte. Dieser hatte die Ukraine dieser Tage bei einer Wahlkampveranstaltung mit Blick auf deren Forderung nach einem Boykott russischer Energielieferungen einen „Feind“ genannt.
The post „Ich will ein genaues Datum“: Selenskyj fordert EU-Beitritt als Vorbedingung für Frieden appeared first on Deutschland-Kurier.
Nach Abfuhr vor Gericht: Stadt im Allgäu plant Redeverbot für Björn Höcke (AfD)

Nach einer Abfuhr bei Gericht will die rund 11.500 Einwohner zählende Stadt Lindenberg im Allgäu Thüringens AfD-Parteichef Björn Höcke jetzt ein Redeverbot bei einer Wahlkampfveranstaltung erteilen. Die Stadt wollte die Überlassung der Lindenberger Stadthalle an die AfD eigentlich komplett widerrufen. Dies hat das Verwaltungsgericht Augsburg jedoch in einem Eilverfahren für unzulässig erklärt. Die Richter wiesen aber darauf hin, dass „als milderes vorrangiges Mittel ein Redeverbot für Herrn Höcke“ in Betracht komme. Auf welcher Rechtsgrundlage bleibt allerdings schleierhaft. Ein Redeverbot, das darauf abzielt, unbequeme Meinungen oder politische Gegner mundtot zu machen, ist eindeutig illegal.
Nachdem ein Sprecher der Stadtverwaltung erklärt hatte, man werde jetzt den Weg über ein Redeverbot beschreiten, kündigte der AfD-Kreisverband Westallgäu-Lindau an, dass die Partei auch gegen ein Redeverbot für den Patrioten Björn Höcke erneut vor das Verwaltungsgericht ziehen werde.
Der Luftkurort Lindenberg (Landkreis Lindau) gilt als eine der sonnigsten Städte Deutschlands und ist für seine Hutmachertradition sowie den „Dom des Westallgäus“ bekannt.
The post Nach Abfuhr vor Gericht: Stadt im Allgäu plant Redeverbot für Björn Höcke (AfD) appeared first on Deutschland-Kurier.
Gott bewahre: Merkel-Comeback als Bundespräsidentin?

Hinter den Hauptstadt-Kulissen kursiert ein irres Gerücht: Die gescheiterte Masseneinwanderungskanzlerin und Corona-Halbverbrecherin Angela Merkel (CDU) könnte vor einem Comeback als Bundespräsidentin stehen! Sie lässt zwar dementieren, aber das muss nicht unbedingt etwas heißen.
Denn: Bis zur Bundespräsidenten-Wahl ist es noch ein Jahr hin. Es gilt als ein ungeschriebenes Gesetz, die Amtszeit des amtierenden Staatsoberhauptes (Frank-Walter Steinmeier) nicht durch eine frühzeitige Nachfolge-Diskussion zu belasten.
Die „Bild“-Zeitung jedenfalls berichtet, dass in CDU-Kreisen das Gerücht die Runde mache, die „Grünen“ könnten Merkel als Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl im Februar 2027 vorschlagen. Dahinter stecke eine mögliche Strategie der Ökosozialisten.
Merkel-Vorschlag bringt Merz in Zwickmühle
Die Altkanzlerin und Deutschland-Zerstörerin Merkel wird von „Grünen“-Wählern noch immer verehrt wie eine Jeanne d’Arc der Masseneinwanderung. Um Friedrich Merz (CDU) in eine Zwickmühle zu bringen, könnten die „Grünen“ Merkel für das höchste Amt im Staat vorschlagen. Dieses Szenario sorge angeblich bereits für „Zittern“ in der Union.
Merz und seine Vorgängerin im Kanzleramt und an der CDU-Spitze verbindet eine langjährige Intimfeindschaft. Ihr beiderseitiges Verhältnis gilt als zerrüttet. Zur Erinnerung: 2002 wurde der damalige Fraktionschef von der heute 71-Jährigen entmachtet und aus dem Amt gedrängt. Gegen den erklärten Willen der Altkanzlerin setzte sich der Sauerländer nach dem politischen Scheitern der Merkel-Vertrauten Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet doch noch als CDU-Chef durch, schaffte es schließlich sogar, sich in später Rache an Merkel seinen Lebenstraum von der Kanzlerschaft zu erfüllen.
Eine Frau soll`s diesmal sein – aber Klöckner stößt auf Widerstand bei Rot-„Grün“
Bei der Wahl des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin kommt CDU und CSU als der aktuell größten Fraktion in der Bundesversammlung (wählt das Staatsoberhaupt) eine Schlüsselstellung zu. Kanzler Merz hat bereits zu erkennen gegeben, dass es an der Zeit sei für eine Frau im höchsten Staatsamt. Doch eine Kandidatin der Unionsparteien würde auch Unterstützung von weiteren Parteien brauchen, um gewählt zu werden.
Die Unions-Spitze favorisiert Medienberichten zufolge zwei CDU-Frauen: die ultralinke „Antifa“-Sympathisantin Karin Prien (Familienministerin) und die krankhafte AfD-Hasserin Julia Klöckner (Bundestagspräsidentin).
Die Personalie Klöckner, so heißt es in Unions-Kreisen, würde wegen deren Nähe zu Merz den Sozialdemokraten und „Grünen“ kaum vermittelbar sein. Die CDU-Linke Prien wiederum müsste mit zahlreichen Gegenstimmen aus den eigenen Reihen, vor allem aus der CSU, rechnen. Ihre Wahl wäre höchst unsicher. Merkel hätte so gesehen eindeutig die besseren Chancen, auch wenn sie etwaige Ambitionen durch eine Sprecherin prompt dementieren ließ.
Die Bundespräsidentenwahl durch die Bundesversammlung muss nach deutschem Wahlrecht spätestens am 16. Februar 2027 stattfinden. Das amtierende Staatsoberhaupt Frank Walter-Steinmeier kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (oys)
The post Gott bewahre: Merkel-Comeback als Bundespräsidentin? appeared first on Deutschland-Kurier.
Mexiko: Ein hieratisches Paradies für seltene Erden und andere kritische Mineralien, die die Vereinigten Staaten zu erschließen versuchen
Alfredo Jalife-Rahme
Präsident Trump, der versucht, die industrielle Produktion in seinem verschuldeten Land wiederzubeleben, will ein Bündnis mit der Europäischen Union und Mexiko schmieden, um die Kontrolle über kritische Mineralien zu übernehmen. Diese Strategie bedroht den internationalen Handel.
Zwei Tage nach dem „250. Jubiläum“ des Weißen Hauses im Zusammenhang mit „unserem Sieg (sic) im US-Mexiko-Krieg“ [1], unterzeichnete Trump den hieratischen US-Mexiko-Aktionsplan für kritische Mineralien [2].
Laut Global Times lehnt China die Schaffung von „exklusiven Blöcken“ ab, die „die globale Handelsordnung untergraben“: den von den USA geführten „Critical Minerals
Neue Sicherheitsstrategie der USA – Schwenk nach Asien
Im November 2025 haben die USA ihre neue nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Diese Strategie verdient besondere Aufmerksamkeit. Es wird weder mit der bisherigen Außen- und Innenpolitik noch mit der bisherigen Wirtschafts- und Finanzpolitik gebrochen. Allerdings ist die Lage mittlerweile eine andere da sich der Wettbewerb zwischen den USA und China auf diversen Ebenen zuspitzt. Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA spiegelt dies mit einer deutlich offeneren und unverblümten Sprache wieder.
Iran am Rande des Zusammenbruchs
Thierry Meyssan
Das Massaker, das die Iraner erlebt haben, und die Drohung einer ausländischen Bombardierung stürzen die Iraner in Wut und Angst. Aber dieses Massaker spielte sich ganz anders ab, als es die westlichen Medien darstellen, und eine mögliche Bombardierung würde dem Schmerz nur noch mehr Schmerz hinzufügen.
Seit dem 28. Dezember 2025 ruft die internationale Presse zur Bombardierung des Iran auf, um das „Mullah-Regime“ zu stürzen. In fünf Wochen hat sie uns überzeugt, dass die iranischen Behörden absichtlich 40000 ihrer Mitbürger getötet haben. Dieses Massaker würde ein weiteres rechtfertigen.
Wer sind denn diese Journalisten, die sich so das Recht auf Leben und Tod über Iraner geben? Für welche dunklen Interessen setzen sie ihre Medien ein? Am Ende, wer will immer wieder die Iraner massakrieren?
Ärzteverfolgung: Dr. Bianca Witzschel wegen Attesten wie eine Schwerverbrecherin behandelt
Zum erneuten Haftantritt der Ärztin Dr. Bianca Witzschel haben die Rechtsanwältin Katja Wörmer, der Ärztin Dr. Monika Jiang und die freie Journalistin Kerstin Heusinger eine Presseerklärung verfasst, durch die sie „mit sämtlichen Gerüchten, gezielten Diffamierungen und Mutmaßungen um den Fall Bianca” aufräumen wollen, wie das Presseteam der MWGFD-Geschäftsstelle mitteilt. Die Unterzeichnerinnen bezeichnen ihre Erklärung zugleich als einen Aufruf an uns alle, die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit „vehement einzufordern“, in deren Rahmen Frau Dr. Bianca Witzschel gehandelt habe und trotzdem eingesperrt, verfolgt, sanktioniert und bestraft werde. (hl)
der Rechtsanwältin Katja Wörmer, der Ärztin Dr. Monika Jiangund der freien Journalistin Kerstin Heusinger
Ärzteverfolgung in Deutschland: Dr. med.Bianca Witzschel ist der lebende Beweis
Die erneute Inhaftierung von Dr. med. Bianca Witzschel markiert eine weitere Eskalationsstufe staatlicher
Ernährung als Waffe gegen Gehirnentzündungen: 5 Nährstoffe gegen Alzheimer
In Vital Signs with Brendon Fallon teilte der amerikanische Neurochirurg Russell Blaylock seine Sichtweise zur Entstehung und Prävention von Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen. Blaylock behauptet, dass nicht Genetik oder Alterung, sondern chronische Gehirnentzündungen die zentrale Triebkraft hinter Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson sind. Seiner Meinung nach spielt dabei die Ernährung eine entscheidende Rolle.
Mikroglia und Hirnentzündung
Im Mittelpunkt stehen dabei die Mikroglia, Immunzellen im Gehirn, die normalerweise eine schützende Funktion haben. Werden diese Zellen jedoch über einen längeren Zeitraum aktiviert, können sie Entzündungsstoffe produzieren, die die Gehirnzellen schädigen. Diese anhaltende Entzündungsreaktion führt schließlich zur Degeneration des Gehirngewebes und kann sich klinisch als Alzheimer oder Parkinson äußern.
Diese Überaktivierung der Mikroglia wird laut Blaylock vor allem durch moderne Lebens- und Ernährungsfaktoren verursacht. Er verweist unter anderem auf einen hohen Konsum von Omega-6-Fettsäuren, wie sie häufig in verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen, und auf die Belastung durch Chemikalien aus Lebensmitteln und der Umwelt. Pestizide, Herbizide, Fluorid und andere Giftstoffe tragen laut dem Neurochirurgen alle zur Aktivierung der Mikroglia und damit zu einer Entzündung des Gehirns bei.
Amyloid als Folge, nicht als Ursache
Im Gegensatz zum gängigen Fokus auf Amyloid-Plaques als Hauptursache für Alzheimer betrachtet Blaylock diese Ablagerungen vor allem als Folge zugrunde liegender Entzündungsprozesse. Entzündete Mikroglia tragen sowohl zur Bildung von Amyloid als auch zur direkten Schädigung von Neuronen bei. Daher, so argumentiert er, seien Behandlungen, die sich ausschließlich auf Amyloid konzentrieren, unzureichend.
Natürliche Nährstoffe als Schutz
Blaylock betont, dass bestimmte pflanzliche Nährstoffe und Fettsäuren eine hemmende Wirkung auf die Mikroglia-Aktivierung und die Entzündung des Gehirns haben. Er nennt unter anderem:
DHA, eine Omega-3-Fettsäure, die Amyloidablagerungen reduzieren kann
EGCG, ein Catechin aus grünem Tee mit starken antioxidativen Eigenschaften
Curcumin, gewonnen aus Kurkuma, wirkt über mehrere biologische Mechanismen entzündungshemmend.
Quercetin und Luteolin, Flavonoide mit entzündungshemmender und schützender Wirkung
Vitamin E, wobei Form und Dosierung für die Wirksamkeit wichtig sind
Der Vorteil dieser Substanzen besteht darin, dass sie nicht nur einen einzigen Prozess angehen, sondern auf mehreren Ebenen gleichzeitig wirken: Sie hemmen Entzündungen, neutralisieren freie Radikale und schützen Nervenzellen.
Kritik an regulären Medikamenten
Blaylock steht konventionellen Medikamenten gegen Alzheimer ausgesprochen kritisch gegenüber. Diese konzentrieren sich meist auf einen Aspekt der Krankheit, wie beispielsweise die Amyloid-Ablagerung oder Neurotransmitter, die an Gedächtnis und Lernen beteiligt sind. Dieser einseitige Ansatz erklärt seiner Meinung nach, warum viele Medikamente nur geringe Wirkung gezeigt haben: Wenn ein Mechanismus gehemmt wird, können andere schädliche Prozesse sogar noch aktiver werden.
Eine ähnliche Kritik übt er an Statinen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Er verweist auf Tierversuche, in denen der pflanzliche Wirkstoff Luteolin Arteriosklerose fast vollständig verhindert, und behauptet, dass solche natürlichen Substanzen wirksamer und sicherer sind als herkömmliche Medikamente.
Klinische Erfahrung
Blaylock stützt seine Überzeugungen nicht nur auf Forschungsergebnisse, sondern auch auf seine eigenen klinischen Erfahrungen. Während seiner Karriere als Neurochirurg verabreichte er Patienten gezielt Nährstoffe zum Schutz des Nervensystems. Diese Patienten erholten sich besser als der Durchschnitt, ein Unterschied, der auch von den Krankenschwestern bemerkt wurde.
Fazit
Blaylock kommt zu dem Schluss, dass Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen größtenteils auf chronische Entzündungen zurückzuführen sind, die durch moderne Ernährung und Umweltfaktoren verursacht werden. Anstelle einer Symptombehandlung plädiert er für einen präventiven Ansatz, bei dem eine gezielte Ernährung und natürliche Substanzen im Mittelpunkt stehen. Diese bekämpfen grundlegende Krankheitsprozesse und wirken breiter als Medikamente, ohne deren Nebenwirkungen zu haben.
Er betrachtet Ernährung daher als ein wesentliches Instrument zur Vorbeugung von Hirnerkrankungen und chronischen Leiden.
Das Zensurmonster der EU – Sichtbar war bisher nur die Spitze des Eisbergs (Teil 1)
Diese Woche wurde von den Republikanern im Justizausschuss des US-Kongresses ein dicker Bericht zu den Zensurmaßnahmen der EU vorgelegt. Mit hunderten Seiten Dokumenten; aber auch mit einem klaren Fazit: nicht einmal in den USA ist man vor ihnen sicher.
Von Dagmar Henn
Wenn EU-Europa politisch noch irgendwie am Leben ist, müsste der Bericht, den die US-Republikaner im Justizausschuss des Repräsentantenhauses zusammengestellt haben, ein Erdbeben auslösen. Denn dieser Bericht belegt, dass die Skandale, die bisher im Zusammenhang mit den Zensurbemühungen der EU sichtbar wurden (wie das Schreiben des damaligen Kommissars Thierry Breton an Elon Musk, das Interview von Tucker Carlson mit Donald Trump für Europa zu blockieren), nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Und dass nichts an dieser Entwicklung zufällig ist, oder eine Reaktion auf Corona. Ganz im Gegenteil.
Der Bericht selbst mit seinen 160 Seiten ist nicht nur eine ausführliche Darstellung, wie sich dieses Zensursystem entwickelt hat, gespickt mit unzähligen Dokumenten.

