Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WELT IM UMBRUCH – TOP 20 SCHLAGZEILEN (08. FEB.)

📍 Irak solidarisiert sich mit Iran
Zehntausende Iraker bekunden öffentlich ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr den Iran angesichts eines möglichen US-Angriffs.

📍 Copperfield & Epstein
Epstein-Akten: Missbrauchte MĂ€dchen erhielten Tickets
 pic.twitter.com/2IsDFVgCN6

— Don (@Donuncutschweiz) February 8, 2026

â˜đŸ‡źđŸ‡±Tucker Carlson hat seinen AnhĂ€ngern verraten, dass Christen in Israel angeblich angespuckt und verfolgt werden.

Wenn der 7. Oktober nie stattgefunden hĂ€tte, wĂŒrde niemand davon erfahren.

Das komplette Video ist hier zu finden 
 (https://t.co/5c5j00cE9Z) pic.twitter.com/mk2AswLTm7

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

‌Wer kontrolliert die Meinungsfreiheit in Europa?

Das Video analysiert und kritisiert die Maßnahmen der EuropĂ€ische Kommission gegen X und dessen KI-System Grok im Rahmen des Digital Services Act (DSA). Im Zentrum steht der Vorwurf, dass gezielt Plattformen unter Druck gesetzt
 pic.twitter.com/U479whCdwN

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🚹 E-Mail an Epstein: „Ich habe viel ĂŒber die Frage nachgedacht, die Sie Bill Gates gestellt haben: ‚Wie werden wir die armen Menschen los?‘ 
 und ich habe eine Antwort.“

Bill Gates hat diese Frage in einem TED-Talk beantwortet und dabei seinen Wunsch geĂ€ußert, die Bevölkerung
 pic.twitter.com/fzxdZmGBcX

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🔮Erschreckend!

Pam Bondi wurde von James O’Keefes Gruppe heimlich aufgenommen. (28. April 2025)

„Es gibt Zehntausende von Videos, und viele zeigen kleine Kinder 
“

Warum hat das FBI noch niemanden verhaftet? pic.twitter.com/8wPvljtN6m

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

🗣 RĂŒckblick: PĂ€dophilie wurde im Westen als „normal“ erklĂ€rt, warnte Putin im Jahr 2023

💬 „Sie zerstören die Institution der Familie, ihre kulturelle und historische IdentitĂ€t, und verschiedene Perversionen in Bezug auf Kinder bis hin zur PĂ€dophilie werden als neue Norm
 pic.twitter.com/gvptt4Cvje

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

📌Neue Epstein-Dateien zeigen, dass Macrons Name mehr als 200 Mal vorkommt.

👉Eine schockierende Nachricht aus dem Jahr 2017, die Brunel zugeschrieben wird, behauptet: „Der neue französische PrĂ€sident mag junge Jungen.“ pic.twitter.com/PCPyLM6cSu

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

☝Medwedew: Um Russland zu schaden, zerstört sich Europa selbst pic.twitter.com/PaDHC5xBt1

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

đŸššâ€ŒUnglaublich. Das wird nur die Spitze des Eisbergs sein pic.twitter.com/YUdD7Pkl1K

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

☝Orbán:

đŸ“ș„In der EU darf heute nur eine Seite des Ukraine-Kriegs gezeigt werden.” Eine BrĂŒsseler Verordnung verbietet alternative Standpunkte ausdrĂŒcklich.

Wer sind sie, dass sie den BĂŒrgern vorschreiben, was sie glauben sollen? EuropĂ€er haben das Recht, alle Argumente zu
 pic.twitter.com/UuwUx4dAXS

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

â€ŒđŸ‡©đŸ‡ȘđŸ‡·đŸ‡ș„Merz bereitet sich auf Krieg vor“ – diese Aussage stammt von dem russischen Außenminister Lawrow und wurde exklusiv fĂŒr RTs Rick Sanchez vor dem Tag der Diplomatischen Arbeitnehmer getĂ€tigt.

Deutschland habe die verfassungsmĂ€ĂŸigen BeschrĂ€nkungen fĂŒr MilitĂ€rausgaben
 pic.twitter.com/gx8mZz8BYQ

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WELT IM UMBRUCH – AKTUELLE SCHLAGZEILEN (06. FEB.)

📍 Epstein/Thiel-Papiere brisant
US-Quelle: Neue Hinweise deuten darauf hin, dass Jeffrey Epstein und Peter Thiel (Palantir) mit einem Elitenzirkel PlÀne zur Destabilisierung mehrerer Staaten im Nahen Osten und Nordafrika
 pic.twitter.com/YiXr3gUwPf

— Don (@Donuncutschweiz) February 6, 2026

â€ŒđŸ’‰Mittlerweile liegen 13 Studien vor, die geimpfte mit ungeimpften Kindern vergleichen. Sie alle kamen zu demselben Ergebnis: Geimpfte Kinder sind deutlich krĂ€nker und haben ein höheres Risiko fĂŒr die folgenden Erkrankungen:

Laut diesen Studien sind geimpfte Kinder hÀufiger
 pic.twitter.com/hJ6lCm5A35

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‌☝„In Bezug auf den Zynismus und den Umfang dieses pĂ€dophilen, kannibalistischen, globalistischen Netzwerks fĂ€llt mir in der Geschichte nichts Vergleichbares ein“, sagt Alexander Dugin ĂŒber den Fall Epstein.

Vor unseren Augen wird der Mythos des Fortschritts, sowohl
 pic.twitter.com/jSABspjABd

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🔍 Wo fand Epstein all die Kinder, die sie folterten?

Jeffrey Epstein und sein Kreis innerhalb der globalistischen Elite sind berĂŒchtigt fĂŒr ihre GrĂ€ueltaten.

Dennoch bleibt eine beunruhigende Frage: Wo beschafften sie ihre Opfer? Eine betrÀchtliche Anzahl kam nicht aus den
 pic.twitter.com/7p2bykBPmq

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

đŸ‡ș🇾🚹Peter A. McCullough

Biolabore sind ein großes GeschĂ€ft.

☝Erschaffe das nĂ€chste Pandemievirus und die dazugehörige Notfallmaßnahme – sei es ein Impfstoff, eine Therapie oder SchutzausrĂŒstung – und eines davon wird große Macht besitzen und unvorstellbaren Reichtum
 pic.twitter.com/rHXDucKv71

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🔮DER WESTEN OHNE GOTT: DÄMONISCHE ELITEN, VERSCHWINDENDE AKTEN – UND DIE KI ALS ERSATZ FÜR DEN MENSCHEN

☝Alexander Dugin sagt: Was jahrzehntelang als „Verschwörung“ verhöhnt wurde, liege nun offen in freigegebenen Akten – Hinweise auf monströse Verbrechen westlicher Eliten,
 pic.twitter.com/Tc2htsqv0v

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

🚹 Epstein-verbundener Biohacker beschĂ€ftigte sich in einem ukrainischen Labor mit gruseligen Experimenten zu „Designerbabys“

▫ Der selbsternannte Biohacker Bryan Bishop suchte den SexhĂ€ndler Jeffrey Epstein auf, um Finanzierung fĂŒr das „Designerbaby“-Projekt zu erhalten, das
 pic.twitter.com/meueLMz7y6

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

Inzwischen ist offensichtlich, dass die US-Regierung unter Trump PĂ€dophile schĂŒtzt und seit der Veröffentlichung der Indizien keinerlei Untersuchungen angeordnet hat. Wie kann man eine solche „Regierung” noch unterstĂŒtzen? X erlaubt nicht diesen Post einzubetten. Hier können Sie sich den Post anschauen.

🚹 Lawrow zerlegt den Westen

Russlands Außenminister Sergej Lawrow spricht Klartext:
Nicht ein geheimer „Deep State“ sei das Hauptproblem – sondern eine Kultur der LĂŒge in der westlichen Politik, vor allem in Europa.

👉 EuropĂ€ische Eliten hĂ€tten nichts aus ihren eigenen Fehlern
 pic.twitter.com/ddXUgJWE1h

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‌☝Trump: ‘Es stört mich, dass jemand hinter Bill Clinton her ist.’
‘Ich mag Bill Clinton.’ pic.twitter.com/zsR1Vh4hYv

— Don (@Donuncutschweiz) February 5, 2026

‌Das geht in Großbritannien viral. Wie lange wird die Bevölkerung noch zuschauen, wie ihre Freiheit und ihre Rechte zugrunde gerichtet werden?

Welche LĂ€nder sind noch fremdgesteuert? pic.twitter.com/d7AfJuFTvT

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

â˜đŸ‡©đŸ‡ȘWarum wird Friedrich Merz in den Epstein-Files erwĂ€hnt – und weshalb taucht sein Name als neues europĂ€isches Mitglied der Trilaterale Kommission auf?

In den neu veröffentlichten Epstein-Akten wird der Name von Friedrich Merz im Zusammenhang mit der Trilateralen Kommission
 pic.twitter.com/XXcIGJH8dV

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

đŸššđŸ”„Scott Ritter lĂ€sst eine Bombe platzen: Ein Krieg gegen den Iran ist nicht zu gewinnen. Israel will innerhalb weniger Tage einen Regimewechsel erzwingen. Dabei wĂŒrden US-Basen zerstört und Tausende Amerikaner könnten sterben. Trump weiß, dass ihn das politisch ruinieren wĂŒrde. pic.twitter.com/roLiYCibE0

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

â˜đŸ‡·đŸ‡șSacharowa zu den bisher veröffentlichten Epstein-Akten pic.twitter.com/5zV9a8494S

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

☝💉Warum nehmen manche Menschen durch die „Impfung” gegen das Coronavirus keinen Schaden?

Andere Chargen hingegen verursachen Massenverletzungen und TodesfÀlle. Andere sind harmlose BlindgÀnger.

đŸ”„ Heiße Chargen: DNA-Plasmide, mRNA-Überladung, Schwermetalle

🧊 Falsche
 pic.twitter.com/vNnEo2H1UO

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

đŸ‡ș🇾☝Melinda Gates reagiert auf die Epstein-Akten, die nahelegen, dass Bill Gates sich bei „russischen MĂ€dchen“ eine Geschlechtskrankheit zugezogen habe und geplant habe, sie heimlich zu behandeln. pic.twitter.com/6Okr5dYhEM

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Athen schließt illegale Moscheen und schiebt Betreiber ab

Die Islamisierung Europas trifft auch Griechenland. Doch die Behörden in Athen wollen – anders als beispielsweise in Österreich – nicht mehr einfach nur zusehen, wie in der ganzen Stadt illegale Moscheen eingerichtet werden. Recht und Ordnung werden durchgesetzt.

Rund 60 illegale Moscheen wurden in einer Großaktion in der griechischen Hauptstadt Athen geschlossen. Die Polizei stĂŒrmte die moslemischen GebetshĂ€user, versiegelte diese und Verteilte Abschiebebefehle an die Betreiber. Vorangetrieben wurde diese Aktion von Migrationsminister Thanos Plevris.

Betrieben werden diese illegalen Moscheen den griechischen Berichten zufolge zumeist von Zuwanderern aus Bangladesch und Pakistan. Ausgelöst wurde die Aktion, nachdem ein Fall einer solchen illegal betriebenen Moschee bekannt wurde. Der Betreiber, ein Mann aus Bangladesch, wurde zu einer GefÀngnisstrafe verurteilt und muss danach das Land verlassen.

Die griechische Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen gibt es auch migrationsrechtliche Maßnahmen.

Wichtig hierbei ist auch der historische Kontext. Griechenland wurde jahrhundertelang von den Osmanen besetzt, welche auch viele Kirchen in Moscheen umgewandelt hatten. Erst nach Erlangung der UnabhĂ€ngigkeit konnte dieses Unrecht wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden. Entsprechend sensibel reagieren die Griechen auf neuerliche Islamisierungsversuche.

Kein Bundestags-Hausausweis fĂŒr sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kĂŒndigt juristische Schritte an

Kein Bundestags-Hausausweis fĂŒr sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kĂŒndigt juristische Schritte an

Kein Bundestags-Hausausweis fĂŒr sieben AfD-Mitarbeiter – Fraktion kĂŒndigt juristische Schritte an

Die AfD-Bundestagsfraktion will juristisch gegen neue Schikanen des Altparteien-Kartells vorgehen. Hintergrund: Die Bundestagsverwaltung hat sieben AfD-Mitarbeitern seit der Wahl im Februar 2025 die Hausausweise verweigert. Zwei arbeiten fĂŒr die Fraktion, fĂŒnf fĂŒr einzelne Abgeordnete. Die Folge: Sie dĂŒrfen nicht in die BundestagsgebĂ€ude und bekommen daher kein Gehalt.

Bernd Baumann, Erster Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer der AfD-Bundestagsfraktion, kĂŒndigte an, mit rechtlichen Schritten gegen diese Entscheidung von BundestagsprĂ€sidentin Julia Klöckner (CDU) vorzugehen. Er sieht darin „eine weitere Benachteiligung der AfD im Parlamentsbetrieb“.

Eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung bestĂ€tigte den Vorgang, nannte aber keine genauen GrĂŒnde fĂŒr die Ablehnung. Sie verwies darauf, dass alle Fraktionsmitarbeiter vor der Ausstellung eines Hausausweises eine ZuverlĂ€ssigkeitsĂŒberprĂŒfung durchlaufen mĂŒssen. WĂŒrden sich „begrĂŒndete Zweifel an der ZuverlĂ€ssigkeit der antragstellenden Person“ ergeben, könne die Ausstellung abgelehnt werden.

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US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von MĂŒttern und Föten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von MĂŒttern und Föten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von MĂŒttern und Föten

Bluthochdruckerkrankungen wĂ€hrend der Schwangerschaft sind Hauptursachen fĂŒr FrĂŒhgeburten, Notfallentbindungen, KrampfanfĂ€lle, SchlaganfĂ€lle, Organverletzungen, langfristige Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Tod von MĂŒttern und Föten. Daten aus Europa dokumentieren den GeburtenrĂŒckgang seit etwa Mitte 2022. Der Einbruch der Geburtenzahlen wurde nicht nur fĂŒr die EU insgesamt, sondern auch fĂŒr einzelne LĂ€nder belegt. Dazu kommen Studien aus Tschechien, die die […]

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Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Die USA dringen nach Angaben des ukrainischen PrÀsidenten Wolodymyr Selenskyj ultimativ auf ein Ende des Ukraine-Kriegs bis Anfang des Sommers. Im Raum soll laut Medienberichten die Drohung von US-PrÀsident Donald Trump stehen, andernfalls die Waffenlieferungen der USA einzustellen. 

„Die Amerikaner schlagen den Parteien vor, den Krieg bis Anfang des Sommers zu beenden und werden wahrscheinlich diesem Zeitplan entsprechend Druck auf die Beteiligten ausĂŒben“, sagte Selenskyj nach ĂŒbereinstimmenden Berichten. 

Laut ARD Studio Kiew prĂ€zisierte er bei einem Treffen mit Medienvertretern in der ukrainischen Hauptstadt, die USA hĂ€tten bei den trilateralen GesprĂ€chen in Abu Dhabi vorgeschlagen, den Krieg „bis Juni“ zu beenden. Sollte diese Frist nicht eingehalten werden, werde die Trump-Regierung voraussichtlich Druck auf beide Seiten ausĂŒben, fĂŒgte Selenskyj ohne weitere Angaben hinzu. Er betonte jedoch: „Und sie (die USA) sagen, dass sie alles bis Juni erledigen wollen. Und sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan fĂŒr alle Ereignisse.“ 

Trump hat es eilig

Selensky selbst hatte zuvor angedeutet, dass er mit einem Kriegsende erst Anfang 2027 rechne. Trump erhöht den Druck ganz offensichtlich, weil im November Zwischenwahlen zum US-Kongress (Midterms) sind. In Korrespondentenberichten aus Washington heißt es, der PrĂ€sident wolle bis dahin unbedingt einen außenpolitischen Erfolg vorweisen. Traditionell werden die Zwischenwahlen in den USA als „Denkzettel“ genutzt, um die Macht des PrĂ€sidenten zu schwĂ€chen. Das wolle Donald Trump vermeiden, heißt es.

Referendum im FrĂŒhjahr?

Die USA und die Ukraine erörtern nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zudem einen Zeitplan fĂŒr ein Friedensabkommen mit Russland, der im ⁠FrĂŒhjahr Wahlen vorsehen könnte. Ziel sei eine Einigung im MĂ€rz, gefolgt von einem Referendum und Wahlen im Mai, ‍meldet Reuters unter Berufung auf mehrere Insider. Das US-Verhandlungsteam um den Sondergesandten Steve Witkoff und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner drĂ€nge ebenfalls zur Eile. 

Das diskutierte Konzept sieht demnach vor, dass die ukrainische Bevölkerung ⁠in einem Referendum ĂŒber das Abkommen ⁠abstimmt und gleichzeitig ein neues Parlament sowie einen PrĂ€sidenten wĂ€hlt. Insider hĂ€tten den Zeitplan aber als unrealistisch bezeichnet. Zum einen seien Wahlen unter dem geltenden Kriegsrecht verboten und logistisch kaum in so kurzer Zeit zu organisieren. Zum anderen gebe es bei zentralen Streitpunkten noch keine Einigung. Russland fordere die Kontrolle ĂŒber den gesamten Donbas, wĂ€hrend Kiew dies ablehne. Auch die Zukunft des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja sei ‍ungeklĂ€rt.

Wie auch immer: Die Zeit lĂ€uft – und sie lĂ€uft gegen Selenskyj, dessen Tage gezĂ€hlt zu sein scheinen!

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Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelĂŒftet?

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelĂŒftet?

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelĂŒftet?

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Eric Burlison hat den Zugang zu gesicherten Orten wie Area 51 bewilligt bekommen. Er fordert die vollstÀndige Offenlegung der UFO- und Alien-Akten ein. Was wird durch ihn ans Tageslicht kommen?

US-PrĂ€sident Donald Trump hat immer wieder betont, mehr Transparenz durch die Regierung gewĂ€hren zu wollen. Nun hat dessen Administration dem Kongressabgeordneten Eric Burlison grĂŒnes Licht dafĂŒr gegeben, Zugang zu streng gesicherten Orten wie Area 51 und anderen MilitĂ€reinrichtungen zu erhalten, die mit UFOs und geheimen Regierungsprojekten in Verbindung gebracht werden.

In einem Podcast erklĂ€rte Burlison, dass seine Anfrage an PrĂ€sident Trump und dessen Mitarbeiter auch Besuche von US-MilitĂ€rbasen und Einrichtungen umfasste, in denen Hinweise darauf hindeuten, dass dort angeblich unbekannte FluggerĂ€te, Materialien, Körper oder Archive existieren. Burlison ist Mitglied des Kongressausschusses fĂŒr Aufsicht, der an der laufenden Untersuchung zu Unidentified Anomalous Phenomena (UAPs), gemeinhin als UFOs bekannt, beteiligt ist.

WĂ€hrend die US-Regierung und das Pentagon offiziell bestreiten, dass jemals physische Beweise fĂŒr UFOs oder außerirdisches Leben geborgen worden seien, hörte der Kongress in den letzten Monaten mehrere Whistleblower an, die behaupteten, die Wahrheit werde vertuscht. Der Abgeordnete erklĂ€rte: “Das Weiße Haus hat dem Verteidigungsministerium gesagt, es soll das möglich machen. Das Ausmaß, in dem sie beteiligt waren, besteht buchstĂ€blich nur darin, dem Verteidigungsministerium zu sagen: ‚Wir unterstĂŒtzen seine Anfrage. Tut, was ihr könnt, um es möglich zu machen.‘”

In der Vergangenheit wurde immer wieder behauptet, in US-MilitĂ€rstandorten wie der Naval Air Station Patuxent River in Maryland, der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio, das Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center (AUTEC) auf den Bahamas sowie der Nevada Test and Training Range (NTTR), zu der auch Area 51 gehört, seien abgestĂŒrzte Raumschiffe, sowie experimentelle FluggerĂ€te untergebracht worden, die mithilfe außerirdischer Technologie gebaut worden seien.

“Berichten zufolge gibt es ein Objekt, das sich nicht in diesem Land befindet und so groß ist, dass es nicht bewegt werden kann – und sie haben ein ganzes GebĂ€ude darum herum gebaut”, sagte Burlison im Podcast vom 30. Januar. Der Abgeordnete merkte an, diese Anlage außerhalb der USA sei geheim eingestuft, weshalb er ihren genauen Standort nicht nennen könne; sie stehe jedoch auf seiner Liste von Orten, die er im Rahmen der Ausschussuntersuchung besuchen wolle. “Es wird viel nötig sein, um das möglich zu machen, aber das könnte das endgĂŒltige Ziel sein.”

Nun stellt sich die Frage, ob die Initiative des republikanischen Abgeordneten auch tatsÀchlich neue Erkenntnisse ans Tageslicht bringen wird. Immerhin könnten einige der Geheimnisse auch die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten betreffen. Doch der Politiker will nicht klein beigeben.

“Wir haben die Regierung geschaffen, und es ist nicht das Recht irgendeiner Regierung, Ihnen und mir die Wahrheit ĂŒber die RealitĂ€t vorzuenthalten”, erklĂ€rte Burlison. “Keine Regierung hat das Recht, Ihnen und mir vorzuenthalten, ob wir im Universum allein sind oder nicht. Das ist nicht ihr Recht. Das ist nicht geheim. Das ist eine Wahrheit, die die Menschheit verdient zu kennen.”

Wer ist der NÀchste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-MilitÀrinterventionen im Ausland

Wer ist der NÀchste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-MilitÀrinterventionen im Ausland

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Von den insgesamt 250 Jahren, die die Vereinigten Staaten existieren, waren nur 15 Jahre friedlich. Allein seit dem 2. Weltkrieg wurden dadurch etwa 40 Millionen Tote verursacht, dazu kommen noch 48 Millionen Todesopfer durch das Sanktionsregime der USA und ihrer EU-Vasallen wie ein Lancet Studie zeigt. Was sind nun die nĂ€chsten Opfer? Derzeit fĂŒhren die […]

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Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

VERNUNFTKRAFT.

Bundesinitiative fĂŒr vernĂŒnftige Energiepolitik. www.vernunftkraft.de

Dr. Nikolai Ziegler und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT. e.V. – Kopernikusstraße 9 – 10245 Berlin

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

– Offener Brief – (nachrichtlich an Vertreter der Presse)

Berlin, im Januar 2025

Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Merz, sehr geehrter Herr Spahn,

am 7. MĂ€rz 2024 stellte der Bundesrechnungshof in seinem Sonderbericht zur deutschen Energiewende fest:

„Die Versorgungssicherheit ist gefĂ€hrdet, der Strom ist teuer und die Auswirkungen der Energiewende auf Landschaft, Natur und Umwelt kann die Bundesregierung nicht umfassend bewerten.“

Diese klare Feststellung, dass die deutsche Energiewende die im Energiewirtschaftsgesetz festgeschriebenen Ziele verfehlt, schlÀgt sich leider nicht deutlich im Programm der CDU nieder.

Angesichts der katastrophalen Bilanz ist eine komplette Neujustierung der Energiepolitik unumgĂ€nglich – je spĂ€ter diese erfolgt, desto schmerzhafter wird diese ausfallen und desto grĂ¶ĂŸer werden die bis dahin entstehenden SchĂ€den sein.

➱ Die Energiekosten sind zur existenziellen Belastung des Standorts geworden

Die jĂŒngsten Wachstumsprojektionen von IWF und OECD verweisen Deutschland auf einen letzten Platz unter allen großen Industrienationen. Dies zeigt, dass unsere Probleme hausgemacht sind – neben ÜberbĂŒrokratisierung werden auch stets die hohen Strompreise in Deutschland genannt. Diese sind seit EinfĂŒhrung des EEG im Jahre 2000 ĂŒberproportional gewachsen (+198% im Vergleich zu +58% Steigerung der allg. Teuerung), wir halten die Spitzenposition bei den Haushaltsstrompreisen der EU, unsere Industriestrompreise sind gegenĂŒber internationalen Konkurrenten wie den USA und China nicht mehr konkurrenzfĂ€hig und die Produktion der energieintensiven Industrie ging um ĂŒber 20% zurĂŒck.

Studien zeigen, dass die deutschen Strompreise weiter steigen werden, insbesondere durch die drastisch steigenden Netzentgelte, die unmittelbar auf den weiteren Ausbau der sogenannten erneuerbaren Stromerzeuger zurĂŒckzufĂŒhren sind.

➱ Die Subventionen fĂŒr die Energiewende sind außer Kontrolle geraten

In diesem Jahr steigen die Subventionen fĂŒr die EE-Erzeuger auf 20 Mrd. €, eine aktuelle Projektion des energiewirtschaftlichen Instituts der Uni Köln (EWI) sieht diese bis 2030 auf 23 Mrd. € steigen. Insgesamt sind fĂŒr die sog. Energiewende bisher ca. 500 Mrd. € an Förderungen geflossen, eine aktuelle Studie des Fraunhofer IES sieht den weiteren Finanzbedarf bis 2045 bei 8,6 Billionen €. PlĂ€ne wie die zusĂ€tzliche Subventionierung der Netzentgelte ohne eine nachvollziehbare Perspektive auf sinkende Strompreise verschĂ€rfen nur das Problem – zulasten kommender Generationen.

➱ Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewĂ€hrleistet

Der Vorstandsvorsitzende der RWE, Markus Krebber, hat angesichts der Dunkelflaute Anfang November eindringlich davor gewarnt, dass in Zukunft Situationen eintreten können, in denen wir die Spitzenlast nicht mehr abdecken können. Dann drohen in Deutschland großflĂ€chige Stromabschaltungen. In den Sommermonaten hingegen drohen Netzabschaltungen ganzer Wohngebiete, weil Überschussstrom aus nichtregelbaren PV-Anlagen die lokalen Netze ĂŒberlastet. Die letzte Bundesregierung hielt dennoch strikt an der Abschaltung grundlastfĂ€higer Kraftwerke sowie dem Zubau der diese ZustĂ€nde verursachenden erneuerbaren Stromerzeuger fest – damit wird die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Ereignisse zunehmen. Die SolidaritĂ€t unserer europĂ€ischen Nachbarn mit dieser destruktiven Energiepolitik wird zunehmend fragiler.

➱ Die Klimapolitik bedroht den sozialen Frieden

Neben den hohen Systemkosten einer auf Wind und Solar basierenden Erzeugung sind vor allem die in den letzten sechs Jahren stark gestiegenen CO2-Zertifikatskosten fĂŒr zunehmende Stromkosten und Industrieabwanderung verantwortlich. Diese Entwicklung wird 2025 durch die drastische Erhöhung der CO2-Steuer auf Treibstoffe und Erdgas immer weiter in den privaten Bereich ausgedehnt. Im Verbund mit kleinteiligen Eingriffen in die Wirtschaft wie dem GebĂ€udeenergiegesetz oder dem Verbrennerverbot gefĂ€hrdet dies zunehmend den sozialen Frieden. Dabei steht diesen drastischen Folgen kein Vorteil bei der Entwicklung der globalen CO2-Emissionen gegenĂŒber: Der deutsche Anteil von 1,6% an diesen entspricht mengenmĂ€ĂŸig der jĂ€hrlichen Erhöhung der CO2-Emissionen Chinas. Durch die zunehmende Erhöhung der CO2-Kosten findet global betrachtet keine Reduktion, sondern lediglich eine Verlagerung der Nutzung fossiler Brennstoffe aus Deutschland heraus statt, wobei davon auszugehen ist, dass die verlagerte Produktion regelmĂ€ĂŸig unter geringeren technologischen bzw. ökologischen Standards erfolgt.

➱ Natur-, Arten- und Landschaftsschutz werden systematisch in die Bedeutungslosigkeit verbannt.

Da Wind und Solar Stromerzeugungsformen mit geringer Energiedichte sind, erfordern sie einen hohen FlĂ€chenbedarf, der in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland bei den hier verfolgten Ausbauzielen notwendigerweise mit dem Natur- und Artenschutz kollidiert. Dieser Konflikt wurde von der jetzigen Bundesregierung einseitig zugunsten der Wind- und Solarindustrie entschieden, insbesondere durch §35 und §249 BauGB, §6 WindBG, §45b NatSchG sowie §2 EEG. Die Grundgedanken des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes wurden dadurch systematisch ausgehöhlt. Aufgrund der FlĂ€chenzielvorgaben werden schĂŒtzenswerte Regionen, Landschaftsschutzgebiete, Naturparks, Erholungsorte und WĂ€lder in Industriegebiete verwandelt. Teilweise werden Amtsgemeinden mit ĂŒber 10% WindflĂ€che ausgewiesen, wobei sich einzelne Windfelder ĂŒber 10 km erstrecken. Der Bau von Windindustrieanlagen in WĂ€ldern beraubt diese ihrer ökologischen Funktion und schĂ€digt die BiodiversitĂ€t dieser wichtigen LebensrĂ€ume in nicht absehbarer Weise. Der Artenschutz wurde durch die Reduktion bzw. Aufhebung der SchutzabstĂ€nde kollisionsgefĂ€hrdeter Arten unterlaufen. So wurde beispielsweise fĂŒr den Seeadler der Schutzabstand zum Horst von 3.000 m auf 500 m reduziert, fĂŒr den Schwarzstorch wurde das Erfordernis eines Schutzabstandes sogar komplett gestrichen. Diese Erleichterungen fĂŒr die Windindustrie stehen im Widerspruch zu dem von der LĂ€nderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten ausgearbeiteten „HelgolĂ€nder Papier“ – ohne dass eine belastbare Evaluation der Folgen fĂŒr die heimische Avifauna existierte. §6 WindBG ermöglicht den Bau von Windkraftanlagen ohne UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfung. Eine einmalige Natur- und Landschaftszerstörung, die durch entsprechende Gesetze legitimiert wurde.

➱ Die notwendige ökologische Gesamtbetrachtung fehlt

Neben den Umweltwirkungen am Ort ihrer Errichtung mĂŒsste eine ganzheitliche Betrachtung von Windkraft- und Solaranlagen auch die ökologischen Folgen des Abbaus der zu ihrer Herstellung notwendigen Rohstoffe, insbesondere die großflĂ€chige Kontaminierung und radioaktive Verseuchung von ganzen Landstrichen in China durch den Abbau der benötigten Seltenen Erden, umfassen. Eine korrekte Ökobilanz mĂŒsste zudem die Entsorgungsproblematik berĂŒcksichtigen. Nach Angaben des UBA steigt die Menge an nicht-recycelbarem WindkraftmĂŒll in dieser Dekade auf 20.000 Tonnen pro Jahr, in den 2030er Jahren steigt diese Abfallmenge auf 50.000 Tonnen pro Jahr. Es ist zu befĂŒrchten, dass sich die Windkraftindustrie zunehmend dieser Altlasten durch den Export ausrangierter Anlagen zum Weiterbetrieb in Drittstaaten entledigen könnte, wodurch es unkontrolliert zur wilden Deponierung im Ausland kommen kann.

➱ Mögliche gesundheitliche Folgen werden ausgeblendet

In Frankreich wurden durch das Berufungsgericht von Toulouse letztinstanzlich Windkraftanlagen als Verursacher der gesundheitlichen Beschwerden eines Ehepaares anerkannt und diesem Schadensersatz zuerkannt, dieses Urteil hat in Frankreich eine breitere Diskussion ĂŒber gesundheitliche Beschwerden durch Windkraftanlagen nahe von Wohnsiedlungen ermöglicht. Dagegen werden in Deutschland durch die hohen Ausbauziele immer geringere AbstĂ€nde zu Wohngebieten zugelassen, wodurch die Betroffenen mit ihren Problemen allein gelassen oder gar als Simulanten hingestellt werden. Ebenso problematisch ist die Kontamination der Böden und des Grundwassers in der NĂ€he von Windkraftanlagen durch den Abrieb toxischer Substanzen, insbesondere Bisphenol-A. Im Fall von BrĂ€nden von Windkraftanlagen ist die Bevölkerung ĂŒblicherweise unzureichend gegen die Exposition potenziell karzinogener CFK-Fasern geschĂŒtzt. Zu allen diesen Sachverhalten ist festzustellen, dass der Ausbau von Windkraftanlagen ohne eine neutrale wissenschaftliche Begutachtung der damit verbundenen Gefahrenpotenziale erfolgt.

➱ Was jetzt zu tun ist

Eine grundlegende Neujustierung der deutschen Energiepolitik ist unumgÀnglich. Wir haben diese in den nachfolgenden 11 Punkten zusammengefasst:

  1. Die Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes, insbesondere die verpflichtenden FlĂ€chenziele durch das „Wind an Land“ Gesetz und die Windkraftprivilegierung im §35 BauGB und §2 EEG mĂŒssen rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden.
  2. Die Anpassungen im BNatSchG zu Gunsten der Windkraftanlagen mĂŒssen rĂŒckgĂ€ngig gemacht und wieder in Einklang mit dem ornithologischen Kenntnisstand gebracht werden. Landschaftsschutzgebiete mĂŒssen fĂŒr Windkraftanlagen wieder tabu werden. Eine UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfung muss fĂŒr jede Windkraftanlage wieder zur Pflicht werden.
  3. Die EEG-Förderungen mĂŒssen sofort beendet und die dadurch seit Jahrzehnten subventionierten Erzeugungsformen in den Markt entlassen werden.
  4. Die Abschaltung grundlastfÀhiger KraftwerkskapazitÀten und der weitere Ausbau der volatilen Erzeugung muss eingestellt werden, bis eine neue Energiestrategie erarbeitet worden ist, die die Aspekte Versorgungssicherheit, PreisstabilitÀt und UmweltvertrÀglichkeit in den Vordergrund stellt.
  5. Eine neutrale und ergebnisoffene Untersuchung muss klĂ€ren, welche Kernkraftwerke an den Markt zurĂŒckgeholt werden können. Bis zu dieser KlĂ€rung muss der RĂŒckbau der Kernkraftwerke eingestellt werden.
  6. Deutschland muss eine technologieoffene Politik verfolgen. Dies muss auch die Errichtung neuer Kernkraftwerke bzw. SMR sowie die CCS-Technologie ermöglichen.
  7. Die hohen Netzkosten dĂŒrfen nicht alleinig dem Verbraucher oder dem Steuerzahler auferlegt werden. Insbesondere mĂŒssen Redispatchkosten verursachungsgerecht den Betreibern von Solar- und Windkraftanlagen auferlegt werden. Diese dĂŒrfen zudem fĂŒr netztechnisch notwendige Abschaltungen ihrer Anlagen nicht weiter auf Kosten des Stromkunden entschĂ€digt werden.
  8. Im Sinne der Systemdienlichkeit muss jede EE-Anlage mit einer Nennleistung ĂŒber 10 kW von den Netzbetreibern entschĂ€digungsfrei abgeschaltet werden können.
  9. Die CO2-Preisbelastungen der deutschen Industrie und Privatverbraucher mĂŒssen auf EU-Ebene auf ein internationales Durchschnittsniveau gesenkt werden, sodass die europĂ€ische Industrie nicht dauerhaft im Nachteil zur chinesischen oder amerikanischen Konkurrenz steht. Die EinfĂŒhrung des ETS-2-Systems auf Treibstoffe und Erdgas muss verschoben werden.

10. Zum prĂ€ventiven Schutz der Anwohner mĂŒssen MindestabstĂ€nde von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen von mindestens der zehnfachen Anlagenhöhe eingefĂŒhrt werden.

11.Der Einsatz von CFK, Bisphenol A und PFAS in Windkraftanlagen ist einheitlich zu untersagen, Betreiber von Bestandsanlagen mĂŒssen verpflichtet werden, diese Substanzen aus ihren Anlagen zu entfernen.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Dr. Nikolai Ziegler                                    Dr. Detlef Ahlborn

 

1. Vorsitzender                                           2. Vorsitzender

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