Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Krieg (5) Hallo NATO, Escort-Service bitte!

Egon W. Kreutzer

Dreht Trump durch?

Der MAGA-Mann, dessen klares Eintreten für die nationalen Interessen der USA ich lange als Vorbild für die Unseren angesehen habe, macht mir nun ernsthaft Sorgen.

Die Klärung der Frage, ob ich mich die ganze Zeit über geirrt habe, oder ob Trump jetzt plötzlich und unerwartet durchdreht, stelle ich noch zurück. Sie führt jetzt nicht weiter. Im Augenblick geht es darum, das aktuelle Geschehen einzuordnen.

Diesen Versuch habe ich damit begonnen, herauszufinden, ob und wann und in welcher Funktion der POTUS einmal Angehöriger der US-Army gewesen sein könnte. Ergebnis: Er hat nicht gedient. Nie. Zu keiner Zeit, in keiner

Niederlande: Gericht verhandelt brisante Covid-Vorwürfe (Video)

Niederlande: Gericht verhandelt brisante Covid-Vorwürfe (Video)

Am „Tag des Bewusstseins für Long Covid“ rückt ein Verfahren in den Niederlanden in den Fokus, in dem weitreichende und kontroverse Argumente zur Entstehung von Covid-19 und zur Rolle der mRNA-Impfstoffe vorgebracht werden.

Im Zentrum steht die These, dass die Pandemie nicht zufällig entstanden sei, sondern im Voraus geplant worden sein könnte. Zudem wird argumentiert, dass mRNA-Impfstoffe nicht nur medizinische Produkte, sondern Teil eines komplexen Systems mit Eigenschaften einer Biowaffe seien.

Niederlande: Gericht verhandelt brisante Covid-Vorwürfe (Video) 💉⚡Explosive Vorwürfe vor Gericht in den Niederlanden

Am „Tag des Bewusstseins für Long Covid“ wird vor Gericht argumentiert, dass die Pandemie kein Zufall, sondern geplant gewesen sein könnte und die mRNA-Impfstoffe als Biowaffen-Systeme einzustufen seien.

Im Zentrum der… pic.twitter.com/tfo48euybM

— Don (@Donuncutschweiz) March 17, 2026

Zentrale Argumente im Verfahren

Die vorgebrachten Positionen stützen sich unter anderem auf Aussagen des verstorbenen US-Juristen und Biowaffen-Experten Francis Boyle. In dem Vortrag wird behauptet, die mRNA-Injektionen enthielten Bestandteile aus sogenannter Gain-of-Function-Forschung, also gezielter Veränderung von Viren zur Steigerung ihrer Eigenschaften.

Weiter wird argumentiert, das Spike-Protein, das durch die Impfung im Körper produziert wird, sei nicht natürlichen Ursprungs, sondern Ergebnis solcher Forschung. Die Impfstoffe würden demnach aus zwei Komponenten bestehen: einer biologischen „Nutzlast“ in Form des Spike-Proteins sowie einem Verabreichungssystem.

Besonders hervorgehoben wird der Einsatz von Nanotechnologie. Die sogenannten Lipid-Nanopartikel, die die mRNA in die Zellen transportieren, werden in der Argumentation als hochentwickelte Plattform beschrieben, die möglicherweise aus militärischer Forschung hervorgegangen sei.

Vorwürfe gegen bekannte Akteure

Im Rahmen der vorgetragenen Argumentation werden auch prominente Persönlichkeiten genannt, darunter Bill Gates sowie Pfizer-Chef Albert Bourla. Sie werden im Kontext möglicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit erwähnt, basierend auf Interpretationen des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs.

Diese Einordnung ist Teil der juristischen Argumentation innerhalb des Verfahrens und stellt keine gerichtliche Feststellung dar.

Kernaussage der Argumentation

Die zentrale These der Klägerseite lautet, dass Covid-19 und die Impfstoffe nicht getrennt zu betrachten seien, sondern als ein integriertes System aus biologischer Wirkung und technologischer Verabreichung.

Demnach gehe es nicht nur um ein Virus oder eine medizinische Maßnahme, sondern um eine Kombination aus Forschung, Technologie und globaler Umsetzung.

Bezug auf wissenschaftliche Studien

Zur Untermauerung der Argumentation wird unter anderem auf eine Studie aus dem Jahr 2015 verwiesen, die in der Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde. Darin wurde beschrieben, wie Coronaviren aus Fledermäusen so verändert werden können, dass sie potenziell Menschen infizieren.

In der Interpretation des Vortrags wird dies als Beispiel für Gain-of-Function-Forschung angeführt.

Fazit

Der Fall verdeutlicht, wie stark die Debatte rund um Covid-19, Impfstoffe und globale Institutionen weiterhin polarisiert.

Während offizielle Stellen von einer Pandemie natürlichen Ursprungs und wirksamen Impfstoffen ausgehen, werden in anderen Kreisen gegenteilige Narrative vor Gericht und in der Öffentlichkeit vertreten.

Die juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung solcher Vorwürfe dürfte die Diskussion auch künftig prägen.

Mysterium unter dem Eis: Gigantisches “Gravitationsloch” unter der Antarktis

Mysterium unter dem Eis: Gigantisches “Gravitationsloch” unter der Antarktis

Mysterium unter dem Eis: Gigantisches “Gravitationsloch” unter der Antarktis

Was steckt unter dem gewaltigen Eisschild in der Antarktis? Laut Wissenschaftlern befindet sich dort auch ein gigantisches Gravitationsloch. Ein weiteres Mysterium unter dem ewigen Eis, welches nun das Licht der Öffentlichkeit erreicht hat. Was gibt es dort sonst noch?

Jahrzehntelang wurden wir für dumm verkauft. Wer kritische Fragen zur Antarktis stellte, wurde belächelt oder gleich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. “Da ist nichts, gehen Sie weiter”, hieß es von den sogenannten Experten. Doch jetzt bröckelt das offizielle Narrativ. Die Wissenschaft muss plötzlich zugeben: Unter dem ewigen Eis klafft ein massives “Gravitationsloch“.

Aber der Reihe nach. Warum eigentlich diese beispiellose Geheimhaltung? Warum darf niemand von uns einfach dorthin reisen und sich selbst ein Bild machen? Die Wahrheit, die in den Mainstreammedien gerne verschwiegen wird: Es gibt sage und schreibe 72 streng abgeriegelte Sperrzonen in der Antarktis. Ohne eine spezielle Genehmigung der Regierungen und internationalen Behörden kommen Sie da nicht rein. Wer es trotzdem wagt, spürt sofort die volle Härte des Systems.

Wie brutal dieses Einreiseverbot durchgesetzt wird, erlebte kürzlich der 19-jährige Amerikaner Ethan Guo. Der junge Pilot wollte die Kontinente überfliegen und landete in der Antarktis. Die Reaktion der Behörden? Keine Hilfe, sondern sofortige Verhaftung! Chilenische Staatsanwälte warfen ihm sofort vor, “nationale und internationale Vorschriften” gebrochen zu haben. Wer die “falschen” Orte besucht, wird gnadenlos aus dem Verkehr gezogen. Touristen dürfen nur auf streng vorgegebenen, winzigen Pfaden wandeln. Bloß nicht vom Weg abkommen!

Und was genau soll dort unten versteckt bleiben? Jetzt geben Forscher plötzlich zu, dass die Antarktis direkt über dem stärksten “Gravitationsloch” des gesamten Planeten liegt. Natürlich versuchen die etablierten Wissenschaftler sofort, die Sache herunterzuspielen. Es sei nur eine “Anomalie”, völlig normal, und – wie könnte es anders sein – es helfe ihnen angeblich, das “Klima” besser zu verstehen.

Doch die Fakten, die unter dem Titel “Cenozoic evolution of earth’s strongest geoid low illuminates mantle dynamics beneath Antarctica” im renommierten Fachmagazin Scientific Reports veröffentlicht wurden, lassen aufhorchen: Mit Hilfe von globalen Erdbebenwellen haben Forscher die Struktur unter dem Kontinent gescannt. “Stellen Sie sich vor, Sie machen einen CT-Scan der gesamten Erde”, sagt einer der Forscher. Es ist also definitiv etwas da unten. Etwas Gigantisches, das über Millionen von Jahren entstanden sein soll.

Man fragt sich unweigerlich, welche weiteren Geheimnisse der Antarktis auf ihre Veröffentlichung warten. Und es stellt sich die Frage, warum so viel Geheimniskrämerei um diesen eisigen Kontinent betrieben wird. Gibt es dort Dinge, die wir nicht sehen sollen?

Krebs und Impfung: Wie das Gesundheitsministerium flüchtet

Krebs und Impfung: Wie das Gesundheitsministerium flüchtet

Krebs und Impfung: Wie das Gesundheitsministerium flüchtet

Das österreichische Gesundheitsministerium leugnet jeglichen Zusammenhang zwischen der Covid-Impfkampagne und gestiegenen Krebsraten. Die wissenschaftliche Initiative „Gesundheit für Österreich“ zerlegt den Fluchtversuch des Ministeriums.  TKP hat vor wenigen Wochen berichtet: In einer parlamentarischen Anfrage hält die österreichische Gesundheitsministerin Korinna Schumann eindeutig fest: Die Covid-Impfkampagne hat die Krebsfälle nicht steigen lassen. Dabei verweist kurz und bündig auf […]

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US-Justiz blockiert Änderungen am Kinderimpfplan

US-Justiz blockiert Änderungen am Kinderimpfplan

US-Justiz blockiert Änderungen am Kinderimpfplan

Schwerer Rückschlag für Kennedy: Ein Biden-Bundesrichter hat per vorläufiger Verfügung die Änderung am US-Kinderimpfplan blockiert. Gesundheitsminister Kennedy wollte Impfempfehlungen streichen. Der US-Bezirksrichter Brian E. Murphy, der 2024 von Präsident Biden ernannt wurde, hat am Montag mit einer vorläufigen Verfügung den Plänen von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. einen Riegel vorgeschoben. Erstmals überhaupt will das Gesundheitsministerium […]

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Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Mainz, wie es singt und schnüffelt!

Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Mainz, wie es singt und schnüffelt!

Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Mainz, wie es singt und schnüffelt!

Zwei Wochen nach dem Wahlerfolg der AfD in Baden-Württemberg steht das nächste Votum auf Landesebene an: Am kommenden Sontag (22. März) sind rund drei Millionen Rheinland-Pfälzer aufgerufen, einen neuen Mainzer Landtag zu wählen. Es ist auch eine Wahl gegen Denkverbote und gegen einen linksgrünen Stasi-Schnüffelstaat!

Denn längst hat sich auch im Land der Reben und Weinköniginnen ein unheimliches „Verfassungsschutz“-Biotop in einem rot-„grünen“ Filzsumpf herausgebildet. Die Skandal OB-Wahl 2025 in Ludwigshafen, von der der aussichtsreiche AfD-Kandidat Joachim Paul in einem bisher beispiellosen undemokratischen Verfahren unter willfähriger „Gutachten“-Amtshilfe des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) putschartig ausgeschlossen wurde, war mitnichten ein „Betriebsunfall“ der Demokratie.

Gesinnungs-TÜV im Landtag

Die Methode hat System. In Rheinland-Pfalz werden jetzt auch alle Mitarbeiter der im Landtag vertretenen Fraktionen und Abgeordneten auf ihre „Zuverlässigkeit“ überprüft. Dazu sollen u.a. Informationen beim sogenannten Verfassungsschutz (Regierungsschutz) eingeholt werden. Eine neue undemokratische Schikane unter dem Deckmantel einer „Demokratie“, wie sie die in Mainz bis Sonntag noch regierenden Altparteien SPD, „Grüne“, FDP unter tatkräftiger Mithilfe der CDU-Scheinopposition verstehen.

Immerhin: Zwar dürfen demokratisch gewählte Abgeordnete (noch) ins Parlament, aber ihre Mitarbeiter werden einem Gesinnungs-TÜV unterzogen. Mainz, wie es singt und schnüffelt!

Administrative Ausgrenzung

Der rheinland-pfälzische Verfassungsschutz ist ebenso wie in anderen Bundesländern längst zu einem reinen Erfüllungsgehilfen der jeweils regierenden Altparteien pervertiert. Die AfD wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz in vorauseilendem Gehorsam als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft. Das hat unmittelbare Folgen im öffentlichen Dienst: Bewerber für den Staatsdienst (Polizei, Justiz, Verwaltung, Schulen), die AfD-Mitglieder sind, werden nicht mehr in den Staatsdienst aufgenommen – mit der fadenscheinigen Begründung, es würden Zweifel an ihrer Verfassungstreue bestehen. Bei bereits verbeamteten AfD-Mitgliedern ist eine Mitgliedschaft allein zwar kein direkter Entlassungsgrund, aber es können im Einzelfall „disziplinarische Prüfungen“ durchgeführt werden. Die AfD in Rheinland-Pfalz kritisiert die Einstufung und die Maßnahmen als „Gedankenverbote“ und politisch motiviert.

„Einzelfallprüfung“ – das klingt zunächst scheinbar rechtsstaatlich. In Wirklichkeit handelt es sich um eine administrative Ausgrenzung auf der Grundlage einer politisch interpretierbaren Einordnung durch den Inlandsgeheimdienst.

Kritische Bürger als Störfaktor

Das Land Rheinland-Pfalz unter Genosse Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) verschärft den Kampf gegen angebliche Verfassungsfeinde. Im Visier steht dabei nicht nur die AfD. Verdächtig sind an Rhein, Mosel und Nahe inzwischen alle, die nicht mehr bereit sind, Inflation, Gender-Irrsinn, Migrationsversagen, EU-Zentralismus und Klimawahn unwidersprochen mitzutragen.

Kurzum: Ins Visier des Mainzer Verfassungsschutzes können schnell alle potentiellen „Falschwähler“ geraten. Deshalb ist es auch bei der Wahl am kommenden Sonntag allerhöchste Zeit, dass die Rheinland-Pfälzer ein klares Signal setzen: bis hierhin und nicht weiter! Dass sie erkennen, was auch im Land der Reben und Weinköniginnen auf dem Spiel steht: nicht mehr und nicht weniger als das freie Denken!

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Wie Iran und China das Schachbrett des Krieges formen

Chinas doppelgleisige Reaktion auf den US-israelischen Krieg gegen Iran spiegelt eine breitere geopolitische und wirtschaftliche Strategie wider, die vom Schlachtfeld bis zum globalen Finanzsystem reicht.

Pepe Escobar

China reagiert offiziell auf zwei parallelen Gleisen auf den Krieg des Epstein-Syndikats – oder US-israelischen – Kriegs gegen Iran: über einen diplomatischen Sprecher und einen militärischen Sprecher.

Übersetzung: China sieht den Krieg sowohl als extreme politische/diplomatische Spannung als auch als militärische Bedrohung.

Chinas militärischer Sprecher, ein Oberst der Volksbefreiungsarmee (PLA), spricht in Metaphern. Er hat explizit gesagt, dass die USA „kriegsabhängig“ seien, mit nur 250 Jahren Geschichte und nur 16 Jahren Frieden.

Er positioniert die USA klar als globale Bedrohung. Und ebenso als moralische Bedrohung.

Chinas Präsident Xi Jinping konzentriert sich fest darauf, eine dauerhafte Verbindung zwischen Marxismus und Konfuzianismus herzustellen.

Der Schlüsselbeitrag des Konfuzius zum politischen Denken ist die präzise Verwendung von Sprache. Nur derjenige, der mit präzisen Metaphern und moralischem Gewicht spricht, kann eine Nation regieren.

Deshalb entwickelt China sorgfältig eine stetige moralische und ethische Kritik am amerikanischen Wahlkrieg gegen Iran. Es betont, wie dies der Angriff einer Nation ist, die ihren moralischen Kompass verloren hat.

Der Globale Süden versteht die Botschaft vollkommen.

Zusätzlich zeigen Fakten auf dem Schlachtfeld, wie China auch die Regeln des Krieges in Iran verändert hat.

Das iranische Netzwerk ist nun vollständig mit dem BeiDou-Satellitensystem verbunden. Das erklärt, wie Iran nun präzise zuschlägt und jede Bewegung der US-israelischen Kombination auf eine China-Tech-Digitale Mauer trifft (über 40 BeiDou-Satelliten im Orbit). Das sorgt für exzellente iranische Raketenpräzision und erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Störungen.

Im Rahmen ihrer 25-jährigen umfassenden strategischen Partnerschaft hat China Iran auch Langstrecken-Radars geliefert, die mit Satellitensystemen integriert sind. Der Schlüsselpunkt ist Irans nun viel kürzere Reaktionszeit im Vergleich zum 12-Tage-Krieg.

Russland hat auf einem parallelen Gleis geholfen und ermöglicht es Iran, das anzuwenden, was Russland in der Ukraine über westliche Systeme wie Patriot und IRIS-T gelernt hat. Es geht nicht nur um Massendrohnen-Sättigungstaktiken; es geht darum, die russische Art zu lernen, Drohnenschwärme mit ballistischen Raketensalven zu koordinieren. Genau das wirkt – verheerend – in den neuesten Phasen der Operation True Promise IV.

Go spielen: Es geht um den Petroyuan

Nun konzentrieren wir uns auf das entscheidende Gambit der Straße von Hormus. Der Schlüsselauszug ist, dass Iran nur den Transit für Öltanker erlaubt, deren Ladung in Petroyuan abgerechnet wurde. Keine Dollar. Keine Euro. Nur Yuan.

Tatsächlich hatte China bereits im Dezember 2022 begonnen, das Bretton-Woods/Petrodollar-System zu beenden, als Peking die Petro-Monarchien des Golf-Kooperationsrats (GCC) einlud, Öl und Gas an der Shanghai Stock Exchange zu handeln.

Nun koppeln wir all das mit dem chinesischen 15. Fünfjahresplan, der gerade in Peking diskutiert und genehmigt wurde.

Redet von einer tiefgehenden systemischen Vision.

Auf ganz ganzheitliche Weise haben Pekings Planer das BIP-Wachstum auf vier Prozent festgelegt; die digitale Wirtschaft auf 12,5 Prozent des BIP; grüne Energie-Lösungen auf 25 Prozent; Oberflächenwasserqualität auf 85 Prozent; eine Lawine an hochwertigen Patenten; all das und mehr, gleichberechtigt auf dem Tisch, mit harten Zielen zu erreichen und verbindlichen Indikatoren bis 2030.

Das bedeutet, die Chinesen behandeln Wirtschaft, Energiesicherheit, Ökologie, Bildung und Gesundheitswesen, als wären sie Organe desselben gesunden Körpers. So treibt Urbanisierung die Produktivität an: viel Investition in F&E treibt immer mehr Patente an; Patente treiben die digitale Wirtschaft an; und grüne Energie-Lösungen treiben strategische Unabhängigkeit an.

Der neueste Fünfjahresplan zeigt endgültig, wie China metikulös plant, der Führer der kommenden Tech-Zukunft zu sein. Und das geht weit über 2030 hinaus, bis zur Mitte des Jahrhunderts.

Es ist kein Wunder, dass das Zerschlagen des Petrodollars eine Schlüsselrolle in diesem Prozess des Wandels des aktuellen Systems internationaler Beziehungen spielt. Iran serviert es China nun auf dem Silbertablett, indem es den Petrodollar durch den Petroyuan an der kritischsten Engstelle der Welt ersetzt, durch die 20 Prozent des globalen Öls transitiert.

Irans Zug ist nicht militärisch; er ist finanziell nuklear. Was das alles erleichtert, ist, dass Iran bereits das Modell für den Rest des Globalen Südens bietet: fast 90 Prozent der Rohöl-Exporte Teherans werden in Yuan über das CIPS-Zahlungssystem abgerechnet.

Der Globale Süden könnte letztendlich das sehr einfache Modell verankern. Teheran sagt nicht, dass die Straße von Hormus blockiert ist. Sie ist nur für das feindliche Epstein-Syndikat – die USA – und seine Vasallen blockiert, die in Petrodollars handeln. Schifffahrtsrouten werden in Echtzeit zu politischen Filtern.

Während der Globale Süden zum Petroyuan migriert, stirbt der hegemoniale Petrodollar – seit 1974 – ab.

Jeder Händler auf dem Planeten weiß mittlerweile, wie der Petrodollar funktioniert. Nach dem Öl-Schock 1973 einigten sich GCC und OPEC 1974 darauf, dass Öl nur in US-Dollar gehandelt werden darf.

Ölexporteuren müssen ihre Dollargewinne zwangsläufig in US-Staatsanleihen und -Aktien reinvestieren. Das verstärkt die Rolle des US-Dollars als Reservewährung; finanziert US-Tech-Investitionen; finanziert den industriell-militärischen Komplex und ihre Forever Wars; und vor allem finanziert es die – unbezahlbare – US-Schuld de facto.

China, Russland und Iran als BRICS-Mitglieder stehen an vorderster Front beim Vorantreiben alternativer Zahlungssysteme; entscheidend ist das Umgehen des Petrodollars.

Das ist also weit mehr als die Kontrolle über Öl – die angebliche Begründung für die schambole, ungeplante „Exkursion“ (Trump-Terminologie) nach Iran.

Aus praktischer Sicht schreiben die Fakten auf dem Boden bereits Major Fail. Der Konterpunch ist auf einem ganz neuen Level.

Die IRGC geht Sun Tzu

Die Bewaffnung der Straße von Hormus ist Sun Tzu, revidiert von Irans Islamischer Revolutionsgarde (IRGC). Sowohl ein Konnektivitätskoridor – die Straße von Hormus – als auch eine Währung – der Yuan – sind nun Waffen der imperialen Zerstörung. Wer braucht schon eine Atombombe?

Im Spiel steht die Kontrolle des globalen Finanzsystems – weit über 2030 hinaus, bis zur Mitte des Jahrhunderts und darüber hinaus. Was wir in Echtzeit beobachten, sind die Perser, die Schach spielen – in dem sie exzellieren – aber mit Elementen des chinesischen Weiqi („Go“ auf Englisch).

Go ist organisch. Wenn die kleinen Steine im Spiel verbinden, formen sie Gestalt und langfristige Kontrolle über das gesamte Brett. In unserem Fall das geopolitisch/geowirtschaftliche Schachbrett. Es geht um Positionierung, Geduld, Anhäufen von Vorteilen und Strategiemanagement.

Das ist das „Geheimnis“, warum der Krieg gegen Iran China nun den entscheidenden Zug bietet. Peking hat das Schachbrett jahrelang mit unendlicher Geduld geformt: Schaffung multilateraler Institutionen; Schlüsselrolle in BRICS und SCO; Aufbau der Neuen Seidenstraßen (BRI); Investitionen in alternative Abrechnungssysteme; Turbo-Diplomatie.

Go ist extrem rational. Formst du das Brett richtig, scheiterst du nicht. Das Spiel spielt sich selbst. Genau da sind wir jetzt. Und deshalb ist der Imperiale Schreihals mit seinen Speichelleckern, Enablern und Vasallen verblüfft und erstarrt: Gefangener seines eigenen Sumpf aus Hybris.

Moskau wirft London und Paris Beteiligung an Raketenangriff auf Brjansk vor

Weitgehend unbeachtet von deutschen Medien hat die Ukraine am 10. März die russische Stadt Brjansk mit Marschflugkörpern aus britisch-französischer Produktion angegriffen. Dabei geht es um die von beiden Ländern gemeinsam entwickelten Storm Shadow (britische Bezeichnung) und SCALP (französische Bezeichnung), die die Ukraine nicht ohne Mithilfe von Soldaten aus diesen Ländern bedienen kann, wie man schon […]

Was WIR von einem HOLLYWOOD-KLASSIKER LERNEN KÖNNEN: »OHNE fossile Brennstoffe stünde die Welt am ABGRUND!« (1)

Charles Rotter, Moderator von WattsUpWithThat.com – der weltweit meistbesuchten Website zum Thema Klimawandel, veröffentlichte einen bemerkenswerten Artikel darüber, wie die Welt aussehen würde, wenn es niemals fossile Brennstoffe gegeben hätte? Sein Ausgangspunkt: der berühmte Hollywood-Klassiker „Ist das Leben nicht schön?“ von Frank Capra. Anhand des Films und seiner düsteren Alternativwelt zeigt er Schritt für Schritt, was […]

Die Opferzahlen des Iran-Krieges gleichen denen aus Gaza

Was die israelische Armee in Gaza angerichtet hat, war zweifelsfrei ein Völkermord, wie schon die Opferzahlen zeigen. Selbst die Verteidiger Israels im Westen geben inzwischen zu, dass die israelische Armee in den etwa anderthalb Jahren der heißen Phase des Krieges etwa 70.000 Menschen abgeschlachtet hat. Das sind die offiziellen Zahlen der palästinensischen Behörden, die inzwischen […]
Ist das Fehlen eines Kriegsplans Trumps „Plan“?

Ist das Fehlen eines Kriegsplans Trumps „Plan“?

Ist das Fehlen eines Kriegsplans Trumps „Plan“?

Die Iraner haben ein Mitspracherecht darüber, wann der Krieg endet. Und sie sagen, dass sie gerade erst anfangen. Das auf Luftangriffen aus der Ferne basierende Modell der Kriegsführung der USA und Israels wird durch eine ganz andere Form des asymmetrischen Krieges herausgefordert – eine, die der Iran bereits vor mehr als 20 Jahren geplant hat. Das […]

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