Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Der Google-CEO sagt, dass sie ihr eigenes KI-System nicht vollstĂ€ndig verstehen. Via Plandemia (https://t.co/Tw95CIMIFW): Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!👉👉 Unbedingt lesen: Etwas Großes geschieht
.https://t.co/XgYMZTWmmN pic.twitter.com/DnjI7NWWtt

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

🚹EPSTEIN-FILES: Pilotin verschwunden – Akten gelöscht

Die frĂŒhere Epstein-Vertraute Nadia Marcinkova, die als Pilotin des „Lolita Express“ galt, soll nach ihrer Vernehmung im Epstein-Komplex im Jahr 2024 verschwunden sein.

â–Ș Bei Befragungen berief sie sich 42 Mal auf ihr
 pic.twitter.com/vXQ2ak5mls

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

🚹Der Vater von Epsteins Freund betreibt eine Kinderhilfsorganisation in der Ukraine

Der Investor Keith Frankel erkundigte sich offenbar nach einer Art “LeichensĂ€cken” in einer E-Mail, die er 2010 an Jeffrey Epstein schickte und die im Rahmen der Veröffentlichung der
 pic.twitter.com/dDqNUxmGfa

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

☝đŸ‡ș🇾“GrĂ¶ĂŸter Betrug der Geschichte” – Trump entzieht “Klimaschutz” wichtigste Grundlage pic.twitter.com/BIjbV26EmF

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

â€ŒđŸ’‰Hunderte von Studien weisen mittlerweile darauf hin, dass die „Impfstoffe” gegen das Coronavirus zu den grĂ¶ĂŸten krebserregenden Belastungen in der Geschichte gehören.

Sie:

1. Sie erhöhen das Risiko fĂŒr sieben wichtige Krebsarten.
2. Stören Tausende wichtiger Gene.
3.
 pic.twitter.com/68UiYzmtPU

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

☝Ron Paul:

„Wir nĂ€hern uns einer Zeit, in der Schlimmes passieren wird. Man kann nicht ewig Geld drucken und die Menschen belĂŒgen. Alles basiert auf einer LĂŒge.

Es ist Betrug. Es ist Falschgeld 
 Und ich beobachte vor allem zwei Dinge: die steigende Verschuldung und den
 pic.twitter.com/AJJZHVfJ8z

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

‌☠Es gibt Codewörter, die darauf hindeuten, dass Epstein und seine Komplizen möglicherweise Menschenfleisch gegessen haben pic.twitter.com/uISETkZCPy

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

☝Putin:
Russland wird Europa nicht angreifen. Das ist fĂŒr uns schlichtweg einfach lĂ€cherlich. Es gibt Gauner, die ihren Bevölkerungen erzĂ€hlen, Russland werde angeblich angreifen und sie mĂŒssten daher aufrĂŒsten.

Man fragt sich, ob sie dem militÀrisch-industriellen Komplex
 pic.twitter.com/5Qgwvaebzc

— Don (@Donuncutschweiz) February 13, 2026

🚹 WHO immer noch ahnungslos ĂŒber die UrsprĂŒnge von COVID, wĂ€hrend Epstein-Dokumente nach Pandemievorbereitungen stinken

Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, beklagt, dass einige LĂ€nder, die behaupten, “Informationen” ĂŒber die UrsprĂŒnge von COVID-19 zu haben, diese noch
 pic.twitter.com/itttbZ7DR2

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

☝Alexander Dugin:

🚹Die Epstein-Listen haben gerade alles enthĂŒllt:

Der Westen ist ein satanisches “Elite”-Imperium, das in Echtzeit zusammenbricht pic.twitter.com/SkGONOs4a5

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

‌đŸ‡șđŸ‡žâ€ŒDas US-Imperium ist am Ende‌đŸ‡șđŸ‡žâ€Œ pic.twitter.com/rV7Morkatw

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

🚹Hollywood kann einpacken. Hier eine kleine Auswahl von KI-Videos, die momentan viral gehen. Mehr hier
 (https://t.co/3g7Q9eAcEI) pic.twitter.com/IgVtSJqeIJ

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

☝Der Professor kritisiert Bill Gates, Mark Zuckerberg, Google und Facebook. Er behauptet, ihre Geschichten ĂŒber ihren Werdegang zum MilliardĂ€r wĂŒrden nicht zusammenpassen.

„Das ist wirklich seltsam. Ein 19-JĂ€hriger bricht sein Studium in Harvard ab und wird MilliardĂ€r?“ pic.twitter.com/s5qi3oazge

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

🚹☝Von 9/11 bis zum Völkermord in Gaza und der Aufdeckung der Straflosigkeit der Elite beschreibt Pepe Escobar ein System, das einen langsamen, aber sichtbaren Niedergang erlebt.

Pepe Escobar sagt: „Jetzt erleben wir in Echtzeit die vollstĂ€ndige militĂ€rische, geoökonomische,
 pic.twitter.com/FZARl7Xf7q

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

đŸ”„Epstein-AktenđŸ”„â€žES IST DAS HERZ DES SYSTEMS“ – Spaniens Europaabgeordnete Irene Montero greift die MĂ€chtigen an

„Dass die MĂ€chtigen PĂ€dophile oder Vergewaltiger sind, ist kein Fehler des Systems – es ist das Herz des Systems.“

Mit dieser Aussage erhebt Irene Montero einen
 pic.twitter.com/0VStmTLT2q

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

📱 Catherine Austin Fitts warnt vor dem „Going Direct“-Reset.

„Alle 80 bis 120 Jahre fĂŒhren die Zentralbanker einen Reset durch. Wir befinden uns mitten in einem solchen Reset. Er heißt ‚Going Direct Reset‘ 
 veröffentlicht ĂŒber das BlackRock Investment Institute 
 Und Trumps
 pic.twitter.com/XygaOBKmdE

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

Wow! Ich habe gerade eine Nachricht von einem ziemlich bekannten dreimaligen Trump-WĂ€hler erhalten.

„Ich habe fĂŒr Trump gestimmt. Nachdem ich Pam Bondi heute gesehen habe, habe ich endgĂŒltig genug.“

Ich glaubte an Recht und Ordnung. Ich glaubte an Verantwortlichkeit. Ich ging
 pic.twitter.com/QeEWhMPGms

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

☝đŸ‡șđŸ‡žâ€ŒTrump behauptet, es gebe kein Völkerrecht, sondern nur seine eigenen Moralvorstellungen.

Doch wie kann man moralisch handeln, wenn man den Mann beherbergt, der fĂŒr den Tod von 400.000 Kindern in Gaza verantwortlich ist?

Wie kann man moralisch handeln, wenn Epsteins
 pic.twitter.com/JIBIMwPQ1k

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

đŸššâ€ŒđŸ‡ș🇾Die Abgeordnete Nancy Mace sagt, sie habe die Klientenliste von Epstein gesehen. Sie ist schockiert und warnt, dass die Namen darauf die ganze Welt erschĂŒttern werden. pic.twitter.com/67IsWQvMWL

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

đŸ‡ș🇾 Pam Bondi schwor, pĂ€dophile „MONSTER“ ins GefĂ€ngnis zu bringen, bevor sie sich Trump anschloss. Doch jetzt verteidigt sie PĂ€dophilie und schwĂ€rzt ihr Namen

Was ist mit ihr passiert? pic.twitter.com/4QAhPiDfrx

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (12. FEB.)

📍 Nancy Mace zu Epstein-Liste
US-Abgeordnete warnt vor „welterschĂŒtternden Namen“ aus Politik und Medien – wirft dem Justizministerium Vertuschung vor.

📍 Johnson will SchwĂ€rzungen beibehalten
US-Sprecher Mike Johnson plÀdiert
 pic.twitter.com/aLG5MATuZy

— Don (@Donuncutschweiz) February 12, 2026

🗣Angestellter plaudert ein wenig ĂŒber König Charles III. von Großbritannien.

☝König Charles III. von Großbritannien, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat, will den “Great Reset” und die Kontrolle ĂŒber den „Pöbel”. pic.twitter.com/gonxFFFxfi

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

đŸ‡ș🇾🇹🇭 Donald Trump sagt, nur weil ihm die Art und Weise, wie der Schweizer PrĂ€sident sprach, nicht gefiel, erhöhte er die Zölle:

“Die Schweiz zahlte keine Zölle, und wir hatten ein Handelsdefizit von 42 Milliarden Dollar.

Also verhÀngte ich einen Zollsatz von 30 % gegen sie.
 pic.twitter.com/h9RP2Xqtn0

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

🚹đŸ‡ș🇾Tucker Carlson behauptet, Mike Pompeo habe die Strafverfolgung von Julian Assange vorangetrieben, weil dieser E-Mails veröffentlicht habe, die mit dem „Pizzagate“-Skandal in Verbindung gebracht wurden – ein Thema, das damals von Politik und Medien als reine
 pic.twitter.com/IxlpWYCCes

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

‌Epstein betrieb einen globalen Kinderhandelsring.

Der Abgeordnete Jared Moskowitz hat nun bestĂ€tigt, was viele befĂŒrchtet hatten.

Die Beweislage deutet auf einen weltweiten Sexhandelsring hin.

AuslĂ€ndische Netzwerke suchten aktiv nach jungen Kindern fĂŒr Epstein.

MĂ€nner und
 pic.twitter.com/UaW52zPcud

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

🚹“Fotzenfritz” und Mikro aus: Sonneborn zerlegt EU-Cybermobbing-Plan

Am Dienstag stellte die EU-Kommission ihren neuen Aktionsplan gegen Cybermobbing vor. Dieser sieht schĂ€rfere Regeln im Internet vor, unter anderem zum “Schutz junger Menschen”.

In einer provokanten Rede
 pic.twitter.com/kxkG8uXeQu

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

‌đŸ‡ș🇾So bewegt war sie, nachdem sie die ungeschwĂ€rzten Akten gesehen hatte.

Kash Patel hat gelogen.
Pam Bondi hat gelogen.

Alle haben gelogen. pic.twitter.com/9nY6wnkdmc

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

âœĄđŸ’» Epstein beauftragte Zionisten, sein Wikipedia-Profil zu bereinigen

Jeffrey Epstein beauftragte den „Illusionsforscher“ Al Seckel, der in einer Beziehung mit Ghislaine Maxwells Schwester Isabel war, seine Online-Reputation nach seiner Verurteilung wegen Sexhandel mit
 pic.twitter.com/KzjgcoMaKW

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

🗣Angestellter plaudert ein wenig ĂŒber König Charles III. von Großbritannien.

☝König Charles III. von Großbritannien, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat, will den “Great Reset” und die Kontrolle ĂŒber den „Pöbel”. pic.twitter.com/gonxFFFxfi

— Don (@Donuncutschweiz) February 11, 2026

Eine weitere Temperatur-Verzerrung: Kleinere WetterhĂŒtte = ErwĂ€rmung

Eine weitere Temperatur-Verzerrung: Kleinere WetterhĂŒtte = ErwĂ€rmung

Anthony Watts

Vorbemerkung des Autors Anthony Watts: Viele von Ihnen erinnern sich vielleicht daran, dass ich 2006 mit meiner Skepsis gegenĂŒber dem Klimawandel begann, als ich mir die Farbe auf den WetterhĂŒtten ansah – denn es gab eine VerĂ€nderung von der ursprĂŒnglichen Kalkfarbe aus den 1890er Jahren hin zu moderner Latexfarbe. Ich vermutete eine Verzerrung und ging davon aus, dass Latexfarbe den Schutzraum aufgrund ihrer unterschiedlichen IR-Signatur wĂ€rmer machte. Temperature-Sensortests ĂŒber einen Monat hinweg bewiesen, dass ich Recht hatte. Als ich mir jedoch die Temperaturapparaturen in meiner Gegend ansah, entdeckte ich ein noch grĂ¶ĂŸeres Problem: Die meisten befanden sich in der NĂ€he von WĂ€rmequellen und KĂŒhlkörpern, was im Widerspruch zu den von der NOAA selbst veröffentlichten Standortstandards stand. Damit begann meine Reise, um aufzudecken, wie schlecht das Netzwerk zur Temperaturbeobachtung tatsĂ€chlich war. Umfassende Berichte, die ich 2009 und erneut 2022 verfasste, zeigten, dass die Messungen ein riesiges, warm verzerrtes Durcheinander waren. Dieser Artikel ist ĂŒber 10 Jahre alt, aber ich habe ihn irgendwie ĂŒbersehen. Dieses VersĂ€umnis möchte ich nun korrigieren.

Zu diesem Chaos kommt nun noch folgende EnthĂŒllung hinzu: Das Australian Bureau of Meteorology hat die GrĂ¶ĂŸe der WetterhĂŒtten auf etwa 25 % des ursprĂŒnglichen Volumens reduziert und keine Paralleltests durchgefĂŒhrt, um zu ĂŒberprĂŒfen, ob diese Umstellung Auswirkungen hat. – Ende Vorbemerkung

Craig Kelly von der AFEE in Australien schreibt auf X.com:

Die von Fachkollegen geprĂŒfte Wissenschaft bestĂ€tigt, dass die Verkleinerung der WetterhĂŒtten die Durchschnittstemperaturen ĂŒber ein Jahr hinweg um 0,54 °C erhöht hat und an heißen Sommertagen die Höchsttemperatur um 1,7 °C steigen lassen kann (Quelle). Dennoch leugnet das BOM die Existenz dieser von Fachkollegen geprĂŒften wissenschaftlichen Erkenntnisse, tut so, als gĂ€be es sie nicht, und behauptet, dass die Verkleinerung der HĂŒtten um 74 % keinen Einfluss auf die gemessenen Temperaturen hatte.

Die Graphik wird hier gleich in deutscher Übersetzung gepostet. A. d. Übers.

Eine weitere Temperatur-Verzerrung: Kleinere WetterhĂŒtte = ErwĂ€rmung

DarĂŒber hinaus wurden an jeder Wetterstation, an der das BOM die traditionellen „großen“ WetterhĂŒtten durch kleinere ersetzt hat, die großen HĂŒtten noch am gleichen Tag abgerissen und durch die kleinen ersetzt. Dies steht im Widerspruch zu langjĂ€hrigen Verfahren, nach denen bei einem Wechsel der MessgerĂ€te parallele Daten aus beiden Aufbauten aufbewahrt werden mĂŒssen, um festzustellen, ob der GerĂ€tewechsel zu einer ErwĂ€rmung oder AbkĂŒhlung in den Aufzeichnungen gefĂŒhrt hat.

Falls man die Temperaturen kĂŒnstlich in die Höhe treiben und neue „Rekordhitzetage“ schaffen wollte, um Propaganda fĂŒr den Klimakult zu betreiben, wĂŒrde man genau das tun, was das BOM getan hat: die GrĂ¶ĂŸe der WetterhĂŒtten verkleinern. Und wenn man seine Verfehlungen und BetrĂŒgereien vertuschen wollte, wĂŒrde man die großen HĂŒtten abbauen und sie noch am gleichen Tag durch kleine ersetzen, damit es keine parallelen Daten gibt – genau das hat das BOM getan.

Anbei finden Sie ein Foto aus dem Jahr 1947 vom Sydney Observatory, das die Thermometer zeigt, die offiziell die Temperaturen in Sydney aufzeichneten und in einer traditionellen „großen“ WetterhĂŒtte untergebracht waren – mit einem Innenvolumen von etwa 0,23 mÂł. Das BOM hat die GrĂ¶ĂŸe der WetterhĂŒtten verkleinert und das Innenvolumen auf nur noch 0,06 mÂł reduziert – eine Verringerung um 74 %. Um wie viel höher werden die gemessenen Temperaturen an einem heißen und windstillen Tag in dem kleineren Schirm sein, wenn die HĂŒtten auf diese Weise verkleinert werden?

Abbildung 1. Innenansicht der großen WetterhĂŒtte am Sydney Observatory im Jahr 1947 (oben, Schwarz-Weiß-Bild) und der kleinen HĂŒtte am Flughafen Wagga Wagga im Juni 2016 (unten, Farbbild). WĂ€hrend die Thermometer in der 230-Liter-HĂŒtte auf gleicher Höhe angebracht sind, befindet sich die elektronische Sonde in Wagga Wagga etwa 2 cm nĂ€her an der RĂŒckseite der HĂŒtte, die nach Norden zur Sonne ausgerichtet ist. Laut Metadaten wurde die 60-Liter-HĂŒtte in Wagga Wagga am 10. Januar 2001 installiert, und obwohl die Thermometer am 28. April 2016 entfernt worden waren sind keine Vergleichswerte verfĂŒgbar. Quelle: BoMWatch

Aus der Studie:

Die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Im Vergleich zur großen WetterhĂŒtte wurde in der mittelgroßen HĂŒtte das ganze Jahr ĂŒber eine Überhitzung der Lufttemperatur festgestellt. Diese Verzerrung wirkte sich auf die tĂ€glichen Höchsttemperaturen aus, insbesondere wĂ€hrend der warmen Jahreszeit (Oktober bis Mai) und um 13:00 UTC.

2. Die Wetterbedingungen, die diese Überhitzungsabweichung verstĂ€rken (statistisch nicht signifikant), stehen im Zusammenhang mit klarem Himmel, hoher Sonneneinstrahlung, schwachen Winden und niedriger relativer Luftfeuchtigkeit.

3. Ein Vergleich mit nahe gelegenen Stationen hat gezeigt, dass die unterschiedliche GrĂ¶ĂŸe der natĂŒrlich belĂŒfteten hölzernen WetterhĂŒtten einen Einfluss auf die mittlere, maximale und tĂ€gliche Lufttemperatur hat. Untersuchungen dieser Art sind entscheidend, um InhomogenitĂ€ten zu beseitigen und die rĂ€umlich-zeitliche VariabilitĂ€t und langfristigen Trends der Temperaturmessungen in BodennĂ€he genau zu bewerten.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/08/another-temperature-bias-the-shrinking-stevenson-screen-warming/

Übersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE

 

Der Beitrag Eine weitere Temperatur-Verzerrung: Kleinere WetterhĂŒtte = ErwĂ€rmung erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

Außenminister von 5 EU-LĂ€ndern fordern auf Basis Fake-KI-Video RĂŒcktritt von UNO Berichterstatterin Albanese

Außenminister von 5 EU-LĂ€ndern fordern auf Basis Fake-KI-Video RĂŒcktritt von UNO Berichterstatterin Albanese

Außenminister von 5 EU-LĂ€ndern fordern auf Basis Fake-KI-Video RĂŒcktritt von UNO Berichterstatterin Albanese

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, Deutschlands Wadephul und die Außenminister von Frankreich, Italien und Tschechien fordern die Entlassung der UNO-Sonderberichterstattung zu den besetzten palĂ€stinensischen Gebieten, Francesca Albanese! Den Grund verbreiteten sie teils selbst auf der Plattform X: das von Israels Pariser Botschaft per KI gefakte Video eines Al-Jazeera-Interviews von Albanese. Dieses von der israelischen Botschaft in Paris […]

Der Beitrag Außenminister von 5 EU-LĂ€ndern fordern auf Basis Fake-KI-Video RĂŒcktritt von UNO Berichterstatterin Albanese erschien zuerst unter tkp.at.

Wird Lauterbach neuer WHO-Chef? Christina Baum (AfD) fordert Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation

Wird Lauterbach neuer WHO-Chef? Christina Baum (AfD) fordert Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation

Wird Lauterbach neuer WHO-Chef? Christina Baum (AfD) fordert Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation

Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wird in Medienberichten als neuer möglicher Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO mit Hauptsitz in Genf gehandelt. Hintergrund: Der Generaldirektor der UN-Sonderorganisation, der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus, will nach seiner zweiten Amtszeit nicht erneut kandidieren. Seine Amtszeit endet Mai 2027.

Laut „Deutschlandfunk“ (DLF) könnte Lauterbach gute Chancen auf die Nachfolge haben. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, kann darĂŒber nur den Kopf schĂŒtteln.

Schon vergessen? „Karl Lauterbachs Politik wĂ€hrend der sogenannten Pandemie umfasste Forderungen nach einer Zwangsimpfung, Isolationsmaßnahmen und die Vermarktung von zweifelhaften Impfstoffen ohne vollstĂ€ndige Transparenz zu Nebenwirkungen, obwohl das Paul-Ehrlich-Institut Tausende Meldungen registrierte“, erinnert Christina Baum. „Steuerzahler zahlten Milliarden fĂŒr nutzlose Masken und fragwĂŒrdige Geninjektionen – und litten unter menschenunwĂŒrdigen Lockdowns, die Familien zerstörten und Existenzen vernichteten.“

Damit nicht genug. Baum: „Lauterbach blockierte AufklĂ€rung ĂŒber Risiken und Protokolle und setzte auf Panikmache. Lauterbach trug Mitverantwortung fĂŒr gesundheitliche Folgen. Eine globale Entscheidungsmacht fĂŒr ihn wĂ€re inakzeptabel und könnte zu erweiterten Lockdowns und Impfpflichten fĂŒhren.“

Die folgenschweren FehleinschĂ€tzungen zeigen nach den Worten der AfD-Gesundheitspolitikerin:  „Deutschland benötigt den Austritt aus der WHO, um SouverĂ€nitĂ€t in Gesundheitspolitik zu wahren, wie es die AfD-Fraktion in ihrem Antrag 21/2554 gefordert hat.“

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Die verzweifelte Bettel-Rede von Merz bei der MĂŒnchener Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Merz hat die MĂŒnchener Sicherheitskonferenz mit einer Rede eröffnet, die von deutschen Medien gelobt wird. Da ich mir die Rede angehört habe, frage ich mich, ob die Medien die Rede wirklich verstanden haben, denn die Rede war in meinen Augen unterwĂŒrfiges Betteln in Richtung USA einerseits und europĂ€ischer GrĂ¶ĂŸenwahn, basierend auf massiven geopolitischen FehleinschĂ€tzungen [
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MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Selenskyj beharrt auf Nato-Beitritt – Will er die Welt in Brand stecken?

MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Selenskyj beharrt auf Nato-Beitritt – Will er die Welt in Brand stecken?

MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Selenskyj beharrt auf Nato-Beitritt – Will er die Welt in Brand stecken?

Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj hat auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz (MSC) seine Forderung nach einer Nato-Mitgliedschaft der Ukraine bekrĂ€ftigt. Er sagte, die ukrainische Armee sei die stĂ€rkste Europas. Es wĂ€re „nicht schlau“, ihr den Beitritt zur Nato zu verwehren. Selenskyj sagte dies wohlwissend, dass Russland einen Beitritt der Ukraine zur Nato niemals akzeptieren wĂŒrde. Zugleich rief Selenskyj die westlichen VerbĂŒndeten wie ĂŒblich zu mehr und schnelleren Waffenlieferungen auf.

Zum Ausklang der dreitĂ€gigen Konferenz widersprach die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am Sonntag (15.Februar) US-Außenminister Marco Rubio, wonach Europa kurz vor dem „Untergang als Zivilisation“ stehe. Der US-Außenminister hatte zuvor in seiner Rede vor der Selbstzerstörung Europas durch „Klima-Kult“ und Masseneinwanderung gewarnt. Migration sei „keine Randerscheinung von geringer Bedeutung. Es war und ist eine Krise, die die Gesellschaften im gesamten Westen verĂ€ndert und destabilisiert“, unterstrich Rubio.

Am Rande der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz demonstrierten am Wochenende in der bayerischen Landeshauptstadt laut Polizei bis zu 250.000 Menschen gegen das brutale Mullah-Regime im Iran. Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, sagte bei der Kundgebung auf der Theresienwiese, er wolle den Übergang des Iran anfĂŒhren und demokratische VerhĂ€ltnisse herstellen. Die Demonstranten waren zum Teil aus Europa und Übersee angereist.

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Indien: Gaskraftwerke sollen Versorgung zu Spitzenzeiten sichern

Indien: Gaskraftwerke sollen Versorgung zu Spitzenzeiten sichern

Indien: Gaskraftwerke sollen Versorgung zu Spitzenzeiten sichern

Auch in Indien spielen Solar- und Windkraftwerke eine wachsende Rolle beim Energiemix. Doch wie auch in Europa sorgt der wetterabhĂ€ngige Flatterstrom immer wieder fĂŒr Versorgungsprobleme. Alte Gaskraftwerke sollen das nun richten.

In den letzten Jahren hat Indien seine gasbefeuerte Kraftwerksflotte von 25 auf 20 GW Nennleistung reduziert. Die Hauptversorgung leisten Kohlekraftwerke, da diese die gĂŒnstigste Form der Stromerzeugung fĂŒr das energiehungrige Land sicherstellen können. Doch gleichzeitig werden auch die KapazitĂ€ten bei Solar- und Windkraftwerken erhöht. Dies fĂŒhrt jedoch zunehmend zu Problemen.

Denn Wind und Sonne liefern nur wetterabhÀngig Strom, der Hauptbedarf liegt jedoch in den Nachmittags- und Abendstunden, wenn die Ausbeute beim Solarstrom immer geringer wird. Kohlekraftwerke können nicht einfach so beliebig hoch- und runtergefahren werden und sollten möglichst stets auf maximaler Leistung laufen, so dass hier ein Versorgungsdilemma entsteht.

Indiens EnergiestaatssekretĂ€r Pankaj Agarwal will deshalb den Fokus verstĂ€rkt auf die veraltete Flotte an Gaskraftwerken setzen. Der Gasanteil am Energiemix zur Stromerzeugung soll auf 15 Prozent nahezu verdoppelt werden. “Seit den letzten drei Jahren untersuchen wir, ob Gaskraftwerke abends acht Stunden laufen und wĂ€hrend des restlichen Tages abgeschaltet bleiben können”, sagte Agarwal bei einem Treffen mit Kraftwerksmanagern, so ein Bericht.

Allerdings wird damit erneut deutlich, dass ohne flexible und steuerbare Backup-KapazitĂ€ten die Versorgungssicherheit leidet. Gleichzeitig stellt sich hierbei auch die Kostenfrage: Kraftwerke, die nur etwa ein Drittel der Zeit des Tages in Betrieb sind, kosten deutlich mehr als nur ein Drittel dessen, was ein ganztĂ€giger Betrieb kosten wĂŒrde. Angesichts der derzeit hohen LNG-Preise ist dies fĂŒr die Inder derzeit jedoch nur eine mögliche Option, da dies die Produktionspreise noch weiter in die Höhe treibt.

Indien ist damit ein weiteres Beispiel dafĂŒr, dass der Ausbau der sogenannten “Erneuerbaren” auch mit einer Absicherung durch konventionelle Kraftwerke einher gehen muss. Doppelte Strukturen, die jedoch auch zusĂ€tzliche Kosten verursachen. DafĂŒr bezahlen mĂŒssen jedoch die Stromkonsumenten.

IWF: Deutschland ist auf dem Weg zur Schuldenkrise

IWF: Deutschland ist auf dem Weg zur Schuldenkrise

IWF: Deutschland ist auf dem Weg zur Schuldenkrise

Der Druck auf den deutschen Staatshaushalt wÀchst und wÀchst. Laut dem Internationalen WÀhrungsfonds (IWF) könnte die Lage bereits im Jahr 2035 kritisch werden. Doch in Berlin hat man offensichtlich andere Sorgen als die finanzielle Zukunft des Landes.

Die Entwicklung der deutschen Staatsschulden bereitet dem Internationalen WĂ€hrungsfonds angeblich Sorgen. Denn ohne umfangreiche Anpassungen von rund 220 Milliarden Euro ĂŒber Einsparungen und/oder zusĂ€tzliche Einnahmen, drohe eine Schuldenkrise. Der Druck werde in den nĂ€chsten zehn Jahren immer weiter anwachsen.

Wie ĂŒblich setzt der IWF dabei auf altbekannte AusteritĂ€tsmaßnahmen, die jedoch bereits in der Vergangenheit in vielen anderen LĂ€ndern keine substanziellen Verbesserungen mit sich gebracht haben. Dazu gehören eine “Reform” des Rentensystems, der Abbau von Subventionen (natĂŒrlich nicht fĂŒr die Klimawahnprojekte) und gezielte Steuererhöhungen. Denn die Renten und die Gesundheitsversorgung könnten bis 2035 fast 100 Milliarden Euro pro Jahr mehr kosten, die steigenden RĂŒstungsausgaben haben ebenfalls ihren Preis von bis zu 22 Milliarden Euro jĂ€hrlich und höhere ZinssĂ€tze könnten das Budget um weitere 18 Milliarden Euro belasten.

Was die globalistische Organisation jedoch nicht berĂŒcksichtigt, ist die technologische Entwicklung, die in den kommenden Jahren zu erwarten ist. Die permanente Weiterentwicklung der KĂŒnstlichen Intelligenz, die zunehmende Automatisierung bei Fertigungsprozessen und dergleichen werden zu immer umfangreicheren wirtschaftlichen UmwĂ€lzungen fĂŒhren. Das heißt aber auch, dass der Bedarf an ArbeitskrĂ€ften sinkt und das derzeit existierende System der Finanzierung der öffentlichen Haushalte in dieser Form nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Ebenfalls kein Thema sind die Kosten fĂŒr die Asylmigration nach Deutschland, die rund 50 Milliarden Euro jĂ€hrlich kostet. Effektive Maßnahmen zur Remigration von unrechtmĂ€ĂŸig im Land befindlichen Asylforderern und kriminellen AuslĂ€ndern, sowie restriktive Maßnahmen in Sachen Zuwanderung könnten ebenfalls enorme Einsparungen mit sich bringen.

Weder der IWF noch die deutsche Bundesregierung scheinen einen wirklich umfassenden Zukunftsplan zu haben, obwohl sie es eigentlich besser wissen mĂŒssten. Ein Reförmchen hier, ein Reförmchen da – das funktioniert nicht, wenn grĂ¶ĂŸere UmwĂ€lzungen anstehen. Wenn man dann auch noch gleichzeitig Unsummen fĂŒr eine Energiewende ausgibt, welche die Energiekosten noch weiter in die Höhe treibt und damit nicht nur die öffentlichen Haushalte, sondern auch die Privatwirtschaft und die privaten Haushalte massiv belastet, wird jede dieser Maßnahmen zur Makulatur.

Deutschland hat eigentlich kein Einnahmen- oder Ausgabenproblem, sondern vielmehr ein Systemproblem. Was vor 25, 50 oder 75 Jahren funktioniert hat, muss nicht zwangslĂ€ufig auch heute noch funktionieren – und noch weniger in 25, 50 oder in 75 Jahren.

Kernkraft ist der zuverlÀssigste Weg zu bezahlbarem Strom

Kernkraft ist der zuverlÀssigste Weg zu bezahlbarem Strom

Kernkraft ist der zuverlÀssigste Weg zu bezahlbarem Strom

Ronald Stein, Olivia Vaughan, Steve Curtis

Politische EntscheidungstrĂ€ger legen zunehmend Wert auf Erschwinglichkeit (ohne Subventionen) als Eckpfeiler der Strompolitik. Sie erkennen nun, dass hohe Kosten die Haushalte belasten, das Wirtschaftswachstum hemmen und die Unzufriedenheit der Bevölkerung in wohlhabenderen LĂ€ndern schĂŒren, die mit Steuergeldern unzuverlĂ€ssigen Strom aus Wind- und Sonnenenergie subventionieren.

Die gleichen politischen EntscheidungstrĂ€ger in den reicheren LĂ€ndern ignorieren die Tatsache, dass „Netto-Null“ fĂŒr die 6 Milliarden in Armut lebenden Menschen NICHT bezahlbar ist! Erschreckenderweise leben 80 % der 8 Milliarden Menschen auf der Erde, also mehr als 6 Milliarden, von weniger als 10 Dollar pro Tag.

Vor dem Hintergrund dieser „weltweiten“ wirtschaftlichen RealitĂ€t stellt die Kernenergie eine weit ĂŒberlegene und erschwingliche Alternative zu unzuverlĂ€ssigen Stromquellen wie Wind und Sonne dar. Wirtschaftlich gesehen macht es keinen Sinn, funktionierende Produktionsmethoden aufzugeben, solange keine neuen Verfahren verfĂŒgbar sind, die den bestehenden und zukĂŒnftigen Bedarf decken können. Die Weltbevölkerung sieht sich dieser RealitĂ€t in Form höherer Strompreise gegenĂŒber.

Die Wahrheit ĂŒber kontinuierliche Stromversorgung

Man kann Grundlaststrom nicht mit intermittierender Wind- und Solarenergie auf einer vergleichbaren Basis gegenĂŒberstellen. Da Wind- und Solarenergie keine kontinuierliche Stromversorgung gewĂ€hrleisten können, sind diese Projekte fĂŒr den privaten Sektor nicht investierbar und existieren nur in den reicheren LĂ€ndern, die es sich leisten können, ihre Existenz mit Steuergeldern zu subventionieren.

Strom aus Wind- und Sonnenenergie ist jedoch unvorhersehbar und intermittierend und kann ohne 100-prozentige Reserve nicht als Grundlaststrom genutzt werden. Das bedeutet, dass kontinuierliche Energiequellen wie Kernkraft, Kohle oder Gas gebaut, betrieben und einsatzbereit sein mĂŒssen, wenn der Wind aufhört zu wehen oder die Sonne untergeht. Bei Solarenergie können wir die AusfĂ€lle in der Nacht vorhersagen, aber die Unvorhersehbarkeit des Windes verschĂ€rft das Problem. Wenn also fĂŒr jedes Megawatt Wind- oder Solarenergie 1 Megawatt kontinuierliche Reserve erforderlich ist, warum sollte man dann ĂŒberhaupt intermittierende Wind- und Solarenergieanlagen bauen?

[Hervorhebung vom Übersetzer]

LĂ€nder wie Deutschland und DĂ€nemark, die mit aggressiv subventionierten Wind- und Solarprojekten fĂŒhrend waren, leiden nun unter einigen der höchsten Preise in Europa. Dies dient als warnendes Beispiel fĂŒr eine selbstverschuldete wirtschaftliche Katastrophe, welche die USA leicht vermeiden können. Staaten mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien, wie Kalifornien, haben aufgrund der vollstĂ€ndigen Systemkosten, einschließlich der 100-prozentigen Reserveanforderung, einen systematischen Anstieg der Strompreise erlebt. Heute hat Kalifornien die höchsten Stromkosten in Amerika (mit Ausnahme von Hawaii).

US-Energieminister Chris Wright hat sich zu solchen Ineffizienzen klar geĂ€ußert: „Deutschland hat eine halbe Billion Dollar investiert, die KapazitĂ€t seines Stromnetzes mehr als verdoppelt und produziert heute 20 % weniger Strom als vor dieser Investition, wobei es diesen zum dreifachen Preis verkauft.“ Er fĂŒgt hinzu: „Wir befinden uns in der grĂ¶ĂŸten Fehlinvestition der Menschheitsgeschichte“, und weist darauf hin, dass weltweit 10 Billionen Dollar nur etwa 6 % der ElektrizitĂ€t aus Wind- und Sonnenenergie erbracht haben, wobei die hohe Marktdurchdringung die Preise in die Höhe treibt und zu einer massiven Abwanderung aus der Branche fĂŒhrt.

Es ist an der Zeit, dass die USA mit einer vernĂŒnftigen Strompolitik vorangehen und Investitionen in Kernkraft, Kohle sowie Öl und Gas freisetzen. Dies sind die Industrien, die die moderne Welt, wie wir sie heute kennen, mit Energie versorgen. Insbesondere die Kernkraft liefert kontinuierliche Grundlaststrom ohne schĂ€dliche Umweltverschmutzung wĂ€hrend des Betriebs und ist damit ein sauberer, zuverlĂ€ssiger Grundstein fĂŒr eine prosperierende Zukunft.

Die Kernenergie zeichnet sich durch eine stabile und kostengĂŒnstige Stromversorgung aus. Sie arbeitet mit hohen KapazitĂ€tsfaktoren, oft ĂŒber 90 %, um unabhĂ€ngig von Wetter und Tageszeit kontinuierlich Strom zu erzeugen. Dies fĂŒhrt zu niedrigeren Langzeitkosten, da Uranbrennstoff im Vergleich zu anderen Energiequellen eine weitaus höhere LeistungsfĂ€higkeit aufweist.

Echte SMR der Generation IV, die bestimmte Kriterien erfĂŒllen, darunter Nachhaltigkeit (effiziente Brennstoffnutzung und Abfallminimierung), Wirtschaftlichkeit (Kostenvorteile und geringes finanzielles Risiko), Sicherheit und ZuverlĂ€ssigkeit (sehr geringes Risiko einer KernschĂ€digung und keine Notwendigkeit fĂŒr Notfallmaßnahmen außerhalb des Standorts) sowie Proliferationsresistenz und physischer Schutz (Abschreckung vor Missbrauch), sind fĂŒr diese Aufgabe ideal geeignet. Das Energieministerium befĂŒrwortet die beschleunigte EinfĂŒhrung dieser Technologien als saubere Lösungen der Zukunft, wobei Systeme wie der hochtemperaturgekĂŒhlte Gasreaktor (HTGR), der natriumgekĂŒhlte Schnellreaktor (SFR) und der Salzschmelzereaktor (MSR) eine Vorreiterrolle einnehmen.

Im Gegensatz zu den unzuverlĂ€ssigen Wind- und Solarenergiequellen liefert die Kernenergie stabilen Grundlaststrom, der ZuverlĂ€ssigkeit und langfristige Kosteneinsparungen gewĂ€hrleistet. Damit ist sie die optimale Lösung, um den rapide steigenden Strombedarf zu decken, ohne die wirtschaftliche StabilitĂ€t zu gefĂ€hrden. FĂŒr Politiker und WĂ€hler gleichermaßen bietet die Nutzung der Kernenergie, insbesondere fortschrittlicher kleiner modularer Reaktoren (SMR), einen langfristigen Weg zu StromunabhĂ€ngigkeit, zur Schaffung von ArbeitsplĂ€tzen, zu Wohlstand und zu einem Mittel, um die 6 Milliarden Menschen an der industriellen Revolution teilhaben zu lassen, die jetzt noch in Armut leben.

Der Anstieg des Strombedarfs ist beispiellos. Technologieriesen wie Amazon, Google, Microsoft und Meta setzen auf Kernenergie, wĂ€hrend sie riesige Rechenzentren bauen, um die Fortschritte im Bereich der kĂŒnstlichen Intelligenz voranzutreiben. Diese Einrichtungen benötigen sechs- bis zehnmal mehr Strom als frĂŒhere Generationen. Sie benötigen rund um die Uhr eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. KI-Workloads vertragen keine Schwankungen oder Ausfallzeiten. Der Stromverbrauch in den USA könnte sich bis 2050 verdoppeln, was eine rund um die Uhr verfĂŒgbare Versorgung erforderlich macht.

Was ist mit dem Netz?

Die inhĂ€rente Sicherheit von SMRs der Generation IV, wie beispielsweise die passive KĂŒhlung, die eine automatische Abschaltung ohne externe Stromversorgung ermöglicht, dĂŒrfte zu einer Verringerung der regulatorischen Auflagen und kĂŒrzeren Bauzeiten fĂŒhren und damit den historischen Verzögerungen bei Großreaktoren entgegenwirken, die von KostenĂŒberschreitungen und NetzengpĂ€ssen geplagt sind.

SMRs mit einer Leistung zwischen 10 und 300 Megawatt werden werkseitig montiert und standardisiert, was die Bauzeit und -kosten erheblich reduziert und schnell zu Skaleneffekten fĂŒhrt. Sie lassen sich effizient an den steigenden Bedarf anpassen und ermöglichen modulare Erweiterungen fĂŒr eine prĂ€zise Planung anstelle von massiven, risikoreichen Projekten.

Entscheidend ist, dass SMRs als Lösungen hinter dem ZĂ€hler dienen, die aufgrund ihrer Sicherheitsmerkmale vor Ort mit reduzierten Sperrzonen eingesetzt werden. Das bedeutet, dass große Nutzer wie Industrie und Rechenzentren nicht auf NetzanschlĂŒsse warten oder bestehende Systeme belasten mĂŒssen, sondern ĂŒber kurze, dedizierte Leitungen direkt angeschlossen werden können, wĂ€hrend die Netzverbindung zur GewĂ€hrleistung der Ausfallsicherheit aufrechterhalten bleibt. Als Grundlastgeneratoren liefern SMRs bedarfsgerecht rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr kontinuierlich Strom.

Dezentrale Konstruktionen verfĂŒgen ĂŒber kontinuierliche BrennstoffnachfĂŒllsysteme, wodurch Ausfallzeiten vermieden werden. Der Stratek Global High Temperature Modular Reactor (HTMR) beispielsweise, der auf dem Pebble Bed Modular Reactor (PBMR) basiert, erfordert keine Abschaltungen zur BrennstoffnachfĂŒllung, da seine Multi-Modul-Konfiguration eine rotierende Wartung der nachgeschalteten Anlagen ermöglicht. Dies ermöglicht es Rechenzentren und industriellen Anwendern, die Systemwartung und Redundanz zu koordinieren, von Anfang an eine zukĂŒnftige Skalierung einzuplanen und den zukĂŒnftigen Bau an den Bedarf anzupassen.

Politik und Stimmungswandel

Das Thema „AtommĂŒll“ wird ĂŒberbewertet; es wĂ€re besser, von abgebrannten Brennelementen zu sprechen, die noch ĂŒber 90 % ihres Energiepotenzials besitzen. Unternehmen wie Oklo treiben Recyclingtechnologien voran, die fĂŒr die Zukunft einer erschwinglichen und reichlich vorhandenen Stromversorgung von entscheidender Bedeutung sind. LĂ€nder wie Frankreich, Russland und China bereiten bereits abgebrannte Brennelemente wieder auf, um weiteren Wert zu gewinnen und den langfristigen Lagerbedarf zu minimieren. Fortschrittliche Schnellreaktor-Recyclingverfahren (Reaktoren der Generation V), wie sie von Oklo vorgeschlagen werden, können die Energieausbeute gegenĂŒber der Wiederaufbereitung um mindestens das Zehnfache steigern. Da stĂ€ndig mehr abgebrannte Brennelemente anfallen, verwandelt das Recycling abgebrannter Brennelemente diese in eine wirklich erneuerbare Ressource.

Die jĂŒngsten politischen Kurswechsel in den USA, darunter DurchfĂŒhrungsverordnungen, die darauf abzielen, die KernkraftkapazitĂ€t der USA bis 2050 auf 400 GW zu vervierfachen, sowie Partnerschaften mit Unternehmen wie Cameco, Brookfield und Westinghouse, unterstreichen die Dringlichkeit dieses Potenzials. Die BemĂŒhungen zur Wiederinbetriebnahme stillgelegter Kraftwerke werden den Sektor weiter beleben und die von den Bundesstaaten, ihren Industrien und BĂŒrgern benötigte kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen.

Regulierungsbehörden, politische EntscheidungstrĂ€ger und Finanziers sollten die inhĂ€renten Sicherheitseigenschaften von SMRs der Generation IV berĂŒcksichtigen, wenn sie langfristige Entscheidungen ĂŒber die zukĂŒnftige Entwicklung des Landes treffen. Die VerkĂŒrzung der Zeit fĂŒr die Genehmigung und den Bau ist kein Luxus, sondern ein unerlĂ€sslicher Schritt, den die politischen EntscheidungstrĂ€ger umsetzen mĂŒssen.

Der Weg zu bezahlbarem Strom

Angesichts des rasanten Anstiegs der Stromnachfrage und der Bedeutung der Bezahlbarkeit fĂŒr die politische Agenda mĂŒssen Politiker und WĂ€hler der Kernenergie Vorrang vor den unbestĂ€ndigen Energiequellen Wind und Sonne einrĂ€umen. Durch den Einsatz von Kernenergie (insbesondere von SMRs der Generation IV mit ihren inhĂ€renten Vorteilen in Bezug auf Sicherheit, Skalierbarkeit und Hinter-dem-ZĂ€hler-Nutzung) können die USA eine stabile, kostengĂŒnstige Stromversorgung sicherstellen, die Innovationen fördert, Verbraucher vor Preisschwankungen schĂŒtzt und die EnergieunabhĂ€ngigkeit fĂŒr kommende Generationen gewĂ€hrleistet. Werden jetzt keine Investitionen getĂ€tigt, besteht die Gefahr von NetzinstabilitĂ€t und höheren Kosten. Das sind Folgen, die sich kein Politiker und kein BĂŒrger leisten kann. Es ist an der Zeit, dass Amerika die Welt zu einem rationalen, durch Kernkraft angetriebenen Fortschritt fĂŒhrt.

This article originally appeared at America Out Loud

Link: https://www.cfact.org/2026/02/05/nuclear-is-the-most-reliable-path-to-affordable-electricity/

Übersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE

 

Der Beitrag Kernkraft ist der zuverlĂ€ssigste Weg zu bezahlbarem Strom erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

„Warum macht ihr uns kaputt?“ von Peter Hahne

„Warum macht ihr uns kaputt?“ von Peter Hahne

„Warum macht ihr uns kaputt?“ von Peter Hahne

Wie wir unsere Zukunft verspielen

Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden wieder nicht enttĂ€uscht. Dreißig Texte zu Kapriolen und KuriositĂ€ten der aktuellen Politik und des Zeitgeschehens, voller Sarkasmus und Humor: KahlrĂŒckige Waldameisen blockieren 2500 Wohnungen, die Krankheit namens Kontaktverbot, das Sitzenbleibverbot der linken Leistungsverweigerer und der Missbrauch unserer Kinder fĂŒr Krieg und Schulden. Der alltĂ€gliche Wahnsinn deutscher BĂŒrokratie wird von Hahne genauso gnadenlos aufgespießt wie das nicht enden wollende nervige Gender Gaga. Und er beschreibt, wie wichtig es ist, lesetĂŒchtige Kinder zu erziehen, die Buchhandlungen statt Internetchats als Lebensraum entdecken. Alles topaktuell, denn der Redaktionsschluss ist erst kurz vor dem Erscheinen.

Über den Autor: Peter Hahne studierte evangelische Theologie, Philosophie und Germanistik. Er schrieb zahlreiche Bestseller darunter Das Maß ist voll (2022) und Ist das euer Ernst?! (2024).

»Er kÀmpft humorvoll und intelligent als einer der wenigen gegen die Idiotie und Ideologie in diesem Land.« achgut.com

 

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Winter-Lockdown in Bergen: Keine Daten, aber One Health (Teil 2)

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Wie kĂŒrzlich berichtet (Teil 1 finden Sie hier) hat die Stadtverwaltung von Bergen eine RĂŒckkehr ins “Home Office” letzte Woche “empfohlen”. Die als BegrĂŒndung angefĂŒhrten Probleme mit der Luftverschmutzung sind dabei nicht durch Belegen gestĂŒtzt, aber das macht ja nichts: Politikerℱ werden Sie manipulieren, bis Sie gehorchen, egal was die Daten oder Ihre eigenen, selbstverstĂ€ndlich […]

Der Beitrag Winter-Lockdown in Bergen: Keine Daten, aber One Health (Teil 2) erschien zuerst unter tkp.at.