Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

13 Soldaten in Grönland: Deutschlands geopolitisches Abenteuer oder PR-Geste?

von Mario Grünwald | Deutschland ist wieder da – diesmal in Grönland. Das Verteidigungsministerium verkündete am Abend stolz, dass 13 Bundeswehrsoldaten zu einer Erkundungsmission aufbrechen werden. Dreizehn Mann, wohlgemerkt, vermutlich inklusive Thermoskanne und Wetter-App. Man fragt sich unweigerlich, ob hier militärische Stärke demonstriert oder lediglich das außenpolitische Gewissen beruhigt werden soll. Grönland als neuer Schauplatz deutscher Weltpolitik: Das fehlte tatsächlich noch. Das wirkt weniger nach Strategie als nach dem verzweifelten Versuch, irgendwo auf der Welt wenigstens symbolisch ernst genommen zu werden.

Grönland dient als Projektionsfläche für die geopolitischen Machtspiele der Großmächte. Die USA, China und Russland denken in Einflusszonen, Rohstoffen und Militärpräsenz, und Deutschland möchte offenbar nicht am Spielfeldrand stehen. Also

Leben in der Dekadenz

Wir befinden uns nicht mehr nur in einer schweren Krise, sondern bewegen uns in Politik, Gesellschaft und Kultur bereits in der steilen Abwärtsbewegung der Dekadenz. Damit befasst sich der Hamburger Philosoph und Geisteswissenschaftler Lars Grünewald im folgenden Artikel. Er untersucht, welche Rolle die Herrschenden, die Beherrschten und die Parteien dabei spielen, benennt die Ziele der „Führungseliten“, die in diese Entwicklung führen, und versucht in seinen Prognosen, Licht am Horizont auszumachen. (hl) 

Von Gastautor Lars Grünewald

Dass sich die Weltlage dramatisch verschlechtert und wir in politischen und gesellschaftlichen Krisenzeiten leben, wird heute wohl kaum ein Mensch bestreiten. Es ist jedoch viel dramatischer: Wir leben in einer Zeit der Dekadenz. Krise und Dekadenz sind zwei durchaus unterschiedliche, einander in gewisser Weise entgegengesetzte Begriffe: Eine Krise ist eine Entscheidungssituation, in der die bisherigen Verhaltensweisen nicht mehr ausreichen, eine gegebene Situation zu bewältigen. Die Frage ist dann: Gelingt es, neue Verhaltensformen zu entwickelt, die eine konstruktive Weiterentwicklung ermöglichen, oder führt ein Festhalten an alten Mustern bzw. eine Reaktion mit ungeeigneten Mitteln zu Stagnation und weiterer

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

Am 19. Jänner 2026 öffnet das World Economic Forum (WEF) wieder seine Pforten in Davos. Die globale Elite trifft sich in den Schweizer Bergen, um über die Zukunft der Welt und die global angeblich größten Bedrohungen zu diskutieren, oder besser gesagt, um ihre eigene Agenda voranzutreiben. Besondere Aufmerksamkeit erregt diesmal US-Präsident Donald Trump, der mit einer der größten Delegationen aller Zeiten anreist und eine Keynote halten wird. Man darf gespannt sein, was er den versammelten Damen und Herren zu sagen hat.

Der frisch veröffentlichte „Global Risks Report 2026“ des WEF liefert die übliche Kulisse für das Treffen der selbsternannten Weltenlenker. Kurzfristig, also in den nächsten ein bis zwei Jahren, sehen die Experten™ die größten Bedrohungen in geoökonomischer Konfrontation, also Wirtschaftskriegen, durch Sanktionen, Zölle und Handelsbarrieren sowie in Desinformation und gesellschaftlicher Spaltung.

Langfristig dominiert natürlich wieder das Klima. Nichts Neues unter der Sonne, könnte man sagen. Die gleichen Themen, die gleichen Ziele. Klüger zu werden scheint unter WEF-Bürokraten kein Trend zu sein. Das WEF warnt längerfristig vor immer intensiveren Stürmen, Überschwemmungen und Hitzewellen, die angeblich durch den menschengemachten Klimawandel verstärkt und verursacht werden. Doch wer einen Blick in die historischen Daten wirft, sieht ein anderes Bild. Das Wetter hat sich seit jeher gewandelt, Eiszeiten, Warmperioden, Stürme und Dürren gab es schon lange vor der Industrialisierung. Katastrophen sind keine Erfindung der Moderne.

Interessant ist jedoch: Trotz der angeblich katastrophalen Entwicklung sterben heute weit weniger Menschen an Naturkatastrophen als früher. Laut Daten von Our World in Data und der internationalen Katastrophendatenbank EM-DAT ist die Zahl der Todesopfer seit dem frühen 20. Jahrhundert dramatisch gesunken, von hunderten Opfern pro 100.000 Einwohner auf oft unter 0,2 Opfer pro hunderttausend Einwohner und Jahr. Bessere Warnsysteme, stabilere Gebäude, fortschrittliche Medizin und Anpassung ans Wetter: Die Menschheit hat gelernt, mit dem Wandel besser umzugehen und wird das auch weiterhin tun, ohne dass Panikmache nötig ist.

Technologischer Fortschritt und wachsender Wohlstand waren bei dieser positiven Entwicklung treibend. Wohlhabende Gesellschaften sind resiliente Gesellschaften. Bei den kurzfristigen Risiken sieht das WEF „geoökonomische Konfrontation“ als größte Gefahr, also Wirtschaftskriege. Genau die Wirtschaftskriege, welche die woken Regierungen des Westens selbst vom Zaun gebrochen haben, allen voran mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts. Diese Maßnahmen haben nicht Russland geschadet, sondern vor allem Europa. Explodierende Energiepreise, forcierte Deindustrialisierung und ökonomischer Verfall sind direkt auf die Politik von EuSSR und der untergeordneten nationalen Regierungen zurückzuführen. Die „grüne“ Energiewende und der Boykott russischen Gases haben vor allem Deutschland und Österreich in die Knie gezwungen. Wer Kernkraftwerke abschaltet, sich von teurem LNG abhängig macht, Verbrenner verbietet und hunderte Milliarden an Windradbetreiber zahlt, der braucht sich über den wirtschaftlichen Niedergang nicht zu wundern.

Ein weiterer Punkt im Report ist die Zerstörung kritischer Infrastruktur als drohende Gefahr. Hier lohnt ein kurzer Blick auf die jüngste Vergangenheit. Die Nord Stream-Pipelines wurden von „Verbündeten“ gesprengt, der Ukraine mit amerikanischer und polnischer Unterstützung. In Deutschland schaltet die eigene Regierung zuverlässige Kraftwerke ab, um ideologische Klimaziele zu erfüllen. Um ganz sicher zu gehen, dass diese auch nie wieder eingeschaltet werden, zerstört die Regierung diese Kraftwerke auch noch. In Berlin gab es Sabotageakte gegen das Stromnetz durch die linke Antifa, einer Antifa, die von der Regierung nicht nur geduldet sondern aktiv gefördert, bezahlt und unterstützt wird. Mir scheinen die woken westlichen Regierungen auch bei der Zerstörung der Infrastruktur der größte Feind im eigenen Haus zu sein.

In „gesellschaftlicher Spaltung“ sieht das WEF eine weitere Top-Bedrohung. Eine Spaltung, die von den woken Regierungen, die in nahezu jedem relevanten Bereich gegen den Willen der Mehrheit handeln, aktiv befördert wird. Das deutlichste Beispiel ist die Migrationspolitik. Die massenhafte Zuwanderung kulturfremder, gewaltbereiter Menschen aus mittelalterlich-islamisch geprägten Gebieten wird gegen den ausdrücklichen Wunsch großer Teile der Bevölkerung weiter durchgedrückt. Kritiker werden als „rechts“ oder „desinformierend“ abgestempelt.

Genau hier kommt der „Kampf gegen Desinformation“ ins Spiel, die das WEF als zweitgrößtes kurzfristiges Risiko einstuft. Dieser Kampf dient weniger dem Schutz der Wahrheit als vielmehr dem Schutz der woken Regierungen vor der Wahrheit. Es soll vertuscht werden, dass Wirtschaftskriege, Energiekrise, Infrastruktursabotage, gesellschaftliche Spaltung und Inflation die Ergebnisse bewusster und offensichtlich gewollter Politik sind. Die selbsternannten Eliten in Davos und Brüssel wollen weiter an der Macht bleiben, koste es die Bürger, was es wolle. Noch höhere Steuern, noch mehr Regulierung und Zensur, noch weniger Freiheit – alles im Namen von Klima, Ukraine und UnsererDemokratie™. Oder eventuell einer weiteren Plandemie, die zwar weniger prominent als früher, aber trotzdem immer noch auf den Angstprognosen des WEF zu finden ist.

Wenn ich die Angstprognosen des WEF neu schreiben dürfte, würde ich die ersten Top-Fünf Gefahren für Freiheit, Wohlstand sowie Leib und Leben der Bürger wie folgt zusammenfassen:

  • Supranationale ungewählte Organisationen wie EU, WEF und WHO
  • Die Regierung
  • Die Regierung
  • Die Regierung
  • Die Regierung

Wie China auf den US-Angriff auf Venezuela reagiert

Nur wenigen dürfte bewusst sein, dass Trumps Angriff auf Venezuela und seine Drohungen gegen den Iran auch – wenn nicht gar in erster Linie – gegen China gerichtet ist. China braucht für seine Wirtschaft Unmengen an Öl, und Trump will Chinas Zugang zu Öl begrenzen. Venezuela war eher ein symbolischer Akt, aber ein Regimechange im […]
Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie  und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“. Bei Imkern hat sich […]

Der Beitrag Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion erschien zuerst unter tkp.at.

Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT, Paul Homewood

Ich erwähnte neulich den Artikel im Telegraph, in dem die Pläne der Regierung dargelegt werden, Benzin- und Diesellastwagen bis 2040 zu verbieten.

Der Telegraph berichtete, dass das Green Finance Institute schätzt, dass zusätzliche Finanzmittel und Subventionen in Höhe von 100 Milliarden Pfund benötigt würden, um allein die Verbreitung von Elektro-Lkw zu fördern.

Zufällig bin ich soeben auf diese Pressemitteilung des Verkehrsministeriums gestoßen, die scheinbar unbemerkt geblieben ist:

Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

  • 18 Millionen Pfund sollen die Kosten eines großen, umweltfreundlichen Lkw’s um bis zu 120.000 Pfund senken und so den Umstieg auf Elektrofahrzeuge für Unternehmen günstiger machen.
  • Dies soll die Kosten für die Industrie senken und Emissionen reduzieren und damit das Versprechen der Regierung einlösen, das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.
  • Die Regierung startet eine Konsultation über einen Fahrplan zur schrittweisen Abschaffung des Verkaufs neuer emissionsbehafteter Lkw und gibt der Industrie Planungssicherheit für die Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge bis 2040.
  • Spediteure und Flottenbetreiber erhalten dank zusätzlicher 18 Millionen Pfund, die die Regierung heute (6. Januar 2026) zur Erhöhung des Plug-in Truck Grant bis März 2026 angekündigt hat, Subventionen von bis zu 120.000 Pfund auf neue Elektro-Lkw.

Diese Maßnahme ist Teil eines 318 Millionen Pfund schweren Plans für umweltfreundlichen Güterverkehr, der britische Unternehmen durch niedrigere Anschaffungskosten für neue Lkw und geringere Betriebskosten unterstützt. Dies ist Teil des Regierungsplans zur Emissionsreduzierung bei gleichzeitiger Kostensenkung, um Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen, während der Sektor auf Zukunftstechnologien umsteigt.

Ähnlich wie die staatliche  Förderung für Elektroautos , die bereits über 45.000 Fahrern beim Umstieg bis zu 3.750 Pfund erspart hat, ermöglicht die Förderung für Elektro-Lkw Lkw-Betreibern Einsparungen von bis zu 120.000 Pfund beim Kauf eines neuen Elektro-Lkw.

Neue Förderniveaus bedeuten:

  • Kleinere Lkw (4,25 t bis 12 t) könnten bis zu 20.000 £ einsparen. 
  • Mittelgroße Lkw (12 t bis 18 t) bis zu 60.000 £
  • Größere Lkw (18 t bis 26 t) bis zu 80.000 £
  • und die größten Lkw (26 t und mehr) bis zu 120.000 £

Liste der Elektro- und Hybridfahrzeuge, die für einen Zuschuss in Frage kommen

  1. Überblick
  2. Autos
  3. Rollstuhlgerechte Fahrzeuge
  4. Motorräder
  5. Vans
  6. Lastwagen
  7. Taxen

https://www.gov.uk/government/news/boost-for-british-business-as-government-slashes-cost-of-electric-lorries-by-up-to-120000

In Großbritannien gibt es rund eine halbe Million Lkw, was bei einer durchschnittlichen Subvention von beispielsweise 100.000 Pfund pro Fahrzeug insgesamt 50 Milliarden Pfund ergeben würde.

Darüber hinaus kommen natürlich noch die verschiedenen anderen Kosten für die Ladeinfrastruktur usw. hinzu, sodass die im Telegraph vorgeschlagenen 100 Milliarden Pfund nicht unrealistisch sind, wenn die Subvention für alle Lkw-Käufe gewährt wird.

Klar ist, dass es für die meisten Spediteure keine wirtschaftliche Rechtfertigung für die Umstellung auf Elektroantrieb gibt. Gäbe es eine, bräuchten sie keine Subventionen.

Diese jüngste Förderung ist natürlich völlig unbedeutend, da sie gerade mal für 150 Lkw zum Höchstsatz reicht. Warum sollten Steuerzahler gezwungen sein, Geld an Unternehmen wie Amazon weiterzugeben, die die Nachricht begrüßt haben und so viel Geld wie möglich abgreifen wollen?

Beitrag gefunden auf https://wattsupwiththat.com/2026/01/13/govt-announces-120000-grants-for-electric-hgvs/

 

Der Beitrag Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Zur einer Klima-(G)RAF ?

Zur einer Klima-(G)RAF ?

Zur einer Klima-(G)RAF ?Wie grün-rote Apokalyptik den Infrastruktur-Terror vorbereitet. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel. Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung war kein Betriebsunfall, keine bloße Randerscheinung und erst recht kein politisch neutrales Ereignis. Er war ein Menetekel. Wer ihn ausschließlich als sicherheitstechnisches Problem behandelt, verfehlt seine eigentliche Bedeutung. Denn solche Taten entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind das […]

Der Beitrag Zur einer Klima-(G)RAF ? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Die größte Gefahr im besten Deutschland aller Zeiten soll laut Papa Staat und seinem Propagandaapparat von rechts kommen. Derweil formieren sich im Untergrund linksextreme Gruppierungen, die einen folgenschweren Stillstand im Land durch multiple konzertierte Anschläge erreichen wollen. Wie gut haben die Behörden diese reale Gefahr wohl im Blick?

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Im Netz kursiert ein neues öko-terroristisches Manifest des „Kommando Angry Birds“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen und so ein „Machtvakuum“ herbeizuführen.

In dem 35-seitigen Manifest, das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ heruntergeladen werden kann, beschreibt die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ Pläne zum Aufbau eines im Untergrund agierenden bundesweiten Terror-Netzwerkes aus autonomen Kleingruppen, deren Ziel es sei, das gesamte Land tagelang stillstehen zu lassen. Die Gruppe reklamiert seit 2023 mindestens 11 Anschläge für sich, vorwiegend im Raum Düsseldorf.

Neben Nordrhein-Westfalen, wo das „Kommando Angry Birds“ aktiv ist, liegt ein weiterer Schwerpunkt öko-terroristischer Anschläge in Berlin-Brandenburg. Hier agieren die selbsternannten „Vulkangruppen“, die zuletzt den tagelangen Blackout im Südwesten der Hauptstadt ausgelöst haben wollen.

Das „Kommando Angry Birds“ rechnet vor: Idealerweise könnte ein Netzwerk aus 60 Personen in einer Nacht „an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig“ zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn durchführen. Nach ein paar Monaten „könnten es 50 Funkmasten“ sein. Wieder ein paar Monate später „10 Hochspannungsleitungen“.

Das Kalkül dahinter: Ausländisches und inländisches Kapital würde „in Strömen“ das Land verlassen, Industrieunternehmen abwandern. Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.

Wie sagten Sie noch mal gleich, Frau Faeser: Die größte Gefahr kommt von rechts…

Davos gegen die Menschheit: Der technokratische Albtraum des Yuval Noah Harari

Von The Winepress

Ob in Davos oder bei den Bilderbergern – eine kleine Gruppe von Denkern und Milliardären glaubt, sie könne die Menschheit „neu programmieren“. Hararis Worte über eine „technologische Arche“ offenbaren, wie weit diese Elite längst den Bezug zur Realität verloren hat.

Seit Jahren warnen kritische Beobachter vor einer schleichenden Entkopplung zwischen den globalen Machteliten und der Realität der Menschen, die ihre Entscheidungen ausbaden müssen. Politiker, Konzernlenker, Banker, Medienmogule und ihre Lieblings-Intellektuellen treffen sich auf elitären Foren wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF) oder den Bilderberg-Treffen, um die Zukunft zu „gestalten“ – doch immer öfter scheint diese Zukunft nur für sie selbst gedacht zu sein.

Jüngste Aussagen des israelischen Historikers und WEF-Stars Yuval Noah Harari, die von der Plattform The WinePress berichtet wurden, liefern erschreckende Einblicke in das Denken dieser neuen technokratischen Klasse.

Die „technologische Arche Noah“ – für Wenige statt für Alle

Harari, Bestsellerautor und laut WEF ein „Vordenker der Zukunft“, hat in verschiedenen Interviews und Vorträgen wiederholt darüber spekuliert, dass die Elite eine Art „technologische Arche Noah“ bauen werde – ein Rückzugsort für jene, die es sich leisten können, wenn Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft endgültig kollabieren.

Er spricht davon, dass „eine kleine Elite überleben wird“, während der Großteil der Menschheit „überflüssig“ werde – weil Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Biotechnologie alle produktiven Rollen ersetzen.

Was für manche wie philosophische Science-Fiction klingt, ist für viele ein alarmierendes Eingeständnis:

Die Eliten bereiten sich nicht darauf vor, die Menschheit zu retten – sondern sich selbst.

Bilderberger und WEF-Liebling Yuval Noah Harari:

„Wenn die Sintflut kommt, werden die Wissenschaftler eine Arche Noah für die Elite bauen und den Rest dem Ertrinken überlassen.“

„Worauf vermutlich ein Großteil der Elite hofft.“ pic.twitter.com/Mbc4WvsqEw

— Don (@Donuncutschweiz) December 15, 2025

Die Hybris der Technokraten

Besonders bizarr – und symptomatisch – ist Hararis angeblicher Vorschlag, Künstliche Intelligenz solle künftig „die Bibel umschreiben“, um sie „zeitgemäßer“ zu machen.
Hier offenbart sich der Kern der technokratischen Ideologie: der Glaube, dass Technologie und Algorithmen besser wissen, was Wahrheit, Moral und Sinn sind, als der Mensch selbst.

Diese Denkweise zieht sich wie ein roter Faden durch die Davos-Agenda:

  • Digitalisierung ersetzt Ethik,
  • Kontrolle ersetzt Vertrauen,
  • Überwachung ersetzt Verantwortung.

Das Weltwirtschaftsforum verkauft diesen Ansatz als „Zukunftsmanagement“, doch in Wahrheit ist es ein globales Experiment an der Menschheit – ohne deren Zustimmung.

Die Entmenschlichung als Systemfehler

Harari hat mehrfach davon gesprochen, dass die Mehrheit der Menschen in der neuen Weltordnung „nutzlos“ werde – eine Formulierung, die erschreckend offen zeigt, wie weit sich diese Denkblasen von der Realität entfernt haben.

Es ist die alte Ideologie der Entmenschlichung, diesmal getarnt als Fortschritt:

Wer keinen Platz im System der Eliten hat, gilt als überflüssig.

Doch genau hier liegt der gefährlichste Punkt: Wenn jene, die Macht, Kapital und Einfluss besitzen, glauben, sie könnten den Rest der Menschheit algorithmisch aussortieren, dann ist das nicht nur Arroganz – es ist der moralische Kollaps einer Zivilisation.

Davos, Bilderberg & Co.: Die „Rettung“ der Welt – ohne die Welt

Ob beim WEF, den Bilderbergern oder in Silicon Valley – überall hört man die gleiche Botschaft: „Wir wissen, was gut für euch ist.“

Doch wer sind diese „Wir“?

Nicht gewählte Volksvertreter, sondern Manager, Finanzjongleure, KI-Propheten und Berater, die sich gegenseitig in geschlossenen Konferenzen applaudieren.

Ihr Ziel ist nicht mehr, die Welt gerechter zu machen – sondern sie effizienter zu verwalten.

Das klingt harmlos, bedeutet aber in der Praxis:

  • weniger demokratische Kontrolle,
  • mehr technologische Überwachung,
  • mehr Privilegien für jene, die Zugang zu den digitalen Werkzeugen haben.

Die wahre Arche: Verantwortung statt Flucht

Der Gedanke einer „technologischen Arche Noah“ mag für die Eliten romantisch klingen – für den Rest der Menschheit ist er ein Schlag ins Gesicht.

Denn während Milliardäre über Fluchtpläne und Raumkolonien nachdenken, kämpfen Milliarden Menschen ums tägliche Überleben.

Die Zukunft darf kein privates Eigentum einer Davos-Clique sein.
Wenn Harari und seine WEF-Freunde die Menschheit wirklich „retten“ wollen, dann sollen sie anfangen, Verantwortung zu übernehmen – statt sich eine digitale Festung zu bauen.

Denn jede Zivilisation, die ihre Mehrheit aufgibt, um ihre Elite zu retten, ist bereits untergegangen – sie hat es nur noch nicht gemerkt.

US-Militär finanziert intranasales Spray mit selbstreplizierendem sa-mRNA-H5N1-Vogelgrippe-Impfstoff, der aus chimären Viruskonstrukten hergestellt wurde

US-Militär finanziert intranasales Spray mit selbstreplizierendem sa-mRNA-H5N1-Vogelgrippe-Impfstoff, der aus chimären Viruskonstrukten hergestellt wurde

Von Jon Fleetwood

Die US-Regierung hält an ihren Bemühungen um die Entwicklung einer intranasalen, selbstreplizierenden RNA-Impfstofftechnologie fest.

Ein vom US-Militär finanziertes Forschungsprogramm hat einen intranasalen, selbstreplizierenden RNA-Impfstoff (sa-mRNA) gegen die Vogelgrippe H5N1 entwickelt, der auf chimären Virenkonstrukten basiert, die durch reverse Genetik zusammengesetzt wurden.

Die Arbeit wurde 2026 in einem Artikel in Nature Communications veröffentlicht und ausdrücklich durch einen von der US-Armee verwalteten Vertragsmechanismus für biologische Verteidigung finanziert.

Der Impfstoff soll die Zellen dazu zwingen, das H5N1-Vogelgrippe-Antigen zu produzieren und gleichzeitig virale Replikationsenzyme zu produzieren, die die selbstverstärkende RNA innerhalb der Zelle kopieren.

Die US-Regierung finanziert die Entwicklung von Vogelgrippe-Impfstoffen der nächsten Generation und gleichzeitig die Entwicklung von angeblich chimären „Frankenstein“-Vogelgrippeviren.

Der Kongress, das Weiße Haus, das Energieministerium, das FBI, die CIA und der Bundesnachrichtendienst (BND) haben bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie wahrscheinlich das Ergebnis einer im Labor entwickelten Manipulation von Krankheitserregern war.

Warum schafft die Regierung gleichzeitig das Problem der Vogelgrippe-Pandemie und die Lösung dafür, genau wie sie es vor dem Ausbruch von COVID-19 mit Coronaviren getan hat?

Was wurde entwickelt?

Die Forscher sollen einen selbstverstärkenden RNA-Impfstoff entwickelt haben, der ein Replikon-Gerüst des venezolanischen Pferdeenzephalitis-Virus (VEEV) verwendet, in das sie Influenza-Hämagglutinin-Gene (HA) aus H5N1 (und H7N9) eingefügt haben.

Das RNA-Konstrukt wurde in einen kationischen nanostrukturierten Lipidträger verpackt und für die intranasale Verabreichung als Spray entwickelt.

Dies ist keine herkömmliche mRNA.

Selbstverstärkende RNA repliziert sich in Wirtszellen und erhöht nach der Verabreichung die Antigenproduktion.

Das Konstrukt wird zwar als replikationsdefekt beschrieben (es fehlen virale Strukturgene und es kann kein sich ausbreitendes Virus bilden), dennoch handelt es sich um ein synthetisches virales System, das aus Komponenten verschiedener Viren aufgebaut ist.

Reverse Genetik & chimäres Design

Die Plattform wurde unter Verwendung der reversen Genetik hergestellt – ausgehend von Gensequenzen, deren Klonierung in Plasmide und der Erzeugung von RNA durch In-vitro-Transkription.

Praktisch bedeutet dies, dass Influenza-Genmaterial gezielt in ein VEEV-Replikon eingebaut wurde, wodurch ein chimäres virales Konstrukt entstand, das sich in den Zellen selbst amplifiziert.

Dieser Ansatz stellt eine gezielte genetische Assemblierung viraler Teile dar, um eine bestimmte biologische Wirkung zu erzielen.

Intranasale Verabreichung

Der Impfstoff wurde speziell für die intranasale (IN) Verabreichung entwickelt, eine Verabreichungsform, die laut den Autoren eine Immunantwort der Schleimhäute und der Lunge hervorruft, die intramuskuläre Impfstoffe nicht erzeugen.

Die Studie berichtet über eine Verteilung im gesamten oberen und unteren Atemtrakt, wobei ein Teil des Materials in den Magen-Darm-Trakt gelangt – ein bekanntes Merkmal der intranasalen Verabreichung.

Diese Wahl der Verabreichungsform ist wichtig, da sie ein selbstreplizierendes RNA-System direkt auf die Atemwegsschleimhaut bringt, anstatt es auf das Muskelgewebe zu beschränken.

Das Virus-Ziel: H5N1

Das primäre Antigen-Ziel ist die Vogelgrippe H5N1, die in der Veröffentlichung wiederholt als präpandemische Bedrohung dargestellt wird.

In Versuchen mit Frettchen wurden diese einer hohen intranasalen Influenza-Exposition ausgesetzt, wobei die sa-mRNA-Plattform laut Bericht vor schweren Erkrankungen schützt.

Die Studie positioniert die Plattform als schnell einsetzbar und betont ihre Skalierbarkeit, Thermostabilität und ihr Potenzial für die Bevorratung – eine Formulierung, die eher mit Pandemievorsorge als mit routinemäßigen saisonalen Impfungen übereinstimmt.

Wer hat das Projekt finanziert – und wie?

In der Veröffentlichung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Arbeit „von der US-Regierung unter der Nummer W15QKN-16-9-1002 im Rahmen einer sonstigen Transaktion gefördert wurde”.

W15QKN-16-9-1002 ist eine Vereinbarung des U.S. Army Contracting Command–New Jersey Other Transaction Agreement (OTA), die gemäß Abschnitt 815 des National Defense Authorization Act von 2016 geschlossen wurde.

Mit dem Abkommen wurde das Medical CBRN Defense Consortium (MCDC) gegründet, um die Forschung und Entwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen für chemische, biologische, radiologische und nukleare (CBRN) Bedrohungen zu finanzieren.

Wichtige Punkte aus dem OTA selbst:

  • Das Abkommen wird vom U.S. Army Contracting Command im Auftrag des Verteidigungsministeriums verwaltet.
  • Es ermächtigt die Regierung, bestimmte Projekte, die sie für notwendig erachtet, auszuwählen, zu leiten und zu finanzieren.
  • Der Geltungsbereich umfasst ausdrücklich Impfstoffe, medizinische Gegenmaßnahmen und Fertigungsplattformen, die für eine schnelle Reaktion auf biologische Bedrohungen ausgelegt sind.
  • Der geschätzte Wert der im Rahmen der Vereinbarung vergebenen Projekte beläuft sich auf bis zu 10 Milliarden US-Dollar bei einer Laufzeit von 20 Jahren.

Die Forschung wurde durch einen militärischen Forschungs- und Entwicklungsrahmen für biologische Verteidigung unterstützt, der auf die Entwicklung einsetzbarer medizinischer Technologien ausgerichtet ist.

Fazit

Der Artikel in Nature bestätigt, dass ein vom US-Militär verwaltetes Förderprogramm die Entwicklung eines intranasalen, selbstreplizierenden sa-mRNA-Impfstoffs in Sprayform unterstützt hat, der aus chimären viralen Konstrukten mit H5N1-Influenzagenen aufgebaut ist.

Die Autoren betonen die Schnelligkeit, Skalierbarkeit und Einsatzbereitschaft.

Dies ist am besten nicht als routinemäßige Grippeimpfstoffstudie zu verstehen, sondern als Demonstration einer Plattform für die biologische Verteidigung: ein synthetisches, selbstverstärkendes Virussystem, das für den schnellen Einsatz bei Atemwegserkrankungen in einem zukünftigen Pandemieszenario entwickelt wurde.

In einer Zeit, in der Regierungen nun anerkennen, dass im Labor hergestellte Krankheitserreger globale Krisen auslösen können, finanzieren die Vereinigten Staaten gleichzeitig die Entwicklung chimärer Vogelgrippesysteme und der intranasalen selbstreplizierenden Technologien, die ihnen entgegenwirken sollen – wodurch die Grenze zwischen der Schaffung einer Pandemiegefahr und der Reaktion auf eine Pandemie in derselben militärisch geführten Pipeline zusammenbricht.

Wladimir Putin warnt Donald Trump und die NATO 

Larry C. Johnson

Am 15. Januar 2026 (Donnerstag) hielt der russische Präsident Wladimir Putin vor 32 neu ernannten Botschaftern während einer feierlichen Zeremonie zur Überreichung der Beglaubigungsschreiben im Alexander-Saal des Großen Kremlpalasts in Moskau eine Rede. Dies war seine erste große außenpolitische Rede in diesem Jahr und eine direkte Botschaft an Präsident Trump und die NATO-Staaten, ohne jedoch einen der beiden namentlich zu nennen.

Putin gab eine Meisterklasse in Diplomatie und brachte drei wichtige Punkte vor:

  • Er kritisierte diejenigen Länder, die sich auf das Prinzip „Macht gibt Recht“ stützen, um ihre einseitigen Narrative durchzusetzen, was eine Spitze gegen Donald Trump war.
  • Er bekräftigte die Bedeutung der Achtung des Völkerrechts und beklagte, dass der Westen die legitimen Interessen Russlands ignoriere und eine bewusste Politik der Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit betreibe, einschließlich der Vorrückung des NATO-Blocks in Richtung der russischen Grenzen – entgegen den öffentlichen Versprechungen, die uns gegeben wurden. Ich möchte dies betonen: entgegen den öffentlichen Versprechungen, die uns gegeben wurden.
  • Er bekräftigte die Unterstützung Russlands für die Souveränität und Unabhängigkeit Kubas.

Hier sind die wichtigsten Punkte aus Putins Ansprache an die 32 neuen Botschafter in Russland:

Es gibt einen Grund, warum man sagt, dass Frieden nicht von selbst kommt. Er muss Tag für Tag aufgebaut werden, und das ist ein mühsamer Prozess. Um Frieden zu erreichen, braucht es Anstrengungen, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, bewusste Entscheidungen zu treffen. Diese Haltung ist heute angesichts der sich zunehmend verschlechternden internationalen Lage besonders wichtig. Ich denke, niemand würde etwas anderes behaupten. Alte Konflikte eskalieren, während neue ernsthafte Spannungsherde entstehen.

Gleichzeitig ersetzen einseitige und gefährliche Aktionen oft die Diplomatie, die Bemühungen um einen Kompromiss oder um Lösungen, die allen gerecht werden. Anstatt dass die Staaten miteinander in Dialog treten, gibt es diejenigen, die sich auf das Prinzip „Macht gibt Recht“ stützen, um ihre einseitigen Narrative durchzusetzen, diejenigen, die glauben, dass sie ihren Willen durchsetzen, anderen vorschreiben können, wie sie zu leben haben, und Befehle erteilen können.

Dutzende Länder auf der ganzen Welt leiden unter der Verletzung ihrer Souveränitätsrechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit. Ihnen fehlen die Kraft und die Ressourcen, um sich zu wehren.

Eine stärkere Betonung der Achtung des Völkerrechts durch alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft sowie die Förderung neuer Trends und einer fairen multipolaren Weltordnung können als vernünftige Lösung angesehen werden. In dieser Weltordnung hätten alle Staaten das Recht, ihre eigenen Entwicklungsmodelle zu verfolgen und ihre Zukunft unabhängig und ohne Einmischung von außen zu gestalten, während sie ihre einzigartige Kultur und Traditionen bewahren.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Russland sich aufrichtig den Idealen einer multipolaren Welt verpflichtet fühlt. Unser Land hat stets eine ausgewogene, konstruktive Außenpolitik verfolgt und wird dies auch weiterhin tun, die sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Trends der globalen Entwicklung berücksichtigt.

Wir sind entschlossen, wirklich offene und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu allen an einer Zusammenarbeit interessierten Partnern zu pflegen, die Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Kultur zu vertiefen und gemeinsam akute Herausforderungen und gemeinsame Bedrohungen zu bewältigen.

Russland setzt sich für die Stärkung der zentralen Rolle der Vereinten Nationen in globalen Angelegenheiten ein, einer Organisation, die im vergangenen Jahr ihr Jubiläum feierte.

Vor acht Jahrzehnten gelang es unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern, die als Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen waren, sich zu vereinen, einen Interessenausgleich zu finden und sich auf die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Kommunikation zu einigen, die sie in ihrer Gesamtheit, Vollständigkeit und Vernetzung in der Charta der Vereinten Nationen verankerten.

Die Grundsätze dieses grundlegenden Dokuments, wie Gleichheit, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten und Beilegung von Streitigkeiten durch Dialog, sind heute aktueller denn je. Vor allem müssen wir davon ausgehen, dass Sicherheit wirklich umfassend und daher gleich und unteilbar sein muss und nicht für einige auf Kosten der Sicherheit anderer gewährleistet werden kann. Dieser Grundsatz ist in grundlegenden völkerrechtlichen Instrumenten verankert.

Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat noch nie zu etwas Gutem geführt und wird es auch nie tun. Dies hat die Krise um die Ukraine deutlich gezeigt, die eine direkte Folge der jahrelangen Missachtung der legitimen Interessen Russlands und einer bewussten Politik der Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit war, einschließlich der Ausdehnung des NATO-Blocks in Richtung der russischen Grenzen – entgegen den öffentlichen Versprechungen, die uns gegeben wurden. Ich möchte dies betonen: entgegen den öffentlichen Versprechungen, die uns gegeben wurden.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass Russland wiederholt Initiativen zum Aufbau einer neuen, verlässlichen und fairen Architektur der europäischen und globalen Sicherheit vorgelegt hat. Wir haben Optionen und rationale Lösungen vorgeschlagen, die alle in Amerika, Europa, Asien und auf der ganzen Welt zufriedenstellen könnten.

Wir halten es für sinnvoll, zu einer substanziellen Diskussion dieser Vorschläge zurückzukehren, um die Bedingungen für eine friedliche Beilegung des Konflikts in der Ukraine zu schaffen – je früher, desto besser.

Es ist genau dieser langfristige und nachhaltige Frieden, der die Sicherheit aller und jedes Einzelnen zuverlässig gewährleistet, den unser Land anstrebt. Nicht überall, auch nicht in Kiew und den Hauptstädten, die Kiew unterstützen, ist man dazu bereit. Aber wir hoffen, dass das Bewusstsein für diese Notwendigkeit früher oder später kommen wird. Bis dahin wird Russland seine Ziele konsequent weiterverfolgen.

Gleichzeitig möchte ich erneut betonen und Sie bitten, bei Ihren Aktivitäten zu berücksichtigen, dass Russland stets offen ist für den Aufbau gleichberechtigter und konstruktiver Beziehungen zu allen internationalen Partnern im Interesse des allgemeinen Wohlstands, des Wohlergehens und der Entwicklung. . . .

Ich möchte betonen, dass Russland und die Republik Kuba wirklich starke und freundschaftliche Beziehungen pflegen. Wir haben unseren kubanischen Freunden stets Hilfe und Unterstützung gewährt. Russland steht solidarisch hinter Kubas fester Entschlossenheit, seine Souveränität und Unabhängigkeit zu verteidigen.

Das russisch-kubanische Bündnis hat sich über die Zeit bewährt und basiert auf der aufrichtigen gegenseitigen Freundschaft unserer Völker. Gemeinsam setzen wir Projekte von entscheidender Bedeutung für die kubanische Wirtschaft in Bereichen wie Energie, Metallurgie, Verkehrsinfrastruktur und Gesundheitswesen um und bauen gleichzeitig den kulturellen und humanitären Austausch aus.

Ray McGovern und ich haben heute in der Intelligence Roundtable mit Richter Napolitano über die Bedeutung von Putins Ansprache an die Botschafter diskutiert. Ich stimme Alexander Mercouris‘ Ansicht zu, dass Putins Äußerungen eine bedeutende Veränderung in der Vorgehensweise Russlands hinsichtlich einer diplomatischen Lösung des Krieges in der Ukraine darstellen… Obwohl Putin nicht ausdrücklich sagte, dass die NATO auf ihre Grenzen von 1991 zurückgedrängt werden solle, betonte er nachdrücklich, dass die Expansion der NATO in Richtung der russischen Grenzen einen Verrat an dem Versprechen darstelle, das der Westen Russland gegeben habe. Dies ist die eigentliche Ursache des aktuellen Konflikts mit der Ukraine und muss von den NATO-Staaten angegangen werden, bevor es Frieden mit der Ukraine und damit auch mit der NATO geben kann. Ray sah das anders… Wir hatten, wie es unter Freunden manchmal vorkommt, eine höfliche Meinungsverschiedenheit.

Zusätzlich zu meinem Gespräch mit Ray und dem Richter unterhielt ich mich am Donnerstag mit Clayton und Natalie Morris auf ihrem Kanal „Redacted“:

Der große Grok-Bikini-Skandal ist nichts anderes als Digitale ID durch die Hintertür.

Eine schmerzhaft vorhersehbare propagandistische Zangenbewegung

Kit Knightly

Vor zwei Tagen kündigte die britische Regierung eine Kehrtwende bei ihrer geplanten digitalen Identität an und erklärte, dass die viel diskutierte „BritCard“ künftig nicht mehr verpflichtend sein werde, um im Vereinigten Königreich arbeiten zu dürfen.

Dies wurde sowohl von falschen Anti-Establishment-Figuren, deren Aufgabe es ist, echten Widerstand als Rattenfänger abzulenken, als auch von einigen echten Widerständlern, die es eigentlich besser wissen müssten, als Sieg gefeiert.

Die Realität ist, dass Berichte über den Tod der digitalen Identität stark übertrieben sind. Man hat lediglich gesagt, dass sie nicht mehr verpflichtend sein wird.

Ein Bankkonto zu haben, ein Mobiltelefon oder einen Internetanschluss zu besitzen, ist ebenfalls nicht verpflichtend – aber versuchen Sie einmal, in dieser Welt ohne diese Dinge zu funktionieren.

Wie wir auf X schrieben: Jeder, der Regierungen oder die menschliche Natur versteht, wusste, dass jede digitale ID wahrscheinlich niemals nach dem Motto „Pistole am Kopf, sonst Gefängnis“ verpflichtend eingeführt würde.

Alles, was sie sein muss, ist ein kleines bisschen schneller und/oder ein kleines bisschen günstiger.

Eine halbe Stunde Zeitersparnis bei der Steuererklärung, schnelleres Durchkommen bei der Grenzkontrolle, niedrigere „Bearbeitungsgebühren“ für Pass- oder Führerscheinanträge.

Eine Stunde zusätzliche Zeit und 50 Pfund Ersparnis pro Jahr erzeugen mehr Zwang als Stacheldraht und Schlagstöcke es je könnten.

Parallel dazu läuft das künstlich erzeugte Drama um Groks Generierung von Bildern bikini-bekleideter öffentlicher Personen – etwas, das sich für Presse und Kommentariat hervorragend eignete, um es zu „sexueller Gewalt“ und „Pornografie“ hochzukochen, während man uns eindringlich aufforderte, „an die Kinder zu denken!“

Innerhalb einer Woche hat X seine Richtlinien geändert, und die Regierung von Sir Keir Starmer hat eine schnelle Lösung des Problems versprochen – mithilfe von Gesetzgebung, die (praktischerweise) bereits im letzten Jahr verabschiedet wurde, aber bislang noch nicht angewendet wurde (dazu in den nächsten Tagen mehr).

Dieses Thema wurde zu einem „Problem“, löste eine hysterische „Reaktion“ aus und erhielt eine fertig vorbereitete „Lösung“ – alles innerhalb von zwei Wochen. Eine schnellere Abfolge der hegelschen Dialektik wäre kaum zu finden.

So erleben wir also das vermeintliche Ende der verpflichtenden digitalen Identität zeitgleich mit dem Aufstieg der „Bedrohung“ durch KI-„Deepfakes“.

Niemand in der Mainstream-Presse hat diese beiden Geschichten tatsächlich miteinander verknüpft, doch der Zusammenhang ist ebenso offensichtlich wie der nächste Schritt unvermeidlich ist.

Dieser nächste Schritt ist die Einführung einer britischen Version des australischen „Social-Media-Verbots“ für unter 16-Jährige. De facto bedeutet das eine Altersverifikation für sämtliche Online-Interaktionen auf großen Plattformen – und das Ende der Online-Anonymität.

Wir haben das sofort vorhergesagt, als die Geschichte erstmals Schlagzeilen machte, und innerhalb weniger Tage wurde es bereits vorgeschlagen. Der Diskurs war quälend vorhersehbar:

Der Roll-out ist im Gange; erst vor wenigen Stunden wurde berichtet, dass über 100.000 (völlig echte) Menschen Abgeordnete „drängen“, soziale Medien für Kinder zu verbieten. Der pummelige kleine Noch-nicht-Premierminister Wes Streeting „fordert Maßnahmen“, weil seine PR-Leute sagen, das lasse ihn entschlossen wirken.

Digitale ID sollte niemals verpflichtend sein … aber es stellt sich heraus, dass man sie ganz sicher brauchen wird, um die armen kleinen Kinder zu schützen.