Kategorie: Nachrichten
Beben in Berlin: Gericht zerschmettert das Correctiv-Märchen vom “Geheimplan”!
Das Märchen-Kartenhaus des staatlich geförderten Netzwerks “Correctiv” ist endgültig eingestürzt: Das Landgericht Berlin verbietet die zentrale Behauptung zum Potsdamer Treffen. Die massive Kampagne gegen Konservative und insbesondere die AfD, die etliche Linke auf die Straße trieb, bleibt nur mehr als gigantische Täuschung im Gedächtnis.
Es ist eine absolute Katastrophe für das links-grüne Medien-Establishment und die schwerste Niederlage für das selbsternannte “Recherchekollektiv” Correctiv. Das Landgericht Berlin hat gesprochen – und das Urteil ist ein vernichtender Schlag gegen die wohl größte und folgenreichste Medien-Kampagne der letzten Jahre. Die zentrale Botschaft der Räuberpistole über das Potsdamer Treffen ist ab sofort gerichtlich verboten!
Zur Erinnerung: Correctiv hatte vor über zwei Jahren behauptet, in Potsdam sei ein “Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger” geschmiedet worden. Eine hanebüchene Behauptung, die das ganze Land in Aufruhr versetzte. Hunderttausende gutgläubige Bürger wurden von der damaligen Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP sowie von der CDU/CSU Woche für Woche auf die Straßen getrieben, um gegen ein Phantom zu demonstrieren. Jetzt stellt das Gericht unmissverständlich klar: Es handelt sich um eine “falsche Tatsachenbehauptung”.
Geklagt hatte die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy, vertreten durch den renommierten Medienanwalt Carsten Brennecke von der Kanzlei Höcker. Wie Brennecke auf X unter Berufung auf eine dpa-Reporterin aus dem Gerichtssaal berichtet, hat Correctiv auf ganzer Linie verloren. Die Journalistin hatte die Urteilsverkündung abgewartet und dem Juristen bestätigt: “Correctiv hat heute vor dem Landgericht Berlin verloren.”
Und es kommt noch dicker für die Pseudo-“Faktenchecker”: Auch in zwei weiteren zentralen Punkten kassierte Correctiv eine juristische Klatsche. Die Behauptung, Huy habe in Potsdam vorgeschlagen, Deutschen mit Doppelpass die Staatsbürgerschaft zu entziehen, wurde ebenfalls verboten. Correctiv hatte sich hierbei auf die Aussagen eines fragwürdigen “Kronzeugen” namens Erik Ahrens gestützt. Das Problem: Huy hatte das nie gesagt. Ebenso erfolgreich ging Anwalt Brennecke gegen die nächste falsche Kernaussage vor: Auch die Behauptung, Martin Sellner habe in Potsdam eine Ausbürgerungsidee vorgestellt, ist nun gerichtlich untersagt!
Besonders entlarvend ist, wie Correctiv versuchte, sich vor Gericht aus der Affäre zu ziehen. Das Portal behauptete plötzlich, all diese dramatischen “Enthüllungen” seien gar keine harten Fakten gewesen, sondern lediglich “zulässige Meinungsäußerungen”. Man flüchtete sich feige in die Meinungsfreiheit, um die eigenen Falschbehauptungen zu rechtfertigen. Doch das Gericht ließ diesen durchschaubaren Trick nicht durchgehen und erkannte sehr wohl falsche Tatsachenbehauptungen.
Anwalt Brennecke bringt das historische Urteil auf den Punkt: “Der Correctiv-Bericht zum Potsdam-Treffen ist wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen.” Das Medium habe Tausenden Deutschen bewusst Angst gemacht, weil diese glauben mussten, dass in Potsdam die Ausweisung und Ausbürgerung Deutscher geplant worden sei. So habe man die Menschen auf die Straße getrieben. Brennecke: “Das ist nun vom Tisch, untersagt, gerichtlich verboten.”
Es war also ein schwarzer Tag für Correctiv – und ein großer Tag für die Wahrheit. Die von den linken Mainstreammedien unterstützte Dauerkampagne gegen das konservative und rechte Deutschland erleidet damit eine massive Niederlage.
Energie-Lockdowns breiten sich aus

Besonders Asien ist durch die Energiekrise, die der US-israelische Angriff auf den Iran ausgelöst hat, hart getroffen. Am ganzen Kontinent werden Spar- und Rationierungsmaßnahmen von Regierungen verordnet. Zumindest sanfte „Energie-Lockdowns“, die auch auf Europa übergreifen können. Der Konflikt um die Straße von Hormuz, brennende Ölfelder, Golfkrieg: Der Preisschock auf Rohöl trifft die ganze Welt zuerst, […]
Der Beitrag Energie-Lockdowns breiten sich aus erschien zuerst unter tkp.at.
Zehn-Milliarden-Loch: Krankenkassen müssen weiter für „Bürgergeld“-Empfänger zahlen

Die Beitragszahler sollen weiterhin für ein Zehn-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenkasse aufkommen, das dadurch entstanden ist, dass der Zuschuss des Bundes zu den Behandlungskosten für „Bürgergeld“-Empfänger bei Weitem nicht ausreicht.
Im Streit um die finanzielle Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung hat Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) eine von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geforderte Übernahme der Krankenversicherungskosten für „Bürgergeld“-Empfänger abgelehnt. Eine vollständige Kostenübernahme durch den Bund – im Klartext: durch die Steuerzahler – wie sie auch von den Kassen gefordert wird, würde diese nach deren Berechnungen um rund zehn Milliarden Euro entlasten. Die erwartete Finanzlücke für 2027 liegt sogar bei zwölf bis 14 Milliarden Euro.
In Regierungskreisen wurde bestätigt, dass das von Bas geführte Sozialministerium eine Entlastung der Kassen von ihren „Bürgergeld“-Kosten ablehnt.
The post Zehn-Milliarden-Loch: Krankenkassen müssen weiter für „Bürgergeld“-Empfänger zahlen appeared first on Deutschland-Kurier.
Endlich mal eine gute Nachricht: ARD-Hetzer Restle wird in den Busch verbannt

Der Journalistendarsteller und de facto Antifa-Aktivist Georg Restle wandert beruflich aus – die ARD schickt den Redaktionsleiter und Moderator des Agitprop-Magazins „Monitor“ nach Afrika. Seine letzte Sendung wird am 26.März ausgestrahlt. Ab Juni leitet der 61-Jährige das ARD-Studio in Nairobi, wie der linksgrüne Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte.
Von Kenia aus kann sich AfD-Hasser Restle dann noch mehr seines Lieblingsthemas Migration annehmen. Der hoch bezahlte Zwangsgebühren-Kostgänger (geschätztes Jahreseinkommen laut Insidern rd. 200.000 Euro) sagte, er wolle die Berichterstattung aus afrikanischen Ländern stärken – „ob Geopolitik, Migration oder die neuen Kriege um Rohstoffe“.
Einen Nachfolger für „Monitor“ hat der WDR bislang nicht benannt.
The post Endlich mal eine gute Nachricht: ARD-Hetzer Restle wird in den Busch verbannt appeared first on Deutschland-Kurier.
Doppelte Medien-Moral der US-Regierung
Von Uwe Froschauer
Die Doppelmoral der Trump-Regierung in Sachen Meinungsfreiheit ist nicht mehr zu übersehen.
Sicherheitskonferenz München 2025
Die Szene ist gerade einmal ein Jahr alt. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2025 stellte sich der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance auf die Bühne und warf Europa einen schleichenden Verlust demokratischer Grundwerte vor. Seine zentrale These: Die eigentliche Gefahr für Europa komme nicht von außen, sondern aus den eigenen politischen Systemen. Wörtlich sagte er:
„Die Bedrohung, die mir in Bezug auf Europa am meisten
10 Billionen Dollar für Klimaneutralität – Ergebnis 0 %
Der Energieminister der USA, Chris Wright, hat die Internationale Energieagentur (IEA) scharf kritisiert und mit dem Entzug der US-amerikanischen Fördermittel (27% des Budgets) gedroht. Die IEA habe jahrelang Energieszenarien veröffentlicht, die keinerlei Relevanz für die Realität hätten. Sie solle sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden, für die sie 1974 gegründet worden sei. Ich übernehme den Bericht dankend vom Europäischen Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE). (hl)
10 Billionen Dollar für Klimaneutralität ausgegeben – was erreicht ist, liegt bei 0 %
Von Jo Nova
Die USA drohen mit dem Austritt aus der Internationalen Energieagentur (IEA).
Die IEA ist eine übermächtige Organisation, die vom hart verdienten Geld vorwiegend westlicher Steuerzahler lebt. Sie wurde während der Ölkrise 1974 gegründet, um ihre 32 Mitgliedstaaten zu Ölreserven zu beraten. Wie alle übermächtigen Organisationen expandierte sie und berät nun zu allen Energiequellen, einschließlich unzuverlässiger und realitätsferner Optionen. Jedes Jahr veröffentlicht sie den Weltenergieausblick und
Russland kann das europäische Energieproblem mildern – oder den selbstmörderischen Kurs der EU unterstützen
Angesichts der drohenden Gaskrise in der EU könnte Russland entweder durch zusätzliche Gaslieferungen nach Europa aushelfen oder Brüssel entgegenkommen und seine Lieferungen komplett einstellen.
Von Alex Männer
Aufgrund der seit über zwei Wochen anhaltenden Angriffe der USA und Israels gegen den Iran steht die Welt offenbar vor einer globalen Energiekrise. Vor allem in Europa und Asien sehen sich immer mehr Länder mit einer gefährlichen Knappheit an fossilen Energieträgern konfrontiert, weil der Nahost-Konflikt die Produktion von Erdöl und Flüssiggas sowie lebenswichtige Energieversorgungsketten im Persischen Golf beeinträchtigt.
So fehlen auf den Weltmärkten aufgrund der blockierten Meerenge von Hormus und der dadurch bedingten Lieferausfälle erhebliche Mengen Öl und Gas, was den
Was die Verstärkung von US- und NATO-Truppen in Rumänien bedeutet
Während die USA im Nahen Osten gebunden sind: Schlägt China jetzt in Taiwan zu?
Wird 2026 das Jahr sein, in dem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) tatsächlich den Abzug drückt? Das Ziel ist die gewaltsame Übernahme Taiwans. Diktator Xi Jinping hat es quasi als seinen Neujahrsvorsatz verkündet: Die “Wiedervereinigung” sei “unumkehrbar”.
Für Peking ist das geopolitische Chaos im Iran ein absoluter Glücksfall. Während das US-Militär im Nahen Osten und in Sachen Ukraine gebunden und völlig überdehnt ist, wittert China die historische Chance zum Angriff. Ein Drei-Fronten-Krieg für die Supermacht USA? Ein Rezept für eine Katastrophe. Und Taiwans angebliche Verbündete aus dem westlichen bzw. ostasiatischen Lager? Weder willens noch in der Lage, China aufzuhalten.
Die Experten der Asia Times bringen es auf den Punkt: Wenn der Iran-Konflikt sich über Monate hinzieht und die USA im Sumpf stecken bleiben, wird Xi Jinping zuschlagen. Die USA können schlichtweg nicht genug Truppen mobilisieren, um Taiwan zu schützen, ohne massive Verluste zu riskieren. Alles, was die Amerikaner im Iran verfeuern oder in die Ukraine pumpen, fehlt im Pazifik. Und wenn Washington nicht vorangeht, macht es niemand. Japan ist militärisch noch lange nicht so weit, einen großen Krieg allein zu führen. Und Südkorea fokussiert sich auf den Norden.
Südkoreas linker Präsident Lee Jae-myung will China nämlich um keinen Preis verärgern. Schon im Wahlkampf machte der Linkspolitiker klar, dass ihn das Schicksal Taiwans schlichtweg nicht interessiert. Typisch für linke Regierungen: Wenn es hart auf hart kommt, knicken sie vor den Diktatoren dieser Welt ein – oder unterstützen sie sogar noch, wenn sie ins ideologische Schema passen.
Berichten von Reuters zufolge ziehen die USA Patriot-Raketen und Munition aus Südkorea ab, um sie in den Persischen Golf zu verlegen. Für die Region ist dies ein brandgefährliches Spiel. Während der linke Präsident Lee die Gefahr herunterspielt und behauptet, man könne Nordkorea auch so abschrecken, wächst in Asien die Panik. Wenn Washington seine Schutzschilde abzieht, entsteht ein Vakuum – und China schaut genau hin.
Die Einschläge kommen bereits näher: Am Wochenende meldete Taiwan einen massiven Anstieg chinesischer Militärflüge. 26 Kampfjets und sieben Kriegsschiffe kreisten um die Insel. Ein klarer Test der Verteidigungslinien und ein Muskelspiel kurz vor Donald Trumps geplantem Besuch in Peking. Die entscheidenden Fragen, vor denen der Westen jetzt die Augen verschließt, lauten:
- Kann Amerika wirklich einen Drei-Fronten-Krieg (Europa, Nahost, Asien) führen und gewinnen?
- Werden die Verbündeten, die sich jahrzehntelang bequem unter dem US-Schutzschirm ausgeruht und ihre eigenen Armeen kaputtgespart haben, aufwachen und einen Beitrag leisten?
- Was passiert, wenn Chinas nuklear bewaffnete Kettenhunde wie Nordkorea und Pakistan in den Konflikt eingreifen?
Es geht hier nicht nur um eine ferne Insel. Es geht hierbei auch um unseren Wohlstand. Giganten wie Apple, Google und Amazon sind fast vollständig von taiwanesischen Halbleitern abhängig. Fällt Taiwan an China, fällt unsere technologische Zukunft in die Hände der Kommunisten in Peking. Das Reich der Mitte hätte damit ein weiteres wichtiges Druckmittel gegen den Westen in der Hand.
Wir sind auf solch ein Szenario absolut nicht vorbereitet. Weder militärisch noch wirtschaftlich. Dies weiß man auch in Peking und in Pjöngjang. Doch in den europäischen Hauptstädten ziert man sich, Washington und Jerusalem beim Kampf gegen die Mullahs zu unterstützen – und spielt damit den Kommunisten in Ostasien direkt in die Hände.
Der Februar in aller Welt – Teil 2
Keine CO₂ Treibhauswirkung erkennbar.
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
Teil 1 steht hier.
- Weltweit fünftwärmster Februar seit der vorindustriellen Periode. Kann das stimmen?
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, keine Treibhauswirkung erkennbar
Vorweg die Überraschung: Copernicus, die von der EU-Kommission und damit von uns finanzierte Erdbeobachtungsüberwachung meldet keinen wärmsten Februar aller Zeiten, nur den fünftwärmsten: „Der Februar 2026 war gemäß dem europäischen Klimadienst Copernicus und dem europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage ECMWF mit einer Temperaturabweichung von 1,49 °C zur vorindustriellen Referenzperiode der fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen“
Vorindustrielle Referenzperiode? Richtig ist: im vorindustriellen Zeitalter, also um 1850 gab es überhaupt keine mit heute vergleichbaren Messreihen. Große Teile der Welt waren noch nicht einmal entdeckt! Was soll also dieser „Copernicus“-Quatsch? Der Astronom Kopernikus aus Ostpreußen hat für die Wahrheit gegen die damals vorherrschende Meinung des damaligen Geschäfts- und Glaubensmodells gekämpft, nun wird sein Name missbraucht.
Aber alimentierte Wissenschaftler erfüllen halt ihren politischen Auftrag, Hauptsache das Geld der CO₂-Klimalüge fließt weiter auf ihr Monatskonto. Quelle, z.B. hier.
Der Februar-Temperaturverlauf, von Deutschland in alle Welt:
Die Februartemperaturentwicklung bei uns wurde ausführlich im Teil 1 behandelt. Zur Wiederholung nochmals die Februartemperaturentwicklung in Deutschland seit 1943, also die letzten 83 Jahre, die wir dann mit vielen Stationen aus aller Welt vergleichen.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- deutliche Abkühlung im ersten Abschnitt bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 2 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um fast 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Das ist der ideologische, uns drangsalierende Glaube der CO₂-Treibhauskirche:
Abb. 2: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre:
Wir gehen von einer erheblichen CO₂-Konzentrationszunahme von fast 130 ppm seit 1943 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam und vom Weltklimarat behauptete hohe CO₂-Kimasensitiviät – CO₂ als Haupttemperaturregler – anhand des Artikels in Frage stellen.
Merke: Die CO₂-Kurve der Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Wir fragen uns: Ist vielleicht Deutschland in den letzten 39 Jahren eine Ausnahme oder gar ein Sonderfall? Wird nur bei uns der Februar in den letzten 39 Jahren wärmer? Wir werfen einen Blick nach Zentralengland:
Abb. 3: Wie in Deutschland (vergleiche Abb.1) deutliche Februarabkühlung ab 1943, Temperatursprung 87/88 ca. 1,5 K, dann weiterer Temperaturanstieg nach der Formel in der Grafik
Beachte nun: Laut Copernicus war es global der fünftwärmster Februar seit der vorindustriellen Zeit. Von einem fünftwärmsten Februar 2026 ist auch in den nachfolgenden Ländern nichts zu sehen. Aber wer überprüft schon Copernicus?
Info der KI: „Copernicus“ ist kein eigenständiges Institut, sondern das Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union, das von der Europäischen Kommission geleitet wird. Die Copernicus-Klimawandeldienste (C3S) werden im Auftrag der EU vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) implementiert. D.h. Die zentralen Partner von Copernicus arbeiten die politischen Vorgaben der EU ab.
Und nun zum Vergleich das ganze restliche Westeuropa in den angegebenen Koordinaten
Abb. 5: Der Februar im angegebenen Koordinatenraum zeigt zunächst keine Temperaturzunahme, dann ab 1987 den plötzlichen Temperatursprung und ab 1988 die auch von Deutschland gewohnte Temperaturzunahme
Skandinavien und Nordeuropa
Norwegen: Kältester Februar seit 15 Jahren: Laut dem Norwegischen Meteorologischen Institut hat Norwegen den kältesten Februar seit 2010 verzeichnet. Die nationalen Temperaturen lagen im Februar durchschnittlich 3,1 °C unter dem Normalwert, während die gesamte Wintersaison 1,5 °C unter dem Durchschnitt lag. Die Kälte war im Norden am stärksten. Karasjok in Finnmark verzeichnete einen Monatsdurchschnitt von -19,1 °C, etwa 5,2 °C unter dem Normalwert. Im ganzen Land verzeichneten 17 Stationen den kältesten Februar seit Beginn der Aufzeichnungen.
[Siehe hierzu auch den Kältereport Nr. 10 / 2026]
Abb. 6: Der Februarverlauf von Skandinavien ähnelt dem von Mitteleuropa, der Temperatursprung ist etwas höher. Und niemals war 2026 der fünfwärmste Februar aller Zeiten.
Beginnen wir bei den Einzelstationen verschiedener geographischer Breiten im Norden
Abb. 7: In Murmansk ist der Temperaturabfall von 1943 bis 1987 auffällig, es wurde rasant kälter. Und dann der plötzlich und sehr kräftige Temperatursprung von fast 3 Grad auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem man sich seit 1988 befindet.
Dann zu anderen Stationen in Skandinavien
Abb. 8a/b/c: Sehr kalter Februar 2026. Je weiter nördlich, desto größer der Temperatur-Sprung. Danach keine Weitererwärmung bis heute. Frage: Sieht jemand den fünftwärmsten Februar 2026 wenigstens seit 1943?
Fazit für Nordeuropa:
- der Februartemperaturverlauf ähnelt sehr stark dem von West- und Mitteleuropa, wobei der Februar 2026 ausgesprochen kalt war.
- Mit der CO₂-Zunahme (siehe Grafik 2) besteht absolut keine Korrelation
Merke: Mittel- West- und Nordeuropa ist ein relativ großes Gebiet, in diesem Gebiet ist der Februarverlauf ähnlich. Die Erwärmung des Februars erfolgte durch einen meist großen Temperatursprung im Jahre 1987/88. Vorher keine und nach dem Sprung auch keine Weitererwärmung.
Wissenschaftliche Erkenntnis:
- Wäre CO₂ der Haupttemperaturregler, dann hätte dieses Gas in ganz Nordeuropa nur den Temperatursprung 1987/88 verursacht und sonst nichts.
- CO₂ kann somit nicht der Haupttemperaturregler sein wie die politische Agenda mit ihren eigens bezahlten und damit gekauften Voodoo-Klimawissenschaftlern in diversen Instituten behaupten.
Auf der weiteren Suche nach dem weltweit fünftwärmsten Februar aller Zeiten
Auch in Teilen Ostasiens (beispielhaft hier Sapporo) und in Teilen der USA blieb seit 1988 eine Februar-Erwärmung aus. Siehe dazu die vielen Kälteberichte auf EIKE aus aller Welt, insbesondere aus Zentralasien.
USA und Grönland
Und die älteste Wetterstation in Virginia/USA, seit 1880 bei einer Farm gelegen, also fast ohne die Zusatzerwärmung des sich stark entwickelten Amerikas. Natürlich sind die Gebäude inzwischen erweitert, die Heizungen und der Energieverbrauch vervielfacht und vor der Farm führt inzwischen eine breite Schnellstraße vorbei. Zudem hat sich die einst weit entfernte Bezirkshauptstadt Harrisonburg mit den Vororten bis nah an die Farm ausgebreitet.
Abb.10: Die Station liegt bei einer Farm auf dem Land. Trotz starker CO₂-Zunahme seit 1880 hat sich der Monat Februar seit 145 Jahren kaum erwärmt. Der Verlauf über die Jahrzehnte ist jedoch anders als in Deutschland. Vor allem gibt es 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung.
Und schließlich Grönland, die Temperaturaufzeichnung der Hauptstadt-Wetterstation.
Abb. 11: Keinerlei Februarerwärmung in der Hauptstadt Grönlands seit fast 90 Jahren. Ähnlich wie in Virginia fehlt auch in Grönland der Temperatursprung.
Unser Wetter-Stationen-Vergleich aus aller Welt liefert bisher folgendes Ergebnis:
1) In Mittel- West- und Nordeuropa wurde der Februar durch einen plötzlichen Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 wärmer. Auf diesem höheren Niveau hält sich der Februar bis heute.
2) Auf Grönland und dem amerikanischen Kontinent wurde der Februar gar nicht wärmer, weil es keinen Temperatursprung gab.
Kleine Anmerkung. In den USA zeigen die Februartrendlinien in stark wachsenden Gebieten und Städten aufgrund des wachsenden Wärmeinseleffektes schon nach oben. Auffallend ist das besonders bei der Bundeshauptstadt Washington, eine deutliche, vom Menschen erzeugte Februarerwärmung aufgrund des stark angestiegenen Energieverbrauchs.
Diese anthropogene Wärmeinsel-Zusatzerwärmung führt zu höheren Temperaturen und nicht die gleichzeitige CO₂-Zunahme, denn 100 km westlich von Washington in Virginia, siehe Dale-Enterprise, zeigt sich dieselbe CO₂-Zunahme wie in Grafik 2
Ein kleiner Ausflug auf die Südhalbkugel, die DWD-Wetterstation Neumayer in der Antarktis.
Da diese Wetterstation einerseits WI-frei ist, andererseits aber auch die natürliche Umstellung der Wetterlagen von nördlichen auf vermehrt südliche Richtungen mit Sonnenstundenzunahme nicht mitgemacht hat, (wie auch?) zeigt diese Wetterstation auch einen gänzlich anderen Februar-Verlauf seit 1988 als die mittel- und westeuropäischen Wetterstationen.
Abb. 12: Die DWD-Wetterstation Neumayer in der Antarktis zeigt keinerlei Erwärmung seit 1984. Der Schnitt der Februartemperaturen liegt etwas unter – 8 Grad. Es gab auch keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988. Wärmer heißt weniger als – 8 Grad, in der Grafik wäre das weiter nach oben zu 0 C hin. Bei einer solchen Kälte wird kein Antarktiseis, auch nicht im Sommer wegschmelzen. (Februar ist der letzte Sommermonat in der Antarktis) Dabei liegt die Station am Rande des Kontinents, bereits auf dem Schelfeis. Die Stationen weiter dem Pol zu sind natürlich wesentlich kälter.
Damit erkennen wir zugleich: Hätte es in Mittel- in West- und in Nordeuropa nicht diesen hohen und plötzlichen Temperatursprung gegeben, dann hätte sich auch der Februar bei uns nicht erwärmt. Der Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 wurde vor uns bereits von einer holländischen Wissenschaftlergruppe beschrieben.
Unser Fazit: Kohlendioxid bewirkt keine erkennbaren Temperaturerhöhungen, wer oder was dann?
Was die plötzliche Änderung des Klimas zum Wärmeren ab 1987 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier.
Gründe der Erwärmung: In aller Kürze, Zeitraum 1987/88 bis heute
1)Die Umstellung der Luftzufuhr von NW auf SW-Wetterlagen, also auf vermehrt südliche Windrichtungen in ganz Mittel- und Westeuropa, damit könnte man den Temperatursprung 87/88 erklären, bzw. die plötzliche Änderung der Trendlinien.
2) Laut DWD die Zunahme der Sonnenstunden seit 1988 und wegen den wirkenden Luftreinhaltemaßnahmen die Zunahme der Strahlungsintensität.
3) Die ständige weitere Trockenlegung Deutschlands, dadurch verringert sich die Verdunstungskälte der Landschaft. Die Tage werden vor allem tagsüber wärmer. Zunahme der Tmax-Temperaturen vor allem in den Sommermonaten.
4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen (WI) in Deutschland, nicht nur mehr Heizung und Autos, sondern auch: Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende, einst nicht trockengelegte Landschaft hinein – derzeit 50 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: etwa 51 000 km2 von 358 000 km2, tägliche Zunahme etwa 45 ha. (Zähler derzeit nicht erreichbar)
5) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird.
6) Laut DWD und dem Physikochemiker Dr. Hans Rolf Dübal die Abnahme der Bewölkungsdichte, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ONZZGrw62SQ&t=1339s
7) Die Verringerung der Albedo seit 30 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.
8) Die statistische Erwärmung der DWD Temperaturreihen durch Stationentausch. (Das dazugehörige Video ist nicht mehr aufrufbar)
9) Die gänzliche neue Erfassungsmethode der Tagestemperatur – Wetterhütte und Mannheimer Stunden seit 2000 allmählich abgeschafft- die digitale Mess-Einheit muss nun frei und ganztägig in der Sonne stehen mit einer genormten Abschirmung. Näheres hier
Und die Treibhausgase erwärmen nichts Nachweisbares, deshalb gilt: Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder dieses Zitat, das vielfach von Klima-Scharlatanen verwendet wird, um uns zu ängstigen:
„Das Klima ist außer Kontrolle geraten, wir müssen es wieder in den Griff kriegen“ (oder sehr ähnliche Formulierungen) Wer hat das gesagt? Die KI antwortet: Eine direkte Zuordnung dieses exakten Wortlauts zu einer einzelnen berühmten Persönlichkeit ist anhand der Suchergebnisse nicht eindeutig möglich. Es entspricht jedoch inhaltlich sehr stark den Forderungen von António Guterres, dem UN-Generalsekretär, der mehrfach den „Klima-Notstand“ ausgerufen und betont hat, dass die Welt auf eine Hitzehölle zusteuert, wenn nicht gehandelt wird.
Bewahrung der Schöpfung: CO₂ ist Leben
Die Schöpfung dieser Erde basiert auf dem Element Kohlenstoff und CO₂ ist das notwendige Transportmittel, um das C-Atom in die organischen Zellen zu transportieren. Wer CO₂ bekämpfen will, versündigt sich an der Schöpfung, an der ökologischen Vielfalt des irdischen Lebens. Irgendwann muss das auch mal den Kirchen mitgeteilt werden.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. CO₂ erhöht die ökologische Vielfalt dieser Erde. Kohlendioxid ist Leben!!
Wir haben zu wenig CO₂ in der Atmosphäre
Es mag erstaunen, dass die relativ geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, so viel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Der grüne Anteil der Flora soll übrigens um den Faktor 1000 höher sein als der der Fauna, welche sich ausschließlich aus Pflanzen ernährt.
Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO₂ überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Muss das sein? Wäre mehr an CO₂ nicht viel besser für die Flora dieser Erde?
Also: CO₂ keine Temperaturerhöhungen, aber das notwendige Schöpfungsgas für die Erde
Klimaschutz und Umweltschutz sind nicht dasselbe.
Wirklicher Natur- und Umweltschutz will die Vielfalt der Arten und der Lebensräume für die Flora und Fauna erhalten. Und das geht nicht durch Verminderung des CO₂-Angebots, sondern besser wäre eine Erhöhung der CO₂-Konzentration. Der Erhalt der natürlichen Lebensräume muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden. Umweltschutz bedeutet Saubere Luft und sauberes Wasser und beides sind Grundrechte aller Lebewesen. Das Geschäftsmodell Klimaschutz ruiniert unsere Natur und Landschaft, Klimaschutz greift in das Privatleben der Bürger ein. Eine Gefahr für die Demokratie. Eine Gefahr für unser Deutschland mit seiner 1000-jährigen Kultur. Das Geschäftsmodell Klimarettung will letztlich unser Deutschland zerstören.
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes und die Temperaturen aus anderen Teilen der Welt beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand, nirgendwo auf dieser Welt.
Deshalb muss auch keine drohende Klimagefahr bekämpft werden. CO₂ ist kein Giftgas und kein Klimakiller, sondern das notwendige Lebensgas. Eine Klimakatastrophe ist weit und breit nicht in Sicht.
Wie lange lassen wir uns dieses Geschäftsmodell Klimanotstand und CO₂-Klimalüge noch bieten? Warum wehren wir uns nicht? Warum lassen wir uns weiter ausrauben?
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Der Beitrag Der Februar in aller Welt – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
12.000 – So viele Brücken in Deutschland sind marode

Mindestens 12.000 der rund 50.000 Brücken in Deutschland sind von akutem Verfall bedroht. Insgesamt 3,8 Millionen Quadratmeter Brückenfläche müssten dringend saniert werden. Das geht aus Daten des Bundesverkehrsministeriums und der Straßenbaubehörden der Länder hervor. Bundesweit muss demnach fast jeder siebte Brückenquadratmeter repariert werden.
Geld genug sollte ja angeblich da sein. Stattdessen wurden die u.a. dafür aufgenommenen XXL-Schulden von der Bundesregierung zum Stopfen von Haushaltslöchern zweckentfremdet, wie jetzt herauskommt.
The post 12.000 – So viele Brücken in Deutschland sind marode appeared first on Deutschland-Kurier.
Führt US-israelischer Krieg gegen den Iran zu Hungersnot?

Die Folgen des illegalen Angriffskrieges gegen den Iran verschärfen eine sich ohnehin anbahnende Krise in der Nahrungsmittelsicherheit. Die Straße von Hormus ist die entscheidende Engstelle, durch die drei der zehn größten Harnstoff-Exportnationen ihre Produkte verschiffen müssen und sie ist blockiert. Damit kommen 35% der Weltproduktion nicht mehr zu den Kunden. Was sind die Folgen? Es […]
Der Beitrag Führt US-israelischer Krieg gegen den Iran zu Hungersnot? erschien zuerst unter tkp.at.





