Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Öl und Gas bescheren armen Ländern Wirtschaftswunder

Öl und Gas bescheren armen Ländern Wirtschaftswunder

Öl und Gas bescheren armen Ländern Wirtschaftswunder

Vijay Jayaraj

Nationen, die einst an den Rand des wirtschaftlichen Geschehens gedrängt wurden, streben nun mit Hochdruck nach Wohlstand, angetrieben von einer einzigen, vereinigenden Kraft: Energie.

Energie ist unverzichtbar. Von den riesigen KI-Rechenzentren in den USA bis hin zu den Mega-Produktionsstätten in China – erschwingliche und zuverlässige Energieversorgung macht den Unterschied zwischen Leben und Wohlstand aus.

Der Zugang zu heimischen Energiequellen – oder die Möglichkeit, Importe zu sichern – eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten: Es entstehen neue Arbeitsplätze, die Infrastruktur wird ausgebaut und die Regierungen gewinnen die finanzielle Stärke, um in ihre Bevölkerung zu investieren.

Öl und Gas, von Klima-Eliten als Relikte einer vergangenen Ära verspottet, erweisen sich stattdessen als Motoren eines neuen Aufbruchs. Eine Gruppe von Nationen schlägt einen radikal anderen Kurs ein, angetrieben vom unnachgiebigen Pragmatismus der Förderung von Kohlenwasserstoßen.

Guyana: Von der Bedeutungslosigkeit zum Ölgiganten

An der Nordküste Südamerikas gelegen, spielte Guyana einst nur eine untergeordnete Rolle in der globalen Wirtschaftsdiskussion. Heute ist es die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt, mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP), das 2022 um erstaunliche 63 % und 2023 um 38 % in die Höhe schoss. Für dieses Jahr wird ein weiteres Wachstum von 27 % prognostiziert.

Das Wachstum Guyanas lässt sogar die viel gepriesenen „asiatischen Tigerstaaten“ – Hongkong, Singapur, Südkorea und Taiwan – weit hinter sich. Bis 2025 prognostizieren Analysten ein weiterhin robustes Wachstum von mehr als 14 %, angetrieben durch die unermüdliche Förderung des Stabroek-Blocks, einem 6,6 Millionen Acres großen Ölfeld vor der Atlantikküste des Landes. Die Entdeckung von Liza im Jahr 2015, eine 10-Milliarden-Barrel-Goldgrube, hat dieses Land mit 810.000 Einwohnern zu einer Energie-Großmacht gemacht.

Die finanziellen Gewinne – allein 2,57 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 – haben Infrastrukturverbesserungen, den Ausbau des Gesundheitswesens und Bildungsreformen finanziert. Wie Upstream Online berichtet, hat sich das Pro-Kopf-Einkommen Guyanas seit 2019 vervierfacht, eine Leistung, die ohne Öl undenkbar wäre.

Niger: Afrikas Pipeline zum Wohlstand

Auf der anderen Seite der Welt, in den trockenen Weiten Westafrikas, schreibt Niger eine ähnliche Geschichte. Das seit langem für Uran und Subsistenzwirtschaft bekannte Binnenland steht vor einem Ölboom, der seine Zukunft neu definieren könnte.

Der Schlüssel dazu? Die Niger-Benin-Pipeline, eine ~2000 km lange Leitung, die Rohöl aus dem Agadem-Riftbecken in Niger an die Atlantikküste transportieren soll. Nachdem diplomatische Differenzen mit Benin im August 2024 beigelegt worden waren, wurde für die kommenden Jahre ein Anstieg der Produktion über 110.000 Barrel pro Tag (bpd) erwartet. Infolgedessen wird ein Anstieg des BIP prognostiziert.

Senegal: Gas weist den Weg voran

Weiter westlich schließt sich Senegal der Energie-Renaissance an. Das Sangomar-Ölfeld, das im Juni 2024 die Produktion aufgenommen hat, und das Erdgasprojekt Greater Tortue Ahmeyim (GTA) an der Grenze zwischen Senegal und Mauretanien schreiben die Wirtschaftsgeschichte des Landes neu.

Im Jahr 2024 übertraf das Sangomar-Feld sein ursprüngliches Ziel und produzierte 16,9 Millionen Barrel Rohöl gegenüber den geplanten 11,7 Millionen. Mit einer Ölproduktion von über 100.000 Barrel pro Tag und dem GTA, das bereit ist, Flüssigerdgas (LNG) auf die globalen Märkte zu liefern, wird das BIP-Wachstum Senegals im Jahr 2025 voraussichtlich zweistellig ausfallen und zu den höchsten in Afrika gehören.

Das BIP-Wachstum Senegals lag 2024 bei rund 10 %, und die Energieexporte sollten 2025 voraussichtlich 30 % der Staatseinnahmen ausmachen. Entscheidend ist, dass Gaskraftwerke die Stromkosten senken und so das Wachstum der Industrie ermöglichen.

Elfenbeinküste: Diversifizierung durch Kohlenwasserstoffe

Die Elfenbeinküste, lange Zeit abhängig von Kakao und Kaffee, entwickelt sich zum stillen Energieriesen Westafrikas. Das Land hat die ursprünglichen Produktionsprognosen für sein Öl- und Gasfeld Baleine übertroffen.

Die Ölproduktion hat sich seit 2020 auf 60.000 Barrel pro Tag verdoppelt, während Erdgas – das 72 % der Stromversorgung des Landes deckt – Industrien aus der gesamten Region angezogen hat. Das Land plant, bis 2028 eine Fördermenge von 200.000 Barrel Öl pro Tag und 450 Millionen Kubikfuß Gas pro Tag zu erreichen.

Dank der rasanten Entwicklung der Öl- und Gasindustrie ist es der Elfenbeinküste gelungen, ihre Armutsquote von 55 % im Jahr 2011 auf 37 % im Jahr 2021 (die neuesten verfügbaren Daten) zu senken. Da sich die Ölproduktion in den nächsten vier Jahren voraussichtlich mehr als verdreifachen wird, könnte die Armutsquote auf einen einstelligen Wert sinken.

Nicht der Klimawandel, sondern die Energiearmut bleibt die unmittelbare Bedrohung für diese Regionen und beeinträchtigt weiterhin die Zukunft von Millionen von Menschen in Afrika und Südamerika. Sonnenkollektoren und Windräder können keine Stahlwerke, Fabriken oder Städte mit Strom versorgen.

Die Regierungen von Guyana, Niger, Senegal und Elfenbeinküste haben dies verstanden. Sie geben den Lebensgrundlagen ihrer Bürger Vorrang vor den Zielen zur „Kohlenstoffreduzierung”, die von den sogenannten Eliten in Brüssel oder New York entworfen wurden.

Ihr Erfolg entlarvt die Leere des Netto-Null-Dogmas und bekräftigt eine zeitlose Wahrheit: Energie im Überfluss ist die Grundlage des menschlichen Fortschritts.

This piece originally appeared at C02Coalition.org and has been republished here with permission.

Author: Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.

Link: https://cornwallalliance.org/oil-gas-turning-poor-countries-into-economic-miracles/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Öl und Gas bescheren armen Ländern Wirtschaftswunder erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Zeitenwechsel: Iran und Türkei kooperieren in Verteidigung

Zeitenwechsel: Iran und Türkei kooperieren in Verteidigung

Zeitenwechsel: Iran und Türkei kooperieren in Verteidigung

Israel beklagt sich über türkische Radareinrichtungen in Syrien und die Türkei besuchen den Iran und vereinbaren enge Sicherheitskooperation. Tkp erklärt die Bedeutung. Vor dem Regimewechseln in Syrien, also bis Ende 2024, hatte die Türkei die Terrorgruppen unterstützt, welche die dortige Regierung letztlich stürzten, während der Iran der Regierung in ihrem Kampf gegen den IS und […]

Der Beitrag Zeitenwechsel: Iran und Türkei kooperieren in Verteidigung erschien zuerst unter tkp.at.

Deutlich weniger Verbrechen in den USA – Trumps Politik wirkt

Deutlich weniger Verbrechen in den USA – Trumps Politik wirkt

Deutlich weniger Verbrechen in den USA – Trumps Politik wirkt

Kaum ist Donald Trump ein zweites Mal im Oval Office, purzeln die Mordzahlen. Auch bei vielen weiteren Kriminaldelikten ist ein starker Rückgang erkennbar. Hat dies vielleicht auch mit dem harten Durchgreifen gegen illegale Zuwanderer und gegen kriminelle Ausländer zu tun?

Die Zahlen aus den Vereinigten Staaten sind so eindeutig, dass selbst linke Faktenallergiker sie nicht wegerklären können. Der Real-Time Crime Index sammelt Daten von 570 Polizeibehörden, deckt 115 Millionen Menschen ab – und spuckt bis Oktober 2025 eine Morddelle von knapp 20 Prozent aus. Gleichzeitig fallen Autodiebstähle um 23,2 Prozent, Raubüberfälle um 18,3 Prozent, schwere Körperverletzungen um rund 7,5 bis 8 Prozent. Man könnte fast meinen, Recht und Ordnung funktionieren besser als ideologische “Defund the Police”-Experimente – wer hätte das gedacht?

New York City und Memphis melden jeweils fast 20 Prozent weniger Morde als 2024, Los Angeles County knapp 19 Prozent, Chicago nahezu 28 Prozent. New Orleans fällt mit minus 7,5 Prozent zwar nicht in die Kategorie „statistischer Meteorit“, aber selbst dort sinkt die Leichenkurve. Die Massentötungen? Die liegen auf dem niedrigsten Stand seit 2006. Über 12.000 weniger Ermordete in 2024 und 2025 im Vergleich zu den Covid-Jahren 2020/21.

Und ja, 14.000 Morde pro Jahr sind immer noch 14.000 zu viel – aber es ist der niedrigste gemeldete Stand seit den späten 1960ern. Gewalt- und Eigentumskriminalität? Die niedrigsten offiziell berichteten Raten seit Jahrzehnten, Eigentumsdelikte minus 12 Prozent, Gewaltkriminalität minus 10 Prozent im Index-Sample. Der größte Einbruch aller Zeiten – das dritte Jahr in Folge mit neuem Mordrückgangsrekord.

Es stellt sich die Frage, ob dies auch mit der rigorosen Abschiebepolitik der Trump-Administration in Sachen illegale und kriminelle Ausländer zusammenhängt. Dass ein Staat, der Grenzen schützt und Gesetze durchsetzt, weniger Gräber für Mordopfer braucht als einer, der sich nicht sonderlich darum kümmert, ist jedoch logisch. Vielleicht sollten sich die Europäer diesbezüglich auch einmal Gedanken darüber machen, zumal man Messermänner und Gruppenvergewaltiger ja nicht unbedingt als “kulturelle Bereicherung” bezeichnen kann.

Peter Boehringer (AfD): Militärischer EU-Einsatz in der Ukraine verstößt gegen EU-Vertrag und Grundgesetz

Peter Boehringer (AfD): Militärischer EU-Einsatz in der Ukraine verstößt gegen EU-Vertrag und Grundgesetz

Peter Boehringer (AfD): Militärischer EU-Einsatz in der Ukraine verstößt gegen EU-Vertrag und Grundgesetz

EVP-Chef Manfred Weber (CSU) hat den Einsatz deutscher Soldaten mit „europäischer Flagge auf der Uniform“ zur „Absicherung einer Friedenslösung“ in der Ukraine gefordert. Der europapolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, kann darüber nur den Kopf schütteln.

In einer in Berlin veröffentlichten Erklärung betonte der AfD-Politiker: „Die EU ist kein Staat und darf nach deutschem Verfassungsrecht auch keiner sein oder werden. Der Staatenbund namens EU darf keine Armee kommandieren.“

Daraus folge: Weder Begriffe wie ‘CSDP / Common Security and Defence Policy‘ noch ‘EDA / European Defence Agency‘ noch ‘EPF / European Peace Facility‘ würden es dem „Nicht-Staat EU“ erlauben, eine eigene Armee unter EU-Oberkommando oder EU-Flagge aufzustellen. „Verteidigung wurde auch niemals über EU-Verträge in Brüssel zentralisiert oder vergemeinschaftet“, unterstrich Boehringer und stellte weiter klar: „Das Militär ist traditionell ein Kernbestandteil nationaler Identität und Souveränität.“

Die bisherigen sogenannten ‘Eufor‘-Einsätze in Afrika und im Balkan waren dem AfD-Politiker zufolge „alle klein, zumeist risikoarm und fanden mit NATO- und/oder UN-Mandat oder mit Zustimmung der Konfliktparteien statt. Nichts davon wäre bei einem Ukraine-Einsatz zu erwarten – weswegen der von Weber geforderte Bundeswehr-Einsatz einen völkerrechtlich und operativ völlig anderen, zudem robusten und hoch riskanten Charakter und auch eine ganz andere Größenordnung als bisherige Eufor-Missionen hätte.“

Boehringer stellte abschließend fest: „Es ist auch völlig klar, dass für dieses Auslandsabenteuer keine erforderliche Einstimmigkeit im Europäischen Rat oder im UN-Sicherheitsrat zu erwarten wäre. Weber könnte die Bundeswehr somit nur im Rahmen einer ‘Koalition der Willigen‘ in den potenziell heißen Ukraine-Einsatz entsenden, was aber direkt seinem Plan ‘EU-Flagge auf der Uniform‘ und ‘Absicherung einer Friedenslösung‘ analog zu den bisherigen Eufor-Einsätzen widerspricht. Es gibt kein staatlich-militärisches Hoheitszeichen ‘EU‘. Und es darf nach Ansicht der AfD-Bundestagsfraktion auch keine europäische beziehungsweise EU- Armee geben.“

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Studie zu Schwedens Vergewaltigungsepidemie: ein importiertes Problem

Studie zu Schwedens Vergewaltigungsepidemie: ein importiertes Problem

Studie zu Schwedens Vergewaltigungsepidemie: ein importiertes Problem

Schweden liebt Selbstbilder von Toleranz und Weltoffenheit. Doch die Realität ist harsch, gerade auch in Bezug auf Vergewaltigungen von Frauen. Eine umfangreiche Studie verdeutlicht, dass es sich hierbei vor allem um ein importiertes Problem handelt.

Schweden hat ein Vergewaltigungsproblem. Nicht nur, weil die Skandinavier die Definition einer Vergewaltigung deutlich enger fassen als alle anderen Länder der Welt, sondern auch hinsichtlich der Herkunft der Täter. Dies zeigt eine umfangreiche Untersuchung der Verurteilungen. Also der tatsächlichen Schuldigsprechungen, nicht der Anschuldigungen.

Die Studie mit dem Titel “Immigrant Background and Rape Conviction: A 21-Year Follow-Up Study in Sweden“, veröffentlicht in der Fachpublikation Journal of Interpersonal Violence, zeigt deutlich auf, dass nicht die autochthonen Schweden das Problem sind, sondern vor allem Zuwanderer der ersten und zweiten Generation.

Die Studienautoren verglichen 4.032 wegen Vergewaltigungsdelikten Verurteilte mit 20.160 gematchten Kontrollen, die den Durchschnitt der Bevölkerung repräsentieren. Nur 36,9 Prozent der Verurteilten wurden in Schweden geboren und haben zwei schwedische Eltern. In der Kontrollgruppe ist genau diese Konstellation der gesellschaftliche Normalfall – mit 69,5 Prozent fast doppelt so häufig. Gleichzeitig ist jeder zweite Täter im Ausland geboren, bei den Kontrollen nicht einmal jeder fünfte. Besonders ins Auge fällt die späte Einwanderung: 34,1 Prozent der Täter kamen erst ab 15 Jahren ins Land, bei den Kontrollen nur 11,1 Prozent.

Um das einmal in Korrelation (Verurteiltengruppe zu Kontrollgruppe) zu setzen: Rechnet man die relativen Gruppenanteile gegeneinander, ergibt sich ein deutliches Bild. Auf 1 verurteilten autochthonen Schweden kommen 2,4 früh eingewanderte Zuwanderer, gemessen an ihrer Präsenz in der Kontrollgruppe. Noch deutlicher wird die Schieflage bei später Zuwanderung: Auf 1 verurteilten autochthonen Schweden kommen 6,1 spät eingewanderte Täter, also Personen, die erst im Teenageralter oder danach ins Land kamen. Zusammengenommen bedeutet das: Auf 1 Täter aus der autochthonen Mehrheit kommen 2,8 Täter aus dem Kreis der im Ausland Geborenen.

Der sozioökonomische Graben ist ebenso eindeutig. 35,1 Prozent der Täter lebten im Jahr vor der Verurteilung von Sozialhilfe, in der Kontrollgruppe nur 9,3 Prozent. Täter wohnen im Schnitt in deutlich stärker deprivierten Nachbarschaften und verfügen über geringeres Einkommen als die Kontrollen. Doch die Studie zeigt auch: Armut allein erklärt sexuelle Gewalt nicht – sie ist nur der bequemste Teil der politischen Ausrede.

Die klinischen Belastungsfaktoren sind in der Tätergruppe keine Randabweichung, sondern ein massives Cluster. Alkoholstörungen betreffen 14,9 Prozent der Täter, aber nur 3,2 Prozent der Kontrollen. Drogenerkrankungen liegen bei 23,7 Prozent versus 5,1 Prozent. Psychiatrische Diagnosen zeigen ein ähnliches Bild: 13 Prozent bei Tätern, 3,9 Prozent bei Kontrollen. Hier liegt ein Risikokollektiv vor, das weit überproportional von Sucht, psychischer Belastung und staatlicher Alimentierung geprägt ist.

Und dann ist da noch der Faktor, der alles andere überragt: die kriminelle Vorgeschichte. 52 Prozent der Täter hatten vor der Vergewaltigungs-Verurteilung bereits Einträge im schwedischen Kriminalregister. Bei den Kontrollen sind es nur 13,4 Prozent. Frühere Kriminalität ist damit der stärkste Einzelprädiktor für eine spätere Verurteilung wegen Vergewaltigung.

Am Ende bestätigt die Studie nicht nur die Überrepräsentation von Migranten bei Vergewaltigungs-Verurteilungen, sondern auch ein klares, miteinander verwobenes Risikoprofil: späte Einwanderung, kurze Aufenthaltsdauer, hohe Suchtbelastung, häufige psychiatrische Diagnosen, starke Abhängigkeit vom Sozialstaat und eine ausgeprägte kriminelle Vorgeschichte. Die Kontrollgruppe steht für das typische Bevölkerungsprofil, die Tätergruppe für ein extremes Cluster von Belastungsfaktoren.

Schweden habe kein Migrationsproblem, heißt es oft. Doch die Zahlen beweisen: Schweden hat ein Problem mit den Risiken, die es über Jahrzehnte hinweg importiert hat und bis heute nicht in den Griff bekommt. Egal ob es sich nun um die Kriminalität allgemein handelt, oder um die sexuellen Übergriffe auf Frauen im Speziellen.

Prost Neujahr: Heizen wird 2026 um mehr als 300 Euro teurer!

Prost Neujahr: Heizen wird 2026 um mehr als 300 Euro teurer!

Prost Neujahr: Heizen wird 2026 um mehr als 300 Euro teurer!

Zum Jahreswechsel steigt der CO₂-Preis erneut an. Das bedeutet: Benzin, Diesel und Heizen mit Gas/Öl werden noch teurer!

Die öko-sozialistische Verarmungspolitik geht auch unter dem CDU-Kanzler Friedrich Merz, entgegen allen Versprechungen vor der Wahl, munter weiter: 2026 steigt der CO₂-Preis in Deutschland erneut an – auf bis zu 65 Euro pro Tonne Emissionen. Das werden die Autofahrer bereits am 1. Januar an der Tankstelle und die Verbraucher beim Heizen zu spüren bekommen.

▶ Benzin und Diesel dürften sich laut ADAC allein wegen der aberwitzigen Ökosteuer noch einmal um drei Cent je Liter verteuern. Seit der Einführung der CO₂-Besteuerung vor vier Jahren kostet Sprit nur durch die Abgabe rund 20 Cent/Liter mehr. Steigen die Energiekosten, treibt das natürlich auf breiter Front die Inflation weiter an, zum Beispiel im Supermarkt (Transportkosten).

▶ Eine Kilowattstunde Gas kostet im neuen Jahr dann 1,55 Cent mehr. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh an Gas bedeutet das für einen Durchschnittshaushalt Mehrkosten von über 300 Euro!

▶ Heizöl wird dem ADAC zufolge um 20,70 Cent pro Liter teurer. Bei einem Jahresverbrauch von 2.000 Litern erhöhen sich die Heizkosten sogar um über 400 Euro!

Frei nach Erich Honecker könnte man zu dem Schluss kommen: Den Öko-Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Doch das stimmt nicht ganz. Die Wähler könnten die Verarmungspolitik stoppen – wenn sie das mehrheitlich nur wollten!

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.

Da unser Telegram-Kanal momentan zensiert wird posten wir Videos, Artikel etc. auch auf 𝕏.

Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇪🇺 „Wir werden mit der Pilotphase des digitalen Euro fortfahren und anschließend den offiziellen Start vornehmen.”

Die Finanzmafia wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und teilt mit, dass sie sich auf eine digitale Zentralbankwährung im Jahr 2026 freuen können.… pic.twitter.com/ocqZJFg9aA

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

🎙 John Mearsheimer sagt es brutal ehrlich: Europa ist nicht gescheitert – es hat gehorcht.

Warum haben sich die Europäer nicht durchgesetzt? Weil sie nie vorhatten, es zu tun.
Die NATO ist kein Club gleichberechtigter Partner. Sie ist ein Machtinstrument der USA. Das Gerede von… pic.twitter.com/o7klSk6HOX

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! News & Informationen – kurz & knapp Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

📍Unsere bisherige 24-Stunden-Zusammenfassung mit bis zu 30 Meldungen wird ab sofort neu strukturiert:
📍Statt gebündelter Übersichten veröffentlichen wir jede Nachricht einzeln, sofort und aktuell.

📌 Alle neuen Meldungen erscheinen… pic.twitter.com/g3uNAdG2LN

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

🧭 Alexander Dugin über die kommende multipolare Welt

Alexander Dugin sagt: Die unipolare Welt ist vorbei – die Zukunft ist multipolar. Bereits jetzt zeichnen sich vier Hauptpole ab: der Westen, Russland, China und Indien – jeweils als eigenständige Staaten-Zivilisationen. Doch… pic.twitter.com/2GsrmrBp1X

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

🎙 Tucker Carlson sprengt das Narrativ: Propaganda ersetzt Realität – und wer die Frage stellt, warum die 9/11-Akten bis heute unter Verschluss sind, wird als „Hasser“ diffamiert.

Er sagt laut, was nicht gesagt werden darf: Propaganda schlägt Realität, solange sie oft genug… pic.twitter.com/dYlWxAguX5

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

💥 „Ist radikaler Islam gefährlicher als OnlyFans? Das ist nicht einmal annähernd so“ — Carlson

✡ Im Podcast The American Conservative bezeichnete Tucker Carlson die Panik „radikaler Islam = Bedrohung Nr. 1“ als eine „Operation“, und sagte, dass sie „von der israelischen… pic.twitter.com/x648pXmKlZ

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Milliarden Steuergelder für Propaganda

Der angebliche ukrainische „Gamechanger“ entpuppt sich als teurer Bluff: Während Kiew Firepoint von einem 100-Mio.-$-Korruptionsskandal reinzuwaschen versucht, erklärt Ex-Präsident Petro Poroschenko offen, dass die… pic.twitter.com/jEKpauthcm

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Heilung oder Herrschaft?

Was hier als medizinischer Fortschritt verkauft wird, zielt auf Überwachung und Gehorsam ab.

Statt Menschen zu heilen, geht es um Compliance: Medikamente mit digitalen Sensoren melden, ob sie eingenommen wurden. Albert Bourla bejubelt dies als Tool… pic.twitter.com/2WFIzXyyYl

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

🇮🇱🇺🇸Roseanne Barr warnt davor, dass Amerika mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen muss und letztendlich zusammenbrechen wird, wenn es sich von Israel abwendet.

„Amerika verdient, was ihm zuteilwird.“
Was soll das für sie bedeuten?

„Israel wird sich einfach Indien zuwenden… pic.twitter.com/vhFD0hDjnJ

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇮🇷🌍 Was macht den Iran in der globalen Politik so wichtig?

Irans erstklassige Lage in Südwestasien macht es zu einem globalen Spielveränderer – indem es Handel, Energie und Politik über Kontinente hinweg verbindet. Mit riesigen Ressourcen und strategischen Wasserwegen hält… pic.twitter.com/faAzZuzqBe

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

☝Russlands Außenministerium warnt vor Reisen nach Deutschland pic.twitter.com/zpj5uztSwy

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Aktuell freigegebene Dokumente zeigen: Der Ukraine-Krieg war vorhersehbar – Washington ignorierte Russlands Warnungen bewusst.

Gesprächsprotokolle des US-National Security Archive zeigen, dass Wladimir Putin die USA bereits zwischen 2001 und 2008 eindringlich vor den Folgen… pic.twitter.com/82G16SJ89Z

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇷🇺🤖Putin über Künstliche Intelligenz pic.twitter.com/lNdUMmdZYH

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🕵️‍♂️📱 Blackwater-Gründer warnt vor WhatsApp-Überwachung – Ironie des Tages

Ausgerechnet der Gründer der berüchtigten Söldnerfirma Blackwater, der sein Vermögen damit gemacht hat, Gewalt an den Meistbietenden zu vermieten, zeigt sich nun empört über die Datensammelpraktiken von… pic.twitter.com/vtkVPX0nIx

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇻🇪🇺🇸 Venezuela: USA drohen offen mit militärischer Gewalt

Der venezolanische Verteidigungsminister erklärte im Staatsfernsehen, dass die USA am 14. August 2025 die größte Truppenentsendung im Karibischen Meer seit einem Jahrzehnt angeordnet haben, darunter ein nuklear… pic.twitter.com/usgai2RHhl

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇺🇸🇬🇱 Die USA setzen ihre Bestrebungen in Richtung Grönland fort

▪ Dies fügt sich in die bereits wachsende faktische Blockade ein, die die USA und ihre Stellvertreter gegen russische, iranische und zunehmend auch chinesische Seeschifffahrt verhängen – insbesondere gegen… pic.twitter.com/lmZVg9JDrj

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇷🇺🇺🇸☝ Dieser historische Clip ist unbedingt sehenswert:

Darin äußert sich Präsident Putin zu einem möglichen NATO-Beitritt Russlands. George W. Bush lacht dabei. Außerdem wird erklärt, warum Moskau die NATO als antirussischen Block und nicht als „Verteidigungsbündnis“… pic.twitter.com/0J4uwxby2w

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇺🇸🇳🇬 Ein weiterer neuer Krieg, gestartet vom „Friedenspräsidenten“ – diesmal das ölreiche Nigeria

US-Präsident Donald Trump prahlt damit, erneut ein „zufällig“ ölreiches Land bombardiert zu haben – Nigeria – und behauptet, Terroristen getroffen zu haben, die Christen töten… pic.twitter.com/rcTbVIBxoM

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

‼🇮🇱Aktuell verbreitet Netanjahu wieder Fake News.

So behauptet er, der Iran entwickle Interkontinentalraketen mit einer geschätzten Reichweite von 8.000 Kilometern. Mit zusätzlichen 3.000 Kilometern könnten diese Städte wie New York City, Washington, Boston und Miami erreicht… pic.twitter.com/KbqH43NZ3x

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

Aktuell🔥Der Gazastreifen, wie er von Israel aus gesehen wird: Zerstörungsgrade, die seit den Bombardierungen von Hiroshima und Nagasaki nicht mehr gesehen wurden pic.twitter.com/pFmYPIpb31

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

🇮🇱☠Netanjahu und Katz: In Gaza machen wir weiter wie bisher – ebenso in Syrien und im Libanon pic.twitter.com/So2gQVn65w

— Don (@Donuncutschweiz) December 26, 2025

Putin: Wir, die wir in Russland im unendlichen Fluss der Zeit durch das 20. und 21. Jahrhundert gelebt haben, erkennen dankbar an, was von unseren Vorgängern, unseren Vorfahren, geleistet wurde. Wir lebten wie alle Menschen – überall und zu allen Zeiten –, erfüllt von den Sorgen… pic.twitter.com/sfFvMZICmv

— Don (@Donuncutschweiz) December 24, 2025

Chinas Militär simuliert Karibik-Kriegsszenario

Chinas Militär simuliert Karibik-Kriegsszenario

Chinas Militär simuliert Karibik-Kriegsszenario

In Peking ist man über das Abfangen von Öltankern der venezolanischen Schattenflotte durch das US-Militär nicht glücklich. Im chinesischen Staatsfernsehen winkt man nun mit dem Zaunpfahl, denn ein nicht unerheblicher Teil des Öls ist für China bestimmt.

Während US-Präsident Donald Trump den Druck auf das sozialistische Regime in Venezuela erhöht und auch zunehmend Öltanker des südamerikanischen Landes ins Visier nimmt, kommen aus China erste Drohgebärden. Denn das Land mit den größten bekannten Ölvorkommen der Welt beliefert auch das Reich der Mitte. Die Kanonenboot-Diplomatie Washingtons gegenüber Venezuela und indirekt auch gegen Kuba stößt in Peking auf Unmut.

Nun berichtet die Hongkonger South China Morning Post, dass das chinesische Staatsfernsehen (CCTV) über potenzielle Kriegsszenarien in der Karibik berichtete. In dem Bericht heißt es:

Auf einem Bildschirm des Berichts waren rote und blaue gegnerische Einheiten – dargestellt durch Flugzeuge und Schiffe – zu sehen, die in der Nähe der Küsten von Kuba und Mexiko manövrierten. Einige der blauen Einheiten sammelten sich in der Nähe von Houston, Texas, und bewegten sich dann südöstlich in den Golf von Mexiko, während die rote Seite im Karibischen Meer zu sehen war.
In einer typischen PLA-Übung steht die rote Seite normalerweise für das chinesische Militär, während die blaue Seite den Feind darstellt.

Vorgeführt wurden die Kriegssimulationen der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) in Xuchang in der Provinz Hunan. Wie die SCMP anführt, werden solche Kriegsspiele selten öffentlich gemacht. Dies würde darauf hindeuten, dass Peking über die militärischen Maßnahmen der Vereinigten Staaten gegenüber den venezolanischen Schiffen verärgert sei. Denn der größte Teil der Ölexporte aus Venezuela geht – vor allem über eine Flotte von Schattentankern – nach China.

Temperaturreihen beim Monat Dezember: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2

Temperaturreihen beim Monat Dezember: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2

Teil 2: Das zeigt auch der unterschiedliche Verlauf der Tag- und Nachttemperaturen.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Die CO₂-Konzentrationen steigen stetig, der Dezember wird aber plötzlich wärmer
  • Tage und Nächte erwärmen sich unterschiedlich seit 30 Jahren.

Seit der Industrialisierung steigen die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre. Dafür wäre der Mensch verantwortlich. Und diese Zunahme würde automatisch die Temperaturen der Erde erhöhen, behauptet die Treibhauskirche, natürlich ohne Beweise. Und ohne Klimarettungsmaßnahmen mit einem Zurückdrehen der CO₂-Konzentrationen würde sich die Erde überhitzen.

Schon im ersten Teil haben wir gezeigt, dass diese Behauptungen falsch sind. Richtig ist, dass es eine Erwärmung gibt, aber diese Erwärmung setzte plötzlich ein in Mitteleuropa und hat viele Gründe, siehe Teil 1.

Der Dezember-Temperaturverlauf laut den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes sieht so aus: Trotz ständigem Auf und Ab der einzelnen Dezembermonate blieb dieser Weihnachtsmonat 100 Jahre lang auf einem gleichen Temperaturniveau. Dann wurde er ganz plötzlich wärmer. Aber in welchem Jahr?

Für die Auswertung bieten sich 2 Möglichkeiten an, die Erwärmung begann im Jahre 1988 oder erst 10 Jahre später. (Den Dezember 2025 haben wir auf 3,2°C geschätzt)

Temperaturreihen beim Monat Dezember: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2

Abb. 1: Etwa Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve von 1897 bis 1987 bzw. bis 1997 ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes bei den deutschen Wetterstationen.

Egal, welchen Erwärmungsbeginn man wählt. Es sind 2 Grad bis heute, die der Monat plötzlich wärmer wurde. Vor allem seit 2011 war der Monat Dezember relativ mild, weil im Monatsschnitt keine kalten Ausreißer nach unten mehr vorkamen.

Wie verhielt sich der Monat nun tagsüber oder nachts im Vergleich zum Gesamtschnitt? Wir erfassen die Nächte mit T-min und tagsüber mit T-Max. Seit 1947 liegen 539 DWD-Wetterstationen vor, die alle drei Temperaturen gleichzeitig mitgemessen haben.

Abb.2: Oben die am Tage gemessenen Tmax, ganz unten in blau die Schnitte der Tiefsttemperaturen.

Auswertung: 1) In der linken Hälfte bis 1987 geht die Schere zwischen den drei Temperaturgraphen zusammen. Auffallend sind die nächtlichen, bzw. morgendlichen Tiefsttemperaturen, die deutlich ansteigen, während die fast Tage gleich bleiben.

2) Nach 1988: die Schere zwischen Tmax und Tmin geht auseinander. Vor allem tagsüber wird es wärmer, obwohl auch Tmin deutlich wärmer wird.

Erkenntnis: Mit der CO₂-Zunahme und einem CO₂-Treibhauseffekt lässt sich dieser Sachverhalt nicht erklären. Sonst müsste der Treibhauseffekt vor 1987 nachts stärker gewirkt haben als tagsüber und ab 1988 genau umgekehrt. Nämlich: Im Monat Dezember müsste CO₂ ab 1988 tagsüber stärker erwärmend wirken.

Und solche Treibhauseigenschaften gibt es nicht.

Merke: CO₂ kann somit nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein.

Und deshalb entwickelt sich der Monat Dezember in anderen Teilen der Welt auch ganz anders, hier die deutsche Südpolarstation Neumayer.

Abb. 3: Seit Bestehen der deutschen Antarktisstation werden die Dezembermonate leicht kälter. Eine Erwärmung ab 1988 gibt es nicht, im Gegenteil, seit 1991 eine deutliche Abkühlung bis heute.

Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung. Wir brauchen uns vor keiner sich ständig fortsetzenden Erdüberhitzung fürchten.

Und in Deutschland wurde der Monat seit etwa 30 Jahren angenehm wärmer, es kann leider auch wieder kälter werden

Die Wahrheit bei CO₂-als Sündenbock ist: Es handelt sich um bewusst gewollte und weltweit organisierte Panikmache, die unser Geld und Deutschland zerstören will. Die CO₂-Klimaerwärmungslüge ist ein Geschäftsmodell, das auf Angst aufgebaut ist. Vorbild war das kirchliche Sündenangstmodell der Kirche im Mittelalter und der dazugehörige Ablasshandel, der die Kirche damals reich und zugleich mächtig machte.

Da das CO₂-Erwärmungsglaubensmodell wissenschaftlich falsch ist, müssen wir Autoren nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 bzw. 1998 in Deutschland suchen.

Die richtige Erklärung, wir finden drei Gründe

Natürliche Ursachen:

1) Rein statistisch haben die West- uns SW-Wetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.

2) Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Im Sommer sind die Sonnenstunden der hauptsächliche WI-treiber. Im Winter eher der erhöhte Energieverbrauch mit Wärmefreisetzung.

3) Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.

Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.

Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind. (Im Dezember bei etwa 40 Sh, im Juni bei 240 Sh)

Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den teuren, angeblichen Schutzmaßnahmen unsere Natur und Umwelt auch noch zerstört. Das müssen wir vereint verhindern.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Unsere Forderung: Die Wissenschaft muss endlich den optimalen CO₂-Konzentrationsbereich für die Flora und Fauna erforschen.

Abb.4: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar

CO₂ ist das irdische Schöpfungsgas und bedeutet Leben auf diesem Planeten.

Abb.5: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich von uns hier beschrieben.

Wer von den Lesern unsere Argumente aus Treibhausglaubensgründen nicht verstehen kann – Glaube macht dumm – und weiterhin an dem menschenverursachten CO₂-Temperaturregler festhalten will, der müsste ein schlechtes sündiges Gewissen haben wegen seinen eigenen erderwärmenden Verfehlungen. Unser Rat: Gerade zum Jahresende kann sich jeder Treibhausgläubige von seinem persönlichen CO₂-Fußabdruck durch eine Extra-Spende freikaufen, z.B. bei den Kirchen. Aber auch andere geldgierigen Institute haben diese tolle Einnahmequelle schon entdeckt, siehe Internet. Dumm sein war noch nie billig!!

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Für uns anderen gilt: Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der mächtigen Treibhaus-Klimalügenkirche.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren, eine intakte Erholungslandschaft sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Klima-Märchenerzählern und Woodoo-Klimawissenschaftlern. Die haben nur ein Ziel: Sie wollen unser Geld. Aber keinen Natur- und Umweltschutz.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache mit dem Glauben eines existenten CO₂-Temperaturreglers und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Der Beitrag Temperaturreihen beim Monat Dezember: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Rubikon überschritten“: Konservative Unions-Abgeordnete rechnet mit Merz (CDU) und Bas (SPD) ab

„Rubikon überschritten“: Konservative Unions-Abgeordnete rechnet mit Merz (CDU) und Bas (SPD) ab

„Rubikon überschritten“: Konservative Unions-Abgeordnete rechnet mit Merz (CDU) und Bas (SPD) ab

Die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig, eine der wenigen wirklich noch Konservativen in der Union, hat die Bundesregierung in einer bisher nicht gekannten Härte und Schärfe attackiert. Sie glaubt zudem an ein vorzeitiges Ende von Schwarz-Rot. Schonungslos rechnet sie namentlich mit ihrem „Parteifreund“, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der SPD-Chefin, Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, ab.

Für sie sei es schwer vorstellbar, dass diese Regierung noch bis zum Ende der Amtszeit durchhalte, sagte Ludwig im Interview mit der „Berliner Zeitung“.

Die CDU-Politikerin warf Kanzler Merz vor, dieser verfahre „wohl nach dem Prinzip: ‚Gewählt ist gewählt, und Mehrheit ist Mehrheit‘“. Anders könne sie es nicht erklären, wie er noch im Wahlkampf die „eiserne“ Schuldenbremse verteidige, dann aber „unmittelbar nach dem Urnengang eine Billion Euro Schulden aufgenommen“ habe. „Und das ist offensichtlich immer noch nicht das Ende der Fahnenstange“, befürchtet Ludwig.

Dann folgt eine Breitseite gegen Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: Die SPD-Vorsitzende habe „dem Mittelstand in Deutschland den Krieg erklärt, gegen den sie gemeinsam mit den Linken und Linksextremen in diesem Land kämpft“. Damit, so Ludwig,  habe die Ministerin den „Rubikon überschritten“ und warf Merz indirekt Führungsschwäche vor: „Die Bundeskanzler Adenauer, Erhard und Kohl hätten diese Ministerin am nächsten Tag gefeuert. Frau Bas ist immer noch im Amt, und der freie Fall setzt sich unvermindert fort.“

Jeder Bundeskanzler müsse „für sich entscheiden, wie er sein Amt ausübt und ob er in die Fußstapfen von Konrad Adenauer oder eher von Kurt Georg Kiesinger treten möchte“, ätzte die CDU-Politiker. Kiesinger, Kanzler der ersten sogenannten großen Koalition aus Union und SPD (1966-1969), gilt als der bisher blasseste Bundeskanzler.

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