Kategorie: Nachrichten
“Standard” bedauert Ende der Staatsförderung für Genitalverstümmelung Minderjähriger
Es ist schockierend, in welche Abgründe linke Ideologie Menschen führt. Im Fall des linkstendenziösen “Standard” scheint der mögliche Tiefpunkt noch lange nicht in Sicht. Am 29. Jänner meldete sich die Zeitung mit einem wirren Propaganda-Artikel zu Wort, in dem die Streichung der Kürzung öffentlicher Mittel in den USA für “Geschlechtsangleichung” bei Minderjährigen bedauert wird. Dabei handelt es sich um die irreversible Verstümmelung Schutzbefohlener.
Es gibt kaum eine Gruppe von Menschen, die im Laufe ihres Lebens mehr zu Suizid tendieren, als jene, die sich irgendwann in ihrem Leben für eine “Geschlechtsumwandlung” entschieden hat. Die Vermutung liegt nahe, dass hinter den Tendenzen, sein Geschlecht zu ändern, häufig eine psychische Erkrankung liegt. Führt diese, bestärkt durch den linken Mainstream, zu einer körperlichen Verstümmelung, werden die Betroffenen später in ihrem Leben in tiefe Verzweiflung gestürzt.
Denn ihr eigentliches Geschlecht ist unwiederbringlich verloren – und das Scheingeschlecht, das man durch chirurgische Maßnahmen simuliert, ist alles andere als funktionsfähig. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber eine gesunde, funktionierende Sexualität zählt zu den wichtigsten Dingen im Leben eines Menschen. Wurde diese zerstört, verfallen viele in Depression und wählen den Freitod.
Bei der Gruppe von Männern, die sich zu Frauen umwandeln lassen und die mit einem Anteil von 72,6 Prozent der Gesamtgruppe die deutlich größere war, zeigt sich eine um 51 Prozent erhöhte Sterblichkeitsrate im Vergleich zur Durchschnittbevölkerung. Neben unbekannten Gründen konnten insbesondere Selbstmord, AIDS, kardiovaskuläre Erkrankungen und Drogenmissbrauch als Todesursachen in dieser Gruppe ermittelt werden.
Der internationale Forschungsstand belegt, dass lesbische, schwule («gay»), bisexuelle, trans und queere Jugendliche – kurz «LGBTQ+–Jugendliche» – häufiger von suizidalem Verhalten betroffen sind als die übrige Bevölkerung.
Bei Personen, die sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzogen hatten, war das Risiko eines Suizidversuchs 12,12-mal höher als bei Personen, die dies nicht taten (3,47 % vs. 0,29 %, RR 95 % KI 9,20–15,96, p < 0,0001).
Zehn bis 15 Jahre nach der chirurgischen Geschlechtsumwandlung stieg die Selbstmordrate derjenigen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatten, auf das Zwanzigfache der Selbstmordrate vergleichbarer Personen.
Jetzt kann man gegebenenfalls argumentieren, dass gut und umfassend aufgeklärte und psychologisch untersuchte Erwachsene das Risiko und die Folgen verstehen, wenn sie sich für so einen Eingriff entscheiden. Geschieht dieser aus freien Stücken, mag man darüber den Kopf schütteln, aber so viel Eigenverantwortung wird man freien Menschen wohl zugestehen müssen. Eine Kostenübernahme durch den Staat ist hingegen kontroversiell zu diskutieren.
Die ursprüngliche Einleitung im Artikel des Standard, die inzwischen durch “wissenschaftliche Leitlinien” ersetzt wurde.
Einem Kind eine irreversible Verstümmelung des Geschlechtes zuzumuten, war bisher eher für Angehörige steinzeitlicher Religionen wünschenswert. Unter der linken Joe Biden Regierung in den USA gab es aber offensichtlich staatliche Förderungen für solche schrecklichen Eingriffe an Kindern. Hier nicht von institutionalisiertem, schweren Kindesmissbrauch zu sprechen wäre abenteuerlich. Man fühlt sich an die Menschenversuche des LGBTQ-Vordenkers John Money erinnert, einem geistig abnormen Rechtsbrecher, dessen Opfer ebenso den Freitod wählten (siehe auch Dieser Professor erklärt, weshalb Gendertheorie die Irrlehre eines Pädophilen ist).
Im Artikel im Standard vom 29. Jänner, verantwortet von der APA, wird die sinnvolle, Kinder- und Jugendschützende Maßnahme der Trump-Administration, nämlich die unwissenschaftliche chemische und chirurgische Verstümmelung von Kindern nicht weiter zu unterstützen, bösartig denunziert.
Der Artikel suggeriert bereits in der Einleitung, dass es “Medizinische Leitlinien zu Transgender-Gesundheit” gibt, welche offensichtlich solche Eingriffe befürworten. Wohlgemerkt, wir sprechen von Minderjährigen, die wohl noch nicht einmal die Pubertät durchlaufen haben und ganz sicher keine abschließende Kenntnis oder Einschätzung ihres eigenen Geschlechts und ihrer Sexualität haben können. Als wäre das etwas Schlechtes, konstatiert der wie immer namenlose APA-Autor “Es ist davon auszugehen, dass es (das Dekret Donald Trumps, Anm.) juristisch angefochten wird. Die APA und der Standard vertreten also die Meinung, dass man in den USA das Recht haben müsse, mit dem Geld fremder Menschen das Geschlecht Minderjähriger chirurgisch irreversibel zu entfernen oder zu verstümmeln.
Man beruft sich weiters auf die “medizinischen Leitlinien der World Professional Association for Transgender Health (WPATH)”. Dabei würde es sich um eine “international anerkannte Fachorganisation” handeln. Dass Trump diese Gruppe und ihre “Forschungsergebnisse” als Müllwissenschaft (“Junk Science”) bezeichnet hat, stößt APA und Standard ebenso sauer auf.
Man muss sich die Frage stellen, was Linke und Linksextreme dazu treibt, medizinische Experimente an Kindern gutzuheißen, die möglicherweise noch über die Schrecken des vergangenen Jahrhunderts hinausgehen. Hier ist vor allem Selbsthass und der Wunsch nach Zerstörung des Eigenen zu vermuten, hinzu kommen aber möglicherweise auch Strömungen wie Pädophile und Satanismus. Man kann sich von solchen Umtrieben nur mit Grauen abwenden. Was wichtig wäre, ist das Gespräch mit Menschen des mohammedanischen Glaubens zu suchen. Denn Parteien wie die SPÖ und die Grünen verlassen sich auf deren Stimmen. Es ist aber nicht anzunehmen, dass ein gläubiger Mohammedaner solche Auswüchse unterstützt – ganz im Gegenteil.
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Ausgerechnet der Spiegel berichtet: Bill Gates empört sich über Einflussnahme von Milliardären
Das grenzt an Comedy-Gold: Ausgerechnet der Spiegel, der über 5 Millionen Euro von der Gates-Foundation eingestrichen hat, berichtet verzückt über die Äußerungen von Bill Gates, der die Einflussnahme von Milliardären auf andere Länder anprangerte. Tja: Mit zwei Balken in den eigenen Augen sieht man nichts – vor allem wohl dann nicht, wenn Wegsehen sich vortrefflich auszahlt.
Der Spiegel behauptet, Musk würde rechtsextreme Politiker in Großbritannien und Deutschland unterstützen und sich dort in die Politik einmischen. So weit, so bekannt. Auch Bill Gates finde das “völlig irre”, so übersetzt man aus einem aktuellen Interview von The Times mit dem pharmabegeisterten Milliardär.
Der fragliche Times-Artikel ist dabei ganz großes Kino, denn die Autorin scheint dermaßen verliebt in Gates, dass sie sogar die Causa Jeffrey Epstein mit folgenden Worten vom Tisch fegt: “Aber nachdem ich Gates in den letzten Jahren sechs Mal interviewt habe, ist er ein schwer nicht zu mögender Milliardär, wenn er einen enthusiastisch mit Zahlen und Diagrammen bombardiert.” Wie süß!
Einen weiteren besonders informativen Ausschnitt aus dem Times-Artikel lesen Sie im Folgenden:
Gates und Musk gehören verschiedenen Generationen an, dem verantwortungsbewussten Babyboomer und dem Hustler der Generation X, und ihre Persönlichkeiten könnten unterschiedlicher nicht sein, obwohl beide die Welt erobern wollen. Gates ist auf einer Mission, Leben zu retten, aber Musk will auch den Weltraum erreichen und beide Sphären beherrschen. Gates mag den Vergleich nicht. „Ich bin ultra-unterschiedlich. Es ist wirklich wahnsinnig, dass er die politische Situation in Ländern destabilisieren kann. Ich denke, in den USA ist es Ausländern nicht erlaubt, Geld zu spenden; andere Länder sollten vielleicht Sicherheitsvorkehrungen treffen, um sicherzustellen, dass superreiche Ausländer ihre Wahlen nicht verfälschen. Es ist schwer zu verstehen, warum jemand, der sowohl in China als auch in Deutschland eine Autofabrik hat, dessen Raketengeschäft extrem von den Beziehungen zu souveränen Staaten abhängt und der damit beschäftigt ist, die Ausgaben der US-Regierung um 2 Billionen Dollar zu kürzen und fünf Unternehmen zu leiten, sich so sehr für diese „Grooming“-Geschichte in Großbritannien interessiert. Ich frage mich: „Was?“
Dass es einen Bill Gates, der an anderer Stelle die Wichtigkeit von Moral betont, irritiert, wenn “‘Grooming’-Geschichten” irgendeine Relevanz zugesprochen wird, wird in der Report24-Leserschaft wahrscheinlich niemanden mehr überraschen. Es ist aber bezeichnend, dass diese Einstellung in dieser Form so locker-flockig veröffentlicht wird. Man kann sich nun fragen, welcher der Milliardäre eher daran interessiert ist, “Leben zu retten” – der, der im Kampf gegen eine grippeartige Erkrankung experimentelle Gentherapeutika förderte und Kinder vergewaltigende Pakistaner-Gangs für vernachlässigbar hält, oder der, der neben allen seinen Tätigkeiten und Projekten auch noch Zeit findet, Missstände wie Leben zerstörende Migrantenkriminalität und die Ignoranz der Behörden anzuprangern. Gates nimmt sich selbst jedenfalls als guten Menschen wahr, der dafür, dass er helfen wolle, als Antichrist hingestellt werde. Es ist wohl Definitionssache, was “hilft” und was nicht.
Der Rechtsruck gefährdet Gates’ Projekte
Zurück zum Thema Einmischung: Gates macht gar kein Geheimnis daraus, dass ihn der Untergang der linken Deutungshoheit vor allem deswegen schmerzt, weil er seinen Zielen schadet. “Wenn Sie aus meiner Perspektive von ‘Lasst uns den armen Ländern helfen’ denken, ist sicherlich eine Menge los”, so Gates – eine herzige Umschreibung für “Umverteilung”. Danach beklagt er, dass die Labour-Regierung in Großbritannien noch weniger Geld springen lasse als die Tories. “Unser Problem ist eine alternde Gesellschaft, knappe Budgets und eine nach innen gerichtete Rechtspolitik, die alle Ausländer hasst und ihnen deshalb Hilfe verweigert, selbst wenn sie sich nicht im eigenen Land befinden. Wir befinden uns in einer schwierigen Situation.“ Die Steuerzahler, die all die Hilfen gefälligst großzügig finanzieren sollen, übrigens auch, aber das kratzt einen Bill Gates ja nicht.
Den Spiegel scheren solche Ausführungen auch wenig – interessant, wo man die Reichen, die den Ärmeren das Geld wegnehmen, doch sonst so böse findet. Heute sind es eben nicht mehr die ausgeplünderten Arbeiter, für die sich das linke Spektrum einsetzt, sondern diejenigen, die auf Kosten der Arbeiter leben wollen.
Spiegel erhielt Millionenförderungen von Gates
Ein bisschen Selbstkritik hätte sich so mancher Leser aber vielleicht schon erhofft, denn die Darstellung, dass der saubere Bill Gates auch ganz entsetzt über die Einflussnahme von Elon Musk auf die Politik fremder Länder sei, wirkt doch sehr verkürzt. Das Medium selbst kann lediglich Wortmeldungen Musks als Beleg anbringen – also kritische Äußerungen, Forderungen an die britische Regierung und die Zuschaltung zum Wahlkampfauftakt der AfD. Anschließend lässt man Gates zu Wort kommen, der befand, in den USA sei es Ausländern nicht erlaubt, Geld zu spenden, “andere Länder sollten vielleicht Schutzmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass superreiche Ausländer ihre Wahlen nicht verzerren”. (Musk hat übrigens nicht gespendet, sondern lediglich seine Ansichten geteilt.)
Dass nun ausgerechnet der Spiegel berichtet, dass Bill Gates Verzerrung von Wahlen durch Geldflüsse anprangert, ist mehr als verquer: Immerhin wurde ausgerechnet dieses Medium doch so großzügig mit Millionenförderungen von der Gates-Stiftung bedacht, damit über dessen Herzthemen (Migration, Klima, “soziale Ungleichheiten”, sprich: Umverteilung) berichtet wird.
Quelle: Website der Gates-Foundation
Während der Spiegel natürlich stets beteuerte, er würde trotzdem total unabhängig berichten, stufen kritische Beobachter dies angesichts der Berichterstattung des Mediums oft als unglaubwürdig ein. Dass man den Spiegel bis heute mit Claas Relotius assoziiert, der für passige traurige Migrantengeschichten nicht davor zurückschreckte, seine Reportagen frei zu erfinden, hilft wohl auch nicht.
Nicht nur die WHO wird finanziert: Auch an RKI und Charité flossen Gelder
Internationale Aufmerksamkeit erhielt die Förderung durch Gates’ Stiftung zuletzt in ebendieser Debatte um angebliche Wahlbeeinflussung durch Elon Musk, der den Deutschen aus seiner Sicht die Wahl der AfD empfahl. Ganz offen übrigens, ohne ein Medium dafür zu bezahlen, dass es seine Ansichten als einzig wahre Wahrheit verkauft und Kritiker verunglimpft, wie das etwa regierungstreue und spritzengeile Medien in den Corona-Jahren taten. Das waren komischerweise auch und gerade solche, die sich über Förderungen von Bill Gates freuten. Bestimmt nur Zufall!
Auch die Förderungen der Gates-Stiftung für bedeutende deutsche Gesundheitseinrichtungen wie die Charité und das Robert Koch Institut haben in der Plandemie ganz bestimmt keinerlei Einfluss auf deren Arbeit und somit auf die Politik genommen. Oder? Auch die Milliarden-Finanzierung der WHO durch Gates entfaltete ganz sicher keinerlei Wirkung auf die Gesundheitspolitik weltweit. Oder? Oder?
Der kollektive mediale Nervenzusammenbruch über eine persönliche Einschätzung von Elon Musk zur deutschen Politik mutet absurd bis geisteskrank an, wenn man sich diese Geldflüsse vor Augen führt. Was würden Sie eher als Einflussnahme auf ausländische Wahlen betrachten: Die Meinungsäußerung eines Milliardärs, der man zustimmen oder die man ablehnen kann – oder die Finanzierung von einer globalen Organisation, die künftig gern nach Belieben globale Maßnahmen verhängen würde? Von bedeutenden ausländischen Instituten? Von gefälliger Berichterstattung, die unbedarfte Leser dazu bringt, eben jene Politik zu befürworten, die dem Financier eine weitere gewinnbringende Zusammenarbeit ermöglicht?
Spiegel: Soros’ Geld stürzte Regierungen – zur Weltrettung völlig in Ordnung
Gates hat in den letzten Jahren vor allem mit Pharma-Förderungen Kasse gemacht und über gezielte Förderungen und die großzügige Finanzierung der WHO Einfluss auf die internationale Gesundheitspolitik genommen. Wohl noch effizienter bei der ausländischen Wahlbeeinflussung ist freilich die Soros-Familie mit ihrer Open Society Foundation: Wann immer eine NGO mit besonders bevölkerungsfeindlichen und agendatreuen Aktionen auffällt, kann man beinahe sicher sein, diese Stiftung unter den Geldgebern zu finden. Dasselbe gilt für sogenannte “Faktenchecker”, die durch Weglassungen, Verdrehungen und offene Desinformation die Bürger manipulieren, aufwiegeln und ihre Meinungsbildung beeinflussen sollen – ganz besonders natürlich im Hinblick auf Wahlen.
2007 berichtete der Spiegel seinerseits noch mit ganz leise mitschwingender Kritik über Gates, Soros und Co., betonte etwa, George Soros sei einer jener Menschen, die niemand jemals gewählt und die nie jemand gebeten hätte, ihren Senf dazuzugeben. “Nichts verleiht ihnen Legitimität”, hieß es da noch. Trotzdem sollten sie das Klima, also die Welt retten. Schon damals berichtete man über die globalistischen Pläne dieser Pseudo-Weltverbesserer, deren verheerende Umsetzung gerade zur weltweiten Abwahl von Politikern führt, die dieses schmutzige Spiel mitspielen. Ganz offen schrieb man über Soros: “Er nahm sein Geld und pumpte es in demokratische Bewegungen. Seine Stiftung half, Regierungen in Osteuropa zu stürzen. Sie half, neue Regierungen zu bilden. Sie baute Straßen, bildete Menschen aus, vergab Stipendien und verteilte eine Menge Geld.” Ohne Legitimation an Regierungen und Bürgern vorbei regieren: Das wurde schon 2007 als Patentrezept dargestellt.
Doch wenn ein Elon Musk heute das politische Establishment in Deutschland kritisiert, dann brennt beim Spiegel der Dachstuhl. Die Gates-Förderung für das Medium läuft übrigens in diesem Jahr aus. Vielleicht hofft man ja auf eine neue Finanzspritze…
Sonntagsfrage: AFD mit enormen Zuwächsen auf dem Weg zum Wahlsieg
(David Berger) Die neueste Sonntagsfrage sieht die AfD inzwischen auf 23 Prozent, während die SPD hart nach unten knallt. Die Vermutung liegt nahe, dass massenhaft SPD-Wähler zur AfD wechseln. Und es scheint nicht mehr ausgeschlossen, dass bei der Bundestagswahl AfD und Union fast gleichauf liegen werden. Der Deutschlandkurier berichtet: Dreieinhalb Wochen vor der Bundestagswahl ist […]
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„Ein besseres Deutschland ist möglich!“ | Gabrielle Mailbeck (AfD)

Ein besseres Deutschland muss kein Wunschdenken bleiben! Ein Land, in dem die Menschen sicher sind, wo Schulen Wissen statt Ideologie vermitteln und die Wirtschaft wieder brummt. Ein Deutschland, das Familien entlastet und das Energie wieder bezahlbar macht. Wo der Sozialstaat nicht für die illegale Masseneinwanderung ausgeplündert wird. Ja doch, dieses Deutschland ist möglich – aber nur, wenn am 23. Februar die Weichen für die richtige Politik gestellt werden. DARUM: AfD wählen!
Ein Kommentar der DeutschlandKURIER
-Kolumnistin Gabrielle Mailbeck.
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Die USA beenden die MAD-Doktrin und bauen ein Iron-Dome-Luftabwehrsystem
Neue Arten von Bedrohungen bedeuten, dass die Angst vor einer gegenseitig zugesicherten Zerstörung nicht ausreicht, um die Vereinigten Staaten zu verteidigen
Der neu ernannte Verteidigungsminister Pete Hegseth hat angekündigt dass Präsident Donald Trump eine Reihe von Durchführungsverordnungen für die US-Verteidigung erlassen wird, darunter die Schaffung eines Iron-Dome-Systems „wie das, das von Israel zur Ablenkung ankommender Raketen verwendet wird.“
Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Hyperschallraketen wird die alte MAD-Doktrin (Mutually Assured Destruction) nicht mehr funktionieren, um einen Erstschlag zu verhindern, und die USA könnten einem verheerenden und tödlichen Angriff durch ballistische Raketen ausgesetzt sein.
Die USA verfügen nicht über ein vollständig integriertes Luftverteidigungssystem für den amerikanischen Kontinent. Und sie verfügen noch nicht über ein System, das die aufkommende Bedrohung durch ballistische Hyperschallraketen und Trägersysteme, einschließlich Hyperschall-Gleitflugkörper, abfangen kann.
Die USA haben fast keine Vollzeit-Luftverteidigung an der Ostküste, nichts im Zentrum der Vereinigten Staaten und nichts entlang des Karibischen Meeres.
Es ist wichtig, zwischen dem, was Israel Iron Dome nennt, und dem, was Trump im Sinn hat, zu unterscheiden.
In Israel bezieht sich Iron Dome (Kippat Barzel) auf das Luftabwehrsystem, das ursprünglich entwickelt wurde, um vom Gazastreifen aus auf israelisches Gebiet abgefeuerte Kurzstreckenraketen abzuwehren.
Im Sprachgebrauch von Trump bezieht sich Iron Dome auf ein integriertes Luftabwehrsystem, das die Vereinigten Staaten vor Raketenangriffen schützen kann.
Heute verfügt Israel über ein integriertes Luftabwehrsystem, das Iron Dome, Iron Beam, David’s Sling, arrow 2 und arrow 3 sowie Langstreckenradare. Das israelische System ist in der Lage, ballistische Raketen in der Exoatmosphäre und möglicherweise auch darüber hinaus abzufangen. Israel arbeitet außerdem in Zusammenarbeit mit den USA an einer neuen Version des Arrow-Systems mit der Bezeichnung Arrow 4. (Die israelische Luftverteidigung wurde auch mit US-Radaren integriert).
Der israelische Luftverteidigungsschild wurde teilweise von den USA finanziert, und die großen US-Rüstungsunternehmen Raytheon (jetzt RTX Corporation), Boeing und Lockheed sind an den israelischen Luftverteidigungsprogrammen beteiligt.
RTX vermarktet auch SkyHunter, eine Variante des Tamir-Abfangjägers, der im Iron Dome verwendet wird.
RTX baut eine neue Anlage in Camden, Arkansas, um SkyHunter für die US-Marines zu produzieren. „Der Haushaltsantrag des Marine Corps für das GJ 25 sieht 111 Millionen Dollar für das Programm vor, um den Kauf von 12 Trägern und 242 Raketen zu unterstützen, während es vom Rapid Prototyping zum Rapid Fielding übergeht.“ Die neue Anlage befindet sich teilweise im Besitz von Rafael Advanced Defense Systems, dem israelischen Unternehmen, das Iron Dome herstellt.
An der Spitze der amerikanisch-israelischen Zusammenarbeit im Bereich der Luftverteidigung steht die Partnerschaft zwischen der US Missile Defense Agency (MDA) und der Israel Missile Defense Organization (IMDO). Die IMDO ist Teil der israelischen Direktion für Verteidigungsforschung und -entwicklung (DDR&D) des israelischen Verteidigungsministeriums. Die MDA ist eine Forschungs-, Entwicklungs- und Beschaffungsbehörde, die an ballistischen Raketenabwehrsystemen für die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten arbeitet.
Unter den verbündeten Ländern sind die USA mit am wenigsten darauf vorbereitet, feindliche ballistische Raketen und andere Bedrohungen, einschließlich Drohnen, abzuwehren. Dieser Mangel an Schutz war beabsichtigt, da die Gegner der Raketenabwehr, einschließlich der Gegner der Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI) von Präsident Ronald Reagan, argumentierten, dass ein Raketenschild weder technisch machbar noch strategisch akzeptabel sei.
Die technischen Argumente Mitte bis Ende der 1980er Jahre konzentrierten sich auf die Herausforderung, Abfangsysteme in den Weltraum zu bringen.
(Einer der Reagan-Vorschläge hieß Brilliant Pebbles, eine Idee, die von Lowell Wood und Edward Teller am Lawrence Livermore National Laboratory entwickelt wurde).
Das politische Argument lautete, dass SDI die MAD-Doktrin unterminieren würde. MAD steht für Mutually Assured Destruction (gegenseitig gesicherte Zerstörung) und basiert auf der Vorstellung, dass weder die USA noch ihre Gegner Atomwaffen einsetzen würden, da das Ergebnis ihres Einsatzes die gesicherte Zerstörung der gegnerischen Partei wäre.
Rüstungskontrollvereinbarungen wurden auf die Idee zugeschnitten, jeden Durchbruch zu verhindern, der den USA oder der UdSSR (bzw. ihrem Nachfolger Russland) die Möglichkeit geben würde, eine glaubwürdige Erstschlagskapazität zu erreichen, die sicherstellt, dass die nuklearen Mittel der anderen Seite vernichtet werden, bevor sie zur Vergeltung eingesetzt werden können.)
Während einige behaupteten, MAD sei ein akzeptabler Ansatz, um sich vor dem Einsatz von Atomwaffen zu schützen, sahen andere, darunter Reagan, in MAD einen gegenseitigen Selbstmordpakt. Ein Hauptproblem war, dass ein Land, nämlich China, sich nicht an den Rüstungskontrollvereinbarungen beteiligte und seine nuklearen Schlagkapazitäten weiter ausbaute. Ein weiteres Problem war der Aufstieg weiterer nuklearer Akteure, insbesondere Nordkorea und andere, die sich ihnen anschließen wollen, wie der Iran.
Die USA haben ein bodengestütztes Abfangluftsystem eingerichtet, das in Greely, Alaska, und auf dem Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien stationiert ist. GBI ist Teil des US Ground Based Midcourse Defense System. Dieses milliardenschwere System wurde von zahlreichen Problemen geplagt, und es werden nun neue Anstrengungen unternommen, um die Abfangjäger aufzurüsten und einen 17 Milliarden Dollar teuren „Abfangjäger der nächsten Generation“ für GBI einzusetzen. Eine „Zwischenlösung“ mit 20 Abfangjägern ist für 2026 geplant.
Es wird behauptet, dass das GBI-System vorwiegend auf die Bedrohung durch Schurkenstaaten wie Nordkorea und nicht auf China ausgerichtet sei – eine Annahme, die sich hauptsächlich auf die begrenzte Zahl von nur 44 mit GBI verbundenen Abfangjägern stützt, ohne klare Beweise.
GBI verwendet ein Hit-to-Kill-Abfangsystem, d.h. ein ankommender ballistischer Raketensprengkopf wird durch die kinetische Kraft eines nicht-explosiven Tötungsfahrzeugs zerstört, das Teil des Abfangjägers ist. Das sogenannte EKV (Exoatmospheric Kill Vehicle) ist eine Quelle von Problemen und kann nur begrenzt mit manövrierenden Atomsprengköpfen umgehen. Ein Plan zur Umgestaltung des RKV, RKV, wurde fallen gelassen, nachdem der Plan als undurchführbar beurteilt wurde. Neben dem Tötungsfahrzeug, das ein großes Problem darstellt, gab es auch bei den mit GBI verbundenen Radarsystemen Probleme, insbesondere bei einem Radar, das unter dem Namen Sea Based X Band bekannt ist. X-Band-Radare arbeiten im Mikrowellenband von 8 bis 12 GHz.
Das Verteidigungsministerium hat offenbar Pläne, ein weiterentwickeltes GBI-System an der Ostküste zu installieren. Mindestens vier Standorte werden in Betracht gezogen, aber der wahrscheinlichste ist Fort Drum in New York in der Nähe des Ontariosees. Der Kongress hat den Auftrag erteilt, bis 2030 ein System für die Ostküste einzurichten – ohne ein funktionsfähiges System und ohne Finanzierung ist der Termin 2030 jedoch optimistisch.
Die USA haben auch vorgelagerte THAAD-Systeme (Terminal High Altitude Air Defense) in Korea, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel, Rumänien und Guam stationiert. THAAD ist in erster Linie ein Flächenverteidigungssystem und wurde bereits einmal erfolgreich eingesetzt, um eine von den Houthis abgefeuerte ballistische Rakete abzufangen. Diese THAAD-Einheit wurde von Israel aus eingesetzt. THAAD hat eine Reichweite von 150 bis 200 Kilometern.
Ferner haben die USA AEGIS-Luftabwehrsysteme an Bord der US-Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse (DDG-51) und der Ticonderoga-Kreuzer (CG-47). AEGIS gilt als wirksam gegen ballistische Raketen. Es gibt etwa 56 mit AEGIS ausgerüstete Schiffe, obwohl die US-Marine derzeit einige Kreuzer der Ticonderoga-Klasse ausmustert.
Die USA verfügen auch über drei AEGIS-Ashore-Systeme (landgestützt), jeweils eines in Guam, Polen und Rumänien. AEGIS-Ashore war auch für Japan geplant, aber die japanische Regierung hat das Programm gestrichen, angeblich wegen des lokalen Widerstands gegen Abfangjägerstandorte in ihrer Nähe. Japanische Kongō-Klasse Schiffe verfügen zwar über das AEGIS-System, aber es sind nur vier Schiffe. Zwei neue Schiffe der Kongo-Klasse sind für die nächsten Jahre geplant. Darüber hinaus arbeiten Japan und die USA an einem Abfangjäger, der für das Abfangen von Hyperschallbedrohungen optimiert ist.
AEGIS wurde im Roten Meer zur Abwehr von Houthi-Raketen eingesetzt. Ein Hauptproblem war das Abfangen der von den Houthi abgefeuerten ballistischen Anti-Schiffs-Raketen. Die Software des AEGIS-Systems wurde eilig aufgerüstet, um der Bedrohung durch Anti-Schiffs-Raketen Rechnung zu tragen, und AEGIS hat bei der Verfolgung der Bedrohungen und der Zerstörung der Houthi-Raketen eine Rolle gespielt. Seit Januar haben US-Schiffe 120 SM-2-Raketen, 80 SM-6-Raketen und 160 Geschosse von Zerstörern und Kreuzern abgefeuert‘ Fünf-Zoll-Hauptkanonen sowie insgesamt 20 Evolved Sea Sparrow Missiles (ESSM) und SM-3-Raketen. SM-2, SM-3 und SM-6 sind AEGIS-Raketen. In einem Fall musste sich die USS Gravely auf ihre Phalanx CIWS-Schnellfeuer-Kurzstreckenwaffe verlassen, um eine Houthi-Rakete auszuschalten, die vom Radar des AEGIS-Systems erfasst wurde.
AEGIS ist wichtig für die US-Raketenabwehr im Pazifik und Atlantik und jetzt auch im Roten Meer und im Persischen Golf.
Neue Arten von Bedrohungen
Das derzeitige Sammelsurium an US-Abwehrsystemen für ballistische Raketen ist nicht unbedingt ein gutes Modell, um Präsident Trumps Ziel eines Iron Dome für Amerika zu erreichen.
Die USA verfügen über einige wichtige Komponenten für einen amerikanischen Iron Dome. Zu diesen Komponenten gehören hochmoderne Radare, Hit-to-Kill-Technologie, hochentwickelte sichere Kommunikationsmittel, weltraumgestützte Sensoren und Erfahrungen, auf die sie bei ihren Einsätzen im Nahen Osten zurückgreifen können, sowie israelisches Know-how und Erfahrungen im Umgang mit feindlichen Schwarmtaktiken.
Man kann davon ausgehen, dass die Russen und Chinesen weiterhin Hyperschallplattformen einsetzen werden, einschließlich russischer Systeme wie Avangard und chinesischer Hyperschallbedrohungen. Nach Angaben der US Defense Intelligence Agency verfügt China bereits über „das weltweit führende Hyperschall-Arsenal“. Der Einsatz der ballistischen Mittelstreckenrakete Oreshnik mit einem Avangard-ähnlichen Hyperschall-Gleitkörper mit mehreren kinetischen Sprengköpfen durch Russland in der Ukraine zeigt, dass die Raketenabwehr nicht nur durch nukleare, sondern auch durch konventionell bewaffnete Raketen herausgefordert wird.
Ein Iron Dome für die Vereinigten Staaten muss daher sowohl konventionellen als auch nuklearen Bedrohungen, Hyperschallwaffen und ernsthaften Problemen bei der effizienten und wirksamen Erkennung und Zerstörung dieser Bedrohungen Rechnung tragen.
In Bezug auf die Bedrohung durch ballistische Langstreckenraketen bedeutet dies, dass sich die USA erneut mit Brilliant Pebbles und anderen weltraumgestützten Abfangsystemen befassen sollten. Ein weltraumgestützter Ansatz ist eine sicherere Möglichkeit, Hyperschall-Gleitflugkörper auszuschalten, bevor sie von ballistischen Raketen gestartet werden.
Für Bedrohungen mittlerer und kurzer Reichweite müssen die USA ihre Fähigkeit verbessern, ankommende Bedrohungen auf der Ebene des Einsatzortes zu zerstören, sei es zu Land oder zu Wasser. Zu diesem Zweck könnte man auf AEGIS und anderen Systemen aufbauen, landgestützte Radare mit verbesserten weltraumgestützten Sensoren verbinden und Hyperschall-Abfangjäger entwickeln.
Die USA müssen auch die Arbeit an der Integration der Luftverteidigung und den Einsatz künstlicher Intelligenz verstärken, um mit immer ausgefeilteren Taktiken, einschließlich verschiedener Arten von Täuschkörpern und manövrierfähigen Sprengköpfen, umgehen zu können. Richtig entwickelte künstliche Intelligenz könnte auch in der Lage sein, zwischen einer konventionellen und einer nuklearen Bedrohung zu unterscheiden.
Ein US Iron Dome ist eine große Herausforderung, aber er ist notwendig und unverzichtbar, bevor ein Gegner zu dem Schluss kommt, dass die Zerstörung der USA leicht zu bewerkstelligen ist. Das ist das Risiko, wenn man an MAD festhält, und das ist der Grund dafür, dass sowohl Hegseth als auch Trump den Bau einer US-Eisenkuppel schnell vorantreiben.
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Stephen Bryen ist Sonderkorrespondent der Asia Times und ehemaliger stellvertretender US-Verteidigungsstaatssekretär für Politik. Dieser Artikel, der ursprünglich in seinem Substack-Newsletter Weapons and Strategy erschien, wird mit Erlaubnisn wiederveröffentlicht.
Klimawandel durch Sonne und Meeresströmung gesteuert

Die Sonne ist offenbar für die Erwärmung unseres Planeten hauptverantwortlich. Ihre nicht unerheblichen zyklischen Veränderungen sind daher ebenso hauptverantwortlich für die klimatischen Schwankungen. Das lässt sich leicht zeigen. Die Sonnen durchläuft unter anderem einen 11-jährigen Zyklus bei dem die Pole wechseln, die Zahl der Sonnenflecken zwischen Maximum und Minimum stark unterschiedlich ist und das Magnetfeld […]
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Veranstaltungstipp Wien: Friedensprojekt EU?

Eine Podiumsdiskussion versucht am Donnerstag eine “Neubewertung der Europäischen Union”, die mittlerweile Kriegsunion geworden ist. Am Donnerstag veranstaltet die Gruppe „Stimmen für Neutralität“ eine Podiumsdiskussion zum Thema EU mit dem Titel: „Vom „Friedensprojekt“ zur Kriegsunion? Ein Versuch der Neubewertung der EU.“ Ab 18:30 Uhr wird am 30.01.2025 im Event Space „Blumenfabrik”, Neustiftgasse 36, 1070 Wien […]
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Dermatologe warnt vor schweren Hautkrankheiten und Todesfolge: „Das Spike-Protein ist zeitbombentoxisch!“
Schwerste Hauterkrankungen nach der Corona-Impfung und beunruhigende Hinweise auf sogenanntes Shedding erörtert der japanische Dermatologe Prof. Dr. Shigetoshi Sano in einem brisanten AUF1-Spezial: Die Erfahrungen, die der Mediziner mit seinen vielen Patienten sammelte, schockieren. Für ihn stellt die mRNA-Impfung eine Waffe und das Spike-Protein eine tickende Zeitbombe dar.
Aussendung von AUF1:
- Hier sehen Sie das Spezial: https://auf1.tv/auf1-spezial/neue-hautkrankheiten-medizinisches-schock-urteil-mrna-ist-eine-killer-waffe
Der japanische Dermatologe Prof. Dr. Shigetoshi Sano ist sich sicher: Die mRNA-Spritze verursacht Krebs und neue, bisher unbekannte Hautkrankheiten wie etwa tiefe, langwierige Hautgeschwüre. Prof. Dr. Shigetoshi Sano ist Professor an der Universität Kochi in Japan, davor war er Präsident der japanischen Gesellschaft für Hautimmunologie und Allergie. AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat mit dem renommierten Dermatologen über seine neuen Schock-Erkenntnisse gesprochen.
Zeitbombe Spikeprotein
Nach der mRNA-Corona-Injektion seien plötzlich noch nie dagewesene Hautkrankheiten entstanden, mit denen er in seiner Praxis konfrontiert worden sei, berichtet der Wissenschaftler. Er untersuche mehr als 200 Patienten pro Woche und sei zu der Erkenntnis gelangt, dass mRNA eine Biowaffe sei, das Spike-Protein zeitbombentoxisch. Er dokumentierte die Auswirkungen der Impfung in zahlreichen Fotos und Diagrammen.
Übertragung über Schweiß und Atemluft
Er fand heraus, dass sich die Spike-Proteine bei seinen Patienten direkt unter der Haut und in den Schweißdrüsen finden. Laut dem Dermatologen weise das auf sogenanntes „Shedding“ hin, die Spike-Proteine seien also durch Schweiß, Urin und auch durch den Atem übertragbar, sagt der japanische Mediziner. Es würde auf diese Weise durch Menschenansammlungen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln verbreitet werden. Das Spike-Protein könne bis zu zwei Jahre in der Haut bleiben.
Ivermectin wirkt gegen COVID
Der Wirkstoff Ivermectin, für den im Übrigen auch einen Nobelpreis für Medizin verliehen worden war, habe durchaus positive Wirkung gegen COV-Infektionen gezeigt. „Er funktioniert“, sagt Prof. Dr. Sano. „Aber man muss Ivermectin rasch einnehmen, binnen einer Woche, damit es gut wirkt.“ Aber der Wirkstoff „sei verteufelt worden, weil man den Impfstoff verbreiten wollte.“
mRNA als Bio-Killerwaffe
Der Wissenschaftler meint, dass die globale Corona-Impfkampagne in Wahrheit eine „gigantische Impfstudie“ war. Es habe sich auch herausgestellt, dass Dosen mit verschiedenen Mengen an Impfstoff kursiert seien, darunter auch Placebos, also Impfdosen ohne mRNA. Japanische Kollegen hätten zudem kürzlich herausgefunden, dass eine bestimmte Charge innerhalb von knapp zwei Jahren alle Menschen getötet hat, die mit Ampullen aus dieser Charge geimpft worden seien. 75 Tote seien dokumentiert. „Es ist eine Bio-Killerwaffe!“, warnt Prof. Dr. Sano. Und die neue, in Japan eingeführte, selbstverstärkende mRNA sei noch „ansteckender“ für ungeimpfte Personen.
Gegen Freund und Feind
Unterstützung für die AfD und andere extrem rechte Parteien, Annexionsforderungen an Verbündete: USA suchen mit Gewaltpolitik ihre globale Dominanz zu retten. Berlin fügt sich bislang. In Lateinamerika regt sich Widerstand.
Die Trump-Administration setzt die Unterstützung der AfD und anderer Parteien der extremen Rechten in Europa fort und droht weiterhin mit der Annexion von Teilen des EU-Mitglieds Dänemark. Während der Tech-Oligarch Elon Musk, ein enger Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump, am Samstag die Auftaktveranstaltung zum AfD-Bundestagswahlkampf befeuerte, wurde bekannt, dass Trump Kopenhagen bereits konkrete Zwangsmaßnahmen in Aussicht gestellt hat, sollte es nicht freiwillig Grönland an die USA abtreten. Trump fordert zudem eine Massendeportation, mit der der Gazastreifen „gesäubert“ werden soll. Das Gebiet stünde dann der Eingliederung in ein „Groß-Israel“ offen. Widerstand in Kolumbien gegen die beginnende Massenabschiebung lateinamerikanischer Armutsflüchtlinge konnte Trump durch die Verhängung ökonomischer Zwangsmaßnahmen, die die kolumbianische Wirtschaft ruiniert hätten, vorläufig brechen. Doch soll ein lateinamerikanischer Dringlichkeitsgipfel am Donnerstag mögliche Gegenwehr diskutieren. Deutschland, ökonomisch in Abhängigkeit von den USA geraten, fügt sich bislang der Gewaltpolitik gegen Freund und Feind, mit der Washington seine
Viel Feind – viel Ehr
Peter Haisenko
Noch nie hat Deutschland so viele andere Staaten vor den Kopf gestoßen. Traditionelle Handelspartner werden sanktioniert und Präsidenten in übelster Weise verunglimpft. Das macht nicht einmal Halt vor unserem Hegemon. Mit ihrer geschickten Diplomatie hat es die beste Außenministerin geschafft, überall wie eine persona non-grata besonders würdevoll empfangen zu werden. Wo soll das hinführen?
Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Wer dachte, diese Denkweise wäre vorbei, hat nicht mit den Grünen gerechnet. Die deutsche „Energiewende“ wird als vorbildlich beispielhaft bezeichnet und die Welt wird diesem erfolgreichen Modell folgen. Und wenn sie nicht wollen, dann schicken wir halt ein paar Milliarden hin. Wenn es um feministisch-grüne Außenpolitik geht, ist nichts zu teuer. Ein paar Radwege in Peru werden das Klima retten. Oder so. Bis dahin sind es nur Lachnummern, die uns aber
Fehlinterpretation der Entwicklung in den Vereinigten Staaten (½)
Thierry Meyssan
Wir sehen, dass die Ankunft von Donald Trump im Weißen Haus die Regeln des internationalen Spiels völlig verändert hat. Jedoch interpretieren wir sein Handeln oft falsch: Wir kennen die Sitten und Gebräuche seines Landes nicht und projizieren unsere eigenen politischen Debatten auf ihn. Wir sind umso verwirrter, als wir in den letzten Jahren mehr oder weniger an der in Washington herrschenden Ideologie festgehalten haben. Wir haben sie für die amerikanische Doxa gehalten, obwohl sie nur ein Moment ihrer Geschichte war und wir ihre zahlreichen Denkschulen übersehen haben.
Mit dem Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus werden alle ideologischen, geopolitischen, wirtschaftlichen und sogar militärischen Karten neu gemischt. Tatsächlich ist zum ersten Mal seit fast zwei Jahrhunderten wieder ein Jackson-Anhänger in den Vereinigten Staaten an der Macht. Man hatte diese Denkweise (außer in den Western-Filmen) vergessen und ist nicht mehr in der Lage, sie vorauszusehen. Dabei ist Trump bereits seit vier Jahren an der Macht, aber damals wurde er von seinen eigenen republikanischen Verbündeten weitgehend gehindert, seine Politik umzusetzen, während die demokratische Presse uns versicherte, er sei geisteskrank oder ein Faschist.
Seltsamerweise informieren uns die Social-Media-Influencer, die seinen Standpunkt verteidigen, nur über
Dr. Jörg-Heiner Möller – Ich bin traurig und wütend
Dr. Jörg-Heiner Möller im Gespräch mit Johannes Clasen
Dr. Jörg-Heiner Möller kam bereits im Oktober 2024 im Rahmen des Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ zu Wort.
Vor kurzem trafen sich Johannes Clasen und Dr. Möller zu einem berührenden Update-Gespräch, in dem der Kardiologe und ehemalige Chefarzt eines kleinen bayerischen Krankenhauses erneut seine erschütternden Erfahrungen mit der sogenannten „Post-Vac-Erkrankung“ schilderte.
Die Krankheitsbilder, die er beschreibt, sind beängstigend und werfen ernsthafte Fragen zu den Folgen der Impfung auf. Besonders schockierend ist die Tatsache, dass viele der Betroffenen – trotz schwerwiegender Symptome – noch immer nicht als „Impfgeschädigte“ anerkannt werden.
Seiner Beschreibung nach ist Post-Vac eine „nach der Impfung neu aufgetretene, einer Autoimmunerkrankung ähnliche Systemerkrankung, (…) die spontan so gut wie nicht weggeht.“


