Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Ein deutschlandweiter Stromausfall ist kein Lichtschalter-Problem – sondern der Moment, in dem die physikalischen Grenzen der grünen Energiepolitik schonungslos sichtbar werden

Von Klima-Nachrichten

Wer erinnert sich nicht noch an die Verheißungen? Die Energiewende sollte nicht nur das Klima retten, sondern auch die Versorgungssicherheit garantieren. Wind, Sonne und Batterien – das heilige Triumvirat der grünen Zukunft. Dezentral, demokratisch, digital. Was dabei gerne verschwiegen wird: Im Fall eines landesweiten Blackouts verwandelt sich dieses Zukunftssystem in einen Haufen teurer Elektronik, die keinen einzigen Volt produziert. Nicht etwa, weil der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint – sondern weil die physikalischen Grundlagen fehlen, um das Netz überhaupt wieder zum Leben zu erwecken.

Der aktuelle Stromausfall in Berlin, der ca. 50.000 Haushalte vier Tage lang lahmlegte, liefert eine Kostprobe dessen, was auf Deutschland zukommt, wenn man die letzten konventionellen Kraftwerke vom Netz nimmt. Und nein, es geht nicht um Panikmache – es geht um Physik.

Das Netz ist kein Stromverteiler, sondern eine Maschine

Betrachten wir zunächst die technische Realität eines Blackouts. Das europäische Stromnetz läuft mit 50 Hertz Netzfrequenz – eine präzise synchronisierte Maschine, bei der sich alle Generatoren im Gleichtakt drehen. Nach einem totalen Zusammenbruch existiert: keine Referenzfrequenz, keine Spannung, keine Kommunikation über das Netz. Alles muss von Grund auf neu synchronisiert werden, Schritt für Schritt, wie ein Kartenhaus, das man in absoluter Dunkelheit aufbaut.

US-Energieminister Chris Wright zerlegt die deutsche Energiewende.

Sein Fazit: die Deutschen ticken nicht mehr richtig und begehen Selbstmord, indem sie ihre Energieversorgung und Wirtschaft zerstören.

Die ganze Welt lacht über die Dummheit Deutschlands!pic.twitter.com/2y9Y7Ri1rl

— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) January 9, 2026

Das ist kein „Neustart“, wie man ihn vom Computer kennt. Es ist der mühsame, mehrstündige bis mehrtägige Wiederaufbau eines hochkomplexen Systems, bei dem die kleinste Fehlkalkulation zur sofortigen erneuten Abschaltung führt.

Schwarzstart: Die unterschätzte Fähigkeit

Nur wenige Kraftwerke können ohne externe Stromversorgung starten. In Deutschland gibt es laut Bundesnetzagentur 174 schwarzstartfähige Anlagen mit mindestens 10 MW Leistung (Stand 2020) – klingt nach viel, aber von diesen werden tatsächlich nur 26 von den Übertragungsnetzbetreibern für den Netzwiederaufbau vorgesehen. Das ist die strategische Reserve für den Ernstfall.

Schwarzstartfähig sind primär:

  • Wasserkraftwerke
  • Einige Gasturbinen (mit Batterieunterstützung)
  • Wenige speziell ausgerüstete Kraftwerke

Nicht schwarzstartfähig sind hingegen:

  • Kernkraftwerke (Ironie der Geschichte: längst abgeschaltet)
  • Die meisten Kohlekraftwerke (werden gerade stillgelegt)
  • Wind- und Photovoltaikanlagen (grid-following)
  • Große Batteriespeicher (ohne vorgelagerte Versorgung)

Sie lesen richtig: Die gesamte Infrastruktur der Energiewende ist im Schwarzfall nutzlos. Nicht eingeschränkt nutzbar. Nutzlos.

Warum dauert der Wiederaufbau so lange?

Ein großes Kraftwerk braucht zum Hochfahren zwischen 5 und 10 Prozent seiner Nennleistung als Eigenbedarf – für Pumpen, Schmierung, Kühlung, Steuer- und Leittechnik. Ohne Netz oder Schwarzstartquelle: Stillstand. Und selbst wenn die ersten Kraftwerke laufen, beginnt das eigentliche Problem: Die Balance zwischen Erzeugung und Last muss exakt stimmen. Zu viel Last? Frequenzeinbruch, Abschaltung. Zu wenig Last? Frequenzüberschuss, Abschaltung.

Deshalb werden Verbraucher schrittweise zugeschaltet: Erst kritische Infrastruktur, dann Haushalte regionenweise zeitversetzt, Industriebetriebe kommen ganz zum Schluss. Das Netz wird wie ein fragiles Kartenhaus aufgebaut – eine falsche Bewegung, und alles kollabiert erneut.

Hinzu kommen ausgefallene Schutzrelais in Umspannwerken, die manuell zurückgesetzt werden müssen. Leitungen müssen auf Kurzschlüsse geprüft werden. Die Kommunikation läuft nur noch über Notstromaggregate. Typische Zeitrahmen für einen deutschlandweiten Wiederaufbau: 24 bis 72 Stunden – unter Idealbedingungen. Mit Folgeschäden deutlich länger.

Das Problem der Erneuerbaren: Grid-Following statt Grid-Forming

Jetzt wird es interessant. Nahezu alle heutigen Wind- und Photovoltaikanlagen sind „grid-following“ – sie folgen dem Netz. Sie brauchen eine existierende Spannung und Frequenz, an die sie sich anhängen können. Nach einem Blackout gilt: Kein Netz, keine Einspeisung. Auch bei strahlendem Sonnenschein und kräftigem Wind: 0 Megawatt.

An dieser Stelle kommt regelmäßig das Argument: „Dann nehmen wir eben Batteriespeicher als Puffer.“ Schöne Theorie. Praktische Realität: Batterien liefern keine physikalische Trägheit. Sie stabilisieren die Frequenz nur über Regelalgorithmen – hochgradig empfindlich gegenüber Lastsprüngen, hochgradig softwareabhängig. Wer gibt nach einem Totalausfall den ersten Takt vor? Wer synchronisiert tausende Wechselrichter, damit sie nicht gegeneinander regeln? Ein Bug, ein Kommunikationsausfall, eine Fehlparametrierung – und das Chaos ist perfekt.

Grid-Forming Inverter: Die theoretische Lösung ohne Praxisbeweis

Die Antwort der Energiewende-Ingenieure lautet: „Grid-forming Wechselrichter.“ Diese sollen die fehlende Netzbildung von Synchrongeneratoren digital nachbilden. Klingt gut. Funktioniert aber – Stand heute – nur in der Theorie und in kleinen Pilotprojekten.

Die Probleme:

  • Bisher kaum großskalig erprobt
  • Keine Langzeiterfahrung für nationale Netze
  • Extrem komplexe Schutz- und Koordinationsfragen
  • Hochgradig softwareabhängig

Das ist kein physikalischer Anker wie ein rotierendes Schwungrad, sondern ein digitales Ersatzmodell. Ein Software-Update kann das System stabilisieren – oder zum Absturz bringen. Die europäischen Netzcodes diskutieren zwar Anforderungen für grid-forming Funktionalitäten, aber von einer flächendeckenden, erprobten Implementierung ist Deutschland meilenweit entfernt.

Fraunhofer ISE und andere Forschungseinrichtungen entwickeln fleißig Algorithmen und testen Prototypen. Doch zwischen einem Testaufbau und einem landesweiten Systemwechsel liegen Welten – und Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.

Dunkelflaute plus Blackout: Der Super-GAU

Jetzt stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein kalter Januartag, wenig Wind, keine Sonne, die Speicher sind bereits teilweise leer (weil sie in den Tagen zuvor die Versorgung stützen mussten). Dann: Blackout.

Was passiert? Keine Einspeisung aus Wind und Solar. Keine Trägheit im System. Kein sicherer Wiederaufbaupfad.

In so einem System wäre Deutschland faktisch auf die Nachbarländer angewiesen – auf französische Kernkraftwerke, skandinavische Wasserkraft, polnische Kohle –, um Spannung und Frequenz ins deutsche Netz zu „ziehen“ und den Neustart zu ermöglichen. Energiesouveränität? Nicht gegeben. Die grüne Unabhängigkeit endet dort, wo die Physik anfängt.

Was die Politik verschweigt

Die Bundesnetzagentur stuft das Risiko eines langanhaltenden Stromausfalls in Deutschland als „sehr unwahrscheinlich“ ein. Das mag statistisch korrekt sein – Deutschland hat eines der zuverlässigsten Stromnetze weltweit mit durchschnittlich 11 Minuten Ausfall pro Jahr. Doch diese Statistik gilt für das heutige System mit konventionellen Grundlastkraftwerken, die als Anker dienen.

Was passiert, wenn diese Anker verschwinden? Wenn die letzten Kohlekraftwerke vom Netz gehen und durch Software-gesteuerte Wechselrichter ersetzt werden? Wird das Netz stabiler – oder anfälliger?

Herbert Saurugg, österreichischer Blackout-Experte, warnt seit Jahren: „Nur weil man ein Kraftwerk schwarz starten kann, heißt das noch lange nicht, dass man damit auch den Netzwiederaufbau bewältigen kann.“ Und weiter: Je kleiner die Anlagen, desto schwieriger und langwieriger das Hochfahren.

Ein 100%-EE-System hätte bei einem landesweiten Blackout:

  • Keine robuste Schwarzstartfähigkeit
  • Keine physikalische Netzbildung
  • Hohe Software- und Koordinationsrisiken
  • Extreme Abhängigkeit von Wetter und Ausland
  • Deutlich längere Wiederaufbauzeiten als heute

Im Extremfall: Das Netz ließe sich nicht mehr sicher eigenständig hochfahren.

Berlin als Menetekel?

Der aktuelle Stromausfall in Berlin – verursacht durch einen Brand an einer Kabelbrücke – zeigt exemplarisch, wie fragil selbst gut ausgebaute städtische Netze sind. Vier Tage brauchte es, bis alle 45.000 Haushalte wieder Strom hatten. Vier Tage Kälte, vier Tage ohne funktionierende Heizungen, ohne warmes Wasser, ohne Licht. Die vollständige Reparatur wird laut Netzbetreiber noch Wochen oder Monate dauern.

Und das war nur ein regional begrenzter Ausfall mit funktionierender Umgebung, die helfen konnte. Was wäre bei einem deutschlandweiten Blackout? Wer hilft dann?

Fazit: Physik schlägt Ideologie

Ein deutschlandweiter Blackout dauert nicht deshalb lange, weil deutsche Ingenieure inkompetent wären. Er dauert lange, weil das Stromnetz eine hochpräzise, synchron laufende Maschine ist – und Maschinen kann man nicht gleichzeitig kalt starten.

Die Energiewende ignoriert diese Realität. Sie ersetzt rotierende Massen durch Algorithmen, physikalische Trägheit durch virtuelle Inertialsysteme, bewährte Schwarzstartfähigkeit durch theoretische Konzepte. Und hofft, dass im Ernstfall alles funktioniert.

Das ist keine Energiepolitik – das ist russisches Roulette mit der Versorgungssicherheit eines Industrielandes.

Die unbequeme Wahrheit lautet: Ein Stromnetz braucht Trägheit, Synchronität und Startfähigkeit. Das sind Eigenschaften rotierender Maschinen, nicht von Wechselrichtern. Solange diese Grundwahrheit nicht akzeptiert wird, bleibt die Energiewende ein teures Experiment auf Kosten der Versorgungssicherheit.

Der nächste Blackout kommt bestimmt. Die Frage ist nur: Wie lange dauert es dann, bis das Licht wieder angeht?

Quellen und weiterführende Informationen:

[1] Bundesnetzagentur (2020): Monitoring nach § 35 EnWG – Schwarzstartfähige Anlagen in Deutschland https://dserver.bundestag.de/btd/19/167/1916714.pdf

[2] Wikipedia: Schwarzstart – Technische Grundlagen und Verfahren https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzstart

[3] Herbert Saurugg (2025): Schwarzstart & Netzwiederaufbau https://www.saurugg.net/blackout/schwarzstart-netzwiederaufbau

[4] Fraunhofer ISE: VerbundnetzStabil – Netzbildende Wechselrichter in Verbundnetzen https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/fef7d252-19b0-462d-ab4d-34b36f7d1a79

[5] Cube Concepts (2025): Grid Forming mit netzbildenden Wechselrichtern https://cubeconcepts.de/en/grid-forming-mit-netzbildenden-wechselrichtern/

[6] MDPI (2024): Grid Forming Inverter as an Advanced Smart Inverter for Augmented Ancillary Services https://www.mdpi.com/2571-8797/6/3/51

[7] Ingenieur.de (Januar 2026): Vier Tage ohne Strom – Was der Berliner Blackout über unsere Netze verrät https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/vier-tage-ohne-strom-was-der-berliner-blackout-ueber-unsere-netze-verraet/

[8] Bundesregierung: Stromausfall – eine Risikoanalyse https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/stromausfall-blackout-2129818

[9] Bundeszentrale für politische Bildung (2023): Sind Blackouts in Deutschland wahrscheinlich? https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/blackout-2024/543954/sind-blackouts-in-deutschland-wahrscheinlich/

[10] Next Kraftwerke: Schwarzstart – Wie funktioniert der Neustart nach einem Blackout? https://www.next-kraftwerke.de/wissen/schwarzstart

Der Beitrag erschien zuerst bei Klimanachrichten hier

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Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Kein Markenschutz für Vulkangruppe

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Kein Markenschutz für Vulkangruppe

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Kein Markenschutz für VulkangruppeIst die CDU die verlogenste Partei Deutschlands? Was bewegt den Papst zu seinem Plädoyer gegen die explodierende Zensur in Europa? Welches Recht haben totalitäre Ideologen mit dem Völkerrecht gegen Trump oder Putin zu argumentieren?  Diese und viele andere Themen der Woche in der „Sonntagsrunde“ des Kontrafunks. Der Theologe und Publizist Dr. David Berger (philosophia-perennis.com), der […]

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Der Tech-Kolonie-Komplex: Silicon Valley und Aufstand im Iran

Der Tech-Kolonie-Komplex: Silicon Valley und Aufstand im Iran

Der Tech-Kolonie-Komplex: Silicon Valley und Aufstand im Iran

Was bedeutet die Unterstützung von Big Tech für den Regime-Change im Iran für die EU? Wird Silicon Valley auch Dissidenten unterstützen, wenn sie nicht Moscheen, Kirchen oder Synagogen anzünden, und nicht mit Kalaschnikows Polizisten und Demonstranten erschießen? Freddie Ponton hat einen interessanten Artikel über die Hintergründe der Unruhen im Iran veröffentlicht, der Einblicke gibt, welche […]

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Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

Auf Anfrage eines AfD-Abgeordneten muss die Bundesregierung alarmierende Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit veröffentlichen. Besonders Ausländer und Migranten machen es sich auf Kosten der Allgemeinheit in der sozialen Hängematte bequem.

von Manfred Ulex

Die Zahl der langzeitarbeitslosen Ausländer ist in den vergangenen zehn Jahren so massiv angestiegen, daß inzwischen fast jeder dritte Langzeitarbeitslose keinen deutschen Paß besitzt. Der Bundesagentur für Arbeit zufolge waren im Jahr 2024 insgesamt 971.981Personen in Deutschland seit mindestens einem Jahr ohne Job, davon 317.377 Ausländer (Datenstand November 2025). Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser hervor.

2014 lag die Zahl der langzeitarbeitslosen Ausländer noch bei 196.222, also um mehr als 100.000 Personen niedriger. Besonders stark ist der Anstieg bei Ausländern aus Asylherkunftsländern, deren Zahl sich von 19.053 (2014) auf 92.244 (2024) verfünffachte. Damit kommt inzwischen fast jeder zehnte Langzeitarbeitslose aus einem Asylherkunftsland. Insgesamt hat sich der Ausländeranteil unter den Langzeitarbeitslosen seit 2014 fast verdoppelt.

Die Gesamtkosten kennt der Staat nicht

Die Bürgergeldkosten für langzeitarbeitslose Ausländer beliefen sich im Jahr 2024 auf 3,26 Milliarden Euro. Für alle Langzeitarbeitslosen insgesamt zahlte der Staat 9,9 Milliarden Euro. Zu den Gesamtkosten der Langzeitarbeitslosigkeit liegen indes keine Daten vor, wie die Bundesregierung einräumte. In den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind Wohnkosten, Gesundheitsausgaben und Rentenfolgekosten nicht enthalten.

Ferner haben 60 Prozent aller Langzeitarbeitslosen keinen Berufsabschluß und 23 Prozent nicht einmal einen Hauptschulabschluß. Nur 5,7 Prozent besitzen eine Ausbildung in einem sogenannten Engpaßberuf, also in Bereichen, in denen ein Fachkräftemangel herrscht. Dazu zählen etwa Pflege- und Gesundheitsberufe, Handwerksberufe wie Zimmerer, Glaser oder Maurer oder Berufe im Hotelservice.

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die 2024 eine Arbeit fanden, lag bei 155.000. 115.000 davon fanden eine ungeförderte Beschäftigung, also eine reguläre Anstellung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne staatliche Lohnkostenzuschüsse, die als langfristiges Ziel der Förderung Langzeitarbeitsloser dient.

„Skandal, der jeden Sozialpolitiker alarmieren muß“

Der AfD-Abgeordnete Feser, der die Anfrage gestellt hatte, wies zudem darauf hin, daß laut den Zahlen der Bundesagentur mehr als 55 Prozent der Langzeitarbeitslosen seit über zwei Jahren ohne Job sind, fast 19 Prozent seit über fünf Jahren. Daß 491.369 Kinder in Haushalten mit langzeitarbeitslosen Eltern leben, bezeichnete er als „Skandal, der jeden Sozialpolitiker alarmieren muß“.

Die vielen Langzeitarbeitslosen sind aus Fesers Sicht die Folge falscher politischer Entscheidungen. Konkret kritisierte er die Masseneinwanderung und eine „ideologisch fehlgeleitete Arbeitsmarktpolitik“. Das sogenannte Bürgergeld, das 2023 von der damaligen Ampelregierung anstelle von Hartz IV eingeführt wurde, sei ein „linker Fehlentwurf, der die Lage von Langzeitarbeitslosen hierzulande deutlich verschlechtert hat“. Für den AfD-Politiker steht fest: „Deutschland braucht einen dringenden Kurswechsel in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.“

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Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

Den Sozialdemokraten kann die Überfremdung nicht schnell genug gehen. Jetzt fordert die Partei noch mehr Zuwanderung, es geht wieder einmal um angebliche Fachkräfte.

von Ernst Fleischmann

Die SPD hat im Rahmen ihrer Klubklausur deutlich gemacht, daß sie die schwächelnde Wirtschaft mit mehr Migranten beleben will. Zusätzliche Einwanderung sei ein zentrales Instrument, um Wachstum zu sichern und die Sozialsysteme zu stabilisieren. Co-Parteichefin Bärbel Bas sprach von einem „eklatanten“ Fachkräftemangel.

Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, müßten die Hürden für Einwanderer gesenkt werden, etwa für Arbeitskräfte aus Indien.

Zugleich warnte Bas davor, den Sozialstaat grundsätzlich in Frage zu stellen. Gerade in Zeiten des Umbruchs brauche es Sicherheit. Reformen seien notwendig, der Sozialstaat müsse aber erhalten bleiben und für alle finanzierbar sein. Auch Co-Parteichef und Vizekanzler Lars Klingbeil wies Forderungen nach Kürzungen zurück. Einen Zusammenhang zwischen Wirtschaftsflaute und steigenden Sozialausgaben sieht er nicht. Weniger Sozialstaat führe aus seiner Sicht nicht zu mehr Wachstum. Die wirtschaftliche Erholung solle vielmehr durch zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Ausland unterstützt werden.

SPD will Erbschaften von Unternehmen stärker besteuern

Für zusätzlichen Konflikt sorgt die Erbschaftssteuer. In einem Beschlußpapier bezeichnete die SPD sie als wichtigen Hebel zum Abbau finanzieller Ungerechtigkeit. Klingbeil kritisierte die geltende Regelung als Verstoß gegen das Leistungsprinzip. Ob sie verfassungskonform ist, muß das Bundesverfassungsgericht klären, Ein Urteil wurde für 2025 erwartet, verzögerte sich jedoch.

Die SPD-Fraktion kündigte an, in Kürze einen eigenen Reformvorschlag vorzulegen. Geplant sind ein steuerfreier Lebensfreibetrag für Erben sowie eine stärkere Besteuerung von Unternehmens­erbschaften. Aus der Union kam scharfe Kritik. CDU und CSU lehnen eine Erhöhung ab. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich bislang nicht eindeutig. Im Koalitionsvertrag ist eine Reform der Erbschaftssteuer nicht vorgesehen.

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Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!

Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!

Von NoTricksZone, P. Gosselin

In Berlin spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab, nachdem linksextreme Fanatiker das Stromnetz sabotiert haben…

Es scheint, als könne die grüne Bewegung Deutschlands Energieversorgung nicht schnell genug zerstören. Nun greifen Fanatiker zu Sabotageakten gegen lebenswichtige Stromnetze.

Epizentrum des Stromausfalls beim Terroranschlag in Berlin am 3. Januar. Diese Datei wird unter der Creative-Commons-Lizenz CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright zur Verfügung gestellt. Urheber TUBS

Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als vier Monaten haben fanatische Terroristen die Berliner Stromversorgung durch einen Brandanschlag auf eine Schrägseilbrücke über den Teltowkanal sabotiert. Das Feuer beschädigte Hochspannungsleitungen, die mit dem nahegelegenen Heizkraftwerk Lichterfelde verbunden sind, schwer. Der Stromausfall begann in den frühen Morgenstunden des Samstags, dem 3. Januar 2026. Die Rettungsdienste wurden gegen 5:45 Uhr alarmiert.

45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe sind ohne Strom.

Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen Zehlendorf, Steglitz, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde. Anfänglich waren etwa 45.000 bis 50.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe von dem Stromausfall betroffen. Obwohl einige Haushalte am Wochenende wieder ans Netz angeschlossen wurden, sind aktuell noch immer rund 25.000 bis 30.000 Haushalte ohne Strom.

Terroranschlag auf Zentren für fossile Brennstoffe und KI

Eine linksextreme Gruppe namens „Vulkangruppe“  hat sich erneut zu dem Anschlag bekannt und erklärt, sie habe die Infrastruktur angegriffen, um gegen die „ökonomische Lage der fossilen Brennstoffe“ und den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu protestieren.

Der Anschlag scheint so geplant gewesen zu sein, dass er maximales Leid verursacht und mitten im Winter mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zusammenfällt. Die Situation eskaliert rasant zu einer humanitären Katastrophe, da die städtischen, staatlichen und Bundesbehörden inkompetent und zögerlich handeln.

Dienstleistungen, Kommunikation, Wärmepumpen werden eingestellt

Die meisten Häuser in der Gegend werden mit elektrischen Pumpen oder netzgekoppelten Heizsystemen beheizt; einige Anwohner berichteten von Innentemperaturen bis zu 13 °C. Mobilfunknetze, Festnetzanschlüsse und Internetverbindungen sind gestört. Aufzüge sind außer Betrieb (wodurch ältere Bewohner in Hochhäusern eingeschlossen sind), Ampeln sind ausgefallen, und die S-Bahn hat erhebliche Verspätungen.

Es gibt bereits Berichte über Plünderungen, da die Bewohner gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen, wodurch diese zu leichten Zielen für Diebe wurden.

Zahlreiche Schulen und Geschäfte bleiben weiterhin geschlossen. Krankenhäuser waren anfangs auf Notstromaggregate angewiesen, die meisten sind inzwischen jedoch wieder an das Stromnetz angeschlossen.

Es werden weitere Tage benötigt, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Der Netzbetreiber Stromnetz Berlin geht davon aus, dass die Stromversorgung bis Donnerstagnachmittag, den 8. Januar 2026, vollständig wiederhergestellt sein wird. Die Verzögerung ist auf die Komplexität des Austauschs der schweren Hochspannungskabel und den derzeit gefrorenen Boden zurückzuführen, was die Reparaturarbeiten erschwert.

In der Zwischenzeit hat die Stadt Notunterkünfte (wie das Cole Sportzentrum und das Rathaus von Zehlendorf) eingerichtet, und die Bundeswehr versorgt die Bewohner mit warmen Mahlzeiten.

Scharfe Kritik: inkompetente Behörden

Die unfähigen Behörden sahen sich scharfer Kritik ausgesetzt, die sich vor allem auf die mangelnde Katastrophenvorsorge der Stadt konzentrierte.

Die „chaotische“ Informationsverteilung hat in der Öffentlichkeit erhebliche Empörung ausgelöst. Medien wie Blackout News und lokale Social-Media-Kanäle bezeichneten die Hilfsmaßnahmen als „Fotos mit Politikern statt mit Führungskräften“ und hoben Fälle hervor, in denen ältere Bewohner ( einige über 90 ) in kalten Notunterkünften auf einfachen Feldbetten zurückgelassen wurden.

Der UVB (Lobbyverband der Berliner-Brandenburgischen Unternehmen) hat die mangelnde Sicherheit kritischer Infrastrukturen kritisiert. Er wies darauf hin, dass ein einziger Brückenbrand Schäden in Millionenhöhe verursachen und über 2.000 Unternehmen lahmlegen könnte und forderte ein grundlegendes Umdenken beim Schutz der Energieversorgungsinfrastruktur der Stadt.

Zweiter schwerer Anschlag in weniger als vier Monaten

Inzwischen haben Mitglieder der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus hinterfragt, warum der Senat und das Stromnetz Berlin nach einem ähnlichen Anschlag im September 2025 und dem Anschlag auf die Tesla-Fabrik im Jahr 2024 keine besseren physischen Sicherheitsvorkehrungen oder Redundanzsysteme (Backup-Systeme) für diese anfälligen Kabelbrücken getroffen haben.

Spekulationen über staatlich geförderte Sabotage verbreiteten sich

Einige Kritiker weisen darauf hin, dass die Durchführung eines Angriffs dieser Qualität ein „hohes Maß an technischer Raffinesse“ erfordert, was im Internet zu Spekulationen darüber führt, dass Insiderwissen oder staatlich geförderte Sabotage im Spiel gewesen sein könnten.

Sicherheitsexperten und Netzexperten stellten fest, dass es sich bei dem Angriff nicht um einen zufälligen Akt des Vandalismus handelte. Die Täter hatten gezielt eine Kabelbrücke ins Visier genommen – eine bekannte Schwachstelle, an der mehrere Hochspannungsleitungen konzentriert und ungeschützt verlaufen.

Der 2.500 Wörter umfassende Brief der Vulkan-Gruppe, in dem sie die Verantwortung für den Anschlag übernahm, enthielt konkrete technische Details über die Brandvorrichtungen und die angegriffenen Kabel, was den deutschen Inlandsgeheimdienst (SGB) veranlasste, ihn als äußerst glaubwürdig einzustufen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/06/berlins-terror-blackout-enters-4th-day-as-tens-of-thousands-suffer-in-cold-without-heat/

 

 

 

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US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

Seit Jahren kooperieren US-Behörden mit israelischen Sicherheitsbehörden und lassen ihre Agenten dort in “Aufstandsbekämpfung” ausbilden. Das Ergebnis wurde nun offensichtlich, als bei einer versuchten Personenkontrolle eine unbewaffnete Frau erschossen wurde. Am 7. Januar erschossen ICE Agenten, jene Bundesbeamten, welche illegale Migranten fassen und für die Ausweisung verhaften sollen, Renee Good drei Mal, durch das Fenster […]

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Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Die Bundesregierung und ihre medialen Propaganda-Assistenten überschlagen sich derzeit mit Jubelmeldungen über den Rückgang der Asylbewerberzahlen in 2025. Die Zahlen klingen auf den ersten Blick beeindruckend, haben aber nur wenig mit den verschärften Grenzkontrollen zu tun, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nicht müde wird zu behaupten.

Wahr ist: Die Asyl-Erstanträge sind im vergangenen Jahr von 229.000 auf 113.000 um gut 50 Prozent zurückgegangen. Innenminister Dobrindt (CSU) jauchzt: „Kontrolle, Kurs und klare Kante wirken.“

Fraglos ist der Rückgang zu begrüßen – mal abgesehen davon, dass auch im vergangenen Jahr wieder eine mittlere Großstadt wie Würzburg illegal den Weg nach Deutschland gefunden hat. Entscheidende Faktoren sind aber aus Sicht von Migrationsexperten andere als das deutsche Grenzregime.

Einer der Hauptgründe ist, dass Syrer als die größte Gruppe der Asylsuchenden neben Ukrainern seit dem Machtwechsel in Syrien seltener Schutz in Europa nachfragen. Ein weiterer Grund sind die strengen Grenzkontrollen entlang der Westbalkan-Route (danke Viktor Orbán!) und an der  Grenze zwischen Polen und Weißrussland sowie die – gegen einen dreistelligen EU-Millionenbetrag – von Tunesien restriktiver gehandhabte Asylmigration. Letztlich noch entscheidender dürfte sein, dass die Türkei die Schleusen – gegen weitere EU-Milliarden! – weitgehend dichthält.

Eine Milchmädchenrechnung sind Dobrindts Erfolgsmeldungen auch deshalb, weil sie den Familiennachzug außer Acht lassen. An dessen Größenordnung hat sich praktisch nichts geändert. 2025 wurden dafür 110.000 Visa ausgestellt – lächerliche 10.000 weniger als im Jahr zuvor.

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Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis

Niemand kennt sich mit islamischem Extremismus besser aus als die Moslems selbst. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nun britische Unis aus dem Stipendiumsförderungsprogramm ausgeschlossen, weil man den Einfluss der Moslembruderschaft auf die Studenten fürchtet.

Viele junge Menschen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten studieren im Ausland. Vor allem in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Ländern, wie dem Vereinigten Königreich und Australien. Um diese Studenten mit großzügigen Mitteln zu unterstützen, hat die Regierung Listen mit Universitäten erstellt, für die die Studenten Stipendien erhalten können. Doch für das kommende akademische Jahr gibt es eine Änderung.

Denn dieses Mal stehen keine britischen Hochschulen mehr auf den Listen. Den Medienberichten zufolge liegt dies daran, dass man seitens der Regierung der Emirate Sorgen über den Einfluss der Moslembruderschaft hat. Demnach wollen die VAE nicht, dass ihre Studenten während des Studiums an britischen Universitäten radikalisiert werden. Wer jedoch trotzdem dort studieren wolle, könne dies auf eigene Kosten tun. Im Jahr 2024 gab es an den Hochschulen im Vereinigten Königreich demnach rund 8.500 Studenten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen sich schon seit Langem für ein weltweites Verbot der Moslembruderschaft ein, welche im eigenen Land als Terrorgruppe klassifiziert wird. Unterstützung erhält diese extremistische Bewegung vor allem aus Katar, aber auch aus der Türkei. Deren politische Führungen gelten als wohlwollend gegenüber der Organisation, die weltweit versucht, an Einfluss unter den sunnitischen Moslems zu gewinnen. Die Moslembruderschaft gilt als Israel-feindlich und auch als wichtiger Unterstützer der ebenfalls islamistischen Hamas.

Die Entscheidung der Emirate steht im Zusammenhang mit jahrelangen Spannungen zwischen Abu Dhabi und London über den Umgang mit islamistischen Netzwerken. Bereits 2014 hatte die britische Regierung eine offizielle Untersuchung zur Muslimbruderschaft eingeleitet, nachdem mehrere Golfstaaten auf deren politische und gesellschaftliche Einflussnahme hingewiesen hatten. Der Abschlussbericht fiel jedoch vergleichsweise zurückhaltend aus und führte zu keinem umfassenden Verbot. Aus Sicht der Emirate blieb damit ein zentrales Sicherheitsrisiko bestehen, da Großbritannien weiterhin als Rückzugs-, Organisations- und Rekrutierungsraum für islamistische Akteure gilt, die in anderen Staaten als extremistisch oder terroristisch eingestuft sind.

Hinzu kommt, dass britische Universitäten in den vergangenen Jahren mehrfach durch studentische Vereinigungen, Gastredner und politische Kampagnen in den Fokus geraten sind, denen ideologische Nähe zur Moslembruderschaft oder zu deren internationalen Netzwerken nachgesagt wird. Insbesondere an großen Campusstandorten kam es laut Berichten zu einer engen Verzahnung von religiösen Initiativen, politischen Aktivistengruppen und ausländisch finanzierten Organisationen. Vor diesem Hintergrund bewerten die Emirate das akademische Umfeld im Vereinigtes Königreich offenbar als nicht mehr ausreichend kontrollierbar, um ihre Studenten vor ideologischer Einflussnahme zu schützen. Die Streichung britischer Hochschulen aus dem Förderprogramm ist damit weniger eine bildungspolitische Maßnahme als ein sicherheitspolitisches Signal – sowohl an London als auch an andere westliche Staaten, die islamistische Strukturen bislang nur unzureichend eingrenzen.

Meereswindparks heizen die Atmosphäre auf – Klimaschau 242

Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.

Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.

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