Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren seit 6 Jahren ohne jede Wirkung auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre

Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren seit 6 Jahren ohne jede Wirkung auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre

 – der CO2-Anstieg folgt der Ausgasung der Meere durch den Temperaturanstieg.

Die unbezahlbare Rückführung der anthropogenen CO2-Emissionen ist daher absurd.

Dr.-Ing. Erhard Beppler

Fazit

Die globale Erwärmung wird nach Aussage des „Klimarates der Vereinten Nationen“ (IPCC) nach 1870 mit einem CO2-Anstieg der Atmosphäre von 290 auf 428 ppm (2025) ausschließlich über eine Erhöhung der anthropogenen CO2-Emissionen erklärt.

Aber diese Aussage ist nicht haltbar:

1. Bei einer Absenkung des Anstieges der anthropogenen CO2-Emissionen von 1960-2008 bis 2019-2025 um 78% wäre dann in 6 Jahren nach der Vorstellung des IPCC zumindest ein verminderter CO2- Anstieg der Atmosphäre zu erwarten gewesen – aber der ist nicht eingetreten.

2. Ein verminderter CO2-Anstieg der Atmosphäre ist jedoch auch nicht zu erwarten, da sich die anthropogenen CO2-Emissionen zwischen 1870 und 2025 zwischen 0 und 38,1 Gt CO2 bewegten, was einem CO2-Anstieg der Atmosphäre von 0 und 4,9 ppm entspricht.

3. Daraus errechnet sich dann für 2025 ein CO2-Anteil aus natürlichen Quellen von 428-290-4,9 = 133 ppm und ein anthropogener Anteil in 2025 von 4,9/133 x 100 = 4%, oder bezogen auf 428 ppm von 4,9/428 x 100 = 1,1%.

4. Ein Vergleich einer Reihe von gemessenen CO2-Anstiegen der Atmosphäre mit den durch den Temperaturanstieg der Meere freiwerdenden CO2-Mengen ergab zudem einen mittleren CO2-Anstieg der Atmosphäre von 141 ppm/1°C – von Eisbohrkernen sind 16,6 ppm/1°C bekannt. Die Modelle des IPCC basieren weitgehend auf den Ergebnissen der Eisbohrkernuntersuchungen.

5. Die auf Moana Loa ausgewiesenen CO2-Anstiege der Atmosphäre, die von 1870 bis etwa 1950 auf Eisbohrkernuntersuchungen beruhen (Siple Dome), weisen daher weit überhöhte CO2-Anstiege auf.

6. Weiterhin sind von 1800 bis 1950 zahlreiche CO2-Messungen in der Atmosphäre auf der nördlichen Hemisphäre vorgenommen worden mit z.B. mittleren CO2-Gehalten der Atmosphäre im 19.Jahrhundert von 335 ppm, so dass weitere berechtigte Zweifel an der Anwendung der globalen Proxy-Werte aus Eisbohrkernen berechtigt sind, die die Basis für die IPCC-Modelle darstellen.

7. Der Temperaturanstieg der Atmosphäre ist im Wesentlichen auf die Aktivitäten der Sonne, etc. zurückzuführen und nicht auf die Wirkung von anthropogenen CO2-Quellen.

– – – – – – –

Durch die Anhebung der CO2-Bepreisung von 55 auf bis 65 ct/KWh in 2026 erhöhen sich die Stromerzeugungskosten z. B. über Braunkohle um fast das Vierfache.

Z.Z. schwankt die Stromerzeugung um etwa 50 GW mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von 56%. Bezogen auf den Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) von 335 GW entsprechen die erneuerbaren Energien jedoch nur einem Anteil von etwa 20%.

Um in 2045 bei ausschließlicher Stromerzeugung über alternative Energien in Dunkelflauten ausreichend Strom erzeugen zu können, wären dann bei einer Leistung der Gas-/H2-Kraftwerken von 0,5 GW etwa 335 GW – 7 GW (Biomasse/Hydro) = 328 GW über Gas-/H2-Kraftwerke abzudecken oder 328 x 2 = 656 Kraftwerke. (Erinnert sei an den Stromausfall in Spanien am 28.04.2025 bei einem Stromanteil über Wind und Sonne von 78%)

1.Einleitung

Die globale Erwärmung soll nach der Aussage des „Klimarates der Vereinten Nationen“ (IPCC – Gründung Ende der 1980er Jahre) durch folgende Maßnahmen drastisch sinken: Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C (Pariser Abkommen) durch tiefgreifende Reduktion der CO2-Emissionen in den Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Forstwirtschaft durch vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft.

Diese Forderungen basieren auf den Ergebnissen von komplexen CO2-Vorstellungen zum Verhalten von CO2 zwischen Atmosphäre, Ozeanen und Biosphäre und Vorstellungen zum CO2- Verhalten zwischen natürlichen Senken (z.B. Ozeane, Wälder) und anthropogenen Quellen (z.B. fossile Quellen).

In den Kohlenstoffkreislaufmodellen des IPCC wird die CO2-Zirkulation zwischen den verschiedenen Reservoirs (Atmosphäre, Biosphäre, Ozeane, Sedimente) durch unterschiedliche Austauschprozesse und charakteristischen Zeitkonstanten modelliert.

Bezüglich der Geschwindigkeit des CO2-Abbaues aus der Atmosphäre wird im Wesentlichen auf der Basis von Eisbohrkern-Daten nach differenzierten Geschwindigkeiten unterschieden: 1. Schnelle Prozesse (Jahre bis Jahrzehnte) für die CO2-Aufnahme über die Ozeanoberfläche und die Landvegetation; 2. Mittlere Geschwindigkeiten (Jahrhunderte) für die Durchmischung der tieferen Ozeanschichten; 3. Langsame Prozesse (Jahrtausende) für Sedimentation und Verwitterung von Karbonaten.

(Das „Berner Modell“ kommt zu dem Ergebnis, dass 50% des CO2 aus der Atmosphäre innerhalb einer Halbwertzeit von 50 Jahren abgebaut werden)

Basierend auf diesen Modellvorstellungen wurde die Entwicklung der CO2-Quellen und -Senken berechnet (Beispiel Bild 1) :

Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren seit 6 Jahren ohne jede Wirkung auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre

Bild 1: Modellergebnisse zu den CO2-Quellen und -Senken

Vorweg sei zu Bild 1 bemerkt, dass in dieser Darstellung der nicht unerhebliche Anteil der natürlichen Quellen fehlt. (vgl. die nächsten Kapitel)

2. Wo bleibt die Wirkung einer 6-jährigen Stagnation der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre

Im Folgenden wird zunächst auf der Basis der messbaren weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen sowie der Messungen der CO2-Gehalte der Atmosphäre dem CO2-Verhalten nachgegangen. Eine umfassende Betrachtung kann jedoch nur unter Einbeziehung der CO2-Freisetzung aus den Meeren erfolgen. (vgl. Kapitel 4)

Bild 2 zeigt zunächst die Entwicklung der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen von 1960 bis 2025.

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Bild 2: Entwicklung der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen von 1960-2025

Die Werte basieren bis 2022 auf Angaben von „Statista“, später von „International Energy Agency (IEA)“ und „wissenschaft.de“. Der Anstieg in 2025 wird bei 38,1 Gt CO2 gesehen.

Die Entwicklung der Abflachung des Anstieges der CO2-Emissionen beginnt schon 2011, um ab 2019 bis 2025 nur noch um 1,1 Gt CO2 (37,0 Gt CO2 in 2019, 38,1 in 2025) anzusteigen.

Von 1960-2008 lag der jährliche Anstieg der CO2-Emissionen bei 0,48 Gt CO2/a, in 2019-2025 bei 0,11 Gt CO2/a – eine Absenkung um 78%.

Wäre der Anstieg der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen nach 2008 ohne die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Absenkung unverändert weiter angestiegen, lägen die anthropogenen CO2-Emissionen in 2025 etwa um (2025-2008) x 0,48 Gt CO2/a = 8,2 Gt CO2 höher oder bei 38,1 + 8,2 = 46,3 Gt CO2. (vgl. auch nächstes Kapitel)

Das Corona-Jahr 2020 wurde nicht einbezogen, da bedingt durch Corona die Weltwirtschaft zurückgefahren werden musste. Die Absenkung des CO2-Aussoßes in 2020 lag gemessen am Jahr 2019 bei -5,5%, eine Abnahme des CO2-Gehaltes der Atmosphäre konnte nicht gefunden werden. (vgl. Kapitel 3)

Wenn nach der Aussage des IPCC der CO2-Gehalt der Atmosphäre nach 1870 ausschließlich auf die weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen zurückzuführen sein sollte, dann ist nach 2019 bei einer Stagnation des CO2-Anstieges um 78% über 6 Jahre ein zumindest verminderter Rückgang des CO2-Anstieges der Atmosphäre zu erwarten.

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Bild 3: Anstieg der gemessenen und über die anthropogenen CO2-Emissionen in die Atmosphäre eingebrachten CO2-Gehalte

Aber nach Bild 3 (vgl. Kapitel 3) steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre unvermindert an, alleine von 2024 bis 2025 um 3 ppm, von 2019 bis 2025 sogar um 23 ppm.

3. Betrachtung des anthropogenen CO2-Anteiles in der Atmosphäre von 1870 bis 2025 und seine Bedeutung für den Anstieg der CO2-Gehalte der Atmosphäre

In einer früheren Arbeit war der CO2-Zuwachs der Atmosphäre aus den weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen von 1870 bis 2020 mit den gemessenen CO2-Gehalten der Atmosphäre dargestellt worden, hier ergänzt durch die Daten bis 2025. (Bild 3) (1)

Die CO2-Gehalte der Atmosphäre steigen von 1870 bis 2025 von 290 auf 428 ppm an.

Die in 2025 eingebrachten anthropogenen CO2-Emissionen lagen bei 38,1 Gt CO2, was einem CO2-Gehalt der Atmosphäre von 4,9 ppm CO2 entspricht oder 0,000 49% in der Atmosphäre.

(Die Umrechnung von ppm der Atmosphäre in Gt CO2 erfolgt bei der gegebenen gleichmäßigen Verteilung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre über die bekannte Masse der Erdatmosphäre und dem Molekulargewicht von CO2:

1 ppm = 7,8 Gt CO2 oder 2,1 Gt C (Gleichung 1))

Wären die anthropogenen CO2-Emissionen nach 2008 ohne die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Absenkung unverändert weiter angestiegen (vgl. Bild 2), so lägen die anthropogenen CO2- Emissionen in 2025 bei etwa 46,3 Gt CO2 (vgl. Kapitel 2) oder 5,9 ppm CO2 in der Atmosphäre. Dieser CO2-Anstieg der Atmosphäre wäre kaum messbar gewesen, d.h. alle Maßnahmen zur Absenkung der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen haben einen vernachlässigbaren Einfluss auf die CO2-Gehalte der Atmosphäre.

In 2025 liegen dann die CO2-Gehalte aus natürlichen Quellen bei 428-290-4,9 = 133 ppm.

Der CO2-Anteil aus natürlichen Quellen liegt damit in 2025 bezogen auf den CO2-Anstieg der Atmosphäre nach 1870 bei 96% und aus anthropogenen Quellen bei 4% (vgl. auch C. Spencer (2,3), H. Harde (10), K. Richard (13)), bezogen auf den Gesamt-CO2-Gehalt der Atmosphäre von 428 ppm bei 1,1%.

Auch diese Betrachtung macht deutlich, dass der anthropogene CO2-Anteil der Atmosphäre auf den vom IPCC genannten Temperaturanstieg durch ausschließlich anthropogene CO2-Emissionen keinen messbaren Einfluss haben kann.

Vorweg sei erwähnt, dass es vor 1950 viele Messergebnisse mit deutlich höheren CO2-Gehalten der Atmosphäre gibt als in Bild 3 ausgewiesen. ((4), (17) – vgl. Kapitel 7) – ein weiterer Hinweis auf die Fragwürdigkeit der IPCC-Aussagen.



4. Die Bedeutung des Temperaturanstieges der Meere für den CO2-Gehalt der Atmosphäre

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, gehören die Ozeane nach der Vorstellung des IPCC zu den wichtigsten CO2-Senken. (vgl. Bild 1)

Aus Messungen an Eisbohrkernen ist bekannt, dass die CO2-Gehalte der Atmosphäre zeitversetzt dem Temperaturanstieg folgen (durch die abnehmende CO2-Löslichkeit von CO2 in Wasser). Das abgeleitete Ausmaß des CO2-Anstieges nach einem Temperaturanstieg wird mit 100 ppm/6°C oder 16,6 ppm/1°C angegeben.

Die Ergebnisse der Eisbohrkernuntersuchungen werden vom IPCC herangezogen, um Klimamodelle zu kalibrieren, zu validieren und die zukünftige Entwicklung realistisch abzuschätzen.

Neuere Untersuchungen zeigen jedoch deutlich kürzere Ansprechzeiten zwischen einer Temperaturerhöhung des Meerwassers und dem CO2-Anstieg der Atmosphäre, gemessen an den Untersuchungen an den Eisbohrkernen. (5)

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Bild 4: Entwicklung der SST-Meerestemperaturen und der CO2-Gehalte der Atmosphäre von 1982-2023

In Bild 4 sind die kurzzeitigen Schwankungen der tropischen SST-Meerestemperaturen und der auf Moana Loa gemessenen CO2-Gehalte der Atmosphäre von 1982 bis 2023 dargestellt und zudem mit den CO2-Mittelwerten verglichen.

Die tropischen Meere bedecken etwa 1/3 der Erdoberfläche. (5)

In den Messergebnissen sind kurzzeitige Impulse mit der Folge von Temperaturerhöhungen des Meerwassers mit kurzzeitigen CO2-Anstiegen der Atmosphäre und sofortigem Temperatur- und CO2-Abfall nach den Impulsen zu erkennen sowie den daraus resultierenden

allmählichen Temperaturanstieg der Meere mit langsamem mittleren CO2-Anstieg der Atmosphäre, um die sich die kurzzeitigen Impulse im Sinne einer Gleichgewichtslinie bewegen.

Nach Bild 5 mit gespreizter X-Achse (und später Bild 7) folgen den kurzzeitigen Temperaturspitzen bis zu einem Jahr verzögerte CO2-Spitzen der Atmosphäre bis 3 ppm, verursacht durch El Ninos, Vulkane, etc., die nach Erreichen der Spitzen in etwa einem Jahr wieder abfallen. Das deutet auf geringe CO2-Verweilzeiten hin. (H. Harde: 3 Jahre (10)).

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Bild 5: Entwicklung der SST-Meerestemperaturen und der CO2-Gehalte der Atmosphäre von 1981-2000

Der Kurvenverlauf in Bild 5 zeigt CO2-Anstiege und Absenkungen bis 3 ppm in einem Jahr, was einer CO2-Menge von 3 x 7,8 (Gleichung 1) = 23 Gt CO2 entspricht. (vgl. Bild 2)

Das IPCC geht jedoch in seinen Vorstellungen zur Geschwindigkeit des CO2-Austausches an der oberflächennahen Schicht von Jahren bis Jahrzehnten aus. (vgl. Einleitung)

Aus dem Kurvenverlauf in Bild 4 wird weiter deutlich, dass die SST-Temperaturen von 1982 bis 2023 um 0,64 °C ansteigen. Im Sinne eines angenäherten Gleichgewichtverhaltens zwischen Meere und Atmosphäre sind dann auch die CO2-Gehalte der Atmosphäre von 340 auf 425 ppm oder 133 ppm CO2/1°C angestiegen. (5)

Gleiche Untersuchungen an SST-Meerestemperaturen und der Entwicklung der CO2-Gehalte der Atmosphäre wurden auch in den Ost-Pazifischen Tropen nach 1958 sowie auch global nach 1958 durchgeführt mit CO2-Anstiegen von 119 bzw. 144 ppm/1°C. (5)

Auf weitere Messungen zur CO2-Freisetzung aus den Meeren bei steigenden SST-Temperaturen war in einer früheren Arbeit hingewiesen worden. (7)

Auch dabei war anhand von multiplen linearen Regressionsanalysen der Einfluss des Anstieges der Meerestemperaturen SST auf den Anstieg der CO2-Gehalte untersucht worden. (8)

Sowohl auf der Basis der UAH-, HAD- wie GISS-Daten konnten enge Verknüpfungen der SST-Werte mit den CO2-Daten gefunden werden. (Bild 6) word-image-134486-6.jpeg

Bild 6: Anstieg der SST-Meerestemperaturen über die Zeit

Die Jahreszahlen auf der X-Achse beinhalten die jeweiligen CO2-Gehalte der Atmosphäre (Mauna Loa) (Bild 3).

Der Anstieg der Meerestemperaturen von 1979 bis 2021 liegt bei etwa 0,5 °C (Bild 6) ((a) After1979), was einem CO2-Anstieg in der Atmosphäre von 335 auf 415 ppm entspricht. (Bild 3)

Ebenfalls in Bild 6 ((b) after 1959) sind die Messergebnisse für den Zeitraum 1959 bis 2023 dargestellt mit einem Temperaturanstieg von etwa 0,8 °C und einem CO2-Anstieg von 315 bis 420 ppm. (Bild 3)

Wird der Anstieg der CO2-Gehalte von 1979- 2021 von 335 auf 415% CO2 bei einem Temperaturanstieg von 0,5°C im Sinne einer Vergleichbarkeit mit Bild 4 hochgerechnet auf 1°C, so errechnet sich ein Anstieg von 160 ppm/1°C.

Im Zeitraum 1959 – 2023 mit einem CO2-Anstieg von 315- 420 ppm bei einer Temperaturerhöhung von 0,8°C liegt bei einem Temperaturanstieg von 1°C der CO2-Anstieg bei 131 ppm CO2/1°C.

Damit zeigen die gemessenen Daten auch – ebenso wie in Bild 4 – „kurzzeitige Impulse“ sowie einen daraus resultierenden „allmählichen Temperaturanstieg der Meere“ mit der Folge des Anstieges der CO2-Gehalte der Atmosphäre.

Auch andere Arbeiten zeigen Ansprechzeiten für CO2-Anstiege in der Atmosphäre bei Temperaturveränderungen ebenfalls von etwa einem Jahr. (Bild 7) (9)

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Bild 7: Anstieg der Meerestemperaturen und der CO2-Gehalte von 1960 bis 2020

Schließlich wurden in einer weiteren Arbeit die CO2-Gehalte der Atmosphäre über den „Land-Ocean“-Temperaturen aufgetragen, in denen auch ein deutlicher CO2-Anstieg mit steigender Temperatur gefunden wurde: 65 ppm/1°C. (10)

Nach einer neueren Untersuchung werden 84 % des gesamten CO2-Anstieges auf natürliche Einflüsse zurückgeführt. (13)

Ursache für die Veränderungen der Temperatur und damit der CO2-Gehalte der Atmosphäre sind im Wesentlichen die Aktivitäten der Sonne, etc. zurückzuführen. (12,15,16)

Zusammenfassend sind in der Tafel die CO2-Anstiege der 3 ausgewerteten Zeiträume (5,6,7) sowie die Untersuchungsergebnisse an Eisbohrkernen gegenübergestellt:

Zeitraum Jahre T-Anstieg Meere CO2-Anstieg Atmosphäre CO2-Anstieg/ 1°C

°C ppm ppm/°C

1982-2023 41 0,64 85 133

1979-2021 42 0,5 80 160

1959-2023 64 0,8 105 131

Durchschnitt 49 0,65 90 141

Eisbohrkerne 6 100 16,6

(Die Ergebnisse dieses Kapitels zeigen auch, dass alle Bemühungen zum CO2-Abbau aus der Atmosphäre nach dem CCS-Verfahren keinen Erfolg haben können, da die abgebaute CO2-Menge aus der Atmosphäre sofort aus den Meeren nachgeliefert würde.

Z.Z. wird von Kosten für die CO2-Abscheidung bis 2035 von 20/30 Mrd. EURO, für den Transport/Infrastruktur von 15/20 Mrd. EURO ausgegangen).

5. Jährliche Schwankungsbreiten des CO2-Gehaltes der Atmosphäre

Auch von gleichzeitigen CO2-Messungen an verschiedenen Orten über den Globus ist bekannt, dass die jährlichen CO2-Gehalte der Atmosphäre deutlichen Schwankungen unterliegen: Alaska, Mauna Loa, Tasmanien: (Bild 8) (11)

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Bild 8: Schwankungsbreite der der gemessenen CO2-Gehalte der Atmosphäre an verschiedenen Orten von 1986 – 2019

Aufgrund der ausgedehnten Wälder in hohen Breitengraden in Alaska liegen die Schwankungsbreiten durch die erhöhte Photosynthese jährlich bis 20 ppm, in Mauna Loa bei 7 ppm, in Tasmanien bei 1 ppm.

Auch diese Aussage verweist auf sehr schnelle jährliche CO2-Reaktionen.

Das Ausmaß der Schwankungen ist auf zwei gegenläufige Reaktionen zurückzuführen: die Photosynthese einerseits und die Boden- und Pflanzenatmung andererseits. Im Sommer überwiegt die Photosynthese, anschließend die Boden- und Pflanzenatmung.

„Schnelle Prozesse“ für die CO2-Aufnahme liegen nach Aussage des IPCC bei „Jahren bis Jahrzehnten“. (vgl. Einleitung)

6. Weitere Fragen zur Richtigkeit des CO2-Anstieges der Atmosphäre nach den dargestellten Messergebnissen auf Mauna Loa

Bei Betrachtung von Bild 3 fällt auf, dass die CO2-Gehalte vor etwa 1950 auf Untersuchungen an Eisbohrkernen fußen (Siple Dome), erst danach gelten die auf Mouna Loa gemessenen CO2-Gehalte – die hier trickreich zusammengefügt wurden. (17)

Wie wiederholt dargestellt zeigen die Untersuchungen an Eisbohrkernen zu niedrige CO2-Gehalte, d. h. in der Darstellung der Entwicklung der CO2-Gehalte der Atmosphäre nach Bild 3 wird dann ein überhöhter CO2-Anstieg ausgewiesen.

Erschwerend kommt weiter hinzu, dass bereits von 1800 bis 1950 zahlreiche CO2-Messungen in der Atmosphäre auf der nördlichen Hemisphäre vorgenommen wurden mit mittleren CO2-Gehalten der Atmosphäre im 19.Jahrhundert von 335 ppm, so dass weitere Zweifel an der Anwendung der globalen Proxy-Werten aus Eisbohrkernen berechtigt sind. (4,17)

Damit sind zum wiederholten Male die Aussagen des IPCC zum ausschließlichen Einfluss der anthropogenen CO2-Emissionen auf den Temperaturanstieg zahlreich widerlegt.

7. Schlussbetrachtung

Vor diesem Hintergrund will Deutschland in 2045 klimaneutral sein (die EU in 2050).

Auf einer Energietagung des „Energiewirtschaftlichen Institutes (EWI)“ und der FAZ am 15/16.01.2026 wurde inzwischen festgestellt, dass die Ausgaben für das Stromsystem seit dem Jahre 2018 preisbereinigt um 8% im Jahr angestiegen sind, sichtbar auch an der Abwanderung und Schließung von zahlreichen Industrieunternehmen.

Die ursprüngliche Vorstellung, dass durch steigende CO2-Preise in klimaneutrale Alternativen investiert würde, haben sich nicht bewahrheitet, vielmehr ist ein Rückgang der Nachfrage nach Energien eingetreten.

Und es geht weiter: Mit dem Jahreswechsel steigen die Zertifikatpreise für CO2 von 55 auf 55-65 EURO/ t CO2 an, die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl, Gas und Kohle werden folgen. Es gibt bereits Stimmen, die von 2028 an mit einem Anstieg von bis zu 200 EURO/t CO2 rechnen (Präsident des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), A. Wambach).

Die Anhebung der Zertifikatpreise auf bis 65 EURO/t CO2 bedeutet bereits z.B. für die Kosten der Stromerzeugung über Braunkohle bei einem Kohlenstoffgehalt der Braunkohle von 70% und einem Kraftwerkswirkungsgrad von 35% eine Anhebung des Strompreises um 8 ct/KWh. Das bedeutet bei Stromerzeugungskosten von 3 ct/KWh fast eine Vervierfachung des Strompreises. (garantierte Einspeisevergütung bei Windstrom bis 7ct/KWh, bei Solar bis 13 ct/KWh)

Die bei der CO2-Bepreisung anfallenden Gelder (2025: 21,4 Mrd. Euro aus dem EU-Emissionshandel und dem Brennstoffemissionshandelsgesetz) gelangen in den Klima- und Transformationsfond für Windräder, Photovoltaik, Biogasanlagen, Netzausbau von Strom-, Wasserstoff- und Fernwärmenetze und nicht zuletzt in den Bau von mit Wasserstoff betriebenen Direktreduktionsanlagen für die CO2-freie Stahlerzeugung – ein finanziell hoffnungsloses Unterfangen. (18)

Diese Realitätsverweigerung Deutschlands ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass ein Einfluss von CO2 in der Atmosphäre auf die Temperatur nie gefunden wurde, die Erde in der Vergangenheit CO2-Gehalte in der Atmosphäre von über 4 000 ppm (0,4%) verkraftet hat und zudem der Anteil Deutschlands an den 4,9 ppm CO2 der Atmosphäre aus anthropogenen Quellen in 2025 bei weniger als 2% liegt. Das entspricht einem deutschen anthropogenen CO2-Eintrag in die Atmosphäre von 4,9 ppm x 0,02 = 0,1 ppm oder 0,000 01% CO2 in der Atmosphäre – weit entfernt von jeder Messbarkeit.

Die geplante Klimaneutralität soll sich bis 2045 im Bereich von 10 Billionen EURO bewegen. (19)

Die unbezahlbare Rückführung der anthropogenen CO2-Emissionen ist aus den genannten Gründen absurd.

Zum Schluss sei angemerkt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien stets an ihrem Anteil an der Stromerzeugung diskutiert wird, der in 2025 bei einer mittleren Stromleistung von etwa 50 GW bei 56% lag.

Bezogen auf den deutschen Gesamtenergieverbrauch (Primärenergiebedarf) von etwa 335 GW liegt der Anteil der erneuerbaren Energien jedoch nur bei 16% (2021 (20)), z.Z. bei etwa 20%. (21)

Die mittlere Stromleistung von 50 GW wird in etwa mit 7 GW über Biomasse und Hydro, 25 GW über Wind und Sonne und 18 GW über Kohlenstoffträger dargestellt.

In 2045 entfällt im Sinne der Klimaneutralität die Stromerzeugung über die Kohlenstoffträger. Bei einem Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) von 335 GW und einer Leistung der Gas-/H2-Kraftwerken von etwa 0,5 GW müssen dann im Falle von Dunkelflauten im Winter etwa 335 – 7 (Biomasse/Hydro) = 328 GW über Gas-/H2- Kraftwerke abgedeckt werden. Das entspricht dann einer erforderlichen Anzahl von 328 GW X 2 = 656 Gas-/H2-Kraftwerken.

Erinnert sei an den Stromausfall in Spanien am 28.04.2025 bei einem Stromanteil über Wind und Sonne von 78%.

Da bleibt nur noch der Hinweis auf das „Wall Street Journal“: „die dümmste Energiepolitik der Welt“, auch wenn inzwischen die Klimaziele bedingt durch wirtschaftliche Probleme und wegen der nachlassenden gesellschaftlichen Akzeptanz vereinzelt aufweichen.

8. Quellen

1. Beppler, E.: „Quantifizierung der marginalen anthropogenen CO2-Gehalte in der Atmosphäre – ein seit Jahren überfälliger Schritt“; EIKE, 16.12.2020

2. Spencer, C.: „Kohlenstoffkreislauf“; EIKE, 18.06.2021

3. Spencer, C.: „CO2-Party: Spaß um Wahrscheinlichkeiten“, EIKE, 18.12. 2021

4. Limburg, M.: „Klimarettung Plan A: Nichtstun, im Zweifel anpassen“; EIKE, 10.10.2025

5. Robbins, B.: „Atmospheric CO2: Exploring the Role of Sea Surface Temperature and the Influence of Anthropogenic CO2”; Science of Climate Change, Vol. 5.1 (2025), pp 86-102

6. Schonefeld, CH.: “Der globale Kohlenstoffhaushalt: schöne Zahlen, vorgetäuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 2)“; EIKE, 12.06.2020

7. Beppler, E.: „Die weltweiten CO2-Emissionen stagnieren, aber die CO2-Gehalte der Atmosphäre steigen unverändert weiter an“; EIKE, 01.09.2025

8. Dai Ato: „Multivariate Analysis Reject the Theory of Human-based Atmospheric Carbon Dioxide Increase: The Sea Surface Temperature Rules”; Science of Climate Change, Vol. 4.2 (2024), pp 1-15

9. Macrae, A.; J. D`Aleo.: “Die wirkliche Klimakrise ist nicht die globale Erwärmung, sondern die globale Abkühlung und vermutlich hat sie schon begonnen“, EIKE, 05.03.2020

10. Harde, H.: „What Humans Contribute to Atmospheric CO2: Comparison of Carbon Cycle Models with Observations”; Earth Science, Vol. 8,Nr.3, 2019, pp 139-158

11. Schonefeld, CH.: “Der globale Kohlenstoff-Haushalt: schöne Zahlen, vorgetäuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 3)“, EIKE, 13.06.2020

!2. Watts, A.: „Vulkane emittieren mehr als gedacht“, EIKE, 22.05.2025

13. Richard, K.: „Neue Studie: Temperaturbedingte CO2-Anpassung erklärt 83% des CO2-Anstieges seit 1959“; EIKE, 11.12.2025

14. https://tinyurl.com/y5mhhfnd

15. Allon, C.: „Der Aufhellungseffekt“; EIKE,18.11.2025

16 Kowatsch, J.; M. Baritz: „Temperatureinordnung des Jahres 2025, Teil 1“; EIKE 03.01.2026

17. Jaworowski, Z,: „Climate Change: Incorrect information on pre-industrial CO2”; Statement written for the US Senate Committee on Commerce, Science and Transportation; März 2004

Beppler, E.: “Kosten von H2 und die Reduktion mit H2 bei der Stahlherstellung“; EIKE, 27.02.2024

18. Beppler, E.: „Kosten von H2 und die Reduktion mit H2 bei der Stahlherstellung“; EIKE, 27.02 2024

19. Prof. A. Thess,: Universität Stuttgart

20. Beppler, E.: „Ein hoffnungsloser Aufwand für eine Klimaneutralität in 2045 für eine nicht messbare CO2-Konzentration (Teil I); EIKE, 12. 09.2022

21. ChatGPD

 

 

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US-Regierung startet Großangriff auf iranisches Regime

US-Regierung startet Großangriff auf iranisches Regime

In den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026 hat Präsident Donald Trump den Beginn umfassender US-Militäroperationen gegen das iranische Regime verkündet. Die Schläge zielen auf militärische Infrastruktur und führende Figuren ab.

Präsident Donald Trump gab die Entwicklung in einer Videobotschaft auf Truth Social bekannt. Darin erklärte er kurz und bündig: „Vor kurzem hat das US-Militär große Kampfoperationen im Iran begonnen.“ Er fasste die Ziele zusammen, den Schutz des amerikanischen Volkes durch die Beseitigung unmittelbarer Bedrohungen seitens des iranischen Regimes, das er als „bösartige Gruppe sehr harter, schrecklicher Menschen“ beschrieb. Deren Aktivitäten gefährdeten die USA, ihre Truppen im Ausland und ihre Verbündete.

Trump betonte mehrmals, dass Iran niemals Atomwaffen besitzen dürfe. Er verwies auf frühere Operationen wie „Midnight Hammer“ im Juni, bei denen nukleare Einrichtungen in Fordow, Natanz und Isfahan zerstört worden seien. Dennoch habe das Regime versucht, sein Programm wieder aufzubauen und Langstreckenraketen zu entwickeln, die nun Europa, US-Truppen und potenziell das amerikanische Festland bedrohen könnten.

Trump kündigte an, die Raketenindustrie des Iran dem Erdboden gleichzumachen und die Marine zu vernichten. Er forderte die Mitglieder der Revolutionsgarden auf, die Waffen niederzulegen, um Immunität zu erhalten, andernfalls drohe der sichere Tod. Abschließend rief er die iranische Bevölkerung direkt auf, die Regierung zu übernehmen. Das Statement des US-Präsidenten lässt keinen Zweifel an der Entschlossenheit Washingtons, nach gescheiterten Verhandlungen militärisch durchzugreifen. Eine detaillierte Stellungnahme des Verteidigungsministeriums lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor, doch die Operation trägt Berichten zufolge den Namen „Epic Fury“ und erfolgt offenbar in Abstimmung mit israelischen Kräften.

Die Angriffe konzentrierten sich auf strategische Ziele in Teheran und anderen Regionen des Landes. Explosionen wurden in der Hauptstadt gemeldet, darunter in der Nähe der Büros des Obersten Führers Ali Khamenei. Berichte deuten auf präzise Schläge gegen militärische und regimenahe Einrichtungen hin, die das Machtgefüge des Regimes erschüttern sollen. Besonders auffällig ist die Meldung, dass Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, der Leiter der iranischen Justiz, eliminiert worden sei. Mohseni-Ejei war verantwortlich für Todesurteile gegen Tausende von Demonstranten in den vergangenen Jahren und galt als einer der Hardliner des Systems.

Die Operation kommt nach Wochen intensiver Spannungen und gescheiterter diplomatischer Bemühungen. Das Regime in Teheran hatte wiederholt Forderungen nach einer vollständigen Aufgabe des Nuklearprogramms und der Raketenentwicklung abgelehnt. Stattdessen baute es seine Proxy-Netzwerke aus und setzte die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung fort. Die US-Regierung und ihre Verbündeten sehen in diesen Aktivitäten eine direkte Bedrohung der regionalen Stabilität und der internationalen Sicherheit. Durch die Kombination aus Luftschlägen und gezielten Operationen soll die Fähigkeit des Regimes, Raketen abzufeuern und Terrorgruppen zu unterstützen, nachhaltig geschwächt werden.

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinnerin der Woche

Zum Standard-Repertoire der Altparteien gehört das Mantra: „Es gibt keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen!“ Dieser Satz wird gern als Rechtfertigung für politisches Totalversagen vorgeschoben. Dabei sind die Fragen meist gar nicht komplex, und die Antworten sind es erst recht nicht. Wofür die konservative CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig (57) eine unverdächtige Kronzeugin ist.

Mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (6.September), Stichwort „Brandmauer“, gab sie in dieser Woche eine einfache Antwort auf eine ganz einfache Frage: „Wenn 50 Prozent oder mehr als 50 Prozent Mitte-Rechts wählen, dann muss es auch Mitte-Rechts-Politik geben.“

Nicht zum ersten Mal stellte sich die streitbare Brandenburgerin damit gegen die offizielle Parteilinie, von der sie schon im Zusammenhang mit den Corona-Willkürmaßnahmen abgewichen war. Nicht zu vergessen: Die CDU-Konservative war maßgeblich am Fraktionsaufstand gegen die gescheiterte Berufung der Linksextremistin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin beteiligt.

Okay, der Gedankengang von Frau Ludwig mag einen Schönheitsfehler haben: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat den Umfragen zufolge durchaus Chancen, aus eigener Kraft mit absoluter Mehrheit zum Ministerpräsidenten in Magdeburg gewählt zu werden, müsste sich also nicht von der CDU „tolerieren“ lassen.

Der Deutschland-Kurier meint: Gäbe es in der Union doch bloß mehr Saskias!

Verlierer der Woche

Sinan Selen (54/parteilos) ist erste Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der nicht in Deutschland geboren wurde. Der Sohn türkischer Einwanderer war entscheidend am Lügen-Konvolut („Geheim-Gutachten“) beteiligt, das im Mai 2025 zur jetzt gekippten Einstufung der Bundes-AfD als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ führte. Im Oktober wurde der bis dato Vizepräsident der Kölner Schlapphüte von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) zum Nachfolger des unsäglichen Faeser-Paladins Thomas Haldenwang (CDU) ernannt.

Es sagt eigentlich schon alles: Zu den ersten Gratulanten gehörte CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter, der die Berufung von Selen zum neuen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (Regierungsschutz) als „hervorragende Personalentscheidung“ begrüßte. Beide verbindet offenbar eine tiefe Russophobie.

Wer ist Sinan Selen? Der Mann studierte Rechtswissenschaften in Köln, machte schnell Karriere im Sicherheitsapparat: Bundeskriminalamt, Bundesinnenministerium, Bundespolizeipräsidium. Nach einem kurzen Ausflug in die Privatwirtschaft (Reisekonzern TUI) fing er 2019 als Vizepräsident beim Bundesamt für Verfassungsschutz an.

Selen als Spurenelement ist eigentlich eine gute Sache und spielt eine wichtige Rolle als Antioxidans im Immunsystem. Vorliegend ist Selen aber hochtoxisch – als Gift für die Demokratie. Der Deutschland-Kurier meint: RÜCKTRITT –JETZT!

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Fico: Ukraine blockiert Pipeline-Untersuchung

Fico: Ukraine blockiert Pipeline-Untersuchung

Fico: Ukraine blockiert Pipeline-Untersuchung

Selenskyj will keine Inspektionsgruppe zulassen, die den Schaden an der Druschba-Pipeline untersucht. Das erklärte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico nach einem Telefonat mit Kiew, der Selenskyj scharf kritisiert. Die Slowakei sieht durch den ausbleibenden Öltransfer von Russland durch die Ukraine ihre Energiesicherheit und Souveränität bedroht. Laut Fico ist die Pipeline einsatzfähig, die Ukraine blockiert aber […]

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Trumps Kriegsrede

Trumps Kriegsrede

Trumps Kriegsrede

In einer achtminütigen Erklärung stellt der US-Präsident die Welt vor fertigen Tatsachen, erklärt dem Iran den Angriffskrieg, kündigt tote US-Soldaten an und rückt die Welt an den Rand einer großen Eskalation. Trumps Kriegsrede im Wortlaut.  Der am Samstag begonnene Angriffskrieg der USA gemeinsam mit Israel gegen den Iran ist Trumps massivster Akt in seiner zweiten […]

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Warum US-Milliardäre Farmland kaufen und warum die EU bei einem weiteren Zukunftsthema verliert

Eine einfache Tatsache, die man in der EU nicht verstanden ist, ist der weltweit wachsende Bedarf an Lebensmitteln. Zwar wird sich das weltweite Bevölkerungswachstum in den nächsten Jahrzehnten verlangsamen, aber die Menschen im globalen Süden werden immer wohlhabender – und damit auch anspruchsvoller bei der Ernährung. US-Milliardäre haben das verstanden und kaufen in den USA […]

Ein paar Gedanken über den Anti-Spiegel

Seit ich den Anti-Spiegel betreibe, das sind nun schon fast sieben Jahre, hat es nur selten Tage gegeben, an denen hier keine Artikel erschienen sind. In letzter Zeit gab es das jedoch häufiger. Das hat mehrere Gründe. Zum Einen muss ich wöchentlich nun mehr Zeit für Podcasts und Streams aufwenden und die Zeit fehlt natürlich […]
Indien baut sich mit jedem neuen Kohlekraftwerk eine fossile Zukunft auf

Indien baut sich mit jedem neuen Kohlekraftwerk eine fossile Zukunft auf

Indien baut sich mit jedem neuen Kohlekraftwerk eine fossile Zukunft auf

Vijay Jayaraj

Im Jahr 2022 veröffentlichte Alex Epstein mit „Fossil Future“ seine Abhandlung darüber, warum die Menschheit mehr Kohle, Öl und Erdgas benötigt, um zu gedeihen. Als das Buch erschien, gab die Biden-Regierung extravagante Versprechen zur Finanzierung globaler Klimainitiativen ab. Führungskräfte großer Finanzinstitute und Energieunternehmen gaben theatralische Zusagen, ihren Verbrauch und ihre Produktion fossiler Brennstoffe zu reduzieren.

Doch vier Jahre später suchen eben diese Branchenriesen nach Ausreden, um ihre Netto-Null-Ziele zu verzögern oder aufzugeben, und versuchen, die Energiequellen zu erschließen, die sie öffentlich abgelehnt hatten. Wirtschaftsführer führen die Komplexität der Lieferketten, technologische Hindernisse und Kostenüberschreitungen als Gründe an. Einige erkennen sogar an, dass fossile Brennstoffe eine Notwendigkeit des modernen Lebens sind.

Für nationale Regierungen ist eine Kursänderung jedoch aufgrund der Verstrickungen im bürokratischen Geflecht internationaler Klimaabkommen kompliziert. Daher halten sie an ihrer Aktionsrhetorik fest – als könnten sie etwas so Großes und Komplexes wie das Klimasystem kontrollieren –, während sie gleichzeitig systematisch die langfristige Versorgung mit fossilen Brennstoffen sichern und die Infrastruktur für Kohlenwasserstoffe ausbauen.

Kein Land zeigt diesen Pragmatismus besser als Indien, das seine Netto-Null-Verpflichtungen stillschweigend auf das ferne Jahr 2070 verschoben hat. Hinter einer grünen Fassade setzt Indien doppelt auf jede Form von nutzbaren Kohlenwasserstoffen. Damit hat es sich zu einem wichtigen Exportmarkt für US-Flüssigerdgas (LNG) und zu einem Vorreiter für die globale Energiepolitik entwickelt.

Die Realität der Kohle zerstört die grüne Illusion

Indien plant, seine Kohlekraftwerks-Kapazität bis 2035 um 46 % zu erhöhen. Indische staatliche Stromversorger unterzeichnen Verträge mit Lieferterminen im Jahr 2030 – dem Jahr, in dem Klimaalarmisten behaupteten, Kohle würde aussterben. Einige Anreize für Projekte im Bereich saubere Energie wurden zurückgezogen.

Ein leitender Analyst von Wood Mackenzie musste kürzlich zugeben, dass sie ihre Prognosen für die Kohleverstromung in Indien revidiert haben. Sie gehen nun davon aus, dass der Höhepunkt Anfang der 2040er Jahre erreicht wird, und verschieben ihn damit gegenüber ihrer bisherigen Prognose aus den 2030er Jahren nach hinten. Man sollte nicht überrascht sein, wenn das neue Datum zugunsten eines noch späteren Datums aufgegeben wird.

Die Energiebonanza USA – Indien

Neu-Delhi hat erkannt, dass Energiesouveränität ein vielfältiges Portfolio zuverlässiger Partner erfordert. Diese Erkenntnis hat den Energiehandel zwischen Indien und den USA wiederbelebt und den Beziehungen, die ein Jahr lang unter geopolitischen Spannungen gelitten hatten, neues Leben eingehaucht. Im Geschäftsjahr 2025 stieg der bilaterale Handel mit Kohlenwasserstoffen zwischen den beiden Nationen auf fast 14 Milliarden US-Dollar, wobei das Volumen bei Rohöl, Flüssigerdgas (LNG) und Flüssiggas (LPG) zunahm.

Auf der India Energy Expo im Januar bekundeten indische Energieunternehmen großes Interesse an einer Beteiligung an US-Projekten zur LNG-Verflüssigung. Sie haben es auf Anlagen abgesehen, die sich derzeit im Bau befinden oder kurz vor der endgültigen Investitionsentscheidung stehen. Indien sieht US-Gas als Eckpfeiler seiner Energiesicherheit für die kommenden Jahrzehnte.

Indien betreibt auch die heimische Ölförderung mit einer Energie, die westliche Nationen beschämen sollte, die Fracking verboten haben. Oil India hat die Andamanen- und Nikobareninseln als neues Gebiet für die Öl- und Gasförderung ausgemacht. Gleichzeitig verstärken US-Unternehmen ihre Präsenz im Upstream-Sektor Indiens und gehen Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Exploration und Produktion ein.

Darüber hinaus ist Indien daran interessiert, ein bilaterales Energieabkommen mit Japan abzuschließen, und japanische Unternehmen sind bereits an der Erschließung von 13 Sedimentbecken beteiligt.

Die liberale kanadische Regierung überraschte einige mit ihrem Interesse an der Erschließung fossiler Brennstoffe und ließ ihren Minister für natürliche Ressourcen mit seinem indischen Amtskollegen zusammentreffen, um Pläne zur Lieferung von mehr Rohöl, LNG und LPG im Austausch gegen raffinierte Erdölprodukte aus Indien abzuschließen.

Selbst Europa, der Vatikan der Klimareligion, beugt sich der Notwendigkeit. Die Anti-Fossil-Lobby der EU versucht seit Jahren, den Handel mit Kohlenwasserstoffen zu unterbinden, doch Geschäfte mit indischen Raffinerieprodukten kommen weiterhin voran. Europa braucht Diesel und Düsentreibstoff, und den Europäern ist es egal, ob das Rohöl aus einer Quelle stammt, die nach ihren eigenen Vorschriften verboten wäre. Indien verarbeitet das Öl, und Europa kauft das Produkt, wodurch es die „Emissionen“ auslagert und gleichzeitig seine Wirtschaft am Laufen hält.

Die Vereinigten Staaten haben hier eine enorme Chance. Sie verfügen über die Ressourcen, die Indien benötigt, und über die Technologie, um diese sauberer und effizienter zu verbrennen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Trump-Regierung das Interesse des Subkontinents an einer Welt mit reichlich vorhandener und erschwinglicher Energie teilt.

Die „fossile Zukunft” wird von Indien mit jedem neuen Kohlekraftwerk und unzähligen Verträgen zur Erdöl- und Erdgasförderung aufgebaut.

Originally published in Real Clear Markets on February 20, 2026.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/21/india-builds-a-fossil-future-one-coal-plant-at-a-time/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Indien baut sich mit jedem neuen Kohlekraftwerk eine fossile Zukunft auf erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Der Beitrag Zerschlagung eines Klimakartells? erschien zuerst unter tkp.at.

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