Kategorie: Nachrichten
WEF DAVOS 2026: »Die gefährlichste vernetzte Organisation der Welt« (1)
Großbritanniens Netto-Null-Ambitionen kosten 7.600 Milliarden Pfund

Ein neuer Bericht des Institute of Economic Affairs legt nahe, dass die Netto-Null-Politik des Vereinigten Königreichs bis 2050 bis zu 7,6 Billionen Pfund kosten könnte, was deutlich über der offiziellen Schätzung der Climate Change Commission von 108 Milliarden Pfund liegt. Der Energieanalyst David Turner und andere haben öffentlichen Stellen vorgeworfen, „fantastische Annahmen” zu verwenden und […]
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Die schockierende Wahrheit über das Münchner Abkommen von 1938 (Teil 3 von 3)

Neville Chamberlains perfides Spiel im Jahr 1938 schuf absichtlich ein Monster im Herzen Europas und bereitete damit den Boden für die größte Tragödie in der Geschichte des Kontinents. Dies ist Teil 3 der dreiteiligen Rekonstruktion der entscheidenden historischen Episode, die den Weg in den Zweiten Weltkrieg ebnete. In Teil 1 (mit einem 45-minütigen Videobericht, der alle […]
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Wenn die Tagesschau aufklärt, ein Einblick

In dem Interview mit einem Experten wird nicht nur die Behauptung aufgestellt, die EU habe, “gemessen an der Bevölkerungszahl den größten Markt auf der Welt”. Schauen wir uns an, was diese Experten wieder “erklären”. Die ARD-Finanzredaktion behauptet tatsächlich “Wer haben gemessen an der Bevölkerungszahl den größten Markt auf der Welt. 450 Millionen Menschen leben und […]
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Schlechte Zeiten für die EU…

Die letzte Woche war voll von noch vor kurzem undenkbaren Meldungen. Kanzler Merz bezeichnet Russland als „europäischen Nachbarn“, mit dem man irgendwann wieder normale Beziehungen haben muss, Präsident Trump droht mit der Invasion Grönlands und verhängt Strafzölle gegen NATO-Verbündete. Das waren nur zwei der verrückten Meldungen der letzten Woche. Im Podcast geht es um die […]
„Europa beginnt zu begreifen, dass Putin Recht hatte“
Erwärmungen in Grönland hängen von der Windrichtung ab
Cap Allon
Eine neue Veröffentlichung in Weather and Climate Dynamics kommt zu dem Schluss, dass die stärksten Erwärmungsschübe Grönlands im 20. und 21. Jahrhundert eher mit Veränderungen in der großräumigen atmosphärischen Zirkulation – also dem Faktor „Woher kommt die Luft?“ – zusammenhängen als mit dem Anstieg des CO₂-Gehalts. [Meteorologisch formuliert: Die Advektion unterschiedlicher Luftmassen bestimmt den Temperaturverlauf. A. d. Übers.]
Anhand von fünf langjährigen Aufzeichnungen von Küstenstationen identifizieren die Autoren zwei deutliche Erwärmungsperioden.
1) 1922–1932 erwärmt sich Grönland an allen Stationen um +2,9 °C.
2) 1993–2007 erwärmt sich die Insel um +3,1 °C.
Um die Ausschläge zu erklären, klassifizieren sie die täglichen Wetterlagen über Grönland anhand der Höhenverteilung der 500-hPa-Fläche (20CRv3-Reanalyse) und einer Clustering-Methode (selbstorganisierende Karten). Anschließend verknüpfen sie jede Wetterlage mit lokalen Temperaturabweichungen an einem Standort in Westgrönland auf dem Gletscher Qaamarujup Sermia.
(a) Karte von Grönland mit den verwendeten Küstenwetterstationen (rot) und dem Hauptuntersuchungsgebiet in Westgrönland (gelb). Das blaue Feld markiert das Gebiet, das auf großräumige Windmuster hin untersucht wurde. (b) Nahaufnahme des Gletschers Qaamarujup Sermia mit der lokalen Wetterstation.
Der Zusammenhang ist über den gesamten Datensatz hinweg konsistent: Bei südlicher Strömung tendieren die Temperaturen nach oben, bei nördlicher Strömung oder Abwind tendieren sie nach unten.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Erwärmungsperioden liegt in der Zirkulationsmischung. Die Erwärmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist durch zyklonale Muster gekennzeichnet, während die Erwärmung am Ende des 20. Jahrhunderts durch eine stärkere südwestliche Advektion geprägt ist.
Kurz gesagt: Die Erwärmungsspitzen in Grönland folgen den Veränderungen der großräumigen Wetterlagen – und nicht dem CO₂.
Link: https://electroverse.substack.com/p/california-drought-free-polar-vortex?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkungen des Übersetzers dazu: Diese Abhängigkeit des Temperaturverlaufs von der jeweiligen Wetterlage gilt natürlich für alle Gebiete der Mittleren Breiten, nur dass es hier mal näher untersucht worden ist. Kowatsch & Baritz haben ja immer wieder auf den „Temperatursprung“ Mitte der 1980er Jahre hingewiesen – und auf die gleichzeitige Häufung von Südwest-Wetterlagen in Mitteleuropa. Die Frage lautet in unserem Fall also nicht, warum es wärmer wird, sondern: welche Ursache hat die Häufung von Wetterlagen, die bei uns IMMER sehr mildes/warmes Wetter bringen?
Climate hoax, not Greenland, melting: Greenland was 3-7°C warmer and far less iced-over than today 6000-8000 years ago, reports new Nature study.
A large portion of the Greenland ice sheet that is today over 500 meters thick did not exist during the early- to mid-Holocene.… pic.twitter.com/Ovr0aUDGdP
— Steve Milloy (@JunkScience) January 13, 2026
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Jugend gegen linken Stillstand: AfD-Nachwuchs will Sachsen-Anhalt politisch drehen

Im Interview erklärt Paul Backmund, warum die „Generation Deutschland“ für ihn die politische Heimat einer wachsenden, konservativen Jugend ist. Gerade in einer linken Hochburg wie Halle brauche es Mut, Medienpräsenz und echte Angebote, um junge Menschen aus politischer Lethargie zu holen. Sein Ziel ist klar: Bildung statt Ideologie, Gemeinschaft statt Ausgrenzung – und eine Jugend, die Politik von morgen aktiv mitgestaltet.
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Jugend steht auf: „Generation Deutschland“ startet Angriff auf das Superwahljahr!

Im Interview zeigt sich Florian Ruß, neugewählter Landesvorsitzender der „Generation Deutschland“ in Sachsen-Anhalt, kämpferisch und voller Tatendrang. Die Jugend sei wach, bereit zum Aktivismus und wolle im Superwahljahr mehr tun als nur zuschauen. Gemeinschaft, Einsatz und klare Haltung sollen Sachsen-Anhalt politisch drehen und den Aufbruch vorantreiben.
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“Indigener” Transgender-Killer darf Haft nicht in kanadischem Frauengefängnis verbüßen
Der vom Gericht als “indigen” bezeichnete Killer Michael Williams vergewaltigte und ermordete gemeinsam mit einigen Komplizen im Jahr 2005 die erst 13-jährige Nina Courtepatte. Heute nennt er sich Michelle Autumn und wollte das kanadische Rechtssystem an der Nase herumführen. Nach seiner Verlegung in ein Frauengefängnis randaliert er – und der Staat sah sich gezwungen, das Machtwort zu sprechen, das für jeden klar denkenden Menschen ohnehin als “normal” gilt.
Im April 2005 ereignete sich in Edmonton eines der grausamsten Jugendverbrechen der kanadischen Nachkriegsgeschichte. Die 13-jährige Nina Courtepatte wurde unter falschen Vorwänden aus dem Umfeld der West Edmonton Mall auf einen Golfplatz gelockt. Dort wurde sie von mehreren Tätern sexuell missbraucht und anschließend stranguliert, erstochen und mit einem Hammer erschlagen. Einer der Haupttäter war der damals 17-jährige Michael Williams.
Zwei Jahre später, im Jahr 2007, verurteilte ein kanadisches Gericht Williams wegen “Mordes ersten Grades” zu lebenslanger Haft. Trotz seines jugendlichen Alters entschied die zuständige Richterin, dass die außergewöhnliche Brutalität der Tat eine Erwachsenenstrafe erforderte. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde Williams als hochgefährlich beschrieben. Gutachter stellten fehlende Reue fest und bescheinigten ihm erhebliche psychische Auffälligkeiten.
In den folgenden Jahren verbrachte Williams seine Haft fast ausschließlich in Männergefängnissen mit hoher Sicherheitsstufe. Der Strafvollzug hatte wiederholt Schwierigkeiten, ihn in bestehende Strukturen zu integrieren. Mehrfach kam es zu Verlegungen, da sein Verhalten als aggressiv, manipulativ und schwer kontrollierbar galt. Schon kurz nach der Verurteilung wurde intern darauf hingewiesen, dass Williams in bestimmten Anstalten kaum zu schützen wäre, sobald andere Insassen von der Art seiner Tat erfuhren.
Ein Wendepunkt trat erst Jahre später ein. Im Jahr 2014 wurde bei Williams eine Geschlechtsdysphorie diagnostiziert. In der Folge trat er unter dem Namen Michelle Autumn auf und verlangte, im Strafvollzug als Frau behandelt zu werden. Die kanadischen Behörden kamen diesen Forderungen schrittweise entgegen, zunächst bei organisatorischen Fragen, später auch bei der Unterbringung.
Im November 2024 genehmigte der Strafvollzug schließlich einen freiwilligen Transfer in das Grand Valley Institution for Women. Die tatsächliche Verlegung erfolgte im März 2025. Bereits im Vorfeld hatten Verantwortliche darauf hingewiesen, dass es sich um eine kleine Einrichtung handelte und ein konfliktfreies Verhalten zwingende Voraussetzung für einen Verbleib sei.
Nach der Ankunft eskalierte die Situation innerhalb weniger Tage. Bei der Aufnahme zeigte Autumn sexuell enthemmtes Verhalten während einer Leibesvisitation. Kurz darauf drohte er Mitinsassinnen offen mit Gewalt, nachdem diese ihre Ablehnung seiner Unterbringung geäußert hatten. Als das Personal eine interne Verlegung innerhalb der Anstalt anordnete, verbarrikadierte sich Autumn stundenlang, beschädigte Einrichtungen, deckte Überwachungskameras ab und drohte mit Selbst- und Fremdgewalt. Der Vorfall konnte erst durch den Einsatz eines Sondereinsatzteams beendet werden.
In der Folge entschied die Gefängnisleitung, Autumn auf Notfallbasis zurück in das Männer-Hochsicherheitsgefängnis Millhaven Institution zu verlegen. Gegen diese Maßnahme klagte er vor dem Ontario Superior Court of Justice.
Anfang Januar 2026 wies das Gericht den Antrag ab. Richterin Kristin Muszynski stellte fest, dass die Rückverlegung rechtmäßig und verhältnismäßig gewesen war. Ausschlaggebend seien nicht Selbstaussagen oder formale Kategorien gewesen, sondern das dokumentierte Verhalten, die ausgesprochenen Drohungen und die hohe Gefahr weiterer Gewalttaten. Die Frauenanstalt habe erhebliche Anstrengungen unternommen, den Häftling zu integrieren, sei damit jedoch objektiv gescheitert.
Der Fall Williams zeigte damit in ungewöhnlicher Klarheit die Grenzen staatlicher Steuerungsversuche im Strafvollzug auf. Frauenhaftanstalten sind für die Gesundheit ihrer Insassinen verantwortlich. Als sich abzeichnete, dass diese Schutzfunktion nicht mehr gewährleistet war, griff der Staat ein. Ideologische Erwägungen traten hinter Sicherheitsfragen zurück – so die offiziellen Erklärungen.
Gleichzeitig hielt das Gericht fest, dass auch ein schwerer Gewaltverbrecher Anspruch auf menschenwürdige Haftbedingungen hatte. Diese könnten, so die Begründung, in einer streng überwachten Männeranstalt gewährleistet werden, nicht jedoch in einer offenen Frauenanstalt, die für eine völlig andere Gefangenenstruktur konzipiert sei.
Nach mehr als zwanzig Jahren Haft, zahlreichen Verlegungen und einem gescheiterten Versuch der Unterbringung im Frauenvollzug zog die kanadische Justiz damit eine klare Linie. Nicht Selbstdefinitionen nach ideologischen Moden, sondern Verhalten, Risiko und Verantwortung bestimmten am Ende die Entscheidung.
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Hockeyschläger sind statistische Tricks
Cap Allon
Behauptungen, wonach die heutige Erwärmung „beispiellos“ sei, stützen sich auf Proxy-Rekonstruktionen wie MBH (1998/99) und spätere Arbeiten wie PAGES2K. Diese Studien versuchen, die Temperaturen der letzten 2000 Jahre anhand natürlicher Proxies wie Baumringen und Eisbohrkernen zu rekonstruieren.
Das Problem sind nicht die Proxies selbst, sondern wie sie ausgewählt und gemittelt werden.
Beginnen wir mit einem großen Pool langer Proxy-Datensätze. Die meisten weisen Rauschen und natürliche Schwankungen auf, aber keinen starken langfristigen Trend. Wenn man sie alle zusammen mittelt, ergibt sich ein über die Zeit relativ flacher Verlauf. Das zeigt die folgende Grafik. Bei Verwendung von 692 Pseudoproxies (der gleichen Größenordnung wie PAGES2K) bleibt der Durchschnitt flach.
Kein Hockeyschläger.
Der Hockeyschläger erscheint erst nach einem zusätzlichen Schritt.
Proxies werden nachträglich danach ausgewählt, wie gut sie mit den instrumentellen Temperaturen nach 1850 übereinstimmen. Nur diejenigen, die mit dem modernen Erwärmungstrend übereinstimmen, werden beibehalten oder stark gewichtet. In diesem Test bestehen nur 7 von 692 diesen Filter.
Wenn nur diese gemittelt werden, entsteht das untere Diagramm.
Ein Hockeyschläger.
Die Suche nach einigen wenigen Zeitreihen, die am Ende zufällig steigen, unter Hunderten von verrauschten Zeitreihen führt immer zu einem starken Anstieg in der Endphase, selbst wenn die Daten kein echtes Klimasignal enthalten. Dieser Effekt tritt sogar dann auf, wenn die Eingaben reines rotes Rauschen sind – also zufällige Daten ohne Klimasignal –, was zeigt, dass der „Hockeyschläger” durch das Verfahren selbst erzeugt wird.
Spätere „Hockeyschläger” – darunter die bekanntesten Versionen von Michael Mann – verwenden erweiterte Datensätze wie PAGES2K, basieren jedoch auf der gleichen Screening-Logik. Unterschiedliche Daten. Gleiche Methode. Gleicher Anstieg am Ende.
Alles mitteln → kein beispielloser Trend.
Nach moderner Korrelation filtern → „Hockeyschläger” erscheint.
Die scheinbare Beschleunigung ist kein Klimasignal.
Es handelt sich um ein statistisches Artefakt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-in-the-freezer-juneaus-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Krebs durch Smartphone? US-Gesundheitsministerium startet Untersuchung

Wissenschaftliche Untersuchungen deuten auf massive gesundheitliche Risiken durch das Smartphone, 5g und Funkstrahlungen. Von WHO abwärts werden solche Forschungen als „Verschwörungstheorie“ verweigert. Kennedy greift das Tabuthema nun an. TKP hat vor wenigen Wochen berichtet: Das Risiko durch Smartphones dürfte systematisch unterschätzt und verharmlost werden. Mediziner glauben teilweise, dass das Smartphone – gemeinsam mit 5G und […]
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