Kategorie: Nachrichten
Kanzler Merz hält sich mit Kritik an US-Intervention in Venezuela zurück – Diktator Maduro in New York angekommen

Die militärische Intervention der USA in Venezuela ist für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kein Anlass, Kritik an Washington zu üben. In einer ersten Stellungnahme äußerte er sich auffallend zurückhaltend zu der blitzkriegsartigen Militäroperation und der Verbringung des kommunistischen Diktators Maduro in die USA.
In einer Erklärung, die 12 Stunden nach Beginn des Angriffs auf der Webseite der Bundesregierung veröffentlicht wurde, machte Merz klar, dass er den von US-Präsident Donald Trump angegebenen Grund der Drogenbekämpfung für ein glaubwürdiges Argument halte. Internationale Kritik etwa von Seiten Kubas, des Iran sowie vor allem Chinas und Russlands nannte Merz „unselig“. Wörtlich führte der Kanzler aus: „Maduro spielte in der Region, mit unseligen Allianzen weltweit und durch die Verstrickung Venezuelas in das Drogengeschäft eine problematische Rolle.“
Die USA haben den in Venezuelas Hauptstadt Caracas festgenommenen Diktator Maduro und seine Frau inzwischen auf dem Luftweg nach New York gebracht, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten. Maduro werde voraussichtlich kommende Woche vor einem Bundesgericht in Manhattan wegen Drogen- und Waffenbesitzes angeklagt, hieß es.
Der UN-Sicherheitsrat will sich am Montag (5. Januar) mit dem US-Angriff auf Venezuela befassen. Dessen Nachbarland Kolumbien habe mit Unterstützung Russlands und Chinas das Treffen beantragt, bestätigten UN-Diplomaten.
Unabhängig von der völkerrechtlichen Problematik ist in den USA eine verfassungsrechtliche Diskussion über die Frage entbrannt, ob die Militäroperation der Zustimmung des US-Kongresses bedurft hätte. Die Trump-Administration argumentiert, diese Zustimmung sei nicht notwendig gewesen, weil es sich nicht um einen kriegerischen Akt, sondern um eine Strafverfolgungsaktion gehandelt habe.
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Trump und der Bowring-Treaty

Da die USA keine Besatzungmacht vollumfänglich durchzusetzen scheinen, wollen sie anscheinend dem Beispiel des Bowring Treaty Folgen. Ein kolonialer Vertrag zwischen König Chulalongkorn von Thailand und den Briten, mit denen eine Besatzung zulasten der Menschen aber zu Gunsten des Königs verhindert wurde. Allgemein wird König Chulalongkorn gelobt für seine “diplomatischen Fähigkeiten” eine Kolonialisierung entgegen dem […]
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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Elliott Abrams war in Trumps erster Amtszeit Sonderberater für Venezuela.
„Viele Venezolaner werden ziemlich unglücklich sein, wenn Trump seinen Plan, das Land zu regieren, realisiert.“ pic.twitter.com/tI64kj66Wd
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Geopolitischer Schlag gegen Russland & China – wie wird die Antwort sein
Was in Venezuela passiert, ist kein lokales Ereignis, sondern ein Testlauf gegen die Interessen von Russland und China. Mit ≈ 86–87 Mrd. USD gebundenem Kapital (China ~60 Mrd., Russland ~26–27 Mrd.)… pic.twitter.com/fDSfNzHVry
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Hier ist ein ECHTES Video aus Venezuela. pic.twitter.com/DvS9OpbNtb
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
So etwas passiert nicht „einfach so“
Ein Präsident kann nicht ohne Weiteres von einem fremden Staat entführt werden – dafür ist er mehrfach gesichert: Leibgarde, Militär, Nachrichtendienste, gesicherte Zonen.
Dass keine Luftabwehr reagierte, keine Hubschrauber abgeschossen… pic.twitter.com/C6bvhkbW8X— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Vier Länder dominieren die weltweiten Ölreserven
Die globalen Ölreserven sind stark konzentriert – an der Spitze steht Venezuela mit 303,2 Mrd. Barrel, doch US-Sanktionen und die jüngste Beschlagnahmung venezolanischer Öllieferungen unter der Trump-Regierung erschweren es… pic.twitter.com/4cPiywGAch
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Was die ehemalige Kommandeurin des US-Südkommandos **Laura Richardson** meinte, ist klar: Die heute als Sicherheitsberaterin tätige Ex-Generalin verwies darauf, dass Venezuelas gewaltige Öl-, Gas-, Gold-, Wasser- und Mineralressourcen der eigentliche strategische Antrieb sind… pic.twitter.com/VNgxzpHPT0
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Die Gefangennahme Maduros durch die USA markiert den Beginn des Dritten Weltkriegs – Dugin
Die Operation signalisiert, dass wir in einen neuen globalen Konflikt eingetreten sind“, erklärte der russische Philosoph Alexander Dugin. Er stellte außerdem fest, dass es das… pic.twitter.com/pd1SYU67hQ
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Das Ziel der USA war es, Maduro loszuwerden und die Ressourcen Venezuelas zu ergreifen, so ein Ex-CIA-Offizier.
„Es geht darum, die Ölindustrie für US-Unternehmen zu sichern. Es geht darum, die Kontrolle über Venezuela wiederzuerlangen, wie wir es nach dem Ende des Zweiten… pic.twitter.com/B9lYdy2Tbp
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Ex-CIA-Offizier kritisiert Washington: Völkerrecht gilt nur, wenn es den USA nützt
Die USA berufen sich zwar auf das Völkerrecht, behandelten es in der Praxis jedoch als bloßes „Gesetz der Bequemlichkeit“, sagt der ehemalige CIA-Geheimdienstoffizier Larry Johnson. „Wir… pic.twitter.com/cjBcDuMXx7
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Die USA versuchen, ihr neokoloniales Protektorat über Venezuela zu errichten
Der US-Angriff auf Venezuela könnte nur die erste Phase einer mehrteiligen Militäroperation gewesen sein, sagt Alexander Stepanov, leitender Forscher am Institut für Lateinamerikanische Studien… pic.twitter.com/1GlTfO1nVh
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Der Versuch der USA, die Kontrolle über Venezuela zu erlangen, wird sie am Ende teuer zu stehen kommen – ehemaliger CIA-Offizier pic.twitter.com/c5PypBZW1u
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Delcy Rodríguez, Interimspräsidentin, erklärte, Venezuela sei von „Zionisten“ angegriffen worden, die das Land versklaven wollten, wies jede Einmischung der Trump-Regierung in die Nachfolgefrage zurück und betonte, das Land sei vollständig mobilisiert, während Nicolás Maduro der… pic.twitter.com/Dmzhqodi9Q
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Man sollte nicht vergessen, dass Maduro bei der Stimmabgabe bei den Präsidentschaftswahlen im letzten Jahr rief: „Es lebe das freie Palästina!“ Seine Gegnerin, Maria Corina Machado, sagte: „Israels Kampf ist unser Kampf.“ pic.twitter.com/JtrgpFLX96
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
John Bolton erklärte, die Festnahme Maduros sei nur der Anfang, da nicht eine einzelne Person, sondern das gesamte venezolanische Machtgefüge beseitigt werden müsse – einschließlich jener Akteure, die Waffen, Justiz und kriminelle Netzwerke kontrollieren. pic.twitter.com/uHCWifv8Pz
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Der “Friedens-Präsident” Trump droht mit Invasionen und Angriffen auf andere Länder: „Wir müssen es [in anderen Ländern] wieder tun. Wir können es auch wieder tun. Niemand kann uns aufhalten.“ pic.twitter.com/yZvTn3yv6C
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
CNN-Moderatorin Erin Burnett verkündet freudig, dass Venezuela und seine Bevölkerung „im Besitz der Vereinigten Staaten“ seien. pic.twitter.com/KjbCtIwB3X
— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
US-Angriffe auf Venezuela: Was bisher bekannt ist
US-Beamte bestätigten, dass Militärangriffe gegen Venezuela gestartet wurden, berichtet Fox News
Der Angriff war ursprünglich für Weihnachten geplant, wurde aber aufgrund von Wetterbedingungen verschoben, so CBS
…
— Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026
Krasse Bilder: Aktuell
Ein Zivilist fährt durch Caracas, während überall LUFTANGREIFE ausbrechen
UP-DATES AUF -kurz und knapp-Telegram-News (https://t.co/EgqzdcHdG2) pic.twitter.com/Eoa44nTOPe
— Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026
Operation Mockingbird endete nie: CIA kontrolliert Medien, Kongress & Gerichte – Ex-CIA-Offizier
Das geheime Projekt der CIA, Mockingbird, zur Kontrolle der Medien zur politischen Manipulation läuft nach wie vor auf Hochtouren, behauptet der ehemalige CIA-Offizier Kevin… pic.twitter.com/GaMh9VoJ01
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Alastair Crooke, ein ehemaliger britischer Diplomat und Geheimdienstmitarbeiter, erklärt:
„Während westliche Eliten öffentlich von Frieden sprechen, setzen politische und finanzielle Machtzentren in Europa und den USA bewusst auf einen langwierigen Ukraine-Krieg. Sie haben… pic.twitter.com/BkiDZiRUdO
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Zur Erinnerung: In einer neuen, von Fachkollegen begutachteten Studie wurden bei allen gegen COVID-19 Geimpften prionenartige Amyloid-Mikrogerinnsel gefunden.
Diese anomalen Strukturen sammeln sich zu den massiven weißen Faserklumpen, die derzeit weltweit aus Leichen entfernt… pic.twitter.com/mg5R8J5HlO
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Asien ist und bleibt das Zentrum der weltweiten Geburtenrate.
Der Kontinent ist für die weltweit höchste Geburtenrate verantwortlich, was vor allem auf dicht besiedelte Länder mit einer relativ jungen Bevölkerung zurückzuführen ist.
Mit großem Abstand liegt
Indien an der… pic.twitter.com/Jf5wbdfSmc
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Der israelische Cybersicherheits-Milliardär Shlomo Kramer sagt: “Es ist an der Zeit, den ersten Zusatzartikel einzuschränken.”
“Wir müssen alle sozialen Plattformen kontrollieren… Und die Kontrolle darüber übernehmen, was dort gesagt wird.” pic.twitter.com/civacDIokN
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
MADURO: „Unser unfehlbarer Bunker ist Gott – genug Kriege“
Nicolás Maduro spricht nach Monaten massiven Drucks und militärischer Drohungen über seinen inneren Halt:
Sein Schutz sei Gott, der Allmächtige – und das Volk Venezuelas als größtes Schild und stärkste Energie. Er… pic.twitter.com/BXYPFIZ6c9— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Hey Grok! Nimm den Kriminellen aus dem Bild! pic.twitter.com/bf5S1XGIiG
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Die NYT gibt zu, dass die USA hinter den Angriffen auf die russische Ölproduktion und die Schiffe der „Schattenflotte” stecken.
In ihrem Artikel „Die Trennung: Im Inneren der zerfallenden US-Ukraine-Partnerschaft” gibt die NYT zu, dass die USA, während sie vorgaben,… pic.twitter.com/duFWA3Ulwr
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
“Auf, dass der Imperialismus nicht durchkommt und 2026 besser wird als 2025!” – Ibrahim Traoré pic.twitter.com/hIKf4kBpsf
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Darum hat die Trump-Regierung am 23. Dezember 2025 ein Visum- und Einreiseverbot gegen Thierry Breton verhängt. pic.twitter.com/mKyg4IP557
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Viral 2026
Vertrauensverlust der Medien – und jetzt der Offenbarungseid
Ein CBS-Anchorman sagt es selbst: Die Menschen vertrauen den Medien nicht mehr.
Nicht nur CBS – allen Traditionsmedien.Jahrzehntelang wurden reale Sorgen ignoriert: Irakkrieg, NAFTA, Russiagate,… pic.twitter.com/7EStQrkgVO
— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
News & Infos – kurz & knapp
..KEINE PAUSE
Unsere bisherige 24-Stunden-Zusammenfassung mit bis zu 30 Meldungen wird ab sofort neu strukturiert:
Statt gebündelter Übersichten veröffentlichen wir jede Nachricht einzeln, sofort und aktuell.
Alle neuen Meldungen… pic.twitter.com/P63SE9QuUU
— Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026
Allen unseren Abonnenten, Unterstützer und Freunden ein tolles und erfolgreicher, Gesundes2⃣0⃣2⃣6⃣ pic.twitter.com/kRnrCcn4U3
— Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026
„Netanjahu ist ein finsterer Hurensohn.“
Weil er die USA in endlose Kriege verwickelt hat… Der Irakkrieg geht auf Netanjahu zurück… Bis heute versucht er, uns gegen den Iran aufzuhetzen.“—Prof. Jeffrey Sachs pic.twitter.com/85OTa061G5
— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
Zustimmungswerte ausgewählter Staats- und Regierungschefs weltweit im Oktober 2025 . Quelle (https://t.co/7qKphNdT3S) pic.twitter.com/nuwPv3vEE1
— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück
Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den größten Aufstand seit Jahren. Ursprünglich angestoßen durch den totalen Zusammenbruch der Währung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden Städten skandieren die Menschen nicht nur „Tod dem Diktator“, sondern immer lauter „Javid Shah!“ – Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, säkulares Iran. Das islamische Regime schlägt brutal zurück, der WerteWesten
schaut weg.
Die Proteste begannen mit Streiks im Teheraner großen Bazaar, wo die Händler gegen den freien Fall des Rial demonstrierten, der zeitweise über 1,4 Millionen pro Dollar kostete. Innerhalb weniger Tage breiteten sich der Aufstand auf mehr als 17 Provinzen aus, von Teheran über Isfahan und Bandar Abbas bis in kleinere Städte wie Lordegan und Azna. Die Demonstranten kommen aus allen Schichten, Arbeiter, Studenten, Frauen, Rentner, ethnische Minderheiten. Frauen verbrennen ihre verhassten Kopftücher, junge Menschen blockieren die Straßen, ganze Stadtviertel solidarisierten sich. Die Parolen sind eindeutig: „Zan, Zendegi, Azadi“ (Frau, Leben, Freiheit) mischt sich mit „Marg bar Diktator“ (Tod dem Diktatot) und zunehmend mit monarchistischen Rufen wie „Javid Shah!“, „Reza Pahlavi, komm zurück!“ und „Pahlavi wird zurückkehren“.
Besonders auffällig ist die wachsende Unterstützung für Kronprinz Reza Pahlavi, der im Exil lebt und als Symbol eines säkularen, demokratischen Iran gilt. In Videos aus Bandar Abbas, Lorestan und anderen Orten rufen Demonstranten seinen Namen und den seines Großvaters Reza Shah, des Begründers der modernen iranischen Monarchie. Viele Iraner sehen in Pahlavi den einzigen realistischen Gegenentwurf zum islamischen Terrorregime, der zu landesweiten Streiks aufruft, eine Charta für einen freien Iran vorgelegt hat und von der Diaspora massiv unterstützt wird . Auch US-Präsident Trump hat die Protestierenden unterstützt und das Regime vor weiterem Blutvergießen gewarnt. Übrigens als einziger westlicher Politiker, von der EuSSR unter Frau von der Leyen ist nur dröhnendes Schweigen zu hören.
Das Regime reagiert mit der gewohnten Brutalität, Sicherheitskräfte und Basidsch-Milizen setzen scharfe Munition ein. Mindestens sechs Tote sind bislang bestätigt, darunter Demonstranten in Lordegan und Azna, hunderte Verletzte und tausende Festnahmen. Die Mullahs versuchen mit Internetabschaltungen, der Diffamierung der Proteste als „ausländische Verschwörung“ und dem Lockdown ganzer Landesteile (Hallo, EU! Smiley) unter dem Vorwand von Energieeinsparungen den Aufstand zu ersticken. Doch je härter das islamische Regime zuschlägt, desto entschlossener strömen neue Menschen auf die Straßen.
Die tiefe Wirtschaftskrise durch systemische Korruption und totales Missmanagement der herrschenden Mullahs hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Aber der Kern der Forderungen ist und bleibt das Ende der islamischen Terrorherrschaft. Vier Jahrzehnte der Unterdrückung, der Zwangsverschleierung und der internationalen Terrorfinanzierung sind genug. Der Iran ist eine jahrtausendealte Kulturnation, eine Bildungsnation. Das Volk will sich nicht länger im Namen des Islam knechten lassen.
Ein Sturz des Regimes würde Irans Terrornetzwerk empfindlich treffen. Als größter Staatssponsor des Terrors finanziert und bewaffnet Teheran Hezbollah, Hamas, die Houthis und irakische Milizen. Ohne die Mullahs würde der Geld- und Waffenstrom abreißen, Hezbollah weiter schwächeln, Hamas und Houthis ihren Hauptstützpunkt verlieren. Es wäre ein massiver Schlag gegen den globalen islamischen Terror.
Das alles bringt die Linke und deren Systemmedien im WerteWesten
in die Bredoullie. Erstens hat die Linke im Iran geholfen, die Mullahs an die Macht zu bringen (und wurde dann dafür von Chomeini massakriert). Zweitens sympathisieren die Linkswokegrünen offen mit den „antikolonialistischen“ islamischen Schlächtern, sowohl im Iran als auch mit Hamas und Co. Drittens hassen sie Israel und die Juden, teils weil sie eben Judenhasser sind, teils weil Israel als Symbol des „weißen Kolonialismus“ dient. Und das iranische Volk steht auf der Seite Israels. Also wird der Volksaufstand im Iran wahlweise ganz verschwiegen, verschämt in einem Nebensatz erwähnt oder als „wirtschaftliches Problem“ beschrieben.
Dass ein Volk für seine Freiheit und seine Frauen gegen islamische Herrscher auf die Straße geht, ist für die Wokoharam, die bei uns die Islamisierung und das Kopftuch willkommen heißen, ein Dorn im Auge. Sie wandeln auf den Spuren von Christian Morgensterns Palmström, für den nicht sein kann, was nicht sein darf. Darum ist Donald Trump auch der einzige westliche Politiker, der offen gegen das islamische Terrorregime Partei ergreift. Von unseren Werte-Politikern, die sonst gerne die Moral gegen den bösen Putin beschwören, hören Sie zum Iran keinen Mucks. Möge dieser Aufstand das Ende der islamischen Terrorherrschaft im Iran besiegeln. Das tapfere Volk des Iran hat seine Freiheit mehr als verdient.
Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Berlin im Dunkeln – nicht wegen Putin, Trump oder der AfD, sondern wegen Staatsversagen mit Ansage! Während der Verfassungsschutz Social-Media-Beiträge von Regierungskritikern auswertet, zerschneiden linke Terroristen ungestört die Stromversorgung. Die Republik jagt falsche Meinungen, doch schützt keine Infrastruktur.
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Zumindest dies ist sicher: Der „Russe“ war’s nicht! Zu dem Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur im Berliner Südwesten mit großflächigem Stromausfall hat sich die linksextremistische „Vulkan-Gruppe” bekannt. Laut Ermittlern deutet alles auf die Täterschaft dieser öko-terroristischen Zelle hin. Der Sabotageakt legte die Energieversorgung von bis zu 45.000 Haushalten und 2.200 Betrieben in Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee, Steglitz-Zehlendorf und Lichterfelde lahm.
Fest steht: Der ursächliche Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal in Berlin-Teltow, der am Samstag (3. Januar) mehrere Hochspannungskabel beschädigte und so eine Kaskade von Netzabschaltungen auslöste, wurde durch gezielte Brandstiftung ausgelöst. Das Landeskriminalamt (LKA) ermittelt. Frühestens am Donnerstag (8.Januar) können tausende Haushalte wieder auf Strom hoffen.
„Apocalypse Now“ im Südwesten der deutschen Hauptstadt: Dunkle Häuser, keine Straßenbeleuchtung, tote Ampeln, geschlossene Läden, Restaurants und Tankstellen dicht. Dazu Eiseskälte und dichtes Schneetreiben. Die Polizei ist mit Hunderten Kräften in den vom Blackout betroffenen Gebieten im Einsatz. Die vergangene Nacht erinnerte an einen dystopischen postnuklearen Zukunftsschocker.
Heute Berlin – morgen vielleicht Hamburg, Köln oder München? Man fragt sich immer öfter, ob Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt (BKA) und Landeskriminalämter (LKA) vor lauter politisch verordneter Russen-Panik und dem „der Feind steht rechts“-Getrommel auf dem linken Auge blind geworden sind?
Wer ist die „Vulkan-Gruppe“?
Wie der RBB berichtete, ist ein Schreiben der anarchistischen „Vulkan-Gruppe“ aufgetaucht, die sich zu dem Brand in der Nähe eines Kraftwerks bekennt. Es werden Details zum Brandgeschehen genannt, was laut Ermittlern für die Echtheit des Bekennerschreibens spricht.
Laut „Bild“ hat diese öko-terroristische Zelle erstmals 2011 technische Infrastruktur sabotiert. Sieben Jahre später bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom. 2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Karlshorst.
Zuletzt sorgte die Gruppe im Frühjahr 2024 für Schlagzeilen, als sie einen Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla im brandenburgischen Grünheide verübte. In einem Bekennerschreiben hieß es: „Wir haben heute Tesla sabotiert.“
In den Verfassungsschutzberichten Berlin/Brandenburg taucht die Zelle, die vorzugsweise die linksradikale Internetseite Indymedia.org. benutzt, regelmäßig auf.
„Vulkan-Gruppe“ heißen die Öko-Terroristen, weil sie sich häufig auf isländische Vulkane beziehen, auf „Grimsvötn“, „Katla“ oder den „Ok“.
Ein einziges Armutszeugnis: Obwohl die Öko-Terroristen seit Jahren ihr Unwesen treiben, heißt es in Kreisen der Sicherheitsbehörden, man wisse nicht, wer genau dahinterstecke und wie groß die Gruppe sei.
Klar ist nur, dass die Täter äußerst professionell vorgehen: Sie wissen, wie sie mit geringem Aufwand hohen Schaden verursachen, wenn sie Kabelschächte, Bahntrassen, Funkmasten oder Datenleitungen sabotieren. Eines haben sie bereits bewiesen: Wie verwundbar die urbane Mobilitäts- und Kommunikationsinfrastruktur ist!
Da muss nicht erst „der Russe“ kommen, Herr Bundesverteidigungsminister Pistorius!
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Japan ist bereit, das größte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 22 Dezember 2025
Japan wird das größte Kernkraftwerk der Welt fast 15 Jahre nach der Abschaltung seiner Reaktoren infolge der Fukushima-Katastrophe wieder in Betrieb nehmen.
Trotz lokaler Proteste stimmte das Präfekturparlament von Niigata am Montag laut mehreren Berichten für die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa . Das Kraftwerk gehörte zu den 54 Reaktoren, die nach dem Erdbeben und dem Tsunami im März 2011, die die schwerste Nuklearkatastrophe seit Tschernobyl im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi auslösten, vom Netz genommen wurden .
Obwohl wohl es bei der Katastrophe von Fukushima keine Todesopfer gab, wurden im Zuge der langwierigen Aufräumarbeiten über 100.000 Menschen vorbeugend evakuiert. Die Abstimmung der Versammlung bedeutet, dass die Tokyo Electric Power Company (TEPCO), die auch das Kernkraftwerk Fukushima betrieb , einen der sieben Reaktoren des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa wieder in Betrieb nehmen kann.
„Wir sind weiterhin fest entschlossen, alles dafür zu tun, dass sich ein solcher Unfall nie wiederholt und die Einwohner von Niigata niemals etwas Ähnliches erleben müssen“, sagte TEPCO-Sprecher Masakatsu Takata laut Reuters.
Im Originalbericht finden Sie ein Foto vom 6. August 2024. Es zeigt eine Gesamtansicht des Inneren des Reaktorsicherheitsbehälters des Reaktorblocks 7 im Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa in Kashiwazaki, Präfektur Niigata, Japan. (Foto: YUICHI YAMAZAKI/AFP via Getty Images)
Während Japan sich von den Importen fossiler Brennstoffe abwendet und den wachsenden Bedarf an künstlicher Intelligenz (KI) abwägt, hofft TEPCO laut einem japanischen Nachrichtenportal, Reaktor 6 des Kraftwerks im Januar wieder in Betrieb zu nehmen.
Das US-Energieministerium (DOE) hat kürzlich ein Darlehen in Höhe von fast einer Milliarde Dollar angekündigt , um die Wiederinbetriebnahme eines Reaktors auf Three Mile Island in Pennsylvania zu unterstützen.
„Eine der größten Herausforderungen, mit denen die Amerikaner in den letzten Jahren konfrontiert waren, sind die steigenden Strompreise“, sagte Energieminister Chris Wright am 18. November vor Reportern. „Wir wollen so viel zusätzlichen, bedarfsgerecht verfügbaren und zuverlässigen Strom in das Netz einspeisen, um diese Strompreissteigerungen zu stoppen und die amerikanische Kapazität zur Erzeugung von zuverlässigem Strom zu erhöhen, damit wir die Produktion in unser Land zurückverlagern und im KI-Wettlauf die Nase vorn behalten können.“
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org.
Weitere Informationen zur näheren Erläuterung
Kommentar von mesa197vistaoutl
Das Bild im Original zeigt das Akw Kashiwazaki-Kariwa.
Das Havarie Kraftwerk, war Fukushima an der Ostküste, weil Meerwasser die Hilfs- und Notstromversorgung überflutete. Dieses Kraftwerk hier liegt an der Westküste und hat fünf oder sechs Kraftwerksblöcke. Die beiden Kraftwerke mit GE-Einheiten ähneln Palo Verde und erzeugten jeweils etwa 1500 MW, genau wie die drei Einheiten in Palo Verde westlich von Phoenix. Ich habe an beiden Standorten für GE gearbeitet und Turbinenstillstände durchgeführt.
Japan baute die Atomkraftwerke an den Küsten, um Meerwasser zur Kühlung zu nutzen; es gab keine Kühltürme oder -teiche, sondern das Wasser wurde einfach aus dem Meer umgewälzt.
Kommentar auf obigem DCNF Original
Japan: Örtliche Behörden genehmigen Wiederinbetriebnahme von größtem Akw der Welt
- 21. November 2025
… Das Akw Kashiwazaki-Kariwa war, wie alle Kernkraftwerke in Japan, nach der Tsunami-Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011 vom Netz genommen worden. Das ressourcenarme Japan bemüht sich jedoch seit einigen Jahren um eine Rückkehr zur Atomenergie, um seine Abhängigkeit vom Import fossiler Brennstoffe zu verringern. Bislang wurden insgesamt 14 Reaktoren, größtenteils im Westen und Süden des Landes, unter strengen Sicherheitsauflagen wieder in Betrieb genommen.
Der Beitrag Japan ist bereit, das größte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Jeffrey Sachs: Der US-Angriff auf Venezuela und die Entführung Präsident Maduros – Eine Analyse eines illegalen Akts
In einer Welt, in der die Fragilität der Freiheit und die Notwendigkeit ihrer ständigen Verteidigung betont werden müssen, stellt der US-Militäreinsatz gegen Venezuela vom Januar 2026 einen erschreckenden Wendepunkt dar. In einem Interview vom 4. Januar 2026 mit dem Moderator Glenn analysiert der renommierte Ökonom, Professor an der Columbia University und langjähriger UN-Berater Jeffrey Sachs die Ereignisse. Sachs beschreibt den Angriff als „blatant illegalen, unprovozierten Akt“ und als Symptom eines tiefgreifenden Wandels in den USA: Vom konstitutionellen Staat zu einem militärischen Regime unter „thuggish rule“. Dieser ausführliche Artikel basiert ausschließlich auf dem Transkript dieses Interviews und fasst Sachs‘ Argumente detailliert zusammen, ergänzt um den geopolitischen Kontext, den er selbst zeichnet.
Der Angriff als eklatante Verletzung des Völkerrechts
Sachs beginnt mit einer klaren Bewertung: „Clearly this is a blatantly illegal act.“ Es handele sich um einen unprovozierten Angriff und eine „Entführung“ (kidnapping) des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Dieser Akt stehe in einer langen Reihe illegaler US-Handlungen.
In den letzten Tagen und Wochen habe Präsident Trump täglich neue Länder bedroht:
- Bombardement Nigerias in der Vorwoche,
- Drohung mit Intervention in Iran, falls die Regierung Proteste unterdrücke,
- Die Invasion Venezuelas,
- Die Ernennung eines Sondergesandten für Grönland mit der Erklärung „Greenland will be ours“ – eine Drohung gegen Europa.
Diese Aggressionen erfolgten per Exekutivdekret, ohne Rücksicht auf die US-Verfassung. Als ein Kongressabgeordneter die Verfassung erwähnte, habe Trump gefragt: „What is he whining about? This is ridiculous.“
Für Sachs enthüllt dies das Ende der konstitutionellen Herrschaft in den USA. Die Nation befinde sich nun in einem „military state“, geleitet von roher Gangsterherrschaft (thuggish rule). Dies mache die Welt „extraordinarily dangerous“, insbesondere im Nuklearzeitalter.
Sachs betont, dass die Geschichte noch nicht zu Ende sei. Die Festnahme Maduros bedeute nicht das Ende des Regimes. Venezuela verfüge über eine intakte Regierung, ein Militär, mobilisierte Gesellschaftsteile und viele Waffen. „This is not a simple smooth takeover“, warnt er – Trump möge es sich so vorstellen, doch die Realität sei komplexer.
Die US-Geschichte von etwa 100 Regimewechsel-Operationen seit 1945 sei geprägt von Blutvergießen, Instabilität, Putschen, Attentaten und Bürgerkriegen.
Das Schweigen der Institutionen: Medien, Kongress und Europa
Besonders alarmierend findet Sachs das Schweigen der US-Medien. Die New York Times als „paper of record“ habe keine Warnung vor einem Angriff formuliert; ihr Editorial Board sei stumm geblieben. Der Kongress existiere „in no operational sense“. Dies unterstreiche den Übergang zu einem System ohne Gegenkräfte.
Europa reagiere „pathetisch“. Statt Empörung über die Verletzung der UN-Charta äußerten Führer nur Hoffnung auf baldige Stabilität. Sachs schlägt vor, den Nobelpreis in „Nobel War Prize“ umzubenennen: 2025 ging er an María Corina Machado, die einen US-Militäreinsatz gegen Venezuela gefordert habe – und nun eingetroffen sei.
Europa schwanke zwischen „complete vassalage“ gegenüber den USA und eigener Kriegshetze gegen Russland. Es fehle an Diplomatie, Frieden und Bindung an Multilateralismus.
Die wahren Ziele: Ölraub und imperiale Herrschaft
Trump habe offen erklärt: „The oil is ours.“ US-Unternehmen würden zurückkehren und Geschäfte machen. Sachs nennt dies einen „crass grab for Venezuelan oil“ – roher Imperialismus ohne völkerrechtliche Bindung.
Dies erinnere an die Zeit vor den beiden Weltkriegen, nur nun im Nuklearzeitalter mit einem „unhinged, undisciplined, crude bully“ an der Spitze der USA, ohne europäisches Gegengewicht.
Für Lateinamerika sei dies eine Warnung: Trump proklamiere die US-Herrschaft über die Westliche Hemisphäre (erneuerte Monroe-Doktrin). Andere Mächte wie China sollen verdrängt werden.
Langfristige US-Projekte und falsche Narrative
Alle offiziellen Begründungen – Narco-Terrorismus, Verbindungen zu Hamas, Hisbollah, Iran, Russland, China – seien „blah blah blah“, improvisierte Lügen. Die USA versuchten seit 23 Jahren, die linksgerichtete Regierung zu stürzen, die nationale Ressourcen kontrolliere.
Schon 2017 habe Trump bei einem Dinner gefragt: „Why don’t I just invade Venezuela?“ Marco Rubio, nun Außenminister, sei der Hauptadvokat gewesen. Feiern venezolanischer Exilanten in Florida unterstrichen den innenpolitischen Aspekt (Swing State).
Sachs vergleicht es mit anderen „Projekten“:
- Ukraine: 30-jähriger Plan seit den 1990er Jahren,
- Syrien: 13 Jahre CIA-Bemühungen,
- Iran: Seit 1953 (Putsch gegen Mossadegh wegen Öl-Nationalisierung).
Venezuela besitze die größten Ölreserven der Welt. Trump sei besonders thuggish, doch der Verfassungskollaps sei fortgeschritten.
Sachs vergleicht mit Rom: Die USA seien bereits im „Tiberius“-Stadium des Imperiums – mit Senate-Trappings, aber ohne echte Verfassung; Präsident bereichert sich und Freunde, regiert per Dekret, führt Kriege ohne Widerspruch.
Der Mythos „Demokratie bringt Frieden“
Sachs entlarvt die Idee, Demokratie führe zu Frieden, als „fairy tale“ und „Orwellian idea“. Historische Demokratien wie Athen, das britische Empire und die USA seien die aggressivsten Hegemone gewesen.
Der Nobelpreis an Machado passe zur Logik der letzten 30 Jahre: „War is peace“ – Frieden durch militärischen Demokratie-Export.
Westliche Medien diffamieren Maduro als Diktator, um Freiheit zu suggerieren; die EU stehe „mit dem venezolanischen Volk“ gegen den Präsidenten.
Globale Konsequenzen und Gefahr einer Eskalation
Die UN sei so nutzlos wie der Völkerbund in den 1930er Jahren; die USA versuchten sie zu zerstören. Russland und China verurteilten den Akt, würden aber nicht intervenieren. Der Rest der Welt (85 %) solle sich wehren, doch Europa schweige.
Ein Angriff auf Iran (wahrscheinlich) wäre weit gefährlicher – Iran kein Pushover, mit Verbündeten. Der „contagion effect“ der Gesetzlosigkeit führe zu unvorhersehbaren Katastrophen.
Ausblick: Instabilität und Spaltung in Trumps Basis
Der Erfolg hänge von den nächsten Tagen ab. Sachs’ Vermutung: „Nothing will go smoothly.“ Die Operation sei eine „decapitation“, kein Regime-Sturz. Geschichte (z. B. Lindsey O’Rourkes Buch zu 64 covert Regimewechseln 1947–1989) zeige meist anhaltende Instabilität.
Selbst bei Erreichung der Ziele (pro-US-Demokratie mit Chevron/Exxon) sei dies unwahrscheinlich. Trumps „America First“-Basis spalte sich: Tucker-Carlson-nahe Kreise sähen Verrat am Anti-Interventions-Mandat.
Zur Ukraine: Kein Putin-Vergleich – beide seien US-Projekte. Trump wolle vielleicht Amerikas und Nahen Osten beherrschen, Europa/Russland überlassen – „lawlessness everywhere“.
Schluss: Eine dringende Warnung
Sachs appelliert: Die Welt dürfe nicht untätig bleiben. Internationale Institutionen seien geschaffen worden, um einen Dritten Weltkrieg im Nuklearzeitalter zu verhindern. Als Amerikaner wolle er keine Thuggery, doch die Bürger würden nicht gefragt.
Trump werde sich als „Peacemaker“ stilisieren, wie bei Iran, Gaza oder Ukraine.
Dieses Interview ist eine profunde Mahnung: Der Angriff auf Venezuela markiert den Zerfall des Völkerrechts und den Aufstieg eines lawless Hegemons – mit potenziell katastrophalen Folgen für die globale Stabilität.
Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout
Rund 45.000 Haushalte im Südwesten Berlins sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Als Ursache wird ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal genannt. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Brandstiftung. Es waren wieder einmal Linksterroristen?
Erst im September haben Linksterroristen die Stromversorgung in Berlin sabotiert. Nun, mitten im Winter, gibt es wieder einen großflächigen Blackout. Die Ursache: Ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal. Medienberichten zufolge ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung, nachdem sich mittlerweile die linksextremistische “Vulkangruppe” zu dem Anschlag bekannt hat.
Nun, während der Winter zuschlägt und die Stadt in Weiß hüllt, müssen die Menschen in rund 45.000 Haushalten ohne Strom auskommen – und das vermutlich bis Donnerstag. Auch 2.200 Betriebe sind davon betroffen. Das heißt: Keine Produktion, keine Supermärkte offen und damit auch ein beträchtlicher finanzieller Schaden, der die Unternehmen trifft. Selbst Krankenhäuser und Pflegeheime sind davon betroffen.
“Aufgrund des Stromausfalls kann es auch zu Heizungsausfällen kommen”, schreibt die Polizei auf X. “Prüfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Nutzen Sie Mobiltelefone sparsam. Denken Sie an ältere oder hilfsbedürftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie für die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit.”
Es handelt sich dabei wieder um einen Brandanschlag von Linksextremisten. Nun stellt sich die Frage, was der Staatsschutz darüber weiß. Doch da dieser üblicherweise auf dem linken Auge blind ist, dürfte es schwierig werden, diese linken Terroristen ausfindig zu machen.
Dazu ein sehr treffender Text aus X:
Was im Berliner Südwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.
1) Bürgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefühlt im Homeoffice.
2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, Schäden an Gebäuden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem – das kann tödlich enden.
3) Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.
4) Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.
Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.
Berlin im Blackout. Politik im Off.
5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

Die „spezielle Militäroperation“ der USA in Venezuela war – unabhängig von moralischen Bewertungen – ein überwältigend erfolgreiches Unterfangen und wird wahrscheinlich dazu dienen, den Rest der Hemisphäre zu einer strategischen Kapitulation gegenüber den USA zu zwingen. Die USA führten am Samstagmorgen eine halbstündige „spezielle Militäroperation“ in Venezuela durch, die mit der Gefangennahme von Präsident Nicolás […]
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„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

Schon machen Rechtfertigungen die Runde, um den unprovozierten US-Angriffskrieg gegen Venezuela und die angekündigte Besetzung und Ausbeutung der Rohstoffe zu rechtfertigen, und loben die Effizienz des Völkerrechtsbruchs. Schauen wir uns diese “Wikipedia”-Behauptungen über Wahlfälschungen genauer an. Beginnen wir aber damit zu erklären, dass es natürlich reichlich Länder gibt, welche gefälschte oder keine Wahlen durchführen. Laut […]
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Geopolitischer Schlag gegen Russland & China – wie wird die Antwort sein
So etwas passiert nicht „einfach so“
Vier Länder dominieren die weltweiten Ölreserven
Was die ehemalige Kommandeurin des US-Südkommandos **Laura Richardson** meinte, ist klar: Die heute als Sicherheitsberaterin tätige Ex-Generalin verwies darauf, dass Venezuelas gewaltige Öl-, Gas-, Gold-, Wasser- und Mineralressourcen der eigentliche strategische Antrieb sind… 

Die USA versuchen, ihr neokoloniales Protektorat über Venezuela zu errichten
Der US-Angriff auf Venezuela könnte nur die erste Phase einer mehrteiligen Militäroperation gewesen sein, sagt Alexander Stepanov, leitender Forscher am Institut für Lateinamerikanische Studien…
Man sollte nicht vergessen, dass Maduro bei der Stimmabgabe bei den Präsidentschaftswahlen im letzten Jahr rief: „Es lebe das freie Palästina!“ Seine Gegnerin, Maria Corina Machado, sagte: „Israels Kampf ist unser Kampf.“
US-Beamte bestätigten, dass Militärangriffe gegen Venezuela gestartet wurden, berichtet Fox News
UP-DATES AUF -kurz und knapp-Telegram-News (
Operation Mockingbird endete nie: CIA kontrolliert Medien, Kongress & Gerichte – Ex-CIA-Offizier
Asien ist und bleibt das Zentrum der weltweiten Geburtenrate.
Indien an der…
MADURO: „Unser unfehlbarer Bunker ist Gott – genug Kriege“
Die NYT gibt zu, dass die USA hinter den Angriffen auf die russische Ölproduktion und die Schiffe der „Schattenflotte” stecken.
Vertrauensverlust der Medien – und jetzt der Offenbarungseid
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