Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Martin Reichardt (AfD): „Gejammer über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben!“

Martin Reichardt (AfD): „Gejammer über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben!“

Martin Reichardt (AfD): „Gejammer über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben!“

Die linke Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat anlässlich des sogenannten ,,Equal Pay Day“ gleiche Löhne für Frauen und Männer gefordert und dies als eine Frage des Respekts bezeichnet. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Ferda Ataman, sprach im selben Zusammenhang von ,,klarer Diskriminierung“. Der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, hält das linksgrüne Lamento über ein signifikantes Lohngefälle zwischen den Geschlechtern für „substanzlos und ideologiegetrieben“.

Reichardt erklärte: „Einmal mehr legt Ministerin Prien offen, dass sie in den vorgespurten politischen Bahnen ihrer grünen Amtsvorgängerin Paus läuft. Rhetorisch zwar geschickter und stilsicherer als diese, wünscht und vermag es Prien aber nicht, den vorgezeichneten linksideologischen Kurs zu verlassen. Stattdessen wird unter Ihrer Ägide in bewusster Täuschungsabsicht zu den üblichen statistischen Taschenspielertricks gegriffen, um die eigene kulturkämpferische Agenda unbeirrt fortsetzen zu können.“

So werde etwa mit keinem Wort darauf hingewiesen, dass der sogenannte bereinigte durchschnittliche Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern, der Differenzen bei Qualifikation, Berufserfahrung und Tätigkeit mitberücksichtigt, bei lediglich sechs Prozent liege.

Der AfD-Politiker stellt weiter fest: „Die schrillen Rufe nach Lohngleichstellung entbehren der Lebensnähe und des genauen Blickes auf die Unterschiede in den konkreten Lebensentscheidungen. Zudem laufen sie auf staatliche Zwangs- und Bevormundungsmaßnahmen hinaus, die unter anderem die persönliche Freiheit der Berufswahl untergraben würden. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt ihren ideologiekritischen Kurs unbeirrt fort. Sie steht für Gleichberechtigung und Freiheit und lehnt krampfhafte Gleichstellungsmaßnahmen daher konsequent ab.“

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Tommy Robinson mit Israel und den USA gegen die Mullahs

Tommy Robinson mit Israel und den USA gegen die Mullahs

Tommy Robinson mit Israel und den USA gegen die Mullahs

Der englische Islamkritiker unterstützt den Krieg zum Sturz des islamischen Terrorregimes im Iran. Er feiert mit den Iranern das Ende des blutrünstigen Diktators. Es geht für ihn um den globalen Kampf gegen den Dschihadismus.

Von Eric Angerer

Während der links-islamische New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani und der proislamische spanischen Regierungschef Pedro Sanchez den Angriff auf die Mullahs verurteilen, kommt von Tommy Robinson volle Unterstützung für Israel und die USA.

Robinson war der Erste, der nachdrücklich auf die Machenschaften der pakistanischen Vergewaltigungsbanden im Land hingewiesen hat, von deren Verbrechen mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen waren, nach manchen Schätzungen 250.000.

Mit der riesigen Protestdemo gegen Islamisierung am 13. September 2025, unter dem Slogan „Unite the Kingdom“, wurde zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es vermutlich zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.

Auf X hat Robinson über 1,9 Millionen Follower und er positionierte sich sofort mit Kriegsbeginn eindeutig:

„Jetzt stehen wir vor einer Entscheidung: Entweder wir stellen uns an die Seite unserer Verbündeten und unterstützen das mutige iranische Volk in seinem Kampf für die Freiheit, oder wir verurteilen unsere Verbündeten und fordern sie auf, ihre Aktivitäten einzustellen und die Dschihadisten an der Macht im Iran zu lassen, die jede Terrorgruppe weltweit finanzieren. Der Iran finanziert auch die Gruppen in Großbritannien, die unser Land zerstören wollen. Für die Freiheit oder für die Sklaverei – das ist die Wahl, vor der wir stehen.“

Und kurz darauf:

„BEFREIT DAS IRANISCHE VOLK Wir wollen vielleicht keinen Krieg, aber Krieg und Unterdrückung werden seit 1400 Jahren über uns geführt, ob es uns gefällt oder nicht. Das islamische Regime im Iran darf niemals Atomwaffen besitzen!!!! Man darf nicht zulassen, dass eine solche Massenvernichtungswaffe in die Hände apokalyptischer zwölferschiitischer islamischer Revolutionäre und Terroristen gelangt. Wenn sie den Tod für den Westen fordern, glaubt ihnen.“

Zu den Zögerlichen sagt Robinson:

„Wenn du dich nicht entscheiden kannst, auf welcher Seite du stehst, ob auf der Seite der Freiheit und Sicherheit, oder auf der Seite des islamischen Regimes im Iran, oder ob du ein mit Soja vollgepumpter Idiot bist… Geh einfach beiseite. Diejenigen mit der nötigen Nervenstärke sollten hier die Führung übernehmen. Denn du kannst nicht führen. Keine Entschuldigungen, kein Zögern, keine Kapitulation, keine Feigheit. Stehe auf der richtigen Seite der Geschichte. Beendet das islamische Regime des Iran und alle seine Stellvertreter.“

Robinson postete zahlreiche Videos, die zeigen, wie Iraner in England, in den USA und im Iran selbst die Angriffe auf das Regime und den Tod Ali Khameneis feiern und tanzen und wie eine Khamenei-Statue gestürzt wird. Und er freut sich mit ihnen.

Eines dieser Videos versieht der englische Islamkritiker mit diesem Kommentar: „Schau dir das an, um den Unterschied zwischen den Menschen in Afghanistan, im Irak und im Iran zu verstehen. Sie sind frei, sie wollten Freiheit, anders als die Menschen in Afghanistan und im Irak.“

Er weist damit auf einen fundamentalen Unterschied zu den westlichen Regime-Change-Versuchen im Irak und anderen Ländern hin. Dort wurden säkulare Regime gestürzt und Islamisten an die Macht gebracht. Im Iran hat die große Mehrheit der Bevölkerung (viele schätzen etwa 80 Prozent) die Nase voll von der islamfaschistischen Diktatur und will modern und frei leben.

Tommy Robinson verlinkt auch zustimmend einen X-Post von Ben Habib, des Anführers von Advance UK, der ebenfalls den Kampf gegen die Mullah unterstützt.

Und Robinson findet in dieser Frage sogar positive Worte über Nigel Farage, der opportunistischen Anführer von Reform UK: „Ich habe zwar meine Meinungsverschiedenheiten mit Nigel, aber es ist gut zu sehen, dass er unsere Verbündeten unterstützt und bereit ist, gegen den Terrorstaat vorzugehen.“

Aufgrund seines Verständnisses des Islam als totalitäre und aggressiv-expansive Ideologie hat Tommy Robinson seit langem Israel gegen die Dschihadisten unterstützt. Er versteht, dass Israel ein Teil des Abwehrkampfes des Westens gegen die islamische Übernahme ist.

Ausgeführt hat er seine Sichtweise zu Israel im Sommer 2025 in einem langen Interview mit Visegrad24: Eine deutsche Übersetzung finden Sie hier.

Robinson versteht auch, dass ein Sturz der islamfaschistischen Diktatur in Teheran einen Rückschlag für den weltweiten Dschihadismus und auch für seine aggressive Dynamik Richtung Europa darstellen würde. Wenn im Iran ein antiislamistisches, modernes Regime an die Regierung kommt, würde das – vermutlich im Verbund mit Israel und Indien – die Machtkonstellationen in der Region deutlich ändern.

Natürlich ist der Versuch eines Regime Changes für die USA und Israel mit einigem Risiko verbunden. Der Erfolg ist nicht garantiert. Aber es besteht nun eine historisch einzigartige Chance, die islamische Terrorherrschaft über den Iran zu beenden.

Wenn Donald Trump und Benjamin Netanyahu schaffen sollten, die islamfaschistische Diktatur zu beseitigen, dann werden sie – unabhängig von verschiedenen Kritikpunkten – als große Staatschefs in die Geschichte eingehen.

Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals

Dr. Helmut Sterz (Jahrgang 1946) ist Tierarzt, Virologe und erfahrener Toxikologe. Er war bei grossen Pharmafirmen tätig, u.a. von 2001 bis 2008 bei der Firma Pfizer Leiter beider europäischer Toxikologiezentren. Er ist also ein Top-Experte in Sachen Arzneimittelprüfung und -zulassung. In seinem Bestseller «Die Impfmafia» stellt Sterz ausführlich dar, wie sträflich die toxikologischen Untersuchungen beim […]

Der Beitrag Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals erschien zuerst unter tkp.at.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Putin konnte sich 2025 nicht vorstellen, dass Trump Khamenei töten würde.

„Ich will diese Möglichkeit gar nicht erst in Erwägung ziehen.“ pic.twitter.com/PiRTsRLRN8

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Es gibt ein gutes Informationsvideo darüber, was passiert, wenn die Straße von Hormus geschlossen wird. pic.twitter.com/86W7QRkW4S

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Die Menschenmengen, die Ayatollah Khamenei im Iran betrauern, sind riesig.

Mehr aktuelle News auf Short-News. Hier: https://t.co/EgqzdcHdG2 pic.twitter.com/G6iYZKWQE1

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

🚨Laut iranischer Staatsmedien ist der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei bei den Angriffen der USA und Israels getötet worden. Droht uns in den internationalen Beziehungen nun völliges Chaos?

Welche strategische Logik oder welches Prinzip – falls überhaupt vorhanden –… pic.twitter.com/8dtN1gyELQ

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

☄⚡ ESKALATION IN WESTASIEN – WAS IN DEN LETZTEN STUNDEN PASSIERTE

In den frühen Morgenstunden des 1. März spitzt sich der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran dramatisch zu. US-Präsident Trump verkündete zunächst den Tod von Ayatollah Ali Khamenei – eine Behauptung, die…

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

🚨Die Revolutionsgarde hat die Schließung der Straße von Hormus offiziell bekannt gegeben.🚨 pic.twitter.com/SL48CiyjrU

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝Pepe Escobar, der Präsident Trump zitiert und dann die Denkweise hinter dieser Botschaft erläutert. pic.twitter.com/XDsDuMH5dK

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

Das Video geht viral: weltweites Entsetzen!

Der Iran zielt offenbar auf Gebiete in der Nähe des Burj Khalifa ab. Auf den Aufnahmen sind Kamikaze-Drohnen zu sehen, die sich dem Gebäude nähern. pic.twitter.com/90fjRONvLR

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

pic.twitter.com/wjzGRzEBjJ
Irans Führung hat überlebt. Im Interview im US-TV-Sender NBC Irans Außenminister: Die Führung hat [bisher] überlebt. Soweit er weiß, ist der Oberster Führer des Irans am Leben – ebenso der Außenminister, also es. Getötet wurden 2 Kommandeure, deren Namen…

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die Vereinigten Staaten haben einen unprovozierten Krieg begonnen.

„Es mag an dem liegen, was in den Epstein-Akten steht … es mag Erpressung sein, es mag Korruption sein … aber es geht nicht um die Interessen Amerikas.“
– Jeffrey Sachs. pic.twitter.com/fgQvJGbPQh

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

⚠🇺🇸🇮🇱🇮🇷Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou sagte:

„Israel hat Trump Folgendes mitgeteilt: ‚Wir haben Atomwaffen und werden sie einsetzen, wenn Sie den Iran nicht bombardieren.‘“ pic.twitter.com/AKGKvVcddB

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☄🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die militärische Eskalation zwischen dem Iran, den USA und Israel weitet sich dramatisch aus. Laut dem IRGC haben die Raketenangriffe auf US-Stützpunkte mindestens 200 Tote und Verletzte unter den US-Soldaten gefordert. Der Iran greift weiterhin Basen in Katar, darunter…

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝„Die Drahtzieher der Konflikte im Nahen Osten und anderer regionaler Krisen versuchen, deren zerstörerische Folgen auszunutzen, um Hass zu säen und Menschen weltweit gegeneinander aufzuhetzen. Dies ist das eigennützige Ziel solcher geopolitischer Strippenzieher.“ – Präsident… pic.twitter.com/5KRIAGt4y2

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝🇺🇸Morgan Freeman hat Trump gerade live im Fernsehen angegriffen.

„Da sitzt jemand im Weißen Haus, der uns in den Abgrund führt. Ich kann persönlich nicht verstehen, wie ein verurteilter Verbrecher Präsident werden konnte.“ pic.twitter.com/eL4n6NCSgG

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

Ein iranischer Professor behauptet, das Epstein-Regime greife sie an.

Der an der Universität von Teheran lehrende iranische Professor Seyed Mohammad Marandi findet deutliche Worte. Er meldet sich live aus dem Iran.

Aktuelles und Updates auf Short-News.… pic.twitter.com/g0mUgfYqWo

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☄Ein Amerikaner reagiert auf den iranischen Angriff auf einen Marinestützpunkt in Bahrain ‚Alter, verdammt noch mal, eine verdammte Rakete hat es tatsächlich geschafft‘ ‚Oh, da kommt noch mehr‘…📌👉Up-Dates und News….jetzt Aktuell. Hier Kanal abonnieren:… pic.twitter.com/kKBf5pq020

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

☝Macgregor: “Iran ist nicht schwach – Washington begeht schweren Irrtum”

In einer aktuellen Folge des Podcasts “Judging Freedom” äußert sich der Oberst a. D. der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor zur drohenden Eskalation im Konflikt mit Iran.

Macgregor… pic.twitter.com/cKoBrBWLWZ

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

🔴🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran eskalieren dramatisch. Nach bestätigten Luftangriffen auf zentrale Ziele in Teheran – darunter das Verteidigungsministerium, das Geheimdienstministerium, das Büro des Obersten Führers, die iranische Atomenergiebehörde…

— Don (@Donuncutschweiz) February 28, 2026

🇺🇸☝„Die Trump-Administration sucht nach einer Ausrede“

„Ich denke, wir stehen kurz davor, in einen Krieg zu ziehen“

„Die USA werden einen Arschtritt bekommen“ — Larry Johnson, ehemaliger CIA-Analyst pic.twitter.com/DgmDMsdSet

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

Orban warnt‼Sollen über Berlin wieder russische Fahnen wehen? pic.twitter.com/eN2myDhjzi

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

🚨Tucker Carlson lässt eine gewaltige Bombe platzen und enthüllt, dass Israel plant, die Vereinigten Staaten zugunsten Indiens im Stich zu lassen.

Tatsächlich will Israel Amerika schwächen, indem es das Land in einen verheerenden Krieg hineinzieht. So kann Israel seine eigenen… pic.twitter.com/QDlEgHhHC4

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

Die Frau des Massenmörders und Kriegsverbrechers Tony Blair kann sich nicht dazu durchringen, zu sagen, dass er ein guter Ehemann und Mensch ist pic.twitter.com/Wu4DKZpixj

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

🔴„Wenn der Iran einen Flugzeugträger versenkt, ist es der Dritte Weltkrieg“ – so der ehemalige CIA-Agent John Kiriakou gegenüber Alex Jones.

Er sagt, die USA provozieren den Iran und die Flugzeugträger sind in Reichweite, um einen Angriff im Stil von Pearl Harbor auszulösen,… pic.twitter.com/2lhCzApORx

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

Krieg mit dem Iran? Nicht so schnell! In unserer Sendung hat Oberst Macgregor gerade enthüllt, dass Matrosen an Bord der USS Gerald Ford die Wasserversorgung sabotiert haben, um einen potenziellen Konflikt zu vermeiden, den Israel unbedingt will. pic.twitter.com/t15zQssdbl

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (27. FEB.)

1. 🇺🇸🇮🇱 USS *Gerald R. Ford* vor Israel – Größter US-Flugzeugträger der Welt soll „unmittelbar“ vor der Küste eintreffen.

2. 🇺🇸🇮🇷 Genf unter Druck – Witkoff & Kushner enttäuscht: Iran zeigt laut *Israel Hayom* „keine… pic.twitter.com/7a5XVRE574

— Don (@Donuncutschweiz) February 27, 2026

📌1995: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2006: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2012: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2015: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2018: „Der Iran baut eine Atombombe.“
📌2025: „Der Iran baut eine Atombombe.“ pic.twitter.com/tgOq1n1yZ7

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼Bill Gates hat nun öffentlich zugegeben, dass er während seiner Ehe mit Melinda Gates zwei Affären mit russischen Frauen hatte.

In einer Entschuldigung gegenüber der Gates-Stiftung sagte er:

„Ich hatte Affären, eine mit einem russischen Bridgespieler, den ich bei… pic.twitter.com/hSm9q0lQsq

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼🇺🇸🇮🇱Professor Jeffrey Sachs äußert sich eindeutig zu den Themen Trump, Kongress und Israel. pic.twitter.com/Lh7J6OoMSc

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

🎙 Tucker Carlson zur Epstein-Affäre: Wer regiert wirklich?

Carlson spricht von einer „Superstruktur über den Regierungen“ – sichtbar in den Epstein-E-Mails. Ein Mann, so gut vernetzt, dass er laut Carlson besser eingebunden war als Senatoren, Außenminister oder sogar… pic.twitter.com/ecA3RGRoWB

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

☝Aus Italien schwärmt Mel Gibson

„Rettet das Bif!“ Bifidobacterium sind „gute“ Darmbakterien, die natürlicherweise im menschlichen Darm vorkommen und zur Darmflora gehören. Die unpasteurisierten Käsesorten, das gentechnikfreie Getreide und die Naturnudeln sorgen dafür, dass er… pic.twitter.com/cqmfVUl2ip

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼☝“Schicken Militär zum Schutz von Energieanlagen” – Orbán reagiert auf Öl-Stopp der Ukraine pic.twitter.com/65AIHRm5ad

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼Irgendwann merkt man, dass kein Job mehr sicher ist. Etwas Großes bahnt sich an. Ist dein Arbeitsplatz noch sicher? Hier erfährst du, was aktuell passiert.👉☝.Etwas Großes geschieht https://t.co/ihHonZUG4N pic.twitter.com/udJGPbTM5j

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

☝‼🇮🇱Laut Tucker Carlson ist dies Israels allerletzte Chance, die Vereinigten Staaten in einen Krieg hineinzuziehen, da sich zukünftige Generationen von Amerikanern von Israel abwenden.

Er sagt, sie könnten das Internet abschalten und Menschen verhaften, es würde sich aber… pic.twitter.com/6iUXDxK7pQ

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼Neue Epstein-Akten stellen Gates’ Darstellung massiv infrage

Tausende freigegebene Dokumente wurden ausgewertet und sind nun öffentlich zugänglich.

👉 Die 107 Seiten starke Auswertung mit 277 Belegen zeigt ein deutlich umfangreicheres Kontaktmuster als die oft zitierte… pic.twitter.com/RNOWBds5AM

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

‼🇷🇺Nebensja attackiert bei UN-Vollversammlung London und Paris- Jeden Bezug zur Realität verloren pic.twitter.com/l7w4kEgQx9

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

🇷🇺🇮🇱Auf die Frage, warum Moskau nicht eingreift, um dem Iran zu helfen, verwies der russische Präsident Wladimir Putin auf Israels enge Beziehungen zu Russland.

„Israel ist heute fast ein russischsprachiges Land. Rund zwei Millionen Menschen aus der Sowjetunion und Russland… pic.twitter.com/4W4wyeAXjI

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (26. FEB.)

1. 🇺🇸🇮🇷 „Irak 2.0?“ – US-Quelle behauptet, Beweise für Wiederaufnahme von Irans Atomwaffenprogramm gefunden zu haben.

2. 🇺🇸🇮🇷 Rubio verschärft Ton – „Großes, großes Problem“: Iran verweigert Gespräche über ballistische Raketen.… pic.twitter.com/PXP17ubyej

— Don (@Donuncutschweiz) February 26, 2026

Die Tötung von Ayatollah Khamenei hat die schiitische Welt in Rage versetzt

Larry C. Johnson

Donald Trump und die Neokonservativen jubeln heute Abend über die Ermordung von Ayatollah Khamenei… Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Ignoranz des Westens gegenüber den Folgen des Märtyrertodes des Ayatollahs.

Fangen wir damit an, dass der Ayatollah vor 36 Jahren die Fatwa erließ, die den Bau und Einsatz einer Atombombe durch den Iran als Sünde verurteilte. Hält der Westen es also für eine gute Idee, denjenigen zu töten, der das Haupthindernis für den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran darstellte?

Die schiitischen Gemeinden in der gesamten Region gingen auf die Straße, um gegen den Tod des Ayatollahs zu protestieren und zu trauern. Im benachbarten Bagdad versucht nun eine große Menge Schiiten, die Grüne Zone zu durchbrechen. Irakische Sicherheitskräfte versuchen, sie zurückzuhalten. Dieses Attentat der USA und Israels sollte die Islamische Republik schwächen und den Weg für einen Regimewechsel ebnen. Ich denke, es wird das Gegenteil bewirken, nämlich die Unterstützung für die Regierung stärken und den Status der Hardliner festigen, die keinerlei Bereitschaft zu Kompromissen mit dem Westen zeigen.

Kaum 24 Stunden sind vergangen, seit Israel und die USA die sogenannten „Enthauptungsangriffe“ starteten, und der Iran begann – innerhalb von 90 Minuten nach dem ersten Angriff – mit Gegenangriffen auf alle US-Militäreinrichtungen und -stützpunkte in der Region. Im vergangenen Juni benötigte der Iran nach den „Enthauptungsangriffen“ fast zwölf Stunden, um sich zu sammeln und Raketen auf Israel abzufeuern. Heute reagierte der Iran mit Angriffen auf Israel und wichtige Ziele in Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Irak, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein iranischer General trat im iranischen Fernsehen auf und kündigte an, Israel und die US-Streitkräfte in der Region mit einer neuen Waffengattung anzugreifen.

Trump und die Neokonservativen glauben weiterhin, die Unterstützung für die Islamische Republik sei schwach und brüchig. Doch angesichts der Reaktion der Iraner auf die Ermordung des Ayatollahs bin ich der Ansicht, dass der Iran nun voll und ganz auf einen Abnutzungskrieg setzt. Die derzeitigen Vorteile der USA dürften schwinden, sollte dieser Krieg mehrere Wochen andauern. Die Sperrung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr wird der Weltwirtschaft schweren Schaden zufügen, falls die Revolutionsgarden sie aufrechterhalten können.

Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die iranischen Angriffe auf US-Militäreinrichtungen und Israel in den kommenden Tagen eskalieren werden. Der US-Luftwaffenstützpunkt in Erbil wird angegriffen; die CIA-Station in Dubai wurde mit einer Rakete getroffen, ebenso wie ein kuwaitischer Luftwaffenstützpunkt, auf dem US-Flugzeuge stationiert sind. Wir werden sehen, was die nächsten 24 Stunden bringen.

Richter Napolitano und ich führten heute ein Krisengespräch, um die Folgen des Enthauptungsangriffs zu besprechen:

Neue Schock-Studie beweist: Der Windkraft-Wahnsinn zerstört die Nordsee!

Neue Schock-Studie beweist: Der Windkraft-Wahnsinn zerstört die Nordsee!

Neue Schock-Studie beweist: Der Windkraft-Wahnsinn zerstört die Nordsee!

Die Bundesregierung will die Nordsee mit gigantischen Windparks zupflastern, um die sogenannte Energiewende durchzupeitschen. Doch jetzt schlägt die Wissenschaft Alarm: Dieser Ausbau wird zum Albtraum für die Natur! Eine neue Studie zeigt schonungslos, wie die massiven Anlagen das gesamte Ökosystem der Nordsee aus dem Gleichgewicht bringen.

Bis zum Jahr 2050 soll sich die Offshore-Windleistung in der Nordsee mehr als verzehnfachen – koste es, was es wolle. Doch die riesigen Windkraftwerke bringen dramatische Folgen mit sich, die von den Klima-Ideologen gerne verschwiegen werden. Simulationen zeigen jetzt: Die gigantischen Windparks würgen die natürlichen Strömungen der Nordsee um bis zu 20 Prozent ab!

Ein Forschungsteam um den Geophysiker Dr. Nils Christiansen vom Helmholtz-Zentrum Hereon hat das drohende Desaster erstmals systematisch berechnet. Die Ergebnisse, die unter dem Titel “Cumulative hydrodynamic impacts of offshore wind farms on North Sea currents and surface temperatures” im Fachjournal Communications Earth & Environment veröffentlicht wurden, haben es dabei in sich. Denn das gesamte Ökosystem der Nordsee leidet unter diesen Entwicklungen.

Der Mechanismus dahinter ist simpel: Die riesigen Rotoren nehmen dem Wind die Energie weg. Hinter ihnen fällt der Winddruck massiv ab. Gleichzeitig wirken die gewaltigen Fundamente unter Wasser wie eine gigantische Beton-Mauer, die die natürlichen Gezeitenströmungen brutal ausbremst. “Unsere Simulationen zeichnen ein neues, fein strukturiertes Strömungsbild, das sich in der Nordsee ausbreiten kann”, warnt Christiansen. Man könnte auch sagen: Die Nordsee wird künstlich lahmgelegt.

An Ironie kaum zu überbieten ist auch der Umstand, dass die Windkraftwerke das Meer sogar aufheizen. Die Modelle der Forscher belegen eine Erwärmung der Wasseroberfläche. Die Windräder, die angeblich das Klima retten sollen, greifen massiv in den Temperatur- und Energiehaushalt der Nordsee ein. Rund um die Anlagen entsteht ein unnatürliches Chaos im Wasser. Die Turbulenz steigt extrem an, das Wasser wird künstlich durchmischt. Im Sommer verschiebt sich die natürliche Schichtung von warmem und kaltem Wasser um bis zu zwei Meter. Am Meeresboden schwächt sich die Strömung so starkab, dass Sedimente nicht mehr natürlich abtransportiert werden. Die Folgen für Fische, Pflanzen und das gesamte marine Ökosystem? Völlig unabsehbar!

Die Forscher sprechen mittlerweile von einem “physikalischen Fußabdruck im gesamten Nordseebecken”. Für den Ausbau-Wahn der Energiewende in Sachen Offshore-Windkraft wird die Nordsee quasi in ein gigantisches, industrielles Kraftwerk umgebaut. Die Natur, die man eigentlich schützen will, bleibt dabei gnadenlos auf der Strecke.

Larry Johnson: Trumps kolossaler Fehler – Analyse eines eskalierenden Konflikts

Sonderausgabe von „Judging Freedom“: Der Angriff auf Iran

In einer hochbrisanten Sonderausgabe des Podcasts „Judging Freedom“ vom 28. Februar 2026 analysiert der ehemalige CIA-Analyst und Nahost-Experte Larry Johnson gemeinsam mit Moderator Judge Andrew Napolitano die dramatischen Entwicklungen des Tages: Die USA und Israel haben einen massiven gemeinsamen Militärschlag gegen den Iran gestartet. Johnson bezeichnet diesen Schritt als „kolossalen Fehler“ von Präsident Donald Trump, der die Vereinigten Staaten in einen Konflikt stürzt, den sie nicht gewinnen können.

Der Angriff, der als „Dekapitationsschlag“ gegen die iranische Führungsspitze geplant war – inklusive mutmaßlicher Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei –, hat stattdessen eine massive iranische Gegenoffensive ausgelöst. Diese zielt nicht mehr nur auf israelische Ziele, sondern explizit auf US-Militärbasen im Persischen Golf, in Irak, Bahrain, Saudi-Arabien und Jordanien ab. Johnson warnt: Die USA haben einen Krieg begonnen, den sie logistisch und strategisch nicht durchhalten können.

Ablauf und unmittelbare Eskalation

Der Angriff erfolgte am frühen Morgen des 28. Februars (iranischer Zeit) nach monatelangen Drohungen und Vorbereitungen. Johnson vergleicht ihn mit einem früheren Schlag am 13. Juni 2025, bei dem der Iran seine Reaktion bewusst auf israelische militärische und wirtschaftliche Ziele beschränkte.

Diesmal ist die Lage grundlegend anders: Innerhalb von nur 90 Minuten nach dem US-israelischen Überraschungsangriff startete Teheran eine massive Vergeltung mit ballistischen Raketen und Drohnen. US-Basen, darunter die Fünfte Flotte in Bahrain, wurden getroffen – das Hafengebäude brennt, und es gibt Berichte über jubelnde Bahrainer.

Johnson hebt hervor, dass der Iran die Straße von Hormus de facto geschlossen hat: Schiffsverkehr ist dramatisch eingebrochen (bis zu 70 % Rückgang laut Schifffahrtsdaten), japanische Reedereien haben Operationen eingestellt, und die IRGC warnt Schiffe per Funk, die Passage nicht zu wagen. US-Zerstörer und der Flugzeugträger Abraham Lincoln sind dadurch in ihrer Nachschubfähigkeit massiv eingeschränkt – Munitionsnachladung ist nur noch in entfernten Häfen wie Diego Garcia möglich, was eine Woche dauert.

Militärische Fehleinschätzung und strategische Grenzen

Johnson kritisiert die arrogante Fehleinschätzung Trumps: Der Präsident glaubte an die Überlegenheit der US-Streitkräfte („keine bessere Armee der Welt“) und übersah die iranischen Vorbereitungen. Der Iran hatte Nachfolger für Führungspositionen designiert und mobile Raketenwerfer in unterirdischen „Missile Cities“ versteckt – Hunderte von Raketen, die schwer zu orten und zu zerstören sind.

Seymour Hersh zitierend, widerlegt Johnson Behauptungen, der iranische Raketenarsenal sei im Vorjahr „zerstört“ worden. Stattdessen durchschlagen iranische Raketen bereits israelische Luftabwehrsysteme wie Iron Dome und treffen Ziele in Tel Aviv.

Die USA und Israel können keinen kontinuierlichen Angriff aufrechterhalten: Landbasierte Flugzeuge und Schiffe verbrauchen schnell ihre Munition (Tomahawk, Patriot), und Nachschub ist logistisch unmöglich. Johnson schätzt die Haltbarkeit der US-Operation auf maximal acht Wochen – vergleichbar mit dem gescheiterten Einsatz gegen die Huthi-Rebellen 2025 (Operation Rough Rider), bei dem trotz massiver Kräfte die Seewege nicht gesichert werden konnten.

Zivile Opfer und innenpolitische Dynamik

Besonders verheerend wirkt der zivile Kollateralschaden: Ein US-israelischer Schlag traf eine Mädchenschule und tötete 105 Kinder. Johnson vergleicht dies mit dem Effekt von 9/11 auf die USA – der Angriff hat das iranische Volk geeint und den Regime-Support gestärkt, ähnlich wie Pearl Harbor 1941.

Während Verhandlungen über nukleare Zugeständnisse liefen (Fortschritte wurden am Donnerstag gemeldet, nächste Runde für Montag geplant), schlug Trump zu – ein Muster, das er bereits 2025 wiederholte. Johnson zieht Parallelen zu Hitler 1939 und betont: Iran verteidigt sich nur gegen Angreifer.

Wenn Saudi-Arabien, UAE oder Katar nun in den Konflikt eintreten, wird Iran deren Ölfelder angreifen – 25 % des Weltöls könnten wegfallen, Preise könnten auf 120 Dollar pro Barrel steigen (aktuell um 70–72 Dollar). China hat vorausschauend Ölreserven aufgefüllt, während andere Länder wie Japan oder Indonesien leiden werden.

Geopolitische Folgen und mögliche Konsequenzen

Geopolitisch isoliert sich die USA weiter: Russland und China unterstützen Iran still (Nachschub, Intelligence, Mineralien), die BRICS-Alternative zum Dollar-System wird gestärkt. Johnson sieht das Ziel: Regime-Change in Teheran, um BRICS zu stoppen und Netanjahus Wünsche zu erfüllen (Zerfall Irans wie Syrien).

Doch der Plan scheitert: Iran hat Reserven an hochmodernen Raketen, produziert unterirdisch und wird nicht kapitulieren. Trump riskiert Impeachment – Krieg ohne Kongress-Zustimmung. Johnson prophezeit: Bei hohen US-Verlusten (Body Bags) und wirtschaftlichem Schaden (Ölpreisexplosion) könnte dies das Ende von Trumps Präsidentschaft bedeuten.

Er schließt mit der Warnung: Die USA haben einen alternden Champion gegen einen zähen Gegner in den Ring geschickt – und verlieren.

Ausblick

Der Podcast endet mit Aufruf zur Information: Mehr Menschen müssen die Realität erkennen, statt Mainstream-Lügen zu glauben. Johnson und Napolitano planen weitere Sendungen, darunter mit Colonel Douglas MacGregor.

Der Konflikt eskaliert – und die Konsequenzen für die Weltwirtschaft und globale Stabilität sind unabsehbar.

Woher kommt der Strom? Windstrom-Erzeugungstiefpunkt

Woher kommt der Strom? Windstrom-Erzeugungstiefpunkt

Woher kommt der Strom? Windstrom-Erzeugungstiefpunkt

von Rüdiger Stobbe

Die aktuelle Analysewoche hatte am Mittwoch einen Windstrom-Erzeugungstiefpunkt. Dieser korrelierte mit dem Stromhöchstpreis (186€/MWh; 0,186€/kWh) der Woche. Anschließend stieg die Windstromerzeugung an und erreichte schließlich am Samstag zusammen mit den anderen „Erneuerbaren“ (Wasserkraft, Biomasse und den sonstigen Erneuerbaren) vor Beginn der PV-Stromerzeugung den Strombedarf Deutschlands. Das ist selbstverständlich auch dem geringen Wochenendbedarf in Verbindung mit dem Karneval geschuldet. Zu Negativpreisen kam es nicht; der Wochentiefstpreis lag bei 35€/MWh, 0,35€/kWh). Es wechselten sich im Lauf der Woche Im- und Exporte ab. Zunächst überwogen Stromimporte, ab Mittwochabend wurde fast durchgehend Strom exportiert. Netto wurden 194 GWh mehr Strom ex- als importiert.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 8. Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Diese NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Die Residuallasten liegen am Mittwoch über 70 GW. Zu Wochenende kommt es zu starker Strom-Übererzeugung.

Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?

Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Sunde („h“ und „pro Stunde“) weg.

Sonderfall Wind- und Solarkraft

Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.

In diesem Zusammenhang mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.

Windstrom fällt. PV-Strom winterlich schwach.  Die Strompreise wurden nicht ausgeworfen

Wind-Stromerzeugung zieht etwas an. Die Strompreise.

Ein Windloch über Mittag. Die Strompreise.

Die regenerative Stromerzeugung zieht an und bleibt konstant. Die Strompreise.

Regenerative Stromerzeugung steigt weiter. Die Strompreise.

Jetzt wieder fallende regenerative Stromerzeugung auf hohem Niveau bei niedrigerem (Wochenend-)Bedarf. Die PV-Stromerzeugung kaum vorhanden.  Die Strompreise.

Windstrom stark. Die Strompreise .

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.deAgora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Windstrom-Erzeugungstiefpunkt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Künstliche Intelligenz zerstört unsere Anonymität im Netz – Niemand ist mehr sicher!

Künstliche Intelligenz zerstört unsere Anonymität im Netz – Niemand ist mehr sicher!

Künstliche Intelligenz zerstört unsere Anonymität im Netz – Niemand ist mehr sicher!

Haben Sie sich im Internet bisher sicher gefühlt, weil Sie unter einem Pseudonym schreiben? Vergessen Sie es! Eine brandneue, erschreckende Studie zeigt: Künstliche Intelligenz (KI) kann ab sofort fast jeden anonymen Nutzer im Netz enttarnen. Das Ende der digitalen Freiheit, wie wir sie kennen, ist da!

Ein Forscher-Team von Elite-Universitäten wie der ETH Zürich und dem KI-Giganten Anthropic hat in dem Papier “Large-Scale Online Deanonymization with LLMs” eine regelrechte Überwachungs-Bombe platzen lassen. Die Ergebnisse sind ein Albtraum für jeden Bürger, der online noch frei und unbeobachtet seine Meinung sagen will. Moderne Sprachmodelle sind mittlerweile so mächtig, dass sie die wahren Identitäten hinter anonymen Konten mit einer geradezu unheimlichen Präzision aufdecken – und das in einem gigantischen Ausmaß.

Vergessen Sie aufwendige Hacker-Angriffe oder geheime Regierungsdatenbanken. Die KI braucht nur Ihre rohen, unstrukturierten Texte. Ein paar Foren-Beiträge hier, ein Reddit-Kommentar da. Die Maschine saugt alles auf, analysiert Ihren Schreibstil, Ihre Nischeninteressen und Querverweise. Dann verknüpft sie diese Puzzleteile zu einem gläsernen Profil.

Das System jagt Sie durchs ganze Netz – schneller, effektiver und gnadenloser als jeder menschliche Ermittler! Um das zu beweisen, ließen die Forscher die KI auf echte Daten los: Sie verknüpften anonyme “Hacker News”-Nutzer mit ihren echten LinkedIn-Profilen und jagten Reddit-Nutzer über verschiedene Foren hinweg. Selbst wenn Konten zeitlich ein ganzes Jahr voneinander getrennt waren, war die KI in der Lage, Konsistenzen zu erkennen.

Die Zahlen aus der Studie haben es in sich: Die KI erreichte in den Experimenten eine Trefferquote von bis zu 68 Prozent – bei einer Genauigkeit von 90 Prozent! Das bedeutet: Wer ins Visier der Maschine gerät, wird fast immer korrekt enttarnt. Die einzelnen Schritte der KI – also Texte zusammenfassen, Daten abgleichen, logische Schlüsse ziehen – mögen für sich genommen völlig harmlos wirken, doch zusammen ergeben sie ein umfangreiches Analysetool. Die Forscher warnen deshalb: Je intelligenter die KI-Modelle in Zukunft werden, desto perfekter und gefährlicher wird diese Überwachungs-Waffe.

Was das für uns bedeutet, ist dramatisch. Die sogenannte “praktische Dunkelheit” – der naive Glaube, dass unsere verstreuten Kommentare im Netz schon niemand zusammensetzen wird, weil es zu viel Arbeit ist – ist offiziell tot. Ihr Benutzername, Ihr Schreibstil, Ihre Interessen: All das ist ab sofort Ihr digitaler Fingerabdruck. Wer in Zukunft online Kritik übt, unbequeme Meinungen vertritt oder einfach nur privat bleiben will, muss wissen: Die technische Hürde zur totalen Überwachung ist gefallen.

Mit den passenden Crawler-Tools und einem entsprechend trainierten KI-Agenten kann theoretisch jeder halbwegs Interessierte damit beginnen, anonyme Nutzerprofile zu analysieren und dann mit potentiellen Kandidatengruppen und Klarnamenbeiträgen abzugleichen. Üblicherweise beginnt eine Deanonymisierung nämlich nicht bei null, sondern mit einer bereits bekannten Teilidentität: einem Pseudonym, einem thematischen Schwerpunkt, einer politischen Ausrichtung, einer Region oder einem beruflichen Kontext. Schon diese wenigen Anhaltspunkte reduzieren den Kandidatenkreis drastisch – von einer globalen Masse auf eine handhabbare Auswahl potenzieller Treffer. Moderne Vektorsuchsysteme können Millionen Profile in Sekunden nach semantischer Ähnlichkeit durchsuchen, während große Sprachmodelle zugleich stilistische Eigenheiten, Fachjargon, biografische Hinweise und wiederkehrende Interessenkombinationen extrahieren.

Wie schwer wäre es nun, eine typische Person mit durchschnittlicher Online-Aktivität zu deanonymisieren? Das hängt stark davon ab, wie konsistent sie plattformübergreifend schreibt und wie viele indirekte Hinweise sie preisgibt. Wer sehr allgemein formuliert, kaum persönliche Details nennt und keine seltenen Fachgebiete bedient, erzeugt nur schwache Identitätssignale. Wer hingegen über spezifische Projekte, regionale Ereignisse, berufliche Nischen oder ungewöhnliche Hobbys schreibt, hinterlässt einen deutlich markanteren digitalen Fingerabdruck.

Doch je mehr Daten gespeichert, analysiert und vektorisiert wurden, desto einfacher wird dieser Prozess – und umso genauer wird er. Wie lange wird es wohl also noch dauern, bis die ersten prominenten Persönlichkeiten durch solche KI-Textanalysen von anonymen Postings “auffliegen”?

Demokratie braucht Transparenz: Wann schafft Genosse Merz endlich das Wahlgeheimnis ab?

Demokratie braucht Transparenz: Wann schafft Genosse Merz endlich das Wahlgeheimnis ab?

Demokratie braucht Transparenz: Wann schafft Genosse Merz endlich das Wahlgeheimnis ab?Gastbeitrag von Frank Steinkron. Demokratie bedeutet Transparenz, lautet ein vielzitierter Grundsatz. Das dachte sich auch Friedrich Merz. Und so forderte er auf dem zurückliegenden CDU-Parteitag die Klarnamenpflicht für Internetnutzer. Er höchstselbst wolle sehen, mit wem er es zu tun habe. Natürlich werden böse Zungen nicht müde, das Ansinnen des unbeliebtesten Kanzlers aller Zeiten als Folge […]

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Das grüne Wunder der Sahara – und warum ausgerechnet CO2 dabei hilft!

Das grüne Wunder der Sahara – und warum ausgerechnet CO2 dabei hilft!

Das grüne Wunder der Sahara – und warum ausgerechnet CO2 dabei hilft!

Jahrelang wurde uns von Klima-Apokalyptikern das Ende der Welt gepredigt. Die Wüsten würden sich unaufhaltsam ausbreiten, alles verschlingen und bald auch Europa unter Sand begraben. Doch die Realität sieht völlig anders aus: Satellitenbilder beweisen jetzt ein echtes ökologisches Wunder. Die Sahara schrumpft! Und der angebliche “Klima-Killer” CO2 spielt dabei eine absolute Hauptrolle.

Bislang waren die Satellitenbilder oft zu unscharf, um das ganze Ausmaß der Realität zu zeigen. Karge Vegetation wurde schlichtweg übersehen. Doch dank modernster hochauflösender Satellitendaten und Künstlicher Intelligenz haben Forscher nun nachgezählt. Das Ergebnis ist ein Schock für alle Weltuntergangs-Propheten: Es gibt Milliarden (!) Bäume und Sträucher in Gebieten, die man bisher für völlig unbelebt und verdorrt hielt. Das ist keine kleine Datenkorrektur, sondern der Beweis für einen gewaltigen ökologischen Wandel am Rand der größten Hitzewüste der Welt.

Doch warum ergrünt die Wüste plötzlich? Die Antwort auf diese Frage dürfte den Klima-Panikmachern so gar nicht schmecken. Es gibt mehrere Faktoren, die diese Begrünung vorantreiben. Zum einen sind in bestimmten Regionen der Sahelzone die Niederschläge in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Zum anderen gibt es weniger verheerende Brände, wodurch junge Bäume endlich das Erwachsenenalter erreichen können.

Aber der wohl brisanteste Grund ist der sogenannte CO2-Düngeeffekt. Ja, Sie lesen richtig: Das von Politik und Mainstream-Medien verteufelte Kohlendioxid ist in Wahrheit ein hochwirksamer Pflanzendünger! Höhere CO2-Werte in der Atmosphäre ermöglichen es den Bäumen, das knappe Wasser viel effizienter zu nutzen. Sie können ihre Poren (Stomata) teilweise geschlossen halten und verhindern so, dass sie in der Wüstenhitze austrocknen.

Das ist keine bloße Theorie, sondern durch hochkarätige Studien (unter anderem in Nature Climate Change und Nature Communications) belegt. Langjährige Auswertungen des Blattflächenindex und der Gehölzbedeckung in Afrika zeigen eindeutig: Auf vormals kargen Flächen breiten sich Pflanzen, Sträucher und Bäume massiv aus. Die Natur reagiert auf die veränderten Bedingungen nicht mit dem prophezeiten Untergang, sondern mit neuem Leben.

Die Implikationen sind gewaltig. Die neue Vegetation spendet Schatten, verhindert Bodenerosion und hält die Feuchtigkeit im Boden. Für die Menschen vor Ort wird die Umwelt wieder lebenswerter, und die Tierwelt – von Insekten bis zu Säugetieren – kehrt zurück. Es ist ein langsamer, schleichender Prozess, der über längere Zeit hinweg auch das regionale Wetter positiv beeinflussen (mehr Regen) kann, sowie die Bildung von Grundwasserreserven fördert.

Diese Entdeckung ist eine schallende Ohrfeige für das Narrativ der unaufhaltsamen Wüstenbildung. Sie erinnert uns daran, dass die Natur weitaus robuster und anpassungsfähiger ist, als uns die Klimafanatiker weismachen wollen. Mehr noch sollte diese Entwicklung daran erinnern, dass die Sahara noch vor wenigen tausend Jahren (während der letzten Warmzeit) feuchter und grüner war.