Kategorie: Nachrichten
Regierung dreht Beweislast um: Schuldig bis zum Beweis der Unschuld!
Nachdem der Oberste Sowjet der EuSSR mit seinen außergerichtlichen „Sanktionierungen“ unliebsamer Bürger den Rechtsstaat längst ad absurdum geführt hat, legt die deutsche Bundesregierung jetzt nach und kippt ein Grundprinzip jeder Rechtsstaatlichkeit, die Unschuldsvermutung. In Zukunft ist jeder schuldig, bis er seine Unschuld bewiesen hat.
Ein Kommentar von Chris Veber
Die Bundesregierung verkündet es ganz offen. „Wir ändern die Spielregeln“, twittert das BMI unter #Beweislastumkehr und verlinkt stolz auf seinen neuen Aktionsplan gegen die organisierte Kriminalität.
Offiziell soll die Umkehr der Beweislast natürlich nur Clans und Mafia treffen. Wer mit Villa und Sportwagen protzt, obwohl er offiziell keinen Job hat, muss künftig selbst nachweisen, dass sein Vermögen sauber ist, sonst wird es eingezogen. Klingt gut, aber öffnet die Tore der Hölle. Denn wer legt fest, wann ein Vermögen unklarer Herkunft ist? Die gleichen Behörden, die bereits heute beim Aktionstag gegen rechts jeden Demonstranten, jeden Blogger und jeden AfD-Wähler als „rechtsextrem“ brandmarken und von der Polizei besuchen lassen.
Morgen reicht ein Hinweis (gern durch eine staatsfinanzierte „Meldestelle“), ein anonymer Tipp oder einfach nur die falsche Meinung und dein Haus, dein Auto und deine Ersparnisse stehen unter Generalverdacht. Dann musst du dem Starken Staat
jeden Cent erklären und dokumentieren, auch Jahre im Nachhinein. Beweislastumkehr bedeutet, der anklagende Staat muss nichts mehr beweisen. Du musst alles widerlegen. Das ist die Umkehrung von „unschuldig bis zum Beweis der Schuld“ in „schuldig, bis du deine Unschuld beweist“.
Genau dieses Prinzip haben wir in Westeuropa schon beim EU-Sanktionsregime gesehen. Egal ob russischen Oligarchen, kritischen Bürgern oder unliebsamen Unternehmern, allen wurden die Konten eingefroren, ohne Urteil, ohne Gericht, ohne Chance auf Verteidigung. Der Oberste Sowjet in Brüssel hat vorgemacht, wie man den Rechtsstaat umgeht. Berlin kopiert das Muster jetzt eins zu eins und nennt es „Kampf gegen Clans“. Die Clans werden drüber lachen. Die haben Anwälte, Netzwerke, Bargeldreserven und massenhaft gewaltbereite Anhänger. Da wird der Staat sich eher nicht drübertrauen. Die wahren Opfer werden die unfolgsamen Normalbürger sein, die Steuerzahler, die sich wehren, die nicht mitmachen beim großen Umverteilungswahnsinn, die beim nächsten „Aktionstag gegen rechts“ auf der falschen Liste landen. Sie glauben nicht an DasKlima
und haben sich DieImpfung
nicht geholt? Sie sind gegen die Islamisierung ihrer Heimat??? Uiui, das schaut schlecht aus.
Wir haben den Point of no Return am Marsch in die Diktatur längst überschritten. Die Umkehr der Beweislast wird zum staatlichen Instrument gegen jeden, der dem linksgrünwoken Einheitsregime nicht passt. Vermögensabschöpfung ohne Verurteilung, Beweislastumkehr, außergerichtliche Enteignung – das ist nicht mehr Rechtsstaat, das ist Willkürherrschaft. Die gleichen Politiker, die jahrelang die offenen Grenzen gefeiert und die Clans ungestört agieren ließen, wollen jetzt plötzlich hart durchgreifen? Ich vermute mal, nur dort, wo es ihnen politisch nützt.
Das wird bitter enden. Wenn der Staat erst einmal das Prinzip durchbrochen hat, dass er die Schuld beweisen muss und nicht umgekehrt, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann ist jeder Bürger nur noch ein potenzieller Krimineller, dessen Vermögen dem Staat gehört, bis er das Gegenteil beweisen kann. Genau so funktionieren Diktaturen. Genau so marschieren wir in den Totalitarismus. Die deutsche Bundesregierung hat gerade den nächsten großen Schritt gemacht.
Wer noch glaubt, das betreffe nur „die anderen“, wird spätestens aufwachen, wenn der Brief von der Staatsanwaltschaft oder vom Verfassungsschutz im Briefkasten liegt und sein Beweis der Unschuld gefordert ist. Willkommen in der neuen Beweislast-Diktatur. Wobei natürlich auffällig ist, wer bei der Beweislastumkehr offenbar ausgenommen ist. Politiker, Lobbyisten und die ihnen verbundene Freunderlpartie. Frau von der Leyens Plandemie-Geschäfte werden nicht durchleuchtet, auch die wundersame Geldvermehrung mancher Klimapanikprofiteure wird nicht angetastet. Aber das ist nur konsequent. Für die herrschende Klasse gelten ihre eigenen Regeln natürlich nicht.
Der Kampf gegen das CO2 ist wie der Klimaterror in Berlin, nur langsamer – dafür aber viel schlimmer!
Anfang Januar 26 wurden im Berliner Südwesten mehrere Hochspannungsleitungen von der Vulkan-Terroristengruppe mit Brandverstärkern angezündet und sie dann„mit herumliegenden Stahlstangen zusätzlich kurzgeschlossen“. Im Ergebnis wurde das Kraftwerk abgeschaltet und anfangs ca. 45.000 Haushalte, mit vielleicht 130.000 Menschen waren für 101 Stunden ohne Strom. Viele davon alt, und tlw, auch behindert und/oder gebrechlich, Sie mussten Tag für Tag und Nacht für Nacht in der Kälte ausharren. Die Außentemperaturen fielen nachts auf – 8 bis – 10 °C. Noch immer sind viele Heizungen defekt. Der Schaden war enorm. Es war der größte Stromausfall seit Kriegsende. Die Gruppe verübt ungehindert seit über 10 Jahren Anschläge mit immensem Schaden.
von Michael Limburg
In einer „Erklärung“ sagen diese Terroristen, dass sie sich als Kämpfer verstehen, die sich der „Klimazerstörung“ (O-Ton Bekennerschreiben) widersetzen wollen und nennen dazu wiederholt das Ansteigen der CO2 Konzentration. „Im vergangenen Jahr ist die CO² Konzentration in der Atmosphäre auf 423,9 Teile Kohlendioxid pro Million gestiegen.“ (O-Ton Bekennerschreiben) gefolgt von diversen Anschuldigungen, denen man nun verstärkt begegnen müsse. Und damit sind wir beim CO2.
Das CO2, was immer noch als Spurengas – so war es jedenfalls in der Schule und vor einigen Jahren noch bekannt- in der Luft vorhanden ist, mit heute ca. 0,042 Vol. %. Und diese Konzentration steigt aktuell Jahr für Jahr mit etwa 2 bis 3 ppm (Teile pro Million) oder 0,002 bis 0,003 Vol. %. an. Was wir aber auch alle wissen, oder wissen sollten, dass das CO2 ein Gas des Lebens ist. Ohne CO2in der Luft – und je mehr, je besser – würden alle Pflanzen verhungern, und mit Ihnen alles Leben. Deswegen leiten viele Gärtnereien CO2 in die Luft ihrer Gewächshäuser. Und bei ca. 150 bis 200 ppm fängt das Ganze an zu wirken. Darunter beginnen die Pflanzen zu verhungern.

Abbildung 1: Bild aus einer Forschungsgärtnerei mit verschiedenen CO2 Konzentration am selben Baum.
Es ist also das CO2in der Luft, was die Terroristen bekämpfen wollen, genauer die Emissionen, und noch genauer, die sog. anthropogenen Emission. Also der Teil, den die Menschen selbst in Luft emittieren, und dabei vorzugsweise der Teil, der bei der Verbrennung von fossiler Energie entsteht.
Nun kann man bei diesen Terroristen allen möglichen Kampfgeist, gestützt auf eine bösartige Ideologie vermuten, mit Sicherheit aber keine naturwissenschaftlichen Kenntnisse und auch – um das Maß vollzumachen – auch nicht den Hauch einer naturwissenschaftlichen Bildung. Und, wenn man sich mittels einer naturwissenschaftlichen Bildung mit diesen Fragen beschäftigt, kommt man zwangsläufig zu völlig anderen Ergebnissen. Und um die soll es sich jetzt drehen.
Wieviel CO2 ist in der Luft?
Seit nunmehr über 200 Jahren wird der CO2 Gehalt der Atmosphäre gemessen. Der legendäre Apotheker Max von Pettenkofer hatte daran einen großen Anteil. Er definierte einen Betrag von 0,01 Vol % oder 1000 ppm CO2 in der Luft, als den Wert der „gute“ Luft von „schlechter“ Luft trennt. Und diese Zahl, dann Pettenkofer-Zahl genannt, findet sich heute noch in den Arbeitsschutzbestimmungen z.B. in Deutschland. Alle Werte darunter werden seit 2008 als „hygienisch unbedenklich“ eingestuft. In den US-U-Booten, wie auch den bemannten Raumfähren, wird ein Wert von 8.000 ppm gerade noch als zulässig eingestuft, aber das nur nebenbei. Pettenkofer nannte diese Zahl im Jahre 1858 und man kann deshalb mit Fug und Recht sagen, dass er dies auch messen konnte. Wie viele andere seiner klugen Zeitgenossen.
Ab etwa um 1812 wurde die CO2 Konzentration schon vielfach gemessen. Und zwar mit vergleichbarer Genauigkeit, also um ± 3 % des Messwertes. Der EIKE Mitgründer Ernst Georg Beck hatte sich dazu unsterbliche Meriten erworben, in der er diese zusammenfasste und auswertete. Sein Bericht „80 YEARS OF ATMOSPHERIC CO2 GAS ANALYSIS BY CHEMICAL METHODS“ zeigt über 90.000 Messungen, die er zusammengetragen hat. In seinem Abstrakt schreibt er u.a:
„Seit 1812 schwankt die CO2-Konzentration in der Luft der nördlichen Hemisphäre und weist drei Höchstwerte auf, nämlich um 1825, 1857 und 1942, wobei der CO2-Gehalt im letzten Jahr über 400 ppm lag.“
Und da zeigt sich erstaunliches. In den alten Lexika dieser Zeit, die das Wissen dieser Zeit wiedergeben, finden sich bspw. um 1892 400 ppm. Und was wir auch wissen, ist, dass es eine Vielzahl von Messungen genau dieses CO2 gegeben hat, die alle, durch die Bank alle, eine höhere CO2 Konzentration belegen. Etwas später machte Beck dann zwar einen Teilrückzieher, als er mit Francis Maaßen 2009 schrieb:
„Accurate estimation of CO2 background level from near ground measurements at non-mixed environments“ veröffentlichte. Doch ganz am Schluss schrieben die Autoren: „The overall impression is one of continental European historic regional CO 2 background levels significantly higher than the commonly assumed global ice-core proxy levels.“
Zu Deutsch: „Der Gesamteindruck besteht darin, dass die historischen regionalen CO 2 -Hintergrundwerte in Kontinentaleuropa deutlich höher sind als die allgemein angenommenen globalen Proxy-Werte aus Eiskernen“
Und das ist der Punkt. Eisbohrkerne gelten inzwischen als Goldstandard für die Ermittlung der CO2 Konzentration. Dabei sind sie schlechter als viele anderen Methoden, insbesondere die direkte Messung.
Warum, werden Sie fragen?
Viele der Eisbohrkernbohrungen werden in der Antarktis vorgenommen. Nur dort findet man Eisschichtungen, die einige tausend Meter hoch sind. Und man muss sich daran erinnern, dass die Antarktis die trockenste Wüste der Welt ist. Niederschläge, die später zu Firneis und dann zu Eis gefrieren, gibt es nur wenige im Jahr. Und auch die Bestimmung der Jahre der jeweiligen Scheiben im Kern ist ausgesprochen schwierig und mit Riesenunsicherheiten behaftet.
Man muss sich das mal vorstellen: Da gibt es einen geringen Niederschlag auf das Oberflächeneis, immer als Schnee. Dann Tage, Monate später, wird der von einer weiteren Schneedecke bedeckt. Irgendwann ist der Schnee so dicht überdeckt, dass er zu Firn wird. Und weitere Monate, Jahre, Jahrzehnte später, vielleicht sogar länger als 2000 Jahre dauern[1] kann, bevor er zu Eis wird.

Abbildung 2: Artefaktbildung bei der Eisbohrkernanlyse, nach Jaworowsky. Nach ca. 1 km Tiefe gibt es keine Gasblasen mehr, sondern nur noch Clathrathe. Aus díesen muss – nach der Bergung des Bohrkerns– der äußerst geringen CO2 Gehalt herausgefiltert werden, der bis zu > als 2000 Jahre (Beck meint bis zu zu 6000 Jahre) nach den eigentlich bestimmenden Jahresringen eingeschlossen wurde.
Und trotzdem hat es die Klimaforschung geschafft, dass diese Methode zum Goldstandard erklärt wurde, obwohl bspw. die beiden Forscher Jaworowski und Segalstad schon 1992[2] schrieben: „Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass der CO2-Gehalt im Eis aufgrund verschiedener chemischer und physikalischer Prozesse im Vergleich zum ursprünglichen atmosphärischen Wert stark ansteigen oder abnehmen kann. In den Lufteinschlüssen aus vorindustriellem Eis wurden CO2-Konzentrationen zwischen 135 und 500 ppmv gemessen. Daher können die Ergebnisse der CO2-Bestimmungen in den Lufteinschlüssen des Eises nicht als repräsentativ für die ursprüngliche atmosphärische Zusammensetzung angesehen werden.“
Und E.G. Beck schrieb dazu in einer eMail vom 11.07.2008 an einen Leser von EIKE
Eisbohrkerndaten sind ein Grundpfeiler der modernen IPCC gelenkten Klimawissenschaft. Offiziell verwendet man vor 1958 nur indirekt bestimmte CO2 Daten aus Eisbohrkernen, obwohl es zig Tausende direkt gemesene Daten seit 1812 gibt.
Seit ca. 1980 wurde die Methode entwickelt und genau so alt ist die Kritik an den Methoden (siehe Jaworowski und Segalstadt). http://folk.uio.no/tomvs/esef/esef0.htm.
Die CO2-Werte aus Eisbohrkernen sind das Ergebnis einer Rekonstruktion aus sekundären Gasblasen, die ursprünglich nicht im Eis vorhanden waren. Sie entstehen durch Dekomprimierung, also wenn der Eisbohrkern durchgeschnitten und geborgen wird. Zuvor gibt es durch den Druck der Eissäule keine solchen Luftblasen sondern die Gasmoleküle der Luft liegen hydratisiert vor =Klathrat. Dieser Vorgang der Luftblasenbildung sorgt für ein Zusammenfließen älterer und neuerer CO2 Moleküle was zu den gleichmäßigen und fehlerhaften CO2 Werten führt mit einer Eisalter/Gasalter -Differenz bis zu 6000 Jahren in Vostok ( d.h. das analysierte CO2 ist jünger als das Eis).
Die aus Eisbohrkernen rekonstruierten CO2-Werte sind 20-50% zu niedrig. Z.B. in den Eiszeiten der letzten 800 000 Jahren fand man nur 180 ppm. Dies kann nie der CO2-Wert zum Beispiel bei uns im Norden auf dem Kontinent gewesen sein. Bei diesem niedrigen CO2-Gehalt wachsen keine Pflanzen und von einem Pflanzensterben ist nichts bekannt. Er ist aber typisch für Luft über den kalten Polarmeeren.
Außerdem hat man wie im Beitrag bei EIKE bemerkt hohe CO2 Werte ohne Prüfung weggelassen. Insgesamt sind Eisbohrkerne sehr ungenaue Klimaarchive, die durch Bakterienstoffwechsel und fehlerhafte Methoden nur ein verzerrtes Bild der CO2-Konzentration früherer Zeiten abgeben.
Soweit E.G. Beck, eines der profundesten Kenner der damaligen CO2 Messungen.
Und wenn man das alles weiß, oder wissen müsste, dann kann auch diese Grafik zur CO2 Gehalt der Atmosphäre der Erde einen nur noch darin bestärken, dass immer und immer wieder getrickst, besser – betrogen wurde, und noch immer wird.
Und wieder werden Sie fragen warum? In Abbildung 3 wird er Ihnen geliefert.

Abbildung 3:; Das Bild zeigt die CO2 Daten aus den Eisborkernen (Originaltext: Ice core data adjusted for global mean), die nahtlos mit den Mauna Loa Daten anschließen. Der Law Dome in der Antarktis ist 1395 Meter hoch und 12.066 km vom Mauna Loa Observatorium ca. 3000 m hoch entfernt. Letztere ist auf einem aktiven Vulkan gelegen. Wer wirklich glaubt, dass beide Zeitreihen nahtlos ineinander übergehen,[3] der hat sich niemals mit echter Messtechnik beschäftigt. Es gibt sie nicht, egal welche Koryphäen man dazu bemüht.
Was es aber stattdessen gibt, sind die 90.000 Messwerte die Beck ausgewertet hat und die zeigen eine völlig andere Geschichte des CO2 Konzentration[4].

Abbildung 4: Durchschnittwerte der CO2 Konzentration von 1920 bis 1968 nach Beck 2008[5]. mit Kennzeichnung der jeweiligen Datenherkünfte. Keeling, Callendar und das IPCC haben diese Werte willkürlich (Siehe Fußnote 3) verworfen. Sie sind aber, anders als die mit Riesenfehlern behafteten Eisbohrkerndaten, da!
Wie manche es vielleicht wissen, gehen die Vorstellung, dass CO2 und da im Besonderen das menschengemachte CO2 , eine Erwärmung erzeugt, im Wesentlichen auf den Ingenieur John Callendar und den Chemiker Charles David Keeling zurück. Beide haben mit großem Nachdruck ihre Überlegungen dazu publik gemacht. Sie haben Studien veröffentlicht, die ihre Überlegungen stützten. Doch es ist auch bekannt, dass beide, aus der Fülle der Beobachtungen des CO2 in der Atmosphäre, nur die ausgewählt hatten, die in ihre Agenda passten. Siehe Abbildung 5:

Abbildung 5: Durchschnittwerte der CO2 Konzentration nach Callendar und Keeling. Zusammen mit den Werten, die sie verworfen haben. Sie haben sie verworfen, weil sie nicht in ihre Hypothese passten,[6].
All die anderen wurden unter den Tisch gekehrt[7]. Gründe dafür sind detailliert in Fußnote 8 benannt.
Eigentlich unfassbar. Es wird dieselbe Melodie gespielt, die wir sie bei den historischen Temperaturdaten kennen, die plötzlich zu „Rohdaten“ werden, weil bei der bekannten Mann´schen Hockeschläger Kurve mit „Mike´s natur trick“ (Klimaforscher Phil Jones) angewendet wurde und dies in den Climate-Gate eMails von 2008 so dargestellt haben. Phil Jones, damals leitender Klimatologe der Climate Reseach Unit in der University of East Anglia wird dort zitiert mit dem Satz: „Kevin and I will keep them out somehow – even if we have to redefine what the peer-review literature is!“) am 8. Juli 2004 in einer E-Mail im Rahmen der sogenannten Climategate-Leaks.
Was heißt das alles für uns?
Ebenso wie die sog. globale Mitteltemperatur nur eine politische Größe[8] ist und dazu auch viel zu fehlerhaft, um daraus irgendetwas herzuleiten, ist auch die Herleitung der globalen CO2 Werte mindestens unbestimmt, nimmt man aber normale wissenschaftliche Vorgehensweisen als Bezugsgröße an, dann waren sie deutlich höher als die genannten 280 ppm, welche die Atmosphäre seit 1850 haben sollte. Was wiederum heißt, dass nicht das CO2 die Ursache für eine Erwärmung war, oder wenn, dann nur in einem extrem geringen Maße, sondern die Sonneneinstrahlung als Energiequelle im Verbund mit dem hiesigen Wasserdampf. Jener ist im Schnitt mit 1,0 bis 1,5 % in der Atmosphäre vorhanden, also 36 x stärker als die aktuelle CO2 Konzentration, und bestimmt nicht nur mit seinen Infrarotstrahlungseigenschaften die Temperatur, sondern auch deswegen, weil er Luftfeuchte, Wolken, und damit Albedo, aber auch Regen, Schnee und Eis bewirkt. Und das Beste daran ist, das eint auch alle Klimaforscher weltweit. Die CO2 Strategen haben ihn nur deswegen nicht auf ihre Klimaagenda gesetzt, weil – wie sie sagen – wir den Wasserdampf nicht beeinflussen können. Das sollen wir aber beim CO2 können, so sagen sie, und liefern damit den Klimaterroristen – aber nicht nur diesen – das Argument an die Hand, mit Terror gegen ihre Mitmenschen vorzugehen. In deren Fall mit Gewalt, im Normalfall mit dem EU-Green Deal, mit Richtlinien, Gesetzen, Verordnungen, dem Heizhammergesetz, die CO2 Abgabe und vieles, vieles mehr. Auch sie wollen kein anthropogenes CO2 mehr, genau wie die Klimaterroristen, doch langsamer. Aber nicht weniger schrecklich. Es betrifft nicht nur mehr hunderttausend Menschen, sondern einige 100 Millionen! Trump nennt in Davos den „Green-New-Scam“ als den größten Betrug, den größten Schwindel in der Geschichte, den die Welt bisher gesehen hat.
Ist es nicht höchste Zeit, dass wir uns von diesem Irrglauben befreien und (legal) dagegen vorgehen?
- Grok zu Schnee, Firn Eis: Der gesamte Weg vom Neuschnee zum Gletschereis kann 200–2000 Jahre dauern, abhängig von Klima, Niederschlagsmenge und Lage. Extreme Bedingungen (z. B. in der Antarktis) verlängern den Prozess. ↑
- ATMOSPHERIC CO2 AND GLOBAL WA R M I N G : A C R I T I C A L REVIEW SECOND REVISED EDITON MEDDELELSER NR. 119 SA POLARINST OSLO 1992 ↑
- https://data.giss.nasa.gov/modelforce/ghgases/Fig1A.ext.txt Dort: 1850-1957: D.M. Etheridge, L.P. Steele, R.L. Langenfelds, R.J. Francey,J.-M. Barnola and V.I. Morgan, 1996, J. Geophys. Res., 101, 4115-4128, „Natural and anthroupogenic changes in atmospheric CO2 over the last 1000 years from air in Antarctic ice and firn“.1958-1974: Means of Scripps Institution of Oceanography Continuous Data at Mauna Loa and South Pole provided by KenMaarie (personal communication) Es gibt noch eine weitere Grafik, mit Law Dome als Spender der Eiskerndaten, dieknapp 20 Jahre (von 1958- 1978) hochpräzise Übereinstimmung mit den Mauna Loa Daten zeigt. Auch sie sind getürkt. ↑
- Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2025/03/08/studie-stellt-annahmen-bzgl-des-co₂-gehaltes-in-der-vorindustriellen-zeit-von-280-ppm-in-frage/https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Ato-2025.pdfhttps://21sci-tech.com/Subscriptions/Spring%202008%20ONLINE/CO2_chemical.pdf ↑
- Quelle: https://21sci-tech.com/Subscriptions/Spring%202008%20ONLINE/CO2_chemical.pdf ↑
- Beck „180 Years of Atmospheric CO2 Measurement By Chemical Methods“. „Callendar set out the actual criteria that he used to judge whether older deter- minations were “allowable” in his 1958 paper [20]. There, Callendar presented only data that fell within 10 percent of a longer yearly average estimate for the region. He rejected all measurements, however accurate, that were “measurements intended for special purposes, such as biological, soil, air, atmospheric pollution.” Callendar also rejected nearly all data before 1870, because of what he erroneously described as “relatively crude instrumentation.” He reported only 12 suitable data sets for the 20th Century as known to him [20], out of 99 made available by Stepanova in 1952 [18]. ↑
- https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/j.2153-3490.1956.tb01208.x Carbon Dioxide Variations in the Atmosphere Volume8, Issue2 May 1956↑
- Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2025/11/23/ki-sagt-globale-mitteltemperatur-ist-eine-politische-groesse-aber-keine-temperatur/ ↑
Der Beitrag wurde in leicht verkürzter Form am 26.2.26 in der Grünen Weltwoche veröffentlicht. Sie finden ihn hier
Der Beitrag Der Kampf gegen das CO2 ist wie der Klimaterror in Berlin, nur langsamer – dafür aber viel schlimmer! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Die Kosten des Iran-Krieges für die USA und die hohen Verluste der USA
Welches Land auf Erden ist noch souverän?
Von Hans-Jürgen Geese
Im Jahre 984 (oder etwas früher) entdeckte der Wikinger Erik der Rote die Insel Grönland. „Grön“ bedeutet „grün“ in skandinavischen Sprachen. Erik kannte also bereits die Grundregel aller Marketingregeln: Übertreiben. Er wollte schließlich viele Wikinger ins Land locken. Und sie kamen tatsächlich. Die Kolonie zählte in ihrer Blütezeit etwa 2.500 Einwohner.
Als im Jahre 1721 der Pastor Hans Egede erschien, um die Menschen auf Grönland zum christlichen Glauben zu bekehren, erlebte er den Schock seines Lebens. In den zwei Siedlungen fand er nicht einen einzigen Menschen vor. Die Bauernhöfe waren verfallen. Wo waren all die Menschen geblieben? Diese Frage ist bis auf den heutigen Tag nicht beantwortet. Es ist ein wahres Mysterium.
Krieg (2) Die Vorgeschichte seit 2015
Gut zwei Tage ist der Krieg nun alt. Vier Wochen, oder weniger, sagt Donald Trump, wird er wohl dauern.
Für diese zwei Tage hat dieser Krieg doch schon interessante Dimensionen angenommen. Die enthauptete iranische Führung reagiert noch weitaus selbstbestimmter als weiland Klaus Störtebeker, von dem die Sage sagt, er sei – durchaus kopflos – noch ein paar Meter weit gerannt, um einige seiner Viktualienbrüder vor dem Tode zu bewahren. Noch bevor Störebeker endgültig zusammensackte hatten die hanseatischen Pfeffersäcke ihr diesbezügliches Versprechen aber schon vergessen. Die Köpfe rollten, einer nach dem anderen.
Charlie Morris: Risiko für Gold steigt
Es besteht kein Zweifel daran, dass der Goldpreis überkauft ist. Mehr noch als jemals zuvor in den letzten 40 Jahren. Natürlich kann er noch weiter steigen, wie es Ende der 1970er Jahre der Fall war, aber das war eine verrückte Zeit.
Gold befindet sich heute nicht nur in einem Bullenmarkt, sondern in einem Superbullenmarkt. Investoren kaufen Gold, ebenso wie die Zentralbanken und die Chinesen, und das ist eine mächtige Kombination. Es ist nicht die Zeit, ein Bär zu sein, aber die Goldbullen sollten sich auf jeden Fall umsehen, da Bitcoin eine konträre Gelegenheit bietet.
Darüber hinaus haben viele Goldbullen Zuflucht in Gold gesucht, anstatt in Anleihen, die instabil waren. Wussten Sie jedoch, dass die 10-jährige Staatsanleihe einen steigenden 200-tägigen gleitenden Durchschnitt aufweist und dass die Realrenditen
Mit der Ermordung von Khamenei machen Tel Aviv und Washington das möglich, was sie angeblich vermeiden wollten
Thierry Meyssan
Die Angriffe auf Iran am 28. Februar durch Israel und die Vereinigten Staaten waren abgesprochen, wurden aber nicht gemeinsam durchgeführt. Jede der beiden Mächte verfolgte ihre eigenen Ziele, und Washington wollte die von Tel Aviv begrenzen. Die Ermordung von Ali Khamenei markiert einen persönlichen Sieg für Benjamin Netanjahu, aber eine Katastrophe für alle, die ihn als spirituellen Führer betrachteten.
ieser Artikel ist eine Fortsetzung von
„Israel Iran: die Konfrontation“ , 17. Juni 2025.
„Hinter dem ’12-Tage-Krieg’„, 1. Juli 2025.
„Iran am Rande der Implosions„, 10. Februar 2026.
Die israelischen und dann die amerikanischen Angriffe auf den Iran vom 28. Februar wurden von den internationalen Medien ausführlich kommentiert. Es ist überraschend festzustellen, dass die meisten Journalisten dieses Land nicht kennen und die Ereignisse im Lichte eines veralteten Schemas interpretieren. Die meisten von ihnen denken an die besonderen Beziehungen zwischen Tel Aviv und Washington. Manche haben die Analyse von John Mearsheimer und Stephen Walt verstanden, die zeigten, dass die Israel-Lobby den US-Kongress kontrolliert.
Leider geht diese Analyse auf das Jahr 2007 zurück und die Akteure haben sich seitdem geändert. Israel ist zu einem autoritären Staat geworden, der nicht mehr von
Amtlich: Messerkiller von Kaiserslautern ist Syrer – Auch Opfer stammen aus Syrien

Nach dem tödlichen Messerangriff in der Innenstadt von Kaiserslautern hat die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass der 18 Jahre alte Tatverdächtige Syrer ist. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Auch die beiden lebensgefährlich verletzten Männer im Alter von 22 bzw. 20 Jahren, von denen einer zwischenzeitlich seinen schweren Verletzungen erlag, stammen demnach aus Syrien.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll es zuvor zu einem Streit unter den Syrern, möglicherweise im Zusammenhang mit Drogengeschäften, gekommen sein. Dabei habe der 18-Jährige dem 22-Jährigen mit einem mitgeführten Messer in den Rücken gestochen. Ein 20-Jähriger wurde demnach ebenfalls mit einem Messer verletzt – er erlitt eine Stichverletzung im Brustbereich. Sein Zustand ist weiterhin kritisch.
Zum konkreten Aufenthaltsstatus der Beteiligten machten die Ermittlungsbehörden bislang keine weiteren Angaben.
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Keine grüne Transformation im Lieferverkehr: Elektro-Lastenrad-Hersteller pleite
Während die Politik die Verkehrswende predigt, ist in Plauen (Sachsen) ein grüner Traum geplatzt. Ein Hersteller von speziellen Elektro-Lastenrädern (sogenannten Cargobikes) hat Insolvenz angemeldet. Man hatte den letzten Abschnitt der Lieferkette “ökologischer” machen wollen. Doch der Markt sagte nein.
Die VOWAG GmbH startete 2020 die Produktion eines Elektro-Lastenrads, das die letzte Meile der Lieferkette “ökologischer” gestalten sollte. Das Hauptmodell Cargo M war nur 98 cm breit, rechtlich ein normales Fahrrad (kein TÜV, kein Führerschein), hatte eine Reichweite von 100 Kilometern bei einer Zuladung von bis zu 500 Kilogramm und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.
Das Unternehmen von Gründer und Maschinenbau-Ingenieur Sven Knorr (63) hatte zwischenzeitlich bis zu acht Angestellte. Doch im Februar 2026 war Schluss: Das Amtsgericht Chemnitz eröffnete das Insolvenzverfahren (Az. 205 IN 4/26), der Insolvenzverwalter sah keine Sanierungschance mehr. Die Produktionshalle ist leergeräumt, nur etwa 160 Räder wurden in sechs Jahren verkauft.
Knorr selbst bilanzierte nüchtern: „Alles aus. Die Bude ist insolvent, jede Hoffnung hat sich zerschlagen.“ Der Preis von mehr als 14.000 Euro dürfte für viele einfach zu hoch gewesen sein, auch im Vergleich zu etablierten Cargobikes (oft 6.000–11.000 €). Aber die Pleite wirft eine grundsätzliche Frage auf: Braucht man in modernen Zeiten überhaupt Lastenräder?
Die Frage kann man angesichts dieser Insolvenz wohl mit einem Nein beantworten: Ein Auto oder Lieferwagen kann mehr laden, schneller fahren und ist dabei noch wetterfest. Lastenräder können kein Auto ersetzen, auch wenn die linksgrüne Politik das gerne so hätte.
“Es haben auch Bestellungen öffentlicher Stellen gefehlt”, monierte der Gründer: Nicht einmal die Prediger der grünen Wende schienen also zugreifen zu wollen. Dabei sind sie es, die eine Nachfrage für E-Lastenräder und Co. herbeifabulieren. Nun hat der Markt ein Machtwort gesprochen: Die grüne Ideologie hat verloren. Schon wieder.

