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Exklusiv: Der Strombedarf der KI durchbricht den Widerstand gegen die Kernenergie

[Alle Hervorhebungen im Original]
Der Natural Resources Defense Council (NRDC) setzt nun auf Kernenergie. Was?! Das ist eine Sensation! „Das ist für uns beispiellos, denn es ist das erste Mal in unserer Geschichte, dass wir uns für ein individuelles Kernkraftwerk einsetzen“, erklärte Manish Bapna, Präsident und CEO des NRDC, in einem Interview mit Axios.
Der KI-Boom veranlasst eine der traditionsreichsten Umweltorganisationen Amerikas dazu, sich nach jahrzehntelangem Widerstand nun vorsichtig der Kernenergie zuzuwenden.
Warum das wichtig ist: Die Haltung des Natural Resources Defense Council (NRDC) ist sowohl ein Zeichen für den dringenden Energiebedarf von KI als auch für einen größeren Wandel unter Umweltschützern hin zur Akzeptanz einer Energiequelle, gegen die sich viele einst gewehrt haben.
Hintergrund: Der NRDC hat Anfang dieses Monats Stellungnahmen eingereicht, um einen ersten Schritt zur Wiederinbetriebnahme eines Kernkraftwerks in Iowa zu unterstützen, das Google für eines seiner Rechenzentren in der Region nutzen will.
„Das ist für uns beispiellos, denn es ist das erste Mal in unserer Geschichte, dass wir Maßnahmen zur Unterstützung eines einzelnen Kernkraftwerks ergriffen haben“, erklärte Manish Bapna, Präsident und CEO des NRDC, in einem Exklusivinterview mit Axios.
Der größere Zusammenhang: Einige prominente Umweltschützer stehen der Kernenergie zunehmend positiv gegenüber, da die künstliche Intelligenz einen beispiellosen Strombedarf mit sich bringt – und weil diese Energiequelle CO₂-frei ist.
• Der ehemalige Vizepräsident Al Gore hat erklärt, dass diese Energiequelle eine neue Betrachtung verdiene, und auch John Kerry, ehemaliger Klimadiplomat, hat kürzlich einen Artikel verfasst, in dem er sich für die Kernenergie ausspricht.
• Eine Gallup-Umfrage aus dem vergangenen Jahr ergab, dass die Zustimmung der US-Bevölkerung zur Kernenergie als Stromquelle 61 % erreichte – nur einen Prozentpunkt unter dem Rekordhoch von 2010, das in den mehr als drei Jahrzehnten verzeichnet worden war, in denen Gallup dieses Thema verfolgt.
Das große Ganze: Finanzstarke Technologieunternehmen wie Google bemühen sich intensiv um die Sicherung von Strom – idealerweise, wenn auch nicht zwingend, aus sauberen Quellen –, um die Rechenzentren hinter dem KI-Boom zu versorgen.
• Das Kraftwerk in Iowa gehört zu einer Handvoll stillgelegter Kernreaktoren, für deren Wiederinbetriebnahme Technologieunternehmen bezahlen. Es könnte bereits 2029 wieder in Betrieb gehen, so der NRDC in seiner Stellungnahme.
• Auch fortschrittlichere Nukleartechnologien wecken das Interesse von Hyperscalern, doch die meisten davon werden voraussichtlich erst in den 2030er Jahren ans Netz gehen.
Im Fokus: „Nach vorläufiger Einschätzung des NRDC dürfte die Wiederinbetriebnahme der Anlage sowohl Vorteile für das Klima und die Umwelt als auch für die Verbraucher mit sich bringen“, schrieb die 56 Jahre alte Umweltorganisation in ihren Stellungnahmen vom 2. März.
• „Googles Rechenzentrumsprojekt wäre andernfalls möglicherweise ganz oder teilweise durch eine Kombination aus bestehender Kohle- und Erdgasversorgung sowie neuer Erdgasversorgung betrieben worden.“
In Zahlen: Der steigende Strombedarf stellt den Energiemix von Iowa auf eine harte Probe.
• Der „Hawkeye State“ ist seit langem führend im Bereich Windenergie, wobei fast 60 % seines Stroms aus dieser Quelle stammen.
• Doch die Stromerzeugung aus Kohle stieg zwischen 2024 und 2025 um 32 %, wodurch der Anteil der Kohle am Energiemix des Bundesstaates über 25 % stieg, heißt es in dem Antrag.
Rückblick: Der NRDC gehört zu den Umweltverbänden, die sich aufgrund von Bedenken hinsichtlich radioaktiver Abfälle und der Sicherheit seit langem gegen die Kernenergie gewehrt haben – Bedenken, die bis heute bestehen.
• Eine ehemalige NRDC-Führungskraft erklärte laut einem Bericht von Axios aus dem Jahr 2017, die Organisation könne die Kernenergie nicht unterstützen, da sie sonst Spenden verlieren würde.
„Ich glaube, es gibt Menschen in der Umweltbewegung und in der breiten Öffentlichkeit, die verständlicherweise erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Kernenergie haben“, sagte Bapna als Reaktion auf diesen Artikel. „Wir teilen diese Bedenken.“
• In den in ihrer Klage vorgebrachten Punkten erklärte die NRDC, dass das Kraftwerk in Iowa die Sicherheitsmaßnahmen erfüllen müsse, die nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan im Jahr 2011 vorgeschrieben wurden.
Streitpunkt: Die Organisation warnte zudem vor der Unabhängigkeit und Funktionsfähigkeit der Bundesbehörde für nukleare Sicherheit (Nuclear Regulatory Commission) unter Präsident Trump.
• Die Umstrukturierung der NRC durch das Weiße Haus hat eine Wolke der Unsicherheit geschaffen, die laut einigen Beobachtern das Ziel von Präsident Trump zu untergraben droht, mehr Kernreaktoren zu genehmigen.
• „Die Fähigkeit des Landes, Kernenergie sicher einzusetzen, das Vertrauen der Öffentlichkeit in ihren Betrieb aufrechtzuerhalten und ihr volles Potenzial als Instrument im Kampf gegen den Klimawandel auszuschöpfen, hängt von einer Regulierungsbehörde ab, die dieser Aufgabe gewachsen ist“, erklärte der NRDC.
Was wir beobachten: Die Stellungnahme des NRDC wurde als Teil eines Zwischenschritts auf dem Weg zu einer vollständigen Wiederaufnahme des Verfahrens eingereicht, so dass der Verband Gelegenheit haben wird, sich erneut zu äußern – und möglicherweise seine Meinung zu ändern.
Link: https://www.axios.com/2026/03/16/environmental-ai-power-nuclear-demand
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE mit Dank an Dr. Willie Soon für den Hinweis
Der Beitrag Exklusiv: Der Strombedarf der KI durchbricht den Widerstand gegen die Kernenergie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Tschechien: Israel-Hasser fackeln Drohnen-Fabrik ab!
Mitten in Europa eskaliert der blinde Hass auf Israel! Eine radikale Terror-Gruppierung hat in Tschechien zugeschlagen und das Hauptquartier einer Drohnen-Firma in Brand gesteckt. Der Grund für die Zerstörungswut: Das Unternehmen wagt es, mit Israel zusammenzuarbeiten.
Der linke Hass auf den jüdischen Staat kennt offensichtlich kaum noch Grenzen. Vermummte Täter sind in die Werkshallen eines Logistikzentrums im tschechischen Pardubice eingedrungen, haben dort Feuer gelegt und gezielt wertvolle Ausrüstung zur Produktion von Drohnen zerstört. Das Bekennervideo der Brandstifter, die sich selbst “Erdbeben-Fraktion” nennen, wurde auf Telegram hochgeladen und wird nun von Israel-Hassern im Netz gefeiert.
Das Ziel des Anschlags war ein Areal, in dem unter anderem die tschechische Firma LPP Holding ansässig ist. Ihr “Verbrechen” in den Augen der Extremisten lag darin, dass das Unternehmen vor einigen Jahren angekündigt hatte, gemeinsam mit dem israelischen Rüstungsgiganten Elbit Systems Drohnen entwickeln und produzieren zu wollen. Zudem steht LPP Holding öffentlich und fest an der Seite Israels im legitimen Kampf gegen den Terror in Gaza.
Für die radikalen Täter war das offenbar Grund genug für diesen Anschlag. In ihrem wirren Bekennerschreiben schwadronieren sie davon, einen Standort zerstört zu haben, der der “globalen Expansion von Israels größtem Waffenproduzenten” diene. Dass sich die Israelis gegen den Islam-Terror wehren, der auch Europa bedroht, kommt diesen Anti-Zionisten dabei nicht in den Sinn.
Neuer schwarz-roter Murks: Verbraucher spüren so gut wie nichts von der versprochenen Strompreis-Senkung!

Allein in diesem Jahr subventioniert die Bundesregierung mit 6,5 Milliarden Euro die sogenannten Netzentgelte, um die von ihr selbst durch den Ökosteuer-Wahnsinn verursachten horrenden Strompreise zu senken. Doch bei vielen Verbrauchern kommt die Entlastung nicht an. Stattdessen steigen offenbar die Margen der Energieunternehmen, berichtet das „Handelsblatt“ (Düsseldorf).
Mit 6,5 Milliarden Euro Steuergeldern aus dem sogenannten Klima- und Transformationsfonds (KTF) sollten die Netzentgelte sinken. Haushalte sollten dadurch im Schnitt um bis zu 160 Euro jährlich entlastet werden, unter anderem durch Wegfall der Gasspeicherumlage. Auch dies erweist sich jetzt als leeres Versprechen.
Wie das „Handelsblatt“ berichtet, lässt der gewünschte Entlastungseffekt für die Kunden weiter auf sich warten. Trotz deutlich steigender Gewinne der Versorger nicht zuletzt infolge staatlicher Zuschüsse zu den Netzentgelten kommt wenig bis nichts an Entlastung bei Unternehmen und Verbrauchern an. Zwar sinken durch die Zuschüsse die Kosten der Netzbetreiber, aber die meisten Anbieter geben Entlastungen nicht weiter – weil sie es auch nicht müssen!
Experten kritisieren, dass die geringeren Netzentgelte letztlich als einer von mehreren Faktoren in der undurchsichtigen Tarifkalkulation verschwinden würden. Eine transparente Nachvollziehbarkeit der Effekte beim Endkunden sei nicht gewährleistet.
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Rheinland-Pfalz vor der Landtagswahl: Stillstand, Filz, Niedergang – und ein blauer Hoffnungsschimmer

Erlesene Weine und stolze Burgen, malerische Täler und tiefe Wälder, romantische Fachwerkstädte und Kulturschätze, die über die mittelalterlichen Kaiserdome und Reichsabteien bis in die Römerzeit zurückreichen – Rheinland-Pfalz, das Land zwischen Vulkaneifel, Mosel, Rhein und Weinstraße, könnte als gesegnetes und reiches Land gelten, läge nicht der Fluch seiner Landespolitik auf ihm.
Bis 1991 hatte der schwarze Filz Rheinland-Pfalz fest im Griff. Dank Helmut Kohl wusste auch der Rest der Republik, dass man Saumagen tatsächlich essen und zu Schwarzgeld auch „Bimbes“ sagen kann. Seit 35 Jahren hat der rote Filz das Land bis in den letzten Winkel durchdrungen. Dass er grauer und freudloser daherkommt als der schwarze Schlendrian aus der alten Bundesrepublik, mag auch daran liegen, dass die Substanz inzwischen beträchtlich ramponiert ist.
Affären, Skandale, Niedergang
Affären, Skandale und der eisige Wind des wirtschaftlichen Niedergangs, des institutionellen Verfalls und des administrativen Staatsversagens bestimmen das Klima des Landtagswahlkampfs in dem südwestdeutschen Bundesland, das im Westen an das von der EU verwöhnte Großherzogtum Luxemburg und im Süden an die französische Region Lothringen grenzt.
Jahrzehntelange SPD-Herrschaft hat sich den Staat systematisch zur Beute gemacht. Was dazu geführt hat, dass Beamten- und Parteiapparat mitsamt der Justiz in dem nach sozialistischer Gutsherrenart bewirtschafteten Bundesland bis zur Ununterscheidbarkeit miteinander verwachsen sind. Landesbehörden agieren faktisch wie Parteibehörden, und die Justiz liefert die passenden Gefälligkeitsurteile dazu – in vergleichbarer Perfektion hat man das bislang nur im SED-Staat der „DDR“ beobachten können.
Landesbehörden agieren wie Parteibehörden
Ein besonders krasser Fall von rotem Filz kochte kurz vor der Wahl hoch und bringt den amtierenden SPD-Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer in beträchtliche Erklärungsnöte. Von 2014 bis 2021 war der heutige Innenstaatssekretär Daniel Stich als Beamter mit Sonderurlaub freigestellt worden, um Parteiarbeit für die SPD machen zu können, unter anderem als Landesgeschäftsführer und als Generalsekretär. Während dieser Zeit waren seine Beamten-Pensionsansprüche erhalten geblieben und munter weiter gestiegen, sogar eine Beförderung erfolgte in Abwesenheit.
Kein Einzelfall im roten Parteifeudalstaat Rheinland-Pfalz. Einen anderen krassen Fall von Beamten-Sonderurlaub für Parteiarbeit hatte der Landesrechnungshof schon im Jahr 2018 beanstandet, freilich ohne konkrete Namensnennung. Von Unrechtsbewusstsein ist bei der Noch-Staatspartei SPD keine Spur, sie fühlt sich im Recht und verweist darauf, dass die CDU im Bund vielfach nicht anders verfahre.
Sonderbeurlaubung für Parteifunktionäre im Landesdienst
Wohl deshalb auch will die Empörung des CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, ein Bruder von Merz‘ Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, nicht so recht überzeugend klingen. AfD-Frontmann Jan Bollinger hat dagegen angekündigt, im nächsten Landtag einen Untersuchungsausschuss zum Sonderurlaub-Skandal einsetzen zu wollen.
Das Versprechen wird er höchstwahrscheinlich einlösen können. In Rheinland-Pfalz muss ein Untersuchungsausschuss im Landtag eingesetzt werden, wenn ein Fünftel der Mitglieder des Parlaments das verlangt. In den letzten Umfragen lag die AfD in Rheinland-Pfalz konstant bei zwanzig Prozent oder nahe daran; erreicht oder übertrifft sie dieses Ergebnis, kann sie die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses auch im Alleingang durchsetzen.
Administrative Oppositionsbekämpfung
Zu untersuchen gibt es in Rheinland-Pfalz auch sonst so einiges. Mit provozierender Selbstverständlichkeit missbraucht die dahinschrumpfende Regierungspartei SPD Verwaltung und Justiz, um die ihr gefährlich nahegekommene Oppositionspartei AfD zu bekämpfen. Innenminister Michael Ebling führte 2024 einen Gesinnungstest ein, der Mitglieder und Sympathisanten der AfD faktisch von Berufen wie Lehrer oder Polizist ausschließen sollte. Die Intention war eindeutig: Mit autoritären Berufsverboten sollte der Staatsdienst von Oppositionellen gesäubert werden.
Den roten Feudalherren ging das immer noch nicht weit genug. Im Sommer 2025 entwarfen sie einen Mechanismus, um AfD-Politiker auch von der Kandidatur zu politischen Ämtern in Wahlen ausschließen zu können. An dem Landtagsabgeordneten Joachim Paul, der sich als Oberbürgermeister von Ludwigshafen bewarb, wurde das Verfahren durchexerziert.
Kopf des Netzwerks war wiederum das SPD-geführte Innenministerium, dem die ebenfalls SPD-geführte Kommunalaufsicht ADD und das Landesamt für Verfassungsschutz unterstehen. Die Kommunalaufsicht äußerte gegenüber der amtierenden SPD-Oberbürgermeisterin Bedenken wegen der „Verfassungstreue“ des Kandidaten.
Rotes Parteinetzwerk betreibt Wahlausschluss von Oppositionsbewerbern
Die Oberbürgermeisterin, zugleich Vorsitzende des Wahlausschusses, forderte, zusätzlich angefeuert von SPD-nahen Kämpfern „gegen rechts“, ein windiges Gutachten vom Verfassungsschutz an, das dem AfD-Bewerber mit absurden Argumenten wie Zitaten zum Literaturklassiker „Herr der Ringe“ die Verfassungstreue absprach. Das „Gutachten“ wiederum lieferte dem Wahlausschuss den Vorwand, den Kandidaten Joachim Paul von der Kandidatur auszuschließen.
Dass die Wahl damit zur Farce wurde – im ersten Wahlgang fiel die Wahlbeteiligung von sechzig auf dreißig Prozent, die Stichwahl zwischen den Bewerbern von CDU und SPD wurde gar von 76 Prozent der Wahlberechtigten boykottiert, für den erfolgreichen CDU-Kandidaten stimmten gerade mal 13 Prozent der Wahlberechtigten – focht die Genossen nicht an. Das fadenscheinige Ausschlussmanöver fand auch bei einer weiteren Bürgermeisterwahl im Dezember Anwendung.
Willfährige Gerichte
Natürlich hatte Joachim Paul sich juristisch gegen seinen Wahlausschluss gewehrt; ein parteipolitisch zuverlässiges Gericht schmetterte seine Klage indes glattweg ab. Und auch sonst kann sich die rote Filzokratie auf die Justiz im Lande Rheinland-Pfalz verlassen. Über ein von den Etablierten beschlossenes Gesetz, das mit dem Mittel der „Überprüfung“ von Mitarbeitern der Landtagsfraktionen AfD-Mitarbeitern ein Engagement in der eigenen Partei faktisch unmöglich macht, schließt die Landtagsverwaltung gezielt AfD-Mitarbeiter von ihrem Job aus; ein Eilantrag der Fraktion wurde vom Verfassungsgerichtshof postwendend abgewiesen.
Anderen Aufgaben widmet sich die Verwaltung im SPD-Staat Rheinland-Pfalz mit weitaus geringerem Eifer. Die Folgen der Flutkatastrophe vom Sommer 2021 reißen noch immer hässliche Narben in das Ahrtal. Selbst vier Jahre nach der Flut ist der Wiederaufbau noch immer nicht abgeschlossen; selbst im benachbarten NRW war man schneller.
Staatsversagen in der Flutkatastrophe
Personifiziert ist das Staatsversagen im Angesicht der Katastrophe in der Person der damaligen zuständigen Landesministerin Anne Spiegel von den „Grünen“, die das Amt erst zu Jahresanfang von ihrer wegen Beförderungsskandalen zurückgetretenen Parteikollegin Ulrike Höfgen übernommen hatte. Spiegel ließ sich von den Katastrophenmeldungen nicht aus ihrem Phlegma bringen und ging erst mal in Urlaub; ihre Hauptsorge galt eher dem korrekten „Gendern“ ihrer lahmen Pressemitteilungen.
136 Menschenleben kostete das Behördenversagen im Ahrtal. Ein Untersuchungsausschuss förderte schockierende Tatsachen zutage, konkrete Konsequenzen ließen auf sich warten. Die inkompetente Ministerin Anne Spiegel, inzwischen zur Bundesfamilienministerin hochbefördert, musste als solche zwar ihren Hut nehmen, fiel aber weich: Als Sozialdezernentin der Region Hannover ist sie weiterhin komfortabel versorgt.
Das Schulsystem liegt am Boden
Auch das rheinland-pfälzische Schulsystem liegt, nicht zuletzt als Folge der Massenmigration, regelrecht am Boden. Gleich mehrere Brandbriefe von Lehrern machten in den Wochen vor der Wahl Schlagzeilen. Lehrkräfte einer Ludwigshafener Realschule prangerten nach dem Messerangriff einer Schülerin auf eine Lehrerin ein „Klima der Angst“ an; anhaltende Gewalt, Drohungen und massive Störungen des Unterrichts machten einen geordneten Unterricht unmöglich.
Der verhinderte Oberbürgermeisterkandidat Joachim Paul, selbst auf Lebenszeit verbeamteter Lehrer und schon deswegen über Zweifel an seiner „Verfassungstreue“ erhaben, hätte auf diese Hilferufe zweifellos kompetenter reagieren können als die sich taubstumm stellende Schulaufsicht unter dem SPD-geführten Bildungsministerium.
Schon bei der letzten Bundestagswahl hatte jeder Fünfte in Ludwigshafen AfD gewählt; die Stichwahl hätte Paul, dessen Kandidatur nur durch abenteuerliche Rechtsbeugung zu stoppen war, mit Sicherheit erreicht.
Abstieg eines Chemiegiganten
Dass die AfD in Ludwigshafen besonders gute Ergebnisse erzielt, hat viele Gründe. Einer davon ist der Niedergang des Chemieriesen BASF. Die politisch gewollte Zerstörung der deutschen Chemieindustrie, einst Rückgrat von Wohlstand und Wirtschaftswunder, wird an kaum einem Ort so schmerzhaft deutlich wie in der Industriestadt am Rhein.
Die Werke der „Badischen Anilin- und Sodafabrik“ sind eine eigene Welt. In ihren besten Zeiten verbrauchten sie so viel Energie wie eine ganze Stadt. Erdgas ist für BASF Rohstoff und Energieträger in einem, die Rohrleitungen nach Russland, aus denen der wertvolle Stoff jahrzehntelang verlässlich floss, waren ihre Lebensader.
Die politisch gewollte Verteuerung und Verknappung von Energie besiegelt das Ende einer stolzen Industrietradition, die bis in die Jahre vor der Reichsgründung zurückreicht. Weil keine Abkehr von der deutschen Geisterfahrt in Sicht ist, verlagert BASF Zug um Zug Produktion, Arbeitsplätze, Verwaltung und Entwicklung in andere Teile der Welt. Investiert wird noch in China und Indien, aber nicht mehr in Deutschland. Tausende Werkswohnungen stehen zum Verkauf.
Das „grüne Wirtschaftswunder“ findet nicht statt
Das „grüne Wirtschaftswunder“ hingegen findet auch in Rheinland-Pfalz lediglich in den Hirngespinsten der „Klimaschutz“-Gläubigen statt. Im Februar ist ein weiteres Traumgebilde geplatzt: Der Bau einer Großfabrik für Autobatterien bei Kaiserslautern durch die Automotive Cell Company (ACC), ein mit viel Vorschusslorbeer gestartetes deutsch-französisches Gemeinschaftsunternehmen von Mercedes-Benz, Stellantis und Total Energies, findet nicht statt. Zweitausend erhoffte Arbeitsplätze in der strukturschwachen Westpfalz und 437 Millionen Euro Fördergelder verschwinden im Nirwana. Grund: Mangelnde Nachfrage nach E-Auto-Batterien.
Nicht nur die Industrie leidet. Der traditionsreiche rheinland-pfälzische Weinbau steckt in einer existenziellen Krise. Weltfremde EU-Vorschriften und Düngemittelverordnungen, puritanische Gesundheitskampagnen und explodierende Kosten für Energie und Arbeitskräfte stellen die Winzer vor unlösbare Probleme. Ein Drittel der Weingüter in Rheinland-Pfalz steht vor dem Aus, befürchtet die FDP-Wirtschaftsministerin.
Konjunktur für Kontrollverlust, Kriminalität und Massenmigration
Illegale Migration, Verwahrlosung und importierte Kriminalität haben dagegen Hochkonjunktur im Grenzland Rheinland-Pfalz. Die Kontrolle haben die Behörden schon lange verloren. Jeder zehnte Asylbewerber hat sich in den letzten anderthalb Jahren aus den staatlichen Unterkünften des Landes einfach abgesetzt und ist untergetaucht, musste das von den „Grünen“ geführte „Integrations“-Ministerium vor kurzem eingestehen. Erst ein Datenleck aus einer Unterkunft in der Eifel machte den Kontrollverlust öffentlich. „Chaotische Verhältnisse“ moniert der AfD-Migrationspolitiker Damian Lohr.
Der Mord an der fünfzehnjährigen Mia aus dem südpfälzischen Kandel, die 2017 von einem angeblich minderjährigen afghanischen Asylzuwanderer in einem Drogeriemarkt erstochen worden war, ist nicht vergessen. Dass Zuwanderung und explodierende Messerkriminalität zusammenhängen, spricht – es ist ja Wahlkampf – sogar CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder aus. Zwei Messerangriffe pro Tag registrieren die Behörden in Rheinland-Pfalz. Das sei „zugewanderte Kriminalität“, sagt Schnieder.
Schwarz-Rot oder Rot-Schwarz ist Jacke wie Hose
Wohl wahr. Nur ändern wird er an den Fehlentwicklungen im Lande auch nichts, selbst wenn er am Wahltag die SPD überholen und das Amt des Ministerpräsidenten beanspruchen können sollte. Denn solange die CDU am antidemokratischen Dogma der „Brandmauer“ festhält, bleibt ihr als einzige Koalitionsoption, mit den Sozialdemokraten zu regieren und sie weiter an der Macht zu halten. Ob als Ministerpräsidentenpartei oder als Juniorpartner ist dann Jacke wie Hose.
In jedem Fall nämlich würde dem jahrzehntelangen roten Filz lediglich wieder etwas mehr schwarzer Filz hinzugefügt, und sonst bliebe alles beim Alten. Es sei denn, die Wähler in Rheinland-Pfalz wollen wirklich den Wechsel und machen die AfD so stark, dass an ihr nicht mehr vorbeiregiert werden kann. An diesem Wahlsonntag haben sie es in der Hand.
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Wo man singt, da lass dich ruhig nieder

Die Berliner Zeitung (B.Z.) veröffentlichte am Samstag auf ihrer Homepage zwei Meldungen nebeneinanderstehend. Die eine erschüttert zutiefst, die nächste verwundert überhaupt nicht und scheint lediglich eine logische Konsequenz zu sein.
Nachdem in den vergangenen Tagen ausführlich über eine vermutliche Gruppenvergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum berichtet wurde, die in Rede stehende Tat soll von Mitarbeitern der Einrichtung und dem zuständigen Jugendamt verdeckt worden sein, ging es bei der zweiten Nachricht um ein ähnlich gelagertes Delikt in Niedersachsen.
In der anderen Meldung ging es darum, daß im brandenburgischen Falkenberg Kinder und Jugendliche ein Lied sangen.
Über den Partyhit „L’Amour toujours“ regt sich die verlogene paranoid-woke Gesellschaft künstlich auf, Ministerpräsident Woidke zeigt sich pflichtgemäß fassungslos und das rettungslos kranke Establishment tut alles dafür, daß die kulturelle Einlage des brandenburgischen Nachwuchses über Falkenberg hinaus gewürdigt wird und schier zur Nachahmung aufruft.
Ja, es sind die Kinder, die sich Gott sei Dank mit ihren Mitteln wehren, wenn sie feststellen müssen, daß ihre Zukunft geschrottet wird. Im Namen und auf dem Altar einer selbstmörderischen Ideologie, die den Staat bereits usurpiert hat und nun die Gesellschaft zersetzt.
Wenn Schulen und Freizeitzentren vom geschützten Raum zum Versuchslabor für praktisch angewandte Kriminalität mutieren, Staat und Gesellschaft verharmlosen und vertuschen und die Familien allein gelassen werden, dann wehren sich die, die unseres Schutzes und unserer Fürsorge bedürfen.
Und sei es mit einem Liedchen. Noch können sie nicht anders.
Das seismische Feingefühl der Kinder ist unverdorben und real. Wenn die nachkommende Generation ihre Zukunft bedroht sieht, wenn sie befürchtet, keine mehr zu haben, dann hat diese Gesellschaft ihr Recht auf Fortbestand verwirkt.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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„Unterwanderung“ von Adamek Sascha

Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch
Offener Judenhass durch Migranten auf unseren Straßen. Schülerinnen werden von islamistischen Jugendlichen drangsaliert. Zwangsverheiratungen gehören längst zum Alltag. Jetzt fällt in Berlin auch das Kopftuchverbot für Lehrerinnen. Hamas und Hizbullah nutzen Deutschland als Rückzugsraum zur Terrorfinanzierung. Gleichzeitig verfolgen die Führer des politischen Islams aus dem Ausland finanzierte Moscheeverbände eine erfolgreiche Strategie, unsere Politik, unsere Medien und unsere Kultur zu unterwandern. Ein Netzwerk von linken und islamischen NGOs wird seit Jahren mit hohen Millionensummen aus Steuermitteln gefüttert. Kritiker dieser Entwicklung werden als »antimuslimische Rassisten« diffamiert. Sascha Adamek deckt anhand von geheimen Ermittlungsakten und Dokumenten auf, wie die Islamisten vorgehen.
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England: Polizei stoppt Gesichtserkennung – weil sie bei Schwarzen zu gut funktioniert!
Die Polizei in der englischen Grafschaft Essex hat den Einsatz von hochmodernen Gesichtserkennungskameras gestoppt. Der Grund dafür: Das System ist offenbar zu gut darin, schwarze Tatverdächtige zu identifizieren.
Man stelle sich das vor: Die Polizei nutzt eine Technologie, um gesuchte Kriminelle auf der Straße aufzuspüren. Das System funktioniert, Falschmeldungen sind laut einer Studie der Universität Cambridge eine absolute Seltenheit. Doch anstatt sich darüber zu freuen, dass Verbrecher effizienter gefasst werden können, zieht die Polizei den Stecker. Und das nur, weil die Technik schwarze Gesichter zuverlässiger erkennt als weiße.
Für die Woke-Fraktion und die politisch korrekten Verantwortungsträger ist das offenbar ein absolutes No-Go. In dem Bericht der Universität wird allen Ernstes von “Fragen der Fairness” gesprochen, die nun eine “Überprüfung” erfordern. Der Kriminologe Matt Bland warnt geradezu davor, dass schwarze Personen, die an den Kameras vorbeigehen, mit höherer Wahrscheinlichkeit als “Person of Interest” identifiziert werden könnten. Die absurde Schlussfolgerung: Wenn ein System bei einer bestimmten ethnischen Gruppe eine höhere Trefferquote erzielt, muss es gestoppt werden – selbst wenn es dabei hilft, Straftäter aus dem Verkehr zu ziehen.
Dabei ist die Live-Gesichtserkennung ein echter Erfolgsgarant im Kampf gegen das Verbrechen. Allein in London führte die Technologie zwischen Januar 2024 und September 2025 zu rund 1.300 Festnahmen. Dabei geht es nicht um Falschparker, sondern um mutmaßliche Vergewaltiger, Gewalttäter und Frauenschläger.
Eigentlich wollte die britische Innenministerin Shabana Mahmood den Einsatz dieser Kameras massiv ausweiten. Doch nun knickt man vor dem Altar der Diversität ein. Die Software soll jetzt gemeinsam mit dem Anbieter “überprüft” werden. Man sucht offenbar nach einem Weg, die Kameras künstlich dümmer zu machen, damit die Quoten am Ende wieder politisch korrekt aussehen. Lieber lässt man also mutmaßliche Straftäter unbehelligt auf den Straßen herumlaufen, als sich dem Vorwurf auszusetzen, eine funktionierende Technologie sei nicht “inklusiv” oder “fair” genug.
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Kamal Kharazi, außenpolitischer Berater des Obersten Führers des Iran, erklärt in einem CNN-Interview, dass die Diplomatie endgültig gescheitert sei, da Trump Friedensverhandlungen gezielt als Vorwand für überraschende Militärschläge missbraucht habe – Teheran bereite sich… pic.twitter.com/ou8dksd46Q
— Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Der Preis für Kraftstoff wird offensichtlich mit Absicht noch weiter in die Höhe getrieben
In den Medien wird seit Tagen über Kraftstoffengpässe berichtet.
Die Internationale Energieagentur (IEA) empfiehlt, von zu Hause aus zu arbeiten, um die Kraftstoffkosten zu senken. Das… pic.twitter.com/oZPPc6Nur9
— Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
In Israel herrscht Panik nach einem iranischen Angriff auf Dimona und Arad. Der US-Neo-Caligula will jetzt die totale Eskalation und gibt ein Ultimatum an den Iran Hormuz zu öffnen.
Unterdessen erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi selbst nach der Tötung… pic.twitter.com/EPeeT1mT59
— Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Eine absolute Demütigung für Israel
Fox News bestätigt, dass eine iranische Rakete die israelische Luftabwehr vollständig umgangen und die hochsensible Atomstadt Dimona getroffen hat. Das Raketenabwehrsystem „Iron Dome” ist offenbar gescheitert, und die Medien können es… pic.twitter.com/guTBNTY5Ay
— Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Ein saudischer Analyst warnt vor dem schlimmsten Albtraum des Iran: Sollte Saudi-Arabien in den Krieg eintreten, würde das Land ein Verteidigungsbündnis mit Pakistan aktivieren und 50 muslimische Nationen gegen Teheran mobilisieren. Eine massive regionale Eskalation wäre dann… pic.twitter.com/1RyALVCHyS
— Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Nahost-Eskalation – News vom 22. März (Tag 23 des Krieges)
Video 1: Totale Eskalation!! Trump gibt dem Iran genau 48 Stunden Zeit, die Straße von Hormuz zu öffnen, andernfalls wird er alle iranischen Kraftwerke im Land zerstören.
Video 2: Iranischer Militärsprecher-… pic.twitter.com/GvSvvYYEH9
— Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
CNN zeigt Irans unterirdische Raketenstädte, die tief in den Bergen verborgen sind. pic.twitter.com/PAVwGPILS2
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
ENERGIE-LOCKDOWN KOMMT – IEA FORDERT MASSNAHMEN WIE BEI COVID
Die Internationale Energieagentur macht klar:
Die Krise im Nahen Osten wird direkt deinen Alltag verändern.
Die Forderungen sind eindeutig:
weniger Autofahren
weniger Flüge
Homeoffice
Energieverbrauch… pic.twitter.com/YumZ6hBOgo
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Brisant
Warum Israel die wichtigsten Energieanlagen im Golf zerstört hat und was das mit Europa zu tun hat. pic.twitter.com/H4kjszdVQf
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
EIN EINZIGER ANGRIFF IM NAHEN OSTEN HAT DIE GESAMTE TECHNOLOGIEINDUSTRIE AN DIE LEBENSUNTERSTÜTZUNG GEBRACHT
Der Iran hat die Heliumanlage in Katar bombardiert. 33 % der weltweiten Heliumversorgung sind über Nacht weggefallen.
Hier ist eine Liste derjenigen, die… pic.twitter.com/2A1hppXY3A
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Brisante Aussagen von Joe Kent:
Der frühere Leiter des National Counterterrorism Center unter Donald Trump deutet an, dass die USA im Syrienkrieg bewusst auf radikale sunnitische Kräfte setzten, um gegen Assad und den Iran vorzugehen – Gruppen, aus denen später… pic.twitter.com/jiq8ENjUxM
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Der Iran verfolgt einen Masterplan
Er will jährlich 800 Milliarden Dollar durch eine zehnprozentige Gebühr auf den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus generieren. Mit diesem enormen Reichtum will das Land seinen Wiederaufbau finanzieren und gestärkt aus der Krise… pic.twitter.com/DMdhEPwnSM
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Professor Jiang bei Tucker Carlson über einen geopolitischen Plan
Professor Jiang beschreibt in einem Interview mehrere umstrittene Thesen über Entwicklungen im Nahen Osten:
Israel führe heimlich Ausgrabungen unter der Al-Aqsa-Moschee durch, um dort eine kontrollierte… pic.twitter.com/VuHrWcGHAO
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Irans stille Eskalation: Wie Teheran den Krieg Schritt für Schritt neu definiert
Der Iran scheint im Verlauf dieses Krieges einer klaren Logik zu folgen: Jede neue Phase bringt eine noch überraschendere militärische Fähigkeit ans Licht – und verschiebt damit die Grenzen… pic.twitter.com/WK4QXQflkb
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Geplante Strategische Eskalation – Wir werden ernsthafte Problem bekommen
Im Interview ordnet der Energieökonom Dr. Anas F. Alhajji die Entwicklungen in einen größeren geopolitischen Kontext ein und gibt seine Einschätzung zur Lage. Das Video fasst…
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Der Gesichtsausdruck und das Verbeißen der Lippen der amtierenden japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, während Trump mit Pearl Harbor prahlt, gehen viral. pic.twitter.com/EwU2XJwIFW
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Trump hat den arabischen Staaten angeblich eine Preisliste für einen Iran-Krieg geschickt – die Zahlen sind extrem.
Das soll ein omanischer Journalist heute bei BBC Arabic berichtet haben.
Die angeblichen Forderungen an die arabischen Staaten:
5.000.000.000.000 US-Dollar… pic.twitter.com/A5o2n6OhdE
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Nahost-Eskalation – News vom 21. März (Tag 22 des Krieges)
Iraner versammelten sich in Teheran, um dem Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Mojtaba Khamenei, ihre Treue zu schwören
1.
US-Stützpunkt „Victoria“ in Bagdad wurde von mehreren Drohnen getroffen… pic.twitter.com/XsJo7O3iei
— Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Der amerikanische Professor Jeffrey Sachs sagte:
„Jedes Land, das den Iran nach einer israelisch-amerikanischen Aggression verurteilt hat, beherbergt einen amerikanischen Militärstützpunkt auf seinem Territorium.“
Es handelt sich dabei nicht um souveräne Staaten.
Sie… pic.twitter.com/wbDdAMXyLE
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Larry Johnson sagt:
„Israel will, dass alle Araber und Muslime sterben. Es ist von der zionistischen Lüge besessen, das Recht zu haben, das Land vom Nil bis zum Euphrat zu kontrollieren. Es ist ein faschistisches Regime.“
Und was Epstein damit zu tun hat? pic.twitter.com/y9EV2OAQwb
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Putin hat gerade das Unausgesprochene laut ausgesprochen.
„Europa mangelt es an Verstand.“
Brutal, aber seht euch mal das Timing an!
Ras Laffan in Katar ist aktuell nicht vollständig geschlossen, aber nach Angriffen schwer beschädigt und nur eingeschränkt einsatzfähig.… pic.twitter.com/itTF5iT5tT
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Seyed Abbas Araghchi schrieb aux X im zusammenhang mit diesem Video
Wir sind Männer und Frauen mit Prinzipien. Iraner greifen ihre Gegner nicht heimlich an, solange der Dialog besteht. Nur wenn wir angegriffen werden, reagieren wir mit aller Kraft.
Wir verfügen über… pic.twitter.com/2N5gga0q0L
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Mearsheimer warnt: Hormus-Schließung könnte globale Krise auslösen
Der US-Politikwissenschaftler John Mearsheimer sieht dramatische Folgen, sollte die Straße von Hormus blockiert werden.
Nicht nur Öl- und Gaspreise würden steigen.
Rund ein Drittel der weltweiten… pic.twitter.com/HNw5z4zvTG
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
FINANCIAL TIMES: Diese Drohne verändert gerade den Krieg
Die iranische Shahed-Drohne kostet nur 20.000 bis 30.000 Dollar – und trifft dennoch Militärbasen, Flughäfen und Energieanlagen.
Während die USA Millionen
für Abfangraketen ausgeben, setzt Iran auf Masse:
→… pic.twitter.com/SPdKheqYFe— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
China hat dem Iran alle Mittel geliefert, die für den Abschuss der F-35 verwendet wurden.
Hier ist die vollständige Liste.
Der Iran hat soeben eine US-amerikanische F-35 getroffen.
Den als „unzerstörbar“ geltenden 100-Millionen-Dollar-Stealth-Jet.
Alle sprechen von… pic.twitter.com/5OShy9DrHE
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Es wird propagiert: Die iranischen Militärkapazitäten wurden zerstört.
Daraufhin veröffentlichte der Iran das Video. Es wurde am 13. März veröffentlicht und geht jetzt viral. pic.twitter.com/ljb8XYR2cB
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der iranische Professor Marandi sagte:
„Ihr seid für einen Völkermord verantwortlich.“
Er prangert die Heuchelei der westlichen Medien schonungslos an und deckt auf, wie sie Israel dabei halfen, in Gaza einen Völkermord zu begehen. Nun projizieren sie ihre Verbrechen auf… pic.twitter.com/0dha5XdgkM
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
JEDER ARABISCHE STAAT IST ENTBLÖSST. HIER IST DIE AUSGABE, DIE NULL ECHTE SICHERHEIT KAUFT
Iran hat die Straße von Hormus geschlossen.
Jeder arabische Ölstaat erkennt jetzt, dass er jahrzehntelang Waffen gekauft hat, ohne Souveränität zu erwerben.
Hier ist, was… pic.twitter.com/jVk7sUV4Is
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Das US-Militär fürchtet das.
Die Flotte der iranischen Ghadir-Klasse operiert völlig lautlos auf dem flachen Meeresgrund des Persischen Golfs. Sie sind per Sonar nahezu unmöglich zu orten und können verheerende Überraschungsangriffe mit Torpedos auf US-Flugzeugträger starten. pic.twitter.com/h8UHuyVnOD
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
HORMUS-KRISE – DIE VERGESSENE DIMENSION
Die Straße von Hormus transportiert nicht nur Öl und Gas.
Sie hält indirekt das Einkommen von über 25 Millionen Arbeitsmigranten im Golf am Laufen
Und sichert den Lebensunterhalt von bis zu 40 Millionen Menschen weltweit
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der Islamwissenschaftler und Nahostexperte Michael Lüders hat eine erschütternde Prognose, wenn dieser Krieg bis Sommer andauert.
Michael Andreas Lüders ist ein deutscher Politik- und Islamwissenschaftler, der als Publizist sowie als politischer und wirtschaftlicher Berater… pic.twitter.com/aQXagMCtZ0
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Sie lügen, wie sie es immer tun.
Der britische Premierminister Keir Starmer wurde beim Lügen ertappt.
Er behauptet, Großbritannien sei nicht am Krieg gegen den Iran beteiligt, obwohl auf dem RAF-Flugplatz Fairford US-Soldaten buchstäblich 2.000 Pfund schwere Bomben auf… pic.twitter.com/kOn7Yzrved
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Netanjahu hat versehentlich den wahren Grund für den Krieg enthüllt.
Es geht nicht um Atomwaffen. Er will mehr Macht
Er gibt zu, dass der Plan darin besteht, Ölpipelines durch den Nahen Osten zu israelischen Häfen zu bauen und dabei die von Arabern kontrollierten… pic.twitter.com/QNX8bbvncv
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Dies war Irans Meisterleistung in Sachen Luftabwehr.
Zunächst feuerten sie 100 Raketen ab, begleitet von billigen Drohnen und Marschflugkörpern, um die Abfangjäger zu erschöpfen. Anschließend schickten sie die Hyperschallgleiter der Fattah-Klasse. Das Raketenabwehrsystem… pic.twitter.com/PwfZTmKSqU
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der chinesische Diplomat und Vizepräsident eines einflussreichen Pekinger Thinktanks, Victor Gao, deutet an, dass China möglicherweise im Besitz der vollständigen, ungeschwärzten Epstein-Akten ist.
Er betont, dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um alle Details zu Jeffrey… pic.twitter.com/r7ymVsTZzk
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Ein sehr gutes Beispiel:
Die Menschen werden alles normalisieren, wenn es oft genug vorkommt. pic.twitter.com/7JXW4ybb0T
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Nahost-Eskalation – News vom 20. März (Tag 21 des Krieges)
Video: Aufnahmen der gestrigen Angriffe von Epsteins Koalition auf Irans Marinebasis im Kaspischen Meer. Mehrere Boote und eine leichte Fregatte wurden getroffen.
1. Der Iran startet neue Raketenangriffe auf… pic.twitter.com/xtQ1jbt4Ii
— Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der iranische Professor Marandi sagte:
„Du hast dich mit dem falschen Land angelegt.“
„Eure Propaganda funktioniert nicht mehr.“
Was ihr dem palästinensischen, dem irakischen, dem kubanischen und dem venezolanischen Volk angetan habt, das könnt ihr dem iranischen Volk… pic.twitter.com/bOyIs3wZsh
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Der Iran hat seine Inseln im Persischen Golf längst zu militärischen Festungen ausgebaut.
Qeshm ist kein „Urlaubsort“, sondern ein unterirdisches Netzwerk aus Raketenbunkern, Drohnenbasen und versteckter Infrastruktur.
Überwachungssysteme erfassen Bewegungen im Golf… pic.twitter.com/Frmu5HVoN8
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
BRISANTE BERICHTE: „HUMANITÄRE HILFE“ ODER MEHR?
Laut Berichten fahren derzeit zahlreiche Lastwagen von Tadschikistan in den Iran, die offiziell als humanitäre Hilfe deklariert sind.
Doch genau das wirft Fragen auf.
Der Iran hat bereits Drohnenproduktionsstätten in… pic.twitter.com/AwPePJjumU
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Wenn das FBI gegen Tucker und Joe Kent vorgehen würde, weil sie zionistische Mafiosi verärgert haben, würde alles ans Licht kommen.
Übrigens, hier ist der Grund, warum das FBI Kash Patel nicht gegen Witkoff und Kushner ermittelt, obwohl sie die offensichtlichsten Kanäle für… pic.twitter.com/dBjkGq00A9
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Was gerade rund um Taiwan passiert, könnte der Anfang von etwas viel Größerem sein.
China hat Taiwan zuletzt mit Dutzenden Flugzeugen und Kriegsschiffen umkreist. Der militärische Druck steigt sichtbar – und das ist kein Zufall.
Gleichzeitig wird der Verteidigungshaushalt… pic.twitter.com/AuBy5NkxUp
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Ein US-Flugzeugträger stellt ein leichtes Ziel für den dreistufigen Angriffsplan des Irans dar.
Zunächst wird ein massiver Drohnenschwarm eingesetzt, um die Verteidigung zu überwältigen. Anschließend kommen Unterschall-Anti-Schiffsraketen zum Einsatz. Schließlich umgebaute… pic.twitter.com/bxOclbLYip
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Wer ist Chinas Victor Gao – und was sagt er jetzt?
Victor Gao ist ein chinesischer Diplomat und Vizepräsident eines einflussreichen Pekinger Think Tanks. International tritt er häufig als Vertreter der chinesischen Sichtweise in geopolitischen Debatten auf.
Aktuelle… pic.twitter.com/8FRJEnLyIZ
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Zwei Engpässe treffen gleichzeitig – und setzen das globale Ernährungssystem unter Druck.
Die Straße von Hormus ist durch den Iran-Konflikt massiv gestört. Ein großer Teil des Schiffsverkehrs stockt – genau dort, wo rund ein Drittel des weltweiten Düngemittelhandels läuft.… pic.twitter.com/1QltP6i6OQ
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Viktor Orbán wird deutlich – und seine Worte haben Sprengkraft.
„Die Hunde des Krieges bellen bereits.“
Ungarns Premier sieht klar, wer in diesem Konflikt wirklich gewinnt:
Waffenindustrie – Rekordgewinne seit Beginn des Krieges
Energiekonzerne – verdrängen günstige… pic.twitter.com/0Lx2ClL2MT
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Trump will die US-Marine in eine gewaltige geografische Todesfalle schicken.
Die Straße von Hormus ist so eng, dass Supertanker auf eine nur 3,2 Kilometer lange Fahrrinne gezwängt werden. Gleichzeitig bietet die gebirgige Küste des Iran eine natürliche Tarnung für… pic.twitter.com/yegOtx2SYB
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Professor Michael Hudson:
„Die drei Demokratien, für die Amerika kämpft — Ukraine, Israel und Al-Qaida in Syrien — sind alle in rassistische ethnische Säuberungen verwickelt. Amerikas einziges verbleibendes Mittel ist Chaos: Russland zerschlagen, Iran zerschlagen, dann China… pic.twitter.com/vsrqlpqGJB
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Die stille Machtverschiebung
Während alle auf Öl, KI und Kriege schauen, passiert etwas im Hintergrund:
Bill Gates. Nestlé. BlackRock.
Alle bewegen sich – leise – in dieselbe Richtung.Wasser.
Nicht als Ressource.
Sondern als Asset.Landkäufe + Wasserrechte.… pic.twitter.com/5p1L52nRaW
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Tucker Carlson über Iran – brisante Aussage aus dem US-Sicherheitsapparat
Tucker Carlson: „War der Iran kurz davor, eine Atomwaffe zu erlangen?“
Joe Kent (ehem. hochrangiger US-Sicherheitsbeamter, trat im Zuge von Trumps Iran-Krieg zurück):
„Nein … die Iraner haben seit… pic.twitter.com/71MYK3FJ4J— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
John Mearsheimer:
Wir erleben aktuell eine bemerkenswerte Situation: Der Nahe Osten wirkt wie ein Magnet, der Waffen aus der ganzen Welt anzieht – obwohl diese laut Regierung eigentlich anderswo gebraucht würden.
Wohin das führt, ist unklar. Man könnte meinen, dass die USA… pic.twitter.com/gEv5GKMjAn
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Asien rationiert Treibstoff – Hormuz-Störung trifft Versorgung
Japan und Südkorea verfügen über große Reserven (über 200 Tage)
Südostasien deutlich stärker betroffen:
Philippinen mit ~60 Tagen Vorrat – Einführung der Vier-Tage-Woche zur Einsparung
Myanmar… pic.twitter.com/m6472FstWC
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Nahost-Eskalation – News am 19. März (Tag 20 des Krieges)
Videos: Mehrere Luftangriffe auf Riad: Der Moment der „Zerstörung eines Treibstoffdepots für US-Kampfflugzeuge“ – Tasnim News
1. Das Pentagon beantragt beim Weißen Haus über 200 Billionen Dollar zur Finanzierung des… pic.twitter.com/KAfrxBQABX
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
US-/NATO-Trolle und ihre Grok-Gläubigen – fangt doch mal an, selbst zu denken.
Wenn ich mir hier teilweise die Kommentare anschaue und darauf reagiere, aber keine Antworten bekomme, frage ich mich ehrlich: Wie viele von euch sind eigentlich echte Menschen – und wie viele Bots…
— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Schoigu- Geheimdienste von 56 Ländern agieren gemeinsam gegen Russland pic.twitter.com/zyZjQT1Wa0
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Eskalation im Iran-Krieg
Iran warnt: Die USA und Israel haben begonnen, gezielt die iranische Gasinfrastruktur zu bombardieren.
Der Angriff auf Buschehr ist kein Einzelfall – sondern Teil einer klaren Strategie:
1⃣ Energie als Ziel
Die South-Pars-Felder liefern bis zu 75… pic.twitter.com/NNqElINAQQ— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Alle wichtigen Systeme der künstlichen Intelligenz – SuperGrok, ChatGPT-5 und Google Gemini – kamen nach der Analyse unserer bahnbrechenden, 82 Seiten starken Studie unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass Impfungen Autismus verursachen.
Die seit 30 Jahren bestehende… pic.twitter.com/KOMUwaoF8w
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Die gesamte geopolitische Landkarte des Nahen Ostens ist im Wandel.
Soeben hat der Iran erklärt, dass er den Regimen am Persischen Golf nicht länger die Stationierung von US-Militärbasen gestatten wird. Damit ist die Ära offiziell beendet, in der die USA arabische Staaten… pic.twitter.com/n4p9vedvoX
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Trump schreibt:
„Ich frage mich, was passieren würde, wenn wir das, was vom iranischen Terrorstaat übrig ist, ‚zu Ende bringen‘ und die Länder, die die Meerenge nutzen – wir nicht – dafür verantwortlich wären. Das würde einige unserer nicht reagierenden Verbündeten schnell… pic.twitter.com/6tvCLZA2CP
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
US-General warnt: USA im Iran „am Rand einer strategischen Katastrophe“
Die Vereinigten Staaten stehen im Iran-Konflikt laut dem pensionierten US-Armeegeneral Barry McCaffrey vor einer gefährlichen Entwicklung.
Washington fehle es sowohl an internationaler Unterstützung als… pic.twitter.com/C78U0GOUOT
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Grausame Kriegsverbrechen aufgedeckt
Oberst Kwiatkowski enthüllt, dass das US-Militär im Iran nach israelischer Vorgehensweise gezielt Schulen, Krankenhäuser und Sporthallen bombardiert. Er vergleicht die gezielten Angriffe auf iranische Zivilisten mit der Bombardierung… pic.twitter.com/b0RojPNsC0
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Der Iran hat soeben alle Regeln der modernen Kriegsführung gebrochen.
500 Meter tiefe unterirdische Raketenstädte gebaut.
In allen 31 Provinzen.
Keine Startrampen sichtbar.
Keine Möglichkeit zur Vorwarnung.
Die Rakete verlässt den Tunnel.
Startet.
… pic.twitter.com/QmPXNU4EtM
— Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Explosion in Rom: Zwei Linksextreme sterben beim Bombenbau
In Rom sind zwei Angehörige der anarchistischen Szene ums Leben gekommen, als ein selbstgebauter Sprengsatz detonierte. Nach bisherigen Ermittlungen geschah die Explosion während der Herstellung der Bombe. Die Behörden führen den Fall als sicherheitsrelevanten Vorfall im linksextremistischen Umfeld.
Die Explosion ereignete sich im Parco degli Acquedotti in der Nacht vom 19. auf den 20. März in einem verlassenen Gebäude. Dort wurden die Leichen einer 35-jährigen Frau und eines 53-jährigen Mannes entdeckt. Später identifizierten die Behörden sie als Sara Ardizzone und Alessandro Mercogliano. Beide waren seit Jahren Teil der anarchistischen Szene und den Sicherheitsbehörden bekannt.
Ermittler gehen davon aus, dass die Detonation beim Umgang mit einem improvisierten Sprengsatz ausgelöst wurde. Die Verletzungen der Opfer sprechen für eine Explosion aus unmittelbarer Nähe. Auch die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, dass die beiden mit dem Bau einer Bombe beschäftigt waren.
Nähe zu verurteiltem Anarchisten
Ardizzone und Mercogliano bewegten sich im Umfeld von Alfredo Cospito. Dieser wurde bereits wegen Sprengstoffanschlägen verurteilt und sitzt unter dem 41-bis-Regime, einer besonders strengen Haftform, im Gefängnis. Cospito gilt als zentrale Figur innerhalb des militanten anarchistischen Spektrums in Italien. Die strengen Haftbedingungen werden für führende Köpfe der Mafia und Terroristen angewandt, damit will man verhindern, dass aus dem Gefängnis Anweisungen an Organisationen gegeben werden.
Aus diesem Umfeld kam es in den vergangenen Jahren zu wiederholten Anschlägen und Sabotageaktionen gegen staatliche Einrichtungen und Infrastruktur. Die Ermittler prüfen einen Zusammenhang mit der aktuellen Explosion.
Mögliche Ziele im Fokus
Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um eine bewusst vorbereitete und organisierte Handlung handelte. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der Sprengsatz nicht spontan hergestellt, sondern unter gezielten Bedingungen in einem abgeschiedenen Gebäude zusammengebaut. Die Wahl des Ortes, die Art des verwendeten Materials und die Umstände der Explosion sprechen aus Sicht der Behörden dafür, dass eine konkrete Aktion vorbereitet wurde.
Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht daher die Frage, welchem Zweck der Sprengsatz dienen sollte und ob bereits ein Ziel festgelegt war. Die Behörden prüfen, ob die beiden Personen im Rahmen einer geplanten Aktion handelten, wie sie aus dem anarchistischen Milieu in Italien bekannt ist. Entsprechend wird der Vorfall nicht als isoliertes Ereignis bewertet, sondern als Teil einer vorbereiteten Operation eingeordnet.
Es zeigt sich einmal mehr, dass Linksextreme eine tödliche Gefahr für die Gesellschaft darstellen, Gewalt und Terror als zentrale Mittel ihrer “politischen” Anstrengungen verstehen. Im Zuge dessen schrecken sie nicht davor zurück, massive Schäden an der Infrastruktur anzurichten und Menschen zu ermorden. Das Ziel der Linksextremen ist eine kommunistische Gesellschaft, in der Menschen keine Freiheit mehr genießen. Zynische Stimmen behaupten, sie erfüllen damit auf der Straße die Träume mancher Politiker aus Brüssel.
Der Vorfall erinnert an den geplanten Terroranschlag von Ebergassing in Österreich, als Linksextreme die Energieversorgung nach Wien kappen wollten – und dabei selbst ums Leben kamen.
Das Jevons-Paradoxon erklärt, warum Netto-Null ein aussichtsloses Unterfangen ist
Nick Rendell, THE DAILY SCEPTIC
Der Sketch „End of the World“ von Peter Cook und Rowan Atkinson aus „The Secret Policemen’s Ball“ ist ein zeitloses Meisterwerk der Komödie, denn wie bei jeder großartigen Komödie erkennen wir sofort, auf wen sich der Witz bezieht. Jede Generation bringt ihre eigenen Sektenanhänger hervor, die davon überzeugt sind, dass nur sie allein die „Endzeit“ vorhersehen und möglicherweise abwenden können.
Hätte der Typ, der in meiner Heimatstadt Plakate mit der Aufschrift „Das Ende der Welt naht“ verteilte, Zugang zu den sozialen Medien gehabt, wer weiß, vielleicht wäre er ja der Greta Thunberg seiner Zeit geworden, dem Millionen Menschen an den Lippen hingen.
Greta erinnert mich immer an zwei Figuren: eine fiktive, Violet Elizabeth Bott aus der berühmten „Just William“-Reihe, das verwöhnte Gör von nebenan, das schrie: „Ich schreie und schreie, bis mir schlecht wird!“ und Elizabeth Barton, die Heilige Jungfrau von Kent, die Heinrich VIII. fast zu Fall gebracht hätte, so beliebt waren ihre Visionen und Prophezeiungen.
Während Greta mit etwa 12 Jahren die Schule abbrach, ging Barton nie zur Schule. Trotzdem traf sich Barton, genau wie Greta, wiederholt mit Heinrichs hochrangigen Ministern, auch wenn ihre Treffen für sie weitaus weniger gut endeten als die von Greta. Es war Thomas Cromwell, der, besorgt darüber, dass der Barton-Kult außer Kontrolle geriet, sie aufgrund erfundener Anschuldigungen hinrichten ließ und eine Reihe ihrer Anhänger hängen, ausweiden und vierteilen ließ.
Vielleicht sind Menschen von Natur aus darauf programmiert, sich apokalyptischen Sekten anzuschließen. Schließlich erwarten alle abrahamitischen Religionen das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Christliche Splittergruppen wie die Zeugen Jehovas und die Christadelphians scheinen den Tag des Jüngsten Gerichts jeden Moment zu erwarten, aber vielleicht nicht eher als jene „grünen“ Eiferer, die jeden Samstag auf unserem Stadtplatz einen Tisch aufstellen, ihn mit Tuch und Broschüren bedecken und buchstäblich versuchen, den Kindern Angst einzujagen. Ironischerweise befindet sich ihr Stand direkt gegenüber dem Königreichssaal der Zeugen Jehovas! Suchen Sie sich etwas aus, sie verkaufen alle das Gleiche.
Ich persönlich habe meine Zweifel, dass die Einhaltung oder Nichtbeachtung irgendeines religiösen Dogmas einen großen Unterschied machen wird, aber das lässt sich nicht so einfach beweisen – vielleicht hilft ja ein Gebet? Was jedoch den „grünen“ Aspekt betrifft, bin ich kürzlich auf das „Jevons-Paradoxon“ gestoßen, ein Konzept, das auf wunderbare Weise die völlige Sinnlosigkeit der Erwartung verdeutlicht, dass Netto-Null-Maßnahmen die Welt bis 2050 oder zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Erschöpfung der Vorkommen solcher Brennstoffe von fossilen Brennstoffen befreien könnten.
Der englische Ökonom Jevons wollte in seinem 1865 erschienenen Buch „The Coal Question“ die Frage beantworten, warum die Nachfrage nach Kohle mit zunehmender Effizienz der Dampfmaschinen nicht sank, sondern stieg. Die naheliegende Antwort lag in den Gesetzen von Angebot und Nachfrage, die von John Locke erkannt und später von Adam Smith weiter ausgeführt wurden. Nicht nur der Anschaffungspreis einer Dampfmaschine beeinflusste die Nachfrage, sondern auch deren Betriebskosten. Da die Betriebskosten aufgrund der höheren Effizienz sanken, stieg die Nachfrage nach Dampfmaschinen noch schneller, und die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten nahm exponentiell zu. Kohle wurde zum großen Motor des Fortschritts, und Großbritannien verfügte über riesige Vorkommen davon.
Was 1865 für Kohle galt, trifft heute genauso auf Elektrizität zu: Ob diese Elektrizität nun aus Kohle oder Windkraft gewonnen wird – weltweit können wir einfach nicht genug davon produzieren.
Dieser Punkt wurde mir von unserem Kollegen Tilak Doshi in einem kürzlich erschienenen Artikel mit dem Titel „Barclays schlägt Alarm in Sachen erneuerbare Energien“ sehr deutlich vor Augen geführt. Er stellte fest, dass erneuerbare Energien mittlerweile eine ergänzende und keine ersetzende Rolle spielen. Er veranschaulichte dies anhand der folgenden Grafik, die den weltweiten Energieverbrauch nach Energiequellen seit 1800 zeigt:
Weltweit gilt: Auch wenn wir mehr erneuerbare Energie erzeugen, verbrauchen wir nicht weniger Energie aus fossilen Brennstoffen – wir verbrauchen sie alle und wollen immer noch mehr!
Kürzlich wurde mir die komplementäre Natur neuer Formen der Stromerzeugung bewusst, als ich durch eine Halbwüstenlandschaft in Marokko fuhr. Neben der Straße lagen mehrere kleine, eingezäunte Felder, die mit Solarmodulen ausgestattet waren, welche eine Pumpe antrieben und eine gesund aussehende Ernte versorgten. Während es unwahrscheinlich war, dass ein Kraftwerk gebaut werden und diese abgelegenen Bauernhöfe mit Strom versorgen könnte, waren lokale Solaranlagen perfekt geeignet. Sie benötigten keinen Strom rund um die Uhr, sondern nur genug, um die Zisterne gefüllt zu halten.
Die Umweltschützer haben das Jevons-Paradoxon noch nicht erkannt, doch Beispiele dafür gibt es zuhauf. Nehmen wir die LED-Beleuchtung. LEDs haben nicht einfach nur die bisherigen Glühbirnen ersetzt, sondern den Markt für Beleuchtung massiv erweitert. Heute finden wir LEDs überall. Wo wir früher ein paar 60-W-Glühbirnen in unserer Küche hatten, befinden sich heute 36 5-W-LEDs an der Decke, unzählige weitere unter den Küchenschränken, noch mehr im Inneren der Schränke und mehrere in jedem Küchengerät eingebaut; wir haben sie sogar im Boden. Unser Energiebedarf für die Beleuchtung ist nicht gesunken, sondern gestiegen, obwohl LEDs zehnmal effizienter sind als alte Glühbirnen mit Wolframfaden.
Selbstfahrende Autos werden ein weiteres Beispiel sein. Wenn Sie endlich Ihr selbstfahrendes Auto in Empfang nehmen, werden Sie dann:
1. Das Auto weniger nutzen als bisher?
2. Das Auto genauso nutzen wie bisher?
3. Das Auto mehr nutzen als bisher?
Man muss kein Genie sein, um zu vermuten, dass die richtige Antwort „c“ lautet. Da man nicht mehr selbst fahren muss, wird man eher mit dem Auto zum Pub oder Restaurant fahren, anstatt zu Fuß zu gehen oder ein Taxi zu nehmen. Man wird das Auto auf eigenständige Fahrten schicken, um Besorgungen zu erledigen, Freunde abzuholen, bevor man in die Kneipe geht, oder vielleicht schickt man das Auto, um die ältere Mutter abzuholen, und lässt es sie dann wieder nach Hause fahren. Anstatt eine Hin- und Rückfahrt zu machen, um sie zu besuchen, wird das Auto zwei Fahrten machen.
Eine innovative Studie von Harb und Kollegen aus dem Jahr 2018 stellte Haushalten ein Auto mit Chauffeur zur Verfügung (als Ersatz für ein selbstfahrendes Auto) und verglich die Nutzung während des Zeitraums, in dem das Auto mit Chauffeur zur Verfügung stand, mit der Nutzung davor und danach. Die Autos wurden für die unterschiedlichsten Kleinigkeiten losgeschickt, Freunde wurden abgeholt und nach Hause gefahren – nichts war zu viel Mühe, denn für den Nutzer des selbstfahrenden Autos stellten diese zusätzlichen Aufgaben keinerlei Problem dar.
Das offensichtlichste Beispiel ist natürlich die KI. Das Jevons-Paradoxon wirkt sich auf KI-Rechenzentren genauso aus wie in den 1860er Jahren auf Dampfmaschinen, wo nicht die Dampfmaschinen selbst, sondern die Kohle der limitierende Faktor für deren Verbreitung war. Bei der KI ist es die Verfügbarkeit von preisgünstigem Strom und nicht die Rechenzentren oder die Software.
Die Tragödie für Großbritannien besteht darin, dass wir das Jevons-Paradoxon bis heute nicht begriffen haben. Wir gehen davon aus, dass erneuerbare Energien lediglich die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen müssen, doch dies trifft nur zu, wenn wir bereit sind, stillzustehen oder Rückschritte zu machen, während unsere Konkurrenzländer darauf fokussiert sind, so viele kWh wie möglich zu den niedrigsten Kosten zu erzeugen.
„Net Zero“ erinnert eher an Malthus als an Jevons. Wir setzen uns selbst „Grenzen des Wachstums“, indem wir unsere eigene Stromerzeugungs-Industrie einschränken und damit sowohl unsere traditionellen Schwerindustrien wettbewerbsunfähig machen als auch unsere vielversprechenden neuen Industriezweige, wie beispielsweise die KI, schon im Keim ersticken.
Wenn wir weiter in die Zukunft blicken, sehen wir bereits, wie Elon Musk von solarbetriebenen Rechenzentren im Weltraum spricht. Da sie nahe dem absoluten Nullpunkt betrieben werden, benötigen diese Rechenzentren keine Kühlsysteme, die auf der Erde sowohl einen großen Teil der Energie verbrauchen als auch den größten Teil ihrer Masse ausmachen. Da es im Weltraum keine Wolkendecke gibt und die Sonne immer in Sicht ist, kann Solarenergie die umlaufenden Rechenzentren rund um die Uhr mit Strom versorgen.
Es ist unsinniges „Virtue Signalling“ der schlimmsten Sorte, unsere eigenen natürlichen Ressourcen nicht zu nutzen: Wir werden einfach ins Hintertreffen geraten, wenn die Nachfrage nach Strom für neue Anwendungen steigt.
So wie sich die Malthusianer in Bezug auf die Grenzen der Nahrungsmittelproduktion geirrt haben, werden sie sich auch in Bezug auf die zukünftige Nachfrage und das Angebot an Strom als falsch erweisen.
Die Wahrheit ist, dass insbesondere in einer Welt, in der die Macht globaler Institutionen schwindet, nicht Tugendhaftigkeit, sondern die Kosten den Energiemix bestimmen werden. Wir müssen die Büßerhemden ablegen und uns der Fülle zuwenden.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Der Begriff „Jevon-Paradoxon“ war mir neu, aber es beschreibt einen Vorgang in vielen Bereichen. Nur ein anderes Beispiel: Wird um einen Ort eine Umgehungsstraße gebaut, die für 200 Fahrzeuge pro Zeiteinheit ausgelegt ist, während die alte Trasse nur 100 Fahrzeuge pro gleicher Zeiteinheit zulässt, werden bestimmt 400 Fahrzeuge pro gleicher Zeiteinheit diese Umgehung nutzen wollen – mit der Folge, dass die Stauproblematik nach dem Bau dieser Umgehung erheblich zugenommen hat.
Der Beitrag Das Jevons-Paradoxon erklärt, warum Netto-Null ein aussichtsloses Unterfangen ist erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


Kamal Kharazi, außenpolitischer Berater des Obersten Führers des Iran, erklärt in einem CNN-Interview, dass die Diplomatie endgültig gescheitert sei, da Trump Friedensverhandlungen gezielt als Vorwand für überraschende Militärschläge missbraucht habe – Teheran bereite sich…
Der Preis für Kraftstoff wird offensichtlich mit Absicht noch weiter in die Höhe getrieben

Ein saudischer Analyst warnt vor dem schlimmsten Albtraum des Iran: Sollte Saudi-Arabien in den Krieg eintreten, würde das Land ein Verteidigungsbündnis mit Pakistan aktivieren und 50 muslimische Nationen gegen Teheran mobilisieren. Eine massive regionale Eskalation wäre dann…
Nahost-Eskalation – News vom 22. März (Tag 23 des Krieges)
Video 1: Totale Eskalation!! Trump gibt dem Iran genau 48 Stunden Zeit, die Straße von Hormuz zu öffnen, andernfalls wird er alle iranischen Kraftwerke im Land zerstören.
Die Forderungen sind eindeutig:
weniger Autofahren
Brisant
Der Gesichtsausdruck und das Verbeißen der Lippen der amtierenden japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, während Trump mit Pearl Harbor prahlt, gehen viral.
5.000.000.000.000 US-Dollar…
Es handelt sich dabei nicht um souveräne Staaten.
Putin hat gerade das Unausgesprochene laut ausgesprochen.
„Europa mangelt es an Verstand.“
für Abfangraketen ausgeben, setzt Iran auf Masse:
HORMUS-KRISE – DIE VERGESSENE DIMENSION
…
Ein sehr gutes Beispiel:
Qeshm ist kein „Urlaubsort“, sondern ein unterirdisches Netzwerk aus Raketenbunkern, Drohnenbasen und versteckter Infrastruktur.
Überwachungssysteme erfassen Bewegungen im Golf…
Gleichzeitig wird der Verteidigungshaushalt…
Wer ist Chinas Victor Gao – und was sagt er jetzt?
Aktuelle…
Waffenindustrie – Rekordgewinne seit Beginn des Krieges
Energiekonzerne – verdrängen günstige…
Die stille Machtverschiebung
Japan und Südkorea verfügen über große Reserven (über 200 Tage)

Grausame Kriegsverbrechen aufgedeckt