Kategorie: Nachrichten
„Klima-Kult“ und Massenmigration: US-Außenminister Rubio geht auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit Europa hart ins Gericht!

Nach Donald Trump ist auch US-Außenminister Marco Rubio um deutliche Worte nicht verlegen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hielt er Europa den Spiegel ins eigene Verderben vor und stellte zugleich die Rolle der Vereinten Nationen (UN) zur Lösung internationaler Konflikte in Frage.
Mancher im Saal zuckte zusammen, als der amerikanische Außenminister in seiner halbstündigen Rede am Samstag (14.Februar) im Tagungshotel Bayerischer Hof kein Blatt vor den Mund nahm. Marco Rubio warf den Europäern „große Fehler“ vor. Er sprach von einem „Klima-Kult“, der zu einer falschen Energiepolitik geführt habe. Im Streben nach einer Welt ohne Grenzen seien „Türen für eine beispiellose Welle der Massenmigration“ geöffnet worden.
Dann hammerharte Sätze, bei denen der Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock („Grüne“), die Ohren geklingelt haben dürften: Die UN hätten zwar nach wie vor enormes Potenzial, Gutes in der Welt zu bewirken, aber bei den drängendsten aktuellen Herausforderungen hätten die Vereinten Nationen keine Antworten und würden faktisch keine Rolle spielen. Die globalen Institutionen der „alten Ordnung“ müssten grundlegend reformiert oder sogar neu aufgebaut werden, forderte Rubio. Die internationale Ordnung müsse wieder den Menschen dienen.
Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft
Unter stehendem Applaus bekannte sich der US-Außenminister zum transatlantischen Bündnis zwischen den USA und Europa. Er mahnte aber auch eine Kursänderung der europäischen Politik an. Die De-Industrialisierung müsse gestoppt werden, der „Klima-Kult“ sei von Übel. Die unkontrollierte Migration destabilisiere die westlichen Gesellschaften.
FAZIT: Marco Rubio überraschte in München mit einem klaren, stellenweise sogar sentimentalen Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft. Anders als US-Vizepräsident JD Vance vor einem Jahr schlug Trumps Außenminister versöhnliche Töne an, indem er die europäischen Verbündeten nicht ausschließlich kritisierte, sondern den Wunsch äußerte, dass die USA das neue Jahrhundert gemeinsam mit den Europäern gestalten – „unseren geschätzten Verbündeten und ältesten Freunden“. Die USA würden sich Verbündete wünschen, „die stark sind“.
Deutsch-französische Gespräche über europäischen Atomschirm
Rubio knüpfte damit an die Eröffnungsrede von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Vortag an. Auch Merz unterstrich mit Blick auf die Herausforderung des Westens durch die globalen Akteure Russland und China, man müsse „noch härter“ als bisher sagen, dass es „die alte Ordnung“ nicht mehr gebe. Der deutsche Regierungschef plädierte für einen Neustart in den transatlantischen Beziehungen mit einem starken und weitgehend eigenständigen europäischen Pfeiler. „Wenn unsere Partnerschaft eine Zukunft haben soll, dann müssen wir sie im doppelten Sinn neu begründen“, sagte Merz. Dazu gehöre auch die Frage nach einem europäischen Atomschirm, über die er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vertrauliche Gespräche führe.
Aus Anlass der dreitägigen Konferenz waren zahlreiche Demonstrationen in der bayerischen Landeshauptstadt angemeldet worden – unter anderem gegen das Mullah-Regime in Teheran. Erwartet wurden etwa 100.000 Teilnehmer auf der Münchner Theresienwiese. Auch der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, wollte an der Kundgebung teilnehmen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz mit rund 60 Staats- und Regierungschefs sowie zahlreichen Außen- und Verteidigungsministers aus aller Welt endet am Sonntag.
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CDU-Linksministerin lobt Merkel: „Ohne sie ist die Union nicht vollständig“

Der 38. CDU-Bundesparteitag am 20. und 21. Februar in der Stuttgarter Messe dürfte zu einem Hochamt für Angela Merkel werden. Da weiß man zum Auftakt des Landtagswahljahres 2026 wenigstens, woran man bei der linksgrünen Union wirklich ist!
Bundesbildungsministerin Karin Prien, Vertraute des Kieler Zensur-Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) und bekennende „Antifa“-Sympathisantin, preist die Ex-Kanzlerin zur Einstimmung schon mal in den höchsten Tönen. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) sagte Prien über das angekündigte Kommen Merkels: „Ohne Angela Merkel und die Würdigung ihrer Leistung ist die CDU nicht vollständig. Ich freue mich sehr darüber, dass sie kommt, und empfinde das als große Geste der Unterstützung für diese Regierung und die CDU.“
In Stuttgart will Merkel erstmals seit 2019 wieder an einem Präsenzparteitag der CDU teilnehmen. Sie kommt auf Einladung des Bundesvorstandes als „Ehrengast“. Zuletzt blieb sie allen CDU-Parteitagen demonstrativ fern. Ihre Abwesenheit begründete Merkel mit ihrem „nachamtlichen Verständnis“, grundsätzlich nicht am tagesaktuellen Geschehen teilzunehmen. Das scheint sich geändert zu haben und sagt einiges darüber aus, in welche Richtung sich die linksgrüne Merz-CDU bewegt.
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Bei Angriff auf Frauen: Antifa-Terroristen prügeln in Lyon 23-jährigen Sicherheitsmann tot
Das Collectif Némésis, eine konservative Frauenbewegung in Frankreich, wurde während einer Protestaktion von der Antifa attackiert. Dabei wurde ein junger Sicherheitsmann so schwer verletzt, dass er als hirntot gilt.
Ein 23-Jähriger liegt im Krankenhaus. Der Schädel zertrümmert, das Gehirn so schwer geschädigt, dass er als hirntot gilt. Er war im Umfeld einer Veranstaltung von Collectif Némésis unterwegs, einer konservativen Gruppierung, die sich dem Schutz von Frauen verschrieben hat. Laut Berichten soll eine größere Gruppe linksextremistischer Aktivisten aus dem Umfeld von La Jeune Garde aufgetaucht sein. Vierzig gegen wenige. Am Ende lag Quentin, der Sicherheitsmann, am Boden. Und sie traten weiter auf ihn ein.
Das Frauenkollektiv hatte sich in der Nähe des Instituts für politische Studien (IEP) versammelt, wo die linke moslemische Europaabgeordnete Rima Hassan an einer Konferenz teilnahm. Sie entrollten ein Banner mit der Aufschrift “Islam-Linke raus aus unseren Universitäten”, woraufhin sie von den Antifa-Extremisten attackiert wurden.
Zeugen zufolge wurde Quentin, ein Mitglied des informellen Sicherheitsdienstes, nach einer ersten Konfrontation angeblich verfolgt und dann in einer Straße der Innenstadt gewaltsam angegriffen. Sein leicht verletzter Kamerad rief um Hilfe, als Quentin das Bewusstsein verlor und mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus gebracht wurde. Eine 19-jährige Aktivistin soll ebenfalls angegriffen und gerettet worden sein, nachdem sie während derselben Auseinandersetzung zu Boden geworfen worden war.
Mehrere rechte und konservative Politiker Frankreichs warfen den Linksextremisten daraufhin vor, brutale Mörder zu sein. Die linke Gewalt, die so oft vom medialen Mainstream verharmlost wird, ist eine tödliche Tatsache. Der junge Quentin, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, ist das jüngste Opfer dieser politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Doch weil diese Gewalt von links und nicht von rechts kam, wird es kaum großangelegte Mahnwachen oder Aufrufe zur Bekämpfung dieser extremistischen Gruppen geben.
Forensische Neuanalyse: Wurde Kurt Cobain ermordet?
Ein privates Forensik-Team aus den Vereinigten Staaten behauptet, Kurt Cobain habe sich nicht selbst getötet. Der Nirvana-Frontmann sei vielmehr ein Mordopfer gewesen und man habe es nach einem Selbstmord aussehen lassen. Seine Fans beschuldigen dessen Witwe, Courtney Love, den Auftrag gegeben zu haben.
Seit inzwischen mehr als dreißig Jahren kursieren Gerüchte, dass der im April 1994 leblos in seinem Haus aufgefundene Nirvana-Sänger Kurt Cobain sich nicht selbst mit einer Schrotflinte erschossen habe, sondern ermordet wurde. Im Fokus der Theorien steht dessen Witwe Courtney Love, die ihn betrogen habe und bei einer Scheidung alles verloren hätte. Nun scheint ein privates US-amerikanisches Forensik-Team dies zu bestätigen.
Demnach hat dieses Team von Forensik-Spezialisten die Autopsie-Unterlagen und die Tatortfotos erneut unter die Lupe genommen. Dabei fanden sie insgesamt zehn Auffälligkeiten, welche darauf hinweisen, dass der Sänger unter Umständen zuerst mit einer Überdosis an Heroin außer Gefecht gesetzt worden sei, bevor man ihm in den Kopf schoss.
Sie weisen auf die Organbefunde in den Autopsieberichten hin. Denn es gebe eine Nekrose von Gehirn und Leber, was bei einer Überdosis geschehe und nicht bei einer Schussverletzung. Die Blutspuren würden zudem darauf hinweisen, dass sein Körper bewegt wurde. Zudem stellen sich die Spezialisten die Frage, warum das Heroin-Set so akkurat aufgeräumt sei und selbst die Schrotpatronen zu seinen Füßen seien ordentlich aufgereiht gewesen.
“Wir sollen glauben, dass er die Nadeln wieder verschlossen und alles ordentlich zurückgelegt hat, nachdem er sich dreimal eine Spritze gesetzt hat, weil man das eben so macht, wenn man im Sterben liegt. Selbstmorde sind chaotisch, und dies war ein sehr sauberer Tatort”, so die Ermittlerin Michelle Wilkins zur Daily Mail. Doch die Polizei von Seattle will den Fall nicht erneut aufrollen.
Photovoltaikzellen degradieren schneller als erwartet – 8 % halten möglicherweise nur 11 Jahre
Von Jo Nova
Techniker mögen Ausdrücke wie „rechtsseitige Verzerrung mit langem, fetten Schwanz“ wirklich nicht.
Neue Daten deuten jedoch darauf hin, dass genau dies in der globalen Solaranlagenflotte der Fall ist, und das sind schlechte Nachrichten für Versicherer, Installateure und Netzplaner.
Eine der größten und längsten Studien, die jemals durchgeführt wurde, untersuchte 11.000 Solarmodule weltweit und fand denselben unerklärlichen Anstieg unerwarteter Ausfälle. Überraschenderweise spielte es keine Rolle, ob die Module in heißen, kalten oder feuchten Umgebungen installiert waren – die unerwarteten Ausfälle traten trotzdem auf. Dies deutet darauf hin, dass die höhere Ausfallrate ein systemisches Problem ist und nicht nur Module betrifft, die beispielsweise in feuchten Gebieten oder in der Wüste installiert sind.
Von Casey McGuire, Elektrotechnik
Laut Hauptautor Yang Tang hat dies gravierende Auswirkungen auf die Langlebigkeit der Systeme: „Die meisten Solaranlagen sind auf eine Lebensdauer von etwa 25 Jahren ausgelegt, basierend auf ihrer Garantiezeit.“
„Mindestens jedes fünfte System verschlechtert sich jedoch deutlich schneller als üblich, und etwa jedes zwölfte System verschlechtert sich doppelt so schnell. Das bedeutet, dass einige Systeme bis zum 25. Jahr etwa 45 % ihrer Leistung verlieren oder das Ende ihrer Nutzungsdauer bereits nach 11 Jahren erreichen könnten.“
Dieser lange Ausreißer ist mehr als nur eine statistische Anomalie. Er stellt insbesondere für Solarparks, in denen Hunderttausende von Modulen installiert sind, ein großes finanzielles Risiko dar, da die Daten auf versteckte Kosten im Zusammenhang mit Modulen hinweisen, die nicht die erwartete Leistung erbringen oder nicht so lange funktionieren wie vorgesehen.
Wichtig ist auch, dass gezeigt wurde, dass die extreme Degradation, die bei diesen Paneelen beobachtet wurde, nicht mit den klimatischen Bedingungen zusammenhängt, denen sie ausgesetzt sind – wodurch die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass die Daten durch Proben verfälscht wurden, die an extremen Umweltbedingungen wie sehr heißen Wüsten platziert wurden.
Weltweit sinkt die Systemleistung um 0,9 % pro Jahr. Die Grafik unten zeigt die Leistungsverschlechterung der von jedem Modul erzeugten Energie. Einige wenige Module weisen einen jährlichen Leistungsabfall von 2, 3 oder 4 % auf. Überraschend ist jedoch der deutliche Anstieg bei Modulen mit einer Leistungsverschlechterung von 1,3 % bis 1,8 % pro Jahr. Dieser Anstieg bedeutet, dass deutlich mehr Module innerhalb der Garantiezeit ausfallen und ersetzt werden müssen. Wartungskosten und Versicherungsbeiträge wurden auf Basis einer Normalverteilung berechnet. Dies ist ein alarmierendes Zeichen dafür, dass viele Module die erwartete Lebensdauer von 25 Jahren nicht erreichen und auch nicht die erwartete Kilowattzahl produzieren werden. Die Wartungskosten werden daher höher als erwartet ausfallen. Die Stromkosten werden steigen, und um diesen Leistungsabfall zu beheben, müssen die Preise für neue Moduldesigns erhöht werden. Entweder müssen die Testverfahren verbessert und mehr defekte Module vor Verlassen des Werks aussortiert oder die Sicherheitsmargen der Komponenten erhöht werden.

https://www.unsw.edu.au/newsroom/news/2026/01/research-targets-long-tail-solar-panel-issue
Da es kaum Solaranlagen gibt, die schon 25 Jahre alt sind, wissen wir nicht, wie sich die Degradationskurve im Laufe der Zeit entwickeln wird. Es ist möglich, dass diese frühen unerwarteten Ausfälle mit zunehmendem Alter der Solaranlagenflotte zu einem längeren, dickeren Ausläufer führen
Es gibt drei Arten von Fehlern:
- Frühausfälle – – wenn neue Paneele in den ersten Monaten aufgrund von Herstellungsfehlern oder Transport- und Installationsschäden ausfallen.
- Langzeitbetrieb – zwischen 3 und 12 Jahren. Dabei kann es sich um latente Mikrorisse handeln, die sich langsam ausbreiten. Damit kann Feuchtigkeit eindringen oder es gibt Rückkopplungsschleifen durch Überhitzung. Diese Schäden sind schwer zu erkennen und zu beheben, da sie anfangs unauffällig erscheinen. Es gibt auch vernetzte Ausfälle, bei denen eine Komponente von einer anderen abhängt. Ist die Rückseitenfolie beschädigt, kann Wasser eindringen. Solche Ausfälle können sich wie ein Dominoeffekt verstärken.
- Natürlicher Verschleiß – die Paneele altern und verschleißen voraussichtlich innerhalb von 15 bis 30 Jahren aufgrund der langsamen Schädigung durch UV-Strahlung und Temperaturwechsel. Diese vorhersehbare Ausfallrate ist die Grundlage für die Garantieleistungen.
Es ist der zweite Grund, der nicht erwartet wurde. Tang et al. weisen darauf hin, dass Mikrorisse möglicherweise mehrere Jahre lang keine Probleme verursachen, aber allmählich andere Bauteile belasten, bis es zu einer Kettenreaktion von Ausfällen kommt.
Wer hätte ahnen können, dass Anlagen, die Zehntausende Quadratkilometer bedecken und mit komplexen elektronischen Bauteilen ausgestattet sind, durch tausend winzige Fehler ausfallen würden?
h/t Chris Uhlmann „Systems Under Strain “.
REFERENZ
Tang, Y. et al. (2026) Understanding and Reducing the Risk of Extreme Photovoltaic Degradation , IEEE Journal of Voltaics, Vol. 16, 1
Pressemitteilung UNSW – Das Problem der „langen Schwankungen“ lösen: Neue Forschung zielt auf versteckte Probleme bei Solarmodulen ab
Der Beitrag Photovoltaikzellen degradieren schneller als erwartet – 8 % halten möglicherweise nur 11 Jahre erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Moskau geht auf Europäer zu: Wir sind zu Gesprächen bereit!

Moskau hat seine grundsätzliche Bereitschaft bekräftigt, vier Jahre nach Ausbruch des Ukraine-Krieges mit den Europäern wieder ins Gespräch zu kommen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow warf europäischen Politikern, die den Dialog mit Russland weiterhin ablehnen, „politische Kurzsichtigkeit“ vor. Diese Äußerung dürfte u.a. auf den litauischen Präsidenten Gitanas Nausėda zielen, nach dessen Meinung eine Wiederaufnahme diplomatischer Kontakte mit Russland die Einheit der EU untergraben würde.
Peskow erneuerte das Angebot des Kremls, dass jeder europäische Staats- oder Regierungschef auf Wunsch eine direkte Verbindung zu Präsident Wladimir Putin erhalten könne. Russlands Staatschef sei offen Kontakte für Kontakte vor allem auch dort, wo es „sehr ernste Gegensätze“ gebe. Dialog sei notwendig, Isolation sei irrational, betonte der Putin-Vertraute. Er verwies darauf, dass Frankreich und Italien bereits auf Diplomatie setzen würden, während die EU noch immer Bedingungen an ein Friedensabkommen an Moskau knüpfe. Politiker, die weiter auf eine Isolation Russlands setzen, verharren nach Peskows Worten in einem „absolut kurzsichtigen, irrationalen und unsinnigen Ansatz“. Dies zeuge von „politischer Unkenntnis, politischer Kurzsichtigkeit – und sonst nichts“.
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Sieg für die Meinungsfreiheit: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof hebt Redeverbot für Björn Höcke (AfD) auf!

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat Redeverbote für den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke (AfD) im bayerischen Kommunalwahlkampf als unzulässig zurückgewiesen. Damit folgten die Münchner Richter einer Beschwerde des AfD-Kreisverbandes Bayreuth und verwarf zugleich eine Beschwerde der Stadt Lindenberg im Allgäu. Hintergrund der Entscheidung sind zwei geplante Wahlkampfveranstaltungen mit Höcke am Samstag (14.Februar) in Seybothenreuth (Oberpfalz) und einen Tag später in Lindenberg (Schwaben).
Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Bayreuth ein verhängtes Redeverbot der Stadt Seybothenreuth bestätigt. In Lindenberg wollte man die Überlassung der Stadthalle an die AfD verhindern. Damit scheiterte die Stadt vor dem Verwaltungsgericht Augsburg. Die Augsburger Richter verwiesen aber auf die Möglichkeit eines Redeverbots für Höcke gemäß der bayerischen Gemeindeordnung.
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschied nun: „Hinreichend konkrete Anhaltspunkte im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dafür, dass durch den Gastredner Rechtsbrüche in Form der Begehung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten zu erwarten seien, hätten die Gemeinden nicht ausreichend dargetan.“
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Batterie-Brandgefahr: Mercedes-Benz ruft fast 12.000 elektrische EQB-SUVs zurück
Mehrere tausend EQB-SUVs von Mercedes dürften einen Defekt bei den Akkus aufweisen, der beim Parken oder Fahren ein Feuer auslösen kann. Deshalb startete das Unternehmen in den Vereinigten Staaten eine Rückrufaktion. Die Batteriepacks wurden in China hergestellt.
Immer wieder kommt es zu gefährlichen Bränden bei Elektrofahrzeugen. So auch bei den Stromern von Mercedes-Benz. Die US-Niederlassung ruft nun fast 12.000 EQB-SUVs zurück, weil die Batterien dieser Modelle Defekte aufweisen können. Der Automobilhersteller Mercedes-Benz AG teilte der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mit, dass bei den betreffenden Modellen “ein Brandrisiko der Hochvoltbatterie nicht ausgeschlossen werden kann”.
Das Unternehmen führte das Problem auf das zurück, was es als “Abweichungen im Produktionsprozess des Zulieferers” bei seinem Batterielieferanten beschrieb. Oder anders ausgedrückt: Die Auslagerung der Produktion von Komponenten führt zu weniger Kontrollmöglichkeiten in Sachen Qualität und Verarbeitung und nun muss Mercedes-Benz dies auf eigene Kosten ausbaden. Die Batterien wurden von Farasis Energy (Ganzhou) Co. Ltd. in der chinesischen Provinz Jiangxi geliefert.
Ein interner Kurzschluss in einer Batteriezelle könnte das auslösen, was Mercedes als “thermisches Ereignis” beschrieb, wodurch das Brandrisiko steigt. Die NHTSA warnte in ihrem Bestätigungsschreiben, dass die defekte Batterie “intern versagen und zu einem Fahrzeugbrand beim Parken oder Fahren führen kann”.
Der neue Rückruf ersetzt zwei frühere Aktionen (25V050 und 25V894), die versuchten, denselben Defekt durch ein Software-Update zu beheben, das darauf ausgelegt war, die Batterieladestände zu begrenzen. Man dachte, damit könne man das Brandrisiko verringern, doch die Daten zeigten, dass dem nicht der Fall war.
Nach der Analyse weiterer Brandvorfälle in Europa und der Durchführung weiterer Tests mit Farasis Energy kam Mercedes im Januar zu dem Schluss, dass “die Wirksamkeit des aktuellen Software-Updates zur ausreichenden Reduzierung des Risikos thermischer Vorfälle nicht für alle betroffenen Fahrzeuge vollständig bestätigt werden kann”, so die Unterlagen. Deshalb müssen die Batterien nun – auf Unternehmenskosten – ausgetauscht werden.
Mercedes warnt die Besitzer aufgrund der Brandgefahr, ihre Fahrzeuge im Freien und fern von Gebäuden zu parken, bis die Reparaturen abgeschlossen sind. Das Unternehmen fordert die Besitzer außerdem dringend auf, das Laden als vorläufige Sicherheitsmaßnahme auf nicht mehr als 80 Prozent der Batteriekapazität zu begrenzen.
Merz-Rede bei Münchner Sicherheitskonferenz: Wie erbärmlich soll es noch werden?
Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz inszeniert sich Friedrich Merz als Warner vor einer neuen Ära der Großmachtpolitik – und verkauft Altbekanntes als epochale Erkenntnis. Statt selbstkritischer Analyse dominieren Selbstüberschätzung, transatlantische Seitenhiebe und das unbeirrte Festhalten an europäischen Illusionen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub. Zum gestrigen Start der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), die dieses Jahr unter dem bezeichnenden Motto […]
Der Beitrag Merz-Rede bei Münchner Sicherheitskonferenz: Wie erbärmlich soll es noch werden? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Karl Lauterbach soll WHO-Chef werden: Starke Nebenwirkungen!
(David Berger) Sie dachten nach all dem, was wir inzwischen zur Corona-Zeit wissen, Karl Lauterbach sei auf der Flucht vor unserer Justiz und verstecke sich in Kuba? Weit gefehlt: Ähnlich wie Baerbock oder von der Leyen scheint er sich so bewährt zu haben, dass er zu Höherem, Internationalen berufen ist. Die NZZ schreibt: „Die Weltgesundheitsorganisation […]
Der Beitrag Karl Lauterbach soll WHO-Chef werden: Starke Nebenwirkungen! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Die komplette Übersetzung des aktuellen Interviews mit Sergej Lawrow
Woher kommt der Strom? Nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben

5. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Bisher ist in diesem Jahr die für den Jahresanfang nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben. In der aktuellen Analysewoche kommt es gleichwohl wieder zu einer schwachen Regenerativerzeugung mit durchgehend hohen Residuallasten. Kurz: Der Aus- und Zubau insbesondere von Wind- und Solarkraftwerken in den vergangenen 25 Jahren führt zwar im aktuellen Zeitraum zu einer ziemlich gleichmäßigen Wind- und PV-Stromerzeugung.
Diese befindet sich gleichwohl auf niedrigem Niveau. Der bisherige Ausbau der installierten Leistung Windkraft beläuft sich Stand heute auf gesamt (on- und offshore) 78,3 GW, im PV-Bereich beträgt die installierte Leistung sogar 108,1 GW. Damit ist eine theoretische Windstromerzeugung von 686 Terawattstunden (TWh) möglich. Da der Wind nicht gleichmäßig weht, weil es Wartungsarbeiten gibt, liegt der Nutzungsgrad bei großzügig geschätzten 25 Prozent. Das wären 171 TWh Strom im Jahr. Weil die Sonne nachts nicht scheint, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste Einfluss auf die Stromerzeugung per Solarpaneele haben, ist die Stromausbeute im PV-Bereich noch geringer. Möglich sind mit 108,1 GW installierter Leistung in der Theorie 947 TWh, erreicht werden lediglich 118 TWh pro Jahr. Das sind selbstverständlich nur Durchschnittswerte. Faktisch sieht die regenerative Stromerzeugung im Jahresverlauf so aus. Das ist wenig verlässlich und wird mit den Residuallasten, die mit der schwarzen Linie dargestellt werden, belegt.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der vierten Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Diese NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Die Residuallasten liegen häufig bei 50 GW und mehr.
Der durchschnittliche Wochenstrompreis beträgt 124,69€/MWh (12,4€/kWh).
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer.
Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ (siehe oben Agora) ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde weg.
Sonderfall Wind- und Solarkraft
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel ein MW-Dauerenergie. Solarpaneele mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverlusten.
In diesem Zusammenhang mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Wenig Windstrom, fast keine PV-Stromerzeugung. Die Strompreise
Wind- und PV-Strom ziehen auf niedrigem Niveau an. Die Strompreise.
Wind- und PV-Stromerzeugung pendeln sich ein. Die Strompreise.
Fast keine PV- Stromerzeugung mehr. Die Strompreise.
Wenig volatile Windstromerzeugung. Etwas mehr PV-Strom. Die Strompreise.
Etwas stärkere regenerative Stromerzeugung bei niedrigerem (Wochenend-)Bedarf. Die PV-Stromerzeugung gleicht eine Winddelle aus. Die Strompreise.
Die Windstromerzeugung zieht zum Abend an. Die Strompreise.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.
Rüdiger Stobbe war nach den Studium (Sozialwissenschaften/Germanistik, Abschluss 1. Staatsexamen) 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig. Er betreibt seit Februar 2016 den werbe- und kostenfreien Politikblog www.mediagnose.de.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

