Kategorie: Nachrichten
Drohung gegen Orbán, ominöser Geldtransport nach Ungarn: FPÖ fordert Aufklärung
Als beunruhigend beschreibt FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die Umstände des Milliardenkrimis rund um gestoppte Bargeldtransporte nach Ungarn: Immerhin sprach praktisch zeitgleich der Präsident der korruptionsgebeutelten Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, eine schwerwiegende Drohung gegen den ungarischen Premierminister Viktor Orbán aus, dessen Adresse er an ukrainische Soldaten weitergeben wollte. Die FPÖ stellt nun mehrere unbequeme Fragen und drängt auf Aufklärung.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der FPÖ:
„Es gibt in diesem mutmaßlichen Milliarden-Finanzkrimi rund um die gestoppten Bargeldtransporte von Österreich durch Ungarn in die Ukraine eine Reihe von offenen Fragen, die nun dringend beantwortet werden müssen. Die FPÖ wird hier nicht zur Tagesordnung übergehen, sondern der Sache konsequent und lückenlos nachgehen”, kündigt der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA an.
Hafenecker: „Es treffen hier mehrere beunruhigende Aspekte zusammen: Da ist zum einen der im Raum stehende Geldwäschevorwurf in Milliardenhöhe, bei dem offenbar auch Österreich eine zentrale Rolle als Drehscheibe gespielt hat. Da ist zum anderen aber auch der Umstand, dass praktisch zeitgleich mit diesen Bargeldtransporten der ukrainische Präsident Selenskyj offen einem europäischen Regierungschef – dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán – gedroht hat, dessen Adresse an ukrainische Soldaten weiterzugeben, damit diese ‚in ihrer eigenen Sprache mit ihm reden’. Das sind Drohungen gegen einen Regierungschef eines EU-Mitgliedstaates, die in Europa ohne Beispiel sind und die offenbar von der EU-Kommission zwar verurteilt, aber keineswegs entschlossen aufgearbeitet werden.”
Der FPÖ-Generalsekretär stellt in diesem Zusammenhang mehrere unbequeme Fragen, die beantwortet werden müssen:
„Erstens: Wofür wird dieses Geld tatsächlich gebraucht? Wenn es sich um reguläre Bankgeschäfte handelt, warum dann nicht per Überweisung? Warum physisch, warum auf der Straße, warum in Begleitung von Personen, die laut ungarischen Behörden Verbindungen zu ukrainischen Geheimdiensten haben? Die Antwort ‚Banknotenhandel’ reicht hier bei Weitem nicht aus – sie wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet”, so Hafenecker.
„Zweitens: Steht das Geld in irgendeinem Zusammenhang mit Korruption? Wir wissen, dass die Ukraine seit Jahren mit massiven Korruptionsproblemen kämpft. Die Ukraine selbst hat unter internationalem Druck eine eigene Antikorruptionsbehörde einrichten müssen. Milliarden in bar durch Europa zu transportieren, ist keine Methode, die für Transparenz und Sauberkeit spricht. Die Bevölkerung hat ein Recht zu erfahren, ob hier Gelder im Zusammenhang mit Korruption oder für die Bereicherung von Eliten oder für sonstige dubiose Zwecke bewegt werden.”
„Drittens – und das ist die Frage, die angesichts der zeitgleichen Drohungen gegen den ungarischen Premierminister besonders schwer wiegt: Kann ausgeschlossen werden, dass Teile dieser Gelder für die Bezahlung von Kommandos, für verdeckte Operationen oder für sonstige Aktivitäten verwendet werden, die gegen demokratische Institutionen, gegen Amtsträger oder gegen die Souveränität europäischer Staaten gerichtet sind? Wenn ein Staatschef offen damit droht, Soldaten zur Adresse eines europäischen Regierungschefs zu schicken, und gleichzeitig Milliarden in bar über europäische Autobahnen rollen – unter Begleitung von Geheimdienstmitarbeitern –, dann muss die Frage erlaubt sein, ob hier ein Zusammenhang besteht. Ich behaupte das nicht, aber ich fordere, dass es restlos aufgeklärt wird.”
„Und: Leben unsere Behörden noch? Es geht um mutmaßlich einen internationalen Skandal und Milliarden-Finanz-Krimi mit direkter Beteiligung von Österreich und man hört seit Tagen nichts. Wenn jemand seit zwei Tagen Verdunkelungs- oder Tathandlungen setzen will, dann wird er sich für die österreichischen Behörden im Tiefschlaf bedanken“, ärgert sich Hafenecker.
Der FPÖ-Generalsekretär fordert die österreichische Politik und die zuständigen Behörden unmissverständlich zu vollständiger Transparenz auf: „Ich erwarte mir von der Bundesregierung, von der Finanzmarktaufsicht und von den Ermittlungsbehörden, dass hier nicht gemauert wird, sondern dass offene und vollständige Aufklärung betrieben wird. Transparenz ist das Gebot der Stunde. Jede Verzögerung, jedes Mauern, jedes Abwiegeln wird den Verdacht nur weiter erhärten, dass etwas nicht stimmt und zum Beispiel etwas vertuscht werden soll.”
Abschließend kündigt Hafenecker an, weiter dran zu bleiben: „Dieser Fall ist zu groß, zu schwerwiegend und berührt zu viele Bereiche – von der Finanzaufsicht über die innere Sicherheit bis hin zu den außenpolitischen Beziehungen Österreichs –, als dass man hier einfach zur Tagesordnung übergehen könnte. Die FPÖ wird das nicht tun. Denn die Österreicherinnen und Österreicher haben ein Recht auf Antworten – und zwar auf alle Fragen. Für alle Beteiligten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.”
Schutzstatus: Deutschland erlaubt Ukrainern sechs Monate Heimaturlaub im “Kriegsgebiet”
Sie müssen aus der Heimat “flüchten” – in etlichen Fällen direkt in den Sozialhilfebezug in einem fremden Land. Und doch reisen sie zu Anlässen wie den Weihnachtsfeiertagen in Massen zurück ins vermeintliche Kriegsgebiet, um Urlaub zu machen. Führt das den “Schutzstatus” nicht ad absurdum? Nein, findet die Bundesregierung in Deutschland. Heimaturlaube sind einer Anfragebeantwortung nach bis zu sechs Monate problemlos möglich, ohne dass der Schutzstatus erlischt.
Markus Frohnmaier, René Springer, Diana Zimmers und weitere AfD-Abgeordnete hatten die Weihnachtsstaus an der ukrainischen Grenze (auch Report24 hat berichtet) zum Aufhänger für eine Anfrage an die Bundesregierung gemacht. Die bestätigt in ihrer Antwort: Ukrainer dürfen ruhig ein halbes Jahr ins Ausland reisen – auch in die vermeintlich so vom Krieg gebeutelte Heimat, aus der man vorgab, “flüchten” zu müssen.
Für Inhaberinnen und Inhaber eines Schutztitels nach § 24 Abs. 1 AufenthG besteht die Möglichkeit einer Ausreise für bis zu sechs Monate oder einer von der Ausländerbehörde bestimmten längeren Frist ohne, dass sich dies auf die Rechtmäßigkeit des Aufenthaltes auswirkt.
Drucksache 21/4228
Heimaturlaub auf Steuerzahlerkosten? Beim Leistungsbezug nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch sieht man keine Notwendigkeit einer Gesetzesänderung. Hier stellt man sich bequem auf den Standpunkt, dass erwerbsfähige Leistungsberechtigte ja theoretisch nach dem SGB II nur dann Leistungen erhalten, wenn sie erreichbar sind, “d. h. sich im näheren Bereich des zuständigen Jobcenters aufhalten und werktäglich dessen Meldungen und Aufforderungen zur Kenntnis nehmen können”. Ortsabwesenheiten müssten genehmigt werden, was die Jobcenter in der Regel nur für längstens drei Wochen pro Jahr täten.
Das ist aber reine Theorie und nicht relevant, denn da keine wöchentlichen Anwesenheitskontrollen bei den Leistungsbeziehern stattfinden, kann das System in zahlreichen Fällen ausgenutzt und missbraucht werden, ohne dass die Jobcenter das überhaupt feststellen. Wer jemanden an der Hand hat, der die Post vom Jobcenter weiterleitet, kann theoretisch für die wenigen anfallenden Termine anreisen, somit generelle Anwesenheit und Erreichbarkeit vortäuschen und ansonsten in der Heimat verbleiben – finanziert vom deutschen Steuerzahler. Es wäre naiv, anzunehmen, dass die Behörden diese Art von Betrug zuverlässig feststellen können.
Die kritischen Fragen der AfD watschte die Bundesregierung dennoch ab. Die Abgeordneten hatten ein potenzielles Glaubwürdigkeitsproblem des Instruments des “vorübergehenden Schutzes” angesprochen und nachgehakt, wie die Regierung den Umstand bewertet, “dass Personen, denen in Deutschland Schutz vor einem bewaffneten Konflikt gewährt wird, diesen Schutz faktisch dadurch relativieren, dass sie freiwillig in das betreffende Kriegsgebiet zurückreisen”. Doch im besten Deutschland sieht man hier keinerlei Problem:
Schutzberechtigte haben grundsätzlich ein Recht auf Bewegungsfreiheit. Ausreisen auch von Inhaberinnen und Inhabern eines Schutztitels nach § 24 Abs. 1 AufenthG, die nur vorübergehender Natur sind und den vorgegebenen rechtlichen Rahmen nicht überschreiten, sind nach dem AufenthG ausdrücklich gestattet, da sie aufgrund der begrenzten Dauer dem Sinn und Zweck des Schutztitels nicht zuwiderlaufen. Anders verhält es sich mit Ausreisen, die den genannten Rahmen überschreiten, da solche darauf hindeuten, dass die Person aus einem seiner Natur nach nicht vorübergehendem Grund ausgereist ist.
Drucksache 21/4228
Das einzige “Recht” des deutschen Bürgers könnte es früher oder später sein, für den Rest der Welt zu bezahlen. Leider kann sich die arbeitende Bevölkerung gemeinhin keine sechs Monate Urlaub leisten…
Trumps Iran-Bumerang
In zehn Jahren werden die USA nicht einmal mehr so tun, als könnten sie mit China Krieg führen
Hua Bin
Die neuesten F-35 der Serie 17 verfügen nicht über „Augen“ (Radargeräte).
Ich habe schon oft dargelegt, warum China in einem militärischen Krieg mit den USA und ihren Vasallen in der Nähe der chinesischen Küsten die Oberhand behalten wird.
Meine Schlussfolgerung basiert auf den überwältigenden physischen Vorteilen, die China gegenüber den USA und seinen Klienten hat.
Die physischen Vorteile nehmen in allen militärischen Bereichen täglich zu.
Obwohl die USA in einigen Bereichen (wie der Anzahl der Atomsprengköpfe und ihrer U-Boot-Flotte) noch führend sind, macht China in allen Bereichen der Kriegsführung schnellere Fortschritte als die USA.
Die Daten und Fakten, die ich für meine Analyse verwende, sind offizielle Open-Source-Daten, die in militärischen Regierungsberichten und sachlichen Dokumenten von Denkfabriken erscheinen.
Natürlich spiegeln die Informationen auf dem Papier nicht immer die Realität vor Ort wider. Und die Realität vor Ort scheint für die USA sogar noch schlimmer zu sein.
Die Einschätzung der chinesischen Militärstärke ist naturgemäß schwierig, da Peking seit fast einem halben Jahrhundert keine militärischen Auseinandersetzungen mehr geführt hat. Die chinesische Militärtechnologie wurde in Tests und Übungen, nicht aber auf Schlachtfeldern eingesetzt.
Bei den USA verhält es sich genau umgekehrt; sie führen Kriege so regelmäßig, wie ein Alkoholiker die örtliche Kneipe besucht, ganz gleich, ob sie sich selbst als „Friedenspräsidenten“ bezeichnen oder nicht.
Es gibt eine Fülle öffentlicher Informationen, auf die man zurückgreifen kann, um die auf dem Papier vorhandenen Fähigkeiten der USA mit der Realität vor Ort zu vergleichen.
Zwei aktuelle Ereignisse sind aufschlussreich.
Das erste Problem ist die andauernde Konfrontation mit dem Iran. Während Trump sich wie ein kriegslüsterner Biber verhält, scheinen seine Generäle zur Vorsicht zu mahnen.
US-Medien berichteten, dass General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs der US-Luftwaffe, gewarnt habe, die USA seien nicht für einen längeren Konflikt mit dem Iran gerüstet. Mit „länger“ meinte er mehr als nur einige Wochen.
Ein Teil des Risikos besteht im Mangel an ausreichender Munition wie Raketen und Abfangraketen zur Aufrechterhaltung eines hochintensiven Konflikts.
Die USA und Israel können Irans Vergeltungsangriffe auf US-Stützpunkte im Nahen Osten oder auf das jüdische „Heimatland“ (genauer: die besetzten Siedlungsgebiete) nicht abwehren.
Die Kosten sind ein weiterer Kritikpunkt. Bloomberg berichtete, dass die USA 3 Milliarden Dollar für die Zusammenstellung der Flugzeugträger, Schiffe und Jets ausgaben, um Venezuela zu bedrohen – eine Operation, die sich als die teuerste Entführung der Geschichte herausstellte.
Venezuela hat nicht einmal zurückgeschossen.
Ein Krieg mit dem Iran, bei dem der Iran zurückschießt, würde leicht Dutzende, vielleicht Hunderte von Milliarden kosten.
Man verwechselt oft Imponiergehabe mit tatsächlicher Handlungsfähigkeit. Doch es gibt einen Grund, warum die USA trotz ihrer großspurigen Drohgebärden den Iran nicht angegriffen haben. Das hat nichts damit zu tun, der Diplomatie eine letzte Chance zu geben.
Ist irgendjemandem aufgefallen, warum die USA immer wieder die ärmsten und schwächsten Länder der Welt als Kriegspartner auswählen? Afghanistan, Syrien, Somalia, Jemen und Venezuela.
Das liegt daran, dass keiner von ihnen sich wehren kann.
Iran ist ein Sonderfall. Es wird zwar keinen Krieg gegen die USA gewinnen, aber es wird sich wehren und den USA schaden können. Dasselbe gilt für Nordkorea. Ganz zu schweigen von China und Russland.
Die USA sind sich ihrer Chancen im Umgang mit dem Iran nicht sicher, der seit Jahrzehnten unter lähmenden Sanktionen und einer tiefgreifenden Infiltration durch den Mossad und westliche Saboteure leidet.
Sich mit China, das um ein Vielfaches stärker ist, anzulegen, bedeutet, eine Niederlage und Demütigung zu riskieren. Und das Pentagon weiß das.
Deshalb reist Trump im April nach Peking, um vor Präsident Xi die Knie zu beugen.
Die zweite Nachricht ist noch aussagekräftiger und hilfreicher, um die Realität der US-Militärstärke auf rein technischer Ebene zu verstehen.
Diese bizarre Nachricht wirft die Frage auf, ob die alte, müde Hegemonialmacht überhaupt noch über die militärische Macht verfügt, die sie angeblich auf dem Papier hat.
Es sind Berichte aufgetaucht, wonach die US-Luftwaffe und -Marine die neueste Version der F-35 Lightning II mit Ballast (Metallgewichtsplatten) in der Bugspitze anstelle von Radargeräten in Empfang nehmen .
Ab Los 17 im Jahr 2025 werden die neuen Produktionschargen der F-35 mit einer Montagevorrichtung im Bugbereich für ein aktualisiertes Radar – das AN/APG-85 – gebaut, um den Übergang zum Block 4-Upgrade zu vollziehen.
Allerdings kann Lockheed Martin, der Hersteller des Flugzeugs, das Radar nicht bauen, da China ein Exportverbot für Gallium verhängt hat , ein kritisches Mineral, an dem China einen Weltmarktanteil von 95 % hält.
Ohne Zugang zu Gallium kann Lockheed den Galliumnitrid (GaN)-Halbleiter für das modernisierte Phased-Array-Radar APG-85 nicht herstellen.
Lockheed schätzt, dass das neue Radar erst in Los 20 (um 2030) einsatzbereit sein wird. Vorausgesetzt natürlich, sie finden vorher eine Bezugsquelle für Gallium.
Zu allem Überfluss musste Lockheed feststellen, dass sie das alte GaAs-Radar nicht einmal an der neuen Halterung in der Flugzeugnase befestigen können.
Anstelle von Radar werden fünf Metallplatten angebracht, um ein Umkippen des Flugzeugs zu verhindern . Die F-35 der Losnummer 17 werden ohne Radar ausgeliefert .
Ein Kampfjet ohne Radar ist im Grunde wie ein blinder Vogel ohne Gehirn, da er keinerlei Situationsbewusstsein besitzt und nicht einmal eine Lenkrakete abfeuern kann.
In Militärkreisen werden die F-35 der Losnummer 17 mittlerweile wohlwollend als „Stealth-Gleiter“ bezeichnet.
Die Begründung des Pentagons für die Akzeptanz radarloser Jets lautet, dass diese weiterhin für „ Trainingszwecke“ eingesetzt werden können .
Durchgesickerte Bilder und Berichte von Defense Daily lassen vermuten, dass der bei Bodentests verwendete Ballast Standard-45-Pfund-Hantelscheiben ähnelte, die im Bugkegel gestapelt waren, was die Lot 17 F-35 zum Gespött der Luftfahrtindustrie machte.
In den 1960er Jahren bezeichnete Vorsitzender Mao die USA bekanntlich als „Papiertiger“. Natürlich war das eine Übertreibung, aber seine Aussage über den „Papiertiger“ scheint im Jahr 2026 den buchstäblichen Beweis für seine Verfehlungen gefunden zu haben.
Der „Papiertiger“ wurde mit einem Gewicht im Fitnessstudio als Radargerät gesichtet und wartet auf eine „Nasenoperation“, die irgendwann in der Zukunft ihren Dienst aufnehmen soll. Wortspiel beabsichtigt.
Das ist das ultimative Fiasko des gefürchteten militärisch-industriellen Komplexes der USA, denn wir reden hier nicht von irgendeiner obskuren neuen Waffe, die niemanden interessiert.
Bei der F-35 sprechen wir vom teuersten Waffenprogramm der Menschheitsgeschichte – mit Kosten von über 2 Billionen Dollar. Die F-35 gilt als das Kronjuwel des US-Militärs.
Die USA setzen darauf, um für den Rest des 21. Jahrhunderts die Lufthoheit zu sichern. Um die Kosten zu rechtfertigen, hat das US-amerikanische Haushaltsbüro des Kongresses (CBO) dem Programm eine Laufzeit von 94 Jahren bis zum Jahr 2088 zugewiesen.
Zum Vergleich: Vor 94 Jahren waren Repetiergewehre die primäre Ausrüstung der führenden Armeen der Welt. Ich bin mir sicher, dass die F-35 ihre Lufthoheit noch bis zu meinem 117. Lebensjahr behalten wird.
Um den Preis von 2 Billionen Dollar zu verstehen, muss man wissen, dass Chinas gesamte kumulierte Militärausgaben seit 2012, dem Jahr, in dem Präsident Xi sein Amt antrat, 2,9 Billionen Dollar betragen.
Chinas Militärbudget von 2,9 Billionen Dollar hat 13 Jahre lang die schnellste militärische Modernisierung der Geschichte und gleichzeitig den Unterhalt der größten stehenden Armee der Welt finanziert.
Aus dem Budget wurden die Entwicklung und Produktion zweier chinesischer Kampfflugzeuge der 5. Generation finanziert – der J-20 und der J-35, dem Äquivalent der US-amerikanischen F-22 und F-35.
Sie hat die Entwicklung und Erprobung der weltweit ersten Kampfflugzeuge der 6. Generation finanziert – zwei davon: die Chengdu J-36 und die Shenyang J-50.
Sie hat 3 Flugzeugträger, zwei Dutzend Zerstörer des Typs 055 (das stärkste Überwasserkampfschiff im Einsatz weltweit), Dutzende von Atom- und Diesel-U-Booten, 5 amphibische Angriffsschiffe, über ein Dutzend Hyperschallraketentypen, Aufklärungssatelliten, Synthetic Aperture Radars (SAR), GaN-AESA-Radargeräte (eingesetzt auf Jets, Schiffen, Raketen und Panzern), Kampfroboter, mehr Modelle von UAVs und UUVs als alle anderen Streitkräfte zusammen finanziert, und die Liste ließe sich noch fortsetzen.
Schließlich ist die blinde und unkontrollierte F-35 kein Einzelfall. Es gibt weitere Beispiele, die zeigen, dass die auf dem Papier dargestellte militärische Stärke der USA nicht der Realität vor Ort entspricht.
Sehen Sie sich einige Fotos der verrosteten Kampfjets und Kriegsschiffe an, die stolz im Dienst der US-Streitkräfte stehen. Diese Schiffe sahen so aus, als ob man sie in USS Tetanus umbenennen sollte .
„Wir sind zur am schlechtesten aussehenden Marine der Welt geworden – und das ganz ohne Konkurrenz“, sagte der langjährige Marinejournalist und Kommentator Chris Cavas.
Das letzte Foto wurde von Cavas aufgenommen und zeigt den Zerstörer USS James Williams mit Schleifspuren von rostigen Stellen, als er im Februar 2025 in den Marinestützpunkt Mayport in Florida einlief.
Stellen Sie diese abgenutzten Kriegsmaschinen dem glänzenden neuen 400 Millionen Dollar teuren Ballsaal des Weißen Hauses gegenüber.





Das US-Militär ist ein alter Tyrann, der durch die Welt stolpert.
Das kann das kleine Venezuela durchaus einschüchtern und verletzen. Sie haben zwar deutlich mehr Schiffe und Jets, auch wenn diese verrostet und radarlos sind.
Der alternde Schläger, wie ein ehemaliger Schwergewichts-Boxweltmeister, gewinnt den Kampf gegen einen Sechstklässler ohne große Spannung. Er muss nicht einmal seinen härtesten rechten Haken austeilen.
Vielleicht muss der alte Boxer auch gegen den iranischen Mittelgewichtler nicht seine beste Leistung abrufen. Obwohl seine Knie nachzugeben scheinen und seine Hand etwas zittert.
Wenn der alte Schläger aber gegen einen ebenbürtigen Schwergewichtler in seinen besten Jahren antritt, wird er ordentlich vermöbelt und ihm werden einige Zähne ausgeschlagen.
Wenn die USA mit den blinden F-35 und den rostigen Kriegsschiffen gegen China in den Krieg ziehen, werden sie dem Untergang geweiht sein.
Daher meine Schlussfolgerung: In zehn Jahren werden die USA nicht einmal mehr so tun, als könnten sie mit China Krieg führen.
Klima-Panik entlarvt: Neue Studie zeigt, dass die Erwärmung völlig normal ist
Tagtäglich wird uns von Politik und Medien eingeredet, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Wir sollen auf unsere Autos verzichten, horrende CO2-Steuern zahlen, teure Wärmepumpen einbauen und zusehen, wie unsere Wirtschaft an die Wand gefahren wird – alles wegen einer angeblich “beispiellosen” und katastrophalen menschengemachten Erderwärmung. Doch eine brisante neue Studie lässt das Kartenhaus der Klima-Alarmisten jetzt in sich zusammenstürzen.
Die unbequeme Wahrheit, die nicht in das grüne Narrativ passt: An der aktuellen Erwärmung von 1,1 Grad Celsius im letzten Jahrhundert ist absolut nichts beispiellos oder auch nur signifikant. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt eine neue statistische Analyse mit dem Titel “Is a 1.1°C Rise in a Century Unusual? A Study of Interglacials in the Epica-Vostok Dataset” von Professor Les Hatton, die auf den Daten von antarktischen Eisbohrkernen basiert. Diese Bohrkerne gelten in der Wissenschaft als das Nonplusultra, um nicht nur historische CO2-Werte, sondern die globalen Temperaturen der letzten 800.000 Jahre zu rekonstruieren. Das Fazit der Forscher ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Weltuntergangs-Propheten: Ein Temperaturanstieg von 1,1 Grad seit den 1920er Jahren ist in unserer aktuellen Zwischeneiszeit “alltäglich” und “nicht einmal ungewöhnlich”.
Während uns in den TV-Nachrichten ständig schmelzende Eisberge und der drohende Untergang der Antarktis präsentiert werden, zeigen die echten Daten ein völlig anderes Bild. Vergleicht man die heutige Antarktis mit historischen Daten, wird klar: Im letzten Jahrhundert gab es dort überhaupt keine kontinentweite Erwärmung! Manche Gegenden erwärmten sich ein wenig, während andere sich abkühlten oder einfach nur relativ stabil blieben.
Die Zahlen der neuen Studie sind dabei sehr deutlich: In 16 Prozent aller Jahrhunderte seit dem Ende der letzten Eiszeit gab es einen Temperaturanstieg, der mindestens genauso groß war wie der heutige (1,1 Grad). Das bedeutet einfach: Solche Schwankungen sind völlig normal und gehören zum klimatischen Zyklus unserer Erde dazu. Damit stellt die Studie den massiven politischen Druck, die Temperaturanstiege ausschließlich dem Menschen in die Schuhe zu schieben, direkt infrage.
Wer wirklich wissen will, was ein extremer Klimawandel ist, muss nur in die Vergangenheit schauen – lange bevor der Mensch Kohlekraftwerke baute oder Verbrennermotoren erfand. Vor 14.500 Jahren erwärmte sich die Nordhalbkugel innerhalb weniger Jahrzehnte um gewaltige 4 bis 5 Grad. Als Folge davon stieg der Meeresspiegel damals um bis zu 7,5 Meter pro Jahrhundert. Das ist 20- bis 30-mal schneller als alles, was wir heute erleben!
Doch weil dies nicht zu den Narrativen der Klimareligion passt, wird dies in den Mainstreammedien auch nicht thematisiert. Unbequeme Wahrheiten, die sich nicht mit den Dogmen der Klimaapokalyptiker decken, sollen offensichtlich nicht breit diskutiert werden. Denn ohne die allgegenwärtige Panikmache können die ganzen Zwangsmaßnahmen und Steuererhöhungen nicht mehr gerechtfertigt werden. Die Wahrheit über das globale Klima und die klimatischen Veränderungen im Laufe der Zeit ist eben deutlich komplizierter als man es den Menschen verkaufen möchte.
Nächste Welle der Deindustrialisierung rollt an

Der dritte Golfkrieg kann die deutsche Wirtschaft massiv treffen. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln rechnet mit einer nächsten Deindustrialisierungswelle bei einem starken Anstieg des Ölpreises – ideal für das 2020 eingeläutete Endspiel. Ein Preisschock auf den Energiemärkten, wie er sich bereits letzte Woche abzeichnet und am Montag zur Handelseröffnung […]
Der Beitrag Nächste Welle der Deindustrialisierung rollt an erschien zuerst unter tkp.at.
Landtagswahl Baden-Württemberg: AfD-Spitzenkandidat Frohnmaier geht auf die Südwest-CDU zu

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat die AfD der Südwest-CDU konstruktive Gespräche angeboten, um ein „grün“-schwarzes Weiter so in Stuttgart zu verhindern. AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier erinnerte vor Medienvertretern daran, dass es bei der Landtagswahl mit AfD und CDU nur zwei Parteien mit Zuwächsen gegeben habe. Er sieht darin „ein ganz klares Signal der Wähler, nämlich für eine Veränderung in der Politik“.
Die Menschen hätten sich dafür entschieden, dass man keine „grüne“ Politik mehr in Baden-Württemberg wolle. Vielmehr seien AfD und CDU gemeinsam stärkste Kraft – „und daraus müsste eigentlich auch ein Auftrag entspringen“, betonte Frohnmaier.
Der AfD-Spitzenkandidat forderte die Landes-CDU auf, darüber nachzudenken, ob sie die „alberne Brandmauer-Politik“ aufrechterhalten und sich weiterhin zum Steigbügelhalter für „grüne“ Politik in Baden-Württemberg machen wolle – „oder ob man endlich auch mit der AfD in Gespräche geht“. Er, Frohnmaier, habe überlegt, ob er CDU-Chef Manuel Hagel „zwei Espressotässchen“ schicke, scherzte der AfD-Politiker unter Anspielung auf eine Äußerung Hagels, dass er mit AfD-Politikern nicht einmal einen Espresso trinken würde.
The post Landtagswahl Baden-Württemberg: AfD-Spitzenkandidat Frohnmaier geht auf die Südwest-CDU zu appeared first on Deutschland-Kurier.
Wenn der Westen verhandelt, ist das nur ein Ablenkungsmanöver
Vom Eiszeit-Alarm der 70er zur CO₂-Krise: Wie sich das Narrativ wandelte – Mittelalterliche Warmzeit vs. Klimapanik
Das Video präsentiert eine skeptische Perspektive auf den aktuellen Klimawandel-Diskurs. Es argumentiert, dass dramatische Klimaschwankungen in der Vergangenheit normal waren und der heutige Erwärmungstrend hauptsächlich eine natürliche Erholung von der kleinen Eiszeit darstelle. Der Beitrag stützt sich stark auf Aussagen des Physikers William Happer und kritisiert die Darstellung stabiler Temperaturen vor der Industrialisierung, insbesondere den „Hockeyschläger-Graphen“ von Michael Mann.
Klimaschwankungen in den letzten 1000 Jahren: Kein Novum?
Viele Menschen betrachten den Klimawandel als rein modernes Phänomen, das durch menschliche Aktivitäten verursacht wird. Das Video hingegen betont, dass die Erde in den vergangenen 1000 Jahren erhebliche Temperaturschwankungen durchlaufen hat – ohne dass fossile Brennstoffe eine Rolle spielten.
Besonders hervorgehoben wird die Medieval Warm Period (Mittelalterliche Warmzeit, ca. 950–1250 n. Chr.). In dieser Phase war es in Teilen Europas, Islands und Grönlands deutlich wärmer als heute. Wikinger konnten in Grönland Landwirtschaft betreiben, Ernten gediehen und Populationen wuchsen. Das Video argumentiert, dass es damals global wärmer gewesen sei als heute – eine These, die William Happer untermauert: „Es war viel wärmer im Jahr 1000 als heute, und wir haben diese Wärme noch nicht wieder erreicht.“
Allerdings zeigen umfangreiche wissenschaftliche Rekonstruktionen (basierend auf Proxydaten wie Baumringen, Eisbohrkernen und Sedimenten), dass die Medieval Warm Period regional ausgeprägt war – vor allem im Nordatlantik-Raum –, aber nicht global synchron und nicht so warm wie die Gegenwart. Globale Durchschnittstemperaturen lagen damals niedriger als heute; aktuelle Erwärmung übertrifft sie in den meisten Rekonstruktionen, insbesondere seit den 1980er Jahren.
Auf die Warmphase folgte die Kleine Eiszeit (ca. 1300–1850), eine Periode extremer Kälte, besonders in Europa und Nordamerika. Harte Winter, zugefrorene Flüsse (die Themse fror mehrfach zu), vorrückende Gletscher und Hungersnöte prägten diese Zeit. Künstlerische Darstellungen zeigen Schlittschuhläufer auf gefrorenen Kanälen. Das Video sieht den aktuellen Erwärmungstrend als natürliche Erholung von dieser Kältephase seit dem frühen 19. Jahrhundert – eine Erwärmung, die langsam und nicht dramatisch verlaufe.
Die kleine Eiszeit war ebenfalls kein global einheitliches Ereignis, sondern regional unterschiedlich stark; Ursachen lagen in reduzierter Sonnenaktivität, Vulkanausbrüchen und Ozeanströmungsveränderungen.
Vom „neuen Eiszeit“-Schrecken zum globalen Erwärmungsalarm
In den 1970er Jahren warnten Medien und einige Wissenschaftler vor einer Abkühlung und einer möglichen neuen Eiszeit – basierend auf einer Abkühlung seit den 1940er Jahren. Schlagzeilen wie „The Cooling World“ (Newsweek) oder „US scientist sees new ice age coming“ dominierten. Das Video kontrastiert dies mit dem heutigen Narrativ von Hitzewellen, Überschwemmungen und Katastrophen.
Tatsächlich war die „globale Abkühlungs-Konsens“-These in den 1970er Jahren kein wissenschaftlicher Mainstream, sondern medial übertrieben; die Mehrheit der Publikationen diskutierte bereits den Treibhauseffekt durch CO₂.
Der „Hockeyschläger“ und die Kritik am Mainstream-Narrativ
Ein Wendepunkt sei der Hockeyschläger-Graph von Michael Mann (1998/1999) gewesen: Er zeigte 1000 Jahre relativ stabile Temperaturen, gefolgt von einem scharfen Anstieg im 20. Jahrhundert – als Beleg für menschengemachte Erwärmung. Dieser Graph wurde prominent im IPCC-Bericht 2001 platziert und prägte Schulbücher und Medien.
Das Video nennt ihn „phony“ (gefälscht) und wirft ihm vor, die Medieval Warm Period und Kleine Eiszeit „ausgelöscht“ zu haben. Happer kritisiert, dass ältere Temperaturmessungen in Europa keinen solchen dramatischen Anstieg zeigen.
Der Hockeyschläger-Graph war kontrovers, mit Kritik an statistischen Methoden (z. B. von McIntyre/McKitrick). Mehrere unabhängige Untersuchungen (u. a. National Academy of Sciences 2006) bestätigten jedoch die Kernbotschaft: Das späte 20. Jahrhundert war in der Nordhemisphäre wahrscheinlich die wärmste Periode der letzten 1000+ Jahre. Neuere Rekonstruktionen unterstützen dies weitgehend, trotz früherer Debatten.
Alarmismus, Wissenschaft und Politik
Das Video zeigt auch, über 1000 Wissenschaftler, die bestritten eine Klimakatastrophe und CO₂ als alleinigen Treiber. Es kritisiert fehlende Debatte: Kritiker würden als „Denier“ diffamiert. Politiker nutzten das Thema für Machtgewinn, da es schwer definierbar und moralisch aufgeladen sei.
William Happer, emeritierter Physik-Professor aus Princeton, sieht Klimaschwankungen als normal und CO₂-Erhöhung als weitgehend harmlos oder sogar vorteilhaft (z. B. für Pflanzenwachstum). Diese Sicht steht im Kontrast zum wissenschaftlichen Konsens (IPCC), der anthropogene Erwärmung als dominant und risikoreich einstuft.
Zusammenfassung
Zusammenfassend präsentiert das Video eine konträre Erzählung: Klimawandel sei natürlich, Alarmismus übertrieben und Debatten unterdrückt. Während historische Schwankungen real sind, unterstreicht der aktuelle wissenschaftliche Stand, dass die derzeitige globale Erwärmung in Geschwindigkeit, Ausmaß und Ursache (vor allem anthropogenes CO₂) beispiellos ist – und weit über vergangene natürliche Variabilität hinausgeht.
Fico fordert von Leyen Interessen der EU-Mitglieder über die der Ukraine zu stellen
Der slowakische Ministerpräsident machte auch deutlich, dass sein Land im Falle einer Niederlage Orbáns bei den Wahlen im April in Ungarn gerne bereit sei, den 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU an Kiew zu blockieren. Der slowakische Premierminister Robert Fico erklärte, der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj könne die Zerstörung der Ölpipeline Druzhba anordnen, und kritisierte die Untätigkeit der […]
Der Beitrag Fico fordert von Leyen Interessen der EU-Mitglieder über die der Ukraine zu stellen erschien zuerst unter tkp.at.
Gaza entsteht als erstes kontrolliertes Experiment für Technokratie
Patrick Wood
Im Kern der Technokratie steht ein Prinzip, formuliert von ihren ursprünglichen Architekten an der Columbia University in den 1930er Jahren und über Jahrzehnte dokumentiert: die Ersetzung politischer Regierungsführung durch wissenschaftlich-technisches Management, ausgeübt von einer sich selbst auswählenden Expertenelite.
Technokratie kündigt sich nicht als Tyrannei an. Sie kündigt sich als Effizienz an. Sie erscheint mit Klemmbrettern, Algorithmen und Bauplänen für eine bessere Zukunft. Gaza wird nicht wiederaufgebaut. Es wird gestaltet – von Grund auf, auf geräumtem Land, durch eine Managementklasse, die bereits entschieden hat, welche Art von Gesellschaft dort entstehen soll, wer sie regieren wird, welche Währung sie nutzen wird und wie ihre Bewohner überwacht werden.
Der 32-seitige „Project Sunrise“-Plan, entworfen von Jared Kushner und Steve Witkoff und Ende 2025 formell von der Trump-Regierung geprüft, schlägt die „freiwillige“ Umsiedlung der 2,3 Millionen Einwohner Gazas vor, den Abriss der bestehenden städtischen Strukturen und den Bau von sechs bis acht KI-gestützten Smart Cities auf freigeräumtem Gelände. Der Plan umfasst biometrische Kontrollpunkte zur Steuerung der Bevölkerungsbewegungen zwischen Stadtzonen, ein Produktionszentrum und eine Hafenwirtschaft. Das ist keine Hilfe. Das ist keine Entwicklung. Das ist Sozialengineering im territorialen Maßstab, umgesetzt von einer Managementklasse, die sich selbst die Autorität zuschreibt, zu bestimmen, wie das Leben von 2,3 Millionen Menschen aussehen soll – ohne deren Mitwirkung am Entwurf.
Die Währungsebene macht die technokratische Architektur vollständig sichtbar. Der „Board of Peace“ – ein privat geführtes Wiederaufbauorgan unter Trump, das eine Milliarde Dollar pro dauerhaftem Sitz verlangt, von Trump auf Lebenszeit geleitet wird und mit Vetorecht ausgestattet ist – prüft aktiv eine dollargebundene Stablecoin für das Nachkriegssystem Gazas. Die in Betracht gezogene Stablecoin ist strukturell und institutionell identisch mit USD1, ausgegeben von World Liberty Financial, mitgegründet von Steve Witkoff – derselbe Mann, der zugleich Trumps Nahostgesandter und operativer Leiter des Boards ist. Der Interessenkonflikt ist kein Zufall. Er ist Teil der Architektur. Der Diplomat, der die politischen Rahmenbedingungen Gazas gestaltet, ist Mitinhaber der Finanzinfrastruktur, die Gazas Währung ersetzen soll.
USD1 ist programmierbares Geld: durch Smart Contracts gesteuert, auf Transaktionsebene digital überwacht vom privaten Emittenten und operativ abhängig von einer digitalen Wallet-Infrastruktur, die Identitätsprüfung voraussetzt. In einem Gebiet ohne alternatives Geldsystem – ohne funktionierende Banken, ohne Bargeldwirtschaft, ohne Korrespondenzbankbeziehungen – ist ein programmierbarer privater Dollar für die Menschen in Gaza keine angebotene Wahl. Er ist die einzige verfügbare Option. Das ist das definierende Merkmal technokratischer Kontrolle: Alternativen werden nicht verboten; sie fehlen einfach. Die verwaltete Umgebung macht die verwaltete Option zur einzig rationalen.
Die Überwachungsinfrastruktur, die dieses Management durchsetzt, wird bereits benannt. Palantir Technologies und Oracle sind in das zivil-militärische Koordinationszentrum integriert, das den Wiederaufbaurahmen Gazas überwacht, wobei Palantir KI-gestützte biometrische Identifikationsplattformen liefert und Oracle militärtaugliche Cloud-Infrastruktur bereitstellt. Starlink stellt die Konnektivität im gesamten Gebiet sicher. Bewohner der geplanten Smart Cities würden biometrische Kontrollpunkte passieren, die Sicherheitsfreigaben prüfen, bevor sie Zugang zu bestimmten Zonen erhalten. Ein Korrespondent von Al Jazeera bezeichnete die Pläne als das, was sie seien: „Ein Labor für staatliche Überwachung“. Die Labor-Metapher ist nicht rhetorisch. Sie beschreibt präzise, was ein von Grund auf neu errichteter, vollständig überwachter Stadtstaat sein soll.
Jared Kushners 70-Milliarden-Dollar-Wiederaufbauvision – 180 Wolkenkratzer, Rechenzentren, moderne Fertigung, tokenisierte Immobilien-Investitionsvehikel – ist kein Entwicklungsplan für die Menschen in Gaza. Es ist eine Investitionsthese, die Gazas Geografie und geräumtes Land als Rohmaterial nutzt und seine Bevölkerung als gebundene Arbeitskraft und Konsumentenbasis für ein System, das über ihren zerstörten Häusern errichtet wird. Globale Investoren, die WLF-Asset-Tokens erwerben, die Baukrediteinnahmen in Gaza repräsentieren – abgewickelt in USD1, geprüft von BitGo Bank & Trust, konform mit dem GENIUS Act und dem Clarity Act – sind die eigentlichen wirtschaftlichen Nutznießer. Die Bewohner Gazas sind nicht die Klienten des Wiederaufbaus. Sie sind dessen verwaltete Subjekte.
Dies ist die Machtstruktur, die Technokratie immer benötigt hat: eine kleine, technisch kompetente, finanziell vernetzte Managementklasse, die Ressourcenentscheidungen für eine größere Bevölkerung trifft, der die Mittel, das Kapital und der institutionelle Zugang fehlen, um diese Entscheidungen anzufechten. Die Mitgliederliste des Board of Peace bestätigt diese Klasse: Kushner, Witkoff, das Staatsvermögen der VAE durch Scheich Tahnoon (49 % Eigentümer von WLF), Tony Blair sowie Staaten mit einer Milliarde Dollar pro Sitz. Die verwaltete Bevölkerung – 2,3 Millionen vertriebene, verarmte und monetär abhängige Menschen in Gaza – hat keinen Sitz, keine Stimme und kein Veto.
Die messianische Rahmung, die in Leo Hohmanns jüngstem Beitrag „Is Donald Trump a ‘Prince of Peace’ or a usurper?“ dokumentiert wurde, schützt diese Architektur vor herkömmlicher politischer Kritik. Trump wurde von der Israel Heritage Foundation zum „Prince of Peace“ ernannt, bevor der Board of Peace seinen Namen erhielt. Die Satzung des Boards beruft sich auf Frieden als Mandat, enthält jedoch keinerlei Rechenschaftsmechanismus. Kritiker des Boards opponieren gegen Frieden. Kritiker von USD1 in Gaza opponieren gegen wirtschaftliche Erholung für ein zerstörtes Volk. Die Sprache der Wohltätigkeit ist die politische Rüstung des technokratischen Projekts – so war es stets, vom „Scientific Management“ des New Deal über die „Entwicklungsrahmen“ der Weltbank bis zum „Stakeholder-Kapitalismus“ des Weltwirtschaftsforums.
Neu an Gaza ist die Vollständigkeit des Experiments. Keine frühere technokratische Initiative kontrollierte gleichzeitig die Währungsebene (USD1), die Investitionsebene (WLF-Asset-Tokens), die Regierungsebene (Board of Peace), die Überwachungsebene (Palantir/Oracle-Biometrie), die Konnektivitätsebene (Starlink), die diplomatische Ebene (Witkoff als Gesandter) und die physische Gestaltungsebene (Project Sunrise Smart Cities) innerhalb eines abgegrenzten Territoriums, verwaltet von einem verflochtenen Netzwerk finanziell verbundener privater Akteure unter religiöser und politischer Autorität eines einzelnen Mannes.
Die Gründer der Technokratie träumten von einem nordamerikanischen Energienetz, verwaltet von Wissenschaftlern und Ingenieuren, frei von den Ineffizienzen demokratischer Politik. Sie hätten sich kaum vorstellen können, dass die erste vollständige Umsetzung ihres Systems im Nahen Osten stattfinden würde, auf 365 Quadratkilometern Trümmern, gekleidet in die Sprache des Friedens.
Gaza ist nicht die Zukunft des Wiederaufbaus. Es ist der Prototyp für globale Technokratie.
1838 % mehr Fläche als ein Gaskraftwerk: Der gigantische Flächenfraß durch Solarparks
Die grüne Energiewende wird den Bürgern stets als Rettung der Natur verkauft. Eine neue Analyse entlarvt dies nun als gigantische Lebenslüge. Wer auf Sonnenenergie setzt, opfert massiv wertvolles Ackerland und unberührte Natur für eine Stromquelle, die ausgerechnet dann versagt, wenn man sie am dringendsten braucht.
Schon lange ist bekannt, dass Solaranlagen im Vergleich zu verlässlichen Energieträgern wie Kohle, Erdgas oder Kernkraft einen enormen Platzbedarf haben. Bisher ging man von einem dreimal so hohen Flächenverbrauch pro erzeugtem Megawatt aus. Das bedeutet konkret: dreimal mehr zerstörter Lebensraum und dreimal mehr vernichtete landwirtschaftliche Nutzfläche. Eine aktuelle Untersuchung der Energieanalysten Isaac Orr und Mitch Rolling (“Energy Bad Boys”) zeigt nun, dass die Realität noch viel dramatischer ist.
Der entscheidende Fehler in der öffentlichen Debatte ist der Fokus auf die reine Nennleistung. Ein Stromnetz muss jedoch auf die Spitzenlast ausgelegt sein – also auf die Zeiten, in denen der Strombedarf am höchsten ist. Betrachtet man die sogenannte gesicherte Leistung, wird das ganze Ausmaß des Solar-Wahnsinns sichtbar.
Die Analysten verglichen ein geplantes 500-Megawatt-Solarprojekt im US-Bundesstaat Iowa mit einem modernen Gaskraftwerk. Das Ergebnis ist vernichtend. Während das Gaskraftwerk lediglich 0,04 Hektar pro Megawatt installierter Leistung benötigt, verschlingt die Solaranlage bereits auf dem Papier das Sechzigfache an Fläche. Und hierbei ist die tatsächliche Versorgungssicherheit noch nicht einmal eingerechnet.
Der regionale Netzbetreiber MISO hat die Zuverlässigkeit von Solarenergie kürzlich drastisch herabgestuft. Für das Jahr 2030 rechnet die Behörde damit, dass Solaranlagen während der sommerlichen Spitzenlast nur noch 4 Prozent der benötigten gesicherten Leistung erbringen. Bis 2043 fällt dieser Wert auf lächerliche 2 Prozent. Erdgas hingegen liefert konstant fast 90 Prozent der verlässlichen Energie. Um die gleiche verlässliche Strommenge wie ein 500-Megawatt-Gaskraftwerk zu liefern, bräuchte die Solaranlage unfassbare 105.792 Acres (rund 42.800 Hektar) Land. Das entspricht fast 30 Prozent der gesamten Fläche des betroffenen Counties. Die Solaranlage benötigt somit fast 1.838 Prozent mehr Fläche, um dieselbe Versorgungssicherheit zu gewährleisten wie das Gaskraftwerk.
Ein weiteres fatales Problem wird von den Befürwortern der Energiewende konsequent verschwiegen. Solarpaneele verlieren bei Hitze massiv an Leistung. Ab einer Temperatur von 25 Grad Celsius sinkt die Effizienz drastisch – bei längeren Hitzeperioden um 10 bis 25 Prozent. Ausgerechnet die Technologie, die angeblich vor der Erderwärmung retten soll, wird bei höheren Temperaturen zunehmend nutzlos. Um diesen Leistungsabfall auszugleichen, müssten noch mehr Anlagen gebaut und noch mehr Naturflächen zugepflastert werden.
Am Ende stellt sich die Frage, wie weit man mit dem Solarwahn überhaupt gehen will. Denn einerseits muss man diese Anlagen für Spitzenzeiten überdimensionieren und gleichzeitig auch für enorme Speicherkapazitäten sorgen, um Zeiten ohne (ausreichend) Sonneneinstrahlung überbrücken zu können. Wir sprechen hier auch von Bodenversiegelung, Hitzeinseleffekten durch großflächige Verdunkelungen der Erdoberfläche und weiteren negativen Auswirkungen auf die Natur.

