Kategorie: Nachrichten
Xavier Naidoo: „In Deutschland ist der Abgrund genauso tief“
(David Berger) Unter dem Motto „Transparenz, Rechtsstaat und Schutz von Minderjährigen – Aufklärung im Kontext möglicher deutscher Bezüge im internationalen Epstein-Komplex“ versammelten sich heute einige tausend Menschen an der Berliner Siegessäule. Stargast war der Soul- und R&B-Star Xavier Naidoo. Einige Minuten nach dem offiziellen Start der Kundgebung um 14 Uhr betritt Xavier Naidoo die Bühne. […]
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Ehemalige CIA-Analys: Trumps Fantasie von der Insel Kharg… Viel Lärm um nichts
Larry C. Johnson
Am späten Freitag behauptete Donald Trump in einem Social-Media-Beitrag, dass Militäreinrichtungen auf der Insel Kharg angegriffen worden seien. Lesen Sie seine Behauptung aufmerksam:

Trump lebt völlig in einer Fantasiewelt. Ja, ich glaube, er hat den Bezug zur Realität verloren. Er gibt zu, dass die Ölterminals nicht angegriffen wurden, sondern nur einige nicht identifizierte militärische Ziele. Der Iran hat zuvor gewarnt, dass ein Angriff auf die iranische Energieinfrastruktur mit einem vergleichbaren Angriff auf die gesamte Öl- und Gasinfrastruktur in der Region beantwortet würde, an der die USA und ihre Verbündeten ein Interesse haben. Diese würde in Brand gesetzt und zerstört.
Falls Sie es noch nicht wussten: Nur eines der fünf betriebsbereiten Ölexportterminals Irans befindet sich auf der Insel Charg. Laut Daten des internationalen Unternehmens Kepler hat sich die aus den Tanks auf Charg verladene Ölmenge im letzten Monat um das 1,5-Fache erhöht. Dies deutet darauf hin, dass Iran durch die rasche Entleerung der Tanks auf Charg auf diesen Angriff vorbereitet war.
Wäre Irans Ölterminal in Charg zerstört worden, hätte Iran Raketen auf die identifizierten Ölterminals in allen an den Persischen Golf angrenzenden Ländern abgefeuert. Hier die Liste:
Saudi-Arabien
Ras Tanura: Das größte maritime Ölverladezentrum der Welt; Kapazität: 6 Millionen Barrel pro Tag.
Ras Al-Ju’aymah: Das zweitwichtigste Terminal; Kapazität 3 bis 3,6 Millionen Barrel pro Tag.
Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten
: Verfügt über mehrere Docks und ist das größte Tankzentrum der Region.
Jebel Ali: Standort für den Export von Rohöl und Petrochemikalien.
Katar
Ras Laffan: Die größte LNG-Exportanlage der Welt.
Kuwait
Mina Al-Ahmadi: Zentrales Rohölexportterminal mit Tiefwasseranlegestellen und hoher Kapazität.
Bahrain
Sitra Terminal: Exporte verfeinert
Hier der iranische Bericht über die begrenzten Auswirkungen der US-Angriffe auf die Insel Charg am Samstagmorgen:
Laut Feldberichten von Fars wurde die Insel Kharg vor 2-3 Stunden von den USA angegriffen, wobei es auf der Insel zu mehr als 15 Explosionen kam.
Bei diesen Angriffen versuchten die USA, die Luftverteidigungssysteme der Armee, den Marinestützpunkt Joshan, den Kontrollturm des Flughafens und den Hubschrauberhangar der Iranian Offshore Oil Company (IOOC) zu beschädigen.
Fars‘ Feldbeobachtungen deuten darauf hin, dass dichter Rauch aus verschiedenen Teilen der Insel aufsteigt, aber keine der Ölinfrastrukturen wurde bei diesen Angriffen beschädigt.
Der Iran hatte zuvor vor den Folgen eines Angriffs auf die Energieinfrastruktur des Landes gewarnt und erklärt, dass im Falle eines solchen Ereignisses sämtliche Öl- und Gasinfrastrukturen in der Region, an denen die USA und ihre Verbündeten ein Interesse haben, in Brand gesteckt und zerstört würden.
Im Anschluss an diese Angriffe behauptete Trump, die USA hätten erfolgreich alle militärischen Ziele auf der Insel Kharg angegriffen und die Luftverteidigungssysteme der Insel „vollständig zerstört“.
Allerdings gab es eine Stunde nach dem Angriff Aktivitäten der Luftverteidigung auf der Insel, was ihre Behauptung, sie hätten alle Luftverteidigungssysteme hier zerstört, eindeutig widerlegt.
Auch Trump behauptete wiederholt die vollständige Zerstörung der iranischen Raketenkapazitäten, doch die Welle von Raketen- und Drohnenangriffen [aus dem Iran] hat nun bereits die 48. Runde erreicht.
Man kann das auf verschiedene Weisen betrachten. Vielleicht ist Trumps Lüge über die Zerstörung der Insel Kharg der Beginn seiner PR-Kampagne, um die amerikanische Öffentlichkeit zu manipulieren und sie glauben zu lassen, der Iran sei besiegt. Das würde es Trump ermöglichen, den Sieg zu verkünden und mit dem Abzug der US-Truppen zu beginnen. Das ist eine Möglichkeit. Alternativ glaubt er die Lüge aber auch tatsächlich und ist überzeugt, dass dieser jüngste Angriff die Iraner zur Kapitulation bewegen wird. Wenn Sie tiefere Einblicke in Trumps Abgleiten in den Wahnsinn gewinnen möchten, nehmen Sie sich bitte eine Stunde Zeit, um sich das Interview von Danny Davis mit Robert Barnes anzusehen ( hier verlinkt ).
Heute war ein wahnsinnig anstrengender Tag mit vielen Vorstellungsgesprächen.
49 Prozent Spitzensteuersatz? Lügenkanzler Merz (CDU) bereitet den nächsten Wortbruch vor!

Also doch: Führende Finanzpolitiker von CDU und CSU schließen eine Anhebung des Spitzensteuersatzes nicht mehr aus. Zuvor hatte bereits CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann im ZDF den sich jetzt immer klarer abzeichnenden Wortbruch angedeutet.
Grundlage der neuen Diskussion ist ein Konzept des „Steuerexperten“ Stefan Bach vom gewerkschaftsnahen „Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung“ (DIW, das von dem linken Ökonomen Marcel Fratzscher geführt wird. Wie das „Handelsblatt“ (Düsseldorf) aus Fraktions- und Parteikreisen erfahren haben will, sehen Unionspolitiker in Bachs Vorschlag eine mögliche Verhandlungsbasis mit der SPD.
Statt 42 künftig 49 Prozent Spitzensteuersatz
Der Vorschlag sieht vor, den Spitzensteuersatz von derzeit 42 Prozent auf 49 Prozent anzuheben – ab einem zu versteuernden Einkommen von 90.000 Euro statt bisher rund 70.000 Euro. Gleichzeitig sollen der sogenannte „Mittelstandsbauch“, der mittlere Einkommen überproportional belastet, und der Solidaritätszuschlag komplett abgeschafft werden.
Fritz Güntzler (CDU), finanzpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, bewertet das Konzept positiv. Es gehe „in die richtige Richtung“. Ähnlich äußerte sich sein CSU-Kollege Florian Dorn.
Damit zeichnet sich ein neuer Wortbruch von Lügenkanzler Friedrich Merz (CDU) ab: Für die Union stellt ein höherer Spitzensteuersatz kein Ausschlusskriterium mehr dar!
Zur Erinnerung: Merz hatte im Vorfeld der Bundestagswahl 2025, aber auch noch danach, Steuererhöhungen kategorisch ausgeschlossen. Im ZDF-Sommerinterview und anderen Stellungnahmen im Sommer 2025 versicherte Merz stets, dass es mit ihm als Kanzler keine Steuererhöhungen geben werde. Er verwies darauf, dass sich Union und die SPD im Koalitionsvertrag darauf verständigt hätten, die Steuern nicht zu erhöhen.
Der Umfaller jetzt, so heißt es in Koalitionskreisen, sei der Preis, den man für die Zustimmung der SPD zur Abschaffung von Habecks Heizungsgesetz zahlen müsse.
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Woke-Wahn bei der Bank of England: Wie Großbritannien seine eigene Geschichte auslöscht
Es ist der nächste Akt im beispiellosen Kulturkampf gegen die westliche Identität. Die Bank of England hat beschlossen, ikonische historische Figuren von ihren Banknoten zu verbannen. Statt großer Persönlichkeiten, die das Land und die Welt geprägt haben, sollen künftig Fischotter und Dachse die britischen Pfundscheine zieren.
Über 50 Jahre lang ehrte Großbritannien seine historischen Giganten auf dem eigenen Geld. Figuren wie die weltberühmte Schriftstellerin Jane Austen oder der ehemalige Premierminister Winston Churchill. Doch damit ist jetzt Schluss. Die Wohlfühl-Fraktion hat offenbar auch die britische Zentralbank gekapert. Dabei entbehrt die Debatte nicht einer gewissen historischen Ironie. Dass man über die Personalie Winston Churchill streiten kann, ist kein Geheimnis.
Mehr noch: Historisch betrachtet muss man ihn aufgrund seiner brutalen Kriegsführung (etwa die vorsätzliche Bombardierung ziviler Ziele und die Forderung zur Ausrottung der Deutschen durch Milzbrand) und seiner rücksichtslosen Politik in den Kolonien (wie die Mitverantwortung für die Hungersnot in Bengalen) schlichtweg als Kriegsverbrecher bezeichnen. Doch anstatt sich einer ehrlichen, erwachsenen Debatte über die dunklen und komplexen Kapitel der eigenen Geschichte zu stellen, wählt das Establishment den infantilsten aller Auswege: Man radiert die Geschichte einfach komplett aus und druckt stattdessen niedliche Waldtiere auf die Geldscheine, um ja niemanden zu “verletzen”.
Konservative Politiker auf der Insel schäumen vor Wut über diese Respektlosigkeit. Der ehemalige Wirtschaftsminister Kevin Hollinrake bringt es gegenüber der Daily Mail auf den Punkt: “Legendäre Figuren wie Winston Churchill und Jane Austen durch Tiere zu ersetzen, ist völlig irre.” Großbritanniens Währung, so Hollinrake, sollte “Stolz auf die Giganten unserer Vergangenheit haben und sie ehren.” Auch der ehemalige Wirtschaftsminister Sir Jacob Rees-Mogg rechnet mit den Verantwortlichen ab: “Es sagt alles, was man über die mangelnde Ernsthaftigkeit der Bank wissen muss. Banknoten nutzen Symbolik, um Macht und Wert auszudrücken – niedliche kleine, pelzige Dinger tun weder das eine noch das andere.”
Man versteckt sich hinter fadenscheinigen, technokratischen Argumenten. Victoria Cleland, die Chefkassiererin der Bank, behauptet allen Ernstes, das “Natur-Thema” mache die Scheine fälschungssicherer. Zudem hätten bei einer Umfrage 60 Prozent der Teilnehmer für Wildtiere gestimmt. Ein klassischer Fall von politisch gewollter Kosmetik: Man schiebt Umfragen und Sicherheitsmerkmale vor, um die eigene Geschichte klammheimlich zu entsorgen.

Immerhin: Das Porträt des Monarchen darf vorerst auf den Scheinen bleiben, die in einigen Jahren in den Umlauf kommen sollen. Doch wie lange noch? Wenn die Auslöschung der eigenen Kultur in diesem Tempo weitergeht, prangt auf den Pfund-Banknoten dann bald kein König mehr, sondern ein genderneutrales Eichhörnchen in Regenbogenfarben.
Spanien: Sozialisten-Regierung lässt KI-Zensurmaschine “HODIO” von der Leine
Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen “Hass und Hetze” installiert das linke Regime in Madrid ein massives Überwachungsinstrument. Das Ziel: Die totale Kontrolle über den öffentlichen Diskurs und die Unterdrückung unliebsamer Meinungen im Netz.
Die sozialistische Regierung unter Pedro Sánchez lässt die Maske fallen. Mit “HODIO” (ein Akronym, das bezeichnenderweise wie das spanische Wort für Hass, odio, klingt) wurde nun eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Plattform scharf geschaltet. Die spanischen Machthaber behaupten, man wolle “Hassrede” und “Polarisierung” messen. Doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um ein orwellsches Werkzeug zur lückenlosen Überwachung der Bürger in den sozialen Medien.
Präsentiert wurde dieses dystopische Projekt passenderweise an diesem Mittwoch auf einem “Forum gegen den Hass” in Madrid. Entwickelt von der staatlichen “Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” (OBERAXE) – einer Behörde des Inklusionsministeriums -, soll das System künftig massenhaft Beiträge überprüfen und durchleuchten. Kalte, regierungstreue Algorithmen entscheiden dann darüber, was als “Polarisierung”, “Diskriminierung” oder “politischer Konflikt” gebrandmarkt wird.
Was hat das Regime mit diesen Daten vor? Man will “öffentliche Rankings” erstellen und Tech-Konzerne (wie zum Beispiel Elon Musks Plattform C) an den Pranger stellen, die es wagen, freie Meinungsäußerung zuzulassen. Im Klartext: Die Regierung Sánchez will unliebsame Nutzer und regierungskritische Debatten öffentlich markieren und mundtot machen. Juristen und Bürgerrechtler schlagen bereits Alarm. Sie warnen vor einem gigantischen Überwachungsmechanismus, der es den Mächtigen erlaubt, das Meinungsklima in Echtzeit zu ihren Gunsten zu kontrollieren und zu manipulieren.
Wir erinnern uns: Schon während der sogenannten Corona-Pandemie gab die spanische Regierung ungeniert zu, dass die Guardia Civil die sozialen Netzwerke überwachte, um Kritik am Regierungskurs aufzuspüren. Nun wird dieses Vorgehen institutionalisiert und automatisiert. Besonders perfide: HODIO sucht nicht nach echten Straftaten. Es geht um schwammige, juristisch kaum fassbare Begriffe wie “Polarisierung” oder den “sozialen Einfluss” von Meinungen. Wer bestimmt darüber, was polarisiert? Natürlich die linke Regierung, wer denn sonst?
Die Kriterien, nach denen die KI-Zensurmaschine urteilt, bleiben selbstverständlich ein streng gehütetes Geheimnis. Transparenz gibt es nicht. Wer überwacht die Überwacher? Natürlich niemand. Dieser Vorstoß kommt nicht zufällig zu einer Zeit, in der die linken Eliten zunehmend in Panik vor dem Kontrollverlust geraten. Sie beschuldigen die sozialen Netzwerke, “extreme Botschaften” zu verbreiten – gemeint ist damit meist alles, was dem politisch korrekten Mainstream widerspricht.
Damit marschiert Madrid im perfekten Gleichschritt mit den Eurokraten in Brüssel. Mit Zensur-Gesetzen wie dem “Digital Services Act” (DSA) zwingt die EU die Plattformen bereits, als Erfüllungsgehilfen der staatlichen Meinungskontrolle zu agieren. Alles unter dem Vorwand, angeblich “schädliche Inhalte” zu bekämpfen oder “Minderjährige zu schützen”. In Wahrheit geht es jedoch darum, jegliche echte Opposition und Kritik im Keim zu ersticken.
Auch wenn die Regierung beschwichtigt, man würde nur “öffentliche” Inhalte analysieren: Die permanente, algorithmische Rasterfahndung in den digitalen Gesprächen der Bürger ist ein massiver Angriff auf die Privatsphäre und die Grundrechte. Spanien zeigt uns gerade auf erschreckende Weise, wie schnell eine westliche Demokratie in einen digitalen Überwachungsstaat abgleiten kann.
Übrigens: die “Heldin” vieler Menschen im Widerstand, Ulrike Guerot, bezeichnete Sanchez am 12. März 2026 auf der Plattform X lobend als “Staatsmann”. Ebendort postet sie ohne Unterlass Hass gegen die USA und Donald Trump. Es zahlt sich aus, seine Idole genauestens unter die Lupe zu nehmen – nicht alle führen Gutes im Schilde.
Ist Netanyahu tot?

Wilde Spekulation rund um Israels Premierminister Benjamin Netanyahu. Bei seinem letzten Videoauftritt zeigt er sechs Finger. Sein sonst im Internet äußerst aktiver Sohn ist seit Tagen stumm. Wo ist Netanyahu und was ist mit ihm? Was ist also dran an den Gerüchten? Seit Freitagabend brodelt das Internet. Ein offizielles Video des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, […]
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Die Bewertung des Energieungleichgewichts der Erde durch den IPCC basiert auf physikalisch ungültigen Schätzungen des globalen Wärmegehalts der Ozeane, die wiederum auf Argo-Floats basieren.

Jonathan Cohler (Massachusetts Institute of Technology), David Legates (University of Delaware, retired), Kesten Green (Adelaide University), Ole Humlum (University of Oslo), Franklin Soon (Marblehead High School) und Willie Soon (Institute of Earth Physics and Space Science)
Eine bahnbrechende Studie widerlegt die Kernaussagen der Klimabewertungen des IPCC. Die Studie belegt, dass die Behauptungen des IPCC, wonach die Erde durch menschliche Aktivitäten zusätzliche Wärme speichert, auf grundlegend fehlerhaften und thermodynamisch bedeutungslosen Berechnungen basieren, die swiederum auf Daten von Ozeanbojen beruhen. Die in Science of Climate Change (Band 6.1, 2026) veröffentlichte Studie zeigt, dass diese Messwerte gegen grundlegende physikalische Gesetze und wissenschaftliche Methoden verstoßen und daher für jedwede politische Entscheidungen unzuverlässig sind.
Das Kernproblem: Ungültige Methode zur Messung des ozeanischen Wärmegehalts
Der IPCC behauptet, dass die Ozeane etwa 90 % der Energie absorbieren, die angeblich durch vom Menschen verursachte Treibhausgase „gefangen” wird. Diese Schlussfolgerung stützt sich hauptsächlich auf Daten, die von Argo-Bojen gesammelt wurden. Diese Geräte tauchen bis zu einer Tiefe von 2.000 Metern, messen Temperatur, Salzgehalt und Druck und tauchen dann alle 10 Tage an die Oberfläche, um die gesammelten Daten an Satelliten zu übertragen.
Unsere Analyse deckt jedoch mehrere schwerwiegende Mängel auf:
● Über die Hälfte des Ozeans wird nicht erfasst: Die Argo-Bojen messen nur die obere Hälfte der Tiefe und des Volumens des Ozeans und lassen mehrere andere Bereiche ebenfalls unberücksichtigt. Der Tiefseeabschnitt unterhalb von 2.000 m enthält die Hälfte der thermischen Energie, wird jedoch praktisch nicht gemessen, da die wenigen „Deep Argo”-Bojen völlig unzureichend sind.
● Vermutungen dominieren: Die Bojen sind in der Regel 200 bis 500 Kilometer voneinander entfernt. Das bedeutet, dass es riesige Bereiche des Ozeans gibt, in denen keine Bojen Messungen vornehmen. Um vollständige weltweite Karten oder Raster von Größen wie Temperatur und Salzgehalt zu erstellen, müssen Wissenschaftler die Lücken zwischen den Bojen schätzen/ausfüllen (dies wird als Interpolation bezeichnet). Diese Schätzungen berücksichtigen jedoch kleinere Strukturen nicht angemessen, wie z. B.:
– Wirbelbildungen (wie Strudel mit einem Durchmesser von 10 bis 100 km),
– turbulente Vermischung und
– schmale Strömungen.
Diese kleineren, energiereichen Bewegungen sind im realen Ozean sehr wichtig, da sie Wärme, Salz, Nährstoffe usw. transportieren, aber durch den großen Abstand und den Füllungsprozess werden sie übersehen oder geglättet. Infolgedessen zeigen die endgültigen globalen Karten oft falsche Muster oder Fehler (sogenannte „Artefakte”), die im Ozean tatsächlich nicht vorkommen; sie sind lediglich Nebenwirkungen der Schätzmethode. Kurz gesagt, die Datenpunkte sind zu spärlich, um das tatsächliche kleine bis mittlere Chaos des Ozeans zu erfassen, weshalb die vom Computer ausgefüllten Karten glatter und sauberer aussehen als die Realität und manchmal sogar Merkmale erfinden, die es einfach nicht gibt.
● Anomalien sind physikalisch bedeutungslos: Der IPCC verwendet „Anomalien“, bei denen es sich um aktuelle Messungen abzüglich willkürlicher Werte von Basis-/Referenzperioden handelt. Die Temperatur, eine intensive Eigenschaft, ist in Nicht-Gleichgewichtssystemen wie dem Ozean nicht additiv. Die Mittelung von Temperaturen aus verschiedenen Orten und Zeiten führt zu rechnerischen Fiktionen, nicht zu tatsächlichen Temperatur- oder Energieänderungen, und steht in direktem Widerspruch zu den seit 150 Jahren unveränderten Gesetzen der Thermodynamik steht (Essex et al., 2007; Cohler, 2025).
● Ungenaue Verfolgung: Unter Wasser treiben Schwimmer völlig unkontrolliert mit der Strömung, doch alle während jedes Auftauchens gesammelten Daten werden diesem einzigen 10-tägigen Auftauchort zugeordnet, was zu erheblichen räumlichen und zeitlichen Fehlern in den Daten führt.
Zirkularität und massive versteckte Unsicherheiten
Der im IPCC AR6 angegebene Wert von 0,7 ± 0,2 W/m² für das „Energieungleichgewicht der Erde” (EEI) wird durch die Änderung der gemessenen Satellitendatenbereiche abgeleitet, um diese ungültigen Schätzungen der Meeresenergie anzupassen – ein zirkulärer Prozess. Der Artikel quantifiziert all diese übersehenen Unsicherheiten: mesoskalige Variabilität (±0,9 W/m²), Unkenntnis über die Tiefsee (±0,35 W/m²), Diskrepanzen beim Meeresspiegel (±0,33 W/m²), unzureichende Datenerfassung an den Polen (±0,1 W/m²), Überlagerungseffekte und mehr. Die Gesamtunsicherheit liegt bei einem Konfidenzniveau von 95 % deutlich über ±1 W/m² und ist damit um eine Größenordnung größer als die vom IPCC-Bericht AR6 angegebenen ±0,2 W/m², wodurch sich ihr EEI-Wert statistisch nicht von 0 W/m² unterscheiden lässt.
In Wahrheit ist es sogar noch schlimmer
Diese OHC- und EEI-Schätzungen sind nicht nur ungewiss, sondern auch physikalisch ungültig, basierend auf den 150 Jahre alten grundlegenden Prinzipien der Thermodynamik (der Wissenschaft vom Energiefluss). Bei einem standardisierten Test, der auf den Prinzipien der wissenschaftlichen Methode basiert, versagen diese Schätzungen und müssen daher verworfen werden. Die tatsächlichen Wärmetrends der Ozeane lassen sich mit der aktuellen Argo-Technologie nach wie vor nicht quantifizieren. Dieser Artikel deckt letztendlich auf, wie die Bewertungen des IPCC unbegründete Alarmstimmung schüren und zu pseudowissenschaftlich begründeten politischen Maßnahmen in Höhe von mehreren Billionen Dollar führen.
Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Link: https://zenodo.org/records/18944694
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die Bewertung des Energieungleichgewichts der Erde durch den IPCC basiert auf physikalisch ungültigen Schätzungen des globalen Wärmegehalts der Ozeane, die wiederum auf Argo-Floats basieren. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Alarm um HMPV: Die Rückkehr der Schnupfen-Hysterie!
Wieder einmal geht ein Schnupfen herum und die US-amerikanische CDC übt sich wieder einmal in Panikmache. Es gebe nämlich keine speziellen Medikamente und auch keine Impfung gegen das Virus. Wie oft will man das Spiel noch spielen?
Kaum ist die Corona-Hysterie halbwegs überstanden, scheinen die Gesundheitsbehörden regelrecht auf Entzug zu sein. Die US-Gesundheitsbehörde CDC wirft die Angst-Maschinerie wieder an und warnt laut einem aktuellen Bericht nun landesweit vor einem “kaum bekannten Virus”, das sich angeblich rasend schnell ausbreitet. Das beste Verkaufsargument für die neue Panik-Welle: Es gibt (noch) keinen Impfstoff und keine speziellen Medikamente.
Versucht man wieder ein neues Weltuntergangsszanrio an die Wand zu malen? Wenn man sich die Fakten ansieht, entpuppt sich das angebliche Killer-Virus als das, was Generationen vor uns schlicht und einfach eine “Erkältung” nannten. Das Humane Metapneumovirus (HMPV) grassiert derzeit in den USA. Die ach so schrecklichen Symptome, vor denen die CDC warnt: Husten, Fieber und eine verstopfte Nase. Willkommen in der ganz normalen Schnupfen-Saison! Doch weil man mit einer simplen Triefnase keine Schlagzeilen macht und keine Budgets rechtfertigt, wird das Fehlen einer Impfung dramatisiert.
Wie absurd die künstliche Aufregung ist, zeigt sich an den Ratschlägen der Top-Mediziner. Dr. Dean Blumberg, Chefarzt für pädiatrische Infektionskrankheiten an der University of California-Davis, erklärt: “Es gibt keine spezifische Behandlung.” Der Experte im Kampf gegen das ach so gefährliche Virus rät, Eltern sollen bei Kleinkindern den Schleim mit einer Gummispritze absaugen und vielleicht einen Luftbefeuchter aufstellen. Dazu viel trinken. Das ist das kleine Einmaleins jeder Mutter seit Erfindung der Wärmflasche! Wer ins Krankenhaus muss, bekommt Sauerstoff und Infusionen – das Standard-Prozedere bei jedem schwereren Atemwegsinfekt.
Um die Panik am Köcheln zu halten, wird fleißig mit Prozentzahlen jongliert. 5 Prozent der Atemwegstests Ende Februar waren positiv auf HMPV – der höchste Wert seit Mitte 2025. Die Behörden betonen eifrig, dass das Virus damit aktuell sogar Covid-19 schlägt. Was sie im Nebensatz verstecken: Die klassische Grippe und das RS-Virus sind immer noch deutlich weiter verbreitet.
Selbst das kalifornische Gesundheitsministerium, wo die Positivrate auf 8,6 Prozent kletterte, muss zähneknirschend zugeben: “HMPV verursacht meist milde Atemwegserkrankungen bei Menschen jeden Alters.” Aber natürlich darf der obligatorische Warnhinweis nicht fehlen, dass es für Alte und Schwache gefährlich werden könnte. Ein Satz, der auf absolut jeden Erreger auf diesem Planeten zutrifft.
Eine Studie der University of Pittsburgh warnt nun düster, dass HMPV ein “Spätzünder” sei und der Höhepunkt erst im April drohe. Die Lösung der Experten für diese “Bedrohung” lautet: Hände waschen und beim Husten den Mund abdecken. Es drängt sich der Verdacht auf: Die Gesundheits-Bürokraten und Teile der Wissenschaft können ohne den permanenten Krisen-Modus einfach nicht mehr leben. Wenn Corona nicht mehr zieht, muss eben das nächste, völlig gewöhnliche Erkältungsvirus herhalten, um die Bürger in Alarmbereitschaft zu halten. Die Panik-Maschinerie darf schließlich niemals stillstehen.
Stasi-Akte von Angela Merkel (CDU) bleibt unter Verschluss: Was soll da vertuscht werden?

Gerüchteweise hieß es immer wieder, Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sei von der Stasi als „Inoffizielle Mitarbeiterin“ (IM) unter dem Decknamen „Erika“ geführt worden. Interessant wäre gewesen, ob und gegebenenfalls was dazu in ihrer Stasi-Akte steht. Doch die bleibt – wie nicht anders zu erwarten – weiter unter Verschluss.
Der frühere Berliner FDP-Politiker Marcel Luthe scheiterte mit seiner Klage auf Herausgabe von Merkels Stasi-Akte durch das Bundesarchiv vor dem Berliner Verwaltungsgericht. Einen entsprechenden Antrag hatte er bereits Anfang 2022 gestellt.
Das Bundesarchiv hatte das Begehren damals mit der Begründung abgelehnt, es seien keine Unterlagen aufgefunden worden, die man gemäß den Bestimmungen des Stasi-Unterlagen-Gesetzes zur Verfügung stellen könne. Luthe hatte u.a. Einsicht in Unterlagen zu Merkels Engagement beim „Demokratischen Aufbruch“ während der Wendezeit, zu ihren Westreisen und zu ihrer Tätigkeit als Agitprop-Sekretärin bei der FDJ verlangt.
Ein Vertreter des Stasi-Unterlagen-Archivs machte in der mündlichen Verhandlung keine Angaben darüber, ob es eine diesbezügliche Aktenlage gibt.
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Brasilien: Wird Ex-Präsident Jair Bolsonaro im Gefängnis zu Tode gebracht?
Der rechtsgerichtete ehemalige Präsident liegt auf der Intensivstation und kämpft um sein Leben. Wie Kritiker meinen, wird der 70-Jährige „politisch zu Tode verfolgt“.
Jair Bolsonaro ist am 12. März mit einer Lungenentzündung in die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert worden. Bolsonaro leide „unter hohem Fieber, sinkender Sauerstoffsättigung, Schweißausbrüchen und Schüttelfrost“, hieß es in einem medizinischen Bulletin, das seine Ehefrau Michelle auf Instagram veröffentlichte.
Nun sind Lungenentzündungen für ältere Menschen oft lebensgefährlich. Der Ex-Staatschef war ohnehin schon gesundheitlich angeschlagen, seit einer Messerattacke, die während des Wahlkampfs 2018 auf ihn verübt wurde.
Die Haftbedingungen im Gefängnis setzten ihm weiter zu. Aber trotz seines Alters und seines Gesundheitszustandes wies der Oberste Gerichtshof Brasiliens wies mehrere Anträge Bolsonaros zurück, in denen dieser forderte, seine Strafe unter Hausarrest zu verbüßen.
Sein langjähriger Gegner, der links-globalistische Inácio Lula da Silva, verurteilt zu zwölf Jahren wegen Korruption, Bestechung und Geldwäsche, wurde nach 580 wieder entlassen; die Urteile aufgehoben. Lula hat ja auch die Unterstützung der globalistischen Netzwerke, Chinas und seit einer Unterstützung der Hamas auch der islamischen Staaten.
Ein Gegner des Establishments wie Bolsonaro hat hingegen keine freundlichen Entscheidungen der Gerichte zu erwarten. Im Gegenteil setzen Regime immer wieder darauf, unliebsame Personen durch langjährige Haftstrafen und entsprechende Haftbedingungen zu Tode zu bringen.
Ein anderes Beispiel dafür ist der britische Islamkritiker Tommy Robinson, für den die politisch motivierten Verurteilungen in den von islamischen Kriminellen vollgestopften Gefängnissen stets extrem gefährlich waren.
Bolsonaro regierte das größte lateinamerikanische Land von Anfang 2019 bis Ende 2022. Der ehemalige Hauptmann der Fallschirmjäger stand der in Brasilien starken freikirchlichen bzw. evangelikalen Bewegung nahe. Er betrieb eine wirtschaftsliberale Politik, lehne Quotenförderung für Afrobrasilianer ebenso ab wie Homosexualität und ging scharf gegen Kriminalität vor.
Besonders ins Visier des globalistischen Establishments geriet er durch seine Ablehnung des Corona-Narrativ. Er „verharmloste“ die „Pandemie“, trat selbst ohne Maske auf und forcierte die „Impfungen“ nicht. Schon 2021 wurde er von seinen Gegnern verklagt, weil er dadurch „für 450.000 Corona-Tote in Brasilien verantwortlich“ sei.
Die Wahlen im Herbst 2022 waren umstritten. Bolsonaro und seine Anhänger sprachen von Wahlbetrug und demonstrierten gegen das offizielle Ergebnis. Er wurde schließlich im September 2025 schuldig gesprochen, seine Anhängerschaft zur Erstürmung des Obersten Gerichts, des Präsidentenpalastes und des Kongresses in Brasilia am 8. Jänner 2023 angestiftet und einen Putsch versucht zu haben.
Das Urteil der von den globalistischen Parteigängern beherrschten Justiz lautete auf 27 Jahre, was Tod im Gefängnis gleichkam. Tommy Robinson schrieb gestern auf X:
„Präsident Jair Bolsonaro befindet sich mit einer Lungenentzündung auf der Intensivstation. Er wird politisch zu Tode verfolgt und die etablierten Medien schauen weg. Die ganze Welt schaut zu! Freiheit für Jair!
Es ist an der Zeit, dass Donald Trump und Marco Rubio oder auch Elon Musk und Javier Milei aktiv werden! Vielleicht kann das Leben von Bolsonaro noch gerettet werden.
Europa droht Millionenflucht aus dem Iran – Studie: Hauptzielland ist Deutschland!

Welche Dimensionen Fluchtbewegungen aus dem Iran bei einer längeren Dauer des Krieges bzw. bei Ausbruch eines Bürgerkrieges annehmen könnten, geht aus einem kürzlich erschienenen Bericht der EU-Asylagentur (EUAA) hervor. Mit Blick auf die schon vor Kriegsbeginn bestehende instabile Lage im Iran wird das Ausmaß des potentiellen Risikos von Flucht und Vertreibung als „erheblich“ eingestuft. „Bei einer Bevölkerung von rund 90 Millionen Menschen könnte selbst eine teilweise Destabilisierung Flüchtlingsbewegungen von beispiellosem Ausmaß auslösen“, heißt es darin.
Auf ins gelobte Land?
Sollte es zu einer gigantischen Fluchtbewegung aus der sogenannten Islamischen Republik kommen, würden die meisten Iraner in Europa Asyl beantragen. Das wahrscheinlichste Zielland wäre einer aktuellen Studie zufolge Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts Rockwool Foundation (RF) Berlin, wie der „Münchner Merkur“ berichtete.
Migrationsmuster würden in der Regel auf bestehenden Verbindungen zwischen Herkunfts- und Zielländern aufbauen, sagte RF-Berlin-Direktor Christian Dustmann, Professor für Wirtschaftswissenschaften am University College London und Mitautor der Studie. In Deutschland leben bereits mehr als 300.000 Menschen mit iranischen Wurzeln.
Jeder vierte Perser sitzt auf gepackten Koffern
Die RF-Analyse deckt sich mit den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup aus dem Jahr 2024. 28 Prozent der damals befragten Iraner gaben Deutschland als wahrscheinlichstes Zielland an, gefolgt von Kanada mit 13 Prozent, der Türkei mit zehn Prozent, dem Vereinigten Königreich mit sechs Prozent und Frankreich mit sechs Prozent. Von 1.007 befragten Iranern gab jeder Vierte seinerzeit an, auswandern zu wollen.
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Terror in Nordamerika: Dschihadisten in judenfeindlicher Mordlust
Ein Lastwagen-Anschlag auf eine jüdische Kindertagesstätte in Michigan, Schüsse auf eine Synagoge in Toronto, Morde an einer Universität in Virginia. Fanatische Islambefolger fühlen sich auch in Nordamerika als Märtyrer berufen. Den Boden dafür haben die proislamischen Linksliberalen aufbereitet.
Eric Angerer
In West Bloomfield in Michigan fuhr am 12. März ein im Libanon geborener US-Bürger mit seinem Lastwagen in eine Synagoge samt Vorschule, lieferte sich ein Feuergefecht mit Sicherheitsbeamten und starb an einer Schusswunde, die er sich möglicherweise selbst zugefügt hat. Das schnelle Handeln der Sicherheitskräfte der angegriffenen Synagoge verhinderte nach Meinung der Behörden, dass außer dem Angreifer noch jemand im „Tempel Israel“ und seiner Kindertagesstätte ums Leben kam.
Anschlag in Michigan
Ein Sicherheitsbeamter sei von dem Fahrzeug des Mannes erfasst und kurzzeitig bewusstlos gewesen, sagte der Sheriff von Oakland County, Michael Bouchard, vor Reportern. Alle 140 Kinder der Vorschule seien sicher evakuiert worden. 30 Polizisten mussten jedoch wegen Rauchvergiftungen ins Krankenhaus, nachdem sich die Synagoge nach dem Einschlag des Lastwagens mit Rauch gefüllt hatte.
Das US-Heimatschutzministerium identifizierte den Fahrer des Lastwagens als den 41-jährigen Ayman Mohamad Ghazali, der im Libanon geboren wurde und 2016 die US-Staatsbürgerschaft erhielt. Das FBI, das die Ermittlungen leitet, sprach von einem „gezielten Gewaltakt gegen die jüdische Gemeinde“. Der mit einem Gewehr bewaffnete Mann wurde während der Auseinandersetzung getötet. Als Auslöser wird in US-Medien angegeben, dass vier seiner Verwandten am Vortag bei den Kampfhandlungen im Nahen Osten starben. Gazali hatte vor, die Tagesstätte und die Kinder anzuzünden – er führte große Mengen an Brenn- und Explosivstoffen mit.
Die üblichen Phrasen der “Demokraten”
„Das ist herzzerreißend“, teilte die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, mit. „Die jüdische Gemeinde von Michigan sollte in Frieden leben und ihren Glauben ausüben können.“ Also die üblichen Phrasen und die übliche Heuchelei.
Immerhin ist Michigan, von der Demokratischen Partei inklusive Whitmer forciert, die Hochburg des Islams in den USA. Eine herausragende Rolle spielt dabei die Stadt Dearborn. Von ihren etwa 110.000 Einwohnern sind bereits 55 Prozent Muslime, hauptsächlich Araber aus dem Libanon, aus Syrien, aus dem Irak und aus dem Jemen. Bürgermeister ist Abdullah Hussein Hammoud, natürlich Mitglied der Demokratischen Partei. Dearborn beherbergt das „Islamic Center of America“, ein „Arab American National Museum“ und die größte Moschee in Nordamerika (wir haben berichtet: Gruppenvergewaltigungen, Terror, Muslimische Bürgermeister: Islamisierung auch in USA).
Natürlich sind die Mehrheit der Islamgläubigen in Michigan keine Terroristen, aber wie in Europa entwickeln sich in großen muslimischen Biotopen dann auch extremistische Kräfte, die den „Kampf gegen die Feinde des Islam“ dann mörderisch austragen.
Kein Einzelfall
In den vergangenen drei Jahren sind die judenfeindlichen Vorfälle sowohl im öffentlichen Raum als auch und besonders an Universitäten in Nordamerika explodiert. Getarnt als „Israelkritik“ gab es insbesondere an Eliteunis, oft finanziert durch Katar, Einschüchterungen und Drohungen gegen jüdische Studenten.
Ausgegangen sind die Gewalttaten an Unis und im öffentlichen Raum einerseits von fanatischen Islambefolgern, andererseits von ihren linken Verbündeten, gedeckt vom linksliberalen proislamischen Establishment in Medien, Politik und Universitätsleitungen.
Immer wieder eskaliert in diesem Klima der Antisemitismus in Mordversuche. So fielen erst Anfang März 2026 nach Purim-Feierlichkeiten Schüsse auf eine Synagoge in Toronto.
Islamistischer Mord in Virginia
Und die Islambefolger, die sich im Auftrag Allahs zum Töten angewiesen sehen, beschränken sich auch nicht immer auf die verhassten Juden. So war es ebenfalls am Donnerstag zu einem terroristischen Angriff mit einer Schusswaffe an der Old Dominion University in Norfolk, Virginia. Dabei wurde eine Person getötet und zwei weitere, beides Angehörige der US-Armee, verletzt.
Der Schütze in diesem Fall wurde ebenfalls getötet. Nach Angaben einer FBI-Agentin starb er durch die Hand einer Gruppe von Studenten des Reserveoffiziers-Ausbildungscorps (ROTC), die ihn überwältigten. Sie sagte, der Verdächtige habe „Allahu Akbar“ gerufen, bevor er das Feuer eröffnete. FBI-Beamte identifizierten den Schützen als Mohamed Jalloh.
Der Mann habe sich 2016 für schuldig bekannt, den Islamischen Staat materiell unterstützt zu haben. 2024 sei er aus dem Gefängnis entlassen worden. Der naive Glaube an die Resozialisierung solcher Figuren hat sich als tödlich erwiesen.
Wer falsch oder lückenhaft informiert werden will, dem empfehlen wir, den Mainstream zu konsumieren. So berichtet der österreichische “Kurier” unisono mit allen Nachrichtenagentur-Kunden: “Das FBI gab außerdem bekannt, dass die Person, die an dem Vorfall beteiligt war, tot sei. Man könne zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen über sie oder ein Motiv geben, hieß es zugleich.”

