Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Katholische Kirche: Bischofskonferenz wählt Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden

Katholische Kirche: Bischofskonferenz wählt Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden

Katholische Kirche: Bischofskonferenz wählt Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden

Die in Würzburg tagende Frühjahrsvollversammlung  der Deutschen Bischofskonferenz hat den Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Georg Bätzing (Limburg), der nicht wieder antrat.

Ein Kurswechsel der linksgrün-woken katholischen Amtskirche, der zuletzt 2024 weitere 321.000 Gläubige den Rücken kehrten, ist auch unter Wilmer nicht zu erwarten. In der Bischofskonferenz leitete er bisher die Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen (u.a. Migration, Klima). In einem ersten Statement nach seiner Wahl verwies Wilmer denn auch auf die Rolle der Kirche „für die Gesellschaft“.

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Randy Fine, ein chasarischer talmudischer Abgeordneter, der mit der Chabad-Lubavitch-Bewegung verbunden ist, bevorzugt Hunde gegenüber Muslimen, von Alfredo Jalife-Rahme

Anlässlich der US-Kehrtwende zugunsten des Friedens in Gaza zeigen mehrere “revisionistische zionistische” Persönlichkeiten (also jene, die sich auf Wladimir Zeev Jabotinsky und nicht auf Theodor Herzl berufen) plötzlich ihre Verbindung zur Chabad-Lubawitsch-Sekte. Es ist eine Gelegenheit für sie, öffentlich ihren Hass auf Araber zu verkünden. Wie es der Zufall will, finden diese Ereignisse statt, während die Welt die Epstein-Affäre beobachtet. Für diejenigen, die es noch nicht verstanden hatten: Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell waren keine Juden wie die anderen. Sie besuchten auch diese Sekte.
AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

Unverhoffter Geldregen für die AfD in Sachsen und den Kreisverband Görlitz: Eine Witwe aus Bayern hat der Partei ein Millionenerbe hinterlassen. Wie aus dem aktuellen Rechenschaftsbericht der Landes-AfD hervorgeht, vermachte eine 2024 verstorbene Rentnerin aus Augsburg dem sächsischen Landesverband insgesamt 1,082 Millionen Euro. Die Summe soll nun zwischen dem AfD-Landesverband Sachsen und dem Kreisverband Görlitz aufgeteilt werden.

Der Kreisvorsitzende der AfD Görlitz, Hajo Exner, sagte dem Portal „sächsische.de“, man sei von der Erbschaft überrascht gewesen, da man die Verstorbene nicht kenne. Er sei deshalb zur Sicherheit zur Beerdigung der Augsburgerin gefahren, um mit ihrer Familie zu sprechen. Diese habe ihm berichtet, die Verstorbene habe familiäre Wurzeln im früheren Sudetenland, einer Region in der Tschechischen Republik. Exner erklärte, die Spenderin habe sich offenbar ihrer früheren Heimat verbunden gefühlt. Der Landkreis Görlitz (Oberlausitz) liegt nahe der heutigen Grenze und ist nur etwa 40 Kilometer vom Sudentenland entfernt.

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Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

Wo auch immer die Europäer in ihrem Klimawahn ihre Prioritäten setzen, drängen chinesische Unternehmen in die Märkte. Nach Windturbinen, Solarpanels und Elektroautos kommen nun auch Wärmepumpen hinzu. Pekings Strategie der globalen industriellen Dominanz wird vorangetrieben.

Es ist weithin bekannt, dass chinesische Unternehmen dank umfangreicher staatlicher Subventionen für die Exportindustrie die industrielle Basis vieler westlicher Länder unter Druck setzen. Die aggressive Preispolitik sorgt für niedrige Preise, mit denen deutsche oder österreichische Produzenten angesichts der deutlich höheren Produktionskosten im eigenen Land nicht konkurrieren können.

Besonders deutlich wurde dies in den letzten Jahren insbesondere bei den Solarpanels und den Elektroautos, die von der vom Klimawahn besessenen Politik besonders gefördert wurden. Anstelle eines industriellen Aufblühens, infolge des Ersatzes traditioneller Industriezweige durch neue, “grüne” Industrien, hagelte es Konkurse bzw. tiefrote Zahlen.

Die deutsche bzw. europäische Solarindustrie ist faktisch nicht mehr existent, weil die billigen chinesischen Solarmodule die Märkte fluteten und kein einziger Autohersteller in Europa verzeichnet mit seiner Stromer-Sparte auch nur einen Cent Gewinn. Ganz im Gegenteil müssen die Profite aus dem Verbrenner-Geschäft die Verluste der Elektroautoproduktion decken.

China will auch bei Wärmepumpen Weltmarktführer werden

Doch nun kommt weiteres Ungemach auf die Europäer zu. Denn nachdem die staatlich geförderte chinesische Industrie bereits viele andere Bereiche in Sachen “Energiewende” erfolgreich kontrolliert, wird nun der Wärmepumpen-Markt ins Visier genommen. Ziel ist es, auch bei den Wärmepumpen Weltmarktführer zu werden, wie aus einem “Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie” der kommunistischen Führung in Peking hervorgeht.

Peking will damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits soll damit die Abhängigkeit von Importen von Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle reduziert werden, andererseits sorgt die globale industrielle Dominanz für einen steten Zustrom von Kapital und auch für mehr geopolitische Sicherheit. Denn jene Länder, die keine nennenswerte industrielle Basis mehr besitzen, sind auch kaum mehr dazu in der Lage, Krieg zu führen.

Der alte Spruch “Die Amerikaner denken in Geschäftsjahren, die Europäer in Jahrzehnten und die Chinesen in Generationen” scheint sich hier zumindest auf Letztere bezogen zu bewahrheiten. Besonders tragisch ist, dass man dies in Berlin, Paris und Brüssel offensichtlich nicht versteht – oder einfach nicht verstehen will. Denn die Fünfjahrespläne Pekings sind nur graduelle Justierungen einer viel weitreichenderen, generationenübergreifenden Strategie, die auf hundert Jahre und länger abzielt.

Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Der Logistikriese FedEx hat Klage gegen die US-Regierung eingereicht und verlangt eine Rückerstattung der Zölle, die nun vom amerikanischen Höchstgericht aufgehoben worden sind. FedEx hat die US-Regierung verklagt und fordert die vollständige Rückerstattung von Zöllen, die Trump per Notstandsverordnung im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängt hatte. Es dürfte die erste Klage […]

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Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Pierre Gosselin

Vorbemerkung des Übersetzers: Autor Pierre Gosselin verweist hier zwar auf den deutschsprachigen Blog Blackout News, kommentiert diesen Vorgang dann aber so, dass er hier übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung

Der Artikel von Blackout News berichtet hier darüber, wie am 16. Februar 2026 an einer Ladestation in Schwaigern (Baden-Württemberg) ein schwerer Brand durch ein Elektroauto ausgelöst worden ist.

Nicht neben Elektro-Fahrzeugen parken!

Blackout News berichtet, dass am Montagmorgen ein an eine öffentliche Ladestation angeschlossenes Elektroauto in Brand geriet und das Feuer schnell auf ein daneben geparktes Wohnmobil übergriff. Da sich im Wohnmobil Gasflaschen befanden, löste die intensive Hitze mehrere Explosionen aus!

Mehrere andere Autos in unmittelbarer Nähe wurden durch die Flammen und die Hitze beschädigt. Zwei Gebäude wurden ebenfalls beschädigt – ein direkt angrenzendes Wohnhaus und ein Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der Sachschaden wurde auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Der Bericht beschreibt ein lokales „Inferno”.

Laut Blackout News erwies sich die Löschung des Feuers aufgrund der brennenden EV-Batterie als schwierig, musste sie doch kontinuierlich gekühlt werden, um eine erneute Entzündung zu verhindern.

Elektroautos sind als Brandgefahr bekannt und in einigen Parkhäusern und auf Fährlinien verboten.

Es ist kein Wunder, dass einige Fährgesellschaften und Parkhausbetreiber Verbote oder Beschränkungen für Elektrofahrzeuge (EVs) eingeführt haben. Als Hauptgrund wird die Brandsicherheit angeführt, da Brände von Batterien in Elektrofahrzeugen bekanntermaßen schwer zu löschen sind, insbesondere in engen Räumen wie Schiffsdecks oder Tiefgaragen.

Mehrere Reedereien haben mit dem Verbot oder der Beschränkung von Elektrofahrzeugen für Schlagzeilen gesorgt: Im Jahr 2023 traf die Reederei Havila Kystruten (Norwegen) die viel beachtete Entscheidung, Elektro-, Hybrid- und Wasserstoffautos von ihren Küstenfähren zu verbannen. Sie argumentierte, dass ihre bordeigenen Feuerlöschsysteme nicht für die Bekämpfung eines Batteriebrands ausgerüstet seien und dass ein solcher Vorfall das Schiff und die Passagiere gefährden könnte.

Seit April 2024 hat das griechische Schifffahrtsministerium eine Vorschrift für viele Fähren eingeführt, wonach Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride nur dann an Bord genommen werden dürfen, wenn ihre Batterieladung 40 % oder weniger beträgt. Damit soll das Risiko eines „thermischen Durchgehens” verringert werden.

Alaska Marine Lines hat kürzlich ein Verbot für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge auf seinen Schiffen eingeführt und begründet dies mit dem Mangel an spezieller Feuerlöschausrüstung auf See.

BC Ferries (Kanada) hat kürzlich eine Richtlinie erlassen, die das Mitführen von nicht fahrbereiten (abgeschleppten/defekten) Elektrofahrzeugen verbietet, weil nicht überprüft werden kann, ob die Batterie beschädigt ist (was die Brandgefahr erhöht).

Parkhäuser

Im Jahr 2024 verbot das britische Parlament nach einer Brandschutzbewertung als „Vorsichtsmaßnahme“ Elektrofahrzeuge in seinen Tiefgaragen.

Zu verschiedenen Zeitpunkten sorgten einige wenige Parkhausbetreiber in Deutschland (z. B. in Kulmbach oder Leonberg) nach lokalen Brandvorfällen mit Schlagzeilen, weil sie Elektrofahrzeuge verboten hatten. Viele dieser Verbote wurden jedoch später aufgehoben oder angefochten, da sich die modernen Bauvorschriften und die Ausrüstung der Feuerwehren weiterentwickelt haben, um solche Risiken zu bewältigen.

Anstelle eines vollständigen Verbots verlangen viele neuere Parkhäuser nun, dass Elektrofahrzeuge in bestimmten „überwachten” Bereichen in der Nähe der Ausfahrten geparkt werden, um den Zugang für Rettungsdienste zu erleichtern.

Heißer und schwer zu löschen

Das Risiko besteht darin, dass Brände von Lithium-Ionen-Batterien viel mehr Hitze entwickeln als Benzinbrände. Und wenn sie brennen, setzen sie giftige Dämpfe (wie Fluorwasserstoff) frei, die in geschlossenen Räumen gefährlich sind. Darüber hinaus kann eine EV-Batterie scheinbar gelöscht sein, aber Stunden oder sogar Tage später wieder aufflammen, was auf einem Schiff mitten auf dem Ozean besonders gefährlich ist.

Link: https://notrickszone.com/2026/02/21/germany-electric-car-catches-fire-at-charging-station-sets-off-local-inferno-widespread-damage/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?

93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?

93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?

Die Europäische Union sieht sich mit einer dramatischen sozialen Entwicklung konfrontiert. Laut aktuellen Eurostat-Daten gelten 93,3 Millionen Menschen als armutsgefährdet – fast jeder fünfte EU-Bürger. Auch Deutschland, lange wirtschaftlicher Stabilitätsanker, ist mittlerweile im europäischen Durchschnitt angekommen.

Von Eric Angerer

Seit den Corona-Jahren hat sich die Lage spürbar verschlechtert. Lockdowns, Inflation und insbesondere stark gestiegene Energiepreise belasten Haushalte und Unternehmen gleichermaßen. Nun verkündet Brüssel Programme im „Kampf gegen die Armut“, während Kritiker die Ursachen der sozialen Schieflage zunehmend in der Politik selbst sehen.

Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron formuliert diese Kritik deutlich. Migration, Energiewende und Ukraine-Politik hätten massive finanzielle Verpflichtungen ausgelöst. „Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte er mit Blick auf die wachsenden Belastungen für nationale Haushalte.

Nach seiner Darstellung habe Deutschland rund 107 Milliarden Euro zusätzliche Schulden aufgenommen, um politische Vorgaben umzusetzen: etwa 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden für Unterstützung der Ukraine. Weitere EU-Beiträge und indirekte Kriegskosten seien darin noch nicht enthalten.

Parallel dazu verschärft sich die wirtschaftliche Lage. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Industrieproduktion ist seit mehreren Jahren rückläufig und befindet sich seit neun Quartalen im Minus. Vom Niveau vor der Energiekrise ist Deutschland weit entfernt.

Unternehmen nennen vor allem die Energiepolitik als Schlüsselfaktor. Sanktionen, steigende Strompreise und regulatorische Vorgaben hätten Produktionskosten erhöht und Investitionen gebremst. Die Folge sind Verlagerungen, Insolvenzen und zunehmender Druck auf Arbeitsplätze.

Damit entsteht ein Spannungsfeld, das politisch an Brisanz gewinnt: steigende Staatsausgaben und Schulden bei gleichzeitig sinkender industrieller Dynamik und wachsender sozialer Unsicherheit. Die steigenden Armutszahlen werden so zum Indikator einer Entwicklung, die grundlegende Fragen nach Prioritäten, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und politischer Verantwortung aufwirft.

Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Die Deutsche Bischofskonferenz wählt heute (24.Februar) auf ihrer Frühjahrsvollversammlung in Würzburg einen neuen Vorsitzenden. Der aus dem Amt scheidende Limburger Bischof Georg Bätzing hielt zum Abschied eine weitere seiner Lügenpredigten gegen die AfD.

Ungeachtet des Achten Gebotes („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“) stänkerte der Amtskirchen-Funktionär, er bekomme Angst, wenn er vor einem AfD-Wahlstand stehe. Wer die Wahlprogramme der AfD studiere, wisse, „was auf uns zukommt, wenn diese Kräfte wirklich in die politische Verantwortung treten würden und ein Regierungsrecht in Ländern in Anspruch nähmen“.

Bätzing rief zu einem linksgrün-woken Aktionsbündnis der sogenannten „Zivilgesellschaft“ auf: „Wir müssen Menschen in unserem Land aktivieren, für Demokratie und Menschenwürde aufzustehen und sich zu engagieren“. Dies könne vor allem dann gelingen, wenn sich die Kirchen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen zusammentäten, so wie das etwa bei den großen Demonstrationen gegen rechts 2024 der Fall gewesen sei.

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Bischöfe wählen erneut Anti-AfD-Mann zu ihrem Vorsitzenden

Bischöfe wählen erneut Anti-AfD-Mann zu ihrem Vorsitzenden

Bischöfe wählen erneut Anti-AfD-Mann zu ihrem Vorsitzenden(David Berger) Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim ist heute zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Es ist zu befürchten, dass er den politisch gleichgeschalteten Kurs seines Vorgängers Bätzings, der die einzige halbwegs katholische Partei verteufelte, fortsetzen wird. Statt sich mit seiner ganzen Energie und echtem Seeleneifer eines Hirten auf die Kernaufgabe eines […]

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2 Milliarden Dollar ausländisches Geld hinter Amerikas „Basis“-Klimabewegung?

2 Milliarden Dollar ausländisches Geld hinter Amerikas „Basis“-Klimabewegung?

Charles Rotter

Wer hätte das gedacht!

Seit Jahren wird Klimaskeptikern vorgeworfen, sie seien nichts weiter als bezahlte Sprachrohre der „großen Ölkonzerne“. Diese Anschuldigung wurde so oft wiederholt, dass sie sich zu einer Art Doktrin verfestigt hat. Jede Infragestellung der vorherrschenden Klimadiskurse wird mit einem wissenden Grinsen und dem Wort „finanziert“ abgetan. Die Botschaft ist klar: Abweichende Meinungen sind künstlich. Erfunden. Astroturf.

Und doch deuten die jüngsten Entwicklungen in Montana darauf hin, dass die wirklich industriell angelegte Astroturf-Operation möglicherweise auf der anderen Seite des politischen Spektrums angesiedelt ist.

Der Generalstaatsanwalt von Montana Austin Knudsen hat gemeinsam mit 18 weiteren Generalstaatsanwälten das US-Justizministerium offiziell aufgefordert, mehr als 150 in den USA ansässige Klima-Organisationen wegen möglicher Verstöße gegen das Gesetz zur Registrierung ausländischer Agenten (FARA) zu untersuchen. Der Antrag folgt auf einen Bericht, in dem detailliert beschrieben wird, wie in den letzten zehn Jahren fast 2 Milliarden US-Dollar von fünf ausländischen Klimastiftungen an amerikanische Aktivisten-Netzwerke geflossen sind.

2 Milliarden Dollar ausländisches Geld hinter Amerikas „Basis“-Klimabewegung?

Der Kopf der 28 Seiten starken Klageschrift. Quelle: 2026-02-12 AGs’ Letter to DOJ re APT ReportDownload

Zu den genannten Stiftungen gehören die Oak Foundation (Schweiz), die Children’s Investment Fund Foundation (UK), die Quadrature Climate Foundation (UK), die KR Foundation (Dänemark) und die Laudes Foundation (Schweiz). Laut dem von den Generalstaatsanwälten zitierten Bericht haben diese Einrichtungen gemeinsam außerordentlich hohe Summen in US-amerikanische Gruppen investiert, die sich mit Rechtsstreitigkeiten, Lobbyarbeit, PR-Kampagnen und organisierten, Druck ausübenden Maßnahmen befassen, um die amerikanische Energiepolitik neu zu gestalten.

FARA existiert aus gutem Grund. Es verpflichtet Personen oder Organisationen, die „für oder im Interesse“ ausländischer Auftraggeber in politischer Funktion tätig sind, diese Beziehung offenzulegen. Transparenz ist nach dem Gesetz nicht optional. Wenn Organisationen politische Ziele verfolgen, die mit denen ausländischer Geldgeber übereinstimmen, hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf, dies zu erfahren.

Der Brief der Generalstaatsanwälte enthält keine Schuldzuweisungen. Er fordert eine Untersuchung. Dieser Unterschied ist wichtig. Skepsis erfordert, dass man sich ein Urteil vorbehält, bis Beweise vorliegen. Aber allein schon der Umfang der Finanzierung wirft berechtigte Fragen auf.

Fast 2 Milliarden Dollar

Wäre eine vergleichbare Summe von heimischen Ölkonzernen an politische Thinktanks geflossen, welche die Vorschriften für erneuerbare Energien in Frage stellen, würde dies monatelang die Schlagzeilen beherrschen. Noch bevor die Tinte getrocknet wäre, würden Anhörungen im Kongress angesetzt werden. Die Leitartikel würden vor Korruption und Vereinnahmung warnen.

Stattdessen wurde ein Großteil dieser ausländischen Gelder unter dem Deckmantel der Philanthropie bereitgestellt.

Dieser Heiligenschein verdient eine Untersuchung.

Klimaschutz-Aktivismus wird häufig als spontane, basisdemokratische Energie dargestellt – Bürger, die sich organisch zur Verteidigung des Planeten erheben. Der Begriff „Basisdemokratie“ wird fast reflexartig verwendet. Wenn Bewegungen jedoch von koordinierten, grenzüberschreitenden Geldströmen in Milliardenhöhe abhängig sind, erscheint dieser Begriff fehl am Platz.

Astroturf ist per Definition künstliche Basisbewegung – eine synthetische Oberfläche, die so gestaltet ist, dass sie echt wirkt. Wenn Finanzierungsnetzwerke in London, Zürich und Kopenhagen US-amerikanische Interessenverbände, die sich für die Einschränkung der heimischen Produktion fossiler Brennstoffe, die Stilllegung von Pipelines und die Lähmung der Energieinfrastruktur durch Gerichtsverfahren einsetzen, massiv finanziell unterstützen, dürfen Beobachter zu Recht fragen, ob das, was organisch erscheint, in Wirklichkeit sorgfältig kultiviert ist.

Damit wird nicht behauptet, dass jeder Aktivist sich der Finanzierungsquellen bewusst ist. Auch macht ausländische Finanzierung eine politische Position nicht automatisch ungültig. Ideen stehen und fallen aufgrund ihrer Vorzüge. Aber finanzieller Einfluss prägt Prioritäten, Botschaften und Strategien. So funktionieren politische Ökosysteme.

Ein besonders bemerkenswertes Element in der Berichterstattung betrifft die Children’s Investment Fund Foundation CIFF, die Berichten zufolge Hunderte Millionen Dollar in die Klimaschutzarbeit in den USA investiert hat. Die CIFF unterhält Verbindungen zur Energy Foundation China, einer Organisation, die im strategischen Umfeld der Kommunistischen Partei Chinas tätig ist. Selbst wenn alle Transaktionen technisch legal sind, ist es doch berechtigt zu fragen, ob ausländische strategische Interessen davon profitieren, wenn die heimische Energieproduktion in den USA eingeschränkt wird.

Energie ist nicht nur eine Umweltfrage. Sie ist eine wirtschaftliche Grundlage und eine Säule der nationalen Sicherheit. Wenn die amerikanische Produktion zurückgeht, während geopolitische Konkurrenten ihre Produktion ausweiten, verschiebt sich das Gleichgewicht.

Die Ironie dabei ist kaum zu übersehen. Klimaaktivisten argumentieren seit langem, dass Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie mit ihrem Geld die Demokratie verzerren. Wenn jedoch ausländische Stiftungen riesige Summen in amerikanische politische Kämpfe stecken – darunter auch Rechtsstreitigkeiten, die bestimmte Projekte stoppen sollen –, verschwindet die Sorge um Verzerrungen nicht einfach, nur weil die Sache als „Klimaschutz“ bezeichnet wird.

Es wird zu einer überparteilichen Frage der Transparenz.

Es gibt auch ein allgemeineres Muster, das es zu beachten gilt. Debatten über Klimapolitik finden zunehmend in einem Rahmen moralischer Dringlichkeit statt. Gegner werden nicht als Teilnehmer einer komplexen politischen Meinungsverschiedenheit dargestellt, sondern als Hindernisse für das Überleben des Planeten. Diese rhetorische Haltung wird genutzt, um kritische Fragen zu unterdrücken. Wenn es um eine existenzielle Frage geht, treten Finanzierungsfragen in den Hintergrund.

Und genau hier ist eine gründliche Prüfung am dringendsten erforderlich.

Das Gesetz zur Registrierung ausländischer Agenten (Foreign Agents Registration Act, FARA) wurde 1938 verabschiedet, um verdeckte Einflussnahmen aus dem Ausland zu bekämpfen. Sein Zweck ist die Offenlegung, nicht das Verbot. Die Öffentlichkeit kann selbst entscheiden, wie viel Gewicht sie Interessenvertretungen aus dem Ausland beimisst. Diese Entscheidung erfordert jedoch Informationen.

Wenn die Untersuchung des DOJ fortgesetzt wird, muss festgestellt werden, ob diese Organisationen die Registrierungsschwelle des FARA erfüllen. Diese Analyse hängt von den rechtlichen Definitionen von Vertretung, Weisung und politischer Aktivität ab. Sie könnte zu dem Schluss kommen, dass keine Verstöße vorliegen. Oder sie könnte strukturelle Vereinbarungen aufdecken, die eine Registrierung rechtfertigen.

Wie auch immer, alles muss ans Tageslicht

Die Klimapolitik ist mit außerordentlichen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Netto-Null-Rahmenwerke, Emissionsvorgaben, Beschränkungen für Leasing und Genehmigungen sowie Initiativen zur Elektrifizierung haben Auswirkungen in Höhe von Billionen Dollar. Die dahinter stehenden Kosten-Nutzen-Berechnungen basieren auf Klimamodellen, die Jahrzehnte in die Zukunft projizieren und selbst anerkannte Unsicherheiten enthalten. In einem solchen Umfeld fügt die ausländische Finanzhebelwirkung, die sich auf den heimischen Aktivismus legt, einer ohnehin schon komplexen Gleichung eine weitere Variable hinzu.

Diese Episode sollte auch zu einer Neubewertung rhetorischer Gewohnheiten führen. Vorwürfe über „große Ölgelder” dienen seit Jahren als Mittel, um Gespräche zu beenden. Wenn ausländisches Kapital wesentliche Teile der Klimaschutzbewegung finanziert, sollte vielleicht die Diskussion über die Finanzierung in Umfang und Ton erweitert werden.

Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, wer wen finanziert. Sie hat ein Recht darauf zu erfahren, ob koordinierte internationale Finanzierungsnetzwerke die nationalen Regulierungskämpfe beeinflussen. Und sie hat ein Recht darauf, diese Fakten abzuwägen, ohne dass ihr gesagt wird, dass das Stellen von Fragen eine Untreue gegenüber dem Planeten darstellt.

Transparenz sollte gleichermaßen für alle gelten!

Astroturf-Vorwürfe verlieren ihre Wirkung, wenn sie selektiv eingesetzt werden. Wenn künstliche Verstärkung zu beanstanden ist, wenn sie Skepsis unterstützt, bleibt sie auch zu beanstanden, wenn sie aggressive Dekarbonisierungsmaßnahmen unterstützt.

Skepsis setzt keine Schuld voraus. Sie setzt das Urteil aus und verlangt Beweise. Eine Untersuchung der ausländischen Finanzierung des Klimaaktivismus‘ ist eine direkte Anwendung des Offenlegungsrechts auf einen Politikbereich, der wirtschaftlich und strategisch eine zentrale Rolle spielt.

Die Ironie bleibt jedoch bestehen.

Nachdem jahrelang behauptet wurde, dass Skepsis gekauft worden sei, scheint es nun, dass große Teile der Klimapolitik möglicherweise aus dem Ausland finanziert wurden – von Stiftungen, deren strategische Interessen nicht unbedingt mit der amerikanischen Energiesicherheit oder den amerikanischen Interessen im Allgemeinen übereinstimmen.

Da schau her!

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/19/astroturf-alert-2-billion-in-foreign-cash-behind-americas-grassroots-climate-movement/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Schwere Plagiatsvorwürfe gegen Chefethikerin der Corona-Diktatur A. Buyx

Schwere Plagiatsvorwürfe gegen Chefethikerin der Corona-Diktatur A. Buyx

Schwere Plagiatsvorwürfe gegen Chefethikerin der Corona-Diktatur A. Buyx(David Berger) Ein aktuell veröffentlichtes Gutachten erhebt gegen die frühere Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, schwerwiegende Plagiatsvorwürfe in ihrer medizinischen Dissertation aus dem Jahr 2005. Buyx galt als die Stimme einer gleichgeschalteten Ethik, die die totalitären, gesundheitsgefährdeten Maßnahmen schönredete. Laut dem Gutachten von Dr. Stefan Weber soll die Arbeit mindestens 73 Stellen mit Text- […]

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Wird der “Gaza-Friedensrat” den Einfluss der Vereinigten Staaten retten?, von Thierry Meyssan

Präsident Trump berief seinen Friedensrat zu seiner ersten Sitzung in Washington ein. Einige Medien, die in Staaten veröffentlicht werden, die nicht daran teilgenommen haben, haben in Erwägung gezogen, dass dieser Rat die Vereinten Nationen ersetzen könnte. Nein, überhaupt nicht. Dieses neue Gremium ist ein Versuch, das, was von dem Einfluss der Vereinigten Staaten gerettet werden kann, noch zu retten, wie die untergehende UdSSR die Gemeinschaft unabhängiger Staaten [GUS] geschaffen hatte. Washington wünscht “Frieden durch Wiederaufbau” in Gaza, um die Region nicht im Chaos zurückzulassen, wenn es sich vollständig von Israel trennt.