Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen

NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen

NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen

Ungarns politische Souveränität soll weiter ausgehöhlt werden. Eine angeblich unabhängige NGO mit Sitz in Berlin verklagt die Plattform X, um Zugriff auf Daten zur ungarischen Wahlkommunikation zu erzwingen. Finanziert wird diese Organisation überwiegend vom deutschen Staat und der EU.

Die Organisation, welche X zur Erlangung des Zugriffs auf ungarische Daten verklagt, nennt sich Democracy Reporting International, doch der Name ist irreführend. Fast drei Viertel ihres Budgets stammen direkt aus öffentlichen Töpfen Deutschlands und der Europäischen Union. Damit agiert sie faktisch als ausgelagerter Arm jener politischen Machtzentren, die Viktor Orbán und seine Regierung offen als Störfaktor betrachten.

Damit ist die Klage gegen X ein strategischer Vorstoß, um sich Zugang zum politischen Diskurs eines souveränen Staates zu verschaffen. Begründet wird das Ganze mit dem Digital Services Act (DSA), jenem EU-Gesetz, das offiziell Plattformen regulieren soll, in der Praxis aber zunehmend als politisches Werkzeug missbraucht wird. Unter dem Schlagwort “Risikobewertung demokratischer Prozesse” wird der Anspruch erhoben, die Wahlkommunikation zu analysieren, Narrative zu klassifizieren und mögliche Einflussnahmen zu identifizieren. Doch wer definiert dabei, was Desinformation ist und was legitime Kritik?

Ungarns Wahlen gelten in Brüssel offenbar nicht als Ausdruck des Volkswillens, sondern als Problemfall. Jeder Sieg Orbáns wird vorab delegitimiert, jede Abweichung vom EU-Mainstream diskreditiert. Das ist keine Gleichbehandlung von Mitgliedstaaten, sondern eine Form konditionaler Souveränität, bei der Gehorsam belohnt und Eigenständigkeit bestraft wird.

Besonders perfide ist die Konstruktion über NGOs. Anstatt offen staatlich zu intervenieren, bedient man sich formal unabhängiger Organisationen, die mit öffentlichem Geld ausgestattet sind und politische Ziele unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft verfolgen. So wird Macht ausgeübt, ohne Verantwortung zu übernehmen, und Einfluss genommen, ohne überhaupt eine demokratische Legitimation zu besitzen.

Brüssel und Berlin spielen hier gegenüber Budapest ein dreckiges Spiel. Man will Viktor Orban mit allen Mitteln loswerden – und wenn man dafür sämtliche demokratischen Prinzipien über Bord werfen muss. Doch den Vertretern von “Unsere Demokratie” und den Eurokraten ist dies egal.

In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.

In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.

Jo Nova

Trotz der Schlagzeilen über die heißeste Hitzewelle in Victoria jemals sind alte australische Zeitungen auf mysteriöse Weise voller Berichte über noch höhere Temperaturen. Nehmen wir zum Beispiel den Januar 1932.

In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.

In deutscher Übersetzung:

Die Stadt Ouyen erreichte diese Woche 47,5 °C – die „höchste jemals gemessene Temperatur“, wie uns gesagt wird, aber vor 94 Jahren wurden dort 51,1 °C gemeldet. Nicht weit entfernt erreichte Mildura 50,6 °C und im Süden Hopetown 45,6 °C.

Man könnte sich fragen, ob diese lokalen Wetterstationen ungenau oder schlecht geführt waren, aber in New South Wales wurden in Pooncarie um 14 Uhr 49,4 °C im Schatten gemessen, in Wilcannia zur gleichen Zeit 47,2 °C, in Broken Hill 45,6 °C, Menindee 46,7 °C und Bourke 46,7 °C. Die Hitze breitete sich bis nach Port Augusta aus, wo 48,3 °C gemessen wurden. Waren sie alle fehlerhaft oder war es wirklich so heiß?

Man könnte sich auch fragen, ob sie nicht standardisierte Thermometer oder falsche Schutzgitter oder Gehäuse verwendet haben, welche die Messungen verfälschen könnten. Allerdings hat das Bureau of Meteorology um die Jahrhundertwende offizielle Thermometer auf Stevenson-Schutzhütten [Wetterhütten] standardisiert, und dies wurde größtenteils zwanzig Jahre vor der Aufzeichnung dieser Temperaturen abgeschlossen. Und es wurden nicht nur extrem hohe Temperaturen über weite Entfernungen hinweg gemessen – da sind auch noch die Vögel. Meine Güte, die Papageien und Zebrafinken fielen aufgrund der Hitze massenhaft vom Himmel. Als eine Art makaberes Ersatzthermometer wissen wir, dass die Temperatur eine schreckliche Schwelle überschritten hatte, als sich „zwei Fuß hohe“ Haufen toter Vögel bildeten und Menschen Tausende toter Vögel aus Stauseen bargen, darunter in einem Fall sogar 60.000 tote Papageien.

Der Verdienst dafür gebührt Lance Pidgeon (Siliggy), dem Freiwilligen, der vor 15 Jahren all diese alten Temperaturaufzeichnungen aus den Nationalarchiven ausgegraben und Berichte über das Massensterben von Vögeln während dieser Hitzewelle gefunden hatte, die er und Warwick Hughes veröffentlicht haben.

Im Gegensatz zum BOM wird keiner der beiden von den Steuerzahlern bezahlt, und dennoch ist es ihnen gelungen, diese alten Aufzeichnungen zu finden. Aber das BOM erhält fast eine Million Dollar pro Tag dafür, den Australiern die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, und dennoch scheint es nicht in der Lage zu sein, eine einfache Internetsuche durchzuführen? Und selbst wenn wir die Suche für sie übernehmen, finden sie es immer noch nicht.

Es ist an der Zeit, dass das BOM aufhört, den Australiern die Klimageschichte ihres Landes vorzuenthalten. Im Jahr 1909 verfügte die Stadt Bourke über eine Stephenson-Hütte, mit dem eine Temperatur von 51,7 °C gemessen worden war. Das BOM löschte diese Aufzeichnung jedoch, da sie an einem Sonntag gemessen worden war. Angesichts der Tatsache, dass moderne Thermometer elektronisch sind und dazu neigen, Sekundendaten und Störungen durch Flughafenradar aufzunehmen, in neuen kleinen 60-Liter-Schirmen in der Nähe von heißem Asphalt platziert und dann mit Thermometern in bis zu 1.500 Kilometern Entfernung korrigiert werden, ist es schwer vorstellbar, dass Thermometer im Jahr 1932 angepasst werden mussten, um irgendetwas zu korrigieren, da sie wahrscheinlich weitaus genauer waren als die heutigen fehlerhaften Geräte.

Selbst wenn Victoria heute um ein Zehntel Grad wärmer ist als 1932, bevor China 1.000 Kohlekraftwerke gebaut hat, ist das doch völlig irrelevant. Ist es das, wofür wir unsere Wirtschaft auf den Kopf stellen? In Australien gab es schon immer extrem heiße Tage.

Die ABC erhält jährlich eine Milliarde Dollar, um den Australiern die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Dennoch serviert sie voreingenommene Berichte, die schlecht recherchiert sind und zufällig das politische Team begünstigen, für das die meisten ABC-Journalisten stimmen.

ABC

Nachfolgend die traurige Geschichte vom Massensterben Tausender Vögel, bei dem Dämme und Brunnen über Hunderte von Kilometern mit toten Vögeln übersät waren…

Eine Hitzewelle tötet Tausende Vögel – das war der Klimawandel im Jahr 1932.

In deutscher Übersetzung (leider etwas undeutlich):

So viel zum Thema Klimawandel seit 94 Jahren!

Link: https://joannenova.com.au/2026/01/victoria-is-almost-as-hot-today-as-it-was-back-in-1932/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

US-Präsident Donald Trump hat Europa erneut scharf für seine Energie- und Migrationspolitik kritisiert. In einer Rede beim jährlichen „National Prayer Breakfast“ in Washington erklärte Trump wörtlich: „Europa zerstört sich selbst!“ Er geißelte den Windrad-Irrsinn und eine unkontrollierte Migration. Viele Länder auf dem alten Kontinent seien nicht mehr wiederzuerkennen. Die europäische Energiepolitik bezeichnete Trump als „lächerlich“.

Mehr als eine Stunde lang sprach der US-Präsident diese Woche im Washingtoner Hilton-Hotel über Gott und die Welt. Das „Nationale Gebetsfrühstück“, das 74. seiner Art, findet traditionell am ersten Donnerstag im Monat Februar statt. Es ist ein Forum für die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Elite der USA, bei dem sich zum gemeinsamen Gebet versammelt wird.

Trump glaubt, dass er „in den Himmel“ kommt

Da lag es nahe, dass Trump nicht nur über Politik, sondern auch über grundlegende metaphysische Fragen des Seins sprechen würde. Den US-Präsidenten  hat nach eigenen Angaben in letzter Zeit oft die Frage beschäftigt, ob er „in den Himmel“ kommen werde. Zuletzt hatte Trump daran Zweifel geäußert. Doch beim „Nationalen Gebetsfrühstück“ erklärte er, seine Chancen würden inzwischen „gut“ stehen. „Ich denke wirklich, ich sollte es schaffen“, sagte der mächtigste Mann der Welt, schränkte aber selbstkritisch ein: „Ich meine, ich bin kein perfekter Kandidat…“ Aber er habe „verdammt viel Gutes für perfekte Menschen getan“. Der US-Präsident erinnerte in diesem Zusammenhang u.a. an seine Bemühungen um einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg.

In seiner 77-minütigen Rede im Washington Hilton Hotel rühmte sich Trump, er habe „mehr für die Religion getan als jeder andere Präsident“. Seine Vorgänger im Weißen Haus hätten die Religion „im Stich gelassen“. „Ich verstehe nicht, wie ein gläubiger Mensch einen Demokraten wählen kann – wirklich nicht“, sagte Trump bei der überparteilichen Veranstaltung.

Rede an die wichtige Wählergruppe der Evangelikalen

Der US-Präsident reklamierte für sich, er habe Religion und Christentum wieder in den Mittelpunkt der amerikanischen Politik und Kultur gerückt. Er hob unter anderem seine Bemühungen hervor, das Gebet an Schulen zu fördern, erwähnte seine ablehnende Politik gegenüber dem woken Transgender-Irrsinn und verwies auf die Einrichtung eines Büros für Glaubensangelegenheiten im Weißen Haus. Der US-Präsident kündigte an, am 17. Mai eine Veranstaltung auf der National Mall abzuhalten, um „Amerika als eine Nation unter Gott neu zu weihen“.

Es war offensichtlich, dass Trump mit seiner Rede vor allem um Zustimmung bei einer rechtskonservativen Schlüsselwählergruppe der Republikaner, den evangelikalen Christen, werben wollte. Diese stellen in den USA mit gut einem Viertel der Bevölkerung eine einflussreiche, wahlentscheidende Gruppe. Der Einfluss der Evangelikalen reicht bis in hohe Regierungskreise.

Daran dürfte Trump gedacht haben, als er weiter sagte: „Manche hochrangige Politiker weigern sich, das Wort Gott auszusprechen. Sie wollen es nicht sagen. Ich sage es. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Religion unter meiner Führung wieder an Bedeutung gewinnt. Sie gewinnt so stark an Bedeutung. Die Kirchen füllen sich. Das gab es vor zwei Jahren noch nicht.“

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Deutschlands riesiges Zensurnetzwerk aus 330 großteils staatlich finanzierten „NGOs“

Deutschlands riesiges Zensurnetzwerk aus 330 großteils staatlich finanzierten „NGOs“

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Deutschland baut still und leise ein neues Regierungsmodell auf – eines, das keine Wahlen absagen, Parteien verbieten oder offen Meinungsäußerungen zensieren muss, weil es gelernt hat, die Kunst der „Legitimität“ im Vorfeld zu verwalten. Das beschreibt ein Forscher im Interview in der Schweizer NZZ. In einem aufsehenerregenden Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung beschreibt der […]

Der Beitrag Deutschlands riesiges Zensurnetzwerk aus 330 großteils staatlich finanzierten „NGOs“ erschien zuerst unter tkp.at.

Suche nach dem geistigen Geist Europas

Suche nach dem geistigen Geist Europas

Suche nach dem geistigen Geist EuropasEin Gespräch über das Wahre, Gute und Schöne – über 50 Seiten lang. Das ist der Einstieg in das Lepanto-Jahrbuch 2025/26. Natürlich ist in einem solchen Gespräch genug Platz für eine große abendländische Umschau, und genau diese möchten die Herausgeber Christoph Fackelmann und Till Kinzel mit ihrem Periodikum auch bieten. Zwei fiktive Personen sprechen also […]

Der Beitrag Suche nach dem geistigen Geist Europas erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

Aus X:

Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

Das geht mit Batterien, ja.

Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!… pic.twitter.com/epkV616Xto

— Stefan R. (@input_exit) February 4, 2026

Hier nochmal als Klartext

Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang) Das geht mit Batterien, ja. Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!
Beispiel: Eine Dunkelflaute Ende Dez. 2024 – VEE sind ausgefallen und die Lücke zur Deckung der Netzlast betrug 5,5 TWh.
„Nur 5,5!!!“
Ja – aber TWh.
Jetzt rechnen wir einmal: 5,5 TWh = 5.500 GWh =5.500.000 MWh = 5.500.000.000 kWh
Zum Vergleich – die vier Pylontech US5000 haben in Summe 19,2 kWh. 5.500.000.000 kWh/19,2 kWh = 286.458.333,3 Stück (!) von diesen Batteriestapeln wären notwendig um eine (!) Dunkelflaute zu überbrücken.
„Aber es gibt doch auch Großspeicher!“ Ja – unten ist einer zu sehen, im Lkr. Wunsiedel mit 200 MWh. Davon wären dann 27.500 (!) Stück notwendig. Wunsiedel kostete 110 Mio. €, bei 200 MWh macht das dann 550€/kWh.
„Warum ist das so teuer – die Zellen kosten doch unter 100€/kWh?“
Ja, die Zellpreise sind nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das BatteriespeicherSYSTEM besteht aus mehreren Komponenten von denen die Meisten bereits technisch skaliert sind:
-Netzanschluss (hier 110 kV)
-Umspanner 110/20 kV
-20 kV Verteilung mitsamt Schaltanlagen
– Umspanner 20/0,4 kV
-0,4 kV Verteilung
-Wechselrichter/Inverser
-Speichercontainer bestehend aus:
-Batteriezellen (hier fand der Preisverfall statt!)
-Batteriemodulen + BMS
-Temperierung/Klimatisierung
-evtl. Brandmelde- + Löscheinrichtung
-Grundstück -Zufahrt
-Umzäunung usw.
Von diesen Dingen wird praktisch nichts mehr billiger – wenn diese Speicher großtechnisch mal bei 200€/kWh ankommen wäre viel gewonnen und dennoch nichts erreicht
– die oben genannten 5,5 TWh sind viel zu wenig für die intersaisonale Speicherung.
Ruhnau & Qvist gehen sogar von 55 TWh aus
– dem Zehnfachen des oben genannten Beispiels, der Dunkelflaute vom Ende Dez. 2024. Selbst wenn Batteriespeicher nur die Zellpreise darstellen würden (50 €/kWh) wäre das für die intersaisonale Speicherung dann:
55 TWh = 55.000 GWh = 55.000.000 MWh = 55.000.000.000 kWh 55.000.000.000 kWh x 50 €/kWh = 2.750.000.000.000€
oder in Worten: Zwei Billionen siebenhundertfünfzig Milliarden € – Zellpreis, wohlgemerkt.
Technische Lebensdauer max. 20 Jahre.
Pro Jahr dann zu erneuern (1/20tel): 137.500.000.000€ – bei einem
Bundeshaushalt von 502,3 Mrd. € (2025)
– absolut, absolut utopische Zahlen!
Eine Langzeitspeicherung mittels Batterien ist daher nicht möglich! Bleibt nur der grüne Wasserstoff, doch der steckt nach einer 15 jährigen Erprobungsphase praktisch in den Kinderschuhen. Es findet sich kein Investor dafür Anlagen zu bauen die dann wetterstromabhängig zum max. 30% der Zeit funktionieren. Siehe das Scheitern fast aller H2-Projekte hier im Umfeld wie das an der Heide-Raffinerie wo mit Offshore-Windstrom (den EE-Anlagen mit dem höchsten Kapazitätsfaktor!) an einem günstigen Standort H2 hergestellt werden sollte. https://moz.de/lokales/schwedt/erdoelraffinerie-schwedt-wasserstoff-projekt-in-heide-gescheitert-_-was-das-fuer-pck-bedeutet-73163611.html
Es mag sicherlich weitere Projekte geben wo das versucht wird und der ein oder andere Durchbruch erreicht werden kann – aber auch hier fehlt wieder das Ganze drumherum.
Es benötigt dann eine komplette zweite Infrastruktur dafür – mit Elektrolyseuren, Kavernenspeichern, Pipelines mit Verdichtern + Druckregelstationen und H2-fähigen Kraftwerken! Alleine ein Baulos an Kavernenspeichern benötigt rund ein Jahrzehnt in der Errichtung, es geht auch praktisch nicht schneller da diese aus entsprechenden Steinsalzformationen mittels Wasser herausgelöst werden – einmal das Ulmer Münster (vom Volumen her) durch eine Bohrung auflösen die so groß ist wie ein Kanalrohr einer Anwohnerstraße.
Und beim gasförmigen Speichern schlägt dann die Thermodynamik voll zu.
Aus der allgemeinen Gasgleichung
pV=mRT folgt:
p = Druck
V = Volumen m = Masse
R = spezifische Gaskonstante (eigentlich RS, macht die Gleichen aber
„unschön“
T = Temperatur mit den Stoffdaten
Erdgas R = 500 J/kgK (schwankt je nach Herkunft)
Wasserstoff R = 4124 J/kgK
Das volumetrische Speichervolumen in den Kavernen ist bedeutend größer beim Wasserstoff im Vergleich zum Erdgas
– der Heizwert pro m³ liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zu dem des Erdgases!
Alleine die Errichtung der Speicherkavernen gleichzeitig bestehend zum Erdgassystem (brauchen wir ja für die Erdgaskraftwerke und den Rest!) dürfte locker 50 Jahre in Anspruch nehmen!
Extremszenarien wie das Jahr ohne Sommer (1815) sind in den Langzeitspeicherbetrachtungen nicht enthalten!
Bedingt durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik bleibt der Prozesswirkungsgrad der Wasserstoffverstromung immer schlecht
– er liegt bei 20 – 25%.
Der Strom daraus kostet alleine schon physikalisch das 4 bis 5-fache der Einspeisevergütung
– beim Transport per Derivat (Ammoniak) läge er beim 6-fachen der Gestehungskosten.
Und da sind wir wieder beim Knackpunkt oben
– diese Hürden sind für eine Gesellschaft nicht überwindbar, daher wird die Energiewende so auch nicht kopiert, kopiert im Sinne von der Adaption auf 100% VEE zu gehen.
VEE werden daher nur als Brennstoffsparer angesehen
– um damit tief zu dekarbonisieren wäre als Backup Geothermie (haben wir nicht) oder Wasserkraft im großen Umfang (haben wir auch nicht) notwendig. Die allgemein geringe Leistungs- bzw. Energiedichte der VEE und Batteriespeicher hat einen sehr hohen Materialbedarf zur Folge der dem Ganzen alleine durch die Verfügbarkeit von Kupfer, Grafit, Lithium usw. schon einen Strich durch die Rechnung zieht.
Simon Michaux hat dies: (Estimation of the quantitiy of metals to phase out fossil fuels in a full system replacement, compared to mineral resources) Er hat hier die Welt auf dem Stand von 2018 analysiert mit der Annahme der Defossilisierung durch weitgehende Elektrifizierung: 

Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)

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SARAJEWO 1914: »Logenpolitik & Attentat – Die wahre Ursache des Ersten Weltkriegs!« (Teil 8)

Eine verfehlte Handgranate, ein überlebter Anschlag – und dennoch kein Abbruch der Fahrt. Trotz Warnsignalen, Verletzten und offenkundiger Sicherheitsmängel setzte Franz Ferdinand seine Route fort, verließ sich auf falsche Gewissheiten und fuhr ungeschützt weiter. Warum man den Thronfolger nach dem ersten Attentat nicht in Sicherheit brachte, gehört zu den fatalsten Rätseln von Sarajewo. Als der […]
Die Elefanten im Raum und die Medien

Die Elefanten im Raum und die Medien

Die Elefanten im Raum und die Medien

Wenn man Massenmedien konsumiert hat man oft den Eindruck, dass Alles vermieden wird, um dem Konsumenten den eigentlichen Kern eines Problems wahrhaben zu lassen. Schauen wir uns ein paar Beispiele an. Gehen wir nicht zu weit zurück in der Geschichte, sondern bleiben wir bei aktuellen Ereignissen. Die Epstein-Akten Max Otte verbreitet eine Nachricht, welche den […]

Der Beitrag Die Elefanten im Raum und die Medien erschien zuerst unter tkp.at.

Neubewertung der Sorge um Klimawandel

Neubewertung der Sorge um Klimawandel

Neubewertung der Sorge um Klimawandel

Andy May

Ich bin gerade auf einen Artikel aufmerksam geworden, der die „Konsensmeinung“ kritisiert, wonach der vom Menschen verursachte Klimawandel gefährlich ist. Er stammt von Ashutosh Sharma, Vinit Vithalrai Shenvi und Mohit Sain vom MS Ramaiah Institute of Technology in Indien (oder MSRIT) (Sharma et al., 2024). Sie war nur zwei Monate vor dem Beitrag „Carbon Dioxide and a Warming Climate are not problems“ von Marcel Crok und mir (May & Crok, 2024) veröffentlicht worden und vertritt ähnliche Standpunkte, zumindest bis zu den Schlussfolgerungen der Arbeit. Die Arbeit argumentiert, dass „Klimaschutzmaßnahmen den Nationen ungerechtfertigte wirtschaftliche Belastungen auferlegen und den technologischen Fortschritt behindern“.

Leider wird, wie in vielen Artikeln, nachdem die gesamte Ideologie des gefährlichen Klimawandels vollständig widerlegt wurde, eine Kehrtwende vollzogen und behauptet, dass der Konsens doch richtig sei:

„Die Folgen des Klimawandels zeigen sich bereits in steigenden Temperaturen, schmelzenden Eiskappen und extremen Wetterereignissen, und wenn nichts dagegen unternommen wird, werden diese Auswirkungen in Zukunft immer gravierender werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass politische Entscheidungsträger, Unternehmen und Einzelpersonen die Realität des Klimawandels anerkennen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um seine Auswirkungen abzuschwächen.“

Ich habe diesen Unsinn in unzähligen Artikeln gelesen. Zuerst zeigen sie, dass es keine Beweise dafür gibt, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel ungewöhnlich oder gefährlich ist, und dann sagen sie, dass die Zukunft anders sein wird, vertrauen Sie mir. Die Schlussfolgerungen von May und Crok sind vernünftiger:

„Die Infrastruktur, die fossile Brennstoffe ersetzen könnte, existiert nicht und kann wahrscheinlich auch nicht in kurzer Zeit aufgebaut werden. Aktuelle realistische Schätzungen zum künftigen Energieverbrauch deuten darauf hin, dass fossile Brennstoffe auch 2050 und darüber hinaus noch die Hälfte unserer Energie liefern werden. Es gibt jedoch keine glaubwürdigen Belege dafür, dass dies ein Problem ist oder zu einem Problem werden wird. Jüngste Forschungen zum Klimawandel deuten darauf hin, dass die Natur eine gewisse Rolle spielt, und sicherlich spielen auch Treibhausgasemissionen eine gewisse Rolle. Was wir nicht wissen ist, wie viel des Klimawandels vom Menschen verursacht ist und wie viel davon natürlich ist. Solange wir dies nicht herausfinden können, sind keine drastischen Veränderungen unserer Wirtschaft gerechtfertigt.“

Eckpunkte von Sharma et al.:

1. Der Klimawandel wird nicht ausschließlich durch anthropogene Faktoren verursacht. Der Konsens betont vor allem, dass steigende CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe in irgendeiner Weise Probleme für die Menschheit mit sich bringen werden. Zwar sind gewisse Auswirkungen der Verbrennung fossiler Brennstoffe auf das Klima zu erwarten, diese dürften jedoch geringfügig und nicht gefährlich sein (Sharma et al., 2024) und (May & Crok, 2024).

2. Die Forschung, die einen gefährlichen anthropogenen Klimawandel unterstützt, basiert auf manipulierten Daten, voreingenommenen Methoden und politischen Agenden.

3. Erneuerbare Energiequellen erfordern fossile Brennstoffe als Reserve und können keine konsistente und zuverlässige Energiequelle darstellen.

4. Staatliche Subventionen haben das Wachstum erneuerbarer Energien vorangetrieben und den Energiemarkt verzerrt.

5. Die staatlichen Ausgaben für erneuerbare Energien haben zu einer Umverteilung der Ausgaben von Bereichen wie Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur geführt, die eigentlich Vorrang haben sollten.

6. Trends im Klimawandel der mittleren bis späten Holozän, insbesondere der Übergang vom Holozän-Klimoptimum zur Kleinen Eiszeit, stellen die Annahme in Frage, dass die jüngsten Veränderungen auf menschliche Aktivitäten oder Extreme in einem angemessenen historischen Kontext zurückzuführen sind. Dies ist auch ein Punkt, den May und Crok ansprechen.

7. Das Holozän (ca. 9700 v. Chr. bis heute) ist eine kurze Warmphase in einer drei Millionen Jahre andauernden Eiszeit. Wie in diesem Artikel und von May und Crok dargelegt, war die wärmste Periode des Holozäns nicht die moderne Warmzeit (1850 bis heute), sondern vor 6000 Jahren während des Holozänen Klimaoptimum. Dies lässt erhebliche Zweifel an der Hypothese des vom Menschen verursachten Klimawandels aufkommen.

8. Die Schattenseiten des Umweltaktivismus haben die öffentliche Wahrnehmung des Klimawandels erheblich beeinflusst, siehe auch die Erörterung dieses Faktors in May, Politics and Climate Change: A History, 2020.

9. Sie erkennen an, dass der Anstieg der Kosten für Klimakatastrophen in den letzten Jahren in erster Linie auf das Bevölkerungswachstum und den zunehmenden Wohlstand in gefährdeten Gebieten zurückzuführen ist.

10. Der Artikel akzeptiert die verringerte Unsicherheit hinsichtlich der Klimasensitivität in AR6, wie von (Sherwood et al., 2020) erläutert, doch diese neue subjektive Bayes’sche Analysetechnik zur Ableitung der Klimasensitivität wurde von Nic Lewis (Lewis, 2023) erfolgreich widerlegt.

Schlussfolgerungen

Es ist schrecklich, einen guten Artikel zu lesen, der sehr gut darlegt, warum es keinen Grund zur Sorge hinsichtlich des vom Menschen verursachten Klimawandels gibt, und dann zu sehen, wie die Autoren in ihren Schlussfolgerungen eine komplette Kehrtwende machen und den Unsinn eines potenziell gefährlichen Klimawandels propagieren. Der Wechsel von einer Verharmlosung der Besorgnis zu einer Betonung derselben ist in diesem Artikel abrupt und unerwartet.

Aber ich habe das schon oft gesehen. Roger Pielke Jr.s ansonsten ausgezeichnetes Buch „The Climate Fix: What Scientists and Politicians Won’t Tell You About Global Warming” macht dasselbe. Zuerst widerlegt Pielke vollständig das Argument, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung und der Klimawandel gefährlich sind, dann behauptet er, dass „Kohlendioxid eine große Rolle spielt”. Er erklärt nie wirklich warum, behauptet es aber trotzdem. Pielke ist ein ausgezeichneter Wissenschaftler und ein guter Autor, aber er ist genauso anfällig für unbegründete Vermutungen über die angeblichen „Gefahren” von Kohlendioxidemissionen wie die meisten anderen Wissenschaftler. Seufz.

Sharma et al. betonen die Bedeutung von kritischem Denken und evidenzbasierten Entscheidungen und ignorieren dann sofort alle fundierten Beweise, die sie im ersten Teil ihres Artikels präsentieren, dass die heutigen Klimaveränderungen nicht ungewöhnlich und nicht gefährlich sind. Sie fahren fort, sofort unbegründete Vermutungen anzustellen, um zu verkünden, dass der Klimawandel gefährlich ist und dringende Maßnahmen erforderlich sind. Es ist wirklich absurd, wie oft dieser logische Fehler in ansonsten guten Artikeln zum Klimawandel zu finden ist.

Der IPCC AR6-Zustandsbericht (IPCC, 2023) ist ein weiteres gutes Beispiel. In den einzelnen Kapiteln werden die Daten zu Extremwetterereignissen ausgewertet und es wird kein globaler Anstieg festgestellt, der auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. In den Schlussfolgerungen und in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger konzentrieren sie sich jedoch auf Zukunftsprognosen und Vermutungen, um das Gegenteil von dem zu implizieren, was die Daten zeigen. Roger Pielke Jr. liefert hier eine sehr gründliche Kritik des Syntheseberichts.

Fazit: Wissenschaftler sollten sich an die Fakten halten, wie wir sie heute kennen. Vermutungen und Vorhersagen sind in Ordnung, solange sie klar als solche gekennzeichnet sind. Wir alle neigen dazu, unsere Ideen und Vermutungen zu verteidigen, nicht nur Sharma et al. Logik und gesunder Menschenverstand sagen uns jedoch, dass wir uns an klare Beweise halten sollten. Vernünftige Vermutungen sollten im Hinterkopf behalten, aber nicht umgesetzt werden, bis Fakten und Beobachtungen sie stützen.

Referenzen

IPCC. (2023). AR6 Synthesis Report: Climate Change 2023. https://doi.org/10.59327/IPCC/AR6-9789291691647

Lewis, N. (2023, May). Objectively combining climate sensitivity evidence. Climate Dynamics, 60, 3139-3165. https://doi.org/10.1007/s00382-022-06468-x

May, A. (2020c). Politics and Climate Change: A History. Springfield, Missouri: American Freedom Publications. Retrieved from https://www.amazon.com/POLITICS-CLIMATE-CHANGE-ANDY-MAY-ebook/dp/B08LJSBVBC/ref=sr_1_1?crid=3POS1QGAQ2C2X&dchild=1&keywords=politics+and+climate+change+a+history+by+andy+may&qid=1609414686&sprefix=Politics+and+Climate%2Caps%2C186&sr=8-1

May, A., & Crok, M. (2024, May 29). Carbon dioxide and a warming climate are not problems. American Journal of Economics and Sociology, 1-15. https://doi.org/10.1111/ajes.12579

Pielke Jr., R. (2010). The Climate Fix, What Scientists and Politicians won’t tell you about global warming. New York, New York, USA: Basic Books. Retrieved from link: http://sciencepolicy.colorado.edu/publications/special/climate_fix/index.html

Sharma, A., Shenvi, V. V., & Sain, M. (2024). Reevaluating the Concern of Climate Change. International Journal of Environment and Climate Change , 14(3). https://doi.org/10.9734/IJECC/2024/v14i34056

Sherwood, S. C., Webb, M. J., Annan, J. D., Armour, K. C., J., P. M., Hargreaves, C., . . . Knutti, R. (2020, July 22). An Assessment of Earth’s Climate Sensitivity Using Multiple Lines of Evidence. Reviews of Geophysics, 58. https://doi.org/https://doi.org/10.1029/2019RG000678

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2026/02/01/re-evaluating-the-concern-of-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Neubewertung der Sorge um Klimawandel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Sexual-Kinderbücher – ein Türöffner für Pädophile?!

„Aufklärende“ Sexual-Kinderbücher werden immer mehr in Kindergärten und Grundschulen eingeschleust; Drag Queens führen ihre perversen Shows vor kleinen Kindern auf; dubiose „Anfasstabellen“ werden eingeführt. Können wir uns da noch wundern, wenn pädophile Kreise den nächsten Ring eröffnen und die Legalisierung von einvernehmlichem Sex mit Kindern fordern werden?! Die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Karla Etschenberg erklärt, dass derlei Bücher und Entwicklungen wahre Türöffner für Pädophile sind. – Wir müssen dieser Entwicklung jetzt Einhalt gebieten!
Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner

Bei der NRW-AfD, dem mitgliederstärksten Landesverband, tut sich was: Die AfD-Bundestagsabgeordneten Christian Zaum (56) und Fabian Jacobi (52) wollen beim Landesparteitag im März gegen Noch-Landeschef Martin Vincentz als gemeinsame Doppelspitze antreten. Wie bei jeder Personalentscheidung in der Politik geht es auch bei diesem demokratischen Führungswettstreit um eine Richtungsentscheidung:

Soll der bisher nur mäßig erfolgreiche „bürgerlich-liberale“ Kurs der AfD an Rhein und Ruhr fortgesetzt werden? Oder will die Partei nach dem insgesamt hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Ergebnis bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl im September 2025 mit einer stärkeren national-konservativen Akzentuierung neu durchstarten? Die Umfragen und die bisherige Erfolgsserie in Ostdeutschland sprechen dafür, auch wenn das Vincentz-Lager bereits seine Internet-Trolle mobilisiert hat.

Das Kandidaten-Duo eint ein klarer patriotischer Kurs mit den Schwerpunkten Remigration und eine klare Kampfansage an jeglichen linksgrün-woken Ideologie-Irrsinn. Beide bringen Lebenserfahrung mit: Zaum als ehemaliger Burschenschafter und Gymnasiallehrer, Jacobi als Rechtsanwalt.

Der Mainstream schnappatmet bereits: „Rechtsruck in der NRW-AfD!“ Der Deutschland-Kurier meint: Jetzt erst recht(s)!

 

Verlierer

Wie lange noch? Eine Frage, die sich mit Blick auf die schwarz-rote Chaos-Koalition im Allgemeinen und mit Blick auf Jens Spahn (45/CDU) im Besonderen stellt. Die – nach Lügenkanzler Friedrich Merz – größte CDU-Lusche kommt immer mehr unter Druck. Spahns Tage als Unions-Fraktionschef im Deutschen Bundestag dürften gezählt sein. Die „Grünen“ spotten über ihn als „Noch-Fraktionschef“.

Nach seinem erbärmlichen Umfaller beim Politiker-Artenschutzparagrafen 188 StGB holt Spahn jetzt der Maskensumpf wieder ein. Fakt ist: Gegen jeden fachlichen Rat hat er als Gesundheitsminister zu Beginn der Corona-Hysterie  „Volksknebel“ in Übermengen beschaffen lassen – zu völlig überteuerten Preisen. Bundesrechnungshof und Sonderermittlerin Sudhof übten scharfe Kritik. Bei der Vergabe von Aufträgen sollen zudem CDU-nahe Firmen bevorzugt worden sein. Der Schaden für die Steuerzahler geht in die Milliarden – drei Milliarden ungenutzte Masken, die noch auf Halde lagen, mussten verbrannt werden, weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war.

Jetzt soll Spahn als CDU-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl im Herbst weggelobt werden – an Stelle von Tennis-Bürgermeister und Blackout-Versager Kai Wegner. Der Deutschland-Kurier meint: Das kommt uns spahnisch vor!

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