Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Dominik Kaufner (AfD): „Der Iran-Krieg ist NICHT in unserem Interesse!“

Dominik Kaufner (AfD): „Der Iran-Krieg ist NICHT in unserem Interesse!“

Dominik Kaufner (AfD): „Der Iran-Krieg ist NICHT in unserem Interesse!“

Der brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Dominik Kaufner, zugleich Mitglied des AfD-Landesvorstands, hat den rechtsintellektuellen Publizisten Benedikt Kaiser nach Nauen (Brandenburg) eingeladen.

Vor seinem Wahlkreisbüro spricht Kaufner im Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 Klartext zum Iran-Krieg.

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Triumph für Rechtsfraktionen: EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren außerhalb Europas!

Triumph für Rechtsfraktionen: EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren außerhalb Europas!

Triumph für Rechtsfraktionen: EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren außerhalb Europas!

Das EU-Parlament hat für eine Verschärfung der europäischen Asylpolitik gestimmt. Die Mehrheit der Abgeordneten votierte für eine Rückführungsverordnung, die unter anderem die Einrichtung von Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU erlaubt. 389 Abgeordnete stimmten dafür, 206 dagegen, und 32 enthielten sich.

Der Abstimmung folgte demonstrativer Applaus der rechten Fraktionen im Parlament, die sich mit ihren Forderungen weitgehend durchsetzen konnten. Künftig dürfen EU-Länder Abschiebezentren außerhalb der EU einrichten, in die illegale Migranten abgeschoben werden können, wenn deren Asylanträge abgewiesen wurden.

Zudem sieht die Rückführungsverordnung härtere Strafen für Ausreiseunwillige vor – von Einreiseverboten bis zu 24 Monate Gefängnis.

REMIGRATION –JETZT!

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CDU-Abgeordneter verhöhnt Autofahrer: 25 Euro mehr für eine Tankfüllung sind zumutbar!

CDU-Abgeordneter verhöhnt Autofahrer: 25 Euro mehr für eine Tankfüllung sind zumutbar!

CDU-Abgeordneter verhöhnt Autofahrer: 25 Euro mehr für eine Tankfüllung sind zumutbar!

Dieser „Volksvertreter“ aus Wuppertal (rd. 17.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten, ein Teil davon steuerfrei) lässt sich von der Bundestags-Fahrbereitschaft durch die Hauptstadt chauffieren, darf kostenlos 1. Klasse mit der Deutschen Bahn reisen und hat völlig den Bezug zum Volk verloren, das er „vertreten“ soll:

„Ich glaube, man kann den Autofahrern schon zumuten, für eine begrenzte Zeit zum Beispiel 20 Euro, 25 Euro mehr für die Tankfüllung zu zahlen“, zitiert die „Bild“-Zeitung den CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt im Zusammenhang mit der Spritkrise.

Das sei zwar unangenehm, aber bedeute nicht, dass der Staat sofort mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren müsse. Für Handwerker und alle, die in ihrem Gewerbe viel unterwegs sind, sei das „natürlich eine Riesenherausforderung“. Sollte sich die Entwicklung weiter fortsetzen, müsse man über weitere Maßnahmen nachdenken, meinte Hardt, außenpolitischer Sprecher der Union im Bundestag.

Was für eine unfassbare Verhöhnung aller, die auf ihr Auto angewiesen sind, keinen Dienstwagen und kein Gratis-Ticket für die Bahn haben!

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Rücktritt! CSU-Bürgermeister in Bayern gesteht Wahlfälschung

Rücktritt! CSU-Bürgermeister in Bayern gesteht Wahlfälschung

Rücktritt! CSU-Bürgermeister in Bayern gesteht Wahlfälschung

Der Erste Bürgermeister im bayerischen Wülfershausen an der Saale war gerade erst frisch im Amt bestätigt worden. Jetzt tritt er zurück: Er hat eingeräumt, Briefwahlstimmen gefälscht zu haben.

Laut Staatsanwaltschaft Schweinfurt soll der CSU-Politiker Briefwahlunterlagen geöffnet und je mehrere Stimmzettel zur Gemeinderatswahl, zur Wahl zum Ersten Bürgermeister und zur Kreistagswahl verfälscht haben. Danach soll er die Wahlumschläge wieder verschlossen oder durch Ersatzumschläge, die von der Gemeinde vorgehalten wurden, ausgetauscht haben.

Die Staatsanwaltschaft gibt an, dass die Anzahl der jeweils verfälschten Stimmzettel Gegenstand der laufenden Ermittlungen sei. 1.278 Bürger waren insgesamt stimmberechtigt, 472 gültige Stimmen entfielen auf den Beschuldigten, der das Amt des Bürgermeisters seit 2018 innehat und am 8. März wiedergewählt worden war. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Er selbst soll die Wahlfälschung am Dienstag bei seiner polizeilichen Vernehmung eingeräumt haben. Angeblich handelte er allein. Er habe mit der Fälschung laut eigener Aussage seine Frau unterstützen wollen, die für den Gemeinderat kandidiert hatte. Den Ermittlern zufolge habe er aber auch sich selbst mit zusätzlichen Stimmen versorgt.

Der Wahlvorsteher des Briefwahlvorstandes der Gemeinde Wülfershausen hat das Landratsamt Rhön-Grabfeld auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei mehreren Gemeinderatsstimmzetteln hingewiesen. Der Landrat hat nach Sichtung der Unterlagen die Staatsanwaltschaft informiert, woraufhin es zu einer Razzia und der Vernehmung des Beschuldigten kam.

Rücktritt und Neuwahlen

Der Bürgermeister ist inzwischen zurückgetreten, wie ein Sprecher der Verwaltungsgemeinschaft Saal an der Saale bestätigte. Der Zweite Bürgermeister hat vorerst die Amtsgeschäfte übernommen.

Die Bürgermeisterwahl wird laut Landratsamt Rhön-Grabfeld wiederholt. Für die Gemeinderatswahl wird eine Nachwahl für die Briefwahl angeordnet. Welche Auswirkungen die Wahlmanipulation auf die Kreistagswahl hatte und wie hier weiter vorgegangen wird, muss die Regierung von Unterfranken noch entscheiden. Bei der Landratswahl soll es keine Auffälligkeiten gegeben haben.

Gegen den Beschuldigten soll ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden. Laut Strafgesetzbuch kann Wahlfälschung mit einer Geldstrafe, aber auch mit einer Haftstrafe (bis zu fünf Jahre) bestraft werden.

Der Fall verdeutlicht erneut, wie fälschungsanfällig die Briefwahl ist: Wer sein Wahlrecht ernst nimmt, sollte im Wahllokal wählen. Allzu bekannt ist inzwischen das Phänomen, dass die Briefwahlstimmen Wahlen am Ende doch noch zugunsten von Systemparteien entscheiden, obwohl zuvor eine Oppositionspartei in Führung lag. Ob dabei alles mit rechten Dingen zugeht?

Benedikt Kaiser: „Der Iran-Krieg SCHADET Deutschland!“

Benedikt Kaiser: „Der Iran-Krieg SCHADET Deutschland!“

Benedikt Kaiser: „Der Iran-Krieg SCHADET Deutschland!“

Am Dienstag, den 24. März 2026, stellte der rechtsintellektuelle Publizist Benedikt Kaiser in Nauen (Brandenburg) sein neues Buch „Der Hegemonie entgegen“ vor.

Dazu hatte der brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Dominik Kaufner in sein Wahlkreisbüro eingeladen!

Im Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 spricht Kaiser Klartext!

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„Stoppt SöDDR“: Corona-Demonstrantin sollte wegen Söder-Karikatur 2.500 Euro zahlen

„Stoppt SöDDR“: Corona-Demonstrantin sollte wegen Söder-Karikatur 2.500 Euro zahlen

„Stoppt SöDDR“: Corona-Demonstrantin sollte wegen Söder-Karikatur 2.500 Euro zahlen

Weil sie die Ehre des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) verletzt habe, sollte eine Corona-Demonstrantin 2.500 Euro Strafe zahlen. Wieder geht es um eine satirisch-kritische Meinungsäußerung, die der einschlägig berüchtigten Justiz in Franken nicht passt. Allerdings handelt es sich dieses Mal um ein echtes Pappschild mit der Aufschrift „Stoppt SöDDR“.

Wie „Apollo News“ berichtet, hatte die Frau das ihr zur Last gelegte Schild im September 2023 für 15 Minuten am Rande einer Demonstration gegen die Corona-Politik der bayerischen Landesregierung auf dem Rücken getragen. Dies quasi aushilfsweise, weil ihr Lebensgefährte für kurze Zeit abwesend war. Dieser ist nämlich sowohl der Verfasser der Karikatur als auch deren eigentlicher Träger gewesen. Die Karikatur bestand aus einem stark zugespitzten Cartoon von Söder, aus dessen Kopf ein Mittelfinger ragt. Darüber standen im Halbkreis die beiden Worte „Stoppt SöDDR“ geschrieben.

Wieder einmal geht es um den Willkür-Paragrafen 188 des Strafgesetzbuches (StGB), also um Politikerbeleidigung. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt (Unterfranken) wollte der Demonstrantin im vorauseilenden Gehorsam (Söder hatte gar keinen Strafantrag gestellt!) von Amts wegen eine Geldstrafe von 2.500 Euro aufbrummen. Begründung: Es handele sich um ein Offizialdelikt!

Auf Antrag der Ermittlungsbehörde erließ das Amtsgericht Schweinfurt deshalb im Juli 2024 einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 50 Euro – also 2.500 Euro.

Weil die Frau den Strafbefehl, der „Apollo News“ nach eigenen Angaben vorliegt, nicht akzeptierte, kam es im Oktober 2024 vor dem Amtsgericht Schweinfurt zur Hauptverhandlung. Die Strafe wurde auf 40 Tagessätze zu je 20 Euro reduziert, insgesamt immer noch 800 Euro.

In der Urteilsbegründung vertrat die Richterin allen Ernstes die Ansicht, die Frau habe sich der Beleidigung einer Person des öffentlichen Lebens schuldig gemacht, die geeignet sei, „das öffentliche Wirken des bayerischen Ministerpräsidenten erheblich zu erschweren“.

Auch mit dem reduzierten Strafmaß will sich die Corona-Kritikerin nicht abfinden. Jetzt hat muss das Landgericht entscheiden.

Die Frau hatte übrigens versucht, Söder als Zeugen für die Hauptverhandlung zu laden. Dieser sollte aussagen, ob seine Tätigkeit tatsächlich durch das Plakat eingeschränkt wurde. Das Amtsgericht Schweinfurt lehnte ab.

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Fischerei unter Druck: Preisexplosion bedroht Versorgung

Fischerei unter Druck: Preisexplosion bedroht Versorgung

Fischerei unter Druck: Preisexplosion bedroht Versorgung

Weil der Diesel zu teuer ist, haben Fischer in Irland und Thailand ihre Arbeit eingestellt. Ein Beispiel aus der Fischerei zeigt, wie die Energiepreisexplosion die Nahrungsmittelversorgung massiv unter Druck setzt. Steigende Treibstoffkosten bedrohen nicht nur die Fischereiindustrie, sondern die gesamte Nahrungsmittelversorgung. Fischer, denen der Treibstoff zu teuer geworden ist, um noch lukrativ fischen zu können, […]

Der Beitrag Fischerei unter Druck: Preisexplosion bedroht Versorgung erschien zuerst unter tkp.at.

Covid-Spritze: Biden-Regierung vertuschte Schlaganfallrisiko

Covid-Spritze: Biden-Regierung vertuschte Schlaganfallrisiko

Covid-Spritze: Biden-Regierung vertuschte Schlaganfallrisiko

Neue Dokumente zeigen, wie das Weiße Haus im Januar 2023 in die Kommunikation der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eingriff – um das erhöhte Risiko von Schlaganfällen nach der Covid-mRNA-Behandlung zuzudecken. Der bekannte Senator Ron Johnson veröffentlichte am Mittwoch interne Dokumente, die ein brisantes Vorgehen im Weißen Haus belegen. So griff die Biden-Administration […]

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Das wahre Endspiel im Iran-Krieg: Wer zieht wirklich die Fäden – und was kommt danach?

Einstieg: Die offizielle Erzählung

Fragst du dich, wie dieses ganze Iran-Kriegs-Debakel wohl enden wird? Was ist das Endziel dieses Krieges? Und wie sieht der Ausweg aus? Nun, fragen Sie nicht mich. Was weiß ich schon? Fragen Sie denjenigen, der alle Entscheidungen trifft, den Oberbefehlshaber des US-Militärs.

Der Präsident sagte mir, er halte den Krieg für – ich zitiere – „völlig abgeschlossen“. Er fügte hinzu, der Iran habe keine Marine, keine Kommunikationsmittel und keine Luftwaffe.

Was hast du für den Tag in Iran vor? Nun, wir haben viel vor. Schau mal, wenn wir jetzt sofort gehen würden, würde es zehn Jahre dauern, bis sie alles wieder aufgebaut hätten. Aber wir sind noch nicht bereit, abzuziehen.

Wir seien, so sagt er, kurz davor, unsere Ziele zu erreichen, während wir erwägen, unsere umfangreichen militärischen Bemühungen im Nahen Osten in Bezug auf das terroristische Regime im Iran zurückzufahren.

Und wir haben von Anfang an mit vier bis fünf Wochen gerechnet. Aber wir sind in der Lage, weit darüber hinauszugehen. Wir werden es tun.

Was auch immer heute jemand gesagt hat, er meinte: „Na ja, der Präsident will das wirklich schnell erledigen. Danach wird es ihm langweilig werden. Mir wird es nicht langweilig.“

Ist der Präsident dabei, diesen Krieg zu beenden, oder den Konflikt zu verschärfen? Auch hier gilt: Das eine schließt das andere nicht aus. Manchmal muss man eskalieren, um zu deeskalieren.

Und als Steve anrief und mir das sagte, dachte ich: Na, dann geht’s los. Machen wir es auf die harte Tour. Aber die harte Tour ist, glaube ich, wahrscheinlich die einfache Tour.

Moment, lass mich das mal klarstellen. Die USA haben bereits gewonnen, aber nicht genug. Also werden sie bald abklingen, aber es könnte noch vier bis fünf Wochen dauern, vielleicht auch länger, denn man muss erst eskalieren, um zu deeskalieren, indem man die Dinge auf die harte Tour angeht – was gleichzeitig auch der einfache Weg ist.

Ja, wenn du diesen Unsinn hören willst, dann kannst du dir Donald J. Trump anhören. Aber wie meine sehr scharfsinnigen Zuhörer inzwischen wissen, ist er nicht derjenige, der hier das Sagen hat.

Wer hat also wirklich das Sagen und was wollen sie aus diesem Konflikt herausholen? Das sind die Antworten, auf die es ankommt, und die wirst du in der Mainstream-Presse nicht finden.

Also krempeln wir die Ärmel hoch und stürzen wir uns in die Sache.

Einführung: Corbett Report

Willkommen zurück zu einer weiteren Ausgabe von The Corbett Report. Ich bin euer Gastgeber James Corbett von corbettreport.com und melde mich wie immer aus dem sonnigen Westjapan im späten März 2026 mit Episode 495: This is the real endgame in Iran.

Für alle, die sich fragen, wie das Endspiel im Iran aussieht, müssen wir zunächst die grundlegende Frage stellen: Wie und warum hat dieser Krieg überhaupt begonnen?

Die offizielle Begründung vs. Realität

Die offiziellen Begründungen, die uns von der etablierten Presse und ihren Sprachrohren serviert werden, haben mit der Realität wenig zu tun.

Es geht nicht darum, Freiheit und Demokratie für das unterdrückte iranische Volk zu bringen, indem man „Liebesbomben“ auf das Land regnen lässt und die gesamte Infrastruktur zerstört.

Und es geht auch nicht um die Verhinderung einer angeblichen nuklearen Bedrohung.

Das wissen wir aus zahlreichen Quellen – und wer es noch schwarz auf weiß braucht, dem empfehle ich meinen aktuellen Leitartikel in der Abonnenten-Newsletter: Why Did U.S. Israel Attack Iran?

Muster vergangener Kriege

Darin erinnere ich an ein Phänomen, das wir seit Jahren dokumentieren: Jeder Krieg braucht eine „glaubwürdige“ Begründung, einen casus belli, der die Öffentlichkeit aufpeitscht.

Ob der spanisch-amerikanische Krieg mit der USS Maine, der Erste Weltkrieg mit „Babys auf Bajonetten“, Pearl Harbor, der Golf von Tonkin, Brutkasten-Lügen im Irak, Massenvernichtungswaffen, Viagra-Vergewaltigungskommandos in Libyen oder Assad, der sein eigenes Volk vergast – jedes Mal war es eine Lüge, eine False-Flag-Operation oder eine erfundene Provokation.

Doch bei diesem Iran-Krieg braucht man sich nicht einmal mehr besonders anzustrengen. Die offizielle Story ist so durchsichtig, dass sie fast schon beleidigend wirkt.

Insider-Aussagen und Widersprüche

Die Wahrheit kommt von Insidern wie dem britischen National-Sicherheitsberater Jonathan Powell […]

Oder von US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard […]

Selbst Joe Kent […] erklärte, es habe keine unmittelbare Bedrohung gegeben.

Stattdessen drängten israelische Interessen massiv auf das Weiße Haus.

Politische Einflussnahme

Der Beweis? Die offizielle Weiße-Haus-Erklärung vom 2. März 2026 […] wurde fast wortwörtlich […] kopiert.

Und dann kommt der Hammer direkt aus dem Mund von Außenminister Marco Rubio […]

Mit anderen Worten: Israel hat diesen Krieg gewollt, und die USA haben ihn geführt, damit Israel nicht allein dasteht.

Historische Linie: Netanjahu

Das ist kein Zufall. Benjamin Netanjahu warnt seit über 33 Jahren […]

Und jetzt, 2026, greift Israel endlich zu […]

Die Strategie ist klassisch: […] „Groß-Israel“ […]

Hormuz als geopolitisches Instrument

Ein besonders bizarrer Teil der Inszenierung ist das Theater um die Straße von Hormuz […]

Die Botschaft ist klar: Egal ob Trump gewinnt oder abzieht – die Bedrohung […] bleibt als permanenter Hebel bestehen.

Militärisch-industrieller Komplex

Folgt dem Geld. Der militärisch-industrielle Komplex kassiert ab […]

Die Trump-Regierung umgeht den Kongress […]

Gleichzeitig werden Sanktionen gelockert […]

Und Iran erwägt, Tankern die Durchfahrt […] nur gegen Yuan zu erlauben.

Auswirkungen auf Bevölkerung

Für den Durchschnittsbürger sieht es anders aus: Inflation explodiert im Iran […]

Weltweit drohen Ölkrise, Rationierung und Home-Office-Empfehlungen […]

Genau wie in der Pandemie wird Krieg zur perfekten Ausrede […]

Das eigentliche Endgame: Petrodollar

Und hier kommt das eigentliche Endgame ins Spiel: der Zusammenbruch des Petrodollar-Systems.

Seit den 1970er-Jahren […]

Die Golfstaaten fragen sich: Warum weiter in Dollar handeln […]

Stattdessen Yuan-Handel […]

Neue Weltordnung

Genau das ist die „Neue Weltordnung“, die längst vorbereitet wird […]

Multilaterale neue Wirtschaftsordnung […]

Digitale Währungswelt mit biometrischen IDs […]

Fazit

Der Iran-Krieg ist kein isolierter Konflikt.

Er ist der Katalysator für den monetären Paradigmenwechsel.

Wer wirklich die Fäden zieht, sind nicht Trump oder Netanjahu […]

Abschluss

Deshalb rufe ich euch auf: Bleibt wachsam. […]

Das war’s für heute. Bleibt kritisch.

Wir sehen uns in der nächsten Ausgabe.

James Corbett, corbettreport.com.

Der Iran-Krieg und die Berichterstattung im deutschen Mainstream

Der Iran-Krieg und die Berichterstattung im deutschen Mainstream

Der Iran-Krieg und die Berichterstattung im deutschen Mainstream

Die Berichterstattung zum Iran-Krieg 2026 offenbart eine deutliche mediale Schieflage. Während deutsche Leitmedien vor allem Eskalation, Opferzahlen und wirtschaftliche Folgen betonen, rückt die grundlegende Frage nach dem Charakter des iranischen Regimes in den Hintergrund. Begriffe wie Verteidigung westlicher Interessen werden kaum verwendet. Gleichzeitig entsteht ein Narrativ, das militärisches Eingreifen primär problematisiert und politische sowie ideologische Hintergründe nur unzureichend einordnet.

Gastbeitrag von Tom Stahl

Der deutsche Mainstream (ARD, ZDF, ntv, Welt, aber auch Teile der alternativen Medien) berichtet über den Iran-Krieg 2026 vorwiegend weinerlich und klagend: Statt von Befreiung von einem religiös faschistischen Regime oder der Verteidigung der westlichen Werte (auch im Vergleich zur Ukraine) oder der Freiheit ist ständig von „Krieg im Nahen Osten“, „Eskalation“, „asymmetrischem Desaster“ und „globalem Leid“ die Rede.

Der Fokus liegt auf Zivilopfern im Iran, explodierenden Ölpreisen, Energiekrise in Europa und humanitären Kosten, während US- und israelische Soldaten kaum als Helden, sondern als Teil einer „riskanten Trump-Operation“ dargestellt werden. Typische Schlagzeilen: „Hat sich Trump verrechnet?“ (ZDF), „Trumps Zick-Zack-Kurs“ (tagesschau), „Mullahs halten stand“ (ntv) oder Zweifel am Regime-Sturz. Politiker wie Steinmeier kritisieren die Angriffe als „dubios“ und fordern Diplomatie, Umfragen zeigen breite Ablehnung – die Medien verstärken das.

Subtil schwingt die Hoffnung mit, Trump scheitere: „Regime-Sturz nicht in Sicht“, „Trump gefangen im asymmetrischen Krieg“, man wartet auf explodierende Preise und Rückzug. Der allgegenwärtige Antisemitismus ist nie offen, sondern getarnt in Pazifismus und Völkerrecht: Iranische Vernichtungsrhetorik gegen Israel wird relativiert („Iran reagiert nur“). Israel wird als alleiniger Aggressor hingestellt, die jahrzehntelange iranische Terror- und Kriegsführung heruntergespielt.

Wir sehen selektive Empörung über Zerstörungen in Teheran, fast nichts über iranische Judenverfolgung, Massenhinrichtungen oder Frauenunterdrückung. Es ist der „neue Antisemitismus“, der das Regime entlastet und Anti-Israel-Haltung als Moral verkauft.

Es ist auch jetzt dieselbe Haltung wie 1979, als Linke Khomeini feierten – nur jetzt als „kritische Berichterstattung“.

(Lesen Sie auch: Wie Linke 1979 Khomeini an die Macht brachten – und bis heute nichts gelernt haben)

Im krassen Kontrast zum deutschen Mainstream berichten Fox News und konservative US-Medien über den Iran-Krieg 2026 klar, patriotisch und freiheitlich: Das islamistische Terror-Regime wird seit 1979 als existenzielle Bedrohung für Amerika, Israel und die freie Welt benannt – ohne jede Relativierung. Berichte feiern „decisive steps“, „largest strike package yet“, „Mullahs tremble!“ und „7000 Ziele zerstört“. Präsident Trumps Ansagen gelten als notwendig und stark. US-Truppen und israelische Piloten werden als Helden der Freiheit geehrt, mit Videos von Präzisionsschlägen, Soldaten-Interviews und Lob für „Operation Epic Fury“ – Kosten? „Ein kleiner Preis für die Sicherheit der Welt“. Die Chance auf einen echten Regime-Change und die Befreiung der Iraner von der Theokratie werden positiv hervorgehoben.

Es ist die einfache Erkenntnis: Schwäche lädt Terror und das Böse ein. Im links geprägten Europa hat man jahrzehntelang diese Schwäche ausgiebig gelebt, in der katastrophalen Fehleinschätzung, dass man nur tolerant genug sein müsse, damit es die „anderen“ irgendwann auch wären. Der Iran ist ein Feind der Freiheit und der Demokratie, der seit Jahrzehnten Amerikaner tötet und über seine Proxys Israelis umbringt – und der ganz nebenbei auch Europa immer weiter zu destabilisieren versucht.

Die Vernichtung Israels, die Ermordung aller Juden und der Hass gegen die USA und den Westen sind Staatsdoktrin – also die offizielle Linie seit der Staatsgründung. Ohne die Warnungen und Verhinderungsmaßnahmen israelischer und US-amerikanischer Geheimdienste hätten wir hierzulande noch viel mehr islamistische Anschläge erlebt, die am Ende vom iranischen Mullah-Regime finanziert oder gefördert wurden.

Buch ZU RECHTS?! Linke sauer wegen Buch-Tipp!

Buch ZU RECHTS?! Linke sauer wegen Buch-Tipp!

Buch ZU RECHTS?! Linke sauer wegen Buch-Tipp!

Am Dienstag, den 24. März 2026, stellte der rechtsintellektuelle Publizist Benedikt Kaiser im brandenburgischen Nauen sein neues Buch „Der Hegemonie entgegen“ vor.

Dazu hatte der brandenburgische Landtagsabgeordnete Dominik Kaufner in sein Wahlkreisbüro eingeladen!

Linke protestierten gegen die Veranstaltung und boten einen „lebendigen Bücherschrank“ an – mit der Toleranz war es aber schnell vorbei, als Deutschland-Kurier🇩🇪-Reporter Johannes Schüller ein Buch vorbeibrachte!

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