Kategorie: Nachrichten
NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen
Ungarns politische Souveränität soll weiter ausgehöhlt werden. Eine angeblich unabhängige NGO mit Sitz in Berlin verklagt die Plattform X, um Zugriff auf Daten zur ungarischen Wahlkommunikation zu erzwingen. Finanziert wird diese Organisation überwiegend vom deutschen Staat und der EU.
Die Organisation, welche X zur Erlangung des Zugriffs auf ungarische Daten verklagt, nennt sich Democracy Reporting International, doch der Name ist irreführend. Fast drei Viertel ihres Budgets stammen direkt aus öffentlichen Töpfen Deutschlands und der Europäischen Union. Damit agiert sie faktisch als ausgelagerter Arm jener politischen Machtzentren, die Viktor Orbán und seine Regierung offen als Störfaktor betrachten.
Damit ist die Klage gegen X ein strategischer Vorstoß, um sich Zugang zum politischen Diskurs eines souveränen Staates zu verschaffen. Begründet wird das Ganze mit dem Digital Services Act (DSA), jenem EU-Gesetz, das offiziell Plattformen regulieren soll, in der Praxis aber zunehmend als politisches Werkzeug missbraucht wird. Unter dem Schlagwort “Risikobewertung demokratischer Prozesse” wird der Anspruch erhoben, die Wahlkommunikation zu analysieren, Narrative zu klassifizieren und mögliche Einflussnahmen zu identifizieren. Doch wer definiert dabei, was Desinformation ist und was legitime Kritik?
Ungarns Wahlen gelten in Brüssel offenbar nicht als Ausdruck des Volkswillens, sondern als Problemfall. Jeder Sieg Orbáns wird vorab delegitimiert, jede Abweichung vom EU-Mainstream diskreditiert. Das ist keine Gleichbehandlung von Mitgliedstaaten, sondern eine Form konditionaler Souveränität, bei der Gehorsam belohnt und Eigenständigkeit bestraft wird.
Besonders perfide ist die Konstruktion über NGOs. Anstatt offen staatlich zu intervenieren, bedient man sich formal unabhängiger Organisationen, die mit öffentlichem Geld ausgestattet sind und politische Ziele unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft verfolgen. So wird Macht ausgeübt, ohne Verantwortung zu übernehmen, und Einfluss genommen, ohne überhaupt eine demokratische Legitimation zu besitzen.
Brüssel und Berlin spielen hier gegenüber Budapest ein dreckiges Spiel. Man will Viktor Orban mit allen Mitteln loswerden – und wenn man dafür sämtliche demokratischen Prinzipien über Bord werfen muss. Doch den Vertretern von “Unsere Demokratie” und den Eurokraten ist dies egal.
In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932.
Jo Nova
Trotz der Schlagzeilen über die heißeste Hitzewelle in Victoria jemals sind alte australische Zeitungen auf mysteriöse Weise voller Berichte über noch höhere Temperaturen. Nehmen wir zum Beispiel den Januar 1932.
In deutscher Übersetzung:
Die Stadt Ouyen erreichte diese Woche 47,5 °C – die „höchste jemals gemessene Temperatur“, wie uns gesagt wird, aber vor 94 Jahren wurden dort 51,1 °C gemeldet. Nicht weit entfernt erreichte Mildura 50,6 °C und im Süden Hopetown 45,6 °C.
Man könnte sich fragen, ob diese lokalen Wetterstationen ungenau oder schlecht geführt waren, aber in New South Wales wurden in Pooncarie um 14 Uhr 49,4 °C im Schatten gemessen, in Wilcannia zur gleichen Zeit 47,2 °C, in Broken Hill 45,6 °C, Menindee 46,7 °C und Bourke 46,7 °C. Die Hitze breitete sich bis nach Port Augusta aus, wo 48,3 °C gemessen wurden. Waren sie alle fehlerhaft oder war es wirklich so heiß?
Man könnte sich auch fragen, ob sie nicht standardisierte Thermometer oder falsche Schutzgitter oder Gehäuse verwendet haben, welche die Messungen verfälschen könnten. Allerdings hat das Bureau of Meteorology um die Jahrhundertwende offizielle Thermometer auf Stevenson-Schutzhütten [Wetterhütten] standardisiert, und dies wurde größtenteils zwanzig Jahre vor der Aufzeichnung dieser Temperaturen abgeschlossen. Und es wurden nicht nur extrem hohe Temperaturen über weite Entfernungen hinweg gemessen – da sind auch noch die Vögel. Meine Güte, die Papageien und Zebrafinken fielen aufgrund der Hitze massenhaft vom Himmel. Als eine Art makaberes Ersatzthermometer wissen wir, dass die Temperatur eine schreckliche Schwelle überschritten hatte, als sich „zwei Fuß hohe“ Haufen toter Vögel bildeten und Menschen Tausende toter Vögel aus Stauseen bargen, darunter in einem Fall sogar 60.000 tote Papageien.
Der Verdienst dafür gebührt Lance Pidgeon (Siliggy), dem Freiwilligen, der vor 15 Jahren all diese alten Temperaturaufzeichnungen aus den Nationalarchiven ausgegraben und Berichte über das Massensterben von Vögeln während dieser Hitzewelle gefunden hatte, die er und Warwick Hughes veröffentlicht haben.
Im Gegensatz zum BOM wird keiner der beiden von den Steuerzahlern bezahlt, und dennoch ist es ihnen gelungen, diese alten Aufzeichnungen zu finden. Aber das BOM erhält fast eine Million Dollar pro Tag dafür, den Australiern die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, und dennoch scheint es nicht in der Lage zu sein, eine einfache Internetsuche durchzuführen? Und selbst wenn wir die Suche für sie übernehmen, finden sie es immer noch nicht.
Es ist an der Zeit, dass das BOM aufhört, den Australiern die Klimageschichte ihres Landes vorzuenthalten. Im Jahr 1909 verfügte die Stadt Bourke über eine Stephenson-Hütte, mit dem eine Temperatur von 51,7 °C gemessen worden war. Das BOM löschte diese Aufzeichnung jedoch, da sie an einem Sonntag gemessen worden war. Angesichts der Tatsache, dass moderne Thermometer elektronisch sind und dazu neigen, Sekundendaten und Störungen durch Flughafenradar aufzunehmen, in neuen kleinen 60-Liter-Schirmen in der Nähe von heißem Asphalt platziert und dann mit Thermometern in bis zu 1.500 Kilometern Entfernung korrigiert werden, ist es schwer vorstellbar, dass Thermometer im Jahr 1932 angepasst werden mussten, um irgendetwas zu korrigieren, da sie wahrscheinlich weitaus genauer waren als die heutigen fehlerhaften Geräte.
Selbst wenn Victoria heute um ein Zehntel Grad wärmer ist als 1932, bevor China 1.000 Kohlekraftwerke gebaut hat, ist das doch völlig irrelevant. Ist es das, wofür wir unsere Wirtschaft auf den Kopf stellen? In Australien gab es schon immer extrem heiße Tage.
Die ABC erhält jährlich eine Milliarde Dollar, um den Australiern die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Dennoch serviert sie voreingenommene Berichte, die schlecht recherchiert sind und zufällig das politische Team begünstigen, für das die meisten ABC-Journalisten stimmen.
Nachfolgend die traurige Geschichte vom Massensterben Tausender Vögel, bei dem Dämme und Brunnen über Hunderte von Kilometern mit toten Vögeln übersät waren…
Eine Hitzewelle tötet Tausende Vögel – das war der Klimawandel im Jahr 1932.
In deutscher Übersetzung (leider etwas undeutlich):
So viel zum Thema Klimawandel seit 94 Jahren!
Link: https://joannenova.com.au/2026/01/victoria-is-almost-as-hot-today-as-it-was-back-in-1932/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag In Victoria (Australien) scheint es heute fast genauso heiß zu sein wie damals im Jahr 1932. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Trump legt nach: „Europa zerstört sich selbst!“ – Scharfe Kritik an Energie- und Migrationspolitik – Grundsatzrede über Gott und die Welt

US-Präsident Donald Trump hat Europa erneut scharf für seine Energie- und Migrationspolitik kritisiert. In einer Rede beim jährlichen „National Prayer Breakfast“ in Washington erklärte Trump wörtlich: „Europa zerstört sich selbst!“ Er geißelte den Windrad-Irrsinn und eine unkontrollierte Migration. Viele Länder auf dem alten Kontinent seien nicht mehr wiederzuerkennen. Die europäische Energiepolitik bezeichnete Trump als „lächerlich“.
Mehr als eine Stunde lang sprach der US-Präsident diese Woche im Washingtoner Hilton-Hotel über Gott und die Welt. Das „Nationale Gebetsfrühstück“, das 74. seiner Art, findet traditionell am ersten Donnerstag im Monat Februar statt. Es ist ein Forum für die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Elite der USA, bei dem sich zum gemeinsamen Gebet versammelt wird.
Trump glaubt, dass er „in den Himmel“ kommt
Da lag es nahe, dass Trump nicht nur über Politik, sondern auch über grundlegende metaphysische Fragen des Seins sprechen würde. Den US-Präsidenten hat nach eigenen Angaben in letzter Zeit oft die Frage beschäftigt, ob er „in den Himmel“ kommen werde. Zuletzt hatte Trump daran Zweifel geäußert. Doch beim „Nationalen Gebetsfrühstück“ erklärte er, seine Chancen würden inzwischen „gut“ stehen. „Ich denke wirklich, ich sollte es schaffen“, sagte der mächtigste Mann der Welt, schränkte aber selbstkritisch ein: „Ich meine, ich bin kein perfekter Kandidat…“ Aber er habe „verdammt viel Gutes für perfekte Menschen getan“. Der US-Präsident erinnerte in diesem Zusammenhang u.a. an seine Bemühungen um einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg.
In seiner 77-minütigen Rede im Washington Hilton Hotel rühmte sich Trump, er habe „mehr für die Religion getan als jeder andere Präsident“. Seine Vorgänger im Weißen Haus hätten die Religion „im Stich gelassen“. „Ich verstehe nicht, wie ein gläubiger Mensch einen Demokraten wählen kann – wirklich nicht“, sagte Trump bei der überparteilichen Veranstaltung.
Rede an die wichtige Wählergruppe der Evangelikalen
Der US-Präsident reklamierte für sich, er habe Religion und Christentum wieder in den Mittelpunkt der amerikanischen Politik und Kultur gerückt. Er hob unter anderem seine Bemühungen hervor, das Gebet an Schulen zu fördern, erwähnte seine ablehnende Politik gegenüber dem woken Transgender-Irrsinn und verwies auf die Einrichtung eines Büros für Glaubensangelegenheiten im Weißen Haus. Der US-Präsident kündigte an, am 17. Mai eine Veranstaltung auf der National Mall abzuhalten, um „Amerika als eine Nation unter Gott neu zu weihen“.
Es war offensichtlich, dass Trump mit seiner Rede vor allem um Zustimmung bei einer rechtskonservativen Schlüsselwählergruppe der Republikaner, den evangelikalen Christen, werben wollte. Diese stellen in den USA mit gut einem Viertel der Bevölkerung eine einflussreiche, wahlentscheidende Gruppe. Der Einfluss der Evangelikalen reicht bis in hohe Regierungskreise.
Daran dürfte Trump gedacht haben, als er weiter sagte: „Manche hochrangige Politiker weigern sich, das Wort Gott auszusprechen. Sie wollen es nicht sagen. Ich sage es. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Religion unter meiner Führung wieder an Bedeutung gewinnt. Sie gewinnt so stark an Bedeutung. Die Kirchen füllen sich. Das gab es vor zwei Jahren noch nicht.“
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Deutschlands riesiges Zensurnetzwerk aus 330 großteils staatlich finanzierten „NGOs“

Deutschland baut still und leise ein neues Regierungsmodell auf – eines, das keine Wahlen absagen, Parteien verbieten oder offen Meinungsäußerungen zensieren muss, weil es gelernt hat, die Kunst der „Legitimität“ im Vorfeld zu verwalten. Das beschreibt ein Forscher im Interview in der Schweizer NZZ. In einem aufsehenerregenden Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung beschreibt der […]
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Suche nach dem geistigen Geist Europas
Ein Gespräch über das Wahre, Gute und Schöne – über 50 Seiten lang. Das ist der Einstieg in das Lepanto-Jahrbuch 2025/26. Natürlich ist in einem solchen Gespräch genug Platz für eine große abendländische Umschau, und genau diese möchten die Herausgeber Christoph Fackelmann und Till Kinzel mit ihrem Periodikum auch bieten. Zwei fiktive Personen sprechen also […]
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Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)
Aus X:
Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)
Das geht mit Batterien, ja.
Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!… pic.twitter.com/epkV616Xto— Stefan R. (@input_exit) February 4, 2026
Hier nochmal als Klartext


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SARAJEWO 1914: »Logenpolitik & Attentat – Die wahre Ursache des Ersten Weltkriegs!« (Teil 8)
Die Elefanten im Raum und die Medien

Wenn man Massenmedien konsumiert hat man oft den Eindruck, dass Alles vermieden wird, um dem Konsumenten den eigentlichen Kern eines Problems wahrhaben zu lassen. Schauen wir uns ein paar Beispiele an. Gehen wir nicht zu weit zurück in der Geschichte, sondern bleiben wir bei aktuellen Ereignissen. Die Epstein-Akten Max Otte verbreitet eine Nachricht, welche den […]
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Neubewertung der Sorge um Klimawandel

Ich bin gerade auf einen Artikel aufmerksam geworden, der die „Konsensmeinung“ kritisiert, wonach der vom Menschen verursachte Klimawandel gefährlich ist. Er stammt von Ashutosh Sharma, Vinit Vithalrai Shenvi und Mohit Sain vom MS Ramaiah Institute of Technology in Indien (oder MSRIT) (Sharma et al., 2024). Sie war nur zwei Monate vor dem Beitrag „Carbon Dioxide and a Warming Climate are not problems“ von Marcel Crok und mir (May & Crok, 2024) veröffentlicht worden und vertritt ähnliche Standpunkte, zumindest bis zu den Schlussfolgerungen der Arbeit. Die Arbeit argumentiert, dass „Klimaschutzmaßnahmen den Nationen ungerechtfertigte wirtschaftliche Belastungen auferlegen und den technologischen Fortschritt behindern“.
Leider wird, wie in vielen Artikeln, nachdem die gesamte Ideologie des gefährlichen Klimawandels vollständig widerlegt wurde, eine Kehrtwende vollzogen und behauptet, dass der Konsens doch richtig sei:
„Die Folgen des Klimawandels zeigen sich bereits in steigenden Temperaturen, schmelzenden Eiskappen und extremen Wetterereignissen, und wenn nichts dagegen unternommen wird, werden diese Auswirkungen in Zukunft immer gravierender werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass politische Entscheidungsträger, Unternehmen und Einzelpersonen die Realität des Klimawandels anerkennen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um seine Auswirkungen abzuschwächen.“
Ich habe diesen Unsinn in unzähligen Artikeln gelesen. Zuerst zeigen sie, dass es keine Beweise dafür gibt, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel ungewöhnlich oder gefährlich ist, und dann sagen sie, dass die Zukunft anders sein wird, vertrauen Sie mir. Die Schlussfolgerungen von May und Crok sind vernünftiger:
„Die Infrastruktur, die fossile Brennstoffe ersetzen könnte, existiert nicht und kann wahrscheinlich auch nicht in kurzer Zeit aufgebaut werden. Aktuelle realistische Schätzungen zum künftigen Energieverbrauch deuten darauf hin, dass fossile Brennstoffe auch 2050 und darüber hinaus noch die Hälfte unserer Energie liefern werden. Es gibt jedoch keine glaubwürdigen Belege dafür, dass dies ein Problem ist oder zu einem Problem werden wird. Jüngste Forschungen zum Klimawandel deuten darauf hin, dass die Natur eine gewisse Rolle spielt, und sicherlich spielen auch Treibhausgasemissionen eine gewisse Rolle. Was wir nicht wissen ist, wie viel des Klimawandels vom Menschen verursacht ist und wie viel davon natürlich ist. Solange wir dies nicht herausfinden können, sind keine drastischen Veränderungen unserer Wirtschaft gerechtfertigt.“
Eckpunkte von Sharma et al.:
1. Der Klimawandel wird nicht ausschließlich durch anthropogene Faktoren verursacht. Der Konsens betont vor allem, dass steigende CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe in irgendeiner Weise Probleme für die Menschheit mit sich bringen werden. Zwar sind gewisse Auswirkungen der Verbrennung fossiler Brennstoffe auf das Klima zu erwarten, diese dürften jedoch geringfügig und nicht gefährlich sein (Sharma et al., 2024) und (May & Crok, 2024).
2. Die Forschung, die einen gefährlichen anthropogenen Klimawandel unterstützt, basiert auf manipulierten Daten, voreingenommenen Methoden und politischen Agenden.
3. Erneuerbare Energiequellen erfordern fossile Brennstoffe als Reserve und können keine konsistente und zuverlässige Energiequelle darstellen.
4. Staatliche Subventionen haben das Wachstum erneuerbarer Energien vorangetrieben und den Energiemarkt verzerrt.
5. Die staatlichen Ausgaben für erneuerbare Energien haben zu einer Umverteilung der Ausgaben von Bereichen wie Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur geführt, die eigentlich Vorrang haben sollten.
6. Trends im Klimawandel der mittleren bis späten Holozän, insbesondere der Übergang vom Holozän-Klimoptimum zur Kleinen Eiszeit, stellen die Annahme in Frage, dass die jüngsten Veränderungen auf menschliche Aktivitäten oder Extreme in einem angemessenen historischen Kontext zurückzuführen sind. Dies ist auch ein Punkt, den May und Crok ansprechen.
7. Das Holozän (ca. 9700 v. Chr. bis heute) ist eine kurze Warmphase in einer drei Millionen Jahre andauernden Eiszeit. Wie in diesem Artikel und von May und Crok dargelegt, war die wärmste Periode des Holozäns nicht die moderne Warmzeit (1850 bis heute), sondern vor 6000 Jahren während des Holozänen Klimaoptimum. Dies lässt erhebliche Zweifel an der Hypothese des vom Menschen verursachten Klimawandels aufkommen.
8. Die Schattenseiten des Umweltaktivismus haben die öffentliche Wahrnehmung des Klimawandels erheblich beeinflusst, siehe auch die Erörterung dieses Faktors in May, Politics and Climate Change: A History, 2020.
9. Sie erkennen an, dass der Anstieg der Kosten für Klimakatastrophen in den letzten Jahren in erster Linie auf das Bevölkerungswachstum und den zunehmenden Wohlstand in gefährdeten Gebieten zurückzuführen ist.
10. Der Artikel akzeptiert die verringerte Unsicherheit hinsichtlich der Klimasensitivität in AR6, wie von (Sherwood et al., 2020) erläutert, doch diese neue subjektive Bayes’sche Analysetechnik zur Ableitung der Klimasensitivität wurde von Nic Lewis (Lewis, 2023) erfolgreich widerlegt.
Schlussfolgerungen
Es ist schrecklich, einen guten Artikel zu lesen, der sehr gut darlegt, warum es keinen Grund zur Sorge hinsichtlich des vom Menschen verursachten Klimawandels gibt, und dann zu sehen, wie die Autoren in ihren Schlussfolgerungen eine komplette Kehrtwende machen und den Unsinn eines potenziell gefährlichen Klimawandels propagieren. Der Wechsel von einer Verharmlosung der Besorgnis zu einer Betonung derselben ist in diesem Artikel abrupt und unerwartet.
Aber ich habe das schon oft gesehen. Roger Pielke Jr.s ansonsten ausgezeichnetes Buch „The Climate Fix: What Scientists and Politicians Won’t Tell You About Global Warming” macht dasselbe. Zuerst widerlegt Pielke vollständig das Argument, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung und der Klimawandel gefährlich sind, dann behauptet er, dass „Kohlendioxid eine große Rolle spielt”. Er erklärt nie wirklich warum, behauptet es aber trotzdem. Pielke ist ein ausgezeichneter Wissenschaftler und ein guter Autor, aber er ist genauso anfällig für unbegründete Vermutungen über die angeblichen „Gefahren” von Kohlendioxidemissionen wie die meisten anderen Wissenschaftler. Seufz.
Sharma et al. betonen die Bedeutung von kritischem Denken und evidenzbasierten Entscheidungen und ignorieren dann sofort alle fundierten Beweise, die sie im ersten Teil ihres Artikels präsentieren, dass die heutigen Klimaveränderungen nicht ungewöhnlich und nicht gefährlich sind. Sie fahren fort, sofort unbegründete Vermutungen anzustellen, um zu verkünden, dass der Klimawandel gefährlich ist und dringende Maßnahmen erforderlich sind. Es ist wirklich absurd, wie oft dieser logische Fehler in ansonsten guten Artikeln zum Klimawandel zu finden ist.
Der IPCC AR6-Zustandsbericht (IPCC, 2023) ist ein weiteres gutes Beispiel. In den einzelnen Kapiteln werden die Daten zu Extremwetterereignissen ausgewertet und es wird kein globaler Anstieg festgestellt, der auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. In den Schlussfolgerungen und in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger konzentrieren sie sich jedoch auf Zukunftsprognosen und Vermutungen, um das Gegenteil von dem zu implizieren, was die Daten zeigen. Roger Pielke Jr. liefert hier eine sehr gründliche Kritik des Syntheseberichts.
Fazit: Wissenschaftler sollten sich an die Fakten halten, wie wir sie heute kennen. Vermutungen und Vorhersagen sind in Ordnung, solange sie klar als solche gekennzeichnet sind. Wir alle neigen dazu, unsere Ideen und Vermutungen zu verteidigen, nicht nur Sharma et al. Logik und gesunder Menschenverstand sagen uns jedoch, dass wir uns an klare Beweise halten sollten. Vernünftige Vermutungen sollten im Hinterkopf behalten, aber nicht umgesetzt werden, bis Fakten und Beobachtungen sie stützen.
Referenzen
IPCC. (2023). AR6 Synthesis Report: Climate Change 2023. https://doi.org/10.59327/IPCC/AR6-9789291691647
Lewis, N. (2023, May). Objectively combining climate sensitivity evidence. Climate Dynamics, 60, 3139-3165. https://doi.org/10.1007/s00382-022-06468-x
May, A. (2020c). Politics and Climate Change: A History. Springfield, Missouri: American Freedom Publications. Retrieved from https://www.amazon.com/POLITICS-CLIMATE-CHANGE-ANDY-MAY-ebook/dp/B08LJSBVBC/ref=sr_1_1?crid=3POS1QGAQ2C2X&dchild=1&keywords=politics+and+climate+change+a+history+by+andy+may&qid=1609414686&sprefix=Politics+and+Climate%2Caps%2C186&sr=8-1
May, A., & Crok, M. (2024, May 29). Carbon dioxide and a warming climate are not problems. American Journal of Economics and Sociology, 1-15. https://doi.org/10.1111/ajes.12579
Pielke Jr., R. (2010). The Climate Fix, What Scientists and Politicians won’t tell you about global warming. New York, New York, USA: Basic Books. Retrieved from link: http://sciencepolicy.colorado.edu/publications/special/climate_fix/index.html
Sharma, A., Shenvi, V. V., & Sain, M. (2024). Reevaluating the Concern of Climate Change. International Journal of Environment and Climate Change , 14(3). https://doi.org/10.9734/IJECC/2024/v14i34056
Sherwood, S. C., Webb, M. J., Annan, J. D., Armour, K. C., J., P. M., Hargreaves, C., . . . Knutti, R. (2020, July 22). An Assessment of Earth’s Climate Sensitivity Using Multiple Lines of Evidence. Reviews of Geophysics, 58. https://doi.org/https://doi.org/10.1029/2019RG000678
Link: https://andymaypetrophysicist.com/2026/02/01/re-evaluating-the-concern-of-climate-change/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Sexual-Kinderbücher – ein Türöffner für Pädophile?!
NRW: Wird dieser Geschichtslehrer der neue Chef des stärksten AfD-Landesverbandes?

Ein EXKLUSIVES DK
-Interview mit Christian Zaum (56), Bundestagsabgeordneter und Kandidat für den Landesvorsitz der nordrhein-westfälischen AfD
Von DK
-Reporterin Gabrielle Mailbeck
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Gewinner – Verlierer der Woche

Gewinner
Bei der NRW-AfD, dem mitgliederstärksten Landesverband, tut sich was: Die AfD-Bundestagsabgeordneten Christian Zaum (56) und Fabian Jacobi (52) wollen beim Landesparteitag im März gegen Noch-Landeschef Martin Vincentz als gemeinsame Doppelspitze antreten. Wie bei jeder Personalentscheidung in der Politik geht es auch bei diesem demokratischen Führungswettstreit um eine Richtungsentscheidung:
Soll der bisher nur mäßig erfolgreiche „bürgerlich-liberale“ Kurs der AfD an Rhein und Ruhr fortgesetzt werden? Oder will die Partei nach dem insgesamt hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Ergebnis bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl im September 2025 mit einer stärkeren national-konservativen Akzentuierung neu durchstarten? Die Umfragen und die bisherige Erfolgsserie in Ostdeutschland sprechen dafür, auch wenn das Vincentz-Lager bereits seine Internet-Trolle mobilisiert hat.
Das Kandidaten-Duo eint ein klarer patriotischer Kurs mit den Schwerpunkten Remigration und eine klare Kampfansage an jeglichen linksgrün-woken Ideologie-Irrsinn. Beide bringen Lebenserfahrung mit: Zaum als ehemaliger Burschenschafter und Gymnasiallehrer, Jacobi als Rechtsanwalt.
Der Mainstream schnappatmet bereits: „Rechtsruck in der NRW-AfD!“ Der Deutschland-Kurier meint: Jetzt erst recht(s)!
Verlierer
Wie lange noch? Eine Frage, die sich mit Blick auf die schwarz-rote Chaos-Koalition im Allgemeinen und mit Blick auf Jens Spahn (45/CDU) im Besonderen stellt. Die – nach Lügenkanzler Friedrich Merz – größte CDU-Lusche kommt immer mehr unter Druck. Spahns Tage als Unions-Fraktionschef im Deutschen Bundestag dürften gezählt sein. Die „Grünen“ spotten über ihn als „Noch-Fraktionschef“.
Nach seinem erbärmlichen Umfaller beim Politiker-Artenschutzparagrafen 188 StGB holt Spahn jetzt der Maskensumpf wieder ein. Fakt ist: Gegen jeden fachlichen Rat hat er als Gesundheitsminister zu Beginn der Corona-Hysterie „Volksknebel“ in Übermengen beschaffen lassen – zu völlig überteuerten Preisen. Bundesrechnungshof und Sonderermittlerin Sudhof übten scharfe Kritik. Bei der Vergabe von Aufträgen sollen zudem CDU-nahe Firmen bevorzugt worden sein. Der Schaden für die Steuerzahler geht in die Milliarden – drei Milliarden ungenutzte Masken, die noch auf Halde lagen, mussten verbrannt werden, weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war.
Jetzt soll Spahn als CDU-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl im Herbst weggelobt werden – an Stelle von Tennis-Bürgermeister und Blackout-Versager Kai Wegner. Der Deutschland-Kurier meint: Das kommt uns spahnisch vor!
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