Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

191 Millionen Euro! Priens teures Geschenk an die Antifa-Freunde

191 Millionen Euro! Priens teures Geschenk an die Antifa-Freunde

191 Millionen Euro! Priens teures Geschenk an die Antifa-Freunde

Es ist ein weiterer Verrat der Merz-Regierung: Während der normale Bürger den Gürtel enger schnallen muss, knallen beim linken NGO-Komplex die Sektkorken. Die CDU-Familienministerin Karin Prien macht genau dort weiter, wo die Ampel aufgehört hat – und legt sogar noch eine Schippe drauf.

Wer dachte, mit der CDU würde die ideologische Geldverschwendung enden, sieht sich bitter getäuscht. In den vergangenen Wochen flatterten zahlreichen sogenannten “zivilgesellschaftlichen Organisationen” ihre Förderbescheide aus dem Bundesprogramm “Demokratie leben!” ins Haus, wie der Deutschland-Kurier berichtet. Der Absender: Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) der CDU-Politikerin Karin Prien.

Die Frau, die in der Union schon lange als “Linksaußen” gilt und von Kritikern schon gerne mal in die Nähe der Antifa gerückt wird, öffnet die Steuergeldkasse. Laut Haushaltsplan 2026 sieht Prien für diesen Posten ein Fördervolumen von sagenhaften 191 Millionen Euro vor. Das sind fast zehn Millionen Euro mehr als noch 2025! Ein warmer Geldregen für überwiegend linksgrüne Vorfeldorganisationen, finanziert vom hart arbeitenden Steuerzahler.

Die offizielle Sprachregelung klingt in den Ohren der Bürger wie Hohn: Man wolle “zivilgesellschaftliche Organisationen dabei unterstützen, die Demokratie zu stärken, Vielfalt zu fördern und Extremismus vorzubeugen”. Doch in Wirklichkeit fließen zig Millionen an hochdubiose Vereine, linke Aktivisten und teils sogar Islamisten – ungeachtet eigentlich klarer Förderrichtlinien. Dass diese Richtlinien systematisch umgangen werden, scheint im Konrad-Adenauer-Haus niemanden zu stören. Im Gegenteil: Unter Karin Prien wird das System nicht trockengelegt, es wird geflutet.

Organisationen, die selbst konservative Unions-Politiker hinter vorgehaltener Hand dem “linken Vorfeld” zurechnen, werden vom Bundesfamilienministerium weiterhin fürstlich gepampert. Linke Lobbygruppen und diverse “Denunziationsportale” erhalten 2026 fast deckungsgleiche Summen wie im Vorjahr. HateAid, die Neuen Deutschen Medienmacher und die Meldestelle REspekt! (Jugendstiftung Baden-Württemberg) erhalten demnach jeweils knapp 425.000 Euro.

Man muss sich erinnern: Es ist gerade einmal ein Jahr her, da tönte Friedrich Merz vor der Bundestagswahl noch ganz anders. Er wolle die staatliche Förderung für NGOs und Projekte, die dem linken Spektrum nahestehen, “überprüfen” und “gegebenenfalls kürzen”. Es war das Versprechen einer bürgerlichen Wende. Heute wissen wir: Wie versprochen, so gebrochen.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇷🇺Weidel geht in den russischen Medien viral:

„Deutschland muss zu einer erschwinglichen und zuverlässigen Energieversorgung zurückkehren. Und das ist Russland. pic.twitter.com/BlkS22LVZZ

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

🔥🇺🇸🇮🇷Ein ehemaliger CIA-Analyst und Einsatzoffizier mit sehr guten Beziehungen.

Eine Quelle aus dem Weißen Haus teilte John Kiriakou mit, dass Trump beschlossen habe, den Iran am Montag oder Dienstag anzugreifen.

Laut seiner Quelle sind Vizepräsident JD Vance und DNI Tulsi… pic.twitter.com/HTggkHceuv

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

🚨🇺🇸Trump gibt versehentlich zu: „Ich habe im Grunde Syriens Sharaa an die Macht gebracht.“

Damit hat der Präsident einen Ausrutscher gemacht und zugegeben, was Washington jahrelang bestritten hat: die direkte Beteiligung der USA an der Einsetzung der neuen syrischen Regierung.… pic.twitter.com/jBvViIAozN

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

🚨 Matthew McConaughey sagt Hollywood-Schauspielern: Ihr seid geliefert.

„KI ist da – und sie wird eure Jobs übernehmen.“
Sein Rat?

„Sichert euch die Urheberrechte an eurem Abbild und eurer Stimme. Mit KI lässt sich zu viel Geld verdienen, um sie noch aufzuhalten.“

Warum… pic.twitter.com/OARQDhBN64

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

‼🇮🇱Netanjahu erklärt den Krieg zur Verteidigung der gesamten westlichen Zivilisation

Israels Premier zieht die ultimative historische Parallele:
Wie einst die Makkabäer kämpfe man heute gegen Kräfte, die „uns vom Angesicht der Erde tilgen“ wollten.

☝Doch er geht weiter:
Ohne… pic.twitter.com/5gOuP4tMej

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

🚨Netanjahu und die israelische Regierung haben die Familie von Tucker Carlson bedroht. pic.twitter.com/TmiqyYP5r6

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – Auszug von TOP SCHLAGZEILEN (22. FEB.)

1. 🇪🇺 X greift EU-Strafe an
Plattform legt offiziell Rechtsmittel gegen 140 Mio. € DSA-Bußgeld ein – erster großer juristischer Angriff auf Brüssels Digitalgesetz.

2. 🇸🇾 Syrien bittet Deutschland um Zurückhaltung… pic.twitter.com/yNPoWXJCPk

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

🔥Whitney Webb im ersten Interview 2026: „Epsteins Erpressungsmodell ist digitalisiert worden

Investigativjournalistin Whitney Webb erklärt: Die klassische sexuelle Erpressung, wie sie mit Jeffrey Epstein verbunden war, werde heute in dieser Form gar nicht mehr gebraucht.

👉pic.twitter.com/nJoQT6NNCW

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

🇮🇷⚔🇺🇸 Fast alle US E-3 AWACS-Einsätze signalisieren Vorbereitungen auf einen Angriff auf den Iran – ehemaliger USMC-Kapitän

Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump keine Entscheidung zum Angriff auf den Iran trifft, “wird immer geringer”, spekuliert der ehemalige US Marine… pic.twitter.com/M9QbSRHC1N

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

‼Massenmörder und Kriegsverbrecher Blair in Trumps „Friedensrat“

Es sieht so aus, als sei Tony Blair fest entschlossen, seinen Status als einer der schlimmsten Menschen zu bestätigen.

In seiner Rede bedient er sich eines reinen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts: Er stellt die… pic.twitter.com/KKBoFUDOhi

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

‼💥Ein neues Start-up-Unternehmen im Silicon Valley wird bereits mit zehn Milliarden Dollar bewertet. Es nutzt künstliche Intelligenz, um Fachpersonal zu ersetzen.

📍Das Unternehmen trainiert KI, um Ärzte, Anwälte, Banker und sogar Weinempfehlungsgeber zu ersetzen.

📍Ganze… pic.twitter.com/f019diKTBI

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

☝Korrektur, der Pädophile wurde wieder freigelassen pic.twitter.com/tdSir5oJbE

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

🇺🇸‼Marc Rowan, ein ehemaliger Geschäftspartner von Jeffrey Epstein, schätzt den Wert der Küste des Gazastreifens auf 50 Milliarden Dollar. Sie müsse nur „erschlossen“ werden.

🚨Der einzige Faktor, der die Epstein-Klasse daran hindert, ihre soziopathische Vision in Gaza zu… pic.twitter.com/iz11Tde1Qv

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

🚨⚡ Die Wahrheitsbombe von Wladimir Putin:

„Der Iran hat sich daran gehalten. Der Westen hat das Abkommen aufgekündigt.“
Und doch erwartet Europa, dass Iran loyal bleibt?

Genau. Regeln gelten für dich, nicht für mich.
West hat zuerst das Vertrauen missbraucht. 🔥 pic.twitter.com/NgHZV6POlc

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

pic.twitter.com/4a2CSVgsi3

⚠ Kiew zieht die Daumenschrauben an – neue Strafen für Wehrdienstverweigerer geplant

Aktuell betrifft es die Ukraine.
Kann aber bei Ausbreitung des Krieges auch bald dich betreffen

Das ukrainische Parlament bereitet eine deutliche Verschärfung der…

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

🚨☠„Friedensrat“ von Trump

General Jeffers sitzt neben Tony Blair, dem Kriegsverbrecher und korruptionsbelasteten Aushängeschild der Vereinigten Arabischen Emirate sowie neben Larry Ellison, der den Dayton-Plan zur Befriedung des besetzten Westjordanlandes nach der Zweiten… pic.twitter.com/BSe8Da1LxC

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

🔥 BRISANT: Les Wexner spricht über Jeffrey Epstein – und nennt die Familie Rothschild

In einer aktuellen Aussage erklärte Les Wexner, dass Jeffrey Epstein direkt für die Rothschild family gearbeitet habe.

Wexner äußerte sich im Rahmen seiner Befragung zu Epsteins… pic.twitter.com/B12bHwFc64

— Don (@Donuncutschweiz) February 20, 2026

☝Jeffrey Sachs:

„1963 wusste Präsident Kennedy, dass Israel mit Hochdruck an Atomwaffen arbeitete, und er versuchte mit aller Kraft, dies zu verhindern. Dabei stieß er nicht nur auf den Widerstand Ben-Gurions, der ihn in die Irre führte, sondern auch auf den der CIA und des… pic.twitter.com/Y49fkbXSQs

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

📍Werden weiter folgen? pic.twitter.com/Gn50OZ6vEz

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

🇺🇸 Oberst Douglas Macgregor: „Ich glaube nicht, dass es zum jetzigen Zeitpunkt irgendeine Chance auf eine Einigung mit den Iranern gibt, weil wir bei den von Benjamin Netanjahu genannten Punkten keine Kompromisse eingehen können. Das sind Netanjahus Bedingungen.“

„Wir sind… pic.twitter.com/bJizdrwGgA

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

💵 Die Rothschild-Bank beauftragte Epstein, die Steueruntersuchung des DOJ zu regeln

Die Edmond de Rothschild Bank beauftragte Jeffrey Epstein und die Anwältin Kathy Ruemmler, einen Vergleich mit dem DOJ auszuhandeln, um Amerikanern dabei zu helfen, Steuern zu hinterziehen.

👉pic.twitter.com/aXWlU4BvNh

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

🚨 KI-Identität ohne Ausweg – Jetzt wird es ernst

🚨Der India AI Impact Summit 2026 in Neu-Delhi zeigt, wohin die Reise geht.

Fingerabdruck. Gesicht. Iris. Stimme.
KI erkennt „Lebendigkeit“, prüft jeden Authentifizierungsversuch in Echtzeit und fordert zusätzliche… pic.twitter.com/ulLnEewmeP

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

🚨💰 Tschüss, SWIFT?

BRICS baut sein eigenes grenzüberschreitendes Zahlungssystem auf — und es ist darauf ausgelegt, bis zu 20.000 Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten.

👉 Das Ziel? Umfassende Abwicklungen in nationalen Währungen und die Integration von digitalen… pic.twitter.com/gJH7MaCG1A

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

‼Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Merz: ‘Wir werden MEHR Migranten brauchen’ pic.twitter.com/lcse4nCWwv

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

🚨☝Oberst Douglas Macgregor:

„Netanjahu ist entschlossen, seine Kontrolle über Washington zu nutzen, um eine dauerhafte israelische politische Hegemonie über die Region zu errichten und ein Großisrael zu schaffen.“

Im Krieg gegen den Iran würden amerikanische Leben für… pic.twitter.com/M8MDSOCAmG

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

🚨 Epstein hatte Zugang zu den am stärksten klassifizierten Räumen der USA – Jahre nach seiner Verurteilung

Kürzlich veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Jeffrey Epstein 2018 Steve Bannon eine Nachricht schickte: “Ich gehe morgen zu einem SCIF-Gespräch.”

Ein SCIF – Sensitive… pic.twitter.com/3bN8aNmG9X

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (19. FEB.)

📍 Niger mobilisiert gegen Frankreich
„Unser Land steht vor Bedrohungen unserer Souveränität“ – Jugend wird auf möglichen Krieg vorbereitet.

📍 USS *Gerald R. Ford* vor Israels Küste
US-Flugzeugträger nimmt Kurs auf das östliche… pic.twitter.com/xJUbwzokqd

— Don (@Donuncutschweiz) February 19, 2026

🚨 Matthew Cassel zeigt, wie die Besatzung das Leben der Palästinenser im Westjordanland beeinträchtigt – jeder Tag ist dort eine Geduldsprobe. pic.twitter.com/oslasCNaTZ

— Don (@Donuncutschweiz) February 18, 2026

💥Der Begriff „Eliten“ ist falsch.

👍Die neue Bezeichnung lautet „Raubtierklasse“. pic.twitter.com/2U7ujWT9hp

— Don (@Donuncutschweiz) February 18, 2026

Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou sagte: „Ich habe mit Doug MacGregor über die Hyperschallraketen des Iran gesprochen. Ich fragte ihn: ‚Kann sich ein Flugzeugträger gegen eine Hyperschallrakete verteidigen?‘ Er antwortete: ‚Nein, es gibt keine Verteidigung gegen eine… pic.twitter.com/ZH4fZz1otW

— Don (@Donuncutschweiz) February 18, 2026

107 Milliarden neue Schulden: Brüssel-Agenda macht Deutschland arm

107 Milliarden neue Schulden: Brüssel-Agenda macht Deutschland arm

107 Milliarden neue Schulden: Brüssel-Agenda macht Deutschland armEuropa steht vor einer wachsenden sozialen Krise. Laut aktuellen Daten von Eurostat sind 93,3 Millionen Menschen in der Europäischen Union armutsgefährdet – fast jeder Fünfte. Auch Deutschland ist inzwischen nur noch Durchschnitt. Ein deutlicher Hinweis darauf, wie stark sich die wirtschaftliche Lage seit den Krisenjahren verändert hat. Seit 2020 ist die Zahl der Betroffenen spürbar […]

Der Beitrag 107 Milliarden neue Schulden: Brüssel-Agenda macht Deutschland arm erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Heilbronner Kripo zeigt Rentner an: Er soll Merz (CDU) als „Pinocchio“ beleidigt haben

Heilbronner Kripo zeigt Rentner an: Er soll Merz (CDU) als „Pinocchio“ beleidigt haben

Heilbronner Kripo zeigt Rentner an: Er soll Merz (CDU) als „Pinocchio“ beleidigt haben

Auf der Facebook-Seite der Heilbronner Polizei schrieb ein Nutzer zum Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann („Grüne“) im Oktober des vergangenen Jahres anlässlich des ersten Spatenstichs für den IPAI Campus (Innovationspark Künstliche Intelligenz) im Stadtteil Neckargartach:  „Pinocchio kommt nach HN“. Jetzt droht dem Rentner im Südwesten eine Hausdurchsuchung wie sie einst der kürzlich verstorbene Rentner Stefan Niehoff in Bayern über sicher ergehen lassen musste wegen der „Schwachkopf“-Affäre um Robert Habeck („Grüne“).

Wie die „Heilbronner Stimme“ berichtet, hat die Heilbronner Kriminalpolizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Politiker-Beleidigung nach dem berüchtigten Paragrafen 188 des Strafgesetzbuchs (StGB) aufgenommen. Wegen eines temporären Flugverbots hatte der Rentner unter dem entsprechenden Hinweis der Polizei auf Facebook angemerkt: „Pinocchio kommt nach HN“. Seinen satirischen Beitrag versah mit einem lustigen Langnasen-Emoji. Das Social-Media-Team des Polizeipräsidiums zeigte den Mann an.

Rentner fällt vom Glauben ab

Der Heilbronner Rentner erfuhr Ende Januar offiziell von den Ermittlungen und konnte es nicht fassen: „Das ist doch ein Witz und völlig unverhältnismäßig. Als ich im Freundes- und Bekanntenkreis von der Anzeige erzählt habe, dachten alle, ich will sie auf den Arm nehmen.“ Juristen halten die Bezeichnung „Pinocchio“ übrigens als zulässiges Werturteil durch die Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt.

Vielleicht sollte die Polizei ihre „Ermittlungen“ auf die „Grünen“-Vorsitzende Franziska Brantner ausweiten. Die hatte Kanzler Merz im Zusammenhang mit seinem Wortbruch bei der Stromsteuer ebenfalls einen „Pinocchio-Kanzler“ genannt.

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Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!

Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!

Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!

Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde.

Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.

Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.

Al-Omar malt das Bild von 1,5 Millionen Menschen in Zeltlagern, zerstörten Schulen und fehlendem Strom. Seine Schlussfolgerung: Deutschland soll die Last weiter tragen. Dass es eigentlich die ureigenste Aufgabe eines Volkes ist, sein Land nach einem Krieg wieder aufzubauen – so wie es die Trümmerfrauen in Deutschland nach 1945 taten -, scheint in dieser Rechnung nicht vorzukommen.

Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, erklärt gegenüber dem Focus (Bezahlschranke): “Wer, wenn nicht Syrer, soll das Land nach dem Bürgerkrieg wieder aufbauen?” Throm stellt klar: “Aufenthaltsrechte bestimmen sich nicht nach den Wünschen der Herkunftsländer, sondern danach, ob ein Schutzanspruch besteht. Dieser ist aber nach dem Fall des Assad-Regimes entfallen.”

Doch während die Union und Justizministerin Marion Gentges (CDU) fordern, dass zumindest Schwerkriminelle und Gefährder endlich das Land verlassen müssen, signalisiert die SPD bereits wieder Verständnis für die Blockade-Haltung. Der SPD-Abgeordnete Serdar Yüksel springt dem Narrativ aus Damaskus bei: Es gebe “keine Schulen, keine Krankenhäuser, kein fließendes Wasser”. Die SPD suggeriert: Wir müssen warten. Warten, bis Syrien ein gemachtes Nest ist?

https://twitter.com/Alice_Weidel/status/2024777600237768983

Alice Weidel, Co-Chefin der AfD, platzte auf der Plattform X der Kragen. Sie kommentierte die Forderung aus Damaskus als Bankrotterklärung der deutschen Regierung: “Syrien fordert von Deutschland, kriminelle Syrer nicht zurückzuschicken – und die Bundesregierung gehorcht.” Weidel weiter: “Mit der AfD in Regierungsverantwortung würde die Abschiebeoffensive sofort starten – und die Sicherheit der eigenen Bürger in den Vordergrund gerückt!”

Als nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Millionen Deutsche aus den Ostgebieten vertrieben wurden, hat auch niemand nach der Versorgung dieser Menschen gefragt. Die Deutschen haben ihr Land wieder aufgebaut und binnen weniger Jahre wieder zu einem lebenswerten Ort gemacht. Warum soll man das nicht von den Syrern verlangen?

Von wegen „Job-Revolution für Migranten“: BILD geht Dobrindt (CSU) auf den Propaganda-Leim

Von wegen „Job-Revolution für Migranten“: BILD geht Dobrindt (CSU) auf den Propaganda-Leim

Von wegen „Job-Revolution für Migranten“: BILD geht Dobrindt (CSU) auf den Propaganda-Leim

„Dobrindt plant Job-Revolution für Migranten“, bläst BILD die Propaganda-Fanfare. Der CSU-Innenminister wolle das Asylsystem reformieren und Sozialkosten sparen, habe einen „Sofort-in-Arbeit-Plan“ erarbeiten lassen. Kern: Asylbewerber sollen bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Bisher mussten Antragsteller oft lange warten, bevor sie eine Beschäftigung aufnehmen konnten. Das Boulevardblatt schließt daraus „im Klartext: Das Arbeitsverbot für Asylbewerber wird gekippt!“.

Zu dumm nur, dass es nicht nur die Propaganda-Assistenten im Springer-Verlag sondern auch den KI-Assistenten von Google gibt. Der weiß zu berichten: „Die Dreimonatsfrist (Arbeitsverbot in den ersten drei Monaten des Aufenthalts) für Asylbewerber und Geduldete gilt in Deutschland im laufenden Verfahren in dieser Form seit mehreren Jahren, wobei die konkreten Regelungen zur Erleichterung des Zugangs in den letzten Jahren mehrfach angepasst wurden. Grundsätzlich gilt: Asylsuchende mit Aufenthaltsgestattung sowie Geduldete dürfen in der Regel frühestens nach drei Monaten Aufenthalt eine Beschäftigung aufnehmen.“

Eine Dobrindt-Sprecherin „erläuterte“ den angeblich neuen Plan: „Das Arbeitsverbot wird gekippt – aber es gibt keine Arbeitspflicht! Wichtig: Die neuen Regeln ändern nichts am Ablauf und Ausgang des Asylverfahrens. Ob jemand arbeitet oder nicht, hat keinen Einfluss auf die abschließende Entscheidung über Schutz oder Ablehnung. Das Verfahren läuft unabhängig davon weiter.“

Wie gesagt, alles geltendes Recht seit Jahren.

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Kalifornien importiert ausländischen Treibstoff, nachdem es Raffinerien aus der Stadt vertrieben hat

Kalifornien importiert ausländischen Treibstoff, nachdem es Raffinerien aus der Stadt vertrieben hat

Kalifornien importiert ausländischen Treibstoff, nachdem es Raffinerien aus der Stadt vertrieben hat

Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 16. Februar 2026

Kalifornien importierte im November eine Rekordmenge Benzin, nachdem es zu massiven Raffinerieschließungen gekommen war, die auf jahrelange strenge Regulierungen durch die Verantwortlichen des Golden State zurückzuführen sind.

Über 40 % des nach Kalifornien importierten Benzins stammten von den Bahamas, wobei asiatische Länder wie Japan und Indien weitere Mengen beisteuerten, wie Bloomberg News unter Berufung auf Daten von Vortexa berichtete . Kalifornische Politiker haben der Öl- und Gasindustrie jahrelang strenge Auflagen auferlegt , darunter die höchste Benzinsteuer der USA und ein Emissionshandelssystem, das laut einigen  Experten zu den steigenden Energiekosten im Bundesstaat beiträgt.

Kalifornien hat mit 4,58 US-Dollar pro Gallone die höchsten Benzinpreise des Landes – im Gegensatz zum nationalen Durchschnitt von 2,92 US-Dollar pro Gallone –, wie die aktuellsten Daten des Automobilclubs AAA zeigen . Bloomberg News berichtete, dass zusätzliche Transportkosten den ohnehin schon teuren kalifornischen Benzinmarkt weiter belasten.

Zwei große Raffinerien in Kalifornien schließen ebenfalls ihre Pforten: Phillips 66 stellt den Betrieb seiner kalifornischen Raffinerie ein , während Valero seine Anlage in Benicia schließen und eine Abschreibung in Höhe von 1 Milliarde Dollar vornehmen wird .

„Valero hat Kalifornien nicht leichtfertig verlassen. Das Unternehmen zahlte über eine Milliarde Dollar, um den Betrieb einzustellen. Wenn ein großer Raffineriebetreiber eine milliardenschwere Abschreibung dem Weiterbetrieb vorzieht, ist das ein deutliches Armutszeugnis für das kalifornische Regulierungssystem“, sagte Jason Isaac, CEO des American-Energy-Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Die Stilllegung einer Raffinerie, die fast neun Prozent des Benzinbedarfs des Bundesstaates deckt, während weiterhin Nachfrage besteht, ist keine Übergangsstrategie, sondern ein selbstverschuldeter Angebotsschock. Die vorhersehbare Folge sind höhere Preise, größere Preisschwankungen und eine stärkere Abhängigkeit von ausländischen Kraftstoffen. Die Kalifornier werden die Konsequenzen bei jedem Tankvorgang spüren.“

Bloomberg News berichtete, dass die Handelsroute über die Bahamas mittlerweile ein entscheidender Bestandteil der angespannten kalifornischen Lieferkette ist. Bislang sollen im Jahr 2026 zwei Tanker mit Benzin von den Bahamas eingetroffen sein. Laut Bloomberg News importierte Kalifornien im Jahr 2025 mehr Benzin von den Bahamas als in den neun Jahren zuvor zusammen.

Die Benzinimporte sind nach ihrem Höchststand im Januar, der mit der schrittweisen Einstellung der Geschäftstätigkeit von Phillips 66 zusammenfiel, gesunken, wie Bloomberg News berichtete. Die Publikation merkte außerdem an, dass der Mangel an Pipelines zu den Problemen mit der Bezahlbarkeit von Benzin in Kalifornien beiträgt.

Patrick De Haan, Leiter der Erdölanalyse bei GasBuddy, erklärte, dass die Raffinerieschließungen die Benzinpreise um weitere 5 bis 15 Cent pro Gallone verteuern werden. De Haan teilte Bloomberg News außerdem mit, dass Kalifornien eine spezielle Benzinmischung vorschreibt, die einige asiatische Länder dem Golden State liefern können.

Die bevorstehenden Raffinerieschließungen haben laut Bloomberg News einige staatliche Regulierungsbehörden dazu veranlasst, ihre Haltung abzuschwächen, und der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, merkte an, dass er mit den Raffinerien hinsichtlich der potenziellen Benzinkrise zusammenarbeite.

„Während andere mit dem Finger auf andere zeigen, um Angst zu schüren und uns zu spalten, leistet Kalifornien die eigentliche Arbeit – durch die Zusammenarbeit mit der Industrie, die Nutzung von Daten und Transparenz zum Schutz der Verbraucher und den Aufbau der umfassenden Energiezukunft, die Amerika braucht“, tönte Newsom im Januar. „Wir befinden uns in laufenden Gesprächen mit Valero, um Optionen für den Weiterbetrieb der Raffinerie in Benicia zu prüfen, und ich begrüße es, dass das Unternehmen verantwortungsvoll plant, einschließlich der Planung für Importe von Raffinerieprodukten, um den Markt in der Zwischenzeit zu versorgen.“

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen der jeweiligen Reporterin und deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter  licensing@dailycallernewsfoundation.org .

https://dailycaller.com/2026/02/16/california-importing-foreign-fuel-refineries-leave-state-climate-tax/

 

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“Die extreme Linke hat getötet”: Der Fall Quentin Deranque erschüttert Frankreich

“Die extreme Linke hat getötet”: Der Fall Quentin Deranque erschüttert Frankreich

“Die extreme Linke hat getötet”: Der Fall Quentin Deranque erschüttert Frankreich

Es ist ein politisches Erdbeben, das Frankreich gerade in seinen Grundfesten erschüttert. Ein junger Mann, brutal zu Tode geprügelt von linken Extremisten. Die Spuren führen direkt ins Parlament, in die Büros der Linkspartei La France Insoumise (LFI). Während Jordan Bardella (Rassemblement National) eine “Brandmauer” gegen Links fordert, schweigt der Mainstream weitgehend oder versucht, die Täter zu Opfern zu machen. Ein Lehrstück über politische Gewalt und doppelte Standards.

Quentin Deranque war 23 Jahre alt. Er war konservativ, katholisch und er wollte an jenem verhängnisvollen Tag in Lyon nur eines: Frauen schützen. Er begleitete die konservative Frauen-Aktivistengruppe Collectif Némésis als Sicherheitspersonal bei einer Demonstration. Doch für den “antifaschistischen” Mob war das offenbar Grund genug, ihn totzuprügeln.

Die Fakten, die jetzt ans Licht kommen, haben es in sich: Jacques-Élie Favrot, ein Mann, der direkt aus dem Herzen der französischen Linken kommt, sitzt wegen vorsätzlicher Tötung in Untersuchungshaft. Er ist kein einfacher Mitläufer. Favrot ist parlamentarischer Assistent des LFI-Abgeordneten Raphaël Arnault – jenem Mann, der die gewalttätige, vom Staat aufgelöste linksextreme Miliz “Jeune Garde” (Junge Garde) gründete. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Mitarbeiter des französischen Parlaments, bezahlt von Steuergeldern, wird beschuldigt, einen politischen Gegner auf offener Straße totgeprügelt zu haben.

https://twitter.com/RMXnews/status/2024779413431185773

Favrot hat zugegeben, am Tatort gewesen zu sein und Gewalt angewendet zu haben, bestreitet aber die tödlichen Schläge. Doch die Staatsanwaltschaft Lyon sieht das anders: Er habe eine “Führungsrolle” bei der Gewaltorgie eingenommen. Insgesamt wurden sieben Personen angeklagt, darunter ein weiterer Angestellter der LFI, Adrien B.

“Die extreme Linke hat getötet”, bringt es Jordan Bardella, der Chef des Rassemblement National, auf den Punkt. Er fordert nun das, was gegen Rechts seit Jahrzehnten Mantra ist: eine Cordon sanitaire, eine Brandmauer. Diesmal gegen die Linken. Bardella verlangt die völlige Isolierung der LFI in den Institutionen.

Und wie reagiert Jean-Luc Mélenchon, der große Guru der französischen Linken? Mit Reue? Mit Entsetzen über die Gewalt in den eigenen Reihen? Weit gefehlt. In einer atemberaubenden Täter-Opfer-Umkehr attackiert er das Collectif Némésis – also jene Frauen, die das Mordopfer beschützen wollte. Diese Gruppe müsse verboten werden, sie sei “gefährlich”. Ein Mann ist tot, erschlagen von Mélenchons Leuten, und Mélenchon warnt vor der “Gefahr” durch friedlich demonstrierende konservative Aktivistinnen. Zynischer geht es nicht. Es zeigt, wie tief der Hass in Teilen der Linken sitzt: Wer nicht für uns ist, ist vogelfrei.

https://twitter.com/RMXnews/status/2024123222229143854

Die Tat ist so abscheulich, dass selbst das linke Lager Risse bekommt. Raphaël Glucksmann von der Öko-Partei Place publique nennt ein Bündnis mit der LFI nun “undenkbar”. Wenn selbst Verbündete auf Distanz gehen, weiß man: Hier wurde eine rote Linie überschritten.

Auch international schlägt der Fall Wellen. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte den Mord scharf. Aus den USA kommen deutliche Worte von Sarah B. Rogers aus dem Außenministerium: “Wenn man sich entscheidet, Menschen für ihre Meinung zu töten, statt sie zu überzeugen, hat man sich aus der Zivilisation verabschiedet.”

In Frankreich – und auch in Deutschland – wird oft und gerne vor der angeblichen “Gefahr von Rechts” gewarnt. Doch wenn die Gewalt von Links kommt, wenn sie tödlich ist und direkt aus den Parteibüros gesteuert scheint, wird es oft still. Der Fall Quentin Deranque muss ein Weckruf sein. Politische Gewalt ist Terror. Egal, von welcher Seite. Aber wenn die Täter Parlamentsausweise tragen, dann haben wir kein Problem mit “Randalierern”. Dann haben wir ein Problem mit der Demokratie selbst.

FAKT oder FAKE? Indische Medien 2023: »Während Ukraine-Besuch MISSBRAUCHTE Prinz Andrew zwei Kinder!« (VIDEO)

Schon 2023 gab es schwere Vorwürfe gegen Prinz Andrew – doch was ist dran? Eine indische Newsseite berichtete von angeblichem Kindesmissbrauch während eines Ukraine-Besuchs im Juni 2023. Ein Mann namens James Obasi schilderte in einer Videoaussage dramatische Szenen in einem Kiewer Club – inklusive schwerster Anschuldigungen. Doch: Die Aussagen sind bislang nicht unabhängig verifiziert. Offizielle […]
Hitlergruß oder Schutzgeste? Eine Justizposse mit ernstem Hintergrund

Hitlergruß oder Schutzgeste? Eine Justizposse mit ernstem Hintergrund

Hitlergruß oder Schutzgeste? Eine Justizposse mit ernstem HintergrundEin fragwürdiges Urteil sorgt Kritik und nährt Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz. Gastbeitrag von Frank W. Haubold. Ein AfD-Wahlplakat aus dem Jahr 2024 zeigt zwei Erwachsene, die über drei Kindern ein „Dach“ aus Armen bilden. Die Staatsanwaltschaft sieht darin einen Hitlergruß, das Landgericht verurteilt den Abgeordneten zu einer Geldstrafe. Objektiv betrachtet spricht die Geste […]

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Trump glaubt sinngemäß Kuba vernichten zu dürfen

Trump glaubt sinngemäß Kuba vernichten zu dürfen

Trump glaubt sinngemäß Kuba vernichten zu dürfen

In der gottähnlichen Anwandlung von US-Präsidenten äußerte Donald Trump, er könne Kuba zusammenbrechen lassen, und er habe den Präsidenten Syriens eingesetzt. Und wie im Fall des Völkermordes in Gaza berichten die Medien als Normalie darüber. Aber man braucht nicht bis Hitler zurück zu gehen, sondern kann, etwas verklausulierter, ähnliche Aussprüche von früheren US-Präsidenten finden. Insofern […]

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