Kategorie: Nachrichten
Schießerei: Polizistinnen ließen Kollegen im Stich und ergriffen die Flucht
Mit manchen Kollegen braucht man keine Feinde mehr: Der Fall zweier Polizistinnen, die im Kugelhagel kurzerhand die Flucht ergriffen, anstatt ihren Kollegen beizustehen, beschäftigt die Gerichte. Die zuständige Kreispolizeibehörde will die Frauen aus dem Beamtenstatus entfernen.
Im Mai 2020 kam es in Gevelsberg bei einer Verkehrskontrolle zu einer Schießerei: Ein unter Drogen stehender Autofahrer zückte eine Pistole und eröffnete das Feuer auf zwei Verkehrspolizisten. Einer der Beamten erlitt einen Bauchschuss; er überlebte nur dank seiner schusssicheren Weste. Binnen 20 Sekunden sollen 21 Schüsse gefallen sein.
Zwei Polizistinnen auf Streife stießen durch Zufall hinzu. Jedoch: Sie kamen ihren Kollegen nicht zur Hilfe. Die beiden (damals 32 und 37 Jahre alt) gaben weder Warnschüsse ab, noch riefen sie Verstärkung. Sie sahen den getroffenen Beamten zu Boden gehen, rannten, ließen ihren Dienstwagen zurück und hielten stattdessen in einer Seitenstraße ein vorbeifahrendes Auto an, um vom Tatort zu flüchten.
Die Leitstelle informierten sie erst später. Einem Polizeisprecher zufolge versetzte man sie zunächst in den Innendienst, später suspendierte man beide Frauen.
Der Skandal zog einen Prozess nach sich. Die Beamtinnen beriefen sich vor Gericht auf Todesangst. “In mir schaltete alles auf Überleben”, berichtete eine der Polizistinnen.
Das Amtsgericht Schwelm hatte sie wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung im Amt durch Unterlassen zunächst zu Bewährungsstrafen von je zwölf Monaten verurteilt. Das hätte automatisch den Verlust des Beamtenstatus bedeutet. Die Frauen gingen aber in Berufung und erhielten zweitinstanzlich tatsächlich eine mildere Strafe: vier Monate Haft auf Bewährung. Der automatische Amtsverlust entfiel.
Die Kreispolizeibehörde will das aber nicht auf sich sitzen lassen. Ende vergangenen Jahres war schon eine Disziplinarklage gegen die Beamtinnen eingereicht worden. Das Ziel: Das Beamtenverhältnis soll beendet werden. Das Verwaltungsgericht Münster muss nun entscheiden, wie es für die beiden Frauen beruflich weitergeht.
“Patentverletzung”: Monsanto/Bayer verklagt Covid-Impfstoffhersteller
Die Hersteller der umstrittenen Covid-Impfstoffe haben laut Bayer eine Technologie verwendet, welche Monsanto in den 1980ern entwickelt und patentiert hat. Nun werden Pfizer und Moderna verklagt. Auch Johnson & Johnson wird separat vor Gericht gezerrt.
Um die Stabilität der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) zu erhöhen, hätten Pfizer und Moderna unrechtmäßig eine von Monsanto in den 1980ern entwickelte Technologie benutzt, welche Pflanzen gegen Insekten resistent machen soll. Dies erklärten die Anwälte von Bayer und Monsanto vor einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Delaware. Deshalb stünde dem Unternehmen Schadenersatz zu.
Das Unternehmen, welches auch stark auf Gentechnologie im Agrarsektor setzt, erklärte, man wolle die Produktion der mRNA-Genspritzen von Pfizer und Moderna nicht beeinträchtigen, allerdings wolle man eine finanzielle Entschädigung. Die Beklagten hätten “weltweit aus rechtsverletzenden Impfstoffverkäufen kräftig profitiert”, heißt es.
“Die Kläger haben aufgrund der Verletzung durch die Beklagten Anspruch auf Schadensersatz wegen der Verletzung des – Patents in einer noch festzulegenden Höhe, die geeignet ist, die Kläger für die Patentverletzung der Beklagten zu entschädigen; jedoch in keinem Fall weniger als eine angemessene Lizenzgebühr für die von den Beklagten vorgenommene Nutzung der patentierten Erfindung, zuzüglich Zinsen und Kosten in der vom Gericht festgesetzten Höhe”, heißt es in den Anklageschriften.
Angesichts dessen, dass sowohl Pfizer als auch Moderna dank der allgemeinen Panikmache, der Impfmandate und der dubiosen Deals mit den Regierungen vieler Länder und der EU zig Milliarden mit den Genspritzen verdient haben, dürften die Forderungen recht hoch ausfallen.
In einer dritten Klage, die bei einem Bundesgericht in New Jersey eingereicht wurde, erklärte Bayer, auch Johnson & Johnson habe mit seinem Covid-Impfstoff ein Patent verletzt – obwohl dieser kein mRNA-Verfahren nutzte. In der Beschwerde heißt es, der Impfstoff von Johnson & Johnson, der DNA in die Zellen der Empfänger einschleuste, um angeblich Schutz auszulösen, wäre ohne die patentierte Sequenz und Vorlage, die Bayer entwickelt und patentiert habe, nicht wirksam gewesen.
Prozess David Bendels vs. Nancy Faeser: „Es geht um unser ALLER Freiheit!“

Klartext vom Dreikönigstreffen des AfD-Kreisverbandes Coburg-Kronach (Oberfranken/Bayern)
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Massenproteste halten an: Wie lange kann sich das Mullah-Regime im Iran noch halten?
Die Lage im Iran beruhigt sich nicht. Weiterhin gehen unzählige Menschen auf die Straßen, um das islamistische Mullah-Regime zu stürzen. Wie lange können sich die Ayatollahs und deren korrupte Clique noch an der Macht halten?
Seit Tagen sind die Iraner auf den Straßen. In immer mehr Städten verliert das islamistische Mullah-Regime die Kontrolle und selbst in der Hauptstadt Teheran wird es zusehends ungemütlich.
Zwar versucht das Regime mit repressiver Gewalt durch (noch) loyale Sicherheitskräfte die Proteste niederzuschlagen, doch die Menschen lassen sich nicht einschüchtern. Im Gegensatz zu früheren Protesten geben die Menschen nicht mehr nach.
Berichten zufolge wurde auch das Internet weitestgehend ausgeschaltet, doch genauso wie viele Iraner schon früher die Zensurmaßnahmen umgingen, finden sie auch heute Wege, Videos in den sozialen Medien zu verbreiten und der Welt zu zeigen, dass sie nicht bereit sind, aufzugeben.
Immer wieder sind “Javid Shah”-Rufe (Lang lebe der Schah!) zu hören. Israelische Kommentatoren zeigen ihre Unterstützung für die Iraner, die sich vom Islamisten-Regime befreien wollen. Wie man sieht, gibt es keinen israelischen Hass gegen das iranische Volk – es ist das Israel-feindliche Mullah-Regime, welches abgelehnt wird.
Doch während Millionen Iraner ihr Leben für die Freiheit riskieren, bleiben die Mainstreammedien auffallend zurückhaltend. Weder die BBC noch die Tagesschau oder der ORF halten Sondersendungen ab. Stattdessen gibt es Trump-Bashing und Randthemen.
Gerade jetzt, wo die Menschen im Iran die internationale Unterstützung benötigen würden, bleibt man im Westen auffällig ruhig. Dabei könnte die Rückkehr des Schahs viele der bestehenden Konflikte im Nahen Osten beenden – darunter auch die vielen Stellvertreterkriege gegen Israel durch schiitische Milizen wie die Hisbollah oder die Ansar Allah (Huthis).
Wie lange wird es noch dauern, bis sich Ayatollah Khamenei und die Mullah-Führung ins (russische?) Exil absetzen?
Irans Volk erhebt sich: Auch eine Revolution gegen die muslimische Diktatur
Seit Ende Dezember 2025 erschüttern massive Proteste den Iran, ausgelöst von massiver Misswirtschaft, grassierender Korruption und tiefer Ablehnung der islamischen Herrschaft. In den letzten drei Tagen haben Streiks und Demonstrationen weiter zugenommen, der Aufstand könnte diesmal das Ende der Ayatollahs einleiten.
Von Chris Veber
Die Unruhen, die am 28. Dezember 2025 im Teheraner Basar begannen, haben sich in den ersten Januartagen 2026 auf über 150 Städte und 31 Provinzen ausgeweitet. In den letzten drei Tagen meldeten iranische Quellen auf Social Media Streiks in Märkten von Shiraz, Tehran und Kermanshah sowie anhaltende Kundgebungen in Mashhad, Abdanan und Aligudarz.
Videos zeigen zehntausende Demonstranten, die Regime-Symbole niederreißen und Parolen wie „Javid Shah“ für den Kronprinz Reza Pahlavi rufen. Inzwischen ist der Aufstand im Iran sogar bis in westliche Nachrichtenagenturen vorgedrungen.
Die Proteste richten sich nicht allgemein gegen die Korruption und das wirtschaftliche Versagen des islamischen Regimes, sondern gegen die theokratische Unterdrückung im Namen Allahs. Demonstranten werfen Reis aus IRGC-Geschäften in die Luft, ein Symbol der Verweigerung von Almosen eines verhassten Systems. Frauen verbrennen die ihnen aufgezwungenen Kopftücher, kein „Allahu Akbar“ erklingt, keine Kefiye wird getragen, stattdessen fordern die Aufständischen Freiheit und die Rückkehr zur vorislamischen persischen Identität.
Dieser anti-islamistische Charakter der iranischen Revolution erklärt auch die verhaltene Berichterstattung im Werte-Westen. Während der Terror der Hamas und pro-Hamas Kundgebungen mit islamistischen Symbolen intensiv und wohlwollend medial begleitet wurden, bleibt der iranische Aufstand ein Randthema. So, als wollte man die Gefühle der sensiblen Anhänger des Islamofaschismus im Westen nicht stören. Die iranische Diaspora organisiert ihre Solidarität übrigens friedlich, ohne Gewalt und Antisemitismus, im Unterschied zu den Freunden der Hamas, die europäische Städte mit Gewalt überzogen.
Das Regime reagiert mit Gewalt, bisher gab es mindestens 36 Tote. Auch wurde versucht, das komplette Internet im Iran abzuschalten, wohl um anschließend ungestört morden zu können.
In einem aktuellen Video aus Mashhad ersuchen die Aufständischen die USA um Hilfe. Donald Trump hat das islamische Regime schon vor der Anwendung von Gewalt gegen die Protestierenden gewarnt, wofür ihm Kronprinz Pahlavi auf X seinen Dank aussprach. Die Entwicklung ist hoch dynamisch, aber das Regime scheint Wirkung zu zeigen.
Auf Figaro TV berichtete der Reporter Emmanuel Razavi in der Sendung “Points de Vue”, hohe Mitglieder des islamischen Regimes würden beginnen zu desertieren und versuchen, französische Visa für sich und ihre Familien zu bekommen.
Europa darf hier nicht den Fehler begehen und den fliehenden Schergen des Islamofaschismus Unterschlupf gewähren. Wir haben schon die syrischen Islamisten aufgenommen, die iranischen mögen im Iran bleiben und ihre Strafe durch das Volk erhalten.
Ober die Menschen im Iran die Diktatur abschütteln, ob sie das Joch des politischen Islam abwerfen können, werden die folgenden Tage zeigen. Aber eines ist klar, den Iranern reichen 45 Jahre Theokratie.
Region Lemberg: Russische Oreschnik-Raketen treffen ukrainischen Gasspeicher
Offiziell als Vergeltungsmaßnahme gegen den angeblichen Angriff auf Putins Residenz vor einigen Tagen hat das russische Militär eine Salve an Raketen und Drohnen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert. Darunter auch Oreschnik-Hyperschallraketen, die wohl den größten Gasspeicher des Landes trafen.
Das russische Verteidigungsministerium hat nach Angaben der Nachrichtenagentur TASS erklärt, im Zuge einer Vergeltungsaktion als Reaktion auf den angeblichen Angriff auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin in der Region Nowgorod “einen massiven Schlag mit hochpräzisen Land- und See-gestützten Langstreckenwaffen” auf “kritische Ziele” in der Ukraine durchgeführt zu haben. Demnach habe man Anlagen zur Drohnenproduktion und Energieinfrastrukturen angegriffen, welche “den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine” unterstützen.
Die mit Mach 10 fliegende Oreschnik hat laut bislang noch unbestätigten Berichten wohl den größten Gasspeicher des Landes getroffen.
Es zeigt sich auch, dass die ukrainische Luftraumabwehr den russischen Hyperschallraketen faktisch nichts entgegenzusetzen hatte.
Auch andere Ziele, insbesondere in der Hauptstadt Kiew, wurden demnach getroffen. Insgesamt seien, so die Berichte, 242 Drohnen und 36 Raketen abgefeuert worden. Die ukrainische Luftabwehr habe demnach 226 der Drohnen und die Hälfte der Raketen abgeschossen. Doch gegen die bis zu 13.000 km/h schnelle Oreschnik-Hyperschallrakete war die Luftraumverteidigung machtlos.
Für Moskau ist dieser Einsatz jedoch auch eine Machtdemonstration und ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Europäer, die sich zunehmend auf einem Kriegskurs befinden. Sollte die “Koalition der Willigen” tatsächlich einen Krieg gegen Russland vom Zaun brechen wollen, wären solche Oreschnik-Angriffe auf die wichtigsten militärischen Ziele die logische Konsequenz. Und die europäische Luftraumabwehr wäre wohl genauso hilflos wie jene der Ukrainer.
Was ist Trumps Gambit in Venezuela?

Das jüngste US-Manöver in Venezuela hat seine Wurzeln in Dick Cheneys Plänen für die Welt nach dem Kalten Krieg. Amerika und die Welt versuchen herauszufinden, was wirklich hinter den Schlagzeilen vor sich geht und warum Präsident Donald Trump Venezuela angegriffen und seinen Präsidenten sowie dessen Frau am Samstag festgenommen – oder entführt – hat. Stephen […]
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EU entscheidet gegen Bauern: Mercosur ist durch

EU-Kommission und ihre Stellvertreter in den Mitgliedsstaaten jubeln. Das Mercosur-Handelsabkommen mit Südamerika ist beschlossen – trotz massivstem Widerstand. Die Lebensmittelsicherheit in Österreich und der EU wird damit weiter geschwächt. Nach Zugeständnissen an Rom hat man in der EU das umstrittene Mercosur-Abkommen durchgebracht – 25 Jahre nach Beginn der Verhandlungen. Sogar Frankreich unter Macron blieb bis […]
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Low Carb: Kennedy stellt Ernährungspyramide auf den Kopf

In den USA wird nun eine kalorienarme, fett- und proteinreiche Ernährung empfohlen. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy hat damit die bisherigen Empfehlungen um 180 Grad gedreht und die berühmte „Ernährungspyramide“ auf den Kopf gestellt. Vorweg sollte vermutlich gesagt werden: Ein mündiger Bürger braucht nicht den Staat, um zu wissen, wie er sich richtig ernähren soll. Freilich […]
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Bauern in Wut: DAS denken unsere Landwirte über die Politik der Altparteien!

Am Donnerstag protestierten Hunderte Bauern vor der Frauenkirche in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden gegen die drohende Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens!
Der Deutschland-Kurier
war vor Ort und hat mit den Landwirten und anwesenden Politikern über die drängenden Probleme der Agrarwirtschaft gesprochen!
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Neujahrsbrief 2026: Das Biest kommt noch
Von Jacob Nordangård
Meine Gedanken zum vergangenen Jahr und Prognosen für das kommende Jahr.
Eines Nachts wurde ich plötzlich von einem lauten Knall geweckt. Die Fenster klapperten und ich schrie vor Schreck: „Was zum Teufel war das?!” Kurz darauf hörte ich die Sirenen der Polizei und Feuerwehr. Es fühlte sich an, als wäre ich in einem Kriegsgebiet. Am Morgen erfuhr ich, dass ein paar Kilometer entfernt der Eingang eines Gebäudes gesprengt worden war und dass dies Teil des seit einigen Jahren andauernden Bandenkriegs war, der meine Heimatstadt Norrköping heimsucht.
Nur wenige Tage nach dem Vorfall kündigte Justizminister Gunnar Strömmer an, dass die Polizei künftig Echtzeit-Gesichtserkennung mit KI einsetzen darf. Ein Jahr zuvor war die Genehmigung erteilt worden, Überwachungstürme an strategischen Standorten in schwedischen Städten zu errichten. Dies spiegelt ein weiteres dramatisches Jahr wider, in dem die Lösung für jedes Problem immer darin besteht, die Überwachung und Kontrolle sowohl digitaler als auch physischer Räume zu verschärfen.
Trumps Jahr als Präsident bringt die Welt durcheinander
In den USA trat Donald Trump sein Amt als Präsident mit einer disruptiven Agenda an, die die gesamte geopolitische Ordnung abrupt beendete. Zwei der skandalösesten Äußerungen betrafen die Annexion Grönlands und die Eingliederung Kanadas als Bundesstaat der USA! All dies trug zu großer Unsicherheit bei, nicht zuletzt hinsichtlich der Kontrolle über die NATO. Eine Organisation, der Schweden erst im März 2024 beitrat, etwa zur gleichen Zeit, als das (separate) Verteidigungsabkommen (DCA) dem amerikanischen Militär ab August 2024 Zugang zu schwedischen Verteidigungseinrichtungen gewährte.
Unterdessen kündigte Trump grandiose KI-Projekte wie Stargate an, zusammen mit Larry Ellison von Oracle und dem inoffiziellen Effizienzministerium DOGE unter der Leitung von Elon Musk.
Trump kündigte auch seine Absicht an, aus internationalen Abkommen wie dem Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen und dem Pandemievertrag der WHO auszusteigen. Dann begann der Zollkrieg, dessen offizielles Ziel es war, der amerikanischen heimischen Industrie zu nützen.
Die G20 steht vor Veränderungen
Die Führungsstruktur der G20 sieht vor, dass die Mitgliedsländer abwechselnd Gastgeber der G20-Treffen sind und eine Führungstroika, bestehend aus dem vorherigen, dem aktuellen und dem künftigen Gastgeber, zusammenarbeitet, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Trump hat diese Ordnung entschlossen über Bord geworfen, indem er das G20-Treffen in Johannesburg im November 2025 boykottierte (offiziell wegen der Behandlung weißer Afrikaner durch Südafrika, aber es könnte auch andere Gründe geben..) und indem er sowohl das vorherige Gastgeberland Südafrika (!) als auch die Rhetorik der Klimabedrohung aus der G20-Agenda während des amerikanischen Vorsitzjahres, das im Dezember 2025 begann, verdrängte. Stattdessen wird Polen als neues Mitglied willkommen geheißen, während sich die G20 auf Deregulierung, Energiesicherheit und neue Technologien konzentrieren soll. Dies dient höchstwahrscheinlich dazu, die „KI-Bestie” (digitales Kontrollsystem und Serverhallen), die sich derzeit im Aufbau befindet, mit Energie und Seltenerdmetallen zu versorgen.
Der G20-Gipfel im Dezember wird in Donald Trumps Golfresort „Trump National Doral Miami” in Florida stattfinden und den Höhepunkt eines Jahres bilden, in dem der 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten gefeiert wird. Details sind jedoch noch rar. Die einzige Information, die auf der G20-Website zu finden ist, ist Donald Trump mit geballter Faust und dem Text „The Best is Yet to Come” (Das Beste kommt noch). Oder sollte es eher „The Beast is Yet to Come” (Das Biest kommt noch) heißen?
Venezuela, Grönland, Gaza und Ukraine
Am Samstagabend griff die USA Venezuela an, um Präsident Nicolás Maduro zu stürzen und gefangen zu nehmen. Offiziell, um den Drogenfluss in die USA einzudämmen, aber auch, um Zugang zu strategischen Ressourcen wie Öl und Mineralien zu erhalten. Die Bedrohung für Grönland wurde ebenfalls erneuert, als auf der Insel eine Karte mit den Farben der amerikanischen Flagge und dem Kommentar „bald“ der ehemaligen DOGE-Mitarbeiterin Katie Miller veröffentlicht wurde. Dies hat zu großer Unruhe in den internationalen Beziehungen geführt.
Unterdessen wurde nach Trumps Friedensvorschlag ein Waffenstillstand im Gaza-Krieg erreicht, wobei ein technokratischer Rat (Trumps „Board of Peace”) während einer Übergangsphase regieren soll, während das „neue Gaza” als Hightech-Smart-City aufgebaut wird, in der alle Dienstleistungen von „ID-basierten, KI-gestützten digitalen Systemen” erbracht werden. Gaza soll zu einem strategischen Zentrum für Produktion, Handel, Daten und Tourismus werden.
Unten sehen Sie ein Konzeptbild aus dem „Projekt Sunrise” (entworfen von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und dem US-Sonderbeauftragten für den Nahen Osten, Steve Witkoff).
Die Vision des Gaza Reconstitution, Economic Acceleration and Transformation Trust (Great Trust)
In der stark entvölkerten Ukraine gehen die Friedensverhandlungen weiter, und eine Einigung wird bald erwartet. Auch dort stehen Wiederaufbauarbeiten an, während die „Kriegsbeute“ zwischen Ost und West aufgeteilt wird, insbesondere was den Zugang zu Seltenerdmetallen betrifft.
In diesem Zusammenhang werden derzeit neue KI-Systeme für die automatisierte politische Regierungsführung getestet. Wie ich bereits Anfang dieses Jahres geschrieben habe, hat das Weltwirtschaftsforum ein Global Government Technology Center in Kiew ins Leben gerufen. Aber auch auf der anderen Seite des Konflikts werden technokratische Kontrollsysteme aufgebaut, wie der BRICS-Wettbewerb „Smart City 2030” zeigt.
Great Transitions Initiative
Diese Entwicklung hat erhebliche Auswirkungen auf das, was die Great Transition Initiative (GTI) als „General Emergency” bezeichnet, einen Fünfjahreszeitraum (2023–28), in dem sich praktisch alles auf der Weltbühne negativ entwickelt und der weitgehend mit der aktuellen Amtszeit von Donald Trump zusammenfällt.
Screenshot aus Paul Raskins „Journey to Earthland“
Der Direktor des GTI, Paul Raskin (1942-), erhielt in den 1990er Jahren Fördermittel von der Rockefeller Foundation, der Nippon Foundation und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), um „globale Herausforderungen und Chancen zu beleuchten”.
Dies führte zu einer Reihe von Szenarien über die zukünftige Entwicklung, in denen der Verlauf der Ereignisse entweder zu einem dystopischen Gefängnisplaneten oder zu einem Durchbruch zu einer nachhaltigen Utopie innerhalb der planetarischen Grenzen führen könnte. Es handelte sich dabei nicht um eine objektive Analyse, sondern um eine eindeutig agenda-getriebene Untersuchung (eine ausführlichere Darstellung des Hintergrunds und der Szenarien von GTI findet sich in meinem Buch The Global Coup d’Ètat).
Paul Raskin (1946-). Direktor des Tellus Institute und der Great Transition Initiative
Paul Raskin ist nicht irgendjemand, er war Mitglied des Redaktionsteams für den Bericht „Unsere gemeinsame Zukunft“ der Brundtland-Kommission, gehörte zu der Gruppe, die die „Erdcharta“ entwickelte, war viele Jahre lang Mitglied des „Club of Rome“ und ist einer der Hauptautoren der Klimaberichte des IPCC. Er ist außerdem Weltföderalist und beschreibt in seinem Lieblingsszenario (New Paradigm) die Entstehung einer globalen sozialdemokratischen Regierung mit einem Weltparlament, das auf dem Konzept der nachhaltigen Entwicklung basiert.
Das neue Nachhaltigkeitsparadigma, das von GTI vertreten wird, betrachtet die Globalisierung nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Chance, eine planetarische Zivilisation aufzubauen, anstatt sich auf die inkrementellen Formen konventioneller Welten zu verlassen oder sich in Lokalismus zurückzuziehen. Es sieht den Aufstieg neuer Bewusstseinskategorien – globale Bürgerschaft, Menschheit als Ganzes, das größere Netz des Lebens und das Wohlergehen künftiger Generationen – neben demokratischen Institutionen der globalen Governance vor. (greattransition.org/new-paradigm)
Raskin berichtet in seinem autobiografischen Essay „Encounters and Transitions“, dass sich Anfang der 1980er Jahre eine enge Zusammenarbeit zwischen Schweden und seinem Institut (Energy Systems Research Group) entwickelte. Dies geschah nach einem Treffen mit dem damaligen Direktor des Beijer Institute, Gordon Goodman, einem britischen Ökologen, der im Auftrag des Rockefeller Brothers Fund das Kapitel über Klima und Energie des Brundtland-Berichts verfasste (was ich in Rockefeller: Controlling the Game beschreibe).
Die Zusammenarbeit (in deren Rahmen sich die ESRG dem Beijer-Institut anschloss) führte dazu, dass sein Institut (das 1990 in Tellus Institute umbenannt wurde) mit schwedischen Kronen überschüttet wurde, und als das Beijer-Institut 1989 in enger Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Regierung in das Stockholm Environment Institute (SEI) umgewandelt wurde, erhielt er „reibungslosen Zugang zu internationalen Sponsoren und Projekten”.
Mitbegründer des SEI war der erste Vorsitzende des IPCC, Bert Bolin, der 2004 Johan Rockström als neuen Direktor auswählte. Rockström, der heute Co-Direktor des Potsdam-Instituts und einer der Architekten des Planetary Boundaries Framework ist, teilt Raskins Ideenwelt und hat unter anderem den Aufsatz „Bounding the Planetary Future: Why We Need a Great Transition” zur Great Transition Initiative beigetragen.
Eine der ersten Missionen war das „Polestar Project”, das 1991 von Raskin und Goodman ins Leben gerufen wurde, um die Frage zu beantworten: „Welche politischen Anpassungen sind kurzfristig notwendig, um eine lebendige und grüne Zivilisation für die Zukunft zu gewährleisten?” Das Ergebnis war etwas mehr als zehn Jahre später der Bericht Great Transition: The Promise and Lure of the Times Ahead.
Die Inspiration und die anfängliche Finanzierung kamen von Steven Rockefeller (Sohn des ehemaligen US-Vizepräsidenten Nelson Rockefeller), der auch den Vorsitz des Ausschusses innehatte, der die Erdcharta entwarf. Bert Bolin war ebenfalls als Gutachter am Great Transition-Projekt beteiligt.
In „Encounters and Transitions” beschreibt Raskin, wie er 2002 nach Stockholm reiste, um den Bericht im Alten Parlamentsgebäude in Stockholm anlässlich des 30. Jahrestags der Konferenz der Vereinten Nationen über die menschliche Umwelt in Stockholm vorzustellen. In der ersten Reihe saß der schwedische König Carl XVI. Gustaf.
Dies zeigt, wie fest Raskins Arbeit im Establishment verankert ist. Die für den Great Transition entwickelten Szenarien wurden anschließend von der UN, der OECD und dem IPCC verwendet.
Was wird also laut Raskins Analysen in den kommenden Jahren passieren?
Klar ist, dass die Welt seit der Ausrufung der Pandemie im Jahr 2020 zunehmend den dystopischsten Weg eingeschlagen hat (Barbarisierung). Raskin schreibt, dass eine „ökologische, politische und kulturelle Verschlechterung zu einem barbarisierten Abgrund führt”. Wir befinden uns in einer Ära der Poly-Krisen. Nach diesem pessimistischen Szenario bewegen wir uns auf eine Situation zu, in der ein globales autoritäres System die Kontrolle übernehmen wird (Fortress World), um zu versuchen, einen systemischen Zusammenbruch und das Entstehen eines neuen dunklen Zeitalters (Breakdown) zu verhindern oder zu bewältigen.
In der Variante „Festungswelten“ können mächtige internationale Kräfte angesichts der sich verschärfenden globalen Systemkrise Ordnung in Form eines autoritären Systems globaler Apartheid durchsetzen, in dem die Eliten in geschützten Enklaven leben und die verarmte Mehrheit außerhalb davon. (greattransition.org/fortress-world)
Wie in Raskins Essay „Journey to Earthland” (eine aktualisierte Analyse des Großen Wandels, veröffentlicht 2016) beschrieben:
Als das Weltordnungssystem zusammenbrach, ergriff die sogenannte NEO-Allianz entschlossene Maßnahmen, ernannte sich selbst zur provisorischen Weltbehörde und handelte mit militärischer Präzision, um ihre selbsternannte Neue Weltordnung durchzusetzen.
Dieses globale autoritäre Regime, bestehend aus Wirtschaftsführern, mächtigen Politikern und führenden Experten, mit einer aufgewerteten UNO als Koordinierungsplattform, wird laut Raskin Big Data und moderne Überwachungstechnologie einsetzen, um Widerstand und Konflikte zu unterdrücken. Dies führt laut diesem Szenario zu einem tyrannischen Polizeistaat, der die Interessen und natürlichen Ressourcen der Elite schützt. Einen Vorgeschmack darauf haben wir während der „Pandemie“ bekommen, allerdings ohne eine offenkundige Form der globalen Koordination.
Szenarien müssen keine sich selbst erfüllenden Prophezeiungen werden
Ich kann jedoch nicht erkennen, wie in naher Zukunft ein Bündnis ähnlich wie NEO gebildet werden könnte. Der Notfallmechanismus „Emergency Platform”, der der UNO in einem globalen Notfall große Macht verliehen hätte, wurde in letzter Minute aus dem Pakt für die Zukunft der UNO gestrichen. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass er in ein paar Jahren in einer überarbeiteten Fassung wieder aufgenommen wird. Die „globalen Krisen“ folgen aufeinander und bilden einen fruchtbaren Boden für die Schaffung neuer „effektiver“ Krisenmanagementstrukturen.
Die Entwicklung der G20 im nächsten Jahr könnte einen Hinweis darauf geben, wohin sich die Welt entwickelt. Nicht zuletzt, da die Agenda des Forums derzeit von der amerikanischen Präsidentschaft überarbeitet wird, wobei Großbritannien als Partner für die Festlegung der Agenda fungiert. Nachdem alle Mitgliedstaaten ihre Rolle als Gastgeber der G20 wahrgenommen haben, hat ein neuer Zyklus begonnen. Bereits während der Präsidentschaft Südafrikas lag der Schwerpunkt zunehmend auf der Sicherung natürlicher Ressourcen für den Ausbau der digitalen Kontrollsysteme. Hier liegen die Prioritäten der Trump-Regierung. Dies dürfte jedoch zu einer Spaltung beitragen, bei der nicht alle Mitgliedsländer zustimmen oder sogar einbezogen werden dürfen (wie der Ausschluss Südafrikas zeigt).
Wahl des neuen UN-Generalsekretärs
Die Frage ist auch, wer zum neuen Generalsekretär der UNO ernannt wird und welche Beziehung die Organisation im kommenden Jahr zur G20 haben wird. Die Amtszeit des derzeitigen Generalsekretärs António Guterres läuft Ende 2026 aus, und das Nominierungsverfahren hat begonnen. Viele Seiten wünschen sich eindeutig, dass eine Frau dieses Amt übernehmen wird. Als Kandidatinnen wurden Mia Mottley aus Barbados und Rebeca Grynspan aus Costa Rica vorgeschlagen.
Der Kandidat, der schließlich zum Zug kommt, muss jedoch von allen fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats (Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Russland und China) gebilligt werden, was darauf hindeuten würde, dass es sich um einen Kandidaten handelt, der eher mit der Agenda der Trump-Regierung übereinstimmt. Meine persönliche Vermutung ist, dass es sich um den Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), den argentinischen Diplomaten Rafael Grossi, handeln wird. Auch Russland hat seine Unterstützung für ihn bekundet.
Rafael Grossi (1961–)
Und wie geht es nun weiter mit der Agenda des Weltwirtschaftsforums? Trump, der zuletzt per Videokonferenz zugeschaltet war, wurde eingeladen, persönlich an der nächsten Tagung in Davos teilzunehmen. Diesmal mit Larry Fink von Blackrock und André Hoffman von Roche als Gastgebern (nachdem Klaus Schwab nach Vorwürfen wegen Fehlverhaltens im vergangenen Jahr als Leiter des Forums abgesetzt worden war). In diesem Jahr befassen sie sich mit den Fragen, wie wir in einer Welt, die von Krisen, Polarisierung und Vertrauensverlust geprägt ist, zusammenarbeiten können und wie der Energiebedarf von morgen gedeckt werden kann. Die Lösungen, die von den elf Forschungszentren des Forums angeboten werden, sind wie üblich stark in technokratischem Systemdenken verwurzelt.
In den nächsten Jahren werden die Instrumente zur Verfügung stehen, die die Übernahme durch die „NEO“ und die Verwirklichung des „Agentischen Staates“ (über den ich letztes Jahr mit James Corbett, Ivor Cummins und Cornelia Mrose gesprochen habe) ermöglichen könnten.
Als Reaktion und Gegengewicht zur autoritären Entwicklung entsteht laut Raskins Szenarien eine globale Bürgerbewegung, der es (in Raskins Ideal-Szenario) gelingt, NEO und seine harte Agenda zu stürzen und stattdessen Reformen einzuleiten, die zu einer „aufgeklärten internationalen Regierungsführung“ führen und in denen eine „mächtige Sammlung von Aktionsplänen, Institutionen und Finanzmitteln“ eingesetzt wird, um „die ehrgeizigen Ziele der alten Nachhaltigkeitsagenda zu erreichen“.
Dies bezieht sich offensichtlich auf die Verwirklichung des Paktes für die Zukunft (der von den UN-Mitgliedstaaten in den Jahren 2021–2024 ausgehandelt wurde), der jedoch aufgrund des Machtantritts von Donald Trump noch nicht in allen Teilen umsetzbar ist (die Digitalisierungsagenda ist jedoch weitgehend auf Kurs). Der Pakt kann erst umgesetzt werden, wenn die alte Ordnung gefallen ist (was offenbar die Aufgabe von „Wreck-it-Trump“ ist).
Nach Raskins Vorhersagen wird die harte Weltordnung schließlich (durch Volksproteste) durch eine „wohlwollendere“ ersetzt werden. Dies wird letztendlich zur Errichtung einer globalen Sozialdemokratie mit einer Weltverfassung und einem Weltparlament („the Commonwealth of Earthland“) führen. Ein globales Problem (globale digitale Diktatur) wird durch eine globale Lösung (globale Sozialdemokratie) angegangen. Raskin hat die Gründung von „Earthland“ auf das Jahr 2048 festgelegt. Interessanterweise ist dies der 200. Jahrestag des Kommunistischen Manifests.
Parallelen lassen sich auch zu der neuen Weltordnung der Neo-Theosophin Alice A. Bailey ziehen, in der die sogenannten „verborgenen Meister“ auf der Weltbühne erscheinen, um unter der Führung von „Christus“ ein utopisches Reich des Friedens zu schaffen (was ich im Oktober im Omniwar-Symposium und in meinem Buch Temple of Solomon diskutiert habe). Es gibt auch eine Verbindung zum Netzwerk der Roundtable Group.
Wir werden zweifellos einige dramatische Jahre erleben, wenn das alte System abgeschafft und durch ein neues ersetzt wird.
Screenshot aus der Great Transition Campaign
Die Great Transition Initiative wurde 2025 in die Great Transition Campaign umgewandelt, mit dem Ziel, die Entstehung einer globalen Bürgerbewegung zu unterstützen, die sich mit der Poly-Krise befassen und eine „gerechte, nachhaltige und friedliche Welt” schaffen kann. Dabei sollte es sich nicht um eine einzelne Organisation handeln, sondern um eine „polyzentrische Ökologie”, die aus „unzähligen Bewegungen, Organisationen und Vereinigungen besteht, die unter einem breiten Dach der inklusiven Solidarität und einer gemeinsamen Vision versammelt sind”.
Die Frage ist, wer die Führungsrolle übernehmen wird.
Leider handelt es sich dabei um eine konstruierte und kontrollierte Opposition, wie sie Raskin im Sinn hat, in der weitgehend dieselben Kräfte, die die Tyrannei aufbauen, die Fäden ziehen werden. Hinter der Bewegung steht wie üblich das Netzwerk philanthropischer Organisationen, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts einen Großteil der weltweiten Entwicklung kontrolliert haben.
Das Konzept erinnert an Orwells 1984, wo sich herausstellt, dass der „Oppositionsführer“ Emmanuel Goldstein von Big Brother geschaffen wurde. Der Widerstand wird ständig zum Ausgangspunkt zurückgeführt, und wie Raskin im Szenario „Fortress World“ andeutet, könnte die Tyrannei ein halbes Jahrhundert andauern, bevor eine Form der Freiheit zurückkehrt.
Es ist auch klar, dass das „KI-Biest”, das Trump und seine Techno-Könige erschaffen, letztendlich mit erneuten Nachhaltigkeitsverpflichtungen einhergehen soll. Das Ergebnis, sollte dies gelingen, wäre eine globale Technokratie. Das ist auch das Endziel der Agenda, die ich in „The Digital World Brain” beschreibe.
Also schnallen Sie sich an, das Biest kommt noch!
- 1 Regeringskansliet (2025), Regeringen vill ge polisen rätt att använda AI för ansiktsigenkänning i realtid
- 2 Regeringskansliet (2024), Avtal om försvarssamarbete med USA, regeringen.se/regeringens-politik/militart-forsvar/avtal-om-forsvarssamarbete-med-usa-dca/
- 3 U.S. Department of State, America Welcomes a New G20,
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- Author: U.S. Secretary of State Marco Rubio…
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- 4 Drunken Intelligence (2025), “Exposing the Heat and the Corruption behind AI – Artificial Intelligence Beast Buildings”, Youtube
- 5 The White House (2025), Fact Sheet: President Donald J. Trump Secures Agreement to Establish United States-Ukraine Reconstruction Investment Fund, whitehouse.gov/fact-sheets/2025/05/fact-sheet-president-donald-j-trump-secures-agreement-to-establish-united-states-ukraine-reconstruction-investment-fund/
- 6 Great Transition Initiative (2025), “Encounters and Transitions: The Times of My Life” (2025), paulraskin.info/content/Encounters-and-Transitions.pdf
- 7 SEI (2024), “Birgitta Dahl, initiator of SEI, passes away aged 87”, sei.org/features/birgitta-dahl-initiator-sei-passes-away/
- 8 Great Transition Initiative (2025), “Encounters and Transitions: The Times of My Life”
- 9 Johan Rockström, “Bounding the Planetary Future: Why We Need a Great Transition,” Great Transition Initiative (April 2015)
- 10 Great Transition Initiative (2025), “Encounters and Transitions: The Times of My Life”, s.17
- 11 Ibid. s 64
- 12 Paul Raskin (2025), Journey to Earthland: The Great Transition to Planetary Civilization, greattransition.org/images/GTI_publications/Journey-to-Earthland_3rd-edition.pdf, s. 43
- 13 G20 South Africa Summit: Leaders’ Declaration, consilium.europa.eu/media/yfyd2czp/declaration-g20-south-africa-summit-22-23-november.pdf
- 14 Security Council Report (2025), In Hindsight: The Search for the Next UN Secretary-General Begins, securitycouncilreport.org/monthly-forecast/2025-12/in-hindsight-the-search-for-the-next-un-secretary-general-begins.php
- 15 TASS (2025), Russia to approach IAEA chief’s UN Secretary-General nomination comprehensively, tass.com/politics/2050541
- 16 World Economic Forum, Annual Meeting ‘A Spirit of Dialogue’, weforum.org/meetings/world-economic-forum-annual-meeting-2026/
- 17 Paul Raskin (2025), Journey to Earthland: The Great Transition to Planetary Civilization, greattransition.org/images/GTI_publications/Journey-to-Earthland_3rd-edition.pdf, s. 74
- 18 Global Transition Campaign (2025), Global Citizens Movement: How Do We Get There?gtcampaign.org/ideas/global-citizens-movement/
„EU-Sanktionen sind illegal“: Solidarität mit Jacques Baud wächst
(David Berger) Ein breites Bündnis aus Wissenschaftlern, Publizisten, Kulturschaffenden und Politikern hat einen offenen Protest gegen die jüngsten EU-Sanktionen gegen den Schweizer Militärhistoriker und Ex-Oberst Jacques Baud gestartet. Die Unterstützer sehen in den Strafmaßnahmen einen gefährlichen Einschnitt in die Meinungsfreiheit und einen Ausdruck eines zunehmend aggressiven geopolitischen Kurses der Europäischen Union. „Untadeliger Wissenschaftler und ein […]
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