Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

US Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

Bluthochdruckerkrankungen während der Schwangerschaft sind Hauptursachen für Frühgeburten, Notfallentbindungen, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Organverletzungen, langfristige Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Tod von Müttern und Föten. Daten aus Europa dokumentieren den Geburtenrückgang seit etwa Mitte 2022. Der Einbruch der Geburtenzahlen wurde nicht nur für die EU insgesamt, sondern auch für einzelne Länder belegt. Dazu kommen Studien aus Tschechien, die die […]

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Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Faxen dicke: Trump stellt Selenskyj knallhartes Friedens-Ultimatum „bis Juni“ – Sonst keine Waffen mehr?

Die USA dringen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ultimativ auf ein Ende des Ukraine-Kriegs bis Anfang des Sommers. Im Raum soll laut Medienberichten die Drohung von US-Präsident Donald Trump stehen, andernfalls die Waffenlieferungen der USA einzustellen. 

„Die Amerikaner schlagen den Parteien vor, den Krieg bis Anfang des Sommers zu beenden und werden wahrscheinlich diesem Zeitplan entsprechend Druck auf die Beteiligten ausüben“, sagte Selenskyj nach übereinstimmenden Berichten. 

Laut ARD Studio Kiew präzisierte er bei einem Treffen mit Medienvertretern in der ukrainischen Hauptstadt, die USA hätten bei den trilateralen Gesprächen in Abu Dhabi vorgeschlagen, den Krieg „bis Juni“ zu beenden. Sollte diese Frist nicht eingehalten werden, werde die Trump-Regierung voraussichtlich Druck auf beide Seiten ausüben, fügte Selenskyj ohne weitere Angaben hinzu. Er betonte jedoch: „Und sie (die USA) sagen, dass sie alles bis Juni erledigen wollen. Und sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan für alle Ereignisse.“ 

Trump hat es eilig

Selensky selbst hatte zuvor angedeutet, dass er mit einem Kriegsende erst Anfang 2027 rechne. Trump erhöht den Druck ganz offensichtlich, weil im November Zwischenwahlen zum US-Kongress (Midterms) sind. In Korrespondentenberichten aus Washington heißt es, der Präsident wolle bis dahin unbedingt einen außenpolitischen Erfolg vorweisen. Traditionell werden die Zwischenwahlen in den USA als „Denkzettel“ genutzt, um die Macht des Präsidenten zu schwächen. Das wolle Donald Trump vermeiden, heißt es.

Referendum im Frühjahr?

Die USA und die Ukraine erörtern nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zudem einen Zeitplan für ein Friedensabkommen mit Russland, der im ⁠Frühjahr Wahlen vorsehen könnte. Ziel sei eine Einigung im März, gefolgt von einem Referendum und Wahlen im Mai, ‍meldet Reuters unter Berufung auf mehrere Insider. Das US-Verhandlungsteam um den Sondergesandten Steve Witkoff und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner dränge ebenfalls zur Eile. 

Das diskutierte Konzept sieht demnach vor, dass die ukrainische Bevölkerung ⁠in einem Referendum über das Abkommen ⁠abstimmt und gleichzeitig ein neues Parlament sowie einen Präsidenten wählt. Insider hätten den Zeitplan aber als unrealistisch bezeichnet. Zum einen seien Wahlen unter dem geltenden Kriegsrecht verboten und logistisch kaum in so kurzer Zeit zu organisieren. Zum anderen gebe es bei zentralen Streitpunkten noch keine Einigung. Russland fordere die Kontrolle über den gesamten Donbas, während Kiew dies ablehne. Auch die Zukunft des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja sei ‍ungeklärt.

Wie auch immer: Die Zeit läuft – und sie läuft gegen Selenskyj, dessen Tage gezählt zu sein scheinen!

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Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Eric Burlison hat den Zugang zu gesicherten Orten wie Area 51 bewilligt bekommen. Er fordert die vollständige Offenlegung der UFO- und Alien-Akten ein. Was wird durch ihn ans Tageslicht kommen?

US-Präsident Donald Trump hat immer wieder betont, mehr Transparenz durch die Regierung gewähren zu wollen. Nun hat dessen Administration dem Kongressabgeordneten Eric Burlison grünes Licht dafür gegeben, Zugang zu streng gesicherten Orten wie Area 51 und anderen Militäreinrichtungen zu erhalten, die mit UFOs und geheimen Regierungsprojekten in Verbindung gebracht werden.

In einem Podcast erklärte Burlison, dass seine Anfrage an Präsident Trump und dessen Mitarbeiter auch Besuche von US-Militärbasen und Einrichtungen umfasste, in denen Hinweise darauf hindeuten, dass dort angeblich unbekannte Fluggeräte, Materialien, Körper oder Archive existieren. Burlison ist Mitglied des Kongressausschusses für Aufsicht, der an der laufenden Untersuchung zu Unidentified Anomalous Phenomena (UAPs), gemeinhin als UFOs bekannt, beteiligt ist.

Während die US-Regierung und das Pentagon offiziell bestreiten, dass jemals physische Beweise für UFOs oder außerirdisches Leben geborgen worden seien, hörte der Kongress in den letzten Monaten mehrere Whistleblower an, die behaupteten, die Wahrheit werde vertuscht. Der Abgeordnete erklärte: “Das Weiße Haus hat dem Verteidigungsministerium gesagt, es soll das möglich machen. Das Ausmaß, in dem sie beteiligt waren, besteht buchstäblich nur darin, dem Verteidigungsministerium zu sagen: ‚Wir unterstützen seine Anfrage. Tut, was ihr könnt, um es möglich zu machen.‘”

In der Vergangenheit wurde immer wieder behauptet, in US-Militärstandorten wie der Naval Air Station Patuxent River in Maryland, der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio, das Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center (AUTEC) auf den Bahamas sowie der Nevada Test and Training Range (NTTR), zu der auch Area 51 gehört, seien abgestürzte Raumschiffe, sowie experimentelle Fluggeräte untergebracht worden, die mithilfe außerirdischer Technologie gebaut worden seien.

“Berichten zufolge gibt es ein Objekt, das sich nicht in diesem Land befindet und so groß ist, dass es nicht bewegt werden kann – und sie haben ein ganzes Gebäude darum herum gebaut”, sagte Burlison im Podcast vom 30. Januar. Der Abgeordnete merkte an, diese Anlage außerhalb der USA sei geheim eingestuft, weshalb er ihren genauen Standort nicht nennen könne; sie stehe jedoch auf seiner Liste von Orten, die er im Rahmen der Ausschussuntersuchung besuchen wolle. “Es wird viel nötig sein, um das möglich zu machen, aber das könnte das endgültige Ziel sein.”

Nun stellt sich die Frage, ob die Initiative des republikanischen Abgeordneten auch tatsächlich neue Erkenntnisse ans Tageslicht bringen wird. Immerhin könnten einige der Geheimnisse auch die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten betreffen. Doch der Politiker will nicht klein beigeben.

“Wir haben die Regierung geschaffen, und es ist nicht das Recht irgendeiner Regierung, Ihnen und mir die Wahrheit über die Realität vorzuenthalten”, erklärte Burlison. “Keine Regierung hat das Recht, Ihnen und mir vorzuenthalten, ob wir im Universum allein sind oder nicht. Das ist nicht ihr Recht. Das ist nicht geheim. Das ist eine Wahrheit, die die Menschheit verdient zu kennen.”

Wer ist der Nächste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-Militärinterventionen im Ausland

Wer ist der Nächste? Auf den Spuren der blutigen Geschichte von US-Militärinterventionen im Ausland

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Von den insgesamt 250 Jahren, die die Vereinigten Staaten existieren, waren nur 15 Jahre friedlich. Allein seit dem 2. Weltkrieg wurden dadurch etwa 40 Millionen Tote verursacht, dazu kommen noch 48 Millionen Todesopfer durch das Sanktionsregime der USA und ihrer EU-Vasallen wie ein Lancet Studie zeigt. Was sind nun die nächsten Opfer? Derzeit führen die […]

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Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

VERNUNFTKRAFT.

Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik. www.vernunftkraft.de

Dr. Nikolai Ziegler und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT. e.V. – Kopernikusstraße 9 – 10245 Berlin

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

– Offener Brief – (nachrichtlich an Vertreter der Presse)

Berlin, im Januar 2025

Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Merz, sehr geehrter Herr Spahn,

am 7. März 2024 stellte der Bundesrechnungshof in seinem Sonderbericht zur deutschen Energiewende fest:

„Die Versorgungssicherheit ist gefährdet, der Strom ist teuer und die Auswirkungen der Energiewende auf Landschaft, Natur und Umwelt kann die Bundesregierung nicht umfassend bewerten.“

Diese klare Feststellung, dass die deutsche Energiewende die im Energiewirtschaftsgesetz festgeschriebenen Ziele verfehlt, schlägt sich leider nicht deutlich im Programm der CDU nieder.

Angesichts der katastrophalen Bilanz ist eine komplette Neujustierung der Energiepolitik unumgänglich – je später diese erfolgt, desto schmerzhafter wird diese ausfallen und desto größer werden die bis dahin entstehenden Schäden sein.

➢ Die Energiekosten sind zur existenziellen Belastung des Standorts geworden

Die jüngsten Wachstumsprojektionen von IWF und OECD verweisen Deutschland auf einen letzten Platz unter allen großen Industrienationen. Dies zeigt, dass unsere Probleme hausgemacht sind – neben Überbürokratisierung werden auch stets die hohen Strompreise in Deutschland genannt. Diese sind seit Einführung des EEG im Jahre 2000 überproportional gewachsen (+198% im Vergleich zu +58% Steigerung der allg. Teuerung), wir halten die Spitzenposition bei den Haushaltsstrompreisen der EU, unsere Industriestrompreise sind gegenüber internationalen Konkurrenten wie den USA und China nicht mehr konkurrenzfähig und die Produktion der energieintensiven Industrie ging um über 20% zurück.

Studien zeigen, dass die deutschen Strompreise weiter steigen werden, insbesondere durch die drastisch steigenden Netzentgelte, die unmittelbar auf den weiteren Ausbau der sogenannten erneuerbaren Stromerzeuger zurückzuführen sind.

➢ Die Subventionen für die Energiewende sind außer Kontrolle geraten

In diesem Jahr steigen die Subventionen für die EE-Erzeuger auf 20 Mrd. €, eine aktuelle Projektion des energiewirtschaftlichen Instituts der Uni Köln (EWI) sieht diese bis 2030 auf 23 Mrd. € steigen. Insgesamt sind für die sog. Energiewende bisher ca. 500 Mrd. € an Förderungen geflossen, eine aktuelle Studie des Fraunhofer IES sieht den weiteren Finanzbedarf bis 2045 bei 8,6 Billionen €. Pläne wie die zusätzliche Subventionierung der Netzentgelte ohne eine nachvollziehbare Perspektive auf sinkende Strompreise verschärfen nur das Problem – zulasten kommender Generationen.

➢ Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet

Der Vorstandsvorsitzende der RWE, Markus Krebber, hat angesichts der Dunkelflaute Anfang November eindringlich davor gewarnt, dass in Zukunft Situationen eintreten können, in denen wir die Spitzenlast nicht mehr abdecken können. Dann drohen in Deutschland großflächige Stromabschaltungen. In den Sommermonaten hingegen drohen Netzabschaltungen ganzer Wohngebiete, weil Überschussstrom aus nichtregelbaren PV-Anlagen die lokalen Netze überlastet. Die letzte Bundesregierung hielt dennoch strikt an der Abschaltung grundlastfähiger Kraftwerke sowie dem Zubau der diese Zustände verursachenden erneuerbaren Stromerzeuger fest – damit wird die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Ereignisse zunehmen. Die Solidarität unserer europäischen Nachbarn mit dieser destruktiven Energiepolitik wird zunehmend fragiler.

➢ Die Klimapolitik bedroht den sozialen Frieden

Neben den hohen Systemkosten einer auf Wind und Solar basierenden Erzeugung sind vor allem die in den letzten sechs Jahren stark gestiegenen CO2-Zertifikatskosten für zunehmende Stromkosten und Industrieabwanderung verantwortlich. Diese Entwicklung wird 2025 durch die drastische Erhöhung der CO2-Steuer auf Treibstoffe und Erdgas immer weiter in den privaten Bereich ausgedehnt. Im Verbund mit kleinteiligen Eingriffen in die Wirtschaft wie dem Gebäudeenergiegesetz oder dem Verbrennerverbot gefährdet dies zunehmend den sozialen Frieden. Dabei steht diesen drastischen Folgen kein Vorteil bei der Entwicklung der globalen CO2-Emissionen gegenüber: Der deutsche Anteil von 1,6% an diesen entspricht mengenmäßig der jährlichen Erhöhung der CO2-Emissionen Chinas. Durch die zunehmende Erhöhung der CO2-Kosten findet global betrachtet keine Reduktion, sondern lediglich eine Verlagerung der Nutzung fossiler Brennstoffe aus Deutschland heraus statt, wobei davon auszugehen ist, dass die verlagerte Produktion regelmäßig unter geringeren technologischen bzw. ökologischen Standards erfolgt.

Natur-, Arten- und Landschaftsschutz werden systematisch in die Bedeutungslosigkeit verbannt.

Da Wind und Solar Stromerzeugungsformen mit geringer Energiedichte sind, erfordern sie einen hohen Flächenbedarf, der in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland bei den hier verfolgten Ausbauzielen notwendigerweise mit dem Natur- und Artenschutz kollidiert. Dieser Konflikt wurde von der jetzigen Bundesregierung einseitig zugunsten der Wind- und Solarindustrie entschieden, insbesondere durch §35 und §249 BauGB, §6 WindBG, §45b NatSchG sowie §2 EEG. Die Grundgedanken des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes wurden dadurch systematisch ausgehöhlt. Aufgrund der Flächenzielvorgaben werden schützenswerte Regionen, Landschaftsschutzgebiete, Naturparks, Erholungsorte und Wälder in Industriegebiete verwandelt. Teilweise werden Amtsgemeinden mit über 10% Windfläche ausgewiesen, wobei sich einzelne Windfelder über 10 km erstrecken. Der Bau von Windindustrieanlagen in Wäldern beraubt diese ihrer ökologischen Funktion und schädigt die Biodiversität dieser wichtigen Lebensräume in nicht absehbarer Weise. Der Artenschutz wurde durch die Reduktion bzw. Aufhebung der Schutzabstände kollisionsgefährdeter Arten unterlaufen. So wurde beispielsweise für den Seeadler der Schutzabstand zum Horst von 3.000 m auf 500 m reduziert, für den Schwarzstorch wurde das Erfordernis eines Schutzabstandes sogar komplett gestrichen. Diese Erleichterungen für die Windindustrie stehen im Widerspruch zu dem von der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten ausgearbeiteten „Helgoländer Papier“ – ohne dass eine belastbare Evaluation der Folgen für die heimische Avifauna existierte. §6 WindBG ermöglicht den Bau von Windkraftanlagen ohne Umweltverträglichkeitsprüfung. Eine einmalige Natur- und Landschaftszerstörung, die durch entsprechende Gesetze legitimiert wurde.

➢ Die notwendige ökologische Gesamtbetrachtung fehlt

Neben den Umweltwirkungen am Ort ihrer Errichtung müsste eine ganzheitliche Betrachtung von Windkraft- und Solaranlagen auch die ökologischen Folgen des Abbaus der zu ihrer Herstellung notwendigen Rohstoffe, insbesondere die großflächige Kontaminierung und radioaktive Verseuchung von ganzen Landstrichen in China durch den Abbau der benötigten Seltenen Erden, umfassen. Eine korrekte Ökobilanz müsste zudem die Entsorgungsproblematik berücksichtigen. Nach Angaben des UBA steigt die Menge an nicht-recycelbarem Windkraftmüll in dieser Dekade auf 20.000 Tonnen pro Jahr, in den 2030er Jahren steigt diese Abfallmenge auf 50.000 Tonnen pro Jahr. Es ist zu befürchten, dass sich die Windkraftindustrie zunehmend dieser Altlasten durch den Export ausrangierter Anlagen zum Weiterbetrieb in Drittstaaten entledigen könnte, wodurch es unkontrolliert zur wilden Deponierung im Ausland kommen kann.

➢ Mögliche gesundheitliche Folgen werden ausgeblendet

In Frankreich wurden durch das Berufungsgericht von Toulouse letztinstanzlich Windkraftanlagen als Verursacher der gesundheitlichen Beschwerden eines Ehepaares anerkannt und diesem Schadensersatz zuerkannt, dieses Urteil hat in Frankreich eine breitere Diskussion über gesundheitliche Beschwerden durch Windkraftanlagen nahe von Wohnsiedlungen ermöglicht. Dagegen werden in Deutschland durch die hohen Ausbauziele immer geringere Abstände zu Wohngebieten zugelassen, wodurch die Betroffenen mit ihren Problemen allein gelassen oder gar als Simulanten hingestellt werden. Ebenso problematisch ist die Kontamination der Böden und des Grundwassers in der Nähe von Windkraftanlagen durch den Abrieb toxischer Substanzen, insbesondere Bisphenol-A. Im Fall von Bränden von Windkraftanlagen ist die Bevölkerung üblicherweise unzureichend gegen die Exposition potenziell karzinogener CFK-Fasern geschützt. Zu allen diesen Sachverhalten ist festzustellen, dass der Ausbau von Windkraftanlagen ohne eine neutrale wissenschaftliche Begutachtung der damit verbundenen Gefahrenpotenziale erfolgt.

➢ Was jetzt zu tun ist

Eine grundlegende Neujustierung der deutschen Energiepolitik ist unumgänglich. Wir haben diese in den nachfolgenden 11 Punkten zusammengefasst:

  1. Die Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes, insbesondere die verpflichtenden Flächenziele durch das „Wind an Land“ Gesetz und die Windkraftprivilegierung im §35 BauGB und §2 EEG müssen rückgängig gemacht werden.
  2. Die Anpassungen im BNatSchG zu Gunsten der Windkraftanlagen müssen rückgängig gemacht und wieder in Einklang mit dem ornithologischen Kenntnisstand gebracht werden. Landschaftsschutzgebiete müssen für Windkraftanlagen wieder tabu werden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung muss für jede Windkraftanlage wieder zur Pflicht werden.
  3. Die EEG-Förderungen müssen sofort beendet und die dadurch seit Jahrzehnten subventionierten Erzeugungsformen in den Markt entlassen werden.
  4. Die Abschaltung grundlastfähiger Kraftwerkskapazitäten und der weitere Ausbau der volatilen Erzeugung muss eingestellt werden, bis eine neue Energiestrategie erarbeitet worden ist, die die Aspekte Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Umweltverträglichkeit in den Vordergrund stellt.
  5. Eine neutrale und ergebnisoffene Untersuchung muss klären, welche Kernkraftwerke an den Markt zurückgeholt werden können. Bis zu dieser Klärung muss der Rückbau der Kernkraftwerke eingestellt werden.
  6. Deutschland muss eine technologieoffene Politik verfolgen. Dies muss auch die Errichtung neuer Kernkraftwerke bzw. SMR sowie die CCS-Technologie ermöglichen.
  7. Die hohen Netzkosten dürfen nicht alleinig dem Verbraucher oder dem Steuerzahler auferlegt werden. Insbesondere müssen Redispatchkosten verursachungsgerecht den Betreibern von Solar- und Windkraftanlagen auferlegt werden. Diese dürfen zudem für netztechnisch notwendige Abschaltungen ihrer Anlagen nicht weiter auf Kosten des Stromkunden entschädigt werden.
  8. Im Sinne der Systemdienlichkeit muss jede EE-Anlage mit einer Nennleistung über 10 kW von den Netzbetreibern entschädigungsfrei abgeschaltet werden können.
  9. Die CO2-Preisbelastungen der deutschen Industrie und Privatverbraucher müssen auf EU-Ebene auf ein internationales Durchschnittsniveau gesenkt werden, sodass die europäische Industrie nicht dauerhaft im Nachteil zur chinesischen oder amerikanischen Konkurrenz steht. Die Einführung des ETS-2-Systems auf Treibstoffe und Erdgas muss verschoben werden.

10. Zum präventiven Schutz der Anwohner müssen Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen von mindestens der zehnfachen Anlagenhöhe eingeführt werden.

11.Der Einsatz von CFK, Bisphenol A und PFAS in Windkraftanlagen ist einheitlich zu untersagen, Betreiber von Bestandsanlagen müssen verpflichtet werden, diese Substanzen aus ihren Anlagen zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Nikolai Ziegler                                    Dr. Detlef Ahlborn

 

1. Vorsitzender                                           2. Vorsitzender

Der Beitrag Offener Brief: Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen

Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen

Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen(David Berger) Helmut Sterz, der als Chef-Toxikologe bei Pfizer gearbeitet hat, äußert sehr kritische und scharfe Vorwürfe zur Entwicklung, Zulassung und Anwendung der COVID-19-mRNA-Impfstoffe – insbesondere der Pfizer-BioNTech-Präparate. Mit Peter Weber hat er über sein Buch (Die Impf-Mafia) gesprochen. Wichtige toxikologische Tests bei der Entwicklung der mRNA-COVID-19-Impfstoffe wurden nicht oder nur unzureichend durchgeführt wurden, z. […]

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EPSTEIN-AKTEN ENTHÜLLEN: Teenager-Sex-Sklavin als »Brutmaschine« für illegale Babys! (1)

Vom Mainstream und „Experten“ verschwiegen: Die Epstein-Files  enthüllen unter anderem, dass viele als „Verschwörungstheorien“ diffamierte Vorwürfe in wesentlichen Punkten einen realen Kern haben. Die kürzlich veröffentlichten  Akten zeigen völlig verstörend auf, dass Epstein zumindest ein minderjähriges Mädchen als „Brutmaschine“ benutzte – mit dem Ziel, Kinder mit seinen eigenen Genen zu zeugen und so eine persönliche […]
Das Massaker von Bucha

Das Massaker von Bucha

Das Massaker von Bucha

Am 6. Februar hielt der russische Außenminister Lavrov eine Rede, in der er die alte Geschichte von Bucha aufwärmte, obwohl die Medien Gras darüber haben wachsen lassen. Warum tat er das, wo doch Russland vom Westen beschuldigt wird? Das offizielle Narrativ “Russland beging ein Massaker in Bucha” wird durch alle KIs, Suchmaschinen und westliche Medien […]

Der Beitrag Das Massaker von Bucha erschien zuerst unter tkp.at.

Klimaurteil von Bewohnern der Karibikinsel Bonaire gegen den Staat der Niederlande

Klimaurteil von Bewohnern der Karibikinsel Bonaire gegen den Staat der Niederlande

Helmut Kuntz

Wie vom Autor bereits in vorhergehenden EIKE-Publikationen aufgezeigt, nehmen Klimaklagen inzwischen explosionsartig zu (KI: aktuell sind 3099 Klagen anstehend), nachdem nationale- und internationale Organisationen und Gerichte die Möglichkeiten, eher Aufforderung dazu – und die „Sicherheit“, solche zu gewinnen -, geschaffen haben.

Während in der letzten Publikation dazu [7] eine noch anhängende Klage besprochen wurde, anbei nun als ganz aktuelles Beispiel eine kürzlich von Greenpeace gewonnene Klimaklage für Bewohner der Karibikinsel Bonaire gegen die niederländische Regierung (eigentlich deren Bürger).

Bonaire, das Urlaubsparadies

Zumindest, wenn man den Reiseveranstaltern glauben kann:

[3] MERIAN: Bonaire: Die unterschätzte Perle der Karibik

Die Karibikinsel Bonaire lockt mit pudrig-weißen Traumstränden, einer paradiesisch schönen Unterwasserwelt und imposanten Tier- und Pflanzenarten … In den letzten Jahren hat sich der karibische Geheimtipps zum Besuchermagneten gemausert – zahlreiche Wassertaxis mit Tourist:innen landen hier täglich an …

Klimaurteil von Bewohnern der Karibikinsel Bonaire gegen den Staat der Niederlande

Bild 1

Bild 2

KI: Bonaire bietet ganzjährig warmes, tropisches Klima mit geringen Schwankungen und konstanten Passatwinden. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen konstant zwischen 27°C und 29°C, während es nachts selten kälter wird als 23°C bis 24°C …

Die beste Reisezeit für Bonaire ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Wie auch in der Regenzeit herrschen dann Temperaturen von bis zu 33 °C. Der Unterschied: Im Schnitt regnet es nur an 2 bis 4 Tagen pro Monat – ideal für Strandurlaub und Städtetrip.

Wenn dir dein Paradies aber nicht mehr gefällt …

…weil es dort, wenn es von Touristen wimmelt, zu heiß erscheint und wenn die Touristen während der Taifunzeit weg bleiben, dann als zu stürmisch und regenreich empfunden wird, dann erkläre, dass all das dir nicht mehr behagt und an diesem „Unbehagen“ der Klimawandel schuld sein muss, dessen „Bekämpfung“ von der UN gefordert ist und ohne Rücksicht auf Kosten und Nutzen durchgeführt werden muss. Man mit diesem „Unbehagen über das Wetter“ also zu Geld kommen kann.

Da die „Reklamationen“ der sich beklagenden Einheimischen aus dem Urteil selbst und auch aus der Greenpeace-Studie nicht wirklich hervorgeht, wurde die KI befragt:

KI-Abfrage: In dem wegweisenden Urteil des Bezirksgerichts Den Haag vom 28. Januar 2026 machten acht Bewohner der Karibikinsl Bonaire zusammen mit Greenpeace spezifische Klimaschäden und existenzielle Bedrohungen geltend, die ihr tägliches Leben und ihre Zukunft massiv beeinträchtigen:

Überflutungsgefahr durch Meeresspiegelanstieg: Die Kläger brachten vor, dass bis zum Jahr 2050 schätzungsweise ein Fünftel der Insel dauerhaft unter Wasser stehen könnte.

Extremer Hitze- und Trockenstress: In den Anhörungen schilderten die Einheimischen, dass die Hitze unerträglich geworden sei, was sowohl die Gesundheit der Inselbewohner belastet als auch den Anbau von Nahrungsmitteln (Ernteausfälle) erschwert.

Zerstörung der Korallenriffe: Da die Riffe als natürlicher Küstenschutz fungieren und das Rückgrat des Tourismus (Haupteinnahmequelle der Insel) bilden, wurde deren Absterben durch die Meereserwärmung als direkter wirtschaftlicher und ökologischer Schaden angeführt.

Verlust von Kulturerbe: Die Kläger wiesen darauf hin, dass historische Stätten, wie die Sklavenhütten an der Küste, durch den steigenden Meeresspiegel und stärkere Stürme für immer verloren zu gehen drohen.

Diskriminierung bei Schutzmaßnahmen: Ein Kernpunkt war der Vorwurf, dass der niederländische Staat für seine europäischen Provinzen (z. B. Deichbau) weitaus mehr investiere als für die „besonderen Gemeinden“ in der Karibik, was als Verletzung der Menschenrechte (Recht auf Leben und Privatleben) gewertet wurde.

Das Gericht gab den Klägern recht und verpflichtete die Niederlande, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen und binnen 18 Monaten einen konkreten Anpassungsplan für Bonaire vorzulegen.

Der Klimawandel muss wegen juristischer Vorgaben bekämpft werden, die Wirklichkeit ist dabei nebensächlich

Im Gerichtsurteil und der Greenpeace-Studie geht es an „Argumentationen“ und „Belegen“ wild hin und her. Es ist (für eine Privatperson) fast unmöglich, sich ein wahres Bild darüber zu machen.

Das hat das Gericht ebenfalls nicht wirklich gemacht, sondern sich auf die Mainstreammeinung der „etablierten Wissenschaft“ berufen, also das, was die UN dazu über ihren Chef, den IPCC und die Standardstudien darüber sagen.

Eine weitere – und letztendlich bestimmende Argumentation – war zudem, dass alle Betroffenen die vielen Klimawandelverträge der UN und von Europa, bis national, unterschrieben haben und alleine schon deshalb zur bedingungslosen Umsetzung gezwungen sind:

(deepl-übersetzung): [1] Das Gericht stellt fest, dass der Staat seine positiven Verpflichtungen gemäß Artikel 8 des EMRK gegenüber den Einwohnern von Bonaire nicht erfüllt hat, da die von den zuständigen Behörden in Bezug auf die Einwohner Bonaires ergriffenen Milderungs- und Anpassungsmaßnahmen insgesamt nicht den Verpflichtungen entsprechen, die der Staat im UN-Kontext übernommen hat.

Die Vertragsparteien der UN-Klimakonvention haben bewusst ein System so entwickelt, dass Länder individuell für einen Teil des globalen Klimawandelproblems verantwortlich gemacht werden können.

Das Argument, dass die Niederlande und/oder die EU proportional mehr leisten als andere Länder, ist in diesem System nicht entscheidend, weil von den Ländern erwartet wird, entsprechend ihrer Fähigkeit beizutragen und ihre historischen Emissionen zu berücksichtigen.

Die Niederlande und die EU verfügen beide über erhebliche finanzielle Kapazitäten und einen bedeutenden Anteil an historischen Emissionen.

Was wurde am Klima reklamiert

Der Autor behauptet, vorwiegend „intuitive“ Vermutungen und nicht wirklich signifikante Aussagen.

Anbei dazu exemplarische Zitierungen:

(deepl-übersetzt): [1] Wissenschaftliche Forschung zu den Folgen des Klimawandels für Bonaire hat bisher kein vollständiges Bild der Auswirkungen des Klimawandels auf die Bevölkerung geliefert.

Die Parteien bestreiten jedoch nicht, dass Bonaire bereits negative Folgen des Klimawandels erlebt und dass diese negativen Folgen in Zukunft zunehmen werden. Der Meeresspiegel um Bonaire steigt, die Temperaturen steigen und die Wahrscheinlichkeit längerer, trockener Perioden ist größer. Die folgenden Abschnitte benennen mehrere der negativen Auswirkungen des Klimawandels auf Bonaire, die bereits auftreten oder sehr wahrscheinlich in naher Zukunft auftreten werden.

KNMI 23 zeigt, dass der Meeresspiegel rund um Bonaire bis 2050 voraussichtlich um 14–34 cm (im niedrigen Emissionsszenario) oder 16–37 cm (im hohen Emissionsszenario) steigen wird. Bis 2100 wird der Meeresspiegel um 31–78 cm (im Szenario mit niedrigen Emissionen) auf 55–127 cm (im Szenario mit hohen Emissionen) gestiegen sein. Diese obere Grenze könnte auf 3,4 Meter steigen, wenn sich vor 2100 unsichere Prozesse wie die Destabilisierung des antarktischen Eisschilds materialisieren.

Bild 3 Ein Pegelverlauf in der Karibik. Quelle: PSLMSL-Viewer

Forschungen des internationalen Forschungsprojekts Global Commons Alliance28 zeigen, dass Menschen am besten bei Temperaturen zwischen 13 und 27 °C gedeihen und dass die Exposition gegenüber Temperaturen außerhalb dieser sogenannten menschlichen Klimanische negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden hat. Die jährliche Durchschnittstemperatur auf Bonaire beträgt derzeit 28,5 °C (siehe Abbildung 1 oben), was über der oberen Grenze der menschlichen Klimanische liegt.

KI sagt dazu: Bonaire hat ein sehr beständiges und angenehm warmes Tropenklima. Die Insel gilt als Ganzjahresziel, da die Temperaturen selten extrem schwanken und sie sicher außerhalb des Hurrikangürtels liegt.

Hier sind die wichtigsten Merkmale:

– Temperaturen: Die Lufttemperaturen liegen tagsüber konstant zwischen 28 °C und 32 °C. Selbst im „kältesten“ Monat (Januar) sinken sie selten unter 27 °C.

– Kühlung durch Wind: Ein stetiger, frischer Ostpassat sorgt dafür, dass die Hitze nicht drückend wirkt und ist ideal für Windsurfer.

-S onne & Regen: Mit über 3.000 Sonnenstundenpro Jahr ist es sehr sonnig. Die Regenzeit (Oktober bis Dezember) besteht meist aus kurzen, heftigen Schauern, die oft nachts oder am frühen Morgen niedergehen.

Bild 4 KI-Abfrage

Welche natürlichen Temperaturschwankung möglich sind, zeigt sich in diesem Winter:

Bild 5 MSN-Nachricht vom 04.02.2026. Historischer Temperatursturz in der Karibik: In Kuba sind die Temperaturen erstmals in der Geschichte des Landes auf null Grad abgesackt. Eine Wetterstation in der Provinz Matanzas im Norden der tropischen Insel habe einen Wert um den Gefrierpunkt von null Grad aufgezeichnet, teilte der Wetterdienst Insmet am Dienstag im Onlinenetzwerk Facebook mit. Es sei die niedrigste jemals gemessene Temperatur in dem sonnenverwöhnten Karibikstaat.

Ein typische „Problem“ zeigt sich auch auf diesen Inseln: Die Bevölkerung wächst schnell, bei begrenzten Ressourcen überall ein Problem:

Bild 6 [4]

Die von Greenpeace beauftragte Studie

[4] Climate trends:

Temperatur:

(deepl-Übersetzung): In der Karibik treten aufgrund des Klimawandels bereits häufiger extreme Temperaturen auf (Taylor et al., 2020; Stephenson et al., 2014). Da für Bonaire keine mehrjährigen Temperaturzeitreihen vorliegen, können anhand der inselspezifischen Daten keine Trends bei der Temperaturänderung bewertet werden (Dullaart, 2022).

Auf Curaçao, der Nachbarinsel von Bonaire, ist die Durchschnittstemperatur seit 1980 jedoch um 0,6 °C gestiegen (KNMI, 2021). Darüber hinaus wird in allen IPCC-Szenarien bis 2100 ein Temperaturanstieg erwartet (Taylor et al., 2020). Dieser Anstieg reicht von 0,83 °C bis 3,05 °C für das geringste bis zum extremsten Szenario in Bezug auf den Basiszeitraum 1986-2005 (Taylor et al., 2020).

Precipitation:

(deepl-Übersetzung): … Derzeit ist bereits ein rückläufiger Trend bei den Niederschlägen während der Sommermonate in der Karibik zu beobachten (IPCC, 2021). Dieser Trend ist jedoch bei einem Signifikanzniveau von fünf Prozent statistisch nicht signifikant (Taylor et al., 2020; Jones et al., 2015). Tatsächlich wurde für Bonaire bisher kein signifikanter positiver oder negativer Trend bei den Niederschlägen beobachtet (KNMI, 2021).

Laut Taylor et al. (2020) wird in allen IPCC-Szenarien bis 2100 ein Rückgang der jährlichen Niederschläge im Vergleich zu 1986-2005 erwartet. In der Karibik reicht dies von 0,46 % für SSP1-2.6 bis zu -16,95 % für SSP5-8.5. Trotz der Unsicherheit speziell für Bonaire und der mangelnden statistischen Signifikanz dieses negativen Trends folgen wir in dieser Studie der Prognose von Taylor et al. (2020).

Sea level rise

(deepl-Übersetzung): … Der Meeresspiegel in der Karibik steigt mit einer ähnlichen Geschwindigkeit (1,8 mm/Jahr) wie weltweit (1,7 mm/Jahr) und ist von 1950 bis 2009 um 10,6 cm angestiegen (Taylor et al., 2020; Palanasamy et al., 2015; Torres & Tsimplis, 2013).

Das bedeutet, dass der Meeresspiegelanstieg um Bonaire und in der Karibik voraussichtlich etwas schneller als im weltweiten Durchschnitt verlaufen wird (KNMI, 2021). Gemäß den Szenario-Pfaden des IPCC liegt der prognostizierte Bereich des Meeresspiegelanstiegs für 2081-2100 im Vergleich zu 1986-2005 für die Karibikregion zwischen 0,47 (SSP1-1,9) und 0,85 (SSP5-8,5) Metern (Akpinar-Elci & Sealy, 2014; Nurse et al., 2014). Verweij et al. (2020) argumentieren, dass eine der Herausforderungen für Bonaire die Anpassung an den Meeresspiegelanstieg ist.

Coral reefs

(deepl-Übersetzung): … Die Korallenriffe auf Bonaire befinden sich derzeit in einem relativ besseren Zustand als die anderer karibischer Inseln der Niederlande und des Königreichs der Niederlande, mit Ausnahme bestimmter Gebiete auf Curaçao (Jackson et al., 2014). Daher ist davon auszugehen, dass die Riffe von Bonaire widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels sind.

Dazu eine Zusatzinformation:

Bild 7 In der Karibik breitet sich eine mysteriöse Krankheit sehr schnell aus und lässt Korallen massenhaft absterben. Es ist die tödlichste Korallenseuche, die je in der Region registriert wurde. Die „Stony Coral Tissue Loss Disease“ betrifft Dutzende Korallenarten

… Dem Bericht zufolge wurden vor der Küste Yucatáns die Bestände der Korallenarten um knapp 10 bis 94 Prozent dezimiert … Die Ursache des Phänomens ist bislang unbekannt. Studien deuten darauf hin, dass sowohl Bakterien als auch Viren daran beteiligt sein könnten. Die Wassertemperatur ist – im Gegensatz zur Korallenbleiche in vielen Meeresregionen wie dem Great Barrier Reef – wohl nicht direkt an dem Korallensterben beteiligt. Dagegen fanden die Forscher starke Hinweise darauf, dass jene Riffzonen besonders betroffen sind, die in der Nähe von stark städtisch oder touristisch erschlossenen Küstenarealen liegen – etwa an der nördlichen Ostküste Yucatáns nahe Cancún. Isoliert liegende Riffe sind dagegen weniger geschädigt.

Tropical cyclones

(deepl-Übersetzung): … Der Weltklimarat (IPCC) hat nur geringe Zuversicht hinsichtlich einer globalen Zunahme der Häufigkeit und Intensität tropischer Wirbelstürme geäußert (Stephenson & Jones, 2017). Bonaire liegt an der südlichen Grenze des atlantischen Hurrikangürtels und ist von tropischen Wirbelstürmen viel seltener betroffen als die niederländischen Windward-Inseln (Meteorologischer Dienst Curaçao, o. J.). Historisch gesehen werden die ABC-Inseln etwa alle 100 Jahre durch Hurrikane erheblich beschädigt, da heftige Regenfälle und raue See zu mehrtägigen Überschwemmungen führen können (Meteorologischer Dienst der Niederländischen Antillen und Aruba, 2010).

Dazu Zusatzinformation:

Bonaire liegt an einem Ausläufer der Zugbahnen. An solchen Zugbahnrändern ist die zeitliche Streuung aber besonders groß:

Bild 8 (Bildauszug, vom Autor ergänzt) [6] Figure 3. Tracks of tropical cyclones (TC) over the entire North Atlantic basin 1900-2009 (top); tropical cyclones occurring between 1900-1979 (the pre-satellite era) are plotted in grey. Tracks of TC occurring after 1979 are color coded based on their maximum intensity as they passed through the Caribbean as follows: weaker (tropical storm or category 1 hurricane) systems (blue); TC of at least category 2 intensity (red); and storms that had no impact in the Caribbean (green). Track ranges for TC+ category 1, category 2 and category 3-5 storms (going down) for the western and eastern Caribbean are plotted in the left and right columns respectively. The solid line is the mean track for the category and the dash lines bound the 95th percentile.

Bild 9 Zeitraum 1835 bis 2004, [5] Figure 2. Chronology and severity (according to HHWS) of hurricanes in the French Antilles between 1635 and 2007.

Feststellungen des Gerichtes

Zusammenfassung von KI erstellt: Die Entscheidung des Gerichts

Das Bezirksgericht Den Haag gab der Klage in wesentlichen Teilen statt:

– Schuldspruch: Der Staat hat seine Sorgfaltspflicht verletzt, indem er Bonaire unzureichend vor dem Klimawandel schützte.

– Anpassungsplan-Pflicht: Die Regierung muss bis 2030 einen konkreten Klimaanpassungsplan für Bonaire umsetzen.

– Verschärfte Emissionsziele: Der Staat wurde angewiesen, innerhalb von 18 Monaten strengere, wissenschaftlich fundierte Reduktionsziele festzulegen, die dem 1,5-Grad-Ziel entsprechen.

-Zulässigkeit: Während die Klage von Greenpeace als Organisation zugelassen wurde, wies das Gericht die Klagen der acht Einzelpersonen formell ab, da ihre Interessen bereits durch die Verbandsklage von Greenpeace abgedeckt seien.

-Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar, was bedeutet, dass der Staat mit den Maßnahmen beginnen muss, auch wenn er Berufung einlegt.

Zitate aus dem Gerichtsurteil selbst:

(deepl-übersetzt): [1] Das Gericht stellt fest, dass der Staat seine positiven Verpflichtungen gemäß Artikel 8 des EMRK gegenüber den Einwohnern von Bonaire nicht erfüllt hat, da die von den zuständigen Behörden in Bezug auf die Einwohner Bonaires ergriffenen Milderungs- und Anpassungsmaßnahmen insgesamt nicht den Verpflichtungen entsprechen, die der Staat im UN-Kontext übernommen hat.

Die Vertragsparteien der UN-Klimakonvention haben bewusst ein System so entwickelt, dass Länder individuell für einen Teil des globalen Klimawandelproblems verantwortlich gemacht werden können. Das Argument, dass die Niederlande und/oder die EU proportional mehr leisten als andere Länder, ist in diesem System nicht entscheidend, weil von den Ländern erwartet wird, entsprechend ihrer Fähigkeit beizutragen und ihre historischen Emissionen zu berücksichtigen. Die Niederlande und die EU verfügen beide über erhebliche finanzielle Kapazitäten und einen bedeutenden Anteil an historischen Emissionen.

Viele Menschen auf Bonaire leben in Armut. Menschen, die in Armut leben, sind besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels, weil ihnen die Ressourcen fehlen, sich vor Hitze, extremem Wetter und Überschwemmungen zu schützen. Außerdem kann der Klimawandel zu mehr Armut führen. Die Wirtschaft auf Bonaire ist stark vom Tourismus abhängig; viele Touristen kommen nach Bonaire, um zu tauchen und die Korallenriffe zu sehen, und auch die Mangrovenwälder sind bei Touristen beliebt. Der Erhalt der Korallenriffe und Mangroven ist daher von großer Bedeutung für die Bonaire-Wirtschaft. Der Klimawandel ist eine der Bedrohungen für das Korallenriff und die Mangroven, zusätzlich zum Prozess der Verschlammung durch Sedimentablagerungen und den Druck des verstärkten Tourismus.

Folgen für die Infrastruktur

Ein großer Teil dieser Emissionen ist das Ergebnis der Verbrennung fossiler Brennstoffe, die das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) freisetzt. Etwa die Hälfte dieser CO2-Emissionen wird in den nächsten dreißig Jahren weiterhin von Wäldern, Feuchtgebieten und Ozeanen (sogenannten „Kohlenstoffsenken“) aufgenommen. Der Rest des CO₂ verbleibt für Hunderte bis Tausende von Jahren in der Atmosphäre und fungiert als eine Art Wärmespeicherdecke um die Erde.

In den letzten Jahren sind Wissenschaftler und Politiker weltweit gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass die negativen Folgen des Klimawandels noch extremer sind als bisher angenommen. Die negativen Folgen für den Menschen sind in der untenstehenden Abbildung dargestellt

Obwohl es große Unsicherheiten bei den Klimavorhersagen gibt – insbesondere hinsichtlich ihres Verlaufs, Ausmaßes und regionalen Musters – haben die Mitgliedstaaten in der UN-Klimakonvention vereinbart, dass sie diese Unsicherheiten nicht als Argument für eine Verschiebung der Maßnahmen nutzen dürfen.

Die Behauptungen von Greenpeace – einschließlich der Überschwemmungen großer Teile der Insel und des raschen Anstiegs der durchschnittlichen Jahrestemperatur – reichen aus, um von einem möglichen Verstoß gegen Artikel 8 der EMRK auszugehen.

Diese Argumente wurden vom Staat nicht bestritten, und die beschriebenen Situationen stellen – in unterschiedlichem Maße – eine Bedrohung für das Leben, die Gesundheit, das Wohlbefinden und/oder die Lebensqualität der Bewohner von Bonaire dar.

Das Gericht ist der Ansicht, dass das Interesse von Greenpeace (und der Einwohner von Bonaire) an der beantragten vorläufigen Durchsetzbarkeit das des Staates an der Aufrechterhaltung der bestehenden Situation überwiegt. Schließlich ist der Staat in diesem Urteil nur verpflichtet, bereits verpflichtete Verpflichtungen zu erfüllen. Die Einhaltung dieser Anordnung kann unter anderem durch (effektive) Umsetzung bereits geltender Regeln und Richtlinien sowie durch Durchführung laufender oder geplanter Projekte erreicht werden.

Betroffen sind alle noch vorhandenen „Kolonien“

Das Urteil zeigt exemplarisch, wie ganz Wenige über eine NGO nicht nur Firmen, sondern einen ganzen Staat „terrorisieren“ können.

Vielleicht wäre Dänemark irgendwann froh, Trump hätte die Insel doch übernommen. Spätestens dann, wenn Einheimische „feststellen“, dass der ominöse Klimawandel auch sie beeinträchtigen würde.

Allerdings ist dann zu erwarten, dass die EU, voran bestimmt Deutschland, in dieser Not mit finanzieller Unterstützung aushelfen.

Fazit

Das Urteil bestätigt so ziemlich alles, was im vorhergehenden Artikel des Autors [7] „vorhergesagt“ wurde.

Der Leiter des PIK hat es vor einiger Zeit deutlich ausgedrückt: NZZ am Sonntag, 14.11.2010, O. Edenhofer:… Der Klimagipfel in Cancún Ende des Monats ist keine Klimakonferenz, sondern eine der größten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg …

Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun …

Der Einzige, der sich von dieser ideologischen Selbstzerstörung eines Staates abgekoppelt hat, ist Trump.

Die EU mach unbeirrt weiter, was sie auch muss, denn die CO2-Abgaben müssen künftig einen erheblichen Teil der explodierenden EU-Bürokratiekosten finanzieren.

Die vielen vom Klimavertrag über Klima-Reparationszahlungen partizipierenden Länder (Nettoempfänger) und das ist Mehrheit der Länder in der UN, wird sich diese schöne und risikolose Einnahmequelle nicht mehr „freiwillig“ nehmen lassen.

Und Deutschland hat während der „Merkelzeit“ konsequent alle nur irgendwie auffindbaren Klimaverträge und Gesetze unterschrieben und vorbeugend national umgesetzt, was dazu geführt hat, dass selbst hochrangige, deutsche Politiker nur solange hinter einem versteckenden Grüngewächs kurz ins Rampenlicht kommen dürfen, bis sie ihren Geldkoffer geleert haben.

Wie oft in der Deutschen Geschichte, werden Verträge stur bis zum bittersten Ende eingehalten und sind vor dem finalen Untergang nicht diskutabel. Zudem hat Deutschlands Politik geradezu eine Manie (Eine Manie ist ein psychischer Zustand extrem gesteigerter Stimmung und Aktivität, der oft als Teil einer bipolaren Störung auftritt. Man kann sie sich vereinfacht wie einen „Rausch ohne Drogen“ vorstellen) entwickelt, das Geld seiner Bürger in die weite Welt hinauszuwerfen.

Quellen

[1] Urteil vom 28. Januar 2026 im Fall Greenpeace Niederlande et al. gegen den Staat der Niederlande (Aktenzeichen ECLI:NL:RBDHA:2026:1347)

[2] Die Zeit, 28. Januar 2026: Karibikinsel Bonaire: Niederlande verlieren wegweisenden Klimaprozess

Ein Gericht hat die niederländische Regierung zu mehr Klimaschutz auf Bonaire verpflichtet. Sie habe die Einwohner der Karibikinsel gegenüber dem Festland benachteiligt.

[3] Merian, 27.03.2023: Bonaire: Die unterschätzte Perle der Karibik

[4] IVM Institute for Environmental Studies, 28 September 2022: The Impacts of Climate Change on Bonaire

[5] E. Garnier, 30.April 2015: The historic reality of the cyclonic variability in French Antilles, 1635–2007

[6] Jenni L. Evans:
Earth-Atmosphere Interactions: Tropical Storm and Hurricane Activity in the Caribbean and Consequent Health Impacts

[7] Wenn dir das Wetter nicht passt, verklage einfach eine westliche Firma auf Schadenersatz. Denn irgend ein „CO₂“ von denen wird daran schon schuld sein. – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Der Beitrag Klimaurteil von Bewohnern der Karibikinsel Bonaire gegen den Staat der Niederlande erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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