Kategorie: Nachrichten
Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!
Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde.
Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.
Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.
Al-Omar malt das Bild von 1,5 Millionen Menschen in Zeltlagern, zerstörten Schulen und fehlendem Strom. Seine Schlussfolgerung: Deutschland soll die Last weiter tragen. Dass es eigentlich die ureigenste Aufgabe eines Volkes ist, sein Land nach einem Krieg wieder aufzubauen – so wie es die Trümmerfrauen in Deutschland nach 1945 taten -, scheint in dieser Rechnung nicht vorzukommen.
Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, erklärt gegenüber dem Focus (Bezahlschranke): “Wer, wenn nicht Syrer, soll das Land nach dem Bürgerkrieg wieder aufbauen?” Throm stellt klar: “Aufenthaltsrechte bestimmen sich nicht nach den Wünschen der Herkunftsländer, sondern danach, ob ein Schutzanspruch besteht. Dieser ist aber nach dem Fall des Assad-Regimes entfallen.”
Doch während die Union und Justizministerin Marion Gentges (CDU) fordern, dass zumindest Schwerkriminelle und Gefährder endlich das Land verlassen müssen, signalisiert die SPD bereits wieder Verständnis für die Blockade-Haltung. Der SPD-Abgeordnete Serdar Yüksel springt dem Narrativ aus Damaskus bei: Es gebe “keine Schulen, keine Krankenhäuser, kein fließendes Wasser”. Die SPD suggeriert: Wir müssen warten. Warten, bis Syrien ein gemachtes Nest ist?
Alice Weidel, Co-Chefin der AfD, platzte auf der Plattform X der Kragen. Sie kommentierte die Forderung aus Damaskus als Bankrotterklärung der deutschen Regierung: “Syrien fordert von Deutschland, kriminelle Syrer nicht zurückzuschicken – und die Bundesregierung gehorcht.” Weidel weiter: “Mit der AfD in Regierungsverantwortung würde die Abschiebeoffensive sofort starten – und die Sicherheit der eigenen Bürger in den Vordergrund gerückt!”
Als nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Millionen Deutsche aus den Ostgebieten vertrieben wurden, hat auch niemand nach der Versorgung dieser Menschen gefragt. Die Deutschen haben ihr Land wieder aufgebaut und binnen weniger Jahre wieder zu einem lebenswerten Ort gemacht. Warum soll man das nicht von den Syrern verlangen?
Von wegen „Job-Revolution für Migranten“: BILD geht Dobrindt (CSU) auf den Propaganda-Leim

„Dobrindt plant Job-Revolution für Migranten“, bläst BILD die Propaganda-Fanfare. Der CSU-Innenminister wolle das Asylsystem reformieren und Sozialkosten sparen, habe einen „Sofort-in-Arbeit-Plan“ erarbeiten lassen. Kern: Asylbewerber sollen bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Bisher mussten Antragsteller oft lange warten, bevor sie eine Beschäftigung aufnehmen konnten. Das Boulevardblatt schließt daraus „im Klartext: Das Arbeitsverbot für Asylbewerber wird gekippt!“.
Zu dumm nur, dass es nicht nur die Propaganda-Assistenten im Springer-Verlag sondern auch den KI-Assistenten von Google gibt. Der weiß zu berichten: „Die Dreimonatsfrist (Arbeitsverbot in den ersten drei Monaten des Aufenthalts) für Asylbewerber und Geduldete gilt in Deutschland im laufenden Verfahren in dieser Form seit mehreren Jahren, wobei die konkreten Regelungen zur Erleichterung des Zugangs in den letzten Jahren mehrfach angepasst wurden. Grundsätzlich gilt: Asylsuchende mit Aufenthaltsgestattung sowie Geduldete dürfen in der Regel frühestens nach drei Monaten Aufenthalt eine Beschäftigung aufnehmen.“
Eine Dobrindt-Sprecherin „erläuterte“ den angeblich neuen Plan: „Das Arbeitsverbot wird gekippt – aber es gibt keine Arbeitspflicht! Wichtig: Die neuen Regeln ändern nichts am Ablauf und Ausgang des Asylverfahrens. Ob jemand arbeitet oder nicht, hat keinen Einfluss auf die abschließende Entscheidung über Schutz oder Ablehnung. Das Verfahren läuft unabhängig davon weiter.“
Wie gesagt, alles geltendes Recht seit Jahren.
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Kalifornien importiert ausländischen Treibstoff, nachdem es Raffinerien aus der Stadt vertrieben hat

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 16. Februar 2026
Kalifornien importierte im November eine Rekordmenge Benzin, nachdem es zu massiven Raffinerieschließungen gekommen war, die auf jahrelange strenge Regulierungen durch die Verantwortlichen des Golden State zurückzuführen sind.
Über 40 % des nach Kalifornien importierten Benzins stammten von den Bahamas, wobei asiatische Länder wie Japan und Indien weitere Mengen beisteuerten, wie Bloomberg News unter Berufung auf Daten von Vortexa berichtete . Kalifornische Politiker haben der Öl- und Gasindustrie jahrelang strenge Auflagen auferlegt , darunter die höchste Benzinsteuer der USA und ein Emissionshandelssystem, das laut einigen Experten zu den steigenden Energiekosten im Bundesstaat beiträgt.
Kalifornien hat mit 4,58 US-Dollar pro Gallone die höchsten Benzinpreise des Landes – im Gegensatz zum nationalen Durchschnitt von 2,92 US-Dollar pro Gallone –, wie die aktuellsten Daten des Automobilclubs AAA zeigen . Bloomberg News berichtete, dass zusätzliche Transportkosten den ohnehin schon teuren kalifornischen Benzinmarkt weiter belasten.
Zwei große Raffinerien in Kalifornien schließen ebenfalls ihre Pforten: Phillips 66 stellt den Betrieb seiner kalifornischen Raffinerie ein , während Valero seine Anlage in Benicia schließen und eine Abschreibung in Höhe von 1 Milliarde Dollar vornehmen wird .
„Valero hat Kalifornien nicht leichtfertig verlassen. Das Unternehmen zahlte über eine Milliarde Dollar, um den Betrieb einzustellen. Wenn ein großer Raffineriebetreiber eine milliardenschwere Abschreibung dem Weiterbetrieb vorzieht, ist das ein deutliches Armutszeugnis für das kalifornische Regulierungssystem“, sagte Jason Isaac, CEO des American-Energy-Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Die Stilllegung einer Raffinerie, die fast neun Prozent des Benzinbedarfs des Bundesstaates deckt, während weiterhin Nachfrage besteht, ist keine Übergangsstrategie, sondern ein selbstverschuldeter Angebotsschock. Die vorhersehbare Folge sind höhere Preise, größere Preisschwankungen und eine stärkere Abhängigkeit von ausländischen Kraftstoffen. Die Kalifornier werden die Konsequenzen bei jedem Tankvorgang spüren.“
Bloomberg News berichtete, dass die Handelsroute über die Bahamas mittlerweile ein entscheidender Bestandteil der angespannten kalifornischen Lieferkette ist. Bislang sollen im Jahr 2026 zwei Tanker mit Benzin von den Bahamas eingetroffen sein. Laut Bloomberg News importierte Kalifornien im Jahr 2025 mehr Benzin von den Bahamas als in den neun Jahren zuvor zusammen.
Die Benzinimporte sind nach ihrem Höchststand im Januar, der mit der schrittweisen Einstellung der Geschäftstätigkeit von Phillips 66 zusammenfiel, gesunken, wie Bloomberg News berichtete. Die Publikation merkte außerdem an, dass der Mangel an Pipelines zu den Problemen mit der Bezahlbarkeit von Benzin in Kalifornien beiträgt.
Patrick De Haan, Leiter der Erdölanalyse bei GasBuddy, erklärte, dass die Raffinerieschließungen die Benzinpreise um weitere 5 bis 15 Cent pro Gallone verteuern werden. De Haan teilte Bloomberg News außerdem mit, dass Kalifornien eine spezielle Benzinmischung vorschreibt, die einige asiatische Länder dem Golden State liefern können.
Die bevorstehenden Raffinerieschließungen haben laut Bloomberg News einige staatliche Regulierungsbehörden dazu veranlasst, ihre Haltung abzuschwächen, und der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, merkte an, dass er mit den Raffinerien hinsichtlich der potenziellen Benzinkrise zusammenarbeite.
„Während andere mit dem Finger auf andere zeigen, um Angst zu schüren und uns zu spalten, leistet Kalifornien die eigentliche Arbeit – durch die Zusammenarbeit mit der Industrie, die Nutzung von Daten und Transparenz zum Schutz der Verbraucher und den Aufbau der umfassenden Energiezukunft, die Amerika braucht“, tönte Newsom im Januar. „Wir befinden uns in laufenden Gesprächen mit Valero, um Optionen für den Weiterbetrieb der Raffinerie in Benicia zu prüfen, und ich begrüße es, dass das Unternehmen verantwortungsvoll plant, einschließlich der Planung für Importe von Raffinerieprodukten, um den Markt in der Zwischenzeit zu versorgen.“
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“Die extreme Linke hat getötet”: Der Fall Quentin Deranque erschüttert Frankreich
Es ist ein politisches Erdbeben, das Frankreich gerade in seinen Grundfesten erschüttert. Ein junger Mann, brutal zu Tode geprügelt von linken Extremisten. Die Spuren führen direkt ins Parlament, in die Büros der Linkspartei La France Insoumise (LFI). Während Jordan Bardella (Rassemblement National) eine “Brandmauer” gegen Links fordert, schweigt der Mainstream weitgehend oder versucht, die Täter zu Opfern zu machen. Ein Lehrstück über politische Gewalt und doppelte Standards.
Quentin Deranque war 23 Jahre alt. Er war konservativ, katholisch und er wollte an jenem verhängnisvollen Tag in Lyon nur eines: Frauen schützen. Er begleitete die konservative Frauen-Aktivistengruppe Collectif Némésis als Sicherheitspersonal bei einer Demonstration. Doch für den “antifaschistischen” Mob war das offenbar Grund genug, ihn totzuprügeln.
Die Fakten, die jetzt ans Licht kommen, haben es in sich: Jacques-Élie Favrot, ein Mann, der direkt aus dem Herzen der französischen Linken kommt, sitzt wegen vorsätzlicher Tötung in Untersuchungshaft. Er ist kein einfacher Mitläufer. Favrot ist parlamentarischer Assistent des LFI-Abgeordneten Raphaël Arnault – jenem Mann, der die gewalttätige, vom Staat aufgelöste linksextreme Miliz “Jeune Garde” (Junge Garde) gründete. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Mitarbeiter des französischen Parlaments, bezahlt von Steuergeldern, wird beschuldigt, einen politischen Gegner auf offener Straße totgeprügelt zu haben.
Favrot hat zugegeben, am Tatort gewesen zu sein und Gewalt angewendet zu haben, bestreitet aber die tödlichen Schläge. Doch die Staatsanwaltschaft Lyon sieht das anders: Er habe eine “Führungsrolle” bei der Gewaltorgie eingenommen. Insgesamt wurden sieben Personen angeklagt, darunter ein weiterer Angestellter der LFI, Adrien B.
“Die extreme Linke hat getötet”, bringt es Jordan Bardella, der Chef des Rassemblement National, auf den Punkt. Er fordert nun das, was gegen Rechts seit Jahrzehnten Mantra ist: eine Cordon sanitaire, eine Brandmauer. Diesmal gegen die Linken. Bardella verlangt die völlige Isolierung der LFI in den Institutionen.
Und wie reagiert Jean-Luc Mélenchon, der große Guru der französischen Linken? Mit Reue? Mit Entsetzen über die Gewalt in den eigenen Reihen? Weit gefehlt. In einer atemberaubenden Täter-Opfer-Umkehr attackiert er das Collectif Némésis – also jene Frauen, die das Mordopfer beschützen wollte. Diese Gruppe müsse verboten werden, sie sei “gefährlich”. Ein Mann ist tot, erschlagen von Mélenchons Leuten, und Mélenchon warnt vor der “Gefahr” durch friedlich demonstrierende konservative Aktivistinnen. Zynischer geht es nicht. Es zeigt, wie tief der Hass in Teilen der Linken sitzt: Wer nicht für uns ist, ist vogelfrei.
Die Tat ist so abscheulich, dass selbst das linke Lager Risse bekommt. Raphaël Glucksmann von der Öko-Partei Place publique nennt ein Bündnis mit der LFI nun “undenkbar”. Wenn selbst Verbündete auf Distanz gehen, weiß man: Hier wurde eine rote Linie überschritten.
Auch international schlägt der Fall Wellen. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte den Mord scharf. Aus den USA kommen deutliche Worte von Sarah B. Rogers aus dem Außenministerium: “Wenn man sich entscheidet, Menschen für ihre Meinung zu töten, statt sie zu überzeugen, hat man sich aus der Zivilisation verabschiedet.”
In Frankreich – und auch in Deutschland – wird oft und gerne vor der angeblichen “Gefahr von Rechts” gewarnt. Doch wenn die Gewalt von Links kommt, wenn sie tödlich ist und direkt aus den Parteibüros gesteuert scheint, wird es oft still. Der Fall Quentin Deranque muss ein Weckruf sein. Politische Gewalt ist Terror. Egal, von welcher Seite. Aber wenn die Täter Parlamentsausweise tragen, dann haben wir kein Problem mit “Randalierern”. Dann haben wir ein Problem mit der Demokratie selbst.
FAKT oder FAKE? Indische Medien 2023: »Während Ukraine-Besuch MISSBRAUCHTE Prinz Andrew zwei Kinder!« (VIDEO)
Hitlergruß oder Schutzgeste? Eine Justizposse mit ernstem Hintergrund
Ein fragwürdiges Urteil sorgt Kritik und nährt Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz. Gastbeitrag von Frank W. Haubold. Ein AfD-Wahlplakat aus dem Jahr 2024 zeigt zwei Erwachsene, die über drei Kindern ein „Dach“ aus Armen bilden. Die Staatsanwaltschaft sieht darin einen Hitlergruß, das Landgericht verurteilt den Abgeordneten zu einer Geldstrafe. Objektiv betrachtet spricht die Geste […]
Der Beitrag Hitlergruß oder Schutzgeste? Eine Justizposse mit ernstem Hintergrund erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Trump glaubt sinngemäß Kuba vernichten zu dürfen

In der gottähnlichen Anwandlung von US-Präsidenten äußerte Donald Trump, er könne Kuba zusammenbrechen lassen, und er habe den Präsidenten Syriens eingesetzt. Und wie im Fall des Völkermordes in Gaza berichten die Medien als Normalie darüber. Aber man braucht nicht bis Hitler zurück zu gehen, sondern kann, etwas verklausulierter, ähnliche Aussprüche von früheren US-Präsidenten finden. Insofern […]
Der Beitrag Trump glaubt sinngemäß Kuba vernichten zu dürfen erschien zuerst unter tkp.at.
Die Klimadaten sind nicht so eindeutig, wie uns gesagt wird.

Cap Allon
Die Propaganda vom Klima-„Notstand“ basiert auf der Annahme, dass die globalen Temperaturaufzeichnungen präzise, objektiv und unveränderlich sind. Eine neue Studie von Nicola Scafetta aus dem Jahr 2026 stellt diese Annahme in Frage und zeigt, dass Datensätze der Temperatur anfällig für nicht klimatische Verzerrungen durch Erwärmung sind.
Die Studie hebt mehrere wichtige Punkte hervor…
Städte erwärmen Thermometer, nicht das Klima
Aus gut bekannten physikalischen Gründen sind städtische Gebiete wärmer als ländliche Gebiete. Beton und Asphalt absorbieren Wärme. Die Entwässerung verringert die Verdunstungskühlung. Gebäude halten Luft zurück. Die Vegetation wird ersetzt. Abwärme sammelt sich an.
Dies ist der städtische Wärmeinseleffekt.
Städtische Flächen bedecken weniger als 4 % der Erdoberfläche, doch ein überproportionaler Anteil der seit langem bestehenden Wetterstationen befindet sich in oder in der Nähe von expandierenden städtischen Gebieten. Wenn sich Städte zu Metropolen entwickeln, steigen die Temperaturen in der Umgebung, auch wenn sich das regionale Klima gar nicht ändert.
Wenn Forscher ihre Analysen auf verifizierte ländliche Stationen beschränken, sinkt die langfristige Erwärmung der Landflächen der nördlichen Hemisphäre seit dem 19. Jahrhundert stark. Im Vergleich zu gemischten städtisch-ländlichen Datensätzen ist die Erwärmungsrate um etwa 40 % geringer.
Homogenisierung kann Verzerrungen verbreiten
Globale Temperatur-Datensätze stützen sich auf statistische Homogenisierung, um Änderungen an Messstationen zu korrigieren. Scafetta betont, dass diese Algorithmen die Wärme aus städtischen Gebieten auf nahegelegene ländliche Messstationen übertragen können.
Anstatt Verzerrungen zu beseitigen, werden sie durch die Homogenisierung miteinander vermischt.
Einmal verbreitet, wird diese Verfälschung in den Datensatz eingebettet und als Klimasignal behandelt. Dies erklärt, warum die Erwärmung über bevölkerten Gebieten am stärksten und über Ozeanen und der südlichen Hemisphäre schwächer erscheint.
Nächtliche Erwärmung signalisiert städtischen Einfluss
In großen Regionen steigen die nächtlichen Tiefsttemperaturen viel schneller als die Tageshöchsttemperaturen.
Klimamodelle simulieren dieses Phänomen nicht. Die städtische Wärmespeicherung hingegen schon.
Die in Gebäuden und befestigten Flächen gespeicherte Wärme wird nachts abgegeben und bleibt in der Nähe des Bodens unter flachen Grenzschichten gefangen. Karten der übermäßigen nächtlichen Erwärmung konzentrieren sich auf urbanisierte Regionen und entsprechen eher den Entwicklungsstadien als dem Treibhauseffekt.
Satelliten zeigen geringere Erwärmung
Seit 1979 messen Satelliten die Temperaturen in der unteren Troposphäre. Über den Landgebieten der nördlichen Hemisphäre zeigen diese Aufzeichnungen eine deutlich geringere Erwärmung als die Datensätze zur Temperatur.
In der südlichen Hemisphäre – wo die Landfläche kleiner und die Bevölkerungsdichte geringer ist – stimmen die Trends der Satelliten- und Oberflächendaten besser überein.
Wäre der Treibhauseffekt der einzige Treiber, würde diese hemisphärische Asymmetrie nicht mit der Urbanisierung korrelieren.
Die Verlangsamung [der Erwärmung] nach 2000 wurde durch Nachbearbeitung beseitigt
Frühere Oberflächendaten zeigten eine deutliche Verlangsamung der Erwärmung von etwa 2000 bis 2014, was sogar im Fünften Sachstandsbericht des IPCC eingeräumt wurde.
Durch spätere Überarbeitungen der Datensätze wurde dieses Merkmal jedoch abgeschwächt oder beseitigt.
Die Änderungen resultierten aus geänderten Homogenisierungsverfahren, dem Auffüllen fehlender Daten und der erweiterten Verwendung modellbasierter Schätzungen, wodurch die jüngsten Erwärmungstrends in einigen Oberflächendaten bis 20 % angehoben wurden.
Die Verlangsamung bleibt jedoch in Teilen der Satelliten- und Ozeandaten sichtbar.
Was die Beweise zeigen
Der Artikel bestreitet nicht, dass eine Erwärmung stattgefunden hat. Er zeigt lediglich, dass das Ausmaß der gemeldeten Erwärmung wahrscheinlich überbewertet ist und dass möglicherweise 25 % der gemeldeten „globalen Erwärmung” auf nicht klimatische Verzerrungen zurückzuführen sind, die sich auf die Landflächen der nördlichen Hemisphäre konzentrieren.
Behauptungen über hochpräzise Erwärmungstrends basieren auf Datensätzen, die Urbanisierung, statistische Anpassungen und Klimasignale in einer einzigen Kurve zusammenfassen. Diese Abhängigkeit erfordert eine genaue Prüfung und lässt keine Gewissheit zu.
Diese wachsenden Unsicherheiten in der Klimawissenschaft sickern langsam in die Politik und die Bevölkerung ein, sogar in der EU…
Link: https://electroverse.substack.com/p/western-alps-buried-arctic-cold-intensifies?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die Klimadaten sind nicht so eindeutig, wie uns gesagt wird. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Politische Vorgänge in EU und D werden in USA zur Kenntnis genommen

Einleitung:
Vance und Rubio hielten unseren westlichen Verbündeten in München bereits zum zweiten Mal „den Spiegel vor“. Wird nun auch bei uns der Druck hoch genug, um das Co2 Dogma und damit die selbst zerstörerische Energiewende zu kippen? Daher hier mal auch etwas über transatlantische Beziehungen – Der Übersetzer
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Mary Rooke, DCNF, Meinungskommentar und Analyse, 16. Februar 2026
Kaum ein Manöver verdeutlicht das Wesen strategischer Überzeugung so eindrücklich wie der meisterhafte „Doppelschlag“, der über zwei Jahre hinweg auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC – Munich Security Conference) eingesetzt wurde – zunächst 2025 von Vizepräsident JD Vance und dann 2026 von US-Außenminister Marco Rubio.
Vances Rede bei der MSC diente als erster Seitenhieb und rügte Europa für die Vernachlässigung demokratischer Werte, des kulturellen Erbes und der Bedürfnisse seiner Bevölkerung. Ein Jahr später, nach einer Phase, die man nur als amerikanische Bestrafung durch eine härtere US-Politik unter Präsident Donald Trump verstehen kann, lieferte Rubio den Nachschlag.
In seiner Rede am 14. Februar begrüßte Rubio die Rückkehr Europas in einem erneuerten transatlantischen Bündnis und rief die entscheidenden Verbundenheiten in den Vordergrund, die unsere Geschichte und unser Erbe prägen.
Diese diplomatische Inszenierung belebte nicht nur Bündnisse, wie die seltene Standing Ovation des Münchner Publikums für Rubio belegte, sondern stand auch in engem Einklang mit der christlichen Theologie, einem Eckpfeiler von Rubios politischer Botschaft. Indem er auf unsere gemeinsamen christlichen Wurzeln verwies, unterstrich Rubio, dass die westliche Zivilisation, geschmiedet im Schmelztiegel des Glaubens, nur durch die Rückbesinnung auf diese Prinzipien bewahrt werden kann. In einer Zeit globaler Zersplitterung zeigt dieser Ansatz, dass die strenge Liebe, die Buße und die Erlösung, die Kennzeichen der christlichen Lehre sind, nicht nur spirituelle Ideale, sondern praktische Werkzeuge zur Rettung des Westens darstellen.
Im Zentrum von Vances Kritik stand der Vorwurf gegen andere westliche Staats- und Regierungschefs, die die Sorgen der Mehrheit ihrer Bürger vernachlässigten, deren Ängste vor Massenmigration, kultureller Verwässerung und wirtschaftlicher Unsicherheit abgetan oder kriminalisiert würden. Er führte Fälle wie die Verhaftungen in Großbritannien wegen stillen Gebets in der Nähe von Abtreibungskliniken an und deutete diese als Symptome eines tieferliegenden Problems, bei dem Eliten ideologische Konformität über die Freiheiten stellten, die die westliche Gesellschaft prägen.
Vances Tonfall war dringlich und paternalistisch, was durch die Tatsache, dass die USA ein Kind Europas waren, noch verstärkt wurde. Dennoch mahnte er Europa, sich nicht vor den eigenen Wählern zu fürchten, was das Publikum verblüffte und eine Auseinandersetzung damit erzwang, wie sehr sich Europa von seinem Erbe der Freiheit entfernt hatte, dass zwar in den Idealen der Aufklärung wurzelte, aber auf jahrhundertelanger christlicher Moraltheologie basierte.
Dieser erste Schlag traf hart und bereitete den Boden für ein Jahr, das Rubio später als Strafe für die Abkehr von westlichen Idealen in der Regierungsführung bezeichnen sollte. Unter Trump verlagerte sich der amerikanische Kurs hin zur Gegenseitigkeit. Trump forderte von den NATO-Verbündeten die Erfüllung ihrer Ziele für Verteidigungsausgaben . Er verhängte Zölle auf europäische Waren, um unfairen Handelspraktiken entgegenzuwirken. Die USA nutzten ihre militärische Stärke, um Europa zu Reformen zu drängen, darunter die Eindämmung der Migration, die Sicherung der Grenzen und die Revitalisierung der Industrie.
Während einige Länder die Auflagen ablehnten und sie lediglich als Strafen ansahen, betrachteten die USA sie eindeutig als Korrekturmaßnahmen für begangenes Unrecht an ihrem Volk und den Idealen der westlichen Zivilisation. Dies erinnerte an biblische Vorstellungen von Züchtigung als Mittel zur Weiterentwicklung. Vances Rede kündigte diese Phase verbal an und entlarvte Europas Vernachlässigung seines Volkes und seines Erbes.
Doch Europa musste die Kritik der USA an ihren Fehlern hören. Ohne Vances Rede hätten sie nicht verstanden, warum Rubios Ansprache (hoffentlich) als Auslöser einer erneuerten westlichen Zivilisation in die Geschichte eingehen wird – einer Zivilisation, die ihr Erbe weder hasst noch sich dafür schämt, sondern es als eine der größten Errungenschaften der Menschheit anerkennt.
Rubios Rede 2026 markierte den erlösenden zweiten Anstoß, der Europa wieder in die Allianz einband. Sie baute auf Vances Fundament auf, setzte aber statt auf Bestrafung auf Einheit und Erneuerung. Er betonte die Bedeutung gemeinsamer Bindungen und eines gemeinsamen Weges in die Zukunft. Zu Beginn erinnerte er an die Geschichte des MSC inmitten der Spaltungen des Kalten Krieges und würdigte die vergangenen Erfolge des transatlantischen Bündnisses über den Kommunismus.
Dennoch sparte Rubio nicht damit, die gemeinsamen Fehler der USA und Europas bei der Förderung der Deindustrialisierung, der Auslagerung unserer Souveränität, der Eindämmung des Klimawandel-Kults und der Zulassung einer unkontrollierten Massenmigration anzuerkennen, die „den Zusammenhalt unserer Gesellschaften, die Kontinuität unserer Kultur und die Zukunft unserer Bevölkerung bedroht“.
„Wir haben diese Fehler gemeinsam begangen, und nun sind wir es gemeinsam unserem Volk schuldig, uns diesen Tatsachen zu stellen und voranzugehen, wiederaufzubauen“, sagte Rubio und positionierte die USA unter Trump als Führungsmacht bei dieser Erneuerung. Er lud Europa ein, sich nicht aus Pflichtgefühl, sondern aufgrund eines gemeinsamen Schicksals anzuschließen.
„Wir kümmern uns sehr um Ihre und unsere Zukunft“, sagte Rubio, „denn wir wissen, dass das Schicksal Europas niemals für unser eigenes irrelevant sein wird.“
https://x.com/StateDept/status/2022581890268696689?ref_src=twsrc%5Etfw
Video (lässt sich leider nicht einbinden) : Verteidigungsminister Rubio hält eine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz in München. — US-Außenministerium (@StateDept) 14. Februar 2026
Im Zentrum von Rubios Botschaft stand unser gemeinsames christliches Erbe. Er spann es als das Band, das den Westen für immer verbindet. Immer wieder berief er sich auf den christlichen Glauben des Westens als das „heilige Erbe“, das Amerika und Europa vereint. Ihm sind die kulturellen Errungenschaften des Westens zugeschrieben, wie Mozart, Michelangelo und die Ideen von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.
Rubio argumentierte, dass der Stolz und das Selbstvertrauen der westlichen Zivilisation auf diesem Erbe beruhen und dass der Westen ohne dieses in Gefahr läuft, seine Zivilisation zu verlieren. Er bezeichnete die universellen Wahrheiten des Christentums – Liebe, Gerechtigkeit und Erlösung – als das einzigartige Geschenk des Westens an die Menschheit. Zu Recht warnte er davor, dass in einer modernen Welt, die von Autoritarismus, Säkularismus und kulturellem Verfall bedroht ist, die Besinnung auf unser christliches Erbe die einzige Rettung für den Westen darstellt.
Gemeinsam verkörpern Vance und Rubio eine Diplomatie, die den Westen nicht durch Macht, sondern durch spirituelle Erneuerung rettet. Diese Strategie, die auf christlicher Theologie gründet, verbindet den Westen über das gemeinsame Erbe und sichert so sein Überleben angesichts der gegenwärtigen Gefahren. Wie Rubio es treffend formulierte, muss der Westen „unverblümt zu seinem Erbe stehen und stolz auf dieses gemeinsame Erbe sein“, um eine Zukunft zu gestalten, die seiner Vergangenheit würdig ist.
Es überrascht nicht, dass diese Botschaft bei den europäischen Führungskräften Anklang fand. Trotz ihrer Bemühungen, ihr Erbe zu ignorieren oder herunterzuspielen, ist es Teil dessen, was sie einzigartig macht und sie für immer mit den USA verbindet.
Viele werfen der Trump-Regierung Isolationismus vor. Es ging nie darum, die USA gegen den Rest der Welt auszuspielen, sondern vielmehr darum, selbst wieder stark zu werden und dem Rest des Westens die Schwächen aufzuzeigen und einen Weg zur Erneuerung zu eröffnen. Vance und Rubio haben dem Westen diese Wege aufgezeigt. Nun liegt es an den Staats- und Regierungschefs zu entscheiden, ob es sich um Bestrafung oder Erlösung handeln soll.
Der Beitrag Politische Vorgänge in EU und D werden in USA zur Kenntnis genommen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Mörderischer Hormon-Cocktail? Immer öfter werden Transgender zu Killern
Es ist ein Muster, das niemand sehen will. Während linke Medien und Aktivisten von “Geschlechtsangleichung” schwärmen, häufen sich die blutigen Tragödien. Ob in den USA oder Kanada: Immer öfter sind die Täter von Amokläufen Menschen, die sich im falschen Körper wähnen und mit hochpotenten Medikamenten behandelt werden. Treiben wir psychisch labile Menschen mit einem Chemie-Mix in den Wahnsinn?
Für die Polizei war es zunächst eine “weibliche Person im Kleid”. Später wanden sich die Behörden in politisch korrekten Neusprech-Formulierungen und sprachen von einer “Schusswaffen-Person” (gunperson). Doch die Realität hinter dem schlimmsten Schulmassaker in Kanada seit 30 Jahren lässt sich nicht weg-gendern: Der Mörder war ein biologischer Mann.
Jesse van Rootselaar (18) hinterließ in Tumbler Ridge (British Columbia) eine Spur der Verwüstung. Acht Tote – darunter seine eigene Mutter und sein Bruder – und 27 Verletzte. Die Polizei bestätigte schließlich, was viele ahnten: Jesse war ein Mann, der sich seit sechs Jahren zur Frau “transformierte”. Doch Jesse ist kein Einzelfall. Es ist eine unheimliche Serie.
Nur eine Woche später in Rhode Island: Ein 56-jähriger Schütze eröffnet das Feuer bei einem High-School-Eishockeyspiel. Zwei Tote. Der Täter: Geboren als Robert Dorgan, nannte er sich Roberta Esposito. Ein Mann, der als Frau lebte. Die Liste wird länger, und sie wird blutiger. Wer erinnert sich nicht an Audrey Hale? Die biologische Frau, die sich als Mann identifizierte und in Nashville drei neunjährige Kinder und drei Erwachsene hinrichtete.
Oder Alec McKinney in Colorado. Oder Robin Westman, der im August 2025 in einer katholischen Kirche in Minneapolis um sich schoss. Westman, der sich seit seinem 17. Lebensjahr als Frau identifizierte, schrieb vor der Tat in sein Tagebuch Sätze, die jedem Arzt das Blut in den Adern gefrieren lassen müssten: “Ich wünschte, ich hätte mich nie einer Gehirnwäsche unterzogen. Ich bin es leid, trans zu sein.” Statt Hilfe bekam er Hormone. Statt Therapie bekam er Bestätigung. Das Ergebnis: Zwei Tote und Dutzende Verletzte.
Während US-Präsident Donald Trump Jr. und der Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. offen die Frage stellen, ob der Mix aus Psychopharmaka und hochdosierten Geschlechtshormonen Menschen in tickende Zeitbomben verwandelt, wiegeln die Demokraten ab. Wer Zusammenhänge herstellt, wird als “transphob” gebrandmarkt.
Dabei schlagen Experten längst Alarm, wie inzwischen selbst der britische Telegraph berichtet. Stephanie Davies-Arai von der Organisation Transgender Trend warnt eindringlich: “Die Zahl der Schießereien durch trans-identifizierte junge Menschen sollte inzwischen alle Alarmglocken schrillen lassen.” Ihre Diagnose ist vernichtend: “Sobald ein Kind erklärt, es sei ‚trans‘, werden alle zugrundeliegenden Probleme ignoriert.” Statt psychischer Betreuung gibt es den chemischen Holzhammer. “Wir müssen aufhören, die Bestätigung der Trans-Identität eines Kindes als ‚gütig‘ anzusehen und sie als das erkennen, was sie ist: fahrlässig.”
Was macht dieser Hormon-Cocktail mit dem Gehirn? Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, zitiert die eigenen Standards der Trans-Lobby (WPATH): Die Gabe von Testosteron kann bei Patienten mit psychischen Vorerkrankungen manische oder psychotische Symptome verstärken. Aggressionen als Nebenwirkung der “Behandlung” Und bei biologischen Männern, die Östrogen nehmen? “Ein trans-identifizierender Mann nimmt oft vier- bis fünfmal so viel Östrogen wie eine Frau in den Wechseljahren”, so ein Mediziner. Anekdotische Berichte legen nahe, dass dies bei einigen Männern zu schweren psychischen Störungen führen kann.
Trotz Polizeieinsätzen wegen psychischer Probleme im Haus des kanadischen Amokläufers van Rootselaar und seiner Aktivität in radikalen Online-Gruppen wie “Transguns” (Trans-Waffen), schreiben linke Medien wie der Guardian weiter stur von einer “18-jährigen Frau”. Bei rund 220 Schulschießereien in den USA und Kanada seit 2019 waren vier der Täter sogenannte “Transsexuelle”. Sie waren für 16 von über 150 Todesopfern verantwortlich. Eine statistische Auffälligkeit, die man untersuchen müsste – wenn man dürfte.
Doch solange Ideologie vor Biologie geht, solange Ärzte “affirmieren” und Kinder bzw. Jugendliche mit Hormonen vollpumpen statt zu heilen, werden wir wohl weiter zusehen müssen, wie verwirrte junge Menschen zur Waffe greifen und während ihrer psychotischer Schübe unschuldige Menschen umbringen.
Das Gift kommt aus Brüssel: 93 Millionen Europäer in Armut

Die Europäische Union meldet alarmierende Zahlen: 93,3 Millionen Menschen gelten laut Eurostat als armutsgefährdet – nahezu jeder fünfte EU-Bürger. Besonders brisant ist die Entwicklung in Deutschland. Das einstige wirtschaftliche Zugpferd liegt inzwischen nur noch im EU-Durchschnitt.
Seit den Corona-Jahren hat sich die soziale Lage deutlich verschärft. Steigende Lebenshaltungskosten, explodierende Energiepreise und eine schwächelnde Wirtschaft treffen breite Bevölkerungsschichten. Während Brüssel den „Kampf gegen die Armut“ ausruft, wächst die Kritik an den politischen Entscheidungen, die diese Entwicklung begünstigt haben könnten.
Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron sieht die Verantwortung klar bei der EU-Politik. Migration, Energiewende und Ukraine-Unterstützung hätten Deutschland zu massiven zusätzlichen Schulden gezwungen. „Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte er.
Nach seiner Darstellung summieren sich zentrale Ausgaben auf rund 107 Milliarden Euro: etwa 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden für die Ukraine. Weitere EU-Beiträge und zusätzliche Kriegskosten seien dabei noch nicht berücksichtigt.
Gleichzeitig steckt die deutsche Industrie in einer anhaltenden Krise. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Produktion sank das vierte Jahr in Folge, seit neun Quartalen zeigt die Entwicklung nach unten. Vom Niveau vor der Energiekrise ist Deutschland weit entfernt.
Unternehmen nennen vor allem die Energiepreise als entscheidenden Faktor. Sanktionen, steigende regulatorische Vorgaben und der Umbau der Energieversorgung hätten Produktion verteuert und Investitionen gebremst. Die Folgen sind Werksschließungen, Standortverlagerungen und wachsender Druck auf Arbeitsplätze.
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CDU-Parteitag: Union fordert Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren und Burka-Verbot

Die CDU will ein Mindestalter für die Nutzung sozialer Medien wie Tiktok und Instagram zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Der Parteitag in Stuttgart nahm nach Angaben einer Parteisprecherin einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, „eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke einzuführen“.
Das viel diskutierte Social-Media-Verbot für Minderjährige wird demnach jetzt von der CDU unterstützt. Die Partei sprach sich am Samstag (21. Februar) auf ihrem Stuttgarter Bundesparteitag für ein Verbot für Kinder bis 14 Jahre aus. Für 14- bis 16-Jährige soll es einen besseren Schutz geben.
Die CDU plädiert allerdings dafür, vor dem Start eines Gesetzgebungsverfahrens die Ergebnisse einer vom Bundesfamilienministerium eingesetzten Kommission abzuwarten. Diese sollen im Sommer vorliegen. Auch die SPD befürwortet ein Verbot bis 14 Jahren.
Weitere Beschlüsse des CDU-Parteitages:
- Vollverschleierung: Die CDU-Delegierten sprachen sich für ein bundesweites Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum aus. Das Verbot solle „das Tragen von Kleidungsstücken oder Verhüllungen, die das Gesicht vollständig oder weitgehend bedecken, untersagen“ – heißt es in dem Beschluss, den der Parteitag mit großer Mehrheit annahm. Ausdrücklich genannt werden darin Kleidungsstücke wie Burka, Nikab und „vergleichbare Gesichtsverhüllungen“.
- Telefonische Krankschreibung: Die CDU will sich für eine Abschaffung der telefonischen Krankschreibung einsetzen. Einstimmig folgten die Delegierten einem entsprechenden Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Die Antragssteller begründeten den Vorstoß damit, dass deutsche Arbeitnehmer mit durchschnittlich 22,3 Krankheitstagen im Jahr „weiterhin auf einem Rekordniveau“ liegen. Die telefonische Krankschreibung sei einer der Gründe für die hohe Krankenquote.
- Rauchverbot in Autos: In einem weiteren gesundheitspolitischen Beschluss forderte der Parteitag ein Rauchverbot in Autos einzuführen, wenn sich Minderjährige im Fahrzeug befinden. Das Verbot soll sowohl das Rauchen von Tabakprodukten als auch das Dampfen von E-Zigaretten und Vapes umfassen.
Nicht angenommen wurde ein auf dem Parteitag kontrovers diskutierter Antrag des Landesverbands Schleswig-Holstein, eine Zuckersteuer auf süße Getränke wie etwa Limonaden einzuführen. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hatte vergeblich für die Annahme geworben.
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