Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Pressestimmen zum XXL-Schuldenbetrug: „Jeder Sparkassenkunde würde vor die Tür gesetzt!“

Pressestimmen zum XXL-Schuldenbetrug: „Jeder Sparkassenkunde würde vor die Tür gesetzt!“

Pressestimmen zum XXL-Schuldenbetrug: „Jeder Sparkassenkunde würde vor die Tür gesetzt!“

Der jetzt ans Licht gekommene schwarz-rote XXL-Schuldenbetrug ist das Hauptthema auch in den Kommentarspalten der Mainstream-Presse. Hier Auszüge aus der morgendlichen Presseschau des Deutschlandfunks (DLF).

Zum schuldenfinanzierten „Sondervermögen“ stellt die „FAZ“ fest: „Der Bund hat sich um die strikte Vorgabe nicht geschert, seinen Anteil des Sondervermögens nur für zusätzliche Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz zu nutzen. Das hat er 2025 fast völlig ignoriert, dieses und kommendes Jahr deutet sich ebenfalls ein zweckwidriger Umgang mit den zusätzlichen Schulden an, wie Studien belegen. Allen Schwüren zum Trotz hält auch die Merz-Regierung der besonderen Versuchung nicht stand, mit den Sondervermögen unzulässigen Raum für Subventionen im Bundeshaushalt zu schaffen“, resümiert die „FAZ“.

Die „Zeit“ geht in ihrer Online-Ausgabe mit den zwei hauptverantwortlichen Trickbetrügern ins Gericht: „Jeder Sparkassenkunde würde von seiner Bank vor die Tür gesetzt, wenn er sich verhielte wie Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen Finanzminister Lars Klingbeil. Wer nämlich einen Immobilienkredit aufnimmt und die Summe statt für das geplante Haus für Urlaubsreisen verjubelt, muss das geborgte Geld in der Regel sofort zurückzahlen.“

Die „Augsburger Allgemeine“ kritisiert, dass die Ausgaben zu wenig Resultate hervorgebracht haben: „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass neue Schulden auch neue Projekte bedeuten. Wer Milliarden mobilisiert, muss auch sichtbar liefern. Das Sondervermögen wurde nicht zuletzt geschaffen, um Vertrauen zu signalisieren: in die Handlungsfähigkeit des Staates, in den ernsthaften Willen zur Modernisierung. Am Ende zählt nicht, wie geschickt Mittel verbucht werden, sondern ob Brücken saniert und Netze ausgebaut werden. Alles andere ist Buchhaltung – keine Politik.“

Der „Reutlinger General-Anzeiger“ spricht von „politischem Etikettenschwindel“ und kommentiert: „Die Befunde sind nicht nur ernüchternd, sie sind ein regelrechter Skandal. Die Tricks der Regierung sind nicht nur eine verpasste Chance, sie sind vor allem auch ein riesiger Verlust an Glaubwürdigkeit. In Zeiten, in denen sich viele Bürgerinnen und Bürger von der Politik abwenden, darf so etwas einfach nicht passieren. Neu ist diese Methode zwar nicht, doch am Ende ist sie eine Täuschung der Bürger, die an milliardenschwere zusätzliche Investitionen geglaubt haben, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder auf Vordermann zu bringen.“

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KI als Waffenschmied: Pentagon startet Programm, das neue Militärtechnologie automatisch entdeckt

Pentagon lässt KI neue Physik entdecken – nächste Generation von Drohnen und Kriegsmaschinen

Während die Öffentlichkeit über Chatbots und zivile KI diskutiert, arbeitet das US-Militär bereits an der nächsten technologischen Eskalationsstufe: künstliche Intelligenz soll künftig selbst neue physikalische Gesetze entdecken – und diese direkt für militärische Systeme nutzen.

Hinter dem Programm steht die US-Militärforschungsbehörde Defense Advanced Research Projects Agency, die ein Projekt mit dem Namen AutoDIDACTS (Automated Discovery for Designing and Controlling Turbulent Systems) gestartet hat. Ziel ist es, KI-Systeme darauf zu trainieren, aus experimentellen Daten automatisch neue Erkenntnisse über turbulente Strömungen zu gewinnen – eines der komplexesten Probleme der Physik.

Was auf den ersten Blick nach Grundlagenforschung klingt, hat in Wahrheit eine klare militärische Stoßrichtung.

Die Technologie soll vor allem dazu dienen, neue Generationen von Militärsystemen zu entwickeln, die heute an physikalischen Grenzen scheitern. Dazu gehören extrem widerstandsfähige Drohnen, autonome Kampfflugzeuge und Hyperschallwaffen, die auch in chaotischen Luftströmungen stabil bleiben. Gerade kleine militärische Drohnen – sogenannte Micro Air Vehicles – verlieren bei starkem Wind oder in urbaner Umgebung schnell die Kontrolle. KI-gestützte Turbulenzmodelle könnten dieses Problem lösen und damit Drohnen ermöglichen, länger, weiter und präziser zu operieren.

Noch brisanter ist ein zweiter Anwendungsbereich: autonome Flugsteuerung für Kampfsysteme. Militärische Flugzeuge oder Drohnen könnten mithilfe dieser Technologie extrem aggressive Manöver ausführen und trotzdem stabil bleiben – gesteuert von Algorithmen, die schneller reagieren als jeder menschliche Pilot.

Auch Hyperschallprogramme profitieren davon. Raketen und Flugkörper, die mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit fliegen, sind heute extrem schwer zu kontrollieren, weil die Luftströmungen um das Fluggerät chaotisch werden. Eine KI, die Turbulenz physikalisch „versteht“, könnte völlig neue Designs ermöglichen – und damit eine neue Generation von Hyperschallwaffen.

Ein weiterer Bereich betrifft militärische Kommunikation. Laserbasierte optische Kommunikationssysteme gelten als nahezu störungssicher im Vergleich zu Funk. Doch auch hier zerstören turbulente Luftströmungen oft die Signalqualität. KI-gestützte Modelle könnten dieses Problem lösen und damit militärische Kommunikationssysteme schaffen, die kaum noch gestört werden können.

Um diese Technologie zu entwickeln, veranstaltet DARPA sogenannte „Proposers Days“. Dabei werden Wissenschaftler, Universitäten, Start-ups und Unternehmen eingeladen, sich an militärischen Forschungsprogrammen zu beteiligen. Besonders bemerkenswert: Auch internationale Forscher können teilnehmen, sofern sie entsprechende Sicherheitsformulare ausfüllen.

Damit entsteht ein globales Netzwerk von Wissenschaftlern, die an militärischen KI-Projekten arbeiten – oft finanziert durch staatliche Förderprogramme.

Kritiker sehen darin eine gefährliche Entwicklung. Während KI im öffentlichen Diskurs oft als Werkzeug für Wirtschaft oder Medizin dargestellt wird, fließen enorme Ressourcen in militärische Anwendungen. Technologien, die ursprünglich als wissenschaftliche Durchbrüche präsentiert werden, landen am Ende in Drohnen, Raketen und autonomen Waffensystemen.

Die eigentliche Brisanz liegt jedoch in einem anderen Punkt: Wenn künstliche Intelligenz beginnt, selbst physikalische Prinzipien zu entdecken, verändert sich das Verhältnis zwischen Mensch und Technologie grundlegend. Wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen dann nicht mehr nur durch Forscher, sondern durch Algorithmen, die experimentelle Daten analysieren und daraus neue Modelle entwickeln.

Für das Militär bedeutet das eine dramatische Beschleunigung der Waffenentwicklung.

Der Schritt von der KI-unterstützten Forschung zur KI-entwickelten Kriegsmaschine ist damit nur noch eine Frage der Zeit.

Quellen:

Proposers Day: AutoDIDACTS

Automated Discovery for Design and Control of Turbulent Systems (AutoDIDACTS) Proposers Day

Chaos auf Flugzeugträger: Vertuscht das Pentagon einen verheerenden Angriff?

Chaos auf Flugzeugträger: Vertuscht das Pentagon einen verheerenden Angriff?

Chaos auf Flugzeugträger: Vertuscht das Pentagon einen verheerenden Angriff?

Auf dem Flugzeugträger USS Gerald Ford ist ein Feuer ausgebrochen. War es ein Unfall, oder vielleicht doch eine iranische Rakete? Das Pentagon versucht zu beschwichtigen, doch die Spekulationen bleiben. Die “schwimmende Festung” muss nun für Reparaturarbeiten nach Kreta abziehen.

Es sind Berichte, die das US-Verteidigungsministerium am liebsten unter Verschluss halten würde. Auf dem absoluten Stolz der US-Marine, der USS Gerald R. Ford, herrscht das blanke Chaos. Ein gewaltiges Feuer hat weite Teile der Wohnquartiere zerstört. Hunderte US-Matrosen müssen mitten im Kriegseinsatz auf dem nackten Boden schlafen. Was uns die Behörden als “kleinen Unfall” verkaufen wollen, wirft eine brisante Frage auf: Wurde das Schiff in Wahrheit von einer iranischen Drohne oder Rakete getroffen?

Die offizielle Version der US-Regierung lautet, dass ein “versehentliches Feuer” in der Hauptwäscherei den gigantischen Flugzeugträger letzte Woche in Atem gehalten haben soll. Mehr als 30 Stunden (!) brauchten die Matrosen, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Das Resultat der Katastrophe: Über 600 Besatzungsmitglieder haben ihre Betten verloren, schlafen seitdem auf Tischen und Böden.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) wiegelt ab. Man beteuert, der Antrieb sei intakt und das Schiff “voll einsatzfähig”. Doch Insider an Bord zeichnen ein völlig anderes Bild: Dutzende Soldaten sollen schwere Rauchvergiftungen erlitten haben. Wird hier die wahre Dimension der Katastrophe vertuscht? Während Teheran bereits behauptet, für den Vorfall verantwortlich zu sein, dementiert das Pentagon vehement. Doch die Zweifel an der offiziellen Darstellung wachsen. Alles nur purer Zufall und absolut nicht kampfbedingt? Beobachter spotten im Netz bereits zynisch: “Keine Sorge, das Pentagon würde Sie niemals anlügen.”

Seit zehn Monaten ist die USS Gerald R. Ford im Dauereinsatz – doppelt so lang wie bei einem normalen Flugzeugträger-Einsatz. Die 4.500 Männer und Frauen an Bord fliegen rund um die Uhr Einsätze für die “Operation Epic Fury” und bombardieren iranische Stellungen. Der Crew wurde mitgeteilt, dass sie bis Mai auf See bleiben muss. Ein ganzes Jahr Hölle, nachdem sie zuvor schon in der Karibik gegen Venezuela im Einsatz waren. Bidens ehemaliger Sprecher, Konteradmiral John F. Kirby, musste kleinlaut zugeben: “Schiffe werden auch müde.” Man könne ein Schiff und seine Crew nicht so lange und hart antreiben und dann erwarten, dass sie Höchstleistungen erbringen.

Während Washington mit seinen Flugzeugträger-Kampfgruppen im Nahen Osten Stärke demonstrieren will, herrscht an Bord der USS Gerald R. Ford eine strikte Nachrichtensperre. Journalisten beißen auf Granit. Niemand soll erfahren, wie schlimm die Lage wirklich ist. Was geht dort tatsächlich vor? Doch da das Feuer offenbar mehr Schäden verursacht hat, als man offiziell zugeben will, wurde der Flugzeugträger mittlerweile zum Port Souda Bay in Kreta zurückgerufen. Damit fällt eine der “schwimmenden Festungen” im Krieg gegen den Iran aus.

Die Schließung der Straße von Hormus drängt Europa in Richtung Russland und untergräbt Trumps Iran-Krieg

Alan Macleod

Während es den USA möglicherweise gelungen ist, Ayatollah Khamenei auszuschalten, verlaufen ihre Pläne für einen Regimewechsel im Iran nicht so reibungslos wie erwartet. Mit der Schließung der Straße von Hormus steht die Weltwirtschaft vor dem Kollaps, und Washingtons Verbündete distanzieren sich rasch von den USA. Gleichzeitig diskutieren europäische Politiker angesichts einer Energiekrise und unter offener Weigerung, sich an Präsident Trumps Krieg zu beteiligen, bereits darüber, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren und ihre Beteiligung am Ukraine-Krieg zu beenden.

Die Schließung der Straße von Hormus durch den Iran scheint die Amerikaner überrascht zu haben. Bereits jetzt geraten die Preise für Energie, Metalle, Düngemittel und andere wichtige Güter außer Kontrolle, und jede längere Blockade droht die Weltwirtschaft zu zerstören. Etwa ein Fünftel der gesamten Öl- und Gasversorgung der Welt passiert die enge Meerenge zwischen Iran und der Arabischen Halbinsel, was sie zu einem der wichtigsten Engpässe der Welt macht.

Große Fehleinschätzung

Trump selbst schien angesichts dieser Aussicht in Panik zu geraten. Im Gespräch mit Reportern bestand er darauf, dass die gewaltsame Wiederöffnung der Meerenge ein „sehr kleines Unterfangen“ sei. Doch im selben Atemzug bat er sowohl seine NATO- als auch seine asiatischen Verbündeten sowie China, den USA dabei zu helfen, und erklärte:

„Ich fordere diese Länder wirklich auf, einzuschreiten und ihr eigenes Gebiet zu schützen, denn dorther beziehen sie ihre Energie. Und sie sollten kommen und es schützen. Man könnte argumentieren, dass wir vielleicht überhaupt nicht hier sein sollten, weil wir es nicht brauchen.“

Er fügte hinzu: „Wir tun das [Bombardierung des Iran] für einige ziemlich gute Verbündete, die wir im Nahen Osten haben“, eine Aussage, die als Anspielung auf Israel gelesen werden könnte.

Dennoch hat kein bedeutendes verbündetes Land angekündigt, sich an der Operation zu beteiligen. Tatsächlich haben die meisten dies kategorisch abgelehnt. Premierminister Mark Carney beispielsweise war unmissverständlich, als er erklärte: „Kanada beteiligt sich nicht an den Offensivoperationen Israels und der Vereinigten Staaten und wird es auch niemals tun.“

Ebenso fehlt es in Europa an Begeisterung für militärische Zerstörung. „Dies ist nicht der Krieg der NATO“, sagte ein Sprecher des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz. „Die NATO ist ein Bündnis zur Verteidigung des Bündnisgebiets. Die Vereinigten Staaten haben uns vor diesem Krieg nicht konsultiert, und deshalb sind wir der Ansicht, dass dies keine Angelegenheit für die NATO oder die deutsche Regierung ist.“

Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius äußerte sich ebenso ablehnend: „Das ist nicht unser Krieg. Wir haben ihn nicht begonnen. Was erwartet Donald Trump, was eine Handvoll oder zwei Handvoll europäischer Fregatten in der Straße von Hormus ausrichten sollen, was die mächtige US-Marine nicht kann?“

Das Vereinigte Königreich war in der Regel der engste europäische Verbündete der USA. Doch Premierminister Keir Starmer erklärte unmissverständlich, dass sein Land „nicht in den größeren Krieg hineingezogen werden wird“.

Italien hat sich derweil geweigert, seine starke Marine zu entsenden, um Washington bei seinem Iran-Problem zu unterstützen. Premierministerin Giorgia Meloni betonte nicht nur, dass Italien „nicht teilnimmt und nicht beabsichtigt teilzunehmen“, sondern ordnete auch die Evakuierung von Hunderten italienischer Soldaten aus der Region an und untermauerte damit ihre Worte durch Taten.

Spanien hat jedoch den größten Widerstand gegen Trump geleistet. Die Regierung von Pedro Sánchez kritisierte öffentlich den US-israelischen Angriff auf den Iran und rief ihren Botschafter aus Tel Aviv zurück. Darüber hinaus verweigerte sie den in ihrem Land stationierten US-Streitkräften die Nutzung für Angriffe, wodurch diese gezwungen waren, nach Deutschland zu verlegen. Als Vergeltung drohte Trump mit einem umfassenden Handelskrieg gegen Spanien und stellte in Aussicht, mit dem Land ähnlich zu verfahren wie bereits mit Nordkorea, Kuba, Venezuela und dem Iran.

Für die Kriegsplaner in Washington vielleicht am beunruhigendsten waren jedoch die Äußerungen des belgischen Premierministers Bart De Wever. In einem Interview mit der lokalen Zeitung L’Echo erklärte De Wever, dass Trumps Angriffe auf den Iran Europa dazu zwingen würden, rasch zu einer eigenständigen Einigung mit Russland zu kommen, um angesichts einer drohenden Energiekrise finanziellen Ruin zu vermeiden. „Wir müssen die Beziehungen zu Russland normalisieren und wieder Zugang zu günstiger Energie erhalten. Das ist gesunder Menschenverstand“, sagte er und fügte hinzu: „Im Privaten stimmen mir europäische Führungskräfte zu, aber niemand wagt es, es laut auszusprechen. Wir müssen den Konflikt im Interesse Europas beenden, ohne gegenüber Putin naiv zu sein.“

Während Trump Europa also droht und betont, seine Regierung beobachte deren Handlungen sehr genau, könnten sich europäische Staats- und Regierungschefs auf einen Bruch im transatlantischen Bündnis zubewegen.

Wie Amerika Europa bedroht

Einige argumentieren, dass sie dafür gute Gründe haben. Auf Drängen der USA haben sich die NATO-Staaten darauf geeinigt, ihre Verteidigungsausgaben auf 5 % des BIP zu erhöhen. Da die Vereinigten Staaten mit großem Abstand führend in der Waffenproduktion sind, kommt diese Vereinbarung einer enormen Geldzufuhr in die US-Wirtschaft gleich.

Auch die US-Politik in der Ukraine hat dazu geführt, dass europäische Länder Milliarden nach Washington transferieren. Zuvor von russischer Energie abhängig, begann Europa nach der Sprengung der Nord-Stream-II-Pipeline damit, deutlich teureres Flüssigerdgas aus den USA zu importieren, um den Mangel auszugleichen.

Die Trump-Regierung plant zudem offen, Grönland von dem NATO-Mitglied Dänemark zu übernehmen, während europäische Staats- und Regierungschefs diesem Vorhaben nur verhaltenen Widerstand entgegensetzen.

Dennoch wird Trumps äußerst aggressive Außenpolitik, die in den vergangenen zwölf Monaten Bombardierungen in sieben Ländern, die Entführung eines ausländischen Staatsoberhaupts und die Unterstützung eines Völkermords in Palästina umfasst hat, zunehmend als Bedrohung für die Sicherheit und den Wohlstand Europas angesehen. Und da Trump bereits angedeutet hat, er werde den Iran „aus Spaß“ erneut bombardieren, und weitere Regimewechsel-Operationen in Aussicht stellt, erscheinen die Aussichten auf Stabilität in der Welt zunehmend düster.

Beben in Berlin: Gericht zerschmettert das Correctiv-Märchen vom “Geheimplan”!

Beben in Berlin: Gericht zerschmettert das Correctiv-Märchen vom “Geheimplan”!

Beben in Berlin: Gericht zerschmettert das Correctiv-Märchen vom “Geheimplan”!

Das Märchen-Kartenhaus des staatlich geförderten Netzwerks “Correctiv” ist endgültig eingestürzt: Das Landgericht Berlin verbietet die zentrale Behauptung zum Potsdamer Treffen. Die massive Kampagne gegen Konservative und insbesondere die AfD, die etliche Linke auf die Straße trieb, bleibt nur mehr als gigantische Täuschung im Gedächtnis.

Es ist eine absolute Katastrophe für das links-grüne Medien-Establishment und die schwerste Niederlage für das selbsternannte “Recherchekollektiv” Correctiv. Das Landgericht Berlin hat gesprochen – und das Urteil ist ein vernichtender Schlag gegen die wohl größte und folgenreichste Medien-Kampagne der letzten Jahre. Die zentrale Botschaft der Räuberpistole über das Potsdamer Treffen ist ab sofort gerichtlich verboten!

Zur Erinnerung: Correctiv hatte vor über zwei Jahren behauptet, in Potsdam sei ein “Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger” geschmiedet worden. Eine hanebüchene Behauptung, die das ganze Land in Aufruhr versetzte. Hunderttausende gutgläubige Bürger wurden von der damaligen Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP sowie von der CDU/CSU Woche für Woche auf die Straßen getrieben, um gegen ein Phantom zu demonstrieren. Jetzt stellt das Gericht unmissverständlich klar: Es handelt sich um eine “falsche Tatsachenbehauptung”.

Geklagt hatte die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy, vertreten durch den renommierten Medienanwalt Carsten Brennecke von der Kanzlei Höcker. Wie Brennecke auf X unter Berufung auf eine dpa-Reporterin aus dem Gerichtssaal berichtet, hat Correctiv auf ganzer Linie verloren. Die Journalistin hatte die Urteilsverkündung abgewartet und dem Juristen bestätigt: “Correctiv hat heute vor dem Landgericht Berlin verloren.”

Und es kommt noch dicker für die Pseudo-“Faktenchecker”: Auch in zwei weiteren zentralen Punkten kassierte Correctiv eine juristische Klatsche. Die Behauptung, Huy habe in Potsdam vorgeschlagen, Deutschen mit Doppelpass die Staatsbürgerschaft zu entziehen, wurde ebenfalls verboten. Correctiv hatte sich hierbei auf die Aussagen eines fragwürdigen “Kronzeugen” namens Erik Ahrens gestützt. Das Problem: Huy hatte das nie gesagt. Ebenso erfolgreich ging Anwalt Brennecke gegen die nächste falsche Kernaussage vor: Auch die Behauptung, Martin Sellner habe in Potsdam eine Ausbürgerungsidee vorgestellt, ist nun gerichtlich untersagt!

Besonders entlarvend ist, wie Correctiv versuchte, sich vor Gericht aus der Affäre zu ziehen. Das Portal behauptete plötzlich, all diese dramatischen “Enthüllungen” seien gar keine harten Fakten gewesen, sondern lediglich “zulässige Meinungsäußerungen”. Man flüchtete sich feige in die Meinungsfreiheit, um die eigenen Falschbehauptungen zu rechtfertigen. Doch das Gericht ließ diesen durchschaubaren Trick nicht durchgehen und erkannte sehr wohl falsche Tatsachenbehauptungen.

Anwalt Brennecke bringt das historische Urteil auf den Punkt: “Der Correctiv-Bericht zum Potsdam-Treffen ist wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen.” Das Medium habe Tausenden Deutschen bewusst Angst gemacht, weil diese glauben mussten, dass in Potsdam die Ausweisung und Ausbürgerung Deutscher geplant worden sei. So habe man die Menschen auf die Straße getrieben. Brennecke: “Das ist nun vom Tisch, untersagt, gerichtlich verboten.”

Es war also ein schwarzer Tag für Correctiv – und ein großer Tag für die Wahrheit. Die von den linken Mainstreammedien unterstützte Dauerkampagne gegen das konservative und rechte Deutschland erleidet damit eine massive Niederlage.

Energie-Lockdowns breiten sich aus

Energie-Lockdowns breiten sich aus

Energie-Lockdowns breiten sich aus

Besonders Asien ist durch die Energiekrise, die der US-israelische Angriff auf den Iran ausgelöst hat, hart getroffen. Am ganzen Kontinent werden Spar- und Rationierungsmaßnahmen von Regierungen verordnet. Zumindest sanfte „Energie-Lockdowns“, die auch auf Europa übergreifen können. Der Konflikt um die Straße von Hormuz, brennende Ölfelder, Golfkrieg: Der Preisschock auf Rohöl trifft die ganze Welt zuerst, […]

Der Beitrag Energie-Lockdowns breiten sich aus erschien zuerst unter tkp.at.

Zehn-Milliarden-Loch: Krankenkassen müssen weiter für „Bürgergeld“-Empfänger zahlen

Zehn-Milliarden-Loch: Krankenkassen müssen weiter für „Bürgergeld“-Empfänger zahlen

Zehn-Milliarden-Loch: Krankenkassen müssen weiter für „Bürgergeld“-Empfänger zahlen

Die Beitragszahler sollen weiterhin für ein Zehn-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenkasse aufkommen, das dadurch entstanden ist, dass der Zuschuss des Bundes zu den Behandlungskosten für „Bürgergeld“-Empfänger bei Weitem nicht ausreicht.

Im Streit um die finanzielle Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung hat Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) eine von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geforderte Übernahme der Krankenversicherungskosten für „Bürgergeld“-Empfänger abgelehnt. Eine vollständige Kostenübernahme durch den Bund – im Klartext: durch die Steuerzahler – wie sie auch von den Kassen gefordert wird, würde diese nach deren Berechnungen um rund zehn Milliarden Euro entlasten. Die erwartete Finanzlücke für 2027 liegt sogar bei zwölf bis 14 Milliarden Euro.

In Regierungskreisen wurde bestätigt, dass das von Bas geführte Sozialministerium eine Entlastung der Kassen von ihren „Bürgergeld“-Kosten ablehnt.

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Endlich mal eine gute Nachricht: ARD-Hetzer Restle wird in den Busch verbannt

Endlich mal eine gute Nachricht: ARD-Hetzer Restle wird in den Busch verbannt

Endlich mal eine gute Nachricht: ARD-Hetzer Restle wird in den Busch verbannt

Der Journalistendarsteller und de facto Antifa-Aktivist Georg Restle wandert beruflich aus – die ARD schickt den Redaktionsleiter und Moderator des Agitprop-Magazins „Monitor“ nach Afrika. Seine letzte Sendung wird am 26.März ausgestrahlt. Ab Juni leitet der 61-Jährige das ARD-Studio in Nairobi, wie der linksgrüne Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte.

Von Kenia aus kann sich AfD-Hasser Restle dann noch mehr seines Lieblingsthemas Migration annehmen. Der hoch bezahlte Zwangsgebühren-Kostgänger (geschätztes Jahreseinkommen laut Insidern rd. 200.000 Euro) sagte, er wolle die Berichterstattung aus afrikanischen Ländern stärken – „ob Geopolitik, Migration oder die neuen Kriege um Rohstoffe“.

Einen Nachfolger für „Monitor“ hat der WDR bislang nicht benannt.

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Doppelte Medien-Moral der US-Regierung

Von Uwe Froschauer

Die Doppelmoral der Trump-Regierung in Sachen Meinungsfreiheit ist nicht mehr zu übersehen.

Sicherheitskonferenz München 2025

Die Szene ist gerade einmal ein Jahr alt. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2025 stellte sich der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance auf die Bühne und warf Europa einen schleichenden Verlust demokratischer Grundwerte vor. Seine zentrale These: Die eigentliche Gefahr für Europa komme nicht von außen, sondern aus den eigenen politischen Systemen. Wörtlich sagte er:

„Die Bedrohung, die mir in Bezug auf Europa am meisten

10 Billionen Dollar für Klimaneutralität – Ergebnis 0 %

Der Energieminister der USA, Chris Wright, hat die Internationale Energieagentur (IEA) scharf kritisiert und mit dem Entzug der US-amerikanischen Fördermittel (27% des Budgets) gedroht. Die IEA habe jahrelang Energieszenarien veröffentlicht, die keinerlei Relevanz für die Realität hätten. Sie solle sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden, für die sie 1974 gegründet worden sei. Ich übernehme den Bericht dankend vom Europäischen Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE). (hl) 

10 Billionen Dollar für Klimaneutralität ausgegeben – was erreicht ist, liegt bei 0 %

Von Jo Nova


Die USA drohen mit dem Austritt aus der Internationalen Energieagentur (IEA).

Die IEA ist eine übermächtige Organisation, die vom hart verdienten Geld vorwiegend westlicher Steuerzahler lebt. Sie wurde während der Ölkrise 1974 gegründet, um ihre 32 Mitgliedstaaten zu Ölreserven zu beraten. Wie alle übermächtigen Organisationen expandierte sie und berät nun zu allen Energiequellen, einschließlich unzuverlässiger und realitätsferner Optionen. Jedes Jahr veröffentlicht sie den Weltenergieausblick und

Russland kann das europäische Energieproblem mildern – oder den selbstmörderischen Kurs der EU unterstützen

Angesichts der drohenden Gaskrise in der EU könnte Russland entweder durch zusätzliche Gaslieferungen nach Europa aushelfen oder Brüssel entgegenkommen und seine Lieferungen komplett einstellen.

Von Alex Männer

Aufgrund der seit über zwei Wochen anhaltenden Angriffe der USA und Israels gegen den Iran steht die Welt offenbar vor einer globalen Energiekrise. Vor allem in Europa und Asien sehen sich immer mehr Länder mit einer gefährlichen Knappheit an fossilen Energieträgern konfrontiert, weil der Nahost-Konflikt die Produktion von Erdöl und Flüssiggas sowie lebenswichtige Energieversorgungsketten im Persischen Golf beeinträchtigt.

So fehlen auf den Weltmärkten aufgrund der blockierten Meerenge von Hormus und der dadurch bedingten Lieferausfälle erhebliche Mengen Öl und Gas, was den