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Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer
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Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer
Offiziell galt das US-amerikanische Camp Century in Grönland als Forschungsstation. In Wirklichkeit aber war es ein streng geheimes militärisches Großprojekt.
Der Film ist bis heute auf Youtube zu sehen: “City under the ice” (“Stadt unter dem Eis”): 1961 gedreht, eine Reportage des amerikanischen Fernsehsenders CBS. Dessen Reporter Walter Cronkite war zu jener Zeit ein populäres Gesicht des US-amerikanischen TV-Journalismus.
Cronkite wagte sich für die Reportage selbst ins grönländische Eis und berichtete über spektakuläre Pläne der US-Armee. “Stadt unter dem Eis” handelt von dem Projekt “Camp Century”. Der Plot: bis zu 70 Grad unter null, Eisstürme mit Tempo 160 und ein Dutzende Meter mächtiger Eispanzer – widriger könnten die Umstände nicht sein, und doch können sie den amerikanischen Pioniergeist nicht stoppen.
Captain Thomas C. Evans leitete das Camp Century. Öffentlich sprach er von “Research” und “Development,”, von Forschung und Entwicklung.
Die Kameras zeigen schwere Pistenraupen und Motorschlitten, die vom US-Küstenstützpunkt Thule in Richtung Inselmitte ausrücken. Flaggen weisen den 240 Kilometer langen Weg durch das weiße endlos scheinende Nichts.
Die offizielle Version: Alles dient der Wissenschaft
Am Standort des Camps interviewt Cronkite den Kommandanten Captain Thomas C. Evans. Der spricht von “R” und “D”, “Research” und “Development,” von Forschung und Entwicklung also. Beidem diene das Projekt in der Arktis. Die Botschaft an den Zuschauer in den Vereinigten Staaten lautet: Wir sind zwar Soldaten, aber Camp Century hat keine militärische Bedeutung. “Wir sind hier im Dienst der Wissenschaft.”
Das war das offizielle Bild. So wurde es auch den Dänen, zu deren Königreich Grönland auch zu jener Zeit schon gehörte, erläutert. Und – zum Teil – stimmte das auch. Camp Century sollte mittels Eiskernanalyse die Klimageschichte der Erde erforschen. Es sollte die Glaziologie, die Wissenschaft von den Formen und Eigenschaften von Eis und Schnee, voranbringen sowie ergründen, ob und wie sich Gletscher bewegen.
Noch ein Ziel nennt Kommandant Evans während des Drehs: mehr über die Nutzung der noch jungen Kernenergie herauszufinden. Dazu solle im Camp ein kleiner Atomreaktor in Betrieb gehen, welcher den bis zu 200 Bewohnern als Wärme- und Stromlieferant das Leben im ewigen Eis erträglicher machen werde. Im Film sieht man die beiden Männer gemütlich auf dem Sofa liegen, beim Steakessen und Schallplattenhören.
Schneefräsen graben kilometerlange Korridore
Als der Film entstand, gab es die seit Mai 1959 erbaute Anlage in Form von Zelten und Containern oberirdisch bereits. Vermutlich hätte CBS für ein Containerdorf kein TV-Team nach Grönland entsandt. Aber das war eben noch nicht alles.
Nicht auf dem Eis sollte das Camp entstehen, sondern gemäß dem Filmtitel darunter. Schneefräsen Schweizer Herkunft – was der Film eigens erwähnt – sägten 21 teils hallengroße Korridore von drei Kilometer Länge acht Meter tief aus dem Eis. Darauf wurden Stahlbleche und zudem eine meterhohe Schneeschicht gepackt, sodass die Anlage komplett im Untergrund verschwand.
Eine in der Schweiz hergestellte Schneeräummaschine hebt den Hauptgraben für die unterirdische Stadt aus. Später wurden die Gräben mit Wellblechbögen ausgekleidet.
Ein gigantischer Aufwand für eine Forschungsstation. War es wirklich erforderlich, sich für wissenschaftliche Zwecke metertief und unsichtbar einzugraben? Tatsächlich war das wohl nur ein Teilaspekt, womöglich gar ein Täuschungsmanöver.
Denn hinter der Fassade von Camp Century als Wissenschafts- und Forschungszentrum existierte ein zweites Projekt. Sein Name: “Iceworm” (“Eiswurm”). So deckte es vor 30 Jahren das Dänische Institut für Internationale Studien auf.
Die Insel soll zum “Flugzeugträger” der USA werden
Nach einer Sperrfrist frei gegebene Geheimdokumente belegten, dass Camp Century in Wirklichkeit militärischen Zwecken diente. Das Ziel der USA: ein Tunnelsystem von insgesamt 4000 Kilometer Länge auf einer Fläche so groß wie Griechenland, mit Raum für 600 Atomraketen.
Sogar eine Bahnlinie war vorgesehen, um die Raketen unterirdisch und verborgen vor dem Radar des Gegners hin und her zu bewegen, damit ihr Standort stets unklar blieb. Der Feind hätte sie nie allesamt in einem nuklearen Erstschlag vernichten können. Und der Feind der USA war 1961 die Sowjetunion.
Durch eine Notluke steigen US-Oberst Walter H. Parsons (Mitte), Leiter der Forschungseinrichtung für Schnee, Eis und Permafrost, und einige Besucher in das unterirdische Tunnelsystem ein.
Die Insel Grönland sollte gewissermaßen zum “Flugzeugträger” der Amerikaner werden. Zwischen den beiden Atommächten gelegen, konnten von dort aus abgefeuerte Raketen auch mit geringeren Reichweiten Ziele in Russland treffen.
Den Beteiligten war klar: Das Projekt musste vor den Dänen streng geheim bleiben. Sie hatten den US-Amerikanern im Zweiten Weltkrieg zwar erlaubt, im Kampf gegen Nazideutschland auf Grönland Basen einzurichten. Doch 1951 verankerten sie die Zusammenarbeit in einem Vertrag, der es ausdrücklich verbot, Atomwaffen auf der Insel zu stationieren.
Die Eisdrift verformt die Anlagen
Doch dazu kam es auch gar nicht mehr. “Iceworm” erledigte sich bald von selbst. Bereits 1960 nahmen die USA mit der “USS George Washington” das erste nukleargetriebene U-Boot mit ballistischen Bordraketen in Dienst. Nun kamen aus der Tiefe des Ozeans sämtliche sowjetischen Ziele in Reichweite. Der militärische Zweck von Camp Century hatte sich damit überholt.
Aber in Grönland erwies sich auch die Eisdrift als ein zu großes Problem. Das Eis, das die Gänge umgab, bewegte sich, verformte die Anlagen und ließ Wasser eindringen. Zudem war die vom Reaktor ausgehende Strahlung zu hoch. Wie lange das Camp tatsächlich existierte, ist bis heute unklar. Der inzwischen 80-jährige US-Amerikaner Austin Kovacs, der sich als Armeetechniker mehrmals in Camp Century aufgehalten hat, gab in einem Bericht an, es sei 1966 aufgegeben worden.
Der Eispanzer über dem Camp wurde im Laufe der Jahrzehnte immer mächtiger. Eher zufällig wurden die verfallenen Anlagen nach vielen Jahren beim Blick aus einem Jet wiederentdeckt. Das geschah im April 2024 bei einem Testflug der NASA über Grönland, bei dem ein neues Radarverfahren zur Untersuchung von Eis erprobt wurde.
Es zeigte sich, dass die US-Amerikaner den Reaktor mitgenommen, aber tonnenweise radioaktiven, biologischen und chemischen Müll zurückgelassen hatten. Das Militär war wohl davon ausgegangen, dass das Eis die Bauten mitsamt dem Müll ewig einschließen werde. Ein Trugschluss, wie man heute weiß.
Schon 2016 veröffentlichte William Colgan, Glaziologe an der York-Universität in Toronto, eine Studie, die nahelegt, dass aufgrund des Klimawandels Camp Century gegen Ende dieses Jahrhunderts vom Eis befreit sein könnte – mitsamt seiner Abfälle.
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Die Regierung fliegt Mörder ein – und keinen interessiert es
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Die Regierung fliegt Mörder ein – und keinen interessiert es
Der Hamburger U-Bahn-Mord durch einen nach Deutschland eingeflogenen Südsudanesen lässt die politisch Verantwortlichen komplett kalt. Das ist brutal ehrlich, weil sie wissen, dass sie damit durchkommen.
Peter Tschentscher (SPD) schweigt. Kein einziges Wort ist dem Hamburger Bürgermeister bisher zur Ermordung einer 18jährigen in einem U-Bahnhof der Hansestadt durch einen Südsudanesen (JF berichtete) über die Lippen gekommen. Täter und Opfer kannten sich nicht. Die junge Frau war zur falschen Zeit am falschen Ort, wie es dann nach solchen Taten gerne heißt. Aber hätte es sie nicht getroffen, dann wohl jemand anders.
Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Gleichgültigkeit über die Horror-Tat von Wandsbek hinweggegangen wird. Wann ist es eigentlich normal geworden, daß eingeflogene Migranten hier Menschen vor Züge zerren? Wann ist es den Politikern egal geworden? Bisher gab es wenigstens ein paar, natürlich nicht ernst gemeinte, Kondolenzschreiben der politisch Mitverantwortlichen. Oft garniert mit nicht eingehaltenen Versprechen, jetzt doch etwas zu ändern.
Auch in Berlin interessiert es keinen
Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) schweigt. Er könnte der Öffentlichkeit ja mal mitteilen, warum es die Bundesrepublik Deutschland für nötig befunden hat, den südsudanesischen Killer nach Deutschland einzufliegen. Was hat ihn dafür qualifiziert? Wer gab grünes Licht für die Aufnahme? Und was hat man eigentlich geglaubt, was der Mann dann hier so treibt?
Daß der Kanzler sich zu so einer Tat äußert, hatte wohl niemand ernsthaft erwartet. Wäre die Tat im Ausland passiert und der Täter ein Rechtsextremist, ok, dann vielleicht. Aber eine aus dem Leben gerissene 18jährige im Herzen Deutschlands läßt offenbar bei keinem Regierungsmitglied noch die Suppe kalt werden.
Warum fliegt die Regierung Mörder ein?
Nun ermittelt in Hamburg eine Mordkommission. Ermittelt werden die genauen Tatumstände. Nicht ermittelt werden wird natürlich, wieso es wirklich so weit kommen konnte. Gab es schon vor der Einreise Anzeichen, dass es vielleicht gar keine gute Idee ist, diesen Südsudanesen aus einem afrikanischen – wie es heute so schön heißt – „Shithole“ in ein noch halbwegs zivilisiertes Land wie Deutschland einzufliegen? Warum lief der überhaupt noch auf freiem Fuß herum, nachdem er einen Polizisten attackiert hatte? Das wird natürlich nicht ermittelt.
Das Schweigen ist auf eine gewisse Art und Weise brutal. Weil es die ganze Kaltherzigkeit einer politischen Klasse offenbart, die gar nicht mehr so tut, als würde sie die Folgen ihrer Politik interessieren. Und es ist brutal ehrlich. Weil sie wissen, daß sie damit durchkommen.
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Immer weniger weiße Mütter in den USA – Latinas übernehmen
Der Anteil weißer Mütter an den Geburten in den Vereinigten Staaten ist bereits unter die 50-Prozent-Marke gesunken. Dafür steigen vor allem jene der Latinas. Eine anhaltende demografische Verschiebung findet statt.
Die Studie “Trends in US Live Births by Race and Ethnicity, 2016-2024“, veröffentlicht im Journal JAMA Network Open, zeigt deutliche Trends bei der ethnischen Verteilung der Lebendgeburten in den Vereinigten Staaten auf. Was besonders auffällt: In den neun Jahren von 2016 bis 2024 sank die Zahl und der Anteil der Geburten weißer Mütter deutlich ab – und zwar auf mittlerweile unter fünfzig Prozent.
Grünebaum & Chervenak 2026, Obstetrics and Gynecology
Insgesamt kamen in diesem Zeitraum rund 33 Millionen Kinder zur Welt. Waren es im Jahr 2016 noch knapp über 3,9 Millionen, sank die Zahl im Jahr 2024 auf fast 3,6 Millionen ab. Dabei, so die Daten, war die Gruppe der hispanischen Frauen neben den Hawaiianern und den Pazifik-Inselvölkern die einzige, die sowohl in Sachen Anteil aller Geburten als auch in Bezug auf die absoluten Zahlen ein Plus verzeichnen konnte.
In absoluten Zahlen gesprochen: Bei den Hispanics stieg die Zahl der Geburten von 918.426 (23,5 Prozent) im Jahr 2016 auf 981.244 (27,4 Prozent) im Jahr 2024 an. Bei den Weißen sanken diese von 2.056.332 (52,6 Prozent) auf 1.778.191 (49,6 Prozent) ab. Aber auch bei den schwarzen Müttern gab es einen Rückgang – und zwar von 558.622 (14,3 Prozent) auf 471.928 (13,2 Prozent).
Grünebaum & Chervenak 2026, Obstetrics and Gynecology
Verbindet man diese Veränderungen mit der Migration in die Vereinigten Staaten, wird deutlich, dass sich die ethnische Zusammensetzung des Landes in den kommenden Jahrzehnten noch deutlich weiter in Richtung Hispanisierung verschieben dürfte. Denn aktuell liegt die Zahl der Hispanics/Latinos bei etwa 20 Prozent, deren Anteil an den Geburten jedoch bei über 27 Prozent – und die Zuwanderung aus Lateinamerika ist weiterhin hoch.
Die Chronologie der Eskalation rund um die Ostsee
Nord Stream-Sabotage: Moskau zweifelt weiter an Version von Alleintäterschaft der Ukraine

Russland pocht auf einer umfassenden internationalen Untersuchung der Sabotageakte auf die Nord Stream-Gaspipelines in der Ostsee im Herbst 2022. Dies vor allem im Hinblick auf eine mögliche zumindest Mittäterschaft der USA, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa erklärte. Moskau werde das westliche Narrativ, dass Kiew allein hinter der Sprengung der Nord Stream-Pipelines stehe, nicht akzeptieren.
„Wir werden Versuche, uns und die ganze Welt davon zu überzeugen, dass allein und ausschließlich die Ukrainer hinter der Sprengung der Nord Stream-Pipelines stecken, nicht für bare Münze nehmen“, betonte Sacharowa. Die Forderung nach einer unparteiischen und umfassenden Untersuchung stehe weiterhin auf der Tagesordnung. „Die Version, dass westliche Geheimdienste an der Sprengung beteiligt waren, muss ordnungsgemäß überprüft werden“, sagte die russische Diplomatin auf einer Pressekonferenz in Moskau.
Russland hat mehrfach Daten zu den Explosionen angefordert, diese nach eigenen Angaben jedoch nie erhalten. Der amerikanische Enthüllungsjournalist Seymour Hersh sorgte 2023 weltweit für Aufsehen mit der These einer US-Täterschaft. Von einer nicht näher benannten Top-Quelle in Washington wollte der Pulitzer-Preisträger erfahren haben, dass die Terroranschläge auf die Nord Stream-Pipelines während einer NATO-Übung von amerikanischen Tauchern unter den Gasleitungen angebracht und drei Monate später von Norwegern gezündet worden seien. Der damalige US-Präsident Joe Biden habe, so Hersh, nach mehr als neun Monaten geheimer Beratungen mit seinem Nationalen Sicherheitsteam den Befehl zur Durchführung der Sabotageaktion gegeben.
Zur Erinnerung: Zwei Wochen vor Ausbruch des Ukraine-Krieges im Februar 2022 hatte Biden bei einem Besuch von Ex-Kanzler Olaf Scholz (SPD) in Washington gedroht: „Wenn Russland einmarschiert, wird es kein Nord Stream 2 mehr geben.“ Auf die Frage, wie er das bei einem deutsch-russischen Projekt bewerkstelligen wolle, sagte Biden: „Ich verspreche Ihnen, dass wir es schaffen werden.“
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Gespräch mit dem Psychoneuroimmunologen Prof. Dr. Dr. Christian Schubert

Wenn wir unser Immunsystem verstehen, können wir es stärken. Prof. Dr. Dr. Christian Schubert ist Psychoneuroimmunologe und Universitätsprofessor am Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Er ist Autor mehrerer Bücher, die sich mit einer ganzheitlichen Medizin befassen. In seinem aktuellen Buch «Immunsystem neu gedacht. Wie psychische und soziale Faktoren […]
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Hamburg: Schwarzafrikaner zerrt 18-Jährige vor U-Bahn – Südsudanese war polizeibekannt

Hamburg steht unter Schock: Ein Bahnkiller aus dem Südsudan (25) hat eine 18-Jährige mit in den Tod genommen, als er sich am U-Bahnhof Wandsbek vor einen einfahrenden Zug warf. Der Schwarzafrikaner war polizeibekannt, hatte zwei Tage vor der Tat noch Polizisten attackiert.
Die entsetzliche Tat geschah am Donnerstagabend (29.Januar) am U-Bahnhof Wandsbek Markt. Der Schwarzafrikaner packt eine junge Frau. Augenblicke später wirft er sich mit seinem Opfer vor eine einfahrende U-Bahn.
Zur falschen Zeit am falschen Ort
Und wieder ist es geschehen: Eine junge Frau, gebürtige Iranerin, war zur falschen Zeit am falschen Ort. In der Nähe eines Migranten, der womöglich gar nicht auf freiem Fuß hätte sein dürfen. Denn der Schwarzafrikaner war den Behörden als Gewalttäter bekannt, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte.
Der Mann stammt laut Polizei aus dem Südsudan, die getötete Frau hatte die iranische Staatsangehörigkeit. Die Mordkommission ermittelt. Weitere Details nannte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht.
Laut Medienberichten („Bild“) soll es sich bei dem Täter um den 25-jährigen Ariop A. handeln. Er wohnte zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg. In der Vergangenheit soll der Schwarzafrikaner mehrfach durch Aggressions- und Gewaltdelikte aufgefallen sein. Erst vor wenigen Tagen soll er Polizisten angegriffen haben. Er wurde festgenommen, die Polizei leitete ein Verfahren wegen Widerstandes und gefährlicher Körperverletzung ein. Dennoch kam A. wieder frei.
Opfer floh vor häuslicher Gewalt ins Frauenhaus
Zwei Tage später stand die 18-jährige Iranerin Fatemeh D. am Gleis der U-Bahnstation Wandsbek Markt. Sie wartete auf einen Zug in Richtung City. Nach Angaben der Polizei stand der Südsudanese zunächst abseits. Dann ging er unvermittelt auf die junge Frau zu, packte sie, zerrte sie und warf sich mit seinem Opfer direkt vor die einfahrende U-Bahn. Beide starben auf der Stelle.
„Nach derzeitigem Stand liegen den Strafverfolgungsbehörden keine Erkenntnisse zu einer etwaigen Vorbeziehung der Beteiligten vor“, erklärte die Polizei. Die 18-jährige Fatemeh D. soll zuletzt in einem Frauenhaus gelebt haben. Sie war vor häuslicher Gewalt geflüchtet.
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USA plant Ausweitung der biometrischen ID zum Fliegen
Die Transportation Security Administration (TSA) der USA schlägt eine umfassende Überarbeitung ihrer Trusted-Traveler-Programme vor, die über physische Ausweise hinausgeht. Sie soll zu einem System führen, bei dem die Identität der Reisenden aus einer Sammlung digitaler Datenpunkte besteht, die kontinuierlich mit den Datenbanken der Bundesregierung abgeglichen werden. Der Plan der Behörde für einen „MyTSA PreCheck ID” […]
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Vom System durch die 188-Mangel gedreht: Rentner Stefan Niehoff erliegt Folgen eines Schlaganfalls

Mit der „Schwachkopf“-Affäre um Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) machte er bundesweit Schlagzeilen und wurde so zum ersten prominenten Opfer der Paragraf 188-Einschüchterungsjustiz: Rentner Stefan Niehoff ist mit 65 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben, berichtet das Portal „Jouwatch“.
Zur Erinnerung: Am 12. November 2024 klingelte ihn um 06.15 Uhr die Kriminalpolizei Schweinfurt (Unterfranken) aus dem Bett, durchsuchte sein Haus im fränkischen Burgpreppach, wo der Ex-Feldwebel mit seiner schwer behinderten Tochter und Frau lebte. Anlass war ein satirisch-kritisches Meme („Schwachkopf Professional“), das Niehoff in Anlehnung an eine bekannte Shampoo-Werbung über Ökosozialist Habeck gepostet hatte. Mit der launigen Fotomontage, die er nicht einmal selbst angefertigt hatte, wollte der Rentner seiner Wut über nicht mehr bezahlbare Energie- und Heizkosten Ausdruck verleihen. Habeck selbst hatte den Strafantrag gestellt, nachdem Niehoff zuvor, wie auch DK-Chefredakteur David Bendels (Faeser-Meme), von der berüchtigten Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ denunziert worden war. Das Verfahren wurde schließlich eingestellt.
Im Juni 2025 wurde Niehoff vom Amtsgericht Haßfurt dann zu einer Geldstrafe von 825 Euro verurteilt, weil er „Kennzeichen verfassungsfeindlicher sowie terroristischer Gruppierungen” verwendet haben soll. Hintergrund war, dass bei der völlig unverhältnismäßigen Hausdurchsuchung im November 2024 auf seinem beschlagnahmten Computer offenkundig satirische Bilder gefunden wurden, von denen eines die bayerische „Grünen“-Fraktionschefin Katharina Schulze in Nazi-Pose auf einem fiktiven „Spiegel“-Cover zeigte.
Nach dieser erbärmlichen Machtdemonstration der bayerischen Söder-Justiz war Rentner Niehoff im vergangenen Jahr Gast der AfD-Bundestagsfraktion bei einer Veranstaltung zum Thema Meinungsfreiheit. Der 65-Jährige starb vergangene Nacht als ein von der Gesinnungsjustiz gebrochener Mann an den Folgen eines Schlaganfalls, den er in der Vorweihnachtszeit erlitten hatte.
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Jüterbog seit heute „Stadt der Remigration“
(David Berger) „Jüterbog will Remigration! Dieses Bild wurde uns heute anonym gesendet. Wir finden das großartig und sagen Danke !!! Sollten die kreativen Köpfe dies lesen, können sie sich gern bei uns melden.“ So der Jüterboger Bürgerstammtisch auf Instagram. Und Dr. Christoph Berndt kommentiert den Vorgang: „Jüterbog, im Süden Brandenburgs, ist als Stadt der Reformation […]
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»80 JAHRE GUSTLOFF-TRAGÖDIE!« – Die fürchterlichste Schiffskatastrophe der Menschheitsgeschichte (1)
Chronologie der politischen Irrwege

Ein Buch von Dr. Alexander Neu beschreibt die Irrwege der deutschen und europäischen Politik in den Jahren 2024 und 2025 und wir haben darüber ein exklusives Interview mit ihm geführt. Als Gastautor bei den Nachdenkseiten hat sich der ehemalige Politiker Dr. Alexander Neu, der jetzt keiner politischen Partei mehr angehört, in den letzten Jahren mit […]
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