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In Berlin können Kinder jetzt ihre Drag-Persona entdecken
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In Berlin können Kinder jetzt ihre Drag-Persona entdecken
Eine Jugendkunstschule im Berliner Bezirk Reinickendorf bietet einen Drag-Kurs für 13- bis 17jährige an. Der Kurs wird aus Haushaltsmitteln finanziert, der Leiter wirbt mit freizügigen Inhalten im Netz.
von Günther Strauß
Die Jugendkunstschule Atrium im Berliner Bezirk Reinickendorf hat einen Drag-Kurs für Minderjährige im Angebot. „Entdecke deine Drag-Persona“ richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren und wird aus Haushaltsmitteln des Bezirksamts finanziert.
In der Kursbeschreibung wirbt die Einrichtung damit, Drag als kreativen Ausdruck jenseits klassischer Rollenbilder zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen sich schminken, tanzen, lipsyncen und performen.
Teilnehmen dürfe jeder, „egal, ob du dich als Junge, Mädchen oder anders fühlst“. Der Kurs findet dienstags am Nachmittag statt, die Teilnahme kostet 45 Euro pro Halbjahr, wie die Plattform Apollo-News als erste berichtete. Geleitet wird das Angebot von Noé Théry. Nach eigener Darstellung sollen in lockerer Atmosphäre Geschlechterrollen hinterfragt und eigene Bühnenfiguren entwickelt werden. Drag wird dabei als Kunstform beschrieben, bei der Rollenbilder bewußt überzeichnet werden – entweder durch Männer in weiblicher Darstellung oder durch Frauen in betont maskulinen Rollen.
Drag-Shows mit sexualisierten Handlungen
Théry tritt selbst als Dragperformer auf. Auf der Internetseite der Jugendkunstschule wird er mit geschlechtsneutralen Pronomen vorgestellt und als Absolvent eines Masterstudiums in Gender Studies beschrieben. Seine künstlerische Arbeit bewege sich an der Schnittstelle von Theater, Genderphilosophie, Pädagogik und audiovisueller Kunst.
So wirbt die Jugendkunstschule Atrium Berlin auf ihrer Internetseite für den Kurs.Auf seinem Instagram-Account bewirbt Théry Drag-Shows mit freizügigen, teils sexualisierten Darstellungen. In mehreren Beiträgen werden Szenen gezeigt, die sexuelle Handlungen nachstellen. Ein Post aus dem vergangenen Jahr wirbt zudem für eine „Drag Open Stage“, auf deren Titelbild verkleidete Kinder zu sehen sind. Ob diese Kinder Teil der Veranstaltung waren, geht aus dem Beitrag nicht hervor.
Neben dem Kurs für Minderjährige leitet Théry an der Jugendkunstschule Atrium einen weiteren Kurs mit dem Titel „Drag-Show“. Dieser richtet sich an 18- bis 26-Jährige und findet unmittelbar im Anschluß an den Jugendkurs statt.
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Verteidiger Kohlmann zu „Sächsischen Separatisten“: „Mein Mandant musste sogar in Einzelhaft!“

Martin Kohlmann, einer der Verteidiger der sogenannten „Sächsischen Separatisten“ und Vorsitzender der Partei „Freie Sachsen“ , berichtet im Interview mit dem Deutschland-Kurier
über den Prozess. Er enthüllt das skandalöse Vorgehen der Polizei und den unfassbaren Umgang mit seinem Mandanten!
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Verteidiger Mandic über „Sächsische Separatisten“-Prozess: „Friedliche Bürger werden hier juristisch bekämpft!“

Der renommierte Strafrechtsanwalt Dubravko Mandic verteidigt Kurt H., einen der Hauptangeklagten im Prozess um die sogenannten „Sächsischen Separatisten“.
Im Interview mit Deutschland-Kurier
-Reporter Johannes Schüller spricht Mandic Klartext zum politischen Zweck des Prozesses, der nicht nachvollziehbaren Festnahme von Kurt H. und dem staatlich verordneten Maulkorb für die Angeklagten!
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Vom Verbündeten zum Opfer: Das traurige Schicksal der syrischen Kurden
Das aus der Al-Qaida hervorgegangene Regime von Ahmed al-Sharaa, besser bekannt als Abu Mohammad al-Dscholani, führt in Syrien eine systematische Kampagne gegen Kurden, Christen und Jesiden durch. Und der Westen? Der schaut geflissentlich weg.
Seit dem 6. Januar wurden Berichten zufolge rund 150.000 Menschen aus ihren Häusern gejagt. Kurden, Christen und Jesiden fliehen vor Milizen, die direkt Dscholani unterstehen. Es ist bereits die dritte ethnische Säuberungskampagne seit der Machtübernahme der Hay’at Tahrir al-Sham (HTS) im Dezember 2024. Zuvor traf es Alawiten und Drusen, Tausende wurden ermordet oder verschleppt.
Die Angriffe begannen in den kurdischen Stadtteilen Sheikh Maqsoud und Ashrafieh in Aleppo. Videos zeigen entführte Frauen, misshandelte Männer, Hinrichtungen. Eine kurdische Frau wird von Dschihadisten von einem Gebäude gestoßen, andere werden als “Geschenke” an Mudschahedin bezeichnet. Bei aller notwendigen Kritik am Assad-Regime – doch solche Bilder gab es unter seiner Herrschaft (vor dem Krieg) nicht. Denn unter dessen Führung genossen die ethnischen Minderheiten Schutz.
Besonders zynisch ist die Rolle des Westens. Die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), über ein Jahrzehnt der wichtigste Verbündete der USA im Kampf gegen die islamistischen Milizen, wurden zur Kapitulation gezwungen. Am 18. Januar 2026 unterzeichneten SDF und Dscholani-Regime ein sogenanntes Waffenstillstands- und Integrationsabkommen – de facto ein Diktat. Die Kurden mussten Raqqa und Deir ez-Zor räumen und sich nach Hasakah zurückziehen. Ausgerechnet Raqqa, die ehemalige Hauptstadt des IS, fällt damit unter die Kontrolle eines Mannes, der selbst aus der Al-Qaida hervorgegangen ist.
Raqqa ist kein nebensächlicher Ort, sondern ein sicherheitspolitischer Sprengsatz mit überregionaler Tragweite. Dort befinden sich Gefängnisse mit tausenden IS-Terroristen. Bereits jetzt kursieren Videos, die zeigen, wie Julanis Kräfte Gefangene freilassen. Experten warnen vor einem globalen Sicherheitsrisiko. Und die Amerikaner und die Europäer? Die schauen geflissentlich weg.
Die historische Ironie ist bitter. Es waren die Kurden, die Raqqa 2017 unter hohen Verlusten vom IS befreiten. Sie verteidigten Kobani, zerschlugen die Kalifatstrukturen in Tel Abyad, Afrin und Baghouz. Ohne sie hätte der Westen den IS nicht besiegt. Heute werden sie geopfert, weil sie geopolitisch unbequem sind und Ankara einen Blankoscheck für seine regionalen Ambitionen erhalten hat.
Auch die Jesiden geraten erneut zwischen die Fronten. Rund 800 Familien wurden gezwungen, nach Afrin zurückzukehren – eine Region, die weiterhin von denselben extremistischen Milizen kontrolliert wird, die sie einst vertrieben haben. Der Kontakt zu ihnen ist Berichten zufolge abgebrochen. Niemand weiß, was mit ihnen geschehen ist.
Dscholani selbst gibt sich international als moderater Staatsmann. Tatsächlich ist er der ehemalige Chef der Nusra-Front, ein Mann mit Al-Qaida-Vergangenheit, auf den bis vor Kurzem ein Kopfgeld ausgesetzt war. Dass die Biden-Administration dieses Kopfgeld im Dezember 2024 strich, war ein politisches Signal – und ein fataler Fehler. Dscholani testet derzeit, wie weit er gehen kann, ohne internationale Konsequenzen zu fürchten. Die Antwort des Westens fällt bislang erschreckend eindeutig aus: gar nicht.
Hier stellt sich die Frage, wie der Wertewesten angesichts dieser Entwicklungen überhaupt glaubwürdig sein kann. Man lässt die langjährigen Verbündeten – die Kurden – einfach so hängen, nur weil es gerade geopolitisch opportun zu sein scheint, sich dem Islamisten-Pack in Damaskus anzubiedern. Welche Lehren werden andere Gruppen und Milizen daraus ziehen, die bislang auf westliche Unterstützung für ihren Kampf hoffen?
Corona-Justiz: Impfopfer erhält trotz anerkannten Hirnschadens kein Schmerzensgeld!

Eine 51-jährige Frau klagte vor dem Landgericht (LG) Trier auf Schmerzensgeld für ihr durch den Corona-Impfstoff von AstraZeneca zerstörtes Leben. Die Klage wurde abgewiesen. Das Gericht argumentierte, dass die Verabreichung des Impfstoffs grundsätzlich ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis gehabt habe. Daher werde bezüglich des bereits anerkannten (!) Impfschadens von einem weiteren Gutachten zum Produkt abgesehen, so die Richterin.
Über den tragischen Fall der ehemaligen Erzieherin berichtete u.a. die Apotheker-Webseite AdHoc. Das Impfopfer hatte Anfang März 2021 nach Applikation einer Dosis Vaxzevria des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca eine gefährliche Verstopfung der Venen erlitten, an der die Frau fast gestorben wäre. Bis heute ist die 51-Jährige auf Betreuung rund um die Uhr angewiesen. Die Berufsgenossenschaft und das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung haben den dauerhaften Hirnschaden der früheren Erzieherin in einem Kindergarten ausdrücklich anerkannt.
Die juristische Webseite Legal Tribune Online (LTO) berichtet zur Klage des „Post-Vac“-Opfers und zum Verlauf des Gerichtsverfahrens, dass die Frau laut Gericht „aus rechtlichen Gründen“ keinen Anspruch auf Schmerzensgeld gegen den Impfstoffhersteller AstraZeneca habe. Im Urteil vom 22.Januar dieses Jahres (Az. 4 O 363/24) heißt es dazu: Die Kammer gehe davon aus, dass der Impfstoff grundsätzlich ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis gehabt habe […] Auch der Anspruch der Klägerin auf eine Auskunftspflicht des Herstellers zu bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen des Impfstoffes werde zurückgewiesen.
Unfassbar! Denn das für Arzneimittelsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut hatte im März 2021 einen Warnhinweis bekanntgegeben. Darin hieß es: „Das Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt nach intensiven Beratungen zu den in Deutschland und Europa aufgetretenen schwerwiegenden thrombotischen Ereignissen die vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca.“
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Prozess gegen „Sächsische Separatisten“: Anwälte packen aus — „Ziel ist es, die AfD zu diskreditieren“

Am Freitag begann am Oberlandesgericht Dresden der 68 Verhandlungstage umfassende Mammut-Prozess gegen die sogenannten „Sächsischen Separatisten“.
Die Anklagepunkte – darunter Terrorismus – sind äußerst fragwürdig und werden von Strafrechtsexperten scharf kritisiert!
Der Deutschland-Kurier
war zur Pressekonferenz der Verteidiger vor Ort und konnte unter anderem mit dem verteidigenden Rechtsanwalt Dubravko Mandic sprechen!
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Frankreich will Moslembruderschaft EU-weit auf Terrorliste setzen
Seit Jahren wird vor dem wachsenden Einfluss der radikalen Moslembruderschaft in Frankreich und anderen europäischen Ländern gewarnt. Nun scheint man in Paris endlich umzudenken – zumindest bei den Konservativen.
Erst im vergangenen Jahr warnte selbst die französische Tageszeitung Le Monde vor dem wachsenden subversiven Einfluss der Moslembruderschaft im Land. Etwas, das vom politischen Establishment der Grande Nation lange Zeit ignoriert wurde. Der Aufstieg dieser radikalislamischen Organisation in mehreren europäischen Ländern führte zwischenzeitlich sogar dazu, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sämtliche Stipendien für britische Hochschulen gestrichen haben. Die Emiratis wollen nicht, dass ihre Bürger im europäischen Ausland radikalisiert werden.
Nun zieht auch die französische Politik die Reißleine. Am Donnerstag dem 22. Januar brachte die mitte-rechts-Partei Les Républicains (LR) Gesetzesvorlagen ihrer Wahl zur Beratung in der Nationalversammlung ein. Mit 157 zu 101 Stimmen setzte sie eine Resolution durch, um ein Verfahren einzuleiten, das die Aufnahme der Moslembruderschaft in die Liste terroristischer Organisationen auf europäischer Ebene anstoßen soll. Der unverbindliche Text fordert die Europäische Union auf, eine “rechtliche und sachliche Bewertung des transnationalen Netzwerks der Moslembruderschaft” vorzunehmen.
Diese Resolution ist der Höhepunkt vieler Monate, in denen die französische Öffentlichkeit vor der Gefahr durch die Moslembruderschaft gewarnt wurde. Die Resolution wurde mit Stimmen aus Regierungslager, Mitte und Mitte-rechts sowie vom Rassemblement National (RN) verabschiedet. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Frankreich keine “Brandmauer”, sodass die Unterstützung von Gesetzen durch den RN akzeptiert wird.
Die Linke hingegen lehnte die Resolution erwartungsgemäß nahezu geschlossen ab und brachte altbackene Argumente vor: das Risiko, moslemische französische Bürger zu “stigmatisieren”, oder dass Rechte und Mitte sich “der Agenda des RN unterwerfen” würden. Die Debatte, die fünf lange Stunden dauerte, führte zu teils heftigen Wortgefechten.
So warf der RN-Abgeordnete Laurent Jacobelli den Abgeordneten der linken La France Insoumise (LFI) vor, die Steinigung von Homosexuellen zu beförworten. “Die Moslembruderschaft will Homosexuelle steinigen – also wenn ihr Homosexuelle steinigen wollt, wählt LFI”, sagte er im Plenarsaal. “Verschwörungstheoretiker”, “Faschisten”, “Rassisten”, “Islamophobe”, “ausländische Partei”, “Antisemiten”, “Hamas-Unterstützer” – von beiden Seiten flogen Salven von Beschimpfungen durch den Plenarsaal.
Die Auseinandersetzung im Abgeordnetenhaus verdeutlicht damit wieder einmal, dass sich die politische Linke lieber mit radikalislamistischen Terroristen verbündet, als den Schutz der eigenen Bevölkerung zu priorisieren. Denn Terroristen – wie beispielsweise der Magdeburg-Attentäter – haben immer wieder Verbindungen zu den Strukturen der Moslembruderschaft. Doch Linke und Moslemversteher schauen immer wieder weg.
Orbán warnt EU habe Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen von 800 Milliarden akzeptiert

Premierminister Viktor Orbán sagte in Brüssel, die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union hätten die Forderung der Ukraine nach Finanzhilfen in Höhe von 800 Milliarden Dollar für die nächsten zehn Jahre faktisch akzeptiert, und bezeichnete diesen Schritt als „Schock“, der die Union in eine langfristige Verschuldung stürzen könnte. Im März 2025 hatte die EU-Kommission einen Plan […]
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Kohle – der aussterbende Rohstoff – erreicht (schon wieder!) einen neuen Rekordwert
Von Jo Nova
Im Jahr 2025 verbrauchten die Menschen mehr Kohle als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
Die Internationale Energieagentur (IEA) verkündete feierlich, dass die weltweite Kohlenachfrage im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht habe . „Es wird jedoch erwartet, dass sie bis 2030 aufgrund der Konkurrenz durch andere Energiequellen zurückgehen wird“, heißt es dort, genau wie jedes Jahr, wenn die Kohle einen neuen Rekordwert erreicht.
Die IEA ist ein vollwertiger Teil des globalen Finanzapparats – ihre Finanzierung stammt von Steuergeldern reicher Länder – daher besteht ihre Rolle darin, die öffentliche Meinung zum Thema Energie so zu steuern, dass diese Finanzierung weiterhin fließen kann. Jedes Jahr, wenn der Kohleverbrauch einen Rekordwert erreicht, prognostiziert die IEA gleichzeitig, dass er stagnieren oder sinken wird. Bereits 2019 hieß es: „In den nächsten fünf Jahren wird die weltweite Kohlenachfrage voraussichtlich stabil bleiben.“ Was sich als Irrtum erwies. 2020 hieß es: „Die teilweise Erholung der Kohlebranche wird nach 2021 abflauen.“ Auch das traf nicht zu. 2022 hieß es: „Die weltweite Kohlenachfrage wird sich bis 2025 stabilisieren.“ Und dennoch steigt die Nachfrage nach Kohle weiter.
Jedes Jahr erstellen sie eine Version des Plateau-Diagramms (siehe unten), welches ihre Wunschprognose enthält, wonach der Kohlepreis stagnieren oder sinken soll.
Dies ist die diesjährige Version:

https://www.iea.org/reports/coal-2025/executive-summary
Diese fiktive, verblasste Verlängerung rechts (nach 2026) lenkt den Blick von der Darstellung eines steigenden Trends ab. Sie nährt die Erwartung, dass der Kohleverbrauch bald zu sinken beginnen wird, und verschleiert den unaufhaltsamen Anstieg des Kohleverbrauchs in den letzten zwanzig Jahren.
Zweifellos freut sich China, wenn andere Länder keine Eile verspüren, ihre Kohlekraftwerke auszubauen. Auch die UN ist zufrieden, denn sie hat uns zwanzig Jahre lang erzählt, Kohle sei ein wertloses Gut, und will sich nun nicht blamieren. Und die Branche der erneuerbaren Energien sowie all die Bürokraten, die sich daran bedienen, wollen nicht, dass die Steuerzahler erfahren, dass andere Länder auf Kohle setzen.
Das ist alles Teil der psychologischen Operation.
Das Wachstum der erneuerbaren Energien mag zwar schnell sein, aber es ist nicht einmal schnell genug, um das Wachstum des Kohleverbrauchs zu reduzieren.
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Die weltweite Kohlenachfrage wird im Jahr 2025 aufgrund ungewöhnlicher regionaler Trends voraussichtlich nahe am Niveau von 2024 bleiben.
Wichtige Faktoren wie Wetter, Brennstoffpreise und politische Entscheidungen prägten den globalen Kohleverbrauch im Jahr 2025 und führten zu Nachfrageänderungen, die oft den jüngsten nationalen oder regionalen Trends entgegenstanden.
In Indien – einem der traditionellen Motoren des Kohleverbrauchs – dämpfte ein früher und starker Monsun die Stromnachfrage und steigerte die Wasserkraftproduktion. Infolgedessen wird die jährliche Kohleverstromung des Landes erst zum dritten Mal in den letzten fünf Jahrzehnten im Vergleich zum Vorjahr sinken. In den Vereinigten Staaten, wo der Kohleverbrauch in den letzten 15 Jahren durchschnittlich um 6 % pro Jahr zurückging, wird er 2025 voraussichtlich um 8 % steigen. Gründe hierfür sind höhere Erdgaspreise und eine Verlangsamung der Stilllegung von Kohlekraftwerken dank staatlicher Förderprogramme. In der Europäischen Union (EU) trieb die geringere Produktion von Wasserkraft und Windenergie die Kohleverstromung im ersten Halbjahr in die Höhe. Daher wird der Kohleverbrauch in der EU 2025 voraussichtlich nur um etwa 2 % sinken – ein deutlich geringerer Rückgang als die zweistelligen Rückgänge in den Jahren 2023 und 2024.
In China1In dem Land, das mehr Kohle verbraucht als der Rest der Welt zusammen, wird die Nachfrage voraussichtlich wie erwartet das Niveau von 2024 erreichen. Die weltweite Kohlenachfrage im Jahr 2025 dürfte wiederum sehr nahe an unserer Prognose aus der vorherigen Ausgabe dieses Berichts vor einem Jahr liegen und um 0,5 % auf 8,85 Milliarden Tonnen steigen – ein Rekordhoch.
Nach einem Rekordhoch im Jahr 2024 wird die weltweite Kohleproduktion bis 2030 voraussichtlich leicht zurückgehen.
… Mit Blick auf die Zukunft und angesichts der in den meisten Regionen guten Kohlevorräte sowie der verhaltenen globalen Nachfrage prognostizieren wir einen leichten Rückgang der weltweiten Kohleproduktion bis 2030. Unter den großen Produzenten dürfte Indien aufgrund der starken Binnennachfrage und einer günstigen Regierungspolitik das stärkste Produktionswachstum verzeichnen. Die größte Unsicherheit besteht in China, wo bereits geringfügige politische Änderungen oder Nachfrageschwankungen die Kohleproduktion so stark beeinflussen können, dass sie Auswirkungen auf die internationalen Märkte haben.
https://www.iea.org/reports/coal-2025/executive-summary
https://joannenova.com.au/2026/01/coal-the-dying-asset-sets-a-new-all-time-record-high-again/
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DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit Nestbeschmutzer Merz ab: Noch mehr arbeiten für den Gier-Staat?
Nestbeschmutzer nennt man gemeinhin Menschen, die das soziale, wirtschaftliche, politische Umfeld/System, in dem und in diesem Fall von dem sie leben, in den Dreck ziehen. Eine besonders üble Spezies dieser Gattung sind Typen wie Friedrich Merz (CDU), die im Ausland und auf offener Weltbühne über das eigene Land herziehen. Am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos warf der Kanzler den Deutschen vor, sie seien zu faul. DK-Gastautor Einar Koch rechnet mit ihm ab.
VON EINAR KOCH*
Was Merz in Davos wirklich meinte, war: Die Deutschen sollen mehr arbeiten – für noch mehr linke Umverteilung! Ein Wachstum von 0,2 Prozent sei „natürlich nicht zufriedenstellend“, sagte er. Als zentrales Problem nannte der Kanzler in den Schweizer Alpen nicht die linksgrüne Deindustrialisierungspolitik im Zuge des Energiewende-Irrsinns, sondern die Produktivität: „Die Deutschen sind es gewohnt, 200 Stunden weniger zu arbeiten als unsere Schweizer Kollegen.“
Ausgerechnet Merz, der ausweislich von im Netz kursierenden Videos beim Eintippen in seinen Laptop kaum die Tasten findet, wirft den Deutschen vor, sie seien zu langsam. Wie der Einpeitscher auf einer Sklaven-Galeere treibt er die Deutschen zu mehr Arbeit an – für einen Gier-Staat, in dem die linke Umverteilung in Gestalt von Sozialausgaben, Steuern und Abgaben im gerade begonnenen Jahr einen neuen exzessiven Höchststand erreichen wird!
Die Sozialausgaben in Deutschland haben sich in den vergangenen 30 Jahren verdoppelt und erreichten zuletzt mit 2.665 Euro pro Bürger eine inflationsbereinigte Rekordhöhe. Die Sozialleistungsquote liegt bei über 30 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Dieser wichtige volkswirtschaftliche Indikator stellt das Volumen der gesamten Sozialausgaben eines Landes (Rente, Gesundheit, Stütze, Arbeitslosigkeit) im Verhältnis zu seiner Wirtschaftskraft dar.
Die Staatsquote ist auf über 50 Prozent gestiegen. Diese wichtige Kennziffer zeigt, wie groß der Anteil der staatlichen Ausgaben an der gesamten Wirtschaftsleistung eines Landes ist. Zum Vergleich: In den Wirtschaftswunderjahren lag die Staatsquote bei gerade einmal 30 Prozent.
Schon bald gehen Zweidrittel vom Lohn für den Staat drauf
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung sagt für die kommenden Jahre eine drastische Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge voraus. Im Klartext: Abzüglich Steuern werden Arbeitnehmer immer weniger nach Hause bringen – und davon geht immer mehr für Ökosteuern und schwindelerregende Energiepreise infolge des Sanktions-Irrsinns drauf! Zusammen mit der Lohnsteuer drücken die Deutschen dann bis 2035 von jedem Euro Verdienst nicht nur die Hälfte sondern zwei Drittel und mehr an den Gier-Staat bzw. die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ab. Schon jetzt bleiben den Deutschen von jedem dazuverdienten Euro im Schnitt nur noch etwas mehr als 47 Prozent übrig.
Keine statistische Kennziffer drückt das zunehmende Missverhältnis von Netto und Brutto besser aus als der vom Bund der Steuerzahler jährlich ermittelte „Steuerzahlergedenktag“. Er fiel im vergangenen Jahr auf den 13. Juli. Bis zu diesem Tag, also länger als ein halbes Jahr, arbeiteten die Deutschen nur für den Staat.
Rollgriff des Staates in unsere Taschen
CO2-Abgabe, Steuern, Sozialabgaben – der Rollgriff des Staates in unsere Taschen erstickt inzwischen jede Leistungsmotivation, derweil die Arroganz der deutschen Politikerkaste ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel, der nicht nur von unseren Steuergeldern lebt, sondern sie hemmungslos verprasst und sich auf Podien gegenseitig applaudiert. Die immer absurderen Beispiele deutscher Entwicklungshilfeprojekte sprechen ebenso Bände wie Baerbocks „Sex in the City“-Selbstinszenierung auf Steuerzahlerkosten und die Selbstverliebtheit ihres Nachfolgers im Auswärtigen Amt Johann Wadephul (CDU), der sein Porträtfoto in allen deutschen Botschaften und Konsulaten aufhängen lässt.
„A4 Hochformat, Schriftsatz Arial 16 Punkt“
Sprechen ebenso Bände wie eine Wirtschaftsministerin (Katherina Reiche, CDU), deren größte Sorge laut einem internen Papier die Formatierung und Schriftgröße ihrer Reden ist („ohne Aufzählungszeichen, linksbündig“; „ausführliche Punktation“; „A4 Hochformat, Schriftsatz Arial 16 Punkt, Zeilenabstand 1,5“).
Friedrich Merz aber blickt aus 1.560 Metern Davos-Höhe verächtlich auf jene herunter, die morgens (noch immer) aufstehen, arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen und dabei immer tiefer abrutschen. Seine Botschaft: Mehr arbeiten, aber ansonsten bitte die Fresse halten!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Slowakei: Neuer Atomreaktor mit US-Technologie in Planung
Am slowakischen Standort Jaslovské Bohunice soll beim dortigen Atomkraftwerk ein neuer Reaktorblock gebaut werden. Dieses Mal mit US-amerikanischer Technik von Westinghouse. Und Deutschland? Nun, da setzt man weiterhin auf Wind und Sonne.
Es gibt Länder, wie die Slowakei, die setzen auf wirtschaftliche Vernunft im Hinblick auf die Stromversorgung, und dann gibt es Deutschland. Dort setzt man lieber auf Flatterstrom durch Wind und Sonne. Denn die slowakische Regierung hat in Washington D.C. ein Abkommen zum Ausbau der Atomkraft im Land unterzeichnet, während die deutsche Bundesregierung die Ruinen der eigenen Kernkraftwerke beseitigen lässt.
Den Berichten zufolge wird der geplante Reaktorblock am bestehenden AKW-Standort Jaslovské Bohunice gebaut. Demnach soll der Reaktorblock selbst vollständig im Staatsbesitz bleiben, Westinghouse selbst soll als Industriepartner an Bord sein. Damit will man seitens Bratislava die russische Technik bei den Atomkraftwerken schrittweise ersetzen, zumal langfristige Liefer- und Wartungsabhängigkeiten geopolitisch als Risiko gelten.
US-Energieminister Chris Wright sprach bei der Unterzeichnung von einer Stärkung der europäischen Energiesicherheit “für die kommenden Jahrzehnte”. Premierminister Robert Fico erklärte, dass dies ein gemeinsames Zukunftsprojekt sei. “Sicherheit, Nachhaltigkeit und technologische Ausgereiftheit” seien Maßstäbe, an denen man sich orientiere.
Für Bratislava ist die Verbesserung der Energiesicherheit des Landes unabdingbar. Immerhin ist die Slowakei auch Standort wichtiger Industriebetriebe und muss eine stabile und günstige Stromversorgung sicherstellen. Mit dem neuen Reaktor könnten dann bereits deutlich mehr als zwei Drittel des erzeugten Stroms des Landes aus Atomkraftwerken stammen.
Die Slowakei setzt damit auf eine stabile, steuerbare und sichere Stromerzeugung, um die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Bevölkerung zu decken. Ganz ohne Flatterstrom-Wahn wie in Deutschland.
Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“
(David Berger) Wenn Viktor Orbán spricht, bekommen deutsche Mainstreammedien Schnappatmung und das Gehirn setzt aus. Kaum fällt ein Satz, kaum ein Tweet, wird nur noch gepoltert: „Putin-Versteher“, „Blockierer“, „Rechtsnationalist“. Analyse wird ersetzt durch Empörung, Einordnung durch Moralisierung der Unmoralischen. Die jüngsten Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten zur Ukraine und zur EU zeigen einen bewundernswert ehrlichen, sein […]
Der Beitrag Orbán: „Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

