Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutschlands Gasvorräte auf 35 % gesunken dank Abhängigkeit von US-LNG

Deutschlands Gasvorräte auf 35 % gesunken dank Abhängigkeit von US-LNG

Deutschlands Gasvorräte auf 35 % gesunken dank Abhängigkeit von US-LNG

Winterkälte, Dunkelflaute, niedrige Speicherfüllung von nur 75%, Nord Stream Sprengung und totale Abhängigkeit von US-Flüssigerdgas bringen Deutschland in eine noch nie dagewesene Energiekrise. Abschaltungen von AKWs und Sprengung von eignen Kohlekraftwerken machen es möglich. TKP hat kürzlich eine Analyse der deutschen Gasvorräte und Prognosen der möglichen Verläufe veröffentlicht. Diese Prognosen zeigen, dass die Gasspeicher bei […]

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Krebsgefahr durch Glyphosat: Monsanto darf in Berufung gehen

Krebsgefahr durch Glyphosat: Monsanto darf in Berufung gehen

Krebsgefahr durch Glyphosat: Monsanto darf in Berufung gehen

Während die EU eine dauerhafte Zulassung von Ackerchemikalien wie Glyphosat plant, ist der jahrelange politische und juristische Streitfall in den USA erneut eskaliert. Zuletzt gab es ein Urteil gegen Monsanto, nun wurde eine Berufung erlaubt. Dazu eine aktuelle Meldung des Magazins Multipolar: Der Oberste Gerichtshof der USA hat Mitte Januar ein Berufungsverfahren zugelassen, mit dem […]

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Trump macht’s vor: Auch Deutschland sollte aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen

Trump macht’s vor: Auch Deutschland sollte aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen

Trump macht’s vor: Auch Deutschland sollte aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen

Donald Trump hält sein Wahlversprechen: Der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen wird ebenso umgesetzt wie der Ausstieg aus der WHO. Das sorgt in der bunten Republik Deutschland, in der zuletzt eher das Gegenteil von dem getan wurde, was man den Wählern versprochen hatte, für Entrüstung. Hier stellt man internationale Vertragswerke bereitwillig über den Willen und die Interessen der eigenen Bürger. Doch wozu – und zu welchem Preis?

Der folgende Kommentar von Julian Marius Plutz erschien zuerst bei Haintz.Media:

Für deutsche Politiker ist es ein ungeheurer Skandal: Der US-Präsident Donald Trump hält sich an seine Wahlversprechen. Während hierzulande Wahlprogramme oft als Fortsetzung der Grimmschen Märchensammlung verstanden werden, folgt bei der aktuellen amerikanischen Regierung auf Ankündigungen politisches Handeln. So ist nun der Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen wie versprochen rechtswirksam in Kraft getreten. Trump hatte diesen Schritt bereits im Wahlkampf proklamiert, ihn während seiner Amtszeit vollzogen und nach seiner Rückkehr ins politische Zentrum erneut bestätigt.

Der Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Klimaabkommen bedeutet dabei nicht, dass morgen sämtliche Umweltauflagen fallen oder Fabriken ungefiltert Schadstoffe in die Luft blasen. Er bedeutet vor allem, dass sich die USA nicht länger einem internationalen Vertragswerk unterwerfen, das auf freiwilligen Selbstverpflichtungen basiert, jedoch mit erheblichem politischem, wirtschaftlichem und moralischem Druck arbeitet – und dessen Kosten-Nutzen-Bilanz selbst unter Experten umstritten ist. Kurz gesagt: Die USA entziehen sich einem Abkommen, das große Symbolik entfaltet, aber nur begrenzte Steuerungswirkung besitzt.

Befürworter des Pariser Klimaabkommens verweisen auf seine vermeintlich „guten Aspekte“: Es schaffe erstmals einen globalen Rahmen, in dem nahezu alle Staaten der Welt ihre Emissionen erfassen, benennen und reduzieren sollen. Es fördere internationale Kooperation, Technologietransfer und finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer. Zudem setze es ein politisches Signal, dass Klimaschutz als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden wird. Diese Punkte erklären jedoch noch lange nicht, warum es, frei nach Angela Merkel, alternativlos sein soll.

Politiker tun so, als könnten sie das Klima in einem Idealzustand „einfrieren“

Denn genau hier beginnt die berechtigte Kritik. Das Pariser Abkommen ist rechtlich unverbindlich, seine Zielsetzungen sind vage, seine Sanktionsmechanismen faktisch nicht existent. Staaten können Ziele formulieren, sie verfehlen – und bleiben dennoch Teil des moralischen Clubs. Gleichzeitig werden gigantische Umverteilungsmechanismen etabliert, bei denen unklar ist, ob sie tatsächlich dem Klima oder eher internationalen Bürokratien nutzen. Klimapolitik wird so zur Frage politischer Gesinnung, nicht überprüfbarer Wirksamkeit.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur legitim, sondern geradezu geboten, auch für Deutschland über einen Austritt nachzudenken. Ja, der Mensch beeinflusst das Klima. Ja, CO₂ trägt zur Veränderung atmosphärischer Prozesse bei. Doch die entscheidende Frage lautet nicht, ob, sondern wie stark. Der Anteil menschengemachter Emissionen an langfristigen Klimaveränderungen ist wissenschaftlich umstritten, von Modellen abhängig und mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Noch unklarer ist, in welchem Ausmaß der Klimawandel an sich überhaupt ein grundsätzliches Problem darstellt – denn Klima war nie statisch. Warmzeiten und Kaltzeiten, Dürreperioden und feuchte Jahrzehnte gehören zur Erdgeschichte wie Tag und Nacht.

Eine Politik, die so tut, als ließe sich das Weltklima auf einen Idealzustand „einfrieren“, verkennt diese Realität. Sie verkennt auch die begrenzte Steuerungsfähigkeit einzelner Nationalstaaten. Deutschland in seiner moralischen Hybris verursacht rund zwei Prozent der globalen CO₂-Emissionen – dank wirtschaftlicher Kamikaze-Politik mit sinkender Tendenz. Selbst eine vollständige Deindustrialisierung hätte auf die globale Temperaturentwicklung kaum messbaren Einfluss, würde aber Wohlstand, Versorgungssicherheit und soziale Stabilität zerstören. Also das, was die Grünen wollen.

Dogmen sind wichtiger als Analysen

Statt Milliarden in symbolische Emissionsziele und planwirtschaftliche Lenkungsfantasien zu investieren, wäre ein Kurswechsel sinnvoll: hin zu Resilienzstrategien. Also zu Maßnahmen, die Menschen, Tiere und Ökosysteme befähigen, mit Veränderungen umzugehen. Hochwasserschutz statt moralischer Selbstkasteiung. Hitzeschutz in Städten statt ideologischer Verbotsorgien. Widerstandsfähige Landwirtschaft, angepasste Infrastruktur, technologische Innovation – all das sind konkrete, messbare und wirksame Antworten auf reale Herausforderungen. Doch das ist für die grünlinken Irrlichter keine Alternative, passen doch konkrete, praktische Vorschläge nicht in ihre Gesinnungsethik.

Resilienz bedeutet Freiheit durch Anpassungsfähigkeit, nicht Ohnmacht durch Regulierungswut. Sie erkennt, dass der Mensch Teil der Natur ist, nicht ihr allmächtiger Lenker und Lehrer. Und sie erlaubt Fortschritt, ohne permanent mit dem moralischen Zeigefinger zu drohen.

Damit schließt sich der Kreis. Während deutsche Politiker empört auf Donald Trump zeigen, weil er ein internationales Abkommen verlässt, übersehen sie den eigentlichen Skandal: dass hierzulande politische Dogmen wichtiger geworden sind als nüchterne Analyse. Trump mag polarisieren, provozieren und anecken – doch in diesem Punkt zeigt er etwas, das man in Deutschland schmerzlich vermisst: die Bereitschaft, politische Versprechen umzusetzen und internationale Symbolpolitik kritisch zu hinterfragen. Genau diese Debatte wäre auch hier dringend nötig.

Gasmangellage: Entspannung durch Gas aus Aserbaidschan?

Die von den Kabinetten Schröder und Merkel geschmiedete Erdgas-Allianz zwischen Deutschland und Rußland wird aus politischen Gründen nicht weitergeführt. Stattdessen wurde nun ein Vertrag mit dem alles andere als unumstrittenen Aserbaidschan geschlossen, das kürzlich mehrere Angriffskriege auf Armenien führte.

In Deutschland und Österreich herrscht derzeit eine Gasmangellage. Die glückliche Schweiz kann noch auf Kernkraftwerke zurückgreifen. Wobei nun auch Felix Austria Zugriff auf den bundesdeutschen Gasspeicher Haidach hat, der auf österreichischem Gebiet bei Salzburg liegt, aber bislang nur das angrenzende Bayern versorgte (Fritz Vahrenholt berichtete, siehe Video unten).

Da das per Schiff gelieferte US-LNG-Gas sehr teuer ist und Lieferanten wie Norwegen, Nederland und Belgien nur begrenzt liefern können, wird nun der ehemalige Großlieferant Rußland geografisch umgangen und das Öl-und-Gas-Land Aserbaidschan hinzugezogen. Der kriegerische Staat liegt im Kaukasus – wie geht das?

Ganz un-einfach: Über die Transadria-Pipeline (TAP),die, wie t-online berichtet,

von der griechisch-türkischen Grenze durch Griechenland und Albanien nach Süditalien führt.

Und dann durch die Apeninn-Halbinsel über die Alpen bis nach Deutschland. Der staatliche aserische Konzern SOCAR liefert nun im Jahr 1,5 Milliarden Kubikmeter Methangas. Auch das glückliche Österreich soll eine Milliarde kubikm bekommen.

Die gesamten Gasexporte Aserbaidschans nach Europa beliefen sich im Jahr 2025 auf 12,8 Milliarden Kubikmeter.

so t-online.

Unser Referent Fritz Vahrenholt zur Gasmangellage in Österreich und Deutschland:

Der Beitrag Gasmangellage: Entspannung durch Gas aus Aserbaidschan? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wird sich Donald Trumps Friedensrat zu der von der Great Transition Initiative erwarteten autoritären Neuen Weltordnung entwickeln?

Wird sich Donald Trumps Friedensrat zu der von der Great Transition Initiative erwarteten autoritären Neuen Weltordnung entwickeln?

Von Jacob Nordangård

Die Realität hat nun die Fiktion überholt und sich zu etwas entwickelt, das einer bizarren politischen Satire ähnelt.

Am 16. Januar stellte Donald Trump sein „Board of Peace“ vor, dessen Ziel es ist, die strategische Aufsicht über Präsident Donald J. Trumps umfassenden Plan zur Beendigung des Gaza-Konflikts (mit einer internationalen Stabilisierungstruppe zu ihrer Verfügung) zu übernehmen. Doch innerhalb weniger Tage verwandelte es sich in eine internationale Organisation, deren Spielwiese die ganze Welt ist und deren oberster Führer Trump ist.

Während ihres ersten Treffens, bei dem am 22. Januar im Rahmen der WEF-Jahrestagung in Davos eine Unterzeichnungszeremonie stattfand, sagte Donald Trump: „Dieser Rat hat die Chance, eines der bedeutendsten Gremien zu werden, die jemals geschaffen wurden, und es ist mir eine große Ehre, als sein Vorsitzender zu fungieren.“

Der Vorstand erhielt sein Mandat ursprünglich durch eine Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, bei der alle Mitgliedstaaten mit Ja stimmten, darunter Dänemark (!), Großbritannien und Frankreich, oder sich der Stimme enthielten (China und Russland).

Dem Exekutivkomitee gehören der ehemalige britische Premierminister Tony Blair (1993 vom WEF zum „Global Leader of Tomorrow” gekürt), US-Außenminister Marco Rubio, der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten Steve Witkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der Präsident der Weltbank Ajay Banga, der milliardenschwere Investor Marc Rowan und der nationale Sicherheitsberater der USA Robert Gabriel an.

Die Ernennung von Rubio, Kushner und Witkoff ist angesichts ihrer Rolle in der Nahostpolitik keine große Überraschung. Kushner war eine Schlüsselfigur bei den Abraham-Abkommen sowie beim „Peace to Prosperity Plan”, und er und Witkoff sind die Hauptarchitekten des jüngsten technokratischen Entwicklungsplans für den Gazastreifen (Projekt Sunrise).

Blair ist ebenfalls eine naheliegende Wahl, da er zwischen 2007 und 2015 als Sonderbeauftragter des Quartetts für den Nahen Osten eng mit dem Nahen Osten verbunden war und (zusammen mit Kushner) Präsident Trump im August letzten Jahres den Gaza-Friedensplan vorgelegt hat.

Bemerkenswert ist, dass Jonathan Powell, Keir Starmer’s nationaler Sicherheitsberater und Blair’s Stabschef zwischen 1997 und 2007, eine Schlüsselrolle gespielt hat.Powell erinnert an die Figur Humphrey Appleby aus der britischen Sitcom Yes, Prime Minister. Eine gerissene Persönlichkeit, die geschickt die wahre Macht hinter den Kulissen ausübt, unabhängig davon, wer gerade im Amt ist.

Keir Starmer hat jedoch trotz des britischen Einflusses auf die Tagesordnung eine Teilnahme abgelehnt. Das sieht ganz nach klassischer britischer Doppelzüngigkeit aus.

(v. l. n. r.) Tony Blair und Donald Trump bei einem ägyptischen Gipfeltreffen im vergangenen Oktober zur Beendigung des Gaza-Kriegs. Foto: Reuters

Blair leitet das Tony Blair Institute for Global Change, das in hohem Maße von Oracle-CEO Larry Ellison finanziert wird. Einer der Hauptakteure des megalomanischen Stargate-Projekts. Zufälligerweise ist Blair ein großer Befürworter derselben Big-Tech-Lösungen und Smart-City-Entwicklungspläne, bei denen für den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen eine digitale Identifizierung erforderlich ist, wie sie Ellison befürwortet. Im Jahr 2020 warben Blair und der ehemalige WEF-Treuhänder Herman Gref im Rahmen der russischen Cyber Polygon-Übung für digitale ID-Lösungen, um COVID-19 und illegale Migration zu bekämpfen.

Blair ist eindeutig ein Opportunist, der bereitwillig und ohne zu zögern den höheren Machtkreisen dient. Kurz nachdem er die Downing Street 10 verlassen hatte, wurde er Mitglied des JPMorgan Chase International Council (zusammen mit Henry Kissinger), wahrscheinlich als Zeichen der Anerkennung seitens seiner Herren.

Sowohl Blair als auch Banga haben enge Verbindungen zum Weltwirtschaftsforum und zur globalen Nachhaltigkeitsagenda. Blair war von 2007 bis 2010 Mitglied des Kuratoriums, und Ajay Banga ist seit 2024 Vorstandsmitglied.

Banga ist außerdem ehemaliges Mitglied der Trilateralen Kommission und war 2022 Mitglied ihrer Task Force zum globalen Kapitalismus im Wandel.

Beide haben sich intensiv für die Förderung der Klimawandel-Debatte engagiert. Blair machte den Klimawandel zu einem zentralen Thema des G8-Gipfels in Gleneagles im Jahr 2005, und Banga ist Mitglied des B-Teams von Richard Branson (zusammen mit Führungskräften wie der ehemaligen UNFCCC-Vorsitzenden Christiana Figueres und dem WEF-Co-Vorsitzenden André Hoffman).

Dies verdeutlicht die enge Verbindung zwischen Trump und den globalistischen Eliten, die schlecht mit dem „Antiglobalismus” und der „Klimaskepsis” der MAGA-Bewegung harmoniert. Aber vielleicht hat die Klimadagsordnung ihre Nützlichkeit überlebt? Technokratie wird nun mit altmodischer Eroberung in rechter Verkleidung erreicht werden.

Gemäß der Satzung des Friedensrats wird dieser ein breiteres Mandat haben als nur die Bearbeitung des Gaza-Friedensplans. Darin heißt es, dass der Rat „eine internationale Organisation sein wird, die sich für die Förderung der Stabilität, die Wiederherstellung einer verlässlichen und rechtmäßigen Regierungsführung und die Sicherung eines dauerhaften Friedens in von Konflikten betroffenen oder bedrohten Gebieten einsetzt”.

Er scheint als ergänzende (oder vielleicht konkurrierende) Organisation zum UN-Sicherheitsrat geplant zu sein. Er wird von Donald Trump (mit Vetorecht) geleitet werden, und jeder Mitgliedstaat muss eine Milliarde US-Dollar (!) zahlen, um einen ständigen Sitz zu erhalten.

Das Siegel des Friedensrats mit den Vereinigten Staaten und Nordamerika in der Mitte.

Zu den 26 Ländern, die die Einladung zur Teilnahme an dem Gremium angenommen haben, gehören Argentinien, Belarus, Ungarn, Indonesien, Israel, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien, die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate, während die meisten traditionellen Verbündeten der Vereinigten Staaten eine Teilnahme abgelehnt haben.

Der kanadische Premierminister Mark Carney (ehemaliger WEF-Treuhänder, Bankier und Globalist) ist einer der wenigen westlichen Staats- und Regierungschefs, die eine Annahme der Einladung in Betracht gezogen haben. Das Trump-Team zog das Angebot jedoch plötzlich zurück.

Was übrig bleibt, ist eine seltsame Mischung aus Entwicklungsländern, Autokratien und Scheichtümern, angeführt von „großen Verfechtern der Demokratie und Menschenrechte“ wie dem belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko, dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams, To Lam.

Carney erklärte in seiner Rede in Davos, dass die alte, auf Regeln basierende Ordnung vorbei sei und wir uns nun „mitten in einem Bruch“ befänden. In diesem Punkt hat er sicherlich Recht, da Trumpmageddon eine neue, unerwartete Wendung genommen hat.

Einige sehen den Zusammenbruch jedoch als Chance. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen (ehemalige WEF-Treuhänderin), erklärte in ihrer Rede in Davos: „Der Umbruch, den wir heute erleben, ist eine Chance, ja sogar eine Notwendigkeit, eine neue Form der europäischen Unabhängigkeit aufzubauen.“

Gemäß der Satzung hat Donald Trump das Recht, seinen eigenen Nachfolger (!) auszuwählen, der die Organisation übernehmen wird, wenn Trump freiwillig zurücktritt oder „aufgrund von Arbeitsunfähigkeit“ sein Amt niederlegen muss.

Ich vermute, seine erste Wahl wäre sein Schwiegersohn Jared Kushner.

Danach dürfte es nicht lange dauern, bis ein Plan zum Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem vorgelegt wird.

Der Friedensrat weist zufälligerweise einige bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit der sogenannten „New Earth Order“ (oder „Allianz für globale Erlösung“) auf, die Paul Raskin von der Great Transition Initiative in seinem dystopischen Szenario „Fortress World“ vorausgesagt hat, über das ich in meinem Neujahrsbrief sowie in meinem Buch The Global Coup d’État geschrieben habe.

Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass sich dies so schnell manifestieren würde. Daher muss ich meine Prognose wohl revidieren.

Wie Raskin in seinem Essay „The Great Transition: The Promises and Lures of the Times Ahead” (Der große Wandel: Die Verheißungen und Verlockungen der kommenden Zeit) aus dem Jahr 2002 schrieb:

Die Allianz umfasste eine bunte Gruppe globaler Akteure aus der Unternehmenswelt, der Sicherheitsgemeinschaft und rechten politischen Kreisen. Aus Sorge, dass die Krise außer Kontrolle geraten könnte, kamen sie – viele widerwillig – zu dem Schluss, dass das Vakuum der internationalen Kontrolle gefüllt werden müsse und dass sie die richtigen Leute für diese Aufgabe seien.

Gemäß dem Szenario „Fortress World“ wird die Allianz den Notstand ausrufen, um eine Weltbehörde einzurichten, die „mit Hilfe von Hightech-Überwachung und altmodischer Brutalität soziale Unruhen und Migration kontrollieren und wertvolle Umweltressourcen schützen“ soll. Das klingt definitiv nach einer Problemlösung à la Trump.

In Raskins bevorzugtem Szenario wird NEO jedoch von einer Global Citizens Movement bekämpft, die NEO abschafft und durch eine „aufgeklärte internationale Regierungsführung“ ersetzt.

Meiner Meinung nach wird NEO als eine Art Kriegskabinett fungieren, um den Übergang zu einer globalen Technokratie effektiv zu gestalten, bevor eine stark eingeschränkte und kontrollierte Form der „Freiheit“ zurückkehrt.

Die Akteure, die hinter NEO und der „aufgeklärten internationalen Regierungsführung“ die Fäden ziehen, sind im Wesentlichen dieselben. Nur die Methoden der Macht (hart versus weich) unterscheiden sich.

In dieser kritischen Zeit müssen sie entschlossen und mit voller Kraft handeln, wobei Donald Trump als willige Frontfigur die Drecksarbeit erledigt.

Wenn er und seine Handlanger gestürzt werden (oder nicht mehr nützlich sind), planen die wahren Machthaber, ihr geplantes technokratisches Regime mit einem erneuten Fokus auf die alte Nachhaltigkeitsagenda zu installieren. Mein erster Gedanke war: „Viel Glück dabei!“ Wäre ich der Stratege gewesen, hätte ich versucht, mir etwas Neues und Ansprechendes einfallen zu lassen, anstatt die gleiche abgenutzte Formel wieder aufzuwärmen, die sich als völliger Betrug herausgestellt hat und nur der technokratischen Agenda dient.

Quellen:

Die Amnesie des Doktor Tedros: WHO zwang angeblich niemanden zu irgendetwas

Die Amnesie des Doktor Tedros: WHO zwang angeblich niemanden zu irgendetwas

Die Amnesie des Doktor Tedros: WHO zwang angeblich niemanden zu irgendetwas

Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat auf den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation reagiert und dabei eine Version der Plandemie-Ereignisse präsentiert, die kaum wiederzuerkennen ist. Plötzlich soll die WHO lediglich empfohlen und keinerlei Druck ausgeübt haben. Doch die Spuren der Vergangenheit lassen sich nicht so einfach löschen. Wie Tedros seit den Vorwürfen der Beteiligung am Völkermord in Äthiopien eigentlich wissen sollte.

Am 24. Januar 2026 veröffentlichte Doktor Tedros ein Statement, in dem er auf die Begründung des WHO-Austritts der USA durch US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. einging. Kennedy warf der WHO vor, nicht mehr die Interessen und die Gesundheit der Menschen im Sinn zu haben, sondern zu einem Werkzeug der Interessen Dritter geworden zu sein.

Tedros behauptet nun, die WHO habe zwar Masken, Abstandhalten und Impfungen empfohlen, aber niemals Druck auf Regierungen ausgeübt oder Lockdowns gefordert. Stattdessen habe man lediglich „technische Beratung“ gegeben, die jede Regierung nach eigenem Ermessen umsetzen konnte. Das riecht nach einer Flucht nach vorn angesichts der katastrophalen Folgen der mRNA-Spritzen und Plandemiemaßnahmen. Denn wer die Äußerungen von Tedros aus den Jahren 2020 bis 2022 betrachtet, stößt auf eine ganz andere Tonlage. Wiederholt rief der WHO-Chef zu massiven Einschränkungen auf. Im Juli 2021 verlangte er nach Masken, Impfungen und Social Distancing. Im Mai 2022 betonte er, dass „der beste Weg, Menschen zu schützen, weiterhin die Impfung bleibt – neben öffentlichen Gesundheits- und Sozialmaßnahmen“.

Die Flut an „Empfehlungen“ und Forderungen war endlos. Die geforderten „social measures“ wurden von Regierungen weltweit als Rechtfertigung für harte Eingriffe in die Freiheit und Grundrechte der Bürger verstanden und benutzt. Tedros sprach wiederholt von der Notwendigkeit, „alles zu tun“, um die Ausbreitung zu stoppen, und lobte Länder, die rigoros durchgriffen. Die Grenze zwischen Empfehlung und Druck wurde bewusst verwischt, schließlich orientierten sich Regierungen weltweit an den Vorgaben aus Genf.

Diese Strategie hatte verheerende Folgen. Die Lockdowns zerstörten Existenzen, schufen psychische Belastungen vor allem für unsere Kinder und führten zu einer Übersterblichkeit, die weit über die direkten Folgen der Erkrankung hinausging. Die mRNA-Spritzen, die Tedros als „sicher und wirksam“ pries, stehen nicht erst seit heute im Zentrum schwerwiegender Vorwürfe. Verschwiegene Nebenwirkungen, fehlende Langzeitdaten und eine „Wirksamkeit“, die weit hinter den Versprechungen zurückblieb. Millionen Menschen wurden unter Berufung auf WHO-Empfehlungen in die Nadel getrieben, oft mit der Androhung beruflicher und sozialer Konsequenzen bei einer „Impf-Verweigerung“.

Mit seiner Kindesweglegung stellt Tedros jetzt unsere nationalen Politiker vor ein massives Erklärungsproblem. Warum wurden in Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern monatelange Ausgangssperren verhängt, Schulen geschlossen und die Impfungen faktisch erzwungen, obwohl – wie Tedros nun behauptet – kein Zwang von der WHO ausging? Schweden zeigt, dass es auch anders ging. Das Land verzichtete auf Lockdowns, hielt die Schulen offen und vertraute auf die freiwillige Eigenverantwortung der Bürger. Das Ergebnis war langfristig eine der niedrigsten Sterblichkeitsraten in Europa, wie diverse Analysen belegen. Schweden hat die Plandemie besser überstanden als die meisten Zwangsländer, ohne seine Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu schädigen. Sind unsere Politiker also nicht der WHO gefolgt, sondern haben aus eigenem Machtstreben und aus geschäftlichen Interessen die Plandemiemaßnahmen vorangetrieben? Ich gehe mal davon aus, dass keine Seite unschuldig war, weder die WHO noch unsere Politiker.

Für Österreich stellt sich die Frage, warum bleiben wir Mitglied einer Organisation, die ihre eigene Verantwortung leugnet? Die als Einpeitscher der Pharmaindustrie agiert hat? Ein Austritt wäre nur konsequent, vor allem, um unsere Souveränität zurückzugewinnen und der Regierung die Möglichkeit zu nehmen, sich wieder auf die WHO zu berufen. Der WHO fiel während der Plandemie dieselbe Rolle zu wie der EU im Alltag. Eine bequeme Ausrede für unsere Herrschenden, Maßnahmen umzusetzen, für die sie niemals die Autorisierung des Souveräns erhalten hätten. Die WHO ist zutiefst von den Interessen Dritter kompromittiert und im schlechtesten Fall eine undemokratische, supranationale Pseudoregierung. Im besten Fall ist sie eine billige Ausrede. Weg damit.

Aber der Austritt aus der WHO darf nicht unsere einzige Konsequenz aus der Plandemie sein. Alle Beteiligten müssen sich einer juristischen Aufarbeitung stellen. Denn ohne Bestrafung werden Täter beim nächsten Mal wieder exakt gleich handeln. Wer einmal mit einem Verbrechen davongekommen ist, wird es wieder begehen.

Emotion statt nur Zahlen: Warum Windkraft jeden Menschen berühren muss

Emotion statt nur Zahlen: Warum Windkraft jeden Menschen berühren muss

Emotion statt nur Zahlen: Warum Windkraft jeden Menschen berühren muss

Die Journalistin Stef Manzini erklärt beim AfD-Windkraft-Symposium im Bundestag, warum reine Technikdaten und Gigawatt-Zahlen nicht reichen: „Wir müssen die Herzen der Menschen erreichen“ ist sich Manzini sicher. Die Zerstörung durch Windkraft – geschredderte Vögel und Insekten, versiegelter Waldboden, Infraschall-Schäden – trifft jeden emotional. Mainstream-Medien verschweigen viele Fakten, alternative Medien hingegen müssen mehr auf die Emotionen eingehen. Ein weiterer Appell Manzini, allerdings an Bürgerinitiativen: „Überwindet Brandmauern und vereint euch gegen den Wahnsinn!“

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Der Verlust der Dollar-Vorherrschaft… Die gravierenden Folgen der Instrumentalisierung des Dollars als politischer Knüppel

Larry C. Johnson

Es ist gut, kluge Freunde zu haben. Jeffrey Wernick, der Eigentümer von Bitchute, ist einer meiner außergewöhnlich klugen Freunde, und er hat gerade auf seinem X-Account die folgende brillante Analyse gepostet. Die 54-jährige Herrschaft des US-Dollars als weltweit führende Reservewährung neigt sich einem unrühmlichen Ende zu, und wir, das amerikanische Volk, sind selbst schuld daran:

Der Status des Dollars als Reservewährung ist ein exorbitantes Privileg. Er senkt unsere Kreditkosten, erweitert unseren fiskalischen Spielraum und ermöglicht es uns, Risiken zu exportieren und Waren zu einzigartig günstigen Konditionen zu importieren. Aber Privilegien sind keine Ansprüche. Sie sind an Bedingungen geknüpft. Und sie bringen Verantwortung mit sich. Eine Reservewährung muss drei Bedingungen erfüllen: Liquidität, Stabilität und Neutralität. Die Vereinigten Staaten haben immer die ersten beiden Bedingungen erfüllt. Die dritte wurde vorausgesetzt. Das ist nun nicht mehr der Fall.

Eine Reservewährung ist nicht nur nationales Geld. Sie ist eine globale Infrastruktur. Sie fungiert wie eine öffentliche Einrichtung für Abrechnungen, Sicherheiten und Reserven. Die Verantwortung besteht nicht darin, „nett zu sein”. Die Verantwortung besteht darin, das System als neutrale Infrastruktur glaubwürdig zu halten. Vorhersehbare Regeln. Stabiler Zugang. Eigentumsrechte, die nicht von der Politik abhängig sind. Wenn die Welt Ihre Verbindlichkeiten als Sicherheitspuffer hält, können Sie diese Verbindlichkeiten nicht als Druckmittel einsetzen.

Die Instrumentalisierung des Dollars bricht diese Vereinbarung. Sie verwandelt die Reservewährung in eine bedingte Erlaubnis. Sie stuft den Dollar von risikofrei zu bedingt risikofrei um. Der Markt bewertet ihn entsprechend neu. Dies ist eine Politik mit konzentrierten kurzfristigen Vorteilen und diffusen langfristigen Kosten. Die Vorteile kommen demjenigen zugute, der zum Zeitpunkt der Verhängung der Sanktionen im Amt ist. Die Kosten kommen allen zugute, die danach Dollar halten. Natürlich werden die Vorteile überbewertet und die Kosten ignoriert. Glaubwürdigkeit wird aufgewendet, um einen momentanen Vorteil zu erlangen. Die Grafik zeigt den Preis dafür.

Jede Zentralbank lernt die gleiche Lektion. Wenn der Zugang von der Einhaltung von Vorschriften abhängt, dann ist das Halten von Dollar nicht nur eine finanzielle Entscheidung. Es ist ein geopolitisches Risiko. Daher tun Reserveverwalter das, was rationale Akteure tun, wenn eine Versicherungspolice sich wie eine Waffe verhält. Sie diversifizieren. Dies ist keine politische Entscheidung. Es ist eine Portfolioanpassung an eine Veränderung der Risikomerkmale des Vermögenswerts.

Aus diesem Grund kann der globale Handel weiterhin in Dollar abgewickelt werden, während die Dollarreserven sinken. Transaktionen folgen Netzwerkeffekten und Liquidität. Reserven folgen Vertrauen. Transaktionen können kurzfristig erzwungen werden, da es keinen alternativen Abwicklungsmechanismus mit vergleichbarer Tiefe und Liquidität gibt. Reserven können nicht erzwungen werden, da der Inhaber sie im Voraus auswählt und ersetzen kann. Reserven werden für Krisenfälle gehalten, und in einer Krise stellt sich heraus, ob der von Ihnen gehaltene Vermögenswert eingefroren, beschlagnahmt oder durch Sanktionen unzugänglich gemacht werden kann.

Die Folge ist in den Daten sichtbar. Laut Bloomberg Intelligence ist der Anteil des Dollars an den globalen Devisenreserven innerhalb von 25 Jahren von etwa 65 % auf rund 40 % gesunken, wobei sich der Rückgang seit 2022 stark beschleunigt hat. Dies ist keine allmähliche Erosion. Es ist eine beschleunigte Diversifizierung. Bei diesem Tempo sieht es langsam nach einem Ausstieg aus. Und je mehr das Privileg missbraucht wird, desto weniger glaubt jemand, dass es sich um Infrastruktur handelt. All dies ist nichts Neues.

Die Ökonomen, die das Nachkriegssystem aufgebaut und untersucht haben, haben dies kommen sehen. Keynes hat den Interessenkonflikt vorausgesehen. In Bretton Woods schlug er den Bancor vor, eine supranationale Reservewährung, die von keiner einzelnen Nation kontrolliert wird und die Versuchung beseitigen soll, die einer nationalen Währung innewohnt, die als globale Reserve dient. Die emittierende Nation würde dieses Privileg letztendlich missbrauchen, da die Anreize unwiderstehlich wären. Die Amerikaner lehnten den Bancor ab. Sie wollten das Privileg.

Triffin erkannte die strukturelle Falle. 1960 stellte er fest, dass der Emittent der Reservewährung, um globale Liquidität bereitzustellen, dauerhaft Defizite einfahren muss. Aber dauerhafte Defizite führen zu einer Anhäufung von Verbindlichkeiten, die letztendlich das Vertrauen untergraben. Das Privileg ist selbstliquidierend. Der Emittent der Reservewährung muss sich entscheiden, ob er die Welt der Liquidität beraubt oder sich selbst in Schulden ertränkt. So oder so bricht das System zusammen. Triffin sagte den Zusammenbruch von Bretton Woods voraus. Elf Jahre später schloss Nixon das Goldfenster.

Rueff erkannte das moralische Risiko. Er bezeichnete das Dollarsystem als „die monetäre Sünde des Westens” und riet de Gaulle, die französischen Reserven in Gold umzuwandeln. Er verstand, dass ein System, das von der Disziplin einer Nation abhängig ist, scheitern würde, wenn diese Nation keine Disziplin hat. De Gaulle forderte Gold. Der Abfluss beschleunigte sich. Nixon hätte die Konvertibilität durch schmerzhafte Disziplin verteidigen können. Stattdessen entschied er sich dafür, das Fenster zu schließen. Rueff hatte Recht. Die Disziplin würde nicht halten.

Keynes warnte vor der Versuchung. Triffin warnte vor der Struktur. Rueff warnte vor dem unvermeidlichen Scheitern der Disziplin. Die Instrumentalisierung bestätigt alle drei. Sie beschleunigt das, was strukturell bereits unvermeidlich war, beweist den von Keynes identifizierten Interessenkonflikt und demonstriert das von Rueff benannte moralische Risiko. Die eine Kraft ist langsam. Die andere ist schnell. Die Grafik zeigt beides. Allmählicher Verfall von 2000 bis 2020, dann ein Absturz.

Es gibt keine offensichtliche Untergrenze. Einige werden argumentieren, dass die Tiefe des Treasury-Marktes und die Liquidität des Dollars eine solche Untergrenze auferlegen. Aber Untergrenzen sind verhaltensbedingt, nicht strukturell. Sie halten, bis das Vertrauen bricht. Und Vertrauen ist genau das, was die Instrumentalisierung verbraucht. Der Rückgang hört auf, wenn das Verhalten aufhört oder wenn die Diversifizierung abgeschlossen ist.

Die Alternativen zeichnen sich bereits ab. Bitcoin, Gold, Renminbi, bilaterale Vereinbarungen, die den Dollar vollständig umgehen. Bitcoin an erster Stelle, weil es das einzige ist, das von keinem Staat eingefroren, beschlagnahmt oder sanktioniert werden kann. Das ist nicht nebensächlich für seine Attraktivität. Die anderen sind Substitute innerhalb des staatlichen Systems. Bitcoin ist ein Substitut außerhalb davon.

Hayek erkannte diese Logik bereits 1976. In „Denationalisation of Money” argumentierte er, dass monetäre Neutralität möglicherweise erfordern würde, Geld vollständig der staatlichen Kontrolle zu entziehen. Private Währungen sollten mit staatlichem Geld konkurrieren, da Regierungen der Versuchung nicht widerstehen können, die monetäre Kontrolle zu missbrauchen. Er sah Bitcoin nicht konkret voraus, aber er sah das Prinzip voraus. Vierzig Jahre später setzte Satoshi um, was Hayek theoretisiert hatte.

Keine dieser Alternativen ist ein perfekter Ersatz für die Liquidität des Dollars. Alle sind Antworten auf dieselbe Erkenntnis. Eine Reservewährung, die als Waffe eingesetzt werden kann, ist keine Reservewährung.

Die Abwicklung ist ein schwierigeres Problem. Reserven können durch individuelle Entscheidungen diversifiziert werden. Die Abwicklung erfordert Netzwerkinfrastruktur, Liquidität und die Akzeptanz der Gegenpartei. Die Dominanz des Dollars bei Transaktionen ist hartnäckiger als seine Dominanz bei den Reserven. Aber auch bei der Abwicklung arbeitet der Markt daran. Langsam, ungleichmäßig und ohne eine einzige Alternative, die bisher mit dem Dollar mithalten kann. Der Punkt ist, dass er es versucht. Der Markt kann das exorbitante Privileg wegnehmen. Nicht durch einen Erlass, sondern durch tausend individuelle Entscheidungen, das Engagement in einem Vermögenswert zu reduzieren, der sich als Zwangsmittel erwiesen hat.

Und wenn Reservehalter diversifizieren, werden sie wahrscheinlich nicht zurückkehren. Vertrauen ist leichter verloren als gewonnen. Das Privileg des Dollars war nie ein Recht. Es war eine Konzession. Das exorbitante Privileg verschaffte den Vereinigten Staaten außergewöhnliche Vorteile. Es hat ihnen aber auch die Verpflichtung auferlegt, sich wie Verwalter zu verhalten, nicht wie Eigentümer. Die Welt hat dieses Privileg auf Vertrauen gewährt. Wir handeln, als ob es uns gehört. Der Markt erinnert uns daran, dass wir es nur gemietet haben. Durch die Instrumentalisierung wird es verschwendet.

Hier ist die Audioaufnahme der Freitags-Sendung von Randy Credico, in der Andrey Martyanov und ich zu Gast waren. Im Anschluss daran unterhalten sich Colonel Wilkerson und ich mit Nima:

Klimawahn made in Germany: Teuer, ineffizient & kontraproduktiv!

Klimawahn made in Germany: Teuer, ineffizient & kontraproduktiv!

Klimawahn made in Germany: Teuer, ineffizient & kontraproduktiv!

Bürgerinitiativen in Hessen und bundesweit können den entscheidenden Unterschied machen. Andreas Lichert (AfD) rät: Üben Sie konsequent Druck auf die politischen Entscheider aus und machen Sie ihnen klar, dass sie bei der nächsten Wahl ihr Amt, ihren Sitz in Stadtrat, Land- oder Bundestag riskieren, wenn sie weiterhin Windkraftprojekte gegen den Willen der Bevölkerung durchdrücken.

Viele Kommunen sind finanziell extrem klamm und lassen sich deshalb leicht mit Pachteinnahmen aus Windparks ködern – genau das dürfen wir nicht zulassen, fordert Lichert im DK-Interview. Der Abgeordnete im hessischen Landtag betont: Wir müssen die juristischen Chancen deutlich verbessern, damit endlich wieder eine faire Abwägung zwischen den verschiedenen Schutzgütern stattfindet. Auf dem Spiel stehen unsere Gesundheit, der Schutz von Natur und Tierwelt sowie die wirtschaftliche Zukunft ganzer Regionen. Die AfD steht fest an der Seite des Bürgerwiderstands – gemeinsam können wir diese Industrialisierung von Wäldern und Landschaften stoppen.

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Indien-Handelsabkommen: EU verhandelt sich in die nächste Abhängigkeit

Indien-Handelsabkommen: EU verhandelt sich in die nächste Abhängigkeit

Indien-Handelsabkommen: EU verhandelt sich in die nächste Abhängigkeit

Während Brüssel vom “größten Handelsabkommen der Geschichte” schwärmt und in Pressekonferenzen von einer Partnerschaft auf Augenhöhe fabuliert, sieht die Realität doch etwas anders aus. Der neue Indien-EU-Deal ist kein strategischer Meilenstein, sondern ein weiteres Kapitel europäischer Selbstüberschätzung und Eigensabotage.

Handelsabkommen an sich sind keine schlechte Sache. Zumindest dann, wenn alle beteiligten Länder davon auch tatsächlich profitieren, weil sie sich ergänzen. Doch im Falle des Abkommens zwischen der Europäischen Union und Indien existieren enorme Ungleichgewichte – zulasten der Europäer. Brüssel öffnet die Märkte, senkt die Schranken und feiert sich für seine Weltoffenheit, während Neu-Delhi knallhart die eigenen nationalen Interessen durchsetzt.

Der symbolische Moment, als EU-Ratspräsident António Costa vor laufenden Kameras seinen indischen Overseas-Pass zückte, mag emotional gemeint gewesen sein. Politisch war er entlarvend. Persönliche Verbundenheit ersetzt keine nüchterne Interessenanalyse. Und genau diese fehlt der EU einmal mehr.

In Brüssel glaubt man noch immer an den Mythos, dass Freihandel automatisch Wohlstand für alle erzeugt. Indien glaubt daran nicht – und hat damit recht. Neu-Delhi verfolgt seit Jahren eine konsequente nationale Industriepolitik, schützt Schlüsselbranchen, subventioniert strategisch und nutzt Handelsabkommen gezielt als Hebel zur eigenen Entwicklung. Europa hingegen liefert sich selbst aus und stranguliert seine Industrie mit Klimaauflagen, Lieferkettengesetzen und Bürokratie. Das Ergebnis ist absehbar. Arbeitsintensive Industrien geraten unter Druck, Produktionsverlagerungen nehmen zu, mittelständische Betriebe verlieren Marktanteile. Gewinner sind wenige exportstarke Großkonzerne, Verlierer die industrielle Substanz Europas.

Für Indien ist das Abkommen ein Geschenk. Zugang zu einem der größten kaufkräftigen Binnenmärkte der Welt, Technologietransfer, Investitionen und politische Aufwertung – ohne nennenswerte Gegenleistungen. Neu-Delhi bindet Europa wirtschaftlich, ohne sich außenpolitisch festzulegen. Russland bleibt Partner, China bleibt Rivale und Geschäftspartner zugleich.

Besonders pikant ist die geopolitische Rolle, die Brüssel Indien zuschreibt. Nach dem politisch motivierten Bruch mit Russland und der wachsenden Abhängigkeit von China sucht die EU verzweifelt nach einem Ersatz. Indien soll Rohstoffe, Energie und Stabilität liefern. Doch für Neu-Delhi geht es hierbei vor allem um Machtzuwachs.

Der “Markt der zwei Milliarden Menschen” wird dadurch zu einer Farce. Zumindest für die Europäer. Kaufkraft, Infrastruktur und Marktbedingungen sind nicht vergleichbar. Während europäische Unternehmen in Indien auf Bürokratie, lokale Vorschriften und politischen Protektionismus stoßen, öffnet Europa seinen Markt weitgehend bedingungslos.

Der Indien-EU-Deal ist keine “Mutter aller Abkommen”. Er ist die Mutter aller Illusionen. Und António Costas Passmoment war weniger Brückenschlag als Symbol dafür, wie sehr persönliche Narrative und eine emotionalisierte Politik inzwischen eine harte europäische Interessenanalyse ersetzen.

Klima-Kreuzzug in UK führt in ein ökonomisches Desaster

Klima-Kreuzzug in UK führt in ein ökonomisches Desaster

Klima-Kreuzzug in UK führt in ein ökonomisches Desaster

Vijay Jayaraj

Dieser Beitrag sollte eine eindringliche Warnung an unser Land sein! A. d. Übers.

Hier wird erklärt, wie die Klimapolitik Großbritanniens die Strompreise in die Höhe getrieben, die Industrie geschwächt und britischen Familien in echte wirtschaftliche Not gebracht hat.

Wie die Klimapolitik Großbritanniens den Wohlstand untergräbt

In Europa bahnt sich eine selbstverschuldete Katastrophe an. Einer der engsten Verbündeten der Vereinigten Staaten, UK, hat seinen Reichtum an Energievorkommen und seine industrielle Leistungsfähigkeit aufgegeben.

Dieser Niedergang ist nicht das Ergebnis eines Mangels an Kapital, technologischen Kapazitäten oder natürlichen Ressourcen. Vielmehr ist er die Folge einer ideologisch motivierten Klimapolitik, die „grüne” Symbolik über die technische Realität gestellt hat.

Seit Jahren brüsten sich Politiker mit der „weltweit führenden” Kapazität von UK im Bereich erneuerbare Energien. Sie präsentieren Statistiken, aus denen hervorgeht, dass Wind- und Solarenergie den größten Teil des Stroms erzeugen, und ignorieren dabei geflissentlich, dass dies nur dann der Fall ist, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.

Wenn die „grüne” Stromerzeugung nicht funktioniert, zahlen die britischen Steuerzahler für Erdgas-Kraftwerke, um die stillgelegten Anlagen zu ersetzen und das Stromnetz zu stabilisieren. Sie zahlen auch „Einschränkungszahlungen”, um Windkraftanlagen abzuschalten, wenn es zu windig ist, um sie zu betreiben.

Die versteckten Kosten hinter „günstiger“ erneuerbarer Energie

Das ist die große Täuschung der Kennzahl „Levelized Cost of Energy“ (LCOE), welche die Umweltlobby so gerne zitiert. Die LCOE berücksichtigt nicht die enormen Kosten für Netzausgleich, Notstromversorgung, Einspeisevergütungen, Ausbau der Übertragungsnetze und Subventionen – allesamt erforderlich, um den grünen Schein aufrechtzuerhalten.

Steigende Energie-Preise und zunehmende Energie-Armut

In der realen Welt – in der Rechnungen bezahlt werden müssen – hat Großbritannien für sich selbst einige der höchsten Strompreise der Welt geschaffen, die bis zu viermal so hoch sind wie in den Vereinigten Staaten. Ein Drittel der Schotten lebt in Energiearmut. Die tatsächlichen Kosten werden jedoch nie in den Hochglanzdiagrammen angezeigt, die manipulierte Daten verwenden, um Wind- und Solarenergie als günstig darzustellen.

Die Preisobergrenzen der britischen Regulierungsbehörde für Gas- und Strommärkte dominieren derzeit die Gespräche in den Haushalten, was durch die jedes Jahr im Winter auftretende Unsicherheit hinsichtlich der Lebensweise noch verstärkt wird. „Heizen oder essen“ ist nicht mehr nur ein Slogan, sondern gelebte Realität. Großbritannien, einst treibende Kraft der industriellen Revolution, hat seinen Bürgern auf beschämende Weise Energiearmut auferlegt. Familien rationieren ihre Wärme, während Politiker Dekarbonisierungsziele feiern.

Ein Leser berichtete der britischen Zeitung „The Independent“, dass er nur einen einzigen Raum mit einem Holzofen heizt und damit 200 Jahre später den Lebensstandard des 19. Jahrhunderts nachahmt. Das ist die „grüne industrielle Revolution“, die von ahnungslosen Energiepolitikern versprochen wird.

Und wozu? Damit Großbritannien seinen vernachlässigbaren Beitrag zu den globalen Emissionen von harmlosem Kohlendioxid reduzieren kann. Unterdessen bauen China und Indien Kohlekraftwerke, um die Produktion mit Energie zu versorgen, die von denen, die die britische Industriemacht verspielt haben, in diese Länder exportiert wird.

Wie die Klimapolitik von UK die Deindustrialisierung vorantreibt

Die Hersteller haben kaum eine andere Wahl, als das Land zu verlassen, wenn eine „Kohlenstoffsteuer“ und strenge Vorschriften für Kohlendioxidemissionen die Energiekosten künstlich in die Höhe treiben. Die Stahlhersteller sind am Boden zerstört, sind diese doch mit Energiekosten konfrontiert, die um Milliarden gestiegen sind, wodurch britischer Stahl gegenüber ausländischen Konkurrenten ohne dieses Netto-Null-Dogma nicht mehr wettbewerbsfähig ist.

Die Selbst-Zerstörung der britischen Energie-Unabhängigkeit

Nirgendwo ist dieser Wahnsinn so offensichtlich wie in der Nordsee. Jahrzehntelang waren Offshore-Öl und Erdgas die Kronjuwelen der britischen Wirtschaft und lieferten günstige, zuverlässige Energie und Einnahmen zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen.

Heute wird diese Ressource auf dem Altar der Klimatheologie geopfert. Die Strafsteuern des Premierministers und seine Weigerung, neue Lizenzen zu erteilen, haben die Energiegewinnung in der Nordsee praktisch zum Erliegen gebracht. Investoren sind geflohen. Bohrinseln werden stillgelegt. Tausende qualifizierte Arbeitsplätze gehen verloren.

Norwegens Energiepolitik zeigt, was Großbritannien hätte erreichen können

Vergleichen Sie dies mit dem britischen Nachbarland Norwegen, das weiterhin Öl und Erdgas aus dem Meer fördert und an globale Kunden, darunter auch Großbritannien, verkauft. Während Großbritannien seine Energie-Souveränität aufgibt, um Gruppen wie Extinction Rebellion zu beschwichtigen, bereichert Norwegen seine Bürger und finanziert seinen Staatsfonds.

Der Kontrast ist demütigend. Großbritannien importierte 2024 über 50 % seines Erdgasbedarfs aus Norwegen.

Die Apologeten dieses britischen Zusammenbruchs verweisen auf alles andere als die Wahrheit. Sie geben dem Brexit und dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine die Schuld. Sie machen eine „globale Rezession” verantwortlich und tun so, als sei die Deindustrialisierung Großbritanniens kein Ausreißer. Der grundlegende Grund für den Zusammenbruch ist jedoch die „grüne” Agenda, die seit 20 Jahren von der politischen Elite verfolgt wird.

Es war ein Versagen beider politischer Parteien. Die Konservativen jagten den „grünen Wählerstimmen“ hinterher, indem sie Fracking verboten und Diesel verteufelten. Die Labour-Partei legte mit Netto-Null-Vorgaben nach, die den Gesetzen der Physik und Wirtschaft widersprechen. Sie bauten ein Netz auf, das wetteranfällig und für die Nutzer teuer ist.

Ein grüner Kreuzzug, der eine reale Wirtschaftskrise auslöst

Ein Kreuzzug zur Vermeidung einer imaginären Klima-Katastrophe in der Zukunft hat in der Gegenwart zu einer sehr realen wirtschaftlichen Katastrophe geführt.

Dieser Kommentar wurde erstmals am 21. Januar bei RealClear Markets veröffentlicht. Die Redaktion hat zur besseren Lesbarkeit Unterüberschriften hinzugefügt.

Vijay Jayaraj

Vijay Jayaraj ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CO2 Coalition in Fairfax, Virginia. Er hat einen Master of Science in Umweltwissenschaften von der University of East Anglia und einen Postgraduiertenabschluss in Energiemanagement von der Robert Gordon University, beide in Großbritannien, sowie einen Bachelor-Abschluss in Ingenieurwissenschaften von der Anna University in Indien. Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Changing Oceans Research Unit an der University of British Columbia in Kanada tätig.

Vielleicht eine Überschrift

Beispiel: Einige Menschen sind jedoch laut Lindzen so sehr darauf fixiert, den Klimawandel und die CO₂-Reduzierung voranzutreiben, dass sie völlig übertreiben. „Sie zeigen diese Temperaturkurve. Und ich glaube, sie merken, dass die Leute sagen: ‚Ihr zeichnet das so (mit einem steilen Anstieg – HS), aber das ist nur ein Grad. Das ist nicht viel.‘ Und sie machen sich Sorgen: Das beunruhigt die Menschen nicht genug. Also sagen sie: Nun, wenn man ihnen eine Überschwemmung zeigt, ihnen einen Sturm zeigt, wäre das visuell überzeugend“, sagt er. Und zufällig gibt es immer Orte auf der Erde, die unter extremen Wetterbedingungen leiden, wie sie nur einmal in hundert Jahren vorkommen. „Und die Menschen begreifen nicht, dass ein Ereignis, das einmal in hundert Jahren vorkommt, jeden Monat an einem Ort auf der Erde oder jeden Monat an fünf Orten vorkommt. Davon gibt es Bilder. Wenn man das jetzt im Fernsehen zeigt, kann man den „Klimawandel“ mit etwas Dramatischem in Verbindung bringen“, sagt Lindzen. „Die Tatsache, dass sie so weit gehen mussten, um die Menschen zu überzeugen, deutet darauf hin, dass es sich um ein vorgetäuschtes Problem handelt, denn sie bedienen sich eindeutig einer Methode, die man normalerweise als irreführende Werbung bezeichnen würde“, fügt er hinzu.

Link: https://clintel.org/britains-climate-crusade-is-creating-an-economic-disaster/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klima-Kreuzzug in UK führt in ein ökonomisches Desaster erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Blackout in Deutschland? Experte: „Wir rasen auf die Wand zu.“

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Harte Worte von Energiewende-Kritiker Stefan Spiegelsperger: Keine Momentanreserve mehr, zu viele Wechselrichter, Spanien als Mahnung, Gasvorräte kritisch niedrig (aktuell nur noch 38 %), Terror auf Stromnetz und warum der Staat uns nicht schützen kann. Praktische Vorsorgetipps für 3 Wochen Blackout – auch in der kleinen Wohnung!

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