Kategorie: Nachrichten
Mit Pomp und Gloria: US-Republikaner krönen Donald Trump offiziell zum Präsidentschaftskandidaten

Die kommende Woche steht weltweit ganz im Zeichen von Donald Trump: Mit seiner offiziellen Nominierung als Präsidentschaftskandidat läuten die US-Republikaner bei ihrem Konvent in Milwaukee (US-Bundesstaat Wisconsin) die heiße Phase des Wahlkampfs in den Vereinigten Staaten ein. Die viertägige Großveranstaltung findet von Montag, 15.Juli, bis Donnerstag, 18. Juli im „Fiserv Forum“ statt, der Arena der Basketball-Profis von den Milwaukee Bucks. Die Mehrzweckhalle im Stadtzentrum bietet Platz für 18.000 Menschen.
Zum Parteitag werden insgesamt mehr als 50.000 Menschen in Milwaukee erwartet, darunter Hunderte Journalisten aus aller Welt. Zentraler Programmpunkt ist Trumps offizielle Kür. Dazu reisen Delegierte aus allen 50 Bundesstaaten sowie den US-Außengebieten an.
Bei den Vorwahlen der Republikanischen Partei zu den 55. Präsidentschaftswahlen 2024 am 5. November hat Donald Trump bisher 2.265 Delegiertenstimmen gewonnen. Er hat damit die erforderliche Mehrheit von 1.215 Delegierten weit übertroffen. Dass die „Grand Old Party“ erneut mit dem Ex-Präsidenten in die Wahl zieht, steht deshalb so gut wie fest.
Es wird damit gerechnet, dass Trump die Nominierung offiziell am 18. Juli, dem letzten Abend des Parteitags, mit einem Rede-Feuerwerk annimmt. Erwartet wird eine Inszenierung mit Pomp und Gloria.
Unterdessen hat sich Trumps einstige partei-interne Konkurrentin Nikki Haley auf die Seite des laut Umfragen wahrscheinlichen nächsten US-Präsidenten geschlagen. Die 52-Jährige hat die Delegiertenstimmen, die sie bei den Vorwahlen gewonnen hat, freigegeben, wie US-Medien unter Berufung auf das Team der früheren US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen berichten. Die Republikanerin ermutigte die 97 Delegierten demnach, beim Konvent in Milwaukee für Trump zu stimmen. Es handelt sich allerdings nur um einen symbolischen Akt, da Trump auf die Stimmen nicht angewiesen ist.
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Unsere Billionen fürs „Klima“ bei nahezu Null Effekt

Von MEINRAD MÜLLER | Die unerbittlichen Vorschriften des „Klimaregimes“ schnüren vielen Menschen regelrecht die Luft ab und erdrücken sie unter einer Last von Hilflosigkeit und Frustration. Dieses „Klimakorsett“ mutiert zu einem psychischen Folterinstrument, das die Bevölkerung bereitwillig in die Arme autoritärer Maßnahmen treibt. Wie in den schlimmsten Sekten, in denen Vorschriften und Kontrolle das Leben […]
Konfiszierung russischer Assets: Saudis drohten EU mit neuer Staatsschuldenkrise
Sollten die Europäer die eingefrorenen Vermögenswerte Russlands konfiszieren, um so die Ukraine zu finanzieren, würden die Saudis sämtliche europäischen Staatsanleihen auf den Markt werfen. Eine Drohung, die offensichtlich Wirkung zeigte. Insbesondere Frankreich hat besonders viel zu verlieren.
Wie nun ans Tageslicht kam, haben die Saudis die Europäer massivst unter Druck gesetzt, um eine Konfiszierung russischer Vermögenswerte in der EU durch die EU-Behörden zu verhindern. Riad drohte Brüssel und den EU-Staatsoberhäuptern damit, in solch einem Fall zur Not sogar sämtliche europäischen Staatsanleihen, die das arabische Königreich hält, zu verkaufen. Dies hätte eine neue europäische Staatsschuldenkrise auslösen können.
Eigentlich wollten die transatlantisch orientierten Europäer sämtliche, rund 300 Milliarden Dollar an russischen Assets, die unter anderem in Belgien, Deutschland und Frankreich geparkt sind, konfiszieren. Der von Washington unterstützte Plan wurde auch von Selenskyj mitgetragen. Immerhin hätte dies enorme Finanzmittel zur Verfügung gestellt, mit denen Kiew sich mit Unmengen an Waffen und Munition (sowie wohl auch ein paar Milliönchen für die privaten Taschen) hätte eindecken können. Doch laut Bloomberg hatte das saudi-arabische Finanzministerium den Vertretern einiger G7-Länder durch die Blume mitgeteilt, dass man in solch einem Fall eben im großen Stil europäische Staatsanleihen auf den Markt werfen würde.
Angesichts dieser Drohung (und jener Moskaus, sich an europäischen Assets in Russland schadlos zu halten) entschieden sich die EU-Politiker schlussendlich dazu, die russischen Vermögen selbst nicht anzutasten, sondern lediglich die Zinserträge und andere Profite daraus abzuschöpfen und für die Ukraine zu verwenden.
Schon früher haben die Saudis ihre Finanzmacht genutzt, um außenpolitischen Druck auszuüben. So auch im April 2016, als Riad Washington offen damit drohte, 750 Milliarden Dollar in US-Staatsanleihen zu liquidieren, sollte man das Königreich für 9/11 verantwortlich machen. Dies hätte auch die US-Anleihenmärkte arg in die Bredouille gebracht.
Hätten die Europäer die saudi-arabische Drohung ignoriert, wären die Konsequenzen für einige Eurostaaten – wie z.B. Frankreich – extremst katastrophal gewesen. Schon jetzt zahlt die Grande Nation deutlich höhere Zinssätze als Deutschland und mit einer solchen Aktion wäre der Aufschlag wohl noch deutlich stärker in die Höhe geschossen als es ohnehin schon der Fall ist. Auf jeden Fall zeigt es sich, dass die Saudis in diesem Konflikt ganz klar eine Seite unterstützen – und das ist nicht jene des Wertewestens. Wie passend, dass das Petrodollar-Abkommen im Juni ebenfalls ausgelaufen ist …
Sahra Wagenknecht: Das Trojanische Pferd der Altparteien kommt im feinen Tuch der Chanel-Marxistin daher!

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her: Der Umfragen-Hype um die Wagenknecht-Partei BSW macht CDU und SPD Hoffnungen auf neue Koalitionsperspektiven vor allem mit Blick auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland. Viele Wähler, leider auch AfD-Wähler, fallen auf die politische Trickbetrügerin Sahra Wagenknecht herein. Zumindest in den aktuellen Umfragen. Mit dem Versprechen, die Migration eindämmen zu wollen und die Aussöhnung mit Russland zu suchen, übertüncht die aus Linkspartei-Ruinen auferstandene Lafontaine-Gattin nicht nur ihre astreine sozialistische Agenda, sondern will gezielt AfD-Wähler ködern. Bei Lichte besehen ist die Dame nichts anderes als das Trojanische Pferd, das den Altparteien den Machterhalt sichern soll. Marxistische Haute Couture im Modesalon der System-Parteien sozusagen.
Vorsicht, Trojanisches Pferd! Eine gefährliche Mogelpackung ist seit einigen Monaten in der deutschen Parteienlandschaft unterwegs. Unter dem Markennamen „Bündnis Sahra Wagenknecht“ – BSW – versucht eine notorische politische Trickbetrügerin, unzufriedene Wähler mit adretter Erscheinung und verführerischen Sprüchen einzufangen, um ihre Stimmen zu neutralisieren und wieder zurück ins etablierte Parteienkartell zu verfrachten.
Eingefädelt hat Sahra Wagenknecht, die stets tadellos gekleidete Chanel-Sozialistin mit der strengen Rosa-Luxemburg-Optik, die Sache durchaus geschickt. In ihrer alten Partei, der SED, später PDS, später „Linke“, hat sie den woken Sektierern, Klima-Apokalyptikern und queerbunten Spinnern den Kampf angesagt und den Bruch provoziert.
Richtig erkannt: Eine linke Partei, die sich als dritter oder vierter Abklatsch der „grünen“ Sekte aufspielt, braucht kein Mensch. Das Gros der ehemaligen „Linke“-Wähler sammelt Sahra Wagenknecht gerade mit ihrer neuen Partei BSW ein, der Rest dürfte demnächst in der Splitterparteien-Versenkung verschwinden.
Dem Mainstream, der sie mit einer Flut von Medienauftritten eifrig hofiert, hat Parteigründerin Wagenknecht sich mit der Verheißung angedient, die AfD durch Abwerbung ihrer Wähler schwächen zu können. Die hat sie mit migrationskritischen Aussagen angelockt und damit kokettiert, die „Brandmauer“ der Etablierten vielleicht doch nicht ganz so ernst zu nehmen.
Auf den ersten Blick schien die Rechnung aufzugehen: Bei der EU-Wahl hat Wagenknechts Retorten-„Bündnis“ aus dem Stand über sechs Prozent erreicht, im Bund sehen sie neueste Umfragen bei neun Prozent, kaum weniger als die „Grünen“, in Thüringen und Sachsen ist mit 21 Prozent bzw. 15 Prozent Platz drei hinter AfD und CDU drin.
Beim genaueren Hinschauen zeigen sich freilich die Webfehler in Wagenknechts Konzept. Eingesammelt hat sie vor allem Wähler aus dem linken Lager, denen sie eine Art Sozialismus mit einer Prise mehr gesundem Menschenverstand zu verkaufen versucht. AfD-Wähler hat sie in größerem Umfang kaum abgezogen.
Warum auch – wer das freiheitlich-konservative Original haben kann, wählt nicht auf einmal eine im Kern kommunistische Partei, nur weil deren Anführerin ein paar vernünftige Aussagen zu Migration und Klimawahn macht und sich ebenfalls gegen die verantwortungslose Kriegstreiberei gegen Russland stellt.
Denn auch wenn Sahra Wagenknecht charismatischer, disziplinierter und besser angezogen auftritt als die üblichen „Linken“-, „Grünen“- oder SPD-Funktionärinnen: Sie ist und bleibt Marxistin, will Enteignungen, Verstaatlichungen, Planwirtschaft, leistungsfeindliche Besteuerung und was die sozialistische Mottenkiste sonst noch an Folterwerkzeugen bereithält.
Nicht nur das Programm des „Bündnis Sahra Wagenknecht“, die ganze Personenkult-Partei ist im Kern kommunistisch. Es ist eine fast schon stalinistische Kaderpartei, in der alle wichtigen Entscheidungen vom inneren Zirkel um die Chefin getroffen werden, die zwar überall auf den Plakaten zu sehen ist, aber nirgends selbst zur Wahl antritt.
Dafür hat sie ihre Kader, in der Mehrzahl ebenfalls stramme Sozialisten aus der Konkursmasse der SED-PDS-„Linke“. Leute wie die Thüringer Spitzenkandidatin Katja Wolf, eine überzeugte „Antifa“-Aktivistin, die als Oberbürgermeisterin von Eisenach ihre Hauptaufgabe darin gesehen hat, den traditionell in der Wartburgstadt tagenden Burschenschaften das Leben so schwer wie nur möglich zu machen.
Sahra Wagenknecht will vor allem eines: an die Macht. Und zwar, ähnlich wie ihr Vorbild Rosa Luxemburg das schon vor mehr als hundert Jahren – freilich erfolglos – versucht hat, mit der kommunistischen „Volksfront“-Strategie: Die eingeschüchterten „gemäßigten“ Kräfte sollen der radikalen Linken mit einer Einheitsfront „gegen rechts“ den Weg zur Herrschaft ebnen.
Mit einem solchen „Volksfront“-Manöver hat die extreme Linke in Frankreich soeben den rechten „Rassemblement National“ um den Wahlsieg gebracht. Etwas Vergleichbares schwebt offenkundig auch Sahra Wagenknecht und ihrem Politbüro vor. In Interviews stellt sie sich derzeit als letzte Chance dar, die „Brandmauer“ gegen die AfD zu retten und die Alternative für Deutschland von einer Regierungsübernahme bei den Landtagswahlen im Herbst fernzuhalten.
Das BSW werde weder mit der AfD noch mit den „Grünen“ koalieren, verkündet sie öffentlich. Letztere spielen im Osten, wo sie den Umfragen zufolge reihenweise aus den Landtagen zu fliegen drohen, ohnehin keine Rolle. Wagenknechts Hauptadressat ist die CDU, die sowohl in Sachsen als auch in Thüringen auf dem zweiten Platz hinter der AfD landen dürfte.
Der Kuhhandel, den Wagenknecht der Merz-Partei vorschlägt, hat es in sich. Das BSW würde in Sachsen dem CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer zur Wiederwahl verhelfen, wenn im Gegenzug die CDU in Thüringen die radikallinke BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf zur Regierungschefin als Nachfolger des voraussichtlich abgewählten „Linken“ Bodo Ramelow mache.
Aus der Perspektive der „Brandmauer“-Ideologen scheint das Zusammengehen von CDU und Wagenknecht die einzige Möglichkeit, den Willen der Wähler auszuhebeln, die eine nicht-linke Regierung wollen. Die Annäherung zwischen BSW und Union laufe „schon länger“, orakelt Sahra Wagenknecht denn auch.
Dass die CDU dieses falsche Spiel hinter dem Rücken der Bürger nicht rundweg zurückweist, ist verräterisch und lässt nur einen Schluss zu: Wer auf das Trojanische Pferd Sahra Wagenknecht hereinfällt und BSW oder CDU wählt, der stabilisiert das Etablierten-Kartell, zementiert die linke Vorherrschaft und wählt das „Weiter so“. Und jetzt kann keiner sagen, wir hätten ihn nicht gewarnt.
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CO2-Steuer auf Kühe und Schweine in Dänemark

Eine Weltpremiere, die wohl in der EU Schule machen wird. Kühe und Schweine werden mit einer CO2-Steuer belegt. Kühe und Schweine müssen in Dänemark künftig CO2-Steuer zahlen. Denn sie produzieren zu viel Kohlenstoff. Zahlen wird es aber naturgemäß der Bauer, und nicht die Tiere selbst. Das ist zumindest der Plan, der eindeutig zeigt, in welche […]
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AfD gründet EU-Parlamentsfraktion

Auch die AfD bildet eine neue Rechtsfraktion im EU-Parlament. Das sind die neuen Verbündeten. Neben der Orban-FPÖ-Le-Pen-Allianz „Patrioten für Europa“, die künftig die größte oppositionelle Fraktion im EU-Parlament stellt, hat sich noch eine neue „Rechtsfraktion“ gegründet. Sie wird von der AfD angeführt und firmiert unter dem Namen „Europa Souveräner Nationen“. Die Fraktion wird zwar relativ […]
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»Vogelgrippe-Gipfel« plant Management von Massensterben und digitale Überwachung
“Internationaler Vogelgrippe-Gipfel” findet vom 2. bis 4. Oktober in Washington D.C. statt: Konferenz zur Erörterung der “Planung des Managements von Massensterben” einberufen
Von Leo Hohmann
Die Panikmache kann beginnen…
Eine weitere Plandemie scheint im Anmarsch zu sein, wenn man die Besessenheit so vieler Eliten vom H5N1-Vogelgrippestamm betrachtet.
Wir haben alle von der Schlachtung von Millionen von Geflügel gehört. Sogar einige Rinder.
Und jetzt haben sie einen “Internationalen Vogelgrippe-Gipfel” einberufen, der vom 2. bis 4. Oktober in Washington D.C. stattfinden soll, und laut der offiziellen Online-Broschüre für die Veranstaltung werden sie über “einen hochvirulenten Stamm der Vogelgrippe, der sowohl Rinder als auch Menschen befällt”diskutieren…
Es scheint sich dabei um eine Tabletop-Übung zu handeln, bei der eine kommende Vogelgrippe-Pandemie durchgespielt werden soll. Damit wird ein ähnlicher Zweck verfolgt wie bei Event 201, das im Oktober 2019 in New York City zur Vorbereitung auf die bevorstehende Covid-Pandemie stattfindet.
Die Vogelgrippe verspricht natürlich viel schlimmer zu sein, mit einer Sterblichkeitsrate zwischen 25 und 50 Prozent, zumindest wird uns das gesagt.
Kurz vor den Präsidentschaftswahlen im November wird die Panikmache immer lauter. Unabhängig davon, ob die nächste Pandemie im November oder irgendwann im Jahr 2025 auftreten wird, ist es kein gutes Zeichen, dass die Eliten diese Übung angesetzt haben.
Der Vogelgrippe-Gipfel scheint Sponsoren aus der Wirtschaft zu suchen, aber auf der Website sind keine Namen von Sponsoren aufgeführt (Stand: 9. Juli, als ich nachschaute).
Auf der Themenliste des Gipfels steht laut der Konferenz-Website als erstes Thema die “Planung des Managements von Massensterben”…
Ein weiteres Thema ist “Überwachung und Datenmanagement”, unter dem diese Beschreibung zu finden ist: “Erörterung von Strategien zur Verbesserung von Überwachungssystemen, Frühwarnmechanismen und Schnellreaktionsprotokollen”.
Klingt wie eine weitere Rechtfertigung für den digitalen Gesundheitspass, eine Form der digitalen Identifizierung zur Verfolgung von Personenbewegungen (und zur Verweigerung des Zutritts zu bestimmten Orten, wenn man nicht nachweisen kann, dass man geimpft wurde).
Finnland hat kürzlich als erstes Land damit begonnen, seine Bevölkerung mit einem mRNA-Vogelgrippe-Serum zu impfen.
Finnland hat Vogelgrippe-Impfstoffe für 10.000 Menschen gekauft, die jeweils aus zwei Injektionen bestehen. Dies ist Teil einer gemeinsamen Beschaffung der Europäischen Union von bis zu 40 Millionen Dosen für 15 Länder beim Hersteller CSL Seqirus.
Wie das Magazin Wired berichtet, hat die US-Regierung Moderna einen Auftrag im Wert von 176 Millionen Dollar für die Herstellung eines mRNA-Vogelgrippeimpfstoffs erteilt.
Hier finden Sie die vollständige Liste der Themen auf der Website des Vogelgrippe-Gipfels:
- Planung des Managements von Massensterben
- Überwachung und Datenmanagement
- Vorbereitung von Gemeindestrategien
- Lokale Partnerschaft und Beteiligung
- Bereitstellung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten
- Medizinische Gegenmaßnahmen
- Sozio-ökonomische Auswirkungen auf die Geflügel- und Viehzuchtindustrie
- Nutzen-Risiko-Bewertung: Perspektiven der öffentlichen Gesundheit, der Industrie und der Regulierungsbehörden
- Präventionsaufklärung und Risikokommunikation
- Führung, Kontrolle und Management
- Management von Notfallmaßnahmen
- Planung auf Unternehmensebene
- Schulbasierte Planung
- Gemeindebasierte Planung
Unter der Überschrift “Wer sollte teilnehmen” werden auf der Konferenz-Website folgende Personen genannt:
- Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens
- Veterinärmediziner und Fachleute für Tiergesundheit
- Epidemiologen und Spezialisten für Infektionskrankheiten
- Tierärzte und Fachleute für Tiergesundheit
- Politische Entscheidungsträger und Regierungsvertreter
- Pharmazeutische Industrie
- Fachleute Akademiker, Forscher und Wissenschaftler
- Interessenvertreter der Industrie in den Bereichen Geflügelproduktion, Viehzucht, Diagnostik, Lebensmittelsicherheit und Gesundheitswesen
- Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs)
- Internationale Organisationen und Agenturen
Geht es nur mir so, oder scheint es, dass sich die Globalisten auf ein weiteres großes Ereignis vorbereiten? Lassen Sie mich Ihre Gedanken in den Kommentaren wissen.
„Kanzlerkandidatur“: Baerbock wirft im Machtkampf mit Habeck das Handtuch

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) strebt keine erneute Kanzlerkandidatur an. Das erklärte sie in einem Interview des US-Fernsehsenders CNN am Rande des Nato-Gipfels in Washington. Im Klartext: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat den partei-internen Machtkampf bei den Ökosozialisten zu seinen Gunsten entschieden.
„Die Welt ist offensichtlich eine ganz andere als zur letzten Bundestagswahl“, sagte Baerbock laut Übersetzungstext des Auswärtigen Amtes. Angesichts der internationalen Krisen wolle sie sich „voll“ auf ihre Aufgabe als Außenministerin konzentrieren, schwurbelte die Ampel-Kriegstreiberin und fügte mit einer an Dreistigkeit nicht zu überbietenden Unverfrorenheit hinzu: Es brauche nicht weniger, sondern mehr Diplomatie!
Baerbock wörtlich: „Daher bedeutet in diesen extremen Zeiten staatspolitische Verantwortung als Außenministerin für mich: Statt in einer Kanzlerkandidatur gebunden zu sein, meine Kraft weiterhin voll und ganz meiner Aufgabe zu widmen, Vertrauen, Kooperation und verlässliche Strukturen zu bilden – für und mit so vielen Partnern weltweit und in Europa, die darauf bauen.“
Wer konkret auf sie „baut“, sagte die Lachnummer in einem der wichtigsten deutschen Regierungsämter nicht. Erst in dieser Woche hatte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó ein Gespräch mit Baerbock in Budapest kurzfristig abgesagt. Ganz offensichtlich hatte man auf Seiten der ungarischen Regierung „null Baerbock“ auf feministisches Geschwafel aus Berlin vor dem Hintergrund der Friedensbemühungen von Ministerpräsident Viktor Orbán im Ukraine-Konflikt.
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Retter des Abendlandes – Teil II: Der polnische König Jan Sobieski

Von SELBERDENKER | Für viele, die sich mit der Befreiung Wiens beschäftigt haben, sind die geflügelten Husaren der Königlichen Republik Polen-Litauen dafür Sinnbild geworden. Es waren gepanzerte Reiter, deren Hauptwaffe eine außergewöhnlich lange, jedoch leicht gebaute Lanze war. An den Sätteln ihrer Pferde waren häufig gefiederte „Flügel“ befestigt, die für eine imposante Erscheinung und für […]
Der Hunga Tonga Vulkan: Auswirkung auf Rekord-Erwärmung
Javier Vinós
Das Klimaereignis von 2023 war wirklich außergewöhnlich, aber der vorherrschende Katastrophismus in Bezug auf den Klimawandel behindert eine angemessene wissenschaftliche Analyse. Ich präsentiere Argumente, die die Ansicht stützen, dass wir es mit einem außergewöhnlichen und extrem seltenen Naturereignis in der Klimageschichte zu tun haben.
1. Außergewöhnliche Erwärmung
Da sich der Planet seit 200 Jahren erwärmt und unsere globalen Aufzeichnungen sogar noch jünger sind, wird alle paar Jahre ein neues wärmstes Jahr in der Geschichte verzeichnet. Trotz all der Publicity, die jedes Mal gemacht wird, wäre es wirklich eine Neuigkeit, wenn das nicht der Fall wäre wie zwischen 1998 und 2014, einer Periode, die allgemein als der „Stillstand“ bekannt ist.
Seit 1980 wurde der Temperaturrekord in 13 Jahren gebrochen. Was ist also so besonders an dem Rekord von 2023 und dem erwarteten Rekord von 2024? Zunächst einmal brach das Jahr 2023 den Rekord mit dem größten Abstand in den Aufzeichnungen, nämlich 0,17 °C. Das hört sich vielleicht nicht viel an, aber wenn alle Rekorde mit dieser Marge gemessen würden, würden wir in nur 10 Jahren von +1,5 °C auf +2 °C steigen und 20 Jahre später +3 °C erreichen.
Um eine so starke Erwärmung zu bewirken, hat sich fast der gesamte Globus überdurchschnittlich erwärmt. 2023 war ein Jahr mit echter globaler Erwärmung, auch wenn der Großteil der Erwärmung auf der Nordhalbkugel stattfand.
Abbildung 3. Anomalie der globalen Temperatur 2023 gegenüber der vorindustriellen Basislinie in sechs Datensätzen.
Infolgedessen hat eine der wichtigsten Datenbanken, Berkeley Earth, zum ersten Mal die Grenze von +1,5 °C für ein ganzes Jahr überschritten, und 2024 verspricht einen weiteren Temperaturrekord. Das so frühe Überschreiten der gefährlichen Erwärmungsschwelle hat einige Verwirrung gestiftet, die durch die Tatsache noch verstärkt wird, dass kaum ein Unterschied erkennbar zu sein scheint. Selbst das arktische Eis bleibt über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Und wenn wir die Grenze bereits überschritten haben und das Klima nicht mehr zu retten ist, wozu dann der Versuch?
Die Behörden haben jedoch schnell darauf hingewiesen, dass wir selbst dann, wenn wir im Jahr 2023 oder 2024 über +1,5 °C liegen, die Schwelle nicht überschritten haben werden. Es gibt einen Haken. Die globale Temperatur ist nicht die Temperatur eines Monats oder eines Jahres, sondern die Temperatur des linearen Trends der letzten 30 Jahre, die nach dem europäischen Copernicus-System +1,28 °C beträgt und in 10 Jahren voraussichtlich +1,5 °C überschreiten wird [i].
2. Unbekanntes Territorium
Im Juni 2023 erlebte der Nordatlantik eine seit 40 Jahren nicht mehr dagewesene Hitzewelle mit Temperaturen, die 5°C höher waren als üblich. Carlo Buontempo, der Direktor von Copernicus sagte, die Welt betrete Neuland; so etwas hätten wir noch nie erlebt [ii]. Um zu verstehen, was die Wissenschaftler so sehr verwirrt hat, muss man sich die Entwicklung der Temperatur der Ozeane im Laufe des Jahres seit 1979 ansehen.
Im Durchschnitt sind die Ozeane der Erde im Februar-März am wärmsten und im Oktober-November am kältesten, mit einem Zwischenmaximum im August. Dies ist ein jährlicher Zyklus, der durch die Neigung der Erdachse, die Anordnung der Kontinente und saisonale Veränderungen der atmosphärischen Zirkulation und der Albedo verursacht wird. Es ist ein Zyklus, der seit Beginn der Messungen bis zum Jahr 2023 noch nie durchbrochen wurde. In diesem Jahr ist seit Januar eine verstärkte Erwärmung zu beobachten, die seit Anfang April zu täglichen Temperaturrekorden führt. Das Erstaunlichste ist jedoch, dass sich der Ozean im Juni und Juli weiter erwärmt hat und im August ein jährliches Maximum erreicht hat, was bisher noch nie vorgekommen ist. Und die Erwärmung bis August ist atemberaubend, etwa 0,33 °C über dem Rekord von 2016, was für den Ozean enorm ist. Danach beginnt der Jahreszyklus, sich normal zu verhalten, allerdings mit einer viel höheren Temperatur, die langsam sinkt. Im Juni 2024, nach 415 Tagen mit Rekordtemperaturen, ist der Ozean immer noch etwa 0,2 °C wärmer als er sein sollte.
Buontempo bedeutet im Englischen „gutes Wetter“, und seine Formulierung „wir haben Neuland betreten“ ist sehr populär geworden. Er geht jedoch davon aus, dass wir diese Situation erreicht haben und in ihr bleiben werden, während die Daten darauf hindeuten, dass es sich um eine einmalige Anomalie mit abnehmenden Auswirkungen handelt. Für den Moment heißt es, dass nichts Dramatisches passiert, während wir uns der politisch festgelegten Erwärmungsschwelle nähern.
Gavin Schmidt, Direktor des NASA-Klimamonitoring-Instituts, verwendet ebenfalls den Ausdruck „Neuland“, wenn er erklärt, dass die Anomalie im Jahr 2023 die Wissenschaftler beunruhigt, da die Klimamodelle nicht erklären können, warum die Temperatur des Planeten im Jahr 2023 plötzlich in die Höhe schießt. Die Temperaturanomalie war nicht nur viel größer als erwartet, sondern trat auch Monate vor dem Einsetzen von El Niño auf. In seinen eigenen Worten: „Die Temperaturanomalie von 2023 kam aus heiterem Himmel und offenbarte eine beispiellose Wissenslücke, vielleicht zum ersten Mal seit etwa 40 Jahren. Sie könnte darauf hindeuten, dass ein sich erwärmender Planet die Funktionsweise des Klimasystems bereits grundlegend verändert, und zwar viel früher, als die Wissenschaftler erwartet hatten“ [iii]. Laut Gavin könnten wir das Klima zerstört haben und die Modelle würden nicht mehr funktionieren.
Anstatt die Wissenschaft für wilde Spekulationen aufzugeben, sollten wir die möglichen Faktoren untersuchen, die für die abrupte Erwärmung verantwortlich sind, die Gavin Schmidt mit der Aussage abtut, sie könnten höchstens ein paar Hundertstel eines Grades erklären, wofür er kaum Beweise hat.
3. Das „Christkind“ ist unschuldig
Es ist unwahrscheinlich, dass El Niño dafür verantwortlich ist, und zwar aus dem einfachen Grund, dass eine solch abrupte globale Erwärmung in unseren Aufzeichnungen beispiellos ist und El Niño viele Präzedenzfälle hat. Außerdem erwärmt El Niño eine bestimmte Region des äquatorialen Pazifiks und wirkt sich in erster Linie auf den Pazifik aus, während das „Ereignis von 2023“ Teile des Nordatlantiks außergewöhnlich stark erwärmte. Das hindert Wissenschaftler wie Jan Esper und Ulf Büntgen nicht daran zu behaupten, dass 2023 mit einem durch Treibhausgase verursachten Erwärmungstrend übereinstimmt, der durch einen El Niño verstärkt wird [iv]. Sie haben die Daten offensichtlich nicht geprüft, bevor sie dies schrieben, ebenso wenig wie die Gutachter ihres Nature-Artikels.
Die Beziehung zwischen der Temperatur des äquatorialen Pazifiks und der des globalen Ozeans während eines El Niño ist in der folgenden Abbildung dargestellt:
Abbildung 6. Niño 3.4-Temperaturanomalie (rot) und trendbereinigte globale Satelliten-Temperaturanomalie (schwarz).
Die Temperaturanomalie in der pazifischen Niño-3.4-Region zeigt die sehr starken Niños von 1983, 1998 und 2016 sowie die starken Niños von 1988, 1992, 2009 und 2024. Die Jahreszahlen entsprechen dem Monat Januar während des jeweiligen Ereignisses. Wenn man die globale Satellitenanomalie der Ozeantemperatur ohne ihren langfristigen Trend aufträgt, stellt man eine sehr enge Übereinstimmung fest. Der langfristige Trend ist auf andere Ursachen zurückzuführen, aber die Temperaturschwankungen entsprechen dem Wärmetransport aus dem äquatorialen Pazifik in den Rest der Welt.
Wir beobachten außerdem zwei Dinge. Erstens, dass die Übereinstimmung in zwei Zeiträumen nicht gegeben ist, nämlich 1992 als Folge des Pinatubo-Ausbruchs im Jahr zuvor und 2024. Die zweite Beobachtung ist, dass sich bei allen starken oder sehr starken Niños die Wärmequelle, der äquatoriale Pazifik, früher erwärmt und sich relativ gesehen mehr oder genauso stark erwärmt wie der globale Ozean später. Dies ist beim El Niño 2024 nicht der Fall. Die Erwärmung findet gleichzeitig statt und ist außerhalb des äquatorialen Pazifiks größer als sie sein sollte.
Die Pazifische Dekadische Oszillation (PDO) wird oft als ein langlebiges Muster der Klimavariabilität beschrieben, das dem El Niño im Nordpazifik ähnelt. Dies wird deutlich, wenn wir die beiden vergleichen, nachdem wir einen langfristigen Trend herausgerechnet haben, den die PDO nicht haben sollte. Die Übereinstimmung ist sehr groß, und auch hier sehen wir eine signifikante Anomalie im Jahr 1991 aufgrund des Pinatubo-Ausbruchs. Noch wichtiger ist jedoch die Anomalie im Jahr 2023-24, in dem die PDO außerordentlich geringe Veränderungen aufweist und negativ bleibt, obwohl sie positiv sein müsste.
Abbildung 8. Während des Ereignisses von 2023 herrschte im Nordpazifik eine negative PDO, während im äquatorialen Pazifik El-Niño-Bedingungen herrschten.
Um diese Reaktion zu verstehen, muss man bedenken, dass die warme Phase der PDO voraussetzt, dass der Nordwestpazifik kalt ist, aber wie wir oben gezeigt haben, war der Nordwestpazifik im Jahr 2023 sehr warm, so dass die PDO in einer kalten Phase blieb. Eine negative Phase der PDO während eines El Niño ist beispiellos und schließt El Niño als Ursache für die abrupte Erwärmung kategorisch aus, welche die Wissenschaftler verblüfft hat. Es ist sogar möglich, dass die Erwärmung des Ozeans, die im März 2023 begann, die Ursache für den El Niño 2024 war, indem sie die Passatwinde im äquatorialen Pazifik abschwächte.
Ich möchte Charles May dafür danken, dass er mich auf diese Daten aufmerksam gemacht hat, und dafür, dass er jeden Monat so hervorragende Arbeit bei der Analyse leistet.
4. Sulfat-Aerosole sind nicht verantwortlich
Eine weitere Möglichkeit, die in Erwägung gezogen wird, ist die Verringerung von Sulfataerosolen als Folge der Änderung der Vorschriften für Schiffskraftstoffe im Jahr 2020.
Der Rückgang der Schwefelemissionen seit Ende der 1970er Jahre wird als bedeutender Erwärmungsfaktor angesehen, da er die Emissionen der von der Atmosphäre reflektierten Kurzwellenstrahlung verringert. Der Rückgang der Schwefeldioxid-Emissionen aus Schiffskraftstoffen seit 2020 wird jedoch auf 14 % der Gesamtemissionen geschätzt.
Abbildung 10. Mit einem Modell berechnete Auswirkungen auf die globale Temperatur bei einer 80-prozentigen Verringerung (rote Kurve) des Schwefelgehalts von Schiffskraftstoffen im Vergleich zur Situation vor 2020 (blaue Kurve) und die dekadische mittlere Differenz (grüne Balken).
In einer neueren Studie, die sich noch im Peer-Review-Verfahren befindet, wurde anhand eines Klimamodells berechnet, dass die Verringerung der Schwefelemissionen ab 2020 eine globale Erwärmung von 0,02 °C im ersten Jahrzehnt verursachen könnte [v]. Da die Erwärmung im Jahr 2023 zehnmal stärker ausfiel, ist es schwer zu glauben, dass die Emissionssenkungen seit 2020 ein wesentlicher Faktor für die abrupte Erwärmung im Jahr 2023 gewesen sein könnten.
In der Abbildung ist die blaue Kurve die globale Erwärmung, die mit dem bisher verwendeten Schiffskraftstoff vorhergesagt wurde, und die rote Kurve diejenige, die mit dem Kraftstoff mit 80 % weniger Schwefel vorhergesagt wurde. Der Unterschied zwischen den beiden Kurven für das Jahrzehnt 2020-30 ist der grüne Balken von 0,02°C.
5. Die CO₂-Zunahme war es nicht
Die CO₂-Menge in der Atmosphäre hat sich bis 2023 leicht um etwa 2,5 ppm (Teile pro Million) erhöht.
Der Anstieg von 418,5 auf 421 ppm entspricht einem Zuwachs von 0,6 % und ist vergleichbar mit dem Anstieg, der in den letzten Jahrzehnten jedes Jahr stattgefunden hat. Nichts in unserem Wissen über die Auswirkungen des CO₂-Anstiegs auf das Klima deutet darauf hin, dass ein so geringer Anstieg zu einer so starken und abrupten Erwärmung geführt haben könnte. Es gibt keine Studie, die darauf hindeutet, dass der allmähliche Anstieg des CO₂ zu einer plötzlichen Zunahme der Klimavariabilität führen könnte. Daher sind alle Modellvorhersagen langfristig und beeinflussen die Statistik der Wetterphänomene. Der Beweis ist, dass Wissenschaftler und Modelle nicht erklären können, was im Jahr 2023 passiert ist.
6. Tonga-Vulkan als Hauptverdächtiger
Etwas mehr als ein Jahr vor der abrupten Erwärmung, im Januar 2022, fand in Tonga ein äußerst ungewöhnlicher Vulkanausbruch statt. Wie ungewöhnlich? Es handelte sich um eine Eruption der Explosivitätsstufe VEI 5, die die Stratosphäre erreichen kann und im Durchschnitt alle 10 Jahre auftritt.
Abbildung 12. Zeit und Kegelhöhe von Vulkanausbrüchen mit VEI ≥5 in den letzten 200 Jahren, ihre Verteilung nach Höhe (gelbe Balken) und die vorgeschlagene Tiefe für eine submarine Eruption, die eine große Menge Wasser in die Stratosphäre schleudern kann (rote Linie).
In den letzten 200 Jahren gab es eine Reihe von Eruptionen mit VEI 5 oder höher, obwohl nicht alle von ihnen das globale Klima beeinflusst haben. Diese Abbildung zeigt mit Punkten das Datum, an dem sie stattfanden, und die Höhe, auf der sich der Vulkankegel befand. Die gelben Balken zeigen die Verteilung der Eruptionen in 500-m-Höhenschritten. Bei der Tonga-Eruption handelte es sich um eine submarine Explosion in sehr geringer Tiefe, etwa 150 m unter der Meeresoberfläche. Dabei wurden 150 Millionen Tonnen Wasser in die Stratosphäre geschleudert.
In den 200 Jahren unserer Aufzeichnungen gibt es nur eine weitere submarine Eruption mit VEI 5, die sich 1924 vor der japanischen Insel Iriomote in 200 m Tiefe ereignete und keine Auswirkungen auf die Atmosphäre hatte. Es wurden nur Auswirkungen auf die Oberfläche beobachtet. NASA-Wissenschaftler glauben, dass die Tonga-Explosion in der richtigen Tiefe stattfand, um viel Wasser in die Stratosphäre zu schleudern [vi]. Diese Tiefe ist durch die rote Linie gekennzeichnet. Die Tonga-Eruption ist also ein Ereignis, das nur einmal in 200 Jahren auftritt, wahrscheinlich weniger als einmal in einem Jahrtausend. Die Wissenschaft hatte großes Glück. Wir haben nicht so viel Glück.
Wir wissen, dass starke Vulkanausbrüche, die bis in die Stratosphäre vordringen können, das Klima einige Jahre lang stark beeinflussen können, und dass diese Wirkung um mehr als ein Jahr verzögert werden kann. Der Ausbruch des Mount Tambora im April 1815 hatte globale Auswirkungen auf das Klima, aber es dauerte 15 Monate, bis die Wirkung eintrat, und zwar während des sommerlosen Jahres 1816. Diese verzögerten Auswirkungen fielen mit dem Auftreten eines Schleiers aus Sulfataerosolen in der Atmosphäre der nördlichen Hemisphäre zusammen, der auf saisonale Veränderungen in der globalen Stratosphärenzirkulation zurückzuführen war.
In diesem Bild ist auf der vertikalen Achse die Wasserdampfanomalie in der Stratosphäre zwischen 15 und 40 km Höhe zu sehen, mit ockerfarbenen Tönen für negative Werte und grünlichen für positive. Die Messung findet bei 45° geografischer Breite in der nördlichen Hemisphäre statt. Auf der horizontalen Achse ist das Datum angegeben, und man sieht, dass die große Anomalie, die durch den Tonga-Ausbruch verursacht wurde, in der nördlichen Hemisphäre erst ein Jahr später, im Jahr 2023, auftritt, als die Erwärmung stattfand. Es gibt also dynamische Ereignisse in der Stratosphäre, die mit der entsprechenden Zeitverzögerung mit der abrupten Erwärmung im Jahr 2023 zusammenfallen.
Da der Tonga-Ausbruch beispiellos ist, gibt es vieles, was wir über seine Auswirkungen noch nicht wissen. Wir wissen jedoch, dass der planetarische Treibhauseffekt sehr empfindlich auf Veränderungen des Wasserdampfes in der Stratosphäre reagiert, da die Stratosphäre im Gegensatz zur Troposphäre sehr trocken und weit von der Sättigung des Treibhauspotenzials entfernt ist.
Wie eine Gruppe von Wissenschaftlern 2010 nachwies, ist die Auswirkung von Veränderungen des stratosphärischen Wasserdampfs so bedeutend, dass die Erwärmung zwischen 2000 und 2009 um 25 % reduziert wurde, weil der Wasserdampf um 10 % abnahm [vii]. Und nach dem Tonga-Ausbruch stieg er um 10 % an, weil 150 Millionen Tonnen Wasser in die Stratosphäre freigesetzt wurden, so dass wir einen Großteil der Erwärmung eines ganzen Jahrzehnts in einem einzigen Jahr erlebt haben könnten.
Die Stratosphäre hat bereits begonnen, wieder auszutrocknen, aber es ist ein langsamer Prozess, der viele Jahre dauern wird. Im Jahr 2023 kehren nur 20 Millionen Tonnen Wasser in die Troposphäre zurück, das sind 13 % [viii].
7. Ausschluss der natürlichen Erwärmung
Einerseits haben wir eine noch nie dagewesene abrupte Erwärmung, welche die Modelle nicht erklären können und welche die Wissenschaftler vor ein Rätsel stellt. Eine solche anomale Erwärmung kann logischerweise nicht auf die üblichen Verdächtigen, El Niño, verringerte Schwefelemissionen oder erhöhtes CO₂, reagieren, die schon seit vielen Jahrzehnten bestehen.
Andererseits haben wir es mit einem noch nie dagewesenen Vulkanausbruch zu tun, dessen Auswirkungen wir nicht kennen, der aber nach dem, was wir über den Treibhauseffekt wissen, eine erhebliche und abrupte Erwärmung verursachen sollte.
Natürlich können wir nicht schlussfolgern, dass die Erwärmung durch den Vulkan verursacht wurde, aber es ist klar, dass er bei weitem der wahrscheinlichste Verdächtige ist, und jeder andere Kandidat sollte seine Fähigkeit, abrupt und in einem solchen Ausmaß zu wirken, unter Beweis stellen müssen, bevor er ernsthaft in Betracht gezogen wird.
Warum also argumentieren Wissenschaftler wie Gavin Schmidt ohne Beweise oder Wissen, dass der Tonga-Vulkan nicht dafür verantwortlich sein könnte? Wenn es sich um eine Abkühlung handeln würde, würde man ohne zu zögern den Vulkan dafür verantwortlich machen, aber eine signifikante natürliche Erwärmung untergräbt die Aussage, dass die Erwärmung durch unsere Emissionen verursacht wird.
Dieser Beitrag kann auch in diesem 19-Minuten-Video angeschaut werden mit englischen und französischen Untertiteln.
References
[i] Copernicus Global temperature trend monitor.
[ii] CNN July 8, 2023. Global heat in ‘uncharted territory’ as scientists warn 2023 could be the hottest year on record.
[iii] Schmidt, G., 2024. Why 2023’s Heat Anomaly Is Worrying Scientists. Nature, 627.
[iv] Esper, J. et al., 2024. 2023 summer warmth unparalleled over the past 2,000 years. Nature, pp.1-2.
[v] Yoshioka, M., et al., 2024. Warming effects of reduced sulfur emissions from shipping. EGUsphere, 2024, pp.1-19.
[vi] Lee, J., & Wang, A., 2022. Tonga eruption blasted unprecedented amount of water into stratosphere. NASA Jet Propulsion Lab.
[vii] Solomon, S., et al., 2010. Contributions of stratospheric water vapor to decadal changes in the rate of global warming. Science, 327 (5970), pp.1219-1223.
[viii] Zhou, X., et al. 2024. Antarctic vortex dehydration in 2023 as a substantial removal pathway for Hunga Tonga‐Hunga Ha’apai water vapor. Geophysical Research Letters, 51 (8), p. e2023GL107630.
[ix] Guterres, A., 2024. Secretary-General’s special address on climate action “A Moment of Truth”.
Link: https://wattsupwiththat.com/2024/07/09/hunga-tonga-volcano-impact-on-record-warming/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Journalist spricht nach Ukraine-Besuch vor der UN und überrascht mit Wahrheiten
Vergangene Woche hielten der Anwalt Daniel Kovalik, der politische Kommentator und Journalist Jackson Hinkle und der investigative Journalist Christopher Helali nach ihrem jüngsten Besuch im Donbass und in Moskau eine Rede vor den Vereinten Nationen.
Was Hinkle während seines siebentägigen Besuchs gesehen habe, stehe „in krassem Gegensatz zu den Lügen, die von den Mainstream-Medien und der westlichen politischen Elite verbreitet werden“.
Meine VOLLSTÄNDIGE REDE vor den Vereinten Nationen heute darüber, wie der ukrainische Terrorismus den Dritten Weltkrieg auslösen könnte.
“Die ukrainischen Terrorakte, die sich gegen Zivilisten und Atomkraftwerke richten, zeigen eine bewusste Strategie der Gewalt und der Eskalation und nicht ein echtes Streben nach Frieden.” pic.twitter.com/aT38YDxMEi
— Jackson Hinkle
(@jacksonhinklle) Juli 3, 2024
Hinkle stellte fest, dass die Ukraine kein Ende des Konflikts wolle, sondern auf eine Eskalation dränge. Die Menschen im Donbass wollten zu Russland gehören. Die Ukraine benutze vom Westen gelieferte Waffen, um im Donbass schreckliche Terroranschläge zu verüben.
So etwas habe ich noch nie erlebt
Die Stadt Mariupol hat im Krieg schwer gelitten und wurde weitgehend zerstört. Bei seinem Besuch in der Stadt zählte Hinkle rund 1.000 Baufahrzeuge. „So etwas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen“.
Opfer des Konflikts bekommen in Mariupol ein Haus umsonst. Ganze Stadtviertel werden im Handumdrehen aus dem Boden gestampft. Hinkle sah auch Gebäude, darunter einen Kindergarten, die von amerikanischen ATACMS-Raketen getroffen wurden. Mehrere Zivilisten kamen dabei ums Leben.
Wenn Präsident Selenskyj mehr Waffen und Raketen fordere, müsse er sich bewusst sein, dass damit unschuldige Zivilisten bombardiert würden, so der Journalist.
Am schockierendsten war für ihn der Besuch des Atomkraftwerks in Saporischschja. In der Nähe des Kraftwerks sah er eine amerikanische Rakete, einen Blindgänger, aus dem Boden ragen. Dieser rücksichtslose Angriff hätte zu einer katastrophalen Nuklearkatastrophe führen können, betonte Hinkle.
Traoré kritisiert Imperialismus: „Afrika ist das Reich der Sklaven für sie“
IBRAHIM TRAORÉ:
Afrika, dieser Kontinent, der so viel gelitten hat und weiterhin unter den Imperialisten leidet.
Diese Imperialisten haben nur ein Stereotyp im Kopf: Afrika ist das Reich der Sklaven.
So sehen sie Afrika.
Für sie gehören die Afrikaner ihnen, unser Land gehört ihnen, unser Untergrund gehört ihnen.
Bis heute konnten sie ihre Denkweise nicht ändern – es ist bedauerlich.
Aber wie gehen sie vor?
Leider haben sie seit den 1960er-Jahren, als diese sogenannten Unabhängigkeiten Afrika gewährt wurden, lediglich lokale Marionetten an die Spitze gesetzt, um sie weiterhin zu ernähren.
Diese lokalen Marionetten, die wir heute ‘Salonsklaven’ nennen werden, haben kein anderes Ziel, als wie der Herr zu leben, den Herrn zu befriedigen und alles zu tun, was der Herr diktiert.
Sie stehlen, sie plündern unsere Staaten, bringen alles zum Herrn, und ihr Reichtum wird vom Herrn aufbewahrt.
Sie tun alles, um wie der Herr zu leben und ihn immer zufriedenzustellen.
Wenn der Herr befiehlt, führen sie aus.
Wissen Sie, wer diese Salonsklaven sind? Nun, wir werden es Ihnen erklären.
Es sind Menschen ohne Würde, ohne Moral, ohne Persönlichkeit.
Aber der Herr-Sklave hat immer gewusst, wie man diese Menschen erkennt.
Sie sind immer bereit, ihre Brüder zu verraten, um den Herrn zu befriedigen.
Sie haben uns seit der Unabhängigkeit verraten, und andere verraten uns bis heute zum Vorteil ihres Herrn.
Diese Menschen plündern Afrika weiterhin gegen alle Widerstände und helfen dem Herrn, Afrika auszubeuten.
Jedes Jahr verkünden sie stolz in ihren Wirtschaftsberichten: Burkina Faso ist das ärmste Land, Mali ist das ärmste Land, Niger ist das ärmste Land.
Wir werden unter den Letzten eingestuft.
Hervorragend, wenn wir so arm sind, wie sie sagen, warum wollen sie dann nicht gehen, wenn die Zeit gekommen ist, Verantwortung zu übernehmen?
Nehmen wir den Fall Niger: Seit mehr als 40 Jahren nutzen einige Länder Uran, um Energie für sich selbst zu produzieren.
Von Ottawa bis Paris sind die Straßen beleuchtet, es ist hell, aber in Niger herrscht Dunkelheit.
Wenn man in unsere Staaten geht, werden unsere Länder überall auf der Suche nach wertvollen Metallen wie Gold ausgegraben, aber oft gibt es nicht einmal eine einzige zugängliche Straße, um die Gebiete zu erreichen, in denen sie Gold abbauen, geschweige denn bestimmte grundlegende soziale Dienstleistungen.
Deshalb haben wir beschlossen, uns zu erheben und das Schicksal unserer Länder selbst in die Hand zu nehmen.
Quelle:












(@jacksonhinklle)