Kategorie: Nachrichten
Gerald Grosz: „Herbert Kickl und die FPÖ werden die Wahl gewinnen!“

Der österreichische Publizist (und DK-Kolumnist) Gerald Grosz und DeutschlandKURIER-Kolumnist Oliver Flesch sprechen über die große Bedeutung der morgen (Sonntag, 29. September) stattfindenden österreichischen Nationalratswahl.
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Björn Höcke (AfD) über Mario Voigt (CDU): „Dieser Mann ist bereit, jeden Inhalt für seinen Macht-Traum zu opfern!“

In einem EXKLUSIVEN Interview mit dem Deutschland-Kurier geht der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke hart mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Mario Voigt ins Gericht!
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Worum es bei der Wahl in Georgien geht und was dabei alles auf dem Spiel steht
Rückblick Trump-Attentat: Nützt es der Weltherrschaftssekte?
Die Mechanismen der Schädigungen durch gentechnische Impf-Präparate

Die Corona-Impfkampagne mit den mRNA-Präparaten von BioNTech/Pfizer und Moderna hat eine noch nie dagewesene Zahl von Impf-Todesfällen und Nebenwirkungen verursacht. Statt für sich für klassische Methoden zu entscheiden hat man hier auf völlig neue, experimentelle und gefährliche Technologien gesetzt. Es gab nie einen Grund bei einer Impfung gegen eines der seit Jahrhunderten endemischen Coronviren auf […]
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Geldsystem – Fiktion als Hebel der Macht – Georg Bender (german & english version)
Leben wir in rechtstaatlichen und demokratischen Verhältnissen, wenn die Fiktionen als Wahrheit empfunden werden? Urteilen…
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Das milliardenschwere Programm für elektrische Fahrzeuge ist ein riesiges Geschenk an China
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Owen Klinsky, Mitwirkender, 18. September 2024, Daily Caller News Foundation
Das 5 Milliarden Dollar teure Clean School Bus Programm der Biden-Harris-Regierung verschlingt pro Schulbus bis zu viermal mehr Steuergelder und kommt der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zugute, wie aus einem Bericht des Repräsentantenhauses am Dienstag hervorgeht.
Der 51-seitige Bericht des Ausschusses für Energie und Handel des Repräsentantenhauses stellte fest, dass die Förderung von elektrischen Schulbussen und anderen Elektrofahrzeugen (EVs) die KPCh bereichert, da die Lieferkette für Elektrofahrzeuge zu etwa 90 % von China abhängig ist, was sowohl Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit als auch der Menschenrechte aufwirft. Er wies auch auf die immensen Kosten für die Steuerzahler hin: Der durchschnittliche elektrische Schulbus im Rahmen der ersten Iteration des Clean School Bus Programm – der ersten von drei Iterationen – kostet 381.191 US-Dollar, also 200.000 bis 300.000 US-Dollar mehr als ein typischer Diesel-Schulbus.
„Es wird klar, dass das 5 Milliarden Dollar teure Clean School Bus Programm insgesamt ein Fehlschlag und in vielen Fällen eine Verschwendung der hart verdienten Steuergelder der Amerikaner ist“, sagte die republikanische Kongressabgeordnete Cathy McMorris Rodgers, Vorsitzende des Ausschusses für Energie und Handel des Repräsentantenhauses, in einer Erklärung zu den Ergebnissen des Berichts. „Das von der radikalen Biden-Harris-Umweltschutzbehörde EPA geleitete Programm stützt einen Markt, der stark auf eine von der Kommunistischen Partei Chinas dominierte Lieferkette angewiesen ist.“
Das Clean School Bus Programm wurde durch das überparteiliche Infrastrukturgesetz von 2021 finanziert und stellte der EPA über einen Zeitraum von fünf Jahren Mittel zur Verfügung, um „bestehende Schulbusse durch emissionsfreie und saubere Schulbusse zu ersetzen“.
China liefert derzeit etwa zwei Drittel der weltweiten Produktion von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge, während die USA nur etwa 7 % produzieren. Dies gibt Anlass zu nationalen Sicherheitsbedenken, da die USA für ihre elektrischen Schulbusse wahrscheinlich auf chinesische Elektrofahrzeugtechnologie angewiesen sein werden, heißt es in dem Bericht. Darüber hinaus fördern die staatlich subventionierten Käufe von elektrischen Schulbussen im Rahmen des Clean School Bus Programm bereits bestehende Menschenrechtsverletzungen bei der Versorgung mit Elektrofahrzeugen, darunter den Einsatz uighurischer Zwangsarbeit in der chinesischen Region Xinjiang.
Der Bericht identifizierte auch die begrenzte Reichweite als Problem: Standard-Elektroschulbusse des führenden Herstellers BlueBird können mit einer Akkuladung nur 120 Meilen weit fahren, während einige Propanmodelle 400 Meilen weit fahren können, bevor sie wieder aufgetankt werden müssen. Das Reichweitenproblem kann sich auch durch kalte und warme Wetterbedingungen verschärfen: Eine Studie des National Renewable Energy Laboratory ergab, dass Elektrobusse bei -4 °C im Vergleich zu idealen Bedingungen etwa ein Drittel ihrer eh’ schon knappen Reichweite einbüßen.
Das Programm für elektrische Schulbusse erhöht außerdem das Betrugsrisiko, da es keine Dokumentationspflichten für Auftragnehmer gibt. Die EPA verlässt sich laut Bericht ausschließlich auf selbst zertifizierte Anträge und von den Antragstellern erstellte Kostenvoranschläge. Ein separater Bericht des Office of the Inspector General eines Bezirks in Maryland vom Juli wies auf „verschwenderische Ausgaben“ in Millionenhöhe hin.
„Die EPA hat das Clean School Bus- Programm ohne ausreichende Kontrollen und ohne Berücksichtigung praktischer Hürden gestartet, mit denen die Antragsteller konfrontiert sein könnten. So verlangte die EPA beispielsweise keine Unterlagen für einige der erforderlichen Antragsinformationen und ließ zu, dass sich Auftragnehmer, die von der Möglichkeit begeistert waren, Bundesmittel zu erhalten, im Namen unwissender Schulbezirke darum bewarben. Einige zogen sich nach Mittelerhalt schließlich wieder aus der Maßnahme zurück“, heißt es in dem Bericht. „Außerdem hat die EPA hat die erheblichen Erweiterungen der elektrischen Infrastruktur, die die Elektrifizierung einer Schulbusflotte erfordern könnte, nicht berücksichtigt, was möglicherweise zu Verzögerungen bei der Nutzung der neuen Busse durch die Schulen führen könnte.“
Das Weiße Haus antwortete nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
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Übersetzt durch Andreas Demmig
Ergänzung: 
China dominiert den globalen Markt für E-Auto Batterien, Rohstoffe und Komponenten

Die Preisentwicklung hat auch Auswirkungen auf europäische Hersteller
Internationale Energie Agentur der USA
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Was die Änderung der russischen Atomdoktrin bedeutet
„Bewegung Robert Habeck“ (BRH) kommt!

Von WOLFGANG HÜBNER | Deutschland wird immer bewegter. Nach der „Bewegung Sahra Wagenknecht“ (BSW) arbeiten nach den jüngsten Wahlpleiten nun die Grünen an ihrer Umwandlung in die zukunftsträchtige „Bewegung Robert Habeck“ (BRH). Der erfolgreichste Wirtschaftsminister seit Ludwig Erhard ist ein Mann, der nicht nur bei linksliberalen Journalistinnen eine gewisse Feuchtigkeit verursacht, sondern mit staatstragenden Reden […]
Studie: 200 krebserregende Stoffe in Lebensmittelverpackungen
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Studie: 200 krebserregende Stoffe in Lebensmittelverpackungen
Lebensmittelverpackungen beinhalten fast 200 potenzielle Brustkrebserzeuger – Dutzende davon können in den Körper eindringen. Dieser besorgniserregende Befund erfolgt inmitten eines starken Anstiegs der Krebsdiagnosen bei jungen Menschen. So hat ein im Januar von Forschern der Washington University School of Medicine in St. Louis erstelltes Paper ergeben, dass die Brustkrebsdiagnosen bei Frauen unter 50 Jahren in den letzten zwei Jahrzehnten stetig zugenommen haben.
von Manfred Ulex
Fast 200 Chemikalien, die mit Brustkrebs in Verbindung stehen, werden in Lebensmittelverpackungen verwendet – und Dutzende dieser Karzinogene können in den Körper gelangen. Das ist das Ergebnis einer im Fachmagazin Frontiers in Toxicology publizierten aktuellen Studie. Sie trägt den Titel «Potential mammary carcinogens used in food contact articles: implications for policy, enforcement, and prevention» (Potenzielle Mammakarzinogene, die in Lebensmittelbedarfsgegenständen verwendet werden: Auswirkungen auf Politik, Durchsetzung und Prävention).
Es gebe eindeutige Beweise dafür, dass etliche bekannte und potenzielle Brustkrebsverursacher aus Materialien mit Lebensmittelkontakt, die kürzlich in der ganzen Welt gekauft wurden, in Menschen gefunden werden können, so Jane Muncke gegenüber CNN. Muncke ist Mitautorin der Studie und Geschäftsführerin und wissenschaftliche Leiterin des Food Packaging Forum, einer gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Zürich.
«Diese Enthüllung erfolgt inmitten eines starken Anstiegs der Krebsdiagnosen bei jungen Menschen», wie die New York Post dazu schreibt. So habe etwa eine im Januar von Forschern der Washington University School of Medicine in St. Louis durchgeführte Studie ergeben, dass die Brustkrebsdiagnosen bei Frauen unter 50 Jahren in den letzten zwei Jahrzehnten stetig zugenommen haben.
Muncke konstatiert dazu: «Die Beseitigung dieser bekannten oder vermuteten Karzinogene in unseren Lebensmitteln ist eine große Chance für die Krebsprävention.»
In einer Anfang dieses Jahres aktualisierten Liste seien 921 mögliche Karzinogene aufgeführt worden, so die New York Post weiter, darunter 642 Chemikalien, von denen angenommen werde, dass sie die Östrogen- oder Progesteronproduktion stimulieren – was als Risikofaktor für Brustkrebs gilt. Jenny Kay, Forscherin bei Silent Spring und Mitverfasserin der 2024er Aktualisierung, erklärte gegenüber CNN:
«Die Tatsache, dass so viele potenzielle Brustkrebsverursacher in Lebensmittelverpackungen enthalten sind und in unsere Nahrung übergehen können, ist nur ein Beispiel dafür, wie vielen Chemikalien wir jeden Tag unwissentlich ausgesetzt sind»
Die meisten der Karzinogene werden mit Kunststoffen in Verbindung gebracht, die in Lebensmittelverpackungen verwendet werden. 89 mutmaßliche Karzinogene wurden jedoch in Papier- und Kartonverpackungen gefunden. «Papier enthält Zusatzstoffe wie Emulgatoren und Klebstoffe, zum Beispiel wenn Papiere zusammengeklebt sind oder eine Kunststoffschicht auf das Papier geklebt ist», so Muncke.
Bei einigen der in der Studie identifizierten Chemikalien handelt es sich um PFAS, im Fachjargon Perfluoralkyl- und Polyfluoralkylsubstanzen, also einer Gruppe synthetischer Chemikalien, die seit den 1950er Jahren in Verpackungen, Kleidung, Teppichen, Feuerlöschschaum und sogar Toilettenpapier verwendet werden.
Aufgrund der starken molekularen Bindungen, die in PFAS zu finden sind, lassen sie sich nicht so leicht abbauen – und die Konzentrationen von PFAS sammeln sich im Laufe der Zeit in Menschen, Tieren und der Umwelt an. Das hat ihnen den Namen «Chemikalien für die Ewigkeit» eingebracht.
Transition News hatte dazu kürzlich berichtet, Kritiker hätten der WHO vorgeworfen, die menschliche Gesundheit nicht zu schützen, glaubwürdige Forschungsergebnisse zu ignorieren und die von der EU und den USA festgelegten PFAS-Grenzwerte zu unterwandern.
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Suizid-Kapsel: Zwischen Selbstbestimmung und Lebensschutz
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Suizid-Kapsel: Zwischen Selbstbestimmung und Lebensschutz
Zum ersten Mal hat eine Person mit einer „Sarco“-Suizidkapsel ihren Freitod herbeigeführt. Ist das ein Fall von selbstbestimmtem Sterben – oder überschreiten wir ethische gerade Grenzen, hinter die wir nicht mehr zurück können?
von Laila Mirzo
Gibt es ein Recht auf Suizid? Diese Frage wird sehr kontrovers geführt, es ist dabei sehr schwierig, die Emotionen rauszuhalten und das Thema „nüchtern“ zu behandeln, denn schließlich ist das Leben ein hohes Gut. Philosophen und Theologen streiten jedoch darüber, ob es das „höchste“ Gut ist; Platon beispielsweise meinte: „Nicht das Leben ist das höchste Gut, sondern das gute Leben.“
Wie ist dies zu verstehen? Platon ging es weniger darum, „ein gutes Leben“ im Sinne von Reichtum und Vergnügen zu haben, sondern darum, dem eigenen Leben einen Sinn zu geben. Auch Friedrich Schiller konstatierte: „Das Leben ist der Güter höchstes nicht“, was bedeutet, daß ein Mensch sein Leben für ein anderes hohes Gut, wie Freiheit oder Gerechtigkeit opfern kann. Sein Leben für eine gute Sache bewußt aufs Spiel zu setzen, wie es zum Beispiel Soldaten oder Rettungskräfte oft tun, ist in Teilen der Gesellschaft akzeptiert und gilt sogar als heldenhaft.
Auch Jesus ist für die Sünden der Welt gestorben. Was für einem selbst als „höchste Gut“ gilt, kann also sehr individuell und subjektiv determiniert werden. Die deutsche Verfassung stellt jedenfalls die Menschenwürde im Grundgesetz als höchstes Gut allen anderen Rechten voran, doch was ist, wenn ein Leben in Würde nicht mehr möglich ist?
Sterbehilfe ist ein Tabuthema
Jedes Jahr beenden etwa 10.000 Menschen in Deutschland ihr Leben durch Suizid – die Gründe dafür sind vielfältig und hinter jedem Selbstmord steht eine persönliche Tragödie. Manche dieser Menschen sind diesen Schritt gegangen, weil sie an einer unheilbaren Krankheit leiden und unermeßliche Schmerzen ertragen mußten. Sie haben sich dazu entschieden, ihre körperlichen Qualen zu beenden und ihrem Leben selbst ein Ende zu setzen.
Dies geschah vielleicht in Absprache mit ihren Angehörigen, vielleicht mit Hilfe Dritter. Sterbehilfe passiert in Deutschland und ist immer wieder Gegenstand gesetzlicher Debatten. Zum aktuellen Zeitpunkt befindet sich die sogenannte assistierte Sterbehilfe in einem rechtlichen Graubereich, die aktive Sterbehilfe ist aber explizit verboten.
Anders in der Schweiz. Hier ist die Beihilfe zum Suizid aus uneigennützigen Gründen legal und so hat sich ein regelrechter „Sterbehilfe-Tourismus“ eingestellt. Für ein großes mediales Echo sorgt gerade der Fall einer US-Amerikanerin, die sich in einer sogenannten „Selbstmordkapsel“ das Leben nahm.
Der „Sarco“ erleichtert den Suizid
In der futuristisch anmutenden Suizidkapsel „Sarco“ kann man sich per einfachem Knopfdruck selbst töten. Statt Sauerstoff strömt dann Stickstoff in die versiegelte Kammer, nach ein paar Atemzügen verliert man das Bewußtsein, der Tod tritt in etwa fünf Minuten ein. Was für „Betroffene“ nach einer schmerzlosen und würdevollen Möglichkeit selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden, klingt, ist für viele Menschen eine Sünde vor Gott oder ein verbrecherischer Akt.
Die Schweizer Staatsanwaltschaft Schaffhausen jedenfalls ließ vier Beteiligte festnehmen, unter ihnen auch der Direktor der Sterbehilfeorganisation „The Last Resort“. In der Zwischenzeit befindet sich nur noch eine Person in Haft.
Ein Strafverfahren „wegen Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord“ wurde eingeleitet. Laut der Schweizer Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider sei die Suizidkapsel „nicht rechtskonform“, da sie nicht die Anforderungen des Produktsicherheitsrechts erfüllen würde. Zudem sei die Verwendung von Stickstoff in der Kapsel nicht mit dem Chemikaliengesetz vereinbar.
Wir überschreiten eine rote Linie
Was mich hier zutiefst befremdet ist, daß hier nur Argumente bezüglich der Technik und der „Verkehrstüchtigkeit“ der Maschine ins Feld geführt werden. Geht die Kapsel etwa in Serien-Produktion, wenn alle technischen und bürokratischen Fragen geklärt sind?
Schon jetzt wird an einer „Partner-Kapsel“ gearbeitet, die es einem Paar ermöglichen soll, gemeinsam Selbstmord zu begehen, so die Sterbehilfeorganisation „The Last Resort“. Spätestens jetzt sollten doch alle Alarmglocken schrillen: Hier geht es nicht nur um Sterbehilfe für todkranke Menschen, hier geht es um eine vermarktete Suizid-Industrie mit staatlicher Legitimität.
Wir stehen gerade an einer dicken roten Linie, überschreiten wir diese, gibt es kein zurück mehr. Also müssen wir das Szenario weiterdenken. Ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert und vor allem für wen? Wird der Staat in einer Zukunft voller Fachkräftemangel und explodierender Pflegekosten Alten oder Schwerkranken Menschen aktiv empfehlen, in eine Suizid-Kapsel zu steigen und den Knopf zu drücken?
Am Ende des Tages bleibt die eigene Würde
Als ehemalige Krebspatientin habe ich mich auch mit dem Thema Freitod beschäftigt. Innerhalb nur eines Jahres erkrankte ich zum zweiten Mal an Krebs und diesmal war er aggressiver, meine Chancen sahen sehr schlecht aus. In den Wochen nach der OP war ich dem Tod näher als dem Leben, ich war kraftlos und die Angst beherrschte meine Gedanken.
Deshalb weiß ich, daß einem am Ende des Tages nur noch die eigene Würde bleibt. Als gläubiger Mensch bin ich davon überzeugt, daß Gott einem auch in der Todesstunde vieles zu lehren hat und man deswegen den Weg auch zu Ende gehen muß, der einem geschenkt worden ist. Ich respektiere aber auch das Recht auf Selbstbestimmung eines mündigen Menschen. Sobald sich aber der Staat einmischt, habe ich große Bedenken.
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Wiebke Muhsal (AfD): „Wir bleiben am Ball und blicken nach vorn!“

Durch fragwürdige Manöver der Altparteien wurde die AfD-Kandidatin Wiebke Muhsal bei der heutigen Wahl zur Landtagsvize-Präsidentin ausgebootet.
Wie es nun im Landtag in Thüringen weitergehen wird, berichtet Wiebke Muhsal EXKLUSIV für den #DeutschlandKURIER
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