Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

JETZT LIVE: 249. Pegida aus Dresden mit Martin Sellner

JETZT LIVE: 249. Pegida aus Dresden mit Martin Sellner

JETZT LIVE: 249. Pegida aus Dresden mit Martin Sellner

Lang, lang ist es her, dass der österreichische IB-Aktivist und Publizist Martin Sellner das letzte Mal bei einer Pegida-Kundgebung in Dresden aufgetreten ist. An diesem Montag ist es mal wieder so weit – auch, weil das Einreiseverbot nach Deutschland gegen Sellner vor kurzem aufgehoben wurde. Wir wünschen viel Spaß beim Zusehen! Like

Neue Videos am Montag

Tauchen Sie heute ein in eine Vielzahl neuer und fesselnder Videos, die nicht nur unterhalten, sondern auch Ihren Horizont erweitern werden. Von faszinierenden Dokumentationen bis zu aktuellen Nachrichten und informativen Clips ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Jetzt droht Krieg mit dem Iran

Tucker Carlsons Reaktion auf die Präsidentschaftsdebatte aus Sydney, Australien

Robert F. Kennedy Jr. – Die echte Debatte

Warum helfen die USA nicht dabei, ein friedliches Ende des Krieges in der Ukraine auszuhandeln?

Alcyon Pleyaden Extra 62: USA 4. Juli, Freiheit, Kindheit schützen, Korruptes Hollywood-Disney LGBT

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The Tucker Carlson Show: Matt Taibbi: Wie Geheimdienste die Medien kontrollieren

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„Irreguläre Migration wird regulär gemacht“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Fritz Söllner

Biden gegen Trump: Haben die USA wirklich keine besseren Kandidaten? (Hintermänner-Spiel)

Politiker und hochrangige Beamte leiden unter Nebenwirkungen und sterben nach Impfungen Teil XX – 20

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MANOVA The Great WeSet: „Tödliche Sackgasse“ (Q. Masri, M. Massarat, N. Sommerfeld, & M. Zuckermann)

Tacheles # 138

Exklusiv. Klimahype und Moral als politisches Werkzeug. Prof. Fritz Söllner im Gespräch

Sorge über Impfnebenwirkungen noch mindestens 5 – 15 Jahre. Spike-Protein hält sich lange im Körper

Link zum Video

ASSANGE IST FREI! | Das 3. Jahrtausend #106

Dr. Daniele Ganser – Der Friedensforscher – ein Film von Markus Langemann

SCOTT RITTER ÜBER DEUTSCHLANDS GEOPOLITISCHE PERSPEKTIVEN: “IHR HABT NICHTS ZU VERLIEREN!”

373 Euro – Soviel kostet die Baerbock-Visagistin uns Steuerzahler – pro Tag!

373 Euro – Soviel kostet die Baerbock-Visagistin uns Steuerzahler – pro Tag!

373 Euro – Soviel kostet die Baerbock-Visagistin uns Steuerzahler – pro Tag!

„Ansonsten sieht man aus wie ein Totengräber“. So begründet Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) die insgesamt 136.500 Euro Steuergelder, die sie allein 2022 für eine Visagistin verpulvert hat und weiterhin verpulvert. Das sind 373 Euro pro Tag! Auf drei Tage summiert ergibt das einen Betrag, über den viele Rentner in Deutschland nicht einmal im Monat verfügen können – dafür, dass Baerbock die Haare schön hat!

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Der Sonntagsfahrer: VW am Point of no Return

Der Sonntagsfahrer: VW am Point of no Return

Der Sonntagsfahrer: VW am Point of no Return

Ein Flugzeug erreicht bei einem Ozeanflug den „Point of no Return“, wenn der Sprit für den Rückflug nicht mehr reicht und man zwingend zum Zielufer weiterfliegen muss. Das ist die Lage von VW. Am Ziel E-Mobilität ist aber keine Landebahn in Sicht.

von Dirk Maxeiner

„Erst fing die Lehne an zu wackeln, dann brach sie ab“, so berichtete Spiegel-Online, „ein Lokführer der Deutschen Bahn musste eine Fahrt nach Karlsruhe unterbrechen, weil der Sitz kaputt ging. Baden-Württembergs Verkehrsminister ist in Sorge“. Da der Sitz im Steuerwagen des Zuges gebrochen und niemand anwesend war, der ihn hätte reparieren können, habe das Zugpersonal längere Zeit versucht, die schiebende, am Zugende fahrende Lokomotive an die Spitze des Zuges zu setzen. Dieser Vorgang sei aber zunächst misslungen, erst nach zwei Stunden ging es auf der Fahrt von Konstanz am Bodensee nach Karlsruhe dann weiter.

Warum der schwäbische Verkehrsminister Winfried Hermann deshalb in Sorge geriet, ist mir nicht ganz klar, es mag aber daran liegen, dass er im Güterbahnhof Rottenburg am Neckar als Sohn eines Bahnspediteurs geboren wurde. „Der Bruch eines Fahrersitzes kann in bestimmten Situationen fatale Folgen haben“, so der Vorzeige-Radfahrer und  grüne Fundi Hermann, eine Einschätzung, die zunehmend  auch für den Führerstand grüner Ministerien zutrifft.

Ist aber egal. Ich fühlte mich jedenfalls an die kleine Bahn-Episode von vor drei Wochen erinnert, als ich Anfang der Woche aus dem Urlaub zurückkehrte. Es lag aber nicht an Ryanair. Da kann keine Sitzlehne brechen und keiner umfallen, weil der Passagier die Sitzlehne seines Vordermanns zuverlässig mit seinen Knien abstützt, ein Konzept, auf das die Deutsche Bahn sicherlich auch noch kommen wird. Ryanair ist Vorreiter auf dem Felde des Origami-Passagiers, der sich während des Transportes zu einem kleinen Paket zusammenfaltet und erst am Ziel wieder entknäult.

Nein, mich hat es erst vom Hocker gehauen, als ich nach dreiwöchiger Nachrichtenabstinenz am Schreibtisch die Lage im Lande peilte. Wenn der Wahnsinn täglich auf die Schreibtischplatte tröpfelt, gewöhnt man sich daran, und es wirft einen nicht aus der Bahn. Wenn aber der in 20 Tagen akkumulierte Schwachsinn auf einmal aus der Mailbox kippt, dann geht man über Bord wie ein leichtsinniger Kabeljau-Fischer im Sturm vor Neufundland.

Keine Angst, ich werde jetzt nicht zum großen Rundumschlag ausholen (das erledigt morgen früh Claudio Casula mit seiner „Chronik des Irrsinns im Monat Juni“), ich will meine gute Urlaubs-Laune ja noch ein paar Tage bewahren. Da halte ich es mit Luther: „Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.“ Deshalb wird es hier lediglich um Volkswagen gehen, den an dieser Stelle immer wieder gerne gewürdigten Halb- bis Dreiviertel-Staatskonzern mit dem Hauptwohnsitz Berliner Ring 2, 38440 Wolfsburg-Schillerteich und der schlichten Telefonnummer 053619-0.

Am besten keine Autos mehr, sondern „Smart Companions“

Der VW-Konzern hat sich, ich berichtete mehrfach darüber, von seinem in den deutschen Medien hochgelobten Ex-Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess – hauptberuflich approbierter Visionär –  in ein Unternehmen verwandeln lassen, dem der Bau herkömmlicher Automobile eher peinlich ist. Die These des Nobelpreisträgers Milton Friedman, wonach Unternehmen nur dann verantwortlich handeln, wenn sie Gewinne erwirtschaften, gilt seinen Führungskräften nicht mehr als salonfähig. Viel lieber möchte man sich als sozialökologischer Aktivist respektive Kämpfer gegen Rechts in die Herzen der Massen kuscheln – und derjenigen, die die Subventionen verteilen.

Moralisieren, Mahnen, Warnen, Verhindern und Boykottieren sind inzwischen wichtige Börsenfaktoren und der Handel mit heißer Luft für die Karriere förderlicher als der Bau gescheiter Autos. Gemäß der Managementregel „If you can’t beat them, join them“ werden Nicht-Regierungsorganisationen aller Art vom progressiven Managment geherzt und geknutscht, auf das endlich Friede, Freude Eierkuchen herrsche. Früher bewältigten Manager ihre Midlifecrisis indem sie Golf spielten, lächerliche karierte Hosen und genagelte Mokassins mit Quasten trugen. Heute ruinieren sie Autokonzerne.

VW ist inzwischen ein Unternehmen, dass vermutlich über den „Point of no Return“ hinaus ist. In der Luft und Raumfahrt versteht man darunter einen Punkt, nach dessen Überschreiten der Start nicht mehr abgebrochen werden kann. Ebenso erreicht ein Flugzeug beim Flug über einen Ozean diesen Punkt, wenn der verbleibende Treibstoff für den Rückflug zum Ausgangsufer nicht mehr ausreicht und zwingend bis zum Zielufer weitergeflogen werden muss. Damit ist ziemlich gut die Situation von Volkswagen – und nebenbei bemerkt auch der gegenwärtigen Bundesregierung beschrieben, wobei das erste mit dem zweiten unmittelbar zusammenhängt.

Der ebenso woke wie leicht größenwahnsinnige Diess gab die politisch gern gesehene Parole aus: „alles elektrisch“, am besten keine Autos mehr, sondern „Smart Companions“. Zu diesem Zwecke wurde unter seiner Anleitung die Software-Sparte „CARIAD“ mit 6.000 smarten Gehaltsempfängern geschaffen, die es aber regelmäßig nicht einmal schafften, für neue Modelle eine vernünftige Betriebssoftware fertigzustellen, weshalb sich deren Markteintritt teilweise um Jahre verzögerte. Immer neue EU-Vorschriften zum Zwecke der Totalüberwachung des Autos und seines Fahrers taten ein Übriges.

„CARIAD entwickelt Lösungen und Produkte, die das Auto zu einem intelligenten Begleiter machen, der den Kunden mit ständigen Updates und neuen digitalen Funktionen auch nach Jahren in die Zukunft begleitet“. So lauteten die Frohmuts-Phrasen aus der Abteilung betreutes Autofahren. Obwohl CARIAD jetzt faktisch die Luft rausgelassen wird, bleiben die „ständigen Updates und neuen digitalen Funktionen“ den VW-Kunden wohl trotzdem nicht erspart.

Von der Resterampe der gescheiterten US-Elektroauto-Unternehmen

Auf der ausgedehnten Resterampe der gescheiterten US-Elektroauto-Unternehmen entdeckten die verzweifelten Wolfsburger die zuverlässig Milliardenverluste produzierende US-Firma Rivian, die nun die Software-Probleme der Wolfsburger lösen soll. Volkswagen tauscht die alten Ankündigungsweltmeister deshalb  gegen neue Ankündigungsweltmeister aus, weil der Treibstoff – siehe oben – für den Rückflug zum Ausgangsufer nicht mehr ausreicht und zwingend bis zum Zielufer weitergeflogen werden muss, koste es, was es wolle.

Im vergangenen Jahr schrieb Rivian einen Nettoverlust von 5,4 Milliarden Dollar, bei jedem ihrer verkauften Elektroschwertransporter machten die Amerikaner 33.000 Dollar Verlust. Je mehr Autos die Verkaufskanonen aus Michigan bauen, desto mehr Geld verbrennen sie, was auf ein besonders kreatives Geschäftsmodell hindeutet. Dem Sugar-Daddy aus Niedersachsen war dies als kleiner Lutscher zum Einstieg gleich mal fünf Milliarden Euro wert. „Durch unsere Zusammenarbeit werden wir die besten Lösungen schneller zu geringeren Kosten in unsere Fahrzeuge bringen“, versprach der neue VW-Chef Oliver Blume.

Das klingt seltsam vertraut. Vom Rivian-Sitz in Plymouth/Michigan sind es genau 31 Meilen Entfernung und eine Stunde Fahrt nach Auburn Hills/Michigan, dem Sitz der Chrysler-Zentrale. Dorthin reiste 1998 Mercedes-Chef Jürgen Schrempp zu einer „Hochzeit im Himmel“ und schuf mit Daimler-Chysler die „ersten Welt-AG unter deutscher Führung“. Unter großem Applaus aus Politik und Wirtschaft wurden ein Zusammengehen vereinbart und schlecht alternde Jubelbücher verfasst („Die Stunde des Strategen“). Die Hochzeit im Himmel entwickelte sich schon nach kurzer Zeit zu einer deutsch-amerikanischen Massenkeilerei – allerdings ohne Weltsicherheitsrat, den man anrufen konnte.

Ausgenommen wie ein Truthahn zu Thanksgiving

„Zwei Jahre nach der Übernahme entpuppt sich die US-Tochter als überteuerter Bremsklotz“, schrieb Die Welt, die Deutschen durften vor allem Milliarden nachschieben. 2007 war Schluss, nachdem die Schwaben ausgenommen worden waren wie ein Truthahn zu Thanksgiving. Ich wünsche der VW-Besatzung viel Erfolg dabei „die besten Lösungen schneller und zu geringeren Kosten in unsere Fahrzeuge zu bringen“ und eine Landebahn mit ausreichend Fangzäunen am Ende.

Märchentechnisch ist Rivian selbstverständlich genau das Richtige für die teutonische Transformations-Seele, weil die irgendwas mit digital, „software first“, „zonaler Architektur“ und „Software-Defined-Vehicle“ machen, Sustainability ist ohnehin fest im Satzbau angeschraubt. Hauptsache nix mit Maschinenbau und bezahlbarer Mobilität. Je fantastischer die Erzählung klingt und je höher die Pläne fliegen, desto besser.

Das zeigt eine weitere neue Volkswagen-Liebe, der ebenfalls schwer defizitäre chinesische Elektroauto-Hersteller mit dem beziehungsreichen Namen „Xpeng„, der ebenfalls Betriebssoftware beisteuern soll. Die ist bestimmt sehr avanciert und kann hilfsweise vom chinesischen Ministerium für Staatssicherheit ständig upgedated und mit neuen digitalen Funktionen versehen werden.

Die fantasiebegabten Chinesen schreiben ebenfalls herbe Verluste und zeigen zum Ausgleich schon seit Jahren schöne Bilder und Modelle eines fliegenden Autos, also genau das, was Deutschland angesichts maroder Autobahnen und Brücken braucht. Das Flugauto Evtol fährt vier Arme mit Propellern aus und entschwebt dann nach Art des Söderschen Flugtaxis, vielleicht – vielleicht aber auch nicht. Der längst angekündigte Serienanlauf lässt jedenfalls weiter auf sich warten und wird immer wieder verschoben, so ähnlich wie der Weltuntergangstermin bei den Zeugen Jehovas. Die offenbar sachkundige Publikation „Futurzone“ gendert dazu die güldenen Worte:

„Wie Xpeng AeroHT das Reichweitenproblem seiner elektrischen Flugautos lösen will, ist nicht bekannt. eVTOL-Fluggeräte sind normalerweise aus den leichtesten Materialien gebaut und haben trotzdem Schwierigkeiten, genügend Akkus mitzuführen, um eine signifikante Reichweite zu erzielen. Bei fliegenden Autos kommt noch dazu, dass das Flugzeug nicht nur das eigene Gewicht und das Gewicht der Passagier*innen tragen muss, sondern auch das des Autos. Während ein solches Auto zumindest in der Theorie fliegen kann, stellt sich in der Praxis die Frage: Wie weit?“ 2025 soll es so weit sein. Echt jetzt.

„Mit sofortiger Wirkung Schluss mit dem Schwachsinn“

Möglicherweise gibt es für Volkswagen aber auch eine bodenständigere Lösung, für die sich die neue Berliner Verkehrssenatorin als Kooperations-Partnerin anbietet. Ute Bonde ist schwer dafür, in Berlin eine Magnetschwebebahn zu installieren und hat offenbar eine romantische Ader: „Die Strecke kann mit Solarpanelen versehen werden. Sie sorgt für Verschattung in der Straße. Sie kann begrünt werden, die Schienenführung ist wasserdurchlässig, das Wasser kann verdunsten und bringt einen Kühlungseffekt“. Und die Magnetschwebebahn fahre autonom. Wenn das keine Steilvorlage für Oliver Blume ist: VW könnte seine unverkäuflichen Elektroautos in Schwebebahn-Kabinen transformieren. Durch ein Joint-Venture mit den Berliner Verkehrsbetrieben wird Volkswagen endlich zu einem öffentlichen Verkehrsmittel und damit alles gut.

Dazu passt ein Traum, den ich im Urlaub beim Anblick eines portugiesischen UMM hatte: Alle diejenigen, die sich – warum auch immer – in diesen  von Anfang an absehbaren Bullshit haben treiben lassen, sollten es einfach mal mit befreiender Ehrlichkeit probieren. Nach dem Motto: „Ich kann es weder mir noch Ihnen erklären, wie ich so blöd sein konnte, und das auch noch so lange. Aber besser spät als nie: Jetzt ist mit sofortiger Wirkung Schluss mit dem Schwachsinn“. Sie merken, der Sonntagsfahrer ist gut erholt und nicht ohne Hoffnung. Also, liebe Autoindustrie, macht wieder, was ihr seit Jahrzehnten am besten könnt: Gute, bezahlbare, echte Autos bauen. Solche Autos, die die Käufer wollen und nicht bildungsferne Ideologen ohne Geldsorgen und ohne Kontakt zur Realität.

Vielleicht sind vielen Kunden ja bodenständige, möglichst unkomplizierte, langlebige, leicht zu reparierende, nicht fernsteuerbare, nicht vollumfassend überwachte, Nicht-immer-online-Autos deutlich lieber. Wohin die derzeitige  Entwicklung allein die vergangenen fünf Jahre geführt hat, sieht man beispielsweise am einst legendär preiswerten Dacia Sandero: Preisexplosion von 6.999  Euro auf mittlerweile gut 13.000. Euro. So wird die epochale T-Modell-Idee von Henry Ford – Massenmotorisierung, Demokratisierung und damit Chancen für alle – rückabgewickelt. Das nennt man Konterrevolution.

 

Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber von Achgut.com. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Bolivien: Der Putsch ist nicht gescheitert, er wird noch vorbereitet

Von Eduardo Vasco

Unabhängig davon, was bei den amerikanischen Wahlen passiert, wird Lateinamerika von nun an im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Was am 26. Juni in Bolivien geschah, war noch kein Staatsstreich. Es war ein gescheiterter Putsch, den der Kommandeur der Streitkräfte, Juan José Zuñiga, improvisiert hatte, in dem Glauben, dass er von den anderen Putschisten unterstützt werden würde.

Doch Zuñiga war zu weit gegangen.

Zwei Tage zuvor hatte er in einem Interview erklärt, dass er eine erneute Kandidatur von Evo Morales für das Amt des Präsidenten der Republik nicht akzeptieren würde. Da diese Erklärung eine enorme Kontroverse auslöste, kündigte Präsident Luis Arce an, dass Zuñiga entlassen werden würde. Das Militär kam dem zuvor, organisierte eine Gruppe des Challapata-Spezialregiments “Mendez Arcos” und versuchte, den Regierungspalast zu stürmen.

Aber niemand sonst begleitete ihn. Es wurden nirgendwo im Lande Kasernen errichtet. Anders als man meinen könnte, spielte die Polizei jedoch keine führende Rolle bei der Eindämmung des Putsches. Obwohl auch sie sich nicht an Zuñigas Abenteuer beteiligte, ist sie noch reaktionärer als die Armee und stand beim Putsch 2019 an vorderster Front.

Evo und Arce selbst riefen die Bevölkerung auf, gegen den Putschversuch zu mobilisieren. Hunderte von Menschen vertrieben Zuñigas Militärs vom Murillo-Platz und demonstrierten Kampfbereitschaft, wie sie es 2019 zu Tausenden getan hatten.

Doch es war weniger die Mobilisierung der Bevölkerung als vielmehr die mangelnde Initiative des Militärs, die zum Scheitern des Zuñiga-Putsches führte.

Bolivien befindet sich in einer schweren politischen Krise, sowohl bei der Rechten als auch bei der MAS. Die wichtigsten Anführer der Rechten – die ehemalige Putschpräsidentin Jeanine Añez, die nach dem Putsch von 2019 ihr Amt antrat, und einer der Hauptverantwortlichen für diesen Putsch, der Extremist Luis Fernando Camacho – sitzen im Gefängnis.

Eines der von Zuñiga angekündigten Ziele war es, Añez und Camacho freizulassen, vielleicht gerade deshalb, damit sie die Putschisten vereinigen können. Das Besorgniserregendste ist, dass in Ermangelung politischer Führer das Militär selbst versucht, den Putsch anzuführen – wie es Zuñiga versucht hat.

Im Gegensatz zu Hugo Chávez in Venezuela war die MAS nicht in der Lage, die putschenden Offiziere aus den Streitkräften zu entfernen. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Säuberung, weder während der Evo-Regierungen noch unter Arce. Die bolivianischen Streitkräfte sind also höchst reaktionär und mit dem amerikanischen Imperialismus verbunden. CIA-Agenten sind tief in die bolivianischen Streitkräfte eingeschleust.

Wenn einerseits die anderen Beamten Zuñiga nicht folgten und die OAS – die den Putsch 2019 unterstützt hatte – diesmal den Putsch verurteilte, ist die Haltung der Regierung der Vereinigten Staaten aufschlussreich. Während die ganze Welt den Putsch ablehnte, erklärte die amerikanische Regierung lediglich, dass sie die Situation beobachte und zu Ruhe und Mäßigung aufrufe. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass die USA an der Organisation eines Putsches in Bolivien beteiligt sind.

Es hat den Anschein, dass die bolivianischen Beamten Zuñiga sich selbst verbrennen ließen, um die Chancen für einen echten Putsch zu testen. Als Befehlshaber der Streitkräfte wusste Zuñiga, dass andere Offiziere ernsthafte Putschabsichten haben, und deshalb hat er den Versuch unternommen, sonst wäre er nicht so kühn gewesen.

Die Krise auf der Linken ist noch größer als die auf der Rechten. Die MAS und die Volksbewegungen sind tief gespalten zwischen den Flügeln Evo und Arce. In den letzten Jahren hat Morales Zeichen der Kapitulation gezeigt, indem er Cesare Battisti an Bolsonaro und die italienische Regierung auslieferte, an Bolsonaros eigener Amtseinführung als Präsident teilnahm und akzeptierte, dass Arce der MAS-Kandidat bei den Wahlen war, die aufgrund des Drucks der Bevölkerung stattfanden, die den Putsch rückgängig machte und Añez von der Macht entfernte.

Arce ist jedoch ein gemäßigter Bürokrat, der sich vor allem in der Innenpolitik wie eine Art bolivianischer Lenin Moreno verhalten hat, wenn auch nicht so rechtslastig. Er hat keine Mühen gescheut, um Morales und seine Verbündeten aus der MAS-Führung zu entfernen und so die Partei an sich zu reißen. Sowohl Morales als auch Arce beabsichtigen, bei den nächsten Präsidentschaftswahlen zu kandidieren, und nur einer von ihnen wird die MAS vertreten können. Der interne Kampf, der schon jetzt äußerst turbulent ist, wird sich eher noch verschärfen.

Es gibt keine Möglichkeit, die Krise der MAS zu lösen und die Partei wieder zu vereinen. Die einzige Lösung, die dem bolivianischen Volk nützt, ist die Abspaltung der Basis und des linken Flügels vom rechten Flügel und die Bildung einer neuen Partei, einer Arbeiterpartei, einer sozialistischen und unabhängigen Partei, die an der Seite der bolivianischen Arbeiterzentrale agiert, um den wirklichen Putsch zu verhindern, der vorbereitet wird, um die Streitkräfte von ihren putschistischen und pro-imperialistischen Elementen zu säubern und die Macht für die bolivianischen Arbeiter und Bauern zu garantieren, die in ihrer Mehrheit Evo Morales gegen Arce unterstützen.

Die Niederschlagung der Putschisten in Bolivien ist unerlässlich, um die kontinentalen Putschpläne des amerikanischen Imperialismus zu verhindern, die bereits in Argentinien und Ecuador erfolgreich waren und Brasilien als Hauptziel haben, denn die USA können Brasilien mit einer Regierung wie dieser unter Lula nicht lange tolerieren. Sicherlich unterhalten die Militärs und die bolivianische Rechte Verbindungen zur extremen Rechten Mileis und auch zur brasilianischen extremen Rechten. Milei hat in Argentinien mit dem Einsatz und Missbrauch von Polizei und Armee eine Diktatur errichtet. Noboa ahmte den Argentinier nach und tat bald darauf dasselbe in Ecuador. In Brasilien machen die Generäle eineinhalb Jahre nach dem 8. Januar ungestraft weiter, und der Bolsonarismus bleibt stark.

Lateinamerika ist leider auch heute noch der “Hinterhof” der USA. Angesichts der komplizierten internationalen Lage, vor allem in der Ukraine, in Ostasien und im Nahen Osten, wo es immer wieder zu Niederlagen kommt, muss der amerikanische Imperialismus die Kontrolle über den Kontinent sicherstellen. Dies ist einer der wenigen Punkte, in denen sich Joe Biden und Donald Trump einig sind. Unabhängig vom Ausgang der amerikanischen Wahlen wird Lateinamerika also von nun an im Auge des Sturms stehen.

Weltgeschichte für Anfänger

Eine kurze Erklärung zur Rolle des Krieges um die Ukraine, die in den fünf Minuten vor dem Beginn der Nachrichten zu hören sein sollte, damit man versteht, worum es dort geht. 

Wenn ein erwachsener Mensch seine Probleme mit der Welt hat, gehen Experten in die Kindheit zurück, um zu verstehen, was da schiefgelaufen ist. Machen wir es mit Russland genau so. Nachdem Europäer auf dem Kontinent viele der von ihnen benötigten Industrieprodukte über Jahrhuderte aus England eingeführt hatten, mauserten sich Frankreich, die USA, Deutschland, Italien und nicht zuletzt Russland in wirtschaftlicher Hinsicht mit der Zeit zu Konkurrenten des British Empire. Zu jener Zeit gab es noch die Weltreiche der Briten, der Spanier, der Franzosen, und auch Deutschland hatte sich nach 1880 Kolonien gesichert. Sogar Zwergstaaten wie Portugal, Belgien und die Niederlande hatten ihre Kolonien. Da ließ man billig produzieren wie die Bundesrepublik später in der DDR. Russland hatte unter den Zaren kurzerhand seine ganze Nachbarschaft bis an den Pazifik eingemeindet. England beherrschte zum Beispiel ein Fünftel der Erdoberfläche bzw. ein Viertel aller Menschen und wollte trotz der ungünstigen Entwicklungen auf dem

Stellen Sie sich ein Massaker an einem Strand in Florida am vierten Juli vor

Rache, kalt und ruhig ausgeübt, ist der beste Weg. Die westlichen kriminellen Führer haben es verdient.

Das Szenario ist keine Übertreibung. Stellen Sie sich einen sonnigen Strand in Florida vor, an dem viele Familien ein Urlaubswochenende genießen. Im Bruchteil einer Sekunde werden Chaos und Mord ausgelöst, als die Menschen in Panik vor einer ausländischen Rakete fliehen, die über dem Strand explodiert.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten sofort in den Krieg gegen den Verursacher ziehen würden. Wütende Verurteilungen würden tage-, wochen- und monatelang von amerikanischen Politikern und ihren Medien ausgestoßen werden.

Dieses hypothetische Szenario macht jedoch auch die ungeheuerliche Doppelmoral und Heuchelei der amerikanischen und westlichen Reaktionen deutlich.

Am vergangenen Wochenende feierte Russland seinen jährlichen Tag des Gedenkens und der Trauer. An diesem Tag werden die Toten des Großen Vaterländischen Krieges geehrt, der durch den Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 ausgelöst wurde. An diesem Wochenende findet auch der Dreifaltigkeitssonntag statt, ein wichtiger religiöser Feiertag im orthodoxen Kalender.

Während russische Familien das Festwochenende genossen, feuerte das Kiewer Regime fünf von den USA gelieferte ATACMS-Raketen auf die Krimstadt Sewastopol ab. Es handelte sich um einen gezielten Beschuss der zivilen Infrastruktur. Vier Raketen wurden von der russischen Luftabwehr abgeschossen, aber eine fünfte explodierte über einem nahe gelegenen Strand, wo Hunderte von Menschen den sonnenverwöhnten Sand und das sanfte Plätschern der Wellen genossen.

Bei dem anschließenden Schrecken wurden vier Menschen, darunter zwei Kinder, getötet. Über 150 Menschen wurden durch die Explosionen der von der Rakete freigesetzten Streubomben verletzt, Dutzende von ihnen schwer. Auf den Videoaufnahmen sind eindeutig Explosionen und nicht nur vom Himmel fallende Munitionssplitter zu sehen.

Dies war ein Akt des staatlich geförderten Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung. Die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Partner tragen die Verantwortung für dieses Massaker. Nur eine Woche vor dem Angriff hatten US-Präsident Joe Biden und andere führende NATO-Politiker die Lieferung von ATACMS-Langstreckenwaffen (300 km) an das Kiewer Regime gebilligt und grünes Licht für den Einsatz dieser Raketen auf russischem Gebiet gegeben.

Die Gräueltat war wohl auch ein unverzeihlicher kriegerischer Akt gegen Russland. Wie das Außenministerium in Moskau feststellte, ist der von den USA geführte Stellvertreterkrieg der NATO in der Ukraine zu einem direkten Krieg gegen Russland geworden. Die Situation hat sich zu einem äußerst gefährlichen Moment entwickelt.

Der Kreml hat gewarnt, dass Vergeltungsmaßnahmen bevorstehen. Es steht außer Frage, dass die Russische Föderation nach dem Völkerrecht jedes Recht hat, auf eine mörderische Aggression zu reagieren. Es bleibt nur abzuwarten, wie die Vergeltungsmaßnahmen aussehen werden.

Es ist zweifelhaft, dass Russland sich an unschuldigen amerikanischen Zivilisten rächen würde. Die russische Führung und ihr Volk sind viel zu moralisch und strategisch intelligent, um eine solche Barbarei zu dulden.

Das Szenario der Bombardierung eines Strandes in Florida wird herangezogen, um die abscheuliche Realität dessen zu verdeutlichen, was am vergangenen Wochenende auf der Krim geschah. Und es zeigt auch den völligen moralischen Bankrott der amerikanischen und europäischen Führer.

Nur wenige Tage vor dem Raketenangriff auf die Krim brachte der amerikanische Senat einen Gesetzentwurf ein, der Russland zum “staatlichen Sponsor des Terrorismus” erklären sollte. Der Gesetzentwurf war eine hysterische Reaktion auf den Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Nordkorea und die Unterzeichnung eines gegenseitigen Verteidigungspakts mit dem Vorsitzenden Kim Jong Un.

Die Ironie der US-Reaktion angesichts des anschließenden Angriffs auf die Krim ist nicht nur bitter. Washington ist aus den Angeln gehoben und verdorben. Eine Ansammlung von Psychopathen, genau wie seine Lakaien in Brüssel und anderen NATO-Hauptstädten.

Nach dem Massaker auf der Krim haben die westlichen Medien und die NATO-Führer versucht, das Verbrechen zu verharmlosen. Die Äquivokationen und Ausflüchte sind vernichtend. Das Weiße Haus und das Pentagon erklärten, die Entscheidung über die Ziele liege allein in der Verantwortung des ukrainischen Regimes. Ein Sprecher der Kiewer Junta versuchte, den Luftangriff zu rechtfertigen, indem er Russland unterstellte, “zivile Besatzer” an einem Strand als menschliche Schutzschilde zu benutzen.

Es handelt sich hier um reinen Naziterrorismus, der von amerikanischen und NATO-Politikern, ihren Waffen und ihrer Medienpropaganda unterstützt wird. Dies ist dieselbe Denkweise und NATO-Ermöglichung, die den Donbass und andere russische Bevölkerungsgruppen nach dem CIA-Putsch in Kiew im Jahr 2014 terrorisiert hat. Die russische Zivilbevölkerung musste jahrelang mutwilligen Beschuss erdulden, bis Russland im Februar 2022 mit einer militärischen Sonderoperation reagierte, um die faschistische Aggression zu beseitigen.

Der Staatsterrorismus wird seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, vom Westen gefördert und praktiziert. Manchmal offen, manchmal im Verborgenen. Denken Sie an die unzähligen westlichen Völkermorde in Afrika, Amerika und Asien. Warum die Verbrechen nicht bekannter sind, liegt an der medialen Propaganda-Gehirnwäsche.

Die Aggression auf der Krim am vergangenen Wochenende hat eine folgenschwere Schwelle erreicht. Es gibt zahlreiche fatale Optionen, die Russland ergreifen kann, ohne einen Dritten Weltkrieg auszulösen.

Russland kann seine Vernichtung des abscheulichen Kiewer Neonazi-Regimes verstärken und damit die NATO in die schlimmste existenzielle politische Krise ihrer 75-jährigen schändlichen Existenz stürzen. Es kann das Schwarze Meer abriegeln, indem es NATO-Überwachungsflugzeuge und andere Kampfflugzeuge abschießt. Russland könnte andere Nationen und Gruppen mit hochentwickelten Waffen beliefern, die die Sicherheitskosten der Vereinigten Staaten auf ein unerträgliches Niveau ansteigen lassen.

Im Großen und Ganzen bewegen sich Russland und der Rest der Welt legitimerweise in einer Weise, die den Zusammenbruch des amerikanischen Imperiums und seiner Vasallen beschleunigt. Die politischen Volkswirtschaften der USA und Europas taumeln von ihrer eigenen elenden inneren Implosion. Astronomische Finanzschulden, obszöne Ungleichheit und Armut sowie eine bankrotte politische Autorität lassen die gescheiterten westlichen Systeme zusammenbrechen. Was Washington und Brüssel erleben, ist eine politische Höllenlandschaft. All das haben ihre eigenen ungerechten Machthaber herbeigeführt.

Alles, was Russland, China, Iran und andere Nationen tun müssen, ist, stark zu bleiben und mit dem autonomen Aufbau einer besseren, gerechteren und nachhaltigen multipolaren Welt fortzufahren. Das westliche Schneeballsystem kolonialistischer Privilegien und Ausbeutung ist kurz vor dem Zusammenbruch. Ein vernünftiger Anstoß ist alles, was nötig ist. Es besteht keine Notwendigkeit, einen Vorschlaghammer zu benutzen, vor allem, wenn das Unglück und das Chaos der letzteren Methode nur dazu dient, die Kriminellen vom Haken zu lassen, damit sie ihre ruchlosen imperialistischen Pläne erneut in Angriff nehmen können.

Die scheiternden westlichen Mächte versuchen verzweifelt, ihren katastrophalen Untergang zu retten. Wie in früheren Episoden historischen Versagens greifen die westlichen Imperialisten zum Krieg als ultimativem Mittel, um den unvermeidlichen Zusammenbruch abzumildern.

Die Verzweiflung wird durch den Terror am Strand der Krim und am selben Tag durch die Terroranschläge in der russischen Region Dagestan deutlich, wo mutmaßliche islamistische Extremisten bei Angriffen auf Kirchen und Synagogen über 20 Menschen töteten. Eine Schlagzeile westlicher Medien verriet das böswillige Denken: “Dagestan-Anschlag zeigt Russlands Verwundbarkeit im eigenen Land inmitten des Ukraine-Kriegs”.

Die USA und ihre NATO-Komplizen verlieren den Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen die Ukraine immer mehr. Sie versuchen, Russland mit offenem Terrorismus zu provozieren. Erst vor drei Monaten wurden bei einem Terroranschlag vor den Toren Moskaus 145 Menschen getötet, der offensichtlich von westlichen Geheimdiensten inszeniert worden war. Die staatlichen russischen Sicherheitsdienste sagten voraus, dass weitere derartige Gräueltaten auf russischem Boden verübt werden würden. Das vergangene Wochenende hat dies bewiesen.

Das Ziel ist es, die russische Bevölkerung aufzustacheln, um die russische Führung zu destabilisieren und zu einer überstürzten Reaktion zu bewegen.

Es ist verlockend, die westlichen Mächte auf die gleiche barbarische Weise zu treffen, wie sie es mit Russland getan haben. Aber eine solche Reaktion ist zu gut für diese Abschaum, weil sie ihnen nur den katastrophalen Krieg beschert, mit dem sie rechnen, um ihr Überleben zu sichern.

Rache, kalt und ruhig serviert, ist der beste Weg. Die westlichen kriminellen Führer haben es verdient. Sie scheint auf frustrierende Weise überfällig zu sein. Aber die Gerechtigkeit für historische Verbrechen ist bereits auf dem Weg.

Sucharit Bhakdi: Grippeimpfstoff hat nie funktioniert, Regierungen haben die Menschen belogen und die Covid-Injektionen sind tödlich gefährlich

Sucharit Bhakdi: Grippeimpfstoff hat nie funktioniert, Regierungen haben die Menschen belogen und die Covid-Injektionen sind tödlich gefährlich

Sucharit Bhakdi, ehemaliger Professor für Medizinische Mikrobiologie und Immunologie, behauptet, dass Grippeimpfstoffe nie wirksam waren und dass Regierungen und Gesundheitsbehörden die Öffentlichkeit darüber belogen haben.

Sucharit Bhakdi: Grippeimpfstoff hat nie funktioniert, Regierungen haben die Menschen belogen und die Covid-Injektionen sind tödlich gefährlich“The flu vaccine has never worked. It’s just that the governments and the health officials have been lying to the people, making them take it.”Sucharit Bhakdi: Grippeimpfstoff hat nie funktioniert, Regierungen haben die Menschen belogen und die Covid-Injektionen sind tödlich gefährlich

Sucharit Bhakdi, a retired Professor Emeritus of Medical Microbiology and Immunology and former Chair of the Institute of Medical… pic.twitter.com/K39kwXnqi3

— Sense Receptor (@SenseReceptor) June 27, 2024

Der Grippeimpfstoff hat nie funktioniert. Es ist nur so, dass Regierungen und Gesundheitsbehörden die Menschen belogen haben, um sie dazu zu bringen, ihn zu nehmen.

Sucharit Bhakdi, emeritierter Professor für Medizinische Mikrobiologie und Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, beschreibt gegenüber Andrija Klaric, wie “der Grippeimpfstoff noch nie funktioniert hat”.

Auch Bhakdi sagt, dass Impfstoffe gegen alle Viren, die über die Nase eindringen, zum Scheitern verurteilt sind, weil sie im Blut Antikörper bilden. “Man muss verstehen, dass der Schutz gegen Viren, die durch die Nase eindringen, nicht über Antikörper im Blut funktioniert. Denn wenn man geimpft wird, befinden sich die gebildeten Antikörper im Blutkreislauf und können ein Virus, das durch die Luft eindringt, nicht aufhalten – das ist unmöglich”, sagt Bhakdi. Er fügt hinzu: “Diese Antikörper, die sich im Blutkreislauf befinden, schützen nicht vor schweren Krankheiten, denn die Bakterien [Viren?] befinden sich nicht im Blut, sondern in der Lunge. Ich weiß nicht, wie jemand so dumm sein kann, das zu behaupten”. “Deshalb kann man auch nicht gegen Viren impfen, die durch die Nase eindringen”, fügt der emeritierte Professor hinzu.

“Der Grippeimpfstoff hat noch nie funktioniert. Regierungen und Gesundheitsbehörden haben die Menschen nur belogen, damit sie sich impfen lassen. Aber jeder, der die Fachliteratur verfolgt hat, weiß, dass die Grippeimpfstoffe erwartungsgemäß nie gewirkt haben”.

Komplettes Video in Englisch:

Bhakdi: “Impfstoffe gefährlich – 10.000 Myokarditis-Fälle pro Million Geimpfte”

Forscher haben “gezeigt, dass die Inzidenz von Myokarditis… im Bereich von… 1% liegt – wahrscheinlich mehr – aber 1% bedeutet, dass von einer Million Menschen, die geimpft werden, 10.000 Myokarditis bekommen…[und] 20 bis 50% dieser Patienten werden in 10 Jahren nicht mehr leben.”

Bhakdi bemerkt weiter:

Forschungsgruppen in Thailand und Japan “haben gezeigt, dass die Inzidenz von Myokarditis, einer lebensverkürzenden Krankheit, wie jeder in der Medizin weiß… die Inzidenz… nach der COVID-19 mRNA-Impfung, im Bereich von… sagen wir 1% liegt – wahrscheinlich mehr – aber 1% bedeutet, dass von einer Million Menschen, die geimpft werden, 10.000 Myokarditis bekommen. Und jeder, der Medizin studiert hat, weiß, dass dies bedeutet, dass 20 bis 50% dieser Patienten in 10 Jahren nicht mehr leben werden. Also ist der Impfstoff nicht sicher. Er ist tödlich gefährlich.”

Researchers “have shown that the incidence of myocarditis…is in the realm of…1%—it’s probably more—but 1% means [for every] one million people who get vaccinated, you will get 10,000 who get myocarditis…[and] 20 to 50% of these patients will not be alive in 10 years.”… pic.twitter.com/NLcQ65po4C

— Sense Receptor (@SenseReceptor) June 25, 2024

Das komplette Video in Englisch hier.

Macrons Debakel bringt Frankreich in Bewegung

Macrons Debakel bringt Frankreich in Bewegung

Macrons Debakel bringt Frankreich in Bewegung

Was erwartet worden ist, ist passiert: Le Pen übernimmt langsam aber sicher die politische Führung in Frankreich. Das bringt ganz Europa in Bewegung.  Seit 2017 ist Emmanuel Macron Staatspräsident von Frankreich. Durchaus mit politisch-strategischen Geschick sicherte er seitdem seine Macht ab und baute Frankreich um und machte den Staat immer autoritärer: Niederschlagung von Protesten (Gelbwesten, […]

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Machtkampf in der Weltoligarchie? Angriff auf WEF und Klaus Schwab im WSJ

Machtkampf in der Weltoligarchie? Angriff auf WEF und Klaus Schwab im WSJ

Machtkampf in der Weltoligarchie? Angriff auf WEF und Klaus Schwab im WSJ

Das Weltwirtschaftsforum WEF ist eines der wichtigsten PR-Instrumente der Großkonzerne und der Weltoligarchie. Es dient gleichzeitig auch als Ausbildungsstätte für Politiker, die zumindest in alle EU-Regierungen eingepflanzt werden konnten. Aber nun schießt das Wall Street Journal scharf auf den WEF-Chef Klaus Schwab wegen sexueller Verfehlungen. Machtkampf im Finanzkapital? Das WEF und sein Chef sind eine […]

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Gesellschaftliche Liquidierung: Antifa nimmt Thüringer Richter ins Visier

Gesellschaftliche Liquidierung: Antifa nimmt Thüringer Richter ins Visier

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Gesellschaftliche Liquidierung: Antifa nimmt Thüringer Richter ins Visier

Gesellschaftliche Liquidierung: Antifa nimmt Thüringer Richter ins Visier

Weil er als AfD-nah gilt und überdurchschnittlich häufig Asylanträge ablehnt, ist der Richter und Vizepräsident des Verwaltungsgerichts Gera, Bengt Fuchs, in das Fadenkreuz der „Autonomen Antifa Freiburg“ geraten. Die linksextreme Gruppe hat eine Kampagne gegen ihn gestartet. Das Ziel ist klar: Es geht darum, Leben zu zerstören.

von Elisa David

Bengt Fuchs ist Richter und Vizepräsident des Verwaltungsgerichts Gera – und er hat zwei Probleme. Das eine: Sein Gericht ist in Verruf geraten, die Medien nutzen Begriffe wie „AfD-nahe Justiz“. In Thüringen ist für Klagen durch Asylbewerber aus Afrika nämlich das Verwaltungsgericht Gera zuständig. Und die Zahlen des Gerichts stechen heraus: Das VG Gera hat eine überdurchschnittliche Ablehnungsquote dieser Asylklagen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.

Diese Quote liegt bei nigerianischen Asylbewerbern bei unter einem Prozent. Der MDR führt das insbesondere auf zwei Richter zurück. Richter Fuchs selbst und den Richter und Pressesprecher Amelung. 2018 waren beide auf einer AfD-Party nach der Oberbürgermeisterwahl in Gera und sie wurden regelmäßig im Restaurant „Graf Zeppelin“ in Gera gesichtet, das dem AfD-Landtagsabgeordneten Dieter Laudenbach gehört. 

Doch jetzt hat Bengt Fuchs noch ein weiteres Problem. Denn die „Autonome Antifa Freiburg“ (AAF) hat ihn zu ihrem neusten Ziel erklärt. Es will migrantenfeindliche Aussagen des Vizepräsidenten aus Foren in einem 30-seitigen „Communiqué“ gesammelt haben, das den Titel „Der Tradition keine Zukunft“ hat. Sie finden für ihre Kapitel dabei Zwischenüberschriften wie „Schwulenfeind in Richterrobe“, bezeichnen ihn als „kaltherzigen Rassisten“ und schreiben ihm eine „antiziganistische Gesinnung“ zu. 

So soll er Zigeuner in einem Forum als „Rotationseuropäer mit Eigentumszuordnungsschwäche“ bezeichnet haben. Die AAF ist dabei sehr auf Genauigkeit bedacht, wenn es darum geht, jeden Beteiligten mit Namen und Funktion in die Öffentlichkeit zu stellen. Genauso bedacht sind sie auf ihre eigene Anonymität. Zur Lösung von gescheiterten Abschiebungen soll er geschrieben haben: „Meine Idee, die Typen im Überflug mit ner Transall über ihrer Heimat mit nem Fallschirm abwerfen zu lassen, wird von Mitarbeitern in Ausländerbehörden zwar begrüßt, dürfte aber an Voßkuhle und Consorten scheitern… ;-D“. An anderer Stelle soll er geschriebenen haben: „Kann das Weib nicht endlich in ihre Heimat zwangsverheiratet werden?“

Unter seinem Klarnamen soll er das nicht getan haben, sondern unter der Bezeichnung „Bengt-Christian Fuchs, Salia Jenensis Göttingen“ und seinem Facebook-Account „Fuchs Benedikt“. Fuchs selbst bestreitet das aber: „Derlei vulgäre Äußerungen habe ich nicht getan, sie sind mir wesensfremd und weder inhaltlich noch formal mein Ton. Derlei Ansichten vertrete ich grundsätzlich nicht. Jeder, der mich kennt, wird Ihnen meine liberale und jederzeit menschliche Einstellung bestätigen können“, wie er auf Anfrage gegenüber dem Online-Magazin LTO erklärte. Er schreibt von einem „gefakten Angriff auf mich“. 

Die „Autonome Antifa Freiburg“ brüstet sich damit, regelmäßig „Nazis zu outen“ und ist in der linken Szene bereits seit langem für diese Tätigkeit hoch anerkannt. In einem Interview mit der taz erklärte ein anonymes Mitglied der Gruppierung im Jahr 2013 die Methoden und Ziele dieser „Outings“. Es geht dabei darum, den vermeintlichen Nazis das gesamte Leben in jedem Bereich zu erschweren. „Wenn eine Firma jemanden einstellt oder eine Wohnung vermietet werden soll, dann werden die Daten der Bewerberinnen und Bewerber gegoogelt. Und wenn jemand dann in einem unserer Kommuniqués fündig wird, dann ist klar: Vorsicht, diese Person ist ein Nazi“, erklärte das Mitglied, das sich Uli nennt. 

Und weiter: „Sie sollen Ärger mit ihrer Nachbarschaft bekommen und am Arbeitsplatz. Wir wollen ein Klima schaffen, in dem sich Nazis nicht wohlfühlen.“ Wenn sie an die Informationen kommen, legen sie peinliche Vorlieben offen, machen peinliche Details bekannt, stellen die Personen bloß. Die Grundrechte ihrer Angeklagten interessieren sie „nur wenig“.  Der Zweck heiligt die Mittel. Es geht um die absolute Zerstörung einer Person. Sie sammeln dafür Informationen aus dem Internet oder schleusen sich in die Organisationen ein. Sie verstehen sich quasi selbst als nicht-staatliche Sicherheitsbehörde, die zu den Mitteln greift, die der Staat – aus Gründen der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – nicht nutzen darf. 

Der Begriff „Nazi“ richtet sich dabei natürlich nach der Auslegung der Gruppierung. Auch was falsch und was richtig, was gerecht und was ungerecht, was verdient und was unverdient ist. Doch wie Uli erklärt: „Bisher haben wir noch niemand zu Unrecht beschuldigt.“ Die Gruppierung hat dabei beinahe einen parabehördlichen Richtigkeitsanspruch. Sie machen keine Fehler, jeder, den sie als Nazi diffamieren, ist auch ein Nazi. „Die Antifa-Szene ist sehr verantwortungsvoll.“ 

Wie sich aus dem Interview ergibt, sehen sie auch Prügelangriffe als gerechte Strafe beziehungsweise als notwendige Maßnahme an. Auf die Frage, ob es denn nicht auch ein Aufruf zur Gewalt sei und ob es einen Wertungsunterschied dazwischen gibt, ob man einen „Nazi-Schläger“ oder einen „Nazi-Agitator“ verprügelt, antwortet Uli: „Bisher hat es jedenfalls keinen Fall gegeben, in dem einem geouteten Nazi etwas passiert ist, was wir für unangemessen hielten.“

LTO erklärt in seinem Artikel zu Bengt Fuchs: „LTO berichtet dennoch über das Communiqué, weil viel dafür spricht, dass die dortigen Darstellungen stimmen. So veröffentlicht die AAF bereits seit 2007 ‚Communiqués‘, in denen sie in der Regel Rechtsextremisten outet. Die ausführlichen Dossiers werden immer wieder auch von bürgerlichen Medien aufgegriffen, weil die Darstellungen faktensicher und gerichtsfest sind.“ Doch hier liegt ein grundlegendes Problem. Die Organisation hat sich selbst zum Ziel erklärt, Menschen zu zerstören – anhand von Vorwürfen. Egal wie ausgiebig diese recherchiert sein mögen: Sollte es wirklich zum guten Ton gehören, eine extremistische Organisation, die sich nicht an rechtsstaatliche Grundsätze hält und tätige Angriffe befürwortet, als seriöse Quelle einzustufen? 

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FREILICH-Ausgabe #28: „Trans ist Trend“ – Wie die Zukunft unserer Kinder geopfert wird

FREILICH-Ausgabe #28: „Trans ist Trend“ – Wie die Zukunft unserer Kinder geopfert wird

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Die neue Ausgabe des FREILICH-Magazins “Trans ist Trend” klärt über die Entwicklungen und Hintergründe der LGBTQ-Agenda, des Gender-Mainstreamings und der Regenbogenfahnen auf. “Trans” ist zum Trend geworden und die Geschlechter werden zunehmend aufgelöst. Wie ernst die Lage bereits ist, zeigen vor allem die steigenden Zahlen von Geschlechtsumwandlungen und Hormontherapien bei Jugendlichen. Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende […]