Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Australien: Covid-Impfpflicht war rechtswidrig

Australien: Covid-Impfpflicht war rechtswidrig

Australien: Covid-Impfpflicht war rechtswidrig

Polizisten und Mitarbeiter bei Rettungsdiensten waren in Queensland, Australien einer Impfpflicht unterworfen. Der Oberste Gerichtshof hat jetzt entschieden, dass die dienstliche Anweisung aber rechtswidrig gewesen war. Im Bundestaat Queensland in Australien galt eine Impfpflicht für Polizei- und Rettungsdienstmitarbeiter. Wer dieser Anweisung nicht gefolgt war, der war mit Disziplinarmaßnahmen konfrontiert. Jetzt – im Februar 2024 hat […]

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Ab März: Steinmeier, Scholz & Co. kassieren Gehaltserhöhungen – höher als viele Renten!

Ab März: Steinmeier, Scholz & Co. kassieren Gehaltserhöhungen – höher als viele Renten!

Ab März: Steinmeier, Scholz & Co. kassieren Gehaltserhöhungen – höher als viele Renten!

Ein fettes Plus bei Gehältern und Pensionen gibt es ab 1. März im Zuge der Beamtenanpassungen auch für die Ampel-Regierung sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Sie kassieren dann zusätzliche Amtsbezüge, die höher sind als viele Renten in Deutschland. Das hat der einschlägig spezialisierte Koblenzer Journalist und „Bild“-Autor Dirk Hoeren ausgerechnet.

▶ Das monatliche Amtsgehalt von Frank-Walter Steinmeier einschließlich Stellenzulage steigt demnach von derzeit 21.625 Euro brutto auf 23.003 Euro – ein Plus von 1.378 im Monat oder 6,37 Prozent. Von einer Rente in Höhe allein dieser Besoldungssteigerung können viele Menschen in Deutschland nur träumen!

▶ Das Amtsgehalt von Kanzler Olaf Scholz (SPD) samt Ortszuschlag und Stellenzulage erhöht sich von derzeit 20.702 Euro auf 22.083 Euro. Das sind sogar 1.381 Euro mehr!

▶ Ein verheirateter Ampel-Minister ohne Kinder hatte bisher ein Amtsgehalt inklusive Zulagen von 16.816 Euro. Ab März sind es 17.990 Euro und damit 1.174 Euro mehr!

Die Gehaltserhöhungen haben auch Auswirkungen auf die Pensionen der Regierungsmitglieder. Sie haben nach einer Legislaturperiode – also vier Jahren Amtszeit – Anspruch auf 27,74 Prozent des Kanzler- bzw. Ministergehaltes. Aufgrund einer Sonderregelung gilt die dafür maßgebliche  Mindestamtszeit schon nach zwei Jahren als erfüllt. Der Bundespräsident bekommt seinen „Ehrensold“ in voller Höhe lebenslang.

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Die USA haben Taiwan zum Auslöser für einen Krieg gemacht. Kann China es entwaffnen?

Taiwan ist ein nützliches Pfand in der US-Strategie, China als “Großmachtkonkurrenten” zu konfrontieren, schreibt Finian Cunningham.

Seit Chinas Bürgerkrieg 1949 mit einem Sieg der kommunistischen Seite endete, ist die Insel Taiwan vor Chinas Südküste ein Spielball der USA als Zufluchtsort für antikommunistische Kräfte. Die Vereinigten Staaten haben die taiwanesischen Separatisten zunächst unter der Diktatur von Chiang Kai-shek und bis zur heutigen Regierung in Taipeh unterstützt. Ironischerweise stellt Washington Taiwan als “demokratisch und frei” dar.

Washingtons Unterstützung für Taiwan ließ 1979 nach, als die USA sich bemühten, die Beziehungen zu Peking im Rahmen der sogenannten Ein-China-Politik zu normalisieren, die Taiwan als unter der souveränen Kontrolle der Volksrepublik China stehend definiert. Die Position der USA entspricht der internationalen Norm, China als eine souveräne Nation anzuerkennen, in der Taiwan nur eine Inselprovinz ist.

Die sogenannte Normalisierung der Beziehungen der USA zu China war nicht echt. Sie war ein geopolitischer Schachzug, um einen Keil zwischen Peking und Moskau zu treiben. Jetzt, da China und Russland unter den Präsidenten Xi und Putin wieder strategische Beziehungen aufgebaut haben, sind die USA zu offener Feindseligkeit gegenüber China und zu ihrer Politik zurückgekehrt, Taiwan als Katzentatze zu benutzen, um das Festland zu destabilisieren.

Nachdem die Obama-Regierung im Jahr 2011 ihre Strategie des “Pivot for Asia” eingeleitet hatte, nahm Washington die Beziehungen zu Taiwan ernsthaft wieder auf, um Peking absichtlich zu provozieren und seine Souveränität zu untergraben.

Die Spannungen in Bezug auf Taiwan haben sich zunehmend verschärft, da die Vereinigten Staaten ihre Militärlieferungen an das Inselgebiet ausweiten. Die Waffensysteme werden immer offensiver und sind in der Lage, das chinesische Festland anzugreifen. Diese Entwicklung untergräbt nicht nur die souveräne Autorität Chinas. Sie stellt auch eine eindeutige Bedrohung für die nationale Sicherheit Pekings dar. Taiwan ist nur 130 Kilometer (80 Meilen) vom chinesischen Festland entfernt, durch ein schmales Meer, die Taiwanstraße.

Dies bringt China in ein akutes Dilemma. Soll es präventiv militärisch vorgehen oder abwarten, bis die Politik ihren Lauf nimmt?

Die jüngsten Wahlen in Taiwan wurden von einer Partei gewonnen, die für die Unabhängigkeit eintritt. Es gab jedoch eine größere Zahl von Stimmen für Parteien, die sich für freundlichere Beziehungen zum chinesischen Festland einsetzen. Das deutet stark darauf hin, dass die Taiwaner eine militärische Konfrontation ablehnen und für eine von Peking vorgeschlagene politische Versöhnung offen sind. Vielleicht entwickelt sich im Laufe der Zeit in der taiwanesischen Bevölkerung eine entscheidende Mehrheit, die eine friedliche Wiedervereinigung wünscht.

Das Problem ist, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle über die Initiative haben, die Spannungen mit China zu schüren. In diesem Fall könnte Peking trotz seiner Bestrebungen schließlich in eine militärische Konfrontation hineingezogen werden.

Die Rückkehr des Wettbewerbs der Großmächte

Seit dem vermeintlichen Ende des Kalten Krieges im Jahr 1991, das auf den Zusammenbruch der Sowjetunion folgte, erklärten die Vereinigten Staaten während der meisten der folgenden drei Jahrzehnte, dass sich ihre wichtigsten nationalen Sicherheitsbedenken auf den internationalen Terrorismus beziehen. In den letzten Jahren haben die USA jedoch die wahrgenommene Bedrohung durch den Terrorismus in den Hintergrund gedrängt und ihren strategischen Sorgen über den “Wettbewerb der Großmächte” offiziell Vorrang eingeräumt.

Russland und China wurden zu den wichtigsten geopolitischen Rivalen der USA um ihre globale Macht erklärt. Auf diese Weise ist man in Washington zur Geopolitik und Rhetorik des Kalten Krieges zurückgekehrt, die die internationalen Beziehungen in den fünf Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg beherrschten. Während sowohl Moskau als auch Peking feindliche Beziehungen ablehnen und wiederholt auf eine friedliche Koexistenz in einer multipolaren Welt gedrängt haben, haben die Vereinigten Staaten unermüdlich versucht, die so genannte “globale regelbasierte Ordnung” als von Russland und China bedroht darzustellen.

Die derzeitige US-Regierung unter Präsident Joe Biden hat es geschafft, die internationalen Beziehungen als einen existenziellen Wettbewerb zwischen “westlicher Demokratie und Autokratien” darzustellen. Diese Nullsummen-Terminologie ist typisch für die Ideologie des Kalten Krieges, die darauf abzielt, die internationalen Beziehungen in geopolitische Lager von “wir und sie” zu polarisieren. Eine solche Polarisierung ist eine wesentliche Funktion der US-amerikanischen und westlichen Machtpolitik und der Förderung der hegemonialen Ambitionen der USA.

Durch die Aufteilung der Welt in “Blöcke” sind die daraus resultierenden konfliktreichen Beziehungen und Spannungen dem amerikanischen Militarismus förderlich. Mit anderen Worten: Kooperative, friedliche internationale Beziehungen, wie sie von Russland und China in ihren multipolaren Visionen befürwortet werden, sind ein Gräuel für das Streben der USA nach Hegemonie auf der Grundlage unilateraler Vorherrschaft.

China ist der Feind Nr. 1 für die Vereinigten Staaten

In mehreren strategischen Planungsdokumenten der USA wird der Schwerpunkt ausdrücklich auf den “Wettbewerb der Großmächte” gelegt. Die Nationale Sicherheitsstrategie 2022 definiert die vorrangigen Anliegen der USA. In dem Dokument heißt es:

“Wir befinden uns jetzt in den ersten Jahren eines entscheidenden Jahrzehnts für Amerika und die Welt. Die Bedingungen für den geopolitischen Wettbewerb zwischen den Großmächten werden festgelegt… die Ära nach dem Kalten Krieg ist endgültig vorbei, und zwischen den Großmächten ist ein Wettbewerb im Gange, um zu bestimmen, was als nächstes kommt.”

Der strategische Ausblick bestimmt China eindeutig als die größere Bedrohung für die Macht der USA. In dem Dokument heißt es:

“Russland und die Volksrepublik China stellen unterschiedliche Herausforderungen dar. Russland stellt eine unmittelbare Bedrohung für das freie und offene internationale System dar, da es die grundlegenden Gesetze der internationalen Ordnung rücksichtslos missachtet, wie sein brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine gezeigt hat. Die VR China hingegen ist der einzige Konkurrent, der sowohl die Absicht hat, die internationale Ordnung umzugestalten, als auch in zunehmendem Maße über die wirtschaftliche, diplomatische, militärische und technologische Macht verfügt, um dieses Ziel zu erreichen.”

In einem anderen wichtigen US-Planungsdokument, der Nationalen Verteidigungsstrategie 2022, wird China ebenfalls als die “schrittweise Herausforderung” für die amerikanische Weltmacht definiert. China sei “der einzige Konkurrent der Vereinigten Staaten, der die Absicht hat und zunehmend in der Lage ist, die internationale Ordnung umzugestalten”, heißt es darin.

Der Begriff “schreitende Herausforderung” ist ein Euphemismus für Feind Nummer eins. Die Einstufung Chinas gegenüber Russland als größte Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA wurde in den National Defense Authorization Acts 2023 und 2024 bekräftigt. Die NDAAs regeln die jährlichen Militärausgaben der USA in Höhe von über 850 Milliarden Dollar – etwa viermal so viel wie der Militärhaushalt Chinas und mehr als achtmal so viel wie der Russlands.

Der Krieg in der Ukraine, der im Februar 2022 ausbrach, hat die Spannungen und Feindseligkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und Russland sicherlich verschärft. Dies könnte den Eindruck erwecken, dass Russland von Washington als eine größere Bedrohung angesehen wird als China. Doch trotz der aufgeheizten Rhetorik und des Krieges in der Ukraine sehen die strategischen Planer der USA China als langfristigen Hauptgegner an.

Selbst der russische Präsident Wladimir Putin räumte kürzlich in einem Interview mit dem amerikanischen Journalisten Tucker Carlson ein, dass China in Washington als größere Bedrohung angesehen wird als Russland. “Der Westen hat mehr Angst vor einem starken China als vor einem starken Russland”, sagte Putin.

Die USA planen einen Krieg mit China

Die US-Luftwaffe kündigte am 12. Februar 2024 eine umfassende Überholung und Erweiterung der Streitkräftestruktur im asiatisch-pazifischen Raum an. Ihre Befehlshaber nannten ausdrücklich China als motivierende Bedrohung und Grund für die erneute militärische Aufrüstung für einen “High-End-Konflikt”. Als der zivile Leiter der US-Luftwaffe, Frank Kendall, im Jahr 2022 in dieses Amt berufen wurde, erklärte er vor dem US-Kongress, dass seine drei Prioritäten lauteten: “China, China, und China”.

Mehrere hochrangige amerikanische Kommandeure haben öffentlich davor gewarnt, dass sich die USA in den nächsten fünf Jahren im Krieg mit China befinden könnten. Und sie erwähnen Taiwan als Krisenherd.

Diese Kriegsplanung ist der Grund für die Aufrüstung des US-Militärs im asiatisch-pazifischen Raum mit Luft-, Marine- und Landwaffen. Washington hat Militärbasen und Raketensysteme in Australien, Japan, Südkorea, den Philippinen, Guam und – besonders provokant – auf Chinas Territorium in Taiwan ausgebaut.

Am 16. Januar 2024 berichteten taiwanesische Medien, dass das Inselterritorium zwei neue Raketenbasen an seiner Ostküste gegenüber der Straße von Taiwan und dem chinesischen Festland errichten wird. Grund für den Neubau war die erwartete Ankunft von mehr US-Schiffsabwehrraketen. Den Berichten zufolge waren außerdem fünf weitere Stützpunkte in Planung.

Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Vereinigten Staaten langfristig eine militärische Konfrontation mit China in den kommenden Jahren planen.

Taiwan ist die primäre Katzentatze für die Feindseligkeit der USA

Nach den Wahlen in Taiwan am 13. Januar 2024 erklärte US-Präsident Joe Biden, dass die USA eine “Unabhängigkeit” des Inselgebiets nicht unterstützen.

Damit bekräftigte Biden öffentlich das Festhalten Washingtons an der Ein-China-Politik (OCP).

Bidens öffentliche Position zu Taiwan und China kann jedoch besser als Teil der anderen Politik der “strategischen Ambiguität” der Vereinigten Staaten verstanden werden. Offiziell behauptet Washington, China als die einzige souveräne Macht in Bezug auf Taiwan anzuerkennen. In der Praxis weisen die Handlungen der USA jedoch auf eine andere, verräterische Agenda hin.

Als der chinesische Präsident Xi Jinping im November 2023 auf dem APEC-Gipfel in San Francisco mit Biden zusammentraf, bekräftigte die amerikanische Seite ihre Verpflichtungen im Rahmen der Ein-China-Politik. Auf diesem Gipfel forderte Präsident Xi die Vereinigten Staaten auf, die Bewaffnung Taiwans einzustellen. Er bezeichnete Taiwan als das “gefährlichste” Thema und warnte, dass China Gewalt anwenden werde, wenn die Angelegenheit nicht auf diplomatischem Wege gelöst werde, um eine Wiedervereinigung zu erreichen.

Unter Biden und seinem Vorgänger, dem republikanischen Präsidenten Donald Trump, haben die Vereinigten Staaten die Waffenlieferungen an Taiwan erhöht.

Es scheint, dass die USA die Ermahnungen von Präsident Xi, von der Aufrüstung Taiwans abzusehen, provokativ ignorieren.

Die Berichte über den Ausbau von Raketenbasen und die Lieferung von US-Raketen an Taiwan deuten darauf hin, dass Washington einen Kurs eingeschlagen hat, um China zu verärgern, indem es dessen Souveränität über Taiwan untergräbt.

Am 8. Februar 2024 berichteten US-amerikanische und taiwanesische Medien erstmals, dass amerikanische Spezialeinheiten dauerhaft in Taiwan und auf den benachbarten Kinmen-Inseln nahe dem chinesischen Festland stationiert werden. Diese Entwicklung ist ein schwerwiegender Verstoß der Vereinigten Staaten gegen die Ein-China-Politik. Sie relativiert die angeblichen Zusagen, die Biden auf dem APEC-Gipfel gegenüber Xi persönlich gemacht hat.

Darüber hinaus hat der Zweck der US-Streitkräfte in Taiwan offensive Konnotationen. Das amerikanische Personal ist Berichten zufolge mit der Ausbildung taiwanesischer Militäreinheiten für den Konflikt und der Überwachung der chinesischen Streitkräfte auf dem Festland beschäftigt.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese militärischen Entwicklungen der USA in Taiwan auf ein hochrangiges Treffen zwischen dem nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, und dem hochrangigen chinesischen Diplomaten Wang Yi am 26. Januar in Thailand folgten. Anfang des Monats hatten chinesische und US-amerikanische Beamte im Pentagon nach zweijähriger Unterbrechung ebenfalls “Gespräche auf hoher Ebene” geführt. In den westlichen Medien wurde die Gesprächsreihe als Versuch der amerikanischen Seite dargestellt, die Spannungen abzubauen und die Kommunikation zu verbessern.

Auch hier sind solche Kontakte kein echtes Bemühen um eine Verbesserung der Beziehungen, sondern eher ein Beispiel für die US-Politik der “strategischen Unklarheit”. Genauer gesagt, sollte diese Politik “strategische Doppelzüngigkeit” heißen.

Es erscheint plausibel, dass Washington versucht, China über seine wahren Absichten in Bezug auf Taiwan und die allgemeine Frage der strategischen Konfrontation in die Irre zu führen. Die Regierung Biden mag beteuern, dass sie an der Ein-China-Politik festhält, und eine bessere Kommunikation zwischen den Streitkräften fordern, um Konflikte zu vermeiden.

In der Praxis jedoch drängen die Vereinigten Staaten darauf, Taiwan mit mehr Raketen zu beliefern. Diese beispiellose Aufrüstung der US-Offensivkräfte findet auch in anderen Gebieten im asiatisch-pazifischen Raum statt.

Die Wahl von Lai Ching-te zum taiwanesischen Präsidenten im Januar verschafft Washington für die nächsten vier Jahre eine lautstarke “pro-amerikanische” Stimme in Taipeh. Lai hat sich schon früher für die Unabhängigkeit Taiwans von China ausgesprochen. Während des Wahlkampfes sagte Lai, es bestehe keine Notwendigkeit, eine solche Erklärung abzugeben, da Taiwan “bereits unabhängig” sei. Peking hat wiederholt seinen Wunsch und sein souveränes Recht auf eine vollständige Wiedervereinigung des Inselgebiets mit dem chinesischen Festland erklärt. Präsident Xi hat jedoch gewarnt, dass sich China im Falle einer offiziellen Unabhängigkeitserklärung Taiwans das Recht vorbehält, militärische Gewalt anzuwenden, um seine rechtmäßige souveräne Kontrolle über das Gebiet durchzusetzen.

Taiwan ist ein nützliches Pfand in der Strategie der USA, China als “Großmachtkonkurrenten” zu konfrontieren.

Durch die stillschweigende Unterstützung von Politikern, die für die Unabhängigkeit Taiwans eintreten, schürt Washington separatistische Bestrebungen. Die Versorgung des Territoriums mit US-Waffen und Militärpersonal schürt auch die taiwanesische Vorstellung, dass Washington ein militärischer Schirmherr ist, der Taiwan im Falle eines Konflikts mit dem chinesischen Festland verteidigen wird.

Bezeichnenderweise ist der neue taiwanesische Präsident die dritte Regierung der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP). Die DPP kam erstmals 2016 unter Präsidentin Tsai Ing-wen an die Macht. Sie wurde im Jahr 2020 wiedergewählt. Ihr Vizepräsident Lai Ching-te wird im Mai das Amt übernehmen, wenn er als Präsident vereidigt wird. Die DPP hat in den letzten acht Jahren mit voller Unterstützung Washingtons, sowohl unter der derzeitigen Regierung Biden als auch unter seinem Vorgänger Donald Trump, die Unabhängigkeitspolitik vorangetrieben. Dieses politische Säbelrasseln wird sich wahrscheinlich auch in den nächsten vier Jahren der Präsidentschaft von Lai fortsetzen.

Es ist auch bezeichnend, dass in den letzten acht Jahren das taiwanesische Raketenarsenal aufgestockt wurde. Vor 2016 waren die militärischen Fähigkeiten der Insel begrenzt. Unter der DPP und mit Unterstützung der USA haben Taiwans Streitkräfte ballistische Raketen, insbesondere Anti-Schiffs-Raketen, erworben. Diese Waffen haben eine kurze Reichweite von bis zu 500 Kilometern und können die südlichen Küstenprovinzen Chinas erreichen.

Was beobachtet werden muss, ist die Lieferung von US-Raketen mit größerer Reichweite, die auf größere strategische Ambitionen in einem Konflikt mit China hindeuten würden. Die von den USA geförderte Militarisierung Taiwans steht im Zusammenhang mit der Aufstachelung zu einer separatistischen Politik auf der Insel, die wiederum die Spannungen mit Peking schürt.

Am 13. Februar billigte der US-Senat ein Militärhilfepaket in Höhe von 95 Mrd. Dollar für ausländische Verbündete, darunter 60 Mrd. Dollar für die Ukraine, 14 Mrd. Dollar für Israel und 8 Mrd. Dollar für den asiatisch-pazifischen Raum. Der letztgenannte Teil sieht fast 5 Mrd. $ für Taiwan vor. Die Mittel für den asiatisch-pazifischen Raum sind für die Aufrüstung der US-Raketen in der Region bestimmt.

Dies ist ein weiteres Indiz für die feindlichen Absichten der USA gegenüber China. Es widerspricht dem scheinbaren diplomatischen Engagement und dem erneuerten militärischen Kommunikationsaustausch. Der Lackmustest für die Rhetorik in Bezug auf die Ein-China-Politik sind die Fakten über die militärischen Offensivfähigkeiten gegenüber China vor Ort.

Die Fakten belegen, dass Taiwan als Katzentatze missbraucht wird, um China zu verärgern und zu provozieren.

Die Ukraine-Russland-Analogie

Es gibt eine anschauliche Analogie dazu, wie die USA die Ukraine auf zynische Weise als Provokation gegenüber Russland benutzt haben. Die Ukraine hat tiefe kulturelle Bindungen zu Russland und eine lange Geschichte umstrittener territorialer Kontrolle. In den letzten zehn Jahren haben die Vereinigten Staaten ihre militärische Unterstützung für die Ukraine verstärkt und die Feindseligkeit gegenüber Russland geschürt. Die Spannungen brachen im Februar 2022 aus, als Russland eine Militärinvasion in der Ukraine anordnete, um die zunehmenden Provokationen zu beenden. Es folgte ein zweijähriger Krieg, der bis heute andauert. Es handelt sich um den größten Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Schätzungsweise 500.000 ukrainische Soldaten wurden getötet. Der Konflikt hat verheerende Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft. Er bringt die Atommächte gefährlich nahe an einen katastrophalen totalen Krieg heran.

Chinas ehemaliger Botschafter in den Vereinigten Staaten, Cui Tankai, erklärte kürzlich, dass sich China nicht in eine militärische Falle in Taiwan locken lassen werde. Der erfahrene Diplomat spielte damit auf das von den USA angezettelte Szenario mit der Ukraine und Russland an. Zur Frage der zunehmenden amerikanischen Waffenlieferungen an Taiwan wurde Cui mit den Worten zitiert: “Jemand mag einen Stellvertreterkrieg vorbereiten, aber wir werden nicht in diese Falle tappen. Wir wollen keine Situation, in der Chinesen Chinesen umbringen”.

Solche Bestrebungen sind lobenswert. Dennoch ist eine solche Sichtweise eine Geisel des Schicksals. Die chinesischen Behörden wollen vielleicht keinen Krieg um Taiwan und werden ihr Möglichstes tun, um einen Krieg zu vermeiden. Pekings Bestreben nach einer friedlichen Wiedervereinigung mit Taiwan ist zweifellos echt.

Doch leider haben die Vereinigten Staaten die unheimliche Macht, Taiwan zu einem Auslöser zu machen. Washington baut seine militärischen Offensivkapazitäten aus und schürt eine aufrührerische Pro-Unabhängigkeitspolitik. Peking hat diesen feindseligen Prozess nicht unter Kontrolle. Irgendwann könnte Taiwan zu dem werden, was die Ukraine für Russland ist – ein Schauplatz eines Stellvertreterkriegs der Vereinigten Staaten.

Für diesen Fall gibt es eine ernste Prognose: China sollte lieber früher als später militärisch handeln, um seine Kontrolle über Taiwan durchzusetzen. Ein Krieg scheint angesichts der rücksichtslosen und unverbesserlichen Provokationen der USA unvermeidlich. Die Kriegstreiberei in Washington ist konstant, unabhängig davon, wer im Weißen Haus sitzt. Die US-Präsidentschaftswahlen im November dieses Jahres werden an dem strategischen Kurs nichts ändern. Je länger China seine Antwort schuldig bleibt, desto größer wird die militärische Konfrontation als Folge der zunehmenden Offensivfähigkeit Taiwans, die von den USA unterstützt wird.

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview am 14. Februar 2024, dass er es sehr bedauert, dass Russland nicht früher gegen die US-geführten Provokationen in der Ukraine eingegriffen hat. Putin ordnete am 24. Februar 2022 eine russische Militärintervention in der Ukraine an, um die ethnisch russische Bevölkerung in der ehemaligen Ostukraine zu schützen und der wachsenden Bedrohung der nationalen Sicherheit Russlands durch die NATO zuvorzukommen.

Dieser Autor schrieb vor 10 Jahren einen Artikel über die unheilvollen Entwicklungen unter dem von der NATO unterstützten Regime in Kiew, das im Februar 2014 durch einen von der CIA unterstützten Staatsstreich an die Macht kam. In dem Artikel wurde argumentiert, dass Putin Mitte 2014 Truppen in die Ukraine hätte schicken sollen, um einem drohenden Stellvertreterkrieg unter Führung der USA zuvorzukommen. Die nachfolgenden Ereignisse in der Ukraine – das entsetzliche Ausmaß von Tod und Zerstörung – und Putins eigenes, kürzlich erfolgtes Eingeständnis des Bedauerns lassen vermuten, dass die Prognose des Autors im Jahr 2014 richtig war.

In der Taiwan-Frage besteht die reale Gefahr, dass China die problematische russische Verzögerung beim entschlossenen Handeln wiederholt. Wenn Chinas Präsident Xi Jinping nicht entschlossen handelt, um der Krise zuvorzukommen, könnte er in Bezug auf Taiwan das gleiche Bedauern empfinden wie Putin in Bezug auf die Ukraine.

Danksagung:

Der verstorbene, großartige Journalist John Pilger schrieb und produzierte 2016 einen preisgekrönten Dokumentarfilm mit dem Titel The Coming War on China. Dieser Artikel ist dem Gedenken an John Pilger (1939-2023) gewidmet, einem der besten Journalisten, die die Welt je gesehen hat.

„Freund“ Macron spielt mit Deutschlands Leben

„Freund“ Macron spielt mit Deutschlands Leben

„Freund“ Macron spielt mit Deutschlands Leben

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Erwägung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, französische Truppen in die Ukraine gegen Russland zu entsenden, mögen ein besonders übler Bluff des Möchtegern-Napoleons sein, um sich wichtig zu machen und Deutschland zu zeigen, wer Chef in der EU ist. Doch wie der kläglich in Russland gescheiterte Kaiser und Vernichter unzähliger Menschenleben […]

Gefährliche Mandatsausweitung: Europäische Zentralbank verschreibt sich voll dem Klimawahn

Gefährliche Mandatsausweitung: Europäische Zentralbank verschreibt sich voll dem Klimawahn

Gefährliche Mandatsausweitung: Europäische Zentralbank verschreibt sich voll dem Klimawahn

Die Europäische Zentralbank hat für Währungs- und Preisstabilität zu sorgen – darin besteht ihr Mandat. Doch stattdessen rückt die grüne Ideologie hier mehr und mehr in den Fokus: Die EZB weitet ihr Mandat eigenständig schleichend aus und erhebt sich zur nächsten mächtigen Behörde, die das Klimawandel-Narrativ über alles stellt. Energie- und Klimaexperte Dr. Martin Steiner analysiert diese Vorgänge in seinem aktuellen Video und erörtert die verheerenden Konsequenzen für die EU-Bürger.

Sehen Sie hier sein Video oder lesen Sie nachfolgend seinen Gastkommentar:

Mit Pressemitteilung vom 30.1.2024 teilt die EZB wie folgt mit:

  • Klimakrise schlägt sich zunehmend in Wirtschaft und Finanzsystem nieder, somit steigt Handlungsbedarf
  • EZB bekräftigt Bekenntnis zu laufenden Klimamaßnahmen und wird diese regelmäßig überprüfen
  • Drei Schwerpunktbereiche dienen EZB in den Jahren 2024 und 2025 als Wegweiser für ihre Arbeit: Auswirkungen des grünen Wandels, physische Auswirkungen des Klimawandels sowie Umweltrisiken für Wirtschaft und Finanzsystem

Quelle: https://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2024/html/ecb.pr240130~afa3d90e07.de.html

Mit dieser Pressemitteilung folgt die EZB inhaltlich den Aussagen von Madame Lagarde vom 25.8.2022 (Quelle: https://www.ecb.europa.eu/press/inter/date/2022/html/ecb.in220825~7c5db6d1b3.de.html). Damals hatte sie schon darauf hingewiesen, dass sie das Mandat der EZB um die Bereiche „Klimawandel“ und „Frauenfragen“ als erweitert sieht. Im besonders den „notwendigen Kampf gegen den Klimawandel“ sah sie 2022 in die Grundlagen der Strategie der EZB integriert.

In diesem Zusammenhang postulierte Sie auch: “Die Inflation kommt vom Klimawandel“. Report24 berichtete am 29.8.2022 darüber: „EZB-Chefin Lagarde behauptet: Die Inflation kommt durch den Klimawandel!

Hier auch mein Video V24 dazu,

in dem ich darlege, dass die Inflation primär durch die rasende Ausweitung der Geldmenge der EZB verursacht wurde und weiters wird. Inflation ist die Ursache, Teuerung ist die Folge (Wirkung) der Ausweitung der Geldmenge. Die Auswirkung der Teuerung ist eben die Kaufkraftminderung.

Das Wort Inflation kommt von „inflare“ und bedeutet das Aufblähen/Erhöhen der Geldmenge. Eine gestiegene Geldmenge wird nachfragewirksam und verknappt das Güterangebot, also steigen die Preise. Man kann auch sagen, dass die Nachfrage das Angebot dominiert und deshalb folgen Preissteigerungen.

Laut den „Austrians“ (Österreichische Schule der Nationalökonomie) – Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek – ist Inflation:

„Wenn man die Geldmenge erhöht, vermindert man damit die Kaufkraft einer Geldeinheit.“ Das Verhältnis von Geldmenge und Warenmenge hat nämlich Folgen für das „Austauschverhältnis“ zwischen Geld und einer Ware. So wie ein höheres Angebot an Waren deren Wert reduziert, verliert auch das Geld an Wert mit seiner erhöhten Menge“

Quelle

Zurück zum aktuellen Pressestatement der EZB vom 30.1.2024. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat beschlossen, ihre Arbeit zum Klimawandel auszuweiten. Sie hat drei Schwerpunktbereiche bestimmt, die ihr 2024 und 2025 als Wegweiser für ihre Arbeit dienen werden:

  1. Auswirkungen und Risiken des Übergangs zu einer grünen Wirtschaft, insbesondere welche Übergangskosten damit verbunden sind und welcher Investitionsbedarf hier besteht
  2. Zunehmende physische Auswirkungen des Klimawandels und wie sich die Maßnahmen zur Anpassung an eine Welt mit heißerem Klima auf die Wirtschaft auswirken
  3. Risiken aufgrund des Verlusts und der Zerstörung der Umwelt – in welcher Beziehung stehen sie zu Klimarisiken und wie könnten sie die Arbeit der EZB durch ihre Folgen für Wirtschaft und Finanzsystem beeinflussen

In den Fußnoten Ihrer Pressemitteilung legt die EZB dar, warum und wie sie die Ausweitung ihres Mandats begründet:

Fußnote/Anmerkung: Bei der Ausführung ihrer Aufgaben im Rahmen ihres Mandats muss die EZB die Auswirkungen des Klimawandels berücksichtigen. Soweit dies ohne Beeinträchtigung des Ziels der Preisstabilität möglich ist, unterstützt die EZB die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Europäischen Union, um zu einem hohen Umweltschutzniveau und zur Verbesserung der Umweltqualität beizutragen. Dies schließt die Ziele des Europäischen Klimagesetzes ein. Gemäß Artikel 11 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist die EZB ferner verpflichtet, die Erfordernisse des Umweltschutzes bei der Festlegung und Durchführung ihrer Politiken und Maßnahmen einzubeziehen.

Nach der Überprüfung ihrer geldpolitischen Strategie im Jahr 2021 hat die EZB Klimaschutzaspekte in ihren geldpolitischen Rahmen aufgenommen.

Hier werden wieder die beiden Themen „Umweltschutz“ und „Klimaschutz“ vermengt, obwohl dies zwei weitestgehend unterschiedliche Themen sind. Umweltschutz ist etwas, was wir alle wollen, wir wollen saubere Luft, reines Wasser und eine ursprüngliche Natur. Ob das „Klima“ (= statistischer Wert des Wetters in einer bestimmten Region von mindestens 30 Jahren) überhaupt geschützt werden kann oder „will“, ist zudem sehr fraglich. 

Schleichende Ausweitung des EZB-Mandats entgegen aller Fakten

Was weiters sehr kritisch zu sehen ist, ist, dass das sehr klar bestimmte Mandat der EZB (Währungs- und Preisstabilität) schleichend aber laufend ausgeweitet wird. Dies ist sehr bedenklich!

Madame Lagarde meldete sich auch mit einer eigenen Videobotschaft zu Wort, bei der sie sich auf eine massive Erhöhung von Katastrophen durch Extremwetterereignissen bezieht. Ebenso werden „wir Bürger“ von ihr vorbereitet, dass dies erst der Anfang von dem sei, was auf uns zukommen wird. 

Doch stimmt das überhaupt? 

Wenn man sich die Statistiken der Todesfälle durch Naturkatastrophen der letzten 120 Jahre ansieht (Quelle: Our World in Data), ist erkennbar, dass die Anzahl von Todesfällen massiv zurückgegangen sind. 

Sieht man sich die Naturkatastrophen der letzten 23 Jahre genauer an …

… ist ebenso ersichtlich, dass keinerlei Erhöhung derselben ersichtlich sind. 

Trotzdem wird das Klimakatastrophen- und Extremwetterereignis-Narrativ massiv von der EU-Politik, der EZB und den MSM bemüht.

Weiters versichert Madame Lagarde uns Bürgern, dass die EZB ihren CO₂-Fußabdruck in allen Aktivitäten und Handlungssträngen verringern wird, sowohl beim Beaufsichtigen der Banken als auch bei den „Banknoten“. Dieser Nebensatz weist auf einen weiteren Handlungsstrang der EZB hin: auf die Einführung der digitalen Zentralbankwährung und die Abschaffung des Bargeldes, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren (ist sicherlich nur zum Wohl von uns Bürgern). 

Ebenso in den Fußnoten der Presseaussendung der EZB vom 30.1.2024 begründet die EZB ihre Aktivitäten zum „Kampf gegen den Klimawandel“ mit dem EU-Klimagesetz (EU climate law 2011/1119).

Was ist die Begründung der EU für dieses Gesetz?

  • Der Klimawandel sei eine „existenzielle Bedrohung“
  • „Es ist notwendig, die durch den Klimawandel verursachten wachsenden Bedrohungen für die Gesundheit, wie etwa häufigere und stärkere Hitzewellen, Waldbrände und Überschwemmungen, Bedrohungen für die Lebensmittel- und Wassersicherheit und die Ernährungssicherheit sowie die Entstehung und Verbreitung von Infektionskrankheiten, anzugehen.“

FAKT 1: Es gibt keine Zunahme von Extremwetterereignissen, die Zahl der Toten durch Extremwetter und Infektionskrankheiten sinkt seit 100 Jahren.

FAKT 2: Die Korrelation von CO2 und Temperatur ist bekannt, die etwas erhöhte CO2 Konzentration (aktuell 0,042% in unserer Atmosphäre) erhöht das Pflanzenwachstum, erhöht die globale Nahrungsmittelproduktion und verkleinert die Wüsten. Eine CO2-bedingte „Klimakatastrophe“ ist zwar ein Lieblingsthema in der Politik und in den MSM, in der realen Welt jedoch nicht erkennbar. 

Trotz dieser massiven Faktenlage arbeiten die EU und die EZB massiv an der Umsetzung dieses EU-Klimagesetzes und der damit verbundenen weiteren Gesetze und Verordnungen. Das Ziel der EU ist die Schaffung eines CO2-emissionsfreien Kontinents bis 2050 (Österreich will bereits 2040 soweit sein).

Das bedeutet konkret für uns Menschen in der EU:

  • Reduktion der Nutzung fossiler Stoffe ab sofort –> Ziel -90% bis 2050!
  • Laufend stark steigende Energiekosten
  • Inflation (da massive Investitionen für den „EU green deal“ erforderlich sind ist einen weitere massive Ausweitung der Geldmenge absehbar)
  • Netzinstabilität aufgrund des Abschaltens fossiler Gaskraftwerke 
  • Sowie Energieversorgungs-Unsicherheiten / Black Out-Risiken

Wichtig ist hier zu verstehen: Eine leistbare und sichere Energieversorgung hat uns alle aus der Armut in den Wohlstand gehoben, ohne leistbare und sichere Energie ist das Leben oftmals sehr kurz und brutal! 

Und die Frage, um wieviel CO2 wirklich die globale Temperatur erhöht, ist damit nicht geklärt. Das IPCC und die EU behaupteten (basierend auf Computersimulationen und Modellrechnungen) eine Klimasensitivität von 3°C (bei Verdopplung der CO₂-Konzentration in unserer Atmosphäre).

Wir (der unabhängige wissenschaftliche Beirat UWB) postulieren aufgrund realer Messungen in der realen Welt 0,5 – 1°C. 

Die Umsetzung des EU Climate Laws 2011/1119 und der damit verbundene „EU green deal“ muss unbedingt rückgängig gemacht werden, ebenso die laufende Selbstausweitung des Mandats der EZB. Ich hoffe auf eine Politwende um 180° (nicht um 360° ☺) im Superwahljahr 2024 sowohl auf EU-Ebene als auch in Österreich. 

Februar 2024, 
Dr. Martin J.F. Steiner

Innenministerin Faeser: „Wunschbaum“ und Amtsmissbrauch | Ein Kommentar von Birgit Bessin (AfD)

Innenministerin Faeser: „Wunschbaum“ und Amtsmissbrauch | Ein Kommentar von Birgit Bessin (AfD)

Innenministerin Faeser: „Wunschbaum“ und Amtsmissbrauch | Ein Kommentar von Birgit Bessin (AfD)

Bei einer internen Klausur von hohen Beamten des Bundesinnenministeriums (BMI) unter Leitung von Ressortchefin Nancy Faeser (SPD) wurde kürzlich darüber gesprochen, wie die AfD zu „bekämpfen“ sei. Das belegt ein handschriftlicher Vermerk auf einer Schautafel, auf die ein „BMI-Wunschbaum“ aufgemalt wurde.
Ein Kommentar der Landesvorsitzenden der AfD-Brandenburg, Birgit Bessin.

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Studie behauptet, COVID verursache mehr Herzschäden als Impfstoffe – hier ist, was die Autoren falsch verstanden haben

Von Angelo DePalma, Ph.D.

In einer Studie aus dem Jahr 2023 wurde eingeräumt, dass die COVID-19-mRNA-Impfstoffe Herzmuskelentzündungen verursachen, aber behauptet, das COVID-19-Virus sei noch schädlicher als der Impfstoff. Eine neuere, detailliertere Überprüfung ihrer Daten zeigte jedoch, dass wahrscheinlich das Gegenteil der Fall ist.

Trotz der bekannten Nebenwirkungen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe argumentieren einige Studien und Gesundheits-Websites, dass ungeachtet der nachteiligen Folgen einer Impfung ungeimpft zu sein, schlimmer ist.

In einer solchen Studie kamen Dr. Christian Mueller und seine Mitautoren zu dem Schluss, dass das COVID-19-Virus – und nicht der Impfstoff – für mehr Myokarditis (Herzmuskelschäden) verantwortlich ist als der Impfstoff.

Als Dr. Rainer Johannes Klement, Physiker am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt (Deutschland), und Harald Walach, klinischer Psychologe und Leiter des Change Health Institute in Basel (Schweiz), die Daten von Mueller neu analysierten, stellten sie fest, dass Coronaviren zwar Myokarditis verursachen können, die COVID-19-Impfstoffe aber mindestens genauso viel oder mehr.

Die Studie von Klement erschien in der Ausgabe vom 1. Februar des Egyptian Health Journal.

Die Studie von Mueller

Mueller wollte die Myokarditis bei geimpften und nicht geimpften Personen quantifizieren und vergleichen und mögliche Mechanismen erklären.

Um diese Mechanismen zu erforschen, testeten die Forscher die Probanden auf Antikörper gegen den Interleukin-1-Rezeptor-Antagonisten (IL-1RA), das SARS-CoV-2-Nukleoprotein, das virale Spike-Protein und 14 entzündliche Zytokine.

Da sich keiner dieser Messwerte zwischen den Studiengruppen unterschied, blieb die Frage nach dem „Mechanismus“ ungelöst.

Zur Beurteilung der Myokarditis untersuchten die Forscher 777 Krankenhausmitarbeiter (Durchschnittsalter 37 Jahre, 69,5 % Frauen) auf kardiales Troponin T, und zwar einen und drei Tage nachdem sie einen mRNA-1273-Booster erhalten hatten. Kardiologen verschreiben diesen Test in der Regel nach einem vermuteten Herzinfarkt, um das Ausmaß und die Dauer der Herzschädigung zu bestimmen.

Von den 40 Probanden (5,1 %) mit erhöhtem Troponin am dritten Tag wurde bei 22 (2,8 %) eine Myokarditis diagnostiziert, wobei 20 Fälle bei Frauen und zwei bei Männern auftraten.

Die Forscher berichteten, dass die Troponinerhöhungen bei diesen Patienten leicht und vorübergehend waren und keine Anomalien im Elektrokardiogramm aufwiesen. Bei keinem der Patienten traten innerhalb von 30 Tagen nach der Injektion „schwerwiegende unerwünschte kardiale Ereignisse“ auf.

Muellers Team schloss daraus:

  • COVID-19 ist mit einem wesentlich höheren Risiko für Myokarditis verbunden als die mRNA-Impfung …
  • Myokarditis im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion hat eine höhere Sterblichkeit als Myokarditis im Zusammenhang mit einer mRNA-Impfung gezeigt.
  • Bevor der COVID-19-Impfstoff zur Verfügung stand, waren die Inzidenz und das Ausmaß von Herzmuskelschäden im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion viel höher als in dieser aktiven Überwachungsstudie nach der Auffrischungsimpfung beobachtet.

Einer der Co-Autoren von Mueller hatte geschäftliche Verbindungen zu Diagnostikunternehmen. Ein anderer war zuvor von Diagnostik- und Impfstoffherstellern entlohnt worden. Mueller hatte Beziehungen zu Diagnostik-, Pharma- und Impfstoffunternehmen, als er die Studie schrieb.

Was hat Mueller falsch gemacht?

Eine Möglichkeit zur Messung von Behandlungseffekten besteht darin, ein Ergebnis, z. B. den Blutdruck, bei denselben Probanden vor und nach der Behandlung zu vergleichen und die Vorher-Nachher-Ergebnisse anzugeben.

Obwohl diese Möglichkeit medizinischen Forschern bekannt war und ihm zur Verfügung stand, nutzte Mueller sie nicht – entweder, weil er nicht daran dachte, die Troponinwerte vor der Behandlung zu messen, oder weil er sie aus irgendeinem Grund nicht berichtete, vielleicht weil sie nicht mit seinen anderen Ergebnissen übereinstimmten.

Stattdessen wählte sein Team einen Ansatz, der zwei gut aufeinander abgestimmte Studiengruppen erforderte. Obwohl Mueller behauptete, dass die Placebos und die Kontrollgruppen diese Anforderung erfüllten, unterschieden sie sich in dem Merkmal, das am wichtigsten war: der Herzgesundheit.

Geimpfte Probanden mit aktuellen oder kürzlich aufgetretenen Herzproblemen wurden von der Studie ausgeschlossen, während alle Kontrollpersonen gerade erst mit Herzsymptomen ins Krankenhaus eingeliefert worden waren und daher bereits ein höheres Risiko für Myokarditis aufwiesen.

Klement und Walach fanden in der Mueller-Studie weitere Anomalien.

Sie begannen ihre Kritik mit dem Verweis auf drei Studien aus dem Jahr 2021 über durch COVID-19-Impfstoffe ausgelöste Myokarditis (hier, hier und hier). Alle drei Studien zeigten, dass Myokarditis kurz nach der Einführung des COVID-19-Impfstoffs zu einem Problem wurde.

Sie diskutierten die drei Studien im Detail:

  • Eine deutsche Autopsiestudie aus dem Jahr 2023 über 25 unerwartete Todesfälle innerhalb von 20 Tagen nach der COVID-19-Impfung ergab in vier Fällen eine akute Myokarditis als wahrscheinlichste Todesursache.
  • Ein Bericht aus dem Jahr 2023 über Myokarditis bei 303 nicht geimpften und 700 geimpften asymptomatischen Probanden ergab, dass die Schäden bei den Geimpften signifikant höher waren und bis zu 180 Tage nach der Impfung anhielten.
  • Eine der ersten Autopsiearbeiten, eine von Indien geleitete Studie auf der Grundlage von Pharmakovigilanzdaten der Weltgesundheitsorganisation, berichtete über ein 2,1-fach höheres Risiko für einen Herzstillstand, ein 2,7-fach höheres Risiko für einen akuten Herzinfarkt, ein 2,6-fach höheres Risiko für erhöhte Troponinwerte und 7,3-fach höhere D-Dimer-Werte bei COVID-19-Impfungen im Vergleich zur Einnahme anderer Medikamente.

Diese Studien deuten stark darauf hin, dass Myokarditis erst nach der Einführung des mRNA-Impfstoffs zu einem Problem wurde. Sie widersprechen der Aussage von Mueller, dass das „Ausmaß der Myokardschädigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Infektion viel höher war als in dieser aktiven Überwachungsstudie nach der Auffrischungsimpfung beobachtet“.

Nach Ansicht von Klement und Walach ist diese Aussage aus zwei Gründen falsch.

Erstens ignorierte Mueller neben der fehlenden Gleichwertigkeit des Herzgesundheitsstatus von Kontrollen und Probanden die viel größere Zahl von COVID-19-infizierten, nicht hospitalisierten, ungeimpften Personen mit (vermutlich) viel niedrigeren Troponinwerten im Vergleich zu Patienten, die mit Herzsymptomen ins Krankenhaus kamen.

Zweitens argumentierten Klement und Walach, dass die Auswirkungen der Myokarditis auf die öffentliche Gesundheit nicht nur von der Inzidenz oder der Rate in den Studiengruppen abhängen, sondern auch von der Größe dieser Gruppen. Die Bedeutung besteht darin, dass eine niedrigere Inzidenz in einer sehr großen Gruppe (Geimpfte) aussagekräftiger ist als eine etwas höhere Rate in einer sehr kleinen Gruppe (mit COVID-19 infizierte Personen).

Auf dieser Grundlage schätzten Klement und Walach die Zahl der Myokarditisfälle unter allen deutschen COVID-19-Krankenhauseinweisungen auf 27 467 und unter den Geimpften auf 1,97 Millionen.

Unabhängig vom Schweregrad der Myokarditis gab es demnach unter den Geimpften 71,7 Mal so viele Myokarditis-Fälle wie unter den wegen COVID-19 ins Krankenhaus Eingewiesenen.

Eine ähnliche Analyse für die Schweiz ergab 169.960 Myokarditisfälle bei den Geimpften im Vergleich zu 8.179 bei den wegen COVID-19 ins Krankenhaus Eingewiesenen. Dies ist zwar nicht so dramatisch wie die deutschen Schätzungen, zeigt aber dennoch ein deutlich höheres Auftreten von Herzschäden bei Geimpften im Vergleich zu Krankenhauspatienten.

In einem Papier vom Juni 2021 kamen Walach, Klement und der niederländische Datenanalyst Wouter Aukema zu dem Schluss, dass die COVID-19-Impfstoffe auf der Grundlage von 700 unerwünschten Reaktionen, 16 schwerwiegenden Nebenwirkungen und 4,11 Todesfällen pro 100.000 Impfungen ohne ausreichende Sicherheitsdaten freigegeben wurden.

Die Autoren erklärten, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis für mRNA-Impfstoffe nicht stimme, denn „für drei durch die Impfung verhinderte Todesfälle müssen wir zwei durch die Impfung verursachte Todesfälle in Kauf nehmen.“

Mueller sagte dem Defender per E-Mail:

„Unsere Studie zeigt einen erheblichen Mangel an prospektiven Sicherheitsdaten zu COVID-19-Impfstoffen auf. Angesichts der Größe der geimpften Population im Vergleich zu dem viel kleineren Anteil der Bevölkerung, der sich infizierte und Symptome entwickelte, einschließlich eines kleinen Prozentsatzes mit möglichen Herzschäden, sollten unsere Ergebnisse qualitativ solide bleiben“.

Russland meldet 444.000 Mann ukrainische Verluste

Der russische Verteidigungsminister hat sich vor der Presse zur Lage und den Plänen der russischen Streitkräfte geäußert. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat seine Aussagen zusammengefasst und ich habe die Zusammenfassung der TASS übersetzt. Beginn der Übersetzung: Die Verluste der Ukraine betragen 444.000 Mann und die Fortsetzung der russischen Offensive: Schoigu sprach im Verteidigungsministerium Die Streitkräfte […]
Ausschluss Ungeimpfter und AfD-Wähler beklatscht: Bei Grünen-Kritik ist es Volksverhetzung

Ausschluss Ungeimpfter und AfD-Wähler beklatscht: Bei Grünen-Kritik ist es Volksverhetzung

Ausschluss Ungeimpfter und AfD-Wähler beklatscht: Bei Grünen-Kritik ist es Volksverhetzung

Ungeimpfte müssen draußen bleiben: Ein Freiburger Café hetzte 2022 gegen all jene, die sich nicht für eine Bratwurst experimentelle Gentherapeutika verabreichen ließen, und stellte ihnen demonstrativ einen Wassernapf auf die Straße. Ein Restaurant in Baden-Württemberg verweigerte Menschen mit russischem Pass die Bedienung. Alles keine Einzelfälle – und auch gegen AfD-Wähler und Nicht-Linke sind derartige Kampagnen salonfähig geworden. Doch wehe, es trifft die Grünen! Wegen eines „Grüne & Grünen-Wähler werden bei uns nicht mehr bedient“-Plakats ermittelt in Neuruppin die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Volksverhetzung.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Manche sind gleicher – und Grüne sind am gleichesten. Diese Message kolportiert man aktuell im brandenburgischen Neuruppin, wo die Staatsanwaltschaft wegen des möglichen Anfangsverdachts auf Volksverhetzung ermittelt. Der Grund? Ein Plakat mit der Aufschrift „Grüne & Grün-Wähler werden bei uns nicht mehr bedient.“ Das Verfahren geht auf eine Strafanzeige zurück. Wer sonst als ein Grüner fühlte sich wohl so getriggert?

In der Umgebung von Wittenberge sollen mehrere solcher Plakate aufgetaucht sein. Ein Video auf X zeigt, wie die Polizei ein solches Banner von einem Transporter hinter einem Obststand reißt:

Dass Landwirte und mittelständische Unternehmen mit der grünen Politik auf Kriegsfuß stehen, ist verständlich, denn es ist die grüne Ideologie, die durch unbezahlbare Energiepreise die Deindustrialisierung vorantreibt und den Bauern unter dem Deckmantel des Klimaschutzes das Leben schwer macht. Konsequent wäre es natürlich, sämtliche Ampelparteien anzuprangern – doch da diese sich allesamt als Steigbügelhalter der Grünen präsentieren, konzentriert sich auf diese Partei der meiste Unmut.

Klima-Kampf gegen Viehwirtschaft – Quelle: Regierungspressekonferenz vom 10. November 2023

Paragraf 130 des Strafgesetzbuchs droht mit Strafe wegen sogenannter Volksverhetzung gegen jenen, der die „Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen dessen Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet“. Das mutet schon amüsant an, denn dass bestimmte Gruppen in Deutschland nicht mehr bedient werden sollen, ist seit mehreren Jahren wieder gang und gäbe: Ungeimpfte können ein Lied davon singen. Diskriminierung außerhalb der politisch verordneten G-Regeln rechtfertigte man dabei stets mit dem „Hausrecht“: Die Ungeimpften waren schließlich die Bösen, natürlich durfte man die gemäß der Corona- und Impflügen wie Aussätzige behandeln. Hochrangige Grüne haben die Ausgrenzung dieser Menschen stets toleriert oder befürwortet und Ricarda Lang hat bereits festgestellt, dass man sich auch niemals dafür bei ihnen entschuldigen werde.

Nach den Ungeimpften fielen für Regierungshörige die Russen in Ungnade, mittlerweile konzentriert die von oben vorgegebene Abneigung sich gegen die Opposition und alles und jeden, der nicht brav im linken Gleichschritt marschieren will. Während die Medien bewusst die Berichterstattung über die bis heute andauernden Bauernproteste unterlassen und stattdessen von allgegenwärtigen „Demos gegen rechts“ fabulieren, tickt die stille Mehrheit in Deutschland aber ganz anders: Für die ist es die Ampel, die wegmuss – und ganz besonders will man sein Leben nicht länger am grünen Klimamärchen ausrichten. Ist es zuvor salonfähig geworden, dass auf Zuruf der Regierung bestimmte Menschengruppen diskriminiert werden dürfen, so hat man das Stöckchen nun scheinbar aufgenommen und führt dieselbe Taktik gegen die Grünen ins Feld.

Grüne Doppelmoral

Deren Geheule darüber, dass kaum ein Normalbürger mehr ihre Politik erträgt und ihre Äußerungen für voll nimmt, ist nun ohrenbetäubend. Sie wollen sich gegen Kritik und Anfeindungen „stärker wehren“, so hieß es jüngst. Heißt wohl: noch mehr Klagen wegen „Majestätsbeleidigung“, noch mehr Denunziationen, noch mehr Unwahrheiten über sogenannte Desinformation. Die Doppelmoral kennt keine Grenzen: Zahllose Angriffe auf AfD-Politiker und deren Eigentum sowie blaue Parteizentralen wurden über Jahre geflissentlich von den Altparteien und ihren Hofberichterstattern ignoriert (und insgeheim wahrscheinlich gebilligt, denn niemand nahm hier je das Wort Solidarität in den Mund) – wenn bei einem Protest gegen Grüne in Biberach aber eine Autoscheibe zu Bruch geht, soll plötzlich Ausnahmezustand herrschen? Das ist den deutschen Bürgern nicht zu vermitteln.

Natürlich ist Gewalt inakzeptabel, aber wer sich aufspielt wie die Schweine in Orwells „Farm der Tiere“ und nur dann empört ist, wenn er selbst von einem Unrecht betroffen sein könnte, verspielt in der Bevölkerung jedes Verständnis und Mitgefühl. Und wer in Kooperation mit anderen sozialistischen Parteien linksextreme Antifanten finanzieren und somit schlussendlich auch deren Aufmärsche mitsamt der üblichen Gewalt gegen Polizisten durch Steuergeld unterstützen möchte, gibt sich der Lächerlichkeit preis, wenn er sich über friedliche Demonstranten mokiert, deren schlimmstes „Vergehen“ in „Hau ab!“-Rufen besteht.

Dabei ist die Lösung, um der Wut des Volks zu entgehen, eigentlich ganz einfach: gescheite Politik im Sinne des Souveräns machen. Wer dazu wahlweise nicht in der Lage ist oder das verweigert, braucht sich über das Echo nicht zu wundern. In keinem Unternehmen kann gegen den Willen des Arbeitgebers agiert und gleichzeitig erwartet werden, dass das üppige Gehalt weitergezahlt wird. Und insbesondere jene, die vormals Hass und Hetze gegen andere Personengruppen tolerierten oder gar befürworteten, dürfen nicht überrascht sein, wenn sie die eigene Medizin zu schmecken bekommen. Den Weg dafür machten sie selbst frei. Wenn Anti-Grünen-Plakate nun „Volksverhetzung“ sein sollten, so müssten sich in einem gerechten System jedenfalls auch all die Hetzer gegen andere Personengruppen warm anziehen…

Debatte um NATO-Truppen in die Ukraine: Akt der Verzweiflung

Debatte um NATO-Truppen in die Ukraine: Akt der Verzweiflung

Debatte um NATO-Truppen in die Ukraine: Akt der Verzweiflung

Die NATO bereitet sich auf einen möglichen russischen Durchbruch über die Kontaktlinie noch in diesem Jahr vor, ist sich aber noch nicht sicher, wie sie in diesem Fall reagieren soll. Der französische Präsident Macron empfing am Montag mehr als 20 europäische Staats- und Regierungschefs in Paris, um das weitere Vorgehen in der Ukraine zu erörtern. […]

Der Beitrag Debatte um NATO-Truppen in die Ukraine: Akt der Verzweiflung erschien zuerst unter tkp.at.

Narziss und Narzissmus

Narziss und Narzissmus

Narziss und Narzissmus

Narzissmus gilt als Krankhaftigkeit eines Einzelnen – ein Unheil, das jedermann in Beziehungen, Wirtschaft und Politik zu spüren bekommt. Eine narzisstische Aufblähung ist jedoch der Versuch, mittels einer Rolle zu gesellschaftlicher Anerkennung und Bedeutung zu kommen. Diese Rolle ist ein Kompromiss zwischen dem Wunsch, als eigenständiger Mensch anerkannt zu werden und den Erwartungen, die in einer auf Herrschaft gründenden Gesellschaft an den Einzelnen gestellt werden. Die Pathologisierung des Einzelnen behindert die Erkenntnis, dass der Diener den Mächtigen bezeugt.