Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Unliebsame Geschichtsstunde für den Westen: Das war Tucker Carlsons Interview mit Wladimir Putin

Unliebsame Geschichtsstunde für den Westen: Das war Tucker Carlsons Interview mit Wladimir Putin

Unliebsame Geschichtsstunde für den Westen: Das war Tucker Carlsons Interview mit Wladimir Putin

Seit wenigen Stunden ist das Putin-Interview von Tucker Carlson online. Ein Interview, für das der US-Journalist in seinem eigenen Land scharf attackiert wurde und von EU-Parlamentariern mit Sanktionen bedroht wird. Worüber haben die beiden gesprochen?

Tucker Carlson sprach mit Wladimir Putin. Der erste westliche Journalist, der seit der Eskalation in der Ukraine mit dem russischen Präsidenten ein Interview führte. Ein Gespräch, das beim Establishment des Wertewestens auf massive Kritik stieß und zu Aufforderungen zur Bestrafung des früheren Fox News-Hosts führte. Sie können sich das Interview entweder auf X (siehe unten) ansehen, oder auch direkt auf Tucker Carlsons Webseite.

Tucker beginnt das Interview, indem er Putin fragt, warum er die Ukraine angegriffen hat, „und die Antwort, die wir bekamen, schockierte uns.“ Putin begann daraufhin, in die Geschichte der Ukraine einzutauchen, bis ins Mittelalter zurück. Tucker widersprach und sagte: „Ich bin mir nicht sicher, warum das für das relevant ist, was vor zwei Jahren passiert ist“, woraufhin Putin in seiner altbekannten Art mit der Geschichtsstunde fortfuhr.

„Aber warum haben Sie diesen Fall nicht während der ersten 22 Jahre als Präsident gemacht, dass die Ukraine kein echtes Land war?“, fragte Tucker. „Die Sowjetunion erhielt eine große Menge Territorium, das nie zu ihr gehört hatte, einschließlich der Schwarzmeerregion. Irgendwann, als Russland sie als Ergebnis der russisch-türkischen Kriege erhielt, wurden sie Neu-Russland oder ein anderes Russland genannt. Aber das spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Lenin, der Gründer des sowjetischen Staates, die Ukraine so etablierte“, antwortete Putin. „Jahrzehntelang entwickelte sich die Ukrainische Sowjetrepublik als Teil der UdSSR. Und aus unbekannten Gründen waren die Bolschewiki wieder mit der Ukrainisierung beschäftigt.“

Maidan-Putsch als Auslöser

Der Auslöser für den Ukraine-Krieg: „Ursprünglich war es der Staatsstreich in der Ukraine, der den Konflikt provozierte… Sie starteten den Krieg im Donbass im Jahr 2014 mit dem Einsatz von Flugzeugen und Artillerie gegen Zivilisten. Das ist, wann das alles begann.“ Ein Staatsstreich, der ganz offen von den Vereinigten Staaten (wer erinnert sich noch an Victoria „Fuck the EU“ Nuland?) und der Europäischen Union unterstützt wurde und eine neue von Rechtsextremisten (z.B. der Partei „Swoboda“ von Oleh Tjahnybok) mitgetragenen Putschregierung an die Macht brachte. Politiker und Parteien, die an einer „Entrussifizierung“ (also an ethnischen Säuberungen) im Osten des Landes arbeiteten und dazu auch rechtsextreme Milizen wie das „Asow“-Battaillon einsetzten.

Im Grunde genommen geht es hierbei aus Putins Sicht um historische Gebietsansprüche, die so lange nicht relevant waren, wie die Ukraine ein Teil des russischen Einflussbereichs blieb. Mit dem Maidan-Putsch, der Nichtanerkennung der neuen Regierung im Donbass und dem Beginn des Beschusses der östlichen (vor allem russisch besiedelten) Landesteile wurde dieser ganze Prozess in Gang gesetzt.

Expansion der NATO nach Osten

Putin erklärte Carlson das Wesentliche des Ukraine-Krieges: „Die frühere russische Führung nahm an, dass die Sowjetunion aufgehört habe zu existieren und daher keine ideologischen Trennlinien mehr vorhanden seien. Russland stimmte sogar freiwillig und proaktiv dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu und glaubte, dass dies vom sogenannten zivilisierten Westen als Einladung zur Zusammenarbeit und Vereinigung verstanden würde.“ Er erklärte weiter: „Man versprach uns, dass die NATO nicht nach Osten expandieren werde, keinen Zoll nach Osten, wie man uns sagte. Und dann? Sie sagten, nun ja, es steht nicht schriftlich fest, also werden wir uns erweitern.“

„Das ist es, was Russland sowohl von den Vereinigten Staaten als auch von diesem sogenannten kollektiven Westen insgesamt erwartete. Es gab kluge Menschen, auch in Deutschland, wie Egon Bahr, einen bedeutenden Politiker der Sozialdemokratischen Partei, der in seinen persönlichen Gesprächen mit der sowjetischen Führung am Rande des Zusammenbruchs der Sowjetunion darauf bestand, dass Sicherheitssysteme in Europa etabliert werden sollten. Dem vereinigten Deutschland sollte geholfen werden, aber es sollte auch ein neues System geschaffen werden, das die Vereinigten Staaten, Kanada, Russland und andere mitteleuropäische Länder einschließt. Aber die NATO sollte sich nicht ausdehnen. Das hat er gesagt. Wenn die NATO sich ausdehnt, wird alles genauso wie während des Kalten Krieges sein, nur näher an Russlands Grenzen. Das war alles. Er war ein weiser alter Mann, aber niemand hörte auf ihn. Tatsächlich wurde er einmal wütend. Wenn ihr mir nicht zuhört, sagte er, werde ich nie wieder einen Fuß nach Moskau setzen. Alles geschah genau so, wie er es gesagt hatte.“

Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass Wladimir Putin während seiner ersten Amtszeit als Präsident auch versuchte, Russland (als Großmacht natürlich in einem beschleunigten Prozess) in die NATO zu integrieren und so einen gemeinsamen Sicherheitsraum von Nordamerika über Europa bis nach Nordasien zu schaffen. Ein wichtiger Fakt, der auch im Buch „Feindbild Putins Russland: Kalter Krieg 2.0“ von Marco Maier angeführt wurde. Doch dieses Angebot Putins zur Westintegration wurde von den angloamerikanischen Eliten abgelehnt – unter anderem deshalb, da Putin den Ausverkauf Russlands an westliche Konzerne unterbunden hatte, welche unter seinem Vorgänger Boris Jelzin ihren Anfang nahm.

Friedensverhandlungen wurden boykottiert

Der russische Präsident erklärte im folgenden Gespräch auch, dass der Prozess der Friedensverhandlungen mit Kiew durch die andere Seite sabotiert worden sei. „Es gab [Gespräche], sie erreichten einen sehr hohen Grad der Koordination der Positionen in einem komplexen Prozess, aber sie waren noch fast abgeschlossen. Aber nachdem wir unsere Truppen aus Kiew abgezogen hatten… warf die andere Seite all diese Vereinbarungen weg“, so Putin zu Carlson. Allerdings habe Moskau absolut kein Interesse an einem globalen Konflikt, der nur zum Ende der Menschheit führen würde. Zudem habe Russland keine Intentionen zur Gebietserweiterung, die über die historisch russischen Gebiete in der Ukraine hinausgehen. „Wir haben einfach kein Interesse [an Polen, Lettland oder irgendwo anders]. Es ist einfach Angstmacherei“, so Putin, der sich auf die ständige mediale Panikmache in den westlichen Mainstreammedien bezog.

Die beiden sprachen auch über weitere Themen wie die Nord Stream-Angriffe („Wer hat Interesse daran und hat die Möglichkeit, dies zu tun?“), das Schweigen der deutschen Bundesregierung zu diesen Angriffen auf die Energieinfrastruktur („Die aktuelle deutsche Führung wird mehr von den Interessen des kollektiven Westens geleitet als von den eigenen nationalen Interessen.“) die Kontrolle der Vereinigten Staaten über die globalen Medien, die globale Sicherheitsarchitektur (welche sich auf die ganze Welt und nicht nur „die goldene Milliarde“ der Westler beschränken solle) und auch die Beziehungen Russlands zu China, welche auf Kompromissen beruhe.

Putin erklärte auch, dass der Missbrauch des US-Dollars als politisches Werkzeug „einer der größten strategischen Fehler“ gewesen sei, den die politische Führung der Vereinigten Staaten gemacht habe. „Sogar die Verbündeten der Vereinigten Staaten reduzieren jetzt ihre Dollarreserven… Es waren nicht wir, die die Verwendung des US-Dollars verboten haben. Es war die Entscheidung der Vereinigten Staaten, unsere Transaktionen in US-Dollar zu beschränken“, so der russische Staatschef.

USA: „Vorherrschaft um jeden Preis“

In Sachen russisch-amerikanischer Beziehungen und einer potenziellen Verbesserung dieser sagte Putin: „Es geht nicht um die Persönlichkeit des Anführers. Es geht um die Denkweise der Eliten, die Handschlagqualität. Wenn die Idee der Vorherrschaft um jeden Preis, die auch auf gewaltsamen Handlungen beruht, die amerikanische Gesellschaft beherrscht, wird sich nichts ändern.“ Der russische Präsident betonte auch, dass es für Russland schwierig sei zu erkennen, wer in den Vereinigten Staaten tatsächlich die Macht innehabe.

Dieser Überblick über die wichtigsten besprochenen Themen (die beiden sprachen beispielsweise auch kurz über Elon Musk und Neuralink oder den inhaftierten US-Journalisten Evan Gershkovich) mag vielleicht auch dazu beitragen, den Massen einen Einblick über die Motivationen Putins zu verschaffen. Jene Menschen, die sich schon seit Jahren umfassend mit dieser Thematik befassen und dabei nicht nur auf die westlichen Mainstreammedien zur Informationsbeschaffung setzen, werden wohl nicht viel Neues erfahren. Putin machte seinen Standpunkt und seine Beweggründe deutlich. So viel ist klar. Doch wird das Interview – vor allem auf Seiten der US-Bevölkerung – dazu beitragen, die Sichtweise der Menschen zu beeinflussen?

Übergang in erbärmliche Armut: Netto-Null-Ziele – Das muss es Ihnen wert sein, den Planeten zu retten

Übergang in erbärmliche Armut: Netto-Null-Ziele – Das muss es Ihnen wert sein, den Planeten zu retten

Außenministerin Annalena Baerbock betonte nach Ende der Klimakonferenz, der schrittweise Ausstieg aus den fossilen Energien trage zu mehr Sicherheit, Gerechtigkeit und einer zukunftsfähigen Wirtschaft bei.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/cop-28-2246298

Stopthesethings

Zum Beispiel zuverlässige und ausreichende Energie, ist ein Bestandteil der Zivilisation, die der vermeintlich Zivilisierte immer für selbstverständlich hält. Da das Leid, das durch Verzicht entsteht, von jemand anderem getragen wird, ist es denen, die die Arroganz haben, zu diktieren, wie man sein Leben leben soll, völlig egal. Tatsächlich freut sich diese Menge immer über die Opfer, die Sie bringen müssen.

Es ist ein Thema, das Peter Smith weiter unten aufgreift. [- Text z.T. angepasst, an mein Verständnis der Satire, der Übersetzer]

 

Seien Sie pflichtbewusst, seien Sie abstinent, seien Sie glücklich

Quadrant, Peter Smith, 6. Januar 2024

Ich las meine Zeitung und trank meinen üblichen Morgenkaffee in einem örtlichen Café – zu Ihrer Information einen kräftigen Skinny Flat White – und kümmerte mich um meine eigenen Angelegenheiten, als ich feststellte, dass mein CO2-Fußabdruck zunahm. Ich sage   eher  „aufsteigend“ als „ aufsteigend  “, denn das ist die Art und Weise, wie die Leute heutzutage sprechen, und man muss unabdingbar sein, daher mein eher schicker Kaffee. Habe ich meine Versace-Schuhe, Canali-Jeans und Ralph Lauren-Jacke erwähnt? Nein, das habe ich nicht. In Sydney ist es so verdammt heiß, was zweifellos durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung noch verstärkt wird, dass ich mich in Shorts und T-Shirt modisch darin herumtreibe. Allerdings habe ich eher trendige weiße Turnschuhe.

Wie auch immer, zurück zu meinem CO2-Fußabdruck, über den ich nach meiner Rückkehr nach Hause geweint habe. Anscheinend sind 77 Prozent des CO2-Fußabdrucks auf eine Tasse Kaffee mit Milch zurückzuführen (offensichtlich hat jemand, der gut im Rechnen ist, das herausgefunden). Schuld daran sind das Aufstoßen der Kühe sowie der für Pasteurisierung, Kühlung und Transport benötigte Strom. Auf schwarzen Kaffee umsteigen? Vielleicht. Auf jeden Fall müssen wir uns entschließen, dieses Jahr etwas zu tun, um zur Rettung des Planeten beizutragen. Gleichzeitig muss man Linien ziehen.

Ich habe erfahren, dass unzählige Menschen Zwangsstörungen bekommen, wenn sie ihren Kaffee zum Mitnehmen in Mehrwegbechern bestellen. Sie nehmen den Kaffee mit nach Hause. Dort trinken Sie ihn dann. Sie spülen die Tasse aus und stellen sie für das nächste Mal bereit. Wie oft kann ein wiederverwendbarer Becher wieder verwendet werden? Ich nehme an, das hängt davon ab, wie sorgfältig die Leute damit umgehen. Aber sicher bin ich mir, das hängt vor allem davon ab, wie besessen ihre Besitzer davon sind, den Planeten zu retten. Berichten zufolge sind einige Tassen „gut genutzt“.

Jetzt bin ich genauso wachgerüttelt wie der nächste Kerl und es versteht sich von selbst, dass der Versuch, den Planeten vor einem feurigen Ende zu retten, unbeschreiblich lobenswert ist. Allerdings treibt das Geschäft mit wiederverwendbaren Bechern die Baristas [die Kaffebereiterfachkräfte] ebenso in die Irre wie ihre überreizten Kunden. In der Hauptverkehrszeit zu entscheiden, wem die Tasse gehört, ist ein Albtraum, der die mentale Belastbarkeit ansonsten besonnener Baristas auf schädliche Weise zermürbt.

Als Lösung wird Hafermilch angepriesen. Na, ich weiß nicht. Der zusätzliche Haferanbau würde Stickstoffdünger erfordern, nicht wahr? Und stammt Stickstoffdünger nicht hauptsächlich aus fiesem Erdgas? Und dann wird aus Hafer auch keine Milch ohne Kraft. Auch die daraus entstehende Milch findet keinen eigenen Weg in die Cafés. Ich habe das Gefühl, dass Hafer nicht die Lösung ist.

Abgesehen von Hafer gilt die Verbesserung der Energieeffizienz von Kaffeemaschinen als „geschäftskritisch“. Okay, das würde sicherlich einen Unterschied für die globalen Temperaturen machen. Aber wenn wir wirklich einen Unterschied bewirken wollen, über den wir einen Zettel  an das schwarze Brett bei Starbacks pinnen können, gibt es eigentlich nur eine Option. Wir Kaffeetrinker müssen das Richtige für den Planeten tun und auf Kaffee verzichten, sozusagen Abstinenz werden. Schade, dass Baristas entlassen dann werden. Was soll ich sagen, es müssen eben Opfer für den Planeten gebracht werden.

Unterdessen bereiten die vielen Solaranlagen auf Dächern den Stromhändlern Kopfschmerzen, was sie dann gewöhnlich über höhere Preise an ihre Kunden weitergeben; Berichten zufolge, sind etwa 25 Prozent über den derzeitigen Preis ein üblicher Aufschlag. Man hätte den herumschlendernden Anthony Albanese [Premierminister Australiens, Labor Partei] vielleicht fragen müssen, wie das mit seinem Versprechen vereinbar sei, dass die Strompreise unter seiner Aufsicht sinken würden. Bestimmt war gerade nicht zu Hause, als diese Frage aufkam.

Das Problem besteht darin, dass Energiekonzerne, wenn die Sonne am hellsten scheint, überschüssigen Strom von den wohlhabenden Menschen kaufen, die ihre Dächer mit Sonnenkollektoren geschmückt haben. Allerdings ist die Energie wertlos. Wenn die Sonne scheint und, Gott bewahre, auch der Wind weht, sinkt der Strompreis auf Null oder oft darunter, wenn sich einer findet, der den Strom gerade überhaupt brauchen kann. Natürlich zahlen die Haushalte das Minus und die laufenden Backup – schnell-Einspring-Kraftwerke, die immer im Hintergrund mitlaufen. Also mehr Kosten, als wenn die Solardinger und Windspargel gar nicht da wären. Hmm, das ist ein Mist.

Leider scheint der Einsatz teuflisch cleverer Methoden zur Erzeugung sauberer Elektrizität unvorhergesehene Auswirkungen zu haben, wie Frédéric Bastiat [französischer Ökonom, Gesetzgeber und Schriftsteller, der sich für Privateigentum, freie Märkte und eine begrenzte Regierung einsetzte] es ausgedrückt hätte. Unzählige Mengen an unermesslich teueren Nebenwirkungen. Chris Bowen würde das verstehen, wenn sein Geist nicht völlig der Realität gegenüber verschlossen wäre. Auch hier ist, wie beim Kaffeetrinken, die einzige wirkliche Antwort Abstinenz. Mich wundert nur, dass Premier Bowen kein „Apostel der Abstinenz“ geworden ist.

Unsere lange verstorbenen Verwandten lebten ohne moderne, neumodische Geräte und Gadgets, und das müssen wir dich auch können? Das ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn man die Umstände bedenkt. Skeptische Zweifler sollten König Charles – kein Geringerer – live in Dubai COP28 in Dubai zuhören. Wie Seine Majestät sagte, sind „alarmierende Kipppunkte“ nahe.

Übergang in erbärmliche Armut: Netto-Null-Ziele – Das muss es Ihnen wert sein, den Planeten zu retten

Mit freundlicher Genehmigung von www.wiedenroth-karikatur.de

Ein Slogan für den Neujahrsvorsatz fällt mir sofort ein. „Verzichte und denk nicht mehr dran.“

Die schwierigen Zeiten erfordern, dass wir aufopferungsvoll tugendhaft werden. Lebe idyllisch wie einst die Höhlenbewohner. Das erinnert mich an die utopische Prophezeiung, die aus Herrn Schwabs Weltwirtschaftsforum hervorgeht. „Du wirst nichts besitzen. Und du wirst glücklich sein.“ Du weißt, dass es Sinn macht! [machen soll?]

Quadrant

https://stopthesethings.com/2024/01/26/transition-to-miserable-poverty-net-zero-targets-designed-so-you-live-with-nothing/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Tucker Carlsons Kommentar nach dem Interview und einige interessante Ausschnitte

Tucker Carlsons Kommentar nach dem Interview und einige interessante Ausschnitte

Man muss ein Idiot sein, um zu glauben, dass Russland eine Expansionsmacht ist, es ist schon riesig, es braucht keine weiteren Gebiete – Tucker Carlson nach einem Interview mit Putin.

Vielleicht gab es gute Gründe. Ich weiß nicht, welche. Aber wenn der Westen entschlossen war, nicht mit Russland verbündet zu sein, dann ist das sehr offensichtlich. Ich denke, das ist der Sinn der NATO, Russland einzudämmen. Und Putin ist verletzt, aber er ist sehr verärgert darüber.

Als wir darüber sprachen, und das taten wir wahrscheinlich über eine Stunde lang, hatte er keine schlüssige Theorie, die er mir auch nur sagen wollte, warum das so ist. Russland ist keine expansionistische Macht. Es tut mir leid, das können Sie nicht sagen, weil all diese Victoria Nulands und all diese Lügner und Ideologen, die das Außenministerium leiten, aus ihm einen Hitler, ein kaiserliches Japan machen wollen. Aber die Wahrheit ist, dass das einfach falsch ist. Eigentlich ist es einfach dumm. Man muss ein Idiot sein, um zu glauben, Russland sei schon zu groß. Russland ist die weltweit größte Landmasse. Das Land hat nur 150.000.000 Einwohner, und es gibt 80, von denen einige Provinzen oder halbautonome Staaten sind, aber mit verschiedenen Nationalitäten, Religionen und Sprachen. Sie haben mehr als genug Bodenschätze. Sie schwimmen in Bodenschätzen. Sie haben nicht genug Menschen. Die Idee, dass sie Polen übernehmen wollen, warum sollten sie das tun? Sie wollen nur die Grenzen sichern. Vielleicht sind sie zu paranoid. Das ist möglich. Noch einmal, ich will nicht Partei ergreifen, aber man muss ein Idiot sein, um zu glauben, dass sie in Wien einmarschieren wollen oder so. Dafür gibt es eigentlich keine Beweise.

Tucker Carlsons Kommentar nach dem Interview und einige interessante AusschnitteYou have to be an idiot to think that Russia is an expansive power, it is already huge, it doesn’t need more territories – Tucker Carlson after an interview with Putin

Maybe they were good reasons. I don’t know what they would be. But in case the west was determined not to be… pic.twitter.com/aPES5z0b3x

— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) February 9, 2024

Das komplette Interview und mehr ist hier zu finden.

Prof. John Mearsheimer: Reaktion auf Tucker Carlsons Putin-Interview:

Tucker Carlson ist, ob man ihn mag oder nicht, ein sehr kluger Mann.

Wladimir Putin ist eine Figur der Weltgeschichte.

Wäre es nicht gut zu wissen, was er über all diese Themen denkt?

Ich denke, es wäre gut, das zu hören.

Nun, das ist typisch für die Art und Weise, wie das außenpolitische Establishment, und dazu gehört natürlich auch Hillary Clinton, mit Leuten umgeht, die nicht ihrer Meinung sind, anstatt sich mit dem Inhalt des Streits auseinanderzusetzen. Was sie tun, ist, sich mit Beschimpfungen zu beschäftigen. Er ist ein nützlicher Idiot. Er ist Putins Marionette. Er ist nicht sehr intelligent und so weiter.

Erinnern Sie sich, was Hillary über die Anhänger von Donald Trump gesagt hat? Sie sagte, sie seien erbärmlich. Das ist eine bemerkenswert dumme Aussage. Und genau genommen sieht man hier die gleiche Angriffslinie. Man muss nicht mit Putin übereinstimmen, man muss nicht mit Tucker Carlson übereinstimmen. Wladimir Putin ist eine Gestalt der Weltgeschichte. Er ist bedeutungsvoll für die Vereinigten Staaten. Er hat eine bestimmte Weltsicht. Er hat eine bestimmte Sicht auf den Konflikt in der Ukraine. Er hat eine bestimmte Sicht auf die Regierung Biden, auf die Vereinigten Staaten. Wäre es nicht gut zu wissen, was er über all diese Themen denkt? Ich denke, es wäre gut, das zu hören.

Tucker Carlson ist, ob man ihn mag oder nicht, ein sehr kluger Mann. Im Grunde hat er Sympathien für Putin. Er ist nicht antagonistisch. Und ich denke, das bedeutet, dass er Putin die Chance geben wird, seine Argumente differenziert zu entwickeln. Man kann ihm zustimmen oder nicht. Aber das Problem ist, dass wir in den USA heute nicht mehr so vorgehen. Es gibt einfach so viel Russophobie und so viel Hysterie in Bezug auf Putin, dass der bloße Gedanke, dass Tucker Carlson Wladimir Putin interviewt, viele Leute verrückt macht und sie dazu bringt, sich dumm zu verhalten. Und genau das haben wir bei Hillary Clinton gesehen.

Prof John Mearsheimer: Reaction to #Tucker Carlson’s #Putin Interview:

Tucker Carlson, whether you like him or not, is a very smart man.

Vladimir Putin is a world historical figure.

Wouldn’t it be a good thing to hear what he is thinking about all of those matters?

I think… pic.twitter.com/BFcoHx3r7B

— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) February 8, 2024

Das Interview Tucker Putin ist hier zu finden.

Nach Drohnenangriff: Der Irak drängt immer stärker auf Abzug der US-Truppen

Nach Drohnenangriff: Der Irak drängt immer stärker auf Abzug der US-Truppen

Nach Drohnenangriff: Der Irak drängt immer stärker auf Abzug der US-Truppen

Das US-Militär hat einen Führer der Schiitenmiliz Kataib Hisbollah in einer dicht besiedelten Gegend von Bagdad per Drohne getötet und dabei das Leben vieler Zivilisten gefährdet. Dies sorgt für weiteren Unmut bei den Irakern. Der Wunsch nach einem Abzug der US-Truppen aus dem Land wächst.

Immer wieder versuchen die Amerikaner mit Drohnenangriffen hochrangige Milizenführer von vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppen im Irak und in Syrien auszuschalten. Zivile „Kollateralschäden“ werden dabei einfach in Kauf genommen. So auch eben erst, als das US-Militär mindestens einen Anführer der vom Iran unterstützten irakischen Schiitenmiliz Kataib Hisbollah mit einem Drohnenangriff tötete. Dieser Angriff fand in einer dicht besiedelten Gegend der Hauptstadt Bagdad statt, was den Unmut der Iraker erhöhte.

Die Regierung des Iraks verurteilte am Donnerstag die Verletzung der Souveränität des Landes und warnte davor, dass dies die politische Führung einen großen Schritt näher daran bringt, die amerikanischen Truppen vollständig aus dem Irak zu vertreiben. Der militärische Oberbefehlshaber des Iraks verurteilte das „offensichtliche Attentat“ auf einen vom Iran unterstützten Milizenführer „im Herzen eines Wohnviertels“ in Bagdad, bei dem viele Unbeteiligte hätten getötet werden können. In der Erklärung betonte er, dass die USA „keine Rücksicht auf zivile Leben oder internationale Gesetze“ gezeigt hätten.

Angesichts dessen, dass Washington den Irak für die eigenen Operationen in Syrien benutzt (oder missbraucht, je nach Sichtweise), könnte eine Ausweisung der US-Truppen zu einer Verkomplizierung der amerikanischen Aktivitäten in dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land führen. Immerhin dient der Irak auch als Basis für logistische Maßnahmen und die Vorbereitung von Angriffen auf Ziele in Syien.

Netto-Null-Ziele scheitern am Realitätscheck

Netto-Null-Ziele scheitern am Realitätscheck

Netto-Null-Ziele scheitern am Realitätscheck

Bereits im Jahr 2021 erschienen die Annahmen im Netto-Null-Bericht 2050 der IEA vielen als unrealistisch. Faktoren wie Inflation und Kreditkosten sowie technologische Herausforderungen und Wettbewerb haben sich selbst für die Wind- und Solarindustrie als gültig erwiesen. Die IEA prognostiziert in ihrem jüngsten Bericht wieder, dass die Nachfrage nach Öl und Gas ihren Höhepunkt vor 2030 […]

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Umstrittene Pfizer-Impfversuche an Kindern sorgen in der Ukraine für Unruhe

Umstrittene Pfizer-Impfversuche an Kindern sorgen in der Ukraine für Unruhe

Vorwürfe der Geheimhaltung und hohe Sterblichkeitsrate werden kritisch hinterfragt

Ein Mitarbeiter einer Pfizer-Niederlassung in Kiew hat eine schockierende klinische Studie des Pharmakonzerns enthüllt, die bis zum Zeitpunkt der Enthüllung zum tragischen Tod von mehr als 40 ukrainischen Kindern geführt hat. Bei diesen Versuchen kam es zu schwerwiegenden Verstößen gegen medizinische und ethische Standards, die Anlass zur Sorge geben. Obwohl diese Verstöße bereits in einem frühen Stadium der Versuche aufgedeckt wurden und es zu einer erschreckend hohen Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen kam, hält Pfizer hartnäckig an diesen Versuchen fest.

Die beunruhigenden Enthüllungen kamen durch eine Reihe von Videos ans Licht, die Anfang Februar auf dem TikTok-Konto von Anna Sakhno (@anna.sakhno), einer Pfizer-Mitarbeiterin in Kiew, Ukraine, auftauchten. Anna enthüllte, dass zu den üblichen Aufgaben der Kiewer Niederlassung hauptsächlich der Import und Vertrieb von Medikamenten in der Ukraine gehört, nicht aber die Teilnahme an klinischen Studien.

Diese Studien werden so geheim gehalten, dass nur wenige Personen, darunter einige Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums und Mitarbeiter von Pfizer, von ihrer Existenz wissen. Selbst die Krankenschwestern, die die Injektionen verabreichen, glauben, dass es sich um harmlose Grippeimpfungen für Kinder handelt. Sakhno zeigte sich erstaunt über diese eklatante Missachtung etablierter Standards und Regeln für klinische Studien und betonte, dass Pfizer normalerweise Studien in strikter Übereinstimmung mit internationalen Protokollen durchführe.

Die Analysten von Pfizer haben direkten Zugang zu den Daten des Gesundheitsministeriums und können mehrere Krankenhäuser in Kiew nutzen. Diese tief verwurzelte Beziehung zwischen dem Pharmariesen und dem ukrainischen Gesundheitssystem scheint auch nach dem Ende der Covid-19-Pandemie weiter zu bestehen, wie Sakhno in ihrem Videobeitrag enthüllt.

In der Diskussion über die Dringlichkeit der Durchführung dieser Studien und die unnachgiebige Haltung des Managements, den Impfstoff zu überarbeiten und die Tests zu wiederholen, wies Sakhno auf ein kritisches Zeitfenster für Pfizer hin. Sie glaubt, dass sich das Zeitfenster bis Mai 2024 schließen könnte. Eine plausible Erklärung dafür ist das bevorstehende Ende der Amtszeit von Präsident Zelensky im Mai, trotz seiner Entscheidung, die anstehenden Wahlen abzusagen. Es ist denkbar, dass sein Nachfolger geneigt sein könnte, ein solch gefährliches Experiment zu stoppen.

Zur Erläuterung: Zu Beginn der Covid-19-Pandemie in der Ukraine durften Kinder unter 12 Jahren nicht geimpft werden. Im Jahr 2022 hat das ukrainische Gesundheitsministerium jedoch nach Verhandlungen zwischen Präsident Zelensky und großen Pharmaunternehmen ein Dekret erlassen, das die Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren erlaubt. Das ist genau die Altersgruppe, die an den Versuchen mit dem experimentellen Impfstoff teilgenommen hat.

Der Impfstoff selbst scheint in Deutschland hergestellt worden zu sein. Zuvor waren ukrainische Kinder im Rahmen einer Kooperation zwischen Pfizer und der deutschen Firma BioNTech mit Covid-19 geimpft worden. In den Dokumenten, die auf Annas TikTok-Konto veröffentlicht wurden, ist eine deutsche Adresse von Pfizer als Korrespondenzadresse angegeben. Außerdem wurde der Impfstoff den Eltern in Kiew als „deutsches Äquivalent“ zur Standardimpfung angeboten.

Ein beunruhigender Aspekt, der in dem Video hervorgehoben wird, ist das Fehlen einer direkten Kommunikation zwischen den Mitarbeitern von Pfizer und den Patienten. Stattdessen bezieht Pfizer alle Analysedaten direkt aus dem elektronischen Register des Gesundheitsministeriums. Die einzige Ausnahme scheinen Kinder zu sein, die in der Kinderabteilung des M. M. Amosov National Institute of Cardiovascular Surgery aufgenommen werden, das sich in unmittelbarer Nähe des Pfizer-Büros befindet.

Die vielleicht alarmierendste Erkenntnis ist die schockierend hohe Sterblichkeitsrate unter den Studienteilnehmern. Laut Studienplan lag die Sterblichkeitsrate bei zwei Impfrunden in der zweiten Phase bei 4 und 5 Prozent der Geimpften. Anna schätzt, dass mehr als 1.000 Kinder geimpft wurden, was bedeutet, dass mindestens 40 bis 50 von ihnen gestorben sein könnten. Erstaunlicherweise hält Pfizer an den Versuchen fest, die dritte Phase soll Mitte Februar beginnen. Sakhno setzt sich vehement dafür ein, diese Versuche mit allen Mitteln zu stoppen.

Totaler BlackOut wegen Carrington Ereignis 2024?

Totaler BlackOut wegen Carrington Ereignis 2024?

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Was ist ein  Carrington-Ereignis? Der britische Astronom   Richard Christopher Carrington beobachtete vom 28. August bis 4. September 1859 mehrere starke Sonneneruptionen, als er die Sonnenflecken aktuell vermessen und abgezeichnet hatte, wie weiter unten im Artikel zu sehen. Es wurde berichtet, dass auch in südlichen Breiten wie Rom, Havanna und auf Hawaii Polarlichter zu sehen waren, die […]

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Australien bereitet Einführung der digitalen ID vor

Australien bereitet Einführung der digitalen ID vor

Australien bereitet Einführung der digitalen ID vor

Der digital-finanzielle Komplex hat entweder direkt wie zB durch die Weltbank oder über das Weltwirtschaftsforum WEF die weltweite Einführung der digitalen Identität forciert. Berichten zufolge bereitet sich die australische Regierung darauf vor, die digitalen Ausweise für die Öffentlichkeit einzuführen. Die Technik für die digitale ID beruht auf einer Erweiterung des “digitalen Impfpasses” der Europäischen Union. […]

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HEINZ G. JAKUBA: »KOMPLETT IRRE!« – Staatsschutz prüft ob AfD-Schneemann »rechtsextrem« ist!!!

Nein, es ist keine Satire. Und nein, es ist auch kein schlechter Witz! Die AfD-Hysterie in der Politik, den Medien und der Öffentlichkeit artet vollkommen aus. Denn am 7. Februar 2024 – halten Sie sich fest – schreibt die Berliner Zeitung doch tatsächlich: Quelle Screenshot/Bildzitat: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/staatsschutz-prueft-zeigt-afd-schneemann-in-berlin-pankow-den-deutschen-gruss-li.2184417 WIE BITTE? Was ist denn ein „rechtsextremer Schneemann?“ Um […]