Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Von MEINRAD MÜLLER | Binnen zwei Tagen sensationelle 140 Millionen Videoaufrufe auf „X“ zeigen, wie sehr die Welt Hoffnungen auf Frieden setzt. Der US-Journalist Tucker Carlson führte am Dienstag im Kreml mit Präsident Putin dieses weltweit beachtete Interview. Dabei kam auch das Thema Deutschland zur Sprache, das wenig schmeichelhaft für uns ausfällt. Wir Bürger müssen uns […]

Ende eines politischen Kartells

Ende eines politischen Kartells

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Ende eines politischen Kartells

Ende eines politischen Kartells

Ob „rechtsradikale“ Bauernproteste, „Deportationstreffen“ in Potsdam oder das Aiwanger-Flugblatt: Immer weniger Menschen wollen sich von linken Shitstorms treiben lassen. Die Diskurs-Lufthoheit geht verloren.

von Max Roland

Nun hat man über die „Correctiv-Recherche“, die von der Aufmachung ja eher eine Inszenierung ist, seit fast einem Monat lang und breit diskutiert. Etwas Bemerkenswertes jedoch scheinen viel zu wenige so wirklich zu registrieren: Die Reaktion der AfD. Die fällt, gemessen an den Vorwürfen, nämlich außerordentlich gering aus. Kein Wort des Bedauerns, keine Pressesprecher in der Abwehrschlacht gegen die Horror-Vorwürfe wie „Wannseekonferenz 2.0“. Ja: Im Hintergrund wird Weidels persönlicher Referent entlassen. Aber das ist eigentlich auch schon alles. Wie das? Wie kann die AfD einen derart massiven Angriff einfach so abtropfen lassen?

In den jüngsten Umfragen wählt rund jeder fünfte die AfD. Noch vor fünf Jahren hätte ein Hitpiece wie das von Correctiv vermutlich ein vielfaches seiner politischen Vernichtungskraft entfaltet. Gemessen an dem Aufwand, der seit rund einem Monat um die Dämonisierung der AfD und dieses ominösen Treffens betrieben wird, verzeichnet die AfD aktuell lächerlich geringe Verluste. Und vielleicht sogar nur Momentaufnahmen. Die AfD hat eine Stärke aufgebaut, die vorerst zumindest beständig bleiben wird – und das über die bloße Parteipolitik hinaus.

Die Gesellschaft verschiebt sich im Augenblick nach Rechts – und das, obwohl so viele Politiker, Journalisten und die „Zivilgesellschaft“ seit mindestens 10 Jahren eifrig gegen Rechts und Rechtsruck kämpfen. Diese Entwicklung ist offenkundig, aber auch durch Studien wie jüngst eine der Bertelsmann-Stiftung belegt. Die spezielle Milieustudie, über die der Tagesspiegel am Montag berichtete, zeigt einen krassen Vertrauensschwund der Mitte-Links Parteien SPD, Grüne und FDP – fast die Hälfte der Unter- und Mittelschichtler, die 2021 eine der drei Ampel-Parteien gewählt haben, sich inzwischen der Opposition zuwendet. Das bedeutet vor allem: der AfD. Die rechte Partei profitiert massiv von der Ampel-Enttäuschung, fast viermal so viel wie die Union. 

Union wird nicht als echte Opposition wahrgenommen

Die hat ohnehin Schwierigkeiten, von den Wählern als grundsätzliche Ampel-Alternative wahrgenommen zu werden – die Bertelsmann-Studie zumindest hält nur geringe Zugewinne für die Union fest.  Vergleicht man die Umfrageergebnisse der Union (die aktuell vergleichsweise gut dasteht) mit dem Wählerpotenzial und den Wahlergebnissen vergangener Bundestagswahlen, zeigt sich, wie wenig die Christdemokraten von der Ampel-Ablehnung tatsächlich profitieren. Unter Merkel räumte die Union selbst bei ihrer schlechtesten Bundestagswahl noch mehr ab, als Merz und Söder aktuell in den Umfragen prognostiziert werden. 

1,5 Millionen Merkel-Wähler unterstützten 2021 die SPD, 920.000 wählten die Grünen – nahe läge doch, dass diese Menschen im Zweifel wieder zur Union zurückkehren würden. Offenbar tun sie es nicht. Und das liegt vielleicht nicht daran, dass Friedrich Merz oder andere Unionsköpfe zu rechts sind – wo doch die AfD um ein Vielfaches mehr von den vergraulten Ampel-Wählern profitiert. Wahr ist: Mit dem weit verbreiteten Ampel-Frust zeigt sich auch immer mehr ein genereller Parteien-Frust. Profiteur ist die Anti-Partei AfD.

Das ist zumindest einer der Gründe, warum die Partei mittlerweile eine ziemlich solide Basis in den Umfragen aufgebaut hat. Wir sehen die angestachelten Demos mit Hunderttausenden Teilnehmern in ganz Deutschland und erleben die absolute Schärfe des Diskurses gegen AfD und Rechts („AfDler töten“!). Und wie reagiert die AfD selbst? Kaum. Niemand kriecht öffentlich zu Kreuze – was vor wenigen Jahren noch eine Abwehrschlacht von Pressestatements, Rücktritten, Entschuldigungen und Erklärungen des Bedauerns erfordert hätte, wird jetzt in einem neuen Selbstbewusstsein als politisierter Angriff schlicht abgetan. AfD-Vertreter wie der Bundestagsabgeordnete René Springer gehen sogar unmittelbar in die Offensive und unterstreichen ihre Position mit Nachdruck.

Der Einfluss schwindet. Das sieht man am jüngsten „Unwort des Jahres“: Der Versuch, den Begriff „Remigration“ unsagbar zu machen, macht die dahinterstehenden Ideen und Konzepte erst einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Ein Buch des Identitären-Aktivisten Martin Sellner über „Remigration“ erreichte Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste. Sellner und seine identitären Freunde nennen sowas einen „metapolitischen Erfolg“. In diesem Fall wahrscheinlich eher einen metapolitischen Riesenerfolg. Und es ist eine gigantische Niederlage für die bisher diskursbestimmenden Kräfte, Personen und Institutionen.

Nicht die Politik leid, sondern das linke Establishment

Was unsagbar sein soll, wird plötzlich zum heißen Kandidaten für den politischen Begriff des Jahres. Das zeigt: Die Mechanismen gesellschaftlicher Macht, die in den letzten Jahren so oft griffen, haben sich abgenutzt. Das Schwert der „Rechtsextrem!“-Empörung ist abgestumpft. Und das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen dem, was man „Establishment“ nennen kann – die etablierten Parteien und Medien, die sogenannte „Zivilgesellschaft“ et cetera – nichts mehr glauben wollen. Die Akteure der Empörungsmaschinerie haben brutal überreizt und immer mehr Menschen verprellt. Zu oft haben Politiker und Journalisten in den letzten Wochen, Monaten und Jahren aus allen Rohren gegen „Rechts“ gefeuert. Oft haben sie dabei auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen und nicht-Ereignisse mit einer Barrage an aufgehetzten Framings aufgeblasen – man denke an die „Wannseekonferenz 2.0“ oder den „Fähr-Angriff auf Robert Habeck“.

Da wirkt auch noch die jüngste Vergangenheit nach. Vieles hat bei den Menschen Vertrauen in die bisherigen Gestalter des öffentlichen Diskurses, wenn man so will, zerstört. Die Migrationspolitik mit dem Märchen der stetig kommenden „Fachkräfte“, die ja seit Jahren hier sind und am Fachkräftemangel trotzdem nichts verändert haben, oder auch die Coronapolitik mit all ihren falschen Narrativen, Grenzüberschreitungen und Totalitarismen, tragen sicherlich viel zu diesem Vertrauensverlust bei. Da hat eine Sensibilisierung stattgefunden: Viele Menschen merken immer mehr, wenn sie veräppelt werden sollen, und lassen sich das immer weniger bieten.

Die linke Diskursmacht ist hohl und substanzlos

Und sie wenden sich „Rechts“ zu, weil auch die Auseinandersetzung mit „Rechts“ inzwischen nicht mehr auf einer Sachebene, sondern auf einem völlig clownesken Level stattfindet. Beispiel „Remigration“. Politik und Presse schreien eigentlich nur „Deportation“, „völkische Rassenideologie“ und „Holocaust“. Viele Menschen hingegen fragen sich: Was ist eigentlich falsch daran, viele derer, die gar nicht hier sein dürften, zurückzuführen? Ist es tatsächlich demokratisch-humanistischer Imperativ, dass illegale Migranten alle hierbleiben sollen?

Ist es wirklich neuer Nationalsozialismus, wenn man die hunderttausenden, die hier bereits nach geltender Rechtslage gar nicht sein dürften, rückführen will? Müssen wir unser Land wirklich mit Menschen teilen, die es und uns offenkundig verachten und geringschätzen? Ist jeder, der das nicht akzeptieren will, ein Rassist? All diese Fragen sind legitim und verständlich – aber werden von denen, die dem Volk dafür eine Antwort schulden, lieber mit der großen Nazikeule niedergedroschen. Sie haben ihre eigene Rhetorik so überdreht, dass sie sachlich gar nicht mehr antworten können – sie können nur noch beschimpfen. Die linke Diskurshoheit ist längst hohl und substanzlos.

Und die AfD, als einzige wirkliche Antithese zu dieser Diskurshoheit, baut Stärke auf – laufen die politischen Entwicklungen so weiter wie bisher, wahrscheinlich nachhaltig. Auch die „Flugblatt-Affäre“ um Aiwanger, die mit dem scharfen Schwert des NS-Vorwurfes daherkam, perlte unterm Strich wirkungslos an dem Freie-Wähler-Chef ab – und er profitierte sogar. Und die verzweifelte Verleumdung der Bauernproteste als rechtsradikal, gewaltbereit und putschistisch schaffte es Anfang dieses Jahres nicht, den Demos gegen die Ampel ihr Momentum zu nehmen. Das ist neu – vor fünf Jahren wären diese Kontroversen noch anders ausgegangen.

Das ist keinesfalls Symptom von „Politikverdrossenheit“ – oder Ergebnis dessen, dass man Wähler „in die Arme der Rechten treibt“. Ohnehin sollten manche politisch-mediale Akteure es sich mal abgewöhnen, von unliebsamen Wählern als objektifizierte, willenlose Massen zu sprechen, die im Grunde nur von anderen hin- und herbewegt werden. In Wahrheit emanzipieren sich immer mehr Menschen eben ganz bewusst von Links weg – die Gesellschaft und ihr Diskursfenster rücken insgesamt nach rechts. Und das ist so erstmal urdemokratisch.

Die Menschen sind es schlicht leid, sich links belehren, beschimpfen und pathologisieren zu lassen. Sie hören nicht mehr auf diejenigen, die ihnen ständig ein X für ein U vormachen wollen – manche würden ihnen nicht mal mehr glauben, dass Wasser nass und der Himmel blau ist. Wenn die üblichen Akteure etwas zum „Unwort“ erklären, wird es für viele erst interessant. Und wenn die Politik, die doch für die aktuelle Lage verantwortlich ist, mehr über die AfD und „Rechts“ schimpft als über substanzielle Lösungen spricht, denken immer mehr Menschen: So übel kann „Rechts“ ja gar nicht sein.

Fest steht: Immer weniger Menschen wollen die Herrschaft weniger über das Narrativ noch akzeptieren. Die etablierten Parteien und Medien täten gut daran, diese Entwicklung nicht zu verleumden oder schlechtzureden, sondern sie mal zu registrieren und ernstzunehmen – sonst werden die Entwicklungen sie bald überholen. Es ist langsam auch fünf vor zwölf: Politiker, die Fragen der Bürger nicht beantworten, sondern nur noch beschimpfen können, haben in Wahrheit schon längst abgewirtschaftet. Eine Machtelite, die so Politik macht, ist innerlich längst am Ende.

Der Beitrag Ende eines politischen Kartells ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

CO₂ ist kein Giftstoff, sondern die Wurzel allen Lebens!

CO₂ ist kein Giftstoff, sondern die Wurzel allen Lebens!

Joseph Fournier

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe es satt, jeden Tag mit der Behauptung bombardiert zu werden, dass CO₂ ein Schadstoff ist und dass ich als Verursacher dafür zahlen muss.

Ich bezweifle ernsthaft, dass der Durchschnittsbürger diese Sichtweise akzeptieren würde, wenn er wüsste, dass CO₂ tatsächlich eine Voraussetzung für das Leben ist und dass die weltweite Nahrungsmittelproduktion in den kommenden Jahrzehnten um Billionen von Dollar zunehmen wird, wenn die CO₂-Werte weiter steigen.

Noch weniger würden CO₂ als Schadstoff akzeptieren, wenn sie wüssten, dass Svante Arrhenius, der Nobelpreisträger und Vater der Treibhausgas-Hypothese, vor über einem Jahrhundert Folgendes voraussagte:

„Durch den Einfluss des zunehmenden Prozentsatzes von Kohlensäure (d.h. CO₂) in der Atmosphäre können wir hoffen, Zeitalter mit gleichmäßigerem und besserem Klima zu genießen, besonders in den kälteren Regionen der Erde – Zeitalter, in denen die Erde viel reichhaltigere Ernten als jetzt hervorbringen wird, zum Nutzen der sich schnell vermehrenden Menschheit.“

Mit anderen Worten: Der Vater der Treibhaus-Hypothese argumentierte, dass die Verwendung von Kohlenwasserstoffen durch die Menschheit und die steigenden CO₂-Konzentrationen in der Troposphäre dem Planeten Erde zugute kommen würden.

Welch eine Ironie!

Die Beispiele, die ich anführen werde, um zu zeigen, dass Arrhenius‘ Vorhersagen wahr werden, sind 1) das expandierende Pflanzenreich, 2) die Beschleunigung der landwirtschaftlichen Produktivität und 3) die das Klima stabilisierenden Auswirkungen des steigenden CO₂-Gehaltes.

All diese Faktoren sind auf das zurückzuführen, was gemeinhin als CO₂-Düngungseffekt bezeichnet wird.

Der CO₂-Düngungseffekt bei Pflanzen bezieht sich auf die Tatsache, dass sowohl die Photosyntheserate als auch die H₂O-Nutzungseffizienz im Gleichschritt mit der CO₂-Konzentration in der Umgebung steigen.

Infolgedessen verbessert sich die Trockenheitsresistenz des Pflanzenreichs auf natürliche Weise, wenn die CO₂-Konzentration steigt, und die meisten Pflanzen produzieren mehr Blätter pro mm Niederschlag.

Aus diesem Grund wird in kommerziellen Gewächshäusern die CO₂-Konzentration künstlich um das Drei- bis Vierfache der atmosphärischen Konzentration erhöht.

Fernerkundungsdaten von Satelliten haben gezeigt, dass die Ausdehnung des Pflanzenreichs von 1982 bis 2015 einer zusätzlichen Blattoberfläche von über 20 Millionen Quadratkilometern oder der doppelten Größe der Vereinigten Staaten entsprach.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die borealen Wälder in höheren Breitengraden und die halbtrockenen Wüstenökosysteme entlang der Rossbreiten den größten Nutzen für das Pflanzenreich gebracht haben. Die folgende Abbildung zeigt, dass die Blattfläche in der arktischen Region in dieser kurzen Zeitspanne um 25 bis 50 Prozent zugenommen hat:

CO₂ ist kein Giftstoff, sondern die Wurzel allen Lebens!

Bild: die Veränderung der Blattfläche auf der ganzen Welt von 1982-2015. Quelle: Boston University/R. Myneni

Daher sollte es nicht überraschen, dass die weltweite landwirtschaftliche Produktivität in Abhängigkeit von den steigenden CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre ebenfalls stetig zunimmt.

CO₂Science.org, eine sich für Klimarealismus einsetzende und gemeinnützige PR-Organisation, hat die umfangreiche Literatur über die positiven Auswirkungen des CO₂-Düngeeffekts auf die modernen landwirtschaftlichen Erträge hervorragend zusammengefasst.

Die Beschleunigung der globalen landwirtschaftlichen Produktivität zwischen 2012 und 2050 aufgrund des prognostizierten Anstiegs der atmosphärischen CO₂-Konzentration wird auf einen zusätzlichen Wert von 10 Billionen Dollar (in Dollar 2006) in Form von steigenden Erträgen für 45 verschiedene Getreide-, Obst- und Gemüsesorten geschätzt.

Wenn man bedenkt, dass die derzeitigen atmosphärischen CO₂-Konzentrationen bei etwa 425 ppm liegen und dass die Sättigungsgrenze des CO₂-Düngeeffekts bei den meisten Pflanzenarten im Bereich von 1.100 bis 1.300 ppm liegt, kann man davon ausgehen, dass die Menschheit diesen Nutzen für die Nahrungsmittelproduktion erst ansatzweise realisiert hat.

Neben diesem kalorischen Nutzen der CO₂-Düngung gibt es auch den das Klima stabilisierenden Effekt, der durch die Anhäufung von Pflanzenbiomasse entsteht, wie z. B. eine verbesserte Speicherung der Bodenfeuchtigkeit, Wolkenbildung und eine höhere Wiederverwertungsrate von Niederschlägen.

Tatsächlich haben zahlreiche neuere Studien geschätzt, dass der natürliche kühlende Einfluss des Pflanzenreichs die Erwärmung seit den 1970er Jahren im globalen Durchschnitt um mehr als 0,5 °C begrenzt hat.

Umgekehrt haben zahlreiche Studien auch gezeigt, dass die Verdrängung natürlicher Landschaften durch städtische Infrastrukturen wie Parkplätze und Wolkenkratzer (auch bekannt als Urban Heat Island oder UHI) einen Erwärmungseffekt auf die Lufttemperaturen hat, der sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene nachgewiesen werden kann.

In diesem Sinne ist UHI eine Form der anthropogenen globalen Erwärmung, und ironischerweise wirkt der CO₂-Düngungseffekt als Gegenmittel.

Wenn also das nächste Mal jemand behauptet, CO₂ sei ein Schadstoff, dann erinnern Sie ihn daran, dass selbst der Vater der Hypothese vom verstärkten Treibhauseffekt die menschlichen CO₂-Emissionen als positiv für Mutter Erde betrachtet.

Erinnern Sie sie daran, dass die derzeitigen CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre drei- bis viermal niedriger sind als die Sättigungsgrenze, unter der die meisten Pflanzenarten gedeihen, und dass jeder Anstieg von den derzeitigen Werten bis zu dieser Grenze das terrestrische Pflanzenreich erweitert und damit allen davon abhängigen Lebensformen zugute kommt.

Abschließend lässt sich sagen, dass die kosteneffektivste Art, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung auszugleichen, darin besteht, in die Begrünung unserer städtischen Ballungszentren zu investieren.

This commentary was first published at Daily Caller on January 15, 2024.

Joseph Fournier is a research scientist with 15 years’ experience in technology innovation specific to industrial environmental performance.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/01/sorry-biden-CO₂-is-not-pollution-its-the-currency-of-life/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Schwere Vorwürfe gegen das sogenannte Rettungsschiff „SOS Humanity”: Die NGO, die im vergangenen Jahr 790.000 Euro aus Berlin erhalten hat, soll an der Erstellung eines Werbevideos für den Menschenhandel beteiligt gewesen sein. Die italienische Polizei ermittelt Medienberichten zufolge. Das „Rettungsschiff“ steht im Verdacht, Migranten außerhalb der afrikanischen Hoheitsgewässer aufzunehmen und sie direkt nach Italien zu bringen.

Jetzt aufgetauchtes Bildmaterial soll zeigen, wie die Migranten bei ihrer „Rettung” beginnen, sich selbst zu filmen, um dann ihrem Schlepper, Naseem A., der unter dem Pseudonym Mazen Al-Zuwari bekannt sei, zu danken. 

Laut der Tageszeitung „Il Giornale“ glauben die italienischen Behörden aufgrund seines Akzents, dass zumindest einige der Aufnahmen von Al-Zuwari selbst aus dem Fahrersitz seines Bootes gedreht wurden, während er mit Genugtuung beobachtet, wie seine wertvolle Fracht von der deutschen NGO übernommen wird. „Al-Zuwari Nummer eins” rufen die Migranten immer wieder, wie das mit einem passenden Song unterlegte Video zeigt.

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Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“

Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“

Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“

Der Schweizer Top-Kabarettist und Schauspieler Marco Rima, der vielen vielleicht auch noch aus den Comedy-Formaten der deutschen Privatsender bekannt ist (z.B: „Die Wochenshow“, „Verstehen Sie Spaß?“), outete sich früh in der so genannten „Pandemie“ als „Schwurbler“. Er hätte weder ein Publikum mit Masken akzeptiert, noch eine Impfpflicht. Die Auftragslage wurde für ihn in Folge „etwas schwierig“ – so wie wir es auch aus Deutschland und Österreich kennen. Im Report24-Interview berichtet er über diese Zeit – und über seine kommende Tour, die ihn nach Salzburg, Pörtschach, Graz und Sippbachzell führen wird.

Marco Rima kann auf eine lange Erfolgsgeschichte als Comedian, Schauspieler und Musiker zurückblicken. Solange er politisch keine Partei ergriff, war er wie viele andere ein Liebkind des Establishments. Dies änderte sich quasi über Nacht, als er sich unter dem Titel „Ich weiß es nicht“ via YouTube-Video zweifelnd zur offiziellen Geschichte äußerte. Sehen Sie unser ca. 20 minütiges Zoom-Interview mit dem Kabarettisten, der in wenigen Tagen mit seinem Programm durch Österreich tourt.

Die Tour wird von der bekannten „Menschheitsfamilie“ organisiert, die unter anderem auch mit Daniele Ganser oder Kayvan „Ken FM“ Soufi-Siavash unterwegs ist. Von Marco Rima kann man sich am 21. Februar in Salzburg, am 22. Februar in Pörtschach, am 23. Februar in Graz und am 24. Februar Sippbachzell (OÖ) unterhalten lassen.

Mit diesem Video outete sich Marco Rima schon sehr früh im Jahr 2020 als Zweifler am offiziell vorgeschriebenen Corona-Narrativ.

Nachrichtenagentur Reuters: Schwere Regenfälle in Kalifornien könnten Waldbrände verstärken

Nachrichtenagentur Reuters: Schwere Regenfälle in Kalifornien könnten Waldbrände verstärken

Nachrichtenagentur Reuters: Schwere Regenfälle in Kalifornien könnten Waldbrände verstärken

Die Propaganda der Klimaalarmisten wird immer unterhaltsamer. In Kalifornien kam es in den letzten Tagen zu Rekord-Regenfällen die stellenweise auch Hochwasser auslösten. Normalerweise beklagt sich die Mainstream-Presse über die schreckliche Dürre, welche die Welt aufgrund der „Erdverkochung“ berdroht. Diese würde, so gibt man nun zu, durch den Regen gemildert. Aber durch den Regen würde die Vegetation besser wachsen und somit künftige Waldbrände noch gefährlicher machen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Es gibt einige Regionen dieser Welt, die jedes Jahr von Waldbränden heimgesucht werden. Das ist eine Kombination aus den klimatischen Bedingungen aber auch die Folge der Aktivitäten rücksichtsloser Grundstücksspekulanten. Egal ob in Kanada, Griechenland oder Kalifornien – es ist überall dasselbe Muster. Report24 hat in vielen Artikeln bewiesen, dass die Zahl und Ausbreitung solcher Brände aber nicht zunimmt sondern eher rückläufig ist bzw. stagniert.

Was viele Menschen nicht wissen ist der Umstand, dass sich die Umwelt in manchen Regionen auf diese Brände eingestellt hat. Die Evolution hat über Jahrmillionen Pflanzen hervorgebracht, die sich beispielsweise nur nach einem Brand vermehren können. So viel Realismus und vor allem echte Wissenschaftlichkeit kann man von Klimahysterikern nicht erwarten. Für sie ist das Leben grundsätzlich lebensgefährlich und sie haben große Angst vor jedem Schritt und vor jedem neuen Tag.

Die Nachrichtenagentur Reuters, im Mainstream gerne als „seriös“ bezeichnet, veröffentlichte am 6. Februar 2024 eine Analyse, nach welcher Regenfälle in Kalifornien tendenziell eher schlecht und gefährlich wären. Denn – o Wunder – durch den Regen wachsen Pflanzen – die dann wiederum bei einem Waldbrand abbrennen.

Das traditionell linke Kalifornien ist übrigens auch das US-Bundesland, in dem Bill Gates massiv seine Taschen füllen – pardon – die Welt retten möchte. Er hat den Plan, die dortigen Wälder abzuholzen und zu vergraben. Dann könne das böse CO2, das in den Bäumen gespeichert ist, nicht in die Atmosphäre entweichen. Dass der Plan des Herrn Gates dazu führen wird, die Menschheit zum Aussterben zu bringen, wird nicht diskutiert. Noch vor wenigen Jahren wusste jedes Vorschulkind, dass Pflanzen und Wälder die grüne Lunge des Planeten bilden und für die Sauerstoffproduktion verantwortlich sind. (Lesen Sie auch: Bill Gates neuer Plan zur „Weltrettung“ – er will die Wälder abholzen und vergraben).

Das Programm der globalistischen Eliten heißt weiterhin „Angst“. Und offenbar können die Behauptungen nicht dumm genug ausfallen – wenn man sie in „seriösen“ Medien oft genug wiederholt, scheint die Mehrheit der Bevölkerung diesen Aussagen Glauben zu schenken.

Aufschlussreich sind im Artikel von Reuters dann allerdings die letzten beiden Absätze. Hier wurde Carson Jeffres, leitender Forscher am Center for Watershed Sciences befragt. Er erklärt, dass mehrere Jahre mit überdurchschnittlich viel Niederschlag hilfreich für das Land wäre, speziell für die Flüsse und Seen. Diese Aussagen von mehreren Jahren mit mehr Niederschlag widersprechen dem Narrativ von der verkochenden Erde, wo alles heißer und trockener wird.

Dabei darf man nicht vergessen, dass Kalifornien teilweise in einer sehr heißen Klimazone liegt. Große Teile des südöstlichen Kaliforniens, einschließlich der Mojave- und Colorado-Wüsten, haben ein Wüstenklima mit sehr heißen Sommern und milden bis kühlen Wintern. Hinzu kommt Steppenklima und sogar „gemäßigtes Regenwaldklima“. Kalifornien ist nahezu 25% größer als Deutschland bei einer Einwohnerzahl von etwa 39 Millionen Menschen.

Für Reuters ist jedenfalls genug Zeit geblieben, um in ihrem Artikel zu betonen, dass „extreme Wetterverhältnisse aufgrund des Klimawandels“ in Kalifornien das ganze Jahr über die Angst vor Waldbränden schüren würden. Unsere Vermutung ist vielmehr, dass die Massenmedien diese Angst aufbauschen und schüren – wenn man jetzt schon aufgrund von Regenfällen vor Feuern Angst haben muss.

Zufrieden, Habeck? Jobkahlschlag auch beim deutschen Traditionsunternehmen Miele!

Zufrieden, Habeck? Jobkahlschlag auch beim deutschen Traditionsunternehmen Miele!

Zufrieden, Habeck? Jobkahlschlag auch beim deutschen Traditionsunternehmen Miele!

Der Haushaltsgerätehersteller aus Gütersloh streicht 2.000 Stellen und verlagert die Produktion nach Polen. Es ist das jüngste Beispiel für die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) vorangetriebene Deindustrialisierung Deutschlands – einem Wirtschaftsminister, der nicht einmal weiß, wie hoch der Strompreis für Unternehmen hierzulande ist.

Mit gesenkten Köpfen verlassen die Mitarbeiter der Miele-Frühschicht die Werkshallen von Miele. Das 1899 gegründete Traditionsunternehmen baut weltweit rund 2.000 Arbeitsplätze ab, 700 Jobs werden von Gütersloh nach Polen verlagert. Und der deutsche Wirtschaftsminister hat nicht mehr übrig als ein Achselzucken.

Dafür nimmt Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Verbandes „Die Familienunternehmer“, kein Blatt vor den Mund. Ihre Kritik richtet sich direkt gegen die Bundesregierung und insbesondere den ökosozialistischen Abwracker Habeck: „Während die hausgemachte Wirtschaftskrise schlimmer wird, ist das Krisenmanagement des Bundeswirtschaftsministers völlig unwirksam.“ Ostermann wirft dem Minister Planlosigkeit und eine mangelnde volkswirtschaftliche Qualifikation vor: „Die Ampel-Regierung verschärft die strukturellen Nachteile Deutschlands weiter, statt sie zu lösen und verteuert damit den heimischen Standort.“

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Selbst bei der New York Times zweifelt man am Erfolg von „Laborfleisch“

Selbst bei der New York Times zweifelt man am Erfolg von „Laborfleisch“

Selbst bei der New York Times zweifelt man am Erfolg von „Laborfleisch“

Seit Jahren werden wir mit der Propaganda vom angeblich so „klimafreundlichen“ Laborfleisch eingedeckt. Dieses soll die Zukunft der menschlichen Proteinversorgung in einer Welt sichern, in der die Landwirtschaft dem Klimakult geopfert wurde. Doch selbst bei den US-Leitmedien scheint mittlerweile Ernüchterung einzutreten.

Der US-Journalist Joe Fassler, welcher seit Jahren über Essen und Umweltthemen berichtet und dabei auch das Thema Laborfleisch abdeckt, scheint mittlerweile die Mängel des Ganzen zu erkennen. In einem ernüchternden Bericht mit dem Titel „Die Revolution, die auf dem Weg zum Abendessen starbzieht er eine katastrophale Bilanz der ganzen von Milliardären wie Bill Gates unterstützten Industrie. Nach all den Jahren, in denen er sich mit der Thematik beschäftigt hat, konstatiert Fassler, dass die Vision von billigem, tierleidfreiem und „klimafreundlichen“ Fleisch für Milliarden von Menschen offensichtlich nicht realisiert werden kann.

Demnach haben Investoren (Venture Capital-Firmen, staatliche Fonds und diverse prominente Personen) allein zwischen 2016 und 2022 fast drei Milliarden Dollar in die Laborfleischexperimente gepulvert. Doch wie der (ebenfalls dem Klimakult angehörige) Journalist feststellt: „Dennoch ist trotz fast einem Jahrzehnt Arbeit und einer Vielzahl messianischer Ankündigungen immer klarer geworden, dass eine breitere Revolution im Bereich kultiviertem Fleisch nie eine realistische Aussicht war und definitiv nicht innerhalb der wenigen Jahre, die uns bleiben, um die Klimakatastrophe zu verhindern.“

Fassler berichtet in seinem sehr langen und ausführlichen Meinungsartikel über seine Erfahrungen und die Probleme, welche die Produzenten von Fake-Fleisch haben. So zeigten Laboruntersuchungen, dass beispielsweise im Labor hergestellte Entenprodukte von „Eat Just“ mit Mäusezellen kontaminiert waren. Sie stammten aus Labormaterialien des Unternehmens. Auch andere Unternehmen kämpfen mit massiven Problemen, wie er aufzeigt. So erklärte er auch: „Mir wurde gesagt, dass eines Tages eine Fabrik wie diese möglicherweise sogar genug kultiviertes Protein produzieren könnte, um die gesamten Vereinigten Staaten zu ernähren – nur ein Bruchteil der Größe einer durchschnittlichen Rinderfarm, aber so viel effizienter. In nur 15 Tagen würden aus einem Tröpfchen Zellen Millionen Pfund Fleisch heranwachsen.“ Doch dieses utopische Ziel scheint nur eine Art Marketingstrategie gewesen zu sein, denn mit Realismus hat dies nichts zu tun.

Gleichzeitig verschweigt der Journalist, dass das Laborfleisch auch als „potentiell krebserregend“ gilt, wie Report24 bereits berichtete. Der Grund dafür: „unsterbliche Zellen“, die bei der Produktion dieses Kunstfleisches verwendet werden. Auch zeigte eine Untersuchung, dass das Laborfleisch bis zu 25 Mal mehr CO2 verursacht als natürlich gewachsenes Fleisch. Das Argument der Klimahysteriker, solches Kunstfleisch würde den CO2-Ausstoß reduzieren und damit angeblich zum „Klimaschutz“ beitragen, hält damit auch nicht.

Die Globalisten-Idee, mit der Zerstörung der Landwirtschaft und dem Bau von Labrorleisch-Fabriken die Kontrolle über die Ernährung der Menschheit auszuweiten, scheint ganz offensichtlich an der Realität zu scheitern. Ungeachtet all des Geldes, welches in diese Technologie gesteckt wurde, gibt es nicht einmal ansatzweise irgendwelche Fortschritte in Richtung Massenproduktion. Vielleicht haben wir also das Glück, in absehbarer Zukunft davon verschont zu bleiben.

Die Masken der Technokraten sind gefallen!

Die Masken der Technokraten sind gefallen!

Die Masken der Technokraten sind gefallen!

Duggan Flanakin

Jahrzehntelang tappten die Massen im Dunkeln, wer die Marionettenspieler [Schwarzgeld] sind, welche die Fäden ihrer Gefolgsleute ziehen – die „auserwählt“ wurden, um die mächtigen Institutionen der Welt zu leiten. Die Menschen dachten nach viel Belehrung durch „offizielle“ Kanäle, dass die öffentlichen Amtsträger selbst das Sagen hätten.

Futuristische Autoren von George Orwell bis Ayn Rand (und viele Science-Fiction-Autoren) haben vor den Gefahren einer zentralisierten Macht gewarnt, die dazu neigt, in den falschen Händen zu landen. Aber nur wenige schenkten den Warnungen Beachtung, und wie Audrey in „Little Shop of Horrors“ fütterten sie das menschenfressende Monster so lange, bis es groß genug war, um ihr Leben zu beherrschen.

Auch Dichter, wie W.B. Yeats in seinem Gedicht „The Second Coming“, haben davor gewarnt, dass eine ungepflegte Zivilisation außer Kontrolle geraten kann:

Die Dinge fallen auseinander, das Zentrum hat keinen Halt, die Welt ist in Anarchie versunken.

Das haben auch Liedermacher wie Barry McGuire:

Du glaubst nicht an den Krieg, aber was ist das für eine Waffe, die du da schwenkst? Und sogar im Jordan treiben Leichen.

Erst letzten Monat schrieb der bekannte Historiker Victor Davis Hanson: „Zum ersten Mal seit einem Jahrtausend spielt Europa keine entscheidende Rolle mehr bei der Förderung der westlichen Zivilisation oder in der Weltgeschichte im Allgemeinen.“

Hanson sagt, dass sich die europäischen Nationen, nachdem sie ihre Sicherheit am Ende des Zweiten Weltkriegs an die Vereinigten Staaten abgegeben hatten, für einen postmodernen, pazifistischen, utopischen Sozialismus entschieden, der sich auf Umverteilungsansprüche, offene Grenzen und eine radikale grüne Politik konzentrierte, die zusammen den schwindenden Einfluss Europas auf das Weltgeschehen beschleunigten. Europa war also nicht auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine vorbereitet.

Laut der französischen Journalistin Anne-Elisabeth Moutet schrieben 20 französische Generäle im Ruhestand mit Unterstützung von über 100 Offizieren im Jahr 2021 einen offenen Brief, in dem sie Präsident Emmanuel Macron warnten, dass die Spaltungen zwischen den Gemeinschaften in Frankreich und die zunehmende „Gewalt und der Nihilismus“ das Land auf einen sozialen Zusammenbruch zusteuerten, mit dem Risiko eines „Chaos’“, das zu einem „Bürgerkrieg“ führe, der dann eine militärische „Intervention erfordern“ würde.

Manche fragen sich, ob den USA ein ähnliches Schicksal bevorstehen könnte.

Vor weniger als einem Monat warnte der französische Kabinettssprecher Olivier Vȇran, dass Frankreich aufgrund der gleichen von Hanson festgestellten politischen Fehler an einem „Kipppunkt“ stehen könnte. Das Ergebnis ist, so Moutet, dass das Vertrauen zwischen den „herrschenden“ Klassen und der französischen Öffentlichkeit im Gleichschritt mit dem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang Frankreichs abgenommen hat.

Das Problem der meisten öffentlichen Proteste, so Seamus Bruner in seinem bahnbrechenden Buch „Controligarchs“, besteht darin, dass die wahren Ziele – die Puppenspieler – seit langem verborgen sind und von einer Öffentlichkeit, die von rechts und links gefüttert wird, um sich auf Prominente zu konzentrieren (praktisch die Handelsvertreter und öffentlichen Gesichter der „Controligarchs“), nicht einmal erkannt werden.

Im Kapitel „The Great Reset“ zeigt Bruner, wie die Rockefellers und der Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab, Erfinder des „Stakeholder-Kapitalismus“ und Verfechter der „ökologischen und sozialen Governance“, China dazu brachten, sich vom agrarischen Maoismus zu dem amoralischen Technokratenstaat zu wandeln, der es heute ist. Und es ist dieses chinesische Governance-Modell, dem viele westliche Progressive und Unternehmensführer nacheifern wollen.

Schwab tat sich auch mit den Rockefellers zusammen, um die Philosophie der „Grenzen des Wachstums“ zu propagieren, deren krude Computermodelle ohne drastische Maßnahmen katastrophale Folgen für den Planeten vorhersagten. Als ihre Angstmacherei über die Erschöpfung der Ressourcen durch neue Entdeckungen entlarvt wurde, wechselten sie das Mantra zu der leichter zu manipulierenden „globalen Erwärmung“.

Bruner verweist auf ein Eingeständnis im Bericht des Club of Rome von 1991: „Wir sind auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches die Lösung sein könnten … Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“

Al Gore argumentierte 1992 in seinem Buch Earth in the Balance, dass „die Rettung der Umwelt zum zentralen Organisationsprinzip der Zivilisation werden muss“. Zwar enthielt die Liste der „entscheidenden Schadstoffe“ des Clean Air Act von 1970 kein Kohlendioxid, doch waren die ersten sechs bereits deutlich unter Kontrolle gebracht worden. Daher waren die Regulierungsbehörden bestrebt, Kohlendioxid – das von jedem lebenden Tier emittiert wird und für fast alle Pflanzen lebenswichtig ist – als ein Übel hinzuzufügen, das sie eindämmen müssen.

Sich auf Kohlendioxid zu konzentrieren war ein genialer Coup, der einen Vorwand für die Kontrolle von Verkehr, Produktion, Landwirtschaft usw. lieferte. Er „rechtfertigte“ die absolute Notwendigkeit einer zentralisierten globalen Regierung. Die Erde kann nicht sicher sein, solange die Retter nicht alles – und jeden – kontrollieren. Und wüssten Sie es nicht? Die Kontrolltechnologie und die Daten waren bereits im Entstehen.

Dreißig Jahre später hatte sich die „globale Erwärmung“ in „Klimawandel“ verwandelt, und Gore hatte die „Rettung der Umwelt“ durch „Dekarbonisierung“ ersetzt und damit signalisiert, dass „die Umwelt“ nicht mehr zählt. In der heutigen Klima-verrückten Matrix sind Glattwale und Buckelwale ein Ärgernis, dessen Untergang in Kauf genommen werden kann, um die Kontrollinfrastruktur einer rein elektrischen Gesellschaft aufzubauen.

Aber das sind die Menschen auch. Menschen, die es wagen, sich riesigen Solaranlagen und Windparks zu widersetzen; Menschen, die sich dagegen sträuben, zuverlässige Verkehrsmittel und Haushaltsgeräte gegen teurere, weniger effiziente Modelle einzutauschen, die ihnen von der Regierung aufgezwungen werden; Menschen, die die verworrene Logik nicht akzeptieren können, nach der intermittierende Flüsse als „schiffbare Gewässer“ bezeichnet werden. Vor allem aber Menschen, deren Stimmen Widerstand gegen ihre grandiosen Ziele hervorrufen könnten.

Und genau hier kommt der „Sozialkredit“ ins Spiel. Der Plan sieht vor, dass Finanzinstitute, Medien und sogar Zulassungsstellen wirksame Gegner entweder mit einem Schweige-Gebot belegen oder ganz ausschalten können. Besser noch: Sie können Unternehmen und Dissidenten zu „Geständnissen“ zwingen, sie überreden oder ihnen sogar schmeicheln, wie man es von gefangenen Soldaten kennt.

Der Schwab-Schüler und -Schützling Yuval Noah Harari schwärmt von Mikrochips im Gehirn, „Glückspillen“ für die Selbstzufriedenheit und Virtual-Reality-Erfahrungen als Möglichkeiten, die Bevölkerung kurzfristig zu besänftigen – und von einer Welt, in der die Eliten durch biotechnische Upgrades Unsterblichkeit kaufen können.

Da künstliche Intelligenz bei der Schaffung einer „übermenschlichen“ Klasse hilft, wird der Großteil der Menschheit, der keinen solchen Zugang hat, „nutzlos“, sagt Harari. Die schwierige Entscheidung ist dann, „was man mit all diesen nutzlosen Menschen macht“.

Im Jahr 2012 beklagte Mitt Romney die „47 % nutzloser“ Menschen, die von der Regierung versorgt werden und damit (seiner Meinung nach) in der Hand von staatlichen Wohltätern sind. Im Jahr 2016 prangerte Hillary Clinton die „unverbesserlichen Bedauernswerten“ an – jeden, der sich ihrer Agenda widersetzte. Für beide (unterlegenen) Kandidaten waren solche Menschen entbehrlich.

Mindestens drei Jahrzehnte lang hat Al Gore im Namen der „herrschenden Klassen“ verkündet, dass Menschen weit weniger wichtig sind als „die Umwelt“. Doch nicht viele haben die Bedeutung seiner Verkündigung begriffen. Heute jedoch haben die meisten Menschen in Afrika und viele sogar in den Industrieländern die Pläne der Elite für ihre Zukunft verstanden. Und sie werden zunehmend lauter.

Vielleicht war es die COVID-Pandemie und die Einschüchterungstaktik, mit der Regierungen und Aufsichtsbehörden die meisten Menschen der ersten Welt dazu zwangen, sich ungetestete Impfstoffe injizieren zu lassen. Aber viele der schlafenden Massen wachten auf und erkannten, wie Präsident Reagan schon vor langer Zeit sagte, dass die Regierung NICHT „hier ist, um zu helfen“.

Damit die Massen verhindern können, dass die Kontrolleure sie auf den Müllhaufen der Geschichte befördern, brauchen sie so edle und engagierte Kämpfer wie den legendären William Wallace, Rosa Parks und Jeanne d’Arc. Zu den ersten Früchten der „Anti-Kontrolligarchen“-Revolte gehören die Wahlen von Meloni in Italien, Milei in Argentinien und Luxon in Neuseeland.

Aber mehr noch als die Anführer müssen diejenigen, die ihre Menschlichkeit und ihre Freiheiten schätzen, die Betrüger beim Namen nennen und ihnen entgegentreten, die den Deckmantel des „Klimawandels“ benutzt haben, um uns sogar unsere „unveräußerlichen Rechte“ zu nehmen.

Die Zeit ist knapp, aber die Masken sind gefallen. Wir wissen, wer sie sind.

Und sie sind Legion. Oder vielleicht Rumpelstilzchen.

This piece originally appeared at RealClearEnergy.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/02/the-technocracys-masks-are-all-off-now/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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