Kategorie: Nachrichten
Unheimliche Denkfabrik plant den Krieg gegen Russland
Im November letzten Jahres sorgte eine Veröffentlichung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) für einige Aufregung [1.] In ihr wurde gefordert, dass Deutschland in den nächsten sechs bis zehn Jahren massiv aufrüsten solle, um auf einen möglichen Krieg der NATO mit Russland vorbereitet zu sein. Die einleuchtende Logik lautete, dass eine schnelle Aufrüstung der NATO, deren mächtigstes Mitglied USA allein jedes Jahr zehnmal so viel für sein Militär ausgibt wie Russland [2], die Kriegswahrscheinlichkeit verringere.
Dem Reich der Finsternis ist schließlich alles zuzutrauen, weshalb eine weitere Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft leider unumgänglich ist.
Von Konstantin Schink
Doch wer ist diese Denkfabrik, die solche Prognosen abgibt und sich anmaßt solche Forderungen stellen zu können?
Der Name liefert schon einen ersten Hinweis: International firmiert die DGAP unter dem Namen German Council on Foreign Relations, was auf einen ihrer Geburtshelfer, das US-amerikanische Council on Foreign Relations verweist. Zum Zeitpunkt der Gründung der DGAP im Jahr 1955 war dieses der mächtigste Thinktank in Washington. Zwischen 1945 und 1972 kamen laut einer Studie von Laurence H. Shoup und William Minter mehr als die Hälfte von 502 untersuchten hohen Mitgliedern der US-Regierung vom Council.
Sein britisches Pendant Catham House, welches auch an der Gründung der DGAP beteiligt war, ist nicht viel weniger gut vernetzt. Um es kurz zu machen kann man sagen, dass es die Aufgabe aller dieser drei Denkfabriken ist, die westliche Hegemonie über große Teile der Welt möglichst lange aufrechtzuerhalten. Folgerichtigerweise gehört die DGAP auch zum Transatlantic Policy Network, welches zahlreiche transatlantische Denkfabriken beinhaltet.
Reicht Dresden 1945 den Briten nicht?

Von WOLFGANG HÜBNER | Da hat sich die marode britische Regierung zusammen mit deutschen Selbsthassern etwas besonders Abgefeimtes ausgedacht: Weil Kanzler Olaf Scholz die Taurus-Lieferung an Kiew weiterhin blockiert, bietet London nun an, bei der Zielsteuerung der deutschen Marschflugkörper die Kontrolle zu übernehmen, um treuherzig selbstlos Deutschland die Last der Verantwortung für die Folgen des […]
Haiti implodiert – und Washington evakuiert die US-Botschaft
Kriminelle Gangs übernehmen die Macht in Haiti, nachdem der Premierminister aus dem Land geflohen ist. Ein Gangsterboss mit dem Spitznamen „Barbeque“ und Anführer einer Kannibalen-Gang, gilt nun als mächtigster Mann in dem karibischen Staat. Ein Teil des US-Botschaftspersonals wurde bereits evakuiert.
Haiti, das ärmste Land des amerikanischen Doppelkontinents, erlebt einen politischen Zerfall. Kriminelle Gangs und Milizen haben die Macht übernommen. Seit der Flucht von Premierminister Ariel Henry gibt es keine wirkliche staatliche Zentralgewalt mehr.
Die Lage eskaliert sukzessive und mittlerweile wird auch immer mehr Personal aus der US-Botschaft in der Hauptstadt Port-au-Prince über den Luftweg evakuiert. Und dies, während sich das Gebiet außerhalb des Botschaftsgeländes in ein Kriegsgebiet verwandelt.
Erst vor wenigen Tagen haben die Gangs die beiden größten Gefängnisse des Landes gestürmt und dabei insgesamt 4.500 Insassen befreit.
Zwar bleibt die US-Botschaft vorerst noch geöffnet, doch ohne genügend Feuerkraft durch US-Soldaten könnte eine Erstürmung durch die Gangs durchaus möglich sein. Und dann?
Die Lage bleibt jedenfalls gefährlich und die ehemalige französische Kolonie dürfte für eine längere Zeit ins totale Chaos abstürzen.
AfD vs. Verfassungsschutz: Gehen Faeser und Haldenwang beim Prozess in Münster baden?

Für die AfD geht es in dieser Woche um viel: Mit einer Klage vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster wehrt sich die Partei in zweiter Instanz gegen die Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz.
Für die spektakuläre Verhandlung (12./13. März) sind zwei Tage angesetzt. Rund 100 Journalisten haben sich als Prozessbeobachter angemeldet. In der Sache geht es um die Frage, ob der Verfassungsschutz die AfD mit geheimdienstlichen Mitteln beobachten darf. Dazu zählen das Abhören/Abfangen von Kommunikation, der Einsatz von Spitzeln (V-Leute) und verdeckten Mitarbeitern. Die Einstufung als Verdachtsfall ermöglicht es dem Verfassungsschutz auch, Informationen an weitere Behörden weiterzugeben.
Drei Verfahren sind in Münster anhängig. Erstens die Einstufung der Gesamtpartei AfD als Verdachtsfall nach dem Bundesverfassungsschutzgesetz (Aktenzeichen 5 A 1218/22), die Einstufung des sogenannten „Flügels“ als Verdachtsfall und als „gesichert extremistische Bestrebung“ (5 A 1216/22) sowie die Einstufung der Jugendorganisation Junge Alternative (JA) als Verdachtsfall (5 A 1217/22). Verhandelt werden die Berufungen der AfD und der Jungen Alternative. Festgestellt werden soll, ob die Partei tatsächlich Bestrebungen verfolgt, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik zu untergraben.
AfD weist alle Diffamierungen zurück
Die AfD betont, dass sie keine verfassungsfeindlichen Ziele verfolge. Sie argumentiert, dass sie im Gegenteil für Inhalte stehe, die jahrzehntelang zum Programm von CDU und CSU gehörten. Die AfD sieht sich als Opfer eines übergriffigen Staatsapparats, der die freie Meinungsäußerung zensieren will, um eine missliebige Oppositionspartei auszuschalten.
Man müsse sie nicht mögen, führt die Partei über ihre Anwälte weiter aus, und ihre Inhalte auch nicht unterstützen, – aber dass „in einem demokratischen Rechtsstaat der Staat selbst eine ihm unliebsame Partei einer Art Dauerüberwachung“ unterziehe, dies öffentlich bekanntgebe und dadurch „mit amtlichen Mitteln“ politische Konkurrenten bekämpfe, sei eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig.
Die Anwälte der AfD greifen in ihrem Schriftsatz das Kölner Verwaltungsgericht, das die Einstufung als Verdachtsfall in erster Instanz bejaht hatte, scharf an. Sie schreiben, die Ausführungen des Verwaltungsgerichts muteten politisch an, „einem Zeitgeist nachjagend“; kein einziger Schriftsatz der Klägerin sei gewürdigt worden, das Verwaltungsgericht sei lediglich „blind und voreingenommen“ den Darlegungen des Verfassungsschutzes gefolgt. Die Urteilsbegründungen bezüglich der AfD und JA seien „geradezu laienhaft zusammengeschustert“.
Worauf stützt sich die Einstufung als „Verdachtsfall“?
Inhaltlich geht es vor allem um den in Artikel 116 der Verfassung festgeschriebenen Begriff der „Volkszugehörigkeit“. Jeder mit deutschem Pass ist dem Grundgesetz nach Deutscher. Diesen Volksbegriff sehe die AfD angeblich kritisch, argumentiert die Gegenseite. In der Klageerwiderung findet sich als Anlage eine Zitatensammlung mit Aussagen verschiedener AfD-Politiker. Sie sollen die Behauptung des Verfassungsschutzes stützen, die AfD strebe eine „Umvolkung“ und einen „Bevölkerungsaustausch“ an. Ein Satz aus dem AfD-Grundsatzprogramm, wonach die höhere Geburtenrate bei Migranten „den ethnisch-kulturellen Wandel der Bevölkerungsstruktur verstärkt“, wird als ein Beleg für die angebliche Verachtung der Menschenwürde durch die Partei angeführt.
Die AfD weist diese Darstellung als diffamierend zurück und betont: „Als Rechtsstaatspartei bekennt sich die AfD vorbehaltlos zum deutschen Staatsvolk als der Summe aller Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.“
Hat der Verfassungsschutz unerlaubt V-Leute eingeschleust?
In dem Berufungsverfahren muss das OVG Münster brisante Fragen klären – vor allem: Wie stark ist die AfD mit sogenannten V-Leuten durchsetzt? Gemeint sind Parteimitglieder, die als Spitzel mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeiten und von diesem unter der Hand bezahlt werden. Dass auch in der AfD sogenannte V-Leute aktiv sind, ist kein Geheimnis. Erst kürzlich sprach Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) im Landtag stolz von einer „zweistelligen“ Zahl an Spitzeln, über die man mittlerweile verfüge.
Allerdings: Nach geltender Rechtslage dürfen die Verfassungsschutzämter keine Mandatsträger (Abgeordnete) anwerben. Auch dürfen V-Leute keinen „steuernden Einfluss“ auf die Partei haben.
Ob dies trotzdem der Fall ist – dazu schweigen Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang (CDU) und die ultralinke Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) bislang. Schon vor mehr als einem Jahr verlangten die Anwälte der AfD diesbezüglich Auskunft.
Die AfD-Anwälte insistieren jetzt erneut, das Gericht müsse dringend aufklären, „welche entscheidungserheblichen Äußerungen einzelner Funktionäre“ in Wahrheit von V-Leuten stammten „und ob diese rechtswidrig (…) steuernden Einfluss“ auf die AfD genommen haben bzw. noch immer nehmen.
Fake-Accounts als „virtuelle Agenten“
Heikel wird es auch, weil der Verfassungsschutz im Netz Fake-Accounts unterhält, die seine angeblichen Beweise gegen die AfD und deren Jugendorganisation stützen sollen: Mit mehreren Hundert hauptamtlichen Verfassungsschutzmitarbeitern betreibt der Inlandsgeheimdienst in sozialen Netzwerken gefälschte Konten von vorgeblich „rechtsextremen“ Usern. Der Verfassungsschutz selbst spricht von „virtuellen Agenten“. Diese dürfen in einem gewissen Rahmen sogar Straftaten begehen, zum Beispiel Volksverhetzung.
Unklar ist, in welchen Chatgruppen sie mit ihren „rechtsextremen“ Fake-Accounts ebenfalls mitmischen. Soziale Medien und Chatgruppen – das sind aber exakt die Quellen, auf die sich der Verfassungsschutz in seinem 1.000 Seiten starken Gutachten über die behauptete Radikalität der AfD „fast ausnahmslos“ stütze, argumentieren die AfD-Anwälte in ihrer Berufungsbegründung.
Im Raum steht also der Verdacht, dass der Staat in Gestalt der politisch verantwortlichen SPD-Innenministerin Nancy Faeser und ihres willfährigen CDU-Handlangers, Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang, nachgeholfen hat, um die AfD als „rechtsextremistisch“ zu brandmarken.
15.000 Seiten Prozessakten
Der Prozess ist auch eine Materialschlacht. Nachdem das Kölner Verwaltungsgericht dem Bundesamt für Verfassungsschutz im März 2022 Recht gegeben hatte, legte die Kölner Kanzlei Höcker Berufung ein und begründete sie mit einem 319-seitigen Schriftsatz. Die Kanzlei Redeker erwiderte im Auftrag des Bundesamts auf die Berufungsbegründung mit 409 Seiten, auf denen sie darlegte, warum das Bundesamt für Verfassungsschutz angeblich Recht habe.
AfD-Anwälte halten Richter für befangen
Die AfD-Anwälte wollten den Vorsitzenden Richter Gerald Buck für befangen erklären lassen, kamen damit aber nicht durch. Der Vorwurf lautete, Buck sei parteiisch und übe „Gesinnungsjustiz“. Zum Beispiel habe sein Senat dem Verfassungsschutz auf Antrag Fristverlängerungen gewährt, entsprechende Anträge der AfD aber abgelehnt.
Nach Angaben einer Gerichtssprecherin umfassen die Gerichtsakten insgesamt rund 15. 000 Seiten. Der riesige Aktenberg wird zu einem großen Teil in einem eigenen Raum gelagert. Verhandelt wird aus Platzgründen in der Halle des Gerichts. Es sind fast 100 Journalisten angemeldet.
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Wer steckt hinter der Trennung der Datenleitungen im Roten Meer?
Die größte Geschichte, die nie erzählt wurde: Deutsche Virologie in Wuhan – und Montana
Von Robert Kogon
Die „Story des Jahrzehnts“, „smoking gun“, „Fall abgeschlossen“. Die Geschichte der von den USA finanzierten – oder auch nicht finanzierten – Funktionserweiterungsforschung an Coronaviren wurde in den vergangenen Wochen weithin als die Lösung des Rätsels von Covid dargestellt: nicht nur der fast endgültige Beweis, dass SARS-CoV-2 doch in einem Labor entstanden ist, sondern auch der fast endgültige Nachweis, wer der Täter war.
Die Amerikaner waren es, natürlich. Oder „wir waren es„, wie Jim Haslam, der amerikanische Substacker, der die ausgefeilteste Version dieser Theorie entwickelt hat, es formuliert hat: Anthony Fauci, der Geldgeber der Forschung; Ralph Baric, der „Konstrukteur“ des Virus; und Peter Daszak, der – wenn auch britische – Leiter der in den USA ansässigen EcoHealth Alliance, der die Forschung leitete. Sie brauchten lediglich ein wenig Hilfe von einem angeheuerten niederländischen Virologen in der Person von Vincent Munster, der Barics Virus in Faucis Rocky Mountain Lab in Montana übertragbar machte, bevor es nach Wuhan verschifft wurde. Und der Rest ist Geschichte.
Aber was ist mit all den deutschen Verbindungen zur Virusforschung in Wuhan, die ich hier, hier, hier und hier dokumentiert habe und die nicht nur deutsche Gelder für die Virusforschung in Wuhan beinhalten, sondern sogar ein vollwertiges deutsch-chinesisches Virologielabor in Wuhan, das sich – anders als das Wuhan Institute of Virology – direkt in der Gegend des ersten Ausbruchs von COVID-19 in der Stadt befindet.
Es ist umso bemerkenswerter, dass diese deutschen Verbindungen ignoriert werden, als die vermeintlich „amerikanische“ Geschichte der Entstehung und Freisetzung von COVID-19 direkt auf sie zurückgeht: nämlich auf einen deutschen oder, genauer gesagt, deutsch-niederländischen Coronavirus-Forschungs-Nexus, der eine Schlüsselrolle bei der COVID-19-Reaktion gespielt hat und in dessen Zentrum kein Geringerer als Christian Drosten steht. Drosten ist natürlich der deutsche Erfinder des notorisch überempfindlichen und unzuverlässigen COVID-19-PCR-Tests, der die Grundlage für die Ausrufung der Pandemie bildete.
Beginnen wir mit dem, was immer als Anthony Faucis Rocky Mountain Lab bezeichnet wird, in dem Vincent Muster angeblich Barics Virusdesign übertragbar gemacht hat. In der Überschrift eines Artikels der Daily Mail wird es sogar als „von Fauci geführtes“ Labor bezeichnet. Nun, obwohl es sich in der Tat um eine NIAID-Forschungseinrichtung handelt und insofern mit dem ehemaligen NIAID-Direktor Fauci in Verbindung steht, ist der tatsächliche Leiter der Einrichtung selbst der deutsche Virologe Heinz Feldmann.
„Na und?“ – werden Sie vielleicht sagen. Es gibt 80 Millionen Deutsche. Das ist richtig. Aber es sind nicht 80 Millionen Deutsche, die mit Christian Drosten Virusforschung betrieben haben.
In der Tat gibt es neben Feldmann und Drosten zwei weitere namhafte Autoren der oben zitierten Ebola-Virus-Studie von 2011: Vincent Munster, Feldmanns Mitarbeiter am Rocky Mountain Lab, der hier nicht weiter vorgestellt werden muss, und Stefan Pöhlmann, ein Virologe am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen. Wie Drosten nahm auch Pöhlmann an der berühmten Telefonkonferenz vom 1. Februar 2020 mit Anthony Fauci über ein mögliches Laborleck von SARS-CoV-2 teil. Wie wir gleich sehen werden, war es genau das, was man als die „EU-Crew“ um Drosten bezeichnen könnte, zu der auch Pöhlmann gehörte, die in den Gesprächen mit ihren Kollegen aus der Anglosphäre sowohl in der Telefonkonferenz als auch in den anschließenden E-Mails versuchte, die Lab-Leck-Hypothese zu widerlegen.
Die deutsche Ärztin und Virologin Johanna Deinert war eine der ersten, die auf die vielen deutschen Verbindungen zur Virusforschung hinwies, die zu einem Laborursprung von SARS-CoV-2 beigetragen haben könnten. Ihr Twitter-Account @DeinertDoc wurde unter dem alten Regime gesperrt und ist unter dem neuen Regime nie wiederhergestellt worden. Das pseudonyme Konto Seven of Nine, MD X hat viele der gleichen Themen aufgegriffen.
In einem X-Thread schreibt Seven of Nine, MD, dass Feldmann „das SARS1-Genom zusammen mit Frank Plummer per Patent besitzt und 2011 Fledermauszelllinien geschaffen hat. In SARS-CoV-2 finden wir Inserts, die zu Plummer (2015/2017) und B. Korber (2011) führen“. Unter Berufung auf das oben genannte Papier und unter Bezugnahme auf ein Forschungsprojekt des Rocky Mountain Lab mit Flughunden und einem „SARS-ähnlichen“ Virus fügt Seven of Nine, MD hinzu: „Die Zellkulturen der Flughunde wurden in Zusammenarbeit mit niemand Geringerem als Christian Drosten und Stefan Pöhlmann entwickelt.“
(Das Konto von Seven of Nine, MD X ist geschützt. Leserinnen und Leser müssen dem Konto folgen, um die zitierten Beiträge zu finden und zu sehen. Das referenzierte Patent kann hier eingesehen werden.)
Aus den von der FOIA veröffentlichten „Fauci-E-Mails“ geht hervor, dass Jeremy Farrar vom Wellcome Trust, nachdem Kristian Andersen Fauci zum ersten Mal auf das Schreckgespenst eines Laborursprungs von SARS-CoV-2 aufmerksam gemacht hatte, die berühmte Telefonkonferenz vom 1. Februar organisierte, an der ein deutsch-niederländisches Team von Coronavirus-Experten teilnahm, um die Angelegenheit mit ihren bestürzten Kollegen aus der Anglosphäre zu besprechen. Die besorgten Wissenschaftler aus der Anglosphäre waren Robert Garry, Andrew Rambaut, Edward Holmes und der dänische Virologe Andersen, der allerdings bei Scripps Research in Kalifornien arbeitet. Sie alle vermuteten, dass das Virus aus dem Labor stammte, oder waren sogar davon überzeugt, dass es aus dem Labor stammte. Selbst Farrar, der in seinen öffentlichen Äußerungen ein Leck im Labor ablehnte, sagte, er sei „50:50“ zwischen einem Leck im Labor und einem natürlichen Ursprung hinter den Kulissen.
Aber es waren gerade die Mitglieder des deutsch-niederländischen „EU-Teams“, die Andersen und seine Kollegen aus der Anglosphäre in der Telefonkonferenz scharf kritisiert haben sollen und die in der anschließenden Korrespondenz weiterhin darauf drängten, dass die Angelegenheit, in den Worten von Drosten, „fallen gelassen“ wird.
Wir haben bereits auf die Verbindungen von Heinz Feldmann zu den beiden deutschen Mitgliedern des EU-Teams, Christian Drosten und Stefan Pöhlmann, hingewiesen. Die beiden anderen Mitglieder des Teams waren die niederländischen Virologen Marion Koopmans und Ron Fouchier.
Koopmans ist Leiterin der Abteilung für Virowissenschaften am Erasmus University Medical Centre und Mitverfasserin von Drostens umstrittener Arbeit über das PCR-Protokoll. Nach einer blitzschnellen 24-stündigen „Peer Review“ wurde die Arbeit nur eine Woche vor der Telefonkonferenz von der EU-finanzierten Zeitschrift Eurosurveillance veröffentlicht. Fouchier ist kein Geringerer als der berühmteste oder berüchtigtste Gain-of-Function-Forscher Europas und vielleicht der Welt, je nachdem, wie man es betrachtet. Er ist Koopmans Stellvertreter am Department of Viroscience des Erasmus Medical Centre in Rotterdam. Er ist auch Mitverfasser der SARS-CoV-1-Veröffentlichung von 2003, die nach den Worten von Dr. Seven of Nine „Drostens Karriere begründete“.
Was hat das nun mit Vincent Munsters angeblicher Erfindung von SAR-CoV-2 in Feldmanns (nicht Faucis) Rocky Mountain Lab zu tun? Nun, Munster ist der Schüler von Fouchier! Fouchier war der Co-Direktor von Munsters Doktorarbeit (wie hier zu sehen), zusammen mit Ab Osterhaus, der vielleicht die historische Schlüsselfigur bei der Bildung des deutsch-niederländischen Virologie-Nexus ist. Osterhaus war bis 2014 Leiter der virologischen Abteilung am Erasmus Medical Centre Rotterdam und wurde dann von Koopmans abgelöst. Der 75-jährige Niederländer leitet derzeit eine „One Health“-Arbeitsgruppe an der Tierärztlichen Hochschule in Hannover.
(In einer schüchternen Slack-Nachricht vom 9. Februar schrieb Robert Garry, nachdem er auf die Möglichkeit einer versehentlichen Freisetzung des Virus hingewiesen hatte: „Nennen Sie mich verschwörerisch… aber ich glaube, dass an der Erasmus-Universität ein Gespräch auf dem Flur stattfindet.“)
Weder Koopmans noch Pöhlmann scheinen eine aktive Rolle bei der Telefonkonferenz gespielt zu haben. Wie aus den von der FOIA veröffentlichten E-Mails und den zugehörigen Slack-Nachrichten hervorgeht, waren „Christian“ und „Ron“ die Anführer. Sie hielten den Druck im anschließenden E-Mail-Austausch aufrecht und brachten Andersen und seine Kollegen aus der Anglosphäre schließlich dazu, ihre ursprüngliche Theorie zu widerrufen und genau die gegenteilige Theorie, d. h. die eines zoonotischen Ursprungs von SARS-CoV-2, in ihrem inzwischen berüchtigten „Proximal Origin“-Papier zu befürworten. (Siehe z. B. die hier wiedergegebene anonyme „Whistleblower“-E-Mail an Jon Cohen von der Zeitschrift Science. Die beiden „Weltklasse“-Coronavirus-Experten, auf die hier Bezug genommen wird, sind zweifellos Drosten und Fouchier).
Wenn Sie nun ein Detektiv wären, der ein Verbrechen untersucht – etwa die Schaffung eines angeblich tödlichen Virus (ob es tatsächlich so tödlich war, ist natürlich eine andere Frage) – wessen Verhalten würden Sie verdächtig finden? Das Verhalten derjenigen, die selbst ihre Besorgnis über ein Leck im Labor zum Ausdruck brachten und die Angelegenheit unbedingt untersuchen wollten – darunter, nota bene, kein Geringerer als Anthony Fauci, der sogar vorschlug, das FBI zu kontaktieren! – oder das Verhalten derjenigen, die sich abweisend und defensiv verhielten und versuchten, das Gespräch zu unterbinden?
„Haben wir uns nicht versammelt, um eine bestimmte Theorie infrage zu stellen und sie, wenn möglich, fallen zu lassen?“ fragte Christian Drosten mit bemerkenswerter Irritation in einer knappen E-Mail vom 9. Februar 2020 an die anderen Mitglieder der Gruppe: „Wer hat sich diese Geschichte eigentlich ausgedacht? Arbeiten wir an der Entlarvung unserer eigenen Verschwörungstheorie?“
Klingen diese Worte wie die eines unschuldigen Mannes? Nicht wirklich, vor allem wenn man bedenkt, dass Drosten, bevor diese E-Mail dank einer amerikanischen FOIA-Anfrage auftauchte, in einer eidesstattlichen Erklärung vor einem deutschen Gericht betonte, dass er „kein Interesse daran hatte, den Verdacht über den Ursprung des SARS-CoV-2-Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken. Insbesondere hatte und habe ich kein persönliches Interesse daran, die sogenannte Labor-These auszuschließen“. Kein Interesse daran, den Verdacht in eine bestimmte Richtung zu lenken?! Wie verträgt sich das mit „haben wir uns nicht zusammengefunden, um eine bestimmte Theorie infrage zu stellen, und wenn wir es konnten, sie fallen zu lassen“?
Drosten hat, wie in meinem Beitrag „Warum Fauci, nicht Drosten?“ erörtert, Verbindungen zum deutsch-chinesischen virologischen Labor in Wuhan und dessen deutschem Co-Direktor Ulf Dittmer. Wie auf dem unten stehenden Foto zu sehen ist, kamen bei einem von der deutschen Regierung geförderten Virologie-Symposium 2015 in Berlin nicht nur Drosten und der Fledermaus-Coronavirus-Spezialist Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology zusammen, sondern auch der deutsche und der chinesische Co-Direktor des deutsch-chinesischen Labors, Ulf Dittmer und Dongliang Yang, sowie die beiden damaligen und offenbar auch die aktuellen Direktoren des WIV! Der damalige Direktor, Chen Xinwen, ist der kleine, zähnefletschende Mann mit der blauen Krawatte auf dem Foto. Die junge Frau mit den langen schwarzen Haaren in der linken unteren Ecke scheint die derzeitige WIV-Direktorin Wang Yanyi zu sein, obwohl Wang im Veranstaltungsprogramm nicht als Teilnehmerin aufgeführt ist.
Im Januar 2020 erzählte Drosten „Die Berliner Zeitung“, dass er von Virologen-Kollegen in Wuhan von dem angeblich neuartigen Virus erfahren habe, noch bevor überhaupt Infektionen offiziell gemeldet wurden!
Wenn ein in Montana entwickeltes Virus in das Wuhan Institute of Virology gelangt sein soll, obwohl das WIV nicht einmal Teil des von den USA finanzierten CREID-Projekts war, das die Verbindung hergestellt haben soll, warum konnte es dann nicht in das deutsch-chinesische Virologielabor auf der anderen Seite des Jangtse gelangen? (Außerdem wurde das CREID-Projekt – das eigentlich eher ein Netzwerk als ein Projekt ist – erst 2020 gestartet: mehrere Monate nach dem offiziellen Beginn des COVID-19-Ausbruchs in Wuhan).
Wie die nachstehende Karte des Magazins Science verdeutlicht, befindet sich der Campus des Wuhan Institute of Virology nicht in der Nähe des Gebiets, in dem die ersten COVID-19-Fälle in Wuhan auftraten. Das deutsch-chinesische Labor hingegen befindet sich genau in diesem Cluster. Es befindet sich im Union Hospital, das auf der Karte mit der Nummer 6 gekennzeichnet ist. Der chinesische Co-Sponsor des Labors, das Tongji Medical College, befindet sich praktisch im Epizentrum des Ausbruchs: etwa einen Kilometer nördlich des Tongji-Krankenhauses, das auf der Karte mit der Nummer 5 gekennzeichnet ist.
Abgesehen davon, dass die Forschung in Montana oder, sagen wir, in Chapel Hill stattfand, was wissen wir über die Forschung, die in dem deutsch-chinesischen virologischen Labor in Wuhan selbst durchgeführt wurde? Nicht viel.
Im September 2021 nutzte ein Reinhard G. eine Website für Fragen an deutsche Parlamentarier, um den deutschen Europaabgeordneten Christian Ehler zu fragen, ob im deutsch-chinesischen Labor Gain-of-Function-Forschung betrieben wird. Ehler ist Vorsitzender des Ausschusses des EU-Parlaments für die Zukunft von Wissenschaft und Technologie (STOA). Reinhard G. hat keine Antwort erhalten. Ehlers Team erklärte lediglich, man wisse es nicht.
Aber warum verlangen keine deutschen Journalisten oder Kommentatoren, von denen viele großes Interesse an DEFUSE und CREID gezeigt haben, danach zu wissen? Der DEFUSE-Vorschlag wurde nicht finanziert. Das CREID-Netzwerk wird von der US-Regierung finanziert, aber das Wuhan Institute of Virology gehört nicht dazu, und es kam erst lange nach dem ersten Ausbruch von COVID-19 in Wuhan in Gang. Das deutsch-chinesische Labor wurde 2017 gegründet und wird von der deutschen Regierung finanziert. Es ist aus dem deutsch-chinesischen Gemeinschaftsprojekt TRR60 hervorgegangen, das von 2009 bis 2018 ein ganzes Jahrzehnt lang öffentlich finanziert wurde und an dem, wie ich hier gezeigt habe, das Wuhan Institute of Virology als Partner beteiligt war.
Warum sollte die Welt nicht genauso viel über das deutsch-chinesische Labor und TRR60 wissen wie über DEFUSE und CREID? Wo bleiben die Anträge auf Informationsfreiheit? Warum werden sie der deutschen Regierung vorenthalten? Wenn jemand fragen würde, könnte sie zumindest nein sagen, was an sich schon aufschlussreich wäre.
Wir wissen, dass die deutsche Regierung Gain-of-Function-Experimente finanziert, weil kein Geringerer als Christian Drosten Koordinator eines mehrteiligen, öffentlich finanzierten RAPID-Projekts war, das diese Experimente beinhaltet, wie unten zu sehen ist. Stefan Pöhlmann war übrigens Leiter eines der RAPID-Teilprojekte.
Natürlich wird man, wenn man nur über US-Informationen verfügt, am Ende eine US-Geschichte erzählen. Wenn aber wirklich eine ausländische Macht an der Entweichung oder Freisetzung eines manipulierten Virus in Wuhan beteiligt war, dann ist Deutschland auf den ersten Blick der weitaus wahrscheinlichere Verdächtige.
„Ich bin Trans. Geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, und Gott ist stolz.“

Während der “Kulturkampf” um die “Transgender”-Verblendung tobt, mehren sich die Hinweise auf den fortgeschrittenen Verfall von Kultur und Gesellschaft. Wie aktuelle Entwicklungen in Norwegen zeigen, steht die Lutherische Kirche kurz vor ihrem Untergang. Teil 1 einer ausführlichen Reportage über die “heiklen” – für wen? – Themen der “Transgender”-“Medizin” sowie deren Opfer wie Täter. Meine Recherche […]
Der Beitrag „Ich bin Trans. Geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, und Gott ist stolz.“ erschien zuerst unter tkp.at.
Kriegspropaganda der Tagesschau: Papst jetzt auch „Nazi“
(David Berger) Verrückte Zeiten: Ein Papst ruft zum Frieden auf, statt Waffen zu segnen und führende Politiker in Deutschland echauffieren sich, beschimpfen den Papst in übelster Weise. In diesem kriegsgeilen Propagandasumpf darf natürlich auch die “Aktuelle Kamera” nicht fehlen: Gestern rückte ihn die Tagesschau in die Nähe des Nationalsozialismus.
Der Beitrag Kriegspropaganda der Tagesschau: Papst jetzt auch „Nazi“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Erdgeschichte: Sorgte CO2-Mangel für das größte Massenaussterben?
Während die Klimafanatiker das CO2 zum Feind erklären, zeigt die Erdgeschichte eindeutig, dass hohe Kohlendioxidniveaus zu mehr Artenvielfalt führten. CO2-Mangel jedoch sorgte vor rund 400 Millionen Jahren für ein beispielloses Artensterben.
Es ist weithin bekannt, dass das Kohlenstoffdioxid (verkürzt auch Kohlendioxid genannt) für das Gedeihen von grünen Pflanzen unabdingbar ist. Durch das Chlorophyll und die Photosynthese mittels Sonnenlicht nutzen sie dieses Gas, um durch den Kohlenstoff zu wachsen und den Sauerstoff an die Luft anzugeben. Je mehr von dem CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist, desto größer ist auch die Artenvielfalt. Dies zeigt sich auch am Beispiel des Devon-Zeitalters vor rund 400 Millionen Jahren.
Damals, im Devon, lag die Kohlendioxidkonzentration weitestgehend bei mehr als 2.000 ppm. Dies ist in etwa das Fünffache dessen, was wir heute haben. Damals breiteten sich die Landpflanzen rasch aus. Sie vermehrten und diversifizierten sich so schnell, dass die als „Devonische Explosion“ bezeichnet wurde. Doch nicht nur zu Lande, sondern auch in den Meeren kam es zu einer Zunahme der Artenvielfalt, weil es nicht an Nahrung mangelte. Bis zum Ende des Devon hatten jedoch die zunehmenden photosynthetisierenden Pflanzen die CO2-Konzentrationen stark reduziert, wie ein aufschlussreicher Bericht verdeutlicht.
Während der folgenden geologischen Periode, die als Karbon bekannt ist, waren große Wälder aus primitiven Lycopoden-Bäumen in den Feuchtgebieten unserer Welt verbreitet. Bäume, die in den Sümpfen begraben waren, verrotteten langsam und schufen einige der größten Kohlevorkommen der Erde. Das führte zu einer weiteren Bindung von CO2 und vor etwa 305 Millionen Jahren zum Kollaps der Regenwälder. Auch bei den Meeresalgen kam es zu einem großen Massenabsterben infolge des CO2-Mangels, was auch in den Weltmeeren zu einer Störung der Nahrungsmittelkette und damit zu einem Massenaussterben führte.
Über die folgende Zeit (das Perm-Zeitalter war im Vergleich auch sehr kalt) verschwanden so viele Arten von Flora und Fauna von der Erdoberfläche, wie man es selten sah. Erst im ausgehenden Trias kam es wieder zu einer Regeneration des Lebens auf der Erde, indem sich die CO2-Level wieder auf passable Werte erhöhten. Doch nicht nur beim CO2 gab es große Schwankungen, sondern ebenso beim Sauerstoffgehalt in der Atemluft.
Die intensive Photosynthese des Karbons hatte nämlich auch die höchsten Sauerstoffkonzentrationen der Erde erzeugt. Im Vergleich zu unserem atmosphärischen Sauerstoffgehalt von 21 Prozent erreichten die Sauerstoffkonzentrationen 30 bis 35 Prozent. Als jedoch Pflanzenarten der Wälder und das Phytoplankton ausstarben, fielen die Sauerstoffniveaus drastisch ab. Auch dies führte zu einem massenhaften Aussterben in der Fauna. Ebenso wurden die Gebiete in großen Höhen zu unwirtlich. Heute beispielsweise liegt die Baumgrenze bei etwa 2.000 Metern Seehöhe, was auch an der rasch abfallenden Konzentration von Sauerstoff und CO2 liegt.
Infolge des großen Massenaussterbens bei den Pflanzen litten auch die Populationen der Pflanzenfresser und damit auch jene der Fleischfresser. Damals kam es zu einem gewaltigen Aussterben quer durch die pflanzlichen und tierischen Arten. Ein gewaltiger Dominoeffekt von biologischen Störungen, der damals stattfand. Und die ursprüngliche Ursache dessen? Die CO2-Unterversorgung. Dies war so schlimm, dass die Welt am Ende des Perms ein trostloser Ort gewesen sein muss. Erkennbar wird dies auch durch das Fehlen von Kohlevorkommen aus dieser Zeit, während zuvor die pflanzliche Vielfalt die Produktion von gewaltigen Mengen an Kohle ermöglichte.
Wenn man bedenkt, dass das CO2-Niveau seit rund 170 Millionen Jahren sukzessive absinkt, wird auch deutlich, wie gefährlich es in Sachen Biodiversität werden kann. Die jüngsten Anstiege beim Kohlendioxidniveau, welche auch zur Ergrünung der Erde führten, sind deshalb auch ein Lichtblick. Mehr CO2 heißt nämlich auch mehr Pflanzennahrung und damit auch eine grünere Welt.
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COVID-Maßnahmen, Pandemie-Vertrag. Forderung nach einem Austritt aus der WHO: Offener Brief an das Schweizer Volk, den Bundesrat und das Parlament
Von Peter Koenig
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Mit diesem Aufruf wird die Schweizer Bevölkerung aufgefordert, von der Schweizer Regierung den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu verlangen – und zwar mit sofortiger Wirkung.
Wir, die Schweizerinnen und Schweizer, haben das verfassungsmässige Recht auf Initiativen oder Referenden. Es ist höchste Zeit, dass wir, das Volk, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und den Schweizer Bundesrat und das Parlament auffordern, auf die Mitgliedschaft in der WHO zu verzichten, der Organisation, die kurz davor steht, zum weltweiten Diktator in Gesundheitsfragen zu werden, brutaler und radikaler, als es die Menschheit je zuvor erlebt hat.
Die von der WHO auferlegten Covid-Mandate waren nur ein Vorläufer dessen, was kommen könnte.
In den vergangenen Jahren bereitete die WHO hinter verschlossenen Türen einen sogenannten „Pandemie-Vertrag“ oder ein „Pandemie-Abkommen“ vor, das Teil der 2005 eingeführten und jetzt drastisch überarbeiteten „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ (IGV) werden sollte. Wenn diese beiden neuen „regelbasierten Ordnungen“ von der Weltgesundheitsversammlung (WHA – 27. Mai bis 1. Juni 2024 in Genf) angenommen werden, stünde das Gesundheitsdiktat der WHO über der Souveränität jeder Nation und würde die gesundheitliche Selbstbestimmung der Vergangenheit angehören lassen.
Wenn die WHO eine Krankheit, ob künstlich erzeugt oder nicht, zu einer Pandemie erklärt, müssten die Befehle befolgt werden. Wenn die WHO eine allgemeine Impfung beschließt, müssen die Anordnungen befolgt werden.
In der Schweiz würden solch drastische Änderungen der nationalen Gesundheitsgesetzgebung eine Änderung der Bundesverfassung erfordern. Nach der Schweizer Verfassung selbst müssten solche Änderungen vom Schweizer Volk per Referendum genehmigt werden – mit guten Chancen auf eine Ablehnung durch das Volk.
Um auf eine Volksabstimmung zu verzichten, arbeitet die Schweizer Regierung – Bundesrat und Parlament – derzeit an einer Vorabänderung der nationalen Schweizer Gesundheitsgesetzgebung, damit diese den Anforderungen eines möglicherweise bevorstehenden WHO-Pandemieabkommens und der neuen IHR entspricht. Eine Verfassungsänderung ist dann möglicherweise nicht erforderlich, da die neuen Schweizer Gesundheitsstandards mit dem potenziellen neuen WHO-Diktat übereinstimmen würden.
Dies geschieht halb im Verborgenen. Die meisten Bürger wissen es nicht. Die Schweiz soll – laut Verfassung – eine Demokratie und ein Land der politischen Neutralität sein; ein Land mit Selbstbestimmung und Souveränität in der Entscheidungsfindung, in dem die Stimme der Menschen und ihre aktive Beteiligung zählen.
Das waren noch Zeiten.
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Dieser Aufruf geht auch an den Schweizer Bundesrat und das Parlament.
Schämen Sie sich nicht, nach dem kriminellen Covid- und Impfungs-Betrug, den Sie dem Volk, das Ihre Gehälter und Renten bezahlt, aufgezwungen haben, uns, das Volk, mit der vorauseilenden Annahme der neuen, repressiven WHO-Regeln erneut zu verraten?
Wie wird Gesundheit definiert? Nach der WHO-Definition schließt Gesundheit den „Klimawandel“-Betrug ein, der bereits für das Übermaß an Dengue-Fieber in Brasilien und Malaria in Afrika verantwortlich gemacht wird – was die WHO und Bill Gates dazu veranlasst hat, Milliarden von gentechnisch veränderten (GMO) „impfenden“ Moskitos freizusetzen. Sie haben bisher zu einem 400-prozentigen Anstieg des Dengue-Fiebers in Brasilien geführt, und in Afrika grassiert die Malaria trotz oder wegen der GVO-Moskitos.
Alle „klimabedingten Gesundheitsprobleme“, die von der WHO definiert werden, würden ebenfalls unter die WHO-Gesundheitstyrannei fallen.
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Wie viele Menschen haben in den vergangenen drei Jahren Angehörige durch die giftigen Covid-Injektionen verloren? Tausende, vielleicht Zehntausende sind allein in der Schweiz an den Impfungen gestorben, ein Vielfaches von denen, die an Covid gestorben sind, wenn man ehrlich rechnet. Wir wissen, dass Ehrlichkeit kein Teil des offiziellen Covid-Narrativs war und ist.
Eine konservative Zahl besagt, dass weltweit 17 Millionen Todesfälle auf die Impfung zurückzuführen sind. Eine realistischere Zahl geht in die Hunderte Millionen, und das Schlimmste steht uns noch bevor, so Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Leiter der Pfizer-Forschung.
Derselbe Bundesrat, der das Volk in Sachen Covid verraten hat, arbeitet nun im Geheimen an einem weiteren Verrat, indem er eine fortschrittliche neue Schweizer Gesundheitsgesetzgebung formuliert, die dem drohenden Pandemievertrag der WHO und der revidierten IHR-Diktatur entsprechen würde.
Damit Sie es wissen:
Gleichzeitig erlaubt der Bundesrat durch den kantonalen Föderalismus die Förderung der pathologischen, von Soros finanzierten Transgender-Woke-Agenda in der ganzen Schweiz, auch in den Schulen, und ermöglicht Kindern bereits im Alter von 11 Jahren, ohne elterliche Einmischung über ihr Geschlecht zu entscheiden.
Diese Agenda wird auch vom Weltwirtschaftsforum (WEF), der WHO und ja, den Vereinten Nationen – den Eugenikern – gefördert. Nicht-heteronormative und Transgender können sich nicht fortpflanzen.
Seien Sie sich auch bewusst, dass jede neue „Impfung“, selbst die für Neugeborene empfohlenen, in Zukunft der mRNA-Typ sein wird, wie von Pfizer, Bill Gates und der WHO angekündigt. Der mRNA-Gen-verändernde Typ ist dafür bekannt, dass er im besten Fall das Autoimmunsystem reduziert und ein Spike-Protein produziert, dessen eine Eigenschaft ein schneller oder langsamer Killer ist – Herzmuskelentzündung, Hirnschlag, Thrombose, aggressiver Turbokrebs und mehr.
Es ist auch bekannt, dass die mRNA-Injektionen die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern massiv verringern.
Zur Erinnerung: Das oberste Ziel des WEF, der WHO und der UNO-Agenda 2030, die wir heute leben, ist eine drastische weltweite Entvölkerung, beginnend mit den westlichen Industriestaaten.
Lassen Sie uns, die Schweizer, Vorreiter für den Rest der Welt sein, indem wir unsere verfassungsmässigen Rechte einfordern und unsere Regierung auffordern, JETZT aus der WHO auszutreten.
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Schwarz-Rot-Gold für die Polizei!

Von RAINER K. KÄMPF | Polizisten sind in Deutschland Beamte, soweit sie im Vollzugsdienst sind und daraus folgend, mit entsprechenden Befugnissen die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu garantieren versuchen. Ein anspruchsvolles Unterfangen, das gerade in der deutschen Hauptstadt ziemlich schwierig in die Tat umzusetzen ist. In gut drei Monaten findet die Fußball-EM statt. Tausende Polizisten […]

