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ISAR 2: Das beste Kernkraftwerk der Welt wird zersägt

Die Rückbaugenehmigung für ISAR 2 ist erteilt, hieß es am Freitag. Der Betreiber Preussen Elektra könne den Rückbau unverzüglich durchführen.
Von Manfred Haferburg
Eine wenig beachtete DPA-Meldung leitet in Deutschland eine Zeitenwende ein: „Genehmigung für Rückbau des Atomkraftwerks Isar 2 erteilt. ESSENBACH (dpa-AFX) – Fast ein Jahr nach dem Abschalten des letzten bayerischen Atomkraftwerks liegt hierfür nun die Rückbaugenehmigung vor. Der Bescheid für den Meiler Isar 2 in Essenbach im Landkreis Landshut sei am Freitag erlassen worden, teilte ein Sprecher des Umweltministeriums mit. Damit könne der Betreiber Preussen Elektra den Rückbau unverzüglich durchführen.“
Jetzt kommen in ISAR 2 die Männer mit den Trennschleifmaschinen und Sägen. Sie werden in einer klinisch sauberen Umgebung hochglänzende Rohre auf Schrottgröße zerschneiden. Sie werden perfekt funktionierende Pumpen auseinanderbauen, um ihre Bauteile zu verschrotten. Sie werden super funktionierende Armaturen zerlegen und in Metallwertstoffe verwandeln. Sie machen aus hochmoderner Steuerelektronik Kupferschrott.
Deutsche Gründlichkeit in Aktion
Vor 15 Jahren erzeugte die Kernenergie ein Viertel des deutschen Strombedarfs. Dann beschlossen größenwahnsinnige Politiker, dass aus dieser Technologie ausgestiegen werden sollte. So entstand die „dümmste Energiepolitik der Welt“.
Ein Großversuch wurde gestartet, ob mit den Energiequellen des Mittelalters ein Industrieland betrieben werden kann. Unsummen von Geld wurden investiert. Eine unfassbare Propaganda begleitete diesen Versuch und gaukelte den Menschen vor, dass dies problemlos machbar und am Ende billiger sein würde. Dieser Nachweis konnte bis heute trotzdem nicht erbracht werden. Aus den Vorreitern sind Geisterfahrer geworden.
Alle Vorgänge, welche die Energiepolitik betreffen, sind langfristig. Ein Kraftwerk zu planen und zu bauen, dauert zwei Legislaturperioden. Danach kann es zehn bis fünfzehn Legislaturperioden betrieben werden. Dazu braucht es Fachwissen und Erfahrung, Verwaltungsstrukturen und Hersteller.
Langsam setzt sich in der Bevölkerung die Erkenntnis durch, dass die Energiewende scheitert und das Land in einen industriellen und ökonomischen Abgrund reißt. Bei kommenden Wahlen droht der Regierung die Abwahl. Darum heißt es jetzt für die fanatischen Energiewender, schnell zu handeln. Die neuen Brunnen geben zwar noch kein Wasser, aber die alten Brunnen müssen ganz schnell zugeschüttet werden. Die Kernkraftwerke müssen unbrauchbar gemacht werden.
Das ist ein zutiefst undemokratisches Ziel: Es wird mit der Zerstörung der kerntechnischen Infrastruktur eine Situation erzeugt, die weit über die Legislaturperiode der Entscheider hinaus wirkt. Der Gesellschaft wird der Weg zurück zu einer neuen Entscheidung verbaut. Deutschland wird vom führenden Kernenergieland zum kerntechnischen Entwicklungsland. Mit der Zerstörung des letzten Kernkraftwerkes wurde dieser Pyrrhussieg errungen. Die Folgen wird neben der heutigen Generation auch die nächste Generation tragen.
Der Kernenergieausstieg war ein gigantischer Fehler
Derzeit sind weltweit 53 Reaktoren im Bau, davon 21 in China, acht in Indien und jeweils drei in Russland, Südkorea und der Türkei. In der EU sind es einer in Frankreich und zwei in der Slowakei, dazu kommen zwei in Großbritannien. Etwa 100 Reaktoren sind in der Planung. Kernenergie wird von der EU als „erneuerbare Energie“ geführt und gefördert, weil sie weniger CO2 erzeugt als alle anderen Stromquellen.
Obwohl die beteiligten Politiker von CDU/CSU, FDP und Freien Wählern längst begriffen haben, dass der Ausstieg ein gigantischer Fehler war, haben sie ihn weiter betrieben. Zu tief waren sie in die Ausstiegspolitik verstrickt, an zu vielen Fehlern waren sie aktiv beteiligt. Seit Kurzem sind diese Parteien für den KKW-Weiterbetrieb. Sie haben das sogar heuchlerisch in ihre Parteiprogramme geschrieben. Aber wenn es darauf ankam, haben sie gegen diesbezügliche Anträge der AfD gestimmt und somit der Kernenergie das Genick gebrochen.
Ein großes Kapitel der Energieversorgung wird geschlossen
Der Bayerische Amtsschimmel hat bei der Erteilung der Verschrottungsgenehmigung eine erstaunliche Agilität gezeigt, es konnte ihm gar nicht schnell genug gehen. Da helfen auch die heuchlerischen Beteuerungen des Bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber (Freie Wähler) nichts, der den deutschen Atomausstieg am Freitag als falsch bezeichnete. „Wir haben uns immer dafür eingesetzt, die Kernkraftwerke als klimafreundliche Brücke vorübergehend weiterlaufen zu lassen. Mit dem Atomgesetz erzwingt der Bund, dass der Bescheid zum Rückbau von Isar 2 erlassen wird. Das ist der nächste Schritt auf dem energiepolitischen Irrweg des Bundes. Damit wird ein großes Kapitel der bayerischen Energieversorgung geschlossen.“
Das KKW ISAR 2 gehörte zu den besten Kernkraftwerken der Welt, und es hätte der Wirtschaft des Freistaates Bayern noch gut 30 Jahre sicheren und günstigen Strom liefern können. Es hatte rund 18 Prozent des Stroms für Bayern zum Gestehungspreis von ca. 4 Ct/kWh erzeugt. Das Kraftwerk war zehn Jahre lang „Erzeugungsweltmeister“. Kein anderes Kraftwerk auf der ganzen Welt hatte in diesen zehn Jahren mehr und zuverlässiger günstigen Strom mit einer Verfügbarkeit von 95 Prozent erzeugt. ISAR 2 hatte sogar jahrelang geholfen, durch Hoch- und Runterfahren die Leistung des Flatterstroms von Wind und Sonne auszugleichen. Diesen Fakt streiten Grüne auch heute noch ab und behaupten, dass Kernenergiestrom „die Netze verstopft“.
ISAR 2 muss durch 1.500 Windräder und drei Gaskraftwerke ersetzt werden
ISAR 2 soll nun nach den Plänen der Bundesregierung durch die Flatterstromerzeuger Wind und Sonne ersetzt werden. Noch scheint in Bayern nachts die Sonne nicht. Das wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch so bald nicht ändern. Windkraftanlagen haben leider nur eine Verfügbarkeit von 20 Prozent. In Bayern kommen Windräder auf einen Stromgestehungspreis von 11 Ct/kWh.
Um die 1.500 Megawatt von Isar rein rechnerisch zu ersetzen, müssen also ca. 1.500 moderne Windkraftanlagen von je 5 Megawatt in die Bayerische Landschaft gestellt werden. Da es aber auch in Bayern windstille Zeiten gibt, müssen dazu noch drei große Gaskraftwerke von je 500 MW errichtet werden. Da diese wegen des Windeinspeisevorrangs nur unwirtschaftlich betrieben werden können, muss der Stromkunde und Steuerzahler sie bezahlen.
Es ist ungefähr so, als ob Bayern eine fast neue Miele-Waschmaschine verschrottet, um dafür eine Unzahl von superteuren Wäsche-Rubbelbrettern einzukaufen.
Das deutsche Panikorchester
Berufspolitiker haben drei Prioritäten, die ihr ganzes Handeln bestimmen. Zuerst kommt die eigene Politikerkarriere. Dann kommt die eigene Macht. Und dann kommt die eigene Partei als Vehikel zu Karriere und Macht. Die Politik erkannte, dass Kernenergiegegnerschaft ihnen auf dem Weg zur Erreichung ihrer Ziele nützlich sein konnte. Mit dem Kernenergieausstieg wurden Parteiprogramme verziert und Wahlen gewonnen. Es wurde chic, gegen Kernenergie zu sein. Kernenergiegegnerschaft gehörte viele Jahre zur deutschen Kultur.
Keiner der Beteiligten kommt auf die Idee, sich zu fragen, ob die vielen Länder, die Kernenergie betreiben und ausbauen, allesamt völlig verblödet sind, weil sie Probleme, die es zweifelsfrei auch gibt, als lösbar ansehen. Die Deutschen erwarben sich einen Ruf als Besserwisser.
Doch nun kommen unweigerlich die Konsequenzen. Wer wird die verfehlte deutsche Energiepolitik ausbaden müssen? Diese Frage ist einfach zu beantworten: Es sind die kleinen Leute. Unter dem Begriff „Degrowth“ wird schon der Verzicht gepredigt, natürlich zur Weltrettung durch Deutschland. Der Verzicht wird auf Dauer kein freiwilliger sein. Weil sich die kleinen Leute dann eben nicht mehr die Annehmlichkeiten des Lebens leisten können. Leckeres Fleisch essen, modische Kleidung tragen, schöne Urlaubsreisen machen, ein kleines Häuschen mit Garten, ein schönes Auto und was dergleichen Lebensträume sind – weg damit. Wer es noch nicht begriffen hat: Deutschland geht mit dem Abriss von ISAR 2 einen weiteren großen Schritt auf seinem Weg in die Energieknappheits-Rezession.
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Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Teilen Deutschlands im aktuellen Klimaoptimum seit 1988 – Teil 6
Teil 6: Die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Bayern und am Nordrand der Alpen: Unsichere Zunahmen
Endlich gefunden: Ein Bundesland mit Windzunahme!
„Windsprung aufwärts“ in Bayern?
Stefan Kämpfe
Bislang wurden in dieser Serie zur Entwicklung der Windgeschwindigkeit nur Regionen Deutschlands besprochen, welche Windabnahmen oder wenigstens Stagnation aufwiesen. Nun ist das wegen seiner Verweigerungshaltung gegen den Windkraftausbau so scharf kritisierte Bayern an der Reihe. Sollen die ehrgeizigen Ziele der deutschen Energiewende erreicht werden, geht das nicht ohne einen weiteren, massiven Windkraft-Ausbau. Doch in der Nordhälfte sind die besten Standorte an Land belegt, und selbst der Stellvertretende Ministerpräsident Bayerns, Hubert Aiwanger, fordert nun für sein Bundesland mehr Windkraft. Aber in den Niederungen der Energiewende-Politik lauert schon das Kubische Gesetz.
Einführung
Weil an den Alpen und in deren Vorland (etwa 35 bis 60 Km Entfernung) an ruhigen Tagen kräftige Ausgleichswinde wehen, wird dieser Streifen, der sich vom Bodensee bis nach Österreich erstreckt, unter Einbeziehung weniger österreichischer Stationen (erst ab 1999 und nur bis 2022 verfügbar), hier gesondert und das übrige Bayern extra behandelt. Hoch- und Gipfellagen über etwa 600 Meter Höhenlage werden später betrachtet. In Bayern gab es leider viele fehlerhafte Daten und teils zeitliche Einschränkungen.
Mehr Windkraftnutzung in Bayern – (k)eine gute Idee?
Es ist sicher kein Geheimnis – in Bayern werden, von wenigen Gipfel- und Hochlagen einmal abgesehen, die Windgeschwindigkeiten Norddeutschlands nicht erreicht, siehe auch Teil 1. Ein Vergleich Bayerns mit dem Nordwestdeutschen Binnen-Tiefland (siehe Teil 4) illustriert das sehr eindrücklich.
Abbildung 1: Entwicklung der Jahresmittelwerte der Windgeschwindigkeit in Nordwestdeutschland (ohne Küste, rot) und in Bayern ohne Alpenrand und Gipfel (dunkelgrün). Im Nordwesten ist die Windgeschwindigkeit etwa 1,3-mal höher, als in Bayern
Am Alpenrand (hier ausgeklammert) weht der Wind mit etwa nur 2,2 m/s noch deutlich schwächer. Auf den ersten Blick scheint der Unterschied zwischen Bayern und NW-Deutschland gering. Aber das 1,3-fache an Windgeschwindigkeit bedeutet nach dem Kubischen Gesetz gut die doppelte Energiemenge, welche der Wind im Nordwesten liefert! Es müsste also, gleiche Bezugsfläche und Anlagentypen vorausgesetzt, mindestens die doppelte Anlagenanzahl in Bayern aufgestellt werden! Ob das aus purer Verzweiflung über den nach Kernkraft-Ausstieg, Gas-Embargo und geplantem Kohle-Ausstieg drohenden Energiemangel sinnvoll ist, müssen die Politiker und deren Wähler entscheiden. Sicher ist: Bayerische Windenergie wird sehr ineffizient sein und die astronomisch hohen Strompreise eher noch weiter steigen lassen.
Unsichere Windzunahme in Bayern – warum?
Um es vorweg zu nehmen: Die Bayerischen Winddaten waren besonders rar und von schlechter Qualität; seit 1988 verlegungsfreie Stationen fehlten völlig. Wie immer in dieser Serie, als erstes das Bayern-Mittel inklusive nachweislich fehlerhafter Stationen. Eine (vielleicht fehlerhafte) Windabnahme hatte nur Hof ganz im Norden Bayerns. Straubing und der Flughafen München blieben fast ohne Trend; alle übrigen Stationen zeigten mehr oder weniger deutliche Zunahmen, wobei die Zunahme in Bad Kissingen (1,7 m/s) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Verlegungsfehler ist – siehe Teil 1.
Abbildung 2: Windmittel aller ab 1988 verfügbaren Stationen. Ein 1990er-Windsprung aufwärts und ein sehr windreiches Jahr 2007 fallen ins Auge.
Ohne Bad Kissingen dann folgendes Bild:
Abbildung 3: Ohne die nachweislich fehlerhafte Station Bad Kissingen wird die Windzunahme merklich schwächer. Ab den späten 1990ern gab es praktisch kaum noch Windzunahme.
Ab 1997 war dann mit Fürstenzell wenigstens noch eine weitere Station verfügbar.
Abbildung 4: Mit Fürstenzell und dem fehlerhaften Bad Kissingen kein signifikanter Trend der Windgeschwindigkeit in Bayern ab 1997.
Nun stellt sich die Frage nach den Ursachen dieser (mutmaßlich) anderen Entwicklung in Bayern (in einem späteren Teil werden wir aber noch sehen, dass Bayerns Gipfel-Stationen, der Große Arber und die Zugspitze, leichte Windabnahmen zeigten). Bayern, größtenteils südlich des 50. Breitengrades liegend, ist schwächer vom Nachlassen der Westwetterlagen betroffen, als Norddeutschland. Auch hier bot sich an, das Luftdruckgefälle nach Norden zu analysieren; leider war es beim NOAA nur für den 12,5ten Längengrad verfügbar (11° wären besser gewesen). Es nahm über Bayern, anders als über Norddeutschland, ein wenig zu, aber weit unter Signifikanzniveau, und war, anders als dort, sogar leicht negativ. Damit kann es die leichte Windzunahme nicht erklären.
Abbildung 5: Jährliches Luftdruckgefälle nach Norden und Windgeschwindigkeitsmittel in Bayern ohne Alpenrand und Gipfel 1988 bis 2023.
Bayern weist, gemeinsam mit Baden-Württemberg, die geringste Dichte an Windkraftanlagen aller Flächenländer auf. Dort sind nur etwa 15% der Nennleistung Brandenburgs installiert (Stand: Ende 2023). Das natürliche Windverhalten blieb dort also noch weitgehend ungestört. Eine andere Erklärung wäre die in Bayern besonders stark zunehmende Sonnenscheindauer. Diese könnte im nirgendwo völlig ebenen Bayern sommerliche Lokalwinde beschleunigt haben (diese dominieren bei geringem großräumigem Luftdruckgefälle).
Abbildung 6: Im Sommer nahm die Sonnenscheindauer in allen Regionen Deutschlands zu, besonders aber in Bayern.
Doch in Bayern zeigte sich die geringe Windzunahme in allen Jahreszeiten – eine endgültige Erklärung für das Windverhalten steht also noch aus.
Alpenrand: Zunahme mit höchster Unsicherheit
Weil nur drei bayerische Stationen vorlagen, mussten Konstanz (Baden-Württemberg), Kufstein, Salzburg und Kremsmünster (Österreich) einbezogen werden, was den Untersuchungszeitraum auf 1990 bis 2022 einengte. Die hohe Windzunahme von 0,91 m/s in Garmisch-Partenkirchen konnte nicht geklärt werden, die noch höhere von 1,25 m/s in Oberstdorf resultiert mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einer Verlagerung 1994. In Konstanz und Kempten gab es merkliche Zunahmen, in Salzburg eine schwache, und im Widerspruch dazu in Kufstein und Kremsmünster mit über 0,5 m/s merkliche Geschwindigkeitsabnahmen. Es wird daher nur die Entwicklung aller sieben Alpenrand-Stationen gezeigt; eine Ursachenforschung blieb ergebnislos; doch könnten außer Stationsfehlern unterschiedlichste Lokaleffekte für das uneinheitliche Verhalten verantwortlich sein.
Abbildung 7: Unsichere Windzunahme am Alpenrand 1990 bis 2022. Anders, als im restlichen Bayern, gab es dort einen späteren Windsprung (2000er). Trotz dieser Zunahme weht der Wind dort noch merklich schwächer, als im übrigen Bayern oder gar in Norddeutschland.
Trotz vieler Unsicherheiten – in Bayern und am Alpenrand wurde es in den letzten Jahrzehnten vermutlich etwas windiger.
(wird später fortgesetzt)
Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
„Recht Aktuell“ mit Dubravko Mandic: Von der Strafbarkeit des deutschen Angriffskrieges
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In der dritten Folge von Recht Aktuell erläutert Rechtsanwalt Dubravko Mandic die Rechtslage in Bezug auf die Strafbarkeit von Angriffskriegen.
Er erinnert in diesem Zusammenhang auch an die deutsche Beteiligung am NATO-Angriff auf Serbien, der vor genau 25 Jahren unter einer rot-grünen Bundesregierung stattfand.
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Der Terroranschlag in Moskau – wilde ukrainische OP oder vom Westen unterstützt?
Es gibt viel zu sagen bezüglich des Terroranschlag von Söldnern in Moskau am Freitag. Warum sage ich „Söldner“? Weil es so aussieht als hätten die Täter kein ideologisches Motiv und weil sie für für eine relativ bescheidene Summe angeheuert wurden, wahllos Zivilisten an einem öffentlichen Ort zu töten. Die bisher veröffentlichten Videos deuten darauf hin, dass die Planung dieser OP nicht das Werk von geschulten Profis war – z.B. benutzten sie für die An- und Abfahrt vom Tatort das selbe Fahrzeug, ihre Bewegungen im Gebäude zeigen primitive Fähigkeiten im Nahkampf und schwache Laufmündungsdisziplin, was bedeutet, dass sie minimales Schießtraining hatten.
Die russische Untersuchung kam schnell ins Laufen, weil einer der Konzertbesucher einen der Attentäter k.o. Schlug und der Schütze lebend gefasst wurde. Die Russen folgten dem Fluchtwagen und setzten vier der Verdächtigen fest, als sie in die Ukraine türmen wollten.
Die westlichen Medien taten ihr Bestes, um die Story so hinzubiegen, dass es ein ISIS-Anschlag gewesen sei und sie verneinten die Möglichkeit, dass es die Ukraine gewesen sein könnte. Aber die ersten Befragungen der Verdächtigen zeigen, dass es Männer mit begrenzter Intelligenz waren – d.h., nicht sehr kluge Jungs – und sie erzählten die Räubergeschichte, dass sie von einer anonymen Quelle über einen telegram-Kanal angeworben worden seien, wo man ihnen die fürstliche Summe von $5.000 geboten habe. Es gibt auch keine gute Erklärung dafür, warum eine Bande von Tadschiken zur ukrainischen Grenze flüchtete. Es zeigt wenigstens, dass sie glaubten, dort Unterschlupf zu finden, falls sie es über die Grenze schaffen sollten. Ganz gewiss verhielten sie sich nicht wie knallharte Dschihadisten-Krieger, die scharf darauf sind, sich zu opfern, ins Paradies zu kommen und ihren Lohn von 72 Jungfrauen zu erhalten.
Ich denke, die Behauptung mit islamischem Terrorismus ist ein Ablenkungsmanöver und soll die Aufmerksamkeit von anderen Hinweisen ablenken, dass jemand im Westen wenigstens Vorkenntnis dieses Anschlags hatte. Wie sonst soll man die Warnung der US-Botschaft in Moskau vom 7. März an US-Bürger erklären, sich von Veranstaltungen wie Konzerten fernzuhalten? Und, wie ich gestern schrieb, kam das US Außenministerium schnell mit der Behauptung heraus, die Ukraine habe nichts mit dem Anschlag zu tun. Da brannte noch das Feuer über dem Crocus-Gebäude. Das kann nur eines bedeuten – das Außenministerium hatte nachrichtendienstliche Erkenntnisse über die Urheber des Anschlags. Aber die US haben das offensichtlich nicht mit ihren russischen Kollegen geteilt. Allein dieser Fehltritt wird den Argwohn in Moskau über eine westliche Beteiligung anfachen.
Aber eines wissen wir bereits jetzt mit Sicherheit – dass der Westen daran beteiligt war, seit Beginn der Speziellen Militäroperation eine Reihe von Terroranschlägen gegen Russland zu ermöglichen. Wie sonst bezeichnet man Artillerie- und Raketenangriffe auf russische Zivilisten im Donbass und in Belgorod mit Munition, die von den Vereinigten Staaten und anderen großen NATO-Ländern geliefert wurde? Das macht westliche Mächte zumindest zu Komplizen einer terroristischen Tat.
Das sinnlose Abschlachten von Zivilisten am Freitag in Moskau dient keinem weiteren politischen Zweck, und es befördert auch in keinster Weise die militärischen Aussichten der Ukraine. Es ist wichtig festzustellen, dass der Angriff weltweit Sympathien für Russland geweckt hat, einschließlich einiger versöhnlicher Kommentare aus Washington vom Sprecher für nationale Sicherheit, John Kirby. Es ist jedoch auch wichtig zu wissen, dass Präsident Joe Biden nichts gesagt und keinen Kontakt zu Wladimir Putin aufgenommen hat, um seine Trauer oder sein Mitgefühl auszudrücken. Dies steht in krassem Gegensatz zu Bidens Verhalten nach dem Tod von Alexej Nawalny, einem politischen Gegner Wladimir Putins. Biden war schnell dabei, seine vorgetäuschte Trauer über den Tod von Nawalny auszudrücken.
Es scheint, dass die steigende Zahl der Todesopfer des Anschlags nicht durch Kugeln, sondern durch das Einatmen von Rauch verursacht wurde. Ich habe immer noch keinen Bericht gesehen, der erklärt, wie das Feuer ausgebrochen ist. Einige spekulieren, dass es durch einen Molotowcocktail verursacht wurde. Ich bin sicher, dass diese Details in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden. Aus dem Auftreten von Präsident Putin während seiner heutigen Rede geht auch hervor, dass Russland Vergeltung an den Verantwortlichen für diesen Anschlag üben wird.
Ich glaube nicht, dass dieser Terrorakt Russlands militärische Strategie und Pläne für die Ukraine ändern wird. Die Nachrichten von der Front zeigen, dass die russischen Streitkräfte an der gesamten Front im Donbass weiter vorrücken und die Ukrainer in Richtung Dnjepr zurückdrängen. Die Lage des ukrainischen Militärs wird von Tag zu Tag prekärer.
Was die Identifizierung derjenigen angeht, die für die Organisation und Finanzierung dieses Angriffs verantwortlich sind, so habe ich keinen besonderen Einblick. Ich bin zuversichtlich, dass die russischen Ermittler in der Lage sein werden, die Herkunft der Schusswaffen zu ermitteln, vorausgesetzt, die Seriennummern wurden nicht gelöscht. Zum jetzigen Zeitpunkt neige ich zu der Annahme, dass der Westen aufgrund von Geheimdienstinformationen aus der Ukraine wusste, dass etwas passieren würde, aber keine weiteren Informationen hatte, außer dass es sich um eine vom ukrainischen Geheimdienst genehmigte Operation handelte. Ist es möglich, dass einige britische und/oder amerikanische Geheimdienstler eine Ahnung davon hatten, was passieren würde? Ja, ich halte das für sehr wahrscheinlich. Eines weiß ich mit Sicherheit: Dieser Angriff wird Präsident Putin, den russischen Generalstab und den russischen Geheimdienst in ihrem Willen bestärken, der Einmischung der NATO in der Ukraine und der Fähigkeit der NATO-Vertreter, die russische Bevölkerung anzugreifen, ein Ende zu setzen. Wer auch immer dies genehmigt hat, hat sich schwer verrechnet und wird einen schrecklichen, aber wohlverdienten Preis dafür zahlen.
Bill Gates bestätigt, dass digitale IDs für die Teilnahme an der Gesellschaft VERPFLICHTET sein werden
Von The Exposé
Am 8. November 2023 fand eine virtuelle Auftaktveranstaltung für die so genannte „50-in-5“-Agenda statt.
Die Vereinten Nationen, die Bill and Melinda Gates Foundation und Partner der Rockefeller Foundation starten eine Kampagne, um die Einführung von digitalen Ausweisen, digitalen Zahlungen und Datenaustausch in 50 Ländern unter dem Dach der digitalen öffentlichen Infrastruktur (DPI) bis 2028 zu beschleunigen. (Quelle).
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat Pläne angekündigt, bis zum Jahr 2030 weltweit „digitale IDs“ einzuführen, die für Menschen, die an der Gesellschaft teilhaben wollen, obligatorisch sein werden, so ‚Reclaim the Net‚, die sich für Meinungsfreiheit und individuelle Freiheit im Internet einsetzen,
Soziales Kreditsystem
Der Vorstoß für die DigitalPublic Infrastructure (DPI), die u.a. „Digitale IDs“, Impfpässe und digitale Zentralbankwährungen (CBDC) – werden vom globalistischen WEF gefördert und, wenig überraschend, von Bill Gates, der UN und der Europäischen Union (EU) unterstützt.
Der Redakteur von The Sociable, Tim Hinchliffe, sagt: „Die Befürworter betonen, dass DPI für die Teilnahme an Märkten und der Gesellschaft unerlässlich ist – so wie wir es bei den Impfpässen gesehen haben – nur in einem viel breiteren Rahmen und „Wenn DPI erfolgreich ist, werden Regierungen und Unternehmen die Macht haben, Systeme von Sozialkrediten zu implementieren, die bestimmen können, wohin und wie man reisen kann, was man konsumieren darf und wie man mit seinem programmierbaren Geld handeln kann.
„Denken Sie an individuelle Kohlenstoff-Fußabdruck-Tracker, Ultra Low Emission Zones (ULEZ) und CBDC, die so programmiert sind, dass sie „weniger wünschenswerte“ Käufe einschränken – all das wird von den Befürwortern des großen Reset vorangetrieben.“(Quelle)

Die „50 in 5“-Kampagne
Die „50 in 5“-Kampagne versteht sich als „eine ländergeführte Advocacy-Kampagne. Bis 2028 wird die 50-in-5-Kampagne 50 Ländern dabei helfen, Komponenten ihrer digitalen öffentlichen Infrastruktur zu entwickeln, einzuführen und zu skalieren„, heißt es in der offiziellen Ankündigung. Die 50 Länder werden als globale Testländer (Versuchskaninchen) bezeichnet, und die DPIs werden zunächst in Afrika (insbesondere in den Ländern südlich der Sahara) und in Indien eingeführt, aber der Plan ist, digitale IDs bis 2030 weltweit einzuführen, um alle Bürger der UN-Mitgliedsstaaten einzubeziehen, so Planet Today
Die „50 in 5“-Kampagne ist, wie nicht anders zu erwarten, eine Zusammenarbeit zwischen der Bill and Melinda Gates Foundation, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, der Digital Public Goods Alliance und Co-Develop. Co-Develop wurde von der Rockefeller Foundation, der Bill & Melinda Gates Foundation, Nilekani Philanthropies und dem Omidyar Network gegründet. Die Digital Public Goods Alliance führt sowohl die Gates- als auch die Rockefeller-Stiftung in ihrer Roadmap auf, in der sie „Aktivitäten zur Förderung digitaler öffentlicher Güter“ vorstellt, zusammen mit anderen Organisationen und mehreren Regierungen. (Quelle)
Digital Public Infrastructure (DPI) is essential for countries to improve their economies & the well-being of people.
Join us for the launch of the #50in5 initiative to discuss how building inclusive DPI can foster strong economies & equitable societies: https://t.co/SB2QDNJp2I pic.twitter.com/S01Rpxq1VP
— UNDP Digital (@UNDPDigital) October 25, 2023
DPIs werden als Mechanismus für finanzielle Eingliederung, Bequemlichkeit, verbesserte Gesundheitsversorgung und umweltfreundlichen Fortschritt verkauft, aber es ist ein „allumfassender Begriff, der auf ein sich abzeichnendes technokratisches Regierungssystem angewendet wird, das von drei grundlegenden Komponenten angetrieben wird: digitale ID, digitale Zahlungen wie digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) und massiver Datenaustausch“.
Das WEF hat im September eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, in denen es im Wesentlichen auf die Durchsetzung der digitalen Infrastrukturen drängt, und natürlich denkt das WEF „an die Kinder“ wie die Besten von ihnen: „Die Rechte der Kinder auf der ganzen Welt können durch Investitionen in digitale öffentliche Infrastrukturen gestärkt werden“, so eine Überschrift in einem Artikel, der am 18. September 2023 unter dem Titel@
‚Zwei Drittel der kinderbezogenen SDGs sind nicht in der Lage, die Ziele zu erreichen‘: Hier ist, warum wir jetzt in digitale öffentliche Infrastrukturen investieren müssen.„

„2023 ist die Halbzeit für die Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs)“, erinnert uns das WEF. Diese Halbzeit bietet die Gelegenheit, die Bemühungen um die Verwirklichung der Rechte jedes Kindes überall zu bewerten und neu zu kalibrieren“, und nur sieben Jahre vor dem Ziel für 2030 sind laut dem neuen UNICEF-Bericht „Für jedes Kind eine nachhaltige Zukunft“ zwei Drittel der kinderbezogenen Indikatoren nicht in der Lage, ihre Ziele zu erreichen.
- 1,9 Milliarden Kinder bleiben zurück – Wenn sich die jüngsten Fortschritte fortsetzen, werden bis 2030 nur 60 Länder, in denen nur 25 % der Kinder leben, ihre Ziele erreicht haben und rund 1,9 Milliarden Kinder in 140 Ländern zurückbleiben.
- Es ist unwahrscheinlich, dass die Welt die ehrgeizigen Ziele, die wir uns 2015 für Kinder gesetzt haben, erreichen wird.
- Hunger – Die weltweite Hungersnot ist so groß wie seit 2005 nicht mehr, und die Lebensmittelpreise sind in mehr Ländern höher als im Zeitraum von 2015 bis 2019.
- Kinder haben keine grundlegenden Fähigkeiten – Im Bildungsbereich zeigen die Daten, dass 600 Millionen Kinder und Jugendliche keine grundlegenden Lese- und Mathematikkenntnisse erwerben und 11 Millionen weitere Zehnjährige keine grundlegenden Fähigkeiten haben.
Die „Lösung“ für das „Problem“? Das „Problem“, so das WEF, war natürlich die Pandemie, die „die Situation verschlimmert hat“, und die digitale öffentliche Infrastruktur ist die „Lösung“, da sie als „Schlüsselübergang für die Beschleunigung der SDG-Maßnahmen und Ergebnisse für Kinder bis 2030“ identifiziert wurde.
Der Schutz der „Rechte oder der Sicherheit von Kindern“ ist eine Taktik, die schon früher von den nicht gewählten Globalisten angewandt wurde, während sie ein technokratisches System vorantreiben, das in Wirklichkeit die Rechte aller Menschen, einschließlich der Kinder, beschneiden wird.
Reclaim the Net, sagt, dass im Wesentlichen „DPI ein Schlagwort ist, das in etwas interessanter/alarmierender Übereinstimmung von Organisationen wie der UN, aber auch der Europäischen Union (EU), der Gates Foundation und natürlich dem Weltwirtschaftsforum (WEF) verwendet wird.
„Was die DPIs im besten Fall tun sollen, ist, die Entwicklung in vielerlei Hinsicht zu unterstützen. Diejenigen, die sich näher mit den Plattitüden und dem „corporatespeak“ dieser Organisationen befassen, tun den Begriff und die Politik jedoch als einen Trick ab, um die Einführung digitaler IDs und Zahlungen bis 2030 zu beschleunigen.
Sie schlussfolgern: „Wenn Sie Bürger eines UN-Mitgliedsstaates sind und Ihre Regierung (d.h. die Steuerzahler) zu verschiedenen UN-Bemühungen beiträgt und Sie sich entweder unwohl fühlen oder nur unzureichend über all das informiert sind, nun, dann haben Sie Pech. Sie machen trotzdem weiter.“ (Quelle).
U.S. Truppen sind noch 1,5 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt
Von Michael Snyder
Die USA können sich einen Krieg mit China nicht leisten. Die Größe unseres Militärs ist geschrumpft, und unsere Ressourcen sind viel zu dünn gestreckt. Heute haben die USA Militärbasen in 80 verschiedenen Ländern, und wir haben Truppen in 178 verschiedenen Ländern stationiert. Das ist wahnsinnig. Kein Imperium in der gesamten Geschichte der Menschheit hat seine Streitkräfte so über den ganzen Planeten verteilt. Unsere Munitionsbestände sind aufgrund der großen Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine extrem niedrig, und jedes Kriegsspiel, das unsere Führer durchgeführt haben, hat gezeigt, dass wir einen Krieg zum Schutz Taiwans verlieren. Wir sollten es also vermeiden, einen Krieg mit China auszulösen, denn wir stehen auf verlorenem Posten.
Aber unsere Politiker scheinen entschlossen zu sein, ihn trotzdem zu provozieren. Es wird berichtet, dass Beamte in Taiwan bestätigt haben, dass die US-Streitkräfte nun dauerhaft „auf den Inseln in der Straße von Taiwan“ stationiert sind…
Taiwan hat die dauerhafte Stationierung von US-Truppen auf seinen Inseln in der Straße von Taiwan offiziell bestätigt – eine Entwicklung, die die zunehmenden Spannungen mit China weiter verschärfen könnte.
Das im Jahr 2023 verabschiedete National Defense Authorization Act (NDAA) ermöglichte die Entsendung dieser Truppen zur Durchführung von Ausbildungsprogrammen für die taiwanesischen Streitkräfte an vorderster Front.
Das wird die chinesischen Behörden extrem wütend machen.
Es wäre schon schlimm genug gewesen, wenn wir nur Truppen auf Taiwans Hauptinsel gestellt hätten.
Aber wir haben es nicht dabei belassen.
Man sagt uns, dass US-Truppen auch auf den Penghu-Inseln und den Kinmen-Inseln stationiert wurden…
Nach Berichten der taiwanesischen United Daily News (UDN) sind die Green Berets der 1st Special Forces Group der US-Armee nun dauerhaft auf Stützpunkten des 101st Amphibious Reconnaissance Battalion, einer Spezialeinheit der taiwanesischen Armee, in den entlegenen Inselbezirken Penghu und Kinmen stationiert. Kinmen liegt nur etwas mehr als eine Meile von der chinesischen Küste entfernt.
Ferner gibt es Berichte über eine amerikanische Militärpräsenz in der nordöstlichen Stadt Taoyuan auf Taiwans Hauptinsel, wo Angehörige der taiwanesischen Elitetruppe Airborne Special Service Company eine Spezialausbildung im Hinblick auf Drohnen durchführen.
Wie würden wir uns fühlen, wenn chinesische Truppen eine Meile von der US-Grenze entfernt wären?
Taiwans Hauptinsel ist etwa 100 Meilen (ca. 161 km) von China entfernt, aber an einigen Stellen sind die Kinmen-Inseln und China „kaum mehr als eine Meile voneinander entfernt„…
Die Insel Taiwan, die von der Republik China (ROC) verwaltet wird, liegt etwa 100 Meilen (ca. 161 km) östlich des chinesischen Festlandes, auf der anderen Seite der Taiwanstraße. Taiwan verwaltet auch eine Reihe kleinerer Inseln, die als Kinmen-Archipel oder Kinmen County bekannt sind. Die Insel Kinmen und ihre Nachbarinseln liegen auf der anderen Seite der Meerenge, in einem Hafen östlich der Hafenstadt Xiamen, und sind praktisch von der Volksrepublik China umgeben – an einigen Stellen sind sie kaum mehr als eine Meile voneinander entfernt.
Was denken unsere Führer?
Das macht einen Krieg nicht weniger wahrscheinlich.
Es macht einen Krieg wahrscheinlicher.
Am Mittwoch schickte China innerhalb von 24 Stunden 32 Kampfflugzeuge in Richtung Taiwan…
Zweiunddreißig chinesische Kampfflugzeuge wurden in nur 24 Stunden über Taiwan gesichtet, teilte das Verteidigungsministerium des Landes mit.
In den 24 Stunden zwischen Mittwoch, 6 Uhr morgens, und Donnerstag, 6 Uhr morgens, Ortszeit, kreiste die zweithöchste Zahl chinesischer Flugzeuge in diesem Jahr über dem Inselstaat, begleitet von fünf Marineschiffen um Taiwan.
Zwanzig der Flugzeuge „überquerten die Mittellinie der Straße von Taiwan“, so das Verteidigungsministerium in einer Erklärung vom Donnerstag. Die Flugzeuge wurden nach Einbruch der Dunkelheit entdeckt. Nach Angaben des Ministeriums handelte es sich um Kampfjets, unbemannte Drohnen und Transportflugzeuge mittlerer Reichweite.
Die Chinesen machen so etwas, wenn sie verärgert sind.
Und im Moment sind sie sehr, sehr verärgert.
Und China hat sich fieberhaft auf den kommenden Krieg vorbereitet…
China baut sein militärisches und nukleares Arsenal in einem Ausmaß auf, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr der Fall war, und alles deutet darauf hin, dass es an seinen Ambitionen festhält, bis 2027 in Taiwan einmarschieren zu können, wie ein hochrangiger US-Admiral aussagte.
Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen Pekings sei der offizielle Verteidigungshaushalt des Landes in den vergangenen Jahren um 16 % auf über 223 Mrd. USD gestiegen, sagte Admiral John Aquilino, der Leiter des Indo-Pazifik-Kommandos, am Mittwoch vor dem Ausschuss für Streitkräfte des US-Repräsentantenhauses in einer vorbereiteten Stellungnahme.
In den drei Jahren, seit er das Kommando übernommen hat, hat die Volksbefreiungsarmee (People’s Liberation Army, PLA) mehr als 400 Kampfflugzeuge und mehr als 20 größere Kriegsschiffe angeschafft. Außerdem habe sie ihr Inventar an ballistischen und Marschflugkörpern seit 2020 verdoppelt, sagte er
Werden wir in der Lage sein, einen Krieg mit China zu führen, wenn er schließlich ausbricht?
Nein, natürlich nicht.
Unsere Streitkräfte sind über den ganzen Planeten verstreut, und so viele unserer Ressourcen sind bereits in den Krieg in der Ukraine geflossen.
Obwohl es Bemühungen gibt, die Munitionsproduktion in den USA zu erhöhen, wird berichtet, dass „Russland fast dreimal so viel Artilleriemunition produziert wie die Vereinigten Staaten und Europa zusammen“…
Der russische Verteidigungsminister erklärte am Donnerstag, dass die Produktion von Artilleriegranaten im vergangenen Jahr um fast das 2,5-fache und die Produktion von Artilleriekomponenten um das 22-fache gestiegen sei, da Moskau schneller aufrüsten wolle, als der Westen die Ukraine beliefern könne.
Die derzeitige Dominanz Russlands in der Artillerieproduktion ist ein Faktor, der den Verlauf des Ukraine-Kriegs – der größtenteils mit Artillerie und Drohnen geführt wird – zu einer Zeit entscheiden könnte, in der der Westen befürchtet, dass Russland weitere Siege auf dem Schlachtfeld anstrebt.
CNN berichtete Anfang des Monats unter Berufung auf nicht identifizierte westliche Geheimdienstquellen, dass Russland fast dreimal so viel Artilleriemunition herstellt wie die Vereinigten Staaten und Europa zusammen.
Unabhängig davon, wie man über den Krieg denkt, ist das einfach nur peinlich.
Einer der Gründe, warum wir den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben, war, dass die USA einfach alle anderen bei Weitem übertrumpfen konnten.
Aber jetzt sehen wir einfach nur erbärmlich aus.
Der französische Präsident Emmanuel Macron und andere westliche Staats- und Regierungschefs haben vorgeschlagen, NATO-Truppen in die Ukraine zu entsenden, wenn das notwendig ist, um die Russen am Sieg zu hindern.
Wenn das tatsächlich geschieht, werden auch amerikanische Jungen und Mädchen in den Schützengräben der Ostukraine sterben müssen.
In Erwartung eines größeren Krieges führen die Russen eine weitere Mobilisierungsrunde durch.
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat soeben „die Schaffung von 2 neuen Bodenarmeen mit 16 neuen Brigaden und 14 neuen Divisionen“ angekündigt.
In der Zwischenzeit beharren israelische Beamte weiterhin darauf, dass eine größere Bodenoperation in Rafah stattfinden wird, unabhängig davon, was die Regierung Biden von einem solchen Schritt hält…
Am Donnerstag reagierte Israel mit seiner bisher trotzigsten Reaktion auf das Drängen Washingtons, seine Pläne für eine Bodeninvasion in Rafah aufzugeben, da es angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen in der südlichen Gaza-Stadt eine weitere humanitäre Katastrophe mit vielen zivilen Opfern befürchtet.
Ein hochrangiger israelischer Beamter wurde in Bloomberg mit den Worten zitiert, das Militär werde in Rafah einmarschieren und die Hamas besiegen, „selbst wenn sich die ganze Welt gegen Israel wendet, einschließlich der Vereinigten Staaten„. Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer, äußerte sich in einem Podcast-Interview.
„Wir werden einmarschieren und diese Aufgabe zu Ende bringen, und jeder, der das nicht versteht, versteht nicht, dass der Terroranschlag vom 7. Oktober den existenziellen Nerv der Juden getroffen hat“, sagte er.
Wenn die IDF in Rafah einmarschieren, könnte dies zu einem Ausbruch in der gesamten Region führen.
Und so könnten auch die US-Streitkräfte aufgefordert werden, im Nahen Osten zu intervenieren.
Wenn man seine Ressourcen zu sehr verstreut, ist das ein sicherer Weg, um zu verlieren.
Leider scheinen unsere Politiker dies nicht zu begreifen, und ihre sehr törichten Entscheidungen werden bald zu absolut katastrophalen Folgen führen.
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Übrigens… Propaganda
Wie Medien & Politik regieren & töten – rezitiert von Marie-Luise – EnterBRAINment – Siehe Kommentar
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Moskau-Terror: Warum die Ukraine im Verdacht steht

Die GUR hat alles über Terrorismus von der CIA gelernt. Aber der militärische Nachrichtendienst der Ukraine ist eben nicht die CIA selbst. Deshalb hat er eine Reihe von Schlampigkeitsfehler gemacht, die die Ukraine nun belasten. Das ein ISIS-Ableger dahinter steckt, wird deshalb umso fragwürdiger. Seit dem Terroranschlag vom Freitagabend auf das Moskauer Crocus-Konzerthaus wird darüber […]
Der Beitrag Moskau-Terror: Warum die Ukraine im Verdacht steht erschien zuerst unter tkp.at.
Persönliche Einblicke in Leben und Tod von Clemens Arvay – und sein letztes Buch
Sie war die letzte Frau im Leben des als unerschütterlich geltenden Aufklärers Clemens Arvay und hat ihn durch eine Zeit begleitet, die von Hass und Hetze durch Journalisten, Massenmedien und Corona-Gläubigen geprägt war. Wer war Arvay ganz privat? Wie dachte er? Was ging ihm nahe? Alessandra Moog erlaubt in diesem ausführlichen und einfühlsamen Interview einen Einblick in die letzten Monate des Autors, von dem viele sagen, er habe während der Pandemie ihr Leben gerettet. Und: War es wirklich Selbstmord?
Nach dem erschütternden Tod des Wissenschaftlers und Autors Clemens Arvay, der auf seine berühmt sanfte und bedachte Art und Weise über das Immunsystem und natürliche Heilkräfte aufklärte, waren zahlreiche Menschen in einer Schockstarre. Er hat so vielen während der Pandemie Halt gegeben und mit großer Ruhe und Geduld die Panik aus dem Alltag herausgenommen – und dann soll er sich selbst das Leben genommen haben?
Report24 recherchierte damals ausführlich und führte viele Gespräche. Es gab damals kaum Anhaltspunkte, an der Selbstmord-Theorie zu zweifeln. Sehr problematisch war damals allerdings die Rolle der Medien und auch Wikipedia – der Verdacht stand im Raum, dass Arvay in den Tod gehetzt wurde. Er selbst hatte sich gegenüber vielen Menschen mehrfach dahingehend geäußert, wie nahe ihm diese Anfeindungen gingen.
Wir haben schon damals eine Anfrage an seine letzte Lebensgefährtin, die Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Alessandra Moog gestellt. Auch sie stand plötzlich im Zentrum vieler Anfeindungen – Wildfremde warfen ihr die absurdesten Dinge vor. Von Vernachlässigung der Kinder über Satanismus bis hin zu Mord – viele Internet-Helden kannten gar kein Halten mehr. Diese schrecklichen Äußerungen hinterlassen Spuren – und sind auch dazu geeignet, Reaktionen auszulösen, die man später nicht wiedergutmachen kann. Alessandra Moog hat diese Zeit überstanden. Sie erinnerte sich an unsere damalige Kontaktaufnahme und sprach jetzt mit Report24-Chefredakteur Florian Machl erstmals über viele dieser Erlebnisse – von glücklichen bis hin zu schrecklichen Zeiten.
Sehen Sie hier das gesamte Interview, etwa 68 Minuten, auf YouTube.
Nach einem Posting von Clemens Arvay, das in den letzten Tagen seines Lebens auf Facebook auftauchte, stand die junge, alleinerziehende Mutter plötzlich im Kreuzfeuer internationaler Kritik. Wie es dazu kam und wer dieses Posting löschte, erzählt sie im Gespräch mit Florian Machl.
Ihre Beziehung zu Clemens Arvay war einerseits wohl einzigartig und wundervoll, wie viele Fotos und Videos eindrucksvoll beweisen – andererseits aber auch durch so manche Probleme geprägt. Beide hatten ein Kind zu versorgen – hinzukam eine große räumliche Distanz. Wie es den beiden damit ging, können nur sie selbst und bestenfalls die nächsten Freunde und Anverwandten beurteilen – aber sicher nicht wildfremde Internet-Helden, die sich zum Rächer aufspielen. Der Schaden, den man mit unbedachten Postings anrichten kann, ist unermesslich.
Während die selbsterklärt „Linken“ Internet-Krieger bis heute – fälschlich – davon sprechen, die Gemeinschaft der Corona-Maßnahmenskeptiker hätten eine Ärztin mit bösen Kommentaren und E-Mails in den Tod gehetzt, waren sie im Fall von Clemens Arvay sehr still – stellenweise sogar auch noch bösartig und hämisch. Doch war der Hass im Internet wirklich der einzige Grund für seinen Selbstmord? Hören Sie selbst, was Alessandra Moog dazu zu sagen hat.
Was von Clemens geblieben ist, sind seine vielfältigen Werke. Das letzte davon, „In Zukunft selbstversorgt“ schrieben die beiden gemeinsam – nach seinem Tod hat Alessandra es alleine fertiggestellt – mit all den Erinnerungen und der Bürde im Hinterkopf. Herausgekommen ist ein umfangreiches Standardwerk, in dem theoretisch und praktisch zahllose Aspekte der vollständigen Selbstversorgung behandelt werden.
Der Verlag schreibt dazu:
In Zukunft selbstversorgt – Wegweiser in ein autarkes Leben
Inflation, Energiekrise, drohende Rezession: Immer mehr Menschen sorgen sich, dass unsere Grundversorgung bald nicht mehr bezahlbar ist. Auch Umweltschäden und begrenzte natürliche Ressourcen fordern ein Umdenken. Für ein nachhaltiges und kostengünstiges Leben setzen Clemens Arvay und Alessandra Moog auf mehr Selbstversorgung. Nicht nur in Sachen Nahrungsmittel, sondern auch bei Energieversorgung, Bauen und Wohnen sowie im Alltag. Sie besuchen Experten, Selbstversorger und Ökodörfer und vermitteln alles, was man in Theorie und Praxis auf dem Weg in ein autarkes Leben wissen sollte. So zeigt der Wegweiser mit vielen konkreten Tipps, wie wir unsere Zukunft lebenswert gestalten können.
Ein Kapitel des Buchs wurde vom Ehepaar Christine und Wolf-Dieter Storl verfasst – zwei weithin bekannte Größen im Bereich Kulturanthropologie und Ethnobotanik. Das Nachwort verfasste der Naturwissenschaftler, Autor, Universitätsdozent und Umweltaktivist Peter Weish.
Das Buch „In Zukunft selbstversorgt“ können Sie hier bei unserem Partner KOPP versandkostenfrei bestellen – und natürlich auch überall sonst im Buchhandel beziehen.
Crack-Welle überrollt Deutschland

Von MANFRED ROUHS | Während die Cannabis-Legalisierung beschlossen ist und unmittelbar bevorsteht, wird Deutschland von einer Crack-Welle überrollt, die vor allem im öffentlichen Raum unserer Großstädte nicht mehr übersehen werden kann. „Verwahrlosung, Aggressionen, brutale Überfälle“ gehen mit ihr einher. Sie machen einen „Krisengipfel gegen das Crack-Elend“ erforderlich, wie der „Tagesspiegel“ hinter der Bezahlschranke erläutert. Crack […]
Elon Musk liefert Satellitentechnologie ans Militär, um die Erde in ein Überwachungspanoptikum zu verwandeln
Als Technokrat hat Elon Musk kein moralisches oder ethisches Problem damit, Militärs und Geheimdiensten dabei zu helfen, den gesamten Planeten in ein Panoptikum zu verwandeln, in dem sich bewegende Objekte (sogar Menschen) in Echtzeit verfolgt werden können, sogar durch Rauch, Staub, Wolken und bei Nacht. Musk hat auch das Asperger-Syndrom, das zum autistischen Spektrum gehört. Im Laufe der Jahre hat er immer wieder gesagt, dass er „die Menschheit retten will“, als ob er davon besessen wäre. Seien Sie vorsichtig. ⁃ TN-Redakteur
Das U.S. National Reconnaissance Office (NRO) erwirbt Berichten zufolge von SpaceX eine Konstellation von Hunderten Aufklärungssatelliten, die speziell für die Verfolgung von Zielen in der Tiefe entwickelt wurden, um Bodenoperationen zu unterstützen. Obwohl die Details dieses Projekts noch sehr begrenzt sind, gibt es deutliche Parallelen zu dem, was die U.S. Space Force zuvor über ein streng geheimes weltraumgestütztes Radarüberwachungsprogramm gesagt hat, das sie etwa zur gleichen Zeit öffentlich gemacht hat, als SpaceX angeblich seinen NGO-Vertrag erhalten hat. Wenn es sich bei diesem Programm um das handelt, was wir vermuten, könnte es zu einer Revolution in der taktischen und strategischen weltraumgestützten Sensorik führen.
Starshield, die Geschäftseinheit von SpaceX, die sich auf den Verkauf an Regierungen konzentriert, hat an dem neuen Spionagesatelliten für die niedrige Erdumlaufbahn (LEO) im Rahmen eines 1,8-Milliarden-Dollar-Vertrags gearbeitet, den sie 2021 von der NRO erhalten hat, berichtete Reuters am vergangenen Wochenende unter Berufung auf fünf anonyme Quellen, die mit der Transaktion vertraut sind. Das Wall Street Journal hatte bereits im Februar einen Bericht über die Existenz des Vertrags veröffentlicht, ohne jedoch die NGOs als Beteiligte zu benennen oder konkrete Details über den Umfang der Arbeiten zu nennen.
Zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels scheinen weder SpaceX noch sein CEO Elon Musk direkt auf den Reuters-Artikel reagiert oder sich anderweitig zu den darin enthaltenen Details geäußert zu haben. Die NRO, eine US-Militärorganisation, die als Amerikas wichtigster Fernerkundungsnachrichtendienst fungiert und so geheim ist, dass ihre Existenz bis 1992 nicht öffentlich anerkannt wurde, lehnte es laut Reuters ab, sich zu den Einzelheiten eines Geschäfts mit SpaceX zu äußern.
„Wir haben unsere Beschaffungsmethoden geändert, um die Vorteile der LEO-Technologie zu nutzen“, sagte Troy Meink, stellvertretender Generaldirektor der NRO, in einer Rede auf der Konferenz Satellite 2024 am Montag, wie SpaceNews berichtete. „Unsere oberste Priorität ist es, die Anforderungen mit minimalem Risiko zu erfüllen.
Es ist nicht klar, wann die neue Konstellation, oder zumindest ein erstes Segment davon, mit der operativen Datenerfassung beginnen könnte, wenn dies nicht bereits geschehen ist. SpaceX hat seit 2020, also vor dem offiziellen Vertrag mit der NRO, relevante Prototypsatelliten gestartet, und „eine Datenbank der US-Regierung über Objekte in der Umlaufbahn zeigt, dass bei mehreren SpaceX-Missionen Satelliten eingesetzt wurden, die weder das Unternehmen noch die Regierung jemals bestätigt haben“, so Reuters.
Zur Frage, warum SpaceX diese Konstellation für das Pentagon liefern sollte, ist zu sagen, dass das Unternehmen Pionierarbeit geleistet hat und derzeit der einzige erfahrene Auftragnehmer in diesem Bereich ist, obwohl sich dies in den kommenden Jahren ändern wird.
Der Starshield-Geschäftsbereich wurde der Öffentlichkeit erst 2022 vorgestellt, und der erste bestätigte Auftrag für weltraumgestützte Kommunikationsdienste kam im Jahr darauf von der US Space Force. Auch das US-Militär hat die Kommunikationsmöglichkeiten von Starshield öffentlich evaluiert. Das US-Militär hat in der Vergangenheit auch mehrfach den kommerziellen weltraumgestützten Kommunikationsdienst Starlink von SpaceX getestet.
Im Zusammenhang mit dem Reuters-Bericht über die Arbeit von SpaceX für die NGO wird auf der Starshield-Website von SpaceX derzeit „Erdbeobachtung“ als einer von drei Schwerpunktbereichen genannt. Die beiden anderen sind „Kommunikation“ und „gehostete Nutzlasten“.
„Starlink bietet bereits eine beispiellose End-to-End-Verschlüsselung der Nutzerdaten. Starshield nutzt zusätzliche hochsichere kryptografische Fähigkeiten, um klassifizierte Nutzlasten zu hosten und Daten sicher zu verarbeiten, und erfüllt damit die anspruchsvollsten Regierungsanforderungen“, heißt es auf der Starshield-Website. „Das Laser-Kommunikationsterminal von Starlink, der einzige Kommunikationslaser, der heute in großem Maßstab im Orbit betrieben wird, kann auf Partnersatelliten integriert werden, um die Einbindung in das Starshield-Netzwerk zu ermöglichen.“
Laserbasierte Kommunikationssysteme sind in der Lage, große Informationsmengen schnell zu übertragen und sind zudem sehr sicher und resistent gegen Störungen durch elektronische Kriegsführung, wie Sie hier nachlesen können.
Das folgende Video der U.S. Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) gibt einen guten Überblick über die Vorteile laserbasierter Kommunikationssysteme.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass die Satelliten „Ziele am Boden verfolgen und diese Daten mit den US-Geheimdiensten und dem Militär austauschen“ können und dass sie „über Erdbeobachtungskapazitäten verfügen, die im Schwarm eingesetzt werden können“.
Aus dem Reuters-Bericht geht nicht hervor, welche Art von „Bildern“ die Satelliten erfassen sollen. Dies wirft wiederum die Frage auf, ob die hier beschriebene Art von Aufklärungsprodukt tatsächlich Teil einer umfassenderen weltraumgestützten Bodenüberwachungskapazität ist. Ferner werden herkömmliche elektrooptische und Infrarot-Aufnahmen aus erdnahen Umlaufbahnen zumindest nicht in großem Umfang für die Echtzeitverfolgung von Zielen am Boden genutzt.
Im Mai 2021 verkündete der inzwischen pensionierte General Jay Raymond, der damalige Chef der Space Force, dass seine Abteilung „GMTI [Ground Moving Target Indicator] aus dem Weltraum baut“ und „aktiv daran arbeitet, diese Fähigkeit bereitzustellen“, und zwar im Rahmen eines geheimen Programms. Die Space Force teilte Breaking Defense später mit, dass die Entwicklung dieser speziellen GMTI-Fähigkeit aus dem Weltraum auf ein Projekt aus dem Jahr 2018 innerhalb des Rapid Capabilities Office (RCO) der Air Force zurückgehe.
GMTI bezieht sich auf einen Modus bestimmter Radargeräte, der es ihnen ermöglicht, zwischen sich bewegenden Zielen am Boden und statischen Zielen zu unterscheiden und die Aktivität dieser sich bewegenden Ziele im Laufe der Zeit zu verfolgen. GMTI, wie wir es heute kennen, ist teilweise aus der vielseitigen Pave-Mover-Initiative des Pentagon während des Kalten Krieges hervorgegangen. Mit GMTI ausgestattete Radargeräte sind in der Regel auch in der Lage, SAR-Bilder (Synthetic Aperture Radar) zu liefern, d. h. hoch detaillierte, fotoähnliche Bodenkarten, auch durch Wolken, Rauch und Staub hindurch und bei Nacht.
Die GMTI-Fähigkeit hat sich im Laufe der Jahre erheblich verbessert, und die zugehörige Hardware ist wesentlich kompakter geworden, insbesondere mit der Einführung von AESA-Radaren (Active Electronically Scanned Array) und verbesserter Verarbeitungsleistung. Durch die Kombination von GMTI und SAR können wesentlich mehr Kontextdaten erfasst werden. Diese Fähigkeiten sind inzwischen so empfindlich geworden, dass die Kombination dieser Verfahren sogar eine automatische Identifizierung und Klassifizierung der von GMTI erfassten Ziele ermöglicht.
Die GMTI-Fähigkeit hat sich im Laufe der Jahre erheblich verbessert und die zugehörige Hardware ist wesentlich kompakter geworden, vornehmlich mit der Einführung von AESA-Radaren (Active Electronically Scanned Array) und verbesserter Verarbeitungsleistung. Durch die Kombination von GMTI und SAR können wesentlich mehr Kontextdaten erfasst werden. Diese Fähigkeiten sind inzwischen so empfindlich, dass die Kombination dieser Verfahren sogar die automatische Identifizierung und Klassifizierung von Zielen ermöglicht, die mit GMTI erfasst wurden.
Während ein Teil der Fähigkeiten, die durch die Außerdienststellung der E-8 verloren gehen, auf verteilte luftgestützte Plattformen verlagert wird, einschließlich solcher, die in den umkämpften Luftraum eindringen können, wird ein großer Teil der Fähigkeiten in den Weltraum verlagert. Daher ist der Zeitpunkt für eine ausgereifte GMTI-Konstellation günstig, wenn die E-8C außer Dienst gestellt wird. Der Erfolg des weltraumgestützten GMTI-Programms könnte sich in Zukunft auch auf fortschrittliche luftgestützte GMTI/SAR-Überwachungsprogramme auswirken.
In der Vergangenheit konzentrierte sich die NRO eher auf strategische Aufklärung als auf die Unterstützung taktischer Operationen, für die weltraumgestützte GMTI besonders wichtig wäre. Die NRO und die Weltraumstreitkräfte arbeiten seit Jahren daran, ihre jeweiligen Zuständigkeiten im Bereich Nachrichtengewinnung, Überwachung und Aufklärung (ISR) zu definieren. Es wäre nicht überraschend, wenn sie bei der Beschaffung und dem Einsatz dieser Fähigkeit zusammenarbeiten würden. Es ist auch möglich, wenn nicht sogar plausibel, dass die Konstellation, die die NRO von SpaceX erwirbt, über Sensorsuiten verfügt, die mehrere Arten von ISR-Aufgaben erfüllen können.
„Ich kann keine Details nennen, aber lassen Sie mich so viel sagen: Wir arbeiten sehr eng mit den Nachrichtendiensten zusammen, insbesondere mit dem NRO“, sagte Luftwaffenminister Frank Kendall bei einem Treffen, an dem The War Zone und andere Medien Anfang März teilnahmen, bevor letzte Woche der Haushaltsantrag für das Haushaltsjahr 2025 veröffentlicht wurde. „Es gibt Fähigkeiten mit doppeltem Verwendungszweck, die im Weltraum eingesetzt werden können und die sowohl für nachrichtendienstliche als auch für militärische Anwendungen wertvoll sind. Und deshalb sage ich, dass einige der Dinge, die im Pass-Through enthalten sind, für die Space Force von Vorteil sind“.
Der „Pass-Through“, auf den hier Bezug genommen wird, ist ein Teil des jährlichen Budgets der Air Force, der direkt an andere Behörden geht, in der Regel für klassifizierte Programme, die oft nicht öffentlich gemacht werden. In dieser Hinsicht hat die NRO historisch eine sehr enge Beziehung zur Air Force, da sie selbst jahrzehntelang nicht in der Lage war, öffentlich zu agieren.
Eine Informationsfolie, die die Haushaltsanträge des Department of the Air Force für die Haushaltsjahre 2024 und 2025 aufschlüsselt. Man beachte die zweistelligen Milliardenbeträge an „Non-Blue“-Mitteln, die nicht für die Luftwaffe bestimmt sind. USAFEin ausgedehntes Netz von GMTI- und SAR-fähigen Satelliten könnte eine große strategische Hilfe bei der kontinuierlichen Verfolgung der Standorte bodengestützter ballistischer Raketenwerfer sein, die von den wichtigsten Gegnern der USA, Russland und China, nach wie vor in großem Umfang eingesetzt werden. Die kontinuierliche Verfolgung dieser Anlagen sowie anderer strategischer Bewegungen sind so etwas wie der Heilige Gral der strategischen Überwachung, nach dem das Pentagon seit Jahrzehnten strebt. Eine große Konstellation ermöglicht es, einen Teil der Ressourcen im Orbit dieser Aufgabe zu widmen, während andere Produkte für die Gefechtsfeldüberwachung und die taktische Aufklärung produziert werden.
Mehr Details siehe Quelle.
Künstliche Zerstörung Amerikas und Europas. „Von Wölfen regierte Schafvölker“
Peter Koenig
„Eine Nation von Schafen wird von Wölfen regiert.“
Der 1968 gegründete Club of Rome veröffentlichte 1991 seinem zweiten „weltweiten“ Bericht, „ Die erste globale Revolution“ Hier können Sie es nachlesen:
Es lautet:
„Ach, Liebe! Könnten du und ich und im Glauben verschwören
diesen traurigen Plan der Dinge ganz zu begreifen?
Würden wir ihn nicht in Stücke schlagen und
und ihn dann unseren Herzenswünschen anpassen?“-Edward Fitzgerald, der Omar Khayyams Rubaiyat „Der Astronom. Dichter Persiens“.
Am Ende des Vorworts findet sich ein weiteres bemerkenswertes Zitat:
„Keine Generation hat je ihre Propheten geliebt, am wenigsten jene, die auf die Folgen von Fehleinschätzungen und mangelnder Voraussicht hingewiesen haben.“
Der Club of Rome ist bereits in der Zukunft, heute ist er unglaubwürdig. Ich hoffe, dass er noch viele Jahre weitermachen wird, um die unangenehmen Tatsachen ans Licht zu bringen und das Gewissen der Selbstgefälligen und Gleichgültigen zu erschüttern“.
– Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, Botschaft an die Delegierten der Konferenz zum 20. Jahrestag des Club of Rome, Paris, 1988Es lautet:
„Der Kult der Souveränität ist zur Hauptreligion der Menschheit geworden. Sein Gott verlangte Menschenopfer“. – Arnold Toynbee, englischer Historiker und Philosoph
Das ist der Tenor des 160 Seiten starken Buches. Arroganz und Übertreibung. Wir haben herausgefunden, dass die „Grenzen des Wachstums“ auf der Eugenik basieren und bis heute und darüber hinaus – wenn wir es zulassen – die Blaupause für den Great Reset des WEF und die Agenda 2030 der UNO sind.
Gemeinsam fördern, oder besser gesagt diktieren, diese beiden Berichte die Zerstörung, um etwas Besseres aufzubauen (erinnern Sie sich an den nie erklärten Slogan der Neokonservativen?) und die Eugenik. Das sind die obersten Prioritäten, unter denen die Menschheit heute lebt und leidet.
Das ist der Grund, warum man den Krieg dem Frieden vorzieht, warum man den Menschen unzählige und unvorhersehbare Pandemien vorgaukelt, die alle am Horizont auftauchen wie „Krankheit X“ – und natürlich, keine Sorge, Impfstoffe sind auf dem Reißbrett, mRNAs, die Ihre Gene verändern, damit Sie ein besserer Mensch werden – Code für „damit Sie schneller sterben“.
Erinnern Sie sich an den Slogan oben: „Eine Nation von Schafen wird von Wölfen regiert“. Um Gottes willen – hören wir auf, Schafe zu sein.
Was wir in diesen Tagen erleben. Wochen, Monate – und zumindest in den letzten 4 Jahren in immer schnellerem Tempo – ist genau die Agenda, das Diktat des Club of Rome. Zerstörung heißt das Spiel.
Ausgehend vom Westen bedeutet dies die Zerstörung unserer Wirtschaft, unserer Industrie, unserer Infrastruktur, unserer Landwirtschaft – der Nahrungsmittel, die wir zum Überleben brauchen -, unserer Dienstleistungen, unseres Gesundheitswesens, unserer Rechtssysteme, unserer Ethik, unseres Glaubens, unserer Hoffnung – und schließlich der Menschheit selbst. Wir sind jetzt etwa 8 Milliarden – sie möchten uns auf unter 1 Milliarde reduzieren.
Wenn wir den Untergang sehen, können die Stiefel der Kabale ihren Angriff beenden.
Zerstörung – initiiert von Frankreichs Macron?
Vor einigen Tagen erklärte Frankreichs Präsident Macron offen und ohne Reue: „Es gibt keine Grenzen für die Unterstützung der Ukraine.“ Er fügte hinzu: „Frankreich sollte sich bei seiner Unterstützung für Kiew nicht an Grenzen oder eine russische rote Linie halten.“
Das ist ein starkes Stück. Eine Provokation für Russland, die ihresgleichen sucht. Macron hat bereits früher gesagt, dass die Entsendung von NATO-Truppen (Frankreich) in die Ukraine eine Option sei.
Damit legt er den Finger auf den Auslöser einer nuklearen Explosion. Falls es den arroganten Marionetten in Washington bisher nicht klar ist: Russlands rote Linie verschwindet nicht, nur weil Herr Macron das sagt. Russlands Atomwaffenarsenal ist dem der USA weit überlegen, die als NATO in ganz Europa und Asien stationiert sind und ihre Atomsprengköpfe auf Moskau richten.
Wenn die Zerstörung kommen muss, Herr Macron, dann wird es tatsächlich wieder Europa sein, zum dritten Mal in etwas mehr als hundert Jahren. Europa und wahrscheinlich weit darüber hinaus. Diesmal kann sich niemand das Ausmaß der Zerstörung vorstellen – und den Preis an Menschenleben. Und für die westlichen „Eliten“ – die Drahtzieher der Katastrophe – ist es vielleicht schon zu spät, sich in ihre Bunker zu verkriechen.
Der ehemalige russische Präsident und jetzige stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, schrieb auf „X“ (früher Twitter), dies bedeute, „dass Russland keine roten Linien für Frankreich mehr hat“. Gegen Feinde ist alles erlaubt“, fügte er hinzu. In diesem Fall ist der Feind Frankreich und jeder, der sich von der französischen Arroganz mitreißen lässt.
Der französische Europaabgeordnete Florian Philippot, Vorsitzender der französischen Patriotenpartei, forderte die Franzosen auf, Macron abzuwählen, bevor sie in der Ukraine in den Tod geschickt würden.
„Es liegt an jedem Franzosen, sich zu wehren, an jeder Mutter, sich zu weigern, ihren Sohn für Kiew, die Nato und Blackrock sterben zu lassen“, sagte Philippot auf „X“. „Es liegt an uns, dafür zu kämpfen, die EU und die Nato zu verlassen und Macron rauszuwerfen!“
Hier können Sie es nachlesen:
Wird er offiziell französische (NATO-)Truppen in die Ukraine entsenden? Wird er damit Putins rote Linie überschreiten und alles provozieren, was Russland für notwendig hält, um seine Integrität, sein Land und sein Volk zu schützen? Es könnte ein nuklearer – alles vernichtender – Konflikt werden. Das ist es, was viele Analysten voraussagen und befürchten.
Ist es das, was die Macht hinter Frankreich und hinter der dunklen Kabale will – eine totale Zerstörung – die auch der Entvölkerungsagenda dienen würde?
Vielleicht. Vielleicht ist 2024 die Zeit dafür.
Der Vorsitzende der Französischen Republikanischen Partei (Die Gaullisten), Eric Ciotti, ist vorsichtiger und sagt, dass die Unterstützung der Ukraine durch die Entsendung von Truppen „unverantwortlich und gefährlich“ wäre.
Hoffen wir, dass die Menschen zur Vernunft kommen und Macron lieber absetzen, als seinen unvorstellbar gefährlichen Ratschlägen, Worten und – weiß Gott – Taten zu folgen.
Moskau ist wachsam. Auf einer tieferen Ebene warnt Moskau davor, dass die NATO immer aggressiver wird.
Der Plan ist die gezielte Vernichtung der Menschheit?
Die Erfüllung des Mandats des Club of Rome?
Natürlich hat die Elite nicht die Absicht, sich selbst zu vernichten. Vor der totalen Vernichtung hoffen sie, in ihren Bunkern Rettung zu finden, wo auch immer diese sein mögen, vielleicht auf einer abgelegenen Insel in Hawaii, in Neuseeland oder einfach in South Dakota – siehe hier.
Die Rede von Präsident Joe Biden zur Lage der Nation am 9. März 2024 ist eine weitere katastrophale Botschaft der totalen Zerstörung, der Vernichtung der Zivilisation, wenn es nach ihm ginge. Aber er wird es nicht tun.
In einer „normalen“ Rede zur Lage der Nation geht es um die USA, um den „Zustand“ der Nation, um Wirtschaft, Arbeitsplätze, Wachstum und Wachstumspotenzial – um Prognosen, Entwicklungsperspektiven. Es ist eine Botschaft der Voraussicht, die den Menschen Hoffnung geben soll – sie sollen wissen, dass ihre Regierung plant, die Mängel zu beheben. Nichts davon geschah.
Die ersten 20 Minuten der Rede waren allein der Ukraine gewidmet – es wurde auf Präsident Putin und Russland eingedroschen und
„Wir werden euch nie im Stich lassen, Ukraine! Wir werden immer hinter euch stehen“.
Er verspricht den ukrainischen Oligarchen weitere 90 Milliarden Dollar. Steuergelder für nichts und wieder nichts. Biden weiß es. Der US-Kongress weiß es. Jeder weiß es. Dieser Krieg kann NIE gegen Russland gewonnen werden. Warum auch?
Abgesehen davon, dass sie ihn vorbereitet und begonnen haben – mit besten Grüßen von Madame Victoria Nuland [f*ck Europa], die jetzt Gott sei Dank nicht mehr da ist; ein mehr als 10 Milliarden Dollar teures Vorbereitungsprojekt – welches Interesse haben die USA noch daran, einen Stellvertreterkrieg zu führen, der etwa 10.000 km entfernt auf der anderen Seite des Atlantiks und Europas stattfindet? Die nationale Sicherheit sicher nicht.
Die Erhöhung der Gewinnmargen des militärisch-industriellen Komplexes ist sicherlich ein triftiger Grund, ebenso wie das Erreichen eines „Regimewechsels“ in Russland. Madame Nuland hat dies in einem Interview mit Christiane Amanpour von CNN wenige Tage vor ihrem erzwungenen Rücktritt zugegeben.
Ja, es ging immer darum, Russland mit einem russischen Marionettenführer in die Knie von Washingtons Möchtegern-Kaiser zu zwingen. Sie glaubten ihr Ziel 1991 mit dem damaligen Präsidenten Jelzin erreicht zu haben, der klüger war, als man ihm zutraute, als er Wladimir Putin präsentierte und ihn im August 1999 zum Premierminister ernannte. Es war klar, dass Präsident Jelzin Putin für den Kreml vorbereiten wollte. So viel zum Sieg über die hinterhältigen Methoden des Westens, Russland zu unterwerfen.
Bidens Rede war auch eine Tirade gegen die Republikaner. Gleich zu Beginn verglich er Ex-Präsident Trump, seinen einzigen Gegner bei den (noch) geplanten Wahlen im November 2024, mit Hitler. So hat er Donald Trump genannt. Dieser Mann, Biden, hat keinen Anstand. Sein Gesicht war die ganze Zeit voller Wut – er schrie und tobte. Und raten Sie mal – er bekam Standing Ovations. Das spricht Bände über den Zustand der Vereinigten Staaten.
Hier können Sie sich seine Rede anschauen:
Tucker Carlson reagierte auf Joe Bidens Rede zur Lage der Nation mit den Worten, es sei die schlimmste Rede zur Lage der Nation, die die USA je gehalten hätten. Tucker Carlson beschrieb nicht nur das von den USA – dem Westen – finanzierte Verbrechen in der Ukraine, sondern wies auch auf andere zerstörerische Maßnahmen hin, die Biden propagiert, wie Transhumanismus und freie Abtreibung, mit anderen Worten, die von Soros finanzierte Woke-Agenda – die nicht einmal ihr Ziel der Bevölkerungsreduktion verbirgt.
Illegale Einwanderer. Tucker Carlson sprach auch über Bidens wahnsinnige Politik der offenen Grenzen, die Illegale in die USA bringt, sogar in Flugzeugen, und ihnen Unterkunft, Essen und Kreditkarten gibt, die nie zurückgezahlt werden [siehe Video unten] – meistens junge Männer, die in der US-Armee dienen könnten und sollten.
Warum sollte Biden das tun?
Diese Einwanderer haben keine Loyalität zu den USA – und sollen in der US-Armee dienen?
Vielleicht gegen das amerikanische Volk – in einem provozierten Aufstand?
Nachfolgend finden Sie die vollständige Analyse von Tucker (9. März 2024):
„Illegale“ Einwanderer werden direkt in die USA geflogen, wie die Regierung Biden offen zugibt. Die offizielle Zahl liegt bisher bei 320.000. Der offizielle Grund ist zwar, den Mangel an militärischen Rekrutierungsmöglichkeiten auszugleichen.
Aber der wahre Grund ist sicherlich ein anderer. Einwanderer, vor allem wenn sie in Massen kommen, sind immer eine Störung für die Gesellschaft, in die sie eindringen. Das ist auch in Europa so, und die europäische Politik unterscheidet sich nicht wesentlich von der amerikanischen. Sie ist sehr gut koordiniert.
Schauen Sie sich diese beiden Videos hier und hier an (14 min Video „Redacted“ vom 7. März 2024).
In einem Interview mit Tucker Carlson warnt Col. MacGregor vor dem Plan, Illegale für das US-Militär zu rekrutieren. Tucker sagte, Rom sei gefallen, weil Ausländer, die nicht loyal zu Rom waren, in die Armee eintraten und sich gegen das römische Volk wandten. Aus dem gleichen Grund warnte der pensionierte Oberst Douglas Macgregor die Amerikaner davor, illegale Ausländer in die Streitkräfte aufzunehmen. Siehe hier (Video 7 min – 4. März 2024).
In der Tat eine Störung der Gesellschaft. Aber warum? Um einen internen Konflikt, einen internen Streit, vielleicht einen Bürgerkrieg auszulösen? Es ist ein Mittel der Zerstörung, und die Opfer sind die Einwanderer, die von einer besseren Welt träumen. Stattdessen werden sie für das Ziel des Club of Rome – DESTRUCTION – benutzt, um schließlich nach den Wünschen der Elite wieder aufgebaut zu werden.
In einem Interview mit Tucker Carlson warnt Col. MacGregor davor, Illegale für die US-Armee zu rekrutieren. Tucker sagte, Rom sei gefallen, weil Ausländer, die nicht loyal zu Rom waren, in die Armee eintraten und sich gegen das römische Volk wandten. Aus dem gleichen Grund warnte der pensionierte Oberst Douglas Macgregor die Amerikaner davor, illegale Ausländer in die Streitkräfte aufzunehmen. Siehe hier:
In der Tat eine Störung der Gesellschaft. Aber warum? Um einen internen Konflikt, einen internen Streit, vielleicht einen Bürgerkrieg auszulösen? Es ist ein Mittel der Zerstörung, und die Opfer sind die Einwanderer, die von einer besseren Welt träumen. Stattdessen werden sie benutzt, um das Ziel des Club of Rome der VERLETZUNG zu erreichen – um schließlich nach den Wünschen der Elite wieder aufgebaut zu werden.
Dies sind nur einige Beispiele der geplanten und konstruierten Zerstörung – genau wie es die Edikte des Club of Rome vorsehen.
Die Menschen wachen auf. Was sich in den USA abspielt, ist in einer anderen, vielleicht weniger sichtbaren Version in Europa bereits im Gange.
Hört auf, Nationen von Schafen zu sein, die von Wölfen regiert werden.
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Peter Koenig ist geopolitischer Analyst und ehemaliger leitender Wirtschaftswissenschaftler bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang in der ganzen Welt tätig war. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – 1. November 2020).
Peter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG) und nicht ansässiger Senior Fellow des Chongyang Institute der Renmin University, Peking.

