Kategorie: Nachrichten
Der Zusammenschluss der Kartellparteien im Hessischen Landtag

Ein Gastbeitrag von Jochen Roos, Landtagsabgeordneter der AfD Hessen
Uns war zwar bewusst, dass die Altparteien uns noch härter und erbarmungsloser begegnen würden, das Verhalten vor und während der konstituierenden Sitzung, und auch in der aktuellen Sitzungswoche, war dennoch ein erneuter Tiefpunkt in der landesweiten Debattenkultur.
Der Alterspräsident (Bernd Vohl, AfD) wurde während und nach seiner Einführungsrede mit Missachtung und demonstrativer Ignoranz gestraft, und unsere Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin des Landtags, fiel in allen drei Wahlgängen durch. Vorher eingebrachte Gesprächsangebote unsererseits wurden entweder ignoriert oder mit Verweis auf eine Beobachtung durch den Regierungsschutz (auch bekannt als „Verfassungsschutz“) abgelehnt.
In dieser Sitzungswoche gipfelte dieses schäbige Verhalten allerdings in der Missachtung traditionell vorgebrachter Geburtstagsglückwünsche gegenüber meines Mit-Kolumnisten Pascal Schleich. Die Altparteien ignorierten die von der Landtagspräsidentin vorgebrachten Glückwünsche komplett. Noch schlimmer wurde die anschließende Debatte zur Regierungserklärung des alten und neuen Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU), der gemeinsam mit den Wahlverlieren der SPD eine fortschrittsverweigernde GroKo für Hessen gebildet hat.
Es wurden erneut sämtliche Fake News bezüglich einer angeblichen „Geheimkonferenz“ in Potsdam vorgebracht und immer und immer wieder wiederholt. Wir als 27-Abgeordneten starke Fraktion haben uns diese Unverschämtheiten und ehrabschneidenden Unterstellungen natürlich nicht gefallen lassen. Durch unseren Fraktionsvorsitzenden Robert Lambrou, wurden die Altparteien ganz klar in ihre Schranken verwiesen. Besonders übel erwies sich mal wieder die Rolle der FDP. Eine 5% Partei hetzt gegen die neue Volkspartei in Deutschland. Als Steigbügelhalter von Rot-Grün auf Bundesebene muss diese pseudoliberale Klientelpartei aber ihren Auftrag erfüllen, das kennen wir ja bereits aus der Vergangenheit.
Als Fraktionsmitglied der AfD im Hessischen Landtag, werde ich auch zukünftig im Deutschlandkurier berichten. Vor allem meine Erfahrungen aus den beiden Ausschüssen in denen ich zukünftig arbeiten werde (Hauptausschuss u. Wissenschaft und Kultur) werden vermehrt im Fokus liegen.
The post Der Zusammenschluss der Kartellparteien im Hessischen Landtag appeared first on Deutschland-Kurier.
Gruppenvergewaltigung einer 13-Jährigen durch Ägypter schockiert Italien
Sieben Ägypter haben in Catania auf Sizilien ein 13-jähriges Mädchen vor den Augen ihres Freundes in einer öffentlichen Toilette vergewaltigt und ihn selbst körperlich misshandelt. Nun fordert Italiens stellvertretender Premierminister, Matteo Salvini, die chemische Kastration von Vergewaltigern und Pädophilen.
Am Abend des 30. Januar waren ein 13-jähriges Mädchen und ihr 17-jähriger Freund im Villa Bellini-Park in Catania auf der Insel Sizilien unterwegs, als sie auf eine Gruppe von Ägyptern trafen. Diese Gruppe von „jungen Männern“ zwangen das junge Pärchen in eine öffentliche Toilette, wo einige von ihnen dann den Freund zurückhielten und körperlich misshandelten, während zwei von ihnen das Mädchen vor seinen Augen vergewaltigten.
Laut der italienischen Zeitung „La Repubblica“ sollen diese jungen Ägypter zwischen November 2021 und März 2023 als „unbegleitete Minderjährige“ illegal ins Land gekommen sein und sich nun im Alter von 15 bis 19 Jahren befinden. Wobei das wahre Alter mangels Ausweisdokumenten wohl nicht sicher festgestellt werden kann, wie es bei vielen solcher „jungen Männer“ der Fall ist. Es ist weithin bekannt, dass sich nicht wenige junge Erwachsene als Minderjährige ausgeben, um so die Wahrscheinlichkeit der Anerkennung im Asylprozess zu erhöhen.
Während Premierministerin Giorgia Meloni ihre Sympathien für das Opfer und ihre Familie ausdrückte, versprach sie auch, dass „der Gerechtigkeit Genüge getan“ werde. Der stellvertretende Premierminister Italiens, Matteo Salvini, erklärte, seine Partei (Lega) werde bald einen Gesetzesvorschlag zur chemischen Kastration für Sexualstraftäter einbringen. Die Lega-Abgeordnete Annalisa Tardino unterstützt diese Pläne und forderte auch die umgehende Abschiebung dieser jungen Männer nach Ägypten.
Erfahrungen bei der Anti-AfD-Demo in München: Den Herrschenden nicht auf den Leim gehen
Am 21. Januar demonstrierten mehr als 250.000 Menschen in München gegen die AfD. Als DKP hatten wir uns entschieden, noch nicht zu der Demo zu mobilisieren, sondern sie uns erst mal anzusehen und für die Proteste gegen die NATO-Sicherheitskonferenz zu mobilisieren.
In der Gruppe „Olga Benario“ (München Süd-Ost) haben wir ausgewertet: Die Münchner Demo organisierten vor allem bekannte linke Aktivisten und gewannen dafür über 200 Organisationen als Unterstützer. Um sich von der etablierten Politik abzusetzen, wurden Parteien ausgeschlossen. Dennoch drängelte sich die Münchner Lokalpolitik in die ersten Reihen vor die Kameras. Die Kritik, die von den linken Organisatoren auch an der Ampel-Regierung geäußert wurde, ging fast vollkommen unter. Schwerer wiegt aber, dass das Thema Krieg keinerlei Rolle spielte. Der Völkermord Israels in Gaza wurde schon im Vorfeld ausgeklammert. Der Block der Freunde von „Palästina spricht“ wurde
Gideon Levy: Unmöglich, über die in Gaza getöteten Kinder zu schweigen
Der Journalist und Mitherausgeber der israelischen Tageszeitung Haaretz, Gideon Levy, beklagte dort am Sonntag in einem Kommentar das Schweigen über die in Gaza getöteten Kinder. Er bezieht sich auf ein Video, das Al-Dschasira veröfftenlichte.
Zweihundertsechzig Namen von Babys, die null Jahre alt waren; Namen von Babys, die weder ihren ersten Geburtstag feiern konnten, noch jemals etwas anderes feiern werden. (…) Welche Träume hatten ihre Eltern für sie? Hunderte von Namen von ein- und zweijährigen Kindern, Kleinkindern im Alter von drei oder vier Jahren, Kindern, die fünf, sechs, sieben oder acht Jahre alt waren, bis hin zu Jugendlichen, die 17 Jahre alt waren, als sie starben. Tausende von Namen, einer nach dem anderen, von den 11.500 Kindern, die in den letzten vier Monaten von den israelischen Streitkräften in Gaza getötet wurden. Der Sender Al-Dschasira veröffentlichte am Wochenende eine Liste der ihm bekannten Namen, die nach Angaben des Hamas-
Ein Bang-Moment!
John Mauldin
Wenn ich über die 2020er Jahre nachdenke, muss ich oft an die 1920er Jahre zurückdenken. Dieses Jahrzehnt begann mit einer tiefen Rezession/Depression und endete mit einem Börsencrash. Während wir die 1920er Jahre heute als eine Art „Zwischenzeit“ betrachten, wussten die Menschen damals nicht, dass eine weitere Depression und ein Krieg bevorstanden. Sie freuten sich auf gute Dinge und waren oft risikofreudig – daher auch die Bezeichnung „Goldene Zwanziger“.
Ernest Hemingway verbrachte einen Teil der 1920er Jahre als amerikanischer Journalist in Europa. Sein Roman „The Sun Also Rises“ basiert zum Teil auf diesen Erfahrungen. In dem Buch gibt es eine Zeile, die heute ein bekanntes Zitat ist: „Wie ist man bankrott gegangen? Auf zwei Arten: Allmählich und dann plötzlich.“ Der Kontext dieses Zitats ist sogar noch aufschlussreicher. Es geht um zwei Freunde, die sich über ihre finanziellen Probleme unterhalten:
„Wie bist du bankrott gegangen?“, fragte Bill.
„Auf zwei Arten“, sagte Mike. „Allmählich und dann plötzlich.“
„Wie kam es dazu?“
„Freunde“, erklärte Mike. „Ich hatte eine Menge Freunde. Falsche Freunde. Und dann hatte ich auch noch Gläubiger. Wahrscheinlich hatte ich mehr Gläubiger als jeder andere in England.“
Ich denke, dieser Abschnitt zeigt, wie Schulden oft schief gehen. Mike hatte ein gutes Leben, aber er dachte, er hätte mehr Freunde als er wirklich hatte. Ihre Freundschaft erwies sich als falsch oder zumindest als oberflächlich. Und Mike hatte auch Gläubiger, denen er Geld schuldete, und die schließlich seine guten Zeiten beendeten. Die Situation der US-Staatsverschuldung weist eine ähnliche Spannung auf. Wir haben Freunde und Ressourcen. Wir sind eindeutig die reichste Nation der Welt. Es geschehen einige großartige Dinge, auch wenn man nicht davon hört. Doch weil unsere Freunde und Ressourcen nicht so tief sind, wie wir vielleicht denken, rutschen wir allmählich auf einen gigantischen Bankrott zu.
Schweiz: Ukrainer an der Uni Bern überwachen Selenskij-kritische Schweizer
Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der Rektor genehmigt proukrainische Überwachung. Und ein ukrainischer Forscher manipulierte Statistiken zwecks Propaganda für Kiew.
In der aktuellen Berichterstattung dieser Woche häufen sich in den Medien Negativschlagzeilen über die Universität Bern. Nach den Kontroversen um das Nahost-Institut gerät die Universität erneut ins Rampenlicht – diesmal aufgrund der Anstellung ukrainischer Forscher, die Schweizer Bürger im Internet auf russische Aktivitäten überwachen sollen. Ein genauerer Blick auf die jüngsten Entwicklungen wirft nicht nur ein Schlaglicht auf die fragwürdigen Vorgänge am Nahost-Institut, sondern auch auf die Entscheidungen der Universitätsleitung im Umgang mit der Anstellung dem Regime in Kiew gegenüber freundlich gesinnter Ukrainer.
Was bis jetzt geschah
Wie die Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger in ihrem Artikel „Wie eine Professorin ein ganzes Institut in den Abgrund riss“ berichtet, verherrlichte ein Mitarbeiter des Nahost-Instituts der Universität Bern den Hamas-Terror, was zu erheblichen Kontroversen führte. Die italienische Islamwissenschaftlerin Serena Tolino verteidigte als Institutsleiterin den Mitarbeiter zunächst noch, was zusätzlich für Empörung sorgte. Nach weiteren antisemitisch interpretierten Tweets wurde der
Es sind nicht nur die deutschen Landwirte – Der Untergang der Landwirte in der EU
Aktuell erfahren die Proteste der Landwirte in Deutschland wegen der geplanten Kürzungen der Bundesregierung große Aufmerksamkeit. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt sogar dass von den Protesten eine rechtsextreme Bedrohung ausgehen könnte. Grund hierfür sind die geplante Abschaffung der Subventionen für Agrardiesel und die zwischenzeitlich geplante Einführung der Kraftfahrzeugsteuer für Landwirtschaftsfahrzeuge. Für diese Punkte hat sich die deutsche Bundesregierung entschieden um das aktuelle Haushaltsdefizit ausgleichen.
Zuletzt wurde der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) von protestierenden Landwirte konfrontiert, als dieser mit einer Fähre in Schlüttsiel angekommen ist. Laut Berichterstattung hätten die Landwirte versucht die Fähre zu erstürmen. [1] Wie auf den Videoaufnahmen zu sehen ist und mittlerweile von der Presse zugegeben wird, gab es aber keinen Versuch die Fähre zu erstürmen oder Gewalt anzuwenden.
Statement von Akif Pirinçci zum 9 Monate Knast-Skandalurteil

Das Urteil ist gefällt … und lautet, daß ich wegen Volksverhetzung 9 Monate ins Gefängnis ohne Bewährung muß. Der türkischstämmige Staatsanwalt hatte in seiner unendlichen Güte “nur” 7 Monate Knast verlangt. Vielleicht aus Solidarität mit seinem theoretischen Landsmann. Doch ein moralmeisterlicher deutscher Richter läßt sich in Sachen illegaler Migrationskritik nicht lumpen und setzt noch einen drauf. […]
Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt – Teil 1
Der Januar ist der Monat mit dem größten Temperatursprung
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,
Grafik 1: Seit den Aufzeichnungen der ersten 100 Jahre keine Erwärmung. Von 1987 auf 1988 ein großer Temperatursprung von 2 Grad. Seit 1988 keine Erwärmung mehr.
Auswertung: Keine Erwärmung, großer Temperatursprung, keine Erwärmung.
Behauptet wird vom Geschäftsmodell Treibhauserwärmung, dass allein CO₂ und andere Treibhausgase die Temperaturen bestimmen. Und weil die Konzentrationen vor allem von CO₂ angeblich seit über 140 Jahren zunehmen, würden auch die Temperaturen deshalb stetig zunehmen.
Die Grafik 1 zeigt bereits mit aller Deutlichkeit , dass diese von der bezahlten Treibhausforschung behauptete Ursache Wirkungskombination vollkommen falsch ist.
Merke: Der Januar wurde im Zeitraum der letzten 140 Jahre um 2 Grad wärmer. Diese Erwärmung erfolgte nicht stetig, sondern fast ausschließlich durch einen Temperatursprung im Jahre 1987 auf das Jahr 1988.
Rückblick: Beim Dezember erfolgte die 2 Grad Erwärmung erst ab 1988 bis heute. Davor war nichts. Und der Dezember hat auch keinen Temperatursprung (hier)
Etwas Ironie: Der CO₂-Treibhauseffekt wurde beim Januar durch den Weltklimarat 1987 durch eine besonders laute Silvesterballerei 86/87 aufgeschreckt, der Monat Januar sprang gleich um 2 Grad im Schnitt höher und auf diesem Niveau ist er bis heute. Vor 1987 zeigt sich keine CO₂-Erwärmungswirkung, der Treibhauseffekt hielt zunächst Dauerschlaf und ab 1988 bis heute schläft CO₂ auch wieder. CO₂ muss ein wahres Wundergas sein, dessen physikalische Wirkungen man nach Belieben zur Wirkung bringen kann.
Damit fragen wir uns als neutrale, weil unbezahlte Klimaforscher, welche anderen Ursachen die Januartemperaturen und den Temperatursprung bestimmt haben könnten.
Vorgehensweise: Betrachten wir den ersten Zeitraum näher: seit 1882- und erkennen wir sofort in Grafik 1, dass die kleine Eiszeit in Mitteleuropa eigentlich erst um 1900 endete und die Temperaturen bis etwa 1915 weiter stiegen. Beim Monat Januar sehen die vom Deutschen Wetterdienst aneinandergereihten Einzelwerte ab 1915 dann so aus:
Abb. 2: Der Januar seit 1915, also genau seit 72 Jahren zeigt laut DWD bis 1987 sogar eine Abkühlung. Auffallend die kalten Kriegs-Januare 1940 bis 1942 oder 1963, als der Bodensee einfror, aber auch extrem milde wie 1936, 1975 oder 1983. Diese Phase endet mit dem sehr kalten Jänner 1987; danach der große Klimasprung und ab 1988 fehlten sehr kalte Januar-Monate.
Einzuwenden wäre natürlich, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren Daten von damals mit den heutigen nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit etwa 220 gut doppelt so viele, was erwärmend wirkte. Die Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen Wärmeinseln und damals gab es noch typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei frei stehenden Gutshöfen. Diese menschengemachte Erwärmung durch Einwohnerzunahme, geänderte Flächennutzung und Versetzen der Stationen an wärmere Plätze lassen wir zunächst außer Betracht. Wir arbeiten mit den Original-DWD-Temperaturen.
Die CO₂- Zunahme in der Atmosphäre: starker stetiger Anstieg
Gebetsmühlenartig werden CO₂ und Klimaerwärmung in Zusammenhang gebracht.
Ganz anders wie der Verlauf der DWD-Januartemperaturen sieht der Verlaufsanstieg der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre aus, laut mainstream soll diese von 288 ppm um 1900 auf inzwischen 422 ppm gestiegen sein. Wir haben dies in Grafik 3 nachempfunden, wobei die Werte erst ab 1958 mit den heutigen Messmethoden gesicherte Werte sind. Wir müssen allerdings betonen, dass um 1900 in Mitteleuropa mit den damaligen chemischen Nachweisen auch bereits 400 ppm gemessen wurden und in damaligen Lexika und Lehrbüchern der Wert auch mit 400 ppm angegeben wurde. Wer sich näher dafür interessiert, schaue hier.
Wir stellen fest:
1) Die CO₂-Kurve der Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Januartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit.
2) Auch für den großen Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der große Temperatursprung innerhalb eines Jahres auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr Westwetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Wer oder Was bestimmt sonst noch die Temperaturen?
Der Mensch wirkt mit bei der Klimaveränderung durch Wärmeinseleffekte (WI). Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie Fläche hinein erweitert, derzeit um fast 60 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen. Im Winter wärmt zusätzlich die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs. Im Umland wirken „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls erwärmend. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter geringer als in den Frühjahrs- und deutlich geringer als in Sommermonaten.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch die Bebauungsveränderungen zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese Zusatzwärme aus den sich täglich vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen, vor allem seit 1988. Eine davon ist die Privatstation Amtsberg im kleinen Teilort Dittersdorf auf 425m üNN. Allerdings hat der Stationsleiter noch nicht vollständig auf die neuen DWD-Normen umgestellt, d.h. es wurde weniger gegenüber früher verändert. Schon deshalb sind die Werte realistischer.
Abb. 4: Amtsberg zeigt im Gegensatz zu den über 2000 DWD-Stationen sogar eine leichte Abkühlung. Insgesamt ist der WI-effektzuwachs bei den DWD-Daten im Januar jedoch unbedeutend klein. Die einzelnen deutschen Wetterstationen liegen bei der Trendlinie in einem engen Intervall, sogar Hamburg ist leicht negativ, Hof hingegen als WI-starke Wetterstation etwas deutlicher über der DWD-Trendlinie.
Ergebnis: Die Zunahme der Wärmeinseleffekte sind im Winter gering und können den Temperatursprung eh nicht erklären. Anstatt einer horizontal ebenen DWD-Trendlinie seit 1988 haben WI-arme Standorte lediglich eine leicht fallende.
Höher gelegene Wetterstationen: Noch stärkere Januarabkühlung – warum?
Hierzu verweisen wir auf den Januarartikel von Stefan Kämpfe, wo die Höhenabkühlung – soweit möglich – näher erklärt wird.
Der Monat Januar weist eine Besonderheit aus, höher gelegene Wetterstationen kühlen sich seit 1988 ab. Zwischen Stationshöhe und Abkühlung besteht eine Korrelation. Wir wollen das an vier Beispielen zeigen.
Abbildung 5: Die Wetterstation Zugspitze zeigt eine sehr starke Januarabkühlung in den letzten 37 Jahren
Der Feldberg im Schwarzwald, knapp unter 1500 m NN:
Abbildung 6: Der Feldberg in Ba-Wü zeigt gleichfalls eine starke Januarabkühlung, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen wie überall in Deutschland um etwa 80 ppm im Betrachtungszeitraum gestiegen sind.
Ergebnis: Während sich die Januar-Temperatur in den bodennahen Luftschichten (1000 hPa-Niveau) kaum abkühlte, ist über der Grundschicht eine deutliche Abkühlung zu verzeichnen. Bei Wetterstationen ab 800m Höhe ist dies gut zu erkennen.
Und der Treibhauseffekt? Gerade die höher gelegenen Wetterstationen über 800 m Höhe mit ihrer Januarabkühlung zeigen, dass der CO₂-Treibhauseffekt nicht wie vom mainstream behauptet der temperaturbestimmende Faktor der Erwärmung sein kann.
Damit sind wir weiter auf der Suche für das seltsame Temperaturverhalten des Monates Januar in Deutschland. Bleiben wir bei höher gelegenen Wetterstationen und beim Temperatursprung und fragen wir uns:
Haben höher gelegene Wetterstationen auch einen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987/88?
Anmerkung: In den Pressemitteilungen des Deutschen Wetterdienstes findet man nichts über den hohen einmaligen Temperatursprung. Im Gegenteil, sogar Kommentatoren plappern (im Auftrag des DWD?) nach, wie der DWD diesen einmaligen Sprung 87/88 verheimlicht und behauptet: „Ca. 2°C Temperaturanstieg in 50 Jahren. Da hilft alles Leugnen nichts.“
Doch zurück zur Problemstellung. Beginnen wir mit dem Hohenpeißenberg (HPB) im Alpenvorland südlich von Augsburg.
Abb. 7: Selbst die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, knapp unter 1000 m, zeigt den Temperatursprung von 2 Grad und eine anschließende leichtere Abkühlung.
Die höher gelegene Wetterstation auf dem Fichtelberg zeigt ebenso den großen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987 und dann die etwas kräftigere Abkühlung als der HPB, Quelle Abb. 1,2,4-8: DWD
Wir haben natürlich noch weitere deutsche Wetterstationen über 1000 m Höhe untersucht und überall das gleiche Bild: Temperatursprung ja, seit 1988 dann Abkühlung abhängig von der Höhe der Wetterstation.
Damit haben wir ein Erklärungsproblem dazubekommen.
- Was hat den Temperatursprung im Januar verursacht und
- Weshalb zeigen die höher gelegenen Wetterstationen seit 1988 eine Abkühlung.
Wir können dafür nur die großräumige Umstellung der Wetterlagen in Mittel- und Westeuropa im Jahre 1987/88, also natürliche Gründe der ständigen Klimaänderungen verantwortlich machen.
Die genauen Ursachen dieser Januar-Höhenabkühlung bedürfen noch weiterer Erforschung. Möglicherweise hat sie mit dem bevorstehenden Ende der AMO-Warmphase zu tun: Während die Randmeere Ost- und Nordsee durch die endende AMO-Warmphase (noch) recht warm sind, stellen sich die Zirkulationsverhältnisse in höheren Luftschichten bereits auf Abkühlung um, die später auch die bodennahen Luftschichten erfasst – ob das so eintritt, kann aber nur die Zukunft zeigen.
Alle Falschbehauptungen der bezahlten CO₂-Klimagilde behindern durch ihr dummes Treibhaus-Geschwätz die Suche nach den wirklichen Ursachen der Januartemperaturreihen in Mitteleuropa und weltweit. Dazu kommt, dass die wirklich nach den Ursachen forschenden Klimawissenschaftler nicht bezahlt werden, sondern im Gegenteil, berufliche Nachteile befürchten müssen.
Die Treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters! Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel!
Wenden wir uns nun den Stationen außerhalb Deutschlands zu und stellen die Frage: Wie verhält sich der Monat Januar im restlichen Mittel- und Westeuropa?
Abb. 9: West-Europa, etwas kleinerer Temperatursprung, keine signifikante Erwärmung. Quelle: Abb.9 und 13
Abb. 10: Geringe Januar-Abkühlung- Temperatursprung- geringe Abkühlung in Zentralengland. Quelle
Der Monat Januar außerhalb Mittel- und Westeuropas
Wie verhalten sich nun Wetterstationen im Norden Europas?
Abb. 13: Temperatursprung von 4 Grad!!! Mit anschließender Abkühlung seit 1988. Das sieht man auch an Einzelstationen. Hier ist bisweilen der Temperatursprung noch höher
Ergebnis: In Nordeuropa ist der Temperatursprung im Jahre 1987/88 sogar größer als bei uns.
Wetterstationen außerhalb Europas
Wir werfen einen Blick in die USA, zur Dale-Enterprise Weather Station in Virginia, der ältesten Wetterstation in diesem Bundesstaat. Die Station hat den Vorteil, dass sie noch ländlicher und noch einen Tick wärmeinselärmer ist als deutsche Stationen. Das Wetterhäuschen steht unverändert seit Anbeginn bei einer einsamen Farm.
Abb.17: Im Gegensatz zu Deutschland – siehe Grafik 2- zeigt der Januar in den USA eine leichte Temperaturabnahme seit über 100 Jahren. Es ist auch kein Temperatursprung um 1987 auf ein höheres Niveau feststellbar.
Erg: Trotz steigender globaler CO₂-Konzentrationen wird der Januar bei dieser wärmeinselarmen Station in Virginia seit über 100 Jahren eindeutig kälter. Außerdem ist kein Temperatursprung im Jahre 1987/88 erkennbar.
Auch andernorts außerhalb Europas finden sich immer wieder Stationen ohne Januar-Erwärmung; abschließend Beispiele:
Quelle für Abb. 11,12, 14-16,18-20
Feststellung: Irgendwie scheint sich anzudeuten, dass der Januartemperatursprung im Norden Europas noch höher als bei uns war und nach Süden hin immer geringer wird. In anderen Erdteilen kam er nicht vor.
Fazit: Gerade der Monat Januar zeigt, dass Kohlendioxid keine oder fast gar keine Wirkung auf den Temperaturverlauf haben kann. Das haben wir hier in diesem Artikel anhand vieler Wetterstationen gezeigt.
Und noch einer Ergänzung: Der Januar am Südpol bei der deutschen Antarktisstation
Abb. 21. Seit dem Einrichten der Station in der Antarktis hat der Januar eine leicht fallende Tendenz. Allerdings ist der Januar auf der Südhalbkugel ein Hochsommermonat und entspricht etwa unserem Juli. Die Daten von 2024 liegen leider noch nicht vor. Mit 2024 wäre die Trendlinie wahrscheinlich deutlich stärker fallend, denn es soll sich momentan um einen kalten Sommer handeln in der Antarktis.
Zusammenfassung: Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier. Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Veränderungen der Temperaturen und Wettermuster. Diese Veränderungen können natürlichen Ursprungs sein und beispielsweise durch Schwankungen in der Sonnenaktivität entstehen. Doch seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.
Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen
Viel schwieriger ist es, die vollkommen unterschiedlichen Trendlinienverläufe in den verschiedensten Teilen der Welt mit den tatsächlichen Ursachen und deren Klimawirkungszusammenhängen zu erklären. Da haben es die Treibhauserwärmungsgläubigen samt ihren alimentierten Wissenschaftlern viel leichter. Wie jeder Glaube ist der Treibhausglaube ein simples Muster für Unbedarfte wie bei allen Religionen dieser Welt.
Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt, hieß unsere Überschrift. Das haben wir in diesem Teil durch viele Grafiken gezeigt. In Deutschland sind es die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes. Der Deutsche Wetterdienst selbst zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt anhand seiner Wetterstationen. Es gibt keine stetige Erwärmung wie beim CO₂-Konzentrationsanstieg, sondern einen plötzlichen Temperatursprung.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Schweden protestieren gegen die Schlagseite der staatlichen Medien

Am Samstagnachmittag fand im Zentrum Stockholms eine große Demonstration statt. Tausende Demonstranten sind vom Ticino Park zum Gebäude des staatlichen Fernsehens und des staatlichen Rundfunks marschiert, um ihre Unzufriedenheit mit der Berichterstattung zum Ausdruck zu bringen. Initiator der Demonstration ist Pierre Tinderfjäll von der Freiheitsbewegung. Der Organisator erklärt, dass Schweden von den steuerfinanzierten Akteuren des […]
Der Beitrag Schweden protestieren gegen die Schlagseite der staatlichen Medien erschien zuerst unter tkp.at.
Polnische Landwirte streiken ab 9. Februar gegen die EU-Agrarpolitik

Die polnischen Landwirte haben einen landesweiten Streik ausgerufen und wollen alle Grenzübergänge zur Ukraine blockieren. Sie reagieren damit auf die ihrer Meinung nach katastrophalen Auswirkungen der EU-Politik. Sie appellieren an die Öffentlichkeit, Verständnis dafür aufzubringen, dass sich ihre Branche gegen den drohenden Bankrott wehrt. In vielen europäischen Ländern kommt es zu Bauernprotesten, die in erster […]
Der Beitrag Polnische Landwirte streiken ab 9. Februar gegen die EU-Agrarpolitik erschien zuerst unter tkp.at.











