Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lauterbach versteht sich als „Arbeiterkind“ – jetzt verkauft er burgähnliches Elternhaus für 850.000 Euro

Lauterbach versteht sich als „Arbeiterkind“ – jetzt verkauft er burgähnliches Elternhaus für 850.000 Euro

Lauterbach versteht sich als „Arbeiterkind“ – jetzt verkauft er burgähnliches Elternhaus für 850.000 Euro

Er sei ein Arbeiterkind, beteuert Karl Lauterbach immer wieder – und behauptet sogar, er sei deswegen in der Schule diskriminiert worden. Nach dem Tod seiner Mutter verkauft der Bundesgesundheitsminister nun sein Elternhaus samt großem Grundstück: In Summe werden dafür über 850.000 Euro verlangt. Das historische Gebäude hat sogar einen Turm, auf den Rapunzel neidisch wäre.

Als junger Bub war er durch seine Herkunft schwer benachteiligt, doch wacker hat er sich nach oben gearbeitet, der deutsche Bundesgesundheitsminister. Das erzählt er zumindest gern:

Fragt man Karl Lauterbach nach seinen Wurzeln, erhält man meistens als Antwort: „Ich bin ein Arbeiterkind.“ Karl Lauterbach wuchs in Oberzier in einem strengen römisch-katholischen Elternhaus als Sohn des Molkereiarbeiters Wilhelm und seiner Mutter Gertrud in unmittelbarer Nähe der Kernforschungsanlage Jülich auf. In der Grundschule tat er sich leicht, zeigte immer wieder mit guten Leistungen auf – trotzdem erhielt er nur eine Hauptschulempfehlung, was er später als eine Diskriminierung aufgrund seiner familiären Herkunft begriff. 

Quelle: tz

Nun verkauft Karl Lauterbach nach dem Tod seiner Mutter sein Elternhaus im nordrhein-westfälischen Düren. Auf einem mehr als 2.700 Quadratmeter großen Grundstück steht der historische Jägerturm, so entnimmt man der Anzeige auf Immobilienscout. Um 1850 herum soll das beachtliche Turmgebäude als Jägerhof errichtet worden sein, um später erweitert, umgebaut und teilmodernisiert zu werden. Teile des Objekts stehen unter Denkmalschutz.

Für das Grundstück sollen 520.000 Euro hingelegt werden, wer zusätzlich mehrere Flurstücke mit in Summe 1.348 Quadratmetern erwerben möchte, zahlt weitere 332.000 Euro.

Zwar soll das Hauptgebäude sich „im Wesentlichen in einem baujahrstypischen Zustand“ befinden, womit auf den Käufer, der dort leben möchte, viel Arbeit und hohe zusätzliche Kosten zukommen dürften. Doch welches sogenannte „Arbeiterkind“ hätte nicht gern in seinem eigenen Turm gelebt? Erkennt hier etwa ein stolzer Linker seine „Privilegien“ nicht?

Abschließend muss man sich natürlich fragen, warum dieses schöne Objekt nicht der Stadt überlassen wird, um dort sogenannte Klimaflüchtlinge unterzubringen. Immerhin gibt der sozialistische Politiker sich sonst so sozial. Eine Sanierung, soweit bei dem denkmalgeschützten Türmchen möglich, könnte Karl Lauterbach sich sicherlich leisten. Immerhin geht es um unsere Neubürger!

Nach TV-Duell mit Höcke: 41 Prozent wollen „eher AfD wählen“

Nach TV-Duell mit Höcke: 41 Prozent wollen „eher AfD wählen“

Nach TV-Duell mit Höcke: 41 Prozent wollen „eher AfD wählen“

In der Nachbetrachtung des TV-Duells Höcke/Voigt fabulierte CDU-Chef Friedrich Merz über einen Voigt, der die AfD „ein Stück weit zurechtgerückt“ und „entzaubert“ hätte. Merz sah Voigt als Sieger des Duells. 

Ein Irrtum, wie nun auch eine Umfrage von „Focus Online“ belegt.

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Das Sterben nach der Covid-Injektion – Große japanische Pressekonferenz fand heute statt.

Das Sterben nach der Covid-Injektion – Große japanische Pressekonferenz fand heute statt.

Große japanische Pressekonferenz fand heute statt.


Sie haben damit geworben, dass der Impfstoff für Menschen mit Krankheiten verwendet werden sollte, also haben mein Mann und ich dummerweise geglaubt, dass diese Impfung uns auf jeden Fall retten würde, und wir haben uns impfen lassen. Zwei Tage später, als ich an einem freien Tag zu meinen Eltern zurückkehrte, starb er allein.

Ich war unzufrieden, da viele unserer Kunden Ärzte waren. Sie empfahlen, trotzdem eine Autopsie durchzuführen, denn die Zellen könnten später mit der neuesten Technologie erneut untersucht werden. Also beschlossen wir, der Empfehlung zu folgen und den Pathologen mit der Autopsie zu beauftragen. Doch auch nach der Autopsie war ich nicht zufrieden. Der Pathologe versicherte, dass der Impfstoff zu 100 % nicht beteiligt war, und der Minister betonte, es sei absolut unmöglich, an der Impfung zu sterben. “Hat das jemand bestätigt?”, fragte ich. Der Pathologe erklärte, dass allein die nächtlichen Konsultationen und die Erinnerung an meinen Mann alles seien, was uns bleiben würde. Die Kosten für die Analyse der Zellen wären exorbitant hoch, selbst wenn wir sie mit einer Universitätsklinik besprächen. Die Aussicht darauf, selbst bei einer Klage gegen die Regierung zu verlieren, erschien lächerlich. Damals fand ich das entsetzlich. Jetzt, über den Tod meines Mannes hinaus, denke ich an den enormen Schaden, den der Coronavirus-Impfstoff verursacht hat, und wie das Land weiterhin darauf besteht, zu impfen, ohne die Folgen zu beachten. Sie machen einfach weiter.

Gleichzeitig üben sie unerbittlichen Druck auf private Unternehmen aus. Die Impfstoffschäden werden nicht mit der Öffentlichkeit geteilt. Überhaupt nicht. Weder Informationen noch Medien werden verbreitet. Sie lassen die Schäden durch den neuen Coronavirus-Impfstoff kleiner erscheinen oder ignorieren sie ganz. Das ist es, was ich seit drei Jahren denke. Menschen sterben und die Realität wird verschwiegen. Sie sind verschwunden. Es gibt heute Menschen, die unter Nebenwirkungen und Schäden leiden, aber auch das wird von den Medien kaum verbreitet. Fast gar nicht.

Was mich am meisten verärgert, ist die Art und Weise, wie die Schäden des neuen Coronavirus-Impfstoffs durch die Medien als Schäden des Coronavirus ersetzt und verbreitet werden.

Auch mich überwältigt dieses Gefühl, und ich frage mich wirklich, was mit unserem Land los ist. Sogar schon bevor ich geimpft wurde, und jetzt, nachdem ich es bin, finde ich, dass die Informationen, die in Japan verbreitet werden, nicht klar sind. “Bitte lassen Sie sich impfen.” “Danach sind Sie selbst verantwortlich.” Das halte ich für vollkommen unangemessen.

Weil du das Impfticket unterschrieben hast, bist du selbst verantwortlich. Ich habe mich impfen lassen, weil die Medien dazu geraten haben. Ich habe an das Land geglaubt. Am Ende sagt das Land, es liegt in deiner Verantwortung, weil du das Impfticket unterschrieben hast. Es liegt in deiner Verantwortung.

Was bedeutet das überhaupt?

Man kann nicht entscheiden, ob man sich impfen lässt oder nicht. Man kann nicht entscheiden, dass ein falscher Schritt zum Tod führen kann. Was ist das für eine Einstellung?

Was ist das für eine Einstellung?

Ich glaube, dass mein Mann am Ende leben wollte. Ich glaube, dass mein Mann es wirklich bereut hat. Das Land sollte wirklich die Verantwortung übernehmen. Das ist alles.

Das Sterben nach der Covid-Injektion – Große japanische Pressekonferenz fand heute statt.Das Sterben nach der Covid-Injektion – Große japanische Pressekonferenz fand heute statt.Das Sterben nach der Covid-Injektion – Große japanische Pressekonferenz fand heute statt.
Major Japanese Press Conference happening now.

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They were stirring up that the vaccine should be taken for people with diseases, so my spouse and I stupidly believed that that just getting this vaccine would definitely save us and we got vaccinated. Two… pic.twitter.com/TYJzG7e8Ya

— aussie17 (@_aussie17) April 17, 2024

Wehe, du bekennst dich zu Deutschland: Politischer Schauprozess gegen Björn Höcke (AfD) hinter Panzerglas!

Wehe, du bekennst dich zu Deutschland: Politischer Schauprozess gegen Björn Höcke (AfD) hinter Panzerglas!

Wehe, du bekennst dich zu Deutschland: Politischer Schauprozess gegen Björn Höcke (AfD) hinter Panzerglas!

Im „besten Deutschland, das es je gab“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) darf man alles Mögliche ungestraft sagen: Man darf Deutschland ein „mieses Stück Scheisse“ nennen, die Deutschen als „Köter-Rasse“ verunglimpfen und man darf Deutschland wünschen, dass es „verrecken“ möge. Eines darf man nicht: Als Patriot dazu aufrufen, „Alles für Deutschland“ zu geben! Dann landet man wie Björn Höcke (52/AfD) schnell vor dem Gesinnungs-Kadi.

Vor der Fünften Großen Strafkammer des Landgerichts Halle/Saale muss sich der Thüringer AfD-Chef und Spitzenkandidat für die Landtagswahl (1. September) in dieser Woche (18.April) in einem grotesken Schauprozess verantworten – politisch TV-wirksam inszeniert hinter Panzerglas!

Thüringens AfD-Chef ist angeklagt, weil er 2021 im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt eine verbotene SA-Parole („Alles für Deutschland“) in angeblich strafbarer Weise verwendet haben soll. Aber es kommt noch absurder – Höcke ist in dieser Sache gleich zwei Mal angeklagt!

Im Fernseh-Duell vergangene Woche gegen Mario Voigt (47/CDU) auf WELT TV verteidigte der thüringische AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke seine Äußerung als einen „Allerweltsspruch“, den in ähnlicher Weise auch die kürzlich verstorbene deutsche Fußball-Legende Franz Beckenbauer („Gebt alles für Deutschland“) verwendet habe. Nur Stunden später verschickte das Landgericht Halle die Mitteilung, dass wegen einer erneuten Verwendung dieses Spruchs ein zweites Hauptverfahren gegen Höcke eröffnet wird.

Hintergrund: Höcke hatte den Spruch zunächst während einer AfD-Veranstaltung am 29. Mai 2021 in Merseburg (Sachsen-Anhalt) ausgerufen – eingebettet in einen rhetorischen Dreiklang: „Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland!“ Tatsächlich und für sich alleine ausgesprochen würde die dritte Steigerung des Dreiklangs der verbotenen Losung der Sturmabteilung (SA) der NSDAP entsprechen und wäre somit strafrechtlich toxisch. 

ABER: Im Kontext des Dreiklangs seien Höckes Äußerungen nicht zu beanstanden. Das sagt nicht irgendwer, das sagt der Staatsrechtler und frühere Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz (CDU)! 

Staatsrechtler Scholz (CDU): „Absolut lächerlich!“

Höcke deshalb in die Nazi-Ecke zu stellen und zu kriminalisieren, sei „absolut lächerlich“, betonte Scholz im Gespräch mit dem Schweizer Publizisten Roger Köppel („WELTWOCHE“). Im Übrigen, so räumt der Ex-CDU-Politiker ein, hätte auch er als Jurist nicht gewusst, dass die Worte „Alles für Deutschland“ verboten seien. Für ihn, so Scholz weiter, sei der thüringische AfD-Chef auch „kein Faschist“, als der er oft verleumdet werde. Wie überhaupt auch die AfD keine faschistische Partei sei, sondern ein legitimer, wenn auch unbequemer politischer Mitbewerber, hinter dem 20 Prozent der Wähler stünden. 

Höcke soll als „Wiederholungstäter“ vorgeführt werden

Am 12. Dezember 2023 in Gera (Thüringen) soll Höcke die Worte mit Blick auf bevorstehende Verhandlung aus Sicht der Staatsanwaltschaft wiederholt haben. Die Staatsanwaltschaft Halle legt dem AfD-Politiker deshalb erneut zur Last, „ein Kennzeichen einer ehemaligen verfassungsfeindlichen Organisation öffentlich verwendet“ zu haben. 

Konkret wirft die Staatsanwaltschaft Halle dem Thüringer AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in ihrer zweiten Anklageschrift vor, dass Höcke den Ausruf in Kenntnis des gegen ihn wegen des „Verwendens dieser Parole“ anhängigen Strafverfahrens und „im sicheren Wissen um die Strafbarkeit“ erneut verwendet habe, indem er den ersten Teil („alles für…“) selbst ausgesprochen und anschließend das Publikum durch Gesten zum Vollenden („…für Deutschland“) animiert habe.

Höcke weist alle Vorwürfe zurück

Richter Jan Stengel und seine Kollegen machten kurzen Prozess. Sie ließen die am 23. März 2024 erhobene zweite Anklage prompt zu und haben diese mit dem bereits eingeleiteten Verfahren gegen den AfD-Politiker zur gemeinsamen Entscheidung verbunden. Im Fall einer Verurteilung drohen Björn Höcke Geld- oder Freiheitsstrafe (bis drei Jahre).

Im Fernseh-Duell auf WELT TV stellte Höcke klar: Er habe die ihm vorgeworfene Äußerung in einer freien Wahlkampfrede verwendet und letztlich „America First“ von Donald Trump frei interpretierend ins Deutsche übertragen. 

Auf die Frage, ob er als früherer Geschichtslehrer während der Rede nicht gewusst habe, dass „Alles für Deutschland“ eine SA-Parole sei, antwortete Höcke: „Nein, ich wusste es nicht“. Es handele sich um einen „Allerweltsspruch“. Der AfD-Politiker nannte zudem mehrere Personen bzw.Organisationen, die sich so oder so ähnlich in unterschiedlichen Zusammenhängen geäußert hätten.

Die ganze Absurdität der Debatte wurde deutlich, als Höcke im Zusammenhang mit dem inkriminierten Spruch das Wort Deutschland während des TV-Duells ironisch nur noch in der Lautsprache („Alles für D“) intonierte. 

Unterstützung für Höcke von Elon Musk

Der politische Schauprozess gegen Björn Höcke lässt auch außerhalb Deutschlands aufhorchen. Ein Höcke-Tweet in englischer Sprache auf der News-Plattform „X“ sorgte dieser Tage für Aufsehen  – kein Geringerer als „X“-Eigentümer Elon Musk intervenierte zugunsten von Höcke und zeigte sich verwundert darüber, dass es in Deutschland strafbar sein soll, sich als Patriot zu bekennen.

Höcke hatte in englischer Sprache auf seine bevorstehende Gerichtsverhandlung hingewiesen. Er solle am 18. April in Halle vor Gericht erscheinen, weil er mit einem „angeblichen Zitat“ seinen Patriotismus „inkorrekt“ zum Ausdruck gebracht habe. Der AfD-Politiker lud jeden ein, sich den Zustand von Bürgerrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bei dem Gerichtstermin selbst vor Augen zu führen.

Unter den mehr als 1.000 Antworten kam eine von „X“-Eigentümer Elon Musk höchstpersönlich. Der wollte wissen, was Höcke eigentlich gesagt habe: „What did you say?“

Höckes Antwort: „Am Ende einer Wahlkampfrede im Jahr 2021 habe ich folgenden Slogan benutzt: Alles für unser Heimatland, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland.“

Wie gesagt: In Frank-Walter Steinmeiers „bestem“ linksgrün woken Deutschland darf man alles Mögliche sagen – man darf als Patriot nur nicht dazu aufrufen, „Alles für Deutschland“ zu geben!

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Kiews Drohung, Österreichs Energiesicherheit zu gefährden

Kiews Drohung, Österreichs Energiesicherheit zu gefährden

Kiews Drohung, Österreichs Energiesicherheit zu gefährden

Die österreichische Energiesicherheit ist gefährdet. Denn die Ukraine droht, den Transit von russischem Erdgas nach Österreich ab 2025 zu stoppen. Publizist Hannes Hofbauer hat Kanzler Karl Nehammer deshalb ein Schreiben übermittelt. Denn die österreichische Politik müsse handeln.  Der Brief, der diese Woche an das Bundeskanzleramt gegangen ist: Betrifft: Kiews Drohung, Österreichs Energiesicherheit zu gefährden Sehr […]

Der Beitrag Kiews Drohung, Österreichs Energiesicherheit zu gefährden erschien zuerst unter tkp.at.

Abtreibung soll legalisiert werden: Ampel will Schutz des ungeborenen Lebens aufheben

Abtreibung soll legalisiert werden: Ampel will Schutz des ungeborenen Lebens aufheben

Abtreibung soll legalisiert werden: Ampel will Schutz des ungeborenen Lebens aufheben

Abgetriebene Föten werden zur Herstellung neuartiger Impfstoffe missbraucht, jungen Menschen und sogar Schwangeren drängt man eben diese experimentellen Präparate auf, obwohl sie in Verdacht stehen, die Furchtbarkeit zu beeinträchtigen und zu Fehl- und Totgeburten zu führen, und auch generell scheint der sogenannte Wertewesten mit dem „Wunder des Lebens“ auf Kriegsfuß zu stehen, sterilisiert er doch lieber seine Kinder unter dem Deckmantel der „Gendermedizin“. Da scheint es nur folgerichtig, dass die Ampel das nächste Spaltthema auf die Tagesordnung setzt und die (weitere) Legalisierung von Abtreibungen vorantreiben will.

Die Ampel möchte den Paragrafen 218 abschaffen und Abtreibungen legalisieren. Schon jetzt sind Abtreibungen in Deutschland dabei keineswegs unmöglich: Zwar gelten sie offiziell als illegal, doch bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche und nach Wahrnehmung eines entsprechenden Beratungsangebots können Abtreibungen generell vorgenommen werden und sowohl die Frau als auch der durchführende Arzt bleiben straffrei. Auch muss in Deutschland beispielsweise niemand zwangsweise ein Kind auf die Welt bringen, das durch eine Vergewaltigung entstanden ist.

Ungeachtet dessen fordert man – WHO und UN folgend – eine vollständige Entkriminalisierung von Abtreibungen. Eine gefällig aufgestellte „Experten“-Kommission hat dafür nun erwartungsgemäß die Empfehlung formuliert: Der noch festgeschriebene Schutz des ungeborenen Lebens soll aufgehoben werden. Zwar empfiehlt man keine Abtreibungen, wenn der Fötus schon lebensfähig ist, aber dass Abtreibungen als Unrecht gelten, empfindet man als falsch.

Außerdem hätte die aktuelle Rechtslage unangenehme Auswirkungen auf die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherungen, kritisiert man. Offenkundig soll die Gesamtheit der Beitragszahler fortan dafür zahlen, wenn die promiskuitive „My Body, My Choice – außer, es geht um Impfungen“-Klientel nicht zur Verhütung in der Lage ist. Für nächstes Jahr ist bereits eine historische Erhöhung der Krankenkassenbeiträge angedroht worden, die den Bürgern Hunderte von Euro an jährlichen Mehrkosten (für immer schlechtere Leistung) bescheren soll.

AfD: Stellenwert von menschlichem Leben wird herabgesetzt

Die familienpolitische Obfrau der AfD-Bundestagsfraktion, Mariana Harder-Kühnel, kommentiert den aktuellen Angriff auf das ungeborene Leben wie folgt:

„Bundesfamilienministerin Lisa Paus hatte bereits vor der Konstituierung dieser Kommission klargestellt, dass ihr politisches Ziel in der generellen Straffreiheit für abtreibende Schwangere liegt. Schon deren Namensgebung lässt darauf schließen, dass es der Ampel-Regierung zu keiner Zeit um ein ergebnisoffenes ,Ob‘, sondern nur um das ,Wie‘ einer Absenkung der rechtlichen Hürden für Schwangerschaftsabbrüche gegangen ist. Konsequenterweise besetzte sie die damit befasste Arbeitsgruppe weitestgehend mit Frauen, die in der Vergangenheit entweder selbst mit politisch genehmen Positionen aufgefallen oder für entsprechende Verbände wie ,Pro Familia‘ oder dem ,Deutschen Juristinnenbund‘ tätig gewesen sind.

Im Kommissionsbericht wird der Fokus vom Schutz des ungeborenen Lebens einseitig auf die vermeintlichen Selbstbestimmungsrechte der Frau verlegt. Die hierzu ergangene Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wird dabei völlig außer Acht gelassen, und eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts als geradezu verfassungsrechtlich geboten dargestellt. Wie die daraus folgende Schutzlosigkeit von ungeborenen Kindern bis zum Ende der 22. Schwangerschaftswoche mit ihrer grundgesetzlich garantierten Menschenwürde vereinbar ist, erklärt der Bericht allerdings nicht. Dabei kann das höchste deutsche Verfassungsprinzip weder durch eine Grundgesetzänderung noch durch völkerrechtliche Verträge außer Kraft gesetzt werden.

Die Ampel unternimmt den offenkundigen Versuch, den Schutz des ungeborenen Lebens zugunsten des Abtreibungsrechts auszuhebeln. Die Empfehlungen ihrer Kommission dienen hierbei lediglich als der erste Schritt eines langfristigen Vorhabens, Abtreibungen als ein natürliches ,Menschenrecht‘ zu etablieren. Dies birgt die ernstzunehmende Gefahr, dass der Stellenwert von menschlichem Leben im gesellschaftlichen Bewusstsein allgemein herabgesetzt wird. Das muss unter allen Umständen verhindert werden.“

Was sind die Folgen, wenn es der WHO gelingt, uns ihre IHR-Änderungen aufzuerlegen?

Von Rhoda Wilson

Um zu verstehen, welche Auswirkungen die von der Weltgesundheitsorganisation (“WHO”) vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (“IGV”) auf jeden Menschen auf der Erde haben werden, müssen wir uns mit dem Begriff der totalitären Herrschaft auseinandersetzen – denn sollten die von der WHO vorgeschlagenen Änderungen im nächsten Monat angenommen werden, würden die Menschen auf der Welt einem unverfälschten Totalitarismus ausgesetzt werden.

Der Weg der WHO zum Totalitarismus

Von Bert Oliver

Auf Brownstone Institute sind bereits mehrere Artikel über die vorgeschlagenen Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO erschienen, wie z.B. DIESE ausgezeichnete Einführung. Es besteht daher keine Notwendigkeit, diese Informationen in ähnlicher Form zu wiederholen. Stattdessen möchte ich der Frage nachgehen, welche Folgen es für die Menschen weltweit hätte, wenn es dieser Organisation gelänge, die Vertreter der Mitgliedsländer zur Annahme der vorgeschlagenen Änderungen zu bewegen. Genauer gesagt, was sind die wahrscheinlichen Folgen in Bezug auf das Konzept und die Praxis des Totalitarismus?

Um dies zu verstehen, muss man sich natürlich mit der als totalitär bezeichneten Herrschaftsform auseinandersetzen, aber ich bezweifle, dass die meisten Menschen eine ausreichende Vorstellung von einer vollwertigen totalitären Herrschaft haben, auch wenn sie diese in letzter Zeit bis zu einem gewissen Grad unter “pandemischen” Bedingungen erlebt haben. Sollten die von der WHO vorgeschlagenen Änderungen im Mai angenommen werden, wären die Bürgerinnen und Bürger der Welt jedoch einem unverfälschten Totalitarismus ausgesetzt, so dass es sich lohnt, die volle Tragweite dieser “anonymen” Regierungsform hier zu untersuchen.

Dies geschieht in der Hoffnung, dass die Volksvertreter in den gesetzgebenden Körperschaften auf der ganzen Welt, wenn sie diesen Artikel und andere zu diesem Thema lesen, zweimal darüber nachdenken, bevor sie einen Antrag oder eine Gesetzesvorlage unterstützen, die der WHO das Recht einräumen, die Souveränität der Mitgliedsländer an sich zu reißen. Die jüngsten Entwicklungen im US-Bundesstaat Louisiana, die auf die Ablehnung der Autorität der WHO hinauslaufen, sollten andere Staaten und Länder dazu anregen, dem Beispiel zu folgen. Das ist der Weg, den verlogenen “Pandemievertrag” der WHO zu schlagen.

Auf ihrer Website “Freedom Research” hat Dr. Meryl Nass den WHO-Begriff “Pandemievorsorge” als “Betrug/Trickbetrug/Trojanisches Pferd” bezeichnet, der unter anderem darauf abzielt, Milliarden von Steuergeldern an die WHO und andere Industrien zu überweisen, Zensur im Namen der “öffentlichen Gesundheit” zu rechtfertigen und, was vielleicht am wichtigsten ist, die Entscheidungshoheit über die “öffentliche Gesundheit” weltweit auf den Generaldirektor der WHO zu übertragen (was rechtlich gesehen bedeutet, dass die Mitgliedsländer ihre Souveränität verlieren würden).

Darüber hinaus hebt sie die Tatsache hervor, dass die WHO beabsichtigt, die Idee von “One Health” zu nutzen, um alle Lebewesen, Ökosysteme und auch den Klimawandel unter ihre eigene “Autorität” zu subsumieren; “Darüber hinaus will sie mehr Krankheitserreger zur weiten Verbreitung erwerben, um auf diese Weise die Möglichkeit von Pandemien zu verschlimmern und gleichzeitig deren Ursprung zu verschleiern, und im Falle des Auftretens solcher Pandemien die Entwicklung von mehr (obligatorischen) “Impfstoffen” und die Einführung von Impfpässen (und Impfverboten) weltweit zu rechtfertigen, um so die Kontrolle (das Schlüsselwort hier) über die Bevölkerungen zu erhöhen. Sollte ihr Versuch einer globalen Machtergreifung gelingen, hätte die WHO die Befugnis, jedes “medizinische” Programm durchzusetzen, das sie für die “Weltgesundheit” für notwendig hält, unabhängig von dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen (einschließlich des Todes).

Im vorangegangenen Absatz habe ich das Wort “Kontrolle” als Schlüsselbegriff kursiv gesetzt. Es sollte um den Begriff “total” ergänzt werden, d. h. “totale Kontrolle”. Dies ist der Kern totalitärer Herrschaft, und es sollte daher leicht zu erkennen sein, dass das, was die WHO zusammen mit dem WEF und der UNO anstrebt, die totale oder vollständige Kontrolle über das Leben aller Menschen ist.

Niemand hat den Totalitarismus aus dieser Perspektive gründlicher analysiert und ausgearbeitet als die in Deutschland geborene amerikanische Philosophin Hannah Arendt, und ihre monumentale Studie über dieses Phänomen – “The Origins of Totalitarianism” (1951 und in erweiterter Form 1958) – gilt nach wie vor als die maßgebliche Quelle für das Verständnis seiner historischen Erscheinungsformen. Letztere, auf die sich Arendt konzentriert, sind der Nationalsozialismus und der Stalinismus des 20. Jahrhunderts, aber es ist nicht schwer, seine Züge in dem zu erkennen, was wir seit dem Jahr 2020 erleben – obwohl ein starkes Argument dafür angeführt werden könnte, dass das Jahr 2001 seinen erkennbaren Anfang markierte, als im Gefolge des 11. Septembers der Patriot Act verabschiedet wurde, der wohl die autoritäre Grundlage für die totalitäre Herrschaft legte, wie sie von Henry Giroux deutlich wahrgenommen wird.

Arendt (S. 274 der Harvest, Harcourt-Ausgabe von The Origins of Totalitarianism, 1976) nennt den “totalen Terror” als das Wesen der totalitären Regierung und führt dazu aus:

Indem er die Menschen gegeneinander presst, zerstört der totale Terror den Raum zwischen ihnen; verglichen mit dem Zustand innerhalb seines eisernen Bandes erscheint sogar die Wüste der Tyrannei [die sie vom Totalitarismus unterscheidet; B.O.], sofern sie noch eine Art von Raum ist, wie eine Garantie der Freiheit. Die totalitäre Regierung beschneidet nicht nur die Freiheiten oder schafft wesentliche Freiheiten ab; es gelingt ihr auch nicht, zumindest nach unserem begrenzten Wissen, die Liebe zur Freiheit aus den Herzen der Menschen zu tilgen. Sie zerstört die eine wesentliche Voraussetzung aller Freiheit, die einfach die Fähigkeit zur Bewegung ist, die es ohne Raum nicht geben kann.

Bei der Lektüre dieser anschaulichen Charakterisierung des Totalitarismus in Form des “totalen Terrors” wird einem mit Schrecken erneut bewusst, wie raffiniert die Urheber des so genannten “pandemischen” Notstands waren – der natürlich keine wirkliche Pandemie war, wie die deutsche Regierung kürzlich zugab. Es war sozusagen die Kehrseite der Medaille, den “totalen Terror” in unser Leben einzuschleusen, indem man unsere Bewegungsfreiheit im Raum einschränkt. “Lockdowns” sind das typische Instrument zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit im Raum.

Auf den ersten Blick mag dies nicht mit der Inhaftierung von Gefangenen in den Konzentrationslagern unter der Naziherrschaft vergleichbar sein, aber die psychologischen Auswirkungen von Abriegelungen ähneln denen, die die Insassen dieser berüchtigten Lager in den 1940er Jahren erlebten. Denn wenn man sein Haus nicht verlassen darf, außer um in den Laden zu gehen, um Lebensmittel und andere lebenswichtige Dinge zu kaufen, bevor man nach Hause eilt – wo man pflichtgemäß alle gekauften Gegenstände desinfiziert, eine konkrete Erinnerung daran, dass das Verlassen des Raums “potenziell tödlich” ist -, dann ist der Imperativ derselbe: “Du darfst diesen Bereich nur unter bestimmten Bedingungen verlassen.” Es ist verständlich, dass die Auferlegung solch strikter räumlicher Grenzen ein allgegenwärtiges Gefühl der Angst hervorruft, das schließlich in Terror umschlägt.

Kein Wunder, dass die Pseudo-Behörden das “Arbeiten (und Lernen) von zu Hause aus” förderten – wenn nicht gar “befahlen” – und Millionen von Menschen in ihren Häusern vor ihren Computerbildschirmen einsperrten (Platons Höhlenwand). Und das Verbot öffentlicher Versammlungen, abgesehen von einigen Zugeständnissen hinsichtlich der Teilnehmerzahl bei bestimmten Zusammenkünften, war ebenso wirksam im Hinblick auf die Verschärfung des Terrors. Die meisten Menschen würden es angesichts der Wirksamkeit der Kampagne nicht wagen, diese räumlichen Beschränkungen zu überschreiten, um der Bevölkerung die Angst vor dem angeblich tödlichen “neuartigen Coronavirus” einzuimpfen und so den “totalen Terror” zu verstärken. Die Bilder von Patienten in Krankenhäusern, die an Beatmungsgeräte angeschlossen sind und manchmal verführerisch und verzweifelt in die Kamera schauen, verstärkten dieses Gefühl des Schreckens noch.

Mit dem Aufkommen der viel gepriesenen Covid-Pseudo-“Impfstoffe” manifestierte sich ein weiterer Aspekt der Terrorerzeugung in der Bevölkerung in Form einer unerbittlichen Zensur aller abweichenden Ansichten und Meinungen zur “Wirksamkeit und Sicherheit” dieser Mittel sowie zur vergleichbaren Wirksamkeit einer frühzeitigen Behandlung von Covid mit bewährten Mitteln wie Hydroxychloroquin und Ivermectin. Das klare Ziel dabei war, Andersdenkende, die Zweifel an der offiziellen Aufwertung dieser vermeintlichen Wundermittel gegen die Krankheit äußerten, zu diskreditieren und als “Verschwörungstheoretiker” vom Mainstream zu isolieren.

Arendts Einsicht in die unverzichtbare Funktion des Raums für die menschliche Bewegung lässt auch die Pläne des WEF, weltweit “15-Minuten-Städte” zu schaffen, in einem beunruhigenden neuen Licht erscheinen. Diese wurden als “Konzentrationslager unter freiem Himmel” beschrieben, die schließlich zur Realität werden würden, indem die Bewegung außerhalb dieser abgegrenzten Gebiete verboten wird, nachdem die Idee zunächst als eine Möglichkeit zur Bekämpfung des Klimawandels verkauft wurde, indem man zu Fuß geht und Fahrrad fährt, anstatt kohlenstoffemittierende Autos zu benutzen. Die “Besorgnis” des WEF und der WHO über den Klimawandel als vermeintliche Bedrohung für die globale Gesundheit bietet eine weitere Rechtfertigung für diese geplanten Variationen von Gefängnissen, um Millionen von Menschen in dünnem Gewand einzukerkern.

Die Relevanz von Arendts Gedanken zum Totalitarismus für die Gegenwart endet hier jedoch nicht. Genauso relevant wie die Art und Weise, wie sie den Terror kultiviert, ist ihre Identifizierung von Einsamkeit und Isolation als Voraussetzungen für totale Herrschaft. Sie beschreibt die Isolation – im politischen Bereich – als “prätotalitär”. Sie ist typisch für die tyrannischen Regierungen von Diktatoren (die prätotalitär sind), wo sie dazu dient, die Bürger daran zu hindern, durch gemeinsames Handeln eine gewisse Macht auszuüben.

Die Einsamkeit ist das Gegenstück zur Isolation im sozialen Bereich; die beiden sind nicht identisch, und das eine kann ohne das andere der Fall sein. Man kann isoliert sein oder von anderen ferngehalten werden, ohne einsam zu sein; Einsamkeit tritt erst dann ein, wenn man sich von allen anderen Menschen verlassen fühlt. Der Terror kann, wie Arendt weise bemerkt, nur über Menschen “absolut herrschen”, die “gegeneinander isoliert” sind (Arendt 1975, S. 289-290). Es liegt daher auf der Hand, dass die Befürworter einer totalitären Herrschaft, um deren Triumph zu erreichen, die Umstände schaffen würden, unter denen sich die Menschen zunehmend isoliert und einsam fühlen.

Es ist überflüssig, daran zu erinnern, dass diese beiden Bedingungen im Verlauf der “Pandemie” systematisch geschaffen wurden, und zwar durch die bereits erwähnten Maßnahmen, insbesondere durch Abriegelungen, die Einschränkung sozialer Kontakte auf allen Ebenen und durch die Zensur, die – wie bereits erwähnt – eindeutig darauf abzielte, Andersdenkende zu isolieren. Und diejenigen, die auf diese Weise isoliert wurden, wurden oft – wenn nicht sogar in der Regel – von ihrer Familie und ihren Freunden im Stich gelassen, was zur Folge hatte, dass die Einsamkeit folgen konnte und manchmal auch folgte. Mit anderen Worten: Die tyrannische Auferlegung von Vorschriften diente dem (wahrscheinlich beabsichtigten) Zweck, den Boden für eine totalitäre Herrschaft zu bereiten, indem sie die Voraussetzungen dafür schuf, dass Isolation und Einsamkeit allgegenwärtig wurden.

Wie unterscheidet sich die totalitäre Regierung von der Tyrannei und dem Autoritarismus, wo man noch die Figuren des Despoten bzw. die Herrschaft eines abstrakten Ideals erkennen kann? Arendt schreibt, dass (S. 271-272):

Wenn die Gesetzmäßigkeit das Wesen der nicht-tyrannischen Regierung und die Gesetzlosigkeit das Wesen der Tyrannei ist, dann ist der Terror das Wesen der totalitären Herrschaft.

Der Terror ist die Verwirklichung des Gesetzes der Bewegung; sein Hauptziel ist es, der Kraft der Natur oder der Geschichte die Möglichkeit zu geben, ungehindert von jeder spontanen menschlichen Handlung durch die Menschheit zu rasen. Der Terror als solcher versucht, den Menschen zu “stabilisieren”, um die Kräfte der Natur oder der Geschichte zu befreien. Es ist diese Bewegung, die die Feinde der Menschheit auswählt, gegen die der Terror losgelassen wird, und keine freie Aktion der Opposition oder der Sympathie darf die Beseitigung des “objektiven Feindes” der Geschichte oder der Natur, der Klasse oder der Rasse beeinträchtigen. Schuld und Unschuld werden zu sinnlosen Begriffen; “schuldig” ist derjenige, der sich dem natürlichen oder historischen Prozess in den Weg stellt, der über “minderwertige Rassen”, über “lebensuntüchtige Individuen”, über “sterbende Klassen und dekadente Völker” geurteilt hat. Der Terror vollstreckt diese Urteile, und vor seinem Gericht sind alle Beteiligten subjektiv unschuldig: die Ermordeten, weil sie nichts gegen das System getan haben, und die Mörder, weil sie nicht wirklich morden, sondern ein von einem höheren Gericht ausgesprochenes Todesurteil vollstrecken. Die Herrscher selbst beanspruchen nicht, gerecht oder weise zu sein, sondern nur historische oder natürliche Gesetze zu vollziehen; sie wenden keine [positiven] Gesetze an, sondern vollziehen eine Bewegung nach ihrem Eigengesetz. Terror ist Gesetzmäßigkeit, wenn das Gesetz das Gesetz der Bewegung einer übermenschlichen Kraft, der Natur oder der Geschichte ist.

Der Verweis auf Natur und Geschichte als übermenschliche Kräfte bezieht sich auf das, was laut Arendt (S. 269) die Grundlage für den Glauben des Nationalsozialismus bzw. des Kommunismus an die Gesetze der Natur und der Geschichte als unabhängige, quasi ursprüngliche Mächte an sich war. Daher die Rechtfertigung des Terrors gegen diejenigen, die sich der Entfaltung dieser unpersönlichen Kräfte in den Weg zu stellen scheinen. Bei sorgfältiger Lektüre zeichnet der obige Auszug ein Bild totalitärer Herrschaft als etwas, das auf der Neutralisierung der Menschen in der Gesellschaft als potenzielle Akteure oder Teilnehmer an ihrer Organisation oder der Richtung, in die sie sich entwickelt, beruht. Die “Herrscher” sind keine Herrscher im herkömmlichen Sinne; sie sind lediglich dazu da, dafür zu sorgen, dass die fragliche übermenschliche Kraft sich ungehindert so entfalten kann, wie sie “soll”.

Man muss kein Genie sein, um in Arendts scharfsinniger Charakterisierung totalitärer Herrschaft – die sie auf den Nationalsozialismus und den Stalinismus als deren historische Verkörperungen bezieht – eine Art Schablone zu erkennen, die auf den sich abzeichnenden totalitären Charakter dessen zutrifft, was sich im Jahr 2020 unter dem Deckmantel eines globalen Gesundheitsnotstands erstmals als Iatrokratie manifestierte – etwas, das uns allen heute wohl bekannt ist. Seitdem haben sich weitere Merkmale dieser totalitären Bewegung herausgebildet, die sich ideologisch als “Transhumanismus” bezeichnen lassen.

Auch dies passt in Arendts Darstellung des Totalitarismus – nicht der transhumanistische Charakter als solcher dieser jüngsten Inkarnation des Versuchs, die Menschheit als Ganzes für eine übermenschliche Macht nutzbar zu machen, sondern ihr ideologischer Status. So wie das Naziregime seine Operationen mit der Natur rechtfertigte (z. B. unter dem Deckmantel der gepriesenen Überlegenheit der “arischen Rasse”), so beruft sich die Gruppe technokratischer Globalisten, die den (nicht ganz so) “Großen Reset” vorantreibt, auf die Idee, “über die Menschheit” hinauszugehen und eine vermeintlich überlegene (nicht natürliche) “Spezies” zu schaffen, die eine Verschmelzung zwischen Menschen und Maschinen herbeiführt – die, wie es scheint, auch von dem “Singularitäts”-Künstler namens Stelarc vorweggenommen wurde. Ich habe “Idee” betont, weil, wie Arendt bemerkt (S. 279-280):

Eine Ideologie ist buchstäblich das, was ihr Name besagt: Sie ist die Logik einer Idee. Ihr Gegenstand ist die Geschichte, auf die die “Idee” angewandt wird; das Ergebnis dieser Anwendung ist nicht eine Gesamtheit von Aussagen über etwas, das ist, sondern die Entfaltung eines Prozesses, der sich in ständiger Veränderung befindet. Die Ideologie behandelt den Lauf der Dinge so, als folge er demselben “Gesetz” wie die logische Darlegung ihrer “Idee”.

In Anbetracht der oben erläuterten Natur einer Ideologie sollte es offensichtlich sein, wie dies auf die transhumanistische Ideologie der neofaschistischen Kabale zutrifft: Die Idee, die dem historischen Prozess zugrunde liegt, war angeblich immer eine Art transhumanistische Teleologie – angeblich war das (zuvor verborgene) Telos oder Ziel der gesamten Geschichte stets die Erreichung eines Zustands, in dem der bloße Homo und Gyna sapiens sapiens (der doppelt weise menschliche Mann und die doppelt weise menschliche Frau) übertroffen und der “Transhuman” verwirklicht wurde. Ist es da verwunderlich, dass sie behaupten, gottähnliche Kräfte erlangt zu haben?

Dies erklärt auch die Skrupellosigkeit, mit der die transhumanistischen Globalisten das Funktionieren und die lähmenden Auswirkungen des “totalen Terrors”, wie er von Arendt identifiziert wurde, in Kauf nehmen können. Mit “totalem Terror” sind hier die allumfassenden oder totalisierenden Auswirkungen gemeint, die beispielsweise durch die Installation umfassender Systeme der unpersönlichen, größtenteils KI-gesteuerten Überwachung entstehen, wobei den Menschen – zumindest anfänglich – vermittelt wird, dass dies ihrer eigenen Sicherheit dient. Die psychologischen Folgen laufen jedoch auf ein unterschwelliges Bewusstsein der Schließung des “freien Raums” hinaus, das durch ein Gefühl der räumlichen Enge und der “Ausweglosigkeit” ersetzt wird.

Wenn man vor diesem Hintergrund über die sich abzeichnende Möglichkeit nachdenkt, dass es der WHO gelingen könnte, konforme Länder dazu zu bringen, die vorgeschlagenen Änderungen ihrer Gesundheitsvorschriften zu akzeptieren, erhält man einen besseren Einblick in die konkreten Auswirkungen, die dies haben würde. Und die sind, gelinde gesagt, nicht schön. Kurz gesagt bedeutet dies, dass diese nicht gewählte Organisation die Befugnis hätte, nach Gutdünken des WHO-Generaldirektors Abriegelungen und “medizinische oder gesundheitliche Notfälle” sowie obligatorische “Impfungen” auszurufen, wodurch die Freiheit, sich frei im Raum zu bewegen, mit einem Schlag in eiserne räumliche Enge verwandelt würde. Das ist es, was der “totale Terror” bedeuten würde. Ich hoffe inständig, dass noch etwas getan werden kann, um diesen drohenden Alptraum abzuwenden.

Habeck erklärt, der Kollaps der deutschen Wirtschaft war vorab geplant

Habeck erklärt, der Kollaps der deutschen Wirtschaft war vorab geplant

Habeck erklärt, der Kollaps der deutschen Wirtschaft war vorab geplant

In einem Mitschnitt einer Rede vor der Bauwirtschaft ist zu hören, wie Habeck den Geheimplan des Tiefen Staates gegen Deutschland offen zugibt: Der Zusammenbruch der Wirtschaft war geplant. Hintergrund wäre die Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank als Folge des Ukraine-Krieges. Die starke Zinsanhebung habe den Sinn gehabt, „dass bestimmte Investitionen jetzt nicht getroffen werden“. Die Wirtschaft sollte sich „abkühlen“. Wie lange wird die deutsche Öffentlichkeit diese nun offen eingestandene Verschwörung noch tatenlos hinnehmen?

Die Äußerungen Habecks fielen am „Wohnungsbau Tag 2024“ am 11. April 2024 – die Homepage der Veranstaltung finden Sie hier. Es handelte sich um eine prominent besetzte Fachtagung der Baubranche. Dabei hielt der Präsident des „Zentralverband Deutsches Baugewerbe“, Wolfgang Schubert-Raab fest (Dokument siehe hier):

Die Auftragsflaute im Wohnungsbau ist dramatisch. Die Auftragsbücher sind leer. Kaum einer hat den
Mut, in den Wohnungsbau zu investieren. Dabei brauchen wir jetzt dringend Anschlussaufträge, um die Beschäftigen zu halten. Das Wohnungsbauziel der Bundesregierung von 400.000 Wohnungen pro Jahr bleibt ein leeres Versprechen, wenn jetzt nicht endlich ein echter Bau-Push kommt

Auf eben dieser Veranstaltung, die durch tiefe Verzweiflung der betroffenen Firmen und rund 2,5 Millionen Beschäftigten geprägt war, stellte sich der grüne Bundesminister hin und erklärte, dass die Krise in der deutschen Wirtschaft absichtlich so geplant war.

Zunächst das wörtliche Transkript des Gesagten:

23 war für die Bau- und Wohnungswirtschaft ein annus horribilis. Man kann es nicht anders benennen: ein ganz, ganz schlechtes Jahr. Die politische Hintergrundmusik ist natürlich, und das soll überhaupt nicht zynisch klingen, dass das im Grunde so geplant war. Wenn ich es aussprechen darf: Die hohe Inflation, ausgelöst, und das ist noch einmal, das darf man nicht vergessen, die Ursache ganz vieler der drängenden, akuten wirtschaftlichen Probleme der letzten anderthalb Jahre, ausgelöst durch Putins Angriffskrieg. Hohe Inflation wurde bekämpft von der Europäischen Zentralbank mit höheren Zinsen. Nun waren die Zinsen absolut gesehen jetzt nicht auf einem Allzeithoch. Wir haben in Deutschland auch gebaut zu höheren Zinsen, aber der Anstieg in einem dreiviertel Jahr um ungefähr 4 Prozentpunkte, der ist so noch nicht da gewesen, und das hat natürlich viele Projekte zerstört. Und man muss ja sagen, das ist der Sinn, im gewissen Sinne, und es klingt sehr zynisch oder grausam, ich will es gleich auflösen, aber das ist ja nicht aus Versehen passiert, sondern das war der Sinn der Zinserhöhung gewesen, dass bestimmte Investitionen jetzt nicht getroffen werden. So hat die Europäische Zentralbank es aufgesetzt: Das ist der Sinn von höheren Zinsen, dass die Wirtschaft sich abkühlt. Und die Leidtragenden sind sie, die Mieter, diejenigen, die auf Wohnungen warten, die Bauunternehmen, die ihr Personal halten müssen. Nun haben wir gesehen, dass diese schmerzhafte Operation, ich will noch nicht sagen, sie erfolgreich war, aber doch Erfolge sich zeitigen.

Hier finden Sie die Rede im Original – unser Link springt direkt zur Zeitmarke 38:07.

An dieser Stelle muss man wirklich die Frage stellen: Wie kann es sein, dass sich eine der ehemals stärksten Wirtschaftsnationen der Welt so etwas bieten lässt? Wie kann es sein, dass sich Großunternehmen, die Mittelschicht und all die Arbeitnehmer, speziell die 2,5 Millionen Beschäftigten der Bauwirtschaft, so etwas gefallen lassen?

Reichelt kommentiert den Sachverhalt in Achtung Reichelt dahingehend, dass ein Mann, der so offensichtlich gegen den Wohlstand der Deutschen arbeitet, keinen weiteren Tag im Amt sein dürfte. Dieser Meinung schließen wir uns an.

Heiliger Sankt Julian der Meinungsfreiheit

Heiliger Sankt Julian der Meinungsfreiheit

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Von MEINRAD MÜLLER | Habemus sanctus! Wir haben einen neuen Heiligen Patron der Meinungsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag gesprochen und zwang die Zensoren in die Knie. Ein frischer Wind der Freiheit weht jetzt wieder durch die deutschen Blogs und Foren, der sich durchaus anfühlt wie eine Brise von jenseits des Atlantiks. Das „First Amendment“, […]

Welche globale Überfülle? Inkompetente australische Regierung subventioniert unechte Arbeitsplätze in der Solarzellenproduktion

Welche globale Überfülle? Inkompetente australische Regierung subventioniert unechte Arbeitsplätze in der Solarzellenproduktion

Welche globale Überfülle? Inkompetente australische Regierung subventioniert unechte Arbeitsplätze in der Solarzellenproduktion

Eric Worrall

Zuerst veröffentlicht von JoNova: Subventionierung von Kapazitätserweiterungen inmitten einer Überproduktion – diese Arbeitsplätze werden verschwinden, sobald die Subventionen versiegen.

Globale Schwemme macht Solarmodule zur Option für Gartenzäune

Europäer finden alternative Standorte für billige grüne Technologie, da die Kosten für die Installation auf Dächern sehr hoch sind.

„Dies ist das Ergebnis der Tatsache, dass Solarmodule so billig geworden sind, dass wir sie einfach überall aufstellen“, sagte Jenny Chase, leitende Solaranalystin bei BloombergNEF. „Da die Installationskosten – Arbeit, Gerüste – den Großteil der Kosten für die Installation einer PV-Anlage auf dem Dach ausmachen, kann das durchaus sinnvoll sein.“

„Warum einen Zaun errichten, wenn man einfach eine Reihe von Solarmodulen aufstellen kann, auch wenn sie nicht genau zur Sonne ausgerichtet sind“, sagt Martin Brough, Leiter der Klimaforschung bei BNP Paribas Exane. „Wenn die Paneele selbst unglaublich billig sind, werden die Beschränkungen durch die Installationskosten und die Standorte verschwinden. Man bekommt eine Art Heimwerker-Mentalität“.

In Europa warnen Führungskräfte der Branche vor drohenden Problemen für einen Sektor, der in den letzten Monaten von Arbeitsplatzverlusten, Konkursen und Schließungen geplagt war.

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Man sollte meinen, dass ein Marktsignal wie dieses, bei dem sogar chinesische Hersteller den Rückzug antreten, ein Hinweis darauf sein könnte, nicht in die Herstellung von Solarzellen zu investieren. Aber die inkompetenten, Australien regierenden Wirtschaftsexperten haben nicht die Absicht, sich von einer weltweiten Produktionsschwemme davon abhalten zu lassen, das Geld der Steuerzahler zu verschwenden.

Solar Sunshot für unsere Regionen

Donnerstag, 28. März 2024

Der Abgeordnete Chris Bowen Minister für Klimawandel und Energie

Der Abgeordnete Ed Husic Minister für Industrie und Wissenschaft

Die Abgeordnete Penny Sharpe MLC NSW Ministerin für Klimawandel und Energie

Die Abgeordnete Courtney Houssos MLC NSW Ministerin für die heimische Industrie und das öffentliche Beschaffungswesen

Die Investition der Albanese-Regierung in Höhe von 1 Milliarde Dollar in das Solar Sunshot-Programm wird Australiens Bestreben, eine Supermacht im Bereich der erneuerbaren Energien zu werden, im In- und Ausland noch verstärken.

Solar SunShot wird Australien dabei helfen, einen größeren Anteil an der globalen Solarproduktionskette zu erobern, indem es unter anderem Produktionssubventionen und Zuschüsse bereitstellt. Dies wird dazu beitragen, dass mehr Solarmodule in Australien hergestellt werden, auch in der Hunter-Region, wo der Premierminister die Ankündigung auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks Liddell machte.

„Die australische Forschung hat dazu beigetragen, das moderne Solarpanel zu erfinden – bei der heutigen Ankündigung geht es darum, australische Arbeitsplätze zu schaffen, um die Herstellung zu unterstützen. [Klima- und Energieminister Chris Bowen]

„Solarzellen waren unsere Idee, wir sollten sie hier herstellen, und das werden wir auch tun. Australisches Know-how schafft australische Arbeitsplätze, darum geht es bei einer Zukunft made in Australia.“ (Industrie- und Wissenschaftsminister Ed Husic)

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Diese Arbeitsplätze haben keinen wirtschaftlichen Sinn, sie werden nur zum Vergnügen der Politiker existieren und verschwinden, sobald die Subventionen versiegen. Das ist ein schockierender Verrat an den Arbeitnehmern.

Die Herstellung von Solarzellen ist ein energieintensiver Prozess. Sie erfordert riesige Mengen an billiger, verfügbarer Energie. Die Kohle produzierenden Regionen Chinas dominieren die Solarproduktion, weil sie die stetige, kostengünstige Energieversorgung liefern können, die für die Siliziumherstellung erforderlich ist, wie z. B. das Zonenschmelzen, eine kritische Phase im Solarherstellungsprozess, bei der ein Siliziumstab durch einen 1400°C heißen Ofen geführt wird – die Verunreinigungen sammeln sich in der Schmelzstelle.

Die derzeitige Masse an Sonnenkollektoren kann nicht die für diese Prozesse erforderliche Menge an zuverlässiger Energie erzeugen. Keine andere erneuerbare Energiequelle als die Wasserkraft kann die erforderliche Energie liefern. Diese Energie muss felsenfest verfügbar sein, da sonst ganze Chargen von Siliziummaterial ruiniert werden können. Die Solarproduktion erfordert absolute Präzision, um Produkte in der erforderlichen Reinheit herzustellen.

Nur Kohle, Kernenergie und Gas können die für die Herstellung von Solarmodulen erforderliche Energiemenge und -stabilität liefern, und das zu einem mit China vergleichbaren Preis.

Das Traurigste an dieser Scharade ist, dass Australien tatsächlich die Kapazität hat, die chinesische Produktion herauszufordern. Alles, was wir brauchen ist, dass die Politiker die australischen Hindernisse für die Wettbewerbsfähigkeit beseitigen.

Wenn Australien seine Ziele für grüne Energie aufgeben und seine Kohle- und Kernenergieressourcen voll ausschöpfen würde, könnten wir bei den Energiekosten mit China mithalten.

Australien war in den 1950er Jahren einmal ein Kraftzentrum der verarbeitenden Industrie, und wir könnten es wieder werden. Aber zuerst müssten wir die Riege der politisch Inkompetenten loswerden, die seit mehr als 70 Jahren Australiens Chancen vergeudet haben, indem sie die Wirtschaft in den Sand gesetzt und Geld für sinnlose Stunts ausgegeben haben wie z. B. dieses jüngste „Solar Sureshot“-Spielchen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/04/08/what-solar-glut-aussie-government-to-subsidise-fake-solar-panel-manufacturing-jobs/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Japan Studie: nach dritter mRNA-Dosis mehr Krebs-Todesfälle

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In einer 2024 im The Cureus Journal of Medical Science veröffentlichten Studie wurde untersucht, wie sich die altersbereinigten Sterberaten (AMR) für verschiedene Krebsarten während der COVID-19-Pandemie (2020-2022) in Japan verändert haben. Altersbereinigte Raten sind ein statistisches Verfahren, um faire Vergleiche zwischen Gruppen unterschiedlichen Alters anzustellen, insbesondere bei Krankheiten wie Krebs, die eher bei älteren Erwachsenen […]

Der Beitrag Japan Studie: nach dritter mRNA-Dosis mehr Krebs-Todesfälle erschien zuerst unter tkp.at.