Kategorie: Nachrichten
Denkt daran…
Andrei Martyanov
… dass Trumps Äußerungen über einen NATO-Ausstieg (die zwar bei den Globalisten auf der ganzen Welt für große Aufregung gesorgt haben, so wie beim pensionierten General Clark, der eine Aggressionstherapie machen sollte) nur hohles Gerede sind. Und sie sollten sich keine Sorgen machen – das sind nur die Spielchen von Trump, die er seiner MAGA-Menge verkauft. Er wird das aber nie umsetzen, sollte er noch einmal ins Weiße Haus einziehen. Er hat nicht die nötigen Mittel, um irgend etwas in den USA zu verändern. Aber so ist Trump nun mal, ein wahrer Meister seiner Worte – er spricht sie aus und nimmt sie dann zurück. Erinnert Ihr euch an sein „den Sumpf trocken legen“? Da habt Ihr’s. Die Frage geht viel tiefer als die eine oder andere politische Persönlichkeit, denn damit die USA überleben, braucht es völlig andere Rezepte.
Und als ob das nicht genug wäre, ist hier die Schlagzeile des Wall Street Journal von heute, und das sollte jedem eine Scheißangst einjagen:
„Kamala Harris sagt, sie sei bereit zu dienen, während Biden mit Altersfragen konfrontiert ist. In einem kürzlichen Interview zitiert die Vizepräsidentin ihre „Führungsqualitäten“ nach Stationen ihrer Abtreibungsrechtstour.“
Ich bin mir sicher, dass Joe echt froh ist, solche Aussagen von seiner VP zu hören. Und Gott steh uns bei, sollte sie Präsidentin werden. Und so surreal das auch scheint, es könnte wahr werden, wenn man die Schlussfolgerungen des Sonderstaatsanwalts Robert Hur über den POTUS liest:
„Der Sonderstaatsanwalt Robert Hur veröffentlichte am vergangenen Donnerstag einen 388-seitigen Bericht, in dem er zu dem Schluss kam, dass Biden „vorsätzlich“ geheime Dokumente aufbewahrt hat, aber von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen wurde. Der Bericht enthielt auch Details über das Gedächtnis und die Erinnerung des 81-Jährigen und beschrieb den Präsidenten als „sympathischen, wohlmeinenden, älteren Mann mit schlechtem Gedächtnis“.
In Hurs Bericht wurde behauptet, Biden könne sich „nicht einmal innerhalb einiger Jahre“ daran erinnern, wann sein Sohn Beau starb oder wann seine Amtszeit als Vizepräsident endete.“
N4n, dies ist ein perfektes Beispiel dafür, was mit den guten alten USA geschieht. Ich erinnere mich an Breschnew in den frühen 1980er Jahren (er starb 1982), er war ein angeschlagener Mann mit schlechter Gesundheit – das Ergebnis seines tatsächlichen Heldentums und seiner Gehirnerschütterungen im Zweiten Weltkrieg – aber er starb mit klarem Verstand, wie seine engen Vertrauten erklärten. Seine paar Ausrutscher in seinen letzten Lebensjahren können dem täglichen Feuerwerk an verbalen Peinlichkeiten von Joe nicht das Wasser reichen. Hier sieht man Breschnew beim Dominospiel auf der Krim, kurz vor seinem Tod.
Kann Joe das auch?
Währenddessen hat Mr. Helmholtz Smith auf Larrys Blog diesen gegenwärtigen historischen Moment prägnant zusammengefasst:
„Jetzt, da sich der Krieg in der Ukraine dem Ende zuneigt und der NATO die Willenskraft, das Geld, die Waffen, die Panzer und die Artilleriegeschosse ausgehen, mit einer wackeligen Wirtschaft, einer instabilen Politik, zu vielen wütenden Bauern und neuen Kriegen (im In- und Ausland), ist es an der Zeit, sich daran zu erinnern, wie alles angefangen hat:
Leicht, unbeschwert, dumm – wenn man nichts weiß, sieht alles leicht aus.
Falsche Annahmen und eine falsche Geschichte erklären, wie Washington und die von ihm kontrollierte NATO in diesen Schlamassel geraten sind.“
https://sonar21.com/bad-assumptions-bad-results-by-helmholtz-smith/
Exzellente, kurze Lektüre. Seht, das passiert, wenn man sich seine eigene Geschichte zusammen dichtet. Oder wie James Madison sagte: „Eine schlechte Sache verrät sich meistens selbst“. Nun, jetzt ist es so weit.
Video: Björn Höcke und Christoph Berndt über die Lage 2024

Das Jahr ist keine sieben Wochen alt, aber schon ist im Kampf gegen die nationale Opposition mehr geschehen als in den zwölf Monaten zuvor. Die Correctiv-Lüge zu einem Geheimtreffen in Potsdam, Faesers 13-Punkte-Plan gegen rechts und die Diskussion innerhalb der AfD über den richtigen Umgang mit der Jungen Alternative (JA) – wenn die beiden ersten […]
Assange-Richter arbeitete für MI6 und Verteidigungsministerium
Einer der beiden Richter am Obersten Gerichtshof, die über den Antrag von Julian Assange entscheiden werden, seine Auslieferung an die USA zu stoppen, hat für den britischen Geheimdienst MI6 und das Verteidigungsministerium gearbeitet, wie Declassified herausgefunden hat.
Richter Jeremy Johnson ist ebenfalls ein speziell überprüfter Anwalt, der von den britischen Behörden für den Zugang zu streng geheimen Informationen autorisiert wurde. Johnson wird zusammen mit Dame Victoria Sharp, seiner obersten Richterin, über das Schicksal des WikiLeaks-Mitbegründers entscheiden. Im Falle einer Auslieferung droht Assange eine Höchststrafe von 175 Jahren.
Die Verfolgung durch die US-Behörden erfolgte auf Betreiben der Geheim- und Sicherheitsdienste Washingtons, zu denen Großbritannien enge Beziehungen unterhält.
Assanges journalistische Karriere ist geprägt von der Enthüllung schmutziger Geheimnisse der nationalen Sicherheitsapparate der USA und Großbritanniens. Nun muss er sich mit einem Richter auseinandersetzen, der für einige dieser Regierungsbehörden gearbeitet und von ihnen eine Sicherheitsfreigabe erhalten hat.
Wie bei früheren Richtern, die über den Fall Assange entschieden haben, gibt dies Anlass zur Sorge über institutionelle Interessenkonflikte. Es ist nicht klar, wie viel Johnson für seine Arbeit für Regierungsstellen erhalten hat. Aufzeichnungen zeigen, dass er 2018 zweimal von der Rechtsabteilung der Regierung für seine Dienste bezahlt wurde. Die Summe belief sich auf mehr als 55.000 Pfund.
Vom MI6 gebrieft
Richter Johnson wurde 2016 zum stellvertretenden Richter am High Court und 2019 zum ordentlichen Richter ernannt. In seiner Biografie heißt es, dass er „häufig mit Fällen zu tun hatte, an denen die Polizei und Regierungsstellen beteiligt waren“.
Als Barrister vertrat er 2007 den MI6 als Beobachter bei den Ermittlungen zum Tod von Prinzessin Diana und Dodi Al Fayed.
Johnson arbeitete an der Seite von Robin Tam QC, der zuvor in Rechtsverzeichnissen als Anwalt beschrieben wurde, der „eine enorme Menge an oft sensibler Arbeit“ für die britische Regierung leiste. Quellen im Auswärtigen Amt konnten sich zu diesem Zeitpunkt nicht daran erinnern, „dass der MI6 jemals zuvor Anwälte für Ermittlungen eingesetzt hatte“.
Berichten zufolge war der MI6 „so besorgt über mögliche Enthüllungen“ während der Untersuchung, dass Johnson beauftragt wurde, „der Anhörung beizuwohnen“.
Berichten zufolge erhielt er vor der Untersuchung ein Einweisung vom MI6 und wurde beauftragt, „dem Untersuchungsrichter die Unterstützung zu geben, die er benötigen könnte“.
Verteidigung des Ministeriums
Johnson hat auch das britische Verteidigungsministerium (MoD) bei mindestens zwei Gelegenheiten vertreten. Im Jahr 2013 vertrat er das Ministerium in der viel beachteten Al-Sweady-Untersuchung, in der es um Vorwürfe ging, dass „britische Soldaten im Jahr 2004 irakische Gefangene gefoltert und rechtswidrig getötet haben“.
Die Anwälte des Verteidigungsministeriums erklärten, die irakischen Anschuldigungen seien ein „Produkt von Lügen“ und diejenigen, die diese Behauptungen aufgestellt hätten, hätten sich „einer kriminellen Verschwörung schuldig gemacht“. Johnson argumentierte, dass es „zwingende, umfangreiche und unabhängige forensische Beweise“ gebe, um die Behauptungen zu widerlegen. Die fünfjährige Untersuchung, die rund 25 Millionen Pfund kostete, entlastete die britischen Truppen.
Johnson vertrat das Verteidigungsministerium 2011 auch in einem Berufungsverfahren gegen Shaun Wood, einen Angehörigen der Royal Air Force (RAF). Wood hatte im Jahr zuvor eine Schadensersatzklage gegen das Verteidigungsministerium mit der Begründung gewonnen, dass seine neurologische Erkrankung, die der Parkinson-Krankheit ähnelt, durch den Kontakt mit organischen Lösungsmitteln während seines Dienstes bei der RAF verursacht wurde.
Der Richter gab Woods Klage gegen das Verteidigungsministerium statt, das zwar eine Pflichtverletzung eingeräumt, aber bestritten hatte, dass diese die von ihm behaupteten Schäden verursacht habe.
Höchste Sicherheitsfreigabe
Wie Declassified berichtet, wurde Johnson etwa 2007 vom Generalstaatsanwalt zum „Special Advocate“ ernannt. Dies sind speziell überprüfte Anwälte, die geheime Beweise in einem geschlossenen Gerichtssaal verhandeln.
Special Advocates müssen vor ihrer Ernennung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (die höchste Stufe der Sicherheitsüberprüfung durch die britische Regierung) durchlaufen und bestehen“, heißt es in den Richtlinien der Regierung.
Eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung ist für Personen erforderlich, die „häufigen und unkontrollierten Zugang zu STRENG GEHEIMEN Verschlusssachen haben oder Zugang zu STRENG GEHEIMEN Verschlusssachen benötigen“.
2016 fungierte Johnson als Sonderanwalt im Fall des libyschen Staatsbürgers Abdel Hakim Belhaj, der die britische Regierung und den MI6 beschuldigte, an der Entführung von ihm und seiner schwangeren Frau Fatima Bouchar beteiligt gewesen zu sein. Die britische Regierung entschuldigte sich später für ihre Handlungen, die zur Überstellung, Inhaftierung und Folterung von Belhaj und Bouchar beigetragen hatten.
Wikileaks veröffentlichte brisante Dokumente über den Einsatz von „außerordentlichen Überstellungen“ durch die USA und Großbritannien im Krieg gegen den Terror.
Im Jahr 2013 war Johnson einer von 57 Sonderanwälten, die das Justiz- und Sicherheitsgesetz kritisierten, das vorsieht, dass britische „Gerichte … Beweise anhören können, die einer Partei – und ihren Anwälten – aus Gründen der nationalen Sicherheit vorenthalten werden“. Die Anwälte bezeichneten die Reform als „grundlegend ungerecht“ und als „eine Abkehr vom Grundprinzip der natürlichen Gerechtigkeit, die von allen Parteien eingesehen und angefochten werden kann“.
Sharp & Johnson
Die leitende Richterin im Auslieferungsverfahren gegen Assange am High Court ist Dame Victoria Sharp, die Vorsitzende der King’s Bench Division, die 2019 von der damaligen Premierministerin Theresa May ernannt wurde. Declassified hat gezeigt, dass Sharp familiäre Verbindungen zur Konservativen Partei hat.
Sharp und Johnson haben in anderen hochkarätigen Rechtsfällen entschieden. Im Jahr 2022 wiesen sie einen Antrag auf gerichtliche Überprüfung der massenhaften Datensammlung und -weitergabe durch GCHQ, MI5 und MI6 ab.
Sie fällten auch Urteile gegen Auslieferungen. Im Jahr 2023 entschieden Sharp und Johnson gegen die Auslieferung eines Briten an die USA wegen Kryptowährungsbetrugs mit der Begründung, dass es möglich sei, ihn in Großbritannien strafrechtlich zu verfolgen.
Im Auftrag des Innenministeriums und der Polizei tätig
Die Zustimmung Großbritanniens zur Auslieferung Assanges an die USA war das Ergebnis eines Versuchs Washingtons, Assange zu bestrafen und zum Schweigen zu bringen, und wurde von mehreren aufeinander folgenden Innenministern erteilt.
Johnson vertrat das Innenministerium 2012 in einem Fall, in dem ein Einwanderer, der zuvor in Angola gefoltert worden war, Asyl beantragte. Die damalige Innenministerin war Theresa May, die als Premierministerin die Operation zur Entführung von Assange aus der ecuadorianischen Botschaft in London im April 2019 genehmigte.
Johnson vertrat die Metropolitan Police auch in einer Reihe umstrittener Fälle im Zusammenhang mit politischer Polizeiarbeit und mutmaßlicher illegaler Überwachung. Die Metropolitan Police war federführend bei der „Operation Pelican“, dem geheimen Plan, Assange aus seinem Asyl in der ecuadorianischen Botschaft zu holen.
Johnson vertrat die Polizei der West Midlands auch bei der Untersuchung der Katastrophe im Fußballstadion Hillsborough und des Bombenanschlags auf einen Pub in Birmingham 1974, bei dem sechs Männer zu Unrecht für den Tod von 21 Menschen durch eine von der IRA gelegte Bombe verurteilt wurden.
Kürzlich wurde Johnson zum Mitglied des Investigatory Powers Tribunal ernannt, das Beschwerden über die Anwendung von Eingriffsbefugnissen wie das Abhören von Telefonen durch Geheimdienste, Strafverfolgungsbehörden und öffentliche Einrichtungen untersucht.
Mark Curtis ist Herausgeber von Declassified UK und Autor von fünf Büchern und zahlreichen Artikeln über die britische Außenpolitik. John McEvoy ist ein unabhängiger Journalist, der für International History Review, The Canary, Tribune Magazine, Jacobin und Brasil Wire geschrieben hat.
Maximale Empörung über Grünen-Kritik beim ZDF: Jetzt sind schon die Öffentlich-Rechtlichen „rechts“
Schock für die Grünen: Am 18. Februar moderierte Andrea Maurer ihre erste Sendung „Berlin direkt“ beim ZDF – und wagte es dabei, das kolossale Versagen der Grünen in der Wirtschafts- und Energiepolitik festzustellen. Dass die eigenen Hofmedien unliebsame Fakten kolportieren, ist für die Grünen offensichtlich ein Unding: Sie fordern Konsequenzen und schieben kurzerhand das ZDF in die rechte Ecke.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
„Es ist wohl eine besondere Pointe, dass Deutschland aktuell über europäische Atombomben diskutiert, während das gleiche Deutschland als einziges europäisches Land mitten in der Energiekrise aus der Atomenergie ausgestiegen ist“, konstatierte Maurer in ihrer Moderation und fuhr fort: „Das Atom-Aus ist auch ein Grund, warum sich die Lage der deutschen Wirtschaft verschärft hat, warum der Wohlstand schwindet und die Wut auf den grünen Wirtschaftsminister wächst.“
Simple Fakten: Denn auch wenn es nicht die Ampel war, die den Atomausstieg einst beschlossen hat, so war sie es, die ihn unter grüner Führung inmitten der Energiekrise durchpeitschte, wobei man nicht nur die verheerenden Ergebnisse des Strom-Stresstests ignorierte, sondern sich auch über ein TÜV-Gutachten hinwegsetzte, das entgegen grüner Märchen klar zugunsten eines Weiterbetriebs des AKW „Isar 2“ ausgefallen war. Unvergessen ist die Ankündigung eines Grünideologen in der ARD nach Abschaltung der Kraftwerke, dass die Bürger sich doch einfach daran gewöhnen sollen, dass Strom nicht immer verfügbar ist. Brave Schäfchen, die auf Zuruf für die Zerstörung Deutschlands und „gegen rechts“ demonstrieren, tun das vielleicht, nicht aber Unternehmen: Die verlassen Deutschland nun in Scharen. Auch für das EU-weite Stromnetz ist Deutschland nur mehr eine Belastung. Tschechien baut sogar mehr Atomkraftwerke als zur Deckung des eigenen Bedarfs nötig, zwei davon nahe der deutschen Grenze – offenkundig, um Deutschland lukrativ mitversorgen zu können, das durch seine verfehlte Energiepolitik naturgemäß immer wieder auf Stromimporte angewiesen ist.
Habeck selbst führt Wirtschaftskrise auf Energiepreise zurück
Mit all dem möchten Grüne nicht konfrontiert werden: Die Reaktionen auf Maurers Worte verdeutlichen, dass man in der Partei völlig unfähig ist, Kritik zu ertragen. So empörte sich der Grüne Jan Philipp Albrecht, das ZDF solle gefälligst „Fakten“ für den Wohlstandsverlust Deutschlands nach dem Atomausstieg „vorlegen“ oder „diese unsägliche Aussage“ korrigieren. Selbiges forderte die Grüne Renate Künast. Offensichtlich verfolgen diese Personalien nicht einmal das, was der Wirtschaftskrisenminister Habeck zum Besten gibt, denn der konstatierte jüngst, dass die deutsche Wirtschaft sich „dramatisch schlecht“ entwickle. Er selbst führte das auf seine Energiepolitik zurück: Weil die Strompreisbremsen ausgelaufen sind, hätten die Menschen weniger Geld, um zu investieren. Der Grüne schiebt natürlich dem Bundesverfassungsgericht und dessen Haushaltsurteil den Schwarzen Peter zu, doch für die unbezahlbaren Energiepreise in Deutschland ist logischerweise seine eigene grüne Politik verantwortlich. Wäre die vernunft- statt ideologie- und lobbygetrieben, wären planwirtschaftliche Eingriffe in den Markt gänzlich unnötig.
Auch der Grünen-Politiker Ulrich Steinbach will davon nichts wissen und setzte noch eins drauf, indem er schimpfte: „Das ist schlicht falsch und ein schlechtes (übrigens politisch rechtes) politisches Framing und Triggering.“ Nun ist also auch das ZDF „rechts“, sobald hier auf das Politikversagen hingewiesen wird. Wo kommen wir denn da hin, wenn die Staats- und Hofmedien etwas anderes als kritikfreie Regierungspropaganda verbreiten?
Es war dabei nicht nur Andrea Maurers Anmoderation, die für Schnappatmung bei den Ökosozialisten sorgte: Im Beitrag kam auch Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Verbands der Familienunternehmer, zu Wort, die Habeck fehlende wirtschaftliche Kompetenz attestierte und feststellte: „Mit diesem Wirtschaftsminister kommen wir nicht aus der Krise.“ Hoffentlich winkt ihr da keine Klage wegen Majestätsbeleidigung…
COMPACT TV: So sprengt Maaßen die Brandmauer!

Die Geduld der AfD zahlt sich aus. Freie Sachsen, Freie Wähler Sachsen und nun auch die neu gegründete WerteUnion spielen das Spiel der Etablierten nicht mit und positionieren sich für eine Zusammenarbeit mit Weidel und Co. Die Brandmauer bröckelt gewaltig und könnte noch weiter einreißen. Was für Chancen sich daraus ergeben und welche Rolle Hans-Georg […]
Die „sie stecken alle unter einer Decke“-Gegenargumentation
Multipolarität ist ein Betrug.
Ich gehöre zu einer relativ kleinen Gruppe von unabhängigen Forschern und Journalisten, die die vorgeschlagene multipolare Weltordnung in Frage stellen.
Einer der Einwände, der mir (und uns) oft von denjenigen entgegengehalten wird, die vermutlich eine neue Weltordnung unter der Führung der BRICS+-Staatengruppe unterstützen, lautet, dass wir Kritiker der Multipolarität in Bezug auf die nationalen Regierungen behaupten, dass „sie alle unter einer Decke stecken“.
Da ich dieses Argument noch nie vorgebracht habe, ist es sehr ärgerlich, es ständig zu widerlegen. Lassen Sie mich daher erläutern, warum die Behauptung, dass „sie alle unter einer Decke stecken“, eine Ente ist.
Im Wesentlichen geht die Antwort „alle stecken unter einer Decke“ in etwa so:
Wenn man nur alle Bereiche hervorhebt, in denen Ost und West übereinstimmen, übersieht man die sehr realen geopolitischen Unterschiede und Konflikte zwischen den beiden. Es wird behauptet, Putin sei ein Handlanger des WEF und Xi sei eine Marionette des Weißen Hauses. Man muss sich nur ihre Erklärungen und außenpolitischen Verpflichtungen ansehen, um zu wissen, dass das nicht stimmt. Das ist ein lächerliches Argument, Sie dummer „sie stecken alle unter einer Decke“-Verfechter. Offensichtlich kann man nicht falscher liegen.
Auch wenn diese Entgegnung darauf hindeutet, dass die Befürworter der Multipolarität nichts von dem gelesen haben, was wir geschrieben haben – oder es absichtlich missinterpretiert haben -, ist es in jedem Fall kein stichhaltiges Argument. Es muss entlarvt werden.
Die multipolare Weltordnung (MWO) wird als potenzielles Gegenmittel zur derzeitigen, angeblich auf internationalen Regeln basierenden Ordnung (IRBO) angepriesen. Die IRBO entstand als ein vom Westen geführte Konsens über die internationalen Beziehungen im Rahmen der „unipolaren Weltordnung“, an deren Spitze das Staatenbündnis USA/NATO stand. Die IRBO und die Unipolarität dominierten die Geopolitik nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.
Die IRBO – und die unipolare Weltordnung – ist räuberisch und dient den wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der westlichen Industrienationen auf Kosten aller anderen. Sie hat es dem Westen ermöglicht, Konflikte auf der ganzen Welt anzuzetteln, zu sponsern und sich an ihnen zu beteiligen. Die mit der IRBO verbündeten Nationalstaaten plünderten Ressourcen, setzten Marionettenregierungen ein und beuteten schwächere Nationen nach Belieben aus. Die IRBO ist kaum mehr als ein neokolonialistisches Projekt eines öffentlich-privaten Imperiums. Es gibt keine wirklichen Regeln außer „Macht ist Recht“.
Darin können wir alle übereinstimmen. In Bezug auf die IRBO gibt es nichts zu verteidigen.
Die Probleme beginnen, wenn man darauf hinweist, dass die MWO in Wirklichkeit kein Gegenmittel zur IRBO ist. Sie ist die Weiterentwicklung der IRBO. Multipolarität ist praktisch eine Ermächtigung für ein neues System der globalen Unterdrückung und den Übergang zu einem neuen globalen Wirtschaftsmodell.
Dies wird von den MWO-Befürwortern rundheraus geleugnet. Der Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der MWO scheint in einem Streit über das Wesen der Oligarchie zu wurzeln.
Bislang wurden die zahlreichen Versuche einer globalen Oligarchie, eine „neue Weltordnung“ (NWO) zu errichten, von fast allen westlichen „unabhängigen Medien“ enorm kritisiert. Über die „globale“ Reichweite der Oligarchen, die sich wenig um Nationalstaaten scheren, wurde konsequent berichtet, sie wurde aufgedeckt. Gründlich recherchierte historische Beweise wurden veröffentlicht und häufig zitiert, die zeigten, dass globale Machtnetzwerke, die sowohl öffentliche als auch private Institutionen miteinander verbinden, jenseits der Kontrolle nationaler Regierungen existieren.
Jetzt behaupten einige Teile der sogenannten „unabhängigen Medien“ im Westen, dass die Oligarchen nicht „alle“ Nationalstaaten manipulieren. Bestimmte Länder wie China, Indien, Iran und Russland hätten angeblich ihre Oligarchen zur Rechenschaft gezogen, um die von Politikern geführte Regierungsautorität über ihre jeweiligen Gemeinwesen wiederherzustellen.
Die MWO-Verfechter behaupten, wir erlebzen die „Rückkehr“ des politischen Realismus. Offenbar beinhaltet dieser Realismus keine Analyse des Oligarcheneinflusses mehr.
Die von den BRICS+ angeführten Nationalstaaten widersetzen sich den Regeln der westlichen Oligarchen. Dies erklärt angeblich, warum sie eine MWO wollen, die auf der Einhaltung eines angeblich realen Systems des internationalen Rechts und der multilateralen Entscheidungsfindung beruht. Die Regierungen dieser Länder sind nicht länger bereit, die Tyrannei der von westlichen Oligarchen geführten IRBO zu ertragen.
Zumindest wird uns das erzählt.
Es scheint, dass eine schwindende Zahl von uns in den „unabhängigen Medien“ behauptet, dass eine „globale öffentlich-private Partnerschaft“ (G3P), die von einem globalen Netzwerk von Oligarchen kontrolliert wird, immer noch existiert und immer noch darauf aus ist, ihre NWO zu etablieren. Wir sind Ludditen, weil wir immer wieder auf die „Tatsache“ hinweisen, dass bestimmte politische Verpflichtungen für alle Länder gleich sind. Unabhängig davon, auf welcher Seite des IRBO/MWO-Zauns sie sitzen.
Alle Regierungen in allen großen Volkswirtschaften sind begeisterte Anhänger der SDGs, der Biosicherheit, der Digitalisierung, der Tokenisierung, der Zensur von „Desinformation“, von CBDCs (digitalem Geld), der Überwachung der Bevölkerung und, was am wichtigsten ist, der globalen Governance unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen (UN). Wir, die wir die Multipolarität kritisieren, meinen, dass diese politischen Verpflichtungen als die Säulen der modernen NWO betrachtet werden können.
Die winzige Schar der NWO-Kritiker weist außerdem darauf hin, dass die UN-Mitgliedsstaaten sich praktisch einstimmig auf diese Säulen einigen und darauf bestehen, sie seien alle notwendig. Was bleibt, scheint ein Kuhhandel darüber zu sein, wer die MWO anführt und wie die Politik der Säulen in den jeweiligen Nationalstaaten umgesetzt werden soll. Was offensichtlich nie zur Debatte steht, ist die Nichtumsetzung der Säulen.
Dies deutet darauf hin, dass Oligarchen von außen Einfluss auf die internationalen Beziehungen nehmen, was zu Konflikten führen kann. Es gibt Anzeichen dafür, dass supranationale Souveränität und politische Autorität gerade jetzt von einem globalen Netzwerk ausgeübt werden, das jenseits der Reichweite nationaler Regierungen operiert.
„Nein, nein, nein“, verkünden die Befürworter der Multipolarität. Solche Beweise gibt es nicht. Eine solche Oligarchenkontrolle mag vorkommen, aber sie beträfe nur den Westen.
Wir bräuchten nur einen Blick auf die Ukraine oder den Nahen Osten zu werfen, um den sehr realen Konflikt zwischen Ost und West zu erkennen. Wenn wir uns die Äußerungen von Leuten wie Wladimir Putin ansehen, sei es offensichtlich, dass er zu den globalen Führern gehört, die sich der vom Westen geführten IRBO und der globalen Kontrolle durch „westliche“ Oligarchen widersetzen. Die realpolitischen Spannungen zwischen verfeindeten Nationalstaaten könnten nicht deutlicher sein. Die BRICS+-Staaten wären gegen die Oligarchie. Die von Putin und seinen BRICS+-Kollegen vorgeschlagene MWO solle eine bessere Welt schaffen.
Die Befürworter der MWO leugnen absolut, dass fast alle Regierungen die Säulen der NWO umsetzen wollen und das gleiche globale Regierungssystem unterstützen, egal wie offensichtlich es ist. Und wenn es wahr ist, sagen sie, es sei ohnehin egal. Mit der NWO würden wir alle die IRBO besiegen – und das ist alles, was zählt – und eine globale Gemeinschaft souveräner Staaten aufbauen, die gerechtere, multilaterale Entscheidungen zur Weltordnungspolitik treffen werden.
Die Vorstellung, dass „sie alle unter einer Decke stecken“, ist absurd, behaupten sie. Ost und West bekämpfen sich, verdammt noch mal, du Spinner. Stellen Sie sich bitte hinter die richtigen politischen Führer, die Frieden versprechen, und hören Sie auf, an den Guten zu zweifeln.
Diese „Widerlegung“ ist so, als würde man behaupten, dass Profiboxer, die einander zu Brei schlagen, beweisen, die Boxer wäre entschlossen, sich dem internationalen Boxverband zu widersetzen. Es ist gleichbedeutend mit der Behauptung, dass Verleumdungen in Vorstandsetagen ein Beweis dafür wären, die durch den Erfolg des Unternehmens bereicherten Führungskräfte seien entschlosssen, das Unternehmen, von dem sie alle profitieren, zu untergraben.
Diese geopolitische Analyse beruht nicht nur auf der Vorstellung, dass einige Politiker plötzlich vertrauenswürdig wären und alles, was sie sagen, irgendwie einen Beweis darstelle, sondern sie lässt auch alles außer Acht, was wir von historischen Forschern wie Norman Dodd, Antony C. Sutton, Carrol Quigley, G. Edward Griffin, Patrick Wood und vielen anderen gelernt haben. Es ist, als ob die Geschichte nicht mehr relevant wäre.
Niemand, der die Multipolarität kritisiert, leugnet die Realität des geopolitischen Wettbewerbs; niemand von uns glaubt, dass gewaltsame Konflikte und Kriege zwischen Nationalstaaten und ihren Stellvertretern nicht real sind; keine einzige Stimme, die vor der MWO warnt, glaubt, dass nicht Menschen getötet werden, wenn Regierungen um die Vorherrschaft kämpfen, und niemand behauptet, dass die Regierungen „alle unter einer Decke stecken“ – vorausgesetzt, die „Decke“ bezieht sich auf die Schaffung einer multipolaren Weltordnung.
Ganz offensichtlich gibt es einen sehr realen und erbitterten Konflikt zwischen den Nationen, der unermessliches Leid verursacht. In der Tat ist eine unserer Hauptsorgen, dass der Übergang zu einer multipolaren Weltordnung noch mehr Leid verursachen wird.
Was wir damit sagen wollen, ist, dass es keine Meinungsverschiedenheiten über die Säulen gibt, egal von welcher Seite. Dies läuft jedoch nicht auf die Behauptung hinaus, dass die nationalen Regierungen „alle an einem Strang“ zögen. Im Gegenteil: Die Tatsache, dass es sowohl einen Konflikt als auch gleichzeitig eine globale Einigung über die Pfeiler gibt, deutet auf eine „geopolitische Realität“ hin, die offenbar kein Mitglied des multipolaren Fanclubs diskutieren möchte.
Die Einigung auf die Säulen bedeutet nicht, dass alle nationalen Regierungen von einem einzigen Bienenstockgeist beseelt wären. Sie besagt, dass die Regierungen das globale Governance-System nicht kontrollieren. Sie sind ihm unterworfen, genau wie wir anderen auch. Das Beste, was sie erreichen können, ist der Status eines „Partners“. Und sie sind keine Seniorpartner.
Die Säulen wurden nicht von den nationalen Regierungen entwickelt. Die Säulen wurden von öffentlich-privaten globalistischen Denkfabriken und internationalen Organisationen entworfen, die den Interessen der Oligarchen dienen.
Wie die chinesische Regierung offen erklärt:
China vertritt die Auffassung, dass es für die Welt nur ein System gibt, nämlich das internationale System mit den Vereinten Nationen als Kernstück, dass es nur eine Ordnung gibt, nämlich die auf dem Völkerrecht basierende internationale Ordnung, und es nur ein Regelwerk gibt, nämlich die grundlegenden Normen zur Regelung der internationalen Beziehungen auf der Grundlage der Ziele und Grundsätze der UN-Charta. China beteiligt sich aktiv an der Reform des Systems der Weltordnungspolitik und übernimmt dabei eine führende Rolle.
Diese „Führung“ führt die Welt zu genau dem globalen Governance-System mit seinen SDGs, CBDCs (digitales Geld), Überwachung, Zensur und zentralisierter globaler Kontrolle aller Nationalstaaten, das die Oligarchen wollen. Es ist ein Versuch, die neueste Version der „Neuen Weltordnung“ zu installieren.
Dies ist auch die globale Tyrannei, vor der bis in jüngster Vergangenheit fast jeder westliche Kommentator in den „unabhängigen Medien“ gewarnt hat.
Jetzt schlägt ein wachsender Chor vor, dass wir die Multipolare Weltordnung akzeptieren sollten, weil sie angeblich die IRBO besiegen wird. Dies ist eine falsche Dichotomie und eine Propagandafalle.
Die IRBO ist zweifelsohne auf dem Rückzug, aber die globalen Oligarchen-Netzwerke sind nicht plötzlich verschwunden. Weit gefehlt. Wir brauchen uns nur die jüngsten Ereignisse anzusehen, um zu erkennen, wer tatsächlich von ihnen profitiert. Der Untergang des IRBO ist notwendig für die Geburt der Multipolaren Weltordnung und damit für die Errichtung der globalen NWO-Technokratie der Oligarchen.
Die Ironie besteht darin, dass die östlichen unabhängigen Medien – sofern sie existieren – die Unterdrückung durch die Global Governance weiterhin infrage stellen und ihr gegenüber äußerst kritisch bleiben. Dennoch scheinen einige in den westlichen unabhängigen Medien eine pathologische Abneigung dagegen zu haben, Kritik, die zum Beispiel von russischen unabhängigen Kommentatoren geäußert wird, auch nur anzuerkennen, geschweige denn darüber zu berichten.
Da die Befürworter der Multipolarität behaupten, nichts davon sei wahr, bitte ich sie, einen Beweis für eine große Volkswirtschaft zu liefern, die diese Säulen nicht errichtet. Könnten die MWO-Befürworter bitte erklären, wie es möglich ist, dass alle führenden Volkswirtschaften gleichzeitig dieselben politischen Agenden verfolgen, ohne dass es eine zentralisierte, globale Koordinierung und politische Kontrolle gäbe?
Wie die Befürworter der Multipolarität zu Recht betonen, sind sich die Regierungen in Ost und West in zahlreichen Fragen offensichtlich uneins. Sie sind sich nicht einig und sitzen nicht „alle im selben Boot“.
Warum setzen sie dann alle die gleichen politischen Maßnahmen um? Woher kommt die globale politische Koordinierung, wenn nicht von antagonistischen „souveränen“ Nationalstaaten?
Wir, die wir die Multipolarität infrage stellen, glauben nicht, dass ein System der globalen Governance den Interessen der Menschheit dienen kann. Ein solches System ist von vornherein darauf ausgelegt, Oligarchen zu begünstigen, nicht die Menschen.
Ja, die Konflikte sind nur allzu real, aber sie sind eindeutig Kämpfe um Positionen innerhalb eines vereinbarten und akzeptierten globalen Regierungssystems. Die Pfeiler der NWO werden bereits in fast jedem Nationalstaat eingeführt, weil die Regierungen ihren Oligarchen gehorchen. Während die Oligarchen gelegentlich untereinander uneins sind, will das globale Netzwerk der Oligarchen ihre NWO-Technokratie über alles andere stellen.
Kritik an der MWO wird mit Leugnung, Diskussionsverweigerung und Strohmann-Argumenten beantwortet. Es ist falsch zu behaupten, die Kritiker der Multipolarität wären der Ansicht, alle Regierungen steckten „unter einer Decke“. Die Regierungen sind einer globalen Regierungshierarchie unterworfen, die sie nicht kontrollieren.
Die NWO der Oligarchen wird uns als multipolare Weltordnung verkauft, und aus irgendeinem Grund findet sie bei Teilen der westlichen unabhängigen Medien breite Unterstützung.
Zustimmung fabrizieren: Das Grenzfiasko und die „intelligente Mauer“ – Whitney Webb
Die politische Reaktion auf die Krise an der Südgrenze ist die Fortsetzung der von beiden…
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Wir stehen vor einer „Kakaokrise“: Nein, es liegt nicht am Klimawandel
Schokolade und andere Kakaoprodukte dürften sich bald schon sehr deutlich verteuern. Der Grund: ein massiver Preisanstieg bei Kakao zu neuen Rekordpreisen. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Denn die Produktion sinkt, weil es an Investitionen in Plantagen mangelt und ein Pflanzenvirus die Ernte dezimiert.
Kakao ist einer der wenigen Nahrungsmittelrohstoffe, der zwischenzeitlich nicht die Rekorde der 1970er-Jahre überschritten hat. Das hat sich nun geändert. Anstatt wie in den letzten Jahren bei 2.000 bis 3.000 Dollar pro Tonne zu manövrieren, liegen die Preise nun bei etwa 6.000 Dollar. Analysten gehen davon aus, dass selbst die Marke von 10.000 Dollar pro Tonne bald schon geknackt wird, wie „Bloomberg“ berichtet.
Doch das Problem dabei ist nicht (wie so oft behauptet wird) der Klimawandel, sondern der Mangel an großen Plantagen. Westafrika, welches etwa drei Viertel der globalen Kakaoproduktion stemmt, ist von kleinen, armen Kakaobauern abhängig. Die Investitionen flossen mehr in die Schokoladenproduktion als in die Kakao-Farmen. Neue Kakaobäume wurden in den letzten Jahrzehnten kaum mehr angepflanzt, was langsam aber sicher zu Nachschubproblemen führt. Dies wird auch in den von „ZeroHedge“ geteilten Bloomberg-Grafiken deutlich.
Demnach sieht es so aus, als ob in dieser Erntesaison zwischen 300.000 und 500.000 Tonnen an Kakao fehlen werden. Schuld daran sind neben den fehlenden Investitionen auch Pflanzenkrankheiten – darunter ein Virenausbruch. Zum Vergleich, wie umfangreich der Produktionsrückgang tatsächlich ist: Die Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun und Nigeria produzierten in der Saison 2022/23 zusammen etwa 3,5 Millionen Tonnen dieser Bohnen und waren damit für fast drei Viertel der globalen Produktion verantwortlich. Lateinamerika folgte mit insgesamt knapp einer Million Tonnen. Asien und der Rest der Welt kommen zusammen auf nicht einmal eine halbe Million Tonnen.
Das Problem dabei: Bis neu gepflanzte Kakaobäume Früchte tragen und diese auch erntereif sind, vergeht einige Zeit. Damit wird der Kakao-Markt noch ein paar Jahre eng bleiben und damit auch für deutlich höhere Preise sorgen. Die Liebhaber von Kakaogetränken und Schokolade dürfen sich jedenfalls schon mal auf deutlich höhere Preise einstellen.
Neue Habeck-Pleite: Deutsche kaufen lieber Öl- und Gasheizungen statt Wärmepumpen!

Für Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) zeichnet sich das nächste Desaster ab: Sein Heizungsgesetz scheint der sprichwörtliche Schuss in den Ofen zu werden! Die Bürger wollen sich ganz offensichtlich nicht vorschreiben lassen, wie sie heizen sollen. Statt Wärmepumpen boomen moderne Öl- und Gasheizungen.
Das geht aus Absatzzahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) hervor. Immer mehr Deutsche modernisieren demnach ihre Heizanlagen auf der Basis vor allem von Gas und Öl. Im letzten Jahr waren es 1,3 Millionen neue Geräte – doppelt so viele wie in den Vorjahren! Rund 70 Prozent der neu gekauften Heizungen werden weiterhin überwiegend mit fossilen Brennstoffen betrieben.
Statt der von Habeck erhofften 500.000 Wärmepumpen wurden laut BDH nur 356.000 Stück eingebaut. Auch wenn das einen Anstieg von rund 50 Prozent bedeutet – so wurde das ökosozialistische Planziel deutlich verfehlt!
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Nun auch hier online: Wer die westlichen Medien wie lenkt

Wer verstehen will, wie die Medien im Westen funktionieren, für den ist die Folge von Anti-Spiegel-TV, die am Sonntag veröffentlicht wurde, eine der wichtigsten, die wir bisher gemacht haben. Die Stärke von Anti-Spiegel-TV ist, dass wir die Quellen viel besser zeigen können, als das bei einem Stream möglich ist. Daher ist diese Folge, in der […]
Leyen wird nicht NATO-Chefin

Olaf Scholz hat Ursula von der Leyen als NATO-Chefin verhindert. Nun stellt sie sich als Kommissionpräsidentin zur Wiederwahl. Sie dürfte gewinnen. Eigentlich soll es bereits ziemlich entschieden gewesen sein: Die höchst unbeliebte Ursula von der Leyen, gegen die im Zuge der Pfizer-SMS-Affäre ermittelt wird, sollte von der EU in die NATO geschoben werden. Als Kriegsherrin […]
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Die Gefahr eines totalen Krieges: Jemen nähert sich dem Wendepunkt durch die Intensivierung der US-Luftangriffe
Von Ahmed Abdulkareem
Im Hof der berühmten jemenitischen Al-Schaeb-Moschee standen Ehrenwachen stramm, als die Trauerfeier für die jemenitischen Marinesoldaten begann, die bei den jüngsten Luftangriffen der USA und des Vereinigten Königreichs getötet worden waren, begleitet von der Melodie der Militärmusik. Die Trauernden, von denen viele vom Land angereist waren, um an der Zeremonie teilzunehmen, begleiteten einen langen Konvoi mit den Leichen von 17 Opfern, der sich seinen Weg durch die Straßen von Sana’a bahnte. Die Trauernden hielten Fotos der Verstorbenen in die Höhe oder streckten ihre Gewehre in die Luft, während sie Parolen skandierten, die die Vereinigten Staaten verurteilten. Mehrere Transparente mit der Aufschrift „Märtyrer auf dem Weg nach Palästina“ prangten in der Menge, auf denen die Namen derer zu lesen waren, die ihr Leben im Kampf für die Verteidigung Palästinas gelassen haben: „Märtyrer auf dem Weg nach al-Quds (Jerusalem)“.
Siebzehn in grüne Tücher gehüllte Pick-ups transportierten die Leichen. Sie wurden von Familienangehörigen und Tausenden von Trauernden begleitet, die Sana’a in Richtung der Heimatstädte der Opfer verließen, die aus verschiedenen Regionen des Jemen stammten. Die Szene spielte sich am vergangenen Sonntag ab, als Tausende wütende Jemeniten in Sanaa und anderen Städten auf die Straße gingen, um ein Begräbnis für die bei den Angriffen Getöteten abzuhalten. „Wir werden nicht auf unsere Rache verzichten“, riefen einige Trauernde aus.
In Bani Matar, 70 Kilometer westlich von Sanaa an der Straße nach Hodeida, beobachteten die Mütter von Ziad Ajlan und Hashem Al-Sawari von einem Dach aus, wie der Konvoi die Leichen ihrer Söhne abtransportierte. Ziad und Hashem waren nicht in die Kämpfe verwickelt; sie gehörten zu einer Reihe von Zivilisten, die bei Angriffen der US-Marine auf dem jemenitischen Festland vor einer Woche getötet wurden. Mein Sohn ist auf der Straße nach al-Quds gefallen“, sagte Ziads Mutter stolz. „Wir lassen uns nicht unterkriegen, und wir werden den Gazastreifen nicht aufgeben“.
Die USA und Großbritannien behaupten, ihre Angriffe zielten auf militärische Stellungen der „Houthi“ – Munitionslager und Raketenabschussrampen -, aber die Realität vor Ort sieht anders aus. Die jemenitische Zivilbevölkerung sagt, dass die Angriffe blind und wahllos durchgeführt werden und dass dabei häufig Zivilisten verletzt oder getötet werden. Wenn man davon ausgeht, dass die USA und das Vereinigte Königreich in gutem Glauben handeln, ist es klar, dass ihre nachrichtendienstlichen Informationen unzureichend sind. Letzte Woche wurde bei einem Luftangriff außerhalb der Stadt Saada der Lastwagen eines Landwirts angegriffen, der Plastikrohre geladen hatte. Es wird vermutet, dass die Rohre fälschlicherweise für Raketen gehalten wurden.
Diese Geschichte wiederholt sich im gesamten Jemen seit Ende Dezember, als die multinationale „Operation Prosperity Guardian“ (OIR) in einem bisher gescheiterten Versuch, mit Israel verbundene Schiffe vor Ansar Allah zu schützen, gestartet wurde. Allein in dieser Woche haben die USA und das Vereinigte Königreich 40 Angriffe durchgeführt, die meisten davon auf die Küstenstadt Hodeida.
Särge von Asnar Allah-Kämpfern, die bei den US-geführten Angriffen auf den Jemen getötet wurden, werden während eines Massenbegräbnisses in Sanaa, Jemen, am 10. Februar 2024 transportiert. Osamah Abdulrahman | APDer Nebel des Krieges
Die Gefahr, die von Washingtons Angriffen auf das jemenitische Festland ausgeht, besteht nicht nur darin, dass die Zivilbevölkerung in Gefahr gerät, sondern auch darin, dass die Ansar Allah Vergeltungsmaßnahmen ergreifen könnten, wenn der Druck der Öffentlichkeit und der Familienangehörigen der Opfer weiter zunimmt.
Als die US-Streitkräfte am 29. Dezember 10 jemenitische Seeleute an Bord von drei Schiffen im Roten Meer töteten, verzichtete Ansar Allah auf Vergeltungsmaßnahmen. Als jedoch im darauffolgenden Monat amerikanische und britische Bomben auf das jemenitische Festland fielen und über 100 präzisionsgelenkte Raketen in Großstädten einschlugen, bei denen Zivilisten getötet und verstümmelt wurden, reagierte die Ansar Allah mit einer Flut von Vergeltungsangriffen.
Einige jemenitische Beamte haben sogar angedeutet, dass zwei U.S. Navy Seals, die nach Angaben der US-Regierung beim Entern eines Bootes, das Waffen in den Jemen schmuggelte, ertranken, tatsächlich im Kampf getötet wurden. Es ist nicht bekannt, ob die Soldaten bei Angriffen durch ballistische Raketen oder Drohnen der Ansar Allah oder bei einer fehlgeschlagenen Kommandoaktion ums Leben kamen, wie die USA behaupten, aber klar ist, dass die USA ihre Verluste vertuschen und die Informationen über den Tod der Seals stark politisiert wurden.
Tatsächlich sind viele Details über die Feindseligkeiten zwischen den USA und Ansar Allah in einen dichten Kriegsnebel gehüllt, und es wird wahrscheinlich noch Jahre dauern, bis die Wahrheit ans Licht kommt. Sicher ist, dass Ansar Allah den US-Militärschiffen direkten materiellen Schaden zugefügt und zahlreiche Angriffe mit hoch entwickelten Raketen und Drohnen durchgeführt hat. Nach jedem dieser Angriffe wurde eine Erklärung abgegeben, in der die Ansar Allah ihr Recht bekräftigte, Rache für die bei amerikanischen und britischen Bombenangriffen Getöteten zu nehmen.
Am 31. Januar gab die Ansar Allah bekannt, dass der amerikanische Zerstörer USS Gravely von mehreren Anti-Schiffs-Raketen getroffen wurde. Im Anschluss an den Angriff gab das US Central Command (CENTCOM) bekannt, dass die Gravely einen fortschrittlichen Anti-Schiffs-Marschflugkörper abgeschossen habe. Später wurde bekannt, dass der fragliche Zerstörer und andere westliche Militäreinrichtungen in dem Gebiet den Flugkörper nicht abfangen konnten, bis er nur noch „vier Sekunden vom Einschlag in das US-Kriegsschiff entfernt“ war.
Am 25. Januar erklärte die Ansar Allah, sie sei im Golf von Aden und Bab al-Mandab zwei Stunden lang mit amerikanischen Zerstörern zusammengestoßen. Ein Schiff der US-Marine wurde nach einem gescheiterten Abfangversuch direkt getroffen, so Ansar Allah, die ihre Fähigkeiten seit 2014 verbessert haben, nachdem eine gescheiterte, von den USA und den Saudis geführte Bombenkampagne das Land in Schutt und Asche gelegt hatte.
Dieses undatierte Foto, das von CENTCOM veröffentlicht wurde, zeigt das Schiff, das von US Navy Seals in der Nähe von Jemen geentert wurde, während einer Razzia, bei der zwei Soldaten vermisst wurdenHerstellung von Einverständnis
Obwohl Präsident Joe Biden wiederholt beteuert hat, dass die Vereinigten Staaten den Krieg im Nahen Osten nicht ausweiten wollen, tragen die Aktionen des US-Militärs zweifellos dazu bei, die Lage am Roten Meer zu verschärfen. Nach den amerikanischen Luftangriffen auf Hodeida am Donnerstag – zum neunten Mal allein an diesem Tag – erklärte der Sprecher der Ansar Allah Armed Forces, Brigadier Yahya Saree, dass die Gruppe als Reaktion auf die wiederholte Aggression der USA und Großbritanniens „weitere Maßnahmen“ im Rahmen ihres legitimen Rechts auf Selbstverteidigung ergreifen werde. In derselben Erklärung gab Saree bekannt, dass das unter der Flagge von Barbados fahrende britische Massengutfrachtschiff LYCAVITOS während seiner Fahrt im Golf von Aden von Marineraketen beschossen wurde, was Fragen über den tatsächlichen Abschreckungsfaktor des amerikanischen Eskalationskurses aufwirft.
Zuvor hatte der Anführer der Ansar Allah, Abdul-Malik al-Houthi, der Anführer der Revolution, die 2014 die von den USA unterstützte jemenitische Regierung stürzte, bekräftigt, dass sich jede Eskalation seitens der Ansar Allah gegen Israel und die Aggression der USA und Großbritanniens richten würde und nicht gegen die Interessen der westlichen Bevölkerung. Damit reagierte sie auf in den Medien kolportierte Behauptungen, Ansar Allah könne ein Netzwerk von Unterwasser-Internetkabeln sabotieren, das durch das Rote Meer verläuft. „Wir haben nicht vor, Unterwasserkabel anzugreifen, und wir haben auch nicht die Absicht, dies zu tun. Was in den Medien berichtet wird, ist eine Lüge, die darauf abzielt, unsere humanitäre Position zum Krieg gegen Gaza zu verzerren“, sagte er. Viele westliche Medien verbreiteten diese Behauptung und schürten damit Ängste um die Sicherheit der Infrastruktur, die für das Funktionieren des westlichen Internets und die Übermittlung von Finanzdaten von entscheidender Bedeutung ist. Der Jemen ist strategisch günstig gelegen, da in seiner Nähe Internetleitungen verlaufen, die ganze Kontinente miteinander verbinden.
Die Luftangriffe und die Behauptung, dass der Internetzugang abgeschnitten werden könnte, sind nach Angaben der Regierung in Sana’a nur die Spitze des Eisbergs der Eskalation. Informationsminister Daifallah al-Shami gab am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt, dass er Informationen hat, wonach die VAE in Zusammenarbeit mit Al-Qaida und ISIS versuchen, Agenten verschiedener ausländischer Nationalitäten zu rekrutieren, um Schiffe im Roten Meer und im Arabischen Meer anzugreifen, um die von Ansar Allah zur Unterstützung des Gazastreifens durchgeführten Operationen zu verwirren und zu verfälschen. Nach Angaben von al-Shami wird diese Aktion von den USA unterstützt.
„Wir werden Gaza nicht aufgeben“
Im Gegensatz zu der in den westlichen Medien verbreiteten Meinung, die Blockade des Roten Meeres durch die Ansar Allah habe nichts mit dem anhaltenden Völkermord im Gazastreifen zu tun, macht ein Blick auf die Ziele der Angriffe der Ansar Allah deren Beweggründe deutlich. Am 19. Oktober feuerte Ansar Allah Drohnen und Raketen auf den israelischen Südhafen Eliat ab. Mitte November beschlagnahmten die Seestreitkräfte ein israelisches Schiff auf dem Weg ins besetzte Palästina. Kurz darauf kündigte Ansar Allah öffentlich an, dass das mit Israel in Verbindung stehende Schiff nicht durch die Straße von Baba al-Mandab fahren dürfe. Später kündigten sie an, dass sich das Durchfahrtsverbot auf alle Schiffe erstrecken würde, die versuchen, den Hafen von Eliat zu erreichen. Alle diese Maßnahmen dienten einem einzigen, wiederholt erklärten Ziel: Israel sollte unter Druck gesetzt werden, seinen Krieg gegen den Gazastreifen einzustellen und die Einfuhr von Lebensmitteln und Wasser in den belagerten Streifen zu ermöglichen.
Mit sichtbarer Traurigkeit und Wut zählte Abdul-Malik al-Houthi am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede die Gründe auf, die den Jemen dazu bewegen, seine Operationen fortzusetzen, um die internationale Schifffahrt zur Unterstützung Israels im Roten Meer zu verhindern: das fortgesetzte Massentöten der Bevölkerung des Gazastreifens, die erneute Unterstützung Israels durch die USA, auch mit tödlichen Waffen, und der Einsatz international geächteter Waffen gegen die Zivilbevölkerung in Gaza, darunter weißer Phosphor.
Al-Houthi sagte, dass „die Vergeltungsschläge des jemenitischen Militärs im Roten Meer sich als wirksam erwiesen haben, da sie zur fast vollständigen Schließung des Hafens von Umm al-Rashrash (der Name von Eliat, bevor Israel es annektierte) führten und alle Lebensmittel-Lieferketten nach Israel, die durch das Rote Meer und Bab al-Mandab liefen, um 70 % gestoppt wurden und die Preise auf dem israelischen Markt um 30-50 % stiegen, nachdem die Schiffe gezwungen waren, ihren Kurs durch das Kap der Guten Hoffnung zu ändern.“ Israel sei einer der größten Nutznießer des Seehandels, mit Importen im Jahr 2022 im Wert von 133 Milliarden Dollar „dank des Roten Meeres“.
In Bezug auf diejenigen, die die Machbarkeit der Position von Ansar Allah in Frage stellen, sagte Al-Houthi, dass „die jemenitischen Operationen Auswirkungen auf die Schiffsversicherungen haben“ und dass sich die Versicherer nun weigern, Schiffe zu versichern, die die Häfen des besetzten Palästina anlaufen. „Und nicht nur das“, fügte er hinzu, „die Versicherungsgesellschaften verlangen von israelischen und amerikanischen Schiffen zusätzliche Beträge von bis zu 50 %.“
„Unsere Operationen auf See haben dazu geführt, dass Israels Gesamteinfuhren von Produkten in den letzten Monaten um 25 % zurückgegangen sind“, sagte Al-Houthi. „Das israelische Ministerium für Wirtschaft und Industrie hat zugegeben, dass die Operationen auf dem Roten Meer seine Handelsbeziehungen mit 14 Ländern beeinträchtigt haben.“
Inmitten von Eskalationsdrohungen und sogar Gerüchten über eine vom Westen angeführte Bodeninvasion im Jemen hat die Ansar Allah ihr Engagement für ihre Mission bekräftigt. Mobilisierung, militärische Ausbildung, Demonstrationen und andere Aktivitäten werden so lange fortgesetzt, wie die Aggression gegen den Gazastreifen andauert, bekräftigte die Organisation und erklärte, dass die Operationen auf See so lange fortgesetzt werden, bis Israel „die Lieferung von Lebensmitteln und medizinischen Hilfsgütern sowie die Lieferung von Grundbedürfnissen nach Gaza zulässt“. „Die USA und Großbritannien werden ihre Ziele nicht durch eine Aggression gegen unser Land erreichen, und die einzige Lösung besteht darin, die Aggression zu stoppen und die Menschen im Gazastreifen mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen“, versprach Al-Houthi.

