Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

ORF III-Faktencheck: Aussage, es gäbe nur zwei Geschlechter bei Menschen, sei falsch

ORF III-Faktencheck: Aussage, es gäbe nur zwei Geschlechter bei Menschen, sei falsch

ORF III-Faktencheck: Aussage, es gäbe nur zwei Geschlechter bei Menschen, sei falsch

Report24 berichtete gestern über den skandalösen „Faktencheck“ durch das Nachrichtenmagazin Profil, nachdem die Meinung, es gäbe nur Mann und Frau „ein Märchen sei“. Diese Aussagen wurden auch in ORF III, das eine gemeinsame „Faktenchecker“-Sendung mit dem Profil macht, ohne Widerspruch wiederholt und verbreitet. Die Freiheitliche Partei Österreichs hat sich den Sachverhalt angesehen und fordert nun das sofortige Ende dieser zwangsgebührenfinanzierten Zusammenarbeit.

Die FPÖ veröffentlichte gestern, am 20. Februar, via OTS-Presseaussendung eine Stellungnahme von Generalsekretär Christian Hafenecker:

„Der ORF lässt erneut Pseudoexperten zu Wort kommen und ihre kruden Theorien und Fantasien verbreiten“, kommentierte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker den Umstand, dass ORF III den „profil-Faktencheck“ zum Thema „Mann und Frau“ gleich ins Programm holte. „Das ‚profil‘ ist ein linkslinkes Kampfblatt. Dass die selbsternannten ‚Faktenchecker‘ ideologisch motiviert gegen die natürliche Zweigeschlechtlichkeit anschreiben, ist keine Überraschung. Aber dass der öffentlich-rechtliche ORF diese wirre Vorlage übernimmt und diesen Schwachsinn ins eigene Programm holt, ist auf Zwangskosten aller österreichischer Haushalte nicht zu tolerieren. Das schlechte Gewissen der ORF-Verantwortlichen hat sich bereits gezeigt, denn der entsprechende Beitrag wurde auf der Plattform X gelöscht und ist auch in der TVthek zur Sendung ‚ORF III Aktuell‘ nicht mehr abrufbar.“

„Abgesehen von der vernichtenden und unwiderlegbaren Kritik diverser (Evolutions-)Biologen und unzähliger Studien an dieser linksradikalen Gendertheorie, ist es bezeichnend, dass man derlei Aussagen und Pseudowissenschaften eine Bühne bietet – und das ausgerechnet im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Geschlecht gehört, wie der renommierte Evolutionsbiologie Richard Dawkins ausführt, ‚zu den wenigen Aspekten der Biologie, die tatsächlich binär sind‘. Es wird embryologisch durch Chromosomen bei Säugetieren festgelegt und nicht definiert. In Dänemark stellte sogar die Gleichstellungsministerin unlängst klar, dass es nur zwei Geschlechter gibt und man sein biologisches Geschlecht nicht ändern kann“, so Hafenecker.

Das „profil“ hat im Vorjahr knapp 20.000 Euro Zuschuss für die redaktionsinterne Ausbildung von Nachwuchsjournalisten erhalten. Hafenecker: „Wenn man sich die ‚Faktenchecks‘ dieses Magazins so anschaut, dann drängt sich der Verdacht auf, dass bei dieser Ausbildung irgendetwas nicht stimmen kann. Aber wie dieses Magazin seine Leser vertreibt, damit muss sich der Eigentümer Raiffeisen herumschlagen, der sich dieses linke Hobby zusammen mit der Funke/Benko-Gruppe leistet.“

„Angesichts der ‚Qualität‘ dieser journalistischen und pseudowissenschaftlichen Faktenchecks ist es umso mehr abzulehnen, mit der rechtlichen Zensurkeule gegen angebliche ‚Fake News‘ und ‚Hasssprache‘ vorzugehen, da für Linke und den ORF bereits biologisch unbestreitbare Fakten wie die Existenz von Mann und Frau als solche gelten würden. Alleine schon, dass man diese Debatte in einem angeblich aufgeklärten und fortschrittlichen Zeitalter führen muss, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Dank der ORF-Zwangssteuer darf jetzt aber auch noch jeder österreichische Haushalt dafür blechen. Das hat mit einem angeblich unabhängigen ORF nichts zu tun. Diese Kooperation mit dem ‚profil‘ muss sofort beendet werden“, betonte Hafenecker abschließend.

Weiters meldete sich Hafenecker auch per Video-Kommentar zum Sachverhalt zu Wort:

Lesen Sie dazu auch:

Spott für Magazin Profil: „Faktencheckerin“ behauptet, „Mann und Frau“ wären ein Märchen

Ausschnitt aus der ORF-Sendung

Report24-Chefredakteur Florian Machl hat die Sendung gesichert und einen kurzen Ausschnitt davon auf X zur Verfügung gestellt, damit diese mediale „Leistung“ von Profil und ORF nicht in Vergessenheit gerät.

Gelöscht aus plötzlicher Erkenntnis oder gar ÖVP-Intervention?

Zur nachträglichen Löschung der Sendung durch den ORF ist anzumerken, dass man den Beitrag mit einiger Suche in der TVthek doch noch auffinden kann – allerdings nicht über den in Google auffindbaren link und auch nicht über den Link, der in der Suche der ORF Homepage angeboten wird. Der Beitrag wurde offenbar „vertauscht“ und erscheint (nur noch wenige Tage), wenn man „Sicherheitsexpertin Franke über die Münchner Sicherheitskonferenz“ anklickt. Mit viel Glück kann man ihn also doch finden.

Das entsprechende Werbe-Posting auf X wurde von der verantwortlichen ORF-Redaktion aber zweifelsfrei nachträglich gelöscht. Bezeichnend ist auch, dass durchgehend – also im Profil wie auch im ORF-Bericht – ein denkbar unvorteilhaftes Bild von Kanzler Nehammer verwendet wurde. Der österreichische Steuerzahler wird also per Zwang zur Kasse gebeten, um den amtierenden Bundeskanzler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen herunterzumachen. In den Köpfen der dort arbeitenden Redakteure ist die ÖVP-Grüne Koalition wohl schon vorbei.

Gibt es bald keine Fische mehr? Von wegen!

Gibt es bald keine Fische mehr? Von wegen!

Gibt es bald keine Fische mehr? Von wegen!

In den letzten Jahren wurden wir immer wieder davor gewarnt, dass durch die Überfischung und den Klimawandel Fisch bald schon zu einem raren Luxusgut wird. Doch die aktuell verfügbaren Zahlen und Daten weisen eher auf das Gegenteil hin. Vielmehr zeigen sich viele Fischbestände trotz großer Fangmengen als stabil. Es darf Entwarnung gegeben werden.

Fische sind schon seit Urzeiten ein wichtiger Teil der menschlichen Ernährung und wichtige Proteinlieferanten. Sie gelten auch als gesünder als das „rote Fleisch“ und stellen eine wichtige Ergänzung in einem vielseitigen Ernährungsplan dar. Doch die exzessive Bewirtschaftung der Weltmeere durch große Fischereiflotten und regionale Veränderungen bei den Oberflächentemperaturen haben in der Vergangenheit immer wieder zu Panikmeldungen geführt. In wenigen Jahrzehnten, so hieß es immer wieder, gebe es kaum mehr Fische für den Verzehr. Doch die Realität sieht ganz offensichtlich anders aus.

So berichtet beispielsweise eine Studie darüber, dass die Fische in kühlere Zonen migrieren, wenn die Oberflächentemperaturen in bestimmten Gebieten zu warm werden. Auch scheinen sie diesbezüglich sehr anpassungsfähig zu sein. Wir sollten nicht vergessen, dass unsere Erde in den letzten Jahrmillionen immer wieder von Kalt- zu Warmzeiten – und wieder zurück – wechselte, und die Fischbestände dies alles überlebten. Hinzu kommt, dass wärmere Gewässer als nährstoffreicher gelten, was der maritimen Nahrungskette eigentlich zugute kommt.

Dann gibt es noch eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2016. Dabei handelt es sich um die „bisher größte Datenbank dieser Art“, welche diese „mit modernsten bioökonomischen Modellen für mehr als 4.500 Fischereien weltweit“ verknüpfte. Das Ergebnis dieser Arbeit: Die Fischereiwirtschaft werde von der Zunahme der Fischbestände profitieren und höhere Fangmengen ermöglichen. Der Klimawandel scheint damit also auch positive Auswirkungen auf das maritime Leben zu haben.

Wenn man bedenkt, dass erst im Jahr 2020 insgesamt 214 Millionen Tonnen Fisch (übrigens eine Rekordmenge) aus Wildfängen und aus Aquakulturen gewonnen wurde, wird auch deutlich, dass es so schlecht nicht um die Fischbestände stehen kann. Ein FAO-Bericht prognostiziert zudem ein Wachstum der Fischereierträge bis zum Jahr 2030 um 14 Prozent. Dies soll laut der OECD auch zu Preissenkungen führen.

Zudem gelten rund zwei Drittel aller Fischbestände als biologisch nachhaltig. Das heißt, sie können sich auch ohne aktuelle Beschränkungen bei der Fischerei selbst erhalten. Wobei es lediglich in einigen Weltregionen für einige wenige Spezies kritisch ist. Das heißt aber auch, dass man mit Hilfe von aktiven Überwachungen der Fischbestände und regionalen Fangquoten auch diesbezüglich für eine nachhaltige Entwicklung sorgen kann.

Alles in allem zeigt es sich, dass die Versorgung mit Fisch ganz offensichtlich noch für viele Jahre weitestgehend kein Problem sein wird. Klimatisch bedingte Temperaturveränderungen führen zwar zu Migrationen von einigen Fischschwärmen, doch in Summe scheint die Versorgungssicherheit zumindest in absehbarer Zeit kein Problem zu sein. Panikmache ist also völlig unangebracht.

Die ständige Mär von der „lebensrettenden Corona-Impfung“

Im Januar verbreiteten die „Austria Presse Agentur“ und ein Großteil der österreichischen Medien wieder die Mär, die Corona-Impfungen hätten bis März 2023 in Europa über 1,4 Millionen Leben gerettet, in Österreich seien es rund 25.000 gewesen. Die „Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich“ um Prof. Andreas Sönnichsen ist erstaunt, wie dieser „wissenschaftliche Unsinn völlig ungeprüft weiterverbreitet“ werde. Schon eine einfache Plausibilitätsprüfung hätte das kritische Denken einschalten können. Die Initiative nimmt im nachfolgenden offenen Brief an die APA, die österreichischen Leitmedien sowie die Entscheidungsträger in Politik und Institutionen dazu Stellung, „damit Lügen nicht zur ´Wahrheit` werden können“. (hl)

Warum die Impfung in Österreich gar nicht 25.000 Leben retten konnte

Offener Brief der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich an die Austria Presse Agentur (APA) und alle Medien, die ohne zu prüfen von dort abgeschrieben haben

Liebe Wissenschaftsredaktion,

schon im April 2023 haben wir in unserer Stellungnahme aufgezeigt, wie

Jüdische Separatisten in Biafra wollen ein zweites Israel ausrufen

Die Unabhängigkeit der Igbo ist wieder zurück in Nigeria. Er war der Auslöser für den „nigrischen Bürgerkrieg“ oder „Biafra-Krieg“ (1967-70). Nur dieses Mal versichert der Separatistenführer Nnamdi Kanu, dass die Igbos ein verlorener Stamm Israels seien.

Nnamdi Kanu ist der Besitzer von Radio Biafra. Er wurde zum Führer der Indigenen Völker von Biafra (IPOB) ausgerufen. Als ehemaliger Immobilienmakler in London besitzt er die nigerianisch-britische Doppelstaatsbürgerschaft. 2015 sprach er auf dem World Igbo Congress (WIC) in Los Angeles. Er ruft zu einem bewaffneten Aufstand gegen Nigeria auf. Nach seiner Rückkehr wurde er vom Department of State

Tino Chrupalla (AfD): „Wir fordern eine Kehrtwende in der Ukraine-Politik!“

Tino Chrupalla (AfD): „Wir fordern eine Kehrtwende in der Ukraine-Politik!“

Tino Chrupalla (AfD): „Wir fordern eine Kehrtwende in der Ukraine-Politik!“

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, erklärte in einer Presseerklärung zur immer weiter eskalierenden Rhetorik der Altparteien in der Ukraine-Politik: 

„Wir dürfen uns nicht in die Politik der Spannung hineintreiben lassen. Wir dürfen nicht Kriegspartei werden und in eine Konfrontation mit Russland geraten. Wir sagen deshalb Nein zu Waffenlieferungen und Ja zu Diplomatie und friedlichem Handel auf dem Kontinent Europa!“

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Impf-mRNA kann sich über Plazenta und Nabelschnur auf ungeborenes Leben übertragen

Impf-mRNA kann sich über Plazenta und Nabelschnur auf ungeborenes Leben übertragen

Impf-mRNA kann sich über Plazenta und Nabelschnur auf ungeborenes Leben übertragen

Laut einem aktuellen Artikel wurde die Möglichkeit der Übertragung der Covid-Impf-mRNA über die Plazenta und die Nabelschnur auf Föten nachgewiesen. Die Forscher präsentierten dabei zwei solcher Fälle aus ihren Untersuchungen. Doch welche Auswirkungen kann dies auf die Babys haben?

Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass die Verabreichung der experimentellen Genspritzen gegen Covid-19 auch potentielle Gefahren für das ungeborene Leben haben können, wenn schwangere Frauen die mRNA-Impfstoffe verabreicht werden. Ein Artikel im American Journal of Obstetrics and Gynecology weist nun darauf hin, dass die Impf-mRNA über die Plazenta und die Nabelschnur auch an die Föten im Mutterleib weitergeleitet wird, wenn sich die werdenden Mütter die umstrittenen Vakzine verabreichen lassen.

Dabei impften die Forscher zwei schwangere Frauen kurz vor der Entbindung mit mRNA-Covid-Impfstoffen, um dadurch festzustellen, ob diese mRNA-Partikel die Plazenta oder den Fötus erreichen. „Das Hauptziel der Studie war es, die Wissenslücken im Zusammenhang mit mRNA-Therapien während der Schwangerschaft zu untersuchen und dabei den COVID-19-Impfstoff als Grundlage für zukünftige mRNA-therapeutische Entwicklungen zu nutzen, angesichts seiner etablierten Anwendung“, sagte der korrespondierende Autor der Studie, Dr. Nazeeh Hanna, ein Neonatologe, in einer E-Mail an The Epoch Times.

Gemäß der Studie wurde nachweisbare Impfstoff-mRNA in beiden untersuchten Plazenten gefunden. Diese befand sich hauptsächlich im Villusstroma, der Bindegewebsschicht, die die fötalen Kapillaren und den villösen Trophoblasten unterstützt. Der villöse Trophoblast, als Hauptbarriere zwischen mütterlichem und fötalem Gewebe, spielt eine entscheidende Rolle im Nährstoffaustausch zwischen Mutter und Fötus.

Besonders auffällig war der starke Nachweis von Impfstoff-mRNA im Dezidua-Gewebe der Plazenta von Patientin 1, die vier Impfstoffdosen erhalten hatte. Die Dezidua ist die Schicht des Endometriums, die die Basis des Plazentabettes bildet. Eine Expression des Spike-Proteins wurde ebenfalls nachgewiesen, allerdings nur in der Plazenta von Patientin 2. Impfstoff-mRNA wurde zudem in den Nabelschnur- und mütterlichen Blutproben von Patientin 1 nachgewiesen, die für die zweite Patientin nicht verfügbar waren.

Schließlich stellten die Forscher fest, dass die Integrität der Impfstoff-mRNA in verschiedenen Proben variierte – die Fähigkeit des Impfstoffs, eine Immunantwort zu aktivieren, hängt von vollständig intakter mRNA ab. Laut den Ergebnissen war die Impfstoff-mRNA im Nabelschnurblut größtenteils fragmentiert und weniger fragmentiert in der Plazenta. Dies deute auf eine begrenzte Bioaktivität hin. Dennoch ist nicht sicher, welche Auswirkungen diese mRNA-Fragmente auf die Kinder haben können, zumal es an großen und umfangreichen Studien dazu fehlt. In Summe lassen die Ergebnisse sämtliche Impfempfehlungen für Schwangere nur noch fahrlässiger erscheinen.

Die Agenda 2030: das totalitäre trojanische Pferd

Schaut man sich die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung an, die in der sogenannten Agenda 2030 enthalten sind, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich um harmlose und vernünftige Ziele handelt.

Wer könnte etwas dagegen haben, Armut und Hunger zu reduzieren oder Infrastruktur, Innovation und Industrie zu fördern?

Der Trick besteht darin, dass diese Ziele, ähnlich wie die Geschichte vom Trojanischen Pferd, vom scheußlichsten Interventionismus vereinnahmt wurden und von Bürokraten mit einem Fundament aus Einbildung und Dummheit dazu benutzt werden, die staatliche Kontrolle über jeden Aspekt der Wirtschaft durchzusetzen.

Sie greifen die Landwirtschaft und fast alle privaten Aktivitäten in einem Europa an, das allmählich einer Gesellschaft gleicht, die von einem räuberischen Staat und regierungsnahen Zombies erstickt wird, wie in Kapitel 9 von Ayn Rands „Atlas Shrugged“.

Erstens haben sie genau die Industrie zerstört, die die Agenda 2030 angeblich stärken soll.

Die interventionistischsten Politiker greifen in Wirklichkeit die Agenda 2030 an, weil ihre Politik trotz gegenteiliger Beteuerungen immer das Gegenteil von dem bewirkt, was sie vorgibt zu unterstützen.

Die Sozialisten aller Parteien haben die Agenda 2030 übernommen, die weder die Industrie, noch das Wachstum, noch die Gleichberechtigung, noch den Kampf gegen Armut und Hunger fördert.

Diese Ausnutzung der Ziele der Agenda 2030 ist wie das Trojanische Pferd, hinter dem sich unter dem Deckmantel eines beeindruckenden und schönen Geschenks Menschen verbergen, die die Stadt zerstören werden.

Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der Europäischen Union ist in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen. Laut Eurostat wird es im Jahr 2020 9,1 Millionen landwirtschaftliche Betriebe geben, was einem prognostizierten Rückgang von 37 Prozent entspricht – rund 5,3 Millionen weniger als im Jahr 2005. Dieser Trend wird sich bis 2020 noch verstärken.

Die Europäische Kommission selbst geht davon aus, dass die landwirtschaftliche Nutzfläche in der EU zwischen 2015 und 2030 um 1,1 Prozent schrumpfen wird, was vorwiegend auf den Rückgang der beiden Hauptgruppen (landwirtschaftliche Nutzfläche und landwirtschaftliche Betriebe) zurückzuführen ist, für die ein Rückgang um 4,0 Prozent und 2,6 Prozent prognostiziert wird. Das bedeutet, dass unsere Zukunft verspielt wird und die Abhängigkeit und Armut in Europa zunehmen.

Es ist nicht hinnehmbar, dass das industrielle Gefüge zerstört wird. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur zahlen die Unternehmen heute doppelt so viel für Strom und Erdgas wie in China oder den USA, weil die Energiestrategie falsch ist und von Aktivisten durchgesetzt wird, die von der Industrie nichts verstehen. Und wie rechtfertigt die Bürokratie das?

„Die Analyse der Aufschlüsselung zeigt, dass das im Vergleich zur Weltwirtschaft geringere Wirtschaftswachstum in der EU die größten negativen Auswirkungen auf den Beitrag des verarbeitenden Gewerbes hatte“, heißt es in einer von der Europäischen Kommission veröffentlichten Studie.

Es ist nicht so, dass sie die Industrie zerstören, also keine Sorge. Es ist nur so, dass die EU viel weniger wächst als früher. Faszinierend (man beachte die Ironie). Als ob der Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit nicht schon ein Faktor wäre, der zur Stagnation beiträgt.

In einem Bericht des European Round Table for Industry (Vision Paper 2024-2029) heißt es, der Weltmarktanteil der EU-Industrie sei von 21 Prozent im Jahr 2001 auf klägliche 14,5 Prozent gesunken. Das Papier zeigt aber auch positive Gegenmaßnahmen auf. Der Anteil der USA, der im gleichen Zeitraum bei 21 Prozent lag, sank weniger stark auf 16,5 Prozent. Unternehmen sind das Lebenselixier einer robusten Wirtschaft“, heißt es.

Der Industriesektor der EU trägt 16 Prozent zum BIP bei. Er schafft indirekt Millionen von Arbeitsplätzen und 25 Prozent der direkten Arbeitsplätze. Er ist nicht nur für die Schaffung von Einkommen und Arbeitsplätzen, sondern auch für die Förderung von Innovation und die Verbesserung der Qualifikationen der Arbeitskräfte von entscheidender Bedeutung. Ihr Potenzial zur Förderung von Wachstum und Wohlstand ist enorm, wenn die richtigen Bedingungen gegeben sind. Diese Faktoren machen deutlich, dass Europa seine Attraktivität für ausländische Investoren steigern muss.

Und was ist bisher geschehen? Steuern, Restriktionen und Bürokratie werden erhöht und zerstören genau das, was sie vorgeben, zu schützen.

Warum akzeptieren die Menschen die 17 Ziele der Agenda 2030, die überflüssig sind, weil der Kapitalismus der freien Marktwirtschaft sie alle ohne Propaganda erreichen würde? Der Interventionismus hat den Kapitalismus und die freien Märkte verunglimpft, während er sich selbst als die Antwort auf die Fehler positioniert, die durch massive Interventionen verursacht wurden. Der einzige Weg, diese Ziele wirklich zu erreichen, ist die Stärkung des Kapitalismus und der wirtschaftlichen Freiheit. Der Sozialismus verfehlt nicht nur alle diese Ziele, sondern fügt auch noch die geheime Nummer 18 hinzu: die Annullierung und Verfolgung von Beschwerdeführern.

Es ist nicht antieuropäisch, die falsche Umsetzung dieser Agenda zu kritisieren. Es ist für Europa.

Vor Jahren wurden viele von uns als antieuropäisch bezeichnet, weil sie die Kernenergie unterstützten. Vor kurzem hat die EU Vereinbarungen getroffen, um neue Reaktoren in großer Zahl zu bauen. Als wir vor Jahren den Steuerraub und die Bürokratie zulasten der Landwirtschaft und der Industrie kritisierten, wurden wir als Antieuropäer abgestempelt. Jetzt sehen viele Regierungen ein, dass das ein großer Fehler war.

Genauso bedeutet die Kritik am digitalen Euro nicht, den Euro anzugreifen, sondern dafür einzutreten, dass er ein Wertaufbewahrungsmittel bleibt und seine Kaufkraft behält.

Proeuropäisch zu sein bedeutet nicht, jede interventionistische Politik zu akzeptieren, die von einem Ausschuss von Bürokraten vorgeschlagen wird. Wir müssen Sozialismus und zentrale Planung ablehnen, wenn wir Europa schützen wollen. Trotz jahrzehntelanger finanzieller Unterstützung kämpft Ostdeutschland noch immer darum, sich von den Verwüstungen der zentralen Planung zu erholen.

Zentrale Planung funktioniert nicht.

Sie hat noch nie funktioniert. Trotzdem gibt es immer wieder Leute, die glauben, dass es funktionieren wird, wenn sie es in die Praxis umsetzen, weil sie die Konsequenzen nicht tragen müssen.

Was steckt hinter diesem jüngsten Angriff auf die Freiheit?

Die üblichen „guten Absichten“, diejenigen ins Visier zu nehmen und zu bestrafen, die Arbeitsplätze produzieren und schaffen, und dabei unschuldig erscheinende Ziele zu verfolgen, die wir alle verteidigen. Wenn Sie also anderer Meinung sind, könnte man Ihnen unterstellen, Sie seien gegen die Beseitigung von Armut, Hunger und Ungleichheit, wenn Sie einen Artikel wie diesen veröffentlichen oder vor den Risiken einer zentralen Planung warnen. Erkennen Sie den Trick? In Wirklichkeit ist es die gleiche Taktik wie beim Leninismus, nämlich eine repressive Regierung zu schaffen und sich hinter einer Sache zu verstecken, die alle unterstützen.

Die Leute, die dieses trojanische Pferd mit Kriegern bestückt haben, die bereit sind, die Bevölkerung der Stadt gnadenlos abzuschlachten, sobald sie hinter der Mauer sind, wissen, dass ihr Plan scheitern wird, also müssen sie Ziel Nummer 18 durchsetzen, das die einzige Verbindung zwischen der Realität und dem Irrtum der zentralen Planung darstellt. Was bedeutet Ziel Nr. 18? Unterdrückung und Vernichtung der persönlichen Autonomie, Verarmung und Vernichtung der Nachfrage. Das ist nicht einmal ein verstecktes Ziel. Diese Gruppe selbst ernannter europäischer Retter weiß, dass die Auferlegung eines Nachfragerückgangs der einzige Weg ist, die Gleichung der Zerstörung von Unternehmen und des Rückgangs des Angebots auszugleichen und uns unfreier und ärmer zu machen.

Wenn wir die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen wollen, ohne die Armut zu verschlimmern und die Rechte des Einzelnen zu untergraben, dann müssen wir als Erstes den Sozialismus aufgeben und uns für die Förderung der individuellen Freiheit einsetzen.

Die einzige Möglichkeit, die Ziele der Agenda 2030 zu erreichen, besteht darin, diese Politiken aus den Händen des sozialistischen und erpresserischen Interventionismus zu nehmen und Europa mehr wirtschaftliche Freiheit, robustere Unternehmen und Regeln zu geben, die einfach, vorhersehbar und investitionsfreundlich sind. Es sollte weniger Umverteilung von Armut und mehr Produktion, Landwirtschaft und Viehzucht geben.

Ein Doppelmörder als Held des Westens?

Ein Doppelmörder als Held des Westens?

Ein Doppelmörder als Held des Westens?

Von WOLFGANG HÜBNER | In Südspanien ist vor einigen Tagen ein junger Mann in einer Tiefgarage erschossen worden. Der Tote wurde inzwischen als der 28-jährige Russe Maxim Kusminow identifiziert, der unter falscher Identität in Spanien lebte. Kusminow ist samt einem russischen Militärhubschrauber im August 2023 auf die ukrainische Seite gewechselt und wurde dort dafür offenbar […]