Kategorie: Nachrichten
Plötzlich und unerwartet – das Sterben hört nicht auf
Es vergeht kein Tag ohne erschütternde Nachricht in irgendeinem Medium: Wieder ist ein viel zu junger Mensch tot umgefallen. Wir sind seit 2021 auf der Suche nach den Ursachen – und haben mit zahllosen Experten gesprochen. Für manche mag es ein Schock sein, aber die Menschen sterben auch nach Ende der Impfkampagnen in unvermindertem Ausmaß. Sportler scheinen besonders gefährdet zu sein. Kann man sich und seine Lieben schützen? Welche Diagnosen sind möglich? Und welche Therapien?
Ein Kommentar von Florian Machl
Ich wollte gerade mit den Worten „In den letzten Tagen …“ beginnen, aber das wäre nicht die Wahrheit. Gestorben wird durchgehend, seit Beginn der Impfkampagnen zu Jahreswechsel 2020/2021. Zahlreiche Professoren und andere Fachleute warnten von Beginn an, allen voran der bekannte Mediziner und Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi. Seit er an die Öffentlichkeit ging und vor den Gefahren durch die „mRNA-Impfungen“ (aber auch vor Vektorimpfungen, welche toxische Spike-Proteine in den menschlichen Körper einbringen) warnte, wurde er vom Mainstream geächtet. Bis dahin war er Publikumsliebling und häufiger, gerne gesehener Experte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wenn Sie sich erinnern wollen – hier der erste Video-Aufruf des Professors, der möglicherweise durch seine Warnungen Millionen Menschenleben gerettet hat.
Bhakdi äußerte schon damals Gedanken, die so schockierend waren, dass selbst im Widerstand gegen Pandemie-Wahn Zweifel laut wurden. Er äußerte die Befürchtung, dass alle Geimpften sterben werden, spätestens nach Folgeimpfungen. Diese Aussage hat sich bislang – zum Glück – nicht bestätigt. Doch es sterben viele an Problemen, die junge Menschen vor der Impfkampage nur selten bis nie erleben mussten. Herzprobleme „explodieren“ geradezu, es kommt zu zahlreichen Hirnschlägen und Fachärzte berichten von besonders schnell wachsenden, bösartigen Krebsgeschwulsten die teilweise gepaart mit anderen Krebsarten auftreten, die es in dieser Kombination „noch nie“ gegeben habe.
Während es eine Propaganda-Lüge war, dass jeder jemanden kennen wird, der an Covid-19 sterben würde, ist es die für jeden Mitbürger verifizierbare Wahrheit, dass jeder jemanden kennt der in den Jahren 2021 bis heute viel zu jung sterben musste. Dass dies mit den Impfkampagnen zu tun haben könnte, möchte kaum jemand wahrhaben, der sich auf die Versprechungen ihrer Hausärzte, der Massenmedien und der Politik verlassen hat.
Einige Beispiele aus jüngster Zeit, die Liste ließe sich mit Vorfällen aus aller Welt unendlich fortführen. All diese Fälle haben eines gemeinsam: Die Menschen waren sportlich und in einem Alter, wo das Risiko auf einen tödlichen Herzinfarkt oder eine andere der oben erwähnten Krankheiten bis 2020 als außerordentlich selten galt.
- Der ehemalige NHL-Stürmer Konstantin Kolzow starb im Alter von 42 Jahren „plötzlich“ in Florida.
- Der ehemalige Nürnberg-Profi Ersen Martin starb im Alter von 44 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes.
- In Sens starb ein 13-Jähriger Fußballspieler während eines Matchs.
- Videospiel-Profi Michael Begum starb mit 35 Jahren.
- Der deutsche Wrestler Andreas Ullmann starb im Alter von 40 Jahren „nach langer Krankheit“.
- Der 25-jährige Regensburger Fußballer Agyemang Diawusie starb mit 25 Jahren an plötzlichem Herztod.
- Der Eishockey-Profi Jan Kouba starb im Alter von 30 Jahren, die Ursache ist unbekannt.
- Wrestling-Star Bray Wyatt starb im Alter von 36 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der 52-Jährige NHL Star Chris Simon starb plötzlich und unerwartet.
- Die schottische Athlethin Sheila Fairweather starb im Alter von 24 Jahren aus einer der Öffentlichkeit unbekannten Ursache.
- Der Schüler Raphaël Pryor starb im Alter von 17 Jahren während eines Football-Spiels am Eton College.
- Der Boxer Kanamu Sakama starb im Alter von 20 Jahren.
- Der RSV-Spieler Marco Hopp starb plötzlich im Alter von 53 Jahren.
- Die fünffache Paralympics-Siegerin Joana Neves starb im Alter von 37 Jahren.
- In Crailsheim starb eine 28-Jährige Läuferin beim Burgberglauf an Herzversagen.
- Manchester United Spieler Bobby Power starb im Alter von 40 Jahren an Krebs.
- Scott Kenyon starb im Alter von 39 Jahren während eines Beach Volleyball Spiels.
- Der 28-Jährige Bodybuilder Dmitry Kimak starb, als er duschen gehen wollte.
- Die 46-Jährige rumänische Ex-Volleyball-Profispielerin Rusandra Dumitrescu starb an einem Herzinfarkt.
- Eine 8-Jährige Cheerleaderin in Nebraska starb an einer pötzlichen Hirnblutung.
- Der Football-Spieler Jeremias Sprague starb im Alter von 20 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Die junge irische Rugby-Spielerin Sarah Lynch starb im Schlaf.
- Der Bodybuilder Danilo De Campos starb im Alter von 31 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der polnische Schispringer Mateusz Rukowski starb im Alter von 37 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der Schottische Rugby-Kapitän Aiden Hoenigman starb plötzlich im Alter von 27 Jahren.
- Der Spitzensportler Shawn Barber, Weltmeister im Stabhochsprung, starb im Alter von 29 Jahren.
- Der 18-jährige Athlet Lachlan Haining starb an Herzversagen.
- Die 14-jährige Amari Crite starb in der Schule während eines Basketballspiels.
- Der Football-Profi Luis Tejada starb im Alter von 41 Jahren an einem Herzinfarkt.
- Der Football-Spieler Bryce Stanfield starb im Alter von 21 Jahren während des Trainings.
- Die 17-jährige pakistanische Tennisprofi-Spielerin Zainab Ali Naqvi starb im Alter von 17 Jahren „plötzlich“.
Sehen Sie auch diese Zusammenfassung:
Es starben also nicht alle und nicht sofort. Es sterben aber viele – und das kontinuierlich. Die genverändernden Spike-Spritzen haben eine Langzeitwirkung.
Die MWGFD hat jüngst in Deutschland ein Symposium veranstaltet, bei dem Impfopfer sprechen durften – und Ärzte und Heilpraktiker ihre Erfahrungen aus der Praxis schilderten. Sehen Sie diese 5-stündige Veranstaltung in Folge. Wir – und die Kollegen anderer freier Medien – werden Auszüge davon veröffentlichen und haben auch viele Interviews vor Ort geführt.
Wir empfehlen auch diesen informativen Artikel der Stattzeitung zu diesem Symposium.
Was kann man tun?
Im Körper geimpfter Menschen können sich also tickende Zeitbomben befinden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob man betroffen ist. Hierzu sollte man sich dringend untersuchen lassen – und dies nach Möglichkeit bei Ärzten, welche die Möglichkeit von Impfschäden nicht von vornherein kategorisch ausschließen. Nachdem die „Impfungen“ eine Langzeitwirkung entfalten können, wäre es vorteilhaft, zu bestimmen, ob der eigene Körper noch toxische Spike-Proteine herstellt. Dies ist unter anderem über das Labor der MWGFD möglich, wo man auf der Arbeit des verstorbenen Prof. Burkhardt aufbaut. Dabei wiesen uns die Experten darauf hin, dass eine einmalige Blutbestimmung keine Sicherheit bietet – es werden mehrere Untersuchungen empfohlen. Sollte der Körper noch Spike-Proteine herstellen, gibt es eine Reihe von Mitteln, mit denen man deren Zerstörung einleiten kann, beispielsweise Nattokinase. Auf dem Symposium wurden aber noch einige weitere Wirkstoffe genannt, über die wir in Folge berichten werden.
Viele der „plötzlich und unerwarteten“ Todesfälle resultieren aus Herzproblemen. Hier gibt es verschiedene herkömmliche Methoden der Diagnostik, um festzustellen, ob beispielsweise Vernarbungen aus einer überstandenen Herzmuskelentzündung vorhanden sind. Beispielsweise kann ein Herz MRT den Herzmuskel darstellen und Vernarbungen oder andere Gewebeveränderungen zeigen. Ein Herz CT kann den Zustand der Herzkranzarterien bestimmen. Und es gibt den Herz-Ultraschall (Echokardiographie) mit der man nicht-invasiv den Zustand von Herzmuskel, Herzklappen, Herzhöhlen und – beutel sichtbar machen kann. Eine gründliche Herzuntersuchung ist all jenen angeraten, die sich seit ihren Impfungen schwach fühlen. Viele berichten über einen unsicheren Gang oder Probleme bei körperlichen Anstrengungen.
Insgesamt raten die Fachleute dazu, das Immunsystem zu stärken. Dies geht mit gesunder Lebensweise, ausreichend Zeit in der Natur aber auch Nahrungsergänzungsmitteln welche einen erwiesen positiven Effekt auf das Immunsystem haben – sowie eine passende Ernährung.
Besuchen Sie unsere Seite auch in den kommenden Tagen und Wochen um die entsprechenden Detailberichte und Interviews zu sehen.
Dritte Austrittswelle: 17 weitere Stadtwerke verlassen Lobbyverband Zukunft Gas

Zivilgesellschaftliche Kritik an der Mitgliedschaft zahlreicher Stadtwerke im Gaslobby-Verband Zukunft Gas bringt neue Erfolge: In einer dritten Austrittswelle sind weitere 17 Stadtwerke von der Mitgliederseite des Verbands seit Oktober 2023 verschwunden. Von den ursprünglich über 100 Stadtwerken sind jetzt nur noch 59 Stadtwerke als Mitglied aufgeführt.
Anlässlich des Berlin Energy Transition Dialogues, der vom 19. bis 20. März in Berlin stattfindet und bei dem führende Politiker:innen und Branchenvertreter:innen über die Energiewende diskutieren, wollen die Organisationen 350.org, LobbyControl und das Aktionskunstkollektiv WeiterSo! auf diese positive Entwicklung aufmerksam machen. Bisher sind 44 Stadtwerke aus dem Gaslobbyverband ausgetreten und setzen damit ein Zeichen gegen die Interessen der Gasindustrie und für zukunftsfähige erneuerbare Energielösungen.
Christina Deckwirth, Sprecherin von LobbyControl:
„Es ist gut, dass weitere Stadtwerke offenbar erkannt haben: Der Gaslobbyverband Zukunft Gas bietet keine Zukunft für die Energie- und Wärmewende. Es ist höchst problematisch, dass Zukunft Gas die schwierige und wichtige Debatte über die Zukunft der Energie- und Wärmeversorgung in den Kommunen mit seinen irreführenden Lobbybotschaften vernebelt und verzerrt. Als Sprachrohr der Interessen der großen Gaskonzerne setzt er ganz auf das falsche Versprechen, dass Wasserstoff beim Heizen breit einsetzbar sei. Sie stellen damit in Aussicht, bestehende Geschäftsmodelle und Infrastrukturen einfach erhalten zu können. Doch wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dagegen. Es braucht jetzt breite und ausgewogene Debatten vor Ort, ohne irreführende Zwischenrufe der mächtigen fossilen Konzernlobby. Stadtwerke sind dem Gemeinwohl verpflichtet und sollten sich nicht vor den Karren großer Gaskonzerne und ihren fragwürdigen Lobbyverband spannen lassen.“
Sam Beiras vom WeiterSo!-Kollektiv:
“Die brancheninterne Auseinandersetzung um den Verband Zukunft Gas zeigt das Hadern einiger Stadtwerke mit der Energiewende: Zwar bekennen sie sich zu den Klimazielen, ihr Handeln zeigt hingegen kaum Bereitschaft, sich von fossilem Erdgas abzuwenden. Deshalb nehmen sie das Heilsversprechen „Wasserstoff“ so gerne an und halten an der Mitgliedschaft bei Zukunft Gas fest. Diese Stadtwerke verschließen die Augen vor der Tatsache, dass Wasserstoff nie eine effiziente und kostengünstige Alternative in der dezentralen Wärmeversorgung sein wird. Sie sollten sich ein Beispiel an den vielen, bereits ausgetretenen Stadtwerken nehmen und der Gaslobby endlich eine Absage erteilen.”
Begleitet wird die Pressemeldung von einem Brief an die Aufsichtsräte der Stadtwerke, den lokale Initiativen heute an ihre Vertreter:innen geschickt haben. Anknüpfend an einen vorausgegangenen offenen Brief von LobbyControl im September 2023 fordert das Schreiben die Aufsichtsräte erneut auf, dem Austritt aus dem Gaslobby-Verband Zukunft Gas zuzustimmen. Es wird argumentiert, dass der Lobbyverband keine nachhaltige Wärmeversorgung gemäß der Klimaziele gewährleistet. Deshalb appelliert der Brief an die Stadtwerke, der Gaslobby den Rücken zu kehren und sich stattdessen auf eine klimafreundliche und gerechte Wärmeversorgung zu konzentrieren.
Kate Cahoon, Team Lead Deutschland bei 350.org:
“Nachdem die Wärmewende in den letzten Jahren komplett verschlafen wurde, stehen unsere Städte jetzt vor der großen Herausforderung, unsere Wärmeversorgung nachhaltiger zu gestalten. Dabei ist der Einfluss der Gaslobby auf Stadtwerke und Kommunen besonders besorgniserregend. Wir werden weiterhin mit lokalen Initiativen zusammenarbeiten, damit sie ihre Stadtwerke an ihre Verantwortung erinnern. Wir fordern von den kommunalen Energieversorgern, die Profitinteressen der fossilen Industrie nicht weiter zu schützen und sich für echte und nachhaltige Lösungen in der Wärmeversorgung einzusetzen. Denn eine dezentrale, saubere Energie- und Wärmeversorgung ist der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft.”
Hintergrund:
Der Gaslobby-Verband Zukunft Gas steht schon seit vielen Monaten in der Kritik, unter anderem durch Recherchen von LobbyControl und Correctiv. Im April 2023 hatte LobbyControl die Stadtwerke zunächst in einem offenen Brief zum Austritt aufgefordert. Es folgte eine kreative Aktion von WeiterSo! und 350.org vor dem Stadtwerke-Handelsblatt-Kongress und wenig später ein gemeinsamer Aufruf an die Stadtwerke, den über 70 Organisationen unterstützten. Ende September hatten die Organisationen 350.org, LobbyControl, das Umweltinstitut München und das WeiterSo!-Kollektiv zu einem Aktionstag aufgerufen, zu dem es an zwölf Orten in Deutschland Proteste und Aktionen gab.
Ausblick: Aktionstag 9./10. April 2024
Am 9. und 10. April 2024 rufen 350.org und WeiterSo! zu einem weiteren Aktionstag anlässlich der Handelsblatt-Stadtwerke-Jahrestagung auf. Lokale Initiativen wie etwa in Frankfurt am Main, Freiburg, München, Hanau, Köln, Nürnberg, Wuppertal und Fulda werden daran teilnehmen.
Zu den aktuell ausgetretenen Stadtwerken gehören:
- Stadtwerke Hamm (Nordrhein-Westfalen)
- Stadtwerke Schweinfurt (Bayern)
- Stadtwerke Wertheim (Baden-Württemberg)
- Stadtwerke Winsen (Luhe) (Niedersachsen)
- Wind2Gas Energy (im Eigentum der Stadtwerke Mainz und ESWE Versorgung Wiesbaden, Rheinland-Pfalz und Hessen)
- Über Ihre Mitgliedschaft bei emevo (Mecklenburg-Vorpommern)
- Neubrandenburger Stadtwerke
- Stadtwerke Demmin
- Stadtwerke Güstrow
- Stadtwerke Malchow
- Stadtwerke Neustrelitz
- Stadtwerke Parchim
- Stadtwerke Pasewalk (noch nicht final vom Stadtwerk bestätigt)
- Stadtwerke Schwerin
- Stadtwerke Teterow
- Stadtwerke Waren
- Stadtwerke Wismar
- e-Werk Sachsenwald (Reinbek) (noch nicht final vom Stadtwerk bestätigt)
Neben den Stadtwerken sind außerdem 5 Unternehmen aus dem Verband ausgetreten:
- Central European Gas Hub AG
- SpreeGas
- Viergas Transport GmbH
- Liquind 24/7
- Novatek Green Energy
Zahlen im Überblick
August 2022: 103 Stadtwerke sind als Mitglied geführt.
April 2024: Nur noch 59 Stadtwerke sind als Mitglied auf der Website sichtbar.
Eine Übersicht zu allen bisherigen Austritten finden Sie hier.
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Zensur der Sozialen Medien: Grüne haben immer noch nicht genug
Schüler werden aus dem Klassenzimmer geholt, um eine Gefährderansprache zu halten. Die Kavallerie rückt bei denjenigen vor, die sich erdreistet haben, die Regierung zu kritisieren. Parteien sollen verboten und Kontobewegungen beobachtet werden. Und wäre der Angriff auf die Demokratie noch nicht groß genug, kommen nun auch aus den Reihen der Grünen weitgehende Forderungen zur Beschneidung der Sozialen Medien. Unser Fundstück der Woche von Dennis Riehle
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Gruß an Macron: Russland liquidiert französische Truppen in Odessa
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Gruß an Macron: Russland liquidiert französische Truppen in Odessa
Französische Soldaten waren Ziel eines Angriffs, den Russland jüngst gegen ein Kurhaus in Odessa mit Lenkflugkörpern durchgeführt hat. Dies soll eine Warnung an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron sein, der schon seit längerer Zeit und mit Aufwand einen großen Militäreinsatz in der Ukraine vorbereitet.
Zwei Angriffe des russischen Militärs gegen Ziele in Odessa am Freitag, dem 15. März 2024, haben hochrangige ukrainische Offiziere, Kriegsgerät, Kämpfer der Nazi-Terrormiliz Ljut und an die einhundert westliche Söldner neutralisiert. Die Offiziere wie die Söldner waren in einer Kommandozentrale disloziert, das im Kurhaus Mrija eingerichtet worden war. Experten halten die Stadt im Süden der ehemaligen Ukrainischen SSR für ein Wespennest, eine logistische Drehscheibe, wohin Söldner aus dem Ausland anreisen und westliche Waffen geliefert werden. Neben ihrem militärischen Zweck erfüllen diese Angriffe einen weiteren: Sie dienen als Warnung an Emmanuel Macron, der die Bereitschaft verkündet, französische Spezialeinheiten nach Odessa schicken zu wollen.
Mrija, das Kurhaus, liegt in der Straße Datscha Kowalewskogo. Hier wurden in den 1930er Jahren Einrichtungen der Küstenwehr gebaut. Ebenfalls am Freitag wurde ein weiterer Angriff des russischen Militärs gemeldet – eine ballistische Rakete des Gefechtsfeld-Lenkflugkörpersystems Iskander schlug auf einem Stützpunkt eines ukrainischen Nazi-Bataillons in derselben Straße ein. Allem Anschein nach handelte es sich um zwei unterschiedliche Objekte; örtliche Medien hatten von zwei Explosionen in Odessa berichtet, die wenige Minuten auseinanderlagen. Bei der ersten Explosion kamen 14 bis 20 Mann ums Leben – darunter der Kommandeur des Nazi-Bataillons Tsunami, Alexander Gostischtschew, ehemals Leiter des Polizeipräsidiums von Odessa, sowie Sergei Tetjuchin, Offizier der ukrainischen Streitkräfte und ehemals stellvertretender Bürgermeister der Stadt. Verwundet wurden über 50 Mann. Örtliche Medien bemängelten, dass die Toten und Verwundeten entgegen allen Sicherheitsbedenken an einer Massenveranstaltung teilnahmen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach in letzter Zeit öfter von einer möglichen Entsendung französischer Truppen in die Ukraine. Den Anlass hierfür könnte ein Vorrücken des russischen Militärs gen Kiew oder Odessa liefern. Wie Le Monde herausfand, eröffnete Macron nach der feierlichen Überführung der sterblichen Überreste des kommunistischen Résistance-Kämpfers Missak Manouchian ins Pariser Panthéon einem engen Kreis von Gästen:
“In jedem Fall werde ich im kommenden Jahr einige Jungs nach Odessa schicken müssen.”
Wenige Tage nach dem Durchsickern dieser Information erklärte Macron öffentlich, dass westliche Staaten die Frage einer Truppenentsendung in die Ukraine ins Auge fassen würden; nach Daten, die Le Monde vorliegen, sollen derartige Szenarien noch im Sommer 2023 besprochen worden sein. In Reaktion darauf schlossen die USA, Großbritannien, Polen, Schweden, Deutschland, die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Italien eine solche Möglichkeit öffentlich aus. Doch Frankreich sei nach wie vor unbeirrt dabei, eine Gruppe von Staaten zusammenzutrommeln, die zu einer solchen Entsendung bereit sind, schreibt Politico.
Raketenangriffe in Odessa sind in diesem Kontext zweifelsohne ein freundlicher Gruß an Macron, der auch heute noch in jedem Interview die Entschlossenheit demonstriert, Truppen in die Ukraine schicken zu wollen.
Denn man muss hierzu eines verstehen: Es sind nicht bloß Erklärungen, die Macron da abgibt. Alexander Perendschijew, Dozent des Lehrstuhls für politische Analyse und sozialpsychologische Prozesse an der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität sowie Mitglied des Expertenrates der Offiziere Russlands, schätzt:
“Macron baut Militäreinheiten in den Staatsgebieten der Ukraine, Moldawiens und Rumäniens für Aggressionen gegen Russland auf.”
Frankreich beteilige sich unter anderem am Aufbau von Logistikkorridoren zur Lieferung von Waffensystemen, Militärfahrzeugen und Munition in die Ukraine – wobei der Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa eine Schlüsselrolle zukomme. Perendschijew wörtlich:
“Macron beschloss, sich an Selenskij ein Beispiel zu nehmen und sich am Krieg zu bereichern – er hat sich an die Spitze der Prozesse zum Aufbau eines Militär-Schengen gestellt, um auch die Finanzströme der NATO ein Stück weit zu sich hinzulenken.”
Allein die beiden erwähnten Raketenangriffe haben im Ergebnis nur ein weiteres Mal gezeigt, dass Odessa ein förmliches Wespennest geworden ist, eine Drehscheibe zum Empfang ausländischer Söldner und zur Zwischenlagerung westlicher Waffen. Der Offizier weiß:
“Russland hat mehrfach darauf hingewiesen, dass unter dem Deckmäntelchen des Getreidekorridors Waffen aus dem Westen in die Ukraine geliefert werden. Zudem laufen in Odessa als einem großen Seehafen zahlreiche Schattenkanäle zusammen, über die Waffen und Kriegsgerät auf dem weltweiten Schwarzmarkt verkauft werden. Die Zerstörung dieser Infrastruktur ist ein wichtiges Ziel der Sonderoperation. Gerade von Odessa aus werden Angriffe auf die Schwarzmeerflotte und Spionageaktionen im Schwarzen Meer ausgeführt.”
Sollte Macron eine Verlegung von Truppen in die Ukraine beschließen, so kann dies in kürzester Frist umgesetzt werden. Im Februar 2022 verlegte Frankreich ein zur vorgeschobenen Dislozierung bestimmtes Bataillon seiner Schnelleingreifkräfte nach Rumänien, im Rahmen der NATO-Mission Aigle. Dieses Aufgebot plante Frankreich auf die Stärke einer Brigade zu bringen – bis zum Jahr 2025. Doch kann dies auch im Expressverfahren bewerkstelligt werden, um damit eine Operation in der Ukraine durchzuführen. Oberst a.D. Anatoli Matwijtschuk gibt in diesem Zusammenhang folgende Einschätzung ab:
“So ist der Angriff in Odessa denn auch eine Antwort auf Versuche, die Präsidentschaftswahlen in Russland zu stören – aber natürlich auch eine Warnung an Russlands westliche ‘Partner’, und insbesondere an Macron, falls sie sich entscheiden, die Grenze zu übertreten.”
Washington plante noch vor dem Putsch in der Ukraine, Odessa zu seinem Flottenstützpunkt zu machen, erinnert der Experte – und jetzt sei die Hafenstadt gar zu einem Aufmarschgebiet der NATO im Schwarzen Meer avanciert:
“Die USA versuchen, ihren Einfluss in der Schwarzmeerregion auszuweiten. Dafür benötigen sie einen Startpunkt, einen gar nicht einmal zu großen. Diesen einzurichten, ist nur in Odessa möglich – wohin viele Bewohner der Westukraine und viele nationalistische Formationen von ebendort umgezogen sind. Nun sind dort Ausbildungszentren der Marineinfanterie aktiv, ebenso wie Fertigungswerkstätten für unbemannte Wasserfahrzeuge.”
Oberst Matwijtschuk betont, dass Russlands Militär systematische und erfolgreiche Angriffe mit Marschflugkörpern und Raketen gegen Ziele in ukrainischem Hinterland unternimmt – Ziele in Hafenstädten, aber nicht nur dort:
“Angegriffen werden auf diese Weise auch Ziele in Nikolajew, aber zum Beispiel auch in Charkow – überall dort, wo sich Nazi-Milizen versammeln und etwaige Bedrohungen offenbaren.”
Perendschijew merkt an, dass derartige Angriffe nicht zu häufig werden dürften – weil sie dann an Zieleinwirkung verlieren könnten. In einer weiteren Hinsicht bildet der jüngste Angriff in Odessa vielleicht sogar eine Ausnahme:
“Russland verfolgt nicht das Ziel, den Feind einzuschüchtern – sondern ihn zu eliminieren. Westliche Söldner beginnen nach einem solchen Ausgang der Missionen ihrer Kameraden zu überlegen, ob sie überhaupt in der Ukraine sein sollten.”
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„Achtung, Reichelt!“: Faeser bekämpft die Meinungsfreiheit

Die Bundesregierung hat die Pandemie-Zeit nicht als Mahnung verstanden, sondern als Gebrauchsanleitung dafür, wie man Menschen so schnell, so konsequent, so rücksichtslos, so gründlich wie möglich einschüchtert. Das autoritäre Vorgehen der Pandemie ist der Bundesregierung zur Blaupause geworden, um gegen alles vorzugehen, was die Mächtigen bedroht und stört. Wer noch gehofft hat, dass all die […]
Wieder Freispruch eines Arztes in Prozess wegen Maskenattesten

Die Betreiber und Profiteure der Corona „Pandemie“ sind massiv gegen Ärzte vorgegangen, die sich auf ihren hippokratischen Eid beriefen und für ihre Patienten die jeweils beste Behandlung verordneten. Dazu gehörten vor allem Atteste für Maskenbefreiung. Schließlich hatte es nie einen wissenschaftlichen Beweis für eine Schutzwirkung durch Masken gegen Viren gegeben, jedoch klare Nachweise für ihre […]
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Die Gewalt des Unterdrückers nicht mit der Gewalt der Unterdrückten gleichsetzen
Caitlin Johnstone
Die Forderung, die Hamas zu eliminieren, basiert auf der Annahme, dass Israel in der Lage sein sollte, den Palästinensern Tag für Tag, Jahr für Jahr, Generation für Generation ununterbrochen Gewalt anzutun, ohne jemals Gewalt zurückzubekommen.
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Israel hat erneut das Al-Shifa-Krankenhaus in Gaza gestürmt. Israel verbrachte die ersten Wochen des Angriffs auf Gaza damit, gefälschte Audioclips von Hamas-Kämpfern zu verbreiten, die die israelische Armee von Angriffen auf Krankenhäuser und medizinisches Personal entlasteten.
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Dana Bash von CNN hat gerade Benjamin Netanyahu interviewt und ihm gesagt: „Sie sind nicht die Hamas. Israel ist eine Demokratie und ein jüdischer Staat, der jedes Leben unterstützt und daran glaubt, dass es wichtig ist“.
Wenn Netanjahu von einem echten Journalisten interviewt würde, würde er mit sehr unangenehmen Fragen über seine genozidalen Gräueltaten in Gaza konfrontiert werden. Wenn Netanjahu auf CNN auftritt, rezitiert der Moderator alle seine Pro-Völkermord-Sprüche für ihn, damit er das nicht tun muss.
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Die Forderung, die Hamas zu eliminieren, basiert auf der Annahme, dass Israel in der Lage sein sollte, den Palästinensern Tag für Tag, Jahr für Jahr, Generation für Generation ununterbrochen Gewalt anzutun, ohne jemals Gewalt zurückzubekommen.
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Man kann die Gewalt des Unterdrückers nicht mit der Gewalt der Unterdrückten gleichsetzen. Sie sind nicht dasselbe, und der Unterdrücker ist die eigentliche Quelle der Gewalt auf beiden Seiten.
Angenommen, es gibt eine Gruppe von Blauen und eine Gruppe von Grünen. Wenn die Blauen Macht über die Grünen haben und sie ständig unterdrücken, bestehlen, Gewalt anwenden und überhaupt das Leben der Menschen, über die sie Macht haben, unerträglich machen, dann haben die Blauen kein moralisches Recht, sich zu empören, wenn die Grünen mit Gewalt antworten. Das wäre eine lächerliche und unlogische Position.
Wenn wir uns anschauen, was in unserem hypothetischen Szenario passiert ist, dann sind die blauen Jungs moralisch sowohl für ihre eigene Gewalt als auch für die Gewalt der grünen Jungs verantwortlich, weil sie die Dynamik geschaffen haben, in der beides passiert ist. Hätten die blauen Jungs die grünen Jungs nicht unterdrückt und missbraucht, hätten die grünen Jungs nicht mit Gewalt geantwortet.
Und man könnte argumentieren: „Aber die grünen Jungs machen mit ihrer Gewalt doch auch nichts besser! Sie machen die blauen Jungs nur noch wütender und gewalttätiger!“ Aber das ist vollkommen irrelevant für die Frage der Verantwortung und für die Tatsache, dass, wenn die blauen Jungs mit ihrer Gewalt und ihrem Missbrauch aufhören, die Gewalt auf beiden Seiten aufhören wird.
Die Lösung besteht also nicht darin, Energie darauf zu verwenden, die Grünen anzuschreien, sie sollten aufhören, gewalttätig zu sein. Die Lösung besteht darin, von den Blauen zu verlangen, dass sie aufhören, gewalttätig, missbräuchlich und unterdrückend gegenüber den Grünen zu sein, denn das ist die Quelle der Gewalt zwischen den beiden Gruppen. Die Gewalt der Blauen ist eine Ursache, die Gewalt der Grünen nur eine Wirkung. Man kann sie also weder moralisch noch praktisch auf die gleiche Weise betrachten.
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Der Rauswurf des französischen Militärs durch Niger war interessant und vielleicht bedeutsam. Dass Niger sowohl Frankreich als auch die USA aus dem Land wirft, ist eine wichtige Entwicklung. Um eine Zeile aus Django Unchained zu zitieren: Gentlemen, Sie hatten meine Neugier, aber jetzt haben Sie meine Aufmerksamkeit.
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Die USA unterstützen einen Völkermord und führen einen Stellvertreterkrieg gegen eine nukleare Supermacht, während das amerikanische Volk mit stagnierenden Löhnen, einem kaputten Gesundheitssystem und steigenden Lebenshaltungskosten zu kämpfen hat.
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Rechte, die sich selbst als kühne Freidenker gegen das Establishment sehen, verteidigen derzeit die weltweit mächtigste Regierung, die Bomben für ein riesiges Konzentrationslager liefert, mit Argumenten, die letztlich darauf hinauslaufen: „Aber das Fernsehen würde mich nie anlügen!“
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Wenn Sie der Widerstand gegen einen aktiven Völkermord schockiert und beleidigt, ist das ein Charakterfehler, den Sie ändern sollten. Wenn es Sie wegen Ihrer religiösen Identität schockiert und beleidigt, ist das auch ein Charakterfehler. Massenmord aus religiösen Gründen zu unterstützen, ist keine legitime Position.
Die Chefs der Weltbank und von Verizon sagen, die digitale ID sei Teil des „Sozialvertrags“ zwischen Regierung und Bürgern
Beide Organisationen setzen sich für digitale IDs ein.
Auf der Liste der Befürworter und Förderer der Einführung digitaler IDs, die von Datenschützern und Sicherheitsexperten immens kritisiert wird, finden sich überraschenderweise auch Unternehmen wie die Weltbank und Verizon.
Interessant ist die Art und Weise, wie sie den Vorstoß erklären und wie sie vorschlagen, die massenhafte, weltweite Einführung digitaler IDs Wirklichkeit werden zu lassen. Es gibt auch ein Klischee aus der Unternehmenssprache, das für all das verwendet wird: „Reise zur digitalen Transformation“.
Die Zusammenarbeit zwischen der Weltbank und Verizon ergibt Sinn, denn um die Identitäten und das Finanzvermögen der Menschen so zentralisieren zu können, wie es die verschiedenen digitalen ID-Systeme vorsehen, müssen sie zunächst einmal Zugang zum Internet haben.
Auf einem Treffen in Washington DC, dem sogenannten Global Digital Summit, waren sich die beiden Schwergewichte aus der Finanz- und Telekommunikationsbranche einig, dass Regierungen digitale IDs zu einem Teil des sogenannten Gesellschaftsvertrags mit den Bürgern machen müssen.
Das würde bedeuten, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit der Annahme digitaler Ausweise den Behörden freiwillig unterwerfen und dies angeblich zu ihrem eigenen Vorteil tun.
Der Präsident der Weltbankgruppe, Ajay Banga, schien besonders daran interessiert zu sein, die Einführung des digitalen Personalausweises „von oben nach unten“ voranzutreiben, indem er so viele Regierungen wie möglich mit ins Boot holte, die ihn dann den Bürgern mithilfe der Idee des „Gesellschaftsvertrags“ aufzwingen würden – anstatt darauf zu warten, dass die Bürger, wenn überhaupt, das System akzeptieren.
„Ich glaube, dass Regierungen, die sich die Digitalisierung zu eigen machen, Transparenz, gute Regierungsführung und Bürgerbeteiligung schaffen“, sagte Banga.
Er wies auch darauf hin, dass die Weltbank in Afrika Geld ausgibt, um Hunderten Millionen Menschen, die noch keinen Zugang zu Elektrizität haben, diesen Zugang zu verschaffen – als Voraussetzung dafür, dass sie „angeschlossen“ werden.
Banga beklagte auch, dass viele Menschen auf der Welt zwar Zugang zum Internet hätten, dieses Potenzial aber nicht ausreichend genutzt werde.
Der CEO von Verizon, Hans Vestberg, stimmte natürlich zu, dass die Welt mehr Konnektivität benötige – zum Wohle der „digitalen Transformation“, und beide sagten, sie glaubten, dass eine Verbesserung dieser Situation die „sozioökonomische“ Entwicklung beschleunigen würde.
Es hat den Anschein, dass die unterentwickelten Länder und die Entwicklungsländer ein wichtiges Ziel sind, wenn es darum geht, die Idee des digitalen Personalausweises zu verkaufen (und möglicherweise seine Implementierung zu testen).
Achtung: Japanische Forscher warnen vor den Gefahren von Bluttransfusionen mit geimpftem Blut
Brauchen Sie eine Bluttransfusion? Dann ist Vorsicht geboten. Davor warnen zumindest japanische Forscher.
Untersuchungen unter anderem der Asahikawa Medical University, des Tokyo Medical University Hospital, des Okamura Memorial Hospital und der Tokyo University of Science zeigen, dass Bluttransfusionen mit Risiken verbunden sind, wenn das Blut von Menschen stammt, die mRNA-Impfstoffe gegen Corona erhalten haben.
Bluterkrankungen wie Thrombozytopenie und Gerinnungsstörungen können auftreten. Ferner können mRNA-Impfstoffe zu Immunstörungen und neurologischen Komplikationen führen.
Die Forscher empfehlen, Blutprodukte von geimpften Personen vorab umfassend auf ihre Sicherheit zu testen. Das Blut sollte zum Beispiel auf Spike-Proteine, Impfstoffbestandteile und Immunwerte untersucht werden.
Außerdem empfehlen sie klare Richtlinien für die Gewinnung, Lagerung und Transfusion von Blutprodukten geimpfter Personen. Für das Screening von Spendern, die Kennzeichnung der Produkte und die Meldung von Nebenwirkungen sollten strenge Protokolle festgelegt werden.
Die Forscher weisen auch auf die Bedeutung der Aufklärung hin: Die Öffentlichkeit muss über die Risiken von Impfungen, Bluttransfusionen und immunbedingten Krankheiten informiert werden. Diese Informationen sollten dem Gesundheitspersonal, den Patienten und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, damit die Menschen informierte Entscheidungen treffen können.
Schließlich plädieren die japanischen Forscher für eine Gesetzesänderung zur Kennzeichnung von Bluttransfusionen. Dann wäre auf einen Blick erkennbar, ob das Blut aus geimpften oder ungeimpften Quellen stammt.
Die Ergebnisse der Forscher sind auf einem Vorabdruck-Server veröffentlicht und werden derzeit begutachtet.
„Wenn das den Menschen nicht die Augen öffnet, was dann?“, fragt der britische Abgeordnete Andrew Bridgen. Er ist gespannt, ob es zu einer Debatte im Parlament kommen wird.
John Ioannidis vor 4 Jahren: Wir treffen Entscheidungen ohne zuverlässige Daten – das wichtigste, was Sie zu diesem Thema lesen können.
Vor vier Jahren, am 17. März 2020, veröffentlichte John Ioannidis, der meistzitierte lebende Mediziner, im Online-Magazin STAT der Stanford University einen äußerst mutigen Artikel: „Ein Fiasko zeichnet sich ab? während die Coronavirus-Pandemie um sich greift, treffen wir Entscheidungen ohne verlässliche Daten„.
Am selben Tag habe ich auf Medium Folgendes veröffentlicht:

John Ioannidis, Professor für Krankheitsprävention in Stanford, hat das Wichtigste geschrieben, was Sie zu diesem Thema lesen werden.
Der Artikel greift fast alle Punkte auf, die ich und einige andere hier bereits angesprochen haben. Einige Auszüge sind mit den gleichen Fragen überschrieben, die ich gestellt habe:
Ist das ein Fehler?
„Die aktuelle Coronavirus-Krankheit, Covid-19, wurde als Pandemie bezeichnet, die nur einmal im Jahrhundert auftritt. Es könnte sich aber auch um ein einmaliges Fiasko handeln“.
Mehr Nutzen als Schaden?
„In vielen Ländern sind drakonische Gegenmaßnahmen ergriffen worden…. Doch wie lange sollten solche Maßnahmen fortgesetzt werden, wenn die Pandemie unvermindert über den Globus schwappt? Wie können die politischen Entscheidungsträger feststellen, ob sie mehr Nutzen als Schaden anrichten?“
Unzuverlässige Zahlen. Schreckliche Bandbreite an schrecklichen Verzerrungen.
„Dieses Beweis-Fiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfallraten, wie die offizielle Rate von 3,4 % der Weltgesundheitsorganisation, lösen Entsetzen aus – und sind bedeutungslos. Bei den Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, handelt es sich überproportional häufig um solche mit schweren Symptomen und schlechtem Ausgang. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung zeitnah sogar noch verschärfen.“
Der Irrtum der Sterblichkeitsraten
„Diese enorme Spanne wirkt sich deutlich auf die Schwere der Pandemie und die zu ergreifenden Maßnahmen aus. Eine Sterblichkeitsrate von 0,05 % für die Gesamtbevölkerung ist niedriger als bei der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, wäre es vollkommen unvernünftig, die Welt mit möglicherweise enormen sozialen und finanziellen Folgen abzuschotten. Es ist wie ein Elefant, der von einer Hauskatze angegriffen wird. Frustriert versucht der Elefant, der Katze auszuweichen, stürzt dabei versehentlich von einer Klippe und stirbt“.
Die wahren Auswirkungen von COVID-19 könnten nicht schlimmer sein als die Grippe
„Könnte die Sterblichkeit bei Covid-19 so niedrig sein? Nein, sagen manche und verweisen auf die hohe Rate bei älteren Menschen. Aber selbst einige sogenannte milde Coronaviren oder Coronaviren vom Typ „Schnupfen“, die seit Jahrzehnten bekannt sind, können eine Sterblichkeitsrate von bis zu 8% aufweisen, wenn sie ältere Menschen in Pflegeheimen infizieren. In der Tat infizieren diese „milden“ Coronaviren jedes Jahr mehrere zehn Millionen Menschen und sind für 3 bis 11 % der Personen verantwortlich, die jeden Winter in den USA mit Infektionen der unteren Atemwege ins Krankenhaus eingeliefert werden“.
Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die das System belastet.
„Eine Abflachung der Kurve, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, ist konzeptionell sinnvoll – theoretisch… Aber wenn das Gesundheitssystem tatsächlich überlastet ist, könnte die Mehrzahl der zusätzlichen Todesfälle nicht auf das Coronavirus zurückzuführen sein, sondern auf andere häufige Krankheiten und Zustände wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Traumata, Blutungen usw., die nicht angemessen behandelt werden. Wenn das Ausmaß der Epidemie das Gesundheitssystem überfordert und die extremen Maßnahmen nur eine bescheidene Wirkung haben, kann die Abflachung der Kurve die Situation noch verschlimmern“.
Das Leben muss weitergehen.
„Man kann nur hoffen, dass das Leben wie 1918 weitergeht. Bei einer monate-, wenn nicht jahrelangen Abriegelung hingegen kommt das Leben weitgehend zum Erliegen, die kurz- und langfristigen Folgen sind vollkommen unbekannt, und es stehen möglicherweise Milliarden, nicht nur Millionen von Menschenleben auf dem Spiel“.
„Wenn wir uns entscheiden, von der Klippe zu springen, benötigen wir Daten, die uns über die Sinnhaftigkeit einer solchen Aktion und die Chancen einer sicheren Landung informieren“.
Ich werde weiter über dieses Thema sprechen… und jetzt ist dieser Typ so etwas wie mein Held 
Führender britischer Abgeordneter fordert Hinrichtung von Bill Gates wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Ein hochrangiger britischer Abgeordneter hat vor seinen Kollegen im historischen britischen Parlament eine eindringliche Erklärung abgegeben, in der er forderte, Bill Gates und andere Mitglieder der „Covid Cabal“ wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor Gericht zu stellen und hinzurichten.
Der Abgeordnete Andrew Bridgen forderte die Todesstrafe für Gates und andere wegen ihrer Rolle bei der Förderung von Covid mRNA-Impfstoffen, der Abschottung, Maskierung und anderen Einschränkungen während der Pandemie.
British Member of Parliament Andrew Bridgen has called for Bill Gates and the elite “Covid cabal” to face the death penalty for “crimes against humanity” during the Covid pandemic. pic.twitter.com/ox3Nflh0PK
— Magnus Flatus (@MagnusFlatus) March 17, 2024
Bridgen zitierte die „Covid-Kabale“, zu der Gates, das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Vereinten Nationen (UN), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), Führungskräfte von Pharmaunternehmen, globalistische Regierungsvertreter und Wirtschaftseliten zu gehören scheinen.
Bridgen argumentiert, dass Gates und die „Covid Cabale“ „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen hätten, die „gleichbedeutend mit Hochverrat an der Öffentlichkeit“ seien.
Er forderte seine Kollegen auf, sich dafür einzusetzen, dass die Verantwortlichen für diese Verbrechen mit der Todesstrafe bestraft werden.
Während seiner Erklärung wurde Bridgen von Penny Mordaunt, Sprecherin des Unterhauses und langjähriges WEF-Mitglied, zurückgewiesen.
Nach einer Gegenrede von Mordaunt sagte Bridgen:
„Regierungschefs auf der ganzen Welt und andere haben sich an etwas beteiligt, das einem Verrat an der Öffentlichkeit gleichkommt“.
Bei einer Wirtschaftsdebatte im britischen Unterhaus forderte Bridgen die Hinrichtung von Gates und seinen globalistischen Verbündeten.
„Ich war immer gegen die Todesstrafe, weil es falsch ist, ein Leben zu nehmen, also kann es auch nicht richtig sein, dass der Staat aus Rache ein Leben nimmt“, sagte er vor der Kammer.
„Die Ereignisse haben mich dazu gebracht, meine Position zu überdenken.
Bridgen fuhr fort:
„Können wir also eine Debatte über Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die angemessene Bestrafung derjenigen führen, die diese Gräueltaten, Grausamkeiten und Verbrechen begehen, mit ihnen kollaborieren und sie vertuschen, die so schwerwiegend sind, dass die ultimative Strafe erforderlich sein könnte?“
Geschäftsordnungsfragen sind mündliche Fragen, die Abgeordnete an den Parlamentspräsidenten stellen können.
Wie erwartet reagierten Mordaunt, die britischen Liberalen und die Konzernmedien, indem sie Bridgen als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpften.
Mordaunt kommentierte Bridgens Erklärung im Plenum des Parlaments:
„Es ist angemessen, dass das Finale dieser Sitzung, die so sehr von Verschwörungstheorien geprägt war, dem ehrenwerten Herrn gebührt“. Sie fuhr fort und beschuldigte Bridgen, „eine Gefahr für die Demokratie“ zu sein.
Bridgen sagte, er habe sich an den Polizeichef der Metropolitan Police, Mark Rowley, gewandt, um die Vorwürfe weiterzuverfolgen.
Der Abgeordnete der Konservativen Partei plant ein Treffen mit Experten und Informanten über die Auswirkungen der Aktivitäten der Covid-Kabale auf die Gesellschaft.
Er sagte, er werde Beweise für kriminelle Aktivitäten von Gates, dem WEF, der UNO und hochrangigen Mitgliedern der britischen Regierung und des öffentlichen Dienstes während der Pandemie vorlegen.
Bridgen enthüllte auch, dass ein hochrangiger Kabinettsminister streng geheime Details über einen Plan zur Entvölkerung der Welt verraten hatte.
Er sagte, der Whistleblower habe Beweise für eine Verschwörung, die Bridgen als „Turbo-Krebs“ bezeichnete, um die Weltbevölkerung massiv zu reduzieren.
Laut Bridgen fand die Enthüllung in der Teestube des Parlaments in Westminster statt.
Der namentlich nicht genannte Minister soll gesagt haben, Bridgen werde „bald an Krebs sterben“, weil er während der Pandemie dazu verleitet worden sei, die Covid-mRNA-Spritze zu nehmen.
„Sie können sagen, was Sie wollen“, soll der Minister zu Bridgen gesagt haben.
„Es spielt keine Rolle. Sie sind geimpft*.
„Du wirst bald an Krebs sterben.“
Bridgen, seit 2010 Parlamentsabgeordneter für North West Leicestershire, ist zu einer prominenten Stimme im Kampf gegen den globalistischen Autoritarismus in Großbritannien und Europa geworden.
Zuvor hatte Bridgen das Unterhaus zum Schießen aufgefordert.
Er forderte die britische Regierung auf, „das mRNA-Impfprogramm sofort zu stoppen und eine umfassende öffentliche Untersuchung einzuleiten, die nicht nur die durch den Impfstoff verursachten Schäden untersucht, sondern auch die Frage, warum alle Behörden und Institutionen, die zum Schutz des öffentlichen Interesses eingerichtet wurden, bei der Erfüllung ihrer Pflichten so abgrundtief versagt haben“.
Noch nie dagewesene Zunahme aggressiver Krebsarten: Dr. Dietrich Klinghardt, Arzt seit 48 Jahren, warnt
„…Und die Krebsarten, die jetzt entstehen, sind viel aggressiver und schneller als alles, was wir in den vergangenen 48 Jahren gesehen haben. Das hat es noch nie gegeben, das ist etwas völlig Neues…“.
In einer Folge der Sendung Kolloquium, die am 11. März 2024 auf wikisana.ch ausgestrahlt wurde, teilte Dr. Dietrich Klinghardt, ein erfahrener Arzt mit 48 Jahren Berufserfahrung, seine Beobachtungen zum alarmierenden Anstieg der Krebsfälle mit. Seine Erkenntnisse bieten eine kritische Reflexion der aktuellen Trends im Gesundheits- und Krankheitsmanagement.
Dr. Dietrich Klinghardt studierte Medizin und Psychologie in Freiburg, wo er mit einer Studie über die Wechselwirkungen zwischen dem körpereigenen Nervensystem und Autoimmunerkrankungen promovierte.
Dr. Klinghardt beschrieb den Anstieg der Krebsfälle als „Hockeyschläger-Phänomen“, ein Begriff, der die Situation anschaulich beschreibt. Wie die Form eines Hockeyschlägers sind die Krebsfälle über Jahrzehnte langsam angestiegen, um dann in den letzten eineinhalb Jahren einen dramatischen und plötzlichen Anstieg zu verzeichnen. Dieser drastische Anstieg der Fälle ist beispiellos und ähnelt sehr dem Trend beim Verkauf von Krebsmedikamenten, den ich von meinen Quellen in der Industrie erfahren habe.
In einem besonders eindrucksvollen Teil seines Vortrags berichtete Dr. Klinghardt über seine Erkenntnisse aus jahrzehntelanger enger Patientenbetreuung und wies auf die alarmierende Entwicklung der von ihm miterlebten Krebsfälle hin. „Ich habe viele Patienten, die ich noch aus meiner Anfangszeit kenne, und viele Patienten, die ich seit 20 Jahren in meiner jetzigen Patientengruppe betreue, bei denen wir anfangs den Krebs behandelt oder mitbehandelt haben und die Patienten als geheilt galten“, erklärte er. Diese langjährige Beziehung zu seinen Patienten gibt ihm eine einzigartige Perspektive, um beunruhigende Trends zu erkennen.
Er beschrieb ein beunruhigendes Phänomen: „Und wo plötzlich nicht unbedingt derselbe Krebs, sondern eine andere Krebsart explodierte“. Der Kontrast, den er zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zieht, ist krass und beunruhigend. „Und die Krebsarten, die jetzt auftauchen, sind viel aggressiver und schneller als alles, was wir in diesen 48 Jahren beobachtet haben. Das hat es noch nie gegeben, das ist etwas völlig Neues. Dr. Klinghardts Verwendung des Begriffs „beispiellos“ unterstreicht nicht nur den Ernst des Problems, sondern stellt auch eine drastische Abweichung von den Mustern dar, die er in seiner fast fünf Jahrzehnte währenden Karriere beobachtet hat. Sein Bericht aus erster Hand ist ein wichtiges Zeugnis für die sich verändernde Landschaft der Onkologie, die Anlass zu ernster Besorgnis gibt und ein tieferes Verständnis der zugrunde liegenden Ursachen erfordert.
Während die genauen Ursachen dieses plötzlichen Anstiegs aufgrund des sensiblen Charakters der Diskussion mit Vorsicht zu betrachten sind, deutete Dr. Klinghardt mögliche Zusammenhänge mit „speziellen medizinischen Maßnahmen“ an, die in den letzten anderthalb Jahren eingeführt wurden. Er verzichtete jedoch darauf, dieses Thema in der Sendung zu vertiefen und verwies auf die Zensur in den medizinischen Fachkreisen: „Und ob das mit den medizinischen Sondermaßnahmen zusammenhängt, die in den letzten anderthalb Jahren forciert wurden, oder ob da andere Phänomene dahinterstecken, darüber sollten wir im Rahmen dieser Sendung nicht diskutieren“.
Dr. Klinghardt wies auch auf eine bemerkenswerte Beobachtung aus seiner eigenen Praxis hin. Bei vielen seiner Patienten, von denen bekannt sei, dass sie eine genetische Veranlagung für Krebs hätten, sei es zu einer „Explosion“ von Krebserkrankungen gekommen. Dabei handelt es sich nicht nur um das Wiederauftreten bereits behandelter Krebserkrankungen, sondern auch um das Auftreten neuer, aggressiverer und schneller fortschreitender Krebsarten. Dies, so Dr. Klinghardt, sei in seiner jahrzehntelangen Laufbahn vollkommen neu und stelle eine beunruhigende Veränderung in der Art der Krebserkrankungen dar, mit denen Patienten heute konfrontiert seien.
Interessanterweise wies Dr. Klinghardt darauf hin, dass dieser signifikante Anstieg aggressiver Krebserkrankungen vor allem Menschen betrifft, die sich an die von der Regierung empfohlenen medizinischen Maßnahmen gehalten haben.
Er schlug auch einen alternativen Grund für den beobachteten Anstieg der Krebsraten vor, indem er auf die Aktivierung von 5G-Netzen in den vergangenen Jahren hinwies und sagte: „Ich möchte sagen, dass als alternativer Grund für den Anstieg, den wir zumindest beobachten, die Aktivierung von 5G-Netzen sicherlich eine Rolle spielt“. Diese Aussage macht die Diskussion über öffentliche Gesundheit und Technologie noch komplexer und zeigt, dass weitere Forschung und ein Dialog über die möglichen Auswirkungen von 5G-Netzen auf die menschliche Gesundheit notwendig sind.
Ich erinnere mich, dass ich mich vor etwa zehn Jahren auf dem Höhepunkt meiner Karriere in der Pharmaindustrie bewusst dafür entschieden habe, mein Handy bei Gesprächen nicht mehr ans Ohr zu halten. Ungefähr zu dieser Zeit begann ich etwas Beunruhigendes zu bemerken – nicht nur, dass die Integrität vieler Arzneimittelstudien fragwürdig war, sondern auch, dass neue Technologien die Überprüfung von Studien völlig zu ignorieren schienen. Diese Erkenntnis traf mich hart, zumal ich mich intensiv mit der Vermarktung von Krebsmedikamenten beschäftigte und viele Krebspatienten traf. Als ich ihren Kampf aus erster Hand miterlebte, wurde ich immer besorgter über unsere Abhängigkeit von diesen Technologien.
Dr. Klinghardt brachte noch einen weiteren Punkt zur sogenannten „Übersterblichkeit“ zur Sprache. Im Gegensatz zum ersten Jahr des Ausbruchs der Krankheit, in dem die Sterblichkeitsraten statistisch gesehen niedriger oder unverändert waren, ist die Sterblichkeitsrate in den letzten eineinhalb Jahren nach Beginn der Impfkampagnen unbestreitbar in die Höhe geschnellt. Dies ist sicherlich ein weiteres Signal dafür, dass diese mRNA-Gentherapien so schnell wie möglich vom Markt genommen werden müssen.
Yikes!
Unprecedented Cancer Cases!Dr. Dietrich Klinghardt, MD, PhD, a veteran physician with 48 years of experience, shares explosive details about a cancer explosion among his patients!
“…the types of cancer that are emerging now are much more aggressive and faster… pic.twitter.com/y3fyU5VEkk
— aussie17 (@_aussie17) March 20, 2024
Warum explodieren die Krebsdiagnosen? | Kolloquium Medicine | QS24 Gesundheitsfernsehen

