Horst D. Deckert

Kategorie: Nachrichten

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Reichardt: „Herr Lauterbach, scheren Sie sich aus dem Amt!“

Reichardt: „Herr Lauterbach, scheren Sie sich aus dem Amt!“

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Ausgangspunkt ist die Corona-Pandemie und der unverhältnismäßige Umgang der Regierung mit unseren Kindern. Zuerst wurden sie zuhause eingesperrt. Es folgte die Zwangsmaßnahme im Unterricht sowie auf dem Schulgelände, auch außerhalb des Schulgebäudes, Masken zu tragen. Sogenannte Co2-Ampeln diktierten das Öffnen der Fenster während des Unterrichts. Dass dieser dann nur noch in Winterjacke und Decke durchgeführt […]

Woher kommt der Strom? Unvollständige Daten

Woher kommt der Strom? Unvollständige Daten

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14. Woche 2023

von Rüdiger Stobbe

Diese Woche fällt die Wochen-Analyse aus, weil die Daten der ENTSOE nur unvollständig vorliegen. Lediglich die Zeit vom 3. April bis 5.April 2023 wird betrachtet. Wir hoffen, daß die Werte nachgeliefert werden, damit die Gesamtanalysen (Monat/Quartal/Jahr) korrekt vorgenommen werden können. Ebenso hoffen wir, dass der Datenausfall kein böses Omen bezüglich der Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke ist, die am 15.4.2023, der Tag, an dem ich den ersten Teil dieses Artikels geschrieben habe, endgültig vom Netz genommen, abgeschaltet wurden. Damit geht eine lange Ära „Kernenergie in Deutschland“ zu Ende.

Die Daten der drei Tage, für die Werte geliefert wurden, deuten auf eine massive Wind-Flaute hin. Die PV-Stromerzeugung ist entsprechend stark. Die Windstromerzeugung ist ab Dienstag sehr schwach. Es muss praktisch über den ganzen Zeitraum Strom importiert werden. Dementsprechend hoch ist das Preisniveau. Der Chart belegt eindrucksvoll, dass der Strompreis durch Angebot und Nachfrage gebildet wird. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist der Strompreis genauso hoch/niedrig, wie am Mittwochmittag, obwohl die Erzeugung zu einem großen Teil konventionell erfolgte. Das Gleiche trifft für die Nacht von Montag auf Dienstag zu.

Montag, 3. April 2023 bis Sonntag, 5. April 2023Anteil Wind- und PV-Strom 27,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,0 Prozent, davon Windstrom 9,9 Prozent, PV-Strom 18,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 14. Analysewoche ab 2016 (3. bis 5.4.).

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur KW 14/2023 (3. bis 5.4.2023)  Factsheet KW 14/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

  • Der Heizungstipp: Gas-, Ölheizung oder Wärmepumpe? Der Tipp vom Schornsteinfeger hier.
  • Weitere Informationen zur Wärmepumpe im Artikel 9. Analysewoche.
  • NEU: Prof. Ganteförs überraschende Ergebnisse zu Wärmepumpe/Gasheizung (Quelle des Ausschnitts)
  • Lohnt die Produktion von Grünem Wasserstoff? Der Artikel 10. Analysewoche gibt Auskunft
  • Viele weitere Zusatzinformationen
  • Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom. Ebenso gibt es praktisch keinen überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023. Überschüsse werden bis auf sehr wenige Stunden im Jahr immer konventionell erzeugt!

Jahresüberblick 2023 bis zum 5.4.2023

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 2030Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Bitte beachten Sie Peter Hagers Informationen zu den Kfz-Zulassungen März 2023 nach den Tagesanalysen.

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, daß dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Montag, 3. April 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 34,9 Prozent. Anteil erneuerbarer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,9 Prozent, davon Windstrom 19,7 Prozent, PV-Strom 15,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,0 Prozent.

Wenig Windstrom kombiniert mit etwas mehr Sonnenstrom ergibt eine Stromimport-Notwendigkeit. Das Preisniveau. Aus ökonomischen Gründen wird Strom importiert: PV-Stromerzeugung, die schnell nachlässt, die zügig beginnt und mit schwacher Windstromerzeugung einhergeht, erzeugt häufig eine Lücke, die sich ökonomisch sinnvoller durch Stromimporte lösen lässt als durch konventionelle deutsche Strom-Eigenerzeugung. Den hohen Importpreis zahlen die Stromkunden direkt. Die deutschen Stromerzeuger kassieren mit. Würden sie selbst die Lücke schließen, kostet das Ressourcen und würde den Strompreis senken. Also wird Strom teuer importiert.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.4.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Dienstag, 4.4.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 25,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,9 Prozent, davon Windstrom 6,5 Prozent, PV-Strom 19,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.

Noch schwächere Windstromerzeugung als am Vortag. Wieder wird viel Strom importiert. Das Preisniveau zieht an.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4.April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.4.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 5. April 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 22,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,0 Prozent, davon Windstrom 3,2 Prozent, PV-Strom 19,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.

Über Tag geht die Windstromerzeugung gegen Null. Lediglich in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr sind keine Stromimporte notwendig. Der Strompreis steigt weiter.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.3.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Die Analyse 6.4. bis 9.4.2023 kann wegen fehlender Datengrundlage nicht vorgenommen werden.

Peter Hagers Info zu Kfz-Zulassungen & mehr

Die Neuzulassungen im März lagen mit 281.361 PKW um 16,6 % über dem Vorjahresmonat. Gegenüber dem Februar bedeutet dies ein Plus von mehr als 36 %.

Bis auf die Plug-in-Hybrid-PKW (Wegfall der Subventionen seit Januar) konnten alle Antriebsarten zulegen, wobei der Anteil von PKW mit Verbrennungsmotor bei rund 78 % liegt.

Nach Antriebsarten

  • Benzin: 103.271 (+ 22,8 % ggü. 03/2022 / Zulassungsanteil: 36,7 %)
  • Diesel: 48.597 (+ 7,8 % ggü. 03/2022 / Zulassungsanteil: 17,3 %)
  • Hybrid (ohne Plug-in): 67.253 (+ 38,9 % ggü. 03/2022 / Zulassungsanteil: 23,9 %)

    darunter mit Benzinmotor: 46.021

    darunter mit Dieselmotor: 21.232
  • Plug-in-Hybrid: 16.776 (- 38,5 % ggü. 03/2022 / Zulassungsanteil: 6,0 %)

    darunter mit Benzinmotor: 16.380

    darunter mit Dieselmotor: 396
  • Elektro (BEV): 44.125 (+ 28,0 % ggü. 03/2022 / Zulassungsanteil: 15,7 %)

Quelle

Top 10 nach Herstellern (01-03/23)

Hybrid-PKW (ohne Plug-in) 156.236 (01-03/22: 121.541)

Audi: 18,1%

Mercedes: 15,9%

BMW: 13,7%

Toyota: 8,3%

Ford: 7,6%

Fiat: 5,2%

Suzuki: 4,6%

Hyundai: 4,4%

Nissan: 4,2%

Volvo: 3,0%

Hybrid-PKW (mit Plug-in): 37.545 (01-03/22: 67.771)

Mercedes: 22,8%

BMW: 10,8%

Audi: 10,5%

Seat: 8,2%

VW: 8,0%

Volvo: 6,0%

Ford: 3,3%

Opel: 3,3%

Porsche: 3,2%

Skoda: 3,1%

Elektro-PKW (BEV): 94.736 (01-03/22: 83.672)

Tesla: 21,8%

VW: 14,2%

Audi: 8,1%

Mercedes: 7,7%

Hyundai: 5,7%

BMW: 4,6%

Smart: 3,6%

Fiat: 3,3%

MG Roewe: 3,3%

Skoda: 2,9%

Die beliebtesten zehn E-Modelle 03/2023 (Gesamt: 44.125)

Tesla Model Y (SUV): 5.701

VW ID 4/5 (SUV): 3.212

VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.582

Tesla Model 3 (Mittelklasse): 2.560

Audi Q4 (SUV): 1.649

Fiat 500 (Minis): 1.534

Smart ForTwo (Minis): 1.495

MG Roewe 4 (Kompaktklasse): 1.389

Mini (Kleinwagen): 1.300

Seat Born (Kompaktklasse): 1.258 

Kommt jetzt der „E-Volkswagen“?

2025 soll der Kleinwagen ID2 als neues E-Einstiegsauto von VW zum Preis von unter 25.000 Euro auf den Markt kommen. Einen ersten Vorgeschmack gibt die nun vorgestellte Studie ID. 2all im Golf-Design. Ein paar technische Daten: Reichweite bis zu 450 km, 11 kW Ladeleistung, Aufladen von 10% auf 80% in 20 Minuten.

Mal abwarten, ob es auch so kommt.

Quelle

Neue Fraunhofer ISI Studie E-Auto versus Verbrenner

Das Ergebnis „Klare Vorteile für Elektrofahrzeuge“ dürfte niemanden überraschen. Schließlich werden Käufer von BEV-PKW mit Umweltbonus, Kfz-Steuerbefreiung und der jährlichen THG-Quote subventioniert. Wer sein Fahrzeug mit Strom der eigenen PV-Anlage lädt, der profitiert natürlich besonders von den geringen Ladestromkosten. Für „Laternenparker“ lässt sich in der Klasse der Kleinwagen (die ausgewählten Modelle sind nicht repräsentativ) nur schwer ein Kostenvorteil gegenüber einem Verbrenner darstellen.

Quelle

Beachten Sie zum Thema E-Auto bitte auch die Gegenmeinung: Der Elektroauto-Schwindel

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.

Über das Ende der Ära freier Medien

Betrachtungen von Dr. Dragana Trifković, Generaldirektorin des Zentrums für geostrategische Studien in Belgrad

 

In einer freien Welt, in der das Verbreiten und Empfangen von Informationen ein „heiliges Recht“ ist, müssen wir Quellen gegenüber jedoch  kritisch sein. Wir wissen, dass es tradierte, vertrauenswürdige Publikationen gibt, denen wir vertrauen können.

Im Zeitalter des Internets jedoch gibt es zahllose neue Medien und Stiftungen, die viele widersprüchliche Informationen an den Informationsmarkt weitergeben.

Darüber hinaus gab es in den letzten Jahren unzählige soziale Netzwerke, in denen Jeder beliebige Informationen posten kann. Während Journalisten berufsbedingt überprüfen müssen, was sie veröffentlichen, werfen Nutzer sozialer Netzwerke oftmals viele widersprüchliche und unbestätigte Aussagen dort ab. Öffnen Sie einen von ihnen, und Sie werden in einer Flut von menschlichem Geschwätz „ertrinken“.

Jemand schüttet einfach seinen Groll gegen Menschen aus oder schreibt alle möglichen unangenehmen Dinge über sie. Streitereien und Skandale im Internet wurden so zu alltäglichen Ereignissen in der modernen Welt und somit zur „Kehrseite“ der Bequemlichkeit der Kommunikation, die das globale Netzwerk der Menschheit bescherte.

Aber häusliche Skandale zwischen Menschen in sozialen Netzwerken sind nur die halbe Miete. So sind etwa Personen auf der „virtuellen Bildfläche“ erschienen, die sich als Spezialisten und Experten in verschiedenen Wirtschaftszweigen betrachten.

Socher Art Betrüger können jedoch Millionen von Fans haben, die ihre Seiten im Internet abonnieren. Wenn man früher Wirtschaftsnachrichten aus Zeitungen erfuhr, musste der Verfasser der Notizen den Sachverhalt prüfen und für die Informationen, auch rechtliche Hinweise (Quellen), verantwortlich zeichnen.

So kann heute der moderne selbsternannte Internetexperte mit seinem inkompetenten Post im sozialen Netzwerk z B. eine große Bank zu Fall bringen, auf das sodann Millionen von Einlegern in Panik dorthin eilen, um Geld zu entnehmen.

Noch schlimmer ist der Einfluss von Bloggern auf die Weltpolitik. So leicht sich viele über Kochrezepte streiten, so ernst nehmen manche es, politische Prozesse und Entscheidungen zu beurteilen, als wären sie Profis, ohne einen „Anflug von Witz“.

Ein autodidaktischer Blogger kann mit seinem Online-Post ganz leicht Unruhen in den Straßen der Städte verursachen. Eine Person, die glaubt, Nachforschungen anzustellen, kann gefälschte Datenbanken im Darknet aufkaufen, Klatsch und Tratsch auf dubiosen Seiten sammeln, Fetzen von E‑Mail-Korrespondenz stehlen, alles zusammenstellen und sie dann als Knüller ausgeben.

Auf diese Weise können ganze Länder diffamiert werden, ohne dass Jemand dafür verantwortlich gemacht werden kann. Das Internet ist ein nahezu unbeschränkter Freiheitsraum für Jedermann.

Geleitet von Gefühlen, Emotionen und natürlich Eitelkeit machen sich solche Menschen einen Namen und verdienen damit viel Geld. Schauen Sie sich YouTube-Videos mit Hunderttausenden, ja Millionen Aufrufen an, sie sind perfekt monetarisiert und können ihren Schöpfern Zehn- ja Hunderttausende von Dollar einbringen.

Das Internet hat es ehrgeizigen Menschen ermöglicht, reich und berühmt zu werden, auch denen, die nicht in den traditionellen Rahmen der Medienstandards gepasst hatten. Hat es sie damit zu professionellen Journalisten und Ermittlern gemacht? Natürlich nicht. Gefährdeten sie traditionelle Medien? Natürlich taten sie das.

Da gibt es beispielsweise die „berühmt“ gewordene Bellingcat-Website, stolz auf ihre Recherchen. Darüber wurde ein ganzer Film gedreht, der weltweit gezeigt wird und behauptet, ein Blogger, der eine Strafe in einem russischen Gefängnis verbüßt, sei vom russischen Staat vergiftet worden.

Kürzlich teilte Christo Grozdev von Bellingcat seine Meinung zu den Sprengstoffpaketen mit, die an  Beamte in Spanien verschickt wurden. Dies jedoch ebenfalls ohne konkrete Beweise liefern zu können. Die Schuld wurde ganz einfach „russischen Geheimdiensten oder von ihnen beauftragten Personen“ zugeschrieben.

Inzwischen lebt Bellingcat von Zuschüssen der niederländischen Stiftung Adesium, der berühmten amerikanischen Stiftung NDA, der dänischen nationalen Postlotterie, Zandstorm und Stichting Saxum Volutum, sowie der britischen Stiftung Sigrid Rausing.

Der „Hauptermittler“ von Bellingcat Hristo Groziev  hat sein ganzes Berufsleben lang Musikradiosender geleitet, auch in Russland. Dann ereilte ihn offenbar eine „Epiphanie“ und er beschloss, sich alsdann von einem DJ in einen Ermittler zu „verwandeln“.

Wie wir sehen, muss man in der heutigen Welt sehr vorsichtig mit Informationen umgehen und nur bewährten und zuverlässigen Quellen vertrauen.

Das Geostrategic Research Center hat zusammen mit Slavia Info eine eigene Untersuchung über die Aktivitäten von Bellingcat und Hristo Grozdev veröffentlicht, die Sie hier (link ) einsehen können.


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Also DOCH: US-Einheiten in der Ukraine AKTIV!

Lügen, Lügen, Lügen – so sieht das Bild über den Ukraine-Krieg in der westlichen Politik und in den zumeist linken Mainstream-Medien aus. So wird immer wieder betont und willfährig von der hiesigen Presse verkündet, dass die Amerikaner NICHT mit Sondereinheiten in der Ukraine aktiv seien. So erklärte jüngst noch Mike Turner, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des […]

CORRECTIV gegen AUF1, Björn Höcke im AUF1-Interview, Labor-Theorie bestätigt

Die wichtigsten Meldungen vom 21.4.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Thomas Eglinski. CORRECTIV gegen AUF1: Jetzt greifen uns die Helfershelfer von George Soros an! + Björn Höcke im AUF1-Exklusivgespräch: „Das ist der freieste Staat auf deutschem Boden, in dem wir gerade leben!“ + Und: China forschte laut US-Senat schon im November 2019 an Covid-Impfstoffen 

+ CORRECTIV: Wer steckt hinter dem sogenannten „Recherchenetzwerk“?

„Investigativ. Unabhängig. Non-Profit.“ So heißt es auf der Netzseite von CORRECTIV. Das selbsternannte „Recherchenetzwerk“ steht eigenen Angaben nach für „investigativen Journalismus“. „Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft“ heißt es da blumig am Ende ihrer denunziantischen eMails. Es fehlt nur noch, dass man sich auch noch als philanthropisch bezeichnet. Aber auch so ist der finanzielle und ideologische Bezug zu George Soros und den Globalisten unübersehbar. 

+ Björn Höcke im AUF1-Gespräch: „Das ist der freieste Staat auf deutschem Boden, in dem wir gerade leben!“

Björn Höcke ist für das bundesdeutsche Polit- und Medienkartell ein rotes Tuch. Bei jeder Gelegenheit versucht man sich auf den Fraktionsvorsitzenden der AfD im Thüringer Landtag einzuschießen. Nun frohlockt die Höcke-Jagdgesellschaft: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Halle wurde bereits zum 7. Mal die Immunität des AfD-Politikers aufgehoben. Er soll sich für eine angeblich strafbare Aussage auf einer Kundgebung vor zwei Jahren verantworten. Während antideutsche Politiker ungehindert ihren Hass verbreiten dürfen, will man patriotische Oppositionelle zensieren und mundtot machen. AUF1 konnte darüber exklusiv mit Björn Höcke sprechen…

+ Hedwig von Beverfoerde: „Kentlers pädophile Netzwerke existieren nach wie vor“

Die konservative katholische Aktivistin Hedwig Freifrau von Beverfoerde tritt für den Schutz der traditionellen Familie und insbesondere der Kinder ein. Sie möchte die Allerkleinsten vor schädlichen zeitgeistigen Einflüssen wie der Frühsexualisierung bewahren. Dafür zog sie sich den Hass der LGBTQ-Anhänger zu. Ein aufgeführtes Schmähstück, in dem ihr Konterfei neben verurteilten Mördern abgebildet war, macht sie für einen Brandanschlag auf ihrem Anwesen verantwortlich. 

Weitere Themen der Sendung:

+ CORRECTIV gegen AUF1: Jetzt greifen uns die Helfershelfer von George Soros an!

+ Deutschland: Bundesregierung beschließt Smart Meter – ein Vorbote der Stromrationierung?

+ Dazu schweigen die „Klima-Retter“: Einwanderung bringt eine CO2-Explosion

+ Corona-Ursprung: China forschte laut US-Senat schon im November 2019 an Covid-Impfstoffen

+ Die gute Nachricht: Lieblinsplatzerl Hallstätter See im Salzkammergut

Kurzmeldungen:

+ Wohnungsmarkt und Bauwirtschaft auf der Kippe

+ Bundestag lehnt Corona-Untersuchungsausschuss ab

+ Immer mehr Einwanderer, immer weniger Einheimische

+ Scholz bekommt Volkszorn hautnah auf Rügen zu spüren

+ 225.000 Unterschriften für Petition gegen WHO-Allmacht

Hier die ganze Sendung der „Nachrichten AUF1“ vom 21. April:

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Der Zensur zum Trotz:

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Viktor Medwedtschuk:  „Ukrainischer Nationalsozialismus oder warum ein neues Nürnberg nötig ist“

Am 17. April veröffentlichte der ukrainische Oppositionspolitiker Viktor Medwedtschuk einen Artikel mit dem Titel „Ukrainischer Nationalsozialismus oder warum ein neues Nürnberg nötig ist“, in dem er erklärte, dass nur ein Prozess „nach dem Vorbild des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg“ die Wiedergeburt des Nationalsozialismus in anderen Ländern verhindern und die Menschheit vor einer nuklearen Apokalypse bewahren könne.

Medwedtschuk ist der Ansicht, dass westliche Politiker und Sonderdienste mit Hilfe von „Kompradoreneliten das Massenbewusstsein des ukrainischen Volkes“ von 2005 bis 2022 verändert und es zu einem gehorsamen Werkzeug für ihre gegen Russland gerichteten geopolitischen Ambitionen gemacht haben. Medwedtschuk ist überzeugt, dass es dadurch möglich war, ein geeintes Volk, das noch gestern in einem einzigen Staat lebte, zu spalten und im Bürgerkrieg im Donbas zu ersticken. Der Politiker vertrat die Ansicht, dass „Zelenskyy und seine Schergen die Grundrechte und ‑freiheiten der Ukrainer vollständig zerstört haben“, die sowohl in der ukrainischen Verfassung als auch in internationalen Rechtsakten verankert sind. Seiner Meinung nach hat die Ukraine aufgehört, ein demokratischer, rechtmäßiger und souveräner Staat zu sein, und ist „zu einer Kolonie des Westens geworden“.

Unter Präsident Zelenskyy habe sich die Ukraine von einem nationalistischen Staat zu einer Nazi-Diktatur entwickelt. Bis 2022 habe das Zelenskyy-Regime alle Voraussetzungen für eine Eskalation der Aggression gegen die Bewohner des Donbass und für eine Verwicklung Russlands in einen bewaffneten Konflikt wie Hitlers Drittes Reich am Vorabend des Jahres 1941 geschaffen, so der Politiker in seinem Artikel.

Gleichzeitig stellte Medwedtschuk fest, dass das herrschende Regime in der Ukraine genauso quälend sei „wie Hitlers Regime im April 1945, und seine ‚Mitläufer‘ sind bereits auf der Suche nach neuen Herren“. „Aber ihr Weg, der großzügig mit den Tränen und dem Blut der Bewohner des Donbass bewässert und mit dem Tod von Tausenden von Ukrainern und Russen bedeckt ist, muss genauso enden wie der ihrer ideologischen Inspiratoren und Lehrer aus dem Dritten Reich, nach deren Vorbild die Nazi-Diktatur in der Ukraine errichtet wurde“, schloss der Politiker.

Medwedtschuk sagte, dass die Staaten, die nicht wollen, dass sich „die Tragödie Deutschlands des letzten Jahrhunderts und der heutigen Ukraine auf ihrem Boden wiederholt“, ihre Anstrengungen bündeln und „einen Prozess wie das Internationale Militärtribunal in Nürnberg abhalten“ sollten, um die Handlungen des Zelenskij-Regimes, seiner Vorgänger und Förderer juristisch zu bewerten. Ein solcher Prozess wird die Wiedergeburt des Nazismus in anderen Ländern verhindern“, so Medwedtschuk. „Nur durch gemeinsame Anstrengungen, durch die Heilung der Ukraine von der ‚braunen Pest‘ des Nationalsozialismus, durch das Ziehen von Schlussfolgerungen aus seinem Beispiel und durch die Bestrafung der Schuldigen wird die Menschheit in der Lage sein, eine nukleare Apokalypse zu vermeiden, in die ein anderer Hitler den Planeten führen könnte, der sich in seiner Politik von den menschenverachtenden Ideen des Nationalsozialismus leiten lässt“, erklärte er.

Quelle: theotherukraine.info

Stoltenberg: „NATO-Länder haben NATO-Beitritt zugestimmt“; Orban: „Was?!“: Die Ereignisse des 21. April

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
Tacheles #108 ist online

Tacheles #108 ist online

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Diese Tacheles-Sendung hatte wieder die „normale“ Länge und dauerte nicht, wie vor zwei Wochen, fast drei Stunden. Wieder haben wir uns durch den Wahnsinn der internationalen Politik gearbeitet und gezeigt, was die Medien in Deutschland alles nicht berichten. Am Ende haben wir uns den Spaß gemacht und das Interview der BBC mit Elon Musk nachgespielt. […]

Peinliches Gestotter der Familienministerin auf Frage ob „Letzte Generation“ Demokratie fördert (Video)

Dass das aktuelle Personal der Bundesregierung sich nicht durch Bildung oder Wortgewandtheit auszeichnet ist bekannt. Wir erinnern uns dabei in erster Linie an die wirren Wortspenden der Annalena Baerbock oder Dummheiten aus dem Munde der gewaltigen Wuchtbrumme Ricarda Lang.

Dass man auch ohne etwas zum Ausdruck zu bringen für eine Peinlichkeit der Extraklasse sorgen kann, bewies gerade die Bundesfamilienministerin Lisa Paus von den Grünen, die mit Frage, ob denn die „Letzte Generation“ die Demokratie fördere, sichtlich überfordert war. Paus traute sich offensichtlich nicht ihre Meinung dazu auszusprechen, denn logischerweise wäre die Antwort dann „nein“ gewesen.

Nachdem man in einer Gesinnungsdiktatur ja penibel aufpassen muss, was man zu sagen hat, um ja nicht gegen eine vorgegeben Agenda zu verstoßen, rang die Ministerin förmlich nach einer geeigneten nichtssagenden Antwort, die ihr absolut nicht einfallen wollte. Das Resultat stellt ein Gestotter dar, das an Peinlichkeit nur schwer zu toppen.

Hier das Video, das fassungslos macht:

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