Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Australische Großbank schließt alle Filialen zur Einführung der „bargeldlosen Gesellschaft“

Australische Großbank schließt alle Filialen zur Einführung der „bargeldlosen Gesellschaft“

Australische Großbank schließt alle Filialen zur Einführung der „bargeldlosen Gesellschaft“

Eine der führenden australischen Banken hat im Zuge der Umstellung auf eine 100-prozentige Digitalisierung die Schließung aller physischen Filialen angekündigt. Damit bleibt Australien weiter Vorreiter dabei die vom Weltwirtschaftsforum (WEF) propagierte „bargeldlose Gesellschaft” umzusetzen. Wie früher berichtet, wurden in Australien innerhalb der letzten drei Jahre 3.800 Geldautomaten entfernt – und damit ein Drittel aller existierenden […]

Der Beitrag Australische Großbank schließt alle Filialen zur Einführung der „bargeldlosen Gesellschaft“ erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: Merz – die beiläufige Überheblichkeit deutscher Politik

Weltwoche Daily: Merz – die beiläufige Überheblichkeit deutscher Politik

Weltwoche Daily: Merz – die beiläufige Überheblichkeit deutscher Politik

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Terror in Moskau: Propagandaschlacht und Ukraine-Spuren. Kubicki: FDP steigt nicht aus Ampel aus. Merz: Die beiläufige Überheblichkeit deutscher Politik. Britisches Königshaus in […]

Zum 25. Jahrestag: Als die NATO Serbien in die Steinzeit bombte

Zum 25. Jahrestag: Als die NATO Serbien in die Steinzeit bombte

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Zum 25. Jahrestag: Als die NATO Serbien in die Steinzeit bombte

Zum 25. Jahrestag: Als die NATO Serbien in die Steinzeit bombte

Am 24. März 2024 jährte sich Aggression der NATO gegen Jugoslawien – in erster Linie gegen die serbische Teilrepublik – zum 25. Mal. Der damals geschaffene Präzedenzfall hatte rechtliche und praktische Folgen. Inzwischen enthüllen Dokumente, dass es um nichts weniger als die rassistisch motivierte Zerstörung Serbiens ging.

von Marinko Učur

“Jeder erwartete, dass die Bombardierung beginnt, aber als es tatsächlich passierte, war es wie eine Fiktion, als ob es nicht real wäre … Aber es wurde real! Ich erinnere mich an alles. Ich war auf der Straße, der Wind wehte und überall herrschte Stille.”  

So beschrieb der österreichische Schriftsteller und Nobelpreisträger deutsch-slowenischer Herkunft, Peter Handke, seine Erinnerung an den 24. März 1999 – den Tag, an dem die verbrecherische NATO-Bombardierung gegen die Bundesrepublik Jugoslawien begann.

Ohne die Zustimmung der Vereinten Nationen, ohne sich über das Ausmaß der Zerstörung und der zivilen Opfer im Klaren zu sein, startete das westliche Militärbündnis einen beispiellosen Angriffsfeldzug. 19 NATO-Staaten schlossen sich in einer Militäroperation gegen das damalige Serbien und Montenegro zusammen und bombardierten 78 Tage lang blindlings das friedliche europäische Land nur mit dem einen Ziel: Slobodan Milošević bei den angeblichen ethnischen Säuberungen gegen die Kosovo-Albaner aufzuhalten, für die die NATO neun Jahre später einen eigenen Staat errichtete.

Analog dazu könnte sich jedes andere Land auf einen solchen westlichen Ansatz berufen, der gegen das Völkerrecht und die UN-Charta verstößt, und ihn als Rechtfertigung für die Besetzung “widerspenstiger” Länder darstellen. Mit der Aggression gegen Jugoslawien kehrten die USA mit einem Krieg nach Europa zurück und führen bis heute Kriege gegen zahlreiche andere Länder und Völker.

In der Zwischenzeit wurde auf dem souveränen Teil des Territoriums der Republik Serbien, in der serbischen Provinz Kosovo und Metochien, ohne Volksbegehren und entgegen der Verfassung und der Resolution 1244 nach dem Willen angeblicher westlicher Friedensstifter im Jahr 2008 ein zweiter albanischer Staat in Europa geschaffen!

Zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligte sich die deutsche Armee unter Verletzung ihrer eigenen Verfassung an einer Aggression gegen einen souveränen Staat, angeführt von Politikern – Kriegstreibern wie Joschka Fischer und seinen transatlantischen Patronen und Inspiratoren Bill Clinton und Madeleine Albright, eine der Gründerinnen der Vereinten Nationen. Niemand kümmerte sich darum, dass die albanischen Rebellen in dieser serbischen Provinz von Terroristen der “Befreiungsarmee des Kosovo” (UCK) über Nacht zu Partnern und Freiheitskämpfern wurden. Das ultimative Ziel bestand darin, die Zerstückelung des ehemaligen Jugoslawiens so abzuschließen, dass Serbien 15 Prozent seines historischen Territoriums amputiert wurden.

Auch der russische Präsident Wladimir Putin wies mehrfach auf den Präzedenzfall der damaligen völkerrechtswidrigen Aggression gegen Jugoslawien hin. Durch die Führung dieses Krieges verwandelte sich das Nordatlantische Bündnis von einem regionalen Verteidigungsbündnis in ein globales Offensivbündnis, verstieß gegen die UN-Charta und veränderte die ursprünglichen Grundsätze, auf denen die NATO beruht, willkürlich und ohne Zustimmung ihrer Mitglieder.

Entgegen allen Versprechungen aus der Zeit der Vereinigung beider deutscher Staaten, dass sich dieses Militärbündnis nicht in Richtung der russischen Grenze ausdehnen würde, ereignete sich genau das Gegenteil. Wir sehen heute den Epilog dieses Prozesses, in dem sich das Bündnis bis an die Grenzen zur Russischen Föderation ausgedehnt hat, mit der Absicht, die Ukraine in dieses Bündnis aufzunehmen, und Russland offen “einen Finger ins Auge” gestochen hat, weshalb dieses sich gezwungen sah, die spezielle Militäroperation zu starten. 

Die Absichten und Ziele der NATO wurden schon vor langer Zeit vom ehemaligen Mitglied des Europäischen Parlaments und Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Willy Wimmer (CDU), erkannt, der während der Bombardierung der Bundesrepublik Jugoslawien stellvertretender Vorsitzender des Parlamentsausschusses der OSZE war. In einem offenen Brief an den damaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder, in dem er über die Ergebnisse der Konferenz in Bratislava berichtete, die ein Jahr nach der Bombardierung der Bundesrepublik Jugoslawien stattfand, enthüllte Wimmer die amerikanischen Pläne zur Zerstörung Serbiens. Das italienische Portal L’Antidiplomatico hat sich diese streng gehütete Korrespondenz verschafft, veröffentlichte exklusiv diese schockierenden Dokumente und erläuterte die wahren und endgültigen Absichten des Westens, wenn es um das Schicksal Serbiens geht.

“Serbien muss von der europäischen Entwicklung ausgeschlossen werden”, heißt es in den von dem italienischen Medium veröffentlichten Geheimdokumenten. Alles, was Wimmer damals schrieb und sagte, wurde später in der Praxis bestätigt. Noch heute, zum 25. Jahrestag des in der modernen europäischen Geschichte beispiellosen NATO-Feldzugs, äußert sich dieser deutsche Politiker in einer Erklärung gegenüber RT DE mit klaren Worten:

“Der erste Schuss auf das Ziel wie auch während des heutigen Konflikts in der Ukraine wurde am 24. März 1999 von NATO-Bombern bei einem Einsatz gegen Jugoslawien abgefeuert. Das westliche Bündnis musste zunächst den Kern der Charta der Vereinten Nationen zerstören, um einen schändlichen Krieg gegen Jugoslawien führen zu können. Sie wollten keine Welt mehr, in der dieselben Regeln galten und der Frieden gewahrt blieb. Sie wollten eine Welt, die Washingtons Befehl und seinen Regeln gehorchte. Der Angriff richtete sich gegen den ‘Star’ der blockfreien Staaten, Jugoslawien, einen der Gründer der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Während der Westen alles in seiner Macht Stehende tat, um diese Konferenz auszuhöhlen, begannen andere wichtige Länder, den Grundgedanken einer friedlichen Streitbeilegung und einer guten Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft der BRICS-Staaten weiterzuentwickeln.”

Wimmer warnte:

“Die Welt bewegt sich auf eine gefährliche und neue Spaltung zu. Der Krieg gegen Jugoslawien war ein geostrategischer Auslöser. Der Krieg gegen Jugoslawien wurde bewusst und vorsätzlich inmitten des Friedens begonnen und es wurden Lügen verbreitet, so gut sie konnten. Die Konferenz in Bratislava Ende April 2000 hat allen gezeigt, dass der Krieg in Jugoslawien aus geostrategischen Gründen beginnen sollte.”

Er reduzierte die geheimen und umfangreichen Schlussfolgerungen der Bratislava-Konferenz auf elf Punkte. Die Hauptforderung war die Anerkennung des Kosovo*, sogar acht Jahre, bevor seine Unabhängigkeit von den westlichen Förderern anerkannt wurde, obwohl die Resolution 1244 alle dazu verpflichtete, die Grenzen Serbiens als unabhängiges Land zu respektieren. Die Behauptung, dass die NATO bei der Bombardierung Jugoslawiens gegen alle internationalen Normen sowie gegen alle Bestimmungen des Völkerrechts verstoßen habe, wurde laut Wimmers Aussage nicht berücksichtigt. Der Epilog der amerikanischen Aggressionspolitik wird auch darin sichtbar, dass nur weniger als die Hälfte der Länder, die Mitglieder der UN sind, die Staatlichkeit des Kosovo anerkannten, trotz des anhaltenden Drucks aus Washington und Brüssel.

Fünf EU-Mitgliedstaaten wehren sich vorerst gegen den amerikanischen Druck, den Scheinstaat anzuerkennen, was die Pläne westlicher Strategen nach dem Muster “divide et impera” auf dem Balkan zunichtemacht.

Am heutigen Tag, dem 24. März, begeht Serbien alljährlich ein trauriges Jubiläum, dieses Jahr zum 25. Mal. Die Erinnerung an das Verbrechen und die knapp 3.000 Opfer verpflichtet alle Generationen, sowohl diejenigen, die die Schrecken des mörderischen NATO-Feldzugs überlebt haben, als auch die jüngeren, die eine wichtige Lektion fürs Leben lernen müssen, in einer Situation, in der ihnen die Feinde von gestern Freundschaft und die Mitgliedschaft in einer – nach Meinung vieler – kriminellen Organisation anbieten. Deshalb ist die unerschütterliche Entscheidung Serbiens, der Falle zu entgehen und Mitglied jener Organisation zu werden, die seine Zukunft zerstört, einen Teil seines Staatsgebiets gestohlen und damit seine territoriale Integrität zerstört hat, bedeutsam.

Serbien hofft, obwohl es aufgrund des Widerstands westlicher Länder derzeit ungewiss ist, dass morgen, am 25. März, auf Wunsch Russlands eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen wird, die Welt am 25. Jahrestag der NATO-Aggression auf höchster Ebene noch einmal daran zu erinnern, wer die internationale Rechtsordnung wann beseitigte.

Der stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski, gab zuvor bekannt, dass auf Wunsch Moskaus am kommenden Montag, dem 25. März, eine Sitzung des Sicherheitsrats anlässlich des 25. Jahrestags der NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien stattfinden wird. Der serbische Außenminister Ivica Dačić äußerte seine Zweifel daran, dass die Länder, die den Bombenanschlag verübt haben, “ein schlechtes Gewissen” haben oder das Verbrechen zugeben werden. Dennoch betonte er, es sei “wichtig, dass unsere Wahrheit darüber gehört wird”. Als Vorsitzender des UN-Sicherheitsrates erklärte Japan diesen Monat, dass es dem Antrag der Russischen Föderation nachkommen werde.

Der Beitrag Zum 25. Jahrestag: Als die NATO Serbien in die Steinzeit bombte ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Sadhguru – ein weiterer Pseudo-Guru, der die tödlichen Covid-19-Impfstoffe befürwortete und auch auf dem Weltwirtschaftsforum auftrat.

Sadhguru – ein weiterer Pseudo-Guru, der die tödlichen Covid-19-Impfstoffe befürwortete und auch auf dem Weltwirtschaftsforum auftrat.

Von Marica Micallef

Ein weiterer Pseudo-Guru ist Sadhguru oder Jagadish Vasudev, allgemein bekannt als Jaggi. Er wird als indischer spiritueller Lehrer beschrieben und ist Gründer der Isha Foundation mit Sitz in Coimbatore, Indien. „Die 1992 gegründete Stiftung betreibt einen Ashram und ein Yoga-Zentrum, in dem pädagogische und spirituelle Aktivitäten stattfinden. Sadhguru lehrt Yoga seit 1982. Er ist Autor der New York Times-Bestseller Inner Engineering: A Yogi’s Guide to Joy und Karma: A Yogi’s Guide to Crafting Your Destiny und ein häufiger Redner auf internationalen Foren.

Sadhguru setzt sich auch für den Schutz der Umwelt vor dem Klimawandel ein und leitet zahlreiche Initiativen wie Project GreenHands (PGH), Rally for Rivers, Cauvery Calling und Journey to Save Soil. Im Jahr 2017 erhielt er den Padma Vibhushan, Indiens zweithöchste zivile Auszeichnung, für seine Beiträge zu Spiritualität und humanitären Diensten. Ebenfalls 2017 enthüllte Sadhguru die Adiyogi Shiva Statue, die weltweit größte Büste, in Coimbatore, Indien“.

Dass er sich gegen den Klimawandel einsetzt, sollte schon aufhorchen lassen, denn dies ist eine weitere politische Agenda im Rahmen der Klimapolitik, deren unheiliges Ziel ein globales Reset-Instrument ist.

Ferner trägt Sadhguru auch zur Agenda des Weltwirtschaftsforums bei. Er wird beschrieben als „Yogi, Mystiker, Visionär und Bestsellerautor, der einen großen Teil der Öffentlichkeit beeinflusst, sich für naturbasierte Klimalösungen einzusetzen und direkt vor Ort zu handeln. Vor drei Jahrzehnten gründete er die Isha Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die sich dem menschlichen Wohlbefinden verschrieben hat. Er war einer der Hauptredner beim Weltwirtschaftsforum der Vereinten Nationen und bei der UN-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung, ein regelmäßiger Redner beim Weltwirtschaftsforum India Economic Summit und bei TED. Empfänger des Padma Vibhushan der indischen Regierung (2017), der höchsten zivilen Auszeichnung, die jährlich vergeben wird.

Sadhguru hat auch mit zahlreichen Artikeln zum Klimawandel zum Forum beigetragen, zuletzt mit dem Artikel „Yogi Sadhguru reflektiert über die Erschöpfung der Ressourcen in einer zukünftigen Welt„, der Teil der Davos Agenda 2022 ist.

Wie der Dalai Lama sprach sich auch Sadhguru für den tödlichen Impfstoff Covid-19 aus. Während einer virtuellen Kommunikation auf dem Bengaluru Tech Summit 2020 drängte Sadhguruurging darauf, dass Hochrisikobevölkerungen, wie Frontarbeiter, vorrangig mit Covid-19 geimpft werden sollten.

„Wenn Sie mich nach Impfstoffen fragen, wäre ich die letzte Person, die sich gegen eine Pandemie impfen lassen würde, einschließlich Covid-19. Höchste Priorität sollte den Risikogruppen wie Polizisten, Ärzten und Randgruppenarbeitern eingeräumt werden. Sie sollten zuerst geimpft werden, um die Pandemie in Indien einzudämmen“, sagte der spirituelle Führer.

„Er fügte hinzu, dass der Impfstoff auch gefährdeten (älteren) Menschen verabreicht werden sollte“, die aufgrund ihrer geringen Immunität und Komorbiditäten ein höheres Risiko haben, an der schweren Krankheit zu erkranken.

Offensichtlich ist Sadhguru, wie viele Pseudo-Gurus, nur ein weiterer sprechender Kopf des Deep-State-Kults, in dem man nicht empor steigen kann, ohne die Regeln der globalistischen Eliten zu befolgen.

John Mearsheimer über Moskaus Krieg gegen Kiew und was passieren wird

John Mearsheimer über Moskaus Krieg gegen Kiew und was passieren wird

HÖHEPUNKTE:

  • Die Russen gewinnen und kontrollieren jetzt etwa 20% des ukrainischen Territoriums.
  • -Die Russen werden am Ende etwa 40% des ukrainischen Territoriums erobert haben.
  • -Die Russen werden alles tun, damit die Ukraine nicht der NATO beitritt.
  • -Die Ukraine wird nicht der NATO beitreten.
  • -Die Ukraine muss unbedingt ein neutraler Staat werden.

John Mearsheimer über Moskaus Krieg gegen Kiew und was passieren wirdJohn Mearsheimer über Moskaus Krieg gegen Kiew und was passieren wirdJohn Mearsheimer über Moskaus Krieg gegen Kiew und was passieren wirdUKRAINE IS OVER❗

Watch John Mearsheimer’s Take on Moscow’s War on Kyiv

HIGHLIGHTS:
✅The Russians are winning now control about 20% of ukrainian territory.

✅The Russians will end up conquering about 40% of ukrainian territory.

✅The Russians will go to great lengths… pic.twitter.com/IbEzu2Fbd5

— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) March 22, 2024

Wie wird dieser Krieg Ihrer Meinung nach enden und was sollte der Westen Ihrer Meinung nach tun? Sollte er die Militärhilfe für die Ukraine einstellen?

Ich glaube nicht, dass dies ein eingefrorener Konflikt ist.
Ich glaube, dass die Russen den Krieg gewinnen werden.
dass die Russen am Ende einen hässlichen Sieg erringen werden.
Ich glaube, dass die Russen jetzt etwa 20 Prozent des ukrainischen Territoriums kontrollieren.
Das Kräfteverhältnis hat sich entscheidend zugunsten Russlands verschoben, sowohl was die Waffen angeht als auch die Arbeitskräfte, die in einem Zermürbungskrieg wie dem in der Ukraine notwendig sind.
Und ich glaube, dass die Russen am Ende etwa 40 Prozent des ukrainischen Territoriums erobert haben werden.
Ich glaube, sie haben jetzt vier weitere Oblaste und die Krim.
Meine Vermutung ist, und ich möchte betonen, dass es nur meine Vermutung ist, dass sie am Ende vier weitere Oblaste annektieren werden und am Ende 40 %, ungefähr 40 % des ukrainischen Territoriums haben werden.
Und was übrig bleibt, ist ein dysfunktionaler Rumpfstaat.
Mit anderen Worten: Die Ukraine wird ein dysfunktionaler Rumpfstaat sein.
Die Russen werden im Laufe der Zeit alles tun, um die Ukraine politisch und wirtschaftlich so zu schwächen, dass sie nicht Teil der NATO werden kann.
Aber ich glaube, das ist das wahrscheinliche Ergebnis.

Das ist das militärische Ende, von dem Sie sprechen.
Was ist mit dem politischen Ende?
Glauben Sie, dass die Ukraine am Ende der NATO beitreten wird?

Nein, ich glaube, dass die Russen politisch alles machen werden,
um sicherzustellen, dass die Ukraine nicht der NATO beitritt.
Und ich glaube, dass der Westen eine dysfunktionale Ukraine nicht in die Allianz aufnehmen wird.
Deshalb glaube ich, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten wird.

Meinen Sie, der Westen sollte die
Militärhilfe für die Ukraine einstellen sollte, weil die Amerikaner
im Kongress blockiert ist und die Europäer
das Geld für diesen Krieg aufbringen?

Ja, das ist eine berechtigte Frage.
Ich denke, es ist das Beste für die
Ukraine, und das möchte ich unterstreichen.
Ich glaube, es ist das Beste für die Ukraine, den Krieg jetzt zu beenden und mit den Russen zu einer Einigung zu kommen.
Und das bedeutet zwei Dinge.
Erstens muss die Ukraine alle Sicherheitsbeziehungen mit dem Westen abbrechen
und nicht nur auf die NATO-Mitgliedschaft verzichten.
Die Ukraine sollte ein wirklich neutraler Staat werden, indem sie alle militärischen oder sicherheitspolitischen Beziehungen zum Westen abbricht, denn die Hauptsorge Russlands ist die Möglichkeit eines NATO-Beitritts der Ukraine.
Das ist für die Russen eine existenzielle Bedrohung, und das akzeptieren sie nicht.
Deshalb halte ich es für unabdingbar, dass die Ukraine ein neutraler Staat wird.
Ich halte es auch für bedeutungsvoll, dass die Vereinigten Staaten der Ukraine jegliche Unterstützung entziehen und die Europäer gemeinsam der Ukraine wirtschaftliche, nicht militärische Hilfe leisten, bis die Ukraine wieder auf eigenen Beinen steht.

*

John Joseph Mearsheimer ist ein amerikanischer Politikwissenschaftler und Experte für internationale Beziehungen, der der realistischen Denkschule angehört. Er ist der R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor an der Universität von Chicago. Er wurde als der einflussreichste Realist seiner Generation bezeichnet.

Niederlage der Regierung im Kampf gegen Ivermectin: „Ein Sieg für jeden Arzt und jeden Patienten

Niederlage der Regierung im Kampf gegen Ivermectin: „Ein Sieg für jeden Arzt und jeden Patienten

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA muss in sozialen Medien und auf Websites veröffentlichte Botschaften entfernen, in denen Menschen aufgefordert werden, die Einnahme von Ivermectin gegen COVID-19 abzubrechen. Das geht aus einem Vergleich hervor, den die Behörde geschlossen hat.

Die FDA hat bereits eine Seite entfernt, auf der es hieß: „Sollte ich Ivermectin zur Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 einnehmen? ‚NEIN.

In den nächsten Tagen wird die FDA auch eine weitere Seite mit dem Titel „Warum Sie Ivermectin nicht zur Behandlung oder Prävention von COVID-19 verwenden sollten“ entfernen.

Auf dieser Seite heißt es auch, dass Daten nicht belegen, dass Ivermectin gegen COVID-19 wirksam ist, während einige Studien zeigen, dass das Medikament gegen die Krankheit wirksam ist, schreibt die Zeitung The Epoch Times.

Die FDA muss auch mehrere Social-Media-Posts entfernen, in denen sie sich gegen die Verwendung von Ivermectin ausspricht, darunter einen mit der Aufschrift „Du bist kein Pferd. Du bist keine Kuh. Hör auf, hör auf.

Mehrere Ärzte haben Klage gegen die FDA eingereicht. „Die FDA verliert ihren Krieg gegen Ivermectin und erklärt sich bereit, alle Social-Media-Posts und Verbraucherhinweise zu Ivermectin und COVID zu entfernen, einschließlich des beliebtesten FDA-Tweets aller Zeiten“, sagte Mary Talley Bowden, eine der Ärzte, in einer Erklärung.

Die FDA verliert ihren Krieg gegen Ivermectin und erklärt sich bereit, alle Social-Media-Beiträge und Verbraucherrichtlinien zu Ivermectin und COVID zu entfernen, einschließlich ihres beliebtesten Tweets in der Geschichte der FDA. Dieser bahnbrechende Fall stellt einen wichtigen Präzedenzfall dar, um die Übergriffe der FDA in die Arzt-Patienten-Beziehung einzudämmen.

Niederlage der Regierung im Kampf gegen Ivermectin: „Ein Sieg für jeden Arzt und jeden PatientenBREAKING:
FDA loses its war on ivermectin and agrees to remove all social media posts and consumer directives regarding ivermectin and COVID, including its most popular tweet in FDA history.

This landmark case sets an important precedent in limiting FDA overreach into the… pic.twitter.com/HWYkkZLpoJ

— Mary Talley Bowden MD (@MdBreathe) March 22, 2024

„Dieser Fall stellt einen wichtigen Präzedenzfall dar, um den übermäßigen Einfluss der FDA auf die Arzt-Patienten-Beziehung zu begrenzen“, fügte sie hinzu.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagte Paul Marik, ein weiterer Arzt. Es ist ein Sieg für alle Ärzte und Patienten in den Vereinigten Staaten.

Wir werden nie wissen, wie viele Leben davon betroffen waren, weil Patienten keinen Zugang zu lebensrettenden Behandlungen hatten, weil ihr Arzt „der FDA folgte“, so Marik weiter.

Bowden und zwei weitere Ärzte, Marik und Robert Apter, verklagen die FDA, weil sie glauben, dass die Behörde ihre Grenzen überschritten hat.

In der EU wurden Ärzte, die Corona-Patienten Ivermectin off-label verschrieben hatten, mit hohen Geldstrafen belegt. Einige dieser Strafen wurden inzwischen aufgehoben.

„Die FDA hat den Kampf gegen Ivermectin verloren! Die Dämonisierung und Disqualifizierung des Medikaments hat sich als unbegründete Propaganda erwiesen“, sagt die medizinische Beraterin Wendy Mittemeijer.

Niederlage der Regierung im Kampf gegen Ivermectin: „Ein Sieg für jeden Arzt und jeden Patienten

In den Medien ist die Rede von der Vorbereitung Russlands auf einen großangelegten Krieg mit der NATO, in der Realität ist es aber so.

Laut der amerikanischen Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) gibt es neue Hinweise darauf, dass sich Russland auf einen großen konventionellen Konflikt mit der NATO vorbereitet, berichteten verschiedene Medien am Donnerstag übereinstimmend.

„Nicht kurzfristig, aber wahrscheinlich kürzer als von einigen westlichen Analysten ursprünglich angenommen“, zitierten sie die Denkfabrik.

Bereitet sich Russland auf einen umfassenden Krieg mit der NATO vor? „Das ist natürlich völliger Unsinn, aber wenn man auf Sensationen aus ist oder die Kriegswut anheizen will, dann wäre eine solche Schlagzeile genau das Richtiget“, schreibt der Journalist David Boerstra.

TELEGRAPHNiederlage der Regierung im Kampf gegen Ivermectin: „Ein Sieg für jeden Arzt und jeden Patienten ‘RUSSLAND STELLT GROSSEN KRIEG MIT DER NATO VOR’

Klarer Unsinn natürlich, aber wenn man auf Sensationslust steht oder die Kriegsbegeisterung noch mehr anheizen will, ist eine Schlagzeile wie diese genau das Richtige.

Wie sieht es wirklich aus?
Der @telegraph wurde von der… pic.twitter.com/uWVvje64pO

— David Boerstra (@DavidBoerstra) März 21, 2024

Der Journalist Thomas Fazi hat die Recherchen des Think Tanks gelesen und ist von der Berichterstattung überrascht. Er liest in dem „Bericht“ nichts aus: „Es gibt buchstäblich nichts darin, was darauf hindeutet, dass Russland die NATO angreifen will, außer absurden Schlussfolgerungen […] und haltlosen Behauptungen zweier NATO-Mitglieder“.

Das ist selbst für ISW-Verhältnisse peinlich. In diesem „Bericht“ gibt es buchstäblich nichts, was darauf hindeutet, dass Russland einen Angriff auf die NATO plant – wie es der Wortlaut suggeriert – außer absurden Schlussfolgerungen („Russland baut seine militärischen Fähigkeiten aus, weil es die NATO angreifen will“; nein, es baut seine militärischen Fähigkeiten aus, weil es sich bereits indirekt im Krieg mit der NATO in der Ukraine FFS befindet) und unbegründeten Behauptungen von zwei … NATO-Mitgliedern. Russland baut seine militärischen Fähigkeiten aus, weil es die NATO angreifen will“; nein, es baut seine militärischen Fähigkeiten aus, weil es sich bereits indirekt im Krieg mit der NATO in der Ukraine befindet) und unbegründeten Behauptungen von zwei … NATO-Mitgliedern.

Die Untersuchung sei eindeutig Teil einer massiven Propagandakampagne des Westens, die darauf abziele, die Bevölkerung der NATO-Staaten davon zu überzeugen, dass Russland einen baldigen Einmarsch in Europa plane – eine absurde Behauptung -, um eine unbegrenzte militärische Aufrüstung […] und eine umfassendere Militarisierung der Gesellschaften […] voranzutreiben.]

Es überrascht nicht, dass das ISW an der Spitze dieser Propagandakampagne steht. Vorsitzende und Gründerin ist Kimberly Kagan, die mit dem bekannten Neokonservativen Frederick Kagan verheiratet ist.

Ihr Bruder Robert gründete in den 1990er-Jahren zusammen mit William Kristol, der im Vorstand des ISW sitzt, das Project for the New American Century (PNAC), eine neokonservative Denkfabrik, die eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung der Invasion des Irak durch die Bush-Regierung spielte.

Robert Kagan ist der Ehemann der scheidenden Außenministerin Victoria Nuland, die eine entscheidende Rolle bei dem von den USA unterstützten Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 spielte.

Im Laufe der Jahre wurde das ISW von großen Waffenherstellern wie General Dynamics und Raytheon, aber auch von Microsoft unterstützt. Fazi weist auch darauf hin, dass die Denkfabrik aus Kriegsfalken besteht.

„Analysen‘ liest, sollte man wissen, dass man Propaganda liest, die darauf abzielt, die Interessen des US-Imperiums voranzutreiben“, betont der Journalist.

Es begann als Militäroperation und eskalierte nach dem Eingreifen des Westens – WIR SIND JETZT IM KRIEG

Die russische Militäroperation in der Ukraine habe sich zu einem ausgewachsenen Krieg entwickelt, nachdem sich der Westen in den Konflikt eingemischt habe, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit russischen Medien.

Moskau werde weiterhin sein Ziel verfolgen, sicherzustellen, dass das ukrainische Militär keine Bedrohung für russische Bürger oder russisches Territorium darstellen könne, sagte der Sprecher der Zeitung Argumenti i Fakty.

Peskow betonte, dass Russland nicht zulassen könne, dass an seinen Grenzen ein Staat existiere, der öffentlich behaupte, die Krim und die neuen russischen Territorien zu erobern, womit er die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie die Regionen Saporoschje und Cherson meinte.

„Wir befinden uns im Krieg“, sagte Peskow und erklärte, dass der Konflikt zwar als spezielle Militäroperation begonnen habe, aber sobald „der kollektive Westen auf der Seite der Ukraine daran teilnahm, wurde es für uns zum Krieg“.

In einem Telefongespräch mit Journalisten erklärte Peskow später am Tag, dass der Konflikt, obwohl er sich „de facto in einen Krieg verwandelt“ habe, in Russland rechtlich weiterhin als militärische Sonderoperation eingestuft werde und sich in dieser Hinsicht nichts geändert habe.

Das russische Verteidigungsministerium teilte kürzlich mit, dass seit Beginn der Militäroperation in der Ukraine im Februar 2022 mehr als 13.000 Ausländer an den Kämpfen aufseiten der Kiewer Streitkräfte teilgenommen haben.

Von diesen Kämpfern, die Moskau als Söldner bezeichnet, wurden nach Angaben des Ministeriums etwa 5.962 „eliminiert“. Die meisten von ihnen stammten aus Polen, Georgien, den USA, Kanada, Großbritannien, Rumänien, Deutschland und Frankreich, berichtete das Ministerium.

Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin, hatte Anfang der Woche behauptet, Frankreich bereite seine Streitkräfte auf einen Einsatz in der Ukraine vor und wolle angeblich bis zu 2.000 Soldaten in den Kampf um Kiew schicken.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat in den vergangenen Wochen die mögliche Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine angedeutet und erklärt, er könne diese Möglichkeit nicht „ausschließen“, während er Russland als „Gegner“ bezeichnete.

Moskau hat davor gewarnt, dass ein solcher Schritt wahrscheinlich zu einer direkten Konfrontation zwischen russischen und NATO-Streitkräften führen würde, was laut Präsident Wladimir Putin „nur einen Schritt von einem echten Dritten Weltkrieg“ entfernt wäre.

Terroranschlag in Moskau — Wer war es?

Larry Johnson

Auf der Liste der „üblichen Verdächtigen“ stehen die Ukraine und ISIS. Für beide gibt es gute Argumente. Ich stelle drei Videos ein – einige davon wiederholen sich – die den Angriff und das sehr merkwürdige Verhalten der Biden-Administration diskutieren. Gehen wir die Chronologie der Ereignisse durch.

Am 7. März gab die US-Botschaft in Moskau folgende Warnung heraus:

Die Botschaft verfolgt Berichte über bevorstehende Pläne von Extremisten, große Versammlungen, einschließlich Konzerte, in Moskau anzugreifen, und rät US-Bürgern, größere Versammlungen in den nächsten 48 Stunden zu meiden.

Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Warnung nicht nach Ermessen der Botschaft ausgesprochen wurde. Sie wurde von der Zentrale in Washington D.C. autorisiert und erforderte nachrichtendienstliche Erkenntnisse, die als hinreichend spezifisch und „glaubwürdig“ eingestuft wurden. Als ich 1990 mit der Terrorismusbekämpfung der Regierung begann, geschah dies nach dem Bombenanschlag auf Pan 103. In der Öffentlichkeit herrschte der Glaube vor, dass das Außenministerium und die CIA im Voraus Informationen über den terroristischen Bombenanschlag auf dieses Flugzeug gehabt und unsere Mitarbeiter davor gewarnt hätten, an Bord zu gehen. Das stimmte nicht, aber es warf die Frage auf, wann und wie man die Öffentlichkeit vor einer möglichen Bedrohung warnen sollte. Wir haben ein System entwickelt, das auf konkreten und glaubwürdigen Informationen beruht. Je spezifischer und glaubwürdiger die Informationen sind, desto weniger muss die Öffentlichkeit gewarnt werden. Wenn wir zum Beispiel wüssten, dass am Freitag in einer öffentlichen Konzerthalle von einer bestimmten Gruppe ein Terroranschlag verübt werden sollte, könnten wir die zuständigen Behörden warnen und Vorkehrungen treffen, um den Anschlag zu verhindern, ohne die Öffentlichkeit zu alarmieren.

Wenn die Informationen jedoch nicht sehr detailliert waren, aber aus einer glaubwürdigen Quelle stammten, würden wir uns die Zeit nehmen, eine öffentliche Warnung herauszugeben. Genau das geschah, als die US-Botschaft in Moskau am 7. März eine Warnung herausgab. Sie hatten Informationen, die sie für glaubwürdig hielten, die aber nicht sehr konkret waren. Das wirft eine wichtige Frage auf: Haben die USA die russischen Behörden gewarnt? Normalerweise hätten wir zu meiner Zeit die Informationen an die zuständigen Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden weitergegeben, um zu versuchen, den Anschlag zu verhindern. Nach den öffentlichen Erklärungen von Maria Sacharowa und Dmitri Medwedew nach der Warnung vom 7. März und nach dem heutigen Anschlag zu urteilen, scheinen die Vereinigten Staaten keine ihrer Informationen mit Russland geteilt zu haben. Ich möchte darauf hinweisen, dass es heute Abend einen Bericht im Wall Street Journal gibt, der besagt, dass die Vereinigten Staaten gewarnt haben, während die russischen Behörden darauf bestehen, nicht gewarnt worden zu sein.

Was die ganze Situation so bizarr und fragwürdig macht, ist die Tatsache, dass das Außenministerium innerhalb von zwei Stunden nach dem Bombenanschlag – wir wussten noch nicht, wie viele Angreifer es gab, mit welchen Waffen, wie viele Opfer, ob es Geiseln gab oder nicht – eine Erklärung herausgegeben hat, in der es hieß, die Ukraine sei für diesen Angriff nicht verantwortlich. Woher wusste das Außenministerium das? Das deutet stark darauf hin, dass die Vereinigten Staaten über Informationen verfügten, die sie nicht mit Moskau teilten.

Dann haben wir diese sehr ungewöhnliche X-Message (früher Twitter), die heute Morgen, am 22. März, um 3.30 Uhr von OSINTdefender gepostet wurde (was ich für eine CIA-Fassade halte, um Nachrichten zu verbreiten, die die CIA dort haben will):

Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates der Vereinigten Staaten und des Weißen Hauses seien zunehmend frustriert über die „unautorisierten und dreisten Aktionen“ der Ukraine gegen Russland, einschließlich der jüngsten Kampagne von Langstrecken-Drohnenangriffen, die auf mindestens 25 Ölraffinerien, Terminals, Depots und Lagereinrichtungen in ganz Westrussland abzielten; einige Beamte der Biden-Administration glauben, dass diese Angriffe zu einem Anstieg der weltweiten Ölpreise und zu einer erheblichen Eskalation und Vergeltung gegen die Ukraine führen werden, wie sie heute Abend bei dem großangelegten Raketenangriff zu beobachten war.

Halten Sie es für einen glücklichen Zufall, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem in Moskau ein massiver Terroranschlag verübt wird, das Weiße Haus Biden die Ukraine wegen ihrer „unerlaubten und dreisten Aktionen“ beklagt? Ich glaube nicht an Zufälle. Ich glaube, dass das Biden-Amt versucht hat, einem Angriff zuvorzukommen, von dem es wusste, dass er kommen würde.

Im Laufe des Tages tauchten einige Behauptungen auf, dass sich ISIS zu dem Anschlag bekannt habe. Das Interessante daran ist, dass wir Beweise dafür haben, dass einige ISIS-Mitglieder in der Ukraine gegen Russland gekämpft haben, also entlastet das nicht unbedingt die Ukraine oder die Vereinigten Staaten.

Wie auch immer, in den folgenden Videos werde ich diese Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten:

Verständnis der Auswirkungen des heutigen Terroranschlags in Russland

Direkt zum Video:

INTEL Roundtable w/ Johnson & McGovern: Roundup on Ukraine and Gaza

Nach der mRNA-Impfung stieg die Zahl der Leukämie-Todesfälle in Japan im Jahr 2022 sprunghaft an und kehrte den jahrelangen Rückgang um.

Nach der mRNA-Impfung stieg die Zahl der Leukämie-Todesfälle in Japan im Jahr 2022 sprunghaft an und kehrte den jahrelangen Rückgang um.

Alex Berenson

Insgesamt blieb die Zahl der Krebstodesfälle in Japan unverändert. Dennoch ist der Anstieg der Leukämie-Todesfälle ein bemerkenswertes Signal, zumal Blutkrebs die bösartige Erkrankung ist, bei der mRNAs am ehesten Wirkung zeigen.

Die Zahl der Todesfälle durch Leukämie ist in Japan im Jahr 2022 um 6 Prozent gestiegen. Damit wurde ein langer Abwärtstrend gestoppt und der höchste Stand seit mehr als einem Jahrzehnt erreicht, berichten japanische Forscher.

Auch die Zahl der Brustkrebsfälle sei 2022 stark angestiegen, so die Forscher. Die Gesamtzahl der Todesfälle durch alle Krebsarten blieb 2021 und 2022 unverändert, nachdem die altersbereinigten Sterberaten jahrelang gesunken waren.

Japan hat eine der höchsten mRNA-Impfraten der Welt. Fast alle über 70-Jährigen haben die ersten beiden Impfungen erhalten, meist von Pfizer. Fast 95 Prozent haben mindestens eine Auffrischimpfung erhalten.

Einige mRNA-Skeptiker argumentieren, dass die Spritzen zu einem starken Anstieg von Krebstodesfällen und sogenannten „Turbo-Krebsen“ – sehr aggressiven Tumoren – führen. Diese Behauptungen beruhen in der Regel auf Anekdoten oder Schätzungen der Krebshäufigkeit und nicht auf tatsächlichen Fällen.

Diese Studie ist eine der ersten, die auf der Grundlage von Daten auf nationaler Ebene einen tatsächlichen Anstieg der Todesfälle bei einigen Krebsarten nachweist, auch wenn sie nicht beweist, dass die Impfungen dafür verantwortlich sind.

Japan meldet detaillierte und relativ aktuelle Zahlen über Krebstodesfälle, und japanische Wissenschaftler haben diese Zahlen kürzlich bis Ende 2022 untersucht. Ihre Ergebnisse wurden im September 2023 in einer weitgehend unbeachteten Publikation veröffentlicht.

Sie deuten auf eine bemerkenswerte Zunahme von Leukämien, also Krebserkrankungen der weißen Blutkörperchen, hin. Leukämien werden mit mRNAs in Verbindung gebracht, die das Immunsystem stark stimulieren.

Auch die Todesfälle durch Brustkrebs sind 2022 stark angestiegen. Im Gegensatz zum sprunghaften Anstieg bei Leukämien bedeutet der Anstieg bei Brustkrebs jedoch eine Rückkehr zu einem Trend steigender Todesfälle nach einem flachen Jahr 2021.

In Japan gab es im Jahr 2022, dem ersten vollen Jahr nach der Impfung, insgesamt etwa 345.000 Krebstodesfälle, was in etwa der Zahl der Jahre 2020 und 2021 entspricht, so die Forscher.

Bereinigt um die Alterung der japanischen Bevölkerung gehen die Krebstodesfälle pro 100.000 Einwohner zwischen 2020 und 2022 leicht zurück. Vor 2020 ist der Rückgang stärker.

(Vor 2021 gingen die Krebssterblichkeitsraten in Japan insgesamt schnell zurück. In den letzten beiden Jahren sind sie deutlich langsamer zurückgegangen. Nicht gerade Turbo-Krebs, aber auch keine gute Nachricht:)

Die Todesfälle durch einige häufige Krebsarten, darunter Lungen- und Magenkrebs, setzten ihren langfristigen Abwärtstrend fort, berichten die Forscher.

Die relativ seltene Leukämie, an der etwa ein Achtel so viele Japaner sterben wie an Lungenkrebs, stieg jedoch im Jahr 2022 sprunghaft an.

Auch die Zahl der Todesfälle durch Brustkrebs ist im Jahr 2022 angestiegen, nachdem sie in den Jahren 2021 und 2020 zwei Jahre lang stagnierte und dann wieder in einen längeren Aufwärtstrend überging.

Weder diese Erhöhungen noch die Fallberichte beweisen, dass die mRNAs Leukämie, Brustkrebs oder andere bösartige Erkrankungen verursachen. Abgesehen von der Möglichkeit, dass die mRNAs das Immunsystem überstimulieren und bei einigen Patienten zu einer Vermehrung von B-Zellen und Leukämie führen könnten, schlagen die Autoren einen möglichen Zusammenhang mit Brustkrebs vor. Sie spekulierten, dass Spike-Proteine aus dem Impfstoff die Östrogenrezeptoren von Brustkrebstumoren stimulieren und diese zu einem aggressiveren Wachstum anregen könnten. Diese Theorie ist jedoch bisher nicht bewiesen. Die japanischen Forscher schlossen ihre Arbeit mit der Forderung nach „weiteren Studien“, um die Möglichkeit und die Mechanismen eines Zusammenhangs zu untersuchen. Angesichts des Widerwillens der Gesundheitsbehörden, sich mit möglichen Problemen zu befassen, die durch mRNAs verursacht werden könnten, sollte man nicht den Atem anhalten.

„Die ganze Sache riecht nach einer schönen neuen Welt“: Neues KI-Tool sagt voraus, wer sich nicht impfen lassen will

Von Michael Nevradakis, Ph.D.

Laut den Forschern der University of Cincinnati, die das Tool entwickelt haben, „haben sich trotz der COVID-19-Impfpflicht viele dafür entschieden, auf die Impfung zu verzichten, was Fragen darüber aufwirft, wie das Urteilsvermögen diese Entscheidungen beeinflusst“.

Ein Forscherteam hat ein „leistungsfähiges neues Werkzeug der künstlichen Intelligenz“ (KI) entwickelt, das vorhersagen kann, ob jemand einen COVID-19-Impfstoff erhalten wird oder nicht.

Nach Angaben der University of Cincinnati nutzt das neue KI-Tool „einen kleinen Datensatz aus demografischen Daten und persönlichen Einschätzungen wie Abneigung gegen Risiken oder Verluste“, um „Belohnungs- und Abneigungseinschätzungsmuster“ bei Menschen zu identifizieren, die die Bereitschaft zur Impfung erklären können.

Die Forscher stellten ihre Ergebnisse in einer Studie vor, die am Dienstag im Journal of Medical Internet Research Public Health and Surveillance veröffentlicht wurde.

Die Ergebnisse der Studie „könnten weitreichende Anwendungen für die Vorhersage der psychischen Gesundheit haben und zu effektiveren öffentlichen Gesundheitskampagnen führen“, so die Universität.

In der Studie heißt es: „Trotz der COVID-19-Impfpflicht verzichteten viele auf die Impfung, was Fragen darüber aufwirft, wie das psychologische Urteilsvermögen diese Entscheidungen beeinflusst.“

Die Forscher behaupten, dass ihre Ergebnisse „die grundlegende Bedeutung von Urteilsvariablen für die Impfstoffwahl und -aufnahme aufzeigen, was darauf hindeutet, dass Impfaufklärung und -mitteilung auf unterschiedliche Urteilsprofile abzielen könnten, um die Aufnahme zu verbessern“.

Kritiker wie Brian Hooker, Ph.D., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense, sagen jedoch, dass die neue Technologie impliziert, dass diejenigen, die Impfstoffe in Frage stellen, psychische Probleme haben:

„Die ganze Sache impliziert, dass man, wenn man nicht dem Standard der staatlichen Propagandamaschine entspricht, eine Art psychischen Fall oder extremen Ausreißer darstellt. Das Ganze hat den Beigeschmack einer schönen neuen Welt, in der potenziell nicht konforme Personen mit Botschaften bedacht werden, die auf Angst und Irrationalität basieren.“

Hooker sagte, die neue Technologie sei „ein vorgefertigter Ersatz für das, was Big Pharma und die staatlichen Gesundheitsbehörden vermeiden: rationale Diskussionen über Wissenschaft und Medizin, die die Wahrheit über Impfstoff-Nebenwirkungen aufdecken könnten“.

Einsatz von KI zur Bekämpfung der „Impfverweigerer“?

Nicole Vike, Ph.D., leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am College of Engineering and Applied Science der Universität Cincinnati, war die Hauptautorin der Studie.

„COVID-19 wird wahrscheinlich nicht die letzte Pandemie sein, die wir in den nächsten Jahrzehnten erleben werden“, so Vike. „Eine neue Form der künstlichen Intelligenz für die Vorhersage im öffentlichen Gesundheitswesen ist ein wertvolles Instrument, das Krankenhäusern helfen könnte, die Impfraten und die daraus resultierenden Infektionsraten vorherzusagen.“

Die Autoren der Studie erklärten, dass die Technologie auch zur Unterstützung der Einführung von Impfstoffen und der Vorbereitung des Gesundheitswesens eingesetzt werden könnte, indem sie ortsspezifische Details liefert“ – mit anderen Worten, geografische Gebiete identifiziert, in denen niedrige Impfraten und hohe Krankenhausaufenthaltsraten auftreten können, wie es in der Studie heißt.

Kritiker stellten die Behauptungen der Studie in Frage und äußerten sich auch besorgt über die möglichen negativen Auswirkungen dieser Technologie.

„Das Hauptproblem bei Untersuchungen wie dieser ist die zugrundeliegende Prämisse: Das Zögern beim Impfen muss mit der (abweichenden) Psychologie der Probanden erklärt werden und nicht mit der Wirksamkeit und Sicherheit des/der fraglichen Impfstoffs/Impfstoffe“, sagte Dr. Michael Rectenwald, Autor von „Google Archipelago: Der digitale Gulag und die Simulation von Freiheit“.

Infolgedessen, so Rectenwald, wird unterstellt, dass „wenn Menschen impfscheu sind, der Fehler bei ihnen selbst liegt und nicht beim Impfstoff selbst. Unter dieser Prämisse versucht die Forschung, das Impfen als normal zu rechtfertigen, indem sie anomale geistige und psychologische Eigenschaften mit der Impfverweigerung in Verbindung bringt“.

Dies kann dazu führen, dass einzelne Personen gezielt angegriffen werden, so Rectenwald:

„Der Einsatz von KI zur Vorhersage der Impfstoffzurückhaltung unter diesen Bedingungen könnte die Mobilisierung von KI-Programmen zur gezielten und sogar individuellen Identifizierung von impfunwilligen Personen beinhalten. Wir könnten auch mit KI-Programmen rechnen, die versuchen, die Impfscheu zu überwinden, indem sie versuchen, die betroffenen Personen ‚umzuprogrammieren‘.

„Zumindest ist die Identifizierung, gezielte Ansprache und Umerziehung von impfunwilligen Personen in Vorbereitung.“

Scott C. Tips, Präsident der National Health Federation, sagte, dass die neue Technologie Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufwirft.

Tips sagte:

„Es geht niemanden etwas an außer dem Einzelnen, ob er oder sie geimpft werden will. Warum muss jemand Gesundheitsentscheidungen vorhersagen? Prädiktive“ KI in dieser Frage ist nichts anderes als eine Lösung auf der Suche nach einem Problem. Hier gibt es kein Problem. Vielmehr sollten wir froh sein, dass es Menschen gibt, die sich nicht impfen lassen wollen.“

Ähnlich äußerte sich Dr. Kat Lindley, Präsidentin des Global Health Project und Leiterin des Global COVID Summit. „Es gibt viele Gründe, warum jemand nicht geimpft werden will, und wenn man sich auf ein noch so intelligentes Programm verlässt, um das Ergebnis vorherzusagen, befürchte ich, dass das menschliche Element und die individuellen Erfahrungen unterschätzt werden.“

Kritiker stellen auch Behauptungen über die Wirksamkeit der Technologie in Frage. „KI ist nur so gut wie der Programmierer und die ihm gegebenen Parameter, zu denen auch die Voreingenommenheit gehört, mit der sie erstellt wurde“, so Lindley.

Tim Hinchliffe, Redakteur von The Sociable, sagte: „Wir haben gesehen, wie ChatGPT Unsinn ausspuckt, und wir haben das Diversitätsdesaster gesehen, das Google Gemini war, also sollte man die Ergebnisse mit Vorsicht genießen. Und wenn KI und Menschen zusammenarbeiten, können die Ergebnisse immer noch verzerrt sein.

„Das Prinzip ‚Garbage in, garbage out‘ gilt für KI-gesteuerte Entscheidungen und Ergebnisse genauso wie für alle anderen Entscheidungen oder Ergebnisse, die von Menschen und ‚dummen‘ Computern getroffen werden“, so Tips. „Wenn die KI bei der Suche nach Antworten nur Dateien und Daten aus dem Mainstream durchforstet, wird sie zu falschen und verzerrten Ergebnissen kommen.“

‚Wer werden die nächsten Zielscheiben für diesen Apparat zur Vorhersage von Einstellungen sein?‘

Andere Experten meinten, Regierungen könnten die Technologie missbrauchen und als Waffe gegen die Öffentlichkeit einsetzen.

„Es ist bezeichnend für den Zustand der Medizin und die Prioritäten unserer Bundesregierung, dass mehr geforscht wird, um die Akzeptanz eines Produkts zu erhöhen, das sie als Impfstoff definieren, als die Sicherheitsstudien durchzuführen, nach denen die Öffentlichkeit schreit“, sagte Valerie Borek, stellvertretende Direktorin und leitende politische Analystin von Stand For Health Freedom.

„Diese Studie passt zu dem jahrzehntelangen Ansatz, die Psychologie und unser Unterbewusstsein zu nutzen, um Produkte und Agenden durchzusetzen“, sagte sie. „Es gibt bereits Technologien, die biometrische Daten wie Herzfrequenz, Temperatur und Augenbewegungen auswerten können, kombiniert mit Audio- und Standortinformationen.

Als Beispiel nannte Borek die Centers for Disease Control and Prevention, die bereits Handydaten für die Überwachung der öffentlichen Gesundheit nutzen“.

Borek fügte hinzu:

„Die Regierung hat zu viele Daten zu durchforsten, so dass der Einsatz von KI für die Überwachung der öffentlichen Gesundheit unvermeidlich ist. Wie lange wird es dauern, bis die Geräte, die wir freiwillig tragen und mit sich führen, für KI-Vorhersagen über unsere Gesundheitsentscheidungen genutzt werden?

„Werden diese Vorhersagen zu staatlichen Eingriffen führen? Wir müssen diese Fragen unseren Gesetzgebern stellen und tun, was wir können, um unseren digitalen Fußabdruck zu minimieren.“

Laut Hinchliffe:

„Wenn „KI die Einstellungen der Menschen vorhersagen kann“, dann wäre die Vorhersage der so genannten Impfverweigerung nur der Anfang. Was kommt als nächstes? Die Vorhersage, wer ein Klimaleugner ist? Wie wäre es mit der Vorhersage der Einstellung der Menschen zu den Präsidentschaftskandidaten und der Frage, für wen sie wahrscheinlich stimmen werden? Wer braucht schon Wahlen, wenn die KI bereits weiß, wer gewinnen wird?

„Was passiert, wenn die Umerziehungs- und Propagandamaßnahmen nicht funktionieren? Werden die Daten über die Vorhersage der Einstellungen der Menschen an die Regierungen weitergeleitet, damit diese gegen Andersdenkende vorgehen können? Wer wird das nächste Ziel dieses Apparats zur Vorhersage von Einstellungen sein? Ich würde vermuten, dass es sich dabei um Menschen handelt, die der Darstellung des Klimawandels ‚zögerlich‘ gegenüberstehen.“

Studie behauptet, dass KI „genaue Vorhersagen über menschliche Einstellungen“ machen kann

Der Ankündigung der University of Cincinnati zufolge basierte die Entwicklung des neuen KI-Tools auf einer Umfrage, die 2021 in den USA durchgeführt wurde und an der eine repräsentative Stichprobe von 3.476 Erwachsenen teilnahm. Die Befragten machten Angaben zu Wohnort, Einkommen, höchster abgeschlossener Ausbildung, ethnischer Zugehörigkeit und Internetzugang“.

Die Teilnehmer wurden gefragt, ob sie einen COVID-19-Impfstoff erhalten hatten, wobei etwa 73 % der Befragten angaben, geimpft zu sein, „etwas mehr als die 70 % der nationalen Bevölkerung, die im Jahr 2021 geimpft sein werden“, so die Studie.

Anschließend wurden sie gebeten, auf einer Sieben-Punkte-Skala von 3 bis -3 zu bewerten, wie sehr sie eine zufällig zusammengestellte Reihe von 48 Bildern mochten oder nicht mochten“, um mathematische Merkmale der Urteile von Menschen bei der Betrachtung von leicht emotionalen Reizen zu quantifizieren“.

„Die Urteilsvariablen und demografischen Daten wurden zwischen geimpften und ungeimpften Befragten verglichen. Es wurden drei Ansätze des maschinellen Lernens verwendet, um zu testen, wie gut das Urteilsvermögen, die demografischen Daten und die Einstellung zu COVID-19-Vorsorgemaßnahmen der Befragten vorhersagten, ob sie sich impfen lassen würden“, heißt es in der Ankündigung.

Laut der Studie wurden „eine kleine Gruppe demografischer Variablen und 15 Urteilsvariablen“ identifiziert, die „die Impfstoffaufnahme mit mittlerer bis hoher Genauigkeit und hoher Präzision vorhersagen“.

In der Ankündigung heißt es, dass diese Ergebnisse zeigen, „dass künstliche Intelligenz genaue Vorhersagen über die menschliche Einstellung machen kann, und zwar mit erstaunlich wenigen Daten oder in Abhängigkeit von teuren und zeitaufwändigen klinischen Beurteilungen.“

In der gleichen Ankündigung wird Aggelos Katsaggelos, Ph.D., Stiftungsprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Northwestern University, zitiert, der behauptet, die Studie sei „gegen Big Data“, weil die neue Technologie „sehr einfach“ und ohne „Super-Computing“ arbeiten könne.

„Sie ist kostengünstig und kann von jedem angewendet werden, der ein Smartphone besitzt. Wir bezeichnen sie als computergestützte KI. Es ist wahrscheinlich, dass wir in naher Zukunft weitere Anwendungen sehen werden, die das Urteilsvermögen verändern“, sagte Katsaggelos.

Lindley war anderer Meinung. Sie sagte gegenüber The Defender: „Dies als Anti-Big-Data zu bezeichnen, ist ein Oxymoron, denn um ein hohes Maß an Genauigkeit behaupten zu können, müsste das Programm ein hohes Maß an Verständnis für das Zögern selbst umfassen.“

„Das Problem bei dieser KI-Initiative ist der bevölkerungsweite Ansatz, der individuelle Bedenken und Erfahrungen außer Acht lässt“, so Lindley. „Wenn ich in den letzten 20 Jahren als Mediziner etwas gelernt habe, dann, dass das menschliche Element eine Rolle spielt und dass es von Natur aus unberechenbar ist.“

„Spitze des Eisbergs“: KI kann auch für die schnelle Entwicklung von Impfstoffen genutzt werden

Kürzlich wurden weitere KI-Technologien im Gesundheitsbereich vorgestellt.

Auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) im Januar lobte Albert Bourla, CEO von Pfizer, die Rolle der KI bei der Entwicklung von Paxlovid, einem verschreibungspflichtigen oralen Medikament, das als Behandlung für COVID-19 vermarktet wird.

„Es wurde in vier Monaten entwickelt“, sagte Bourla, während die Entwicklung eines solchen Medikaments „normalerweise vier Jahre dauert“. Die künstliche Intelligenz habe dazu beigetragen, den Zeitaufwand für den Prozess der Arzneimittelentdeckung erheblich zu verringern, bei dem man „wirklich Millionen von Molekülen synthetisiert und dann versucht, innerhalb dieser Moleküle herauszufinden, welches davon funktioniert.“

Bourla schrieb diesem Durchbruch die Rettung von „Millionen von Leben“ zu und sagte weitere derartige Entwicklungen für die Zukunft voraus. „Unsere Aufgabe ist es, Durchbrüche zu erzielen, die das Leben von Patienten verändern“, sagte Bourla. „Mit KI kann ich das schneller und besser tun.“

„Ich glaube wirklich, dass wir vor einer wissenschaftlichen Renaissance in den Biowissenschaften stehen, weil diese Fortschritte in der Technologie und der Biologie nebeneinander bestehen“, fügte Bourla hinzu. „KI ist ein sehr mächtiges Werkzeug. In den Händen böser Menschen kann sie Schlechtes für die Welt bewirken, aber in den Händen guter Menschen kann sie Großes für die Welt bewirken.“

Während derselben WEF-Podiumsdiskussion sagte Jeremy Hunt, der britische Schatzkanzler, dass KI zu einer schnellen Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen führen könnte.

„Wenn wir die nächste Pandemie haben, wollen wir nicht ein Jahr warten müssen, bis wir den Impfstoff bekommen“, sagte er. „Wenn die KI die Zeit bis zur Bereitstellung des Impfstoffs auf einen Monat verkürzen kann, dann ist das ein großer Fortschritt für die Menschheit.

Ein WEF-Projekt, das erstmals 2019 angekündigt wurde, finanziert Forschungen zur Verwendung von „synthetischen“, durch KI erzeugten „Patienten“ und „synthetischen“ klinischen Studiendaten.

Die Besorgnis über die Vorhersagefähigkeit von KI hat dazu geführt, dass Gesetzgeber auf der ganzen Welt aktiv geworden sind. Am 13. März verabschiedete das Europäische Parlament das Gesetz über künstliche Intelligenz, das mehrere Einschränkungen und Verbote für den Einsatz von KI in verschiedenen Zusammenhängen enthält.

Laut Greece’s Business Daily sind „Emotionserkennung am Arbeitsplatz und in der Schule, soziales Scoring, vorausschauende Polizeiarbeit (wenn sie ausschließlich auf der Erstellung von Profilen oder der Bewertung von Merkmalen einer Person beruht) und KI, die menschliches Verhalten manipuliert oder die Schwächen von Menschen ausnutzt“, durch dieses Gesetz verboten.

Für Hinchliffe ist der Einsatz von KI zur Vorhersage der Einstellung von Menschen zu Impfstoffen und Impfverweigerung jedoch nur die Spitze des Eisbergs“, da die KI-Technologie dann zur Vorhersage von Einstellungen zu so gut wie allem verwendet werden kann“.

„Wenn es gelingt, die Einstellung der Menschen vorherzusagen, wird dies zu einer Vorhersage ihres Verhaltens führen. Die Vorhersage ihres Verhaltens bedeutet, dass man mehr über sie weiß, als sie über sich selbst wissen“, sagte er. „Sobald Menschen ‚hackbar‘ sind, sind alle Wetten verloren: Sie können auf die schändlichste Weise manipuliert und kontrolliert werden.

Es ist Krieg: Jetzt beginnt der wahre Fleischwolf

Pepe Escobar

Kein Schattenspiel mehr. Jetzt ist alles offen. Keine Hindernisse mehr.

Beweisstück 1: Freitag, der 22. März 2024. Es ist Krieg. Der Kreml gibt es durch Peskow endlich offiziell zu.

Das Zitat:

„Russland kann nicht zulassen, dass an seinen Grenzen ein Staat existiert, der nachweislich die Absicht hat, ihm mit allen Mitteln die Krim wegzunehmen, ganz zu schweigen vom Territorium der neuen Regionen.“

Übersetzung: Der vom Hegemon konstruierte Kiewer Bastard ist ohnehin dem Untergang geweiht. Das Signal des Kremls: „Wir haben bisher nicht einmal angefangen“ es beginnt jetzt.

Beweisstück 2: Freitagnachmittag, wenige Stunden nach Peskow. Bestätigt von einer seriösen europäischen – nicht russischen – Quelle. Das erste Gegensignal.

Reguläre Truppen aus Frankreich, Deutschland und Polen sind auf dem Schienen- und Luftweg in Tscherkassy, südlich von Kiew, eingetroffen. Eine beträchtliche Truppe. Zahlen werden nicht genannt. Sie sind in Schulen untergebracht. Faktisch handelt es sich um eine NATO-Truppe.

Das signalisiert: „Lasst die Spiele beginnen“. Aus russischer Sicht werden die Visitenkarten von Herrn Khinzal sehr gefragt sein.

Beweisstück 3: Freitagabend. Terroranschlag auf Crocus City, ein Musikzentrum im Nordwesten Moskaus. Ein durchtrainiertes Kommando erschießt kaltblütig Menschen aus nächster Nähe und zündet einen Konzertsaal an. Das endgültige Gegensignal: Da das Schlachtfeld zusammenbricht, bleibt nur der Terrorismus in Moskau.

Und gerade als der Terror in Moskau zuschlug, bombardierten die USA und Großbritannien in Südwestasien die jemenitische Hauptstadt Sanaa mit mindestens fünf Angriffen.

Geschickte Koordination. Der Jemen hat gerade in Oman ein strategisches Abkommen mit Russland und China über die reibungslose Schifffahrt im Roten Meer geschlossen und ist einer der Topkandidaten für die BRICS+-Erweiterung auf dem Gipfel in Kasan im kommenden Oktober.

Die Huthis haben nicht nur die Thalassokratie spektakulär besiegt, sie haben auch die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China auf ihrer Seite. Die Zusicherung Chinas und Russlands, dass ihre Schiffe das Bab-al-Mandeb, das Rote Meer und den Golf von Aden problemlos passieren können, wird durch die uneingeschränkte politische Unterstützung Pekings und Moskaus erkauft.

Die Sponsoren bleiben die gleichen

Moskau, tief in der Nacht, vor dem Morgengrauen am Samstag, den 23. Kaum jemand schläft. Gerüchte tanzen wie Derwische über unzählige Bildschirme. Bestätigt ist natürlich nichts – bisher nicht. Antworten wird nur der FSB haben. Umfangreiche Ermittlungen laufen.

Interessant ist der Zeitpunkt des Krokus-Massakers. An einem Freitag im Ramadan. Echte Muslime würden nicht einmal daran denken, an einem so heiligen Tag einen Massenmord an unbewaffneten Zivilisten zu begehen. Vergleichen Sie das mit der ISIS-Karte, die von den üblichen Verdächtigen verzweifelt gebrandmarkt wird.

Los geht’s mit Pop. Um die Talking Heads zu zitieren: „Dies ist keine Party, dies ist keine Disco, dies ist kein Spaß. Oh nein, das ist eine rein amerikanische Psychooperation. ISIS sind karikierte Söldner/Gangster. Keine echten Muslime. Und jeder weiß, wer sie finanziert und mit Waffen versorgt.

Das führt zum wahrscheinlichsten Szenario, bevor der FSB eingreift: ISIS-Schläger, die vom Schlachtfeld in Syrien importiert wurden – wahrscheinlich Tadschiken – die von der CIA und dem MI6 ausgebildet wurden und im Auftrag des ukrainischen SBU arbeiten. Mehrere Zeugen auf dem Krokus-Gelände sprachen von „Wahhabiten“ – die Kommando-Mörder sahen also nicht wie Slawen aus.

Es war an Serbiens Aleksandar Vucic, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Er brachte Anfang März die „Warnungen“ der amerikanischen und britischen Botschaften an ihre Bürger, sich nicht an öffentlichen Plätzen in Moskau aufzuhalten, direkt damit in Verbindung, dass der Geheimdienst CIA/MI6 über Insiderinformationen über mögliche Terroranschläge verfüge und diese nicht an Moskau weitergebe.

Die Geschichte verdichtet sich, als sich herausstellt, dass Crocus den Agalarovs gehört, einer aserbaidschanisch-russischen Milliardärsfamilie, die sehr enge Freunde von…

… Donald Trump ist.

Das ist ein Ziel, das der Tiefe Staat im Visier hat.

Ob ISIS-Ableger oder Banderistas – die Hintermänner bleiben dieselben. Der clowneske Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Oleksiy Danilov, war dumm genug, die Tat indirekt zu bestätigen, als er im ukrainischen Fernsehen sagte: „Wir werden ihnen [den Russen] diese Art von Spaß noch öfter bieten“.

Doch es war Sergej Gontscharow, einem Veteranen der Eliteeinheit Russia Alpha zur Terrorbekämpfung, vorbehalten, das Rätsel zu lösen: Gegenüber Sputnik nannte er Kyrylo Budanow – den Chef der Hauptverwaltung für Aufklärung im ukrainischen Verteidigungsministerium – als wahrscheinlichsten Drahtzieher.

Der „Spionagechef“, der zufällig der oberste CIA-Agent in Kiew ist.

Es muss bis zum letzten Ukrainer gehen

Die drei genannten Exponate ergänzen das, was der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses Rob Bauer, auf einem Sicherheitsforum in Kiew sagte: „Man braucht mehr als Granaten – man benötigt Menschen, um die Toten und Verwundeten zu ersetzen. Und das bedeutet Mobilisierung“.

Übersetzung: Die NATO buchstabiert das als Krieg bis zum letzten Ukrainer.

Und die „Führung“ in Kiew hat es bis jetzt nicht begriffen. Der ehemalige Infrastrukturminister Omelyan: „Wenn wir gewinnen, werden wir uns mit russischem Öl, Gas, Diamanten und Pelzen revanchieren. Wenn wir verlieren, wird es nicht um Geld gehen – dann wird der Westen darüber nachdenken, wie er überleben kann“.

Gleichzeitig gab der schäbige „Garten- und Dschungel“-Borrell zu, dass es für die EU „schwierig“ sein werde, weitere 50 Milliarden Euro für Kiew aufzutreiben, wenn Washington den Stecker ziehe. Die kokain-geschwängerte Sweatshirt-Führung glaubt tatsächlich, dass Washington nicht mit Krediten, sondern mit Geschenken „hilft“. Und das Gleiche gilt für die EU.

Das absurde Theater ist nicht zu überbieten. Die deutsche Leberwurstkanzlerin glaubt wahrlich, dass der Erlös aus dem russischen Raubgut „niemandem gehört“, sodass damit die weitere Aufrüstung Kiews finanziert werden kann.

Jeder, der bei klarem Verstand ist, weiß, dass die Verwendung von Zinsen aus „eingefrorenem“, tatsächlich gestohlenem russischem Vermögen für die Aufrüstung der Ukraine eine Sackgasse ist – es sei denn, man stiehlt das gesamte russische Vermögen, etwa 200 Milliarden Dollar, die größtenteils in Belgien und der Schweiz geparkt sind: Das würde den Euro und damit die gesamte EU-Wirtschaft in den Abgrund reißen.

Die Eurokraten sollten besser auf Elvira Nabiullina hören, die große „Störenfriedin“ (amerikanische Terminologie) der russischen Zentralbank: Die russische Zentralbank wird „angemessene Maßnahmen“ ergreifen, wenn die EU etwas gegen die „eingefrorenen“ / gestohlenen russischen Vermögenswerte unternimmt.

Es versteht sich von selbst, dass die drei oben genannten Exponate den Zirkus „La Cage aux Folles“, den der mickrige Petit Roi, der heute in seinen französischen Herrschaftsgebieten als Macronapoleon bekannt ist, propagiert, völlig zunichte machen.

Praktisch die ganze Welt, einschließlich des englischsprachigen Nordens, hatte sich bereits über die „Heldentaten“ seiner Moulin Rouge-Armee lustig gemacht.

So stehen bereits französische, deutsche und polnische Soldaten im Rahmen der NATO südlich von Kiew. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass sie weit, weit weg von den Fronten bleiben – auch wenn sie durch die geschäftlichen Aktivitäten von Herrn Khinzal aufgespürt werden können.

Noch bevor diese neue NATO-Truppe im Süden Kiews eintraf, bestätigte Polen – das zufällig als Haupttransitkorridor für die Kiewer Truppen dient -, dass westliche Truppen bereits vor Ort seien.

Von Söldnern kann also keine Rede mehr sein. Übrigens steht Frankreich bei den Söldnern vor Ort nur an siebter Stelle, weit hinter Polen, den USA und beispielsweise Georgien. Das russische Verteidigungsministerium hat die genauen Daten.

Kurzum: Der Krieg hat sich von Donezk, Awdejewka und Belgorod nach Moskau verlagert. Er wird vielleicht nicht in Kiew enden. Vielleicht endet er erst in Lemberg. Herr 87%, der sich einer massiven nationalen Quasi-Einigkeit erfreut, hat nun das Mandat, den ganzen Weg zu gehen. Vor allem nach Krokus.

Es ist möglich, dass die Terrortaktiken der Kiewer Schlägertrupps Russland schließlich dazu bringen werden, die Ukraine in ihre ursprünglichen Grenzen aus dem 17. Jahrhundert zurückzuführen: ohne das Schwarze Meer und mit Polen, Rumänien und Ungarn, die ihre früheren Gebiete zurückfordern.

Die verbleibenden Ukrainer werden sich ernsthaft fragen, was sie dazu gebracht hat, im Namen des US Deep State, des Militärkomplexes und von BlackRock zu kämpfen – buchstäblich bis zum Tod.

Es sieht so aus, als würde der Fleischwolf „Highway to Hell“ seine Höchstgeschwindigkeit erreichen.