Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bericht: Fehlerhafte Klimamodelle und Klimadaten verzerren die Realität

Bericht: Fehlerhafte Klimamodelle und Klimadaten verzerren die Realität

Bericht: Fehlerhafte Klimamodelle und Klimadaten verzerren die Realität

Die globalen „Klimadaten“ strotzen vor Mängeln, sodass die Modelle der Klimafanatiker höchst fehlerhaft und teilweise schlicht nutzlos sind, so konstatieren Wissenschaftler. Demnach gebe es keine „Klimakrise“: Die realen Daten geben dies einfach nicht her.

Immer wieder werden den Menschen Temperaturmodelle präsentiert, welche eine Aufheizung der Erdatmosphäre bestätigen sollen. Doch diese Modelle haben – wie Report24 beispielsweise bereits hier und hier berichtete – ihre Fehler. So werden beispielsweise weder der Urban Heating Effect (also die Aufheizung dicht bebauter städtischer Umgebungen) noch der Einfluss der Sonne auf das globale Klima ausreichend berücksichtigt.

In einem Bericht der US-amerikanischen „Epoch Times“ erklärt der Astrophysiker und CERES-Gründer Willie Soon, dass der „Klimaaktivismus die neue Religion des 21. Jahrhunderts“ geworden wäre und „Häretiker nicht willkommen“ seien. Es dürften keine Fragen gestellt werden. „Wenn Menschen nach der globalen Erwärmung oder dem Klimawandel fragen, ist es wichtig zu fragen, ‚Seit wann?‘ Die Daten zeigen, dass es seit den 1970er Jahren wärmer geworden ist, aber dass dies auf eine Abkühlungsphase seit den 1940er Jahren folgte“, sagte er. Während es jetzt „definitiv wärmer“ ist als im 19. Jahrhundert, sagte Soon, zeigen Temperaturproxy-Daten, dass das 19. Jahrhundert „außergewöhnlich kalt“ war.

Würde man lediglich die Klimadaten aus ländlichen Gegenden verwenden und die Städte aus der Gleichung streichen, würde man nämlich keine großen Veränderungen erkennen. Daten von ländlichen Temperaturstationen, Ozeanmessungen, Wetterballonen, Satellitenmessungen und Temperaturindikatoren wie Baumringen, Gletschern und Seesedimenten „zeigen, dass sich das Klima immer verändert hat“, so Soon weiter. Wenn man die städtischen Temperaturen ausschließe, welche ohnehin nur drei Prozent der Oberfläche des Planeten ausmachen würden, bekomme man „ein sehr unterschiedliches Bild des Klimas“.

Auch gebe es laut dem Team um Soon Probleme mit der Homogenisierung der Temperaturdaten durch Computerprogramme. Diese würden nämlich nicht untersucht und mit den real gemessenen Temperaturen abgeglichen. Zudem würde beispielsweise die National Oceanographic and Atmospheric Administration (NOAA) zwar täglich solche Anpassungen durchführen, doch diese würden stets unterschiedlich sein.

„Sie verwenden dasselbe Homogenisierungs-Computerprogramm und führen es ungefähr alle 24 Stunden erneut aus“, sagte der Wissenschaftler Ronan Connolly. „Aber jeden Tag sind die Homogenisierungsanpassungen, die sie für jeden Temperaturrekord berechnen, unterschiedlich.“ Dies sei „sehr seltsam“, sagte er. „Wenn die Anpassungen für eine bestimmte Wetterstation eine Grundlage in der Realität haben, dann würden wir erwarten, dass das Computerprogramm jedes Mal dieselben Anpassungen berechnet. Was wir festgestellt haben, ist, dass dies nicht der Fall ist.“

Es zeigt sich damit auch immer deutlicher, dass die ganzen Computermodellierungen infolge fehlerhafter Daten und Adjustierungen komplett unsinnige Ergebnisse liefern. Ergebnisse, die nichts mit der Realität zu tun haben, aber für die Klimapropaganda missbraucht werden. Mehr noch zeigt es sich, dass man anstelle von nutzlosen Treibhausgas-Maßnahmen verstärkt auf die Bepflanzung von Städten setzen sollte. Mehr Bäume und Grünflächen anstelle von Betonwüsten sorgen nämlich auch für einen Abkühlungseffekt.

Omar Shehata, distanzieren Sie sich vom Politischen Islam und der Scharia!

Omar Shehata, distanzieren Sie sich vom Politischen Islam und der Scharia!

Omar Shehata, distanzieren Sie sich vom Politischen Islam und der Scharia!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Omar Shehata, Stadtverordneter der SPD in Frankfurt, beschwerte sich am 30.7.2022 bei der Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) in der Mainmetropole lautstark über die Aufklärung zum Politischen Islam. Er bezeichnete diese faktenbezogene, sachliche und differenzierte journalistische Arbeit sogar als angeblich „rassistisch“ und „volksverhetzend“. Durch eine Reportage von ARD-Monitor am 25.1.2024 […]

Krankenhausrendite

Heute eröffne ich den Tageskommentar mit einer großen Bitte an alle, die rings um den Krankenhausbetrieb zu tun haben.

Ob Sie nun Architekt oder Klinik-Ausstatter sind, und sich mit den Kosten für die Errichtung und die technische Ausstattung auskennen, ob Sie Arzt sind oder zum weiteren medizinischen Personal zählen, ob Sie in der Pflege oder im kaufmännischen Bereich oder im Facility-Management eines Krankenhauses tätig sind:

Bitte prüfen Sie meine im Folgenden gemachten Abschätzungen und lassen Sie mich wissen, wo ich Kosten falsch eingeschätzt habe, und dies ggfs. in beide Richtungen.

Herzlichen Dank im Voraus.

Viele Krankenhäuser in Deutschland rentieren sich nicht mehr und werden deshalb verkleinert, geschlossen oder zusammengelegt.

Es soll hier nicht darum gehen, ob das Krankenhaus als solches einen Gewinn

„Aktuelle Kamera – Sondermeldung des Politbüros: Das Experiment ist beendet“

Der Berliner HNO-Arzt und Privatdozent Dr. Josef Thoma ist ein Kritiker der Corona-Maßnahmen der ersten Stunde. Er rief immer wieder zum Gebrauch des eigenen Denkens auf, um die totalitären Tendenzen des Staates zu erkennen. Das brachte ihm Anfang 2023 den Entzug seiner Pilotenlizenz ein, deren Gebrauch seit 2018 von einer politischen Zuverlässigkeitsprüfung abhängig ist. Diese fiel jetzt negativ aus, da er nun dem Phänomenbereich der „Verfassungsrelevanten Delegitimierung des Staates“ zugerechnet wird. Daraufhin ist Dr. Thoma ganz in den Bereich der Satire gewechselt. Wir bringen nachfolgend das Transkript seines neuesten Videos, das sich historischer Parallelen der früheren DDR bedient. (hl)

Sondermeldung des Politbüros

Aktuelle Kamera: Sondermeldung – Das Experiment ist abgebrochen!
Dr. Josef Thoma

Sehr geehrte Damen und Herren, werte Genossinnen und Genossen!

Das Kollektiv der Aktuellen Kamera begrüßt Sie heute mit einer vom Politbüro der BDR angeordneten Sondersendung, anlässlich der Vorbereitung eines Gesetzentwurfes zur Förderung des politischen Selbstmords.

In einem hinsichtlich sowohl des Umfangs als auch der Aussagekraft wohl einmaligen Experiments konnten bislang ungeahnte Einsichten in die psychologische und soziale Struktur von Schafsherden und Volksaufläufen gewonnen werden. Um die unverzügliche praktische Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse sicherzustellen, hier die vom ZK in beeindruckender Offenheit bereitgestellten aktuellen Informationen:

Britische Regierung enthüllt ihre Pläne, wie sie ihre überzähligen Toten verbergen

Britische Regierung enthüllt ihre Pläne, wie sie ihre überzähligen Toten verbergen

Man kann die Leichen nicht verstecken.

Das ist kriminell. Das britische Office for National Statistics (ONS) ändert seine Methode, um überzählige Todesfälle zu vergraben.

Diese neue Methode erweckt oft den Eindruck, dass weniger Menschen sterben als erwartet, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.

More Stories on @VigilantNews:

UK Government Reveals Its Plan to BURY Excess Deathshttps://t.co/KgWUyqGUYs

— The Vigilant Fox Britische Regierung enthüllt ihre Pläne, wie sie ihre überzähligen Toten verbergen (@VigilantFox) February 27, 2024

Dr. John Campbell erklärt in dem Video, wie diese neue Methodik die Zahlen für 2023 verändert:

Woche 21

Alte Methode: 1066 zusätzliche Todesfälle

Neue Methode: 662 zusätzliche Todesfälle

Reduktion der überzähligen Todesfälle um 404

Woche 24

Alte Methode: 1172 überzählige Sterbefälle

Neue Methode: 645 zusätzliche Sterbefälle

Reduktion der überzähligen Sterbefälle um 527

Woche 32

Alte Methode: 427 Sterbefälle MEHR als normal

Neue Methode: 89 Sterbefälle WENIGER als normal

Reduktion der zusätzlichen Sterbefälle um 516

  1. Woche

Alte Methode: 484 zusätzliche Todesfälle

Neue Methode: 144 Sterbefälle mehr

Reduktion der überzähligen Sterbefälle um 340

Woche 46

Alte Methode: 378 Sterbefälle zu viel

Neue Methode: 525 Sterbefälle weniger als erwartet

Reduktion um 903 zusätzliche Sterbefälle

Woche 51

Alte Methode: 647 Sterbefälle zu viel

Neue Methode: 260 weniger Sterbefälle als erwartet

Reduktion der überzähligen Sterbefälle um 907

„Wir sind also von einer Situation, in der es in dieser Woche 647 überzählige Todesfälle gab, also mehr als wir erwartet hatten, zu einer Situation gekommen, in der es 260 Todesfälle weniger gab, als wir erwartet hatten“, stellte Dr. Campbell skeptisch fest. „Es sterben also tatsächlich weniger Menschen, als wir erwarten würden.“

„Man kann die Leichen nicht verstecken“

Der Datenanalytiker Edward Dowd sagte in Ron Johnsons letzter Podiumsdiskussion am Montag, er „vermute“, dass die Regierungen anfangen würden, ihre Methoden zu ändern, um die überschüssigen Todesfälle zu begraben. Er fügte jedoch hinzu: „Die von den Versicherungsgesellschaften verwendeten versicherungsmathematischen Tabellen haben sich nicht geändert.

The video I posted above fades to black.

You can watch it here without that issue. pic.twitter.com/xHc48QEISJ

— The Vigilant Fox Britische Regierung enthüllt ihre Pläne, wie sie ihre überzähligen Toten verbergen (@VigilantFox) February 26, 2024

Ed Dowd erwähnte, dass Scott Davison, CEO von One America, bei einer Veranstaltung der Handelskammer einen alarmierenden Anstieg der Übersterblichkeitsrate um 40 % bei den 25- bis 64-Jährigen bekannt gegeben habe. Davison wies darauf hin, dass selbst ein Anstieg dieser Zahlen um 10 % ein seltenes Ereignis sei, vergleichbar mit einer Überschwemmung, die nur einmal in 200 Jahren vorkomme, oder einem Ereignis mit drei Standardabweichungen, sodass ein Anstieg um 40 % „aus dem Rahmen“ falle.

Dowd erklärt: „Die Versicherungsgesellschaften stellen die gleiche Übersterblichkeit fest, vorwiegend bei der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Diese Todesfälle sind also nicht zu leugnen. Leider kann man die Leichen nicht verstecken.

Lügenportal „Correctiv“: Kläger Vosgerau geht in die nächste Instanz!

Lügenportal „Correctiv“: Kläger Vosgerau geht in die nächste Instanz!

Lügenportal „Correctiv“: Kläger Vosgerau geht in die nächste Instanz!

Die bekanntermaßen linksgrün-gewogen urteilende  Pressekammer des Landgerichts Hamburg hat dem Antrag des Staatsrechtlers Ulrich Vosgerau auf einstweilige Unterlassungsverfügung gegen das Lügenportal „Correctiv“ zwar in einem wichtigen Punkt stattgegeben, in anderen Teilen aber nicht. Dagegen will der Kläger, der an dem seit Wochen die Schlagzeilen beherrschenden privaten Treffen im November 2023 in Potsdam teilgenommen hatte, jetzt vor das Oberlandesgericht ziehen.

Nach Angaben des Landgerichts Hamburg müssen die „Correctiv“-Fälscher nur eine bestimmte Passage betreffend Äußerungen Vosgeraus zur Briefwahl-Problematik aus ihrem Fake News-Machwerk „Geheimplan gegen Deutschland“ abändern (Az: 324 O 61/24). Andere Klarstellungsbegehren Vosgeraus wies das Landgericht ab. Dazu zählt, ob, durch wen und in welchem Umfang die in dem Artikel thematisierte Frage der „Remigration“ von Menschen mit Migrationshintergrund, die einen Aufenthaltsstatus oder die deutsche Staatsbürgerschaft haben, auf der Veranstaltung in Potsdam diskutiert wurde.

Vosgerau will den Beschluss des Landgerichts insoweit nicht akzeptieren. Auf seinem X-Kanal kündigte der renommierte Jurist eine Fortsetzung der juristischen Auseinandersetzung „vor dem Oberlandesgericht“ an.

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Deutschland soll Kiffer-Nation werden: „Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland“

Deutschland soll Kiffer-Nation werden: „Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland“

Deutschland soll Kiffer-Nation werden: „Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland“

Der Anbau und Konsum von Cannabis soll in Deutschland legal werden – angeblich, um Minderjährige zu schützen. Wie man Drogenabhängigkeit bei Jugendlichen bekämpfen will, indem man sie normalisiert, bleibt das Geheimnis von Karl Lauterbach. Suchtmediziner schlagen die Hände über dem Kopf zusammen – und auch die Cannabis-Mafia dürfte sich schon die Hände reiben, denn der steigende Bedarf nach Inkrafttreten des Gesetzes will schließlich schnell gedeckt werden.

Kiffer freuen sich, Ärzte wie Prof. Rainer Thomasius schlagen derweil Alarm. Der Suchtmediziner warnt vor schlimmen Folgen der Legalisierung insbesondere für Kinder und Jugendliche: „Psychische Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie, depressive und Angst-Störungen und mehr Suizide„, zählte er gegenüber der „Bild“ als erwartbare Konsequenzen auf. Das Signal an Minderjährige ist deutlich: Kiffen ist ab 18 Jahren bald offiziell erlaubt – und somit bestimmt ganz harmlos. Dass Dealer sich an Altersbeschränkungen halten werden, ist für Kritiker eine lachhafte Vorstellung. Karl Lauterbach und Cem Özdemir interessiert das freilich nicht.

Der Bundestag hat das Gesetz schon verabschiedet, nun muss es noch den Bundesrat passieren. Ab 1. April sollen Erwachsene ab 18 Jahren dann legal Cannabis konsumieren dürfen; ab 1. Juli erhalten auch Anbauvereinigungen die Möglichkeit, Cannabis legal anzubauen. Bis zu drei Pflanzen sollen Erwachsene auch selbst zum Eigenanbau besitzen dürfen. (Unfreiwillig komisch: Die deutsche Bundesregierung bebildert in ihrem FAQ die vermeintliche Stärkung des Jugendschutzes mit einem Cartoonbild, das scheinbar bekiffte Jugendliche zeigt.)

Neben Suchtmedizinern gehen auch Oppositionspolitiker von einem steigenden Konsum der Droge nach Inkrafttreten des Gesetzes aus. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jörg Schneider, Mitglied im Gesundheitsausschuss, warnt, dass die legale Produktion dem Markt erst lange nach der Legalisierung folgen können wird: „Die Lücke wird der Schwarzmarkt decken. Die Cannabis-Mafia blickt mit leuchtenden Augen nach Deutschland.“ Zudem könne kaum kontrolliert werden, ob der Eigenanbau im Privaten den legalen Rahmen übersteigt und ob Cannabis nicht illegal weitergegeben wird. (Auch die Konsumverbotszonen um Schulen herum müssten übrigens kontrolliert werden – doch wer soll das leisten?) Das Missbrauchspotenzial sei insgesamt groß.

Dabei ist diese „Legalisierung Light“ nur der erste Schritt: Der immer wieder als Ungesundheitsminister und Pharmalobbyist verschriene Karl Lauterbach will im nächsten Schritt in ausgewählten Modellregionen Cannabis sogar in Fachgeschäften verkaufen. Deutschland soll scheinbar zur Kiffer-Nation verkommen. Anders ist die deutsche Politik möglicherweise auch bald nicht mehr zu ertragen.

Die Justiz kommt derweil in Wallungen, weil die Zeit bis zum Inkrafttreten des Gesetzes nicht ausreiche, um die zehntausenden Fälle zu prüfen, in denen verhängte Strafen ganz oder teilweise zu erlassen sind. Das ist insofern brisant, da das Gesetz Polizei und Justiz eigentlich entlasten sollte. Die geplante Amnestie führt stattdessen zur Überlastung – aus mehreren Bundesländern wird Kritik laut. „Wenn der Bund die Justizbehörden der Länder sehenden Auges in eine solche Situation laufen lässt, zeugt das von einer gehörigen Ignoranz gegenüber den tatsächlichen Gegebenheiten“, prangert die niedersächsische Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) an und fordert eine Verzögerung um sechs Monate.

Weniger statt mehr Kinder- und Jugendschutz, mehr Drogenkonsum für alle und ein Mehr an Arbeit nicht nur für die Justiz, sondern auch für die Polizei, die die Einhaltung des Gesetzes kontrollieren muss: Lauterbachs Projekt dürfte wieder einmal ein voller „Erfolg“ werden.

Ein Klima der Fakten, nicht der Furcht

Ein Klima der Fakten, nicht der Furcht

Ein Klima der Fakten, nicht der Furcht

Duggan Flanakin

Der große Präsident der Demokratischen Partei Franklin Roosevelt sagte einmal: „Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst“.

Warum also setzen die Klima-Katastrophisten – ebenso wie die Kernkraftgegner – Angst als Haupttaktik ein, um eine unwillige Öffentlichkeit dazu zu bringen, deren groteske Verbote von Erdgas, Erdöl und sogar Kernenergie (von Kohle ganz zu schweigen) zu akzeptieren?

Die Angstmacher benutzten Bilder, um den Menschen Angst zu machen und Eisenhowers Traum von der „friedlichen Nutzung der Kernenergie“ zu zerstören, der nach Three Mile Island und Tschernobyl bereits gestorben ist. Angst war die Botschaft des Anti-Atom-Films On the Beach von 1959 und der Gänseblümchen-Werbung von 1964, mit der LBJ die Goldwater-Kampagne beendete.

[In Deutschland diente der Film „Die Wolke“ diesem kranken Ansinnen. A. d. Übers.]

Während die offizielle Zahl der Todesopfer von Tschernobyl auf 54 erhöht wurde, warben radikale Gruppen wie die Union of Concerned Scientists (auf deren Website kein einziger angeschlossener Wissenschaftler verzeichnet ist) mit der Behauptung um Geld, dass bis zu 27.000 Menschen an zusätzlichen Krebserkrankungen sterben würden. Greenpeace ließ sich nicht lumpen und behauptete 2006, dass bereits über 200.000 Menschen an Krebs im Zusammenhang mit Tschernobyl gestorben seien.

Furcht zahlt sich aus. Die UCS, ebenfalls ein führender Befürworter „grüner Energie“, verfügt über ein Jahresbudget von etwa 43 Millionen Dollar, während das von Greenpeace vielleicht zehnmal so hoch ist. Andere Angst erzeugende Gruppen scheffeln kollektiv Milliarden – und stellen damit die Einnahmen von gemeinnützigen Organisationen in den Schatten, die sich für einen ausgewogenen, weit weniger destruktiven Ansatz für die zukünftige Energienutzung einsetzen.

Aber selbst die Angst als Waffe hat ihre Grenzen, wenn die Menschen beginnen, den Nebel zu durchschauen. Der Kaiser war wirklich nackt. Chicken Little war ein bisschen übertrieben. Die Gründerväter überwanden die Angst vor dem Scheitern, um Amerikas Freiheit von einer unterdrückerischen Monarchin zu erlangen.

Vielleicht war es die COVID-Pandemie, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu der Einsicht gebracht hat, dass es heute weitaus dringendere Probleme gibt als den „Klimawandel“ (es sei denn, es handelt sich um einen Asteroiden oder eine andere außerirdische Katastrophe oder um eine noch nie dagewesene Serie von Vulkanausbrüchen, die beide weit außerhalb der menschlichen Kontrolle liegen).

Viele Menschen haben sich gegen die COVID-Impfung gewehrt, selbst nachdem ihnen rechtswidrige Vorschriften auferlegt wurden, die Arbeitsplätze und lebenslange Freundschaften (sogar innerhalb von Familien) kosteten.

Die Angst hat dazu geführt, dass wichtige, ja sogar dringende menschliche Belange vernachlässigt und heruntergespielt wurden, und sie hat es den Eliten ermöglicht, die Weltgesellschaft so umzustrukturieren, dass sie ihrem Glauben (oder ihrem Kontrollinstrument) entspricht, dass Kohlendioxid ein Übel ist, das ausgerottet werden muss. Das CO₂-Problem hat sogar den Bereich der Geopolitik durcheinander gebracht und Verbündete zu Feinden gemacht und umgekehrt.

Die Kohlendioxid-Krisenbewegung basiert auf der Lüge, dass Kohlendioxid schlecht für den Planeten ist, obwohl es für das menschliche und pflanzliche Leben absolut notwendig ist. Die Erde hat jedoch weit verbreitete Schwankungen im Kohlendioxidgehalt erlebt, und die Wissenschaft zeigt, dass ein erhöhter atmosphärischer (oder Treibhaus-) Kohlendioxidgehalt die Pflanzenerträge steigert und somit die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung ermöglicht, während der Planet „grün“ bleibt.

Die Medien haben den Massen das Eingeständnis der Globalisten vorenthalten, dass sie die Klimaangst nutzen, um das kapitalistische System anzugreifen. Ihr Ziel ist es, eine einzige, allmächtige Weltregierung zu installieren, die uns vorschreibt, was wir essen, was wir anziehen, wohin wir reisen dürfen, welchen Berufen wir nachgehen dürfen und wie lange wir Sauerstoff verbrauchen dürfen.

Überall in Europa revoltieren die Landwirte gegen kommissarische Diktate, dass sie ihre Herden schlachten oder die Landwirtschaft ganz aufgeben sollen. Die Globalisten wollen die Menschen zwingen, im Labor hergestellte „Lebensmittel“, Würmer, Grillen und Algen zu essen. Nicht ganz so heimlich murmeln sie von einer drastischen Verringerung der Weltbevölkerung, die sie, wie manche glauben, durch tödliche Viren erreichen wollen, erzeugt in Labors auf mehreren Kontinenten.

Der ehemalige Chefkoch des Weißen Hauses, Sam Kass, ist ein Beispiel für eine sehr viel sanftere Verkaufsmethode. Seine clevere Art, die Menschen zum „Klimaschutz“ zu bewegen, besteht darin, Abendessen mit Gerichten zu veranstalten, von denen er behauptet, dass sie bald wegen der „Klimakrise“ (und nicht wegen schlechter Ressourcen-Bewirtschaftung) verschwinden könnten.

Bei seinem „Letzten Abendmahl“ (hmm!) gibt es Lachs, Austern, Schokolade, Kaffee und Wein – alles Gerichte, die seiner Meinung nach aufgrund des Klimawandels verschwinden „könnten“. Kass, ein politischer Berater des ehemaligen Präsidenten Barack Obama, meint dazu: „Die Realität ist, dass sich das jetzt schon abzeichnet.“

Damit niemand vergisst, dass Weintrauben auf allen Kontinenten (mit Ausnahme der Antarktis) in einer Vielzahl von Klimazonen angebaut werden. Unternehmer haben seit Jahrtausenden Wege gefunden, sich an veränderte Klimabedingungen, Verstädterung und andere Eingriffe anzupassen, die sie zwingen könnten, ihren Standort zu verlagern, um weiterhin Gewinne zu erzielen. Aber natürlich ist der Markt schlecht – Planwirtschaft ist der einzige Weg!

Die Europäer stellen jetzt UN-, EU- und WEF-Vorschriften in Frage, die sie dazu zwingen würden, teure Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und andere Unannehmlichkeiten zu kaufen, während sie sich auf routinemäßige Stromausfälle und Spannungsabfälle infolge der Abschaltung zuverlässiger Energiequellen einstellen müssen. Sie sehen auch, wie die Politik ihrer Führer die Chinesen begünstigt, deren eigene billigere Elektrofahrzeuge (die mit Sklavenarbeit hergestellt werden) die Märkte überschwemmen.

Die weltweite Widerstandsbewegung wächst, sogar in Australien, das während der COVID-Pandemie in Panik geriet, Lockdowns verfügte und Verhaftungen vornahm. Mutige Seelen versammelten sich am 6. Februar, um das neue Parlament mit einer nationalen „Rallye gegen rücksichtslose Erneuerbare Energien“ zu begrüßen.

Viele verschiedene, direkt von der Politik der australischen Regierung betroffene regionale Gemeinden forderten, dass das Land wieder ein effizientes, sicheres, zuverlässiges und erschwingliches Stromnetz aufbaut. Diese Politik bedrohe produktive landwirtschaftliche Flächen, die Fischerei und einheimische Lebensräume – schlimmer noch, die Regierung subventioniere „grün gewaschene multinationale Unternehmen“.

Die Organisatoren, angeführt von der National Rational Energy Group, verurteilten die über 1000 neuen „Erneuerbaren“-Projekte in der „Powering Our Nation“-Pipeline der Regierung, von denen fast alle negative Auswirkungen auf Küsten-, Landwirtschafts- oder traditionelle Gemeinden mit kleinen Bevölkerungszahlen haben werden. In vielen Fällen wird diesen Bürgern das Recht auf gerichtliche Überprüfung oder Berufung verweigert.

Und welche Forderungen stellen sie? Erstens eine Untersuchung durch den Senat, um den technischen Wahrheitsgehalt sowie die übermäßigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Kosten dieser „erneuerbaren“ Projekte und die eskalierenden Risiken für das nationale Interesse und die Sicherheit zu prüfen. Die Koalition forderte auch die sofortige Aussetzung aller Projekte im Bereich der „erneuerbaren Energien“, bis die Untersuchung des Senats ihre Ergebnisse vorgelegt hat.

Stellen Sie sich eine solche Untersuchung über die Risiken für die nationale Sicherheit vor, die entstehen, wenn man den Chinesen erlaubt, den Weltmarkt für Autos zu dominieren, weil sie den Markt für Lithiumbatterien fast vollständig kontrollieren.

Stellen Sie sich auch eine Untersuchung über die realen Auswirkungen der globalistischen Forderungen nach der Vernichtung von Viehbeständen, der Auslöschung von Ackerland und dem Zwang zum Kauf von Wärmepumpen vor.

Stellen Sie sich eine Untersuchung der wahrscheinlichen Stromkosten vor, die sich aus den Vorschriften für Elektrofahrzeuge und dem Verbot von Erdgas, Kohle und Kernkraft ergeben.

Apropos Kernkraft: Die Koalition forderte auch, dass Australien sein 25 Jahre altes Verbot der Kernenergie aufhebt. Es wurde im Jahre 1999 im Rahmen eines Abkommens verhängt, das zum australischen Gesetz zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der biologischen Vielfalt führte, das erneuerbare Energien fördert.

Die Wiederbelebung der Kernkraft als bevorzugte Option ist zum Teil auf die 13 Milliarden Dollar zurückzuführen, die für den Bau von 10.000 Kilometern Stromleitungen benötigt werden, um die zahlreichen Projekte für erneuerbare Energien miteinander zu verbinden – was in den ländlichen Gebieten Australiens verheerende Folgen haben wird. Der Bau moderner Kernkraftwerke an den Standorten bestehender Kohlekraftwerke würde überhaupt keine neuen Übertragungsleitungen erfordern.

Könnte die weltweite Revolte gegen die selbstgefälligen Globalisten, die sich auf Angst verlassen, um die Nationen zur Annahme der absurden „Klimakatastrophen“-Agenda zu zwingen, von den standhaften Australiern ausgehen?

Ist es nicht an der Zeit, dass die Menschen auf der ganzen Welt verlangen, dass die ernsthaften Fragen zu den realen Kosten der Durchsetzung der „erneuerbaren Energien“ vollständig beantwortet werden?

Link: https://www.cfact.org/2024/02/19/a-climate-of-facts-not-fear/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen

Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen

Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen

Covid war nur ein erster Testlauf, staatlicher Zwang wird künftig wieder häufig angewendet und mit psychologischen Methoden ermöglicht werden. Der Covid-Berater der Bundesregierung schockt mit Aussagen.  Heinz Bude war der Soziologe innerhalb der Covid-19-Taskforce des Bundesinnenministeriums. Er war zentraler Berater der Merkel-Regierung in den ersten Covid-Monaten. Bei einer Podiumsdiskussion in Graz offenbarte Bude nun ganz […]

Der Beitrag Covid-Berater Bude: Zukunft verlangt „Zwang“ gegen Individuen erschien zuerst unter tkp.at.

„Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne

„Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne

„Ist das euer Ernst?!“ von Peter Hahne

Ist das euer Ernst?!

Was ist los in unserem Land?

Schüler können nicht mehr lesen und schreiben. Wer sich für Diplomatie einsetzt, gilt als Verräter. »Gendergerechte« Sprache im Zug und auf Beipackzetteln, aber nicht genug Medikamente und keine funktionierende Bahn. Wir sollen blechen für Prunk-Kanzleramt oder Politiker-Protz-Fotos. »Corona« bleibt unaufgeklärt. Warnhinweise für »Otto« oder »Harald Schmidt«, als wäre das Volk blöd. Und der Fußball ist nur noch Weltmeister queerer Hochmoral. Überall Haltung statt Leistung. Ja, ist das euer Ernst?

Peter Hahne wie immer mit Hirn, Herz und Humor.

 

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