Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Wegen sehr konkreter Anschlagsdrohungen gegen seinen Chefredakteur Stefan Magnet musste der österreichische TV-Sender AUF1  zwei bereits fast ausverkaufte Vortragsveranstaltungen in Deutschland und Österreich absagen – dies auf dringendes Anraten von Behörden und des hauseigenen Sicherheitsdienstes! 

Hintergrund ist eine im Darknet kursierende „Zielmarkierung“. AUF1 hat die geplante Vortragsreihe vorerst ausgesetzt, um jedes Risiko zu vermeiden, auch wenn für das Publikum selbst wohl keine Gefahr bestehe.

„Das ist die Saat des Systems!“, sagt AUF1-Moderator Thomas Eglinski. „Wenn Andersdenkende mit Propaganda ständig zum Hassobjekt gemacht werden, ruft das auch Fanatiker, Extremisten und Kriminelle auf den Plan.“

Dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der aktuell verschärften Bedrohungslage und der Aufklärungsarbeit von AUF1 bzw. konkret mit der von Chefredakteur Stefan Magnet gibt, liegt nahe. Für Stefan Magnet, der sich kürzlich zusammen mit dem konservativen US-Starjournalisten Tucker Carlson auf einer ukrainischen „Todesliste“ wiederfand, ist klar: „Ich mache weiter! Mein Team macht weiter! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Das sind wir auch unseren Unterstützern schuldig!“

Hier geht es direkt zur Sendung

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Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“

Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“

Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“

Ausgelassene Stimmung bei über 1.000 Gästen: Das war der Politische Aschermittwoch der AfD im niederbayerischen Osterhofen. 

Ein großartiger Start in das Superwahljahr 2024, stellt die Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin, fest.

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In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen

In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen

In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen

Der Kommandant der Kriegsmarine des Irans, Konteradmiral Shahram Irani, erklärte Eigentumsansprüche auf den Südpol. Der 13,2 Millionen km² große Kontinent gilt nach internationalen Verträgen eigentlich als neutrale Zone. Die letzte Nation, die intensives Interesse an militärischer Dominanz am Südpol zeigte, war Hitlers Drittes Reich. Um dessen Bemühungen und die militärische Gegenoperation der USA nach Ende des zweiten Weltkrieges ranken sich viele Legenden und Mythen.

Der Sinn und Zweck der Ankündigung ist natürlich die Provokation der USA unter dem amtierenden linken Präsident Joe Biden. An sich legt der Antarktis-Vertrag vom 1. Dezember 1959 fest, dass in der Antarktis nur die friedliche Nutzung gestattet ist. Ausschließlich Forschungstätigkeiten sind danach zulässig. Allerdings: Nahezu die gesamte arabische Welt sowie ganz Afrika außer Südafrika haben diesen Vertrag nie ratifiziert. Er bindet im Grunde genommen hauptsächlich „den Westen“.

Die Landmasse der Antarktis ist größer als jene Europas. Allerdings ist eine Nutzung für Wohnzwecke, Landwirtschaft oder kommerzielle Zwecke schwierig bis unmöglich, da der Kontinent von Eis bedeckt ist. Die durchschnittlichen Temperaturen am Südpol liegen im Sommer bei -25 Grad, im Winter bei -65 Grad Celsius. Aktivitäten jeglicher Art sind unter diesen Bedingungen fast so aufwändig wie die Errichtung einer Basis am Mond.

Die iranische Deklaration fand bereits letzten Herbst statt – die Ansprache des Kommandanten wurde jetzt von MEMRI-TV ins Englische übersetzt und kam so auch zu Fox News. Dort wird folgender Sachverhalt berichtet:

Der Kommandeur der iranischen Marine gab letzten Herbst in einer Fernsehsendung bekannt, dass das Regime die Antarktis besitzt und eine Militäroperation am Südpol aufbauen wird.

„Wir haben Eigentumsrechte am Südpol. „Wir planen, dort unsere Flagge zu hissen und militärische und wissenschaftliche Arbeit zu leisten“, sagte der Kommandeur der iranischen Marine, Konteradmiral Shahram Irani, Ende September, laut einer Übersetzung des in Washington DC ansässigen Middle East Media Research Institute (MEMRI).

Das Säbelrasseln der iranischen Marine erregt neue Aufmerksamkeit als Reaktion auf die vom Iran unterstützten Milizen, die letzten Monat drei US-Soldaten in Jordanien ermordet haben.

FOX News

Man darf natürlich nicht vergessen, dass die als „Falken“ bekannten Hardliner in den USA aktuell viele Gründe suchen und auch finden, um gegen den Iran in den Krieg zu ziehen. Der frühere US-Präsident Trump hat während seiner Amtszeit hingegen alles getan, um kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden – selbst nachdem er durch den Iran provoziert wurde.

„Irans künftige Pläne, seine militärische Präsenz und seinen Einfluss auf die Antarktis auszudehnen, würden nicht nur gegen multilaterale Konventionen zu diesem Thema verstoßen, sondern auch den aggressiven Trend des Regimes auf der ganzen Welt fortsetzen“, sagte Yonah Jeremy Bob, Autor von „Target Tehran“. ein hochrangiger Militär- und Geheimdienstanalyst der Jerusalem Post.

FOX News

Der Iran arbeitet mit Hochdruck an einem eigenen Programm zur Erlangung von Atomwaffen. Er gilt als erbitterter Feind der USA (großer Satan) und Israels (kleiner Satan). Dabei macht der Iran klar, dass ihn Sanktionen nicht wesentlich stören, internationale Atominspektoren wurden zuletzt wieder einmal aus dem Land „gebeten“. In den USA fürchtet man, dass der Iran seine Pläne in der Antarktis wahr machen könnte, wenn man die islamistische Diktatur nicht daran hindere.

Schiffe des Iran können den Südpol übrigens auf direktem Weg erreichen, zwischen der Südküste des riesigen Landes und dem eisigen Kontinent liegt keine Landmasse. Die Distanz ist allerdings beträchtlich, die Luftline zwischen der Südküste und der nördlichsten Grenze von Antarktika beträgt in etwa 7.000 km. Eine Liste der Forschungsstationen finden Sie hier.

Der Kontinent Antarktika, eine riesige eisbedeckte Landmasse rund um den Südpol.

Um den Südpol ranken sich viele als Verschwörungstheorien deklarierte Legenden. Faktum ist, dass Hitlers Deutsches Reich großes Interesse am Südpol zeigte. In den Jahren 1938 und 1939 kam es zur Deutschen Antarktischen Expedition. Teile der Antarktis wurden dabei unter Zuhilfenahme von Flugzeugen kartografiert. Die dabei erforschte Region wurde „Neuschwabenland“ genannt.

Es gab zahlreiche Gerüchte von geheimen Militärinstallationen oder gar Rückzugsorten der Nazis gegen Ende und auch nach Ende des zweiten Weltkrieges. Genährt wurden diese Annahmen aufgrund der Durchführung der aufwändigen „Operation Highjump“ der US-Armee, welche in den Jahren 1946 bis 1947 mit drei Flugzeugträgern, zwei Zerstöreren, zwei Tankern, zwei Eisbrechern, einem U-Boot und drei weiteren Schiffen durchgeführt wurde. Auch 26 Flugzeuge und 30 Hubschrauber kamen zum Einsatz. Dies war für die damalige Zeit eine riesige Operation.

Mysteriös wurde die Sache spätestens dann, als schwere Verluste der Expedition bekannt wurden, die offiziell auf die unwirtliche Umgebung zurückgeführt wurden. Zehn Flugzeuge gingen verloren, das U-Boot musste wegen Schäden zurückkehren.

US Kommandant Admiral Byrd gab einem Mitreisenden Journalisten ein bizarres Interview:

„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen könnten.“ […] „Die fantastische Eile, mit der die Welt zusammenschrumpft“ – erklärte der Admiral – „ist eine der objektiven Lektionen, die wir auf der antarktischen Erforschung gelernt haben, die wir gerade beenden. Ich kann nur die Mahnung an meine Landsleute aussprechen, dass die Zeit vorbei ist, in der wir uns in eine komplette Isolation zurückziehen und in dem Vertrauen entspannen konnten, die Entfernungen, die Meere und die Pole böten uns eine Garantie der Sicherheit.

Zitiert aus Wikipedia, die sich auf International News Service, März 1947 beruft

Seither hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Nazis am Südpol „Flugscheiben“ stationiert hatten.

Eine zweite US-Operation sollte 1950 zum Südpol aufbrechen. Schiffe und Mannschaften standen bereit, als die Operation kurz vor dem Auslaufen abgebrochen wurde. Als Begründung wurden die hohen Kosten genannt. Zur Legendenbildung trugen die Atombombentests der USA im Jahr 1958 im Südatlantik bei, die unter dem Codenamen Argus stattfanden. Hier wurden Atombomben in der Atmosphäre gezündet – angeblich aber weit entfernt von Neuschwabenland.

Karte von Antarktika und dem Südpol, Quelle Wikipedia. CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4158125

Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch

Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch

Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch

Kritik an von deutschen Steuergeldern finanzierten Radwegen in Peru „gesichert rechtsextrem“? Alles, was gegen die Politik der Ampel ist, ist heute „Nazi“: Diese absurde Sichtweise kolportierte am gestrigen 15. Februar auch Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) in einem Tweet, in dem sie sich über Angriffe „von rechts“ gegen die Steuergeldverschwendung im Ausland beklagte und Kritik kurzerhand als demokratiefeindlich darstellte.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Schulze schrieb wörtlich:

Gerade jetzt, wo die #Entwicklungspolitik von rechts angegriffen wird, ist der Grundkonsens unter den demokratischen Parteien wichtig: Unser Engagement ist Ausdruck globaler Verantwortung UND Basis für Sicherheit & Wohlstand in. Danke an alle, die mit mir dafür kämpfen!

Hier vermittelt sie nicht nur das Bild eines Einheitsparteienblocks, dessen „Konsens“ nicht angezweifelt werden darf, weil das automatisch undemokratisch wäre: Sie postuliert auch, dass jeder Steuerzahler, der verlangt, dass sein hart erarbeitetes Geld Deutschland und den deutschen Bürgern (sprich: ihm und den Seinen) zugutekommt, „rechts“ ist. Gemäß heutiger Sprach- und Denkverschiebungen, wonach alles Nicht-Linke konsequent in die „Nazi“- und „Rechtsextremen“-Ecke geschoben wird und der Begriff „rechts“ längst als Synonym für staatsfeindliche Demokratieverachtung herhalten darf, entspräche das einer regelrechten Kriminalisierung der Mehrheit der Bevölkerung.

Die steile These, dass die Umverteilung von Steuergeldern im Ausland zu Sicherheit und Wohlstand in Deutschland führen soll, wird derweil kein denkender Mensch akzeptieren. Fakt ist, dass die Bundesregierung Länder, die die Wiederaufnahme ihrer sogenannten Flüchtlinge verweigern, auch noch mit sogenannter Entwicklungshilfe belohnt – das Konzept dieser Gelder steht also sicherlich nicht für Sicherheit und Wohlstand. Ganz im Gegenteil.

Die Kommentare unter dem Tweet sind entsprechend kritisch. Die „Entwicklungspolitik“ Deutschlands wird als Verrat und Basis für Elend und Verarmung bezeichnet. Selbst User mit Ukraine-Flaggen oder Masken-Emojis hinter ihrem Nutzernamen prangern Schulzes Behauptungen scharf an und zählen Probleme in Deutschland auf, um die die Politik sich zuvorderst zu kümmern habe. Hier mag man wohl noch Verständnis für Ukraine-Militärhilfen und Corona-Maßnahmen aufgebracht haben, aber das Gießkannenprinzip der absurden deutschen „Entwicklungshilfen“ ist auch diesen Menschen nicht mehr vermittelbar.

Julian Reichelt kommentierte Schulzes Tweet mit der Feststellung: „Die Ampel hat nur noch ein Argument: Wer gegen uns ist, ist gegen die Demokratie.“ Dumm nur, dass eine Horde Politiker nicht in der Position ist, die „Demokratie“ nach Belieben umzudefinieren. Alle Macht geht vom Volk aus – und ganz sicher nicht von deren Bediensteten, die geflissentlich ihren Amtseid ignorieren und sich auf immer armseligere Art und Weise von jeder Kritik abschotten wollen.

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Das Impfkritiker in Frankreich künftig ins Visier der Justiz geraten können, sorgt für eine Welle der Empörung. Innerhalb des Landes aber auch weltweit. Wesentlicher Auslöser war der Bericht von TKP.  TKP hat am Donnerstag berichtet: Medizinische Kritik, die vom „Stand der Wissenschaft“ abweicht, kann künftig in Frankreich strafrechtlich verfolgt werden. Damit sind theoretisch alle mRNA-Kritiker […]

Der Beitrag Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“ erschien zuerst unter tkp.at.

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Bei weitem nicht alle Weltregionen forcieren den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen wie die EU. In Indien dürfte sich der Gas-Verbrauch in den nächsten 25 Jahren verdreifachen.  Die EU will bis 2050 „klimaneutral“ werden, das wünscht sich die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten folgen weitgehend – auch wenn sie „mehr“ für die Klimarettung tun könnten. „Klimaneutral“ bedeutet […]

Der Beitrag Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht erschien zuerst unter tkp.at.

8 Lebensmittel, die gut für die Blutbildung sind

Lebensmittel für die Blutbildung

Blutbildung – ein faszinierender und lebenswichtiger Prozess im menschlichen Körper. Doch was viele nicht wissen: Die Qualität unseres Blutes und die Effizienz seiner Bildung werden maßgeblich durch unsere Ernährung beeinflusst. In einer Welt, in der Gesundheit und Wohlbefinden immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist es spannend und wichtig, die Rolle von Ernährung für die Blutgesundheit zu erkunden.

Dieser Artikel widmet sich acht weniger bekannten, aber außerordentlich nährstoffreichen Lebensmitteln, die nicht nur eine Bereicherung für den Speiseplan darstellen, sondern auch gezielt die Blutbildung unterstützen. Diese Auswahl an Lebensmitteln bietet überraschende Einblicke und inspiriert dazu, den eigenen Ernährungsstil zu erweitern und zu bereichern. Indem wir tiefer in die Welt dieser besonderen Nahrungsmittel eintauchen, eröffnen sich neue Wege, um Gesundheit und Vitalität auf natürliche Weise zu fördern.

Hier sind 8 Lebensmittel, die gut für die Blutbildung sind

1. Amarant

Der Ukrainekrieg könnte schneller und anders enden, als erwartet

Selenskyj plant mit einer neuen Großoffensive ein Himmelfahrtskommando. Das könnte zu Widerstand in der ausgebluteten ukrainischen Armee führen. Die EU ist auf dieses Szenario nicht vorbereitet.

Zwar wird an der Front noch geschossen, aber angesichts der jüngsten Entwicklungen könnte der Krieg in der Ukraine auf eine im Westen völlig unerwartete Weise enden – mit einem ukrainisch-russische Einverständnis ohne westliche Beteiligung. Wie es scheint, wird der Ukrainekrieg nun in Kiew und nicht mehr in den Schützengräben entschieden. Viel wird sich dabei um die Person Wolodymyr Selenskyj drehen, einst ein Held und heute eher eine tragische Figur, die riskiert, die nächsten Monate als Präsident nicht zu überleben.

Der Grund dafür ist, dass Selenskyj das wahnsinnig anmutende Ziel verfolgt, mit einer erneuten Großoffensive Russland in diesem Jahr doch noch besiegen zu wollen. Dazu will er 500.000 Ukrainer zwangsrekrutieren. Doch eine solche Großoffensive müsste in drei

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

Am Mittwoch wurde im französischen Unterhaus ein höchst umstrittenes Gesetz verabschiedet. Das Gesetz kriminalisiert sofort jeden, der die mRNA-Behandlung kritisiert.

Das drakonische Gesetz, das stillschweigend und ohne Debatte verabschiedet wurde, sieht vor, dass jeder, der von der Anwendung der experimentellen mRNA-Gentherapie abrät, mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 45.000 Euro bestraft wird.

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

Der Gesetzentwurf wurde zunächst abgelehnt, aber nach einigen Textanpassungen fast ohne Debatte verabschiedet, schreibt die investigative Journalistin Sonia Elijah.

Nachdem das Unterhaus den Gesetzesentwurf angenommen hatte, äußerten Kritiker in den sozialen Medien ihre Bedenken, darunter die Biologin Annelise Bocquet:

An meine internationalen Freunde und Kollegen, Heute wurde in Frankreich ein Gesetz verabschiedet, das jeden Widerstand gegen mRNA-LNP-Injektionen als „sektiererische Abweichung“ einstuft. Die Strafe beträgt bis zu 3 Jahre Haft und 45.000 Euro. Zu Ihrer Information…

To my international friends and colleagues,

Today, a law was passed in France qualifying any opposition to mRNA-LNP injections as a “sectarian aberration”. It carries a penalty of up to 3 years’ imprisonment and 45,000 euros.

For your information…

See you soon.…

— Bocquet Annelise ???? (@AnneliseBocquet) February 14, 2024

Der politische Philosoph David Thunder schrieb auf X, dies sei unwissenschaftlich und führe Frankreich noch weiter in den Totalitarismus.

Selbst der französische Staatsrat hat sich gegen das Gesetz ausgesprochen. Das Gesetz sei ein „unverhältnismäßiger und ungerechtfertigter Angriff“ auf die Äußerung abweichender Meinungen.

Der Politiker Florian Philippot, ehemals rechte Hand von Marine Le Pen, sprach von der „Pfizer-Novelle“.

Unter Präsident Macron wurde im Sommer 2021 ein System der medizinischen Apartheid eingeführt. Wer ein Kino, ein Geschäft oder ein Restaurant besuchen wollte, kam nur mit einem Impfpass oder einem negativen Testnachweis rein.

Auch Macron sagte, er wolle Ungeimpften das Leben schwer machen. Er wolle Ungeimpfte „gern“ schikanieren, um sie zur Impfung zu bewegen. „Ich will den Ungeimpften wirklich bis zum Ende auf die Nerven gehen. Das ist die Strategie.“ Macrons Worte lösten einen Sturm der Kritik aus.

Bei der nächsten Pandemie könnten Ungeimpfte nicht nur ausgebremst, sondern auch ins Gefängnis geworfen werden.

Erste Klage: Lügenportal „Correctiv“ wird zum Fall für die Justiz!

Erste Klage: Lügenportal „Correctiv“ wird zum Fall für die Justiz!

Erste Klage: Lügenportal „Correctiv“ wird zum Fall für die Justiz!

Jetzt rudern auch die öffentlich-rechtlichen Verleumdungsmedien langsam zurück! In ihrer Hauptsendung um 20 Uhr meldete die ARD-„Tagesschau“ gestern Abend (15. Februar), dass das vom Staatsfunk gern und oft zitierte Lügenportal „Correctiv“ zum Fall für die Justiz wird. Zuständig ist die Pressekammer des Hamburger Landgerichts.

Das Gericht habe bestätigt, dass der renommierte Staatsrechtler Ulrich Vosgerau (CDU) eine einstweilige Verfügung gegen „Correctiv“ beantragt hat. Vosgerau war einer der Teilnehmer an dem angeblichen „Geheimtreffen“ im November 2023 in Potsdam, das seit mehr als vier Wochen die Schlagzeilen der Mainstream-Medien beherrscht. 

Bei dem rein privaten Treffen verschiedener Akteure aus Politik und Wirtschaft (darunter fünf CDU-Vertreter und vier AfD-Vertreter) wurde laut „Correctiv“ über das Thema „Remigration“ gesprochen. Unter der Überschrift „Geheimplan gegen Deutschland“ stellte das Lügenportal eine gedankliche Verbindung zur sogenannten „Wannsee-Konferenz“ des NS-Regimes her, bei der im Januar 1942 die systematische und fabrikmäßige „Ausrottung“ der Juden beschlossen wurde. Diese gleichermaßen verleumderische wie hinterhältige Assoziation wurde später aus dem Bericht gestrichen.  

„Correctiv“ stützte sich laut eigenen Angaben auf „sehr zuverlässige Quellen“, ohne diese näher zu benennen. Im Raum steht zudem der Verdacht, dass das Treffen mit nachrichtendienstlichen Mitteln belauscht wurde. Dies wäre, ob mit oder ohne Hilfestellung des Verfassungsschutzes, ein strafrechtlich relevanter Tatbestand!

Jedenfalls führte der am 10. Januar veröffentlichte Hetzartikel von „Correctiv“ – mit entsprechender Orchestrierung von ARD, ZDF und Mainstream-Medien sowie begleitender Entsetzens-Rhetorik u.a. von Bundeskanzler Olaf Scholz und seiner ultralinken Innenministerin Nancy Faeser (beide SPD) – zu einer politisch inszenierten Massenpsychose „gegen rechts“. Diese dauert seit mehr als vier Wochen an und fand am vergangenen Wochenende mit einer an ein Pop-Festival erinnernden Lichtershow von laut Staatsfunk „Zehntausenden“  auf der Münchner Theresienwiese ihren vorläufigen Höhepunkt.  Die System-Propaganda lobte das „Meer aus Licht gegen das Dunkel von Hass und Hetze, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus“.

Vosgerau sieht sich nicht richtig dargestellt

Der Staatsrechtler Vosgerau sieht sich in dem „Correctiv“-Bericht nicht richtig dargestellt. Er möchte einige Passagen streichen lassen, wie die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) berichtete. Ihr liegt nach eigenen Angaben die einstweilige Verfügung vor. Damit wird der bisher folgenreichste Text dieses Jahres zum Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Das Landgericht Hamburg verfügt über eine der wenigen dauerhaft im Presserecht tätigen Zivilkammern in Deutschland. Vosgerau wehrt sich gegen eine aus seiner Sicht falsche Darstellung.

Sieben eidesstattliche Versicherungen

Eine zusätzliche Dimension erhält der 32-seitige Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung durch sieben beigefügte eidesstattliche Versicherungen. Mit ihnen bekräftigen neben Vosgerau sechs weitere Teilnehmer des angeblichen „Geheimtreffens“, das von der Bundesregierung mit bisher 1,2 Millionen Euro geförderte Lügenportal „Correctiv“ habe in entscheidender Hinsicht Unwahrheiten verbreitet.

Eine Rolle vor Gericht dürfte auch spielen, wie nahe das Lügenportal „Correctiv“ der Bundesregierung steht. Eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf brachte ans Licht, dass die „Correctiv“-Geschäftsführerin und Kanzler Scholz „spontan am Rande der Konferenz Ostdeutschland 2030 am 17. 11. 2023“ aufeinandertrafen, also eine Woche vor dem amgeblichen „Geheimtreffen“ in einem Potsdamer Landhotel (der Deutschland Kurier berichtete).

Im Mittelpunkt des Rechtsstreits steht aber vor allem die Frage: Kann „Correctiv“ belegen, was Vosgerau und die weiteren beteiligten Personen energisch bestreiten – nämlich dass die behaupteten „Vertreibungspläne“ von Migranten und deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund Gegenstand der Potsdamer Debatte waren? 

Unabhängig davon hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy wegen der Bilder und möglicher Tonaufnahmen bei der privaten Veranstaltung in Potsdam Strafanzeige erstattet, wie die Staatsanwaltschaft Potsdam bestätigte. Es werde ein Anfangsverdacht geprüft, sagte eine Sprecherin. Dabei gehe es um Vorwürfe nach Strafgesetzbuch Paragraf 201 und 201a (Verbot heimlicher Ton- und Bildaufnahmen im nicht öffentlichen oder besonders geschützten Raum) sowie nach dem Kunsturhebergesetz. Huy sieht sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

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BLM-Irrsinn: Liebe zum Lesen und Schreiben gilt jetzt als „rassistisch“

BLM-Irrsinn: Liebe zum Lesen und Schreiben gilt jetzt als „rassistisch“

BLM-Irrsinn: Liebe zum Lesen und Schreiben gilt jetzt als „rassistisch“

In den Vereinigten Staaten treiben die Antirassismus-Bestrebungen immer obskurere Blüten. Nun wird Schülern schon vermittelt, dass die Liebe zum Lesen und zum Schreiben ein Merkmal des „weißen Überlegenheitsdenkens“ sei. Wie weit wird das Ganze noch gehen? Sollen sich die Menschen künftig vielleicht nur mehr mit Grunzlauten unterhalten?

In einem Englischkurs in Seattle wurden Schülerinnen und Schüler informiert, dass ihre Liebe zum Lesen und Schreiben ein Merkmal des „weißen Überlegenheitsdenkens“ sei, was zu Kontroversen an der örtlichen High School führte. Ein Vater bezeichnete dies als „pädagogisches Fehlverhalten“. Im Rahmen der Black Lives Matter at School Week erhielten Schülerinnen und Schüler des Kurses Weltliteratur und Komposition an der Lincoln High School ein Handout mit Definitionen der „9 Merkmale des weißen Überlegenheitsdenkens“. Ein Bild davon finden Sie in dem lokalen Bericht darüber hier.

Dies führte zu Verwunderung, da das Thema des Kurses selbst, Weltliteratur und Komposition, als rassistisch dargestellt wurde. Das Arbeitsblatt kritisiert die Überbewertung schriftlicher Kommunikation und behauptet, dass diese eine Form der „Ehrung nur dessen, was geschrieben ist, und selbst dann nur dessen, was nach einem engen Standard geschrieben ist, voller Fehlinformationen und Lügen“ sei.

Ein weiterer Aspekt des Unterrichts über die angebliche „weiße Vorherrschaft“ an dieser Schule in Seattle beinhaltete ein Video mit dem Titel „Getting Called Out: How to Apologize“ von Franchesca Ramsey. Berichten zufolge wird es im Kontext von weißen Schülern präsentiert, die aus Sicht der Lehrerin „weiße Vorherrschaft“ zeigen. „Getting called out“ bedeutet, dass man für sein Verhalten oder seine Äußerungen kritisiert oder zur Rechenschaft gezogen wird, insbesondere wenn sie als problematisch oder inakzeptabel angesehen werden. Es kann bedeuten, dass jemand öffentlich darauf hingewiesen wird, dass sein Verhalten nicht angemessen ist oder dass es negative Auswirkungen hat. Und so schreibt der Autor des Berichts:

„Im Zusammenhang mit dem Arbeitsblatt über weiße Vorherrschaft scheint es klar zu sein, dass die Schüler einfach akzeptieren müssen, dass sie die Unterdrückung aufrechterhalten. Wenn ein Schüler in der Verwendung des Arbeitsblatts die Unabhängigkeit oder die Liebe zum Lesen und Schreiben verteidigt, soll dieser Schüler akzeptieren, dass es ein Denken der weißen Vorherrschaft ist und aufhören, unabhängig zu handeln oder das Lesen und Schreiben zu lieben.“

Da stellt sich die Frage, wie weit das Ganze noch gehen wird. Kommt es irgendwann so weit, dass selbst sich zu rasieren, die Haare zu kämmen und sich ordentlich zu kleiden als „rassistisch“ und als Zeichen der „weißen Vorherrschaft“ gelten? Und vielleicht soll man sich künftig nur noch über Grunzlaute und mit gebrochener Grammatik unterhalten, weil ordentliches Englisch (oder Deutsch, Französisch, Spanisch…) ja auch ein Zeichen für ein solches „Überlegenheitsdenken“ sein könnte…