Kategorie: Nachrichten
Martin Sellner von der Kantonspolizei Aargau abgeführt
Die Antifa hatte im Schweizer Argau bereits vor einem geplanten Vortrag Martin Sellners Fahndungsplakate aufgehängt und wahllos Häuser angesprayed. Offensichtlich erfolgreich: noch bevor der Vortrag beginnen konnte, wurde Sellner vor wenigen Augenblicken von der Kantonspolizei Aargau abgeführt.
Der Beitrag Martin Sellner von der Kantonspolizei Aargau abgeführt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben
Seit Jahren nehmen kriminelle Migranten den deutschen Staat aus. Immer wieder werden Fälle von dreisten Familien-Clans bekannt, die auf Kosten der Steuerzahler in purem Luxus leben.
von Axel Spilcker
Die Villa im rechtsrheinischen Köln schimmert an einem Märztag hell im Sonnenlicht. Gutachter schätzen den aktuellen Wert des Anwesens auf mindestens 600.000 Euro. Die Nachbarn wissen nicht, dass der Goman-Clan das Haus nebst Garten teilweise mit staatlicher Stütze finanziert hat. Auch weiß niemand, dass die Sippe zu einem Netzwerk vom Balkan gehört, das bundesweit vermögende alte Menschen ausnimmt. Der Clan, so heißt es in der Anklage gegen fünf Hauptakteure, lebte einen Wertekanon, der auf Straftaten und einen internen Strafkodex im Falle von Verfehlungen basiere.
Das Rechtsverständnis der Angeklagten “war geprägt von einer Ablehnung … gegenüber der deutschen Rechtsordnung“, so die zuständige Kölner Staatsanwältin. Für die Familienangehörigen galten demnach „Nicht-Roma“ als Feindbild.
109.670 Euro Sozialleistungen erschlichen
Die Überweisungen der Stadt Köln und der Agentur für Arbeit jedenfalls gingen stets pünktlich ein. Die Mietzuschüsse und sonstigen Hilfen lagen zwischen 274 und 820 Euro monatlich. Sämtliche Sozialleistungen, insgesamt 109.670 Euro, wurden zu Unrecht bezogen, heißt es in der Anklage. Mit dem Geld soll die Familie teils das Darlehen für ihr Kölner Anwesen bedient haben, das sie vor 15 Jahren für 280.000 Euro erworben hatte. Zudem richtete man die Immobilie aufwändig her, mit Marmor im Wohnbereich und einem Gartenhaus draußen.
Niemand fiel der Schwindel auf. Mit einfachen Tricks leimte der Clan die staatlichen Behörden. So habe die Tochter des Familienoberhauptes beispielsweise zum Schein Mietverträge von Clanmitgliedern ausgestellt, die dann dem Jobcenter vorgelegt wurden, heißt es in Behördenpapieren. Und schon wurde gezahlt, bis zu elf Jahre lang. Keiner schaute vor Ort nach. Gewiss wäre der Betrug dann herausgekommen.
Zumal die Familie offen mit ihrem Status protzte. Da brauste der angeblich so bedürftige Clan-Chef aus Serbien entweder mit einem Porsche Cayenne oder einem Porsche Panamera durch die Gegend. Bei der Razzia im Juni 2020 konfiszierten die Ermittler zudem teure Rolex-Uhren im Wert von 14.700 Euro, in einem Socken versteckt fanden sich knapp 17.000 Euro in bar und im Kinderzimmer nuckelte die jüngste Tochter der Familie an einem Schnuller mit einem Kettchen aus echtem Gold. Luxus pur, und das unter den Augen der Sozialbehörden. Nach einigen Monaten wurden die Angeklagten wieder aus der U-Haft entlassen. Da die Richter immer wieder wechselten, ist der Prozessbeginn bis heute nicht terminiert. Nach wie vor lebt der Clan in der Villa in Köln, und niemand weiß, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Sozialamt schaut nicht hin
Valide Zahlen zum Sozialleistungsschwindel existieren nicht. Allein schon die öffentlich zugängigen Angaben zum Bürgergeld-Missbrauch schwanken zwischen knapp 90.000 bis fast 120.000 Fällen. Oliver Huth, Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in NRW, geht von einer deutlichen höheren Dunkelziffer vor allem im Bereich von organisierter Kriminalität aus. „Leider kommt es häufiger vor, dass auf der einen Seite kriminelle Familienstrukturen bestehen, in der alle erdenklichen Straftaten begangen werden, weil der Rechtsstaat nicht akzeptiert wird.“ Auf der anderen Seite aber werde der Sozialstaat „dann ausgenutzt und zu Unrecht abkassiert“. Dass die Jobcenter oder das Sozialamt in solchen Fällen nicht immer genau hinschauen, sei „leider ein virulentes Thema“.
Huth führt mehrere Gründe an. Zum einen stehe oft kein Personal zur Verfügung, um etwa Hausbesuche zu machen. Die Polizei erhalte Informationen über Sozialhilfeleistungen zu Verdächtigen erst dann, „wenn wir sie über die Staatsanwaltschaft anfordern, also bereits einen entsprechenden Betrugsverdacht begründen können“. Letztlich bringe der organisierte Schwindel auch „die Menschen in Verruf, denen die Unterstützungen zustehen“, ärgert sich Huth: „Am Ende haben wir damit dann ein Riesenproblem mit dem Rechtsfrieden und der Akzeptanz der Demokratie, wenn der Staat an dieser Stelle nicht funktioniert.“
Insgesamt 44 Milliarden Euro reserviert die Ampel-Bundesregierung 2024 für das Bürgergeld. Viel Spielraum für Schwindel und Nepp. Die Palette der Sozialbetrügereien weist viele Facetten auf, die Täter sind deutsche wie auch ausländische Staatsangehörige. Gerade manche Familien aus den EU-Staaten in Südosteuropa zocken die Kindergeldkassen im Ruhrgebiet und anderswo ab. „Durch mehrere Verfahren wurde festgestellt, dass wir im Bereich des Sozialleistungsmissbrauchs eine große Flanke haben“, erklärt Achim Schmitz, Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK) beim Landeskriminalamt (LKA) NRW.
Meist handele es sich um rumänische und bulgarische Familien, die im Zuge der EU-Freizügigkeitsregelung, nach Deutschland reisten, um hier teils illegal Sozialleistungen einzustreichen. „Diese Menschen kommen aus den ärmsten Regionen ihrer Länder. Dort wird ihnen weisgemacht, dass sie im reichen Westen besser versorgt werden“, erläutert Schmitz. „Im Hintergrund ziehen einige, wenige Profiteure die Strippen, die eine Menge Geld mit dem Schwindel machen.“
Der Modus Operandi sei denkbar einfach, führte Schmitz aus: „Meist nutzen die Drahtzieher Menschen mit niedrigem Bildungsniveau dazu aus, nach Deutschland zu gehen, sich bei den Sozialbehörden Hilfsanträge stellen, um dann auch mit falschen Angaben staatliche Zuwendungen zu ergaunern“, berichtet der OK-Chef.
Manche Familien würden dann wieder mit der Lüge nach Hause geschickt, dass die hiesigen Behörden sie nicht als Hilfsempfänger anerkannt hätten. „Tatsächlich aber zahlen die staatlichen Kassen auf Konten ein, über die dann die Bosse nach eigenem Gutdünken verfügen können“, weiß der Leitende Kriminaldirektor. Auch erfahren die Jobcenter oder Sozialämter nie, dass die rumänischen oder bulgarischen Familien Deutschland längst wieder verlassen haben. „Viele Familien bleiben allerdings in Deutschland und werden durch die kriminellen Betrüger -Bosse ausgebeutet, so Schmitz. „Zum Teil werden sie in Scheinarbeitsverhältnisse gehalten oder aber dazu benutzt, weitere staatliche Zuschüsse zu erschwindeln.“
Im Kampf gegen den organisierten Sozialleistungsbetrug hat das LKA NRW das Modell „MISSIMO“ entwickelt. Das Projekt soll insbesondere Kindergeld-Missbrauch von Zuwanderern aus südosteuropäischen EU-Ländern aufdecken. Auf diese Weise wurde etwa eine rumänische Bande in Wuppertal ausgehoben, die für 96 Kinder Zuwendungen bezog, obschon diese gar nicht in Deutschland lebten. Im April 2022 verurteilte das Landgericht Köln eine Roma-Connection aus Rumänien wegen Steuerhinterziehung und dem unrechtmäßigen Bezug von Kindergeld. Insgesamt erschlichen sich die Täter über gefälschte Meldepapiere mehr als 700.000 Euro.
Mitglieder der kurdisch-libanesischen Sippe Al Zein kassierten jahrelang Hartz-IV-Gelder. Über einen der Söhne finanzierte der Boss Badia Al Zein eine Villa in Leverkusen-Stadt. Während die achtköpfige Familie sich über Zuwendungen der Öffentlichen Hand freuen durfte, bunkerte der Clan-Ableger horrende Werte in ihrem Anwesen. Bei einer Razzia im Juni 2021 fanden sich 360.000 Euro in bar und Schmuck. Offenbar stammten die Einkünfte aus kriminellen Geschäften.
Staat lässt sich bereitwillig ausnehmen
Immerhin galt Badia Al Zein als Nummer 2 im auf 3000 Mitglieder bundesweit geschätzten Familien-Syndikat. Zwar muss der Boss gerade sechs Jahren Haft absitzen, seine Angehörigen leben allerdings weiter in der rheinischen Villa. Die Staatsanwaltschaft hat zwar beantragt, das Anwesen einzuziehen. „Doch solange noch die Revision gegen das Urteil durch einen der Söhne läuft, bleibt das Gebäude weiterhin Besitz der Familie“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Gerade radikal-islamische Salafistenkreise und gut organisierte Verbrecher-Banden tricksen den Sozialstaat mit einfachen Mitteln aus. Im Groß-Komplex gegen mindestens 70 überwiegend syrische Flüchtlinge, die ein illegales Hawala-Bankensystem aufgebaut hatten, verschoben die beiden Bosse von Düsseldorf aus gut 120 Millionen Euro in die Türkei und weiter in den Nahen Osten. Das Geld stammte teils von Drogenbossen und wurde am Bosporus durch entsprechende Empfänger ausgelöst.
Die Betrüger kassierten mitunter zwei Millionen Euro im Jahr. Und doch nahmen sie die staatliche Stütze gerne mit. Bald holten sie ihre Familien nebst Zweitfrauen und deren Kinder nach. Seit 2016 betrog einer der beiden Bosse das Jobcenter um 138.000 Euro, zudem kassierte er fast 1600 Euro Kindergeld monatlich für seine sechs Sprösslinge. Selbst das Schulessen finanzierte die öffentliche Hand. Wären nicht die OK-Ermittler auf die Spur der Finanzschieber geraten, würde die Abzocke der Sozialbehörden heute noch weitergehen.
Im vergangenen Jahr wurde ein syrischer Terrorist zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Er hatte für eine Terror-Miliz in seiner Heimat gekämpft. Mit der Flüchtlingswelle reiste der Dschihadist im März 2015 ein. Fortan kassierte er als brutaler Geldeintreiber für syrische Finanzschieber ab, und gab den Friedensrichter bei Clan-Streitereien. Nebenbei soll er Schleusungen aus Syrien organisiert haben.Beizeiten holte Abu Ali seine beiden Frauen und die Kinder nach Deutschland. Die elfköpfige Familie lebte auf zwei Etagen in zwei Wohnungen in Wuppertal. Bezahlt vom Jobcenter.
Der Beitrag Villa, Porsche, Rolex: Sozialamt finanziert Roma-Clan Luxus-Leben ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Zu heiß zum Anfassen: Irreführende Klima-Aufzeichnungen der NIWA*

Ian Wishart, CENTRIST
[*NIWA = National Institute of Water and Atmospheric Research = ein 1992 gegründetes Forschungs-Institut in Neuseeland.
CENTRIST = ein Nachrichten-Portal wie das EIKE und andere für alle Bereiche]
Zusammenfassung
Eine stichprobenartige Überprüfung des NIWA-Flaggschiffs „Jährlicher Klimabericht 2023“ und einiger seiner Vorgänger aus den letzten fünf Jahren hat mehrere schwerwiegende Fehler aufgedeckt, welche die Auswirkungen des Klimawandels kumulativ übertreiben und die Öffentlichkeit in Angst versetzen.
Die Prüfung basiert auf einer detaillierten Analyse historischer Zeitungsberichte, die Temperatur-, Niederschlags- und andere Wetterdaten enthalten, und vergleicht diese mit den vom NIWA veröffentlichten Klima-Zusammenfassungen:
● Behauptete Temperaturrekorde, die nie echte Rekorde waren
● Behauptete Niederschlagsrekorde, die nie real waren
● Das NIWA veröffentlichte falsche Informationen über den größten historischen Wirbelsturm Neuseelands und schuf damit die falsche Behauptung, dass der Zyklon Gabrielle infolge des Klimawandels größer und stärker war.
● Willkürlich herausgepickte Daten werden verwendet, um die scheinbare Häufigkeit von Klimarekorden zu übertreiben.
● Die Praxis, Rekorde nach Monaten zu melden, gibt dem NIWA zwölfmal mehr Möglichkeiten, Rekorde an einem bestimmten Ort zu melden, was in den Medien und in der Öffentlichkeit Verwirrung stiftet und den Eindruck erweckt, der Klimawandel sei unaufhaltsam und überwältigend.
● NIWA kennt die höchsten Temperaturen Neuseelands nicht.
● Die Behauptung des NIWA, dass es in unserer Geschichte nur drei Tage mit Temperaturen über 40°C gab, ist falsch: Die tatsächliche Zahl ist fast dreimal so hoch.
● Es gibt kaum Beweise für einen Anstieg der extremen Höchsttemperaturen in Neuseeland durch den Klimawandel; die absoluten Aufzeichnungen von vor einem Jahrhundert sind immer noch gültig.
Vor einem Jahr stellte die ursprüngliche Climate of Fear-Studie über historische Stürme in Neuseeland fest, dass das NIWA große Lücken im Wissen über unser vorindustrielles Klima hat.
Jetzt, fast 11 Monate später, stellt eine neue Studie fest, dass das NIWA weiterhin die Vergangenheit ignoriert, während der Rest der Welt seine Forschung zum Klimawandel rasch ausweitet und Wetterdaten aus digitalisierten alten Zeitungen einbezieht.
Dass sich das NIWA weiterhin auf seine eigenen begrenzten Klimaaufzeichnungen verlässt, ist ein systematisches Forschungsversagen, das dazu führt, dass der Regierung, den Kunden, den Klimaforschern und der Öffentlichkeit falsche oder irreführende Informationen geliefert werden.
Die im Vordergrund stehenden NIWA-Berichte sind die jährlichen Klima-Zusammenfassungen, die einen umfassenden Überblick über die Trends im neuseeländischen Klima geben sollen. Die Dokumente selbst verwenden verschiedene Orange- und Rotbrauntöne, um den grafischen Eindruck von Hitze und Klimadringlichkeit zu erwecken, aber die darin enthaltenen Daten weisen große Lücken auf.
Das offensichtlichste Beispiel für die Manipulation ist die Spalte „Beginn der Aufzeichnungen“. Das NIWA will Ihnen weismachen, dass es in Rotorua keine Temperaturaufzeichnungen vor 1972 gibt oder dass im 1839 gegründeten Wellington keine Aufzeichnungen vor 1931 vorliegen. Obwohl die Aufzeichnungen in Queenstown 1871 begannen, gibt es angeblich in den Goldgräberstädten Alexandra und Clyde aus den 1860er Jahren keine Temperaturaufzeichnungen vor 1992 bzw. 1978. In Whangarei gibt es keine Temperaturaufzeichnungen vor 1967, aber die Niederschlagsaufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1943 zurück. Warum der Unterschied? Wer weiß das schon. Stadt für Stadt sind die meisten Aufzeichnungen seit der Besiedlung nicht in der Datenbank enthalten.
Verwirrt? Das ist Absicht! Die Klimaaufzeichnungen des NIWA sind wie ein Schweizer Käse, der ständig durch Jahrzehnte – ja sogar ein Jahrhundert – fehlender Daten beeinträchtigt wird. Bei einem Budget von mehr als 160 Millionen Dollar pro Jahr würde man erwarten, dass der Steuerzahler mehr für sein Geld bekommt.
Vor diesem Hintergrund zeigt diese Prüfung, dass das NIWA in den 32 Jahren seines Bestehens so gut wie keine Anstrengungen unternommen hat, die fehlenden Daten aus anderen historischen Dokumenten zu ergänzen. Dieses Systemversagen hat es dem Bericht ermöglicht, den Boden mit dem NIWA aufzuwischen, genau wie es der Sturmbericht im letzten Jahr tat.
Das NIWA weiß nicht, was es nicht weiß. Aber Sie werden gleich herausfinden, wie schlecht ihre Datenbank zur Klimaforschung ist.
Zu heiß, um damit umzugehen: Hauptartikel
„Das Jahr war bemerkenswert durch die Häufigkeit von Überschwemmungen in den Provinzen Auckland und vor allem Hawke’s Bay. In letzterer waren die Überschwemmungen sehr heftig, und die Schäden hatten ein katastrophales Ausmaß.“
Dieses Zitat könnte unser Wetter im Jahr 2023 beschreiben, aber es mag Sie überraschen zu erfahren, dass es aus dem Bericht des Wetterdienstes an das Parlament von 1938 stammt.
Fünfundachtzig Jahre später werden die Lehren aus der Geschichte immer deutlicher, denn nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des NIWA-Berichtes über das Klima 2023 sind neue schwerwiegende Fehler und Auslassungen aufgetaucht, was ihn zum zweiten fehlerhaften Bericht innerhalb weniger Jahre macht.
Die selbsternannte führende Klimaforschungsagentur der Regierung, die jedes Jahr rund 160 Millionen Dollar an Einnahmen und Finanzmitteln verbrennt, erstellt weiterhin Zusammenfassungen von Forschungsergebnissen, denen ihre Kunden, wie z. B. die Planer von Gemeinderäten, nicht trauen können, da sie kaum besser als Fiktion sind, sind doch die Fehler systembedingt und nicht zufällig.
Das systemische, den NIWA-Forschungsmängeln zugrunde liegende Problem besteht darin, dass die Behörde in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens wenig bis gar keine Anstrengungen unternommen hat, um massive Lücken in ihren Datenbanken zu schließen. Dadurch fliegt das NIWA im Blindflug und weiß nicht, was es nicht weiß.
Was es nicht weiß, ist ernst.
Im Folgenden wird ausführlich und mit zahlreichen Belegen dokumentiert, wie sehr das NIWA Daten-Manipulation betreibt. Weil das sehr lang ist, werden hier nur die einzelnen Überschriften der behandelten Elemente genannt. Am Ende gibt es nochmal eine Wertung, die übersetzt wird. A. d. Übers.
Zyklone: Falsch-Informationen des NIWA
Aufzeichnungen von Niederschlagsmengen, die gar nicht existieren
Eine mysteriöse plötzliche Entdeckung von Rekord-Regenmengen im Zusammenhang mit dem Wirbelsturm Gabrielle
Irreführung durch Auslassen wichtiger Schlüsselfaktoren, die für das Gesamtbild unabdingbar sind
Temperatur-Aufzeichnungen, die niemals real waren
Sieben Stations-Reihen
Hier werden die Manipulationen durch Verändern, Auslassen und willkürlicher Zeiträume beispielhaft beschrieben.
NIWA vs. Journalisten: wer hat recht bzgl. der Anzahl von Tagen mit einer Temperatur über 40°C?
Manipulierte Klima-Aufzeichnungen
Auf frischer Tat ertappt: Das betrügerische Verhalten des NIWA
Unter dem Strich:
Was bedeutet das alles also wirklich? Meiner Meinung nach versieht das NIWA seine jährlichen Klima-Zusammenfassungen mit irreführenden „Aufzeichnungen“, um die Darstellung des Klimawandels zu übertreiben und im Wesentlichen seine Existenz zu rechtfertigen. Es gibt zwar einen Bedarf an Klimaforschung, aber es besteht kein öffentliches Interesse daran, dass eine Regierungsbehörde Daten manipuliert und verzerrt.
Meiner Ansicht nach hat das NIWA genau das getan:
● Veröffentlichung falscher Daten über die Größe und Stärke des Zyklons Gabrielle im Vergleich zu dem Zyklon von 1936, mit dem er verglichen wurde – insbesondere, dass das NIWA den Sturm von 1936 erheblich unterbewertete und so den falschen Eindruck erweckte, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind
● Veröffentlichung falscher Informationen, wonach Gabrielle den „nassesten“ Februartag in Whangarei mit einer „Rekord-Regenmenge“ von 216 mm lieferte, obwohl bekannt war, dass der Februar-Rekord in Whangarei bei 290 mm lag, ironischerweise während des Zyklons 36, wodurch der falsche Eindruck entstand, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind
● Veröffentlichung irreführender Aussagen über die rekordverdächtigen Niederschläge am Auckland Anniversary Day, die in einem Teil der Stadt innerhalb von 24 Stunden bis zu 265 mm betrugen, ohne zu erwähnen, dass bei einem Sturm im Jahr 1924 im Norden der Stadt innerhalb von nur fünf Stunden 356 mm niedergingen, was den falschen Eindruck erweckt, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind
● Veröffentlichung irreführender Aussagen über den „Rekord“ von 199 mm Niederschlag in Akaroa, obwohl der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1941 bei 212 mm liegt, wodurch der falsche Eindruck erweckt wird, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind
Veröffentlichung irreführender Aussagen über einen Niederschlagsrekord von 117 mm in Waipawa, obwohl der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1911 bei 148 mm liegt, wodurch der falsche Eindruck entsteht, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind
● Veröffentlichung irreführender Aussagen über den „Rekord“-Niederschlag von 154 mm im Chateau, Mt. Ruapehu, während der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1933 bei 191 mm liegt, bei dem ein Personenexpresszug entgleiste, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass moderne Stürme aufgrund des Klimawandels stärker sind
● Die maximale extreme 24-Stunden-Niederschlagsmenge in Hawke’s Bay durch den Zyklon Gabrielle wurde auf mysteriöse Weise auf 561 mm erhöht, während das NIWA in allen früheren offiziellen Berichten über Gabrielle 316 mm angesetzt hatte, ohne dies zu erläutern, und der dem NIWA bekannten bestehende Rekord von 512 mm in zehn Stunden aus dem Jahr 1924 wurde ebenfalls nicht erwähnt.
● Veröffentlichung irreführender Angaben, wonach die Temperatur in Greymouth im Jahr 2023 zum ersten Mal die 30°C-Marke überschritt, obwohl sie 1918 31,7°C erreichte und 1967 auf einem staatlich zugelassenen Thermometer im Rundfunkhaus der Regierung mit 30,6°C gemessen wurde.
Veröffentlichung der irreführenden Behauptung, dass Westport zum ersten Mal seit 1937 eine Temperatur von 29,1 °C erreicht hat, obwohl Westport 1967 ebenfalls 30,6 °C meldete.
● In der jährlichen Klimazusammenfassung für 2019 veröffentlichte das NIWA irreführende Aussagen, wonach Rotorua zum ersten Mal 32,2 °C erreicht hat, obwohl der tatsächliche Temperaturrekord von 36,7 °C im Jahr 1935 aufgestellt worden war, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass der Klimawandel Höchsttemperaturrekorde erzeugt.
● In der Zusammenfassung für 2019 wurden irreführende Aussagen veröffentlicht, wonach Hamilton einen neuen Rekord von 32 °C aufgestellt habe, obwohl der tatsächliche Rekord bei 35 °C im jahre 1935 liegt, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass der Klimawandel Höchsttemperaturrekorde aufstellt.
● In der Zusammenfassung für 2019 wurden irreführende Aussagen veröffentlicht, wonach Ohakune einen neuen Rekord von 31,1 °C aufgestellt habe, während der tatsächliche Rekord aus dem Jahr 1924 bei 36,7 °C liegt, wodurch der falsche Eindruck erweckt wurde, dass der Klimawandel neue Höchsttemperaturrekorde verursacht.
● In der Zusammenfassung von 2019 wurden irreführende Aussagen veröffentlicht, wonach Wellington einen neuen Rekord von 30,3 °C aufgestellt habe, obwohl bekannt war, dass der bisherige Rekord von Wellington aus dem Jahr 1896 bei 31,7 °C liegt.
● In einem Interview mit der Zeitschrift Stuff aus dem Jahr 2024 behauptete das NIWA fälschlicherweise, dass es in Neuseeland nur drei Tage mit Temperaturen von 40°C oder mehr gegeben habe. Tatsächlich weisen historische Aufzeichnungen fast das Dreifache dieser Zahl aus, wobei mindestens acht Tage diese Höhe erreichten
● Fälschlicherweise wurde behauptet, dass die höchste Temperatur in Neuseeland im Jahr 1973 in Rangiora 42,4°C betrug, obwohl zwei große Stationen auf der Südinsel am selben Tag im Jahr 1949 höhere Temperaturen von 42,8 und 44,4°C aufzeichneten.
Die Öffentlichkeit muss dem NIWA vertrauen können. Meiner Ansicht nach ist es unredliche Wissenschaft, angebliche Datensätze zu veröffentlichen, die einen historischen Trend implizieren, während relevante Datenpunkte weggelassen werden, die diesen Eindruck aus welchen Gründen auch immer widerlegen könnten. Es reicht einfach nicht aus, wenn sich eine Forschungsagentur hinter einer wortwörtlichen technischen Wahrheit versteckt – „es ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1978“ – wenn die Agentur in vielen Fällen von nachgewiesenen höheren Werten in der Vergangenheit weiß. Meiner Ansicht nach ist das eine Lüge durch Unterlassung.
Die Regierung sollte das NIWA dazu verpflichten, seinen Rekordgrafiken Spalten für den verifizierten Allzeitrekord und den inoffiziellen Rekord hinzuzufügen, die auch die Daten enthalten, um den Medien, Kunden und der Öffentlichkeit einen aussagekräftigen Kontext zu bieten.
Das NIWA sollte auch verpflichtet werden anzugeben, wann es verschiedene Standorte innerhalb einer Region für die Meldung von Rekorden verwendet, damit Debakel wie die Meldung von Masterton nicht mehr vorkommen.
Was die Nachrichtenmedien betrifft, so hatten ihre Vorgänger vor einem Jahrhundert keine Computer, um Temperaturrekorde zu verfolgen, so dass man ihnen verzeihen konnte, wenn sie etwas fälschlicherweise als neuen Rekord bezeichneten. Moderne Medien haben keine solche Ausrede. Es ist eine Sache, sich von Klimawissenschaftlern täuschen zu lassen, aber es ist ein absolutes Glaubwürdigkeitsproblem, wenn die internen Systeme nicht in der Lage sind, sofort alle früheren Berichte über Temperaturrekorde abzurufen, um die Fakten zu überprüfen.
Die letzte Regierung begann mit einer Überprüfung von NIWA und MetService. Angesichts dieses Berichts und des letztjährigen „Climate of Fear“ scheint es ziemlich klar, dass die neue Regierung die Untersuchung vertiefen muss.
Ian Wishart is a bestselling author and journalist, currently a consultant to the Centrist in its establishment of a new investigative unit to help us bring more in-depth coverage of issues that matter to our readers. He is slowly (but carefully) writing a new climate book.
Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/12/too-hot-to-handle-niwas-misleading-temperature-records/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
AfD Brandenburg: René Springer zum neuen Landesvorsitzenden gewählt – Kampfansage an die Altparteien

Auf dem Landesparteitag der Brandenburger AfD in Jüterbog wurde der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, René Springer, am Samstag (16.März) zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Er war der einzige Bewerber und erhielt 83 Prozent der Stimmen.
Springer sagte in seiner Bewerbungsrede, die AfD wolle „den Altparteien dieses Land aus den Klauen reißen“. Wenn die AfD im September zur Landtagswahl stärkste Kraft werde, so Springer, werde man die Machtfrage stellen und Regierungsverantwortung übernehmen. Seine Partei stimmte er auf scharfen Gegenwind bis zur Wahl ein.
Springer folgt auf Birgit Bessin, die nicht noch einmal antrat. Zur Begründung sagte sie, ihr sei es wichtig, dass die Partei geschlossen in den Landtagswahlkampf gehe. Einen Machtkampf zwischen ihr und René Springer werde es deshalb nicht geben.
René Springer ist seit 2017 Bundestagsabgeordneter. Davor war er Soldat und Mitarbeiter des heutigen AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland.
Zuletzt sorgte Springer bundesweit für Schlagzeilen, als er zu den vermeintlichen Enthüllungen des Lügenportals „Correctiv“ in Bezug auf das private Potsdamer Treffen getwittert hatte: Illegale Ausländer „millionenfach“ in ihre Heimatländer zurückzuführen, sei „kein Geheimplan, sondern ein Versprechen“.
The post AfD Brandenburg: René Springer zum neuen Landesvorsitzenden gewählt – Kampfansage an die Altparteien appeared first on Deutschland-Kurier.
EZB mischt sich drohend in Klimapolitik ein

Die EZB ist eine weitere globalistische Organisation, die meint den Bürgen Belehrungen und Vorschriften bezüglich Klima und CO2 verpassen zu müssen. Angeblich schaden sogar Banknoten dem Klima, während wohl digitales Zentralbankgeld dieses rettet. Die EZB hätte für Stabilität der Währung und der Preise zu sorgen. Sich in die Politik einzumischen ist sie jedenfalls nicht berufen. […]
Der Beitrag EZB mischt sich drohend in Klimapolitik ein erschien zuerst unter tkp.at.
AfD-Spitzenkandidat Krah in ‚WamS‘-Interview: „Öffentliches Leben in Deutschland sollte durch die deutsche Kultur geprägt sein“

Der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl im Juni, Maximilian Krah, hat sich dafür ausgesprochen, „dass das öffentliche Leben in Deutschland maßgeblich durch die deutsche Kultur geprägt ist.“ Die Gemeinschaft der deutschen Staatsbürger solle durch „die deutschen Volkszugehörigen maßgeblich geprägt werden“, präzisierte Krah in einem Interview mit „Welt am Sonntag“.
Zugleich betonte er die Gleichheit vor dem Gesetz für jeden Staatsbürger. Staatsbürger seien auch Deutsche mit Migrationshintergrund – qua Verfassung „mit völlig gleichem Recht“. Das Verfassungsrecht sei allerdings „kein Kulturersatz“, sagte Krah und merkte weiter an: „Im Grundgesetz gibt es weder Goethe noch Schiller. Verfassungspatriotismus ist unpraktisch. Den habe ich schon in der Jungen Union bekämpft.“
Kampfansage an die Union
Krah erneuerte seine Kampfansage an die Unionsparteien: „Rechte Parteien kommen in Europa dann in die Nähe der Regierung, wenn es keine klassische Christdemokratie mehr gibt.“ Die zur Mitte hin integrierende Partei, wie der kürzlich verstorbene CDU-Politiker Wolfgang Schäuble es nannte, sei „ein Modell der Nachkriegszeit“ Krah betonte: „Warten Sie mal auf die Entzauberung der Union, wenn sie ab 2025 mit den Grünen regiert!“
Kritisch setzte sich der AfD-Spitzenkandidat mit dem Begriff „konservativ“ auseinander. Den habe er „nicht alleine, er ist wertlos und langweilig geworden“. Der CDU-Linke Armin Laschet sei „auch konservativ, wohnt aber auf einem anderen Stern als ich.“ Der Begriff „rechts“ habe zwar ein schlechtes Image, aber ein gewisses Potenzial, da sich keiner um ihn streitet“, unterstrich Krah.
The post AfD-Spitzenkandidat Krah in ‚WamS‘-Interview: „Öffentliches Leben in Deutschland sollte durch die deutsche Kultur geprägt sein“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige!
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige!
Die Initiative „92 Tage“ fordert Studenten auf, ihren Wohnsitz zu ändern und die Wahl in Thüringen „im Sinne der demokratischen Kräfte“ zu beeinflussen. Erhalten können die Studenten für die Ummeldung eine Geldprämie. Bündnis Deutschland wirft der Initiative organisierten Stimmenkauf vor und stellt Strafanzeige.
von Jonas Aston
„Demokratie stärken“: Dieses Ziel hat sich eine Hochschul-Initiative, deren Herausgeber die Bauhaus-Universität in Weimar ist, auf die Fahnen geschrieben. Sie will Studenten dazu ermutigen, ihren Hauptwohnsitz in Thüringen anzumelden, wodurch bei der bevorstehenden Europa- und Landtagswahl die AfD zu geschwächt werden soll. Als Anreiz werden den Studenten steuerfinanzierte Ummelde-Prämien angeboten. Die Partei Bündnis Deutschland will hiergegen nun vorgehen. Der Thüringer Landesverband hat Strafanzeige gestellt. Der Initiative wirft die Partei organisierten Stimmenkauf vor.
„Es ist ein Unding, dass die Uni hier ganz offen versucht, Studierende bei freien Wahlen derart zu beeinflussen“, sagt Oliver Franke, Landesvorsitzender von Bündnis Deutschland in Thüringen. Weiter erklärt er: „Stimmenkauf ist in Deutschland verboten und unter Strafe gestellt. Scheinbar gibt es Dinge, die an Universitäten nicht vermittelt werden – oder einfach nicht vermittelt werden sollen. Ideologisierte Bildungseinrichtungen, wie wir sie in Thüringen bis 1990 hatten, brauchen wir in einem freien Deutschland nicht. Interessant wird auch die Klärung, woher die als Prämie angedachten Gelder stammen.“
Hinter den Ummelde-Aufrufen steht die Kampagne „92 Tage“. An dieser sind sämtliche Thüringer Hochschulen beteiligt. Studenten, die etwa ihren Hauptwohnsitz in Weimar anmelden, sollen eine einmalige Zahlung in Höhe von 300 Euro erhalten. Schmalkalden will eine Prämie von 50 Euro pro Semester auszahlen. Studenten, die ihren Wohnsitz in Ilmenau anmelden können, können 80 Euro erhalten. In Gera und in Jena liegen diese Beträge sogar bei 100 beziehungsweise 120 Euro.
Auf der Website der Kampagne heißt es: „92Tage ist eine Initiative, um die Demokratie in diesem Bundesland und unsere freiheitliche Grundordnung zu stützen. Durch eine hohe Wahlbeteiligung unter unseren Studenten – ganz gleich, ob sie schon hier gemeldet sind, oder dies noch rechtzeitig erledigen müssen. Thüringen braucht eure Stimme“. Lange hieß es auf der Seite zudem, dass die Wahl „im Sinne der demokratischen Kräfte beeinflusst werden“ soll. Ob die Bauhaus-Universität in Weimar damit dem Neutralitätsgebot des Grundgesetzes nachkommt, ist höchst fraglich.
Der Beitrag Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Vernichtungsschlag gegen AUF1 gescheitert!

„Es ist geschafft! Der Vernichtungsschlag ist abgewehrt!“ – AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet gab am Freitag Entwarnung. Die enorme Strafe in Höhe von 195.007 Euro, die von der Medienbehörde verhängt worden war, um AUF1 und seinen Partner SRGT finanziell zu dezimieren, sei zusammengetragen worden. „6723 treue Zuseher haben uns mit ihren Spenden geholfen, diese existenzbedrohende Bußgeldsumme aufzubringen! […]
Von wegen „Friedenskanzler“: Scholz sagt Ukraine Waffenbeschaffung „auf gesamtem Weltmarkt“ zu

Das „Taurus“-Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), den die Genossen ganz offensichtlich schon jetzt mit Blick auf die Bundestagswahl 2025 als „Friedenskanzler“ aufbauen und inszenieren wollen, ist eine einzige „Blendgranate“! Denn: Deutschland, Frankreich und Polen wollen die Ukraine stärker militärisch unterstützen. Auch eine „Fähigkeitskoalition für weitreichende Raketenartillerie“ soll es geben. Das haben Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk in Berlin verabredet.
„Unter anderem werden wir ab sofort noch mehr Waffen für die Ukraine beschaffen – und zwar auf dem gesamten Weltmarkt“, sagte Scholz nach einem Treffen des sogenannten „Weimarer Dreiecks“ in Berlin – „das ist eine gute Verbesserung“.
Dem Kanzler zufolge soll darüber hinaus die Produktion von Militärgeräten ausgebaut werden. Zufallsgewinne von russischen Vermögenswerten, die in Europa gesperrt worden seien, würden künftig genutzt, um den Kauf von Waffen für die Ukraine zu unterstützen, kündigte der „Friedenskanzler“ (Kriegstreiberkanzler) an.
Derweil bekräftigte CDU-Chef Friedrich Merz seine Forderung nach einem „europäischen Nuklearschirm“.
The post Von wegen „Friedenskanzler“: Scholz sagt Ukraine Waffenbeschaffung „auf gesamtem Weltmarkt“ zu appeared first on Deutschland-Kurier.
Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Ich möchte wieder am Leben teilhaben!“
Der Verein MWGFD lässt in seiner Reihe „Geimpft, geschädigt, geleugnet“ immer wieder Opfer der Corona-Impfung zu Wort kommen. So traurig die Schicksale dieser Menschen sind, so lassen sie sich doch nicht unterkriegen: So auch Anja, die mit aller Kraft für ihre Gesundheit kämpft. Sie lässt sich nicht mit falschen Diagnosen abspeisen und fordert Gerechtigkeit für sich und ihre zahlreichen Leidensgenossen.
vom MWGFD-Presseteam; Elisabeth Maria; veröffentlicht am 5. März 2024 – Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion R24
Das Interview mit Anja, das im August 2023 aufgenommen wurde, macht Mut. Mut, weil eine Frau zu sehen ist, die im Juli 2023 noch überlegt hatte, einen Pflegegrad zu beantragen und das Haus ohne Rollator und Begleitung nicht verlassen konnte, und die nun aufgrund der stationären Behandlung in einer therapeutischen Einrichtung in der Lage war, ohne Hilfsmittel vom Auto zum Drehort zu gehen, und sich dort über eine Stunde lang zu unterhalten.
Anjas Leidensweg begann sieben Tage nach der 2. Impfung im Januar 2021. Als Klinikmitarbeiterin mit täglichem Patientenkontakt gehörte sie zur sogenannten priorisierten Gruppe. Und so ließ sie sich, trotz eines schlechten Bauchgefühls, an zwei Tagen im Januar 2021 im Abstand von 3 Wochen mit dem Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer impfen. „Es war ganz normal, dass das ganze Krankenhaus sich da impfen lässt“, schildert sie. So hat sie aufkommende Bedenken angesichts des Szenarios eines Betriebsausfluges verdrängt.
Probleme begannen nach der zweiten Impfung
Hat sie die erste Impfung noch gut vertragen, sie litt lediglich einige Tage unter starken Kopfschmerzen, bemerkte sie 2-3 Tage nach der zweiten Spritze, dass „irgendwas mit mir nicht stimmt, irgendwas ist komisch.“ Die Symptome verstärkten sich, sie hatte Krämpfe in den Händen und Füßen, konnte nicht mehr richtig gehen. So suchte sie eine Woche nach der zweiten Injektion einen Neurologen im Krankenhaus auf. „Ich weiß nicht, was das ist.“ Die neurologische Untersuchung ergab jedoch keinen krankhaften Befund. Sie solle mehr Magnesium nehmen, so die Empfehlung.
Doch immer mehr Symptome wie Schwindel, unsicherer Gang „wie betrunken“, Schwierigkeiten bei der Auge-Hand-Koordination, Sehstörungen kamen hinzu, so dass sie im März unter Tränen eingestehen musste: „Ich kann nicht mehr.“ In der Hoffnung, nach einer Auszeit im Juni wieder arbeiten zu können, nahm sie im April Überstunden und im Mai Urlaub. Doch weit gefehlt. Anjas Zustand verschlechterte sich zusehends, selbst den Urlaub konnte sie nur sitzend mit Sonnenbrille verbringen, Autofahren war nurmehr liegend und nachts möglich. Ständige brennende Schmerzen, Kraft- und Energielosigkeit, Schluckstörungen, Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen kamen hinzu und wurden, zusammen mit den anderen Symptomen, ihre ständigen Begleiter. Versuchte sie zunächst noch, ihrer beruflichen Tätigkeit im Home Office bei freier Zeiteinteilung nachzugehen, musste sie sich irgendwann eingestehen, dass selbst dies nicht mehr möglich war.
Mehr als fünfzig Arztbesuche in 2021
Im Jahr 2021 folgten mindestens fünfzig Arztbesuche bei Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, immer in der Hoffnung, zum Jahresende 2021 wieder arbeitsfähig zu sein. Interessanterweise formulierte ein Rheumatologe schon im Jahre 2021 die Diagnose „Long-Covid-ähnliche Symptome nach Impfung“. Auch eine Neurologin stellte im Gespräch mündlich einen Zusammenhang mit der Impfung her, da sie „schon öfters gehört“ habe, „dass neurologische Probleme auftreten nach der Impfung. Aber das würde wieder weggehen. [..] Man geht davon aus.“ Leider wurde dieser postulierte Zusammenhang in der schriftlichen Diagnose nicht formuliert. Hier beschränkte sich die Medizinerin lediglich auf „Muskelkrämpfe“. Für Anja ein Schlag ins Gesicht.
Da Arztbesuche und das Verlassen des Hauses nur mehr mit Hilfe ihres Mannes möglich waren, beendete ihr Mann zum 1.1.2022 seine berufliche Tätigkeit, um sich ausschließlich Anjas Pflege widmen zu können. „Ohne meinen Mann wäre ich untergegangen.“ Auch wenn sie diesen Liebesbeweis als großes Geschenk werten kann, ist es dennoch eine große Belastung für sie, dass ihr Mann „alles alleine machen“ müsse.
„Wenn du niemand hast, du bist aufgeschmissen, du kommst nicht zum Arzt, du kommst nicht zum Einkaufen, was machst du? Und es wird nicht anerkannt als Pflegegrad, es wird nicht anerkannt als Schwerbehinderung, es gibt auch keine Unterstützung.“
Im Stich gelassen: Anja setzte auf Eigenverantwortung
Enttäuscht von den Ärzten bestimmte Anja ihre Behandlung zunehmend selber, da sie die schmerzhafte Erfahrung machen musste, von den Medizinern nicht ernst genommen zu werden, ihr keine richtige Diagnose gestellt und, außer dem Wirkstoff Alphaliponsäure, auch kein hilfreiches Medikament empfohlen und zudem jeder Zusammenhang zur Impfung abgewehrt wurde. „Das tut weh.“ Denn für Anja liegt es auf der Hand, dass die Impfung die Ursache für ihre Erkrankung gewesen sein musste,
„[…] weil es so plötzlich mich so ausgebremst hat von 180 auf 0 […] Das kann keine andere Erkrankung. […] Jedes Medikament, jedes Nahrungsergänzungsmittel hat Nebenwirkungen. Und warum soll diese Spritze jetzt keine haben?“
So begann sie nach intensiver Internetrecherche mit der Einnahme vieler verschiedener Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkung und Sinnhaftigkeit sie selber eruiert, und die sie sich auch selber besorgt und finanziert hatte. Das Behandlungsschema der therapeutischen Einrichtung, in der sie sich zum Zeitpunkt des Interviews befand, und in der sie deutliche Besserung ihres Zustandes erfahren durfte, gibt ihr recht: Auch hier wird, allerdings per Infusion, mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren gearbeitet. Zudem wurde von den Ärzten der Einrichtung die Diagnose ME/CFS gestellt, eine neuroimmunologische Erkrankung, unter der die meisten Impfgeschädigten leiden.
„Leben geraubt“: Klage gegen BioNTech geplant
Anja gibt trotz dieser Diagnose nicht auf. Sie will BioNTech verklagen, denn „die haben mir mein Leben geraubt.“ Zudem ist sie aktiv in mehreren Selbsthilfegruppen. Dort organisieren sich „sehr viele Menschen“, die meisten ebenfalls an den ihr so gut bekannten Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung und neurologischen Problemen leidend. Gemeinsam mit diesen ist sie auch politisch aktiv geworden, hat ihre Landtagsabgeordneten angeschrieben, um Hilfe zu bekommen.
„Wir brauchen Hilfe, dass es überhaupt anerkannt wird, dass es bekannt wird, dass es Leute gibt, die […] Impfschäden haben und wirklich schwer betroffen sind.“
Post-Vac unter falschem Namen
Bisher werden Post-Vac-Geschädigte als Long-Covid-Kranke gelabelt. Auch die Long-Covid-Ambulanz, bei der sich beworben hatte, gibt PostVac-Patienten eigentlich keinen Termin.
„Die sagen nein, sie machen nur Long-Covid. Und ich hab ja kein Corona gehabt, als kann ich nicht in die Long-Covid-Ambulanz. […] Ich hab mit denen so lange diskutiert, bis ich einen Termin gekriegt hab. […] Die haben nur psychologische Tests gemacht.“
Und so wurde auch ihr eine sogenannte F-Diagnose gestellt, was sie „ganz wild“ gemacht habe. „Für F-Diagnosen kriegen die Ärzte mehr Geld“, berichtet sie ernüchtert. Viele Betroffene aus ihrer und anderen Selbsthilfegruppen hätten eine psychiatrische Diagnose akzeptiert, um Leistungen wie Schwerbehinderung, Rente oder einen Pflegegrad zu erhalten.
„Aber das will ich nicht. […] Das ist nicht mein Weg. Das ist nicht gerecht. […]. Es geht darum, dass diese Erkrankung anerkannt werden muss.“
Bitter beklagt sie, dass man bei „Post-Vac gar nichts kriegen“ würde, dass sie und ihre Leidensgenossen „unsichtbar“ bleiben würden.
„Es ist nicht in Ordnung, [..] dass man da nicht offen drüber sprechen darf, dass die Ärzte nicht drüber sprechen dürfen, dass man keine Diagnose kriegen darf, dass ich als Patient komisch angeguckt werde. [..] Es müssten sehr viele Leute sich entschuldigen.“
Entschädigung sei notwendig, so ihre deutliche Forderung.
Zustandsverschlechterung – doch Anja bleibt tapfer
Anja ist froh und dankbar, dass sie durch die interdisziplinäre Behandlung in der therapeutischen Einrichtung die Erfahrung machen darf, dass ihre quälenden Symptome mit den richtigen Behandlungsschritten rückläufig sind und ist fest entschlossen, diese Therapie zu Hause fortzuführen.
„Den Zustand, so wie es jetzt ist, [..] möcht ich gern behalten. [..] Ich möchte wieder am Leben teilhaben.“
Leider hat sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Interviews im März 2024 Anjas Zustand wieder deutlich verschlechtert, da es ihr nicht möglich war, die eingeleitete Infusionstherapie zu Hause ambulant in dem Maße fortzuführen, wie es für ihre weitere Genesung notwendig gewesen wäre. Dennoch betont sie, dass es für sie eine hoffnungsspendende und mutmachende Erfahrung war, zu erleben, dass ihr Körper trotz der schweren Schädigung, die er erlitten hat, regenerieren kann, wenn ihm nur die richtigen Baustoffe und Heilungsimpulse zur Verfügung gestellt werden. Wir wünschen ihr und allen Betroffenen, dass zeitnah die hilfreichen Behandlungsschemata, Infusionen und Nahrungsergänzungsmittel flächendeckend angeboten und von den Kassen finanziert werden
Ampel: Schüler sollen für den „Kriegsfall“ üben

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich für Zivilschutzübungen an Schulen ausgesprochen. Damit sollten Schüler nicht nur auf Pandemien und Naturkatastrophen sondern auch „auf den Kriegsfall“ besser vorbereitet werden. Zudem plädierte die FDP-Politikerin gegenüber den Funke-Medien dafür, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an die Schulen gehen sollten.
The post Ampel: Schüler sollen für den „Kriegsfall“ üben appeared first on Deutschland-Kurier.
Falsche Toleranz: Freiheit und Identität auf der Kippe! | Ein Kommentar von Gerald Grosz
![]()
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz
The post Falsche Toleranz: Freiheit und Identität auf der Kippe! | Ein Kommentar von Gerald Grosz appeared first on Deutschland-Kurier.

