Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Fahrenbach Symposium: Impfärzte müssen begangene Straftaten anerkennen

Fahrenbach Symposium: Impfärzte müssen begangene Straftaten anerkennen

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Die Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte durch die Coronamaßnahmen, die Verstetigung dieser übergriffigen Politik durch die aktuell geplanten WHO-Verträge und das restriktive CO2-Narrativ waren die Themen des Fahrenbacher Symposiums, das die Anwälte für Aufklärung vom 22. bis 24. März 2024 im Golfhotel Schlossgut Fahrenbach durchführten. Der Rechtsanwalt Dr. Josef Hingerl, Hausherr des Fahrenbach Golfhotels mit […]

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Mississippi überreicht BlackRock Unterlassungsverfügung wegen „betrügerischer“ ESG-Investitionen

Mississippi überreicht BlackRock Unterlassungsverfügung wegen „betrügerischer“ ESG-Investitionen

Mississippi überreicht BlackRock Unterlassungsverfügung wegen „betrügerischer“ ESG-Investitionen

Der republikanische Secretary of State des US Bundesstaats Mississippi, Michael Watson, hat den weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock mit einer Unterlassungsverfügung wegen der “betrügerischen” Behauptungen des Unternehmens über Umwelt-, Sozial- und Governance-Investitionen” (environmental, social, and governance ESG) belegt. Die Regierung wirft dem Unternehmen vor, Kunden über seine Beteiligung an ESG-Investitionen in die Irre zu führen. In dem […]

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Nächster Skandal rollt an: RKI analysiert Testzentren-Betrug – Infektionszahlen reine Fantasie?

Nächster Skandal rollt an: RKI analysiert Testzentren-Betrug – Infektionszahlen reine Fantasie?

Nächster Skandal rollt an: RKI analysiert Testzentren-Betrug – Infektionszahlen reine Fantasie?

Während die RKI-Protokolle die Verantwortlichen der Corona-Politik in Bedrängnis bringen, soll laut „Welt„-Informationen schon der nächste Skandal vor der Tür stehen: Die Zahlen der Testpositiven, die zur Rechtfertigung der Corona-Politik genutzt wurden, waren durch unkontrollierten Testbetrug und abstruse Fantasiezahlen offenbar noch wertloser als bislang von Kritikern vermutet. Das RKI soll in Kürze eine entsprechende Analyse vorlegen.

Testzentren stellten für Kriminelle in der sogenannten Pandemie eine regelrechte Gelddruckmaschine dar. Kritisierte der Mainstream diesbezüglich bislang vor allem die finanziellen Konsequenzen für den Staat, könnte eine Analyse des RKI in Bälde die letzte ohnehin schon schwache Grundlage für die Corona-Politik zum Einsturz bringen: Nicht nur, dass positive Corona-Tests sowieso nie eine Aussage darüber machten, inwieweit tatsächliche Infektionen und Erkrankungen vorlagen. Der massenhafte Betrug bei den Testzentren hat die sogenannten Infektionszahlen offenkundig auch derartig verzerrt, dass die Politik hier nur mehr mit Fantasiezahlen jonglierte, um ihre Maßnahmen zu rechtfertigen.

Weil man die von gierigen Testzentrumsbetreibern gemeldeten Zahlen nicht kontrollierte und Betrug Tür und Tor öffnete, zerstörte man sich selbst offenkundig auch den letzten Rest einer Datenbasis. Auf die RKI-Analyse darf man gespannt sein; angeblich soll sie in Kürze fertiggestellt werden und bereits jetzt hinter den Kulissen rege debattiert werden. Schon wieder werden die Argumente der sogenannten Verschwörungstheoretiker bestätigt, die die Grundlagen der Corona-Maßnahmen von Beginn an anzweifelten. Was macht das mit Menschen, die so wacker der Politik und der einzig wahren Wissenschaften vertrauten?

Die „Welt“ wirft die Frage auf, wer für dieses Versagen verantwortlich gemacht wird. Diese Frage stellt man sich nicht nur hinsichtlich des Testbetrugs: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass politisch Verantwortliche nun sehr bemüht sind, die Schuld auf andere abzuwälzen. Karl Lauterbachs jüngster Hinweis, dass er zu jenen Zeiten, die die bislang veröffentlichten RKI-Protokolle umfassen, noch nicht im Amt war, wirkt hier allzu bezeichnend. Dass der Druck zur Aufarbeitung steigt, ist nicht nur wegen des angerichteten Leids für Maßnahmen- und Impfopfer wichtig: Vor allem muss verhindert werden, dass bei der nächsten angeblichen Krise genauso agiert wird.

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet fordert: „Die Corona-Verbrecher müssen auf die Anklagebank!“

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet fordert: „Die Corona-Verbrecher müssen auf die Anklagebank!“

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet fordert: „Die Corona-Verbrecher müssen auf die Anklagebank!“

Nach den Enthüllungen rund um die geheimen RKI-Files ist das System im Panikmodus. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet fordert: „Die Corona-Verbrecher müssen auf die Anklagebank!“

Trotz seitenweiser Schwärzungen in den geheimen Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts steht schon jetzt fest: Lügen und Machenschaften hinter den Kulissen sind aufgeflogen. Das Kartell aus Altparteien und System-Medien versucht – so gut es geht – zu vertuschen, was nicht mehr zu vertuschen ist. 

Der Staatsfunk berichtet, wenn überhaupt, nur am Rande über den Skandal. ZDF und das von der Globalisten-Mafia (u.a.Google, Bill und Melinda Gates Stiftung) mit Millionen gesponserte Hamburger Gerüchtemagazin SPIEGEL biegen sich nachträglich ihre Corona-Berichte zurecht. 

„Es ist erst vorbei, wenn die Corona-Verbrecher ihre gerechte Strafe erhalten!“

Somit dürften wieder einmal ausschließlich die alternativen Medien den öffentlichen Druck erhöhen. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet stellt in einer „Corona-Lage“ seines Senders klar: „Es ist erst vorbei, wenn die Corona-Verbrecher ihre gerechte Strafe erhalten haben!“ 

Von wegen Osterruhe: Die geheimen RKI-Protokolle konnten zwar freigeklagt werden. Aber das System schwärzt die Dokumente und verweigert Transparenz. Das weckt in der  Öffentlichkeit noch mehr Misstrauen als ohnehin schon. 

Vor allem die Opfer der Corona-Willkürmaßnahmen (u.a. Impfgeschädigte, Eltern von noch immer psychisch kranken Kindern, in ihrer Existenz vernichtete Einzelhändler) fragen sich: Was verheimlichen Politik und RKI? Wer sind die wahren Hintermänner von unsinnigen Lockdowns, Masken-Terror, Impfnötigung, 3G-Regeln und Test-Wahn? Können die Menschen nun endlich auf eine schonungslose Corona-Aufarbeitung hoffen?

„Die Verbrechen rund um den Corona-Betrug sind noch lange nicht aufgearbeitet“, mahnt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Denn: Medien und Politik versuchen fieberhaft zu vertuschen, zu verharmlosen, jegliche Aufarbeitung zu hintertreiben. Magnet: „Sie wollen es aussitzen und weitermachen mit ihrer ‚Schwarzen Demokratie‘. Denn die gleichen Seilschaften, die 2020 den Corona-Betrug begonnen hatten, planen jetzt die nächsten Verbrechen.“

Die lange Zeit vom politisch-medialen Komplex als Alu-Hüte und Schwurbler verunglimpfte Aufklärungsbewegung hat einen wichtigen Etappensieg errungen. Der Kampf geht weiter. Auch AUF1 Chef Magnet verspricht: „Wir werden nicht locker lassen!“

Hier geht es direkt zur Sendung

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WHO, UN und WEF: Neues Gesetz in Louisiana soll globalistischen Einfluss auf Politik verhindern

WHO, UN und WEF: Neues Gesetz in Louisiana soll globalistischen Einfluss auf Politik verhindern

WHO, UN und WEF: Neues Gesetz in Louisiana soll globalistischen Einfluss auf Politik verhindern

Ein Gesetzesentwurf der Republikaner, der die Einflussnahme von WEF, Vereinten Nationen und WHO auf die Politik im US-Bundesstaat Louisiana blockieren soll, wurde dort einstimmig vom Senat angenommen. Auch hierzulande wird die Senate Bill 133 gefeiert. Doch ist sie ein wirksamer Schutz vor der Einflussnahme von Globalisten oder doch eher Symbolpolitik?

Die Weltgesundheitsorganisation, die Vereinten Nationen und das Weltwirtschaftsforum haben im Bundesstaat Louisiana keine Gerichtsbarkeit oder Macht: Das besagt Senate Bill 133, ein Gesetzesentwurf, der gerade einstimmig im US-Bundesstaat Louisiana vom Senat angenommen wurde. Im Zuge wachsender Kritik am Einfluss von globalistischen Organisationen auf Regierungen und deren politische Entscheidungen, soll mit diesem Gesetz die Macht von WHO, UN und WEF in Louisiana beschränkt werden.

Unter kritischen Bürgern auch im deutschsprachigen Raum wird das Gesetz als vorbildlich betrachtet. Besonders der WHO-Pandemievertrag und die geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften werden als große Gefahr für die Souveränität der WHO-Mitgliedsstaaten wahrgenommen: Rufe nach Gegenmaßnahmen werden stetig lauter.

Fraglich bleibt allerdings, welche Wirkung eine solche Gesetzgebung auf Ebene eines einzelnen Bundesstaats am Ende überhaupt entfalten kann. Verträge mit den Vereinten Nationen oder der WHO werden auf Bundesebene ratifiziert, entsprechende Regelungen sind Teil des US-Bundesgesetzes. Dass Louisiana sich problemlos auf dieses Gesetz berufen könnte, um etwa von der Bundesregierung vorgegebene Maßnahmen und Verordnungen aushebeln zu können, die auf WHO-Vorgaben beruhen, ist zweifelhaft. Werden Empfehlungen von WHO oder UN übernommen, werden dafür eigene Gesetze und Verordnungen geschaffen. Keine der Organisationen formuliert bislang Gesetze, die automatisch befolgt werden. Auch der Pandemievertrag dürfte kaum dazu führen, dass die WHO selbst plötzlich als offizieller Gesetzgeber in Louisiana fungiert, der sich kurzerhand durch eine zweiseitige Gesetzgebung ausschalten ließe.

Man kann darüber streiten, ob es sich bei der Senate Bill 133 nun um ein bedeutendes Signal handelt oder nur um wirkungslose Symbolpolitik. Widerstand gegen globalistische Einflussnahme ist sicherlich wichtig, muss aber besser durchdacht und auch wirksam sein.

„Die Migration wird das Rentenproblem nicht lösen!“ – Martin Reichardt (AfD) im Interview

„Die Migration wird das Rentenproblem nicht lösen!“ – Martin Reichardt (AfD) im Interview

„Die Migration wird das Rentenproblem nicht lösen!“ – Martin Reichardt (AfD) im Interview

Das Rentensystem ist in einer Sackgasse gelandet und dass Migration dieses Problem lösen wird, ist eine reine Illusion. 

Vier von zehn Rentnern haben weniger als 1.250 Euro netto im Monat zur Verfügung. Die AfD ist angetreten, um das zu ändern!

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt im Gespräch mit der DeutschlandKURIER??-Korrespondentin Juliane Waehler.

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Das Sicherheitsrisiko der Großwindräder

Das Sicherheitsrisiko der Großwindräder

von Klaus H. Richardt

zuerst veröffentlicht in der EpochTimes (verändert)

Mit zunehmender Anzahl von Windrädern an Land (28677 am 31.12.23, Deutsche Windguard), die nahe an Siedlungen oder Verkehrswegen stehen, bekommt die Bevölkerung immer öfter mit, wenn spektakuläre Schäden auftreten.

Störfälle an Windturbinen sind häufig, jene an Wasserturbinen selten. Dies hat uns veranlaßt einmal zu prüfen, welche konstruktiven oder lokalen Unterschiede bestehen, um Schäden vorzubeugen.

Man sollte eigentlich annehmen, daß Turbinen mit Flügelverstellung in der Nabe ähnlich konstruiert sind bzw. man bei der Konstruktion der jüngeren Windturbinen auf die Erfahrungen bei den Wasserturbinen zurückgegriffen hat, um die gleiche Betriebssicherheit zu erreichen. Leider ist das nicht der Fall, wie nachstehende Tabelle zeigt:

Das Sicherheitsrisiko der Großwindräder

Kernproblem bei Windturbinen: Schlägt der Blitz ein zerstört er meist die elektronische Steuerung mit den hydraulischen oder elektrischen Stellmotoren, womit das Abstellen der Turbine nicht mehr möglich ist, da Steuerstrom und Steuermöglichkeiten ausfallen.

Wasserturbinen sind ‚fail-safe‘, fehlersicher, Windturbinen nicht!

Symbolbild: Brennendes Windrad in Beckum

Vernunftkraft erstellt regelmäßig eine Liste mit Störfällen (s.u., Stand 2.2.24) die nach Kategorien aufgeteilt sind, die Störfallart, Hersteller, Baujahr, Presse und Fernsehberichte umfasst, siehe https://www.keinewindkraftimemmerthal.de/images/Windkraft/Unfallliste_immer_aktuell.pdf, hier die Kopfzeile der Statistik:

Besonders häufig traten bisher auf:

  • 108 Brände, davon 5 allein im Jahr 2024 (B)
  • 105 Gondel- oder Rotorblattabwürfe (GRBA)
  • 18 Turmfälle (TF)
  • 12 Tödliche Arbeitsunfälle (TA)
  • 17 Kranunfälle (KU)
  • 219 Sonstige Vorfälle (S)

 

Möglicherweise könnte man Kran- oder Arbeitsunfälle durch bessere Schulungen vermeiden, aber Arbeiten in großer Höhe sind grundsätzlich gefährlich und erlauben keine Fehler.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den technischen Fehlern und ihren Ursachen, auch im Vergleich zu anderen Installationen.

A. Vorfälle

1. Brände

Brände entstehen durch Blitzschlag, Auslaufen und Entzünden von Betriebsstoffen oder thermische Überhitzung an Bauteilen.

    • Blitzschlag

Bild: Falk Blümel / pixelio.de

Moderne Windturbinen sind sehr groß und die höchsten Erhebungen in der Umgebung. Sie sind alle geerdet und für moderate Blitzschläge ausgelegt, bei stärkerer Entladung nehmen sie Schaden, sei es durch Brand des Holzkernes der Rotoren, des Schmier- und Steueröles oder durch Ausfall der Steuerelektronik mit Durchdrehen und Zusammenbruch des Rotors mit nachfolgendem Absturz der Gondel. Ein Beispiel für Schäden durch Ausfall der Steuerelektronik zeigt nachfolgendes Video eines Vorfalls in Gnoien, bei dem zunächst der Blitz eingeschlagen hatte, dadurch die Steuerelektronik versagte, einige Tage später die Turbine rückwärts angeströmt erst durchdrehte und dann mitsamt dem Turm umfiel: Nordmagazin: Beschädigter Flügel: Windrad bei Gnoien im Sturm umgeknickt | ARD Mediathek

    • Auslaufen/Entzünden von Betriebsstoffen

Alle schnell drehenden Lager und Gleitflächen innerhalb von Turbinen und deren Getrieben werden ölgeschmiert; stockt der Ölfluß kann sich das Öl entzünden und Schäden verursachen. Große, langsam drehende Turbinen mit Getriebe, wie die Vestas V 172 mit 7,2 MW bringen beim Nennmoment 7,2 MNm eine Antriebskraft von 720 t auf die erste Stufe des Planetengetriebes bzw. bei 95% Getriebewirkungsgrad eine permanente Aufheizung von 0,05 x 7200 kW = 360 kW Reibleistung. Ohne ausreichenden Ölfluß und dessen Kühlung ist ein Brand vorprogrammiert.

Hydraulische Verstelleinrichtungen für die Rotorblätter werden mit Hydrauliköl aus der Gondel über ein Zentralrohr versorgt, das in einem mit Gleitringdichtungen versehenen Drehteil endet, welches sich mit der Nabe dreht und die Verstellzylinder an jedem Rotorblatt mit 260 bar Drucköl versorgt. Die starken Vibrationen der Nabe verbunden mit dem hohen Betriebsdruck verschleißen die Gleitringdichtungen, was zu häufigen Ölaustritten, aber auch Bränden führt. Bei Wasserturbinen dagegen beschränkt man sich wegen der Dichtigkeits- und Verschleißprobleme in der Regel auf einen Maximaldruck von 80 bar, was bei hohen Betriebskräften recht große Zylinder erfordert. Jene von Windrädern sind klein, die Undichtigkeitsprobleme aber groß.

2. Rotorblattbrüche

Rotorblätter bestehen aus einem Verbund aus Stahl, Balsaholz, GFK und Carbon. Sie werden handgefertigt und sind im Aufbau nicht besonders homogen. Dies begrenzt das Schwingvermögen und kann daher in Extremfällen zu Überlastungen führen. Turbinen, die für Schwachwind ausgelegt sind, halten Starkwind naturgemäß schlechter aus, statt von vornherein für höhere Windgeschwindigkeiten konzipiert zu werden. Hier sollte das Risiko stärker berücksichtigt werden als das letzte Zehntel Wirkungsgrad bei Schwachwind.

Symbolbild. Instant Schrott: Massiver Schaden an einer damals nagelneuen Enercon-WEA in Borchen (Foto: Gudrun Ponta))

Bei zu starkem Wind kann es zum Bruch durch Überlast kommen und ‚fiese Fasern‘ aus dem Kohlefaserverbund freisetzen, bei Bränden wird es noch schlimmer, weshalb die Feuerwehr die Abfälle nur mit Schutzkleidung und Atemschutz einsammelt.

3. Turmfälle

Bricht ein Rotorblatt ab, wird die Unwucht an der Turbinenwelle meist so groß, daß die gesamte Turbine in Schwingung gerät und umfallen kann. Es kommt zu Gondelabwürfen und Abbrüchen des Turmes.

Neuerdings, bei großen Turbinen, kommt noch ein Phänomen hinzu: Rissbildung im Turm, vermutlich weil bei Großmaschinen die Eigenfrequenz des Turmes in der Nähe der Betriebsfrequenz liegt, was zu Resonanzerscheinungen führen kann. Zurzeit sind 16 Türme von Max Bögl am Übergang von unterem Beton- zum oberen Stahlteil betroffen, alles Enercon E 138 EP 3 E2 Windturbinen im Windpark Fehndorf-Lindloh. Bögl führt das auf eine falsch verarbeitete Dichtmasse zurück, erneuert aber nicht nur diese sondern fügt zusätzlich Stützringe im Übergangsbereich ein. Bleibt zu vermuten, daß bei Großturbinen die niedrige Eigenfrequenz des Turmes selbst nicht zu vernachlässigen ist und in der Statik die Resonanzanregung ausgeschlossen werden muß, was bisher noch nicht geschieht.

B. Schutz und Abhilfemaßnahmen

1. Brände

Grundsätzlich sollten nicht nur automatische Löschvorrichtungen in der Gondel vorgesehen werden sondern, bei Installation im Wald, zusätzlich ausreichende, große Löschwasservorräte im Bereich der Absturzzone von Windradteilen.

    1. Blitzschutz

Ausreichenden Blitzschutz vorsehen von der Flügelspitze bis herab zur Erdfahne; nach jedem Blitzschlag (laut Statistik schlägt der Blitz 0,6 – 1 mal jährlich in jede Windturbine ein) die gesamte Blitzschutzanlage auf Schäden untersuchen, ggf. reparieren und danach den Übergangswiderstand von der Turmspitze bis zur Erdfahne nachprüfen. Ist der Widerstand zu hoch, ist die Blitzableitung an einer Stelle des Weges geschwächt oder zerstört und muß instandgesetzt werden. Blitzschläge durch Überspannungsmessung im Turm detektieren, melden und danach sofort eine Inspektion durchführen.

    1. Auslaufen und Entzünden von Betriebsstoffen

Das Auslaufen und Entzünden von Betriebsstoffen verhindert man am besten durch deren sparsamste Anwendung, weshalb hydraulische Verstelleinrichtungen und Getriebe möglichst vermieden werden sollten. Sind sie nicht zu vermeiden, sollten an geeigneter Stelle Auffangwannen und automatische Löschvorrichtungen vorgesehen werden, die einen Brand ersticken, bevor er gefährlich werden kann.

    1. Versagen der elektronischen Steuerung

Das Versagen der elektronischen Steuerung durch Blitzschlag oder Brände führt bei Windrädern immer zu fatalen Schäden, weil keine Windturbine mit einem fehlersicheren Abschaltsystem, wie bei Wasserturbinen, ausgerüstet ist, die bei Ausfall der Steuerspannung immer durch Feder-, Strömungs- oder Gewichtskraft in eine sichere Ruhelage verbracht werden. Es ist unverständlich, warum bei Windturbinen aus Kostengründen auf.

      1. ein Steuerkreuz verzichtet wird, das alle 3 Flügel zwangsweise synchronisiert wie bei Kaplan-Turbinen,

      2. einen zentralen Verstellkolben in der Nabe verzichtet wird, der bei Steuerungsausfall mittels Gewichts- oder Federkraft die Flügel in Neutralstellung zurückführt.

Windturbinen werden bisher immer aktiv mittels Hydraulik oder elektrischem Stellmotor verfahren. Fehlt die Hilfsenergie oder fällt die Steuerung aus, gehen sie durch!

            d. Fehlen von Hilfsenergie

Wasserturbinen sind in der Regel ‚schwarzstartfähig‘, das heißt mit einer kleinen Batterie für die elektronische Steuerung und einem Hydraulikspeicher können Sie das Verschlußorgan öffnen und die Turbine ohne externe Energieversorgung starten.

Große Windturbinen hingegen benötigen elektrische Hilfsenergie um die Turbine per Elektromo-tor in den Wind zu drehen und die Windradflügel elektrisch in Anfahrstellung zu bringen. Noch wichtiger wird die Hilfsenergie beim Abstellen wegen Starkwind oder Störfällen, da es wegen der hohen Schwungmomente keine Betriebsbremse gibt. Die Turbine kann nur anhalten mit Verstellung der Flügel in Neutralstellung, Austrudeln und endgültiges Stoppen der Turbine durch eine Haltebremse. Um immer sichere Hilfsenergie zur Verfügung zu haben, sollte man 2 unabhängige Versorgungsleitungen oder eine Leitung und einen Notstromdiesel einsetzen.

Fehlersicherheit kostet viel Geld

Windräder sind oft gut zugänglich, aber an der Fehlersicherheit wird gespart, wirtschaftliche sowie Personenschäden werden fahrlässig in Kauf genommen.

Jedes Wasserkraftwerk kann automatisch abschalten, selbst bei ausfallender Steuerung. Das wäre auch bei der Windkraft möglich, kostet aber viel Geld, wie oben dargelegt.

Man sollte ernsthaft überlegen, ob man weiterhin Windräder ohne ausreichende Verstell-, Abschalt- und Brandsicherheit zuläßt. Auf alle Fälle müssen mindestens jährliche Inspektionen des gesamten Windrades vorgeschrieben werden, bei Blitzschlag sofort nach dem Vorfall. Will man die bisherige Technik weiter zulassen, sollte man die Windräder zumindest im Gefahrenbereich ausreichend abschirmen, auch wenn das Touristen bei ihren Spaziergängen oder Bauern bei der Feldarbeit einschränkt. Zudem müssen die Zuwegungen immer für Schwertransporte und Großkräne offengehalten werden, um bei Störfällen frühzeitig einschreiten zu können.

Karlsruhe, 28.2.24 Klaus H. Richardt

Parteiaustritt! Gründungsmitglied rechnet mit Grünen ab: Baerbock riskiert Sicherheit Europas

Parteiaustritt! Gründungsmitglied rechnet mit Grünen ab: Baerbock riskiert Sicherheit Europas

Parteiaustritt! Gründungsmitglied rechnet mit Grünen ab: Baerbock riskiert Sicherheit Europas

Dass grüne Lokalpolitiker im Saarland zur AfD wechseln, sorgt für Aufsehen und erschüttert die Parteikollegen. Was Medienberichte zu diesem Thema geflissentlich ignorieren, ist die Tatsache, dass die Grünen mit ihrer aktuellen Politik ihre ureigenen Positionen (und damit ihre eigenen langjährigen Anhänger) verraten. Ein Gründungsmitglied der Grünen, Prof. Dr. Ulfried Geuter, ist nun aus ebendiesem Grund nach über 45 Jahren aus der Partei ausgetreten. In seiner Begründung rechnet er mit der derzeitigen Politik der nunmehr Olivgrünen ab und kritisiert im Zuge dessen ganz besonders Außenministerin Annalena Baerbock und Anton Hofreiter.

Grüne sahen sich gemeinhin immer als Weltverbesserer, die Leid verhindern wollten. Dazu gehörte auch, sich für Frieden und die Beendigung von Kriegen einzusetzen. Heute ist von diesen Grundsätzen nichts mehr zu spüren: Stattdessen hat man sich zu den wohl größten Kriegstreibern in der deutschen Parteienlandschaft gemausert, die selbst FDP-Politikerinnen mit Verbindungen zur Rüstungsindustrie in nichts nachstehen. Aus „Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete“ wurde „alle Waffen in die Ukraine, die wir haben“. Einerseits warnt man vorm bösen Russen, andererseits provoziert man ihn, wo man nur kann. Wer deswegen vor einem Dritten Weltkrieg warnt, wird als „Putin-Versteher“ oder Schlimmeres bezeichnet.

Bei Urgrünen sorgt das für Entsetzen. Ulfried Geuter war Gründungsmitglied der Partei: Er wurde beim Gründungstreffen der „Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz“ am 5. Oktober 1978 Mitglied. 1980 ging diese Liste in die neu gegründeten Grünen über. Doch nun tritt er aus der Partei aus und begründet das in einer Erklärung, die auf dem „Blog der Republik“ publiziert wurde. Unter Bezug auf einen Essay von Antje Vollmer gibt er an, die Grünen hätten ihre friedens- und umweltpolitischen Ideale dem bloßen Ziel geopfert, „mitzuspielen beim großen geopolitischen Machtpoker“. Ganz besonders kritisiert er in seiner Erörterung Annalena Baerbock und Anton Hofreiter und warnt vor einem drohenden Dritten Weltkrieg.

Bei den Grünen haben diejenigen außenpolitisch das Sagen bekommen, die nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass der Westen, Europa und Nordamerika, die Rolle als Hegemon verloren hat. Baerbock versucht die verlorene militärische und ökonomische Dominanz durch eine moralische zu ersetzen. Daher reist sie als Lehrmeisterin durch die Welt und verkündet überall was geschehen „soll“ oder „muss“. Das nennt sich wertegeleitete Außenpolitik und heißt, Chinas Staatschef bei einem offiziellen Besuch als Diktator zu bezeichnen oder auf dem G-20-Gipfel Lawrow mit erhobener Faust zuzurufen “Hören Sie auf mit dem Krieg”. Mit solchen Gesten kann sie sich als Gerechte fühlen und bei denjenigen punkten, die in Deutschland Empörung mit Vernunft verwechseln und sich wohl damit fühlen möchten, dass unsere Außenministerin ihnen zeigt, zu den Guten zu gehören und den Bösen entgegenzutreten.

Ulfried Geuter

Er bezeichnet Baerbocks Art der Politik als reine Inszenierung: Sie stelle sich schlicht als die „Gute“ dar, statt auch nur irgendetwas mit diplomatischen Mitteln zum Positiven zu verändern (oder es überhaupt zu versuchen). Die grüne Außenpolitik setze auf Empörung statt auf Vernunft. Er beschreibt hier im Kern eben jene hohle Politik des erhobenen Zeigefingers, für die Deutschland seit Langem international kritisiert und verlacht wird. Gutes erreicht man damit nicht: Man macht die Lage durch stetige Provokationen nur schlimmer.

Geuter mahnt, dass die Unterstützung korrupter Regimes vor dem Ukrainekrieg noch gegen die Menschenrechtspolitik der Grünen verstoßen hätte. Die Ukraine gilt als das mit Abstand korrupteste Land Europas. Hier zählen auch Geuters Ansicht nach nur die Interessen von Oligarchen. Selenskyj, selbst durch einen solchen ins Amt gehievt, baue durch das Kriegsrecht weiter seine Autokratie aus. Doch das alles werd von den Grünen heute vergessen.

Er betrachtet die Gefahr eines Dritten Weltkriegs offenkundig als hoch. Grund sei die Weigerung des Westens, anzuerkennen, dass die Welt multipolar geworden ist und der Westen seine Vormacht verloren hat. Wer mit moralischen, wirtschaftlichen und militärischen Mitteln weiterhin um diese Vormacht kämpfe, müsse damit rechnen, dass die Weltordnung einem großen Dritten Weltkrieg verändert werde. Es sei naiv, anzunehmen, dass Russland seine Atomwaffen nicht einsetzen werde. Für Geuter ist das Wissen, dass es bei einem Krieg in Europa hier keine Sieger geben wird, eine urgrüne Position. Die heutigen Grünen – allen voran Baerbock und Hofreiter – agieren gegenteilig. „Mit dieser Politik, die der Logik des Krieges folgt und die Sicherheit Europas und der Welt aufs Spiel setzt, um sich als die Gerechtesten der Gerechten fühlen zu wollen, habe ich nichts gemein. Daher trete ich aus den Grünen aus“, konstatiert er abschließend.

Dass er mit seinen Ansichten nicht allein ist, demonstrierte zuletzt auch der Parteiaustritt eines Lokalpolitikers im Saarland, der bei den nächsten Wahlen für die AfD kandidieren wird. Die Blauen seien nämlich die Einzigen, die die Waffenlieferungen in die Ukraine stoppen wollen. Grüne Hardliner geben sich hier freilich verständnislos. Dass Baerbock und Konsorten demnächst von ihrem gefährlichen Kurs abrücken werden, muss bezweifelt werden.

Tino Chrupalla (AfD): Die Wahrheit muss ans Licht – bei Corona und Nord Stream!

Tino Chrupalla (AfD): Die Wahrheit muss ans Licht – bei Corona und Nord Stream!

Tino Chrupalla (AfD): Die Wahrheit muss ans Licht – bei Corona und Nord Stream!

Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), ganz der Verschwörungstheoretiker, von einer Einflussnahme „fremder Mächte“ im Skandal um die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) schwurbelt, macht die AfD weiter Druck und fordert rückhaltlose Aufklärung. Dies nicht nur mit Blick auf die jetzt herausgeklagten RKI-Akten, sondern auch mit Blick auf die Sabotage an Nord Stream-Pipelines in der Ostsee.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, schrieb auf Facebook zum Skandal um die sogenannten RKI-Files: „Laut Minister Karl Lauterbach sollen die weitreichenden Schwärzungen im Text Mitarbeiter ‚vor Hass und Hetze‘ schützen. Der Verdacht liegt nahe, dass hier unangenehme Wahrheiten verschwiegen werden sollen. Lauterbach schäumt und fabuliert von „Einmischung aus dem Ausland‘. Was ungeschwärzt vorliegt, widerspricht der Kommunikation von RKI und Ministerium in der Lockdownkrise“, stellt Chrupalla fest.

Wer gab die politischen Weisungen?

Der AfD-Bundessprecher führt weiter aus: „Während die Regierung vorgab, im Dienst der Wissenschaft zu handeln, sahen die Wissenschaftler im Krisenstab die Fakten anders – nüchtern und differenziert. So betrachteten sie das Risiko durch das Corona-Virus im Situationsbericht vom 16. März 2020 als mäßig. Auf Weisung durch eine Person geschwärzten Namens musste das RKI das Risiko aber hochskalieren, ohne dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse dies gerechtfertigt hätten. Und trotzdem beriefen sich die Regierungspolitiker – allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel – bei ihren Maßnahmen auf die Wissenschaft. Wer hat die politischen Weisungen erteilt? Warum gingen so viele Staaten gleichzeitig den Weg in den Lockdown?“, fragt der AfD-Chef.

Warum 3G-Regeln gegen den Rat der Experten?

Chrupalla hebt insbesondere folgenden Aspekt hervor: „Der Krisenstab hielt wenig von der Anwendung von Genesenenstatus und Impfzertifikaten für Maßnahmen, denn die Impfung schütze nicht vor Ansteckung und Übertragung …“. Die Protokolle würden belegen: Aus ethischen Gründen hätten die RKI-Experten die Diskriminierung zwischen Geimpften, Genesenen und ungeimpften Gesunden für nicht begründbar gehalten. „Trotzdem setzte die Politik die 2G- und 3G-Regeln durch“, konstatiert der AfD-Bundessprecher und betont weiter:

Wie andere namhafte Wissenschaftler etwa der Stanford Universität „befürchteten die Wissenschaftler im Krisenstab, dass Lockdowns mehr schaden als nutzen würden. Gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft verhängte die Bundesregierung aber monatelangen Lockdown mit harter Bundesnotbremse am Schluss. „

Chrupalla bilanziert: „Die Folgen für die Gesundheit der Bürger, für das Wohl der Gesellschaft und für unseren Wohlstand waren und sind desaströs. Kinder verfielen in Depressionen, lebenswichtige Krebsoperationen wurden aufgeschoben, die Insolvenzen schossen in die Höhe.“

Lockdown und Nord Stream: Was wird hier vertuscht?

Nach der Lockdown-Krise folgte bald der Ukraine-Konflikt, in dem die Ampel-Koalition wieder gegen die Interessen der Bürger handelt. „Und wieder ist die Alternative für Deutschland die einzige Stimme der Vernunft. Im Bundestag fordern wir Untersuchungsausschüsse – zur Corona-Politik und zum Anschlag auf Nord Stream. Die Wahrheit muss ans Licht kommen, Politik muss im Interesse der Bürger gemacht werden!“, unterstreicht Tino Chrupalla.

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Steuern, Energie, Bürokratie: Kettensägen-König Stihl flüchtet aus Deutschland!

Steuern, Energie, Bürokratie: Kettensägen-König Stihl flüchtet aus Deutschland!

Steuern, Energie, Bürokratie: Kettensägen-König Stihl flüchtet aus Deutschland!

Der nächste Schock für die deutsche Wirtschaft: Nach dem Gütersloher Traditionsunternehmen Miele will nun auch die deutsche Mittelstands-Legende Stihl Ampel-Land verlassen. Seit fast 100 Jahren steht das Unternehmen im baden-württembergischen Waiblingen für Qualität und Innovation. Der Weltmarktführer für Motorsägen will seine Produktion in die Schweiz verlagern.

Grund dafür seien die hohen Kosten in Deutschland, die den Standort unattraktiv machen, begründete die Unternehmensleitung die Pläne. Als weiteren Grund für die geplante Abwanderung nennt Stihl die Forderung der IG Metall nach einer 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Diese würde die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Standorts „nochmals deutlich schwächen”.

Zwar gilt die Schweiz mit Blick auf Lebenshaltungskosten und hohe Löhne als eines der teuersten Länder Europas, aber die unternehmerischen Gesamtkosten (Abgaben, Energie) sind dort unterm Strich deutlich niedriger als in Deutschland. Wann die Produktion in die Schweiz verlagert werde, sei aber noch offen, hieß es in Waiblingen. 

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