Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige!

Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige!

Wahl in Thüringen: Organisierter Stimmenkauf – Strafanzeige!

Die Initiative „92 Tage“ fordert Studenten auf, ihren Wohnsitz zu ändern und die Wahl in Thüringen „im Sinne der demokratischen Kräfte“ zu beeinflussen. Erhalten können die Studenten für die Ummeldung eine Geldprämie. Bündnis Deutschland wirft der Initiative organisierten Stimmenkauf vor und stellt Strafanzeige.

von Jonas Aston

„Demokratie stärken“: Dieses Ziel hat sich eine Hochschul-Initiative, deren Herausgeber die Bauhaus-Universität in Weimar ist, auf die Fahnen geschrieben. Sie will Studenten dazu ermutigen, ihren Hauptwohnsitz in Thüringen anzumelden, wodurch bei der bevorstehenden Europa- und Landtagswahl die AfD zu geschwächt werden soll. Als Anreiz werden den Studenten steuerfinanzierte Ummelde-Prämien angeboten. Die Partei Bündnis Deutschland will hiergegen nun vorgehen. Der Thüringer Landesverband hat Strafanzeige gestellt. Der Initiative wirft die Partei organisierten Stimmenkauf vor.

„Es ist ein Unding, dass die Uni hier ganz offen versucht, Studierende bei freien Wahlen derart zu beeinflussen“, sagt Oliver Franke, Landesvorsitzender von Bündnis Deutschland in Thüringen. Weiter erklärt er: „Stimmenkauf ist in Deutschland verboten und unter Strafe gestellt. Scheinbar gibt es Dinge, die an Universitäten nicht vermittelt werden – oder einfach nicht vermittelt werden sollen. Ideologisierte Bildungseinrichtungen, wie wir sie in Thüringen bis 1990 hatten, brauchen wir in einem freien Deutschland nicht. Interessant wird auch die Klärung, woher die als Prämie angedachten Gelder stammen.“

Hinter den Ummelde-Aufrufen steht die Kampagne „92 Tage“. An dieser sind sämtliche Thüringer Hochschulen beteiligt. Studenten, die etwa ihren Hauptwohnsitz in Weimar anmelden, sollen eine einmalige Zahlung in Höhe von 300 Euro erhalten. Schmalkalden will eine Prämie von 50 Euro pro Semester auszahlen. Studenten, die ihren Wohnsitz in Ilmenau anmelden können, können 80 Euro erhalten. In Gera und in Jena liegen diese Beträge sogar bei 100 beziehungsweise 120 Euro.

Auf der Website der Kampagne heißt es: „92Tage ist eine Initiative, um die Demokratie in diesem Bundesland und unsere freiheitliche Grundordnung zu stützen. Durch eine hohe Wahlbeteiligung unter unseren Studenten – ganz gleich, ob sie schon hier gemeldet sind, oder dies noch rechtzeitig erledigen müssen. Thüringen braucht eure Stimme“. Lange hieß es auf der Seite zudem, dass die Wahl „im Sinne der demokratischen Kräfte beeinflusst werden“ soll. Ob die Bauhaus-Universität in Weimar damit dem Neutralitätsgebot des Grundgesetzes nachkommt, ist höchst fraglich.

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Vernichtungsschlag gegen AUF1 gescheitert!

Vernichtungsschlag gegen AUF1 gescheitert!

Vernichtungsschlag gegen AUF1 gescheitert!

„Es ist geschafft! Der Vernichtungsschlag ist abgewehrt!“ – AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet gab am Freitag Entwarnung. Die enorme Strafe in Höhe von 195.007 Euro, die von der Medienbehörde verhängt worden war, um AUF1 und seinen Partner SRGT finanziell zu dezimieren, sei zusammengetragen worden. „6723 treue Zuseher haben uns mit ihren Spenden geholfen, diese existenzbedrohende Bußgeldsumme aufzubringen! […]

Von wegen „Friedenskanzler“: Scholz sagt Ukraine Waffenbeschaffung „auf gesamtem Weltmarkt“ zu

Von wegen „Friedenskanzler“: Scholz sagt Ukraine Waffenbeschaffung „auf gesamtem Weltmarkt“ zu

Von wegen „Friedenskanzler“: Scholz sagt Ukraine Waffenbeschaffung „auf gesamtem Weltmarkt“ zu

Das „Taurus“-Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), den die Genossen ganz offensichtlich schon jetzt mit Blick auf die Bundestagswahl 2025 als „Friedenskanzler“ aufbauen und inszenieren wollen, ist eine einzige „Blendgranate“! Denn: Deutschland, Frankreich und Polen wollen die Ukraine stärker militärisch unterstützen. Auch eine „Fähigkeitskoalition für weitreichende Raketenartillerie“ soll es geben. Das haben Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk in Berlin verabredet.

„Unter anderem werden wir ab sofort noch mehr Waffen für die Ukraine beschaffen – und zwar auf dem gesamten Weltmarkt“, sagte Scholz nach einem Treffen des sogenannten „Weimarer Dreiecks“ in Berlin – „das ist eine gute Verbesserung“.

Dem Kanzler zufolge soll darüber hinaus die Produktion von Militärgeräten ausgebaut werden. Zufallsgewinne von russischen Vermögenswerten, die in Europa gesperrt worden seien, würden künftig genutzt, um den Kauf von Waffen für die Ukraine zu unterstützen, kündigte der „Friedenskanzler“ (Kriegstreiberkanzler) an.

Derweil bekräftigte CDU-Chef Friedrich Merz seine Forderung nach einem „europäischen Nuklearschirm“.

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Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Ich möchte wieder am Leben teilhaben!“

Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Ich möchte wieder am Leben teilhaben!“

Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Ich möchte wieder am Leben teilhaben!“

Der Verein MWGFD lässt in seiner Reihe „Geimpft, geschädigt, geleugnet“ immer wieder Opfer der Corona-Impfung zu Wort kommen. So traurig die Schicksale dieser Menschen sind, so lassen sie sich doch nicht unterkriegen: So auch Anja, die mit aller Kraft für ihre Gesundheit kämpft. Sie lässt sich nicht mit falschen Diagnosen abspeisen und fordert Gerechtigkeit für sich und ihre zahlreichen Leidensgenossen.

vom MWGFD-Presseteam; Elisabeth Maria; veröffentlicht am 5. März 2024 – Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion R24

Das Interview mit Anja, das im August 2023 aufgenommen wurde, macht Mut. Mut, weil eine Frau zu sehen ist, die im Juli 2023 noch überlegt hatte, einen Pflegegrad zu beantragen und das Haus ohne Rollator und Begleitung nicht verlassen konnte, und die nun aufgrund der stationären Behandlung in einer therapeutischen Einrichtung in der Lage war, ohne Hilfsmittel vom Auto zum Drehort zu gehen, und sich dort über eine Stunde lang zu unterhalten.

Anjas Leidensweg begann sieben Tage nach der 2. Impfung im Januar 2021. Als Klinikmitarbeiterin mit täglichem Patientenkontakt gehörte sie zur sogenannten priorisierten Gruppe. Und so ließ sie sich, trotz eines schlechten Bauchgefühls, an zwei Tagen im Januar 2021 im Abstand von 3 Wochen mit dem Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer impfen. „Es war ganz normal, dass das ganze Krankenhaus sich da impfen lässt“, schildert sie. So hat sie aufkommende Bedenken angesichts des Szenarios eines Betriebsausfluges verdrängt.

Probleme begannen nach der zweiten Impfung

Hat sie die erste Impfung noch gut vertragen, sie litt lediglich einige Tage unter starken Kopfschmerzen, bemerkte sie 2-3 Tage nach der zweiten Spritze, dass „irgendwas mit mir nicht stimmt, irgendwas ist komisch.“ Die Symptome verstärkten sich, sie hatte Krämpfe in den Händen und Füßen, konnte nicht mehr richtig gehen. So suchte sie eine Woche nach der zweiten Injektion einen Neurologen im Krankenhaus auf. „Ich weiß nicht, was das ist.“ Die neurologische Untersuchung ergab jedoch keinen krankhaften Befund. Sie solle mehr Magnesium nehmen, so die Empfehlung.

Doch immer mehr Symptome wie Schwindel, unsicherer Gang „wie betrunken“, Schwierigkeiten bei der Auge-Hand-Koordination, Sehstörungen kamen hinzu, so dass sie im März unter Tränen eingestehen musste: „Ich kann nicht mehr.“ In der Hoffnung, nach einer Auszeit im Juni wieder arbeiten zu können, nahm sie im April Überstunden und im Mai Urlaub. Doch weit gefehlt. Anjas Zustand verschlechterte sich zusehends, selbst den Urlaub konnte sie nur sitzend mit Sonnenbrille verbringen, Autofahren war nurmehr liegend und nachts möglich. Ständige brennende Schmerzen, Kraft- und Energielosigkeit, Schluckstörungen, Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen kamen hinzu und wurden, zusammen mit den anderen Symptomen, ihre ständigen Begleiter. Versuchte sie zunächst noch, ihrer beruflichen Tätigkeit im Home Office bei freier Zeiteinteilung nachzugehen, musste sie sich irgendwann eingestehen, dass selbst dies nicht mehr möglich war. 

Mehr als fünfzig Arztbesuche in 2021

Im Jahr 2021 folgten mindestens fünfzig Arztbesuche bei Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, immer in der Hoffnung, zum Jahresende 2021 wieder arbeitsfähig zu sein. Interessanterweise formulierte ein Rheumatologe schon im Jahre 2021 die Diagnose „Long-Covid-ähnliche Symptome nach Impfung“. Auch eine Neurologin stellte im Gespräch mündlich einen Zusammenhang mit der Impfung her, da sie „schon öfters gehört“ habe, „dass neurologische Probleme auftreten nach der Impfung. Aber das würde wieder weggehen. [..] Man geht davon aus.“ Leider wurde dieser postulierte Zusammenhang in der schriftlichen Diagnose nicht formuliert. Hier beschränkte sich die Medizinerin lediglich auf „Muskelkrämpfe“. Für Anja ein Schlag ins Gesicht.

Da Arztbesuche und das Verlassen des Hauses nur mehr mit Hilfe ihres Mannes möglich waren, beendete ihr Mann zum 1.1.2022 seine berufliche Tätigkeit, um sich ausschließlich Anjas Pflege widmen zu können. „Ohne meinen Mann wäre ich untergegangen.“ Auch wenn sie diesen Liebesbeweis als großes Geschenk werten kann, ist es dennoch eine große Belastung für sie, dass ihr Mann „alles alleine machen“ müsse.

„Wenn du niemand hast, du bist aufgeschmissen, du kommst nicht zum Arzt, du kommst nicht zum Einkaufen, was machst du? Und es wird nicht anerkannt als Pflegegrad, es wird nicht anerkannt als Schwerbehinderung, es gibt auch keine Unterstützung.“

Im Stich gelassen: Anja setzte auf Eigenverantwortung

Enttäuscht von den Ärzten bestimmte Anja ihre Behandlung zunehmend selber, da sie die schmerzhafte Erfahrung machen musste, von den Medizinern nicht ernst genommen zu werden, ihr keine richtige Diagnose gestellt und, außer dem Wirkstoff Alphaliponsäure, auch kein hilfreiches Medikament empfohlen und zudem jeder Zusammenhang zur Impfung abgewehrt wurde. „Das tut weh.“ Denn für Anja liegt es auf der Hand, dass die Impfung die Ursache für ihre Erkrankung gewesen sein musste,

„[…] weil es so plötzlich mich so ausgebremst hat von 180 auf 0 […] Das kann keine andere Erkrankung. […] Jedes Medikament, jedes Nahrungsergänzungsmittel hat Nebenwirkungen. Und warum soll diese Spritze jetzt keine haben?“

So begann sie nach intensiver Internetrecherche mit der Einnahme vieler verschiedener Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkung und Sinnhaftigkeit sie selber eruiert, und die sie sich auch selber besorgt und finanziert hatte. Das Behandlungsschema der therapeutischen Einrichtung, in der sie sich zum Zeitpunkt des Interviews befand, und in der sie deutliche Besserung ihres Zustandes erfahren durfte, gibt ihr recht: Auch hier wird, allerdings per Infusion, mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren gearbeitet. Zudem wurde von den Ärzten der Einrichtung die Diagnose ME/CFS gestellt, eine neuroimmunologische Erkrankung, unter der die meisten Impfgeschädigten leiden.

„Leben geraubt“: Klage gegen BioNTech geplant

Anja gibt trotz dieser Diagnose nicht auf. Sie will BioNTech verklagen, denn „die haben mir mein Leben geraubt.“ Zudem ist sie aktiv in mehreren Selbsthilfegruppen. Dort organisieren sich „sehr viele Menschen“, die meisten ebenfalls an den ihr so gut bekannten Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung und neurologischen Problemen leidend. Gemeinsam mit diesen ist sie auch politisch aktiv geworden, hat ihre Landtagsabgeordneten angeschrieben, um Hilfe zu bekommen.

„Wir brauchen Hilfe, dass es überhaupt anerkannt wird, dass es bekannt wird, dass es Leute gibt, die […] Impfschäden haben und wirklich schwer betroffen sind.“

Post-Vac unter falschem Namen

Bisher werden Post-Vac-Geschädigte als Long-Covid-Kranke gelabelt. Auch die Long-Covid-Ambulanz, bei der sich beworben hatte, gibt PostVac-Patienten eigentlich keinen Termin.

„Die sagen nein, sie machen nur Long-Covid. Und ich hab ja kein Corona gehabt, als kann ich nicht in die Long-Covid-Ambulanz. […] Ich hab mit denen so lange diskutiert, bis ich einen Termin gekriegt hab. […] Die haben nur psychologische Tests gemacht.“

Und so wurde auch ihr eine sogenannte F-Diagnose gestellt, was sie „ganz wild“ gemacht habe. „Für F-Diagnosen kriegen die Ärzte mehr Geld“, berichtet sie ernüchtert. Viele Betroffene aus ihrer und anderen Selbsthilfegruppen hätten eine psychiatrische Diagnose akzeptiert, um Leistungen wie Schwerbehinderung, Rente oder einen Pflegegrad zu erhalten.

„Aber das will ich nicht. […] Das ist nicht mein Weg. Das ist nicht gerecht. […]. Es geht darum, dass diese Erkrankung anerkannt werden muss.“

Bitter beklagt sie, dass man bei „Post-Vac gar nichts kriegen“ würde, dass sie und ihre Leidensgenossen „unsichtbar“ bleiben würden.

„Es ist nicht in Ordnung, [..] dass man da nicht offen drüber sprechen darf, dass die Ärzte nicht drüber sprechen dürfen, dass man keine Diagnose kriegen darf, dass ich als Patient komisch angeguckt werde. [..] Es müssten sehr viele Leute sich entschuldigen.“

Entschädigung sei notwendig, so ihre deutliche Forderung.

Zustandsverschlechterung – doch Anja bleibt tapfer

Anja ist froh und dankbar, dass sie durch die interdisziplinäre Behandlung in der therapeutischen Einrichtung die Erfahrung machen darf, dass ihre quälenden Symptome mit den richtigen Behandlungsschritten rückläufig sind und ist fest entschlossen, diese Therapie zu Hause fortzuführen.

„Den Zustand, so wie es jetzt ist, [..] möcht ich gern behalten. [..] Ich möchte wieder am Leben teilhaben.“

Leider hat sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Interviews im März 2024 Anjas Zustand wieder deutlich verschlechtert, da es ihr nicht möglich war, die eingeleitete Infusionstherapie zu Hause ambulant in dem Maße fortzuführen, wie es für ihre weitere Genesung notwendig gewesen wäre. Dennoch betont sie, dass es für sie eine hoffnungsspendende und mutmachende Erfahrung war, zu erleben, dass ihr Körper trotz der schweren Schädigung, die er erlitten hat, regenerieren kann, wenn ihm nur die richtigen Baustoffe und Heilungsimpulse zur Verfügung gestellt werden. Wir wünschen ihr und allen Betroffenen, dass zeitnah die hilfreichen Behandlungsschemata, Infusionen und Nahrungsergänzungsmittel flächendeckend angeboten und von den Kassen finanziert werden

Ampel: Schüler sollen für den „Kriegsfall“ üben

Ampel: Schüler sollen für den „Kriegsfall“ üben

Ampel: Schüler sollen für den „Kriegsfall“ üben

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich für Zivilschutzübungen an Schulen ausgesprochen. Damit sollten Schüler nicht nur auf Pandemien und Naturkatastrophen sondern auch „auf den Kriegsfall“ besser vorbereitet werden. Zudem plädierte die FDP-Politikerin gegenüber den Funke-Medien dafür, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an die Schulen gehen sollten.

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In Zentralasiens besonders hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

In Zentralasiens besonders hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

In Zentralasiens besonders hartem Winter übertrumpfen fossile Brennstoffe die Klimapolitik

Vijay Jayaraj

Weltweit fordert die Winterkälte mehr Todesopfer als die Sommerhitze, und der Winter in Zentralasien ist kein sanfter Besucher. Die Temperaturen können bis zu -40 °C sinken, die geschäftigen Städte in gefrorene Landschaften verwandeln und die Grenzen der menschlichen Ausdauer testen.

Die geschichtsträchtige und geografisch vielfältige Region ist auch für ihre klirrende Kälte bekannt, welche die Widerstandsfähigkeit ihrer Bewohner auf die Probe stellt. Besonders hart ist der Winterkampf in ländlichen Gebieten, wo Unterkünfte und andere Infrastrukturen oft nur rudimentär vorhanden sind. Holz und Kohle werden seit langem zum Heizen verwendet.

Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan zum Beispiel – deri zentralasiatische Länder, die in den Medien selten erwähnt werden – sind in hohem Maße von den reichhaltigen Kohlevorkommen für Wärme und Energie abhängig. Sie alle haben unsichere Energiesysteme, und in ihren Großstädten kommt es im Winter regelmäßig zu Stromausfällen.

Diese wirtschaftliche Energiequelle wird jedoch ebenso wie Erdgas und Erdöl von internationalen politischen Institutionen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen sowie von linken Politikern und Geldgebern angegriffen. Bewaffnet mit der Pseudowissenschaft des Klimawandels versuchen Angst machende Opportunisten, die Brennstoffe zu verbieten, die eine Lebensader für die Menschen in Zentralasien sind.

Usbekistan und Kasachstan erzeugen mehr als 95 % ihres Stroms aus Gas, Öl und Kohle. Usbekistan wird seine Kohleproduktion um 22 % steigern und führt geologische Explorationen in 31 Tausend Quadratkilometern neuen Gebieten durch. Kasachstan steigert seine Ölproduktion und plant, seine Exporte nach Osteuropa zu erhöhen.

In Kirgisistan leben mehr als 33 % der Bevölkerung in Armut, womit das Land deutlich ärmer ist als Usbekistan (17 % Armut) im Westen und Kasachstan (5 %) im Norden. Die Hälfte der Bevölkerung Kirgisistans ist auf traditionelle Kohleöfen zum Kochen angewiesen, und fast alle Bürger sind für die Heizung im Winter auf feste Brennstoffe wie Holz, Kohle und Gummi angewiesen.

Die Preise für Rohkohle sind so stark gestiegen, dass gemeinnützige Organisationen jetzt kostenlose Kohle an Familien in Kirgisistan verteilen, um sie warm zu halten. Im Jahr 2021 standen die Menschen bei eisigem Wetter stundenlang Schlange, um von der Regierung Kohle zu erhalten.

„In einem kalten Winter verbrauchen wir etwa 5-6 (metrische) Tonnen“, sagt eine kirgisische Hausfrau. „Es ist teuer für uns, Kohle für 5500 Som (62 $ pro Tonne) zu kaufen. Deshalb stehe ich drei bis vier Stunden lang in der Schlange. Und was sollen wir tun – frieren?“

Mehr als 90 % des kirgisischen Stroms stammt aus Wasserkraftwerken, was es dem Land ermöglicht, den erzeugten Strom in Zeiten des Überschusses zu exportieren. Obwohl die Wasserkraft eine wertvolle Ressource ist, erhöht diese hohe Abhängigkeit von ihr das Risiko von Stromengpässen im Winter, einer der trockensten Jahreszeiten in diesem relativ trockenen Land.

Kirgisistan ergänzt seine Winterversorgung mit Stromimporten aus Tadschikistan und hat kürzlich Verträge über den Import von 2 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Kasachstan und Turkmenistan unterzeichnet.

Die Versorgung hat sich jedoch als unzureichend erwiesen. Zu den Stromausfällen im Januar erklärte der kirgisische Energieminister Taalaibek Ibrayev: „Der Stromverbrauch ist um ein Vielfaches gestiegen, und der tägliche Verbrauch hat sich um 20,5 Millionen Kilowattstunden erhöht. Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Notstromausfälle. Wir haben eine solch abnormale Kälte wie in diesem Winter nicht in Betracht gezogen.“

Die naheliegendste Lösung zur Deckung seines Energiebedarfs sind die kirgisischen Kohlereserven. Unbeeindruckt vom politischen Getöse um den Klimawandel verfolgt Kirgisistan ein ehrgeiziges Programm zur Steigerung der Kohleproduktion mit Hilfe fortschrittlicher Technologien und durch die Privatisierung von Minen. In den letzten 15 Jahren ist die Förderung um rund 30 % gestiegen. Der größte Teil der geförderten Kohle ist Braunkohle, ein minderwertiger Brennstoff, der meist exportiert wird. Die Nachfrage nach höherwertiger Kohle wird überwiegend durch Importe gedeckt.

Um die Stromein- und -ausfuhr zu fördern, investiert das Land in die 500-Kilovolt-Stromübertragungsleitung Datka-Khodjent-Sangtuda, die Kirgisistan und Tadschikistan verbindet. Außerdem besteht eine langfristige Partnerschaft mit Gazprom zur Verbesserung der Gasversorgung des Landes.

Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan haben nicht nur ein Interesse daran, dem alljährlichen Winter zu trotzen, sondern auch an der allgemeinen Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung, weshalb die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wie fossiler Brennstoffe umso wichtiger ist.

Trotz der überwältigenden Notwendigkeit, die Kohlenwasserstoffressourcen zu entwickeln, drängt die restriktive Klimapolitik in die entgegengesetzte Richtung. Beeinflusst von der Politik einer globalen grünen Agenda strebt der usbekische Gesetzgeber bis 2030 ein Ziel von 27 GW für erneuerbare Energien an und schlägt vor, dass das Land 40 % des Stroms aus nichtfossilen Quellen beziehen soll. Damit soll die Aufmerksamkeit auf teure und unzuverlässige Wind- und Solarquellen gelenkt werden, statt auf unmittelbare Probleme wie eine veraltete Energie-Infrastruktur.

Analysten von The Diplomat sagen: „In Kirgisistan hat der Grad der Verschlechterung des Stromsystems 50 % erreicht und verursacht nun bis zu 80 % der Notabschaltungen. … Wenn die Probleme der veralteten Stromübertragungs-Infrastruktur nicht angegangen werden, wird der Beitrag der Initiativen für eine nachhaltige Energiewende zur Verhinderung künftiger Energiekrisen weiterhin begrenzt sein.“

Klimapolitik hat in den kalten Weiten Zentralasiens nichts zu suchen, und die Region muss sich vor kostspieligen grünen Fehlern hüten.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, U.K.

Originally published by RealClearEnergy. Republished with permission.

Link: https://heartlanddailynews.com/2024/03/in-central-asias-brutal-winter-fossil-fuels-trump-climate-politics/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die deutsche Politik ist ein Trümmerfeld

Die deutsche Politik ist ein Trümmerfeld

Die deutsche Politik ist ein Trümmerfeld

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei aktuelle Geschehen im politischen Deutschland mögen veranschaulichen, wie schlecht, ja hoffnungslos es um dieses bestellt ist: In der Taurus-Debatte im Bundestag halten der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich und Bundeskanzler Olaf Scholz warnende Reden gegen die Lieferung dieser Waffe an Kiew. Auf der Regierungsbank sitzt die feministische grüne Außenministerin Annalena Baerbock und […]

Vom E-Auto gekidnappt: Stromer beschleunigte auf 160 km/h und ließ sich nicht bremsen! 

Vom E-Auto gekidnappt: Stromer beschleunigte auf 160 km/h und ließ sich nicht bremsen! 

Vom E-Auto gekidnappt: Stromer beschleunigte auf 160 km/h und ließ sich nicht bremsen! 

Nie wieder ein E-Auto: Dieses Fazit zog ein Mann in Großbritannien, dessen Elektroauto eigenständig auf 160 Sachen beschleunigte und dann mehr als eine halbe Stunde lang über die Autobahn M62 bretterte, ohne auf die Bremsversuche des Fahrers zu reagieren. Das außer Kontrolle geratene Fahrzeug löste einen Großeinsatz der Polizei aus, doch selbst durch das Rammen eines Polizeiwagens ließ es sich nicht stoppen.

Der 31-jährige Fahrer, Nathan Owen, war am 6. März auf dem Nachhauseweg von seinem neuen Job und fuhr auf der Autobahn bei Manchester, als sein rund 93.000 Euro teures E-Auto – ein Jaguar I-Pace – eigenständig beschleunigte und sich nicht mehr bremsen ließ. Als er realisierte, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, rief Owen die Polizei. Die forderte ihn auf, die Warnblinkanlage einzuschalten, auf dem Standstreifen weiterzufahren und sich von anderen Fahrzeugen fernzuhalten. 

Owen beschrieb gegenüber der Daily Mail, der Wagen sei in seiner eigenen Welt gewesen: Es hatte einfach keine Bremsen mehr. Im Armaturenbrett wurde ihm eine Fehlfunktion der Batterie angezeigt. Owen musste bis zum Eintreffen der Polizei immer wieder zwischen der langsamen Spur und dem Standstreifen wechseln, immer in der Angst, sich selbst oder jemand anderen zu verletzen oder zu töten. Die Geschwindigkeit seines Autos lag dabei zwischen 90 bis 100 Meilen pro Stunde – 145 bis 161 Kilometern pro Stunde. 

Die Beamten rückten mit einer Fahrzeugkolonne aus acht Polizeiwagen an und nahmen den Jaguar in ihre Mitte, um ihn sicher zu eskortieren. Zwei der vier Fahrspuren der M62 wurden für den Konvoi um das außer Kontrolle geratene Fahrzeug abgesperrt. Immer wieder rammte das E-Auto die Polizeifahrzeuge, fuhr auf den Wagen vor ihm auf, doch es wurde nicht langsamer. „Es war beängstigend, ich fuhr hinten auf diesen Police Officer auf, ich traf ihn mit ungefähr 90 Meilen pro Stunde.” Owen fürchtete um sein eigenes Leben und das des Beamten, sollte der die Kontrolle über seinen Dienstwagen verlieren. 

35 Minuten lang musste der 31-Jährige insgesamt hinter dem Steuer ausharren, bis die Batterie des Jaguars endlich nachließ und er begann, langsamer zu werden. Um ihn zum Stehen zu bringen, bremste der Polizeiwagen vor ihm abermals ab und ließ den Jaguar auffahren. Der Jaguar rammte das Polizeiauto mehrere Male, bis er schließlich stoppte. Owen gab gegenüber den Medien an, er habe sich in der Eskorte wie ein Verbrecher gefühlt – es sei wie in einem Grand Theft Auto-Videospiel gewesen.

Nicht das erste Mal!

Brisant: Schon im Dezember hatte der Jaguar plötzlich auf 120 Meilen (ca. 193 km) pro Stunde beschleunigt und einen Polizeieinsatz ausgelöst. Damals hatte Owen das E-Auto aber auf Neutral schalten können und es konnte zügig zum Stehen gebracht werden. Natürlich landete der Wagen damals sofort bei Jaguar Land Rover in Bolton. Dort konnte man aber nichts finden: Kurze Zeit später sollte Owen seinen Wagen abholen. Dass er dem nachkam, bereut er nun bitter. Ein neues E-Auto kommt für ihn nicht mehr infrage. Einen Jaguar möchte er generell nicht mehr fahren.

Das I-Pace-Modell soll vor dem Relaunch von Jaguar im Jahr 2025 eingestellt werden. Laut Daily Mail wurde es wohl nur verkauft, damit das Unternehmen seine Emissionsziele erreicht. Jaguar Land Rover gibt an, den Fall untersuchen zu wollen. 

Selbes Problem bei chinesischem Stromer

Im letzten Jahr sorgte dem Medium zufolge aber schon ein ähnlicher Fall für Entsetzen: Damals war es ein MG ZS EV (Neuwert rund 35.000 Euro), der eine Fehlfunktion hatte und den Fahrer “kidnappte”. Der chinesische Stromer hielt eine Geschwindigkeit von knapp 50 Kilometer pro Stunde und musste durch das Rammen eines Polizeivans gestoppt werden. 

Bislang waren die Batterien von Stromern eher in den Schlagzeilen, weil sie immer wieder gefährliche und schwer löschbare Brände verursachen. Dass eine Batteriefehlfunktion offenkundig auch noch dazu führen kann, dass man vom eigenen Auto entführt wird, ist bedenklich. Man fragt sich: Wie ausgereift ist diese Technologie überhaupt?

AfD soll niedergekämpft werden! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)

AfD soll niedergekämpft werden! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)

AfD soll niedergekämpft werden! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)

Die AfD ist gerade aktuell Zielscheibe einer konzertierten Medien- und Politikkampagne, die von verschiedenen Seiten – einschließlich Bischöfen, Künstlern, Sportlern und bezahlten „Experten“ – vorangetrieben wird. Es ist ein Niederkämpfen der politischen Opposition seitens des Establishments.

Ein Kommentar der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst.

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Sachsen-AfD läuft sich warm: Jörg Urban offiziell zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt

Sachsen-AfD läuft sich warm: Jörg Urban offiziell zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt

Sachsen-AfD läuft sich warm: Jörg Urban offiziell zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt

Die AfD stellt in Glauchau (Landkreis Zwickau) die personellen Weichen für die Landtagswahl am 1. September. Landeschef Jörg Urban führt wie erwartet erneut die Landesliste an. Eine deutliche Mehrheit der rund 300 Delegierten zur Aufstellungsversammlung der AfD-Landesliste in wählte den 59-Jährigen auf den ersten Listenplatz.

Von 293 abgegebenen Stimmen erhielt Urban 268 Ja-Stimmen. 22 Delegierte stimmten mit Nein. Eine Stimme war ungültig, dazu gab es zwei Enthaltungen. Der Dresdner ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist seit 2017 AfD-Fraktionschef im Sächsischen Landtag.

In seiner Eröffnungsrede vor den rund 300 Delegierten in der Sachsenhalle betonte Urban, die AfD müsse angesichts ihres breiten Rückhalts unter den Menschen im Freistaat die Chance nutzen, „im Herbst nach der Wahl hier in Sachsen die Machtfrage zu stellen und die neue Regierung zu führen.“

„Ich bin bereit als Ministerpräsident“

Urban kritisierte in dem Zusammenhang die „Lügenkampagne zu der Versammlung konservativer Politiker in Potsdam“. Deshalb müsse die AfD zusammenhalten, das habe die Partei immer stark gemacht. „Gemeinsam gewinnen wir“, appellierte er an alle Teilnehmer. Das Beste für Sachsen sei, wenn die AfD den Ministerprädienten stellen würde. „Ich bin dazu bereit“, sagte Urban.

Der aus Sachsen stammende AfD-Bundesparteichef Tino Chrupalla sprach von einem „Schicksalsjahr“ für die Partei: „Wir müssen für dieses Land Regierungsverantwortung übernehmen, liebe Freunde!“ Scharf ging Chrupalla Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer an, dem er vorwarf, beim Kampf um Wählerstimmen ein „politischer Raubkopierer“ und ein „Heuchler“ zu sein. „Wer Michael Kretschmer wählt, wählt Rot und Grün!“

Chrupalla forderte erneut, dass Deutschland seine finanzielle und militärische Hilfe für die Ukraine einstellt und dieses Geld besser für deutsche Bürger ausgibt. Die Bundesrepublik dürfe sich nicht für einen Krieg einsetzen, hinter dem US-Interessen stehen. Sollte die AfD im Bund Regierungsverantwortung tragen, werde sie dafür sorgen, dass Nord Stream repariert wird und es wieder preiswerte Energie gibt: „Das versprechen wir!“

Chrupalla sicherte dem sächsischen Landesverband seine persönliche Unterstützung für die Europawahl im Juni  und die Landtagswahl im Herbst zu.

„Ich bin eine echte und eine rechte Frau“

 Bis Sonntag (17.März) sollen beim Landesparteitag in Glauchau bis zu 75 Kandidaten gewählt werden. Auf den aussichtsreichsten vorderen Plätzen dominieren durchweg männliche Bewerber. Erst auf Platz 20 findet sich mit der Landtagsabgeordneten Martina Jost eine Frau. „Ich bin eine echte Frau und eine rechte Frau“, sagte sie in ihrer Bewerbungsrede mit Blick auch auf den Gender-Irrsinn.

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