Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Netanjahus Masada-Syndrom und der UN-Bericht von Francesca Albanese, von Alfredo Jalife-Rahme

Das Massaker an 33000 palästinensischen Zivilisten durch das Kriegskabinett von Benjamin Netanjahu, dann seine Weigerung, die vom Internationalen Gerichtshof angeordneten Maßnahmen zu ergreifen, und schließlich seine Weigerung, die Anforderungen der Resolution 2728 des Sicherheitsrats zu erfüllen, erinnern an das Masada-Syndrom. Dieser fanatische Extremismus ist eher ein Thema der Psychiatrie als der Politik.
Einer unserer „Groß“betriebe: Der Eierbauer – Teil 6 der Mikro-Perspektive

Einer unserer „Groß“betriebe: Der Eierbauer – Teil 6 der Mikro-Perspektive

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Geflügelzucht ist eine Alternative mit Hindernissen. In der Direktvermarktung von Bio-Produkten kann sie funktionieren. Solange es die Vorschriften, Regelungen und Vorgabe nicht völlig unattraktiv machen. In dem Biobetrieb für Eier und Teigwaren laufen rd. 2.000 Hühner frei herum und legen pro Jahr rund eine halbe Million Eier. Neben dem Direktverkauf der Eier werden daraus ca. […]

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Auch norwegische Statistik-Experten lassen den Klimaschwindel auffliegen: CO2 „zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen!“

Auch norwegische Statistik-Experten lassen den Klimaschwindel auffliegen: CO2 „zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen!“

Auch norwegische Statistik-Experten lassen den Klimaschwindel auffliegen: CO2 „zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen!“

„Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen der Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.“ Zu diesem Ergebnis kommen zwei renommierte norwegische Statistik-Experten. Ihr diesbezügliches „Diskussionspapier“, das, wie der Name schon sagt, einen Anstoß für eine Klima-Diskussion ohne vorgefasste, ideologisch geprägte Meinungen geben will, wird von den Mainstream-Medien seit Wochen weitgehend totgeschwiegen.

John K. Dagsvik und Sigmund H. Moen vom Statistischen Zentralbüro in Oslo haben für ihr kürzlich veröffentlichtes Memorandum nach eigenen Angaben Wetterdaten aus 200 Jahren und von 95 Wetterstationen ausgewertet. Wetter und Temperaturen schwanken den beiden Wissenschaftlern zufolge in einer Weise, die nur schwer zu erklären sei. Aus Sicht der Autoren steht aber fest, dass das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht standhält. Kohlenstoffdioxid (CO2) als maßgeblichen Temperaturtreiber schließen Dagsvik und Moen aus – auch wenn Klima-Hysteriker und Massenmedien penetrant das Gegenteil behaupten.

► Die beiden Statistiker kommen zu dem Schluss: „Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen der Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.“

Die Ergebnisse die beiden norwegischen Statistik-Experten deuten auf andere Ursachen hin – auch wenn unklar sei, welche davon letztlich mit Blick auf das langfristige Wettergeschehen ausschlaggebend ist.

Welche Rolle spielen CO2-Emissionen wirklich?

In dem „Diskussionspapier“ der Norweger heißt es: So sei beispielsweise auffällig, dass „Temperaturreihen der letzten 200 Jahre durchweg lange Zyklen und einen steigenden Trend aufweisen“. Daraus ergebe sich die Frage, inwieweit dies „Teil eines Zyklus ist, der analog zu früheren Temperaturschwankungen verläuft oder ob in diesem Zeitraum eine systematische Veränderung des Temperaturniveaus als Folge der anthropogenen CO2-Emissionen stattgefunden hat.“

Dagsvik und Moen erörtern in ihrem Papier „mögliche Quellen für Temperaturschwankungen“. Darunter Wolkenbildung, Meeresströmungen und die Fähigkeit der Ozeane, CO2 zu speichern. Gleichzeitig weisen die beiden Norweger darauf hin, dass laut jüngsten Forschungen „Schwankungen im Magnetfeld der Sonne von großer Bedeutung für langfristige Schwankungen der Sonnenaktivität sind.“

Das Feuer der Sterne

Aus den rekonstruierten Temperaturdaten lässt sich den Norwegern zufolge auch ableiten, dass zyklische Schwankungen der Erdbahn, der Erdachse und der Planetenbahnen von Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus ebenfalls Einfluss auf das längerfristige Wettergeschehen haben könnten.

Wenn aber tatsächlich auch kosmische Faktoren als Taktgeber für das Wettergeschehen auf der Erde in Frage kommen, dann liegt die Vermutung nahe, dass die immer wieder behaupteten menschlichen Einflüsse auf „das Klima“ einmal mehr barer Unsinn sind bzw. ein Jahrhundert-Schwindel, hinter dem nicht nur politisch-ideologische Machtinteressen stehen sondern auch eine Milliarden-Industrie!

„Faktenchecker“ behaupten prompt das Gegenteil

So wundert denn nicht; dass prompt die üblichen einschlägig gesponserten „Faktenchecker“ zur Stelle waren – kaum, dass der Bericht der beiden Norweger publik und in den sozialen Medien heiß diskutiert wurde. Gemeinsamer Zensur-Tenor: Der norwegische Beitrag widerlege nicht, dass CO2 Einfluss auf die Erderwärmung habe.

„In der Forschung herrscht Konsens über die Tatsache, dass sich das Weltklima erwärmt“, behaupten die AFP-Prüfer, obwohl es „in der Forschung“ immer mehr seriöse Wissenschaftler gibt, die genau diesen angeblichen Konsens bestreiten.

Die selbsternannten, angeblich unabhängigen Faktenchecker der u.a. von Bundesregierung und EU gesponserten Deutsche Presse-Agentur (dpa) ergänzen: „Dass der Mensch am Anstieg der CO2-Konzentration und damit weltweit steigenden Temperaturen einen wesentlichen Anteil hat, lässt sich etwa in den regelmäßig erscheinenden Sachstandsberichten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen nachlesen.“

Wie sagt der Volksmund schon seit dem Mittelalter: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“

Quelle

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Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe

In Deutschland werden jährlich mehrere Zehntausend Kinder in staatliche Obhut überführt. Weltweit ist Deutschland das Land mit den meisten Inobhutnahmen. Hat Deutschland wirklich die gefährlichsten und unfähigsten Eltern weltweit oder verbirgt sich hinter diesen erschreckend hohen Zahlen etwas ganz anderes? Diese Sendung bringt Licht ins Dunkel und nimmt das System, welches hinter den Inobhutnahmen steckt, genau unter die Lupe.

Filmtipp für das Wochenende: Der Fall Selensky

Ich habe schon auf die russische Doku „Der Fall Selensky“ hingewiesen, die in Russland entstanden ist und für die auch ich als Experte befragt wurde. Die Doku wurde auch mit deutschen Untertiteln versehen und inzwischen sind alle vier Teile der Doku veröffentlicht worden, weshalb ich sie als interessanten Filmtipp für das Wochenende empfehle. Die Links […]
Dortmund: 13-jähriger Bulgare ersticht 31-jährigen Polen

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Der große Krieg in Europa wird wohl unvermeidlich

Die Ukraine hat den Krieg verloren und ist inzwischen ein ausgeblutetes Land. Sie hat einen eklatanten Mangel an Soldaten, die Moral im Lande ist im Keller, wie die Meldungen über Widerstand der Bevölkerung gegen die brutalen Zwangsrekrutierungen auf offener Straße durch Greifkommandos der Militärkommissare zeigen. Die gewaltsam in die Armee eingezogenen Rekruten werden weder vernünftig […]
Neue Plagiats-Gutachten zu Arbeit von Ex-Standard- und Vize SZ-Chefredakteurin

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Neue Plagiats-Gutachten zu Arbeit von Ex-Standard- und Vize SZ-Chefredakteurin

Am 4. April veröffentlichte Plagiatsjäger Stefan Weber via NIUS einen Text, in dem er 157 Plagiatsstellen in der Doktorarbeit der prominenten linken Journalistin anführte. Diese wären laut den 1996 gültigen Richtlinien eindeutig Plagiate. Zeitgleich äußerte sich die Universität Salzburg, die eigene Untersuchung wäre abgeschlossen. Dabei habe man „kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten“ festgestellt. Das Verfahren auf Plagiatsprüfung sei eingestellt worden. Der Betreffenden war zudem vorgeworfen worden, auch während ihrer journalistischen Tätigkeit häufig plagiiert zu haben – daraufhin verschwand sie und wurde einen Tag später – lebend – unter einer Brücke gefunden.

Die Plagiatsvorwürfe wären rechte Übergriffe gewesen, welche eine zarte Frau fast in den Tod getrieben hätten – so der Tenor nach dem Bekanntwerden der zahlreichen strittigen Stellen. Die betreffende Journalistin ist bei linksgerichteten Systemmedien gut vernetzt. Von 2007 bis 2017 war sie Chefredakteurin und von 2012 bis 2017 auch Co-Herausgeberin der Tageszeitung Der Standard, seit 2020 ist sie stellvertretende Chefredakteurin der SZ in München (Quelle: Wikipedia). Sie war häufig im ORF-Fernsehen und in Ö1 zu Gast.

Allerdings waren die Plagiatsvorwürfe nicht die einzigen Probleme, mit denen die Promi-Journalistin zu kämpfen hatte bzw. hat. Einer oder meherer Mitarbeiter ihrer Redaktion waren offenbar von ihrer Leistung nicht besonders begeistert und leakten die mutmaßlichen Plagiate an das Branchenportal Medieninsider. (Dieses betont inzwischen, den Begriff „Plagiat“ nie benutzt zu haben.) Innerhalb der SZ wurde man damals nervös – und begann die Kommunikation der Mitarbeiter zu durchleuchten. Wenn man bedenkt, wie wehleidig linke Journalisten in der Regel sind, wenn jemand ihre Quellen in Frage stellt oder gar ausforschen möchte, ist diese „Spitzelaffäre“ der größte Skandal in dieser Sache.

Um herauszufinden, wer Informationen aus der Redaktionskonferenz über den Vorgang nach außen gegeben hatte, ließ die Chefredaktion der „Süddeutschen“ die IP-Verbindungen aller Redakteure überprüfen.

Zitat aus FAZ.net

Wie bei vielen anderen Fällen, bei denen Vorwürfe gegen linksgerichtete Journalisten laut wurden, ist man darum bemüht, die Vorfälle klein zu reden, von Kampagnen und Attacken „der Rechten“ zu sprechen und Untersuchungen im Sande verlaufen zu lassen. Dementsprechend ist es auch wenig erstaunlich, dass die Universität Salzburg von „keinem relevanten wissenschaftlichen Fehlverhalten“ spricht. Dem steht ein Expertengutachten von Stefan Weber gegenüber, der seine Vorwürfen nicht erfunden hat – sondern im Detail belegen kann. An 157 Stellen der Doktorarbeit habe die Dame nach damaligen Standards unsauber gearbeitet.

(…) hat im Sinne der DUDEN-Definition und eines Lehrbuchs, das im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im fraglichen Zeitraum Gültigkeit hatte, plagiiert. Sie hat unter anderem an Ort und Stelle unzitiert abgeschrieben von dem Medienpsychologen und Fernsehforscher Jo Groebel, dem bereits verstorbenen Kommunikationswissenschaftler Hannes Haas, der Medienpädagogin Susanne Hiegemann, dem ehemaligen Bundesverfassungsgerichts-Richter Wolfgang Hoffmann-Riem, dem Medienwissenschaftler Winfried Schulz und dem Journalistik-Professor Siegfried Weischenberg.

Nius.de

Weber stellt die Frage, weshalb das Gegengutachten der Universität Salzburg nicht veröffentlicht wird und der Verfasser ebenso geheim bleibt. Plagiatsverfahren wären in Österreich vom Amtsgeheimnis gedeckt, da es sich um behördliche Verfahren handelt.

Der Fall der Promi-Journalistin ist exemplarisch für das verdrehte Weltbild linksgerichteter Medien. Das Augenmerk liegt nur darauf, Mitstreiter aus den eigenen Reihen zu decken und zu schützen. Da bläst man lieber zum Gegenangriff auf Aufdecker oder Menschen, die auch nur Fragen stellen. Dem gegenüber stellt Medieninsider.com berechtigte Fragen in Hinblick auf die Zukunft des Journalismus:

  • Wie reagieren Medienhäuser angemessen auf Kritik und stellen sicher, bei aufgeheizter Stimmung einen kühlen Kopf zu bewahren?
  • Wie stärken sie ihre eigene Resilienz als Organisation, aber auch die ihrer Mitarbeiter?
  • Wie schaffen sie eine Kultur, in der Druck von oben nicht ungefiltert nach unten weitergegeben wird? 
  • Welche (vertrauensvollen) Möglichkeiten können sie für Mitarbeiter schaffen, sodass sie bei Problemen und Missständen gar nicht erst den Weg nach außen suchen?
  • Welche Methoden können Medienhäuser entwickeln, um Probleme am Kern aufzuarbeiten, anstatt nur ihre Symptome zu bekämpfen?
  • Welche Möglichkeiten können Medienunternehmen schaffen, Standards und Qualität bei steigendem Druck zu sicherzustellen?
  • Wie lernt jeder einzelne, nicht in voreiligen Aktionismus zu verfallen und vor allem bei anhaltenden Entwicklungen innezuhalten?

Besonders widerwärtig waren die Angriffe der Systemmedien damals auf ein kleines Alternativmedium, das sich an der Aufdeckungsarbeit beteiligte. Dabei warf man der dort tätigen Journalistin eine angebliche Nähe zur Identitären Bewegung und zur FPÖ vor. Auch wenn Wahlkampf ist, sollte für echte Journalisten klar sein, dass unsauberes Arbeiten abzustellen ist – speziell wenn man anderen immer Fake News vorwirft.

IOC gibt Politisierung der Olympischen Spiele zu

IOC gibt Politisierung der Olympischen Spiele zu

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Die Komiker Wovan und Lexus haben es wieder getan. Diesmal hat man die Doppelmoral und die Politisierung des IOC aufgedeckt. In einigen Wochen beginnt in Paris das große Sportspektakel: die 23. Olympischen Sommerspiele. Sportler aus Russland und Belarus werden nur als „neutrale Athleten“ startberechtigt sein. Die beiden Staaten sind aus den Spielen ausgeschlossen, die Fahnen […]

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Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
  • Die Märzklimaerwärmung begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender leichter Weitererwärmung.
  • Es gibt 5 Grunde dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1988
  • Auch die Tmax/Tmin Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar.

Der diesjährige Märzmonatsschnitt wird mit 7,5°C vom Deutschen Wetterdienst (DWD) als Schnitt seiner über 2000 Wetterstationen errechnet und stellt einen neuen Märzrekord seit Aufzeichnungsbeginn dar. (wie im Februar). Die wissenschaftlich ausgebildeten Meteorologen des DWD betreiben jedoch keine CO₂-Panikmache. Ursache dieses angenehmen Frühlingsmonates waren die vermehrt südlichen und SW-Wetterlagen, was auch den feinen Saharastaub verstärkt zu uns führte. Der Niederschlag (Regen) lag deutlich unter dem Schnitt, siehe Grafiken im Artikel

Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 132 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilen die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden.

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.

Abb. 1: Fast 100 Jahre lang war der März in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten einen leicht fallenden Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte

Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1893 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Städten, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.

Wir erkennen:

1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar noch negativer sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute etwas schwächer ausfallen

2) Temperatursprung: Der Frühlingsmonat zeigt von 1987 auf 1988 keinen kräftigen Temperatursprung von über einem Grad, danach eine leichte Weitererwärmung bis heute.

Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 140 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 284 ppm auf 424 ppm, also um 140 ppm stetig zugenommen

Das zeigen wir in der nächsten Grafik

Abb. 2: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1960

Erkenntnis: Der plötzlich wärmere März ab 1988 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch die Gründung des Weltklimarates aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Der Deutsche Wetterdienst zeigt mit seinen Märzdatenreihen, dass keinerlei große CO₂-Erwärmungswirkung vorliegen kann. Denn diese müsste stetig verlaufen.

Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die unser Geld will.

Wir müssen deswegen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 suchen.

Die richtige Erklärung, wir finden 5 Gründe der Märzerwärmung seit 1988 

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im März zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.
  2. Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die Märzsonnenstunden insgesamt zugenommen. Das ist einerseits eine natürlich Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Abb. 3: Die Märzsonne hat wesentlich zu einem Anstieg der Märztemperaturen beigetragen.

  1. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben.
  2. Abnehmende Niederschläge und damit weniger Kühlung

Abb. 4: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich verringert im März.

Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler.

  1. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst. Zudem wurden viele Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt.

Nebenbei: Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seinen Artikeln beschrieben hat. Schlecht für die Windräder.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im März. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt zerstört.

Dass Kohlendioxid in den DWD-Temperaturreihen keine sichtbare Auswirkung hinterlässt, zeigt vor allem der folgende Grafikteil, wir nehmen in die Betrachtung nun die Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin auf.

Unterschiede zwischen den Tag/Nachtemperaturen beim März

Der DWD bietet keine Tag/Nachttemperaturen als Schnitt seiner fast 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. M. Baritz hat sich die zeitaufreibende, unendliche Mühe gemacht und fast 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1947 zusammengefasst. Ein zeitlich weiteres Zurückgehen war leider nicht möglich, da erst nach Kriegsende genügend Wetterstationen vorliegen, die auch heute noch alle drei Parameter messen.

Abb. 5: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1947 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die Tmax Temperaturen des Monats März zusammen, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte und die blaue Grafik die Nachttemperaturen, gemessen in Tmin. Quelle: http://sklima.de/index.php https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html :

Ergebnis: Vollkommen anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung

Tmax: bis 1987 fallend, Temperatursprung, seitdem steigend

Schnitt: unmerklich fallend, Temperatursprung, danach leicht steigend.

Tmin: ab 1947, 40 Jahre steigend, Temperatursprung, danach fallend.

Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden vor allem die Tage tagsüber wärmer, wozu sicherlich die Zunahme der Sonnenstunden stark beigetragen haben.

Da auch im März nachts keine Sonne scheint, ist die nächtliche Abkühlung zumindest verständlich, wenn auch nicht restlos erklärbar.

Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt in der Grafik 5 erkennbar? Antwort: Nirgendwo

An dem unterschiedlichen Verlauf der T-max/T-min Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst selbst den CO₂-Treibhauseffekt als Haupttreiber der Temperaturen widerlegt.

Deswegen ist die Mainstream-Definition für Klimaänderungen grottenfalsch, die behauptet, dass allein das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaänderung geführt hat.

Richtig ist: Klimaänderungen gibt es immer, die jetzige begann in Mittel- und Westeuropa durch einen Temperatursprung 1987 auf 1988 mit anschließender Weitererwärmung. Die Gründe dafür haben wir im Artikel genannt. Und anhand der Grafiken auch bewiesen, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann.

Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns das durch seine Grafiken, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf

Abb. 6: CET Daten aus Mittelengland, gleiche Zeiträume wie Abb. 5, DWD. Temperatursprung von über 1 K auch in Zentralengland mit unterschiedlichen Verläufen davor und danach. Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Abb. 7.:Das gleiche Bild in Österreich. Keine Erwärmung bis 1987, Temperatursprung 87/88 von 1,3 K und danach leichte Erwärmung. Quelle: https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell

Abb. 8: Westeuropa mit Frankreich, Benelux und Deutschland. Quelle: https://climatereanalyzer.org/ (ECMWF ERA5)

Noch ein kurzer Blick zur Antarktis und der deutschen Neumayer Station:

Abb. 9a,9b: Kaum Märzerwärmung (Erster Herbstmonat), Neumayer sogar fallende Trendlinie. Quellen: https://climatereanalyzer.org/ (ECMWF ERA5) 9a, https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html 9b.

Beachte: In der Antarktis gab es 1988 auch keinen Temperatursprung wie in Mittel- und Westeuropa. Die deutsche Wetterstation gibt es erst seit 1982 und der März ist auf der Südhalbkugel der Herbstanfang.

Und Nordamerika: Diese Wetterstation ist die älteste in Virginia und heute noch Bestandteil des US-amerikanischen Wetternetzes. Sie steht einsam bei einer Farm auf dem Lande, sie hat nur einen geringen Wärmeinseleffekt seit 150 Jahren entwickelt. Der März sieht so aus: Beachte 1988 kein Temperatursprung wie bei uns

Abb. 10: Keinerlei Märzerwärmung seit 145 Jahren in Virginia bei dieser ländlichen Station in den USA, obwohl die CO₂-Konzentrationen wie überall von etwa 280 ppm seit 1880 auf nunmehr 422 ppm gestiegen sind.

Rechnet man den schwachen WI-effekt seit Kriegsende aus den Daten raus, dann gäbe es seit 80 Jahren sogar eine leichte Märzabkühlung!!!. Immerhin hat sich die kleine Kreisstadt Harrisonburg mit ihren Außenbezirken bis auf 1 km an die Dale-Enterprise Farm herangeschlichen und ein vierspuriger schwarz asphaltierter Highway führt an dem Wetterstations-Standort vorbei

Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- und Westeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung gar nicht mitbekommen.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos-Anstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt erforderlich.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der grünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

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Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal

Die europäische Außenpolitik wurde von den Interessen der US-Neokonservativen gekapert und manipuliert. Diese Vereinnahmung stellt eine ernste Bedrohung sowohl für die europäische Demokratie als auch für die globale Sicherheit dar.

von Thomas Palley

Die Bedrohung für die globale Sicherheit besteht darin, dass Europa jetzt im Krieg der US-Neokonservativen gegen China und Russland gefangen ist. Die Bedrohung der Demokratie ergibt sich daraus, dass die europäischen Wähler allmählich merken, dass sie verraten wurden, was ihre Ablehnung des politischen Establishments erklärt.

Die Folgen des Hackerangriffs sind einfach und schrecklich, aber sie aufzudecken ist schwierig. Der Status quo ist privilegiert, und unangenehme Tatsachen werden nur ungern zugegeben. In diesem Essay werden diese Tatsachen dargestellt.

Was ist Neokonservatismus und wer sind die Neokonservativen?

Der Ausgangspunkt ist das Verständnis des Neokonservatismus und der Neocons. Der Neokonservatismus ist eine politische Doktrin der USA, die in den 1990er-Jahren an Bedeutung gewann.

Sie besagt, dass es nie wieder eine ausländische Macht wie die ehemalige Sowjetunion geben darf, die die globale Hegemonie der USA herausfordern kann. Die Doktrin gibt den USA das Recht, ihren Willen überall auf der Welt durchzusetzen, was erklärt, warum die USA über 750 Stützpunkte in 80 Ländern haben, die sowohl Russland als auch China einschließen.

Die Doktrin wurde zunächst von Hardliner-Republikanern wie Dick Cheney und Donald Rumsfeld verbreitet und dann von Demokraten wie Hillary Clinton und Barack Obama übernommen. Das macht sie umso gefährlicher, da sie beide politischen Parteien in den USA Fuß gefasst hat.

Außerdem bieten die Demokraten jetzt einen perfiden Deckmantel, indem sie behaupten, die USA würden sich für den Schutz der Demokratie und der Menschenrechte einsetzen.

Der Kalte Krieg, das Lovestone-Modell und die deutsche Grüne Partei

Die USA haben eine lange Geschichte des politischen Hackings. Der berühmteste Vorfall in Europa ist vielleicht die italienische Wahl von 1948, die nach Ansicht mancher durch massive verdeckte finanzielle Unterstützung der Christdemokraten durch die USA entschieden wurde.

Viel aufschlussreicher für die heutige Welt ist jedoch die Geschichte der Einmischung der USA in die europäische Gewerkschaftsbewegung im Kalten Krieg. Diese Geschichte wird durch die Karriere von Jay Lovestone veranschaulicht, der ein US-Gewerkschafter und CIA-Agent war und zu den fünf wichtigsten Personen in der verborgenen Machtstruktur des Kalten Krieges gehört haben soll.

Lovestone leitete eine verdeckte Hacking-Operation, mit der er erheblichen Einfluss in der europäischen und internationalen Gewerkschaftsbewegung gewann, und Spuren dieses Einflusses sind wahrscheinlich immer noch vorhanden. Lovestones Modell lieferte eine operative Vorlage für das Manipulieren und Kapern der Gewerkschaftsbewegung, aber es gibt Gründe für die Annahme, dass es auch für das Hacken der deutschen Grünen Partei verwendet wurde.

Die Grünen haben ihre politischen Wurzeln in der Friedensbewegung der 1970er-Jahre, die sich gegen die Stationierung von taktischen US-Atomwaffen in Deutschland wandte. Doch heute sind die Grünen unter der Führung von Annalena Baerbock zur führenden Kriegspartei und zu einem führenden Verbündeten der US-Neocon-Interessen geworden. Ferner hat dieses Bündnis, wie weiter unten erörtert wird, schwere Umweltschäden angerichtet, was dem politischen Ziel der Grünen völlig zuwiderläuft.

Die Mechanismen des Hackings

Heutzutage funktioniert das Hacking, indem die US-Regierung und ihre Unternehmenspartner Druck auf andere Länder ausüben. Sie tun dies, indem sie befreundete Politiker unterstützen und hilfreiche Journalisten und Akademiker fördern.

Jene, die ihren politischen Interessen positiv gesinnt sind, profitieren von der finanziellen und medialen Unterstützung. Fachleute der “Talking Class”, also Intellektuelle, werden durch beruflichen Aufstieg und höhere Gehälter belohnt, die mit mehr Zugang, Sichtbarkeit und Unterstützung durch das Establishment einhergehen.

Denkfabriken sind ein wichtiges Instrument. Sie bieten Politikern und Fachleuten der meinungsbildenden Klasse einen Platz und eine Bühne, und sie entwickeln die politischen Narrative, die auf die größere politische Bühne der Gesellschaft eingespeist werden.

Sie sorgen auch für intellektuelle Glaubwürdigkeit, die die Neocon-Geschichte und ihre Autoren legitimiert. Zu den bekannten Think-Tanks gehören der German Marshall Fund, das National Endowment for Democracy, der Council on Foreign Relations, das Carnegie Endowment for International Peace, der Atlantic Council und die Hoover Institution der Stanford University.

Horrende Honorare für Folgsame

Rednerhonorare und Beraterverträge spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Amtierende Politiker werden mit gut bezahlten Rednerauftritten und Nebenjobs belohnt. Politiker, die vorübergehend die Politik verlassen haben, erhalten noch besser bezahlte Engagements, eine Investition in die Zukunft. Die Dienste ehemaliger Führungskräfte werden ebenfalls mit unglaublichen Honoraren für Vorträge und Ad-hoc-Beratungsaufgaben in Anspruch genommen.

Solche Praktiken sind besonders in der britischen Politik zu beobachten. Honorare und Vergütungen variieren je nach dem wahrgenommenen Wert, und das System steht Politikern aller Couleur offen. Die, die solche Wohltaten erhalten, gehören Stars wie Tony Blair und Boris Johnson, weniger prominente Persönlichkeiten wie Theresa May und Gordon Brown sowie Liz Truss. Keir Starmer scheint angesichts seiner Unterstützung der US-Politik gegenüber der Ukraine und dem Nahen Osten eine solide Zukunftsperspektive zu haben.

In Deutschland ist der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Joschka Fischer, ein Nutznießer des Systems, und er hat sich zu einem entschiedenen Befürworter der US-Position gegenüber der Ukraine und Russland erklärt.

Beweise für Hackerangriffe

Die Mechanismen des Hackings sind die eine Seite der Geschichte. Die andere Seite sind die Beweise für das Hacken, die unweigerlich abgestritten werden. Hacking wird nicht beworben, und es gibt keine Algebra, um es zu beweisen. Stattdessen kann man nur die Argumente vorbringen und sie auf ihre Richtigkeit, logische Konsistenz und ihr Motiv hin befragen.

Dieser Prozess ist wie ein Geschworenenprozess und kann leicht scheitern. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, ist eine faire Anhörung erforderlich, und die Geschworenen müssen aufgeschlossen sein. Das auffälligste Merkmal der europäischen Außenpolitik ist die enorme Selbstbeschädigung. Europa hat eine Politik betrieben, die sich gegen sich selbst und für die USA ausgewirkt hat. Das ist das klassische Merkmal von Hacking.

1. Die Nahost-Politik

Europas Nahost-Politik offenbart die Tiefe und die Kosten des US-Hackings. Diese Politik hat zu zahlreichen Konflikten beigetragen, bei denen Europa nichts zu gewinnen und viel zu verlieren hatte. Vor allem haben sie massive, politisch destabilisierende Flüchtlingsströme nach Europa ausgelöst. Im Gegensatz dazu haben die USA so gut wie nichts von diesen Konflikten mitbekommen, da sie durch den Atlantik und den Pazifik geschützt sind.

Ein Beispiel für das Versagen der Politik ist die europäische Beteiligung an der illegalen US-geführten Invasion des Irak im Jahr 2003. Die Invasion wurde mit der Behauptung gerechtfertigt, der Irak verfüge über Massenvernichtungswaffen (MVW). In Wirklichkeit passten den USA nicht die Unabhängigkeit Saddam Husseins, seine Aufgeschlossenheit gegenüber Russland und seine Drohung, Öl nicht in Dollar zu bezahlen. Dies bedrohte die Hegemonie des Dollars, die eine Säule der wirtschaftlichen und geopolitischen Macht der USA ist.

Irak, Syrien, Libyen

Der Irak-Krieg trug 2011 zum syrischen Bürgerkrieg bei, den die USA förderten und an dem sie beteiligt waren. Dieser Krieg überschwemmte Europa mit syrischen Flüchtlingen, wobei der Atlantik wiederum die USA schützte.

Während Europa keine echten Interessen in Syrien hatte, sahen die US-Neocons in Assads syrischem Regime eine fundamentale Bedrohung für die US-Hegemonie im Nahen Osten, da es mit Russland verbündet war.

Ähnlich verhält es sich mit der europäischen Beteiligung an der US-geführten Militärintervention in Libyen 2011. Ähnlich wie im Irak wurde die Intervention durch die Verärgerung der USA über Gaddafis langjährige Unabhängigkeit, seine Freundschaft mit Russland und seine potenzielle Offenheit für nicht dollarabhängige Zahlungen für Öl vorangetrieben.

Neocons siegen über Europäer

Diese Realität wurde durch Appelle an die öffentliche Meinung zur Bestrafung des von Libyen unterstützten Pan-Am-Bombenanschlags von 1988 in Lockerbie verschleiert, obwohl Libyen eine Entschädigung gezahlt hatte und der Haupttäter Jahre zuvor verurteilt worden war.

Auch hier waren die Auswirkungen auf die Migration für Europa enorm und für die USA gleich null. Libyen war ein Hindernis für die afrikanische Migration, und seine Zerstörung öffnete die Schleusen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass alle drei Konflikte gegen die Interessen Europas gerichtet waren und den US-Neokonservativen in die Karten spielten. Dennoch hat Europa sie alle unterstützt oder sich an ihnen beteiligt.

2. Die Erweiterung und Umgestaltung der Nato

Die Nato ist ein entscheidender Kanal, durch den die europäische Außenpolitik unterwandert worden ist. Die Nato wird von den USA dominiert, die ihre Stellung dazu genutzt haben, das militärische und außenpolitische Establishment Europas zu hacken und Europa dazu zu bringen, eine Politik zu unterstützen, die den USA nützt, obwohl sie Europa schadet.

Die Geschichte der Nato hat zwei Dimensionen: Erweiterung und Umgestaltung. Letztere ist bisher unter dem Radar verschwunden, ist aber ebenfalls wichtig. Die Osterweiterung der Nato ist weithin bekannt. Dieser Prozess wurde fast unmittelbar nach dem Ende des Kalten Krieges eingeleitet und verstieß gegen die Zusage der USA, nicht zu expandieren, die sie gegenüber Präsident Gorbatschow abgegeben hatten. Die aggressiven und gefährlichen Auswirkungen wurden von George Kennan, dem Autor der Containment-Doktrin des Kalten Krieges, 1997 in einem Meinungsartikel in der New York Times festgestellt.

Die USA wollen Russland schwächen

Für die US-amerikanischen Neocons ist die Nato-Erweiterung ohne weiteres nachvollziehbar. Russland war nicht militärisch besiegt und nicht zur bedingungslosen Kapitulation gezwungen worden (wie dies bei Deutschland und Japan der Fall gewesen war), und die Neocons sahen in Russland eine anhaltende Bedrohung für die globale Hegemonie der USA. Die Erweiterung der Nato stärkte die militärische Position der USA und schwächte die Russlands.

Für Europa gab es jedoch nur Nachteile. Die neuen Nato-Mitglieder brachten nur geringe Verteidigungskapazitäten mit, während sie gleichzeitig eine Vielzahl bereits bestehender Feindseligkeiten und Konfliktgefahren einschleppten.

Außerdem fehlte es ihnen an einer gemeinsamen politischen Kultur. Vor allem aber würde nun jeder Konflikt innerhalb Europas ausgetragen werden. Folglich müsste Europa die Hauptlast tragen, was die amerikanischen Neokonservativen zu einem noch aggressiveren Vorgehen gegen Russland veranlasste.

NATO als Interventionsarmee

Die andere Seite der Nato-Geschichte ist ihre Umwandlung von einem regionalen (nordatlantischen) Verteidigungsbündnis in ein weltweites aggressives Interventionsbündnis. Dieser Wandel begann mit der Bombardierung Belgrads durch die Nato im Jahr 1999, vertiefte sich mit der Beteiligung der Nato an der US-geführten Invasion Afghanistans im Jahr 2001 und wurde durch die Libyen-Intervention im Jahr 2011 zementiert, die unter der Schirmherrschaft der Nato eingeleitet wurde.

Wie die Erweiterung ist auch die Umgestaltung der Nato aus Sicht der Neokonservativen leicht verständlich. Die USA verfolgen ein globales Hegemonialziel, und die Umgestaltung der Nato bedeutete, dass andere Länder die Last dieses Ziels mittragen mussten. Außerdem verschaffte sie den USA multilateralen Schutz. Für Europa, das keine vergleichbare Agenda verfolgt, war damit jedoch wieder einmal nichts gewonnen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erweiterung und Umgestaltung der Nato stark auf Hacking hinweisen.

Der Beitrag Europas Außenpolitik wurde von den USA gekapert – die Folgen sind fatal ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.