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Putschpläne: Ukrainische Elitetruppen wollen Selenskyj abräumen
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Putschpläne: Ukrainische Elitetruppen wollen Selenskyj abräumen
Es liegen von den russischen Nachrichtendiensten gesammelte Erkenntnisse vor, nach denen Offiziere ukrainischer Eliteeinheiten mit der Amtsführung von Wolodymyr Selenskyj unzufrieden sind und seinen Sturz planen.
von Manfred Ulex
Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtet am Montag unter Berufung auf ihre Quellen in Russlands Nachrichtendiensten, dass Kommandeure und Kämpfer von Eliteeinheiten der ukrainischen Streitkräfte aktuell einen Putsch gegen den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj planen würden. Sie seien unzufrieden mit der Umbildung der militärischen Führung des Landes, insbesondere der Amtsenthebung des vormaligen Oberkommandierenden Waleri Saluschny, und diskutierten ernsthaft eine gewaltsame Option, so der Bericht. RIA Nowosti zitiert ihren Gesprächspartner mit diesen Worten:
“Unsere Spezialisten haben sich Zugang zu einer Quelle verschafft, in der Vertreter verschiedener feindlicher Eliteeinheiten wie Marineinfanterie, Spezialkräfte, Geheimdienst, Spezialeinheiten des SBU sowie verschiedener nationalistischer Bataillone kommunizieren. Es handelt sich um hochqualifizierte Spezialisten, die mit dem Kommandowechsel eindeutig unzufrieden sind. Sie diskutieren ernsthaft über Möglichkeiten, die derzeitige Regierung und das Kommando der Streitkräfte zu stürzen.”
Es wird konkretisiert, dass sich die Spezialisten Zugang zu einem geschlossenen Telegram-Kanal namens “ParaBelum” verschafft haben, der aus radikalisierten Kämpfern der Eliteeinheiten der ukrainischen Streitkräfte besteht.
Aus dem RIA Nowosti vorliegenden Material geht hervor, dass die Militärs mit dem Vorgehen von Selenskyj und dem neuen Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Alexander Syrski, der vor einem Monat ernannt wurde, unzufrieden sind.
So ruft der Kommandeur der Aufklärungsgruppe der 80. Separaten Luftlandebrigade der ukrainischen Armee, Maxim Schewzow, mit dem Rufzeichen Sima die Mitglieder von “ParaBelum” zum Sturz von Selenskyj auf:
“Wenn die Menschen nicht aufstehen, um Saluschny zu verteidigen, wenn das Militär nicht aufsteht, um Saluschny zu verteidigen, dann wird diese Ratte (Selenskyj – Anm. d. Red.) alle torpedieren. Lasst uns diese grüne Ratte niederreißen und Saluschny erheben! In Wirklichkeit müssen wir Selenskyj austauschen, nicht Saluschny.”
Selenskyj hatte Saluschny am 8. Februar vom Posten des Oberbefehlshabers enthoben. Bereits im Herbst 2023 schrieben ukrainische und westliche Medien über einen wahrscheinlichen Konflikt zwischen dem Chef des Kiewer Regimes und dem General.
Journalisten der Washington Post merkten an, dass der militärische Befehlshaber eine Bedrohung für Selenskyj darstellen könne, wenn er sich entschließt, eine politische Karriere zu starten. Laut einer Umfrage des SOCIS-Zentrums für Sozial- und Marketingforschung würde der ehemalige Oberbefehlshaber die Präsidentschaftswahlen gewinnen, wenn sie 2024 in der Ukraine stattfinden würden. Die Umfrage wurde vom 22. Februar bis zum 1. März durchgeführt.
Das ukrainische Außenministerium teilte am Donnerstag mit, dass es der Kandidatur von Saluschny für den Posten des ukrainischen Botschafters im Vereinigten Königreich zugestimmt habe.
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Der bunte Unrechtsstaat: 17-Jähriger ermordet – Täter frei
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Der bunte Unrechtsstaat: 17-Jähriger ermordet – Täter frei
Arthur Leven wird nur 17 Jahre alt. Dann trifft er auf den betrunkenen und hochaggressiven Kerem B. Am Ende ist Arthur tot – ein Stich ins Herz lässt dem freundlichen, lebenslustigen Jungen keine Chance. Dann der Schock: der Täter wird freigesprochen – Notwehrexzess. Was macht das mit einer Familie?
Daniel Leven wachte durch das Klingeln an seiner Wohnungstür auf. „Es war 5:30 Uhr am Morgen“, sagt der 21jährige rückblickend, um dann, als ob er zu sich selbst spricht und um sich noch einmal zu vergewissern, damit er nichts Falsches erzählt, die Frage laut zu stellen: „Oder war es schon sechs Uhr? Ich weiß es nicht.“ Er stieg damals aus dem Bett, ging zur Tür und nahm den Hörer der Gegensprechanlage in die Hand. „Wer ist da?“, fragte er.
Vor dem Haus standen Rettungssanitäter. „Es tut uns sehr leid“, sagten die Männer, nachdem sie durch das Treppenhaus vor seiner Tür angelangt waren. „Wir haben eine schlimme Nachricht für Sie.“ Das war am Morgen des 1. Juli 2023, einem Samstag. „Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Bruder Arthur verstorben ist“, erinnert sich Daniel Leven an den Beginn des Gesprächs. „Im ersten Moment habe ich das gar nicht glauben wollen. Mein kleiner Bruder tot? Dann weiß ich noch, dass ich mit den Sanitätern zu meiner Mutter gefahren bin.“
„ Unfassbar schlimm: Meine Mutter war wie erstarrt“
Die Fahrt von Speyer, dort wohnte Daniel, nach Germersheim dauert rund 15 Minuten. Daniel muss seiner Mutter die Nachricht überbringen. Die Sanitäter stehen den beiden Trauernden bei. „Sie blieben eine Stunde“, erinnert sich Daniel. „Meine Mutter war wie erstarrt, es war unfassbar schlimm.“ Doch was war geschehen?
Der 17jährige Arthur war am Abend zuvor mit Freunden in Weingarten. Sie gingen zu einer privaten Feier der Oberstufe eines Gymnasiums, die Schüler feierten in einer Grillhütte. Irgendwann im Laufe des Abends ist plötzlich Kerem B. am Grillplatz. Arthur und der 20jährige Mann kennen sich nicht. Um Mitternacht herum gibt es plötzlich Streit zwischen den beiden. „Der Mann hat Arthur sogar in den Schwitzkasten genommen“, sagt Daniel. Noch können Arthurs Freunde dazwischen gehen.
Der Richter erlässt Haftbefehl
Kerem B. wird von seinen Freunden im Auto nach Hause gebracht. Doch als Arthur um 3 Uhr morgens die Party verlässt, soll er von Kerem B. auf einem Feldweg abgepasst und erstochen worden sein. Arthur stirbt, der Messerstecher türmt. Ungefähr so viel weiß Daniel am Abend des 1. Juli. Noch am selben Tag kann die Polizei den mutmaßlichen Messerstecher festnehmen, in Lingenfeld, nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt. Ein Richter erlässt gegen Kerem B. einen Haftbefehl. „In den ersten zwei Wochen musste ich mich um alle rechtlichen Angelegenheiten kümmern“, sagt Leven der JUNGEN FREIHEIT.
„Ich mußte mit der Polizei sprechen, ein Beerdigungsinstitut beauftragen, mein Bruder war ja in Mainz in der Gerichtsmedizin, er mußte überführt werden. Dann musste ich die Beerdigung organisieren. Es kamen wahnsinnig viele Trauergäste, so 700 Menschen, vielleicht 1.000, schätze ich mal. Wir wohnen in einer Kleinstadt, das war ja ein Riesenthema. Aber ich hatte nur Augen für meine Mutter, sie nimmt das so mit, ich musste stark sein.“ Währenddessen vernimmt die Polizei Zeugen, sichert Spuren.
Stich direkt in den Brustkorb
Für die Staatsanwaltschaft ergibt sich demnach folgendes Bild: Zwar hätten Freunde nach der ersten Auseinandersetzung Kerem B. nach Hause gefahren, der sei allerdings wieder mit seinem Auto zur Party zurückgefahren. Er gibt in seiner Vernehmung an, weil er sein Handy bei der ersten Schlägerei am Abend verloren habe. Dort habe er im Fahrzeug gesessen und gewartet. Als Arthur gegen 3 Uhr morgens auf dem Heimweg war, kam er an dem Auto vorbei. Der habe mit seinem Handy ins Auto reingeleuchtet.
Daraufhin soll Kerem B. die Fahrzeugtür aufgestoßen und nach einem Messer, das im Auto war, gegriffen haben. Arthur sprang noch zurück, doch Kerem B. soll, so die Staatsanwaltschaft, voller Wut wegen des vorangegangenen Geschehens auf der Party aggressiv auf den 17jährigen zugegangen sein. Dann stach er auf Arthur ein. Die eine tiefe Stichverletzung im Brustkorb ist tödlich, Arthur verblutet. Kerem B. gibt die Tat zu. Allerdings habe er in Notwehr zugestochen, sagt er aus.
Kerem B. schiebt alles auf den Alkohol
Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Totschlags. Am 10. Januar 2024 beginnt der Prozess vor dem Landgericht Landau. Und zum ersten Mal, hier im Saal 309, wird Arthur für alle, für die Richter, für die Zuschauer und für den Angeklagten, lebendig – durch die Schilderungen seiner Familie. „Mein Bruder ist mit jedem klargekommen“, sagt Daniel Leven, der als Groß- und Außenhandelskaufmann arbeitet. „Ihm waren Freunde wichtig und er hatte viele Freunde.“ Daniels und Arthurs Mutter ist in Usbekistan geboren, sie zog nach Deutschland. Hier kamen ihre beiden Söhne zur Welt, sie gibt Deutschkurse und arbeitet in der Gastronomie, eine zierliche, blonde Frau.
Vor Gericht schildert sie ihren Sohn als einen „faszinierender Jungen, gutmütig, geliebt von seinen Freunden und er hatte eine große Ausstrahlung“, berichtet der SWR. „Arthur hatte seine Realschule fertig und schon einen Ausbildungsvertrag als Industriemechaniker“, sagt Daniel Leven. Allerdings führt der Verteidiger des Angeklagten aus, dass Arthur häufiger aggressiv gewesen sei. Arthurs Freunde sagen hingegen vor Gericht aus, sie hätten davon nichts mitbekommen. Kerem B., der Angeklagte, gibt zwar vor Gericht den Messerstich zu, behauptet aber, dass der Alkohol, er habe mehrere Dosen Cola-Whiskey getrunken, schuld gewesen sei.
Der Richter sieht einen Notwehrexzess
„Für meine Mutter war es wahnsinnig anstrengend, acht Stunden dort zu sitzen, zuzuhören und dabei werden Themen thematisiert, die so total irrelevant sind, es war wirklich schwer. Auch für mich war es eine schlimme Zeit“, sagt Daniel Leven der JF. „Als ich aussagen musste, hat der Angeklagte formell sich bei mir entschuldigt. Es hieß auch, er hätte meiner Mutter und mir einen Brief geschrieben, wir haben den nie bekommen. Und mir ist es auch egal, ob es ihm leidtut – er hat es getan.“
Kerem B.s zwei Verteidiger fordern Freispruch mit der Begründung, ihr Mandant habe das Messer benutzen müssen, um den Kampf sicher zu beenden. Die Staatsanwaltschaft fordert hingegen eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren. Sechs Wochen Prozessdauer, zehn Verhandlungstermine, 45 Zeugen und drei Sachverständige listet die Zeitung Rheinpfalz auf. Dann das Urteil: Die Große Jugendkammer geht von einem „intensiven Notwehrexzess“ aus, weil der Angeklagte Angst vor weiteren Schlägen gehabt habe, und spricht ihn frei.
Weil Arthur ihm vorher ins Gesicht geschlagen hatte, habe der Angeklagte davon ausgehen müssen, dass er nun wieder geschlagen werden würde und wie beim ersten Mal Prügel einstecken müsste, berichtet der SWR. In dieser Situation habe er Angst und Furcht verspürt und damit ohne Schuld gehandelt. Die Strafkammer wendete Paragraf 33, Überschreitung der Notwehr an. Darin heißt es: „Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.“
Kerem B. bekommt Haftentschädigung
Darüber hinaus bekommt Kerem B. für die Zeit in der U-Haft eine Haftentschädigung. „Man fühlt sich so machtlos“, sagt Daniel Leven rückblickend. „Wenn man solch ein Urteil hört, verliert man das Vertrauen in den Staat.“ Daniel Leven ist wieder zu seiner Mutter gezogen, er macht sich große Sorgen um sie. „Abends geht es ihr besonders schlecht. Meine Mutter kann Arthurs Tod immer noch nicht begreifen.“ Doch die beiden haben ihren Kampf um Gerechtigkeit immer noch nicht aufgegeben: „Wir haben den Anwalt gewechselt, der wird Revision einlegen.“ Auch die Staatsanwaltschaft will Rechtsmittel einlegen.
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„Rücktritt Bundesregierung!“ – Fairdenken-Demo in Wien zum Lockdown-Jahrestag am 16. März
Fairdenken Austria ruft zur Demo in Wien am 16. März auf: An diesem Tag jährt sich der erste Lockdown mitsamt der Zwangsmaßnahmen gegen die Bürger Österreichs zum vierten Mal. Doch der Protest wird sich auch gegen die steigende Kriegsgefahr, die drohende WHO-Diktatur und das allgegenwärtige Politikversagen im Inland richten.
Organisator Hannes Brejcha und seinem Fairdenken-Team ist die Protestkundgebung gegen den politischen Irrsinn dieser Tage ein großes Anliegen. Die Performance der österreichischen Bundesregierung bewertet man auf allen Ebenen als ungenügend. „Es ist fast unmöglich, alle Themen zu erfassen – kaum erscheint etwas aktuell, wird es von der nächsten Katastrophe abgelöst“, erörtert Brejcha das breite Themenfeld der Demo. Österreichs Neutralität wird mit Füßen getreten, das Leben in Österreich wird nicht zuletzt durch den Klimawahn zunehmend unbezahlbar und die negativen Konsequenzen der unkontrollierten Massenmigration sind nicht mehr zu leugnen. Wer einen Wandel hin zu einer Politik im Sinne der Österreicher will, sollte am 16. März aufstehen und Gesicht zeigen.
Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr am Heldenplatz. Namhafte Sprecher verschiedener Corona-Gruppierungen, der FPÖ sowie weitere Redner werden die Demonstration mit ihren Vorträgen einleiten. Um 15 Uhr folgt dann der Marsch.
Alle Demoveranstalter wurden kontaktiert und eingeladen. Brejcha kommentiert: „Es wird sich zeigen, wer der Sache dient und wer denkt, es ist vorbei. Der Widerstand muss geschlossen auftreten – wir haben keine Zeit mehr für Egotrips!“
Das Team von Fairdenken hofft auf rege Teilnahme: „Es geht um alles, es geht um unsere Freiheit!“

Der Aufschrei der Parteien gegen die notwendige Abschaffung des Parteienstaates
Auf einer AfD-Veranstaltung hat ein brandenburgischer AfD-Landtagsabgeordneter gefordert: „Wenn wir morgen Regierungsverantwortung haben, … dann müssen wir diesen Parteienstaat abschaffen.“ Das ZDF berichtete davon und löste einen Shitstorm von Altparteien und Verfassungsschutz gegen die AfD aus, die wieder zeige, dass sie die Demokratie abschaffen wolle. – Dabei ist „der Parteienstaat“ ein ganz bestimmter Begriff in Politikwissenschaft und Staatsrecht, mit dem eine äußerst problematische Entwicklung der Parteienherrschaft von der Demokratie zur Oligarchie gekennzeichnet wird. Doch Parteimitglieder wissen das in der Regel nicht, und so wissen sie auch nicht, was sie eigentlich tun.
Der brandenburgischen AfD-Landtagsabgeordneten Lars Hünich hatte auf einer AfD-Veranstaltung in Falkensee im Havelland am 18. Januar gewagt, auch über den Tellerrand seiner eigenen Partei hinauszublicken, die Auswirkungen des heutigen Parteiensystems auf die Demokratie insgesamt ins Auge zu fassen und an die demokratische Verantwortung der eigenen Partei zu appellieren. Das ist so selten und ungewohnt, dass es das
Bezahlkarte für Asylbewerber: Ein Meilenstein auf dem Weg in den Überwachungsstaat
Die Bezahlkarte für Asylbewerber hat viele Befürworter. Die Migration wird sie aber kaum eindämmen, solange echte „Pullfaktoren“ bleiben. Kritische Experten warnen: Die Karte sei ein Experiment an den Schwächsten, um schleichend die Freiheit aller Bürger einzuschränken.
Von Susan Bonath
Kameras auf Schritt und Tritt, Fingerabdrücke im Pass, Chipdaten als Zugangsberechtigung: Schleichend wickelt der digitale Überwachungsstaat die Bürger in sein Netz ein. Seine Verfechter träumen davon, das Bargeld abzuschaffen: Kaufkraft gegen Gehorsam, Überwachung jedes Warentausches, Karten, die beliebig beschränkt, ein- und abgeschaltet werden können. Das Experiment ist in Europa im vollen Gange, nun auch getestet an Asylbewerbern. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es ausgeweitet wird.
Meilenstein zur Totalüberwachung
Der Volkswirt, Geldexperte und Autor Norbert Häring warnt seit langem davor, auf die Begründungen der Politik hereinzufallen. Die vom Bundestag beschlossene Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber hält er für einen Meilenstein auf dem Weg zur Totalüberwachung aller Bürger. Das sehen auch andere so.
Der Finger am Abzug
Boris Pistorius und Genossen planen Kriegshandlungen gegen Russland. Das verstößt gegen das Völkerstrafgesetzbuch und brachte dem Minister jetzt eine Anzeige ein.
Eigentlich ist es egal, wer was sagt. Ganz und gar nicht ist es jedoch egal, was daraufhin getan wird. Dass nun ein unverantwortliches Gemauschel von ein paar Offizieren abgehört wurde, die die Brücke zwischen Festland und Krim sprengen und dabei die deutsche Täterschaft verschleiern wollten, mag ja noch angehen. Auch, dass Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius manchmal seinen kriegerischen Fantasien freien Lauf lässt. Jeder hat eben einen Tick. Brandgefährlich wird das Ganze nur dadurch, dass solche Menschen die Macht haben, ihre kruden Fantasien in die Tat umzusetzen. Daher muss alles getan werden, um sie zu stoppen.
von Flo Osrainik
Wenig beachtet wurde bisher, dass die Planung und Vorbereitung kriegerischer Handlungen gegen ein anderes souveränes Land — etwa gegen Russland — verboten ist. Und zwar nach dem Grundgesetz wie auch nach dem Völkerstrafgesetzbuch. Unbeeindruckt davon, ziehen die Falken am sich verdunkelnden Himmel über Deutschland jedoch weiter ihre Kreise.
Das unterscheidet viel zu wenige und mich von feigen Kriegstreibern, Propagandisten, Heuchlern und ewig Ferngesteuerten. Deswegen und für alle, die noch ein Mindestmaß an Anstand und Wissen über die Vorgänge der letzten Jahre besitzen, muss die Forderung lauten: Frieden weltweit und auch mit Russland!
Diese Änderungen sind inakzeptabel
Frau Dr. Heike Wiegand hat den am 9. März veröffentlichten Artikel von James Roguski „THESE AMENDMENTS ARE UNACCEPTABLE“ übersetzt und kommentiert.
James Roguski schreibt:
Ich habe ENDLICH ein inoffizielles Dokument erhalten, das eine aktualisierte Version der vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu sein scheint. Bitte lesen Sie es und verbreiten Sie es weit und breit.
James Roguski (einer der besten Beobachter und schärfster Kritiker der WHO-Abkommen aus den Vereinigten Staaten) hat ein inoffizielles Dokument erhalten, das eine aktualisierte Version der vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) zu sein scheint. Er hat es auf seiner Website am 9. März 2024 veröffentlicht. Zudem hat er die darin enthaltenen 10 Punkte zusammengefasst, die er für inakzeptabel hält und aus seiner Sicht vehement abgelehnt werden müssen.
Wir haben seine 10 Punkte nachfolgend ins Deutsche übersetzt.
Unsere Freiheit und Selbstbestimmung sind in Gefahr
Wir stehen ein für eine Schweiz ohne WHO-Pandemievertrag und Internationale Gesundheitsvorschriften. Informieren Sie sich noch heute, was Sie machen können. Hier gibt es mehr Informationen…
NRW: Kundgebung gegen Asyl-Zentrum im Remscheider Dorint-Hotel

Von MANFRED ROUHS | Das Land Nordrhein-Westfalen hat das Remscheider Dorint-Hotel am Jägerwald in eine „Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes NRW für Flüchtlinge“ umbauen lassen. Das Projekt kostet den Steuerzahler jedes Jahr etliche Millionen Euro. Das neue Asyl-Zentrum beherbergt jeweils für kurze Zeit zwischen 350 und 400 Asylsuchende aus aller Herren Länder, die dann von Remscheid […]
Daten: Nein, die „Klima-Krise“ ist keine Gesundheits-Krise
Cap Allon
Ein neuer Substack-Beitrag wurde von Patrick T. Brown veröffentlicht – Sie wissen schon, der Wissenschaftler, der das Establishment verärgert hat, weil er „die ganze Wahrheit zurückgehalten“ hat, um seine Arbeit in Nature veröffentlichen zu können.
Brown, promovierter Klimawissenschaftler und Co-Direktor des Klima- und Energieteams am Breakthrough Institute sowie Lehrbeauftragter an der Johns Hopkins University, hat bereits in der Vergangenheit das Umfeld hochrangiger, von Experten begutachteter wissenschaftlicher Studien kritisiert, die in Fachzeitschriften wie Nature veröffentlicht wurden, und sich dafür den Zorn des Klimatariats zugezogen.
Diesmal möchte Brown unsere Aufmerksamkeit auf die Wissenschaftsredaktion von Nature lenken, die, wie er sagt, „jetzt anscheinend in ähnlichem Maße an der Verdrehung von Klimainformationen beteiligt ist wie die New York Times“.
Eine Reihe aktueller Artikel veranschaulicht seinen Standpunkt. Schauen wir uns den heißesten dieser Artikel an, Titel [übersetzt]: „Der Klimawandel ist auch eine Gesundheitskrise – diese Grafiken erklären, warum … Steigende Temperaturen erhöhen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, fordern Menschenleben und führen zu Ernährungsunsicherheit“.
Dies ist die von der AGW-Partei propagierte neue Sichtweise, der John Kerry noch die Krone aufgesetzt hat auf der COP28 im Dezember.
In dem neuen Nature-Artikel wird behauptet, dass steigende Temperaturen zu einem Anstieg der Gesamtzahl der Todesfälle führen, die direkt auf die gesundheitlichen Auswirkungen nicht optimaler Temperaturen zurückzuführen sind: „Jedes Jahr sterben Menschen an Hitzewellen, die durch den Klimawandel verursacht werden“.
Diese Behauptung geht auf einen Lancet-Bericht aus dem Jahr 2023 zurück. Zur Berechnung der Hitzetoten wird ein nach Browns Ansicht zweifelhaftes Verfahren angewandt, bei der zunächst die Häufigkeit der Tage berechnet wird, an denen ein lokal definierter Schwellenwert für Hitzewellen überschritten wird, und diese Häufigkeit dann mit den Todesfällen in Beziehung gesetzt wird. Diese Methode ist, gelinde gesagt, fragwürdig, aber Brown konzentriert sich auf zwei weitere eklatante Auslassungen.
Die erste ist, dass der Einfluss der Erwärmung auf kältebedingte Todesfälle völlig ignoriert wird. Es stellt sich heraus, dass Kälte weltweit mit etwa 9 mal mehr Todesfällen verbunden ist als Hitze. Nachstehend finden Sie Schätzungen der durchschnittlichen jährlichen kälte- und hitzebedingten Todesfälle in den Jahren 2000 bis 2019 in verschiedenen Regionen der Welt:
Das zweite große Versäumnis besteht darin, dass die Zahl der Hitzetoten selbst bei isolierter Betrachtung im Laufe der Zeit zurückgeht, weil die Gesellschaften sich schneller an höhere Temperaturen gewöhnen als die Temperaturen steigen. Der IPCC drückt es folgendermaßen aus:
„Die hitzebedingte Sterblichkeit ist in den meisten Ländern im Laufe der Zeit zurückgegangen, was auf allgemeine Verbesserungen der Gesundheitssysteme, die zunehmende Verbreitung von Klimaanlagen in den Wohnungen und Verhaltensänderungen zurückzuführen ist. Diese Faktoren, die die Anfälligkeit der Bevölkerung für Hitze bestimmen, haben gegenüber dem Einfluss der Temperaturveränderung überwogen.“
Der Nature-Artikel sowie der zugrunde liegende Lancet-Bericht erwähnen jedoch weder Kältetote noch eine abnehmende Empfindlichkeit der Gesellschaft. Wieder einmal lässt eine vom Establishment unterstützte Institution Schlüsselelemente der Geschichte aus, um ein bestimmtes Narrativ zu unterstützen.
Eine weitere Behauptung lautet: „Die globale Erwärmung führt dazu, dass sich Infektionskrankheiten in neue Regionen ausbreiten“.
Die nachstehende Karte soll diese Behauptung bestätigen, schreibt Brown, indem sie eine Ausdehnung der globalen Landfläche zeigt, die für die Übertragung von Malaria geeignet ist, und zwar auf der Grundlage von „Niederschlags-, Feuchtigkeits- und Temperaturniveaus, in denen sich Malaria im Durchschnitt mindestens einen Monat pro Jahr über ein Jahrzehnt hinweg ausbreiten könnte.“
Die Meldung und das Diagramm scheinen darauf hinzudeuten, dass die Häufigkeit von Malaria zunimmt. Aber auch dies ist nicht ganz richtig. Tatsächlich waren viele der auf der Karte im Nature-Artikel hervorgehobenen Regionen früher von Malaria betroffen, sind aber heute malariafrei, was zum Teil auf den Einsatz von Insektiziden, die Trockenlegung von Sumpfgebieten und die Verbesserung der Wohnverhältnisse zurückzuführen ist:
Die Daten aus der oben genannten Studie enden zu Beginn des 21. Jahrhunderts, aber laut dem jüngsten Weltmalariabericht der Weltgesundheitsorganisation gibt es in den in der Karte des Nature-Artikels genannten Regionen keine nennenswerte Anzahl von Malariafällen, und die Gesamthäufigkeit von Malaria weltweit (sowie die Sterberaten durch Malaria) geht langfristig weiter zurück:
Auch der Weltmalariabericht geht davon aus, dass die Zahl der Malariafälle weiter zurückgehen wird:
„Unter dem ‚mittleren Klimaszenario‘ (SSP2) deutet die Analyse darauf hin, dass die Malariahäufigkeit unter den derzeitigen Interventionsniveaus in Kombination mit sich ändernden ökologischen und sozioökonomischen Bedingungen wahrscheinlich zurückgehen wird, selbst wenn die Malariafälle aufgrund des Bevölkerungswachstums leicht zunehmen werden.“
Die Behauptung, dass sich Infektionskrankheiten wie Malaria auf neuere Regionen ausbreiten, scheint unbegründet zu sein.
Schließlich wird in dem Nature-Artikel auch behauptet: „Während sich die Welt erwärmt, verlieren immer mehr Menschen den Zugang zu sicheren und nahrhaften Lebensmitteln.“
Langfristig gesehen stimmt es einfach nicht, dass die Erwärmung mit einer Verschlechterung des Zugangs zu Nahrungsmitteln einhergeht, schreibt Brown. Das liegt zum Teil daran, dass die Erträge der wichtigsten Nutzpflanzen in der modernen Periode der globalen Erwärmung deutlich gestiegen sind, was zu einem Anstieg der pro Person verfügbaren Nahrungskalorien geführt hat:
Der Welthunger-Index, mit dem der Hunger umfassend gemessen und verfolgt werden kann, zeigt einen langfristigen Rückgang des Hungers in allen Regionen der Welt:
Wie also kommt der Nature-Artikel zu seiner Behauptung? Die Autoren zitieren ein Modell aus einer Studie aus dem Jahr 2022, in der geschätzt wird, dass „127 Millionen Menschen im Jahr 2021 infolge des Klimawandels von mäßiger bis schwerer Ernährungsunsicherheit betroffen sein werden, verglichen mit einem Szenario ohne globale Erwärmung“. Bei diesem Modell wurde eine Regressionsanalyse verwendet, bei der die Auswirkungen kurzfristiger Wetterschwankungen mit denen langfristiger klimatischer Veränderungen gleichgesetzt wurden.
Diese Annahme sei „fragwürdig“, schreibt Brown, aber er weist auf ein noch größeres Problem bei dieser Analyse hin: Die berechneten Auswirkungen des Klimawandels sind im Vergleich zu den Fortschritten in der Technologie und der wirtschaftlichen Entwicklung gering.
Dies wird deutlich, wenn wir uns die Ergebnisse genauer ansehen. Die linke Spalte unten zeigt die tatsächlich beobachtete Häufigkeit von mäßiger bis schwerer Ernährungsunsicherheit, und die rechte Spalte gibt an, wie hoch die Häufigkeit ohne den Klimawandel gewesen wäre:
Beachten Sie die großen Unterschiede zwischen den Regionen (z. B. ein Unterschied von 36,7 % zwischen Afrika und Europa) und die vergleichsweise geringen Auswirkungen des Klimawandels (unter drei Prozent für alle Regionen). Dies deutet darauf hin, dass wirtschaftliche und gesellschaftliche Unterschiede weitaus größere Determinanten der Ernährungsunsicherheit sind als klimatische Veränderungen.
In einer ähnlichen kürzlich veröffentlichten Analyse wurde dieser Punkt folgendermaßen formuliert:
„Unsere Schätzungen (kontrafaktisches Szenario) sollten nicht als Auswirkungen einer Welt ohne fossile Brennstoffe auf die weltweite landwirtschaftliche Produktion interpretiert werden. Die Landwirtschaft hat enorm von der Agrarforschung und den kohlenstoffintensiven Betriebsmitteln profitiert, die ohne fossile Brennstoffe nicht in dem Maße verfügbar gewesen wären. Das kontrafaktische Szenario in unserer Studie berücksichtigt lediglich die Auswirkungen der fossilen Brennstoffe und anderer anthropogener Einflüsse auf das Klimasystem.“
Ein weiterer Favorit der AGW-Partei, der Welthunger, beißt ins Gras.
Um den gesamten Substack-Artikel von Patrick Brown zu lesen, der noch viel mehr enthält, einschließlich fehlerhafter Behauptungen über Waldbrände, klicken Sie HIER.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Klima-Studien: Es gibt keinen Trend hin zu mehr Niederschlägen und Extremwetterereignissen
Entgegen aller Warnungen der Klimafanatiker scheint sich das Wetter nicht für deren Modelle, Prognosen und Behauptungen zu interessieren. Wieder einmal belegen neue Studien aus drei unterschiedlichen Weltregionen, dass es in den letzten 250 Jahren keinen steigenden Niederschlagstrend infolge des angeblichen Klimawandels gab. Die Desinformationen der Klimasekte wird wieder einmal durch die Realität widerlegt.
In den letzten Jahren warnten die Klimafanatiker immer wieder davor, dass mit der (größtenteils wohl auf Falschmessungen und Fake-Modellen beruhenden) sogenannten Klimaerwärmung sowohl mehr Niederschläge als auch mehr Extremwetterereignisse kommen würden. Doch irgendwie will das Wetter so nicht ganz mitspielen, wie Report24 bereits in mehreren Artikeln in Bezug auf verschiedene Studien und Untersuchungen immer wieder dargelegt hat. Nun sind drei weitere Studien hinzugekommen, die sich mit dem Thema beschäftigen und deutlich erkennen lassen, dass die ganzen Klima-Weltuntergangspropheten eigentlich nur Desinformation betreiben.
So zeigt beispielsweise eine neu veröffentlichte Studie, dass es in den südöstlichen Teilen der Vereinigten Staaten während der letzten 250 Jahre (also von 1770 bis 2020) keinen signifikanten Trend hin zu größeren Niederschlagsmengen oder Starkregenereignissen gab. Es gab beispielsweise in den Jahren 1936 bis 1959 mehr Niederschläge durch Starkregenereignisse als von 1960 bis 2020, während die ersten 65 Jahre des Beobachtungszeitraums hingegen generell deutlich trockener waren.
In der nordwestlichen Türkei, so eine andere kürzlich veröffentlichte Studie, gab es keinen ersichtlichen Aufwärtstrend bei den Niederschlagsmengen in der Zeit von 1858 bis 2015. Die Wetterstationen in der Region verzeichneten lediglich die üblichen jährlichen Schwankungen, mit teils nasseren und teils trockeneren Jahren.
Ein ähnliches Bild zeigt sich im östlichen China, wo es laut einer weiteren neuen Studie seit dem Jahr 1896 keine Trendverschiebung in Bezug auf die jährlichen Niederschlagsmengen gibt. Auch dort gibt es einfach nur jährliche Schwankungen (wobei z.B. die 1960er-Jahre im Schnitt etwas nasser waren als die anderen Jahrzehnte), ohne einen klaren Trend hin zu mehr Niederschlägen oder Extremregenereignissen.
Wir haben hier also drei weit voneinander entfernte Regionen auf der Nordhalbkugel (Nordamerika, Westasien und Ostasien), in denen es seit langer Zeit keine Tendenz hin zu mehr Niederschlägen oder Extremwetterereignissen gibt. Damit stellt sich die Frage, ob nun die physikalischen Annahmen (wärmere Luft speichert mehr Feuchtigkeit, was zu mehr und stärkerem Regen führt, wie man es aus den Tropen kennt) falsch sind, oder nicht doch vielmehr die Behauptungen über die angebliche Erderwärmung (zumal die Temperaturdaten oftmals von fehlplatzierten Messstationen stammen).
Der Anfang vom Ende des jüdischen Faschismus, von Thierry Meyssan
Der 7-Billionen-Dollar-Investitionsvorschlag, der alles verändern wird
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Ein Vorschlag von Sam Altman, dem Vorstandsvorsitzenden von OpenAI, zielt darauf ab, bis zu 7 Billionen Dollar für eine bahnbrechende Technologie-Initiative aufzubringen, die darauf abzielt, die Chip-Baukapazität zu revolutionieren und die KI-Fähigkeiten zu erweitern. Gespräche mit Investoren, darunter die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, sind im Gange
- Sollte Altmans Vision finanziert werden, würde sie die Voraussetzungen für transformative Veränderungen in der Technologie und darüber hinaus schaffen
- Altmans Vorschlag befasst sich mit kritischen Herausforderungen der Technologiebranche, einschließlich der Knappheit an KI-Chips, und verspricht, die technologische Landschaft und die gesellschaftlichen Strukturen umzugestalten
- Altmans Plan ist auf Kritik gestoßen, da Bedenken hinsichtlich der Durchführbarkeit und der Auswirkungen einer solch massiven Investition sowie Fragen zu deren Notwendigkeit geäußert wurden; Branchenführer betonen, wie wichtig es ist, ein Gleichgewicht zwischen Ehrgeiz und Pragmatismus zu finden, um den Fortschritt der KI voranzutreiben
- ChatGPT und verwandte Technologien können Ihr Leben radikal verbessern, wenn Sie sie sorgfältig einsetzen. ChatGPT ermöglicht zum Beispiel eine wesentlich effizientere Informationsbeschaffung im Moment, wodurch sich die Zeit- und Arbeitsverschwendung bei der Suche nach Informationen, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen könnten, drastisch verringert
In der schnelllebigen Welt der technologischen Innovation gibt es nur wenige Persönlichkeiten, die eine so große Rolle spielen wie Sam Altman, der Chief Executive Officer und Mitbegründer von OpenAI. Altmans jüngster Vorschlag, Mittel für eine bahnbrechende Technologie-Initiative zu beschaffen, hat die Aufmerksamkeit von Investoren und Brancheninsidern gleichermaßen auf sich gezogen.
Laut Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, befindet sich Altman in Gesprächen mit Investoren, darunter auch die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, um die Finanzierung eines kühnen Plans zu sichern, der darauf abzielt, die weltweite Kapazität zur Herstellung von Chips zu revolutionieren und die Fähigkeit zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) zu erweitern.
Das Ausmaß von Altmans Vision ist atemberaubend: Schätzungen zufolge könnten für das Projekt zwischen 5 und 7 Billionen Dollar aufgebracht werden – die größte Investition in der Geschichte und eine noch nie dagewesene Summe in jeder Hinsicht.
Altman’s Vision: Eine 7-Billionen-Dollar-Investition zur Revolutionierung der Technologie und darüber hinaus
Im Kern zielt Altmans Vorschlag darauf ab, einige der dringendsten Herausforderungen anzugehen, mit denen die Tech-Branche heute konfrontiert ist. Wie das Wall Street Journal berichtet:
„Die Fundraising-Pläne, die auf erhebliche Hindernisse stoßen, zielen darauf ab, die Hindernisse für das Wachstum von OpenAI aus dem Weg zu räumen, darunter die Knappheit der teuren KI-Chips, die für das Training großer Sprachmodelle für KI-Systeme wie ChatGPT erforderlich sind.
Altman hat sich oft darüber beklagt, dass es nicht genug solcher Chips gibt – bekannt als Grafikprozessoren oder GPUs – um OpenAIs Streben nach künstlicher allgemeiner Intelligenz zu unterstützen, die es als Systeme definiert, die im Großen und Ganzen intelligenter sind als Menschen.“
Durch den Ausbau der Kapazitäten zur Herstellung von Chips und die Verbesserung der KI-Fähigkeiten verspricht die Initiative nicht nur die technologische Landschaft, sondern auch die Marktdynamik, die gesellschaftlichen Strukturen – ja sogar die Struktur der menschlichen Existenz selbst – neu zu gestalten. Die Auswirkungen einer solchen Investition zu ignorieren hieße, den Kopf in den Sand zu stecken, denn sie wird zweifellos alles auf eine Weise revolutionieren, die wir uns kaum vorstellen können.
Doch wie jedes ehrgeizige Vorhaben hat auch Altmans Plan seine Kritiker gefunden. Kritiker haben Bedenken hinsichtlich der Durchführbarkeit und der Auswirkungen einer solch massiven Investition geäußert und bezweifeln, dass der Nutzen langfristig die Kosten aufwiegen wird.
Zweifellos hat eine potenzielle Investition in Höhe von 7 Billionen Dollar die Fähigkeit, erhebliche Veränderungen in der globalen Wirtschaftsdynamik auszulösen, wenn sie realisiert wird. Dieser beispiellose Kapitalzufluss hat das Potenzial, ein beträchtliches Wirtschaftswachstum zu stimulieren, das Innovationen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und transformative Veränderungen in verschiedenen Sektoren anregt. Und obwohl es unmöglich ist, die genauen Ergebnisse vorherzusagen, ist die Tatsache, dass dies zu bahnbrechenden Innovationen führen könnte, eine Selbstverständlichkeit.
Eine so große Summe in einen beliebigen Sektor zu stecken, würde wahrscheinlich die bestehende Marktdynamik stören und zum Entstehen neuer Marktführer führen. Unternehmen, die die durch diese Investition ausgelösten technologischen Fortschritte nicht aufgreifen, laufen Gefahr, im Staub des Fortschritts zurückzubleiben.
KI nutzen, um menschliches Potenzial freizusetzen und nicht zu blockieren
Mit den Fortschritten in den Bereichen maschinelles Lernen, Deep Learning und natürliche Sprachverarbeitung hat die KI ihre anfänglichen Grenzen überwunden und ist zu einer treibenden Kraft für transformative Innovationen in einer Vielzahl von Branchen geworden. Meiner Meinung nach liegt eine der tiefgreifendsten Auswirkungen der KI in ihrer Fähigkeit, die Produktivität und Effizienz in verschiedenen Sektoren zu steigern.
Von der Fertigung über die Logistik bis hin zum Finanz- und Gesundheitswesen kann die KI-gestützte Automatisierung Prozesse rationalisieren, die Ressourcenzuweisung optimieren und Betriebskosten senken. Dadurch wird nicht nur die Rentabilität der Unternehmen verbessert, sondern auch Humankapital freigesetzt, das sich auf höherwertige Aufgaben konzentrieren kann.
Natürlich gibt es auch Fallstricke, die ich in den Artikeln „Das transformative Potenzial von ChatGPT in Bezug auf Lernen und Effizienz“ und „Wie man ChatGPT als Lehrer einsetzt“ erörtert habe, aber soweit, dass KI vollständig übernimmt und alle menschlichen Arbeitskräfte ersetzt, wird es wahrscheinlich nicht kommen, zumindest nicht in dem befürchteten Ausmaß, denn, wie Business Insider berichtet, „menschliches Urteilsvermögen muss immer noch auf diese Technologien angewandt werden, um Fehler und Verzerrungen zu vermeiden.“
„Wir müssen diese Dinge als produktivitätssteigernde Werkzeuge betrachten und nicht als vollständigen Ersatz.“
Anu Madgavkar, McKinsey Global Institute
Anu Madgavkar, ein Partner beim McKinsey Global Institute, sagte gegenüber Business Insider: „Wir müssen diese Dinge als produktivitätssteigernde Werkzeuge betrachten und nicht als vollständigen Ersatz“ – und das ist genau die Haltung, für die auch ich eintrete.
Ein Beispiel: KI-gestützte Tools können Unternehmen dabei helfen, datengestützte Entscheidungen mit beispielloser Genauigkeit und Voraussicht zu treffen. Durch die Analyse umfangreicher Datensätze in Echtzeit können KI-Algorithmen Muster, Trends und Korrelationen aufdecken, die menschliche Analysten möglicherweise übersehen, was zu fundierteren und strategischen Entscheidungen in Bereichen wie Marktprognosen, Risikomanagement und Kundenbindung führt.
Debatte über 7-Billionen-Dollar-KI-Chip-Projekt entfacht: Ehrgeiz vs. Skepsis
Es ist unbestreitbar, dass eine solch monumentale Geldsumme Augenbrauen aufwirft und von verschiedenen Seiten kritisch hinterfragt wird. Vergleiche mit dem gesamten Bundeshaushalt, dem Bruttoinlandsprodukt Großbritanniens oder sogar den weltweiten Chip-Verkäufen unterstreichen die schiere Größe von Altmans Ambitionen. Wie Yahoo! Finance berichtet, ist die von Altman vorgeschlagene Investition:
„… mehr als der gesamte Bundeshaushalt, das Doppelte des jährlichen Bruttoinlandsprodukts Großbritanniens, das 13-fache des weltweiten Chipumsatzes im Jahr 2023 oder genug, um mehr als zwei Jahre einer allgemeinen Gesundheitsversorgung in den USA zu bezahlen.“
Kritiker wie der Silicon-Valley-Investor Sam Lessin bezeichnen Altmans Vision als „Effekthascherei“, die darauf abzielt, „loyale“, kultähnliche Anhänger für die KI zu gewinnen, anstatt auf echte technologische Bedürfnisse einzugehen.
„Man muss es Sam Altman lassen … der Kerl weiß, wie man in der modernen Zeit markiert. Aber wenn man Leute sieht, die in den Schlagzeilen mit ‚Billionen-Dollar-Spendenaktionen‘ werben, muss man sich fragen, was mit der Gesellschaft/unserem System passiert ist. Sind wir wirklich an einem Punkt angelangt, an dem die einzige Möglichkeit, den Nachrichtenzyklus zu durchbrechen, darin besteht, Dinge zu verankern, die von Onion-Schlagzeilen völlig ununterscheidbar sind?“ schrieb Lessin in einem Beitrag auf X.
Ein weiterer Kritiker, Sasha Luccioni, Klimaforscher bei der Open-Source-KI-Plattform Hugging Face, hat die immensen natürlichen Ressourcen hervorgehoben, die für die Entwicklung von KI-Systemen und -Chips benötigt werden, und unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Abwägung der ökologischen Folgen, insbesondere in Bezug auf Wasser und seltene Erden.
Branchengrößen wie Jensen Huang, Gründer von Nvidia, äußern sich ebenfalls skeptisch über die Notwendigkeit, 7 Billionen Dollar für die Entwicklung von KI-Chips aufzubringen. Huang argumentiert, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung der KI-Technologie die Kosten im Laufe der Zeit natürlich senken wird. Er stellt die Vorstellung in Frage, dass eine solch exorbitante Investition gerechtfertigt ist, und meint, dass die Fortschritte in der Computerarchitektur solche astronomischen Zahlen unnötig machen werden. Wie von Inc. berichtet:
„Während eines Interviews auf dem World Government Summit in Dubai … äußerte sich der Gründer des KI-Computing-Riesen Nvidia skeptisch über die Notwendigkeit, 7 Billionen Dollar aufzubringen, um den KI-Chip-Herstellungsprozess zu überholen …
Auf die Frage, wie viele Grafikprozessoren (GPUs) er für 7 Billionen Dollar kaufen könnte, antwortete Huang: „Offenbar alle GPUs“, und machte sich damit über Altmans Zahl lustig.
Wenn man einfach davon ausgeht, dass Computer nicht schneller werden“, sagte Huang, „könnte man zu dem Schluss kommen, dass wir 14 Planeten, drei Galaxien und vier weitere Sonnen brauchen, um all das zu finanzieren, aber die Computerarchitektur schreitet weiter voran.“
Huangs Skepsis unterstreicht die Bedeutung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Ehrgeiz und Pragmatismus bei technologischen Innovationen. Auch wenn Altmans Vision zweifellos ehrgeizig ist, ist es wichtig, die Machbarkeit und Notwendigkeit derartig umfangreicher Investitionen in die Weiterentwicklung der KI kritisch zu prüfen.
Altman bleibt jedoch entschlossen. Als Antwort auf seine Kritiker twitterte er: „Ihr könnt mahlen, um unsere gemeinsame Zukunft zu sichern, oder ihr könnt Substacks darüber schreiben, warum wir scheitern werden.“ Seine knappe Erwiderung unterstreicht sein unerschütterliches Engagement für die Weiterentwicklung der KI-Technologie, trotz der Skepsis und Bedenken der Neinsager.
Geopolitische und wirtschaftliche Implikationen
Sollte es Altman gelingen, diese Mittel aufzubringen, hätte dies unter anderem folgende Auswirkungen:
- Innenpolitische Auswirkungen – In den USA könnte eine solch umfangreiche Investition Debatten und Verhandlungen im Kongress über Haushaltszuweisungen, Regierungsprioritäten und rechtliche Rahmenbedingungen für die Entwicklung und den Einsatz von KI auslösen. Sie könnte sich auch auf die innenpolitische Agenda auswirken, wobei sich die Diskussionen um die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Reform des Bildungswesens, um den Anforderungen einer technologiegesteuerten Wirtschaft gerecht zu werden, und um die Besorgnis über die Auswirkungen von KI auf die Beschäftigung drehen könnten.
- Internationale politische Auswirkungen – Die Investition könnte den globalen Wettbewerb in der KI-Entwicklung verschärfen, insbesondere zwischen Großmächten wie den USA, China und der Europäischen Union. Dieser Wettbewerb könnte diplomatische Spannungen und strategische Rivalitäten schüren, da die Nationen versuchen, eine Vormachtstellung in der KI-Technologie zu erlangen. Er könnte auch die diplomatischen Beziehungen und Allianzen beeinflussen, da die Länder Partnerschaften für die KI-Forschung, -Entwicklung und -Einführung anstreben. Dies könnte zu Verschiebungen in traditionellen Allianzen und zur Bildung neuer Koalitionen auf der Grundlage technologischer Zusammenarbeit führen.
- Globale Auswirkungen auf die Arbeitskräfte – Altmans Vorschlag könnte Länder dazu veranlassen, ihre Investitionen in KI und Technologie zu überdenken, was möglicherweise eine Welle erhöhter Finanzmittel in diesem Sektor weltweit auslösen könnte. Länder mit bedeutenden KI-Industrien könnten dann versuchen, Investitionen und Talente anzuziehen, was zu einem Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte, Forschungseinrichtungen und Zentren für technologische Innovation führt.
Regulatorische und ethische Erwägungen
Die regulatorischen Herausforderungen der von Sam Altman vorgeschlagenen 7-Billionen-Dollar-Investition in KI wären ebenfalls vielfältig. Sie würde wahrscheinlich Diskussionen über KI-Governance, -Ethik und -Regulierung auf internationaler Ebene auslösen, und höchstwahrscheinlich würden sich die Länder für eine Zusammenarbeit entscheiden, um gemeinsame Standards und Richtlinien für die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI-Technologien festzulegen.
Tun sie dies jedoch nicht, könnten unterschiedliche Regulierungsansätze für KI dazu führen, dass sich Unternehmen für Länder mit einem günstigeren Regulierungsumfeld entscheiden. Dies wiederum würde Staaten oder Länder dazu ermutigen, ihren Regulierungsrahmen so lasch wie möglich zu gestalten, so dass sich die Technologie ohne viele Leitplanken oder Sicherheitsvorkehrungen ausbreiten könnte.
Eine weitere große Herausforderung bestünde darin, einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten und monopolistische Praktiken zu verhindern. Dies wäre von größter Wichtigkeit, da die Konzentration solch enormer Ressourcen in einigen wenigen Unternehmen oder Ländern die Innovation ersticken und den Marktzugang für kleinere Akteure beschränken könnte.
Darüber hinaus wäre der Umgang mit Datenschutz- und Sicherheitsbedenken von entscheidender Bedeutung, zumal KI-Systeme in hohem Maße auf die Erhebung und Verarbeitung von Daten angewiesen sind. Um ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovation und dem Schutz der Rechte und Freiheiten des Einzelnen zu finden, wären solide rechtliche Rahmenbedingungen und internationale Zusammenarbeit erforderlich.
Darüber hinaus wäre die Berücksichtigung ethischer Erwägungen, wie z. B. algorithmische Voreingenommenheit und Rechenschaftspflicht für KI-gesteuerte Entscheidungen, wesentlich, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in KI-Technologien zu erhalten. Insgesamt wäre die Bewältigung dieser regulatorischen und Governance-Herausforderungen von entscheidender Bedeutung, um die potenziellen Vorteile der KI zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken zu mindern.
Betrachten Sie ChatGPT als eine Ergänzung Ihres Bewusstseins und Ihrer Kreativität
Ich glaube, dass ChatGPT und verwandte Technologien Ihr Leben radikal verbessern können, wenn Sie sie sorgfältig einsetzen. ChatGPT ermöglicht z.B. eine wesentlich effizientere Informationsbeschaffung im Moment, wodurch die Zeit- und Kraftverschwendung bei der Suche nach Informationen, die es Ihnen ermöglichen würden, Ihre Ziele zu erreichen, drastisch reduziert wird.
Die Wirksamkeit von ChatGPT in Bezug auf Lernen und Effizienz hängt jedoch von Ihrer Perspektive ab. Wenn Sie die Technologie lediglich als eine Erweiterung Ihres eigenen Verstandes betrachten, ist ihr Potenzial erheblich eingeschränkt. Diese Sichtweise erhöht sogar Ihre Angst vor der Technologie. Das liegt daran, dass viele Menschen nicht verstehen, dass ihr Verstand und ihre fünf Sinne nur über relativ begrenzte Daten verfügen, verglichen mit dem Datenmeer ihres Bewusstseins.
Ihr Verstand kann mit einem Fingerhut verglichen werden, der eine begrenzte Kapazität hat, um Informationen zu speichern, verglichen mit dem riesigen Ozean an Wissen, der außerhalb unserer fünf Sinne im Bereich des Bewusstseins verfügbar ist. ChatGPT kann als ein Werkzeug verwendet werden, das Ihren eigenen „Ozean“ an Wissen und Kreativität ergänzt und erweitert. Es kann dann zu einem Verbündeten im Lernprozess werden und ein Hilfsmittel, das ein tieferes Verständnis fördert, die Neugierde anregt und zum unabhängigen Denken ermutigt.
Wenn Sie sich diese Technologie zu eigen machen und sie in Ihre Arbeitsabläufe und Lernprozesse integrieren, können Sie Ihren Horizont erweitern und Ihre eigenen Fähigkeiten verbessern. Ich bin fest davon überzeugt, dass ChatGPT, wenn es in diesem Sinne eingesetzt wird, uns helfen kann, eine besser informierte, effizientere und kreativere Welt zu schaffen.
Quellen:







