Kategorie: Nachrichten
Modelle neben der Spur
Cap Allon
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Roy Spencer ist unten ein bis 2023 aktualisierter Vergleich des von der NOAA berechneten jährlichen Trends der „USA48“-Temperatur (blauer Balken) mit dem der CMIP6-Klimamodelle für denselben Zeitraum und dieselbe Region (rote Balken) dargestellt.
[USA48 = die USA zwischen Kanada und Mexiko]
In Anlehnung an Gavin Schmidts Bedenken, dass nicht alle CMIP6-Modelle in solche Vergleiche einbezogen werden sollten, bezieht Dr. Spencer nur die Modelle ein, deren Klimaempfindlichkeit innerhalb des „sehr wahrscheinlichen“ Bereichs des IPCC liegt (2 bis 5 °C bei einer Verdoppelung des atmosphärischen CO₂).
Etwa sechsmal so viele Modelle (23) weisen eine stärkere Erwärmung als die NOAA-Beobachtungen auf als diejenigen mit Trends zum Kühleren (4). Die Modelltrends sind im Durchschnitt 42 % wärmer als die beobachteten Temperaturtrends. Man beachte, dass auch der „UAH-Trend der unteren Troposphäre“ berücksichtigt wurde (grau), der laut Dr. Spencer etwas wärmer als die Oberfläche sein sollte – was allerdings davon abhängen kann, wie viel positive Wasserdampf-Rückkopplung in der Natur tatsächlich existiert.
In der atmosphärischen Grenzschicht, wo die Oberflächenverdunstung dominiert, ist sie sicherlich positiv, aber in der freien Troposphäre, wo die Veränderungen der Niederschlagseffizienz bei Erwärmung weitgehend unbekannt sind, ist sie nicht offensichtlich positiv, fügt Spencer hinzu. „Ich glaube, das ist der Grund, warum es wenig bis gar keine Beobachtungen gibt, die auf einen tropischen ‚Hot Spot‘ hindeuten, wie er von Modellen vorhergesagt wird.“
Wie Dr. Spencer in der obigen Grafik zeigt, gibt es Beweise dafür, dass die auf NOAA-Thermometern basierenden Beobachtungen eine Verzerrung der Erwärmung aufweisen, weil der nachgewiesene „Urban Heat Island“-Effekt kaum bis gar nicht berücksichtigt wird.
Wenn man nur die Sommermonate (Juni, Juli und August) vergleicht, wird die Diskrepanz zwischen den Klimamodell- und den beobachteten Erwärmungstrends noch größer, wobei die Modelltrends im Durchschnitt 59 % wärmer ausfallen als die Beobachtungen:
Für die Sommersaison zeigen 26 Modelle stärkere Erwärmungstendenzen als die Beobachtungen, und nur 1 Modell weist eine schwächere Erwärmungstendenz auf. Der Trend der troposphärischen, per Satellit gemessenen Temperatur ist wiederum der schwächste von allen.
Dr. Spencer folgert: „Angesichts der Tatsache, dass die ‚globale Erwärmung‘ im Sommer ein größeres Problem darstellt, zeigen diese Ergebnisse erneut, dass man den Klimamodellen, auf die sich die öffentliche Politik verlässt, keinen Glauben schenken sollte, wenn es um ihre Prognosen zur globalen Erwärmung geht.“
Die etablierten Medien folgen dieser Logik nicht und trommeln stattdessen weiter unbegründet für die Katastrophe.
Die Höchsttemperaturen in New York City zum Beispiel sind im letzten Jahrhundert stark zurückgegangen, so sagen es die rohen, nicht bereinigten Daten der Temperaturstationen, doch die New York Times ist hartnäckig in ihrer Fehlinformationskampagne und berichtete letzten Oktober:
Schlagzeile der New York Times mit den Rohdaten der Temperatur darunter [Grafik mit freundlicher Genehmigung von Tony Heller]
Link: https://electroverse.substack.com/p/record-snow-hits-atlantic-canada?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Dresden: Aktivisten errichten Denkmal für die Bombenopfer

Vor der Frauenkirche in Dresden haben patriotische Aktivisten am Montag ein Mahnmal für die unzähligen Opfer der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg aufgestellt. Eine gewaltige, mehr als zwei Tonnen schwere Stele, in der ein Feuer als Symbol der Erinnerung brannte, sorgte dafür, dass die Toten wieder einen würdigen Erinnerungsort mitten in der Stadt hatten. Inzwischen hat […]
Die Verschwörung verdichtet sich: Die Aufdeckung der Rolle der CIA und der Rockefeller-Stiftung bei der Entvölkerungsprognose von Deagel für das Jahr 2025
Von The Exposé
In einer Welt, in der die Realität oft seltsamer erscheint als die Fiktion, können die Machenschaften hinter globalen Ereignissen ein Rätsel sein, das von Geheimnissen umhüllt ist.
Eine dieser Intrigen dreht sich um Deagel.com, eine obskure Online-Einrichtung, die für ihre umfassenden Daten über militärische Fähigkeiten und augenzwinkernde Entvölkerungsprognosen für 2025 bekannt ist.
Wir können enthüllen, dass jüngste Erkenntnisse Deagel direkt mit wichtigen Akteuren auf der Weltbühne zu verbinden scheinen: Die Central Intelligence Agency (CIA), das US-Verteidigungsministerium (DoD)/das Pentagon und die Rockefeller Foundation.
Und aktuelle reale Daten über die übermäßige Sterblichkeit im Westen deuten stark darauf hin, dass Deagels Entvölkerungsprognose nicht nur eine Schätzung ist, sondern in der Tat ein Ziel, das dank der tödlichen Auswirkungen der Covid-19-Impfung auf dem besten Weg ist, erreicht zu werden.
Der Mann hinter Deagel:
Wir können bestätigen, dass Dr. Edwin A. Deagle Jr., der am 16. Februar 2021 verstorben ist, die bestätigte Galionsfigur ist, von der die Behörden glauben machen wollen, dass sie allein hinter Deagel.com steht.
Im Laufe seines Lebens diente Dr. Edwin als Assistent des Verteidigungsministers und als stellvertretender Verteidigungsminister. Außerdem war er Direktor für internationale Beziehungen bei der Rockefeller Foundation, einer einflussreichen globalen philanthropischen Organisation.
QuelleAuszug aus dem Buch „The Future of the International Oil Market“, veröffentlicht von der „Group of Thirty“.
Im Jahr 1993 wurde Deagle von Präsident Bill Clinton zum Unterstaatssekretär der Luftwaffe ernannt.
Doch die Intrige geht noch weiter.
Deklassierte Dokumente, die durch Anfragen nach dem Freedom of Information Act freigegeben wurden, enthüllen Deagles Kommunikation mit dem damaligen Direktor des US-Zentralgeheimdienstes, Stansfield Turner, die auf eine Beziehung zur CIA hinweist.
Ein Dokument aus dem Jahr 1977 bezieht sich auf ein Ereignis, das als „das bedeutendste im Bereich der Nachrichtendienste seit 1947“ bezeichnet wird.
QuelleDer vollständige Brief an den damaligen CIA-Direktor Stansfield Turner von Dr. Edwin A. Deagle Jr., dem stellvertretenden Direktor für internationale Beziehungen der Rockefeller Foundation
QuelleDer vollständige Brief des damaligen CIA-Direktors Stansfield Turner an Dr. Edwin A. Deagle Jr., den stellvertretenden Direktor für internationale Beziehungen der Rockefeller-Stiftung
Die CIA hat 23 FOIA-Artikel veröffentlicht, die sich auf Dr. Deagle, die Rockefeller-Stiftung, das US-Verteidigungsministerium und den ehemaligen Direktor der CIA beziehen.
Dies deutet stark darauf hin, dass Deagel.com nicht nur das Werk eines einzelnen Mannes ist, sondern in Wirklichkeit das Werk eines militärisch-industriellen Komplexes der USA, bestehend aus der CIA, dem US-Verteidigungsministerium und der zwielichtigen Rockefeller-Stiftung. Das macht seine apokalyptischen Entvölkerungsprognosen umso besorgniserregender.
Deagels Prognosen & aktuelle Ereignisse:
Die apokalyptischen Entvölkerungsprognosen von Deagel für das Jahr 2025 sagen einen erheblichen Bevölkerungsrückgang in verschiedenen Ländern voraus, was angesichts der derzeit weltweit zu verzeichnenden Sterblichkeitsüberschüsse Unbehagen hervorruft.
Die [berüchtigte] Prognose von Deagel.com für das Jahr 2025 wurde irgendwann im Jahr 2020 von der Website entfernt. Dank der Wayback Machine / Internet Archive können wir jedoch die ursprünglichen Vorhersagen einsehen, bevor sie von kritischen Denkern entdeckt werden.
Deagel sagte im Jahr 2020 voraus, dass die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs bis zum Jahr 2025 um 77,1 % zurückgehen würde.
Deagel sagte im Jahr 2020 voraus, dass die Bevölkerung der Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2025 um 68,5 % zurückgehen wird.
Deagel sagte im Jahr 2020 voraus, dass die Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahr 2025 um 65,1 % zurückgehen wird.
Auch in vielen anderen westlichen Ländern wird ein massiver Rückgang vorhergesagt.
Eine vollständige Liste von Deagels ursprünglichen apokalyptischen Entvölkerungsprognosen kann hier eingesehen werden.
Bedauerlicherweise deuten die sich entfaltenden Ereignisse stark darauf hin, dass Deagels ominöse Entvölkerungsschätzungen nicht nur spekulativ sind. Die Daten aus der realen Welt scheinen in beunruhigender Weise mit diesen Zahlen übereinzustimmen, was vor allem auf die schweren und tödlichen Folgen der Covid-19-Impfung zurückzuführen ist.
Die weite Verbreitung dieser experimentellen Impfstoffe, die im Rahmen einer Notfallgenehmigung zugelassen wurden, wäre jedoch ohne den Hintergrund der Covid-19-Pandemie nicht möglich gewesen.
Die Tatsache, dass das US-Verteidigungsministerium (DoD) drei Monate vor der offiziellen Anerkennung des Covid-19-Virus einen COVID-19-Forschungsvertrag in der Ukraine ausgestellt hat, wirft also einige ernsthaft beunruhigende Fragen auf.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass das US-Verteidigungsministerium jetzt bekanntermaßen eng mit Deagel.com verbunden ist, zusammen mit der CIA und der Rockefeller-Stiftung.
Der U.S. DoD-Faktor:
Die Welt erfuhr zum ersten Mal Anfang Januar 2020 von einem neuartigen Coronavirus, als Berichte über eine angebliche neue, lungenentzündungsähnliche Krankheit in Wuhan, China, auftauchten.
Allerdings erfuhr die Welt erst im Februar 2020 von Covid-19, denn erst am 11. dieses Monats gab die Weltgesundheitsorganisation der neuen Coronavirus-Krankheit offiziell den Namen Covid-19.

Wenn dies die offizielle Wahrheit ist, warum zeigen dann die Daten der US-Regierung, dass das US-Verteidigungsministerium (DoD) am 12. November 2019 einen Vertrag für „COVID-19-Forschung“ an Labyrinth Global Health INC. vergeben hat, mindestens einen Monat vor dem angeblichen Auftreten des neuartigen Coronavirus und drei Monate, bevor es offiziell als Covid-19 bezeichnet wurde?
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat eine Website mit der Bezeichnung „USA Spending„, eine offizielle Quelle für offene Daten über die Ausgaben der Bundesbehörden. Laut dieser Website hat die US-Regierung bis zum 12. April 2021 unglaubliche 3,63 Billionen Dollar „als Reaktion auf COVID-19“ ausgegeben. Aber das ist nicht die einzige Information über Covid, die auf der Website zu finden ist.

In der „Vergabesuche“ sind Einzelheiten zu einem Vertrag versteckt, der vom Verteidigungsministerium an ein Unternehmen namens „Black & Veatch Special Projects Corp“ vergeben wurde, bei dem es sich angeblich um „ein weltweit tätiges Ingenieur-, Beschaffungs-, Beratungs- und Bauunternehmen, das auf die Entwicklung von Infrastrukturen spezialisiert ist“, handelt.
Der Auftrag wurde am 20. September 2012 vergeben und wird als „professionelle, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen“ beschrieben.
Die „Vergabehistorie“ für den Vertrag enthält eine Registerkarte für „Untervergaben“ mit Angaben zu den Empfängern, dem Datum der Maßnahme, dem Betrag und einer sehr kurzen Beschreibung für 115 Untervergabevorgänge. Die meisten Untervergaben sind äußerst banal und betreffen Dinge wie „Laborausrüstung für Kiew“ oder „Büromöbel für Kiew“.

Aber es gibt einen Untervertrag, der unter den anderen heraussticht, und der wurde an Labyrinth Global Health INC für „SME Manuscript Documentation and COVID-19 Research“ vergeben.
Eine Auszeichnung für die Covid-19-Forschung ist nicht gerade schockierend, wenn die Welt angeblich von einer Covid-19-Pandemie bedroht ist, aber angesichts der Tatsache, dass der Untervertrag am 12. November 2019 vergeben wurde, also mindestens einen Monat vor dem angeblichen Auftreten des neuartigen Coronavirus und drei Monate, bevor es offiziell als Covid-19 bezeichnet wurde, sollte die Auszeichnung für die Covid-19-Forschung für jeden ein Schock sein.
Aber der Schock ist noch nicht vorbei, denn der Ort, an dem der Kontakt für die Covid-19-Forschung stattfinden sollte, war die Ukraine, genau das Land, das der militärisch-industrielle Komplex der USA derzeit benutzt, um einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen.
Der Rockefeller-Faktor:
Während Dr. Deagles Verbindungen zur Rockefeller-Stiftung, zur CIA und zum Verteidigungsministerium eine spannende Hintergrundgeschichte liefern, ist die Rolle der Rockefeller-Stiftung noch komplexer.
Die Rockefeller Foundation ist seit 1913 einflussreich und hat mit ihrem angeblichen Auftrag, „das Wohlergehen der Menschheit in der ganzen Welt zu fördern“, die globale Gesundheitspolitik geprägt und maßgeblichen Einfluss auf die Gründung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genommen.
Dieser Einfluss war jedoch nicht unumstritten.
Die historische Verstrickung der Rockefeller Foundation mit Bevölkerungskontroll- und Eugenikprogrammen bleibt ein umstrittenes Kapitel in ihrem Vermächtnis. Die Unterstützung dieser Initiativen im frühen 20. Jahrhundert zeichnet ein beunruhigendes Bild von der Rolle der Stiftung bei der Manipulation der menschlichen Demografie.
Die Eugenik, ein heute weitgehend diskreditiertes und als Pseudowissenschaft abgetanes Gebiet, zielte darauf ab, die genetische Zusammensetzung der menschlichen Rasse durch selektive Züchtung zu verbessern. Die finanzielle und ideologische Unterstützung dieser Programme durch die Rockefeller Foundation deutet auf ein ethisch fragwürdiges Engagement bei der Lenkung der menschlichen Evolution und der Zusammensetzung der Gesellschaft hin.
Die Initiativen zur Bevölkerungskontrolle, die als Bemühungen zur Steuerung des globalen Bevölkerungswachstums im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung und die Erhaltung der Ressourcen dargestellt wurden, trugen ebenfalls die Handschrift der Stiftung. Kritiker argumentieren, dass solche Aktivitäten eine Übervorteilung darstellen und auf eine angenommene Autorität zur Kontrolle der demografischen Entwicklung der Weltbevölkerung hindeuten.
Obwohl sich die Stiftung seither öffentlich von solchen Maßnahmen distanziert hat und ihren Schwerpunkt auf allgemein akzeptierte Bereiche wie öffentliche Gesundheit, Bildung und Kunst verlagert zu haben scheint, bleibt der Nachhall ihrer früheren Aktionen bestehen.
Das frühere Engagement der Rockefeller Foundation bietet unschätzbare Lektionen über die möglichen Folgen eines unkontrollierten Einflusses und einen ergreifenden Einblick in den beträchtlichen Einfluss der Organisation auf globale menschliche Angelegenheiten. Trotz der Änderung des Schwerpunkts und des Ansatzes in den letzten Jahren unterstreichen die Auswirkungen der vergangenen Bemühungen die Vorsicht, die wir walten lassen müssen, wenn philanthropische Organisationen Einfluss auf globaler Ebene ausüben.
Deagels Entvölkerungsprognosen sind ein Ziel
Die Enthüllungen, die Deagel mit Dr. Edwin A. Deagle Jr., der CIA, dem Verteidigungsministerium und der Rockefeller-Stiftung in Verbindung bringen, zeichnen ein überzeugendes, wenn auch beunruhigendes Bild.
Diese hochkarätigen Verbindungen deuten auf ein Maß an Einfluss hin, das Fragen nach den Beweggründen für Deagels apokalyptische Bevölkerungsprognosen aufwirft.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass die realen Daten derzeit mit Deagels Vorhersagen für 2025 übereinstimmen.
Offizielle Berichte von mehreren Regierungen auf der ganzen Welt haben die Alarmglocken läuten lassen, indem sie eine noch nie dagewesene Anzahl von Todesfällen seit der weit verbreiteten Verabreichung von Covid-19-Injektionen dokumentieren.
Offizielle Zahlen, die EuroMOMO von der britischen Regierung und 26 anderen Regierungen von Ländern in ganz Europa zur Verfügung gestellt wurden, zeigen, dass der größte Teil des Kontinents im Jahr 2021 375.253 Todesfälle und im Jahr 2022 404.6000 Todesfälle zu beklagen hat.
Dies entspricht 779.853 überzähligen Todesfällen in den beiden Jahren. In den Zahlen ist die Ukraine nicht enthalten, so dass sie nicht auf den anhaltenden Krieg zurückgeführt werden kann.
Im Jahr 2021 gab es in Australien 11.068 überzählige Todesfälle und in der 38. Woche des Jahres 2022 schockierende 22.730 überzählige Todesfälle. Dies steht in krassem Gegensatz zu 2020, als auf dem Höhepunkt der Covid-Pandemie und vor der Einführung der Covid-Injektionen nur 1.306 überzählige Todesfälle verzeichnet wurden.
Dies bedeutet, dass Australien in nur 39 Wochen im Jahr 2022 einen schockierenden Anstieg der überzähligen Todesfälle um 1.640 % zu verzeichnen hatte, verglichen mit 53 Wochen im Jahr 2020.

In Neuseeland gab es im Jahr 2021 2.169 überzählige Todesfälle und in der 49. Woche des Jahres 2022 schockierende 5.286 überzählige Todesfälle. Dies sind schockierende Zahlen für die kleine Insel mit einer geschätzten Bevölkerung von 5 Millionen Menschen.
Vor allem, wenn man sie mit dem Jahr 2020 vergleicht, in dem es keine überzähligen Todesfälle gab und 160 Todesfälle weniger zu verzeichnen waren als auf dem Höhepunkt der Covid-Pandemie und vor der Einführung der Covid-Injektionen erwartet.
Dies bedeutet, dass Neuseeland in 49 Wochen im Jahr 2022 einen schockierenden Anstieg der überzähligen Todesfälle um 3.404 % zu verzeichnen hatte, verglichen mit 53 Wochen im Jahr 2020.

Ähnlich besorgniserregend ist die Situation in Kanada.
Das Land verzeichnete 35 318 überzählige Todesfälle im Jahr 2021 und 25 333 überzählige Todesfälle in der 34. Woche des Jahres 2022. Im Vergleich dazu waren es 2020 bis zur 53. Woche 31 042 überzählige Todesfälle.
Betrachtet man jedoch die Zahlen bis zur 34. Woche in den Jahren 2020 und 2021, so wird deutlich, dass das Jahr 2022 das bei weitem schlimmste Jahr für überzählige Sterbefälle war.
In der 34. Woche des Jahres 2020 hatte Kanada 17 888 überzählige Todesfälle zu verzeichnen. In der 34. Woche des Jahres 2021 hatte Kanada 18.498 überzählige Todesfälle zu verzeichnen. In der 34. Woche des Jahres 2022 verzeichnete Kanada jedoch 25 333 überzählige Todesfälle, was einem Anstieg von 42 % gegenüber der Zahl der überzähligen Todesfälle im Jahr 2020 entspricht, also vor der Einführung der Covid-19-Injektionen.
Dieser dramatische Anstieg der überzähligen Todesfälle wirft ernste Fragen zur Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe auf und wirft die Frage auf, ob sie möglicherweise zu dem Anstieg der überzähligen Todesfälle beigetragen haben.

In den USA gab es im Jahr 2021 674.954 überzählige Todesfälle und in der 49. Woche des Jahres 2022 434.520 überzählige Todesfälle. Dies entspricht über 1,1 Millionen überzähligen Todesfällen in fast zwei Jahren.
In den USA kam es im Jahr 2021 zu 674.954 überzähligen Todesfällen, einem Jahr, in dem das Land gezwungen wurde, sich im Zuge der Masseneinführung der Covid-19-Impfstoffe mehrfach impfen zu lassen. Diese Zahlen stellen einen erheblichen Anstieg der Todesfälle im Vergleich zu den Vorjahren dar und haben sowohl in der Öffentlichkeit als auch bei den Angehörigen der Gesundheitsberufe die Alarmglocken läuten lassen.
Die Situation hat sich im Jahr 2022 nicht gebessert: Bis zur 49. Woche wurden 434 520 überzählige Todesfälle verzeichnet, womit sich die Gesamtzahl der überzähligen Todesfälle in fast zwei Jahren auf über 1,1 Millionen erhöht hat.
Diese erschütternde Zahl wirft Fragen über die Wirksamkeit des Impfstoffs und die Reaktion der Regierung auf die angebliche Pandemie auf.

Die offizielle Darstellung der Regierungen und Gesundheitsorganisationen lautete, dass die Zahl der Todesfälle im Jahr 2020 aufgrund des Ausbruchs der angeblichen Covid-19-Pandemie gestiegen sei und dass die Reaktion darauf Millionen von Menschen weltweit beeinträchtigt habe.
Mit dem Fortschreiten der Pandemie und der Entwicklung und Verbreitung eines Impfstoffs verlagerte sich der Schwerpunkt der Darstellung jedoch auf die Sicherheit und Wirksamkeit der Covid-19-Injektion als Mittel zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus und zur Verringerung der Zahl der Todesfälle.
Dieses Narrativ wurde durch verschiedene Propagandakampagnen, öffentliche Erklärungen und offizielle Stellungnahmen verstärkt, mit der Botschaft, dass der Impfstoff „sicher und wirksam“ sei und „der Schlüssel zur Beendigung der Pandemie“ sein würde.
Die von den Regierungen der USA, Kanadas, Australiens, Neuseelands, des Vereinigten Königreichs und der meisten europäischen Länder veröffentlichten Zahlen und offiziellen Berichte haben jedoch gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist und seit der massenhaften Einführung der Covid-19-Injektionen Millionen von Todesfällen zu verzeichnen sind.
Dies hat zu vielen Fragen über die Sicherheit des Impfstoffs, die Fakten der offiziellen Darstellung und die Integrität der Regierungen und Gesundheitsämter in aller Welt geführt.
Die Zahlen wurden sowohl der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) als auch EuroMOMO von den Regierungsorganisationen der einzelnen Länder zur Verfügung gestellt. Die Daten für die USA wurden von den Centers for Disease Control zur Verfügung gestellt. Die Daten für das Vereinigte Königreich wurden vom Office for National Statistics zur Verfügung gestellt. Und die australischen Daten wurden vom Australian Bureau of Statistics zur Verfügung gestellt.
Es handelt sich also nicht um unabhängige Schätzungen. Es handelt sich um offizielle, von der Regierung autorisierte Zahlen.

Und sie zeigen, dass die „Five Eyes“-Länder und 26 weitere Länder in ganz Europa bis zur Woche 34/49 des Jahres 2022 nach der Notfallzulassung der Covid-19-Injektionen 1,99 Millionen zusätzliche Todesfälle zu verzeichnen hatten.
Diese Zahlen werfen einen beunruhigenden Schatten auf die Darstellung der Pandemie und geben Anlass zur Sorge über die tatsächliche Wirkung der Impfbemühungen. Vor allem, wenn man sie mit den Sterblichkeitsraten pro 100.000 Einwohner vergleicht.
Die Sterblichkeitsrate pro 100k ist am niedrigsten unter den Ungeimpften
Offizielle, von der britischen Regierung veröffentlichte Zahlen deuten darauf hin, dass die Covid-19-Impfstoffe den größten Beitrag zu den Millionen von Todesfällen in den „Five Eyes“ und in den meisten europäischen Ländern geleistet haben könnten.
Die Zahlen sind in einem Bericht mit dem Titel „Deaths by Vaccination Status, England, 1 January 2021 to 31 May 2022“ (Todesfälle nach Impfstatus, England, 1. Januar 2021 bis 31. Mai 2022) zu finden, der auf der ONS-Website hier abgerufen und hier heruntergeladen werden kann.
Tabelle 2 des Berichts enthält die monatlichen altersstandardisierten Sterblichkeitsraten nach Impfstatus und Altersgruppe für Todesfälle pro 100.000 Personenjahre in England bis Mai 2022.
Wir haben die vom ONS zur Verfügung gestellten Zahlen für Januar bis Mai 2022 verwendet und die folgenden Diagramme erstellt, die die schrecklichen Folgen der Massenimpfkampagne gegen Covid-19 aufzeigen.
Das folgende Diagramm zeigt die monatlichen altersstandardisierten Sterblichkeitsraten nach Impfstatus bei 40- bis 49-Jährigen für Nicht-Covid-19-Todesfälle in England zwischen Januar und Mai 2022 –

In jedem einzelnen Monat seit Anfang 2022 ist die Wahrscheinlichkeit, dass teilweise geimpfte und doppelt geimpfte 40- bis 49-Jährige sterben, höher als bei ungeimpften 40- bis 49-Jährigen.
Der schlechteste Monat für die Sterblichkeitsraten bei den Teil- und Doppelgeimpften im Vergleich zu den Ungeimpften war der Februar. In diesem Monat war das Sterberisiko bei teilweise geimpften 40- bis 49-Jährigen um 264 % höher als bei ungeimpften 40- bis 49-Jährigen.
Bei doppelt geimpften 40-49-Jährigen war die Wahrscheinlichkeit, zu sterben, um 61 % höher als bei ungeimpften 40-49-Jährigen.
Im Mai 2022, fünf Monate nach der massiven Booster-Kampagne, war die Sterblichkeitsrate bei den dreifach geimpften 40-49-Jährigen um 40 % höher als bei den ungeimpften 40-49-Jährigen, wobei die Sterblichkeitsrate bei den dreifach Geimpften bei 81,8 pro 100k lag und bei den ungeimpften bei 58,4.
Es ist in jeder einzelnen Altersgruppe die gleiche Geschichte, wie Sie aus den beiden folgenden Diagrammen ersehen können.


Eine vollständige Aufschlüsselung der Zahlen nach allen Altersgruppen finden Sie hier.
Verdeckte Operationen?
Wenn wir uns tiefer in dieses Rätsel hineinwagen, stoßen wir auf ein Dreiergespann mächtiger Organisationen – die CIA, das Verteidigungsministerium und die Rockefeller-Stiftung – deren vergangene Handlungen und gegenwärtiger Einfluss einen langen Schatten auf unsere globale Geschichte werfen.
Wenn diese Organisationen hinter dem Schleier von Deagel.com hervortreten, muss das, was zunächst als wilde Vermutung abgetan werden konnte, nun nüchtern betrachtet werden.
Die Beweise, die darauf hindeuten, dass das Verteidigungsministerium, das eng mit Deagel.com verbunden ist, bereits Monate vor der offiziellen Anerkennung des Virus an der COVID-19-Forschung mitgewirkt hat, sind zumindest merkwürdig.
Dieses merkwürdige Timing in Verbindung mit dem weitreichenden Einfluss des Verteidigungsministeriums auf Angelegenheiten der globalen Sicherheit veranlasst uns, die weiterreichenden Auswirkungen und die Rolle, die es bei der sich entwickelnden Pandemie gespielt haben könnte, zu hinterfragen.
Die Rockefeller Foundation, eine weitere wichtige Kraft hinter Deagel.com, ist seit langem an Programmen zur Bevölkerungskontrolle beteiligt. Diese Bemühungen gehören zwar angeblich der Vergangenheit an, doch ihre Auswirkungen sind nach wie vor präsent, insbesondere in Verbindung mit den beunruhigenden Bevölkerungsprognosen von Deagel für 2025.
Auch die CIA, die für ihre verdeckten Operationen berüchtigt ist und oft wie ein eigenes Gesetz funktioniert, ist ein wichtiges und rätselhaftes Element in diesem komplizierten Puzzle. Ihre Verwicklung in Deagel und ihre gemeinsamen Verbindungen zu Dr. Edwin A. Deagle Jr. und damit zum Verteidigungsministerium und zur Rockefeller-Stiftung verleihen dieser Geschichte eine weitere Ebene der Intrige.
Diese Beweise und Verbindungen rechtfertigen eine aufmerksame Prüfung der Akteure, die hinter dem Vorhang der globalen Angelegenheiten agieren. Wenn wir das komplizierte Beziehungsgeflecht zwischen diesen Einrichtungen und ihren Verbindungen zu Deagels düsteren Entvölkerungsprognosen untersuchen, werden wir an den potenziellen Einfluss erinnert, den sie auf unsere gemeinsame Zukunft ausüben.
Auf unserer Suche nach der Wahrheit werden die Grenzen zwischen tatsächlichen Ereignissen, verdeckten Operationen und Spekulationen immer kritischer, aber auch verworrener. Aber gerade in dieser Komplexität wird die Dringlichkeit unserer Wachsamkeit und unseres Verständnisses deutlich. Denn von ihr hängt unsere Fähigkeit ab, informiert, bewusst und mit offenen Augen durch die Zukunft zu gehen.
Zweifelhafte Methoden: Einige kritische Fragen an Stefan Magnet (AUF1)
Mit der Bitte um öffentliche Stellungnahme im Rahmen der Rechtslage bezüglich sogenannter „Personen des öffentlichen…
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Awdijiwka kurz vor Eroberung durch Russland
Impf-Opfer stellt UK-Premier im Live-TV

Ein durch die mRNA-Spritze geschädigter Brite hat Premierminister Richi Sunak live im TV mit seinem Impfschaden konfrontiert. Böse Überraschung für Richi Sunak, den Premierminister von Großbritannien, im TV. Beim „Bürgerforum“ ein TV-Format des Privatsenders GB News, konfrontierte ein Bürger Sunak mit seinem Impfschaden. Er wollte wissen, warum man die Impfopfer „dem Verfall“ überlasse. Trauma und […]
Der Beitrag Impf-Opfer stellt UK-Premier im Live-TV erschien zuerst unter tkp.at.
Österreich-Beschimpfung kostete Steuerzahler schon über 3 Millionen Euro
Report24 thematisierte heute die aktuelle Plakat-Kampagne des Ministeriums für Klimaschutz unter Leonore Gewessler (Grüne). Dabei ist von Weitem nur eine Beleidigung zu lesen: „Österreich ist nicht ganz dicht“. Die Kampagne wurde von der „Lieblingsagentur der Grünen“, Jung von Matt gestaltet. In einer Anfragebeantwortung gibt das grüne Ministerium zu, dass bis Juli 2023 bereits 3.072.349 Euro für die Kampagne ausgegeben wurden. Seither sind viele Monate vergangen, die aktuelle Kampagne dürfte die Kosten weiter erhöht haben.
Die Grünen befinden: „Österreich ist nicht ganz dicht“. Report24 berichtete über die aktuelle Plakatkampagne. Start der Werbeinitiative, welche auf einen „Sanierungsbonus“ für reiche Hausbesitzer hinweisen soll, war der Mai 2023.
Dass nicht alles Grüne so wunderbar ist, wie diese der Bevölkerung weis machen wollen, hat auch die SPÖ verstanden – diese richtete im Juli 2023 eine parlamentarische Anfrage an das Ministerium für Klimaschutz und erhielt im September 2023 Jahres eine spannende Antwort.
Agentur: Jung von Matt
Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung ist die Agentur Jung von Matt, die in der Vergangenheit schon öfter in der Kritik stand, grün-nahe zu sein. Sie selbst dementierte mehrfach öffentlich, eine Nähe zur ÖVP oder zu den Grünen zu haben. Die FPÖ sieht das schon lange anders – beispielsweise kritisierte sie im Juni 2022 dass man für fast 300.000 Euro für eine Werbekampagne zur Delogierungsprävention kaum Leistungen feststellen könne. Damas stand der Leistung eine Homepage und ein YouTube Video mit 200 Aufrufen gegenüber.
Das Interesse der Österreicher an der „Nicht ganz dicht“ Kampagne ist ähnlich riesig, wie an anderen grünen Kampagnen. Betrachtet man die Aufrufe der Inhalte der YouTube-Seite des grünen Klimaschutzministeriums, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Viele Videos haben die Zweistelligkeit nie überschritten. (Wir verlinken absichtlich keine YouTube-Inhalte der Grünen, da alleine aufgrund dieser Verlinkung dort tausende Zugriffe aufschlagen würden, welche sie nicht verdient haben).
Unfassbare Zugriffszahlen am YouTube-Kanal der Grünen, wo laut Auskunft der FPÖ einzelne Videos schon 300.000 Steuer-Euro gekostet haben.
Die Werbekosten für „Österreich ist nicht ganz dicht“
An Kosten listet das grüne Ministerium auf:
- Der Werbeetat für den Sanierungsbonus sowie „Raus aus Öl und Gas“ beträgt inkl. Steuern und Abgaben sowie inkl. Agenturhonorar maximal € 3,25 Mio.
- Laut Rahmenvereinbarung der BBG für Mediaagenturleistungen des Bundes darf die Agenturfür ein Schaltvolumen von € 3,0-3,5 Mio. maximal € 14.500 in Rechnung stellen.
- Schaltungen in Printmedien: € 417.673
- TV: € 1,011 Mio.
- Hörfunk: € 425.600
- Außenwerbung: € 463.576
- Onlineschaltungen: € 572.500
- Suchmaschinenoptimierung: € 60.000
- Webradio: € 37.500
- Soziale Medien: € 70.000
60.000 Euro für Suchmaschinenoptimierung?
Dabei stellt sich die Frage, ob das grüne Ministerium die SPÖ nicht ordentlich auf den Arm genommen hat. Möglicherweise kassierte Jung von Matt für die Kreativleistung tatsächlich nur 14.500 Euro wie in der Anfragebeantwortung angegeben. Wer aber erhielt die horrenden 60.000 Euro für Suchmaschinenoptimierung? Diese Summe spottet im Vergleich zum Gesamtbudget jeder Beschreibung. Ja, man könnte beispielsweise 60.000 Euro für Werbung auf Facebook und Google ausgeben.
Doch das ist mit dieser Position ausdrücklich nicht gemeint. Gemeint ist, dass jemand die Webseite und die dort hinterlegten Suchbegriffe „optimiert“ hat, damit sie ideal von Suchmaschinen gefunden wird. Dass dies 60.000 Euro wert ist, muss dringend hinterfragt und geklärt werden – und auch, welche Agentur diese Summe erhielt.
Interessant ist auch, dass in der Anfragebeantwortung von einem Leistungszeitraum bis Ende 2023 die Rede ist. Inzwischen schreiben wir 2024, deshalb ist davon auszugehen, dass weiter Budgetmittel in die Bewerbung des Sanierungsbonus flossen. Wie viele begüterte Hausbesitzer und Firmen den Bonus in Anspruch genommen haben, ist noch unbekannt. An dieser Zahl möchte das Ministerium den Erfolg der Kampagne bemessen.
Impfverbrechen: Die gesammelten Schuldeingeständnisse der EU-Behörden
Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, der zahlreiche Impfgeschädigte in Deutschland vor Gericht vertritt, verweist in einem aktuellen Tweet auf X auf eine Sammlung archivierter Dokumente und Aufnahmen, die belegen, dass zuständige Behörden der EU sehr wohl von vornherein wussten, dass die experimentellen Corona-Impfstoffe nicht der versprochene “Weg aus der Pandemie” waren. Die archivierten Anfragebeantwortungen, E-Mails und wörtlichen Aussagen von Verantwortlichen zeigen das Ausmaß des Impfverbrechens eindrücklich auf. Wann folgen Konsequenzen?
Unter dem Titel “Sammlung behördlicher Schuldeingeständnisse“ fasste Tobias Ulbrich am 12. Februar die Dokumente zusammen, die im folgenden Substack gesammelt wurden: https://drbine.substack.com/p/sammlung-behordlicher-schuldeingestandnisse
- Eingeständnis der Parlamentarischen Staatssekretärin Sabine Dittmar, dass die Übertragung der Zusatzdaten der KVen an das PEI gem. § 13 Abs. 5 AMG nicht erfolgt seien, weil die Schnittstelle seit dem 3. Quartal 2021 nicht fertig gestellt worden sei.
- Eingeständnis von Prof. Dr. Edgar Franke, Parlamentarischer Staatssekretär, dass Wirksamkeitsdaten zu Comirnaty nicht vorlägen.
- Mitteilung des RKI an das BMG vom 23.03.2022, die Testverordnung zu überdenken, da auch die Impfung eine Infektion und Ausscheidung von SARS-CoV2 nach erfolgter Exposition nicht verhindere.
- Schreiben der EMA an den EU-Abgeordneten de Graaff vom 18.10.20.23, dass für die Covid-19 Vakzine zu keinem Zeitpunkt der therapeutische Nutzen einer Verhinderung der Übertragung des SARS-CoV-2 Virus beantragt oder genehmigt worden sei.
- Mitteilung der EMA am 24.10.2023, dass für die Produktion von Comirnaty in Europa der SV40 Promotor (ein Affenkrebsgen), der nur für Forschungszwecke zugelassen wurde, nicht aber für die Produktion beim Menschen, in den Plasmiden für die modRNA-Produktion Verwendung gefunden hat.
- Mitteilung des PEI, dass sie die Chargen-Nummern zu den Verdachtsfällen ausgewertet und verarbeitet haben, was sie bei der IFG-Anfrage von Frau Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth verneinten.
- Die Anhörung von Frau J. Small von der Pfizer Inc. am 10.10.2022 im EU-Parlament, die bereits erläuterte, dass die langfristigen Auswirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind.
- Die Mitteilung der EMA, dass der SV40 Promotor sowohl in Comirnaty, als auch in der aktuellen Omicron XBB.1.5. Version genutzt werde.
- Bundesministerium der Gesundheit räumt ein, dass höhere Titer nAb mit erhöhtem Schutz vor Covid lediglich assoziiert seien; wobei aber kein individuelles Schutzkorrelat bestimmt worden sei. Dokument stammt aus dem WHO Meeting on Correlates of Protection vom 26.05.2021.
- Erläuterung des Chefs des Zulassungsteams Jan Müller-Berghaus beim PEI, der für das PEI in der CHMP sitzt, im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation, dass es sich bei den modRNA-Injektionen immer um Gentherapie handelt.
- Missachtung der Vorgaben von § 13 Abs. 5 AMG und deren Geständnisse:
- Erläuterung in der PowerPoint von Dr. Brigitte Keller-Stanislawski, dass die retrospekiven Studien auf der Basis von elektronischen Gesundheitsdaten der gesetzlichen Krankenkassen im 2. Quartal 2021 beginnen sollen.
- Mitteilung von Prof. Dr. Edgar Franke am 2.05.2022, dass keine Datenübermittlung stattfand und auch keine Gespräche mit den kassenärztlichen Vereinigungen stattgefunden hätten.
- Mitteilung von Prof. Dr. Edgar Franke, dass die Zulassung von Comirnaty am 23.12.2020 nur auf der Grundlage der Zulassungsdaten und Spezifikationen von Prozess1 stattfand und damit keine bedingte Zulassung für die Herstellung nach Process 2 vorlag.
Über einige dieser Offenlegungen berichteten wir bereits im Detail – siehe etwa:
- EMA lässt Bombe platzen: Jetzt gibt sie Kritikern der Covid-Impfung recht und bestätigt Lügen der Politik
- Bis heute keine Auswertung von Nebenwirkungen: „Regierung versucht alles, um Impfeffekte zu vertuschen“
- Zwei Wochen vor Impfpflicht-Abstimmung: RKI wies explizit auf fehlende Impfwirksamkeit hin!
- Daten von Impfopfern: Rechtsanwalt legt gefährlichste Impfstoff-Chargen offen
- Paukenschlag: Pfizer gibt die Lüge, durch die Menschen weltweit zur Impfung gezwungen wurden, endlich zu
Deutlich wird hier in Summe nicht nur, dass man die Sicherheit der Vakzine keineswegs so eng überwachte, wie es der Bevölkerung erzählt wurde. Auch hat man längst zugegeben, dass man den Menschen von Anfang an falsche Versprechungen hinsichtlich der Wirkung der umstrittenen Präparate machte. Wer heute immer noch den Impfzwang rechtfertigt und die experimentellen Corona-Vakzine bewirbt, entlarvt sich selbst, denn das Impf-Narrativ wurde längst auch von den Verantwortlichen in Gänze widerlegt. Das Einzige, was heute noch fehlt, ist, dass diese Personalien sich endlich für ihr Handeln verantworten müssen.
Triumph in Berlin: AfD legt bei Wahlwiederholung deutlich zu! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
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Bei der Wahlwiederholung in Berlin hat die AfD mit einem Zuwachs von über 5 Prozentpunkten ein beachtliches Ergebnis von 12,6 Prozent erreicht.
Das Ergebnis unterstreicht die wachsende Unterstützung für die AfD, selbst in politisch herausfordernden Umgebungen wie Berlin und deutet auf einen fortgesetzten Aufwärtstrend der Partei hin.
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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AUF1-Interview mit Silke Schröder: Mut, Offenheit und Selbstdenken

In der neuen Ausgabe von „Spielmacher AUF1“ stellt Moderator Thomas Eglinski eine Frau vor, die mit Offenheit und Klarheit vielen Menschen aus der Seele spricht. Kritisch zu hinterfragen und selbst zu denken, ist für Silke Schröder eine Selbstverständlichkeit. Durch ihr Elternhaus wurde sie maßgeblich geprägt, „nicht dem Rudel hinterherzulaufen“. Neben ihrer erfüllenden Tätigkeit als Unternehmerin […]
Philippinen streben rasche und massive Aufrüstung des Militärs an
Von Richard Javad Heydarian
Spitzenpolitiker streben ein 36 Milliarden Dollar schweres Verteidigungspaket an, das mehrere U-Boote und andere moderne Ausrüstungen gegen China enthalten soll
MANILA – „Wir geben uns nicht mit einem Minimum [an Abschreckungsfähigkeit] zufrieden … Bewegung ist Leben, Stillstand ist Tod“, sagte Oberst Micheal Logico, ein Spitzenstratege der philippinischen Streitkräfte (AFP), kürzlich zu diesem Reporter, als er nach der sich entwickelnden Verteidigungsstrategie des Landes gefragt wurde. „Wir müssen uns zu Streitkräften von Weltklasse entwickeln“, fügte er hinzu.
Angesichts der Konfrontation mit dem mächtigen China durchlaufen die Philippinen einen einmaligen Verteidigungsaufbau, der sie, wenn alles nach Plan verläuft, zu einer beeindruckenden militärischen „Mittelmacht“ machen könnte. In diesem Jahr haben hochrangige philippinische Verteidigungsbeamte ihre Entscheidung bekannt gegeben, die Anschaffung mehrerer U-Boote als Teil eines massiven Verteidigungsausgabenpakets in Höhe von 36 Milliarden US-Dollar voranzutreiben.
„Wir brauchen nicht nur ein U-Boot, sondern zwei oder drei“, sagte Commodore Roy Vincent Trinidad, Sprecher der philippinischen Marine für den Westen der Philippinen, kürzlich gegenüber den Medien. Im Rahmen von „Horizon Three“, der dritten Phase eines 15 Jahre alten Modernisierungsplans für die Verteidigung, der 2012 begann, sollen die Philippinen auch moderne Kampfjets, Kriegsschiffe und Raketensysteme erwerben.
Nächsten Monat sollen die Philippinen auch das viel gepriesene indische Überschallraketensystem Brahmos erhalten, das als wahrscheinlicher Vorläufer für künftige, noch anspruchsvollere Anschaffungen gilt.
„Es ist ein echter Wendepunkt, denn es bringt die Philippinen in das Überschallzeitalter. Zum ersten Mal in unserer Geschichte werden die Philippinen über drei Batterien von Überschall-Marschflugkörpern verfügen, die eine Geschwindigkeit von (Mach 2,8) oder fast das Dreifache der Schallgeschwindigkeit erreichen“, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Jonathan Malaya.
Die südostasiatische Nation möchte ihre konventionellen und asymmetrischen militärischen Fähigkeiten ausbauen, um sich auf mehrere Eventualitäten in der Region gegenüber China vorzubereiten, darunter sowohl im heiß umkämpften Südchinesischen Meer als auch im nahe gelegenen Taiwan, das nur durch den schmalen Bashi-Kanal von den nördlichen philippinischen Provinzen getrennt ist.
Mit der am schnellsten wachsenden Wirtschaft Südostasiens verfügen die Philippinen nun endlich über mehr finanzielle Mittel, um in ihre lange vernachlässigten Streitkräfte zu investieren, die vor einem halben Jahrhundert mit hochmodernen amerikanischen Waffen und Kampfjets der Neid der Region waren.
Bis weit in die 1970er Jahre hinein schüchterten die Philippinen ihre kleineren Nachbarn ein und bauten einseitig Militäreinrichtungen auf der Spratly-Inselgruppe.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt befürchtete die Regierung von Richard Nixon, dass sie aufgrund des gegenseitigen Verteidigungsabkommens mit einem selbstherrlichen Verbündeten in einen Konflikt mit anderen Anwärterstaaten hineingezogen werden könnte, weshalb Washington in Bezug auf die Streitigkeiten im Südchinesischen Meer eine langfristige Politik der strategischen Unklarheit verfolgte.
Auf dem Höhepunkt ihrer Hybris zogen die Philippinen sogar die Invasion Malaysias in Erwägung, um die Kontrolle über Sabah zurückzuerobern, eine ölreiche Insel, die einst zum Sultanat Sulu gehörte, das heute Teil der Philippinischen Republik ist. Doch chronische Korruption, politische Instabilität und jahrzehntelange Aufstände auf der unruhigen Insel Mindanao zermürbten die militärischen Fähigkeiten der Philippinen immer mehr.
Ein philippinisches Amphibien-Angriffsfahrzeug (AAV) während einer Landeübung im Subic Freeport in der Stadt Subic, nördlich von Manila, am 21. September 2019. Bild: Asia Times Files / AFP / Ted AljibeEnde des 20. Jahrhunderts verfügte die südostasiatische Nation, die zu den größten Inselgruppen der Welt gehört, über eine der kleinsten und veraltetsten Seestreitkräfte in der Region. Die philippinische Armee, die jahrzehntelang gegen muslimische und kommunistische Aufstände kämpfte, verschlang einen Großteil der Ressourcen der AFP. Jahrelang besaßen die Philippinen nicht einmal einen einzigen Überschall-Kampfjet.
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts dienten die Philippinen als „zweite Front“ im „Globalen Krieg gegen den Terror“ der Regierung von George W. Bush, was die Lücken in den militärischen Fähigkeiten der Philippinen noch vergrößerte. Doch unter Präsident Benigno Aquino III (2010-2016) begann sich das Blatt zu wenden. Er setzte das überarbeitete AFP-Modernisierungsgesetz um, mit dem die philippinische Marine und Luftwaffe rasch modernisiert werden sollten.
Innerhalb weniger Jahre erwarben die Philippinen im Rahmen eines 415,7-Millionen-Dollar-Pakets moderne Kampfflugzeuge aus Südkorea. Die philippinische Marine (PN) erwarb unterdessen immer modernere Kriegsschiffe, insbesondere die BRP Gregorio Del Pilar (PF15) und BRP Ramon Alcaraz (PF16), Kutter der Hamilton- und Hero-Klasse im Wert von bis zu 400 Millionen Dollar.
Die Verteidigungsausgaben sind zwischen 2004 und 2013 um 36 % gestiegen, im Jahr 2015 sogar um fast 30 % gegenüber dem Vorjahr.
Um die Modernisierung der Verteidigung seines Verbündeten voranzutreiben, hat Washington seine ausländische Militärfinanzierung für die Philippinen im Laufe der Jahre erhöht. Andere wichtige Partner wie Japan haben der philippinischen Küstenwache Mehrzweck-Patrouillenschiffe zur Verfügung gestellt, während Südkorea der PN eine Korvette der Pohang-Klasse gespendet hat.
Mehr als minimale Abschreckung
Ursprünglich hofften die Philippinen, lediglich ein „Minimum an glaubwürdiger Verteidigung“ gegenüber Rivalen wie China zu erreichen.
Trotz vieler Hürden und Verzögerungen zielt die militärische Modernisierungskampagne der südostasiatischen Nation nun jedoch auf den Aufbau von Streitkräften des 21. Jahrhunderts ab, um eine vollwertige „Mittelmacht“ zu werden.
Letztes Jahr überholten die Philippinen Vietnam und wurden zur am schnellsten wachsenden Volkswirtschaft Südostasiens, ein Trend, von dem einige erwarten, dass er auch in Zukunft anhalten wird.
Damit sind die Philippinen auf dem besten Weg, zu einer der größten Volkswirtschaften der Region aufzusteigen, was wiederum mehr wirtschaftliche Ressourcen für den Aufbau von Verteidigungsanlagen generiert.
Dementsprechend haben die Philippinen einen überarbeiteten 10-Jahres-Modernisierungsplan im Wert von 2 Billionen Pesos (35,62 Mrd. $) vorangetrieben, um die Anschaffung modernster Waffen, einschließlich U-Booten, zu finanzieren.
„Wir beginnen mit dem so genannten ‚ReHorizoned 3‘-Fähigkeitsverbesserungs- und Modernisierungsprogramm, für das der Präsident kürzlich eine Reihe von Fähigkeiten genehmigt hat“, sagte Verteidigungsminister Gilberto Teodoro Jr.
Gilberto Teodoro Jr. sieht neue Horizonte für die philippinischen Verteidigungsausgaben. Bild: X Screengrab„Die Streitkräfte werden zunächst in die Lage versetzt, philippinischen Unternehmen und solchen, die von der philippinischen Umweltbehörde dazu ermächtigt wurden, die ungehinderte und friedliche Erkundung und Ausbeutung aller natürlichen Ressourcen innerhalb unserer ausschließlichen Wirtschaftszone und anderer Gebiete, in denen wir Hoheitsbefugnisse haben, so weit wie möglich zu gewährleisten“, fügte er hinzu.
Mit diesem Signal wetteifern mehrere Länder um milliardenschwere Verteidigungsverträge mit den Philippinen. Die Franzosen, die ebenfalls ein Abkommen mit Manila im Stil eines Gaststreitkräfteabkommens anstreben, scheinen dabei die Nase vorn zu haben.
Frankreichs Naval Group bietet zwei diesel-elektrische U-Boote der Scorpene-Klasse an, die denen des Nachbarlandes Malaysia ähneln.
Navantia, ein mit der spanischen Regierung verbundenes Unternehmen, ist ebenfalls im Rennen und hat zwei U-Boote der S80-Klasse Isaac Peral im Wert von schätzungsweise 1,7 Milliarden Dollar angeboten. Die Spanier haben auch angeboten, einen U-Boot-Stützpunkt und andere notwendige Logistik für die Boote zu bauen.
Südkorea, das bereits ein wichtiger Rüstungslieferant Manilas ist, bemüht sich ebenfalls um den U-Boot-Auftrag. Hanwha Ocean (früher bekannt als DSME) bietet seine Jang Bogo-III-U-Boote an, die über Lenkwaffensysteme, einen fortschrittlichen Antrieb und eine Lithium-Ionen-Batterie-Technologie verfügen, die sie besonders tarnfähig macht.
Südkorea hat die Philippinen bereits mit seinen modernsten Kriegsschiffen und Kampfjets beliefert und ist damit ein vertrauenswürdiger Partner bei den konkurrierenden Großaufträgen.
„Lange Zeit galt das philippinische Militär auch als das schwächste in unserer Region. Mit dem Erwerb von U-Booten werden wir nicht mehr als die Schwächsten gelten“, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Jonathan Malaya, in einer Mischung aus Englisch und Filipino, als er nach den strategischen Auswirkungen der Pläne zum Erwerb von U-Booten gefragt wurde.
„Wir werden nun zu einer Mittelmacht in Bezug auf unsere bewaffneten Fähigkeiten, und das ist ein entscheidender Faktor, denn das wird unsere Verteidigungsposition stärken“, fügte er hinzu.
2024 ist das neue 1984: Big Brother und der Aufstieg des Sicherheitsindustriekomplexes
John & Nisha Whitehead
“Big Brother is Watching You.”―George Orwell, 1984
2024 ist das neue 1984.
Vierzig Jahre nach George Orwells Vision des stampfenden Stiefels des Großen Bruders ist der Polizeistaat dabei, den Staffelstab an den Überwachungsstaat weiterzugeben.
Die Verschmelzung von staatlicher und unternehmerischer Macht – der Aufstieg des sicherheitsindustriellen Komplexes – ist ein Wendepunkt, der das Ende unseres Rechts auf Privatsphäre einläutet.
Als inoffizieller vierter Zweig der Regierung wurde der Überwachungsstaat ohne Wahlmandat oder Verfassungsreferendum ins Leben gerufen, und doch verfügt er über größere Befugnisse als jede andere Regierungsbehörde mit Ausnahme des Militärs.
Er operiert außerhalb der Reichweite des Präsidenten, des Kongresses und der Gerichte und marschiert im Gleichschritt mit der Wirtschaftselite, die in Washington das Sagen hat.
Das ist das neue Gesicht der Tyrannei in Amerika: allwissend, allsehend und allmächtig.
Vorsicht.
Gestärkt durch die Fortschritte in der Überwachungstechnologie und ermutigt durch die sich rasch ausbreitenden öffentlich-privaten Partnerschaften zwischen Strafverfolgungsbehörden, Nachrichtendiensten und dem privaten Sektor, verwandelt der Überwachungsstaat die fiktive Welt von 1984, Orwells dystopischen Albtraum, in unsere bedrohliche Realität.
1984 beschreibt eine globale Gesellschaft der totalen Kontrolle, in der es den Menschen nicht erlaubt ist, Gedanken zu haben, die in einer Weise nicht im Einklang mit dem korporativen Staat stehen. Es gibt keine persönliche Freiheit, und die fortgeschrittene Technologie ist zur treibenden Kraft einer Überwachungsgesellschaft geworden. Überall sind Spitzel und Kameras. Die Menschen sind der Gedankenpolizei unterworfen, die gegen jeden vorgeht, der sich eines Gedankenverbrechens schuldig macht. Die Regierung oder „Partei“ wird von Big Brother angeführt, der überall auf Plakaten mit der Aufschrift „Big Brother is watching you“ zu sehen ist.
Im Zeitalter der allgegenwärtigen Überwachung gibt es keine Privatsphäre mehr.
Alles wird zunehmend öffentlich.
Im vermeintlichen Namen von Sicherheit und Effizienz wird ein neues Klassensystem geschaffen, das aus den Überwachten (Durchschnittsamerikanern wie Sie und ich) und den Überwachern (Regierungsbürokraten, Technikern und Privatunternehmen) besteht.
Wir befinden uns jetzt in der wenig beneidenswerten Lage, von unserer Technologie überwacht, verwaltet und kontrolliert zu werden, die nicht uns, sondern unserer Regierung und den sie beherrschenden Unternehmen untersteht.
Das ist die Lektion, die uns täglich eingetrichtert wird: „Fakten sind seltsamer als Fiktion“.
Auf diese Weise ist 1984, das den unheilvollen Aufstieg der allgegenwärtigen Technologie, des Faschismus und des Totalitarismus schildert, zu einer Anleitung für den allgegenwärtigen modernen Überwachungsstaat geworden.
Weltweit gibt es etwa eine Milliarde Überwachungskameras, und ihre Zahl wächst weiter, da Regierungen (insbesondere Strafverfolgungs- und Militärbehörden), Unternehmen und Privatpersonen sie bereitwillig einsetzen.
Überwachungskameras, die an Strommasten, Ampeln, Unternehmen und Häusern angebracht sind. Türklingeln. GPS-Geräte. Armaturenbrett-Kameras. Drohnen. Überwachungskameras in Geschäften. Geofencing und Geotracking. FitBits. Alexa. Mit dem Internet verbundene Geräte.
Stingray-Geräte, Gesichtserkennungstechnologie, Körperkameras, automatische Nummernschild-Lesegeräte, Schusswaffenerkennung, vorausschauende Polizeisoftware, KI-gestützte Videoanalyse, Echtzeit-Kriminalitätszentren, Fusionszentren: All diese Technologien und Überwachungsprogramme basieren auf öffentlich-privaten Partnerschaften, die zusammen ein klebriges Spinnennetz bilden, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Mit jedem neuen Überwachungsgerät, das wir in unser Leben integrieren, verschafft sich der Staat einen weiteren Zugang zu unserer Privatsphäre.
Da die Kosten dieser Technologien für den Durchschnittsverbraucher immer erschwinglicher werden – ein Bestreben, das von der Technologieindustrie unterstützt und von den Strafverfolgungsbehörden und lokalen Behörden gefördert wird, die ihrerseits vom Zugang zu Überwachungsmöglichkeiten profitieren, die sie in ihren Budgets nicht vorsehen müssen -, werden Großstädte, Kleinstädte, städtische, vorstädtische und ländliche Gemeinden gleichermaßen in das vernetzte Netz des Überwachungsstaates einbezogen.
Für die Regierungsbehörden (d. h. FBI, NSA, DHS-Agenten usw. sowie die örtliche Polizei) ergibt sich daraus eine Überwachungslandkarte, die es ihnen ermöglicht, die Bewegungen einer Person zeitlich und räumlich zu verfolgen, wobei sie von Türklingelkameras und Überwachungskameras in Unternehmen bis zu öffentlichen Kameras an Strommasten, Nummernschildlesegeräten, Verkehrskameras, Drohnen usw. springen können.
Das Konzept der Privatsphäre, das im Vierten Verfassungszusatz verankert ist, wurde fast vollständig abgeschafft, und die Grenze zwischen unserem öffentlichen und privaten Leben wurde radikal neu gezogen.
Der Polizeistaat ist besonders geschickt darin geworden, den Vierten Verfassungszusatz zu umgehen, da er durch Fortschritte in der Überwachungstechnologie ermächtigt und durch die sich rasch ausbreitenden öffentlich-privaten Partnerschaften zwischen Strafverfolgungsbehörden, Geheimdiensten und dem Privatsektor ermutigt wurde.
In den vergangenen 50 Jahren hat die Überwachung zu einer Reihe von Revolutionen in der Art und Weise geführt, wie Regierungen regieren und Menschen überwacht werden – zum Nachteil von uns allen. Der Cybersicherheitsexperte Adam Scott Wandt hat drei dieser Revolutionen identifiziert.
Die erste Überwachungsrevolution wurde durch die Installation staatlicher Videokameras an öffentlichen Orten ausgelöst. Im Jahr 2022 soll es in den USA 51 Millionen Überwachungskameras geben. Schätzungen zufolge werden Amerikaner durchschnittlich 238 Mal pro Woche von Kameras erfasst (160 Mal pro Woche beim Autofahren, 40 Mal pro Woche bei der Arbeit, 24 Mal pro Woche beim Einkaufen und 14 Mal pro Woche durch verschiedene andere Kanäle und Aktivitäten). Dabei ist die Überwachung durch Überwachungsdrohnen noch nicht einmal berücksichtigt, die nach wie vor einen relativ verborgenen Teil der polizeilichen Spionageoperationen ausmacht.
Die zweite Revolution begann, als die Strafverfolgungsbehörden öffentlich-private Partnerschaften mit kommerziellen Einrichtungen wie Banken, Apotheken und Parkhäusern eingingen, um Zugang zu deren Live-Überwachungsdaten zu erhalten. Der Einsatz automatischer Nummernschilderkennungssysteme (hergestellt und vertrieben von Firmen wie Flock Safety), die früher ausschließlich von der Polizei verwendet wurden und nun auch in Hausbesitzervereinigungen und geschlossenen Wohnanlagen Verbreitung finden, erweitert die Reichweite des Überwachungsstaates noch weiter. Wenn es gelingt, Unternehmen und Wohngemeinschaften dazu zu bringen, die Kosten für die Ausrüstung zu übernehmen und das Filmmaterial zu teilen, und wenn es gelingt, die Bürgerinnen und Bürger dazu zu bringen, einander durch Crowdsourcing auszuspionieren, dann ist das ein Gewinn für die Polizeihaushalte und die lokalen Gesetzgeber.
Die dritte Revolution wurde durch die wachsende Popularität von Türklingelkameras wie Ring, Amazons Videoüberwachungs-Türklingel und Googles Nest Cam ausgelöst.
Amazon hat sich besonders aggressiv um Beziehungen zur Polizei bemüht, sie in seine Marketingbemühungen einbezogen und ist sogar so weit gegangen, Partys für die Polizei zu organisieren, kostenlose Ring-Türklingeln und hohe Preisnachlässe anzubieten, „aktive Kamerakarten“ von Ring-Besitzern weiterzugeben, Zugang zum Law Enforcement Neighborhood Portal zu gewähren, das es der Polizei ermöglicht, sich direkt an die Besitzer zu wenden, um Zugang zu ihren Aufzeichnungen zu erhalten, und die Polizei darin zu schulen, wie sie Aufzeichnungen ohne Durchsuchungsbefehl erhalten kann.
Ring arbeitet derzeit mit mehr als 2.161 Strafverfolgungsbehörden und 455 Feuerwehren zusammen, und diese Zahl steigt jedes Jahr exponentiell an. Wie Vice berichtet, hat sich Ring auch intensiv um kommunale Rabattprogramme und private Allianzen mit Nachbarschaftsschutzgruppen bemüht. Wenn Städte kostenlose oder verbilligte Ring-Kameras zur Verfügung stellen, erstellen sie manchmal Kameraregister, und die Polizei ordnet manchmal an, dass Ring-Kameras auf ihre Nachbarn gerichtet werden, oder gibt Kameras nur an Personen, die von Nachbarschaftswachen überwacht werden.“
Im November 2022 erhielt die Polizei von San Francisco Zugang zu Liveaufnahmen von privaten Internetkameras und nicht mehr nur zu aufgezeichneten Aufnahmen. Die Polizei muss für einen solchen Zugriff nicht einmal mehr die Erlaubnis der Eigentümer einholen: Zunehmend gewähren Unternehmen der Polizei mit oder ohne richterliche Anordnung Zugang zu den Aufzeichnungen im Rahmen sogenannter strafrechtlicher Ermittlungen.
Die vierte revolutionäre Veränderung könnte der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware und Programmen mit künstlicher Intelligenz sein, die Personen anhand ihrer biometrischen Daten, ihrer Kleidung, ihres Verhaltens und ihres Fahrzeugs verfolgen und so die vielen Fäden des Überwachungsvideomaterials zu einer zusammenhängenden Erzählung zusammenfügen können – was Datenschützer als 360-Grad-Überwachung bezeichnen.
Auch wenn die Sicherheitsgarantie, die diese Überwachungszentren bieten, bestenfalls zweifelhaft ist, lässt sich nicht leugnen, dass sie zu einem Wandel hin zu einem echten Autoritarismus beitragen.
Ein ausführlicher Untersuchungsbericht der Associated Press kommt zu dem Schluss, dass die gleichen Massenüberwachungstechnologien, die angeblich notwendig waren, um die Verbreitung von COVID-19 zu bekämpfen, nun dazu verwendet werden, abweichende Meinungen zu unterdrücken, Aktivisten zu verfolgen, Randgruppen zu schikanieren und die Gesundheitsdaten von Menschen mit anderen Überwachungs- und Strafverfolgungsinstrumenten zu verknüpfen.
Wie AP berichtete, haben Bundesbeamte auch untersucht, wie sie „identifizierbare Patientendaten“ wie Informationen über psychische Gesundheit, Drogenkonsum und Verhaltensauffälligkeiten aus Heimen, Unterkünften, Gefängnissen, Entzugskliniken und Schulen in ihr Überwachungssystem integrieren können.
Diese Kameras – und die öffentlich-privaten Augen, die uns durch sie hindurch beobachten – sind dabei, eine Gesellschaft umzugestalten, die um die Ästhetik der Angst herum strukturiert ist, indem sie die Menschen dazu befähigen, „nicht nur ihre Nachbarschaft zu beobachten, sondern sich selbst als Beobachter zu organisieren“.
Schließlich habe die Überwachung einen repressiven, unterdrückenden Effekt, der nicht nur eine potenziell geringe abschreckende Wirkung auf Verbrechen habe, sondern auch dazu diene, legitime Aktivitäten im Sinne des ersten Verfassungszusatzes zu überwachen und zu unterdrücken.
Matthew Feeney warnt in der New York Times: „In der Vergangenheit wurden Kommunisten, Bürgerrechtler, Feministinnen, Quäker, Folksänger, Kriegsdemonstranten und andere von der Polizei überwacht. Niemand weiß, wer das nächste Ziel sein wird.“
Niemand weiß es, aber es ist ziemlich sicher, dass der Überwachungsstaat jeden im Auge behalten wird, der als Bedrohung für den Würgegriff der Regierung angesehen wird.
Denn wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People und seinem fiktiven Gegenstück The Erik Blair Diaries deutlich mache, schläft der Überwachungsstaat nie.












