Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dies ist der eigentliche Grund, warum Impfstoffhersteller von der Haftung befreit sind.

Dies ist der eigentliche Grund, warum Impfstoffhersteller von der Haftung befreit sind.

Ist es nicht merkwürdig, dass sie Menschen einfach anlügen und dazu zwingen können, etwas zu nehmen, und dann die Nebenwirkungen verschweigen, ohne dass sie verklagt werden können? Diese Frage stellte Joe Rogan am letzten Dienstag in seinem Podcast.

Impfstoffe sind das einzige Produkt, bei dem man den Hersteller nicht direkt verklagen kann. Warum ist das so?

In den 1980er-Jahren verloren die Impfstoffhersteller viel Geld. Für jeden Dollar, den sie mit dem DTP-Impfstoff verdienten, verloren sie etwa 20 Dollar durch Klagen wegen Injektionsschäden.

Und so ging Wyeth (auf Anraten von Pfizer) ins Weiße Haus und forderte eine Haftungsfreistellung. Die Firma drohte mit dem Rückzug.

Präsident Reagan fragte Wyeth, warum sie keine sichereren Impfstoffe herstellen könnten. Wyeth antwortete, Impfstoffe seien „zwangsläufig unsicher“.

Dies führte 1986 zur Unterzeichnung des Vaccine Injury Act, der Impfstoffhersteller von strafrechtlicher Verfolgung freistellte.

Während die Regierungen also behaupteten, Impfstoffe seien sicher und wirksam, erreichte die Impfstoffindustrie eine Haftungsbefreiung, indem sie den Präsidenten und den Kongress davon überzeugte, dass Impfstoffe zwangsläufig unsicher seien, sagte der Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. zu Joe Rogan.

Joe Rogan stellt eine großartige Frage

„Ist es nicht seltsam, dass man die Leute einfach anlügen kann, dass man sie zwingen kann, etwas zu nehmen, dass man die Nebenwirkungen verbergen kann und dass man sie nicht verklagen kann?“

Impfstoffe sind das EINZIGE Produkt, bei dem man die Hersteller nicht direkt verklagen kann.

Das ist… pic.twitter.com/hmyt9bwUAb

— The Vigilant Fox Dies ist der eigentliche Grund, warum Impfstoffhersteller von der Haftung befreit sind. (@VigilantFox) März 27, 2024

Nürnberger Kodex ausgehebelt: „RKI-Protokolle müssen zur Abkehr von der WHO führen!“

Nürnberger Kodex ausgehebelt: „RKI-Protokolle müssen zur Abkehr von der WHO führen!“

Nürnberger Kodex ausgehebelt: „RKI-Protokolle müssen zur Abkehr von der WHO führen!“

Die RKI-Protokolle belegen, dass die Covid-Bedrohungslage auf politischen Zuruf „hochskaliert“ wurde. Das bildete die Grundlage für evidenzlose Maßnahmen und das größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte: die mRNA-Injektionen. Durch den Impfdruck wurden die medizinische Ethik und der Nürnberger Kodex mit Füßen getreten. Mascha Orel, Tochter und Enkelin von Holocaust-Überlebenden, prangert in diesem Gastkommentar die damit verbundene Verhöhnung der Opfer der NS-Verbrechen an, die einst zur Schaffung des Nürnberger Kodex führten. Sie warnt vor dem WHO-Pandemieabkommen und mahnt: Eine „öffentliche“ Gesundheit gibt es nicht.

Verhöhnt

Ein Gastkommentar von Mascha Orel

Es gibt einen weiteren, bislang nicht angesprochenen Aspekt der veröffentlichten RKI-Protokolle. Für mich ist dieser offensichtlich, die Notwendigkeit darüber zu sprechen – eminent.

Seit spätestens Dezember 2020 und bis heute findet der Nürnberger Kodex keine Anwendung mehr. Die ohne Evidenz „hoch skalierte“ Notlage und mittels der pseudowissenschaftlichen Wortakrobatik aufgebaute Panik haben in der letzten Konsequenz das größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte begründet – die mRNA-Injektion. Auch wenn wir nicht die 17 Millionen (offiziell) – wenn nicht Milliarden (Dunkelziffer) – Opfer dieses Experiments zu beklagen hätten, bleibt es dabei: Der Nürnberger Kodex wurde komplett außer Kraft gesetzt, die Opfer, die es gebraucht hat, um dieses ethische Gelöbnis der Welt zu schenken, wurden und werden dadurch verhöhnt. 

Der Nürnberger Kodex definiert Voraussetzungen und Grenzen für medizinische Experimente an Menschen und macht Ärzte und Forscher für die Aufklärung und Sicherheit der Patienten persönlich verantwortlich, ohne Möglichkeit, diese Verantwortung zu übertragen oder mit Anweisungen von oben zu entschuldigen. Die Normen des Nürnberger Kodex sind in das Internationale Strafgesetzbuch aufgenommen worden. Sie sind heute rechtlich anwendbar – in Friedenszeiten und im Krieg.

Die durch die „Hochskalierung“ künstlich geschaffene Panik kulminiert in der im Mai 2024 zu erwartenden Unterzeichnung des WHO-Vertrags und der Internationalen Gesundheitsverordnung (Engl. IHR). Aus „Volksgesundheit“ des Nazi-Deutschlands damals wurde „öffentliche Gesundheit“ der WHO heute. Der Unterschied ist der, dass im 3. Reich die „Sorge“ des Staates dem deutschen Volk diente, und die WHO die gesamte Weltbevölkerung als einen durchschnittlichen Patienten versteht, eine amorphe Masse ohne Seele, Ethnie, Geschlecht, Alter, Familiengeschichte… – ohne all die wertvollen Besonderheiten, die EINEN MENSCHEN ausmachen und die individuelle Gesundheit beeinflussen. Ist es nicht so, dass manche Asiaten keinen Alkohol vertragen, um nur ein Beispiel der delikaten Individualität zu nennen? 

Eine öffentliche Gesundheit gibt es nicht. Gesundheit ist etwas Individuelles, Intimes. Der Nürnberger Kodex manifestiert unmissverständlich die Würde des Individuums über dem kollektiven Wohl. Die unverhandelbare Würde des Einzelnen ist die Essenz des Kodex. Dies und das Recht NEIN zu sagen, ohne von Ächtung bis hin zur Kündigung bedroht zu werden.

Doch hat das RKI für Maßnahmen gesorgt, die keinen Raum für individuelle Gesundheit freiließen. Und auf ebendieser Grundlage soll der WHO-Direktor, Tedros Adhanom Ghebreyesus, alleinige Macht erlangen, Pandemien auszurufen und anzuordnen, wie diese zu bekämpfen sind. Das ist die Essenz des Totalitarismus. Hat das RKI die geplante Machtergreifung durch den WHO-Direktor vorbereitet, oder ist dies eine unerwünschte Nebenwirkung? 

Die Erkenntnisse aus den veröffentlichten RKI-Protokollen müssen zur vollständigen Abkehr von der WHO, deren Machtambitionen und dem menschenverachtenden Prinzip der Volksgesundheit führen. Andernfalls müsste man dem RKI, dem PEI, der Stiko und der deutschen Regierung Vorsatz unterstellen: Vorsatz bei der Desinformation und psychischem Terror, Vorsatz bei der Zerstörung der Wirtschaft und der Gesellschaft, Vorsatz bei der Zerstörung der Familien, Vorsatz bei explodierenden Suiziden, Vorsatz bei Gesundheitsschäden und präzedenzloser Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang bzw. infolge der experimentellen Injektion, Vorsatz bei der permanenten Aushebelung der medizinischen Ethik und deren wichtigsten Statuts – des Nürnberger Kodex. 

– Mascha Orel, Tochter und Enkeltochter von Holocaust-Überlebenden,
geb. aus der UdSSR


Die Meinung von Gastautoren muss nicht der Blattlinie oder Meinung der Redaktion von Report24 entsprechen.

Der Gasalarm – Warum hält die Regierung daran fest?

Der Gasalarm – Warum hält die Regierung daran fest?

Der Gasalarm – Warum hält die Regierung daran fest?

Am 23. Juni 2022 gab es den Gasalarm. Grund waren die Befürchtungen vor einer drohenden Gasmangellage. Die Gefahr ist zunächst gebannt. Den Alarm gibt es weiter.

Von Frank Hennig

Unter großer medialer Beachtung wurde im vergangenen Sommer der Gasalarm ausgerufen. Nicht der ganz große, der Notfall, sondern die im „Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland“ (basierend auf der Verordnung (EU) 2017/1938 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2017 über Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 994/2010) festgelegte Stufe b:

„b) Alarmstufe: Es liegt eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vor, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt, der Markt ist aber noch in der Lage, diese Störung oder Nachfrage zu bewältigen, ohne dass nicht marktbasierte Maßnahmen ergriffen werden müssen.“

Damals waren die Speicher nur zu 58 Prozent gefüllt, wann LNG-Terminals fertig sein würden und ob dann Tanker anlegen würden, wusste zu dieser Zeit niemand. Auch nicht, ob das Sparverhalten der Bevölkerung den Forderungen entspricht und ob die Industrie voll weiter produziert oder eher runterfährt. Auch das Wetter im jetzigen Winter war unbekannt, trotz behaupteter Erderhitzung hielt man Frost für möglich. Der Weihnachtswünsche des Klimaministers Habeck gab es eigentlich nur zwei: eine sparsame Bevölkerung und mildes Wetter.

Damals und heute

Beides ist nun, mehr oder weniger, eingetreten. Und natürlich war die Regierung nicht untätig. Viele Flugmeilen der Regierungsstaffel führten nach Katar, Kanada und Namibia, um nur einige Stationen zu nennen. Dort gab es den Kotau vor den Repräsentanten möglicher künftiger Lieferländer für verflüssigtes Erdgas (LNG) und noch künftigerer Lieferungen von grünem Wasserstoff.

Die Erkenntnis nebenbei ist, dass die Frackingtechnologie im Ausland vertretbar und akzeptabel ist, in Deutschland aber nicht. Ebenso spielte die Tatsache keine Rolle, dass die Emissionen des LNG insgesamt das Niveau der deutschen Kohle erreichen. Das weiß sogar ein Grüner wie der klimavorreitende ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell.

Weiterhin gab es ein Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz (EKBG), es wurden Kraftwerke aus der Sicherheitsbereitschaft (Braunkohle) und solche, die bereits den Zuschlag zur Stilllegung bekommen hatten (Steinkohle), wieder aktiviert. Nie gekannte Strompreise am Markt machten den Aufwand der Unternehmen zur Reaktivierung lässig wett.

Eine dreieinhalbmonatige Laufzeitverlängerung der letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke (KKW) blieb einem Machtwörtchen des Kanzlers vorbehalten. Dieses war sorgsam mit der grünen Führung austariert hinsichtlich der Frage, was man der grasfarbenen Basis und den Altkommunisten unter den Funktionären zumuten kann.

Die Verstaatlichung des Gaskonzerns Uniper ist vollzogen (in Finnland knallten die Champagnerkorken), er wird jetzt mit Steuergeld zwangsbeatmet ob seiner immensen Verluste, liefert aber weiter Gas.

Die Industrie fuhr aus wirtschaftlichen Gründen die Produktion teilweise zurück, die Bevölkerung sparte heftig, weniger aus Folgsamkeit, sondern durch den immensen Preisdruck. Die Drohung der Gasumlage drehte sich über Nacht um 180 Grad zur Gaspreisbremse. Dann kam ein milder Herbst und von Weihnachten bis mindestens Mitte Januar mildes und windiges Wetter.

Die Gasspeicher sind nun immer noch zu über 90 Prozent gefüllt, zwei LNG-Terminals sind in Betrieb und vor Westeuropa stauen sich die LNG-Tanker. Der Gaspreis hat fast das Vorkriegsniveau wieder erreicht. Es gibt derzeit keinen Mangel an Gas, die Versorgungslage ist nicht gestört, sondern entgegen den Erwartungen außerordentlich entspannt.

Die nicht gestellte Frage

Den Gasalarm gibt es immer noch. Warum? Und warum stellt niemand diese Frage? Weder die anderen Ampelparteien noch die Opposition haken nach. Die Medien auch nicht, obwohl sie doch die kritische Begleitung sein sollen. Hier wird deutlich, warum es bei uns kein „Miniwahr“ zu geben braucht. Wir erinnern uns an das „Ministerium für Wahrheit“ aus Orwells „1984“, in dem Geschichte umgeschrieben wurde, damit sie zur Gegenwart passt. Die ach so investigativen Journalisten der „Qualitätsmedien“ vergessen einfach die Geschichte, selbst die von vor einem halben Jahr und fragen nicht nach. Es könnte die Bevölkerung verunsichern. Es könnte die Regierung verunsichern. Noch schlimmer: Es könnte das Vertrauensverhältnis der Medien zur Regierung verunsichern.

Das Festhalten am Gasalarm könnte symptomatisch sein für eine überforderte Bundesregierung, die ihre eigenen und die EUSpielregeln nicht mehr überblickt. Es könnte auch Absicht sein, denn wem nutzt es?

Der Paragraf 31k des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) enthält eine Klausel, die im Falle dieser ausgerufenen Notfallstufe festgelegte Einschränkungen des Betriebs von Windkraftanlagen aufhebt. So kann die Abschaltung zu Nachtzeiten oder zur Vermeidung von Schattenwurf entfallen. Mit Aufheben der Alarmstufe würde der Normalbetrieb nach Genehmigungsbescheid wieder einsetzen, Produktion und Gewinn würden wieder sinken. Da die energiepolitischen Entscheidungen der vergangenen Jahre immer im Sinne der Erneuerbaren-Branche erfolgten, würde dies das Festhalten am Gasalarm zwecks Gewinnsteigerung der Windkraftbetreiber erklären.

Idealerweise Krieg

An anderer Stelle sind die Grünen deutlich flexibler. Auch wenn eine Kohlekommission über zwei Jahre tagte und sie ein Ausstiegsgesetz mit Zieltermin 2038 beschlossen, hat das nicht viel zu bedeuten. Keine drei Jahre nach dem Beschluss wird kräftig dagegen angearbeitet. Die Klausel im Koalitionsvertrag, wonach ein Kohleausstieg „idealerweise“ auf 2030 vorgezogen werden kann, wird nun mit Verve verfolgt.

Fassen wir die gerade herrschenden Bedingungen zusammen: Es gibt eine Gasmangellage, jedenfalls den Alarm, es ist Krieg in Europa – das größte Land hat das zweitgrößte überfallen –, wir haben eine latente Strommangellage, erkennbar an noch nie gesehenen Börsenpreisen, es herrscht Inflation und der Atomausstieg geht weiter. Der im Kohleausstiegsgesetz vorgeschriebene Zwischenbericht zum Stand des Kohleausstiegs ist überfällig, man hat entweder keinen Überblick oder will die Rückschritte beim Kohleausstieg nicht eingestehen. Aus grüner Sicht sind die Bedingungen aber so „ideal“, dass man den Kohleausstieg nun auf 2030 vorziehen könne.

Wenn dann schon ein Kompromiss entsteht, wie im Fall Lützerath, wird auch das instrumentalisiert. NRW-Umweltminister Krischer fordert im Deutschlandfunk die gewaltaffine Basis zum Marsch in die Lausitz auf, um dort den Braunkohleausstieg „vorzuziehen“. Was kümmert mich mein Gesetz von gestern?

Auch hier gibt es kaum Echo. Die drei Ministerpräsidenten der Ost-Kohleländer und einige Landräte wiesen das Vorziehen des Termins zurück. Von ihren Parteien, den Gewerkschaften und Medien gibt es nichts als dröhnendes Schweigen zu der offen versuchten Aushebelung eines lange beratenen Gesetzes. Wie in NRW soll die Kohle eher raus, ohne das dazugehörige Strukturstärkungsgesetz, das den Ausstieg wirtschaftlich und sozial begleitet, zu ändern. Das Land wird nicht bedroht von den Grünen, sondern von jenen, die ihre Politik zulassen.

Die Folgerung aus der bigotten grünen Politik kann nur lauten, ihren Zusagen und selbst Unterschriften nicht zu trauen. Kompromisse mit ihnen sind wertlos. Sie maßen sich an, „fürs Klima“ alle anderen Regelungen über den Haufen werfen zu können und sich wie ihr militantes Fußvolk nicht an bestehende Gesetze und Regelungen halten zu müssen. „Dem Klima“ helfen Gasalarm und LNG wie auch die Grünen nicht – im Gegenteil.

 

IOC-Chef Bach gesteht Politisierung der Olympischen Spiele ein

Die russischen Prankster Wowan und Lexus haben wieder zugeschlagen und den IOC-Chef Thomas Bach in einem Telefonstreich glauben lassen, er spreche mit einem afrikanischen Politiker. In dem Gespräch war Thomas Bach denkbar offen und hat die Politisierung der Olympischen Spiele eingestanden. Man muss sich daran erinnern, dass Politik im Sport eigentlich nichts zu suchen hat, […]

Kann die Art und Weise, wie Sie atmen, beeinflussen, wie Sie sich an Dinge erinnern?

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Die Art und Weise, wie Sie atmen, wirkt sich darauf aus, wie Sie sich Fakten merken können, so eine in Nature Communications veröffentlichte Studie
  • Kognitive Veränderungen wie Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche und Hirnnebel sind häufige Symptome eines durch Überatmung verursachten niedrigen CO2-Gehalts
  • Die Veränderungen des Gehirns wiederum führen zu einer Enthemmung, bei der Emotionen – oft Wut oder Angst – freigesetzt werden; diese Freisetzung von Emotionen verstärkt die Überatmung, die viele als Bewältigungsmechanismus nutzen
  • Die meisten Atemübungen oder -techniken sind keine langfristige Lösung, weil sie nicht die Gewohnheiten angehen, die zu einer dysfunktionalen Atmung beitragen
  • Um das Problem an der Wurzel zu packen und richtiges Atmen zu lernen, sind in der Regel Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse erforderlich

Die meisten Menschen atmen, ohne sich groß Gedanken über Technik oder Strategie zu machen. Eine in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie könnte Sie jedoch dazu veranlassen, über die Art und Weise Ihrer Atmung nachzudenken, wenn Sie versuchen, neue Ideen zu lernen. Menschen, die nach Hinweisen auf Ihre Stimmung oder Ihr Stressniveau suchen, können Ihre Atmung untersuchen, da sie eng mit Ihrem gesamten Körper verbunden ist.

Wenn sich jemand ängstlich oder gestresst fühlt, ist es fast schon instinktiv, ihm zu sagen, er solle „tief durchatmen“. Tiefes Atmen und Bauchatmung können jedoch mehr schaden als nützen. Glücklicherweise funktioniert die Atmung im Gegensatz zu vielen anderen unwillkürlichen Körperfunktionen automatisch, lässt aber auch freiwillige Änderungen zu.

Sie können zum Beispiel Ihre Atemfrequenz und -tiefe einstellen und entscheiden, ob Sie durch den Mund oder die Nase atmen. Solche Entscheidungen können sowohl körperliche als auch kognitive Veränderungen zur Folge haben, zum Guten oder zum Schlechten. Viele sind sich auch nicht bewusst, dass dysfunktionale Atemgewohnheiten oft das Ergebnis eines emotionalen Traumas sind.

Wenn wir gestresst sind, verändern sich unser Atemmuster und unsere Atemfrequenz auf natürliche Weise, aber es ist wichtig, sich bewusst zu machen, wie solche Auslöser unsere Atemgewohnheiten verändern – und was wir tun können, um das Problem zu lösen. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass die Atmung sogar Einfluss darauf hat, wie man sich Fakten merkt.

Die Art und Weise, wie Sie atmen, kann Ihr Gedächtnis beeinflussen

Für die Studie in Nature Communications kontrollierten die Forscher die Aktivierung des primären Einatmungsgenerators des Gehirns, des PreBötzinger-Komplexes (PreBötC), einer kleinen Zellgruppe im Inneren der Medulla oblongata. Obwohl bekannt ist, dass es sich hierbei um das Atemkontrollzentrum im Gehirn handelt, sind die Einzelheiten der neurologischen Kontrolle noch unklar.

In der Studie wurden genetisch veränderte Mäuse eingesetzt, um zu untersuchen, wie sich die Atmung auf die Bildung wichtiger Erinnerungen bei Objekterkennungs- und Angstkonditionierungstests auswirken könnte. Die Atmung wurde durch optogenetische Manipulation – eine Methode zur Steuerung der neuronalen Aktivität durch Licht bei genetisch veränderten Mäusen – kontrolliert.

Die Forscher lösten Atemstillstände aus, wenn die Mäuse neue Informationen kodierten, was die Erkennung neuer Objekte beeinträchtigte. Die Atempausen wirkten sich auf Bereiche des Hippocampus aus, der für die Gedächtnisspeicherung wichtig ist. Wenn die Forscher unregelmäßige Atemmuster erzwangen, verbesserten sich die Erinnerungen, aber wenn sich die Atmung verlangsamte, verschlechterte sich der Gedächtnisabruf.

Dasselbe Team veröffentlichte 2018 eine Studie, die zeigte, dass der Übergang von der Ausatmung zur Einatmung zu Beginn oder in der Mitte einer Gedächtnisaufgabe dazu führte, dass Menschen Informationen weniger genau abrufen konnten. Als Nächstes nutzten die Forscher menschliche Teilnehmer und Gehirnscans, um schlechte Gedächtnisleistungen mit der Deaktivierung der temporalen parietalen Verbindung im Gehirn in Verbindung zu bringen, einem Bereich, der für die Informationsverarbeitung zuständig ist.

Der nächste Schritt war die vorgestellte Tierstudie, die die Forscher zu der Annahme veranlasste, dass Atemübungen über die Senkung des Stressniveaus hinaus therapeutisch hilfreich sein könnten. Der Neurowissenschaftler Nozomu Nakamura von der Hyogo Medical University in Japan, der dem Forschungsteam angehörte, kommentierte:

„Die Atmung ist ein grundlegender Vorgang der Lebenserhaltung bei Säugetieren. Obwohl die Einzelheiten der Atmungsfunktion auf den Zustand des Gehirns nach wie vor unklar sind, deuten neuere Studien darauf hin, dass die Atmung eine wichtige Rolle bei Online-Zuständen des Gehirns spielen könnte.

Die Bestimmung der detaillierten Rolle der Atmung und der molekularen Mechanismen im Gehirn ist Gegenstand zukünftiger Forschung, um die Auswirkungen der Stresstoleranz zu verstehen. Die Art der Atemmanipulation und die Anwendung von Atemübungen werden für die Behandlung und Therapie von Depressionen und neuropsychiatrischen Störungen von entscheidender Bedeutung sein.“

Das Problem bei den meisten Atemübungen oder -techniken ist jedoch, dass sie nicht auf die Gewohnheiten eingehen, die zu einer dysfunktionalen Atmung beitragen. Ihr Körper weiß, wie er atmen muss, kann aber in Schwierigkeiten geraten, wenn Sie ihn unbewusst mit einer erlernten Atemgewohnheit außer Kraft setzen, die Ihr System aus dem Gleichgewicht bringt.

Überatmung ist eine häufige Ursache für schlechtes Gedächtnis und Hirnnebel

Es überrascht nicht, dass Untersuchungen zeigen, dass die Art der Atmung das Gedächtnis beeinflusst, denn kognitive Veränderungen wie Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche und Hirnnebel sind häufige Symptome eines niedrigen CO2-Gehalts – auch als Hypokapnie bekannt -, der durch Überatmung verursacht wird. Aber nicht nur die Art und Weise, wie man atmet, kann die Art und Weise, wie man denkt, beeinflussen – auch das Gegenteil ist der Fall: Die Art und Weise, wie man denkt, kann die Art und Weise beeinflussen, wie man atmet.

In meinem Gespräch mit Dr. Peter Litchfield, einem Atmungsexperten, der ein tiefes Verständnis der Atmungsphysiologie und ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit hat, erklärt er, dass der CO2-Spiegel durch automatische Reflexe reguliert wird.

Es gibt Rezeptoren in Ihrem Gehirn und im arteriellen System, die auf die CO2-Konzentration und den pH-Wert verschiedener extrazellulärer Flüssigkeiten wie Blutplasma und interstitielle Flüssigkeiten (die Zellen umgeben) reagieren. Im arteriellen System gibt es Rezeptorstellen, die auf die Sauerstoffkonzentration reagieren, überraschenderweise aber nicht im Gehirn.

Dieses System ist nicht so konzipiert, dass es aus den Fugen gerät, nur weil man gestresst ist. Sofern Sie sich keine schlechten Atemgewohnheiten angewöhnt haben, optimiert Ihre Atmung die Atmung unter den meisten Umständen, zum Beispiel beim Sprechen. Eine Überatmung, d. h. eine Atmung, die zu einem CO2-Defizit führt, kann jedoch eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Veränderungen auslösen, darunter:

  • Blutverlust im Gehirn
  • Verlust von Sauerstoff
  • Verlust von Glukose
  • Elektrolytveränderungen im Gehirn, die die Voraussetzungen für eine Laktatazidose in den Neuronen schaffen

Diese Hirnveränderungen wiederum führen zu einer Enthemmung, bei der Emotionen – oft Wut oder Angst – freigesetzt werden. Diese Freisetzung von Emotionen kann Ihnen helfen, mit einer schwierigen Situation oder Umgebung fertig zu werden. Auf diese Weise wird die Überatmung verstärkt, da sie Ihnen als „Lösung“ für ein wahrgenommenes Problem dient. Viele nutzen dann die Überatmung als Bewältigungsmechanismus.

Ganz einfach, sagt Litchfield, man macht sich eine Gewohnheit nur dann zu eigen, wenn sie einem selbst oder der eigenen Physiologie in irgendeiner Weise dient. Deshalb ist es so wichtig, eine Partnerschaft mit Ihrem Körper einzugehen und Ihre Gewohnheiten zu erforschen – und wie oder warum Sie sie überhaupt erst erlernt haben. Glücklicherweise lassen sich solche Muster durch die Anwendung von Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse umkehren.

Schlechte Atemgewohnheiten sind die Ursache Nr. 1 für niedriges CO2

Der Hauptgrund für Hypokapnie ist eine schlechte Atemgewohnheit als Reaktion auf gewohnheitsmäßige Auslöser, wie beispielsweise Stress. Aus diesem Grund ist das Erlernen bestimmter Atemtechniken keine langfristige Lösung, da sie nicht die Gewohnheit und die Auslöser der Gewohnheit betreffen. Um das Problem zu lösen, muss man verstehen, warum die Atmung dysreguliert wird und wie neue Gewohnheiten erlernt werden können. Neben kognitiven Veränderungen kann ein niedriger CO2-Gehalt, der durch Überatmung verursacht wird, auch zu folgenden Problemen führen:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Unterleibssymptome und Blähungen
  • Müdigkeit
  • Muskelschmerzen und -schwäche, Tetanie, Hyperreflexie, Krämpfe, Kribbeln in den Händen und Lippen, Taubheit, Zittern und Schluckbeschwerden
  • Herz-Kreislauf-Veränderungen wie Herzklopfen, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, EKG-Anomalien
  • Symptome, die das Bewusstsein betreffen, wie z. B. Dissoziation, Abkopplung von der Umwelt, Abkopplung von Menschen, Ohnmacht und Halluzinationen
  • Emotionale Veränderungen, die mit der Verringerung des Blutflusses im Gehirn einhergehen
  • Veränderungen der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls

Sie können Ihre CO2-Konzentration zwar mit einem so genannten Kapnometer genau messen, ein guter Test, um festzustellen, ob Ihre Symptome auf einen CO2-Mangel zurückzuführen sind, ist das Atmen in eine Papiertüte. Wenn die Symptome verschwinden, wissen Sie, dass Hypokapnie und damit Überatmung das Problem ist.

Verwenden Sie niemals eine Plastiktüte, da sie zum Ersticken führen kann. Verwenden Sie immer eine Papiertüte, die etwa 6 mal 15 Zentimeter groß ist. Wenn sie zu klein oder zu groß ist, funktioniert sie nicht. Legen Sie die Papiertüte über Ihre Nase und Ihren Mund und halten Sie sie mit den Händen fest, während Sie hineinatmen. Das CO2 wird sich in der Tüte ansammeln und so Ihren CO2-Spiegel erhöhen, während Sie einatmen.

Um jedoch das Problem an der Wurzel zu packen, sind in der Regel Lerntechniken der Atemverhaltensanalyse erforderlich. Litchfield erklärt:

„Wir interagieren mit der Person über ihre Physiologie, und sie sieht, was passiert, während sie sich so verhält, wie sie es tut. Wir erforschen das also gemeinsam. Und dann führen wir gemeinsam alle möglichen Tests durch, je nachdem, wer die Person ist und was die Probleme sind.

Ein gutes Beispiel wäre, dass wir sie absichtlich überatmen lassen. Das ist nicht so einfach, wie es klingt. Man muss es auf die richtige Weise tun. Es gibt eine richtige und eine falsche Art und Weise. Wir haben jemanden, der absichtlich überlüftet. Und wenn man das tut, treten Symptome und Defizite auf, und sie sind da und konzentrieren sich auf ihr Erlebnis.

Sie reden nicht. Ich bin derjenige, der redet. Ich stelle ihnen Fragen, damit sie über die Antworten nachdenken können, nicht um mit mir zu interagieren, sondern nur um über die Antworten auf die Fragen nachzudenken.

Ich stelle Fragen wie: „Kommen im Moment irgendwelche Gefühle hoch? Gibt es irgendwelche Erinnerungen, die jetzt gerade ausgelöst werden? Erinnert Sie das an irgendetwas in Ihrer aktuellen Lebenssituation? Erinnert Sie das an etwas, das Ihnen in der Vergangenheit widerfahren ist?

Und bevor ich das tue, habe ich eine Menge Informationen. Ich habe dieses Formular. Es sind also nicht nur willkürliche Fragen. Sie sind sehr spezifisch. Sie beziehen sich auf die betreffende Person und ihr Leben und auf das, was wir gemeinsam herausgefunden haben. Und was dann oft passiert, ist, dass sie in der Falle sitzen. Sie können sich nicht befreien. Sie atmen auf diese Weise und der CO2-Spiegel steigt einfach nicht, egal was sie tun. Und das ist es, was im wirklichen Leben passiert, wenn sie gefangen sind …

Wenn ich mit ihnen arbeite, verwende ich bestimmte Arten von Erfahrungsparadigmen, die ich einsetze, damit sie den CO2-Spiegel anheben können. Die Symptome verschwinden und sie sind erstaunt.“

Ein einfacher Weg, Ihren CO2-Spiegel zu erhöhen

Es ist zwar wichtig, sich der falschen Atemgewohnheiten bewusst zu werden, die unbewusst Ihre Gesundheit sabotieren können, aber auch die Mundatmung senkt den CO2-Spiegel und wirkt sich negativ auf die Sauerstoffverwertung auf Zellebene aus. Die Nasenatmung trägt zur Erhaltung Ihrer Gesundheit bei, sogar während des Sports.

Es mag verlockend sein, bei körperlicher Anstrengung durch den Mund zu atmen, aber versuchen Sie, diese Tendenz zu vermeiden. Schränken Sie Ihre Anstrengung so weit ein, dass Sie weiterhin die meiste Zeit durch die Nase atmen.

Dies ist nur vorübergehend, da sich Ihr Körper an einen leicht erhöhten CO2-Gehalt gewöhnt und Sie feststellen, dass Sie sich stärker anstrengen und dennoch durch die Nase atmen können. Die folgenden Schritte werden Ihnen helfen, leichter zu atmen, so dass sich die Nasenhaare kaum noch bewegen.

Diese Art der leichten Atmung hilft Ihnen, in einen ruhigen, meditativen Zustand zu gelangen und diesen beizubehalten, während sie gleichzeitig Ihren Blutdruck senkt und die Nasenverstopfung verringert, so dass Sie leichter atmen können. Am Anfang spüren Sie vielleicht einen leichten Luftmangel, aber das sollte erträglich sein. Wenn es unangenehm wird, machen Sie eine 15-sekündige Pause und fahren Sie dann fort.

  1. Legen Sie eine Hand auf den oberen Brustkorb und die andere auf den Bauch. Spüren Sie, wie sich Ihr Bauch bei jedem Atemzug leicht ein- und ausbewegt, während Ihr Brustkorb unbewegt bleibt.
  2. Schließen Sie den Mund und atmen Sie durch die Nase ein und aus. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die kalte Luft, die in Ihre Nase einströmt, und auf die etwas wärmere Luft, die sie beim Ausatmen verlässt.
  3. Verringern Sie langsam die Lautstärke jedes Atemzuges, bis es sich anfühlt, als würden Sie fast gar nicht mehr atmen (Sie werden feststellen, dass Ihr Atem an diesem Punkt sehr ruhig wird). Das Entscheidende dabei ist, dass Sie einen leichten Lufthunger entwickeln. Das bedeutet einfach, dass sich in Ihrem Blut eine leichte Ansammlung von Kohlendioxid befindet, die Ihrem Gehirn signalisiert, dass Sie atmen müssen.

Nach drei oder vier Minuten Lufthunger werden Sie die positiven Auswirkungen der CO2-Anreicherung spüren, wie z. B. einen Anstieg der Körpertemperatur und eine Zunahme des Speichels. Ersteres ist ein Zeichen für eine verbesserte Blutzirkulation, und das zweite ist ein Zeichen dafür, dass Ihr parasympathisches Nervensystem aktiviert wurde, was für den Stressabbau wichtig ist.

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Quellen:

Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?

Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?

Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?

Besinnlicher Gottesdienst an Karfreitag? Nicht in der ARD: Dort präsentierte man den Zuschauern eine Darbietung, die bedenkliche Assoziationen zu dämonischer Besessenheit weckte. Der Werteverfall der Kirche schreitet voran.

Der Gottesdienst zum Karfreitag setzt sich mit den letzten Worten Jesu auseinander: „Mein Gott, mein Gott warum hast Du mich verlassen!“

So kündigte die ARD das bizarre Schauspiel an, das den Zuschauern an Karfreitag geboten wurde. An diesem sogenannten stillen Feiertag gilt bis heute vielfach Tanzverbot, doch davon hält man bei der evangelischen Kirche offenkundig nichts: Eingeleitet wurde der in der ARD gezeigte Gottesdienst nämlich von einer Tanzeinlage, die bedenkliche Assoziationen zu dämonischer Besessenheit aufkommen ließ:

Gottverlassen dürften sich angesichts dieser Darbietung wohl auch viele Gläubige gefühlt haben. In den sozialen Netzen hielt die Begeisterung sich in engen Grenzen: Viele User assoziierten das Schauspiel mit Exorzismen und Teufelsaustreibungen, einige brachten die Darstellung epileptischer Anfälle ins Spiel. Manch einer fragte kritisch, was aus dem Tanzverbot geworden sei. Wieder andere Kommentatoren hielten die Tänzerin laut eigenen Angaben zunächst für Außenministerin Annalena Baerbock. Bei der Grünen-Politikerin hätte ein solcher Auftritt scheinbar ebenso wenig verwundert wie bei manch einer zwangsgebührenfinanzierten ÖRR-Journalistin. Was sagt das über den deutschen Politik- und Medienapparat aus?

Die peinliche Performance sorgte weit über die Landesgrenzen hinaus für Kopfschütteln. Auf Englisch konstatierte ein X-User: „Die Deutschen sind buchstäblich verrückt geworden. Sie haben den Verstand verloren. Durchgeknallt.“ „Dämonische Besessenheit ist keine Kunst“, kritisierte ein anderer Nutzer. Das sieht man in der modernen Kirche offenkundig anders.

Dass die Kirche sich von ihren Werten – und somit auch ihren Gläubigen – immer weiter entfernt, ist derweil nicht neu. Man erinnere sich nur an den Deutschen Evangelischen Kirchentag im letzten Jahr, an dem ein Pastor verkündete, dass Gott „queer“ sei. Über zunehmende Kirchenaustritte muss man sich da kaum mehr wundern. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche stehen heute im Dienst der Mächtigen und ihrer Agenden, nicht im Dienst der Menschen und Gemeinschaften. Für religiöse Menschen ist das blanker Verrat.

Pfizer-Gate: Erstmals direkte Ermittlungen gegen von der Leyen

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Pfizer-Gate: Erstmals direkte Ermittlungen gegen von der Leyen

Erstmals seitdem der Deal zwischen der EU und Pfizer juristisch untersucht wird, ist das Büro der Kommissionspräsidentin direkt ins Visier der Staatsanwaltschaft gekommen.  Die Ermittlungen rund um die Pfizer-Leyen-Verschwörung“ und den durch die EU-Kommission organisierten mRNA-Deal der EU mit Pfizer machen offenbar Fortschritte. Ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft erklärte zu Beginn des Monats, dass Ermittler […]

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Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler

Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler

Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler

Die Regierung kämpft um den Machterhalt. Die Umfragewerte der AfD sind noch immer hoch. Im politischen Wettstreit scheint die Alternative kaum noch zu schlagen sein. Um den Vormarsch zu stoppen, ist gar ein Verbotsverfahren im Gespräch. Nun forderte erstmals eine SPD-Politikerin öffentlichkeitswirksam eine „sachliche parlamentarische Auseinandersetzung“ anstatt weiterer Ausgrenzung. Ihr ist klar, warum die AfD gerade im Osten so stark ist: Die Menschen dort hätten „ein Frühwarnsystem für Ideologien, Gängelung und Besserwisserei“.

In Brandenburg wird im September ein neuer Landtag gewählt. Seit 2014 ist die AfD im Landesparlament vertreten, die anderen Landtagsparteien lehnen eine Zusammenarbeit jedoch ab. Seit mehr als 30 Jahren steht die SPD Brandenburg in Regierungsverantwortung, in aktuellen Umfragen liegt die AfD nun vor der SPD.

Brandenburgs Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke (SPD) spricht sich gegen eine weitere Ausgrenzung der Alternative aus. „Wir brauchen die sachliche parlamentarische Auseinandersetzung“, erklärte sie gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Ausgrenzung würde heißen, dass man all die Wählerinnen und Wähler der AfD auch ausgrenzt, und das kann nicht das Ziel sein.“

Auch sollte die Politik den Wählern aufmerksamer zuhören und für Kritik offen sein, als Beispiel nannte Liedtke das umstrittene Heizungsgesetz. „Da wird etwas durchgesetzt. Das kann nicht gut funktionieren. Es ist eine Gratwanderung zwischen dringend notwendigem Klimaschutz und Abneigung gegenüber diesem Thema, weil wir es nicht gut umsetzen. Also müssen wir besser einander zuhören und offen für Argumente bleiben. Dann kann die gemeinsame Parlamentsarbeit auch von der AfD wegführen.“

Dass die AfD im Osten besonders viel Zustimmung erhält, liegt für die SPD-Politikerin an den Erfahrungen mit Ideologie und Bevormundung aus DDR-Zeiten. „Ich denke viel darüber nach, warum es so viele Wählerinnen und Wähler der AfD gerade im Osten gibt. Wer ostsozialisiert ist, hat ein Frühwarnsystem für Ideologien, Gängelung und Besserwisserei“, so Liedtke. Damit trifft sie den Nagel auf den Kopf, fährt aber auch ihrer eigenen Partei in die Parade, denn die will die Bürger selbst auf Basis der eigenen Ideologie gängeln und belehren.

Es stellt sich sicherlich die Frage, wie ernst man Liedtkes Aussagen in Wahlkampfzeiten nehmen sollte. Bekanntermaßen agiert die Politik seit Jahren auf Landes- und Bundesebene gegen den Willen der Mehrheit der Bürger. Kritiker werden diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. Es geht so weit, dass Regierungsanhänger Proteste gegen alles, was „rechts“ ist oder auch nur von ihnen als „rechts“ eingestuft wird, organisieren. Unterstützung erhalten sie dabei von den öffentlich-rechtlichen Medien. Man setzt alles daran, die Unzufriedenheit der Bürger mit der Regierungsarbeit in eine andere Richtung zu lenken. Für den Machterhalt scheint jedes Mittel recht zu sein. Daher ist eine sachliche Auseinandersetzung mit der AfD und ihren politischen Forderungen und Lösungsvorschlägen mehr als unwahrscheinlich.

Fakt ist aber auch, dass die verzweifelten Versuche, den Vormarsch der AfD zu unterbinden, die Wähler der Blauen bestärken und auch Anhängern anderer Parteien vor Augen führen, dass man den Boden der Demokratie zunehmend verlässt. Der erbitterte Kampf gegen unliebsame Gesinnungen, die vorgegebenen Narrativen widersprechen, treibt immer absurdere Blüten: Gerade SPD-Politiker wie Nancy Faeser oder auch Karl Lauterbach betätigen sich hier immer wieder als unfreiwillige Wahlhelfer für die AfD.

Moskau gegen die WHO: diesmal wirklich?

Moskau gegen die WHO: diesmal wirklich?

Von Riley Waggaman

Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht?

Vergangene Woche schrieb der russische Senator Alexej Puschkow auf seinem Telegramm-Kanal einige sehr unhöfliche Dinge über die Weltgesundheitsorganisation. RIA Novosti hat diese sehr ungehobelten Kommentare dann veröffentlicht. Was hat das zu bedeuten?

Bedeutet dies, dass Moskaus obszön missbräuchliche Beziehung zur WHO endlich endet? In den vergangenen zwei Jahren gab es mehrere Fehlalarme, aber vielleicht handelt es sich dieses Mal nicht um Fake News, die von australischen Kosaken verbreitet werden? Vielleicht ist es dieses Mal anders?

Möglicherweise. Alles ist möglich. Schauen wir es uns gemeinsam an.

Quelle: ria.ru

Übernehmen Sie das Steuer, RIA Novosti:

Die WHO ist eine Organisation, die man fürchten sollte. Sie kann die Welt mit einem Wimpernschlag in Panik versetzen – es gibt keine Kontrolle über sie. Ihre Verbindungen zu den aktivsten Befürwortern der ‚Ausdünnung‘ der Menschheit sind in Dunkelheit gehüllt„, schrieb Puschkow.

Der Senator wies darauf hin, dass alle Versäumnisse der WHO „durch starke PR vertuscht werden„.

Wie sich herausstellte, bezahlte die WHO-Leitung Influencer dafür, dass sie die hässliche Arbeit der WHO während des Covid in einem günstigen Licht darstellten„, so Puschkow.

Verflixt.

Bevor ich einen weiteren Satz schreibe, möchte ich Folgendes anmerken: Ich stimme mit allem überein, was Puschkow auf Telegram geschrieben hat, und es ist sehr cool, dass RIA Novosti seine staatliche Medienplattform genutzt hat, um seine Hassrede gegen Dr. Tedros zu verbreiten (die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, jeden NATO-Staat und andere Spinner und eingeschworene Feinde der Menschheit, die die rücksichtslose Kampagne der WHO zum globalen Gesundheitsmord finanzieren).

Aber Puschkow ist auch ein hochrangiges Mitglied des russischen Oberhauses, was bedeutet, dass er, wenn er wirklich glaubt, dass die Weltgesundheitsorganisation eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt, jederzeit … ich weiß nicht … ein Gesetz einbringen könnte, das den sofortigen Rückzug Moskaus fordert? Oder zumindest höflich einen Bericht darüber in Auftrag geben, warum Moskau die WHO schleunigst verlassen sollte? Das sind Dinge, die er als Senator definitiv tun oder zumindest empfehlen könnte.

Telegrammsprüche sind lustig, aber ist Puschkow ein russischer Senator oder ein kleiner Blogger? Denn „sich auf Telegram über Russlands WHO-Mitgliedschaft zu beschweren“ ist etwas, was Edward Slavsquat tun würde; man würde hoffen, dass ein mächtiges Alphamännchen unter den Senatoren in der Lage wäre, mehr als das zu tun?

All diese Fragen sind eigentlich irrelevant, denn Puschkow ist nicht gegen den Gesundheitsterrorismus, er ärgert sich nur darüber, dass Moskau kein größeres Stück vom Gesundheitsterrorismus-Kuchen der WHO abbekommt.

Ein Beispiel: Hier ist ein weiterer feuriger Telegrammpost von Puschkow vom 14. März 2021:

Die „Sicherheit des Impfstoffs von AstraZeneca“ vor dem Hintergrund von Todesfällen und Thrombosen – ist es das, wovon man die Menschen überzeugen will? Halb Europa hat den Impfstoff abgesetzt, in der Europäischen Kommission gibt es einen Skandal, und das Unternehmen kommt mit Standardausreden davon.

Quelle: Telegramm

Puschkows Lösung für diesen Gesundheitsskandal? Europa sollte Sputnik V verwenden, eine experimentelle genetische Gülle, die in Zusammenarbeit mit AstraZeneca entwickelt wurde und die zufälligerweise auch mit Thrombose und Blutgerinnseln in Verbindung gebracht wird.

Quelle: news.ru

Hier ist noch etwas anderes zu bedenken: Als Puschkow im März 2021 Telegrammtiraden gegen die Sicherheitsbilanz von AstraZeneca schrieb, produzierte das russische Pharmaunternehmen R-Pharm den „Impfstoff“ von AstraZeneca und exportierte ihn ins Ausland. Diese Geschäftsvereinbarung lief bis September 2022, als R-Pharm die Produktion des britisch-schwedischen Gerinnungsmittels wegen „mangelnder Nachfrage“ einstellte:

Quelle: tass.ru

IHRE AUGEN TÄUSCHEN SIE NICHT: RUSSLAND PRODUZIERTE ASTRAZENECAS GENETISCHES THROMBOSE-MITTEL BIS SEPTEMBER 2022.

Darüber hinaus ist die russische Regierung eine Partnerschaft mit AstraZeneca eingegangen, um das ultimative Thrombosemittel zu entwickeln, und hat wiederholt die „Sicherheit und Wirksamkeit“ des britisch-schwedischen Breis verteidigt:

„Die britischen Medien und die Regierung müssen den Ruf von AstraZenecas sicherem und wirksamem Impfstoff besser schützen, den die Konkurrenten in den Medien ständig mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fakten angreifen“, erklärte der russische Direktinvestitionsfonds, der Sputnik V finanziert und eine Partnerschaft mit AstraZeneca eingegangen ist, und der ebenfalls von einem Young Global Leader des WEF geleitet wird, im Oktober 2021. Ja, lasst AstraZeneca in Ruhe, ihr Ungeheuer!

Puschkow ist nicht dagegen, dass der Weltbevölkerung unbewiesene, kaum getestete genetische Schlämme aufgezwungen werden. Nein, damit hat er absolut kein Problem. Er möchte nur, dass Russlands unerprobte, kaum getestete Gengülle einen größeren Marktanteil erhält.

Jedenfalls kann niemand Moskau vorwerfen, beim Rennen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unsportlich zu sein. Putin wünschte dem CEO von AstraZeneca sogar „Erfolg nicht nur auf dem russischen Markt, sondern auch auf den globalen Märkten“.

Quelle: tass.ru

Seltsamerweise kann ich keinen einzigen Kommentar von Puschkow finden – weder auf Telegramm noch bei seiner Rede im Senat – über die Tatsache, dass Russland mit AstraZeneca ins Bett gestiegen ist, oder dass Sputnik V ein grober AstraZeneca-Klon ist, dessen klinische Studiendaten vom russischen Gesundheitsministerium als „Geschäftsgeheimnis“ eingestuft wurden. Kein einziges Wort über all das – sehr seltsam.

Es ist schön, dass Puschkow so besorgt um die Sicherheit und das Wohlergehen der EU-Bürger ist, die dem ungetesteten genetischen Schlamm von AstraZeneca ausgesetzt sind, aber warum wurden bei seiner Bewertung von Sputnik V nicht die gleichen Sicherheitsstandards angewandt? Sollten Sie als russischer Senator Ihre Energie nicht auf den Schutz der Gesundheit der Russen konzentrieren? Es ist charmant, dass sich Puschkow in seinem vollen Terminplan als russischer Senator Zeit genommen hat, um sich um die Thrombosegefahr für Westler zu kümmern, aber was ist mit den Russen, die unnötigerweise einer Thrombose ausgesetzt sind? Ach ja, jeder, der darüber sprach, wurde mit Verhaftung oder dem Verlust seines Rechts, als Arzt zu praktizieren, bedroht. Ich weiß nicht, warum Moskau und der kollektive Westen Erzfeinde sind – sie sind sich so ähnlich.

Hier ist ein weiteres anschauliches Beispiel für Puschkows Weltanschauung im Bereich der öffentlichen Gesundheit: Als der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba im Dezember 2020 Sputnik V als „Hybridwaffe“ bezeichnete, reagierte Puschkow mit der Aussage, dass Kiew seine eigenen Bürger ermorde, indem es ihnen nicht erlaube, sich mit Russlands sicherem und wirksamem AstraZeneca-Klon injizieren zu lassen:

Quelle: lenta.ru

Sehen Sie hier das Problem?

Es ist toll, dass Puschkow westliche Gerinnungshemmer so kritisch sieht. Aber wenn er nicht in der Lage ist, diese Kritik auf russische Gerinnungshemmer auszudehnen – die mit westlichen Gerinnungshemmern nahezu identisch sind -, dann ist nicht klar, wie die Russen von den auf roten Fäden basierenden Angriffen ihres Senators auf AstraZeneca profitieren (mit dem die russische Regierung eine Partnerschaft eingegangen ist und das sie wiederholt verteidigt hat, selbst als Menschen an den schrecklichen Nebenwirkungen der AstraZeneca-Impfung gestorben sind).

Doch zurück zu Puschkows Hass auf die WHO: Setzt er sich für eine öffentliche Gesundheitspolitik ein, die sich nicht auf unbewiesene genetische Injektionen stützt? Oder ärgert er sich nur darüber, dass Moskaus unbewiesene genetische Injektion – die mit den unbewiesenen genetischen Injektionen des kollektiven Westens identisch ist – nicht in mehr Arme injiziert wird?

In der Zwischenzeit unterhält Moskau weiterhin freundschaftliche Beziehungen zur WHO – und es gibt buchstäblich null Hinweise darauf, dass die Bundesregierung auch nur mit dem Gedanken spielt, aus dieser schrecklichen Organisation auszutreten. Null. Keine. Wenn Sie solche Beweise haben, schicken Sie mir bitte eine E-Mail und teilen Sie sie mit. Ich meine es ernst.

Hey, schaut mal: Es gibt sogar einen wichtigen medizinischen Experten der russischen Regierung, der im One Health (lol) Komitee der WHO sitzt:

Er hat natürlich in London studiert:

Quelle: who.int

Kämpft Puschkow gegen die Weltraumechsen oder propagiert er eine falsche Klumpen-Schuss-Dichotomie? Sind wir in einer Hegelschen Gerinnsel-Dialektik gefangen, in der die These (AstraZeneca) mit der Antithese (Sputnik V) kämpft, eine Gerinnsel-Schuss-Schlacht, die in einer Gerinnsel-Schuss-Synthese endet (sie sind buchstäblich dasselbe Gerinnsel-Schuss)?

Und was hat es überhaupt für einen Sinn, gegen die WHO zu sein, wenn man die schlimmsten von der WHO geförderten Maßnahmen unterstützt? Das ist einfach irgendwie seltsam.

Ich denke, was ich sagen will, ist…

WELPEN

SIE HABEN ENDLICH IHRE AUGEN GEÖFFNET. SIE SIND NICHT BLIND. DAS IST GUT
MEISTENS MACHEN SIE ABER NUR DAS

BIS ZUM NÄCHSTEN MAL.

Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er arbeitete fast vier Jahre lang bei RT (seine offizielle Position war „leitender Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben waren nicht so illuster, wie der Titel vermuten lässt)

Leben außerhalb der Nische

Leben außerhalb der Nische

Willis Eschenbach

Ich bin über eine Studie mit dem Titel „Future of the human climate niche“ gestolpert, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences. In der Zusammenfassung heißt es (Hervorhebung von mir [Eschenbach]):

Zusammenfassung

Alle Arten haben eine ökologische Nische, und trotz des technologischen Fortschritts ist der Mensch wahrscheinlich keine Ausnahme. Hier zeigen wir, dass sich menschliche Populationen seit Jahrtausenden im gleichen schmalen Teil der auf dem Globus verfügbaren Klimahülle aufhalten, der durch einen Hauptmodus um ∼11 °C bis 15 °C mittlere Jahrestemperatur (MAT) gekennzeichnet ist.

Ein Beleg für die grundlegende Natur dieser Temperaturnische ist, dass das derzeitige Anbau- und Nutztieraufkommen weitgehend auf die gleichen Bedingungen beschränkt ist und dass das gleiche Optimum für die landwirtschaftliche und nichtlandwirtschaftliche Wirtschaftsleistung der Länder durch Analysen der jährlichen Schwankungen ermittelt worden ist.

Wir zeigen, dass sich die geografische Position dieser Temperaturnische in einem Business-as-usual-Szenario des Klimawandels in den kommenden 50 Jahren voraussichtlich stärker verschieben wird, als dies seit 6000 v. Chr. der Fall war. Die Populationen werden nicht einfach dem sich verändernden Klima folgen, da die Anpassung an Ort und Stelle einige der Herausforderungen bewältigen kann und viele andere Faktoren die Entscheidung zur Migration beeinflussen.

Nichtsdestotrotz wird ein Drittel der Weltbevölkerung ohne Migration voraussichtlich eine MAT von mehr als 29 °C erleben, die derzeit nur auf 0,8 % der Landoberfläche der Erde zu finden ist und sich hauptsächlich in der Sahara konzentriert. Da die potenziell am stärksten betroffenen Regionen zu den ärmsten der Welt gehören, in denen die Anpassungsfähigkeit gering ist, sollte die Förderung der menschlichen Entwicklung in diesen Gebieten neben dem Klimaschutz eine Priorität sein.

Nun, das erschien mir irgendwie vernünftig. Schließlich klingt eine mittlere Durchschnittstemperatur (MAT) zwischen 11 °C und 15 °C angenehm, und ich stellte mir vor, dass es sich um eine ziemlich breite Zone handeln würde. Und die Menschen neigen dazu, dorthin zu gehen, wo es angenehm ist.

Also beschloss ich, grafisch darzustellen, wie sich das rund um den Globus auswirkt … hier ist das Ergebnis. Die obere Grafik zeigt den gesamten Planeten, die untere zeigt nur das Festland:

Leben außerhalb der Nische

Abbildung 1. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). Berkeley Earth-Daten

Als in der Zusammenfassung von einem „schmalen Teil der Klimahülle“ die Rede war, haben sie nicht gescherzt. Ein schmaler Streifen quer durch die USA, ein schmaler Streifen entlang der Anden, ein schmales Band von Europa nach China, ein winziger Teil von Afrika und Australien ….

Natürlich lautete meine erste Frage, ob das Problem bei meinen Daten lag. Also habe ich das Experiment mit den CERES-Daten wiederholt:

Abbildung 2. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). CERES-Daten.

Nun, leichte Unterschiede, aber im Grunde das Gleiche.

Also dachte ich, vielleicht verwenden sie einen speziellen Datensatz. Also überprüfte ich die ergänzenden Informationen und fand heraus, dass sie einen Datensatz namens „WorldClim“ verwenden. Ich lud ihn herunter, verbrachte viel zu viel Zeit damit, herauszufinden, wie man eine „GeoTiff“-Datei in R importiert, und warf einen Blick darauf:

Abbildung 3. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). WorldClim-Daten.

Und … sie stimmen alle überein, innerhalb der üblichen Unterschiede in den Klimadatensätzen.

Als nächstes habe ich mir angesehen, wo die Menschen auf diesem wunderbaren Planeten leben. Hier ist das Diagramm. Ich habe die WorldClim-Linien für 11°C (weiß) und 15°C (gelb) in die Grafik eingefügt:

Abbildung 4. Logarithmus zur Basis 10 der Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer.

Wie Sie vielleicht schon erraten haben, befinden sich die größten Bevölkerungszentren in Indien und Ostchina. Weitere bevölkerte Gebiete sind Europa, das tropische Afrika, Südostasien, Ostbrasilien, Indonesien, Mexiko und der Osten der USA.

Und das Verrückte daran?

Keines dieser dicht besiedelten Zentren liegt innerhalb seiner „menschlichen Klimanische“ … einige sind zu kalt, andere zu heiß. Das dicht besiedelte Indien hat eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 27°. Kanada und Russland sind hoffnungslos. Und das kalte, neblige England? Verflixt und zugenäht!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch viel mehr über diese Studie sagen kann … habe ich einen kuriosen Fehler gemacht? Ich glaube nicht.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/27/living-outside-the-niche/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Demokratie am Abgrund

Demokratie am Abgrund

Demokratie am AbgrundWar Demokratie einst ein Instrument zur Einhegung von Elitenverkommenheit, wurde uns die zivilisatorische Leitidee von Demokratie enteignet, verfälscht und in ihr Gegenteil verkehrt: in die Herrschaft von Eliten – Wie die systematische Entgrenzung von Machteliten unsere Gesellschaft zerstört. Ein Vortrag, präsentiert von Prof. Dr. Rainer Mausfeld am 13. März 2024 in München.

Der Beitrag Demokratie am Abgrund erschien zuerst auf Philosophia Perennis.