Kategorie: Nachrichten
Kriegstreiber-Geheimkonferenz deutscher Generäle: „Jetzt müssen Köpfe rollen!“, fordert Roger Köppel

Nach den unfassbaren, von „Russia Today“ (RT) geleakten Kriegs-Dampfplaudereien deutscher Luftwaffengeneräle über den Einsatz von weitreichenden „Taurus“-Raketen in der Ukraine bebt das Netz vor Empörung. Nicht so der deutsche System-Funk! ARD und ZDF gingen gestern Abend (2.März) in ihren Hauptnachrichtensendungen so gut wie gar nicht auf die skandalösen Inhalte dieser den Dritten Weltkrieg herbeischwätzenden Offiziersrunde ein, die sich am Ende ihres rund 40-minütigen Chats in Casino-Laune voneinander verabschiedet: „Ciao“, „Ciao“, „Ciao“…
Vielmehr ereifern sich die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenunterdrücker darüber, dass russische Stellen es gewagt haben, die deutsche Generalität zu belauschen und deren unverantwortliches Kriegstreiber-Gerede mitzuschneiden. Der Schweizer Publizist Roger Köppel widmet diesem „Geplauder der Inkompetenz“ auf seinem „WELTWOCHE“-Kanal eine Sondersendung und fordert die sofortige Entlassung des politisch verantwortlichen Bundesverteidigungsministers Boris Pistorius (SPD), dessen Generäle – ganz offensichtlich mit Wissen des Ministers – Kanzler Olaf Scholz (SPD) in den Rücken fallen. Oder ist alles am Ende gar ein abgekartetes Spiel?
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US-Pentagon: NATO wird Krieg gegen Russland führen
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US-Pentagon: NATO wird Krieg gegen Russland führen
Frankreichs Präsident und der Verteidigungsminister der USA haben beinahe zeitgleich verkündet, dass es bald zu einem direkten Konflikt der NATO gegen Russland kommen wird. Die Folgen eines solchen Krieges werden einfache Menschen in diesen Ländern ertragen müssen, die Eliten aber werden sich in sichere Ecken auf der Welt abgesetzt haben.
von Irina Alksnis
Das Szenario um die mögliche Entsendung eines offiziellen NATO-Kontingents in die Ukraine hat neue Entwicklungen erfahren. Wie Sie wissen, hat die vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor einigen Tagen geäußerte Idee heftige Einwände westlicher Vertreter ausgelöst, darunter auch der Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Polens, der Tschechischen Republik, Finnlands und anderer Länder einschließlich des NATO-Generalsekretärs und der EU-Führung. Auch das französische Außenministerium sowie das Verteidigungsministerium beeilten sich zu erklären, dass der Präsident der Fünften Republik missverstanden worden sei und dass er es überhaupt nicht so gemeint habe.
Am Donnerstag erklärte Macron nun allerdings, er habe jedes Wort abgewogen, bedacht und überprüft, als er über die Möglichkeit einer Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine sprach. Und fast gleichzeitig kamen Nachrichten von der anderen Seite des Atlantiks, wo der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bei Anhörungen im US-Kongress sagte, dass die NATO im Falle einer Niederlage der Ukraine selbst gegen Russland kämpfen müsse.
Gleichzeitig ist es in den letzten Monaten in den Medien weltweit und unter Militäranalysten üblich geworden, auf die verzweifelte und aussichtslose Lage der ukrainischen Streitkräfte hinzuweisen. Das Leitmotiv “Die Ukraine ist zum Scheitern verurteilt” ist nun überall zu hören, meist begleitet von Überlegungen, wie Kiew (und gleichzeitig auch der Westen) im Zuge von Verhandlungen mit Moskau mit minimalen Verlusten aus der Situation herauskommen könnte.
Und vor diesem Hintergrund verkündet der Chef des Pentagon nun, dass die NATO im Falle eines Zusammenbruchs der Ukraine in einen direkten militärischen Konflikt mit Russland geraten werde. Angesichts der bereits entstandenen öffentlichen Meinung klingt das natürlich nicht wirklich nach “ob” die Ukraine, sondern nach “sobald” sie fallen wird.
Ein Teil von Austins Äußerungen kann auf die innenpolitische Agenda der USA zurückgeführt werden, denn die Biden-Regierung versucht weiterhin, von den US-Parlamentariern weitere Finanzmittel für die Ukraine zu erpressen. Daher scheint ihr die Panikmache nach dem Motto “Gebt Kiew Geld, sonst müssen wir selbst in den Krieg ziehen” durchaus angebracht zu sein. Aber das ist nur ein Teil der möglichen Erklärung – und die Synchronizität von Austins und Macrons Äußerungen unterstreicht dies nur.
Beide Figuren gehören zur gleichen Gruppe des westlichen Establishments – zum liberal-globalistischen sogenannten “Tiefen Staat”. Das ist auch der Grund, warum der US-Verteidigungsminister mit der bizarren Geschichte aus der Silvesternacht von seinem Krankenhausaufenthalt, über den er niemanden informierte, davonkam, während Macrons Rothschild-Banker-Vorleben allgemein bekannt ist.
Vor diesem Hintergrund wirken weder die Äußerung des Franzosen noch die des US-Amerikaners wie eine spontane persönliche Initiative, sondern vielmehr wie eine Entscheidung der transatlantischen Führungszirkel, die Situation in der Ukraine weiter zu eskalieren. Übrigens hat Lloyd Austin sehr richtig formuliert, dass die NATO (und nicht die USA) kämpfen müsse, was sehr wahrscheinlich bedeutet, dass nur Europäer auf die Schlachtbank geschickt werden sollen. Das ist logisch, denn das Ausweichen der USA vor einem direkten Konflikt mit Russland lässt die Entscheider in Washington hoffen, dass nichts von jenseits des Ozeans angeflogen kommt: In Moskau will man ebenso wie in Washington, D.C. ein direktes Aufeinandertreffen vermeiden, weil das unweigerlich einen globalen Konflikt mit Atomwaffen nach sich ziehen würde. Und sollten die Russen beschließen, den geschichtsvergessenen Europäern noch einmal eine Lektion zu erteilen und diesmal die Hälfte der Alten Welt zermürben, würde das den US-Amerikanern vielleicht ganz recht sein – sie legen bereits jetzt Europa unters Messer – und niemand zeigt Mitleid mit den Europäern, eingeschlossen die globalistisch gesinnten EU-Spitzenpolitiker, die ihre eigene Haut zu retten hoffen, indem sie ihre eigenen Länder opfern.
Vielleicht ist dies auch genau das Hauptproblem Russlands, Chinas und der gesamten nicht-westlichen Welt (und auch eines bedeutenden Teils des Westens): Wir sind mit Kräften konfrontiert, die keinerlei Zuneigung, Liebe oder Pflichtgefühl mehr gegenüber denjenigen Ländern haben, die sie führen wollen oder sollten. Sie sind davon überzeugt, dass sie persönlich in der Lage sein werden, nicht nur sich selbst zu retten, sondern sich auch in der im Entstehen begriffenen neuen Welt auf die bestmögliche Weise wieder einzurichten. Und wo spielt gar keine Rolle, denn sie sind sich sicher, dass es in Nord- oder Lateinamerika, in Australien oder Neuseeland genügend komfortable und sichere Orte für sie geben wird. Und wenn es dafür notwendig ist, Hunderttausende oder gar Millionen ihrer Mitbürger in den Tod zu schicken oder Paris russischen Raketen auszusetzen, dann soll es nun eben so sein. Von diesen Menschen kann man kein Bedauern, kein Zögern, kein Erwachen des Gewissens erwarten.
Diese Situation scheint nahezu aussichtslos. Doch es gibt noch einen Funken Hoffnung. Es ist kein Zufall, dass europäische Beamte, auch solche, die seit vielen Jahren eine konsequent antirussische Haltung vertreten, so vehement gegen Macron aufschreien. Und es ist kein Zufall, dass dort die Medien die angebliche “Drohung” Putins in seiner Rede vor der Föderalen Versammlung, Atomwaffen einzusetzen, falls westliche Truppen in die Ukraine geschickt würden, zum Hauptthema ihrer Nachrichten machten.
Es sind Macron und Austin, die glauben mögen, dass es im Flugzeug für die Evakuierung für sie einen sicheren Platz geben wird. Aber Hunderttausende von europäischen Russophobikern auf ihren Gehaltslisten – Politiker, Journalisten, Regierungsbeamte – können darauf nicht hoffen. Und sie befinden sich derzeit in einem unangenehmen Erkenntnisprozess, dass sie das Schicksal ihres Volkes werden teilen müssen, das sie selbst bis an den Rand eines Krieges mit einer atomaren Supermacht getrieben haben. Vielleicht wird das zumindest bei einigen von ihnen der Selbsterhaltungstrieb wecken, der es Europa noch ermöglichen kann, diesem Schicksal zu entgehen, das ihm seine eigenen Strippenzieher bereitet haben.
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AUF1 Spezial: „BRICS-Staaten stören die sterbende Nachkriegsordnung!“

Die BRICS-Staaten, eine Vereinigung von Ländern überwiegend des globalen Südens sowie China und Russland, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Januar erst traten sechs neue Nationen bei. „Die BRICS-Staaten stören empfindlich die sterbende Nachkriegsordnung“, analysiert der österreichische Wirtschaftsfachmann und Bankexperte Thomas Bachheimer.
In der neuen Ausgabe von „AUF1 Spezial“ spricht er mit Redakteurin Kornelia Kirchweger über den enormen Zuwachs der BRICS-Staaten, die globale wirtschaftliche Entwicklung, aber auch über den Nahost-Konflikt und die wirtschaftliche Lage von Österreich und Deutschland.
Weltmacht China, USA weit abgeschlagen
Seine Prognose: Auf Dauer werde der Dollar seine Funktion als Leitwährung verlieren, die BRICS-Staaten würden derzeit zwar noch ihre Geschäfte in den Landeswährungen abwickeln, aber eine eigene goldgedeckte Währung dürfte schon geplant sein.
Im letzten Jahr hätte die BRICS-Länder allesamt Gold zugekauft. Diese Staaten bereiten sich vor, sagt Bachheimer. „Der Goldstandard wird kommen, aber dafür wird es keinen formalen Akt geben.“ Er berichtet in diesem Zusammenhang von einem großen Waffendeal zwischen Russland und dem Iran, der vorige Woche in Gold (umgerechnet 1,7 Milliarden US-Dollar) abgerechnet wurde.
Dollar ist Konstrukt für Finanz-Eliten
Die „Entdollarisierung“ sei im Gange. „Der Dollar ist ein geniales Konstrukt zum Machterhalt von Washington und Finanz-Eliten, nicht aber für den wirtschaftlichen Akteur.“ Immer weniger Währungsreserven würden in Dollar angelegt, dafür in Gold umgemünzt. Auch im internationalen Handel erlebe der Dollar einen Verlust von rund einem Prozent im Jahr.
„Die Finanzwelt weiß: Es ist vorbei!“, so Bachheimer. Er ätzt: „Der Euro ist der arme Verwandte des US-Dollar.“ Denn im Gegensatz zum Dollar hatte der Euro nie ein breites Netzwerk. „Wir haben den Euro jetzt seit 22 Jahren und die Kaufkraft ist vaporisiert (verdampft) gegenüber dem Gold. Dieses hat seitdem 650 Prozent gemacht!“
Wenn in mehreren Währungssystemen der Goldpreis ansteige, sei das Vertrauen in das Geldregime der Zentralbanken massiv gesunken, erklärt Thomas Bachheimer. Allerdings: Bis zu den US-Wahlen im Herbst werde der Goldwert nicht ansteigen, denn ein explodierender Goldpreis und ein sinkender Dollarwert seien schlecht für jeden Kandidaten. Das bedeute Unsicherheit.
Hier geht es direkt zur Sendung.
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Missbräuchliche Verwendung von Beamten und irre Lehrpläne – ein Kommentar
Demnächst werde ich wohl einen guten Masseur oder eine Halskrause brauchen, denn auch diese Woche komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht heraus. Egal ob Cobra-Affäre mit Nachspiel, Trauerspiele bei Politprozessen, rabiaten Asylwerbern oder Kindesmissbrauch durch Faktenchecks und Frühsexualisierung. Der Wahnsinn in Österreich tobt und will einfach nicht aufhören.
Ein Kommentar von Edith Brötzner
Herr Nehammer, warum sitzen Sie eigentlich noch in Ihrem Amt? Irgendwie riecht es hier ja schon ein wenig nach Amtsmissbrauch, wenn wir uns ganz ehrlich sind. Sagt zumindest der Cobra-Beamte, der vor zwei Jahren den Cobra-Skandal im Hause Nehammer in einem anonymen Brief auf den Tisch gebracht hat. Wie geht es eigentlich Ihrer Frau? Sind die Partys mit den Cobra-Beamten immer noch so rauschend, wie man aus internen Kreisen einst vernommen hat?
Warum in Österreich so lange dabei zugesehen wird, wie Sie und Ihre Familie ganze Horden von steuergeldfinanzierten Personenschützern für private Zwecke missbrauchen, kann ich mir nicht erklären. Als Kanzlerfamilie kann man es sich offenbar schon mal erlauben, ausgiebige Alkoholexzesse mit Beamten im Dienst zu feiern, wo die einzigen, die draufzahlen, die Cobra-Beamten selbst sind. Alkohol im Dienst ist natürlich strikt abzulehnen.
Derlei Verhalten eines Bundeskanzlers und seiner Frau allerdings auch. Wo also bleiben die Selbstanzeige, ein ordentlicher Prozess und Ihr Rücktritt? Der Fairness halber wäre es. Solange Sie sich verhalten, wie Sie sich eben verhalten, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Ihnen die Österreicher Ihre Wahlversprechen nicht abnehmen, die Sie bereits jetzt nicht einhalten, Herr Nehammer.
Politiker-Prozesse sind in Österreich ein ganz eigenes Thema. Als normalsterblicher Bürger hat man da fast ein wenig das Gefühl, vollständig für dumm verkauft zu werden. Allein der Kurz-Prozess wirkt wie ein weichgespültes Schauspiel zur Volksbesänftigung.
Während der politgepeinigte und hellwache Österreicher sich hierbei vermutlich ohnehin nur wenig Hoffnung auf eine rechtskräftige Verurteilung des Ex-Kanzlers macht, kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Ein Richter, der sich selber zwar nicht für befangen hält, in der Außensicht jedoch ausgesprochen befangen wirkt. Der könnte nämlich im blödesten Fall das Prozessergebnis kippen, sehr zur Freude von Kurz und zum Leid der Gerechtigkeit.
Übergriffiger „Aufklärungsunterricht“ an Volksschulen
Hatten Sie eine Ahnung, dass bereits in Volksschulen abartigste Lehrpläne zur Frühsexualisierung umgesetzt werden? Dass externe Vortragende und eigens gebuchte Schauspieler bereits Zehnjährigen eine ganz spezielle Art der Aufklärung antun? So zum Beispiel in einer Volksschule in Niederösterreich der Fall. Hier wurden die Lehrer – entgegen der gesetzlichen Richtlinien – während des Aufklärungsunterrichts, der von externen Vereinen übernommen wurde, aus den Klassen geschickt.
Die Schüler mussten auf Anweisung der Vortragenden sämtliche kreative Bezeichnungen für „Schwanz“ und „Muschi“ auf die Tafel schreiben, die ihnen eingefallen sind. Außerdem wurde den Kindern erklärt, dass „der Mund nicht nur zum Essen und Sprechen da sei“. Finden Sie diese Art des Unterrichts normal? Ich persönlich bin froh, dass mein Kind nicht mehr in die Schule geht. Sonst hätte die Löwenmama in mir stinksauer eingegriffen.
Falls Sie noch schulpflichtige Kinder haben, würde ich Ihnen dringend raten, genau abzuchecken, was in den von der WHO vorgegebenen Lehrplänen steht und welche externen Vorträge und Workshops in den Schulen vorgesehen sind. Sonst haben Sie am Ende schwer verunsicherte, traumatisierte Kinder, deren Schamgrenzen massiv aufgeweicht wurden.
Böse Zungen behaupten, dass diese dann zugänglicher für Pädophile wären. Die Kinder können eigene Grenzen in Folge solcher übergriffigen Workshops oft nicht mehr richtig wahrnehmen und verlieren das Vertrauen in ihr gesundes Bauchgefühl dafür, was sich richtig und was sich falsch anfühlt. Es liegt an uns, unsere Kinder vor derartigen Wahnsinnigkeiten zu schützen. Ich hoffe, dass Sie sich Ihr gesundes Bauchgefühl bewahrt haben und wünsche Ihnen einen wachen Start in die neue Woche.
Strafanzeige nach Taurus-Mitschnitt

Der Taurus-Mitschnitt entwickelt sich zum bisher größten Skandal der Ampel-Regierung. Auch eine erste Anzeige ist gegen Beteiligte im Verteidigungsministerium eingebracht worden. Für den in Berlin hochpopulären AfD-Politiker Gunnar Lindemann verlangt der aktuelle Tonbandskandal der deutschen Bundeswehr juristische Konsequenzen. Er hat am Samstag bekanntgegeben, aufgrund des „möglichen Verdachts auf Vorbereitung eines Angriffskrieges“ Strafanzeige gestellt zu haben. […]
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Nicole Höchst (AfD): „Lebensschutz beginnt beim Embryo!“

Die Kirchenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Nicole Höchst, verteidigt die Lebensschutzpolitik der AfD gegen die kürzlich erhobenen Vorwürfe des Bischofs Bätzing und fordert eine Kultur des Lebens nach christlichen Werten.
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Abhör-Affäre: Sie wollen uns für dumm verkaufen

Von WOLFGANG HÜBNER | Russland ist dank der Dummheit und Arroganz hoher Bundeswehroffiziere ein ganz großer Coup gelungen (PI-NEWS berichtete), der den weiteren Verlauf des Krieges in der Ukraine in noch unabsehbarem Maße beeinflussen wird. Für die leider gar nicht kleine Kriegstreiber-Fraktion in der politisch-medialen Elite Deutschlands ist die Abhör-Affäre eine Katastrophe. Die einschlägig bekannten […]
Lauterbach fordert Umstellung des Gesundheitssystems auf Krieg
Nach jüngsten Aussagen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sei das deutsche Gesundheitssystem im Kriegsfall für die Versorgung von Verletzten wie auch von NATO-Bündnispartnern zuständig. Man müsse daher, nach Auffassung Lauterbachs, den Gesundheitsbereich auf den Kriegsfall vorbereiten.
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Tourismus ins Kriegsgebiet: Eine Woche Somalia für Zwei
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Tourismus ins Kriegsgebiet: Eine Woche Somalia für Zwei
Urlaub im Kriegsgebiet: Extrem-Reisebüros bieten Reisen in die Ukraine, nach Israel oder Somalia an. Die Anbieter verdienen viel Geld mit dem Horror-Voyeurismus – und verkaufen ihre Arbeit als Wohltat.
von Ludger Bisping
Schon für die Römer war der Frieden das höchste Gut („Pax optima rerum“). In den Achtzigern protestierte an jeder Ecke eine „Friedens-Ini“ gegen den Kalten Krieg. Und heute wünschen sich alle Frieden in der Ukraine und in Israel. Aber für manche Menschen ist eine lange Friedensperiode offenbar kaum auszuhalten: Sie machen Ferien an der Front! Kriegstouristen zieht es an Konfliktorte, die man nur aus Katastrophennachrichten kennt.
Sieben Tage Aleppo, Jemen oder Bergkarabach? Ein Trip nach Mariupol, in den Südsudan oder Masar-e Sharif in Afghanistan? All inclusive mit Gefechtslärm und Trümmerschutt? Kein Problem: Spezialreisebüros für „Hochrisiko-Touren“ bringen Kunden dahin, wo es knallt und lebensgefährlich ist. Zum Beispiel die Agentur „War Zone Tours“, die seit 1993 überlebt hat und im Geschäft ist.
Preiswert ist der Trip in die Todeszone nicht: Eine Woche Somalia für zwei Personen kostet 10.000 US-Dollar ohne Flüge. Sollte man dabei leider als Kollateralschaden tödlich verwundet werden, kommen pro Person zwölftausend für die Rückführung im „Body-Bag“ obendrauf.
Anbieter nennen Urlaub im Kriegsgebiet „philantrophischen Einsatz“
Beworben wird das Business zynisch als „Philantrophischer Einsatz“ und „Humanitäre Hilfe“, da die Reisenden helfen können, medizinisches Material in die Kampfgebiete zu bringen. Die Angebote richten sich an Journalisten, NGOs und zahlungskräftige Privatpersonen. Nach eigenen Angaben hat War Zone Tours „fünf bis zehn Anfragen pro Tag“. Geschäftsführer Rick berichtet im TV-Interview: „Die Leute wollen an die Orte, die in den Nachrichten genannt werden. Wenn es in Somalia Krieg gibt, wollen alle nach Somalia; wenn es im Irak knallt, wollen alle in den Irak.“
Da gibt es die Adrenalin-Junkies, denen S-Bahn-Surfen oder Fallschirmspringen zu langweilig und nicht exklusiv genug ist. Eine Teilnehmerin schwärmt in Afghanistan davon, wie cool es sei, sich „wie in einem Bruce-Willis-Film“ zu fühlen. Und dann gibt es diejenigen mit einem bizarr übersteigerten Helfersyndrom, die sich einbilden, die Menschen in verwüsteten Orten würden gerade auf Typen warten, die mal ein bißchen Kriegsreporter spielen möchten. Das führt zuweilen zu brisanten Situationen: Mehrfach wurden Touristen von schnell anwachsenden wütenden Mengen umkreist und bedroht. In einem syrischen Elendslager, in dem von IS-Barbaren gezeugte Kinder vegetieren, wurde es für eine Reiseteilnehmerin höchste Zeit zu verschwinden, als schon die ersten Steine auf sie geworfen wurden. Zum Glück werden die Extremreisenden von bewaffneten Ortskräften begleitet.
„Wenn man das einmal erlebt hat, findet man nicht mehr in sein normales Leben zurück“
Ein Geschäftsmann aus München gründete sogar den Internationalen Kongreß der Extremreisenden (Extreme Travellers International Congress, ETIC), der ganz passend mal in Grosny, in Mogadischu oder Bagdad stattfindet. Ein Teilnehmer schwärmt in einer britischen Arte-Doku: „Wenn man das einmal erlebt hat, findet man nicht mehr in sein normales Leben zurück.“ Kriegstrauma als kinky Wohlstands-Feeling, wie cool.
Der britische Bauunternehmer sammelt übrigens schicke Souvenirs wie Raketentrümmer aus Tschetschenien, Menschenknochen aus dem Sudan. Eine Italienerin ist begeistert, daß sie mit afghanischen Milizen posieren darf (ob das nun „Freiheitskämpfer“ oder „Terroristen“ sind, ist Ansichtssache) und erklärt, sie liebe es nun einmal „rauh, roh und real“. Die internationalen Anbieter reagieren schnell auf Krisen: Golden Globe Tours bietet aktuell als „Conflict Zone Trip“ eine „kulinarische und politische“ Reise nach Ramallah, Hebron, Jerusalem und zu den Golanhöhen an, bei der man etwas „über den politischen Konflikt in Palästina“ lernen kann.
Aber vielleicht sind Hooligans oder Antifa auch nur Kriegsersatz für friedensmüde junge Hobbykrieger. Das ist doch überhaupt die Geschäftsidee: Risiko-Reisen in deutsche Städte. Aktuelle Angebote: „Nachts auf irgendeinem Hauptbahnhof“, „1. Mai in Berlin-Kreuzberg“, „Bus & Bahn mit Messermann“, „Jump’n’Run im Görli, Drogenhalbpension inklusive“. Buchen Sie das prickelnde Erlebnis zerrütteter innerer Sicherheit!
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Völlig unbrauchbar: Britische Temperaturdaten weisen extreme qualitative Mängel auf
Ein Antrag zur Informationsfreiheit deckte auf, dass ein großer Teil der britischen Temperaturdaten eigentlich komplett unbrauchbar sind. Es gibt Temperaturabweichungen von bis zu fünf Grad Celsius. Dennoch werden diese weiterhin verwendet. Wie sieht es in Deutschland und in Österreich aus?
Die britische Publikation „The Daily Sceptic“ hat mit Hilfe eines Antrags zur Informationsfreiheit eine vollständige Liste des britischen meteorologischen Dienstes, Met Office, erhalten. Diese beinhalten auch die individuellen CIMO-Klassifizierungen nach den Standards der Weltmeteorologischen Organisation (WMO). Dabei steht die Klasse 1 für absolut akkurate Messergebnisse, Klasse 2 für nur sehr marginale Abweichungen und Klasse 3 beinhaltet Abweichungen von bis zu einem Grad Celsius. Bei Klasse 4 gibt es „Unsicherheiten“ von bis zu zwei Grad Celsius, während Klasse 5 sogar Abweichungen von bis zu fünf Grad aufweisen.
Das Ergebnis ist demnach ernüchternd: 29,2 Prozent der insgesamt 380 britischen Temperaturmessstationen werden demnach mit Klasse 5 angegeben, während ganze 48,7 demnach mit Klasse 4 angeführt werden. Das heißt aber auch, dass beinahe vier Fünftel aller dieser Stationen entsprechend der internationalen Standards entweder als „nahezu unbrauchbar“ oder gar „unbrauchbar“ klassifiziert werden. Gerade einmal 13,7 Prozent (52) dieser Messstationen liefern akkurate Daten.
Entsprechend der WMO-Vorgaben ist ein Standort der Klasse 5 ein Ort, an dem nahe gelegene Hindernisse „eine ungeeignete Umgebung für eine meteorologische Messung schaffen, die repräsentativ für ein großes Gebiet sein soll“. Also beispielsweise Standorte an betonierten Flächen, die künstliche Wärmequellen darstellen und so für Temperaturmesswerte sorgen, die deutlich über den realen Werten liegen. Dennoch werden diese Messwerte dafür benutzt, um neue „Rekordtemperaturen“ zu vermelden und selbst minimalste Temperaturanstiege überzudramatisieren.
Da ist es kein Wunder, dass das Met Office beispielsweise das Jahr 2023 zum zweitheißesten Jahr in der Geschichte der Aufzeichnungen erklären konnte. Und das mit 0,06 Grad Celsius unter dem bisherigen Höchstwert. Eine erstaunlich genaue Angabe im Hundertstel-Grad-Bereich, produziert von Messstationen, die zu mehr als drei Vierteln eigentlich nur korrumpierte Müll-Daten liefern. Und mehr noch stellt sich die Frage, ob sich die Lage in anderen Ländern ähnlich darstellt.
Wie groß ist eigentlich der Anteil von völlig unbrauchbaren Temperaturmessstationen in Deutschland oder Österreich? Report24 hat bereits entsprechende Anfragen dazu an den Deutschen Wetterdienst und die Geosphere Austria gestellt. Sobald wir mehr Informationen haben, werden wir diese selbstverständlich veröffentlichen. Immerhin geht es hierbei um wichtige Infos, die der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden dürfen.
David Leukert: Die Kunst, das Klima, der Papst und der ganze Rest
Was war sonst noch los? Klima-Paniker drangen in die Uffizien ein und entehrten »Die Geburt der Venus« von Sandro Botticelli. Die Aktivisten stehen damit in der reichen Tradition eifernder Kulturtrottel, denen nichts heilig ist, da Harmonie die Unfähigen immer außerordentlich provoziert: „Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne in den Staub zu ziehen“ (Schiller).
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