Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Rostock: Zwei Mädchen (14) von „Ausländern“ gruppenvergewaltigt (Mutmaßlich) | Oliver Flesch

Rostock: Zwei Mädchen (14) von „Ausländern“ gruppenvergewaltigt (Mutmaßlich) | Oliver Flesch

Rostock: Zwei Mädchen (14) von „Ausländern“ gruppenvergewaltigt (Mutmaßlich) | Oliver Flesch

Die Polizei sucht nun nach den Tätern der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung. Die Männer sollen mit weißen, schwarzen und blauen Pullovern bekleidet gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0381-4916-1616, an einer Polizeidienststelle oder im Internet zu melden.

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Ein Jahr Kernkraftausstieg:
Die „grüne“ Lust an der Zerstörung

Ein Jahr Kernkraftausstieg:
Die „grüne“ Lust an der Zerstörung

Ein Jahr Kernkraftausstieg:
Die „grüne“ Lust an der Zerstörung

Bundeskinderbuchminister Robert Habeck bastelt gerade an einem neuen Märchenband. Ein Jahr nach der Abschaltung der letzten drei deutschen Kernkraftwerke feiert er diesen Großanschlag auf die deutsche Energieinfrastruktur als Erfolgsgeschichte: Die Versorgung sei „sicher“, die Strompreise würden sogar „sinken“, und die Produktion sogenannter „Erneuerbarer Energie“ habe weiter kräftig zugenommen. Alles paletti also im „grünen“ Paralleluniversum?

Die Wirklichkeit sieht, wie üblich, anders aus. Unternehmen, die noch in Deutschland tätig sind – viele sind wegen unerträglicher Energie-, Abgaben- und Bürokratiekosten ja bereits abgewandert –, beschweren sich über vier- bis fünffach höhere Stromkosten als in Wettbewerbsländern. Die Kosten für Netzstabilisierungsmaßnahmen explodieren, erst an Ostern ist der deutsche Südwesten wieder mal nur knapp an einem großflächigen Blackout vorbeigeschrammt. 

Und was den vielgepriesenen Wind- und Solarstrom angeht, für den Wälder und Landschaften gerade mit erhöhter Schlagzahl zerstört werden: Der wird zwar reichlich produziert, nur oftmals vor allem dann, wenn er gar nicht benötigt und mit hohen Abnahmegebühren verschenkt werden muss. Wenn es dann mal knapp wird, muss Strom aus französischen oder tschechischen Kernkraftwerken importiert werden. Deutschland ist in den zwölf Monaten seit dem endgültigen „Atomausstieg“ zum Strom-Dauerimporteur geworden.

In der „grünen“ Märchenwelt hört sich das natürlich ganz anders an. Rechtzeitig zum Jahrestag ließ sich auch die „grüne“ Umweltministerin Steffi Lemke noch einmal mit einer „Studie“ bestätigen, was für eine tolle und richtige Sache der „Atomausstieg“ doch war. Eine gute Viertelmillion Steuergeld hat sie dafür an ein paar „grüne“ Genossen für ein Gefälligkeitsgutachten lockergemacht.

Wahrscheinlich glauben sie immer noch, mit ihrer Crash-Energiewende – alles abschalten, was sichere Energie liefert, und dann mal schauen, was passiert – ein Vorbild für die Welt sein zu können. Den französischen Atomstrom hätte man ja gar nicht importieren müssen, den hätte man nur genommen, weil er günstiger gewesen sei; man hätte ja auch die eigenen Kohle- und Gaskraftwerke als Backup hochfahren können.

Die will Habeck allerdings in den nächsten Jahren auch stillegen. Ein gutes Dutzend hat er über Ostern vom Netz genommen. Bis dahin kosten die Reservekraftwerke auch viel Geld, wenn sie nicht laufen. Aber der Steuer- und Gebührenzahler hat’s ja. „Ist ja nur Geld“ – das Motto des Märchenministers ist bekannt.

Die europäischen Partner und der Rest der Welt denken allerdings gar nicht daran, sich das deutsche Energiedesaster zum Vorbild zu nehmen. 37 Staaten haben kürzlich in Brüssel einen Pakt für den weltweiten Ausbau der Kernenergie geschlossen. Deutschland war natürlich nicht dabei. Laut Internationaler Atomenergiebehörde sind aktuell 413 Kernkraftwerke in 31 Ländern in Betrieb und produzieren rund zehn Prozent des globalen Strombedarfs. 

Eine Reihe von Staaten steigt neu oder wieder in die Kernkraft ein. Bis 2050 wollen zwanzig Staaten ihre Kapazitäten verdreifachen. Auch Frankreich, das bereits 65 Prozent seiner elektrischen Energie aus Kernkraft bezieht, will weiter investieren und mehrere neue Reaktoren bauen. Auch um von Exporten ins Energierisikoland Deutschland zu profitieren. Und das nicht aus Gefälligkeit: Die Deutschen sollten sich an den Kosten beteiligen, fordert Paris, wenn man ihnen schon ein Rettungsnetz aufspannt.

In Deutschland legen sich die „grünen“ Geisterfahrer ihre Märchenwelt zurecht und glauben allen Ernstes, die anderen alle, die ihnen mit aufgeblendeten Scheinwerfern entgegenkommen, seien in der falschen Richtung unterwegs. Der Strombedarf sinkt, nicht zuletzt weil die energieintensive Industrie kapituliert oder die Flucht ergreift, die Importe steigen trotzdem.

Und die Demontage der letzten deutschen Kernkraftwerke ist inzwischen ebenfalls im Gange. Mit dem bayerischen „Isar 2“ wird eines der besten und sichersten Kernkraftwerke der Welt jetzt zerstört. Die bayerische Staatsregierung – angeführt von einem gewissen Markus Söder, der schon beim Merkel-Atomausstieg der erste sein wollte und zwischendrin der Bevölkerung weiszumachen versuchte, er setze sich für den Wiedereinstieg ein – hat vor wenigen Wochen die „Rückbaugenehmigung“ erteilt.

Die „grüne“ Politik der „Verbrannten Erde“ erfasst jetzt auch die Reste der Kernkraft-Infrastruktur. Wieder werden Milliardenwerte mutwillig vernichtet, um eine Abkehr von den Irrwegen der „grünen“ Ideologie so schwer wie möglich zu machen. Die „Grünen“ und ihre Helfershelfer merken, dass die Zeit der von ihnen gesteuerten Ampel abläuft, und wollen vor Toresschluss noch so viel Schaden wie möglich anrichten.

Die Lügen, auf denen der von den „Grünen“ erzwungene und von allen etablierten Parteien gehorsam mitgemachte Ausstieg aus der Kernenergie gegründet ist, werden früher oder später alle herauskommen. Ein Gericht hat Minister Habeck dazu verurteilt, die geheimgehaltenen Unterlagen zur Entscheidung über die Abschaltung der letzten Reaktoren vor einem Jahr herauszugeben.

Das Erwachen aus der „grünen“ Lügenwelt wird bitter. Und die Rückkehr zur Vernunft und zur Nutzung der Kernenergie wird um so teurer werden, je länger die „grüne“ Herrschaft in Deutschland noch anhält. Die bevorstehende Europawahl ist eine gute Gelegenheit, auch über „Energiewende“ und Kernkraft abzustimmen.

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JETZT LIVE: 247. PEGIDA mit Angelika Barbe und Nikolaus Kramer

JETZT LIVE: 247. PEGIDA mit Angelika Barbe und Nikolaus Kramer

JETZT LIVE: 247. PEGIDA mit Angelika Barbe und Nikolaus Kramer

Zum Abschluss ihrer fünfteiligen Reihe „AfD-Landes/Fraktionsvorsitzende aus den neuen Bundesländern zu Gast bei PEGIDA“ begrüßen das Orga-Team um Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch bei der 247. PEGIDA auf dem Neumarkt den Fraktionsvorsitzenden aus Mecklenburg-Vorpommern, Nikolaus Kramer. Als weiteren Gast wird die Ex-DDR-Bürgerrechtlerin und ehemalige Abgeordnete des Bundestages, Angelika Barbe, vor der Pause zum Publikum sprechen. […]

Frankreich führt Europa auf den chinesischen Weg: Bevölkerungskontrolle per QR-Code

Für das Betreten der Stadtteile entlang der Seine, auf der die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele stattfindet, wird acht Tage lang eine Voranmeldung und ein QR-Code nötig sein. Soldaten kontrollieren die Zugänge. Wie befürchtet und vorhergesagt, wird das mit Impfausweisen eingeübte digitale Passierschein-System auf Dauer gestellt. Das zeigt überdeutlich das Potential von Known Traveller, ID2020, Bargeldabschaffung, rein digitalen Tickets in Bus und Bahn und des globalen Gesundheitspasses als Reisedokument.

Was die chinesische Regierung während Corona tat, um die Bewegungen der Bevölkerung in den großen Städten zu kontrollieren, wirkte wie ein Horrorfilm. Jeder bekam eine Gesundheitsampel auf sein Smartphone. Bei frisch negativ Getesteten war sie grün, war der letzte Test zu lange her, war sie gelb, bei einem positiven Corona-Test war sie rot. Nur wer grün vorzeigen konnte, kam in die U-Bahn, in Geschäfte, in seinen Wohnblock. Wer gelb war, musste zum Testen, wer rot war in Quarantäne.

Angesichts eines Atomkriegs

Paul Craig Roberts

Die Erfindung der Atomwaffen war ein Akt des Wahnsinns. Wenn die riesigen Atomwaffenbestände nicht abgebaut und vernichtet werden, werden sie früher oder später den Planeten Erde zerstören.

Wir haben bis heute überlebt, weil die Kubakrise Präsident Kennedy und dem sowjetischen Führer Chruschtschow die Gefahr des Misstrauens zwischen den Atommächten vor Augen geführt hat. Jahrhunderts arbeiteten Washington und Moskau daran, Spannungen abzubauen und Transparenz und Vertrauen aufzubauen. Es gelang zu verhindern, dass Fehlmeldungen von Warnsystemen, die ankommende Interkontinentalraketen meldeten, zum Ausbruch eines Atomkrieges führten.

Heute gibt es kein Vertrauen mehr. Im 21. Jahrhundert wurden alle in den Jahrzehnten des Kalten Krieges ausgehandelten Rüstungsvereinbarungen aufgekündigt, zuerst von Washington und dann als Reaktion darauf vom Kreml. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 führte zur neokonservativen Doktrin der amerikanischen Hegemonie, zur Behauptung des amerikanischen Unilateralismus, zum Anspruch auf amerikanische Vorherrschaft. Ein solch absurder und unrealistischer Anspruch ist mit der Existenz von Atomwaffen vollkommen unvereinbar.

Das Vertrauen ist verloren. Russland ist in den USA in einem bisher nicht gekannten Ausmaß dämonisiert worden. Das geht so weit, dass jeder, der objektiv analysiert, als “Putin-Agent” oder “Dummkopf” abgestempelt wird. Das macht realistische Einschätzungen unmöglich.

In Russland ist das Vertrauen in Washington durch gebrochene Versprechen, dass sich die NATO keinen Zentimeter nach Osten bewegen werde, durch nicht eingehaltene Rüstungsvereinbarungen, durch Betrug beim Minsker Abkommen und durch Washingtons endlose Ablehnung russischer Forderungen nach einem gegenseitigen Sicherheitsabkommen völlig zerstört worden.

Heute reicht eine einzige falsche Warnung vor anfliegenden Raketen aus, um die Welt zu zerstören.

Washington, nicht Russland, hat diese Situation geschaffen, und nichts wird dagegen unternommen. Die Welt gibt sich damit zufrieden, dass das Damoklesschwert an einem seidenen Faden über dem Planeten hängt.

Jedes Mal, wenn ich dieses ernste Thema anspreche, verkündet ein Haufen Idioten, dass Atomwaffen niemals eingesetzt werden, weil es keine Gewinner geben kann. Währenddessen warnt Putin, dass Washington und seine NATO-Marionetten Russland in einen Atomkrieg treiben. Es gibt unendlich viele Menschen, die zu dumm sind, um die schreckliche Bedrohung zu erkennen.

Wenn Verteidigungsminister Biden, wenn jemand in Washington auch nur einen Funken Verstand hätte, dann würde er Putin anrufen und sagen: Wir benötigen mehr als ein gegenseitiges Sicherheitsabkommen. Wir müssen alle Atomwaffen abbauen und vernichten – die der USA, Russlands, Chinas, Indiens, Pakistans, Nordkoreas, Israels, Frankreichs und Großbritanniens. Um unsere neuen guten Absichten unter Beweis zu stellen, sollte Washington ankündigen, sein weltweites Netz illegaler Biowaffen-Forschungslabors zu schließen und seine Bemühungen aufzugeben, das geltende Völkerrecht durch Washingtons eigennützige “regelbasierte Ordnung” zu ersetzen.

Die Vorstellung, die USA müssten sich gegen eine russische oder chinesische Invasion verteidigen, ist absurd, wenn die USA täglich von Einwanderern überrannt werden. Offiziellen Zahlen zufolge strömen jeden Monat Einwanderer aus 160 Ländern, die von steuerfinanzierten Nichtregierungsorganisationen angeworben werden, ungehindert in unser Land – eine Zahl, die der Bevölkerung von Pittsburgh entspricht.

300.000 pro Monat macht 3,6 Millionen pro Jahr. Niemand weiß, wie viele Einwanderer in unser Land gekommen sind, aber die Beweise sind eindeutig: Die USA werden kolonisiert. Die beste Schätzung ist, dass sich 30 Millionen Illegale in den USA niedergelassen haben. Und das zu einer Zeit, in der die US-Produktion ausgelagert wird und die Robotik viele der verbleibenden Arbeitsplätze vernichtet. Der Zustrom ist so groß, dass sogar Schulen, Flughäfen, Busbahnhöfe und Hotels zu Unterkünften für illegale Einwanderer umfunktioniert werden. Es gibt Berichte, dass private Unternehmen von den Regierungen der Bundesstaaten, der Kommunen und der Bundesregierung dafür bezahlt werden, den Einwanderern Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Mit anderen Worten, eine Invasion wird zu einem Profitcenter für private Unternehmen, das auf staatlichen Steuergeldern basiert.

Amerikanische Immobilienbesitzer werden durch Einwanderer enteignet. Eine Familie kann aus dem Urlaub zurückkehren und feststellen, dass Immigranten, die nicht vertrieben werden können, ihr Haus besetzt haben. Der Einbruch ist zu einem “Streit zwischen Vermieter und Mieter” geworden. Vermieter von Mietwohnungen stellen fest, dass ihre Wohnungen in der Zeit zwischen den Mietverträgen leer stehen und von Illegalen bewohnt werden, die nicht ausgewiesen werden können. Ich habe auf dieser Website über Beispiele berichtet.

Amerikaner werden zusätzlich ausgebeutet. Sie müssen für Schulbildung, Gesundheitsfürsorge und Prepaid-Kreditkarten der Illegalen aufkommen. Der Charakter von Stadtvierteln wird zerstört. Die Kriminalität steigt. Liberale fordern das Wahlrecht für Illegale. Kalifornien stellt sie als Polizisten ein. Kongressabgeordnete wollen die Einwanderer in die US-Armee aufnehmen, damit sie das Land verteidigen, dessen Grenzen sie verletzt haben. Warum ist Washington, das sich weigert, sich dieser Invasion zu widersetzen, so besorgt über eine angebliche chinesische oder russische Invasion? Die Absurdität verwirrt den Verstand. Amerika hat sich in einen Turmbau zu Babel verwandelt.

Wir wissen mit Sicherheit, dass Russland und China zusammen nicht über Armeen verfügen, die auch nur annähernd so groß sind wie die Invasoren in unserem Land. Warum machen wir uns also nur Sorgen über die Invasion der Russen und Chinesen oder der UNO, aber nicht über die Invasoren, die wir tatsächlich erleben und gegen die nichts unternommen wird?

Stattdessen betreiben wir eine aggressive Außenpolitik gegenüber Russland, China, Nordkorea und dem Iran, die einen Atomkrieg schürt. Washingtons Aggression ist eine ernste Bedrohung für die Existenz des Lebens.

Um den Zusammenbruch der amerikanisch-russischen Beziehungen zu verstehen, vergleiche man den herzlichen Empfang, der dem amerikanischen Pianisten Van Cliburn 1958 in Moskau bereitet wurde, als er den Internationalen Tschaikowsky-Klavierwettbewerb gewann, mit der heutigen Weigerung westlicher Orchester, die Musik russischer Komponisten aufzuführen.

An diesem Sonntagmorgen wird bekannt, dass die Denkfabriken in Washington nun sagen, es sei an der Zeit, NATO-Truppen in die Ukraine zu schicken, sonst werde der Westen eine katastrophale Niederlage erleiden. Nach all den Dementis ist es also der Krieg des Westens gegen Russland. Vielleicht wird Putin das zur Kenntnis nehmen.

Nach dem Vorbild Vietnams werden die NATO-Truppen als Logistik- und Unterstützungskräfte eingesetzt, wodurch mehr ukrainische Soldaten für die Front frei werden, die aber nicht selbst im Kampf eingesetzt werden. Auf diese Weise sind die USA mit 500.000 Soldaten in Vietnam gelandet und haben den Krieg trotzdem verloren.

Die USA haben bereits Soldaten in Moldawien stationiert, wo sie mit moldawischen Soldaten Übungen durchführen. Es gibt Gerüchte, dass Moldawien sich den USA bei der Besetzung von Odessa, dem letzten ukrainischen Stützpunkt am Schwarzen Meer, anschließen könnte. Wieder einmal scheint sich Putins nachlässige Kriegsführung zu rächen.

In Rumänien sind Gesetzesänderungen im Gange, die es rumänischen Soldaten erlauben, offensive Operationen gegen Länder durchzuführen, die Rumänien nicht angegriffen haben, und der polnische Außenminister entsendet eine Mission zur Koordinierung mit der Ukraine.

Wie seit dem ersten Tag von Putins “begrenzter Militäroperation” weitet sich der Krieg aus. Und auf gefährliche Weise. Vielleicht aus Kostengründen, vielleicht wegen des Bedarfs an zivilen Arbeitskräften hat Putin keine ausreichend große Armee aufgestellt, um die enorme Länge der russischen Grenze zur NATO mit konventionellen Waffen zu verteidigen. Da Angriffe von der Arktis bis zum Schwarzen Meer und sogar aus Georgien in Zentralasien kommen können, verlässt sich Russland auf Nuklearwaffen.

Putin war gezwungen, im Donbass zu intervenieren, aber er hätte dies auf eine Art und Weise machen sollen, die den Konflikt schnell beendet und jeden Wunsch nach einem Krieg mit Russland gedämpft hätte.

Gaza stellt uns vor die Frage, welche Zukunft wir wollen

Ein live übertragener Völkermord in aller Öffentlichkeit zwingt eine Zivilisation, sich selbst in Frage zu stellen.

Der Hauptgrund, warum ich mich in den vergangenen sechs Monaten so intensiv mit dem Gazastreifen beschäftigt habe, ist nicht so sehr, weil die israelische Massengrausamkeit an sich so böse und schrecklich ist, sondern weil sie so eng mit allen anderen Problemen unserer Welt und mit der Zukunft der menschlichen Spezies verbunden ist.

Die Zerstörung des Gaza-Streifens scheint in der Tat ein Moment in der Geschichte zu sein, in dem die Menschheit kollektiv darüber nachdenkt, ob sie sich weiterhin auf eine verrückte, selbstzerstörerische Weise verhalten und ihren Weg in die Dystopie und die selbst verschuldete Vernichtung fortsetzen will, oder ob sie diesen Wahnsinn aufgeben und sich für etwas Besseres einsetzen will. Ob sie weiterhin den Lügen und der Propaganda glauben und die psychopathische Mordlust der Mächtigen stillschweigend hinnehmen will, oder ob sie das Licht der Wahrheit hereinlassen will.

Ein Völkermord, der in aller Öffentlichkeit live übertragen wird, zwingt eine Zivilisation, sich Fragen über sich selbst zu stellen. Wenn so etwas vor aller Augen geschehen kann und die Verantwortlichen nicht nur nichts tun, sondern es sogar aktiv fördern, dann muss man sich fragen, ob die ganze Nation gestört ist und ob alles, was man über die Welt erzählt bekommt, eine Lüge ist.

Wenn etwas so unverhohlen Böses – unverhohlen durch nichts anderes als eine dünne Schicht zionistischen Nebels, die uns sagt, dass wir nicht sehen, was wir sehen – von denen zugelassen werden kann, denen wir die Führung anvertraut haben, dann bedeutet das, dass unsere ganze Gesellschaft krank ist. Unsere Regierung. Unser politisches System. Unsere Medien. Unser Bildungssystem. Unsere Weltanschauungen. Unsere Kultur. Alles ist faul und korrupt bis ins Mark.

Die Zukunft, die sich uns aus dem Fenster des Gazastreifens zeigt, ist dunkel. Dunkel, dunkel, dunkel, dunkel. Sie setzen heute künstliche Intelligenz ein, um Tötungslisten zu erstellen und herauszufinden, wann die Zielpersonen zu Hause bei ihren Familien sind, um die Zahl der zivilen Opfer zu maximieren. Früher haben wir uns Sorgen über eine düstere Zukunft gemacht, in der Menschen Maschinen aussenden, um wahllos Menschen zu töten, aber es stellt sich heraus, dass es genau umgekehrt ist – wir programmieren Maschinen, die uns sagen, wen wir töten sollen. Das Schreckliche an unserer heutigen Dystopie sind nicht so sehr die autonomen Killerroboter, sondern die Auslagerung ethischer Entscheidungen über das Töten an KI.

Wir sind aufgefordert, dies zu akzeptieren und in dieser Richtung in die Zukunft zu gehen. Wir sollen mit der Annahme in die Zukunft gehen, dass es für unsere Regierungen in Ordnung und normal ist, den unverzeihlichen Massenmord an den Bewohnern eines riesigen Konzentrationslagers wissentlich zu unterstützen. Wir sollen mit der Annahme in die Zukunft gehen, dass es in Ordnung und normal ist, dass die Massenmedien die Öffentlichkeit Tag für Tag, Monat für Monat in einer Angelegenheit von so großer Bedeutung belügen, verzerren und falsch informieren. Wir sollen mit der Annahme in die Zukunft gehen, dass es in Ordnung und normal ist, dass sich vor unseren Augen ein eklatanter Völkermord abspielt, und dann so weitermachen, als sei nichts geschehen.

Und gerade jetzt denken wir gemeinsam darüber nach, ob wir uns für diese Dinge entscheiden oder ob wir stattdessen etwas anderes tun.

Der Völkermord in Gaza ist an sich schon eine große Sache – die Ungerechtigkeit, der Mord, der Verlust, das unfassbare Leid. Aber was in Gaza geschieht, ist so viel mehr als nur Gaza. Es ist ein Moment in der Geschichte, in dem die Menschheit ernsthaft über einen wirklichen revolutionären Wandel nachdenkt und sich entscheidet, ob sie diesen müden, alten, blutgetränkten Weg, den wir seit Jahrtausenden beschreiten, weitergehen will oder nicht.

Gaza beweist, dass unsere gesamte Zivilisation ein Krebsgeschwür ist und alles, was wir bisher getan haben, gescheitert ist. Wenn man mit Informationen konfrontiert wird, die das eigene Weltbild infrage stellen, kann man entweder unter dem Gewicht der kognitiven Dissonanz zusammenbrechen, bis man einen Weg findet, sich wieder in die tröstlichen Lügen einzufügen, oder man macht sich an die harte Arbeit, eine neue Sicht der Dinge zu entwickeln. Das ist der Moment, der uns mit Gaza kollektiv angeboten wird. Entweder wir nehmen die Einladung an oder wir gleiten weiter in die Dunkelheit.

RFK Jr. deckt BlackRock-Geldwäschesystem im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten auf

Niemand sonst hat es je so erklärt.

Der unabhängige Präsidentschaftskandidat Robert Kennedy Jr. hat kürzlich auf einer Wahlkampftour in Iowa eine weitere bemerkenswerte Bemerkung gemacht.

Mit Blick auf BlackRock, den weltweit größten Vermögensverwalter, deckte Kennedy auf, wie der Megakonzern auf mehreren Ebenen von der Krankheit der Menschen profitiert.

Der Plan zum Geldverdienen sieht wie folgt aus:

60% der Amerikaner haben mindestens eine chronische Krankheit. Wer profitiert davon? Big Pharma.

Wer besitzt Anteile an allen großen Pharmakonzernen? Die Antwort lautet: BlackRock.

Es geht noch weiter.

Menschen werden krank, weil sie verarbeitete Lebensmittel mit Inhaltsstoffen essen, die in europäischen Ländern verboten sind.

Wem gehören Anteile an allen großen Unternehmen der verarbeiteten Lebensmittelindustrie? Die Antwort lautet: BlackRock.

Und wer ist einer der größten Spender sowohl für die Republikaner als auch für die Demokraten? Auch hier lautet die Antwort: BlackRock.

Kennedy sagt, dass beide Parteien die “Epidemie chronischer Krankheiten” nicht lösen können.

Warum?

“Weil es Leute gibt, die an diesem Problem verdienen und ihnen Geld geben”.

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Von MANFRED ROUHS | Jeden Tag werden in Deutschland in etwa 20 bis 30 Fällen Frauen von Männern vergewaltigt. Dabei handelt es sich selbstverständlich nur um die offiziellen, angezeigten Fälle, die Eingang in die Statistik gefunden haben. Oft ist nach einer solchen Tat für die betroffenen Mädchen und Frauen ihr bisheriges, normales Leben vorbei. Selbstverständlich […]

Energieexperte Dr. Martin Steiner demontiert für „DNA“ EU Green Deal und Klimapolitik

Energieexperte Dr. Martin Steiner demontiert für „DNA“ EU Green Deal und Klimapolitik

Energieexperte Dr. Martin Steiner demontiert für „DNA“ EU Green Deal und Klimapolitik

Energie- und Klimaexperte Dr. Martin Steiner unterstützt die unabhängige Kandidatin Dr. Maria Hubmer Mogg, die mit der Liste „DNA“ bei den EU-Wahlen antreten wird, als Beirat in den Fachbereichen Energie, Klima und Umwelt. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 11. April in Graz legte er die Positionen der DNA dar und prangerte die EU-Klimapolitik scharf an: Man „rette“ mit der Flut von Gesetzen und Verordnungen nicht das Klima, denn das ist laut Steiner gar nicht möglich. Vielmehr zerstöre man die Wirtschaft und treibe die Bevölkerung in die Armut. Die DNA setzt sich für die Abkehr vom Klimawahn, sichere und leistbare Energie sowie Meinungs- und Informationsfreiheit ein.

Hören Sie hier den Vortrag von Dr. Martin Steiner:

Hier finden Sie seinen Vortrag zum Nachlesen (Zwischentitel durch Redaktion):

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Das European Climate Law und der EU Green Deal werden und müssen scheitern, denn das CO2-bedingte Klimakatastrophen-Narrativ ist wissenschaftlich nicht haltbar. CO2 ist der Stoff des Lebens und nicht der Stoff der Katastrophe. 

Aktuell befindet sich ca. – je nach Jahreszeit – 0,04 % CO2 in unserer Atmosphäre und es ist ein Wunder der Natur, dass diese geringe Gaskonzentration das Leben auf unserem Planeten überhaupt ermöglicht. Wir Menschen – wir alle – bestehen zu ca. 10 % aus Kohlenstoff, und diese 10 % Kohlenstoff stammen zu 100 % aus dem CO2 unserer Atmosphäre! 

Ein Mehr an CO2 in unserer Erdatmosphäre führt zu mehr Pflanzenwuchs, mehr Nahrungsmittelproduktion, weniger Wüsten und weniger Hunger auf unserem Planeten. Ein Mehr an CO2 führt zu keiner Klimakatastrophe. Die Treibhauswirkung des CO2 ist von der Natur begrenzt, die Gründe dafür sind die Sättigung und die Überlappung der Absorptionsbanden.

EU-Klimapolitik schadet den Bürgern

Die EU-Politik und die Mainstreammedien halten evidenzlos am CO2-bedingten Klimakatastrophen-Narrativ fest – zum Schaden von uns allen und zum Nutzen von ganz wenigen Interessengruppen. Die ungeheuerliche Flut von EU-Gesetzen und Verordnungen schafft einen immensen Interventionismus der EU. Wir treten massiv dafür ein, diese Flut von Gesetzen und Verordnungen massiv zu beschneiden, denn:

  1. Die EU soll ein Lebensraum voller Freiheit, Möglichkeiten und Chancen sein und kein Apparat, der nichts anders tut, als das zu beschneiden
  2. Der Interventionismus generiert eine massive Fehl-Allokation von Mitteln, also Ressourcen und Kapital werden ineffizient und falsch eingesetzt, aufgrund von Gesetzen, Verordnungen und dem sozialistischen Umverteilungswahn. 

So eine EU benötigt niemand. Wir stehen für die Reform derselben ein und wir werden mit allen zusammenarbeiten, die das Herz (und das Hirn) dazu am richtigen Fleck haben. 

Das EU Climate Law und der EU Green Deal lässt sich nur mit Zwang-, Kommando- und Planwirtschaft umsetzen und dafür stehen wir nicht zur Verfügung. Wir treten für die Menschen und für die Freiheit ein!

Die Zero-Emission-Ideologie der EU ist mit „Klimaschutz“ nicht begründbar. Die Klimamechanismen sind nicht vollständig bekannt. Zu meinen, in ein komplexes stochastisches und multifaktorielles System wie das Klimasystem mit einem einzigen Faktor – dem CO2 – einzugreifen und damit das Klima zu „retten“, das ist Anmaßung des Wissens. Hier stehen wir ganz entschieden dagegen auf! Eine Reduktion der CO2-Emissionen in Europa wird das globale Klima nicht im Geringsten ändern, das Klima kann gar nicht durch Reduktion von CO2 „gerettet“ werden. Das Klima wird tun, was das Klima tun wird.

Leistbare Energie!

Jedoch wird dieser EU Green Deal – in dieser Form – das Leben von uns Menschen maßgeblich verändern, wenn wir diesen Wahn nicht stoppen. Wir benötigen einen sinnvollen und ausgewogenen Mix an Kraftwerken und die Verwendung unterschiedlicher Energieformen. Nur mit Wind und Sonnenenergie alleine lässt sich ein Kontinent nicht stabil, nicht verlässlich, und auch nicht für die Menschen leistbar mit Energie versorgen. 

Wir treten für eine sinnvolle Energiepolitik ein, und zwar für und mit den Menschen, zu deren Nutzen und deren Vorteil. Das kann die sog. erneuerbare Energienutzung und Ausbau beinhalten – dort, wo diese Sinn macht. Jedoch zählt auch ein sinnvoller und verantwortungsbewusster Umgang mit der sog. fossilen Energie dazu, wozu wir als DNA uns ganz klar bekennen.

Wir treten auch für eine Neugestaltung der elektrischen Energiepreisbildung ein. Leistbare und verlässliche Energieversorgung und der Fleiß der Menschen haben uns in Mitteleuropa einen bescheidenen Wohlstand verschafft, von dem wir noch etwas zehren können. Ohne leistbare und verlässliche Energieversorgung ist das Leben oft kurz, brutal und sicher nicht sozial! An dieser Stelle unsere Kritik am bestehenden Merit-Order-Prinzip der EU Energiepreisbildung, welche raschest zu sanieren ist. Wenn dies auf EU Ebene nicht möglich ist, treten wir für einen Alleingang in Österreich ein – eventuell in Zusammenarbeit mit der Schweiz. 

Meinungsdiktatur droht

Abschließend noch zum DSA (Digital Service Act): Dieser trägt dazu bei, objektive und gegensätzliche Meinungen zum EU-Narrativ zu unterdrücken. Wir sehen hier die Meinungs- und Informationsfreiheit massiv in Gefahr. Betreutes Denken kann die Folge sein – wer von uns will so was? Manipulation und Indoktrination durch die EU ist hier Tür und Tor geöffnet.

Von internationaler Bedeutung ist der Beutelsbacher Konsens, der 1976 für Deutschland formuliert wurde. Dieser ist eine Vorgabe für Lehrer zum (zumindest theoretischen) Schutz der Schüler. Drei Punkte stehen hier im Zentrum:

  1. Es ist nicht erlaubt, Schüler im Sinne „erwünschter Meinungen zu überrumpeln“ und sie so an der Entwicklung selbstständiger Urteile zu hindern.
  2. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers sein. 
  3. Schüler müssen in die Lage versetzt werden, eine politische Situation und eigene Interessen zu analysieren.

Wovor Schüler (zumindest theoretisch) geschützt werden sollten, hat wohl auch für alle Menschen in der EU zu gelten. Was meinen Sie dazu? 

Scott Ritter: Irans Vergeltungsangriff “hat die Abschreckung wiederhergestellt”, um Israel und die USA in Schach zu halten

Scott Ritter: Irans Vergeltungsangriff “hat die Abschreckung wiederhergestellt”, um Israel und die USA in Schach zu halten

Von Svetlana Ekimenko

Die iranische Vertretung bei den Vereinten Nationen erklärte zuvor, dass Teherans Vergeltungsdrohnen- und Raketenangriff gegen Israel “abgeschlossen” sei. Die “Militäraktion” sei eine Reaktion auf Israels “Aggression gegen unsere diplomatischen Einrichtungen in Damaskus” gewesen, hieß es, und der Angriff habe “bestimmte Ziele getroffen”.

Mit dem Vergeltungsdrohnen- und Raketenangriff auf Israel habe der Iran “die Abschreckung wiederhergestellt”, sagte der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott Ritter gegenüber Sputnik.

Israel glaubte, es könne einen Schlag gegen den Iran führen, ohne dass dies Konsequenzen hätte. Das ist nicht mehr der Fall“, so Ritter.

Wenn israelische Militärs die Schäden an ihren Basen begutachten, “verstehen sie Folgendes: Der Iran hat sich bewusst dafür entschieden, keine extrem tödlichen Maßnahmen gegen Israel zu ergreifen“, so der Analyst.

Scott Ritter: Irans Vergeltungsangriff “hat die Abschreckung wiederhergestellt”, um Israel und die USA in Schach zu halten?? Scott Ritter: Iran sent a powerful message to Israel and the US last night

“Right now, Israeli military officials are looking at the damage done to their bases, and they understand the following: that Iran deliberately chose not to inflict extremely lethal action against… pic.twitter.com/kS9nSL8yIz

— Sputnik (@SputnikInt) April 14, 2024

Der Iran hat in der Nacht einen massiven Drohnen- und Raketenangriff auf Israel gestartet, unterstützt von der Hisbollah und den jemenitischen Houthis. Mehr als 300 Geschosse wurden vom Iran aus auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die iranische Vertretung bei den Vereinten Nationen erklärte, dass der Vergeltungsangriff auf Israel “abgeschlossen” sei und der Angriff “bestimmte Ziele getroffen” habe. Das israelische Militär hat behauptet, dass 99 % der Geschosse abgefangen wurden.

Der iranische Angriff sollte Israel und den Vereinigten Staaten signalisieren, “dass der Iran das, was er in Nevatim, in Ramona, überall in Israel, überall im Nahen Osten getan hat, tun kann und dass die Vereinigten Staaten oder Israel nichts dagegen tun können“.

Das ist Abschreckung. Das bedeutet, dass in Zukunft, wenn entweder Israel oder die Vereinigten Staaten eine Aktion gegen den Iran planen, sie die Konsequenzen ihrer Aktionen abwägen müssen, weil sie wissen, dass der Iran die Fähigkeit hat, jeden Ort, jeden Punkt, jedes Ziel in der Region in Israel oder außerhalb Israels zu erreichen, und es gibt nichts, was irgendjemand tun könnte, um das zu stoppen“, sagte der pensionierte Geheimdienstoffizier des US Marine Corps.

Ein Demonstrant hält eine Nachbildung eines Panzergeschosses, während andere sich am 14. April 2024 auf dem Palästina-Platz in Teheran versammeln, nachdem der Iran einen Drohnen- und Raketenangriff auf Israel gestartet hat.
© AFP 2023 / ATTA KENARE

Iran retaliation attack against Israel. What is known so far:

The weapons

? The Iranian attack involved drones, cruise and supersonic missiles, according to Iranian and Israeli officials and media reports

? For the first time Iran used missiles with separable warheads to… pic.twitter.com/qsXtpy9mGA

— Sputnik (@SputnikInt) April 14, 2024

US-Präsident Joe Biden hat nach einem Telefongespräch mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu eine Erklärung zum iranischen Angriff auf Israel abgegeben. Der US-Präsident verurteilte den Angriff “auf das Schärfste“. Er bekräftigte auch Washingtons “eiserne Zusage“, Israel zu unterstützen, und fügte hinzu, dass es am Samstag keine Angriffe auf US-Streitkräfte oder -Einrichtungen gegeben habe, dass die USA aber “gegenüber allen Bedrohungen wachsam bleiben werden“.

Außenminister Antony Blinken sagte, die USA strebten “keine Eskalation an“, würden aber Israels Verteidigung “weiterhin unterstützen“. “Ich werde mich in den kommenden Stunden und Tagen mit Verbündeten und Partnern in der Region und der ganzen Welt beraten“, fügte er hinzu.

Scott Ritter äußerte sich zu den aufgeregten Gesprächen zwischen der amerikanischen und der israelischen Führung:

“Deshalb hat Präsident Biden mit Benjamin Netanjahu, dem israelischen Premierminister, telefoniert und ihm gesagt: “Keine Vergeltungsmaßnahmen”. Die Vereinigten Staaten werden sich nicht an einer offensiven Aktion gegen den Iran beteiligen. Nicht etwa, weil die Vereinigten Staaten mit dem Iran befreundet wären, sondern weil sie sich der Konsequenzen bewusst sind, die ein solcher Angriff nach sich ziehen würde. Die Vereinigten Staaten sind von weiteren Maßnahmen gegen den Iran abgeschreckt worden.”

Die wichtigste Frage im Moment ist: “Was wird Israel tun?” Ritter bemerkte:

Israel versucht schon seit einiger Zeit, die Vereinigten Staaten in einen größeren Konflikt mit dem Iran zu führen. In der Tat haben einige Leute spekuliert, dass der israelische Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus genau zu diesem Zweck geplant war… Aber die Iraner haben ihre Antwort sehr klug geplant – genau wie sie es taten, als sie sich an den Vereinigten Staaten für die Ermordung von Qasem Soleimani im Jahr 2020 rächten“, sagte Ritter.

Er erinnerte daran, dass der Iran damals mehr als ein Dutzend Raketen auf den Luftwaffenstützpunkt Al-Asad im Irak abfeuerte, Teheran aber Washington im Voraus darüber informierte, dass dieser Stützpunkt angegriffen werden sollte. So zerstörte der Iran am Ende leere Gebäude, erinnerte sich Ritter.

Aber es hat den Vereinigten Staaten gezeigt, dass es in der Lage war, jeden amerikanischen Stützpunkt in der Region mit äußerster Präzision anzugreifen und so viele Amerikaner zu töten, wie es wollte – wenn es das wollte. Und Amerika wurde von zukünftigen Aktionen dieser Art abgeschreckt. Wird Israel abgeschreckt werden?“, fragte sich der Analyst.

Es sei noch keine Entscheidung über eine israelische Reaktion auf den iranischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen worden, sagte ein israelischer Beamter gegenüber der Times of Israel. Er fügte hinzu, dass eine mögliche Reaktion auf einer für Sonntag anberaumten Sitzung des Kriegskabinetts erörtert werden würde. Israels Antwort auf den iranischen Angriff wird mit seinen Verbündeten koordiniert, berichtete die New York Times zuvor unter Berufung auf einen israelischen Beamten.

Nach dem beispiellosen Schlag des Irans ist Tel Aviv “klar, dass jede Eskalation die Zerstörung Israels bedeuten könnte“, so Scott Ritter.

Israel wird wahrscheinlich nicht gegen den Iran vorgehen. Israel wurde durch die iranischen Aktionen davon abgehalten, einen solchen Angriff zu starten. In diesem Fall können wir sagen, dass die Operation ‘True Promise’ eine außerordentlich erfolgreiche Operation war, nicht nur für den Iran, sondern auch für die Welt, weil die iranische Abschreckung nun eine Realität ist, die Israel und die Vereinigten Staaten in Schach halten kann“, sagte Ritter.