Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Krieg in und mit Deutschland

Die Kriegstrommeln werden geschlagen, die Säbel rasseln, es riecht nach Krieg. Fehlt nur noch dröhnende Marschmusik an allen Straßenecken. Aus dem Bildungsministerium hat sich ein Heimatschutzministerium entwickelt, das von den KiTas bis in die Universitäten darauf hinwirken will, dass der jungen Generation nicht nur die im Kriegsfall lebensrettenden Reflexe antrainiert werden, sondern auch die Soldaten der Bundeswehr als Freunde und Helfer im Unterricht erlebt werden können.

Sind das Kriegsvorbereitungen oder Vorbereitungen auf den Krieg?

Dazwischen liegt ein feiner Unterschied, der bei den Maßnahmen zur Verbesserung des Zivilschutzes allerdings nicht zu erkennen ist.

Zivilschutz ist im Kriegsfall unverzichtbar, egal ob es sich um den echten Verteidigungsfall handelt, in dem man sich des Aggressors erwehren muss, oder um die einzukalkulierenden Folgen eines selbst vorgetragenen Angriffs.

Staatliche Entführung und menschliche Niedertracht – Bericht vom Prozess gegen Dr. Fuellmich

Der Strafprozess gegen Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vom „Corona-Ausschuss“ offenbart nach den bisherigen Vernehmungen Abgründe von staatlichen Rechtsverletzungen und menschlicher Niedertracht gegenüber Dr. Fuellmich. Die freie Journalistin „Jiota“ hat vom 1. und 2. Verhandlungstag einen sehr ausführlichen Bericht geschrieben, der große Betroffenheit auslöst. Ich veröffentliche mit ihrer freundlichen Erlaubnis wesentliche Ausschnitte daraus. Es sind zwar inzwischen sechs weitere Verhandlungstage gefolgt, dieser erste Bericht vermittelt aber grundlegende Eindrücke. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. (hl)

Dies ist ein Bericht über meine persönlichen Eindrücke und Gefühle, ich habe das, was ich in den Sitzungen gehört habe, so wiedergegeben, wie ich es persönlich verstanden habe, und ich erhebe keinen Anspruch darauf, alle Zusammenhänge und rechtlichen Details oder gar die ganze Wahrheit zu kennen. (…)

Es ist kurz vor 9 Uhr morgens. Der Verhandlungsbeginn ist für 9:15 Uhr angesetzt. Dr. ReinerFuellmich wartet bereits seit rund 2 Stunden dort auf den Beginn. Er wurde schon um 6:30 Uhr aus der JVA Rosdorf, in der er seit über einem Vierteljahr einsitzt, hierher gebracht. So erfahre ich es von der Anwältin. In den Katakomben des Gerichtsgebäudes gibt es Räumlichkeiten,

Neue RKI-Protokolle belegen politische Inszenierung der Covid-Krise

Neue RKI-Protokolle belegen politische Inszenierung der Covid-Krise

Neue RKI-Protokolle belegen politische Inszenierung der Covid-Krise

Dass Covid zur großen Gesundheitskrise gemacht wurde, war politisch gewollt und hatte keine wissenschaftliche Grundlage. Das belegen umfangreiche Protokolle aus dem Corona-Krisenstab, die freigeklagt worden sind, endgültig.  Wieder kommen neue Protokolle des deutschen Corona-Krisenstabs an die Öffentlichkeit. Das Magazin Multipolar konnte mehrere tausend Seiten freiklagen. Diese sollen in Abständen veröffentlicht werden. Was aus ersten Auszügen […]

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ESG, die woke Schattenregierung der Milliardäre

ESG, die woke Schattenregierung der Milliardäre

ESG, die woke Schattenregierung der Milliardäre

Edgar L. Gärtner

Unter dem Titel „ESG – Elitists‘ Shadow Government. Wie abseits von demokratisch beschlossenen Gesetzen der europäische Bürger mittels ESG-Vorgaben umerzogen werden soll.“ luden die beiden österreichischen Europa-Abgeordneten der ID-Fraktion Roman Haider und Harald Vilimsky am 13. März zu einer gut besuchten Podiumsdiskussion ins Straßburger EU-Parlament. Neben den genannten Gastgebern saßen auf dem Podium Dr. James Taylor, der Direktor des Chicagoer Heartland Instituts, der kalifornische Journalist und Autor Jordan Schachtel sowie meine Wenigkeit, weil ich mich durch einen viel beachteten Beitrag bei EIKE sozusagen selbst für eine solche Verwendung empfohlen hatte. Gerade weil die drei Buchstaben ESG der breiten Öffentlichkeit wenig bis nichts sagen, hält James Taylor die dahinter stehende politische und ökonomische Strategie für die derzeit größte Bedrohung der uns noch verbliebenen Freiheit. Die beiden einladenden MEPs, schlossen sich, was nicht überraschend ist, dieser Diagnose an.

ESG steht für „Environmental, Social, Governance“, d.h. für Umweltschutz-, Sozial- und Unternehmensführungs-Kriterien für die Bewertung der angenommenen Nachhaltigkeit von Kapitalinvestitionen. Die großen internationalen Vermögensverwaltungs-Gesellschaften BlackRock, State Street und Vanguard, die zusammen über Zig Billionen Dollar Gelder von kleinen und mittleren Anlegern gebieten, können damit Investitionslenkung gemäß ideologischer Vorgaben betreiben. Damit aber verletzen sie in vielen Fällen die Treuepflicht gegenüber ihren Anlegern, denn diese sind an einer Maximierung der Wertschöpfung und einem entsprechenden Wachstum der Börsenkurse interessiert. Die zahlreichen Firmen, an denen BlackRock und seine Wettbewerber als Großaktionäre beteiligt sind, können ihrerseits die Wertschöpfung nur steigern, indem sie ihre Kunden mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen zufrieden stellen.

Doch die Kundenzufriedenheit rangiert in den zwischen den großen Vermögensverwaltern, staatlich besoldeten Wissenschaftlern und einer unübersichtlichen Zahl grüner NGOs ausgehandelten Nachhaltigkeitskriterien des „Stakeholder-Kapitalismus“ bei weitem nicht an erster Stelle. Ganz oben rangiert der „Klimaschutz“, der beinahe ausschließlich am Niveau des CO2-Ausstoßes festgemacht wird. Das kann dem eigentlichen Geschäftszweck der einem ESG-Management-System unterworfenen Firmen fundamental widersprechen und beschneidet so nicht nur deren wirtschaftliche Freiheit, sondern auch deren Gewinnaussichten. BlackRock fordert zum Beispiel von den Öl- und Gasfirmen wie Exxon und Chevron, an denen er als Großaktionär beteiligt ist, die Reduktion ihrer Förderaktivitäten. Jordan Schachtel schilderte, wie große Teile der Wirtschaft mithilfe „Wokeness-“ und ESG-Kriterien wie „Carbon-free“, „Net Zero“, „Diversity“ und „LGBTQ+-friendly“ auf den Weg zu einer „Green Transition“ gebracht werden sollen. James Taylor wies darauf hin, dass viele der mittelständischen Firmen, auf die der Schiefergas-Boom in den USA zurückgeht, auf Druck von BlackRock oder State Street schon jetzt keine Versicherer mehr finden.

Ich selbst wies darauf hin, dass das bereits in den 1990er Jahren gestartete Social- und Environmental Reporting zunächst freiwillig blieb und somit der Profilierung einer Firma gegenüber Wettbewerbern dienen konnte. (Ich habe damals selbst für eine Reihe von Industrie- und Finanz-Unternehmen Umweltbilanzierungen begleitet und Umweltberichte geschrieben, was für mich als Ökologen ein willkommenes Zubrot war.) Inzwischen ist ESG in Verbindung mit einer entsprechenden Zertifizierung zur Pflicht geworden und stellt für die teilnehmenden Firmen lediglich einen Kostenfaktor dar, dem kein sichtbarer Nutzen gegenüber steht. Darunter leiden vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU), bei denen diese Kosten im Vergleich zum bescheidenen Umsatz viel stärker zu Buche schlagen als bei den Großen. Mit diesen können die Kleinen aber ohne ESG-Zertifizierung gar nicht mehr ins Geschäft kommen.

Da die Vorgaben und Normen des ESG-Reporting auf einem intransparenten Aushandlungsprozess zwischen staatlichen Bürokratien, Konzernverwaltungen und die Interessen kleiner Minderheiten vertretenden NGOs beruhen, kommt es leicht zu einer ungesunden Symbiose zwischen diesen Akteuren. So sorgt ESG trotz des dort verlangten Bekenntnisses zur „Diversity“ für eine nie dagewesene bürokratische Gleichschaltung des Wirtschaftslebens. Der Korridor des Sag- und Machbaren wird immer enger. Alle Unternehmen müssen tendenziell dem gleichen Geschäftsmodell und der gleichen Risikobewertung folgen. Da aber die größten Risiken erfahrungsgemäß von Dingen ausgehen, die kaum jemand im Blick hat, drohen auf diese Weise ganze Volkswirtschaften an die Wand gefahren zu werden.

Ich wurde auch gefragt, ob ich einen Zusammenhang zwischen ESG und dem Untergang der Schweizer Großbank Crédit Suisse sehe. Ich konnte diese Frage nur bejahen, zumal sich die Bank in ihrer Öffentlichkeitsarbeit selbst damit gebrüstet hat,  dass in den letzten Jahren mehrere Tausend Führungsverantwortliche Schulungen zum Thema „Führung und Inklusion“ besucht haben und 6000 Mitarbeiter als „LGBTQ+-Allys“ aktiv waren. Ob das den Absturz des einstigen Schweizer Nationalheiligtums beschleunigt hat, lässt sich freilich nicht formell beweisen. Aber man kann davon ausgehen, dass die Zeit, die hier in postmoderne Aktivitäten investiert wurde, für die Bewertung der Rentabilität von Investitionen und der Seriosität von Kreditanträgen fehlte.

In letzter Zeit ist der vor allem vom „World Economic Forum“ (WEF) in Davos gepredigte feudal-kommunistische „Stakeholder-Kapitalismus“ in den USA und in anderen Teilen des „Westens“ selbst nicht ohne Grund unter wachsenden Beschuss geraten. Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) brachte schon im Juli 2022 ein Interview mit dem erfolgreichen indisch-stämmigen Unternehmer und „Wokeness“-Kritiker Vivek Ramaswamy (Autor des Bestsellers „Woke, Inc: Inside Corporate America’s Social Justice Scam“ und Gründer der neuen Vermögensverwaltungs-Firma „Strive“). Dieser fordert dort einen „Excellenz-Kapitalismus“ anstelle des „Stakeholder-Kapitalismus“: „Der Kunde ist wichtiger als alle anderen Stakeholder. Der Excellenz-Kapitalismus bietet den Führungskräften insofern einen klaren Nordstern und Orientierung, wie sie die konkurrierenden Interessen priorisieren sollen.“ Mitte Februar 2024 zogen BlackRock, State Street und die Investment-Bank JPMorgan Chase zusammen etwa 16 Billionen US-Dollar aus dem ESG-Pakt „Climate Action 100+“ ab.

Ob das ein Signal für den begonnenen Bedeutungsverlust von ESG und die Rückkehr zu verlässlichen Methoden der Wirtschaftlichkeitsberechnung ist, lässt sich derzeit noch nicht mit Gewissheit sagen. Vermutlich geht es zunächst darum, Investitionsmittel in den Rüstungssektor umzuleiten. In Frankreich spielt Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire bereits mit dem Gedanken, die Hand auf die dort noch immer beliebten Sparbücher (Livret A) zu legen, um die von Staatspräsident Emmanuel Macron angemahnte bzw. angedrohte Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine zu finanzieren. Der mit dem subventionierten Sparbuch verbundene kleingedruckte Vertrag gibt ihm das Recht dazu.

 

Der Niger bricht die militärischen Beziehungen zum US-Militär ab

Der Niger bricht die militärischen Beziehungen zum US-Militär ab

Der Niger bricht die militärischen Beziehungen zum US-Militär ab

Die jüngste Entscheidung Nigers, die militärischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten abzubrechen, hat diplomatische Kreise erschüttert und markiert eine bedeutende Verschiebung im geopolitischen Umfeld Westafrikas. Washington verliert zunehmend an Boden in der Region, während Moskau seinen Einfluss ausbaut.

Die wachsende Kluft zwischen Niger und den USA geht auf Vorwürfe zurück, dass die regierende Militärjunta in Erwägung zieht, Uran an den Iran zu liefern. Dies ist eine Maßnahme, die in Washington Alarm ausgelöst hat, wie das „Wall Street Journal“ berichtet. Die Entscheidung der politischen Führung, die militärische Zusammenarbeit mit den USA auszusetzen, versetzt Washingtons Präsenz in Westafrika einen Schlag und droht, den Einfluss von AFRICOM auf dem Kontinent zu untergraben.

In einer Erklärung des nigrischen Junta-Sprechers Oberstleutnant Amadou Abdramane bedauerte das westafrikanische Land die Einmischung der USA in seine souveränen Angelegenheiten. Die Staatsführung beschuldigte die USA, dem nigrischen Volk das Recht zu verweigern, ihre Partner und Arten von Partnerschaften im Kampf gegen den Terrorismus zu wählen. Diese Behauptung der Souveränität war ein zentraler Punkt in die Entscheidung der Regierung, die militärischen Beziehungen zu den USA abzubrechen.

Das US-Außenministerium hat Nigers Entscheidung anerkannt und Bedenken über die Entwicklung der regierenden Junta geäußert. Die abrupte Beendigung der militärischen Zusammenarbeit hat Fragen zur Rechtmäßigkeit der amerikanischen Präsenz – immerhin rund 1.100 Soldaten – in Niger und zur Verletzung verfassungsmäßiger und demokratischer Normen aufgeworfen. Das US-Militär, das eine Drohnenbasis in Niger betreibt, die für die Überwachung extremistischer Gruppen in der Region entscheidend ist, sieht sich nun mit Unsicherheit über seine zukünftigen Operationen konfrontiert.

Niameys Entscheidung, die militärischen Beziehungen zu den USA abzubrechen, hat weitreichende Auswirkungen auf die regionale Sicherheit und die Bemühungen zur Terrorismusbekämpfung. Die Entscheidung erfolgt im Zuge eines Trends in der Sahelregion, in dem die Länder dort ihre Beziehungen zu westlichen Nationen abbrechen und Partnerschaften mit anderen globalen Mächten wie Russland suchen. Die wachsende Nähe zwischen Niger, Mali und Burkina Faso zu Russland hat den geopolitischen Dynamiken in der Region eine neue Dimension verliehen.

Die Folgen von Nigers Entscheidung, die militärische Zusammenarbeit mit den USA abzubrechen, dürften allerdings für beide Nationen und die breitere Region weitreichende Konsequenzen haben. Die Unsicherheit über die US-Militärpräsenz in Niger, gepaart mit Bedenken hinsichtlich der Uranlieferungen an den Iran, hat einen diplomatischen Stillstand geschaffen, der Allianzen und Sicherheitsvereinbarungen in Westafrika neu gestalten könnte. Angesichts der antiwestlichen bzw. antiamerikanischen Verschiebungen in der Region dürfte es dort wohl sehr unruhig werden. Doch dann droht Europa ein weiterer großer Ansturm von Asylwerbern.

Droht deutscher Massenselbstmord nach Putins Sieg?

Droht deutscher Massenselbstmord nach Putins Sieg?

Droht deutscher Massenselbstmord nach Putins Sieg?

Von WOLFGANG HÜBNER | Petra Gerster war viele Jahre Moderatorin beim Böhmermann-Sender ZDF. Seit 2021 hat sie sich in den Ruhestand verabschiedet und geht jetzt blond wie eh und je ihrem 70. Lebensjahr entgegen. Da es in Deutschland die merkwürdige Ansicht gibt, Sprechpuppen von Nachrichten verstünden auch etwas von Weltpolitik, konnte die aus einer CDU-Politikerfamilie […]

Exklusiv: Musks SpaceX baut Spionage-Satellitennetzwerk für US-Geheimdienst

SpaceX baut im Rahmen eines Geheimvertrags mit einem US-Geheimdienst ein Netzwerk aus Hunderten Spionagesatelliten. Dies geht aus fünf Quellen hervor, die mit dem Programm vertraut sind und zeigt, dass sich die Beziehungen zwischen dem Raumfahrtunternehmen des Milliardärs Elon Musk und den nationalen Sicherheitsbehörden vertiefen.

Das Netzwerk wird von der SpaceX-Geschäftseinheit Starshield im Rahmen eines 1,8-Milliarden-Dollar-Vertrags mit dem National Reconnaissance Office (NRO) aufgebaut, einem Geheimdienst, der Spionagesatelliten betreibt, so die Quellen.

Die Pläne zeigen das Ausmaß der Beteiligung von SpaceX an US-Geheimdienst- und Militärprojekten und veranschaulichen eine verstärkte Investition des Pentagons in große erdnahe Satellitensysteme zur Unterstützung von Bodentruppen.

Im Erfolgsfall würde das Programm die Fähigkeit der US-Regierung und des US-Militärs zur schnellen Aufklärung potenzieller Ziele fast überall auf der Welt erheblich verbessern, so die Quellen.

Der Vertrag signalisiert das wachsende Vertrauen der Geheimdienste in ein Unternehmen, dessen Eigentümer mit der Biden-Administration über Kreuz liegt und eine Kontroverse ausgelöst hat.

Das Wall Street Journal berichtete im Februar über die Existenz eines geheimen Starshield-Vertrags im Wert von 1,8 Milliarden Dollar mit einem unbekannten Geheimdienst, ohne den Zweck des Programms näher zu erläutern.

Reuters berichtete zum ersten Mal, dass es sich bei dem SpaceX-Vertrag um ein mächtiges neues Spionagesystem mit Hunderten Satelliten handelt, die die Erde abbilden und als Schwarm in niedrigen Umlaufbahnen operieren können, und dass die Spionagebehörde, mit der Musks Unternehmen zusammenarbeitet, die NGO ist.

Reuters konnte nicht erfahren, wann das neue Satellitennetzwerk in Betrieb gehen wird und welche anderen Unternehmen mit eigenen Verträgen an dem Programm beteiligt sind.

SpaceX, der weltgrößte Satellitenbetreiber, reagierte nicht auf mehrere Anfragen nach Kommentaren zu dem Vertrag, seiner Rolle darin und Details zu Satellitenstarts. Das Pentagon leitete eine Bitte um Stellungnahme an die NGO und SpaceX weiter.

In einer Erklärung bestätigte die NRO ihre Mission, ein fortschrittliches Satellitensystem zu entwickeln, und ihre Partnerschaften mit anderen Regierungsbehörden, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Nationen, lehnte es aber ab, die Informationen von Reuters über das Ausmaß der Beteiligung von SpaceX an den Bemühungen zu kommentieren.

„Das National Reconnaissance Office entwickelt das leistungsfähigste, vielseitigste und robusteste weltraumgestützte Nachrichten-, Überwachungs- und Aufklärungssystem, das die Welt je gesehen hat“, sagte ein Sprecher.
Die Satelliten können Ziele am Boden verfolgen und diese Daten an die US-Geheimdienste und das Militär weiterleiten, so die Quellen. Im Prinzip würde dies der US-Regierung ermöglichen, schnell und kontinuierlich Bilder von Aktivitäten am Boden fast überall auf der Welt zu sammeln, um Geheimdienst- und Militäroperationen zu unterstützen, fügten sie hinzu.

Etwa ein Dutzend Prototypen seien seit 2020 neben anderen Satelliten mit Falcon-9-Raketen von SpaceX gestartet worden, sagten drei der Quellen.

Eine Datenbank der US-Regierung über Objekte in der Umlaufbahn zeigt, dass mehrere SpaceX-Missionen Satelliten in die Umlaufbahn gebracht haben, die weder das Unternehmen noch die Regierung jemals bestätigt haben. Zwei Quellen bestätigten, dass es sich um Prototypen für das Starshield-Netzwerk handelte.

Alle Quellen baten um Anonymität, da sie nicht befugt seien, über das Programm der US-Regierung zu sprechen.

Das Pentagon ist bereits ein großer Kunde von SpaceX und nutzt dessen Falcon 9-Raketen, um militärische Nutzlasten ins All zu befördern. Der erste Prototyp des Starshield-Satelliten, der 2020 gestartet werden soll, war Teil eines separaten Vertrags im Wert von rund 200 Millionen Dollar, der SpaceX den Zuschlag für den späteren 1,8-Milliarden-Dollar-Auftrag verschaffte, so eine Quelle.

Das geplante Starshield-Netzwerk ist unabhängig von Starlink, der wachsenden kommerziellen Breitbandkonstellation von SpaceX, die rund 5.500 Satelliten im All hat, um Verbrauchern, Unternehmen und Regierungsbehörden ein nahezu globales Internet zur Verfügung zu stellen.

Die als geheim eingestufte Konstellation von Spionagesatelliten stellt eine der begehrtesten Fähigkeiten der US-Regierung im Weltraum dar, da sie darauf ausgelegt ist, die ausdauerndste, allgegenwärtigste und schnellste Abdeckung von Aktivitäten auf der Erde zu bieten.

„Niemand kann sich verstecken“, sagte eine der Quellen über die potenziellen Möglichkeiten des Systems, als sie die Reichweite des Netzwerks beschrieb.

Musk, der auch Gründer und CEO von Tesla (TSLA.O) und Eigentümer des Social-Media-Unternehmens X ist, hat die Innovation im Weltraum vorangetrieben, aber bei einigen Beamten der Biden-Regierung Frustration ausgelöst, weil er in der Vergangenheit die Kontrolle über Starlink in der Ukraine hatte, wo das Kiewer Militär es für die sichere Kommunikation im Konflikt mit Russland nutzt. Diese Autorität über Starlink in einem Kriegsgebiet, die Musk und nicht das US-Militär innehat, hat zu Spannungen zwischen ihm und der US-Regierung geführt.

In einer Reihe von Reuters-Berichten wurde ausführlich dargelegt, wie Musks Produktionsmethoden, auch bei SpaceX, Verbrauchern und Arbeitnehmern geschadet haben.

Das Starshield-Netzwerk ist Teil des sich verschärfenden Wettbewerbs zwischen den USA und ihren Konkurrenten um die Vorherrschaft im Weltraum, der zum Teil durch die Ausweitung von Spionagesatellitensystemen weg von sperrigen und teuren Raumfahrzeugen in höheren Umlaufbahnen geführt wird. Stattdessen kann ein ausgedehntes Netz von Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen schnellere und nahezu konstante Bilder der Erde liefern.

Auch China plant den Aufbau eigener Satellitenkonstellationen, und das Pentagon warnt vor der Bedrohung durch russische Weltraumwaffen, die ganze Satellitennetze lahm legen könnten.

Starshield soll Angriffen von hoch entwickelten Weltraummächten besser standhalten.
Das Netzwerk soll auch die Fernerkundungskapazitäten der US-Regierung erheblich erweitern und wird aus großen Satelliten mit Bildsensoren sowie einer größeren Anzahl von Relaissatelliten bestehen, die Bilddaten und andere Kommunikation über das Netzwerk mithilfe von Inter-Satelliten-Lasern weiterleiten, so zwei der Quellen.

Das NRO umfasst Mitarbeiter der U.S. Space Force und der CIA und versorgt das Pentagon und andere Geheimdienste mit geheimen Satellitenbildern.

Die Spionagesatelliten seien mit Sensoren ausgestattet, die von einer anderen Firma geliefert würden, so drei der Quellen.

Debatte über Wahleinmischung: Google zensiert Konservative und Rechte

Debatte über Wahleinmischung: Google zensiert Konservative und Rechte

Debatte über Wahleinmischung: Google zensiert Konservative und Rechte

Wenn es um die Einmischung bei den US-Wahlen geht, spielt der Technologiegigant Google wohl eine gewichtige Rolle. Dies zeigen mehrere Berichte. Dabei werden vor allem konservative und rechte Stimmen zensiert, während man liberale und linke Stimmen hochpusht. Es ist anzunehmen, dass der Konzern auch in anderen Ländern ähnlich agiert.

In jüngster Zeit sind Berichte aufgetaucht, die Google beschuldigen, sich in die US-Wahlen eingemischt zu haben, indem es angeblich konservative, rechtsgerichtete und populistische Stimmen zensiert und gleichzeitig demokratische Kandidaten unterstützt hat. Die Vorwürfe, die in Berichten des Media Research Center (MRC) detailliert beschrieben werden und auf sozialen Medienplattformen widerhallen, haben Bedenken hinsichtlich des Einflusses von Technologiegiganten auf politische Diskurse und Wahlergebnisse neu entfacht.

Der Bericht des Media Research Center, wie von der New York Post hervorgehoben, behauptet, dass Google seit 2008 in „Wahlbeeinflussung“ verwickelt war, indem es liberale Kandidaten begünstigte und ihre Gegner zensierte. Der Bericht verweist auf 41 Fälle angeblicher Einmischung und behauptet, dass Google seine Macht genutzt hat, um Wahlsiege zugunsten demokratischer Kandidaten zu beeinflussen, während konservative Stimmen unterdrückt wurden.

Als Reaktion auf diese Vorwürfe hat Google energisch jede Behauptung von Wahlbeeinflussung bestritten. Der Technologieriese weist die Anschuldigungen von Voreingenommenheit und Zensur zurück und betont, dass seine Suchergebnisse und Algorithmen nicht politisch motiviert sind. Trotz Googles Dementi hat die Kontroverse um seine angebliche Einmischung in Wahlen eine hitzige Debatte auf sozialen Medienplattformen ausgelöst, an der prominente Persönlichkeiten wie Elon Musk und WikiLeaks beteiligt sind.

Elon Musk, CEO von Tesla, nutzte Twitter, um seine Ansichten über die angebliche Einmischung von Google zu äußern, und erklärte, dass Google „tausendmal in jeder Wahlperiode eingreift, um den Demokraten zu helfen“. Diese Ansicht wurde von anderen Nutzern auf Twitter geteilt, wie z.B. KanekoaTheGreat, der Einblicke in Googles mutmaßliche Zensurpraktiken und deren Auswirkungen auf politische Diskurse teilte.

Die Berichte über die angebliche Wahlbeeinflussung durch Google haben Forderungen nach weiteren Untersuchungen und Maßnahmen ausgelöst. Forscher und Kommentatoren haben die Gesetzgeber aufgefordert, Googles Praktiken und deren möglichen Einfluss auf Wahlprozesse genauer unter die Lupe zu nehmen. Es wurde empfohlen, dass Nutzer alternative Suchmaschinen und Plattformen in Betracht ziehen, um mögliche Voreingenommenheiten in den Suchergebnissen zu vermeiden.

Die Vorwürfe gegen Google werfen ein Licht auf die wachsenden Bedenken hinsichtlich des Einflusses von Technologiegiganten auf die Gestaltung politischer Diskurse und Wahlergebnisse. Während die Debatten über Online-Zensur, Voreingenommenheit und Wahlbeeinflussung intensiver werden, steht die Rolle von Unternehmen wie Google im politischen Umfeld verstärkt im Fokus der Aufmerksamkeit. Es ist nämlich anzunehmen, dass das Unternehmen seinen Einfluss im Internet auch in Europa und anderen Weltregionen nutzt, um Wahlen zu beeinflussen.

Washington, London und Tel Aviv in Palästina verstrickt, von Thierry Meyssan

Als Ergebnis der Intervention Washingtons hat Israel aufgehört, die Gaza-Bevölkerung zu massakrieren, um Palästina ethnisch zu säubern und dort seine Siedlungen auszuweiten. Darüber hinaus hat Israel der Passage humanitärer Hilfe für die eingeschlossenen Zivilisten zugestimmt. Doch weder die revisionistischen Zionisten von Benjamin Netanjahu noch die Hamas von Ismail Haniyeh haben eine Lösung gefunden. Diese beiden Gruppen, die für sich in Anspruch nehmen, Juden bzw. Araber zu verteidigen, setzen in Wirklichkeit das britische Kolonialprojekt fort, welches 1915 von Lord Spencer formuliert wurde: eine Region, die nicht in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen. Seit 1948 ist die einzige Lösung, die immer wieder aufgeschoben wurde, die eines einzigen binationalen Staates, wie es in der UN-Resolution 181 festgelegt ist.
Ampel gründet neuen „Expertenrat“ – Mit Drosten und Co.

Ampel gründet neuen „Expertenrat“ – Mit Drosten und Co.

Ampel gründet neuen „Expertenrat“ – Mit Drosten und Co.

Vorbereitungen auf „Seuche X“? Die Ampelregierung hat einen neuen Expertenrat für „Gesundheit und Resilienz“ gegründet. An Bord sind bekannte Gesichter des Covid-Manövers. Die Ampelregierung hat am Montag das „Nachfolgegremium“ des „Corona-Expertenrats“ präsentiert. Damit sichere man sich „wissenschaftliche Politikberatung“, gibt die Ampel per Presseaussendung bekannt. Die Liste liest sich wie ein „Who-is-Who“ der Covid-Jahre. Covid-Struktur festgesetzt […]

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Studie aus Finnland: Woke-Sein macht unglücklich, ängstlich und depressiv

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Psychologische Forscher in Finnland haben einen Test entwickelt, mit dessen Hilfe das Engagement des Einzelnen für die Zustimmung zu „sozialer Gerechtigkeit“ gemessen werden kann. Bei einer größeren Untersuchung in der finnischen Bevölkerung sind sie dabei zu einigen überraschenden Erkenntnissen gelangt – unter anderem zu einer negativen Korrelation zwischen progressiven Idealen und dem Glücksniveau. Die im […]

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