Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das deutsche Bevölkerungswunder

Das deutsche Bevölkerungswunder

Das deutsche Bevölkerungswunder

Von WOLFGANG HÜBNER | Es sollte sich niemand vom deutlichen Rückgang der Geburtenrate in Deutschland in den letzten beiden Jahren schrecken lassen: Die Bevölkerung zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz wächst vielmehr unaufhörlich weiter. Denn die vom kinderlosen Kanzler Scholz anvisierten 90 Millionen kommen jeden Tag der offenen Grenzen näher. Aus dem „Volk […]

Sicherheit in Gefahr: Ausländerkriminalität steigt massiv an! | Gerald Grosz

Sicherheit in Gefahr: Ausländerkriminalität steigt massiv an! | Gerald Grosz

Sicherheit in Gefahr: Ausländerkriminalität steigt massiv an! | Gerald Grosz

Ein unangenehmes Erwachen für die „Wir schaffen das“-Optimisten: Die Kriminalstatistiken wurden veröffentlicht! 

Während die Regierung die AfD als größte Bedrohung brandmarkt, zeigen die Zahlen eine bittere Wahrheit: Deutschlands Sicherheit wird durch die eigene Willkommenspolitik untergraben!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Neues Gremium für „Gesundheit und Resilienz“: Besetzt mit Hardlinern des Corona-Expertenrats

Neues Gremium für „Gesundheit und Resilienz“: Besetzt mit Hardlinern des Corona-Expertenrats

Neues Gremium für „Gesundheit und Resilienz“: Besetzt mit Hardlinern des Corona-Expertenrats

Nachdem der deutsche Corona-Expertenrat aufgelöst wurde, wird nun ein neues „Fachgremium“ die Bundesregierung in Gesundheitsfragen „beraten“: der Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“. Von Alena Buyx bis Christian Drosten: Statt endlich die eigenen Fehler aufzuarbeiten, bringt man jene Personalien, die einst das Corona-Unrecht förderten und forderten, wieder in diesem Gremium unter. Das weckt düstere Erinnerungen an die massiven Freiheitsbeschränkungen und den Impfzwang während der Coronazeit – und wirft die Frage auf, wie bald eine Wiederholung dieser totalitären und unwissenschaftlichen Maßnahmen droht.

Am Montag traf sich der neue sogenannte Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ im Kanzleramt zur konstituierenden Sitzung. Das Gremium tritt die Nachfolge des Corona-Expertenrates an und soll Gesundheitswesen und Gesellschaft auf künftige „Krisen“ vorbereiten. Bedenkt man, dass die Corona-Jahre erst durch die Politik zur folgenschweren Krisenzeit wurden, gibt das bereits zu denken.

Bundeskanzler Olaf Scholz begrüßte den neuen Rat. „Um künftigen Gesundheitskrisen bestmöglich begegnen zu können, brauchen wir einen breit aufgestellten ExpertInnenrat. Denn eine Lehre aus der Pandemie ist, dass wir unser Gesundheitswesen widerstandsfähiger und robuster aufstellen – auch im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels und der demographischen Entwicklung“, sagte er und dankte den Mitgliedern des Gremiums für ihre Bereitschaft, bei der Bewältigung zukünftiger Krisen mitzuwirken.

Corona-Expertenrat 2.0

Breit aufgestellt ist der Rat aber eben nicht. Das Expertengremium besteht aus 23 Mitgliedern, dazu kommen weitere sechs ständige Gäste. Von den Mitgliedern waren 7 schon im Corona-Rat vertreten, darunter die Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, Kinderarzt und Impfpflicht-Befürworter Jörg Dötsch, Intensivmediziner Christian Karagiannidis, der vor vollen Intensivstationen warnte, wenn die Menschen sich nicht artig impfen lassen, und der Facharzt für Innere Medizin Leif Sander, der stets die Sicherheit der Impfung betonte.

Der Rat arbeitet angeblich „ehrenamtlich und unabhängig“ (eine Behauptung, die generell leicht aufzustellen ist, in der Vergangenheit aber regelmäßig widerlegt wurde). Er besteht aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen, wie unter anderem Public Health, Epidemiologie, Ethik, Medizin, Informatik, Statistik, Modellierung, Pflegewissenschaft, Psychologie, Sozialwissenschaften und Virologie. Den Vorsitz des neuen Gremiums übernimmt der Chef der Berliner Charité, Heyo Kroemer, der auch schon den Corona-Expertenrat geleitet hatte. Co-Vorsitzende ist Susanne Moebus von der Universitätsmedizin Essen.

Wirklich kritische Stimmen, die sich in der Vergangenheit gegen totalitäre und nutzlose Maßnahmen aussprachen und das Narrativ des ultimativ tödlichen Killervirus infrage stellten – man denke etwa an den Virologen Klaus Stöhr – sieht man in der veröffentlichten Namensliste nicht. Zumindest wagte man es nicht, Hendrik Streeck auszuschließen, der im späteren Verlauf den allgegenwärtigen Heilsversprechungen der Corona-Impfungen etwas mehr Realismus entgegensetzte.

Laut Mitteilung der Bundesregierung soll sich der Expertenrat auf „wissenschaftlicher“ Basis mit der Frage beschäftigen, wie Gesundheitswesen und Gesellschaft künftigen Krisen bestmöglich begegnen können. Bei aktuellen Fragestellungen zur öffentlichen Gesundheit könne der Rat die Regierung „adhoc“ beraten. Zudem sollen regelmäßig Stellungnahmen zu Schwerpunktthemen, die das Gremium gemeinsam festlegt, veröffentlicht werden.

Gefälligkeitsratschläge statt realistischer Abwägung?

Der Corona-Expertenrat war mit Hardlinern durchsetzt, die – wie Sitzungsprotokolle aufzeigten – vor allem das „rieten“, was Corona-Extremisten in der Politik benötigten, um den Impfdruck zu erhöhen. Ein besonders unrühmliches Beispiel war die willkürliche Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate, obwohl der wirksame Schutz der natürlichen Immunität nach Infektion hinlänglich bekannt war und der Status europaweit im Schnitt neun Monate lang anerkannt wurde. Wer solche Skandale nicht wiederholen will, schafft ein gänzlich neues Gremium, dessen Zusammensetzung kritischen Diskurs garantiert, um für Land und Bevölkerung wirksame und unschädliche Entscheidungen zu treffen. Das tut man in Deutschland nicht. Die Bürger dürfen daher gespannt sein, welche Maßnahmen zur Bekämpfung einer erneuten „Krise“ vorgeschlagen werden.

Beispielsweise befürwortete Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, stärkere Corona-Maßnahmen wie die 2G-Regel und war auch offen für eine Impfpflicht. In seiner kürzlich veröffentlichten Stellungnahme „Klimagerechtigkeit“ fordert der Ethikrat ein mal mehr totalitäre Maßnahmen – mit staatlichen Zwangsmaßnahmen soll die vorgebliche Klimakrise bekämpft werden (Report24 berichtete). Christian Drosten wurde ebenfalls von vielen Seiten scharf kritisiert und fiel mit Äußerungen auf, die in einer Demokratie keinen Platz haben sollten. So empfahl er, dass in der nächsten „Pandemie“ nicht mehr alle Wissenschaftler öffentlich ihren Standpunkt kundtun dürfen, sondern nur noch selektierte Personalien mit dem, was er selbst als passende „Qualifikation“ erachtet.

Es macht in Summe nicht den Eindruck, als habe man in der Bundesregierung aus Corona gelernt.

Corona-Risikobewertung „hoch“ durch RKI erfolgte auf politische Anweisung

Im März 2020 verkündete das staatliche Robert-Koch-Institut die Verschärfung der Corona-Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“. Diese Entscheidung bildete die Grundlage sämtlicher totalitärer Lockdown-Maßnahmen des Staates und regierungskonformer Gerichtsurteile gegen Kritiker. Doch sie gründete nicht auf wissenschaftlich erfassten Fakten einer tatsächlichen hohen Krankheitsentwicklung, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Vorgesetzten. Dies deckte jetzt das Multipolar-Magazin auf 1, das die bislang geheim gehaltenen Protokolle des Corona-Krisenstabs des RKI freigeklagt hat, in denen der Name geschwärzt ist. Multipolar klagt auch noch auf Aufhebung der Schwärzungen.

RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler hatte am 17. März 2020  mit sonorer, unaufgeregter Stimme vor der Presse die Entscheidung mitgeteilt:

„Wir werden heute die Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland ändern. Wir werden sie ab heute als hoch einschätzen. Der Grund ist ganz einfach. Sie sehen die Dynamik. (…) Der Hintergrund für die geänderte Risikoeinschätzung sind die weiter steigenden Fallzahlen (…).“

Die Begründung war gelogen. Mit den weiter steigenden „Fallzahlen“

Geld gegen Flüchtlinge

Die EU unterzeichnet ihren dritten Flüchtlingsabwehrdeal mit einem Land des nördlichen Afrika – mit Ägypten. Kairo lässt Flüchtlinge illegal deportieren, darunter Sudanesen, die vor Milizen fliehen, die einst für die EU Flüchtlinge jagten.

Die EU hat am Sonntag den dritten ihrer neuen Flüchtlingsabwehrdeals mit Staaten des nördlichen Afrikas geschlossen, diesmal mit Ägypten. Brüssel sagt Kairo darin für die nächsten vier Jahre Gelder in Höhe von 7,4 Milliarden Euro zu; als Gegenleistung verlangt es, Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu stoppen. Konkret geht es unter anderem um Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Sudan fliehen. Bereits zuvor hatte die EU ähnliche Abkommen mit Tunesien und Mauretanien geschlossen – dies nach dem Vorbild des EU-Flüchtlingsabwehrdeals mit der Türkei vom 18. März 2016. Menschenrechtsorganisationen protestieren energisch. So weist etwa Human Rights Watch darauf hin, dass Ägypten schon jetzt Flüchtlinge völkerrechtswidrig deportiert; sein neues Abkommen mit der EU kann als Ansporn verstanden werden, derlei Praktiken auszuweiten. Schon im Juli 2023 verdursteten, während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Flüchtlingsabwehrdeal mit Tunis unterzeichnete, dutzende Deportierte in der tunesisch-libyschen Wüste. Sudanesen, die Kairo nun aufhalten soll, fliehen vor Milizen, die einst im Namen

Gold verlässt tonnenweise die Schweiz, China im Fokus

Laut der Schweizer Außenhandelsstatistik erhielt China im vergangenen Monat weitere 54 Tonnen Gold von den Eidgenossen – seit Jahresanfang sind es bereits 132 Tonnen.

Gold-Drehkreuz Schweiz

Die Eidgenössische Zollverwaltung hat die Schweizer Außenhandelszahlen für den Monat Februar veröffentlicht. Darin enthalten sind auch Angaben über das im vergangenen Monat exportierte und importierte Gold. Zur Erinnerung: Schweizer Raffinerien bedienen bis zu zwei Drittel des weltweit nachgefragten Feingoldes. Das heißt, die Zahlen geben relativ zeitnah Auskunft über die internationale Goldnachfrage und große Goldtransfers. Wir haben die aktuellen Daten aufbereitet.

Die Tragödie der Credit Suisse war nur ein Vorspiel

Vor genau einem Jahr fiel der finale Vorhang über die Credit Suisse. Was anfangs von vielen für undenkbar gehalten wurde, verwandelte sich über Nacht in einen regelrechten Albtraum, aus dem die Schweizer Finanzbranche bisher nicht erwachen konnte.

Von Szene isch Züri

Die Geschichte der Credit Suisse wird zweifellos als eines der düstersten Kapitel in der modernen Schweizer Geschichte eingehen, vergleichbar mit dem Niedergang von Swissair, einem wahren nationalen Trauma. Doch während die Tragödie der Credit Suisse ihr Unheil über das Land ausbreitet, scheint die Regierung alles Mögliche zu tun, um die Schuldigen zu schützen und das Ganze einfach zu vergessen und verjähren zu lassen. Es ist, als ob man einem Elefanten beim Verstecken im Porzellanladen zusieht – während gleichzeitig eine andere große Schweizer Bank munter in genau denselben Fußstapfen weitertrabt. Man könnte meinen, sie hätten nie aus der Vergangenheit gelernt. Doch was soll’s? Geiz ist ja bekanntlich geil, oder?

Die größten Lügen der USA und ihrer Verbündeten über den Krieg in der Ukraine

#Lüge Nr. 1: Wenn Russland die Ukraine einnimmt, sind wir die Nächsten.

Für diese Lüge gibt es keinerlei Beweise, und sie ist noch haarsträubender als die Lüge, dass, wenn Vietnam an die Kommunisten fällt, dies nur der erste „Dominostein“ sein wird und alle anderen fallen und die Sowjetunion und/oder das kommunistische China die Welt übernehmen werden. Russland hatte eigentlich keinen Grund, in die Ukraine einzumarschieren, bis die USA einen Staatsstreich durchführten, der die neutralistische Regierung der Ukraine stürzte und ersetzte und 2014 eine radikal antirussische Regierung installierte. Die NATO-Staaten lehnten es einstimmig ab, mit Russland über die seit Langem bestehende rote Linie der nationalen Sicherheit zu verhandeln, die es der Ukraine – dem Land, dessen Grenze nur 317 Meilen (ca. 510 km) vom Kreml (Russlands Zentralkommando) entfernt ist – verbietet, jemals in Amerikas antirussisches Militärbündnis, die NATO, aufgenommen zu werden. Am 7. Januar 2022 lehnte die NATO diesen Antrag Russlands ab. Sie wollte nicht einmal darüber verhandeln. Sie war entschlossen, diese rote Linie Russlands zu überschreiten. Die einzige Möglichkeit, die Russland blieb, um seine rote Linie in dieser für die nationale Sicherheit Russlands so wichtigen Frage durchzusetzen, bestand darin, die Ukraine zu erobern, bevor sie in die NATO aufgenommen und mit einer US-Atomrakete ausgerüstet würde. In ähnlicher Weise, aber in umgekehrter Richtung, weigerte sich US-Präsident John Fitzgerald Kennedy 1962 während der Kubakrise, der Sowjetunion den Zugang zu Kuba zu gestatten und sowjetische Raketen zu stationieren, die das amerikanische Kommandozentrum im Weißen Haus innerhalb von 30 Minuten erreichen konnten. Der andere große Unterschied in diesem Fall ist, dass der Kreml nur 5 Minuten Raketenflugzeit von der Ukraine entfernt ist, und nicht 30 Minuten, und dass die NATO-Staaten sich weigerten, überhaupt mit Russland zu verhandeln. Nach der Ablehnung durch die NATO am 7. Januar 2022 – der Weigerung, überhaupt über die Angelegenheit zu verhandeln – musste Russland aus Gründen der nationalen Sicherheit Maßnahmen ergreifen, und nichts Geringeres als eine Invasion der Ukraine konnte diese notwendige Maßnahme sein, die Russland von der NATO aufgezwungen wurde. Die imperialistische Aggressionsmacht ist hier Amerika (der virtuelle Besitzer des NATO-Bündnisses), NICHT Russland. Amerika beansprucht das Recht, sein Imperium bis auf 5 Minuten an die russische Kommandozentrale heranzubringen; Russland droht nicht damit, seine Grenze bis auf 5 Minuten an die amerikanische Kommandozentrale heranzubringen. Allein die Vorstellung, dass Russland ein Interesse daran haben könnte, in ein NATO-Land einzumarschieren – oder auch nur in die Ukraine einzumarschieren, bevor Amerika im Februar 2014 die Ukraine gegen Russland aufgehetzt hat – ist eine bösartige und hasserfüllte Lüge, die ihren Ursprung in Washington DC hat und im gesamten dortigen Imperium nachgeplappert wird.

#Lüge Nr. 2: Der Krieg in der Ukraine begann am 24. Februar 2022.
In Wirklichkeit befinden wir uns im zehnten Jahr dieses Krieges. Der Krieg in der Ukraine begann 2014, wie sowohl Stoltenberg von der NATO als auch Zelensky von der Ukraine sagten. Er wurde im Februar 2014 durch einen US-Putsch ausgelöst, bei dem der demokratisch gewählte, neutralistische Präsident durch einen von den USA ausgewählten, radikal antirussischen Führer ersetzt wurde, der sofort ein Programm ethnischer Säuberungen durchführte, um die Bewohner der Regionen loszuwerden, die mit überwältigender Mehrheit für den gestürzten Präsidenten gestimmt hatten. Russland reagierte am 24. Februar 2022 militärisch, um die Ukraine daran zu hindern, den USA die Stationierung einer Rakete zu gestatten, die nur 317 Meilen (ca. 510 km) oder fünf Flugminuten vom Kreml entfernt war – zu wenig Zeit für Russland, um zu reagieren, bevor sein Zentralkommando durch einen amerikanischen Atomschlag enthauptet worden wäre. (Wie ich am 28. Oktober 2022 titelte: „NATO will Atomraketen an Finnlands russischer Grenze stationieren – Finnland sagt Ja“. Die USA hatten dies gefordert, vor allem weil es die amerikanischen Atomraketen viel näher an den Kreml bringen würde als jetzt, nur 507 Meilen (ca. 816 km) entfernt – nicht so nah wie die Ukraine, aber bisher am nächsten).

#Lüge Nr. 3: Dies ist ein Krieg zwischen der Ukraine und Russland.
Die Ukraine war neutral zwischen Russland und Amerika, bis Obamas brillant ausgeführter ukrainischer Staatsstreich, den seine Regierung spätestens im Juni 2011 zu planen begann und der im Februar 2014 erfolgreich abgeschlossen wurde, einen fanatischen Antirussen dazu brachte, eine „Anti-Terror-Operation“ in Regionen durchzuführen, die die neue antirussische US-Regierung ablehnten, um Demonstranten zu töten und schließlich die Bewohner dieser Regionen zu terrorisieren. In den Regionen, die gegen die neue antirussische Regierung der USA waren, wurde eine „Anti-Terror-Operation“ durchgeführt, um Demonstranten zu töten und schließlich die Bewohner dieser Regionen zu terrorisieren, um so viele Menschen wie möglich zu töten und die übrigen zu zwingen, nach Russland zu fliehen, damit es bei den Wahlen keine pro-russischen Wähler mehr gibt.

Die US-Regierung hatte das Meinungsforschungsinstitut Gallup sowohl vor als auch nach dem Staatsstreich beauftragt, die Ukrainer, insbesondere diejenigen, die in der unabhängigen Republik Krim lebten, zu ihren Ansichten über die USA, Russland, die NATO und die EU zu befragen; und im Allgemeinen waren die Ukrainer weitaus russlandfreundlicher als die USA, die NATO oder die EU, aber dies war besonders auf der Krim der Fall; die US-Regierung wusste also, dass die Bewohner der Krim besonders widerständig sein würden. Allerdings war dies keine wirklich neue Information. Zwischen 2003 und 2009 wünschten sich nur etwa 20 Prozent der Ukrainer eine NATO-Mitgliedschaft, während etwa 55 Prozent dagegen waren. Im Jahr 2010 stellte Gallup fest, dass 17 % der Ukrainer die NATO als „Schutz für ihr Land“ betrachteten, während 40 % sie als „Bedrohung für ihr Land“ ansahen. Die Ukrainer sahen in der NATO mehrheitlich einen Feind als einen Freund. Nach Obamas Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 „würde die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine 53,4 % der Stimmen erhalten, während ein Drittel der Ukrainer (33,6 %) sie ablehnen würde“. Danach lag die Zustimmung jedoch bei durchschnittlich 45 Prozent – immer noch mehr als doppelt so hoch wie vor dem Putsch.
Mit anderen Worten: Was Obama getan hat, war im Großen und Ganzen erfolgreich, er hat die Ukraine erobert, oder zumindest den größten Teil davon, und er hat die Meinung der Ukrainer über Amerika und Russland verändert. Aber erst mit der Zeit wurde das neokonservative Herz der amerikanischen Milliardäre erfolgreich in die ukrainische Nation eingepflanzt, um die Ukraine zu einem nützlichen Ort für die Stationierung von US-Atomraketen gegen Moskau zu machen (was das Ziel der US-Regierung dort ist). Noch im Februar 2014 – zum Zeitpunkt von Obamas Putsch – hatten mehr als 15 Prozent der amerikanischen Öffentlichkeit eine „sehr negative“ Meinung über Russland (kurz bevor Russland in die Ukraine einmarschierte, war diese Zahl bereits auf 42 Prozent gestiegen).

#Lüge Nr. 4: Dies ist kein Krieg zwischen der Ukraine und Russland, es ist ein Krieg zwischen Europa und Russland.

In Wirklichkeit ist es ein Krieg zwischen den Milliardären, die die US-Regierung kontrollieren, und Russland, das über mehr Bodenschätze als jedes andere Land verfügt, und das seit dem 25. Juli 1945 versucht, Russland zu erobern (zu kontrollieren). Amerikas Milliardäre kontrollieren vorwiegend die 100 größten US-Konzerne, die (hauptsächlich Waffen) an die US-Regierung und ihre Kolonien (ihre „verbündeten“ Regierungen) verkaufen; und um ihr jeweiliges Nettovermögen weiter zu vergrößern, müssen diese Milliardäre ihre Märkte, d.h. diese Regierungen kontrollieren. Und das tun sie, sodass ihre Anlageportfolios im Wert noch mehr, viel mehr gestiegen sind als die US-Aktienmärkte im Wert. Das ist ihr kollektiver Geschäftsplan. Nicht nur die NATO wurde 1949 von der US-Regierung gegründet, um Russland zu erobern, auch die EU wurde von der US-Regierung mit dem gleichen Ziel gegründet – um Russland zu erobern. Die Mitgliedsstaaten der NATO und der EU erhalten ihre Anweisungen bezüglich ihrer internationalen Beziehungen von der US-Regierung und ihren Agenten. Die europäischen Nationen haben praktisch keine Souveränität, sie sind lediglich Kolonien ihres Diktators (seit dem 25. Juli 1945), des US-Regimes, das von seinen Milliardären kontrolliert wird. Die amerikanische Aristokratie kontrolliert die Aristokratie all ihrer Kolonien. In einem Imperium kann es keine Demokratie geben, und in diesem Imperium gibt es keine Demokratie. Das ist die Realität des Krieges in der Ukraine: Es ist ein imperialistischer Krieg des US-Regimes und seiner Kolonien gegen Russland, und er wird (bis jetzt) auf den Schlachtfeldern der Ukraine ausgetragen.

Tausende Seiten: Freigeklagte RKI-Protokolle veröffentlicht

Tausende Seiten: Freigeklagte RKI-Protokolle veröffentlicht

Tausende Seiten: Freigeklagte RKI-Protokolle veröffentlicht

Mehr als 2.500 Seiten (davon über 1.000 Seiten geschwärzt) Corona-Protokolle aus dem Robert-Koch-Institut wurden von einem Medium freigeklagt. Man hat sie der Öffentlichkeit im Original zur Verfügung gestellt.  TKP hat am Dienstag darüber berichtet: Die Redaktion von Multipolar konnte geheimen Corona-Protokolle freiklagen. Eine erste Geschichte über die ausführlichen Dokumente, die unzweifelhaft im höchsten öffentlichen Interesse […]

Der Beitrag Tausende Seiten: Freigeklagte RKI-Protokolle veröffentlicht erschien zuerst unter tkp.at.

Daten widersprechen der Begründung, den Bau neuer Erdgas Export Terminals zu stoppen

Daten widersprechen der Begründung, den Bau neuer Erdgas Export Terminals zu stoppen

Aufmacherbild: https://www.butenunbinnen.de/videos/gas-terminal-lng-stade-bremerhaven-102.html

Daten widersprechen der Begründung, den Bau neuer Erdgas Export Terminals zu stoppen

Nick Pope,Mitwirkender, 10. März 2024

Die Regierung Biden hat mehrere Argumente für den Genehmigungsstopp für LNG-Terminals vorgebracht oder verstärkt, darunter die Behauptung, dass eine Ausweitung der LNG-Exporte die inländischen Erdgaspreise in die Höhe treiben würde. Die Marktdaten stützen diese Behauptung jedoch derzeit nicht, wie Experten aus dem Energiesektor gegenüber der Daily Caller News Foundation erklärten.

„Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass der Export von LNG irgendeine Auswirkung auf die inländischen Erdgaspreise hatte, außer vielleicht, dass er sie drückte“, sagte David Blackmon, ein 40-jähriger Veteran der Öl- und Gasindustrie, der heute als Berater tätig ist und über den Energiesektor schreibt, gegenüber dem DCNF. „Als die US-Exporte nach Europa Ende 2022 hochgefahren wurden, brach der Inlandspreis an der NYMEX Henry Hub innerhalb von nur vier Monaten von 7 Dollar pro eine Million britischer Wärmeeinheiten auf nur noch 2 Dollar ein.“

Die U.S. Energy Information Administration (EIA) veröffentlichte im Mai 2023 einen Bericht, in dem prognostiziert wird, dass ein Anstieg der LNG-Exporte die Inlandspreise nach oben drücken wird, während eine Verringerung der Exporte den gegenteiligen Effekt haben würde. Verschiedene Daten der EIA zeigen jedoch, dass die Inlandspreise für Erdgas im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken sind, also in demselben Zeitraum, in dem die LNG-Exporte aus den USA Rekordwerte erreichten und Amerika zum weltweit führenden LNG-Exporteur machten.


(RELATED: Biden’s Natural Gas Pause Will Jack Up Emissions And Empower Foreign Producers, Experts Say)

Zum Thema: Bidens Erdgaspause wird die Emissionen in die Höhe treiben und ausländische Produzenten stärken, sagen Experten

… Die Verwaltung unterbricht die Genehmigung geplanter Terminals, während das Energieministerium (DOE) den Umfang seiner Prüfung auf die Klimaauswirkungen von Projekten ausdehnt, um festzustellen, ob sie im öffentlichen Interesse liegen. Während Präsident Joe Biden den Schritt als einen entscheidenden Schritt zur Bekämpfung der „Klimakrise“ anpries, sagten Experten des Energiesektors dem DCNF, dass die Entscheidung tatsächlich die globalen Emissionen erhöhen und gleichzeitig ausländische Energieproduzenten stärken werde, darunter auch Länder, die nicht mit den amerikanischen Interessen einverstanden sind.

TRUMP: “Drill baby, drill…We have more oil and gas – liquid gold – than any other country – And we don’t use it…

We have the best stuff there is right under our feet, and yet we go to Venezuela – These people are crazy!” pic.twitter.com/2H9ze1P6HR

— Daily Caller (@DailyCaller) August 17, 2023

TRUMP: „Drill baby, drill…Wir haben mehr Öl und Gas – flüssiges Gold – als jedes andere Land – und wir nutzen es nicht… Wir haben das beste Zeug, das es gibt, direkt unter unseren Füßen, und trotzdem gehen wir nach Venezuela – Diese Leute sind verrückt!“

… Experten des Energiesektors sagen jedoch, dass die Entscheidung eher politischer Natur ist als eine aus Sorge um Emissionen und die amerikanische Energiesicherheit motivierte Entscheidung, da junge Wähler und Umweltaktivistenorganisationen als wichtige Bastionen der Unterstützung für Biden bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen gelten. Die weltweite Energieproduktion und -nachfrage wird unterdessen nicht zurückgehen.Denn potenzielle Importeure von US-amerikanischem LNG werden sich woanders umsehen, um ihren Bedarf zu decken, wenn die Regierung zahlreiche Exportterminalprojekte wie Calcasieu Pass 2 (CP2) effektiv zum Erliegen bringt. …


„Diese Regierung setzt sich dafür ein, dass Energie und wirtschaftliche Möglichkeiten für alle Amerikaner erschwinglich bleiben, dass die Energiesicherheit hier in den USA und bei unseren Verbündeten gestärkt wird, dass die Amerikaner vor dem Klimawandel geschützt werden und dass die Zukunft der sauberen Energie gewonnen wird“, sagte Energieministerin Jennifer Granholm am 26. Januar, dem Tag, an dem die Pause angekündigt wurde. „Diese praktische Maßnahme wird sicherstellen, dass [das Energieministerium] ein verantwortungsvoller Akteur bleibt, der die aktuellsten Wirtschafts- und Umweltanalysen verwendet.“

Die klimabezogenen Auswirkungen einer Ausweitung der amerikanischen LNG-Exportkapazitäten haben in der Presse große Aufmerksamkeit erregt, aber auch der Fokus der Regierung auf die Erschwinglichkeit von Energie ist eine wichtige Motivation für die Pause, wie Granholm in ihrer Erklärung erwähnte. Amos Hochstein, ein Top-Energieberater von Präsident Joe Biden, deutete am Donnerstag an, dass die USA möglicherweise bereits über mehr als genug operative LNG-Exportkapazitäten verfügen.

„Was diese Entscheidung, die Förderung zu pausieren, wirklich bewirkt hat, ist, dass das Investitionskapital für künftige Erdgasprojekte ausgehungert und die Schlüssel an Katar übergeben werden“, sagte Dan Kish, ein leitender Forscher am Institute for Energy Research, gegenüber dem DCNF. „Würden Sie die Lebensmittelexporte stoppen, um den Preis für Lebensmittel niedrig zu halten?

Kish wies auch darauf hin, dass sich die Technologien im Zusammenhang mit Erdgas seit dem Beginn der „Schieferrevolution“ in den 2000er Jahren erheblich weiterentwickelt haben. Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass die Unternehmen weiterhin effizientere, robustere und effektivere Technologien entwickeln werden, um noch mehr von Amerikas riesigen Erdgasreserven zu erschließen und das Angebot in ausreichendem Maße aufrechtzuerhalten, um die inländische und weltweite Nachfrage zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen zu befriedigen.“

Ali Zaidi, der Klimabeauftragte des Weißen Hauses, deutete im Januar an, dass die weltweite Nachfrage nach amerikanischem LNG, insbesondere in Europa, möglicherweise nur von kurzer Dauer sein wird, da die meisten europäischen Verbündeten in den kommenden Jahren eine grüne Energiewende anstreben.

Während sich viele amerikanische Verbündete in Europa für eine grüne Energiezukunft einsetzen, haben einige dieser Länder erhebliche Investitionen in Erdgaskraftwerke und LNG-Importknoten getätigt, um die amerikanischen Exportterminals zu ergänzen. Laut einer von Rystad Energy durchgeführten Marktanalyse klafft in Europa eine immer größere Lücke zwischen den vertraglich vereinbarten langfristigen LNG-Lieferungen und dem eigenen Bedarf.

Darüber hinaus warnte ein hochrangiger Vertreter von , eineEurogasm Öl- und Gashandelsverband, dem 101 europäische Unternehmen angehören, in einem Schreiben vor der Entscheidung, dass ein Stopp neuer Exportgenehmigungen in den USA das Risiko bergen würde, das weltweite Ungleichgewicht bei der Versorgung zu vergrößern und zu verlängern“.

In Asien haben potenzielle Käufer von LNG – wie Japan und China – nach anderen Liefervereinbarungen gesucht, um sich vor Unterbrechungen zu schützen, die durch das US-Moratorium für neue Exportzentren verursacht werden.

Insbesondere hat Katar in den letzten 18 Monaten zwei große langfristige Vereinbarungen mit China über die Lieferung von Erdgas unterzeichnet. Experten aus dem Energiesektor erklärten zuvor gegenüber der Daily Caller News Foundation, dass dieser Schritt die Emissionen nicht verringern, sondern vielmehr erhöhen würde, indem die ausländische Erdgasproduktion unter anderem in Katar und Russland gefördert würde.

Weder das Weiße Haus noch das Energieministerium reagierten sofort auf Bitten um Stellungnahme.

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https://dailycaller.com/2024/03/10/data-contradicts-rationale-biden-natural-gas-export-pause/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Hitler sprach Deutsch. Wäre konsequent, nicht einzelne Wörter sondern die Sprache zu verbieten?

Hitler sprach Deutsch. Wäre konsequent, nicht einzelne Wörter sondern die Sprache zu verbieten?

Hitler sprach Deutsch. Wäre konsequent, nicht einzelne Wörter sondern die Sprache zu verbieten?

Seit dem zweiten Weltkrieg gibt es einen sich immer wiederholenden Ablauf „linker“ Empörung. Wenn ihnen in der Sache nichts mehr einfällt, greifen sie willkürlich ein Wort aus dem Gesagten oder Geschriebenen heraus und behaupten, dass dieses schon von den Nazis benutzt wurde. „Linke“ glauben, ein Recht darauf zu haben, willkürlich bei jedem Anlassfall aufs Neue festlegen zu dürfen, was „gute“ oder „schlechte“ deutsche Begriffe sind. Warum fehlt ihnen die Konsequenz, Deutsch gleich als ganzes zu verbieten? Warum nicht Arabisch oder Afrikaans als Amtssprache einführen?

Kennen Sie eine dieser ewigen Diskussionen? Dass es ein unfassbarer Skandal wäre, dass dieser oder jener Autor oder Politiker ein verbotenes Wort benutzt hätte? Diese Strategie der „Linken“, ständig künstliche Empörung zu schüren um andere als Nazis zu deklarieren, gibt es seit vielen Jahrzehnten. Ob irgendein Vorwurf davon auch wahr ist, ist dabei völlig irrelevant – die Systemmedien (auch ein böses Wort) spielen dabei untertänig mit. Das ist zu einem gewissen Teil auch verständlich, denn würden sie es nicht tun, wären sie die nächsten, die ins Visier der tapferen Neonazi-Jäger geraten. Nur wer mitspielt, ist unverdächtig. So funktioniert die schöne neue Welt der Denunzianten.

Ältere Beispiele betreffen häufig Redewendungen. Ich möchte einige davon aufzählen. Vor allem die älteren Mitbürger werden sich daran erinnern, was früher ohne böse politische Hintergedanken in der Sprache gebräuclich war. „Durch den Rost fallen“ – eine Umschreibung von „zu kurz kommen“, „benachteiligt werden“, „nicht berücksichtigt werden“. Die Redensart dürfte darauf beruhen, dass man im ländlichen Raum die Ernte durch Sortiergitter siebte. Große Früchte blieben als wertvolle Handelsware obenauf, die kleinere zweite Wahl „fiel durch den Rost“. Irgendwann dachte sich ein strammer „Linker“, er könnte sich dadurch wichtig machen, indem er behaupte, der Spruch stamme aus der Nazi-Zeit und habe etwas damit zu tun, dass die Überreste von im KZ ermordeten Menschen in Verbrennungsöfen durch ein Gitter fielen. Plausibel? Nein, aber einem „Linken“ völlig egal. Seither gilt dieser Spruch als „nazi“.

Aufgegriffen wurde dieser linke Wahn von einer Universitätsprofessorin namens Ruth Wodak. Diese behauptete, dass Nazis während ihrer Schreckensdiktatur diese Redewendung in Bezug auf Verbrennungsöfen verwendet hätten. Von einem Journalisten der Wiener Zeitung befragt, ob sie für diese Behauptung Belege hätte. Solche Belege gab es nicht, aber sie war schlichtweg der Meinung, dass es so wäre – und ließ sich davon nicht abbringen. Die so genannte „Wissenschaftlerin“ machte sich einen Namen damit, Politiker die Verwendung von „NS-Sprache“ zu unterstellen. Somit verlor die deutsche Sprache – widerspruchslos – eine Redewendung, die man unbeschwert (oder ungestraft!) sagen darf.

Ähnlich ist es mit Floskeln wie „bis zur Vergasung“, die es schon lange vor der Nazizeit gab und die durch den Ablauf verschiedener Aggregatzustände (fest, flüssig, gasförmig) entstanden ist. Freilich – nach dem morden in der NS-Zeit muss man zugestehen, dass eine andere Interpretation möglich und geschmacklos ist. Aber deshalb ist niemand automatisch ein Nazi, wenn er unbedacht einen Spruch verwendet, der seit Generationen üblich ist und aus subjektiver Sicht nichts mit Politik, Mord und Totschlag zu tun hat.

Es gibt zahllose Beispiele dieser Art, Jahr für Jahr wird durch das gut eingespielte Zusammenwirken linker bis linksextremer „Spieler“ ein Wort nach dem anderen „gebrandmarkt“, Menschen welche diese Wörter in völlig harmlosem und unschuldigem Kontext benutzt haben werden denunziert – und mittlerweile auch vor Gericht gezerrt. Die meisten Mitbürger wissen auch gar nicht darüber bescheid, welche Wörter noch erlaubt oder nach neuester Sichtweise verboten sind. Beispielsweise der jahrtausendealte Spruch „Jedem das seine“, aus dem lateinischen „Suum cuique“. Wer nicht politisch interessiert oder verhetzt ist, wird daran nichts Schlimmes sehen. Tatsächlich prangte der Spruch über dem Eingang des KZ Buchenwald, die Nazis verhöhnten ihre Gefangenen damit. Aber muss man das als Normalbürger wissen? Und nach welchen Kriterien sind einzelne Wörter oder Sprüche „böse“, andere gerade noch erlaubt – bis dem nächsten „Linken“ eine diesbezügliche Idee kommt?

An sich muss man von den „Linken“ verlangen, die gesamte Deutsche Sprache zu verbieten. Dass sie das bislang nicht getan haben ist dem Umstand geschuldet, dass sie auf die oben beschriebene Art und Weise viel besser zu willkürlicher Denunziation schreiten können. Aber nach ihrer Argumentation ist alles schlecht und böse, was im 3. Reich gesagt und getan wurde. (Wir könnten jetzt kurz einen Ausflug in ihren Gedankenumschwung machen, nach dem Russen von bejubelten Befreiern zu Hassobjekten rassistischer Wut wurden, aber dann müsste man linkes Denken in seiner gesamten Absurdität und Verlogenheit aufrollen und den Rahmen dieses Artikels sprengen.) Wenn Linke das Deutsche grundsätzlich für Schlecht und von unendlicher Erbschuld belastet ansehen, dann sollen sie doch gleich so weit gehen und Arabisch, Türkisch oder Afrikaans als Amtssprache in Deutschland verordnen. Die Demographie würde aufgrund der illegalen Masseneinwanderung ohnehin dafür sprechen.

Konsequenter Weise müsste also jedes deutsche Wort verboten werden, denn jedes davon wurde in der Zeit des Deutschen Reiches gesprochen und gedruckt. Da darf es keine Ausnahmen geben, denn es ist historisch belegt, dass Hitler seine Reden in dieser Sprache vortrug.

Die Alternative wäre es, endlich die Linken in ihre doppelmoralischen Selbstverliebtheit zu entlarven und ihnen Einhalt zu gebieten. Denn entweder alle deutschen Wörter sind böse – oder eben keines davon. Dass man sich Jahrtausende seiner Vergangenheit vergiften lassen muss, weil zwölf Jahre lang Nationalsozialisten eine Diktatur errichteten, ist völlig inakzeptabel. Viel wichtiger ist es, tatsächlich den Anfängen zu wehren und sicherzustellen, dass eine Diktatur auf deutschem Boden nie wieder möglich ist. Und hier gibt es ganz konkrete Anhaltspunkte, dass die Missachtung des Grundgesetzes und der Demokratie nicht von der AfD sondern von sämtlichen etablierten Altparteien ausgeht. Wenn man gegen Faschismus auftreten möchte, dann sollte man sich das sehr genau ansehen – und nicht einzelne Wörter einer althergebrachten Sprache, in welcher einige der bedeutendsten Dichter und Denker dieser Welt ihre Werke hinterlassen haben.

Das ist das „grüne Wirtschaftswunder“: Insolvenzwelle in Deutschland

Das ist das „grüne Wirtschaftswunder“: Insolvenzwelle in Deutschland

Das ist das „grüne Wirtschaftswunder“: Insolvenzwelle in Deutschland

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland um mehr als 20 Prozent angestiegen. Auch für dieses Jahr wird angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Umstände und der linksgrünen Wirtschaftspolitik eine weitere Zunahme bei den Firmenpleiten erwartet. Zusammen mit der Abwanderung von Betrieben und Unternehmen ergibt dies ein katastrophales Bild.

Die Wirtschaft in Deutschland sah sich im Jahr 2023 mit einer alarmierenden Zunahme von Firmenpleiten konfrontiert, die schon als Insolvenzwelle bezeichnet werden kann. Laut amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 22,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt handelte es sich dabei um 17.814 Unternehmen, die in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten gerieten.

Nach dem Auslaufen von Corona-Sonderregeln nahm die Insolvenzrate spürbar zu, was auf die anhaltenden Auswirkungen der unsinnigen Lockdowns, hohe Energiepreise und gestiegene Zinsen zurückzuführen ist. Experten prognostizieren, dass die Insolvenzwelle auch im laufenden Jahr anhalten wird, mit Schätzungen von etwa 20.000 Insolvenzfällen. Es ist auch zu erwarten, dass es in diesem Jahr ähnlich wie schon im Vorjahr ebenfalls wieder einige größere Unternehmen treffen wird.

Die Insolvenzen haben die deutsche Wirtschaft in ihrer Breite erfasst, wobei verschiedene Branchen wie das Baugewerbe, Dienstleistungen, der Handel und das verarbeitende Gewerbe von den Steigerungen betroffen sind. Besonders auffällig dabei ist, dass es vermehrt Großunternehmen trifft, was auf strukturelle Herausforderungen und engere Finanzierungsbedingungen hinweist. In der Gastronomie, wo es sogar rund 48.000 Betriebsschließungen gab, zeigt sich ebenfalls ein alarmierender Trend. Die meisten der Unternehmer dort haben offensichtlich die Reißleine gezogen, bevor eine Anmeldung der Insolvenz notwendig wurde.

Doch was die Insolvenzzahlen nicht zeigen, ist die Abwanderung von Betrieben und Unternehmen ins Ausland. Deutschland wird aufgrund der linksgrünen Wirtschaftspolitik vor allem als Produktionsstandort uninteressant. Hohe Steuern und Abgaben, eine überbordende Bürokratie, künstlich verteuerte Energiepreise und dergleichen lassen sogar den Standortpatriotismus der deutschen Unternehmen erodieren. Es lohnt sich einfach kaum mehr, in der Bundesrepublik zu produzieren.

Es gibt allerdings noch ein weiteres Problem: Zwar hat die CDU bereits angekündigt, viele Maßnahmen der Ampel im Falle eines Wahlsieges wieder zurücknehmen zu wollen, doch infolge der „Brandmauer“ zur AfD bleiben der Union lediglich die Ampel-Parteien als Koalitionspartner übrig. Damit wird auch deutlich, dass sich selbst mit einer von der Union geführten Regierung nicht viel ändern wird. Die Bereitschaft zur Koalition mit den Grünen sagt dabei alles aus, was die Wähler wissen müssen: Die CDU steht für ein „Weiter so!“. Das Fundament für die heutige missliche Lage in Deutschland legte die Partei zu Merkels Zeiten schließlich selbst.