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Die Ukraine ist am Ende

Von MANFRED ROUHS | Den Redenschreibern des greisen US-Präsidenten Joe Biden war im Dezember 2023 keine leichte Aufgabe gestellt, als sie den Text abfassen mussten, den ihr Präsidenten-Darsteller dem US-Kongress vortragen sollte, um die Forderung nach der Bewilligung von etlichen weiteren Milliarden US-Dollar für Kriegsgerät zur Lieferung an die Ukraine zur Fortsetzung des Kampfes gegen […]
Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“
Ihre zweite Moderna-Impfung riss die einst so lebensfrohe Physiotherapeutin aus dem Leben, wie sie es bis dahin gekannt hatte: Im Interview mit dem Verein MWGFD berichtet Marion von der schrecklichen Zeit direkt nach dem Corona-Schuss, den Symptomen ihres Impfschadens, der Ignoranz der Ärzte und darüber, welche medizinische Behandlung ihr vorübergehend Linderung verschaffen konnte. Sie will sich zurück ins Berufsleben kämpfen und gibt die Hoffnung nicht auf.
Todkrank nach der zweiten Impfung
vom MWGFD-Presseteam; Autorin Elisabeth Maria; veröffentlicht am 26. Januar 2024 (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Report24)
Wir möchten die sechste Folge der Interviewserie „geimpft, geschädigt, geleugnet“ mit euch teilen, in der der Verein MWGFD mutmaßlich Impfgeschädigte, deren Therapeuten und Ärzte, sowie Wissenschaftler zu Wort kommen lässt. Ziel dieser Serie ist, die für impfgeschädigte Menschen so wichtige Öffentlichkeit herzustellen, exemplarisch aufzuzeigen, welche therapeutischen Wege beschritten werden können, und nicht zuletzt einen Beitrag zu der so notwendigen Aufarbeitung zu leisten, um dadurch einen Bewusstwerdungsprozess über das Verbrechen, das so vielen Menschen angetan wurde, anzustoßen.
„Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“
so Marion, die mit den Tränen kämpft, während sie mit dem MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen über ihre Krankheits- und Leidensgeschichte, die mit der 2. Coronaimpfung mit dem Präparat Spikevax der Firma Moderna begann, spricht. Hat die ehemals lebensfrohe und energiegeladene Sportphysiotherapeutin und Yogalehrerin die erste Impfung noch relativ gut vertragen, führt sie die zweite Injektion, verabreicht an einem Samstag morgens um 8.30 Uhr in einem Impfzentrum, in den gesundheitlichen Abgrund: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“, so beschreibt sie ihre Reaktion auf die Spritze. Anfangs noch voller Hoffnung, es würde sich um eine vorübergehende Nebenwirkung handeln, ließ sie sich nach einer Nacht und einem Wochenende mit schier unerträglichen Symptomen am Montag mit der ärztlichen Empfehlung, Paracetamol zu nehmen, und das Ganze auszusitzen, für eine Woche arbeitsunfähig schreiben. Das durchlittene Wochenende, an dem sie Krankheitszeichen wie hohes Fieber, Schüttelfrost, Brustenge, Brustschmerzen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen am ganzen Körper, Sehstörungen, massivste Kopfschmerzen, Atemaussetzer und einen geschwollenen Impfarm zu ertragen hatte, beschreibt sie mit den Worten:
„Die Nacht war Horror. Ich hab wirklich gedacht, ich muss sterben. […] Auch der nächste Tag, der Sonntag, der war ganz schlimm.“
Die Blutabnahme beim Hausarzt ergab erhöhte D-Dimere-Werte, was eine Aufnahme als Notfall ins Krankenhaus notwendig machte. Trotz des Ausschlusses einer Lungenembolie wurde ihr Zustand nicht besser. Symptome wie Wärme- und Hitzeintoleranz, Stressintoleranz, Lärmintoleranz, Belastungsintoleranz, Atemnot, Brustenge, Herzstechen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Brainfog, Benommenheit, Gangunsicherheit, ständige Schmerzen und chronische Erschöpfung waren von nun an ihre ständigen Begleiter. 12 weitere Klinikaufenthalte folgten. Dennoch persistieren ihre Symptome.
„Ich hab am ganzen Körper Schmerzen. […] Jeder Stress macht die Situation schlimmer.“
Ein Arzt aus dem Klinikum ihrer Stadt bescheinigte ihr ein halbes Jahr nach der Impfung die Diagnose Post Vac. Weiterführende Diagnostik wurde zudem von ihrem Heilpraktiker veranlasst. Daher ist Marion sehr dankbar für ihre Heilpraktiker („Wenn wir die nicht hätten, ich […] glaub ich wär nicht mehr da.“), die mittels verschiedener Blutuntersuchungen labortechnisch die vielfältigen Schäden, die die Moderna-Impfung in ihrem Körper verursacht hat, nachweisen konnten. So hat sie „seit der Impfung viele Diagnosen.“ Genannt seien hier die Spikopathie, was bedeutet, dass Spikeproteine aufgrund der andauernden Spikebildung immer noch in ihrem Körper vorhanden sind, sehr hohe Autoantikörperwerte, ein dreifach erhöhter RANTES-Wert, der stille Entzündungen im Körper anzeigt, das posturale Tachykardiesyndrom POTS, Mitochondriopathie, einhergehend mit einem massiv erniedrigten ATP-Spiegel, ME/CFS sowie sieben reaktivierte Virusstämme.
Große Ignoranz auf Seiten der Ärzte
All dies stellt ein großes Problem für das Immunsystem, das durch diese Belastungen und die chronischen Entzündungen „nur noch in den Keller gefahren ist“, dar. In ihrer Not wendet sie sich an den Leiter des Impfzentrums, in dem sie geimpft wurde. Doch der kennt zu ihrer großen Enttäuschung einige der pathologischen Laborwerte, die seit der Injektion bei ihr auffällig sind, nicht, stellt sie vielmehr sogar in Frage. Ernüchtert stellt sie fest:
„Ich habe […] viel Ignoranz mitbekommen […] von vielen Ärzten.“
Der einzige Arzt in ihrer Gegend, der sich der Impfgeschädigten annimmt, ist hingegen maßlos überlastet, man muss als Betroffener mit mindestens einem halben Jahr Wartezeit rechnen.
Besonders belastend ist für Marion, dass sich ihre Wahrnehmungsfähigkeit, sowohl die Selbstwahrnehmungsfähigkeit, als auch die Fähigkeit, andere Menschen wahrzunehmen, drei Monate nach der Impfung verändert hat:
„Ich bin aufgestanden, bin ins Bad gegangen, hab in den Spiegel geschaut und hab mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr scharf gesehen. Ich hab nurmehr alles verschwommen gesehen.“
Auch klagt sie, dass sie „viele Menschen nicht mehr“ kennen würde,
„die sind aus dem Kopf verschwunden, die sind raus gewaschen worden. Patienten, die ich ewig behandelt hab, sind weg, die kenn ich nicht mehr. […] Ich habe so viele Leute gekannt, ich kenn sie nicht mehr, die sind weg aus dem Kopf.“
Zu ihrem großen Leidwesen ist zudem ihre Empathiefähigkeit nicht mehr in dem Maße vorhanden, wie vor der Injektion.
„Ich muss das erklären. Wenn ich dich jetzt anschau und du bist jetzt traurig, oder du freust dich, das hab ich gesehen vor der Impfung. Wenn ich jetzt wen anschau, dann schau ich in ein Gesicht, das sich nicht verändert. […] Ich seh dich jetzt, wenn du sagst, du bist gut drauf, sag ich ja Ok, weil ich seh ja, dass du lachst, aber ich empfinde jetzt nicht, dass du glücklich bist, oder ich empfinde das jetzt nicht, dass du traurig bist. Ich seh das nicht und ich fühl das nicht.“
Jedoch hat sie, begünstigt durch ihre berufliche Erfahrung als Physiotherapeutin, eine Technik entwickelt, dem gegenzusteuern und die verlorenen Fähigkeiten zu kompensieren:
„Ich hab mich in diese Situation reingelebt. […] Ich arbeite jetzt einfach anders damit. [..] Ich übersetz das anders, gehirnmäßig. […] Ich schau halt jetzt dir nicht in die Augen, sondern ich schau auf den Körper, die Gestik, […]“
Blutwäschen lindern die Beschwerden
Therapeutisch arbeitet Marion mit der Einnahme verschiedenster Supplemente, die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden. Zudem hat sie bereits Apheresen, also Blutwäschen, bekommen, die ihr jeweils für 3-4 Monate durch die Entfernung der Spikeproteine und anderer Toxine spürbare Erleichterung gebracht hatten. Leider ist ihr finanzielles Polster aufgebraucht, hat sie doch mittlerweile privat ca. 20.000 Euro für Diagnostik und Therapie aufgewendet. Marion ist sich sicher, dass sie mit genügend Apheresen gesund werden könnte. Sie hat die innere Gewissheit, mit zwei Apheresen pro Woche über ein halbes Jahr hinweg gesund und wieder arbeitsfähig werden zu können. Leider kann sie dabei jedoch nicht auf die Finanzierung durch die Krankenkasse bauen, da sie den falschen ICD 10 Schlüssel hat bzw. es für Post Vac gar keinen ICD 10 Schlüssel gibt. Marion klagt:
„Wenn man es schon fühlt, wenn man schon weiß, dass diese Blutwäsche hilft, finde ich es eigentlich so traurig, dass man wirklich nur, weil man nicht diesen ICD 10 Schlüssel hat, so hängen gelassen wird.“
Großes Ziel: Wieder arbeiten können!
Trotz ihrer Krankheit und der vielen Belastungen verliert Marion ihr großes Ziel, eines Tages wieder arbeiten zu können, nicht aus den Augen. Dazu ist sie, ebenso wie andere Betroffene, jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Weinend klagt sie:
„Es ist so viel Elend und so viel Leid, das wir Impfgeschädigte ertragen müssen. […] Mir geht’s einfach um das, dass wir Hilfe bekommen. Wir brauchen finanzielle Hilfe. Ich muss Monat für Monat schauen, dass ich die Supplemente mir kaufen kann. […] Ich brauch diese Apherese, weil ich weiß, dass sie mir gut tut.“
Viele Betroffene müssten sie einklagen. Aber: „Wir haben ja keine Kraft.“ Ihr fehlt sogar die Kraft, Behördenbriefe zeitnah auszufüllen, da das Ausfüllen eines Behördenbriefes für sie 2-3 Tage in Anspruch nimmt,
„weil ich es kopfmäßig nicht schaffe. […] Das kann sich keiner vorstellen, der […] das nicht mitmachen muss.“
Doch Marion gibt nicht auf. Sie hat die Hoffnung, dass ihr Körper irgendwann aufhören wird, die schädlichen Spikes zu produzieren und sich erholen kann. „Man sagt ja immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
Mit ihr hoffen wir alle, dass dies wahr werden möge, und dass sich nach dieser großen Krise eine Medizin etablieren möge, die den Menschen wieder als Menschen in seiner Ganzheit, und nicht als Träger von ICD 10 Codes sieht.
Belgier blockieren Hafen mit Traktoren, während sich französische Net-Zero-Proteste weiter ausbreiten
Belgische Landwirte haben Autobahnen und einen großen Hafen blockiert, während sich die Proteste gegen die Umweltvorschriften Net-Zero und Niedriglöhne von Frankreich aus über ganz Europa ausbreiten. Der Telegraph berichtet.
Nach Angaben der Organisatoren blockierten mehr als 100 Traktoren den Containerhafen von Zeebrügge und verursachten einen Stau auf den umliegenden Straßen.
- Lokale Medien berichten, dass auch eine wichtige Autobahn blockiert wurde.
- Landwirte aus mehreren europäischen Ländern werden am Donnerstag nach Brüssel reisen, um Druck auf die Regierungschefs auszuüben, die sich zu einem Gipfel im Europäischen Parlament treffen.
- EU-Kommissare haben bereits vorgeschlagen, Importe aus der Ukraine zu beschränken und die Brachlandregeln zu lockern, um die Proteste zu unterdrücken.
- Ein umstrittenes Handelsabkommen mit Südamerika, von dem die Landwirte befürchten, dass es sie einem Wettbewerb aussetzt, der nicht durch EU-Standards behindert wird, dürfte von Frankreich blockiert werden.
- Frankreich hat geschworen, die Unterzeichnung eines Handelsabkommens zwischen der EU und südamerikanischen Ländern zu blockieren, über das die Landwirte sehr unglücklich sind.
- Die Landwirte haben sich wiederholt gegen ein Abkommen zwischen der EU und Mercosur ausgesprochen und argumentiert, dass sie nicht mit Konkurrenten mithalten können, die nicht an strenge Umweltgesetze gebunden sind.
- Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sagte im Radio: „Dieses Mercosur-Abkommen in seiner jetzigen Form ist nicht gut für unsere Landwirte. Es kann und wird so nicht unterzeichnet werden.
- Die Europäische Kommission räumte am Dienstag ein, dass das Abkommen „bis jetzt nicht ganz fertig“ sei, sagte aber, die Gespräche würden fortgesetzt.
Französische Autobahnen brennen in Frankreich.
French motorways burn along with Macron’s ratings pic.twitter.com/q64xnHZyno
— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) January 31, 2024
Protestierende Landwirte in Frankreich haben nur sechs Monate vor den Olympischen Sommerspielen in Paris wichtige Autobahnen in die Stadt blockiert und damit ihren Unmut über den französischen Präsidenten Macron, die EU und die Überschwemmung des Marktes durch ukrainische Agrarimporte zum Ausdruck gebracht.
Protesting farmers in France, just six months before the Summer Olympics in Paris, have blockaded major highways into the city, expressing their grievances against French President Macron, the EU, and Ukrainian agricultural imports flooding the market. pic.twitter.com/57hG4Dptc8
— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) January 31, 2024
Bauern umzingelten Paris und blockierten Autobahnen zur französischen Hauptstadt.
NEW – Farmers encircled Paris, blocking highways to France’s capital.pic.twitter.com/1GHk6PqKgx
— Disclose.tv (@disclosetv) January 31, 2024
Neue Suchmaschine für alternative Medien und Blogs
Für eine noch besser informierte Gegenöffentlichkeit gibt es jetzt die neue ergänzende Suchmaschine „Schwuurbel.de“, die der Programmierer Michael Bründel für alternative Medien und Blogs entwickelt hat. Sie steht jedem kostenlos und ohne Registrierung zur Verfügung. 72 der größten alternativen Medien sind bisher im Suchindex vorhanden und werden weiter ergänzt. Unvermeidliche Kinderkrankheiten werden sicher noch überwunden.
Der Entwickler Michael Bründel schreibt:
„Wer im Internet nach Nachrichten, Medien oder Informationen sucht, bekommt heutzutage vor allem Ergebnisse von Mainstream-Medien und offiziellen Stellen angeboten. Mit Schwuurbel.de gibt es jetzt eine
Weitere von den USA gesteuerte Eskalationen in Richtung Krieg im Nahen Osten
Von Caitlin Johnstone
Jedes Todesopfer der US-Militärs im Nahen Osten ist die Schuld der US-Regierung, die sie dorthin geschickt hat.
Nun, es ist endlich passiert. Die zahlreichen Angriffe auf US-Truppen im Nahen Osten als Reaktion auf die von den USA unterstützten Gräueltaten Israels im Gazastreifen haben zu amerikanischen Todesopfern geführt, genau wie es Kritiker der US-Außenpolitik seit Monaten angekündigt haben. Wenigstens können wir jetzt aufhören, uns darauf zu versteifen, denke ich.
Dave DeCamp von Antiwar, einer derjenigen, die seit langem vor dieser Möglichkeit gewarnt haben, schreibt das Folgende:
„Drei US-Soldaten wurden bei einem nächtlichen Drohnenangriff im Nordosten Jordaniens getötet. Es sind die ersten Amerikaner, die durch feindliches Feuer in der Region ums Leben kamen, seit Präsident Biden die USA bei der israelischen Offensive in Gaza unterstützt hat.
„Nach Angaben von CNN wurde der Tower 22, ein kleiner US-Außenposten in Jordanien nahe der syrischen Grenze, von Einweg-Angriffsdrohnen getroffen. Bei dem Angriff wurden auch über 30 Soldaten verwundet.
„Seit Mitte Oktober wurden US-Stützpunkte im Irak und in Syrien mehr als 150 Mal angegriffen, als Reaktion auf die Unterstützung der USA für das israelische Gemetzel in Gaza. Der nächtliche Drohnenangriff in Jordanien scheint das erste Mal zu sein, dass Tower 22 angegriffen wurde.“
Three American Troops Killed in Drone Attack in Jordan
Biden is blaming ‘Iran-backed militants,’ referring to Iraqi Shia militias, and might directly attack Iran in response
by Dave DeCamp@DecampDave #Jordan #Iraq #Syria #Iran #Gaza #drones https://t.co/iJxvgxFa5E pic.twitter.com/3YZgBbPxV7— Antiwar.com (@Antiwarcom) January 28, 2024
Die Biden-Administration behauptete sofort, der Angriff sei vom Iran unterstützt worden, und äußerst einflussreiche Nachrichtenagenturen wie AP und Reuters haben diese Behauptung unmittelbar danach in ihren Schlagzeilen als erwiesene Tatsache wiedergekäut. Wie DeCamp in dem oben erwähnten Artikel feststellt, hat ein US-Beamter im Oktober gegenüber CNN eingeräumt, dass es tatsächlich eine „anhaltende Geheimdienstlücke“ darüber gibt, inwieweit diese schiitischen Milizen tatsächlich den Befehlen Teherans unterworfen sind, aber anscheinend wird dieser Angriff, der mit dem Iran in Verbindung gebracht wird, jetzt trotzdem als feststehende Wahrheit des Evangeliums behandelt.
Diese Zuschreibung hat es den ewig kriegsgeilen republikanischen Senatoren Lindsey Graham, Tom Cotton und John Cornyn ermöglicht, Biden zu einem direkten Angriff auf den Iran aufzufordern. US-Beamte teilten der Presse letzte Woche mit, dass Biden direkte Schläge gegen den Iran in Erwägung ziehen würde, wenn die Angriffe auf die US-Truppen zum Tod von Amerikanern führen würden, und die New York Times berichtete, die Regierung Biden wisse, dass es „nur eine Frage der Zeit“ sei, bis es dazu komme.
In einer Erklärung zu den Anschlägen sagte Biden, die USA würden „alle Verantwortlichen zu einem Zeitpunkt und auf eine Weise zur Rechenschaft ziehen, die wir selbst bestimmen“, was bedeutet, dass eine weitere militärische Eskalation im Nahen Osten unter dieser mörderischen Regierung bevorsteht. Ein ausgewachsener Krieg mit dem Iran wäre das absolut schlimmste Szenario, das sich aus der Gewalt ergeben würde, die im vergangenen Oktober im Nahen Osten ausgebrochen ist, möglicherweise mit einem Massensterben in einem Ausmaß, das die Geschehnisse in Gaza wie ein Kinderspiel aussehen lassen würde.
Lacking any defensible justification for why the three dead US troops were in Syria/Jordan to begin with, the White House resorts to saying they were generically “fighting terrorism.” Insult to everyone’s intelligence, but that’s to be expected for US foreign policy statements pic.twitter.com/V6NMRZQCY8
— Michael Tracey (@mtracey) January 29, 2024
In derselben Erklärung sagte Biden, die US-Soldaten, die bei dem „verabscheuungswürdigen und völlig ungerechten Angriff“ getötet wurden, seien bei der Arbeit „im Kampf gegen den Terrorismus“ gestorben, was natürlich lächerlich ist. Menschen, die im Nahen Osten leben, haben weitaus mehr Legitimität, US-Truppen im Widerstand gegen einen von den USA unterstützten Völkermord anzugreifen, als US-Truppen überhaupt im Nahen Osten zu sein, und die von ihnen angegriffene US-Militärpräsenz dient dazu, die geostrategische Kontrolle zu festigen, und nicht zur Terrorbekämpfung.
Wie Aris Roussinos in einem neuen Artikel für Unherd erklärt, fungiert der US-Stützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze, der von den irakischen Streitkräften angegriffen wurde, als Stützpunkt für die amerikanische al-Tanf-Garnison, eine weitläufige „Dekonflektionszone“ (sprich: illegale militärische Besatzung) in Syrien, die die USA seit Jahren nutzen, um iranische Aktivitäten in der Region zu stören und Israel bei seinen ständigen Luftangriffen in Syrien zu unterstützen. Der „Kampf gegen den Terrorismus“ ist nur der Vorwand für die US-Militärpräsenz in der Region; der wahre Grund ist wie immer, die geostrategische Vorherrschaft des US-Imperiums zu erleichtern.
Diese drei US-Militärs sind nicht im Kampf gegen den Terrorismus gestorben. Sie starben nicht einmal, um die Interessen der normalen Amerikaner zu vertreten. Der wahre Grund für ihren Tod wurde von Trita Parsi von Responsible Statecraft sehr schön zusammengefasst:
„Sie starben nicht bei der Verteidigung von US-Interessen, sondern bei der Verteidigung von Bidens Weigerung, Israel zu einem Waffenstillstand zu drängen. Ihr Leben wurde von Biden aufs Spiel gesetzt, um Israels Fähigkeit zu verteidigen, sein Gemetzel in Gaza fortzusetzen.“
Parsi hat monatelang argumentiert, dass das Einzige, was die sich rasch ausweitenden Feindseligkeiten im Nahen Osten deeskalieren kann, ein Waffenstillstand im Gazastreifen ist, da sie letztlich alle darauf zurückzuführen sind. Die massive Zunahme der Angriffe auf US-Truppen, die jemenitische Blockade des Roten Meeres, die Verstrickungen mit der Hisbollah im Libanon und die sich zuspitzenden Spannungen mit dem Iran sind allesamt die direkte Folge des israelischen Massakers im Gazastreifen und des Widerstands dagegen.
Anstatt auf einen Waffenstillstand zu drängen, bereiten die USA die Entsendung von 50 Kampfjets und 12 Apache-Hubschraubern nach Israel vor, um den nächsten Krieg vorzubereiten, während sie gleichzeitig die erschreckende Aussicht auf einen heißen Krieg mit dem Iran heraufbeschwören. Währenddessen sagt Nancy Pelosi, dass es eine FBI-Untersuchung gegen Leute geben muss, die zu einem Waffenstillstand aufrufen, weil sie russische Geheimagenten sein könnten.
— Caitlin Johnstone (@caitoz) January 29, 2024
Jedes Todesopfer des US-Militärs im Nahen Osten ist die Schuld der US-Regierung, die sie dorthin geschickt hat. US-Truppen sollten überhaupt nicht im Nahen Osten sein, und die USA haben keine Legitimität, Vergeltungsmaßnahmen gegen die Bemühungen der dort lebenden Menschen zu ergreifen, sie aus der Region zu vertreiben. Irakische Milizen sind zu 100 Prozent legitimiert, US-Truppen im Nahen Osten während eines von den USA unterstützten Völkermordes anzugreifen, und die USA haben keinerlei Legitimation, Vergeltung zu üben.
An die Verantwortlichen des US-Imperiums:
Verschwindet aus dem Nahen Osten. Verpisst euch einfach. Hört auf, einen Völkermord in Gaza zu unterstützen, hört auf, Menschen zu ermorden, um die Vorherrschaft über die Weltressourcen zu sichern, und geht. Gehen Sie, bevor Sie etwas entfesseln, das noch viel schlimmer ist als der Albtraum, den Sie unserer Spezies bereits zugefügt haben.
Israels Tag der Abrechnung
John J. Mearsheimer
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gestern (26. Januar 2024) seinen Beschluss zu der südafrikanischen Klage gegen Israel wegen eines möglichen Völkermordes in Gaza veröffentlicht.
Wie vorhersehbar, werden die Elemente der Geschichte, die Israel in ein schlechtes Licht rücken, von den Mainstreammedien des Westens heruntergespielt oder weggelassen und wird betont, dass der IGH Israel nicht angewiesen hat, alle militärischen Operationen in Gaza einzustellen.
Kaum jemand hat erwartet, dass der IGH entscheiden würde, dass Israel alle militärischen Operationen in Gaza einstellen muss, da es sich im Krieg mit der Hamas befindet und das Gericht der Hamas nicht befehlen kann, ihre militärischen Operationen gegen Israel einzustellen. Der IGH hat Israel jedoch aufgetragen, seine Offensive auf die Hamas zu konzentrieren und nicht auf die Zivilbevölkerung. Schließlich geht es bei der Anklage wegen Völkermordes darum, was Israel der Zivilbevölkerung in Gaza antut, nicht der Hamas.
Was in dem Erlass wirklich zählt, ist die Aussage, dass Israel einen Völkermord begeht. Wie könnte es anders sein? Völkermord ist das Verbrechen aller Verbrechen.
Der Beschluss besagt eindeutig, dass es 1) plausible Beweise dafür gibt, dass Israel die Absicht hat, einen Völkermord zu begehen, und 2) dass es plausible Beweise dafür gibt, dass Israel einen Völkermord begeht.
Als Reaktion auf diese schlimme Situation wies das Gericht Israel an, die Handlungen einzustellen, die als Völkermord erscheinen, und alle Beweise zu sichern, die mit dieser Angelegenheit in Zusammenhang stehen, natürlich für den bevorstehenden Prozess.
Kurz gesagt, der IGH hat keine endgültige Entscheidung über den Vorwurf des Völkermordes gegen Israel getroffen, sondern festgestellt, dass es zum jetzigen Zeitpunkt genügend Beweise gibt, um zu glauben, dass eine „reale und unmittelbare Gefahr“ eines Völkermordes besteht, und dass Israel daher seine Kriegsführung in Gaza grundlegend ändern muss.
Ich denke, dies ist ein erstaunliches Ergebnis, insbesondere wenn man die Abstimmungsergebnisse unter den 17 Mitgliedern des IGH betrachtet.
Es gab sechs getrennte Abstimmungen über sechs vorläufige Maßnahmen, die Israel zu befolgen hat.
Vier der Abstimmungen gingen 15:2 aus.
Zwei der Abstimmungen gingen 16:1 aus.
Erstaunlicherweise stimmte der israelische Richter – der kürzlich von Premierminister Netanjahu ernannt wurde – für zwei der Maßnahmen.
Die amerikanische Richterin, die auch die Vorsitzende des IGH ist, stimmte für alle sechs Maßnahmen.
Die eine Richterin, der gegen alle sechs Maßnahmen stimmte, kommt aus Uganda.
Ich habe die Verhandlungen des IGH am 11. und 12. Januar 2024 verfolgt. Sie wurden professionell und fair geführt.
Sowohl die Israelis als auch die Südafrikaner schickten ihre „A“-Teams zu den Verhandlungen, und beide nahmen sich über drei Stunden Zeit, um ihre Argumente systematisch und umfassend darzulegen.
Schließlich habe ich den 27-seitigen Beschluss des IGH gelesen, und es ist ein beeindruckendes Dokument, was nicht bedeutet, dass man mit allen Schlussfolgerungen einverstanden sein muss.
Es war kein Schauprozess.
Es scheint klar zu sein, dass der gestrige Tag ein schwarzer Tag für Israel war, denn der IGH-Beschluss wird einen tiefen und dauerhaften Fleck auf seinem Ruf hinterlassen.
Kriegspropaganda kennt keinen Halt

Immer widersprüchlicher wird die Propaganda, die den deutschsprachigen Raum auf einen Krieg vorbereiten soll. Österreich und die Schweiz werden dabei weiter in die NATO getrieben. In Österreich, Deutschland und der Schweiz hat die Kriegspropaganda einen neuen Höhepunkt erreicht. Während in Deutschland die Angst vor Russland geschürt wird, versucht man Österreich und Deutschland wieder einmal Richtung […]
Der Beitrag Kriegspropaganda kennt keinen Halt erschien zuerst unter tkp.at.
Klatsche für Robert Habeck: Keine Majestätsbeleidigung – Twitter-User darf ihn „Vollidiot“ nennen
Einem X-User ging bei Robert Habecks Ausspruch, Bäcker würden im Zuge der politisch verschuldeten Energiekrise nicht insolvent gehen, sondern nur nichts mehr produzieren, der Hut hoch: Er bezeichnete den Bundeswirtschaftsminister als „Vollidiot“. Habeck erstattete daraufhin in typischer Grünen-Manier Anzeige. Doch das Verfahren wurde eingestellt.
Grüne mögen keine Kritik: In Österreich wurde Florian Machl zweimal von Bundespräsident Van der Bellen wegen Beleidigung vor Gericht gezerrt, weil er es gewagt hatte, in einem journalistischen Kommentar Kritik an der Corona-Politik zu äußern. Beide Male erteilte das Gericht dem Präsidenten eine Abfuhr.
Deutsche Grüne sind ähnlich empfindlich. Im September 2022 fabulierte Robert Habeck bei „Maischberger“, dass Bäckereien im Zuge der Energiekrise nicht insolvent gehen würden: Sie hörten angeblich „nur“ auf zu produzieren. Ein 59-Jähriger twitterte daraufhin: „Schmeißt diesen Vollidioten endlich raus #GruenerMist.“
Nun sollte man meinen, ein Politiker würde über derartigen Aussagen stehen, doch weit gefehlt: Robert Habeck schritt zur Tat und zeigte den User an. Das BKA ermittelte gehorsam dessen Internetadresse und der Fall wurde entsprechend seinem Wohnort ans Hamburger LKA 73 (Staatsschutz) abgegeben. Dort wurde der Mann vernommen.
Jetzt hätte man annehmen können, die Staatsanwaltschaft Hamburg würde sich auf den Fall stürzen, um die Ehre des grünen Ministers zu verteidigen, doch tatsächlich wurde das Verfahren inzwischen eingestellt: wegen Geringfügigkeit. Zwar sei die Äußerung („Vollidiot“) grundsätzlich als „ehrverletzend“ anzusehen, eine Strafbarkeit sei „im konkreten Fall im Zuge einer Güter- und Interessenabwägung“ aber zu verneinen. Eine Bezeichnung Habecks als „Vollidiot“ reicht also nicht aus, um zur Rechenschaft gezogen zu werden. Was für eine schallende Ohrfeige für beleidigte Politiker!
Vielleicht hat man hier tatsächlich aus dem unwürdigen „Pimmel“-Eklat gelernt: Nachdem ein Bürger den Hamburger Innensenator Grote (SPD) als „so 1 Pimmel“ bezeichnete, verfügte die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung (!), die vom Landgericht Hamburg in der Folge als unverhältnismäßig und somit rechtswidrig beurteilt wurde. Schließlich wurde das ganze Verfahren gegen den Mann eingestellt. Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft sorgte weit über die Landesgrenzen hinaus für Negativschlagzeilen und scharfe Kritik.
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„Virologie ist eine betrügerische Pseudowissenschaft und ein aussterbendes Gebiet“, so ein Biomediziner
Von Patricia Harrity
Die Virologie ist eine „betrügerische Pseudowissenschaft“ und ein „aussterbendes Gebiet“, so der veröffentlichte Biomediziner Simon Lee, der seit über 30 Jahren auf seinem Gebiet tätig ist, davon fast ein Jahrzehnt im Bereich der Virologie. Er argumentiert jedoch, dass „die meisten Menschen die Virologie zwar für eine echte Wissenschaft halten, sie aber nicht der wissenschaftlichen Methode folgt und ihre Wurzeln fest in der betrügerischen Pseudowissenschaft hat.
Simon, der seit Beginn der Plandemie häufig als Ghostwriter Artikel für die Expose-Leser und andere Publikationen verfasst und auch Wissenschaftsbeauftragter von Anew UK ist, erklärt in dem folgenden Artikel, warum er zu diesem Schluss gekommen ist.
„Virologie ist eine betrügerische Pseudowissenschaft und ein aussterbendes Fachgebiet“.

Zu den Schritten der wissenschaftlichen Methode gehören:
- Beobachten Sie ein Naturphänomen.
- Schlagen Sie eine Hypothese zur Erklärung des Phänomens vor.
- Wählen Sie eine unabhängige Variable (die vermutete Ursache).
- Wählen Sie abhängige Variable(n) (die beobachtete(n) Wirkung(en)).
- Kontrolliere die Variablen.
- Test/Experiment.
- Analyse der Beobachtung/Daten.
- Hypothese validieren/validieren.
Die wissenschaftliche Methode beginnt mit der Beobachtung eines natürlichen Phänomens, der Aufstellung einer Hypothese und der Bestimmung der unabhängigen Variablen (IV), die die vermutete Ursache darstellt, der abhängigen Variablen (DV), die die beobachtete Wirkung darstellt, sowie der Kontrollen für das Experiment.
Wissenschaftliche Kontrollen werden als Kontrollsystem in Experimenten eingesetzt, wenn Forscher versuchen, die Ursache einer Wirkung zu ermitteln. Die Kontrollen sollen sicherstellen, dass die vermutete Ursache (unabhängige Variable) die einzige ist, die die beobachtete Wirkung (abhängige Variable) verursachen kann.
Mit Hilfe von Kontrollen kann jeweils eine Variable oder ein Faktor untersucht werden. Entscheidend ist, dass sowohl die Kontrollgruppe als auch die anderen Versuchsgruppen genau den gleichen Bedingungen ausgesetzt sind, mit Ausnahme der einen untersuchten Variable. So können genauere und zuverlässigere Schlussfolgerungen aus den Experimenten gezogen werden.
Die Virologie widerlegt sich selbst
Das einzige natürliche Phänomen, von dem Virologen ausgehen, sind Menschen, die ähnliche Symptome haben.
Bis 1952 glaubten Virologen, dass es sich bei einem Virus um ein giftiges Protein oder Enzym handelt, das den Körper vergiftet, und dass es sich irgendwie im Körper selbst vermehrt und sich sowohl im Körper als auch zwischen Menschen und Tieren ausbreiten kann.
Diese vermuteten Viren konnten jedoch nicht direkt in erkranktem Gewebe mittels Elektronenmikroskopie nachgewiesen werden. Außerdem erkannte man, dass auch gesunde Tiere, Organe und Gewebe während des Zersetzungsprozesses dieselben Abbauprodukte freisetzen, die zuvor als „Viren“ fehlinterpretiert worden waren.
Jahrzehntelang scheiterten die Virologen mit ihren Versuchen, die vermeintlichen „Virus“-Partikel zu reinigen und zu isolieren, um die Existenz und Pathogenität dieser Partikel direkt nachzuweisen. Die Virologen hatten nur indirekte Beweise für den Zerfall von menschlichen und tierischen Gewebekulturen, die angeblich durch das betreffende „Virus“ verursacht wurden. Derselbe Zerfall wurde auch in Geweben von gesunden Wirten beobachtet.
Verschiedene Forschergruppen konnten die Ergebnisse der anderen nicht reproduzieren oder replizieren. In der Tat waren die Ergebnisse oft widersprüchlich, wie ein Aufsatz von Karlheinz Lüdtke aus dem Jahr 1999 zeigt:
„Oftmals wurden die von bestimmten Virusforschern gemeldeten Befunde von anderen Forschern durch eigene Experimente nicht bestätigt, oder die Beobachtungen konnten nicht von allen Wissenschaftlern, die sich mit dem Virus beschäftigten, reproduziert werden. Oft wurden gegenteilige Befunde gemeldet, oder die untersuchten Befunde wurden als Artefakte betrachtet… Zu den Befunden, mit denen ein vermuteter Zusammenhang empirisch bestätigt wurde, gesellten sich oft bald negative Befunde, die von anderen Forschern gemeldet wurden.“
Genau genommen hatte sich die Virologie zu diesem Zeitpunkt selbst widerlegt.
Die Zellkulturmethode rettet das sterbende Gebiet der Virologie
Um die ordnungsgemäße wissenschaftliche Methode zu umgehen, haben Virologen die Labor-Zellkultur-Methode eingeführt, die als pseudowissenschaftlicher Ersatz für ein natürliches Phänomen dienen soll.
Die Zellkulturmethode wurde 1954 von John Franklin Enders bei seinen Versuchen eingeführt, ein Masern-„Virus“ zu identifizieren. Da es den Virologen nicht gelang, die vermuteten „Virus“-Partikel direkt aus der Flüssigkeit eines Erkrankten zu reinigen oder zu isolieren, wurde beschlossen, die Partikel stattdessen in einer Labor-Zellkultur zu „züchten“.
Sie behaupteten, dass in den Flüssigkeiten des Wirts nicht genügend Partikel vorhanden seien, um einen direkten Nachweis zu ermöglichen. Dies steht im Widerspruch zu der Vorstellung, dass Viruserkrankungen von Mensch zu Mensch übertragen werden, wobei infizierte Menschen Milliarden von Viruspartikeln ausscheiden, die andere infizieren. Erinnern Sie sich an die ominösen dunklen Wolken, die die „Infizierten“ während der Covid-Terrorkampagne umgaben?
Man nahm an, dass das „Virus“, das nicht direkt in den Flüssigkeiten gefunden werden konnte, um richtig untersucht zu werden, eine Wirtszelle brauchte, um sich zu replizieren, damit es gefunden und untersucht werden konnte.
Enders beobachtete den so genannten zytopathischen Effekt, d. h. ein Schadensmuster, das in der Kultur auftritt, wenn die Zellen auseinanderbrechen und absterben. Man nahm an, dass dieser Effekt das direkte Ergebnis des unsichtbaren „Virus“ in den Rachenabwaschungen ist, das sich in den Zellen repliziert und zur Zelllyse führt.
Er nahm an, dass es sich bei den Zelltrümmern einer vergifteten Zelle um die neu entstandenen „viralen“ Partikelkopien handelte. Trotz des unwissenschaftlichen Charakters der Methode setzte sich die Zellkultur schnell als „Goldstandard“ für die „Virusisolierung“ durch und wird von Virologen auch heute noch verwendet.
Die indirekte Zellkulturmethode belebte das aussterbende Gebiet der Virologie wieder. Ironischerweise erhielt Enders 1954 den Nobelpreis für die Beweise, die er mit den alten, widerlegten Gewebekultur-Experimenten gesammelt hatte, die noch im selben Jahr durch seine neue Zellkulturmethode ersetzt wurden.
Die Zellkulturmethode ist pseudowissenschaftlich, denn sie stürzt sich in Experimente, ohne ein natürliches Phänomen zu beobachten, ohne die abhängige Variable (die Wirkung) zu bestimmen oder die unabhängige Variable (das „Virus“) zu isolieren, um eine Hypothese aufzustellen, die dann überprüft werden kann.
Enders hat nicht nur keine gültige unabhängige Variable, d. h. gereinigte und isolierte „Virus“-Partikel, sondern auch seine eigene abhängige Variable, den zytopathischen Effekt, geschaffen. Dieser Effekt ist kein natürlich beobachtetes Phänomen, sondern wird im Labor durch Experimente künstlich erzeugt.
Man ging davon aus, dass das „Virus“ existierte und dass es eine zytopathische Wirkung hervorrufen würde, wenn man es einer Zellkultur zufügte. Dies ist ein so genannter logischer Fehlschluss, der manchmal auch als „begging the question“ oder „Zirkelschluss“ bezeichnet wird.
Obwohl die Zellkultur als „Goldstandard“-Beweis für die „Isolierung“ eines „Virus“ akzeptiert wurde, wird oft übersehen, dass Enders selbst unsicher war, ob seine Methode gültig war. In seinem Aufsatz aus dem Jahr 1954 stellte Enders in Frage, ob die im Labor (in vitro) erzeugten Versuchsergebnisse für das, was im Körper (in vivo) geschieht, relevant sind:
„Die pathologischen Veränderungen, die durch die Erreger in Epithelzellen in Gewebekulturen hervorgerufen werden, ähneln, zumindest oberflächlich betrachtet, denen, die in bestimmten Geweben während des akuten Stadiums der Masern auftreten. Es gibt zwar keinen Grund für die Schlussfolgerung, dass die Faktoren in vivo die gleichen sind wie die, die der Bildung von Riesenzellen und den Kernstörungen in vitro zugrunde liegen, aber das Auftreten dieser Phänomene in kultivierten Zellen stimmt mit den Eigenschaften überein, die a priori mit dem Masernvirus in Verbindung gebracht werden könnten.“
Enders sah die gleichen zytopathischen Effekte, die er mit dem Masern-„Virus“ in Verbindung gebracht hatte, in normalen, nicht geimpften Kontrollkulturen, in denen kein „Virus“ vorhanden war:
„Man muss bedenken, dass zytopathische Effekte, die oberflächlich betrachtet denen ähneln, die aus einer Infektion mit den Masern-Erregern resultieren, möglicherweise durch andere virale Erreger ausgelöst werden, die im Affen-Nierengewebe vorhanden sind… Ein zweiter Erreger wurde aus einer nicht beimpften Kultur von Affen-Nierenzellen gewonnen. Die zytopathischen Veränderungen, die er in den ungefärbten Präparaten auslöste, konnten nicht mit Sicherheit von den aus Masern isolierten Viren unterschieden werden.“
Mit anderen Worten: Enders stellte anhand von nicht geimpften Kulturen fest, dass die zytopathische Wirkung, von der er annahm, dass sie durch das unsichtbare Masern-„Virus“ verursacht wurde, auch dann auftrat, wenn kein „Virus“ in der Kultur vorhanden war.
In den folgenden fünf Jahren fanden andere Forscherteams genau die gleichen zytopathischen Effekte wie Enders, wenn sie selbst ungeimpfte Kontrollen durchführten.
Es ist klar, dass die Zellkulturmethode selbst, bei der die Zellen, die aus ihrer natürlichen Umgebung entfernt und mit giftigen Antibiotika vergiftet werden, gestresst und ausgehungert werden sowie fremde tierische Substanzen und andere Chemikalien beigemischt werden, den Tod der Zellen verursacht.
Da dieser zytopathische Effekt nicht spezifisch für ein „Virus“ war und in Kulturen auftrat, in denen keine „Viren“ vorhanden waren, kann er nicht als Beweis für das Vorhandensein eines „Virus“ herangezogen werden.
Die ungültige Zellkulturmethode wurde als Goldstandard propagiert, den jeder Virologe anwenden sollte, um das Vorhandensein eines „Virus“ in einer Probe zu bestätigen. Damit wurde das gesamte Gebiet der Virologie in eine Welt der Pseudowissenschaft verwandelt, da die wissenschaftliche Methode weiterhin ignoriert wurde.
Darüber hinaus wurde immer wieder nachgewiesen, dass Mischungen, von denen angenommen wurde, dass sie unsichtbare „Viren“ enthielten, nicht pathogen waren und somit nicht der Definition eines „Virus“ entsprachen.
Diese Enthüllungen hätten der Virologie auf der Stelle ein Ende bereiten sollen. Leider ist das nicht geschehen.
Andere widerlegen die Virologie
Kürzlich hat Dr. Stefan Lanka Experimente mit denselben Protokollen durchgeführt, die bei allen Isolierungsexperimenten von mutmaßlich pathogenen Viren verwendet wurden. Dazu gehörte die Umstellung des Nährmediums auf ein „Minimalnährmedium“, d. h. die Senkung des Anteils an fötalem Kälberserum von den üblichen 10 % auf 1 %, die Verringerung der für das Wachstum der Zellen verfügbaren Nährstoffe, wodurch diese gestresst wurden, sowie die Verdreifachung der Anzahl toxischer Antibiotika.
Dr. Lanka beobachtete den charakteristischen zytopathischen Effekt, aber zu keinem Zeitpunkt wurde der Kultur ein pathogenes „Virus“ zugesetzt. Dieses Ergebnis kann nur bedeuten, dass die zytopathische Wirkung auf die Art und Weise zurückzuführen ist, wie das Kulturexperiment durchgeführt wurde.
Er fügte auch eine Lösung reiner RNA aus Hefe hinzu, die zum gleichen Ergebnis führte, was wiederum beweist, dass die zytopathische Wirkung durch die Kulturtechnik – und nicht durch ein Virus – verursacht wird. Interessant ist, dass die chinesischen kommunistischen Forscher bei der jüngsten Konstruktion des angeblichen „Affenpocken-Genoms“ genetisches Material aus Hefe verwendet haben, wobei sie unglaublicherweise nicht einmal mit echten Virusproben arbeiten mussten.
In der berüchtigten Studie von Zhou et al., die eine der tragenden Säulen des „SARS-COV-2“-Betrugs ist, heißt es, dass ein „Scheinvirus“ zur Kontrolle verwendet wurde. Aus dem Papier geht nicht klar hervor, was sie mit „Scheinvirus“ meinen.
Dr. Mark Bailey hat jedoch weitere Nachforschungen angestellt und entdeckt, dass in der Versuchskultur die Antibiotika während der Kulturexperimente verdoppelt wurden, um in einer von 24 Kulturen eine zytopathische Wirkung zu erzielen. Dies ist nicht nur eine hohe Misserfolgsrate bei der Kultivierung eines „Virus“, sondern die Zugabe von mehr Antibiotika zu der Versuchskultur macht die Ergebnisse völlig ungültig, da die Kontrollkultur nicht gleich behandelt wurde.
Die Zugabe von mehr Antibiotika zu der Versuchskultur wurde in der Arbeit nirgends erwähnt. Zhou et al. haben wissenschaftlichen Betrug begangen. Wie viele andere „Virus“-Studien haben dasselbe getan? Die Einzelheiten darüber, was mit den fiktiv infizierten Kontrollen gemacht wurde, sollten bei jeder Veröffentlichung angegeben werden, aber das geschieht nicht.
Virologie ist eine betrügerische Pseudowissenschaft
Die Zellkulturmethode ist kein gültiger Versuchsaufbau, da sie nie nach der wissenschaftlichen Methode konzipiert wurde. Das Experiment erzeugt die Wirkung (zytopathischer Effekt) und nimmt dann die Ursache („Virus“) an, ohne zu überprüfen, ob die angenommene Ursache überhaupt existiert.
Es ist bekannt, dass der zytopathische Effekt durch viele andere Faktoren verursacht wird, die nichts mit einem „Virus“ zu tun haben, so dass die Erklärung eines fiktiven „Virus“ als Verursacher nicht zu rechtfertigen ist.
Es ist bekannt, dass der zytopathische Effekt verursacht werden kann durch:
- Bakterien
- Amöben
- Parasiten
- Antibiotika
- Pilzbekämpfungsmittel
- Chemische Verunreinigungen
- Alter und Zellverfall
- Umweltstress
Der zytopathische Effekt ist keine gültige abhängige Variable, da es sich nicht um ein natürlich beobachtetes Phänomen handelt und er durch verschiedene andere Faktoren als ein unsichtbares „Virus“ erklärt werden kann.
Die ungereinigte Probe, die der Zellkultur zugesetzt wird, ist keine gültige unabhängige Variable, da das darin vermutete „Virus“ vor dem Experiment nachweislich nicht in einem gereinigten und isolierten Zustand existiert. Die Zellkulturmethode als Nachweis für ein „Virus“ zu verwenden, ist völlig unwissenschaftlich.
Neben den Zellkulturen sollten jedes Mal auch gültige Kontrollen durchgeführt werden. In der Regel wird in den Studien, die als Beweis für die Existenz von „Viren“ vorgelegt werden, entweder kein Hinweis auf die Kontrollen gefunden, oder es wird nur unzureichend definiert, was mit der Kontrollkultur gemacht wurde.
Wenn Virologen eine Kontrolle durchführen, tun sie dies in der Regel mit so genannten „Scheininfektionen“. Das bedeutet, dass die Virologen dieselbe Zelle mit denselben Zusatzstoffen, aber ohne das zugesetzte „Virus“ verwenden.
Eine Kontrolle soll nur die eine zu untersuchende Variable eliminieren, d. h. die angenommenen „viralen“ Partikel. Da die Flüssigkeiten, mit denen die Kultur geimpft wird, nicht nur aus gereinigten und isolierten „Virus“-Partikeln bestehen, sondern aus einer komplexen Suppe von Substanzen wie Wirtsmaterialien, Bakterien, Pilzen, extrazellulären Vesikeln usw., sind Scheininfektionen, bei denen der Kultur keine menschlichen Flüssigkeiten zugesetzt werden, keine geeigneten Kontrollen.
Eine ordnungsgemäße Kontrolle wäre die Verwendung einer Probe eines gesunden Menschen, die genau so behandelt wird wie die Flüssigkeiten mit dem vermeintlichen „Virus“.
Wenn man Proben von gesunden Menschen aus der Kontrolle herausnimmt, wird die Scheininfektion ungültig, da es in der Versuchskultur zahlreiche Störvariablen gibt, die in der Scheininfektionskultur fehlen.
Virologen müssen versuchen, ein natürliches Phänomen zu beobachten, bei dem die unabhängige Variable in der Natur beobachtet werden kann. Das bedeutet zumindest, dass sie die Partikel, die sie für „Viren“ halten, direkt in den Flüssigkeiten eines kranken Wirts finden und diese Partikel von allem anderen in den Flüssigkeiten trennen müssen. Die Virologen müssen dann eine gültige abhängige Variable bestimmen, um eine prüfbare und falsifizierbare Hypothese aufstellen zu können.
Die Virologie hat ihre eigenen, im Labor erzeugten Variablen geschaffen, anstatt Ursache und Wirkung durch die Untersuchung realer Phänomene zu beweisen. Die Verwendung einer im Labor erzeugten Wirkung, um eine Ursache zu behaupten, die erst nach dem Experiment beobachtet werden kann, ist das Gegenteil der wissenschaftlichen Methode.
Das „Virus“ ist ein imaginäres Konstrukt, das sich die Forscher ausgedacht haben, denen es regelmäßig nicht gelang, eine bakterielle Ursache für Krankheiten zu finden. Sie gingen dann davon aus, dass sich in den Flüssigkeiten kranker Menschen etwas Kleineres und Unsichtbares befinden muss.
Die Grundlagen der Virologie sind pseudowissenschaftlich, da es nie ein natürlich beobachtetes Phänomen gab, auf das man aufbauen konnte, außer bei Menschen mit ähnlichen Symptomen. Die Virologie ist außer Kontrolle geraten.
Referenzen :
1) Der Mangel an Kontrolle in der Virologie. Mike Stone. https://viroliegy.com/2022/12/19/virologys-lack-of-control/
2) Peng Zhou et al. „Ein Ausbruch von Lungenentzündung in Verbindung mit einem neuen Coronavirus, das wahrscheinlich von Fledermäusen stammt“, Nature, 579 (12. März 2020).
3) Der Virenirrtum Teil 1: Masern als Beispiel. Dr. Stefan Lanka. WISSEnSCHAFFTPLUS magazin 01/2020 – Auszug
4) Der Virenirrtum Teil 2: Der Anfang und das Ende der Corona-Krise. Dr. Stefan Lanka. WISSEnSCHAFFtPLUS magazin 02/2020 – Auszug
5) Das Virenmikrokonzept Teil 3: Corona einfach und verständlich. Dr. Stefan Lanka. WISSEnSCHAFFtPLUS magazin 03/2020 – Auszug
6) DER COVID-19-BETRUG & KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT Dr. Mark Bailey und Dr. John Bevan-Smith
7) Ein Abschied von der Virologie (Expertenausgabe) Dr. Mark Bailey https://drsambailey.com/a-farewell-to-virology-expert-edition/
Hans-Georg Maaßen: seit Monaten vom Verfassungsschutz beobachtet
Jetzt gab die Haldenwang-Behörde offiziell gegenüber Maaßens Anwälten zu, dass sie Hans-Georg Maaßen beobachtet und unter hohem Arbeitsaufwand Daten sammelt.
Der Beitrag Hans-Georg Maaßen: seit Monaten vom Verfassungsschutz beobachtet erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

