Kategorie: Nachrichten
Save the date: 12. März 2024 um 19:00 Uhr mit Dr. Ing Helmut Wanizcek – „Mit der Wärmewende in das Wohlstandsende“

Deutsche Kardiologiegesellschaft warnt: Tod nach Viren-Myokarditis innerhalb von 10 Jahren
Die Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. und der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) warnen auf ihrer Webseite herzmedizin.de vor den mittelfristigen Gefahren einer Herzmuskelentzündung. Viele Betroffene würden innerhalb von 10 Jahren sterben. Report24 hat jüngst auf Basis einer Studie berichtet, dass SARS-Cov-2 nicht ursächlich für solche Entzündungen verantwortlich ist – dieses Risiko besteht aber durch die Impfungen.
Der Artikel stammt bereits aus dem Jahr 2020 und ist deshalb besonders brisant. Denn das stark erhöhte Risiko für Herzmuskelentzündungen nach Covid-Impfungen war früh bekannt – besonders häufig betroffen sind Buben und junge Männer. Nachdem also die in Deutschland zuständigen Fachverbände im Sommer 2020 zweifellos wussten, wie hoch das Sterberisiko nach einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) ist, hätten sie rund um die Uhr vor den massiven Gefahren dieser Impf-Nebenwirkung warnen müssen. Haben sie aber nicht – wie alle anderen Sachkundigen haben sie geschwiegen und weggesehen.
Herztod-Risiko um das 14-fache gesteigert
Die Seite beschreibt, wie die Myokardschäden aussehen können, die sich bei einer Untersuchung mittels MRT zeigen:
Viel wichtiger für die Prognose der Patienten waren die Befunde im MRT, konkret der Nachweis von Nekrose- bzw. Fibroseareale mittels später Kontrastmittelanreicherung, Late Gadolinium Enhancement (LGE) genannt. Ein solcher Befund war im Vergleich zu keinen LGE-Sequenzen mit einem mehr als doppelt so hohen Sterberisiko assoziiert (Hazard Ratio, HR: 2,4). Das Risiko, an einer kardialen Ursache zu versterben, stieg gar um das Dreifache an (HR: 3,0), das Herztod-Risiko um das 14-Fache (HR: 14,79). All diese Assoziationen waren signifikant (p≤0,009).
herzmedizin.de
Besonders schlechte Überlebenschancen hätten die Personen, die eine Pumpschwäche des Herzens aufweisen. Ist die Pumpleistung gut, wäre das Sterberisiko nicht mehr signifikant erhöht, heißt es auf der Seite. Allerdings sieht man eine Assoziation mit dem Auftreten eines plötzlichen Herztodes. Also der Todesart, die man momentan hundert- und tausendfach aus dem Profisport kennt, wo Sportler mitten am Platz plötzlich und unerwartet tot umfallen.
Die behandelten Zahlen und Fakten stammen aus der Zeit vor der Covid-Pandemie. Der letzte Absatz führt aus, dass sich MRT-Auffälligkeiten bei genesenen Covid-19-Patienten finden lassen. 2020 ging man noch davon aus, dass auch das SARS-CoV-2 Virus zu Herzmuskelentzündungen führen kann. Inzwischen gibt es Studien, die eine andere Aussage treffen, beispielsweise COVID-19 Pathology in the Lung, Kidney, Heart and Brain: The Different Roles of T-Cells, Macrophages, and Microthrombosis. Das Herz wird nicht direkt durch dieses Virus in Mitleidenschaft gezogen. Tatsächlich kann durch die Erkrankung eine Endothelitis entstehen, eine Entzündung der Kapillargefäße des Herzens. Auch wenn sicher noch viel ergebnisoffene Forschung notwendig wäre, kann man vorsichtig vermuten, dass die Vielzahl an Herzmuskelentzündungen der Covid-Zeit eher eine Folge der Impfkampagnen ist. Darauf weist beispielsweise auch diese Studie aus Norwegen hin, die sich mit Myokarditis-Risiken für Jugendliche beschäftigt hat.
20 Prozent Todesrisiko in den ersten fünf Jahren
Auf ihrer eigenen Homepage weist die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass das Sterberisiko für Myokarditis-Patienten bei 20 Prozent innerhalb der ersten fünf Jahre liegen würde, die Hälfte würde an „plötzlichem Herztod“ versterben. Die entzündliche Narbenbildung am Herz wäre ein großer Risikofaktor. Es wäre auch plausibel, dass dieser Themenkreis auch den frühen Tod von so vielen Sportlern erklärt.
Vor der Covid-Impfkampagne kannte jeder Mediziner das Risiko. Wer nach einer vermeintlich harmlosen Erkältung zu früh mit anstrengender Arbeit oder Training beginnt, riskiert schwere, bleibende Herzschäden. Die Covid-Impfungen lösten bei vielen Menschen offenbar vergleichbare Herzprobleme aus. Die Warnung, dass man nach der Impfung zwei Wochen etwas leiser treten soll, wurde erst spät ausgesprochen – und nachdem bei diesen „Impfungen“ kaum Aufklärungsgespräche geführt wurden, ging die Information bei den meisten Menschen auch völlig unter.
Vielmehr vertraute man den Politiker-Aussagen, die Impfung wäre sicher und es gäbe keine Nebenwirkungen. Ein Sportler, der sich für Bewerbe vorbereitete und gut in Form bleiben musste, nahm sein Training selbstverständlich rasch wieder auf – und schädigte damit in vielen Fällen nachhaltig sein Herz. Nun sehen wir überall auf der Welt genau diese Fälle von „plötzlichem Herztod“ – ohne dass der Mainstream auch nur den Funken eines Interesses zeigt, die Hintergründe aufzuklären.
Gemessen an den Todesrisiken in den ersten fünf bis zehn Jahren nach einer Herzmuskelentzündung ist damit zu rechnen, dass wir bis 2030 noch mit sehr vielen „plötzlich und unerwartet“ umgefallenen Menschen jedes Alters rechnen müssen. Es dürfte für Geimpfte außerordentlich sinnstiftend sein, das Herz gründlich untersuchen zu lassen. Das Dramatische daran ist: geschädigtes Herzmuskelgewebe gilt als nicht regenerierbar. Eine vollständige Heilung solcher Schäden ist nach dem aktuellen Stand der Medizin fraglich bis ausgeschlossen.
Plan zur Zerstörung der Krimbrücke: Sind diese Generäle kriminell oder Europa heimlich im Krieg?
Russland hörte am 19. Februar ein Gespräch zwischen hochrangigen deutschen Generälen ab, die sich einerseits munter über die Anwesenheit von NATO-Truppen in der Ukraine austauschten, andererseits Pläne zur Zerstörung der Krimbrücke mit Taurus-Marschflugkörpern besprachen. Die Veröffentlichung der Audiodatei durch Russland demaskiert den Westen – und bringt die Welt an den Rand des dritten Weltkrieges, falls dieser nicht schon lange „heimlich“ tobt. Die Frage ist, wer die kriminellen Handlungen gesetzt hat: die Regierungen – oder die Generäle, die sich zu so einem illegalen Angriff absprechen.
Sind verschiedene NATO- und EU-Länder schon längst in Kriegshandlungen auf dem Gebiet der Ukraine verwickelt? Die Indizien verdichten sich in den letzten Wochen. Zunächst haben US-Zeitungen festgehalten, dass die CIA zahlreiche Kommando-Stützpunkte in der Ukraine voll finanziert hat. Mit der Errichtung dieser Stützpunkte, die teilweise nahe der russischen Grenze liegen, habe man bereits 2016 begonnen – also lange vor dem Einmarsch Russlands.
Nun schockiert die Aufzeichnung eines Geheimtreffens deutscher Generäle die Öffentlichkeit – zumindest jenen Teil, der darüber informiert ist. Wer das gesamte Transkript lesen möchte, das freie Medium „anti-spiegel.ru“ hat es hier veröffentlicht. Die vollständige Audio-Aufzeichnung finden Sie hier. Es bestet kein Zweifel daran, dass es sich um authentische Aufnahmen handelt. Das Gespräch wurde in hochfahrlässiger Weise nicht über eine sichere Leitung des Militärs sondern über die Web-Plattform „WebEx“ durchgeführt. Diese dürfte durch den russischen Geheimdienst perfekt überwacht werden, weshalb die Konferenz in perfekter Qualität und vollständig in Russland anka – und von dort den Medien zugespielt wurde.
Die Teilnehmer an der Telefonkonferenz:
- Generalleutnant Ingo Gerhartz, Inspekteur der Deutschen Luftwaffe.
- Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr und Abteilungsleiter für Einsätze und Übungen im Kommando Luftwaffe Frank Gräfe
- Oberstleutnant Florstedt (Weltraumkommando)
- Oberstleutnant Udo Fenske (Weltraumkommando)
Generäle beschweren sich über Zaudern der Politik
Die Generäle beschweren sich darüber, dass die Politik kein grünes Licht für den Einsatz des Waffensystems Taurus gegen Russland geben. Es wären auch viele dumme Gerüchte im Umlauf, dass die Marschflugkörper nicht richtig funktionieren würden, was nicht den Tatsachen entspräche. Man wolle die Politik im Detail über die Fähigkeiten des Waffensystems unterrichten.
Zielsetzung ist ein Angriff auf Russland und die Zerstörung der Krim Brücke. Hier wurde überlegt, wie man es darstellen könne, sodass Deutschland nicht aktiv beteiligt sei. Man könne beispielsweise deutsche Spezialisten mit dem Auto über Polen einschleusen. Eine Schulung von ukrainischem Personal, sodass sie das Waffensystem ohne deutsche Beteiligung einsetzen können, gilt als langwierig und aufwendig (wobei man das relativieren muss, die Rede war von etwa zwei Monaten). Zumindest beim ersten Einsatz sollten laut Ansicht der Generäl Deutsche Soldaten beteiligt sein.
Für einen Angriff auf die Brücke würde man zehn bis zwanzig Taurus-Raketen benötigen.
In der Ukraine wären jedenfalls schon viele US-Soldaten aktiv, das kann man aus einer Gesprächspassage ableiten: „Wir wissen ja auch, dass da viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten rumlaufen.“ Die Briten und Franzosen hätten bereits Marschflugkörper geliefert, deswegen sei nun Deutschland an der Reihe.
Reaktionen in Russland: das ist eine direkte Beteiligung am Krieg
Russland benutzt den Vorfall für aggressive Kriegspropaganda. Der russische Bär wurde offenbar zu sehr gereizt. Der ehemalige Staatschef und enge Putin-Vertraute Dmitri Medwedew sagte: „Die ewigen Gegner, die Deutschen, sind wieder zu unseren Erzfeinden geworden“. Er sieht durch das Gespräch eine direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands als bestätigt an. Ob man darauf noch diplomatisch reagieren könne, wisse er nicht. In Folge zitierte er das Gedicht „Töte Ihn“ von Konstantin Simonow, mit dem 1942 zum Töten von Wehrmachtssoldaten aufgerufen wurde. Er schloss mit den Worten: „Und wieder wurde der Ruf aus der Zeit des Großen Vaterländischen Krieges relevant. Tod den Deutschen-faschistischen Besatzern!“
Mehrere weitere hochrangige russische Beamte äußerten sich dahingehend, dass ein hybrider Krieg gegen Russland in vollem Gange sei. Der russische Senator Konstantin Kosachev sieht „eine direkte Beteiligung am Krieg“. Deutschland würde offiziell eine Lieferung von Taurus-Raketen ausschließen, inoffiziell aber bereits damit Angriffe planen. Das wäre Heuchelei, eine Nicht-Beteiligung der NATO am Konflikt eine Lüge. Die Chefredakteurin von RT, Margarita Simonjan, forderte direkte Angriffe auf Deutschland: „Ist es nicht an der Zeit, dass wir ihnen zeigen, wie es das letzte Mal für Deutschland geendet ist, als russische Brücken explodiert sind?“
Europa am Abgrund – dritter Weltkrieg näher als je zuvor
Sollte man den aktuellen, verdeckten Krieg der NATO Seite an Seite mit der Ukraine gegen Russland noch nicht als dritten Weltkrieg bezeichnen, wird durch den Vorfall ein heißer Krieg immer wahrscheinlicher. Dieser würde ganz Europa verwüsten – und die USA könnten sich auf ihrem eigenen Kontinent wieder einmal die Hände reiben.
Es gibt aber vielleicht einen Ausweg für Deutschland: Was, wenn die Generäle auf eigene Faust gehandelt haben und keinen politischen Auftrag zur Planung eines Angriffs auf die Krim-Brücke hatten? Dann könnte eine schwere Straftat vorliegen, die in Richtung Terrorismus oder Hochverrat zu bewerten sein könnte. Wie soll man ein solches Gespräch, solche Planungshandlungen juristisch einordnen? Die nächsten Tage werden zeigen, wie sich Deutschland gegenüber der internationalen Gemeinschaft aber vor allem gegenüber Russland rechtfertigt. Für alle genannten gilt die Unschuldsvermutung, ordentliche Staatsanwalte und Gerichte haben die Sachverhalte zu beurteilen.
Der Friedenszustand zwischen Deutschland und Russland hängt seit der Ukraine-Krise ohnehin an einem seidenen Faden. Er wird durch die Zwei-plus-Vier-Verträge des Jahres 1991 bestimmt. Die deutsche Aggression gegen Russland könnte jederzeit als Vertragsbruch gewertet werden.
Potsdam wirft seine Schatten: Vosgerau im Hamburger Rathaus

Von WOLF M. SCHNEIDER | Mehr als 500 Menschen waren am Donnerstag ins Hamburger Rathaus gekommen: Im Großen Festsaal referierte Dr. Ulrich Vosgerau („Ich war dabei!“) über das Treffen einiger Personen am 25. November 2023 – darunter mehrere CDU- und AfD-Mitglieder – in Potsdam. Eingeladen zu der hochkarätigen Veranstaltung hatte die AfD-Fraktion des Stadtstaates, die […]
Analyse: Bundeswehr-Mitschnitt über die Bombardierung der Krim-Brücke

Das durchgesickerte Tonband aus der Führungsetage der Bundeswehr stellt einen Skandal dar, dessen Ausmaß noch gar nicht begriffen werden kann. Was aber klar ist: Eliten in der Bundeswehr schrecken nicht vor einer totalen Eskalation im Krieg mit Russland zurück. Deutschland hat es Schwarz auf weiß: Eliten in der Bundeswehr meinen es ernst. Sie sind dazu […]
Der Beitrag Analyse: Bundeswehr-Mitschnitt über die Bombardierung der Krim-Brücke erschien zuerst unter tkp.at.
POLITIK & MEDIEN VERSCHWEIGEN: Alexej Nawalny erhielt Stipendium an »US-KADERSCHMIEDE!«
Enttäuschung ist etwas Gutes!

Enttäuschung ist etwas Gutes. Die Täuschung, der man erlag, wird aufgehoben, der Nebel lichtet sich und die Realität wird sichtbar. Eine Hoffnung wird zerstört, eine Hoffnung, die eine Illusion war. Unsere Erwartung war falsch, die Wahrheit holt uns ein. Ich habe mich in der Mehrheit meiner Mitmenschen getäuscht. Das weiß ich jetzt. Das Vertrauen ist […]
Der Beitrag Enttäuschung ist etwas Gutes! erschien zuerst unter tkp.at.
Wie deutsche Medien über das Telefonat der Luftwaffengeneräle desinformieren
Das Transkript des abgehörten Gespräches der Luftwaffen-Führung
Was über das Gespräch der deutschen Generäle über den Angriff auf die Krimbrücke bekannt ist
Mehr Geld für die Polit-„Elite“

Von MANFRED ROUHS | Nicht nur im Restaurant, auch im Supermarkt und beim Discounter ist die Inflation spürbar. Den Menschen wird für Grundnahrungsmittel, auf deren Erwerb sie nicht verzichten können, immer mehr Geld aus der Tasche gezogen. Die rezessive wirtschaftliche Entwicklung drückt die Stimmung im Lande und die Reallöhne der Normalverdiener – aber nicht für […]

