Kategorie: Nachrichten
AfD soll niedergekämpft werden! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)
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Die AfD ist gerade aktuell Zielscheibe einer konzertierten Medien- und Politikkampagne, die von verschiedenen Seiten – einschließlich Bischöfen, Künstlern, Sportlern und bezahlten „Experten“ – vorangetrieben wird. Es ist ein Niederkämpfen der politischen Opposition seitens des Establishments.
Ein Kommentar der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst.
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Sachsen-AfD läuft sich warm: Jörg Urban offiziell zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt

Die AfD stellt in Glauchau (Landkreis Zwickau) die personellen Weichen für die Landtagswahl am 1. September. Landeschef Jörg Urban führt wie erwartet erneut die Landesliste an. Eine deutliche Mehrheit der rund 300 Delegierten zur Aufstellungsversammlung der AfD-Landesliste in wählte den 59-Jährigen auf den ersten Listenplatz.
Von 293 abgegebenen Stimmen erhielt Urban 268 Ja-Stimmen. 22 Delegierte stimmten mit Nein. Eine Stimme war ungültig, dazu gab es zwei Enthaltungen. Der Dresdner ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist seit 2017 AfD-Fraktionschef im Sächsischen Landtag.
In seiner Eröffnungsrede vor den rund 300 Delegierten in der Sachsenhalle betonte Urban, die AfD müsse angesichts ihres breiten Rückhalts unter den Menschen im Freistaat die Chance nutzen, „im Herbst nach der Wahl hier in Sachsen die Machtfrage zu stellen und die neue Regierung zu führen.“
„Ich bin bereit als Ministerpräsident“
Urban kritisierte in dem Zusammenhang die „Lügenkampagne zu der Versammlung konservativer Politiker in Potsdam“. Deshalb müsse die AfD zusammenhalten, das habe die Partei immer stark gemacht. „Gemeinsam gewinnen wir“, appellierte er an alle Teilnehmer. Das Beste für Sachsen sei, wenn die AfD den Ministerprädienten stellen würde. „Ich bin dazu bereit“, sagte Urban.
Der aus Sachsen stammende AfD-Bundesparteichef Tino Chrupalla sprach von einem „Schicksalsjahr“ für die Partei: „Wir müssen für dieses Land Regierungsverantwortung übernehmen, liebe Freunde!“ Scharf ging Chrupalla Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer an, dem er vorwarf, beim Kampf um Wählerstimmen ein „politischer Raubkopierer“ und ein „Heuchler“ zu sein. „Wer Michael Kretschmer wählt, wählt Rot und Grün!“
Chrupalla forderte erneut, dass Deutschland seine finanzielle und militärische Hilfe für die Ukraine einstellt und dieses Geld besser für deutsche Bürger ausgibt. Die Bundesrepublik dürfe sich nicht für einen Krieg einsetzen, hinter dem US-Interessen stehen. Sollte die AfD im Bund Regierungsverantwortung tragen, werde sie dafür sorgen, dass Nord Stream repariert wird und es wieder preiswerte Energie gibt: „Das versprechen wir!“
Chrupalla sicherte dem sächsischen Landesverband seine persönliche Unterstützung für die Europawahl im Juni und die Landtagswahl im Herbst zu.
„Ich bin eine echte und eine rechte Frau“
Bis Sonntag (17.März) sollen beim Landesparteitag in Glauchau bis zu 75 Kandidaten gewählt werden. Auf den aussichtsreichsten vorderen Plätzen dominieren durchweg männliche Bewerber. Erst auf Platz 20 findet sich mit der Landtagsabgeordneten Martina Jost eine Frau. „Ich bin eine echte Frau und eine rechte Frau“, sagte sie in ihrer Bewerbungsrede mit Blick auch auf den Gender-Irrsinn.
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Ärzte weltweit besorgt: Krebserkrankungen bei jüngeren Menschen nehmen rapide zu
Eigentlich treffen Krebserkrankungen vor allem ältere Menschen. Doch in den letzten Jahren häufen sie sich auch bei den jüngeren Generationen, wie Ärzte weltweit warnen. Der Mainstream sucht nach Erklärungen, doch den Elefanten im Raum – die experimentellen Covid-Impfstoffe – wagt kaum jemand anzusprechen.
Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, welche die Entwicklung von Krebserkrankungen befördern. Ernährungsgewohnheiten, die Genetik, äußere Umwelteinflüsse, Tabak- und Alkoholgenuss usw. spielen dabei eine große Rolle. Doch warum sind in den letzten paar Jahren die Krebserkrankungen gerade bei den jüngeren Generationen (also jene unter 50 Jahren) so sprunghaft angestiegen? Eine Frage, die sich laut der britischen „Mail“ immer mehr Ärzte weltweit stellen.
Besonders auffällig ist dabei, dass laut dem Bericht (die übrigens massivst Covid-geimpften Länder) Australien und Neuseeland die global höchsten Raten aufweisen. Weltweit hat Australien demnach die höchste Anzahl an Frühdiagnosen von Krebs in dieser Altersgruppe, mit einer Rate von 135 pro 100.000 Menschen. Das nahe gelegene Neuseeland hat global betrachtet die zweithöchste Rate, mit 119 Fällen bei Menschen unter 50 Jahren pro 100.000 Menschen. Während Brustkrebs in Australien die häufigste Krankheit ist, rangiert Darmkrebs an erster Stelle bei seinem Nachbarn.
Krebserkrankungen, die auf globaler Ebene am schnellsten zunehmen, sind demnach Kehlkopf- und Prostatakrebs. Frühzeitig auftretende Krebsarten mit der höchsten Sterblichkeitsrate sind Brust-, Luftröhren-, Lungen-, Magen- und Darmkrebs. Doch während manche Krebsarten bereits vor dem Jahr 2020 einen Anstieg bei den jüngeren Menschen verzeichneten, zeigt sich laut einem Artikel bei „Nature“ seit den Impfkampagnen gegen Covid-19 im Jahr 2021 ein generell stark steigender Trend sowohl bei Frauen als auch bei Männern.
Doch die experimentellen Genspritzen werden geflissentlich ignoriert, obwohl beispielsweise nicht gemeldete Krebs-DNA in den Vakzinen nachgewiesen wurde. Auch hat z.B. der renommierte Professor Sucharit Bhakdi schon mehrfach (siehe hier und hier) erklärt, welche Zusammenhänge es zwischen den mRNA-Spritzen und Krebs gibt. Auch gab es schon im Jahr 2021 eine Häufung von Berichten über „Turbokrebs“ nach der Verabreichung der Covid-Impfstoffe, wie Report24 damals schon berichtete, während der Mainstream weiterhin Impfpropaganda betrieb.
Doch weiterhin wird dieser „Elefant im Raum“ vom Mainstream geflissentlich ignoriert. Auch scheinen viele Ärzte diesbezüglich eine Art Betriebsblindheit entwickelt zu haben und die entsprechenden Zusammenhänge nicht erkennen zu wollen. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange man noch weiterhin tatenlos zusehen will. Wie viele Menschen müssen deshalb noch leiden und sterben?
Windpark-Unternehmen räumen ein, dass Turbinen Delfine und Wale töten

Diana Furchtgott-Roth
Wenn Windturbinen-Unternehmen eine Genehmigung für die Schädigung von Meereslebewesen beantragen, geben Reporter der Associated Press der Heritage Foundation (bei der ich arbeite) und dem Heartland Institute die Schuld, anstatt über die Fakten zu berichten.
Das war ein Moment von Chico Marx: „Wem werden Sie glauben, mir oder Ihren eigenen Augen?“
In dem irreführenden AP-Artikel, verbreitet unter anderem von WBTS-TV in Boston, der Zeitung The Daily Star in Oneonta, N.Y. und WTFX-TV in Philadelphia hieß es, dass „Wissenschaftler sagen, dass es keine glaubwürdigen Beweise gibt, die Offshore-Windparks mit dem Tod von Walen in Verbindung bringen“, und dass „Offshore-Windkraftgegner unbewiesene Behauptungen über die Schädigung von Walen aufstellen, um zu versuchen, Projekte zu stoppen, wobei sich einige der lautesten Gegner in New Jersey befinden.“
In dem Artikel wird den Gegnern vorgeworfen, „Angst in den Küstengemeinden zu schüren, wo die Entwickler für den Betrieb eines Windparks eine Infrastruktur an der Küste errichten müssen“.
Wenn dem so ist, warum bitten dann Offshore-Windpark-Unternehmen Onkel Sam um die Erlaubnis, Meeressäuger zu schädigen, und warum werden tote Wale an den Stränden der Ostküste angespült?
Laut den AP-Reportern Christina Larson, Jennifer McDermott, Patrick Whittle und Wayne Parry ist ein lautstarker Gegner der Offshore-Windkraft die Heritage Foundation, eine konservative Denkfabrik mit Sitz in Washington. Die Direktorin des Zentrums für Energie, Klima und Umwelt der Stiftung D.C. Diana Furchtgott-Roth schrieb im November, das abgebrochene Windprojekt des dänischen Unternehmens Ørsted in New Jersey sei „unansehnlich“ und „eine Bedrohung für die Tierwelt“. (The Daily Signal ist das Nachrichtenorgan der Heritage Foundation.)
Hätten die vier Reporter ihre Hausaufgaben gemacht, hätten sie erwähnt, dass die Unternehmen in den vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfungen bei der NOAA erklären, dass die von ihren Aktivitäten erzeugten Geräusche Meeressäugern schaden werden.
So haben Atlantic Shores und Ørsted’s Ocean Winds in ihren Anträgen für Offshore-Windprojekte in New Jersey die Genehmigung zur Schädigung von Meeressäugern beantragt. Und seit die Schiffe im Mai 2022 ihre Offshore-Untersuchungen verstärkt haben, wurden 31 tote Wale an den Stränden von New Jersey und Umgebung angespült.
Ørsted, das sich im November von einem geplanten Offshore-Windpark in New Jersey zurückzog, beantragte die Genehmigung, 30 Wale, 3231 Delfine, 82 Schweinswale und acht Robben durch die von seinen Untersuchungen erzeugten Schallwellen zu schädigen – obwohl das Unternehmen behauptet, dass der Schaden vernachlässigbar wäre.
Die genaue Anzahl und die einzelnen Arten sind auf der Website der NOAA im Antrag von Ørsted auf eine Genehmigung zur zufälligen Belästigung (Incidental Harassment Authorization, Tabelle 9) zu finden.
Das Unternehmen Atlantic Shores, das der niederländischen Shell Oil und der französischen EDF gehört, bemüht sich immer noch um eine Genehmigung für einen Offshore-Windpark in New Jersey. In seinem Antrag auf Genehmigung der zufälligen Beeinträchtigung (Tabelle 6-3) gab das Unternehmen an, dass die mit dem Standort der Windturbinen verbundenen Schallwellen wahrscheinlich 10 Wale, 662 Delfine, 206 Schweinswale und 546 Robben beeinträchtigen würden (auch als vernachlässigbare Menge bezeichnet). Das Unternehmen erhielt die Genehmigung, diese Meerestiere zu schädigen.
Obwohl die Unternehmen die Auswirkungen als „vernachlässigbar“ bezeichnen, heißt es auf der NOAA-Website, dass es schwierig ist, die Auswirkungen von künstlichen Geräuschen auf Säugetiere zu messen.
„Akustische Traumata, die aus einer engen Exposition gegenüber lauten, vom Menschen erzeugten Geräuschen resultieren könnten, sind sehr schwierig zu beurteilen, insbesondere bei einem gewissen Grad an Zersetzung oder Beschädigung des Walkörpers“, so die NOAA auf ihrer Website.
Sean Hayes, Leiter der Abteilung für geschützte Arten bei der NOAA, schrieb in einem Brief an den leitenden Biologen beim Bureau of Ocean Energy Management Brian Hooker: „Die Entwicklung der Offshore-Windenergie birgt Risiken für diese Arten [Glattwale], die in den südlichen Gewässern Neuenglands aufgrund der Häufigkeit und Verbreitung der Art noch größer sind … . Im Gegensatz zu Schiffsverkehr und Lärm, die bis zu einem gewissen Grad abgemildert werden können, können die ozeanografischen Auswirkungen der installierten und in Betrieb befindlichen Turbinen während der 30-jährigen Lebensdauer des Projekts nicht abgemildert werden, es sei denn, sie werden außer Betrieb genommen.“
Darüber hinaus wurde in dem AP-Artikel nicht erwähnt, dass einige der Unternehmen, die diese Windparks errichten würden, im Besitz von Dänemark, den Niederlanden und Frankreich sind – obwohl die Steuergutschriften für erneuerbare Energien im so genannten Inflation Reduction Act darauf abzielen, einheimische Unternehmen zur Erzeugung erneuerbarer Energien anzuregen. Und es wurde nicht erwähnt, dass die Offshore-Windparks in New Jersey praktisch keinen Einfluss auf die Verringerung der globalen Temperaturen haben würden, weder jetzt noch im Jahr 2100.
Lokale Gemeinden lehnen zunehmend Windparks ab, wie aus einer Datenbank für Ablehnungen von erneuerbaren Energien hervorgeht, die der Umweltwissenschaftler Robert Bryce führt. Er berichtet, dass 417 Windparks und 190 Solaranlagen im Jahr 2023 von lokalen Gemeinden abgelehnt wurden. Mehr als 600 Projekte wurden im Jahr 2023 abgelehnt, gegenüber 489 im Jahr 2022 und 208 im Jahr 2018.
Die Befürworter der erneuerbaren Energien versuchen, die Nachteile zu beschönigen und die Vorteile zu übertreiben, um teure Offshore-Windparks zu fördern. Fürs Protokoll: Das französische und niederländische Unternehmen Atlantic Shores und das dänische Unternehmen Ørsted haben um die Erlaubnis gebeten, Wale, Delfine, Schweinswale und Robben zu schädigen.
Die Amerikaner in New Jersey und anderswo lehnen diese Umweltschäden ab.
Diana Furchtgott-Roth is the director of the Center for Energy, Climate and Environment and the Herbert and Joyce Morgan Fellow at The Heritage Foundation.
Originally published by The Daily Signal. Republished with permission.
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Ohne obigen Beitrag explizit zu erwähnen hat CFACT die Proteste gebündelt und folgenden Appell veröffentlicht:
CFACT fordert Verbot von Offshore-Windanlagen zugunsten von Saugeimern* zur Rettung der Wale
[*Es konnte keine sinnvolle Übersetzung für den Terminus ’suction bucket‘ gefunden werden.]
Okay, hier geht es nicht darum, Wale in riesige Eimer zu saugen, um sie vor den Schäden der Offshore-Windkraft zu bewahren. Ich wünschte, es wäre so, aber Wale sind dafür viel zu groß.
Stattdessen geht es um eine Technologie, die den Schaden für Wale und andere geschützte Meerestiere erheblich verringern kann. Einfach ausgedrückt, sind Saugeimer ein Windturbinen-Fundament, das die unglaublich lauten, riesigen Windräder überflüssig macht. Diese sind die schlimmste Form der Bedrohung für Wale durch Offshore-Windkraftanlagen, während Saugeimer die harmlosesten sind.
CFACT fordert das Verbot von Monopiles zu Gunsten von Saugeimern. Wohlgemerkt hat CFACT deutlich gemacht, dass sie Offshore-Windkraftanlagen als zerstörerisch, lächerlich teuer und völlig unnötig ablehnt. Aber wenn die Bundesbehörden darauf bestehen, Offshore-Windkraftanlagen zu haben, sollten diese auf Saugeimern und nicht auf Masten stehen.
Um seine Forderung nach einem Verbot von Monopiles zu untermauern, hat CFACT vor kurzem Kommentare zu einem Vorschlag des Beacon Wind-Projekts an BOEM und NOAA geschickt. Beacon zieht den Einsatz von Saugeimern in Betracht und möchte einige Testfälle durchführen. CFACT befürwortet diese Tests nicht nur, sondern fordert, dass dies zum Standardverfahren bei allen Offshore-Windprojekten wird.
Die Technologie der Saugeimer ist einfach und elegant. Der Saugeimer, weniger farbenfroh als Saugkorb bezeichnet, ist ein einfacher Zylinder, der an einem Ende geschlossen ist. Die Installation erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird der Zylinder mit dem offenen Ende nach unten auf den Meeresboden gesetzt, so dass er sich ein Stück weit im Meeresboden absenkt und das Innere abdichtet.
Dann wird ein Teil des Wassers aus dem Zylinder gepumpt (oder gesaugt). Dadurch wird der Innendruck verringert, so dass der äußere Wasserdruck den Zylinder in den Meeresboden drückt. Der Pumpvorgang wird so lange fortgesetzt, bis der Zylinder vollständig eingebettet ist und dann als strukturelles Fundament verwendet werden kann.
Anstatt einen Pfahl von Hand zu rammen, liefert das Meer selbst die Kraft. In der Regel werden drei oder vier Schaufeln verwendet, um ein Gerüst zu stützen, das dann den Turbinenturm trägt.
Die Technologie der Saugeimer ist seit vielen Jahren bekannt und wird häufig für die Verankerung von Ölplattformen vor der Küste verwendet. Der Einsatz für Offshore-Windkraftanlagen ist relativ neu, aber Ørsted, der weltgrößte Projektentwickler, hat vor Taiwan ein 900-MW-Projekt in Angriff genommen, so dass sie in der Größenordnung von US-Offshore-Projekten durchaus machbar ist.
Hier finden Sie eine Beschreibung der Saugeimer-Technologie.
Hier sind einige zentrale Auszüge aus den CFACT-Stellungnahmen, in denen ein Verbot von Monopiles zugunsten der Saugeimer-Technologie gefordert wird:
„Saugeimer sind die perfekte Technologie zur Verringerung der Lärmbelästigung, da ihre Installation nur sehr wenig Lärm verursacht, während die Installation von Monopiles unglaublich laut ist. Wenn wir sie anstelle von Monopiles einsetzen, vermeiden wir die akustische Belästigung von Tausenden von Meeressäugern und anderen geschützten Arten.
Dieser tiefgreifende Milderungseffekt schließt den Schutz des stark gefährdeten Nordatlantischen Glattwals ein.
BOEM und NMFS sollten vorschreiben, dass die Saugeimer-Technologie für alle Offshore-Windkraftanlagen mit festem Fundament anstelle von Pfählen verwendet wird, es sei denn, dies ist völlig undurchführbar, was nirgendwo der Fall sein dürfte. Gegenwärtig sieht es so aus, als ob alle vorgeschlagenen und in Bearbeitung befindlichen BOEM-Offshore-Windprojekte mit festen Fundamenten tödlich laute Monopiles verwenden. Diese Monopiles müssen durch die Saugeimer-Technologie ersetzt werden, die sehr leise zu installieren ist.
Im Rahmen dieses Mandats sollte die NMFS die Genehmigung von Tausenden von akustischen Belästigungen von Meeressäugern pro Projekt durch Windmasten einstellen. Sie sollte auch alle Genehmigungen zurücknehmen, bei denen die Bauarbeiten noch nicht weitgehend abgeschlossen sind. Im Bau befindliche Projekte, die Monopiles verwenden, können auf Saugeimer-Fundamente für ihre verbleibenden Turbinen und Umspannwerke umsteigen.“
Ich hoffe, andere schließen sich der CFACT an und fordern ein Verbot der gefährlich lauten Monopiles zugunsten der Saugeimer-Technologie. Das Gesetz zum Schutz der Meeressäugetiere verlangt diese Umstellung mit Sicherheit.
Read CFACT’s full submission here
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Manipulationsstrategien: Wie man Menschen von der Wahrheit fernhält
Die Fakten liegen zumeist schnell auf dem Tisch – lange bevor die Mehrheit sich ihrer bewusst wird und beginnt, das offizielle Narrativ zu hinterfragen. Wie ist das möglich? Es gibt eine ganze Reihe von Techniken, die Regierungen und ihre Helferlein in den Medien einsetzen können, um Menschen regelrecht von der Wahrheit fernzuhalten. Die GGI-Initiative erörtert sie in einer Pressemitteilung.
Presseaussendung der GGI-Initiative
Bis heute sind viele Fakten zur Coronakrise in der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Wie erfolgreich verhindert wurde, dass sich Menschen eingehend und vor allem eigenständig mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen, und welche Manipulationstechniken hierbei zur Anwendung kamen, versuchen wir im Folgenden darzustellen.
Corona war ein mediales und gesellschaftliches Ereignis, dem sich niemand entziehen konnte. Die logische Konsequenz eines solchen Ereignisses wäre, dass sich Menschen – oberflächlich oder in der Tiefe – damit beschäftigen. Wer eigenständig nachrecherchierte, entdeckte zahllose Ungereimtheiten und Logikfehler. Wie es trotzdem gelang, die Masse der Menschen auf ein fehlerhaftes Narrativ einzuschwören, beleuchten wir in dieser Analyse.
Techniken, die Menschen davon abhalten, eigenständig zu recherchieren:
Verwendung von Fachsprache: Komplexe Fachbegriffe und technische Terminologie werden eingesetzt, um den Sachverhalt unnötig kompliziert erscheinen zu lassen. Damit wird den Menschen der Eindruck vermittelt, dass sie – wenn sie nicht vom Fach sind – gar nicht in der Lage wären, eigenständig Erkenntnisse zu gewinnen.
Präsentation von Statistiken und Daten: Eine Fülle von statistischen Daten oder Informationen wird präsentiert, die schwer zu verarbeiten sind, was dazu führt, dass Menschen sich überfordert fühlen und aufhören, den Sachverhalt weiter zu hinterfragen.
Verzerrung von Fakten: Fakten werden selektiv oder verzerrt präsentiert, um eine bestimmte Perspektive zu fördern oder die Meinung der Menschen zu beeinflussen. Ein wichtiger Aspekt war auch die Präsentation von Daten ohne Bezugsgrößen. So wurden beispielsweise absolute Todeszahlen genannt, ohne diese mit normalen Sterberaten oder Sterberaten anderer Krankheiten ins Verhältnis zu setzen. Wichtige Informationen, die notwendig waren, um das Geschehen einzuordnen, wurden verschwiegen. Beispielsweise, dass respiratorische Erkrankungen generell eine häufige Todesursache bei hochbetagten Menschen sind.
Betonung von Autorität: Die Autorität bestimmter Quellen oder Experten wird hervorgehoben, um den Eindruck zu erwecken, dass nur ihre Meinung von Bedeutung ist, was die Neigung der Menschen verstärken kann, blind zu vertrauen. Gleichzeitig wurden Experten mit anderen Sichtweisen aus dem Diskurs verdrängt, diskreditiert oder sogar zensiert.
Diskreditierung von Gegnern: Personen oder Gruppen, die eine gegensätzliche Meinung vertreten, werden diskreditiert oder diffamiert, um ihre Glaubwürdigkeit zu untergraben und Argumente zu entkräften. Hier wurde nicht auf fachlicher Ebene argumentiert, sondern auf moralischer. Experten, die eine andere Expertise einbrachten, wurden als unsolidarisch oder rechts(-extrem) geframt (obwohl naturwissenschaftliche Erkenntnisse logischerweise keine politische oder moralische Zugehörigkeit aufweisen, es sind schlicht sachliche Erkenntnisse). Durch diese fälschliche Moralisierung wurden Menschen per se davon abgehalten, diese Meinungen ernst zu nehmen, oder sie überhaupt anzuhören. Berührungsängste wurden aktiv geschürt.
Emotionalisierung: Diese Strategie zielt darauf ab, die Gefühle der Menschen anzusprechen, um ihre Vernunft zu umgehen und sie dazu zu bringen, irrational zu handeln oder zu denken. Durch den gezielten Einsatz von Emotionen wie Angst, Wut oder Mitgefühl soll eine starke emotionale Reaktion hervorgerufen werden, die dazu führen kann, dass Menschen weniger rational über einen Sachverhalt nachdenken und stattdessen impulsiv handeln oder Entscheidungen treffen. All diese Emotionen wurden geschürt und ein Gut-Böse-Schema implementiert, um zusätzlich die Gesellschaft zu spalten.
Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung: Botschaften oder ein Narrativ wurden wiederholt präsentiert, meist mit identem Wording, um sie im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Indem eine Information oder Behauptung kontinuierlich wiederholt wird, wird sie als wahr oder relevant wahrgenommen, unabhängig von ihrer tatsächlichen Richtigkeit oder Relevanz.
Beschäftigung & Ablenkung: Eine weitere Manipulationsstrategie besteht darin, die Menschen ständig beschäftigt zu halten, damit sie keine Zeit oder Energie haben, um sich mit einem bestimmten Sachverhalt auseinanderzusetzen oder kritisch darüber nachzudenken. So wurde bei Corona der Fokus auf Detaildebatten gelegt, ohne das große Ganze zu betrachten (Ablenkung). Zudem wurden Menschen im Alltagsleben mit den zahllosen, ständig wechselnden Vorschriften derart beschäftigt, dass eine kritische Auseinandersetzung mit deren Sinnhaftigkeit und mit den Maßnahmen generell meist auf der Strecke blieb.
Die Frage nach dem Motiv
Wie sich anhand der obigen Analyse zeigt, wurden zahlreiche Manipulationsstrategien eingesetzt, um die Deutungshoheit der Politik zu gewährleisten. Daran besteht heute kein Zweifel mehr. Wie bewusst diese Techniken eingesetzt wurden, kann von außen nicht beurteilt werden. Ob dies in gutem Glauben (man muss die Bevölkerung auf Linie bringen, um eine Katastrophe zu verhindern), aus Vertuschungsgründen (wer einmal den falschen Weg eingeschlagen hat, muss ihn auch zu Ende gehen) oder in Schädigungsabsicht erfolgte, wird im Rahmen einer offiziellen Aufarbeitung zu klären sein.
Klar ist jedoch, dass diese Vorgehensweise einer liberalen Demokratie nicht würdig ist, denn diese muss stets vom Leitgedanken ausgehen, dass die Bevölkerung aus mündigen Bürgern besteht. In einer Demokratie geht alle Macht vom Volk aus, ergo kann nicht die Prämisse zu Grunde gelegt werden, dass die Bevölkerung dumm und zu bevormunden ist, denn willentlich einer “dummen Masse” die Macht zu geben, wäre der Gipfel der Dummheit. Somit würde sich diese Herrschaftsform ad absurdum führen.
Siehe auch
- Viele relevante Aspekte des Themas im Detail beleuchtet: Die große Aufarbeitung der Corona-Krise
Agenda 2030 – die Wurzel der aktuellen globalen Krisen
Polizisten in die AfD!

Von RAINER K. KÄMPF | Den jüngst vom Bundestag gewählten Polizeibeauftragten Uli Grötsch (SPD) treiben hochproblematische Sorgen um: Die AfD-Nähe von Polizisten. Was, wenn Polizeibeamte die Partei wählen, mit ihr sympathisieren oder gar Mitglied sind? Nach Meinung von Grötsch und dessen Auftraggebern stünde der Rechtsstaat kurz vor dem Untergang. Damit liegt er gar nicht so […]
Die Wahrheit über Windkraftwerke: Gesundheitsschädlich und schlecht für die Umwelt
Windkraftwerke sollen der allgemeinen Klimapropaganda zufolge „grünen“ und „sauberen“ Strom liefern. Doch die Realität sieht anders aus. Vielmehr sorgt die Erosion der Rotorblätter für die großflächige Verbreitung von gefährlichen Giftstoffen, Nanoplastik und Feinstaub. Hinzu kommen hochgiftige und sogar radioaktive Abfälle bei der Gewinnung der Seltenerdmineralien für die Turbinen. Eine verschwiegene Gesundheitsgefahr.
In den Hochglanz-Propagandamagazinen der Klimaindustrie findet man lediglich Bilder von nagelneuen und strahlend glänzenden Windkraftwerken. Doch wissen Sie auch, wie diese Rotoren nach einigen Jahren der Nutzung aussehen? Wenn Sie nicht gerade in der Nähe solcher Kraftwerke leben, wohl kaum. Regen und UV-Strahlung der Sonne setzen dem Material nämlich beständig zu und sorgen dafür, dass sich dieses langsam zersetzt.
Das Ergebnis: Jährlich werden pro Windturbine kiloweise Giftstoffe (wie Bisphenol A – BPA) aus dem Epoxidharz der Beschichtung) und Nanoplastik-Partikel über große Flächen verbreitet. Die von der EU als „gefährlich“ eingestufte Chemikalie wird mit Hodenkrebs, Übergewicht und Fruchtbarkeitsstörungen in Verbindung gebracht – und von den Windturbinen in die Lungen der Menschen geblasen. Mehrere Studien (siehe hier, hier, hier und hier) haben sich damit bereits befasst. Und wenn man bedenkt, dass solche Windturbinen infolge der Erosion im Laufe der Zeit bis zu 20 Prozent ihrer Masse verlieren, kann man sich vorstellen, wie viel von diesem Fieberglas, Epoxidharz und Plastik sich im Laufe der Zeit über die Landschaft verteilen.
Wenn man nun bedenkt, dass ein solches Rotorenblatt alleine je nach Größe so zwischen 5,2 und 12,5 Tonnen wiegt, kann man sich auch vorstellen, wie viel Abrieb da mit der Zeit zusammenkommt, zumal eine einzige Turbine üblicherweise drei davon besitzt. Wir sprechen hier also von bis zu 2,5 Tonnen an Abrieb durch Erosion, die innerhalb von 20 Jahren Betriebszeit eines einzelnen 3 MW-Windkraftwerks zusammenkommen. Angesichts dessen, dass in Deutschland alleine etwa 28.500 Onshore- und mehr als 1.500 Offshore-Windkraftanlagen stehen, kann man sich ausrechnen, was da jährlich an Giftstoffen und Nanoplastik abgerieben werden. Selbst wenn man konservativ nur mit 75 Kilogramm pro Jahr und Windkraftanlage rechnet, kommt man auf etwa 2.250 Tonnen Abrieb.
Nicht mit einkalkuliert sind die ganzen Giftstoffe, die durch den Abbau der Materialien für den Bau dieser Turbinen in die Umwelt gelangen. So ein Windkraftwerk besteht aus mehr als 8.000 verschiedenen Komponenten. Beton, Stahl, Gusseisen, Magnete, Seltener Erden. Eine 2 MW Windturbine enthält demnach etwa 341 Kilogramm an solchen Seltenen Erden. In einem Bericht dazu heißt es:
Um dies in Bezug auf Umweltschäden zu quantifizieren, bedenken Sie, dass die Förderung einer Tonne Seltenerdminerale etwa eine Tonne radioaktiven Abfalls produziert, laut dem Institut für die Analyse der globalen Sicherheit. Im Jahr 2012 wurden in den USA eine Rekordmenge von 13.131 MW an Windenergieerzeugungskapazität hinzugefügt. Das bedeutet, dass zwischen 4,9 Millionen Pfund (basierend auf der Schätzung des MIT) und 6,1 Millionen Pfund (basierend auf der Schätzung des Bulletin of Atomic Science) Seltenerden in den im Jahr 2012 installierten Windturbinen verwendet wurden. Es bedeutet auch, dass zwischen 4,9 Millionen und 6,1 Millionen Pfund radioaktiver Abfall entstanden sind, um diese Windturbinen herzustellen. (Anm. d. Red.: das sind etwa 2,2 bis 2,8 Millionen Tonnen)
Der Bericht konstatiert auch, dass die US-Atomkraftwerke jährlich zwischen 4,4 und 5 Millionen Pfund an Nuklearbrennstoff verbrauchen, so dass die Errichtung der Windkraftanlagen in den Vereinigten Staaten (und wir sprechen vom Jahr 2012) schlussendlich mehr Atommüll produziert hat als die gesamten US-Atomkraftwerke im selben Jahr. Und: Während die Atomkraftwerke im Jahr 2012 etwa ein Fünftel der gesamten Elektrizität lieferten, lagen die Windkraftwerke bei gerade einmal 3,5 Prozent. Von „grün“ und „umeltfreundlich“ kann man also auch da absolut nicht sprechen.
Wir sehen nämlich, dass schon die Produktion zu massiven Umweltproblemen (und radioaktiver Verseuchung) durch „Giftseen“ führt. Und dann während des Betriebs verseuchen die Rotoren infolge der Erosion das ganze Umland mit gefährlichen Chemikalien, nur um dann am Ende der Nutzungszeit der Turbinen gewaltige Flächen an Deponieplätzen in Anspruch zu nehmen, weil man die riesigen Rotorblätter nicht wiederverwerten kann. Das alles für eine völlig unkontrollierbare, instabile und vom Wetter abhängige Form der Stromproduktion, die ohne Subventionen durch Steuergelder nicht einmal ansatzweise konkurrenzfähig wäre.
Miiliitarisierung: Jetzt sollen Schüler auf Krieg eingestimmt werden
Der jüngste Vorstoß der Bundesbildungsministerin sorgt für Aufregung. Wenige Tage nachdem Lauterbach die militärische Aufrüstung von Krankenhäusern forderte, will sie nun sogenannte Zivilschutzübungen an Schulen. Sollen Schüler etwa auf einen Krieg vorbereitet werden? Reicht es nicht, wenn schon Erwachsenen die Knie schlottern? Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller
Der Beitrag Miiliitarisierung: Jetzt sollen Schüler auf Krieg eingestimmt werden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Das Klima kocht vor Wut – Die „Anti-Greta“ ist zurück
(David Berger) Die Begeisterung bei den Fans von Naomi Seibt ist groß: Ihr Youtube-Kanal wurde nach einer langen Zeit der Sperre wieder freigeschaltet.
Der Beitrag Das Klima kocht vor Wut – Die „Anti-Greta“ ist zurück erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Pathologin warnt: Die meisten Krebsfälle sind unter Geimpften

Eine kroatische Pathologin hat davor gewarnt, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, bei denen jetzt Krebs diagnostiziert wird, mit Corona-modRNA-Präparaten geimpft wurden. Seit 2021 melden Ärzte eine steigende Zahl von Krebsdiagnosen. Viele warnen vor sich schnell entwickelnden Formen der Krankheit, die als “Turbokrebs” bezeichnet werden. Die häufigste Form von Krebs ist das Karzinom. Ein Karzinom […]
Der Beitrag Pathologin warnt: Die meisten Krebsfälle sind unter Geimpften erschien zuerst unter tkp.at.
Woher kommt der Strom? 31 Stunden kaum Windstrom

9. Analysewoche 2024 von Rüdiger Stobbe
31 Stunden wurde in der neunten Analysewoche kaum Windstrom erzeugt. Auch in der übrigen Zeit ging die Windstromerzeugung über Tag regelmäßig zurück. Da glich der PV-Strom den Rückgang aus. Kritisch wurde es vor allem – wie immer – in der Zeit, an denen kein PV-Strom mehr produziert wird, und die Windstromerzeugung gering ist !7:00 bis 19:00 Uhr). Da werden regelmäßig Stromimporte notwendig. So auch in dieser Woche. Genau in dieser Zeit ist der Strompreis denn auch am höchsten. Jeden Tag.
Damit die CO2-Werte nicht aus dem Ruder laufen und gut verdient wird, hat Deutschland offensichtlich mit seinen europäischen Nachbarn vereinbart, dass ein Anteil der Stromversorgung Deutschlands von diesen getragen wird. Im Sommer sowieso. Im Winter immer dann, wenn die ausländischen Stromerzeugungsmöglichkeiten es zulassen. Also dann, wenn der Winter nicht hart ist. Der Vorteil des Stromimports für die deutschen Stromerzeuger:
1. Es werden höhere Preise erzielt, als wenn der Strom selbst produziert würde.
2. Es werden Ressourcen (Kohle, Braunkohle & Gas) gespart
3. Der eigene Kraftwerkspark wird „geschont“, wenn wenig Strom regenerativ erzeugt wird.
4. Hohe regenerative Erzeugungsdifferenzen werden abgedämpft. Das stabilisiert das (hohe) Preisniveau.
5. Importstrom ist rechnerisch generell CO2-frei für Deutschland.
Im Übrigen möchte ich heute auf den Bericht des Bundesrechnungshofs hinweisen, der nach dem Jahr 2021 der Bundesregierung nochmals bescheinigt:
„Energiewende nicht auf Kurs. Deutschland verfolgt sehr ambitionierte Ziele für die Energiewende. Diese ist jedoch nicht
auf Kurs, sie hinkt ihren Zielen hinterher. Die Bundesregierung muss umgehend reagieren, um eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Stromversorgung zu gewährleisten. […] Was ist zu tun? Die Bundesregierung muss umgehend reagieren. Sie muss wirksam private Investitionen in
erneuerbare Energien, Kraftwerksleistung zu deren Absicherung sowie die Stromnetze sicherstellen. Die Kosten der Energiewende muss sie klar benennen. Zudem muss die Bundesregierung endlich ein Ziel- und Monitoringsystem einführen, um die Umweltwirkungen der Energiewende systematisch zu bewerten. […] Die Empfehlungen zielen auf eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung und den Erfolg der Energiewende. Dieser ist zentral für den Wirtschaftsstandort Deutschland, die gesellschaftliche Akzeptanz der Transformation sowie das Erreichen der Klimaschutzziele.“ Quelle
Wie reagiert Klimaminister Habeck?
Die FAZ schreibt: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat mit Unverständnis auf den Bericht des Bundesrechnungshofs reagiert, wonach die Energiewende den Strom in Deutschland zu teuer mache und die Versorgungssicherheit gefährde. „Den Bericht des Bundesrechnungshofs habe ich zur Kenntnis genommen, mehr aber auch nicht“, sagte Habeck am Donnerstag während seiner viertägigen Amerikareise in Washington. Er könne die Kritik nicht nachvollziehen. Die Erzeugungspreise für Strom seien auf Vorkriegsniveau, der Ausbau der Erneuerbaren nehme Fahrt auf. „Ich sage nicht, dass wir durch sind. Aber zu sagen, die Bundesregierung tut nicht genug (…), ist eine erstaunliche Wahrnehmung, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.“ Quelle
Dass Robert Habeck nicht in der Lage ist, erst seine USA-Reise zu beenden, den Bericht gemeinsam mit „Ministerialdirigenten“ zu analysieren, sondern direkt solch ein Statement raushaut, belegt, dass der Mann für ein Ministeramt vollkommen ungeeignet ist. So sieht denn auch seine „Klimapolitik“ aus. „Idee“ und Bauchgefühl zählen. Noch ein Beispiel: Die Förderung von E-Autos wurde von einem Tag auf den anderen „gekippt“. Das ist faktisch der Tod der sogenannten Verkehrswende. Die Zulassungszahlen reiner E-Fahrzeuge sind gegenüber dem Vorjahr um 15% (siehe unten) gesunken. Verbrenner sind wieder und weiter im Aufwind. Aktuell wurde auch noch die Förderung von E-Bussen und E-Nutzfahrzeugen gestoppt. Es ist meines Erachtens ein weiterer Mosaikstein im Kunstwerk „Scheitern der Energiewende“. Das ist den rot-grünen Freunden der Energiewende offensichtlich nicht klar: Scheitert die Verkehrswende, scheitert die Energiewende!
Wochenüberblick
Montag, 26.2.2024 bis Sonntag, 3.3.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 39,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,2 Prozent, davon Windstrom 28,3 Prozent, PV-Strom 11,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,8 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 26.2.2024 bis 3.3.2024
- Die Strompreisentwicklung in der 9. Analysewoche 2024.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 9. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 9. KW 2024: Factsheet KW 9/2024 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt!
Jahresüberblick 2024 bis zum 3. März 2024
Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 26. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 37,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,3 Prozent, davon Windstrom 28,2 Prozent, PV-Strom 9,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,1 Prozent.
Wenig Windstrom, wenig PV-Strom: Ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.2.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Dienstag, 27. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 20,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,0 Prozent, davon Windstrom 13,9 Prozent, PV-Strom 7,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,1 Prozent.
Die bereits schwache Windstromerzeugung lässt nochmals nach. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 27.2.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Mittwoch, 28. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 22,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,8 Prozent, davon Windstrom 13,6 Prozent, PV-Strom 8,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,3 Prozent.
Ab 17:00 Uhr zieht die Windstromerzeugung wieder etwas an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 28.2.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Donnerstag, 29. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 50,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,7 Prozent, davon Windstrom 38,8 Prozent, PV-Strom 12,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Dem ersten Windstromhöhepunkt der Woche folgt eine Delle, die nach Sonnenuntergang beendet wird. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. Februar ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.2.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Freitag, 1. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 59,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,2 Prozent, davon Windstrom 53,9 Prozent, PV-Strom 5,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.
Heute wieder ganztägiger Stromimport mit einer Windtagesdelle. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 1.3.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Samstag, 2. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 50,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,9 Prozent, davon Windstrom 35,3 Prozent, PV-Strom 15,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,4 Prozent.
Beginn des Wochenendes mit sehr ausgeprägter Windtagesdelle. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. März ab 2016.
Daten, Tabellen & Prognosen zum 2.32024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag, 3. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 50,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,6 Prozent, davon Windstrom 32,9 Prozent, PV-Strom 17,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. März ab 2016.
Wenig Bedarf. Viel PV-Strom. Erst zum Nachmittag wird wieder Strom importiert. Die Strompreisbildung spiegelt das sehr schön.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.2.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
PKW-Neuzulassungen Februar 2024: Revival der Verbrenner
von Peter Hager
Die 217.388 PKW-Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 5,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Januar lag das Plus bei 1,8 %.
Bereits im zweiten Monat hintereinander lag der Anteil der PKW-Neuzulassungen mit Verbrennungsmotor (Benzin- oder Dieselantrieb sowie Hybrid ohne Plug-In) über 80 Prozent.
Antriebsarten
Benzin: 77.106 (+ 2,3 % ggü. 02/2023 / Zulassungsanteil: 35,5 %)
Diesel: 42.153 (+ 9,7 % ggü. 02/2023 / Zulassungsanteil: 19,4 %)
Hybrid (ohne Plug-in): 54.792 ( + 16,4 % ggü. 02/2023 / Zulassungsanteil: 25,2 %)
darunter mit Benzinmotor: 40.404
darunter mit Dieselmotor: 14.388
Plug-in-Hybrid: 14.575 (+ 22,3 % ggü. 02/2023 / Zulassungsanteil: 6,7 %)
darunter mit Benzinmotor: 13.218
darunter mit Dieselmotor: 1.357
Elektro (BEV): 27.479 (- 15,4 % ggü. 02/2023 / Zulassungsanteil: 12,6 %)
Elektro-PKW (BEV) – die Top 10 nach Hersteller (01-02/24: 49.953 – 01-02/2023: 50.611)
Tesla: 18,4%
BMW: 9,5%
Mercedes: 9,2%
VW: 8,6%
Audi: 7,8%
Skoda: 5,4%
Smart: 4,8%
MG Roewe: 4,6%
Hyundai: 4,3%
Volvo: 4,2%
Zum Vergleich BYD: 0,5%
Elektro-PKW (BEV) – die Top 10 nach Modellen in 02/2024 (27.479):
Tesla Model Y (SUV): 5.408
MG Roewe 4 (Kompaktklasse): 1.504
Skoda Enyaq (SUV): 1.260
VW ID 4/5 (SUV): 1.227
Seat Born (Kompaktklasse): 972
Dacia Spring (Minis): 944
Audi Q4 (SUV): 889
VW ID 3 (Kompaktklasse): 872
Mercedes E-Klasse (Obere Mittelklasse): 776
BMW 5er (Obere Mittelklasse): 774
Ampel beendet „Förderprogramme“ für E-Busse und E-LKW vorzeitig
Es war geplant die Förderprogramme für alternative Antriebe von Bussen im Personenverkehr (gibt es seit 2021) und für klimaschonende Nutzfahrzeuge bis 2025 fortzuführen. Jetzt werden diese von der Ampel eingestellt (bereits bewilligte Gelder werden noch ausgezahlt). Damit sind sämtliche Subventionen in die Beschaffung von E-Fahrzeugen (PKW, LKW und Bus) „ausgefördert“.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.

