Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wochenkommentar: Der geheimnisvolle Mann hinter den Covid-Maßnahmen – und weitere Themen

Wochenkommentar: Der geheimnisvolle Mann hinter den Covid-Maßnahmen – und weitere Themen

Wochenkommentar: Der geheimnisvolle Mann hinter den Covid-Maßnahmen – und weitere Themen

Wir haben überlegt, welchen Mehrwert unser wöchentliches Kommentar-Format unseren Lesern bieten könnte. In der Neugestaltung dieses Formats listen wir die Themen nochmals auf, die in der Vorwoche die meisten Leser fanden. Diese Themen erklären wir nochmal im Detail in Form eines Videos – und bieten fallweise auch noch zusätzliche Informationen. Lassen Sie uns wissen, wie Ihnen diese Aufarbeitung und Zusammenfassung der Ereignisse gefällt!

Die Top-Drei-Artikel der vergangenen Woche werden in diesem Video nochmals vorgestellt – und kompakt zusammengefasst. Sehen Sie das Video auf YouTube (ca. 20 Minuten).

Auf Platz 3: Krankenkassen sollen Versicherte auf Krankheiten und Impflücken prüfen: So widersprechen Sie – Es handelt sich um einen Service-Artikel, für den sich zahlreiche Menschen interessierten. Die Datensammel-Wut der Krankenkassen, speziell was Impfungen betrifft, muss nicht stillschweigend hingenommen werden. Auf Basis einer Presseaussendgung der MWGFD erklärte Report24, wie man seinen Widerspruch begründet und formuliert.

Auf Platz 2: Ethikrat-Vorsitzende Buyx drohte den Medien: Ihr hängt mit drin, wenn ihr zu berichten beginnt – Mit abenteuerlicher Mimik und Gestik erklärte die umstrittene Ethikrat-Vorsitzende Prof. Dr. Alena Buyx den anwesenden Journalisten auf einer Pressekonferenz, dass sie ja „mit drin hängen würden“. Man konnte dies als Drohung verstehen, falls diese Presseleute vollständig über die Ereignisse und Hintergründe der „Pandemie“ berichten würden.

Auf Platz 1: Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn. Dieser Artikel erzielte Leserquoten wie zu den intensivsten Zeiten der so genannten „Pandemie“. Es gibt einen Mann und seine publizistische Arbeit, die hinter den Corona-Maßnahmen der westlichen Welt stehen – und kaum jemand kennt ihn. Sein Name ist Tomas Pueyo. Worum es geht, erklärt Florian Machl ausführlich im oben verlinkten Video.

Bonus: Der WHO-Artikel von Report24, der in Russland für Aufregung sorgte. Putin-Vertrauter zitiert Artikel aus Report24: Ab sofort auch scharfe WHO-Kritik in Russland?

Wie finden Sie dieses neue Format des Wochenrückblicks? Schicken Sie uns gerne ein E-Mail an redaktion@report24.news.

Eilmeldung: Russland beschuldigt die Ukraine offiziell des Terroranschlages von Moskau

Das russische Außenministerium hat offiziell erklärt, dass die Spuren der jüngsten Terroranschläge in die Ukraine führen, und die Auslieferung der Organisatoren gefordert. Das russische Außenministerium hat eine Pressemitteilung veröffentlicht, die im Westen weitgehend untergehen, aber im Rest der Welt sehr viel Aufmerksamkeit erregen dürfte. Russland macht die Ukraine nun ganz offiziell für diverse Terroranschläge in […]
Die nächste große Klima-Angst:  Zählung der Todesfälle durch den Klimawandel

Die nächste große Klima-Angst: Zählung der Todesfälle durch den Klimawandel

Steve Goreham

Die nächste große Klima-Angst steht vor der Tür. Befürworter von Maßnahmen zur Klimakontrolle schlagen jetzt vor, dass wir anfangen, die Todesfälle durch den Klimawandel zu zählen. Sie scheinen zu glauben, dass die Menschen, wenn sie täglich die Zahl der Klimatoten sehen, eher geneigt sein werden, Maßnahmen zum Klimawandel zu akzeptieren. Aber es ist nicht einmal klar, dass der derzeitige leichte Anstieg der globalen Temperaturen zu mehr Todesfällen führt.

Im Dezember sprach die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton auf der COP28, der 28. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, und erwähnte klimabedingte Todesfälle.

„Wir fangen an, aufmerksam zu werden und die klimabedingten Todesfälle zu zählen und zu registrieren“, sagte sie. „Und die bei weitem größte Todesursache ist extreme Hitze“.

Nach Angaben von Frau Clinton wurden in Europa im Jahr 2023 61.000 Todesfälle durch extreme Hitze verzeichnet, und sie schätzte, dass im vergangenen Jahr weltweit etwa 500.000 Menschen an Hitze starben.

Die globalen Temperaturen sind in den letzten 300 Jahren leicht gestiegen. Nach Schätzungen der NASA, der NOAA und der Climate Research Unit an der University of East Anglia in UK sind die Temperaturen der Erde in den letzten 140 Jahren um etwas mehr als ein Grad Celsius gestiegen. Aber sind diese höheren Temperaturen für den Menschen schädlich?

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention treten die meisten Grippefälle in den kalten Monaten Dezember bis März in den Vereinigten Staaten auf. Die Grippesaison in der südlichen Hemisphäre findet in den dortigen kalten Monaten April bis September statt. Die Spitzenmonate für COVID-19-Infektionen sind in der Regel die kalten Monate des Jahres. In der Regel erkranken in den kalten Monaten mehr Menschen als in den warmen Monaten.

Auch sterben in den Wintermonaten mehr Menschen als in den Sommermonaten, wie zahlreiche von Fachleuten begutachtete Studien ergeben haben. So untersuchten beispielsweise Dr. Matthew Falagas vom Alfa Institute of Medical Sciences und fünf weitere Forscher die saisonale Sterblichkeit in 11 Ländern. Die Untersuchung ergab, dass die durchschnittliche Zahl der Todesfälle in allen Ländern in den kältesten Monaten des Jahres am höchsten ist.

Die nächste große Klima-Angst:  Zählung der Todesfälle durch den Klimawandel

Der verstorbene Dr. William Keating untersuchte temperaturbedingte Todesfälle in sechs europäischen Ländern bei Menschen zwischen 65 und 74 Jahren. Er kam zu dem Schluss, dass die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit niedrigen Temperaturen neunmal höher ist als die der Todesfälle im Zusammenhang mit hohen Temperaturen. Dr. Bjorn Lomborg, Präsident des Copenhagen Consensus Center, wies darauf hin, dass eine moderate globale Erwärmung die menschliche Sterblichkeit wahrscheinlich verringern wird.

Dennoch veröffentlichte Dr. Colin J. Carlson von der Georgetown University am 30. Januar einen Artikel in Nature Medicine mit dem Titel [übersetzt] „Nach Millionen vermeidbarer Todesfälle muss der Klimawandel wie ein gesundheitlicher Notfall behandelt werden“. Carlson behauptet, dass der Klimawandel seit dem Jahr 2000 etwa 166.000 Todesfälle pro Jahr verursacht hat, also fast vier Millionen kumulierte Todesfälle.

Carlson räumt ein, dass die meisten dieser Todesfälle auf Malaria in Afrika südlich der Sahara oder auf Unterernährung und Durchfallerkrankungen in Südasien zurückzuführen sind. Aber er behauptet weiter, dass auch Todesfälle aufgrund von Naturkatastrophen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen dem Klimawandel zugeschrieben werden sollten. Wenn der Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Klimatod gezählt werden kann, dann kann fast jeder Tod dazu gezählt werden.

Die Fakten stützen diese Behauptungen über den Klimatod nicht. Malariaerkrankungen haben die Menschheit im Laufe der Geschichte immer wieder geplagt, auch wenn die Temperaturen niedriger waren als heute. Dr. Paul Reiter, medizinischer Entomologe am Institut Pasteur in Paris, weist darauf hin, dass Malaria in England vor 400 Jahren während des kälteren Klimas der kleinen Eiszeit endemisch war. In der Sowjetunion traten in den 1920er Jahren schätzungsweise 13 Millionen Malariafälle auf, davon 30.000 in Archangelsk, einer Stadt in der Nähe des Polarkreises.

Die Unterernährung ist während der sanften Erwärmung des letzten Jahrhunderts zurückgegangen. In den frühen 1900er Jahren starben weltweit bis zu 10 Millionen Menschen pro Jahrzehnt an einer Hungersnot. Heute ist die Zahl der Hungertoten weltweit auf unter 500.000 Menschen pro Jahrzehnt gesunken. Etwa 10 % der Weltbevölkerung sind heute unterernährt, aber das ist ein Rückgang von etwa 25 % im Jahr 1970.

Auch die Zahl der Todesfälle durch Naturkatastrophen ist im Zuge der Erwärmung im letzten Jahrhundert zurückgegangen. Laut EM-DAT, der internationalen Datenbank für Katastrophen, ist die Zahl der Todesfälle durch Katastrophen wie Stürme, Hungersnöte, Erdbeben, Dürren und Überschwemmungen in den letzten 100 Jahren um mehr als 90 % gesunken.

Da die Zahl der Todesfälle durch Naturkatastrophen und Hungersnöte rückläufig ist und bei höheren Temperaturen weniger Menschen sterben, sind die Argumente für eine Zählung der Todesfälle durch die globale Erwärmung bestenfalls schwach. Man sollte jedoch nicht unterschätzen, dass Klimaalarmisten durch Manipulationen der Daten Angst schüren können.

This piece originally appeared at Washington Examiner and has been republished here with permission.

Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy and the author of the new bestselling book Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure. 

Link: https://cornwallalliance.org/2024/03/the-next-big-climate-scare-counting-climate-change-deaths/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

RKI-Protokolle zeigen: Kritik an Corona-Maßnahmen hatte stets Substanz und Berechtigung

RKI-Protokolle zeigen: Kritik an Corona-Maßnahmen hatte stets Substanz und Berechtigung

RKI-Protokolle zeigen: Kritik an Corona-Maßnahmen hatte stets Substanz und Berechtigung

Nach juristischer Niederlage musste das Robert-Koch-Institut (RKI) mehr als 2.000 Seiten interner Sitzungsprotokolle an das Multipolar Magazin herausgeben. Die Protokolle, die in weiten Teilen geschwärzt sind, belegen einen weiteren großen Polit-Skandal der Gegenwart. Die Inhalte sind höchst brisant und zeigen, wie die Regierung die Lage entgegen den Experten-Meinungen absichtlich dramatisierte und dass die sogenannten Corona-Maßnahmen nicht auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern auf willkürlichen politischen Weisungen beruhten.

Basierend auf einer Presseaussendung der Partei „Die Basis“

Nach langjähriger Klage des alternativen Mediums „Multipolar“ wurden die bislang geheim gehaltenen 220 Protokolle des Corona-Krisenstabes des RKI aus der Zeit zwischen dem 6.1.2020 und 30.4.2021 geschwärzt offengelegt.

Trotz umfangreicher Schwärzungen erlauben die Dokumente eine erste Erkenntnis: Die Grundlage der Lockdown-Maßnahmen, nämlich die Hochstufung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ am 17. März 2020, beruhte ganz offensichtlich nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern geschah auf Anweisung eines (externen) Akteurs, dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist. (Report24 vermutet auf Basis der Arbeit von Tom Lausen, dass es sich um einen Generalstabsarzt handelt, der natürlich als weisungsgebundener Soldat seine Befehle befolgt hat).

Es soll diese Woche hochskaliert werden“ findet sich in den Protokollen, was den Schluss zulässt, dass es sich um einen politischen und keinen wissenschaftlichen Beschluss handelte, der in den folgenden Jahren Grundlage für massive Grundrechtsverletzungen wurde.

Systemmedien verfälschen nachträglich ihre Berichte

Nach zunächst beherzten ersten sachlichen Veröffentlichungen in den Leitmedien, z.B. von Britta Spiekermann beim ZDF, lassen die nicht gekennzeichneten, nachträglichen Verfälschungen in den Berichten von ZDF und Spiegel die Politaffäre zunehmend zu einer Medienaffäre werden.

Offensichtlich ist, dass noch immer etwas verschwiegen werden soll. Wenn Gesundheitsminister Lauterbach einerseits behauptet, die geschwärzten Inhalte nicht zu kennen, andererseits aber sagt, dahinter verbergen sich Namen von Mitarbeitern, die vor Hass und Hetze geschützt werden sollen, so widerspricht er sich. Auch ist anhand der Menge der Schwärzungen eindeutig zu erkennen, dass nicht nur Namen, sondern teils seitenlange Protokollpassagen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

Hat das RKI gelogen?

Die schon damals zweifelhafte Argumentation der Politik und Medien von der wissenschaftlich begründeten Notwendigkeit der Maßnahmen und Grundrechtseinschränkungen, vom Maskenzwang über Ausgangssperren bis zu Demonstrationsverboten und „Impf“-Zwang, ist nun durch das RKI selbst der Verbreitung von Unwahrheiten überführt. Denn bereits die Hochskalierung der Gefährdung „auf Zuruf“ entbehrte jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Der wirkliche Grund, warum diese Dokumente hier unter Verschluss gehalten werden, ist der, dass die Regierung und im Zweifel auch das Robert Koch-Institut… offensichtlich gelogen haben. Es wird hier behauptet, es sei die Geheimhaltung zum Wohle des Staates geboten. In Wirklichkeit geht es darum, die Regierung davor zu schützen, dass die Menschheit erfährt, von der Bundesregierung, von den Landesregierungen und vom RKI belogen worden zu sein.“, so Prof. Dr. Martin Schwab, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht an der Universität Bielefeld.

Presse wäre angehalten, für Aufklärung zu sorgen

Die Presse, die bisher mitgemacht hat, zumindest aber nie die richtigen Fragen stellte, sowie die Justiz, die ebenfalls wenig Willen zur Wahrheitsfindung bewies, hätten nunmehr eine letzte Chance, die Aufarbeitung in Gang zu setzen. Sollten sie das auch jetzt nicht tun, hätten sie ihre Aufgabe und Legitimation im Rahmen unserer auf Gewaltenteilung basierenden demokratischen sowie rechtsstaatlichen Grundordnung endgültig verwirkt.

Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, fordert die sofortige und unabhängige Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Dazu sind sämtliche RKI-Protokolle umgehend vollständig ungeschwärzt freizugeben.

Aufklärung – oder Unterstützung det Täter?

Wir stehen an einem Wendepunkt. Jeder Mensch, der bis heute das Regierungsnarrativ des alternativlosen Handelns, von den Corona-Maßnahmen über den menschengemachten Klimawandel bis hin zur kriegerischen Verteidigung unserer Freiheitsrechte, unterstützt, sollte genau überlegen, ob er weiter auf der Seite der Täter stehen möchte.

Die Basisdemokratische Partei Deutschlands hat die Unrechtmäßigkeit der Corona-Maßnahmen stets kritisiert und setzt sich für eine Aufarbeitung des geschehenen Unrechts und eine strafrechtliche Verfolgung derer ein, die Hass und Hetze gegen Kritiker verbreitet und Menschen willkürlich ausgegrenzt und stigmatisiert haben. Und an dieser Stelle der strafrechtlichen Verfolgung darf längst nicht Schluss sein.

Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durch Regierungsparteien unterminiert

Die zurückliegenden Jahre haben gezeigt, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von den Regierungsparteien nicht nur nicht geschützt, sondern aktiv unterminiert wurden und damit haben diese sich endgültig als unwählbar erwiesen.

dieBasis steht für Mitbestimmung und die Schaffung direkter Demokratie mit dem Ziel, die individuellen Freiheitsrechte zu schützen, die Korruption in der Politik zu beenden und die Macht der dekadenten Führungseliten zu begrenzen.

Blöd für den Westen, dass die Terroristen noch leben…

Blöd für den Westen, dass die Terroristen noch leben…

Blöd für den Westen, dass die Terroristen noch leben…

Schon wenige Stunde nach dem Terroranschlag auf die „Crocus City Hall“ bei Moskau hat die US-Regierung verkündet, dass erstens die Ukraine rein gar nichts damit zu tun habe und dass zweitens eine Gruppe des IS den Anschlag begangen habe. Diese Version wiederholen die westlichen Medien, die längst nichts weiter als die Pressesprecher der US-Regierung sind, […]

Ostermärsche und Warnungen vor dem Frieden

Ostermärsche und Warnungen vor dem Frieden

Ostermärsche und Warnungen vor dem Frieden

Ostern ist auch die Zeit der pazifistischen und antimilitaristischen Ostermärsche. Gegenwärtig sind das besonders politische und herrschaftskritische Demonstrationen. Grund genug, um davor zu warnen.  Die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) hat am 28.3.2024 unter dem Titel „Mitlaufen für den Frieden“ einen Artikel zu den bevorstehenden Ostermärschen veröffentlicht. In diesem Beitrag kamen unter anderen Vertreter einiger Friedensinitiativen zu […]

Der Beitrag Ostermärsche und Warnungen vor dem Frieden erschien zuerst unter tkp.at.

Neue INSA-Zahlen: AfD legt wieder deutlich zu – Verleumdungskampagne implodiert

Neue INSA-Zahlen: AfD legt wieder deutlich zu – Verleumdungskampagne implodiert

Neue INSA-Zahlen: AfD legt wieder deutlich zu – Verleumdungskampagne implodiert

Nach einer sich über Monate hinziehenden beispiellosen Verleumdungskampagne hat die AfD ihren Abwärtstrend in den Umfragen stoppen können und legt einer neuen INSA-Erhebung zufolge einen Prozentpunkt auf jetzt wieder 20 Prozent zu. Und das bei gleichzeitig relativ starken Werten für die Wagenknecht-Partei BSW, die aus dem Stand heraus auf sechs Prozent käme, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre.

Für die Ampel hingegen meldet INSA ein neues Umfrage-Desaster:

▶ Die SPD erreicht aktuell nur noch 15 Prozent, das sind ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und 12 Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl 2021.

▶ Die „Grünen“ stagnieren auf relativ niedrigem Niveau bei 13 Prozent (+/- 0), die FDP kommt wieder zwar wieder auf fünf Prozent (+/- 0),  müsste aber unverändert um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.

Insgesamt wären die Ampel-Parteien von einer Mehrheit im Deutschen Bundestag weiterhin weit entfernt. Grund ist ganz offenkundig die Unzufriedenheit mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) und der Bundesregierung insgesamt. 63 Prozent der Menschen in Deutschland geben an, mit der Arbeit von Scholz unzufrieden zu sein, mit der Leistung der Ampel sind es sogar 73 Prozent.

▶ Die Union (unverändert 30 Prozent) bleibt zwar stärkste politische Kraft, CDU und CSU kommen aber nicht wirklich vom Fleck. Die Linke würde mit drei Prozent (+/- 0) klar an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

Rechnerisch und politisch möglich wären nach heutigem Stand weiter eine schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD mit zusammen 45 Prozent und eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, „Grünen“ und FDP mit zusammen 48 Prozent, sofern die sogenannten Liberalen nicht doch noch an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

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Woher kommt der Strom? Fast die komplette Woche Import

Woher kommt der Strom? Fast die komplette Woche Import

Woher kommt der Strom? Fast die komplette Woche Import

 11. Analysewoche 2024 von Rüdiger Stobbe

Fast die komplette Woche wird Strom aus dem benachbarten Ausland importiert. Nur am Donnerstag gab es eine längere Unterbrechung, die 14 Stunden dauerte. An diesem Chart erkennt man sehr gut, dass die Preislinie dem Stromimport folgt. Selbstverständlich mit den für bestimmte Tageszeiten typische Nachfrageschwanken. Da wäre die Nachtzeit, die nachfragearm ist und deshalb zu tieferen Preisen führt als am frühen Vormittag und besonders am späten Nachmittag, dem Vorabend/Abend. Zeiträume, die in aller Regel nachfragestark sind. Danach sinkt der Strompreis wieder. Verfolgen Sie mit der Maus oder mit dem Zeigefinger die gestrichelte Preislinie. Tag, Uhrzeit, Importmenge netto und Preis werden gleichzeitig angezeigt. Es kommt sehr selten vor, dass Strom ausschließlich im- oder exportiert wird.

Diese von mir ausgewertete Tabelle der Bundesnetzagentur schlüsselt den Im- und Export für den analysierten Zeitraum in der Originalauflösung auf. Die Salden, die von mir erstellt wurden, sind die grünen Werte, die Sie in der Tabelle von Stromdaten.info finden.

Eine Besonderheit und ein Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass bei Stromdaten.info per Mausklick zwischen den Daten geswitcht werden kann, die die Bundesnetzagentur bei smard.de oder Agora Energiewende beim Agorameter für die Darstellungen in Sachen Strom nutzen. So können allfällige Unterschiede sichtbar gemacht werden. Im Bereich Import/Export ist dieser Vergleich nicht mehr möglich. Stromdaten.info verarbeitet hier nur noch die Daten, die von der Bundenetzagentur geliefert werden. Um die Vergleichbarkeit herzustellen, wurde bisher auf die Berechnungsmethodik von Agora Energiewende mit weniger Parametern zurückgegriffen. Ab sofort wird allein das umfassendere Datenmaterial der Bundesnetzagentur verarbeitet. Das hat Einfluss auf die Strompreisbildung beim Im- und Export. Es kommt zu Unterschieden zu früheren Analysen. Bleibt die Kernfrage: Warum importiert Deutschland Strom aus dem benachbarten Ausland? Die Antwort des Mainstreams lautet: Weil er günstiger ist als selbst produzierter Strom. Beispiel:

Die Antwort bei E-fahrer.com lautet: Dass dennoch Strom importiert wird, hat einen einfachen Grund:  Der importierte Strom ist günstiger als die Produktion im Inland.  Exakt berechnen lassen sich die Kosten nicht, weil die Verträge mit unterschiedlichem Vorlauf geschlossen werden und die genauen Preise nicht bekannt sind. Die Bundesnetzagentur hat die Importkosten aber näherungsweise ermittelt, indem sie die stündlich gehandelten Strommengen mit den stündlichen Preisen für eine Stromlieferung am Folgetag (dem sogenannten Day-Ahead-Preis) multipliziert hat.

Dabei zeigt sich, dass Deutschland von Mai bis September dieses Jahres für Stromimporte rund 2,4 Milliarden Euro bezahlt und durch Exporte rund 0,3 Milliarden Euro eingenommen hat. Insgesamt ergeben sich damit Kosten von 2,1 Milliarden Euro; im gleichen Zeitraum des Vorjahres lagen diese nur bei 0,7 Milliarden Euro.  Die Kosten pro Kilowattstunde importiertem Strom lagen dabei im Schnitt bei 10 Cent.  Und das ist weniger als die Produktionskosten in deutschen Kohlekraftwerken: In Steinkohlekraftwerken fielen im Juli nach Angaben des Fraunhofer ISE allein für Brennstoff und CO₂-Zertifikate pro Kilowattstunde über 14 Cent pro Kilowattstunde an; in Braunkohlekraftwerken sind es gut 12 Cent. (Quelle)

Wobei der fettgedruckte Satz bezogen auf die Stromproduktionskosten insgesamt sicher korrekt ist. Der tatsächliche Preis aber wird entweder über vertragliche Regelungen oder an der Strombörse festgelegt. Dieser kann unter den Gestehungskosten gesamt der Stromproduzenten oder gar im negativen Bereich liegen.  Hinzu kommt, dass die Werte von Prof. Burger, dem „geistigen Vater“ der Energy-Charts angezweifelt werden: 

Energieexperte Bruno Burger vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme erklärt auf der Plattform X, dass Deutschland 2023 insgesamt 69,3 Terawattstunden Strom importierte und 60,1 Terawattstunden exportierte. Im Saldo bedeutet das einen Importüberschuss von nur 9,2 Terawattstunden, was lediglich 1,9 Prozent des gesamten Stromverbrauchs von 494,2 Terawattstunden entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Importüberschuss geringer ist als oft angenommen. Prof. Burgers Quelle ist diese Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts. 

Nach meiner Einschätzung ist ein Aspekt wichtig. Durch die Stromimporte werden die Kosten komplett auf den Stromverbraucher übertragen. Die konventionellen Stromproduzenten sparen Ressourcen jeglicher Art. Sie haben keinerlei Ausgaben und tragen mit ihrer Nichtproduktion auch noch zu einem ´Scheinanstieg` der „Erneuerbaren“ bei. Je weniger Strom konventionell erzeugt wird, desto höher wird der prozentuale Anteil der regenerativen Stromerzeugung. Hinzu kommt, dass durch eine starke Nachfragesituation (Der Stromimport übersteigt den Export) das Preisniveau angehoben wird.

Es ist offensichtlich eine Tatsache, dass der reine Importstrompreis in aller Regel günstiger ist als die Stromeigenerzeugung in Deutschland. Allerdings muss der Exportpreis, der Wert, der dem Stromkunden gutgeschrieben wird, wenn in Deutschland erzeugter Strom in´ s benachbarte Ausland verkauft wird, bei der Bilanz berücksichtigt werden. So kann der „echte“ Preis für den Stromkunden ermittelt werden. 

Wochenüberblick

Montag, 11.3.2024 bis Sonntag, 17.3.2024Anteil Wind- und PV-Strom 46,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,5 Prozent, davon Windstrom 34,1 Prozent, PV-Strom 12,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 11. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 11. KW 2024: Factsheet KW 11/2024 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

– Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel. – Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen

– Viele weitere 
Zusatzinformationen

– Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der 
Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt!

Jahresüberblick 2024 bis zum 17. März 2024

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen

 

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 11. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 47,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,5 Prozent, davon Windstrom 35,5 Prozent, PV-Strom 12,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt über Tag nach. Der Stromimport wächst. Die Strompreisbildung. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.3.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Dienstag, 12.3 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 21,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,6 Prozent, davon Windstrom 13,7 Prozent, PV-Strom 8,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Flaute: Wenig Windstrom, kaum PV-Strom. Ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.3. 2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 13. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 33,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,3 Prozent, davon Windstrom 23,6 Prozent, PV-Strom 9,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,0 Prozent.

Etwas mehr Windstrom. Etwas mehr PV-Strom. Weiterhin ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. März 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.3.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 14. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,2 Prozent, davon Windstrom 32,3 Prozent, PV-Strom 14,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung zieht an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.3.2024: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 15. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 61,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,5 Prozent, davon Windstrom 49,5 Prozent, PV-Strom 12,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Zur Mittagsspitze erreicht die regenerative Erzeugung fast den Bedarf. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.3.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag, 16. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 63,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,4 Prozent, davon Windstrom 53,6 Prozent, PV-Strom 9,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8 Prozent.

Heute ist es soweit. Uber die Mittagsspitze erreichen die „Erneuerbaren“ den Bedarf und übertreffen ihn. Die Strompreisbildung ist entsprechend. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. März ab 2016.

Daten, Tabellen & Prognosen zum 16.3.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 17. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,5 Prozent, davon Windstrom 24,5 Prozent, PV-Strom 22,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,0 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. März ab 2016.

Über Tag lässt die Windstromerzeugung per Delle nach. Die Strompreisbildung

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe war 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig.

Tod nach Covid-Spritze: Ärzte im Visier der Justiz

Tod nach Covid-Spritze: Ärzte im Visier der Justiz

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In Italien stehen fünf Ärzte nach dem Tod einer jungen Frau aufgrund der „Impfung“ vor einer Anklage. Die italienische Justiz hat fünf Ärzte und medizinisches Personal im Visier. Der Grund ist der Tod einer 18-jährigen Frau im Juni 2021. Sie war nach einer AstraZeneca-Covid-Impfung gestorben. Die Autopsie ergab, dass die Frau keine Vorerkrankungen hatte und […]

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Daten zu Epstein-Insel durchgesickert

Daten zu Epstein-Insel durchgesickert

Daten zu Epstein-Insel durchgesickert

Ausgewertetes Daten-Material aus den Standortdaten der Handys von Besuchern der Epstein-Insel sind veröffentlicht worden.  Neu durchgesickerte Handy-Standortdaten bringen die berüchtigte „Epstein-Insel“ wieder einmal in die Schlagzeilen. Die neuen Daten zeigen, wie und woher Gäste auf die „Sexsklaveninsel“ gereist sind. Die Daten umfassen 100 Smartphones und wurden der US-Plattform Wired zugespielt, die vor wenigen Tagen dann […]

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Die vergessenen Christen

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Die vergessenen Christen

Die vergessenen Christen

Während man in vielen deutschen Kirchen über Probleme des linken Zeitgeists predigt, leiden 365 Millionen Christen weltweit unter Verfolgung – aber sie sind hierzulande vergessen. Doch an sie sollten wir an diesem Ostersonntag denken.

von Henry Albrecht

s ist Ostern, der wichtigste christliche Feiertag. Im öffentlichen Leben spielt das allerdings kaum mehr eine herausragende Rolle. Dass immer mehr Deutsche christliche Traditionen zunehmend aus ihrem Leben streichen, ist traurig – aber nicht völlig unverständlich. Während immer mehr Kirchen in Deutschland sich einem linken Zeitgeist unterwerfen, kämpfen 365 Millionen Christen weltweit täglich mit Verfolgung, Mord, Folter und Gewalt. Christen sind nach wie vor die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Dieser Umstand findet in Deutschland keine Beachtung. Weder von den Kirchen, noch von der Politik.

Dabei haben bei der Vereidigung der aktuellen Bundesregierung 9 der 17 Kabinettsmitglieder den Eid mit den Worten „So wahr mir Gott helfe“ geschworen – unter anderem Bundeskanzler Scholz (SPD), Innenministerin Faeser (SPD), Außenministerin Baerbock (Grüne) und Finanzminister Lindner (FDP). Bislang äußerte sich kaum einer von Ihnen zur Verfolgung der Christen weltweit. Nichteinmal nach dem schockierenden Anschlag auf eine katholische Kirche in Istanbul vor wenigen Monaten gab es ein Statement von etwa Außenministerin Baerbock oder Kanzler Scholz.

Auch immer mehr Kirchen scheinen leider den Bezug zu den verfolgten Christen verloren zu haben. Statt der Unterstützung für die Millionen Brüder und Schwestern im Glauben interessieren sich die Kirchen für den Zeitgeist – dies gilt vielerorts sowohl für Protestanten als auch Katholiken. So findet man an Kirchen LGBT-Flaggen oder es gehen Predigten fließend in Klima-Aktivismus über.

Bezeichnend dafür war die Predigt während des Abschlussgottesdienstes des Kirchentags 2023. Der ostfriesische Pastor Quinton Ceasar predigte: „Jetzt ist die Zeit, zu sagen: Wir sind alle die Letzte Generation. Jetzt ist die Zeit, zu sagen: Black Lives Always Matter. Jetzt ist die Zeit zu sagen: Gott ist Queer. Jetzt ist die Zeit, zu sagen: We leave no one to die. Und jetzt ist wieder zu sagen: Wir schicken ein Schiff und noch viel mehr. Wir empfangen Menschen an sicheren Häfen“.

Dieser Realitätsverlust ist es auch, der die Gläubigen von der Kirche wegzieht. Seit den siebziger Jahren führt die EKD alle zehn Jahre die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung durch. Zum ersten Mal beteiligte sich nun auch die Katholische Bischofskonferenz an dieser Befragung. Die Umfrage ergab ein Schockergebnis: Nur noch 13 Prozent der Bevölkerung verstehen sich als „kirchlich-religiös“. Fast die Hälfte denkt über einen Kirchenaustritt nach – sowohl bei Katholiken als auch bei Protestanten.

Persönlich kann ich mich nicht erinnern, wann ich in einer Predigt, dass letzte Mal etwas über die weltweite Christenverfolgung gehört habe. Nur hin und wieder werden die Millionen Menschen in Bittgebeten oder Spendenaufrufen erwähnt, mehr aber auch nicht. Es ist schlichtweg feige, dass sich die Kirche für alles einsetzt – nur nicht für die verfolgten Glaubensbrüder und Schwestern.

Die vergessenen Christen

Christen bleiben auch im Jahr 2024 die meist verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Im Ende Januar veröffentlichten jährlichen Weltverfolgungsindex von Open Doors ist die Rede von „entfesselter Gewalt gegen Christen“. Der Bericht über die Christenverfolgung für den Zeitraum vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 erklärt Nordkorea als das Land mit der intensivsten Verfolgung von Christen, gefolgt von Somalia, Libyen, Eritrea, Jemen, Nigeria, Pakistan, Sudan, Iran und Afghanistan, während die bevölkerungsreichsten Länder der Welt, Indien und China, auf den Plätzen 11 und 19 rangieren.

Open Doors verzeichnet weltweit jährlich zuletzt 4.998 aufgrund ihrer Glaubensausübung ermordete Christen, wobei aufgrund von Dokumentationsschwierigkeiten in Konfliktregionen eine erhebliche Dunkelziffer anzunehmen ist. Allein in Nigeria wurden 4.118 Morde verzeichnet. Auffallend ist auch der Anstieg von physischer Gewalt und Todesdrohungen gegen Christen von 29.411 im Vorjahr auf 42.849, sowie ein sprunghafter Anstieg von Angriffen auf christliche Haushalte um 371 Prozent auf 21.431. Insgesamt sind 365 Millionen Christen in 78 Ländern Verfolgungen ausgesetzt, besonders in Subsahara-Afrika, wo die Mehrheit der Morde stattfindet.

In Äthiopien, Burkina Faso und der Zentralafrikanischen Republik eskalieren Angriffe auf christliche Einrichtungen und Eigentum. Das Regime der kommunistischen Partei in China lässt reihenweise Kirchen schließen und zerstören, während in Nicaragua und Kuba die kommunistischen Regierungen Kirchenmitglieder verhaften oder den Zugang zu Gottesdiensten verwehren. Die Situation ist durch eine dramatische Zunahme der Vertreibung von Christen gekennzeichnet, mit mehr als einer Verdoppelung der Flüchtlingszahlen auf 278.716. Nigeria, Äthiopien, Burkina Faso und die Zentralafrikanische Republik melden erschreckende Zunahmen von Gewaltakten gegen Christen.

Wir sprechen in deutschen Kirchen zu wenig über diese elementaren Dinge und zu viel über den sinnlosen Zeitgeist. Während Sie und ich unbehelligt in die Kirche gehen können, können diese Millionen Menschen es eben nicht. Es ist Zeit, die verfolgten Christen, die in manchen Fällen das Christentum länger als wir Deutschen in ihren Kulturen verankert haben, wieder in den Fokus der Kirche zu stellen. Sie sollten wir dieses Jahr einmal mehr in unsere Gedanken nehmen. Ihnen und ihren Familien ein gesegnetes Osterfest!

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