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Haldenwang und der „Freibrief für Verfassungsfeinde“

Von MANFRED ROUHS | Der „Verfassungsschutz“ und sein Präsident, Thomas Haldenwang, sind argumentativ in der Defensive. Die Behörde bezichtigt nicht nur eine in den letzten Jahren neu entstandene Volkspartei, die AfD, des politischen Extremismus. Sondern auch Haldenwangs Vorgänger an der Behördenspitze, Hans-Georg Maaßen. „Rechtsextremismus“ scheint eine Allerwelts-Beschimpfung gegen jeden geworden zu sein, der die politische […]
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Warum der Westen die Russen nicht leiden kann
Von Andre Vltchek
Im Westen mögen sie diejenigen nicht, die sich verteidigen, die gegen sie kämpfen, und vor allem diejenigen, die gewinnen.
Wenn es um Russland oder die Sowjetunion geht, verschwimmen Berichte und historische Darstellungen; im Westen und folglich in allen seinen „Klientelstaaten“ tun sie das. Märchen vermischen sich mit der Realität, und Erfindungen werden meisterhaft in das Unterbewusstsein von Milliarden von Menschen weltweit injiziert. Russland ist ein riesiges Land, flächenmäßig sogar das größte Land der Erde. Es ist kaum bewohnt. Es ist tief, und wie ein klassischer Schriftsteller einmal schrieb: „Es ist unmöglich, Russland mit dem Verstand zu verstehen. Man kann nur an es glauben.“
Der westliche Verstand mag im Allgemeinen keine unbekannten, spirituellen und komplexen Dinge. Seit den „alten Zeiten“, insbesondere seit den Kreuzzügen und den monströsen kolonialistischen Expeditionen in alle Ecken der Welt, wurden den Westlern Märchen über ihre eigenen „edlen Taten“ erzählt, die sie in den geplünderten Ländern vollbracht hatten. Alles musste klar und einfach sein: „Die tugendhaften Europäer zivilisierten die Wilden, verbreiteten das Christentum und retteten so die armen, dunklen Seelen der Primitiven.
Natürlich starben dabei zig Millionen Menschen, während weitere zig Millionen in Ketten gelegt und als Sklaven in die „Neuen Welten“ gebracht wurden. Mit Gold, Silber und anderen Beutestücken sowie Sklavenarbeit wurden (und werden) all die europäischen Paläste, Eisenbahnen, Universitäten und Theater bezahlt, aber das spielte keine Rolle, denn das Blutvergießen war meist etwas Abstraktes und weit weg von den überempfindlichen Augen der westlichen Öffentlichkeit.
Die Menschen im Westen lieben die Einfachheit, vor allem, wenn es um moralische Definitionen von „Gut und Böse“ geht. Es spielt keine Rolle, ob die Wahrheit systematisch „massiert“ wird, oder ob die Realität sogar völlig erfunden ist. Wichtig ist nur, dass es keine tiefen Schuldgefühle und keine Gewissenserforschung gibt. Die westlichen Herrscher und ihre Meinungsmacher kennen ihr Volk – ihre „Untertanen“ – sehr gut, und meistens geben sie ihnen, was sie verlangen. Die Herrschenden und die Beherrschten leben im Allgemeinen in einer Symbiose. Sie meckern immer wieder übereinander, aber meistens haben sie ähnliche Ziele: gut zu leben, extrem gut zu leben, solange die anderen gezwungen sind, dafür zu bezahlen; mit ihrem Reichtum, mit ihrer Arbeit und oft mit ihrem Blut.
Kulturell gesehen hassen es die meisten Bürger Europas und Nordamerikas, die Rechnung für ihr hohes Leben zu bezahlen; sie verabscheuen es sogar, zuzugeben, dass ihr Leben extrem „hoch“ ist. Sie mögen es, sich als Opfer zu fühlen. Sie haben gerne das Gefühl, dass sie „benutzt“ werden. Sie stellen sich gerne vor, dass sie sich für den Rest der Welt aufopfern.
Und vor allem hassen sie die wirklichen Opfer: diejenigen, die sie seit Jahrzehnten und Jahrhunderten ermorden, vergewaltigen, ausplündern und beleidigen.
Die jüngsten „Flüchtlingskrisen“ haben gezeigt, wie sehr sich die Europäer für ihre Beute schämen. Menschen, die sie reich gemacht haben und die dabei alles verloren haben, werden gedemütigt, verachtet und beleidigt. Seien es Afghanen oder Afrikaner, die Menschen aus dem Nahen Osten oder Südasiaten. Oder Russen, obwohl die Russen in eine eigene, einzigartige Kategorie fallen.
Viele Russen sehen weiß aus. Die meisten von ihnen essen mit Messer und Gabel, sie trinken Alkohol, sind hervorragend in westlicher klassischer Musik, Poesie, Literatur, Wissenschaft und Philosophie.
Für westliche Augen sehen sie „normal“ aus, aber eigentlich sind sie es nicht.
Russen wollen immer „etwas anderes“; sie weigern sich, nach westlichen Regeln zu spielen.
Sie fordern hartnäckig, anders zu sein und in Ruhe gelassen zu werden.
Wenn sie konfrontiert werden, wenn sie angegriffen werden, kämpfen sie.
Sie schlagen selten zuerst zu, dringen fast nie ein.
Aber wenn sie bedroht oder angegriffen werden, kämpfen sie mit enormer Entschlossenheit und Kraft, und sie verlieren nie. Dörfer und Städte werden in Gräber für Angreifer verwandelt. Millionen sterben bei der Verteidigung des Vaterlandes, aber das Land überlebt. Und das geschieht immer und immer wieder, da die westlichen Horden seit Jahrhunderten russische Länder angreifen und niederbrennen, ohne je eine Lektion zu lernen und ohne ihren finsteren Traum von der Eroberung und Kontrolle dieses stolzen und entschlossenen Kolosses aufzugeben.
Im Westen mag man diejenigen nicht, die sich verteidigen, die gegen sie kämpfen und vor allem diejenigen, die gewinnen.
Es kommt noch viel schlimmer.
Russland hat diese schreckliche Angewohnheit … es verteidigt nicht nur sich selbst und sein Volk, sondern kämpft auch für andere, schützt kolonisierte und geplünderte Nationen sowie solche, die zu Unrecht angegriffen werden.
Sie hat die Welt vor dem Nationalsozialismus gerettet. Sie tat dies zu einem schrecklichen Preis von 27 Millionen Männern, Frauen und Kindern, aber sie tat es; mutig, stolz und selbstlos. Der Westen hat der Sowjetunion auch diesen epischen Sieg nie verziehen, denn alles, was selbstlos und aufopferungsvoll ist, steht immer in direktem Widerspruch zu seinen eigenen Prinzipien und ist daher „extrem gefährlich“.
Das russische Volk hatte sich erhoben, es hatte gekämpft und in der Revolution von 1917 gesiegt – ein Ereignis, das den Westen mehr als alles andere in der Geschichte in Angst und Schrecken versetzte, weil es versuchte, eine völlig egalitäre, klassenlose und rassenblinde Gesellschaft zu schaffen. Sie war auch die Geburtsstunde des Internationalismus, ein Ereignis, das ich kürzlich in meinem Buch The Great October Socialist Revolution: Auswirkungen auf die Welt und die Geburt des Internationalismus beschrieben habe.
Der sowjetische Internationalismus hat unmittelbar nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg Dutzenden von Ländern auf allen Kontinenten direkt und indirekt sehr geholfen, sich zu erheben und dem europäischen Kolonialismus und dem nordamerikanischen Imperialismus entgegenzutreten. Der Westen und insbesondere Europa haben dem sowjetischen Volk im Allgemeinen und den Russen im Besonderen nie verziehen, dass sie zur Befreiung ihrer Sklaven beigetragen haben.
Zu diesem Zeitpunkt begann die größte Propagandawelle in der Geschichte der Menschheit wirklich zu rollen. Von London bis New York, von Paris bis Toronto wurde ein ausgeklügeltes Netz antisowjetischer und verdeckt antirussischer Hysterie mit ungeheurer zerstörerischer Kraft entfesselt. Zehntausende von „Journalisten“, Geheimdienstlern, Psychologen, Historikern und Akademikern wurden eingesetzt. Nichts Sowjetisches, nichts Russisches (außer den verherrlichten und oft „fabrizierten“ russischen Dissidenten) wurde verschont.
Die Exzesse oder kontextuellen Fehler der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und der Vorkriegszeit wurden systematisch erfunden, übertrieben und dann in die westlichen Geschichtsbücher und die Erzählungen der Massenmedien eingraviert. In diesen Erzählungen war nichts von den bösartigen Invasionen und Angriffen aus dem Westen zu lesen, die darauf abzielten, den jungen bolschewistischen Staat zu zerstören. Natürlich war kein Platz für die Erwähnung der monströsen Grausamkeiten der Briten, Franzosen, Amerikaner, Tschechen, Polen, Japaner, Deutschen und anderer.
Sowjetische und russische Ansichten durften kaum je in die monolithische und einseitige westliche Propaganda eindringen.
Wie gehorsame Schafe akzeptierte die westliche Öffentlichkeit die Desinformation, mit der sie gefüttert wurde. Schließlich taten viele Menschen, die in den westlichen Kolonien und „Klientenstaaten“ lebten, dasselbe. Einer großen Anzahl kolonisierter Menschen wurde beigebracht, sich selbst die Schuld an ihrem Elend zu geben.
Dann geschah das Absurdeste, aber irgendwie auch Logischste: Viele Männer, Frauen und sogar Kinder, die in der UdSSR lebten, fielen auf die westliche Propaganda herein. Anstatt zu versuchen, ihr unvollkommenes, aber dennoch sehr fortschrittliches Land zu reformieren, gaben sie auf, wurden zynisch, aggressiv „desillusioniert“, korrupt und naiv, aber standhaft prowestlich.
Es war das erste und wahrscheinlich auch das letzte Mal in der Geschichte, dass Russland vom Westen besiegt wurde. Es geschah durch Betrug, durch schamlose Lügen und durch westliche Propaganda.
Was dann folgte, könnte man leicht als Völkermord bezeichnen.
Zunächst wurde die Sowjetunion in Afghanistan eingelullt, dann wurde sie durch den Krieg dort, durch das Wettrüsten mit den USA und durch die letzte Phase der Propaganda, die buchstäblich wie Lava aus verschiedenen feindseligen westlichen staatlich geförderten Radiosendern floss, tödlich verletzt. Natürlich spielten auch die lokalen „Dissidenten“ eine wichtige Rolle.
Unter Gorbatschow, einem „nützlichen Idioten“ des Westens, wurden die Dinge extrem bizarr. Ich glaube nicht, dass er dafür bezahlt wurde, sein eigenes Land zu ruinieren, aber er hat fast alles getan, um es in den Ruin zu treiben; genau das, was Washington von ihm wollte. Dann, vor den Augen der ganzen Welt, zitterte die mächtige und stolze Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken plötzlich vor Schmerzen, stieß einen lauten Schrei aus und brach zusammen; sie starb schmerzhaft, aber schnell.
Ein neues turbokapitalistisches, räuberisches, pro-oligarchisches und verwirrend pro-westliches Russland wurde geboren. Ein Russland, das von einem alkoholkranken Boris Jelzin regiert wurde, einem Mann, der von Washington, London und anderen westlichen Machtzentren geliebt und unterstützt wurde.
Es war ein völlig unnatürliches, krankes Russland – zynisch und ohne Mitgefühl, aufgebaut mit den Ideen anderer – das Russland von Radio Liberty und Voice of America, der BBC, der Schwarzhändler, der Oligarchen und multinationalen Konzerne.
Wagt der Westen nun zu behaupten, dass sich die Russen in Washington in irgendetwas „einmischen“? Haben sie den Verstand verloren?
Washington und andere westliche Hauptstädte haben sich nicht nur „eingemischt“, sie haben die Sowjetunion ganz offen in Stücke gerissen und dann damit begonnen, das zu diesem Zeitpunkt halbwegs lebendige Russland zu treten. Ist das alles vergessen, oder ist sich die westliche Öffentlichkeit wieder nicht bewusst, was in jenen dunklen Tagen geschah?
Der Westen spuckte weiter auf das verarmte und verletzte Land, weigerte sich, internationale Vereinbarungen und Verträge einzuhalten. Er bot keine Hilfe an. Multinationale Konzerne wurden entfesselt und begannen, russische Staatsunternehmen zu „privatisieren“ und im Grunde genommen das zu stehlen, was jahrzehntelang mit dem Schweiß und dem Blut sowjetischer Arbeiter aufgebaut worden war.
Einmischung? Ich wiederhole: Es war eine direkte Einmischung, eine Invasion, ein Griff nach den Ressourcen, ein schamloser Diebstahl! Ich würde gerne darüber lesen und schreiben, aber wir hören nicht mehr viel darüber, oder?
Jetzt sagt man uns, dass Russland paranoid ist, dass sein Präsident paranoid ist! Der Westen lügt ganz offen; er tut so, als ob er nicht versucht hätte, Russland zu ermorden.
Diese Jahre… Diese pro-westlichen Jahre, in denen Russland ein Halbklientenstaat des Westens wurde, oder nennen wir es eine Halbkolonie! Es gab keine Gnade, kein Mitleid aus dem Ausland. Viele dieser Idioten – Küchenintellektuelle aus Moskau und der Provinz – wachten plötzlich auf, aber es war zu spät. Viele von ihnen hatten plötzlich nichts mehr zu essen. Sie bekamen, was man ihnen sagte: ihre westliche „Freiheit und Demokratie“ und den Kapitalismus nach westlichem Vorbild oder kurz gesagt: den totalen Zusammenbruch.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie es damals war. Ich kehrte entsetzt nach Russland zurück und arbeitete in Moskau, Tomsk, Nowosibirsk und Leningrad. Akademiker aus Akadem Gorodok außerhalb von Nowosibirsk verkauften ihre Bibliotheken in der bitteren Kälte, in dunklen U-Bahn-Unterführungen von Nowosibirsk… Läufe an den Ufern… Alte Rentner starben vor Hunger und Kälte hinter massiven Türen aus Betonblöcken… nicht gezahlte Gehälter und hungernde Bergarbeiter, Lehrer…
Russland in der tödlichen Umarmung des Westens, zum ersten und hoffentlich letzten Mal! Russland, dessen Lebenserwartung plötzlich auf das Niveau der afrikanischen Subsahara-Staaten gesunken ist. Ein gedemütigtes, wildes Russland, das schreckliche Schmerzen hat.
Aber dieser Albtraum dauerte nicht lange.
Und was geschah – diese kurzen, aber schrecklichen Jahre sowohl unter Gorbatschow als auch unter Jelzin, aber vor allem unter dem westlichen Diktat – wird nie vergessen, nie verziehen werden.
Die Russen wissen sehr wohl, was sie nicht mehr wollen!
Russland ist wieder aufgestanden. Groß, entrüstet und entschlossen, sein eigenes Leben, seinen eigenen Weg zu leben. Aus einer verarmten, gedemütigten und beraubten Nation, die sich dem Westen unterwarf, entwickelte sich das Land, und innerhalb weniger Jahre gehörte das freie und unabhängige Russland wieder zu den am weitesten entwickelten und mächtigsten Ländern der Erde.
Und wie vor Gorbatschow ist Russland wieder in der Lage, jenen Nationen zu helfen, die unter ungerechten und bösartigen Angriffen des westlichen Imperiums stehen.
Der Mann, der diese Renaissance anführt, Präsident Wladimir Putin, ist ein harter Mann, aber Russland ist stark bedroht und die Welt ebenso – dies ist keine Zeit für Schwächlinge.
Präsident Putin ist nicht perfekt (wer ist das schon?), aber er ist ein wahrer Patriot, und ich wage zu behaupten, ein Internationalist.
Jetzt hasst der Westen wieder einmal sowohl Russland als auch seinen Führer. Kein Wunder, denn das unbesiegte, starke und freie Russland ist der denkbar schlimmste Feind Washingtons und seiner Leutnants.
Das ist die Meinung des Westens, nicht die Russlands. Trotz allem, was ihm angetan wurde, trotz Millionen verlorener und zerstörter Menschenleben, war Russland immer bereit, Kompromisse einzugehen, sogar zu vergeben, wenn nicht gar zu vergessen.
Die Psyche des Westens hat etwas zutiefst Pathologisches. Er kann nichts anderes als die vollständige und bedingungslose Unterwerfung akzeptieren. Er muss kontrollieren, das Sagen haben und über allem stehen; er muss sich außergewöhnlich fühlen. Selbst wenn er den gesamten Planeten ermordet und ruiniert, besteht er darauf, sich dem Rest der Welt überlegen zu fühlen.
Dieser Glaube an den Exzeptionalismus ist die wahre westliche Religion, viel mehr noch als das Christentum, das dort seit Jahrzehnten keine wichtige Rolle mehr spielt. Der Exzeptionalismus ist fanatisch, er ist fundamentalistisch und unanfechtbar.
Er besteht auch darauf, dass seine Erzählung die einzige ist, die es auf der ganzen Welt gibt. Der Westen wird als moralischer Führer, als Leuchtturm des Fortschritts, als einzig kompetenter Richter und Guru angesehen.
Lügen türmen sich auf Lügen. Wie in allen Religionen gilt: Je absurder die Pseudowirklichkeit ist, desto brutaler und extremer sind die Methoden, mit denen sie aufrechterhalten wird. Je lächerlicher die Erfindungen sind, desto wirkungsvoller sind die Techniken, die zur Unterdrückung der Wahrheit eingesetzt werden.
Heute werden Hunderttausende von „Akademikern“, Lehrern, Journalisten, Künstlern, Psychologen und anderen hochbezahlten Fachleuten in allen Teilen der Welt vom Imperium nur zu zwei Zwecken beschäftigt – um das westliche Narrativ zu verherrlichen und alles zu diskreditieren, was sich ihm in den Weg stellt und es wagt, es in Frage zu stellen.
Russland ist der meistgehasste Gegner des Westens, wobei China, Russlands enger Verbündeter, fast an zweiter Stelle steht.
Der vom Westen entfesselte Propagandakrieg ist so verrückt und intensiv, dass sogar einige europäische und nordamerikanische Bürger beginnen, die Geschichten aus Washington, London und anderswo zu hinterfragen.
Wohin man sich auch wendet, man stößt auf ein ungeheures Sammelsurium von Lügen, Halblügen und Halbwahrheiten; ein komplexer und unüberschaubarer Sumpf von Verschwörungstheorien. Russland wird angegriffen, weil es sich in die inneren Angelegenheiten der USA einmischt, weil es Syrien verteidigt, weil es wehrlosen und eingeschüchterten Nationen beisteht, weil es seine eigenen mächtigen Medien hat, weil es seine Sportler dopt, weil es immer noch kommunistisch ist, weil es nicht mehr sozialistisch ist, kurzum: wegen allem Vorstellbaren und Unvorstellbaren.
Die Kritik an dem Land ist so gründlich und lächerlich, dass man beginnt, sehr berechtigte Fragen zu stellen: „Was ist mit der Vergangenheit? Was ist mit dem westlichen Narrativ über die sowjetische Vergangenheit, insbesondere über die Zeit nach der Revolution und die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen?“
Je mehr ich die heutige antirussische und antichinesische Propaganda des Westens analysiere, desto entschlossener bin ich, das westliche Narrativ über die sowjetische Geschichte zu studieren und darüber zu schreiben. Ich habe fest vor, diese Fragen in Zukunft gemeinsam mit meinen Freunden – russischen und ukrainischen Historikern – zu untersuchen.
In den Augen des Westens sind die Russen „Verräter“.
Anstatt sich den Plünderern anzuschließen, haben sie den „Elenden der Welt“ beigestanden, in der Vergangenheit wie in der Gegenwart. Sie haben sich geweigert, ihr Vaterland zu verkaufen und ihr eigenes Volk zu versklaven. Ihre Regierung tut alles, was in ihrer Macht steht, um Russland autark, völlig unabhängig, wohlhabend, stolz und frei zu machen.
Denken Sie daran, dass „Freiheit“, „Demokratie“ und viele andere Begriffe in verschiedenen Teilen der Welt völlig unterschiedliche Bedeutungen haben. Was im Westen geschieht, könnte man in Russland oder China niemals als „Freiheit“ bezeichnen, und umgekehrt.
Die frustrierten, kollabierenden, atomisierten und egoistischen Gesellschaften Europas und Nordamerikas inspirieren nicht einmal mehr ihre eigene Bevölkerung. Sie fliehen jährlich zu Millionen nach Asien, Lateinamerika und sogar nach Afrika. Sie fliehen vor Leere, Sinnlosigkeit und emotionaler Kälte. Aber es ist nicht Sache Russlands oder Chinas, ihnen vorzuschreiben, wie sie zu leben oder nicht zu leben haben!
In der Zwischenzeit brauchen und wollen sich große Kulturen wie Russland und China nicht vom Westen sagen lassen, was Freiheit und was Demokratie ist.
Sie greifen den Westen nicht an und erwarten im Gegenzug das Gleiche.
Es ist wirklich peinlich, dass die Länder, die für Hunderte von Völkermorden, für Hunderte von Millionen ermordeter Menschen auf allen Kontinenten verantwortlich sind, es immer noch wagen, andere zu belehren.
Viele Opfer haben zu viel Angst, um zu sprechen.
Russland ist es nicht.
Es ist gefasst, gnädig, aber fest entschlossen, sich zu verteidigen, wenn es nötig ist; sich selbst und viele andere Menschen, die auf diesem schönen, aber tief gezeichneten Planeten leben.
Die russische Kultur ist enorm: von Poesie und Literatur über Musik und Ballett bis hin zur Philosophie… Russische Herzen sind weich, sie schmelzen leicht, wenn man ihnen mit Liebe und Freundlichkeit begegnet. Doch wenn das Leben von Millionen unschuldiger Menschen bedroht ist, werden sowohl die Herzen als auch die Muskeln der Russen schnell zu Stein und Stahl. In solchen Momenten, in denen nur ein Sieg die Welt retten kann, sind die russischen Fäuste hart, und dasselbe gilt für die russische Rüstung.
Der sadistische, aber feige Westen ist dem russischen Mut nicht gewachsen.
Die Hoffnung und die Zukunft bewegen sich unwiderruflich nach Osten.
Und das ist der Grund, warum Russland vom Westen verzweifelt gehasst wird.
RAND Corporation: „Internet der Körper kann bis 2050 zum Internet der Gehirne führen“
Geschrieben von: via The Sociable
Schwarmbewusstsein. Das Kollektiv. Hyper-Realität. Die Borg. Die RAND Corp. ist eine Denkfabrik, die seit 1973 eng mit der Trilateralen Kommission verbunden ist und Studien wie diese erstellt. Alle Wege führen zurück zum Militär in seinem Bestreben, den perfekten „Supersoldaten“ zu erschaffen, in Anlehnung an Hitlers „Superman“. Das Militär ist voll von narzisstischen Technokraten, deren heiliger Gral die „Beherrschung des menschlichen Bereichs“ ist und immer war. RAND ist der Wegbereiter:
Angesichts der direkten Einbettung der Technologie in die kognitiven, physischen und psychologischen Funktionen des Menschen kann ein erhebliches Maß an menschlicher Augmentation „die Vorstellungen von Identität und von dem, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, verwischen“, wodurch neue normative Sichtweisen auf das Menschsein eingeführt werden und eine neue Stigmatisierung derjenigen entsteht, die diese Normen nicht erfüllen.“ (S. 59, 4.5.3 Kulturelle Implikationen)
TN Editor
Das Ökosystem „Internet der Körper“ könnte irgendwann zwischen 2035 und 2050 zum „Internet der Gehirne“ führen, so ein vom britischen Verteidigungsministerium in Auftrag gegebener RAND-Bericht.
Die vom britischen Defence Science and Technology Laboratory in Auftrag gegebene und von RAND Europe und Frazer Nash Consulting durchgeführte Studie „Cultural and technological change in the future information environment“ (Kultureller und technologischer Wandel in der künftigen Informationsumgebung) befasst sich mit sechs Technologien und Informationsumgebungen und ihren Auswirkungen auf die britische Verteidigung.
Dazu gehören:
- Automatisierte Informationssysteme
- Ein virtuelles Metaversum
- Erweiterte und gemischte Realität
- Erweiterte Konnektivität
- Menschliche Augmentation
- Informationssicherheit
Ein wichtiges Thema, das sich durch diese Informationsumgebungen zieht, ist der Transhumanismus – die Verschmelzung von Mensch und Maschine.
In dem Bericht heißt es: „Die Fortschritte bei der Vernetzung von Objekten könnten sich schließlich auf den menschlichen Körper ausweiten. Forscher bezeichnen die potenzielle Entwicklung eines mit dem Internet verbundenen Netzwerks von Geräten, die mit dem Menschen verbunden sind und biometrische Daten der Endnutzer sammeln, als ‚Internet der Körper‘ […] Ein ‚Internet der Körper‘ kann letztlich auch zu einem ‚Internet der Gehirne‘ führen, d. h. zu menschlichen Gehirnen, die mit dem Internet verbunden sind, um die direkte Kommunikation von Gehirn zu Gehirn zu erleichtern und den Zugang zu Online-Datennetzen zu ermöglichen.„
Das Internet der Körper und das kommende Internet der Gehirne fallen unter die Kategorie der „Technologien zur Verbesserung des Menschen“, die sich auf Technologien beziehen, die die menschlichen Fähigkeiten entweder physisch oder kognitiv verbessern.
Dem Bericht zufolge gehören zu den technologischen Anwendungen, die am meisten mit menschlicher Augmentation in Verbindung gebracht werden, folgende:
- Am Körper zu tragende Geräte und Implantate zur Überwachung und Analyse von physiologischen und Umweltdaten (z. B. Biochips und implantierbare Sensoren). Diese Technologien zielen auf eine kontinuierliche Überwachung physiologischer Daten in Echtzeit ab, um den Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit des Menschen zu verstehen.
- Technologien zur Verbesserung der Sinneswahrnehmung wie Hör- und Netzhautimplantate zur Verbesserung oder Erweiterung der sensorischen Aktivitäten, insbesondere des Seh- und Hörvermögens. Intelligente Prothesen sind eine verwandte Kategorie, einschließlich Exoskelette, d. h. Ganzkörper-Roboteranzüge, die die körperlichen Fähigkeiten der Endnutzer verbessern und ihre Mobilität, Kraft, Ausdauer und andere Fähigkeiten steigern
- Gehirn-Computer- oder Gehirn-Hirn-Schnittstellen, die eine direkte Kommunikation zwischen menschlichen Gehirnen und/oder Computergeräten herstellen
Elon Musks Neuralink ist das jüngste Beispiel für eine Gehirn-Computer-Schnittstelle, die viel Aufmerksamkeit erregte, weil sie einem gelähmten Mann half. Aber was passiert, wenn die menschliche Augmentation von der Heilung zur Verbesserung wird?
Der Transhumanismus kann zu übermenschlichen Fähigkeiten führen, aber diese Fähigkeiten könnten nur einer ausgewählten Klasse vorbehalten sein, während der Rest von uns programmierbarem Pöbel in einem ständigen Zustand der Überwachung und Kontrolle leben könnte, bis wir irrelevant werden.
In dem Bericht heißt es: „Während einige Experten eine taktische Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten vorhersagen, haben andere das mögliche Aufkommen des „Transhumanismus“ im Jahr 2050 erforscht.
Dieses Konzept beschreibt „eine neue Form des Menschen (einen Transhumanismus) […], bei dem Informations- und Kommunikationstechnologien und Biomedizin die menschlichen Bedingungen grundlegend verbessern und die intellektuellen, physischen und psychologischen Fähigkeiten des Menschen erheblich steigern werden.„
Die Auserwählten könnten eine menschliche Leistungssteigerung erhalten, die ihnen die Fähigkeit verleiht, niemals zu ermüden, klüger zu denken, sich schneller zu bewegen, höher zu springen, weiter zu sehen, besser zu hören, härter zuzuschlagen, länger zu leben, sich stärker anzupassen und schneller zu rechnen als jeder andere Mensch auf dem Planeten.
In der Zwischenzeit verschmilzt die vierte industrielle Revolution bereits unsere physischen, biologischen und digitalen Identitäten, um unser Verhalten zu überwachen, zu manipulieren und umzuprogrammieren.
Wenn der Mensch in großem Maßstab vollständig mit der Maschine verschmilzt, wo hört dann die Technologie auf und beginnt der Mensch?
Beispiele für das Internet der Körper, RAND Corporation 2020Die Autoren des RAND-Berichts stellen fest, dass „angesichts der direkten Einbettung der Technologie in die kognitiven, physischen und psychologischen Funktionen des Menschen ein erhebliches Maß an menschlicher Augmentation die Begriffe der Identität und des Menschseins verwischen, neue normative Linsen auf das Menschsein einführen und zu einer neuen Stigmatisierung derjenigen führen kann, die diese Normen nicht erfüllen„.
Auf individueller Ebene könnte man, wenn man ein natürlicher Mensch bleiben und nicht Teil des „Homo sapiens technologicus“ werden möchte, am Arbeitsplatz nicht konkurrenzfähig sein und zu einer nutzlosen Klasse von Menschen gehören.
Auf internationaler Ebene könnten Länder, Kulturen und Gemeinschaften, die sich nicht an dem transhumanistischen Experiment beteiligen, leicht von denen erobert werden, die es tun.
Der Bericht fügt hinzu: „Die soziale Dynamik bei der Einführung der menschlichen Augmentierung kann zu Ungleichheiten beim Zugang zu den entsprechenden Technologien führen, wodurch neue Formen der digitalen Ausgrenzung entstehen, bei denen die wirtschaftlich Benachteiligten nicht das gleiche Niveau der Augmentierung erreichen können wie andere Gesellschaftssegmente.„
Gleichzeitig haben natürliche Menschen, die sich nicht chippen lassen, den Vorteil, dass sie nicht so leicht durch Gedanken oder Erinnerungen manipuliert und kontrolliert werden können, die nicht ganz ihre eigenen sind.
Mit anderen Worten: Der Transhumanismus kann für die einen zu übermenschlichen Fähigkeiten führen, für die anderen zu Gedankenkontrolle.

Manipulation und Kontrolle sind weitere Bereiche, die bei der menschlichen Augmentation, dem Internet der Körper und dem Internet der Gehirne Anlass zur Sorge geben.
Falsche Informationen, Bilder, Töne, Erinnerungen und Gedanken könnten eines Tages auf diese Geräte heruntergeladen und mit verheerender Wirkung in das menschliche Gehirn hochgeladen werden.
In dem Bericht heißt es: „Insbesondere bei Sensortechnologien (z. B. Hörimplantaten) besteht die Gefahr von Interferenzen, bei denen die Geräte so manipuliert werden könnten, dass sie dem Endnutzer fehlerhafte Informationen liefern.
„Eine solche Manipulation von Sinneseindrücken würde die gegenwärtigen Bedrohungen durch künstlich erzeugte oder manipulierte visuelle und auditive Informationen (z. B. Bilder und Videos) erheblich verstärken.
„Daher könnte die menschliche Augmentation die kognitive Sicherheit der Endnutzer untergraben und ihre Fähigkeit beeinträchtigen, die Glaubwürdigkeit der Informationen zu beurteilen, die sie bei der Nutzung von Technologien zur menschlichen Augmentation erhalten.„
Polnische Landwirte besetzen Ministerium

Vertreter landwirtschaftlicher Organisationen, die am Dienstag an Gesprächen mit der Leitung des Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (MRiRW) teilnahmen, weigerten sich, das Gebäude zu verlassen und kündigten einen zweitägigen Streik an. Sie protestieren damit gegen das, was sie nach gescheiterten Verhandlungen mit der Regierung als grobe Misshandlung bezeichnen. Die Landwirte, die im März eine […]
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Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Mitarbeiter des ÖRR und viele weitere bekannte Persönlichkeiten aus Kultur und Journalismus fordern in einem frisch veröffentlichen Manifest einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. 33 Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben sich gemeinsam mit mehreren Dutzend Medienpersönlichkeiten zusammengeschlossen. In einem ausführlichen Manifest wird die umfassende Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefordert. Ein neuer ÖRR Diese Erneuerung soll auf sechs […]
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Mega-Flop E-Auto: 10 Mrd. Euro Steuergelder für ein Jahrhundert-Desaster verbrannt!

Es wird immer offensichtlicher: Die E-Auto-Strategie der Bundesregierung ist auf ganzer Linie gescheitert! Zehn Milliarden Euro Fördermittel (Steuergelder) wurden dafür in acht Jahren verschleudert, wie aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine AfD-Anfrage zur Elektro-Mobilität hervorgeht.
Die magere Stromer-Bilanz: Das Statistik-Portal „Statista“ weist in Deutschland aktuell 1,4 Millionen zugelassene Elektroautos aus. Wenn die Bundesregierung also ihre bis 2030 vollmundig definierten Ziele erreichen will, muss sie in weniger als sechs Jahren mehr als 13 Millionen E-Autos auf die Straße bringen – und dies ab jetzt ohne staatliche Förderung.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, bilanziert: „Die Antwort der Bundesregierung zeigt die ganze Kopflosigkeit der E-Auto-Strategie. Hier wurde entgegen der Marktrealität ideologiegetrieben die E-Mobilität gefördert.“ Trotz Milliarden Euro Förderprämien habe die Bundesregierung das angestrebte Ziel an Neuzulassungen verfehlt. „Wie das nun ohne Förderprogramme klappen soll, ist schleierhaft“, resümiert der AfD-Wirtschaftsexperte.
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„Bürgergeld“: Ampel informiert auf Arabisch und Türkisch über Stütze in Deutschland

Wer will, wer hat noch kein „Bürgergeld“: Die Bundesregierung finanziert Social-Media-Projekte, die auf Arabisch und Türkisch sowie auf in afrikanischen Staaten gesprochenem Französisch erklären, wie viel „Bürgergeld“ es in Deutschland gibt und wie Migranten an ein langfristiges Aufenthaltsrecht kommen.
Federführend ist die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Kanzleramts-Staatsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD). In einem Tweet auf einem X-Kanal des Auswärtigen Amtes wird Alabali-Radovan in arabischer Sprache dafür werbend zitiert, wie leicht es sei, den deutschen Pass zu erlangen: „Eine doppelte Staatsbürgerschaft oder mehrere Staatsangehörigkeiten sind für grundsätzlich jeden möglich geworden“, heißt es unter anderem in dem Beitrag, den das deutsche Informationszentrum für die arabische Welt des Auswärtigen Amtes in den sozialen Medien verbreitete.
Die sogenannte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung leitet das Projekt „Fem.OS“, das Migranten in verschiedenen Sprachen den Weg in das deutsche Sozialsystem erklärt. Zielgruppe sind vor allem Frauen aus Nicht-EU-Ländern, die einen längeren oder dauerhaften Aufenthalt in Deutschland anstreben.
Hereinspaziert, hereinspaziert…
Ergänzend wirbt das Auswärtige Amt in den sozialen Medien für das neue Staatsbürgerschaftsrecht – dies auch auf Arabisch. Das neue Recht gelte ab dem 26. Juni 2024 „für alle, die Deutsche werden wollen. Damit bekommt Deutschland endlich ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht. […] Doppelte oder mehrere Staatsangehörigkeiten werden für fast jeden möglich.“
Mit anderen Worten: Das Auswärtige Amt wirbt auf Arabisch für den deutschen Pass an Ausländer, die kein Wort Deutsch können! Das Baerbock-Ministerium schreibt ausdrücklich, dass auch Sozialhilfeempfänger die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten können – etwa, wenn sie nahe Verwandte wie zum Beispiel Großeltern pflegen.
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Müll-Debakel in Migranten-Wohnblocks: Für „Flüchtlinge“ nur noch Restmülltonnen
Kein Aprilscherz: Weil die sogenannten Flüchtlinge in Ludwigsburg nicht willens oder nicht in der Lage sind, ihren Müll zu trennen, stellt die Stadt nun nur noch große Restmülltonnen vor die Unterkünfte. Die dadurch entstehenden Mehrkosten gehen einmal mehr zulasten der Steuerzahler.
Im baden-württembergischen Ludwigsburg wohnen zurzeit etwa 2500 „Flüchtlinge“, 168 davon im Stadtteil Grünbühl. Dort gibt es in den Wohnblocks, die fast ausschließlich von „Flüchtlingen“ bewohnt werden, ein Müllproblem – Anwohner berichten von Müllbergen und Ratten in Hausfluren.
Nach den gescheiterten Versuchen, die Bewohner zur Mülltrennung anzuhalten und ihnen diese zu erklären, hat die Stadtverwaltung nun beschlossen, künftig nur noch große Restmüllbehälter vor den betroffenen Wohnhäusern aufzustellen, in denen der Müll dann unsortiert entsorgt werden kann. Diese Regelung soll dann auch für die umliegenden Unterkünfte gelten, auch dort werden nur noch Restmülltonnen und teilweise Papiertonnen bereitgestellt, wie die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) hinter der Bezahlschranke berichtete.
Die entstehenden Mehrkosten darf der Steuerzahler übernehmen – die Entsorgung von Restmüll ist erheblich teurer als die Entsorgung von Papier oder Biomüll. Während Biomüll etwa 3 Euro kostet, liegen die Kosten für eine Restmülltonne mit einem Volumen von 240 Litern bei 10,24 Euro.
Für die schon länger hier Lebenden gelten bei der Müllentsorgung strenge Regeln, wird der Müll nicht ordnungsgemäß getrennt, wird die Tonne auch mal ungeleert stehen gelassen. Es ist einfach unfassbar, dass Zugewanderte zwar gerne die Wohltaten des Sozialstaats in Anspruch nehmen, aber die einfachsten Alltagsregeln nicht einhalten – und auch noch damit durchkommen. Es wäre die Aufgabe der kommunalen Politiker, für die Einhaltung der Müllentsorgungsregeln zu sorgen und das Nichteinhalten zu sanktionieren – stattdessen erteilen sie Privilegien. Offensichtlich möchten sich die politisch Verantwortlichen nicht mit den durchweg negativen Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung herumschlagen, das überlassen sie lieber den Normalbürgern.
„Fleischalternativen“: Jährlich 50 Millionen EU-Steuergeld für „neue Lebensmittel“
Auch hier muss zuerst die Frage stellen: Was hat das mit Demokratie zu tun? Wer hat die Menschen dazu befragt, ob sie nach „neuer Nahrung“ verlangen? Ob sie im kleinen Europa die ganze Welt retten wollen, indem sie Würmer, Insekten und Fleisch aus Krebszellen essen? Die EU hält nicht viel von Demokratie. Dort werden Jahr für Jahr mindestens 50 Steuermillionen der EU-Bürger ausgegeben, um Firmen zu finanzieren, die an „neuen Lebensmitteln“ arbeiten.
In der Berichterstattung über solche Sachverhalte sind herkömmliche Altmedien äußerst leise. Zwar arbeiten sie alle Hand in Hand mit ihren Komplizen in der Politik an der Agenda 2030 und dem „Green Deal“ – doch wissen sie genau, was die Bürger in Europa aufregt. Also herrscht Stillschweigen über solche Vorhaben. Einer der Töpfe, aus dem die EU die Entwicklung „neuer Lebensmittel“ finanziert, nennt sich EIC Accellerator Challenges und ist dem European Innovation Council (EIC) unterstellt. Insgesamt wurden im Jahr 2022 383 Millionen Steuer-Euro an Startups ausgespielt – und auch die anderen „vordefinerten Themen“ (siehe unten) sind mehr als fraglich.
Achtstellige Fördersumme für „Fleischersatz aus Pilzen“
Zunächst zurück ins Jahr 2022. Eine Firma namens „Mushlabs“ freute sich über eine achtstellige (!) Fördersumme. Das Unternehmen entwickelt „Fleischalternativen“ aus Pilzen. Die Frage ist berechtigt: Weshalb nennt man solche „geplanten“ Lebensmittel nicht einfach Nahrungsmittel aus Pilzen? Brauchen „Vegetarier“ und „Veganer“ denn überhaupt „Fleischersatz“? Oder ist das nur ein Werbegag?
Die Maximalfördersumme für ein einzelnes Unternehmen betrug damals in diesem Jahr 2022 jedenfalls 17,5 Millionen Euro. Dabei muss das Produkt offenbar noch nicht einmal fertig und am Markt sein, es reicht offenbar, wenn die Firma ausreichend begründen kann, daran zu arbeiten. Wichtig ist der Europäischen Union bei diesem Fördertopf, dass man sich im Bereich der Agenda 2030, also im Grunde genommen der Great Reset Anliegen des Weltwirtschaftsforums bewegt.
Die Themenkreise, welche im Jahr 2024 mit Millionensummen gefördert werden, sind:
- „Menschenzentrierte“ künstliche Intelligenz
- Virtuelle Welten und erweiterte Interaktion
- Smart-Edge- und Quantentechnologie
- Lebensmittel aus Präzisionsfermentation und Algen
- Auf monoklonalen Antikörpern basierende Theapeutika für Viren
- Erneuerbare Energiequellen
Viele EU-Töpfe für Kunstfleisch und Co.
Es handelt sich freilich nicht um das einzige Förderprogramm der EU, um die Agenda von Kunstfleisch und Co. voranzutreiben. Aus dem Topf „Horizon 2020“ wurde im Jahr 2020 beispielsweise die Laborfleisch-Firma Meat4All mit 1,9 Millionen Euro bedient. Das Projekt „Feed for Meat“ der Firmen Nutreco und Mosa Meat kassierte im Jahr 2021 2 Millionen Euro von der EU. Das sorgte damals sogar für Aufregung, weil das Geld aus dem Covid-19-Wiederaufbaufonds „Next Generation EU“ stammte. Über die Innovationsagentur „EIT Food“ schüttete die EU im Jahr 2023 weitere 1,8 Millionen Euro für Laborfleisch-Projekte aus.
Die Propaganda besagt, dass die Europäische Union all das aus Sorge um die Überbevölkerung und das Wohlergehen des angeblich viel zu heißen Planeten macht. Rührend. Die Wahrheit ist, dass Multimilliardäre seit Jahren dafür lobbyieren, den europäischen Markt mit künstlich zusammengepantschten Nahrungsmitteln zu fluten. Darunter die „üblichen Verdächtigen“ wie die Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese setzt sich für „neue genveränderte Organismen“ am Lebensmittelmarkt ein. Alles nur aus Menschenliebe oder weil man auf weitere Milliardengewinne hofft? Mit ihren Investitionen in Laborfleisch und Co. begannen die Multimilliardäre in den Jahren 2017 und 2018. Seither predigen sie, dass diese Produkte die einzige Rettung und Zukunft der Menschheit wären. Gut geschmierte Medien und Politiker applaudieren kritiklos.
Kann man die Menschheit wirklich nicht ernähren – oder ist das eine dreiste Lüge?
Falls Sie nach Argumenten dafür suchen, dass die Meinung der Multimilliardäre falsch ist, dass man neun Milliarden Menschen nicht ernähren könne: Fragen Sie, wie viel Nahrung tagtäglich in den Supermärkten der westlichen Welt vernichtet wird. Im Jahr 2017 gab die umstrittene NGO WWF dies in den USA mit 1,3 Milliarden Tonnen essbaren Lebensmitteln an. In Deutschland wären es 18 Millionen Tonnen gewesen – ein Drittel des Nahrungsmittelverbrauchs. Die Stadt Wien deklarierte in einer Studie, dass die Lebensmittelverschwendung in Entwicklungsländern ähnlich hoch wäre – das läge dort allerdings eher an mangelhafter Lagerung und Verpackung. Noch eine Quelle dazu, im Jahr 2024 wurde berichtet, dass der Handel in Österreich 16.200 Tonnen Nahrungsmittel pro Quartal wegwirft. 4.900 Tonnen nicht verkauftes Essen wurden gespendet. Hochpreisige Handelsketten wie REWE werfen laut Statistik viel mehr weg als sie für soziale Zwecke spenden, die Rede ist von 4,5 Mal so viel. Die Reaktion des Handels auf diese Berichte: Der Lebensmittelhandel wäre nur für 9 Prozent der Lebensmittelverschwendung verantwortlich. Daraus kann man hochrechnen, wieviel in Österreich tatsächlich weggeworfen wird.
Dazu muss festgehalten werden, dass die Lebensmittelverschwendung durch die globalistische Agenda eigentlich gewollt ist. Jahr für Jahr kamen mehr Gesetze hinzu, was beispielsweise Restaurants oder Bäckereien mit übrigem Essen machen dürfen – es bleibt kaum mehr übrige als die Tonne, denn Verfütterung wurde verboten. Obdachlose dürfen sich beispielsweise bei Strafe nicht in den Mülltonnen von Supermärkten bedienen – und man könnte ihnen problemlos helfen, bevor die Reste überhaupt in der Tonne landen. Das Magazin Stern berichtete im Jahr 2022, dass die weltweite Lebensmittelverschwendung bei 1,2 Billionen Tonnen liegt. Jetzt reden wir nochmals darüber, dass man 9 Milliarden Menschen „niemals“ ernähren könne? Oder lügen die Multimilliardäre, weil sie noch mehr Geld abzocken wollen?
Israel hat in Gaza „Kill Zones“ eingerichtet. Jeder, der sie durchquert, wird erschossen
Nach Angaben der israelischen Armee wurden seit Beginn des Gaza-Krieges 9.000 Terroristen getötet. Verteidigungsbeamte und Soldaten sagten jedoch gegenüber Haaretz, dass es sich oft um Zivilisten handelte, deren einziges Verbrechen darin bestand, eine unsichtbare Linie zu überschreiten, die von der IDF gezogen worden war.
Es war eine weitere Routinemeldung der israelischen Armee. Nach einem Raketenabschuss in Ashkelon „wurde ein Terrorist identifiziert, der die Rakete abgefeuert hatte, und ein Flugzeug der Luftwaffe griff ihn an und eliminierte ihn“. Angeblich handelte es sich um eine weitere Statistik auf der Liste der toten Hamas-Kämpfer.
Doch vor mehr als einer Woche tauchte auf Al-Jazeera eine andere Dokumentation des Vorfalls auf. Es zeigt vier Männer, nicht einen, die zusammen auf einem breiten Weg gehen, in Zivil. Niemand ist zu sehen, nur die Ruinen der Häuser, in denen einst Menschen lebten. Diese apokalyptische Stille in der Gegend von Khan Yunis wird von einer lauten Explosion durchbrochen. Zwei der Männer waren sofort tot. Zwei andere waren verletzt und versuchten, weiterzugehen. Vielleicht dachten sie, sie seien gerettet, aber Sekunden später wurde eine Bombe auf einen von ihnen geworfen. Man sieht, wie der andere auf die Knie fällt, dann eine Detonation, Feuer und Rauch.
„In der Praxis ist jeder ein Terrorist, der von den israelischen Streitkräften in den Gebieten, in denen sie operieren, getötet wird“, sagte ein Reserveoffizier, der in Gaza gedient hat.
„Das war ein sehr ernster Vorfall“, sagte ein hochrangiger Offizier der israelischen Verteidigungsstreitkräfte gegenüber Haaretz. „Sie waren unbewaffnet, sie haben unsere Streitkräfte in dem Gebiet, in dem sie sich bewegten, nicht gefährdet. Außerdem, so ein mit der Geschichte vertrauter Geheimdienstoffizier, sei es keineswegs sicher, dass sie am Abschuss der Rakete beteiligt waren. Er sagt, dass sie einfach die Leute waren, die am nächsten an der Abschussstelle waren – es ist möglich, dass sie Terroristen waren, es ist möglich, dass sie Zivilisten auf der Suche nach Nahrung waren.
Diese Geschichte ist nur ein bekanntes Beispiel dafür, wie Palästinenser im Gazastreifen durch IDF-Schüsse getötet werden. Die Zahl der Toten in Gaza wird inzwischen auf über 32.000 geschätzt. Nach Angaben der Armee sind etwa 9.000 von ihnen Terroristen.
مشاهد حصرية حصلت #الجزيرة عليها التقطت بكاميرا مسيرة إسرائيلية تظهر ملاحقتها 4 شبان مدنيين فلسطينيين واستهدافهم بعدة صواريخ بمنطقة السكة في خان يونس جنوب قطاع #غزة
| تقرير: سلام خضر #الأخبار #حرب_غزة pic.twitter.com/fWmdVQgNnX— قناة الجزيرة (@AJArabic) March 21, 2024
Eine Reihe von Kommandeuren der Reserve und des stehenden Heeres, die mit Haaretz gesprochen haben, bezweifeln jedoch, dass alle diese Personen Terroristen waren. Sie weisen darauf hin, dass die Definition des Begriffs „Terrorist“ einen weiten Interpretationsspielraum zulässt. Es sei möglich, dass Palästinenser, die nie in ihrem Leben eine Waffe in der Hand gehabt hätten, posthum zu „Terroristen“ erklärt worden seien, zumindest von der IDF.
„In der Praxis ist jeder ein Terrorist, den die IDF in den Gebieten, in denen sie operiert, getötet hat“, sagt ein Reserveoffizier, der in Gaza gedient hat.
Die Zahlen der Armee sind kein Geheimnis. Im Gegenteil, sie sind im Laufe der Zeit zu einer Quelle des Stolzes geworden, vielleicht das, was dem „Image des Sieges“, das Israel seit Beginn des Krieges erreicht hat, am nächsten kommt. Aber dieses Bild ist nicht ganz authentisch, sagt ein hochrangiger Offizier des Südkommandos, der mit der Materie bestens vertraut ist.
„Es ist erstaunlich, wenn man nach jeder Operation hört, wie viele Terroristen getötet wurden“, sagt er und erklärt: „Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass nicht Hunderte oder Dutzende bewaffnete Männer durch die Straßen von Khan Yunis oder Jabaliya rennen und gegen die israelische Armee kämpfen.
Wie sehen die Kämpfe in Gaza also wirklich aus? Laut einem Reserveoffizier, der vor Ort war, „versteckt sich normalerweise ein Terrorist, vielleicht zwei oder drei, in einem Gebäude. Diejenigen, die sie entdecken, sind Kämpfer mit Spezialausrüstung oder Drohnen“.
Zu den Aufgaben dieses Offiziers gehörte es, die höheren Ebenen über die Zahl der getöteten Terroristen in dem Gebiet zu informieren, in dem er und seine Männer kämpften. „Das war kein offizielles Debriefing, bei dem man alle Leichen zeigen muss“, erklärt er. „Sie fragen, wie viele es sind, und ich nenne eine Zahl, die auf dem basiert, was wir vor Ort sehen und verstehen, und dann geht es weiter.
Er betont: „Es geht nicht darum, Leichen zu erfinden, aber niemand kann mit Sicherheit sagen, wer ein Terrorist ist und wer getroffen wurde, nachdem er in die Kampfzone einer IDF-Truppe eingedrungen ist“. In der Tat weisen einige Reservisten und andere Soldaten, die in den vergangenen Monaten in Gaza waren, darauf hin, wie leicht es ist, einen Palästinenser nach seinem Tod in eine bestimmte Kategorie einzuordnen. Die Frage sei nicht, was er getan habe, sondern wo er getötet worden sei.
Inmitten einer Kampfzone
Kampfzone ist ein Schlüsselbegriff. Es handelt sich um ein Gebiet, in dem sich eine Truppe niedergelassen hat, in der Regel in einem verlassenen Haus, wobei die Umgebung zu einem geschlossenen militärischen Bereich wird, der jedoch nicht eindeutig als solcher gekennzeichnet ist. Ein anderer Begriff für solche Gebiete ist „Kill Zones“.
„In jeder Kampfzone legen die Kommandeure solche Kill Zones fest“, sagt der Reserveoffizier. „Das sind klare rote Linien, die niemand, der nicht zu den IDF gehört, überschreiten darf, damit unsere Kräfte in dem Gebiet nicht getroffen werden.“ Die Grenzen dieser Tötungszonen sind nicht im Voraus festgelegt, ebenso wenig wie ihre Entfernung zu den Häusern, in denen sich die Streitkräfte aufhalten.
Auch die Höhe der Gebäude ist ein wichtiger Faktor. Jede Truppe verfügt über Beobachtungsposten innerhalb und außerhalb des Gazastreifens, deren Soldaten die Aufgabe haben, Gefahren zu erkennen. Die Grenzen dieser Zonen und die genauen Einsatzverfahren unterliegen jedoch letztlich der Interpretation der Kommandeure vor Ort. „Sobald Personen, vorwiegend erwachsene Männer, das Gebiet betreten, lautet der Befehl zu schießen und zu töten, auch wenn die Person unbewaffnet ist“, sagt der Reserveoffizier.
Die Tragödie, bei der drei Geiseln von den israelischen Streitkräften getötet wurden, ist zum großen Teil eine solche Geschichte, da die drei auf der Flucht vor ihren Entführern in eine Tötungszone mitten im Shujaiyeh-Viertel von Gaza-Stadt gerieten.
„Das Bataillon 17 schützte eine südliche logistische Evakuierungsroute, die von der Division benutzt wurde“, sagte Brigadekommandeur Oberst Israel Friedler, der für die Truppe verantwortlich war, während einer Untersuchung des Vorfalls. „Das Sichtfeld und die Tötungszone lagen nahe bei unseren Truppen“, sagte er. Das Ende ist bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass die Verfahren nicht eingehalten wurden. In der Folge wurden die Verfahren verschärft.
Wenn heute bekannt ist, dass sich in einem Gebiet Geiseln befinden, werden die Operationen entsprechend durchgeführt und solche Gebiete nicht aus der Luft angegriffen. Was aber in anderen Gebieten geschieht, scheint weniger geregelt zu sein. Es ist unklar, wie viele unbewaffnete palästinensische Zivilisten beim Betreten solcher Gebiete erschossen wurden.
„Wir hatten das Gefühl, dass es dort keine wirklichen Einsatzregeln gab“, sagte ein Reservist, der bis in jüngster Vergangenheit im nördlichen Gazastreifen stationiert war, gegenüber Haaretz.
„Wir hatten das Gefühl, dass es dort keine wirklichen Einsatzregeln gab“, sagt ein Reservist, der bis in jüngster Vergangenheit im nördlichen Gazastreifen stationiert war, gegenüber Haaretz. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemand nach jedem Vorfall die Details mit uns besprochen hätte. Dies deckt sich mit dem Eindruck eines hochrangigen Beamten des Verteidigungsministeriums. „Es scheint, dass viele Kampftruppen ihre eigenen Einsatzregeln schreiben“, sagte er.
Ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber Haaretz, dass diese Frage bereits zu Beginn des Krieges auf dem Schreibtisch von Generalstabschef Herzl Halevi landete.
Als der Generalstab feststellte, dass die Einsatzregeln im Gazastreifen von den örtlichen Befehlshabern ausgelegt werden können, „sprach sich der Generalstabschef in aller Deutlichkeit gegen die Tötung von Personen aus, die ein Kampfgebiet betreten. Er hat dies in seinen Reden zum Ausdruck gebracht“, so der Beamte. „Bedauerlicherweise gibt es immer noch Kommandeure, sogar hochrangige, die sich im Gazastreifen nach Belieben verhalten“.
Der Befehl lautet nach wie vor, jeden zu erschießen, der sich den Streitkräften in einer Kampfzone nähert. Da „Annäherung“ ein sehr subjektiver Begriff ist, überrascht es nicht, dass er vor Ort interpretiert werden kann.
Ein Reserveoffizier, der eine wichtige Rolle in einem Frontgefechtsstand einer Reservebrigade an vorderster Front der Kämpfe im nördlichen Gazastreifen spielt, sagt, dass Alter und Erfahrung eine Rolle spielen. Mit anderen Worten: Jüngere Wehrpflichtige sind eher bereit, den Abzug zu betätigen als Reservisten.
Dieser Offizier war in einen Vorfall verwickelt, bei dem unschuldige Menschen hätten getötet werden können. „Wir identifizierten einen verdächtigen Mann, der im Begriff war, unser Kampfgebiet zu betreten“, erzählt er. „Wir hatten bereits eine Drohne in der Luft mit der Erlaubnis, den Verdächtigen zu töten. Plötzlich, im letzten Moment, sahen wir und der Drohnenoperator, wie der Mann eine Straße und einen Platz betrat, auf dem sich Dutzende Mensch befanden.“ Es war nur wenige Meter von der Kampfzone entfernt, wo sich ein Markt mit Ständen und Kindern auf Fahrrädern befand, eine Parallelwelt. „Wir wussten nicht einmal, dass es Zivilisten gab“, sagt er. Man habe sofort beschlossen, den Anschlag abzubrechen, um eine Katastrophe zu verhindern.
„Ich habe keinen Zweifel daran, dass auch andere Kräfte die Drohne eingesetzt hätten“, fügt der Offizier hinzu. „Es gibt immer ein Spannungsfeld zwischen dem Schutz unserer Streitkräfte, der oberste Priorität hat, und dem Versuch, die unnötige Tötung von Zivilisten zu vermeiden“.
In all dem Chaos wird dem Urteil der Kommandeure vor Ort, seien es Brigade-, Bataillons- oder Kompaniekommandeure, große Bedeutung beigemessen, sagen viele Kämpfer, die mit Haaretz gesprochen haben. Sie sagen, dass es Kommandeure gibt, die auf ein Gebäude schießen, in dem sich ein Verdächtiger befindet, auch wenn Zivilisten in der Nähe sind, während andere Kommandeure anders handeln.
In unseren Gesprächen mit verschiedenen Verteidigungsbeamten, Offizieren und Kämpfern tauchte immer wieder das Dilemma auf, zwischen einem Zivilisten und einem Terroristen zu unterscheiden. Wie soll man jemanden identifizieren, wenn man in Gefahr ist, oder entscheiden, ob es richtig ist, eine Weile zu warten, ohne sofort zu schießen? Fragt man die Kommandeure, erhält man je nach Person und Situation unterschiedliche Antworten.
„Wenn wir in unserem Einsatzgebiet jemanden identifizierten, der nicht zu unseren Streitkräften gehörte, wurde uns gesagt, wir sollten schießen, um zu töten“, beschreibt ein Soldat einer Reservebrigade seine Erfahrungen. „Uns wurde ausdrücklich gesagt, dass wir, auch wenn ein Verdächtiger in ein Gebäude rennt, in dem sich Menschen aufhalten, auf das Gebäude schießen und den Terroristen töten sollen, auch wenn dabei andere Menschen verletzt werden.
Der Test der Zeit
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen kennt die Orte, die zumindest auf dem Papier als Schießzonen definiert sind. Sie sollen sich in oder in der Nähe von humanitären Unterkünften aufhalten. Es sind Gebiete, in denen die IDF keine Kampfzonen eingerichtet hat.
Ein Geheimdienstoffizier, der sich mitten in den Kämpfen befindet, sagt: „Was im Norden des Gazastreifens geschieht, sollte nicht die Amerikaner beunruhigen, sondern Israel“.
Aber hier, ein halbes Jahr nach Beginn des Krieges, ist der Test der Zeit relevant. „Wenn wir nur ein oder zwei Monate dort wären, könnte man sich an den Befehl halten, jeden zu erschießen, der sich nähert“, sagt der Offizier vom vorderen Kommandoposten. „Aber wir sind seit sechs Monaten dort, und die Leute müssen langsam herauskommen, sie versuchen zu überleben, und das führt zu sehr ernsten Zwischenfällen.“
Diese Zwischenfälle sind für die US-Regierung sehr beunruhigend, die in den letzten Wochen von Israel einen wesentlich verantwortungsvolleren Umgang mit dem Beschuss von Zivilisten gefordert hat. Ein Geheimdienstoffizier, der sich inmitten der Kämpfe befindet, meint jedoch: „Was im nördlichen Gazastreifen geschieht, sollte nicht die Amerikaner beunruhigen, sondern Israel.
Er sagt, dass sich mehr als 300.000 Zivilisten dort aufhalten, die meisten von ihnen in Gebieten, die die israelische Armee seit Beginn des Krieges als „humanitäre Notunterkünfte“ definiert hat. Es handelt sich dabei um die am meisten benachteiligten Menschen in Gaza, Menschen, die nicht das Geld hatten, in den Süden zu ziehen, eine Wohnung oder ein Zimmer zu mieten oder auch nur ein Zelt zu bekommen.
Die Situation in diesen Gebieten sei sehr schwierig. Die Menschen dort kämpfen um Essen und einen Platz zum Schlafen. Es sei ein Kampf auf Leben und Tod geworden, in dem die Gewalt regiere und es keine Regierung gebe.
Ein hochrangiger IDF-Kommandeur, der an den Kämpfen beteiligt ist, fügt hinzu, dass es in vielen Teilen des nördlichen Gazastreifens Zivilisten gibt, die nicht in diesen humanitären Unterkünften sind“, sagt er. „Einige von ihnen sind einfach in ihre Häuser zurückgekehrt oder dort geblieben, um ihr Eigentum vor Plünderungen zu schützen, weil sie befürchten, dass jemand anderes ihr Haus einnehmen könnte, während sie fliehen.
„Anstatt mit dem Wiederaufbau zu beginnen und die Menschen in diese Unterkünfte umzusiedeln, werden die Soldaten in dieselben Gebiete zurückgeschickt, die nur noch mehr überfüllt sind, mit Menschen, die viel weniger zu verlieren haben“, sagt ein Reserveoffizier, der gerade ein Kampfgebiet in Shujaiyeh verlassen hat.
Die Menschen in ihren Häusern, die zufällig außerhalb der humanitären Schutzzonen liegen, in denen die IDF nicht operiert, sind eindeutig in Gefahr. „Sie könnten sich in Gebäuden aufhalten, in denen Soldaten sind“, sagt der Kommandeur. „Wenn jemand sie sieht, werden sie normalerweise getroffen. Manchmal wissen sie nicht, dass sie eine Gefahr darstellen. Deshalb gibt es einen IDF-Befehl an die Bewohner des Gazastreifens, sich nicht auf Dächern aufzuhalten. Wer sich auf ein Dach begibt, muss damit rechnen, erschossen zu werden.
Der hochrangige Kommandeur sagte, es habe Vorfälle gegeben, bei denen Zivilisten versucht hätten, Gebiete zu erreichen, von denen sie glaubten, die Armee habe sie verlassen, vielleicht in der Hoffnung, dort zurückgelassene Lebensmittel zu finden. „Wenn sie zu solchen Orten gingen, wurden sie erschossen, weil sie als Personen angesehen wurden, die unseren Streitkräften schaden könnten“, sagte der Kommandeur.
Ein Offizier erwähnte einen weiteren Faktor, der die Reibung mit der Zivilbevölkerung erhöht: die Tatsache, dass die IDF in den vergangenen Wochen in vielen Teilen des Streifens stehen geblieben ist, ohne sich zu bewegen, um in neuen Gebieten zu kämpfen.
„Anstatt mit dem Wiederaufbau zu beginnen und die Menschen in diesen Unterkünften zu verteilen, werden die Soldaten in dieselben Gebiete zurückgebracht, die nur noch voller sind, mit Menschen, die viel weniger zu verlieren haben“, sagt ein Reserveoffizier, der gerade ein Kampfgebiet in Shujaiyeh verlassen hat. Die IDF und der gesamte Verteidigungsapparat seien sich bewusst, dass Israel am Ende der Kämpfe mit diesen Vorfällen und ihren Auswirkungen auf die internationale Gemeinschaft konfrontiert sein werde.
In der Zwischenzeit ist ein Untersuchungsteam des Generalstabs vor Ort, das seine Schlussfolgerungen an den Generalstaatsanwalt der Streitkräfte weiterleitet. Da jedoch niemand weiß, wie viele Terroristen getötet und wie viele Zivilisten als Terroristen gezählt wurden, scheint die Aufgabe dieses Teams nicht einfach zu sein.
Auf die Frage von Haaretz, wie die Zahl der Toten durch IDF-Beschuss im Gazastreifen und die Zahl der getöteten Terroristen einzuordnen sei, antwortete der IDF-Sprecher: „Die IDF befinden sich mitten im Krieg gegen die Terrororganisation Hamas und handeln, um Bedrohungen gegen ihre Streitkräfte abzuwehren. Die IDF ruft die Zivilbevölkerung ständig dazu auf, die Kampfgebiete zu verlassen und bemüht sich, die Zivilbevölkerung so sicher wie möglich zu evakuieren.“
„Im Gegensatz zu dem, was behauptet wird, hat die IDF keine ‚Tötungszonen‘ definiert. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass die IDF eine große Anzahl von Terroristen oder mutmaßlichen Terroristen während der Kämpfe festgenommen hat, ohne Schaden in den intensiven Kampfzonen anzurichten“, so die Armee weiter.
Tatsächlich gibt es im Regelbuch der IDF keinen schriftlichen Befehl für eine Tötungszone. Das heißt aber nicht, dass das Konzept den Soldaten unbekannt ist. Ein Beweis dafür ist die Untersuchung des Vorfalls, bei dem die drei Geiseln getötet wurden.
Zu den dokumentierten Aufnahmen des Angriffs auf die vier unbewaffneten Bewohner des Gazastreifens erklärte der IDF-Sprecher: „Das Gebiet, das auf den Aufnahmen dokumentiert ist, ist ein aktives Kampfgebiet in Khan Yunis, in dem eine umfassende Evakuierung der Zivilbevölkerung stattgefunden hat. Die dortigen Streitkräfte hatten zahlreiche Begegnungen mit Terroristen, die in Kampfgebieten kämpfen und sich bewegen, während sie als Zivilisten gekleidet sind und ihre Kampfausrüstung in Gebäuden und auf Grundstücken verstecken, die wie zivile Gebäude aussehen“.
„Der in den Aufnahmen dokumentierte Vorfall wurde von der Untersuchungseinheit des Generalstabs untersucht, einem unabhängigen Gremium, das für die Untersuchung außergewöhnlicher Vorfälle im Zusammenhang mit Kampfhandlungen zuständig ist“, so die Armee weiter.
Verrat an Deutschland: Steuergeldfinanzierte Werbekampagnen zum Bevölkerungsaustausch
Der deutsche Pass ist längst zur Ramschware verkommen – und so wird er auch ganz offen beworben. Ein offizieller X-Account des Außenministeriums, der sich explizit an die „arabische Welt“ richtet, betreibt Marketing für die kinderleichte und schnelle Einbürgerung, die dank des neuen Staatsbürgerschaftsrechts schon bald ab drei Jahren Aufenthalt in Deutschland möglich ist. Gleichzeitig leitet die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung massenhaft Steuergelder in Social Media Projekte um, die Migranten über Sozialleistungen informieren und so nach Deutschland locken. Hier hilft man ihnen dann bei der Einbürgerung, denn sie sollen möglichst schnell wählen dürfen.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Der Werbe-Tweet des deutschen Informationszentrums für die arabische Welt, das zu Annalena Baerbocks Außenministerium gehört, sorgte zuletzt für scharfe Kritik. Der Thread auf X vom 28. März bewirbt, wie schnell und einfach man ab dem 26. Juni 2024, wenn das neue Staatsbürgerschaftsrecht in Kraft tritt, den deutschen Pass erhält. Zitiert wird darin die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Reem Alabali-Radovan (SPD): „Viele haben Jahre und Jahrzehnte darauf gewartet, jetzt ist es endlich Gesetz.“
Eine doppelte Staatsbürgerschaft oder mehrere Staatsangehörigkeiten sind für praktisch jeden möglich geworden. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, kann seine bisherige Staatsbürgerschaft behalten. Auch wenn Sie eine andere Staatsangehörigkeit erwerben, können Sie Ihre deutsche Staatsangehörigkeit behalten.
In den Tweets erörtert man weiterhin, dass die Einbürgerung nun nach 5 statt bislang 8 Jahren Aufenthalt möglich ist und dass diese Zeit sogar auf schlappe drei Jahre verkürzt werden kann, wenn man „besonders gute Leistungen in der Schule, im Beruf, bei bürgerschaftlichem Engagement oder bei besonders guten Deutschkenntnissen“ vorweise.
Nachweis über Deutschkenntnisse: Dank Betrug kein Problem
Wie einfach es ist, deutsche Sprachkenntnisse vorzutäuschen, deckte dabei gerade erst eine Recherche des WDR auf: Eine Migrantin wandte sich mit einem Hinweis an den Sender und berichtete von einer Betrugsmasche. Für 250 Euro können Migranten die Fragen und Antworten für die Deutschtests kaufen. Die Tests sind Teil der Integrationskurse und relevant für das Erlangen der Staatsbürgerschaft. Verantwortlich für sie ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das die Organisation „G.A.S.T. e. V.“ mit der Abwicklung beauftragt hat. Sie stellt die Fragen zusammen und verteilt sie an die Integrationskursträger, die die Prüfungen anbieten. „Am naheliegendsten ist, dass hier eine Person bei einer Prüfungsstelle – wahrscheinlich aber dann wohl mindestens mit mehreren Mitwissenden – den Sicherheitsumschlag, in dem die Prüfungsunterlagen versandt werden, vorschriftswidrig geöffnet hat und diese Unterlagen abfotografiert hat“, vermutet man beim BAMF.
Werbung für Sozialleistungen
Zwar heißt es im X-Thread für Araber von der Integrationsbeauftragten Reem Alabali-Radovan, eigentlich müsse man seine Familie selbst ernähren, wenn man Deutscher werden wolle, aber es gebe natürlich Ausnahmen – etwa für Personen, die sich um Verwandte kümmern und deshalb Bürgergeld bekommen. Wie gut, dass sich jeder um irgendjemanden kümmern kann, nicht?
Tatsächlich führen andere Projekte, die Alabali-Radovan fürstlich durch Steuergelder finanzieren lässt, die Vorgabe einer eigenen Erwerbstätigkeit ad absurdum. So gab ihre Pressestelle auf Anfrage des Mediums Nius beispielsweise zu, seit 2020 knapp vier Millionen Euro an „Fem.OS“ (inzwischen Fem.OS Plus) vergeben zu haben. Dieses sogenannte Modellprojekt soll zwar vorgeblich Information und Beratung in den sozialen Netzen zur „Arbeitsmarktintegration für zugewanderte Frauen aus Drittstaaten in Deutschland“ bieten, prüft man beispielsweise den Account, den das Projekt auf Farsi betreibt, so findet man aber zunächst Informationen über Sozialleistungen in Deutschland. Zuletzt informierte man etwa über die großzügige Bürgergelderhöhung. Integriert man statt in den Arbeitsmarkt vielleicht lieber in die soziale Hängematte?
Auf Farsi informiert man über die jüngste großzügige Bürgergelderhöhung. Quelle: Instagram
Dasselbe Posting verbreitete man auch auf Ukrainisch und Türkisch. Das Bewerben deutscher Sozialleistungen in Verbindung mit „Digital Streetwork“ und entsprechenden Beratungsangeboten dürfte nicht nur jene Migranten, die es schon nach Deutschland geschafft haben, in den Bürgergeldbezug locken, sondern auch darüber hinaus noch mehr Menschen aus dem Ausland anlocken. Der Steuerzahler wird somit nicht nur über die Massenmigration ins Sozialsystem ausgeplündert, sondern darf auch noch die Werbung für diesen Missbrauch bezahlen. Ist das diese soziale Gerechtigkeit, von der Linksrotgrüne so gerne reden?
Migranten sollen eingebürgert werden, damit sie wählen dürfen
Ein weiteres steuergeldfinanziertes Modellprojekt ist „Pass[t] Genau„, das allen Migranten in Deutschland den Einbürgerungsprozess erleichtern will – mit dem erklärten Ziel, dass diese Menschen wählen dürfen (oder selbst in die Politik gehen, um dann von anderen Migranten gewählt zu werden). Man möchte keine deutsche Gesellschaft, sondern explizit eine „Einwanderungsgesellschaft“. Damit bestätigt man freilich alle sogenannten Verschwörungstheorien zum Bevölkerungsaustausch.
Die Zielgruppe solcher „Projekte“ ist dabei klar: Vollständig integrierte Ausländer, die in Deutschland arbeiten, die Sprache beherrschen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben, brauchen keine Anleitung dafür, wie sie möglichst einfach die Staatsbürgerschaft erhalten können. Sie finden sich selbst zurecht oder bekommen im Zweifelsfall Unterstützung von Kollegen und Freunden. Solche Beratungsangebote brauchen und nutzen Menschen, die sich nicht integriert haben, die aber dennoch ihren Nutzen aus dem deutschen Pass schlagen wollen.
Deutsche abwählen, Migranten in die Regierung wählen? (Quelle: Instagram)
Aktuell gehen migrationsfetischistischen Politikern 10 Millionen potenzielle Wählerstimmen verloren. (Quelle: Instagram)
Natürlich ist kritischen Bürgern seit Langem klar, dass die Massenmigration auch dem Machterhalt dient, denn die Altparteien bedienen mit ihrer Politik der schnellen Einbürgerung und der vom Steuerzahler bezahlten Vollversorgung genau diese Klientel und setzen auf ihre Stimmen. Gehen dann Migranten aus fremden Kulturen in die Politik, wollen sie naturgemäß die Bedingungen schaffen, damit ihre eigene Kultur in Deutschland Einzug hält. Diese Politik richtet sich freilich offen gegen die Interessen der Deutschen und all jener Menschen mit Migrationshintergrund, die sich bewusst für ein Leben in der deutschen Gesellschaft entschieden haben. Als Steuerzahler dürfen sie den Kampf gegen sich selbst finanzieren – und werden durch derartige Social Media-Projekte auf ihre Kosten auch noch verhöhnt. Verantwortliche brauchen sich nicht wundern, wenn das als Verrat aufgefasst wird.

