Kategorie: Nachrichten
Froher Eisbären-Tag!

GWPF
Das Jahr 2023 markiert 50 Jahre internationale Zusammenarbeit zum Schutz der Eisbären in der Arktis. Diese Bemühungen sind eine Erfolgsgeschichte: Von einer Population, die in den späten 1960er Jahren auf etwa 12 000 Bären geschätzt worden war, hat sich die Zahl fast verdreifacht und wird im Jahr 2023 bei knapp über 32 000 liegen.
Trotz dieses dramatischen Anstiegs der Eisbärenpopulationen beherrschen Behauptungen, dass ihre Zahl aufgrund des Klimawandels zurückgeht, nach wie vor die meisten Medienberichte.
Seit 2004 wird behauptet, dass die Eisbärbestände in der westlichen Hudson Bay stetig abnehmen. Eine neue, 2023 veröffentlichte Studie zeigt jedoch, dass dies nicht stimmt. Im State of the Polar Bear Report 2023, der von der Global Warming Policy Foundation (GWPF) am Internationalen Eisbärentag veröffentlicht worden ist, liefert die Zoologin Dr. Susan Crockford die Details zu dieser brisanten Nachricht.
Neben anderen im diesjährigen Bericht angesprochenen Themen erklärt Crockford, dass die 2011, 2016 und 2021 durchgeführten Erhebungen der Eisbärenpopulation in der westlichen Hudson Bay niedrigere Schätzungen ergaben als eine Erhebung aus dem Jahr 2004. Allerdings sind diese Unterschiede in der Anzahl der Bären statistisch nicht signifikant, was bedeutet, dass es in den letzten 20 Jahren keinen negativen Trend gegeben hat.
Crockford sagte, die Folgen dieser Erhebung seien enorm.
„Das bedeutet, dass es seit mindestens 2004 keinen statistisch signifikanten Trend bei den Eisbärbeständen in der westlichen Hudson Bay mehr gibt. Dieses Ergebnis widerlegt die Vorhersagen der Computermodelle über die zukünftige Eisbärenkatastrophe, die davon ausgehen, dass die Zahl der Eisbären in der westlichen Hudson Bay stetig abgenommen hat.“
Sie sagte auch, dass die Untersuchung in der westlichen Hudson Bay Fragen über bisher unbekannte Bewegungen von Hunderten von Bären über die Grenzen der Subpopulationen in der Hudson Bay aufgeworfen hat.
„Es gibt nun ziemlich deutliche Hinweise darauf, dass die Grenzen der Teilpopulationen in der Hudson Bay angepasst und die bisherigen Bestandsschätzungen neu berechnet werden müssen. Ein ähnliches Problem wird in Alaska erkannt, wo jahrzehntelang eine relativ große Anzahl von Eisbären der Südlichen Beaufortsee über die derzeitige Grenze zwischen der Tschuktschensee im Westen und der Nördlichen Beaufortsee im Osten hin und her gewandert ist. Das bedeutet, wenn man die Bären der Südlichen Beaufortsee in einem Gebiet zu einem bestimmten Zeitpunkt zählt, kann es so aussehen, als ob ein Populationsrückgang stattgefunden hat, obwohl dies in Wirklichkeit nicht der Fall ist.“
Crockford fügte hinzu:
„Die westliche Hudson Bay und die südliche Beaufort-See sind die einzigen Teilpopulationen von Eisbären, welche die Annahme zu stützen scheinen, dass der Rückgang des Meereises, der auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückgeführt wird, das Vorkommen der Bären verringert hat. Jetzt wissen wir, dass frühere Behauptungen mit ziemlicher Sicherheit falsch sind.“
Wichtigste Ergebnisse
* 2023 gab es keine Berichte aus der Arktis, wonach der Lebensraum der Eisbären aufgrund des Mangels an sommerlichem Meereis geschädigt wurde, zum Teil weil das arktische Meereis im Sommer seit 2007 nicht mehr zurückgegangen ist.
* Entgegen den Erwartungen ergab eine Studie in Spitzbergen, dass die Zahl der Eisbären, die zur Verteidigung von Leben oder Eigentum getötet wurden, in den letzten 40 Jahren zurückgegangen ist, obwohl das Meereis in den letzten beiden Jahrzehnten stark zurückgegangen ist.
* Eine Untersuchung der Eisbären in der südlichen Hudson Bay im Jahr 2021 ergab einen erstaunlichen Anstieg von 30 % innerhalb von fünf Jahren, was die Gesamtzahl der Bären weltweit um weitere 223 erhöht.
* Eine gleichzeitige Erhebung der Eisbären in der westlichen Hudson Bay im Jahr 2021 ergab, dass die Zahl der Bären seit 2011 nicht mehr zurückgegangen ist, was auch bedeutet, dass sie seit 2004 nicht mehr zurückgegangen ist. Die Wanderung von Bären über die Grenzen zu benachbarten Teilpopulationen kann der Grund für den Anschein eines Rückgangs sein, obwohl es tatsächlich keinen gab.
* Die IUCN-Spezialistengruppe für Eisbären hat eine Empfehlung aus dem Jahr 2016 ignoriert, wonach die Grenzen der drei Teilpopulationen der Hudson Bay (Western HB, Southern HB und Foxe Basin) angepasst werden sollten, um die genetische Besonderheit der in der Hudson Bay lebenden Bären zu berücksichtigen; ein ähnliches Grenzproblem in der westlichen Arktis zwischen der Tschuktschensee und den Teilpopulationen der südlichen und nördlichen Beaufort-Region, das auf den bekannten Bewegungen der Bären zwischen den Regionen beruht, ist seit 2014 bekannt, aber noch nicht gelöst.
* Der US Fish and Wildlife Service und die IUCN Polar Bear Specialist Group haben es in ihren Berichten 2023 versäumt, die neu entdeckte südostgrönländische Population als 20. Teilpopulation offiziell anzuerkennen, obwohl unbestritten ist, dass es sich um eine genetisch unterschiedliche und geografisch isolierte Gruppe handelt. Deren Zahl wird auf 234 Individuen geschätzt.
Link: https://mailchi.mp/b8a9f236a162/happy-polar-bear-day-201164?e=08ba9a1dfb
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
75% der Russen sind mit dem Kurs ihres Landes zufrieden,
Die Höhe des westantarktischen Eisschildes im frühen Holozän ist einst innerhalb von 200 Jahren um 480 Meter gesunken.
Die Rückzugsraten des westantarktischen Eisschilds (WAIS) waren während des frühen Holozäns, als die ), massiv und übertrafen alle Rückzugsraten der Neuzeit, obwohl CO₂-Konzentrationen damals niedrig und stabil waren (~265 ppm).
Neue, in Nature Geoscience veröffentlichte Forschungsergebnisse (Grieman et al., 2024) zeigen, dass die Höhe des Eisschildes der Westantarktis innerhalb von nur 200 Jahren von vor etwa 8.000 bis 8.200 Jahren um ~480 m abnahm, was einem Rückgang von mehr als 2 Metern pro Jahr entspricht.
Die Wissenschaftler dokumentieren auch einen Rückgang der Eisfläche von 270 Kilometern am Untersuchungsort innerhalb von nur 400 Jahren, von vor ~7.300-7.700 Jahren. Das ist eine Rückzugsrate von etwa 675 Metern pro Jahr.
Keine der modernen WAIS-Rückgangsraten ist auch nur annähernd mit denjenigen vergleichbar, die während des frühen bis mittleren Holozäns auf natürliche Weise erreicht worden waren.
Jüngste Forschungsergebnisse (Zhang et al., 2023) weisen darauf hin, dass die mittleren jährlichen Temperaturen der Westantarktis von 1999 bis 2018 um mehr als -1,8 °C (-0,93 °C pro Jahrzehnt) gesunken sind, was einen Rückgang des WAIS in Verbindung mit einem Erwärmungstrend an der Oberfläche ausschließen würde.
Bildquelle: Grieman et al., 2024
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Basta Berlin (215): Ausgespäht und abgehört

Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, wollten heute eigentlich gute Laune verbreiten: Viele kleine Themen lassen uns schmunzeln oder verdutzt mit dem Kopf schütteln. Doch im Hintergrund gerät der Bürger immer mehr in das Visier von Ausspäh-Programmen, die sich über deutsches Recht hinwegsetzen. Und auch die Kriegsvorbereitungen der Bundesrepublik gehen in […]
Interessenkonflikte in der EU-Wettbewerbsbehörde: Die Fusion Bayer und Monsanto
Bei der Mega-Fusion von Bayer und Monsanto 2018 spielte ein hochrangiger Beamter der EU-Wettbewerbsbehörde eine wichtige Rolle. Nur sechs Monate später wechselt er aus der Behörde zu der Wirtschaftsberatung, die eine zentrale Studie zu der Fusion verfasst hat. Das haben wir gemeinsam mit unseren Brüsseler Partnern von Corporate Europe Observatory recherchiert.
Als „Hochzeit in der Hölle“ stellte die NGO Friends of the Earth die Fusion dar, um auf die Bedrohung für Ernährung und Landwirtschaft aufmerksam zu machen.
Der Verdacht steht im Raum, dass die Fusion auch deshalb zustande kam, weil ein lukratives Jobangebot für den Beamten in Aussicht stand. Die EU-Kommission trägt nicht zur Aufklärung bei, sondern verweigert bisher alle internen Dokumente, mit denen sich erkennen ließe, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.
Bei einer Mega-Fusion wie der von Bayer und Monsanto 2018 muss sichergestellt werden, dass der Zusammenschluss von Konzernen dieser Größe nicht zu einer marktbeherrschenden Stellung führen und den Wettbewerb beeinträchtigen kann. Deshalb hat die EU-Wettbewerbsbehörde die Mega-Fusion von Bayer und Monsanto geprüft. Eine zentrale Auflage für die Genehmigung war, dass Bayer Teile seines Saatgutgeschäfts an den Chemiekonzern BASF abtritt.
Eine Studie des Wirtschaftsberatungsunternehmens Compass Lexecon hatte dargelegt, dass es in diesem Fall weiter ausreichend Konkurrenz auf den meisten Märkten geben werde – die marktbeherrschende Stellung weniger Konzerne über den Saatgut- und Pestizidmarkt spielte in der Bewertung keine Rolle. Kurz darauf wechselte unseren Recherchen zufolge einer der Beamten, der an dem Verfahren beteiligt gewesen sein soll, in eine Führungsposition bei Compass Lexecon.
Wettbewerbsbehörde weist alle Transparenzersuchen ab
Wir haben interne Dokumente bei der Wettbewerbsbehörde angefragt, die Aufschluss darüber geben könnten, ob damals ein Interessenkonflikt vorlag – beispielsweise zu der genauen Rolle, die der Mitarbeiter bei der Fusion gespielt hat und ob er die besagte Studie empfohlen hat. Doch unsere Fragen sind bisher unbeantwortet. Ein Verdacht auf einen möglichen Interessenkonflikt kann so nicht ausgeräumt werden. Im Gegenteil, er verhärtet sich durch fehlende Transparenz. Für uns bleibt unklar, ob der Beamte bei seiner Empfehlung für die Kommission für die Fusion aus Überzeugung oder aus persönlichem Interesse – dem Anreiz eines lukrativen Jobangebots – gehandelt hat.
Auch der Spiegel hat ausführlich über unsere Recherche berichtet und Fragen an die Behörde gestellt. Doch auch gegenüber dem Spiegel bestritt die Wettbewerbsbehörde jegliche Interessenkonflikte. Dabei geht es womöglich um mehr als nur einen Einzelfall. Wie LobbyControl bereits in mehreren Recherchen nachgewiesen hat, fehlt häufig der nötige Abstand zwischen Wettbewerbsbehörde und den Wirtschaftsberatungsfirmen, die Unternehmen bei ihren Fusionen beraten.
Seitenwechsel zeigen zu große Nähe zwischen Behörde und Beratungsbranche
Da wären zunächst die Seitenwechsel, bei denen Beamte ihre Kenntnisse aus dem Amt und politische Netzwerke in der Privatwirtschaft zu Geld machen. Zwischen der Wettbewerbsbehörde und den Wirtschaftsberatungsunternehmen gibt es problematisch viele davon. Die Wirtschaftsberatungen sind dabei in der Öffentlichkeit unauffällig, aber in der Fusionskontrolle extrem einflussreich. Dazu gehören etwa Compass Lexecon, Charles River Associates, Oxera oder RBB Economics. Seitenwechsel finden in beide Richtungen statt, wie wir bereits in einer früheren Recherche gezeigt haben.
So ist das Team des Chefökonomen der EU-Wettbewerbsbehörde regelmäßig mit Personal aus diesen Beratungsunternehmen besetzt. Aus öffentlich zugänglichen Informationen geht hervor, dass von den 29 Beamten, die für den Chefökonomen der Kartellbehörde arbeiten, fast die Hälfte (13) früher als Wirtschaftsberater in der Privatwirtschaft tätig waren. Neun Beamte der Generaldirektion Wettbewerb waren früher bei Charles River Associates (CRAI), einer der oben genannten Beratungsfirmen, darunter der Chefökonom selbst und die beiden Referatsleiter.
Während die Beratungsunternehmen über die Seitenwechsel in Pressemitteilungen frohlocken, sieht die EU-Bürgerbeauftragte durch die laxen Genehmigungen der Seitenwechsel die Integrität der EU-Verwaltung in Gefahr. Nach einer Untersuchung der Frage, ob die Kommission genug dagegen tut, dass Beamte ihre Kenntnisse und Netzwerke in der Privatwirtschaft zu Geld machen, hat sie die EU-Kommission 2022 zu einer härteren Gangart aufgefordert und speziell die Wettbewerbsbehörde als Problemfall benannt.
Studienflut legt Behörde lahm
Zugleich überfluten die Beratungsunternehmen die Wettbewerbsbehörde mit Studien. Im Auftrag von Konzernen liefern sie ökonomische Auftragsstudien, die rechtfertigen, warum es diesen gestattet sein sollte, ihre Monopolstellung noch weiter auszubauen. Hilfreich sind etwa Gutachten, die bescheinigen, dass der Verbraucherschutz nicht leide oder dass ihr Geschäftsgebaren unbedenklich für den Wettbewerb sei.
Als verantwortliche Kartellbehörde ist die Generaldirektion Wettbewerb dazu verpflichtet, bei der Prüfung von Fusionen alle eingereichten Unterlagen zu berücksichtigen. Aus dem Kreis der Kommissionsbeamt:innen der Generaldirektion Wettbewerb liegen Informationen vor, die darauf hinweisen, dass bei Prüfungsverfahren häufig so viele wirtschaftliche Bewertungen eingereicht werden, dass die Kartellbehörde ihr Pensum kaum bewerkstelligen kann.
Diese Taktik kann die Behörde durchaus an ihre Ressourcengrenzen bringen und sie in die Defensive drängen. Der ehemalige Chefökonom der EU-Wettbewerbsbehörde, Tommaso Valletti, hat dieses Vorgehen bereits öffentlich kritisiert, wie wir in unserem ausführlichen Blog zu der Problematik der Monopolmacht der Techkonzerne beschrieben haben. In der Techbranche ist der Erfolg der mächtigen Beratungsfirmen besonders gut zu sehen: Von den 1.000 Fusionen, an denen Big-Tech-Firmen in den letzten 20 Jahren beteiligt waren, sei kein einziger gestoppt worden, so Valletti. Darunter ist die Fusion von Facebook mit Instagram (2012) und Whatsapp (2014).
Kommission wollte wissenschaftliche Studie bei Beratungsunternehmen in Auftrag geben
Die EU-Kommission weigert sich auch hier, das Problem anzuerkennen. Wie gering das Problembewusstsein ist, zeigen weitere Beispiele: Im Jahr 2023 wollte die EU-Kommission einer der Beratungsfirmen, dem Unternehmen RBB Economics, gar die Überprüfung ihrer Fusionskontrollverfahren in Auftrag geben. Die Wirtschaftsberatung hatte kurz zuvor das Unternehmen Google bei einer umstrittenen Fusion unterstützt.
Nur durch die Skandalisierung durch LobbyControl und Corporate Europe Observatory zog Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager den Auftrag zurück. Das Politik-Magazin Politico enthüllte zudem, dass die Wirtschaftsberatungsunternehmen Beamte der Kommission regelmäßig zu Büroeröffnungen oder exklusiven Konferenzen einluden – und dabei deren Kosten übernahmen.
Die Nähe zwischen EU-Wettbewerbsbehörde und den Brüsseler Beratungsfirmen, die Konzerne bei ihren Fusionen unterstützen, ist viel zu groß. Die EU-Kommission sollte endlich anerkennen, dass dies gravierende Folgen haben kann: Nämlich Entscheidungen ihrer Wettbewerbsbehörde, die dem Gemeinwohl widersprechen. Um glaubwürdig und dem Gemeinwohl verantwortlich zu bleiben, muss sie dringend für mehr Abstand sorgen.
Wir fordern von der Generaldirektion Wettbewerb:
- Es braucht ein entschiedeneres Vorgehen gegen die zahlreichen Seitenwechsel der Kartellwächter in die Beratungsbranche. Ein Ansatzpunkt wäre auch, weniger befristete Stellen für EU-Mitarbeiter:innen zu schaffen, weil diese Befristungen die Wechsel in die Privatwirtschaft befördern.
- Die Auftragsstudien der Beratungsfirmen für Wettbewerbsverfahren werden bisher nicht veröffentlicht. Das ist fragwürdig, weil ein öffentliches Interesse an vielen Fusionsverfahren besteht. Mindestens sollte eine Liste der Studien veröffentlicht werden, mit Namen der Auftraggeber und der Autoren. So kann mögliches Spamming leichter offengelegt und kritisiert werden.
- Die Regeln für Reisen ihrer Beamten hat die EU-Kommission inzwischen strenger gefasst. Es dürfen nur noch Flugreisen von Behörden von den Mitgliedstaaten, internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder öffentlichen und privaten Universitäten finanziert werden. Es bleibt aber unklar, ob diese Regeln eingehalten werden, da die Beamten ihre von Dritten übernommenen Reisekosten bisher nicht veröffentlichen müssen – das sollte sich ändern.
- Die Wirtschaftsberatungsunternehmen sind politisch derart umtriebig, dass man sie als das einstufen sollte, was sie sind: Lobbygruppen, die oft Großkonzerne vertreten. Deshalb müssen sie ihre Aktivitäten endlich transparent machen. Sie müssen dazu verpflichtet werden, sich in das EU-Transparenzregister einzutragen. Nur so kann ihre Arbeit in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden.
- Insgesamt würde der Generaldirektion Wettbewerb weniger Heimlichtuerei gut tun, schließlich verhandelt sie ein Thema, das für das Gemeinwohl von großer Bedeutung ist. Auch die Argumente, warum sie die Dokumente im Interessenkonflikt Bayer Monsanto nicht freigeben kann, weisen auf diese Heimlichtuerei hin. Wir haben sie mit Hilfe einer Anwältin inzwischen erneut beantragt.
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Unfassbare Unterwerfung: In Frankfurt wird Ramadan-Beleuchtung für 75.000 Euro installiert
Wieder ein Kniefall vor dem Islam: In der Frankfurter Innenstadt wird es in diesem Jahr erstmalig eine spezielle Beleuchtung für den Fastenmonat Ramadan geben – die Kosten sollen sich auf 75.000 Euro belaufen. Laut der grünen Bürgermeisterin soll die Beleuchtung für das friedliche Miteinander aller Menschen in Frankfurt stehen. Für die hessische AfD ist sie dagegen ein „sichtbares Zeichen für die schrittweise Islamisierung unseres Landes“.
Der muslimische Fastenmonat Ramadan beginnt in diesem Jahr am 10. März. In dieser Zeit verzichten gläubige Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Mit dem Zuckerfest am 9. April endet der Ramadan.
Am Montag wurde im hessischen Frankfurt am Main eine spezielle Beleuchtung, bestehend aus Halbmonden, Sternen, Fanoos-Laternen sowie einem riesigen „Happy Ramadan“-Schriftzug, in der Innenstadt, im „Freßgass’“ genannten Abschnitt der Großen Bockenheimer Straße installiert. Erstrahlen soll sie ab Sonntag zu Beginn des Ramadan. Zur Begründung hieß es, in Frankfurt lebten zwischen 100.000 und 150.000 Muslime, sie machten fast 15 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.
Es seien „Lichter gegen Vorbehalte, gegen Diskriminierungen, gegen antimuslimischen Rassismus und auch gegen Antisemitismus“, erklärte Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne). Die Beleuchtung stehe für das friedliche Miteinander aller Menschen in Frankfurt. Sie stärke „den Zusammenhalt in unserer diversen Stadtgesellschaft“. Das mutet angesichts des muslimischen Antisemitismus, der seit dem Anschlag der Terrororganisation Hamas auf Israel auch in Deutschland massiven Auftrieb bekam, beinahe zynisch an.
Im vergangenen Jahr hatte das Stadtparlament die Anschaffung der Beleuchtung mit den Stimmen von Grünen, SPD, FDP und Volt beschlossen; CDU, AfD und Linke stimmten dagegen. Die Anschaffungskosten für die Beleuchtung gab der Sprecher der Bürgermeisterin auf Nachfrage mit 75.000 Euro an. Vorbild sei eine ähnliche Beleuchtung in London gewesen – dort wurde im Mai 2023 erstmals am Piccadilly Circus eine Ramadan-Beleuchtung aufgehängt.
Während die Stadt Frankfurt sich in einer Vorreiterrolle sieht und behauptet, viel Zuspruch erhalten zu haben, hagelt es in den sozialen Medien Kritik, auch bezüglich der Finanzierung durch den Steuerzahler.
Auch die hessische AfD äußerte scharfe Kritik. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag, Robert Lambrou, prangert an: „Der Beschluss des Frankfurter Stadtparlamentes umfasst mehr als nur eine Beleuchtung im Fastenmonat Ramadan. Er umfasst auch eine Beleuchtung des Römers zum Zucker- und zum Opferfest mit der Aufschrift ‚Eid Mubarak‘. Diese Aktion ist ein sichtbares Zeichen für die schrittweise Islamisierung unseres Landes“. „Eid Mubarak“ bedeutet auf Deutsch „Gesegnetes Fest“.
„Islamistische Gruppen und Moscheevereine werden die Ramadan-Beleuchtung mit Genugtuung – und anders als in den naiv formulierten offiziellen Stellungnahmen der Grünen – nicht als Zeichen für Frieden und Miteinander, sondern als Geste der Unterwerfung unter den Islam interpretieren“, so Lambrou.
Auch für ihn mutet es geradezu absurd an, von einem „Zeichen gegen Antisemitismus“ zu sprechen. „Glaubt Frau Eskandari-Grünberg allen Ernstes, mit ‚Happy Ramadan‘ sei dem in der muslimischen Community weit verbreiteten Antisemitismus beizukommen?“
Die Zustimmung von muslimischer Seite war erwartungsgemäß groß. „Ich finde das Vorhaben gut und vorbildlich“, sagte der Vorstand und Geschäftsführer der Islamischen Gemeinde Frankfurt, Mohamed Seddadi. Die öffentliche Beleuchtung sei bedeutsam für Muslime und passe in eine „Multikulti-Stadt“. Für ihn zeige der öffentliche Schmuck in Frankfurt: „Wir gehören alle zusammen.“
Auch der Sprecher der Ahmadiyya-Gemeinde, Naweed Ahmad, war voll des Lobes. „Ich freue mich sehr über das Zeichen der Anerkennung für Muslime“, sagte er. Die Große Bockenheimer Straße werde auch zum Weihnachts- und zum jüdischen Chanukkafest beleuchtet. Daher sei die Beleuchtung zu Ramadan ein Zeichen der gleichen Wertschätzung der Religionen.
Diese „Wertschätzung“ kann man vielleicht erwarten, wenn in islamischen Ländern auf dieselbe Weise mit Christen und christlichen Bräuchen umgegangen wird. Da das niemals passieren wird, erübrigt sich jede weitere Debatte: Deutschland, in diesem Fall die Stadt Frankfurt am Main, biedert sich krampfhaft an – und macht sich wie immer lächerlich. Der deutsche Normalbürger scheint vor dem Islam jedenfalls keinen Kniefall hinzulegen: Das zeigen die Reaktionen auf diese Steuergeldverschwendung deutlich.
Neues aus Clownsland: Martin „Söderlein“ Huber, CSU-Generalsekretär

Martin Huber ist ganz gewiss nicht die hellste Kerze auf der ohnehin reichlich trüben CSU-Torte. Das macht aber nichts. Eigene Ideen und selbständiges Denkvermögen sind ohnehin eher hinderlich bei der Ausübung des Jobs eines CSU-Generalsekretärs. Martin Huber ist daher die Idealbesetzung für den Posten des Söder-Lautsprechers, denn er hat keines von beiden. Und dazu ist er noch skrupellos genug, längst widerlegte Lügen einfach dreist weiterzuverbreiten, wenn es gerade in den Kram passt.
Zum Beispiel in dem schmierigen Anti-AfD-„Gastkommentar“, den er dieser Tage in der „Welt“ ablassen durfte. Volle acht Wochen nach der ersten Veröffentlichung des „Correctiv“-Gruselmärchens behauptet Huber immer noch, bei dem angeblichen „Geheimtreffen“ sei über „Deportation“ gesprochen worden. Dabei haben die linken Aktivisten diese Verleumdung inzwischen längst schon selbst zurückgenommen, aus Angst vor den juristischen Konsequenzen.
Und das ist nicht die einzige links-„grüne“ Propagandalüge, die der CSU-Generalsekretär sich ohne äußerlich rot zu werden zu eigen macht. Er sieht „das finsterste Kapitel unserer Geschichte“ wieder aufgeschlagen, weil Björn Höcke den Inklusionswahn an unseren Schulen als „Ideologieprojekt“ kritisiert – womit er sich in bester Gesellschaft pädagogischer Fachleute befindet.
Huber wärmt den angeblichen Widerspruch zwischen der subventionsskeptischen Haltung der AfD und der Kritik an der Mehrbelastung der Bauern durch Steuererhöhungen beim Agrardiesel wieder auf, verdreht die „Dexit“-Überlegungen von Parteichefin Alice Weidel zur Forderung nach Ausstieg aus dem Binnenmarkt, obwohl Weidel genau das Gegenteil gesagt hatte: Der Binnenmarkt sei bewahrenswert, die übergriffige und entmündigende EU-Umverteilungsbürokratie müsse weg, für die Deutschland sich ausnehmen lässt wie eine Weihnachtsgans. Auch für die Lüge, die AfD fordere den Austritt aus der Nato, garniert mit peinlichem Putin-Buhmann-Gehubere, ist der Söder-Lakai sich nicht zu schade.
Was will man aber auch erwarten von einem, dessen Lebensinhalt darin besteht, einen opportunistischen Wendehals wie Markus Söder zu verherrlichen und sein Mäntelchen jeden Morgen neu am gerade wehenden Wind auszurichten. Er hat ja nichts anderes als die Parteipolitik. Der Doktortitel ist auch wieder weg, nachdem herausgekommen ist, dass er in seiner dünnen Dissertation so massiv abgekupfert hat, dass es auch die Uni München nicht übersehen konnte.
Viel wert war dieser Doktortitel wohl sowieso nicht, wenn er ihn schon für ein schmales 220-Seiten-Heftchen über CSU-Politik und bundesrepublikanische Westbindung bekommen hat. Wie solche Gefälligkeitsdissertationen für aufstrebende Jungpolitiker halt so aussehen. Söder, der selbst so angefangen hat, ließ seinen Huber Martin jedenfalls weiter Generalsekretär bleiben.
Der revanchiert sich, indem er hemmungslos hinaustrompetet, was er gerade für die aktuelle Meinung seines Chefs hält. Momentan schimpft er auf die „Grünen“ und spricht sich gegen Schwarz-„Grün“ aus, weil der Söder davon aus wahltaktischen Gründen gerade auch nicht reden will. Wenn er aber über die AfD herzieht und sie im besten linken Agitprop-Jargon als „Nazis“ diffamiert, redet Söderlein Huber selbst wieder wie ein „grüner“ NGO-Funktionär.
Falls Markus Söder also wieder umfällt und dem CDU-Chef Friedrich „Blackrock“ Merz doch noch in die Koalition mit den „Grünen“ folgt, wird der Huber Martin bestimmt auch wieder dabei sein. Und wenn es doch nicht so klappt mit der weiteren politischen Karriere, kann er sich ja immer noch bei „Correctiv“ bewerben. Skrupellose Lügner und Faktenverdreher können sie da immer gut gebrauchen.
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Wie die CIA Zelenskys Ukraine “fördert”
Phil Butler
Meine Einleitung zu dieser Geschichte wird einige von euch dazu anregen, euren Kaffee über das Smartphone, den Desktop oder das Tablet zu spucken. Also stellt eure Tasse hin oder tragt die Konsequenzen.
Aufgepasst: Die New York Times Journalisten Adam Entous und Michael Schwirtz sind überzeugt, dass die CIA eine “fürsorgliche” Spionagebehörde ist. Hört auf zu lachen. Das ist ernst. Ernst und lächerlich zugleich.
Laut Journalisten werden die ukrainischen Soldaten nicht von den Milliarden Dollar und Euro geschützt, die Amerika und die EU in Waffen und Bestechungsgelder investieren, sondern von der Central Intelligence Agency. Ja, die Mutter aller lügenden, betrügenden und tötenden Organisationen hat in Bunkern entlang der russischen Front in der Ukraine Stellung bezogen. Wie die NYT-Geschichte zeigt, hat “Mama Dearest” in Langley seit 2014 (Operation Goldfish) ein “Netzwerk geheimer Spionagebasen entlang der russischen Grenze” aufgebaut. Mit anderen Worten: Alles, was wir alternativen Medienanalysten schon immer gesagt haben, ist nun ans Tageslicht gekommen.
Interessant ist für mich (und ich hoffe auch für einige von euch), dass der russische Präsident Wladimir Putin in seinem Interview mit Tucker Carlson vor einigen Tagen die CIA und einen “tiefen Staat” erwähnt hat, der den amerikanische Präsidenten lenkt. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber Putin nannte Beispiele, wie amerikanische Präsidenten ihren Kurs änderten, nachdem sie sich mit “wem auch immer” hinter dem Vorhang beraten hatten. Das erinnert an den Zauberer von Oz. Um auf die Geschichte zurückzukommen: Sie enthüllte auch Folgendes:
Seit 2016 bildet die CIA eine Eliteeinheit ukrainischer Kommandosoldaten – bekannt als Einheit 2245 – aus, die russische Drohnen und Kommunikationsausrüstung erbeutet haben, damit CIA-Techniker Moskaus Verschlüsselungssysteme knacken können.“
Die CIA. Fürsorglich. Und Reporter, die für ihre fantastischen Geschichten über Russland befördert wurden. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Lesern für meine scheinbar endlosen Berichte mit Medienanalysen entschuldigen. Ich wette, das ist für euch genauso langweilig und redundant wie für mich. Aber hier ist meine Methodik, damit jeder meine Analyse besser verstehen kann.
So geht es: Zuerst “googelt” man Vladimir Putin (oder einfach Putin) und klickt dann auf den Reiter “Nachrichten”. Das ist ein schneller Weg, um zu sehen, welche Lügen und Propaganda “sie” für die betäubte Leserschaft in den USA verbreiten. BBC und andere in Europa, The Telegraph und so weiter versorgen die Bürger der NATO-Allianz. Man mag es nicht wissen, aber Google liefert das, was der Zauberer von Oz verbreiten will – zuerst und dann auf den nächsten zwanzig Suchseiten. Die Gerüchte, dass die CIA Google, Facebook und einige andere gemacht hat, sind wahrscheinlich wahr. Sobald ihr auf die absurdesten Links geklickt habt, werdet ihr eine zweite Phase der Erkenntnis bekommen. Das passiert nach etwa zwei Absätzen. Dann stellt sich die Frage: „Wer zum Teufel sind diese Leute?“
In diesem Fall verbreitete Adam Entous Unsinn unter amerikanischen Lesern, indem er behauptete, Russland habe sich in die US-Wahlen eingemischt. Michael Schwirtz gehörte zu einem Team, das einen Pulitzer-Preis für Propaganda über die lästigen Russen und ihre Geheimdienstoperationen gewann. Angesichts der Vorgeschichte dieser beiden Lautsprecher des Washingtoner Establishments ist es nicht abwegig, sie als “Spione” zu bezeichnen. Kein Wunder, oder? Man geht nicht mitten im Studium an der George Washington University an die Europäische Universität in St. Petersburg, weil man sich nach russischer Kultur sehnt. Beide Reporter wurden dafür bezahlt, die Idee zu verbreiten, dass Wladimir Putin persönlich versucht habe, Hillary Clintons Präsidentschaftskandidatur zu torpedieren. Und keiner von ihnen hat sich damals über Clinton und die unehrlichen Aktivitäten des DNC beschwert. Ich könnte noch weitermachen, aber man kann sicher sein, dass jeder, der behauptet, die CIA würde etwas anderes als Tod und Zerstörung fördern, entweder ein Spion, ein Verräter oder ein kompletter Idiot ist. Und keiner dieser Journalisten passt auf die Beschreibung “Idiot”. Sie sehen beide sehr gebildet aus.
In ihrem interessanten Artikel erwähnen sie eine von der CIA gegründete ukrainische Kommandoeinheit – bekannt als Einheit 2245 – und enthüllen, dass die US-Geheimdienste Agenten in Russland und anderen verbündeten Staaten platziert haben. Der NYT-Artikel enthüllt exklusiv, dass mein Land die Ukraine zu einer “Nachrichtendrehscheibe” gemacht hat. Die Erwähnung, dass Großbritanniens MI6 und die CIA die Ukraine als Ausgangspunkt für Operationen gegen Moskau kontrollierten, gewinnt nach dem jüngsten Interview mit Herrn Putin an Bedeutung. Unsere Geschichten über Biolabore, Nazi-Ausbildungslager, Maginot-Linien und den Putsch in Kiew 2014 sind Fakten und keine Fiktion. Und erstaunlicherweise sind unsere westlichen Reporter und Spionagechefs bereit, die Wahrheit zu sagen!
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe das Gefühl, dass noch etwas kommt. Denkt darüber nach und genießt euren Kaffee..
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Phil Butler ist Politikwissenschaftler und Osteuropakenner, Autor des Bestsellers „Putins Prätorianer“ und anderer Bücher. Er schreibt exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
AUF1 nicht mehr im Satelliten-Fernsehen – Hohe Geldstrafe

Die Bombe ist geplatzt: Das AUF1-Programm darf nicht mehr im Satelliten-Fernsehen ausgestrahlt werden. Zudem verhängt die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg eine astronomische Strafe von fast 200.000 Euro. Offizieller Grund: verbotene Themenplatzierung auf dem kleinen Sender SRGT, mit dem AUF1 eine enge Kooperation verbindet. „Es geht dabei laut Bescheid nicht um die verbreiteten Inhalte an sich, sondern um […]
Israelisch-russische Beziehung gefährdet

Israel wird von Russland als „freundliches Land“ angesehen. Aber die bilaterale Beziehung steht vor einer ernsten Prüfung. Mit gefährlichen Implikationen. Israel plant, Frühwarnsysteme in die Ukraine zu schicken. Zwar nicht aus Solidarität, sondern man versucht sich in Wirklichkeit, bei den USA beliebt zu machen. Denn der israelische Krieg mit der Hamas nähert sich seinem Endspiel. […]
Der Beitrag Israelisch-russische Beziehung gefährdet erschien zuerst unter tkp.at.
Verbreitung von Fake News zu biologischen Geschlechtern: MFG initiiert ORF-Beschwerde
„Fakten mit Profil“ nennt sich die Sendung, in der ORF III in Kooperation mit Profil Recherchen verbreiten will. Von der MFG kassiert dieses Format jedoch nicht nur scharfe Kritik, sondern obendrein eine Beschwerde. Denn: Am 19. Februar erzählte man dort dem Publikum, dass die Aussage, es gebe nur zwei biologische Geschlechter, falsch sei. In einem Faktencheck demontiert die MFG die getätigten Äußerungen als Falschmeldungen und ruft nun zur Unterstützung der Beschwerde auf.
Die Partei MFG fasst den Sachverhalt auf der eigenen Website wie folgt zusammen:
Frau Leibetseder trifft in der Sendung „Fakten mit Profil – Recherchen von faktiv und ORF III“ mehrere falsche Aussagen zum Thema „Anzahl von Geschlechtern“. Statt diese Aussage zu hinterfragen, stellt die ORF-Reporterin lediglich fest: „Es gibt Ausnahmen, aber wie viele genau – weiß man das?“
So darf Frau Leibetseder munter ihre ideologisch geprägte Meinung unter dem Motto „Wissenschaft“ kundtun und bekommt nicht eine kritische Frage vom zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestellt.
Das empfinden wir, und viele andere, als Affront gegen alle, die sich genau aus diesen Gründen einer Beitragsfinanzierung entzogen haben.
Daher reichen wir Beschwerde ein – und Sie können mitmachen:
Download der Beschwerde-Unterstützung: hier downloaden
MFG: „ORF verbreitet FAKENEWS – Jetzt Beschwerde einreichen!„
In der Sendung wurden Störungen der Geschlechtschromosomen als Gegenbeweis für die Existenz von nur zwei biologischen Geschlechtern angeführt – beispielhaft wird das Klinefelter-Syndrom genannt. Die MFG erörtert jedoch, dass es sich hierbei um biologische Anomalien handelt und keineswegs um eigene Geschlechter.
Das von Leibetseder angeführte Klinefelter-Syndrom ist eine Anomalie der Geschlechtschromosomen und kein Hinweis auf ein weiteres Geschlecht. Leibetseder behauptet allerdings über das Klinefelter-Syndrom fälschlicherweise: „Es ist also nicht so, dass es hier nur zwei biologische Geschlechter gibt. Es gibt Ausnahmen.“ Statt diese Aussage zu hinterfragen, stellt die ORF-Reporterin lediglich fest: „Es gibt Ausnahmen, aber wie viele genau – weiß man das?“ Leibetseder behauptet darauf, dass sich „die Biologie“ uneinig sei und noch zu keinem finalen Schluss gekommen sei, wie viele Geschlechter es gebe. Man beachte, dass starke Abweichungen von den Karyotypen 46,XX und 46,XY nicht auftreten, weil sie nicht lebensfähig sind. Umso absurder ist die Behauptung, man wisse noch nicht genau, wie viele Geschlechter (an sich müsste es heißten Anomalien der Geschlechtschromosomen) es gäbe.
Auch Leibetseders Äußerungen zur Testosteronproduktion sind nicht haltbar:
Leibetseder führt weiter aus, dass es Männer ohne Testosteron-Produktion und Frauen mit Testosteron-Produktion gäbe. Dazu ist festzuhalten, dass auch Frauen Testosteron bilden, jedoch deutlich weniger als Männer. Mit Männern, die kein (!) Testosteron produzieren, meint Frau Leibetseder möglicherweise Männer mit sehr niedrigem Testosteronspiegel – das sind noch immer Männer – oder Männer mit Androgenresistenz – das sind Männer (!), bei denen die Androgenrezeptoren unzureichend funktionieren (männlicher Hermaphroditismus).
Die MFG weist zudem darauf hin, dass auch bei den beschriebenen Chromosomenanomalien eine Zuordnung in männlich (Y-Chromosom vorhanden) und weiblich (kein Y-Chromosom) möglich ist und somit keine „Intergeschlechtlichkeit“ vorliegt. Auch sei die in der Sendung erwähnte Anerkennung von Intergeschlechtlichkeit vom Verfassungsgerichtshof kein Beleg für mehr biologische Geschlechter, denn sie bezog sich auf die sogenannte Geschlechtsidentität. Das Fazit zum Beitrag ist daher eindeutig:
Der als „Faktencheck“ und „Recherche“ der „Wissenschaftsredaktion von Profil“ präsentierte Beitrag erweckt bei den Zuschauerinnen und Zuschauern den Eindruck, es handle sich beim Inhalt um wissenschaftlich belegte, gut recherchierte Fakten. Die präsentierten Inhalte waren jedoch in mehreren Punkten inhaltlich falsch. Es handelt sich um Falschmeldungen. Das widerspricht dem öffentlich-rechtlichen Kernauftrag § 4 Abs 1 Z 5 (Vermittlung von Wissenschaft), Z 14 (Information über Themen der Gesundheit), Z 17 (Förderung des Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge) sowie den inhaltlichen Grundsätzen § 10 Abs 3 (Bemühen um Qualität), Abs 4 (umfassende Information), Abs 5 (sorgfältige Prüfung auf Wahrheit und Herkunft), Abs 7 (Sachlichkeit und nachvollziehbare Tatsachen).
LAbg. Dagmar Häusler legt die Fakten auch im folgenden Video dar:
Beschwerde bis zum 27.3. unterstützen
Ein direkter Download des Beschwerde-Formulars ist hier möglich: https://www.mfg-oe.at/wp-content/uploads/2024/03/2GeschlechterUnterschriften.pdf
Die Zelle „Nummer“ wird von der MFG ausgefüllt und soll daher frei bleiben. Das Datum muss dagegen eingetragen werden. Die MFG bittet um Zusendung des Formulars bis spätestens 27. März an diese Adresse:
MFG Österreich – Menschen Freiheit Grundrechte
Forchtenau 380
4971 Aurolzmünster
Präsident Assad: Der Krieg gegen Syrien hat bewiesen, dass sich der Westen nicht ändern wird und alles, was er tut, seinen falschen humanitären Prinzipien widerspricht
Präsident Bashar al-Assad bestätigte, dass der Krieg gegen Syrien bewiesen habe, dass sich der Westen nicht ändern werde, da er versuche, andere Länder in Vasallenstaaten zu verwandeln, die seinen Anforderungen genügen, auch wenn dies auf Kosten ihrer Interessen gehe Das Gleiche wiederholt sich heute in Russland, dessen Spaltung und Schwächung seit 300 Jahren ein Ziel des Westens war. „Im Allgemeinen begann das Problem nicht mit der Frage der Ukraine oder der Krim.
Präsident al-Assad wies in einem Interview mit dem Sender „Russland 1“ darauf hin, dass alles, was der Westen tat und tat, das Gegenteil von dem ist, wovon er in Bezug auf falsche humanitäre Prinzipien spricht. Er ist nur geschickt darin, die Begriffe zu exportieren, die er hat Sie geben auf ihre eigene Weise Inhalte, und ein großer Teil der Welt glaubt ihnen und erklärt, dass Freiheit ein schöner Begriff sei, diese Freiheit aber auch die Freiheit eines Menschen sein könne, andere zu töten, zu zerstören und alles Böse zu tun In ähnlichem Sinne bedeutet Demokratie für den Westen, ihr Agent zu sein, um als Demokrat eingestuft zu werden.
Nachfolgend finden Sie den vollständigen Text des Interviews:
Frage: Herr Präsident, ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Vielen Dank, dass wir uns direkt mit Ihnen treffen durften. Beziehungen spielen nicht nur zwischen Ländern und Völkern, sondern auch zwischen Präsidenten eine große Rolle. Wie ist die Beziehung zwischen Ihrer Exzellenz und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin? ?
Präsident Assad: Ich traf Präsident Wladimir Putin zum ersten Mal im Jahr 2005, also vor fast 18 Jahren. Die gleiche Sprache, die wir damals sprachen, sprachen wir gestern. Warum hat sich die Welt verändert? Es hat sich auf internationaler und regionaler Ebene mehrmals verändert. Die innere und äußere Situation Russlands und Syriens hängt von zwei Dingen ab: Erstens von der Natur der Person, Präsident Putin und mir. Wir sind klare und offene Menschen in der privaten Sprache und in der öffentlichen Sprache, aber ich denke, es gibt einen Punkt, der wichtiger ist: Was ist die kulturelle Basis?
Worauf verlässt sich jeder von uns? Ich glaube, dass es eine russische Kultur gibt, die weit entfernt ist von der Kultur des Kolonialismus, weit entfernt von der Kultur der Arroganz, der Arroganz und des Respekts gegenüber anderen. Das ist eine Populärkultur. Wenn sich diese Populärkultur im politischen Handeln widerspiegelt, wird es immer Stabilität geben In der Beziehung wird es Vertrauen und Respekt geben, und in der Praxis sind wir ein kleines Land im geografischen und wirtschaftlichen Sinne. Wir mögen in unserer Region aufgrund der historischen Rolle eine besondere Bedeutung haben, aber wir sind es kein großartiges Land. Selbst als wir es mit der Sowjetunion zu tun hatten, hatten wir nie das Gefühl, dass wir es mit einem Land zu tun hatten, das anders war als wir. Hier liegt die kulturelle Rolle dieser anderen Seite. Die in die gleiche Richtung geht wie die westlichen Länder in ihren Beziehungen zu anderen Ländern, die kleiner oder schwächer sind, danach streben, diese Länder in abhängige Länder zu verwandeln, die ihren Anforderungen genügen, auch wenn dies auf Kosten ihrer Interessen geht, während die Beziehung zwischen uns und Russland bzw. der ehemaligen Sowjetunion das ist, was sie tun sind auf der Suche nach Freunden. Damit ein Freund für Sie nützlich sein kann, muss er stark und nicht schwach sein. Die russische Logik steht also völlig im Widerspruch zur westlichen Logik, und hier liegt der Unterschied in der Beziehung zwischen Syrien und dem Westen und Syrien und Russland. Hier können Sie die Beziehung zwischen mir und Präsident Putin ausgehend von diesem großen Bild, vom alten Bild, das jetzt etwa sieben Jahrzehnte alt ist, verstehen.
Frage: Das ist eine schöne Sache. In der Zwischenzeit sagen die Westler (Amerika und NATO), dass wir Freiheit, Wohlstand und Demokratie bringen werden. Man hat das Gefühl, dass sie versuchen, das syrische Volk vom syrischen Öl zu befreien. Das tun sie nicht irgendetwas anderes. Bei dem Erdbeben… Helfen sie in irgendeiner Weise? Die Amerikaner verkündeten auf witzige Weise, dass, wenn sie Hilfe leisteten, diese dem Regime und nicht den Menschen in Syrien zugute kommen würde. Als ich in Aleppo war, sah ich Menschen, die Hilfe brauchten, aber ich sah weder die Amerikaner noch die NATO dort. Was machen Amerika und die NATO auf syrischem Boden? Wem helfen sie?
Präsident Assad: Ich meine, die Antwort liegt im Kern der Frage: Was haben sie getan? Alles, was sie getan haben, ist das Gegenteil von dem, was sie von falschen humanitären Prinzipien sagen. Ich glaube, dass der Einfallsreichtum des Westens darin besteht, dass sie uns Bedingungen gegeben haben, aber sie haben diese Bedingungen auf ihre eigene Weise und einen großen Teil der Welt mit Inhalten versehen glaubte an diese Begriffe.
Der Begriff Freiheit ist ein schöner Begriff, aber Freiheit kann menschliche Freiheit sein. Andere zu töten, die Freiheit eines Menschen, die Freiheit zu zerstören, alles Schlechte zu tun, dieser schöne Begriff kann einen hässlichen Inhalt haben. Das Gleiche ist Demokratie. Demokratie ist die Beteiligung der meisten Menschen an der nationalen Entscheidung. Für sie ist Demokratie Ihre einzige Freiheit. Die Konzepte des modernen Liberalismus zu akzeptieren, die sie Ihnen aufzwingen wollen. Das ist Demokratie. Akzeptieren, was sie wollen . Demokratie soll ihr Agent sein. Dann werden Sie als Demokrat eingestuft. Westliche Begriffe sind also falsche Begriffe. Westliche Politik basiert auf Lügen und Täuschung. Wenn Sie ehrlich sind, könnten Sie in den besten westlichen Ländern vielleicht rauskommen Politik, daher dürfen wir nicht zunächst Zeit mit der Terminologie verschwenden.
Wir müssen diese Begriffe auf eine Weise definieren, die zu uns als anderen Völkern passt, die dem Westen nicht ähneln. Der Westen ist heute eine Minderheit, keine Mehrheit. Die meisten Länder der Welt sind es nicht der Westen, warum sollten wir also dem Westen folgen? Warum sollten wir nicht unserer Terminologie, unseren Interessen und Visionen folgen? Warum messen wir am Westen, warum ist der Westen die Referenz? Das deutet auf einen Minderwertigkeitskomplex hin.
Der Westen ist brutal. Wie hat der Westen seine Zivilisation aufgebaut? Er stahl Geld aus Amerika, das er vor 600 Jahren entdeckte, und mit diesem Geld baute er Technologie auf und nutzte sie, um Menschen zu versklaven. Er hat sein Geld nicht selbst geschaffen. Jetzt tut er das Gleiche, 600 Jahre später. Sollten wir dem folgen Westen? Das ist ein Fehler. Ich denke, dass es in der Welt mittlerweile ein wachsendes Bewusstsein dafür gibt, dass die westliche Politik zu einer Sache führen wird, nämlich zur Zerstörung der Menschheit und zur Zerstörung der Zivilisation, die die Menschheit zerstören wird, und das tun sie ab und zu die Zerstörung der wahren Kultur. Deshalb habe ich zu Beginn gesagt, dass die Antwort auf Ihre Frage in der Frage liegt. Sie töten und betrügen. Wenn es ein Erdbeben gibt, ist das eine Chance für sie. Dieses Erdbeben ist ein geologischer Krieg das syrische Volk statt eines militärischen Krieges. Das Ergebnis ist das gleiche. Sie sind glücklich. Sie waren nicht wütend über das Erdbeben. Das ist eine Tatsache, die ich offen sagen muss.
Frage: Die „Dämonisierung“ in Syrien begann vor einigen Jahren … aber in Russland ist dies das erste Jahr … Was sollten wir aus Syriens Erfahrung bei der Konfrontation mit dieser globalen Lüge lernen?
Präsident Assad: Wir und Sie haben eine lange Erfahrung, aber einige sehen das nicht. Es ist falsch zu glauben, dass Russlands Problem mit dem Westen mit der Ukraine- oder der Krim-Frage begann. Ihr Problem mit Russland ist 300 Jahre alt. Diese Forderung geht auf die Zeit Peters des Großen zurück, und von Russland wird verlangt, ein kleiner, schwacher Vasallenstaat zu sein. Das ist eine eindeutige Forderung. Einige in Russland setzten auf den Westen. Sie glaubten, als Russland dem Westen nachgab, es wäre bequem. Was ist passiert? Es gab den Ersten Tschetschenienkrieg, den Zweiten Tschetschenienkrieg, und es gab terroristische Operationen mit westlicher Unterstützung. Es ist der Westen, der den Terrorismus unterstützt, und sie drangen in die Beslan-Schule ein und töteten die Kinder, und sie betraten das Theater und entführten Geiseln. usw., und der Terrorismus versucht immer noch, nach Russland einzudringen, daher ist das Ziel, Russland zu spalten und Russland zu schwächen, ein dauerhaftes westliches Ziel, das 300 Jahre alt ist. Wenn 300 Jahre nicht ausreichen, um die Lektion zu erteilen, dann gibt es ein großes Problem. Das Gleiche gilt für uns in Syrien. Die westlichen Länder sind diejenigen, die unsere Region kolonisiert haben, ob es nun hauptsächlich Großbritannien und Frankreich waren oder jetzt Amerika syrische Gebiete besetzt. Sie haben sich nicht geändert. Die Politik hat sich nicht geändert. Nach ihrem Abzug haben Sie haben sich nicht einmal in ihren Wirtschaftsverhandlungen geändert. Sie hatten ein Ziel, und ich spreche vom Europäischen Partnerschaftsabkommen mit den arabischen Ländern. Wir haben verhandelt. Sie wollten Syrien alles wegnehmen und ihm das Einfache anbieten. Ich meine Es war gegen unser Interesse, also haben wir die Unterschrift verweigert. Der Krieg gegen Syrien hat bewiesen, dass sich der Westen nicht ändern wird. Ihre Frage ist also: Was sollen wir tun? Wir müssen nur stark sein. Du lebst in einem Dschungel. Der Stärkste im Dschungel frisst andere. Es gibt kein internationales Recht. Es steht auf dem Papier. Es gibt keine Institutionen, die das internationale Recht schützen. Es gibt die NATO. Ist die NATO ein Instrument für die? Nutzen des Völkerrechts? Nein, wenn Sie also nicht stark sind und wir nicht stark sind, wird Ihnen niemand sagen, warum Sie verloren haben? Wenn du ihnen sagst, dass wir nett waren, wird dich niemand respektieren. In der Welt der Mächtigen ist das die einzige Lösung. Ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass es andere Lösungen gibt, aber ich werde dich mit solchen Worten täuschen.
Frage: Der russische Soldat ist jedes Mal Lügenkampagnen ausgesetzt. Nun sagt der Westen, dass der russische Soldat Menschen entführt und stiehlt. Ich habe die Menschen in Syrien gefragt. Da sind die Russen gekommen. Haben sie Sie beleidigt? Sie sah mich erstaunt an. Aber der Westen lügt weiter… Was hat das syrische Volk von dem russischen Soldaten gesehen… Und wie sehen diese Leute russische Bürger?
Präsident Assad: Mit dieser Sichtweise können wir auch nicht von der Ankunft der russischen Streitkräfte im Jahr 2015 ausgehen. Sie und ich haben gemeinsame Familien, die mehr als 60 Jahre alt sind. Jetzt haben wir viele syrische Kinder mit einem gemeinsamen Vater oder einer gemeinsamen Mutter. Das war nicht möglich Damit diese Familien existieren und fortbestehen können. Wenn es im Krieg keine charakterliche Konvergenz gibt, sind Sie Ostler und wir sind Ostler. Das ist etwas gemeinsam. Die russische Kirche hat historische Beziehungen zur syrischen Kirche, als es die Kirche in Syrien gab ein Patriarchat und in Russland war es damals ein Erzbistum, und es gab gegenseitige Unterstützung zwischen ihnen, also gibt es etwas. Eine gemeinsame kulturelle, soziale und nicht existierende Beziehung ist nicht aus dem Nichts entstanden. Es gibt niemanden unter uns außer einer Oase mit gemeinsamen Familien in Syrien, die es überall gibt und deren Zahl in die Zehntausende geht, einige davon in Russland und einige in Syrien. Diese Beziehung begann also nicht bei Null. Das ist einerseits die Die andere Seite sind die Beziehungen. Zwischen den beiden Ländern, die etwa sieben Jahrzehnte oder älter sind, hat sie einen Großteil dieser Beziehungen gestärkt, insbesondere auf militärischer Ebene. Russische Experten sind seit Jahrzehnten in verschiedenen syrischen Formationen präsent, und daher besteht diese Spannung Als die russischen Streitkräfte im Jahr 2015 eintrafen, gab es nichts Seltsames, außer dass diese Beziehungen weiter verbreitet waren, und wie ich in der ersten Frage bereits sagte, treten viele kleine alltägliche Probleme auf, die sich anhäufen, da die kulturelle Natur in solchen Fällen normalerweise ähnlich ist Aufgrund der Unterschiede in den Kulturen war aber selbst das nicht erkennbar. Aus dieser Sicht ist es für das syrische Volk klar, dass das Wichtigste, worauf man sich konzentrieren sollte, die bescheidenen Menschen sind, denen gegenüber keine Arroganz hegt Andere.
Andererseits verloren sie insbesondere nach Kriegsbeginn und der Ausbreitung des Terrorismus und dem Verlust vieler syrischer Familien Einzelpersonen durch den Terrorismus. Für sie kam dieser russische Soldat, um Syrien vor einem erbitterten Krieg zu retten Ähnlich wie … Der Ukraine-Krieg, weil am Ukraine-Krieg die NATO und alle verbündeten Länder beteiligt waren, um Russland zu besiegen, und am Krieg in Syrien waren dieselben Verbündeten beteiligt, die Terroristen in Syrien unterstützten, um den syrischen Staat und das syrische Volk anzugreifen. Der einzige Unterschied ist der Name. In Syrien sind es Al-Qaida und ihre Ableger „ISIS – Al-Nusra – die Muslimbruderschaft.“ „Und so weiter, und in der Ukraine ist es der Nationalsozialismus, das Prinzip ist dasselbe, der Extremismus ist derselbe.“ , und in diesem Fall trifft der Nazi am selben Ort auf den IS.
Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass Freiwillige in Syrien Seite an Seite mit russischen Soldaten auf dem europäischen Kriegsschauplatz stehen werden?
Präsident al-Assad: Als der Krieg in Syrien begann, gab es viele syrische Freiwillige und andere, die kamen, um dem syrischen Staat durch diese Erfahrung zu helfen, „gefolgt von einem anderen“. Der Akt der Freiwilligenarbeit ist ein subjektiver Akt, das heißt, man kann keinen Freiwilligen mitbringen Er kommt, er muss ein Motiv haben. Persönlich werden syrische Freiwillige, die an der Seite Russlands in der Ukraine kämpfen, den gleichen Weg gehen. Sie werden nicht durch das Land reisen. Sie werden direkt und ohne politische Unterstützung gehen Entscheidung oder politischer Wille. Ich bin sicher, dass viele Syrer dieses Gefühl haben. Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt. Ob sie gegangen sind oder nicht, wir haben keine Informationen, aber ich denke, das syrische Gefühl ist das gleiche wie ihr Gefühl gegenüber dem Syrer Armee, der Wunsch nach einem Sieg, denn der Sieg Russlands in diesem Krieg wird sich auf zwei Arten direkt in Syrien widerspiegeln: Erstens im Hinblick darauf, dass Russland ein befreundetes Land ist, und wenn es Ihr Freund in … einer starken Situation ist, dann Sie wird stark sein. Zweitens, was seine Reflexion über die internationale Situation betrifft, und diese internationale Situation ist für uns eine schlechte Situation. Wenn sich diese Situation infolge des russischen Sieges ändert, wird dies durch die Verbesserung auch ein positives Licht auf uns werfen die internationale Lage.
Frage: Eine Reihe von Ländern hat damit begonnen, Freiwillige zu rekrutieren, die an der Seite Russlands kämpfen. So etwas kann es in Syrien meines Wissens nicht geben?
Präsident Assad: Nein, nein, das ist ihr Recht, das Recht jeder Person, die Arbeit zu tun, die sie für richtig hält. Das ist erstens so, und zweitens wird diese Arbeit nicht in den Rahmen von Handlungen eingeordnet, die sich negativ auswirken oder schaden Syrisches nationales Interesse, also sicherlich nicht.
Frage: Westliche Länder machen Ihnen böswillige Vorschläge. Sie sagen, dass Russland aufgeben und sich vom Iran fernhalten soll. Wir können uns einigen und werden eine Lösung finden. Das wird für Sie persönlich gut sein. Versuchen sie, von dieser Seite einzudringen?
Präsident Assad: Sie wenden diese Methode immer an, schon vor dem Krieg. Diese bösartige Methode ist anscheinend Teil ihrer Persönlichkeit, ihrer politischen Persönlichkeit. Ich werde ein Beispiel nennen, das nichts speziell mit Russland zu tun hat, sondern mit der Zeit, als die Beziehungen normal schienen Ich bin etwa 2008 mit ihnen nach Frankreich gegangen. Das Ziel der damaligen Offenheit gegenüber Syrien bestand darin, den Iran davon zu überzeugen, Uran in westlichen Ländern anzureichern, damit sie es sich aneignen könnten, und so weiter aus diesen Spielen. Nein, im Krieg speziell sie Wir haben versucht, uns davon zu überzeugen, die Präsidentschaft im Austausch für Immunität aufzugeben. Wenn Sie die Präsidentschaft annehmen möchten, ist das kein Problem. Sie haben ein Gefolge und Geld. Sie werden Ihr Geld nicht auf die gleiche Weise beschlagnahmen. Ich meine, aber ich denke, sie Diese Versuche haben sie schon vor langer Zeit aufgegeben. Sie haben verstanden, dass Syrien den westlichen Stil völlig versteht und wir, der Westen, uns nicht täuschen. Wir haben eine lange Erfahrung mit dem Westen. Sie haben alle Versuche gestoppt und die Kommunikation eingestellt. Absolut, das ist besser.
Frage: Ihre Frau spielt in zahlreichen humanitären Programmen eine große Rolle. Ich habe gesehen, wie sie würdevoll gegen die Krankheit gekämpft hat, wie sie Menschen kennengelernt hat, wie mit ihr umgegangen ist und wie die Menschen und Kinder Syriens sie lieben. Deshalb Ihre Familie, Ihre Souveränität persönlich und Ihre Frau sind immer bedroht… immer ausgesetzt. Mordversuchen… Wie leben Sie unter diesem schrecklichen Druck?
Präsident Assad: Das ist ein wichtiger Punkt, denn ein Mensch beeinflusst andere und wird von ihnen beeinflusst. Er wird sicherlich in erster Linie von seiner Familie und seinen Freunden beeinflusst, und in erster Linie von seiner Frau, seinen Kindern und seinen Geschwistern. Wenn es keine gegenseitige Unterstützung zwischen ihnen gibt Familienangehörige und Ehegatten, dann besteht kein Zweifel daran, dass sich dies negativ auf die Arbeitsleistung jedes Einzelnen auswirken wird. Ich bin eine berufstätige Person und sie ist eine berufstätige Person. Sie ist nicht nur eine Hausfrau. Das ist gegenseitige Unterstützung zwischen uns in schwierigen Situationen B. Krieg und Herausforderungen. Sie verlässt möglicherweise das Haus und kehrt nicht mit einer Rakete oder einer anderen Aktion zurück, wenn nicht ein Gefühl der gegenseitigen Unterstützung und eine Art Vertrauen statt Angst vorhanden ist. Natürlich wäre ich negativ betroffen gewesen , und das wäre sie gewesen.
Es gab eine gegenseitige Beziehung, die auf Vertrauen basierte. Sie machen einen patriotischen Job. Angst wird nicht zu einem positiven Ergebnis führen. Angst wird Sie nicht schützen. Wer stirbt, wird sterben, und wir als Menschen des Glaubens , glaube an das Schicksal. Wenn du sterben wirst, gibt es ein Schicksal. Du wirst zu gegebener Zeit sterben. Dieser Aspekt ist spezifisch, der andere Aspekt ist die Hilfe, wie die Mitglieder dieser Familie einander helfen, und natürlich die Während des Krieges waren die Kinder noch klein, und zu dieser Zeit spielte sie eine sehr aktive Rolle, vor allem als syrische Staatsbürgerin, die ihr Land sehr liebt, eine klare Vorstellung von den Bedingungen des Krieges und seinen Anforderungen hat und über eine tiefe Sicht auf die Dinge verfügt
Diese komplexen Umstände spielen eine sehr wichtige und hilfreiche Rolle durch Dialoge und Treffen und tragen zu den verschiedenen Ideen bei, die zur Bewältigung der Auswirkungen des Krieges in verschiedenen Bereichen vorgebracht wurden. Sie wissen, dass Krieg alles betrifft, er wirkt sich auf die Infrastruktur aus, er wirkt sich auf die Wirtschaft aus Es wirkt sich auf die Kultur, die Gesellschaft in all ihren Aspekten aus. Der Arbeit, die es auf diesem Gebiet leisten kann, sind keine Grenzen gesetzt. Es hat eine aktive Rolle gespielt und tut dies auch heute noch, insbesondere jetzt in der Zeit nach dem Erdbeben. Es hat auf jeden Fall etwas Großes geleistet Arbeit, die manchmal in den Medien nicht sichtbar ist. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass sie Ergebnisse erzielt, und das war ihre Aufgabe. Sehr hilfreich für mich in jeder Hinsicht.
Frage: Jetzt versucht der Westen, überall Krisenherde zu schaffen, um Russland abzulenken. Wie groß ist die Möglichkeit, dass er erneut mit Terroristen spielt, um die Feindseligkeiten in Syrien wieder aufzunehmen?
Präsident Assad: Sie haben nicht aufgehört. Alle Terroristen in Syrien werden direkt von Amerika angeführt. Manchmal vielleicht über die Türkei, aber der Drahtzieher ist ein Amerikaner. Letzten Endes ist die Türkei ein NATO-Land, das nicht vom amerikanischen Willen abweichen wird . Bei der Operation handelt es sich um einen Prozess des Rollentauschs. Wann wird sie also aufhören? Er wird nicht aufhören, denn der Terrorismus ist eine der westlichen Armeen. Er ist parallel oder gleichbedeutend mit der NATO-Armee oder den NATO-Armeen. Das ist die Wahrheit. Der Westen wird mit all diesen Aktionen nicht aufhören, es sei denn, es gibt eine große Abschreckungskraft und es ist einer großen Niederlage in diesem Bereich ausgesetzt. Deshalb hat es den gleichen Terrorismus in Afghanistan eingesetzt. Damals gegen Russland oder gegen die Sowjetunion, und jetzt wird es in der Ukraine eingesetzt. Es wurde zuvor in Tschetschenien mit Unterstützung eingesetzt des Westens und jetzt in Syrien, und das wird meiner Meinung nach noch viele Jahre so bleiben.
Frage: Ist die syrische Armee bereit zu reagieren?
Präsident Assad: Natürlich haben wir Erfahrung. Unser Verhältnis zum Terrorismus ist kein Verhältnis von Waffe gegen Waffe. Das Wichtigste ist eine Idee gegen eine Idee. Die Muslimbruderschaft begann ihre Aktivitäten in Syrien. Sie waren die erste Gruppe, die dies tat In den 1950er-Jahren, Mitte der 1950er-Jahre oder früher, vielleicht in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre, haben sie im Namen der Religion Religion missbraucht und zu Gewalt aufgerufen. Seitdem haben sie, also das syrische Volk, im Laufe dieser Jahrzehnte mit Gewalttaten begonnen Sie haben intellektuelle Immunität erlangt. Hier liegt die größte Herausforderung: Wenn der Terrorismus nicht in der Lage ist, intellektuell zu siegen, wird er den militärischen Kampf verlieren. Daher führt er einen Prozess der Zermürbung der syrischen Armee durch, was ihm jedoch nicht gelungen ist Besiege die Armee. Die Syrer gelten als Terroristen, es sei denn, die Türkei kam zu ihrer Unterstützung und „Israel“ intervenierte, aber er allein wird dazu nicht in der Lage sein. Warum? Weil er einen beliebten Brutkasten wollte, den er nicht finden konnte, verlor er den Krieg und war auf amerikanische Hubschrauber angewiesen, um ihn von einem Ort zum anderen zu transportieren, wie es bei „ISIS“ der Fall ist oder wie es in der nördlichen Region der Fall ist Grenzen der Türkei, wenn die türkische Armee Terroristen direkt unterstützt.
Frage: Es gab einmal eine Familienfreundschaft zwischen Ihnen und Erdogan, und Ihre Beziehung war stark. Was ist passiert?
Präsident Assad: Was passiert ist, und das ist nicht nur meine Meinung, das ist die Meinung einiger Türken, die ihm nahe stehen und die ihn persönlich kennen. Erdogan ist eine Person der Bruderschaft, die tief und offen der Muslimbruderschaft angehört, und er verbirgt dies nicht Fakt ist, und die Muslimbruderschaft oder die Muslimbruderschaft im Allgemeinen strebt eines an, nämlich Macht zu erlangen und die Religion zu nutzen, um an die Macht zu gelangen. Sie nutzen die Religion überhaupt nicht, um die Gesellschaft zu reformieren, um Liebe unter den Menschen zu verbreiten. Diese Die Angelegenheiten gehen sie nichts an, daher steht das Interesse der Bruderschaft an erster Stelle.
Als der Krieg in Syrien begann, gab es unter der Obama-Regierung die amerikanische Tendenz, dass die Zeit gekommen sei. Angesichts dessen muss nun die Muslimbruderschaft die Führung in der arabischen Welt übernehmen Die säkularen Staaten haben, wie der Amerikaner meint, nicht erreicht, was Amerika will. Sie waren nicht in der Lage, die Menschen in Bezug auf den Verzicht auf Rechte, den Übergang zum Liberalismus und all die Dinge, die die Amerikaner sich wünschen, zu kontrollieren. Die Regierung der Bruderschaft ist eine Eine Regierung, die im Namen der Religion regiert und daher nach amerikanischer Auffassung besser in der Lage ist, die Menschen zu kontrollieren.
Das Ergebnis war natürlich das Scheitern dieser Frage, weil die arabischen Völker nicht auf diese Weise denken. Sie unterscheiden zwischen Religion in seiner wahren Bedeutung und der von der Muslimbruderschaft vorgeschlagenen opportunistischen Methode. Als die Dinge so begannen, war es für einen Menschen der Muslimbruderschaft selbstverständlich, sich für die Interessen der Bruderschaft einzusetzen, persönliche Beziehungen bedeuten für ihn nichts. Loyalität und Freundschaft sind Dinge, die es haben Kein Wert, und er denkt keinen Moment über diese Angelegenheit nach. Diese ganze Beziehung hatte für diese Person keinen Wert im Austausch für die höheren Interessen der opportunistischen Ausrichtung der Bruderschaft. Um eine Muslimbruderschaft zu sein, muss man opportunistisch sein , du kannst nicht Bruderschaft sein und ehrlich sein.
Frage: Sind Sie jedoch zum Dialog bereit, wenn es solche Vorschläge gibt?
Präsident Assad: Deshalb haben wir Verhandlungen auf Sicherheitsebene und auf der Ebene der Verteidigungsminister aufgenommen, und jetzt besprechen wir das Treffen auf der Ebene der stellvertretenden Außenminister, und vielleicht erreichen wir die Außenminister, und das hängt von den Details ab des Dialogs zwischen uns und ihnen. In diesem Fall müssen persönliche Gefühle und das nationale Interesse getrennt werden. Das nationale Interesse ist am wichtigsten, wenn es zu einem Treffen mit irgendeiner Partei kommt, ob es im Interesse Syriens ist, den Krieg beendet oder Wenn das Blutvergießen aufhört, ist es für uns selbstverständlich, in seine Richtung zu gehen. Diese Angelegenheit steht nicht zur Diskussion. Es ist nicht zulässig, von Wut oder anderen Gefühlen auszugehen. Das ist ein Fehler.
Frage: Hat Selenskyj nicht versucht, Sie zu kontaktieren?
Präsident Assad: Ich wusste nichts von ihm, bis wir einige clowneske Aussagen hörten, daher gefiel uns dieser Aspekt sehr. Selbst in der Politik braucht man von Zeit zu Zeit Clowns, um die düstere Atmosphäre der Politik zu ändern.
Frage: Aber hat er in der Zwischenzeit nicht versucht, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen, eine Einigung zu erzielen und Sie zu bitten, Russland zu verurteilen?
Präsident al-Assad: Es ist ihm nicht möglich, mit einem Land zu kommunizieren, das die Rückgabe der Krim an Russland anerkannt hat. Im Jahr 2014 zum Beispiel glaube ich, dass die Schnur seitdem abgeschnitten ist. Dann kam die Anerkennung des Donbas durch Russland als unabhängiger Staat nach dem Referendum, bevor Russland wie zuvor seine Annexion an russisches Territorium ankündigte. Also nein, ich denke, er wird die Initiative ergreifen. Ich denke, die syrische Position ist klar und er wird nicht darauf wetten.
Frage: Wie habe ich das Thema Chemiewaffen angesprochen, über das alle reden, da die Organisation für das Verbot chemischer Waffen den Nobelpreis für die Zerstörung chemischer Waffen in Syrien erhalten konnte … Dann sind es plötzlich Syrien und fast Sie persönlich beschuldigt, diese Waffen eingesetzt zu haben… Wo stellen Sie diese Waffen her?
Präsident Assad: Dieselbe chemische Waffe, die Saddam Hussein hatte. Nach einer Weile erschien Colin Powell und entschuldigte sich, und Tony Blair erschien und übernahm die Verantwortung für den Krieg im Irak und die falsche Entscheidung, aber niemand wurde zur Rechenschaft gezogen, weder Colin Powell noch … Tony Blair und vielleicht ein amerikanischer Beamter werden sich eines Tages entschuldigen und sagen: „Es gab keine syrische Chemiewaffe. Wo sind die Chemiewaffen, die Russland angeblich auch in der Ukraine einsetzen würde? Aber Russland ist dieser Angelegenheit zuvorgekommen.“ indem sie diesen Plan verkünden.
Das ist die westliche Methode. Sie kontrollieren die Völker der meisten Völker der Welt mit den Medien, und deshalb ist es einfach. Sie können alles sagen und jede Geschichte erfinden. Für sie ist die Welt ein Hollywood-Film . In Hollywood-Filmen existieren alle Lügen, aber wenn man sich hinsetzt, um den Film anzusehen, hat man das Gefühl, dass alles, was passiert, real ist, bis man aus dem Film herauskommt und erkennt, dass alles, was passiert, eine Täuschung ist. Leben Für sie ist Politik ist genauso, alles ist möglich.
Frage: Können die Menschen in Syrien ihre Probleme zu Ihnen bringen? Wie verhalten Sie sich, wenn über das Fehlen von Gerechtigkeit und Korruption in irgendeinem Land gesprochen wird? Wenn Sie feststellen, dass Ihnen nahestehende Menschen Ihre Erwartungen nicht erfüllt haben, handeln Sie entschlossen, wie es die Umstände erfordern, oder zeigen Sie die Freundlichkeit Ihrer Person Herz und denkst, dass du ihnen trotzdem verzeihen wirst?
Präsident Assad: Erstens: Wenn es ein Problem mit dem Bürger gibt, gibt es eine allgemeine Regel, die besagt, dass der Bürger Recht hat. Der Bürger muss nicht abschätzen, was die Ursachen des Problems sind. Es ist für ihn schwierig abzuschätzen, weil Er verfügt nicht über vollständige Informationen. Er zahlt den höchsten Preis für das Problem, wenn er darunter leidet, also können Sie das nicht. Zu verhindern, dass sich irgendjemand beschwert oder leidet, ist ein Aspekt. Der andere Aspekt ist, dass wir in Syrien nie geleugnet haben, dass wir das haben
Es gibt viele Probleme, von denen ein Teil mit Korruption zusammenhängt, ein Teil davon mit dem Mangel an Gerechtigkeit in den Institutionen. Deshalb habe ich als Erstes als Präsident ein Entwicklungs- und Reformprogramm vorgeschlagen für den Staat. Wenn Sie sagen, dass Sie zu Reformen kommen, bedeutet das, dass Sie zugeben, dass es einen großen Mangel gibt und dass sich dieser Mangel auf die Menschen auswirkt. Erstens müssen Sie zugeben, dass Sie ein Problem haben.
Zweitens müssen Sie mitmachen Mit den Menschen bei der Lösung dieses Problems. Kein Mensch, egal wer er ist, kann das Problem einer Nation lösen, und eine Regierung kann das nicht mit ein paar Dutzend oder sogar ein paar Hundert Beamten tun. Sie brauchen die Menschen Beteiligung. Die Beteiligung der Menschen ist das richtige Handeln bei der Lösung von Problemen. Wir sind in dieser Beziehung auf Transparenz angewiesen, wenn ein Fehler vorliegt. Wir sagen, dass ein Fehler vorliegt. Es ist keine Schande, einen Fehler zu machen. Der Fehler besteht darin, den Fehler nicht anzusprechen Probleme zu lösen und den gleichen Fehler zu wiederholen oder ihn zu verteidigen.
Daher ist es diese Methode, die die Beziehung zwischen uns als Land oder zwischen mir und den Menschen zu einer Beziehung gemacht hat, in der viel Vertrauen herrscht, obwohl die ganze Welt Er war Er stellte sich gegen mich persönlich oder machte mich zur Zielscheibe für den Krieg gegen Syrien. Sein Ziel war der Sturz des Staates und nicht nur des Präsidenten. Wenn diese Beziehung jedoch auf Misstrauen beruht hätte, hätten Sie niemanden gefunden, der Sie verteidigt hätte Stehen Sie an Ihrer Seite. Ich meine Verteidigung nicht im militärischen Sinne, sondern mit Logik, Sprache und Sprache. Das syrische Volk ist ein patriotisches Volk wie die meisten Menschen auf der Welt. Es hat die gleichen negativen und positiven Aspekte wie andere und Ich bin ein Teil von ihnen. Man kann nicht als Präsident agieren, es sei denn, man ist Teil dieses Volkes und tritt in den direkten Dialog mit ihm, und das ist es, was ich kontinuierlich tue.

