Kategorie: Nachrichten
Der Spiegel ist im eigenen Wahn gefangen
Kernkraft auf dem Vormarsch – ohne Sonderweg-Deutschland

Über 30 Staaten haben sich beim internationalen Atomgipfel in Brüssel auf den Ausbau von Kernenergie geeinigt. Das Gruppenbild spricht Bände: traute Eintracht – ohne Vertreter aus Deutschland. Deutschland zerstört lieber eines der besten Kraftwerke der Welt: Isar 2 fällt demnächst grünem Vernichtungswahn zum Opfer.
Von Holger Douglas
In einem der besten Kernkraftwerke der Welt können jetzt die Metallsägen beginnen, ihr Werk zu vollziehen: Im Kernkraftwerk Isar 2 östlich von München wurde die Genehmigung für den Abbruch erteilt, jetzt kann die Zerstörung beginnen. Unter weitem Beifall wird eines der leistungsfähigsten Kraftwerke verschrottet: Es fällt grünem Vernichtungswahn zum Opfer.
Auch Ministerpräsident Söder tat nichts, um das Unheil abzuwenden. Er weiß nicht, woher künftig der Strom für seine Industrie kommen soll. Die ersten Unternehmen haben bereits abgesagt, am Standort zu investieren. Grund: kein bezahlbarer und sicherer Strom. Stattdessen sollen in dem »Chemiedreieck« im Südosten Bayerns rund um Burghausen jetzt Windräder die Energieversorgung übernehmen; Windräder in einer der windschwächsten Ecken Deutschlands – größer kann der Lacherfolg über diesen gelungenen Streich nicht sein.
Sogar Luxemburg sieht eine Zukunft für Kernkraft. Das Land werde zwar keine Reaktoren bauen, wie Premierminister Frieden sagte, doch erkennt das Land die Bedeutung der Kernkraft im Kampf gegen so etwas wie den Klimawandel an. Bemerkenswert: Während das Land meistens Nachbar Deutschland folgte, geht es jetzt den Weg des restlichen Europas.
Damit steht Deutschland komplett im Abseits. Zuletzt zu sehen beim ersten internationalen Gipfeltreffen für Atomenergie in Brüssel. Vertreter von rund 30 Staaten haben sich dort auf einen beschleunigten Ausbau der Kernenergie geeinigt. Sie haben in einer gemeinsamen Erklärung ihren Einsatz für einen schnelleren Ausbau sowie eine vereinfachte Finanzierung von Atomkraft bekräftigt. Die Teilnehmer betonten die entscheidende Rolle von Atomkraftwerken bei der Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen.
Bedeutung bekam dieses Treffen, weil nicht nur ein paar EU-Größen, sondern hochrangige Vertreter aus den USA, China und Japan an dem Treffen teilnahmen. So war der stellvertretende Ministerpräsident Chinas, Zhang Guoqing, immerhin der zweithöchste Mann in dem Staat, angereist. Das Gruppenbild vor dem renovierten Atomium in Brüssel sprach Bände: traute Eintracht – ohne einen Vertreter aus Deutschland.
In einer Zeit, in der »Selbstverpflichtungen« in sind, »verpflichteten« sich jetzt 34 Länder, darunter die Vereinigten Staaten, China, Frankreich, Großbritannien und Saudi-Arabien, »darauf hinzuarbeiten, das Potenzial der Kernenergie voll auszuschöpfen, indem sie Maßnahmen ergreifen, die es ermöglichen, die Laufzeitverlängerung bestehender Kernreaktoren, den Bau neuer Kernkraftwerke und den frühzeitigen Einsatz fortschrittlicher Reaktoren zu unterstützen und wettbewerbsfähig zu finanzieren.« Weiter heißt es: »Wir verpflichten uns, alle Länder, insbesondere die Schwellenländer, bei ihren Kapazitäten und Bemühungen zu unterstützen, die Kernenergie in ihren Energiemix aufzunehmen.«
Neben dem Bau neuer Atomkraftwerke unterstützten die Teilnehmer auch die Verlängerung der Lebensdauer bestehender Anlagen. Zudem plädierten sie für die zügige Einführung neuerer und kleinerer Reaktoren, um die Nutzung von Atomenergie zu optimieren. Die Teilnehmer forderten internationale Finanzinstitutionen wie die Weltbank zudem auf, Atomprojekte stärker zu unterstützen.
Die Noch-Kommissionspräsidentin von der Leyen tönte in das gleiche Atomhorn und wies bei dem Treffen darauf hin, dass Kernkraft mit einem Anteil von rund 22 Prozent die größte Stromquelle in der EU sei. Jetzt rief sie Staatschefs und Minister aus 37 Ländern dazu auf, eine mögliche Laufzeitverlängerung ihrer Atomkraftwerke zu prüfen und den Neubau voranzutreiben. Erstaunliche Worte von UvdL – war doch Deutschland bei dem Gipfel nicht vertreten. Hier hat Habeck Wichtigeres zu tun: Kraftwerke abschalten.
Ganz anders in Frankreich: Hier betonte Präsident Macron, »dass Frankreich eines der wenigen Länder dank seines Nuklearmodells ist, das Strom exportiert, was eine Chance ist.« Mit Sicherheit hatte er den Blick ins Nachbarland Deutschland im Sinn, in dem es künftig viel Geld mit der Lieferung von Strom zu verdienen gibt. Wie lang Deutschland noch bezahlen kann, ist offen.
In den kommenden Jahren sollen in Frankreich mindestens sechs neue Kernkraftwerke gebaut werden. Acht weitere Kernkraftwerke werden geplant. Dies sei nötig, um die Klimaziele zu erreichen, so die Regierung Macron.
Es ist ein gewaltiges Wiederaufbauprogramm einer Kraftwerksindustrie notwendig. Viel Know-how im Kraftwerksbau ist in den vergangenen Jahrzehnten verloren gegangen, seitdem der Atomausstieg in Europa vorangetrieben werden sollte. Fachkräfte fehlen wie zum Beispiel zertifizierte Schweißer, die Reaktordruckgefäße sicher schweißen können.
Der modernste Reaktor, der derzeit in Flamanville fertiggestellt wird, soll Mitte dieses Jahres ans Netz gehen können. Eigentlich hätte er bereits seit Ende 2022 mit Brennstäben befüllt werden sollen. Doch dieser Termin hat sich erheblich nach hinten verschoben; auch wurde der neue Block drei erheblich teurer als geplant. 13,2 Milliarden statt 12,7 Milliarden Euro wird jetzt das Kraftwerk an der Küste des Ärmelkanals kosten. Ursprünglich wurden die Baukosten mit 3,3 Milliarden Euro kalkuliert. Ebenso drastisch teurer wurde der Bau des britischen Kernkraftwerkes Hinkley Point C, ebenfalls ein sogenannter europäischer Druckwasserreaktor. Exorbitant viel teurer geworden ist auch der finnische Reaktor Ol-kiluoto.
Jetzt hofft die Politik auf eine Senkung der Kosten, wenn erst einmal wieder eine Kernkraftwerksindustrie und entsprechendes Know-how »Wie baut man ein Atomkraftwerk?« aufgebaut sein wird und Reaktoren in Serie errichtet werden. In Frankreich geht man davon aus, dass in den kommenden Jahren 100.000 neue Arbeitsplätze im Kraftwerksbau entstehen werden.
Auch bestehende Kraftwerke werden in Frankreich aufgerüstet, damit sie länger laufen können. Das ursprüngliche Ziel ‚weg von der Atomkraft‘, das auch in Frankreich von den Grünen hochgehalten wurde, um den Anteil der Kernkraftwerke auf unter 50 Prozent zu senken, hat die Regierung Macron im vergangenen Jahr kurzerhand gekippt.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
Karl Lauterbach schlägt wieder zu: Das Medizinforschungsgesetz

Von CONNY AXEL MEIER | Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist nicht von ungefähr Gegenstand von Karikaturen aller Art. Hat er einerseits in der menschengemachten Covid19-Krise, die – wie wir heute wissen -, nur eine Art Grippe war, den Überblick verloren gehabt und die Bürger mit unsinnigen Maßnahmen terrorisiert und vorsätzlich ihrer Grundrechte beraubt, so gilt er […]
Widerstand gegen Fico und Orban

Robert Fico in der Slowakei und Viktor Orban in Ungarn haben mit innenpolitischem Widerstand zu kämpfen. Washington und Brüssel dürften darüber erfreut sein. Die beiden NATO-Staaten Ungarn und Slowakei stört die Einheit des Westens. Beide Länder wollen eine freundschaftliche Politik gegenüber Russland und ein Ende der Kriegsfinanzierung für die Ukraine. Dafür kooperieren die Regierungen von […]
Der Beitrag Widerstand gegen Fico und Orban erschien zuerst unter tkp.at.
Kein NATO-Verteidigungsfall und Stromausfälle: Die Ereignisse des 29. März
Corona-Protokolle aus Deutschland bestätigen Maßnahmenkritiker – auch in Österreich
Die freigeklagten RKI-Protokolle belegen eindrücklich, dass all jene Argumente, die Maßnahmenkritiker in den Corona-Jahren vorbrachten, auch den Wissenschaftlern beim RKI bekannt waren. Die Politik ignorierte das und erhob die Kritikpunkte zu Verschwörungstheorien. Die GGI-Initiative mahnt an, dass es sich in Österreich ganz ähnlich verhalten haben dürfte. Nur eine lückenlose Aufarbeitung kann verhindern, dass sich derartige Vorgänge wiederholen.
RKI Files – brisante Corona-Protokolle aus Deutschland
Presseaussendung der GGI-Initiative am 26.03.2024
Multipolar, ein unabhängiges Medium aus Deutschland, hat geheime Dokumente des RKI freigeklagt. Die Inhalte offenbaren brisante Details, wie offenkundig politisch und evidenzbefreit das deutsche Maßnahmenregime ablief. Die Grünen für Grundrechte und Informationsfreiheit (GGI) zeigen anhand weiterer Beispiele auf, dass KritikerInnen mit ihren Fragen richtig lagen und zu Unrecht zensiert und diskreditiert wurden. Man kann davon ausgehen, dass dies genauso auf Österreich zutrifft. Wir fordern weiterhin eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik.
Unabhängige Medien decken auf
Das unabhängige – fälschlicherweise oft als rechts bezeichnete – deutsche Multipolar-Magazin hat bislang unter Verschluss gehaltene Protokolle des Krisenstabs am Robert Koch Institut (RKI) nach einer Klage erhalten. Obwohl viele Passagen geschwärzt wurden, enthalten die Dokumente interessante Einblicke. Multipolar selbst hat einen der brisantesten Aspekte gezeigt, nämlich die nicht näher begründete Hochskalierung der pandemischen Risikobewertung auf das Signal einer bislang unbekannten Person hin. [1]
Mit dem ZDF hat auch ein deutsches Leitmedium über die Dokumente berichtet. Obwohl man versucht, die erwähnte Hochskalierung herunterzuspielen, werden Kritik an FFP2-Masken und Privilegien durch Impfzertifikate zitiert. [2]
Der Krisenstab wurde im Jänner 2020 eingerichtet. Die Tagesordnungen und Sitzungsprotokolle erstrecken sich von da an bis Ende April 2021 und werden von Multipolar vollständig zur Verfügung gestellt. [3] Alle Dokumente von über 2518 Seiten hier zum Download erhältlich.
Was wusste das RKI? – Kalibrierung von PCR-Test
Diverse Inhalte werden auf Social Media auf und ab diskutiert. Im Rahmen dieser Serie zur Großen Aufarbeitung haben wir Grüne für Grundrechte und Informationsfreiheit (GGI) bereits viele zweifelhafte Aspekte und Logikfehler aufgezeigt. Zum Thema PCR-Test haben wir neben der Bedeutungslosigkeit hoher CT-Werte auch die nicht vorhandene Kalibrierung auf (theoretisch) infektiöses Potenzial mittels Viruskultur kritisiert. [4]
Am RKI hat man über beide Aspekte Bescheid gewusst. In der Sitzung vom 22.05.2020 ist das Ergebnis einer entsprechenden Untersuchung nachzulesen. Darin bestätigt sich die Faustregel, dass außerhalb eines Fensters von 10 Tagen nach Symptombeginn und CT-Wert von 30 so gut wie keine Chance auf positive Viruskultur besteht. Eine Infektiösität ist daher nahezu ausgeschlossen.
Auch die ggf. lange PCR-Positivität wurde am 19.06.2020 thematisiert, wobei das Zusammenspiel zwischen CT-Wert und Viruskultur erwähnt wurde.
Äußerst willkürlich und unserer Ansicht nach unangemessen risikobetont lief wenige Tage zuvor die Festlegung des CT-Grenzwertes für eine “gültige” Infektion ab. Nach 7 Tagen ab Symptombeginn und CT-Werten über 25 war fast keine Viruskultur mehr positiv. Wegen einer Ausnahme, die mit CT-Wert 29 noch kulturpositiv war, wurde der Grenzwert mit 30 festgelegt.
Was wusste das RKI? – Spezifität und falsch-positive Ergebnisse
Auch das unangemessen hohe Aufkommen an falsch-positiven Ergebnissen und damit verbundener Haft-ähnlicher Isolation/Quarantäne für mutmaßlich mehrere 100.000 Menschen ohne jeglichen Zweck haben wir in einer Aussendung kritisiert. [5]
Auch diese Problematik war dem RKI bewusst. Nicht nur das, es wurden wiederum am 19.06.2020 himmelschreiend schlechte Zahlen schulterzuckend zur Kenntnis genommen. 98% Spezifität (d.h. wie oft meldet der Test fälschlicherweise ein Signal in 100 tatsächlich negativen Proben) ist schon unerwartet schwach. Ein Test mit nur 92% Spezifität sollte gar nicht angewandt werden dürfen.
Anmerkung nebenbei: In diesen Protokollen kommen immer wieder Schlampigkeitsfehler vor. So auch in dieser Passage. Aus dem englischen möchte man specificity intuitiv durchaus mit Spezifizität übersetzen. Doch der korrekte Begriff im Deutschen ist tatsächlich Spezifität.
Was wusste das RKI? – Saisonalität
Auch dem Reproduktionsfaktor bzw. R-Wert als angeblich wichtigstem Parameter einer Epidemie haben wir in einer Aussendung den saisonalen Trigger gegenübergestellt. Dieser erklärt unseres Erachtens nach Zirkulation und wellenförmiges Auftreten von Krankheit/Symptomen bei respiratorischen Erregern deutlich besser. [6]
Wenngleich dieser Unterschied am RKI nicht direkt bekannt sein dürfte, so wurde doch recht früh am 06.05.2020 die Frage nach der Saisonalität aufgeworfen.
Schlussfolgerung
Sämtliche hier und in anderen Medien aufgezeigten Punkte waren freilich bereits 2020 bekannt. Kritiker der Corona-Maßnahmen haben diese Fragen von Anfang an aufgeworfen, wurden jedoch als Verschwörungstheoretiker, “Schwurbler”, Coronaleugner oder schlimmeres beschimpft und diskreditiert. Die narrativhörigen Experten und Leitmedien haben dies befeuert und nach anfänglich sachter Kritik keine Fragen mehr gestellt.
Nun liegt amtlich vor, dass diese Fragen auch von den Wissenschaftlern und Experten des deutschen Krisenstabs gestellt wurden. Warum manche Unklarheiten nicht weiterverfolgt bzw. manche Erkenntnisse nicht in die Tat umgesetzt wurden, lässt sich nur mit politischem Willen erklären.
Die Grünen für Grundrechte und Informationsfreiheit (GGI) gehen davon aus, dass es in Österreich nicht wesentlich anders zugegangen ist. Zwar kennen wir einerseits die groteske Tragödie namens GECKO, deren öffentlich zugängliche Berichte ein schockierendes Ausmaß an wissenschaftlicher Unbelesenheit und intellektueller Bequemlichkeit offenbart haben. [7] Andererseits werden wohl viele Diskussionen und Rechercheergebnisse unter Verschluss geblieben sein. Wir fordern volle Transparenz und weiterhin eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Jahre.
Quellenangaben
[1] Schreyer P. „Es soll hochskaliert werden“. Multipolar Magazin, 2024. online: https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1
[2] Spiekermann B. Die brisanten Corona-Protokolle des RKI. Zweites Deutsches Fernsehen, 2024. online: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/rki-protokolle-corona-klagen-100.html
[3] Red. Mehr als tausend Passagen geschwärzt: Multipolar veröffentlicht freigeklagte RKI-Protokolle im Original. Multipolar Magazin, 2024. online: https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2
[4] Anonym. Der PCR-Test – Goldstandard der Verwirrung. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-23-der-pcr-test-goldstandard-der-verwirrung
[5] Anonym. Falsch positive Testungen: Eine vernachlässigte Größe mit enormen Auswirkungen. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2024. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-99-falsch-positive-testungen-eine-vernachlaessigte-groesse-mit-enormen-auswirkungen
[6] Anonym. Der R-Wert – Kennzahl mit wenig Aussagekraft. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-31-der-r-wert-kennzahl-mit-wenig-aussagekraft
[7] Anonym. GECKO – Sesselkreis im Operettenstaat. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-50-gecko-sesselkreis-im-operettenstaat
Pressekonferenz des Vereins für Impfopfer – wir sprachen mit den anwesenden Experten
Der österreichische Verein für Impfopfer setzte am vergangenen Mittwoch ein starkes Zeichen im Sinne der durch die experimentellen Covid-19 Präparate geschädigten Menschen. Bei einer Pressekonferenz in Linz kamen ein Ganzheitsmediziner, ein Facharzt, ein Pathologe und ein Rechtsanwalt zu Wort. Ein besonders erschütternder Fall eines Betroffenen wurde von diesem selbst vorgetragen. In Österreich werden Impfopfer vom Staat weiterhin weitgehend ignoriert und im Stich gelassen.
Wo die Systemmedien wieder einmal fehlten, war Report24 selbstverständlich direkt vor Ort – Seite an Seite mit den Kollegen von AUF1, RTV, der Status, Kla-TV und mehr. Dabei wäre es sehr wichtig, wenn die Botschaft endlich in die Welt hinausginge: Hier wurden zahllose Menschen schwer geschädigt, sie benötigen nun Hilfe. Report24 hat sich mit den vor Ort vertretenen Experten unterhalten – sehen Sie diese Interviews auf Rumble.
Hinter dem Verein für Impfopfer steht unter anderem der weithin bekannte Megademo-Veranstalter Martin Rutter. Er kämpft nun darum, dass vom Staat alleine gelassene Impfopfer zu ihrem Recht kommen.
Report24 führte Gespräche mit den anwesenden Fachleuten:
Frau Mag. Britta Barnett, die den Verein für Impfopfer mitbegründet hat und durch die Veranstaltung führte.
Dr. Klaus Bielau, der Allgemeinmediziner der sich selbst am liebsten als Ganzheitsmediziner bezeichnet, erklärt dass die Impfung eine Vergiftung der Menschen ist – eine Schwächung der Lebenskraft. Man müsse den solchermaßen geschwächten Organismus dringend unterstützen.
Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser ist Facharzt für Urologie und Buchautor, der seit langem darum bemüht ist, die Ereignisse der Corona-Zeit aufzuarbeiten. Er erklärt, dass zunächst das Bewusstsein wichtig ist, dass Beschwerden seit der Impfung auch darauf zurückzuführen sein könnten. Dann müsse man sich einen Arzt suchen, der sich die Probleme genau ansieht und eine geeignete Therapie vorschlägt. Es sei sehr schwierig, weil die Infrastruktur und die Ambulanzen für dieses große Problem nicht vorhanden wäre.
Rechtsanwalt Dr. Gottfried Forsthuber schildert die rechtlichen Aspekte. Wie kann man vorgehen, wenn man geschädigt ist. Hat man eine Chance, wenn der Antrag auf Entschädigung abgewiesen wird? Einfach sei dies derzeit vor österreichischen Gerichten noch nicht. Die Behörden würden auch weiterhin alles zu tun, um Impfschäden zu negieren. Das Wichtigste, um zu seinem Recht zu kommen, sei eine lückenlose Dokumentation ab der ersten Minute. Es stellt sich immer die Frage: Wurde ordentlich aufgeklärt?
Primarius Dr. Helmut Luck erzählt, dass die Todesfälle im Impfjahr nicht deutlich zurückgingen sondern im Gegenteil auf hohem Niveau blieben. Er spricht mit Report24 über die gefürchtete Herzmuskelentzündung nach der Impfung. Dabei kann auch eine „milde Myokarditis“ zum Tod führen. Auch zehn Jahre nach einer Myokarditis ist die Chance, an einem Herzstillstand zu sterben, deutlich erhöht.
Der in Österreich tätige Verein für Impfopfer ist unter dieser Webadresse zu finden.
Was tun bei einem Covid-Impfschaden? MWGFD präsentiert Leitfaden für Betroffene
Für den MWGFD hat der Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Andreas Diemer einen Leitfaden für Menschen verfasst, die nach ihrem Covid-Schuss unter einem Impfschaden leiden. Neben möglichen Symptomen erörtert er dabei auch sinnvolle Laboruntersuchungen und Behandlungsmethoden mit positivem Nutzen-Risikoverhältnis.
Die Impfopferbroschüre „Was tun bei einem Covid-Impfschaden? Ein Leitfaden für Betroffene”, die unser MWGFD-Mitglied Andreas Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren und Diplom-Physiker erstellt hat, bietet den durch die Covid-Impfstoffe geschädigten Menschen und deren Angehörigen einen umfassenden, wertvollen Überblick über wichtige „To Do’s”, die bei einem mutmaßlichen Impfschaden zur berücksichtigen sind. Ausgehend von der Beschreibung von Kriterien, die auf einen Impfschaden hindeuten können, und einer Auflistung von Symptomen, die eine Differenzierung von „Long Covid” und „Post-Vac” erlauben, beschreibt Andreas Diemer sinnvolle Laboruntersuchungen zur Verifizierung des „Post-Vac”-Verdachts.
Darüber hinaus bietet der Leitfaden konkrete Hilfe für Betroffene, indem allgemeine medikamentöse Behandlungsmethoden mit positivem Nutzen-Risikoverhältnis, die neben der spezifischen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Behandlung in Frage kommen, sowie nichtmedikamentöse Methoden der Selbstbehandlung vorgestellt werden. Abgerundet wird die Broschüre durch juristische Tipps zu Versorgungsleistungen, Schmerzensgeld, Klagemöglichkeiten und künftigen Impfbefreiungen. Eine Liste mit wichtigen Adressen und Webseiten schließt den detaillierten Leitfaden ab. Wir hoffen, um mit den Worten des Autors Andreas Diemer zu sprechen, den durch die Covid-Impfung geschädigten Menschen „mit diesen Ausführungen eine kleine Hilfe” auf ihrem „Weg durch den Dschungel von Fachausdrücken, Vorschriften” gegeben zu haben, und wünschen all denen, die sich dieses Leitfadens bedienen werden, beste Genesung!
Ein Covid-Impfschaden kann sich schon sehr kurz nach der Injektion, aber auch erst Monate bis Jahre später bemerkbar machen. Um die Impfung als Ursache für einen Sterbefall oder eine Erkrankung eindeutig zu belegen, können Sie Gewebsproben, die aus den Organen eines geimpften Verstorbenen entnommen wurden, untersuchen lassen. Idealerweise sollte die Entnahme der Gewebsproben nach den von Prof. Arne Burkhardt ausgearbeiteten Kriterien erfolgen. Ein von ihm erstelltes Formular mit Hinweisen und Anregungen zur Obduktion von Verstorbenen können Sie hier auf der MWGFD-Webseite kostenlos downloaden und an den die Obduktion durchführenden Arzt weiterleiten.
Das von MWGFD e. V. neu gegründete Labor, das Institut für molekulare Diagnostik, arbeitet hierbei mit einem Team von Pathologen zusammen. Die Koordination der Untersuchungen erfolgt über die MWGFD-Meldestelle für mögliche Impfschäden/Impftodesfälle, an die Sie sich im Bedarfsfall wenden können.
Deutsche Wirtschaft im „Geier Sturzflug“

Von MEINRAD MÜLLER | Michael Mross, der Mann, der die Wirtschaft besser kennt als seine eigene Westentasche, hat dazu eine klare Meinung. Wenn eine Kuh krank ist, weiß der Bauer, was zu tun ist: ab zum Tierarzt, vielleicht sogar zum Metzger, aber was macht man mit einer kranken Wirtschaft? Laut dem jüngsten Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsinstitute […]
Wie weiter mit der Kernenergie? Klaus-Dieter Humpich zu Gast in der AfD-Fraktion im Bundestag
Der Referent Klaus-Dieter Humpich ist promovierte Ingenieur. Mit Schwerpunkt Kernenergie. Einen besseren Vortragenden zu finden dürfte jeder Partei schwerfallen. In seinem Vortrag mit anschließender Diskussion im Deutschen Bundestag am 19.3.24 (hochgeladen am 23.3.24) stellte er die vielen neuen sicheren Kernkraft-Generationen aus verschiedenen Ländern und von einigen Herstellern vor, zum Beispiel aktuelle Druck- und Siedewasser-Reaktoren.
Die Veranstaltung dauerte knapp 2 h. Wer möchte kann sich die hochinteressante Diskussion im Anschluss an den Vortrag hier ansehen.
Was uns entrissen wurde. “Meine Oma”
Ich konnte es nicht fassen. Ein Hospiz. Sterbende Menschen. Ein Einzelzimmer. Eine krebskranke Frau, dem Tode nahe. Kein oder kaum Kontakt zu dem Personal (welche sowieso volle Schutzmontur trugen). Von Felix.
Der Beitrag Was uns entrissen wurde. “Meine Oma” erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Internationaler Gerichtshof verpflichtet Israel zu Maßnahmen gegen Hungersnot im Gazastreifen

Die Richter des Internationalen Gerichtshofs (IGH) haben Israel am Donnerstag einstimmig angewiesen, alle notwendigen und wirksamen Maßnahmen zu ergreifen, um die unverzügliche Versorgung der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen mit Grundnahrungsmitteln sicherzustellen. Diese Anordnung wird erlassen, nachdem der IGH im Januar Israel des Völkermords schuldig befunden hatte und nachdem noch auch der UNO-Sicherheitsrat eine Waffenruhe verfügt […]
Der Beitrag Internationaler Gerichtshof verpflichtet Israel zu Maßnahmen gegen Hungersnot im Gazastreifen erschien zuerst unter tkp.at.

