Kategorie: Nachrichten
72 Prozent der Ukrainer für Verhandlungen
Alarmistischer Energiewende-Professor erhält immer mehr unbotmäßige Kommentare
Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin, twittert fleißig. Er ist dabei ähnlich wie PIK-Rahmstorf erstaunlich unsachlich und aktivistisch, was ihm neben ein paar zustimmenden Kommentaren zunehmend ätzende Kritik einbringt.
Kein Wunder: Wie im Kanal von P-R wird für die Leser auf X/Twitter immer offensichtlicher, daß beide Professoren rosinengepickte Meldungen als „die“ Wissenschaft hinstellen, um ihre Agenda und ihre jahrzehntelange Forschertätigkeit nicht zu beschädigen. Das funktioniert nicht mehr – zu viele Formate wie EIKE stellen auf etlichen Plattformen zu viele Fragen. Außerdem sorgen Rahmstorfs und Quaschnings Kollegen in den Ministerien für derart teure Energie, daß die Bürger schon deshalb ins Grübeln kommen.
Gerade provozierte der EE-Prof. mit dieser Publikation:
gefunden auf https://twitter.com/VQuaschning/
Das Kommentar-Ergebnis sieht dann (u.a.) so aus:
- Sie erinnern mich an den berühmten Geisterfahrer, der sich über entgegenkommende Geisterfahrer beschwert.
- Na, kickt die Realität?
- Ja klar, du nicht. Die anderen glauben die Klimageschichte eben nicht mehr. Ist hart zu akzeptieren, nach 30 Jahren Indoktrination. Verstehe dich.
- Das liegt genau an so Leuten wie ihnen und den Grünen. Auch Verbrenner werden statt E-Autos gekauft. Tja, wenn man Atomkraft abstellt, wegen Sprengung von Infrastruktur nicht ermittelt, Braunkohle wieder massiv abbaut, Fracking-LNG aus dem USA per Schiff ankarrt, Krieg gegen Russland führt, illegale Haushalte mit Megaschulden macht, muss man sich über Ölheizung oder gar Holzöfen nicht wundern. Die Grüne Politik und Ideologie ist eine Katastrophe für Bürger und Umwelt!
- Fast so als wäre die Wärmepumpe keine universelle Lösung.
- Tja, der Markt und der eigene Geldbeutel regelt. Klar werden Gas und Öl künstlich immer weiter verteuert, lohnt aber oft immer noch mehr, als 6-stellig zu sanieren und ne WP einzubauen.
- Klimaschädlich Nix klimaschädlich, CO2 gut für Pflanzen und dies wiederum gut für alle Sauerstoff abhängigen Lebewesen. Zudem wird der Ertrag von Agrarpflanzen höher durch mehr CO2 und die Erde wird grüner.
- Ich verstehe durchaus, dass man bei einer Inselbegabung wie Sie sie haben, das nicht nachvollziehen kann. Ich kann es hingegen durchaus Nachvollziehen, dass man nochmals eine günstigere Ersatzinvestiton vornimmt…. und damit enorme Kosten und das Risiko staatlicher Eingriffe in das Heizverhalten nach hinten verschiebt.
- Das sind typische Trotz- und Ausweichreaktionen auf die unzumutbare Politik der Ampel.
- #DankeHabeck.
- Ja, die schlimme, schlimme Klimakrise. Deutschland verglüht und vertrocknet vollstândig. Der Ukrainekrieg entspricht nach Jahren der x hundertfachen C02 Emmision Deutschlands . Alles egal, Onkel Quaschning und seine Lobbykumpels bleiben bei ihrem hübschen Klimamärchen …..
- Ihre EE Jubel-Tweets kann wiederum von uns keiner nachvollziehen..
- Können Sie bitte aufhören, den Klimascam zu bedienen? Sie spielen Verbrechern in die Hände.
- Grün wirkt !
- Das ist ja der Punkt! Es gibt keine Klimakrise! Höchstens eine Anpassungskrise! Merke: Ihr könnt tun was Ihr wollt, den Klimawandel haltet Ihr nicht auf!
- Einfach nächstes mal statt 125000 Jahren eine 0 dran hängen 1.25 Millionen ist furchterregender.
- Und weil Leute wie Du und Habeck solche Kaufentscheidungen nicht nachvollziehen können, während so viele sie bei dieser Politik der Panik sogar vorhergesehen haben, seid Ihr in Euren jeweiligen Verantwortungsbereichen auch völlig ungeeignet.
- Unser Heizungsinstallateur hat uns mehrfach direkt davon abgeraten eine Wärmepumpe einzubauen. Weil es seiner Meinung nach teurer ist als Gas in unserem Haus aus den 60ern. Die aktuellen Strompreise kannte er aber nicht auf Nachfrage.
- Nachbar ist auf die Heizungsverbot-Lüge reingefallen Hab versucht, ihn aufzuklären, aber vergebens. Denke das sind nicht wenige, die ähnlich kurzsichtig auf diese Fakenews reingefallen sind. Leider können die Folgekosten nicht auf die Verantwortlichen umgelegt werden.
- Ja die gibt es nur in und von Deutschland aus, deshalb sind wir ja die, die es retten müssen … Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel…. Klima ist nur ein Geschäft…und der dumme Deutsche soll zahlen Oder warum ist Heizung u die CO2-Bepreisung nur bei uns ein Thema
Deutsche Unterstützung für polnische Protest-Bauern

Polnische Bauern protestieren gegen ukrainisches Billig-Getreide, das den Markt flutet. Aus Deutschland bekommen sie für ihren Protest Unterstützung. In Polen blockieren die Bauern Grenzübertritte in die Ukraine. Damit wollen sie gegen die Getreideeinfuhr aus dem Kriegsland protestieren. Die „Freien Bauern“, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe und im Zuge der Bauernproteste zu einem politischen Sprachrohr geworden, sprechen […]
Der Beitrag Deutsche Unterstützung für polnische Protest-Bauern erschien zuerst unter tkp.at.
Farle zu Habeck: „Alles, was Sie anfassen, geht schief!“

Am Donnerstag debattierte der Bundestag den Jahreswirtschaftsbericht 2024, den Wirtschaftsminister Robert Habeck am Tag zuvor vorgestellt hatte (PI-NEWS berichtete). Bereits vergangene Woche nahm Habeck bei seinem Auftritt auf dem handwerkspolitischen Forum in Leipzig den wesentlichen Inhalt des Jahreswirtschaftsberichtes vorweg: Die Lage sei „dramatisch schlecht“, so Habeck. Die Wachstumsprognosen für das Jahr 2024 wurden von ursprünglich […]
Österreich-Tour unterbrochen: Marco Rima ins Krankenhaus eingeliefert
Er hatte sich so auf das Publikum in Österreich gefreut – doch nach dem ersten Termin in Pörtschach muss die Tour vorläufig abgesagt werden. Frühmorgens musste Marco ins Krankenhaus gebracht werden, es wird befürchtet, dass eine alte Herzkrankheit wieder zugeschlagen hat. Report24 wünscht dem widerständigen Schweizer Kabarettisten gute Besserung – der Veranstalter „menschheitsfamilie.at“ erstattet den Kaufpreis der Tickets zurück.
Eine traurige Nachricht ereilte uns heute in den frühen Morgenstunden. Marco Rima (62), vor kurzem noch via Zoom bei uns zu Gast, musste mit akuten Gesundheitsproblemen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Gestern Abend gastierte er noch in Pörtschach und absolvierte seinen Auftritt mit leichtem Fieber. Der Veranstalter schreibt via Telegram:
Liebe Menschheitsfamilie,
gestern Abend hatten wir eine grandiose Vorstellung von Marco Rima im CCW in Pörtschach, Marco war etwas angeschlagen und hatte leichtes Fieber und ist gleich ins Hotel gefahren um zu schlafen.
Nun wurde es wohl schlimmer und er wurde um 3:00 Uhr früh mit dem Krankenwagen ins Spital gebracht wo er sich in den nächsten Tagen einen operativen Eingriff machen lassen muss. Wünschen wir ihm alles erdenklich Gute und eine baldige Genesung. Deswegen müssen leider beide Vorstellungen in Graz und Sipbachzell abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Lieber Grüße und ich halte euch auf dem Laufenden!
Peter Schutte
„Gesundheit ist unser höchstes Gut“, ergänzt Peter Schutte via E-Mail – der vor kurzem selbst mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Und weiter: „Marco Rima hatte bereits im letzten Herbst eine schwere OP und musste heute Nacht wegen gesundheitlichen Problemen ins Spital eingewiesen werden.“
Man darf nicht vergessen: die lange Zeit des Coronawahns und der Hass der System-Gesellschaft schlägt sich auch bei den positivsten Menschen irgendwann aufs Gemüt und damit auf den Körper. Das Team von Report24 wünscht Marco Rima alles Gute und hoffentlich eine schnelle und vollständige Genesung.
Sehen Sie hier unser Interview vom 10. Februar.
Weltwoche Daily: Ampelparteien plus CDU im Taurus-Fieber

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Höllenritt nach Moskau: Die Ampel-Parteien plus CDU im Taurus-Fieber. Grüne Schotophrenie: Friedliche Atomkraft, nein danke! Atombomben, ja bitte. Butcher‘s Crossing: Großartiger Wildwest-Roman. […]
Kunstfleisch kann „Turbokrebs“ bei Menschen verursachen

Im Labor gezüchtetes Fleisch, das vom Weltwirtschaftsforum bis hin zu Hollywood-Größen wie Leonardo DiCaprio als “grausamkeitsfreies” Lebensmittel der Zukunft angepriesen wird, könnte einem neuen Bloomberg-Bericht zufolge ein fatales Problem haben. Das Problem besteht darin, dass die zur Herstellung des Produkts verwendeten Materialien – “unsterbliche Zelllinien” – sich ewig vermehren, genau wie Krebs. Das bedeutet, dass […]
Der Beitrag Kunstfleisch kann „Turbokrebs“ bei Menschen verursachen erschien zuerst unter tkp.at.
Selensky ohne Plan B, EU macht Rückzieher und die Lähmung der Wirtschaft: Die Ereignisse des 22. Februar
Ökologie statt Ökonomie

Von PROF. EBERHARD HAMER | 100 Jahre sind es nun her, seit ein Weltwirtschaftscrash den Wohlstand in Deutschland und der Welt erschüttert und die anschließende Währungsreform auch die Scheinblüte der Inflation vernichtet und die wahre Armut vor allem in Deutschland offenbart hat. Fast 80 Jahre ist es her, seit wir eine – damals ebenfalls durch […]
Ist der 29. Februar der Tag der Entscheidung über die weiteren Pläne Russlands?

Am Donnerstag gab es einige sehr interessante Meldungen, die erst zusammengenommen einen Sinn ergeben. Eine der Meldungen wurde selbst in russischen Medien nur am Rande erwähnt, weshalb auch in Russland anscheinend noch niemand einen Zusammenhang hergestellt hat. Ich werde hier auf die einzelnen Meldungen eingehen und anschließend zeigen, wie sie zusammenhängen könnten. In jedem Fall […]
Hebammen berichten: Während Impfkampagne waren Probleme die Regel, zahlreiche Aborte
Mitte Jänner kam auf Bitte der bekannten Ärztin, Internistin und Diabetesspezialistin, Dr. Elke Austenat eine Gruppe von Hebammen zusammen, die Report24-Chefredakteur Florian Machl die dringendsten Fragen beantworteten. Gibt es Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Müttern? Was ist dran an den Erzählungen von vermehrten Abgängen und Fehlgeburten? Wie geht es den Babys geimpfter Mütter? Und was gibt es noch aus dem Bereich der Geburtshilfe zu berichten, seit die Impfkampagnen laufen?
Dr. Austenat ist schon länger in Kontakt mit großen Gruppen von Geburtshelferinnen aus Deutschland. Bereits im Vorjahr zeigten sich erschreckende Resultate bei einer internen Umfrage. Nur bei einer verschwindend geringen Zahl an Geburten beschrieb das langjährig erfahrene Gesundheitspersonal den Ablauf als „normal“. Bei über 90 Prozent gab es Auffälligkeiten oder Probleme.
Das wollte Florian Machl selbst hören – letztendlich sucht Report24 schon sehr lange nach Hebammen, die über ihre Beobachtungen berichten wollen. Dies ist bisher immer daran gescheitert, dass Menschen, die aktiv im Arbeitsleben stehen, schlichtweg um ihre Existenz fürchten müssen – speziell im sensiblen Gesundheitsbereich. Dass bei dieser Gelegenheit gleich ein gutes Dutzend Fachexpertinnen Rede und Antwort standen, ist für unser Medium eine kleine Sensation.
Ergebnisoffene Fragestellung: War seit 2021 irgendetwas anders?
Die völlig ergebnisoffene Fragestellung lautete: Hat sich in der Geburtshilfe seit dem Jahr 2021 etwas geändert. Die Antwort ist erschütternd. Die Häufigkeit der Aborte hat extrem zugenommen. Eine Hebamme berichtet, dass in ihrer Praxis nur 20-30 Prozent der Frauen keine Aborte erleben. Die anderen verlieren ein oder mehrere Babies. Dabei handle es sich durchgehend um geimpfte Frauen.
In einem kleinen Krankenhaus, das etwa 600 Geburten pro Jahr abwickelt, wurde von einem Rückgang von Lebendgeburten von 20 bis 30 Geburten berichtet – das entspricht 4-5 Prozent. Es wären auch Aborte nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel häufiger geworden, dies könne man bei den Geburtsvorbereitungskursen feststellen, wo sich überdurchschnittlich viele Frauen wieder abmelden.
Frühe Aborte werden kaum erfasst
Ein großes Problem sei der Umstand, dass Kinder, die früh in der Schwangerschaft verloren werden überhaupt nicht erfasst werden. Früh und Fehlgeburten bis zur 12. Schwangerschaftswoche fließen also nicht in Studien ein – obwohl dies zur Beurteilung impfbedingter Probleme dringend nötig wäre. Falls die Frau in dieser frühen Zeit der Schwangerschaft schon beim Frauenarzt war, erfolgt bestenfalls der Eintrag in den Mutter-Kind-Pass, eine sonstige Meldung oder Dokumentation würde aber unterbleiben.
Beobachtet wurden Fälle von Frauen, die vor 2021 schon gesunde Kinder zur Welt brachten. Dann kam die Impfkampagne. Einige dieser – geimpften – Frauen hatten dann zwei bis vier Fehlgeburten während der „Corona-Zeit“. Es gäbe eine Häufung von Fällen, wo Frauen mehrere Fehlgeburten erleben mussten. Bei manchen davon „hält“ die Schwangerschaft jetzt im Jahr 2024 endlich wieder. Diese Beobachtung machten mehrere Hebammen in ihrem jeweiligen, voneinander unabhängigen Berufsumfeld.
Der Verdacht: Probleme mit der Blutgerinnung
Eine mögliche Erklärung dafür, so erklärt eine erfahrene Geburtshelferin, wäre eine Veränderung der Blutgerinnung – die sich nun nach mehreren Jahren wieder reguliert haben könnte. Möglicherweise können einige dieser Frauen nun wieder Babies bekommen, obwohl sie inzwischen mehrere Abgänge erleben mussten.
In der Diagnostik wurde fallweise nach Problemen bei den Thrombozyten gesucht. So habe eine Frau Werte aufgewiesen, die einem Faktor-5 oder Faktor-7-Leiden entsprechen. (Faktor-5-Leiden ist ein angeborener Gendefekt, der zu Störungen der Blutgerinnung führt. Ein Faktor 7-Mangel ist eine angeborene Blutgerinnungsstörung.) Eine weitere Hebamme ergänzt, dass auch bei ihren Patientinnen gestörte Gerinnungsfaktoren als ausschlaggebend für Aborte galten. Es gäbe vermehrt Schwangere mit einer Neigung zu Ödemen. Neben Abgängen werden auch Frühgeburten häufiger beobachtet.
Nie zuvor so viele Embolien und Infarkte wie seit 2021, Blutbilder zerstört
Bei dieser Gelegenheit erwähnt eine Krankenschwester die auch auf der Intensivstation gearbeitet hat, dass sie in all ihren Berufsjahren nie so viele Embolien und Infarkte gesehen habe, wie seit 2021. Manche Patienten hätten Lymphozyt-Werten von 0,3. Als Normwerte gelten, je nach Quelle, 1.400 bis 5.000 Zellen pro Mikroliter Blut. Sie sagt, bei diesen Menschen wäre „das gesamte Blutbild zerstört“.
Florian Machl hakt nach: Auch vor Corona gab es natürlich viele Aborte – es ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit nicht gerne diskutiert wird. Doch fast jede Frau habe einmal einen solchen Abgang erleben müssen. Hier ist es wichtig zu differenzieren: Ist der Trend unverändert oder gibt es wirklich mehr Aborte seit 2021?
Zahl der Aborte definitiv massiv gestiegen
Tatsächlich fallen Aborte heutzutage öfter auf als früher, da die Frauen aufgrund der leicht verfügbaren Schwangerschaftstests zu einem früheren Zeitpunkt zum Frauenarzt gehen würden. Studien hat keine der Damen der Gesprächsrunde bei der Hand oder im Kopf, aber die Schätzung lautet dahingehend, dass statt früher etwa 30 Prozent der Frauen jetzt mindestens 50 Prozent oder mehr einen Abort erleben.
Machl will wissen, ob es bei Frauen, die sich während der Schwangerschaft impfen ließen, zu irgendwelchen ungewöhnlichen Reaktionen kam. Eine der Antworten: Das Wachstum des Fötus reduzierte sich. Es wäre zu Atemwegserkrankungen gekommen. Die Kinder kommen nicht nur 3-4 Wochen zu früh sondern häufig mit starkem Untergewicht zur Welt. In manchen Fällen wären während der Schwangerschaft Blutungen aufgetreten, welche dazu führten, dass die Ärzte die Geburt stark verfrüht einleiteten.
Viele Fälle von unüblichem Untergewicht werden von Ärzten durchgewunken
Beim Gewicht falle auf, dass Kinder von jetzt mit mRNA geimpften Frauen, die schon gesunde Kinder zur Welt gebracht haben, vermehrt Untergewicht haben. Normal wäre es, dass Zweitgeborene mehr Gewicht hätten. Als Begründung wird auch hier eine mangelhafte Durchblutung angenommen. Ein direkter Zusammenhang mit dem Aussehen der Plazenta wäre aber nicht aufgefallen – es bleiben diesbezüglich mehr Fragezeichen, als Antworten vorhanden sind. Weitere Untersuchungen wären dringend angezeigt.
Eine Analyse der Plazentea in einem pathologischen Institut fand nicht statt. Darüber wundern sich einige der Hebammen, denn vor Corona war es üblich, die Plazenta zur Abklärung einzuschicken, wenn ein besonders untergewichtiges Kind zur Welt kommt. Weshalb diese Untersuchungen ausblieben, kann niemand beantworten. Vermutet wird eine Art vorauseilender Gehorsam – dass es dazu „Anordnungen von oben gab“ ist eher auszuschließen beziehungsweise hat niemand gehört oder gesehen.
„Irgendetwas stimmt mit der Muttermilch nicht“
Auch das Thema Shedding kam zur Sprache. Shedding ist im Grunde genommen ja schon früh über die Muttermilch nachgewiesen worden (Siehe 2021: Singapur-Studie zeigt: Antikörper, Spikes und mRNA über Muttermilch weitergegeben). Deshalb liegt die Frage nahe, ob auch hier spezielle Beobachtungen gemacht wurden. Die Antwort überrascht – denn es scheint Babies zu geben, die intuitiv feststellen konnten, dass etwas mit der Muttermilch nicht stimmte. Diese verweigerten die Mutterbrust. Diese Babies mussten abgestillt und mit Milchpulver ernährt werden – ernst dann entwickelte sich der Gesamtzustand normal. So gut wie jede geimpfte Frau wies Brustentzündungen auf.
Die Brustverweigerung trat in vielen Fällen auch bei Müttern auf, die sich bewusst erst nach der Geburt impfen ließen. Ab diesem Zeitpunkt traten die Babies in den „Stillstreik“. „Ab diesem Zeitpunkt ging nichts mehr“, erklärte die Hebamme. Dass die Neugeborenen nicht gestillt werden können wirkt sich auf das Immunsystem zusätzlich negativ aus. Eigentlich versucht man eine lange Stillzeit zu erreichen, damit die Babies optimal versorgt und auf das Leben vorbereitet werden können.
Entwicklungsprobleme- oder Verzögerungen bei Organen und Gliedmaßen
Wurde während der Schwangerschaft geimpft, sah man in direktem Zusammenhang Entwicklungsprobleme der Organe. Das konnten auch schwere Herzfehler sein. Es kam auch zu Entwicklungsstörungen bei den Gliedmaßen. Dies erinnert fatal an eine Studie im Tierversuch, wo die Covid-Impfstoffe zu Defekten bei der Skelettbildung führten. (Siehe: Moderna-Studiendokumente: Im Tierversuch entwickelten Rattenbabys Missbildungen). Die Gynäkologen wollten solche Zusammenhänge aber nicht sehen oder weiter verfolgen. Diese hätten zum Beispiel auch ein Kind als gesund deklariert, das verkürzte Gliedmaßen aufwies und mit den Augen nicht fixieren konnte.
Eine Hebamme schildert eine Häufung von Hautproblemen, welche sie beobachten konnte. Die Hinterteile der Kinder wären puterrot, an den Brüsten der Mütter käme es gehäuft zu Pilzbefall. In ihrer Einrichtung würde jede zweite Frau eine spezielle Behandlung benötigen.
Mit Infektionen und Atemproblemen geboren
Viele Kinder kämen seit 2021 mit Infektionen und Atemproblemen zur Welt. Die berichtende Hebamme sprach von einer Vervierfachung solcher Fälle in ihrer Klinik. Dies wäre dahingehend seltsam, als dass Babies normalerweise nach der Geburt eine Art „Schonfrist“ aufweisen und erst nach 6 oder 8 Wochen das erste Mal krank werden. Aktuell würden die Neugeborenen aber schon mit wenigen Tagen krank. Der so genannte „Nestschutz“ könnte nicht mehr beobachtet werden. Manche Hebammen berichten, dass ihnen diese Probleme schon vor der Corona-Zeit aufgefallen wären – in Zusammenhang mit der Keuchhusten-Impfung.
Zusammengefasst, so die gedrückt wirkenden Hebammen, ist seit dem Jahr 2021 alles anders. Die Probleme nahmen zu, die Geburten drastisch ab. Geimpften Müttern wird empfohlen, im Falle einer Problematik im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt die Plazenta einfrieren zu lassen. Diese sei als Beweisstück zu sehen und könnte dann auch zu einem späteren Zeitpunkt untersucht werden.
Wenn Sie uns – natürlich völlig anonym – weitere Hinweise zu diesem Themengebiet geben können, schreiben Sie mir: florian.machl@report24.news.
Anwender spotten: Linksextremer Selbsthass von Google-KI-Chefentwickler schlägt aufs System durch
Zumindest im Oktober 2023 galt Jack Krawczyk als Chefentwickler des Google Chatbots (oftmals auch KI genannt) namens Gemini – ein direkter Konkurrent zu Chat-GPT. Nach der Veröffentlichung im Dezember 2023 stellte sich heraus, dass das System „woke“ ist – also sehr linkstendenziös agiert. Besonders auffällig wurde dies durch das Feature, Bilder zu generieren. Nach Spott von Elon Musk und führenden US-Zeitungen wurde die Möglichkeit, Bilder von Menschen zu generieren, vorläufig deaktiviert. Der Grund für die linksextreme Programmierung könnte bei Krawczyk zu suchen sein, der für diese Einstellung bekannt ist.
Die New York Post spottete heute auf der Titelseite über Googles neue „KI“. Diese würde Wikingern eine schwarze Hautfarbe verpassen und sogar die Gründerväter der USA als Schwarze zeichnen. Es würde sich um Geschichtsrevisionismus handeln.
Auch ein anderes Bild ist auf sozialen Medien beliebt, um den Zustand von Gemini zu beschreiben. Gesucht wurden Menschen, die in Schottland des Jahres 1820 geboren wurden. Hier antwortet die KI, dass Gesichtspunkte der Diversität und Genderneutralität berücksichtigt wurden. Spannend ist auch, dass wie im allgegenwärtigen Nudging der Werbung der Mann ein Schwarzer ist. (Lesen Sie zum Thema Nudging auch: Merkwürdige Bildauswahl in der Werbung: Was ist eigentlich Nudging?).
Die psychologisch mehr als auffälligen Postings des verantwortlichen Chefentwicklers Jack Krawczyk auf seinem X-Account geistern bereits durchs Netz und sorgen für Verwunderung aber auch Häme und Spott. Er hat seinen Account inzwischen auf privat gestellt.
Zahlreiche Kommentare, die von Selbsthass und Linksextremismus triefen, wurden aber rechtzeitig gesichert.
Offenbar ist Krawczyk völlig von dem Narrativ besoffen, dass alle weißen Amerikaner Schuld auf sich geladen hätten und systemischen Rassismus ausüben würden. Dieser Linksextremismus wird auf „woken“ US-Hochschulen gelehrt und von entsprechenden Gruppierungen verbreitet. Das Ziel ist die Zersetzung der Bevölkerung, Rassen sollen gegeneinander gehetzt werden. Dies geschieht in besonders auffälligem Ausmaß, wenn Präsidentenwahlen anstehen.
Inzwischen hat sich Google sogar dafür entschuldigt, dass der Bildgenerator so „woke“ ist. Krawczyk postete dazu noch auf X:
We are aware that Gemini is offering inaccuracies in some historical image generation depictions, and we are working to fix this immediately. As part of our AI principles https://t.co/BK786xbkey, we design our image generation capabilities to reflect our global user base, and we…
Jack Krawczyk, 21. Februar 2024
Mittlerweile ist auch diese Äußerung auf „privat“ gestellt. Nachdem Google auch Aktionäre befriedigen muss, kann es sein dass, Krawczyks Chefsessel momentan stark am wackeln ist.
Elon Musk nutzte die Groteske, um Werbung für sein eigenes System“Grok“ zu machen – das nicht vom „woke“-Virus erfasst sein soll.
Unter Musks Posting erinnert ein X-Anwender, dass im Jahr 2017 ein gewisser James Damore von Google gefeuert wurde, weil er die Firma eine „Ideologische Echokammer“ genannt hatte. Seither sind immerhin 7 Jahre vergangen – es dürfte sich nichts verbessert haben. Googles Firmenpolitik hat sich auf Antidiskriminierung eingestellt – und diskriminiert dadurch vor allem Weiße (als solche gelten mittlerweile auch die hochintelligenten und fleißigen Asiaten). Man kann dies auch als offenen Rassismus bezeichnen.




