Kategorie: Nachrichten
Natürliche Einflüsse hinter dem Anstieg des Meeresspiegels, welche in der Klima-Berichterstattung der Medien übersehen werden

Der Anstieg des Meeresspiegels auf der Erde könnte zum Teil auf astronomische Einflüsse zurückzuführen sein, an denen Sonne, Mond und andere Planeten beteiligt sind. Dies geht aus einem neuen Forschungsbericht der Heritage Foundation hervor, der sich gegen Medienberichte über den Klimawandel wendet, die sich auf die Kohlendioxidemissionen konzentrieren und andere Faktoren außer Acht lassen.
Die Gravitations-Wechselwirkungen der Himmelskörper im gesamten Sonnensystem sind Teil einer größeren Reihe von Naturphänomenen, die sich auf die Ozeane auswirken, wie es in dem Sonderbericht von Heritage heißt. (The Daily Signal ist das Nachrichten- und Kommentarorgan von Heritage).
Da viele Medien und akademische Zeitschriften jedoch fälschlicherweise davon ausgehen, dass nur Erwärmungsperioden und menschliche Aktivitäten signifikante Auswirkungen auf den Anstieg des Meeresspiegels haben können, greifen sie in der Regel auf Definitionen zurück, die „zweideutig“ und „unzureichend“ sind, schreibt David Legates, ein Klimatologe und emeritierter Professor an der Universität von Delaware, der Gastwissenschaftler bei Heritage ist.
„Eine sinnvollere Definition des Meeresspiegelanstiegs oder, wie es heißen sollte, der Küstenüberflutung, ist der Anstieg des Wasserspiegels im Verhältnis zum angrenzenden Land“, so Legates in seinem Bericht.
Die neue Forschungsarbeit kann ein wichtiges Instrument für politische Entscheidungsträger sein, sagte Diana Furchtgott-Roth, Direktorin des Heritage’s Center on Energy, Climate, and Environment.
„Die Studie von Professor Legates ist außerordentlich wichtig, weil sie den Mythos entlarvt, dass Kohlenstoffemissionen und Industrialisierung den Anstieg der Meere verursachen“, so Furchtgott-Roth gegenüber The Daily Signal. „Es ist von entscheidender Bedeutung, die wahren Ursachen des Meeresspiegelanstiegs zu verstehen, um kosteneffiziente Maßnahmen zu ergreifen, um dem entgegenzuwirken.“
Lesen Sie den Sonderbericht „Coastal Inundation: Rising Sea Levels Explained“
In der Studie warnt Legates die politischen Entscheidungsträger davor, alle vom Menschen verursachten Emissionen von CO₂ und anderen Treibhausgasen in den USA zu stoppen, wie es die Klimaaktivisten fordern, da es „keine Beweise“ dafür gebe, dass solche Maßnahmen den Anstieg des Meeresspiegels abschwächen würden, unabhängig davon, ob es sich um natürliche oder vom Menschen verursachte Prozesse handelt.
Es sei ein Fehler, wie viele Definitionen in den Medien davon auszugehen, dass Land „unbeweglich“ sei, obwohl dies eindeutig nicht der Fall sei, schreibt er. Land kann sich als Reaktion auf verschiedene Faktoren heben oder senken, erklärt Legates.
Isostatische Prozesse – bei denen die Kruste [der Erde] durch die Hinzufügung oder den Wegfall von Oberflächenkräften in einen Gleichgewichtszustand zurückkehrt – treten in der Regel über lange Zeiträume hinweg auf und beinhalten oft die Bildung und den Abbau von Eisschilden. Veränderungen der Küstenhöhe können aber auch durch Gletscherabschwemmungen, die Kanalisierung von Flüssen, das Abpumpen von Grundwasser und Änderungen der Landnutzung hervorgerufen werden.
Legates argumentiert, dass der Meeresspiegel seit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 22.000 Jahren gestiegen ist und dass mehr dahinter steckt als Kohlendioxid oder CO₂.
Legates demontiert die Positionen der Klimaalarmisten zum Meeresspiegelanstieg, die Teil einer größeren Medienerzählung über „extremes Wetter“ und verwandte Themen sind, die seiner Meinung nach die jüngsten Trends fälschlicherweise mit menschlichen Aktivitäten in Verbindung bringen.
„Der Meeresspiegel stieg zwischen 7.000 und 15.000 Jahren beschleunigt an, und diese Veränderung des globalen Meeresspiegelanstiegs war nicht allein auf die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre zurückzuführen“, schreibt Legates. „Eine viel bessere Erklärung ist, dass der größte Teil des Meeresspiegelanstiegs eine Reaktion auf die Zwischeneiszeit ist und dass das Gleichgewicht der Polkappen noch nicht erreicht wurde.“
Die oft kolportierte Vorstellung, dass der Meeresspiegel zwischen 2023 und 2100 über 5 m steigen wird, ist „eindeutig ein politischer Hype und entspricht nicht der Wissenschaft, selbst wenn sie von Klimaalarmisten vertreten wird“, schreibt Legates.
Der Klimatologe ruft dazu auf, die natürlichen Prozesse, die hier am Werk sind, besser zu erkennen und zu verstehen. „Das Verständnis der Feinheiten, wie der Meeresspiegel steigt und fällt, ist wesentlich nuancierter als die einfache Verknüpfung des Meeresspiegels mit Temperaturveränderungen aufgrund von Kohlendioxidemissionen“, schreibt Legates und nennt als Beispiele die Rechtsprechung in Florida und Virginia.
„Wenn in den Nachrichten über Orte berichtet wird, an denen die Überschwemmungen an den Küsten am größten sind (wie in Miami Beach und Virginia Beach), muss etwas anderes dahinterstecken als der durch die globale Erwärmung bedingte Anstieg des Meeresspiegels. Andernfalls würde die Geschichte in allen Küstengebieten der Welt gleich aussehen.“
Andere Faktoren als CO₂ „spielen eine nicht unerhebliche Rolle bei den Schwankungen und der Variabilität des Meeresspiegels“, schreibt Legates. Hier kommen die Auswirkungen der Planetenrotation und der Schwerkraft ins Spiel.
Die Aktivitäten der Sonne wirken sich auf Teile des Pazifiks und des Indischen Ozeans aus, während die Anziehungskraft anderer Himmelskörper die Rotation der Erde verändern kann, heißt es in der Studie.
Im Folgenden beschreibt Legates die astronomische Dynamik in seiner Studie:
Schwankungen in der Erdrotation werden durch Wechselwirkungen innerhalb des Systems Sonne – Erde – Mond (einschließlich der Auswirkungen von Jupiter und benachbarten Planeten) und den Sonnenwind hervorgerufen, welcher die Magnetosphäre der Erde beeinflusst. Infolgedessen wird das Wasser zwischen den Tropen und den Polen umverteilt, da sich der Äquatordurchmesser der Erde vergrößert, wenn die Erdrotation zunimmt.
Daher steigt der Meeresspiegel im äquatorialen Pazifik und im Indischen Ozean während des Großen Solaren Minimums, während er während des Großen Solaren Maximums sinkt. Die beobachteten Schwankungen des Meeresspiegels von 20 bis 26 Jahren Dauer können auf die Erdrotation zurückgeführt werden. Die Anziehungskraft der Erde ist ebenfalls eine wichtige Komponente bei globalen und regionalen Veränderungen des Meeresspiegels.
Insgesamt ist der Meeresspiegel dort höher, wo die Gravitationskräfte stärker sind, was eigentlich widersinnig ist. Wenn ein Eisschild schmilzt, sinkt der Meeresspiegel in der Nähe des schmelzenden Eisschildes, während er in beträchtlicher Entfernung vom schmelzenden Eisschild aufgrund von Veränderungen der Schwerkraft steigt. Da die Schwerkraft nicht auf dem gesamten Planeten konstant ist, gibt es lokale und regionale Schwankungen des Meeresspiegels, die auf Unterschiede in der Schwerkraft zurückzuführen sind.
Legates geht auch auf einige Bedenken im Zusammenhang mit dem Anstieg des Meeresspiegels ein, z. B. auf die Gefahr von Sturmfluten und Überschwemmungen in Küstengebieten. Der Professor kommt zu dem Schluss, dass Küstenwarnsysteme für den Schutz von Leben und Eigentum weitaus wirksamer sind als alle Bemühungen zur Verringerung des CO₂-Gehalts der Atmosphäre.
Das liegt daran, dass der Anstieg des Meeresspiegels auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist, die nichts mit den vom Menschen verursachten Umständen zu tun haben, und dass der Einfluss der Treibhausgase „äußerst gering“ ist, schreibt er.
Der vollständige Sonderbericht, „Coastal Inundation: Rising Sea Levels Explained“ (Überschwemmung der Küsten: Steigende Meeresspiegel erklärt), ist hier verfügbar.
Link: http://icecap.us/index.php/go/new-and-cool, Meldung vom 15. März 2024
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
EU-Umfrage: Relative Mehrheit mit Covid-Politik zufrieden

Eine große Unzufriedenheit gegen die EU aufgrund der Covid-Jahre gibt es nicht. 40 Prozent der Bürger sind mit der Politik zufrieden, sagt eine aktuelle Umfrage. Über rund zwei Jahre wurde die EU mit einem teilweise militärisch durchgesetztem Ausnahmeregime überzogen: Passierscheine, Gewerbeverbote, Impfregime, Maskenzwang. Bürgerliche Grundfreiheiten standen in den meisten Staaten massiv unter Druck. Die Masse […]
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243 Mio. Euro Steuergelder versenkt: Ex-Verkehrsminister Scheuer (CSU) legt Bundestagsmandat nieder

Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat sein Bundestagsmandat niedergelegt und scheidet vorzeitig aus dem Parlament aus. „Nach dem heutigen 1. April 2024 lege ich mein Mandat als Mitglied des Deutschen Bundestages nieder“, teilte der CSU-Politiker am Ostermontag mit. Dann ein Satz, der angesichts des von Scheuer angerichteten Maut-Schadens in Höhe von 243 Millionen Euro den deutschen Steuerzahlern wie blanker Hohn in den Ohren klingen muss: „Es war mir eine Ehre, für unser Land und für meine Heimat arbeiten zu dürfen.“
Der Bundestag bestätigte die Niederlegung des Mandats. Zu seinen Zukunftsplänen äußerte sich Scheuer zunächst nicht. Der 49-jährige CSU-Politiker hatte im Januar bereits angekündigt, bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr antreten zu wollen. Hintergrund war der wachsende Unmut im CSU-Bezirksverband Niederbayern über Scheuers Verantwortung für das Desaster bei der gescheiterten Einführung einer Pkw-Maut. Der Vergleich mit den Betreibergesellschaften kostete den Bund (Steuerzahler) nach jahrelangem Rechtsstreit 243 Millionen Euro.
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Neue Allianzen und militärische Stärke inmitten der unerschütterlichen Unterstützung Jemens für den Gazastreifen
Von Ahmed Abdulkareem
In seiner traditionellen tuhamischen Kleidung steht Ali, ein jemenitischer Fischer aus der Küstenstadt Hodeidah, in einer Versammlung von Tausenden von Jemeniten und skandiert: „Mit euch, mit euch, oh Al-Qassam-Brigaden… bis zum Sieg oder zum Märtyrertod“.
Ali erklärte gegenüber MintPress News, dass er mit Beginn des heiligen Monats Ramadan das Leiden seiner Brüder im Gazastreifen mehr denn je spüre und deshalb beschlossen habe, zum ersten Mal an der heutigen Demonstration teilzunehmen, und zwar aus Sympathie für den Gazastreifen und in Ablehnung dessen, was er als die abscheulichen Praktiken der Invasoren im Roten Meer gegen die Fischer bezeichnet.
Zu Beginn des Ramadan hat er die Fischerei in den jemenitischen Hoheitsgewässern aus Angst um sein Leben aufgegeben. „Seit die furchteinflößenden Schiffe gekommen sind, wird jeder, der zum Fischen hinausfährt, getötet oder verhaftet, und wer überlebt, kehrt nicht mit genügend Fisch zurück.“
Ali, ein Mitglied der Familie Al-Hammadi, die vom Fischfang als einziger Einkommensquelle abhängig ist, sagt, dass einer seiner Verwandten, Qasim, von ausländischen Streitkräften getötet wurde, die israelische Schiffe auf See nahe der Küste von Hodeidah schützen. Aber Ali sagt, er sei froh, dass er nun das Leid mit den Bewohnern des Gazastreifens teilt.
Fischer demonstrieren gegen ausländische Aggression
Qasim und sieben weitere Fischer, alle aus dem Bezirk Al-Khawkha im Küstengouvernement Hodeidah, verloren ihr Leben durch die westlichen Streitkräfte im Roten Meer, als sie in den jemenitischen Hoheitsgewässern fischten. Am 26. Januar 2024, einen Monat nach ihrem Verschwinden, wurden ihre Leichen auf den Dhu al-Harab-Inseln mit Blick auf die Wasserstraße im Meer gefunden. Diese Inseln werden von den Verbündeten der Koalition kontrolliert. Damals beschuldigte das Fischereiministerium in Sana’a die amerikanischen Koalitionstruppen des Verbrechens.
Der Mord an den acht Fischern: Qasim Hammadi, Ibrahim Mahnish, Zakaria Mansoub, Hamza Abdel Hafeez, Majed Bahidar, Ibrahim Salem, Ahmed Shaif und Anwar Hattab ist kein Einzelfall, sondern einer von Dutzenden von Vorfällen, bei denen Fischer entweder ums Leben kamen, verletzt wurden oder verhaftet wurden und verschwanden, so dass andere Fischer gezwungen waren, in ihren Häusern zu bleiben und zu hungern, anstatt den Tod oder die Inhaftierung zu riskieren.
Das Fischereiministerium in Sana’a, das Dutzende von Verstößen gegen Fischer, einschließlich Entführungen und Verhaftungen durch die US-Marine, verzeichnete, erklärte in einer früheren Erklärung, dass die Aktivitäten der US-Marine in der Nähe der jemenitischen Küste und der Hoheitsgewässer die jemenitischen Fischer bedrohen, ihr Leben in Gefahr bringen und sie um ihre einzige Einnahmequelle bringen.
Er wies darauf hin, dass die US-Streitkräfte und ihre Verbündeten auf Gewalt und Drohungen zurückgreifen, um die Fischer an der Ausübung ihres Rechts auf Fischfang zu hindern, und verwies auf die tragischen Bedingungen, unter denen dreißigtausend jemenitische Fischer, die vom Fischfang als einziger Einkommensquelle für ihre Familien abhängen, aufgrund der Präsenz der amerikanischen Streitkräfte im Roten Meer leben.
Sie fügte hinzu, dass die ausländischen Streitkräfte auch die Fischbestände dezimieren und plündern, was zu einem Rückgang der Bestände und der Löhne der Fischer führt. „Manchmal teilen wir und unsere Brüder in Gaza das gleiche Leid, die Belagerung und das Töten“, sagt Ali.
Ali unterstützt die Blockade israelischer Schiffe aus dem Roten Meer durch Ansar Allah und vergleicht sein Leiden mit dem der Palästinenser. Er macht keinen Hehl daraus, dass er die Angriffe auf amerikanische und britische Schiffe unterstützt und bezeichnet sie als eine Widerstandsaktion gegen Kräfte, die von hoher See kamen, nicht um sie am Fischen und an der Verschmutzung ihrer Gewässer zu hindern, sondern um die Menschen in Gaza zu töten. Er sagt, Israel, Amerika und Großbritannien sollten „aus demselben Becher trinken“.
Wie die Fischer leiden auch die Bewohner des Jemen immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Krieges unter saudischer Führung und der von den USA unterstützten Blockade, obwohl die Bombardierungen von 2022 bis zum Beginn des Krieges gegen Gaza relativ eingestellt wurden. Der Jemen ist eine der größten humanitären Krisen der Welt. Mehr als 21 Millionen Jemeniten sind auf Hilfe angewiesen und leiden unter unzureichender Ernährung, Gesundheitsversorgung und Infrastruktur, und 6,1 Millionen Menschen sind laut einem aktuellen Bericht von Human Rights Watch von einer „Notlage“ betroffen.
Die Situation hat sich seit Beginn der US-Bombardements auf dem jemenitischen Festland, der Fortsetzung der Blockade und der Verhinderung einer politischen Lösung zwischen den Kriegsparteien im Jemen erheblich verschärft. Die örtliche Bevölkerung scheint jedoch nicht bereit zu sein, den Gazastreifen aufzugeben, und unterstützt die Operationen der Ansar Allah gegen israelische, US-amerikanische und britische Schiffe, selbst wenn sich dadurch ihre eigene Lage verschlechtert.
Die Bewohner des Gouvernements Hodeidah waren nicht die Einzigen, die am Freitag in Massendemonstrationen auf die Straße gingen, um diese Haltung zum Ausdruck zu bringen. In mehr als 140 Gouvernements, Städten und Regionen fanden Massendemonstrationen statt, die wichtigsten davon im Gebiet Al-Sabeen in der jemenitischen Hauptstadt Sana’a sowie in den Städten der Gouvernements Saada, Dhamar, Al-Bayda, Hajjah, Al-Mahwit, Amran, Al-Dhale‘, Taiz, Al-Jawf und Marib. Das Motto der Proteste lautete: „Unsere Operationen gehen weiter. Stoppt eure Aggression.“
Eskalierende Spannungen: Die jemenitische Antwort
Die meisten Jemeniten halten die von den USA im Gazastreifen abgeworfenen Hilfsgüter und den Bau eines schwimmenden Hafens für einen Schwindel, und die jemenitische Führung beabsichtigt, die Blockade des Roten Meeres weiter zu verschärfen. In dieser Woche wurde zum ersten Mal seit dem 19. November 2023, als Jemen militärische Operationen zur Unterstützung des Gazastreifens ankündigte, ein israelisches Schiff, die Pacific 1, angegriffen.
Kürzlich kündigte der Führer der Ansar Allah, Abdulmalik Al-Houthi, an, dass israelische oder mit Israel verbundene Schiffe nicht nur an der Durchfahrt durch das Rote und das Arabische Meer gehindert würden, sondern auch an der Durchfahrt durch den Indischen Ozean und das Kap der Guten Hoffnung, bis der Krieg gegen Gaza beendet und die Blockade aufgehoben sei.
Mohammed Abdul-Salam, der Sprecher von Ansar Allah, bestätigte, dass der Jemen auf eine Eskalation zusteuert, indem er israelische Schiffe im Indischen Ozean angreift und sie daran hindert, zum Kap der Guten Hoffnung zu fahren. Internationale Schifffahrtsunternehmen, die mit Israel in Verbindung stehen, müssen diese Eskalation sehr ernst nehmen und wissen, dass jedes Schiff, das mit Israel in Verbindung steht, jemenitischen Raketen ausgesetzt ist“, sagte er.
Ansar Allahs Streben nach strategischer Überlegenheit
Als Reaktion auf die US-Angriffe auf den Jemen hat die Ansar Allah nicht nur ihre Raketen- und Drohnenkapazitäten aufgerüstet und die Sprengköpfe modifiziert, um ihre Zerstörungskraft zu verdoppeln, sondern hat nun auch Hyperschallraketen mit hoher Zerstörungskraft hergestellt. Hochrangige militärische Quellen innerhalb der Ansar Allah teilten MintPress mit, dass der Jemen nach Tests gegen Seeziele kurz davor steht, Hyperschallraketen in sein Arsenal aufzunehmen. Anfang März testeten jemenitische Raketenwissenschaftler eine Hyperschallrakete mit Feststofftreibstoff, die eine Geschwindigkeit von bis zu 10.000 Kilometern pro Stunde (Mach 8) erreichen kann.
In einem kürzlichen Interview mit MintPress News hat Mohammed Ali al-Houthi, der zweite Befehlshaber der Ansar Allah, ausdrücklich eine „Überraschung“ angedeutet, die das Gleichgewicht im Roten Meer verändern könnte, und zwar auch gegen Ziele in den besetzten palästinensischen Gebieten.
In einer Fernsehansprache, die er üblicherweise jeden Donnerstag hält, um über die neuesten Entwicklungen im Gazastreifen und im Jemen zu informieren, sagte Abdul-Malik al-Houthi, der Führer der Ansar Allah: „Es gibt eine bemerkenswerte Entwicklung bei den jemenitischen Raketen, darunter eine Rakete, die diese Woche in Eilat angekommen ist, ohne vom Feind entdeckt oder abgefangen zu werden. Andere erreichten den Indischen Ozean, aber hinter diesen Entwicklungen steckt etwas viel Fortschrittlicheres, aber das lassen wir erst einmal auf uns zukommen.
Letzten Donnerstag gab al-Houthi bekannt, dass Ansar Allah bei den jüngsten Operationen im Roten Meer und im Arabischen Meer neue Waffen eingesetzt hat, die „die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich überrascht haben“. Er fügte hinzu: „Unsere Feinde, Freunde und unser Volk werden eine Leistung von strategischer Bedeutung sehen, die unser Land in Bezug auf seine Fähigkeiten zu den wenigen Ländern der Welt zählen wird.“
Brigadegeneral Abdul-Ghani Al-Zubaid, Brigadegeneral in der jemenitischen Armee und Forscher in politischen und militärischen Angelegenheiten, sagte, dass al-Houthis Anspielung auf die Entwicklung von Raketen und das Scheitern von Israels fortschrittlichen Luftabwehrsystemen, wie dem Hatz-System, bestätige, dass Hyperschallraketen bereits verfügbar seien, vielleicht sogar in großen Mengen. Er fuhr fort: „Wir könnten in den kommenden Tagen Zeugen qualitativer Operationen werden, die auf die Tiefe des Feindes, auf amerikanische und britische Schiffe im Indischen Ozean und in Südafrika abzielen.“
Israel bestätigte in einer am Montag veröffentlichten Erklärung, dass „ein Marschflugkörper“, der aus Richtung des Roten Meeres aus dem Jemen kam, die israelischen Luftabwehrsysteme umging und Gebiete im südlichen besetzten Palästina nahe Eilat traf.
Ballistische Raketen fliegen auf einer bestimmten Flugbahn, so dass Raketenabwehrsysteme ihre Flugbahn vorhersehen und abfangen können. Je unregelmäßiger die Flugbahn einer Rakete ist, desto schwieriger wird es, sie abzufangen. Hyperschallraketen fliegen mit Geschwindigkeiten von mehr als Mach 5 und können während des Fluges ihre Richtung ändern. Zweifellos könnten die neuen Hyperschallraketen von Ansar Allah aufgrund ihrer Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit eine gewaltige Herausforderung für die Luftabwehrsysteme der USA und Israels darstellen. Eine weitere Entwicklung, die weniger Aufsehen erregte, aber nicht weniger bedeutsam war als die Hyperschallraketen der Ansar Allah, war der Ausbau ihrer diplomatischen Beziehungen zu Russland und China.
Jemens geopolitischer Balanceakt
Die wachsende Feindseligkeit gegenüber den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich nach deren Angriffen auf den Jemen und der Unterstützung des israelischen Krieges im Gazastreifen hat nicht nur wichtige Länder wie Russland dazu veranlasst, ihre Beziehungen zu Ansar Allah zu verstärken, um die USA im Sumpf des Roten Meeres zu versenken, sondern auch die Gruppe dazu veranlasst, ihre Beziehungen zu Russland und China zu verbessern, um den USA eine strategische Niederlage in der Region beizubringen.
Ali al-Qahoum, Mitglied des Politbüros von Ansar Allah, erklärte gegenüber MintPress, dass,
„Die Beziehungen zwischen dem Jemen, Russland, China und den BRICS-Ländern haben sich bereits entwickelt, wobei Erfahrungen und Fachwissen in verschiedenen Bereichen ausgetauscht werden. Dies dient einem gemeinsamen Interesse mit dem Ziel, Amerika, Großbritannien und den Westen in einem Sumpf im Roten Meer versinken zu lassen, damit ihre einseitige Polarität sinkt, verblasst und geschwächt wird.“
Al-Qahoum fügte hinzu,
„Dies ist nicht nur meine Analyse, sondern eine deutlich sichtbare Tatsache. Der Jemen ist ein Staat, dem es bereits gelungen ist, Palästina zu unterstützen, und der in der Lage war, das Rote Meer mit großer Effizienz zu stabilisieren, was einen großen strategischen Sieg auf militärischem, sicherheitspolitischem und politischem Gebiet darstellt.“
„Er fügte hinzu: „Dank Gott und unseres tapferen Führers konnte der Jemen dies mit beispielloser Stärke und Stolz erreichen, so dass wichtige Länder begannen, sich mit uns zu koordinieren und gleichberechtigte Beziehungen aufzubauen, was den Weg für die absehbare Zukunft ebnete und die Grundlage für die historische Niederlage der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und des Westens und damit für den Zusammenbruch des kolonialen Projekts und der westlichen Hegemonie über die Region und die Welt legte.“
„Angesichts der Tatsache, dass der Westen, angeführt von Amerika und Großbritannien, den Jemen angreift und weiterhin koloniale Verschwörungen spinnt und sich darauf vorbereitet, seine andauernde Aggression gegen den Jemen auszuweiten, und angesichts seines Versagens, Israel im Roten Meer Schutz zu gewähren, gibt es im Jemen eine intensive Arbeit und Bewegung zur Unterstützung Palästinas und zur Fortsetzung nützlicher und effektiver strategischer Militäroperationen.“
Strategische Koordinierung: Palästinensischer Widerstand
Der Ausbau der diplomatischen Beziehungen zu Russland, China und den BRICS-Staaten ist keine Ausnahme. Ansar Allah baut auch seine Beziehungen zu verschiedenen palästinensischen Widerstandsgruppen aus, insbesondere zu den Izz al-Din al-Qassam-Brigaden, dem militärischen Flügel der Hamas-Bewegung.
Nasr al-Din Amer, ein Anführer der Ansar Allah und stellvertretender Leiter der Ansar Allah Medienbehörde, erklärte gegenüber MintPress, dass die Ansar Allah den Izz al-Din al-Qassam Brigaden die Kontrolle über das vor der jemenitischen Küste festgehaltene israelische Schiff „Galaxy“ und dessen Besatzung übertragen habe. Amer betonte die Zusammenarbeit und Koordination von Ansar Allah mit palästinensischen Widerstandsbewegungen, insbesondere der Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) und der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP).
Bloß keine Verantwortung übernehmen: Wenn alle schuld sind – nur nicht die Regierung
Rückgrat sucht man bei Regierenden oft vergebens: Die Verantwortung für das eigene Versagen will dort niemand übernehmen. Stattdessen schiebt man die Schuld auf die Experten ab, die man selbst auswählte, auf die Behörden, die einem selbst unterstellt sind, die Opposition, die keine Entscheidungsmacht hat, oder aber auf die Wähler, die die Genialität der toxischen Politik verkennen. Die GGI-Initiative findet klare Worte: Dieses Verhalten schadet dem demokratischen System!
Politische Verantwortung: Eine absurde Scheindebatte
Presseaussendung der GGI-Initiative am 28.03.2024
Die Klärung politischer Verantwortung mag komplex erscheinen, doch in Wirklichkeit existiert eine klare Hierarchie. Volksvertreter und Regierungsmitglieder tragen die Verantwortung für die Entscheidungen, für die sie gemäß der Verfassung letztverantwortlich sind.
Gerne wird im politischen Diskurs versucht, die Verantwortung auf andere Akteure abzuschieben. Den Experten, den Behörden, der Opposition, ja sogar der Bevölkerung wird das Verschulden für politisches Missmanagement zugeschoben. Diesen Verschleierungsversuchen sollte man nicht auf den Leim gehen.
Die Schuld der Experten
„Wir haben nur den Rat der Experten befolgt“ war eine beliebte Ausrede in den letzten Jahren. Wenig wird thematisiert, dass diese Ausrede nichts taugt. Denn die Auswahl der Experten obliegt den zuständigen Ministern. Sie sind dafür verantwortlich, ob sie taugliche oder untaugliche Experten zur Beratung heranziehen, ob sie sich einseitig oder umfassend informieren lassen, und ob sie Experten, die sich irren, weiterhin zurate ziehen. Zudem steht es ihnen frei, ob sie der Expertise folgen oder nicht, ja sogar, ob sie wahrheitsgetreu nach außen kommunizieren.
Die Auswahl von Experten ist keine Raketenwissenschaft: Es gibt Modelle, die sich bewährt haben. Um ein umfassendes Bild zu erhalten, lädt man zu einer Sachfrage Experten ein, deren Meinungen und Ansätze sich grundlegend unterscheiden. Klingt anstrengend? Ist es auch.
Aber die Ergebnisse sind tragfähig und berücksichtigen eine Vielzahl von Interessen. Jede aufgestellte Theorie muss sich einer harten, wissenschaftlichen Kritik unterziehen. So können Fehler und Bedenken frühzeitig aufgedeckt und ausgeräumt werden, ohne dass dabei die Bevölkerung zu Schaden kommt. Für welche Maßnahme sich der politisch Verantwortliche nach umfassender Kenntnis der Sachlage entscheidet, ist eine Frage der Interessensgewichtung. Er trägt dafür die Verantwortung und sollte dementsprechend bei Fehlentscheidungen auch die adäquaten Konsequenzen ziehen.
Die Schuld der Behörden
Gerne wird auch die Schuld auf Behörden abgewälzt, dabei muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass diese weisungsgebunden sind, und auch hier die Verantwortung beim Minister liegt. Wie zuletzt in Deutschland die RKI Protokolle zeigten, wurden viele Entscheidungen rein politisch getroffen – gerechtfertigt wurde dies aber mit einer angeblichen behördlichen Expertise, die es in vielen Fällen so gar nicht gab.
Die Schuld der Opposition
Es ist verlockend, die Schuld für politische Fehlentscheidungen der Opposition zuzuschieben. Doch letztendlich ist die Opposition nicht in der Regierungsverantwortung und kann mangels Entscheidungsmacht auch nicht für Fehlentwicklungen verantwortlich gemacht werden. Die Aufgabe der Opposition ist, die Regierungsarbeit zu beobachten und Fehlentwicklungen zu kritisieren. Aufgabe der Regierung ist es, die Verantwortung so gewissenhaft wahrzunehmen, dass der Opposition wenig Angriffspunkte bleiben.
Die Schuld der Bevölkerung
“Wer nicht erkennt, welch großartige Taten wir für das Land vollbringen, ist zu dumm, das zu erkennen.” Diese politische Einstellung liegt im Trend. Zwar wird sie oft getarnt – denn Wählerbeleidigung ist in der Regel kein Erfolgsgarant für zukünftige Wahlen – aber die Haltung ist klar erkennbar. Die falsche Schlussfolgerung, die daraus regelmäßig gezogen wird: “Wir müssen unsere Erfolge besser kommunizieren.”
All das geht am Thema vorbei, denn die Bevölkerung interessiert sich nicht für Schönrederei. Erfolgreiche Politik muss man den Menschen nicht kommunizieren, denn sie spüren sie im täglichen Leben. Gleiches gilt für verfehlte Politik.
Fehlende staatstragende Persönlichkeiten
Was diesem Land fehlt, sind staatstragende Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und für die Entscheidungen einstehen. Mangelnde Einsicht und fehlende Rücktrittskultur schaden nicht nur dem Ansehen der politischen Akteure, sondern dem demokratischen System allgemein.
Es wird verdammt eng für von der Leyen: Auch EU-Strafermittler untersuchen Pfizer-Deal!

Nicht nur die belgische Justiz sondern auch die europäische Staatsanwaltschaft EPPO ermittelt jetzt direkt gegen EU-Kommissionspräsidentin und EVP-Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen (CDU)! Es geht um ihre geheimen Chats mit Pfizer-Chef Albert Bourla und die Beschaffung von Corona-Impfstoff im Wert von rund 20 Milliarden Euro.
Auch führende europäische Staatsanwälte untersuchen laut dem US- Magazin „Politico“, ob ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten im Zuge der Impfstoffverhandlungen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem CEO von Pfizer, Albert Bourla, vorliegt. Ein Sprecher der in Lüttich ansässigen EU-Behörde habe die Ermittlungen bestätigt.
Beamte der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) haben demnach die Ermittlungen belgischer Staatsanwälte gegen von der Leyen wegen „Einmischung in öffentliche Ämter, Vernichtung von SMS, Korruption und Interessenkonflikten“ übernommen. Ende des vergangenen Jahres war bekannt geworden, dass Impfstoffdosen im Wert von mindestens vier Milliarden Euro vernichtet werden mussten.
Die Nachricht, dass die EPPO den Fall von der Leyen nun untersucht, droht für die Unionsparteien und die EVP insgesamt zu einer schweren Belastung im beginnenden Europa-Wahlkampf zu werden. Die EPPO führt europaweite Ermittlungen zu Finanzkriminalität durch und könnte theoretisch Telefone und anderes relevantes Material aus Kommissionsbüros oder in anderen europäischen Ländern wie von der Leyens Heimat Deutschland beschlagnahmen. Die Kommission hat sich bisher geweigert, den Inhalt der Textnachrichten offenzulegen. Die Ermittlungen waren ursprünglich Anfang 2023 aufgrund einer Strafanzeige von den belgischen Justizbehörden eingeleitet worden.
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Israel bombardiert iranische Botschaft in Syrien
Druck auf Weltgesundheitsorganisation wächst
Die US-Geschichte des Einsatzes von ISIS
Der Anschlag auf das Moskauer Theater erinnert mich an die US-Politik in Syrien
John Leake
2015 veröffentlichte der Guardian einen faszinierenden Bericht mit dem Titel „Now the truth emerges: how the US fuelled the rise of Isis in Syria and Iraq“ (Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Wie die USA den Aufstieg von Isis in Syrien und im Irak förderten), in dem detailliert beschrieben wurde, wie US-amerikanische und britische Geheimdienste islamistisch-dschihadistische Rebellengruppen in Syrien mit dem Ziel unterstützten, das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen.
Der Bericht enthielt einen Link zu einem durchgesickerten Dokument des Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2012 über die Unterstützung der USA für diese Rebellengruppen in Syrien, einschließlich ISIS. Dieser Bericht blieb mir im Gedächtnis und wurde mir einige Jahre später wieder in Erinnerung gerufen, als Assad im April 2017 beschuldigt wurde, Chemiewaffen gegen syrische Zivilisten eingesetzt zu haben.
Bemerkenswerterweise fand dieser Chemiewaffenangriff genau an dem Tag statt, nachdem Außenminister Rex Tillerson öffentlich erklärt hatte, dass ein Regimewechsel in Syrien nicht mehr die offizielle Politik der USA sei. Mit anderen Worten, einen Tag nachdem die USA verkündet hatten, dass sie Assad in Ruhe lassen würden, beging er eine Gräueltat (ohne militärischen Wert), die garantieren würde, dass die USA sich erneut verpflichten würden, ihn loszuwerden.
Obwohl die meisten Medien die Behauptung unterstützten, dass Assads Streitkräfte hinter dem Angriff steckten, wiesen einige aufmerksame Journalisten darauf hin, dass der Angriff leicht von einer der in der Region operierenden islamistischen Dschihadistengruppen verübt worden sein könnte, um die Trump-Regierung dazu zu bringen, ihr Ziel eines Regimewechsels zu überdenken. Tatsächlich kündigte Außenminister Rex Tillerson wenige Tage nach dem Chemiewaffenangriff an, seine Ankündigung von vor einer Woche zu überdenken.
Nun kommt die Nachricht von einem schweren Terroranschlag auf das Krokus-Rathaus in Moskau, bei dem Hunderte Mensch getötet und verletzt wurden. Die US-Regierung behauptet, der Anschlag sei von der ISIS-K verübt worden, die sich angeblich dazu bekannt habe. Kremlbeamte haben jedoch behauptet, dass einige der bewaffneten Männer versucht hätten, in die Ukraine zu fliehen, indem sie ein „Fenster“ der Unterstützung von jenseits der Grenze ausnutzten.
Die US-Regierung hat gerade eine Erklärung veröffentlicht, in der sie den Terroranschlag in Moskau verurteilt, aber das erinnert mich an die Doppelzüngigkeit der US-Regierung in Bezug auf ISIS in den Jahren 2012 bis 2017, d.h. die öffentliche Verurteilung von ISIS bei gleichzeitiger heimlicher Unterstützung von ISIS in Syrien.
Meine Befürchtung ist jetzt, dass der Anschlag auf das Moskauer Theater – ähnlich wie das Massaker beim Re’im-Musikfestival in Israel im vergangenen Oktober – eine möglichst gewalttätige Reaktion provozieren sollte.
Ein hypothetisches Szenario ist, dass die CIA und das Verteidigungsministerium ISIS weiterhin unterstützen und dass die bewaffneten Männer tatsächlich versucht haben, über die Ukraine zu fliehen.
Sollte dies wahrlich der Fall sein, würde dies darauf hindeuten, dass der russische Geheimdienst das Komplott aufdecken und einen großen Vergeltungsschlag in der Ukraine durchführen wird. Die Biden-Administration wird darauf bestehen, dass die USA ISIS NICHT unterstützen und der russische Vergeltungsschlag ein weiterer Beweis dafür ist, dass Putin ein Verrückter ist.
Israel bombardiert iranisches Konsulat: Ein strategischer Fehler

Am Montag bombardierte Israel das iranische Konsulat in Damaskus. Der Angriff markiert eine weitere Eskalation im westasiatischen Krieg um Gaza und könnte einen Wendepunkt darstellen. Israel hat die Eskalationsspirale nicht mehr in der Hand, da sein Angriff den Iran unter Druck setzt, zumindest symmetrisch mit einem eigenen Angriff auf ein israelisches Konsulat irgendwo zu antworten. […]
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Ist „Pudertanz“ satanistisches Ritual? Wirrer ARD-Gottesdienst am Karfreitag.
Der „Pudertanz“ bei der Eröffnungsveranstaltung der Kulturhauptstadt sorgte im Jänner 2024 für massive Kontroversen. Dabei tanzten nackte Personen, führten dem Geschlechtsverkehr ähnliche Zuckungen vor und puderten sich dabei ein. Im Auditorium: kleine Kinder. Der Pfarrer von Bad Ischl projizierte den Tanz auch in der Kirche auf eine Leinwand über dem Altar. Einen sehr ähnlichen „Pudertanz“ führte nun eine Tänzerin am Karfreitag im öffentlich-rechtlichen ARD dem deutschen Publikum vor. Das wirft die Frage auf: Ist das Zufall oder länderübergreifendes Konzept?
Twitter-Anwender fragen, ob in Folge eine Teufelsaustreibung stattgefunden hat. Ob solche Äußerungen als Scherz zu verstehen sind, bleibt unklar. Der Tanz der Künstlerin Tetiana Znamerovska in der evangelischen „CityKirche“ Wuppertal wurde in der ARD live übertragen. Laut Medienberichten warf die Tänzerin dabei nicht mit Puder sondern mit Mehl um sich, wälzte sich am Boden und führte verstörende Posen und Zuckungen vor. Im Grunde genommen war diese Darbietung der merkwürdigen „Kunstperformance“ in Bad Ischl sehr ähnlich (Siehe: Vor kleinen Kindern: Transvestit und Nackte beim „Pudertanz“ in Kulturhauptstadt Bad Ischl).
Nachdem sich Darbietungen dieser Art in jüngster Zeit zu häufen scheinen, ist die Frage berechtigt, ob diese Kombination aus „Tanz“ und verstreuen eines weißen Pulvers eine rituelle Bedeutung hat. Report24 ist in satanistischen Praktiken (zum Glück) nicht sehr bewandert – wir fragen hiermit unsere Leser, ob Sie eine Idee haben, woher diese Rituale stammen und was damit ausgesagt werden soll. Oder sind solche Auswüchse im Rahmen von Gottesdiensten wirklich „Zufall“?
Die Tänzerin Tetiana Znamerovska stammt, wie könnte es in Zeiten wie diesen anders sein, aus der Ukraine. Puder, Pulver oder Mehl ist auch Teil der Gestaltung in ihrem Programm „The Traces“, welches eine „Visualisierung psychologischer Traumata“ darstellen soll. Es handelt sich um eine „ukrainisch-britische“ Produktion, wie die Lokalpresse stolz verkündete. Falls hinter den Zuckungen vor dem Altar am für Christen so wichtigen Karfreitag keine speziellen Rituale angesiedelt sind, stellt sich dennoch die Frage, was so eine Darbietung in einer Kirche – und vor allem im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu suchen hat. Die Erklärung aus der Systempresse, dass man so neue Gläubige finden könne und der Gottestdienst nicht so langweilig wäre, klingt etwas hohl und an den Haaren herbeigezogen.
Zwischen Korruption und Fremdbestimmung: Ist die EU Europas Untergang?
Wohlstand, Freiheit und Sicherheit: Das sollte die Europäische Union ihren Bürgern bieten. Eingehalten wurden diese Versprechen nicht. Im Gegenteil: Steuergelder werden verschwendet und in volksfeindliche Agenden gepumpt, Freiheitsrechte mit Füßen getreten und die Kriegsgefahr angeheizt. Bei der AUF1-Lagebesprechung erörterten vier Insider den Zustand der EU und debattierten potenzielle Rettungsmaßnahmen.
Presseaussendung AUF1:
AUF1-Lagebesprechung: „Die EU – Europas Untergang oder einzige Chance?“
„Ein Projekt der Lüge!“: Die Europäische Union als bürokratisches Konstrukt zwischen Korruption und Fremdbestimmung
https://auf1.tv/lagebesprechung-auf1/die-eu-europas-untergang-oder-europas-einzige-chance
Im Vorfeld der EU-Wahlen lud Dietmar Heuritsch vier kritische Insider zu einer AUF1-Lagebesprechung. EU-Abgeordneter Harald Vilimsky (FPÖ), Aktivist Martin Rutter, der ehemalige Schweizer Nationalratsabgeordnete Ulrich Schlüer (SVP) und AUF1-Politredakteurin Kornelia Kirchweger sprachen Klartext über Entstehung und Zustand der Europäischen Union und diskutierten mögliche Alternativen.
EU presst Steuerzahler aus
„Die EU-Beitrittskampagne war eine Lügenkampagne!“, sagt AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger. „Uns wurde vermittelt, wenn wir nicht Mitglied dieser Union werden, dann sind wir erledigt.“ Versprochen wurde Wohlstand, Freiheit und Sicherheit, doch das Gegenteil sei eingetreten, so Kirchweger. Sie war als damalige Referatsleiterin im Bundespressedienst in die EU-Propaganda des Bundeskanzleramtes voll eingebunden – und wurde selbst durch diese Lügen getäuscht. Die Hoffnung, ein EU-Beitritt könnte die verkrusteten Strukturen in Österreichs Politik aufbrechen, hätten sich völlig zerschlagen. Kornelia Kirchweger: „Das Ganze hat sich nur nach Brüssel verlagert.“ Der Bürger werde praktisch unter Sachwalterschaft gestellt. Um die Brüsseler Bürokratie, aber auch etwa den „Green Deal“ zu finanzieren, werde der Steuerzahler wie eine Zitrone ausgepresst!“
Raus aus der EU!
„Wir müssen raus! Diese EU schadet Österreich!“ Der Aktivist Martin Rutter sieht in einem Austritt Österreichs aus der EU die einzige Möglichkeit, wieder die Souveränität zurückzuerlangen. Die EU sei ein politischer Geiselnehmer, der die Mitgliedsstaaten erpresse und als selbsternanntes Friedensprojekt drauf und dran sei, die Völker Europas in einen Krieg mit Russland zu manövrieren. Es brauche eine politische Wende. Ein Auswechseln der politischen Köpfe allein nütze nichts. Die EU-Struktur und die bestehenden EU-Verträge seien nicht reformierbar, so der ÖXIT-Befürworter, der für die direkte Demokratie plädiert. Neben immensen Preissteigerungen seit dem EU-Beitritt erlebe man in Österreich eine Fremdbestimmung durch korrupte Eliten. „90 Prozent Nicht-Österreicher diktieren über Österreich.“
Brutale Geschäftemacherei zugunsten von Konzernen
„Es ist eine brutale Geschäftemacherei!“ Der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky bezeichnet die EU als ein Projekt der Lügen, das nur großen Konzernen diene. Finanzeliten hätten die Steuerung übernommen. Scharfe Kritik übt der Freiheitliche an EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen und an der EU-Klimapolitik, dem sogenannten „Green Deal“. „Wenn es einen roten Knopf gäbe, mit dem ich uns aus dem ganzen EU-Wahnsinn herausholen könnte, würde ich keine Sekunde zögern!“, sagt der FPÖ-Europaparlamentarier. Einen EU-Austritt erwägt Vilimsky dennoch nicht. Er plädiert für Reformen, die den Mitgliedsstaaten schrittweise mehr Kompetenzen zurückgeben. Die Zukunft der EU sieht er in einer Art Europäischen Gemeinschaft, einem „Binnenmarkt plus“. Brüssel sei dann nur mehr für bestimmte Bereiche zuständig.
Ein Europa souveräner Vaterländer
Der Schweizer Ex-Nationalratsabgeordnete Dr. Ulrich Schlüer sagt: „Nur ein Europa souveräner Vaterländer hat Zukunft!“ Der EU-Funktionärszentralismus zerstöre Freiheit und Wohlfahrt. „Europa braucht mehr selbstständige Bürger, die auch selbständig handeln, denken und entscheiden dürfen.“ Nur so könne Europa seine Stärken entfalten und die Menschen wieder in Freiheit und Wohlstand leben: „Diese Stärken kommen aus der Vielheit, die Europa prägt.“

