Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Warum Pistorius bezüglich des Taurus-Leaks lügen muss

Warum Pistorius bezüglich des Taurus-Leaks lügen muss

Warum Pistorius bezüglich des Taurus-Leaks lügen muss

Die letzten Tage haben wir erfahren, dass der Leak durch einen “Bedienfehler” entstanden sein soll. Hierbei wird der Eindruck erweckt, ein in Singapur weilender Konferenzteilnehmer hätte sich über einen unsicheren Kanal eingewählt. So als hätte er schlicht ein abhörbares Telefon benutzt. Auch wird fälschlicher Weise davon ausgegangen, dass die Kommunikation mit Webex stets unverschlüsselt stattfindet. […]

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Taurus-Leak: So lächerlich und isoliert ist Deutschland

Taurus-Leak: So lächerlich und isoliert ist Deutschland

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Taurus-Leak: So lächerlich und isoliert ist Deutschland

Taurus-Leak: So lächerlich und isoliert ist Deutschland

Der russische Geheimdienst hört Generäle ab, die detailliert Angriffspläne auf Russland diskutieren: So leicht geht das, so lächerlich ist Deutschland. Olaf Scholz zerstört die Nachkriegsordnung: Das einst freundschaftliche Bündnis mit früheren Kriegsgegnern.

von Roland Tichy

Nun hat Deutschland doch noch einen handfesten Abhörskandal: Die russischen Medien haben ein abgehörtes Gespräch veröffentlicht, in dem vier ranghohe Bundeswehrränge darüber diskutieren, ob die deutsche Wunderwaffe „Taurus“ die Krimbrücke und damit die wichtigste russische Nachschublinie für den Krieg in der Ukraine zerstören könnte.

Wie kann die Krim-Brücke zerstört werden?

Fast schlimmer noch: Detailliert wird erörtert, wie man Taurus befähigen könnte, die richtigen Ziele zu finden und zu zerstören – über Datenleitung zwischen der Ukraine und Deutschland oder Übermittlung per PKW via Polen – oder gleich mit Soldaten am Ort. Detailliert werden Leistungen, technische Notwendigkeiten und militärische Möglichkeiten ausgebreitet – und Russland hört mit, mittlerweile die ganze Welt. „Wir alle wissen, dass wir die Brücke rausnehmen wollen“, sagt da ein hochrangiger deutscher Offizier und erklärt, dass man sich das Bauwerk genau angeschaut habe. „Es ist breit wie eine Autobahn“. Auch wegen der massiven Pfeiler brauche mal wohl ein Dutzend Raketen. Noch zögere die Politik; aber es wird besprochen, wie man die politische Führung überzeugen könne, mit knappen „Slides“.

Das russische Außenministerium forderte eine Erklärung der Bundesregierung. „Versuche, um Antworten herumzukommen, werden als Schuldeingeständnis gewertet“, schrieb Moskaus Außenamtssprecherin Maria Sacharowa auf ihrem Telegram-Kanal. Zugleich veröffentlichte Margarita Simonjan, die Chefin des russischen Staatssenders RT, einen Audiomitschnitt des rund 30-minütigen Gesprächs, mit Namen und Rang der Beteiligten. Und nein, es hört sich echt an, nicht mit künstlicher Intelligenz getürkt. Der Militärische Abschirmdienst  (MAD) ermittelt, erklärt Berlin. Na, so was. Die haben auch schon Internet oder hören Russia Today.

Hier geht es nicht um die getürkte Wiedergabe eines privaten Treffens politisch unbedeutender Teilnehmer über die Forcierung der Abschiebung. Hier geht es auch nicht um ein paar Gefreite und Unteroffiziere beim Kantinenklatsch. Hier geht es um die Teilnehmer an Entscheidungsgremien in Bundestag und Bundeskanzleramt, die locker über diffizilste Militärtechnik und hochbrisante politische Entscheidungen plappern. Und Plappern ist hier kein Fauxpas. Sie reden über das schöne Hotel in Singapur, die hohe Luftfeuchtigkeit dort und den wunderbaren Infiniti-Pool, ehe sie sich ihrem mörderischen Handwerk nähern. Sie sprechen über die Vorbereitung von Entscheidungsgremien, an denen die Spitzen des Militärs und der Politik dabei sind; ein wahrhaft makabres Kaffee-Kränzchen über den Krieg. Der Verdacht liegt nahe, dass einer der Beteiligten wohl das Hoteltelefon benutzte oder dessen WLAN.

So leicht ist es, deutsche Geheimgespräche zu knacken, wenn es wirklich um etwas geht, nicht nur um private Vorträge im Hotel-Restaurant: Von den belanglosen Gesprächen in der Villa Adlon, die Millionen auf die Straße gingen, liegen keine Gesprächsprotokolle vor – aber unseren Generälen kann im Internet jedermann bei der Kriegsplanung zuhören. Und das fällt in eine Woche, in der Deutschland und seine militärische Führung sich ohnehin der Lächerlichkeit preisgegeben haben: Erst versucht die „Fregatte Hessen“, im Roten Meer Drohnen befreundeter Partner vom Himmel zu holen, und dann stellt sich heraus, dass es keinen Nachschub an Waffen gibt – die Industrie hat längst die Produktion eingestellt. Deutschland ist zur Lachnummer verkommen, seine Bundeswehr hat die Qualität der Prinzen-Garde im rheinischen Karneval  – und die war als Verhöhnung des Militärs gedacht.

Olaf Scholz zwischen den Fronten

Und dann sieht und hört man den Mann, der den Titel Bundeskanzler trägt wie eine viel zu schwere Bürde. Gelegentlich rafft er sich auf zu gewaltigen Worten wie „Zeitenwende“, markige Wörter wie aus Ernst Jüngers „Stahlgewitter“ klingen bei ihm allerdings eher nach Donald Duck vor dem Spielwarengeschäft. Auch das verlockt zum Lachen, wäre es nicht so bitterer Ernst. Scholz ist dabei, die Nachkriegsordnung zu zerstören und Deutschland wieder in die Isolation zu führen. Die Russen führen ihn vor. Seine Freunde sind sie gewiss nicht mehr, sondern wirken eher wie diejenigen, die einen früheren Freund vorführen, weil er aus ihrer Sicht nicht so funktioniert, wie er sollte. Er verspielt Deutschlands Partnerschaften, die nach dem Zweiten Weltkrieg so mühsam gewonnen wurden.

Die Freundschaft mit Emmanuel Macron ist perdu. Nicht erst, seit Macron die Backen militärisch aufbläst und zwar bislang kaum Waffen, aber neuerdings Soldaten in die Ukraine schicken will. Das geht dem Kanzler auch wieder zu weit. So wird er geschubst und gedrängelt, zögert, und droht dann doch nachzugeben. Es ist wie mit den Leopard-Panzern, man erinnert sich: Monatelange Diskussionen über die kriegsentscheidende Wunderwaffe – spät wird sie geliefert und die Wirkung verpufft. Man muss sich naheliegende spöttische Worte ersparen, denn hier geht es um Menschenleben. Und jetzt also Taurus, und wenn das nicht reicht, dann Soldaten? TE-Kolumnistin Elisa David notierte ahnungsvoll: „Wann ist der richtige Moment für eine Mutter, darüber nachzudenken, dass ihr wohlbehüteter Sohn vielleicht in den Krieg ziehen muss?“

Aber nicht nur in Frankreich, auch in Großbritannien ärgert man sich über Scholz. Immerhin hat er formuliert: „Was an Zielsteuerung und an Begleitung der Zielsteuerung vonseiten der Briten und Franzosen gemacht wird, kann in Deutschland nicht gemacht werden.“ Der Satz wird so interpretiert, als ob britische und französische Soldaten die aus diesen Ländern stammenden Raketen in der Ukraine startklar machen. Damit wären sie Kriegspartei, ohne Wenn und Aber. Ob man es mag oder nicht – die kleinen schmutzigen Geheimnisse der Verbündeten hat der Bundeskanzler nicht zu verraten. Offensichtlich ist Olaf Scholz kein zuverlässiger Gesprächspartner mehr, sondern eine Plaudertasche.

Von ferne droht Donald Trump

Aber die Zerwürfnisse gehen noch weiter. Wenigstens Joe Biden geht noch gnädig um mit dem Bundeskanzler und gibt ihm persönlich Order. Mit dem möglichen Nachfolger Donald Trump sähe es schon anders aus. Der hat wohl nicht verziehen, dass der damalige Außenminister und heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Trump einen „Hassprediger“ nannte und in die Nähe eines „Ungeheuers“ stellte. Jetzt also muss Deutschland hoffen, dass Trump nicht doch wieder Präsident wird – ohne dass man darauf Einfluss nehmen könnte. Kluge Politik sieht anders aus, ganz anders. Wer den Kolonialherrn verspottet, darf nicht erwarten, dass der ihn dann mit Soldaten beschützt, wenn’s gerade eng wird. Zu Recht fordert Trump, dass endlich auch die Bundeswehr wieder in die Gänge kommen soll, ehe Amerikaner einspringen, wie es derzeit im Roten Meer geschieht. Scholz hat zwar einen neuen Verteidigungsminister. Aber Boris Pistorius ist keine Wunderwaffe. Der Murks geht weiter. Weil die Bundeswehr nicht reformierbar ist? Die Frage stellt sich, und das in Zeiten des Krieges. Und es stellt sich auch die Frage nach dem Regierungsstil von Olaf Scholz.

Olaf Scholz pflegt einen Regierungsstil, der an den eines raffinierten Einbruchdiebstahls erinnert: Diebesgut und Dieb sind verduftet, die Fenster offen, nur Fingerabdrücke sind zu finden. Olaf Scholz hat seine Ziele erreicht, auf wundersamen Wegen, und ist im Übrigen nicht zu fassen. So hat er sich durch die Cum-Ex-Affäre geschummelt. Doppeldeutige Vermerke, heimliche Treffen außerhalb der Terminkalender. Zufällige Begegnungen, hingeworfene Bemerkungen, doppeldeutige Erklärung und am Ende der komplette Gedächtnisverlust.

Damit hat er sich als Regierender Bürgermeister der Armen- und Hansestadt Hamburg durchgetrickst, und letztlich trickst er sich auch als Bundeskanzler durch die aktuelle Kriegspolitik. In die USA reist er zur Entgegennahme der Orders, aber auch da doppeldeutig distanziert. Er ist nicht für Putins Russland aber auch nicht entschlossen dagegen. Pipelines werden gesprengt, aber wir wissen offiziell nicht, von wem. Erst nur Helme, dann werden Waffen geliefert, aber zu spät. Wo steht Olaf Scholz wirklich? 

Eingesperrt in der Koalition

Nun muss man auch Verständnis haben für Scholz. Er ist eingesperrt in einer Koalition der Gegensätze. Für die FDP und ihre Rüstungsexportbeauftragte Agnes-Marie Strack-Zimmermann rollen die Panzer nicht schnell genug gen Moskau. Die Grünen-Außenministrin Annalena Baerbock lädt zur Modenschau im bombardierten Kiew wie zum Foto-Shooting auf einem Abenteuerspielplatz, der er es wohl auch ist für ihr kindliches Gemüt. Die Grünen, einst pazifistisch und von Grund auf anti-amerikanisch eingestellt, sind heute glühende Verfechter der Ostküsten-Demokraten und der mit ihnen verwobenen woken Ideologie. In der hat sich Halberstandenes und Unverdautes wie Anti-Rassismus, Anti-Kolonialismus, Anti-Semitismus, Israel- und Juden-Feindlichkeit mit Genderismus und Transsexualismus zu einem toxischen Gebräu vergoren, das jetzt in Deutschland verabreicht wird.

Die Grünen treten ohne jede intellektuelle Eigenständigkeit auf wie die Ableger einer seltsam versponnenen Sekte, in den Hörsälen von US-Universitäten herangezüchtet. Sie übertragen die Spaltung, die die USA lähmt und deren Protagonisten Joe Biden und Donald Trump sind, auf Deutschland. Eigenständig bei ihnen ist nur diese teutonische Großmannssucht, die ständig die Welt belehren und herumschubsen will, und die daraus abgeleitete Bereitschaft, anderer Mütter Söhne an die Front am Dnjepr zu schicken. Man riecht geradezu, wie gern Baerbock vor ermatteten Truppen in der Ukraine auftreten würde wie einst Marilyn Monroe vor den GIs in Korea oder Jayne Mansfield, Sammy Davis Jr. und Nancy Sinatra in Vietnam mit dem Lied „These Boots are Made for Walkin’“. Diesmal in Baerbocks Wildleder-Stiefeletten.

Und dann gibt es da noch die Reste, die von der SPD in der Ampel-Koalition geblieben sind und ihre Liebe zu Putins Russland, dem Nachfolgestaat des unvergänglichen, unvergessenen größten sozialistischen Experiments aller Zeiten, dem man eben doch heimlich nachtrauert, und dessen Reste man zu beleben versucht.

Und da muss also Olaf Scholz durch diese Prügelgasse von kriegslüsternen Liberalen und Grünen auf der einen Seite und ihren Gegenspielern von der SPD mit Putin im Herzen und der Faust in der Tasche auf der anderen Seite. Da ist er nicht zu beneiden. „Der Kanzler badet gern lau“: Mit dieser abschätzigen Bemerkung desavouierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Herbert Wehner bei einer Moskaureise 1973 Bundeskanzler Willy Brandt.

Jetzt windet sich Olaf Scholz, weil er nicht die Kraft hat, sich zu entscheiden. Die Kosten seines Changierens ohne klare Positionen sind hoch: Deutschland ist gelähmt, verspottet, und das von allen Seiten. Es ist wieder der gefesselte Riese in der Mitte Europas, ein kranker Mann. 

Und nun also werden Generäle abgehört. Wird es jetzt auch riesige Demonstrationen gegen Taurus geben? Ist der Spott darüber schon „Verhöhnung des Staates“, den Innenministerin Nancy Faeser unter Strafe stellen will? Eher sind es die letzten Zuckungen einer lächerlichen, überforderten Regierungskonstellation.

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15-jährigen Deutschen totgeprügelt: Bewährung für Marokkaner

15-jährigen Deutschen totgeprügelt: Bewährung für Marokkaner

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15-jährigen Deutschen totgeprügelt: Bewährung für Marokkaner

15-jährigen Deutschen totgeprügelt: Bewährung für Marokkaner

Es ist ein skandalöses Urteil im Namen des Volkes: Ein Marokkaner prügelt einen 15-jährigen deutschen Jugendfußballer während eines Tuniers brutal in den Hirntod – und verlässt das Gericht in Freiheit.

von Manfred Ulex

Ein in Frankreich lebender Marokkaner, der einen 15-jährigen Deutschen totgeprügelt hatte, hat das Landgericht Frankfurt als freier Mann verlassen. Die Richter verurteilten den Ausländer wegen Körperverletzung mit Todesfolge sowie vorsätzlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung. Zugute hielten die Richter dem Migranten, daß er die Tat bereut habe.

Der 17jährige Täter hatte seinem Opfer auf einem internationalen Jugendfußball-Turnier in Frankfurt im Mai einen heftigen Schlag gegen den Kopf verpaßt. Dabei wurde eine Arterie verletzt, der 15jährige brach zusammen und wurde später aufgrund schwerster Hirnverletzungen für tot erklärt. Vorausgegangen war ein Tor der deutschen Mannschaft gegen den Verein aus Metz. Der Marokkaner hatte auch andere Spieler angegriffen, suchte sich sein Opfer später gezielt aus.

Der Täter hat gleich zwei Verteidiger

Der Marokkaner saß seit dem Angriff in Untersuchungshaft. Seine Eltern forderten laut einem Bericht der Bild-Zeitung einen Freispruch. Auch ein bislang geltender Haftbefehl wurde aufgehoben. Als Bewährungsauflage soll er regelmäßig über seine Lebensumstände berichten. Der Angeklagte hatte gleich zwei Verteidiger vor Gericht, die Bewährungsstrafen von einem Jahr beziehungsweise neun Monaten forderten.

Der Fall hatte deutschlandweit für Entsetzen gesorgt und eine Debatte über Gewalt im Fußball losgebrochen. Die Eltern des getöteten 15jährigen entschieden sich dazu, die Organe ihres Kindes zu spenden, um anderen Menschen das Leben zu retten. „Jedes Mal, wenn sie sich mit der Sache beschäftigen, stirbt Paul ein zweites Mal. Sie haben es emotional nicht überwunden“, sagte der Anwalt der Familie. (

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Grüner Beutezug – das System Deutsche Umwelthilfe

Grüner Beutezug – das System Deutsche Umwelthilfe

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Grüner Beutezug – das System Deutsche Umwelthilfe

Grüner Beutezug – das System Deutsche Umwelthilfe

3 Millionen Euro durch Abmahnungen, 1,5 Millionen Euro von dubiosen Geldgebern: Die Deutsche Umwelthilfe hat das Abkassieren im Namen des Klimas zum Geschäftsmodell gemacht. Ein Ende des Geldsegens ist nicht in Sicht.

von Jonas Aston

Anderthalb Millionen Euro: Die Herkunft von Spenden in dieser Höhe verschweigt die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Auf Apollo-News-Anfrage möchte der Verein nicht ausschließen, dass diese Zuwendungen von Unternehmen kommen, die von der Arbeit der (rechtlich gemeinnützigen) Umwelthilfe direkt wirtschaftlich profitieren. „Ob irgendjemand Sonstiges von unserer Arbeit profitiert oder nicht, können wir nicht beurteilen“, so die Deutsche Umwelthilfe. Auf Anfrage erklärte man lediglich, dass die Gelder weder von Unternehmen aus der Energie- noch aus der Automobilbranche stammten. „Es profitieren Natur, Umwelt und Verbraucher*innen“ von der Arbeit der Umwelthilfe heißt es abstrakt.

Warum die Deutsche Umwelthilfe Spendengelder in Millionenhöhe nicht angibt, bleibt dubios. Gegenüber Table Media räumte man ein damit gegen gesetzliche Verpflichtungen verstoßen zu haben. Ausgewiesen wird von der DUH lediglich, ob es sich bei dem Spender um eine juristische oder natürliche Person bzw. Institution handelt. Gegenüber Table Media erklärte die DUH man sei „nicht dazu berechtigt“, die Herkunft der Spendengelder offenzulegen, da die Geber anonym bleiben wollten.

Schon seit 1975 existiert die Deutsche Umwelthilfe. Wirklich relevant wurde sie aber erst in den 2000er Jahren. Der Aufstieg der Organisation ist eng mit dem Wirken der Grünen verknüpft.  2004 wurde der Verein auf Betreiben des damaligen Bundesumweltministers Jürgen Trittin als gemeinnützig anerkannt. Seitdem kann sie steuerbegünstigt Spenden kassieren und ist zudem klageberechtigt.

Die Organisation finanziert sich zu einem großen Teil über Spendengelder. Im Jahr 2021 erhielt die Deutsche Umwelthilfe Spenden und Schenkungen in Höhe von rund fünf Millionen Euro. Ein anderer wesentlicher Teil ihrer Einnahmen stammt aus Abmahnwellen, mit denen vor allem mittelständische Autohäuser überzogen werden. 5 der rund 100 Vereinsmitarbeiter sind einzig und allein dafür zuständig das Internet nach abmahnbaren Unternehmen zu durchforsten. Für die Organisation ist dieses Vorgehen äußerst lukrativ. Im Jahresbericht 2023 der Deutschen Umwelthilfe wurde vermerkt, dass im Jahr 2022 genau 3.123.317 Euro durch die „Ökologische Marktüberwachung“ eingenommen wurden.

Die Umwelthilfe produziert Skandale am laufenden Band

Das Finanzgebaren des Vereins sorgt bereits seit Jahren für Fassungslosigkeit. So unterstützte etwa Toyota die Deutsche Umwelthilfe von 1998 bis 2019. Brisant hieran ist, dass die Deutsche Umwelthilfe eine massive Klagewelle gegen die Hersteller von Diesel-Fahrzeugen losgetreten hatte, da deren Fahrzeuge Grenzwerte überschritten haben sollen. Diesel-betriebene Wagen werden jedoch insbesondere von deutschen Automobilkonzern hergestellt. Toyota produziert hingegen ganz überwiegend Benziner. Im Gegensatz zur deutschen Konkurrenz wurden sie kaum durch die Klagen der DUH beeinträchtigt.

Erst vor rund einem Monat wurde bekannt, dass die Deutsche Umwelthilfe für eine Millionensumme mit der Gas-Lobby zusammenarbeiten wollte. Im Jahr 2016 bot man eine auf drei Jahre angelegte Kampagne für fossiles Gas als Brennstoff in Autos an. Erdgas Info gehörte zu dem Verein Erdgas Mobil, der sich inzwischen in Zukunft Gas umbenannt. Der Verein bezeichnet sich selbst als die „Stimme der Gas- und Wasserstoffwirtschaft“. Der Verband wird insgesamt von rund 130 Unternehmen der Branche getragen.

Nach Dokumenten, die Table Media vorliegen, sollte die Kampagne „Saubere Luft durch saubere Antriebe“ genannt werden. 2,1 Millionen Euro wollte die Deutsche Umwelthilfe hiermit einstreichen. Der Lobbyverband Erdgas Info lehnte das Angebot schlussendlich jedoch ab.

Dem Angebot der Umweltschutzorganisation sollen persönliche Verhandlungen vorausgegangen sein. Auf Seiten der DUH wurden diese von Geschäftsführer Jürgen Resch geführt. Resch ist – ebenso wie DUH-Co-Geschäftsführer Sascha Müller-Kenner – Grünen-Mitglied. Nach Recherchen des Spiegels von 2007 ist Resch zudem Inhaber der schwarzen Lufthansa Vielflieger-Karte, welche nur an Personen ausgegeben wird, die besonders viele Flugmeilen zurücklegen. Gerade einmal 3000 Personen sollen über diese Karte verfügen.

DUH-Vorsitzender wirft Automobilindustrie „tausendfachen Totschlag“ vor

Das hindert Resch aber nicht daran, heftig gegen die Automobilindustrie zu wettern. Die Luftverschmutzung durch Stickoxide bezeichnete er als „tausendfachen Totschlag“. Zudem wirft er der Automobilbranche vor, eine „kriminell agierende Industrie“ zu sein, „die seit Jahren nicht belangt wird“.

Bezüglich der Luftgrenzwerte hat Resch erst kürzlich wieder nachgelegt. Ab dem Jahr 2030 sind neue Grenzwerte für spezifische Luftschadstoffe geplant. Hierauf haben sich kürzlich der Rat der Europäischen Union, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission geeinigt. Da die EU von den Vorschlägen der WHO abwich und die Luftgrenzwerte weniger stark verschärft werden sollen, kritisierte Resch das Gesetzesvorhaben scharf.

Demnach sei „die Gesundheit der EU-Bürgerinnen und -Bürger bei den Verhandlungen dem Diktat der Industrieinteressen zum Opfer gefallen“. Außerdem nehme die Bundesregierung mit dieser Einigung „hunderttausende vorzeitige Todesfälle in Kauf“. Doch auch schon die bis 2030 vorgeschriebenen Grenzwerte werden aktuell an den meisten Messtationen deutlich überschritten. Ab 2030 könnte also wieder eine massive Klagewelle durch die DUH und die Ausrufung von Fahrverboten auf bestimmten Strecken anstehen.

2018 wurde etwa aus Reihen der CDU gefordert, der Deutschen Umwelthilfe die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Passiert ist jedoch bis heute nichts. Für die Organisation hätte der Entzug einschneidende Folgen. Zum einen könnten Spenden an die DUH nicht mehr steuerlich abgesetzt werden. Zum anderen würde man die Klagefähigkeit verlieren. Auch auf diese Weise würden hohe Einnahmen wegfallen. Doch passiert ist seitdem nichts. Im Gegenteil: Die Ampel arbeitet fleißig an der weiteren Privilegierung der DUH.

Ampel lockert Transparenzvorschriften für Umweltverbände

2022 trat ein bundesweites Lobbyregister in Kraft. Seitdem sind Organisationen und Verbände – unter gewissen Bedingungen – verpflichtet auszuweisen, aus welcher Herkunft sie Spendengelder erhielten. Über Jahre kämpften allen voran die SPD und die Grünen für die Einführung dieses Lobbyregisters. Noch in der Großen Koalition wurde dieses dann nach einem Aktien-Skandal um Phillip Amthor (CDU) auf den Weg gebracht. Die Ampel hat inzwischen eine Reform des entsprechenden Gesetzes auf den Weg gebracht.

In der Reform sind viele Verschärfungen enthalten. Beispielsweise wird nun verlangt, dass offengelegt wird, ob ein Lobbyist maßgeblich an der Formulierung eines Gesetzes beteiligt war. Des Weiteren wird die Möglichkeit, Finanzangaben zu verweigern, abgeschafft. Allerdings gibt es Ausnahmen: Kirchen und Gewerkschaften sind auch weiterhin nicht verpflichtet, sich im Lobbyregister einzutragen. Hierfür soll sich insbesondere das Kanzleramt und das SPD-geführte Innenministerium eingesetzt haben.

Außerdem dürften ausgerechnet Organisationen und Verbände die beiden Parteien inhaltlich nahe stehen, von den Transparenzregelungen künftig großzügig ausgenommen werden. So sollen Großspenden erst dann angegeben werden müssen, wenn die Zuwendung 10.000 Euro und zehn Prozent der gesamten Spendenaufkommens in einem Jahr übersteigt. Profitieren dürften hiervon insbesondere Umweltorganisationen wie Greenpeace oder auch die Deutsche Umwelthilfe.

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4 Eltern für ein Kind? Mehrelterngesetz einfach erklärt!

Die Ampel-Regierung will das #Familienrecht auf den Kopf stellen: Abstammungsrecht, Namensrecht, Kindschaftsrecht und Unterhaltsrecht sollen nach den ideologischen Vorgaben der #LSBT-Lobby umgestaltet werden. Die #Ampel will fiktive Rechtsinstitute wie “Mitmutterschaft”, “Mehrelternschaft” und “Verantwortungsgemeinschaft” einführen. In weniger als drei Minuten veranschaulicht unser Aufklärungsvideo die gefährlichen Folgen. Deshalb unbedingt ansehen, liken, teilen und abonnieren! …
„Achtung, Reichelt!“: Habeck und Lang wollen mehr Migration

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Ricarda Lang hat bewiesen, dass sie als Frau in höchste Ämter aufsteigen kann. In der öffentlichen Debatte spricht niemand mehr über ihr Gewicht oder ihr Aussehen. Ricarda Langs Wünsche sind in Erfüllung gegangen. Dafür wünscht sich die Mehrheit in Deutschland, dass Ricarda Lang uns mit ihren politischen Ideen endlich verschonen würde. Die Grünen wollen ein […]

Kiew baut Verteidigungslinien und will Frauen für die Streitkräfte gewinnen: Die Ereignisse des 7. März

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
Froher Eisbären-Tag!

Froher Eisbären-Tag!

Froher Eisbären-Tag!

GWPF

Das Jahr 2023 markiert 50 Jahre internationale Zusammenarbeit zum Schutz der Eisbären in der Arktis. Diese Bemühungen sind eine Erfolgsgeschichte: Von einer Population, die in den späten 1960er Jahren auf etwa 12 000 Bären geschätzt worden war, hat sich die Zahl fast verdreifacht und wird im Jahr 2023 bei knapp über 32 000 liegen.

Trotz dieses dramatischen Anstiegs der Eisbärenpopulationen beherrschen Behauptungen, dass ihre Zahl aufgrund des Klimawandels zurückgeht, nach wie vor die meisten Medienberichte.

Seit 2004 wird behauptet, dass die Eisbärbestände in der westlichen Hudson Bay stetig abnehmen. Eine neue, 2023 veröffentlichte Studie zeigt jedoch, dass dies nicht stimmt. Im State of the Polar Bear Report 2023, der von der Global Warming Policy Foundation (GWPF) am Internationalen Eisbärentag veröffentlicht worden ist, liefert die Zoologin Dr. Susan Crockford die Details zu dieser brisanten Nachricht.

Neben anderen im diesjährigen Bericht angesprochenen Themen erklärt Crockford, dass die 2011, 2016 und 2021 durchgeführten Erhebungen der Eisbärenpopulation in der westlichen Hudson Bay niedrigere Schätzungen ergaben als eine Erhebung aus dem Jahr 2004. Allerdings sind diese Unterschiede in der Anzahl der Bären statistisch nicht signifikant, was bedeutet, dass es in den letzten 20 Jahren keinen negativen Trend gegeben hat.

Crockford sagte, die Folgen dieser Erhebung seien enorm.

Das bedeutet, dass es seit mindestens 2004 keinen statistisch signifikanten Trend bei den Eisbärbeständen in der westlichen Hudson Bay mehr gibt. Dieses Ergebnis widerlegt die Vorhersagen der Computermodelle über die zukünftige Eisbärenkatastrophe, die davon ausgehen, dass die Zahl der Eisbären in der westlichen Hudson Bay stetig abgenommen hat.“

Sie sagte auch, dass die Untersuchung in der westlichen Hudson Bay Fragen über bisher unbekannte Bewegungen von Hunderten von Bären über die Grenzen der Subpopulationen in der Hudson Bay aufgeworfen hat.

Es gibt nun ziemlich deutliche Hinweise darauf, dass die Grenzen der Teilpopulationen in der Hudson Bay angepasst und die bisherigen Bestandsschätzungen neu berechnet werden müssen. Ein ähnliches Problem wird in Alaska erkannt, wo jahrzehntelang eine relativ große Anzahl von Eisbären der Südlichen Beaufortsee über die derzeitige Grenze zwischen der Tschuktschensee im Westen und der Nördlichen Beaufortsee im Osten hin und her gewandert ist. Das bedeutet, wenn man die Bären der Südlichen Beaufortsee in einem Gebiet zu einem bestimmten Zeitpunkt zählt, kann es so aussehen, als ob ein Populationsrückgang stattgefunden hat, obwohl dies in Wirklichkeit nicht der Fall ist.“

Crockford fügte hinzu:

Die westliche Hudson Bay und die südliche Beaufort-See sind die einzigen Teilpopulationen von Eisbären, welche die Annahme zu stützen scheinen, dass der Rückgang des Meereises, der auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückgeführt wird, das Vorkommen der Bären verringert hat. Jetzt wissen wir, dass frühere Behauptungen mit ziemlicher Sicherheit falsch sind.“

Wichtigste Ergebnisse

* 2023 gab es keine Berichte aus der Arktis, wonach der Lebensraum der Eisbären aufgrund des Mangels an sommerlichem Meereis geschädigt wurde, zum Teil weil das arktische Meereis im Sommer seit 2007 nicht mehr zurückgegangen ist.

* Entgegen den Erwartungen ergab eine Studie in Spitzbergen, dass die Zahl der Eisbären, die zur Verteidigung von Leben oder Eigentum getötet wurden, in den letzten 40 Jahren zurückgegangen ist, obwohl das Meereis in den letzten beiden Jahrzehnten stark zurückgegangen ist.

* Eine Untersuchung der Eisbären in der südlichen Hudson Bay im Jahr 2021 ergab einen erstaunlichen Anstieg von 30 % innerhalb von fünf Jahren, was die Gesamtzahl der Bären weltweit um weitere 223 erhöht.

* Eine gleichzeitige Erhebung der Eisbären in der westlichen Hudson Bay im Jahr 2021 ergab, dass die Zahl der Bären seit 2011 nicht mehr zurückgegangen ist, was auch bedeutet, dass sie seit 2004 nicht mehr zurückgegangen ist. Die Wanderung von Bären über die Grenzen zu benachbarten Teilpopulationen kann der Grund für den Anschein eines Rückgangs sein, obwohl es tatsächlich keinen gab.

* Die IUCN-Spezialistengruppe für Eisbären hat eine Empfehlung aus dem Jahr 2016 ignoriert, wonach die Grenzen der drei Teilpopulationen der Hudson Bay (Western HB, Southern HB und Foxe Basin) angepasst werden sollten, um die genetische Besonderheit der in der Hudson Bay lebenden Bären zu berücksichtigen; ein ähnliches Grenzproblem in der westlichen Arktis zwischen der Tschuktschensee und den Teilpopulationen der südlichen und nördlichen Beaufort-Region, das auf den bekannten Bewegungen der Bären zwischen den Regionen beruht, ist seit 2014 bekannt, aber noch nicht gelöst.

* Der US Fish and Wildlife Service und die IUCN Polar Bear Specialist Group haben es in ihren Berichten 2023 versäumt, die neu entdeckte südostgrönländische Population als 20. Teilpopulation offiziell anzuerkennen, obwohl unbestritten ist, dass es sich um eine genetisch unterschiedliche und geografisch isolierte Gruppe handelt. Deren Zahl wird auf 234 Individuen geschätzt.

Link: https://mailchi.mp/b8a9f236a162/happy-polar-bear-day-201164?e=08ba9a1dfb

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

75% der Russen sind mit dem Kurs ihres Landes zufrieden,

Es ist erstaunlich, aber in den selbsternannten Demokratien des Westens ist selten eine Mehrheit der Menschen mit ihren Regierungen und deren Politik zufrieden. In Deutschland waren im Januar 2024 nur 17 Prozent der Menschen mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden, was aber nicht dazu führt, dass die Regierung ihren Kurs ändern würde. Und noch absurder […]
Die Höhe des westantarktischen Eisschildes im frühen Holozän ist einst innerhalb von 200 Jahren um 480 Meter gesunken.

Die Höhe des westantarktischen Eisschildes im frühen Holozän ist einst innerhalb von 200 Jahren um 480 Meter gesunken.

Kenneth Richard

Die Rückzugsraten des westantarktischen Eisschilds (WAIS) waren während des frühen Holozäns, als die ), massiv und übertrafen alle Rückzugsraten der Neuzeit, obwohl CO₂-Konzentrationen damals niedrig und stabil waren (~265 ppm).

Neue, in Nature Geoscience veröffentlichte Forschungsergebnisse (Grieman et al., 2024) zeigen, dass die Höhe des Eisschildes der Westantarktis innerhalb von nur 200 Jahren von vor etwa 8.000 bis 8.200 Jahren um ~480 m abnahm, was einem Rückgang von mehr als 2 Metern pro Jahr entspricht.

Die Wissenschaftler dokumentieren auch einen Rückgang der Eisfläche von 270 Kilometern am Untersuchungsort innerhalb von nur 400 Jahren, von vor ~7.300-7.700 Jahren. Das ist eine Rückzugsrate von etwa 675 Metern pro Jahr.

Keine der modernen WAIS-Rückgangsraten ist auch nur annähernd mit denjenigen vergleichbar, die während des frühen bis mittleren Holozäns auf natürliche Weise erreicht worden waren.

Jüngste Forschungsergebnisse (Zhang et al., 2023) weisen darauf hin, dass die mittleren jährlichen Temperaturen der Westantarktis von 1999 bis 2018 um mehr als -1,8 °C (-0,93 °C pro Jahrzehnt) gesunken sind, was einen Rückgang des WAIS in Verbindung mit einem Erwärmungstrend an der Oberfläche ausschließen würde.

Die Höhe des westantarktischen Eisschildes im frühen Holozän ist einst innerhalb von 200 Jahren um 480 Meter gesunken.

Bildquelle: Grieman et al., 2024

Link: https://notrickszone.com/2024/02/26/the-elevation-of-the-early-holocenes-w-antarctic-ice-sheet-once-plunged-480-meters-in-200-years/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Basta Berlin (215): Ausgespäht und abgehört

Basta Berlin (215): Ausgespäht und abgehört

Basta Berlin (215): Ausgespäht und abgehört

Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, wollten heute eigentlich gute Laune verbreiten: Viele kleine Themen lassen uns schmunzeln oder verdutzt mit dem Kopf schütteln. Doch im Hintergrund gerät der Bürger immer mehr in das Visier von Ausspäh-Programmen, die sich über deutsches Recht hinwegsetzen. Und auch die Kriegsvorbereitungen der Bundesrepublik gehen in […]