Kategorie: Nachrichten
Verursachen Windparks Erderwärmung und Klimaschäden?

Angeblich ist der beste Klimaschutz keine Kohlenwasserstoffe mehr zu verbrennen, die Landwirtschaft einzustellen und Insekten zu essen, mit Elektroautos zu fahren und nur mehr Strom zu verwenden, der mit Photovoltaik und Windrädern produziert wird. Für diese „Energiewende“ werden riesige Solaranlagen, Windparks und Batteriespeicher benötigt. Allerdings haben wir schon gesehen, dass die Maßnahmen bei der Schifffahrt […]
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Nachbetrachtungen von Tucker Carlson zum Interview mit Präsident Putin

Wer noch keine Interview mit Wladimir Putin gesehen hat, wird in mehrerer Hinsicht überrascht gewesen sein. Ich war es nicht, denn es ist ähnlich gelaufen wie das, das österreichische ORF Moderator Armin Wolf am 1. Juni 2018 mit Putin gemacht hat. Auch hier holt Putin weit aus, argumentiert mehr als er seine Sache präsentiert und […]
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Die wohl beste deutsche Übersetzung des Putin-Interviews von Tucker Carlson
Warum Tacheles doch auch weiterhin Freitags kommt
Tacheles #127 ist online

Tacheles mit Röper und Stein beginnt heute mit einer Rolle rückwärts. Und danach gibt es dann wieder den gewohnten, ganz normalen Wahnsinn der westlichen Medien und Politik. Sollte YouTube die Sendung zensieren, dann finden Sie sie auch hier bei NuoViso.
Dringende Warnung vor WHO-Diktator Tedros!
WHO-Chef Tedros einen großen Coup für 2024! Durch einen heimtückischen Plan möchte er Macht über den Körper und die Freiheit von Milliarden von Erdenbürgern bekommen!
Seine kriminelle Vergangenheit könnte ihm jedoch zum Verhängnis werden…Helfen Sie mit, dass diese endlich ans Licht der Öffentlichkeit kommt!
Tokenized, Inc: BlackRocks Plan, die fraktionierte Welt zu besitzen – Whitney Webb, Mark Goodwin
Nach den jüngsten Zulassungen von Bitcoin-ETFs erklärte Larry Fink von BlackRock, dass bald alles in…
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Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit und seine erbitterten Gegner

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die Ziele des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit e.V. gehen unmissverständlich aus seiner eigenen Grundsatzerklärung hervor (hier). Dort heißt es
„Wir sind ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich für ein freiheitliches Wissenschaftsklima einsetzen. Darunter verstehen wir eine plurale von Sachargumenten und gegenseitigem Respekt geprägte Debattenkultur und ein institutionelles Umfeld, in dem niemand aus Furcht vor sozialen und beruflichen Kosten Forschungsfragen und Debattenbeiträge meidet. Wir widersetzen uns allen Bestrebungen, die Freiheit von Forschung und Lehre aus ideologischen Motiven einzuschränken.“
Es fällt schwer zu glauben, dass diese Bekundung Gegnerschaft und Hass sogar aus dem Wissenschaftsbereich selber hervorrufen könnte. So geschah es aber seitens der Präsidentin der TU Berlin, Geraldine Rauch, selbst Professorin und praxiserprobte Wissenschaftlerin (hier).
Dass beruflicher akademischer Erfolg nicht vor gröbstem Unsinn schützt, kann historisch an unzähligen Beispielen belegt werden. Die Veröffentlichung von Frau G. Rauch setzt diese Tradition fort und bietet daher im Grunde nichts Neues. Allerdings sind ihre Ausführungen unter dem Blick auf die heutigen Verhältnisse aufschlussreich. Dies ist der einzige Grund, warum sich diese EIKE-News mit dem gegen das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gerichteten Artikel von Frau G. Rauch beschäftigt. Was schreibt nun die TU-Präsidentin Frau Rauch? Ihr Beitrag kann frei im Internet gelesen werden (hier) und hat den Titel „Die Aktivitäten des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit sollten uns mit tiefster Sorge erfüllen“. Der Hauptvorwurf lautet, das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit würde gefährliche Narrative verbreiten.
Liest man, sich die Augen über diese absurde Anschuldigung reibend, weiter, um diese Narrative kennenzulernen, wird man enttäuscht. Von gefährlichen Narrativen des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit findet sich im Artikel von Frau G. Rauch keine Spur. Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit bleibt in seinen Aktivitäten strikt bei der oben zitierten Grundsatzerklärung. Dass dagegen die Verletzungen einer ordentlichen Debattenkultur stets aus der gleichen Ecke erfolgt, die der Autor populär als „bekloppt-woke-links-grün“ bezeichnen würde, dafür ist das Netzwerk nun wirklich nicht verantwortlich zu machen. Von „Rechts“ ist aller Kenntnis nach in jüngerer Zeit noch nie eine meinungsstrittige akademische Veranstaltung gestört, abgesagt oder militant verhindert worden. Es verhält sich daher genau umgekehrt! Frau G. Rauch ist diejenige, welche fragwürdige Narrative verbreitet. Ihre an ein trotziges Kleinkind erinnernde Genugtuung, die Freiheit des Gendersternchens zu nutzen, sei ihr dabei ehrlich zu gönnen – jeder darf sich mit Quatsch blamieren so viel er will. Diese Freiheit gehört zu unserer Demokratie, ist ein hohes Gut und wird von jedem Demokraten auch verteidigt (nicht verteidigt wird dagegen, den Genderblödsinn der gesamten Bevölkerung aufs Auge drücken zu wollen).
In ihrem Artikel führt Frau G. Rauch aus: „Die Äußerungen des Netzwerks stärken das Narrativ der Neuen Rechten, Rechtsextremistinnen und anderer verfassungsfeindlicher Organisationen“, ohne näher zu erklären, was sie unter den Neuen Rechten und deren Narrativen versteht. Man findet dazu nichts, aber mit ein wenig hermeneutischem Lesen des Artikels wird klar, dass nur die AfD gemeint ist, also die heute zweitstärkste Volkspartei mit grob geschätzten 10 Millionen Wählern. Also alle 10 Millionen verfassungsfeindlich? Auch für die perfide Kontaktschuld-Masche ist sich Frau G. Rauch nicht zu schade, wenn sie schreibt: „Die AfD zitiert Stellungnahmen des Netzwerks und wirbt mit den Inhalten auf ihrer Webseite„. Hat Frau G. Rauch überhaupt einmal in das Parteiprogramm der AfD hineingeschaut? Wir wären auf verfassungsfeindliche Belege gespannt. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: es geht hier nicht um für oder gegen die Volkspartei AfD, jeder ist frei in seiner Meinung über jedwede politische Partei und ihre Wähler. Der Artikel von Frau G. Rauch lässt aber ein befremdliches Demokratieverständnis erkennen, denn in jedes demokratische Spektrum gehört auch eine rechte Seite, ob man diese Seite nun mag, oder nicht. Ansonsten kann von Demokratie keine Rede mehr sein. Schließlich stellt Frau G. Rauch die Kernfrage: „… bleibt die Frage, was die Mitglieder des Netzwerks unter Freiheit und freier Meinungsäußerung verstehen“.
Nun ist diese Frage bereits in der Grundsatzerklärung des Netzwerks beantwortet, des Lesens ist Frau G. Rauch sicher mächtig. Man kann die Antwort aber auch historisch geben mit einer Aussage von Francois-Marie Arouet, alias Voltaire. Einem seiner erbittertsten Meinungsgegner soll Voltaire gesagt haben „Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.“ Dass diese Bekundung der Aufklärung heute zum Gegenteil mutiert ist, belegen die vielen Vortrags-Ausladungen von wissenschaftlichen Experten an Universitäten, welche dem rot-grünen Narrativ fachlich fundiert widersprechen (Musterbeispiele sind mehr als zwei Geschlechter, Klimaschutz, Energiewende, Korona-Politik, Geschichte der Sklaverei etc.). Die einknickenden Veranstalter entschuldigen sich gewöhnlich erleichtert mit dem Argument zu großen Drucks militanter linker Studentenschaft oder gar der Antifa. Diese Feigheit, sich gegen Meinungsterror zu positionieren, erklärt viele ansonsten kaum vorstellbare Vorkommnisse in dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Es wäre heute gemäß Hausrecht für die Hochschulleitungen absolut kein Problem, bei militanten gewalttätigen Störungen einer akademischen Veranstaltung die Verursacher der herbeigerufenen Polizei zu übergeben. Demokratie muss sich auch gegen ihre Feinde wehren können, sonst ist sie schnell keine mehr. Überflüssig im Übrigen, diese Vorkommnisse hier alle zu belegen, sie sind überreich im Netzwerk Wissenschaftsfreiheit dokumentiert (hier), vorwiegend auch in alternativen Medien wie Tichys Einblicke oder Achgut.
Auch der e.V. EIKE (der Autor dieser Zeilen ist EIKE-Pressesprecher) bietet Musterbeispiele einer aus dem Ruder gelaufenen Entwicklung. Auf den EIKE-Klimakonferenzen tragen oft Klimawissenschaftler von Weltruf vor und diskutieren ihre Forschung mit dem Publikum wie die Klimaforscher Richard Lindzen vom MIT (hier), oder William Happer von Princeton (hier), um zwei stellvertretende Beispiele zu nennen. Trotzdem ist es für EIKE nicht mehr möglich, Veranstaltungsräume für seine wissenschaftlichen Konferenzen in Deutschland zu finden, denn die Hotelbesitzer werden mit krimineller Gewalt bedroht. EIKE wurde zudem vom Finanzamt mit dem Argument der Unwissenschaftlichkeit die Gemeinnützigkeit trotz seiner wissenschaftlichen Konferenzen und finanziellen Forschungsunterstützung entzogen (Förderung der Wissenschaft ist ein ausreichendes Grundkriterium für Gemeinnützigkeit), während sich ein mehr als fragwürdiger Verein wie Correctiv nicht nur der Gemeinnützigkeit erfreut, sondern auch noch mit Steuermillionen unterstützt wird. Die staatlich gesteuerte Aufgabe von Correctiv bestand unübersehbar darin, das Schauermärchen von einem angeblichen Potsdamer Geheimtreffen zu verbreiten, wobei dieses Schauermärchen auch von Frau G. Rauch in ihrem Artikel als Argument gegen das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit verwendet wird. Das Vorgehen von Correctiv kann eigentlich nur völlig Blinden verborgen sein, nämlich über die Medien Massendemonstrationen gegen die AfD zu initiieren, um einen politischen Gegner zu schwächen oder zu zerstören. Diese Methode ähnelt denen der ehemaligen DDR und noch dunklerer Zeiten davor. Man muss kein Hellseher sein, um zu prophezeien: Infolge inzwischen mehrer Klagen gegen Correctiv, die auch die Herausgabe der vermutlich dort rechtswidrig aufgenommenen Tondaten fordern, wird sich das Potsdamer Geheimtreffen als eine staatlich gesteuerte Luftnummer herausstellen. Dies wird aber dann keinem ÖR-Medium auch nur die geringste Erwähnung wert sein, denn das eigentliche Ziel von Massendemonstrationen wurde schließlich erreicht.
Grundsätzlich gilt noch immer, dass die Grenzen der Rede- und Schreibfreiheit ausschließlich das Strafrecht setzt. Frau Rauch wagt sich in ihrem Artikel leider in diesen Bereich, wenn sie schreibt „Denn Forschung und Lehre können nur frei sein, wenn Menschen egal welcher Nationalität, Religion oder welchen Geschlechts gleich und fair behandelt werden. Genau das wird aber durch das Netzwerk massiv infrage gestellt.“ Dem ersten Satz stimmt jeder uneingeschränkt zu, im zweiten wirft sie aber dem Netzwerk Wissenschaftsfreiheit Verfassungsfeindlichkeit vor, ohne dies zu belegen. Hier kann es bei einer möglichen Klage ungemütlich für sie werden. Frau G. Rauch verletzt das politische Neutralitätsgebot jeder Universitätsleitung, wenn sie in ihrer Amtsführung politischen Aktivismus betreibt. Sie verletzt in ihrem Artikel auch die präsidentielle Fürsorgepflicht für diejenigen Professoren der TU, die Mitglieder des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit sind. Nach solch einem Artikel und mit nur einem Funken Ehrgefühl sollte Frau G. Rauch die Konsequenzen ziehen und von ihrem Amt zurücktreten.
Dem Autor der hier behandelten Affäre „Präsidentin der TU als Aktivistin gegen das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ kommt im gegebenen Zusammenhang das folgende Statement des deutschen Journalisten Michael Klonovsky in den Sinn:
„Es ist absurd zu glauben, dass alles, was die vielen Generationen leben und überleben ließ, was sie befähigte, die großartigste aller Zivilisationen zu schaffen, plötzlich überholt sei, dass diese Generationen vor uns , denen wir alles verdanken, was uns heute als Komfort dient, und die dafür entbehrt, geschuftet, geopfert, geblutet und gelitten haben, komplett falsch lägen und ausgerechnet die Heutigen, die nichts erlitten, nichts entbehrt, nichts verehrt, nichts gelernt, nichts geschaffen haben, sondern alles nur aufzehren, kritisieren und demolieren können, dass diese Generation übergeschnappter und wohlstandsverwahrloster Mitläufer berufen sei, der Menschheit den Weg zu weisen.“
Bedenklich wird es insbesondere bei akademisch Gebildeten als Mitläufern, die es bis zu Hochschulpräsidenten gebracht haben.
Anmerkung:
Der Autor Horst-Joachim Lüdecke ist Mitglied des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit.
Putins Aussagen im Faktencheck
Hannover: Klaus Wichmann räumt niedersächsischen Landtag auf

Seine Rede am Mittwoch zur politisch-medialen Dämonisierung und Ausgrenzung der AfD (Video oben) bricht bei Youtube gerade einige Rekorde – Klaus Wichmann, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, stellte die Altparteien und zeigte souverän auf, mit welchen Mitteln der linke Mainstream arbeitet. Er sprach einige Kollegen persönlich an und räumte so eine Lüge nach […]
Britische Zeitung rät jungen Europäern: Sucht das Weite – Europa ist am Ende!

Linksgrün-woke Dekadenz, Selbsthass und eine überforderte „drittklassige Elite“: Die angesehene konservative britische Tageszeitung „Daily Telegraph“ sieht schwarz für Europa und dürfte dabei insbesondere Deutschland im Blick haben! Zu viele Krisen würden den Kontinent belasten – ob Migration, Demokratiedefizit, Geburtenrückgang, unbezahlbarer Sozialstaat, Klima-Wahn oder katastrophale Wirtschaftspolitik. Ehrgeizige Europäer sollten auswandern, rät das Blatt. Europas Niedergang lasse sich nicht mehr aufhalten.
„Der Kontinent ist nicht in der Lage, sich von seiner derzeitigen wirtschaftlichen, militärischen und demografischen Krise zu erholen“, schreibt der Autor Allister Heath in seinem Leitartikel: „Die Fäulnis ist zu weit fortgeschritten, der Niedergang zu ausgeprägt, der Wohlfahrtsstaat, die Dekadenz, der Pazifismus und der Selbsthass zu tief verwurzelt, die Spirale des Untergangs unaufhaltsam.“
Migration, Klima-Wahn und Deindustrialisierung
Der „Telegraph“ listet zahlreiche Probleme auf, die sich permanent verschlimmern, aber nicht gelöst werden. Gleichzeitig spart das Blatt nicht mit scharfer Kritik an heillos überforderten europäischen Politikern und bilanziert: Wirtschaftspolitisch versage Europa, geopolitisch sei es bedeutungslos. Die EU leide unter einem Demokratiedefizit. An einer Lösung der Migrationskrise scheitere sie. Gleichzeitig würde die Zerstörung erfolgreicher Industrien und eine Verarmung der Bürger in Kauf genommen, um den Planeten zu retten.
Wohlfahrtsstaaten implodieren
Zum wirtschaftlichen Niedergang geselle sich noch der Geburtenrückgang hinzu, analysiert der Leitartikler und führt weiter aus: Die europäischen Wohlfahrtsstaaten würden implodieren, Pensionen könnten nicht mehr ausgezahlt und die Gesundheitsversorgung nicht mehr aufrechterhalten werden. Damit werde auch Wohlstand einbrechen, und Europa werde gegenüber den Vereinigten Staaten noch mehr ins Hintertreffen geraten. Als internationaler Akteur sei es ohnehin schon irrelevant.
Nihilismus und „soziale Explosion“
Das alles habe sich Europa selbst eingebrockt, stellt das britische Blatt fest. Europas „selbstverschuldete Pathologien“ würden sich „wie Metastasen ausweiten“. Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere Länder stünden „am Rande einer sozialen Explosion“. Der europäische Kontinent habe sich von seinen Errungenschaften verabschiedet, es herrsche „Nihilismus, postchristliches Heidentum, Illiberalismus“.
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Die USA bombardieren weiter, obwohl sie sagen, dass sie nicht kämpfen wollen.
Ihre Informationsinteressen verlangen, dass sie die Guten sind, aber ihre strategischen Interessen verlangen, dass sie die Bösen sind.
Eines der merkwürdigsten Dinge, die heute in der Welt passieren, ist die Art und Weise, wie US-Offizielle immer wieder betonen, dass sie sich nicht im Krieg mit den Gruppen befinden, auf die sie Bomben im Nahen Osten werfen, und sie keinen Konflikt mit den Menschen suchen, die sie angreifen.
Kurz nach einem weiteren massiven Angriff auf Huthi-Ziele im Jemen sagte Pentagon-Sprecher Pat Ryder am Montag zu Reportern, die USA befänden sich nicht im Krieg mit der Gruppe.
„Wir wollen keine Eskalation mit den Huthis. Wir sind nicht im Krieg mit den Huthis. Wir wollen keinen Krieg mit den Huthis“, sagte Ryder.
Am Vortag hatte der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan in der CNN-Sendung „State of the Union“ erklärt, dass „die Vereinigten Staaten auch keinen größeren Krieg im Nahen Osten anstreben“, obwohl er direkte Angriffe auf den Iran nicht ausschließen wollte und sich der von den USA unterstützte Krieg gegen den Gazastreifen auf US-Bombardierungen im Jemen, in Syrien und im Irak ausgeweitet hat.
Dies geschah nur wenige Tage, nachdem Präsident Biden eine Erklärung veröffentlicht hatte, in der es hieß: „Die Vereinigten Staaten wollen keinen Konflikt im Nahen Osten oder an einem anderen Ort auf der Welt“, während die Vereinigten Staaten gerade dabei waren, Bomben auf mehrere Länder im Nahen Osten abzuwerfen.
Pressesprecher des Pentagon heute: „Wenn es darum geht, Houthis-Ziele anzugreifen, liegt unser Fokus darauf, ihre Fähigkeiten zu stören und zu schwächen. Wir streben keine Eskalation mit den Houthis an. Wir befinden uns nicht im Krieg mit den Houthis.“
Pentagon Press Secretary today: “Our focus when it comes to striking Houthis targets is to disrupt and degrade their capabilities. We don’t seek an escalation with the Houthis. We’re not at war with the Houthis.” pic.twitter.com/A2y3OXKHFX
— Ken Klippenstein (@kenklippenstein) February 6, 2024
Es ist so unwirklich. Es ist, als ob jemand auf dich zu rennt, dir ins Gesicht schlägt und schreit: „Ich will nicht kämpfen! DAS IST KEIN ANGRIFF!“ Sie tragen eine lächelnde Plastikmaske und geben Lippenbekenntnisse zum Frieden ab, während sie die aggressivste und mörderischste Machtstruktur auf diesem Planeten betreiben.
Das Imperium hat die gleiche verrückte Axtmörder-Masche mit Gaza durchgezogen. Die Biden-Administration könnte jederzeit ein Ende der völkermörderischen Gräueltaten Israels im Gazastreifen erzwingen, aber sie entscheidet sich stattdessen dafür, diese Gräueltaten bedingungslos zu unterstützen, und während sie das tut, führt sie eine Show auf, um zu suggerieren, dass sie Israels Handlungen missbilligt. Das Weiße Haus hat nicht weniger als zwanzig Mal seine „Besorgnis“ über den Tod und das Leiden der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zum Ausdruck gebracht, während es weiterhin den israelischen Angriff unterstützt, ohne konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um den Tod und das Leiden zu beenden.
Das ist es, was wir sehen, wenn Beamte der Biden-Administration der Presse mitteilen, dass Biden Netanjahu einen „verdammt schlechten Kerl“ genannt hat, oder wenn Außenminister Antony Blinken feierlich mit dem Finger auf Israel zeigt und sagt, dass die Entmenschlichung des Angriffs vom 7. Oktober „kein Freibrief für die Entmenschlichung anderer sein kann“. Sie machen eine große Show daraus, sich gegen Israels Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stellen, als ob sie diese Verbrechen nicht enthusiastisch unterstützen würden. Sie geben vor, passive Zeugen der Gräueltaten in Gaza zu sein, während sie in Wirklichkeit aktiv daran beteiligt sind. Sie geben vor, Friedensstifter zu sein, während sie in Wirklichkeit Kriegstreiber sind.
Bericht: US-Militärberater auf von Taiwan kontrollierten Inseln an der Küste Chinas stationiert Als das Pentagon gebeten wurde, die Stationierung bis Kinmen zu bestätigen, teilte es http://Antiwar.com mit, dass es sich nicht zu den Militäroperationen in Taiwan äußern werde.
Report: US Military Advisors Deployed to Taiwan-Controlled Islands on China’s Coast
When asked to confirm deployment to #Kinmen, Pentagon told https://t.co/gQTCCELFzi it won’t comment on military operations in #Taiwan
by Dave DeCamp@DecampDave #China https://t.co/7kN1pgQWcs pic.twitter.com/ZlDPPdjW7F— Antiwar.com (@Antiwarcom) February 7, 2024
Und nun erfahren wir, dass US-Militärberater nach Kinmen entsandt wurden, einer von Taiwan kontrollierten Inselgruppe, die so nahe am chinesischen Festland liegt, dass dort Ende der Sechzigerjahre riesige Lautsprecher aufgestellt wurden, um über das Wasser antikommunistische Propaganda in die Volksrepublik China zu blasen.
Umgekehrt titelte die Times kürzlich: „China eröffnet Antarktis-Basis vor den Toren Amerikas“, was jedem, der schon einmal einen Blick auf den Globus geworfen hat, offensichtlich absurd erscheint. Es wird als selbstverständlich angesehen, dass die USA das Recht haben, direkt vor der Küste Chinas eine militärische Präsenz zu errichten, aber die Vorstellung, dass China buchstäblich überall auf dem Planeten Erde eine Präsenz errichtet, wird als extreme Aggression vor „Amerikas Haustür“ interpretiert.
Es ist schon fast ein Klischee zu sagen: „Stell dir vor, China würde das mit den USA machen. Stellen Sie sich vor, China macht das mit den USA. Wie es ein Twitter-Follower ausdrückte, sind die Kinmen-Inseln mit einer Entfernung von nur drei Kilometern näher am chinesischen Festland als Martha’s Vineyard an der Küste von Massachusetts. Wenn China auch nur in die Nähe einer solchen Militärpräsenz in den USA käme, würde dies als kriegerischer Akt gewertet und die USA würden sofort angreifen.
Die USA sind hier also eindeutig der Aggressor. Sie haben China in einer Art und Weise mit Kriegsmaschinerie eingekreist, wie sie es niemals zulassen würden, von einer rivalisierenden Nation eingekreist zu werden, und sie tun dies von Tag zu Tag aggressiver. Aber wenn China eines Tages entscheidet, dass zu viele seiner roten Linien überschritten wurden und es handeln muss, bevor es zu spät ist, werden die USA mit Sicherheit einen melodramatischen Anfall über Chinas unprovozierten Angriff auf die arme, unschuldige amerikanische Militärpräsenz an seiner Grenze bekommen.
Das Dümmste, was uns das Imperium glauben machen will Das Dümmste, was uns das zentralisierte US-Imperium glauben machen will, ist, dass die militärische Einkreisung seiner beiden größten geopolitischen Rivalen eine Verteidigungsmaßnahme und kein Akt extremer Aggression sei.
The Single Dumbest Thing The Empire Asks Us To Believe
The dumbest thing the US-centralized empire asks us to believe is that the military encirclement of its top two geopolitical rivals is a defensive action, rather than an act of extreme aggression.https://t.co/LhZW6sQv9I
— Caitlin Johnstone (@caitoz) May 1, 2023
Genau das ist in der Ukraine passiert. Die USA waren sich sehr wohl bewusst, dass sie an der Westgrenze Russlands äußerst aggressiv und provokativ vorgingen und dass sie ein sehr gefährliches Spiel spielten, als sie Waffen nach Kiew schickten, während sie gleichzeitig die NATO ausbauten und die Aggressionen des Kalten Krieges verstärkten, ebenso wie viele Experten und Analysten, die seit Jahren davor warnten, dass das Vorgehen des Westens zum Krieg führen würde. Doch als Russland schließlich angriff, war sich die gesamte westliche politische und mediale Klasse einig, dass dies „unprovoziert“ geschehen sei.
Das ist die Art von bizarrer Doppelzüngigkeit, die man an den Tag legen muss, wenn man der globale Hegemon sein will, mit all der Gewalt und Tyrannei, die dieser Job unweigerlich mit sich bringt, während man sich gleichzeitig als der nette Kerl darstellen muss. Das US-Imperium existiert an einem seltsam widersprüchlichen Punkt in der Geschichte, an dem unsere Gesellschaft es nicht mehr für akzeptabel hält, ein mächtiger, starker Herrscher zu sein, und doch ist es genau die Art von Haltung, die man haben muss, wenn man ein Imperium ist, das durch endlose militärische Gewalt und die Drohung damit zusammengehalten wird.
So kommt es, dass die USA den Nahen Osten bombardieren, während sie erklären, kein Interesse an einem Krieg zu haben, und sie äußerst rücksichtslose Aggressionen gegen atomar bewaffnete Rivalen führen, während sie vorgeben, als seien sie nur unschuldige Zeugen unprovozierter Aggressionen, wenn diese Nationen reagieren.
Ihre Informationsinteressen verlangen, dass sie die Guten sind, aber ihre strategischen Interessen verlangen, dass sie die Bösen sind. Dass diese widersprüchlichen Positionen in Absurdität enden werden, kann man auch ohne hinzuschauen erkennen, und ein Blick auf die heutigen Schlagzeilen bestätigt dies.

