Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Die gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs wieder erlebbar gemacht

Die gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs wieder erlebbar gemacht

Die gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs wieder erlebbar gemachtPP-Gastautor Wulf W. Wagner gilt auch als einer der renommiertesten Architekturhistoriker Deutschlands. Zu seinem Schwerpunktbereich Baugeschichte der Stadt Königsberg ist nun ein neues Werk erschienen, das die untergegangene gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs für die Nachgeborenen erlebbar macht.

Der Beitrag Die gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs wieder erlebbar gemacht erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Die mRNA-basierte „Impfstoff“-Technologie

Es ist soweit! Jeder kann nun aktiv dazu beitragen, der Desinformation ein Ende zu setzen. Nachfolgend veröffentlichen wir den jüngst im Artikel »modRNA – Die wahre Gefahr« angekündigten Zweiseiter »Game Over« in deutscher und englischer Sprache (siehe angehängte Flyer).

Es liegen bereits alle Karten auf dem Tisch, auch wenn BioNTech/Pfizer und Moderna sich weiterhin siegessicher geben. Die beiden Wissenschaftler, Prof. Dr. Klaus Steger und Prof. Dr. Alexandra Henrion Caude, erklären mit Unterstützung von Dr. Michael Palmer das Spiel für beendet. Auf zwei Seiten räumen die Wissenschaftler kurzerhand mit den Mythen der Impfstoffhersteller auf.

Vier Jahre Corona: Als die Welt aus den Fugen geriet

Im Februar 2020 wurde aus einer «chinesischen Angelegenheit» eine globale. Exakt vier Jahre ist es her, dass das Coronavirus seinen weltweiten «Siegeszug» antrat. Alleine hätte es das kaum geschafft. Es brauchte schon eine Mischung aus politischer Inkompetenz und unternehmerischen Interessen.

Ende 2019 gab es in China eine Häufung von Fällen von Lungenerkrankungen. Die WHO wurde davon in Kenntnis gesetzt. Im Rest der Welt ging es dann im Februar 2020 so richtig los. Die wichtigste Massnahme: Man musste dem Ding einen Namen geben. «SARS-CoV-2» sollte der Virus heissen, die entsprechende Erkrankung «Covid-19». Man muss den Schrecken schliesslich betiteln können.

Was danach geschah, ist weitgehend bekannt. Wer die Chronologie der Ereignisse in den Mainstreammedien nachliest, staunt. Da wird der erste Tote in Italien beklagt (ein 78 Jahre alter Mann am 22. Februar 2020), aus Deutschland wird ein «Ehepaar aus dem Kreis Heinsberg» gemeldet, das auf einer Karnevalssitzung zahlreiche Besucher infiziert habe (wie auch immer man das herausgefunden

Bundeswehr wird Truppen im Kosovo aufstocken, da die Spannungen dort stark zunehmen – nach 25 Jahren NATO-Präsenz. Mehrere Staaten haben Anerkennung des Kosovo zurückgezogen.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am gestrigen Montag bei einem Besuch in Prishtina die Aufstockung der deutschen Truppen im Kosovo bestätigt. Demnach wird die Bundeswehr im April mehr als 150 Militärs zusätzlich in das Gebiet entsenden, in dem sie seit fast 25 Jahren im NATO-Rahmen Soldaten stationiert hat. Hatten Berlin und der Westen nach dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien und der Besetzung des Kosovo versprochen, das Territorium zu befrieden, so nehmen die Spannungen wieder markant zu, seit im März 2021 ein nationalistischer Ministerpräsident in Prishtina amtiert. Er geht aggressiv gegen serbische Strukturen vor allem in den vier serbischsprachigen Gemeinden des Nordkosovo vor, die bislang im Sinne eines halbwegs erträglichen Zusammenlebens im Kosovo toleriert wurden und für das Bildungs- und das Gesundheitssystem der serbischsprachigen Minderheit unverzichtbar sind. In Belgrad wird unterdessen wieder über eine etwaige Rückkehr wenigstens von Teilen des Kosovo für den Fall spekuliert, dass sich die globalen Kräfteverhältnisse ändern. Die Zahl der Staaten, die das Kosovo anerkennen, geht bereits zurück.

Endspiel – Der Staat Palästina wird kommen

(Red.) Peter Vonnahme ist Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof im Ruhestand. Seine Analysen und Kommentare zum Weltgeschehen fallen auf durch Sachlichkeit und Ausgewogenheit. Globalbridge.ch ist dankbar, auch diese seine Überlegungen zum aktuellen Krieg in Palästina publizieren zu dürfen. (cm)

Bilanz des Grauens.

Gaza liegt in Schutt und Asche. Bisher gibt es mehr als 25.000 Tote, etwa 70 Prozent davon sind Frauen und Kinder. In den ersten drei Monaten des Krieges in Gaza gab es mehr als doppelt so viele zivile Kriegsopfer wie in zwei Jahren Ukrainekrieg. Nahezu 70 Prozent der Gebäude im Gaza-Streifen sind zerstört oder unbewohnbar. Die Bevölkerung wurde vom israelischen Militär in den Süden des Landstrichs vertrieben, dort ging das Bombardement weiter. 

Die Menschen irren umher – heimatlos, entkräftet und verzweifelt – in ständiger Angst vor einem weiteren Militärschlag Israels. Flucht aus dem „Freiluftgefängnis Gaza“ ist fast unmöglich, weil Israel die Grenzen überwacht. 

Im Innern herrscht Mangel an allem, an Trinkwasser, Nahrung, ärztlicher Versorgung, Strom, Treibstoff. Die UNO hat gewarnt, mehr als eine Million Menschen seien vom Hungertod bedroht. 

Gaza ist die Hölle auf Erden, ein Ende ist nicht absehbar. Alle Appelle, die Zivilbevölkerung zu schonen, verhallen im Nichts. Netanjahu betont stereotyp, der Krieg müsse zu Ende geführt werden, bis die Hamas völlig vernichtet sei. 

Israel führt schon längst keinen Verteidigungskrieg mehr gegen die Hamas, es ist inzwischen ein Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Israel begründet seine Bombardements damit, dass die Hamas ihre Waffenlager unter Schulen und Kliniken versteckt habe. Aber auch das rechtfertigt nicht die Grausamkeit der Militärschläge gegen zivile Einrichtungen. Überspitzt ausgedrückt: Hätte die Hamas die Bomber, Raketen und Panzer der Militärmacht Israel, wäre sie nicht auf solche Verstecke angewiesen.

Das Wagenknecht-Gesülze – Ein Parteiprogramm aus der Reklame-Agentur

Uli Gellermann

Das „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ ist schon im Namen als höchst gefühlig zu erkennen. Denn was „Vernunft“ oder „Gerechtigkeit“ sein mag, erschließt sich aus dem vorliegenden Parteiprogramm kaum. Die Zielgruppe, haben die von der Agentur, die das Programm beim Lunch in der Lounge formuliert hat, gesagt: die Zielgruppe braucht es süffig. Die Oma vom Creative-Director hat eine große Rolle bei der Programmfindung gespielt, denn die hat damals immer gesagt, dass früher alles besser war, also sagt die Wagenknecht-Partei das heute auch: „Das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft gilt nicht mehr“, so steht es im Programm. Als ob es „früher“ den endlosen Aufstieg gegeben hätte, vom Pförtner zum Vorstandssprecher oder von der Sekretärin zum Sekretär.

6,2 Millionen Analphabeten

Lustig ist auch dieser Satz: „Sie (die Bürger)

Wissenschaftler von Moderna warnen vor mRNA-Impfstoffen mit Toxizitätsrisiken

Die Technologie, die im COVID-19-Impfstoff von Moderna zum Einsatz kommt, birgt Toxizitätsrisiken, wie Wissenschaftler des Unternehmens in einer neuen Veröffentlichung betonen.

„Eine der größten Herausforderungen besteht darin, das Risiko potenzieller Toxizitäten, die mit der mRNA-Technologie verbunden sind, wirksam zu verringern“, schreiben die Wissenschaftler in dem Artikel, der am 23. Januar in Nature Reviews Drug Discovery veröffentlicht wurde.

Die COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer nutzen die Technologie der modifizierten Boten-Ribonukleinsäure (mRNA). Die mRNA wird mithilfe von Lipid-Nanopartikeln (LNP) verabreicht.

Zu den Toxizitätsrisiken gehören „die strukturellen Komponenten der Lipid-Nanopartikel, die Herstellungsmethoden, der Verabreichungsweg und die Proteine, die aus den komplexierten mRNAs hergestellt werden“, so die Autoren der Studie.

Zu den Autoren des Artikels gehören Eric Jacquinet und Dimitrios Bitounis, Mitarbeiter von Moderna, sowie Maximillian Rogers, der zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels bei Moderna arbeitete.

Moderna hat auf die Bitte um Stellungnahme nicht reagiert.

Die mRNA-Impfstoffe haben mehrere bekannte Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen und schwere allergische Schocks. Diese können durch Überempfindlichkeitsreaktionen hervorgerufen werden, die durch „jede LNP-mRNA-Komponente“ ausgelöst werden können, am wahrscheinlichsten jedoch durch PEG-gelabelte Lipid-Nanopartikel, die „die potenziell reaktivste Komponente“ sind, so die Wissenschaftler.

Polyethylenglykol (PEG), ein Bestandteil der Impfstoffe COVID-19 von Pfizer und Moderna, ist dafür bekannt, dass es allergische Reaktionen auslösen kann. Unabhängige Wissenschaftler sind sich über den Mechanismus nicht einig, während Pfizer behauptet, dass PEG die Ursache des Problems sei.

Die neue Studie stützt sich auf frühere Veröffentlichungen und andere Daten. Die Autoren haben keine neuen Experimente durchgeführt.

In einigen der zitierten Arbeiten wurden die mRNA und das Spike-Protein, die durch die Moderna-Spritze freigesetzt werden, noch Wochen oder Monate nach der Impfung in verschiedenen Teilen des menschlichen Körpers gefunden, obwohl die Gesundheitsbehörden bei der Einführung der Impfstoffe behaupteten, dass diese Substanzen den Körper innerhalb weniger Tage verlassen würden.

Die Wissenschaftler erklärten, dass der COVID-19-Impfstoff von Moderna „sicher und wirksam“ sei und begrüßten die Entwicklung eines aktualisierten Impfstoffs als „Beweis für die schnelle Entwicklung von Veränderungen mit der mRNA-Technologie in der Klinik“. Aufgrund der „flüchtigen Natur der mRNA“ könne jedoch „eine wiederholte Verabreichung erforderlich sein“, so die Wissenschaftler.

Später fügten die Wissenschaftler hinzu, dass die Verringerung des Risikos von Toxizität bei mRNA-basierten Impfstoffen und Medikamenten notwendig, aber „kompliziert“ sei. Dies kann durch einen mehrgleisigen Ansatz erreicht werden, der fortschrittliche Labortests und die Anpassung präklinischer Tierversuche umfasst, um die Unterschiede in der Physiologie von Mensch und Tier besser zu berücksichtigen“.

Moderna und andere Unternehmen testen derzeit eine Reihe neuer mRNA-Produkte, darunter Grippeimpfstoffe und Krebstherapien.

„Dank der mRNA-Plattform, die wir aufgebaut haben, verfügen wir über eine spannende Pipeline mit bis zu 15 Markteinführungen in den nächsten fünf Jahren“, erklärte Stéphane Bancel, CEO von Moderna, den Investoren auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz des Unternehmens.

Der korrespondierende Autor der Studie, Mansoor Amiji von den Fachbereichen Pharmazeutische Wissenschaften und Chemieingenieurwesen der Northeastern University, hat Bitounis um eine Stellungnahme gebeten, die dieser jedoch nicht beantwortet hat.

Dr. Malone antwortet:

Dr. Robert Malone, der an der Erfindung der mRNA-Technologie beteiligt war, sagte, das Papier verharmlose die Bandbreite der Risiken, die mit mRNA-basierten Impfstoffen verbunden seien, und es handele sich möglicherweise um einen begrenzten Hangout oder eine Propagandatechnik.

Diese Technik ist eine Form der Irreführung, bei der bestimmte Informationen angeboten werden, um die Entdeckung anderer Informationen zu verschleiern oder zu verhindern.

„Meine großzügigste Interpretation der allgemeinen Absicht des Artikels ist, dass dieser Artikel Informationen über die Risiken und Toxizitäten dieser Plattformtechnologie zusammenfasst und wiedergibt, die Moderna in einer Weise veröffentlicht sehen möchte, die das Unternehmen, seine Aktivitäten und die zugrunde liegende Plattformtechnologie im bestmöglichen Licht erscheinen lässt“, schrieb Dr. Malone, der nicht an der Arbeit beteiligt war, in seiner Rezension.

Eine weniger großzügige Interpretation der Absicht ist, dass der Artikel eine subtile Form der Propagandastrategie darstellt, die allgemein als „Limited Hangout“ bekannt ist.

Stasi-Methoden gegen Andersdenkende – Weidel: „Ein Staat im Endstadium greift zu solchen Mitteln“

Stasi-Methoden gegen Andersdenkende – Weidel: „Ein Staat im Endstadium greift zu solchen Mitteln“

Stasi-Methoden gegen Andersdenkende – Weidel: „Ein Staat im Endstadium greift zu solchen Mitteln“

„Diese Regierung hasst Deutschland“: Nachdem Alice Weidel diese Feststellung in einer Rede im Bundestag geäußert hatte, rauschte es im systemtreuen Blätterwald. Von der allgemeinen Empörung der bloßgestellten Ampelparteien lässt die AfD-Vorsitzende sich nicht beirren, denn im Interview mit AUF1 bekräftigte sie nun ihren Standpunkt. Thematisiert wurden im Gespräch zudem die totalitären Mittel, mit denen in Deutschland gegen die Opposition und Andersdenkende gekämpft wird.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von AUF1:

Alice Weidel: „Diese Regierung muss Deutschland hassen!“

AUF1-Interview über das Treffen von Potsdam, Todesdrohungen und Corona als Blaupause für totalitäre Staatsmethoden

https://auf1.tv/das-grosse-interview/weidel-deshalb-verachte-ich-diesen-schmierigen-spitzelstaat

Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel bezieht klar Stellung zu dem durch die Systemmedien hochstilisierten Skandal um das angebliche Geheimtreffen von Potsdam. Im exklusiven AUF1-Interview mit Martin Müller-Mertens kritisiert sie die „widerlichen Stasi-Methoden, mit denen in Deutschland gegen Andersdenkende vorgegangen und die Opposition bekämpft wird“.

Ziel: Die totale Beschädigung der AfD

Über das angebliche „Geheimtreffen“ von Potsdam sei ein Lügenkonstrukt aufgebaut worden. Die Staatmedien hätten es ungeprüft übernommen. „Das Ziel: Die Beschädigung der AfD sollte perfekt sein!“ Das Soros-nahe Faktencheck-Kollektiv „Correctiv“ könnte eine Tarnorganisation des Verfassungsschutzes sein, vermutet die AfD-Vorsitzende. Es gebe genügend Anzeichen dafür, wie etwa den Informationsaustausch in Echtzeit. Die Denunziationskampagnen würden mittlerweile jede Grenze überschreiten. „Wenn jetzt auf Deutschlands Straßen offen zum Mord an AfDler aufgerufen werden darf, dann sind wir von Anschlägen aus politischen Motiven nicht mehr weit entfernt“, zeigt sich Weidel besorgt.

Corona war ein Test

„Corona war ein Test, wie der Staat gehen kann.“ Bürgerrechte wurden ausgehebelt, Ausgangssperren verhängt, Demos verboten, Teilnehmer niedergeprügelt und mit Wasserwerfern bekämpft. In Deutschland sei ein „schmieriger Spitzelstaat“ entstanden, der die Opposition überwache, während „zeitgleich die Funktionäre des Systems im Gleichschritt durch die Straßen marschieren und den Tod von Oppositionellen fordern.“

Regierung muss Deutschland hassen

Für Alice Weidel ist klar: „Diese Regierung muss Deutschland hassen!“ Nur so lasse sich die zerstörerische Politik gegen das eigene Volk und die Wirtschaft erklären. Die Mehrheit der Bevölkerung sei mit der Arbeit der Ampel-Regierung nicht zufrieden. Dennoch sei die Regierung überzeugt, fest im Sessel zu sitzen, sonst würde sie anders agieren.

Nur mehr „totalitär oder freiheitlich“

Ein Staat im Endstadium greife zu solchen Mitteln, sagt die Politikerin. „Andersdenkende und die Opposition werden mit totalitären Mitteln bekämpft. Das hat sich in der Geschichte immer wieder gezeigt.“ Mittlerweile gebe es in der Gesellschaft kein „links oder rechts“ mehr, sondern nur mehr „totalitär oder freiheitlich“.

Wegen Moskau-Besuch: EU-Parlamentarier will „Einreiseverbot“ für Tucker Carlson

Wegen Moskau-Besuch: EU-Parlamentarier will „Einreiseverbot“ für Tucker Carlson

Wegen Moskau-Besuch: EU-Parlamentarier will „Einreiseverbot“ für Tucker Carlson

Der belgische EU-Abgeordnete Guy Verhofstadt hat auf dem Kurznachrichtendienst „X“ eine Einreisesperre für den amerikanischen Journalisten Tucker Carlson in die Europäische Union gefordert. Der Vorstoß des früheren Premierministers geht auf Berichte zurück, denen zufolge sich der konservative US-Medienmacher derzeit für ein Interview mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Moskau aufhalten soll. In den sozialen Netzwerken kursieren Fotos, die Carlson beim Besuch des Theaters Bolschoi sowie in einem Restaurant zeigen sollen. Der 54jährige wäre der erste westliche Journalist, der den Staatschef seit Beginn des Kriegs in der Ukraine 2022 interviewt.

Der russischen Tageszeitung „Iswestija“ gegenüber soll Carlson die Frage, ob er wirklich für ein Gespräch mit Putin in der Stadt sei, mit „Wir werden sehen“ beantwortet haben. Auch der Kreml wollte sich nicht weiter äußern.

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Wie die Treibhaushypothese sich etablieren konnte! Teil II

Wie die Treibhaushypothese sich etablieren konnte! Teil II

Wie die Treibhaushypothese sich etablieren konnte! Teil II

von Gerhard Grasruck

Es ist kein Zufall, dass sich auf Basis der Treibhaus-Klimahypothese – also der Theorie, dass Treibhausgase, insbesondere Kohlendioxid, gewissermaßen der Einstellregler für das Klima sind – das mit großem Abstand bedeutendste ökoalarmistische Narrativ etablieren konnte: Zum einen lässt sich hier durch die Möglichkeit der Umdeutung ganz natürlicher Wettererscheinungen als bedrohliche Folgen eines vermeintlichen menschlich verursachten Klimawandels eine augenscheinliche Widerlegung zumindest erschweren. Das ist in anderen Fällen schwieriger; beim Waldsterben zum Beispiel war es für jeden der Augen im Kopf hatte offensichtlich, dass der Wald lustig vor sich hingrünte und gar nicht daran dachte abzusterben, so dass schließlich nichts anderes übrigblieb als die ganze Sache möglichst geräuschlos wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen.

Insbesondere jedoch ist aufgrund der zentralen Rolle, welche fossile Energieträger in unserer Industriegesellschaft einnehmen, der Umfang der Zwangsmaßnahmen für welche die Treibhaus-Klimahypothese als Vorwand dienen kann, fast unbegrenzt. Diese politisch-ideologischen Nützlichkeit ist der Grund, weshalb die Treibhaus-Klimahypothese trotz der erdrückenden Last der gegen sie sprechenden Fakten[1] weiterhin propagiert wird.

Unter diesen Umständen drängt sich die Frage auf: wie war es angesichts ihrer massiven Probleme eigentlich möglich, dass die Treibhaus-Klimahypothese überhaupt jemals ernsthaft in Betracht gezogen werden konnte? Hier ist zu bedenken, dass gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als nach dem ersten Versuch einer quantitativen Ausarbeitung der Hypothese durch den schwedischen Chemiker Svante Arrhenius diese in das Rampenlicht der wissenschaftlichen Öffentlichkeit rückte[2], das Wissen über das Klima und seine Geschichte noch sehr lückenhaft war. Insbesondere war praktisch nichts über historische Konzentrationen von Treibhausgasen wie Kohlendioxid bekannt; unter diesen Umständen konnte sie als zumindest nicht offensichtlich unplausibel durchgehen.

An dieser Situation änderte sich lange Zeit nicht viel, was tragisch ist. Denn wenn die Informationen, die wir heute haben – insbesondere die Tatsache, dass sich keine kausale Veränderung der Temperatur als Reaktion auf Änderungen in der Kohlendioxidkonzentration beobachten lässt – zur Verfügung gestanden hätten, wäre eine Etablierung der Treibhaus-Klimahypothese kaum möglich gewesen. Leider waren jedoch umfassendere und einigermaßen zuverlässige Rekonstruktionen von historischen Kohlendioxidkonzentrationen erst zu einem Zeitpunkt verfügbar, als die Anhänger der Treibhaus-Klimahypothese bereits fest im Sattel saßen und in der Lage waren durch rasch zusammengezimmerte Ad Hoc-Theorien, dem Herausschreiben von nicht ins Bild passenden klimatischer Perioden aus dem historischen Klimaverlauf oder schlichtem Totschweigen der Widersprüche in der Lage, die Bedrohung durch die historischen Daten zu entschärfen.

Zunächst allerdings verlor die Treibhaus-Klimahypothese, nach einer kurzen Phase der Aufmerksamkeit Anfang des 20. Jahrhunderts, schnell wieder an Zuspruch. Spektroskopische Messungen deuteten auf eine Überlappung der Absorptionsbereiche des Kohlendioxids und des Wasserdampfs hin, so dass es erschien, als ob Veränderungen der Kohlendioxidkonzentration keine Auswirkungen haben könnten. In den darauffolgenden Jahrzehnten blieb die Treibhaus-Klimahypothese daher eher eine Randerscheinung. Dies änderte sich in den fünfziger Jahren: Elektronische Computer erleichterten die zuvor sehr mühseligen Berechnungen des atmosphärischen Strahlungstransports und die nun möglichen höheren Auflösungen in der Spektroskopie legten nahe, dass die Absorptionsbereiche des Kohlendioxids und des Wasserdampfs sich wohl doch nicht vollständig überlappten und so klimatische Auswirkungen zumindest rein prinzipiell möglich erschienen. Nicht zuletzt spielte auch militärisches Interesse eine Rolle, da man die Möglichkeiten der Ortung von Flugzeugen anhand ihrer Infrarotsignatur untersuchen wollte. All dies führte dazu, dass auch das Interesse an der Treibhaus-Klimahypothese wieder zunahm.

Zunächst war dies aber nicht ganz unumstritten. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist eine Arbeit aus dem Jahr 1963 des Meteorologen Fritz Möller, einem Pionier der atmosphärischen Strahlungsforschung, in welcher er versucht zu berechnen, wie sich eine positive Wasserdampfrückkopplung – ein unerlässlicher Bestandteil der Treibhaus-Klimahypothese, um überhaupt auf nennenswerte Temperaturerhöhungen zu kommen – auswirken würde.[3] Er muss feststellen, dass er auf diese Art und Weise praktisch beliebige Werte für eine Erwärmung erhalten kann – was, wie er betont, nichts mit dem Verhalten der realen Atmosphäre zu tun hat.[4] Er versucht, eine Erklärung für den Aufstieg der Treibhaus-Klimahypothese trotz ihrer offensichtlichen Schwächen zu finden:

“Gründe, weshalb CO2 Schwankungen so oft als Ursachen für klimatische Variabilität angenommen werden sind möglicherweise: (1) Der CO2 Gehalt der Atmosphäre ist so bemerkenswert einheitlich über Raum und Zeit, dass es möglich ist langfristige Schwankungen des Durchschnittswertes zu beobachten. Das ist für fast alle anderen Faktoren, welche die Strahlungsprozesse beeinflussen können, unmöglich. Wolken, Wasserdampf und Temperatur zeigen starke Schwankungen je nach Tag, Jahreszeit, Breitengrad und zwischen Ozeanen und Kontinenten. Beobachtungen sind so spärlich über etwa 60 Prozent der Erdoberfläche, das eine Veränderung in diesen Faktoren nicht erkannt werden kann. Die CO2 Konzentration ist der einzige Faktor über dessen Veränderungen wir Bescheid wissen. (2) Der Einfluss von CO2 Schwankungen auf langwellige Strahlung erscheint offensichtlich, da der physikalische Wirkungsmechanismus relativ gut verstanden ist. Es ist allerdings weitaus schwieriger, seine meteorologische Bedeutung und Auswirkungen zu interpretieren.”

Demnach ist Grund für die Etablierung der Hypothese für Kohlendioxid als Klima-“Einstellregler” also lediglich, dass bevor Satellitenbeobachtungen verfügbar waren, dies so ziemlich der einzige Faktor war, welcher sich halbwegs zuverlässig quantifizieren ließ; man fühlt sich an den alten Witz über den betrunkenen Mann erinnert, welcher nachts der besseren Beleuchtung wegen seine Schlüssel unter der Straßenlaterne sucht, obwohl er sich eigentlich sicher ist, dass er sie bei den dunklen Büschen nebenan verloren hat.

Trotz dieser sicherlich plausiblen Punkte gibt es aber gute Gründe anzunehmen, dass der durchschlagende Erfolg der “Renaissance” der Treibhaus-Klimahypothese in den fünfziger und sechziger Jahren ohne deren nunmehr politische Dimension so nicht möglich gewesen wäre. Dieser Aspekt war neu – vorher hatten Vertreter der Treibhaus-Klimahypothese eine mögliche Erwärmung durch menschliche Emissionen durchweg positiv bewertet.

So argumentierte etwa der amerikanische Geologe Thomas Chrowder Chamberlin in einer 1899 erschienenen Arbeit[5] für ein gleichmäßigeres Klima als Folge von erhöhten Kohlendioxidkonzentrationen – ganz im Gegensatz zu heutigen Warnungen vor klimatischen „Extremereignissen“:

„Eine zweite Auswirkung der Zu- und Abnahme des atmosphärischen Kohlendioxids ist die jeweilige Angleichung bzw. Differenzierung der Oberflächentemperaturen. … Es wird postuliert, dass eine Erhöhung der thermischen Absorption der Atmosphäre die Temperatur ausgleicht und dazu neigt, die Schwankungen zu beseitigen, die mit diesen Zufälligkeiten einhergehen. Umgekehrt führt eine Verringerung der thermischen Absorption in der Atmosphäre zu einer Verstärkung all dieser Schwankungen. Eine sekundäre Auswirkung der Intensivierung der Temperaturunterschiede ist eine Zunahme der atmosphärischen Bewegungen in dem Bemühen, das Gleichgewicht wiederherzustellen.“

Der bereits erwähnte Pionier der Treibhaus-Klimahypothese Svante Arrhenius selbst schreibt in seinem 1908 erschienenen populärwissenschaftlichem Buch „Das Werden der Welten“: „Da nun warme und Eiszeiten wechselten, auch nachdem der Mensch auf Erden aufgetreten war, müssen wir uns die Frage vorlegen: ist es wahrscheinlich, dass wir in den nächsten geologischen Zeitabschnitten von einer neuen Eiszeit heimgesucht werden, die uns aus unserm Land fort nach Afrikas heißerem Klima treiben wird? Es scheint, als ob wir eine solche Furcht nicht zu hegen brauchten. Schon die für Industriezwecke nötige Kohlenverbrennung ist geeignet, den Kohlensäuregehalt der Luft merkbar zu vermehren. …. Durch Einwirkung des erhöhten Kohlensäuregehaltes der Luft hoffen wir uns allmählich Zeiten mit gleichmäßigeren und besseren klimatischen Verhältnissen zu nähern, besonders in den kälteren Teilen der Erde; Zeiten, da die Erde um das Vielfache erhöhte Ernten zu tragen vermag zum Nutzen des rasch anwachsenden Menschengeschlechtes.“[6]

Der britische Ingenieur und Erfinder Guy Stewart Callendar, ein weiterer wichtiger früher Vertreter der Treibhaus-Klimahypothese, schließt eine 1938 erschienenen Arbeit, wo er versucht eine Temperaturerhöhung in den vorangegangenen Jahrzehnten mit einer Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration zu erklären, folgendermaßen ab:

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Verbrennung fossiler Brennstoffe, egal ob es sich um Torf von der Oberfläche oder um Öl aus 10.000 Fuß Tiefe handelt, sich für die Menschheit über die Bereitstellung von Wärme und Strom hinaus in mehrfacher Hinsicht als nützlich erweisen dürfte. Zum Beispiel würde sich der oben erwähnte geringfügige Anstieg der Durchschnittstemperatur an der nördlichen Anbaugrenze als von Bedeutung erweisen und das Wachstum von Pflanzen an günstigen Standorten ist direkt proportional zu der Kohlendioxidkonzentration. In jedem Fall sollte sich die Wiederkehr der tödlichen Gletscher auf unbestimmte Zeit verschieben.“[7]

Der namhafte Physiker und Chemiker Walther Nernst hatte sogar die Idee, nicht wirtschaftlich abbaubare Kohleflöze anzuzünden, um mehr von dem wohltätigen Kohlendioxid freizusetzen.[8]

Mit diesen Einschätzungen waren sie im Einklang mit den Erfahrungen aus der Klimageschichte. Die Neuauflage der Treibhaus-Klimahypothese ab den fünfziger Jahren jedoch, beeinflusst durch die zu dieser Zeit aufkeimenden Ideologie des Öko-Alarmismus, malte ein düsteres Bild der prognostizierten Klimaerwärmung – wenn dieses auch vorerst eher vage blieb, denn die Klima-„Modelle“ mit denen heute versucht wird, dies plausibel zu machen, hatten sich noch nicht etabliert.

Damit wurde der Grundstein für die Etablierung der Treibhaus-Klimahypothese als Legitimationsideologie für massive staatliche Zwangsmaßnahmen unter dem Vorwand der Gefahren einer vermeintlichen menschlich verursachten Klimaveränderung gelegt – zunächst implizit, später dann immer mehr auch ganz explizit. Als retardierendes Moment, um einmal einen Begriff aus der Dramaturgie zu bemühen, wirkte zunächst noch die Abkühlung des Klimas von den fünfziger bis in die siebziger Jahre, welche dazu führte das zunächst einmal Aerosole als Übeltäter für einen vermeintlich menschlich verursachte Klimawandel – in negativer Richtung – angeklagt wurden. Ab den späten siebziger Jahren nahm die Treibhaus-Klimahysterie dann aber Fahrt auf – mit den bekannten Folgen.

  1. Warum die Treibhaus-Klimahypothese falsch ist
  2. Svante Arrhenius 1896, On the Influence of Carbonic Acid in the Air upon the Temperature of the Ground
  3. Fritz Möller 1963, On the influence of changes in the CO2 concentration in air on the radiation balance of the Earth’s surface and on the climate
  4. Dies wurde dahingehend kritisiert, dass Möller bei seinen Berechnungen, wie er selbst anmerkt, Konvektion nicht berücksichtigt und bei deren Berücksichtigung die Verstärkung weniger extrem sei. An der Grundaussage ändert dies aber nichts – auch mit der reduzierten Verstärkung ist es für einen Klimamodellierer weiterhin möglich, fast beliebige Erwärmungen zu erzielen.
  5. T. C. Chamberlin 1899, An Attempt to Frame a Working Hypothesis of the Cause of Glacial Periods on an Atmospheric Basis
  6. Svante Arrhenius 1908, Das Werden der Welten, S. 55-57
  7. G. S. Callendar 1938, The artificial production of carbon dioxide and its influence on temperature
  8. Oral History Interviews | James Franck and Hertha Sponer Franck – Session V | American Institute of Physics (aip.org)

 

Danke, Friedrich Merz!

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Von WOLFGANG HÜBNER | Die Ereignisse der letzten Wochen haben alle Hoffnungen auf mögliche Koalitionen zwischen der AfD und CDU/CSU nachhaltig zerstört. Auch die Union ist letztlich nur ein Spielball jener „Zivilgesellschaft“, die in Politik und Medien alle Machtfäden in der Hand hat und nicht im Traum daran denkt, sich dabei parlamentarisch in die Parade […]