Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Erster britischer Patient erhält experimentellen mRNA-Moderna-Krebs-„Impfstoff“ in Studie

Erster britischer Patient erhält experimentellen mRNA-Moderna-Krebs-„Impfstoff“ in Studie

Erster britischer Patient erhält experimentellen mRNA-Moderna-Krebs-„Impfstoff“ in Studie

Der ehemalige Pfizer-Manager Dr. Mike Yeadon sagte, dass die neuen mRNA-Spritzen “unüberwindbare Sicherheitsprobleme” aufweisen, wie die durch die COVID mRNA-Injektion verursachten Schäden belegen. Nun wurde dem ersten britischen Patienten am Imperial College Healthcare NHS Trust im Rahmen einer klinischen Sicherheitsstudie von Moderna eine experimentelle mRNA-Krebstherapie” injiziert. Das mRNA-4359-“Therapeutikum”, das im Telegraph als “Impfstoff” bezeichnet wird, […]

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Frankreich: mRNA-Kritik künftig strafbar

Frankreich: mRNA-Kritik künftig strafbar

Frankreich: mRNA-Kritik künftig strafbar

Ein neuer Straftatbestand kann in Frankreich künftig Menschen ins Gefängnis bringen, die dazu auffordern, eine (laut Wissenschaft) geeignete medizinische Behandlung zu unterlassen. Das Gesetz wurde am Mittwoch durch die Nationalversammlung geboxt. Kritiker nennen das Gesetz “Artikel Pfizer”.  Ohne große Aufmerksamkeit ist am Mittwoch in Frankreich ein Gesetz verabschiedet worden, das Widerstand gegen die mRNA-Behandlung unter […]

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Politischer Aschermittwoch der AfD — Maximilian Krah: „Die deutschen Bauern leisten Widerstand!“

Politischer Aschermittwoch der AfD — Maximilian Krah: „Die deutschen Bauern leisten Widerstand!“

Politischer Aschermittwoch der AfD — Maximilian Krah: „Die deutschen Bauern leisten Widerstand!“

Ausgelassene Stimmung mit über 1.000 Gästen beim Politischen Aschermittwoch der AfD im niederbayerischen Osterhofen! 

Die „Grünen“ hingegen mussten ihre Veranstaltung aufgrund von Bauernprotesten abbrechen.

„Ein starkes Zeichen“, konstatiert der AfD-Europaspitzenkandidat Maximilian Krah.

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Bevölkerungsaustausch und -reduktion: Von den wirklichen Geheimplänen wird abgelenkt

Bevölkerungsaustausch und -reduktion: Von den wirklichen Geheimplänen wird abgelenkt

Bevölkerungsaustausch und -reduktion: Von den wirklichen Geheimplänen wird abgelenkt

Das Potsdam-Attentat auf die AfD, diverse Auswüchse des Genderwahns und die Klimapanik: Ist all das nur vorgeschobenes Mediengetöse, um von den tatsächlichen Geheimplänen abzulenken? AUF1-Gründer Stefan Magnet erklärt im Report24 Studio seine Recherchen und Analysen, die er in seinem Buch „Transhumanismus“ zusammengefasst hat: Er sieht einen groß angelegten Bevölkerungsaustausch, Bevölkerungsreduktion und Bevölkerungskontrolle durch globalistische Eliten.

Nicht zuletzt durch seine Arbeit als Chefredakteur des reichweitenstarken alternativen TV-Senders „AUF1“ beschäftigt sich Stefan Magnet laufend mit Themen hinter den Kulissen. Während die breite Bevölkerung zumeist mit Scheinthemen abgelenkt wird, die künstlich aufgebauscht werden, geschehen im Hintergrund Aktivitäten von weltweiter Bedeutung.

Dabei äußern sich die selbsternannten Eliten, welche diese Ereignisse ins Rollen bringen, immer wieder deutlich: Times 2009: Bei Milliardärstreffen wurde Reduktion der Weltbevölkerung besprochen. Viel Aufmerksamkeit und Kritik lenkten auch die Georgia Guidestones auf sich, welche eine Weltbevölkerung von unter 500 Millionen Menschen vorschlugen.

Sehen sie hier das Video auf Rumble:

Stefan Magnet sieht die Pläne in einem „Dreiklang“, der er auch in seinem Buch ausführlich argumentiert: 1. Der Bevölkerungsaustausch, welcher in der Realität nicht zu leugnen ist, obwohl jegliche Kritik daran seit Jahrzehnten kriminalisiert wird. 2. Die oben erwähnte Bevölkerungsreduktion. Die Macht- und Geld-Eliten wollen „unnütze Esser“ reduzieren. 3. Die totale Kontrolle, deren Anfänge sich an allen Ecken und Enden zeigt und letztendlich in Richtung Sozialkreditsystem führen wird.

Das Gespräch dreht sich auch um aktuelle Themen wie die immer stärker werdenden Zensur. Freie Medien, ja freie Meinungsäußerung generell, sind in diesem System nicht mehr erwünscht und werden immer heftiger bekämpft. Neben einer Gesetzesflut wie in Deutschland, die schon vorab menschen- und grundrechtswidrig erscheint, tragen so genannte „Linke“ politische Kräfte die Gewalt auch auf die Straße. Dies geschieht mittlerweile nicht nur durch die brandschatzenden Kriminellen der Antifa, Magnet ist inzwischen auch auf einer Todesliste der Ukraine gelandet.

Beide Medienmacher sind sich einig: Ohne Unterstützung durch die Leser und Seher können alternative Medien nicht bestehen. Dabei gibt es viele Menschen die sich bedanken, weil sie die Alternativmedien durch die alternative Berichterstattung in der Corona-Zeit oft sogar als Lebensretter empfinden. Die Bitte die daraus resultiert: beauftragen Sie uns auch weiterhin, ein starkes Gegengewicht gegen den Mainstream darzustellen und die offiziellen Narrative laufend auf den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Schon mit 10 Euro pro Monat ist uns sehr geholfen.

Sehen Sie wie bereits 14.000 unserer Leser auch unser erstes Studiointerview: AUF1-Chef Stefan Magnet: Es gibt Kreise im Hintergrund, die Macht ausüben.
Den gemeinsamen Jahresrückblick bei RTV sahen alleine auf YouTube bereits über 21.000 Menschen: Schneidiger Jahresrückblick bei RTV: Neue Medien Chefs Magnet, Machl, Scharfmüller, Huemer.

Buch: Stefan Magnet, Transhumanismus – Krieg gegen die Menschheit

Haltbarmilch kann Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung beeinträchtigen

Haltbarmilch kann Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung beeinträchtigen

Haltbarmilch kann Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung beeinträchtigen

Schon die Pasteurisierung degradiert Kuhmilch ein wenig und zerstört dabei auch wichtige Enzyme. Mit der Ultrapasteurisierung wird die Milch jedoch faktisch komplett „abgetötet“ und denaturiert. Dies macht die Milch nicht nur ernährungstechnisch wertlos, sondern laut Untersuchungen auch gesundheitlich bedenklich.

Kuhmilch wird gerne als wichtiger Proteinlieferant für Kinder beworben. Sie kann auch Vitamine und Mineralstoffe liefern. Doch die Art und Weise, wie sie vorbehandelt wird, bevor sie in den Supermarktregalen landet, scheint nicht vorteilhaft zu sein. Vor allem der Prozess der Ultrahocherhitzung, der aus frischer Milch Haltbarmilch (sogenannte UHT-Milch) macht, kommt augenscheinlich mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen für die Konsumenten daher.

Eine 2019 in China durchgeführte Studie mit dem Titel „Die Verarbeitung von Milch führt zur Bildung von Proteinoxidationsprodukten, die das räumliche Lernen und die Gedächtnisleistung bei Ratten beeinträchtigen“ zeigt beispielsweise, dass UHT-Milch überhaupt nicht wie frische Milch ist. Die Forscher unterwarfen Milch vier Verarbeitungstechniken: Kochen, Mikrowellenheizung, Sprühtrocknung und Gefriertrocknung. Kochen erhitzt Milch auf 100 Grad Celsius – die Ultrahocherhitzung ist mit etwa 140 Grad Celsius viel heißer.

Alle vier Techniken (auch die Gefriertrocknung) führten zu „unterschiedlichen Graden von Redox-Ungleichgewicht und oxidativem Schaden in Plasma, Leber- und Gehirngewebe“. Das Füttern von geschädigten Milchproteinen an Ratten führte zu Beeinträchtigungen des Lernens und des Gedächtnisses – warum sollte ein Elternteil UHT-Milch an seine Kinder geben wollen? Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass „… Menschen die Oxidation von Milchproteinen kontrollieren und die bei Lebensmitteln angewandten Verarbeitungsmethoden verbessern sollten.“

Andere Forscher haben festgestellt, dass „die wichtigsten Proteinmodifikationen, die während der UHT-Behandlung auftreten, die Denaturierung und Aggregation des Proteins sowie chemische Modifikationen seiner Aminosäuren sind.“ Beschädigte Milchproteine ​​sind wahrscheinlich allergieauslösend. Solche Milch kann auch nicht zur Produktion von fermentierten Milchprodukten wie Käse, Joghurt oder Sauerrahm verwendet werden, weil sie einfach „tot“ ist.

Die extreme Behandlung von Milch mag die Lagerung derselben zwar bequemer machen, da sie nicht mehr nur wenige Tage im Kühlschrank haltbar bleibt. Doch die Nutzung von UHT-Milch kommt aufgrund der Denaturierung der Proteine mit gesundheitlichen Problemen einher, die man nicht außer Acht lassen sollte. Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und auch Störungen im Gehirn gehören dazu. Damit gilt auch hier: Je weniger die Milch denaturiert wird, desto besser für die Konsumenten.

„Putin muss vernichtet werden“ – Russischer Botschafter empört über Hetze auf n-tv

„Putin muss vernichtet werden“ – Russischer Botschafter empört über Hetze auf n-tv

„Putin muss vernichtet werden“ – Russischer Botschafter empört über Hetze auf n-tv

Russlands Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat in einem „Offenen Brief“ an den Chefredakteur des zur RTL-Gruppe gehörenden Nachrichtenportals n-tv.de, Tilman Aretz, energisch gegen die Veröffentlichung eines Interviews mit dem sogenannten Dissidenten Leonid Wolkow protestiert. In dem Interview hatte der in Litauen lebende Vertraute des wegen extremistischer Bestrebungen zu 19 Jahren Haft verurteilten sogenannten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny zur Ermordung des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin aufgerufen – dies mit den Worten: „Putin muss vernichtet werden!“

Netschajew schreibt an n-tv.de-Chefredakteur Aretz, der sich selbst als einen „linksliberalen, homosexuellen Friedensaktivisten“ bezeichnet: „Am 10. Februar 2024 wurde auf www.n-tv.de ein Gespräch mit Leonid Wolkow, gefüllt mit Faktenverdrehungen, verlogenen Unterstellungen und obszönen Beschimpfungen, veröffentlicht. Die Meinung erbärmlicher Außenseiter, deren Lebenszweck allein darin besteht, den Hass gegen das eigene Land zu multiplizieren, ist uns zutiefst gleichgültig. Es geht jedoch um etwas anderes: Am Ende des Gesprächs ruft Wolkow offen zur ‚Vernichtung‘ des Präsidenten der Russischen Föderation auf. Das sprengt jeden denkbaren Rahmen und ist eklatanter Missbrauch der Meinungsfreiheit.“

Russlands Botschafter weiter: „Es ist empörend und abstoßend, dass auf n-tv.de eine offene Plattform für die rechtswidrigen und im Kern terroristischen Äußerungen geboten wird, und diese sogar in der Schlagzeile platziert werden.“ Eine Verurteilung oder kritische Reaktion darauf seitens n-tv.de sei nicht erkennbar gewesen. „Diese Herangehensweise kann nur bedeuten, dass die Gewaltanwendung gegen ein demokratisch gewähltes ausländisches Staatsoberhaupt somit de facto gutgeheißen wird“, schlussfolgert Netschajew und wirft dem Portal eine „grobe Verletzung der journalistischen Ethik und Berufsstandards“ vor.

Abschließend schreibt der russische Spitzendiplomat an den n-tv.de-Chef: „Wir fordern Sie auf, sich von den rechtswidrigen Äußerungen Wolkows zu distanzieren und die entsprechenden Inhalte zu entfernen. Wir geben unserer Hoffnung Ausdruck, dass Ihre Berichterstatter zur Veröffentlichung anstehende Beiträge künftig mit etwas mehr Sorgfalt prüfen werden. Mit Hochachtung.“

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Europas grüner Alptraum könnte bald vorüber sein

Europas grüner Alptraum könnte bald vorüber sein

Europas grüner Alptraum könnte bald vorüber sein

Duggan Flanakin

Im Juni finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt, und es zeichnen sich große Veränderungen am Horizont ab. Die grünen Parteien, die 2019 einen großen Sieg errungen und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, dazu gedrängt haben, eine ehrgeizige Klima-Agenda vorzulegen, befinden sich im Niedergang. Angeführt von verärgerten Landwirten (auf die man es auch abgesehen hat) wird erwartet, dass die Wähler in mindestens 18 der 27 EU-Mitgliedstaaten ihre Ablehnung der EU-Politik an den Wahlurnen zum Ausdruck bringen.

Der vielleicht kleinste Protest kommt von der Europäischen Volkspartei (EVP). Noch vor 19 Monaten bejubelten die selbsternannten Planetenretter das Votum des Europäischen Parlaments, den Verkauf von Verbrennungsmotoren bis 2035 zu verbieten. Heute, nachdem erst Deutschland und dann auch andere Länder die Weisheit in Frage gestellt hatten, die automobile Zukunft der Welt den undurchschaubaren Chinesen zu überlassen, fordert die EVP ein Ende der Regierung per Gesetz.

Doch die EVP will nur, dass die EU ihre Klima-Agenda mit Zuckerbrot und nicht mit Peitsche durchsetzt. Anstatt die Europäer zu weitgehend unerwünschten Elektrofahrzeugen zu zwingen, fordert die EVP, auf „innovative Konzepte und marktwirtschaftliche Instrumente für den Klimaschutz mit Emissionshandel, dem Ausbau erneuerbarer Energien und einer Kreislaufwirtschaft“ zu setzen.

Die EVP versprach außerdem, von der Leyens „Green Deal“-Paket mit wirtschaftsfeindlichen Klimagesetzen „weiterzuentwickeln“. Net Zero bis 2050, so betonen sie, kann durch Überzeugungsarbeit und bessere politische Maßnahmen erreicht werden – nicht durch Verordnungen. Aber sie wagten es nicht, die „Wissenschaft“ zu hinterfragen, die Al Gores Mantra folgt, dass die Dekarbonisierung das „zentrale Organisationsprinzip der Zivilisation“ sein muss.

Was für ein Schwachsinn!

Der schwache Vorschlag Deutschlands bestand darin, Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen zuzulassen, die nur mit synthetischen „grünen“ Kraftstoffen betrieben werden – die heute recht teuer sind. Italien, Polen und die Tschechische Republik stimmten zu, und kurz darauf verkündete der EU-Klimabeauftragte Frans Timmermans „eine Vereinbarung mit Deutschland über die Zukunft von E-Kraftstoffen in Autos“.

Ein bisschen wie das Umstellen der Liegestühle auf der Titanic.

Die von Deutschland initiierte Änderung der EU-Netto-Null-Strategie war ein Zugeständnis an die Autohersteller, die erkannt haben, dass sie weder preislich noch mengenmäßig mit den Chinesen konkurrieren können. Aber Deutschland hat mit seinem skandalösen Ausstieg aus umweltfreundlichen und zuverlässigen Kernkraftwerken den Weg für die Deindustrialisierung Europas geebnet.

Infolge dieser und anderer „fehlgeleiteter“ energiepolitischer Maßnahmen sind die Stromkosten auf dem gesamten Kontinent inzwischen so hoch – derimal so hoch wie vor der Pandemie – dass die Gewerkschaften die Zeichen der Zeit erkennen. Ihre Arbeitsplätze werden bald weg sein, es sei denn, Europa gibt seinen hochtrabenden Kampf gegen einen Feind auf, der nicht existiert – einen Feind, den China, Indien und die aufstrebenden afrikanischen Nationen sicherlich als gutartig ansehen.

Während die EVP mit ihrem Vorschlag an der Grenze rüttelt, scheinen viele Europäer zu erkennen, dass sie betrogen werden. Landwirte in Frankreich, Polen, den Niederlanden und sogar Deutschland führen den Kampf gegen die Arbeitsplätze und Existenzen vernichtenden Vorschriften der EU an. Französische Landwirte blockierten mit riesigen, von Traktoren gezogenen Konvois wichtige Straßen, um ihren Unmut über die übermäßigen EU-Vorschriften zu zeigen.

Die Landwirte protestierten sogar in Brüssel, dem Sitz der EU. Die französische Bauerngewerkschaft Rural Coordination rief zu einer Demonstration gegen die „immer stärker werdenden Zwänge der europäischen Vorschriften und die immer niedrigeren Einkommen“ auf. Die Präsidentin von Rural Coordination Veronique Le Floc’h, sagte: „Wenn wir heute sehen, dass sich alle Landwirte in Frankreich in der Nähe von Kreisverkehren versammeln und Autobahnen blockieren … Das zeigt, dass sie die Nase voll haben. Es ist eine Revolte.“

Die ersten Umfragen deuten darauf hin, dass die EU-feindlichen Parteien in neun Mitgliedstaaten große Gewinne erzielen werden und in neun weiteren Ländern den zweiten oder dritten Platz belegen dürften. „Euroskeptische“ Parteien werden voraussichtlich in Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Tschechischen Republik, Frankreich, Ungarn, Italien, Polen und der Slowakei am stärksten sein. In Bulgarien, Estland, Finnland, Deutschland, Lettland, Portugal, Rumänien, Spanien und Schweden wächst die Unterstützung der Anti-Technokraten, so ein neuer Bericht des European Council on Foreign Relations.

Die Proteste sind ein Beleg für die wachsende Kluft zwischen der „technokratischen“ EU und der europäischen Arbeiterklasse. Der Vorsitzende der französischen Bauerngewerkschaft Arnaud Rousseau sagt, es gebe einen „wachsenden Mangel an Verständnis zwischen einer technokratischen Struktur, die in ihren Brüsseler Büros eingemauert ist, und der Realität, die wir auf unseren Höfen erleben“.

Wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen, könnte es im Europäischen Parlament eine populistische Mehrheit geben, die sich wahrscheinlich gegen „ehrgeizige“ EU-Maßnahmen zur drastischen Reduzierung der Kohlendioxidemissionen auf dem gesamten Kontinent aussprechen würde.

Und das aus gutem Grund.

Zu diesen Maßnahmen gehört es, Verbrennungsmotoren von europäischen Straßen und Autobahnen zu verbannen, die Verwendung von Erdgas zu verbieten und die Menschen zu zwingen, teure, ineffektive Wärmepumpen zu kaufen, und sogar Rinder, Schafe und andere Nutztiere zu schlachten – all das würde den Lebensstandard der meisten Europäer garantiert senken.

Doch selbst mit einer Mehrheit im EU-Parlament könnte der Sieg der Volksparteien in greifbare Nähe rücken. Die letzte Plenarsitzung vor den Wahlen im Juni findet Ende April statt, und die Klimaaktivisten machen Überstunden, um neue energie- und klimapolitische Maßnahmen zu verabschieden, die verbindlich wären, wenn sie nicht gekippt würden – eine schwierigere Aufgabe, als sie einfach nur zu blockieren, damit sie in Kraft treten können.

Zu den „unerledigten“ Aufgaben der Gesetzgeber gehört die endgültige Verabschiedung des sehr umstrittenen Gesetzes zur Wiederherstellung der Natur, einer Verordnung zur Verringerung der Methanemissionen und von Kohlendioxidstandards für schwere Nutzfahrzeuge. Zumindest theoretisch sollte die Abstimmung im Plenum ein reiner Akt sein – es sei denn, einige Abgeordnete entscheiden, dass ihre Wiederwahl davon abhängt, die Abstimmung zu verzögern.

Die erste Aufgabe des neu gewählten Parlaments wird darin bestehen, einen designierten Präsidenten der Europäischen Kommission zu wählen – und diese Wahl könnte darüber entscheiden, wie weit die Populisten bei der Umgestaltung der langfristigen Klima-Agenda der EU gehen können.

Die nächste Aufgabe besteht darin, die „Strategische Agenda für die EU“ festzulegen, was mit der Festlegung der „politischen Leitlinien“ beginnt, die der Öffentlichkeit (und den Journalisten) Informationen über die wahrscheinliche Richtung der EU in den nächsten fünf Jahren geben. Erst dann – und das könnte erst im September der Fall sein – wird der Präsident formell gewählt.

Die Fraktion „Identität und Demokratie“, zu der auch die französische Nationale Sammlungsbewegung, die Alternative für Deutschland und die Italienische Liga gehören, könnte mehr als 30 neue Sitze gewinnen und damit zum drittgrößten Bündnis im Europäischen Parlament werden. Das würde den Gegnern der globalistischen Agenda mehr Einfluss auf die Entscheidungsfindung in der EU verschaffen, seit das Parlament 1979 direkt gewählt wurde.

Sollte diese Koalition eine Einigung mit der EVP erzielen, könnte der Todesmarsch in Richtung Netto-Nullpunkt verlangsamt, wenn nicht sogar ganz gestoppt werden. Das könnte die Europäer in die Lage versetzen, die Folgen der von ihren Regierungen geplanten Maßnahmen für die Menschen genauer zu betrachten und zu entscheiden, welche Maßnahmen es wert sind, beibehalten zu werden, und welche die europäische und lokale Wirtschaft zu sehr schädigen.

Das lässt natürlich die Klimaradikalen (die sich selbst als Mainstream bezeichnen) erschaudern. Was wäre, wenn, so Professor Simon Hix, einer der Autoren des ECFR-Berichts, diese „Kulisse“ des aufkeimenden Populismus‘ durch die Rückkehr von Donald Trump als US-Präsident im November angeheizt wird? „Die Parteien des politischen Mainstreams müssen aufwachen und eine klare Bestandsaufnahme der Wählerforderungen vornehmen“, sagte er.

Hix fügte hinzu: „Sie sollten in zentralen Fragen der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit deutlich machen, dass sie und nicht die politischen Randgruppen am besten in der Lage sind, die europäischen Grundrechte zu schützen.“

Das ist eine lustige Art und Weise, den Widerstand gegen Klimaalarmgesetze und gegen eine Politik zu beschreiben, bzgl. der die Menschen durch ihre Wahl entschieden haben, dass sie nicht in ihrem Interesse ist.

Link: https://www.cfact.org/2024/02/07/europes-green-nightmare-may-soon-be-over/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Internationale Bauernproteste – und die Medien schweigen

Internationale Bauernproteste – und die Medien schweigen

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Fast überall in Europa aber auch weltweit stehen Bauern auf der Straße, um gegen die verschiedenen strukturellen Probleme in der Landwirtschaft und das Risiko eines absehbaren Engpasses in der Lebensmittelversorgung aufmerksam zu machen. Auch wenn in den Mainstream-Medien – zumindest seit den sehr zweifelhaften “Enthüllungen” seitens Correktiv – das Thema kaum mehr eine Rolle spielt, […]

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Kennedy im US-Mainstream: Aus Zweiparteiensystem ausbrechen

Kennedy im US-Mainstream: Aus Zweiparteiensystem ausbrechen

Kennedy im US-Mainstream: Aus Zweiparteiensystem ausbrechen

Robert Kennedy konnte in einer Mainstream-Tageszeitung der USA einen Gastkommentar veröffentlichen. Die USA müsse sich aus dem “Würgegriff des Zweiparteiensystems” lösen. Der US-Wahlkampf ist bereits voll in Fahrt und neben Trumps Republikanern und den Demokraten mit dem dementen Joe Biden (noch) an der Spitze, mischt auch Robert F. Kennedy Jr. noch immer mit. Seine Wahlkampagne […]

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Wachsende Kriegsgefahr: Israel übt nach Angriffen der Hisbollah Vergeltung im Libanon

Wachsende Kriegsgefahr: Israel übt nach Angriffen der Hisbollah Vergeltung im Libanon

Wachsende Kriegsgefahr: Israel übt nach Angriffen der Hisbollah Vergeltung im Libanon

Die Lage im Nahen Osten scheint schrittweise zu eskalieren. Aufgrund des anhaltenden Beschusses Nordisraels durch die libanesische Hisbollah führte die israelische Armee nun massive Vergeltungsschläge aus. Es gibt Tote und Verwundete auf beiden Seiten.

Am Mittwoch flogen israelische Kampfjets in niedriger Höhe über der libanesischen Hauptstadt Beirut. Ein seltener Anblick und für viele Beobachter ein Anzeichen für eine sich akzelerierende Eskalation. Der Grund dafür: Immer wieder stattfindende Gefechte zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah an der nordisraelischen Grenze. Die ablehnende Haltung der vom Iran unterstützten Islamisten gegenüber einem französischen Deeskalationsplan macht die Sache nicht leichter.

Hinzu kommt, dass bei einem aus dem Libanon gestarteten Raketenangriff auf das nördliche Israel eine Frau getötet und mehrere Menschen verwundet wurden. Dies führte Berichten zufolge dazu, dass die israelische Armee eine umfangreiche Welle an Angriffen auf den südlichen Libanon durchführte. Die Armee sagte, dass „zahlreiche Abschüsse von Raketen aus dem Libanon in die Gebiete von Netua, Menara und in eine IDF-Basis im Norden Israels identifiziert wurden“. Sie fügte hinzu, dass sie auf die Abschussorte auf der libanesischen Seite zurückschlägt. Auch in der israelischen Hafenstadt Haifa wurden große Explosionen und Verletzte gemeldet.

Diese neue Welle an Eskalationen nährt Befürchtungen, dass es zu einem ausgewachsenen Krieg zwischen Israel und dem Libanon kommen könnte. Ein Krieg, bei dem die libanesische Armee den ausgedehnten Luftangriffen der israelischen Luftwaffe mangels ausreichender Luftraumverteidigungsysteme faktisch schutzlos ausgeliefert sein würde. Doch angesichts des faktisch tagtäglich stattfindenden Beschusses von Nordisrael durch die Hisbollah mit Raketen und Mörsern, was schon zur Evakuierung von rund 80.000 Menschen aus der Region führte, wäre Israel mit einer Kriegserklärung an den Libanon durchaus im Recht. Immerhin ist die Hisbollah auch Teil der libanesischen Regierungskoalition und stellt zwei Minister.

Nach dem Brandanschlag ist der Mittelstand verärgert

Nach dem Brandanschlag ist der Mittelstand verärgert

Nach dem Brandanschlag ist der Mittelstand verärgert

Von WOLFGANG PRABEL* | Noch weiß niemand, wer genau die letzte Stufe der Bürgerkriegsrakete im Vogtland gezündet hat. Steckten die Bezahlmedien dahinter, die Grünen, die SPD, die Oligarchen? Auf jeden Fall waren es nicht die Rechten, sondern vermutlich irgendeine NGO aus dem Beritt der städtischen Demokratieretter. Es pfeifen ja die Spatzen von den Dächern, daß […]

Banken könnten die nächste Finanzkrise nutzen, um Ihr Vermögen zu konfiszieren: So funktioniert es.

Sarah Smith

David Webb, ein ehemaliger Hedgefonds-Manager, warnt in seinem neuen Buch „The Great Taking“ davor, dass während der nächsten Finanzkrise Ihr Vermögen im Rahmen des neuen Finanz-Reset, bei dem alle auf ein CBDC-System umgestellt werden, konfisziert werden könnte.

Der Direktor des FBI hat vor Kurzem vor dem Kongress gewarnt, dass chinesische Computerhacker sich darauf vorbereiten, bald „unsere Wasseraufbereitungsanlagen, unser Stromnetz und unsere Gaspipelines zu beschädigen“.

Auch wenn ich annehme, dass unser FBI-Direktor seine ehrlichen Sorgen teilt, zeigen die Maßnahmen der gegenwärtigen Regierung das Gegenteil. Unsere Grenzpatrouillen melden mehr als 5.000 Begegnungen mit chinesischen Staatsbürgern pro Monat. Bei den meisten handelt es sich um alleinstehende Männer im Militäralter. Und trotzdem ist unsere Südgrenze weit offen. Wenn Sie wirklich besorgt wären, dass das chinesische Militär Cyber-Angriffe auf unsere Infrastruktur durchführt, würden Sie dann nicht alles in Ihrer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass Tausende potenzieller chinesischer Militärangehöriger die US-Grenze unkontrolliert überqueren?

Was also motiviert die Biden-Administration wirklich, potenzielle chinesische Terroristen ins Land einzuladen, um „Verwüstung anzurichten“ und der Infrastruktur unseres Landes „echten Schaden zuzufügen“? Um das zu verstehen, müssen wir einen Schritt zurücktreten und das Weltgeschehen in einem größeren Zusammenhang betrachten.

Das Weltwirtschaftsforum ist eine internationale Organisation, die von Königen wie der Königin von Jordanien und König Charles geleitet wird. Außerdem gehören ihm führende Vertreter der Finanzwelt an, wie der CEO von BlackRock, der Präsident der Weltbank und der Chef der chinesischen Börse. Zu den „Partnern“ gehören Unternehmen wie Amazon, NBC und Zoom. Der Gründer des WEF ist sehr stolz darauf, dass er viele nationale Führungspersönlichkeiten wie Justin Trudeau von Kanada, Nikki Haley und Gavin Newsom ausgebildet hat.

Wir können nicht ignorieren, was das Weltwirtschaftsforum sagt. Im November 2020 veröffentlichten das WEF und die Carnegie Endowment for International Peace gemeinsam einen Bericht, in dem vor der zunehmenden Verwundbarkeit des globalen Finanzsystems durch Cyberangriffe gewarnt wurde.

Derselbe Bericht forderte die Wall Street Banken, ihre Regulierungsbehörden und Geheimdienste (wie die CIA) auf, sich zusammenzuschließen, um einem angeblich bevorstehenden Cyberangriff zu begegnen, der das bestehende Finanzsystem zum Einsturz bringen würde.

Dieser beunruhigende Bericht erschien nur wenige Monate, nachdem das Weltwirtschaftsforum eine Simulation genau dieses Ereignisses durchgeführt hatte, nämlich einen Cyberangriff, der das globale Finanzsystem in die Knie zwingt.

Das WEF hat sich auch für eine digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) ausgesprochen, die dem biblischen System des Mark of the Beast sehr ähnlich ist. Sie haben ihr „CBDC Toolkit“ bei politischen Entscheidungsträgern beworben.

In China gibt es bereits eine CBDC, die an die soziale Kreditwürdigkeit einer Person gekoppelt ist und bei der das Geld einer Person je nach Kreditwürdigkeit an- oder abgeschaltet werden kann. Wenn eine Person die falschen politischen Ansichten vertritt oder auch nur mit jemandem zusammen ist, der diese Ansichten vertritt (wird per Telefon überwacht), kann das Geld in ihrer digitalen Geldbörse gekürzt oder die Nutzung eingeschränkt werden. Wollte man z.B., dass jemand nur 5 Meilen (ca. 8 km) von zu Hause wegfährt, könnte man CBDC so programmieren, dass es sich abschaltet, wenn jemand versucht, etwas zu kaufen, das 6 Meilen (ca. 10 km) von zu Hause entfernt ist. Die CBDC-Technologie ermöglicht unendliche Formen sozialer Kontrolle.

Der Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, Neel Kashkari, hat starke Einwände gegen CBDC erhoben. Er sagte: „Ich kann verstehen, warum (das totalitäre) China CBDC mag. Wenn man jede Transaktion überwachen, negative Zinsen erheben oder Bankkonten direkt besteuern will, kann man das mit einer CBDC tun“ (paraphrasiert).

Da wir wissen, dass das WEF will, dass jede Nation eine CBDC einführt, scheint es nicht weit hergeholt anzunehmen, dass WEF-Funktionäre ein starkes Interesse daran haben, dass Cyberangriffe weltweit stattfinden.

Welche Beweise gibt es dafür, dass dies bald geschehen wird? Der Präsident der Ukraine hat kürzlich ein CBDC-Gesetz unterzeichnet. Viele andere Länder machen Fortschritte bei der Umsetzung von CBDC.

Das gilt auch für die USA: Präsident Biden hat kürzlich eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um die Entwicklung einer CBDC in den USA zu beschleunigen.

Aber die Amerikaner sind nicht so kampfmüde wie die Ukrainer und auch nicht so willfährig wie die Chinesen in einer kommunistischen Diktatur. Es muss also eine Art Notfall geschaffen werden, damit die Amerikaner das CBDC gefügig akzeptieren.

Neue Abschottungsmaßnahmen? Eine tödliche Ebola-Variante verbreiten? Einen Bürgerkrieg anzetteln? Eine weltweite Ölkrise mit einem heißen Krieg im Persischen Golf auslösen? Helfen Elemente unserer Geheimdienste, die für die weltweit größten Banken und das WEF arbeiten, China bei der Planung einer Reihe von Cyberangriffen auf die Vereinigten Staaten, um „Chaos zu stiften“ und ein neues Finanzsystem einzuführen? David Webb sagt: „Ja, es ist ganz klar, dass dies ein CIA-Projekt war“.

Es wäre nicht das erste Mal, dass unsere Regierung zu extremen Maßnahmen greift, um ein neues Finanzsystem einzuführen. Am 5. April 1933 erließ Präsident Franklin Roosevelt ein Dekret, das die Amerikaner verpflichtete, ihre Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikate bei einer Federal Reserve Bank zu deponieren, andernfalls drohten Gefängnis und eine Geldstrafe von 10.000 Dollar.

Zur Erinnerung: Gold war damals Geld, in Form von Goldmünzen oder Banknoten, die gegen Gold eingetauscht werden konnten. Fast alle Banken wurden damals von der Regierung zur Schließung gezwungen, nur wenige Großbanken durften wieder öffnen. Plötzlich hatte niemand mehr Geld. Als Vorwand wurde angeführt, dass in schlechten Zeiten zu viele Amerikaner „ihr Gold horten“ würden. Das war ein falscher Vorwand. Die Federal Reserve sammelte alles Gold ein, hortete es selbst und hielt die neue, nicht durch Gold gedeckte Papiergeldmenge drei Jahre lang knapp. Niemand hatte Geld. Selbst wohlhabende Familien hatten kein Geld mehr. Wer Kinder in Privatschulen hatte, musste sie aus der Schule nehmen, um Essen auf den Tisch zu bringen.

Dieses Mal wird es anders sein. Während früher Gold unser Finanzsystem stützte und die meisten Menschen schuldenfrei waren, sind heute Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Hypotheken die Sicherheiten des aktuellen Finanzsystems und die meisten von uns sind verschuldet. Webb, ein ehemaliger Hedgefonds-Manager, der in denselben Kreisen wie George Soros verkehrte, schreibt in seinem neuen Buch (und dem gleichnamigen Film) The Great Taking, dass die größten Banken, die im Vorstand der New Yorker Federal Reserve sitzen, im Rahmen des neuen Finanz-Resets, der alle auf ein CBDC-System umstellen wird, Ihr Vermögen übernehmen werden. Man wird uns sagen, dass wir diese „too big to fail“-Institutionen retten müssen, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Diese großen Banken (JP Morgan, Goldman Sachs, Citibank und Bank of America) wurden von den Gerichten als Teil einer „geschützten Klasse“ eingestuft.

Das UCC-Gesetz (Uniform Commercial Code) jedes Bundesstaates wurde so manipuliert, dass Ihre Aktien, Anleihen und Ihr Geld auf der Bank nicht mehr Ihr Eigentum sind und bei der nächsten Finanzkrise rechtmäßig in ihren Besitz übergehen werden. (Laut David Webb „ist es ganz klar, dass dies ein Projekt der CIA war.“) Es wird schnell, elektronisch und ohne die Möglichkeit einer rechtlichen Wiedergutmachung vor Gericht geschehen.

Sie erleiden die Illusion des Vermögensbesitzes, weil Sie das Eigentum nutzen können. Sie können Gebühren für eine Aktie kassieren oder sogar Ihre Aktien zur Verwaltung an einen anderen Makler übertragen. Doch im Gegensatz zu den Zeiten, in denen man Aktienzertifikate aus Papier erhielt und Aktien echtes Eigentum waren, hat man heute nur noch das sogenannte „wirtschaftliche Eigentum“. Der eigentliche Eigentümer der Aktien ist der Makler. Das heißt, wenn Ihr Maklerunternehmen in einer Krise in Konkurs geht, wird Ihr Vermögen dazu verwendet, die Gläubiger zu befriedigen.

Es ist ähnlich wie bei Ihrer Bank. Wenn Sie Ihr Geld bei einer Bank anlegen, wird die Bank Eigentümerin Ihrer Einlagen. Das heißt, wenn eine Bank zusammenbricht, werden Ihre Einlagen zuerst für die Bezahlung der Gläubiger der Bank verwendet. Die FDIC-Versicherung soll diese Lücke schließen, bietet aber nur dann Schutz, wenn einige wenige Banken auf einmal ausfallen. Wenn auch nur 5 % der Banken gleichzeitig ausfielen, hätte die FDIC nicht genug Mittel, um die Verluste zu decken. Noch schlimmer ist es bei Aktien und Anleihen, egal ob Sie sie in Ihrem Rentenfonds haben oder direkt bei einem Makler gekauft haben. Das haben wir 2008 gesehen, als die Maklerfirma Lehman Brothers in Konkurs ging. Als die Kunden von Lehman erfuhren, dass Lehman Pleite gegangen war, versuchten sie, ihre Einlagen auf ein anderes Maklerunternehmen zu übertragen. Aber das Gesetz hatte sich geändert, und diese Vermögenswerte wurden zur Befriedigung des größten Gläubigers von Lehman in der Insolvenz verwendet – JP Morgan. Die Einleger waren wütend und zogen vor Gericht, aber der Richter entschied, dass sie ungesicherte Gläubiger waren, während JP Morgan sowohl der primäre gesicherte Gläubiger war als auch den Status einer „geschützten Klasse“ hatte, weil es eine „too-big-to-fail“-Bank war.

Ihre Renten, 401K und andere Wertpapiere sind die Sicherheiten, die den Derivatemarkt untermauern. Der Derivatemarkt ist der weltweit größte Markt und umfasst Billionen von Wetten mit einem Wert, der mehr als hundertmal höher ist als die zugrundeliegenden Sicherheiten (die Wertpapiere eines jeden) – und es gibt keine FDIC-ähnliche Versicherung. Auf jeder Seite einer Derivatewette gibt es einen Gewinner und einen Verlierer. Die „too-big-to-fail“-Banken sind alle Gegenparteien bei einer großen Anzahl von Derivatewetten. Da der Derivatekomplex um ein Vielfaches größer ist als die zugrundeliegenden Sicherheiten in Form von Wertpapieren, wird es, wenn es bergab geht, ein wahnsinniges Gedränge geben, um an den zugrundeliegenden wirklichen Reichtum zu gelangen: die Wertpapiere, die den Schweiß und das Eigenkapital echter Menschen darstellen. Der Derivatekomplex ist wie ein Kartenhaus, und seine Gefahren sind seit Jahrzehnten bekannt.

Warren Buffett schrieb 2002, sie seien „finanzielle Massenvernichtungswaffen“. James Rickards schrieb 2012 in U.S. News & World Report, dass sie verboten werden sollten.

Ein Cyberangriff, der das Stromnetz und das Finanzsystem lahmlegt, könnte mit Sicherheit den Derivatekomplex und damit das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringen. Ein Bürgerkrieg in den USA könnte ihn ebenso auslösen wie ein erneuter Anschlag vom 11. September, ein großes Ölembargo oder eine tödlichere Form des chinesischen COVID. Das daraus resultierende Chaos wird den Vorwand liefern, das Finanzsystem neu zu starten und die CBDC einzuführen. Die Menschen werden durch das Chaos abgelenkt sein und nicht erkennen, dass das Chaos zum großen Teil deshalb entstanden ist, weil eine Gruppe von Zentralbankern und ihre CIA-Wasserknaben das Chaos wollten, um mit ihrer CBDC mehr Kontrolle über Sie auszuüben. Sie sind der nutzlose Fresser und das ultimative Ziel.

Es ist wie ein Monopoly-Spiel. Am Ende des Spiels werden alle Figuren (einschließlich Ihrer Rente, Ihres Hauses und Ihrer Ersparnisse) zurück zur Bank gebracht.

Die Bank beginnt das Spiel von Neuem. Nur dieses Mal ist CBDC das Geld. Es wird schwierig sein, es abzulehnen. Die Menschen werden verzweifelt, ängstlich und hungrig sein. Sie werden CBDC buchstäblich benötigen, um zu essen. CBDC wird zu ihrer Rettung kommen! Man kann eine App auf sein Handy laden, mit der man CBDC-Währung herunterladen kann, um Milch zu kaufen. Aber es wird kein echtes Geld sein. Man leiht sich Geld von den größten Banken, die CBDC ausgeben. Die haben Sie.

Warum ist das so schlimm? Sie werden nicht mehr der Eigentümer Ihrer Aktien und Anleihen sein, und Sie werden nicht mehr die Kontrolle über Ihre Haushypothek haben. JP Morgan Chase, Citibank, Bank of America und Goldman Sachs werden die Kontrolle über all Ihre Vermögenswerte übernehmen, um ihre Verluste aus Derivaten zu decken. Jeder, vom Gouverneur eines Bundesstaates bis zu Ihrem Nachbarn, wird alles verlieren. Politisch gesehen kann diese Realität eine verbindende Kraft sein, um sich dem zu widersetzen, bevor es passiert. (Meine beste Schätzung ist, dass es zwischen April und Juni 2024 passieren wird, je nach Marktverhalten und politischen Ereignissen).

Wir müssen keine Idioten sein und mitmachen. Es gibt mehr von uns als von denen. Niemand hat eingewilligt, dass sein Vermögen geplündert wird. Und genauso wenig, wie wir die virtuelle Welt mit der realen Welt verwechseln sollten, sollten wir künstliche Rechtskonstrukte, die auf Diebstahl ausgelegt sind, mit dem verwechseln, was wir in unserem Herzen als ethisch empfinden.

Unser größter Vorteil ist, dass jeder, von Tom Hanks bis Nancy Pelosi, betrogen wird. Selbst Befürworter der WEF-Ziele wie Al Gore verstehen wahrscheinlich nicht, dass auch sie alles verlieren werden. (Politiker verstehen nicht die geheimnisvolle juristische Sprache, die benutzt wird, um diese finanzielle Waffe einzusetzen). Das bedeutet, dass wir alle im selben Boot sitzen: alle Demokraten und alle Republikaner. Wir können uns alle gegen das rohe Böse verbünden. Wir benötigen keine außerirdische Invasion, um uns von diesen Bankstern zu befreien, die ernten wollen, was sie nicht gesät haben.

Gouverneurin Kristi Noem aus South Dakota geht mit gutem Beispiel voran.

Sie setzt sich für eine Gesetzgebung ein, die das einheitliche Handelsgesetz von South Dakota ändern würde, um den darin versteckten juristischen Hokuspokus zu beseitigen, der es „legal“ macht, dass eine Person das Eigentum an ihren eigenen Wertpapieren (Aktien und Anleihen) verliert. Dies wird – in diesem Staat – die große Übernahme durch die große Finanzkrise verhindern, die durch die vom WEF gewünschten Cyberattacken verursacht wurde. Andere Staaten sollten diesem Beispiel folgen, solange es noch möglich ist. Wir haben wahrscheinlich nur noch vier bis zwölf Wochen Zeit. Bitte kontaktieren Sie den Generalstaatsanwalt Ihres Bundesstaates, den Außenminister oder jeden anderen Politiker, den Sie kennen. Das ist South Dakota House Bill 1199.

Wenn wir nichts unternehmen, wird das WEF-Motto „Sie werden nichts besitzen“ bis 2030 wahr werden.

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Sarah Smith ist Mutter, Ehefrau und ehemalige Politikanalystin. Sie ist derzeit in Ohio im Ruhestand, hat aber ihre Berufsjahre in und um die Legislative von North Carolina verbracht.