Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Warum darf der Verfassungsschutz meinen Kontostand abfragen?

Warum darf der Verfassungsschutz meinen Kontostand abfragen?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Warum darf der Verfassungsschutz meinen Kontostand abfragen?

Warum darf der Verfassungsschutz meinen Kontostand abfragen?

Nicht nur die Abrufe von Kontodaten durch Finanzämter und Gerichtsvollzieher steigen seit Jahren rasant – mittlerweile sind es knapp 1,4 Millionen Konten pro Jahr. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz zeigt ein gesteigertes Interesse an Bankkonten von Regierungskritikern.

von Björn Harms

Unserer Redaktion liegen exklusive Zahlen aus dem Finanzministerium vor, die zeigen, wie der Inlandsgeheimdienst die Überprüfung von Kontodaten immer weiter ausweitet. In den Jahren 2005 und 2010 gab es laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer keine Kontoabfragen durch den Inlandsgeheimdienst. 2015 waren es 63 Kontoabrufe, fünf Jahre später 91. Mit dem Wechsel zur Ampel-Koalition stieg die Schnüffelei rasant an – von zunächst 606 Kontoabfragen im Jahr 2022 auf 984 im vergangenen Jahr.

Ein Absinken dieser Kontoanfragen ist nicht abzusehen, vor allem da der „Kampf gegen Rechts“ für Nancy Faesers Innenbehörde und den ihr nachgelagerten Verfassungsschutz von zentraler Bedeutung ist. Die Zusammenarbeit mit Finanzinstituten soll ohnehin intensiviert werden. Schon jetzt heißt es aus dem Innenministerium: „Das Bundesamt für Verfassungsschutz tauscht sich eng mit dem Finanzsektor aus, um diesen für die Problematik von Finanzströmen und -transaktionen in Zusammenhang mit Rechtsextremismus zu sensibilisieren.“

Regierungskritiker austrocknen

Passend dazu hatte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) gemeinsam mit Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang (CDU) am 13. Februar ein neues Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Rechtsextremismus vorgelegt. Eine der 13 angekündigten Maßnahmen: „Finanzquellen rechtsextremistischer Netzwerke austrocken“. 

Der Staat will an das Geld der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen: „Wir wollen ihnen ihre Einnahmen entziehen“, drohte Faeser damals. Doch auch diejenigen, die an vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppen spenden, sollen künftig in den Fokus der Sicherheitsbehörden geraten: „Niemand, der an eine rechtsextreme Organisation spendet, darf unerkannt bleiben“, so Faeser.

Das Problem: Der Gesetzgeber setzt den Behörden bislang klare Grenzen, da die Befugnis für Finanzermittlungen auf volksverhetzende und gewaltorientierte Bestrebungen beschränkt ist. Faeser will das Bundesverfassungsschutzgesetz daher so ändern, dass es auf das „Gefährdungspotenzial“ ankommt, für das schwammige Faktoren wie „Aktionspotenzial“ oder „gesellschaftliche Einflussnahme“ relevant sein könnten. „Außerdem sollen Verfahren schneller und unbürokratischer werden“, verkündet die Bundesregierung.

Von der AfD kommt scharfe Kritik

Wie das konkret aussehen soll, ist noch unklar. Was oder wen das „Gefährdungspotential“ genau umfassen soll, bleibt ebenfalls im Dunkeln. Der „Meinungsbildungsprozess innerhalb der Bundesregierung“ sei dazu „noch nicht abgeschlossen“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf die AfD-Anfrage.

„Das neue Maßnahmenpaket von Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat unter dem Deckmantel der Rechtsextremismusbekämpfung vor allem eines zum Ziel: die Stärkung ihres geheimdienstlichen Machtapparats und die politische Verfolgung der Opposition“, kritisiert AfD-Politiker René Springer. „Künftig soll der Verfassungsschutz die Finanzströme unliebsamer politischer Gegner noch einfacher durchleuchten können. Dieser unsägliche Vorgang zeigt ein- mal mehr: Die größte Gefahr für unsere Demokratie ist Nancy Faeser.“

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Es gibt keine globale Klimakrise – Bericht über Klima 2023 von Professor Ole Humlum

Es gibt keine globale Klimakrise – Bericht über Klima 2023 von Professor Ole Humlum

Es gibt keine globale Klimakrise – Bericht über Klima 2023 von Professor Ole Humlum

In seinem jährlichen Überblick über den Zustand des Weltklimas gibt der führende Wissenschaftler Professor Ole Humlum einen Überblick über die wichtigsten Daten und Beobachtungen des vergangenen Jahres im Zusammenhang mit den langfristigen Klimatrends. Der Bericht deckt ein breites Spektrum von Temperaturmessungen im Ozean und in der Atmosphäre ab, daneben werden ozeanische Schwingungen, Meeresspiegel, Schnee- und […]

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Gibt es einen Atmosphärischen Treibhauseffekt? – Teil 1

Gibt es einen Atmosphärischen Treibhauseffekt? – Teil 1

Michael Schnell, Hermann Harde

1. Vorbemerkungen

Die Emissionen fossiler Brennstoffe werden für einen Klimanotstand mit katastrophalen Folgen für unseren Planeten verantwortlich gemacht, wenn die weltweiten anthropogenen Emissionen nicht rasch gestoppt werden. Grundlage dieser Vorhersagen ist der atmosphärische Treibhauseffekt (TH-Effekt), der auf Jean-Baptiste Joseph Fourier im Jahr 1824 zurückgeht [1]. Er untersuchte den Energiehaushalt der Erde, um die Oberflächentemperatur zu erklären. Dabei ging er davon aus, dass sich die Atmosphäre ähnlich wie ein Glasfenster verhält, das für die Sonnenstrahlung transparent ist, aber die vom Boden emittierte Infrarotstrahlung (IR) blockiert. Der Wärmeaustausch durch Konvektion oder Wärmeleitung mit der Umgebung wurde in diesem Modell weitgehend vernachlässigt.

Weiter ist festzustellen, dass selbst viele Klimaexperten nicht wirklich zur Kenntnis nehmen, wie sich Treibhausgase (TH-Gase) tatsächlich auf unser Klima auswirken. Dies führt häufig zu dramatischen Fehlinterpretationen in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen, sogar in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (6. Sachstandsbericht AR6 des IPCC [2]). Andererseits führen diese Übertreibungen bei Menschen mit klarem Gespür und Verständnis für reale physikalische Sachverhalte zu starken Zweifeln an einem vom Menschen verursachten Klimawandel und der Existenz des Treibhauseffekts, der fast ausschließlich auf theoretischen Überlegungen beruht.

Der Hauptgrund für diese Zweifel ist ein fehlender, nachvollziehbarer Nachweis des TH-Effektes, obwohl es in den letzten 120 Jahren viele Versuche gab, diesen Effekt durch mehr oder weniger einfache Laborexperimente zu bestätigen oder zu widerlegen. Direkte Messungen an der Atmosphäre werden zu stark durch Konvektions-, Turbulenz- oder Streueffekte beeinflusst, um den relativ geringen Beitrag von Treibhausgasmolekülen zu einer lokalen Erwärmung der Luft oder der Erdoberfläche zu quantifizieren, dies bei lokalen Tag-Nacht-Schwankungen bis zu 60 °C und durch saisonale Zyklen sogar bis zu 100 °C.

1.1 Historische Anmerkungen

Eine der wesentlichen experimentellen Untersuchungen geht auf R. W. Wood (1909) [3] zurück, der zwei Kästen mit normaler Luft verwendete. Eine Box war mit einem Glasfenster abgedeckt, das für Sonnenlicht transparent war, aber IR-Strahlung blockierte, die andere war mit einem NaCl-Fenster abgedeckt, das ebenfalls für IR-Licht transparent war. Seine Messungen zeigten eine deutliche Erwärmung des Innenraums, jedoch keinen oder nur einen vernachlässigbaren Temperaturunterschied zwischen den Boxen.

Daraus schlossen Wood und andere Autoren bei der Wiederholung dieses Experiments (z. B. Allmendinger 2006 [4], Nahle 2011 [5]), dass Infrarotstrahlung, die durch das NaCl-Fenster entweichen kann, nicht oder nur vernachlässigbar zur Erwärmung beiträgt, während der beobachtete Temperaturanstieg in beiden Boxen – anders als Fouriers Interpretation – ausschließlich durch einen unterdrückten konvektiven Wärmeaustausch mit der Umgebung erklärt wird und nicht mit irgendeiner Form von eingeschlossener Strahlung zusammenhängt.

Aber Experimente, die nicht nur eine einzige Temperatur für jede Box messen, sondern die Temperatur am Boden und der Oberseite des Innenraums aufzeichnen, finden bei der Box mit NaCl-Fenster einen um 5°C größeren Temperaturabfall vom Boden bis zur Decke als bei der Glasbox. Die Temperatur am Boden ist dagegen bei beiden Boxen nahezu identisch (V. R. Pratt 2020 [6]). Diese Ergebnisse werden grundsätzlich mit einem etwas anderen Aufbau bestätigt, der eine interne elektrische Heizung anstelle externer Lichtquellen verwendet (E. Loock 2008 [7]). Eine solche Erwärmung vermeidet Unterschiede in der einfallenden Strahlung, die sonst Fenster aus unterschiedlichen Materialien mit unterschiedlichen Verlusten passieren muss. Für den Glaskasten konnte eine höhere Temperatur von 2,5 – 3°C gefunden werden, und beim Austausch des Glases durch eine polierte Aluminiumfolie steigt die Temperatur sogar um weitere ≈ 3°C.

Während die Wood’schen Experimente die Frage beantworten können, ob und inwieweit eine verringerte IR-Transmission zur Erwärmung eines Behälters, oder entsprechend der Troposphäre, beitragen kann, geben sie keine Auskunft über die Wechselwirkung von Treibhausgasen mit IR-Strahlung. Es blieb also weiterhin die Frage, inwieweit solche Gase die IR-Strahlung zumindest teilweise zurückhalten können und inwieweit die einfache Absorption durch TH-Gase oder die umstrittene Rückstrahlung zu einer zusätzlichen Erwärmung des Bodens beitragen könnten. Für solche Untersuchungen ist es erforderlich, einen Behälter mit dem zu untersuchenden Gas zu füllen und dieses mit einer Referenzmessung mit Luft oder einem Edelgas zu vergleichen.

Mittlerweile wurden unterschiedliche Ansätze verfolgt, teils mit äußerer Bestrahlung oder mit innerer Erwärmung (siehe z. B. Loock [7]), teils mit Messung der Gastemperatur oder der IR-Strahlung in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung (Seim & Olsen 2020 [8]). Aber entweder konnte keine Erwärmung festgestellt werden oder der beobachtete Temperaturanstieg konnte bei näherer Betrachtung nicht auf einen IR-Strahlungseffekt zurückgeführt werden.

Leider wurden im Internet einige fehlerhafte Demonstrationen mit angeblichen Temperaturunterschieden von mehr als 10°C präsentiert, die die starke Wirkung der Treibhausgase beweisen sollten (siehe z. B. Ditfurth 1978 [9]). Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die höhere Temperatur hauptsächlich durch einen Schichtungseffekt, verbunden mit einer erhöhten Isolation, verursacht wird, wenn schwereres CO2 von unten in ein Gefäß eingefüllt wird (Schnell 2020 [10]). Bei diesen angeblichen Demonstrationen des Treibhauseffektes wird übersehen, dass reines CO2 trotz Erwärmung eine höhere Dichte als die darüber befindliche Luft hat und dadurch keinen thermischen Auftrieb verursacht. Ohne anschließende Homogenisierung führt dies zu einem erhöhten Temperaturanstieg in der CO2-Schicht. Solche Experimente zeigen lediglich, dass CO2 IR-Strahlung absorbieren kann, was eigentlich nicht überraschen sollte.

Und wirklich problematisch ist es, wenn einer der Preisträger des Friedensnobelpreises 2007 eine Web-basierte Kampagne mit mehreren Werbespots im Fernsehen initiiert, die darauf abzielt, das Bewusstsein für eine Klimakrise zu schärfen. Als „Beweis“ wird ein völlig unrealistisches und nicht reproduzierbares Video-Experiment des TH-Effekts präsentiert (Al Gore’s Climate 101 Video Experiment 2001 [11]), das mittlerweile durch mehrere Überprüfungen als fehlerhaft entlarvt wurde (Watts 2011 [12], Solheim 2016 [13]).

Solche Experimente werden leider weiter genutzt, um weltweit Angst zu verbreiten und unsere Gesellschaft mit der Botschaft zu indoktrinieren, dass wir unsere Erde nur retten können, indem wir künftig alle Treibhausgasemissionen stoppen. Solche Experimente untergraben alle ernsthaften Versuche, den erwarteten Einfluss von Treibhausgasen auf unser Klima zu diskutieren und zu analysieren. Politische Vorstellungen, Spekulationen oder religiöser Glaube sind keine ernsthaften Berater, um eine erfolgreiche Zukunft zu sichern. Unser Wissen und unser technischer Fortschritt basieren auf seriösen wissenschaftlichen Grundlagen.

1.2 Ziel der Untersuchungen

Es ist höchste Zeit, die endlosen Spekulationen über die katastrophalen Auswirkungen oder die Nichtexistenz eines atmosphärischen TH-Effektes zu beenden und sich auf verlässliche Untersuchungen zu konzentrieren, die es ermöglichen, die Größe und den begrenzenden Einfluss von Treibhausgasen durch anthropogene Emissionen fossiler Brennstoffe auf die globale Erwärmung zu quantifizieren. In einer aktuellen Arbeit (Harde & Schnell 2022 [14]) wird der theoretische Hintergrund des TH-Effektes zusammengefasst, und es werden erstmals quantitative Messungen für die Treibhausgase CO2, CH4 und N2O unter ähnlichen Bedingungen wie in der unteren Troposphäre vorgestellt. Eine gekürzte, weniger technische Version steht als PDF zur Verfügung [15] und wird in komprimierter Form im zweiten Teil dieses Artikels wiedergegeben.

Um den Strahlungsaustausch zwischen Körpern unterschiedlicher Temperatur aufzuzeigen und die Besonderheiten des TH-Effektes hervorzuheben, wurden detaillierte Modell-Untersuchun­gen durchgeführt, bei denen die TH-Gase durch eine geschwärzte Metallplatte in einem Strahlungskanal ersetzt werden (Schnell & Harde 2023 [16]). Als Einführung in das grundlegende Prinzip des atmosphärischen TH-Effektes werden im ersten Teil dieses Artikels zunächst diese Untersuchungen vorgestellt, bevor im zweiten Teil auf die TH-Gase eingegangen wird.

2. Demo-Experiment mit Metallplatte

2.1 Der Strahlungskanal

Der Versuchsaufbau zur Demonstration des Strahlungsaustausches und des TH-Effekts besteht aus einem vertikalen Hohlzylinder aus Styropor. Er ist als modularer Aufbau konzipiert und kann daher leicht für verschiedene Experimente umgebaut werden (Abb. 1, Details siehe: Schnell & Harde 2023 [16]).

Gibt es einen Atmosphärischen Treibhauseffekt? – Teil 1

Abb. 1: Schematischer Versuchsaufbau. Die Indizes stehen für: W = warm, C = cold, CP = cold polished und I = Intermediate.

Im Styropor-Behälter befinden sich zwei parallele Metallplatten PW und PC im Abstand von 60 cm und zur Simulation des TH-Effektes eine Zwischenplatte PI. Die obere Platte PW ist geschwärzt und kann durch eine elektrische Heizung der Leistung HW beheizt werden. Die untere Platte PC ist ebenfalls geschwärzt und wird durch einen Luftkühler in ihrer Temperatur stabilisiert. Sie ist CPC kälter als die Raumtemperatur TRaum. Für ein Kontrollexperiment kann diese untere Platte durch eine polierte PCP-Scheibe mit sehr geringem Absorptionsvermögen und damit geringem Emissionsvermögen ersetzt werden, um die Intensität der Gegenstrahlung durch Reflektion zu erhöhen.

Die Innenseite des Styroporbehälters (als Strahlungskanal bezeichnet) kann mit einem Aluminiumrohr oder einer dünnen Al-Folie ausgekleidet werden, wodurch IR-Strahlung durch Mehrfachreflexion und Streuung effizient von einer Platte zur anderen geleitet wird. Dies ermöglicht einen intensiven Strahlungsaustausch zwischen den Platten, und trotz teilweise leichter Absorptionsverluste an der Innenwand werden ohne Zwischenplatte im Kanal mehr als 70 % der zugeführten Heizleistung HW durch IR-Strahlung abgeführt.

Ein kleinerer Teil der über die Platte PW zugeführten Heizleistung HW fließt durch einen mechanischen Wärmefluss über die Styroporisolierung nach außen ab (siehe hierzu Tabelle 2).

Temperatur-Sensoren rund um den Strahlungskanal detektieren diese Wärmeströme.

Durch die senkrechte Anordnung des Strahlungskanals stellt sich eine stabile Luft-Schichtung (oben warm, unten kalt) ein, die Konvektion als Wärmetransport ausschließt.

Die wichtigsten Informationen für die Untersuchungen liefern aber die Temperatur TW und die Heizleistung HW der warmen Platte PW. Diese Platte fungiert gleichzeitig als Wärmequelle und Sensor.

2.2 Gegenstrahlung

Ziemlich kontrovers diskutiert wird die These, dass ein erhitzter Körper durch die Strahlung eines kälteren Körpers oder Gases weiter erwärmt werden kann. Dies wird als Verletzung des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik angesehen, obwohl Clausius als einer der Väter dieses Gesetzes einen gegenseitigen Wärmeaustausch durch Strahlung nie in Frage gestellt hat.

Während die IR-Emission der beheizten Platte PW eindeutig durch ihre Temperatur TW und den Emissionsgrad εW ≈ 1 der Platte definiert wird, ist die Strahlung aus der Umgebung, die sogenannte Rückstrahlung, naturgemäß deutlich komplexer. Diese Strahlung resultiert aus einer Überlagerung von Emissionen, Reflexionen und Strahlungsverlusten, die von der gekühlten Platte und der Kanalwand des Hohlzylinders verursacht werden. Die Auswirkung der Rückstrahlung kann durch Variation der Oberfläche und der Temperatur der Grundplatte demonstriert werden. Für diese Messungen wird die Zwischenplatte PI entfernt und das Aluminiumrohr im Strahlungskanal verwendet

Die folgenden Untersuchungen verdeutlichen, wie die Temperatur der konstant beheizten Platte PW durch die Rückstrahlung beeinflusst wird.

a) Grundplatte PC auf beiden Seiten schwarz beschichtet:

Die ersten 100 Minuten zeigen ein thermisches Gleichgewicht, wobei Platte PW eine Temperatur TW = 24,0 °C erreicht. Die schwarz beschichtete PC-Grundplatte wird dann langsam von den vorherigen 17 °C auf 11 °C abgekühlt (Abb. 2a, blaue Linie), wodurch ihre IR-Emission SC nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz abnimmt. Für die PW-Platte vergrößert sich dadurch der Strahlungsaustausch als Differenz aus abgegebener (SW) und empfangener Leistung (SC):

Dabei ist σ die Stefan-Boltzmann-Konstante mit σ = 5.67⋅10-8 W/m2/K4 und AW,C die Fläche der warmen bzw. kalten Platte. Wegen der stärkeren Wärmeabfuhr muss die Temperatur TW entsprechend sinken, wodurch abgeführte und zugeführte Leistung wieder gleich groß werden (Abb. 2a).

Der Strahlungsaustausch, die Strahlungsbilanz zweier unabhängiger Strahler nach Gl. (1), wurde erstmals von Josef Stefan (1879) [17] formuliert und kann mit diesem Experiment auf einfache Weise gezeigt werden.

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Abb. 2: Auswirkung der Gegenstrahlung auf die Temperatur TW der beheizten Platte PW, a) durch eine geschwärzte Grundplatte PC, b) durch eine polierte Platte PCP.

b) Grundplatte PCP außen geschwärzt und innen auf Hochglanz poliert:

Im thermisches Gleichgewicht wird unter ansonsten gleichen Bedingungen eine 4,9 °C höhere Temperatur TW = 28,9 °C erreicht. Ursache ist der deutlich verringerte Absorptionsgrad αCP der polierten Platte, der eine Zunahme des Reflexionsgrades entsprechend rCP = 1 – αCP bedingt. Anstelle der IR-Emission der Platte PCP wird die Rückstrahlung SC jetzt weitgehend durch die reflektierte, intensivere Strahlung der warmen Platte erzeugt, was nach Gleichung (1) eine geringere Wärmeabfuhr und damit eine höhere TW-Temperatur bedeutet (Abb. 2b).

Im Gegensatz zur geschwärzten Platte zeigt sich beim Abkühlen der PCP-Platte kaum eine Rückwirkung auf die Temperatur TW der oberen Platte. Dies lässt sich durch den geringeren Emissionsgrad εCP αCP der polierten Platte und die Temperaturunabhängigkeit der Reflexion an der Platte PCP erklären.

Für den Fall von reflektierenden Oberflächen und einer geringen Strahlungsbilanz hat Stefan den Strahlungs­austauschgrad E < εW, εC << 1 eingeführt, der mit dem Experiment b) demonstriert werden kann.

Um es noch einmal zu betonen: Die Grundplatten sind 60 cm von der geheizten Platte PW entfernt und eine Variation ihrer Oberflächengestaltung reicht aus, um starke Temperaturunterschiede der Platte PW zu bewirken, die nur durch Veränderungen der IR-Rückstrahlung erklärbar sind. Eine Veränderung der Wärmeleitung als mögliche Ursache für diese Effekte kann bei diesen Experimenten ausgeschlossen werden, da der grundlegende Versuchsaufbau bei diesen Experimenten nicht verändert wurde und die Temperaturen des Strahlungskanals T1 bis T4 annähernd konstant blieben.

2.3 Quantifizierung der Wärmeströme

Die der PW-Platte zugeführte Heizleistung HW wird sowohl durch IR-Strahlung als auch durch einen mechanischen Wärmestrom JQ abgeführt. Da im thermischen Gleichgewicht nur so viel Wärme abfließen kann, wie durch die Heizung zugeführt wird, addieren sich Strahlungstransport ΔSWC und Wärmeleitung JQ zur Heizleistung HW

Das Verhältnis der beiden Wärmeströme lässt sich bestimmen, wenn eine der beiden Größen ermittelt werden kann, da die andere Größe dann die Differenz zu HW ist.

Der mechanische Wärmestrom JQ ergibt sich nach Fourier in guter Näherung aus der Wärmeleitfähigkeit λS der Styroporisolierung, ihrer Dicke d und Oberfläche AS sowie der Temperaturdifferenz ΔT zur Umgebung:

Dieser Ansatz ist jedoch nicht hilfreich, da unterschiedliche Temperaturen, Dicken und Oberflächen der Styroporisolierung der Versuchsapparatur berücksichtigt werden müssten.

Der Wärmestrom JQ kann jedoch direkt gemessen werden, indem der Strahlungskanal vollständig mit zwölf 5 cm dicken Styroporscheiben gefüllt wird. Es entsteht ein Styroporblock (ohne Strahlungskanal) mit den gleichen Außenabmessungen und den zwei Platten. In diesem Fall kann die zugeführte Wärme HW nur durch den mechanischen Wärmestrom JQ abgeführt werden, wodurch Gl. (2) übergeht in:

 

Die Berechnungsgrundlage für die Bewertung der Wärmeströme ist der Temperaturanstieg ΔTW, die Temperaturdifferenz vor und nach dem Einschalten der Heizung HW. Mit der Kenntnis von HW und ΔTW kann der Wärmewiderstand ϑ (auch als thermischer Widerstand bezeichnet) der Versuchsapparatur, als Verhältnis von ΔTW zu HW, bestimmt werden als (Einheit °C/W):

Da sich die Beschichtung des Strahlungskanals auf den mechanischen Wärmestrom JQ auswirkt, ergeben sich auch verschiedene Wärmewiderstände, die zur besseren Unterscheidung zur Strahlung hier als Leitungs­widerstände ϑJ bezeichnet werden. Dabei zeigt sich, dass eine Beschichtung mit einer Aluminium-Folie eine optimale Lösung darstellt, die die Reflektion im Strahlungskanal verbessert, aber den Leitungswiderstand im Vergleich zum reinen Styropor (ohne Beschichtung) nur unwesentlich verringert (Tabelle 1).

Tabelle 1: Ermittlung der Leitungswiderstände ϑJ in einem Styroporblock

Beschichtung des

Strahlungskanals
HW

W
TW

°C
ΔTW

°C
J

°C/W
ohne 1,16 41,6 24,2 21,0
Aluminium-Folie 1,15 40,5 22,9 20,0
Aluminium -Rohr 1,16 38,0 20,5 17,7

Durch schrittweises Entfernen der inneren Styroporscheiben zeigt sich, dass der mechanische Wärmestrom hauptsächlich über den oberen Styropordeckel und die obere Wandisolierung nach außen abfließen, während die Füllung des Strahlungskanals mit Styropor eine vernachlässigbare Veränderung bewirkt. Dadurch lässt sich der Leitungswiderstand des Styroporblocks auch auf den Strahlungskanal übertragen (siehe: Schnell & Harde 2023 [16]). Außerdem hat ruhende Luft eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Styropor, und schon aus diesem Grund kann die Wärmeleitfähigkeit des Strahlungskanals nicht größer sein als die des Styroporblocks.

So ergibt sich für den Strahlungskanal mit Aluminium-Folie mit ϑJ = 20,0 °C/W, HW = 1,2 W und ΔTW = 6,5 °C entsprechend Gl. (4) und (5) ein mechanischer Wärmeverluststrom von

Damit wird die durch IR-Strahlung abgeführte Leistung entsprechend Gl. (2) ΔSWC = 0,87 W und stellt mit 73 % den klar dominanten Anteil an der Wärmeabfuhr dar. Das Aluminium-Rohr hat aufgrund seiner glatten, polierten Oberfläche den höchsten Reflexionsgrad, verliert aber zu viel Wärme durch Wärmeleitung und steht daher nur an zweiter Stelle (Tabelle 2).

Tabelle 2: Anteil der Wärme HW, die durch IR-Strahlung abgeführt wird.

Beschichtung des

Strahlungskanals
HW

W
ΔTW

°C
J

°C/W
JQ

W
ΔSWC

W
ΔSWC

%
ohne 1,20 8,2 21,0 0,39 0,81 67,4
Alu-Rohr 1,20 6,5 17,7 0,37 0,83 69,3
Alu-Folie 1,20 6,5 20,0 0,33 0,87 72,9

2.4 Einfluss paralleler Wärmeströme auf den Treibhauseffekt

Wird die Wärme durch zwei parallele Wärmeströme abgeführt, addieren sich die Wärmewiderstände wie die parallelgeschalteten Widerstände in einer elektrischen Schaltung (Abb. 3):

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Abb. 3: a) Wärmeflüsse durch Strahlung und Wärmeleitung, b) elektrisches Ersatzschaltbild.

Der Gesamt-Wärmewiderstand ϑG ist damit immer kleiner als jeder Teilwiderstand, was durch einen Vergleich der Wärmebilanzen eines Styroporblocks und eines Strahlungskanals (in beiden Fällen ohne Beschichtung) gezeigt werden kann (Abb. 4).

Im Falle des Styroporblocks (Fall a) ist die Wärmeleitung JQ der einzige Wärmefluss. Die Temperatur der warmen Platte PW erhöht sich um ΔTW = 24,2 °C, was einem Leitungswiderstand ϑJ = 21 °C/W entspricht und gleichzeitig den Gesamt-Wärmewiderstand ϑG darstellt.

Im Falle des Strahlungskanals (Fall b ohne Styroporscheiben) wird die Wärme der Platte PW parallel durch Wärmeleitung und Strahlungsaustausch abgeführt, wodurch sich die Temperatur nur um ΔTW = 8,8 °C erhöht, was den Gesamt-Wärmewiderstand auf ϑG = 7,3 °C/W verringert. Da, wie oben dargelegt, die inneren Styroporscheiben praktisch keinen Einfluss auf den Leitungswiderstand haben, errechnet sich mit ϑJ = 21 °C/W und ϑG = 7,3 °C/W ein Strahlungswiderstand ϑSt = 11,1 °C/W nach Gl. (7).

word-image-112687-4.png

Abb. 4: a) Temperatur TW ohne Strahlungskanal, b) zum Vergleich Temperatur TW mit Strahlungskanal.

Dieser Vergleich zeigt das große Potenzial der IR-Strahlung zur Energieübertragung, wodurch wesentlich mehr Wärme abgeführt wird als durch reine Wärmeleitung.

Die Erdoberfläche, die zu mehr als 70 % aus Wasser besteht, wird i. W. durch drei parallele Wärmeströme, Konvektion, Evapotranspiration und Strahlungsaustausch, gekühlt. Durch den Anstieg der CO2-Konzen­tration steigt der Strahlungswiderstand ϑSt, wodurch sich die Erdoberfläche leicht erwärmt. Eine Erderwärmung verursacht aber auch eine Zunahme der Wasserverdampfung mit dem Wärmewiderstand ϑEva, wodurch die Erdoberfläche eine zusätzliche Kühlung erfährt und nach Gl. (7) der Wärmewider­stand ϑG wieder sinkt.

Ein solcher Mechanismus ist eine negative Temperatur-Rückkopplung (siehe Harde 2017 [18]), die leider vom IPCC und den dort referierten Klimamodellen nicht berücksichtigt wird und dadurch zu deutlich höheren Prognosen für eine durch CO2 verursachte Erwärmung führt.

Die durch Verdunstung abgeführte Wärme und die daraus resultierende Wolkenbildung erklären, warum Ozeane auch in den Tropen nur eine maximale Oberflächen-Temperatur von rund 32 °C erreichen. Im Gegensatz dazu werden in den Wüsten der Subtropen, die sich nicht durch Wasserverdampfung kühlen können, Rekordtemperaturen erreicht, wie z.B. im Death Valley mit 56,7 °C in zwei Meter Höhe [19] oder sogar Boden-Temperaturen von 94 °C im Furnace Creek bzw. 78,2 °C in der Dascht-e Lut-Wüste. [20].

2.5 Simulation des Treibhauseffekts

Wird eine geschwärzte, dünne Al-Platte als Zwischenscheibe PI in den Strahlungskanal eingebracht, unterbricht diese den Strahlungsaustausch durch einen Absorptions-Emissions-Zyklus, wobei die der Platte zugeführte Energie beidseitig durch Infrarotstrahlung wieder abgegeben wird. Dieser Vorgang entspricht im Prinzip der Wirkung von Treibhausgasen in der Atmosphäre, mit dem Unterschied, dass in der schwarzen Scheibe alle verfügbaren Wellenlängen eines Planck-Strahlers von der Absorptions-Emissions-Unterbrechung betroffen sind. In diesem Modellversuch ist die gekühlte Platte PC die Energiesenke, der Ort, an dem die durch IR-Strahlung übertragene Nettoenergie abgeführt wird.

Der Modellversuch kann auch als Simulation des Einflusses von Wolken auf den Strahlungsaustausch angesehen werden. In diesem Sinne simuliert die Scheibe PI eine vollständige Wolkenbedeckung und PW die Erdoberfläche. Ein weiterer Sensor auf der Scheibe PI liefert Informationen über die an diesem Ort auftretende Temperatur TI, die der Temperatur der Gase bzw. Wolken entsprechen würde.

Definitionsgemäß ist das Maß für den Treibhauseffekt die Temperaturerhöhung ΔTG der warmen Platte im Vergleich zu einer Messung ohne die Platte PI bei sonst gleicher Heizleistung HW. In drei Versuchen, die sich lediglich im Abstand zwischen der Scheibe PI und der warmen Platte unterscheiden, führt die Existenz dieser Platte im Strahlungskanal zu gut beobachtbaren Temperaturunterschieden von bis zu 2,0 °C (Abb. 5, Tab. 3).

word-image-112687-5.png

Abb. 5: Temperaturverlauf von TW (Rot) und TI (Gestrichelt) mit Zwischenscheibe PI (5 cm Abstand zu Platte PW). Zum Vergleich die Temperatur TW ohne Scheibe PI (Blau).

Für die Platte PW ist jetzt die Quelle der Rückstrahlung nicht mehr die Platte PC, sondern die wärmere Platte PI mit der Temperatur TI (Rot gestrichelt). Dies führt zu einem Anstieg der Temperatur TW (Rot). Zum Vergleich ist die Temperatur TW ohne die Scheibe PI dargestellt (Blau).

Tabelle 3: Treibhauseffekt einer Aluminiumscheibe

Aluminiumscheibe PI

Abstand zu PW (cm)
HW

W
TC

°C
TW

°C
TI

°C
ΔTW

°C
ΔTG

°C
G

°C/W
5 1,20 17,1 26,1 19,8 9,2 2,00 7,7
30 1,20 16,9 25,7 19,0 8,8 1,60 7,3
55 1,20 16,9 25,3 18,5 8,4 1,20 7,0
ohne Scheibe 1,20 16,8 24,0 7,2 0,00 6,0

Damit wird erneut bestätigt: Die Temperatur eines beheizten Körpers hängt eindeutig von der Intensität der Gegenstrahlung seiner Umgebung ab, auch wenn diese kälter ist.

Übertragen auf die Atmosphäre lässt sich hieraus ableiten, dass der Treibhauseffekt durch TH-Gase vor allem bei klarem Himmel in Erscheinung tritt. Niedrige Wolken mit ihren vergleichsweise hohen Temperaturen erzeugen dagegen eine so starke Gegenstrahlung, dass die Beiträge durch die Treibhausgase überdeckt und deutlich abgeschwächt erscheinen.

Referenzen

  1. J. B. Fourier, 1824: Remarques Générales Sur Les Températures Du Globe Terrestre Et Des Espaces Planétaires. In: Annales de Chimie et de Physique, Vol. 27, 1824, S. 136–167, https://books.google.co.uk/books?id=1Jg5AAAAcAAJ&pg=PA136&hl=pt-BR&source=gbs_selected_pages#v=onepage&q&f=false
  2. IPCC, 2021: Summary for Policymakers. In: Climate Change 2021: The Physical Science Basis. Contribu-tion of Working Group I to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change [Masson-Delmotte, V., P. Zhai, A. Pirani et al. (eds.)]. Cambridge University Press, pp. 3−32, doi:10.1017/9781009157896.001.
  3. R. W. Wood, 1909: Note on the Theory of the Greenhouse, London, Edinborough and Dublin Philosophical Magazine, Vol. 17, pp. 319-320. https://zenodo.org/record/1430650#.Yoo9kPTP1EY
  4. T. Allmendinger, 2006: The thermal behaviour of gases under the influence of infrared-radiation, Int. J. Phys. Sci. 11: 183-205. https://academicjournals.org/journal/IJPS/article-full-text-pdf/E00ABBF60017
  5. N. S. Nahle, 2011: Repeatability of Professor Robert W. Wood’s 1909 experiment on the Theory of the Greenhouse, Biology Cabinet Online-Academic Resources and Principia Scientific International, Monterrey, N. L. https://principia-scientific.org/publications/Experiment_on_Greenhouse_Effect.pdf
  6. V. R. Pratt, 2020: Wood’s 1909 greenhouse experiment, performed more carefully,

    http://clim.stanford.edu/WoodExpt/
  7. E. Loock, 2008: Der Treibhauseffekt – Messungen an einem Wood’schen Treibhaus, https://docplayer.org/30841290-Der-treibhauseffekt-messungen-an-einem-wood-schen-treibhaus-von-ehrenfried-loock-version.html
  8. T. O. Seim, B. T. Olsen, 2020: The Influence of IR Absorption and Backscatter Radiation from CO2 on Air Temperature during Heating in a Simulated Earth/Atmosphere Experiment, Atmospheric and Climate Sciences, 10, pp. 168-185, https://doi.org/10.4236/acs.2020.102009.
  9. H. v. Ditfurth, 1978: Studio-Demonstration in Deutschem TV, ZDF TV-Series „Querschnitte“.
  10. M. Schnell, 2020: Die falschen Klimaexperimente,

    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/11/06/die-falschen-klima-experimente/
  11. A. Gore, D. Guggenheim, 2006: An Inconvenient Truth, Movie, https://www.imdb.com/title/tt0497116/
  12. A. Watts, 2011: Replicating Al Gore’s Climate 101 video experiment shows that his „high school physics“ could never work as advertised,

    https://wattsupwiththat.com/2011/10/18/replicating-al-gores-climate-101-video-experiment-shows-that-his-high-school-physics-could-never-work-as-advertised/?cn-reloaded=1
  13. J.-E. Solheim, 2016: Start des zweitägigen „Al Gore-Experiments“, 10. Internationale Klima- und Energie-Konferenz (10. IKEK), EIKE, Berlin, https://www.eike-klima-energie.eu/2017/02/04/10-ikek-prof-em-jan-erik-solheim-start-des-zweitaegigen-al-gore-experiments/.
  14. H. Harde, M. Schnell, 2022: Verification of the Greenhouse Effect in the Laboratory, Science of Climate Change, Vol. 2.1, pp. 1-33, https://doi.org/10.53234/scc202203/10.
  15. H. Harde, M. Schnell, 2022: Nachweis des Treibhauseffekts im Labor,

    http://hharde.de/index_htm_files/Harde-Schnell-THE-m.pdf
  16. M. Schnell, H. Harde, 2023: Model-Experiment of the Greenhouse Effect, Science of Climate Change, Vol. 3.5, pp. 445 – 462, https://doi.org/10.53234/scc202310/27
  17. J. Stefan, 1879: Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, 79, S. 391 – 428
  18. H. Harde, 2017: Radiation Transfer Calculations and Assessment of Global Warming by CO2, International Journal of Atmospheric Sciences, Volume 2017, Article ID 9251034, pp. 1-30, https://doi.org/10.1155/2017/9251034.
  19. Wikipedia, Temperaturextrema, https://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturextrema
  20. Wikipedia, https://en.wikipedia.org/wiki/Dasht-e_Lut

Wegen der nicht genauen Darstellung von Indizes und Sonderzeichen, hier nochmal der Teil 1 als pdfGibt es einen Atmosphärischen Treibhauseffekt Teil 1 Vollständig

Westen in Panik: Die Geständnisse der Crocus-Terroristen

Westen in Panik: Die Geständnisse der Crocus-Terroristen

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Westen in Panik: Die Geständnisse der Crocus-Terroristen

Westen in Panik: Die Geständnisse der Crocus-Terroristen

Die Berichterstattung im Westen über den Anschlag auf die Crocus-Konzerthalle in Moskau ist geprägt von dem offensichtlichen Bemühen, jeden Verdacht von der Ukraine wegzulenken. Dabei ist das größte Problem der Propaganda, dass die ausführenden Terroristen überlebt haben und umfangreiche und detaillierte Geständnisse ablegen.

von Wladimir Kornilow

Eine Woche ist seit dem schrecklichen Massaker vergangen, das von Terroristen in der Konzerthalle “Crocus City Hall” verübt wurde. Dank der Schnelligkeit und Professionalität unserer Beamten sitzen alle Verdächtigen lebend hinter Gittern. Die Hauptaufgabe besteht nun darin, die gesamte Kette zu ermitteln, die zu dieser Gräueltat führte – vom Auftraggeber bis zum kleinsten Gehilfen der Haupttäter. Der Direktor des FSB, Alexander Bortnikow, hat bereits vorläufig benannt, wer hinter dem Anschlag stehen könnte. Aber natürlich warten wir alle auf die vollständige Aufklärung, auch auf Grundlage der Geständnisse der Terroristen.

Davor haben diejenigen, die den Anschlag befohlen und organisiert haben, offenbar am meisten Angst! Wir können sehen, wie sie in Washington nach den Worten Bortnikows (und sogar davor, nur wenige Stunden nach dem Terrorakt) sofort aufgeschrien haben:

“Die Ukraine hat nichts mit diesen Anschlägen zu tun, Großbritannien hat nichts mit diesen Anschlägen zu tun, und die Vereinigten Staaten haben nichts mit diesen Anschlägen zu tun.”

Die Reaktion der Vertreter des Weißen Hauses und des Außenministeriums ähnelt dem Verhalten eines launischen Jungen, der sich, weil er nicht auf die Anweisungen der Erwachsenen hören will, die Ohren mit den Händen zuhält und schreit: “Ätsch, Bätsch, ich höre nix!”

Nun, da der Westen dieses Verbrechen in Rekordzeit “gelöst” und einen Täter benannt hat – den Islamischen Staat -, muss er nun aktiv seine eigene öffentliche Meinung von den erwarteten Enthüllungen aus Moskau ablenken. Es ist fast sicher, dass die Planer dieser Operation damit gerechnet haben, dass die Täter an Ort und Stelle sterben oder während der Verfolgung und Festnahme getötet werden, womit jede Spur zu ihnen abbricht. Der Verdacht steht im Raum, dass die Schützen, wenn sie das für sie vorbereitete Schlupfloch an der ukrainischen Grenze erreicht hätten, nicht am Leben gelassen worden wären: zu gefährliche Zeugen, die von allen Kameras erfasst wurden. Aus Sicht der Planer gab es praktisch keine Chance, dass sie alle überleben und vor Gericht stehen würden. Und nun gerät der Westen, der anfangs die Taktik “Hört auf niemanden, die Ukraine hat damit nichts zu tun!” wählte, offen in Panik.

Und wo Panik herrscht, werden zwangsläufig Fehler begangen, insbesondere schlecht erfundene Lügen in die Welt gesetzt. So beeilten sich praktisch alle westlichen Medien zu behaupten, es gebe keine Beweise dafür, dass sich die Terroristen nach der Tat in Richtung Ukraine bewegten. Die Times ging in ihrem Kommentar zur Rede des russischen Präsidenten sogar so weit zu sagen:

“Putin sagte, ohne Beweise vorzulegen, dass die Terroristen in Richtung Ukraine geflohen seien.”

Keine Beweise? Eine Landkarte scheint für die Briten kein Beweis zu sein.

Der Nachrichtendienst der britischen BBC ging sogar noch weiter. Er zeigte der Öffentlichkeit eine Karte des Ortes, an dem die Verdächtigen verhaftet wurden. Und kam zu einer höchst erstaunlichen Schlussfolgerung, die ein vollständiges Zitat verdient:

“Die Faktenprüfer der BBC können zwar nicht unabhängig bestätigen, wohin die Verdächtigen unterwegs waren, aber wir haben mehrere Videos und Fotos von ihrer Verhaftung überprüft. Und trotz Putins Behauptungen fanden die Verhaftungen weit von der ukrainischen Grenze entfernt statt. Durch den Abgleich von Details aus ihrer Umgebung wissen wir, dass die beiden verhafteten Verdächtigen auf dem Video etwa 90 Meilen (145 Kilometer) von der ukrainischen Grenze entfernt aufgegriffen wurden.”

Wir betonen: All diesem Geschrei der britischen “Ermittler” lag eine Karte bei, aus der eindeutig hervorgeht, dass der Ort der Inhaftierung in einer geraden Linie von Moskau zur ukrainischen Grenze liegt. Wohin nur könnten diese Flüchtigen unterwegs gewesen sein? Übrigens haben sich alle westlichen Medien aus offensichtlichen Gründen geniert, die Tatsache mitzuteilen, dass die Bundesstraße, auf der sich all dies abgespielt hat, “Ukraine” oder “Kiewer Autobahn” heißt, da ihr Publikum sonst unbequeme Fragen stellen könnte.

Es kommt aber noch dicker! Bald gingen die westlichen Propagandisten dazu über, offen zu lügen und zu manipulieren. So beeilten sich alle, die Worte des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko zu kommentieren, wonach seine Dienste eng mit ihren russischen Kollegen zusammenarbeiteten. Politico, gefolgt von einer Reihe anderer Medien, titelte:

“Lukaschenko widerspricht Putin, indem er sagt, dass Moskauer Terroristen nach Belarus und nicht in die Ukraine fliehen wollten.”

Auch hier würde ein einfacher Blick auf die Landkarte zeigen, dass die Verdächtigen die ganze Zeit parallel zur russisch-weißrussischen Grenze nach Süden fuhren, in reichlicher Entfernung zur Grenze selbst. Wenn sie nach Weißrussland hätten fahren wollen, hätten sie eine andere Route gewählt. Über Smolensk und die Bundesstraße M1 sind es nämlich nur 430 Kilometer bis nach Weißrussland, während es über die M3 und Brjansk fast 600 Kilometer wären. Und nicht ohne Grund hat man die Terroristen erst nach der letzten Abzweigung festgenommen, von der man von der M3 abfahren musste, um nach weiteren 120 Kilometern nach Weißrussland zu gelangen. 

Ein einfacher Verweis auf die Originalrede des weißrussischen Präsidenten würde jeden Zweifel an etwaigen “Widersprüchen” zu Putins Worten ausräumen. Denn Lukaschenko sagte wörtlich:

“Sie konnten nicht nach Belarus gehen. Ihre Hintermänner … wussten, dass es unmöglich war, nach Weißrussland zu gehen.”

Und hier hätten sich die Politico-Autoren fragen müssen: Wenn die Organisatoren des Terroranschlags beschlossen haben, die Attentäter nicht nach Weißrussland zu schicken, wohin wollten sie dann, nachdem sie ihren Weg in den Süden fortgesetzt haben? Ach ja, darauf gibt es nur eine für Politico unbequeme Antwort, die voll und ganz bestätigt, was Wladimir Putin gesagt hat.

Aber selbst wenn man davon ausgeht, dass die Terroristen ursprünglich geplant hatten, durch Weißrussland zu fliehen, wohin wären sie nach Meinung von Politico und anderen von dort aus gefahren? Nach Polen? Natürlich würde eine solche Version den westlichen Propagandisten noch mehr missfallen, da sie darauf hindeuten würde, dass der Westen involviert war. Und wohin sonst? Nun, hier sind wir wieder in der Ukraine. Und wieder bestätigen sich Putins Worte, dass die Terroristen dort erwartet wurden!

In der Kunst, die Worte unseres Staatschefs zu verdrehen, ist übrigens vor allem die türkische Agentur Anadolu erfolgreich, die unter der Überschrift “Putin: Noch keine Beweise für eine Beteiligung der Ukraine am Terroranschlag in Moskau” berichtet. Dabei hatte der Präsident Folgendes erklärt:

“Wir wissen, dass das Verbrechen von radikalen Islamisten begangen wurde, deren Ideologie die islamische Welt selbst seit Jahrhunderten bekämpft. Aber wir sehen auch, dass die Vereinigten Staaten über verschiedene Kanäle versuchen, ihre Satelliten und andere Länder der Welt davon zu überzeugen, dass es nach ihren Geheimdienstinformationen angeblich keine Spur von Kiew in dem Moskauer Terroranschlag gibt.”

Und dann hat er die ukrainische Spur bei diesem Terroranschlag eindeutig bezeichnet. Wie kann man nur so bauernschlau sein, diese Worte mit der obigen Schlagzeile zu versehen!

Aber es ist klar, dass das Hauptproblem der Medien im Westen jetzt darin besteht, auf die Geständnisse der Verhafteten zu warten. Sie heulen förmlich darüber, dass diese “gefoltert” und gezwungen werden, die “weiße und flauschige” Ukraine zu denunzieren. Bloomberg zitierte “vier Quellen mit engen Verbindungen zum Kreml” mit der Aussage, die Ukraine habe nichts mit dem Terroranschlag auf die “Crocus City Hall” zu tun. Die Quellen sind natürlich anonym, und es ist erstaunlich, dass es nur vier und nicht 20 sind.

Den Namen der in diesem Artikel genannten “Experten” nach zu urteilen, leben alle diese “Quellen” seit Langem im Ausland und haben Russland schon in der Vergangenheit gern mit Dreck beworfen. Einer von ihnen bereitet die Öffentlichkeit zum Beispiel schon im Voraus auf schockierende Geständnisse vor:

“Die Sicherheitsdienste wissen, dass es der ‘Islamische Staat’ war, aber nach Putins Äußerungen haben sie keine andere Wahl, als Befehle zu befolgen und zu beweisen, dass die Ukraine oder der Westen beteiligt waren.”

Nun, natürlich wird Russland durch “Folter” Geständnisse aus Verdächtigen herausprügeln, wenn man all diesen “Stimmen” und “Experten” Glauben schenkt. Videomaterial von brutalen Verhaftungen wird zur Bestätigung vorgelegt. Als ob irgendwo im Westen Terroristen auf sanftere, liebevollere Weise festgenommen würden, wenn sie versuchen, Widerstand zu leisten oder zu fliehen. Meistens werden sie, wie nach allen Terroranschlägen der letzten Jahre in Frankreich, auf der Stelle erschossen. Nach Abu Ghraib und dem eigens dafür geschaffenen Gefängnis in Guantánamo kann der Westen nur noch über “Folter” schreien! Aus irgendeinem Grund wurden die Aussagen der Islamisten, die in diesen Gefängnissen “verhört” wurden, nie angezweifelt.

Deshalb ist der Westen so nervös, deshalb drängt er darauf, den künftigen Aussagen der Verdächtigen keinen Glauben zu schenken, denn wir alle wissen, wohin die blutigen Spuren des Terrorismus vom “Crocus”-Konzertsaal aus führen werden. Und das bedeutet, dass nicht nur die Täter bestraft werden, sondern auch die direkten Organisatoren und (das Schlimmste für den Westen und die Ukraine) die Besteller dieser monströsen Gräueltat.

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Die internationalen Kriegstreiber

Auf der internationalen Bühne gibt es neben den Staaten auch andere Akteure, wie internationale Organisationen, insbesondere solche mit universellem Charakter. Sie können unterschiedliche Ausrichtungen und Ziele haben, aber sie sind alle durch ihre vermeintliche Unabhängigkeit von Staaten vereint. Solche Organisationen lassen sich angeblich ausschließlich vom Völkerrecht und der Verbesserung des Gemeinwohls leiten. Unter ihnen gibt […]

Finnland rückt zum eigenen Schaden näher an die USA und weiter weg von Russland

Nach Beginn der Militäroperation 2022 folgte Finnland unter seiner Ministerpräsidentin, die eine Schülerin von Klaus Schwabs Young Global Leaders-Programm war, seinen westlichen Freunden und schlug einen konfrontativen außenpolitischen Kurs gegenüber Russland ein. Und nachdem Helsinki im April 2023 der NATO beigetreten war, kam der traditionell aktive bilaterale politische Dialog zwischen den Staaten völlig zum Erliegen. […]
Olympische Spiele in Paris – Wer braucht das?

Olympische Spiele in Paris – Wer braucht das?

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Olympische Spiele in Paris – Wer braucht das?

Olympische Spiele in Paris – Wer braucht das?

Ohne Flaggen, ohne Hymnen und in weißen Uniformen: Russische und weißrussische Athleten dürfen in Paris zwar teilnehmen, aber nur als „Neutrale Sportler“. Auch die Eröffnungszeremonie ist ihnen verwehrt. Ob das IOC ebenso Unparteilichkeit walten lässt, wenn es um Medaillen für diese Sportler geht?

von Wiktorija Nikiforowa

Die Liste der Anforderungen, die das Internationale Olympische Komitee (IOC) an russische Athleten für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris gestellt hat, sollte nicht vor dem Frühstück gelesen werden: Sie löst garantiert eine Gallenkolik aus.

Selbstverständlich ist das Fehlen einer Flagge und einer Hymne obligatorisch – daran haben wir uns inzwischen gewöhnt. Weiße Uniformen – entweder Krankenhauskleidung oder Gefangenenuniformen – mit grünen Plaketten auf der Brust und dem Rücken. Auf den Plaketten stehen die lateinischen Buchstaben AIN – eine Abkürzung für “Individuelle Neutrale Sportler”. Ohne Übersetzung ins Russische und Weißrussische – neutrale Sportler dürfen nicht einmal ihre Muttersprache verwenden.

Diese Außenseiter dürfen nicht an der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele teilnehmen, aber sie erhalten Ausgleichstickets, mit denen sie auf der Tribüne sitzen können, “um Erfahrungen zu sammeln”. Diese Armen werden wahrscheinlich auch nicht an der Abschlusszeremonie teilnehmen dürfen. Und schließlich ein völliges Verbot von allem, was mit den Staatssymbolen unseres Landes zu tun haben könnte.

Athleten, die die militärische Sonderoperation in der Ukraine öffentlich unterstützt haben, werden nicht nach Paris einreisen dürfen. Andere Athleten werden zwar nicht gezwungen, eine Deklaration zur Verurteilung der besonderen Militäroperation in der Ukraine abzugeben, müssen aber die olympische Friedenscharta unterzeichnen. Das ist sehr ironisch, wenn man bedenkt, dass die Ukrainer, deren Armee gerade Zivilisten tötet, und die Israelis, deren Militär routinemäßig genau das Gleiche tut, ohne Probleme an den Olympischen Spielen teilnehmen dürfen.

Wozu benötigt man eigentlich solche Komplikationen? Nun, ihr habt Russen und Weißrussen zu Weltschurken ernannt – also schließt ihr sie einfach aus. Wieso muss man einzelne Sportler zulassen und eine komplizierte Zeremonie entwickeln, um sie zu demütigen?

Aber der Punkt ist, dass die russischen und weißrussischen Athleten in diesem Status in Paris sehr benötigt werden. Nicht unsere Athleten sind auf die Olympischen Spiele angewiesen, sondern das IOC braucht unsere Athleten, um der ganzen Welt seine Haltung gegenüber Russland und Weißrussland zu demonstrieren.

Für Bach, Macron und die sie sponsernden Globalisten sollten die Olympischen Spiele in Paris eine Meisterschaft zur Demütigung unserer Sportler sein. Man kann sagen: “Nun, jeder wird wissen, dass es die Russen sind.” Klar, das wird man. Und die ganze Welt wird sehen, wie sich diese Russen schikanieren lassen.

Dies wird eine deutliche Botschaft an die Regierungen der Länder sein, die die amerikanische Hegemonie infrage stellen: “Seht, was mit euren Sportlern passiert, wenn ihr nur versucht, irgendetwas zu unternehmen.”

Die Chinesen werden diese Geschichte sehr genau verfolgen, und nicht nur die Chinesen. Und die Teilnahme russischer Athleten wird Macron auch einen Anlass geben, die russische Regierung mit so exzentrischen Initiativen wie einem einseitigen Waffenstillstand in der Ukraine zu Ehren der Olympischen Spiele zu belästigen.

Aber diese Waffenstillstände haben wir seit 2014 erlebt – sobald Russland den Beschuss einstellt, beginnen die Ukrainer, beflügelt durch ihre Straffreiheit, unsere Positionen mit verstärktem Nachdruck zu beschießen. Es gibt eine Vielfalt in unserem Sport und diese Regeln des Internationalen Olympischen Komitees werden sehr unterschiedlich bewertet. Die dreifache Olympiasiegerin Jelena Wälbe:

“Wir sollten nicht (auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen – Anm. d. Red.) verzichten, sondern auf sie spucken! Mit einem weißen Lappen anstelle der russischen Flagge werden unsere Gymnastinnen bei den Olympischen Spielen nicht auftreten”,

sagte Irina Winer, deren Team für Rhythmische Sportgymnastik dem Land Dutzende olympische Medaillen beschert hat. Sportminister Oleg Matytsin ist in seiner Einschätzung zurückhaltender:

“Wir sollten uns nicht abwenden, uns abschotten, boykottieren. Wir sollten uns die Möglichkeit des Dialogs bewahren und so oft wie möglich an Wettkämpfen teilnehmen.”

Der zweifache Olympiasieger Jewgenij rief ebenfalls dazu auf, “zu gehen und zu gewinnen”. Siege sind natürlich gut, aber, wie ein ukrainisches Sprichwort sagt, “er wird gewiss essen, aber wer wird’s ihm geben”.

Man will ja nicht auf die Wunde treten, aber Pljuschtschenko hätte dreimal Olympiasieger werden können. Wir erinnern uns noch sehr gut daran, wie er 2010 in Vancouver unfair beurteilt wurde und die Goldmedaille einem amerikanischen No-Name-Sportler überließ. Und 2002 waren Bereschnaja und Sicharulidse gezwungen, die olympische Goldmedaille mit einem kanadischen Sportpaar zu teilen. Warum? Einfach so, damit sie ihren Platz kennen.

Und das waren streng vegane Zeiten. Dann war da noch das Mobbing von Kamila Walijewa und die unfaire Bewertung unserer Gymnastinnen bei den Olympischen Spielen in Tokio. Fazit: Nein, neutrale Sportler dürfen nichts gewinnen.

Und die Athleten werden 24 Stunden am Tag nach Doping durchsucht werden – und man wird definitiv Doping finden, beispielsweise unter dem Bett. Es wird unfaire Sportschiedsrichter geben, Provokationen und Beleidigungen durch andere Sportler, Mobbing, weiße Lappen statt einer Flagge.

Ich trauere zwar nicht um die zarten Seelen unserer Sportler, aber ich habe auch keine Lust, mir das alles als russischer Bürger anzusehen. Es ist erniedrigend, es ist ekelhaft – können wir nicht darauf verzichten?

Gleichzeitig ist es völlig klar, dass niemandem etwas verboten werden sollte. Jeder ist ein Erwachsener, jeder sollte seine eigenen verantwortungsvollen Entscheidungen treffen und bereit sein, alle Konsequenzen zu tragen. Schließlich leben wir nicht in den einfachsten Zeiten, und jeder – jeder für sich – trifft eine solche Entscheidung. Aber jammert nicht hinterher: “Ach, ich wurde ungerecht beurteilt, ach, ich wurde verarscht, rettet mich, helft mir.”

Wir in Russland haben nie Sportmut und Bürgercourage miteinander verwechselt. Liebe und Respekt gebühren nur denen, die beides demonstrieren können. Der zweifache Olympiasieger Jewgeni Rylow hatte bereits im Februar 2022 eine spezielle Militäroperation in der Ukraine unterstützt, wohl wissend, was er da tat. Los, macht einen Wettkampf ohne Rylow, was sind eure Medaillen wert?

Kliment Kolesnikow, der Weltrekordhalter im 50-Meter-Lauf, sagte, dass er sich für seine Sportkameraden freut, wenn sie nach Paris fahren würden, aber er könne den Bedingungen des Internationalen Olympischen Komitees nicht zustimmen. Respekt und Achtung für dich, Kliment! Das Land ist solchen Menschen wie dir zu Dank verpflichtet.

Aber Menschen wie Major Jelena Issinbajewa werden schnell und für immer vergessen. Da helfen keine Auszeichnungen, keine Goldmedaillen, einschließlich olympischer Medaillen. Wenn du nicht bei deinem Land sein willst, ist das deine Entscheidung.

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Ungarn: Wird ein Maidan-Putsch gegen Orbán organisiert?

Ungarn: Wird ein Maidan-Putsch gegen Orbán organisiert?

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Ungarn: Wird ein Maidan-Putsch gegen Orbán organisiert?

Ungarn: Wird ein Maidan-Putsch gegen Orbán organisiert?

In Ungarn kam es zu Massenprotesten, auf denen Viktor Orbán zum Rücktritt aufgefordert wurde. Zuvor kam es auch in der Slowakei zu großen Demonstrationen gegen die Regierung des neuen Ministerpräsidenten Fico. Beide Länder gelten als wichtigste Opposition gegen den Willen der EU-Kommission in Brüssel. Wem nützt es, in diesen Ländern Unzufriedenheit zu schüren?

von Jewgeni Posdnjakow

In Budapest hat ein Fackelzug stattgefunden, bei dem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der Generalstaatsanwalt Péter Polt zum Rücktritt aufgefordert wurden, berichtete die lokale Zeitung Népszava (Volksstimme). Die Proteste wurden von Péter Magyar organisiert, also von einem ehemaligen Regierungsbeamten und Mitglied der regierenden Partei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund.

Die Demonstranten zogen vom Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft zum Parlament und zum zentralen Platz von Budapest. Der Anführer der Bewegung betonte in seiner Ansprache an die Demonstranten, dass das Ereignis von nationaler Bedeutung sei. Seiner Meinung nach hätten sich die Ungarn, unabhängig von ihrer politischen Einstellung, zusammengeschlossen, um ihrer Unzufriedenheit mit der Regierung Ausdruck zu verleihen. Magyar behauptete:

“In nur wenigen Tagen ist das Land in die größte politische, moralische und rechtliche Krise seit dem Regimewechsel gestürzt.”

Die Zahl der Teilnehmer an der Kundgebung nahm stetig zu. Wenn am Beginn etwa 3.000 Menschen auf der Straße waren, zählte die Menge, als sich die Kolonne dem Platz näherte, bereits 10.000 Menschen.

Die Menge skandierte Parolen gegen Korruption. Der Anführer des Protests beschuldigte Viktor Orbán und dessen Familie der illegalen Bereicherung und betonte dabei, dass das gesamte ungarische Regierungssystem darauf ausgerichtet sei, seine Verbrechen zu vertuschen. Eine der bei der Kundgebung anwesenden Frauen behauptete, der derzeitige Ministerpräsident verfüge über ein Vermögen von mehr als drei Milliarden Forint (mehr als 7,5 Millionen Euro).

Die aktuellen Demonstrationen sind das Ergebnis eines von Péter Magyar ausgelösten aufsehenerregenden Korruptionsskandals. Er hatte kürzlich eine Tonaufnahme online gestellt, in der seine frühere Ehefrau Judit Varga, die das Amt der Justizministerin verlassen hatte, Mitgliedern des engsten Kreises um den Ministerpräsidenten des Machtmissbrauchs vorwirft.

Wie Politico berichtet, würden die veröffentlichten Informationen nahelegen, dass Orbáns Kabinettschef Antal Rogán Dokumente im Zusammenhang mit dem Korruptionsverfahren gegen Pal Velner als den ehemaligen Staatssekretär im Justizministerium gefälscht habe. Als Vertreter der amtierenden Regierung hat Zoltán Kovács alle erhobenen Vorwürfe bestritten. Laut Kovács versuche Magyar, seine Ex-Frau zu verfolgen. Judit Varga selbst äußerte sich zu den aktuellen Ereignissen in sozialen Medien und sprach dort von der tiefen Erschütterung der Demonstrationen  sowie über Fälle von Erpressung und häuslicher Gewalt durch ihren Ex-Ehemann.

Es sei hier daran erinnert, dass es bereits im Januar in der Slowakei zu großen Protesten gegen die Regierung kam. An diesen Protesten in Bratislava beteiligten sich etwa 27.000 Menschen. Darüber hinaus kündigten Oppositionskräfte Kundgebungen ähnlicher Art in weiteren vierzehn Städten des Landes an. An einer der Demonstrationen nahm auch der Mitgründer und Vorsitzende der Partei Progresívne Slovensko und Vize-Präsident des EU-Parlaments Michal Šimečka teil. In seiner Rede an die Versammelten betonte er, dass der Premierminister Robert Fico “die Bereitschaft des Volkes, die Gerechtigkeit zu verteidigen” deutlich unterschätzt habe. Die Menge unterstützte ihn mit Rufen wie “Wir werden nicht schweigen” und “Lasst uns ihn stoppen”.

Es ist bemerkenswert, dass Ungarn und die Slowakei die Hauptgegner des liberalen Kurses der EU sind. Die Zeitung Wsgljad schrieb ausführlich, dass diese Länder vor dem Hintergrund des Unverständnisses in Brüssel in der Lage seien, ein militärisch-politisches Bündnis zu bilden. Unterdessen gehen Experten davon aus, dass die zivile Unzufriedenheit in den beiden Ländern vom Ausland aus angeheizt werden könnte. So wolle man in Washington und Brüssel im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament die Politik in Budapest und Bratislava anpassen. Wadim Truchatschjow, außerordentlicher Professor an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften (kurz RGGU), kommentierte das so:

“Es gibt Bürger in Ungarn, die mit Orbáns Politik unzufrieden sind. Zudem war es die Hauptstadt, die zuvor gegen seine Partei gestimmt hatte. Daher ist es nicht verwunderlich, dass in Budapest ein Fackelzug stattfand.”

Truchatschjow stellte weiter fest:

“Eine weitere Sache ist, dass es praktisch keine Aussichten auf eine Ausweitung dieses Protestes gibt. Erstens ist Straßenpolitik in Europa an der Tagesordnung. Zweitens hat Orbán schon viel größere Proteste gegen seine Person erlebt. Daher gehe ich davon aus, dass er auf diese Aktion in keiner Weise reagieren wird.”

Der Gesprächspartner betonte ferner, an diesem Protest seien die Führer der ungarischen Opposition interessiert, die “sich beweisen wollen, um die Unterstützung der Bevölkerung und aus Brüssel zu bekommen”. Das liege an der Tatsache, dass bald Wahlen zum Europäischen Parlament stattfinden werden. “Fast alles, was jetzt in der EU passiert, sollte durch das Prisma dieser Abstimmung betrachtet werden”, betont der Experte:

“Ich glaube nicht, dass die Maidan-Taktik gegen Ungarn eingesetzt werden kann. Das ist ein Land der Europäischen Union, seine Grenzen sind offen und groß angelegte Proteste können für Nachbarländer gefährlich sein. Deshalb wird Orbán auf EU-Ebene behindert: ihm kein Geld gegeben, die Opposition unterstützt und die öffentliche Meinung gegen ihn vorbereitet. Es wird alles getan, damit bei den nächsten Wahlen die zu Brüssel treuen Kräfte an die Macht kommen.”

Der deutsche Politikwissenschaftler Alexander Rahr meint, in Ungarn und der Slowakei werde der Einfluss der regierungsfeindlichen Kräfte zunehmen:

“Die Europäische Union, die USA und Großbritannien werden sie unterstützen. Natürlich werden sie sich nicht direkt in die Situation in Budapest und Bratislava einmischen, aber sie werden versuchen, ihren eigenen Einfluss durch verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu vergrößern.”

Man könne demnach nicht völlig ausschließen, dass es in Ungarn und der Slowakei zu “orangen Revolutionen” kommen könnte. Allerdings unterstütze, nach den Wahlergebnissen zu urteilen, die Mehrheit der Bevölkerung in diesen Ländern ihre derzeitigen Regierungen. “Dadurch werden in der EU zunehmend ideologische Risse sichtbar”, stellt Rahr fest.

“Budapest und Bratislava wehren sich aktiv gegen Initiativen aus Brüssel. In vielen westeuropäischen Ländern wird damit gerechnet, dass rechte Kräfte an die Macht kommen werden. In einer solchen Situation versuchen die lokalen Eliten mit aller Kraft, die Demokratie und die liberale Ideologie zu bewahren. Die Medien und sogar Forschungsinstitute sind in die Konfrontation verwickelt.”

Laut Rahr fühle sich die Europäische “Union von zwei Seiten umzingelt: Im Osten festigt sich die Position Russlands, und in den USA besteht die ernsthafte Gefahr, dass Donald Trump ins Weiße Haus zurückkehrt”. Der ehemalige US-Präsident könnte sich zum Ziel gesetzt haben, Europa zu “disziplinieren”. Mittlerweile seien es nur noch drei Monate bis zu den “schicksalshaften Wahlen zum Europäischen Parlament”, stellt Rahr klar:

“In dieser Zeit müssen die etablierten Eliten ihre eigene Position so weit wie möglich stärken, um eine Niederlage zu verhindern. Ich denke, dass sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Kräfte dafür einsetzen werden. Die liberale Führung wird die Macht über die EU nicht kampflos abgeben.”

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Der Anti-Spiegel will wachsen

Als ich vor einigen Monaten angefangen habe, wöchentlich meine „Freitagsgedanken“ zu veröffentlichen, bei denen ich immer daran erinnere, dass ich leider auf die Unterstützung der Leser angewiesen bin, habe ich angekündigt, dass ich in diesem Jahr einige Veränderungen vornehmen will und dafür finanzielle Unterstützung brauche. Ich kann noch nicht endgültig sagen, was sich beim Anti-Spiegel […]

Wikipedia – Kontrollinstrument in den Händen der Geheimdienste?!

Wikipedia – ein Kontrollinstrument der Geheimdienste? Das Wissensportal ist scheinbar eine durch Spendengelder finanzierte Stiftung. Grundsätzlich darf jeder darin einen Artikel verfassen oder auch bearbeiten. Wirklich? Wikipedia entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein Machtinstrument von im Hintergrund agierenden Kräften. Betroffene berichten von ihren Erfahrungen mit der sogenannten freien Enzyklopädie.
„Latent erhöhte Anschlagsgefahr“ über Ostern

„Latent erhöhte Anschlagsgefahr“ über Ostern

„Latent erhöhte Anschlagsgefahr“ über Ostern

Von MANFRED ROUHS | Frankreich erlebt das Osterfest 2024 ganz offiziell im Ausnahmezustand. An vielen Kirchen, Museen und Bahnhöfen warnen Hinweisschilder vor einem „urgence attentat“, also einem möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Anschlag. Die Stimmung ist gedrückt. Überall pattroulieren schwer bewaffnete Polizisten. Das berichten nicht ARD und ZDF, aber die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ). Muslimische Dschihadisten haben […]

Der Spiegel ist im eigenen Wahn gefangen

Am 27. März ist im Spiegel ein Leitartikel erschienen, der entweder zeigt, dass die Spiegel-Redaktion in einem wahnhaften Paralleluniversum lebt, oder dass die Spiegel-Redaktion ihre Leser bewusst und schamlos belügt. Normalerweise beschäftige ich mich hier nicht mit Kommentaren und Leitartikeln deutscher Medien, weil das reine Meinungsäußerungen sind und jeder seine Meinung haben darf, auch wenn […]