Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Putin an westliche Eliten: „Der Tanz der Vampire ist vorbei“

Putin an westliche Eliten: „Der Tanz der Vampire ist vorbei“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Putin an westliche Eliten: „Der Tanz der Vampire ist vorbei“

Putin an westliche Eliten: „Der Tanz der Vampire ist vorbei“

Die Ausbeutung anderer Nationen durch die sogenannte “goldene Milliarde” kommt an ihr Ende. Das sagte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview, das heute im russischen Fernsehen übertragen wurde. Dem Ukraine-Konflikt kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

von Manfred Ulex

Die Epoche, in der westliche Nationen andere Länder und Menschen überall auf dem Globus ausbeuten konnten, geht zu Ende, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem exklusiven Interview, das vom russischen Sender Rossija 1 und der Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Mittwoch ausgestrahlt wurde. 

Putin sagte, dass sich die sogenannte “goldene Milliarde” in den letzten Jahrhunderten daran gewöhnt habe, sich den “Wanst mit Menschenfleisch und die Taschen mit Geld zu füllen”. Sie hätten in parasitärer Weise Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika ausgebeutet. 

“Aber sie müssen begreifen, dass dieser Tanz der Vampire jetzt zu Ende geht”, ergänzte Putin.

Putin fügte hinzu, dass die Bürger der Regionen, die in den letzten 500 Jahren kontinuierlich vom Westen ausgebeutet wurden, begonnen haben, Russlands Kampf um Souveränität mit “ihren eigenen Bestrebungen nach Souveränität und unabhängiger Entwicklung” zu koordinieren. 

Gleichzeitig würden die westlichen Eliten danach streben, den Status quo einzufrieren und das Unrecht der herrschenden internationalen Ordnung aufrechtzuerhalten.  

Bereits im letzten Monat hat Putin in einer Grundsatzrede vor der Föderalen Versammlung erklärt, dass der Westen aufgrund seines kolonialen Habitus, nationale Konflikte überall auf der Welt zu entfachen, alles in seiner Macht Stehende tun werde, um die Entwicklung Russlands aufzuhalten. Ziel sei, Russland wie die Ukraine zu einem sterbenden, gescheiterten Staat zu machen.  

Statt Russland wollten sie einen verkümmernden, sterbenden geografischen Raum, mit dem sie machen können, was sie wollen, sagte der russische Präsident. 

Putin griff im Interview vom Mittwoch diese zuvor gemachten Aussagen erneut auf. Er sagte, die westliche Elite sei in ihrer Russophobie begeistert gewesen, als sie Russland schließlich an den Punkt gebracht hatte, an dem das Land seine Militäroffensive in der Ukraine beginnen musste, um den vom Westen bereits im Jahr 2014 entfesselten Krieg zu beenden. 

“Ich denke, sie waren glücklich, weil sie dachten, sie könnten uns jetzt mit einer Flut von Sanktionen erledigen, und sandten ebenfalls zu dem Zweck Waffen an die Nationalisten in der Ukraine.”

In der von westlicher Politik erhobenen Forderung, Russland müsse eine “strategische Niederlage” erleiden, drücke sich dieser Wille zur Vernichtung Russlands aus, fügte Putin hinzu.

Jetzt würde der Westen nach und nach begreifen, dass dieser Sieg über Russland nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich ist. Grund dafür sei der Zusammenhalt der russischen Gesellschaft, das stabile Fundament der russischen Wirtschaft sowie ein wachsendes militärisches Potenzial. 

Die etwas Klügeren im Kreis der westlichen Elite seien nun zu der Einsicht in die Notwendigkeit gelangt, dass es einer grundlegenden Änderung der Strategie gegenüber Russland bedarf, glaubt Putin. 

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Was Putin im Interview gesagt hat und was der Spiegel berichtet

Der russische Präsident hat dem russischen Fernsehen vor den anstehenden Wahlen ein anderthalbstündiges Interview gegeben. Der Spiegel hat darüber einen Artikel mit der Überschrift „Krieg in Osteuropa – Putin prahlt mit russischen Atomwaffen“ veröffentlicht, der mit folgender Einleitung begann: „Angeblich sind seine Nuklearwaffen moderner als die anderer Länder, angeblich sind sie bereit für einen Einsatz: […]

Schwierige Lage an der Front und Estlands Berechnungen: Die Ereignisse des 13. März

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
AfD setzt sich durch: OVG Münster vertagt Verhandlung über Einstufung der Partei als Verdachtsfall

AfD setzt sich durch: OVG Münster vertagt Verhandlung über Einstufung der Partei als Verdachtsfall

AfD setzt sich durch: OVG Münster vertagt Verhandlung über Einstufung der Partei als Verdachtsfall

Im Rechtsstreit zwischen der AfD und dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster ist auch nach dem zweiten Verhandlungstag noch kein Ende in Sicht. Nach einer regelrechten Flut von Beweisanträgen seitens der AfD sowie inhaltlichen Auseinandersetzungen zum Volksbegriff der Partei vertagte der Fünfte Senat die Verhandlung am Mittwoch, 13. März, auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt. Die Terminfindung werde eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, sagte der Vorsitzende Richter, der laut Prozessbeobachtern einen sichtlich entnervten Eindruck machte.

AfD-Bundesschatzmeister Carsten Hütter, der als Vertreter des Bundesvorstandes an der Verhandlung teilgenommen hatte, sagte dem Deutschland-Kurier, er habe den positiven Eindruck gewonnen, dass das Gericht die haltlosen Behauptungen des Verfassungsschutzes „durchaus intensiv und kritisch prüfen wird.“ In einer gemeinsamen Pressemitteilung bekräftigten Hütter und das in Münster ebenfalls zugegen gewesene AfD-Bundesvorstandsmitglied Roman Reusch: „Wir kämpfen weiter für den Erhalt der Demokratie!“

Über den bisherigen Verhandlungsverlauf berichtet der Deutschland-Kurier zeitnah ausführlich.

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Islamisierung: 92 Prozent bei RTL-Umfrage strikt gegen Ramadan-Beleuchtung

Islamisierung: 92 Prozent bei RTL-Umfrage strikt gegen Ramadan-Beleuchtung

Islamisierung: 92 Prozent bei RTL-Umfrage strikt gegen Ramadan-Beleuchtung

Die Reaktionen reichen von „befremdlich“ über „irritierend“ bis hin zu „unpassend“: Die sogenannte Ramadan-Beleuchtung in den deutschen Großstädten Köln und Frankfurt/M. lehnten bei einer großen RTL-Umfrage 92 Prozent der Teilnehmer nach Sender-Angaben entschieden ab. Auf die Frage, „Finden Sie die Ramadan-Beleuchtung in deutschen Innenstädten gut?“, antworteten nur sechs Prozent befürwortend, zwei Prozent enthielten sich.

An der Umfrage nahmen gut 45.500 Bürger auf der RTL-Website teil. 

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Handwerker warnen vor Taurus-Eskalation

Handwerker warnen vor Taurus-Eskalation

Handwerker warnen vor Taurus-Eskalation

Lauter Protest im Volk gegen die Taurus-Eskalation und verschärften Kriegsplänen der NATO.  Die „Handwerker für den Frieden“ fordern in einer aktuellen Presseaussendung die rote Linie endgültig erreicht. Der Taurus (und die dazugehörige Debatte über die Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine) sei nicht nur eine Bedrohung für Russland: „Taurus bedroht auch uns“, schreiben sie in […]

Der Beitrag Handwerker warnen vor Taurus-Eskalation erschien zuerst unter tkp.at.

Wie CO2-Zertifikate die Deindustrialisierung befördern

Wie CO2-Zertifikate die Deindustrialisierung befördern

von Fritz Vahrenholt

Zum Einstieg erhalten Sie wie bereits gewohnt meinen Monitor zum weltweiten Temperaturanstieg. Danach beschäftige ich mich mit den Auswirkungen der CO2-Zertifikate auf den Strompreis in Deutschland.
Wie CO2-Zertifikate die Deindustrialisierung befördern

https://www.drroyspencer.com/latest-global-temperatures/

Im Februar 2024 ist die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) gegenüber dem Januar wieder leicht angestiegen. Der Wert beträgt 0,93 Grad Celsius. Der El Niño, der diesen Erwärmungsausschlag verursacht hat, ist im Monat März bereits auf dem Rückzug. Mit einer Zeitverzögerung von 1-2 Monaten wird sich das auch in den globalen Temperaturen niederschlagen.
Der Temperaturanstieg beträgt im Durchschnitt pro Jahrzehnt seit 1979 nunmehr 0,15 Grad Celsius.
 CO2-Kosten prägen die Strompreise
In meinem newsletter vom November 2023 machte ich darauf aufmerksam, dass die Strompreisexplosion der Jahre 2021-23 im wesentlichen Folge der verfehlten Energiepolitik war, nämlich, dass sie auf die massiv gestiegenen CO2-Kosten und der Stillegung von 6 Kernkraftwerken zurückzuführen war. Minister Robert Habeck versuchte, die Ursache Russland zuzuschreiben. Nun sinken die CO2-Kosten und damit die Strompreise. Aber die Ursache ist fatal. Die Nachfrage nach Strom sinkt auf Grund des Rückgangs des Stromverbrauchs der energieintensiven Industrie. Damit sinkt auch die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten : der Strompreis gibt nach.

Weil das so wichtig  zum Verständnis der Folgen der fehlerhaften Energiepolitik ist,  zeige ich im folgenden die einzelnen Schritte. Zunächst der Börsenstrompreis des Jahres 2021 : Die Strompreise vervierfachten  sich – wohlgemerkt lange Zeit vor dem russischen Einmarsch.

Und dieser Anstieg ist massgeblich von den steigenden CO2-Zertifikatspreisen geprägt, wie die übernächste Grafik zeigt.
Die nächste Grafik zeigt , wie die CO2-Preise die Erzwugungskosten der einzelnen Kraftwerksarten nach oben schnellen liessen. Bei dem Kostenvergleich der Kraftwerke springt die mit Abstand günstigste Erzeugungsform der bis zum 15.4.2023 betriebenen Kernkraftwerke ins Auge, die keine CO2-Zertifikate zu bezahlen haben. Ausgerechnet diese Kraftwerke wurden stillgelegt.
Die Strompreisexplosion hatte Folgen. Produktionsstillegungen in der Aluminium- und Stahlindustrie, der Glas- und Papierindustrie wurden begleitet von Produktionsverlagerungen in der chemischen Industrie. Die Produktion in der energieintensiven Industrie ging um 20 % zurück.
Und mit dieser Deindustrialisierung ging  der CO2-Ausstoß, aber auch der Strombedarf und damit die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten zurück. Die gute Nachricht : Der CO2 Ausstoß Deutschlands ging von 762 Mio. t CO2 in 2021 auf 673 Mio. t in 2023 zurück. Die schlechte Nachricht : Dies wurde erkauft durch eine teilweise Zerstörung des Wirtschaftsstandort Deutschlands
Tatsächlich fahren in 2024 einige Produzenten ihre Produktion auf Grund der gesunkenen Strompreise wieder hoch.

Doch sollte dadurch die Nachfrage nach Strom und CO2-Zertifikaten wieder steigen, wäre das nur ein Strohfeuer und die Strompreise ziehen wieder massiv an.

Was Deutschland benötigt, um wettbewerbsfähige Strompreise zu erreichen, ist eine Erhöhung des Angebots (etwa durch Reaktivierung der letzten Kernkraftwerke sowie eine durchgreifende Senkung der CO2-Kosten durch Anwendung der CO2-Abscheidetechnik CCS bei Kohle- und Gaskraftwerken).

Windkraftweke in Bayern und Baden-Württemberg jedenfalls gehören nicht zum Lösungsangebot. Denn diese benötigen dort eine Einspeisevergütung von 10-11 €ct/kwh. Auf diesem Strompreisniveau ist das Aus der Industrie vorprogrammiert, insbesondere wenn die massiv steigenden Systemkosten der Erneuerbaren Energien durch Leitungsbau und backup-Kosten einbezogen werden.
Den Krieg gegen die Kohle beenden
Nun soll es also doch CO2-Abscheidungen aus Abgasen, Transport von CO2 durch Pipelines und die Tiefenverpressung von CO2 auch in Deutschland geben. Allerdings soll diese Technik nach den Plänen der Ampel-Koalition nur für nicht vermeidbare Abgase aus Zementwerken und Müllverbrennungsanlagen angewandt werden. Der Elefant steht nach wie vor im Raum. Der Verzicht auf die russischen Erdgasimporte, die Stilllegung der letzten Kernkraftwerke hat es unabweisbar gemacht, dass Kohlekraftwerke in Deutschland weit über 2030 hinaus betrieben werden müssen, wenn nicht die Stromversorgung in Deutschland zusammenbrechen soll. Daher müsste eine verantwortungswusste  Energiepolitik dafür sorgen, dass die CO2-Abscheidung vor allen Dingen bei Kohle- und Gaskraftwerken zum Einsatz kommen, damit deren Weiterbetrieb gewährleistet werden kann. Davor drückt sich die Bundesregierung und verbreitet stattdessen weiter das Märchen, man könne in Deutschland die Sicherheit der Stromversorgung mit Gaskraftwerken betreiben, die später zu Wasserstoffkraftwerken umgerüstet werden sollen.  Wasserstoffkraftwerke werden aber den Strompreis verdrei- bis vervierfachen und damit das Ende von industrieller Produktion und des Wohlstands in Deutschland besiegeln.
Es ist schon als Politikversagen zu kennzeichnen, wenn eine Bundesregierung erst zwei Jahre nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine, die Technologie der CO2-Abscheidung, die der Weltklimarat IPCC seit Jahren fordert, in Deutschland wieder ermöglicht.
Es gilt bislang das Verbot der CO2-Abscheidung (CCS) in Deutschland seit 2012.
RWE hatte im  Jahre 2009 ( ich war damals  Geschäftsführer der RWE für Erneuerbare Energien) eine voll funktionsfähige Pilotanlage zur Abscheidung von CO2 in einem Teilstrom des Braunkohlekraftwerks in Niederaussem errichtet. Und sie läuft immer noch erfolgreich. (S. Abb. weiter unten).

Die Entwicklung von RWE, BASF und Linde ist mittlerweile als Stand der Technik anzusehen : Die Abscheidung von über 90 % des CO2 aus einem Teilstrom des Abgases ist auf Dauer nachgewiesen, die Kosten belaufen sich auf sagenhafte 30 €/t CO2 ( P.Moser, G Wiechers, S.Schmidt,K.Stahl,G.Vorberg,T Stoffregen, VGB Powertech 1/2 , 2018, S.43). Der Wirkungsgradverlust beträgt weniger als 10 % . Die Technik könnte die Emission und die CO2-Kosten von Braunkohlestrom massiv reduzieren (30 €/t CO2 anstatt 80-100 €/t CO2-Zertifikate). Das abgeschiedene CO2 aus Niederaussem ist übrigens so rein, dass es in der Getränkeindustrie für Sprudelflaschen eingesetzt wird.
Habeck und die Grünen möchten CCS auf Zementwerke und Müllverbrennunganlegen begrenzen. Die Grünen sind Gefangene ihrer eigenen ideologischen Denkverbote. Massgeblicher Drahtzieher  des CCS-Verbots in Deutschland war der damalige schleswig-holsteinische Energiewendeminister Robert Habeck : “Wir wollen kein CCS als Reinwasch-Technologie für die klimaschädliche Kohleverbrennung”
Die Ampel-Koalition schaltet also lieber Kohlekraftwerke ab und treibt die Deindustrialisierung des Landes voran. Eine ausführliche Darstellung der Technologie und der Kräfte, die sie in Deutschland verhindert haben, finden Sie in meinem Buch „Die große Energiekrise“, S. 83-97.
In der folgenden Abbildung zeige ich Ihnen die noch operierende CO2-Abscheidung des Braunkohlekraftwerks Niederaussem, das 2030 stillgelegt werden soll, wenn es nach Wirtschaftsminister Habeck, dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wüst und dem RWE-Vorstandsvorsitzenden Krebber geht.
US-Energiebehörde : Bis 2050 kein Rückgang der CO2-Emissionen weltweit
Die Ampel-Politik, die die deutschen CO2-Emissionen in wenigen Jahren auf Kosten unserer Industrie und damit unseres Wohlstandes auf Null fahren will, wird umso unverständlicher, wenn man liest, was gerade eine US-amerikanische Regierungsbehörde, die U.S. Energy Information Administration (EIA) veröffentlicht hat.

Sie hat eine Projektion der globalen CO2-Emissionen bis 2050 vorgenommen und resümiert:„Wir prognostizieren, dass die globalen energiebezogenen CO2-Emissionen aus dem Verbrauch von Kohle, flüssigen Brennstoffen und Erdgas in den nächsten 30 Jahren in den meisten Fällen, die wir in unserem International Energy Outlook 2023 (IEO2023) analysiert haben, zunehmen werden.“

Die Welt wird also noch in 2050 CO2 in leicht gestiegener Höhe emittieren, so sagt es uns eine Behörde der demokratischen Biden-Regierung (!). Doch unsere Regierung setzt unbeirrbar weiter, koste es, was es wolle, auf CO2-Minderung durch erneuerbare Energien auf null CO2, auch wenn es unbezahlbar wird und weltweit der CO2-Ausstoß nicht zurückgeht.

Russland am sozialen Abgrund

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Artikelserie über die 90er Jahre in Russland veröffentlicht, die ich hier auf Deutsch veröffentlichen werde. Der Grund dafür ist, dass viele Deutsche nicht wissen, wie die 90er Jahre in Russland tatsächlich waren und wie die Menschen und das Land gelitten haben. Hier veröffentliche ich einen Artikel über die soziale […]
Neue DK-Kolumne „Recht Aktuell“: Rechtsanwalt Mandic rechnet mit der deutschen Gesinnungsjustiz ab!

Neue DK-Kolumne „Recht Aktuell“: Rechtsanwalt Mandic rechnet mit der deutschen Gesinnungsjustiz ab!

Neue DK-Kolumne „Recht Aktuell“: Rechtsanwalt Mandic rechnet mit der deutschen Gesinnungsjustiz ab!

In der neuen DK-Kolumne „Recht Aktuell“ thematisiert der national-konservative Freiburger Rechtsanwalt Dubravko Mandic regelmäßig die verschiedenen Erscheinungsformen politischer Justiz im heutigen Deutschland. Mandic vertritt zahlreiche Beschuldigte in sogenannten Staatschutzverfahren – so etwa den bayerischen Landtagsabgeordneten Daniel Halemba und den Kopf der Identitären Bewegung, Martin Sellner, aus Österreich. 

In der ersten Folge von „Recht Aktuell“ geht es zwei ehemalige hohe Bundesbeamte. Mandic erklärt die wahren Hintergründe, die zur Entlassung des früheren Generalbundesanwaltes Harald Range durch den ultralinken Ex-Justizminister Heiko Maas (SPD) führten. Im zweiten Fall beschreibt Mandic den von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betriebenen Rauswurf von Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Der Jurist hatte sich bei Merkel gleich mehrfach unbeliebt gemacht  – zum einen wegen seiner frühzeitigen Warnungen vor den Folgen der illegalen Masseneinwanderung im Hinblick auf die innere Sicherheit (islamistischer Terrorismus); zum anderen, weil er energisch dem von den System-Medien verbreiteten Narrativ widersprochen hatte, es habe 2018 in Chemnitz „Hetzjagden“ auf Menschen gegeben.

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Menschen, die Ivermectin erhalten, sind laut Studie besser dran

Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet und mit Ivermectin behandelt wurden, erholten sich einer neuen Studie zufolge schneller als eine Vergleichsgruppe.

Der großen britischen Studie zufolge war die Zeit bis zur selbst berichteten Genesung bei den Ivermectin-Empfängern im Durchschnitt um zwei Tage kürzer.

Die kürzere Genesungszeit war statistisch signifikant.

Auch die Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, war bei den Ivermectin-Empfängern geringer: 1,6 Prozent der Ivermectin-Empfänger mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden oder starben, verglichen mit 4 Prozent in der Vergleichsgruppe, die die übliche Behandlung erhielt, die sich in Großbritannien weitgehend auf die Behandlung der Symptome konzentriert.

Die Ivermectin-Empfänger profitierten der Studie zufolge auch von einer Verringerung schwerer Symptome und einer anhaltenden Genesung.

Die Studie wurde am 29. Februar in der Fachzeitschrift Journal of Infection veröffentlicht.

Die Studie umfasste eine offene Studie mit 2157 Personen, die Ivermectin erhielten, und 3256 Personen, die vom 23. Juni 2021 bis zum 1. Juli 2022 die übliche Behandlung erhielten. Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und berichteten über Symptome und Genesung.

Forscher sagen, dass die Ergebnisse nicht für den Einsatz von Ivermectin sprechen

Die Autoren, darunter Christopher Butler, Professor an der Universität Oxford und Co-Leiter der Studie, spielen die positiven Ergebnisse zum Teil herunter, weil die Hazard Ratio von 1,14 niedriger war als die von den Autoren als aussagekräftig festgelegte Ratio von 1,2. Hazard Ratios werden verwendet, um festzustellen, ob eine Behandlung einen Nutzen hat.

Die Autoren konzentrierten sich auch auf das Fehlen von Unterschieden bei der Anzahl der Tage, an denen sich die Teilnehmer in den vergangenen zwei Wochen krank fühlten, bei den Auswirkungen auf die Arbeit und bei der Wahrscheinlichkeit, das Gesundheitssystem drei, sechs und zwölf Monate nach der Behandlung in Anspruch zu nehmen.

„Insgesamt zeigen diese Ergebnisse zwar einen kleinen Vorteil in Bezug auf die Dauer der Symptome, sie sprechen jedoch nicht für den Einsatz von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 in einer weitgehend geimpften Bevölkerung in der von uns verwendeten Dosis und Dauer“, so die Autoren.

Die Forschungsarbeiten wurden von der britischen Regierung finanziert.

Zu den Interessenkonflikten gehörte, dass ein Forscher Zuschüsse von Pharmaunternehmen, darunter AstraZeneca, und andere Autoren Zuschüsse von der Universität Oxford erhielten.

Die Studie mit dem Namen PRINCIPLE wurde von den Forschern als „die weltweit größte klinische Studie über mögliche COVID-19-Behandlungen zur Genesung zu Hause und in anderen Bereichen außerhalb des Krankenhauses“ angepriesen.

„Ivermectin ist weltweit verfügbar, wird zur Behandlung vieler anderer Infektionskrankheiten eingesetzt, ist also ein bekanntes Medikament mit einem guten Sicherheitsprofil, und aufgrund der ersten vielversprechenden Ergebnisse in einigen Studien wird es bereits in mehreren Ländern in großem Umfang zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt“, sagte Dr. Christopher Butler, Professor an der Universität Oxford und Leiter der Studie, als bekannt wurde, dass Ivermectin untersucht werden würde. „Durch die Einbeziehung von Ivermectin in eine großangelegte Studie wie PRINCIPLE erhoffen wir uns aussagekräftige Belege dafür, wie wirksam die Behandlung gegen COVID-19 ist und ob sie Vor- oder Nachteile hat.
Ärzte äußern sich

Dr. Pierre Kory, ein amerikanischer Arzt, der nicht an der Studie beteiligt war, sagte, dass die Autoren die Verbesserung der Heilung von COVID-19 durch Ivermectin zu Unrecht herunterspielen.

„PRINCIPLE war eine zutiefst positive Studie, die stattdessen analysiert und als negativ dargestellt wurde“, schrieb Dr. Kory, der sich seit Langem für Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 einsetzt, in einem Essay.

Er warf den Autoren „statistische Schikane“ vor, weil sie die vorgegebene Hazard Ratio (HR) verwendeten, obwohl in anderen Teilen der PRINCIPLE-Studie kein solcher Wert verwendet wurde.

„Eine Hazard Ratio benötigt kein vorgegebenes Niveau. Wenn die HR über 1,0 liegt und statistisch signifikant ist, ist das ein robustes Ergebnis“, sagte er.

Die positiven Ergebnisse sollten auch vor dem Hintergrund interpretiert werden, dass die Patienten nur eine Dosis pro Tag über drei Tage erhalten und angewiesen werden, vor der Einnahme von Ivermectin nichts zu essen.

Dr. Butler und seine Co-Autoren sagten, dass zwei Stunden vor oder nach der Verabreichung keine Nahrung eingenommen werden sollte“, obwohl frühere Studien gezeigt haben, dass die Einnahme von Ivermectin mit der Nahrung die Plasmakonzentration erhöht.

Die Teilnehmer erhielten Ivermectin im Durchschnitt fünf Tage nach Auftreten der Symptome, was von einigen als zu spät angesehen wird, um eine signifikante Wirkung zu erzielen. Laut einer Meta-Regression von Ivermectin-Studien ist Ivermectin am wirksamsten, wenn es innerhalb von 24 Stunden nach Auftreten der Symptome verabreicht wird.

Dr. Butler reagierte nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme.

Andere Studien haben gezeigt, dass Ivermectin gegen COVID-19 wirksam ist. Das Medikament, das normalerweise zur Malariabekämpfung eingesetzt wird, spaltet die Wissenschaft seit 2020, als Ärzte auf der ganzen Welt begannen, es zur Behandlung von COVID-19 einzusetzen.

Andere Studien, darunter eine US-amerikanische, haben gezeigt, dass Ivermectin die Genesungszeit nicht verkürzt.

Dr. David Boulware, ein weiterer amerikanischer Arzt, der an der Durchführung dieser Studie beteiligt war, argumentierte auf X, dass die schnellere Genesung, die in der britischen Studie beobachtet wurde, mit der schnelleren Genesung vergleichbar sei, die in einer offenen Studie mit Molnupiravir beobachtet wurde, einem antiviralen Medikament, das manchmal zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt wird.

Molnupiravir führte ebenfalls zu einer um zwei Tage schnelleren Besserung der Symptome im Vergleich zur „Standardbehandlung“, aber in der Doppelblindstudie gab es keinen Vorteil“, sagte Dr. Boulware auf X. „Der Placeboeffekt wirkt sich auf die selbst berichteten Symptome aus.