Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Turkmenistan: Wenn den USA Demokratie und Menschenrechte unwichtig sind

In dieser Artikel-Serie will ich beleuchten, wie die USA nach ihrer faktischen Niederlage in der Ukraine weiter vorgehen können, um Russland zu schwächen. In einem einleitenden Artikel habe die geopolitischen Zusammenhänge und Ziele der Beteiligten ausführlich erklärt. Das werde ich hier nicht wiederholen, daher empfehle ich meinen einleitenden Artikel als Lektüre zum besseren Verständnis des […]
Hetz-Kampagne gegen die AfD: Fast jeder Zweite sieht Ablenkungsmanöver der Ampel

Hetz-Kampagne gegen die AfD: Fast jeder Zweite sieht Ablenkungsmanöver der Ampel

Hetz-Kampagne gegen die AfD: Fast jeder Zweite sieht Ablenkungsmanöver der Ampel

Ungeachtet der generalstabsmäßig durchorganisierten Demonstrationen „gegen Rechts“ (für LinksGrün) wächst in Deutschland die Zahl der Menschen, die in „falscher“ und „abgehobener Politik“ die größte Gefahr für die Demokratie sehen. Dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend zufolge glaubt inzwischen fast jeder Zweite (44 Prozent), dass die politisch gesteuerten Aufmärsche gegen die AfD von den eigentlichen Problemen im Land ablenken sollen. 

Zugleich zeigt die Erhebung, dass die anhaltende Debatte um die Partei bei der Kernanhängerschaft zu deutlichen Solidarisierungseffekten führt: 51 Prozent der AfD-Anhänger können sich nicht vorstellen, „in den nächsten Jahren wieder eine der anderen Bundestagsparteien zu wählen“. Das sind zwölf Prozentpunkte mehr als im September 2023! 

Sorge um die Meinungsfreiheit

60 Prozent der Deutschen äußern laut ARD-Deutschlandtrend die Sorge, dass man „ausgegrenzt wird, wenn man bei bestimmten Themen seine Meinung sagt“. Mehr als jeder zweite Bundesbürger (53 Prozent) bangt um seinen Lebensstandard. Fast genauso viele Wahlberechtigte (52 Prozent) machen sich Sorgen, dass „zu viele fremde Menschen nach Deutschland kommen“. Ein möglicher Verlust „der deutschen Kultur und Sprache“ treibt exakt jeden Zweiten hierzulande um.

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Tucker Carlson: Die Biden-Regierung hat US-Soldaten „geopfert“, um einen Vorwand für einen Krieg mit dem Iran zu schaffen.

Amerikanische Politiker haben amerikanische Staatsbürger in diesen Ländern zum Töten zurückgelassen, um das Töten weiterer amerikanischer Staatsbürger in einem größeren Krieg gegen ein ausgezeichnet bewaffnetes Land, den Iran, zu rechtfertigen, sagte der beliebte Moderator.

Aufgrund des jahrzehntelangen Wunsches der israelischen Führung und der US-Neokonservativen, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen, seien amerikanische Truppen in einer verwundbaren Position „als Köder“ zurückgelassen worden, „um getötet zu werden“, um einen Vorwand für einen Krieg zu schaffen, so Tucker Carlson und sein Gast, der Kongresskandidat Joe Kent aus dem US-Bundesstaat Washington.

Auf Kents Wahlkampf-Website heißt es, er sei ein Veteran der U.S. Special Forces mit Erfahrung sowohl als CIA-Außenagent als auch als politischer Berater des ehemaligen Präsidenten Donald Trump.

„Wir haben unsere Truppen an diesen gefährdeten Orten zurückgelassen“, sagte der ehemalige Green Beret. „Indem wir unsere Truppen an diesen Orten (im Wesentlichen) unverteidigt zurückließen, … haben wir sie als Köder zurückgelassen, weil so viele Leute in Washington einen Krieg mit dem Iran wollen.

Ep. 69 War with Iran? Yes. We’re already in it. Joe Kent did 11 combat tours in the U.S. Army. His wife Shannon was killed serving in Syria. Here’s his informed view of what that war will mean. pic.twitter.com/5yNCDc37Gb

— Tucker Carlson (@TuckerCarlson) January 29, 2024

Kent bedauerte den Drohnenangriff auf einen kleinen US-Militärposten nahe der jordanisch-syrischen Grenze am vergangenen Wochenende, bei dem Berichten zufolge drei US-Soldaten getötet und mehr als 40 verwundet wurden.

Während die jordanischen Behörden zunächst behaupteten, der Angriff habe sich auf der syrischen Seite der Grenze ereignet, schienen sie später zu bestätigen, dass er tatsächlich in Jordanien stattfand, und verurteilten den Angriff „an der Grenze zu Syrien“. Der Außenposten mit der Bezeichnung Tower 22 unterstützt die illegale US-Militärbesetzung im Nordosten Syriens.

Der Kriegsveteran erinnerte daran, dass die amerikanischen Truppen, die an diesem gefährlichen Ort stationiert sind, „seit dem 7. Oktober mindestens 150 Mal angegriffen wurden“.

Kent, dessen erste Frau im Dienst in Syrien getötet wurde, behauptete, dass die US-Behörden nicht nur einen Krieg mit dem Iran provozierten, indem sie ihre Soldaten den Angriffen schiitischer Milizen aussetzten, sondern dass sie diese Milizen auch indirekt finanzierten und ausrüsteten, indem sie die irakische Regierung unterstützten.

„Die irakische Regierung wird vollständig vom Iran kontrolliert“, sagte er. „Wir geben jedes Jahr Milliarden von Dollar aus, um die irakische Regierung zu finanzieren, zu bewaffnen, auszubilden und auszurüsten, nur damit sie sich umdreht und genau die Milizen unterstützt, die gerade unsere Truppen getötet haben.“

„Wenn man also das ganze Ausmaß der Art und Weise betrachtet, wie wir uns im Mittleren Osten eingerichtet haben, wen wir unterstützen und wo unsere Truppen sind, gibt es keine andere logische Schlussfolgerung, als dass wir sie dort als Köder zurückgelassen haben, um von den Iranern zu einer Zeit und an einem Ort ihrer Wahl getötet zu werden, damit wir den Konflikt mit dem Iran weiter eskalieren können“, schloss der Kandidat.

Carlson stimmte zu und sagte, es sei „nachweislich wahr“, dass „amerikanische Politiker Bürger in diesen Ländern zurückgelassen haben, um getötet zu werden, damit sie die Tötung weiterer amerikanischer Bürger in einem umfassenderen Krieg gegen ein hervorragend bewaffnetes Land, den Iran, rechtfertigen können“.

Am Montag sagte Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh, der Iran trage die Verantwortung“ für den Angriff, da er diese Gruppen bewaffne, ausrüste und finanziere“, räumte aber ein, dass die USA keine Beweise für eine direkte Beteiligung der iranischen Regierung hätten.

Die New York Times berichtete am 21. Januar, dass die Biden-Administration darüber diskutiere, wie auf die zahlreichen Angriffe der Milizen zu reagieren sei, und warnte, dass dies eine „rote Linie“ darstelle, die die USA wahrscheinlich dazu veranlassen würde, den Iran direkt anzugreifen, was „zu einem ausgewachsenen Krieg eskalieren“ könnte, wenn amerikanische Truppen getötet würden.

In einem Interview mit dem ehemaligen CIA-Offizier Ray McGovern fragte Richter Andrew Napolitano am Montag: „Ist es wahrscheinlich, dass dies eine falsche Flagge war, entweder von den Israelis oder den Amerikanern oder von einer Instanz, die dort einen Krieg anzetteln und es so aussehen lassen wollte, als wäre jemand anderes schuld?

In der Vergangenheit hat McGovern dokumentiert, wie solche False flags benutzt wurden, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, Kriege zu akzeptieren, die von verschiedenen Gruppen, einschließlich Neokonservativen und anderen regionalen Akteuren, gewünscht wurden. Im Jahr 2013 zum Beispiel gab Präsident Barack Obama seine eigene „rote Linie“ vor, die besagte, dass die USA direkt eingreifen müssten, wenn der syrische Präsident Baschar al-Assad chemische Waffen gegen die von den USA unterstützten Rebellen einsetzen würde, die versuchten, seine Regierung zu stürzen.

Am 21. August 2013 kam es in Ghouta, einem Vorort von Damaskus, zu einem Angriff mit dem Nervengas Sarin, bei dem Hunderte Mensch getötet wurden. Die Medien waren sofort bereit, Assads syrische Regierungstruppen für den Angriff verantwortlich zu machen und forderten amerikanische Vergeltungsmaßnahmen. Doch laut McGovern deuteten „sich häufende Beweise“ darauf hin, dass die von den Amerikanern unterstützten Rebellen, die von solchen Bombardements profitieren würden, für den tödlichen Angriff verantwortlich seien.

In seiner Antwort an Napolitano betonte McGovern, wie wichtig es sei, sich auf das Prinzip des „Cui bono“ zu berufen, übersetzt, „Wem nützt es? Ausgehend von der Tatsache, dass Verbrechen oft von denjenigen begangen werden, die von ihren Folgen profitieren, kann dieses Prinzip vernünftige Verdächtige vorschlagen.

In Bezug auf die Warnung der New York Times vor einer „roten Linie“ sagte McGovern, er halte es für eine „50:50-Chance“, dass der Angriff eine falsche Flagge gewesen sei, und erklärte, er glaube, dass die Israelis in der Lage wären, einen solchen Angriff mit der Unterstützung amerikanischer Neokonservativer durchzuführen, „die keinen Unterschied zwischen den Interessen Israels“ und denen der Vereinigten Staaten sehen, „und die Interessen Israels haben im Moment Vorrang“.

Der Iran hat jede Beteiligung an dem Drohnenangriff oder anderen Angriffen vehement zurückgewiesen. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Nasser Kanaani, erklärte, die Widerstandsmilizen hätten es auf die US-Truppen abgesehen, weil die Amerikaner das derzeitige Massaker Israels an Zehntausenden Zivilisten im Gazastreifen unterstützten.

„Wie wir bereits deutlich gemacht haben, reagieren die Widerstandsgruppen in der Region auf die Kriegsverbrechen und den Völkermord des kindermordenden zionistischen Regimes und nehmen keine Befehle von der Islamischen Republik Iran entgegen“, sagte er am Montag. „Diese Gruppen entscheiden und handeln auf der Grundlage ihrer eigenen Prinzipien und Prioritäten sowie der Interessen ihres Landes und Volkes.“

Seit Jahrzehnten drängt der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu die Vereinigten Staaten, sich militärisch gegen den Iran zu engagieren oder sogar in einen Krieg einzutreten. Seit 1992 hat er mit übertriebenen „Lügen“ über die Absicht des persischen Volkes, eine Atomwaffe zu bauen, „den Wolf geheult“, selbst gegen den direkten Widerspruch der US-Geheimdienste. Mit der gleichen Taktik unterstützte er erfolgreich die US-Invasion im Irak.

Seit dem Anschlag der Hamas am 7. Oktober haben die Regierung Netanyahu und viele westliche Neokonservative und Medienexperten behauptet, der Iran habe den Anschlag unterstützt und geleitet, obwohl die US-Regierung bisher keine Beweise für eine Beteiligung Teherans vorgelegt hat.

Landwirtschaft in der Krise

Liegt der Bauer tot im Zimmer – lebt er nimmer

Die Bauernproteste sind noch nicht zu Ende. Die Ampel fragt sich: „Wie kann das sein? Wir sind denen doch so weit entgegengekommen. Keine Kfz-Steuer auf Maschinen, und das Diesel-Privileg ist doch auch erst in zwei Jahren weg. Was wollen die denn noch?“

Nun, man könnte es wohlwollend „Abgehobenheit“ nennen, was sie daran hindert, die Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Der Landwirt, den ich hier schon zu Wort habe kommen lassen, stellt ganz andere Fragen. Er stellt sie mir. Wahrscheinlich, weil er sich von der Regierung keine erwartet, weil diese Regierung seiner Meinung nach, wenn sie Antworten auf diese Fragen hätte, entweder nicht mehr verantworten könnte, das zu tun, was sie tut, oder keine Chance mehr hätte, in zwei Jahren wiedergewählt zu werden.

Das sind sie, seine Fragen, und es sind durchweg Fragen nach Gründen und Begründungen:

Warum?

  1. Warum hat man die Agrardieselvergütung

Die Aufklärung über die schädlichen mRNA-Injektionen stockt bei der gelenkten Ärzteschaft

Die dringend notwendige Aufklärung über die verheerenden Nebenwirkungen der mRNA-Corona-„Impfungen“ kann nur zur ganzen Bevölkerung durchdringen, wenn sie die durch halbstaatliche Ärztekammern und Versicherungen autoritativ geführte Ärzteschaft erreicht. Von den aufgewachten Ärzten und Patienten muss daher eine unaufhörliche Aufklärungsarbeit ausgehen. Wie voraussehbar die vielfältigen Schädigungen dieser Injektionen sind, zeigt nachfolgend in einem Interview ein weiterer Experte, der medizinische Mikrobiologe Dr. habil. Michael Palmer, der sich schon früh der gefälschten „Pandemie“ sowie dem Wahn dieser „Impfung“ entgegenstellte und in Kauf nahm, dass ihm seine Professur an der Universität Waterloo in Kanada entzogen wurde. 1 (hl)

Dr. med. habil. Michael Palmer, Mitglied beim MWGFD- und bei den „Doctors for Covid Ethics“, ist einer von vielen Wissenschaftlern, die die sogenannte „Impfung“ gegen Sars-CoV-2 von Anfang an kritisch hinterfragt haben. Seine Aufklärungsarbeit musste er teuer bezahlen, wurde ihm doch seine Professur für Biochemie an der Universität Waterloo in Kanada aufgrund seiner klaren Positionierung entzogen. Ruhig, unaufgeregt, sachlich und reflektiert erläutert er im Gespräch mit der MWGFD-Mitarbeiterin Claudia Jaworski seine wissenschaftlichen Überlegungen und Erkenntnisse, die sich im Zusammenhang mit den Problemen rund um die „Corona-Impfung“, die er aufgrund der großen

Anti-Zensur: Neue Werbeplattform für alternative Medien geht an den Start

Anti-Zensur: Neue Werbeplattform für alternative Medien geht an den Start

Anti-Zensur: Neue Werbeplattform für alternative Medien geht an den Start

Zumindest im englischsprachigen Raum kommt eine Zeitenwende im medialen Bereich. Der Demonetarisierung durch den Entzug von Werbung durch die großen Werbeplattformen wird ein Gegengewicht gesetzt. Ist der deutschsprachige Raum auch bereit dafür?

In den letzten Jahren ist der Druck der Eliten auf freie, unabhängige und alternative Medien immer weiter gewachsen. Neben „Shadowbanning“ und teils auch kompletten Kontensperrungen auf Social Media, Warnhinweisen in den Browsern und einem niedrigeren Ranking in den Suchmaschinen sorgte auch die Einflussnahme auf die Werbeunternehmen wie Googles AdSense, Outbrain, Taboola und Co für die Erhöhung des finanziellen Drucks. Die künstliche Einschränkung der Reichweite der „Alternativen“ zur Unterstützung der strauchelnden Mainstreammedien und die ganzen Bemühungen, die Finanzierung der freien Medien zu sabotieren, haben ihre Spuren hinterlassen.

Kritische Berichterstattung zu Corona, der Ukraine-Krise, dem Syrien-Krieg, den Globalisten des Weltwirtschaftsforums, der katastrophalen Klima-Agenda oder auch der Massenmigration nach Europa und so weiter ist unerwünscht. Wer sich nicht daran hält, die vorgegebenen Narrative zu verbreiten, wird durch indirekte Zensurmaßnahmen in die Ecke getrieben. Denn für Dissens ist in diesen Zeiten kein Platz mehr und er wird deshalb auch als „Fake News“ oder „Desinformation“ gebrandmarkt.

Doch zumindest im englischsprachigen Raum gibt es mittlerweile eine Gegenbewegung. Mit der Gründung der Marketingagentur „Uncommon Sense“ und der Werbeplattform „Uncommon Ad Space“ sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, auch jene zig Millionen Menschen zu erreichen, die sich längst schon vom Mainstream verabschiedet haben und auf konventionellem Wege nicht mehr so leicht erreicht werden können. Darunter auch wichtige unabhängige Plattformen wie ZeroHedge, The Daily Sceptic und Spiked. Auch Werbung auf „X“ und Rumble wird geschaltet. Es ist anzunehmen, dass im Laufe der kommenden Wochen und Monate noch mehr solcher Plattformen Teil des Projektes werden.

Dies wirft die Frage auf, ob der deutschsprachige Markt inzwischen auch schon bereit für solch eine Gegenbewegung ist. Gibt es genügend mutige Unternehmen, die auch bereit dazu sind, sich dem harschen Gegenwind der politisch korrekten und den linksgrünen, globalistischen Eliten entgegenzustellen? Werden sie sich auch den wachsenden neuen, freien Medien zuwenden oder sich lieber weiterhin den alten, unfreien Mainstreamern andienen? Und mehr noch: Sind die Macher der deutschsprachigen freien Medien überhaupt willens, über ihren eigenen Schatten zu springen und sich der Freiheit und der Zukunft wegen zusammenzuschließen, um einer solchen potentiellen „alternativen Werbeplattform“ eine Chance zu geben?

Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung

Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung

Desinformations-Kampagne der EU ist nichts anderes als Machtausweitung

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, hat die zum Jahresgipfel 2024 des Weltwirtschaftsforums (WEF) versammelten globalen Machteliten aufgefordert, dass sie ihre Energie auf die Zensur sogenannter „Desinformation“ konzentrieren müssen. Bei der Eröffnung des WEF-Jahrestreffens in Davos forderte Leyen eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Regierungen und privaten Unternehmen, um angesichts der „Desinformation in industriellem Maßstab“ die Zensur im […]

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Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung

Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung

Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung

Erzbischof Carlo Maria Viganò hat am Mittwoch auf X, ehemals Twitter, eine Erklärung veröffentlicht, in der er die Bemühungen der europäischen Landwirte würdigt, die seit Monaten gegen die globalistische Politik protestieren, die sowohl ihre Existenzgrundlage als auch die Agrarindustrie insgesamt bedroht. Hier seine vollständige Erklärung. https://twitter.com/CarloMVigano/status/1752638914404266245 Der kriminelle Plan der Globalisten will die traditionelle Landwirtschaft, […]

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Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben

Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben

Facebook totzensiert – X eine Gefahr für die, die etwas zu verbergen haben(David Berger) Das PP-Foto der Woche sind schlicht zwei Screenshots, die gestern um 14 Uhr angefertigt wurden. Bei beiden handelt es sich um Fotos von einem Post, der inhaltlich gleichlautend und mit der gleichen Verlinkung zeitgleich auf Facebook und Twitter bzw. X geteilt wurde.

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Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier

Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier

Gefährder der Woche: Frank-Walter „der Agitator“ Steinmeier

würdelos – unanständig – linksradikal

Das ausdruckslose Buchhaltergesicht unter dem weißen Haarschopf täuscht: Der äußerlich scheinbar so harmlose Herr Steinmeier ist kein über den Parteien stehender Bundespräsident, sondern ein verbissener Parteisoldat, der das höchste Amt im Staate skrupellos missbraucht, um der Chaos-Ampel und der schwindsüchtigen SPD zu Hilfe zu eilen.

Seit die Verschwörungstheoretiker von der „Correctiv“-Stasi mit ihrem „Geheimtreffen“-Märchen eine orchestrierte Demo- und Denunziationskampagne gegen die einzige echte Oppositionspartei AfD losgetreten haben, ist auch Frank-Walter „der Spalter“ zu Hochform aufgelaufen und heizt die Stimmung gegen die lästigen Regierungskritiker kräftig mit an. 

Vorläufiger Tiefpunkt in Steinmeiers Agitprop-Einsatz für die unbeliebte „grün“-linke Regierung: Der Spalter-Präsident spricht in deutlicher Anspielung auf die AfD von „extremistischen Rattenfängern“ und bezeichnet damit Millionen ihrer Wähler und Anhänger als „Ratten“. Regierungskritiker als Schädlinge und Ungeziefer entmenschlichen – da hat Steinmeier ganz tief in die Kloake unappetitlicher Hetzvokabeln aus finstersten Zeiten gegriffen.

Damit steht er nicht alleine; die herumproletende FDP-Haubitze Strack-Zimmermann, die kürzlich die AfD mit einem „Scheißhaufen“ und mithin deren Wähler mit „Schmeißfliegen“ verglichen hat, oder der bayerische Würstldiktator Markus Söder, der die AfD-Konkurrenz als „Parasiten“ abwertet, bedienen sich aus demselben Hetzrepertoire und stehen in einer Reihe mit Steinmeier für den erschreckenden Sittenverfall beim panisch gewordenen Polit-Establishment.

Frank-Walter Steinmeier ist aber nun mal Bundespräsident und daher durch die Verfassung auf Neutralität und Überparteilichkeit verpflichtet. Die Verfassung schert ihn allerdings genausowenig wie seine Genossen, wenn es um den Machterhalt für die Sozis geht. Parteisoldat Steinmeier macht wieder den Agitator, um Bündnisse für den Machterhalt der SPD zu schmieden.

„Demokratie retten“ heißt das im Sozialisten-Jargon, wobei der Begriff „Demokratie“ ganz selbstverständlich im stalinistischen Sinn gebraucht wird: „Demokratie“ ist, wenn die „grün“-linken Sozialisten an der Macht sind und alles unter Kontrolle haben. Droht ihnen, wie in echten Demokratien nun mal üblich, die Abwahl, ist das aus sozialistischer Perspektive eine „Gefahr für die Demokratie“, die mit allen auch noch so schmutzigen Mitteln abgewandt werden muss. Von daher der Hass und die Verfolgungswut auf die AfD.

Steinmeiers „Ratten“-Entgleisung fiel im Anschluss an ein Treffen – ein „Geheimtreffen“ womöglich? – im Schloss Bellevue, zu dem er Vertreter von Gewerkschaften und Industrie eingeladen hatte, um sie auf den unbedingten Kampf gegen die AfD und für „die Demokratie“, also für die „grün“-rote Herrschaft, einzuschwören. 

Man kennt das aus der „DDR“: Alle Parteien, gesellschaftlichen Institutionen und Massenorganisationen müssen in die „antifaschistische“ Einheitsfront. Bloß dabeistehen zählt nicht, das aktive Bekenntnis ist gefragt, wer nicht mitmarschiert, ist verdächtig. „Sag mir, wo du stehst…“

Nur folgerichtig, dass Frank-Walter der Spalter jede Gelegenheit nutzt, um den Anti-AfD-Demonstranten auf die Schulter zu klopfen. Auf deren Kampfansage könne man „besonders stolz sein“. Sogar aus Vietnam, wo er mit Bundesarbeitsminister Heil auf „Fachkräfte“-Anwerbetour gegangen ist, schickt er Grußbotschaften an die mobilisierten Massen, die ein Verbot der AfD-Opposition fordern.

Einen „Fehler“ will er da auch gar nicht erkennen, wenn er große Teile der Bevölkerung einfach faktisch ausschließt und so die Polarisierung der Gesellschaft noch verschärft. Er fühlt sich ja auch nicht als Staatsoberhaupt aller Deutschen, sondern als Anführer der „Demokraten“. Und wer da dazugehören darf, das bestimmen allemal die Linken. 

Für andere Demonstranten kann Steinmeier sich daher auch gar nicht erwärmen. Die protestierenden Bauern, die sich gegen die Vernichtung ihrer Existenzen durch die ökosozialistische Regierung erheben, ermahnte er noch auf seinem Neujahrsempfang, sie müssten sich schon genau überlegen, „mit wem“ sie auf die Straße gehen. Bloß nicht mit der Opposition, wäre ja noch schöner! 

Den regierungskritischen Bauern unterstellt Steinmeier „Grenzüberschreitungen“ und „Hass und Gewalt“. So wie zwei Jahre zuvor den Demonstranten, die sich gegen die Corona-Maßnahmen auflehnten. „Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren“ – zu diesem selten dämlichen Satz verstieg sich der Agitprop-Bundespräsident im Januar 2022.

Und was die AfD-Wähler angeht, die kann er schon gleich gar nicht leiden. Wer „Kräfte stärkt, die zur Verrohung unserer Gesellschaft und zur Aushöhlung der freiheitlichen Demokratie beitragen“, schwurbelte Steinmeier ausgerechnet in seiner „Festrede“ zum 75. Jahrestag des Grundgesetz-Verfassungskonvents letzten Sommer. 

Damit meinte er natürlich die AfD, die seinen Ampel-Genossen so unangenehm auf die Pelle rückt, der könne sich als Wähler nicht „auf mildernde Umstände herausreden“. Millionen Wähler in die Nähe von Strafgesetzbuch und Verbrechern bringen, weil einem ihre Wahlentscheidung nicht passt – das muss man als „demokratischer“ Staatspräsident erst mal hinkriegen. 

Zum Ausgleich behängt Steinmeier in seiner Ordensabwurfstelle reihum verdiente Funktionäre der Politblase mit schönen Auszeichnungen. Ex-Kanzlerin Merkel, die ihn einst ins Bundespräsidentenamt gehievt hatte, bekam sogar einen Sonder-Orden, mit dem bisher nur zwei Persönlichkeiten ausgezeichnet worden waren, Konrad Adenauer und Helmut Kohl. Ende November erst wurden weitere sechs Ministerpräsidenten dekoriert, darunter Ahrtal-Versagerin Malu Dreyer und der von Merkel wieder ins Amt manövrierte Neuwahlen-Lügner Bodo Ramelow von der Mauermörderpartei.

Steinmeiers scham- und würdelose Parteilichkeit ist atemberaubend, lustig ist sie nicht. Der Mann ist gefährlich. Im Kern ist er noch immer der linksradikale Hetzer und Agitator, der schon als Student Pamphlete in einer „DDR“-finanzierten Postille verfasst hatte. Steinmeier ist der personifizierte linke Marsch durch die Institutionen. Auf diesem Marsch ist er jetzt ganz oben angekommen, wo er größtmöglichen Schaden anrichten kann. Und dafür hat er noch weitere drei weitere Jahre Zeit – genug, um den Deutschen noch viele weitere böse Überraschungen zu bereiten.

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Polizei setzte Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen protestierende Bauern vor EU-Parlament ein

Polizei setzte Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen protestierende Bauern vor EU-Parlament ein

Polizei setzte Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen protestierende Bauern vor EU-Parlament ein

Gegen die desaströse Klimaagenda protestierende Bauern sind vor dem EU-Parlament in Brüssel offensichtlich höchst unerwünscht. Die Polizei ging mit Gummigeschossen und Wasserwerfern brutal gegen die Landwirte vor, die gegen die anhaltende Gängelung durch die von den Globalisten indoktrinierte Politik demonstrierten.

Die Landwirte sind wohl eine der wenigen Minderheiten in der Europäischen Union, die keinen gesonderten Schutzstatus erhalten. Denn in den letzten Jahren hat die EU-Riege mit ihren Vorschriften, Regelungen und Gesetzen dafür gesorgt, dass diese im Namen des angeblichen Klimaschutzes mit immer mehr Steuern, verschärften Regelungen und anderen die Kosten und den Aufwand erhöhenden Maßnahmen konfrontiert wurden. Angesichts dessen, dass die Bauern jedoch im Gegensatz zu manch anderen geschützten Minderheiten für die Funktion der Gesellschaft essentiell sind (immerhin stellen sie unserer Ernährung sicher), fragt man sich jedoch, warum die Globalisten einen solchen Vernichtungsfeldzug gegen sie führen.

Doch der Unmut der Landwirte wächst. Und das quer durch die ganze Europäische Union. So sind nicht nur in Deutschland, Frankreich, Griechenland, Portugal und Italien die Bauern gegen diese zerstörerische Politik auf die Straßen gegangen, sondern nun auch – in europäischer Solidarität – welche vor dem EU-Parlament in Brüssel. Mit Feuerwerk und in Brand gesetztem Stroh nahe des Gebäudes taten sie ihren Unmut kund und forderten die EU-Politiker dazu auf, mit diesen massiven Gängelungen im Namen des angeblichen Klimaschutzes aufzuhören.

Die Protestaktion fiel auch mit einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel zusammen, welche von den Landwirten aufgefordert wurden, endlich mit diesen für die Landwirtschaft katastrophalen Maßnahmen aufzuhören. Die EU-Politiker, welche den Bauern weitere Kosten zum sogenannten „Klimaschutz“ aufdrücken, trafen sich nämlich zur Debatte über ein weiteres 50 Milliarden Euro schweres Hilfspaket für die Ukraine, welches auch genehmigt wurde.

Doch die Brüsseler Sicherheitskräfte reagierten harsch auf die protestierenden Bauern. Sie setzten nicht nur Wasserwerfer ein, sondern auch Gummigeschosse, nachdem die Landwirte mit ihren Traktoren Barrikaden durchbrachen.

Auf X (früher Twitter) verbreiten sich Unmengen an Bildmaterial von der Protestaktion der Landwirte in Brüssel.

Auch verdeutlichen diese Bilder, wie scharf die Polizei gegen die Bauern vorgeht.

Allerdings gibt es auch Videos von Polizisten, die sich mit den Landwirten solidarisieren und mit ihren Aktionen verdeutlichen, dass sie nicht hinter der Agenda stehen.

Doch die Brüsseler Eurokraten scheren sich nicht sonderlich um die einfachen Leute, die ohnehin nur Stimmvieh zu sein scheinen. Stimmvieh, welches sich offensichtlich die Nahrungsmittel nicht mehr leisten können und verhungern soll, indem man die Landwirte in den Ruin treibt.

Wachen die Menschen in Europa endlich auf? Zeigen sie bei den in diesem Jahr stattfindenden EU-Parlamentswahlen vielleicht, dass sie diese katastrophale „grüne“ Agenda nicht mehr länger tolerieren?

Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung

Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung

Staatsfunk: 90 Interviews mit linksgrünen Politikern oder eigenen Mitarbeitern OHNE Kennzeichnung

In den vergangenen zwei Monaten sollen Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in 90 Fällen Interviews mit Politikern oder eigenen Mitarbeitern durchgeführt haben, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Das geht aus einer Auflistung hervor, die auf der Plattform X (vormals Twitter) kursiert. Sollten die Recherchen zutreffen, wären die Zuschauer praktisch täglich mit Stimmen von vermeintlich unabhängigen Bürgern, Demo-Besuchern, Betroffenen oder „Experten“ manipuliert worden. 

Die Liste führt größtenteils Fälle aus dem vergangenen Monat Januar auf. Etliche Interviews, vor allem im Rahmen der ARD-Sendung „KlimaZeit“, wurden demnach auch schon vorher aufgezeichnet. Der Datensammlung zufolge wurden die Interviews größtenteils mit Bezug zum Klimaschwindel (etwa 15 Prozent), zu den Bauernprotesten (20 Prozent) und in 52 Prozent der Fälle im Kontext der „Demonstrationen gegen Rechts“ geführt. 

Wenig überraschend: „Grüne“ sollen 34mal  als vermeintliche Bürger- oder Expertenmeinungen überdurchschnittlich häufig zu Wort gekommen sein. Dahinter folgen SPD (24), Linkspartei (neun) und FDP (zwei). 

Für Schlagzeilen sorgte zuletzt der Hessische Rundfunk (HR), der in einem Beitrag über die „Demo gegen Rechts“ in Frankfurt seine eigene Mitarbeiterin als Aktivistin vorgestellt und interviewt hatte (der Deutschland-Kurier berichtete).

 

Die auf dem Newsportal X kursierende Datensammlung ist hier dokumentiert.

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