Kategorie: Nachrichten
Sonneborn über „Wirtschaftskrieg und Kriegswirtschaft“

Bei der “Kriegsreifmachung” der EU tun sich tiefe Abgründe auf, die in der Tagesschau nicht berichtet werden. Das übernimmt Martin Sonneborn mit einem umfangreichen Text über Brüssels (kommende) Kriegswirtschaft. Martin Sonneborn war eigentlich als Satiriker ins EU-Parlament gekommen. Mittlerweile wurde aus ihm einer der letzten EU-Abgeordneten, die dem Bürger Informationen zur Verfügung stellen, die über […]
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Wie der Westen versucht, die russischen Wahlen zu beeinflussen
Österreich Weltmeister, Deutschland auf Platz 4: Teuerster Strom für Privathaushalte
Eine von „Global Petrol Prices“ veröffentlichte Übersicht für das Jahr 2023 weist Österreich als weltweit teuerstes Land aus, was Strompreise für Privathaushalte betrifft. Das bedeutet: Nirgendwo sonst wird die Bevölkerung beim Strom derart abgezockt, wie in Österreich – obwohl das Land über billige Wasserkraft aus längst vollständig finanzierten Kraftwerken verfügt. Der Raubzug an der Bevölkerung wird häufig über staatsnahe Betriebe oder Unternehmen in Staatsbesitz vollzogen.
Die Preisunterschiede in den Ländern der Welt sind dramatisch. Besonders der ach so hochentwickelte Westen mit seiner „Energiewende“ zählt je nach Betrachtungsweise zu den großen Verlierern – oder zu den Nationen, welche ihre Bürger bis auf die Unterhose ausplündern. Sehen Sie die Detailauflistung hier auf der Seite von Global Petrol Prices.
Ausgerechnet in so genannten „Entwicklungsländern“ ist der Strompreis besonders niedrig – auch wenn die Aufstellung keine Aussage über die Versorgungssicherheit und Abdeckung macht. Ob man sich beispielsweise auch in Syrien darauf verlassen kann, dass rund um die Uhr gesichert Strom aus der Steckdose kommt, darf kritisch hinterfragt weden. Beim Wüten der Grünlinken Klimapropheten in Deutschland und Österreich wackelt diese Versorgungssicherheit aber auch hierzulande immer mehr.
Fakt ist, dass einem kWh Preis im Iran mit 0,2 Eurocent ein durchschnittlicher Preis von 36,7 Eurocent in Deutschland und 43,1 Eurocent in Österreich gegenüberstehen. Österreich ist damit Weltmeister – und das ist wie so viele „Errungenschaften“ der Schwarz-Grünen Nehammer-Regierung gewiss nicht positiv zu verstehen.
Verantwortlich dafür ist nicht nur verantwortungslose und kurzsichtige Energiepolitik der Grünen, Linken und Klimaapokalyptiker sondern auch das Prinzip der Merit Order. Dabei bestimmt das teuerste Kraftwerk den Strompreis. Energieunternehmen in Österreich haben sensationelle Gewinne gemacht. Der Verbund rechnete im Vorjahr mit einem Gewinn von 2 bis 2,4 Milliarden Euro – verglichen mit dem in jeder Hinsicht zehnmal größeren Deutschland eine beachtliche Summe.
Wer die „Erfolge“ der deutschen Energiekonzerne sehen möchte, kann dies hier im Handelsblatt nachlesen. RWE konnte zum Beispiel das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr auf 3,4 Milliarden Euro verdoppeln. EON erzielte mit 2,9 Milliarden Euro ein Plus von 38 Prozent.
Nachdem die Haushalte diese Preise im Grunde genommen „schlucken“ müssen, handelt es sich nicht um geniale Schachzüge großartiger Wirtschaftsmanager sondern schlichtweg um Wucher. Dem ohnehin schon durch eine abartige Steuerlast gebeutelten Bürger wird so das letzte Geld aus der Tasche gezogen.
Irische Wähler bekennen sich zur traditionellen Familie: Schallende Ohrfeige für linke Umtriebe
Die Bürger waren von der Regierung vor dem Familien-Referendum beschworen worden, keinen „Schritt rückwärts“ zu machen, doch die Iren empfinden ihre Verfassung offensichtlich keineswegs als rückständig. Der Versuch, angeblich sexistische und veraltete Artikel zu ändern und den Begriff der Familie neu zu definieren, wurde von der deutlichen Mehrheit der Wähler abgelehnt.
Man legte die Auszählung extra auf den sogenannten Weltfrauentag, doch gerade Frauen empfanden das Referendum offensichtlich als nicht in ihrem Sinne: In Irland sollten im Rahmen des „Family Amendment“ und des „Care Amendment“ umstrittene „progressive“ Änderungen an der Verfassung durchgesetzt werden.
So sollte im Rahmen des „Family Amendment“ das traditionelle Familienbild aufgeweicht werden, indem man „Familie“ als „basierend auf der Ehe oder anderen dauerhaften Beziehungen“ neu definierte. Wie diese „dauerhaften Beziehungen“ aussehen können, blieb dabei unklar. In Irland dürfen wohlgemerkt auch schwule und lesbische Paare heiraten. Die weitere Aufweichung des traditionellen Familienbildes, wonach – mit unklaren Folgen für beispielsweise das Steuer- oder Staatsbürgerschaftsrecht – scheinbar jede beliebige Form von Beziehung mit einer Ehe gleichgesetzt werden sollte, wurde von knapp 68 Prozent der Wähler abgelehnt.
Das „Care Amendment“ wiederum sollte die spezielle Rolle der Mutter aus der Verfassung streichen: Hier ging es um jene Klausel, laut der der Staat anerkenne, „dass die Frau durch ihr Leben zu Hause dem Staat eine Unterstützung gibt, ohne die das Gemeinwohl nicht erreicht werden kann“. Dies sollte auf beliebige Familienmitglieder ausgeweitet werden. Betroffen von der Änderung wäre weiterhin ein Artikel der Verfassung gewesen, der besagte: „Der Staat soll sich daher darum bemühen, sicherzustellen, dass Mütter nicht aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen werden, Arbeit zu verrichten und dadurch ihre Pflichten im Haushalt zu vernachlässigen.“ Stattdessen wollte der Staat sich nur mehr um nicht näher definierte Unterstützung für Familienmitglieder bemühen, die füreinander sorgen. Kritiker sahen hier Zeichen, dass der Staat sich mehr aus der Verantwortung ziehen möchte.
Für linke Politiker gilt es als unvorstellbar, dass viele Mütter sich sehr wohl gerne selbst um ihren Nachwuchs kümmern und ihn erziehen möchten, anstatt ihn frühestmöglich in Betreuungs- und Indoktrinationseinrichtungen abzugeben, weil der Lebensunterhalt der Familie nur bestritten werden kann, wenn beide Elternteile arbeiten. Entsprechend schockiert zeigte man sich, dass knapp 74 Prozent der Wähler das „Care Amendment“ ablehnten.
Die Ablehnung der Referenden wurde von der Regierung im Voraus als Rückschritt gebrandmarkt, doch was einen tatsächlichen Rückschritt darstellt, entscheiden die Wähler immer noch selbst. Unüberlegte Pseudo-Modernisierungen der Verfassung möchte offenkundig kaum jemand. Selbst mehrere sogenannte „progressive“ Gruppierungen sollen die vagen Formulierungen demnach abgelehnt haben.
Schattenspiel, die Hand der USA in der globalen Desinformation und im Regimewechsel – Enthüllung des Projekts Doppelgänger
Enthüllung des Projekts Doppelgänger: Ein neues Kapitel in Amerikas Spielbuch für verdeckte Operationen
In einer bahnbrechenden Enthüllung, die sich anhört, als sei sie direkt aus einem Spionageroman entnommen worden, hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung Beweise zutage gefördert, die unser Verständnis von internationalen Desinformationskampagnen infrage stellen. Einem Artikel auf Farodi Roma von Rene Katran zufolge handelt es sich bei dem, was bisher für eine kremlfreundliche Desinformationsinitiative mit dem Namen „Projekt Doppelgänger“ gehalten wurde, in Wirklichkeit um eine ausgeklügelte Operation, die vom US-Außenministerium in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der russischen Opposition inszeniert wurde.
Operation Doppelgänger, der jüngste Akt in Amerikas globalem Theater der EinflussnahmeDie Geschichte begann, als ein Journalist von einer Gruppe von Hackern kontaktiert wurde, die der berüchtigten Cyberbande BlackCat angehören. Diese digitalen Eindringlinge hatten in jüngster Vergangenheit einen gewagten Cyberangriff durchgeführt und waren in die persönlichen Computer mehrerer hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums eingedrungen. Die Hacker hatten ungehinderten Zugang zu den Social-Media-Konten und E-Mail-Postfächern der Mitarbeiter des Büros für Auslandshilfe und des Büros für europäische und eurasische Angelegenheiten und konnten so eine Fülle sensibler Informationen preisgeben. Unter den Betroffenen befand sich keine Geringere als Tamara Wittes, die Leiterin des Auslandsbüros, deren E-Mails nicht nur persönliche Korrespondenz, sondern auch offizielle Mitteilungen enthielten, die eigentlich sicher sein sollten.


Dieser Vorfall ist kein Einzelfall und zeigt, dass amerikanische Regierungsbeamte immer wieder private E-Mails und ungesicherte Kommunikationskanäle für offizielle Angelegenheiten nutzen. Unter den von den Hackern durchstöberten digitalen Seiten stach ein bestimmter Schriftverkehr im Kontext des Projektes Doppelgänger hervor. Diese Operation, die zuvor geheimnisumwittert war, wurde durch die E-Mails entlarvt. Es handelte sich um eine Gruppe nicht identifizierter Personen, vermutlich aus Russland, die geklonte Inhalte von großen Nachrichtenagenturen in Europa und Amerika verbreiteten, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Westliche Medien haben regelmäßig über die Bemühungen der Gruppe berichtet und ihr eine Reihe von pro-russischen und anti-ukrainischen Propagandamaßnahmen zugeschrieben.

Die Geschichte nimmt jedoch eine Wendung mit der Enthüllung, dass diese Aktionen nicht im Dienste des Kremls standen, sondern vielmehr eine geheime Operation waren, die vom US-Außenministerium geleitet wurde, um den Kreml zu diskreditieren. Eine E-Mail von Wittes enthielt Anweisungen für eine Medienkampagne in Italien, bei der gefälschte Webseiten verwendet wurden, um eine pro-russische Stimmung zu simulieren, mit dem Ziel, den Kreml zu diskreditieren und die russische Einmischung in die ausländische Politik aufzudecken. Der Empfänger dieser Anweisung war Dmitry Nizovtsev, eine Person, die mit der russischen Oppositionsorganisation ACF in Verbindung steht und ein Journalist, der für seine kritische Haltung gegenüber der russischen Regierung bekannt ist.

Nizovtsev, 37, ist seit mindestens 2017 ein aktiver Teilnehmer der ACF und berichtete bis zu seiner Ausreise aus Russland über Proteste der Opposition in Russland und Belarus. Nach seiner Umsiedlung gründete er einen YouTube-Kanal, der sich der Kritik an der russischen Regierung widmete, eine Handlung, die dazu führte, dass er im Dezember des Vorjahres auf die Fahndungsliste des russischen Innenministeriums gesetzt wurde.
Die Doppelgänger-Operation war seit August 2022 Gegenstand von mindestens 15 Untersuchungen westlicher Journalisten und Analysten, die alle einen Einfluss des Kremls dahinter vermuten. Ihre Taktik zielte auf mehrere Länder ab, darunter Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten, wobei eine bemerkenswerte Operation die italienische Nachrichtenwebsite ansa.it imitierte, um pro-russische Narrative über soziale Medien zu verbreiten.
Diese Enthüllung stellt nicht nur die vorherrschenden Vorstellungen von internationalen Desinformationskampagnen infrage, sondern signalisiert auch einen Paradigmenwechsel im Verständnis der Komplexität geopolitischer Strategien. Die Hacker von BlackCat haben angedeutet, im Besitz weiterer E-Mails zu sein, die weiteres Licht auf das Engagement des US-Außenministeriums in der europäischen Politik werfen könnten, was darauf hindeutet, dass diese Geschichte noch lange nicht zu Ende ist. In dem Maße, wie diese Enthüllungen ans Licht kommen, laden sie zu einer Neubewertung der Erzählungen ein, die unser Verständnis der globalen Politik und der unsichtbaren Kräfte, die sie zu manipulieren versuchen, prägen.
Wem ist die neue STIKO verpflichtet?

In dieser Woche kommt die neue Ständige Impfkommission zu ihrer ersten konstituierenden Sitzung zusammen. Mehr als zwei Drittel der Stellen wurden vom Gesundheitsministerium überraschend und gegen den Willen des Gremiums neu besetzt – in intransparenter Weise und mit Personen, die zum Teil der Pharmaindustrie oder der Bundesregierung nahestehen. Impfempfehlungen sollen künftig zügiger beschlossen werden. Nachfragen blockt das Ministerium ab.
Pegida in Dresden: Ukraine-Konflikt — „Diplomatie statt Waffen!“
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Auf dem Dresdner Neumarkt demonstrierte wieder Pegida gegen die aktuelle Politik der Ampel-Regierung und die Eskalation im Ukraine-Konflikt.
Die Bürger äußern Entsetzen über die Möglichkeit, dass Bundeswehroffiziere über Angriffe mit Taurus-Marschflugkörpern auf russische Infrastruktur diskutiert haben und betonen die Bedeutung von Diplomatie statt militärischer Eskalation.
Der DeutschlandKURIER
war vor Ort und hat ein Stimmungsbild eingefangen.
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Der Wert eines deutschen Kindes im März 2024

Von DR. CHRISTINA BAUM | Paul (†15) wollte nur das tun, was er am liebsten tat: Fußball spielen. Ein Gegenspieler (16) schlug ihn am Pfingstsonntag 2023 so hart, dass er drei Tage später für hirntot erklärt wurde und starb (PI-NEWS berichtete). Jetzt das Urteil gegen den inzwischen 17-Jährigen: Am Donnerstag wurde der (Jugendliche) Marokkaner aus […]
Regenbogen erlaubt – doch Deutschland-Fahnen auf Polizeiwagen werden verboten
Bezeichnend: Während Regenbogen-Flaggen auf Polizeifahrzeugen in Deutschland stets gern gesehen sind, sollen Deutschland-Fahnen darauf auch zur kommenden Fußball-EM keinen Platz haben. Berlins Polizeipräsidentin Slowik begründet das mit „Neutralität“. Diese Doppelmoral hat in der bunten Hauptstadt Tradition.
Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik will Deutschland-Fahnen an Streifenwagen zur kommenden EM in Deutschland nicht erlauben. „Wir sind zu Neutralität verpflichtet“, befand sie. Bei einem internationalen Sportereignis mit Gästen aus aller Welt sei die Polizei „absolut unparteiisch“.
Das Zeigen der deutschen Nationalflagge mit Parteilichkeit gleichzusetzen, betrachten Kritiker freilich als absurd. Scharfe Kritik kam etwa vom Berufsverband „Unabhängige“, dessen Verbandssprecher monierte: „Die im Grundgesetz geregelte Bundesflagge steht für Einheit, Freiheit und Demokratie. Wenn eine Polizeipräsidentin als Repräsentantin des Rechtsstaates das Anbringen verbietet, muss sie sich selbst die Frage gefallen lassen, ob sie noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht und die notwendige Eignung für das Amt mitbringt.“
Bei der Deutschen Polizeigewerkschaft wiederum wies man darauf hin, dass die Polizisten die Nationalfarben ohnehin als Hoheitssymbol in Form einer Kokarde auf jeder Dienstmütze tragen würden. Fans aller Nationen sollte klar sein, dass in Berlin die deutsche Polizei agiert.
In anderen Bundesländern sieht man die Thematik deutlich gelassener. So gab etwa das brandenburgische Innenministerium am Sonntag an, ein Fahnenverbot für Polizisten sei in Brandburg „kein Thema“.
In Berlin hat die Doppelmoral aber eine lange Tradition: Zur Fußball-EM 2008 verbot der damalige Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch ebenfalls Deutschlandfahnen an den Dienstwagen. Kurze Zeit später hisste er dafür die Regenbogenflagge am Christopher Street Day vor seinem Amtssitz – und lud per E-Mail alle 16.000 Polizisten der Stadt zum Flagge-Zeigen ein (damals nannte man den Regenbogen übrigens noch „Schwulen-Flagge„). Darauf reagierten mehrere Beamte empört und verfassten kritische E-Mails an Glietsch. Einige von ihnen mussten daraufhin zum Disziplinargespräch erscheinen.
Barbara Slowik agiert genauso: So empörte sie sich 2019 in einer Stellungnahme darüber, dass das Hissen der Flagge der LGBTQ-Agenda immer wieder auf deutliche Ablehnung stößt. Für sie betreffe das Neutralitätsgebot diese Flagge nicht, denn sie stehe für „Toleranz“. Toleranz gegenüber Kindesmissbrauch? Angesichts der heutzutage immer wieder publik werdenden Kindeswohlgefährdungen, die von frühsexualisierungsgeilen Anhängern dieser Agenda ausgehen, kann man das Hissen der Flagge durch die Polizei freilich durchaus als Zeichen werten: Während das Zeigen der deutsche Fahne kriminalisiert wird, dürfen Perverse unter dem Deckmäntelchen des toleranten Regenbogens frei drehen.
Kontroverse in der Schweiz: Tages-Anzeiger vergleicht Nawalny mit Jesus
Der Tages-Anzeiger hat sich im Ton vergriffen und Alexei Nawalny mit Jesus Christus verglichen. Die provokative und geschmacklose Gleichsetzung löste bei Lesern einen Sturm der Entrüstung aus. Sie warfen der Zeitung Blasphemie vor und fragten: War Jesus auch korrupt?
Von Szene isch Züri
Der Vergleich mag als rhetorisches Mittel gedacht gewesen sein, um Nawalnys Rolle im politischen Geschehen zu betonen, jedoch verfehlt er seine Wirkung aufgrund der signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Persönlichkeiten. Jesus Christus, eine religiöse Symbolfigur von weltweiter Bedeutung, und Alexei Nawalny, ein russischer Oppositionspolitiker, mögen beide im Zentrum kontroverser Diskussionen stehen, doch ihre Lebenswege und ihre Einflusssphären unterscheiden sich fundamental.
Jesus Christus war die zentrale Figur des Christentums, dessen Lehren und Taten Millionen von Gläubigen inspirieren. Sein Leben und sein Wirken sind in den heiligen
Agenda 2030: Sánchez will ein Gesetz das die Nutzung von Fahrrädern in ganz Spanien erzwingen soll
Das Gesetz zur nachhaltigen Mobilität kommt. Hierbei handelt es sich um ein von der PSOE-Regierung gefördertes Gesetz, mit dem versucht wird, Gemeinden, die nicht mit ihrem ökologischen Wunsch kooperieren, dazu zu zwingen, das Fahrrad als Fortbewegungsmittel durchzusetzen. Aber darüber hinaus ist es die neueste Rauchbombe, die versucht, die Debatte vom Offensichtlichen abzulenken : dem PSOE-Korruptionsskandal mit Masken.
Die Norm soll Gesetzescharakter haben. Und es umfasst beispielsweise „die Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Mobilität“. Konkret integriert es eine Reihe von Grundsätzen, Instrumenten, Verfahren und Initiativen zur nachhaltigen Mobilität , die das
Minderheit der Abgeordneten warnt: EU-Digital-ID kann eine QR-Code-Gesellschaft schaffen, die zu Sozialkrediten führt
Im Vorfeld der Abstimmung über die Aktualisierung des europäischen Rahmens für die digitale Identität in der vergangenen Woche haben sich einige Abgeordnete gegen die Einführung einer EU-weiten digitalen Identitätsbörse ausgesprochen. Sie bezeichneten diese als eine Beleidigung der Demokratie, die eine QR-Code-Gesellschaft schaffe und zu einem Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild führe.
Die aktualisierte Verordnung wurde letzten Donnerstag angenommen, wobei die Mehrheit der Abgeordneten die europäische digitale Identitätsbörse als sicheres und bequemes digitales Werkzeug für alle Mitglieder der Europäischen Union begrüßte.
Parliament has greenlit a new system to make it easier to access public and private services anywhere in the EU: the digital wallet.
Find out more ↓ pic.twitter.com/EVCKmgPa5G
— European Parliament (@Europarl_EN) February 29, 2024
Eine kleine Handvoll Abgeordneter warnte jedoch in der Debatte, dass die Agenda zur digitalen Identität auf undemokratische Weise zustande gekommen sei, dass sie anfällig für korrupte Regierungen sei und dass sie ein Orwellsches Gesellschaftsmodell schaffen könne.
„Die Idee einer digitalen Brieftasche ist im Grunde der letzte Schritt auf dem Weg zur totalen Kontrolle der Gesellschaft […] Von hier aus kann die Europäische Union zu einer allumfassenden und immerwährenden QR-Code-Gesellschaft werden.“
Gerolf Annemans, Europaabgeordneter für Belgien
“A sinister agenda.. The idea of a digital wallet essentially puts the finishing touches on a path that will lead us to the total control of society.. From here the European Union can become an all-encompassing & perpetual QR code society”
MEP GEROLF ANNEMANS @gannemans, BELGIUM pic.twitter.com/WTQZqmyRUx— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) March 4, 2024
Der belgische Europaabgeordnete Gerolf Annemans warnte, dass die digitale Identitätsbörse der EU zu einem Gefängnis oder einer Leine zur Kontrolle der gesamten Gesellschaft werden könnte:
„Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir stehen heute an einem Scheideweg. Wir müssen eine Entscheidung treffen, die tiefgreifende Folgen für die Freiheiten der europäischen Bürger und für ihre Privatsphäre in der Zukunft haben wird.
„Hinter den hier vorgeschlagenen Rechtsvorschriften über eine digitale Identität für die gesamte Europäische Union verbirgt sich eine gefährliche, ja unheilvolle Agenda.
„Die Idee einer digitalen Brieftasche ist im Grunde der letzte Schliff auf einem Weg, der uns zur totalen Kontrolle der Gesellschaft führen wird. Ob das nun Big Brother oder Brave New World ist: Ich werde es offen lassen. Es ist eine Europäische Union, in der jede Transaktion, jede Bewegung, jede Interaktion aufgezeichnet wird. Ein Kontinent, in dem die Freiheiten der Bürger von einem digitalen grünen Licht abhängig gemacht werden können. Das wird kein Komfort sein, sondern eine Leine. Nicht eine Brieftasche, sondern ein Gefängnis.
„Datenschutzexperten schlagen Alarm und warnen, seit dieser Vorschlag aufgetaucht ist. Denn wie freiwillig ist ein System, das die Einhaltung von Regeln zentral erzwingen kann, indem es den Zugang zu wesentlichen Diensten erlaubt und damit ipso facto auch nicht erlaubt? Von hier aus kann die Europäische Union zu einer allumfassenden und immerwährenden QR-Code-Gesellschaft werden.
„Ich appelliere daher an meine Kollegen, Vorsicht walten zu lassen und dieses Einfallstor für ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild abzulehnen.
„Die Wahl, die wir haben, ist klar: Entweder wir lassen uns auf eine Zukunft der Überwachung und Kontrolle ein oder wir halten an den Grundsätzen der Freiheit und Autonomie fest, die unsere demokratische Gesellschaft ausmachen.“
„Diese Versuchung des QR-Codes und des Sozialkredits nach chinesischem Vorbild, davon träumen hier einige. Die Versuchung, Freiheiten und den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und zur Gesundheitsversorgung zu entziehen, die Versuchung, gehorsame Bürger zu identifizieren und abweichende Bürger durch Sperrung ihrer Bankkonten zu bestrafen, wie in Kanada, China oder Italien“.
Virginie Joron, Europaabgeordnete für Frankreich
“This is a Chinese-style QR code depriving us of our liberties.. It has no place in a democratic society.. It’s a replication of what happened during COVID where things drifted to an authoritarian stage”:
Virginie Joron @v_joron, MEP for France
EU Digital Identity Wallet debate pic.twitter.com/lPKcyJNhIW— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) March 4, 2024
Die französische Europaabgeordnete Virginie Joron sagte, dass die digitale Identitätsbörse „ein autoritäres Abdriften“ fördern könnte, wie wir es bei den Abriegelungen gesehen haben, und dass das System auch zu einer QR-Code-Gesellschaft führen könnte, wie das chinesische System der Sozialkredite:
„Frau Präsidentin, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie wollten den QR-Code in die Körper unserer Mitbürger einschreiben. Kein Transport, keine medizinische Versorgung, keine Nachtclubs, kein Stehen, Sitzen, Liegen oder dynamische Strandcafés. Der 12. Juli 2021 wird für Frankreich ein dunkler Tag für unsere Freiheiten bleiben.
„Diese Versuchung des QR-Codes und des Sozialkredits nach chinesischem Vorbild, davon träumen hier einige. Die Versuchung, Freiheiten und den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und zur Gesundheitsversorgung zu verweigern, die Versuchung, gehorsame Bürger zu identifizieren und abweichende Bürger zu bestrafen, indem man ihre Bankkonten sperrt, wie in Kanada, China oder Italien.
„Natürlich kennen wir die Möglichkeiten der digitalen Technologie, und in einem Staat, der die Demokratie achtet, hätte ich keine Angst. Aber mit COVID haben wir ein autoritäres Abdriften zu Überzeugungen erlebt, die sich als falsch erwiesen haben.
„Ja, die digitale Identität kann uns zu einem anderen Gesellschaftsmodell führen. Und ich schließe mit einer Passage aus George Orwells Buch ‚1984‘, in dem er die totale Überwachung durch Big Brother-Kameras vorhersagte: ‚Winston konnte an der Fassade noch die kunstvolle Inschrift der drei Slogans der Partei entziffern: KRIEG IST FRIEDEN / FREIHEIT IST SKLAVEREI / UNWISSENHEIT IST STÄRKE.
„Willkommen im Jahr 2024!“
„Die Art und Weise, wie die europäische digitale Identität zustande kam, ist eine Beleidigung für die Demokratie […] Das niederländische Kabinett hat einem europäischen Gesetz zugestimmt, zu dem die Abgeordnetenkammer ausdrücklich Nein gesagt hat. Wenn die nationalen Parlamente in der EU ignoriert werden, warum sind sie dann überhaupt da?“
Michiel Hoogeveen, Europaabgeordneter für die Niederlande
“How the European digital identity came about is an insult to democracy.. The Dutch cabinet agreed to an EU law to which the House of Representatives explicitly said no. If natl parliaments are ignored in the EU, why are they even there?” Michiel Hoogeeven @MPHoogeveen, Dutch MEP pic.twitter.com/mEJCHTAAnb
— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) March 4, 2024
Der niederländische Europaabgeordnete Michiel Hoogeveen bezeichnete die Art und Weise, wie die digitale Identität zustande kam, als „Beleidigung der Demokratie“, da die niederländischen Wähler das digitale Identitätssystem bereits abgelehnt hatten, der Staatssekretär für Digitalisierung aber trotzdem zustimmte:
„Die Art und Weise, wie die europäische digitale Identität zustande kam, ist eine Beleidigung für die Demokratie.
„Im Dezember 2022 wurde im niederländischen Parlament ein Antrag mehrheitlich angenommen, in dem der Staatssekretär für Digitalisierung Van Huffelen aufgefordert wurde, den Schlussfolgerungen des Rates zur europäischen digitalen Identität nicht zuzustimmen. Diese birgt ernsthafte Risiken, wie die zentrale Speicherung von Daten und unsichere Techniken. Van Huffelen ignorierte dies und stimmte trotzdem zu.
„Das niederländische Kabinett hat also einem europäischen Gesetz zugestimmt, zu dem die Abgeordnetenkammer ausdrücklich Nein gesagt hat.
„Wenn die nationalen Parlamente in der EU ignoriert werden, warum sind sie dann überhaupt da? Die Menschen, die darüber zu entscheiden haben, sind die niederländischen Wähler durch unsere demokratischen Mechanismen und Verfahren.
„Wenn wir dazu nicht bereit sind, können wir unsere nationalen Parlamente genauso gut sofort schließen und in ein Museum verwandeln.“
„Solange wir korrupte Staaten in der Union haben, riskieren wir die Sicherheit der Bürger“
Johan Nissinen, Europaabgeordneter für Schweden
“EU digital wallet sounds too good to be true. There are serious risks we should not ignore.. As long as we have corrupt member states, we are risking the safety of our citizens” Johan Nissinen @JohanNissinen, MEP for Sweden pic.twitter.com/I25kPE7CDM
— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) March 4, 2024
bgerundet werden die Gegenstimmen durch den schwedischen Europaabgeordneten Johan Nissinen, der sagte, dass die digitale Identität aufgrund der Korruption in einigen Mitgliedsstaaten zu gut klingen würde, um wahr zu sein:
„Frau Rednerin! Es klingt sicherlich fantastisch, dass wir in der Lage sein sollten, unsere Identität zu zeigen und elektronische Dokumente innerhalb der EU über eine europäische digitale Brieftasche auszutauschen.
„Natürlich klingt es zu schön, um wahr zu sein. Es birgt ernsthafte Risiken, die nicht ignoriert werden können.
„Die Korruptionsprobleme in einigen Mitgliedstaaten sind besonders beunruhigend. Können wir darauf vertrauen, dass diese kompetent sind und den ethischen Umgang mit diesen sensiblen Daten respektieren, wie es beispielsweise Schweden tut? Nein, leider glaube ich das nicht. Es ist äußerst fragwürdig und weckt den Verdacht auf Missbrauch und unangemessene Überwachung.
„Vor allem unsere Bürger gefährden die Sicherheit und die Privatsphäre. Das müssen wir bedenken, bevor wir einen solchen Vorschlag annehmen. Solange wir korrupte Staaten in der Union haben, riskieren wir die Sicherheit der Bürger“.

