Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gerald Markel: ‚Give Peace A Chance‘ ist nicht nur ein Lied – es ist unsere Verpflichtung!

Gerald Markel: ‚Give Peace A Chance‘ ist nicht nur ein Lied – es ist unsere Verpflichtung!

Gerald Markel: ‚Give Peace A Chance‘ ist nicht nur ein Lied – es ist unsere Verpflichtung!

Kult-Blogger Markel erinnert sich: Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde Realität, wovon Europa jahrzehntelang geträumt hatte – aus Feinden wurden Freunde. Dreißig Jahre Frieden und Freundschaft mit Russland, so seine Überzeugung, dürfen jetzt nicht zerstört werden! Nicht nur wurden bereits viel zu viele Menschen Opfer des Krieges in der Ukraine. Unter anderem ausgerechnet jene, die seinerzeit Friedensmärsche organisierten, rufen nun am lautesten nach „Wehrhaftigkeit“. Der Unternehmer fordert: Schluss mit Gratismut und Kriegstreiberei – Österreich muss neutral und Deutschland abgerüstet bleiben!

Gastkommentar. Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel
(Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)

Der Gipfel der Heuchelei

Die Linken als NATO-Fans? Die Grünen als Kriegstreiber? Diejenigen, die niemals in die Verlegenheit kommen werden, tatsächlich kämpfen zu müssen, schreien am lautesten nach Waffen und Krieg! Es ist tatsächlich der Gipfel der Heuchelei und der Verlogenheit. Politikerinnen, die aufgrund ihres weiblichen Geschlechts niemals eine Ausbildung an der Waffe oder gar einen Fronteinsatz fürchten müssen, schreien am lautesten nach Aufrüstung und „Wehrhaftigkeit = Militarisierung“ Europas. Tastaturaktivisten, die selbst keine Sekunde eine Kaserne von innen gesehen oder in einem selbst gegrabenen Schützenloch eine militärische Übung absolviert haben, jubeln über Manöver mit Zehntausenden Soldaten und Stationierung von (deutschen!) Truppen in Grenznähe zu Russland, die nichts anderes als weitere Provokationen der größten Atommacht der Erde sind.

Alternde Linke, die vor 20 oder 30 Jahren noch eingekifft auf sogenannten Friedensmärschen gegen die Aufrüstung, Modernisierung und Kampfeinsatz der NATO und den Beatlessong „Give peace a chance“ mitgegrölt haben, beginnen am Anfang des Superwahljahrs 2024 eine Initiative zum Beitritt Österreichs zur NATO – obwohl die NATO mitten in einem Proxy War mit Russland steckt und jeden Tag die allerletzte Eskalation ausbrechen kann! Und die ehemals christlich/sozialen Parteien, die am Ende des 20. Jahrhunderts nach Christus ihre Abhängigkeit vom militärisch-industriellen Komplex abgelegt hatten und 40 Jahre Kalten Krieges gegen 30 Jahre Entspannung in Europa tauschten – die sind wieder voll auf (Korruptions?)Schiene und können gar nicht genug Steuergeld für sinnloseste Waffenprojekte (Skyshield) zum Fenster rauswerfen oder buchstäblich verfeuern!

Ich lese diese Verlogenheit und Heuchelei mit immer größerer Verachtung gegenüber den Akteuren und kann als Mann, der freiwillig ein Jahr eine Soldatenausbildung absolviert hat und der kriegsfalls um drei Söhne und zwei männliche Enkel zittern müsste, nur eines sagen: Schert euch zum Teufel, ihr Kriegstreiber!

Russen als Mitmenschen, Geschäftspartner und gern gesehene Gäste

Wenn der Herr Journalist oder der selbsternannte Herr „Eggschperte“ genau weiß, wie die Ukraine ihren Proxy War als Vasallenstaat Washingtons gegen Russland gewinnen könntedann packt eure Koffer und ab mit euch an die Front im Donbass! Aber verschont uns mit Gratismut und Couchgeneralsgefasel – in der Ukraine sind schon eine Million Männer gestorben – es reicht mit diesem Krieg! Wenn die Frau Parteivorsitzende der angeblich Liberalen oder die Frau Außenministerin der angeblichen Pazifistenpartei von einer „Erhöhung der Wehrhaftigkeit Europas“ fantasiert, dann fordert doch konsequentermaßen die Gleichberechtigung der Frauen in allen Bereichen und seid bereit wie in Israel alle Frauen an die Waffe und Front zu schicken – wieso müssen nur Männer im Ernstfall in den Krieg?

Und wenn ihr ehemaligen linken Friedenstauben, die ihr eure ganze Jugend lang als angebliche Pazifisten Soldaten bespuckt und Friedensdemos veranstaltet habt, jetzt plötzlich Österreichs Neutralität als obsolet beurteilt oder Deutschland wieder für zukünftige Kriege „kampfbereit“ machen wollt, dann sage ich euch: Was seid ihr doch für jämmerliche Heuchler! Ich bin noch in einer durch zwei Blöcke geteilten, waffenstarrenden Welt aufgewachsen, die jederzeit im allerletzten Krieg untergehen hätte können. Ich habe das Wunder der Wendejahre live miterlebt, als plötzlich aus Feinden Freunde wurden und wir Russland – und seinen gewählten Präsidenten Putin – als Mitmenschen, Geschäftspartner und gern gesehene Gäste begrüßt haben! 30 Jahre Entspannung, Freundschaft und Frieden mit Russland, das wovon Europa über Jahrzehnte geträumt hatte, wurde plötzlich Realität! Das darf nicht zerstört werden! Ein Neuer Kalter Krieg ist das Letzte, was Europa braucht und ein echter Krieg mit Russland würde Europa buchstäblich auslöschen!

Daher werde ich aktiv alles in meiner bescheidenen Möglichkeit tun, um diesen Rückfall in Aufrüstung, Konfrontation und Kriegstreiberei durch die linken Heuchler, die grünen Fanatiker und die Büttel der Kriegsindustrie in einen neuen Kalten Krieg zu kritisieren und zu verhindern. Ich hatte das Glück, dass der Ernstfall während meiner aktiven Wehrfähigkeit nicht eingetreten ist. Und ich will alles tun, damit dies auch für meine Söhne und Enkel gilt!

Give Peace a Chance ist nicht nur ein Lied – es ist unsere Verpflichtung! Keine Abschaffung der Neutralität! Keine Aufrüstung Deutschlands!

Die gestohlene Normalität. WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten

Die gestohlene Normalität. WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten

Die gestohlene Normalität. WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten

Zwei Bestseller hat das Autorenduo, Mag. Gerald Hauser, Abgeordneter zum Nationalrat der FPÖ, und Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser, im Verlag Frank&Frei, Wien, vorgelegt. Nun ist das dritte Buch der beiden Anfang Januar 2024 ebenfalls bei Frank&Frei erschienen und steht bereits unter Bestseller-Verdacht: „Die gestohlene Normalität. WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten.“ Im neuen Buch geht es […]

Der Beitrag Die gestohlene Normalität. WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten erschien zuerst unter tkp.at.

Das Schweigen der Verdammten

Von Chris Hedges

Unsere führenden humanitären und zivilgesellschaftlichen Institutionen, darunter auch große medizinische Einrichtungen, weigern sich, Israels Völkermord in Gaza anzuprangern. Dies entlarvt ihre Heuchelei und Komplizenschaft.

In Gaza gibt es kein funktionierendes Gesundheitssystem mehr. Säuglinge sterben. Kindern werden ohne Anästhesie Gliedmaßen amputiert. Tausende von Krebspatienten und Dialysebedürftigen werden nicht behandelt. Das letzte Krebskrankenhaus in Gaza hat seinen Betrieb eingestellt. Schätzungsweise 50 000 schwangere Frauen haben keinen sicheren Ort für ihre Entbindung. Sie werden ohne Anästhesie per Kaiserschnitt entbunden. Die Zahl der Fehlgeburten ist seit Beginn des israelischen Angriffs um 300 Prozent gestiegen. Die Verwundeten verbluten. Es gibt weder sanitäre Einrichtungen noch sauberes Wasser. Krankenhäuser wurden bombardiert und beschossen. Das Nasser-Krankenhaus, eines der letzten funktionierenden Krankenhäuser in Gaza, steht kurz vor dem Zusammenbruch. Kliniken und Krankenwagen – 79 in Gaza und über 212 im Westjordanland – wurden zerstört. Etwa 400 Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter und medizinisches Personal wurden getötet – mehr als alle seit 2016 in Konflikten auf der ganzen Welt getöteten medizinischen Fachkräfte zusammen. Über 100 weitere wurden von israelischen Soldaten festgenommen, verhört, geschlagen und gefoltert oder sind verschwunden.

Israelische Soldaten dringen routinemäßig in Krankenhäuser ein, um Zwangsevakuierungen durchzuführen – am Mittwoch drangen Truppen in das al-Amal-Krankenhaus in Khan Younis ein und forderten Ärzte und vertriebene Palästinenser auf, es zu verlassen – und treiben Gefangene zusammen, darunter Verwundete, Kranke und medizinisches Personal. Am Dienstag drangen israelische Soldaten, getarnt als Krankenhausmitarbeiter und Zivilisten, in das Ibn-Sina-Krankenhaus in Jenin im Westjordanland ein und ermordeten drei Palästinenser, während sie schliefen.

Die Kürzung der Mittel für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) – eine kollektive Bestrafung für die angebliche Verwicklung in den Anschlag vom 7. Oktober, bei dem 12 der 13.000 UNRWA-Mitarbeiter getötet wurden – wird das Grauen noch beschleunigen und die Angriffe, den Hunger, die mangelnde Gesundheitsversorgung und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten im Gazastreifen zu einer Flutwelle des Todes werden lassen.

Die beweislosen Anschuldigungen, zu denen auch der Vorwurf gehört, dass 10 % aller UNRWA-Mitarbeiter im Gazastreifen Verbindungen zu militanten islamistischen Gruppen haben, erschienen im Wall Street Journal. Die Reporterin, Carrie-Keller Lynn, diente in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF). Angesichts der zahlreichen Lügen, mit denen Israel seinen Völkermord rechtfertigt, darunter „geköpfte Babys“ und „Massenvergewaltigungen“, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine weitere Erfindung handelt.

Die Behauptungen, über die nur wenige Details bekannt sind, beruhen offenbar auf Geständnissen palästinensischer Gefangener – höchstwahrscheinlich nachdem sie geschlagen oder gefoltert wurden. Diese Anschuldigungen reichten aus, um 17 Länder, darunter die USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Japan, dazu zu veranlassen, die Mittel für das wichtige UN-Hilfswerk zu kürzen oder zu verschieben. Das UNRWA ist das einzige, was die Palästinenser in Gaza vor einer Hungersnot bewahrt. Eine Handvoll Länder, darunter Irland, Norwegen und die Türkei, halten ihre Finanzierung aufrecht.

Acht der UNRWA-Mitarbeiter, die beschuldigt werden, an dem Angriff vom 7. Oktober im Süden Israels beteiligt gewesen zu sein, bei dem 1 139 Menschen getötet und 240 entführt wurden, wurden entlassen. Zwei wurden suspendiert. Das UNRWA hat eine Untersuchung zugesagt. Sie machen 0,04 Prozent des UNRWA-Personals aus.

Israel versucht, nicht nur das Gesundheitssystem und die Infrastruktur des Gazastreifens zu zerstören, sondern auch das UNRWA, das 2 Millionen Palästinenser mit Lebensmitteln und Hilfsgütern versorgt. Ziel ist es, den Gazastreifen unbewohnbar zu machen und die 2,3 Millionen Palästinenser in Gaza ethnisch zu säubern. Hunderttausende sind bereits am Verhungern. Über 70 Prozent der Wohnungen wurden zerstört. Mehr als 26.700 Menschen wurden getötet und über 65.600 verletzt. Tausende werden vermisst. Etwa 90 Prozent der Vorkriegsbevölkerung des Gazastreifens wurden vertrieben, viele von ihnen leben im Freien. Die Palästinenser sind gezwungen, Gras zu essen und verseuchtes Wasser zu trinken.

Noga Arbell, ein ehemaliger Beamter des israelischen Außenministeriums, erklärte während einer Diskussion im israelischen Parlament am 4. Januar: „Es wird unmöglich sein, den Krieg zu gewinnen, wenn wir das UNRWA nicht zerstören, und diese Zerstörung muss sofort beginnen.“

„Das UNRWA ist eine Organisation, die das Problem der palästinensischen Flüchtlinge aufrechterhält“, sagte Premierminister Benjamin Netanjahu 2018. „Sie hält auch das Narrativ des sogenannten ‚Rechts auf Rückkehr‘ aufrecht, mit dem Ziel, den Staat Israel zu beseitigen, und deshalb muss das UNRWA verschwinden.“

Ein ungenannter hoher israelischer Beamter lobte die Aussetzung der Finanzierung des UNRWA, betonte aber am Mittwoch, dass die Regierung nicht die Schließung des Hilfswerks fordere.

Seit Beginn der israelischen Angriffe wurden mehr als 152 UNRWA-Mitarbeiter im Gazastreifen getötet, darunter Schuldirektoren, Lehrer, Gesundheitspersonal, ein Gynäkologe, Ingenieure, Hilfskräfte und ein Psychologe. Über 141 UNRWA-Einrichtungen wurden in Schutt und Asche gebombt. Die Zahl der Todesopfer ist der größte Verlust an Personal während eines Konflikts in der Geschichte der Vereinten Nationen.

Die Zerstörung von Einrichtungen des Gesundheitswesens und die gezielte Tötung von Ärzten, Krankenschwestern, Sanitätern und Personal ist besonders verabscheuungswürdig. Das bedeutet, dass die Schwächsten, die Kranken, Säuglinge, Verwundeten und Alten und diejenigen, die sie pflegen, oft zum Tode verurteilt sind.

Die palästinensischen Ärzte appellieren an Ärzte und medizinische Organisationen in aller Welt, die Angriffe auf das Gesundheitssystem zu verurteilen und ihre Einrichtungen zum Protest zu mobilisieren.

„Die Welt muss die Angriffe auf medizinisches Personal im Gazastreifen verurteilen“, schreibt der Direktor des Al-Shifa-Krankenhauses, Muhammad Abu Salmiya, der im November 2023 zusammen mit anderem medizinischem Personal von den Israelis verhaftet wurde, als er mit einem Konvoi der Weltgesundheitsorganisation (WHO) evakuiert wurde, und der weiterhin in Gewahrsam ist. „Diese Korrespondenz ist ein Aufruf an alle Menschen, an alle medizinischen Gemeinschaften und an alle Angehörigen der Gesundheitsberufe auf der ganzen Welt, diese krankenhausfeindlichen Aktivitäten in und um die Krankenhäuser herum zu beenden, was nach internationalem Recht, der UNO und der WHO eine zivile Verpflichtung ist.“

Aber diese Institutionen – mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen wie der American Public Health Association, die zu einem Waffenstillstand aufgerufen hat – haben entweder geschwiegen oder, wie Dr. Matthew K. Wynia, der Direktor des Center for Bioethics and Humanities an der University of Colorado, versucht, israelische Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. Diese Ärzte – die es irgendwie akzeptabel finden, dass im Gazastreifen im Durchschnitt alle 10 Minuten ein Kind getötet wird – sind Komplizen des Völkermords und verstoßen gegen die Genfer Konvention. Sie befürworten den Tod als Lösung, nicht das Leben.

Robert Jay Lifton hat in seinem Buch „The Nazi Doctors: Medical Killing and the Psychology of Genocide“ schreibt, dass „Völkermordprojekte die aktive Beteiligung von ausgebildeten Fachleuten – Ärzten, Wissenschaftlern, Ingenieuren, Militärführern, Anwälten, Geistlichen, Universitätsprofessoren und anderen Lehrern – erfordern, die zusammen nicht nur die Technologie des Völkermords, sondern auch einen Großteil seiner ideologischen Begründung, seines moralischen Klimas und seiner organisatorischen Abläufe schaffen.“

Eine Gruppe von 100 israelischen Ärzten verteidigte im November 2023 die Bombardierung von Krankenhäusern im Gazastreifen mit der Behauptung, sie würden als Kommandozentralen der Hamas genutzt – ein Vorwurf, den Israel bisher nicht überprüfen konnte.

Die Dekane der medizinischen Fakultäten in den USA und führende medizinische Organisationen, insbesondere die American Medical Association (AMA), haben sich in die Reihen der Universitäten, juristischen Fakultäten, Kirchen und Medien eingereiht, die den Palästinensern den Rücken kehren. Die AMA hat eine Debatte über eine Waffenstillstandsresolution unter ihren Mitgliedern verhindert und zur „medizinischen Neutralität“ aufgerufen, obwohl sie diese aufgegeben hat, um den Einmarsch Russlands in der Ukraine zu verurteilen.

Das Anprangern dieses Völkermords hat seinen Preis, den sie nicht zu zahlen gedenken. Sie haben Angst, angegriffen zu werden. Sie fürchten die Zerstörung ihrer Karrieren. Sie fürchten den Verlust von Finanzmitteln. Sie fürchten den Verlust ihres Status. Sie fürchten Verfolgung. Sie fürchten soziale Isolation. Diese Angst macht sie zu Mitwissern.

Und was ist mit denen, die ihre Meinung sagen? Sie werden als Antisemiten und Unterstützer des Terrorismus gebrandmarkt. Lara Sheehi, Professorin für klinische Psychologie an der George Washington University, wurde aus ihrem Job gedrängt. Dem ehemaligen Leiter von Human Rights Watch, Kenneth Roth, wurde ein Stipendium am Carr Center for Human Rights Policy in Harvard wegen seiner angeblichen „anti-israelischen Voreingenommenheit“ verweigert. Die Professorin Rabab Abdulhadi aus San Francisco wurde verklagt, weil sie sich für die Rechte der Palästinenser einsetzte. Shahd Abusalama wurde nach einer bösartigen Verleumdungskampagne von der Sheffield Hallam University im Vereinigten Königreich suspendiert, obwohl die Institution später ihre Diskriminierungsklage gegen sie beilegte. Professor Jasbir Puar von der Rutgers University ist eine ständige Zielscheibe der Israel-Lobby und wird ständig schikaniert. Medizinstudenten und Dozenten in Kanada müssen mit Suspendierung oder Ausschluss rechnen, wenn sie Israel öffentlich kritisieren.

Die Gefahr besteht nicht nur darin, dass die israelischen Verbrechen angeprangert werden. Die Gefahr besteht vor allem darin, dass der moralische Bankrott und die Feigheit der Institutionen und ihrer Leiter aufgedeckt werden.

Dies bringt mich zu Dr. Rupa Marya, einer Medizinprofessorin an der Universität von Kalifornien, San Francisco (UCSF), deren Aufruf, die Bombardierung von Krankenhäusern zu stoppen und die Auswirkungen des Zionismus als rassistische Ideologie zu untersuchen, eine Flut von bissigen Angriffen gegen sie auslöste, Angriffe, die von der medizinischen Fakultät, an der sie arbeitet, stillschweigend gebilligt wurden.

Sie wurde als Antisemitin verleumdet und von der Canary Mission ins Visier genommen, einer zionistischen Organisation, die versucht, die Karrieren von Studenten und Dozenten, die Israel kritisieren und die Rechte der Palästinenser verteidigen, zu diffamieren und zu zerstören. Ihr wurden Redeverpflichtungen entzogen und sie erhielt Todesdrohungen und Nachrichten wie: „Töte dich selbst, du zurückgebliebener, gieriger N*gger“, „Judenhasser“ und „Weiße Menschen sind die besten Menschen auf der Erde. You know this.“

Ihre Stellungnahme zu der Kampagne gegen sie finden Sie hier.

Es besteht ein auffälliger Kontrast zwischen der Behandlung von Dr. Marya und den Ärzten, die den Völkermord bejubeln. Der UCSF-Arzt Matt Cooperberg, der den Helen-Diller-Familienlehrstuhl für Urologie innehat, „mochte“ in den sozialen Medien Beiträge wie „REMOVE Palestinians FORM [sic] MAP“ und ein Zitat der ehemaligen israelischen Premierministerin Golda Meir: „Wir können den [sic] Arabern den Mord an unseren Kindern verzeihen. Wir können den Arabern nicht verzeihen, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten“.

„Cooperbergs Stiftungsprofessur stammt von der Helen Diller Family Foundation, dem größten Spender der UCSF, die dem Gesundheitscampus bis heute rund 1,15 Milliarden Dollar geschenkt hat“, schreibt Marya. „Im Jahr 2018 wurde die Helen Diller Family Foundation aufgrund eines Fehlers in einem Steuerformular als Geldgeber der Canary Mission enttarnt. Die Stiftung hat nach dieser Aufdeckung versucht, ihre Verbindung zu löschen.“

Sie fährt fort:

Als Fakultätsmitglied an der UCSF hat der in Ungnade gefallene Dermatologe Howard Maibach mehr als 2.600 inhaftierte Schwarze und Braune mit Chemikalien in Experimenten behandelt, die an die Experimente erinnerten, die nur wenige Jahre vor seinem Medizinstudium in Pennsylvania vor Gericht standen. Dort studierte er bei Albert Kligman, der ihm beibrachte, wie man Schwarze für medizinische Experimente missbraucht, was in dem Horror-Sachbuch Acres of Skin ausführlich dokumentiert wurde. Maibach vertrat auch die Vorstellung von rassischen Unterschieden in der Hautfarbe und förderte damit rassistische Ideen aus der Pseudowissenschaft der Eugenik. Rasse ist ein soziales Konstrukt, das die Vorherrschaft festschreibt. Es handelt sich nicht um eine biologische Realität.

Die meisten von Maibachs Experimenten wurden ohne informierte Zustimmung durchgeführt, und obwohl sich die UCSF entschuldigt hat, ist Maibach immer noch an der Universität von Kalifornien beschäftigt. Seine Familie unterstützt die Friends of the IDF, und er wird von Alan Dershowitz vertreten, der auch für die Bombardierung von Krankenhäusern in Gaza plädierte. Dershowitz versuchte, mich daran zu hindern, bei der ersten National Health Equity Grand Rounds der AMA zu sprechen, wo die Wissenschaftlerin Harriet Washington, die medizinische Experimente an Schwarzen untersucht, Maibachs rassistische Praktiken hervorhob. Nach der Ermordung von George Floyd haben Lehrkräfte, Auszubildende und farbige Studenten der UCSF die Geschichte von Maibach ans Licht gebracht, und viele haben ihr Entsetzen darüber zum Ausdruck gebracht, dass sie bei der großen Visite der Dermatologie weiterhin im selben Raum wie dieser Mann sitzen müssen. Aber das Problem ist nicht nur ein Mann. Es ist ein System, das es jemandem mit solchen Werten und Handlungen ermöglicht, weiterhin in unserer Lern- und Praxisgemeinschaft präsent zu sein.

Die Entmenschlichung der Palästinenser stammt aus dem Drehbuch aller kolonialen Siedlerprojekte, einschließlich unseres eigenen. Dieser Rassismus, bei dem farbige Menschen als „menschliche Tiere“ gebrandmarkt werden, ist in der DNA unserer Institutionen verschlüsselt. Er infiziert diejenigen, die für die Führung dieser Institutionen ausgewählt wurden. Er liegt im Kern unserer nationalen Identität. Sie ist der Grund, warum die beiden regierenden Parteien und die Institutionen, die sie unterstützen, auf der Seite Israels stehen. Sie nährt die perverse Logik, Waffen und Milliarden von Dollar zur Unterstützung der israelischen Besatzung und des Völkermords bereitzustellen.

Die Geschichte wird uns nicht wohlwollend beurteilen. Aber sie wird diejenigen verehren, die unter der Belagerung den Mut gefunden haben, Nein zu sagen.

Eindeutige Wirtschaftsentwicklung: Russland wächst, EU schrumpft | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Eindeutige Wirtschaftsentwicklung: Russland wächst, EU schrumpft | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Eindeutige Wirtschaftsentwicklung: Russland wächst, EU schrumpft | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Trotz massiver Sanktionen aus der EU verzeichnet Russland ein Wirtschaftswachstum von 4,7 Prozent. Dafür leiden die EU-Mitgliedsstaaten und vor allem Deutschland unter wirtschaftlichen Einbrüchen. Militärisch und wirtschaftlich ist der Ukraine-Konflikt für den „Westen“ eine Katastrophe.

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Türken gründen eigene Partei: Wird „DAVA“ Erdoğans Machthebel in der deutschen Politik?

Türken gründen eigene Partei: Wird „DAVA“ Erdoğans Machthebel in der deutschen Politik?

Türken gründen eigene Partei: Wird „DAVA“ Erdoğans Machthebel in der deutschen Politik?

In Deutschland hat sich eine Partei von und für Migranten gegründet: Die türkische „DAVA“ ist bereits auf Stimmenfang und will bei den Europawahlen 2024 antreten. Sie gilt als Ableger von Erdoğans AKP-Partei. Angeblich soll „DAVA“ für „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ stehen. In einem Gastkommentar erörtert der österreichische Unternehmensberater und Politiker Efgani Dönmez, selbst türkischstämmig, andere Bedeutungen dieses Namens und erklärt die Hintergründe der Partei.

Ein Gastkommentar von: Efgani Dönmez & Wegbegleiter

„DAVA“ ist ein Schlüsselbegriff der türkischen nationalistisch-reaktionär-konservativen Szene und meint „Mission“. Jene, die diese Mission umsetzen, nennen sich „Anhänger der Mission“. Ihre Aufgabe ist es, „der Sache zu dienen“. Jene, die sich „von der Sache abwenden“, werden in der nationalistischen Szene für vogelfrei erklärt, und zum „Abschuss“ freigegeben.

Es ist durchaus bezeichnend, dass die Partei, die derzeit in Deutschland gegründet werden soll, den Namen „DAVA“ trägt. Die Begründer der Bewegung behaupten hingegen, der Name sei von den Initialen der deutschen Worte „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ abgeleitet. Zahlreiche Beobachter sehen in der Bewegung einen verlängerten Arm von Erdoğans AKP-Partei in Deutschland. AKP bedeutet übersetzt „Gerechtigkeit und Entwicklung“. In den 23 Jahren, in denen sie an der Macht ist, hat die Partei es nicht nur versäumt, die Türkei zu entwickeln, sondern auch die Gerechtigkeit zerstört, die Vielfalt angegriffen und versucht, einen homogenen Menschen- und Kulturtypus zu schaffen. Es ist schon ein Widerspruch in sich, dass eine von der AKP inspirierte Organisation, die die Vielfalt in der Türkei zerstört hat, sich in Deutschland „Vielfalt“ nennt.

Es besteht kein Zweifel, dass dies einer der neuen politischen Schachzüge von Erdoğan ist. Damit hofft er, seine Unterstützerinnen und Unterstützer in Deutschland unter einem Dach zu versammeln und sich ein Standbein in der deutschen Politik aufbauen zu können, ebenso wie einen Abgeordneten in das Europäische Parlament zu entsenden. Das Timing ist allerdings etwas heikel. Noch vor zwei Monaten, als das Gesetz zur doppelten Staatsbürgerschaft im Deutschen Bundestag diskutiert wurde, erklärte der CDU-Abgeordnete Alexander Throm: „Keiner sollte sich wundern, wenn wir dann einen AKP-Ableger Erdoğans in Deutschland haben“. Die erstarkende deutsche Rechte wird die Gründung der DAVA als neuen Beweis für ihre ausländerfeindliche These nutzen. 

Schon vor der Gründung der Partei sorgte sie für Reaktionen in der deutschen Presse. In den letzten Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass Erdoğan die Spielregeln in den türkisch-europäischen Beziehungen bestimmt; der Ball liegt in seinem Spielraum. In der Flüchtlingskrise, im Ukraine-Krieg, bei der NATO-Mitgliedschaft Schwedens, in der Israel-Hamas-Krise und jetzt in der DAVA-Frage macht Erdoğan zwei oder drei Schritte nach vorne, Europa reagiert, und selbst, wenn Erdoğan einen Schritt zurück macht, gewinnt er am Ende. Ankara wird diese Taktik wohl so lange durchziehen, bis Europa aufwacht.

„DAVA“ hat im Türkischen noch eine zweite Bedeutung: Sich an eine gerichtliche Instanz wenden, um eine juristische Lösung zu finden. Die Türkei ist derzeit mit 23.400 Anträgen das Land mit den meisten Verfahren auf der Tagesordnung des EGMR. Mit anderen Worten, die Türkei hat die höchste Anzahl von Verfahren im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen in Europa. Wie Hunderttausende von Andersdenkenden in der Türkei müssen auch viele im Ausland lebende kritische Stimmen damit rechnen, von der Regierung oder deren verlängerten Arme in Europa verklagt zu werden. Trotz allen juristischen Verfahren und Klageandrohungen aus dem Umfeld der AKP und nationalistisch-islamistischen Milli Görüs wird das Aufzeigen und Thematisieren dieser bedenklichen Entwicklungen der türkischen Einflussnahme durch AKP-Ableger in Europa unbeirrt fortgesetzt.

Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind

Von David Bell

Ein Slogan, der scheinbar von einem fiebrigen Erdferkel entwickelt wurde, das Pilze gegessen hat, taucht immer wieder in der öffentlichen Gesundheit und Politik auf, als hätte er eine Bedeutung. Er dient nicht nur als Beweis dafür, dass verwirrte Erdferkel immer noch viele Menschen überlisten können, sondern hilft auch zu klären, ob jemand, der über Pandemien spricht, profitorientiert oder überfordert ist. Es gibt einige Abwandlungen des Begriffs, der ursprünglich wie folgt geprägt wurde:

Keiner ist sicher, solange nicht alle sicher sind.

Alle legen im Wesentlichen nahe, dass alle das Gleiche machen müssen, weil die betreffende Sache sonst nicht funktionieren würde. Diese „Sache“ ist etwas, das für jemanden profitabel ist (Erdferkel sind bekannte Investoren), und dieser „jemand“ reicht von pharmazeutischen Unternehmen und Philanthro-Kapitalisten bis zu angestellten Fachleuten des öffentlichen Gesundheitswesens; sie alle profitieren davon, dass mehr Steuergelder in die öffentliche Gesundheit umgeleitet werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ihr prominentester Vertreter und spiegelt das neue öffentlich-private Geschäftsmodell wider. Die WHO arbeitet in Genf mit dem Weltwirtschaftsforum zusammen, einem Unternehmensclub, der sich eng an den profitablen Ansatz der Angst vor der Katastrophe im Gesundheitswesen anlehnt. Das Verständnis von Armut ist vielleicht nicht die gelebte Erfahrung der WHO-Zentrale, aber die Konzentration von Reichtum ist es ganz sicher.

Die Phrase ist sehr erfolgreich. Er wird auf den Websites mehrerer großer internationaler Gesundheitsorganisationen (z. B. Gavi, CEPI, Unicef) und von scheinbar geistlosen Medien wiederholt. Er ist auch clever; er verleiht einem Programm, das speziell zur Anhäufung von Macht und Reichtum entwickelt wurde, einen tugendhaften Anstrich. Ihr Erfolg hängt ganz davon ab, dass die Zuhörer entweder nicht nachdenken, sich nicht darum kümmern oder sich zu entmachtet fühlen, um sich zu wehren. Das sagt viel über unsere Zeit und den aktuellen Stand der internationalen öffentlichen Gesundheit aus.

Um das zu verdeutlichen, sollten wir den Slogan ein wenig in seinem ursprünglichen Zusammenhang mit dem Covid-Impfstoff zerlegen: Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind.

  1. Niemand ist sicher bis….„. Das bedeutet, dass der Impfstoff die Geimpften nicht vor der Krankheit schützt, gegen die er wirkt. Wenn dies der Fall wäre, dann wären sie sicher. So sollen Impfstoffe auch funktionieren. Die WHO behauptet, dass die Covid-19-Impfstoffe die Geimpften nicht schützen.
  2. …bis alle sicher sind.“ Um eine Person durch die Impfung einer anderen zu schützen, muss der Impfstoff die Übertragung blockieren. Aber wenn es eine Sache gibt, die alle Seiten bei den mRNA-Covid-19-Impfstoffen akzeptieren, dann ist es die, dass die Geimpften immer noch übertragen können.

Dieser Slogan macht also im Covid-Kontext keinen Sinn und ist, wenn überhaupt, eine „Anti-Vax“-Aussage.

Neuere Varianten fördern die Abzweigung von Dutzenden Milliarden Dollar, um die wachsende internationale Bürokratie zu finanzieren, die durch die Änderungsentwürfe der WHO zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und den vorgeschlagenen Pandemievertrag (Abkommen) unterstützt werden soll. Die Weltbank, die ebenfalls von diesem pseudowissenschaftlichen Debakel profitieren will, bezeichnet dies als „Risiko wird überall zum Risiko“ – d. h. ich sollte von anderen, unabhängig von ihren Bedürfnissen oder Sorgen, verlangen, dass sie meinen Bedürfnissen Vorrang einräumen und mein Risiko beseitigen.

Nach einem Jahrhundert, in dem verbesserte Lebensbedingungen, sanitäre Einrichtungen, Ernährung und Antibiotika Infektionskrankheiten drastisch reduziert haben, soll die Öffentlichkeit glauben, dass sie nicht mehr sicher sein kann, bis alle überwacht und wie Kriminelle eingesperrt sind. Sie können dann den vorgeschriebenen „100-Tage-Impfungen“ unterzogen werden, die ihnen unter Umgehung der normalen Vorschriften und Tests einen Teil ihrer streng überwachten Freiheit zurückgeben. Dies verspricht enorme Gewinne für die Konzerne und Investoren, die dies fördern.

Abgesehen von dem Aspekt, dass Menschen und Institutionen die Armen im Namen der Tugend ausrauben, hat diese Geschichte noch eine dunklere Seite. Wir sind nicht sicher, weil andere nicht gehorcht haben“ – das ist die gleiche Botschaft und die gleiche Absicht. Die Parade von Politikern, Meinungsmachern und Medienkommentatoren während der Covid-Kampagne, die sich für die Ausgrenzung und den Sündenbockstatus derjenigen einsetzten, die den Menschenrechten Vorrang vor der Profitgier der Unternehmen einräumen, war nicht gerade erbaulich. „Meine Krankheit ist deine Schuld“ ist ein Schlachtruf der Faschisten und ihrer Braunhemden in der gesamten Menschheitsgeschichte.

Die Öffentlichkeit für dumm zu halten und sie so zu behandeln, während dieselbe Öffentlichkeit Ihre Gehälter finanziert, ist rücksichtslos, unhöflich und respektlos. Die Förderung von Idiotie und Spaltung im Namen der öffentlichen Gesundheit zerstört das Vertrauen. Wahrscheinlich war es nicht wirklich ein verrücktes Erdferkel, das sich diesen Slogan ausgedacht hat, sondern ein junger amoralischer Verhaltenspsychologe à la McKinsey. Bei der Verhaltenspsychologie, einer Form der Werbung, geht es darum, Menschen dazu zu bringen, unabhängig von ihrem rationalen Urteilsvermögen auf eine bestimmte Weise zu handeln. Die Anwendung dieser Methode im Gesundheitswesen spiegelt eine Fäulnis wider, die sich in der Gesellschaft ausgebreitet zu haben scheint.

Die Wahrheit spielt keine Rolle, und frühere Erfahrungen spielen keine Rolle, aber es geht darum, die Menschen dazu zu bringen, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln, in der Regel auf Geheiß eines Zahlmeisters. Die Medien, die in hohem Maße von denselben Sponsoren abhängig sind wie das Gesundheitswesen, sind eher dazu motiviert, solche Botschaften zu verbreiten, als sie zu analysieren und ihre Fehler aufzudecken.

Irgendwann wird die Öffentlichkeit schlau, und eklatante Unwahrheiten zerstören den Ruf derjenigen, die sie verbreiten. Da der „Konsens der Experten“ im Bereich der öffentlichen Gesundheit zunehmend als eine von Eigeninteressen getriebene Täuschung angesehen wird, sehen wir, wie sie sich mit ihrer Rhetorik über die „Wiederherstellung des Vertrauens“ durch zunehmende Zensur zurückhalten. Mit Begriffen wie „Fehlinformation“ um sich werfend, behaupten sie nun, dass Information eher eine Bedrohung als eine Notwendigkeit sei; die „Infodemie“ der WHO.

So werden die meisten Menschen begreifen, dass Modelle, nach denen 20 Millionen Menschen durch Covid-Impfstoffe gerettet wurden, eher auf fehlerhaften Eingaben und Annahmen als auf der Realität beruhen, dass die Schließung von Arbeitsplätzen und Schulen in überfüllten Städten die Atemwegsviren nicht eindämmen, sondern unweigerlich zu mehr Armut und Unterernährung führen wird, und dass die Behauptung „Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind“ das Werk von Clowns und Scharlatanen ist. Diese Behauptungen werden von Leuten aufgestellt, die sich nicht um die Wahrheit scheren. Sie setzen auf Erfolg durch Psychologie und Zwang und nicht durch Integrität.

Je mehr Menschen sich der Farce bewusst werden, desto verzweifelter werden die Rufe nach Zensur und Zwang und die Versuche einer regelrechten Panikmache wie das Disease-X-Narrativ. Die Parolen werden sich immer weiter von der Realität entfernen, bis sie unter dem Gewicht ihrer eigenen Irrtümer zusammenbrechen. Die Öffentlichkeit wird der Täuschung überdrüssig werden und sich daran erinnern, dass die Dinge eigentlich besser wurden, bevor diese Täuschung begann. Oder irgendein gefährlicher Clown in einem Labor wird einen weiteren Krankheitserreger aushecken, um alles noch realer zu machen.

In beiden Fällen können wir es uns nicht leisten, dass diejenigen, die durch leere Parolen die Kontrolle übernehmen, das Sagen haben. Wir sollten ihnen den Respekt entgegenbringen, der ihnen gebührt. Wir werden nur dann wirklich sicher sein, wenn wir auf Integrität als Voraussetzung für ein öffentliches Amt und als Grundlage für die öffentliche Gesundheit bestehen. Das ist so nah oder so fern, wie wir es uns wünschen.

Fortschritte in Bhakdi-Heimat Thailand: Mainstream berichtet über tödliche Impfschäden

Fortschritte in Bhakdi-Heimat Thailand: Mainstream berichtet über tödliche Impfschäden

Fortschritte in Bhakdi-Heimat Thailand: Mainstream berichtet über tödliche Impfschäden

In Thailand sind mehrere Mitglieder des Königshauses von Impfschäden in Folge der Covid-19 mRNA-„Impfungen“ betroffen. Eine Prinzessin, die frühere Botschafterin in Österreich, liegt seit einem Jahr im Koma. Nun hat offenbar die Mainstream-Presse der Monarchie grünes Licht erhalten. Die Bangkok Post berichtete offen über negative Folgen der Experimentalsubstanz und differenzierte dabei zwischen „Long-Covid“-Märchen und tatsächlichen Impfschäden. Extreme Symptome würden nur bei „vollständig Geimpften“ auftreten.

Bereits am 14. Jänner veröffentlichte die Bangkok Post, die eigentlich Teil des globalistischen Medien-Einheitskonglomerats ist, in englischer Sprache den Artikel: „Long Covid, Impfstoffe können Krankheit und Tod verursachen: Chula, Rangsit„. Mit Chula, Rangsit sind die Universitätsbehörden von Chulalongkorn und Rangsit gemeint, auf deren Informationen und Publikationen die Berichterstattung beruht.

Long-Covid-19-Infektionen und mehrere Covid-19-Impfungen könnten versteckte Krankheiten an die Oberfläche bringen, die Immunität schwächen und zu Krebs und Gehirnerkrankungen führen.

Zitat Bangkok Post

Diese Aussage ist im Mainstream eine große Sensation. Sie wird in Thailand vom Direktor des Thailändischen Roten Kreuz, Prof. Dr. Thiravat Hemachudha unterstützt. Er erklärte eine lange Reihe von schweren und lebensbedrohlichen Nebenwirkungen, die oft fälschlich „Long Covid“ zugeschrieben werden: Herzkrankheiten, Lungenkrankheiten, Nervenkrankheiten, Entzündungen – reaktivierung von schlummernden Virenerkrankungen wie Herpes sowie Krebs.

Die Aussagen zur Schadwirkung der „Impfungen“ – von hoher behördlicher Stelle – gehen aber noch weiter:

Prof. Dr. Thiravat und Herr Panthep erklärten, dass es Bestrebungen gebe, Daten über die von Impfungen betroffenen und getöteten Menschen zu verheimlichen, und dass die offizielle Zahl der von Impfungen der von Impfungen betroffenen Menschen daher unrealistisch niedrig sei. Infolgedessen waren sich viele Menschen nicht bewusst, dass Impfungen sie beeinflussten, und sie konnten keine angemessene Behandlung finden.

Zitat Bangkok Post

Untersuchungen zur Übersterblichkeit gefordert

Die Sterblichkeit in Thailand habe während der Covid-19 Pandeme zugenommen – die Gründe wären dringend zu untersuchen, um herauszufinden, ob dies eventuell an den Impfungen liegt. Studien aus anderen Ländern würden nahelegen, dass viele Menschen aufgrund von Herz-, Blut- und Atemwegserkrankungen verstorben sind. Die Chulalongkorn-Universität stellte bei fast einhundert Geimpften fest, dass sie Entzündungs- und Proteinerkrankungen entwickelten, die auf Störungen der Gehirnfunktionen hinwiesen.

Ebenso habe das Ramathibodi-Krankenhaus festgestellt, dass einige Menschen nach ihrer dritten „Impfung“ nur noch über eine schwache T-Zell-Immunität verfügten. Dies würde darauf hinweisen, dass zu viele Impfungen das Immunsystem schwächen.

Diese Erkenntnisse sind für Leser alternativer Medien nichts Neues. Dass sie aber in einem reichweitenstarken Mainstream Medium (über 13 Mio Leser) verbreitet werden, welches in seiner Berichterstattung auf das Wohlwohllen des Königshauses angewiesen ist, ist eine kleine Sensation. Mögen noch viele dieser Sensationen folgen.

Neue Studie: Wir brauchen mehr Vitamin D als bislang gedacht

Neue Studie: Wir brauchen mehr Vitamin D als bislang gedacht

Neue Studie: Wir brauchen mehr Vitamin D als bislang gedacht

Vitamin D ist für die menschliche Gesundheit essenziell. Ein Mangel resultiert in gesundheitlichen Problemen und einer höheren Anfälligkeit für Infektionskrankheiten. Nun zeigt eine neue Studie, dass die bislang empfohlenen Werte offensichtlich zu niedrig sind.

Wie viel Vitamin D braucht der Mensch? Bislang wurde für Erwachsene eine tägliche Dosis von 600 bis 800 Internationalen Einheiten (IU) empfohlen. Eine Menge, die jedoch offensichtlich nicht genug ist. Denn ein europäisches Forscherteam kam in einer Studie zum Schluss, dass das tägliche Mindestlevel vielmehr bei 2.000 IU liegen sollte, um das Risiko für bestimmte muskuloskelettale Erkrankungen wie Rachitis oder Osteomalazie (Erweichung der Knochen) oder extraskelettaler Probleme wie Krebs zu bekämpfen.

Die neue empfohlene tägliche Dosis Vitamin D zielt darauf ab, eine Person auf einen Basiskonzentrationswert im Serum zwischen mindestens 50 Nanomol pro Liter (nmol/L) und 75 nmol/L zu bringen. Die Studie berichtet, dass weltweit bis zu 18 Prozent der Menschen unter 25 nmol/L liegen, und fast die Hälfte der Weltbevölkerung unter 50 nmol/L liegt. Typische Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind Muskelschwäche, Knochenschmerzen und Gelenkdeformationen. Bei Erwachsenen kann ein Mangel Müdigkeit, Muskelschmerzen oder Krämpfe sowie Stimmungsveränderungen wie Depressionen verursachen. Eine Person kann auch ohne offensichtliche Symptome einen Vitamin-D-Mangel haben.

Auch die Abwehr von Infektionen ist bei einem Mangel beeinträchtigt: So konnte auch nachgewiesen werden, dass Menschen mit einem zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel eher zu schweren Krankheitsverläufen bei Covid-19 neigten als jene, deren Werte des „Sonnenvitamins“ deutlich höher lagen. Dennoch wollte man von Aufrufen zur Vorbeugung bzw. Bekämpfung eines Vitamin-D-Mangels in den Corona-Jahren nichts wissen und bewarb lieber die experimentellen Impfstoffe. Gerade im Winter, in der dunklen Jahreszeit, ist es besonders schwierig, genügend Vitamin D zu bilden, sodass eine Supplementierung positive Effekte haben kann.

„Ärzte, die sich strikt an die bislang geltenden Richtlinien für die Zufuhr von Vitamin D halten, könnten ihre Patienten möglicherweise nicht ausreichend mit Vitamin-D-Zusätzen behandeln, wenn sie stets konservativen Dosierungsschemata folgen, die 800 IE (20 Mikrogramm) Vitamin D pro Tag nicht überschreiten“, schrieb das Forschungsteam. Das Team schlägt vor, einen Vitamin-D-Mangel mit einer zusätzlichen Dosis von entweder 2.000 IE als „Einheitsdosis für alle“ zu behandeln oder eine maßgeschneiderte Dosierung „gemäß den Bedürfnissen und Merkmalen des Patienten als Mittel zur personalisierten Behandlung mit einer Dosierungsbandbreite von 800 bis 2000 IE zu erstellen.

Vitamin D unterstützt den Körper bei der Aufnahme von Calcium, was wiederum zum Aufbau starker Knochen beiträgt. Vitamin D spielt auch eine Rolle im Nerven-, Muskel- und Immunsystem des Körpers. Menschen erhalten Vitamin D in der Regel über die Haut, Nahrung und Nahrungsergänzungsmittel. Der Körper bildet das Vitamin natürlicherweise durch Sonneneinstrahlung. Weitere Quellen für Vitamin D sind Fisch, Käse, Pilze, Eigelb und einige angereicherte Lebensmittel.

So viel Gold holte sich China – Zollstatistik!

Im vergangenen Jahr bezog China alleine 439 Tonnen Gold aus der Schweiz. Das entsprach 28 Prozent der gesamten Schweizer Goldexporte.

Gold aus der Schweiz

Die Schweiz lieferte weiter große Mengen an Gold nach Fernost. Denn wie aus dem aktuellen Monatsbericht der Eidgenössischen Zollverwaltung hervorgeht, exportierte man im Dezember 33 Tonnen des Edelmetalls nach China. Das war die größte Liefermenge auf dieser Strecke seit vergangenem Mai, als knapp 46 Tonnen an goldenem Transportgut gemeldet wurden.

China ist Großabnehmer

Das unterstreicht einerseits die große Bedeutung des Schweizer Golddrehkreuzes mit der Arbeit Raffinerien ihrer auf Edelmetall spezialisierten Raffinerien. Aber diese Zahlen verdeutlichen auch den enormen Goldhunger Chinas. Denn im vergangenen Jahr holte man insgesamt 439 Tonnen Gold aus der Schweiz. Allerdings summierte sich diese chinesische