Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wegen ausbleibender Finanzhilfe: Ukraine droht riesiges Haushaltsloch

Von Alexander Männer

Angesichts der katastrophalen Situation an der Front und in der ukrainischen Wirtschaft zeichnet sich im Westen in Bezug auf die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine eine Trendwende ab. Vor allem die Bereitschaft der Vereinigten Staaten, den Haushalt dieses osteuropäischen Krisenlandes mitzufinanzieren, ist in den vergangenen Monaten deutlich gesunken.

Dabei sorgen die inzwischen seit mehr als anderthalb Jahren in die Ukraine fließenden Finanzmittel, die hauptsächlich mit US-amerikanischen und europäischen Steuergeldern finanziert werden, in hohem Maße dafür, dass der ukrainische Staat unter anderem die Gehältern, Renten und sozialen Zahlungen an seine Bürger

Ukrainische Website Molfar im Visier: Jagd auf westliche Journalisten und Persönlichkeiten gestartet

Lizenz Zum Töten: Die Ukrainische Website Molfar, Die Mit Unterstützung Britischer Geheimdienste Eingerichtet Wurde, Hat Eine Jagd Auf Westliche Journalisten Und Persönlichkeiten Des Öffentlichen Lebens Eröffnet

Menschenrechtsaktivisten der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ haben die Aktivitäten der ukrainischen Website Molfar aufgedeckt, die persönliche Daten von Journalisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus westlichen Ländern sammelt und verbreitet, die sich für den Frieden einsetzen und die NATO kritisieren. Die Website, die Selenskyj zu einem repressiven Instrument des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) gemacht hat, stellt eine ernsthafte Bedrohung für westliche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Politiker dar, indem sie ihren persönlichen und beruflichen Ruf diffamiert und eine direkte Bedrohung für ihr Leben und ihre Gesundheit darstellt. Die Stiftung „the Foundation to Battle injustice“ hat Beweise für die Einleitung einer Kampagne zur physischen Entfernung von Personen aus der Molfar-Datenbank erhalten, die auf direkten Befehl des britischen MI6 durchgeführt wurde.

Wenn angebliche Demokraten angeblich undemokratische Parteien schikanieren

Von Uwe Froschauer

Lediglich zwei Mal verbot das Bundesverfassungsgericht bisher eine Partei, 1952 die „Sozialistische Reichspartei“ (SRP), eine Nachfolgeorganisation der NSDAP, und 1956 die „Kommunistische Partei Deutschlands“ (KPD). Parteiverbote durch das Bundesverfassungsgericht – die einzige in der BRD dazu befugte Institution – werden hierzulande aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands relativ selten ausgesprochen. Im Dritten Reich waren sämtliche Parteien außer der „Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei“ (NSDAP) verboten. Die SPD – und zuvor die KPD – können ein Lied davon singen. Aus diesem Grunde sind Mitglieder der Bundesregierung, des Bundestages und des Bundesrates – die einzig befugten Antragsteller – vorsichtig bei diesbezüglichen Unterfangen.

„Innerhalb der nächsten sechs Jahre“: Briten sollen sich auf Krieg mit Russland vorbereiten

„Innerhalb der nächsten sechs Jahre“: Briten sollen sich auf Krieg mit Russland vorbereiten

„Innerhalb der nächsten sechs Jahre“: Briten sollen sich auf Krieg mit Russland vorbereiten

Kommt der große militärische Showdown zwischen der NATO und Russland? Laut britischen „Experten“ sollten sich alle Briten darauf vorbereiten, „innerhalb der nächsten sechs Jahre“ zum Militärdienst eingezogen zu werden, sollte Putin bis dahin nicht geschlagen sein. Propaganda und Panikmache, oder ein echtes Kriegsszenario?

Die britische „Mail Online“ titelt bereits mit folgender Schlagzeile: „ALLE Briten müssen sich auf eine Wehrpflicht vorbereiten, um innerhalb von sechs Jahren gegen Russland zu kämpfen, es sei denn, Putin wird besiegt, warnt ein Experte – und warnt vor einer ‚Schneeballchance in der Hölle‚, dass der Despot leise nachgeben wird.“ Denn laut dem britischen Sicherheitsexperten Professor Anthony Glees müsse die Gesellschaft des Vereinigten Königreichs sich hin zu einer „Bürgerarmee“ entwickeln, um sich so auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.

Wie im Buch „Feindbild Putins Russland – Kalter Krieg 2.0“ schon angemerkt wurde, ist die Zerschlagung des größten Landes der Erde zur Sicherung der unermesslich großen Ressourcen für die multinationalen Konzerne bereits seit langer Zeit ein wichtiges Ziel der westlichen Eliten. Sämtliche Annäherungsversuche Wladimir Putins an den Westen (darunter auch das Angebot der Integration Russlands in die NATO durch den russischen Präsidenten) wurden von den „Kalten Kriegern“ in Washington und London nämlich immer wieder kategorisch zurückgewiesen. Dabei hätte man so eine gemeinsame Sicherheitszone von Nordamerika über Europa bis in den Fernen Osten Russlands geschaffen, welche faktisch rund um die Arktis gereicht hätte. Doch stattdessen trieb man Moskau in die Arme Pekings und sorgte so für die heutige kritische Situation.

Kein Wunder also, dass der britische Armeegeneral Sir Patrick Sanders sagte, die Briten müssten sich darauf vorbereiten, dem Ruf zum Kampf für König und Vaterland zu folgen und eine „Bürgerarmee“ zu bilden. Er geht davon aus, dass es innerhalb der nächsten beiden Jahrzehnte zu einem Krieg zwischen der NATO und Russland kommen werde. Der Sicherheitsexperte Professor Anthony Glees unterstützt dessen Vision, geht jedoch von einem Krieg mit Russland innerhalb der nächsten sechs Jahre aus. Bereits in den kommenden drei Jahren könne man mit der Rekrutierung von Freiwilligen beginnen, welche für einen verpflichtenden Dienst an der Waffe innerhalb der nächsten sechs Jahre bereit seien.

Professor Glees vergleicht die Lage mit dem Jahr 1937, zwei Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Denn so lange Präsident Putin nicht geschlagen werde, bleibe ein Feldzug gegen Russland faktisch unausweichlich. Dabei liegt es vielmehr auch an den westlichen Führungen, die Eskalationsspirale zu stoppen und diplomatische Lösungen zu finden. Auch wenn diese mit beispiellosen Sanktionen und Strafmaßnahmen mittlerweile jegliches Vertrauen der russischen Führung in Worte und Versprechen zerstörten. Doch ein – wohl auch mit Atomwaffen ausgetragener – Krieg zwischen der NATO und Russland dürfte für die Menschen in Europa wohl die schlechteste Option darstellen. Da nützt dann auch keine „Bürgerarmee“ mehr etwas…

AI-Act: Neue Dokumente zeigen große Nähe zwischen Aleph Alpha und der Bundesregierung

AI-Act: Neue Dokumente zeigen große Nähe zwischen Aleph Alpha und der Bundesregierung

AI-Act: Neue Dokumente zeigen große Nähe zwischen Aleph Alpha und der Bundesregierung

Das KI-Start-up hat versucht, die Position der Bundesregierung während der laufenden Verhandlungen über den AI Act zu beeinflussen.

Ende dieser Woche wollen die EU-Staaten über ihre Zustimmungen zu den neue Regeln für die KI-Industrie abstimmen. Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) will die EU erstmals einheitliche Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) schaffen. Stimmen die Mitgliedsstaaten dem Entwurf mehrheitlich zu, wird das EU-Parlament voraussichtlich im April abschließend über das neue Gesetz abstimmen. Bis dahin sind weitere Verhandlungen über Details möglich.

Eine Studie unserer Partnerorganisation in Brüssel, Corporate Europe Observatory (CEO), hatte bereits im vergangenen November gezeigt, wie Big Tech in den Verhandlungen privilegierten Zugang zu hochrangigen EU-Entscheidungsträgern hatte und vor allem versuchte, die Regulierung sogenannter generativer KI-Systeme wie Chat GPT zu untergraben oder einzuschränken. Mehr dazu, wie KI die Macht von Google & Co weiter wachsen lässt, in unserem Blog.

Auch in Deutschland hatten wir eine auffällige Nähe zwischen dem KI-Start-up Aleph Alpha und der Bundesregierung beobachtet und kritisiert. Diese Nähe erschien umso problematischer, als sich auch Deutschland zusammen mit Frankreich und Italien in der finalen Phase der Verhandlungen Ende November 2023 gegen eine Regulierung dieser generativen KI-Systeme und für eine Selbstregulierung durch einen Verhaltenskodex ausgesprochen hatte. Aleph Alpha entwickelt ebenfalls solche KI-Systeme.

Privilegierter Zugang zur Bundesregierung

Neue Dokumente zeigen nun erstmals, wie eng die Beziehungen zwischen dem KI-Start-up Aleph Alpha und der Bundesregierung im vergangenen Jahr tatsächlich waren.

Eine Antwort (S. 73) der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg listet 40 Kontakte auf. Darunter sind persönliche Treffen, Kontakte auf Konferenzen, aber auch die Teilnahme an Podiumsdiskussionen und E-Mail-Kontakte. Demnach hatte Jonas Andrulis, CEO von Aleph Alpha, unter anderem hochrangige Treffen mit Olaf Scholz, Robert Habeck, Volker Wissing und weiteren Ministern.

Aber auch auf Staatssekretärsebene gab es regelmäßige Kontakte. Etwa mit Franziska Brantner, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, die ihren Wahlkreis am Hauptstandort von Aleph Alpha in Heidelberg hat, traf sich das Unternehmen mehrfach.

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Einen Hinweis auf die Inhalte dieser Kontakte liefert die Antwort auf eine von uns gestellte IFG-Anfrage zu den von Aleph Alpha an das BMWK versandten Positionspapieren. Diese zeigen, wie detailliert das KI-Start-up versucht hat, die Position der Bundesregierung während der laufenden Verhandlungen zu beeinflussen. In den Stellungnahmen fordert Aleph Alpha u.a., sogenannte Basismodelle wie ChatGPT nicht zu regulieren und den AI Act nur auf die Anwendung von KI zu beschränken. Diese Forderung wurde auch von Robert Habeck und Volker Wissing auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung im November 2023 vertreten.

In einigen seiner zahlreichen Interviews geht der Aleph-Alpha-Chef sogar noch einen Schritt weiter und droht unverhohlen damit, Europa zu verlassen, sollte die KI-Regulierung den Handlungsspielraum zu sehr einschränken.

AI Act: Ausgang offen

Viele Fragen sind derzeit noch offen: Das gilt sowohl für die Bewertung wichtiger Details in dem über 900 Seiten starken Entwurf des AI Act, als auch für die Frage, wie sich die Mitgliedsstaaten bei der Abstimmung am 2.2.2024 verhalten werden.

Klar erkennbar ist in den Dokumenten jedoch die Bereitschaft der Bundesregierung, Aleph Alpha-Chef Jonas Andrulis die Türen zu öffnen. „Dies ermöglicht Aleph Alpha einen privilegierten Zugang, der die Lobbyarbeit deutlich erleichtert und den andere Akteure, z.B. aus der Zivilgesellschaft, nicht in gleichem Maße haben“, bestätigt Matthias Spielkamp, Geschäftsführer von Algorithmwatch, der die Nähe zwischen Aleph Alpha und Robert Habeck bereits in der Vergangenheit kritisch kommentiert hat.

Die Entwicklung von KI geht weiterhin schnell voran und entsprechend schwierig ist es, die richtigen Ansätze für eine wirksame Regulierung zu finde. Transparenz und Ausgewogenheit sind daher nötig, um den einseitigen Einfluss von Konzernen zu verhindern. Auch Aleph Alpha sollte zu mehr Transparenz beitragen und im Lobbyregister endlich Angaben zu seinen Lobbyausgaben machen.


Weitere Informationen:

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AI-Act: Neue Dokumente belegen enge Verbindung zwischen Aleph Alpha und der Bundesregierung

AI-Act: Neue Dokumente belegen enge Verbindung zwischen Aleph Alpha und der Bundesregierung

AI-Act: Neue Dokumente belegen enge Verbindung zwischen Aleph Alpha und der Bundesregierung

Das KI-Start-up Aleph Alpha nutzte seine engen Beziehungen zur Bundesregierung, u.a. zu Kanzler Olaf Scholz und den Ministern Robert Habeck und Volker Wissing, für Einfluss auf die Verhandlungen über den AI-Act.

In einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg werden 40 verschiedene Kontakte aufgelistet. So führte Jonas Andrulis, Gründer von Aleph Alpha, u.a. hochrangige Gespräche mit Olaf Scholz, Robert Habeck, Volker Wissing und weiteren Ministern. Auch auf Staatssekretärsebene fanden regelmäßige Kontakte statt. Das Unternehmen traf sich mehrmals mit Franziska Brantner, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, die ihren Wahlkreis am Hauptstandort von Aleph Alpha in Heidelberg hat.

AI-Act: Aleph Alpha übt Druck auf Bundesregierung aus

Darüber hinaus zeigt die Antwort auf eine IFG-Anfrage von LobbyControl zu den von Aleph Alpha an das BMWK versandten Positionspapieren, wie intensiv das KI-Start-up versucht hat, die Position der Bundesregierung während der laufenden Verhandlungen zum AI Act zu beeinflussen. In den Stellungnahmen hat Aleph Alpha u.a. gefordert, sogenannte Basismodelle wie ChatGPT nicht zu regulieren und den AI Act nur auf die Anwendung zu beschränken. Diese Forderung wurde auch von Robert Habeck und Volker Wissing auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung im November 2023 vertreten.

LobbyControl kommentiert dies wie folgt: „Die Dokumente zeigen, dass die Bundesregierung bereitwillig die Türen für Aleph Alpha geöffnet hat. Diese enge Verbindung ermöglicht es Aleph Alpha, einen privilegierten Zugang zur Politik zu haben, was die Lobbyarbeit erheblich erleichtert. Angesichts der Dringlichkeit der Fragen zur Regulierung von KI ist jedoch mehr Transparenz und Ausgewogenheit erforderlich und keine exklusiven Hinterzimmergespräche.“

Hintergrund

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Ungarn könnte als nächstes Land Kunstfleisch verbieten

Ungarn könnte Italien folgen

Nach Angaben des ungarischen Landwirtschaftsministers István Nagy erwägt Ungarn ein Verbot von Kunstfleisch nach dem Vorbild des im vergangenen Jahr verabschiedeten italienischen Gesetzes.

Nagy traf sich am Donnerstag mit Ettore Prandini, dem Präsidenten des italienischen Bauernverbandes Coldiretti, um über das italienische Verbot von Kunstfleisch und den Schutz traditioneller ländlicher Werte zu sprechen, teilte das Landwirtschaftsministerium der ungarischen Nachrichtenagentur MTI mit.

In der Erklärung heißt es, Nagy habe gesagt, dass Italien die Produktion und Vermarktung von synthetischem Fleisch verboten habe, was „unser Land zum Studieren brachte und als Beispiel betrachtet, dem es folgen sollte“.

Die Frage der Regulierung stehe auch auf der Agenda der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft, die einen umfassenden Dialog zu diesem Thema führen wolle.

Der Minister sagte, man müsse die Normalität und die Arbeit der Landwirte respektieren, die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen. Manche Menschen hätten sich von der Natur entfremdet und „schaffen eine Pseudoromantik der lebendigen Welt“.

„Die Mehrheit der Gesellschaft muss verstehen, dass es ohne Landwirte keine Nahrung und keine Zukunft gibt“, fügte er hinzu.

Der Minister fügte hinzu, dass die ungarische Regierung daran arbeitet, die gesellschaftliche Anerkennung der Landwirtschaft wiederherzustellen.

István Nagy wies auch darauf hin, dass eine noch nie dagewesene Menge an finanziellen Mitteln zur Verfügung stehe, um Investitionen in die heimische Lebensmittelindustrie zu unterstützen. „Bei der Umsetzung dieser Entwicklungen setzt Ungarn auf italienische Investoren und technologisches Know-how“.

Bei dem Treffen wurde auch die Frage erörtert, wie die durch den Zustrom ukrainischer Agrarprodukte verursachten Marktschwierigkeiten überwunden werden können. Der Minister sagte, dass der Markt übernommen werde und es in dieser Situation „unsere Pflicht ist, die Interessen der ungarischen Landwirte zu schützen“.

Er fügte hinzu, dass es für Ungarn ein wichtiger Grundsatz sei, dass Lebensmittel, die aus Drittländern in die EU gelangen, auch den EU-Qualitätsstandards entsprechen müssen.

Riesenstudie aus Estland zeigt: Natürliche Immunität wirksamer als Covid-19-Impfungen

Riesenstudie aus Estland zeigt: Natürliche Immunität wirksamer als Covid-19-Impfungen

Riesenstudie aus Estland zeigt: Natürliche Immunität wirksamer als Covid-19-Impfungen

„Die Wissenschaft“, der wir gemäß unserer „Regierungsexperten“ alle blind zu vertrauen und zu folgen haben, legt Woche für Woche mehr Beweise auf den Tisch, dass die Covid-19 Impfungen völlig sinnlos waren und sind. In Estland wurden die Gesundheitsdaten von fast 400.000 Menschen (!) analysiert und ein weiteres Mal festgestellt: Das natürliche Immunsystem schützte bei einigen Covid-Varianten effizienter vor Infektion und Hospitalisierung. Hinsichtlich des Erregerstammes gibt es Unterschiede.

Die Studie „Risk of SARS-CoV-2 infection and hospitalization in individuals with natural, vaccine-induced and hybrid immunity: a retrospective population-based cohort study from Estonia“ (Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion und eines Krankenhausaufenthalts bei Personen mit natürlicher, impfstoffinduzierter und hybrider Immunität: eine retrospektive bevölkerungsbasierte Kohortenstudie aus Estland) wurde im November 2023 in Nature veröffentlicht. Dabei wurden drei Kohorten untersucht: Menschen mit natürlicher Immunität ohne (Kohorte 1, n = 94.982) mit hybrider Immunität (Kohorte2, n = 47.342) und „Impfimmunität“ (Kohorte3, n = 254.920). Natürliche Immunität steht für Menschen, die mit Covid infiziert wurden ohne eine der „Impfungen“ erhalten zu haben, hybride Immunität steht für Menschen, die infiziert waren und eine Impfung erhielten. Insgesamt wurden somit Daten von 397.244 Personen verglichen, also eine sehr repräsentative Anzahl.

Die Konklusio der Studie, wie sie im Abstract angeführt ist:

In Kohorte 1 hatten diejenigen mit natürlicher Immunität ein geringeres Infektionsrisiko während der Delta-Phase (aHR 0,17, 95 %-KI 0,15–0,18) und ein höheres Risiko (aHR 1,24, 95 %-KI 1,18–1,32) während der Omicron-Periode als diejenigen ohne natürliche Immunität Immunität. Die natürliche Immunität bot einen erheblichen Schutz vor einer COVID-19-Krankenhauseinweisung. Kohorte 2 – im Vergleich zur natürlichen Immunität bot die hybride Immunität einen starken Schutz während des Delta-Zeitraums (aHR 0,61, 95 %-KI 0,46–0,80), jedoch nicht im Omicron-Zeitraum (aHR 1,05, 95 %-KI 0,93–1,1). Eine COVID-19-Krankenhauseinweisung war bei Personen mit hybrider Immunität äußerst selten. In Kohorte 3 hatten Personen mit impfstoffinduzierter Immunität ein höheres Risiko für Infektionen (Delta aHR 4,90, 95 %-KI 4,48–5,36; Omicron 1,13, 95 %-KI 1,06–1,21) und Krankenhausaufenthalte (Delta aHR 7,19) als Personen mit natürlicher Immunität. 95 %-KI 4,02–12,84).

In der Studie wurde konkret untersucht, wie hoch das Risiko für eine durch Labortests ermittelte Covid-Infektion war. Zudem wurde das Risikio der Hospitalisierung erfasst. Dazu nutzten die Forscher Daten aus der Zeit zwischen dem 26.2.2020 und dem 23.2.2022 – also aus den drei „Covid-Jahren“, in denen vor allem westliche Staaten ihre Bevölkerung mit massiven Maßnahmenpaketen zu schützen vorgaben. Die Daten stammten aus öffentlichen Quellen – sowohl der staatlichen Gesundheitsagentur TEHIK als auch der Krankenkasse HIF.

Kurz zusammengefasst: Bei Menschen ohne Impfung wurde beobachtet, dass ihre „natürliche Immunität“ besser gegen die Delta-Variante wirkte als gegen die Omicron-Variante. Allerdings – und das ist das entscheidende, bot die natürliche Immunität einen „erheblichen Schutz“ vor der Hospitalisierung. Erinnern Sie sich, das war das Hautpargument der Regierungen für freiheitsbeschränkende Maßnahmen: Ungeimpfte hätten ein höheres Risiko auf schweren Verlauf und Hospitalisierung, man müsse die Krankenhäuser vor Überlastung schützen. Dies war eine Lüge und zahlreiche Studien beweisen dies.

Vergleichen Sie hierzu auch:

Besonders schockierend sollte auch für alle Impfgläubigen der Umstand sein, dass Geimpfte ein höheres Risiko für Infektionen und Krankenhausaufenthalte hatten und haben. Dies bestätigt die großangelegten Studien, die wir aus den USA kennen und die zeigten, dass man umso häufiger an Covid-19 erkrankt, umso häufiger man „geimpft“ wird.

Ein interessantes Detail: Geimpfte, die bis dahin nie mit Covid infiziert waren, hatten ein siebenfach erhöhtes Risiko für eine Hospitalisierung als die Gruppe mit „nur“ natürlicher Immunität.

Während des gesamten Delta-Zeitraums sorgte die natürliche Immunität im Vergleich zu keiner Immunität für eine stabile und starke Schutzwirkung (83 %, aHR 0,17, 95 %-KI 0,15–0,18). 

Während beider Zeiträume gewährte die natürliche Immunität einen erheblichen Schutz vor einer COVID-19-Krankenhauseinweisung (Delta-Zeitraum aHR 0,05, 95 %-KI 0,03–0,11); Omicron-Periode aHR 0,10, 95 %-KI 0,04–0,26) im Vergleich zu denen ohne SARS-CoV-2-spezifische Immunität.

Unsere Studie hat gezeigt, dass die natürliche Immunität im Vergleich zur impfinduzierten Immunität einen stärkeren und länger anhaltenden Schutz vor Infektionen, Symptomen und Krankenhausaufenthalten bietet.

Nach Tod von US-Soldaten in Jordanien: „Falken“ rufen zum Krieg gegen den Iran auf

Nach Tod von US-Soldaten in Jordanien: „Falken“ rufen zum Krieg gegen den Iran auf

Nach Tod von US-Soldaten in Jordanien: „Falken“ rufen zum Krieg gegen den Iran auf

Die „Falken“ im US-Kongress wollen schon lange einen Krieg gegen den Iran anzetteln. Nun haben sie einen weiteren Grund für ihre Forderungen gefunden: Von Teheran unterstützte schiitische Milizen haben drei US-Soldaten in Jordanien getötet und 25 weitere verwundet. „Nehmt Teheran ins Visier!“, so die Rufe.

Eigentlich sollte man meinen, dass es zum Berufsrisiko von Soldaten gehört, bei Kampfhandlungen verwundet oder gar getötet zu werden. Insbesondere dann, wenn man sich ohnehin in einem Krisengebiet befindet und von der lokalen Bevölkerung als ausländische Besatzungsmacht betrachtet wird. Ein Umstand, der auch auf die US-Truppen im Irak zutrifft. Die Führung in Bagdad hat Washington schon mehrfach (vergeblich) dazu aufgefordert, die Truppen endlich abzuziehen, was jedoch von den Amerikanern geflissentlich ignoriert wurde. Allerdings kommt es immer wieder zu militärischen Angriffen von schiitischen Milizen auf US-Einrichtungen in dem Land, welche vom Iran unterstützt werden.

So gab es auch kürzlich einen Angriff auf US-Truppen im jordanisch-syrisch-irakischen Dreiländereck, bei dem drei US-Soldaten getötet und 25 weitere verwundet wurden. Die US-Soldaten beim „Tower 22“ auf jordanischem Territorium wurden dabei von einer Drohne ins Visier genommen, welche den Berichten zufolge von syrischem Territorium aus gestartet wurde. US-Präsident Joe Biden gab „radikalen vom Iran unterstützten militanten Gruppen“ in Syrien und im Irak die Schuld daran.

Die als besonders rabiate „Falken“ geltenden US-Senatoren Tom Cotton, Lindsey Graham und John Cornyn forderten daraufhin Vergeltungsschläge gegen den Iran und gegen iranische Stellvertreter im gesamten Nahen Osten. Doch solche militärischen Angriffe auf das iranische Territorium selbst würden Teheran dazu veranlassen, umfangreiche militärische Schläge gegen US-Militärbasen und Kriegsschiffe in der Region durchzuführen. Dies wäre der Auftakt zu einem neuen „endlosen Krieg“ in der Region, mit unzähligen Toten und vielleicht Millionen von Kriegsflüchtlingen, von denen sich wohl nicht wenige auf den Weg nach Europa machen würden.

Covid-Impfwirkung: Eitler und dünnhäutiger Falter-Klenk droht Felix Baumgartner mit Klage

Covid-Impfwirkung: Eitler und dünnhäutiger Falter-Klenk droht Felix Baumgartner mit Klage

Covid-Impfwirkung: Eitler und dünnhäutiger Falter-Klenk droht Felix Baumgartner mit Klage

Das österreichische Kleinst-Magazin „Falter“ wird in seiner Relevanz nicht nur massiv überschätzt, genauso überschätzt ist auch der omnipräsente Chefredakteur Florian Klenk. Dieser postete jüngst, dass er nach fünf Covid-Impfungen zum zweiten Mal erkrankt wäre, aber nur mild. Diese Einschätzung verband der 50-jährige mit einer Impfempfehlung. Das veranlasste den bekannten Extremsportler Baumgartner zu einer deftigen Ansage auf Facebook. Man darf Klenk wirklich keine toxische Männlichkeit unterstellen, denn er drohte sofort mit seinem Anwalt – wenn er sich da nur nicht den falschen Gegner ausgesucht hat.

Grund für den ständigen Manegenauftritt von Blatt und Macher ist der Umstand, dass das stabil links geltende und von der SPÖ Wien gut geförderte Kleinprojekt immer wieder als linkes politisches Kampfmittel auftritt und beispielsweise aus vertraulichen Gerichtsakten zitiert.

Der Geldsegen aus der öffentlichen Hand für den Falter, angebliche verkaufte Auflage 53.000 (im Jahr 2021) hat unfassbare Dimensionen. Im Zeitraum 2012 bis 2023 sind 12 Millionen Euro durch Inserate ausgewiesen. Da fehlen natürlich noch die Presseförderung, die Corona-Sonderförderung und einige andere Positionen.

Die „Lovestory“ zwischen Baumgartner und Klenk spielte sich bislang wie folgt ab: Klenk postete, dass er gerade zum zweiten Mal Corona durchmachen würde. Doch durch die glorreiche Impfung wäre es nicht so schlimm.

Dieses Posting „kaperte“ Baumgartner mit den Worten:

Da musst du schon ein fester Trottel sein, wenn du fünf Mal (!) geimpft bist, immer wieder corona kriegst und dann noch die Impfung verteidigst.

Austeilen kann Herr Klenk gut, aber einstecken nicht. Es folgte eine Klagedrohung gegen Baumgartner aber auch gegen alle, die dessen Posting geteilt haben. Es ist das linke Selbstverständnis, gerichtlich gegen andersdenkende Menschen vorzugehen – mit Vorliebe natürlich mit fremdem Geld.

Was zum zweiten Teil des Dramas führte. Baumgartner legte mit folgender Wortmeldung nach:

Ist das nicht süss? Der (Corona) kranke Herr Klenk (der sich gerne auf Twitter in jede Rauferei stürzt) droht uns mit einer Klage und damit’s nicht so aussieht als ob er sich persönlich bereichern will, fordert er jeden der mein Post geteilt hat, zuerst zum Spenden an ein Kinder-Hospiz auf.

Wer nicht spendet- wird erbarmungslos geklagt. (Hat das nicht die Gattin von Kanzler Nehammer auch schon gemacht?)

Ganz ehrlich, davor fürchte ich mich genauso wenig wie vor Corona ?

Lieber Herr Klenk,

Ihrer Spendenaufforderung werde ich ebensowenig nachkommen wie dem Aufruf zur Corona-Impfung. Ich möchte Ihnen aber trotzdem entgegenkommen und Ihre nächsten fünf Corona-Impfungen bezahlen. Den Booster schmeiss ich noch als Entschuldigung obendrauf. ????

Schönen Sonntag

FELIX

#corona#florianklenk#sparschwein#dünnhäutig#nebenwirkung#alterfalter#impfung#pharmahure#bobo

Ob Klenk mit einer Klage erfolgreich sein kann, erscheint nicht hundertprozentig abgesichert. Er beschwert sich konkret über zwei Sachverhalte. Zunächst habe Baumgartner ihn als „fester Trottel“ bezeichnet. Das kann bei genauer Lektüre des Postings so nicht bestätigt werden, bestenfalls ist er indirekt „mitgemeint“. Als Person öffentlichen Interesses hat man natürlich auch das Recht, nicht in seiner Ehre beleidigt zu werden – man muss sich aber deutlich mehr gefallen lassen als unbekannte Menschen.

Der zweite Punkt ist der so genannte „Hashtag“ #pharmahure, den Baumgartner am Ende seiner Postings benutzt. Diese Hashtags werden auf Twitter und Facebook dazu benutzt, um aktuelle Themen zu markieren und es leichter zu machen, zusammenhängende Inhalte zu finden. Auch hier steht nicht, dass Herr Klenk eine Pharmahure wäre. Hier wird es dem Gericht und Sachverständigen obliegen, festzustellen, ob ein Hashtag eine Beleidigung darstellen kann oder nicht.

Fest steht, dass Klenk sich hier keinen armen Mitbürger ausgesucht hat, der am Rande der Gesellschaft steht und eine milieubedingte Unmutsäußerung getätigt hat. In den letzten Jahren gibt es immer mehr beleidigte Politiker und Journalisten, die weitgehend mittellose Menschen klagen und sie um ihre Existenz bringen. Das wird sich bei Felix Baumgartner nicht ausgehen, der sich sehr gute Anwälte leisten kann und seit vielen Jahren als energischer Kämpfer gegen linksextreme Engstirnigkeit gilt. Es ist anzunehmen, dass Baumgartner ein solches Verfahren gewinnen möchte und zu seinem ganz persönlichen Anliegen macht.

Sollten tatsächlich Menschen von Klenk bedroht oder geklagt werden, welche Baumgartners Äußerungen teilen, raten wir zur Vorgangsweise: Man möge den Ausgang eines Rechtsstreits Klenk vs. Baumgartner abwarten, der ausschlaggebend dafür ist, ob die Äußerungen oder das Teilen davon überhaupt als Ehrenbeleidigend in Frage kommen. Abgesehen davon gibt es immer noch einen gehörigen Unterschied, ob man eine Äußerung tätigt oder in Form des „Teilens“ darauf hinweist. Da bedeutet ja nicht, dass man sich die Aussagen zu eigen macht oder sie gutheißt. Man kann ja auch darüber schockiert sein und sie zur Diskussion stellen wollen …

Wenn auch Sie durch Herrn Klenk juristisch bedroht werden, informieren Sie gerne unsere Redaktion unter redaktion@report24.news.

Wo sind sie nur die Zeiten, wo ein Mann über eine Beleidigung milde lächelte, anstelle – analog – zu seiner Mama zu laufen, um sich bitterlich zu beschweren. Die „Mama“ heutiger „Männer“ ist der Anwalt und die Gerichte. Seine Konflikte selbst auszutragen oder sich gar einer persönlichen Diskussion zu stellen wäre ein Charakterformat, über das speziell heutige Linke nicht verfügen.

Die Bildpropaganda des Buntismus durchschauen

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Von C. JAHN (Teil 1 von 3) | Wie in allen totalitären Staaten folgt auch die Bildsprache in Zeiten unserer „Bunten Republik Deutschland“ festen Regelungen. Öffentlich sichtbare Fotos von indigenen deutschen Männern sind de facto geächtet, erlaubt sind nur Bilder männlicher Immigranten. Bei den Frauen ist etwas mehr Vielfalt gestattet: Abbildungen von indigenen deutschen Frauen dürfen […]