Kategorie: Nachrichten
Diese Woche in der neuen Normalität #83
1. Sind Sie bereit für einen Anstieg der „hitzebedingten Todesfälle“?
Letzte Woche berichtete Sky News die letzten erschreckenden Zahlen zum Klimawandel: „10.000 Menschen pro Jahr könnten an den Folgen von Hitzewellen sterben„.
Nehmen wir einfach mal an, dass diese Zahlen nicht frei erfunden sind.
Zunächst einmal sollten wir uns in den „Anfang 2020“-Modus versetzen, um eine Perspektive zu haben: 10.000 Menschen sind nicht so viele im Vergleich zu den ~650.000 Menschen, die jedes Jahr im Vereinigten Königreich sterben.
Zweitens können wir davon ausgehen, dass immer mehr Menschen an der „Hitze“ sterben und immer weniger Menschen an der Kälte. Da angeblich jeden Winter Tausende von Menschen an den Folgen der Kälte sterben, könnte eine Zunahme der „hitzebedingten“ Todesfälle fast keine Auswirkungen auf die Gesamtsterblichkeit haben.
So, jetzt habe ich meine Pflicht als Advokat des Teufels erfüllt, und wir haben festgestellt, dass diese Zahlen – selbst wenn sie real sind – nicht beängstigend sind.
Aber natürlich sind sie nicht real. Das beweist nicht zuletzt der schwammig formulierte Artikel, in dem Formulierungen wie „könnte dadurch sterben“ und „hitzebedingte Todesfälle“ verwendet werden.
So wie „Covid-Todesfälle“ lächerlicherweise als „Tod aus jeglicher Ursache innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test“ definiert wurden, werden „hitzebedingte“ Todesfälle einfach „Todesfälle aus jeglicher Ursache während einer Hitzewelle“ sein. Bald darauf werden sie wahrscheinlich anfangen, „Klimawandel“ auf den Totenscheinen zu vermerken.
Ich scherze nicht – das haben sie tatsächlich schon vorgeschlagen.
Aber keine Sorge, Anti-Establishment Elon hat eine Lösung parat: Eine Kohlenstoffsteuer.
2. Die neuen Tage sind die neuen Tage
Dies ist ein merkwürdiger Fall. Der Oberste Gerichtshof von Hawaii hat diese Woche eine Entscheidung zugunsten der Waffenkontrolle veröffentlicht, in der ein Zitat aus „The Wire“ als Argument verwendet wird:
„Die Sache mit den alten Tagen ist: sie sind die alten Tage“, heißt es in der einstimmigen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Hawaii vom Mittwoch, die ein Zitat aus Staffel 4, Folge 3 der HBO-Serie aufgreift, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Kultur aus der Gründungszeit des Landes nicht das heutige Leben bestimmen sollte.
Ich möchte nicht noch einmal auf die Frage der Waffenkontrolle eingehen und auch nicht darauf, warum Regierungen in der derzeitigen Situation so sehr versuchen, ihre Zivilbevölkerung zu entwaffnen. Das ist ein anderes Thema für einen anderen Artikel.Ich möchte auch nicht das Argument wiederholen, dass ein Angriff auf den 2. Verfassungszusatz ein Angriff auf die Verfassung als Ganzes ist, wie Zitate wie dieses zeigen:
„Während sich die Welt weiterdreht, macht es für die heutige Gesellschaft keinen Sinn, der Kultur, den Realitäten, den Gesetzen und dem Verfassungsverständnis der Gründerzeit die Treue zu schwören.“
Ich möchte nur darauf hinweisen, wie tief die Gesellschaft gesunken ist, wenn Richter und Rechtsgelehrte ihre Argumente nicht mehr mit juristischen Präzedenzfällen, sondern mit Referenzen aus der Popkultur begründen. Die Clownswelt ist da.
3. Taylors unvermeidlicher Superbowl-Sieg
Heute ist Superbowl-Sonntag, und das ist immer ein interessanter Tag, um (unterschwellige oder andere) Botschaften in der Superbowl-Werbung und auf dem Spielfeld zu entdecken.
Und dieses Jahr wird Taylor Swift dabei sein, so wie sie schon überall sonst war.
Im selben Jahr, in dem sie zufällig zum größten Star der Welt wurde, fing sie zufällig an, mit einem Football-Spieler „auszugehen“, der zufällig ein Pfizer-Sprecher ist und dessen Team es zufällig in den Superbowl geschafft hat.
Und wenn diese Mannschaft zufällig gewinnt und Taylor zufällig ihren von Pfizer gesponserten Freund vor dem größten Fernsehpublikum des Jahres küsst, dann ist das ein einziger großer Zufall.
Wie der Politikwissenschaftler Richard Bensell gegenüber ABC News erklärte:
„Würde man versuchen, eine PR-Kampagne oder eine Situation zu entwerfen, die ihre Anziehungskraft auf die amerikanische Wählerschaft und ihre Fangemeinde maximiert, könnte man nichts Besseres tun“.
Ja, so ziemlich. Und nicht viele scheinen hier 2 und 2 zusammenzuzählen.
Ich habe keine Ahnung, was der Zweck dieses Projekts ist, bei dem alle ein Jahr lang ständig über Taylor Swift reden, oder wofür und/oder wem sie ihre Seele verkauft hat, aber es ist verdammt seltsam.
Manche sagen, es geht darum, Biden zu unterstützen, aber Wahlen sind manipuliert, also ist das sinnlos.
Vielleicht will sie für das Amt des Präsidenten kandidieren.
BONUS: Warnzeichen der Woche
Der „Climategate“-Wissenschaftler Michael Mann hat diese Woche einen 12 Jahre dauernden Rechtsstreit gewonnen. Im Jahr 2012 wurde Manns Arbeit von zwei Journalisten, die für das „Competitive Enterprise Institute“ bzw. die „National Review“ schrieben, als betrügerisch bezeichnet. Mann klagte wegen Verleumdung und erhielt diese Woche von einem Geschworenengericht 1 Million Dollar Schadenersatz zugesprochen.
Ein interessantes Timing für das Ende eines 12-jährigen Streits, wenn man das aktuelle Klima bedenkt (Wortspiel durchaus beabsichtigt).
Der Artikel im „Guardian“, der über den Fall berichtet, schließt mit einem Zitat von Mann:
„Ich hoffe, dieses Urteil sendet die Botschaft aus, dass falsche Angriffe auf Klimawissenschaftler keine geschützte Rede sind.“
Das ist ein potenziell beunruhigendes Zeichen.
Es ist nicht alles schlecht …
Ich weiß nicht, vielleicht ist es wirklich so schlimm.
Hier ist etwas Musik:
Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal die wieder aufkeimenden Forderungen nach einer EU-Armee oder möglichen Verboten sozialer Medien erwähnt.
Wie verbrecherisch darf ein Geheimdienst sein? – Die CIA, Joshua Schulte und Julian Assange
Die Mainstream-Medien berichteten in gewohnter US-Hörigkeit, der 35-jährige Joshua Schulte sei für den größten Diebstahl geheimer Daten in der Geschichte der CIA verantwortlich, für ein „digitales Pearl Harbor“, und zu 40 Jahren Haft verurteilt worden (z.B. tagesschau.de). Doch über die dünne Beweislage, die illegalen Inhalte dieser Daten und die verbrecherischen Methoden des CIA berichten sie folgsam nichts. An ihrer Stelle tut das jedoch in einem fulminanten Artikel der Satiriker im EU-Parlament Martin Sonneborn. Was er schreibt, ist aber, mit nur wenigen ironischen Wendungen, bitterer Ernst, der unter die Haut geht. Ich übernehme seinen Artikel von seinem X- (Twitter-) Kanal. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. (hl)
Von Lügnern, Betrügern und Dieben
Martin Sonneborn
4. Februar 2024
Wenn es Sie nicht kümmert, dass Ihre Regierung (und vielleicht auch Sie da draußen an den Geräten) mit illegalen Programmen vom US-amerikanischen Geheimdienst überwacht werden oder Sie das sogar ganz richtig finden – immerhin wäre angesichts der manifesten Kriminalitätsquote in unseren Parlamenten deren (lückenlose) Überwachung ja tatsächlich einmal angebracht – dann brauchen Sie gar nicht erst weiterzulesen.
40 Jahre Haft für Whistleblower
Vorgestern
Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Von CONNY AXEL MEIER | Also sprach Sahra Wagenknecht beim Politischen Aschermittwoch ihrer Partei in Passau vor ihren Anhängern: „Wir haben nicht nur die dümmste, sondern auch die gefährlichste Regierung in Europa!“. Die derzeitige Bundesregierung ist zwar gefährlich, aber nicht dumm! Sie handelt vorsätzlich, in allem was sie tut. Nichts geschieht zufällig oder unabsichtlich, sondern nach […]
Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“

Wegen sehr konkreter Anschlagsdrohungen gegen seinen Chefredakteur Stefan Magnet musste der österreichische TV-Sender AUF1 zwei bereits fast ausverkaufte Vortragsveranstaltungen in Deutschland und Österreich absagen – dies auf dringendes Anraten von Behörden und des hauseigenen Sicherheitsdienstes!
Hintergrund ist eine im Darknet kursierende „Zielmarkierung“. AUF1 hat die geplante Vortragsreihe vorerst ausgesetzt, um jedes Risiko zu vermeiden, auch wenn für das Publikum selbst wohl keine Gefahr bestehe.
„Das ist die Saat des Systems!“, sagt AUF1-Moderator Thomas Eglinski. „Wenn Andersdenkende mit Propaganda ständig zum Hassobjekt gemacht werden, ruft das auch Fanatiker, Extremisten und Kriminelle auf den Plan.“
Dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der aktuell verschärften Bedrohungslage und der Aufklärungsarbeit von AUF1 bzw. konkret mit der von Chefredakteur Stefan Magnet gibt, liegt nahe. Für Stefan Magnet, der sich kürzlich zusammen mit dem konservativen US-Starjournalisten Tucker Carlson auf einer ukrainischen „Todesliste“ wiederfand, ist klar: „Ich mache weiter! Mein Team macht weiter! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Das sind wir auch unseren Unterstützern schuldig!“
Hier geht es direkt zur Sendung
The post Anschlagsdrohungen gegen AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die Saat des Systems!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“
![]()
Ausgelassene Stimmung bei über 1.000 Gästen: Das war der Politische Aschermittwoch der AfD im niederbayerischen Osterhofen.
Ein großartiger Start in das Superwahljahr 2024, stellt die Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin, fest.
The post Politischer Aschermittwoch der AfD — Birgit Bessin: „Wir werden die Dauerkrise im Land beenden!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
In Tradition der Nationalsozialisten: Iran will den Südpol militärisch besetzen
Der Kommandant der Kriegsmarine des Irans, Konteradmiral Shahram Irani, erklärte Eigentumsansprüche auf den Südpol. Der 13,2 Millionen km² große Kontinent gilt nach internationalen Verträgen eigentlich als neutrale Zone. Die letzte Nation, die intensives Interesse an militärischer Dominanz am Südpol zeigte, war Hitlers Drittes Reich. Um dessen Bemühungen und die militärische Gegenoperation der USA nach Ende des zweiten Weltkrieges ranken sich viele Legenden und Mythen.
Der Sinn und Zweck der Ankündigung ist natürlich die Provokation der USA unter dem amtierenden linken Präsident Joe Biden. An sich legt der Antarktis-Vertrag vom 1. Dezember 1959 fest, dass in der Antarktis nur die friedliche Nutzung gestattet ist. Ausschließlich Forschungstätigkeiten sind danach zulässig. Allerdings: Nahezu die gesamte arabische Welt sowie ganz Afrika außer Südafrika haben diesen Vertrag nie ratifiziert. Er bindet im Grunde genommen hauptsächlich „den Westen“.
Die Landmasse der Antarktis ist größer als jene Europas. Allerdings ist eine Nutzung für Wohnzwecke, Landwirtschaft oder kommerzielle Zwecke schwierig bis unmöglich, da der Kontinent von Eis bedeckt ist. Die durchschnittlichen Temperaturen am Südpol liegen im Sommer bei -25 Grad, im Winter bei -65 Grad Celsius. Aktivitäten jeglicher Art sind unter diesen Bedingungen fast so aufwändig wie die Errichtung einer Basis am Mond.
Die iranische Deklaration fand bereits letzten Herbst statt – die Ansprache des Kommandanten wurde jetzt von MEMRI-TV ins Englische übersetzt und kam so auch zu Fox News. Dort wird folgender Sachverhalt berichtet:
Der Kommandeur der iranischen Marine gab letzten Herbst in einer Fernsehsendung bekannt, dass das Regime die Antarktis besitzt und eine Militäroperation am Südpol aufbauen wird.
„Wir haben Eigentumsrechte am Südpol. „Wir planen, dort unsere Flagge zu hissen und militärische und wissenschaftliche Arbeit zu leisten“, sagte der Kommandeur der iranischen Marine, Konteradmiral Shahram Irani, Ende September, laut einer Übersetzung des in Washington DC ansässigen Middle East Media Research Institute (MEMRI).
Das Säbelrasseln der iranischen Marine erregt neue Aufmerksamkeit als Reaktion auf die vom Iran unterstützten Milizen, die letzten Monat drei US-Soldaten in Jordanien ermordet haben.
FOX News
Man darf natürlich nicht vergessen, dass die als „Falken“ bekannten Hardliner in den USA aktuell viele Gründe suchen und auch finden, um gegen den Iran in den Krieg zu ziehen. Der frühere US-Präsident Trump hat während seiner Amtszeit hingegen alles getan, um kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden – selbst nachdem er durch den Iran provoziert wurde.
„Irans künftige Pläne, seine militärische Präsenz und seinen Einfluss auf die Antarktis auszudehnen, würden nicht nur gegen multilaterale Konventionen zu diesem Thema verstoßen, sondern auch den aggressiven Trend des Regimes auf der ganzen Welt fortsetzen“, sagte Yonah Jeremy Bob, Autor von „Target Tehran“. ein hochrangiger Militär- und Geheimdienstanalyst der Jerusalem Post.
FOX News
Der Iran arbeitet mit Hochdruck an einem eigenen Programm zur Erlangung von Atomwaffen. Er gilt als erbitterter Feind der USA (großer Satan) und Israels (kleiner Satan). Dabei macht der Iran klar, dass ihn Sanktionen nicht wesentlich stören, internationale Atominspektoren wurden zuletzt wieder einmal aus dem Land „gebeten“. In den USA fürchtet man, dass der Iran seine Pläne in der Antarktis wahr machen könnte, wenn man die islamistische Diktatur nicht daran hindere.
Schiffe des Iran können den Südpol übrigens auf direktem Weg erreichen, zwischen der Südküste des riesigen Landes und dem eisigen Kontinent liegt keine Landmasse. Die Distanz ist allerdings beträchtlich, die Luftline zwischen der Südküste und der nördlichsten Grenze von Antarktika beträgt in etwa 7.000 km. Eine Liste der Forschungsstationen finden Sie hier.
Der Kontinent Antarktika, eine riesige eisbedeckte Landmasse rund um den Südpol.
Um den Südpol ranken sich viele als Verschwörungstheorien deklarierte Legenden. Faktum ist, dass Hitlers Deutsches Reich großes Interesse am Südpol zeigte. In den Jahren 1938 und 1939 kam es zur Deutschen Antarktischen Expedition. Teile der Antarktis wurden dabei unter Zuhilfenahme von Flugzeugen kartografiert. Die dabei erforschte Region wurde „Neuschwabenland“ genannt.
Es gab zahlreiche Gerüchte von geheimen Militärinstallationen oder gar Rückzugsorten der Nazis gegen Ende und auch nach Ende des zweiten Weltkrieges. Genährt wurden diese Annahmen aufgrund der Durchführung der aufwändigen „Operation Highjump“ der US-Armee, welche in den Jahren 1946 bis 1947 mit drei Flugzeugträgern, zwei Zerstöreren, zwei Tankern, zwei Eisbrechern, einem U-Boot und drei weiteren Schiffen durchgeführt wurde. Auch 26 Flugzeuge und 30 Hubschrauber kamen zum Einsatz. Dies war für die damalige Zeit eine riesige Operation.
Mysteriös wurde die Sache spätestens dann, als schwere Verluste der Expedition bekannt wurden, die offiziell auf die unwirtliche Umgebung zurückgeführt wurden. Zehn Flugzeuge gingen verloren, das U-Boot musste wegen Schäden zurückkehren.
US Kommandant Admiral Byrd gab einem Mitreisenden Journalisten ein bizarres Interview:
„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen könnten.“ […] „Die fantastische Eile, mit der die Welt zusammenschrumpft“ – erklärte der Admiral – „ist eine der objektiven Lektionen, die wir auf der antarktischen Erforschung gelernt haben, die wir gerade beenden. Ich kann nur die Mahnung an meine Landsleute aussprechen, dass die Zeit vorbei ist, in der wir uns in eine komplette Isolation zurückziehen und in dem Vertrauen entspannen konnten, die Entfernungen, die Meere und die Pole böten uns eine Garantie der Sicherheit.
Zitiert aus Wikipedia, die sich auf International News Service, März 1947 beruft
Seither hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Nazis am Südpol „Flugscheiben“ stationiert hatten.
Eine zweite US-Operation sollte 1950 zum Südpol aufbrechen. Schiffe und Mannschaften standen bereit, als die Operation kurz vor dem Auslaufen abgebrochen wurde. Als Begründung wurden die hohen Kosten genannt. Zur Legendenbildung trugen die Atombombentests der USA im Jahr 1958 im Südatlantik bei, die unter dem Codenamen Argus stattfanden. Hier wurden Atombomben in der Atmosphäre gezündet – angeblich aber weit entfernt von Neuschwabenland.
Karte von Antarktika und dem Südpol, Quelle Wikipedia. CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4158125
Es wird immer erbärmlicher: Kritik an „Entwicklungshilfe“ ist nun antidemokratisch
Kritik an von deutschen Steuergeldern finanzierten Radwegen in Peru „gesichert rechtsextrem“? Alles, was gegen die Politik der Ampel ist, ist heute „Nazi“: Diese absurde Sichtweise kolportierte am gestrigen 15. Februar auch Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) in einem Tweet, in dem sie sich über Angriffe „von rechts“ gegen die Steuergeldverschwendung im Ausland beklagte und Kritik kurzerhand als demokratiefeindlich darstellte.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Schulze schrieb wörtlich:
Gerade jetzt, wo die #Entwicklungspolitik von rechts angegriffen wird, ist der Grundkonsens unter den demokratischen Parteien wichtig: Unser Engagement ist Ausdruck globaler Verantwortung UND Basis für Sicherheit & Wohlstand in. Danke an alle, die mit mir dafür kämpfen!
Hier vermittelt sie nicht nur das Bild eines Einheitsparteienblocks, dessen „Konsens“ nicht angezweifelt werden darf, weil das automatisch undemokratisch wäre: Sie postuliert auch, dass jeder Steuerzahler, der verlangt, dass sein hart erarbeitetes Geld Deutschland und den deutschen Bürgern (sprich: ihm und den Seinen) zugutekommt, „rechts“ ist. Gemäß heutiger Sprach- und Denkverschiebungen, wonach alles Nicht-Linke konsequent in die „Nazi“- und „Rechtsextremen“-Ecke geschoben wird und der Begriff „rechts“ längst als Synonym für staatsfeindliche Demokratieverachtung herhalten darf, entspräche das einer regelrechten Kriminalisierung der Mehrheit der Bevölkerung.
Die steile These, dass die Umverteilung von Steuergeldern im Ausland zu Sicherheit und Wohlstand in Deutschland führen soll, wird derweil kein denkender Mensch akzeptieren. Fakt ist, dass die Bundesregierung Länder, die die Wiederaufnahme ihrer sogenannten Flüchtlinge verweigern, auch noch mit sogenannter Entwicklungshilfe belohnt – das Konzept dieser Gelder steht also sicherlich nicht für Sicherheit und Wohlstand. Ganz im Gegenteil.
Die Kommentare unter dem Tweet sind entsprechend kritisch. Die „Entwicklungspolitik“ Deutschlands wird als Verrat und Basis für Elend und Verarmung bezeichnet. Selbst User mit Ukraine-Flaggen oder Masken-Emojis hinter ihrem Nutzernamen prangern Schulzes Behauptungen scharf an und zählen Probleme in Deutschland auf, um die die Politik sich zuvorderst zu kümmern habe. Hier mag man wohl noch Verständnis für Ukraine-Militärhilfen und Corona-Maßnahmen aufgebracht haben, aber das Gießkannenprinzip der absurden deutschen „Entwicklungshilfen“ ist auch diesen Menschen nicht mehr vermittelbar.
Julian Reichelt kommentierte Schulzes Tweet mit der Feststellung: „Die Ampel hat nur noch ein Argument: Wer gegen uns ist, ist gegen die Demokratie.“ Dumm nur, dass eine Horde Politiker nicht in der Position ist, die „Demokratie“ nach Belieben umzudefinieren. Alle Macht geht vom Volk aus – und ganz sicher nicht von deren Bediensteten, die geflissentlich ihren Amtseid ignorieren und sich auf immer armseligere Art und Weise von jeder Kritik abschotten wollen.
Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“

Das Impfkritiker in Frankreich künftig ins Visier der Justiz geraten können, sorgt für eine Welle der Empörung. Innerhalb des Landes aber auch weltweit. Wesentlicher Auslöser war der Bericht von TKP. TKP hat am Donnerstag berichtet: Medizinische Kritik, die vom „Stand der Wissenschaft“ abweicht, kann künftig in Frankreich strafrechtlich verfolgt werden. Damit sind theoretisch alle mRNA-Kritiker […]
Der Beitrag Weltweite Empörung über französisches „Pfizer-Gesetz“ erschien zuerst unter tkp.at.
Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht

Bei weitem nicht alle Weltregionen forcieren den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen wie die EU. In Indien dürfte sich der Gas-Verbrauch in den nächsten 25 Jahren verdreifachen. Die EU will bis 2050 „klimaneutral“ werden, das wünscht sich die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten folgen weitgehend – auch wenn sie „mehr“ für die Klimarettung tun könnten. „Klimaneutral“ bedeutet […]
Der Beitrag Indiens Gas-Verbrauch bis 2050 verdreifacht erschien zuerst unter tkp.at.
Politischer Aschermittwoch der AfD — Stephan Protschka: „Wer die Altparteien wählt, bekommt grüne Politik!“
![]()
Klartext des des Landesvorsitzenden der AfD-Bayern, Stephan Protschka (MdB).
The post Politischer Aschermittwoch der AfD — Stephan Protschka: „Wer die Altparteien wählt, bekommt grüne Politik!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe
Am Mittwoch wurde im französischen Unterhaus ein höchst umstrittenes Gesetz verabschiedet. Das Gesetz kriminalisiert sofort jeden, der die mRNA-Behandlung kritisiert.
Das drakonische Gesetz, das stillschweigend und ohne Debatte verabschiedet wurde, sieht vor, dass jeder, der von der Anwendung der experimentellen mRNA-Gentherapie abrät, mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 45.000 Euro bestraft wird.

Der Gesetzentwurf wurde zunächst abgelehnt, aber nach einigen Textanpassungen fast ohne Debatte verabschiedet, schreibt die investigative Journalistin Sonia Elijah.
Nachdem das Unterhaus den Gesetzesentwurf angenommen hatte, äußerten Kritiker in den sozialen Medien ihre Bedenken, darunter die Biologin Annelise Bocquet:
An meine internationalen Freunde und Kollegen, Heute wurde in Frankreich ein Gesetz verabschiedet, das jeden Widerstand gegen mRNA-LNP-Injektionen als „sektiererische Abweichung“ einstuft. Die Strafe beträgt bis zu 3 Jahre Haft und 45.000 Euro. Zu Ihrer Information…
To my international friends and colleagues,
Today, a law was passed in France qualifying any opposition to mRNA-LNP injections as a “sectarian aberration”. It carries a penalty of up to 3 years’ imprisonment and 45,000 euros.
For your information…
See you soon.…
— Bocquet Annelise
(@AnneliseBocquet) February 14, 2024
Der politische Philosoph David Thunder schrieb auf X, dies sei unwissenschaftlich und führe Frankreich noch weiter in den Totalitarismus.
Selbst der französische Staatsrat hat sich gegen das Gesetz ausgesprochen. Das Gesetz sei ein „unverhältnismäßiger und ungerechtfertigter Angriff“ auf die Äußerung abweichender Meinungen.
Der Politiker Florian Philippot, ehemals rechte Hand von Marine Le Pen, sprach von der „Pfizer-Novelle“.
Unter Präsident Macron wurde im Sommer 2021 ein System der medizinischen Apartheid eingeführt. Wer ein Kino, ein Geschäft oder ein Restaurant besuchen wollte, kam nur mit einem Impfpass oder einem negativen Testnachweis rein.
Auch Macron sagte, er wolle Ungeimpften das Leben schwer machen. Er wolle Ungeimpfte „gern“ schikanieren, um sie zur Impfung zu bewegen. „Ich will den Ungeimpften wirklich bis zum Ende auf die Nerven gehen. Das ist die Strategie.“ Macrons Worte lösten einen Sturm der Kritik aus.
Bei der nächsten Pandemie könnten Ungeimpfte nicht nur ausgebremst, sondern auch ins Gefängnis geworfen werden.
8 Lebensmittel, die gut für die Blutbildung sind
Lebensmittel für die Blutbildung
Blutbildung – ein faszinierender und lebenswichtiger Prozess im menschlichen Körper. Doch was viele nicht wissen: Die Qualität unseres Blutes und die Effizienz seiner Bildung werden maßgeblich durch unsere Ernährung beeinflusst. In einer Welt, in der Gesundheit und Wohlbefinden immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist es spannend und wichtig, die Rolle von Ernährung für die Blutgesundheit zu erkunden.
Dieser Artikel widmet sich acht weniger bekannten, aber außerordentlich nährstoffreichen Lebensmitteln, die nicht nur eine Bereicherung für den Speiseplan darstellen, sondern auch gezielt die Blutbildung unterstützen. Diese Auswahl an Lebensmitteln bietet überraschende Einblicke und inspiriert dazu, den eigenen Ernährungsstil zu erweitern und zu bereichern. Indem wir tiefer in die Welt dieser besonderen Nahrungsmittel eintauchen, eröffnen sich neue Wege, um Gesundheit und Vitalität auf natürliche Weise zu fördern.





(@AnneliseBocquet)