Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Der gute Wolf von Tschernobyl

Der gute Wolf von Tschernobyl

Der gute Wolf von Tschernobyl

von Hans Hofmann-Reinecke

Im Sperrgebiet um den Reaktor von Tschernobyl entstand in den vergangenen 38 Jahren ein Biotop, auf das der Mensch nicht eingewirkt hat, wohl aber die Radioaktivität. Was hat sich in dieser Umgebung nun entwickelt? Auf den ersten Blick ist da nichts Auffälliges, eine genauere Untersuchung aber entdeckte in Tieren bestimmte Gene, die sie widerstandsfähig gegen Krebs machen. Kann man daraus etwas lernen, um die Menschheit von dieser Geißel zu befreien? Da ist sicherlich noch viel Forschung nötig, und durch den Ukraine Krieg wird der Zugang zu dem wichtigen Territorium immer schwieriger.

Nukleare Tatsachen

Der Brennstoff für Kernkraftwerke ist Uran, typischerweise 50 bis 100 Tonnen pro Reaktor. Das ist eine harmlose Substanz. Man könnte sich problemlos neben solch eine Ladung stellen, bevor sie in den Reaktor gehievt wird. Nicht aber nach ein oder zwei Jahren Betrieb, da würde man die radioaktive Strahlung nicht überleben, denn die „Asche“ die beim „Verbrennen“ des Urans entsteht, gibt eine tödliche „Strahlung“ von sich. Die besteht aus sehr schnellen kleinsten Teilchen, etwa Elektronen, und aus „Licht“. Dieses Licht aber hat eine millionenfach höhere Energie als unser Sonnenschein, es ist die Gammastrahlung. Sie verbrennt die Haut und dringt in unseren Körper, um im Inneren Zerstörung anzurichten. Würde sich jemand in die Nähe einer Ladung abgebrannten Urans begeben, dann würde genau das passieren.

So etwas geschah tragischer Weise 1986 nach der Explosion des Reaktors in Tschernobyl, als der Kernbrennstoff aus dem Reaktorkessel ausbrach, und Rettungskräfte einer solch hohen Dosis an Strahlung ausgesetzt wurden, dass sie innerhalb eines Monats verstarben. Durch den Einsatz ihres Lebens haben diese Helden vermutlich viele andere vor demselben Schicksal bewahrt.

Die Menge an Strahlung, die „Dosis“, wird in der Einheit „mSv“ gemessen. Man schätzt, dass die erwähnten Strahlenopfer bei ihrem Einsatz einer Dosis von 6000 mSv ausgesetzt waren. Eine Dosis von 1000 mSv führt zur „Strahlenkrankheit“ mit Übelkeit, Erbrechen und Verlust an weißen Blutkörperchen, ist aber nicht tödlich. Die Dosis, welcher die Bevölkerung vor ihrer Evakuierung ausgesetzt war, lag unter 100 mSv.

Personen, in deren Beruf radioaktive Strahlung unvermeidlich ist, dürfen über 5 Jahre maximal 100 mSv ansammeln. Und es gibt auch natürliche Radioaktivität, die aus der Erde kommt, und die geographisch sehr unterschiedlich verteilt ist. Uns werden im Durchschnitt jährlich 2 bis 3 mSv verabreicht, aber es gibt Gegenden mit 50-100 mSv pro Jahr, und auch dort leben Menschen, etwa in Guarapari in Brasilien.

Das unkontrollierbare Handy

Kaum jemand von uns wird jemals den erwähnten hohen Strahlungsdosen ausgesetzt sein – woher also die weit verbreitete Angst vor dem Atom? Sie kommt daher, dass radioaktive Strahlung nicht nur Gewebe unseres Körpers zerstört, so wie ein Stich mit dem Messer, sondern dass schon durch geringere Dosen genetische Information verändert werden kann, ohne dass die Zelle dabei zerstört wird. Durch solche Mutation könnten Zellen entstehen, die Krebs auslösen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem gering, aber wenn genügend Mutationen stattfinden, dann ist vielleicht eine mit diesem fatalen Ergebnis dabei.

Stellen Sie sich vor ihr Handy wäre eine Körperzelle. Es fällt ins Wasser, dann ist das wahrscheinlichste, dass es nachher kaputt ist. So geht es dem Zellkern, der vom Gammastrahl getroffen wird. Würden Sie das Experiment tausend mal machen, dann gäbe es vielleicht ein paar Handys, die noch funktionieren – bis auf die eine Taste oder ein Feld im Display. Und machen Sie es eine Million Mal, dann ist vielleicht eines dabei, das noch funktioniert, nur dass es laufend unerwünschte Telefonate macht und andere Handys dabei ansteckt. Das wäre dann die Krebszelle.

Man schätzt, dass bei einer Dosis von weniger als 100 mSv pro Jahr das Risiko von Krebs gegenüber der natürlichen Wahrscheinlichkeit nicht signifikant erhöht wird. Aber wer würde einer Dosis von 100 mSv oder mehr überhaupt ausgesetzt werden?

Ein Garten Eden am Pripyat – Fluss

Bei der Explosion und dem anschließenden gigantischen Feuer von Tschernobyl waren Teile des Reaktors, und insbesondere auch Brennstoff und Asche, in die Umgebung geschleudert und ungleichmäßig verteilt worden (siehe Abbildung oben: Kontamination mit Cs137 im Jahr 1996). Im Laufe der Jahre und mit Wind und Wetter erodierten diese Substanzen, lösten sich in Wasser und sanken in den Boden. Man etablierte eine 3000 Quadratkilometer Sperrzone um den havarierten Reaktor, um Menschen vor Kontakt mit dieser Radioaktivität zu schützen. Nicht abhalten kann man allerdings Lebewesen mit Schwingen, Flossen und vier Beinen. Und so hat sich hier auf dem Gebiet von der Ausdehnung des Saarlandes seit 1986 ein kleines Paradies entwickelt – ein radioaktives Paradies. Hier gibt es Riesen wie das Bison, es gibt Biber, die in den Zuflüssen des Pripyat ihre Dämme bauen, und es gibt den Wolf. Der hat es in den letzten Tagen zu einer für ihn ungewohnten Popularität gebracht, weil er angeblich das Patentrezept gegen den Krebs gefunden hat.

Was war da passiert?

Der harte Kampf ums überleben

Da Landlebewesen ihre Nahrung, direkt oder indirekt, aus der Erde beziehen, nehmen sie auf diesem Wege dann radioaktive Stoffe auf. Dabei unterscheidet der Körper nicht zwischen radioaktiven und natürlichen Varianten einer chemischen Substanz, er holt sich aus dem Futter das, was fürs Überleben wichtig ist, und scheidet das Übrige mehr oder weniger schnell wieder aus. Wichtig fürs Überleben sind Nährstoffe und exotische Substanzen, etwa das chemische Element Jod, das benötigt wird, um gewisse Hormone zu erzeugen. Das passiert in der Schilddrüse, die diesen Stoff, der in Fisch, Krabben oder Zwetschgen vorkommt, besonders gierig aufnimmt. Er wird aber auch als Spaltprodukt beim Betrieb eines Kernreaktors produziert. Dieser radioaktiven Variante von Jod, dem Isotop I 131, war die Bevölkerung Tschernobyls vor ihrer Evakuierung für einige Tage ausgesetzt. Man nimmt an, dass dies bei den jüngeren Menschen zu einer erhöhten Inzidenz von Schilddrüsenkrebs geführt hat.

Jod 131 hat eine Halbwertszeit von 8 Tagen, d.h. nach einem Monat ist die Radioaktivität auf ein Sechzehntel gesunken und nach einem Jahr ist sie nicht mehr vorhanden. Es gibt aber auch Spaltprodukte mit längeren Halbwertszeiten, die vom Körper absorbiert werden, etwa Cäsium 137, mit 30 Jahren Halbwertszeit, welches über Pilze in die Nahrungskette kommt. Strontium 90 wiederum hat eine Halbwertszeit von 28 Jahren und setzt sich in den Knochen fest. Deren Strahlungsdosen sind zwar viel zu niedrig für eine „Strahlenkrankheit“, aber hoch genug, um mit gewisser Wahrscheinlichkeit Mutationen auszulösen. Diese sind besonders folgenreich, wenn sie im embryonalen Stadium auftreten, und so haben Forscher im Sperrgebiet bei neugeborenen Nagetieren eine überdurchschnittlich hohe Rate an Missbildungen festgestellt.

Solche kleinen Wesen haben im harten Überlebenskampf der Wildnis keine Chance, so wie auch die Mehrzahl der Gesunden eines Wurfs nicht heranwächst, um Nachkommen zu zeugen. Nur wer sich bei der Suche nach Nahrung am besten durchsetzt, wer dem Feind am schnellsten entkommen kann, wer die beste Höhle für den kalten Winter erobert, der wird seine Gene an die nächste Generation weitergeben. Das ist immer so, aber hier in der Sperrzone von Tschernobyl kommt zu diesen überlebenswichtigen Eigenschaften eine weitere hinzu: Resilienz gegen die Wirkung radioaktiver Strahlung.

Der gute Wolf

Was hat sich die Natur zu dieser Bedrohung einfallen lassen? Welchen Trumpf hatte sie für diese komplett neuartige Herausforderung beim „Survival of the fittest“ im Ärmel? Forscher schauten sich an der Spitze der Nahrungspyramide um: Sie fingen Wölfe, anästhesierten sie und entnahmen Genproben. In diesen entdeckten sie Gene, die das Tier widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen von Krebs machten, auch wenn sie die Entstehung der Krankheit als solcher nicht verhindern. Das war natürlich ein wesentlicher Vorteil beim täglichen Überlebenskampf und bei der Fortpflanzung.

Wölfe werden mit 2-3 Jahren erwachsen. Seit 1986 sind also rund 15 Wolfsgenerationen verstrichen, während derer sich ein solch positiver Erbfaktor in der Population vermutlich durchgesetzt hätte. Dazu müsste man natürlich wissen, welche Wölfe schon zum Zeitpunkt des Desasters dort lebten und welche erst später zuwanderten. Auch wäre es interessant zu erforschen, ob manche Wölfe „von Haus aus“ mit diesem Gen gesegnet sind, dass dieses aber erst in dem strahlenbelasteten Habitat von Tschernobyl existentielle Bedeutung erlangte.

Man muss dem Wolf noch viele Geheimnisse entlocken, nicht nur aus akademischer Neugier, sondern auch im Interesse der Krebstherapie beim Menschen. Aber der Zugang zu ihrem Revier im Sperrgebiet, keine 100 km von Kiew entfernt, ist durch den Ukraine-Konflikt nicht einfacher geworden. Auf keinen Fall aber sollten Sie jetzt auf die Idee kommen, dass ein Aufenthalt im Sperrgebiet gegen Krebs schützen würde. Nicht das Individuum wird immunisiert, sondern die Population, und das erst nach Generationen.

Schauen wir mal.

Es könnte sein, dass die Katastrophe von Tschernobyl nach langem Warten die Menschheit mit einem überraschenden und segensreichen Fund entschädigt. Das wäre schön, und Shakespeare hätte wieder einmal Recht gehabt:

Süß sind die Früchte des Unheils,

das gleich der Kröte hässlich ist und voller Gift,

und doch ein kostbares Juwel im Haupte trägt.

(Sweet are the uses of adversity,

which, like the toad, ugly and venomous,

wears yet a precious jewel in his head)

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Finanz-Insider Bachheimer: „Österreich richtet sich im Windschatten von Deutschland hin“

Finanz-Insider Bachheimer: „Österreich richtet sich im Windschatten von Deutschland hin“

Finanz-Insider Bachheimer: „Österreich richtet sich im Windschatten von Deutschland hin“

Die BRICS-Länder gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Januar erst traten sechs neue Nationen bei. „Die BRICS-Staaten stören empfindlich die sterbende Nachkriegsordnung“, sagt der Wirtschaftsfachmann Thomas Bachheimer. In der neuen Ausgabe von „AUF1 Spezial“ spricht er mit AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger über den enormen Zuwachs der BRICS-Staaten, die globale wirtschaftliche Entwicklung, aber auch über den Nahost-Konflikt und die wirtschaftliche Lage von Österreich und Deutschland.

Ein Gastbeitrag der AUF1Redaktion

Weltmacht China, USA weit abgeschlagen

Auf Dauer würde der Dollar seine Funktion als Leitwährung verlieren, die BRICS-Staaten würden derzeit noch ihre Geschäfte in den Landeswährungen abwickeln. Eine eigene goldgedeckte Währung dürfte schon geplant sein. Im letzten Jahr hätte die BRICS-Staaten allesamt Gold zugekauft. Diese Staaten bereiten sich vor, sagt Bachheimer. „Der Goldstandard wird kommen, aber dafür wird es keinen formalen Akt geben.“ Er berichtet in diesem Zusammenhang von einem großen Waffendeal zwischen Russland und dem Iran, der vorige Woche in Gold (umgerechnet 1,7 Milliarden US-Dollar) abgerechnet wurde.

Sehen Sie hier den gesamten Beitrag in der AUF1-Mediathek.

Dollar ist Konstrukt für Finanz-Eliten

Die Entdollarisierung sei im Gange. „Der Dollar ist ein geniales Konstrukt zum Machterhalt von Washington und Finanz-Eliten, nicht aber für den wirtschaftlichen Akteur.“ Immer weniger Währungsreserven würden in Dollar angelegt, dafür in Gold umgemünzt. Auch im internationalen Handel erlebe der Dollar einen Verlust von rund einem Prozent im Jahr. „Die Finanzwelt weiß: Es ist vorbei!“, so Bachheimer, der auch sagt: „Der Euro ist der arme Verwandte des US-Dollar.“ Denn im Gegensatz zum Dollar hatte der Euro nie ein breites Netzwerk. „Wir haben den Euro jetzt seit 22 Jahren und die Kaufkraft ist vaporisiert gegenüber dem Gold. Dieses hat seitdem 650 Prozent gemacht!“

Wenn in mehreren Währungssystemen der Goldpreis ansteige, sei das Vertrauen in die Fiat-Geldregime massiv gesunken, erklärt Thomas Bachheimer. Bis zu den US-Wahlen im Herbst werde der Goldwert nicht ansteigen, denn ein explodierender Goldpreis und ein sinkender Dollarwert sei schlecht für einen Kandidaten. Das bedeute Unsicherheit.

„Österreich richtet sich in Deutschlands Windschatten hin“

Bachheimer über Österreichs Zustand: „Energieministerin Leonore Gewessler ist gefährlicher für die Energiepreise als jeder Nahost-Krieg!“ Unsere Länder seien zu Tode demokratisiert und hätten die falschen Leute gewählt. Die Inkompetenz müsse abgewählt werden. Anhand der Rohstoffstaaten zeige sich, dass Arbeit kaum besteuert wird. Der Finanzfachmann dazu: „Wenn Staatshilfeempfänger die gleichen Stimmrechte haben wie produzierende Leute, wählen diese jene, die ihnen das Geld schenken. Und die, die das Geld verschenken, müssen die Wirtschaft kaputt machen, weil sie ja mehr vom Produktiven kassieren müssen! Wie sollen wir da konkurrenzfähig sein gegenüber anderen Staaten?“

Sehen Sie hier den gesamten Beitrag in der AUF1-Mediathek.

„DNA“ – Dr. Maria Hubmer-Mogg stellte in Graz ihre Liste zur EU-Wahl vor

„DNA“ – Dr. Maria Hubmer-Mogg stellte in Graz ihre Liste zur EU-Wahl vor

„DNA“ – Dr. Maria Hubmer-Mogg stellte in Graz ihre Liste zur EU-Wahl vor

Am Donnerstag, dem 29. Februar 2024, stellte Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg, eine weit über die Landesgrenzen hinweg aktive, widerständige Medizinerin, ihre Wahl-Liste zur kommenden EU-Wahl vor. Unterstützt wird sie von dem Grazer Unternehmer Mag. Adrian Kawan und dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse, der für seine zahlreichen Verfahren zur Aufarbeitung der Corona-Krise und sein Engagement gegen die Machtergreifungsversuche der WHO bekannt ist.

Die Ärztin und Mutter Dr. Maria Hubmer-Mogg hat ihre Kandidatur für die Wahlen zum Europaparlament 2024 mit einer neuen politischen Vereinigung angekündigt. Unter dem Namen „DNA – DEMOKRATISCH – NEUTRAL – AUTHENTISCH“ tritt die Ärztin zur Wahl an, um in Zukunft die Rechte und Interessen der österreichischen Bürgerinnen und Bürger im EU Parlament zu vertreten.

In einem persönlichen Interview mit Report24 stellt Hubmer-Mogg das Vorhaben vor:

“Als Ärztin ist mir die Gesundheit der Menschen das größte Anliegen überhaupt. Der hippokratische Eid und der Nürnberger Kodex waren immer die oberste Richtschnur bei meinem ärztlichen Handeln. In diesem Kernbereich des Arzt-Patienten Verhältnisses hat der Staat in den Corona-Jahren mit hoheitlicher Gewalt zum Nachteil der Menschen eingegriffen. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich mich in den vergangenen Jahren öffentlich für einen Evidenz- und Vernunft-basierten Behandlungsansatz eingesetzt.

Nach Jahren der Krise mit Corona, wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit und Kriegen mit europäischer Beteiligung ist es jetzt wichtiger denn je, dass sich Entscheidungsträger wieder ehrlich und lösungsorientiert für die Bevölkerung einsetzen”, beschreibt Dr.Hubmer-Mogg ihre neuen politischen Ambitionen.

Engagierte Zivilbevölkerung

An der Seite von Hubmer-Mogg engagieren sich Experten, die sich im Berufsleben bewährt haben: Unternehmer, Wissenschafter und Rechtsanwälte bringen ihre Kernkompetenzen mit ein. Listenkollege ist der Grazer Unternehmer Mag. Adrian Kawan, der in Graz ein renommiertes Lerncenter betreibt und dessen oberstes Anliegen die gesunde Entwicklung und umfassende Ausbildung von Heranwachsenden ist.

Weil die Gesundheit jedoch zunehmend von der WHO bedroht wird, wird das Team DNA dieses Thema ins Zentrum ihrer politischen Arbeiten stellen. Zu diesem Zweck arbeitet DNA mit den besten Fachleuten zusammen. Dazu zählen etwa der Schweizer Anwalt Philipp Kruse, die Südtiroler Rechtsanwältin DDr. Renate Holzeisen, die deutsche Menschenrechtsexpertin Dr. Beate Sibylle Pfeil und viele andere.

Konsequenzen aus Corona-Regime ziehen

DNA will den Persönlichkeitsschutz in Gesundheitsfragen erhöhen und lehnt Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR / International Health Regulations) ebenso wie den WHO-Pandemievertrag ab. Eine unabhängige Untersuchung der Coronapolitik muss eingeleitet werden, ebenso die Rolle der Pharma finanzierten EMA (European Medicines Agency). Ein besonderes Anliegen ist Maria Hubmer-Mogg außerdem der konsequente Persönlichkeitsschutz im Bereich der Patientenakte.

Gestoppt werden soll die digitale ID in der EU ebenso wie der DSA (Digital Services Act). Das gleiche gilt für den digitalen Euro – der den Weg in die Überwachung und in die programmierbare Währung weiter ebnet.

Mehr Demokratie für Österreichs Neutralität

DNA verlangt auch einen sofortigen Stopp der Russland Sanktionen und Aufnahme von Friedensverhandlungen. Die Sanktionen haben Österreich geschadet. Ein NATO Beitritt wird ebenso abgelehnt wie der Sky-Shield-Beitritt. Beides sei mit der österr. Neutralität unvereinbar. Eine weitere Eskalation kann unabsehbare Folgen haben. Generell darf Österreich Kriege nicht mitfinanzieren, weder verdeckt noch indirekt. “Eine EU-Armee lehnen wir ebenfalls ab“, so Hubmer-Mogg.

Report24 war vor Ort und hat die gesamte Pressekonferenz inklusive einer Botschaft der Südtiroler Rechtsanwältin DDr. Renate Holzeisen aufgezeichnet.

Unfassbar: Grüne EU-Spitzenkandidatin Schilling weiß nicht, ob Norwegen bei der EU ist

Unfassbar: Grüne EU-Spitzenkandidatin Schilling weiß nicht, ob Norwegen bei der EU ist

Unfassbar: Grüne EU-Spitzenkandidatin Schilling weiß nicht, ob Norwegen bei der EU ist

Selten aber doch gelingt auch dem ORF ein Volltreffer. Der vielen Kritikern eher halblustig erscheinende Peter Klien stellte der grünen EU-Spitzenkandidatin Lena Schilling (23) zwei Fangfragen zur EU, an denen sie glorios scheiterte. Das hübsche Mädchen aus der Klimaaktivisten-Szene dürfte in der Schule so viel geschwänzt haben wie die grüne Säulenheilige Greta Thunberg. So wusste Schilling weder, ob in Norwegen mit dem Euro bezahlt wird, noch ob das Land überhaupt in der EU ist.

Ein Kommentar von Willi Huber

Der Hintergrund von Lena Schilling, die als Klimaaktivistin bezeichnet wird, liest sich wie jener von vielen „Social Justice Warriors“ der Gegenwart: Reiches Elternhaus, wenig reale Arbeitsleistung, viel Meinung. Jung, weiblich, hübsch reicht für die Grünen Österreichs offenbar als Qualifikation für das wichtige Amt in der EU aus – ein in jeder Hinsicht völlig unerfahrenes Mädchen soll Österreich vertreten und unfassbare Geldsummen dabei verdienen. Auch das ist grünes Selbstverständnis, grüne Politik.

Ihr bisheriger Lebensweg ist kurz zusammenzufassen: Die Tochter eines Bankmanagers absolvierte den Kunstzweig der HBLA Herbststraße in Wien und maturierte dort. Danach begann sie ein Studium der Politikwissenschaften. Als Klimaaktivistin der Fridays-for-Future-Bewegung wird sie von der linken Schickeria von Veranstaltung zu Veranstaltung herumgereicht, spielte eine zentrale Rolle bei der Besetzung des Wiener Lobautunnels und darf ihre Klima-Fantasien in einer Kolumne der Kronenzeitung ausleben. Als „Parteilose“ wird sie für die Grünen als Spitzenkandidatin zur EU-Wahl antreten und hat somit für die nächsten Jahre ein fürstliches Fixeinkommen zu erwarten. Lebenserfahrung? Völlig egal.

Den Bildungsgrad der jungen Dame stellte ORF-Mann Peter Klien auf die Probe. Er fragte sie, wann der Euro in Norwegen eingeführt wurde. Die Antwort: „Da erwischen sie mich auf dem falschen Fuß, das weiß ich gerade nicht. Ist er noch gar nicht, oder?“ Die zweite Frage: Ist Norwegen bei der EU? Schilling sieht sich hilfesuchend um: „Um Gottes Willen, jetzt wirds peinlich.“ Das Interview zeigt – auch durch die Körpersprache, dass Schilling wie viele Menschen ihres Alters wohl besser in der Disco oder bei Parties aufgehoben wäre – aber sicher nicht als Volksvertretung der Österreicher in Straßburg und Brüssel.

Ob Klien sich mit diesem Beitrag bei der grünen Regierungspartei besonders viele Freunde gemacht hat, darf bezweifelt werden.

Wer mehr von Lena Schilling sehen will, kann sich ein paar oberflächliche und populistische Fuchtel-Videos ansehen. (Damit ist gemeint, dass sie gerne wild in der Luft herumfuchtelt.)

Kleine Zeitung Redakteur verrät Deep-State Plan zur Dreierkoalition für Österreich

Kleine Zeitung Redakteur verrät Deep-State Plan zur Dreierkoalition für Österreich

Kleine Zeitung Redakteur verrät Deep-State Plan zur Dreierkoalition für Österreich

Man kann darüber nachdenken, ob es Nachlässigkeit, Hochmut oder Absicht ist. Jedenfalls veröffentlichte der stellvertretende Chefredakteur der Kleinen Zeitung, Michael Jungwirth, via X den Plan einer Dreier-Koalition nach den kommenden Nationalratswahlen. Diese dürfte vom Deep State mit den Parteien und den wichtigsten Systemmedien im Hintergrund schon abgestimmt worden sein. Es kursieren sogar schon Listen mit Namen geplanter Minister. Die Scheindemokratie bröckelt an allen Ecken und Enden.

Eine Analyse von Willi Huber

Wozu überhaupt noch wählen, wenn hinter den Kulissen ohnehin schon alles abgestimmt ist? Michael Jungwirth verriet auf seinem X-Profil die innenpolitischen Pläne der nächsten Jahre. Für ihn ist offensichtlich klar, dass nach der Nationalratswahl 2024 in Österreich eine Dreierkoalition von ÖVP, SPÖ und NEOS regieren soll. Diese Vermutung deckt sich mit Insider-Informationen, die unserer Redaktion vorliegen. So gibt es eine Strömung in der ÖVP, welche diese Regierungskoalition bereits vollständig ausgearbeitet hat. Kanzler soll demnach weiterhin Karl Nehammer bleiben, der Sozialist Babler erhält einen Ministerposten. Das Außenministerium soll an die NATO-Treue NEOS-Chefin Meindl-Reisinger gehen.

Diese Details listete Jungwirth freilich nicht auf, diesen Eindruck wollen wir hier auch nicht erwecken. Er geht aber öffentlich davon aus, dass diese Dreier-Koalition irgendwann in den Jahren 2025, 2026 platzt. Danach sieht er wohl die FPÖ in der Regierung – und vermutet, dass Marlene Svazek die Parteiführung übernehmen könnte, da die anderen Parteien eine Zusammenarbeit mit Herbert Kickl ablehnen würden.

Weshalb ein wichtiger Journalist eines Systemmediums solche Informationen auf seinem privaten X-Account publiziert, als ob sie schon beschlossene Sache wären, ist eine wichtige Frage. Natürlich könnte es sich auch um seine persönlichen Vorlieben handeln. Andererseits wird er dieselben Zuträger und Einflüsterer haben wie alle Chefredakteure Österreichs. Und diese glauben von fixen Plänen zu wissen, wie es in Österreich weitergeht.

Dabei gibt es noch einige Unbekannte. Unter anderem stellt sich die Frage, wo die ÖVP bei den kommenden EU-Wahlen landen wird. Sollte sie Platz Eins verpassen, könnte dies das sofortige Ende der Kanzlerzeit des Herrn Nehammer einleiten. Allerdings stellt sich auch die Frage, mit welchem Spitzenkandidaten die solchermaßen brutal angeschlagene ÖVP dann ins Rennen gehen würde. Als „Retter in der Not“ würde sich Schwiegermama-Liebling Sebastian Kurz anbieten. Sollte sich ein solches Szenario durchsetzen, wären die oben erwähnten Pläne vom Tisch, die Fraktion, welche die Dreierkoalition fix und fertig geplant hat, wäre entmachtet.

Man darf davon ausgehen, dass Äußerungen wie jene von Jungwirth, den Hintergrund haben, dass führende Systemmedien in die Langzeit-Planungen involviert sind und schon klare Vorgaben für die Berichterstattung haben, um die Pläne zu begleiten und die Bevölkerung in die gewünschte Richtung zu bewegen. Inwiefern die Kleine Zeitung bei so etwas mitmacht oder sich doch einen Rest Eigenständigkeit bewahrt, bleibt abzuwarten.

Anschlag-Enthüllung: Bei der Bundeswehr müssen Köpfe rollen!

Anschlag-Enthüllung: Bei der Bundeswehr müssen Köpfe rollen!

Anschlag-Enthüllung: Bei der Bundeswehr müssen Köpfe rollen!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die deutschen Reaktionen auf die von russischen Behörden abgehörte Telefonkonferenz hoher Bundeswehroffiziere beweisen, dass diese offenherzige Unterhaltung über die geplante Zerstörung der Krim-Brücke sowie die kaum verhohlene Kritik an der politischen Führung keine russische Erfindung oder Manipulation ist. Dieses Gespräch hat stattgefunden. Das ist kein Skandal, sondern eine Staatsaffäre allerersten Ranges. […]

Russen hören Geheimgespräch deutscher Luftwaffengeneräle ab: So schliddern wir immer tiefer in den großen Krieg!

Russen hören Geheimgespräch deutscher Luftwaffengeneräle ab: So schliddern wir immer tiefer in den großen Krieg!

Russen hören Geheimgespräch deutscher Luftwaffengeneräle ab: So schliddern wir immer tiefer in den großen Krieg!

Es ist der Super-GAU für die Bundeswehr: Vier deutsche Luftwaffengeneräle schwadronieren am 19.Februar in einem Chat über „Taurus“-Raketen an die Ukraine und lassen sich dabei von russischen Spezialisten abhören. Die von Moskau geleakte knapp 40-Minuten-Datei bietet erschütternde Einblicke in die Mechanismen der militärischen Eskalation und zeigt in erschreckender Weise, wie sich Deutschland immer tiefer in den Ukraine-Konflikt hineinziehen lässt.

Die geheimnisvolle Ankündigung von RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan am späten Freitagvormittag (1.März) in Moskau ließ einen Paukenschlag erwarten: Etwas „sooo Interessantes“ hätten ihr die Herren „mit den Schulterklappen“ übergeben – und das ausgerechnet an dem Tag, an dem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) behauptete, die Nato beteilige sich nicht am Ukraine-Konflikt.

Auf dem Mittschnitt sind die Stimmen ranghoher deutscher Offiziere zu hören. Als die Datei um 18 Uhr am Freitag hochgeladen wurde, war schnell klar: Das war weder ein Fake noch KI – das war der 38-minütige Mitschnitt einer Besprechung deutscher Luftwaffengeneräle von höchster militärischer und politischer Brisanz! Und es ist zugleich der Super-GAU für die Bundeswehr!

Minister will alles über „Taurus“ wissen

Der Mitschnitt klingt, als hätte sich Moskau in die Telefonkonferenz direkt eingewählt. Einer der vier Teilnehmer des Chats, Brigadegeneral Frank Gräfe, war aus einem Hotel in Singapur zugeschaltet. Thema der Besprechung, an der auch der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz teilnahm, war die Vorbereitung eines Briefings (Unterrichtung) für Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Der wolle alles über „Taurus“ wissen – vor allem, was der deutsche Marschflugkörper konkret zerstören könne (Munitionslager, Nachschubverbindungen).

Ministerium bestätigt Echtheit

Das Bundesverteidigungsministerium hat die Echtheit des Mitschnitts indirekt bestätigt. Eine Sprecherin erklärte: „Wir prüfen, ob Kommunikation im Bereich der Luftwaffe abgehört wurde. Das Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD) hat alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Zum Inhalt der offenbar abgehörten Kommunikation können wir nichts sagen.“

Im Mitschnitt ist zu hören, wie die vier hohen Bundeswehroffiziere in Vorbereitung für das Briefing des Ministers über die Fähigkeiten des Marschflugkörpers „Taurus“ diskutieren. Sie sprechen darüber, welche Herausforderungen es für eine Lieferung an die Ukraine gäbe. Die Offiziere schlagen auch Wege vor, wie in der Ukraine „Taurus“-Raketen auch ohne konkrete Zieldatenübermittlung durch Soldaten der Bundeswehr eingesetzt werden könnten. Hintergrund: Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte mit Blick auf die Zielsteuerung durchblicken lassen, dass Deutschland mit der Entsendung deutschen Bedienungspersonals zur Kriegspartei würde.

Die Offiziere diskutieren die Ausbildung für die ukrainischen Piloten und weitere technische Details wie Trägersysteme. Außerdem geht es um verschiedene Ziele, die die Ukrainer mit „Taurus“-Raketen angreifen könnten – darunter auch die Kertsch-Brücke (Krim-Brücke), eine wichtige Nachschubroute für die von Russland besetzte Krim.

 Unheimliche deutsche Gründlichkeit

Deutlich zu hören ist, wie die deutschen Luftwaffengeneräle detailreich und sachlich darüber sprechen, wie die Bundeswehr die Lieferung des Marschflugkörpers „Taurus“ nach einer positiven Entscheidung der Bundesregierung technisch unterstützen könnte. Besprochen werden Szenarien, wie man bei der Ausbildung ukrainischer Piloten und bei der Programmierung des Waffensystems helfen könnte. Dabei werden auch Möglichkeiten besprochen, wie die Ukraine weitreichende „Taurus“-Raketen auch ohne konkrete Zieldatenübermittlung durch die Bundeswehr einsetzen könnte.

Am Ende sprechen die Offiziere über mögliche Ziele, die die Ukrainer mit dem Taurus angreifen könnten. Dabei werden Munitionsdepots und die strategisch wichtige Krim-Brücke bei Kertsch genannt, welche Russland mit der besetzten Halbinsel verbindet und die für die Logistik des russischen Militärs eine wichtige Rolle spielt.

Wie es zu dem brisanten Mitschnitt kommen konnte, ist unklar. Denkbar wäre etwa, dass sich Brigadegeneral Gräfe als Starter des Chats in Singapur über ein ungesichertes WLAN-Netzwerk einwählte.

Wo bleiben die Massen-Demos gegen den Dritten Weltkrieg?

Die „Berliner Zeitung“ resümiert: „Die abgehörte Besprechung offenbart das dicht verfugte Näheverhältnis der ukrainischen Armee und ihrer westlichen Unterstützer, sowohl in Gestalt der Politik als auch des Militärs und der Rüstungsindustrie.“ Das Schockierendste an der knapp 40-minütigen Besprechung dürfte allerdings sein: In einer geradezu unheimlichen deutschen Gründlichkeit/Sachlichkeit treten die Mechanismen einer kriegerischer Eskalation zu Tage. Wo bleiben die Massen-Demonstrationen gegen den Dritten Weltkrieg? Gefahr droht Deutschland nicht „von „rechts“, Gefahr in einer nie dagewesen Dimension droht Deutschland von den Kriegstreibern in Berlin!

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Welt im Netz der Freimaurer

Nur, wer erkennt, wie krass unsere schöne Welt im Netz der Logen gebannt liegt, kann verstehen, warum alles so läuft, wie es läuft. Kla.TV-Gründer Ivo Sasek erklärt in dieser Rede ausführlich, wer dieses Freimaurer-Netz gespannt hat und welche Vereinigungen ihm aktiv angehören. Das Fazit dieser spannenden Reise ist eindeutig: Alle Staaten raus aus diesem Verbrechernetz – und sonst mit diesem Verbrechernetz aus unseren Staaten – beginnend mit der WHO.
Save the date: 12. März 2024 um 19:00 Uhr mit Dr. Ing Helmut Wanizcek – „Mit der Wärmewende in das Wohlstandsende“

Save the date: 12. März 2024 um 19:00 Uhr mit Dr. Ing Helmut Wanizcek – „Mit der Wärmewende in das Wohlstandsende“

Save the date: 12. März 2024 um 19:00 Uhr mit Dr. Ing Helmut Wanizcek – „Mit der Wärmewende in das Wohlstandsende“

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Abgeordnete,
sehr geehrte Kollegen,
der Arbeitskreis Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen lädt Sie sehr herzlich am 12. März 2024, 19:00-21:30 Uhr zur Veranstaltung „Mit der Wärmewende in das Wohlstandsende“ ein.
Marc Bernhard MdB und Carolin Bachmann MdB im Gespräch mit Dr.-Ing. Helmut Waniczek
Das US-amerikanische Wall Street Journal bezeichnet die »Energiewende« der Bundesregierung als die »dümmste Energiepolitik der Welt«. Dennoch wird der massive Ausbau der »erneuerbaren Energien«, bei gleichzeitigem Abschalten der Kernenergie und der Kohlekraftwerke, fortgesetzt. Die Destabilisierung unserer Energieversorgung und die massiven Kostensteigerungen für Wirtschaft und Bürger nimmt die Ampelkoalition dabei billigend in Kauf.
Die negativen Folgen dieser desaströsen Politik werden durch die sogenannte »Wärmewende« weiter verschärft. Deren Ziel ist es, die fossilen Energieträger bis zum Jahr 2045 aus der Wärmeversorgung zu verbannen – und das, obwohl im Jahr 2022 noch rund 92 Prozent aller deutschen Wohneinheiten auf fossile Brennstoffe zurückgriffen. Die Wärmewende gleicht damit einem faktischen Neueinbauverbot von Öl- und Gasheizungen. Stattdessen soll die Nutzung von strombasierten Systemen (z. B. Wärmepumpen), Fernwärme, grünem Wasserstoff und Biogas festgeschrieben werden. Welche dieser Energieträger an welchem Ort für den Endverbraucher verfügbar sind, sollen Wärmepläne aufzeigen, die die rund 11.000 Kommunen Deutschlands aufstellen müssen. Die Umsetzung der Wärmewende wird voraussichtlich eine Dauerbaustelle bleiben, denn den Kommunen mangelt es sowohl an Personal als auch an den notwendigen Geldmitteln, um diese Vorgabe zu erfüllen.
Wie realistisch ist unter Berücksichtigung der vorgenannten Probleme die Umsetzung der Energie- und Wärmewende? Welche Kosten kommen auf die Bürger und Kommunen zu? Werden Strom, Wasserstoff und Biogas in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen? Welche Kosten wird der Steuerzahler für den erforderlichen Aus- und Umbau der Wärmeversorgungsinfrastruktur aufbringen müssen? Und wie sicher ist diese Art der Wärmeversorgung für Wirtschaft und Bürger?
Programm
19:00 Uhr Begrüßung und Einführung durch die Abgeordneten
19:15 Uhr Impulsvortrag von Dr.-Ing. Helmut Waniczek
19:30 Uhr Marc Bernhard MdB und Carolin Bachmann MdB im Gespräch mit Dr.-Ing. Helmut Waniczek
20:15 Uhr Publikumsdiskussion
21:30 Uhr Fazit, Dank und Verabschiedung
Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. März 2024 unter:
Mit freundlichen Grüßen
AK 24 – Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen
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Deutsche Kardiologiegesellschaft warnt: Tod nach Viren-Myokarditis innerhalb von 10 Jahren

Deutsche Kardiologiegesellschaft warnt: Tod nach Viren-Myokarditis innerhalb von 10 Jahren

Deutsche Kardiologiegesellschaft warnt: Tod nach Viren-Myokarditis innerhalb von 10 Jahren

Die Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. und der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) warnen auf ihrer Webseite herzmedizin.de vor den mittelfristigen Gefahren einer Herzmuskelentzündung. Viele Betroffene würden innerhalb von 10 Jahren sterben. Report24 hat jüngst auf Basis einer Studie berichtet, dass SARS-Cov-2 nicht ursächlich für solche Entzündungen verantwortlich ist – dieses Risiko besteht aber durch die Impfungen.

Der Artikel stammt bereits aus dem Jahr 2020 und ist deshalb besonders brisant. Denn das stark erhöhte Risiko für Herzmuskelentzündungen nach Covid-Impfungen war früh bekannt – besonders häufig betroffen sind Buben und junge Männer. Nachdem also die in Deutschland zuständigen Fachverbände im Sommer 2020 zweifellos wussten, wie hoch das Sterberisiko nach einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) ist, hätten sie rund um die Uhr vor den massiven Gefahren dieser Impf-Nebenwirkung warnen müssen. Haben sie aber nicht – wie alle anderen Sachkundigen haben sie geschwiegen und weggesehen.

Herztod-Risiko um das 14-fache gesteigert

Die Seite beschreibt, wie die Myokardschäden aussehen können, die sich bei einer Untersuchung mittels MRT zeigen:

Viel wichtiger für die Prognose der Patienten waren die Befunde im MRT, konkret der Nachweis von Nekrose- bzw. Fibroseareale mittels später Kontrastmittelanreicherung, Late Gadolinium Enhancement (LGE) genannt. Ein solcher Befund war im Vergleich zu keinen LGE-Sequenzen mit einem mehr als doppelt so hohen Sterberisiko assoziiert (Hazard Ratio, HR: 2,4). Das Risiko, an einer kardialen Ursache zu versterben, stieg gar um das Dreifache an (HR: 3,0), das Herztod-Risiko um das 14-Fache (HR: 14,79). All diese Assoziationen waren signifikant (p≤0,009).

herzmedizin.de

Besonders schlechte Überlebenschancen hätten die Personen, die eine Pumpschwäche des Herzens aufweisen. Ist die Pumpleistung gut, wäre das Sterberisiko nicht mehr signifikant erhöht, heißt es auf der Seite. Allerdings sieht man eine Assoziation mit dem Auftreten eines plötzlichen Herztodes. Also der Todesart, die man momentan hundert- und tausendfach aus dem Profisport kennt, wo Sportler mitten am Platz plötzlich und unerwartet tot umfallen.

Die behandelten Zahlen und Fakten stammen aus der Zeit vor der Covid-Pandemie. Der letzte Absatz führt aus, dass sich MRT-Auffälligkeiten bei genesenen Covid-19-Patienten finden lassen. 2020 ging man noch davon aus, dass auch das SARS-CoV-2 Virus zu Herzmuskelentzündungen führen kann. Inzwischen gibt es Studien, die eine andere Aussage treffen, beispielsweise COVID-19 Pathology in the Lung, Kidney, Heart and Brain: The Different Roles of T-Cells, Macrophages, and Microthrombosis. Das Herz wird nicht direkt durch dieses Virus in Mitleidenschaft gezogen. Tatsächlich kann durch die Erkrankung eine Endothelitis entstehen, eine Entzündung der Kapillargefäße des Herzens. Auch wenn sicher noch viel ergebnisoffene Forschung notwendig wäre, kann man vorsichtig vermuten, dass die Vielzahl an Herzmuskelentzündungen der Covid-Zeit eher eine Folge der Impfkampagnen ist. Darauf weist beispielsweise auch diese Studie aus Norwegen hin, die sich mit Myokarditis-Risiken für Jugendliche beschäftigt hat.

20 Prozent Todesrisiko in den ersten fünf Jahren

Auf ihrer eigenen Homepage weist die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass das Sterberisiko für Myokarditis-Patienten bei 20 Prozent innerhalb der ersten fünf Jahre liegen würde, die Hälfte würde an „plötzlichem Herztod“ versterben. Die entzündliche Narbenbildung am Herz wäre ein großer Risikofaktor. Es wäre auch plausibel, dass dieser Themenkreis auch den frühen Tod von so vielen Sportlern erklärt.

Vor der Covid-Impfkampagne kannte jeder Mediziner das Risiko. Wer nach einer vermeintlich harmlosen Erkältung zu früh mit anstrengender Arbeit oder Training beginnt, riskiert schwere, bleibende Herzschäden. Die Covid-Impfungen lösten bei vielen Menschen offenbar vergleichbare Herzprobleme aus. Die Warnung, dass man nach der Impfung zwei Wochen etwas leiser treten soll, wurde erst spät ausgesprochen – und nachdem bei diesen „Impfungen“ kaum Aufklärungsgespräche geführt wurden, ging die Information bei den meisten Menschen auch völlig unter.

Vielmehr vertraute man den Politiker-Aussagen, die Impfung wäre sicher und es gäbe keine Nebenwirkungen. Ein Sportler, der sich für Bewerbe vorbereitete und gut in Form bleiben musste, nahm sein Training selbstverständlich rasch wieder auf – und schädigte damit in vielen Fällen nachhaltig sein Herz. Nun sehen wir überall auf der Welt genau diese Fälle von „plötzlichem Herztod“ – ohne dass der Mainstream auch nur den Funken eines Interesses zeigt, die Hintergründe aufzuklären.

Gemessen an den Todesrisiken in den ersten fünf bis zehn Jahren nach einer Herzmuskelentzündung ist damit zu rechnen, dass wir bis 2030 noch mit sehr vielen „plötzlich und unerwartet“ umgefallenen Menschen jedes Alters rechnen müssen. Es dürfte für Geimpfte außerordentlich sinnstiftend sein, das Herz gründlich untersuchen zu lassen. Das Dramatische daran ist: geschädigtes Herzmuskelgewebe gilt als nicht regenerierbar. Eine vollständige Heilung solcher Schäden ist nach dem aktuellen Stand der Medizin fraglich bis ausgeschlossen.

Plan zur Zerstörung der Krimbrücke: Sind diese Generäle kriminell oder Europa heimlich im Krieg?

Plan zur Zerstörung der Krimbrücke: Sind diese Generäle kriminell oder Europa heimlich im Krieg?

Plan zur Zerstörung der Krimbrücke: Sind diese Generäle kriminell oder Europa heimlich im Krieg?

Russland hörte am 19. Februar ein Gespräch zwischen hochrangigen deutschen Generälen ab, die sich einerseits munter über die Anwesenheit von NATO-Truppen in der Ukraine austauschten, andererseits Pläne zur Zerstörung der Krimbrücke mit Taurus-Marschflugkörpern besprachen. Die Veröffentlichung der Audiodatei durch Russland demaskiert den Westen – und bringt die Welt an den Rand des dritten Weltkrieges, falls dieser nicht schon lange „heimlich“ tobt. Die Frage ist, wer die kriminellen Handlungen gesetzt hat: die Regierungen – oder die Generäle, die sich zu so einem illegalen Angriff absprechen.

Sind verschiedene NATO- und EU-Länder schon längst in Kriegshandlungen auf dem Gebiet der Ukraine verwickelt? Die Indizien verdichten sich in den letzten Wochen. Zunächst haben US-Zeitungen festgehalten, dass die CIA zahlreiche Kommando-Stützpunkte in der Ukraine voll finanziert hat. Mit der Errichtung dieser Stützpunkte, die teilweise nahe der russischen Grenze liegen, habe man bereits 2016 begonnen – also lange vor dem Einmarsch Russlands.

Nun schockiert die Aufzeichnung eines Geheimtreffens deutscher Generäle die Öffentlichkeit – zumindest jenen Teil, der darüber informiert ist. Wer das gesamte Transkript lesen möchte, das freie Medium „anti-spiegel.ru“ hat es hier veröffentlicht. Die vollständige Audio-Aufzeichnung finden Sie hier. Es bestet kein Zweifel daran, dass es sich um authentische Aufnahmen handelt. Das Gespräch wurde in hochfahrlässiger Weise nicht über eine sichere Leitung des Militärs sondern über die Web-Plattform „WebEx“ durchgeführt. Diese dürfte durch den russischen Geheimdienst perfekt überwacht werden, weshalb die Konferenz in perfekter Qualität und vollständig in Russland anka – und von dort den Medien zugespielt wurde.

Die Teilnehmer an der Telefonkonferenz:

  • Generalleutnant Ingo Gerhartz, Inspekteur der Deutschen Luftwaffe.
  • Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr und Abteilungsleiter für Einsätze und Übungen im Kommando Luftwaffe Frank Gräfe
  • Oberstleutnant Florstedt (Weltraumkommando)
  • Oberstleutnant Udo Fenske (Weltraumkommando)

Generäle beschweren sich über Zaudern der Politik

Die Generäle beschweren sich darüber, dass die Politik kein grünes Licht für den Einsatz des Waffensystems Taurus gegen Russland geben. Es wären auch viele dumme Gerüchte im Umlauf, dass die Marschflugkörper nicht richtig funktionieren würden, was nicht den Tatsachen entspräche. Man wolle die Politik im Detail über die Fähigkeiten des Waffensystems unterrichten.

Zielsetzung ist ein Angriff auf Russland und die Zerstörung der Krim Brücke. Hier wurde überlegt, wie man es darstellen könne, sodass Deutschland nicht aktiv beteiligt sei. Man könne beispielsweise deutsche Spezialisten mit dem Auto über Polen einschleusen. Eine Schulung von ukrainischem Personal, sodass sie das Waffensystem ohne deutsche Beteiligung einsetzen können, gilt als langwierig und aufwendig (wobei man das relativieren muss, die Rede war von etwa zwei Monaten). Zumindest beim ersten Einsatz sollten laut Ansicht der Generäl Deutsche Soldaten beteiligt sein.

Für einen Angriff auf die Brücke würde man zehn bis zwanzig Taurus-Raketen benötigen.

In der Ukraine wären jedenfalls schon viele US-Soldaten aktiv, das kann man aus einer Gesprächspassage ableiten: „Wir wissen ja auch, dass da viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten rumlaufen.“ Die Briten und Franzosen hätten bereits Marschflugkörper geliefert, deswegen sei nun Deutschland an der Reihe.

Reaktionen in Russland: das ist eine direkte Beteiligung am Krieg

Russland benutzt den Vorfall für aggressive Kriegspropaganda. Der russische Bär wurde offenbar zu sehr gereizt. Der ehemalige Staatschef und enge Putin-Vertraute Dmitri Medwedew sagte: „Die ewigen Gegner, die Deutschen, sind wieder zu unseren Erzfeinden geworden“. Er sieht durch das Gespräch eine direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands als bestätigt an. Ob man darauf noch diplomatisch reagieren könne, wisse er nicht. In Folge zitierte er das Gedicht „Töte Ihn“ von Konstantin Simonow, mit dem 1942 zum Töten von Wehrmachtssoldaten aufgerufen wurde. Er schloss mit den Worten: „Und wieder wurde der Ruf aus der Zeit des Großen Vaterländischen Krieges relevant. Tod den Deutschen-faschistischen Besatzern!“

Mehrere weitere hochrangige russische Beamte äußerten sich dahingehend, dass ein hybrider Krieg gegen Russland in vollem Gange sei. Der russische Senator Konstantin Kosachev sieht „eine direkte Beteiligung am Krieg“. Deutschland würde offiziell eine Lieferung von Taurus-Raketen ausschließen, inoffiziell aber bereits damit Angriffe planen. Das wäre Heuchelei, eine Nicht-Beteiligung der NATO am Konflikt eine Lüge. Die Chefredakteurin von RT, Margarita Simonjan, forderte direkte Angriffe auf Deutschland: „Ist es nicht an der Zeit, dass wir ihnen zeigen, wie es das letzte Mal für Deutschland geendet ist, als russische Brücken explodiert sind?“

Europa am Abgrund – dritter Weltkrieg näher als je zuvor

Sollte man den aktuellen, verdeckten Krieg der NATO Seite an Seite mit der Ukraine gegen Russland noch nicht als dritten Weltkrieg bezeichnen, wird durch den Vorfall ein heißer Krieg immer wahrscheinlicher. Dieser würde ganz Europa verwüsten – und die USA könnten sich auf ihrem eigenen Kontinent wieder einmal die Hände reiben.

Es gibt aber vielleicht einen Ausweg für Deutschland: Was, wenn die Generäle auf eigene Faust gehandelt haben und keinen politischen Auftrag zur Planung eines Angriffs auf die Krim-Brücke hatten? Dann könnte eine schwere Straftat vorliegen, die in Richtung Terrorismus oder Hochverrat zu bewerten sein könnte. Wie soll man ein solches Gespräch, solche Planungshandlungen juristisch einordnen? Die nächsten Tage werden zeigen, wie sich Deutschland gegenüber der internationalen Gemeinschaft aber vor allem gegenüber Russland rechtfertigt. Für alle genannten gilt die Unschuldsvermutung, ordentliche Staatsanwalte und Gerichte haben die Sachverhalte zu beurteilen.

Der Friedenszustand zwischen Deutschland und Russland hängt seit der Ukraine-Krise ohnehin an einem seidenen Faden. Er wird durch die Zwei-plus-Vier-Verträge des Jahres 1991 bestimmt. Die deutsche Aggression gegen Russland könnte jederzeit als Vertragsbruch gewertet werden.

Potsdam wirft seine Schatten: Vosgerau im Hamburger Rathaus

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Von WOLF M. SCHNEIDER | Mehr als 500 Menschen waren am Donnerstag ins Hamburger Rathaus gekommen: Im Großen Festsaal referierte Dr. Ulrich Vosgerau („Ich war dabei!“) über das Treffen einiger Personen am 25. November 2023 – darunter mehrere CDU- und AfD-Mitglieder – in Potsdam. Eingeladen zu der hochkarätigen Veranstaltung hatte die AfD-Fraktion des Stadtstaates, die […]