Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trans-Wahn: J.K. Rowling kritisiert Schottlands neue Gesetze gegen „Hassverbrechen“ scharf

Trans-Wahn: J.K. Rowling kritisiert Schottlands neue Gesetze gegen „Hassverbrechen“ scharf

Trans-Wahn: J.K. Rowling kritisiert Schottlands neue Gesetze gegen „Hassverbrechen“ scharf

Der Kampf der schottischen Regionalregierung gegen die Meinungs- und Redefreiheit und die Aushebelung von Frauenrechten durch den Trans-Wahn stößt auf wachsende Kritik. Auch J.K. Rowling reiht sich ein. Die bekannte Autorin will mit ihrem Widerstand die Öffentlichkeit auf die Fehlentwicklungen aufmerksam machen. Immerhin geht es hierbei um den Schutz von Frauen vor sexuellen Übergriffen und um Grundrechte, die geschützt werden müssen.

von Heinz Steiner und Vanessa Renner

Die bekannte Kritikerin des Trans-Wahns J.K. Rowling wandte sich auf Twitter gegen Schottlands neues Gesetz gegen Hassverbrechen, das Verhalten unter Strafe stellt, das angeblich darauf abzielt, „Hass“ aufgrund verschiedener Merkmale zu schüren – darunter die behauptete Geschlechtsidentität von Transgender-Personen. Sie stellt die Auswirkungen des Hate Crime and Public Order Act in Schottland in Frage, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung von Pronomen für Trans-Personen. In einem Thread stellte sie Fälle von männlichen Sexualverbrechern vor, die Mädchen und Frauen attackierten und sich dabei oder danach als Frauen ausgaben (und so teilweise sogar in Frauengefängnissen untergebracht wurden). Mit deutlichem Sarkasmus hob Rowling dabei hervor, dass die Täter natürlich „Frauen“ seien, denn sie tragen ja Frauenkleidung.

Rowlings zahlreiche Unterstützer feiern sie für ihren Kampf für die Meinungsfreiheit und für Frauenrechte, die durch den Trans-Wahn zunehmend beschnitten werden. Männer, die sich als Frauen ausgeben, können immer leichter in Schutzräume für Frauen eindringen – männliche Sexualstraftäter in Frauengefängnissen sind da nur ein Beispiel. Woke Kritiker hingegen haben Rowlings Handlungen wie üblich als transphob und schädlich verurteilt.

Es ist unmöglich, die Realität der gegen Frauen und Mädchen begangenen Gewalt und sexuellen Gewalt genau zu beschreiben oder anzugehen oder den aktuellen Angriff auf die Rechte von Frauen und Mädchen anzusprechen, es sei denn, wir dürfen einen Mann einen Mann nennen. Die Meinungs- und Glaubensfreiheit ist in Schottland am Ende, wenn die genaue Beschreibung des biologischen Geschlechts als strafbar erachtet wird.
Ich bin derzeit außer Landes, aber wenn das, was ich hier geschrieben habe, gemäß den Bestimmungen des neuen Gesetzes als Straftat gilt, freue ich mich darauf, verhaftet zu werden, wenn ich an den Geburtsort der schottischen Aufklärung zurückkehre.

J. K. Rowling (via X)

Ihr Widerstand gegen die Gesetze gegen „Hassverbrechen“ (wozu für die schottischen Politiker offensichtlich bereits die Nutzung angeblich „falscher“ Pronomen gehört) hat so erneut Diskussionen über das Gleichgewicht zwischen Meinungsfreiheit und dem vorgeblichen Schutz von Minderheitengruppen entfacht. Dass dieser „Schutz“ zu einer Unterwanderung von Frauenrechten führt und Kritik daran im Zuge neuer Gesetzgebungen zunehmend zum Hassverbrechen erhoben wird, sorgt nicht nur bei der Autorin für wachsende Besorgnis.

Dass Regenbogen-Aktivisten sich daran stören, dass auf die zahlreichen Fälle von Kriminellen hingewiesen wird, die die Trans-Agenda im Sinne ihrer Neigungen nutzen, ist dabei bezeichnend.

J.K. Rowlings deutliche Stellungnahme zu Transgender-Themen und ihr Widerstand gegen die Gesetze gegen Hassverbrechen in Schottland spiegeln ihr fortwährendes Engagement für Frauenrechte und Meinungsfreiheit wider. Trotz Kritik und Gegenwind für ihre Ansichten im Mainstream bleibt Rowling in ihren Überzeugungen standhaft. Was vom Establishment stets zum Skandal erhoben wird, wird dabei von der breiten Masse – ganz besonders von Frauen – klar unterstützt. Warum verschreiben schottische Politiker sich lieber einer lauten Minderheit und erleichtern und fördern im Zuge dessen Straftaten gegen Frauen? Antworten auf diese Frage bleiben politisch Verantwortliche dem Volk gemeinhin schuldig.

Deutschlands nukleare Geisterfahrt

Deutschlands nukleare Geisterfahrt

Deutschlands nukleare Geisterfahrt

von Hans Hofmann-Reinecke

Am 21.März 2024 fand in Brüssel der erste Nuclear Energy Summit, das erste globale Gipfeltreffen zum Thema Kernenergie statt. Repräsentanten aus 34 Ländern nahmen teil, darunter alle wichtigen Industrienationen – mit Ausnahme Deutschlands.

Von Dubai nach Brüssel

Zur Klimakonferenz COP28 in Dubai stellten sich im vergangenen Dezember nicht weniger als 70.000 Teilnehmer aus aller Welt ein. Was auch immer deren Anliegen und Beiträge gewesen sein mögen, was auch immer die Kosten der Konferenz waren, es hat sich gelohnt. Die Autoritäten der globalen Klimapolitik stellten damals fest, was eigentlich schon seit den Experimenten von Hahn & Co im Jahre 1938 bekannt war: bei der Spaltung des Atomkerns entsteht kein CO2, Kernenergie ist also total grün.

Diese Einsicht, sowie die Erfahrung, dass Kernenergie, im Gegensatz zu den jahrzehntelang verbreiteten „Fake News“ ,die sicherste Form der Energieversorgung ist, brachten die Entscheidungsträger von 22 Staaten in Dubai dazu, eine Kooperation zu weiterer Entwicklung und Ausbau dieser Technologie zu vereinbaren. Der Start-Workshop, der Nuclear Energy Summit, fand nun am 21.3.2024 in Brüssel statt.

Staats- und Regierungschefs aus 34 Ländern, darunter USA, Frankreich, UK und Japan trafen sich, um die Nutzung der Kernenergie, insbesondere im Zusammenhang mit einer Null CO2-Politik zu diskutieren. Konkret ging es um:

  • Projektplanung und – durchführung,

  • Projektfinanzierung,

  • Nichtverbreitung und Sicherheit,

  • Zusammenarbeit bei Lizenzierung,

  • Management abgebrannter Kernbrennstoffe und

  • Personalentwicklung.

Ironie des Schicksals

Wie der Zufall es wollte wurde genau zum Zeitpunkt der Brüsseler Konferenz in Deutschland die Genehmigung zum Abriss des letzten noch betriebsbereiten Kernkraftwerks „Isar 2“ erteilt. In diesem Fall arbeitete die Bürokratie relativ schnell; vermutlich will man die Zerstörung des Reaktors bis zur nächsten Bundestagswahl so weit wie möglich bringen, damit er im Falle einer eventuellen energiepolitischen Kehrtwende nicht mehr wiederbelebt werden kann.

Während also der Rest der zivilisierten Welt über Ausbau und Standardisierung der Kernenergie spricht, ruiniert eine technophobe, ungebildete grüne Minderheit genau diese kostbare Energiequelle in Deutschland. In der Folge werden weitere hochkarätige Unternehmen das Land verlassen; Waschmaschinen-Miele, Kettensägen-Stihl und Luxusauto-Porsche haben das schon getan.

Der März 2024 wird als schicksalhaftes Datum in die deutsche Geschichte eingehen. Es ist der Zeitpunkt, zu dem sich offenbarte, wie sich das Land der Dichter und Denker, das Land, in dem die Spaltung des Atomkerns entdeckt wurde, aus der Familie der zivilisierten Staaten verabschiedet und auf einen sehr finstern Weg bergab begeben hat.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

„Bürgergeld“-Irrsinn: Schon zwei Drittel der Stütze-Empfänger haben Migrationshintergrund!

„Bürgergeld“-Irrsinn: Schon zwei Drittel der Stütze-Empfänger haben Migrationshintergrund!

„Bürgergeld“-Irrsinn: Schon zwei Drittel der Stütze-Empfänger haben Migrationshintergrund!

Das „Bürgergeld“ wird immer mehr zum Migranten-Freifahrtschein in das deutsche Sozialsystem: Wie aus neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, haben schon 2,5 Millionen von derzeit rund 3,9 Millionen erwerbsfähigen Stütze-Empfängern einen sogenannten Migrationshintergrund. Das sind fast zwei Drittel (62,8 Prozent) aller bundesweiten Leistungsempfänger! 

Im Westen der Republik sind es mit 67,5 Prozent sogar schon mehr als zwei Drittel aller erwerbsfähigen „Bürgergeld“-Bezieher. Den Löwenanteil von knapp zwei Millionen Leistungsempfängern machen demnach Personen mit sogenannter eigener Migrationserfahrung aus – Zuwanderer also, die nicht in Deutschland geboren wurden. Das sind 80 Prozent aller „Bürgergeld“-Kostgänger mit Migrationshintergrund!

Zahlen & Fakten

Seit 2023 heißt die Grundsicherung für Arbeitsuchende in Deutschland nicht mehr Arbeitslosengeld II, gemeinhin auch „Hartz IV“ genannt, sondern „Bürgergeld“. Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen würde die Bezeichnung „Migrantengeld“ den tatsächlichen Verhältnissen allerdings eher entsprechen!

Im Jahr 2024 bezogen durchschnittlich rund 3,98 Millionen erwerbsfähige Personen in Deutschland „Bürgergeld“, dazu gab es rund 1,54 Millionen nicht erwerbsfähige Empfänger von „Bürgergeld“ – insgesamt also rund 5,5 Millionen Menschen. 77 Prozent der „Bürgergeld“-Bezieher leben in Westdeutschland, 23 Prozent in Ostdeutschland. 

Von den knapp 5,5 Millionen Stütze-Beziehern sind fast 2,9 Millionen deutsche Staatsbürger – ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Das sind etwas mehr als die Hälfte (52,7 Prozent). Die restlichen 47,3 Prozent haben keinen deutschen Pass.

Ukrainer stopfen sich die Taschen voll

► Die meisten der nichtdeutschen Bezieher von „Bürgergeld“ stammen aus der Ukraine, 703.933 ukrainische Staatsbürger erhielten zuletzt diese von den deutschen Steuerzahlern finanzierte Sozialleistung. Schon fast jeder Zweite (45 Prozent) der nach Deutschland geflüchteten Ukrainer liegt somit den deutschen Steuerzahlern auf der Tasche.

► Syrer folgen mit 501.806 Stütze-Empfängern auf dem zweiten Platz. 

► An dritter Stelle stehen Türken mit 198.666 „Bürgergeld“-Beziehern.

► Knapp dahinter mit 182.672 Personen kommen Afghanen. 

► Iraker (114.964) stehen an fünfter Stelle.

Fast jeder Zweite ist jünger als 30 Jahre

Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) ist fast jeder Zweite (47,7 Prozent) der rund 5,5 Millionen „Bürgergeld“-Bezieher jünger als 30 Jahre – also im besten Arbeitsalter, egal ob deutsch oder nichtdeutsch. Eine BA-Auswertung, die der sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, angefragt hat, liefert weitere ernüchternde Daten:

► Auf 100 arbeitende Deutsche kommen bereits zehn deutsche „Bürgergeld“-Empfänger! 100 steuerzahlenden Ausländern stehen 50 (!) Transfer-Bezieher ohne deutschen Pass gegenüber.

Bei den Top-Herkunftsländern dreht sich das Verhältnis sogar um. Hier standen 100 Steuerzahlern im Schnitt rund 173 „Bürgergeld“-Empfänger gegenüber. Bei Syrern etwa kamen auf 100 Steuerpflichtige sogar 248 Stütze-Bezieher. Unter Afghanen lag das Verhältnis demzufolge bei 100 zu 199. Den Extremfall stellt die Gruppe der Ukrainer dar: Hier kamen zuletzt auf 100 Ukrainer mit Job 489 Transferleistungs-Empfänger!

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Tucker Carlson spricht mit TKP-Gastautor Michael Nehls und Das indoktrinierte Gehirn

Tucker Carlson spricht mit TKP-Gastautor Michael Nehls und Das indoktrinierte Gehirn

Tucker Carlson spricht mit TKP-Gastautor Michael Nehls und Das indoktrinierte Gehirn

Das indoktrinierte Gehirn beschreibt einen neurobiologischen Mechanismus der Indoktrination, der bisher weitgehend unbekannt war. Er hat tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen zur Folge, schrieb PD. Dr. med. Michael Nehls als Einleitung zu seinem TKP-Gastartikel im August 2023 über sein Buch „Das indoktrinierte Gehirn“. Nehls hat seit Februar 2022 für TKP über eine Reihe von Themen Gastartikel verfügbar gemacht. […]

Der Beitrag Tucker Carlson spricht mit TKP-Gastautor Michael Nehls und Das indoktrinierte Gehirn erschien zuerst unter tkp.at.

Studie stellt Verbindung zwischen Nasenbohren und Alzheimer-Krankheit her

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Chronische Neuroinflammation kann die Entwicklung von Amyloid-Plaques auslösen, die mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht werden, und Neuroinflammation kann mit Nasenbohren in Verbindung gebracht werden
  • Weitere Gründe, die Finger aus der Nase zu lassen, sind die Vermeidung der Übertragung von Infektionen auf andere, wie die asymptomatische Besiedlung mit Staphylococcus aureus, die zu opportunistischen Infektionen führen kann. Auch Veränderungen des nasalen Mikrobioms und Schädigungen des inneren Gewebes und der Struktur der Nasenhöhle können auftreten, wenn Sie in der Nase bohren
  • Mehrere Strategien können das Alzheimer-Risiko senken, darunter die Reduzierung oder der Verzicht auf verarbeiteten Zucker, der Schutz des Darmmikrobioms, die Vermeidung von B-Vitaminmangel und der Schutz der Lunge vor Luftverschmutzung, die alle mit einer Abnahme des Gedächtnisses und der kognitiven Funktionen in Verbindung gebracht werden
  • Zu den Strategien gegen das Bohren in der Nase gehören die Befeuchtung der Nasenschleimhäute mit einem Luftbefeuchter, das Trinken von viel sauberem Wasser und die Verwendung von Kokosnussöl zur Befeuchtung der Nasenschleimhäute

Der Mechanismus der chronischen Entzündung ist die Ursache vieler moderner Krankheiten wie Herzkrankheiten, Krebs, Autoimmunkrankheiten und chronischer Hepatitis. Eine Literaturübersicht der Western Sydney University legt nahe, dass eine durch chronisches Nasenbohren ausgelöste chronische Neuroinflammation zur Entwicklung der Alzheimer-Krankheit beitragen kann.

Nasenbohren ist eine weit verbreitete Praxis. Eine Studie aus dem Jahr 1995 ergab, dass 91 % der Befragten zugaben, in der Nase zu bohren, und 75 % meinten, dass es „fast jeder tut“. In dieser ersten Bevölkerungsumfrage wurde festgestellt, dass „es sich um eine fast universelle Praxis bei Erwachsenen handelt, die jedoch bei den meisten nicht als pathologisch angesehen werden sollte“.

Diese Ergebnisse wurden in einer Stichprobe von Jugendlichen bestätigt, in der die Forscher feststellten, dass fast alle Befragten zugaben, in der Nase zu bohren, und zwar im Durchschnitt viermal pro Tag“. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum Menschen in der Nase bohren, z. B. um getrockneten Nasenschleim zu entfernen, der auch als „Popel“ bezeichnet wird, und nervöse Gewohnheiten, die zu einem Zwang werden können, der unter den psychischen Zustand des körperbetonten, wiederkehrenden Verhaltens fällt.

Wie der Darm hat auch die Nasenhöhle ihr eigenes Mikrobiom, das dem Körper einen natürlichen Schutz bietet. Die Forscher der vorgestellten Studie und anderer Studien haben die Theorie aufgestellt, dass eine Veränderung dieses Mikrobioms die Ausbreitung von Krankheitserregern im Gehirn beeinflussen und zu chronischer Neuroinflammation beitragen kann.

In einer Tierstudie aus dem Jahr 2022 wurde festgestellt, dass Chlamydia pneumoniae das zentrale Nervensystem infizieren können, indem sie entlang der Riech- und Trigeminusnerven wandern und so zu einem erhöhten Alzheimer-Risiko beitragen.

Derzeit zeigen Daten, dass mehr als 6 Millionen Amerikaner mit der Alzheimer-Krankheit leben und einer von 3 Senioren an Demenz stirbt. Im Jahr 2023 wurde geschätzt, dass alle Formen der Demenz die Nation 345 Milliarden Dollar kosten, was nach Expertenschätzungen bis 2050 auf fast 1 Billion Dollar ansteigen könnte.

Angesichts des landesweiten Personalmangels im Gesundheitswesen schätzt die Alzheimer’s Association, dass das Land bis 2030 1,2 Millionen zusätzliche Pflegekräfte benötigt, um die wachsende Zahl von Demenzkranken zu versorgen.

Nasenbohren erhöht Entzündungen und Alzheimer-Risiko

In der in Biomolecules veröffentlichten Arbeit wurden Daten ausgewertet, die Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung bringen. Nach Prüfung der Daten schlugen die Forscher vor, dass die im Gehirn von Alzheimer-Patienten festgestellte Neuroinflammation teilweise durch Krankheitserreger ausgelöst werden könnte, die über die Nase und das Geruchssystem eindringen.

Aufgrund der direkten anatomischen Verbindung schien dies ein plausibler Eintrittsweg zu sein. Neuroinflammation ist wahrscheinlich ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Amyloid-Plaques, dem charakteristischen Merkmal der Alzheimer-Krankheit. Die Forscher untersuchten die verschiedenen Wege, auf denen diese Bildung mit der Neuroinflammation in Verbindung gebracht wird, und stellten fest, dass die Bildung zwar komplex, aber auch bidirektional ist.

Die Forscher stellten auch fest, dass parodontale Infektionen, die typischerweise eine Dysbiose des oralen Mikrobioms auslösen, zunehmend mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht werden. In mehreren Studien, in denen die orale Mikrobiota von Teilnehmern mit Alzheimer-Krankheit untersucht wurde, wurde eine veränderte Zusammensetzung einschließlich oraler Bakterien festgestellt, die mit der Bildung von Amyloid-Beta-Plaques in Verbindung gebracht wird.

Zusätzlich zu den Veränderungen in der oralen Mikrobiota, die mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht werden können, stellten die Forscher fest, dass sich die Zusammensetzung des nasalen Mikrobioms mit zunehmendem Alter verändert und mehr derjenigen im oropharyngealen Bereich ähnelt. Dies beeinflusst die nasale Mikroflora und könnte zu neurodegenerativen Erkrankungen beitragen, da ein bidirektionaler Zusammenhang zwischen der nasalen Mikrobiota und der Alzheimer-Krankheit besteht.

Die Forscher vermuten, dass Krankheitserreger über das Riechsystem in das Gehirn gelangen und zur Neuroinflammation bei der Alzheimer-Krankheit beitragen könnten. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass eine der Einschränkungen ihrer Literaturauswertung die Frage war, was zuerst auftrat.

Hatten die Menschen ein geschwächtes Immunsystem, das zu Neuroinflammation und Alzheimer-Krankheit führte, oder lösten zunehmende altersbedingte Entzündungen und subklinische Alzheimer-Krankheit ungesunde Gewohnheiten oder Defekte im Immunsystem aus, die das Eindringen von Geruchserregern ermöglichten?

Die Autorin schlug vor, dass diese Verschiebung des nasalen Mikrobioms leichte Hirninfektionen ohne Symptome auslösen könnte, die aber auch chronische Entzündungen und Proteinablagerungen hervorrufen, die zur Entwicklung der Alzheimer-Krankheit beitragen. Die New York Post berichtet, dass zu den häufigen Krankheitserregern, die im Gehirn von Menschen mit Alzheimer gefunden werden, der von Katzen stammende Parasit Toxoplasma gondii, das Herpesvirus und die Bakterien gehören, die Lungenentzündungen verursachen.

Die Forscher schlagen vor, dass bis zu einem besseren Verständnis der Rolle von Geruchserregern bei der Alzheimer-assoziierten Neuroinflammation eine bessere Handhygiene ein einfacher präventiver Schritt sein könnte.

Weitere Gründe, die Finger aus der Nase zu lassen

Die Daten der vorgestellten Studie legen nahe, dass Nasenbohren mit der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht werden kann, aber es gibt noch weitere Gründe, warum Sie Ihre Finger aus der Nase lassen sollten. Dies gilt insbesondere für Menschen, die krank sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben.

Die Nasenhöhle ist ein Reservoir für Krankheitserreger, die sich möglicherweise ausbreiten können. Daten haben gezeigt, dass sich das nasale Mikrobiom mit dem Alter und nach einer Reihe von Infektionen und immunologischen Erkrankungen verändert. Das Profil Ihres nasalen Mikrobioms kann Ihre Immunreaktion beeinflussen. Daten aus dem Jahr 2018 zeigen, dass bis zu 30 % der Menschen asymptomatisch und dauerhaft mit Staphylococcus aureus in ihrer Nasenhöhle kolonisiert sind.

Personen, die in der Nase bohren, haben ein viel höheres Risiko einer Kolonisierung, die zu opportunistischen Infektionen an chirurgischen Stellen oder anderen Infektionen führen kann, die die Morbidität, Mortalität und Gesundheitskosten erhöhen. Bei Personen, deren Nasen kolonisiert sind, kann dies zu schweren Infektionen führen, wenn die Fingernägel winzige Schnitte im Nasengewebe hinterlassen, durch die die Bakterien in den Blutkreislauf gelangen können.

Nasenbohren verändert auch das nasale Mikrobiom, wie eine Studie aus dem Jahr 2023 zeigt, die ergab, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen, die in der Nase bohren, ein erhöhtes Risiko haben, an SARS-CoV-2 zu erkranken. Andere opportunistische Infektionen können sich ausbreiten und zur Entwicklung von Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Asthma und chronischer Rhinosinusitis führen.

Es gibt einen Grund dafür, dass eine Hautinfektion namens Impetigo häufiger im Bereich von Nase und Mund auftritt. Das liegt daran, dass die Bakterien, die in der Nase leben, diese Art von Infektion verursachen können. Wenn man in der Nase bohrt, können diese Bakterien in andere Bereiche des Körpers gelangen, wo die Haut verletzt ist, und Impetigo kann sich entwickeln.

Nasenbohren erhöht auch das Risiko, das Gewebe und die Strukturen im Inneren der Nase zu beschädigen und Nasenbluten auszulösen. Aggressive Nasenbohrer können die Nasenscheidewand (Septum) beschädigen, d. h. den Knochen und Knorpel, der die linke und rechte Seite der Nase voneinander trennt.

Weitere Strategien zur Verringerung Ihres Alzheimer-Risikos

Die vorgestellte Studie und andere haben nahegelegt, dass die Finger aus der Nase zu nehmen, Ihr potenzielles Alzheimer-Risiko verringern kann. Wie ich jedoch bereits in einem früheren Artikel zu diesem Thema erörtert habe, „Kann Nasenbohren das Risiko für Alzheimer und Demenz erhöhen?„, gibt es weitere Schritte, die Sie unternehmen können, um Ihr Risiko für Alzheimer und andere Arten von Demenz zu verringern.

  • Zucker – Seit vielen Jahren warne ich vor den Gefahren von verarbeiteten Zuckern und kohlenhydratreichen Lebensmitteln. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Studien, die einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer kohlenhydratreichen Ernährung und einem deutlich erhöhten Demenzrisiko aufzeigten.
  • Darmmikrobiom – Forscher haben auch einen Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit und dem Darmmikrobiom festgestellt, der offenbar mit Lipopolysacchariden und zwei kurzkettigen Fettsäuren – Acetat und Valerat – zusammenhängt, die die Amyloidablagerungen im Gehirn verstärken.21
  • Cholesterin – Obwohl Cholesterin als etwas verschrien ist, das so niedrig wie möglich sein sollte, um Herzkrankheiten vorzubeugen, ist es ein entscheidender Bestandteil für eine gute Gesundheit, und ein zu niedriger Cholesterinspiegel kann ernste Folgen haben. Laut der leitenden Wissenschaftlerin Stephanie Seneff, Ph.D., spielen unzureichende Fett- und Cholesterinwerte im Gehirn eine entscheidende Rolle bei der Alzheimer-Krankheit. In einem Artikel aus dem Jahr 2009 beschreibt sie den Mechanismus dieser Funktionsstörung.22 Eine Studie aus dem Jahr 201823 ergab, dass Menschen mit einem höheren Gesamtcholesterinspiegel in der Lebensmitte ein geringeres Risiko für einen kognitiven Verfall nach dem 85.
  • Vitamin-B-Mangel – Es ist bekannt, dass ein Mangel an B-Vitaminen Auswirkungen auf das Gehirn hat, einschließlich der Entwicklung von Depressionen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei kognitivem Abbau und Demenz.
  • Luftverschmutzung – Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Belastung durch Luftverschmutzung in Europa und den USA und einem erhöhten Demenzrisiko hergestellt. In „New Evidence Shows Link Between Air Pollution and Alzheimer’s“ (Neue Beweise für den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und Alzheimer) habe ich die Ergebnisse einer 10-Jahres-Studie erörtert, die auf der Alzheimer’s Association International Conference 2021 vorgestellt wurde und die zeigt, dass bei Frauen, die in Gebieten mit geringerer Luftverschmutzung leben, die Gedächtnisleistung und die kognitiven Funktionen insgesamt langsamer abnehmen.

Tipps, die Ihnen helfen, nicht mehr in der Nase zu bohren

Das Wissen, dass man mit einem Verhalten aufhören muss, oder sogar der Entschluss, damit aufzuhören, reicht nicht immer aus, um es zu beenden. Wenn das Bohren in der Nase nicht mit psychologischen Faktoren zusammenhängt, liegt es häufig an trockenen Nasengängen, die zu einer erhöhten Schleimproduktion und dem Drang zum Bohren und Putzen führen.

Wenn Sie Ihre Nasengänge feucht halten, können Sie die Schleimproduktion und damit den Drang zum Putzen verringern. Sie können die Hydratation der Schleimhäute in Ihren Nasengängen verbessern, indem Sie:

  • Verwendung eines Raumluftbefeuchters, insbesondere in den Wintermonaten, um die Luftfeuchtigkeit über 40 % zu halten
  • Viel sauberes Wasser trinken und gut hydriert bleiben
  • Verwenden Sie sparsam ein Nasenspray mit Kochsalzlösung, das dazu beiträgt, die Nasengänge zu befeuchten, aber bei übermäßigem Gebrauch kann es zur Austrocknung beitragen, da es dazu neigt, den Schleim, der die Nasenschleimhäute schützt, wegzuspülen
  • Verwenden Sie Kokosnussöl auf der Innenseite der Nasenlöcher, um die Nasenschleimhäute zu befeuchten und den Kreislauf des Nasenpickens zu durchbrechen

Nasenbohren kann auch mit chronischem Stress und Ängsten in Verbindung gebracht werden. Wenn es zwanghaft wird, spricht man von Rhinotillexomanie. In diesem Fall kann die Hilfe einer psychiatrischen Fachkraft erforderlich sein, um den Stress und die Angst zu bewältigen, die zu dem zwanghaften Verhalten führen.

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Quellen:

Unterrichtsverbot für Moslem-Lehrer wegen radikaler Aussagen über Islam und westliche Mädchen

Unterrichtsverbot für Moslem-Lehrer wegen radikaler Aussagen über Islam und westliche Mädchen

Unterrichtsverbot für Moslem-Lehrer wegen radikaler Aussagen über Islam und westliche Mädchen

Wertvolle Pädagogik? Ein moslemischer Lehrer wurde in Birmingham vom Unterrichten ausgeschlossen, nachdem er hetzerische Bemerkungen gemacht hatte, in denen er suggerierte, dass der Islam Europa übernehmen würde und westlich orientierte Mädchen als „Irre“ bezeichnete. Das Panel für berufliches Fehlverhalten der britischen Teaching Regulation Agency stellte fest, dass Khan durch seine kontroversen Äußerungen die fundamentalen britischen Werte untergrub, was zu seiner Entlassung von der Harborne Academy führte.

Während seiner Zeit als Englischlehrer an der Harborne Academy zwischen Dezember 2020 und März 2023 machte Aqib Khan eine Reihe von Äußerungen, die als beruflich inakzeptabel eingestuft wurden. Khan griff offen den Feminismus in seinen Klassen an, diskutierte Themen wie man als Mann „Mädchen abbekommen“ könne und zeigte einer Schülerin ein Oben-ohne-Foto von sich selbst, auf dem er seine Muskeln spannte. Seine Bemerkungen beinhalteten die Ablehnung einer Ärztin, die 70.000 Pfund verdiente und abfällige Bemerkungen über westlich orientierte Mädchen und ihre Entscheidungen.

Zu den umstrittenen Äußerungen von Khan gehörten zudem Vorhersagen über die zunehmende moslemische Bevölkerung, die bis 2050 zu einer Veränderung des gesellschaftlichen Aussehens des Vereinigten Königreichs, Frankreichs und Deutschlands führen würde, um Birmingham (welches bereits zu rund einem Drittel moslemisch ist) zu ähneln. Er äußerte Ansichten über die natürliche Auslese zugunsten von Muslimen und kritisierte den Liberalismus, indem er sich für traditionelle Werte aussprach. Khans Äußerungen über die Rollen von Frauen in der Gesellschaft, den Gegensatz zwischen Feminismus und islamischen Lehren und seine abfälligen Bemerkungen über westlich orientierte Mädchen haben Empörung ausgelöst und zu seinem Unterrichtsverbot geführt.

Das Panel für berufliches Fehlverhalten der Teaching Regulation Agency stellte fest, dass Khans Äußerungen gegen fundamentale britische Werte verstießen und sein Verhalten als unannehmbar für einen Lehrer eingestuft wurde. Seine Bemerkungen, die kontroverse Ansichten über Geschlechterrollen, Islam und westliche Orientierung beinhalteten, wurden als schädlich für das Bildungsumfeld und unvereinbar mit den Werten von Inklusivität und Respekt betrachtet. Als Folge davon wurde Khan disziplinarisch behandelt, was zu seiner Entlassung und seinem anschließenden Unterrichtsverbot führte.

Linda Thomas-Greenfield, die Veto-Frau, hat Blut an ihren Händen, von Thierry Meyssan

Seit sechs Monaten versucht die US-Botschafterin im Sicherheitsrat, Linda Thomas-Greenfield, so viel Zeit wie möglich zu gewinnen, damit Tsahal in Palästina siegen kann. Sie legt ein Veto nach dem anderen ein, in der Hoffnung, dass der Westen nicht eine dritte Niederlage in Gaza erleidet, nach jenen in Syrien und der Ukraine. Am 22. Dezember erkannte sie schließlich doch die Notwendigkeit humanitärer Hilfe für die in der abgeriegelten Enklave zurückgelassene Zivilbevölkerung an. Am 25. März räumte sie schließlich ein, dass auf beiden Seiten ein Waffenstillstand verhängt werden müsse… um sofort geltend zu machen, dass die Beschlüsse des Rates nicht bindend seien.
Künstliche Intelligenz: Impfbetrug war nur der Anfang – Tom Lausen im Gespräch

Künstliche Intelligenz: Impfbetrug war nur der Anfang – Tom Lausen im Gespräch

Künstliche Intelligenz: Impfbetrug war nur der Anfang – Tom Lausen im GesprächMit amtlichen Daten beweist Tom Lausen immer wieder: der deutsche Staat betrügt (auch) bei “Corona” und “Impfung” systematisch. Selbst die behördlichen Angaben angeblicher Impfquoten unter Krankenhauspatienten – das kann Lausen heute belegen – waren reine Lügen.

Der Beitrag Künstliche Intelligenz: Impfbetrug war nur der Anfang – Tom Lausen im Gespräch erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

In Zentralasiens hartem Winter übertrumpften fossile Brennstoffe die Klimapolitik

In Zentralasiens hartem Winter übertrumpften fossile Brennstoffe die Klimapolitik

In Zentralasiens hartem Winter übertrumpften fossile Brennstoffe die Klimapolitik

Vijay Jayaraj

Weltweit fordert die Winterkälte mehr Todesopfer als die Sommerhitze, und der Winter in Zentralasien ist kein sanfter Besucher. Die Temperaturen können bis -40 °C sinken, die geschäftigen Städte in gefrorene Landschaften verwandeln und die Grenzen der menschlichen Ausdauer testen.

Die geschichtsträchtige und geografisch vielfältige Region ist auch für ihre klirrende Kälte bekannt, welche die Widerstandsfähigkeit ihrer Bewohner auf die Probe stellt. Besonders hart ist der Winterkampf in ländlichen Gebieten, wo Unterkünfte und andere Infrastrukturen oft nur rudimentär vorhanden sind. Holz und Kohle werden seit langem zum Heizen verwendet.

Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan zum Beispiel – drei zentralasiatische Länder, die in den Medien selten erwähnt werden – sind in hohem Maße von den reichhaltigen Kohlevorkommen für Wärme und Energie abhängig. Sie alle haben unsichere Energiesysteme, und in ihren Großstädten kommt es im Winter regelmäßig zu Stromausfällen.

Diese wirtschaftliche Energiequelle wird jedoch ebenso wie Erdgas und Erdöl von internationalen politischen Institutionen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen sowie von linken Politikern und Geldgebern angegriffen. Bewaffnet mit der Pseudowissenschaft des Klimawandels versuchen angstmachende Opportunisten, die Brennstoffe zu verbieten, die eine Lebensader für die Menschen in Zentralasien sind.

Usbekistan und Kasachstan erzeugen mehr als 95 % ihres Stroms aus Gas, Öl und Kohle. Usbekistan wird seine Kohleproduktion um 22 % steigern und führt geologische Explorationen in 31 Tausend Quadratkilometern neuen Gebieten durch. Kasachstan steigert unterdessen seine Ölproduktion und plant, seine Exporte nach Osteuropa zu erhöhen.

In Kirgisistan leben mehr als 33 % der Bevölkerung in Armut. Damit ist das Land deutlich ärmer als Usbekistan (17 % in Armut) im Westen und Kasachstan (5 %) im Norden. Die Hälfte der Bevölkerung Kirgisistans ist auf traditionelle Kohleöfen zum Kochen angewiesen, und fast alle Bürger sind für die Heizung im Winter auf feste Brennstoffe wie Holz, Kohle und Gummi angewiesen.

Die Preise für Rohkohle sind so stark gestiegen, dass gemeinnützige Organisationen jetzt kostenlose Kohle an Familien in Kirgisistan verteilen, um sie warm zu halten. Im Jahr 2021 standen die Menschen bei eisigem Wetter stundenlang Schlange, um von der Regierung Kohle zu erhalten.

„In einem kalten Winter verbrauchen wir etwa 5-6 (metrische) Tonne“, sagt eine kirgisische Hausfrau. „Es ist teuer für uns, Kohle für 5500 Som (62 $ pro Tonne) zu kaufen. Deshalb stehe ich drei bis vier Stunden lang in der Schlange. Und was sollen wir tun – frieren?“

Mehr als 90 % des kirgisischen Stroms stammt aus Wasserkraftwerken, was es dem Land ermöglicht, den erzeugten Strom in Zeiten des Überschusses zu exportieren. Obwohl die Wasserkraft eine wertvolle Ressource ist, erhöht diese hohe Abhängigkeit von ihr das Risiko von Stromengpässen im Winter, einer der trockensten Jahreszeiten in diesem relativ trockenen Land.

Kirgisistan ergänzt seine Winterversorgung mit Stromimporten aus Tadschikistan und hat kürzlich Verträge über den Import von 2 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Kasachstan und Turkmenistan unterzeichnet.

Die Versorgung hat sich jedoch als unzureichend erwiesen. Zu den Stromausfällen im Januar erklärte der kirgisische Energieminister Taalaibek Ibrayev: „Der Stromverbrauch ist um ein Vielfaches gestiegen, und der tägliche Verbrauch hat sich um 20,5 Millionen Kilowattstunden erhöht. Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Notstromausfälle. Wir haben eine solch anomale Kälte nicht einkalkuliert.“

Die naheliegendste Lösung zur Deckung seines Energiebedarfs sind die kirgisischen Kohlereserven. Unbeeindruckt vom politischen Getöse um den Klimawandel verfolgt Kirgisistan ein ehrgeiziges Programm zur Steigerung der Kohleproduktion mit Hilfe fortschrittlicher Technologien und durch die Privatisierung von Minen. In den letzten 15 Jahren ist die Förderung um rund 30 % gestiegen. Der größte Teil der geförderten Kohle ist Braunkohle, ein minderwertiger Brennstoff, der meist exportiert wird. Die Nachfrage nach höherwertiger Kohle wird überwiegend durch Importe gedeckt.

Um die Stromein- und -ausfuhr zu fördern, investiert das Land in die 500-Kilovolt-Stromübertragungsleitung Datka-Khodjent-Sangtuda, die Kirgisistan und Tadschikistan verbindet. Außerdem besteht eine langfristige Partnerschaft mit Gazprom zur Verbesserung der Gasversorgung des Landes.

Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan haben nicht nur ein Interesse daran, dem alljährlichen Winter zu trotzen, sondern auch an der allgemeinen Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung, weshalb die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wie fossiler Brennstoffe umso wichtiger ist.

Trotz der überwältigenden Notwendigkeit, die Kohlenwasserstoffressourcen zu entwickeln, drängt die restriktive Klimapolitik in die entgegengesetzte Richtung. Beeinflusst von der Politik einer globalen grünen Agenda strebt der usbekische Gesetzgeber bis 2030 ein Ziel von 27 GW für erneuerbare Energien an und schlägt vor, dass das Land 40 % des Stroms aus nichtfossilen Quellen beziehen soll. Damit soll die Aufmerksamkeit auf teure und unzuverlässige Wind- und Solarquellen gelenkt werden, statt auf unmittelbare Probleme wie eine veraltete Energieinfrastruktur.

Analysten von The Diplomat sagen: „In Kirgisistan hat der Grad der Verschlechterung des Stromsystems 50 % erreicht und verursacht nun bis zu 80 % der Notabschaltungen. … Wenn die Probleme der veralteten Stromübertragungsinfrastruktur nicht angegangen werden, wird der Beitrag der Initiativen für eine nachhaltige Energiewende zur Verhinderung künftiger Energiekrisen weiterhin begrenzt sein.“

Klimapolitik hat in den kalten Weiten Zentralasiens nichts zu suchen, und die Region muss sich vor kostspieligen grünen Fehlern hüten.

This commentary was first published at Real Clear Energy on February 26, 2024.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, U.K.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/03/in-central-asias-brutal-winter-fossil-fuels-trump-climate-politics/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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