Kategorie: Nachrichten
Medien-Professor Norbert Bolz über Aufmärsche: „Das kenne ich nur aus der DDR!“

Auch den renommierten Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz erinnern die Aufmärsche „gegen Rechts“, die in Wirklichkeit Massenkundgebungen FÜR linksgrüne Politik sind, immer mehr an die Zustände in der DDR. Regierungsmitglieder mit dem Kanzler an der Spitze demonstrieren gegen die demokratisch gewählte Opposition, Schulklassen werden zur Teilnahme an Demos zwangsverpflichtet. Dies alles geschieht unter dem ideologisch gekaperten Begriff einer vermeintlichen „Zivilgesellschaft“, in der Linksextremisten und NGOs den Ton angeben.
Prof. Bolz äußerte sich im österreichischen Privatsender „Servus TV“ zu den Massendemonstrationen mit klaren Worten, wie man sie im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk hierzulande nicht zu hören bekommen hätte.
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Kleines Moldawien, große Wirkung
Gelbe Doppelmoral: Christian Lindners seltsame Sympathie für den Rassisten Alexej Nawalny
Immer wieder bekundet FDP-Chef Christian Lindner seine Sympathie für den russischen Oppositionellen und Rassisten Alexej Nawalny. Offenbar dürfen Putin-Gegner nach Ansicht der FDP Migranten mit Kakerlaken vergleichen und „Deportationen“ fordern? Der Opportunismus à la „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ scheint sogenannte freie Demokraten über derartige „Kleinigkeiten“ hinwegsehen zu lassen.
Alexej Nawalny, seines Zeichens russischer „Blogger“ und Oppositionspolitiker, gilt nicht unbedingt als angenehmer Zeitgenosse. Er verglich vor einigen Jahren schon einmal Immigranten mit Kakerlaken – Aussagen, von denen er sich nie öffentlich distanziert hat. Auch die Deportation von nicht-weißen Zuwanderern aus Russland gehörte lange Zeit zu seiner politischen Rhetorik. Selbst die Washington Post berichtete damals, dass sogar die sonst so opportunistische Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) ihm den Schutzstatus deshalb entzogen hat.
Das sind Fakten und Umstände, die selbst einem Christian Lindner bekannt sein sollten. Der FDP-Chef, der zu Hause in Deutschland kaum eine Gelegenheit auslässt, um die AfD wegen ihrer Haltung zur Migration zu kritisieren, hegt jedoch deutliche Sympathien für diesen Mann, der ganz klar xeno- und homophob ist und nicht einmal ansatzweise mit der politischen Haltung der Freidemokraten kongruiert. Warum? Weil er ein Gegner Wladimir Putins ist?
Nawalny, dessen Posse rund um eine angebliche „Nowitschok“-Vergiftung durch den russischen Geheimdienst FSB weltweit Schlagzeilen machte, scheint sich jedoch trotz Gefängnisaufenthalt in einer guten gesundheitlichen Verfassung zu befinden. Immerhin ist es ihm trotz seiner Inhaftierung möglich, das Internet und seine Social Media-Accounts entweder selbst zu nutzen oder alle paar Tage seine Texte an Personen weiterzugeben, die sie dort posten, um zum anhaltenden Protest gegen Präsident Putin aufzurufen. Ein angeblicher „politischer Gefangener“ wie Nawalny, der – wenn man dem westlichen Mainstream Glauben schenkt – angeblich in Lebensgefahr schwebt, hat trotz seiner Inhaftierung die Möglichkeit zur öffentlichen freien Meinungsäußerung und kann die Opposition sogar vom Gefängnis aus (also unter staatlicher Aufsicht) zu Protestmaßnahmen gegen den Präsidenten auffordern. Noch Fragen?
Übrigens: Am Whistleblower Julian Assange, dessen Einstellung wohl viel eher mit jener der FDP zusammenpassen würde, hat Christian Lindner offensichtlich kein Interesse. Aber das liegt vielleicht auch vielmehr daran, dass dieser nicht von Moskau politisch verfolgt wird, sondern von Washington…
Euthanasie ist „Menschenrecht“ laut VfGH

Wie von öffentlichen und privaten Medien berichtet, ist “der Staat” wieder einmal am Werk, dieses Mal in Österreich. Im Mittelpunkt der Angelegenheit steht ein recht obskures neues Gesetz, das sog. Sterbeverfügungsgesetz aus dem Jahr 2022. Österreichs Verfassungsgerichtshof hatte im Dez. 2020 auf teuflische Weise §78 des Strafgesetzbuches außer Kraft gesetzt, was nun in Richtung Abschaffung […]
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Verschiebung in EU-Politik weg von Klima hin zu Krieg und Waffenproduktion

In der Europäischen Union wächst der Widerstand gegen Klimaschutzvorschriften nicht zuletzt auch durch die Bauernproteste. Bei der Unterstützung des langwierigen Krieges zwischen Russland und Ukraine/NATO/EU gab es aber kürzlich einen Erfolg für EU-Lobbyisten und EU-Kommission, denen es gelungen ist, Ungarns Widerstand zu brechen und weitere Milliarden aus den Taschen der EU-Bürger in die Ukraine zu […]
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Tucker Carlson: Kommt der Dritte Weltkrieg? Ja, er kommt! Hier ist, was Sie wissen müssen.
Kommt der Dritte Weltkrieg? Ja, er kommt! Wir sind schon mittendrin. Joe Kent hat elf Kampfeinsätze in der US-Armee hinter sich. Seine Frau Shannon ist in Syrien gefallen. Hier ist seine Expertenmeinung zu den Folgen dieses Krieges.
Direkt zum Video:
Wie in Russland über die Migrationskrise in Texas berichtet wird
Massive Bauernproteste gegen den Staatsfunk
Massiver Protest vor dem NDR in Hannover. Unsere Bauern fordern eine objektive und neutrale Berichterstattung vom Zwangsgebühr-Sender. Außerdem die Rücknahme der Mauterhöhung und die Abschaffung CO² Steuer von Habeck & Co. Das Volk versteht es!
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#GrünerMist: SUV-Fahrer sollen höhere Parkgebühren zahlen!

Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay („Grüne“) will das Parken für sogenannte SUV massiv verteuern. „Der Trend zu immer mehr und immer größeren und schwereren Autos hält an“, sagte er dem Berliner „Tagesspiegel“. Er habe deshalb „große Sympathien für eine Preisstaffelung der Parkgebühren nach Länge der Fahrzeuge.“ Laut Medienberichten sind bis zu acht Euro/Stunde im Gespräch.
Die „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH), eine politische Vorfeld-NGO der Ökosozialisten, rief alle deutschen Städte dazu auf, ebenfalls höhere Parkgebühren für SUV festzulegen: „Diese Monster-SUV blockieren zunehmend Gehwege und Grünflächen und gefährden Menschen, die zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind“, so der linksgrüne DUH-Chefideologe, Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
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Studie: Energydrinks für Kinder und Jugendliche offenbar gefährlicher als gedacht
Neue Untersuchungen zeigen, dass Energydrinks für Kinder und Jugendliche offensichtlich eine größere Gesundheitsgefahr darstellen als bislang gedacht – vor allem in Bezug auf das Gehirn. Es gibt Verbindungen zu verstärkten Suizidgedanken. Altersbeschränkungen beim Verkauf könnten sinnvoll sein.
Kinder und Jugendliche, die Energydrinks konsumierten, zeigten laut einer Studie des Fuse, des Zentrums für translationale Forschung im öffentlichen Gesundheitswesen an der Teesside University und der Newcastle University im Vereinigten Königreich, ein höheres Risiko für psychische Gesundheitsprobleme wie Depressionen, Suizidgedanken, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Angst. Die Studie wurde letzten Monat im Journal für öffentliche Gesundheit veröffentlicht.
Dabei haben die Forscher Studien aus insgesamt 57 Ländern mit über 1,2 Millionen Kindern und Jugendlichen ausgewertet. Es stellte sich heraus, dass Jungen mehr Energydrinks konsumierten als Mädchen, während „viele Studien“ eine Verbindung zwischen dem Konsum von Energydrinks und Alkoholkonsum, Rauschtrinken, Rauchen sowie anderen Substanzkonsum berichteten.
„Zusätzliche Gesundheitswirkungen, die in der aktualisierten Überprüfung festgestellt wurden, umfassten ein erhöhtes Suizidrisiko, psychische Belastungen, Symptome von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, depressive und panische Verhaltensweisen, allergische Erkrankungen, Insulinresistenz, Karies und erosiven Zahnabrieb“, heißt es in der Einleitung des Papiers. In Bezug auf die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit stellten die Forscher fest, dass „häufiger“ Konsum von Energydrinks „mit Suizidversuchen und schwerem Stress verbunden war“, während es „auch höhere Raten von Suizidgedanken und -versuchen bei [Energydrink]-Konsum größer als einmal täglich“ gab.
Es zeigt sich damit, dass solche Getränke – ähnlich wie bei Alkoholika – offensichtlich nur mit Altersbeschränkungen verkauft werden sollten. Auch könnten Aufklärungsmaßnahmen ähnlich jenen in Bezug auf den Alkoholkonsum und das Rauchen an den Schulen dazu beitragen, ein Bewusstsein für die potenzielle Schädlichkeit dieser Getränke bei Kindern und Jugendlichen zu schaffen.
Nach Erfolg in Frankreich: Auch in Irland demonstrieren die Bauern
Frankreichs Regierung ist angesichts der anhaltenden umfangreichen Proteste offensichtlich eingeknickt und hat den Landwirten Zugeständnisse gemacht. Nun gehen auch Irlands Bauern auf die Straßen und protestieren gegen die landwirtschaftsfeindlichen Maßnahmen der globalistischen grünen Agenda.
Die französische Regierung hat angesichts der anhaltenden und massiven Proteste der Landwirte ein Einlenken signalisiert und angekündigt, bei der Umsetzung der Klimaagenda die Interessen der Bauern stärker berücksichtigen zu wollen. „Überall in Europa stellt sich dieselbe Frage: Wie können wir weiterhin mehr, aber besser produzieren? Wie können wir weiterhin gegen den Klimawandel vorgehen? Wie können wir uns vor unlauter Konkurrenz aus dem Ausland schützen?“, sagte Premierminister Gabriel Attal bei der Ankündigung der neuen Maßnahmen.
Als Reaktion darauf gab die wichtigste Landwirtschaftsgewerkschaft Frankreichs, FNSEA, bekannt, dass es an der Zeit sei, die Blockaden aufzuheben und „nach Hause zu gehen“. Arnaud Gaillot von der Gewerkschaft der jungen Landwirte unterstützte die Botschaft, jedoch warnten beide Gewerkschaften davor, dass andere Arten von Protesten weitergehen würden, und sie würden zurückkehren, wenn die Regierung ihre Versprechen nicht einhält.
In Irland begannen unterdessen am Donnerstagabend ebenfalls Proteste der Landwirte. „Es gibt eine generelle Unzufriedenheit mit dem Maß an Umweltregulierung, das auf die Landwirte abgeladen wird, den geringen Gewinnmargen und dem daraus resultierenden geringen Einkommen, unter dem die Landwirte seit sehr langer Zeit leiden“, sagte Cathal MacCarthy, Medienleiter der Irish Creamery Milk Suppliers Association. Er fügte hinzu: „Es wird viel Sympathie und Solidarität mit den Zielen und Ambitionen der Proteste sowohl in Irland als auch auf dem Kontinent geben“, berichtet EURACTIV. Man könne entweder weiter günstige Lebensmittel haben oder aber nachhaltig produziertes Essen, beides zusammen könne man jedoch nicht haben.
„Sie haben das Gefühl, dass sie durch die Bürokraten in Brüssel und die Beamten des Landwirtschaftsministeriums aus dem Geschäft reguliert werden, die weit entfernt von der Realität des täglichen Farmbetriebs sind“, sagte Francine Gorman, Präsidentin der Irish Farmers’ Association (IFA), am Mittwoch vor den Protesten. Eine Feststellung, die angesichts der Brüsseler Elfenbeintürme wohl der Realität recht nahe kommt.
Die Bauern zeigen mit ihren Protestmaßnahmen, dass das Volk durchaus noch Macht hat. Wenn Wahlen nichts ändern, dann hilft nämlich nur mehr die Macht des Protetest auf den Straßen. Je mehr Menschen aufstehen und auf den Straßen sichtbar ihren Unmut äußern, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch etwas ändert.

