Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Eine Erwiderung auf Kritik an meiner Serie zu Klimamodellverzerrungen

Eine Erwiderung auf Kritik an meiner Serie zu Klimamodellverzerrungen

Eine Erwiderung auf Kritik an meiner Serie zu Klimamodellverzerrungen

Andy May in Climate Change

David Calver hat eine Kritik an meiner siebenteiligen Serie über Klimamodellverzerrungen veröffentlicht. Seine Kritik finden Sie hier.

Das erste, von Calver immer neu wiederholte Problem in der Kritik ist seine Vermutung, dass ich meine Quellen nicht richtig angegeben habe. Ich weiß nicht, wie ihm das entgehen konnte, wenn er die Beiträge durchgelesen hat, aber am Ende aller sieben Beiträge steht diese Zeile:

Download the bibliography here.

Dies ist ein Link zum Herunterladen einer PDF-Datei mit dem vollständigen Literaturverzeichnis für alle sieben Beiträge, die Zeile befindet sich am Ende eines jeden Beitrags der Reihe. Es könnte sein, dass Calver keinen der Beiträge bis zum Ende gelesen und ihn deshalb übersehen hat. In jedem Fall können Sie die Bibliographie der Serie jetzt herunterladen, indem Sie auf das obige „here“ klicken. Die Bibliographie für diesen Beitrag ist die gleiche.

Part 1 (in deutscher Übersetung hier)

Abgesehen von diesem Versehen richtet sich die erste Kritik von Calver gegen meine Beschwerde, dass die kürzlich entdeckten Ozeanschwingungen von den Klimamodellen nicht richtig wiedergegeben werden. Dies ist wichtig, weil diese Oszillationen eng mit Klimaveränderungen zusammenhängen (Vinós, 2022, S. 189). Er springt dann von allen Ozeanschwingungen (es gibt viele) zu meinem einen Beispiel, dass die Nordatlantische Oszillation (die „NAO“) in den CMIP-Klimamodellen in Teil 1 nicht von weißem Rauschen zu unterscheiden ist (Eade, et al., 2022).

Dann beginnt er mit einer langen Diskussion über die NAO, die sinnlos ist, da sie nur ein Beispiel von Dutzenden möglicher Beispiele war. Die beste Diskussion über die kürzlich entdeckten Ozeanschwingungen und ihre Bedeutung für das langfristige Klima (>30 Jahre) ist Wyatt und Curry, 2014. Eine weitere gute Quelle ist das Buch von Javier Vinós (Vinós, 2022, Seiten 181-190). Eine Diskussion der verschiedenen Ozeanschwingungen würde den Rahmen dieses Beitrags oder meiner Serie sprengen und wird an anderer Stelle sehr gut behandelt. Es genügt zu sagen, dass Ozeanschwingungen das Klima auf der dekadischen Zeitskala sehr gut vorhersagbar machen.

Die „Stadionwelle“ von Wyatt und Curry beschreibt recht gut, was während des ~65-jährigen Klimazyklus‘ der Erde geschieht. Die Reihe der Klimaereignisse beginnt mit dem arktischen Meereis (ihre Gruppe 1) und geht dann über in das, was sie als Gruppe 2 bezeichnen, die von der Arktischen Oszillation und der Nordatlantischen Oszillation (NAO) dominiert wird, so dass die NAO zwar nicht am Anfang des gesamten Klimazyklus‘ steht, aber ein früher Teil desselben ist. Wie alles im Erdklima ist auch die Gesamtklimaschwingung kompliziert, die sich aus den einzelnen Ozeanschwingungen zusammensetzt, aber es ist eine faszinierende Geschichte. Ich empfehle die Lektüre von Wyatt und Curry sowie von Vinós‘ Buch.

Einer der besten Indikatoren für die Schwäche der CMIP-Klimamodelle ist die Tatsache, dass sie diese wichtigen Klimaindikatoren nicht reproduzieren oder als Input verwenden. Siehe zum Beispiel die Diskussion über die „AMV“ (AMV ist das, was AR6 die AMO nennt) in AR6 WGI Seite 504. Das „AMV-ähnliche“ Signal in den Klimamodellen ist zu schwach, hier ein Zitat aus AR6:

„Im Durchschnitt ist die Dauer der modellierten AMV-Episoden zu kurz, das Ausmaß der AMV ist zu schwach und ihre Ozean-weite SST-Raumstruktur ist durch die schlechte Darstellung der Verbindung zwischen dem tropischen Nordatlantik und dem subpolaren Nordatlantik/Nordmeer begrenzt. Solche Diskrepanzen zwischen der beobachteten und der simulierten AMV werden mit intrinsischen Modellverzerrungen sowohl im mittleren Zustand als auch in der Variabilität des Ozeans und der darüber liegenden Atmosphäre in Verbindung gebracht. Zum Beispiel unterschätzen die CMIP5-Modelle im Vergleich zu den verfügbaren Beobachtungsdaten das Verhältnis von dekadischer zu interannualer Variabilität der Haupttreiber der AMV, nämlich der AMOC, der NAO und der damit verbundenen nordatlantischen Jet-Variationen … was starke Auswirkungen auf die simulierte zeitliche Statistik der AMV, die AMV-induzierten Telekonnektionen und die Vorhersagbarkeit der AMV hat.“ AR6, Seite 504

Ein Punkt, auf den ich und andere bereits hingewiesen haben ist, dass ihre Modelle falsch sind, wenn sie diese wichtigen Schwingungen nicht korrekt modellieren können.

Calver kommt zu dem Schluss, dass mein Teil 1 „ein herausgepicktes Ablenkungsmanöver war, das mit sehr schlechter Wissenschaftlichkeit präsentiert wurde“. Offensichtlich hat er sich ein Beispiel herausgepickt, es in einen Strohmann verwandelt, um es anzugreifen, und hat den offensichtlichen Link zur Bibliographie am Ende des Beitrags völlig übersehen, wahrscheinlich weil er nicht alles gelesen hat.

Teil 1 schließt zum Teil ab:

Alle Modelle des AR6, sowohl die klimatischen als auch die sozioökonomischen, weisen erhebliche Diskrepanzen zwischen Modell und Beobachtungen auf. Im Laufe der Zeit haben die Modellierer und Autoren immer wieder neue Entwicklungen in der Klimawissenschaft und der Ökonomie des Klimawandels ignoriert, da ihre „Überausarbeitung und Überparametrisierung“ immer extremer wurde. Während sie ihre Modelle immer weiter ausarbeiten, ignorieren sie nach und nach immer mehr neue Daten und Entdeckungen, um ihre scheinbare „Unsicherheit“ zu verringern und ihre angebliche „Zuversicht“ zu steigern, dass der Mensch den Klimawandel verursacht. Es ist ein falsches Vertrauen, das auf den Bestätigungs- und Berichterstattungsfehler sowohl in den Modellen als auch in den Berichten zurückzuführen ist. – Teil 1

AR6 hat deutlich gemacht, dass das Ignorieren der Diskrepanz zwischen Modellen und Beobachtungen weitergeht und weitergehen wird (AR6, Seite 504).

Part 2 (in deutscher Übersetzung hier)

Calvers Kritik an Teil 2 dreht sich um seine Überzeugung, dass die entscheidenden, in der AR6-Berechnung der Gleichgewichts-Klimaempfindlichkeit gegenüber CO₂ entdeckten mathematischen Fehler unwichtig sind. Er glaubt auch, dass die fehlerhafte subjektive IPCC-Berechnung einer Spanne von 2-5°C sich nicht allzu sehr von Nic Lewis‘ korrigierter und objektiver Berechnung von 1,75-2,7°C unterscheidet. In diesem Punkt sind wir anderer Meinung.

Calver scheint ein Problem mit meiner Aussage zu haben, dass die Schlussfolgerung des AR6, wonach sich die CO₂-bedingte Erwärmung in den letzten 150 Jahren radikal verändert hat, eine sehr verzweifelte Schlussfolgerung ist (AR6, Seite 996). Dies wird in Crok und May (2023) in Kapitel 7 und im Anhang zu diesem Kapitel ausführlich erörtert.

Er widerspricht auch meiner Aussage, dass der Anteil der auf den Menschen zurückzuführenden Erwärmung unbekannt ist, aber irgendwo zwischen null und 100 % liegt. Dies ist die Schlussfolgerung von zwei sehr wichtigen, von Experten begutachteten Arbeiten, Connolly et al. (2021) und Connolly et al. (2023).

Part 3 (in deutscher Übersetzung hier)

Seine erste Beschwerde über Teil 3 bezieht sich auf meine Aussage, dass das IPCC immer noch von einer konstanten Sonne ausgeht, und er scheint zu glauben, dass dies auf der Arbeit von Bob Irvine beruht. Offensichtlich hat er sehr schlechte Lesefähigkeiten. Diese Aussage stützt sich auf das AR6-Zitat ganz oben in Beitrag 3, wo dies ausdrücklich gesagt wird, das Zitat ist von Seite 962. Ich habe in diesem Zusammenhang nie etwas über Bob Irvine gesagt.

Er fährt fort zu sagen, dass Irvines Arbeit abgewertet werden sollte, weil sie nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, was nicht stimmt, da die Bibliographie eindeutig besagt, dass Irvines ursprüngliche Arbeit in diesem von Experten begutachteten Band veröffentlicht wurde: Heat Transfer XIII: Simulation and Experiments in Heat and Mass Transfer.

Als Nächstes sagt er, dass die IPCC-Berichte die solare Variabilität abdecken, wobei er geschickt den von mir erwähnten Zeitraum von 1750-2019 in „Jahrtausende“ ändert. Sein Zitat sagt dasselbe aus wie mein Zitat und meine Abbildung 2 (AR6 S. 961, Abbildung 7.7): Das IPCC ignoriert mögliche solare Einflüsse auf das Klima von 1750 bis 2019. Calver scheint nicht zu verstehen, was ich oder der IPCC geschrieben haben.

Als Nächstes führt er verschiedene Blogeinträge auf, in denen die von Experten begutachteten Arbeiten kritisiert werden, die ich in meiner Bibliographie anführe; alle Blogeinträge haben sich an anderer Stelle als falsch erwiesen und sind es nicht wert, hier diskutiert zu werden.

Seine Schlussfolgerung zu Teil 3: „Schall und Rauch, keine glaubwürdigen Beweise“. Wenn man bedenkt, dass die meisten meiner Beweise aus AR6 stammen, scheint er zu sagen, dass AR6 nicht glaubwürdig ist.

Part 4 (in deutscher Übersetzung hier)

Er versucht, die vielen von Experten begutachteten Veröffentlichungen von Chris Scotese mit einem Blogbeitrag von realclimate.org zu diskreditieren, einer ziemlich schäbigen Alarmistenseite, die stark kritisiert wurde (siehe hier, hier und hier). Chris Scotese ist ein führender Geologe mit vielen Veröffentlichungen und 23.859 Referenzen laut Google Scholar. Es genügt zu sagen, dass Sie eine Mücke auf einem Elefanten sind, wenn man sich auf die Kritik von realclimate.org an einem herausragenden Wissenschaftler wie Chris Scotese verlässt. Niemand glaubt Beiträgen auf jener Seite, ich jedenfalls ganz sicher nicht.

Part 5 (in deutscher Übersetzung hier)

Er beginnt damit, dass er behauptet, das von Marcel Crok und mir herausgegebene Buch The Frozen Climate Views of the IPCC, sei nicht von Fachleuten geprüft worden, was Unsinn ist, denn jeder Teil des Buches wurde von mindestens zwei und im Allgemeinen von vier Klimawissenschaftlern geprüft.

Calver hat meine Bibliographie immer noch nicht gefunden, obwohl sie am Ende jedes Beitrags verlinkt ist, und er behauptet, er könne eine Arbeit, auf die ich mich beziehe, nicht finden. Ich habe den Verweis in meiner Bibliografie ausgeschnitten und in Google Scholar eingefügt, und voila! Da war es! Hier ist der Link.

Er versucht weiterhin, von Experten begutachtete Forschungsergebnisse mit alarmistischen Blogbeiträgen zu widerlegen, aber diesen Teil ignorieren wir. Er bestreitet meine Bemerkungen, dass es eine große Menge an Beweisen dafür gibt, dass die Sonnenvariabilität das Klima beeinflusst, obwohl das sicherlich stimmt. Ich verweise den Leser und Calver auf das Buch von Hoyt und Schatten, den hervorragenden Bericht von Joanna Haigh sowie Connolly et al. (2021). Sie alle sind in der Bibliographie aufgeführt, die Calver aus irgendeinem Grund nicht finden konnte.

Was die AR6-Modelle betrifft, die viel zu heiß laufen. Das ist direkt aus AR6, Seite 444, wie in Teil 5 zitiert.

Calvers Lesefähigkeiten sind außerordentlich schlecht.

Part 6 (in deutscher Übersetzung hier)

Calver gefällt meine Kritik an der nicht belegten Schlussfolgerung des AR6 nicht:

„Es ist eindeutig, dass der menschliche Einfluss die Atmosphäre, die Ozeane und das Land erwärmt hat. Weitreichende und schnelle Veränderungen in der Atmosphäre, dem Ozean, der Kryosphäre und der Biosphäre sind eingetreten.“ – Calver’s Blogbeitrag und AR6, Seite 4

Die Quintessenz ist, dass es für diese Schlussfolgerung des IPCC keine anderen Beweise gibt als ihre Modelle, und meine ganze Serie handelt davon, wie verzerrt und unzuverlässig diese Modelle sind. Calver erklärt mit religiöser Inbrunst: „die grundlegenden Fakten des AGW sind über jeden vernünftigen Zweifel erhaben (trotz der versuchten Aussaat von FUD durch Anti-AGW-Desinformations-Propagandisten).“

Es gibt jede Menge Zweifel an der ganzen AGW-Ideologie (anthropogene globale Erwärmung), denn AGW wurde nie beobachtet oder gemessen, sondern nur modelliert. Wir können nicht einmal sicher sein, dass es überhaupt existiert, es ist nur eine vernünftige Hypothese, dass der Mensch einen gewissen Einfluss auf das Klima haben könnte, mehr nicht.

Anschließend wird Bjorn Lomborgs berühmte und begutachtete Studie aus dem Jahr 2020 in einem weiteren alarmistischen Blogbeitrag (dem notorisch schlechten granthaminstitute) in den Schmutz gezogen. Dann zitiert er Desmog und seine eigenen Blogbeiträge, allerdings nichts Glaubwürdiges. Ich werde das alles ignorieren.

Part 7

Zu Teil 7 hat er nicht viel zu sagen, aber Calver lästert über den Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus, genau wie bei AR6. Sorry, ich halte William Nordhaus für einen der besten Wirtschaftswissenschaftler unserer Zeit. Nordhaus ist eine Art Lukewarmer und meint, dass man sich mit dem Klimawandel befassen sollte, und da stimme ich nicht mit ihm überein, aber er ist ein kluger Mann und hat einen Nobelpreis gewonnen. Zeigen Sie etwas Respekt.

Zusammenfassung

Calver hat meine Beiträge offensichtlich nicht sehr sorgfältig gelesen. Ich bin überrascht, dass er alle sieben Beiträge lesen konnte und den Link zur Bibliographie nicht gefunden hat, obwohl er am Ende jedes Beitrags stand! Er sollte weniger schreiben und sorgfältiger lesen.

Er beschwert sich, dass viele meiner Behauptungen nicht belegt sind, aber alles, worüber er sich beschwert, wurde in den Fußnoten und in der Bibliographie mit begutachteten Referenzen belegt. Seine gegenteiligen Behauptungen stammten im Allgemeinen aus sehr voreingenommenen und unzuverlässigen Blogs wie realclimate und desmog.

Ich war nicht in der Lage, auch nur eine einzige Behauptung von ihm zu finden, die glaubwürdig war.

Download the bibliography here.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/03/13/a-rebuttal-to-a-critique-of-my-climate-model-bias-series/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland

Der Europäische Rat hat seinen Menschenrechtsbericht für Deutschland vorgelegt. Darin bescheinigt er dem Land massive Defizite. Ungleichheit und Ausgrenzung sind Alltag. Das Ausmaß der Armut und die Ungleichheit stünden nicht im Verhältnis zum Reichtum des Landes, heißt es in dem Bericht.

von Manfred Ulex

Bereits Ende des letzten Jahres besuchte Dunja Mijatović, Kommissarin für Menschenrechte des Europäischen Rats, die Bundesrepublik. Am 23. Februar legte sie ihren Bericht zu Deutschland vor. Der ist in weiten Teilen niederschmetternd, korrespondiert er doch in keiner Weise mit der deutschen Selbstwahrnehmung, eine offene, bunte, diverse und um sozialen Ausgleich bemühte Gesellschaft zu sein. 

Gleich einleitend heißt es, Deutschland habe zwar alle relevanten Menschenrechtsabkommen unterzeichnet, gleichwohl fehle es den deutschen Behörden an Bewusstsein dafür, wie diese im nationalen Kontext umzusetzen seien. Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa hätten Institutionen zum Schutz der Menschenrechte in Deutschland wenig Befugnisse. 

Im Bereich der Stärkung der Rechte von Kindern als auch hinsichtlich der Inklusion von Menschen mit Behinderungen bleibe Deutschland weit hinter den gemachten Versprechungen zurück. 

“Fortschritte bei der Achtung der Rechte von Menschen mit Behinderungen gab es aufgrund fehlender politischer Maßnahmen und dem Festhalten an bestehenden exkludierenden Strukturen nur begrenzt.”

Mijatović bemängelt eine besitzstandswahrende Mentalität des bestehenden Hilfenetzes, das aber statt Inklusion voranzubringen, auf Schutzräume wie spezielle Bildungseinrichtungen, Wohnheime und Behindertenwerkstätten und damit auf Ausgrenzung setze. 

“Trotz steigender Zahlen gemeldeter Diskriminierungsfälle, ist die politische Aufmerksamkeit nur unzureichend. Es fehlt an Ressourcen für die Förderung an einer vollständigen und wirksamen Gleichstellung. Es wurde bisher keine interministerielle Strategie zur Implementierung von Gleichstellung formuliert”,

heißt es in dem Bericht. Noch deutlicher fällt die Kritik der Kommissarin hinsichtlich der sozialen Rechte aus. Deutschland tue nicht genug gegen Armut und Obdachlosigkeit. 

“Die Kommissarin weist darauf hin, dass soziale Rechte häufig nicht als rechtlich bindend, sondern als von zur Verfügung stehenden Ressourcen abhängig gesehen werden. Sie stellt fest, dass das hohe Niveau von Armut und sozialer Ausgrenzung in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Reichtum des Landes steht.” 

Konkret bedeutet das, dass Hilfeleistungen und Unterstützungen nicht vom tatsächlichen Hilfebedarf, sondern von den Möglichkeiten und der finanziellen Ausstattung des Hilfesystems abhängen. Daran aber wird gespart. 

Vor allem der Anstieg der Obdachlosigkeit bereitet der Kommissarin Sorgen. In Deutschland herrsche akuter Mangel an Wohnraum. Vor allem der Bestand an Sozialwohnungen sei massiv zurückgegangen. Gegen die Wohnungsnot werde jedoch zu wenig unternommen. Wohnungsnot treffe vor allem junge Menschen und Familien mit Kindern hart. 

Besorgt zeigt sich die Autoren des Berichts zudem über das Ausmaß an Rassismus in Deutschland. Unter den EU-Ländern sei Deutschland das Land mit der höchsten Inzidenz hinsichtlich der Diskriminierung anhand der Hautfarbe. 

Dies deckt sich mit den Ergebnissen der periodischen Überprüfung durch den UN-Menschenrechtsrat, der sich Deutschland im November 2023 unterzogen hatte. Zwar kam es im Bereich des Schutzes von LGBT nicht zu Beanstandungen, allerdings wurde der deutschen Gesellschaft Islamfeindlichkeit, Russophobie und Sinophobie vorgeworfen. China forderte Deutschland explizit dazu auf, sich stärker für soziale Gerechtigkeit einzusetzen und mehr gegen die wachsende Armut und die damit einhergehende soziale Ausgrenzung zu unternehmen.  Für das deutsche Sozialsystem wird in dem Bericht des Europäischen Rats ebenso nüchtern wie vernichtend abschließend konstatiert:  

“Die Kommissarin bedauert, dass Sozialleistungen noch immer nach veralteten Statistiken statt nach konkretem Bedarf berechnet werden. (…) Sie ist besorgt über die wachsende Ungleichheit in Deutschland und hält es für dringend geboten, Umverteilungsmechanismen zu entwickeln um mittel- und langfristige Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit, Bildung, den Zugang zu Beschäftigung durch persistente Armut zu minimieren.”

Der Beitrag Menschenrechte: Erschütternder Bericht zu Deutschland ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Gute Nachricht für Deutschland: „Grüne“ verlieren dramatisch an Zustimmung!

Gute Nachricht für Deutschland: „Grüne“ verlieren dramatisch an Zustimmung!

Gute Nachricht für Deutschland: „Grüne“ verlieren dramatisch an Zustimmung!

Jede schlechte Nachricht für die „Grünen“ ist eine gute Nachricht für Deutschland: Einer aktuellen Umfrage zufolge werden Baerbock, Habeck, Lang & Co. immer negativer wahrgenommen.

Die „Grünen“ haben laut einer repräsentativen Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ in den vergangenen fünf Jahren deutlich an Sympathien verloren. Die Zahl der Befragten, denen die Ökosozialisten „gar nicht“ gefallen, verdoppelte sich seit 2019 von 25 auf 56 Prozent. Die Zahl derer, die sie „gut“ finden, hat sich von 18 auf acht Prozent mehr als halbiert. 27 Prozent gaben an, die Partei gefalle ihnen „teilweise“ (2019: 41 Prozent). Befragt wurden zwischen dem 1. und 14. März 1.027 Personen.

Die „Grünen“ werden den Daten zufolge in mehrerlei Hinsicht negativ wahrgenommen. So stimmten 67 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Partei den Bürgern zu viele Vorschriften machen wolle. 63 Prozent bejahten den Satz, dass die Ökosozialisten oft an den wirklichen Sorgen der Bevölkerung vorbeireden. 51 Prozent stimmten zu, dass die „Grünen“ Politiker haben, die „ausgesprochen unsympathisch sind“.

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Finanzminister Lindner stellt Steuersenkungen in Aussicht – aber nur für Ausländer

Finanzminister Lindner stellt Steuersenkungen in Aussicht – aber nur für Ausländer

Finanzminister Lindner stellt Steuersenkungen in Aussicht – aber nur für Ausländer

Die gigantische Abgabenlast in Deutschland sorgt dafür, dass Arbeit und Leistung sich kaum lohnen. Das führt natürlich auch dazu, dass die echten Fachkräfte aus dem Ausland es sich zweimal überlegen, ausgerechnet hier zu arbeiten, wo sie ausgepresst werden wie Zitronen. Finanzminister Christian Lindner hat das Problem erkannt und stellt einen Einkommensteuerrabatt in Aussicht – aber explizit nur für Ausländer. Die Deutschen können weiter unter unattraktivsten Bedingungen arbeiten.

Das deutsche Sozialsystem steht im Zuge der ungebremsten illegalen Massenmigration unter Dauerbeschuss: Das Bürgergeld wird nur mehr Migrantengeld genannt, Sozialleistungen, die von deutschen Steuerzahlern finanziert werden, werden hemmungslos in der ganzen Welt verteilt, und zeitgleich demonstrieren immer neue Statistiken den Menschen, dass mehr Arbeitsleistung nur zu einem führt: mehr Einnahmen für den Staat, nicht aber für die erwirtschaftende Person selbst.

Dass ein aufgeblasener Sozialstaat, der von Wirtschaftsmigranten ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans, finanziert werden muss, ist logisch, führt aber zu einer schreienden Ungerechtigkeit, weil jeder Fleißige nur mehr für andere arbeitet, ohne für sein Mehr an Leistung gerecht belohnt zu werden. Dass die übrig bleibenden Steuergelder nicht etwa gezielt dafür aufgewendet werden, endlich die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen, das Gesundheits- und das Bildungssystem zu reformieren oder effektiv für innere Sicherheit zu sorgen, sondern stattdessen zur nachhaltigen Demontage von Wirtschaft, Energiesicherheit und Lebensgrundlagen durch die grenzenlose Subventionierung nicht-wettbewerbsfähiger grüner Technologien missbraucht werden, tut sein Übriges.

Deutschland zu unattraktiv – ja, warum denn nur?

Inmitten dieser hitzigen Debatten kommt nun Christian Lindner von der chronisch als Fähnchen-im-Wind-Partei kritisierten FDP daher und kritisiert, dass Deutschland „vielleicht attraktiv für die Einwanderung in den Sozialstaat, aber nicht in den Arbeitsmarkt“ sei. Korrekt stellt er fest, dass die Bundesrepublik bei Steuern und Abgaben alles andere als attraktiv ist. Deswegen sollte die Einkommenssteuer gesenkt werden – aber nicht für alle Menschen in Deutschland, sondern nur für Ausländer.

„Warum nicht eine auf einige Jahre befristete reduzierte Steuerlast für diejenigen, die einen Arbeitsplatz in Deutschland aufnehmen“, fragte Lindner auf einer Veranstaltung der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung in Berlin und stellte in Aussicht, dass ein solcher Rabatt schon Teil des „Dynamisierungspakets“ für die Wirtschaft sein könnte, das im Sommer ausgearbeitet werden soll. Immerhin gäbe es ja auch in manchen anderen Ländern – etwa den Niederlanden und Österreich – gewisse Anreize für ausländische Arbeitskräfte, rechtfertigt die „Welt“.

Während die Deindustrialisierung voranschreitet und wegen der Abgabenlast und explodierender Energie-, Wohn- und Lebenshaltungskosten also deutsche Fachkräfte ins Ausland flüchten, sollen nun vorübergehende Anreize für Ausländer geschaffen werden, um die Lücke zu füllen – wohl ebenfalls vorübergehend, denn eine gut ausgebildete Kraft kann in anderen Ländern günstiger und entsprechend besser leben. Steuern werden schließlich nicht nur aufs Einkommen gezahlt. Gerade in Deutschland wird alles, was auch nur entfernt in den Kontext des Klimamärchens geschoben werden kann, in absurdem Ausmaß künstlich verteuert.

Gleichzeitig kann die Bundesrepublik heutzutage weder mit überzeugender Infrastruktur aufwarten noch stehen beispielsweise die horrenden Kosten der Krankenversicherungen in irgendeinem Verhältnis zu den Leistungen des Gesundheitssystems, in dem man monatelang auf Facharzttermine warten muss und es regelmäßig an diversen Medikamenten fehlt. All diese Probleme löst man nicht, obwohl sie die explizit ausländischen Fachkräfte, nach denen die Ampel giert (die gezielte Ausbildung Deutscher oder im Land befindlicher Migranten scheint nicht von gesteigertem Interesse zu sein), ebenso betreffen werden, sollten sie ins Land kommen. Gleichzeitig dürften diese Menschen durch ihre Besserstellung naturgemäß den Unmut von Kollegen auf sich ziehen, sei es von „Ur-Deutschen“ oder auch von Menschen mit Migrationshintergrund, die „schon länger hier leben“. Und das ist verständlich, denn eine Regierung, die konsequent plärrt, dass das Steuergeld für ihre Verschwendungssucht nicht ausreiche, wird sich jeden Bonus für neue Ausländer von den übrigen Steuerzahlern zurückholen.

Warum man stattdessen nicht endlich den Kassensturz wagt, unsinnige und ideologiegetriebene Ausgaben stoppt, die Abgabenlast für alle senkt und so Arbeit und Leben in Deutschland grundlegend attraktiver gestaltet, bleibt wohl das Geheimnis der grünroten Sozialisten in der Bundesregierung, denen sich die Gelben so gern unterwerfen. Den Bürgern sind derartige Vorstöße jedenfalls nicht vermittelbar – das zeigen auch die Reaktionen in den sozialen Netzen.

Das deutsche Bevölkerungswunder

Das deutsche Bevölkerungswunder

Das deutsche Bevölkerungswunder

Von WOLFGANG HÜBNER | Es sollte sich niemand vom deutlichen Rückgang der Geburtenrate in Deutschland in den letzten beiden Jahren schrecken lassen: Die Bevölkerung zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz wächst vielmehr unaufhörlich weiter. Denn die vom kinderlosen Kanzler Scholz anvisierten 90 Millionen kommen jeden Tag der offenen Grenzen näher. Aus dem „Volk […]

Sicherheit in Gefahr: Ausländerkriminalität steigt massiv an! | Gerald Grosz

Sicherheit in Gefahr: Ausländerkriminalität steigt massiv an! | Gerald Grosz

Sicherheit in Gefahr: Ausländerkriminalität steigt massiv an! | Gerald Grosz

Ein unangenehmes Erwachen für die „Wir schaffen das“-Optimisten: Die Kriminalstatistiken wurden veröffentlicht! 

Während die Regierung die AfD als größte Bedrohung brandmarkt, zeigen die Zahlen eine bittere Wahrheit: Deutschlands Sicherheit wird durch die eigene Willkommenspolitik untergraben!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Neues Gremium für „Gesundheit und Resilienz“: Besetzt mit Hardlinern des Corona-Expertenrats

Neues Gremium für „Gesundheit und Resilienz“: Besetzt mit Hardlinern des Corona-Expertenrats

Neues Gremium für „Gesundheit und Resilienz“: Besetzt mit Hardlinern des Corona-Expertenrats

Nachdem der deutsche Corona-Expertenrat aufgelöst wurde, wird nun ein neues „Fachgremium“ die Bundesregierung in Gesundheitsfragen „beraten“: der Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“. Von Alena Buyx bis Christian Drosten: Statt endlich die eigenen Fehler aufzuarbeiten, bringt man jene Personalien, die einst das Corona-Unrecht förderten und forderten, wieder in diesem Gremium unter. Das weckt düstere Erinnerungen an die massiven Freiheitsbeschränkungen und den Impfzwang während der Coronazeit – und wirft die Frage auf, wie bald eine Wiederholung dieser totalitären und unwissenschaftlichen Maßnahmen droht.

Am Montag traf sich der neue sogenannte Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ im Kanzleramt zur konstituierenden Sitzung. Das Gremium tritt die Nachfolge des Corona-Expertenrates an und soll Gesundheitswesen und Gesellschaft auf künftige „Krisen“ vorbereiten. Bedenkt man, dass die Corona-Jahre erst durch die Politik zur folgenschweren Krisenzeit wurden, gibt das bereits zu denken.

Bundeskanzler Olaf Scholz begrüßte den neuen Rat. „Um künftigen Gesundheitskrisen bestmöglich begegnen zu können, brauchen wir einen breit aufgestellten ExpertInnenrat. Denn eine Lehre aus der Pandemie ist, dass wir unser Gesundheitswesen widerstandsfähiger und robuster aufstellen – auch im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels und der demographischen Entwicklung“, sagte er und dankte den Mitgliedern des Gremiums für ihre Bereitschaft, bei der Bewältigung zukünftiger Krisen mitzuwirken.

Corona-Expertenrat 2.0

Breit aufgestellt ist der Rat aber eben nicht. Das Expertengremium besteht aus 23 Mitgliedern, dazu kommen weitere sechs ständige Gäste. Von den Mitgliedern waren 7 schon im Corona-Rat vertreten, darunter die Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, Kinderarzt und Impfpflicht-Befürworter Jörg Dötsch, Intensivmediziner Christian Karagiannidis, der vor vollen Intensivstationen warnte, wenn die Menschen sich nicht artig impfen lassen, und der Facharzt für Innere Medizin Leif Sander, der stets die Sicherheit der Impfung betonte.

Der Rat arbeitet angeblich „ehrenamtlich und unabhängig“ (eine Behauptung, die generell leicht aufzustellen ist, in der Vergangenheit aber regelmäßig widerlegt wurde). Er besteht aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen, wie unter anderem Public Health, Epidemiologie, Ethik, Medizin, Informatik, Statistik, Modellierung, Pflegewissenschaft, Psychologie, Sozialwissenschaften und Virologie. Den Vorsitz des neuen Gremiums übernimmt der Chef der Berliner Charité, Heyo Kroemer, der auch schon den Corona-Expertenrat geleitet hatte. Co-Vorsitzende ist Susanne Moebus von der Universitätsmedizin Essen.

Wirklich kritische Stimmen, die sich in der Vergangenheit gegen totalitäre und nutzlose Maßnahmen aussprachen und das Narrativ des ultimativ tödlichen Killervirus infrage stellten – man denke etwa an den Virologen Klaus Stöhr – sieht man in der veröffentlichten Namensliste nicht. Zumindest wagte man es nicht, Hendrik Streeck auszuschließen, der im späteren Verlauf den allgegenwärtigen Heilsversprechungen der Corona-Impfungen etwas mehr Realismus entgegensetzte.

Laut Mitteilung der Bundesregierung soll sich der Expertenrat auf „wissenschaftlicher“ Basis mit der Frage beschäftigen, wie Gesundheitswesen und Gesellschaft künftigen Krisen bestmöglich begegnen können. Bei aktuellen Fragestellungen zur öffentlichen Gesundheit könne der Rat die Regierung „adhoc“ beraten. Zudem sollen regelmäßig Stellungnahmen zu Schwerpunktthemen, die das Gremium gemeinsam festlegt, veröffentlicht werden.

Gefälligkeitsratschläge statt realistischer Abwägung?

Der Corona-Expertenrat war mit Hardlinern durchsetzt, die – wie Sitzungsprotokolle aufzeigten – vor allem das „rieten“, was Corona-Extremisten in der Politik benötigten, um den Impfdruck zu erhöhen. Ein besonders unrühmliches Beispiel war die willkürliche Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate, obwohl der wirksame Schutz der natürlichen Immunität nach Infektion hinlänglich bekannt war und der Status europaweit im Schnitt neun Monate lang anerkannt wurde. Wer solche Skandale nicht wiederholen will, schafft ein gänzlich neues Gremium, dessen Zusammensetzung kritischen Diskurs garantiert, um für Land und Bevölkerung wirksame und unschädliche Entscheidungen zu treffen. Das tut man in Deutschland nicht. Die Bürger dürfen daher gespannt sein, welche Maßnahmen zur Bekämpfung einer erneuten „Krise“ vorgeschlagen werden.

Beispielsweise befürwortete Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, stärkere Corona-Maßnahmen wie die 2G-Regel und war auch offen für eine Impfpflicht. In seiner kürzlich veröffentlichten Stellungnahme „Klimagerechtigkeit“ fordert der Ethikrat ein mal mehr totalitäre Maßnahmen – mit staatlichen Zwangsmaßnahmen soll die vorgebliche Klimakrise bekämpft werden (Report24 berichtete). Christian Drosten wurde ebenfalls von vielen Seiten scharf kritisiert und fiel mit Äußerungen auf, die in einer Demokratie keinen Platz haben sollten. So empfahl er, dass in der nächsten „Pandemie“ nicht mehr alle Wissenschaftler öffentlich ihren Standpunkt kundtun dürfen, sondern nur noch selektierte Personalien mit dem, was er selbst als passende „Qualifikation“ erachtet.

Es macht in Summe nicht den Eindruck, als habe man in der Bundesregierung aus Corona gelernt.

Corona-Risikobewertung „hoch“ durch RKI erfolgte auf politische Anweisung

Im März 2020 verkündete das staatliche Robert-Koch-Institut die Verschärfung der Corona-Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“. Diese Entscheidung bildete die Grundlage sämtlicher totalitärer Lockdown-Maßnahmen des Staates und regierungskonformer Gerichtsurteile gegen Kritiker. Doch sie gründete nicht auf wissenschaftlich erfassten Fakten einer tatsächlichen hohen Krankheitsentwicklung, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Vorgesetzten. Dies deckte jetzt das Multipolar-Magazin auf 1, das die bislang geheim gehaltenen Protokolle des Corona-Krisenstabs des RKI freigeklagt hat, in denen der Name geschwärzt ist. Multipolar klagt auch noch auf Aufhebung der Schwärzungen.

RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler hatte am 17. März 2020  mit sonorer, unaufgeregter Stimme vor der Presse die Entscheidung mitgeteilt:

„Wir werden heute die Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland ändern. Wir werden sie ab heute als hoch einschätzen. Der Grund ist ganz einfach. Sie sehen die Dynamik. (…) Der Hintergrund für die geänderte Risikoeinschätzung sind die weiter steigenden Fallzahlen (…).“

Die Begründung war gelogen. Mit den weiter steigenden „Fallzahlen“

Geld gegen Flüchtlinge

Die EU unterzeichnet ihren dritten Flüchtlingsabwehrdeal mit einem Land des nördlichen Afrika – mit Ägypten. Kairo lässt Flüchtlinge illegal deportieren, darunter Sudanesen, die vor Milizen fliehen, die einst für die EU Flüchtlinge jagten.

Die EU hat am Sonntag den dritten ihrer neuen Flüchtlingsabwehrdeals mit Staaten des nördlichen Afrikas geschlossen, diesmal mit Ägypten. Brüssel sagt Kairo darin für die nächsten vier Jahre Gelder in Höhe von 7,4 Milliarden Euro zu; als Gegenleistung verlangt es, Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu stoppen. Konkret geht es unter anderem um Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Sudan fliehen. Bereits zuvor hatte die EU ähnliche Abkommen mit Tunesien und Mauretanien geschlossen – dies nach dem Vorbild des EU-Flüchtlingsabwehrdeals mit der Türkei vom 18. März 2016. Menschenrechtsorganisationen protestieren energisch. So weist etwa Human Rights Watch darauf hin, dass Ägypten schon jetzt Flüchtlinge völkerrechtswidrig deportiert; sein neues Abkommen mit der EU kann als Ansporn verstanden werden, derlei Praktiken auszuweiten. Schon im Juli 2023 verdursteten, während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Flüchtlingsabwehrdeal mit Tunis unterzeichnete, dutzende Deportierte in der tunesisch-libyschen Wüste. Sudanesen, die Kairo nun aufhalten soll, fliehen vor Milizen, die einst im Namen

Gold verlässt tonnenweise die Schweiz, China im Fokus

Laut der Schweizer Außenhandelsstatistik erhielt China im vergangenen Monat weitere 54 Tonnen Gold von den Eidgenossen – seit Jahresanfang sind es bereits 132 Tonnen.

Gold-Drehkreuz Schweiz

Die Eidgenössische Zollverwaltung hat die Schweizer Außenhandelszahlen für den Monat Februar veröffentlicht. Darin enthalten sind auch Angaben über das im vergangenen Monat exportierte und importierte Gold. Zur Erinnerung: Schweizer Raffinerien bedienen bis zu zwei Drittel des weltweit nachgefragten Feingoldes. Das heißt, die Zahlen geben relativ zeitnah Auskunft über die internationale Goldnachfrage und große Goldtransfers. Wir haben die aktuellen Daten aufbereitet.

Die Tragödie der Credit Suisse war nur ein Vorspiel

Vor genau einem Jahr fiel der finale Vorhang über die Credit Suisse. Was anfangs von vielen für undenkbar gehalten wurde, verwandelte sich über Nacht in einen regelrechten Albtraum, aus dem die Schweizer Finanzbranche bisher nicht erwachen konnte.

Von Szene isch Züri

Die Geschichte der Credit Suisse wird zweifellos als eines der düstersten Kapitel in der modernen Schweizer Geschichte eingehen, vergleichbar mit dem Niedergang von Swissair, einem wahren nationalen Trauma. Doch während die Tragödie der Credit Suisse ihr Unheil über das Land ausbreitet, scheint die Regierung alles Mögliche zu tun, um die Schuldigen zu schützen und das Ganze einfach zu vergessen und verjähren zu lassen. Es ist, als ob man einem Elefanten beim Verstecken im Porzellanladen zusieht – während gleichzeitig eine andere große Schweizer Bank munter in genau denselben Fußstapfen weitertrabt. Man könnte meinen, sie hätten nie aus der Vergangenheit gelernt. Doch was soll’s? Geiz ist ja bekanntlich geil, oder?

Die größten Lügen der USA und ihrer Verbündeten über den Krieg in der Ukraine

#Lüge Nr. 1: Wenn Russland die Ukraine einnimmt, sind wir die Nächsten.

Für diese Lüge gibt es keinerlei Beweise, und sie ist noch haarsträubender als die Lüge, dass, wenn Vietnam an die Kommunisten fällt, dies nur der erste „Dominostein“ sein wird und alle anderen fallen und die Sowjetunion und/oder das kommunistische China die Welt übernehmen werden. Russland hatte eigentlich keinen Grund, in die Ukraine einzumarschieren, bis die USA einen Staatsstreich durchführten, der die neutralistische Regierung der Ukraine stürzte und ersetzte und 2014 eine radikal antirussische Regierung installierte. Die NATO-Staaten lehnten es einstimmig ab, mit Russland über die seit Langem bestehende rote Linie der nationalen Sicherheit zu verhandeln, die es der Ukraine – dem Land, dessen Grenze nur 317 Meilen (ca. 510 km) vom Kreml (Russlands Zentralkommando) entfernt ist – verbietet, jemals in Amerikas antirussisches Militärbündnis, die NATO, aufgenommen zu werden. Am 7. Januar 2022 lehnte die NATO diesen Antrag Russlands ab. Sie wollte nicht einmal darüber verhandeln. Sie war entschlossen, diese rote Linie Russlands zu überschreiten. Die einzige Möglichkeit, die Russland blieb, um seine rote Linie in dieser für die nationale Sicherheit Russlands so wichtigen Frage durchzusetzen, bestand darin, die Ukraine zu erobern, bevor sie in die NATO aufgenommen und mit einer US-Atomrakete ausgerüstet würde. In ähnlicher Weise, aber in umgekehrter Richtung, weigerte sich US-Präsident John Fitzgerald Kennedy 1962 während der Kubakrise, der Sowjetunion den Zugang zu Kuba zu gestatten und sowjetische Raketen zu stationieren, die das amerikanische Kommandozentrum im Weißen Haus innerhalb von 30 Minuten erreichen konnten. Der andere große Unterschied in diesem Fall ist, dass der Kreml nur 5 Minuten Raketenflugzeit von der Ukraine entfernt ist, und nicht 30 Minuten, und dass die NATO-Staaten sich weigerten, überhaupt mit Russland zu verhandeln. Nach der Ablehnung durch die NATO am 7. Januar 2022 – der Weigerung, überhaupt über die Angelegenheit zu verhandeln – musste Russland aus Gründen der nationalen Sicherheit Maßnahmen ergreifen, und nichts Geringeres als eine Invasion der Ukraine konnte diese notwendige Maßnahme sein, die Russland von der NATO aufgezwungen wurde. Die imperialistische Aggressionsmacht ist hier Amerika (der virtuelle Besitzer des NATO-Bündnisses), NICHT Russland. Amerika beansprucht das Recht, sein Imperium bis auf 5 Minuten an die russische Kommandozentrale heranzubringen; Russland droht nicht damit, seine Grenze bis auf 5 Minuten an die amerikanische Kommandozentrale heranzubringen. Allein die Vorstellung, dass Russland ein Interesse daran haben könnte, in ein NATO-Land einzumarschieren – oder auch nur in die Ukraine einzumarschieren, bevor Amerika im Februar 2014 die Ukraine gegen Russland aufgehetzt hat – ist eine bösartige und hasserfüllte Lüge, die ihren Ursprung in Washington DC hat und im gesamten dortigen Imperium nachgeplappert wird.

#Lüge Nr. 2: Der Krieg in der Ukraine begann am 24. Februar 2022.
In Wirklichkeit befinden wir uns im zehnten Jahr dieses Krieges. Der Krieg in der Ukraine begann 2014, wie sowohl Stoltenberg von der NATO als auch Zelensky von der Ukraine sagten. Er wurde im Februar 2014 durch einen US-Putsch ausgelöst, bei dem der demokratisch gewählte, neutralistische Präsident durch einen von den USA ausgewählten, radikal antirussischen Führer ersetzt wurde, der sofort ein Programm ethnischer Säuberungen durchführte, um die Bewohner der Regionen loszuwerden, die mit überwältigender Mehrheit für den gestürzten Präsidenten gestimmt hatten. Russland reagierte am 24. Februar 2022 militärisch, um die Ukraine daran zu hindern, den USA die Stationierung einer Rakete zu gestatten, die nur 317 Meilen (ca. 510 km) oder fünf Flugminuten vom Kreml entfernt war – zu wenig Zeit für Russland, um zu reagieren, bevor sein Zentralkommando durch einen amerikanischen Atomschlag enthauptet worden wäre. (Wie ich am 28. Oktober 2022 titelte: „NATO will Atomraketen an Finnlands russischer Grenze stationieren – Finnland sagt Ja“. Die USA hatten dies gefordert, vor allem weil es die amerikanischen Atomraketen viel näher an den Kreml bringen würde als jetzt, nur 507 Meilen (ca. 816 km) entfernt – nicht so nah wie die Ukraine, aber bisher am nächsten).

#Lüge Nr. 3: Dies ist ein Krieg zwischen der Ukraine und Russland.
Die Ukraine war neutral zwischen Russland und Amerika, bis Obamas brillant ausgeführter ukrainischer Staatsstreich, den seine Regierung spätestens im Juni 2011 zu planen begann und der im Februar 2014 erfolgreich abgeschlossen wurde, einen fanatischen Antirussen dazu brachte, eine „Anti-Terror-Operation“ in Regionen durchzuführen, die die neue antirussische US-Regierung ablehnten, um Demonstranten zu töten und schließlich die Bewohner dieser Regionen zu terrorisieren. In den Regionen, die gegen die neue antirussische Regierung der USA waren, wurde eine „Anti-Terror-Operation“ durchgeführt, um Demonstranten zu töten und schließlich die Bewohner dieser Regionen zu terrorisieren, um so viele Menschen wie möglich zu töten und die übrigen zu zwingen, nach Russland zu fliehen, damit es bei den Wahlen keine pro-russischen Wähler mehr gibt.

Die US-Regierung hatte das Meinungsforschungsinstitut Gallup sowohl vor als auch nach dem Staatsstreich beauftragt, die Ukrainer, insbesondere diejenigen, die in der unabhängigen Republik Krim lebten, zu ihren Ansichten über die USA, Russland, die NATO und die EU zu befragen; und im Allgemeinen waren die Ukrainer weitaus russlandfreundlicher als die USA, die NATO oder die EU, aber dies war besonders auf der Krim der Fall; die US-Regierung wusste also, dass die Bewohner der Krim besonders widerständig sein würden. Allerdings war dies keine wirklich neue Information. Zwischen 2003 und 2009 wünschten sich nur etwa 20 Prozent der Ukrainer eine NATO-Mitgliedschaft, während etwa 55 Prozent dagegen waren. Im Jahr 2010 stellte Gallup fest, dass 17 % der Ukrainer die NATO als „Schutz für ihr Land“ betrachteten, während 40 % sie als „Bedrohung für ihr Land“ ansahen. Die Ukrainer sahen in der NATO mehrheitlich einen Feind als einen Freund. Nach Obamas Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 „würde die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine 53,4 % der Stimmen erhalten, während ein Drittel der Ukrainer (33,6 %) sie ablehnen würde“. Danach lag die Zustimmung jedoch bei durchschnittlich 45 Prozent – immer noch mehr als doppelt so hoch wie vor dem Putsch.
Mit anderen Worten: Was Obama getan hat, war im Großen und Ganzen erfolgreich, er hat die Ukraine erobert, oder zumindest den größten Teil davon, und er hat die Meinung der Ukrainer über Amerika und Russland verändert. Aber erst mit der Zeit wurde das neokonservative Herz der amerikanischen Milliardäre erfolgreich in die ukrainische Nation eingepflanzt, um die Ukraine zu einem nützlichen Ort für die Stationierung von US-Atomraketen gegen Moskau zu machen (was das Ziel der US-Regierung dort ist). Noch im Februar 2014 – zum Zeitpunkt von Obamas Putsch – hatten mehr als 15 Prozent der amerikanischen Öffentlichkeit eine „sehr negative“ Meinung über Russland (kurz bevor Russland in die Ukraine einmarschierte, war diese Zahl bereits auf 42 Prozent gestiegen).

#Lüge Nr. 4: Dies ist kein Krieg zwischen der Ukraine und Russland, es ist ein Krieg zwischen Europa und Russland.

In Wirklichkeit ist es ein Krieg zwischen den Milliardären, die die US-Regierung kontrollieren, und Russland, das über mehr Bodenschätze als jedes andere Land verfügt, und das seit dem 25. Juli 1945 versucht, Russland zu erobern (zu kontrollieren). Amerikas Milliardäre kontrollieren vorwiegend die 100 größten US-Konzerne, die (hauptsächlich Waffen) an die US-Regierung und ihre Kolonien (ihre „verbündeten“ Regierungen) verkaufen; und um ihr jeweiliges Nettovermögen weiter zu vergrößern, müssen diese Milliardäre ihre Märkte, d.h. diese Regierungen kontrollieren. Und das tun sie, sodass ihre Anlageportfolios im Wert noch mehr, viel mehr gestiegen sind als die US-Aktienmärkte im Wert. Das ist ihr kollektiver Geschäftsplan. Nicht nur die NATO wurde 1949 von der US-Regierung gegründet, um Russland zu erobern, auch die EU wurde von der US-Regierung mit dem gleichen Ziel gegründet – um Russland zu erobern. Die Mitgliedsstaaten der NATO und der EU erhalten ihre Anweisungen bezüglich ihrer internationalen Beziehungen von der US-Regierung und ihren Agenten. Die europäischen Nationen haben praktisch keine Souveränität, sie sind lediglich Kolonien ihres Diktators (seit dem 25. Juli 1945), des US-Regimes, das von seinen Milliardären kontrolliert wird. Die amerikanische Aristokratie kontrolliert die Aristokratie all ihrer Kolonien. In einem Imperium kann es keine Demokratie geben, und in diesem Imperium gibt es keine Demokratie. Das ist die Realität des Krieges in der Ukraine: Es ist ein imperialistischer Krieg des US-Regimes und seiner Kolonien gegen Russland, und er wird (bis jetzt) auf den Schlachtfeldern der Ukraine ausgetragen.