Kategorie: Nachrichten
The post appeared first on Deutschland-Kurier.

The post appeared first on Deutschland-Kurier.
„Wiad scho“ – Kabarettist Walter Kammerhofer im Gespräch mit Report24
Report24 war zu Gast bei der Premiere von Walter Kammerhofers neuem Kabarett „Wiad scho“. Nach Standing Ovations für das sehr gelungene Stück plauderte der sympathische Kabarettist, der sich auch in den vergangenen vier Jahren nie ein Blatt vor den Mund genommen hat, aus dem Nähkästchen. Warum ein Kammerhofer nicht gendert und ob es auch der Pudertanz ins Kabarettprogramm geschafft hat, lesen Sie in unserem unterhaltsamen Interview. Eines ist sicher: Walter Kammerhofer lässt sich – wie viele von uns – von der Politik nicht erpressen. Das ist es auch, worum sich sein neues Programm dreht.
Ein Interview von Edith Brötzner
Report24: Es wird scho! Neben mir steht Walter Kammerhofer. Was wird denn?
Walter Kammerhofer: Es wird schon. Das Programm „wiad scho“. Das neue Kabarettprogramm von mir heißt „Wiad scho“ und es wird schon. Es war heute die Premiere, super Stimmung, und ich hab die volle Freud, muss ich ehrlich sagen. Am Schluss wieder Standing Ovations, schöner geht’s gar nicht.
Report24: Top gelungen, ein voller Saal, was steht denn hinter „wiad scho“? Wo kommt’s her?
Walter Kammerhofer: „Wiad scho“ spielt in einer Garderobe und in diese Garderobe kommen Leute. Quasi der Querschnitt von Österreich. Vom Akademiker bis zum Arbeiter und jeder nimmt sich, was er will. Und in einer Garderobe sagst du Dinge, die du auf der Bühne nie sagen würdest. Darum macht es das irgendwo spannend.
„Ich richte mich nach der ‚Minderheit‘ von 86 Prozent und gendere nicht“
Report24: Wie ist es denn für die Künstler, man darf ja nicht mehr alles sagen heutzutage. Ist es für Künstler leichter oder geht da trotzdem ordentlich der Wind, wenn man mal ausspricht, was man eigentlich nicht sagen darf?
Walter Kammerhofer: Ja, das ist auch so ein zweischneidiges Schwert. Also ich gendere nicht, weil ich mich da nach der „Minderheit“ von 86 Prozent richte und nicht gendere. Es ist… Nein, mach ich nicht. Tu ich nicht. Es wird schwieriger. Ja, der Druck wird mehr. Nur weil man redet, wie man’s gelernt hat oder so wie es seit 58 Jahren in einem drin ist, so wies bei mir ist. Ich habe das so gelernt und jetzt müsste ich das so radikal ändern. Der Didi Hallervorden hat es so schön gesagt: „Sprache ändert sich nie von oben herunter und schon gar nicht mit Druck.“ Das hätten sie vor 80 Jahren schon mal probiert. Und wenn das der Fall ist, dann ist es nur kurzfristig. Also in der Zeit, wenn der Druck dann nachlässt, ist es wieder vorbei. Sprache kann sich eigentlich nur – wie er sagt, der Didi, und da gebe ich ihm glaube ich 100 Prozent recht – von unten nach oben ändern. Das muss vom Volk kommen und nicht von oben herunter.
Report24: Wo muss man denn hin, wenn man sich „Wiad scho“ persönlich anschauen will vor Ort?
Walter Kammerhofer: Na ja, auf meine Homepage. (lacht) Schauen unter Termine und schauen, welche Veranstaltungen noch nicht ausverkauft sind. Und da dann von den nicht ausverkauften noch eine aussuchen.
Report24: Was ist dein Lieblingscharakter in diesem neuen Stück?
Walter Kammerhofer: Da ist jetzt der Robert mein Lieblingscharakter. Das ist ja so der Bühnentechniker, der Gemeindearbeiter, der Bademeister, … alles in einem. Und eher so der – na ja – ein „Botscherl“. Aber man sieht dann, er hat es doch faustdick hinter den Ohren und hat doch diese Bauernschlauheit.
Report24: Wen spricht denn dieses Stück an? Gibt es da eine bestimmte Gruppe oder ist es für querbeet durch den Bevölkerungsdurchschnitt?
Walter Kammerhofer: Das wäre der Plan. Ich will da jetzt niemand Speziellen ansprechen. Also wer lachen will, wer Humor sucht, soll kommen. Ich glaube, da ist für jeden was dabei. Und in Zeiten wie diesen wollen die Leute lachen, weil jeder hat es bis daher (deutet über den Kopf). Ja, sollen kommen. Ich hole sie mal zwei Stunden ab und entführe sie in die Garderobe.
Einer der wenigen Künstler, der seine Stimme erhebt
Report24: Du bist ja einer, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Du sprichst einfach frei von der Leber und die Leute können herzhaft lachen drüber. Gibt es da für dich irgendwelche negativen Konsequenzen oder gibt es da nur positive Rückmeldungen für das, was du machst?
Walter Kammerhofer: Naja, wir haben ja eine schwierige Zeit hinter uns und da habe ich dann auch meine Meinung gesagt. Ich steh dazu. Freilich war da ein Gegenwind, aber jetzt nicht so schlimm. Weil… was haben wir gemacht? Wir haben nur gesagt „ich will das nicht, Punkt“. Das ist ja kein Verbrechen, wenn ich sage „ich will nicht“. Das ist ja nichts Schlimmes. Und darum, nein. Das Gegenteil: Es kommen eher Leute, oder viele Leute, die sich bedanken, weil ich die Stimme erhoben habe. Das ist schön.
Report24: Also du siehst es so: Man darf seine Meinung sagen und es wird schon?
Walter Kammerhofer: Naja, in einer Demokratie darf ich sicher meine Meinung sagen. Und ich sags auch. Aber, liebe Freunde, es wird schon.
Report24: Was mir da heute ein wenig gefehlt hat auf der Bühne, war der Pudertanz. War der nicht geplant oder ist der nicht mehr modern?
Walter Kammerhofer: Nein, nein. Im Programm kommt der Pudertanz nicht. Das war wieder so eine Eingebung und das war wieder ein Fall für die Waldburga. Pudertanz, ja… Mordsaufregung in Bad Ischl. Wobei… Ich muss auch sagen, die Freiheit der Kunst, da stehe ich auch dazu. Weil, wenn man einmal anfängt, dass man die Kunst einschränkt… Ui, wo sind wir dann daheim? Was ich aber sehr amüsant gefunden habe, ich habe fast lachen müssen… Ich meine, dieser Pudertanz, ja… in Bad Ischl… Also das war schon heftig für mich. In Bad Ischl, der Kaiserstadt, wo Tracht, wo volkstümlicher Tanz und, und, und… Dann DAS auf der Bühne. Also das war meines Erachtens sehr mutig, weil… Gut, Nackte sieht man sicher öfter. Da geh ich ins Burgtheater, da hat man sicher auch Nackte. Aber gut, da weiß ich, was mich erwartet. Da zahl ich Eintritt und da weiß ich, okay, jetzt schau ich mir Nackte an. Aber dort, in Bad Ischl, wurde es bei der Eröffnung eigentlich vorgesetzt. Es waren dann da auch noch Kinder vor Ort, wahrscheinlich. Und ORF3 hat es live übertragen. Also das hat mich verwundert, ja. Dass es einem vorgesetzt wird. Aber Freiheit der Kunst, auf alle Fälle.
Eine massive Watsche für Bad Ischl
Report24: Es waren ja wirklich noch Kinder vor Ort, die sich das Ganze angeschaut haben. Ist das dann der passende Platz, dass man so etwas einfach vorführt? Oder sollte man da vielleicht doch einmal drüber nachdenken? Freiheit der Kunst und es gibt natürlich auch noch den Schutz der Kinder daneben.
Walter Kammerhofer: Natürlich, und das ist ja das, was mich auch verwundert hat. Also, dass man es ihnen vorsetzt und vor allem auch dort. Ich meine, das war ja für Bad Ischl und Umgebung – ist meine Meinung – eine massive Watschen. Dass man diese Tradition dort so… Vielleicht war’s eh Absicht. Dass man bewusst so provoziert. Das, was sie erreicht haben – negative Werbung ist auch Werbung. Und die haben sie. Sehr wohl, weil jeder über diesen Pudertanz geredet hat. Also, das ist ihnen gelungen.
Report24: Wobei er wahrscheinlich bei der Waldburga besser aufgehoben wäre, der Pudertanz…
Walter Kammerhofer: Naja, sie hat ihn dann nachgetanzt, ja. Und das ist dann die neue Tradition. Wie gesagt, ich freu mich schon auf den nächsten Opernball, wenn dann der Pudertanz eingeführt wird.
Report24: Wir werden die Waldburga live mitverfolgen. Danke dir! Gratulation zur Premiere heute, zur sehr gelungenen. Und ja, weitermachen, danke schön.
Walter Kammerhofer: Bitte sehr, wir machen weiter, natürlich. Weil: Es wird schon.
Mehr zu Walter Kammerhofers Programmen sowie Termine für seine Shows finden Sie auf seiner Website: www.kammerhofer.org
Der Nationale Sicherheitsstaat hat im Fall USA gegen Assange bereits gewonnen
Jacob G. Hornberger
Ein britisches Gericht berät derzeit über den wahrscheinlich letzten Einspruch von Julian Assange gegen die Bemühungen der US-Regierung, ihn auszuliefern, damit er sich in den Vereinigten Staaten vor Gericht verantworten muss, weil er illegal Kriegsverbrechen des US-Staats für nationale Sicherheit enthüllt hat. Sollte Assange dieses Berufungsverfahren verlieren, ist es so gut wie sicher, dass er schnell in ein Flugzeug verladen und in die Vereinigten Staaten gebracht wird, wo die US-Staatsanwälte eine Verurteilung und eine sehr lange Haftstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis anstreben werden.
Zwar ist es theoretisch möglich, dass Assange freigesprochen wird, doch in der Realität wird es für die Staatsanwälte ziemlich einfach sein, eine Verurteilung zu erreichen. Das liegt daran, dass das Verfahren vor einem der regierungsnahen Bundesgerichte stattfinden wird, die sich in der Nähe des Pentagon und der CIA befinden.
Doch selbst wenn Assange freigesprochen werden sollte, hat die Regierung eigentlich schon gewonnen. Schauen Sie sich doch einmal Assanges Leben in den letzten 14 Jahren an. Sie haben es zerstört. Er wurde schikaniert, misshandelt, unter brutalen Bedingungen inhaftiert und gezwungen, sich sieben lange Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London zu verschanzen.
Mit anderen Worten: 14 Jahre lang war Assange nicht in der Lage, das Leben eines freien Menschen zu genießen. In den letzten drei Jahren wurde er unter brutalen Bedingungen von britischen Beamten inhaftiert, die dafür bekannt sind, dass sie hündisch die Befehle des nationalen Sicherheitsapparats der USA befolgen. Die Zerstörung eines großen Teils von Assanges Leben und Freiheit ist für die US-Behörden bereits ein großer Gewinn.
Es überrascht nicht, dass sich Assanges Gesundheitszustand in den 14 Jahren unter den harten Bedingungen erheblich verschlechtert hat. Es würde niemanden überraschen, wenn er plötzlich im Gefängnis sterben würde, was die US-Behörden nur zu gerne sehen würden und was sie zweifellos mit großer Freude feiern würden.
Natürlich wurde Assange in den vergangenen 14 Jahren in seinen Bemühungen, weitere Kriegsverbrechen aufzudecken, durch den nationalen Sicherheitsstaat der USA behindert, was natürlich ein weiterer Sieg für die Beamten des nationalen Sicherheitsstaates der USA ist, unabhängig vom endgültigen Ausgang des Falles.
Am wichtigsten ist jedoch, dass die 14-jährige Misshandlung von Assange eine Botschaft an jede andere Person gesendet hat, die Kenntnis von Kriegsverbrechen oder anderen illegalen Handlungen hat, die vom nationalen Sicherheitsapparat der USA begangen wurden. Diese Botschaft lautet wie folgt: „Wenn du es wagst, unsere Kriegsverbrechen oder andere illegale Handlungen zu enthüllen, wird das mit dir passieren.“ Welcher Mensch würde das durchmachen wollen, was sie Assange angetan haben, oder was sie Edward Snowden angetan haben, einem anderen Menschen, der den Mut hatte, sich mit diesen Leuten anzulegen, indem er ihre illegalen Überwachungsprogramme aufdeckte? Nicht sehr viele, und das ist verständlich.
Unabhängig davon, wie Assange in seinem offenbar letzten Berufungsverfahren in Großbritannien oder vor einem korrupten Bundesgericht in Virginia abschneidet, ist es eine Tatsache, dass der US-Staat für nationale Sicherheit bereits gewonnen hat, indem er einen großen Teil seines Lebens zerstört und alle anderen zum Schweigen über die Kriegsverbrechen und illegalen Aktionen des US-Staats für nationale Sicherheit gezwungen hat.
Diejenigen die Macht haben, ist es egal, wer gewählt wird
Caitlin Johnstone
Niemand, der wirklich Macht hat, kümmert sich darum, wenn man sich weigert, für Biden zu stimmen.
Das Problem ist nicht, dass immer die falschen Leute gewählt werden, sondern dass die Wahlen keine Rolle spielen und die Wähler nichts zu sagen haben.
In pro-palästinensischen Kreisen wird viel darüber geredet, Biden die Stimme zu verweigern, um gegen den Völkermord in Gaza zu protestieren, was natürlich in Ordnung ist, aber der Diskurs darüber geht oft an einem wichtigen Punkt vorbei. Viele US-Wähler glauben fälschlicherweise, dass sie die Demokraten für Gaza bestrafen, indem sie ihnen die Stimme verweigern, und sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass die Demokraten gewinnen wollen. Aber das tun sie nicht.
Eine Wahlniederlage kostet die Parteiführung der Demokraten nichts; alle Berufspolitiker und politischen Agenten an der Spitze behalten ohnehin ihre Karrieren. Aus ihrer Sicht ist es ein bequemer Job mit netten Vergünstigungen, und die behalten sie, ob sie gewinnen oder verlieren. Und Biden selbst ist es offensichtlich egal; er wird, egal, wie die Wahl im November ausgeht, einen bequemen Ruhestand genießen, und mehr oder weniger ist er sich sicher bewusst, dass es für einen Demenzkranken ohnehin verrückt ist, im Weißen Haus zu sitzen.
Wenn es den Demokraten wichtig wäre, Ihre Stimme zu bekommen, würden sie alles tun, um sie zu gewinnen. Aber sie tun es nicht, weil es ihnen egal ist.
Den nicht gewählten Managern des Imperiums, die das Machtgefüge der USA lenken, ist es auch egal, wer die Wahl gewinnt. Sie wissen, dass sie ihre Morde, ihren Militarismus, ihren Kapitalismus und ihren Imperialismus immer noch bekommen werden, egal wer nächstes Jahr vereidigt wird, ob es Biden oder Trump oder Harris oder sonst jemand ist. Niemand mit wirklicher Macht schert sich um Ihre Stimme.
Und das ist das wirkliche Problem. Das ist der eigentliche Punkt, der hier immer wieder übersehen wird. Das Problem ist nicht, dass immer wieder die falschen Leute gewählt werden, sondern dass die Wahlen keine Rolle spielen und die Wähler nichts zu sagen haben. Das Problem ist, dass die Menschheit von einer mörderischen, weltumspannenden Machtstruktur beherrscht wird, die lose um Washington herum zentralisiert ist und deren tatsächliche Bewegungen und Verhaltensweisen praktisch keine Reaktion auf den Willen der Wähler haben.
Sie werden niemals in der Lage sein, sich mit Ihrer Stimme aus diesem Schlamassel zu befreien, und Sie werden niemals in der Lage sein, sich nicht mit Ihrer Stimme aus diesem Schlamassel zu befreien, weil die Macht Ihrer Stimme auf Null reduziert wurde. Das bedeutet nicht, dass es keinen Ausweg aus diesem Schlamassel gibt, es bedeutet nur, dass es keinen Ausweg aus diesem Schlamassel gibt, indem man das falsche Ablenkungsspielzeug aus Plastik benutzt, das man Ihnen gegeben hat, um Sie zum Schweigen zu bringen und Sie glauben zu lassen, Sie hätten etwas zu sagen.
Es gibt noch viele andere Werkzeuge, um eine böse Machtstruktur zu zwingen, damit aufzuhören, böse Dinge zu tun, aber sie erfordern viele Hände, um sie herzustellen, und die haben wir im Moment nicht. Zu vielen Menschen wurde erfolgreich eingeredet, dass der Status quo funktioniert und ihre Regierung im Grunde gut ist, oder sie wurden erfolgreich manipuliert, damit sie die Politik ganz aufgeben und sich anderen Dingen zuwenden.
Bevor die Menschen beginnen können, die Macht ihrer Zahl zu nutzen, um wirkliche Veränderungen zu erzwingen, müssen sie aufgeweckt werden und erkennen, dass alles, was ihnen über ihre Regierung, ihre Gesellschaft und ihre Welt erzählt wurde, eine Lüge ist. Sie müssen verstehen, dass die Mainstream-Medien nichts als Propaganda sind und sie unter dem mörderischsten und tyrannischsten Regime auf diesem Planeten leben. Sie müssen erkennen, dass diese Machtstruktur letztlich weder ihren Interessen noch denen ihrer Mitmenschen auf der ganzen Welt dient. Nur wenn genügend Menschen ihre Augen für diese Realität öffnen, wird ein revolutionärer Wandel durch direktes Handeln möglich sein.
Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, dazu beizutragen, dass diese Augen geöffnet werden. Alles, was Sie tun, um Ihren Mitmenschen die Wahrheit zu sagen und das Bewusstsein dafür zu schärfen, was wirklich vor sich geht, bringt diese Möglichkeit näher an die Realität heran. Je mehr Menschen ihre Augen öffnen, desto mehr Menschen können anderen helfen, ihre Augen zu öffnen, sodass diese Möglichkeit rasant von unmöglich zu wahrscheinlich zu unvermeidlich werden könnte.
Ein ganzes Weltreich ruht auf einem Paar geschlossener Augenlider. Sobald sie sich öffnen, bricht das Ganze zusammen. Dann können wir gemeinsam eine gesunde Welt aufbauen.
ARD und ZDF als Verkündungsorgane der NATO und Werbeplattformen der Kriegstreiber
Mit ihren Rundfunkgebühren müssen Sie den Kakao auch noch bezahlen, durch den die ARD sie zieht. Derzeit etwa mit der Berichterstattung zum mitgehörten Gespräch der Bundeswehroffiziere über die Möglichkeiten des Einsatzes der Taurus-Raketen durch die Ukraine und die Frage, ob das, was da besprochen wurde, einen deutschen Kriegseintritt bedeuten würde. Vor knapp zwei Jahren schrieb die Tagesschau noch, schon die Ausbildung ukrainischer Soldaten könne einen Kriegseintritt bedeuten, heute gilt das Gegenteil, einfach weil Kriegsminister Pistorius und seine Nato-Freunde das sagen.
Faktenerfinder Pascal Siggelkow, der Mann fürs Extragrobe bei der ARD, hat wieder einen angeblichen Faktencheck rausgehauen in dem er ungeprüft die Sprachregelung der Bundesregierung und von Nato-Vertretern zur Wahrheit erklärt und damit die Gegenseite der Falschbehauptung überführen will.
„Warum Deutschland keine Kriegspartei ist“ lautet der Titel des Werks und die Zusammenfassung:
Neue und interessante Videos am Mittwoch
Eklat: Bürger demütigen Baerbock LIVE in ZDF Fragerunde!
Internationale israelische Verkaufsveranstaltung von palästinensischem Land (The Reese Report -DE)
JOE BIDEN – Kompilation der Verwirrung (dt. UT)
Gegenschlag: Putin stellt Ultimatum zum 11.3.!
SPRACHLOS REDE!⎮PETER HAHNE SAGT UNFASSBARES.
Fördert die WHO weltweit Biowaffenlabore?
Der Frontverlauf im Dritten Weltkrieg wird deutlicher | Von Thomas Röper
Deutschland ist krank – Ideologie zerstört Industrie
Brillante Rede von Dr. Peter McCullough
Warum sind US-Truppen in Syrien und immer noch im Irak? – Prof. Landis
Wir müssen andere aufwecken durch Weitergabe unseres Wissens. In diesem Krieg ist Schweigen tödlich!
Der Talk im Salon: Rache, Reue, Vergebung?
Schau das NICHT, wenn du noch nicht bereit bist! | Interview mit @BrunoWurtenberger
Welt im Netz der Freimaurer
Todesfälle wurden aus pharmazeutischem Interesse Covid zugeschrieben. Das ganze System ist korrupt
Das „Leak“ der New York Times über die geheime CIA-Ukraine-Partnerschaft
Ein Artikel im Grundgesetz- zum Abhörvorgang an dieses Büchlein erinnert. Tom-Oliver Regenauer 3/4.
„Das glaubt Ihr nicht was da grade passiert.“ Mitglied des Europäischen Parlaments für (AfD)
Droht eine atomare Eskalation?! | Große Hoffnung? | 15 Minuten Städte in Deutschland
Marty McKay – Total Control (Official Video)
Autorin und Heilerin Nadine Reuter: «Die Natur lehrt uns, den ständigen Wettlauf loszulassen»
Angstkommunikation zur Erzeugung von Folgebereitschaft | Von Norbert Häring
Wladimir Putin: „Wir sind in der Kerntechnologie weltweit führend und halten daran fest!“
![]()
Während in Deutschland durch die „Energiewende“ die Lichter ausgehen, setzt Russland stärker denn je auf Kernkraft.
Im Gespräch mit dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, bekräftigt der russische Präsident Wladimir Putin den Ausbau der Forschung und Nutzung der Kernkraft.
The post Wladimir Putin: „Wir sind in der Kerntechnologie weltweit führend und halten daran fest!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Präsidentschaftswahlen am 5. November: Trump triumphiert am „Super Tuesday“
Nach seiner Siegesserie am gestrigen „Super Tuesday“ gilt es als sicher, dass Donald Trump von der republikanischen Partei ein drittes Mal als Präsidentschaftskandidat aufgestellt wird. Aufseiten der Demokraten hat Joe Biden erwartungsgemäß in allen Bundesstaaten, außer im winzigen US-Territorium „Amerikanisch-Samoa“, gewonnen. Das Rennen um die US-Präsidentschaft wird also wohl zwischen Donald Trump und Joe Biden ausgemacht. Während Biden behauptet, Trump würde die Demokratie zerstören wollen, betont Trump, dass es mit ihm als Präsidenten nicht zu den Kriegen in der Ukraine und in Israel gekommen wäre.
In den USA wird am 5. November ein neuer Präsident gewählt. Ein erneutes Duell zwischen dem Amtsinhaber Joe Biden und seinem Amtsvorgänger Donald Trump um die Präsidentschaft ist wahrscheinlich. Der sogenannte Super Tuesday, in diesem Jahr am 5. März, ist der größte Vorwahltag in den USA, denn in 15 Bundesstaaten und zwei Außengebieten finden an diesem Tag innerparteiliche Vorwahlen statt. Sowohl Trump als auch Biden sind nach diesen Vorwahlen der Nominierung als Präsidentschaftskandidat ihrer Partei einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Präsident Biden, der in seiner Partei keine nennenswerte Konkurrenz hat, hat die demokratischen Vorwahlen in Kalifornien, Texas, Vermont, Virginia, North Carolina, Oklahoma, Tennessee, Maine, Massachusetts, Arkansas, Alabama, Colorado, Minnesota, Utah und Iowa gewonnen. Nur in „Amerikanisch-Samoa“, einem kleinen US-Territorium im Südpazifik, unterlag er dem weitgehend unbekannten Kandidaten Jason Palmer mit 40 zu 51 Stimmen.
Trump konnte in 14 von 15 Staaten – in Alabama, Alaska, Arkansas, Colorado, Kalifornien, Maine, Massachusetts, Minnesota, North Carolina, Oklahoma, Texas, Tennessee, Utah und Virginia – einen Sieg verbuchen. Nur in Vermont siegte seine parteiinterne Rivalin Nikki Haley knapp.
Für die offizielle Nominierung sind bei den Demokraten mindestens 1974 Delegiertenstimmen nötig, voraussichtlich stehen 3946 Delegierte zur Wahl. Laut Fox News steht Biden nach dem Super Tuesday bei 1497 Delegierten. Trump benötigt mindestens 1215 Delegiertenstimmen – insgesamt stimmen 2.429 republikanische Delegierte ab – derzeit liegt er bei 995 und seine Konkurrentin Nikki Haley bei 89 Stimmen.
Weitere Vorwahlen finden am 12. März in Hawaii, Georgia, Mississippi und Washington und für die Republikaner in Amerikanisch-Samoa statt. Dann geht es am 19. März in Arizona, Illinois, Kansas, Ohio und für die Republikaner in Florida weiter.
Die Vorwahlen enden erst Anfang Juni. Die Nominierungsparteitage der Parteien finden dann im Sommer statt, die Republikaner werden ihren Präsidentschaftskandidaten vom 15. bis 18. Juli in Milwaukee (Wisconsin) ernennen und die Demokraten vom 19. bis 22. August in Chicago (Illinois). Danach folgt der weitere Wahlkampf, unter anderem mit mehreren TV-Debatten.
Am Wahlabend des Super Tuesday feierte Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida eine Siegerparty. „Das war ein fantastischer, fantastischer Abend, ein fantastischer Tag“, sagte er. Im Hinblick auf den Kampf um die Präsidentschaftskandidatur rief er seine Partei zur Einigkeit auf. „Wir haben eine großartige republikanische Partei mit enormen Talenten. Und wir wollen Einheit, und wir werden Einheit haben, und es wird sehr schnell gehen“, so Trump.
Trump: Offene Grenzen zerstören USA
Zudem bezeichnete er Biden als „schlechtesten Präsidenten aller Zeiten“, und kritisierte die „offenen Grenzen, die das Land zerstören“. Mit ihm als Präsidenten hätte es weder einen Krieg in der Ukraine noch in Israel gegeben, betonte Trump und kündigte an: „Wir holen uns das Land zurück!“
Präsident Joe Biden seinerseits warnte die Wähler vor den Folgen einer möglichen zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Die Ergebnisse der Vorwahlen würden das amerikanische Volk vor eine klare Wahl stellen, erklärte er und fragte: „Machen wir weiter Fortschritte oder erlauben wir es Donald Trump, uns zurück in das Chaos, die Spaltung und die Dunkelheit zu ziehen, die seine Zeit im Amt bestimmt haben?“
Trump sei fest entschlossen, die Demokratie der USA zu zerstören und den Menschen grundlegende Freiheiten zu nehmen, darunter die Möglichkeit, dass Frauen selbst über ihre Gesundheit entscheiden könnten, behauptete Biden. Interessanterweise scheinen die einzigen „Freiheiten“, die die Demokraten den Bürgern geben wollen, die zur Abtreibung und zur Verstümmelung des Nachwuchses durch Geschlechtsumwandlungen zu sein. Spätestens beim Thema Impfungen ist es bekanntlich vorbei mit dem Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper.
In Deutschland dürfte Trumps Siegesserie bei den Vorwahlen für Unruhe sorgen. Ein konservativer US-Präsident wäre generell nicht im Sinne des links-grün-woken Regimes, aber eine Wiederwahl Donald Trumps würde wohl ein politisches Erdbeben in Berlin auslösen …
Inzwischen wurde bekannt, dass Nikki Haley aus dem Vorwahlkampf ausgestiegen ist. Damit steht Trump bereits vor dem Ende der Vorwahlen als Präsidentschaftskandidat seiner Partei fest.
Gefährliche Nullen – Ursula von der Leyen
Von Uwe Froschauer
Das Wort „Corruptio“ aus dem Lateinischen bedeutet nicht nur Bestechlichkeit, sondern auch Verderbnis und Verdorbenheit. Bestechlichkeit kann ich bei dieser „Dame“ nicht belegen – das ist Aufgabe der hoffentlich nicht korrupten Gerichte –, aber ihr Verdorbenheit unterstellen. Korruption ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung, und trifft in meinen Augen im Falle von Frau von der Leyen in Bezug auf die Bürger der EU zweifelsfrei zu. Die Eliten dagegen können sich hundertprozentig auf ihre Marionette verlassen. Ihnen dient sie. Frau von der Leyen ist keine Volksvertreterin, sondern eine Elitenvertreterin.
Die in Belgien geborene deutsche Politikerin ist seit dem 1. Dezember 2019 Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie wurde am 16. Juli 2019 auf Vorschlag des Europäischen Rates durch das Europäische Parlament gewählt. Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel
Gefährdet das abgehörte BW-Gespräch den Bestand der BRD?
Von Peter Haisenko
Oder sogar in der weiteren Folge den der gesamten EU in ihrer heutigen Form? Die Reaktionen der deutschen Politiker und des Verteidigungsministers Pistorius sind dem Ernst der Lage nicht angemessen und können Folgen haben, die man sich kaum vorstellen kann. So muss man dem 12. März höchste Aufmerksamkeit widmen.
Russland hat von der Berliner Regierung eine Stellungnahme zu dem abgehörten Telefonat bis zum 11. März gefordert. Diese Reaktion aus dem Kreml ist diplomatisch, klug und angemessen. Sie enthält keine Drohung, keine „wenn nicht, dann“ Kondition. In der von Russland, Putin, bekannten Art der klugen, zurückhaltenden Diplomatie lässt diese Aufforderung allen Beteiligten alle Möglichkeiten offen. Berlin kann die Wogen glätten mit einer angemessen diplomatischen Stellungnahme und mit einem wiederum angemessenen Umgang mit den Teilnehmern dieses Telefonats und deren Hintermännern. Weil Moskau keine Drohungen ausgesprochen hat, hat es auf der einen Seite eine gesichtswahrende Deeskalation ermöglicht, sich aber auf der anderen Seite das gesamte Spektrum an Reaktionen offen gehalten. Ja, so geht Diplomatie in Krisenzeiten.
Ein Krieg aus Lügen
Man sagt uns, dass die Ukraine gewinnt, während sie in Wirklichkeit verliert.
Man sagt uns, dass der Krieg die NATO stärker macht, wenn er sie in Wirklichkeit auszehrt.
Man sagt uns, dass das größte Problem der Ukraine ein Mangel an Finanzmitteln aus dem US Kongress sei, wenn in Wirklichkeit der Westen nicht genug Munition produzieren kann – ein Problem, dessen Lösung Jahre benötigen wird.
Man sagt uns, dass Russland die größeren Opferzahlen hat, während in Wirklichkeit der Ukraine die Soldaten ausgehen – ein weiteres Problem, das nicht mit Geld zu lösen ist.
Man sagt uns, dass die Welt mit uns ist, während in Wahrheit die globale Mehrheit glaubt, dass die US Politik der Höhepunkt an Torheit ist.
Man sagt uns, dass es keine Gelegenheit gäbe, Frieden zu schließen, während wir in Wirklichkeit mehrere Gelegenheiten für einen verhandelte Lösung zurückgewiesen haben.
Man sagt uns, wenn die Ukraine weiterkämpft, würde das ihre Verhandlungsposition stärken, während in Wirklichkeit die Bedingungen nur schlechter werden als das, was bereits vorhanden war und zurückgewiesen wurde.
Trotzdem werden die Lügen erfolgreich den Krieg verlängern.
Der Kongress wird weitere Mittel zuweisen, Russland wird mehr Gebiete einnehmen und die Ukraine wird noch mehr Männer und Frauen mobilisieren um sie in den Fleischwolf zu schicken. Die Unzufriedenheit wird zunehmen. Irgendwann wird es in Kiew eine Krise geben und die Regierung Selenski wird gestürzt werden.
Und dann, wenn der Krieg schließlich verloren ist, wenn das ganze Land in rauchenden Trümmern auf dem selbst verschuldeten Scheiterhaufen liegt, dann werden die Lügner sage: „Nun, wir haben’s versucht.“ Nachdem man alle Alternativen verhindert und jeden als Marionette des Feindes verleumdet hat, der die Wahrheit gesagt hat, dann werden die Lügner sagen: „Wir haben unser Bestes getan, wir haben Putin die Stirn geboten.“
Ja, sie werden behaupten, sie wären erfolgreich gewesen, wenn da nicht die Fünfte Kolonne der Putin-Versteher gewesen wäre, die der Ukraine den Dolch in den Rücken gestoßen hat.
Dann, nachdem sie die Schuld anderen zugeschoben und sich auf die Schultern geklopft haben, werden sie ungeniert in den nächsten Krieg ziehen, so wie sie nach dem Desaster in Afghanistan und im Irak in die Ukraine gezogen sind.
Die Lügen sind allumfassend – aber sie werden funktionieren.
Westliche Medien beschuldigen Belarus grundlos, gefälschte Wahlen abzuhalten
Die Abwesenheit der OSZE-Beobachter ist auf die Feindseligkeiten des Westens gegen Minsk zurückzuführen.
Lucas Leiroz
Am 25. Februar ging das belarussische Volk an die Urnen, um seine neuen Vertreter im Parlament zu wählen. Die Parlamentswahlen auf Landes- und Bezirksebene wurden von der lokalen Bevölkerung massiv unterstützt und verliefen friedlich und ruhig. Die westlichen Medien beharren jedoch darauf, Minsk als „diktatorisches Regime“ einzustufen, das „inszenierte Wahlen“ durchführe, um einen angeblichen Totalitarismus zu „verschleiern“.
Die westlichen Anschuldigungen sind durch das Fehlen jeglicher Beweise gekennzeichnet. Die belarussische Regierung wird beschuldigt, die Wahlen manipuliert zu haben, um die Unterstützung im Parlament zu festigen. Da Weißrussland im Westen als „autoritäres Regime“ gilt, werden die Kommunalwahlen automatisch als „ungültig“ betrachtet, da sie nur als Tarnmechanismus dienen, um die angeblich diktatorischen Aspekte des weißrussischen Staates zu verschleiern.
Und nicht nur das. Der Westen hat das Narrativ geschaffen, dass die Wahlen 2024 nur eine Taktik der belarussischen Regierung sind, um Russland „zufriedenzustellen“. Der New York Times zufolge will Belarus mit den Wahlen Moskau zeigen, dass die interne Opposition im Land ausgemerzt wurde, da alle lokalen Parteien die „Beteiligung“ von Belarus an den russischen Militäraktionen in der Ukraine unterstützen.
„Für die Regierung sind die Wahlen am Sonntag – die ersten seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, die im Süden an Weißrussland grenzt – eine wichtige Gelegenheit, dem Verbündeten Moskau zu zeigen, dass das Land jegliche Opposition im eigenen Land ausgelöscht hat und die wirtschaftlichen und sonstigen Belastungen durch den Krieg überstanden hat. Russland, das in der Vergangenheit Zweifel an Lukaschenkos Beständigkeit und Zuverlässigkeit hatte, startete seine Invasion im Februar 2022 zum Teil von weißrussischem Territorium aus“, heißt es in einem Artikel der NYT.
Diese Erzählung ist absolut unlogisch. Damit sie einen Sinn ergibt, müssten Wahlen in Belarus etwas Seltenes sein, bei dem die russische Operation einen außergewöhnlichen Aufruf zum Urnengang motiviert. Dies entspricht jedoch nicht der Realität in diesem Land. In Belarus finden regelmäßig Wahlen statt, und die Regierung erfüllt ein demokratisches Programm der Volksvertretung. Außerdem beteiligt sich Belarus nicht an der militärischen Sonderoperation. Das Land lässt die Durchreise russischer Truppen auf seinem Territorium zu, was selbstverständlich ist, da Moskau und Minsk einen umfassenden Vertrag über die militärische Zusammenarbeit im Rahmen der Staatenunion haben. Russische Truppen könnten unabhängig vom Konflikt in der Ukraine durch Weißrussland verkehren, so dass die bloße Tatsache, dass einige russische Truppen von Weißrussland aus in das Einsatzgebiet eindrangen, keine tatsächliche Beteiligung von Minsk an dem Konflikt begründet.
Es ist auch wichtig zu betonen, dass nicht nur Medien Lügen über Weißrussland verbreiten, sondern auch offizielle Kanäle, wie die Website des US-Außenministeriums. Dem Ministerium zufolge handelt es sich bei den belarussischen Wahlen um einen „Schwindel“, der nicht als fair und transparent betrachtet werden sollte. In der Erklärung wurde auch die Tatsache hervorgehoben, dass internationale Beobachter der OSZE nicht zur Teilnahme am Wahlprozess eingeladen wurden, weshalb die Wahlen nach Ansicht Washingtons als ungültig betrachtet werden sollten.
„Die Vereinigten Staaten verurteilen die gefälschten Parlaments- und Kommunalwahlen des Lukaschenka-Regimes, die heute in Belarus abgeschlossen wurden. Die Wahlen wurden in einem Klima der Angst abgehalten, in dem keine Wahlprozesse als demokratisch bezeichnet werden können (…) Das Regime hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa daran gehindert, die Wahlen zu beobachten, wodurch die Transparenz, die für freie und faire Wahlen unerlässlich ist, weiter eingeschränkt wurde. Die Vereinigten Staaten von Amerika erkennen die Stärke, die Widerstandsfähigkeit und den Mut der belarussischen Zivilgesellschaft und der Demokratiebewegung an, die ein Mitspracherecht bei der Bestimmung der Zukunft ihres Landes fordern. Die Vereinigten Staaten fordern das Lukaschenka-Regime erneut auf, sein hartes Durchgreifen zu beenden, alle politischen Gefangenen freizulassen und einen Dialog mit seinen politischen Gegnern aufzunehmen. Das belarussische Volk hat etwas Besseres verdient“, schrieb das Ministerium.
Tatsächlich waren die OSZE-Beobachter während der Wahlen am 25. nicht in Belarus. Der Grund dafür ist einfach. Die OSZE hat sich schnell zu einer Organisation entwickelt, die bei der Lösung von diplomatischen Konflikten nicht sehr funktionell ist. Die Mitgliedsländer der OSZE haben ihre Feindseligkeit gegenüber der Republik Belarus und der Russischen Föderation verstärkt, und die Organisation hat nicht angemessen gehandelt, um die Zunahme der Spannungen zu verhindern.
Derzeit weigern sich mehrere OSZE-Mitgliedsländer, die rechtmäßige Regierung von Alexander Lukaschenko anzuerkennen, während sie die im Exil lebende Dissidentin Swjatlana Zichanouskaja unterstützen, die mit mehreren extremistischen und neonazistischen Gruppen in Verbindung steht, die in den Nachbarländern von Belarus frei agieren. Die Verbindungen der von der NATO unterstützten belarussischen Opposition zu ultranationalistischen Gruppen veranlassten die Regierung, mehrere Verhaftungen vorzunehmen, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten und zivile Konflikte zu verhindern. Der Westen, der diese Gruppen finanziert und daran interessiert ist, das Chaos in Belarus zu schüren, besteht jedoch weiterhin darauf, dass Minsk „willkürliche Verhaftungen“ vornimmt, und delegitimiert damit die Gründe der belarussischen Regierung für ihre Zurückhaltung gegenüber radikalen Dissidenten.
In der Tat kann man sagen, dass es keinem westlichen Medium oder Politiker gelungen ist, seine gegen Belarus gerichteten Behauptungen zu belegen. Minsk hat seine Wahlen souverän abgehalten, und in offiziellen Erklärungen haben die lokalen Behörden bekräftigt, dass das Ziel des Wahlprozesses darin besteht, eine Volksvertretung zu ermöglichen und nicht, dem Westen zu gefallen. Während gegen das Land Lügen verbreitet werden, scheint die Bevölkerung mit den Wahlen und der Politik Lukaschenkos wirklich zufrieden zu sein, denn es gibt keine Anzeichen von Empörung in der Bevölkerung.
Ohne eingeschleuste westliche Agenten, die als „demokratische Opposition“ getarnt sind, verliefen die Wahlen ruhig, ohne Unruhen und Polarisierung. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse bald bekannt gegeben werden, wobei die Parlamentarier für eine fünfjährige Amtszeit gewählt werden. In der Praxis zeigt Belarus der Welt ein Modell der illiberalen Demokratie und beweist, dass es für Länder möglich ist, alternative demokratische Regelungen zu verfolgen, ohne sich westlichen „Regeln“ und Interessen zu unterwerfen.

