Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Fakten schlagen Ideologie: Die große Erzählung der Medien über die „grüne Energiewende“ löst sich auf

Fakten schlagen Ideologie: Die große Erzählung der Medien über die „grüne Energiewende“ löst sich auf

Stopthesethings

Der „grüne“ Neomarxist liebt seine umfassende Ideologie, und fast nichts ist besser als der Mythos, dass wir alle bald nur noch von Sonnenschein und Wind profitieren werden. Die „Gefühle“ eines Menschen zu einem Thema haben immer Vorrang vor lästigen Regeln wie den Gesetzen der Physik oder gar der Wirtschaft.

Keine einzige Nation konnte sich in der Neuzeit jemals ausschließlich mit Wind- und Solarenergie behaupten; und keine Nation wird das jemals tun können. Die erstere Behauptung ist eine Tatsache, die von den Medien einfach unterdrückt wird; Das zweite ist ein Vorschlag, den die Medien einfach meiden.

Nicht, dass die Medien das alleine machen. Wie Robert Bryce weiter unten ausführt, gibt es zahlreiche Lobbyisten und spezielle Petitionsgruppen (die freiwillig ihre Finanzierungsquellen nicht preisgeben), die Überstunden machen, um das Narrativ aufrechtzuerhalten, nicht zuletzt, indem sie jeden niedermachen, der wie Bryce die Frechheit hat, die Fakten ungeschminkt darzustellen.

 

Diese 10 Charts sorgten für Aufregung bei NGOs bei NARUC

Substack, Robert Bryce, am 7. März 2024

Am 26. Februar hielt ich eine Grundsatzrede auf der Wintertagung der National Association of Regulatory Utility Commissioners. Ich habe mich sehr über die Einladung zum Redner bei der Veranstaltung gefreut, bei der Regulierungsbehörden aus dem ganzen Land zusammenkommen.

[Es kommen persönliche Anmerkungen des Autors, zu seinen Aktivitäten.  Wer bei uns daran nicht so interessiert ist … zum Thema geht es unten weiter – der Übersetzer]

Im Ballsaal des Westin Downtown in Washington, D.C. waren es rund 1.500 Menschen, denen nur Stehplätze zur Verfügung standen. Meine Rede war nicht ungewöhnlich. Ich halte viele Vorträge in der Öffentlichkeit. Die Leute hören mir zu und ich verdiene damit meinen Lebensunterhalt. Letztes Jahr habe ich etwa 40 Engagements absolviert. Ich sprach mit Elektrizitätsgewerkschaften, öffentlichen Energieversorgern, Versorgungsunternehmen im Besitz von Investoren, Studenten, Ölproduzenten, Batterieherstellern, Buchhaltern und Versicherern. (Ich bin bereits für 26 Vorträge in 2024 gebucht)

Meine Ausführungen bei NARUC konzentrierten sich auf viele der Themen, über die ich hier auf Substack schreibe, darunter Medienberichte über die „Energiewende“, die anhaltende Rolle der Kohle im asiatischen Energiesektor, Landnutzungskonflikte rund um Wind- und Solarprojekte, Einschränkungen bei der Energieübertragung mit Hochspannung, Chinas Dominanz in der alternativen Energieversorgungskette und warum wir, wenn wir es mit der Dekarbonisierung ernst meinen, N2N [?], Erdgas bis Atomkraft, umsetzen müssen. Ich habe auch die Bedeutung der Netzzuverlässigkeit betont und das diesem Thema nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die es verdient. Während meiner Präsentation erinnerte ich die Menge daran, dass ich nicht  meine  Zahlen präsentiere, sondern  die  Zahlen.

Nachdem ich fertig war, meldeten sich etwa zwei Dutzend Leute (die meisten von ihnen waren staatliche Aufsichtsbehörden) und sagten, dass sie meinen Vortrag schätzten und dass sie viele der Punkte, die ich vorgebracht hatte, noch nie gehört hätten. Ein Versorgungskommissar sagte mir, dass die Regulierungsbehörden, die an NARUC-Sitzungen teilnehmen, „nicht daran gewöhnt sind, dass jemand die ganze Geschichte erzählt“. Ich erhielt auch mehrere Dutzend E-Mails von Leuten, die sagten, NARUC habe noch nie jemanden wie mich eine Rede halten lassen.

Ich schreibe diese Hintergrund Information, weil sich einige Konferenzteilnehmer auf X (Twitter) darüber beschwerten, dass ich bei NARUC sprechen durfte. Besonders eine Person, ein Anwalt, der für Earthjustice arbeitet, die in San Francisco ansässige und mit Schwarzgeld finanzierte Nichtregierungsorganisation (NRO), hat sich auf X in Rage geredet und gesagt, ich hätte „Unsinn“ präsentiert.

Earthjustice erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von 151 Millionen US-Dollar und beschäftigt mehr als 200 Anwälte in 15 US-Städten. Ein anderer Teilnehmer, der für das in San Francisco ansässige Unternehmen Energy Innovation LLC arbeitet, welches seine Geldgeber nicht preisgibt, war über NARUC sehr verärgert. Auf X behauptete er, ich hätte so viele „Unwahrheiten“ verbreitet, dass er „nicht mehr mithalten konnte“. Lustig ist allerdings, dass er nicht eine einzige Unwahrheit nennen konnte oder auch nur einen meiner Punkte widerlegt hat.

Ich ignoriere Kritiker. Ich streite nicht auf X. Ich schließe mich dieser alten Aussage an: Kämpfe nicht mit Schweinen. Du wirst matschig und das Schwein mag es. Ich werde meine Zeit nicht mit Streiten verschwenden. Aber die Unruhe der NGOs als Reaktion auf meinen Vortrag bei NARUC war ein weiterer Indikator für den Mangel an ernsthaften Diskussionen über die Energiepolitik in Amerika. Anstatt unterschiedliche Stimmen zuzulassen, wollen die Klima-NGOs die Debatte unterdrücken. (Weitere Informationen hierzu finden Sie in Doombergs neuestem Artikel „ Climate Newspeak “ über die Bemühungen des Center for Countering Digital Hate, jegliche Kritik an der Klimapolitik oder an erneuerbaren Energien zu verbieten. Wie Earthjustice ist  auch CCDH eine Schwarzgeld-NGO, die ihre Spender nicht preisgibt.)

Um die Debatte mit Ihnen nicht zu scheuen, finden Sie hier zehn Folien aus meiner NARUC-Präsentation. Dies sind diejenigen, die bei den Klimatisten die größte Bestürzung hervorgerufen haben. Das erste zeigt, wie die Verwendung des Begriffs „Energiewende“ während der Präsidentschaft von Joe Biden einen Boom erlebt hat. Die zunehmende Verwendung des Begriffs deutet darauf hin, dass eine klare und aggressive Marketingkampagne im Gange ist.

Fakten schlagen Ideologie: Die große Erzählung der Medien über die „grüne Energiewende“ löst sich auf

Folie 1

Der Ausdruck „Energy Transition“ wuchs in der New York Times zwischen 2019 und 2023 um das 10-fache.

Folie 2

Anteile der Energieversorgung – hatte ich auf Substack schon veröffentlicht

Folie 3

China und Indien vergrößern ihre Flotte von Kernkraftwerken -. aber die Anzahl der Kohlekraftwerke wachsen fünf-mal-schneller

Folie 4

Dieses Diagramm dürfte Ihnen als Abonnent von substack bekannt sein. Wind- und Solarprojekte werden als „grün“, „sauber“ und „erneuerbar“ vermarktet, doch im gesamten ländlichen Amerika lehnen lokale Gemeinden sie ab.

Folie 5

Der Widerstand der Gemeinden ist so groß, dass vier Bundesstaaten Gesetze verabschiedet haben, die den Gemeinden die Planungshoheit für große Wind- und Solarkraftprojekte entziehen.

Folie 6

Risiken der Zuverlässigkeit: „Amerikas Stromversorgung ist zunehmend charakterisiert als etwas, das empfindlich gegenüber extremen, großflächigen und lang andauernden Temperaturen ist sowie für Windflaute und fehlende Sonneneinstrahlung“

Folie 7

Hiermit habe ich darauf hingewiesen, dass die North American Electric Reliability Corporation die Politik als einen Risikofaktor für die Zuverlässigkeit nennt.

Die folgenden beiden Folien haben die Dark-Money-NGOs und insbesondere Earthjustice wirklich irritiert. Ich erklärte, dass Bloomberg Philanthropies in nur fünf Jahren 40 % der gesamten Stromerzeugung in den USA abschalten will. Das sind etwa 1.800 Terawattstunden pro Jahr, also etwa der Stromverbrauch von neun Bundesstaaten. Ich sagte etwas in der Art von „Stellen Sie sich vor, Osama bin Laden oder eine Terrororganisation würde sagen, sie wolle in fünf Jahren 40 % des US-amerikanischen Stromnetzes abschalten.“ Sie würden das als nationale Sicherheitsbedrohung behandeln. Stattdessen wurde es von den großen Medien ignoriert, weil es von einem der reichsten Menschen der Welt kam.“

Folie 8

Bloombergs „beyond carbon“ ist ein Angriff auf das Stromnetz Kohlkraftwerke abschalten, Gaskraftwerke um die Hälfte reduzieren und Neubauten von Gaskraftwerken blockieren

Wie ich auf diesem Kanal im Oktober in „ Michael Bloombergs 1-Milliarden-Dollar-Angriff auf das Netz “ feststellte, werden drei große Klima-NGOs, League of Conservation Voters, Sierra Club und Earthjustice, wahrscheinlich Dutzende Millionen Dollar von Bloomberg Philanthropies erhalten. Im September gab die Bloomberg-Gruppe bekannt, dass sie weitere 500 Millionen US-Dollar für die Kampagne „Beyond Carbon“ spenden werde. Die Kampagne zielt darauf ab, alle verbleibenden Kohlekraftwerke Amerikas und die Hälfte unserer Gaskraftwerke stillzulegen. Diese Bemühungen werden von Sierra Club und Earthjustice angeführt. Ich erklärte:


Zum Thema aktuell in Deutschland

Mehrere Kohlekraftwerke vom Netz – Habeck hält Versorgung für sicher

Am 01. April 2024 um 16:09 Uhr

  • In den Nachrichten hört man von 15 Kraftwerken, der Übersetzer

https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/RWE-AG-436529/news/Mehrere-Kohlekraftwerke-vom-Netz-Habeck-halt-Versorgung-fur-sicher-46330374/


Folie 9

„Beyond Carbon“ will 1.800 Terrawatth / a abschalten. Das entspricht dem Strombedarf von obigen neun Staaten

Eine radikalere Agenda ist schwer vorstellbar. Die Kohle- und Gaskraftwerke, die Bloomberg und seine industriefeindlichen Verbündeten schließen wollen, produzierten im vergangenen Jahr etwa 40 % des gesamten in den USA verbrauchten Stroms. Hier sind die Zahlen: Im Jahr 2022 belief sich die Stromerzeugung in den USA laut Statistical Review of World Energy auf insgesamt rund 4.550 Terawattstunden (TWh). Etwa 904 TWh stammten aus Kohlekraftwerken und 1.817 TWh wurden durch die Verbrennung von Erdgas erzeugt. Anders ausgedrückt: Die 1.813 TWh/Jahr Strom, die Bloomberg einsparen will,  entsprechen dem kombinierten jährlichen Stromverbrauch von neun Bundesstaaten : Texas, Florida , Kalifornien, Ohio, Pennsylvania, New York, Georgia, North Carolina und Illinois.

Es ist kein Wunder, dass ein Anwalt von Earthjustice auf X über meine NARUC-Rede schimpfte. Sein Gehalt hängt ohnehin zum Teil von Bloombergs Geld ab. Wie ich am 25. November in „ Bone-Chilling “ feststellte, verursachen die Klima-NGOs bereits Zuverlässigkeitsprobleme. Ich erklärte, dass PJM Interconnection, der größte Netzbetreiber des Landes, aufgrund der drohenden Schließung des Kohlekraftwerks Brandon Shores in Maryland vor der Netzzuverlässigkeit warnt. PJM sagte Folgendes:

Die vorzeitige Abschaltung von Marylands größtem Kohlekraftwerk Brandon Shores wird die Netzzuverlässigkeit beeinträchtigen. Wie Fox News Digital Anfang dieser Woche berichtete, ergab eine Analyse von PJM „, dass die Abschaltung der Brandon Shores-Einheiten zu  schwerwiegenden Spannungsabfällen und thermischen Verstößen  in sieben PJM-Zonen führen würde, was zu einem weit verbreiteten Zuverlässigkeitsrisiko in Baltimore und der unmittelbaren Umgebung führen könnte.“.“Warum schließt Brandon Shores? Die kurze Antwort: Im Jahr 2020 stimmte der Eigentümer des Kraftwerks, Talen Energy, der Schließung zu, als Teil einer Vereinbarung mit dem Sierra Club. Die Kernaussage hier liegt auf der Hand: Amerikas kritische Energienetze stehen kurz vor dem katastrophalen Bruch, da zu wenig in zuverlässige Brennstoff- und Stromerzeugungsquellen investiert wird, und damit meine ich Pipelines, Kernkraftwerke sowie Kohle- und Gaskraftwerke.“

Folie 10

Hier meine Abschluss Folie, mit der ich die Zuverlässigkeit nochmals herausstrich

Nicht nur PJM warnt vor Zuverlässigkeitsproblemen.

Am 22. Februar veröffentlichte der Midcontinent Independent System Operator (MISO) einen Bericht, der die Gefahr, der das amerikanische Stromnetz ausgesetzt ist, deutlich darlegte. In einer Einleitung sagte John Bear, CEO von MISO: „Es gibt unmittelbare und ernsthafte Herausforderungen für die Zuverlässigkeit des Stromnetzes unserer Region.“

Seine Ausführungen müssen ausführlich zitiert werden:

Der  laufende  Übergang  hin zu  einem dekarbonisierten Endzustand stellt erhebliche, nachteilige Herausforderungen für die elektrische Zuverlässigkeit dar. Ein Hauptrisiko besteht darin, dass viele vorhandene „verfügbare“ Ressourcen, die je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet und angepasst werden können, durch wetterabhängige Ressourcen wie Wind und Sonne ersetzt werden, die wesentlich andere Eigenschaften und Fähigkeiten haben. Während Wind- und Solarenergie die angebliche saubere Energie erzeugen, mangelt es ihnen an bestimmten  wichtigen Zuverlässigkeitsmerkmalen, die erforderlich sind, um das Netz zu jeder Stunde des Jahres zuverlässig zu halten. Ob neue Technologien dieses Kalkül eines Tages ändern könnten – sind sie noch nicht im Netzmaßstab erprobt. Unterdessen stoßen die Bemühungen zum Aufbau neuer planbarer Ressourcen auf Gegenwind durch staatliche Vorschriften und Richtlinien sowie  durch vorherrschende Investitionskriterien für die Finanzierung neuer Energieprojekte . Bis neue Technologien realisierbar werden, werden wir aus Gründen der Zuverlässigkeit weiterhin disponierbare Ressourcen benötigen. ( Hervorhebung im Original. )

Trotz dieser Warnungen einiger der größten Netzbetreiber in Amerika führen Gruppen wie Earthjustice und Sierra Club, die von Milliardären wie Bloomberg finanziert werden, Rechtsstreitigkeiten gegen die Eigentümer von Kohlekraftwerken und stellen damit ein echtes Risiko für unsere Energiesicherheit und damit unsere nationale Sicherheit dar.

Die Aufsichtsbehörden bei NARUC und anderswo müssen, wie Bear es ausdrückte, die „unmittelbaren und ernsten Herausforderungen“ verstehen, vor denen wir stehen. Wir gehen ein hohes Risiko ein, wenn wir die Anfälligkeit und Zuverlässigkeit des Stromnetzes ignorieren.

Substack

 

https://stopthesethings.com/2024/03/28/facts-beat-feelings-medias-grand-green-energy-transition-narrative-unravels/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

US-Armee: PSYOP-Abteilung unterbesetzt

US-Armee: PSYOP-Abteilung unterbesetzt

US-Armee: PSYOP-Abteilung unterbesetzt

Die US-Armee sieht die Abteilung zur psychologischen Kriegsführung als unterbesetzt an und fordert eine Aufstockung der Kräfte.  Psychologische Kriegsführung liegt im Trend. Ein neuer Bericht des US-Verteidigungsministeriums fordert deshalb eine Aufstockung des Personals in der „PSYOP“ („Psychologische Operation“) -Abteilung aufstocken. Denn aktuell seien die Soldaten dort zu wenig. Das müsse geändert werden. Aufbau der Kräfte […]

Der Beitrag US-Armee: PSYOP-Abteilung unterbesetzt erschien zuerst unter tkp.at.

Kritische Impfstoffstudien: 400 wichtige wissenschaftliche Arbeiten, die Eltern und Kinderärzte kennen sollten

Analyse von Dr. Joseph Mercola

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Die Geschichte auf einen Blick

  • Ein Vergleich der Impfraten in 34 Industrieländern ergab eine signifikante Korrelation zwischen der Kindersterblichkeit und der Anzahl der Impfdosen, die Kinder erhalten. Die USA benötigen die meisten Impfungen und haben die höchste Säuglingssterblichkeit
  • Die Forschung zeigt, dass das Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, umso höher ist, je mehr Impfungen ein Kind gleichzeitig erhält, verglichen mit Kindern, die weniger Impfungen erhalten
  • Je früher im Säuglingsalter ein Kind geimpft wird, desto höher ist sein Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, im Vergleich zu Kindern, die dieselben Impfungen zu einem späteren Zeitpunkt erhalten

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel ist ein Nachdruck. Er wurde ursprünglich am 2. Juli 2017 veröffentlicht.

Impfstoffe: Sind sie sicher? Sind sie wirksam? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft Neil Z. Miller ein Journalist für medizinische Forschung und Direktor des Thinktwice Global Vaccine Institute.

Miller beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Impfstoffen und hat mehrere Bücher zu diesem Thema geschrieben, darunter „Vaccines: Are They Really Safe and Effective?“, „Vaccine Safety Manual for Concerned Families and Health Practitioners“ und „Miller’s Review of Critical Vaccine Studies: 400 wichtige wissenschaftliche Arbeiten, zusammengefasst für Eltern und Forscher“.

„Miller’s Review“, veröffentlicht 2016, ist ein großartiges Werk. Darin geht er auf die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen ein, die sich aus 400 veröffentlichten, von Experten begutachteten Studien ergeben. Das Buch geht nicht auf Studien ein, die die Impfung unterstützen (die übrigens fast alle von der Industrie und der Regierung finanziert werden), da diese Studien auf der CDC-Website verfügbar sind.

„Ich habe damit angefangen, als meine eigenen Kinder geboren wurden … vor über 30 Jahren … Als meine Frau schwanger war, hatte ich das Gefühl, dass ich mich mit der Frage der Impfstoffe befassen muss. Aber ich muss ehrlich sein. Noch bevor ich anfing, mich über Impfstoffe zu informieren, wussten meine Frau und ich intuitiv, dass wir unseren Kindern keine Impfstoffe verabreichen würden.

Wenn ich Vorträge halte, sage ich den Leuten oft: „Wie können Sie erwarten, Gesundheit zu erlangen, indem Sie gesunden Kindern giftige Substanzen injizieren? Intuitiv wusste ich das … aber ich fühlte mich dennoch verpflichtet, meine Sorgfaltspflicht zu erfüllen und zu recherchieren„, sagt Miller.

„Wenn ich etwas tue, dann tue ich es ziemlich gründlich … Ich habe in medizinischen Bibliotheken recherchiert. Ich sammelte alles und fing an, es zusammenzutragen und zu koordinieren … Die Leute fingen an, sich über die Informationen zu informieren, die ich organisiert hatte. Sie fragten mich schon damals nach Impfstoffen. Ich stellte sie in einer Broschüre zusammen. Ich begann, sie mit den Leuten zu teilen. Von dieser ersten Broschüre aus entwickelte sich alles wie ein Schneeball.

Glauben Sie nicht an das Argument „Es gibt keine Beweise“.

„Miller’s Review“ wurde als Antwort auf die häufig zu hörende Behauptung erstellt, dass es keine Studien gibt, die zeigen, dass Impfstoffe unsicher oder unwirksam sind.

Ich höre das oft„, sagt Miller. „Eltern kommen immer wieder zu mir und sagen: ‚Mein Arzt hat mir gesagt, dass Impfstoffe sicher sind, und es gibt keine Studien, die das Gegenteil beweisen‘. Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit der Forschung. Ich kenne buchstäblich Tausende von Studien, die [Bedenken] belegen. Meine Bücher dokumentieren alle [diese] Studien.“

Miller’s Review“ ist insofern einzigartig, als es 400 Studien in Aufzählungspunkten mit direkten Zitaten aus der Studie zusammenfasst – eine Studie pro Seite – sowie Zitate, so dass Sie die Studie vollständig finden und lesen können, wenn Sie sich dafür entscheiden. Alle Studien sind in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht und von der National Library of Medicine indiziert.

„Das sind valide Studien von validen Forschern in vielen Zeitschriften, von denen die Leute schon gehört haben – The Lancet, New England Journal of Medicine, alle großen Zeitschriften (und einige der kleineren Zeitschriften, aber es sind immer noch valide, von Experten geprüfte Studien), die zeigen, dass es Probleme mit Impfstoffen gibt: Es gibt Sicherheitsprobleme, es gibt Wirksamkeitsprobleme.

Sie sind alle an einem Ort versammelt, so dass die Menschen, z. B. die Ärzte, diese Informationen bequem an einem Ort finden können. Dieses Buch hat sich bei Ärzten als sehr wirksam erwiesen. Wenn Ärzte, die unschlüssig sind oder die Impfungen befürworten, dieses Buch erhalten und lesen, höre ich von Eltern, dass ihr Arzt sie nicht mehr zu den Impfungen drängt.

Ihr Arzt respektiert jetzt ihre Entscheidung, nicht zu impfen oder eine Art alternativen Impfplan anzuwenden, wenn das die Entscheidung dieser Eltern ist …

Mir geht es darum, dass man unzensierten, ungehinderten Zugang zu allen verfügbaren Informationen über Impfstoffe hat. Nicht nur das, was Ihr Arzt Sie wissen lassen will. Nicht nur das, was die Pharmaunternehmen wissen wollen, und nicht nur das, was die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) den Ärzten vorschreiben, was sie ihren Patienten mitteilen sollen.

Ich möchte, dass [Eltern] absolut frei entscheiden können, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen oder nicht … Es ist wirklich eine Frage der Menschenrechte. Es geht wirklich um den obligatorischen Aspekt von Impfstoffen. Ich halte alle Impfstoffe für problematisch. Ich denke das nicht nur aufgrund meiner eigenen Gefühle, sondern aufgrund der Beweise, die ich im Laufe der Jahre recherchiert habe.“

Uninformierte Entscheidungsfindung ist Teil des Problems

Letztendlich wird jedes Elternteil eine Entscheidung darüber treffen, ob es sich impfen lassen will oder nicht. Das Problem ist, dass es sich dabei meist um eine uninformierte Entscheidung handelt. Ein Thema, das in einigen seiner früheren Bücher angesprochen wurde, ist die bewusste Fehlinformationskampagne, die darauf abzielt, Sie glauben zu machen, dass Impfstoffe viel wirksamer sind, als sie es tatsächlich sind.

So werden z. B. Daten über die Häufigkeit von Krankheiten verwendet, um zu suggerieren, dass Impfstoffe die Häufigkeit einer bestimmten Krankheit drastisch reduziert haben, obwohl die Krankheitsrate in Wirklichkeit bereits um 90 % oder in einigen Fällen sogar noch mehr zurückgegangen war, bevor ein Impfstoff überhaupt zur Verfügung stand.

Masern sind in Entwicklungsländern problematisch, vor allem aufgrund von Unterernährung, Vitamin-A-Mangel, fehlendem sauberen Wasser, mangelnden sanitären Einrichtungen und fehlendem schnellen Zugang zu medizinischer Versorgung. Wenn diese Faktoren behoben sind, geht die Sterblichkeit durch Masern von selbst zurück.

Vitamin A scheint besonders wichtig zu sein, und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geförderte Studien haben bestätigt, dass eine hochdosierte Vitamin-A-Ergänzung Kinder vor Komplikationen und Tod im Zusammenhang mit der Krankheit schützt.

„Als der Masernimpfstoff 1963 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurde, war die Sterblichkeitsrate durch Masern bereits Ende der 1950er Jahre drastisch gesunken. Dies war darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung einen Schutz gegen die gefährlicheren Formen der Krankheit erhalten hatte. Dies ist bei vielen verschiedenen Krankheiten der Fall.

In meinem Buch gibt es viele verschiedene Arten von Grafiken und Illustrationen, die dem Leser helfen sollen, die wichtigsten Punkte, die ich darlege, zu verstehen … [M]eine dieser Grafiken zeigen, dass diese Krankheiten von sich aus deutlich zurückgingen, lange bevor Impfstoffe eingeführt wurden.

Ein Beispiel: Scharlach. Wohin ist Scharlach verschwunden? Warum sehen wir keine Fälle von Scharlach, wenn es keine Massenimpfungen mit einem Scharlachimpfstoff gab? Das ist ein wichtiger Punkt, der angesprochen werden muss.

Viele Kinderkrankheiten sind ein Schutz gegen Krebs

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass es Dutzende von Studien gibt, die zeigen, dass die Infektion mit bestimmten Kinderkrankheiten tatsächlich vor verschiedenen Krebsarten im späteren Leben schützt – von Melanomen bis hin zu Leukämie.

Es ist wichtig, sich klarzumachen, dass man bei einer natürlich erworbenen Infektion sein Immunsystem sehr intensiv trainiert und dabei eine echte, lebenslange Immunität entwickelt, die sich grundlegend von der künstlichen und vorübergehenden Immunität unterscheidet, die man durch einen Impfstoff erhält.

Einer der Gründe dafür ist, dass Impfstoffe einen ganz anderen Teil des Immunsystems anregen als die Bekämpfung einer natürlich erworbenen Infektion. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Kinderkrankheiten vor zukünftigen Herzkrankheiten schützen können.

„Eine japanische Studie … untersuchte über 100 000 Männer und Frauen im höheren Alter. Sie untersuchten, ob sie sich in der Vergangenheit mit diesen häufigen Kinderkrankheiten angesteckt hatten. Hatten sie Windpocken, Röteln, Masern und Mumps? Sie fanden heraus, dass dies tatsächlich vor Herzkrankheiten schützt.

Man ist vor Herzinfarkten und verschiedenen Arten von arteriosklerotischen Erkrankungen des Arteriensystems geschützt. Es schützt das Arteriensystem, so dass man nicht nur – wenn man sich mit diesen Krankheiten ansteckt – vor Krebs geschützt ist, sondern auch vor Herzkrankheiten, Herzinfarkten und Schlaganfällen … Es gibt verschiedene Theorien, warum das so ist. Aber das Wichtigste ist, dass eine Studie nach der anderen bestätigt, dass dies der Fall ist.“

Impfstoffe verursachen problematische Mutationen

Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit Impfstoffen, dessen sich viele nicht bewusst sind, ist die Tatsache, dass Impfstoffe Mutationen in den krankheitserregenden Mikroorganismen verursachen, ähnlich wie Antibiotika die Mutation von Bakterien verursachen. Der Impfstoff gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (DTaP) hat beispielsweise dazu geführt, dass der Keuchhusten-Mikroorganismus, Bordetella pertussis, mutiert ist und sich dem Impfstoff entzieht. Das Gleiche geschah mit dem Pneumokokken-Impfstoff und dem Impfstoff gegen Haemophilus influenzae Typ B.

„Sie finden zum Beispiel heraus, dass ein Impfstoff, der nur gegen bestimmte Krankheitsstämme wirkt, während mehrere Stämme die Krankheit verursachen, die Häufigkeit von Krankheiten durch diesen bestimmten Stamm ziemlich wirksam reduziert. Aber was passiert, ist, dass andere Stämme kommen und ihren Platz einnehmen … Sie kommen sogar noch stärker zurück.

So geschehen bei Prevnar, einem Impfstoff gegen Pneumokokken, einer Pneumokokkenerkrankung. Alle Säuglinge, die nach dem Standardimpfplan der CDC geimpft werden, erhalten im Alter von 2, 4 und 6 Monaten einen Pneumokokken-Impfstoff. Dieser Impfstoff ist nur gegen sieben Stämme gerichtet. Es gibt 90 verschiedene Pneumokokkenstämme, die eine Pneumokokkenerkrankung verursachen können.

Sie waren ziemlich wirksam bei der Verringerung der durch die Pneumokokkenstämme, gegen die der Impfstoff gerichtet war, verursachten Krankheiten. Aber innerhalb weniger Jahre wurden die anderen Stämme immer häufiger … und traten an die Stelle der ursprünglichen Stämme [und] wurden virulenter.

Im Jahr 2010 kam ein neuer Impfstoff auf den Markt … um dem Umstand zu begegnen, dass der Impfstoff aufgrund der soeben geschilderten Umstände seine Wirksamkeit verlor. Der neue Impfstoff enthielt die ursprünglichen sieben Stämme sowie sechs zusätzliche Stämme, die jetzt die meisten Pneumokokken-Erkrankungen verursachen. Innerhalb von zwei Jahren nach Einführung des neuen, aktualisierten Pneumokokken-Impfstoffs waren die Stämme bereits mutiert …“

Tragischerweise werden die Eltern für viele dieser Impfversäumnisse verantwortlich gemacht und schikaniert. Den Eltern wird gesagt, dass sie, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen, für die Verbreitung der Krankheit verantwortlich sind. Das ist die Idee, die von der CDC, der medizinischen Industrie und der Pharmaindustrie propagiert wird. Wenn Sie jedoch die Studien lesen, werden Sie feststellen, was die Wissenschaftler wissen – das wahre Problem ist die evolutionäre Anpassung.

Herdenimmunität kann nicht durch Impfungen erreicht werden

Ein weiteres zentrales Argument für Massenimpfungen ist das Erreichen von Herdenimmunität. Miller ist der Meinung – und ich stimme ihm zu -, dass eine Herdenimmunität durch Impfungen niemals erreicht werden kann, weil hohe Impfraten die Entwicklung von schwereren Krankheitserregern fördern. In einer geimpften Population nimmt die Virulenz aufgrund des Selektionsdrucks zu, da der Erreger in seinem Überlebenskampf gegen den Impfstoff gestärkt wird und sich anpasst.

In einer ungeimpften Population hingegen fördert die Umwelt eine geringere Virulenz, da der Erreger seinen Wirt nicht töten will. Ein kluger Erreger ist in der Lage, viele Wirte zu infizieren, ohne sie zu töten, denn wenn der Wirt stirbt, verliert der Erreger die Umgebung, von der sein eigenes Überleben abhängt.

Wenn der Krankheitserreger jedoch mutiert und in der geimpften Bevölkerung virulenter wird, erhöht sich die Gefahr nicht nur für die Geimpften, sondern auch für die Ungeimpften, die es nun mit einem weitaus virulenteren Feind zu tun haben als sonst.

„Was die Herdenimmunität angeht, so gibt es nicht nur … diesen selektiven Druck, der verhindert, dass eine Herdenimmunität erreicht wird (weil die Mikroorganismen immer wieder versuchen, den Impfstoff zu umgehen), sondern der Keuchhustenimpfstoff ist nur zu 60 % wirksam. Das sind die besten Schätzungen. Und das gilt nur für ein paar Jahre.

Studien zeigen, dass selbst nach drei, vier oder fünf Jahren fast keine Wirksamkeit mehr vorhanden ist, fast wie in der Zeit vor der Impfung.

Wie kann man mit einem Impfstoff, der nur zu 60 % wirksam ist, eine Herdenimmunität erreichen? Sie können 100 % der Bevölkerung impfen, aber Sie können keine Herdenimmunität mit einem Impfstoff erreichen, der nur zu 60 % wirksam ist. Grippeimpfstoffe – in vielen Jahren passen diese Impfstoffe nicht zum zirkulierenden Virus, so dass die Wirksamkeit bei 0 % liegt. In den besten Jahren liegt die Wirksamkeit nur bei 30, 40 oder 50 %.“

Studien zeigen: Impfungen erhöhen die Säuglingssterblichkeit

Einer der Grundsätze der Schulmedizin lautet: Wenn man eine Bevölkerung impft, werden alle gesünder. Es wird weniger Krankheiten geben. Vergleicht man jedoch die Impfraten mit den Gesundheitsstatistiken, stellt man fest, dass das Gegenteil der Fall ist. Dies ist eine der überzeugendsten Informationen, die Miller in seinem Buch vermittelt.

Beim Vergleich der Impfraten in 34 Industrieländern wurde beispielsweise ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Kindersterblichkeit und der Anzahl der Impfdosen festgestellt, die die Kinder erhalten haben. Industrienationen wie die Vereinigten Staaten, die die meisten Impfungen benötigen, haben tendenziell die höchste Kindersterblichkeit. Sie können diese Studie hier lesen.

„Ich bin eigentlich der Hauptautor dieser Studie. Mein Co-Autor war Gary Goldman [Ph.D., der] sieben Jahre lang für die CDC arbeitete. Er kündigte, als er feststellte, dass die CDC nicht zuließ, dass etwas Schädliches [an die Öffentlichkeit gelangte]. Goldman fand Probleme mit dem Windpockenimpfstoff und wollte diese Daten veröffentlichen. Die CDC sagte: ‚Das werden wir Ihnen nicht gestatten‘. Daraufhin hat Goldman gekündigt …

Goldman und ich haben zwei von Experten begutachtete Studien durchgeführt … Die Kinder in den Vereinigten Staaten müssen – wenn sie sich an den Impfplan der CDC halten – die meisten Impfungen in der entwickelten Welt erhalten, eigentlich in der ganzen Welt. Weltweit. Sechsundzwanzig Impfstoffe. Andere Industrienationen verlangen weniger.

Einige Länder benötigen nur 12 Impfstoffe – die Schweiz, Schweden, Island und andere europäische Länder – und haben dennoch bessere Kindersterblichkeitsraten. Das ist es, was unsere Studie untersucht hat. [Impfstoffe werden als lebensrettend angepriesen. Sie werden Kindern verabreicht, um sie vor dem Tod durch Infektionskrankheiten zu schützen.

Wir haben alle Impfpläne der 34 Länder zusammengetragen [und festgestellt], dass die Vereinigten Staaten die 34. schlechteste Kindersterblichkeitsrate haben … Sie war die schlechteste. Dreiunddreißig Nationen in der entwickelten Welt hatten eine bessere Kindersterblichkeitsrate. Wir haben die Studie durchgeführt und eine Beziehung gefunden, die viele Menschen als kontraintuitiv empfinden würden.

Wir fanden eine statistisch signifikante Beziehung. Es bestand ein direkter Zusammenhang zwischen der Anzahl der Impfstoffe, die ein Land für seine Säuglinge benötigte, und der Kindersterblichkeitsrate. Je mehr Impfstoffe ein Land benötigte, desto schlechter war die Kindersterblichkeitsrate.“

Warum steht das nicht auf der Titelseite?

Viele glauben naiverweise, dass, wenn all dies wahr wäre, wenn Impfstoffe wirklich mehr schaden als nützen würden, dies auf den Titelseiten stehen würde. Der Grund dafür, dass man selten oder nie etwas über Studien wie diese hört, ist, dass die Impfstoffindustrie die Informationen, die öffentlich verbreitet werden, eisern im Griff hat. Absprachen zwischen den Bundesbehörden, der Regierung und der Industrie sind nur eine von mehreren Hürden, die verhindern, dass diese Art von Informationen allgemein bekannt werden.

Es gibt Personen wie Dr. Julie Gerberding, die sieben Jahre lang an der Spitze des CDC stand und für Empfehlungen zu Infektionskrankheiten zuständig war, bevor sie Präsidentin von Merck Vaccines wurde, einem der größten Impfstoffhersteller der Welt. Das ist nur eines von vielen Dutzend Beispielen für diese Drehtür, die ihrerseits zum Zusammenbruch einer echten wissenschaftsbasierten Medizin geführt hat.

Wir haben ein ernsthaftes Problem, bei dem Spitzenwissenschaftler zugeben, dass sie Datenpunkte aus Studien weglassen, dass sie von den Leuten, die ihre Studien finanzieren, dahingehend beeinflusst werden, dass sie die Studie manchmal nicht veröffentlichen, weil sie nicht die von ihnen gewünschten Ergebnisse liefert, und so weiter„, sagt Miller.

„Wir haben ein ernstes Problem damit, dass die Pharmaindustrie kontrolliert, welche Studien veröffentlicht werden. Außerdem gibt es ein ernstes Problem, weil die Pharmaunternehmen die Werbegelder kontrollieren, die an die großen Medien gehen.

Die Mainstream-Medien erzielen etwa 70 % ihrer Einnahmen aus Pharma-Anzeigen. Sie wollen nichts veröffentlichen oder bewerben, nicht einmal in ihren Nachrichtensendungen, das kritisch gegenüber Impfstoffen wäre, weil es ihr Potenzial gefährden könnte, weiterhin diese Millionen von Dollar einzunehmen, die sie jedes Jahr von den Pharmakonzernen erhalten.“

Das größte und schwerwiegendste Problem, mit dem wir derzeit konfrontiert sind, ist der konzertierte Vorstoß, Impfungen vorzuschreiben und Ausnahmeregelungen für persönliche Überzeugungen abzuschaffen. Um in Kalifornien zur Schule zu gehen, muss man jetzt zum Beispiel vollständig geimpft sein. Es sind keine Ausnahmen erlaubt, was wirklich eine Verletzung der Menschenrechte darstellt.

Die gleichzeitige Verabreichung mehrerer Impfstoffe ist extrem riskant, wie eine Studie zeigt

Die zweite Studie, die Miller und Goldman veröffentlichten, analysierte fast 40 000 Berichte von Säuglingen, die nach einer Impfung unerwünschte Reaktionen zeigten. Dabei stellten sie fest, dass bei Säuglingen, die die meisten Impfstoffe erhalten hatten, die Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, deutlich höher war als bei Säuglingen, die weniger Impfstoffe erhalten hatten.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese Daten aus der Datenbank des Meldesystems für Impfstoffnebenwirkungen (VAERS) stammen, einem passiven Meldesystem, und dass Untersuchungen bestätigt haben, dass passive Meldesysteme eine Untererfassung von 50 zu 1 aufweisen.

Das bedeutet, dass man, wenn man eine Meldung in VAERS findet, diese mit 50 multiplizieren muss, um der Realität näher zu kommen, da im Durchschnitt nur 1 von 50 unerwünschten Ereignissen überhaupt gemeldet wird. Die Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, Nebenwirkungen an VAERS zu melden, aber sie tun es nicht, und es gibt keine Konsequenzen, wenn sie es versäumen, eine Meldung zu machen. Auch Eltern können eine Meldung an die Datenbank machen, und ich ermutige alle Eltern, dies zu tun, wenn bei ihrem Kind eine Impfreaktion auftritt.

Derzeit sind in VAERS über 500.000 Berichte über unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe gespeichert, und jedes Jahr kommen mehr als 30.000 neue Berichte hinzu. Miller und Goldman luden diese Datenbank herunter und erstellten ein Programm, um alle Berichte zu extrahieren, die Kleinkinder betreffen. Insgesamt extrahierten sie die Berichte von 38.000 Säuglingen, bei denen nach der Verabreichung eines oder mehrerer Impfstoffe eine unerwünschte Reaktion auftrat.

Anschließend erstellten sie ein Programm, mit dem sie die Anzahl der Impfstoffe ermitteln konnten, die jedes Kind erhalten hatte, bevor es eine unerwünschte Reaktion erlitt, und schichteten die Berichte nach der Anzahl der Impfstoffe (zwischen einem und acht), die die Kinder gleichzeitig erhalten hatten, bevor die Reaktion auftrat. Die Forscher untersuchten insbesondere schwerwiegende unerwünschte Reaktionen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten oder zum Tod führten. Das haben sie herausgefunden:

  • Bei Säuglingen, die drei Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, statistisch gesehen signifikant höher als bei Kindern, die zwei Impfstoffe gleichzeitig erhielten.
  • Bei Säuglingen, die vier Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit einer Krankenhauseinweisung oder eines Todesfalls statistisch gesehen signifikant höher als bei Kindern, die drei oder zwei Impfstoffe erhielten, und so weiter bis zu acht Impfstoffen.
  • Bei Kindern, die acht Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, statistisch gesehen signifikant höher als bei Kindern, die acht Impfstoffe erhielten.
  • Kinder, die in einem früheren Alter geimpft wurden, hatten ein signifikant höheres Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, als Kinder, die erst in einem späteren Alter geimpft wurden.

Impfschema für Kinder basiert auf Bequemlichkeit, nicht auf Wissenschaft oder Sicherheit

Wie von Miller angemerkt:

„Die Industrie, die CDC und Dr. Paul Offit sagen uns, dass man sich mehrfach impfen lassen kann. Offit sagte, dass man theoretisch 10.000 Impfstoffe auf einmal nehmen könnte; dass ein Säugling so vielen Krankheitserregern gleichzeitig ausgesetzt werden kann, ohne dass das Kind Schaden nimmt. Der Impfplan der CDC sieht vor, dass Kinder im Alter von 2 Monaten, im Alter von 4 Monaten und im Alter von 6 Monaten acht Impfungen erhalten.

Ich frage die Eltern: „Wann haben Sie jemals acht Medikamente gleichzeitig eingenommen? … Wenn Sie acht Medikamente gleichzeitig eingenommen haben, halten Sie es für wahrscheinlicher, dass Sie eine unerwünschte Reaktion bekommen oder nicht? Denn Toxikologen wissen, dass je mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen werden, desto größer ist das Potenzial für eine Art von synergistischer oder additiver Toxizität … Diese Studie bestätigt, dass es eine gefährliche Praxis ist, mehrere Impfstoffe gleichzeitig zu verabreichen.

Die CDC hat einen Zeitplan aufgestellt, der auf Bequemlichkeit beruht. Sie sagen: „Acht Impfungen mit 2 Monaten, acht weitere Impfungen mit 4 Monaten und acht weitere Auffrischungsimpfungen mit 6 Monaten“, weil das bequem ist. Sie haben Angst, dass die Eltern nicht immer wieder zum Kinderarzt gehen, wenn sie immer wieder für weitere Impfungen kommen müssen, also bekommen sie mehrere [Impfungen auf einmal].

Sie sagten: ‚Wir werden diesen Zeitplan aus Bequemlichkeit erstellen. Nicht auf der Grundlage von Beweisen. Nicht auf der Grundlage der Wissenschaft. Der von der CDC empfohlene Impfplan hat nichts Wissenschaftliches an sich. Das haben wir mit unserer Studie gezeigt …

Wir haben auch gezeigt, dass Kinder, die in einem früheren Alter geimpft wurden, statistisch gesehen ein deutlich höheres Risiko haben, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder zu sterben, als Kinder, die in einem späteren Alter geimpft wurden. Wir haben Kinder, die in den ersten 6 Monaten geimpft werden, mit Kindern verglichen, die in den letzten sechs Monaten des Säuglingsalters geimpft werden.

Auch hier ist es statistisch signifikant, dass es viel gefährlicher ist, jüngeren Säuglingen mehrere Impfstoffe zu verabreichen als älteren Säuglingen mehrere Impfstoffe zu verabreichen. Das macht Sinn, weil man einem Neugeborenen oder einem Baby, das im Alter von 2 Monaten vielleicht 8, 9, 10, 11 oder 12 Pfund wiegt, dieselbe Dosis verabreicht, im Gegensatz zu einem Kind, das vielleicht 15 oder 17 Pfund wiegt… in einem späteren Alter.“

Weitere Informationen

Sie finden „Miller’s Review of Critical Vaccine Studies: 400 wichtige wissenschaftliche Arbeiten zusammengefasst für Eltern und Forscher“ auf ThinkTwice.com. Dieses Buch ist ein unschätzbares Hilfsmittel für Eltern, die sich gründlich informieren wollen, bevor sie sich entscheiden, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen oder nicht. Auf seiner Website finden Sie auch seine anderen Bücher sowie Studien und Veröffentlichungen zu Fragen der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen.

Eine weitere Quelle ist das National Vaccine Information Center (NVIC). Das NVIC ist führend bei der Aufklärung der Öffentlichkeit über Bestrebungen, Pflichtimpfungen einzuführen, und darüber, wie wir unsere gesundheitlichen Freiheiten auf lokaler, staatlicher und Bundesebene bewahren können.

Letztendlich wird jeder eine Entscheidung über Impfungen treffen müssen. Entscheidend ist, dass man diese Entscheidung in Kenntnis der Sachlage trifft und die potenziellen Risiken und Vorteile versteht und abwägt. Dazu muss man beide Seiten der Debatte kennen, und Miller hat uns allen einen großen Gefallen getan, indem er die weitgehend verborgene Seite der Gleichung leichter zugänglich gemacht hat.

Artikel als PDF

Quellen:

Wie die türkischen Kommunalwahlen die Politik der Türkei beeinflussen könnten

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat eingeräumt, dass die von ihm geführte Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung bei den Kommunalwahlen am 31. März nicht die erhofften Ergebnisse erzielt hat. Trotz der Niederlage bezeichnete der Präsident die Wahlen als der Demokratie würdig: „Neun Monate nach unserem Sieg bei den [Präsidentschafts-]Wahlen im Mai 2023 haben wir […]
Einfach so „durchgewunken“: 1 Mrd. Euro für linksgrüne Ideologie-Programme – Insiderin packt aus!

Einfach so „durchgewunken“: 1 Mrd. Euro für linksgrüne Ideologie-Programme – Insiderin packt aus!

Einfach so „durchgewunken“: 1 Mrd. Euro für linksgrüne Ideologie-Programme – Insiderin packt aus!

Der „Kampf gegen Rechts“ steht bei Bundesfamilienministerin Lisa Paus („Grüne“) ganz oben auf der ideologischen Agenda. Dafür werden jährlich dreistellige Millionen-Summen an Steuermitteln verpulvert – oft ohne genaue Prüfung. Man habe vieles einfach „durchgewunken“, berichtet jetzt eine ehemalige, für die Prüfung von Anträgen zuständige Mitarbeiterin.

Historiker Hubertus Wilhelm Knabe (Universität Würzburg), bis zu seiner Entlassung vor gut fünf Jahren Direktor der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, leuchtet den Sumpf in einem Gastbeitrag für das Magazin „Focus“ aus. Er schreibt: Laura G. (Name geändert, dem Autor bekannt) habe keine guten Erinnerungen an ihre Zeit beim „Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“. In Schleife, nahe der Grenze zu Polen, musste G. zusammen mit rund 60 Mitarbeitern Projekte des Familienministeriums prüfen, die der „Förderung des Erhalts und der Stärkung der Demokratie“ dienen sollten. Sie war somit mit zuständig für die Vergabe von Millionen Steuergeldern an obskure Stiftungen, Vereine und Initiativen im Rahmen des linksgrünen Ideologie-Programms „Demokratie leben!“.

Hubertus Knabe schreibt weiter: „Was mit dem Geld passiert und wie es verwaltet wird, hat bislang kaum jemanden interessiert. Dabei haben sich die Fördermittel in den letzten Jahren mehr als vervierfacht. Wurden anfangs 40,5 Millionen Euro jährlich verteilt, sind es inzwischen 182 Millionen Euro. Insgesamt hat das Familienministerium seit 2015 fast eine Milliarde Euro dafür ausgegeben.“

Der Autor zitiert Laura G.: „Wir haben vieles durchgewunken, weil das Ministerium es so wünschte.“

Einer der nicht zu knappen Profiteure war die von der früheren Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründete linksradikale „Amadeu Antonio Stiftung“. Sie erhielt allein im Jahr 2022 mehr als 2,2 Millionen Euro aus Bundesmitteln, wie eine schriftliche Anfrage des Parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Brandner, vor einem dreiviertel Jahr ans Licht brachte. Im Jahr zuvor waren es knapp 2,1 Millionen Euro gewesen.

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„Journalismus in der Krise?“ Öffentliche Diskussion zweier Insider in Oberösterreich

„Journalismus in der Krise?“ Öffentliche Diskussion zweier Insider in Oberösterreich

„Journalismus in der Krise?“ Öffentliche Diskussion zweier Insider in Oberösterreich

Braucht es etablierte Mainstream-Medien? Welche Bedeutung haben neue, freie Medien? Können Medien die entstandenen Risse in der Gesellschaft wieder kitten? Was bedeuteten die vergangenen vier Jahre für den Journalismus? Darüber diskutieren der Kommunikations- und Changeberater Dr. Konrad Breit und die freie ORF-Mitarbeiterin Daphne Hruby am Freitag, dem 5. April in Linz.

Bei der öffentlichen Talkveranstaltung geht es darum, zwei Perspektiven zur Entwicklung des Journalismus, vor allem bezogen auf die letzten 4 Jahre, zu zeigen. Die eine Perspektive kommt von innen und stammt von der freien Ö1- und ORF-Mitarbeiterin Daphne Hruby. Neben ihrer journalistischen Arbeit ist sie Lektorin der FH Wien. Hruby erhielt vom Österreichischen Journalist*innen Club im Jahr 2022 den Prof. Claus Gatterer-Preis verliehen. Eine externe Sichtweise wird vom Kommunikations- und Changeberater Dr. Konrad Breit eingebracht.

Sowohl der Veranstalter ‚Forum Linz aktiv‘ als auch die beiden Gäste stehen für eine kritische Betrachtung der gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre. Darin spielt(e) die – auch gespaltene – Medienlandschaft eine zentrale Rolle.

Gemäß der Annahme, „die öffentliche Meinung ist die veröffentlichte Meinung“, können sich gerade die Mainstream-Medien nicht aus der Verantwortung stehlen, die in der Gesellschaft entstandenen Dissonanzen zu diversen Themen wieder zu kitten. Dabei geht es nicht nur um Corona. Die Veranstalter denken: Neue und vor allem freie Medien machen zwar sehr gute Arbeit, nur ohne Mainstream-Unterstützung wird die 4. Säule unserer Demokratie nicht wieder stabil werden können.

Nach einer Eröffnungsrunde mit den beiden Referenten, dafür sind etwa 45 Minuten eingeplant, wird auch das Publikum aktiv miteinbezogen und kann Fragen stellen und mitdiskutieren.

Wo, wann? Hier anmelden!

Veranstaltungsort: GH Seimayr, Steinackerweg 8, 4020 Linz
Termin: 5. April, Einlass ab 17:30 Uhr, Veranstaltungsbeginn 19:00 Uhr
Um Anmeldung unter respekt.plus@a1.net wird gebeten.

Der Veranstalter, das Forum Linz aktiv

Unzufriedene Menschen aus der Mitte der Gesellschaft haben sich im Mai 2020 zum Forum Linz aktiv zusammengeschlossen. Der Grund dafür war der politische Umgang mit der sogenannten Pandemie, der Verletzung der menschlichen Grundrechte und der Nötigung aller zur Corona-Spikung.

Immer wieder initiierte der Verein einen offenen Diskurs und kam dabei auch mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch. Dafür veranstaltete man Infostände in der Linzer Innenstadt, stellte die eine oder andere Demo auf die Beine und organisiert bis heute Vorträge, um faktenbezogenes Wissen bezüglich bestehender Missstände aufzuzeigen, bzw. weiterzugeben.

Über die Gesundheitsthemen hinaus liegen Linz Aktiv auch die Bedrohung der Neutralität, verfehlte Klimapolitik, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen am Herzen. Um Informationen unter die Menschen zu bringen, werden immer wieder Flugblätter, Plakate und Folder verteilt. Und man bemüht sich um gute Vernetzung und gegenseitige Unterstützung gleichgesinnter Gruppen.

Die Vorsitzende, Fr. Mathilde Halla, ist Umweltaktivistin der ersten Stunde.

  • 2005 – Preisträgerin des Nuklear-Free-Future Award in Oslo.
  • 1978 – Freies Gründungsmitglied der Grünen.
  • 1980 – Trägerin des goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich für die Arbeit mit Flüchtlingen.
  • 1993 – Mitbegründerin der Anti Atom International Bewegung mit Sitz in Wien.
  • 2002 – Konsulentin für Umweltfragen des Landes OÖ.
  • 2000 – Österreichischer Staatspreis für Umweltschutz.
Zur Ehrung von Julian Assange: Kunstausstellung im Juli in Wien – Künstler gesucht!

Zur Ehrung von Julian Assange: Kunstausstellung im Juli in Wien – Künstler gesucht!

Zur Ehrung von Julian Assange: Kunstausstellung im Juli in Wien – Künstler gesucht!

Zur Ehrung von Julian Assange veranstaltet des Medium „Unsere Zeitenwende“ im Juli eine Reihe von Kunstausstellungen unter dem Motto „Kunst für Assange“ in Wien. Dafür werden noch Künstler gesucht, die mit ihren Werken dazu beitragen möchten, ein Zeichen für den mutigen Journalisten zu setzen.

Aussendung von „Unsere Zeitenwende„:

Kunst für Assange: Wir suchen Künstler!

Julian Assange, Journalist und Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, ist seit fünf Jahren in London in einem Hochsicherheitsgefängnis, weil er US-Kriegsverbrechen aufgedeckt hat, die geheim bleiben sollten. Zahlreiche weltweite Auszeichnungen, darunter Nominierungen für den Friedensnobelpreis, verdeutlichen, dass Assange mit seinem Wirken eine globale Wichtigkeit erreicht hat.

An ihm soll ein Exempel statuiert werden – wer in den Geheimnissen der Mächtigen wühlt, wird hart bestraft. So wurde der Australier, der sich derzeit in Londoner Gefangenschaft befindet, um in die USA ausgeliefert zu werden, zum Stellvertreter für die weltweite Pressefreiheit.

Zu Assanges 53. Geburtstag am 3. Juli startet „Unsere ZeitenWende“ die Veranstaltungsreihe „Kunst für Assange“:

  • Mi, 3. Juli ab 19 Uhr – Vernissage
  • So, 7. Juli ab 11 Uhr – Matinee
  • Fr, 19. Juli ab 19 Uhr – Finissage
  • Ort: Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
  • Eintritt: freie Spende

Mit dieser Ausstellung wollen wir einen großen Helden unserer Zeit ehren, der lieber alles riskierte, als die Wahrheit zu verschweigen.

„Wenn wir die Welt befreien wollen, müssen wir Assange befreien.“

Edward Snowden

WIR SUCHEN NOCH KÜNSTLER FÜR DIESE AUSSTELLUNG!!! Hier geht’s zur Künstlerinformation: https://zeitenwende-magazin.at/kunst-fuer-assange-wir-suchen-kuenstler/

Das genaue Programm dieser Veranstaltungsreihe ist noch in Arbeit. Regelmäßige Updates veröffentlichen wir hier: https://zeitenwende-magazin.at/freeassange/

Siehe auch den Artikel „Die öffentliche Unterlassung im Fall Julian Assange“: https://zeitenwende-magazin.at/die-oeffentliche-unterlassung-im-fall-julian-assange/

Abu Musab al-Zarqawi: berüchtigter Terrorist oder amerikanischer Agent?

Zarqawi, einst ein Kleinkrimineller, der zum Al-Qaida-Führer im Irak und zum Aushängeschild der USA für den Takfiri-Terrorismus wurde, diente als Agent des US-Geheimdienstes, der den Widerstand des Iraks gegen die Besatzung unterdrücken und den Hass zwischen den Sekten schüren sollte – zum Nutzen von Tel Aviv und Washington.

Nach Osama bin Laden war der jordanische Dschihadist Abu Musab al-Zarqawi, der Gründer von Al-Qaida im Irak (AQI), der berüchtigtste erklärte Feind der USA im sogenannten Krieg gegen den Terror.

Eine genauere Untersuchung von Zarqawis Leben und seinem Einfluss auf die Ereignisse im Irak zeigt jedoch, dass er wahrscheinlich ein Produkt und Werkzeug der US-Geheimdienste war.

Neokonservative Strategen in der Regierung von George W. Bush nutzten Zarqawi als Spielfigur, um die illegale US-Invasion in den Irak im Jahr 2003 vor der amerikanischen Öffentlichkeit zu rechtfertigen.

Darüber hinaus war er maßgeblich daran beteiligt, interne Zwietracht innerhalb der irakischen Widerstandsgruppen zu schüren, die sich der US-Besatzung widersetzten, und schließlich einen konfessionellen Bürgerkrieg zwischen den sunnitischen und schiitischen Gemeinschaften des Irak anzuzetteln.

Israels Plan entfaltet sich im Irak

Mit dieser bewussten Strategie der Spannungen im Irak verfolgte Tel Aviv das Ziel, die Schwachstellen des Landes aufrechtzuerhalten, die Bevölkerung entlang konfessioneller Linien zu spalten und die Fähigkeit seiner Armee zu schwächen, Israel in der Region herauszufordern.

Es ist seit langem bekannt, dass die CIA Al-Qaida als Teil ihres verdeckten Krieges gegen die Rote Armee der Sowjetunion in Afghanistan in den 1980er Jahren ins Leben gerufen hat und Al-Qaida-Elemente in verschiedenen Kriegen, darunter in Bosnien, im Kosovo und in Tschetschenien in den 1990er Jahren, unterstützt hat.

Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass die CIA mit Al-Qaida verbundene Gruppen während des geheimen Krieges in Syrien unterstützt hat, der 2011 im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings begann.

Trotz dieser Geschichte nehmen westliche Journalisten, Analysten und Historiker immer noch für bare Münze, dass Zarqawi und AQI eingeschworene Feinde der USA waren.

Ohne die Rolle Zarqawis als Mitarbeiter des US-Geheimdienstes zu verstehen, ist es unmöglich, die zerstörerische Rolle der USA (und Israels) beim Blutvergießen im Irak zu begreifen, nicht nur während der ersten Invasion im Jahr 2003, sondern auch bei der Auslösung der nachfolgenden sektiererischen Auseinandersetzungen.

Es ist auch wichtig zu verstehen, wie wichtig die derzeitigen irakischen Bemühungen sind, die US-Truppen zu vertreiben und das Land vom US-Einfluss zu befreien.

Wer war Zarqawi?

Abu Musab al-Zarqawi wurde als Ahmed Fadhil Nazar al-Khalaylah geboren, änderte aber später seinen Namen, um seinen Geburtsort Zarqa, ein Industriegebiet in der Nähe von Amman, Jordanien, widerzuspiegeln. In seiner Jugend kam er immer wieder ins Gefängnis und radikalisierte sich während seiner Zeit hinter Gittern.

Zarqawi reiste in den späten 1980er Jahren nach Afghanistan, um dort mit den von der CIA unterstützten Mudschaheddin gegen die Sowjets zu kämpfen. Nach seiner Rückkehr nach Jordanien half er bei der Gründung einer lokalen militanten islamischen Gruppe namens Jund al-Sham und wurde 1992 inhaftiert.

Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis infolge einer Generalamnestie kehrte Zarqawi 1999 nach Afghanistan zurück. Laut The Atlantic traf er zu dieser Zeit erstmals Osama bin Laden, der vermutete, dass Zarqawis Gruppe während seiner Haft vom jordanischen Geheimdienst infiltriert worden war, was seine vorzeitige Entlassung zur Folge hatte.

Zarqawi floh dann aus Afghanistan in die US-freundliche Region Kurdistan im Nordirak und errichtete im Schicksalsjahr 2001 ein Ausbildungslager für seine Kämpfer.

Das fehlende Glied

In dem Bestreben, den Irak in die Anschläge vom 11. September 2001 zu verwickeln, dauerte es nicht lange, bis Beamte der Bush-Regierung Zarqawis Anwesenheit nutzten, um Washingtons geopolitische Absichten in diesem Land zu verschleiern.

Im Februar 2003 behauptete US-Außenminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat, dass Zarqawis Anwesenheit im Irak beweise, dass Saddam ein terroristisches Netzwerk beherberge, was eine US-Invasion erforderlich mache.

Dem Council on Foreign Relations zufolge “wurde diese Behauptung später widerlegt, aber sie hat Zarqawis Namen unwiderruflich ins internationale Rampenlicht gerückt”.

Powell stellte diese Behauptung auf, obwohl die kurdische Region des Irak, in der Zarqawi seinen Stützpunkt eingerichtet hatte, praktisch unter US-Kontrolle stand. Die US-Luftwaffe hatte nach dem Golfkrieg 1991 eine Flugverbotszone über die Region verhängt. Auch der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war dort bekanntlich präsent, eine Tatsache, die der Iran aktiv anerkennt und über die er weiterhin wachsam ist.

Seltsamerweise entschied sich die Bush-Regierung trotz der Tatsache, dass Zarqawis Stützpunkt im irakischen Kurdistan liegt, für Untätigkeit, als sich ihr eine einmalige Gelegenheit bot, ihn zu neutralisieren.

Das Wall Street Journal berichtete, dass das Pentagon im Juni 2002 detaillierte Pläne für einen Angriff auf Zarqawis Ausbildungslager ausgearbeitet hatte, dass aber “die Razzia gegen Zarqawi nicht stattfand. Es vergingen Monate, ohne dass der Plan vom Weißen Haus genehmigt wurde.”

Lawrence Di Rita, der Hauptsprecher des Pentagon, rechtfertigte die Untätigkeit mit der Behauptung, “das Lager sei nur deshalb von Interesse, weil man glaubte, dort würden chemische Waffen hergestellt”, obwohl die Gefahr, dass chemische und biologische Waffen in die Hände von Terroristen fallen könnten, angeblich der wichtigste Grund für den Sturz der Regierung von Saddam Hussein war.

Im Gegensatz dazu erklärte General John M. Keane, der damalige stellvertretende Stabschef der US-Armee, dass die Geheimdienstinformationen über Zarqawis Anwesenheit in dem Lager “solide” waren, das Risiko von Kollateralschäden gering war und das Lager “eines der besten Ziele war, die wir je hatten”.

Die Bush-Regierung weigerte sich strikt, die Angriffe zu genehmigen, obwohl US-General Tommy Franks Zarqawis Lager als eines der “Beispiele für die terroristischen ‘Häfen’, die Präsident Bush zu zerschlagen gelobt hatte”, bezeichnete.

Sobald Zarqawis Anwesenheit im Irak ihren ursprünglichen Zweck erfüllt hatte, der amerikanischen Öffentlichkeit den Krieg gegen den Irak zu verkaufen, und nachdem die Invasion im März 2003 bereits im Gange war, genehmigte das Weiße Haus schließlich Luftangriffe auf sein Lager. Doch zu diesem Zeitpunkt, so das Wall Street Journal, war Zarqawi bereits aus dem Gebiet geflohen.

Schiiten ins Visier nehmen

Im Januar 2004 brach dann die wichtigste Säule der Kriegsbegründung der Bush-Regierung zusammen. David Kay, der mit der Suche nach irakischen Massenvernichtungswaffen beauftragte Waffeninspektor, erklärte nach neunmonatiger Suche öffentlich: “Ich glaube nicht, dass es sie gibt”.

Der Guardian berichtete, dass die Tatsache, dass keine Massenvernichtungswaffen gefunden wurden, ein so verheerender Schlag für die Begründung des Einmarsches in den Irak war, dass nun “sogar Bush die Gründe für den Kriegseintritt umschrieb”.

Am 9. Februar, als die Verlegenheit mit den Massenvernichtungswaffen immer größer wurde, behauptete Außenminister Powell erneut, dass Zarqawi vor der Invasion “im Irak aktiv war und Dinge tat, die den Irakern hätten bekannt sein müssen. Und wir suchen immer noch nach diesen Verbindungen und nach Beweisen für diese Verbindungen.”

Zwei Wochen zuvor hatte der US-Geheimdienst einen 17-seitigen Brief veröffentlicht, den Zarqawi geschrieben haben soll. Darin bekannte sich der Verfasser zu mehreren Terroranschlägen, argumentierte, dass der Kampf gegen die Schiiten im Irak wichtiger sei als der Kampf gegen die US-Besatzungsarmee, und schwor, einen Bürgerkrieg zwischen den sunnitischen und schiitischen Gemeinschaften des Landes auszulösen.

In den folgenden Monaten schrieben US-Beamte eine Reihe brutaler Bombenanschläge gegen irakische Schiiten Zarqawi zu, ohne Beweise für seine Beteiligung vorzulegen.

Im März 2004 wurden bei Selbstmordattentaten auf schiitische Schreine in Karbala und im Bagdader Stadtteil Kadhimiya 200 Gläubige getötet, die das Ashura-Fest feierten. Im April wurden bei Autobombenanschlägen in der mehrheitlich von Schiiten bewohnten Stadt Basra im Südirak mindestens 50 Menschen getötet.

Zu den Anschlägen von Karbala und Kadhimiya gab Al-Qaida über Al-Jazeera eine Erklärung ab, in der sie jegliche Beteiligung bestritt, doch der Leiter der Provisorischen Koalitionsbehörde (CPA), Paul Bremer, bestand darauf, dass Zarqawi daran beteiligt war.

Zarqawis angebliche Angriffe auf die irakischen Schiiten trugen dazu bei, einen Keil zwischen den sunnitischen und den schiitischen Widerstand gegen die US-Besatzung zu treiben, und legten den Grundstein für einen künftigen konfessionellen Krieg.

Dies erwies sich als hilfreich für die US-Armee, die zu verhindern versuchte, dass sich sunnitische und schiitische Gruppierungen im Widerstand gegen die Besatzung verbünden.

Unsere Feinde spalten

Im April 2004 ordnete Präsident Bush eine groß angelegte Invasion an, um die Kontrolle über Fallujah zu übernehmen, eine Stadt in der Provinz Anbar, die zum Epizentrum des sunnitischen Widerstands geworden war.

Mit dem Versprechen, die Stadt zu “befrieden”, startete Brigadegeneral Mark Kimmitt den Angriff mit Kampfhubschraubern, unbemannten Überwachungsdrohnen und F-15-Kampfflugzeugen.

Der Angriff war umstritten, da die Marineinfanteristen viele Zivilisten töteten, eine große Anzahl von Häusern und Gebäuden zerstörten und die Mehrheit der Einwohner der Stadt vertrieben.

Aufgrund des öffentlichen Drucks sah sich Präsident Bush schließlich gezwungen, den Angriff abzubrechen, und Falludscha wurde zur “No-Go”-Zone für die US-Streitkräfte.

Da es nicht gelang, Truppen in Falludscha zu halten, griffen die US-Planer auf die Zarqawi-Karte zurück, um den sunnitischen Widerstand von innen heraus zu schwächen. Im Juni behauptete ein hochrangiger Pentagon-Beamter, dass “neue Informationen” ans Licht gekommen seien, die zeigten, dass sich Zarqawi “möglicherweise in der sunnitischen Hochburg Falludscha versteckt hält”.

Der Pentagon-Beamte “warnte jedoch, dass die Informationen nicht spezifisch genug seien, um eine Militäroperation zu starten, um al-Zarqawi zu finden”.

Das plötzliche Auftauchen von Zarqawi und anderen Dschihadisten in Falludscha zu diesem Zeitpunkt war kein Zufall.

In einem für das US Special Operations Command (USSOCOM) verfassten Bericht mit dem Titel “Dividing our enemies” erklärt Thomas Henriksen, dass das US-Militär Zarqawi benutzte, um die Differenzen zwischen seinen Feinden in Falludscha und anderswo auszunutzen.

Er schreibt, dass das US-Militär das Ziel verfolgte, “tödliche Begegnungen zwischen Feinden zu schüren”, damit Amerikas “Feinde sich gegenseitig eliminieren”, und fügt hinzu: “Wenn es keine Spaltungen gab, wurden sie von amerikanischen Operateuren angezettelt.”

Die Fallstudie Fallujah

Henriksen führt dann die Ereignisse in Falludscha im Herbst 2004 als “Fallstudie” an, die “die raffinierten Machenschaften veranschaulicht, die erforderlich sind, um Aufständische gegen Aufständische kämpfen zu lassen.”

Er erklärt, dass die takfiri-salafistischen Ansichten von Zarqawi und seinen Dschihadistenkollegen zu Spannungen mit den örtlichen Aufständischen führten, die Nationalisten waren und eine sufistische religiöse Einstellung vertraten. Die örtlichen Aufständischen lehnten auch Zarqawis Taktik ab, zu der die Entführung ausländischer Journalisten, die Tötung von Zivilisten durch wahllose Bombenangriffe und die Sabotage der Öl- und Strominfrastruktur des Landes gehörten.

Henriksen erläuterte weiter, dass die psychologischen Operationen der USA, die “die inneraufständischen Kräfte” in Falludscha “ausnutzten und vertieften”, zu “nächtlichen Feuergefechten ohne Beteiligung der Koalitionstruppen” führten.

Diese Spaltungen weiteten sich bald auf die anderen sunnitischen Widerstandshochburgen Ramadi in der Provinz Anbar und den Bezirk Adhamiya in Bagdad aus.

Die von den US-Geheimdiensten durch Zarqawi in Falludscha angezettelten Spaltungen ebneten den Weg für eine weitere US-Invasion in der unruhigen Stadt im November 2004, wenige Tage nachdem Bush wiedergewählt worden war.

Der BBC-Journalist Mark Urban berichtete, dass nach den Kämpfen 2.000 Leichen geborgen wurden, darunter Hunderte von Zivilisten.

Praktischerweise befand sich Abu Musab al-Zarqawi nicht unter den Toten”, da er sich vor Beginn des Angriffs durch die US-Absperrung der Stadt geschlichen hatte, so Urban weiter.

Inländischer Konsum

Der US-Militärgeheimdienst räumte später ein, psychologische Operationen eingesetzt zu haben, um Zarqawis Rolle in der sunnitischen Aufstandsbewegung, die gegen die US-Besatzung kämpft, zu fördern.

Die Washington Post berichtete im April 2006, dass “das US-Militär eine Propagandakampagne durchführt, um die Rolle des Anführers von Al-Qaida im Irak hervorzuheben”, was “der Bush-Regierung half, den Krieg mit der Organisation in Verbindung zu bringen, die für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich ist”.

Die Post zitiert US-Oberst Derek Harvey mit den Worten: “Unser eigener Fokus auf Zarqawi hat seine Karikatur vergrößert, wenn man so will – ihn wichtiger gemacht, als er wirklich ist.”

Wie die Post weiter berichtet, wird in den internen Dokumenten, in denen die psychologische Operationskampagne beschrieben wird, “ausdrücklich das ‘US-Heimpublikum’ als eines der Ziele einer breiteren Propagandakampagne genannt.”

Die Kampagne zur Förderung von Zarqawi erwies sich auch als hilfreich für Präsident Bush während seiner Wiederwahlkampagne im Oktober 2004. Als der demokratische Herausforderer John Kerry den Krieg im Irak als Ablenkung vom so genannten Krieg gegen den Terror in Afghanistan bezeichnete, reagierte Präsident Bush mit der Aussage:

“Der Fall eines Terroristen zeigt, wie falsch [Kerrys] Denken ist. Der Terroristenführer, mit dem wir es heute im Irak zu tun haben, der für das Anbringen von Autobomben und die Enthauptung von Amerikanern verantwortlich ist, ist ein Mann namens Zarqawi.”

Wer hat Nick Berg getötet?

Nick Berg, ein amerikanischer Auftragnehmer im Irak, wurde angeblich von Zarqawi enthauptet. Im Mai 2004 veröffentlichten westliche Medien ein Video, das zeigt, wie Berg, der einen orangefarbenen Overall im Stil von Guantanamo trägt, von einer Gruppe maskierter Männer enthauptet wird.

Ein maskierter Mann, der sich als Zarqawi ausgab, erklärte in dem Video, dass die Tötung Bergs eine Reaktion auf die Folterung von Gefangenen im berüchtigten Abu-Ghraib-Gefängnis durch die USA sei.

Berg hielt sich im Irak auf, um Aufträge für den Wiederaufbau zu erhalten, und verschwand nur wenige Tage, nachdem er einen Monat in US-Haft in Mosul verbracht hatte, wo er mehrfach vom FBI verhört wurde.

Am 8. Mai, einen Monat nach seinem Verschwinden, behauptete das US-Militär, seine enthauptete Leiche am Rande einer Straße in der Nähe von Bagdad gefunden zu haben.

Die Behauptung der USA, Zarqawi habe Berg getötet, ist jedoch nicht glaubwürdig. Wie der Sydney Morning Herald seinerzeit berichtete, gibt es Beweise dafür, dass das Enthauptungsvideo inszeniert war und Aufnahmen von Bergs FBI-Verhör enthielt. Es wurde nicht aus dem Irak, sondern aus London ins Internet hochgeladen und blieb gerade lange genug online, dass CNN und Fox News es herunterladen konnten.

Brigadegeneral Mark Kimmitt log auch darüber, dass sich Berg in US-Militärgewahrsam befunden habe, und behauptete stattdessen, er sei nur von der irakischen Polizei in Mosul festgehalten worden.

Doch das Video verfestigte in der amerikanischen Öffentlichkeit die Ansicht, dass Zarqawi und Al-Qaida eine große terroristische Bedrohung darstellten.

Die Wirkung in den USA war so groß, dass nach der Veröffentlichung des Videos die Begriffe “Nick Berg” und “Irakkrieg” vorübergehend Pornografie und die Prominenten Paris Hilton und Britney Spears als wichtigste Suchbegriffe im Internet ablösten.

Sektierertum, ein Hauptziel der USA und Israels

Nach dem Bombenanschlag auf den schiitischen Al-Askari-Schrein in der sunnitischen Stadt Samarra im Zentralirak im Februar 2006 brach ein groß angelegter Sektiererkrieg aus, der jedoch dank der religiösen Weisungen der höchsten und einflussreichsten schiitischen Autorität des Landes, Großayatollah Ali al-Sistani, in seinem Ausmaß gemildert wurde.

Al-Qaida bekannte sich nicht zu dem Anschlag, aber Präsident Bush behauptete später, dass “der Bombenanschlag auf den Schrein ein Komplott von Al-Qaida war, das darauf abzielte, sektiererische Gewalt auszulösen.”

Zarqawi wurde schließlich einige Monate später, am 7. Juni 2006, durch einen US-Luftangriff getötet. Ein irakischer Abgeordneter, Wael Abdul-Latif, sagte, dass Zarqawi zum Zeitpunkt seines Todes die Telefonnummern hochrangiger irakischer Beamter in seinem Mobiltelefon gespeichert hatte, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Zarqawi von Elementen innerhalb der von den USA unterstützten irakischen Regierung benutzt wurde.

Zum Zeitpunkt von Zarqawis Tod hatte die neokonservative Agenda, den Irak zu spalten und zu schwächen, indem Chaos und konfessionelle Konflikte angezettelt wurden, ihren Höhepunkt erreicht. Dieses Ziel wurde durch das Auftauchen einer Nachfolgegruppe von AQI – ISIS – noch verschärft, die einige Jahre später eine überragende Rolle bei der Destabilisierung des benachbarten Syriens spielte, die dortigen konfessionellen Spannungen entfachte und die Erneuerung des US-Militärmandats im Irak rechtfertigte.

Einschränkung der Meinungsfreiheit: Deutschland auf dem Weg in eine sozialistische Diktatur

Einschränkung der Meinungsfreiheit: Deutschland auf dem Weg in eine sozialistische Diktatur

Einschränkung der Meinungsfreiheit: Deutschland auf dem Weg in eine sozialistische Diktatur

Deutschland avanciert unter der aktuellen linksgrünen Ampel-Koalition offensichtlich zu einer sozialistischen Diktatur. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung des Rechtsextremismus wird die Meinungsfreiheit sukzessive immer weiter eingeschränkt.

Das deutsche Innenministerium hat umfassende Pläne angekündigt, um die Rede- und Reisefreiheit sowie wirtschaftlichen Aktivitäten politischer Dissidenten einzuschränken. Diese Maßnahmen, die darauf abzielen, die „Denk- und Sprechmuster“ der Bürger zu kontrollieren, werden für ihre potenzielle Auswirkung auf bürgerliche Freiheiten und demokratische Werte scharf kritisiert.

Die jüngste Ankündigung des deutschen Innenministeriums erinnert an ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte und auch an die unterdrückerischen Taktiken, die während der Ära der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) angewendet wurden. Walter Ulbrichts berüchtigte Erklärung, dass der Staat demokratisch erscheinen müsse, während er gleichzeitig eine strenge Kontrolle ausübe, dient als bedrohliche Erinnerung an die Gefahren des Autoritarismus. Die vorgeschlagenen Maßnahmen, die angeblich darauf abzielen, „rechten Extremismus“ zu bekämpfen, lösen immer mehr Bedenken hinsichtlich der Erosion demokratischer Prinzipien und des potenziellen Machtmissbrauchs durch staatliche Behörden aus.

Die Pläne des deutschen Innenministeriums umfassen Maßnahmen zur Einschränkung der Rede politischer Dissidenten, mit einem Schwerpunkt auf der Bekämpfung dessen, was als „rechter Extremismus“ wahrgenommen wird. Diese Maßnahmen, die in einem 16-seitigen Papier des Innenministeriums dargelegt sind, zielen darauf ab, die Instrumente der „wehrhaften Demokratie“ zu nutzen, um abweichende Stimmen zu unterdrücken und die Äußerung von Ansichten, die vom Staat als inakzeptabel angesehen werden, einzuschränken. Die breite und fließende Definition von „rechtem Extremismus“ lässt befürchten, dass diese Maßnahmen dazu verwendet werden können, Einzelpersonen aufgrund ihrer politischen Überzeugungen ins Visier zu nehmen, um sie einzuschüchtern und mundtot zu machen.

Neben der Einschränkung der Meinungsfreiheit erstrecken sich die Pläne auf die Beschränkung der Reise- und wirtschaftlichen Aktivitäten politischer Dissidenten. Indem sie Einschränkungen für die Bewegung von Personen und ihre Fähigkeit, wirtschaftliche Transaktionen durchzuführen, auferlegt, strebt die Regierung an, die Aktivitäten derjenigen zu kontrollieren, die als Opposition zum etablierten System betrachtet werden. Der Kampf gegen Rechtsextremismus entpuppt sich so als Kampf um den eigenen Machterhalt.

Die Ankündigung dieser weitreichenden Pläne hat Kritik aus verschiedenen Kreisen hervorgerufen, wobei Bedenken über die Auswirkungen auf bürgerliche Freiheiten und demokratische Werte in Deutschland geäußert wurden. Kritiker argumentieren, dass die vorgeschlagenen Einschränkungen der Meinungsfreiheit, der Reise- und wirtschaftlichen Aktivitäten grundlegende Rechte verletzen und die Grundsätze einer offenen und demokratischen Gesellschaft gefährden – und das, wo Nancy Faeser und andere Ampelpolitiker doch steif und fest behaupten, die Demokratie verteidigen zu wollen. In Wahrheit scheint lediglich politischer Dissens mit aller Macht unterbunden werden zu sollen.

Offensichtlich gleitet Deutschland in eine linke, grünsozialistische Diktatur ab, in der kein Platz mehr für konservative Standpunkte und die demokratische Rechte ist. Doch nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden alleine im letzten Jahrhundert sollte man eigentlich entsprechende Lehren gezogen haben, könnte man meinen…