Kategorie: Nachrichten
Elektroautos verursachen laut Studie 1.850-mal mehr Schadstoffe als Benziner
Eine Studie aus dem Jahr 2022 zeigt, dass Elektrofahrzeuge, die von linksgerichteten Regierungen in Kanada, den USA und anderswo der Bevölkerung aufgezwungen werden, die Umwelt wesentlich stärker belasten als ihre Benzin- oder Diesel-Pendants.
Eine Studie der britischen Gruppe Emissions Analytics aus dem Jahr 2022 zeigt, dass Elektrofahrzeuge auf einer Strecke von 1.000 Meilen (ca. 1.609 km) 1.850 Mal mehr Schadstoffe in die Umwelt ausstoßen als gasbetriebene Fahrzeuge, was auf das höhere Gewicht zurückzuführen ist, das die Reifen belastet.
Viele denken dabei an die Abgasemissionen, aber auch der Reifenverschleiß spielt bei den Schadstoffemissionen eine wichtige Rolle. Der bei der Reifenherstellung verwendete synthetische Kautschuk enthält bestimmte Chemikalien, die in die Luft abgegeben werden. Außerdem sind Elektrofahrzeuge aufgrund der massiven Lithium-Batterien deutlich schwerer als herkömmliche Autos.
Insgesamt wiegen Elektroautos rund 30 Prozent mehr als gasbetriebene Fahrzeuge und kosten in der Herstellung und Anschaffung mehrere tausend Euro mehr. Zudem sind sie für kältere Klimazonen (wie Kanada und den Norden der USA) ungeeignet, haben eine geringe Reichweite und lange Ladezeiten (vorwiegend bei kaltem Wetter) sowie Batterien, deren Herstellung enorme Ressourcen verbraucht und die schwer zu recyceln sind.
Trotz dieser Unzulänglichkeiten wollen sowohl die kanadische Regierung unter Premierminister Justin Trudeau als auch die US-Regierung unter Präsident Joe Biden den Verkauf neuer benzinbetriebener Autos nach 2035 verbieten oder stark einschränken. Auch die EU (Europäische Union) hat für dasselbe Jahr ein Mandat für Elektroautos in Kraft gesetzt.
Der kanadische Umweltminister Steven Guilbeault hat kurz vor Weihnachten den „Electric Vehicle Availability Standard“ angekündigt. Dabei handelt es sich um einen Plan, der vorsieht, dass bis 2035 alle neuen Pkw und Lkw elektrisch angetrieben werden müssen, was den Verkauf von neuen Benzin- und Dieselfahrzeugen ab diesem Jahr faktisch verbieten würde.
Allerdings sind nicht alle kanadischen Provinzen auf den EV-Zug aufgesprungen.
Im Januar berichtete LifeSiteNews, wie der Energieminister von Alberta die staatlich finanzierte Canadian Broadcasting Corporation (CBC) kritisierte, weil sie einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem behauptet wurde, dass Elektroautos besser mit kaltem Wetter zurechtkämen als benzinbetriebene Fahrzeuge.
Die Premierministerin von Alberta, Danielle Smith, hat versprochen, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das zu kämpfen, was sie als „verfassungswidriges“ neues Mandat der Bundesregierung für EV und eine Netto-Null-Stromproduktion bezeichnete, die, wenn sie umgesetzt würde, zu garantierten Stromausfällen führen würde.
Sie merkte an, dass Ottawa im Zusammenhang mit Trudeaus EV-Mandat versuche, „höhere Anforderungen an das Stromnetz zu stellen und gleichzeitig die Netze von Alberta und anderen Provinzen durch ihre föderale Elektrizitätsgesetzgebung zu schwächen“.
Ein kürzlich erschienener Bericht des Western Standard dokumentiert, wie ein Ehepaar aus Alberta am eigenen Leib erfahren musste, dass Elektrofahrzeuge weder Zeit noch Geld sparen.
Trudeaus EV-Mandat wurde auch von der kanadischen Automobilindustrie kritisiert. Der Verband der kanadischen Automobilhersteller (Canadian Automobile Manufacturers Association) reagierte auf das neue E-Mobilitäts-Mandat mit der Aussage, dass der Zwang zum Kauf von Elektrofahrzeugen „unverhältnismäßige Auswirkungen auf Haushalte in ländlichen und nördlichen Gemeinden haben wird, die weniger Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur haben“.
Eine im Juni 2017 von zwei Wissenschaftlern und einem erfahrenen Statistiker durchgeführte und von Experten begutachtete Studie bestätigte, dass die meisten der jüngsten Daten zur Erderwärmung „von Klimawissenschaftlern gefälscht wurden, um sie noch erschreckender erscheinen zu lassen. „
Warum baut Moderna die Produktionskapazitäten trotz der derzeit geringen Nachfrage nach ihrem „Gift“ erheblich aus?
Von Patricia Harrity
Laut Sasha Latypova, Leiterin der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Pharma und Medizinprodukte, baut Moderna seine Produktionskapazitäten trotz der geringen Nachfrage nach seinem mRNA-„Gift“ erheblich aus. Im Dezember 2022 gab die Regierung bekannt, dass das Vereinigte Königreich eine zehnjährige Partnerschaft mit Moderna eingegangen ist, um „Impfstoffen und der Forschung erheblichen Auftrieb zu geben“ und ein „hochmodernes Impfstoffproduktionszentrum mit der Fähigkeit zur Herstellung von bis zu 250 Millionen Impfstoffen pro Jahr“ zu bauen.
Offenbar werden sie auch in vielen Ländern gebaut, und zwar mit viel mehr Kapazität als für die „Covid-Impfung“, so Sasha, die behauptet, dass laut ihrer Insiderquelle bei Moderna die neue Kapazität nicht für den Grippeimpfstoff bestimmt ist. Ihre Einschätzung ist, dass ‚The ‚Blob‘ etwas „Großes“ plant.
Sasha Latypova hat die Länder aufgelistet, in denen ein Moderna-Produktionszentrum entstehen soll.
Kanada:
„Moderna sagt, dass der Bau seiner neuen mRNA-Impfstoff-Fabrik in Laval, Que. noch in diesem Jahr beginnen wird und die Produktion voraussichtlich Ende 2024 aufgenommen werden kann. Es wird die erste Produktionsstätte des Pharmariesen außerhalb der Vereinigten Staaten sein und geschätzte 180 Millionen Dollar kosten.“
Australien:
„Das US-Biotech-Unternehmen Moderna hat eine Grundsatzvereinbarung über den Bau einer Anlage zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Victoria getroffen. Es wird die erste mRNA-Produktionsanlage in der südlichen Hemisphäre sein. Moderna geht davon aus, dass in Australien jährlich bis zu 100 Millionen Impfstoffdosen hergestellt werden können.“
Grossbritannien:
„Die Anlage, die auch als MITC bekannt ist, soll bis 2025 in Betrieb gehen und das Vereinigte Königreich mit mRNA-Impfstoffen für ein „breites Spektrum“ von Atemwegserkrankungen versorgen, so Moderna. […] Im vergangenen Sommer schloss Moderna eine vorläufige Vereinbarung mit dem Vereinigten Königreich über die Errichtung des MITC als Teil der Bemühungen, den Zugang zu „schnellen Pandemie-Reaktionsfähigkeiten“ zu verbessern. Damals erklärte Moderna, die Einrichtung sei so konzipiert, dass sie „in dringenden Fällen“ aktiviert werden könne. Der Schritt fällt unter die „100-Tage-Mission“ des Vereinigten Königreichs, die darauf abzielt, die Wucht künftiger Pandemien abzuschwächen.
Japan (in Erwartung eines Regierungsabkommens über Impfstoffe):
„Auf einer diplomatischen Reise nach Japan in dieser Woche erklärte der CEO von Moderna, Stéphane Bancel, gegenüber der Nachrichtenagentur Nikkei, dass das Unternehmen dort eine Produktionsanlage errichten werde, sofern ein langfristiger Impfstoffvertrag mit der Regierung abgeschlossen werde.
Die Anlage wäre ein End-to-End-Produzent von Impfstoffen für COVID, Grippe und alle anderen Impfstoffe, die das Unternehmen mit seiner mRNA-Technologieplattform entwickeln könnte, sagte Bancel der Publikation und verwies auf Schritte, die das Unternehmen in Australien, Kanada und England unternommen hat“.
China:
„SHANGHAI, 28. November 2023 (Reuters) – Der US-amerikanische Impfstoffhersteller Moderna hat diesen Monat mit dem Bau seiner ersten Anlage in China zur Herstellung von mRNA-Medikamenten begonnen, teilte das Unternehmen mit.“
Spanien – Kapazitätserweiterung bei Rovi:
„Diese neue Vereinbarung, die eine Laufzeit von zehn Jahren hat, umfasst eine Reihe von Investitionen, die es ermöglichen sollen, die Produktionskapazität in den Anlagen von ROVI in Madrid, Spanien, zu erhöhen. Neben der Produktion des COVID-19-Impfstoffs von Moderna könnte die Plattform von ROVI auch für künftige mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna genutzt werden.“
Laut meiner Insider-Quelle bei Moderna ist die neue Kapazität nicht für Grippeimpfstoffe gedacht, könnte es aber sein.
Das wahrscheinlichste Produkt, das als nächstes auf den Markt kommt, ist Grippeimpfstoff, und das Unternehmen plant ihn für den kommenden Herbst (2024). Diese Produktionserweiterung ist jedoch zu groß, wenn alles nur für das Grippeprodukt bestimmt ist, wenn man bedenkt, dass die Covid-Auffrischungsimpfungen nur zu etwa 20 % angenommen wurden.
Meine Kapazitätsschätzungen beruhen auf dem, was für Covid zur Verfügung stand, und dem, was jetzt ausgebaut wird.
Für Covid standen Norwood MA, Lonza NH, Lonza Swss und Rovi Spanien zur Verfügung. Jetzt haben sie Norwood, dessen Kapazität doppelt so hoch sein wird wie bei Covid, Kanada, Australien, Großbritannien, Rovi Spanien und möglicherweise Japan und China.
Es hat den Anschein, dass sie diese Anlagen in Erwartung bauen. Es sind keine neuen Produkte zugelassen, außer dem Covid-Vax, das bestenfalls fragwürdig ist.
Sie bauen auch Kapazitäten für die personalisierte Impfstoffbehandlung auf – ein Gentherapieprodukt für Krebs.
Ich stimme mit der Einschätzung meines Korrespondenten überein – der Blob plant etwas „Großes“, für das er eine Menge Gift braucht. Ich rate allen, wachsam zu bleiben und ihre Bullshit-Detektoren auf höchste Präzision einzustellen. Es ist wahrscheinlich, dass bereits im kommenden Herbst biologische/chemische und möglicherweise auch radiologische Waffen zum Einsatz kommen werden. Ich weiß nicht, ob dies bei den Wahlen oder später, im Jahr 2025, der Fall sein wird. Schützen Sie vor allem Ihre Familie und fügen Sie sich nicht.
War der Vater von Klaus Schwab ein Nazi? Die Fakten auf einen Blick
Vergangene Woche war der Schriftsteller und politische Kommentator James Lindsay zu Gast im Podcast von Joe Rogan. Später kamen sie auf Klaus Schwab und seinen Vater Eugen zu sprechen.
Rogan las einen bizarren „Faktencheck“ der Nachrichtenagentur DPA über Eugen Schwab vor. Laut „Faktenchecker“ gibt es keinen Hinweis darauf, dass er eine hohe Position in der Nazi-Hierarchie innehatte.
Die DPA hat seine Entnazifizierungsurkunde beim Landesarchiv Baden-Württemberg angefordert. Schwab gibt in der Urkunde an, weder Mitglied der NSDAP noch der SS gewesen zu sein, aber einer Reihe anderer nationalsozialistischer Organisationen wie der DAF (Deutsche Arbeidsfront) und der NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) angehört zu haben.
„Nationalsozialistische Organisationen waren damals Nazis“, sagte Rogan. „Das bedeutet es“.
Klaus Schwabs Vater war Mitglied einer nationalsozialistischen Partei und betrieb eine Fabrik, in der Sklavenarbeiter beschäftigt waren. Aber er hatte überhaupt keine Verbindungen zu den Nazis. „Faktenprüfer“ sind Spin-Doktoren der Regierung. Die Wortschmiede des Teufels.
Klaus Schwab’s father was a member of a National Socialist party, and operated a factory that used slave labor.
But he totally did not have ties to the Nazis.
“Fact-checkers” are government spin-doctors.
The wordsmiths of the devil.@joerogan @ConceptualJames pic.twitter.com/FBWq7Fbkya
— Viva Frei (@thevivafrei) March 15, 2024
Eugen Schwab leitete während der Nazizeit in Deutschland das Ravenburger Zweigwerk des Schweizer Maschinenbauers Escher Wyss AG. Laut „Faktenchecker“ beschäftigte das Unternehmen während des Krieges Hunderte von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern.
Und dann schreibt die DPA: „Ob die Firma von den Nazis dazu gezwungen wurde oder weil kaum andere Arbeitskräfte zur Verfügung standen, ist unklar“.
Rogan: „Moment mal, Sie haben gerade zu 100 Prozent zugegeben, dass er ein Nazi war. Das haben die Nazis gemacht. Sie haben Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter eingesetzt. Sie hatten Gefangenenlager, wahrscheinlich mit Juden. Führen wir hier eine semantische Diskussion?
Sie sagen also, dass er ein Geschäft geführt hat, in dem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschäftigt waren, aber sie wissen nicht genau, ob er ein Nazi war, sagte Rogan überrascht. „Das ist ein seltsamer Artikel“. Lindsay fügte hinzu: „Es ist sehr seltsam.“
„Faktenprüfer“ seien die Spindoktoren der Regierung, sagt der kanadische Anwalt David Freiheit. „Die Wortschmiede des Teufels.“
Was ein nuklearer Angriff zwischen Russland und dem Westen bedeuten würde. Die Verwüstung des Planeten: Dutzende Millionen Tote, ausgelöschte Städte (VIDEO)
Die Amerikaner gehen davon aus, dass Russland eine taktische Nuklearwaffe in der Ukraine einsetzen könnte und haben sich deshalb „rigoros“ auf ein solches Szenario vorbereitet.
Eine Konfrontation zwischen den beiden Supermächten, bei der Atomwaffen zum Einsatz kämen, könnte allein in den ersten 45 Minuten ihres Einsatzes den Tod von mindestens 85 Millionen Menschen zur Folge haben.
Nordamerika, Europa und Russland stark betroffen
Nordamerika, Europa und Russland wären fast vollständig von den Spuren der Atomexplosionen bedeckt. Die direkten Auswirkungen eines Atomkrieges wären furchtbar: Explosionen, Brände und Strahlung. Der Rauch der Brände, die durch die Explosion von Atomwaffen in Städten und Industrieanlagen entfacht würden, würde das Sonnenlicht blockieren, was zu dunklen, kalten und trockenen Oberflächenbedingungen und einem nuklearen Winter führen würde.
Zu den Vergeltungsplänen der USA für den Fall eines Atomangriffs gehört ein Plan, nach dem die USA 200 russische Großstädte mit Interkontinentalraketen aus der Luft und von U-Booten aus angreifen würden. Etwa 45 Millionen Russen würden in den ersten 45 Minuten getötet, weitere 56 Millionen in den folgenden Tagen und Wochen durch Brände und Verstrahlung.
Ein großflächiger Einsatz der Atomwaffen, über die die Großmächte verfügen, käme jedoch der Vernichtung des Planeten gleich.
Forscher zeigen, dass man einen Atomkrieg auf der Nordhalbkugel zwar überleben könnte, wenn man in Argentinien, Australien oder Neuseeland lebt, aber die Auswirkungen einer solchen Katastrophe auf den Nahrungsmittelhandel und die Landwirtschaft wären ebenso tödlich.
Die Vereinigten Staaten besitzen 3.750 Atomsprengköpfe, während Putin etwa 5.580 Sprengköpfe kontrolliert. Derzeit verfügen die USA noch über 2.000 Atomsprengköpfe, die außer Dienst gestellt wurden und demontiert werden sollen.
Der EWSA warnt. Energie- und Gaspreise haben verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss hat die Europäische Kommission vor den verheerenden Auswirkungen der steigenden Energie- und Gaspreise auf die Landwirtschaft gewarnt. Am stärksten stiegen die Preise für Brennstoffe (225% seit 2020), Düngemittel (142%) und Strom (72%). All dies hat Landwirte in den Ruin getrieben und die Ernährungssicherheit auf dem Kontinent gefährdet.
In seiner Stellungnahme zu den „Auswirkungen der hohen Energiepreise auf die Landwirtschaft und die ländlichen Gebiete“ weist der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) die Europäische Kommission auf den dringenden Handlungsbedarf in diesem von der Energiekrise stark betroffenen Sektor hin.
Für die Landwirte, so der EWSA, wirkten sich die steigenden Energiepreise auf die direkten Produktionskosten, die Vorleistungen und den Verbrauch der Haushalte aus. So wird der Gesamtpreis für Energie in der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2022 um 86 % höher liegen als im Jahr 2020, wobei der stärkste Anstieg mit 225 % gegenüber 2020 bei den Brennstoffen zu verzeichnen ist. Der vergleichbare Preisanstieg für Düngemittel liegt bei 142 % und für Strom bei 72 %.
„Der Agrarsektor ist ein strategischer Sektor in der EU und ein wichtiger Teil unserer ländlichen Gebiete, der von den hohen Energiepreisen stark betroffen ist. Die landwirtschaftliche Produktion benötigt viel Energie, entweder direkt oder indirekt durch den Einsatz energieintensiver Betriebsmittel, insbesondere Düngemittel. Steigende Energiepreise haben sich erheblich auf die Kosten der landwirtschaftlichen Produktion ausgewirkt und die Marktunsicherheit erhöht. Infolgedessen sehen sich viele Landwirte mit einer Verschlechterung ihrer Finanzlage und Schwierigkeiten bei der Weiterführung ihrer Betriebe konfrontiert“, heißt es in dem EWSA-Papier.
Soziale Ausgrenzung
In ländlichen Gebieten hätten die hohen Energiepreise zu einem Anstieg der Kosten für Grundbedürfnisse wie Heizung, Strom, Logistik und Transport geführt. Ländliche Gebiete haben nur begrenzten Zugang zur Energieinfrastruktur, und die Entfernungen sind oft groß. Dies stellt eine erhebliche Belastung für die ländliche Bevölkerung und die Unternehmen dar, zumal das Durchschnittseinkommen in ländlichen Gebieten niedriger ist als in städtischen Gebieten.
„Die Bewohner ländlicher Gebiete sind stärker von sozialer Ausgrenzung und Energiearmut bedroht. Außerdem ist es für ländliche Unternehmen schwieriger geworden, zu arbeiten und zu konkurrieren. Hohe Energiepreise haben den Zugang ländlicher Gemeinschaften zu zuverlässigen und erschwinglichen Energiequellen erschwert und stellen eine wachsende Bedrohung für die ländliche Armut dar. Hohe Energiepreise haben die Lebenshaltungskosten der ländlichen Bevölkerung in die Höhe getrieben. Dies kann sich auf ihre Fähigkeit auswirken, Grundbedürfnisse wie Heizung, Strom und Transport zu befriedigen“, heißt es in dem EWSA-Dokument.
Der Ausschuss warnt davor, dass höhere Energiepreise zur ländlichen Armut beitragen, da Einzelpersonen oder Haushalte nicht in der Lage sind, sich ausreichend Energie zu leisten. Dies könne zu einem eingeschränkten Zugang zu verlässlicher Heizung, Kühlung, Beleuchtung und anderen grundlegenden Energiebedürfnissen führen. Nach Ansicht des EWSA kann Energiearmut negative Auswirkungen auf Gesundheit, Bildung und die allgemeine Lebensqualität in ländlichen Gebieten haben, insbesondere für schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen und ältere Menschen.
Die GAP funktioniert nicht
Der derzeitige Mechanismus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist nicht in der Lage, die Auswirkungen der rasch steigenden Produktionskosten auf die Landwirtschaft ausreichend zu berücksichtigen. Deswegen schlägt der EWSA vor, dass die Kommission erwägen sollte, ausreichend finanzierte antizyklische Elemente in die GAP-Instrumente nach 2027 aufzunehmen. Antizyklische Maßnahmen würden das Stützungsniveau enger an die Marktentwicklung koppeln und das Sicherheitsnetz gegen steigende Kosten und sinkende Erlöse stärken. Der EWSA betont ferner, dass die Zukunft und das Wohlergehen der ländlichen Gebiete für die Ernährungssicherheit, die strategische Autonomie und die Widerstandsfähigkeit Europas von entscheidender Bedeutung sind.
Neue klinische Studie in Thailand zeigt: Frühe Behandlung mit zwei Medikamenten beseitigt das Risiko einer COVID-Krankenhauseinweisung zu 100%.
Steve Kirsch
Fluvoxamin in Kombination mit einem anderen Medikament war in dieser multizentrischen Studie in Thailand zu 100 % erfolgreich bei der Verhinderung von Krankenhauseinweisungen wegen COVID. Diejenigen, die die Standardbehandlung erhielten: 37,5% mussten ins Krankenhaus!
100%ige Verhinderung von Krankenhausaufenthalten mit einer 2-Medikamenten-Kombination. 37,5 % Hospitalisierungsrate bei den mit der Standardbehandlung Behandelten.Zusammenfassung
Eine neue thailändische Studie, die kürzlich in der medizinischen Fachliteratur veröffentlicht wurde und an der 995 Personen teilnahmen, hat gezeigt, dass eine Behandlung mit Fluvoxamin und mindestens einem weiteren Medikament zu 100 % erfolgreich ist, wenn es darum geht, Krankenhauseinweisungen wegen COVID zu verhindern. Von den Personen, die die Standardbehandlung erhielten, mussten 37,5 % ins Krankenhaus eingewiesen werden.
Anfang 2021 legten wir der FDA in unserem EUA-Antrag Beweise für die Wirksamkeit von Fluvoxamin aus mehreren Studien vor, aber die FDA war überzeugt, dass der Nutzen die Risiken nicht aufwog, und lehnte unseren EUA-Antrag ab.
Diese Entscheidung war nicht nachvollziehbar, da die wissenschaftliche Beweislage zu diesem Zeitpunkt nicht eindeutiger hätte sein können.
Nun, da diese neuen Studienergebnisse veröffentlicht wurden, werden FDA, CDC und NIH diese Daten weiterhin ignorieren, so wie sie es in der Vergangenheit getan haben. Sie werden weiterhin den unsicheren und unwirksamen COVID-Impfstoff als einzige empfohlene Behandlung für COVID empfehlen.
Ich sage voraus, dass die CDC, die FDA, die NIH, die WHO und die Gates Foundation niemals die Ärzte informieren oder eine dieser hochwirksamen und sicheren Kombinationspräparate für die Frühbehandlung empfehlen werden; es spielt einfach keine Rolle, wie stark die Beweise sind.
Was zeigt die Studie
Von 1900 rekrutierten Teilnehmern beendeten 995 die Studie. Bei keinem der mit Fluvoxamin plus Bromhexin (0%), Fluvoxamin plus Cyproheptadin (0%) oder Niclosamid plus Bromhexin (0%) behandelten Teilnehmer trat nach 9, 14 oder 28 Tagen eine klinische Verschlechterung auf.
Bei neun Teilnehmern (5,6%) in der Fluvoxamin-Gruppe verschlechterte sich der klinische Zustand bis Tag 28, sodass sie Sauerstoff mit niedrigem Flow benötigten.
Im Gegensatz dazu verschlechterte sich der klinische Zustand bei den meisten Teilnehmern der Standardtherapie nach 9, 14 und 28 Tagen. Am 9. Tag wurden 32,7% (110) der Patienten in der Standardbehandlungsgruppe ins Krankenhaus eingeliefert, ohne zusätzlichen Sauerstoff zu benötigen, aber unter kontinuierlicher medizinischer Betreuung. Bis zum 28. Tag stieg dieser Anteil auf 37,5% (21).
Ferner benötigten 20,8% (70) der Patienten in der Standardbehandlungsgruppe bis zum 9. Tag Sauerstoff mit niedrigem Flow und 12,5% (16) bis zum 28. Tag nicht-invasive oder mechanische Beatmung. Alle behandelten Gruppen unterschieden sich an den Tagen 9, 14 und 28 signifikant von der Standardbehandlungsgruppe (p < 0,0001).
Auch am Tag 28 waren die drei Behandlungen mit zwei Medikamenten der Behandlung mit Fluvoxamin [allein] signifikant überlegen (p < 0,0001).
Todesfälle traten in keiner der Studiengruppen auf. Im Vergleich zur Standardbehandlung hatten die mit den Kombinationspräparaten behandelten Teilnehmer bereits am dritten Behandlungstag eine signifikant niedrigere Viruslast (p < 0. 0001), verringerte Konzentrationen der Serumzytokine Interleukin-6 (IL-6), Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) und Interleukin-1 beta (IL-1β) bereits am fünften Behandlungstag und von Interleukin-8 (IL-8) am siebten Behandlungstag (p < 0,0001) sowie eine geringere Inzidenz von postakuten COVID-19-Folgeschäden (PASC) (p < 0,0001).
23 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse traten in der Standardbehandlungsgruppe auf, während in der Fluvoxamingruppe nur 1 schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis berichtet wurde und in den anderen Gruppen keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse auftraten.
Zusammenfassung
Im Gegensatz zu den COVID-Impfstoffen sind die in dieser Studie verwendeten frühen Behandlungen sicher und wirksam.
Die Wirksamkeit multimodaler Behandlungen ist seit Anfang der 2020er-Jahre bekannt. George Fareed und Brian Tyson zum Beispiel haben über 10.000 COVID-Patienten mit multimodalen Therapien behandelt und hatten nur selten Krankenhausaufenthalte (und auch dann nur, wenn die Behandlung verzögert wurde). Die CDC und die FDA haben jedes einzelne dieser Beispiele aus der Praxis ignoriert.
Es ist klar, dass, egal, wie überzeugend die Beweise für die Behandlung mit mehreren Medikamenten sind, diese niemals zum Standard der medizinischen Versorgung werden, weil keine Gesundheitsbehörde der Welt jemals zugeben wird, dass sie sich geirrt hat.
Die Mainstream-Medien, die medizinische Gemeinschaft, die FDA, die CDC, die NIH, die WHO, GAVI und die Gates Foundation sollten die Menschen über dieses neue Ergebnis informieren, das mit vielen früheren Studien übereinstimmt. Aber sie alle schweigen. Der Schutz Ihrer Gesundheit steht nicht im Einklang mit ihrem Auftrag.
Sie alle werden weiterhin die Zensur, Einschüchterung und Unterdrückung von Menschen unterstützen, die behaupten, dass eine frühzeitige Behandlung von COVID funktioniert. Wir werden niemals eine öffentliche Debatte über diese Themen haben, weil sie alle korrupt sind und das wissen sie.
Audioaufnahme als Beweis, dass Corona schon Jahre im Voraus in Planung war
Die ehemalige Pharma-Managerin Sasha Latypova hat neue Beweise dafür, dass bereits Jahre vor der Pandemie an Impfstoffen und anderen Behandlungsmethoden gearbeitet wurde. Dabei handelt es sich um eine Tonaufnahme eines Treffens, bei dem AstraZeneca-Chef Pascal Soriot und AstraZeneca-Vizepräsident Mark Esser zu hören sind.
Bei dem Treffen, das Ende 2020 stattfand, diskutierten sie unter anderem über die Zulassung der Behandlung mit monoklonalen Antikörpern in den USA.
Esser machte während des Treffens eine bemerkenswerte Aussage. Er sagte, dass AstraZeneca 2017 mit dem US-Verteidigungsministerium begonnen habe, sich auf eine Pandemie vorzubereiten.
„Der Ton stammt aus einem internen Treffen bei AstraZeneca … Vizepräsident Mark Esser sagt, wir hätten 2017 begonnen, mit dem Pandemic Preparedness Program des Verteidigungsministeriums zusammenzuarbeiten. Er erwähnt auch, dass das Verteidigungsministerium … mit einem Vorschlag an sie herangetreten sei“, dass sie mit dem Verteidigungsministerium zusammenarbeiten würden, um Impfstoffe und Therapeutika innerhalb von 60 Tagen zu entwickeln, nachdem das Verteidigungsministerium ein pathogenes Virus identifiziert hat, das eine globale Pandemie auslösen könnte“.
Sasha Latypova Has New Evidence Showing the COVID Countermeasures Were ‘Preset Years Before’ the Pandemic Occurred
“The audio is from an internal meeting in AstraZeneca…VP Mark Esser says we started working with the Dept. of Defense Pandemic Preparedness Program in 2017. He… pic.twitter.com/9ZLQjor9gh
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) March 10, 2024
Er erklärt, wie das Ministerium AstraZeneca kontaktierte und darum bat, innerhalb von 60 Tagen nach der Identifizierung eines Erregers, der eine Pandemie auslösen könnte, Impfstoffe und Behandlungen zu entwickeln.
AstraZeneca und andere Pharmaunternehmen gründeten ein Konsortium mit dem Namen MCDC. Alle diese Unternehmen seien seit Jahren daran beteiligt, betonte Latypova in einem Interview mit Clayton Morris von Redacted.
Am 4. Februar 2020 erhielten die Pharmaunternehmen einen Aufruf des Ministeriums: Konzentriert euch auf Covid und beginnt mit der Produktion von Covid-Impfstoffen.
Latypova wies darauf hin, dass bis zum 4. Februar 2020 in den USA elf Corona-Fälle und null Todesfälle registriert worden seien. Wohlgemerkt: Es handelte sich um positive Tests. Von einer Pandemie könne keine Rede sein.
„Das ist unglaublich und schockierend“, sagte Morris. „Das sollte jeden wütend machen.“
Und es scheint, dass der Präsident, in diesem Fall Trump, nicht informiert wurde, fügte Latypova hinzu.
Morris bezog sich auf das Interview von Tucker Carlson mit Mike Benz, in dem deutlich wird, dass das Pentagon die USA regiert.
Latypova erklärte, dass das Pentagon die Pharmariesen benötige, um an Geld zu kommen. „Von dort kommt das Geld.“
Bis 2017 habe die Pharmaindustrie praktisch keine Rendite erzielt, sagte sie. Deshalb sei ein Wandel nötig.
Das komplette Video in Englisch:
Kanadas „Open Banking“ ebnet den Weg für ein nationales Sozialkreditsystem
Martin Armstrong
„Eine lange versprochene Revolution im Bankwesen ist auf dem Weg nach Kanada, aber Sie werden es vielleicht nicht merken, wenn sie kommt“, lautete die düstere Überschrift eines kürzlich in der Canadian Press erschienenen Artikels.
Die Veränderung, an der gearbeitet wird, nennt sich „Open Banking“, und die kanadische Bundesregierung hat versprochen, im nächsten Monat ein Rahmengesetz zu verabschieden, um das System in Kanada einzuführen.
Beim Open Banking gewähren Banken Dritten Zugang und Kontrolle über die persönlichen und finanziellen Daten ihrer Kunden.
Einer der größten Wachstumsbereiche ist die Kreditwürdigkeitsprüfung, berichtet The Canadian Press. „Im Rahmen von Open Banking könnten Kreditgeber direkt auf die Bankdaten einer Person zugreifen, um nicht nur die Kreditwürdigkeit zu prüfen. Verbraucher könnten dies auch nutzen, um ihre Kreditwürdigkeit zu verbessern, indem sie unter anderem ihre Miete pünktlich zahlen.
Der Artikel in der Canadian Press zitiert Helen Child, Mitbegründerin von Open Banking Excellence („OBE“), einem Forum für alle, die in diesem System arbeiten, um das offene Bankwesen zu fördern.
OBE wirbt für sich selbst mit den Worten: „Wir sind mehr als eine PR-Agentur, wir sind Ihre Gemeinschaft“. Mit „Ihre“ sind nicht wir gemeint, sondern potenzielle Partner. Wer sind diese Partner?
„Seit mehr als drei Jahren haben wir die Open-Banking-Profile einiger der größten Namen der Branche gestärkt“, rühmt sich OBE. Auf seiner LinkedIn-Seite heißt es, man sei „die weltweit größte und engagierteste Community von Open-Banking- und Open-Finance-Pionieren. Von Fintechs und Banken bis zu Regulatoren und Bigtechs [sic] kommt unsere Community zusammen, um zu lernen, Geschichten zu teilen, Debatten anzustoßen und zusammenzuarbeiten.“
In einem Interview im Juli 2020 gab Mitgründerin Child zu, dass Open Banking Excellence von der Covid-Pandemie in Großbritannien profitiert und Expansionspläne hat: „Wir planen, in den asiatisch-pazifischen Raum zu expandieren. Großbritannien hat die Blaupause für Open Banking geschaffen. Wir können unsere Lehren, Talente und Erfahrungen mit dem Rest der Welt teilen, und der Start von OBE in anderen Teilen der Welt ermöglicht uns dies“, sagte sie.
Natürlich werden Befürworter von Open Banking wie Child, die ein persönliches Interesse daran haben, behaupten, dass Open Banking unserer Bequemlichkeit dient. Aber stimmt das?
Wie Investopedia feststellt, birgt Open Banking ernsthafte Risiken für die finanzielle Privatsphäre und die Sicherheit der Verbraucherfinanzen. Die kanadische Presse hat es versäumt, die Öffentlichkeit über diese Risiken zu informieren. Glücklicherweise haben uns unabhängige Medien in Form von Armstong Economics darauf aufmerksam gemacht.
Childs Open Banking Excellence ist in 40 Ländern im Einsatz, warnt Armstrong Economics. Open Banking ebnet den Weg für soziale Kreditsysteme.
Kanada will Social Scores in das Bankwesen einführen
Das kanadische Bankensystem soll durch einen offenen Bankenrahmen grundlegend verändert werden. Die Befürworter sehen darin eine Möglichkeit für Banken, Informationen leicht auszutauschen und auf die Daten der Nutzer zuzugreifen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Gelegenheit, den sozialen Status mit dem Bankwesen zu verschmelzen und der Regierung die vollständige Kontrolle über unsere Finanzen zu geben.
Die Organisation Open Banking Excellence, ein Partner der Weltbank[1] mit Sitz im Vereinigten Königreich, behauptet, dass sie alle relevanten Bedürfnisse einer Bank an einem Ort vereinen wird. Die Organisation, die bereits in 40 Ländern vertreten ist, hat es sich zum Ziel gesetzt, „außergewöhnliche Plattformen und Inhalte zu schaffen, die den Wissensaustausch, neue Denkweisen und Partnerschaften innerhalb der Branche fördern und so die Einführung von Open Finance und Daten für eine bessere finanzielle Inklusion weltweit vorantreiben“.
„Es geht darum, eine gerechtere, integrativere und offenere Gesellschaft zu schaffen“, sagt Helen Child, Gründerin von Open Banking Excellence. Offene Gesellschaft, das kommt mir bekannt vor. Warum benötigt das Bankwesen Inklusivität und Fairness, wenn es doch um Zahlen geht? „Es treibt die finanzielle Inklusion voran“, fügt sie hinzu, „es demokratisiert Daten.“
Daten. Sie werden mehr wert sein als Gold, wenn wir uns auf eine bargeldlose Gesellschaft zubewegen. Es gibt keinen einfacheren Weg, die Massen zu kontrollieren, als ihren Zugang zu Geld und ihre Fähigkeit zu kontrollieren, zu kaufen, zu handeln und sich frei zu bewegen.
Die kanadische Presse enthüllte das wahre Motiv: „Einer der größten Wachstumsbereiche ist die Kreditwürdigkeitsprüfung. Mit Open Banking könnten Kreditgeber direkt auf die Bankdaten einer Person zugreifen, um nicht nur die Kreditwürdigkeit zu prüfen. Verbraucher können damit auch ihre Bonität verbessern, indem sie zum Beispiel nachweisen, dass sie ihre Miete zuverlässig zahlen“.
Wenn man über die Kreditwürdigkeit hinausschaut, kann man feststellen, ob eine Person aufgrund ihrer persönlichen Überzeugungen für die Teilnahme an der globalen Wirtschaft geeignet ist. Schauen Sie sich an, was mit Nigel Farage passiert ist. Er hat nie ein Verbrechen begangen oder etwas getan, was das rechtfertigen würde, was viele als das „Farage-Fiasko“ bezeichnet haben. Nigel wurde plötzlich von Coutts von seinem Bankkonto ausgeschlossen und hatte keinen Zugang mehr zu seinen Giro- und Sparkonten. Seine Kreditkarten wurden gesperrt. Er konnte ohne Vorankündigung nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Faraged stellte Nachforschungen an und fand heraus, dass es unzählige Menschen gibt, die denselben finanziellen Angriff durch Banken im Auftrag der Regierung erlebt haben.
Das ist ein weitverbreitetes Phänomen. Wir haben es oft bei Covid-Sperren erlebt, bei denen Nutzer keinen Zugang zu Orten hatten, wenn ihre digitalen Covid-Pässe nicht funktionierten. Als die Banken in China in eine Liquiditätskrise gerieten, verweigerte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den Einlegern einfach den Zugang zu ihrem Geld und versperrte ihnen den physischen Zugang zu ihren Banken. Der Regierung gelang es, einen Ansturm auf die Banken zu verhindern. Wir haben gesehen, wie einige Prominente wegen unpopulärer Meinungsäußerungen aus dem System ausgeschlossen wurden, ohne dass es zu einem Gerichtsverfahren oder einer strafrechtlichen Verfolgung gekommen wäre.
Kanada ist eine von vielen Nationen, die hoffen, inoffizielle soziale Bewertungen zur Kontrolle der Massen einsetzen zu können. All diese Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen dafür, wie digitale Zentralbankwährungen („CBDCs“) funktionieren werden, ein kollektives Netzwerk, das die persönlichen Daten und Konten aller Menschen enthält. Die Regierungen haben bereits damit begonnen, Einzelpersonen aus dem Bankwesen zu entfernen, und diese Schritte werden es immer vereinfachen, die Massen zu zwingen, sich zu unterwerfen und die Kontrolle an die allmächtige Regierung abzugeben.
[1] Anmerkung aus dem Exposé:
Armstrong Economics weist darauf hin, dass OBE ein Partner der Weltbank ist. Wir konnten auf der Website von OBE keinen Hinweis darauf finden, nicht zuletzt, weil OBE keine Suchfunktion auf seiner Website hat. Allerdings ist uns etwas Merkwürdiges aufgefallen: Bei der Suche nach einem Hinweis wurde unter anderem das folgende Internet-Suchergebnis angezeigt:
Internet-Suchergebnisse für Open Banking Excellence, abgerufen am 18. März 2024Folgt man dem von der Suchmaschine angegebenen Link, so findet sich auf der OBE-Webseite, die für eine Umfrage zum „Open Finance Index“ wirbt, kein einziger Hinweis auf die Weltbank, geschweige denn auf einen Partner. Ein Blick auf eine im Jahr 2022 archivierte Kopie der Webseite in der Wayback Machine zeigt nichts anderes. Auf der Webseite des Open Finance Index heißt es:
Aufgrund zahlreicher Anfragen von Investoren, politischen Entscheidungsträgern, Aufsichtsbehörden und CEOs aus der ganzen Welt haben wir uns mit Accenture, dem britischen Handelsministerium, Innovate Finance, NatWest und der Universität Oxford zusammengetan, um ein Benchmarking-Tool zu entwickeln, mit dem sich die Entwicklung von Open Banking und Open Finance in den einzelnen Ländern verfolgen lässt.
Weltwoche Daily: Deutscher Fußball rosarot – Farbe des Niedergangs

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutscher Fußball rosarot: Farbe des Niedergangs. Mehr Willy Brandt wagen! Putin wollte Nawalny mit Tiergartenmörder austauschen. Karl Eckstein über Russlands Wahlen – […]
Habeck will Gasnetze zerstören
Die konkreten Pläne der Grünen zum Rückbau der Gasnetze schaden nicht nur allgemein der Wirtschaft und Umwelt, sondern auch ganz direkt vielen Millionen Privathaushalten. Ein Gastbeitrag von Prof. Alexander Dilger.
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SCHOCKIEREND! In einer Minute die »KRIEGS-DEMOKRATIE« der USA erklärt! (VIDEO)
Wo sind die wahren Umwelt-Aktivisten?
[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]
Wir haben eine Woche hinter uns, die die grenzenlosen Extreme der Klimakampagne offenbart hat.
John Kerry sagte in seiner Abschiedsrede als Klimazar, dass die Welt das Vorgehen Russlands im Ukraine-Krieg besser finden könnte, wenn das Land seinen Klima-Fußabdruck verringern würde.
Die Abgründe des Wahnsinns, die damit erreicht werden, kennen keine Grenzen. Nur dank der Aktionen von Kerry und seinesgleichen in der Regierung hat Putin überhaupt die Mittel, um den Krieg zu führen.
In Deutschland ist es jenseits aller Vernunft, einen uralten Wald zu zerstören, um Windkraftanlagen zu errichten. Erstens kann man mit den Turbinen viele Freiflächen zerstören. Aber das Abholzen von 120.000 uralten Bäumen, von denen jeder 50 Pfund CO₂ für 6 Millionen Pfund pro Jahr ausstößt, und die Umweltkosten für den Bau dieser Monstrositäten sollten jeden Umweltschützer auf die Palme bringen. Sind sie sich über die Auswirkungen auf das lokale Klima im Klaren? Wälder sind, wie ich bereits erwähnt habe, eine großartige Möglichkeit, CO₂ zu entfernen, und außerdem von Natur aus kühlere Gebiete. Wenn Sie also Angst vor CO₂ haben (ich habe keine Angst, aber ich verstehe, dass Sie Angst haben könnten), dann zeigt dies in aller Deutlichkeit, wie tief die Verblendung ist, die diese Leute anderen aufzwingen. Wie man so etwas überhaupt in Erwägung ziehen kann, ist mir unbegreiflich. Und wenn Sie Umweltschützer sind, wie kann es sein, dass Sie sich nicht darüber aufregen? Sie haben einen Wald, der Kriege und Unruhen überlebt hat. Deutschlands Wälder sterben angeblich wegen des Klimawandels, also zerstören sie mehr Wälder, um einen weiteren Klimawandel zu verhindern. Wie kann man so etwas überhaupt in Betracht ziehen oder tolerieren? Das ist nur ein weiterer Punkt, bei dem Dostojewski Recht hatte:
Bildinschrift: Toleranz wird ein Niveau erreichen, bei dem es intelligenten Menschen verboten wird zu denken, um die Dummköpfe nicht herauszufordern.
Dann gibt es da die folgende Darstellung – wahre Wissenschaft PEng, DFP, ADFS, MA, MBA:
Die Bedeckung von Feldern mit Sonnenkollektoren könnte tatsächlich zur Erwärmung beitragen. Die Abbildung zeigt, dass sich das Mikroklima tatsächlich verändern wird. Wir sehen das immer wieder bei Städten. Es gibt nicht nur eine städtische Wärmeinsel mit nachgelagerten Auswirkungen. (Die Wärmeinsel in Philadelphia ist beispielsweise ein idealer Ausgangspunkt für Gewitter, die dann den drei großen Autobahnen US 30, US 322 und dem Atlantic City Expressway ESE in Richtung Küste folgen. An der Küste von New Jersey gibt es große Unterschiede in der Häufigkeit von Gewittern, z. B. nördlich von Atlantic City im Vergleich zu südlich, wobei die Häufigkeit im Norden durch den oben erwähnten Effekt verstärkt wird.) Stellen Sie sich nun aber vor, dass Felder, die mit kühlender Vegetation bedeckt waren, durch Sonnenkollektoren ersetzt wurden, welche die Temperatur auf 70 °C anheben können. Stellen Sie sich die Veränderungen in der Umwelt in diesen Gebieten vor. Die Vegetation und die Tierwelt werden verdammt sein.
Aber das liegt daran, dass die Leute, die das vorantreiben, KEINE VORSTELLUNG VON WETTER UND KLIMA HABEN. Darüber habe ich schon mehrmals geschrieben. Sie benutzen einfach das Wetter und das Klima, um ihre Mission voranzutreiben. Hier gibt es kein rationales Denken. Es wird so schlimm, dass das obige Dostojewski-Zitat nicht nur in der irrationalen Politik deutlich wird, die wir bei anderen Themen als dem Klima beobachten, sondern auch zu einer Art Unordnung führt, die gesellschaftliche Störungen verursacht, wie wir sie bei den Klimaprotestlern sehen, die Straßen blockieren oder versuchen, unbezahlbare Kunstwerke zu zerstören. Kehren wir zurück zur Zerstörung des Urwalds. Was ist der Unterschied zwischen einer irrationalen Aktion, die auf einer falschen Mission beruht, und dem Besprühen eines unbezahlbaren Kunstwerks mit orangefarbener Farbe?
Angesichts all dieses Irrsinns scheinen diese Fakten, die der Skeptiker des vom Menschen verursachten Klimawandels, Graham Keagan, schön zusammengestellt hat, völlig ignoriert zu werden:
Seit 1900… – Lebenserwartung +130% – Alphabetisierungsrate um das 4-fache gestiegen – Bevölkerung um das 5-fache gestiegen – Pro-Kopf-BIP um das 7-fache gestiegen – Armut um das 7-fache gesunken – Tod durch Naturkatastrophen um das 50-fache gesunken (bei einer 5-fachen Anzahl von Menschen auf dem Planeten) Die Zivilisation blüht auf!
Es gibt keinen rationalen Grund für das, was dem Planeten aufgezwungen wird. Die Zerstörung eines uralten Waldes sollte die Alarmglocken schrillen lassen. Kerrys Abschiedskommentare, die implizieren, dass eine Verringerung des CO₂-Fußabdrucks irgendwie die Aggressionen ausgleichen würde, die wir indirekt durch die von Kerry befürwortete verlogene Klimakriegspolitik finanzieren, sollten die Alarmglocken schrillen lassen. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Umwelt, die Zerstörung großer Teile der Natur durch die Errichtung dieser Felder und die Kosten für die Materialien sollten offensichtlich sein. Das hat nichts mit dem Klima oder dem Wetter zu tun. Es wird von Leuten vorangetrieben, die keine Liebe zum Klima, zum Wetter, zur Natur oder zur Menschheit im Allgemeinen haben.
Dostojewski hatte (und hat) recht. Es ist an der Zeit, dass vernünftige Menschen mit dieser Irrationalität aufhören. Ich habe nie gedacht, dass das Klima ein großes Thema sein sollte, aber das, was all das antreibt, ist es. Die Motivation für all das ist die Verringerung, wenn nicht gar die Zerstörung der menschlichen Mobilität nach oben – und das Klima ist das Werkzeug dafür. Dies muss auf friedliche Weise an den Wahlurnen gestoppt werden. Denn letzten Endes ist diese Irrationalität der Sargnagel für unsere Freiheit und dient der elitären Kontrolle von oben nach unten.
Link: https://www.cfact.org/2024/03/12/where-are-the-true-environmentalists/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


