Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die USA und ISIS: Es ist kompliziert

Die USA und ISIS: Es ist kompliziert

Von Alan Macleod

Während ISIS-K die Verantwortung für die Schießerei in Moskau übernommen hat, hat der russische Präsident Wladimir Putin angedeutet, dass die Vereinigten Staaten hinter dem Anschlag stecken könnten.

Obwohl er keine Beweise für seine Behauptung lieferte, ist es wahr, dass ISIS und die Regierung der Vereinigten Staaten eine lange und komplizierte Beziehung haben, wobei Washington die Gruppe für seine eigenen geopolitischen Zwecke nutzt und dass ehemalige ISIS-Kämpfer in der Ukraine aktiv sind, wie MintPress News erforscht.

Ein brutaler Überfall

Am 22. März eröffneten bewaffnete Männer das Feuer auf das Moskauer Krokus-Rathaus und töteten mindestens 143 Menschen. Die Behörden nahmen vier Verdächtige fest, die nach eigenen Angaben in Richtung Ukraine geflohen waren. Der Anschlag war nur einer von mehreren geplanten. Nach internationalen Hinweisen vereitelte die russische Polizei mehrere weitere Anschläge.

ISIS-K, die afghanische und pakistanische Abteilung des Islamischen Staates, übernahm sofort die Verantwortung für die Schießerei, und die westlichen Mächte – insbesondere die Vereinigten Staaten – betrachteten die Angelegenheit als abgeschlossen. Wladimir Putin war jedoch anderer Meinung und deutete an, dass die Ukraine oder sogar die Vereinigten Staaten irgendwie involviert gewesen sein könnten. „Wir wissen, wer den Anschlag verübt hat. Aber wir wollen wissen, wer den Anschlag angeordnet hat“, sagte er und fügte hinzu: „Es stellt sich sofort die Frage: Wer profitiert davon?“

Moskau wirft den ukrainischen Geheimdiensten seit langem vor, ISIS-Kämpfer zu rekrutieren, damit sie ihre Kräfte gegen den gemeinsamen Feind bündeln. Es wird vermutet, dass die rechtsextreme paramilitärische Gruppe Rechter Sektor eine Reihe ehemaliger ISIS-Kämpfer aus der Kaukasusregion ausgebildet und aufgenommen hat, und ukrainische Milizen wurden mit ISIS-Abzeichen gesehen. Es gibt jedoch keine eindeutigen und offiziellen Verbindungen zwischen der ukrainischen Regierung und ISIS, und die Verdächtigen – allesamt Tadschiken – haben keine öffentlich bekannten Verbindungen zur Ukraine.

Last Year, Ukrainian militants wearing ISIS patches were pictured on camera by the press – probably unintentionally. pic.twitter.com/5SvfLD6pKJ

— MintPress News (@MintPressNews) March 26, 2024

Dies ist nicht das erste Mal, dass der ISIS Russland ins Visier nimmt. Im Jahr 2015 übernahm die Gruppe die Verantwortung für den Anschlag auf den Metrojet-Flug 9268, bei dem 224 Menschen getötet wurden. Sie soll auch hinter den Anschlägen auf den Iran im Januar 2024 stehen, bei denen mehr als 100 Menschen getötet wurden, um der Ermordung von Qassem Soleimani zu gedenken, dem iranischen General, der für die Zerschlagung der ISIS im Irak und in Syrien verantwortlich war.

Einem Monster das Leben schenken

Eine Reihe von US-Gegnern hat behauptet, dass ISIS eine extrem enge Arbeitsbeziehung zur US-Regierung unterhält und manchmal als virtuelle Katzenpfote Washingtons fungiert. Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat beispielsweise die USA beschuldigt, ISIS-Kämpfer im Nahen Osten von Kampfgebiet zu Kampfgebiet zu transportieren. Der frühere afghanische Präsident Hamid Karzai erklärte, er halte ISIS für ein „Werkzeug“ der Vereinigten Staaten und sagte:

„Ich unterscheide überhaupt nicht zwischen ISIS und Amerika“.

Und erst diese Woche hat das syrische Außenministerium gefordert:

„Die USA sollten ihre unrechtmäßige Präsenz auf syrischem Territorium beenden und ihre offene Unterstützung und Finanzierung von Daesh [ISIS] und anderen terroristischen Organisationen einstellen.“

In Syrien stimmten die Ziele von ISIS und den Vereinigten Staaten am ehesten überein. Im Jahr 2015 beklagte Generalleutnant Michael Flynn, der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (D.I.A.), dass ISIS aus einer „vorsätzlichen Entscheidung“ der US-Regierung entstanden sei. In einem freigegebenen Bericht der D.I.A. heißt es dazu, dass die „wichtigsten Kräfte, die den Aufstand in Syrien vorantreiben“, ISIS und Al-Qaida seien. „Es besteht die Möglichkeit, ein erklärtes oder unerklärtes salafistisches Fürstentum in Ostsyrien zu errichten“, heißt es in dem Bericht, und weiter: „Das ist genau das, was die Unterstützungsmächte der Opposition [d. h. die USA und ihre Verbündeten] wollen.“

Die USA und ISIS: Es ist kompliziertEin jetzt deklassiertes Dokument des Verteidigungsministeriums zeigt, dass US-Militärs glaubten, die Unterstützung von AQ und ISIS in Syrien könne helfen, Assad zu besiegen

Während der gesamten 2010er Jahre gingen die Bilder der Brutalität von ISIS immer wieder im Internet und in den Nachrichten auf der ganzen Welt um und lieferten den Vereinigten Staaten einen bequemen Feind, um den Verbleib ihrer Truppen im Irak und in Syrien zu rechtfertigen. Doch während des gesamten Jahrzehnts nutzten die USA und ihre Verbündeten ISIS auch, um die Regierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu schwächen. Wie der damalige Vizepräsident Joe Biden sagte, waren das die Türkei, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien:

„So entschlossen, Assad zu stürzen und im Wesentlichen einen Stellvertreterkrieg zwischen Sunniten und Schiiten zu führen, was haben sie getan? Sie haben Hunderte von Millionen Dollar und Zehntausende von Tonnen an Waffen an jeden geliefert, der gegen Assad kämpfen wollte.“

Dazu gehöre auch ISIS, sagte Biden. Er entschuldigte sich später für seine Äußerungen, nachdem sie im Internet verbreitet wurden. Nichtsdestotrotz unterstützten die USA auch ein breites Spektrum radikaler Gruppen gegen Assad. Die Operation Timber Sycamore war das umfangreichste und teuerste CIA-Projekt in der Geschichte der Behörde. Mit Kosten von mehr als 1 Milliarde Dollar versuchte die Behörde, ein stehendes Heer von Rebellen aufzustellen, auszubilden, auszurüsten und zu bezahlen, um die Regierung zu stürzen.

Es ist inzwischen allgemein anerkannt, dass eine große Zahl der von der CIA ausgebildeten Personen radikale Extremisten waren. Wie der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan gegenüber Außenministerin Hillary Clinton in einer von WikiLeaks veröffentlichten E-Mail erklärte:

„AQ [Al-Qaida] ist in Syrien auf unserer Seite“.

Clinton selbst war sich der Lage in Syrien sehr wohl bewusst und wies darauf hin, dass Katar und Saudi-Arabien dies auch waren:

„die heimliche finanzielle und logistische Unterstützung für ISIL [ISIS] und andere radikale sunnitische Gruppen in der Region.“

Während ISIS regelmäßig eine Vielzahl von Feinden im Nahen Osten angriff, entschuldigte er sich 2017 sogar bei Israel, nachdem seine Kämpfer irrtümlich einen Mörserangriff auf die IDF in der besetzten Region der Golanhöhen in Syrien gestartet hatten.

Im selben Jahr führten die Vereinigten Staaten einen bedeutenden Angriff auf ISIS-K in Afghanistan durch, indem sie die GBU-43/B MOAB-Bombe auf ein Tunnelnetzwerk in der Provinz Nangarhar abwarfen. Die Bombe war der größte nicht-nukleare Angriff, der je verzeichnet wurde, und tötete Berichten zufolge mindestens 96 ISIS-Aktivisten. Stattdessen wartete der ISIS bis zum Abzug der Amerikaner aus Afghanistan, um eine Reihe verheerender Angriffe auf die neue Taliban-Regierung zu verüben. Dazu gehörten ein Bombenanschlag auf den internationalen Flughafen von Kabul, bei dem mehr als 180 Menschen getötet wurden, und der Bombenanschlag auf die Kundus-Moschee zwei Monate später. Die Taliban beschuldigten ISIS, eine von den USA angeordnete Kampagne zur Destabilisierung durchzuführen.

Globales Terrornetzwerk

Auch wenn die genaue Beziehung zwischen ISIS und den Vereinigten Staaten sicherlich nie geklärt werden wird, so ist doch klar, dass Washington seit Jahrzehnten Terrorgruppen in aller Welt bewaffnet und ausgebildet hat. In Libyen taten sich die USA mit dschihadistischen Milizen zusammen, um den säkularen Führer Muammar Gaddafi zu stürzen. Libyen verwandelte sich nicht nur von Nordafrikas wohlhabendstem Land in einen politischen und wirtschaftlichen Reinfall, sondern die Kämpfe lösten auch eine Welle der Destabilisierung in der gesamten Region aus – eine Entwicklung, die bis heute anhält.

In Nicaragua unterstützten die USA rechtsextreme Todesschwadronen bei dem Versuch, die linksgerichteten Sandinisten zu stürzen. Diese Truppen töteten und folterten eine große Zahl von Männern, Frauen und Kindern; es wird angenommen, dass die von den USA ausgebildeten Gruppen etwa 2 % der nicaraguanischen Bevölkerung getötet haben. Die Reagan-Regierung rechtfertigte ihre Intervention in Nicaragua damit, dass das Land eine „wachsende Gefahr in Mittelamerika darstelle, die die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedrohe“. Oxfam entgegnete, dass die wirkliche „Bedrohung“ Nicaraguas darin bestehe, dass es ein „gutes Beispiel“ für andere Nationen sei, dem sie folgen könnten.

In Kolumbien halfen mehrere Regierungen dabei, konservative paramilitärische Kräfte zu bewaffnen und auszubilden, die einen brutalen Krieg nicht nur gegen linke Guerillakräfte, sondern gegen die gesamte Zivilbevölkerung führten. Die außergewöhnliche Gewalt führte zur Binnenvertreibung von mehr als 7,4 Millionen Kolumbianern.

Donald Trump hat einmal gewitzelt, Barack Obama sei „der Gründer von ISIS“. Das stimmt zwar nicht, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten die Gruppe tatsächlich gefördert haben und zusahen, wie sie sich zu der Kraft entwickelte, die sie heute ist. Zumindest haben sie bei ihren Operationen ein Auge zugedrückt und sie bei ihren Angriffen gegen ihre gemeinsamen Feinde unterstützt. In diesem Sinne klebt zumindest bei jedem ISIS-Anschlag etwas Blut an Washingtons Händen.

Nur eine Phase – neue Langzeitstudie belegt: Der Trans-Wahn verwächst sich

Nur eine Phase – neue Langzeitstudie belegt: Der Trans-Wahn verwächst sich

Nur eine Phase – neue Langzeitstudie belegt: Der Trans-Wahn verwächst sich

Jugendliche, die sich mit ihrem Geschlecht nicht identifizieren können, wachsen aus dieser Phase heraus: Das belegt nun auch eine Langzeitstudie aus den Niederlanden, im Rahmen derer Jugendliche über 15 Jahre bis ins Erwachsenenalter hinein begleitet wurden. Diese Ergebnisse zeigen die schweren Schäden auf, die die regelrechte Geilheit von Medizinern, junge Menschen in Geschlechtsumwandlungen zu treiben, anrichtet. Wer Jugendlichen Pubertätsblocker verabreicht und sie operativ verstümmelt, verbaut ihnen das normale und glückliche Leben, das sie nach Abschluss der Pubertät führen könnten.

Die im Februar 2024 publizierte Studie von Rawee und Kollegen führte bei 2.772 Jugendlichen (53 Prozent davon männlich) in sechs Wellen Testungen durch, um die Akzeptanz ihres Geschlechts im Laufe der Jahre zu untersuchen. Bei den ersten Erhebungen waren die Teilnehmer elf Jahre alt, die letzten Erhebungen durchliefen sie im Alter von 26 Jahren. Zum Einsatz kamen spezielle standardisierte Fragebögen, die Aufschluss über mögliche Gender-Dysphorie, emotionale und Verhaltensprobleme sowie über das Selbstkonzept der Befragten geben. Mit 22 Jahren wurde zudem die sexuelle Orientierung erfragt.

Im frühen Jugendalter gaben demnach 11 Prozent der Teilnehmer an, mit dem eigenen Geschlecht unzufrieden zu sein. Mit dem Alter nahm diese Prävalenz zunehmend ab: Mit 26 Jahren lag sie nur mehr bei 4 Prozent. Die Wissenschaftler stellten bei ihren Analysen drei Entwicklungsverläufe fest: Bei 78 Prozent der Teilnehmer lag gar keine geschlechtsspezifische Unzufriedenheit vor, bei 19 Prozent nahm sie ab und nur bei zwei Prozent nahm die Unzufriedenheit mit dem eigenen Geschlecht im Entwicklungsverlauf zu. Personen mit Geschlechtsdysphorie hatten dabei überwiegend auch andere Probleme und kämpften mit einem geringen Selbstwertgefühl und psychischen Problemen. Sie waren häufig homo- oder bisexuell. Mädchen waren mehr betroffen als Jungen.

Personen mit zunehmender geschlechtsspezifischer Unzufriedenheit waren häufiger weiblich, und sowohl ein zunehmender als auch ein abnehmender Verlauf wurde mit einem geringeren globalen Selbstwert, mehr Verhaltens- und emotionalen Problemen und einer nicht-heterosexuellen sexuellen Orientierung in Verbindung gebracht. Geschlechtsunzufriedenheit ist zwar in der frühen Adoleszenz relativ häufig, nimmt aber im Allgemeinen mit dem Alter ab und scheint mit einem schlechteren Selbstkonzept und einer schlechteren psychischen Gesundheit während der gesamten Entwicklung verbunden zu sein.

Rawee, P. et al. Development of Gender Non-Contentedness During Adolescence and Early AdulthoodArch Sex Behav (2024).

Die Frage, die sich hieraus ergibt, ist, inwieweit bei zielgerichteter Unterstützung zur Steigerung des Selbstwertgefühls dieser Menschen auch der Wunsch nach einem Geschlechtswechsel nachlassen würde. Aus Erfahrungsberichten von Menschen, die vormals an einer Geschlechtsdysphorie litten, ist bekannt, dass auch Schwierigkeiten mit der Akzeptanz der eigenen nicht-heterosexuellen Orientierung zu dem Gefühl, im falschen Körper zu stecken, beitragen können. Betroffene dabei zu unterstützen, sich selbst anzunehmen, sollte für jeden ethisch orientierten Mediziner die zu bevorzugende Maßnahme sein. Stattdessen verabreichen Anhänger der Gender-Medizin ihren Patienten schädliche Pubertätsblocker, ermuntern sie zu operativen Eingriffen, bei denen sie unumkehrbar verstümmelt werden, und verbauen ihnen nicht nur die Gründung einer eigenen Familie in der Zukunft, sondern auch ein glückliches Leben, wenn die Betroffenen diese Maßnahmen schließlich bereuen. In wessen Sinne agiert man hier?

BPE-Aufklärung über Politischen Islam am Samstag in Frankfurt

BPE-Aufklärung über Politischen Islam am Samstag in Frankfurt

BPE-Aufklärung über Politischen Islam am Samstag in Frankfurt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wochenende für Wochenende trägt die Bürgerbewegung PAX EUROPA die Aufklärung über die gefährlichste Ideologie, die jemals auf unserem Planeten entstanden ist, in die Fußgängerzonen Deutschlands. Am morgigen Samstag geht es wieder mitten nach Frankfurt in die belebte Einkaufspassage vor MyZeil. Jedem, dem die Zukunft unseres ehemals schönen Landes und die Sicherheit […]

Biden mit 8% Zustimmung bedeutet Panik und Krieg – Martin Armstrong

Der legendäre finanz- und geopolitische Analyst Martin Armstrong hat neue Daten zu den Zustimmungswerten von Präsident Biden veröffentlicht. Vor fast zwei Jahren lag die reale Zustimmungsrate für Präsident Biden in Amerika bei nur 12%. Vor mehr als einem Jahr sank Bidens reale Zustimmungsrate laut Armstrongs berühmtem Computerprogramm „Socrates“ auf 9,5 Prozent (und blieb dort). Vor einem Jahr sank Bidens reale Zustimmungsrate laut Armstrongs berühmtem Computerprogramm „Socrates“ auf 9,5 Prozent (und blieb dort). Jetzt ist Bidens Zustimmungsrate noch weiter gesunken. Armstrong sagt: „Sie liegt derzeit zwischen 7,5 und 8 Prozent. Ich weiß, dass das den Mainstream-Medien widerspricht, aber wenn man sich Google ansieht, ist das wirklich politisch motiviert. … . . Die andere Zahl, die man sich anschauen muss, ist das Vertrauen in die Regierung, und das liegt bei 28 Prozent. . . . Das ist der höchste Wert seit dem Zweiten Weltkrieg. (Ich habe eine andere vertrauliche Datenquelle, die Armstrongs Zahlen bestätigt, einschließlich der jüngsten 8 % Zustimmung zum Job, mit fast identischen Zahlen für Bidens Zustimmung zum Job, die zwei Jahre zurückreichen. Also ja, es gibt zwei zuverlässige Quellen für Bidens tatsächliche Zustimmungsrate).

Sie werden Bidens wahre Zahlen nie in den Lying Legacy Media (LLM) sehen, aber jeder an der Spitze des D.C. Sumpfes weiß, wie schwach Biden wirklich ist.

Was bedeutet diese rekordverdächtig niedrige Zustimmungsrate für Biden? Armstrong erklärt: „Besorgniserregend ist, dass unser Computer einen massiven Panikzyklus im September anzeigt. Das ist sehr merkwürdig, weil der Parteitag der Demokraten am 19. August stattfindet. . . . Auf dem Parteitag können sie einfach jemanden nominieren. Das ist schon lange ein Gerücht. Sie wissen, dass Biden wirklich erbärmlich ist. Die Neokonservativen mögen ihn, weil sie mit ihm machen können, was sie wollen. Die Leute vom Klimawandel machen dasselbe. … . Der Präsident soll der Schiedsrichter im Kabinett sein, und er ist 40 Prozent der Zeit gar nicht da. Der Zusammenbruch der Regierung kommt daher, dass alle diese Behörden einfach das Falsche tun und niemand dazwischen steht.

Das Außenministerium droht mit dem Dritten Weltkrieg. Das Problem ist, dass eine Regierung zusammenbricht, wenn man die neuen Schulden nicht mehr verkaufen kann, um die alten zu bezahlen. Dann kommt es zur Zahlungsunfähigkeit . . . Diese Neokonservativen im Außenministerium versuchen ständig, den Dritten Weltkrieg zu provozieren. Warum sollte man in Kriegszeiten eine zehnjährige Anleihe kaufen? In Kriegszeiten steigen die Zinsen immer. Wir haben keinen Präsidenten, der als Schiedsrichter zwischen all diesen Behörden fungiert.

„Alles deutet auf Krieg hin“, so Armstrong.

Armstrong sieht einen wichtigen Wendepunkt kommen: „Wenn wir keinen Krieg haben, könnte die Fed nach dem Mai die Zinsen senken. Ich glaube nicht, dass Powell die Zinsen zu diesem Zeitpunkt senken wird. Unsere Computer sehen die Wirtschaft bis in den Mai hinein expandieren, und der ideale Höhepunkt ist der 7. Mai. Mai. Danach werden wir bis 2028 in eine rezessive Phase eintreten. Es ist eine inflationäre Periode, und die Inflation wird das Wirtschaftswachstum übersteigen, und das ist Stagflation“.

Zu den Rekordpreisen für Gold meint Armstrong: „Die Goldpreise steigen, wenn das Vertrauen in die Regierung sinkt. . . . Ich erwarte, dass der Goldpreis bis 2027 oder 2028 bei mindestens 5.000 Dollar pro Unze liegen wird. „

In dem 50-minütigen Interview gibt es noch viel mehr zu erfahren.

„Schwedisches Modell“: Nicht strafmündig – Kinder werden gezielt für Gewaltverbrechen rekrutiert

„Schwedisches Modell“: Nicht strafmündig – Kinder werden gezielt für Gewaltverbrechen rekrutiert

„Schwedisches Modell“: Nicht strafmündig – Kinder werden gezielt für Gewaltverbrechen rekrutiert

Das einst friedliche Schweden avanciert nicht nur zu einem Hort von brutaler Ausländerkriminalität – auch werden zunehmend Kinder für die Verübung von schrecklichen Gewalttaten rekrutiert. Warum? Weil sie strafrechtlich nicht verfolgt werden dürfen. Das „schwedische Modell“ in Sachen Gangkriminalität ist ein Mahnmal dafür, wie die linksliberale Politik die Sicherheit der Menschen gefährdet.

Schweden gerät seit einigen Jahren immer wieder wegen brutaler Gewalttaten, Schießereien und Angriffen mit Explosivstoffen international in die Schlagzeilen. Dies neben einer zunehmenden Zahl an Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer, vorwiegend aus dem Nahen Osten und aus Afrika. Mit der jahrzehntelang vollzogenen liberalen Politik in Bezug auf Zuwanderung und Kriminalität konnte sich eine von ausländischen Gangs dominierte Gangszene entwickeln, die in Europa geradezu beispiellos ist. In einem Bericht von Fredrik Karrholm heißt es:

Eines der düstersten Elemente der Gewaltepidemie ist, wie oft Kinder darin verwickelt sind. Justizminister Gunnar Strömmer hat erklärt: „Kriminelle Netzwerke rekrutieren Zehn- und Elfjährige. Waffen und Sprengstoffe werden von Zwölf- und Dreizehnjährigen gehandhabt, und Schießereien werden in mehreren Fällen von Vierzehn- bis Fünfzehnjährigen durchgeführt.“ Einige bezeichnen sie als „Kindersoldaten“.

Abgesehen davon, dass Kinder einfach zu beeinflussen und zu rekrutieren sind, gibt es noch einen wichtigen Punkt: Bis zum 15. Lebensjahr sind sie strafunmündig und können von der Polizei nicht festgenommen werden. Und die Gewalt eskaliert. Selbst in den 1990ern, als kriminelle Motorradbanden ihre Straßenkriege führten, gab es kaum mehr als 12 Tote durch die Bandengewalt. Im vergangenen Jahr waren es 363 Schusswaffenvorfälle mit 53 Todesopfern. An vielen davon waren Kinder beteiligt. So heißt es in dem Bericht weiter:

Es ist ein Zeichen der machohaften, auf Prestige ausgerichteten Kultur, dass Bandenführer Namen wie der Grieche und der kurdische Fuchs haben. Vor einigen Monaten hörten Gerichte den Fall eines 15-Jährigen, der für 85.000 Kronen (ungefähr £6.300) in bar getötet hat. „Ich schieße, ich töte“, schrieb er einem Freund. „Hahahahahaha. Kopfschuss?“ lautete die Antwort. Die Schützen sind Kinder, die lachen und sich gegenüber anderen Kindern brüsten. Das Erwachsenenstrafmaß für dieses Verbrechen hätte lebenslange Haft sein können; die schwerste Strafe für einen 15-jährigen Mörder beträgt vier Jahre Jugendstrafe. Dies ist eine von vielen Schwächen, die die neue Regierung dabei ist anzugehen.

Wie schlimm die Lage ist, zeigen die aktuell verfügbaren Zahlen. Rund 14.000 aktive Gangmitglieder gibt es derzeit in Schweden, etwa 48.000 Menschen haben Verbindungen zum Organisierten Verbrechen. In der Stadt Uppsala sind laut einer polizeilichen Untersuchung rund ein Viertel der Gangmitglieder Minderjährige. Eine Zahl, die sich nicht viel von anderen Städten unterscheiden dürfte. Doch das ist alarmierend. Eine ganze Generation von Kindern rutscht so in die Gewaltkriminalität ab – psychisch gestört und ohne Hemmungen, andere Menschen einfach so umzubringen. Das „schwedische Modell“ in Sachen Gangkriminalität verdeutlicht, wie gefährlich die linksliberale Politik in Sachen Zuwanderung und Kriminalität schlussendlich sein kann.

75 Jahre NATO: MFG fordert Bekräftigung der Neutralität und Weltfriedensgipfel

75 Jahre NATO: MFG fordert Bekräftigung der Neutralität und Weltfriedensgipfel

75 Jahre NATO: MFG fordert Bekräftigung der Neutralität und Weltfriedensgipfel

Am 4. April 1994 wurde die NATO gegründet – als Verteidigungsbündnis westlicher Staaten. Schon mit der völkerrechtswidrigen Bombardierung Bosniens im Jahr 1995 und der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 schien die NATO sich jedoch zum „Angriffsbündnis“ zu wandeln. Dieser Eindruck hat sich für Kritiker über die Jahre immer wieder bestätigt. Statt einer NATO-Geburtstagsfeier fordert die MFG daher ein starkes Bekenntnis zu Neutralität und Frieden. Parteiobmann Joachim Aigner konstatiert: „Es ist an der Zeit, den Grundgedanken der UNO – die Wahrung des Weltfriedens – zu stärken und die Kampfmaschine NATO zu stoppen!“

Presseaussendung MFG:

NATO-Geburtstagsparty? MFG feiert lieber Neutralität und Frieden!

Anlässlich des 75. Jahrestages der NATO-Gründung am 4. April 2024 appelliert die Partei MFG Menschen – Freiheit – Grundrechte, die die NATO als „Angriffsbündnis“, das völkerrechtswidrige Bombardierungen durchgeführt hat, kritisiert, an die österreichische Bundesregierung und an alle politischen Parteien, Österreichs Neutralität zu bekräftigen und einen Weltfriedensgipfel in Wien abzuhalten.

Rückblick: Gründung und Expansion der NATO

Am 04.04.1949 entstand im Nachhall des Zweiten Weltkrieges die NATO, die „North Atlantic Treaty Organisation“, als Verteidigungsbündnis westlicher Staaten. Über viele Jahre war dieses Bündnis das Gegenstück zum sieben Jahre später gegründeten „Warschauer Pakt“, dem Militärbündnis des sogenannten „Ostblocks“ unter der Führung der UdSSR.

Von Verteidigung zu Angriff: NATOs Wandel

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 gab es viele Stimmen, die einhergehend auch die Auflösung der NATO forderten – was aber bekanntlich nicht geschah! Stattdessen hat sich diese Organisation um weitere 17 Staaten vergrößert. Schlimmer als die Vergrößerung wiegt jedoch die Tatsache, dass sich die Idee des Verteidigungsbündnisses im Juni 1995 mit der völkerrechtswidrigen Bombardierung Bosniens bzw. später mit der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 zu der eines Angriffsbündnisses gewandelt hat. Wurde dieser Wandel für die Völker des Bündnisses sowie der ganzen Welt mit Hilfe des Medianapparates auch im Namen der westlichen Werte wie „Freiheit und Demokratie“ oder der „Responsibility to protect“ betrieben, so vollzog er sich gleichzeitig ohne rechtliche Deckung durch den UNO-Sicherheitsrat.

MFGs kritische Position zur aktuellen NATO-Politik

Neuerliche Aggressionen ohne gültig abgesegnete Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegenüber weiteren Ländern bestätigten diesen Wandel der NATO bzw. die Haltung von NATO-Staaten in den Folgejahren, z.B. die illegalen Bombardierungen des Irak, Afghanistans, Libyens und Syriens. „Der Schaden, den die UNO und auch das internationale Völkerrecht durch dieses Vorgehen der Westmacht-Allianz genommen hat, ist unabsehbar“, so LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann. Man könnte angesichts der kontinuierlichen Missachtung des Völkerrechts und der Ohnmacht der UNO meinen, diese wären nunmehr obsolet – doch das Gegenteil ist der Fall:

„Es ist an der Zeit, den Grundgedanken der UNO – die Wahrung des Weltfriedens – zu stärken und die Kampfmaschine NATO zu stoppen, oder besser noch: aufzulösen!“

LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann

Forderung nach einem Weltfriedensgipfel in Wien

Natürlich ist Österreichs Einfluss auf das Weltgeschehen nicht zu überschätzen – dennoch darf man von österreichischen Politikern erwarten, dass sie Völkerrecht und UN-Charta achten und illegale Angriffe der NATO oder von NATO-Staaten öffentlich und für das österreichische Volk wahrnehmbar verurteilen. Joachim Aigners darüber hinausgehender Aufruf lautet: „Ich fordere Österreichs Politiker auf, Österreich aus „Partnership for Peace“ (PfP) zurückzuziehen, den Beitritt zu SkyShield abzusagen und schließlich auch Österreichs immerwährende Neutralität zu bekräftigen und zu erneuern.“

In einem Appell am 04.04.2024, dem 75. Jubiläum der NATO-Gründung, will die Partei MFG Menschen – Freiheit – Grundrechte die Österreichische Bundesregierung und alle politischen Parteien Österreichs auf die Forderung der Bürger Österreichs aufmerksam machen: Erneuern wir die Neutralität! Und laden wir die Welt ein nach Wien zu einem Weltfriedensgipfel, um

  • uns gemeinsam gegen militärische Aufrüstung zu stellen,
  • einem neuen Kalten Krieg in Europa entgegenzuwirken und
  • als Nation für den Frieden zu arbeiten.

Aufarbeitung? Ohne uns!

Euch ist klar, dass die vielen Artikel in den MSM über eine „Aufarbeitung der Corona-Zeit“ nur Nebelkerzen sind, Ablenkungsmanöver, damit wir nicht zu genau darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn die Froschfresser Bodentruppen in die Kokaine schicken und die fortschreitende Umgestaltung der Region Gaza in einen Parkplatz nicht bemerken?!

Gesagt wurden die meisten Wahrheiten in Bezug auf das böse C doch eh schon, auch in den Qualitätsmedien, nur es wurden keine Konsequenzen gezogen.

Und wie sollen solche Konsequenzen überhaupt aussehen?

Deutschland: Es sind nicht Zwerge, die den Aufstand proben

Im Lande des sozialen Friedens, der durchregierenden Regierungen, der handzahmen Gewerkschaften, der Mitläufer, Duckmäuser und der „Schäfchen-ins-Trockene-Bringer“, geschehen sonderbare Dinge.

Das jüngste, die Republik erschütternde Ereignis, soll Anlass sein, die Fahndung nach den Anfängen aufzunehmen.

Die gebührenüberfütterte Brutstätte des staatstragenden Framings, der Grünenverherrlichung und der marxistischen Träume, die genderpausensprechenden Anstalten öffentlich rechtlicher Natur, haben ein Ungeheuer in ihrem Inneren heranwachsen lassen, das nun laut und vernehmlich seinen ersten Schrei getan hat.

Ein Manifest, aufgesetzt von den Mitarbeitern der ARD, des ZDFs und des Deutschlandradios, ein Schlag in die Magengrube des Staatsfunks, ist in die Welt gelangt. Was viele der Menschen im Lande schon lange für die wahre Wahrheit hielten, was einige davon bewegte, diese Bevormundungs-, Nudging- und Propaganda-Anstalten nicht zu unterstützen und daher die Zahlung des Pflichtbeitrags zu verweigern, wurde nun von untereinander verschworenen Verrätern durchgestochen und in die Welt hinausposaunt:

Behörden-Dossier: Früher staatlicher Plan, Dr. Fuellmich auszuschalten

Dem neuen zweiten Verteidiger Dr. Fuellmichs im Prozess vor dem Landgericht Göttingen, Rechtsanwalt Dr. Christof Miseré, ist ein amtliches Dossier zugespielt worden, aus dem er in der Verhandlung am 2.4.2024 vorgelesen hat. Daraus geht hervor, dass schon seit August 2021 ein staatlicher Plan verfolgt wurde, Dr. Fuellmich mit Hilfe von „Dritt-Akteuren“ auszuschalten. Mit seiner weithin wirksamen Aufklärungsarbeit über die Corona-Hintergründe im „Corona-Ausschuss“ wurde er den politischen Regisseuren der Plandemie zu gefährlich. Rechtsanwalt Miseré schildert im nachfolgenden transkribierten Interview wesentliche Punkte aus dem Dossier, aus denen derselbe totalitäre Geist spricht wie aus den RKI-Protokollen.  (hl)

BittelTV: Ja, ich freu mich sehr, Dr. Christof Miseré, wir hatten heute einen sehr spannenden Verhandlungstag. Kannst Du mir ganz kurz sagen, wie Du das zusammenfassen würdest. Denn ich glaube, es ist ziemlich historisch.

Dr. Miseré: Ja, es zeigt eigentlich durch ein Dossier, was mir eben zugespielt worden ist, dass man eben Herrn Fuellmich schon sehr lange verfolgt hat und versucht hat, durch irgendwelche Konstrukte es zu schaffen, dass er also nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland

Offener Brief an die Politiker: Lehnen Sie die neuen WHO-Verträge ab!

Die „Wissenschaftliche Initiative – Gesundheit für Österreich“ um Prof. Andreas Sönnichsen fordert in einem Offenen Brief alle politischen Entscheidungsträger in Österreich auf, der im Mai 2024 anstehenden Abstimmung über die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und den Pandemie-Vertrag der Welt-Gesundheits-Organisation der UN die Zustimmung zu versagen, da sie der demokratisch nicht kontrollierbaren WHO totalitäre Vollmachten in Gesundheitsfragen erteilen und die entsprechende Souveränität der Mitgliedstaaten aufheben. – Dieser Appell gilt in erhöhtem Maße auch für die Entscheidungsträger in Deutschland, denn der Deutsche Bundestag neigt in seiner Mehrheit zu einer unverantwortlichen Zustimmung.* (hl)

UN: Macht, Tod und Verderben zu verbreiten?

Wissenschaftliche Initiative –
Gesundheit für Österreich
Verein zur Förderung der biopsychosozialen Gesundheit in Wien
Offener Brief an die österreichischen Entscheidungsträger
(Gesundheitsminister, Politiker, Nationalratsabgeordnete …)

Betrifft: WHO Konvention Mai 2024 – Lehnen Sie die neuen Verträge ab!

Wien, 27. Februar 2024

Sehr geehrte …,

im Mai 2024 findet die Gesundheitsversammlung der WHO statt, wo voraussichtlich über zwei wichtige Projekte abgestimmt wird:

  • die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR)
  • und den Pandemievertrag (WHO CA+)

Sie tragen Verantwortung für die österreichische Bevölkerung, und

Tucker Carlson lernt über das Schlimmste, was dem menschlichen Geist je widerfahren ist

Tucker fragte: „Warum haben die Regierungen, nachdem sich gezeigt hat, dass der mRNA-Impfstoff die Übertragung nicht stoppen kann, ihn ihren Bevölkerungen weiterhin aufgezwungen?

Tucker Carlson strahlte am Montag ein aufschlussreiches Interview mit dem Arzt und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls aus. Dr. Nehls, angesehener Autor des Buches The Indoctrinated Brain (Das indoktrinierte Gehirn), lieferte eine detaillierte Analyse des beispiellosen Angriffs auf die geistige Freiheit, der während der COVID stattfand, eine Situation, die Carlson als „das Schlimmste, was je getan wurde“ bezeichnete.

Tucker fragte: „Warum haben die Regierungen, nachdem klar war, dass mRNA-Injektionen die Übertragung nicht stoppen kann, es ihren Bevölkerungen weiterhin aufgezwungen?“

Nehls antwortete, dass es nicht um Gesundheit oder Geld gehe. Es gehe um die „Eroberung des menschlichen Geistes“.

„Und es ist sogar noch schlimmer als das [die Untergrabung der Denkfähigkeit]“, fuhr er fort.

„Wenn man also diese Produktion [neuer Nervenzellen] stoppt und den Hippocampus zwingt, all diese verschiedenen Geschichten zu speichern, diese erschreckenden Erzählungen, dann werden diese Erzählungen ins Gehirn gelangen. Sie werden im Hippocampus gespeichert, aber um den Preis, dass sie die bereits vorhandenen Erinnerungen überschreiben“.

„Was also passiert“, so Nehls, „ist, dass man mit den Narrativen, mit den Angstnarrativen, mit den technokratischen Narrativen seine bereits vorhandenen Erinnerungen, seine Individualität oder seine Persönlichkeit außer Kraft setzt und verändert.“

„Wenn das absichtlich geschieht, wäre es das Schlimmste, was je getan wurde“, antwortete Carlson.

„Absolut“, stimmte Nehls zu.

Kritik aus Ungarn: NATO-“Kriegspsychose“ riskiert Konflikteskalation

Kritik aus Ungarn: NATO-“Kriegspsychose“ riskiert Konflikteskalation

Kritik aus Ungarn: NATO-“Kriegspsychose“ riskiert Konflikteskalation

Anlässlich des 75. Jahrestages der NATO-Gründung am 4. April 2024 gab es in Brüssel Ministertreffen der Mitgliedsländer. Scharfe Kritik kommt wieder einmal aus Ungarn. “Die NATO befindet sich in einem Zustand der Kriegspsychose, was ein ernsthaftes Risiko der Eskalation darstellt”, sagte Außenminister Peter Szijjarto am Donnerstag in Brüssel und fügte hinzu, dass die NATO ihre […]

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