Kategorie: Nachrichten
COVID-Spritzen und Frühgeburten + Kinder, Lungenentzündung und Antibiotika + Mehr
Von Angelo DePalma, Ph.D.
Der Defender’s Weekly Science Digest enthält eine Zusammenfassung der neuesten Forschungsergebnisse zur Gesundheit von Kindern, einschließlich Studien zu Impfstoffen, Medikamenten, Chemikalien, Pestiziden und Bleiexposition.
Werden Antibiotika bei Lungenentzündung im Kindesalter zu häufig verschrieben?
Interpretation of Antibiotic Trials in Pediatric Pneumonia; JAMA Network Open, Feb. 2, 2024.
Kliniker waren verblüfft über Studien, die nahelegten, dass weder die Intensität noch die Dauer der Antibiotikabehandlung bei Kindern mit Lungenentzündung die Ergebnisse beeinflussten.
Ein Forschungsbrief des Harvard und Boston Children’s Hospital legt nahe, dass das Problem bei diesen Studien darin lag, dass viele dieser Kinder keine Lungenentzündung hatten.
Um dies nachzuweisen, nahmen die Forscher 1.252 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahren auf, von denen 507 die Einschlusskriterien für die CAP-IT-Studie erfüllten, was bedeutet, dass sie normalerweise Antibiotika erhalten würden.
In diese Studie zur Amoxicillin-Behandlung von pädiatrischer Lungenentzündung wurden Personen aufgenommen, die alle folgenden Kriterien erfüllten: Husten innerhalb der letzten vier Tage, Fieber innerhalb der letzten zwei Tage und entweder erschwerte Atmung, fokale Brustkorbzeichen oder Lobärpneumonie.
Diese Kriterien werden in der Regel durch klinische Beurteilung und nicht durch Röntgenaufnahmen ermittelt.
Als diese 507 CAP-IT-fähigen Patienten geröntgt wurden, hatten nur 154 (30 %) eine Lungenentzündung und 49 (10 %) eine mögliche Lungenentzündung. Die übrigen 304 (60 %), die keine röntgenologisch bestätigte Lungenentzündung hatten, kamen gut ohne Behandlung aus.
Dies veranlasste die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass fast die Hälfte der Kinder, denen Antibiotika gegen Lungenentzündung verschrieben wurden, ohne das Medikament genesen, und dass künftige Antibiotikaverschreibungen auf der Grundlage einer Röntgenbestätigung erfolgen sollten.
Könnte die Fütterung von Kleinkindern mit Fisch das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen senken?
Frühzeitige Ernährung und Risiko einer entzündlichen Darmerkrankung: eine gepoolte Studie in zwei skandinavischen Geburtskohorten; GUT, 30. Januar 2024.
Kinder, die sich fischreich ernährten, hatten im Alter von 1 Jahr ein um 30 % geringeres Risiko für entzündliche Darmerkrankungen (IBD) und ein um 54 % geringeres Auftreten von Colitis ulcerosa als Kinder, die weniger Fisch aßen.
Die Ergebnisse basieren auf einer schwedischen Studie mit 81 280 Kindern, die von der Geburt bis zum Kindes- und Jugendalter beobachtet wurden, wobei bei 307 von ihnen eine IBD diagnostiziert wurde.
Ein höherer Gemüsekonsum im Alter von einem Jahr war ebenfalls mit einem geringeren IBD-Risiko verbunden, während zuckergesüßte Getränke das IBD-Risiko erhöhten. Die einzigen Assoziationen, die im Alter von 3 Jahren bestehen blieben, waren die zwischen Fischkonsum und IBD oder Colitis.
Der Zeitfaktor für Ernährungsumstellungen oder Interventionen ist entscheidend, da das Darmmikrobiom „signifikante Veränderungen“ erfährt, bevor es sich im Alter von 2-3 Jahren stabilisiert.
„Bedauerlicherweise verhinderte das Fehlen von Mikrobiomdaten die Untersuchung der Frage, ob Veränderungen in der mikrobiellen Zusammensetzung das CED-Risiko im Zusammenhang mit der Ernährung in der frühen Kindheit vermittelten“, schreiben die Autoren.
Luftverschmutzung erhöht das Risiko von Atemnot bei Neugeborenen
Pränatale Exposition gegenüber Luftverschmutzung und Atemnot bei Neugeborenen: Results from the MIREC Prospective Pregnancy Cohort; Environmental Health Perspectives, Jan. 25, 2024.
Kanadische und US-amerikanische Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Feinstaub (PM) und Stickstoffdioxid (NO2) in verschmutzter Luft und schweren Atemproblemen bei Neugeborenen aufgedeckt.
Auf der Grundlage von Daten der Maternal-Infant Research on Environmental Chemicals-Studie rekrutierte das Team 2.001 Frauen im ersten Trimester aus 10 kanadischen Städten.
Die vorgeburtliche Belastung durch Feinstaub und NO2 wurde anhand von Landnutzung, Satellitenbildern und bodennaher Überwachung geschätzt und den Probanden anhand ihres Geburtsortes zugeordnet.
Etwa 7 % der von den Müttern in der Studie geborenen Babys litten unter Atemnot, und 4 % wurden in die Neugeborenen-Intensivstation eingewiesen. Während die NO2-Belastung das Risiko für ein schlechtes Ergebnis – die Verabreichung von systemischen Antibiotika – nur geringfügig erhöhte, stand die PM-Belastung in starkem Zusammenhang mit der Notwendigkeit einer assistierten Beatmung, mehrerer Behandlungen und systemischer Antibiotika.
Die Studienautoren erklärten dieses Phänomen mit einer möglichen Zunahme von Entzündungen, oxidativem Stress, Störungen der Plazenta oder den Auswirkungen der Luftverschmutzung auf genetische und epigenetische Faktoren, die die Entwicklung der Lunge und des Immunsystems beeinflussen.
mRNA-COVID-Impfung während der Schwangerschaft: 3 Warnsignale
Zeitpunkt der mütterlichen COVID-19-Impfung und Antikörper-Konzentrationen bei Frühgeborenen; JAMA Network Open, 19. Januar 2024.
US-amerikanische und israelische Forscher waren neugierig auf die COVID-19-Spike-Protein-Antikörperspiegel bei Frühgeborenen von Frauen, die während der Schwangerschaft geimpft wurden, und rekrutierten daher 220 geimpfte werdende Mütter. Von diesen hatten 121 zwei mRNA-COVID-19-Impfungen erhalten und 99 hatten drei Dosen bekommen.
Die erste rote Flagge: In dieser Gruppe von 220 Müttern brachten 36 (16,4 %) ihr Baby zu früh zur Welt, verglichen mit einer Frühgeburtenrate von 10,4 % in der Allgemeinbevölkerung – das heißt, COVID-19-geimpfte Mütter brachten 50 % mehr Kinder zu früh zur Welt, als man erwarten würde.
Die durchschnittlichen Antikörperspiegel der Mütter lagen nach zwei Impfungen bei 674, stiegen aber nach drei oder mehr Impfungen auf 8.159 an. Die Nabelschnurwerte, die die Exposition des Fötus widerspiegeln, betrugen 1.000 (zwei mütterliche Dosen) und 9.992 (drei oder mehr Dosen).
Unabhängig davon, wann die Mütter während ihrer Schwangerschaft geimpft wurden, waren die Nabelschnurwerte durchweg höher als die mütterlichen Werte.
Zweite rote Fahne: Eine Suche in PubMed, der National Library of Medicine, ergab nur 11 Studien über Spike-Antikörperspiegel bei Kindern von Müttern, die während der Schwangerschaft geimpft wurden – aber keine der Studien befasste sich speziell mit der Sicherheit.
Dritte rote Fahne: Die Autoren gingen davon aus, dass die Anti-Spike-Antikörper aus der Nabelschnur durch passive Übertragung von der Mutter stammen, und zogen nicht die Möglichkeit in Betracht, dass Föten diese Antikörper als Folge der mRNA-induzierten Spike-Protein-Exposition bilden.
Trotz offizieller Empfehlungen für COVID-19-Impfungen bei schwangeren Frauen gibt es so gut wie keine Sicherheitsdaten. Pfizer zum Beispiel hat die Studie mit seinen mRNA-Impfstoffen bei schwangeren Frauen eingestellt, sobald die US-Behörden sie empfohlen hatten.
Die aktuell gefährlichsten Anti-Freiheits-Gesetze

Zensur, Angriff auf Meinungsfreiheit, Massenüberwachung, totale Kontrolle: Während vor allem auf Deutschlands Straßen “für die Demokratie” demonstriert wird, erlässt die EU Gesetze, die besonders bedrohlich für Demokratie und Freiheit sind. Ein Überblick. Ist die Demokratie durch die Oppositionsparteien wie AfD, FPÖ oder Le Pen in Frankreich bedroht? Man wundert sich bei der dieser Frage. In […]
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Europas kinderlose Gesellschaft – wo liegen die Ursachen?
Europa mangelt es an eigenem Nachwuchs. Die ursächlichen Faktoren dafür sind vielfältig. Allerdings fehlt es auch an wirklich brauchbaren politischen Lösungsansätzen. Was kann getan werden, um die Lage zu verbessern? Ist ein familienfreundlicheres Umfeld überhaupt noch möglich?
In Europa gibt es kein Land, welches die „Ersatzrate“ in Sachen Geburten je Frau (2,1 Kinder) erreicht oder überschreitet. Georgien liegt mit rund 2 Kindern knapp darunter, gefolgt von Frankreich (1,84), Tschechien (1,83), Island (1,81) und Rumänien (1,81). Knapp über dem EU-27-Schnitt von 1,53 liegt Deutschland (1,58). Die Schweiz (1,52) und Österreich (1,48) liegen darunter. Doch am schlimmsten ist die Lage in Albanien (1,31), Italien (1,25), Spanien (1,19) und Malta (1,13). Letztere sehen sich derzeit faktisch mit einer Halbierung der nachfolgenden Generation konfrontiert. Zudem muss man berücksichtigen, dass insbesondere in den wohlhabenderen Sozialstaaten vor allem Zuwanderer deutlich höhere Geburtenraten aufweisen als die autochthone Bevölkerung.
Einige Länder versuchen mittels unterschiedlicher Maßnahmen die Geburtenrate anzuheben. So zum Beispiel die konservative Regierung Ungarns unter Ministerpräsident Viktor Orbán mit finanziellen Anreizen für junge Familien. Doch auch dort bleibt die Geburtenrate je Frau mit 1,61 deutlich unter den Erwartungen. Länder wie Österreich oder Deutschland zahlen ebenfalls Gelder für Kinder aus, doch auch dort scheint das Problem tiefer zu liegen. Was sind nun also die Ursachen für die den Mangel an Kindern?
Nun, einerseits hat sich das wirtschaftliche Umfeld verändert. War es während der Zeit der „Babyboomer“ noch oftmals so, dass ein Einkommen ausreichte, um eine Familie zu versorgen, braucht es heute meistens schon zwei dafür. Dann gab es auch konservativere Familien- und Scheidungsgesetze als heute, so dass Familien länger zusammen blieben, auch bei zerrütteten Ehen. Abtreibungen bei ungewollten Schwangerschaften gab es ebenfalls kaum. Heute sieht das Ganze deutlich anders aus.
Für viele Frauen stellt sich die Frage nach „Familie oder Karriere?“. Mütterzeiten werden zwar mittlerweile bei der Altersversorgung angerechnet, doch die Lücke im Lebenslauf bleibt. Dies wirkt sich auch auf die Gehaltssprünge aus. Dann gibt es noch kürzere Beziehungszeiten als früher. Aus der Sicht eines Mannes sieht das dann teilweise so aus, dass er vielleicht eine Frau schwängert, doch dann von weiteren Kindern absieht, um sich selbst finanziell nicht zu ruinieren. Selbst ein Besserverdiener hat nach einer Trennung bei beispielsweise drei Kindern faktisch keinen finanziellen Spielraum mehr. Da bleibt nichts mehr für eine größere Urlaubsreise mehr übrig. Insbesondere dann, wenn man eine eigene Wohnung hat und auf ein eigenes Auto angewiesen ist.
Ein weiterer Aspekt ist die zunehmend verbreitete liberale, hedonistische Lebensweise. Für einige Menschen sind Kinder ein „Klotz am Bein“, der die gewohnten persönlichen Freiheiten nur einschränken würde. Mehr Kindergeld, zusätzliche Betreuungsangebote für die Kleinen und dergleichen sind da kein wirklicher Ansporn. Staatliche Sozialleistungen sind da eben nicht der Haupthebel, um das Problem anzugehen. Doch was dann? Kann man eine Balance finden, in der beispielsweise Väter nicht bis zum Existenzminimum gepfändet werden und es den Kindern dennoch an nichts mangelt? Wie schafft man ein familienfreundlicheres wirtschaftliches Umfeld?
Die „alten Zeiten“ kommen nicht mehr zurück. Das ist gewiss. Doch wenn sich die Europäer nicht von Generation zu Generation faktisch halbieren wollen, muss sich etwas grundlegend ändern. Denn diese Entwicklung nur mittels Zuwanderung „lösen“ zu wollen schafft nur andere, neue gesellschaftliche Probleme. Tatsächlich überlegen viele Menschen es sich gerade mit Blick auf die durch die Massenmigration erodierende Sicherheit zweimal, ob sie in diese Welt Kinder setzen möchten, die dann schon an den Schulen eine gefährdete ethnische Minderheit darstellen. Das kann nicht Sinn und Zweck des Ganzen sein, oder?
Klimaforscher wollen einen Regenschirm von der Größe Argentiniens, um die Sonne abzuschirmen
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Nike Pope, Mitarbeiter, 2. Februar 2024
Ein Team von Klimaforschern will riesige Regenschirme in den Weltraum schicken, um die Sonneneinstrahlung auf die Erde zu verringern und den Klimawandel zu bekämpfen, berichtete die New York Times am Freitag.
Die zugrunde liegende Idee ist, dass große Sonnenschirme so im Weltraum positioniert werden könnten, dass sie die Intensität des Sonnenlichts, das die Erde empfängt, geringfügig reduzieren und dadurch die globale Erwärmung etwas abmildern, berichtete die Times. Um genügend Strahlung abzuschirmen, müsste ein einziger Sonnenschirm ungefähr die Größe Argentiniens haben – fast eine Million Quadratmeilen – und etwa 2,5 Millionen Tonnen wiegen. Daher wollen die Wissenschaftler beweisen, dass die Idee funktionieren könnte, indem sie mit Hilfe von 10 bis 20 Millionen Dollar zunächst einen Prototyp mit einer Fläche von 100 Quadratfuß [~> 9,2 m²] herstellen.

Link zu X – Daily Caller : https://t.co/OEPJDhVfXW
Wissenschaftler glauben, ein neues Mittel gegen den Klimawandel gefunden zu haben: Katzenstreu
Eine Gruppe von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat herausgefunden, dass eine Tonart (clay – Ton, Lehm, Attapulgit …?) , die üblicherweise in Katzenstreu verwendet wird, wirksam Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen kann, berichtete das Wall Street Journal am Samstag.
https://dailycaller.com/2022/05/16/scientists-cat-litter-climate-change-solution-mit/
Dr. Yoram Rozen, Physikprofessor und Direktor des Asher Space Research Institute am Technion-Israel Institute of Technology, leitet das Wissenschaftlerteam, das die Idee vorantreibt. Da der Regenschirm in der Größe Argentiniens zu groß wäre, um ihn ins All zu befördern, hofft sein Team, eine Reihe kleinerer Schirme zu bauen, die die Intensität der den Planeten erreichenden Strahlung streuen würden.
„Wir können der Welt zeigen: Seht her, es gibt eine funktionierende Lösung, nehmt sie und
Laut Times sind Rozen und sein Team noch dabei, den Prototyp zu entwerfen, aber sie gehen davon aus, dass sie ihn innerhalb von etwa drei Jahren bauen können, sobald sie die erforderlichen Mittel erhalten. Ein Produkt in voller Größe würde Billionen Dollar kosten, und diese Kosten müssten wahrscheinlich von vielen Ländern getragen werden.
„Wir bei Technion werden den Planeten nicht retten können“, sagte Rozen der Times. „Aber wir werden zeigen, dass es machbar ist.“
Befürworter der ehrgeizigen Sonnenschutz-Idee gehen davon aus, dass die Welt bei erfolgreicher Umsetzung trotzdem aufhören müsste, fossile Brennstoffe zum Antrieb der Weltwirtschaft zu nutzen.
„Ich sage nicht, dass dies die Lösung sein wird, aber ich denke, jeder muss auf jede mögliche Lösung hinarbeiten“, sagte Istvan Szapudi, ein Astronom am Institut für Astronomie der Universität von Hawaii, der kürzlich einen Artikel veröffentlichte, in dem er eine ähnliche Idee untersuchte.
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https://dailycaller.com/2024/02/02/climate-scientists-umbrellas-sun/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Debatte über möglichen Trump-Wahlsieg und dessen Folgen überschattet Washington-Besuch von Kanzler Scholz. EU-Regierungsberater fordern stärkere weltpolitische Stellung der EU.
Die Debatte über mögliche Folgen einer zweiten US-Präsidentschaft von Donald Trump überschattet den Washington-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz an diesem Freitag. Scholz will sich mit US-Präsident Joe Biden über ein gemeinsames Vorgehen im Ukraine-Krieg und in den Kriegen und Konflikten in Nah- und Mittelost abstimmen; zudem ist er um den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten bemüht, die aktuell dabei sind, zum wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik aufzusteigen. Allerdings deutet das Zögern des US-Kongresses, die militärische Unterstützung für die Ukraine wie gehabt weiterzuführen, bereits auf Probleme hin, die sich für Berlin bei einem Machtwechsel in Washington verstärken würden. Konnten Deutschland und die EU sich bei ihrem Vorgehen gegen Moskau bisher auf Rückendeckung aus den Vereinigten Staaten verlassen, so beginnt diese jetzt zu bröckeln; Trump kündigt für den Fall eines Wahlsiegs darüber hinaus 10-Prozent-Zölle auf sämtliche US-Importe und damit einen Wirtschaftskrieg an, der sich auch gegen die EU richtet. Regierungsberater aus den führenden EU-Staaten beschwören einen Aufstieg der Union auf Augenhöhe mit den USA.
Der Rückzug der Amerikaner aus Europa
Der Zeitpunkt naht, an dem sich Europa bewusst wird, dass es von den Amerikanern nicht die Unterstützung und den Schutz erhält, der uns zugesichert wurde. Die Hoffnung wird sich als Illusion herausstellen, für die man jahrzehntelang in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht Nachteile in Kauf genommen hat.
Europa wird nicht vorbereitet sein
Laut den Prophezeiungen von Alois Irlmaier und anderen Propheten wird sich Amerika zurzeit des Angriffs der Russen auf Europa immer mehr aus Europa zurückgezogen haben, sodass die Europäer auf sich allein gestellt sein werden.
Diese Bemerkung machte Donald Trump vor ein paar Tagen während einer Wahlkampfveranstaltung in Conway, South Carolina.
Der Kreis schließt sich: „Correctiv“-Chefin traf sich vor „Geheimkonferenz“ mit Kanzler Scholz!

Scheibchenweise kommen immer mehr brisante Details im Zusammenhang mit der seit Wochen die Schlagzeilen beherrschenden Massenpsychose „gegen rechts“ ans Licht: Die Bundesregierung hat sich viel öfter mit dem sogenannten Rechercheportal „Correctiv“ getroffen als bisher bekannt. Es gab sogar eine Begegnung mit Kanzler Olaf Scholz (SPD), wie aus der Antwort auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf hervorgeht. Es verdichtet sich der Verdacht, dass das Kanzleramt über die vermeintlichen „Correctiv“-Enthüllungen bezüglich des Potsdamer „Geheimtreffens“ im privaten Kreis informiert war, wenn nicht sogar darauf Einfluss genommen hat.
Demnach kam es unmittelbar vor dem seit Wochen die Schlagzeilen dominierenden vermeintlichen „Geheimtreffen“ am 25. November 2023 in Potsdam zu zwei Begegnungen zwischen der „Correctiv“-Geschäftsführerin Jeannette Gusko und Vertretern des Bundeskanzleramts. Auch ein persönliches Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe es gegeben, räumte die Bundesregierung ein.
Nur acht Tage vor der vermeintlichen „Geheimkonferenz“ in einem Hotel am Lehnitzsee traf Gusko demnach persönlich auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). „Eine Begegnung des Bundeskanzlers mit der Geschäftsführerin von Correctiv, Frau Gusko“, habe „spontan am Rande der Konferenz Ostdeutschland 2030 am 17.11.2023“ stattgefunden, bestätigte die Regierung.
Zudem habe zehn Tage davor, am 7. November 2023, eine „Diskussionsrunde“ im Bundeskanzleramt stattgefunden, an der die Geschäftsführerin des linksgrünen Lügen- und Hetzportals ebenfalls teilnahm und unter anderem auf den sogenannten Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), traf. Insgesamt begegneten sich Regierungsvertreter und „Correctiv“-Mitarbeiter elfmal, öffentliche Diskussionsveranstaltungen mitgezählt.
Über Inhalte schweigt die Bundesregierung
Über die Inhalte der nicht-öffentlichen Treffen gibt die Bundesregierung keine Auskunft. Demnach unterliegen „nicht-öffentliche bzw. nicht veröffentlichte Gespräche, die Journalistinnen und Journalisten in Ausübung ihrer durch die Pressefreiheit geschützten Redaktions- oder Recherchetätigkeit mit Vertreterinnen und Vertreter von Behörden führen“ dem Recherche- und Redaktionsgeheimnis, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Dass ausgerechnet die Bundesregierung vor dem Hintergrund ihrer neuen Schnüffelgesetze von „Pressefreiheit“ spricht, ist schon jetzt der Witz des Jahres!
„Hilfs-Stasi“ der Ampel!
Zuvor hatte die „Berliner Zeitung“ über mehrere Treffen zwischen „Correctiv“–Journalisten und Vertretern der Bundesregierung berichtet. Demnach kam es laut einer Antwort auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holm zu mindestens drei nicht-öffentlichen Treffen zwischen Redaktionsmitarbeitern des Lügen- und Hetzportals und Vertretern der Bundesregierung. So gab es beispielsweise am 2. Juni 2020 ein Treffen mit Regierungsvertretern und Facebook-Repräsentanten. Thema: „Bekämpfung von Desinformation“. Begegnungen zwischen „Correctiv“ und der Bundesregierung werden vor dem Hintergrund immer brisanter, dass sich in den vergangenen Wochen Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit des selbsternannten Rechercheportals mehren. Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, spricht inzwischen von einer „Hilfs-Stasi“ der Ampel-Regierung.
Wie der Deutschland Kurier berichtete, hat „Correctiv“ in den vergangenen zehn Jahren rund 2,5 Millionen Euro Steuergelder aus Finanzmitteln des Bundes und Länder erhalten. Zahlreiche Projekte des sich hochtrabend „Medienhaus“ nennenden Lügen- und Hetzportals, das sich auf seiner Website als „gemeinwohlorientiert“ und „unabhängig“ beschreibt, wären ohne die diese finanzielle Unterstützung kaum darstellbar gewesen.
Als „Correctiv“-Geschäftsführerin Gusko am 17. November auf Kanzler Scholz traf, wusste das Portal laut „NIUS“-Recherchen schon längst darüber Bescheid, dass das geplante Treffen („Geheimkonferenz“) infiltriert wird. Der in Potsdam unter dem Aliasnamen Walter Redelfs eingeschleuste „Gast“ checkte demnach über die Website booking.com bereits am 16. Oktober im Gasthaus am Lehnitzsee ein – einen Monat vor dem privaten Treffen zwischen Gusko und Scholz und zwei Wochen, bevor einer der Gastgeber, Gernot Mörig, eine Einladung verschickte, in der erstmals der Name Martin Sellner fiel.
Bestens vernetzt im SPD-Milieu
Bei Jeannette Gusko, die am 17. November 2023 auf Kanzler Scholz traf, handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „Verfechterin sozialer Gerechtigkeit“, „Anführerin für Systemveränderungen“ und „Feministin“, die seit Jahren im SPD-Milieu bestens vernetzt ist. Sie trat mehrmals bei Veranstaltungen der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung auf und hielt auf einem SPD-Parteitag eine Rede. Dazu steht sie in einem engen freundschaftlichen Kontakt mit der linksextremen Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Das zeigen laut dem Portal „NIUS“ gemeinsame Bilder. Zusammen mit SPD-Vorzeigemuslima Chebli unterschrieb Gusko 2019 als eine von 20 Erstunterzeichnerinnen einen SPD-Appell zum Internationalen Frauentag, der eine 50:50-Parität zwischen Männern und Frauen bei allen Wahlen forderte.
Schon 2015 war Jeannette Gusko einer Einladung ins Bundesfamilienministerium gefolgt, als die SPD-Politikerin und heutige Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, das Ressort leitete. Dort referierte sie vor Kommunalpolitikern zum Thema Social Media. Die 1984 in Berlin geborene Aktivistin erhielt dafür eine Aufwandsentschädigung von 200 Euro, wie das Bundesfamilienministerium bestätigte.
Der Kreis schließt sich immer mehr!
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Die “Konferenz für den Sieg Israels” in Jerusalem bedroht London und Washington, von Thierry Meyssan
Österreich durch Ukraine-Blockade vor Gasnotstand

Österreich droht ab 2025 weiterhin ein Gasnotstand. Verantwortlich dafür ist die Ukraine, die dann kein russisches Gas mehr durchlassen will. Diese Absicht hat man zuletzt gegenüber Österreich bekräftigt. Österreichs Industrie und die privaten Heizungen brauchen russischen Gas. Alternativen sind rar: Teures (und umweltschädliches) Flüssiggas aus den USA wird zur Mangelware, Lieferungen aus Aserbaidschan können russisches […]
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Sippenhaft ist wieder salonfähig

Weiland Nietzsche warnte offenbar vergeblich: unter dem Anspruch einer neuen (?) Selbstgerechtigkeit wird nun nach Euthanasie – gemäß Verfassungsgerichtshof ein “Menschenrecht” – auch die Sippenhaftung wieder salonfähig. Leidige Einblicke in die Abgründe der westlichen Seele (so diese noch vorhanden). Die Wiener Festwochen sind ein alljährlich wiederkehrendes Kunst-Feuerwerk, doch wie so viele andere Dinge und Zusammenhänge […]
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Geheime Biden-Dokumente belegen Korruption im großen Stil
Die Biden-Familie versinkt immer tiefer im Sumpf. Ein neuer Bericht eines Sonderermittlers verdeutlicht, wie Joe und Hunter Biden ein Familien-Korruptionsgeschäft aufzogen. Das ist Machtmissbrauch und Selbstbereicherung par excellence. Mehr noch bestätigt dieser Bericht viele sogenannte „Verschwörungstheorien“ über Bidens Aktivitäten in der Ukraine.
Der Bericht des Sonderermittlers über Joe Bidens unautorisierte Entnahme und Weitergabe von klassifizierten Dokumenten offenbarte mehr als nur die geistigen Mängel des US-amerikanischen Präsidenten und das Ausmaß seiner unverantwortlichen Handhabung vertraulicher Informationen. Es wurde eine enge Verbindung zwischen Hunters Einflussnahme und den Pflichten seines Vaters sowie dem Zugang zu Geheimdienstinformationen während dessen Amtszeit als Vizepräsident aufgezeigt. Am Donnerstag veröffentlichte Sonderermittler Robert Hur die Ergebnisse seiner Untersuchung, die auf der Entdeckung streng geheimer Dokumente im Penn Biden Center in Washington D.C., Bidens privatem Zuhause in Delaware und der University of Delaware basierte. Während die genauen Details der wiederhergestellten Dokumente unbekannt bleiben, bietet der fast 400-seitige Bericht eine umfassende Zusammenfassung, die eine zeitliche und thematische Überschneidung zwischen Joe Bidens Vizepräsidentschaft und Hunters geschäftlichen Aktivitäten bestätigt.
Der Anhang A des Berichts enthält eine Zusammenfassung der wiederhergestellten Dokumente, die viele streng geheime und klassifizierte Unterlagen über die Ukraine während der Zeit enthielten, als Hunter Biden als Vermittler zwischen dem Besitzer von Burisma, Mykola Zlochevsky, und dem Vizepräsidenten fungierte. Unter den Materialien, die aus den unbefugten Speicherorten von Präsident Biden wiederhergestellt wurden, befanden sich mehrere streng geheime und klassifizierte Dokumente, die die Ukraine betrafen. Es gab eine deutliche Überschneidung zwischen den Aktivitäten von Joe Biden in Bezug auf die Ukraine und Hunters Engagement bei Burisma, insbesondere im Jahr 2015, als es zu Gesprächen zwischen hochrangigen US-Beamten und Burisma kam und Burisma-Mitarbeiter versuchten, Hunter Biden zu drängen, aufgrund des Drucks seitens ukrainischer Ermittler seinen Vater anzurufen.
Während Bidens Besuch in der Ukraine drohte er, US-Kreditgarantien für das Land zurückzuhalten, es sei denn, der ukrainische Präsident entließ den Generalstaatsanwalt Viktor Shokin, was später geschah. Letzte Woche berichtete der Sonderermittler, dass geheime Dokumente vom 12. Dezember 2015 wiederhergestellt wurden, die den Zweck und die Gesprächspunkte für einen Anruf mit dem ukrainischen Premierminister Jazenjuk festlegten. Ein Transkript des Gesprächs zeigte, dass Biden von seinem Exekutivassistenten angewiesen hatte, eine Kopie für seine Unterlagen zu besorgen. Dieses Transkript enthielt Lob für Bidens Rede vor dem ukrainischen Parlament, in der er die Notwendigkeit von Reformen im Generalstaatsanwaltsbüro betonte.
Biden verteidigt weiterhin seine Forderungen an die Ukraine, den Generalstaatsanwalt Viktor Shokin zu entlassen, indem er behauptet, dass sie die US-Politik widerspiegelten. Diese Behauptung steht jedoch im Widerspruch zu früheren Aussagen und Handlungen hochrangiger US-Beamter, die Shokin gelobt hatten und eine Zusammenarbeit mit ihm bei der Bekämpfung der Korruption unterstützten. Der Hausausschuss für Regierungsaufsicht untersucht, wie sich die US-Politik von der Unterstützung Shokins zur Forderung seiner Entlassung entwickelte, und fordert Zugang zu relevanten Dokumenten. Zusätzlich zu Ukraine-bezogenen Dokumenten wurden auch vertrauliche Unterlagen über China wiederhergestellt, was weitere Fragen aufwirft. Der Ausschuss bekräftigt seine Untersuchung trotz des Abschlusses der Untersuchung des Sonderermittlers Hur durch das Justizministerium.
Grünes Gewessler-Klimaschutzministerium plakatiert Österreich-Beschimpfung
Aktuell werden quer durch Österreich wieder großformatige Plakate angebracht. Angeblich geht es dem grünen Ministerium um Sanierungsförderungen (also wieder um Umverteilung von Steuergeld) – tatsächlich nimmt man aber nur den beleidigenden Spruch wahr: „Österreich ist nicht ganz dicht!“. Und wer bezahlt das? Natürlich der Bürger, so wie alle Auswüchse grüner Politik und ideologischer Landnahme.
Ein Kommentar von Florian Machl
Besonders witzig finden sich die Grünen vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Dabei besagt eigentlich schon der Titel, dass es sich wohl eher um eine Clownschule handelt. Erstens, was will das winzige Österreich beim Klima „schützen“ – und wie würden hohe Steuern und ein Ministerium dabei helfen? Dass Grüne etwas mit Innovation zu tun haben wäre mir neu – und wenn ich an Grüne und Technologie denke, fällt mir zunächst Überwachung und Bau moderner Gefängnisse für Nicht-Grüne ein.
Ebendieses „Ministerium für eh alles“, speziell ideologische Landnahme, plakatiert nun ganz Österreich mit großformatigen Plakaten zu. Dabei kann man nicht wirklich wahrnehmen, worum es geht – denn weithin sichtbar ist nur ein Spruch in Schweinchenrosa: „Österreich ist nicht ganz dicht!“. Dies ist im deutschsprachigen Raum gemeinhin als Beleidigung bekannt – doch das wundert bei Grünen nicht. Österreich-Beleidigung ist bei dieser Partei Programm, man erinnere sich an die Kampagne, wo die Landesflagge in Hundekot-Haufen gesteckt wurde. Damals plakatierte die Grünalternative Jugend ausgerechnet am Nationalfeiertag „Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein„.
So ist das Plakat quer durch Österreich zu sehen. Bei den Passanten kommt nur die beleidigende Botschaft an. (Quelle: zVg)
Der Hintergrund der Österreich-Beschimpfung ist der so genannte Sanierungsbonus, zu dem auf Steuerzahler-Kosten natürlich auch eine Homepage erstellt wurde: https://sanierungsbonus.at/. Wer an seiner Liegenschaft Sanierungsmaßnahmen im Sinne des grünen Wahns durchführen lässt, erhält als Umverteilungsmaßnahme einen Geldbonus. Dabei handelt es sich um eine Umverteilung von unten nach oben – denn Hauseigentümer sind nur wenige Mitmenschen. Es wird also das Geld der Allgemeinheit genommen, um etwas begüterten Mitmenschen die „grüne“ Sanierung zu erleichtern.
Wir möchten in Folge die Partner und Förderer des Projektes würdigen, so wie sie auf der Seite des Klimaschutzministeriums abgebildet sind. Vielleicht sind auch Sie Kunde eines dieser Unternehmen und haben Fragen – weshalb es notwendig ist, eine Kampagne durchzuführen, von der man nur die Beschimpfung der Bürger, nicht aber den angeblichen Sinn und Zweck im Hintergrund mitbekommt.
Die erste Seite der Partner auf Sanierungsbonus.at.
Die zweite Seite der Partner auf Sanierungsbonus.at.
Steuergeld für die Beschimpfung der Österreicher kommt offenkundig aus der ganzen EU, Quelle ebenso Sanierungsbonus.at.
Den Grünen, die wie eine totalitäre, absolutistische Weltuntergangs-Sekte auftreten, möchte ich als Bürger und Steuerzahler dieses Landes ausrichten: Nicht ganz dicht erscheint ihre verheerende Politik und ihr absurder Klimawahn! Sie sind beseelt davon, Österreich zu ruinieren, so wie schon Deutschland durch Grüne ruiniert wurde. Sie sind eine Gefahr für die Demokratie und jeder Bürger, der nicht von der „grünen“ Umverteilung von Steuergeldern profitiert, hofft inständig, dass sie nach den kommenden Wahlen in der Versenkung verschwinden. Ich weise ihre Beschimpfung aufs Entschiedenste zurück!
Wie diese Kampagne tatsächlich aufgenommen wird, zeigt beispielsweise dieses Posting auf X, wo sich eine offenbar türkischstämmige Mitbürgerin sehr über den Spruch freut.
Die Kampagne läuft schon länger, mit der Plakatkampagne werden wir erst jetzt beglückt. Auf YouTube wurde ein Video zum Thema am 25.5.2023 vom Klimaschutzministerium veröffentlicht. Dieses hat bis jetzt 2.426 Aufrufe – und zeigt damit die Beliebtheit und Fähigkeit dieses Ministeriums gut auf. Wir möchten das Video auch nicht verlinken, da sich die Zugriffe darauf sonst innerhalb kürzester Zeit vervielfachen würden. Der Fairness halber muss man sagen: Das Video vermittelte damals wenigstens das Thema. Der Clip soll auch verstärkt im Fernsehen laufen.


