Kategorie: Nachrichten
Kennedy im US-Mainstream: Aus Zweiparteiensystem ausbrechen

Robert Kennedy konnte in einer Mainstream-Tageszeitung der USA einen Gastkommentar veröffentlichen. Die USA müsse sich aus dem “Würgegriff des Zweiparteiensystems” lösen. Der US-Wahlkampf ist bereits voll in Fahrt und neben Trumps Republikanern und den Demokraten mit dem dementen Joe Biden (noch) an der Spitze, mischt auch Robert F. Kennedy Jr. noch immer mit. Seine Wahlkampagne […]
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Wachsende Kriegsgefahr: Israel übt nach Angriffen der Hisbollah Vergeltung im Libanon
Die Lage im Nahen Osten scheint schrittweise zu eskalieren. Aufgrund des anhaltenden Beschusses Nordisraels durch die libanesische Hisbollah führte die israelische Armee nun massive Vergeltungsschläge aus. Es gibt Tote und Verwundete auf beiden Seiten.
Am Mittwoch flogen israelische Kampfjets in niedriger Höhe über der libanesischen Hauptstadt Beirut. Ein seltener Anblick und für viele Beobachter ein Anzeichen für eine sich akzelerierende Eskalation. Der Grund dafür: Immer wieder stattfindende Gefechte zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah an der nordisraelischen Grenze. Die ablehnende Haltung der vom Iran unterstützten Islamisten gegenüber einem französischen Deeskalationsplan macht die Sache nicht leichter.
Hinzu kommt, dass bei einem aus dem Libanon gestarteten Raketenangriff auf das nördliche Israel eine Frau getötet und mehrere Menschen verwundet wurden. Dies führte Berichten zufolge dazu, dass die israelische Armee eine umfangreiche Welle an Angriffen auf den südlichen Libanon durchführte. Die Armee sagte, dass „zahlreiche Abschüsse von Raketen aus dem Libanon in die Gebiete von Netua, Menara und in eine IDF-Basis im Norden Israels identifiziert wurden“. Sie fügte hinzu, dass sie auf die Abschussorte auf der libanesischen Seite zurückschlägt. Auch in der israelischen Hafenstadt Haifa wurden große Explosionen und Verletzte gemeldet.
Diese neue Welle an Eskalationen nährt Befürchtungen, dass es zu einem ausgewachsenen Krieg zwischen Israel und dem Libanon kommen könnte. Ein Krieg, bei dem die libanesische Armee den ausgedehnten Luftangriffen der israelischen Luftwaffe mangels ausreichender Luftraumverteidigungsysteme faktisch schutzlos ausgeliefert sein würde. Doch angesichts des faktisch tagtäglich stattfindenden Beschusses von Nordisrael durch die Hisbollah mit Raketen und Mörsern, was schon zur Evakuierung von rund 80.000 Menschen aus der Region führte, wäre Israel mit einer Kriegserklärung an den Libanon durchaus im Recht. Immerhin ist die Hisbollah auch Teil der libanesischen Regierungskoalition und stellt zwei Minister.
Nach dem Brandanschlag ist der Mittelstand verärgert

Von WOLFGANG PRABEL* | Noch weiß niemand, wer genau die letzte Stufe der Bürgerkriegsrakete im Vogtland gezündet hat. Steckten die Bezahlmedien dahinter, die Grünen, die SPD, die Oligarchen? Auf jeden Fall waren es nicht die Rechten, sondern vermutlich irgendeine NGO aus dem Beritt der städtischen Demokratieretter. Es pfeifen ja die Spatzen von den Dächern, daß […]
Banken könnten die nächste Finanzkrise nutzen, um Ihr Vermögen zu konfiszieren: So funktioniert es.
Sarah Smith
David Webb, ein ehemaliger Hedgefonds-Manager, warnt in seinem neuen Buch „The Great Taking“ davor, dass während der nächsten Finanzkrise Ihr Vermögen im Rahmen des neuen Finanz-Reset, bei dem alle auf ein CBDC-System umgestellt werden, konfisziert werden könnte.
Der Direktor des FBI hat vor Kurzem vor dem Kongress gewarnt, dass chinesische Computerhacker sich darauf vorbereiten, bald „unsere Wasseraufbereitungsanlagen, unser Stromnetz und unsere Gaspipelines zu beschädigen“.
Auch wenn ich annehme, dass unser FBI-Direktor seine ehrlichen Sorgen teilt, zeigen die Maßnahmen der gegenwärtigen Regierung das Gegenteil. Unsere Grenzpatrouillen melden mehr als 5.000 Begegnungen mit chinesischen Staatsbürgern pro Monat. Bei den meisten handelt es sich um alleinstehende Männer im Militäralter. Und trotzdem ist unsere Südgrenze weit offen. Wenn Sie wirklich besorgt wären, dass das chinesische Militär Cyber-Angriffe auf unsere Infrastruktur durchführt, würden Sie dann nicht alles in Ihrer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass Tausende potenzieller chinesischer Militärangehöriger die US-Grenze unkontrolliert überqueren?
Was also motiviert die Biden-Administration wirklich, potenzielle chinesische Terroristen ins Land einzuladen, um „Verwüstung anzurichten“ und der Infrastruktur unseres Landes „echten Schaden zuzufügen“? Um das zu verstehen, müssen wir einen Schritt zurücktreten und das Weltgeschehen in einem größeren Zusammenhang betrachten.
Das Weltwirtschaftsforum ist eine internationale Organisation, die von Königen wie der Königin von Jordanien und König Charles geleitet wird. Außerdem gehören ihm führende Vertreter der Finanzwelt an, wie der CEO von BlackRock, der Präsident der Weltbank und der Chef der chinesischen Börse. Zu den „Partnern“ gehören Unternehmen wie Amazon, NBC und Zoom. Der Gründer des WEF ist sehr stolz darauf, dass er viele nationale Führungspersönlichkeiten wie Justin Trudeau von Kanada, Nikki Haley und Gavin Newsom ausgebildet hat.
Wir können nicht ignorieren, was das Weltwirtschaftsforum sagt. Im November 2020 veröffentlichten das WEF und die Carnegie Endowment for International Peace gemeinsam einen Bericht, in dem vor der zunehmenden Verwundbarkeit des globalen Finanzsystems durch Cyberangriffe gewarnt wurde.
Derselbe Bericht forderte die Wall Street Banken, ihre Regulierungsbehörden und Geheimdienste (wie die CIA) auf, sich zusammenzuschließen, um einem angeblich bevorstehenden Cyberangriff zu begegnen, der das bestehende Finanzsystem zum Einsturz bringen würde.
Dieser beunruhigende Bericht erschien nur wenige Monate, nachdem das Weltwirtschaftsforum eine Simulation genau dieses Ereignisses durchgeführt hatte, nämlich einen Cyberangriff, der das globale Finanzsystem in die Knie zwingt.
Das WEF hat sich auch für eine digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) ausgesprochen, die dem biblischen System des Mark of the Beast sehr ähnlich ist. Sie haben ihr „CBDC Toolkit“ bei politischen Entscheidungsträgern beworben.
In China gibt es bereits eine CBDC, die an die soziale Kreditwürdigkeit einer Person gekoppelt ist und bei der das Geld einer Person je nach Kreditwürdigkeit an- oder abgeschaltet werden kann. Wenn eine Person die falschen politischen Ansichten vertritt oder auch nur mit jemandem zusammen ist, der diese Ansichten vertritt (wird per Telefon überwacht), kann das Geld in ihrer digitalen Geldbörse gekürzt oder die Nutzung eingeschränkt werden. Wollte man z.B., dass jemand nur 5 Meilen (ca. 8 km) von zu Hause wegfährt, könnte man CBDC so programmieren, dass es sich abschaltet, wenn jemand versucht, etwas zu kaufen, das 6 Meilen (ca. 10 km) von zu Hause entfernt ist. Die CBDC-Technologie ermöglicht unendliche Formen sozialer Kontrolle.
Der Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, Neel Kashkari, hat starke Einwände gegen CBDC erhoben. Er sagte: „Ich kann verstehen, warum (das totalitäre) China CBDC mag. Wenn man jede Transaktion überwachen, negative Zinsen erheben oder Bankkonten direkt besteuern will, kann man das mit einer CBDC tun“ (paraphrasiert).
Da wir wissen, dass das WEF will, dass jede Nation eine CBDC einführt, scheint es nicht weit hergeholt anzunehmen, dass WEF-Funktionäre ein starkes Interesse daran haben, dass Cyberangriffe weltweit stattfinden.
Welche Beweise gibt es dafür, dass dies bald geschehen wird? Der Präsident der Ukraine hat kürzlich ein CBDC-Gesetz unterzeichnet. Viele andere Länder machen Fortschritte bei der Umsetzung von CBDC.
Das gilt auch für die USA: Präsident Biden hat kürzlich eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um die Entwicklung einer CBDC in den USA zu beschleunigen.
Aber die Amerikaner sind nicht so kampfmüde wie die Ukrainer und auch nicht so willfährig wie die Chinesen in einer kommunistischen Diktatur. Es muss also eine Art Notfall geschaffen werden, damit die Amerikaner das CBDC gefügig akzeptieren.
Neue Abschottungsmaßnahmen? Eine tödliche Ebola-Variante verbreiten? Einen Bürgerkrieg anzetteln? Eine weltweite Ölkrise mit einem heißen Krieg im Persischen Golf auslösen? Helfen Elemente unserer Geheimdienste, die für die weltweit größten Banken und das WEF arbeiten, China bei der Planung einer Reihe von Cyberangriffen auf die Vereinigten Staaten, um „Chaos zu stiften“ und ein neues Finanzsystem einzuführen? David Webb sagt: „Ja, es ist ganz klar, dass dies ein CIA-Projekt war“.
Es wäre nicht das erste Mal, dass unsere Regierung zu extremen Maßnahmen greift, um ein neues Finanzsystem einzuführen. Am 5. April 1933 erließ Präsident Franklin Roosevelt ein Dekret, das die Amerikaner verpflichtete, ihre Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikate bei einer Federal Reserve Bank zu deponieren, andernfalls drohten Gefängnis und eine Geldstrafe von 10.000 Dollar.
Zur Erinnerung: Gold war damals Geld, in Form von Goldmünzen oder Banknoten, die gegen Gold eingetauscht werden konnten. Fast alle Banken wurden damals von der Regierung zur Schließung gezwungen, nur wenige Großbanken durften wieder öffnen. Plötzlich hatte niemand mehr Geld. Als Vorwand wurde angeführt, dass in schlechten Zeiten zu viele Amerikaner „ihr Gold horten“ würden. Das war ein falscher Vorwand. Die Federal Reserve sammelte alles Gold ein, hortete es selbst und hielt die neue, nicht durch Gold gedeckte Papiergeldmenge drei Jahre lang knapp. Niemand hatte Geld. Selbst wohlhabende Familien hatten kein Geld mehr. Wer Kinder in Privatschulen hatte, musste sie aus der Schule nehmen, um Essen auf den Tisch zu bringen.
Dieses Mal wird es anders sein. Während früher Gold unser Finanzsystem stützte und die meisten Menschen schuldenfrei waren, sind heute Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Hypotheken die Sicherheiten des aktuellen Finanzsystems und die meisten von uns sind verschuldet. Webb, ein ehemaliger Hedgefonds-Manager, der in denselben Kreisen wie George Soros verkehrte, schreibt in seinem neuen Buch (und dem gleichnamigen Film) The Great Taking, dass die größten Banken, die im Vorstand der New Yorker Federal Reserve sitzen, im Rahmen des neuen Finanz-Resets, der alle auf ein CBDC-System umstellen wird, Ihr Vermögen übernehmen werden. Man wird uns sagen, dass wir diese „too big to fail“-Institutionen retten müssen, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.
Diese großen Banken (JP Morgan, Goldman Sachs, Citibank und Bank of America) wurden von den Gerichten als Teil einer „geschützten Klasse“ eingestuft.
Das UCC-Gesetz (Uniform Commercial Code) jedes Bundesstaates wurde so manipuliert, dass Ihre Aktien, Anleihen und Ihr Geld auf der Bank nicht mehr Ihr Eigentum sind und bei der nächsten Finanzkrise rechtmäßig in ihren Besitz übergehen werden. (Laut David Webb „ist es ganz klar, dass dies ein Projekt der CIA war.“) Es wird schnell, elektronisch und ohne die Möglichkeit einer rechtlichen Wiedergutmachung vor Gericht geschehen.
Sie erleiden die Illusion des Vermögensbesitzes, weil Sie das Eigentum nutzen können. Sie können Gebühren für eine Aktie kassieren oder sogar Ihre Aktien zur Verwaltung an einen anderen Makler übertragen. Doch im Gegensatz zu den Zeiten, in denen man Aktienzertifikate aus Papier erhielt und Aktien echtes Eigentum waren, hat man heute nur noch das sogenannte „wirtschaftliche Eigentum“. Der eigentliche Eigentümer der Aktien ist der Makler. Das heißt, wenn Ihr Maklerunternehmen in einer Krise in Konkurs geht, wird Ihr Vermögen dazu verwendet, die Gläubiger zu befriedigen.
Es ist ähnlich wie bei Ihrer Bank. Wenn Sie Ihr Geld bei einer Bank anlegen, wird die Bank Eigentümerin Ihrer Einlagen. Das heißt, wenn eine Bank zusammenbricht, werden Ihre Einlagen zuerst für die Bezahlung der Gläubiger der Bank verwendet. Die FDIC-Versicherung soll diese Lücke schließen, bietet aber nur dann Schutz, wenn einige wenige Banken auf einmal ausfallen. Wenn auch nur 5 % der Banken gleichzeitig ausfielen, hätte die FDIC nicht genug Mittel, um die Verluste zu decken. Noch schlimmer ist es bei Aktien und Anleihen, egal ob Sie sie in Ihrem Rentenfonds haben oder direkt bei einem Makler gekauft haben. Das haben wir 2008 gesehen, als die Maklerfirma Lehman Brothers in Konkurs ging. Als die Kunden von Lehman erfuhren, dass Lehman Pleite gegangen war, versuchten sie, ihre Einlagen auf ein anderes Maklerunternehmen zu übertragen. Aber das Gesetz hatte sich geändert, und diese Vermögenswerte wurden zur Befriedigung des größten Gläubigers von Lehman in der Insolvenz verwendet – JP Morgan. Die Einleger waren wütend und zogen vor Gericht, aber der Richter entschied, dass sie ungesicherte Gläubiger waren, während JP Morgan sowohl der primäre gesicherte Gläubiger war als auch den Status einer „geschützten Klasse“ hatte, weil es eine „too-big-to-fail“-Bank war.
Ihre Renten, 401K und andere Wertpapiere sind die Sicherheiten, die den Derivatemarkt untermauern. Der Derivatemarkt ist der weltweit größte Markt und umfasst Billionen von Wetten mit einem Wert, der mehr als hundertmal höher ist als die zugrundeliegenden Sicherheiten (die Wertpapiere eines jeden) – und es gibt keine FDIC-ähnliche Versicherung. Auf jeder Seite einer Derivatewette gibt es einen Gewinner und einen Verlierer. Die „too-big-to-fail“-Banken sind alle Gegenparteien bei einer großen Anzahl von Derivatewetten. Da der Derivatekomplex um ein Vielfaches größer ist als die zugrundeliegenden Sicherheiten in Form von Wertpapieren, wird es, wenn es bergab geht, ein wahnsinniges Gedränge geben, um an den zugrundeliegenden wirklichen Reichtum zu gelangen: die Wertpapiere, die den Schweiß und das Eigenkapital echter Menschen darstellen. Der Derivatekomplex ist wie ein Kartenhaus, und seine Gefahren sind seit Jahrzehnten bekannt.
Warren Buffett schrieb 2002, sie seien „finanzielle Massenvernichtungswaffen“. James Rickards schrieb 2012 in U.S. News & World Report, dass sie verboten werden sollten.
Ein Cyberangriff, der das Stromnetz und das Finanzsystem lahmlegt, könnte mit Sicherheit den Derivatekomplex und damit das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringen. Ein Bürgerkrieg in den USA könnte ihn ebenso auslösen wie ein erneuter Anschlag vom 11. September, ein großes Ölembargo oder eine tödlichere Form des chinesischen COVID. Das daraus resultierende Chaos wird den Vorwand liefern, das Finanzsystem neu zu starten und die CBDC einzuführen. Die Menschen werden durch das Chaos abgelenkt sein und nicht erkennen, dass das Chaos zum großen Teil deshalb entstanden ist, weil eine Gruppe von Zentralbankern und ihre CIA-Wasserknaben das Chaos wollten, um mit ihrer CBDC mehr Kontrolle über Sie auszuüben. Sie sind der nutzlose Fresser und das ultimative Ziel.
Es ist wie ein Monopoly-Spiel. Am Ende des Spiels werden alle Figuren (einschließlich Ihrer Rente, Ihres Hauses und Ihrer Ersparnisse) zurück zur Bank gebracht.
Die Bank beginnt das Spiel von Neuem. Nur dieses Mal ist CBDC das Geld. Es wird schwierig sein, es abzulehnen. Die Menschen werden verzweifelt, ängstlich und hungrig sein. Sie werden CBDC buchstäblich benötigen, um zu essen. CBDC wird zu ihrer Rettung kommen! Man kann eine App auf sein Handy laden, mit der man CBDC-Währung herunterladen kann, um Milch zu kaufen. Aber es wird kein echtes Geld sein. Man leiht sich Geld von den größten Banken, die CBDC ausgeben. Die haben Sie.
Warum ist das so schlimm? Sie werden nicht mehr der Eigentümer Ihrer Aktien und Anleihen sein, und Sie werden nicht mehr die Kontrolle über Ihre Haushypothek haben. JP Morgan Chase, Citibank, Bank of America und Goldman Sachs werden die Kontrolle über all Ihre Vermögenswerte übernehmen, um ihre Verluste aus Derivaten zu decken. Jeder, vom Gouverneur eines Bundesstaates bis zu Ihrem Nachbarn, wird alles verlieren. Politisch gesehen kann diese Realität eine verbindende Kraft sein, um sich dem zu widersetzen, bevor es passiert. (Meine beste Schätzung ist, dass es zwischen April und Juni 2024 passieren wird, je nach Marktverhalten und politischen Ereignissen).
Wir müssen keine Idioten sein und mitmachen. Es gibt mehr von uns als von denen. Niemand hat eingewilligt, dass sein Vermögen geplündert wird. Und genauso wenig, wie wir die virtuelle Welt mit der realen Welt verwechseln sollten, sollten wir künstliche Rechtskonstrukte, die auf Diebstahl ausgelegt sind, mit dem verwechseln, was wir in unserem Herzen als ethisch empfinden.
Unser größter Vorteil ist, dass jeder, von Tom Hanks bis Nancy Pelosi, betrogen wird. Selbst Befürworter der WEF-Ziele wie Al Gore verstehen wahrscheinlich nicht, dass auch sie alles verlieren werden. (Politiker verstehen nicht die geheimnisvolle juristische Sprache, die benutzt wird, um diese finanzielle Waffe einzusetzen). Das bedeutet, dass wir alle im selben Boot sitzen: alle Demokraten und alle Republikaner. Wir können uns alle gegen das rohe Böse verbünden. Wir benötigen keine außerirdische Invasion, um uns von diesen Bankstern zu befreien, die ernten wollen, was sie nicht gesät haben.
Gouverneurin Kristi Noem aus South Dakota geht mit gutem Beispiel voran.
Sie setzt sich für eine Gesetzgebung ein, die das einheitliche Handelsgesetz von South Dakota ändern würde, um den darin versteckten juristischen Hokuspokus zu beseitigen, der es „legal“ macht, dass eine Person das Eigentum an ihren eigenen Wertpapieren (Aktien und Anleihen) verliert. Dies wird – in diesem Staat – die große Übernahme durch die große Finanzkrise verhindern, die durch die vom WEF gewünschten Cyberattacken verursacht wurde. Andere Staaten sollten diesem Beispiel folgen, solange es noch möglich ist. Wir haben wahrscheinlich nur noch vier bis zwölf Wochen Zeit. Bitte kontaktieren Sie den Generalstaatsanwalt Ihres Bundesstaates, den Außenminister oder jeden anderen Politiker, den Sie kennen. Das ist South Dakota House Bill 1199.
Wenn wir nichts unternehmen, wird das WEF-Motto „Sie werden nichts besitzen“ bis 2030 wahr werden.
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Sarah Smith ist Mutter, Ehefrau und ehemalige Politikanalystin. Sie ist derzeit in Ohio im Ruhestand, hat aber ihre Berufsjahre in und um die Legislative von North Carolina verbracht.
Die neuen selbstvervielfältigenden RNA-Impfstoffe versprechen doppelten, dreifachen, vierfachen Spaß zu machen! – Karen Hunt
All dies ist Teil des Bestrebens, die besten Wege zu finden, um Botschaften durch den…
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CDU-MdB bezeichnet CDU-Wähler indirekt als Ratten
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak polterte am Wahlabend des 11. Februar 2024 im Gespräch mit dem RBB damit, seine Partei müsse nach guten Lösungen suchen„ „damit die Menschen den Rattenfänger von der AfD nicht auf den Leim gehen“.
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Weltwoche Daily: Correctiv-Gate – was wusste Kanzler Scholz?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Correctiv-Gate: Was wusste Kanzler Scholz? Aschermittwoch: AfD-Booster für die deutsche Innenpolitik. Deutschland darbt, die USA boomen. „Weltwoche Daily Schweiz“: Brüssels Berufspolterer: Roland […]
Klima-Agenda macht das lebensnotwendige CO₂ zu einem gefährlichen Verschmutzer

Um einen Eindruck von den mächtigen Einflüssen der politischen Agenda auf die globale Klima- und Umweltpolitik zu bekommen, ist es lehrreich, sich die Hysterie des sauren Regens in den späten 1960er Jahren noch einmal vor Augen zu führen, die ziemlich direkt zur Verteufelung von Kohlendioxid (CO₂) als „Klimaschädling“ führte. Diese zweite fabrizierte Angst geht heute weiter, dank der aktiven Unterstützung von „Experten“, die es eigentlich besser wissen sollten – und viele tun es wahrscheinlich auch.
An beiden Agenden waren die gleichen Klientelgruppen beteiligt, darunter Befürworter der Umverteilung von globalem Reichtum, Förderer „grüner Energie“ und deren staatliche Sponsoren, ideologisch voreingenommene „wissenschaftliche Autoritäten“ und schlagzeilenhungrige Medienberichterstatter.
Die Angst vor dem sauren Regen begann 1967, als Svante Odén, ein schwedischer Bodenwissenschaftler, einen weit verbreiteten Sensationsartikel über Waldschäden schrieb, die auf einen „chemischen Krieg“ zwischen den europäischen Nationen zurückzuführen seien.
Odéns Behauptung über die Umweltauswirkungen des industriell erzeugten sauren Regens veranlasste die schwedische Regierung zu einer Untersuchung, die 1971 in einem wissenschaftlich dürftigen Bericht mündete, der zu dem Schluss kam: „Die menschliche Emission von Schwefeldioxid in die Atmosphäre … hat sich als ein großes Umweltproblem erwiesen.“
Man musste 50 Seiten des Dokuments lesen, um den wichtigen Haftungsausschluss zu entdecken: „Es ist sehr schwierig zu beweisen, dass Schäden, wie z. B. verringerte Wachstumsraten aufgrund der Versauerung des Bodens und der damit verbundenen Veränderungen der Pflanzennährstoffsituation, tatsächlich eingetreten sind.“
1980 verabschiedete der US-Kongress auf Betreiben von Präsident Jimmy Carter ein Gesetz für ein zehnjähriges National Acid Precipitation Assessment Program (NAPAP).
Eine spätere Überprüfung von mehr als 3000 dieser modellbasierten NAPAP-Studien unter der Regierung Reagan im Jahr 1987 übte harsche Kritik an deren mangelhafter wissenschaftlicher Gesamtqualität und kam zu dem Schluss, dass „die überwiegende Mehrheit der Wälder in den Vereinigten Staaten und Kanada nicht vom Rückgang betroffen ist.“
Leider hat diese eine halbe Milliarde Dollar teure Studie zum sauren Regen keine „rauchende Kanone“ ergeben.
Während jedoch weder die USA noch Großbritannien das Helsinki-Protokoll von 1985 unterzeichneten, das die westlichen Vertragsparteien dazu verpflichtete, ihre Schwefeldioxidemissionen (SO₂) um 30 Prozent unter das Niveau von 1980 zu senken, bot die von den Medien angeheizte Aufregung um die Kongressanhörungen des damaligen Senators Al Gore im Jahr 1988 zur globalen Erwärmung dem heute nicht mehr existierenden Unternehmen Enron, einem der größten Akteure auf dem SO₂-Handelsmarkt, eine traumhafte Gelegenheit, auch vom CO₂-Klimalarm zu profitieren.
Enron besaß damals die größte Erdgaspipeline außerhalb Russlands, und da seine Hauptkonkurrenz die Kohle mit ihren hohen CO₂-Emissionen war, wäre ein Markt für den Emissionshandel nach dem Vorbild der SO₂-Börsen ein enormer Segen für sein Geschäft gewesen.
Aber es gab ein sehr lästiges Problem. Im Gegensatz zum tatsächlich gesundheitsschädlichen Smog erzeugenden SO₂ wurde CO₂ nicht als Schadstoff angesehen – zumindest noch nicht – und die EPA war daher nicht befugt, es zu regulieren.
Nachdem Gores Senatskumpel Timothy Wirth zum Unterstaatssekretär für globale Angelegenheiten in der Clinton-Gore-Regierung ernannt worden war, begann Enrons Chef Kenneth Lay eng mit ihm zusammenzuarbeiten, um im Kongress Lobbyarbeit zu betreiben, um der EPA die notwendigen CO₂-Regulierungsbefugnisse zu übertragen und die öffentliche Unterstützung der Vereinten Nationen für das Kyoto-Protokoll zu gewinnen.
Und das taten sie auch. Zwischen 1994 und 1996 steuerte die Enron-Stiftung fast 1 Million Dollar zu einer energischen und erfolgreichen Kampagne gegen die globale Erwärmung bei, die auch Angriffe auf wissenschaftlich Andersdenkende enthielt.
Am 4. August 1997 traf sich Enrons CEO Lay mit Präsident Clinton und Vizepräsident Gore im Weißen Haus, um eine Strategie für die bevorstehende Kyoto-Konferenz der Vereinten Nationen vorzubereiten und einen globalen CO₂-Handelsmarkt voranzutreiben, den sowohl Gore als auch Enron begehrten.
In einem internen Memorandum von Enron hieß es damals, dass Kyoto „das Geschäft von Enron mehr fördern würde als fast jede andere Regulierungsinitiative außerhalb der Umstrukturierung [der] Energie- und Erdgasindustrie in Europa und den Vereinigten Staaten“.
Gore und sein Partner David Blood, der frühere Chef von Goldman Sachs Asset Management, waren drauf und dran, mit dem Verkauf von CO₂-Kompensationen als Anteilseigner an der Chicagoer Klimabörse satte Gewinne zu machen.
Vor einer gemeinsamen Anhörung des Ausschusses für Energiewissenschaften des Repräsentantenhauses im Jahr 2007 sagte Gore den Mitgliedern: „Sobald Kohlenstoff einen Preis hat, werden Sie eine Welle [von Investitionen] in diesem Bereich erleben … Es wird zu unkontrollierten Investitionen kommen.“
Dank einer republikanischen Säuberungsaktion zur Halbzeit der Legislaturperiode des Kongresses im Jahr 2010 ist das nicht geschehen.
Stattdessen war es Enron, das letztendlich zu Fall gebracht wurde, und dessen CEO Lay starb im Gefängnis.
Gore erging es weitaus besser, denn er erntete viel Grün für die heiße Luft, mit der er weiterhin hausieren geht … genug, um seine 20-Zimmer-Villa (acht Badezimmer nicht mitgerechnet) und seinen Pool zu heizen, die in einem Monat mehr Energie verbrauchen als der durchschnittliche amerikanische Haushalt in einem Jahr.
Währenddessen sind SO₂, das für Waldschäden verantwortlich gemacht wird, und CO₂, das für eine drohende Klimakatastrophe verantwortlich gemacht wird, beides natürliche Pflanzendünger, welche die Welt grüner machen.
Dies zeigt einmal mehr, dass der kostspielige Handel mit Emissionsgutschriften niemandem von uns nützt, beruht dieser doch auf unhaltbaren Krisenübertreibungen.
Nein – nicht einmal Bambi.
This piece originally appeared at NewsMax.com and has been republished here with permission.
Link: https://cornwallalliance.org/2024/02/climate-agenda-makes-vital-CO₂-a-dangerous-pollutant/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Sheikhi – warum wir ein afrikanisches Märchen brauchen
Von Peter Haisenko
Alle alten Märchen tragen eine Botschaft, die etwas über Moral und das Leben an sich vermittelt. Die modernen „Märchen“ kommen heutzutage in Technicolor aus Hollywood. Diese senden aber die falschen Botschaften. Nämlich die von Gewalt und „gerechter“ Rache. Da setzt das „afrikanische Märchen“ Sheikhi ganz andere Maßstäbe.
Jeder Krieg beginnt nach demselben Muster. Ein Feindbild wird aufgebaut, ausgeschmückt, und so wird vor allem jungen Männern vermittelt, sie kämpfen für eine gerechte Sache, wenn sie in den Krieg ziehen. Mit etwas Geschichtswissen und Lebenserfahrung weiß man aber, dass diese Feindbilder nur in den seltensten Fällen realistisch sind. Für die jungen Männer, die in den Krieg ziehen sollen, schon gar nicht. Dennoch lassen sie sich verführen, weil sie endlich eine sinnvolle Tätigkeit für sich zu erkennen glauben. So ergeht es auch der Hauptfigur in dem kleinen Roman „Sheikhi“.
Ökonom: Wir stehen vor einer Katastrophe
Die Schuldenkrise ist kein langfristiges Problem mehr, sondern ein kurzfristiges, das jederzeit explodieren kann. Das sagt der Ökonom Peter Schiff in seinem Podcast.
Den Preis dafür zahlt diese Generation. Es passiere jetzt, so Schiff.
Die amerikanische Staatsverschuldung betrage rund 33 Billionen Dollar und koste den Staat rund 1 Billion Dollar pro Jahr. „Wir befinden uns in einer fiskalischen Gefahrenzone“, betonte der Ökonom.
Auch die Geldpolitik der US-Notenbank werde für künftige Generationen ein Problem darstellen.
Schiff warnte, man stehe am Rande der Fiskalklippe. „Wir stehen am Rande einer fiskalischen Katastrophe“. Wir müssen das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitet.
Fed-Chef Jerome Powell zeichne im Vorfeld der Wahlen ein zu rosiges Bild der Wirtschaft, um harte Entscheidungen zu vermeiden, die Biden gefährden könnten.
Powell ist Politiker. Er tut so, als sei alles in Ordnung, damit Politiker keine schwierigen politischen Entscheidungen treffen müssen. Es scheint ein großer Werbespot für die Biden-Administration zu sein: Powell behauptet, dass die Wirtschaft gut läuft und die Inflation besiegt ist.
Von „Rule Britannia“ zur altersschwachen Bulldogge
Finian Cunningham
Die britischen Machthaber glauben, sie könnten einen Krieg gegen Russland beginnen. Sie können nicht einmal jemenitische Kämpfer im Roten Meer in Schach halten. Und ihr erstklassiger Flugzeugträger wurde gerade abgeschleppt, bevor er überhaupt zum Einsatz kam.
Die Illusionen über „Großbritannien“ und seine militärische Macht sind lächerlich. Großbritannien ist nichts weiter als ein Schurkenstaat, dessen Arroganz und Wahnvorstellungen wie die seines amerikanischen Aufsehers eine Gefahr für die globale Sicherheit und den Frieden darstellen.
Großbritanniens Flaggschiff der Royal Navy, der erst kürzlich gebaute Flugzeugträger Queen Elizabeth, musste sich peinlicherweise wegen einer mechanischen Panne von einer großen NATO-Kriegsübung zurückziehen.
Die HMS Queen Elizabeth soll das Prunkstück der militärischen Feuerkraft Großbritanniens sein. Das Kriegsschiff wurde für 5 Milliarden Dollar gebaut und ist nagelneu. Es wird als „Supercarrier“ bezeichnet. Das Schiff ist nicht nur ein Flaggschiff für die Royal Navy. Es ist ein Flaggschiff für Großbritannien.
In letzter Minute musste das Schiff seine Teilnahme an den großen NATO-Kriegsübungen, die derzeit in ganz Europa stattfinden, absagen. Es wurde festgestellt, dass einer seiner Propeller defekt war. Anstatt Großbritanniens Kontingent in der größten NATO-Mobilisierung seit dem Kalten Krieg anzuführen, liegt der Flugzeugträger nun in der Reparaturwerft.
Die wochenlangen NATO-Kriegsmanöver unter dem Namen Steadfast Defender sollen Russland gegenüber eine Demonstration robuster militärischer Macht darstellen. Die NATO-Übungen in Nordeuropa und Skandinavien, die in einer Zeit erhöhter Spannungen wegen des Krieges in der Ukraine stattfinden, werden von Moskau als versteckte Drohung angesehen. An der Generalprobe für einen Krieg sind 90.000 Soldaten aus über 30 Nationen, eine Armada von Kriegsschiffen und nuklearfähige Kampfjets aus den USA beteiligt.
Die Tatsache, dass die HMS Queen Elizabeth im entscheidenden Moment nicht auftaucht, macht die Situation für Großbritannien nur noch peinlicher. Es unterstreicht die Kritik, die sogar von britischen Militärexperten geäußert wird, dass das Land entgegen dem kriegerischen Getue britischer Politiker und Militärs nicht in der Lage ist, einen modernen Krieg zu führen. Schon gar nicht gegen Russland, dessen fortschrittliche Feuerkraft sich gegen die von der NATO unterstützte Ukraine bewährt hat.
Darüber hinaus sind mehrere unabhängige Militäranalysten der Meinung, dass das gesamte von den USA geführte NATO-Bündnis Russland nicht gewachsen ist, und China schon gar nicht. Schließlich waren die USA und ihre Verbündeten im Jahr 2021 gezwungen, sich aus Afghanistan zurückzuziehen, da sie die aufständischen Taliban nicht besiegen konnten, obwohl sie das Land seit 20 Jahren besetzt hielten.
In den vergangenen zwei Jahren des Konflikts in der Ukraine konnten die russischen Streitkräfte eine Vielzahl der von der NATO gelieferten Waffen zerstören. Allerdings ist es dem ukrainischen Regime gelegentlich gelungen, Russland schweren Schaden zuzufügen. Die Tötung von 28 Menschen am Wochenende in der Stadt Lyssytschansk durch von den USA gelieferte HIMARS-Raketen ist ein typisches Beispiel dafür. Der Abschuss eines russischen Transportflugzeugs mit US-Patriot-Raketen am 24. Januar, bei dem 74 Menschen an Bord ums Leben kamen, ist ein weiteres Beispiel.
Dennoch ist es mit dem der Ukraine zur Verfügung stehenden NATO-Arsenal nicht gelungen, einen strategischen Vorteil gegenüber Russland zu erzielen. Wie der ehemalige Pentagon-Berater Douglas Macgregor und andere festgestellt haben, hat Russland den Stellvertreterkrieg so gut wie gewonnen. Das bedeutet, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten der überlegenen russischen Militärtechnologie waffentechnisch unterlegen sind.
Daher ist der Einsatz der NATO-Streitkräfte bei den derzeitigen Kriegsmanövern in Europa so etwas wie ein zahnloser Tiger. Dennoch stellt die Provokation Moskaus eine gefährliche Eskalation der Feindseligkeiten dar, wenn man bedenkt, wie groß die Gefahr einer Fehlkalkulation zwischen den Atommächten ist.
Die Geschichte des britischen Superflugzeugträgers ist eine treffende Metapher. Großbritannien und seine NATO-Verbündeten sind mehr und mehr eine Projektion von Image ohne Substanz. Es handelt sich eher um eine psychologische Operation zur Einschüchterung als um eine tatsächliche effektive Angriffsfähigkeit.
Kurz nachdem die HMS Queen Elizabeth vor ein paar Jahren ihre Probefahrt abgeschlossen hatte, war ihr erster Auftrag eine Weltreise, um das „globale Großbritannien“ zu präsentieren. Für das Post-Brexit-Britannien mit dem umtriebigen Boris Johnson in der Downing Street sollte das Spektakel für „Rule Britannia“ im modernen Zeitalter werben. Die Nostalgie für den früheren imperialen Ruhm ist zum Niederknien, aber sie ist für den britischen Mythos von „Größe“ unerlässlich.
Spulen wir in die Gegenwart vor: Großbritanniens Marine ist im Roten Meer im Einsatz, um den Amerikanern bei der Bombardierung des Jemen, des ärmsten Landes der arabischen Region, zu helfen. Das anglo-amerikanische Duo verteidigt angeblich die internationale Schifffahrt vor den jemenitischen Streitkräften, die die lebenswichtige Seeroute in einem Akt der Solidarität mit den Palästinensern, die im Gazastreifen von dem von den USA bewaffneten Israel abgeschlachtet werden, unterbrochen haben.
Nach der letzten Raketensalve auf den Jemen am Wochenende hat der britische Außenminister David Cameron die jemenitischen Streitkräfte gewarnt, die Angriffe auf Handelsschiffe, die versuchen, das Rote Meer zu passieren, einzustellen. Für wen hält sich „Lord Cameron“ eigentlich? Die Jemeniten haben dem in Eton ausgebildeten Schwachkopf gesagt, er solle sich seine Erlässe irgendwohin stecken. Sie sagen, ihre Seeblockade werde so lange aufrechterhalten, bis Israels völkermörderische Offensive im Gazastreifen beendet ist. Die Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien können das Grauen im Gazastreifen sofort beenden, wenn sie aufhören, Israel mit Waffen und politischer Rückendeckung zu unterstützen.
Die jemenitische Ansar-Allah-Regierung ist mit anderen Widerstandsgruppen in Syrien, Irak und Libanon sowie mit dem Iran verbündet. Sie alle sagen, dass es die Vereinigten Staaten und Großbritannien sind, die die Region mit ihrer „rücksichtslosen Aggression“ und ihrer Unterstützung für den israelischen Völkermord in Gaza destabilisieren.
Die Regierung Biden bombardiert derzeit drei Länder: Irak, Syrien und Jemen, und droht damit, den Iran anzugreifen – alles zur Unterstützung der verbrecherischen Vernichtung der Palästinenser durch Israel.
Großbritannien hat den Lenkwaffenzerstörer HMS Diamond entsandt, um zusammen mit amerikanischen Kriegsschiffen Jemen anzugreifen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass der britische Zerstörer nicht über die Raketen verfügt, die das jemenitische Land vom Meer aus angreifen können. Die Royal Air Force muss Tornado-Kampfjets nach Zypern im östlichen Mittelmeer fliegen, von wo aus sie starten, um Bomben auf den Jemen abzuwerfen. Das sind rund 10.000 Kilometer Hin- und Rückflug. Diese „Machtdemonstration“ ist eine Farce, wenn nicht geradezu erbärmlich.
Bei einer so angeblich „lebenswichtigen“ Verteidigung des internationalen Seeverkehrs hätte man meinen können, dass Großbritannien seinen Flaggschiff-Flugzeugträger entsenden sollte, um mit dem amerikanischen Gegenstück USS Dwight Eisenhower im Roten Meer zusammenzuarbeiten.
London hat das natürlich nicht getan. Mit einem gebrochenen Propeller wäre die HMS Queen Elizabeth ein leichtes Ziel für die Jemeniten gewesen. Anstelle des Union Jack hätten die Briten wahrscheinlich die weiße Flagge gehisst.
Mehrere angesehene Militäranalysten sind der Meinung, dass die amerikanischen und britischen Streitkräfte im Roten Meer die jemenitische Operation stark unterschätzt haben. Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der frühere US-Marinegeheimdienstler Scott Ritter erklärten beide, dass die Jemeniten über Drohnen und ballistische Raketen verfügen, die in der Lage sind, die amerikanischen und britischen Schiffe zu versenken. Angesichts der zunehmenden Angriffe der Jemeniten ist es nur eine Frage der Zeit, bis eines der amerikanischen oder britischen Kriegsschiffe versenkt wird.
Die zahlreichen Luftangriffe, die die USA und Großbritannien seit dem 12. Januar gegen den Jemen geflogen haben – mindestens 16 Runden Luftangriffe auf Dutzende von Orten – haben die Jemeniten nicht im Geringsten abgeschreckt. Laut Scott Ritter liegt das daran, dass die jemenitischen Waffen tief unter der Erde verborgen sind oder es sich um hochmobile Systeme handelt, die sich den Angriffen entziehen können.
Großbritannien hat, gelinde gesagt, ein ernsthaftes Image- und Realitätsproblem. Es behauptet, die Freiheit der Schifffahrt und das Völkerrecht zu verteidigen. In Wirklichkeit agiert Großbritannien wieder einmal als Amerikas Bluthund – wie es das immer tut. Diesmal sind die Briten eher wie eine alte Bulldogge, deren Beine versagen.
Arrogante, wahnhafte britische Politiker haben noch nicht begriffen, dass „Großbritannien“ nichts weiter ist als ein heruntergekommenes, abgehalftertes Reich, dessen Blütezeit über ein Jahrhundert zurückliegt. Wirtschaft und Gesellschaft des Landes sind marode und zerfallen aufgrund eines gescheiterten kapitalistischen Systems, das Ungleichheit und Armut hervorbringt.
Es gab einmal eine Zeit, in der Großbritannien eine beeindruckende Seemacht war.
Jetzt gibt sein Flaggschiff, der Flugzeugträger, den Geist auf, bevor er überhaupt einen Schuss abgegeben hat. Wenn es jemals ein passendes Bild für den wahren Zustand des modernen Großbritanniens gegeben hat, dann ist es dieses.
Militärische Denkfabrik warnt vor einem noch gefährlicheren Jahrzehnt
In weniger als zwei Wochen jährt sich der Einmarsch Russlands in die Ukraine zum zweiten Mal. Ein britischer militärischer Think-Tank warnte am Dienstag in einem Bericht, die Welt stehe vor einem „wahrscheinlich noch gefährlicheren Jahrzehnt“.
„Die derzeitige militärische Sicherheitslage läutet ein wahrscheinlich noch gefährlicheres Jahrzehnt ein, das durch den dreisten Einsatz einiger militärischer Kräfte zur Verfolgung von Ansprüchen gekennzeichnet sein wird“, schrieb das International Institute for Strategic Studies (IISS) in seinem Jahresbericht mit dem Titel „Military Balance„.
Laut IISS hat die „Ära der Unsicherheit“ die globale Verteidigungsindustrie verändert, wobei die USA und Europa ihre Munitions- und Raketenproduktion „nach jahrzehntelangem Investitionsstau“ rasch erhöht haben. Ausgelöst wurde der Umschwung durch die russische Invasion in der Ukraine, Israels Krieg gegen die militanten Hamas-Kämpfer im Gazastreifen und die zunehmende Unsicherheit im Südchinesischen Meer.
„Russlands Aggression hat die europäischen Länder dazu veranlasst, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen, und hat die NATO gestärkt, wobei Finnland seine Kampfkraft erhöht hat“, schreibt das IISS und fügt hinzu: „Das Tempo der Munitionsausgaben im Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat auch im Westen zu der Erkenntnis geführt, dass die Produktionskapazitäten verkümmert sind, und die Länder versuchen, die Defizite auszugleichen, die durch jahrelange Unterinvestitionen entstanden sind“.
Als Reaktion auf den Krieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine stiegen die weltweiten Verteidigungsausgaben um 9% auf ein Rekordniveau von 2,2 Billionen US-Dollar im Jahr 2022.
Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass die weltweiten Verteidigungsaufträge in die Höhe schnellen, da sich die Länder auf die Entstehung einer multipolaren Welt vorbereiten. Diese Ära der Instabilität hat den MSCI Global Defense Index auf ein Rekordhoch getrieben.

Der Bericht des IISS wurde veröffentlicht, nachdem der ehemalige Präsident und jetzige Präsidentschaftskandidat Donald Trump gesagt hatte, er werde die europäischen NATO-Verbündeten nicht vor einem russischen Angriff schützen, wenn sie nicht genug für ihre eigene Verteidigung ausgäben.
„Ihr müsst zahlen. Ihr müsst eure Rechnungen bezahlen“, sagte Trump am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in South Carolina zu den Zuhörern.
Wie Katharina Buchholz von Statista weiter unten ausführt, wurde das von der NATO angestrebte Ziel von 2% des BIP für Militärausgaben bis Mitte 2023 in vielen europäischen Ländern nicht erreicht, auch wenn insbesondere in Osteuropa Verbesserungen zu verzeichnen sind.

Die „Just-in-Time“-Mentalität, die fast drei Jahrzehnte lang vorherrschte, weicht einem „Just-in-Case“-Ansatz, auch wenn es schwierig ist, diese Ziele zu erreichen“, heißt es in dem Bericht. Diese gefährliche multipolare Welt ist ein gutes Omen für den Aufschwung im Verteidigungssektor.

