Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ist der US-Atomkoffer noch in den richtigen Händen?

Ist der US-Atomkoffer noch in den richtigen Händen?

Ist der US-Atomkoffer noch in den richtigen Händen?

Von MEINRAD MÜLLER | Gar prächtig sehen sie aus die Rösser, die die Bierwagen mit hölzernen Fässern zum Oktoberfest ziehen. Das silbern anmutende Gescherr (Pferdegeschirr) wird zu diesen Festtagen vom Rossknecht besonders sorgfältig poliert – wie Omas Silberbesteck zu Ostern. Wäre das Geschirr hingegen stumpf und matt, so ließe das Rückschlüsse auf den Besitzer zu. […]

Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört

Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört

Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört

Zwei Milligramm Carfentanyl sind tödlich – die Droge wirkt tausendmal so stark wie Heroin. US-Großstädte werden vom lebenden Tod gezeichnet. Eine Tragödie – auch Deutschland wird sie wohl erleben.

von Pauline Schwarz

Es liegt ein süßlich, fauliger Geruch in der Luft, der einem fast den Atem nimmt. Wo man hinsieht, liegen Menschen zwischen Bergen aus Müll, Exkrementen und blutigen Mullbinden auf dem Boden – ihre Körper sind völlig starr, die Gliedmaßen auf abscheuliche Art und Weise verkrümmt. Junge, Alte, Frauen und Männer mit offenen, feuchten und stinkenden Wunden an Armen, Beinen und im Gesicht prägen das Stadtbild – bei manchen weiß man aus der Ferne nicht einmal, ob sie überhaupt noch am Leben sind. Andere stöhnen vor sich hin, zucken unkontrolliert oder versuchen, sich mit ihren erschlafften Armen eine dreckige Spritze in ihre von Narben überzogene Ellenbeuge oder zwischen ihre schwarz angelaufenen Zehen zu stecken. 

Was sich aktuell auf den Straßen Amerikas abspielt, sind Szenen wie aus einem Horrorfilm. Doch die Menschen in Städten wie Philadelphia, Ohio und San Francisco sind keine Schauspieler, die gekonnt einen besonders gruseligen Zombie darstellen. Sie sind süchtig, krank und sie sterben auf offener Straße – weit über Hunderttausend jährlich. Als Opfer einer von Fentanyl dominierten Opioid-Krise, die dank der Corona-Maßnahmen kürzlich ihren traurigen Höhepunkt erreichte.

Oxycontin: Der Anfang vom Ende

Seinen Anfang nahm das alles in den 80er Jahren, als mehrere Studien veröffentlicht wurden, die eine vermeintliche sichere Langzeitanwendung, also kein hohes Suchtrisiko, von Opioiden suggerierten – trotz qualitativer Mängel wurden die Arbeiten vielfach zitiert, auch von der American Pain Society (APS). Sie war es auch, die wenige Jahre später Schmerz zum fünften Vitalparameter erklärte – neben Blutdruck, Puls, Körpertemperatur und Atmung. Schmerz galt damit als etwas, das man nicht länger ertragen müssen sollte – eigentlich ein gutes Anliegen. Warum sollte man mit quälenden Schmerzen leben müssen, wenn es eine einfache, harmlose Lösung gibt, die einem das Leben wieder erträglicher macht. 

So sahen es wohl auch die staatlichen Behörden Federation of State Medical Boards (FSMB) und die Drug Enforcement Administration (DEA), die wenig später verfügten, Kontrollen bei Ärzten, die Opioide verschreiben, zu verringern. Die Folge war desaströs. Ärzte verschrieben die Medikamente nun nicht mehr nur an Krebs- oder Palliativpatienten, sondern auch an alle anderen Schmerzpatienten – also auch an Menschen, die beispielsweise unter Rücken- oder Zahnschmerzen litten. Das damals dominierende Opioid war das aus Deutschland stammende Oxycodon, welches unter dem Markennamen Oxycontin von der Firma Purdue Pharma in den USA verkauft wurde. Der Konzern bewarb das Medikament damit, dass es durch eine neuartige Ummantelung nur eine geringe Suchtgefahr hätte. 

Das war falsch – das gestand die Firma, die später von tausenden Amerikanern verklagt wurde, 2020 vor einem Bundesgericht in Newark ein. Doch da war es schon längst zu spät: Laut verschiedenen Medienberichten und Büchern wie „Dopesick“ stellte Purdue Pharma in den 90ern Millionen bereit, um mit ihren Vertretern Werbung bei Ärzten zu machen – und das wohl vor allem bei mit Opioiden unerfahrenen Medizinern. Sie sollen gedrängt worden sein, die Substanz auch bei moderaten Schmerzen in hoher Dosis über lange Zeiträume zu verschreiben – wodurch das Suchtrisiko von Oxycontin, das eine etwa doppelt so starke Wirkung hat wie Morphium, nochmal erheblich anstieg. 

Von Oxycontin über Heroin zu Fentanyl

Mit dem Medikament ließ sich damals in sehr kurzer Zeit sehr viel Geld verdienen – weshalb es laut verschiedener Studien auch in Apotheken und anderen Gesundheitseinrichtungen zu missbräuchlichem Verkauf kam. Zumal der Pharmakonzern Purdue gute Beziehungen zu der Strafvollzugsbehörde für den Bereich Suchtmittel, der DEA, gehabt zu haben scheint – es gab ranghohe Mitglieder der Behörde, die später in Führungspositionen des Unternehmens wechselten.

So konnte Oxycontin relativ ungebremst die Staaten überschwemmen, es wurde in wenigen Jahren eines der meistverkauften Schmerzmittel in den USA. Doch mit den Verkaufszahlen schnellte nicht nur die Zahl der Süchtigen nach oben, sondern auch die der Drogentoten. Laut Zeit vervierfachte sich die Zahl der Todesfälle durch verschreibungspflichtige Opioide zwischen 1996 und 2010. Und das führte schließlich doch zu politischen Maßnahmen in vielen Bundesstaaten.

Es wurden Gesetze erlassen, um die Voraussetzungen für die Herausgabe des Medikaments zu erschweren. Über den Abgleich in einem elektronischen Register sollte auffälliges Konsumverhalten zudem schneller erkannt werden. Und dann veränderte Purdue im Jahr 2010 wegen eines ablaufenden Patents auch noch sein Medikament, sodass sich der reine Wirkstoff nicht mehr so leicht extrahieren ließ – zuvor hatten Süchtige den Stoff für den schnelleren und härteren Kick häufig herausgelöst und sich gespritzt oder geraucht.

Die Zahl der Drogentoten ging daraufhin tatsächlich etwas zurück – doch nur um kurze Zeit später zu explodieren. Denn es geschah genau das, was passieren musste, wenn man einem Süchtigen ohne Entwöhnung seine Drogen wegnimmt: Sie stiegen um. Von Oxycontin auf das über den Schwarzmarkt leicht erhältliche Heroin – dessen desaströse psychische und körperliche Folgen den meisten wohl bekannt sind.

Was viele nicht wissen, ist jedoch, dass Heroin häufig mit Fentanyl gestreckt wird – „Heroins tödlicherer Cousin“, wie die New York Times 2016 titelte. Heute dominiert das synthetische Opioid die Drogen-Krise in den Vereinigten Staaten. Denn die Substanz, die in der Medizin ebenfalls als Schmerzmittel eingesetzt wird, ist bis zu 50-mal so stark wie Heroin. Außerdem ist sie wesentlich günstiger und leichter zu beschaffen. 

„Das Zeug frisst die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes auf”

Fentanyl hat ein extremes Suchtpotential und einen starken Gewöhnungseffekt bei Konsumenten, was bedeutet, dass man nach kurzer Zeit immer höhere Dosen einnehmen muss, um noch den gewünschten – euphorisierenden und das Bewusstsein trübenden – Effekt zu erhalten. Und genau das ist gefährlich, denn schon geringe Mengen können zu einem Atemstillstand und damit zum Tod führen. Unter anderem um das zu umgehen und gleichzeitig den bewusstseinsverändernden Effekt von Fentanyl zu verlängern, wird der Droge seit einigen Jahren zunehmend die billige Substanz „Xylazin“ hinzugemischt. Und eben dieses „Tranq“, wie es auf der Straße genannt wird, ist es, das die Menschen in regelrechte Zombies verwandelt.

Xylazin ist eigentlich ein Arzneistoff aus der Tiermedizin, den Ärzte verwenden, um große Wildtiere wie Giraffen oder Elefanten zu betäuben. Er führt laut Wissenschaftlern – darunter auch der amtierende Direktor des Office of National Drug Control Policy, Rahul Gupta – dazu, dass Atmung, Blutdruck, Körpertemperatur und die Herzfrequenz auf ein kritisches Niveau gesenkt werden. Das geht so weit, dass es Konsumenten bei hoher Dosierung in eben die Koma-ähnlichen Zustände versetzen kann, die man auf den Straßen von Philadelphia, Chicago oder anderen Städten in den ganzen USA sehen kann. Xylazin ist auch dafür verantwortlich, dass so viele dieser Menschen in Rollstühlen sitzen und große, tiefe, offene Wunden – die teilweise bis auf den Knochen gehen – an ihrem Körper haben. 

In dem wissenschaftlichen Bericht „Xylazine — Medical and Public Health Imperatives“ gehen Gupta und seine Kollegen davon aus, dass die gestörte Blutzirkulation dazu führt, dass die natürlichen Mechanismen zur Regeneration der Haut aussetzen. So verwandeln sich schon kleinste Hautverletzungen in Wunden, die nicht mehr heilen und immer größer werden. Denn das Gewebe stirbt ab – und das nicht nur an verletzten Hautstellen. Xylazin führt auch zu einer derartigen Verengung von Blutgefäßen, dass nach kurzer Zeit an unverletzten Stellen Gewebe abstirbt. Die Morgenpost zitiert dazu Ärzte aus Philadelphia: „Das Zeug frisst die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes auf.” Und tötet sie: Während 2018 noch 260 Menschen durch „Tranq“ starben, waren es 2021 schon rund 3.500 im Jahr.

Erst durch Xylazin wird Fentanyl zu der „tödlichsten Drogengefahr“, die Amerika je erlebt hat – so drückte es Rahul Gupta aus. Und auch wenn man es anhand der verstörenden Zahlen und Bilder kaum glaubt, es geht noch schlimmer. Neben Xylazin ist auf dem amerikanischen Drogenmarkt nämlich auch „Carfentayl“ auf dem Vormarsch. Ein Arzneistoff, der wie „Tranq“ zur Betäubung von großen Säugetieren, wie Elefanten, eingesetzt wird, aber wesentlich tödlicher ist – selbst für „geübte“ Konsumenten. Laut DEA können schon zwei Milligramm der Droge tödlich sein, also eine Menge, die man neben einem Penny kaum sehen kann. Schon der Hautkontakt mit „Carfentanyl“ kann tödlich enden – davor warnte die bayrische Polizei laut Hamburger Abendblatt schon 2018 Wachen in ganz Deutschland. Und auch BKA und Interpol warnten schon vor dem Stoff, der bis zu 10.000-mal stärker wirkt als Morphium und bis zu 5.000-mal mehr als Heroin.

Fentanyl ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch – das bewies eine im Februar veröffentlichte Untersuchung aus Hamburg. Von den Heroin-Proben, die rund um den Hauptbahnhof getestet wurden, waren etwa elf Prozent mit Fentanyl versetzt. Die Gefahr, dass Fentanyl, sein noch tödlicherer Verwandter Carfentanyl und die Zombie-Droge Xylazin bald auch auf deutschen Straßen zu apokalyptischen Szenen führen könnten, ist also durchaus real – auch wenn Opioide hierzulande viel stärker reguliert werden. Die Zahl der Drogentoten steigt auch in Deutschland seit Jahren an – es gibt immer mehr Süchtige und immer mehr Obdachlose. Wenn Berlin und Hamburg nicht bald aussehen sollen wie Philadelphia, sollte man in Deutschland verdammt vorsichtig sein – auch mit der Legalisierung von Einstiegsdrogen wie Cannabis.

Der Beitrag Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Filmemacher deckt auf: Männer „werden zu Frauen“, um „Privilegien zu genießen“

Filmemacher deckt auf: Männer „werden zu Frauen“, um „Privilegien zu genießen“

Filmemacher deckt auf: Männer „werden zu Frauen“, um „Privilegien zu genießen“

Die Dokumentation „I’m Not A Woman But I’ll Take The Benefits: Transmaxxer Life Uncovered“ beschäftigt sich mit Männern, die sich im Zuge des LGBTQ-Wahns des Westens als Frauen deklarieren. Die Hintergründe sind aber nicht, dass sie „im falschen Körper gefangen“ wären, spezielle sexuelle Gelüste, eine Chromosomenkrankheit oder gar eine geistige Störung haben. Sie wollen aus der jetzigen Politischen Situation die meisten nur denkbaren Vorteile für sich herausholen.

Die als „umstritten“ geltende Dokumentation wurde vom britischen TV-Sender Channel 4 produziert. Ein Filmemacher wollte herausfinden, was die Gründe dafür sind, dass Männer sich als Frauen deklarieren, in Frauenkleidern herumlaufen und eine „Transition“ durchlaufen. Er staunte nicht schlecht, als er auf eine Praxis stieß, die sich „Transmaxxing“ nennt. Es handelt sich um eine Subkultur, die laut „ladbible“ oft mit „Incels“ in Verbindung gebracht wird. (Incel steht für involuntary celibate – unfreiwillig sexuell enthaltsam – dabei handelt es sich um Männer die aus verschiedenen Gründen ein wenig Pech mit den Frauen haben und deshalb in Selbstmitleid, teilweise in Hass und Misogynie versinken.)

Transmaxxer sind Menschen, die sich dafür entschieden haben, eine weibliche Identität anzunehmen, um das zu genießen, was sie als „weibliche Privilegien“ betrachten. Die Liste der Vorteile, die sie sich erhoffen oder tatsächlich auch bekommen, ist lang. Man kann sie im so genannten „Transmaxxing Manifest“ in englischer Sprache nachlesen:

  1. Sexuelle Erregung durch einen weiblichen Körper.
  2. Die Überlegenheit der weiblichen Ästhetik.
  3. Zugang zum Transbian-Dating-Pool.
  4. Ganzkörperorgasmen.
  5. Multiple Orgasmen durch Penisstimulation.
  6. Deine Brüste werden empfindlich.
  7. Du wirst Emotionen stärker spüren und mit Östrogen glücklicher sein.
  8. Du kannst Cis-Lesben anziehen (wenn Du attraktiv genug wirst).
  9. Weichere Haut und weniger/keine Akne.
  10. Länger leben https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/acel.12170
  11. In der Lage sein, Ressourcen von Männern zu extrahieren.
  12. Du wirst aufgrund von Testosteron nicht länger dazu getrieben, gefährliche und idiotische Dinge zu tun.
  13. Haarausfall stoppen und umkehren.
  14. Die Leute werden dich besser behandeln, wenn sie denken, dass du eine Frau bist.
  15. Geringere Wahrscheinlichkeit, getötet zu werden https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5551594/
  16. Hochwertige Männer werden sich zu Ihnen hingezogen fühlen.
  17. Frauenräume sind sauberer und im Allgemeinen angenehmer, da sie nicht mit Männern duschen müssen
  18. Eine legale Geschlechtsumwandlung wird immer praktikabler (günstigere Kfz-Versicherung, Bevorzugung von Diversen bei der Einstellung, usw).

In der Dokumentation – die Teil der Life Uncovered -Serie von Channel 4 ist – trifft sich der Moderator Ben Zand mit Sammy, einem jungen Transmaxxer, der sich zuvor mit der Incel-Kultur identifizierte. Er erklärt, dass er vor dem Übergang nicht wie ein „männlicher Mann“ aussah, aber jetzt eine weibliche Identität angenommen hat. Er würde es genießen, wenn Männer ihm „viel bieten“.

Nachdem der Moderator mit seinem Interviewpartner einige dieser „Vorteile“ des Übergangs vom Mann zur Frau besprechen, treffen sie sich mit der Transfrau und LGBTQ+-Beraterin Julie. Diese füht aus, Transmaxxer wären Teil der „allgemeinen Transgender-Gemeinschaft“. Sie erklärt auch, dass viele biologische Frauen identische Strategien anwenden würden, um Männer unter anderem finanziell auszunutzen.

All das ist die „schöne neue Welt“, in welche wir durch linke Politik geführt werden. Kritik daran wird in immer mehr Ländern gerichtlich geahndet. Ob die Bevölkerung all das will, hat in den angeblichen Demokratien nie jemand abgefragt.

Wir haben schon mehrfach kritisiert, dass so genannte „Transpersonen“ in Wahrheit Frauen verspotten, unter anderem dadurch, dass sie sich wie Prostituierte kleiden. Wenn Männer aus der „Incel“ Szene sich jetzt als „Transpersonen“ ausgeben, um in den Genuss von Vorteilen zu kommen, schlägt dies in dieselbe Kerbe – die Verächtlichmachung von Frauen.

400 Tiefsttemperatur-Rekorde in China gebrochen

400 Tiefsttemperatur-Rekorde in China gebrochen

Cap Allon

Vorbemerkung des Übersetzers: Wie aus allen bisherigen Kältereports dieses Jahres hervorgeht, ist in Ostasien allgemein und in China im Besonderen ein außerordentlich kalter Winter im Gange. Cap Allon hat hierzu in einem seiner Zusammenstellungen ausführlicher dazu Stellung genommen. Als Gegengewicht z. B. zu der wilden Propaganda des sehr milden Februars hierzulande werden diese Ausführungen hier übersetzt. – Ende Vorbemerkung

Die Einwohner der Stadt Shanghai haben gerade den kältesten Tag Ende Februar seit 43 Jahren (seit 1981) erlebt.

Die offizielle Temperatur zeigte am Samstag in Xujiahui 2,2°C an, als ein seltener Vorstoß von Luft arktischen Ursprungs die Metropole erfasste.

Am Samstagmorgen kam es in Shanghai zum ersten Mal in den über 150 Jahren meteorologischer Aufzeichnungen zu gefrierendem Regen.

Der Frost in China war wirklich sehr weitreichend und hat weit mehr Gebiete als nur Shanghai erfasst.

So sieht es in ganz China aus, und die Annalen zeigen es.

Nach der rekordverdächtigen Kälte in der vergangenen Woche, der bereits Ende Januar und Anfang Februar Kälteeinbrüche vorausgingen, haben weitere 400 Stationen die Tiefsttemperaturen für Ende Februar (Stand Sonntag) gebrochen, wobei 29 davon auch die Tiefstwerte für den gesamten Februar gebrochen haben.

Chinas arktischer Ausbruch war wirklich extrem und führte zu einem historischen Tiefststand im Süden.

Für eine Reihe von Orten wird dieser Monat als der kälteste Februar jemals in die Annalen eingehen.

400 Tiefsttemperatur-Rekorde in China gebrochen

Die AGW-Partei war – wie zu erwarten – auf „Schadensbegrenzung“ aus, wobei diejenigen Medien, die es wagten, Chinas Eiseskälte zu erwähnen, die landesweiten Extreme eifrig dem „Wohlstand im Westen“ (d. h. den CO₂-Emissionen) zuschrieben:

Diese Kälte stellt nicht nur einen Rekord für die niedrigste Tagestemperatur im Februar auf, sondern steht auch in krassem Gegensatz zu den normalerweise milden Winterbedingungen in der Stadt. Dieses Ereignis verdeutlicht laut lokalen meteorologischen Berichten die zunehmende Unvorhersehbarkeit von Wettermustern, eine wahrscheinliche Folge der weltweit zu beobachtenden Klimaveränderungen – bnnbreaking.com.

Die von der Xujiahui-Station aufgezeichneten Daten tragen nicht nur zu historischen Wetteraufzeichnungen bei, sondern dienen auch als wichtiger Analysepunkt für Wissenschaftler und Meteorologen, die versuchen, die sich verändernde Klimadynamik zu verstehen.

Während Shanghai nach dem kältesten Februartag seit über vier Jahrzehnten wieder auftaut, könnte dieses Ereignis ein deutlicher Ruf nach mehr Umweltbewusstsein und -maßnahmen sein, der sowohl die Einwohner als auch die politischen Entscheidungsträger dazu auffordert, die weiterreichenden Auswirkungen des Klimawandels und die dringende Notwendigkeit nachhaltiger Lebensweisen zu berücksichtigen.

Agenden stehen der Wahrheit im Weg, zumindest im Westen…

Die Winter in China sind in den letzten 6.000 Jahren milder geworden, ohne dass dies auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist, so eine Studie einer Gruppe chinesischer Forscher. Mit Blick auf die Zukunft sagen die Wissenschaftler jedoch eine plötzliche und schwerwiegende Abkühlung voraus und weisen auf die ernsten Härten und Gefahren hin, die eine solche Episode mit sich bringen wird.

In der von prominenten chinesischen Wissenschaftlern geleiteten und im Online-Journal of Geophysical Research veröffentlichten Studie wird festgestellt, dass die Winde aus dem arktischen Sibirien seit Tausenden von Jahren schwächer geworden sind, dass sich die Baumgrenze der Nadelbäume nach Norden zurückgezogen hat und dass die biologische Vielfalt im Rahmen eines allgemeinen, bis heute anhaltenden Erwärmungstrends stetig zugenommen hat.

Diese Abschwächung des sibirischen Windes scheint nach Ansicht der Forscher nichts mit dem jüngsten Anstieg der Treibhausgase zu tun zu haben, der vermutlich mit der industriellen Revolution begann. Der leitende Wissenschaftler Dr. Wu Jing von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften erklärte, die Studie habe keine Hinweise auf einen menschlichen Einfluss auf die Erwärmung der Winter in Nordchina ergeben.

„Zu den treibenden Kräften gehören die Sonne, die Atmosphäre und die Wechselwirkung mit dem Ozean“, erklärte Wu. „Wir haben keine Hinweise auf einen menschlichen Einfluss gefunden. Aber das bedeutet nicht, dass wir einfach nur entspannen und nichts tun können“.

Wu und ihre Kollegen befürchten, dass die Menschen in dem Maße, in dem sie vom Konzept der globalen Erwärmung indoktriniert werden, ein falsches Vertrauen in unsere Fähigkeit entwickeln werden, das Klima zu kontrollieren, was wir ihrer Meinung nach nicht können. Die Natur, so warnen die Wissenschaftler, wird uns wahrscheinlich austricksen und uns völlig unvorbereitet erwischen, was zu Chaos, Panik, Hungersnöten und sogar Kriegen führen kann.

Es gibt bereits besorgniserregende Anzeichen dafür, heißt es in der Studie.

Zunächst einmal haben Wu und ihre Kollegen herausgefunden, dass die Erwärmung des Winters in den letzten 6000 Jahren alles andere als linear verlaufen ist, mit heftigen Auf- und Abschwüngen, die etwa alle 500 Jahre auftreten.

Nach mehr als 13 Jahren engagierter Forschung an vulkanischen Seen in der Wildnis des Khingan-Gebirges in der Inneren Mongolei haben die Wissenschaftler Klimadaten gesammelt und ausgewertet, die bis zu 10 000 Jahre zurückreichen.

Ihre Ergebnisse bestätigten eine frühere Studie eines anderen Teams chinesischer Wissenschaftler, die 2014 veröffentlicht wurde und in der erstmals das 500-jährige zyklische Muster des chinesischen Sommermonsuns entdeckt und mit der Sonnenaktivität in Verbindung gebracht wurde.

Diese Studie aus dem Jahr 2014, die sich auf Proxydaten aus 5000 Jahren stützte, deutete darauf hin, dass die derzeitige warme Phase innerhalb der nächsten Jahrzehnte enden und eine brutale 250-jährige Abkühlungsphase (auch bekannt als „Super Grand Solar Minimum“) einleiten würde.

Wu sagte, dass ihre jüngste Studie nicht nur dazu beigetragen hat, den 500-Jahres-Zyklus zu konkretisieren, sondern auch einen bisher unbekannten Prozess hinter dem Phänomen aufgedeckt hat, der zeigt, dass der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde weitaus größer ist als bisher angenommen.

Wie Wu ausführte, reichten die Schwankungen der Sonnenaktivität allein in der Regel nicht aus, um die raschen Veränderungen der Vegetation hervorzurufen, die das Forschungsteam in den Sedimentkernen der Vulkanseen beobachtete. Stattdessen fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Auswirkungen durch eine massive Wechselwirkung zwischen dem Meerwasser an der Oberfläche und der Atmosphäre im Pazifischen Ozean verstärkt wurden, die als „El Nino-Southern Oscillation bekannt ist (mit anderen Worten: Das Klimasystem ist komplex – viel komplexer als die AGW-Partei uns glauben machen will).

Aufgrund ihrer Ergebnisse sagte Wu, dass sie sich nun mehr Sorgen über die globale Abkühlung als über die globale Erwärmung mache.

„Ein starker Temperaturrückgang nützt niemandem“, sagte sie. „Das größte Problem ist, dass wir wissen, dass er kommen wird, aber wir wissen nicht genau, wann“.

Lassen Sie sich nicht von den Märchen täuschen, die von den herrschenden Eliten der Welt gesponnen werden. Diese zwielichtigen Mächte wollen, dass wir verängstigt, mittellos und krank sind. Der beste Weg, sich auf den „Klimawandel“ vorzubereiten, besteht darin, davon auszugehen, dass es kälter wird – das Leben hat mit der Kälte zu kämpfen, das war schon immer so, und wir Menschen sind trotz unserer modernen technischen Errungenschaften alles andere als immun.

Link: https://electroverse.substack.com/p/china-breaks-400-low-temperature (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Taurus-Leaks: Deutschland hat ein Problem

Taurus-Leaks: Deutschland hat ein Problem

Taurus-Leaks: Deutschland hat ein Problem

Deutsche Offiziere diskutieren in einem ungesicherten Netzwerk über Kriegsaktionen gegen Russland. Moskau machte einen Mitschnitt und veröffentlichte diesen. Nun gibt es Ärger. Doch das Problem dabei ist nicht die russische Spionage. Übrigens: Die Cyber-Security der Bundeswehr wird von einer „Trans-Person“ geleitet.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Brigadegeneral Frank Gräfe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, sowie die Oberstleutnante Fenske und Florstedt diskutierten offensichtlich über die leicht abhörbare Plattform WebEx bei einem virtuellen Meeting über Details zu potentiellen Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Dabei wurden sie offensichtlich auch von russischen Geheimdienstlern abgehört, die einen 38-minütigen Mittschnitt machten und diesen dann über den in der EU zensierten russischen Staatssender Russia Today publizierten.

Neben den Lieferungen von Taurus-Raketensystemen an die ehemalige Sowjetrepublik sprachen die deutschen Offiziere auch über eine mögliche Sprengung der Krim-Brücke, welche die Halbinsel mit dem russischen Festland verbindet. Demnach müssten die ukrainischen Truppen eine insgesamt siebenwöchige Ausbildung durch die Bundeswehr durchlaufen – und bei der ersten Mission durch die deutschen Spezialisten unterstützt werden. Dabei diskutierten sie auch darüber, ob dies nicht vielleicht eine „zu direkte Beteiligung“ der Bundesrepublik sei. Ebenso geben sie zu, dass die Amerikaner in der Ukraine vor Ort verdeckt operieren würden.

Die Offiziere räumen in ihrem Gespräch ein, dass die Taurus-Lieferungen wohl kaum einen nennenswerten Einfluss auf das Kriegsgeschehen in der Ukraine haben würden, dennoch gebe es zwei interessante Ziele für die Raketen – dies seien die Krim-Brücke und russische Munitionsdepots.

Der Militärische Abwehrdienst (MAD) untersucht das Ganze bereits, doch für die deutschen Mainstreamer scheint die russische Spionage deutlich schwerer zu wiegen als eine Angriffskriegsplanung hochrangiger deutscher Offiziere gegenüber Russland. Angesichts dessen, dass die NATO (und damit auch Deutschland) sich auch am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligen, sind Spionageaktionen durch Moskau ohnehin Teil des Spiels. Genauso wie auch die westlichen Geheimdienste ihre Spionage betreiben.

Noch ist unklar, welche Konsequenzen das ungeschützte virtuelle Meeting für die vier Offiziere haben wird. Besonders glücklich über den Leak scheint man in der Bundesregierung jedenfalls nicht zu sein. Entsprechende Untersuchungen seien jedenfalls schon eingeleitet worden.

Allerdings stellt sich hierbei auch die Frage, ob die Deutschen tatsächlich ein Interesse daran haben, sich direkt zu einer Kriegspartei zu machen und in einen militärischen Konflikt mit Russland hineinstolpern wollen. Wie war das mit „nie wieder Krieg“?

Medienkampagne zur künstlichen Klimamanipulation läuft auf Hochtouren

Medienkampagne zur künstlichen Klimamanipulation läuft auf Hochtouren

Medienkampagne zur künstlichen Klimamanipulation läuft auf Hochtouren

Es vergeht kaum eine Woche, wo nicht alle Mainstreammedien eine „neue Idee“ zur Kühlung der Erde propagieren, die uns alle retten könnte. Der Titel dafür: „Climate Engineering“. Solcherart Gott zu spielen, könnte die Menschheit freilich auf einen Schlag ausrotten – denn das komplexe System Klima versteht in Wirklichkeit niemand auch nur ansatzweise. Der wirre und durch Lobbyisten unterwanderte Weltklimarat sieht unterdessen die einzige Chance der Menschheit in technologischen Eingriffen in das Weltklima.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die Menschheit mit der CO2-Lüge abzuzocken ist eine Sache. Es gibt diejenigen, die es machen – und diejenigen, die es mit sich machen lassen. Im Prinzip ist es nur ein groß angelegter Milliardenbetrug, Geld wechselt den Besitzer – doch für den Planeten ist all das ohne Bedeutung und Auswirkung. Das ändert sich schlagartig, sobald gegenständlich in großem Stil am Ökosystem Erde herumgepfuscht wird.

Die Wochenzeitung WOZ berichtet darüber, dass der Weltklimarat IPCC nun technische Ansätze zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre bevorzugt. Unter dem Titel „carbon dioxide removal“ soll das für alles pflanzliche Leben essenziell wichtige Spurengas aus der Luft gefiltert werden. Neben diesem Wahnsinn gibt es noch das „solar radiation management“ mittels Geoengineering. Man möchte die Erdoberfläche mit technischen Mitteln abkühlen – die Ansätze dazu beziehen sich fast immer auf eine Reduktion der Sonnenenergie, welche den Planeten erreicht.

So möchte man Aerosole wie Schwefeldioxid in die Stratosphäre sprühen – in einem gigantischen Ausmaß, sodass künstliche Wolken um die Erde kreisen und die Sonneneinstrahlung vermindern. WOZ schreibt:

… als simulierte man einen grossen Vulkanausbruch – dessen Auswirkungen allerdings noch weitgehend unverstanden und vor allem unkontrollierbar sind. Bekannt von natürlichen Eruptionen ist etwa, dass sie zu abrupten Veränderungen im Wasserkreislauf führen können, die Überschwemmungen oder schwere Dürren und Hungersnöte nach sich ziehen.

Dies ist aber nicht die einzige Idee, speziell Bill Gates finanziert zahlreiche Projekte, welche auch Staubwolken im Weltall oder riesige „Sonnenschirme“ beinhalten. Einmal ausgebracht, lässt sich keines dieser Mittel mehr einfangen oder kontrollieren. Sollte beispielsweise eine Eiszeit ausgelöst werden (welche manche Klimaforscher auch gänzlich ohne menschliches Zutun befürchten), dann hat die Menschheit eben Pech gehabt. Für Staubwolken in der Atmosphäre oder im Weltall gibt es keinen rettenden Staubsauger.

Falls sich die Menschheit in den nächsten Jahrzehnten auslöscht, könnte es an maßloser Selbstüberschätzung und einem Gott-Komplex der Billionäre liegen, denen niemand Einhalt gebietet.

Noch ein interessantes Zitat, das Menschen, die über so genannte „Chemtrails“ besorgt sind, sicher aufhorchen lässt:

«Vielleicht erkennen viele den Ernst der Klimakrise ja gerade dadurch, dass öffentlich über so extreme Massnahmen diskutiert wird wie die, Tag für Tag mit Tausenden von Flugzeugen Schwefelsäure in die Stratosphäre zu pumpen.»

Aktuell fabuliert der Tagesspiegel davon, wie wunderbar es wäre, die Erde künstlich zu kühlen (leider nur hinter der Paywall). Im Grunde genommen werden die Inhalte wohl dieselben sein wie Ende des Vorjahres in MDR-Wissen unter dem Titel: Mit Geo-Engineering die Sonne verdunkeln, um die Eisschmelze zu stoppen? Übrigens, der Klick auf den Link lohnt sich, wenn man darüber staunen möchte, welches Titelbild der deutsche Öffentlich-Rechtliche hier verwendet hat.

Fest steht, dass weltweit Steuergeld dafür verschwendet wird, um bereitwillig kollaborierenden Wissenschaftlern zu ermöglichen, an künstlicher Klimakontrolle zu arbeiten. Dies besorgt offenbar nicht nur Redakteure von alternativen Medien, die nicht durch die Klimalobby bestochen wurden, sondern zahlreiche Länder der Vereinten Nationen. So berichtete Euronews erst vor zwei Tagen, dass Projekte zum Abschirmen der Sonne vorerst ein „No-Go“ wären, weil UN-Mitglieder ernsthafte Bedenken geäußert hätten. Im Untertitel ist – für den Mainstream mehr als beachtlich – sogar von „Schurken-Milliardären“ die Rede.

So habe die Schweiz den Antrag eingebracht, die Möglichkeit zu prüfen, die Sonne zu verdunkeln. In der UN-Vollversammlung konnte – zum Glück – kein Konsens in dieser Frage erzielt werden. Weil der Widerstand so groß war, zog die Schweiz diesen Antrag wieder zurück. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) veröffentlichte letztes Jahr einen Bericht über den Stand der SRM-Forschung und erklärte, es sei „zutiefst besorgt über den Mangel an empirischem Wissen über die potenziellen Risiken, Auswirkungen und unbeabsichtigten Folgen“.

Der Vorschlag der Schweiz wurde durch Monaco, Georgien und Israel unterstützt. Die erbittertsten Gegner waren die pazifischen Inselstaaten, Kolumbien, die EU und die „Afrikanische Gruppe“. Weiters lässt der Bericht darauf schließen, dass auch die USA, Saudi-Arabien und Japan dem großflächigen Geoengineering eher positiv gegenüberstehen, sie würden versuchen, bestehende Strukturen der Vereinten Nationen zu beeinflussen und untergraben.

Es gibt eine Organisation namens Just Deliberation on Solar Geoengineering (DSG), welche Geoengineering vorantreiben möchte. Man wird die Aktivitäten dieser Gruppe im Auge behalten müssen. Als Gründer und Geschäftsführer tritt ein Dr. Shuchi Talati auf. Selbstverständlich wäre jede Form von Geoengineering mit globaler Auswirkung ein Multimilliardengeschäft – deshalb ist es nachvollziehbar, dass die üblichen verdächtigen Milliardäre hier ein gutes Geschäft wittern.

AUF1-Spezial: Was jeder über die WHO wissen muss!

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In der kommenden WHO-Generalversammlung Ende Mai sollen der Pandemievertrag und die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) verabschiedet werden. Das wäre der nächste große Schritt im Great Reset. Ein brisantes Thema. AUF1-Chef Stefan Magnet hat deshalb auch hochkarätige Gäste ins Studio geholt. Neben ihren Ausführungen zur WHO, den Pandemieverträgen und dem Great Reset beantworten Mediziner Prof. […]

Neue Studien widerlegen zentrale Behauptungen zum Klimawandel

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Der Klima-Aktivismus ist zur neuen Religion des 21. Jahrhunderts geworden – Ketzer sind nicht willkommen, und es dürfen keine Fragen gestellt werden“, sagt der Astrophysiker Willie Soon.

Alex Newman

Temperaturaufzeichnungen, die von Klimawissenschaftlern und Regierungen verwendet werden, um Modelle zu erstellen, die dann gefährliche Auswirkungen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung vorhersagen, weisen ernsthafte Probleme und sogar Fälschungen in den Daten auf, so mehrere Wissenschaftler gegenüber The Epoch Times, die kürzlich Studien zu diesem Thema veröffentlicht haben.

Die Regierung Biden stützt sich auf ihren jüngsten Bericht über die nationale Klimabilanz als Beweis dafür, dass die globale Erwärmung durch menschliche Aktivitäten beschleunigt wird. In dem Dokument heißt es, dass die menschlichen Emissionen von „Treibhausgasen“ wie Kohlendioxid die Erde in gefährlicher Weise erwärmen.

Der IPCC vertritt die gleiche Ansicht, und seine führenden Vertreter drängen daraufhin auf umfassende Änderungen der globalen Politik.

Doch wissenschaftliche Experten aus aller Welt und aus den verschiedensten Disziplinen wehren sich dagegen. In von Fachleuten begutachteten Studien weisen sie auf eine Vielzahl von Mängeln bei den globalen Temperaturdaten hin, die für die düsteren Schlussfolgerungen herangezogen wurden; sie sagen, es sei an der Zeit, die gesamte Darstellung zu überdenken.

Zu den Problemen mit den Temperaturdaten gehören der Mangel an geographisch und historisch repräsentativen Daten, die Kontaminierung der Aufzeichnungen durch Wärme aus städtischen Gebieten und die Verfälschung der Daten durch einen als „Homogenisierung“ bezeichneten Prozess.

Die Mängel sind so gravierend, dass sie die Temperaturdaten – und die darauf basierenden Modelle – im Grunde unbrauchbar oder sogar noch schlimmer machen, erklärten drei unabhängige Wissenschaftler des Center for Environmental Research and Earth Sciences (CERES).

Die Experten sagten, dass die vermeintliche, angeblich durch menschliche Aktivitäten verursachte „Klimakrise“ verschwindet, wenn man die Datenverfälschung berücksichtigt. Stattdessen biete die natürliche Klimavariabilität eine viel bessere Erklärung für die Beobachtungen, so die Experten.

Experten: Fixierung auf CO₂ ignoriert wahren Treiber der Temperatur

Einige Experten erklärten gegenüber der Epoch Times, dass es sich offenbar um vorsätzlichen Betrug handele, während andere eher harmlose Erklärungen anführten.

Doch unabhängig von der Ursache der Probleme können die Auswirkungen der Ergebnisse kaum überschätzt werden.

Wenn es keine Klimakrise gibt, fällt die Rechtfertigung für Billionen von Dollar an Staatsausgaben und kostspielige Änderungen der öffentlichen Politik zur Begrenzung der Kohlendioxid (CO₂)-Emissionen in sich zusammen, erklärten die Wissenschaftler in einer Reihe von Interviews über ihre Forschung.

In den letzten 35 Jahren wurden die Worte des IPCC als Evangelium betrachtet“, so der Astrophysiker und CERES-Gründer Willie Soon. Bis vor kurzem arbeitete er als Forscher am Center for Astrophysics, Harvard & Smithsonian. „Und tatsächlich ist der Klima-Aktivismus zur neuen Religion des 21. Jahrhunderts geworden – Ketzer sind nicht willkommen, und es dürfen keine Fragen gestellt werden. Gute Wissenschaft verlangt aber, dass Wissenschaftler ermutigt werden, das Dogma des IPCC in Frage zu stellen. Die angebliche Reinheit der globalen Temperaturaufzeichnungen ist eines der heiligsten Dogmen des IPCC.“

Im jüngsten Bericht der US-Regierung über die nationale Klimabilanz heißt es: „Menschliche Aktivitäten verändern das Klima. Die Beweise für eine Erwärmung in vielen Bereichen des Erdsystems sind unbestreitbar, und die Wissenschaft ist sich einig, dass die Zunahme der atmosphärischen Treibhausgase für viele der beobachteten Trends und Veränderungen verantwortlich ist.“

Dem Bericht zufolge ist dies vor allem auf menschliche Aktivitäten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe für Verkehr, Energie und Landwirtschaft zurückzuführen.

Ein Blick auf die Zeitskala macht die großen Probleme mit dieser Darstellung deutlich, so Soon: „Wenn die Leute nach der globalen Erwärmung oder dem Klimawandel fragen, ist es wichtig zu fragen: ‚Seit wann? Die Daten zeigen, dass es sich seit den 1970er Jahren erwärmt hat, aber dass dies auf eine Abkühlungsphase seit den 1940er Jahren folgte.“

Zwar ist es jetzt „definitiv wärmer“ als im 19. Jahrhundert, sagte Soon, doch zeigen die Proxy-Temperaturdaten, dass das 19. Jahrhundert „außergewöhnlich kalt war. Es war das Ende einer Periode, die als Kleine Eiszeit bekannt ist“, sagte er.

Daten von Temperaturstationen in ländlichen Gebieten, Ozeanmessungen, Wetterballone, Satellitenmessungen und alternative Temperaturdaten wie Baumringe, Gletscher und Seesedimente „zeigen, dass sich das Klima immer verändert hat“, sagte Soon. „Sie zeigen, dass das derzeitige Klima außerhalb der Städte nicht ungewöhnlich ist“ und fügte hinzu, dass die Wärme aus städtischen Gebieten die Daten unzulässig beeinflusst.

Wenn wir die Temperaturdaten aus den Städten herausnehmen, die nur 3 Prozent des Planeten ausmachen, erhalten wir ein ganz anderes Bild des Klimas.“

Homogenisierung

Ein Problem, das nach Ansicht der Wissenschaftler die Daten verfälscht, ist ein obskurer Prozess, der als „Homogenisierung“ bekannt ist.

Nach Angaben von Klimawissenschaftlern, die mit Regierungen und der UNO zusammenarbeiten, sind die für die Homogenisierung verwendeten Algorithmen darauf ausgelegt, verschiedene, in den rohen Temperaturdaten möglicherweise vorhanden Verzerrungen so weit wie möglich zu korrigieren.

Zu diesen Verzerrungen gehören u. a. die Verlegung von Temperatur-Messstationen, Änderungen in der zur Datenerfassung verwendeten Technologie oder Veränderungen in der Umgebung eines Thermometers, die sich auf dessen Messwerte auswirken könnten.

Wenn beispielsweise eine Temperaturmessstation ursprünglich auf einem leeren Feld platziert war, dieses Feld aber inzwischen zu einem Parkplatz umgewandelt wurde, würde die Aufzeichnung viel höhere Temperaturen anzeigen. Daher wäre es sinnvoll, zu versuchen, die erfassten Daten zu korrigieren.

Praktisch niemand bestreitet, dass eine gewisse Homogenisierung erforderlich ist, um verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, welche die Temperaturdaten kontaminieren können.

Eine genauere Untersuchung des Prozesses, wie er jetzt abläuft, gibt jedoch Anlass zu großen Bedenken, sagte Ronan Connolly, ein unabhängiger Wissenschaftler bei CERES. „Während die wissenschaftliche Gemeinschaft süchtig danach geworden ist, diese Computerprogramme blind zu benutzen, um die Datenverzerrungen zu korrigieren, hat sich bis vor kurzem niemand die Mühe gemacht, unter die Haube zu schauen, um zu sehen, ob die Programme funktionieren, wenn sie auf reale Temperaturdaten angewandt werden“, sagte er gegenüber The Epoch Times.

Seit Anfang der 2000er Jahre verlassen sich verschiedene staatliche und zwischenstaatliche Organisationen, die globale Temperaturaufzeichnungen erstellen, auf Computerprogramme zur automatischen Anpassung der Daten.

Soon, Connolly nebst einem Team von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt haben sich jahrelang mit diesen Programmen beschäftigt, um herauszufinden, wie sie funktionieren und ob sie zuverlässig sind.

Einer der an der Analyse beteiligten Wissenschaftler, Peter O’Neill, hat die Daten der National Oceanographic and Atmospheric Administration (NOAA) und ihres Global Historical Climatology Network seit 2011 täglich verfolgt und heruntergeladen. Er fand heraus, dass die NOAA jeden Tag andere Anpassungen an den Daten vornimmt.

Sie verwenden dasselbe Computerprogramm zur Homogenisierung und führen es etwa alle 24 Stunden erneut aus“, so Connolly. „Aber jeden Tag sind die Anpassungen der Homogenisierung anders, die sie für jede Temperaturaufzeichnung berechnen. Das ist sehr bizarr. Wenn die Anpassungen für eine bestimmte Wetterstation irgendeine Grundlage in der Realität haben, dann würden wir erwarten, dass das Computerprogramm jedes Mal die gleichen Anpassungen berechnet. Wir haben festgestellt, dass dies nicht der Fall ist.“

Diese Bedenken waren der Auslöser für die internationale Untersuchung des Themas durch Soon et al.

Da die NOAA keine historischen Informationen über ihre Wetterstationen aufbewahrt, wandten sich die CERES-Wissenschaftler an europäische Wissenschaftler, welche die Daten für die von ihnen betreuten Stationen zusammengestellt hatten.

Sie fanden heraus, dass nur 17 Prozent der NOAA-Anpassungen konsequent angewendet wurden. Und weniger als 20 Prozent der NOAA-Anpassungen waren eindeutig mit einer dokumentierten Änderung der Stationsbeobachtungen verbunden. „Als wir unter die Motorhaube schauten, stellten wir fest, dass statt eines Motors ein Hamster im Rad lief“, sagte Connolly. „Es scheint, dass bei diesen Homogenisierungsprogrammen das Heilmittel schlimmer ist als die Krankheit“.

Ein Sprecher der Nationalen Zentren für Umweltinformationen der NOAA spielte die Bedeutung herunter, sagte aber, dass die Behörde daran arbeite, die in den Dokumenten angesprochenen Probleme zu lösen.

Die NOAA verwendet den gut dokumentierten paarweisen Homogenisierungs-Algorithmus jeden Tag für die GHCNm (monatlich)-Version 4, und die Ergebnisse spezifischer Anpassungen einzelner Stationsreihen können sich von Lauf zu Lauf unterscheiden“, sagte der Sprecher und fügte hinzu, dass die fraglichen Arbeiten nicht die Ansicht unterstützten, dass die Bedenken über die Homogenisierung der Daten diese unbrauchbar oder schlechter machten. „Die NOAA wird die in diesen beiden Arbeiten aufgeworfenen Fragen in einer zukünftigen Version des GHCNm-Temperaturdatensatzes und der dazugehörigen Dokumentation behandeln.“

Städtische Wärmeinseln

Einer der größten Fehler in den Temperaturdaten, der eine Homogenisierung überhaupt erst notwendig macht, ist der so genannte städtische Wärmeinseleffekt (UHI).

Im Wesentlichen sind die Temperaturstationen, die sich früher in ländlichen Gebieten befanden, heute in vielen Fällen von Straßen, Gebäuden, Flughäfen und Städten umgeben. Dies führt zu einer zusätzlichen lokalen Erwärmung in der Umgebung des Thermometers, was den Anschein einer drastischen „globalen Erwärmung“ erweckt, wenn viele ähnliche Stationen zusammen untersucht werden.

Der Weltklimarat hat den städtischen Wärmeinseleffekt und die Kontaminierung der Daten anerkannt, doch nach Ansicht der Wissenschaftler, die mit The Epoch Times sprachen, hat die UN-Organisation fälschlicherweise angenommen, es handele sich um ein geringfügiges Problem.

In einer neuen, von Experten begutachteten Studie schätzt die Koalition von Wissenschaftlern, dass bis zu 40 Prozent der beobachteten Erwärmung seit dem 19. Jahrhundert, die vom IPCC verwendet wird, tatsächlich das Ergebnis dieser städtischen Wärmeverzerrung ist – und nicht eines der CO₂-getriebenen globalen Erwärmung.

Wenn wir uns die nicht-städtischen Temperaturdaten für das Land, die Ozeane und andere Temperaturaufzeichnungen ansehen, ist die Erwärmung viel weniger dramatisch und scheint anderen Warmzeiten vor der industriellen Revolution zu ähneln“, sagte Connolly. „Der IPCC berücksichtigt den städtischen Wärmeinseleffekt nicht“.

Als Connolly und andere Wissenschaftler eine Temperaturreihe erstellten, bei dem nur ländliche Temperaturstationen verwendet wurden, verschwand fast die Hälfte der von der UNO unterstellten globalen Erwärmung. In der Tat stimmen die Datensätze, die nur für den ländlichen Raum gelten, viel besser mit den Daten von Wetterballonen und Satelliten überein.

Insgesamt zeigen die nur für den ländlichen Raum geltenden Aufzeichnungen, dass die mäßige Erwärmung wahrscheinlich nur eine Erholung von der Kleinen Eiszeit von etwa 1300 bis 1900 n. Chr. ist, die wiederum auf die mittelalterliche Warmzeit von etwa 800 bis 1200 n. Chr. folgte, in der die Wikinger in Grönland Landwirtschaft betrieben.

„Die mittelalterliche Warmzeit scheint in etwa so warm gewesen zu sein wie die moderne Warmzeit, aber nur, wenn wir die Aufzeichnungen nur für den ländlichen Raum verwenden“, sagte Connolly. „Während es seit dem Ende der Kleinen Eiszeit eine globale Erwärmung gegeben hat, zeigen alle primären globalen Temperaturschätzungen, dass der Planet zwischen Phasen der Erwärmung und der Abkühlung wechselt, wenn die städtischen Datensätze ausgeschlossen werden“, sagte er.

Die derzeitige Erwärmung begann in den 1970er Jahren, als die Wissenschaftler noch vor der angeblich vom Menschen verursachten globalen Abkühlung warnten, die in den 1940er Jahren eingesetzt hatte.

Michael Connolly, ein weiterer unabhängiger Wissenschaftler bei CERES und Vater von Ronan Connolly, stellte fest, dass die Erwärmung in den etwa 3 Prozent der Landoberfläche der Erde bedeckenden Städten tatsächlich zu einem „großen Problem“ wird, das angegangen werden sollte.

Aber es kann nicht durch Treibhausgaspolitik gelöst werden“, sagte er. „Stattdessen sollten wir mehr in die Begrünung der Städte und andere Maßnahmen investieren, um die Hitzewellen in den Städten zu reduzieren.“

Vermischung von Daten aus ländlichen und städtischen Gebieten

Ein anderes Problem mit Homogenisierungs-Algorithmen wurde in einer anderen Studie untersucht, die letztes Jahr im Journal of Applied Meteorology and Climatology veröffentlicht wurde.

Das Problem, das Ronan Connolly und seine Kollegen als „Urban Blending“ [urbane Vermischung] bezeichnen, betrifft die Vergleiche zwischen den Temperaturaufzeichnungen einer Station und anderen in der Umgebung.

Wenn die Daten einer Station nicht mit den anderen übereinstimmt, geht das Programm davon aus, dass es sich um eine nichtklimatische Abweichung handelt, die korrigiert werden sollte.

Das vielleicht größte Problem dabei ist, dass die Erwärmung in den Städten die gesamte Temperaturaufzeichnung kontaminieren kann, indem sie mit Daten aus dem ländlichen Raum vermischt wird.

Das Ergebnis ist, dass städtische und ländliche Daten miteinander vermischt werden, so dass ein Teil der städtischen Erwärmung in die ländlichen Daten hinein gemengt wird, obwohl das Problem bei diesen nicht auftritt.

Eine nützliche Analogie ist, dass wenn man Erdbeeren und Bananen in einem Mixer mischt, man am Ende eine homogene Mischung hat, die weder aus Erdbeeren noch aus Bananen besteht“, sagte Ronan Connolly. „Betrachtet man die Temperaturdaten, bedeutet dies, dass die homogenisierten ländlichen Aufzeichnungen ebenfalls die städtische Erwärmung enthalten.“

Die angeblich „ungewöhnliche“ globale Erwärmung, auf die sich der IPCC und andere Quellen berufen, sei nur in den städtischen Daten zu finden, die durch die mit den Städten verbundene Wärme kontaminiert seien, sagte er. Aber durch die Verwendung der homogenisierten Daten werden alle Daten durch den städtischen Wärmeeffekt künstlich verzerrt.

Wenn wir uns die Temperaturdaten ansehen, die nicht durch die Erwärmung in den Städten kontaminiert wurden, scheint es, dass die Temperaturveränderungen seit der Zeit vor der industriellen Revolution fast zyklisch verlaufen sind – Abkühlungsperioden gefolgt von Erwärmungsperioden“, so Ronan Connolly. „Dies lässt sich nicht mit dem Anstieg der Treibhausgase erklären, da diese nur nach oben gehen. Stattdessen deutet es darauf hin, dass die Wissenschaftler, die fälschlicherweise die Erwärmung in den Städten mit den Temperaturveränderungen außerhalb der Städte vermischt haben, mit ihrer Überzeugung, dass CO₂ der Haupttreiber des Klimas ist, einem Ablenkungsmanöver hinterherlaufen.“

Allerdings ist nicht jeder davon überzeugt, dass diese Probleme so bedeutsam sind, wie die CERES-Wissenschaftler behauptet haben.

Professor Robert Lund, ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet und Lehrstuhlinhaber für Statistik an der Universität von Kalifornien-Santa Cruz, erklärte gegenüber der Epoch Times, dass ihn die von Herrn Soon und seinen Kollegen vorgebrachten Argumente „erschaudern“ ließen.

Es stimmt, dass viele Klimawissenschaftler im Allgemeinen nicht die besten Methoden verwenden, um die Daten zu bereinigen“, sagte Lund. „Aber die Behauptung der CERES-Wissenschaftler, dass die Rückschlüsse auf die Erwärmung, die wir machen, wegen der Veränderungen der Messgeräte und der Verlegung der Messstationen und ihrer suboptimalen Behandlung in den Homogenisierungsverfahren falsch sind, ist einfach nicht wahr“, sagte er. „Unabhängig davon, wie man mit der Frage der Veränderungspunkte umgeht, weisen alle global gemittelten Reihen (wie die IPCC-Reihen) starke Aufwärtstrends auf. So einfach ist das. Das Homogenisierungsproblem könnte vielleicht 0,1 oder 0,2 Grad Celsius pro Jahrhundert von den 1,3 [Grad Celsius] ausmachen, die wir global erwärmen, aber nicht mehr“.

Er warf den CERES-Wissenschaftlern vor, dass sie „versuchen, jede Menge Unsicherheit einzuführen, diese zu potenzieren und alles zu diskreditieren“.

Auf die Frage, ob er vorhabe, ihre Studien in einer eigenen Arbeit zu widerlegen, sagte Lund, dass er und andere auf diesem Gebiet des Kampfes gegen Wissenschaftler überdrüssig geworden seien, die vor allem daran interessiert seien, das Klimanarrativ zu diskreditieren.

Eine Reihe anderer Wissenschaftler auf beiden Seiten der Debatte reagierte nicht auf Bitten um Kommentare.

Mehrere Kritiker der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung baten darum, sich inoffiziell zu äußern, da sie Vergeltungsmaßnahmen seitens ihrer Institutionen, Kollegen, Zeitschriften oder Geldgeber befürchteten.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Weitere Probleme

Vor den 1970er Jahren gibt es eigentlich keine historischen Temperaturdaten, was jede Art von Langzeitstudie erschwert. Und außerhalb Europas und Nordamerikas gibt es nur sehr wenige Daten.

Bis vor kurzem waren die Daten aus den Ozeanen – die mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche ausmachen – ebenfalls spärlich und beschränkten sich hauptsächlich auf gelegentliche Messungen an den Haupt-Schifffahrtsrouten der nördlichen Hemisphäre.

Die NOAA wurde dafür kritisiert, dass mehr als 90 Prozent ihrer Klimastationen von der städtischen Wärmeverzerrung betroffen sind, berichtete die Epoch Times im Januar unter Berufung auf Wissenschaftler und eine separate Studie, in welcher die Temperaturaufzeichnungen der NOAA separat untersucht wurden.

Eine Studie des Meteorologen Anthony Watts ergab, dass im Jahr 2022 rund 96 Prozent der Stationen die Zuverlässigkeitsstandards der Behörde nicht erfüllen werden.

Michael Connolly wies darauf hin, dass die Wetterstationen ursprünglich zur Überwachung des täglichen Wetters und nicht zur Beobachtung langfristiger Klimaveränderungen eingerichtet worden seien. „Die meisten Wissenschaftler, mit denen ich persönlich spreche, geben zwar zu, dass sie Vorbehalte gegen bestimmte Aspekte der derzeitigen Darstellung des Klimawandels haben, aber sie sagen, dass ihre Institutionen darunter leiden würden, wenn sie sich äußern würden“, sagte er.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Soon räumte ein, dass die Messung des Klimawandels ein „sehr schwieriges wissenschaftliches Problem“ sei, vor allem weil die Daten unvollkommen seien. Aber Wissenschaftler haben die Pflicht, in dieser Hinsicht ehrlich zu sein. „Viele Forschungsgruppen scheinen in der Hektik, Zuschüsse zu erhalten und ihre Arbeit zu veröffentlichen, die schwerwiegenden Probleme der von ihnen verwendeten Daten zu übersehen“, sagte er und fügte hinzu, dass viele Wissenschaftler um ihre Arbeitsplatzsicherheit besorgt seien und sich nicht trauten, ihre Meinung zu sagen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Aber einige Analysten, die sich mit dieser Problematik auseinander gesetzt haben sagen, dass es sich um vorsätzlichen Betrug handelt.

Der Wissenschaftler und Ingenieur Tony Heller von der Website Real Climate Science sagte, dass die Temperaturdaten – sowohl die historischen als auch die geographischen – „völlig unzureichend“ seien.

Die Bedenken über Homogenisierung und Vermischung wiederholend sagte er der Epoch Times, dass „die Theorie zu sein scheint, dass das Mischen einer Menge sehr schlechter Zutaten eine gute Suppe ergibt“.

Heller beschuldigt die NOAA, ihre Daten zu manipulieren, um den „Anschein einer Erwärmun“ zu erwecken, und nennt die globalen und US-amerikanischen Temperaturaufzeichnungen „Propaganda, nicht Wissenschaft“.

Die irreführenden Anpassungen der Daten und die allgemeine Täuschung seien „absolut vorsätzlich“, sagte er. „Billionen Dollar werden in die Propagierung der globalen Erwärmung und des Klimawandels gesteckt.“

Bislang wurden die Studien von Soon und anderen in keiner von Fachleuten überprüften Literatur widerlegt. Einige prominente Wissenschaftler, die für die Bundesregierung und andere mit der Klimabewegung verbundene Einrichtungen arbeiten, haben die Autoren jedoch lächerlich gemacht und beleidigt, wie die Epoch Times im Oktober 2023 berichtete.

Weder der IPCC noch der führende NASA-Klimaforscher Gavin Schmidt reagierten auf die Bitte um Stellungnahme.

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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Dieser Beitrag ist per E-Mail übermittelt worden, so dass kein expliziter Link angegeben werden kann. Wer die Übersetzung überprüfen will, kann das mit dem DOC-Dokument im Anhang tun.

Außerdem ist die gesamte Studie von Soon et al. im PDF beigefügt.

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AlexNewman24-Feb28-New Studies Undercut Key Climate Change Claims

Kriegstreiber-Geheimkonferenz deutscher Generäle: „Jetzt müssen Köpfe rollen!“, fordert Roger Köppel

Kriegstreiber-Geheimkonferenz deutscher Generäle: „Jetzt müssen Köpfe rollen!“, fordert Roger Köppel

Kriegstreiber-Geheimkonferenz deutscher Generäle: „Jetzt müssen Köpfe rollen!“, fordert Roger Köppel

Nach den unfassbaren, von „Russia Today“ (RT) geleakten Kriegs-Dampfplaudereien deutscher Luftwaffengeneräle über den Einsatz von weitreichenden „Taurus“-Raketen in der Ukraine bebt das Netz vor Empörung. Nicht so der deutsche System-Funk! ARD und ZDF gingen gestern Abend (2.März) in ihren Hauptnachrichtensendungen so gut wie gar nicht auf die skandalösen Inhalte dieser den Dritten Weltkrieg herbeischwätzenden Offiziersrunde ein, die sich am Ende ihres rund 40-minütigen Chats in Casino-Laune voneinander verabschiedet: „Ciao“, „Ciao“, „Ciao“…

Vielmehr ereifern sich die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenunterdrücker darüber, dass russische Stellen es gewagt haben, die deutsche Generalität zu belauschen und deren unverantwortliches Kriegstreiber-Gerede mitzuschneiden. Der Schweizer Publizist Roger Köppel widmet diesem „Geplauder der Inkompetenz“ auf seinem „WELTWOCHE“-Kanal eine Sondersendung und fordert die sofortige Entlassung des politisch verantwortlichen Bundesverteidigungsministers Boris Pistorius (SPD), dessen Generäle – ganz offensichtlich mit Wissen des Ministers – Kanzler Olaf Scholz (SPD) in den Rücken fallen. Oder ist alles am Ende gar ein abgekartetes Spiel?

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US-Pentagon: NATO wird Krieg gegen Russland führen

US-Pentagon: NATO wird Krieg gegen Russland führen

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US-Pentagon: NATO wird Krieg gegen Russland führen

US-Pentagon: NATO wird Krieg gegen Russland führen

Frankreichs Präsident und der Verteidigungsminister der USA haben beinahe zeitgleich verkündet, dass es bald zu einem direkten Konflikt der NATO gegen Russland kommen wird. Die Folgen eines solchen Krieges werden einfache Menschen in diesen Ländern ertragen müssen, die Eliten aber werden sich in sichere Ecken auf der Welt abgesetzt haben.

von Irina Alksnis

Das Szenario um die mögliche Entsendung eines offiziellen NATO-Kontingents in die Ukraine hat neue Entwicklungen erfahren. Wie Sie wissen, hat die vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor einigen Tagen geäußerte Idee heftige Einwände westlicher Vertreter ausgelöst, darunter auch der Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Polens, der Tschechischen Republik, Finnlands und anderer Länder einschließlich des NATO-Generalsekretärs und der EU-Führung. Auch das französische Außenministerium sowie das Verteidigungsministerium beeilten sich zu erklären, dass der Präsident der Fünften Republik missverstanden worden sei und dass er es überhaupt nicht so gemeint habe.

Am Donnerstag erklärte Macron nun allerdings, er habe jedes Wort abgewogen, bedacht und überprüft, als er über die Möglichkeit einer Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine sprach. Und fast gleichzeitig kamen Nachrichten von der anderen Seite des Atlantiks, wo der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bei Anhörungen im US-Kongress sagte, dass die NATO im Falle einer Niederlage der Ukraine selbst gegen Russland kämpfen müsse.

Gleichzeitig ist es in den letzten Monaten in den Medien weltweit und unter Militäranalysten üblich geworden, auf die verzweifelte und aussichtslose Lage der ukrainischen Streitkräfte hinzuweisen. Das Leitmotiv “Die Ukraine ist zum Scheitern verurteilt” ist nun überall zu hören, meist begleitet von Überlegungen, wie Kiew (und gleichzeitig auch der Westen) im Zuge von Verhandlungen mit Moskau mit minimalen Verlusten aus der Situation herauskommen könnte.

Und vor diesem Hintergrund verkündet der Chef des Pentagon nun, dass die NATO im Falle eines Zusammenbruchs der Ukraine in einen direkten militärischen Konflikt mit Russland geraten werde. Angesichts der bereits entstandenen öffentlichen Meinung klingt das natürlich nicht wirklich nach “ob” die Ukraine, sondern nach “sobald” sie fallen wird.

Ein Teil von Austins Äußerungen kann auf die innenpolitische Agenda der USA zurückgeführt werden, denn die Biden-Regierung versucht weiterhin, von den US-Parlamentariern weitere Finanzmittel für die Ukraine zu erpressen. Daher scheint ihr die Panikmache nach dem Motto “Gebt Kiew Geld, sonst müssen wir selbst in den Krieg ziehen” durchaus angebracht zu sein. Aber das ist nur ein Teil der möglichen Erklärung – und die Synchronizität von Austins und Macrons Äußerungen unterstreicht dies nur.

Beide Figuren gehören zur gleichen Gruppe des westlichen Establishments – zum liberal-globalistischen sogenannten “Tiefen Staat”. Das ist auch der Grund, warum der US-Verteidigungsminister mit der bizarren Geschichte aus der Silvesternacht von seinem Krankenhausaufenthalt, über den er niemanden informierte, davonkam, während Macrons Rothschild-Banker-Vorleben allgemein bekannt ist.

Vor diesem Hintergrund wirken weder die Äußerung des Franzosen noch die des US-Amerikaners wie eine spontane persönliche Initiative, sondern vielmehr wie eine Entscheidung der transatlantischen Führungszirkel, die Situation in der Ukraine weiter zu eskalieren. Übrigens hat Lloyd Austin sehr richtig formuliert, dass die NATO (und nicht die USA) kämpfen müsse, was sehr wahrscheinlich bedeutet, dass nur Europäer auf die Schlachtbank geschickt werden sollen. Das ist logisch, denn das Ausweichen der USA vor einem direkten Konflikt mit Russland lässt die Entscheider in Washington hoffen, dass nichts von jenseits des Ozeans angeflogen kommt: In Moskau will man ebenso wie in Washington, D.C. ein direktes Aufeinandertreffen vermeiden, weil das unweigerlich einen globalen Konflikt mit Atomwaffen nach sich ziehen würde. Und sollten die Russen beschließen, den geschichtsvergessenen Europäern noch einmal eine Lektion zu erteilen und diesmal die Hälfte der Alten Welt zermürben, würde das den US-Amerikanern vielleicht ganz recht sein – sie legen bereits jetzt Europa unters Messer – und niemand zeigt Mitleid mit den Europäern, eingeschlossen die globalistisch gesinnten EU-Spitzenpolitiker, die ihre eigene Haut zu retten hoffen, indem sie ihre eigenen Länder opfern.

Vielleicht ist dies auch genau das Hauptproblem Russlands, Chinas und der gesamten nicht-westlichen Welt (und auch eines bedeutenden Teils des Westens): Wir sind mit Kräften konfrontiert, die keinerlei Zuneigung, Liebe oder Pflichtgefühl mehr gegenüber denjenigen Ländern haben, die sie führen wollen oder sollten. Sie sind davon überzeugt, dass sie persönlich in der Lage sein werden, nicht nur sich selbst zu retten, sondern sich auch in der im Entstehen begriffenen neuen Welt auf die bestmögliche Weise wieder einzurichten. Und wo spielt gar keine Rolle, denn sie sind sich sicher, dass es in Nord- oder Lateinamerika, in Australien oder Neuseeland genügend komfortable und sichere Orte für sie geben wird. Und wenn es dafür notwendig ist, Hunderttausende oder gar Millionen ihrer Mitbürger in den Tod zu schicken oder Paris russischen Raketen auszusetzen, dann soll es nun eben so sein. Von diesen Menschen kann man kein Bedauern, kein Zögern, kein Erwachen des Gewissens erwarten.

Diese Situation scheint nahezu aussichtslos. Doch es gibt noch einen Funken Hoffnung. Es ist kein Zufall, dass europäische Beamte, auch solche, die seit vielen Jahren eine konsequent antirussische Haltung vertreten, so vehement gegen Macron aufschreien. Und es ist kein Zufall, dass dort die Medien die angebliche “Drohung” Putins in seiner Rede vor der Föderalen Versammlung, Atomwaffen einzusetzen, falls westliche Truppen in die Ukraine geschickt würden, zum Hauptthema ihrer Nachrichten machten.

Es sind Macron und Austin, die glauben mögen, dass es im Flugzeug für die Evakuierung für sie einen sicheren Platz geben wird. Aber Hunderttausende von europäischen Russophobikern auf ihren Gehaltslisten – Politiker, Journalisten, Regierungsbeamte – können darauf nicht hoffen. Und sie befinden sich derzeit in einem unangenehmen Erkenntnisprozess, dass sie das Schicksal ihres Volkes werden teilen müssen, das sie selbst bis an den Rand eines Krieges mit einer atomaren Supermacht getrieben haben. Vielleicht wird das zumindest bei einigen von ihnen der Selbsterhaltungstrieb wecken, der es Europa noch ermöglichen kann, diesem Schicksal zu entgehen, das ihm seine eigenen Strippenzieher bereitet haben.

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AUF1 Spezial: „BRICS-Staaten stören die sterbende Nachkriegsordnung!“

AUF1 Spezial: „BRICS-Staaten stören die sterbende Nachkriegsordnung!“

AUF1 Spezial: „BRICS-Staaten stören die sterbende Nachkriegsordnung!“

Die BRICS-Staaten, eine Vereinigung von Ländern überwiegend des globalen Südens sowie China und Russland, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Januar erst traten sechs neue Nationen bei. „Die BRICS-Staaten stören empfindlich die sterbende Nachkriegsordnung“, analysiert der österreichische Wirtschaftsfachmann und Bankexperte Thomas Bachheimer.

In der neuen Ausgabe von „AUF1 Spezial“ spricht er mit Redakteurin Kornelia Kirchweger über den enormen Zuwachs der BRICS-Staaten, die globale wirtschaftliche Entwicklung, aber auch über den Nahost-Konflikt und die wirtschaftliche Lage von Österreich und Deutschland.

Weltmacht China, USA weit abgeschlagen

Seine Prognose: Auf Dauer werde der Dollar seine Funktion als Leitwährung verlieren, die BRICS-Staaten würden derzeit zwar noch ihre Geschäfte in den Landeswährungen abwickeln, aber eine eigene goldgedeckte Währung dürfte schon geplant sein.

Im letzten Jahr hätte die BRICS-Länder allesamt Gold zugekauft. Diese Staaten bereiten sich vor, sagt Bachheimer. „Der Goldstandard wird kommen, aber dafür wird es keinen formalen Akt geben.“ Er berichtet in diesem Zusammenhang von einem großen Waffendeal zwischen Russland und dem Iran, der vorige Woche in Gold (umgerechnet 1,7 Milliarden US-Dollar) abgerechnet wurde.

Dollar ist Konstrukt für Finanz-Eliten

Die „Entdollarisierung“ sei im Gange. „Der Dollar ist ein geniales Konstrukt zum Machterhalt von Washington und Finanz-Eliten, nicht aber für den wirtschaftlichen Akteur.“ Immer weniger Währungsreserven würden in Dollar angelegt, dafür in Gold umgemünzt. Auch im internationalen Handel erlebe der Dollar einen Verlust von rund einem Prozent im Jahr.

„Die Finanzwelt weiß: Es ist vorbei!“, so Bachheimer. Er ätzt: „Der Euro ist der arme Verwandte des US-Dollar.“ Denn im Gegensatz zum Dollar hatte der Euro nie ein breites Netzwerk. „Wir haben den Euro jetzt seit 22 Jahren und die Kaufkraft ist vaporisiert (verdampft) gegenüber dem Gold. Dieses hat seitdem 650 Prozent gemacht!“

Wenn in mehreren Währungssystemen der Goldpreis ansteige, sei das Vertrauen in das Geldregime der Zentralbanken massiv gesunken, erklärt Thomas Bachheimer. Allerdings: Bis zu den US-Wahlen im Herbst werde der Goldwert nicht ansteigen, denn ein explodierender Goldpreis und ein sinkender Dollarwert seien schlecht für jeden Kandidaten. Das bedeute Unsicherheit.

Hier geht es direkt zur Sendung.

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