Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bad Schandau: Die lustigen Streiche sächsischer Schildbürger

Bad Schandau: Die lustigen Streiche sächsischer Schildbürger

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Bad Schandau: Die lustigen Streiche sächsischer Schildbürger

Bad Schandau: Die lustigen Streiche sächsischer Schildbürger

„Negerküsse“, Afro-Perücken und eine „lange Schlange aus der Savanne“. Der Faschingsumzug im sächsischen Bad Schandau bietet dieses Jahr alles, was politisch korrekten Zeitgenossen die Zornesröte ins Gesicht treibt. Es ist nicht der erste Streich der feierwütigen Karnevalisten.

von Günther Strauß

Der Faschingsumzug im sächsischen Bad Schandau hat erneut für Aufsehen und Empörung gesorgt. Am vergangenen Samstag trugen mehrere Teilnehmer Afro-Perücken und hatten schwarze Farbe im Gesicht sowie rot bemalte Lippen. Zudem trug einer der etwa 400 Karnevalisten ein Schild mit einem alten Aufdruck von Schokoküssen, auf denen das Wort „Negerküsse“ geschrieben stand. Auf dem Schild eines weiteren Teilnehmers stand – wohl in Anlehnung an die anhaltende Asylkrise – „Lange Schlange aus der Savanne“ geschrieben.

Die vom Bundesinnenministerium und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge finanzierte „Stiftung gegen Rassismus“ äußerte scharfe Kritik an den Feierlichkeiten. Weiße Menschen, die sich schwarz anmalen, behandelten „die Identität und Erfahrungen schwarzer Menschen als eine Art Kostüm“, und das sei rassistisch, schrieb der Verband dazu.

Bad Schandau tut es immer wieder

Andere Teilnehmer des Umzugs stellten Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) umgeben von Menschen in Ratten-Kostümen dar. Auf den Bäuchen der Ratten stand „FDP“, „ARD“, „CSU“ und „Die Linken“. Dazu der Spruch auf dem Plakat: „Annalena träumt vom grünen Leben, doch nur die Ratten an ihrem Leimtopf kleben.“

Bereits seit mehreren Jahren erzeugen die Karnevalisten von Bad Schandau mediale Aufmerksamkeit über die Grenzen der sächsischen Schweiz hinaus. Im vergangenen Jahr fesselten Teilnehmer einen in Regenbogenfarben gekleideten Mann an einen Marterpfahl, während mehrere Feierwütige in Winnetou-Kostümen um ihn herumtanzten. 2020 hatten Karnevalisten die schwedische „Fridays for Future“-Gründerin Greta Thunberg verspottet. 

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Brüssel gegen die Freiheit

Brüssel gegen die Freiheit

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Brüssel gegen die Freiheit

Brüssel gegen die Freiheit

Bald ist Europawahl – und die Politik singt wieder das Hohelied auf die EU als Garant von Frieden, Freiheit und Wohlstand in Europa. Doch das ist eine Illusion – die historische Wahrheit ist eine andere. Mit dem EU-Mythos soll vor allem Kritik am Machtprojekt des politischen Brüssels verteidigt werden.

von Max Roland

Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Wahl? Ich erinnere mich noch sehr gut – so lange ist es ja auch nicht her. Es war 2019, es war Europawahl – und die Politik erzählte den Wählern, sie dürften etwas mitentscheiden durch die Wahlen zum Europäischen Parlament. Mit meinen damals 18 Jahren war ich schon desillusioniert genug, um über das erhebliche Demokratiedefizit der EU Bescheid zu wissen. Aber damals hieß es: endlich mehr Mitbestimmung für die Europäer! Mit einer Spitzenkandidaten-Wahl sollten wir alle erstmals über den Kommissionspräsidenten entscheiden können. Bei meiner ersten Wahl wählte ich meinen Überzeugungen entsprechend, freute mich und ging ein wenig stolz nach Hause. Ich hatte ja meine Bürgerpflicht getan, dachte ich.

Was danach passierte, werde ich als Lehrstunde nie vergessen: In einem ewigen Hin und Her konnte sich das europäische Brüssel nicht auf einen Kommissionspräsidenten einigen. Manfred Weber, Spitzenkandidat der europäischen Konservativen, hatte die meisten Stimmen bekommen – aber manche Politiker wollten ihn nicht unterstützten. Andere Spitzenkandidaten, wie Frans Timmermans von den Sozialdemokraten, konnten ohnehin keine Machtbasis aufbauen. Am Ende war es ein Hinterzimmerdeal von Angela Merkel mit Emmanuel Macron, der die Postenfrage klärte. Kommissionspräsidentin wurde Ursula von der Leyen. Die hatte niemand gewählt, sie stand nicht mal auf dem Wahlzettel. Vielen Europäern war sie gänzlich unbekannt, wir Deutschen kannten sie freilich als unsere schlechteste Verteidigungsministerin. Als Kommissionspräsidentin, als mächtigste Frau der EU wollte sie niemand. Wir bekamen sie trotzdem.

EU: Inszenierte Demokratie und kalte Machtpolitik

Dass die ganze demokratische Inszenierung um die EU-Wahl derart prompt und offensichtlich niedergerissen wurde, hätte ich damals nicht erwartet. Aber das ist eben Brüssel, wo das Hinterzimmer entscheidet. Einen so klaren Blick auf diese kalte, abgehobene Machtpolitik zu bekommen, hat mich jedenfalls einiges gelehrt. Seit dem hat sich nichts verändert – doch auch vor der diesjährigen Europawahl wird wieder fleißig idealisiert und romantisiert, was die EU angeht.

Wäre die EU ein Land und würde der Europäischen Union beitreten wollen, könnte sie das eben gar nicht – weil ihre politische Struktur zu undemokratisch ist. Und es steht im starken Kontrast zu allen Bekundungen über EU-Europa als „Hort der Demokratie“, als verlässlicher Fackelträger von Demokratie und Freiheit. Ohnehin ist die EU von selbstgeschaffenen Mythen umwoben, die den Blick auf das tatsächliche kalte, bürokratische Machtgebilde Brüssel vernebeln sollen. Die EU gilt gemeinhin als Säule des Friedens, der Freiheit und des Wohlstandes in Europa. Als Projekt von Völkerverständigung und Lehre der Nachkriegszeit. Das ist das Projekt der europäischen Einigung auch – das ist allerdings keinesfalls identisch mit der Europäischen Kommission.

Die historische Wahrheit ist auch: Es waren die Vereinigten Staaten, die den Frieden in Freiheit auf unserem Kontinent sicherten und garantierten. Sie drängten auf die europäische Einigung – die EU isoliert als Zentrum von Freiheit und Frieden zu begreifen, die gar noch gegen ein möglicherweise Trump-regiertes Amerika in Stellung gebracht werden soll, ist absurd.

Sonntagsreden über Europa als großes Friedensprojekt sind daher weitgehend ideologisierte Performance Art – das Friedensprojekt ist die westliche Allianz der Demokratien, von der die „europäische Einigung“ nur eine Facette darstellt. Und glaubt irgendjemand im Ernst, dass der Deutsche wieder in einem elsässischen Schützengraben hocken oder seine polnischen Nachbarn wieder über die Weichsel beschießen würde, wenn die Brüsseler Bürokratie weg wäre? Haben die Briten seit dem Brexit etwa wieder Dresden bombardiert oder die spanische Armada versenkt? Natürlich nicht.

Der Glaube an ein Superstaats-Projekt Made in Brüssel ist keinesfalls die Basis für den Frieden in Europa. Im Gegenteil waren es doch die überzeugtesten Patrioten, die den Grundstein für eine europäische Versöhnung legten. Man kann über den großen Franzosen Charles de Gaulle viel sagen – nicht aber, dass er sein Frankreich am liebsten in einem undemokratischen, supernationalen EU-Komplex aufgelöst hätte. Sein Händedruck mit Konrad Adenauer ist symbolisch: Auf diesem Foto stehen die Regierungschefs zweier demokratischer Nationen, die zu einer neuen Freundschaft bereit sind. Da liegt der Kern einer positiven, gemeinsamen europäischen Idee – in Partnerschaft, nicht in einem Superstaat.

Nicht Regulierungswahn, sondern Freihandel sichert Wohlstand

Die Idee, dass nur durch die Europäische Kommission der Frieden in Europa gesichert wird, ist vollkommen abwegig und eine mystische Überhöhung der EU. All dieses Gerede dient vor allem längst der Legitimation der EU, als Totschlagargument gegen jede grundlegende Kritik. Dabei hat die EU aber im Ernst nicht viel für den Frieden geleistet: Sie war sogar unfähig, einen Völkermord auf dem Balkan, vor der eigenen Haustür, zu verhindern. Es war am Ende wieder die NATO unter amerikanischer Führung, die in Jugoslawien eingreifen musste. Die EU sah nur zu. Weil es seit über 70 Jahren eben immer das transatlantische Bündnis ist, das Frieden und Freiheit in Europa schützt.

Auch der europäische Wohlstand hängt nicht von Ursula von der Leyen und dutzenden Kommissaren ab – sondern basiert auf den Gesetzen des Freihandels, die genauso in Nordamerika oder an jedem anderen Ort der Welt funktionieren. Freihandel und Freizügigkeit für Staatsbürger hat die Europäische Union nicht erfunden. Und auch ein gemeinsamer Binnenmarkt benötigt kein Regime wie das in Brüssel.

Warum also beschwören Politiker ständig die EU als Basis von Frieden, Freiheit und Wohlstand, wenn dem doch gar nicht so ist? Ganz einfach: Es geht um Macht. Macht und Machterhalt. Hat man eine so kritikwürdige Institution wie die EU erstmal mit solchen Dingen gleichgesetzt, wagt kaum noch einer wirkliche Kritik. Denn Frieden, Freiheit und Wohlstand will niemand kritisieren. Doch die politische Elite hat mit der EU ihren Über-Staat geschaffen, der, von den Menschen unkontrolliert, völlig weltfremde Politik auf undemokratischer Grundlage macht. Und man hat ein System geschaffen, mit dem faktisch Regierungschefs legislative Macht an den nationalen Parlamenten vorbei ausüben können.

Sind Engländer noch Europäer?

Und ist es wirklich so, dass die EU uns in Europa näher zusammenbringt? In vielen Formen sicherlich. Aktuell spaltet Brüssel Europa zweifellos mehr, als es eint. Ohne die ideologische Euro-Politik mit fast religiösem Alternativlos-Anspruch würden wir hierzulande sicherlich deutlich besser über die Griechen denken. Und umgekehrt erst! So ist es in vielen Fragen: Die EU spaltet Europa gegen Nord und Süd, gegen West und Ost – sie versucht zu oft, Gegensätze auf Zwang zusammenzuführen und löst damit nur Reibung, Konflikte und Widerstand aus.

Überhaupt: Der Gedanke, dass es nur „das europäische Projekt“ in Brüssel sein soll, das uns als Europäer in Frieden verbindet, ist doch traurig. Was Europa definiert, ist nicht die Zugehörigkeit zu einem bürokratischen Machtblock. Sind Schweizer oder Norweger irgendwie weniger europäisch als Franzosen oder Schweden? Sind Briten nicht mehr unsere europäischen Freunde, weil sie die EU verlassen haben? Sind uns andere Länder umgekehrt plötzlich näher, nur weil sie der EU beigetreten sind? Der europäische Gedanke sollte doch mehr sein als nur das.

Bald werden Politiker fast aller Parteien im kommenden „Europawahlkampf“ mit genau dieser Perversion des europäischen Gedankens antreten – doch in Bezug auf die europäische Idee ist die EU eine leere Hülle. Man wird wieder erzählen, wie wichtig es ist, wählen zu gehen – doch sich dann wieder über die Stimmen hinwegsetzen.

Dabei wäre es gerade im Sinne einer echten europäischen Idee, endlich eine ehrliche Reformdebatte rund um die EU zu eröffnen – denn die „antieuropäischen“ Fliehkräfte werden auf dem gesamten Kontinent immer stärker. Geeint ist Europa vor allem im Frust über Brüssel. Doch die etablierten Parteien in Deutschland verpassen auch 2024 die Chance, diese Debatte anzustoßen – sie ergehen sich lieber in substanzloser EU-Romantik.

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Die kleine Eiszeit existiert!

Die kleine Eiszeit existiert!

Andy May

Renee Hannon wies darauf hin, dass Raphael Neukom et al. (2019) die moderne instrumentelle Temperaturaufzeichnung mit der PAGES2K-Proxy-Temperaturaufzeichnung vergleicht und feststellt, dass:

„… wir finden, dass die kälteste Epoche des letzten Jahrtausends – die mutmaßliche Kleine Eiszeit – höchstwahrscheinlich die niedrigsten Temperaturen während des fünfzehnten Jahrhunderts im zentralen und östlichen Pazifik, während des siebzehnten Jahrhunderts in Nordwesteuropa und im südöstlichen Nordamerika und während der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in den meisten der übrigen Regionen aufwies.“ – Neukom, et al. (2019)

Dann vergleichen sie dies mit den instrumentellen Aufzeichnungen seit etwa 1900 nach Christus:

„Im Gegensatz dazu stellen wir fest, dass die wärmste Periode der letzten zwei Jahrtausende für mehr als 98 Prozent des Globus während des zwanzigsten Jahrhunderts stattfand. Dies ist ein starker Beweis dafür, dass die anthropogene globale Erwärmung nicht nur in Bezug auf die absoluten Temperaturen beispiellos ist, sondern auch in Bezug auf die räumliche Konsistenz im Kontext der letzten 2.000 Jahre.“ – Neukom, et al. (2019).

Sie vergleichen spärliche, schlecht kalibrierte, uneinheitliche und schlecht datierte Näherungswerte mit jährlicher bis hundertjähriger Auflösung mit einem globalen modernen Netz täglich kalibrierter Thermometermessungen, und ihre Argumentation beruht auf dem Zeitpunkt und der Genauigkeit. Die globale Erwärmung im zwanzigsten Jahrhundert war ohnehin kaum einheitlich, sie fand fast ausschließlich in den Jahren 1920-1940 und 1980-2000 statt, und die Temperaturen in der Antarktis und in weiten Teilen des Südlichen Ozeans haben sich kaum verändert, wahrscheinlich nur um 0,2°C seit dem späten 19. Jahrhundert.

Die Lage und Art der in der Studie verwendeten PAGES2K-Proxies sind in Abbildung 1a dargestellt, die auch unsere Abbildung 1 enthält.

Die kleine Eiszeit existiert!

Abbildung 1. Abbildung 1a von Neukom et al. Sie zeigt den Standort der Proxies und den Typ.

In Abbildung 1 werden einige der verschiedenen Arten von Proxies und ihre Standorte genannt, aber es wird nicht auf die zeitliche Auflösung der Proxies eingegangen oder darauf, wie viele von ihnen jedes Jahr zwischen 0 AD und 2000 AD Temperaturen liefern. Diese Größen sind wichtig, wenn wir die 1000 Jahre alte mittelalterliche Warmzeit oder die 400 Jahre alte Kleine Eiszeit mit den Tausenden von täglichen kalibrierten Thermometerablesungen vergleichen, die uns heute zur Verfügung stehen, und ein Urteil über die räumliche Konsistenz der Erwärmung oder Abkühlung fällen wollen. Abbildung 2 ist Abbildung 1a von PAGES 2K, 2019. Sie enthält weitere Details zu den Proxies.

Abbildung 2. Abbildung 1 aus PAGES 2K, 2019. Sie zeigt die Lage und den Typ der Proxies in der Version 2019 von PAGES 2K.

Abbildung 3 zeigt die zeitliche Auflösung der Proxies in der PAGES 2K 2017 Version, es gibt keine entsprechende Abbildung in der PAGES 2K 2019 Version. Für die meisten Proxies variiert sie von jährlich (beige) bis multidekadisch (blau). Einige der tropischen Proxies haben eine subannuelle Auflösung, sie sind in Abbildung 3 rot kodiert.

Abbildung 3. Eine PAGES 2K-Karte, welche die zeitliche Auflösung der Proxies über die letzten 2000 Jahre zeigt. (PAGES 2K, 2017).

In Abbildung 3 sehen die in Rot dargestellten hochauflösenden Proxys aufgrund der Farben beeindruckend aus, im Vergleich zu den weicheren Farben, die für die Proxys mit geringerer Auflösung verwendet werden. Abbildung 4 zeigt die Verfügbarkeit der einzelnen Proxy-Typen und gibt uns ein klareres Bild von der zeitlichen Auflösung der PAGES 2K Proxy-Temperatur-Rekonstruktion. Wir sollten uns daran erinnern, dass einer der vielen Kritikpunkte an Marcotts globaler Rekonstruktion darin bestand, dass die Proxies in Richtung der modernen Periode aus der Rekonstruktion herausfielen oder in sie eintraten, wodurch sich die Trends veränderten (siehe auch hier).

Abbildung 4. Die Verfügbarkeit von Proxy-Typen nach Jahr für die letzten 2000 Jahre. PAGES 2K Version 2019 (Neukom, Steiger, & Gómez-Navarro, 2019).

Ein Vergleich der Abbildungen 2 und 3 zeigt, dass zumindest nach Ansicht von PAGES 2K die zeitlich höher aufgelösten Proxys die orangefarbenen Korallenproxys sind. Die Kodierung deutet darauf hin, dass diese Proxies eine subannuelle Auflösung haben, wie in diesen USGS-Anmerkungen und diesen NCAR-Anmerkungen diskutiert. Abbildung 4 zeigt jedoch, dass nur sehr wenige dieser Aufzeichnungen bis in die vorindustrielle Periode zurückreichen, auch bekannt als „Kleine Eiszeit“. Ein Blick auf Abbildung 4 zeigt, dass wir bis zur Mitte der Kleinen Eiszeit (~1500 bis ~1600) fast die Hälfte der gesamten Proxy-Aufzeichnungen verlieren, und bis zur mittelalterlichen Warmzeit (~1000 n. Chr.) verlieren wir fast 80 %.

Im Abschnitt „Verfahren“ von PAGES 2K (2019) heißt es, dass die unterjährigen Näherungswerte auf Jahreswerte reduziert wurden, indem die Durchschnittswerte von April bis März für die Rekonstruktionen verwendet wurden, was die Detailgenauigkeit verringert. Sie geben auch zu, dass keine der getesteten Rekonstruktionsmethoden „explizit Altersunsicherheiten berücksichtigt“, was ein grundlegendes Problem beim Vergleich alter Proxies mit modernen Aufzeichnungen ist.

Neben der geringen Anzahl von Proxies und der schlechten zeitlichen Auflösung gibt es noch weitere Probleme. Sie sind auf instrumentelle Aufzeichnungen aus der Neuzeit kalibriert. Bei den meisten handelt es sich um organische Proxies, Baumringe, Korallen, Schwämme usw., die durch die menschlichen CO₂-Emissionen und die moderne Erwärmung beeinflusst werden. Die verbleibenden Proxies wie Seesedimente, Meeressedimente, Bohrlochmessungen und Eisbohrkerne verlieren oft mit der Zeit an Genauigkeit und/oder Auflösung, weil sie geologisch (d. h. durch die Konservierung) beeinträchtigt werden. Außerdem wird die Schätzung des korrekten Datums für eine Probe umso ungenauer, je älter die Probe ist – ein Problem, das in PAGES 2K ignoriert wird. Tatsächlich nehmen die Unsicherheiten für alle Rekonstruktionsmethoden und alle Messungen mit der Zeit zu (PAGES2K, 2019). Abbildung 3 in den ergänzenden Materialien zu PAGES 2k 2019 vermittelt ein visuelles Gefühl für die Zunahme des Fehlers im zeitlichen Verlauf.

Diskussion

Durch den Vergleich der minimalen und maximalen Proxy-Temperaturen während der Kleinen Eiszeit (~1300 bis ~1850) mit den minimalen und maximalen täglichen Instrumentalmessungen seit 1900 wollen uns Neukom und andere glauben machen, dass die heutige Warmzeit einzigartig ist. Heute gibt es Tausende von Wetterstationen, Ozeanbojen und ARGO-Floats auf der ganzen Welt. Es ist bekannt, dass die täglichen Temperaturextreme oft 30°C überschreiten, was mehr als das 70-fache der von Neukom et al. geschätzten Differenzen ist, wie in Abbildung 5 aus ihrer Veröffentlichung gezeigt wird. Diese täglichen Extreme werden in den instrumentellen Daten erfasst, aber nur gelegentlich, rein zufällig, ungenau und in einer sehr natürlich geglätteten Weise in den Proxies gesehen. Die Proxies sind sowohl bei den hohen als auch bei den niedrigen Temperaturen unterdurchschnittlich. Außerdem nimmt die Genauigkeit mit der Zeit ab.

In der PAGES 2K 2019 Studie wird hervorgehoben, dass Baumringaufzeichnungen verzerrt sind, was zu einem Verlust der „mehrjährigen Temperaturvariabilität“ führt. Die Variabilität ist genau das, was Neukom et al. zu messen versuchen! Auf PAGES 2K kommt man dann zu dem Schluss, dass niedrig aufgelöste maritime Aufzeichnungen die wahre Varianz zu überschätzen scheinen – woher kennen sie nun die wahre Varianz? Sie sollten einfach sagen, dass sie nicht wissen, was die Wahrheit ist.

Behauptungen, die moderne Erwärmung sei ungewöhnlich, lassen sich mit dem PAGES 2K-Datensatz nicht belegen. Dies wird am besten in der Abbildung 2 von Neukom et al. deutlich, die Renee Hannon gefunden hat. Sie ist in Abbildung 5 dargestellt.

Mit Ausnahme des Teils von Abbildung 5 nach 1900 n. Chr. liegt der Globus in einer sehr spärlichen Stichprobe, aber zumindest wird die Temperatur im 20. Jahrhundert mit Instrumenten gemessen. Vor 1700 n. Chr. enthält der Datensatz nicht nur wenige Daten, sondern besteht nur aus den oben beschriebenen zeitlich schlecht aufgelösten, schlecht datierten und ungenauen Proxydaten.

Abbildung 5. Aus Abbildung 2 in Neukom, et al., 2019. Die Abbildung zeigt die geschätzten Prozentsätze der globalen Fläche mit positiven (roter Bereich) und negativen (blauer Bereich) Temperaturanomalien in Bezug auf den Referenzzeitraum 1-2000 n. Chr.. Es wurde ein 51-jähriger Tiefpassfilter angewendet. Die Intensität der Schattierung zeigt das Ausmaß der Erwärmung oder Abkühlung an.

Woher wissen wir, dass die seit etwa 1950 beobachtete globale Erwärmung in irgendeiner Hinsicht ungewöhnlich ist? Wie in Abbildung 6 zu sehen ist, hat sich die moderne Erwärmung nicht gleichmäßig um den Planeten herum vollzogen, und einige Gebiete haben sich laut AR6 und HadCRUT5 abgekühlt.

Abbildung 6. Abbildung 2.11b aus AR6. Temperaturänderungen von 1981-2020 nach HadCRUT5. (IPCC, 2021, S. 316).

Bei Erwärmungs- und Abkühlungstrends treten die Veränderungen nicht überall auf der Welt zur gleichen Zeit auf. Dafür sorgen Konvektion und atmosphärische Zirkulation. Die Genauigkeit und die globale Abdeckung unserer Messungen bestimmen, wie gut wir die Entwicklung der Erwärmung oder Abkühlung erkennen können. Was Neukom und PAGES 2K beobachten, könnte einfach auf die veränderte Genauigkeit, Abdeckung und Auflösung ihrer Proxy-Messungen der Kleinen Eiszeit und der mittelalterlichen Warmzeit im Vergleich zu heute zurückzuführen sein. Ich würde darauf wetten, dass die in Abbildung 5 dargestellten Extremwerte die Realität besser wiedergeben als ihre Rekonstruktion, und ich bezweifle ernsthaft, dass sie diese Aussage widerlegen können.

Vergleiche von Messungen in der modernen instrumentellen Periode mit antiken Proxies waren in Manns berüchtigtem Hockeystick ungültig, und sie sind es immer noch. Außerdem ist die Frage, ob eine Klimaänderung global oder regional ist, kein Beweis dafür, dass sie auf veränderte CO₂-Konzentrationen oder auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist. Es ist schwer zu beweisen, dass die globale Durchschnittstemperatur überhaupt eine gültige Klima-Messgröße ist. Luftzirkulationsmuster ändern sich ständig, insbesondere im Winter.

Es ist bekannt, dass die kälteste Periode der Kleinen Eiszeit zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten auftrat. In der Makassar-Straße in Indonesien war es um 1810 und in Grönland um 1650 n. Chr. am kältesten, wie die Abbildungen 1 und 2 hier zeigen.

Die allgemeinen Temperaturtrends an beiden Orten, die über 10.000 Meilen voneinander entfernt sind, sind jedoch ähnlich. Die Auswirkungen der Klimaerwärmung, sei es durch die Sonne oder durch Treibhausgase, treten nicht überall zur gleichen Zeit auf. Die Sonnenenergie dringt tief in den Ozean ein, was zu einer erheblichen Verzögerung der Klimaauswirkungen führt und die Stärke der Veränderungen der Sonneneinstrahlung erhöht, da sich die Veränderungen der Sonneneinstrahlung in den Ozeanen ansammeln, die wie eine Batterie wirken. Die Strahlung der Treibhausgase durchdringt die Meeresoberfläche nicht, was sowohl ihre Auswirkungen auf das Klima im Vergleich zur Sonne als auch die Verzögerung ihrer Wirkung verringert. Dies wiederum stützt Neukoms Hypothese, dass eine stärkere globale Synchronisierung des Klimawandels auf eine Erwärmung durch Treibhausgase hinweist.

Aber die von der Sonne verursachten Veränderungen der Luftzirkulationsmuster durch ENSO, PDO, NAO, AMO usw. (siehe hier) führen immer noch zu regionalen und manchmal globalen Verzögerungen der relativ bescheidenen klimatischen Auswirkungen der Treibhausgase.

Die Erstellung globaler Rekonstruktionen aus Proxies ist aufgrund der geringen Anzahl von Proxies, ihrer Ungenauigkeit und ihrer unterschiedlichen zeitlichen Auflösungen unsinnig. Man kann die Auflösung verringern, aber man kann sie nicht erhöhen. Es ist sinnvoller, die modernen Temperaturen an einem bestimmten Proxy-Standort mit diesem Proxy zu vergleichen, als zu versuchen, Proxies zu einer globalen Temperatur zu kombinieren, wie hier diskutiert.

Download the bibliography here.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/02/08/sorry-the-little-ice-age-does-exist/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Corona-Impfschäden: Auf deutsche Ärzte rollt Prozesswelle zu

Corona-Impfschäden: Auf deutsche Ärzte rollt Prozesswelle zu

Corona-Impfschäden: Auf deutsche Ärzte rollt Prozesswelle zu

Von MANFRED ROUHS | Die Zahl der niedergelassenen Ärzte in Deutschland wird Jahr für Jahr kleiner. Die Krankenkassen bezahlen ihre Leistungen oft schleppend oder gar nicht, der Staat stellt ihnen mit Regeln und Abgaben nach. Von ihnen wurde in der Coronazeit völlig selbstverständlich erwartet, kaum erprobte, umstrittene Corona-Impfstoffe an ihre Patienten zu verspritzen. Wer sich […]

Strenge EU-Gesetze zur Online-Redaktion 2024 wirken sich bis in die USA aus

Der erste Verfassungszusatz bietet wenig Schutz vor dem langen Arm der EU-Agenda zur Sprachzensur.

Die Europäische Union (EU) verfolgt aktiv Strategien zur Regulierung sogenannter Hassrede und Desinformation im Internet, um ein „sichereres“ digitales Umfeld zu schaffen. Dazu gehört ein komplexes Zusammenspiel strenger rechtlicher Rahmenbedingungen sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war die Annahme einer Mitteilung durch die Europäische Kommission im Dezember 2021, in der vorgeschlagen wird, die Liste der „EU-Verbrechen“ gemäß Artikel 83 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) um Hassverbrechen und Hassreden zu erweitern. Dies könnte der EU den Weg ebnen, zusätzliche Formen von Hassreden und Hassverbrechen zu kriminalisieren, die über rassistisch motivierte Straftaten hinausgehen.

Der Ansatz der Europäischen Kommission umfasst eine Reihe von Maßnahmen, darunter die Unterstützung nationaler Behörden bei der Bekämpfung von Hassreden und Hassverbrechen. Insbesondere hat die Kommission 2016 mit großen IT-Unternehmen einen freiwilligen Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Hassreden im Internet initiiert. Im Rahmen der breiteren Debatte über die Regulierung von Online-Räumen haben Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) neue Gesetze und nicht nur Richtlinien für Plattformen gefordert, um soziale Medien zu regulieren und Online-Diskurse zu kontrollieren.

Diese Diskussion gewinnt an Relevanz angesichts der Arbeit der EU am Digital Services Act (DSA) und dem Digital Markets Act (DMA), die voraussichtlich Regeln für Online-Plattformen und Maßnahmen zur Bekämpfung von „Desinformation“ enthalten werden, die die EU als „schädlich“ einstuft.

Während einige Mitglieder des Europäischen Parlaments klare Regeln für die Online-Sprache forderten, äußerten andere (wenn auch nicht viele) Bedenken hinsichtlich des Zensurpotenzials und der Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit.

So wurde beispielsweise kritisiert, dass das „Notice and take down“-System zu Zensur führen könnte, da Plattformen gezwungen sein könnten, Inhalte durch Algorithmen zu filtern, was zu einer übervorsichtigen oder politisch korrekten Moderation führen könnte.

Die Bemühungen der EU in diesem Bereich, insbesondere in Bezug auf große US-Technologieunternehmen, könnten internationale Auswirkungen haben, einschließlich möglicher Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit von US-Bürgern.

Der Regulierungsansatz der EU steht im Gegensatz zum Schutz des ersten Verfassungszusatzes in den USA, der die Möglichkeiten der Regierung zur Regulierung der Meinungsäußerung einschränkt. Es ist jedoch leicht zu erkennen, wie eine Überregulierung durch die EU und der Zwang für Plattformen, ihre Algorithmen zu ändern, sogar die Meinungsfreiheit von US-Bürgern einschränken könnte.

Wenn große Social-Media-Unternehmen, von denen viele ihren Sitz in den USA haben, mit strengen EU-Vorschriften konfrontiert werden, halten sie es oft für praktischer, diese Standards weltweit anzuwenden, anstatt regionale Richtlinien beizubehalten. Dieser Ansatz ist kostengünstiger und weniger komplex in der operativen Verwaltung.

Für US-Bürger bedeutet dies, dass die Standards der Meinungsfreiheit und des Rechtsschutzes, an die sie gewöhnt sind und die durch den ersten Verfassungszusatz garantiert werden, indirekt durch ausländische Gesetze beeinflusst werden könnten.

Wenn eine Social-Media-Plattform beschließt, ihre Richtlinien für die Moderation von Inhalten an die restriktiveren EU-Gesetze anzupassen, um deren Einhaltung zu gewährleisten, könnten amerikanische Nutzer ihre Online-Äußerungen denselben Beschränkungen unterwerfen. Dies könnte zu einer Art „regulatorischem Spillover“ führen, bei dem US-Nutzer unerwarteten Beschränkungen ihrer Online-Äußerungen ausgesetzt sind, die nicht auf Änderungen der US-Gesetzgebung, sondern auf rechtlichen und wirtschaftlichen Entscheidungen beruhen, die als Reaktion auf die EU-Gesetzgebung getroffen wurden. Im Wesentlichen schützt der erste Verfassungszusatz die Amerikaner vor staatlicher Zensur, aber nicht unbedingt vor der Politik privater Unternehmen, insbesondere solcher, die sich an ein internationales Rechtsumfeld anpassen.

Die EU-Delegation am UN-Sitz in Genf hat ihre Prioritäten für die menschenrechtsbezogenen Aktivitäten der Vereinten Nationen bis 2024 vorgestellt.

Es überrascht nicht, dass die Präsentation neue Verweise auf das Engagement der EU im Kampf gegen „Hate Speech“ und „Desinformation“ enthält.

Die Schlussfolgerungen des Europäischen Rates, des politischen Gremiums der EU, sind in nicht weniger als 40 Punkte unterteilt, von denen sich zwei auf „Hassreden“ und drei auf „Desinformation“ beziehen.

Die letztgenannte Kategorie von Bedrohungen der Menschenrechte, die die EU angeblich schützen will, findet sich in Gesellschaft von Dingen wie Kriegen, Autoritarismus und auch einem „Vormarsch gegen die Gleichstellung der Geschlechter“.

Nach dieser scheinbar willkürlichen Sammlung von Bedrohungen taucht die Desinformation im Abschnitt über die universellen Menschenrechte und Grundfreiheiten wieder auf. Hier behauptet die EU sogar, nicht nur die Rechtsstaatlichkeit „aktiv zu fördern“, sondern dies auch speziell im Kontext der Entwicklung von KI und Internet zu tun.

Diese Entwicklung und Nutzung soll weiterhin nach „demokratischen“, aber auch „verantwortungsvollen, sicheren und vertrauenswürdigen“ Grundsätzen erfolgen – und in den Schlussfolgerungen heißt es, KI solle „angemessen“ reguliert werden.

Dann geht die intellektuelle Gymnastik weiter: Zuerst verspricht die EU, auf Online-Zensur, Internetsperren etc. aufmerksam zu machen (aber nicht dagegen vorzugehen). – Aber schon im nächsten Satz ist von „Desinformation“ die Rede.

Es ist hinlänglich bekannt und sogar dokumentiert, wie missbräuchlich dieser Begriff verwendet und wie sehr das angeblich neue Aufkommen von Desinformation in der Welt aufgebauscht wird, wenn verschiedene Regierungen, Medien und soziale Plattformen versuchen, Nutzer und Inhalte zu zensieren.

Jedenfalls wird „Desinformation“ in dem Dokument zusammen mit Cyberkriminalität und „technologiegestützter sexueller Belästigung und Missbrauch im Internet“ genannt. Auf diese Dinge will die EU nicht nur aufmerksam machen, sondern sie tatsächlich „bekämpfen“.

Die Politik wird als Mittel zur Verbesserung des Datenschutzes, des „zivilgesellschaftlichen Online-Raums“ und dessen, was die EU als „verantwortungsvolle“ Plattformverwaltung ansieht, dargestellt.

Dann kommen wir auf das Versprechen zurück, ein offenes, freies, sicheres und interoperables Internet zu fördern, einschließlich des Schutzes seiner Multi-Stakeholder-Basis.

Die EU möchte, dass dies in den Globalen Digitalpakt der Vereinten Nationen aufgenommen wird, und aus den Schlussfolgerungen geht hervor, dass die EU auch aktiv an allen künftigen globalen KI-Governance-Rahmenwerken mitwirken möchte.

Hate Speech wird zusammen mit Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und dem sehr weit gefassten Begriff der Intoleranz erwähnt.

Schwerwiegende Probleme wie diese zu definieren, ohne sie wirklich zu definieren, ist eine beliebte Methode sprachfeindlicher Unternehmen und Organisationen, da eine Vielzahl von Verstößen und „Übertretungen“ unter eine solche Nicht-Definition fallen können.

In den Schlussfolgerungen der EU wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verpflichtung zur Beseitigung dieser Missstände auf rechtlichen Rahmenwerken wie dem EU-Aktionsplan zur Bekämpfung von Rassismus 2020-2025 beruht.

In diesem Zusammenhang erklärt die EU, dass sie mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten wird, d.h. dass sie sich an den einschlägigen Mechanismen der Weltorganisation beteiligen wird, unabhängig davon, ob sie an deren Ausarbeitung beteiligt war oder nicht.

Hassreden werden in einer Schlussfolgerung zum Schutz der Rechte von Minderheiten erneut hervorgehoben. Zunächst erklärt die EU ihre Absicht, „weiterhin“ „alle Staaten“ aufzufordern, die Erklärung über die Rechte von Personen, die nationalen oder ethnischen, religiösen und sprachlichen Minderheiten angehören, zu respektieren.

Erneut bekräftigt die Organisation, dass sie die Rede- und Meinungsfreiheit schützen und sich gleichzeitig nicht nur der Aufstachelung zu Gewalt und Hass, sondern auch Hassreden „online und offline“ widersetzen wird.

So heißt es in einer Schlussfolgerung, dass die EU weiterhin vor einer zunehmenden staatlichen Kontrolle des Online-Raums „warnen“, dann aber „proaktiv gegen die Manipulation ausländischer Informationen“ vorgehen und „Informationsintegrität im Kampf gegen Desinformation“ fördern werde.

Ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch die Schlussfolgerungen zieht, ist die Trennung der Themen Menschenrechte und Geschlechtergleichstellung, aber auch ihre Verknüpfung. Ziel dieses Ansatzes könnte es sein, die Sichtbarkeit des letzteren zu erhöhen.

Die Methode, mit der die EU ihre Positionen zu verschiedenen Themen, die sie als menschenrechtsrelevant ansieht (wie z.B. nicht nur allgemeine Menschenrechtsverletzungen, Förderung von Bildung, Gesundheit usw., sondern auch LGBT-Rechte, eine vielfältige Zivilgesellschaft, Klimawandel usw.), durchzusetzen versucht, ist das Labyrinth der verschiedenen UN-Initiativen.

Dazu gehört auch der Zukunftsgipfel, der als Instrument zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) gedacht ist.

Dr. Peter McCullough warnt vor einer Eine-Welt-Regierung

Dr. Peter McCullough warnt vor einer Eine-Welt-Regierung

All dies sind Anzeichen dafür, dass wir Zeugen einer globalen Machtübernahme werden.

„Die nächste Pandemie ist keine Frage des ob, sondern des wann“, sagt der Tierarzt und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Klaus Schwab, das WEF und die sogenannte globale Elite trafen sich vom 15. bis 19. Januar zu ihrem fünftägigen Jahrestreffen in Davos. Auf der Tagesordnung stand unter anderem das viel diskutierte Thema „Vorbereitung auf die Krankheit X“.

Die COVID-Pandemie habe weltweit etwa 7 Millionen Todesopfer gefordert, auch wenn diese Zahl wahrscheinlich übertrieben sei, aber „Krankheit X“, so die Warnung, „könnte 20 Mal mehr Todesopfer fordern als die Coronavirus-Pandemie“.

Dr. McCullough antwortet

„Die erste Frage, die wir stellen würden, wäre: Woher wissen die das?“, entgegnete der angesehene Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter McCullough in Real America’s Voice. „Wir wissen, dass das SARS-CoV-2-Virus vom Wuhan Institute of Virology stammt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die nächste biologische Bedrohung – es gibt veröffentlichte Manuskripte – wieder aus diesen Biolabors kommen wird“, fügte er hinzu.

Deshalb fragte Dr. McCullough: „Ist es nicht an der Zeit, diese gefährlichen biologischen Programme zu stoppen, um eine weitere globale Katastrophe zu verhindern?“

Er argumentierte stattdessen: „Die WHO und das WEF hegen den Traum von verstärkten Impfstoffen, Antikörpern, Therapien und einer globalen Kontrolle basierend auf der Bekämpfung von Krankheit X, anstatt Krankheit X oder jegliche potenzielle biologische Bedrohung, die uns bevorstehen könnte, zu eliminieren.“

Warum ist das so? „Die kurze Antwort ist“, so Dr. McCullough, „es ist zu viel Geld im Spiel.

„In der Welt der biologischen Gefahrenabwehr gibt es enorme Geldmengen“, fährt er fort. „Wir haben das bei COVID-19 gesehen, und wir sehen alle möglichen Programme, die aus dem Ruder laufen. Moderna hat 31 Boten-RNA-Impfstoffe – 31“, betont Dr. McCullough.

„Die ersten Boten-RNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna haben sich als wenig effektiv erwiesen, da sie Covid-19 nicht aufhalten konnten und ihre Sicherheit nicht nachgewiesen ist. Jetzt stehen uns 31 weitere Boten-RNA-Impfstoffe bevor. Dieser biopharmazeutische Komplex hat also tatsächlich herausgefunden, wie man die Kontrolle übernimmt.“

Machtübernahme

Zum Thema „Krankheit X“ wurde Dr. McCullough gefragt: „Inwieweit handelt es sich um eine Machtübernahme durch Big Pharma und Globalisten?“

„Ich denke, es ist eine Machtübernahme“, antwortete er. „Schauen Sie, was mit COVID passiert ist, dann direkt mit dem Respiratory Syncytial Virus, direkt mit Disease X, und es hört nicht auf. Es ist eine Klimakrise, die alles Mögliche auslöst“.

Dr. McCullough fügte hinzu, dass die Proteste der Landwirte in ganz Europa zunehmen, weil die Landwirte genug von einer lähmenden Politik haben, die auf einer „theoretischen Klimakrise“ basiert.

„All dies“, so Dr. McCullough, „deutet darauf hin, dass wir Zeugen einer globalen Machtübernahme werden – einer Weltregierung, die auf uns zukommt.

Übersetzung:

Die Krankheit X beunruhigt uns alle.
Es ist eine hypothetische Krankheit, ein Virus, ein Bakterium oder ein Pilz.
Und die Führer des Weltwirtschaftsforums und der WHO behaupten, sie sei 20 Mal tödlicher als COVID.
Die erste Frage, die wir uns stellen, ist: Woher wissen die das?
Wir wissen, dass das SARS-CoV-2-Virus vom Institut für Virologie in Wuhan stammt.
Wahrscheinlich wird die nächste biologische Bedrohung, deren Manuskripte bereits veröffentlicht wurden, wieder aus diesen Biolabors kommen.
Wir sollten also wachsam sein.
Wo befinden sich diese Labors, woran wird dort geforscht?
Ist diese Forschung notwendig?
Und sollten wir diese gefährlichen biologischen Programme nicht stoppen, um eine weitere globale Katastrophe zu verhindern?
Die WHO und das WEF liegen also vollkommen falsch.
Sie träumen von mehr Impfstoffen, Antikörpern, Therapeutika und einer weltweiten Kontrolle von Krankheit X, anstatt Krankheit X oder jede potenzielle biologische Bedrohung, die auf uns zukommen könnte, zu eliminieren.
Ja, Herr Doktor, warum werden diese Biolabors nicht geschlossen, wenn sie so gefährlich sind?
Die kurze Antwort lautet: Es ist zu viel Geld im Spiel.
In der Welt der biologischen Gefahrenabwehr gibt es viel Geld.
Das haben wir mit COVID-19 herausgefunden.
Und wir sehen alle möglichen Programme, die aus dem Ruder laufen.
Wissen Sie, Moderna hat 31 Boten-RNAs.
Impfstoffe 31.
Die ersten Serien der Boten-RNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna haben sich überhaupt nicht gut entwickelt.
Sie haben COVID nicht gestoppt und sie haben sich nicht als sicher erwiesen.
31, die jetzt auf uns zukommen, das Respiratory Syncytial Virus, schwangere Frauen, die im dritten Trimester geimpft werden, monoklonale Antikörper, die Säuglingen am ersten Lebenstag verabreicht werden.
Bei all diesen Entwicklungen gibt es keine Sicherheitsgarantien.
Dieser biopharmazeutische Komplex, der sich gebildet hat, hat wirklich herausgefunden, wie man die Fäden in der Hand hält, und ich glaube, es geht um Geld.
Inwieweit handelt es sich um eine Machtübernahme durch Big Pharma und Globalisten?
Ich glaube, es ist eine Machtübernahme.
Schauen Sie, was mit COVID passiert ist.
Dann ging es direkt zum Respiratory Syncytial Virus, direkt zu den Seuchengesetzen, und das ist bisher nicht alles.
Eine Klimakrise, wo alles Mögliche passiert.
Wahrscheinlich protestieren die Bauern, weil man ihnen sagt, dass man ihnen ihr Land wegnehmen wird, und das alles nur wegen einer theoretischen Klimakrise.
Krise.
All dies ist meiner Meinung nach ein Beweis dafür, dass wir eine globale Machtübernahme erleben, eine Weltregierung, die auf uns zukommt.

Ein Demenzkranker ist Präsident, weil es egal ist, wer der Präsident ist

Caitlin Johnstone

Es stellt sich heraus, dass die Demenzsymptome, die Bidens Unterstützer lange als “Stottern” abgetan haben, tatsächlich genau das sind, wonach sie aussehen.

Der Sonderberater, der Joe Biden wegen des falschen Umgangs mit geheimen Dokumenten untersuchen soll, berichtet, dass die Ermittler “Beweise dafür gefunden haben, dass Präsident Biden nach seiner Vizepräsidentschaft, als er noch Privatmann war, vorsätzlich geheimes Material aufbewahrt und weitergegeben hat”, kommt aber zu dem Schluss, dass “in dieser Angelegenheit keine strafrechtliche Anklage gerechtfertigt ist”.

Normalerweise wäre das für die Regierung und ihre Anhänger ein Grund zum Aufatmen, wenn nicht einer der Gründe für diese Schlussfolgerung darin bestünde, dass der Präsident senil geworden ist.

“Wir haben auch in Betracht gezogen, dass Mr. Biden sich vor Gericht wahrscheinlich als sympathischer, wohlmeinender, älterer Mann mit schlechtem Gedächtnis darstellen würde, wie er es während unserer Befragung getan hat”, schreibt Special Counsel Robert Hur an Generalstaatsanwalt Merrick Garland und sagt: “Mr. Bidens Gedächtnis war erheblich eingeschränkt, sowohl während seiner aufgezeichneten Interviews mit dem Ghostwriter im Jahr 2017 als auch in seinem Interview mit unserem Büro im Jahr 2023. Und seine Kooperation mit unserer Untersuchung … wird wahrscheinlich einige Geschworene davon überzeugen, dass er einen unschuldigen Fehler gemacht und nicht vorsätzlich gehandelt hat – das heißt, mit der Absicht, das Gesetz zu brechen – wie es das Gesetz verlangt.”

Hur berichtet, dass Biden sich in Interviews nicht einmal an so grundlegende Dinge wie die Jahre seiner Amtszeit als Vizepräsident oder den Tod seines Sohnes Beau erinnern konnte. Hur schreibt auch, dass Bidens Gedächtnis zwischen den oben erwähnten aufgezeichneten Interviews von 2017 und den Interviews mit dem Präsidenten im letzten Jahr schlechter geworden sei.

Kurz gesagt, das Gehirn des Präsidenten funktioniert nicht. Es funktioniert nicht. Der “Führer der freien Welt” hat verrostete graue Zellen. Es ist wie Schweizer Käse da drin.

Und es wird tatsächlich immer schlimmer. Während einer Pressekonferenz, in der Biden angeblich der Welt versichern sollte, dass sein Gehirn angesichts der großen Nachrichten einwandfrei funktioniert, bezeichnete der Präsident den Präsidenten Ägyptens als den Präsidenten Mexikos und erstarrte mitten in der Rede, als er erfolglos versuchte, sich daran zu erinnern, woher sein Sohn den Rosenkranz hat, den er trägt. Allein in dieser Woche hat Biden nicht nur einmal, sondern gleich zweimal tote europäische Staatsoberhäupter fälschlicherweise als noch im Amt befindlich bezeichnet.

Falls Sie immer noch dem Irrglauben anhängen, dass es von Bedeutung ist, wer der Präsident der USA ist, sollte die Tatsache, dass ein tatsächlicher, buchstäblicher Demenzkranker dieses Amt nun schon seit drei Jahren innehat, diese Vorstellung ein für alle Mal ausräumen. Das US-Imperium marschiert genauso weiter wie vor Bidens Amtsantritt, vollkommen ungehindert von der Tatsache, dass die Person, die angeblich das Sagen hat, sich in einem Zustand des degenerativen neurologischen freien Falls befindet.

Buchstäblich jeder könnte dieses Amt bekleiden und es würde keinen nennenswerten Unterschied in der Art und Weise machen, wie das US-Imperium geführt wird. Ein Komapatient könnte Präsident sein. Ein Glas Kalamata-Oliven könnte Präsident sein. Das Amt, über das die Amerikaner in dem Glauben abstimmen, dass es positive Veränderungen für ihr Land und ihre Welt bringen könnte, ist nichts weiter als eine Galionsfigur.

Das ist ein kleines Problem für Amerikaner, die bestimmte Aspekte des Verhaltens ihrer Regierung ändern möchten, wie die Unterstützung eines aktiven Völkermordes in Gaza. An wessen Gewissen sollen sie appellieren, wenn die Person, von der ihnen gesagt wurde, dass sie das Sagen hat, es in Wirklichkeit nicht ist? Wen wählen sie, wenn die Leute, die wirklich das Sagen haben, nicht einmal auf dem Stimmzettel stehen?

Biden widerlegt Behauptungen, er könne sich nicht an den Tod seines Sohnes erinnern, indem er den Rosenkranz zeigt, den sein Sohn bekommen hat … und vergessen hat, woher er kommt „Jeden Tag trage ich den Rosenkranz, den er von Unserer Lieben Frau von … bekommen hat.“

Biden refutes claims he didn’t remember when his son died by showing the rosary his son got… and forgot where it came from

“Every day I wear the rosary he got from Our Lady of……” pic.twitter.com/Iofyj5xlBg

— johnny maga (@_johnnymaga) February 9, 2024

Die Tatsache, dass der US-Präsident an Demenz erkrankt ist, offenbart die unbequeme Wahrheit, dass das Funktionieren des Imperiums zu wichtig ist, um es in die Hände der Wähler zu legen. Vom Verhalten der US-Regierung hängt von Jahr zu Jahr zu viel Macht ab, als dass man den Wählern ein Mitspracherecht einräumen könnte.

Die weltumspannende Machtstruktur, die um die Vereinigten Staaten herum zentralisiert ist, wird nicht von der offiziell gewählten Regierung dieser Nation geleitet, sondern von nicht gewählten Imperiumsmanagern, die in jeder Regierung ein und aus gehen und eine ständige Präsenz in Regierungsbehörden und regierungsnahen Einrichtungen aufrechterhalten. Diese Imperiumsmanager bilden Allianzen mit Konzernmächten und Arbeitsbeziehungen mit den vielen Nationen, Vermögenswerten und Partnern, die als Mitglieder des unerklärten US-Imperiums fungieren.

Das bedeutet, dass es für die Amerikaner nicht wirklich eine Möglichkeit gibt, sich aus diesem Schlamassel herauszuwählen. Wenn Sie ein Problem mit Völkermord, Militarismus, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, Autoritarismus oder einem anderen entscheidenden Baustein der zentralisierten US-Machtstruktur haben, wird es Ihnen niemals erlaubt sein, diese Dinge durch das offizielle Wahlsystem zu beeinflussen. In den westlichen “Demokratien” wird gewählt, um uns die Illusion von Kontrolle zu geben, so wie man ein Kleinkind mit einem Spielzeuglenkrad spielen lässt, während man Auto fährt, damit es das Gefühl hat, dass es mitmacht.

Machen Sie keinen Fehler: Israel hat die Kontrolle über das Narrativ über Gaza verloren und ist darüber sehr, sehr besorgt. Deswegen unternehmen sie große Schritte wie die folgenden. Lassen Sie sich von niemandem erzählen, dass Ihre Bemühungen, die Kriminalität Israels noch mehr Menschen aufzudecken, keinen Unterschied machen.

Make no mistake: Israel has lost control of the narrative about Gaza, and they are very, very worried about this. That’s why they’re making big moves like the below. Don’t let anyone tell you your efforts to expose Israel’s criminality to more people make no difference. https://t.co/CCioIt78AA

— Caitlin Johnstone (@caitoz) January 19, 2024

Weird, almost seems like direct action works https://t.co/agxl19TxYR

— Remi Kanazi (@Remroum) February 3, 2024

Das bedeutet nicht, dass es keinen Ausweg aus diesem Schlamassel gibt, sondern nur, dass es keinen Ausweg aus diesem Schlamassel gibt, der das Wählen beinhaltet. Wir sehen bereits, wie pro-palästinensische Aktivisten den israelischen Waffenhändlern erhebliche Steine in den Weg legen, und der Druck, die Öffentlichkeit über die Geschehnisse in Gaza aufzuklären und zu informieren, hat dazu geführt, dass Israel die Kontrolle über die Berichterstattung so sehr verloren hat, dass es nun auf verzweifelte Online-Einflussnahmeaktionen zurückgreift. Maßnahmen wie diese können flächendeckend umgesetzt werden, um das Ende der imperialen Machtstruktur herbeizuführen. Wenn sich erst einmal genug Menschen gegen das Imperium wenden, wird es schnell von unmöglich zu möglich, wahrscheinlich zu unvermeidlich, wenn wir die Macht unserer Zahl nutzen, um echte Veränderungen zu erzwingen.

Aber zuerst müssen wir aufhören, all unsere Hoffnungen an das Wahlsystem zu knüpfen. Alle vier Jahre sehen wir, wie die Aufmerksamkeit der Amerikaner in dieses leere Puppenspiel hineingesogen wird, in dem es darum geht, welcher seelenlose Imperiumsmanager vorübergehend das offizielle Aushängeschild an der Rezeption der permanenten imperialen Maschinerie sein soll, und wenn Sie wählen wollen, gehen Sie auf jeden Fall wählen. Aber lassen Sie sich durch dieses performative Ritual nicht von dem eigentlichen Projekt ablenken: unsere Mitmenschen aufzuwecken und einen echten Wandel zu erzwingen.

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Die verstörenden Konzepte staatlicher Sexualpädagogik

Die verstörenden Konzepte staatlicher Sexualpädagogik

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Die verstörenden Konzepte staatlicher Sexualpädagogik

Die verstörenden Konzepte staatlicher Sexualpädagogik

Doktorspiele, Selbstbefriedigung, Rückzugsräume. Viele Kitas setzen neuerdings schon bei Kindern unter sechs Jahren auf Sexualpädagogik. Doch die Geschichte dieses jungen “Forschungszweigs” ist düster und verstörend.

von Martin Voigt

„Kein Kind steckt sich und anderen etwas in Körperöffnungen.“ So lautet eine an Kinder gerichtete Regel im Kinderschutzkonzept der Kita in Burgdorf bei Hannover. Viele Kitas haben Gewaltschutzkonzepte. Meist sind darin auch sexualpädagogische Konzepte integriert. Man will für eine „gesunde psychosexuelle Entwicklung“ der null- bis sechsjährigen Kinder sorgen. Sie sollen zum Beispiel lernen, in sexuell übergriffigen Situationen „angemessen reagieren“ zu können. Und damit sie später eine „selbstbestimmte Erwachsenensexualität“ leben können, bräuchten kleine Kinder jetzt schon „sexuelle Bildung“ – und zwar in der Kita.

Das Ergebnis sind pädagogisch forcierte „Doktorspiele“ und andere sexuell konnotierte „Rollen- und Körpererkundungsspiele“ in extra bereitgestellten „Kuschelhöhlen“ oder „Selbsterkundungsräumen“. An die Kinder richtet sich die pädagogische Erwartung, sich freiwillig nackt auszuziehen und gegenseitig zu erkunden. Sie sollen dabei ihre Sinneswahrnehmung schulen und ihre Grenzen besser kennenlernen.

Wenn die Kleinen zu Hause über ihre Grenzerfahrungen berichten, sind die Eltern entsetzt und interessieren sich plötzlich für die sexualpädagogischen Konzepte. Durch die Medien ging etwa auch der „Selbstbefriedigungsraum“ einer Kita in Kerpen. Die Kleinen bräuchten „Freiräume für das Ausprobieren kindlicher Sexualität“, um zu entdecken, „daß sie sich selbst lustvolle Gefühle über die Selbststimulation zuführen können“, heißt es im Schutzkonzept der Kerpener Kita.

„Das Schamgefühl eines jeden Kindes wird respektiert“

Seit das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) im Juni 2021 Gewaltschutzkonzepte für betriebserlaubnispflichtige Einrichtungen fordert, verordnen sich immer mehr Kitas freiwillig auch explizit sexualpädagogische Konzepte, obwohl das KJSG diese nicht zu den Pflichtaufgaben zählt. Auf der Seite des Paritätischen Gesamtverbandes wird man unter dem Link „Connect! Schutzkonzepte online“ schnell fündig. Das eingangs erwähnte sexualpädagogische Konzept der Kindertagespflege Burgdorf dient als Musterbeispiel.

„Die Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt gibt Kindern Schutz und Sicherheit“, wird darin behauptet. In Büchern, Materialien und Räumen soll sich die „Vielfalt der Geschlechter“ wiederfinden. Die Kinder sollen ein „positives Körpergefühl“ entwickeln, aber auch lernen, Grenzen wahrzunehmen und „Nein“ zu sagen. „Durch sogenannte ‚Körpererkundungsspiele‘ lernen Kinder im Rollenspiel ihren Körper kennen“, heißt es im sexualpädagogischen Konzept der Kindertagespflege Burgdorf. Und weiter: „Sie erfahren ihre persönlichen Grenzen und lernen, die Grenzen anderer Kinder zu achten und zu respektieren. Das Schamgefühl eines jeden Kindes wird respektiert.“

Eltern kennen das schon aus der Sexualpädagogik, die sich an Teenager richtet: Alles ist okay, solange es den Beteiligten gefällt. Es geht um nicht weniger als die Sexualisierung von Kindern. Ob „Doktorspiele“ in der Kita oder der „Kondomführerschein“ in der Schule, die Ideologie dahinter hat denselben Ursprung. Detailliert beschrieben ist sie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ (2010). Die Bildungsziele für null- bis vierjährige lauten etwa: „Angemessene Sexualsprache“, „Vergnügen und Lust beim Berühren des eigenen Körpers, frühkindliche Masturbation“, „sexuelle Gefühle (Nähe, Lust, Erregung) als Teil allgemeiner menschlicher Gefühle“ oder „die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken, beispielsweise beim ‚Doktorspiel‘.“

Eltern werden durch Euphemismen und Phrasen getäuscht

Wie gelangen solche Bildungsziele in das internationale Standardwerk der WHO? Und vor allem, wer hat sich das ausgedacht? Hier lohnt sich wieder der Blick ins Schutzkonzept der Kita in Burgdorf: „Jedes Kind ist von Geburt an ein sexuelles Wesen, es braucht Körperkontakt, Berührungen, Zärtlichkeit, Geborgenheit und Sinneserfahrungen für ein gesundes Aufwachsen. Ein Kind muß seine Neugier und Entdeckungsfreude ausleben können, es benötigt Freundschaften und Rollenspielmöglichkeiten.“

Was entfernt an normale elterliche Intuition erinnert, erhält durch die pseudowissenschaftliche Behauptung, Kinder seien „sexuelle Wesen von Geburt an“, durch die Kombination mit „Körpererkundungsspielen“ und vor allem durch den außerfamiliären Betreuungskontext eine eindeutig pädophile Note – und diese kommt nicht von ungefähr. Denn hier wird nahezu wortgetreu die „emanzipatorische Sexualpädagogik“ des Kinderschänders Helmut Kentler auf die Jüngsten losgelassen.

Blumige Phrasen rund um die Begriffe ‚sexuelle Selbstbestimmung‘, ‚Autonomie‘ und ‚Nein-sagen-Lernen‘ verfangen bei Eltern. Sie ahnen nicht, wer sich das ausgedacht hat. Kentler, der einstige Guru der Sexualpädagogik, hat Kinder von der Straße im Rahmen eines Resozialisierungsprojekts, des sogenannten Kentler-Experiments, an Pädophile vermittelt. Er war die jahrzehntelange Schlüsselfigur eines bundesweiten Pädophilenrings und er war auch selbst am sexuellen Mißbrauch der Pflegekinder beteiligt.

Die Strukturen werden professioneller

Vor allem aber war Kentler Sexualreformer. Seine emanzipatorischen Thesen lauten: Kinder seien vom Säuglingsalter an sexuelle Wesen. Ihre Sexualität sei eine von Geburt an zu fördernde Grundfähigkeit, die wie Sprechen oder Laufen durch Übung erlernt werden müsse. Jedes Kind habe ein Recht auf ein eigenes Sexualleben. Daher sei es die Aufgabe der Sexualerziehung, Kindern und Jugendlichen „Begierde und Lust“ nach dem Prinzip ‚Lernen durch Tun‘ zu ermöglichen und sie in eine selbstbestimmte Sexualität einzuführen.

Mit seiner Lehre vom Kind als Sexualwesen, dessen sexuelle Lebensenergie von Erwachsenen gezielt stimuliert und freigesetzt werden müsse, fiel Kentler voll in die Zeit der sexuellen Befreiung. Auch die heute in Schulen und Kitas flächendeckend praktizierte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ baut direkt auf Kentlers Lehre auf. Pädagogen sollen die Kinder mit sexuellen Themen überwältigen, ihren Geschlechtstrieb vorzeitig wecken und sie zu sexueller Betätigung animieren und verführen.

Kentlers Meisterschüler, der Kieler Sexualpädagoge Uwe Sielert, ist der Begründer der heute üblichen „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Er sorgte für professionelle Strukturen. Das im Jahr 1988 gegründete Institut für Sexualpädagogik (isp) und die Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) entwickelten durch Sielerts Netzwerke eine Monopolstellung im gesamten deutschsprachigen Raum und auch darüber hinaus. Das isp beruft sich noch heute auf die „Tradition emanzipatorischer Sexualpädagogik“, die auf Kentler zurückgeht. Sielerts bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erarbeitete Konzeption von Sexualpädagogik floß über die BZgA auch in die „Standards zur Sexualaufklärung in Europa“ der WHO ein.

„Lernen durch tun“ hat Hochkonjunktur

Jenseits der ideologischen Phrasen mangelt es an wissenschaftlichem Gehalt. Kentlers Datengrundlage zu den „genitalen Rechten der Kinder“ beruht auf Postulaten des amerikanischen Sexualforschers Alfred Kinsey. Der wiederum bezog sich auf Beobachtungen von Kinderschändern, die akribisch notiert hatten, wie oft und wie lange die von ihnen „anhaltend“ und „wiederholt“ mißbrauchten Kinder und Säuglinge zum Orgasmus gekommen seien.

Die pädophil kontaminierte Kentler-Sielert-Schule gilt weiterhin als „Stand der Wissenschaft“. Sie hat über das Triggerwort „Mißbrauchsprävention“ einen Dreh gefunden, sich neben den Schulen nun auch in Kitas auszubreiten. Kentlers pädophile Sicht auf kleine Kinder als „sexuelle Wesen“ erreicht die Betreuungseinrichtungen unabhängig vom Träger. Die meisten Eltern finden es gut, daß ihre Kita sich offenbar bemüht, die Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Sie glauben bereitwillig, daß ihr Kind befähigt werden müsse, selbst zu entscheiden, welche Berührungen es schön findet und welche nicht, um dann selbstbestimmt ‚Nein‘ sagen zu können und sich so selbst vor ungewollten Übergriffen zu schützen.

Vielleicht bemerken viele Eltern nicht, wie grotesk es ist, Verantwortung auf Kinder zu übertragen, die kaum ihren Namen fehlerfrei aussprechen, geschweige denn für ihre sexuelle Integrität sorgen können. Jedenfalls verfängt die Erzählung von den erlernbaren Schutzmechanismen so gut, daß keine Zweifel an der pädagogischen Methode aufkommen. „Lernen durch tun“ (Kentler) und „sexuelle Bildung“ (Sielert) haben wieder Konjunktur. Übertragen auf die Mißbrauchsprävention bedeutet das für die Jüngsten, daß sie wissend und sprechfähig gemacht werden über Körperteile, Berührungen und Begriffe im Kontext von schönen oder unschönen sexuellen Situationen.

Wer Kinder zum „Nein“ nötigt, ist übergriffig

Die von isp und gsp verbreitete Mißbrauchsprävention bestärkt Kinder darin, „die lustvollen Seiten des Körpers, der Sinne und der Berührungen mit sich selbst und anderen zuzulassen“. Dabei sollen sie zum Beispiel auch lernen, auszudrücken, welche Berührungen sie als angenehm empfinden und was sie nicht möchten. Die wenigsten Eltern dürften es gutheißen, daß ihre Kinder im Rahmen eines sexualpädagogischen Settings „berührt“ werden, auch wenn es nur von anderen Kindern beim Doktorspielen ist. Im Umgang mit Kindern ist quasi jede praktische Methode, die „sexuelle Selbstbestimmung“ lern- und erlebbar machen soll, als Übergriff zu werten, egal ob sie die Situation als angenehm empfinden oder nicht.

Hinzu kommt: Eine Übungssituation, die ein „Nein“ erfordert, ist ein schwerer Übergriff, auch wenn dieser unter sexualpädagogischer Anleitung stattfindet. Dieser Widerspruch des emanzipatorischen Ansatzes ist kaum aufzulösen und besonders problematisch, wenn kleine, kaum sprachfähige Kinder „sexuell gebildet“ werden. Wer sie so lange mit sexuellen Bildern, Botschaften und Situationen konfrontiert, bis sie von sich aus „Nein“ sagen, begeht einen schweren sexuellen Übergriff. Die Schutzkonzepte können ihre Herkunft nicht leugnen.

Emanzipatorische Sexualpädagogik ist seelischer Kindesmißbrauch

Eine Pädagogik, die auf einen pädokriminellen Mißbrauchstäter zurückgeht, kann Kinder nicht vor Mißbrauch schützen. Ganz im Gegenteil: Die emanzipatorische Sexualpädagogik ist seelischer Missbrauch von Kindern. Sie werden in sexuell aufgeladene Gefühlslagen und Situationen versetzt, die weit über das normale kindliche Spiel hinausgehen. Darüber hinaus leistet die Kentler-Sielert-Schule auch physischem Mißbrauch Vorschub. Sie gewöhnt die Kinder schrittweise an übergriffige Situationen. Durch diese Desensibilisierung ihres natürlichen Schamgefühls werden Kinder leichter zu Opfern von Mißbrauchstätern.

Was Eltern als Schutzkonzept verkauft wird, ist die pädagogische Vorarbeit für sexuelle Gewalt gegen Kinder. Denn sie stehen Erwachsenen und ihren Spielideen offen und vertrauensvoll gegenüber. Sie versinken tief in Rollenspiele und sind einfach zu manipulieren. Mißbrauchsopfer erkennen oft erst später als Erwachsene, daß sie als Kind sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren. Die emanzipatorische Sexualpädagogik ist politisch fest verankert. Umso wichtiger ist die Aufklärung der Eltern. Sie müssen verstehen, daß ihre Kita-Kinder noch nicht eigenverantwortlich sexuelle Situationen vermeiden und Grenzen setzen können. Nicht die Kinder, sondern die Eltern und Erzieher stehen in der Verantwortung, die Würde und körperliche Integrität der Kinder zu wahren.

Der Beitrag Die verstörenden Konzepte staatlicher Sexualpädagogik ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Medien: „Hoss und Hopf“-Podcast spricht Tacheles! | Ein Kommentar von Miró Wolsfeld

Medien: „Hoss und Hopf“-Podcast spricht Tacheles! | Ein Kommentar von Miró Wolsfeld

Medien: „Hoss und Hopf“-Podcast spricht Tacheles! | Ein Kommentar von Miró Wolsfeld

Diese Story klingt zu bescheuert um wahr zu sein – und so ist es wahrscheinlich auch: Ein Jugendlicher soll wegen des Podcasts „Hoss und Hopf“ immer mehr in Richtung AfD „getrieben“ worden sein.

Ein Kommentar des #DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Miró Wolsfeld.

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