Kategorie: Nachrichten
Insider-Report: Das Abschiebe-Desaster | Oliver Flesch

Ein Kumpel des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Oliver Flesch war bei fünf versuchten Abschiebungen dabei – letztlich durchgeführt wurde keine!
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Künstliche Intelligenz: Droht eine Job-Apokalypse?
Laut einer britischen Denkfabrik könnte der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen Millionen von Arbeitsplätzen kosten. Vor allem Jobs mit einfacheren, leicht automatisierbaren Tätigkeiten seien davon betroffen. Es wird vor einer Job-Apokalypse gewarnt. Doch was ist mit den Chancen und der fast unausweichlichen KI-Revolution der kommenden Jahre? China macht diesbezüglich bereits große Fortschritte.
Seit dem Hype um ChatGPT sind immer mehr generative KI-Modelle auf den Markt gekommen. Mittlerweile sind es nicht mehr nur KI-Chatbots, sondern auch Programme, die mithilfe von textbasierten Befehlen („Prompts“) Bilder, Grafiken und sogar Videos produzieren. In Sachen Coding und Programmierung von Apps und Tools gab es ebenfalls bereits massive Fortschritte. Doch das ist noch lange nicht alles.
Die KI-Entwickler haben mittlerweile schon KI-Assistenten für die Buchhaltung, Consulting, Marketing, Kundendienst, Steuerberatung und die Verkaufssektion entwickelt. Je weiter die Entwicklung an diesen Tools geht, desto genauer und umfangreicher werden sie – und damit auch zu einer Bedrohung für viele Arbeitsplätze. Wir sprechen hierbei von mittlerweile Tausenden an verschiedenen KI-Tools, die menschliche Arbeit ersetzen können.
Das britische Institute for Public Policy Research (IPPR) untersuchte die potentiellen Auswirkungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auf den britischen Arbeitsmarkt. Die Denkfabrik konstatiert nun in einem Bericht, dass alleine im Vereinigten Königreich bis zu acht Millionen Jobs durch den Einsatz von KI obsolet werden könnten. Vor allem Frauen, jüngere Arbeitnehmer und Beschäftigte in schlechter bezahlten Positionen könnten demnach überdurchschnittlich betroffen sein. Es sind nämlich insbesondere Einsteiger-, Teilzeit- und Verwaltungsjobs, die künftig wegfallen könnten.
So untersuchte das IPPR insgesamt 22.000 Aufgaben von Arbeitnehmern in der Wirtschaft und stellte fest, dass elf Prozent davon bereits jetzt durch den Einsatz von KI automatisiert werden könnten. Sollte sich die Leistung der Künstlichen Intelligenz bald schon verbessern, wären sogar bis zu 59 Prozent aller menschlichen Aufgaben ersetzbar. Allerdings gibt es im Zuge der sogenannten „KI-Revolution“ auch eine wachsende Zahl an neuen Jobs in diesen Bereichen, so dass eine Transformation der Arbeitswelt beinahe unausweichlich erscheint.
Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird es in den kommenden Jahren zu entsprechenden Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt kommen. Umwälzungen, auf die auch nicht die Schüler vorbereitet werden, obwohl es sehr wichtig wäre. Nur als Anstoß: In China gibt es bereits seit einigen Jahren einen KI-Bildungsboom, während man hierzulande lieber über Transgendertoiletten an Schulen diskutiert. KI wird dort schon seit einiger Zeit eingesetzt und spielt auch in der Bildung der Schüler und Studenten mit eigenen Lehrgängen eine wachsende Rolle. Das wird sich auch auf die globale wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten auswirken.
In Europa dominiert hingegen die Angst vor der Technik. Alte Politiker mit veralteten Mindsets, die sich vor Veränderungen fürchten, sind da genauso wenig eine Hilfe wie die Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich um ihre Pfründe sorgen. Auch wenn man weiß, dass solche Veränderungen unausweichlich kommen, werden sie (auch infolge verkrusteter Strukturen) geflissentlich ignoriert und so die wirtschaftliche Zukunft aufs Spiel gesetzt. Es ist anzunehmen, dass die KI-Revolution ähnlich massive Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben wird wie die Industrielle Revolution. Doch wollen wir die Führung wirklich den Chinesen überlassen?
RKI-Protokolle: „War nicht im Amt“ Lauterbach will Spahn opfern, um eigene Haut zu retten
In einem Interview mit Deutschlandfunk betonte der amtierende Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), dass er mit den Schwärzungen der RKI-Dokumente und mit den Protokollen an sich nichts zu tun habe. Zu jener Zeit wäre er nur Berater, nicht Minister gewesen – all das falle in die Zeit von Jens Spahn. Er wolle sich nun um eine „weitgehende Entschwärzung“ bemühen. Auch er selbst habe die Originaldokumente noch nicht gesehen. „Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, etwas bleibe verborgen.“ Damit ist die Stoßrichtung klar: „Ich war nicht dabei, es waren die anderen…“ – in diesem Fall Vorgänger Spahn.
Dass niemand etwas dafür konnte, jeder nur Befehle befolgt habe und grundsätzlich „die anderen“ schuld wären, ergab bereits der von der AfD angestrengte Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg.
Der Deutschlandfunk (Redakteur Philipp May) stellt die Forderung nach einer lückenlosen Aufarbeitung in den Raum. Dazu befragte man in einem etwa 12-minütigen Interview den amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach.
Zunächst hörte man dabei Stehsätze. Man habe damals nicht genug gewusst, die Erkenntnisse wären erst langsam eingetroffen, so manche Entscheidung wäre deshalb auch falsch gewesen „das ist ja ganz klar“.
Auf die Frage, wofür er um Verzeihung bitten möchte, antwortete Lauterbach zunächst, dass er zur damaligen Zeit noch nicht im Amt war. Er will aber einen Eindruck vermeiden, dass es eine Gruppe der Aufklärer gäbe und eine Gruppe jener, die alles verschweigen wollen. Über die Notwendigkeit einer Aufarbeitung würde es „Einigkeit“ geben. Man müsse aber vermeiden, Leute gegeneinander zu spalten.
Auf spätere Rückfrage des Reporters antwortete Lauterbach, dass man bei den Maßnahmen gegenüber Kindern zu weit gegangen wäre – das sei der zentrale Fehler gewesen. Man hätte sich überlegen müssen, wie man Kinder vor den negativen Folgen des Lockdowns schützen könne.
Lauterbach führt aus, über die Aufklärung sollten nicht jene entscheiden, die damals (zu Beginn der Pandemie) in der Bundesregierung waren. Es müsse das heutige Parlament entscheiden. In die genaue Umsetzung einer Aufarbeitung möchte er sich nicht einmischen. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass etwas verborgen bleibt – deshalb wäre auch eine parlamentarische Aufklärung wichtig.
Auch bei den jüngst veröffentlichten Papieren des Robert Koch Instituts (RKI) plädiert Lauterbach für „maximale Transparenz“. Er wolle dafür sorgen, dass dies auch geschieht. Man habe damals nach bestem Wissen gehandelt – aber die damaligen Entscheidungen habe nicht er getroffen.
Das RKI habe in der Pandemie eine herausragende Arbeit gemacht, Deutschland wäre besser durch die Pandemie gekommen als andere Länder. Was die geschwärzten Dokumente betrifft, habe er am 27. März veranlasst, dass diese weitestgehend entschwärzt werden sollen. Dazu ist ein Prüfvorgang notwendig, um die Rechte von Dritten zu wahren. Er rechnet damit, dass dieser Vorgang zu einer „deutlich entschwärzten Variante“ bis zu vier Wochen dauern wird.
Lauterbach betont, dass er mit der Schwärzung nichts zu tun hat und die entschwärzten Originaldokumente selbst noch nicht kennt. Es dürfe nicht der Hauch eines Eindrucks entstehen, dass das RKI oder die Politik etwas bewusst verbergen möchte.
Dann glitt Lauterbach wieder ins gewohnte Narrativ ab, sprach von Long-Covid-Fällen für die es bis heute keine Heilung gäbe. Dabei gehen mittlerweile viele Fachleute davon aus, dass Long-Covid gar nicht existiert sondern eine große Zahl Geimpfter an „Post-Vac“ leiden würden – also an Impfnebenwirkungen.
Wenn Lauterbach nun von Aufklärung spricht und dabei vielfach betont, dass er „damals noch nicht im Amt war“, ist die Strategie dahinter klar. Er möchte den CDU-Politiker Jens Spahn opfern, der zu Beginn der Pandemie im Kabinett Merkel für die Entscheidungen verantwortlich war. Werden seine Handlungen durch die Entschwärzung transparenter, könnte dies zu massiver öffentlicher Kritik führen.
Darüber, wann die politische Aufarbeitung beginnen wird, kann Lauterbach keine Auskunft geben. Dies sei Sache des Bundestags.
Putin-Vertrauter: „WHO muss man fürchten“

Ein russischer Politiker übt scharfe Kritik an der WHO. Diese müssen man “fürchten”, auch aufgrund ihrer Verbindungen zu den aktivsten Befürwortern einer Bevölkerungsreduktion. Während Russland zwar durchaus kritische Töne über den UN-Sicherheitsrat und die UNO selbst artikuliert, ist man bei der WHO bisher höchst zurückhaltend. Die UN-Sonderorganisation kooperiert weiterhin mit der Russischen Föderation, zum Pandemievertrag […]
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1,7 Mrd. Euro für Migranten-Sprachkurse: Nicht einmal ein Drittel der Teilnehmer findet einen Job

Eine ernüchternde Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt: Berufsbezogene Sprachkurse für Migranten kosteten die deutschen Steuerzahler allein bis zum Jahr 2022 rund 1,7 Milliarden Euro, sind aber weitgehend zum Fenster hinausgeworfenes Geld! Der Studie zufolge ist eine „positive Einnahmen-Ausgaben-Bilanz auch drei Jahre nach Eintritt in einen Berufssprachkurs im Mittelwert noch nicht erreicht“.
Von 2016 bis 2022 nahmen laut den Daten 775.000 Migranten an berufsbezogenen Sprachkursen teil. 61 Prozent, also nicht einmal Zweidrittel, schlossen den Kurs erfolgreich mit einem Zertifikat ab. Das aber führte nicht automatisch zu einer höheren Aufnahme in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse im Vergleich zu Migranten, die gar keinen Kurs absolviert hatten. Konkret waren nur 29 Prozent der erfolgreichen Teilnehmer solcher Kurse hinterher auch berufstätig.
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Neue Studien: Narbenbildung am Herzen über ein Jahr nach Covid-Impfung festgestellt
Aktuelle Forschungen haben Anzeichen von Fibrose bei Personen identifiziert, die nach der Covid-19-Impfung eine Herzentzündung erlitten haben. Dies wurde sogar mehr als ein Jahr später festgestellt. Damit zeigt sich eine nachhaltige Schädigung des Herzgewebes durch solche Entzündungen. So viel also zur sogenannten „milden Myokarditis“…
Gemäß zwei Langzeitstudien zeigten einige Personen, die nach Erhalt einer Covid-19-Impfung Myokarditis entwickelt hatten, auch über ein Jahr später Anzeichen von Narbenbildung am Herzen. Australische Forscher teilten ihre Ergebnisse in einem Vorabdruck einer neuen Studie mit. Sie fanden heraus, dass unter 60 Patienten, die mehr als 12 Monate nach ihrer Myokarditis-Diagnose eine Nachuntersuchung der Herzkreislauf-Bildgebung durchliefen, ein Drittel eine anhaltende späte Gadolinium-Verstärkung (LGE) aufwies, was typischerweise auf Narbenbildung am Herzen hinweist.
Die mittlere Zeit zwischen der Impfung und der Nachuntersuchung der Bildgebung betrug 548 Tage, wobei das längste Intervall 603 Tage betrug. Die Forscher bemerkten: „Wir stellten fest, dass die Inzidenz einer anhaltenden Myokardfibrose hoch ist, was bei fast einem Drittel der Patienten >12 Monate nach der Diagnose gesehen wurde, was Auswirkungen auf das Management und die Prognose dieser überwiegend jungen Kohorte haben könnte.“ Sie wiesen darauf hin, dass die langfristigen klinischen Auswirkungen von LGE in diesem Zusammenhang noch unklar sind, wobei aber frühere Studien darauf hindeuten, dass sie zu einer schlechteren Prognose bei Myokarditis führen könnte, insbesondere wenn sie länger als sechs Monate anhält.
Die Studie reklassifizierte auch 16 Fälle von wahrscheinlicher zu definitiver Myokarditis. In einer Untergruppe von 20 Patienten, die kurz nach der Impfung bildgebenden Untersuchungen unterzogen wurden, zeigten 19 LGE. In der Nachuntersuchung der Bildgebung war LGE bei 10 Patienten nicht mehr sichtbar, bei fünf verringert und bei vier unverändert.
Bei den Probanden wurde zwischen August 2021 und März 2022 eine mit der Covid-19-Impfung verbundene Myokarditis diagnostiziert. Die Patienten wurden im Alfred Hospital oder im Royal Children’s Hospital in Melbourne, Australien, untersucht. Die Studie umfasste 44 Erwachsene und 16 Jugendliche, von denen die meisten eine Pfizer-BioNTech-Impfung erhalten hatten.
In einer anderen kürzlich erschienenen Studie berichteten Forscher aus Kanada, dass etwa die Hälfte der Patienten, die aufgrund möglicher post-impfbedingter Myokarditis zur Bildgebung überwiesen wurden, in der Nachuntersuchung eine anhaltende LGE aufwiesen. Insgesamt wurden 60 Patienten in die retrospektive Studie einbezogen. Davon berichteten sieben über anhaltende Symptome.
„Die Bedeutung von LGE ist jedoch unsicher bei Patienten nach Myokarditis mit wiederhergestellter normaler linksventrikulärer systolischer Funktion“, sagten die Forscher. Sie forderten weitere Studien zur Bewertung von Patienten mit anhaltender LGE und einem wiederhergestellten linken Ventrikel. Die Studie umfasste erwachsene Patienten, die mit Verdacht auf Myokarditis in ein Krankenhausnetzwerk überwiesen wurden und neue kardiale Symptome wie Brustschmerzen innerhalb von 14 Tagen nach der Covid-19-Impfung hatten. Die Patienten erhielten alle entweder den Pfizer- oder Moderna-Impfstoff.
Es wird damit deutlich, dass langanhaltende Schäden an der Herzmuskulatur infolge von Entzündungen durch die experimentellen Covid-Impfstoffe keine Seltenheit sind. Die Mär, es gäbe keine Langzeitschäden, wurde erneut widerlegt. Mehr noch zeigt es sich, dass Covid-Impflinge sich entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen unterziehen sollten, um Komplikationen zu vermeiden.
Jetzt offiziell: Krebserregende Ewigkeitschemikalie PFAS auch in FFP2-Masken enthalten
Unser Medium war eines der ersten, die seit Anbeginn der Corona-Maßnahmen vor Giften in all den chinesischen Billigprodukten gewarnt haben, zu deren Anwendung westliche Regierungen ihre Bevölkerung gezwungen haben. Ob Flüssigkeiten in Tests, Borsten der Teststäbchen oder Mikrofasern, die sich zuhauf von Mund-Nasenschutzmasken lösten – sie alle beinhaltete krebserregende, teils erbgutverändernde Gifte. Jetzt gibt der öffentlich-rechtliche ORF in einem Nebensatz zu: krebserregende Ewigkeitschemikalien aus der PFAS-Gruppe befinden sich auch in den Masken, welche man verpflichtend zu tragen hatte.
Ein Kommentar von Willi Huber
„Viel PFAS im Körper kann auch für uns Menschen bedenklich sein“, erklärt der Sprecher des Beitrags „Bedenkliche Chemikalie fast überall nachweisbar“, welcher am 25. März 2024 in ORF heute ausgestrahlt wurde. Weltweit „rätselt“ man seit dem Jahr 2021, weshalb so viele Menschen an seltenen Krebserkrankungen leiden. Davon sind besonders auch junge Menschen betroffen. Die experimentellen Gensubstanzen haben den menschlichen Körper durch viele ihrer Inhaltsstoffe schwer in Mitleidenschaft gezogen, seien es die Nanolipide, diverse Zusatzstoffe oder die massenhaft und ohne Stop-Funktion zu hergestellten Spike-Proteine.
Sie alle schwächen das menschliche Immunsystem. Kommt ein Mensch dann mit besonders vielen krebserregenden Substanzen in Berührung, kann es sein, dass der bereits völlig überforderte Organismus die notwendige Abwehrleistung nicht mehr erbringen kann. Die Folge sind teilweise mehrere exotische Krebsarten, die man vor 2021 niemals gemeinsam auftreten sah. Das erklärten mehrere Mediziner gegenüber Report24 – während sich der Mainstream ausschweigt oder absurde Theorien wie „Klimawandel“ als Begründung anführt.
In der ORF Sendung wird offengelegt: „Verwendert wurden sie fast überall, unter anderem in Elektroautos, Verpackungen, Textilien und FFP2-Masken.“ Zwar muss man aufgrund der Textgestaltung generell die Frage nach dem Intelligenzquotienten des Redakteurs stellen (wie kann man bei einer Chemikalie, die seit 1948 kommerziell verwendet wird, als erstes auf Elektroautos kommen?), die sehr selektiv aufbereiteten Inhalte entsprechen aber die Wahrheit. Chemikalien der PFAS-Gruppe sind allgegenwärtig und in der Natur kaum abbaubar.
Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter erklärt gegenüber dem ORF, dass PFAS auf den Cholesterinspiegel, den Stoffwechsel und auf das Immunsystem einwirkt. Etwas merkwürdig ist die wiederum sehr selektive Aussage, dass PFAS „Antikörper nach Impfungen“ reduzieren würde. Will man uns die offenkundige Nicht-Wirksamkeit der Covid-Impfungen als Nebenwirkung von PFAS verkaufen? Ebenso würde sich PFAS auf das Geburtsgewicht von Kindern auswirken (ebenso eine Nebenwirkung der mRNA-Impfstoffe, falls es nicht ohnehin zu einem verfrühten Abgang kommt) – und: PFAS kann sich krebserregend auswirken.
PFAS wurde ab dem Ende des 19. Jahrhunderts erforscht und Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem als „Teflon“ kommerzialisiert. Dass der zunächst hochgelobte Plastiküberzug gesundheitlich höchst bedenklich ist, fand man erst viel später heraus. Insgesamt umfasst die Chemikaliengruppe über 10.000 Stoffe, die allesamt von der Natur nicht selbständig gebildet werden. Das könnte auch der Grund dafür sein, dass die Natur diese Stoffe so gut wie nicht abbauen kann – sie bleiben dauerhaft erhalten und finden sich beispielsweise im Boden und im Wasser.
Die Belastung der Menschen durch PFAS aus anderen Quellen ist ohnehin schon immens. Durch die Maskenpflicht – vor allem die FFP2-Maskenpflicht, die hauptsächlich im deutschsprachigen Raum erzwungen wurde – setzte man die Bevökerung vorsätzlich einer großen Gefahr aus. Bislang wurde vor allem diskutiert, dass die menschliche Atmung durch die Masken extrem beeinträchtigt wurde. Report24 hat vielfach thematisiert, dass diese Masken durchgehend aus Plastik hergestellt wurden und im Gebrauch abertausende kleine Partikel von den Fasern abbrechen und eingeatmet werden. Einmal in der Lunge, kommen sie nie wieder heraus. Uns wurde von Obuktionen berichtet, wo Ärzte Faserklümpchen in den Lungen fanden. Dabei kann jede einzelne eingeatmete und im Körper verbleibende Faser entzündliche Reaktionen auslösen, die irgendwann auch zu Krebs führen können.
Es bleibt abzuwarten, ob die sinnlose Maskenverordnung ein rechtliches Nachspiel haben wird (die RKI-Files belegen, dass auch die deutsche Bundesregierung von Anfang an wusste, dass Masken keinen positiven Beitrag zur Eindämmung einer Pandemie leisten). Im Grunde genommen steht vorsätzliche Körperverletzung im Raum – möglicherweise in vielen Fällen mit Todesfolge. Die evidenzlosen Corona-Maßnahmen hatten nur einen nachweisbaren Effekt: Einige Menschen wurden damit sehr reich.
Es wird auch wichtig sein, den Zeitpunkt festzustellen, wo durch Berichterstattung völlig klar war, dass diese Masken extrem gesundheitsgefährdend sind. Beispielsweise wurde die Bedrohung durch einen „Faktencheck“ von DW.com am 28.5.2021 mit fadenscheinigen Argumenten heruntergespielt. Man könne ja nicht die Produkte aller chinesischer Hersteller testen, es wären über 700. Die vier Getesteten wären auf Basis der geltenden Normvorschriften unter den erlaubten Grenzwerten geblieben. Dort findet sich eine Information, die auch uns neu war: Der Aufdruck auf den Masken enthielt Phenanthren – eine Substanz auf der Liste besonders besorgniserregender Substanzen. Erinnern wir uns: Schüler wurden Tag für Tag über viele Stunden hinweg zum Tragen dieser Masken genötigt. Über die heute feststellbare Krebs-Epidemie muss man sich bestimmt nicht wundern.
Dr. Oliver Everling hielt beispielsweise bereits im Jänner 2021 fest, dass sich PFAS-Chemikalien in Mund-Nasenschutzmasken befinden – und zwar sogar beim für hohe Qualität berühmten Markenhersteller 3M. Damals war die Rede von einer teuren Sammelklage in den USA:
Die Analysten der DZ BANK sehen aber mit Sorge, dass eine weitere Klage in den USA gegen 3M aufgrund der jahrzehntelangen Schäden durch PFAS-Chemikalien bekannt wurde (Kläger: Stadt Downey, Kalifornien). PFAS ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien. Aus Sicht der Experten der DZ BANK werden die hohen Schadenersatzforderungen von vielen Investoren unterschätzt und vom Management „kleingeredet“. Daher das Urteil der Analysten: „Wir raten zum Verkauf.“
PFC ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien – auch bekannt als PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) oder PFT (perfluorierte Tenside). Im Menschen binden sich PFC wie zum Beispiel Perfluoroktansäure (PFOA) an Proteine in Blut, Leber und Niere. Besonders kritisch zu bewerten sind die Weitergabe der PFC von der Mutter zum Kind während der Schwangerschaft und Stillzeit und die langsame Ausscheidung langkettiger PFC aus dem menschlichen Körper.
Epidemiologische Studien zu Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) und PFOA lassen den Schluss zu, dass diese Stoffe eine verringerte Antikörperantwort auf Impfungen bewirken können. Einige der Studien legen nahe, dass erhöhte Serumspiegel von PFOS und PFOA (Perfluoroctansäure) mit einer erhöhten Infektionsneigung verbunden sind. Es liegen außerdem eindeutige Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber PFOS, PFOA und PFNA (Perfluornonancarboxylat) und erhöhten Serumspiegeln von Cholesterin vor.
Man muss also davon ausgehen, dass international sehr gut bekannt war, dass PFAS-Chemikalien in Mund-Nasenschutz-Masken vorhanden sind und durch den „Abrieb“ in großer Menge in den menschlichen Körper gelangen.
Bier durch „Klimawandel“ gefährdet?

In britischen Medien kursiert schon seit einiger Zeit die Angstpropaganda, dass der Klimawandel dem Hopfen so zusetzen würde, so dass man kein ordentliches Bier mehr brauen könne. Aber natürlich forschen Wissenschaftler schon an Methoden, wie Bier trotzdem genießbar und machbar bleiben könnte. Gentechnik ist dabei wenig überraschend das Mittel der Wahl. Im Oktober des Vorjahres […]
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UN-Berichtsentwurf fordert Waffenembargo gegen Israel

Der vorläufige, ungekürzte Bericht des UN-Menschenrechtsrats fordert unter anderem ein sofortiges Waffenembargo gegen Israel und internationalen Schutz für die Palästinenser in den besetzten Gebieten. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat am Montag den Entwurf eines Berichts veröffentlicht, in dem “hinreichende Gründe für die Annahme” festgestellt werden, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord begeht. Dies geschah […]
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Erneuerbare Energien: Schlag gegen die Windkraft-Lobby*
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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
Wegen unzumutbarer Geräusch-Emissionen :
Frankreich stellt Weiterbetrieb von Windparks in Frage
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Überraschend hat Frankreichs Staatsrat am 8. März einer Klage des Umweltschutz-Dachverbands „Fédération Environnement Durable“ (FED) stattgegeben. Der Verband hatte moniert, dass die Umweltprüfung für terrestrische Windparks gegen geltende Gesetze verstoße und Bürger durch die Geräuschemissionen von Windkraftanlagen unzumutbar belästigt würden.
Der Klage des FED hatten sich 15 regionale Umweltschutzverbände und Anti-Windkraft-Initiativen angeschlossen. Mit seinem Beschluss hat Frankreichs höchstrichterliche Instanz die amtlichen Erlasse bezüglich der Lärmschutzprotokolle für Windparks an Land für unzureichend und gesetzeswidrig erklärt. Sämtliche Genehmigungen für bereits bestehende Windkraftanlagen wurden infolgedessen annulliert.
In einer internationalen Presseerklärung gab der FED hocherfreut die Entscheidung des Staatsrats bekannt. Die Entscheidung wird als richtungweisend für die Energiepolitik Frankreichs aufgefasst. Die Konsequenzen für bestehende und in Planung befindliche Windparks an Land sind derzeit noch nicht abzusehen. Sie betreffen auch Fragen zur Wirtschaftlichkeit vorhandener Windparks auf Grundlage neuer Vorschriften.
Möglicherweise soll die im Nachbarland extrem unbeliebte Windenergie an Land stark zurückgefahren werden. Das Urteil wirft auch ein Licht auf die tiefe Kluft zwischen Deutschland und Frankreich hinsichtlich der Bürgerrechte und des Umweltschutzes. Diese Rechte wurden zuletzt in Deutschland im Zuge des Ausbaus der Windenergie in jedem Jahr, mit jeder Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), weiter beschnitten. Stattdessen wurden die Rechte der Windkraft-Investoren und -Unternehmen gestärkt, desgleichen die Rechte der Gemeinden und Landkreise. Diese dürfen die Geldangebote der Windkraft-Investoren als „Preis“ für die Genehmigung zum Bau neuer Windparks annehmen, selbst wenn eine Mehrheit der Einwohnerschaft diese Vorhaben strikt ablehnt.
Bedenklich ist, dass Deutschlands Leitmedien den aufsehenerregenden Urteilsspruch ignorieren. Hierzulande hätte eine derartige Klage keine Chance, auch weil sich der Umweltverband NABU immer seltener auf die Seite der Bürger stellt, selbst wenn es um den Schutz der Wälder und intakter Ökosysteme geht.
Lediglich das Portal „de.dayfr.com“ informierte über das Urteil des französischen Staatsrats und verwies auf die Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich hinsichtlich der Bürgerrechte: „Insgesamt beobachten wir ein staatliches Bewusstsein für die Windverschmutzung. Ganz klar: Diese Entscheidung des Staatsrates ist ein Rückschlag für die Windenergielobby! ‚Mit seiner Entscheidung machte der Staatsrat das von Windenergieunternehmern selbst entwickelte Protokoll zur Messung der Lärmbelästigung durch Windkraftanlagen überflüssig‘, erklärt Fabien Bouglé, führende Persönlichkeit der Gegner der Entwicklung dieser Energie. Mit anderen Worten: Anwohner, die Opfer der Lärmbelästigung durch Windkraftanlagen sind, verfügen (in Frankreich) über ein besseres gesetzgeberisches Arsenal, um sich vor dem Staat Gehör zu verschaffen.“
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 22. März 2024, S.7; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Washington hat mit dem Krokus-Anschlag eine tödliche rote Linie überschritten

Das schreibt auf seinem Blog Paul Craig Roberts, der frühere stellvertretende Finanzminister der Regierung Ronald Reagan. Er berichtet über die Analyse von Gilbert Doctorow, der damit die Vorhersage bestätigt, dass Putins Duldung von Provokationen den Ukraine-Konflikt außer Kontrolle geraten lässt. Es scheint auch einen Zusammenhang mit der Entlassung der stellvertretenden Außenministerin und schärfsten Kriegshetzerin Victoria […]
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Franziskus: Der falsche Papst
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Franziskus: Der falsche Papst
Ist Papst Franziskus I. ein „falscher Hase“? Residiert in Rom ein falscher Papst ohne Legitimation? Tatsächlich ist das so! Und zwar deshalb, weil der „Rücktritt“ seines Vorgängers Benedikt XVI. rechtswidrig war. Laut Kirchenrecht kann ein Papst nicht zurücktreten. Und daher konnte natürlich auch kein neuer Papst gewählt werden. Kardinal Jorge Mario Bergoglio blieb also Kardinal und besetzt den Stuhl Petri rechtswidrig. In Wirklichkeit blieb Benedikt weiterhin im Amt und wurde „Papst“ Franziskus daher nicht ordnungsgemäß gewählt. Wie in diesem Video dargelegt wird, sieht sich Franziskus sogar selbst nicht als Papst. Alle seine Rechtsakte sind fragwürdig, auch die Ernennung von Kardinälen, die seine zerstörerische Politik fortsetzen sollen. Die Katholische Kirche befindet sich in einer existenziellen Krise. Aus katholischer Perspektive heißt das: Der letzte legitime Botschafter Gottes hat die Erde längst verlassen…
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