Kategorie: Nachrichten
Deutschlands nukleare Geisterfahrt
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von Hans Hofmann-Reinecke
Am 21.März 2024 fand in Brüssel der erste Nuclear Energy Summit, das erste globale Gipfeltreffen zum Thema Kernenergie statt. Repräsentanten aus 34 Ländern nahmen teil, darunter alle wichtigen Industrienationen – mit Ausnahme Deutschlands.
Von Dubai nach Brüssel
Zur Klimakonferenz COP28 in Dubai stellten sich im vergangenen Dezember nicht weniger als 70.000 Teilnehmer aus aller Welt ein. Was auch immer deren Anliegen und Beiträge gewesen sein mögen, was auch immer die Kosten der Konferenz waren, es hat sich gelohnt. Die Autoritäten der globalen Klimapolitik stellten damals fest, was eigentlich schon seit den Experimenten von Hahn & Co im Jahre 1938 bekannt war: bei der Spaltung des Atomkerns entsteht kein CO2, Kernenergie ist also total grün.
Diese Einsicht, sowie die Erfahrung, dass Kernenergie, im Gegensatz zu den jahrzehntelang verbreiteten „Fake News“ ,die sicherste Form der Energieversorgung ist, brachten die Entscheidungsträger von 22 Staaten in Dubai dazu, eine Kooperation zu weiterer Entwicklung und Ausbau dieser Technologie zu vereinbaren. Der Start-Workshop, der Nuclear Energy Summit, fand nun am 21.3.2024 in Brüssel statt.
Staats- und Regierungschefs aus 34 Ländern, darunter USA, Frankreich, UK und Japan trafen sich, um die Nutzung der Kernenergie, insbesondere im Zusammenhang mit einer Null CO2-Politik zu diskutieren. Konkret ging es um:
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Projektplanung und – durchführung,
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Projektfinanzierung,
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Nichtverbreitung und Sicherheit,
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Zusammenarbeit bei Lizenzierung,
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Management abgebrannter Kernbrennstoffe und
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Personalentwicklung.
Ironie des Schicksals
Wie der Zufall es wollte wurde genau zum Zeitpunkt der Brüsseler Konferenz in Deutschland die Genehmigung zum Abriss des letzten noch betriebsbereiten Kernkraftwerks „Isar 2“ erteilt. In diesem Fall arbeitete die Bürokratie relativ schnell; vermutlich will man die Zerstörung des Reaktors bis zur nächsten Bundestagswahl so weit wie möglich bringen, damit er im Falle einer eventuellen energiepolitischen Kehrtwende nicht mehr wiederbelebt werden kann.
Während also der Rest der zivilisierten Welt über Ausbau und Standardisierung der Kernenergie spricht, ruiniert eine technophobe, ungebildete grüne Minderheit genau diese kostbare Energiequelle in Deutschland. In der Folge werden weitere hochkarätige Unternehmen das Land verlassen; Waschmaschinen-Miele, Kettensägen-Stihl und Luxusauto-Porsche haben das schon getan.
Der März 2024 wird als schicksalhaftes Datum in die deutsche Geschichte eingehen. Es ist der Zeitpunkt, zu dem sich offenbarte, wie sich das Land der Dichter und Denker, das Land, in dem die Spaltung des Atomkerns entdeckt wurde, aus der Familie der zivilisierten Staaten verabschiedet und auf einen sehr finstern Weg bergab begeben hat.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
„Bürgergeld“-Irrsinn: Schon zwei Drittel der Stütze-Empfänger haben Migrationshintergrund!

Das „Bürgergeld“ wird immer mehr zum Migranten-Freifahrtschein in das deutsche Sozialsystem: Wie aus neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, haben schon 2,5 Millionen von derzeit rund 3,9 Millionen erwerbsfähigen Stütze-Empfängern einen sogenannten Migrationshintergrund. Das sind fast zwei Drittel (62,8 Prozent) aller bundesweiten Leistungsempfänger!
Im Westen der Republik sind es mit 67,5 Prozent sogar schon mehr als zwei Drittel aller erwerbsfähigen „Bürgergeld“-Bezieher. Den Löwenanteil von knapp zwei Millionen Leistungsempfängern machen demnach Personen mit sogenannter eigener Migrationserfahrung aus – Zuwanderer also, die nicht in Deutschland geboren wurden. Das sind 80 Prozent aller „Bürgergeld“-Kostgänger mit Migrationshintergrund!
Zahlen & Fakten
Seit 2023 heißt die Grundsicherung für Arbeitsuchende in Deutschland nicht mehr Arbeitslosengeld II, gemeinhin auch „Hartz IV“ genannt, sondern „Bürgergeld“. Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen würde die Bezeichnung „Migrantengeld“ den tatsächlichen Verhältnissen allerdings eher entsprechen!
Im Jahr 2024 bezogen durchschnittlich rund 3,98 Millionen erwerbsfähige Personen in Deutschland „Bürgergeld“, dazu gab es rund 1,54 Millionen nicht erwerbsfähige Empfänger von „Bürgergeld“ – insgesamt also rund 5,5 Millionen Menschen. 77 Prozent der „Bürgergeld“-Bezieher leben in Westdeutschland, 23 Prozent in Ostdeutschland.
Von den knapp 5,5 Millionen Stütze-Beziehern sind fast 2,9 Millionen deutsche Staatsbürger – ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Das sind etwas mehr als die Hälfte (52,7 Prozent). Die restlichen 47,3 Prozent haben keinen deutschen Pass.
Ukrainer stopfen sich die Taschen voll
► Die meisten der nichtdeutschen Bezieher von „Bürgergeld“ stammen aus der Ukraine, 703.933 ukrainische Staatsbürger erhielten zuletzt diese von den deutschen Steuerzahlern finanzierte Sozialleistung. Schon fast jeder Zweite (45 Prozent) der nach Deutschland geflüchteten Ukrainer liegt somit den deutschen Steuerzahlern auf der Tasche.
► Syrer folgen mit 501.806 Stütze-Empfängern auf dem zweiten Platz.
► An dritter Stelle stehen Türken mit 198.666 „Bürgergeld“-Beziehern.
► Knapp dahinter mit 182.672 Personen kommen Afghanen.
► Iraker (114.964) stehen an fünfter Stelle.
Fast jeder Zweite ist jünger als 30 Jahre
Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) ist fast jeder Zweite (47,7 Prozent) der rund 5,5 Millionen „Bürgergeld“-Bezieher jünger als 30 Jahre – also im besten Arbeitsalter, egal ob deutsch oder nichtdeutsch. Eine BA-Auswertung, die der sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, angefragt hat, liefert weitere ernüchternde Daten:
► Auf 100 arbeitende Deutsche kommen bereits zehn deutsche „Bürgergeld“-Empfänger! 100 steuerzahlenden Ausländern stehen 50 (!) Transfer-Bezieher ohne deutschen Pass gegenüber.
Bei den Top-Herkunftsländern dreht sich das Verhältnis sogar um. Hier standen 100 Steuerzahlern im Schnitt rund 173 „Bürgergeld“-Empfänger gegenüber. Bei Syrern etwa kamen auf 100 Steuerpflichtige sogar 248 Stütze-Bezieher. Unter Afghanen lag das Verhältnis demzufolge bei 100 zu 199. Den Extremfall stellt die Gruppe der Ukrainer dar: Hier kamen zuletzt auf 100 Ukrainer mit Job 489 Transferleistungs-Empfänger!
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It could all be a long-term Conditioning Process – Commentary and Remarks to Todd Hayden’s Article „Did the Covid Psyop Fail?“ (OffGuardian)
Quelle: Did the Covid Psyop Fail? – OffGuardian First of all, I apologize for „bumps…
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Tucker Carlson spricht mit TKP-Gastautor Michael Nehls und Das indoktrinierte Gehirn

Das indoktrinierte Gehirn beschreibt einen neurobiologischen Mechanismus der Indoktrination, der bisher weitgehend unbekannt war. Er hat tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen zur Folge, schrieb PD. Dr. med. Michael Nehls als Einleitung zu seinem TKP-Gastartikel im August 2023 über sein Buch „Das indoktrinierte Gehirn“. Nehls hat seit Februar 2022 für TKP über eine Reihe von Themen Gastartikel verfügbar gemacht. […]
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Studie stellt Verbindung zwischen Nasenbohren und Alzheimer-Krankheit her
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Chronische Neuroinflammation kann die Entwicklung von Amyloid-Plaques auslösen, die mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht werden, und Neuroinflammation kann mit Nasenbohren in Verbindung gebracht werden
- Weitere Gründe, die Finger aus der Nase zu lassen, sind die Vermeidung der Übertragung von Infektionen auf andere, wie die asymptomatische Besiedlung mit Staphylococcus aureus, die zu opportunistischen Infektionen führen kann. Auch Veränderungen des nasalen Mikrobioms und Schädigungen des inneren Gewebes und der Struktur der Nasenhöhle können auftreten, wenn Sie in der Nase bohren
- Mehrere Strategien können das Alzheimer-Risiko senken, darunter die Reduzierung oder der Verzicht auf verarbeiteten Zucker, der Schutz des Darmmikrobioms, die Vermeidung von B-Vitaminmangel und der Schutz der Lunge vor Luftverschmutzung, die alle mit einer Abnahme des Gedächtnisses und der kognitiven Funktionen in Verbindung gebracht werden
- Zu den Strategien gegen das Bohren in der Nase gehören die Befeuchtung der Nasenschleimhäute mit einem Luftbefeuchter, das Trinken von viel sauberem Wasser und die Verwendung von Kokosnussöl zur Befeuchtung der Nasenschleimhäute
Der Mechanismus der chronischen Entzündung ist die Ursache vieler moderner Krankheiten wie Herzkrankheiten, Krebs, Autoimmunkrankheiten und chronischer Hepatitis. Eine Literaturübersicht der Western Sydney University legt nahe, dass eine durch chronisches Nasenbohren ausgelöste chronische Neuroinflammation zur Entwicklung der Alzheimer-Krankheit beitragen kann.
Nasenbohren ist eine weit verbreitete Praxis. Eine Studie aus dem Jahr 1995 ergab, dass 91 % der Befragten zugaben, in der Nase zu bohren, und 75 % meinten, dass es „fast jeder tut“. In dieser ersten Bevölkerungsumfrage wurde festgestellt, dass „es sich um eine fast universelle Praxis bei Erwachsenen handelt, die jedoch bei den meisten nicht als pathologisch angesehen werden sollte“.
Diese Ergebnisse wurden in einer Stichprobe von Jugendlichen bestätigt, in der die Forscher feststellten, dass fast alle Befragten zugaben, in der Nase zu bohren, und zwar im Durchschnitt viermal pro Tag“. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum Menschen in der Nase bohren, z. B. um getrockneten Nasenschleim zu entfernen, der auch als „Popel“ bezeichnet wird, und nervöse Gewohnheiten, die zu einem Zwang werden können, der unter den psychischen Zustand des körperbetonten, wiederkehrenden Verhaltens fällt.
Wie der Darm hat auch die Nasenhöhle ihr eigenes Mikrobiom, das dem Körper einen natürlichen Schutz bietet. Die Forscher der vorgestellten Studie und anderer Studien haben die Theorie aufgestellt, dass eine Veränderung dieses Mikrobioms die Ausbreitung von Krankheitserregern im Gehirn beeinflussen und zu chronischer Neuroinflammation beitragen kann.
In einer Tierstudie aus dem Jahr 2022 wurde festgestellt, dass Chlamydia pneumoniae das zentrale Nervensystem infizieren können, indem sie entlang der Riech- und Trigeminusnerven wandern und so zu einem erhöhten Alzheimer-Risiko beitragen.
Derzeit zeigen Daten, dass mehr als 6 Millionen Amerikaner mit der Alzheimer-Krankheit leben und einer von 3 Senioren an Demenz stirbt. Im Jahr 2023 wurde geschätzt, dass alle Formen der Demenz die Nation 345 Milliarden Dollar kosten, was nach Expertenschätzungen bis 2050 auf fast 1 Billion Dollar ansteigen könnte.
Angesichts des landesweiten Personalmangels im Gesundheitswesen schätzt die Alzheimer’s Association, dass das Land bis 2030 1,2 Millionen zusätzliche Pflegekräfte benötigt, um die wachsende Zahl von Demenzkranken zu versorgen.
Nasenbohren erhöht Entzündungen und Alzheimer-Risiko
In der in Biomolecules veröffentlichten Arbeit wurden Daten ausgewertet, die Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung bringen. Nach Prüfung der Daten schlugen die Forscher vor, dass die im Gehirn von Alzheimer-Patienten festgestellte Neuroinflammation teilweise durch Krankheitserreger ausgelöst werden könnte, die über die Nase und das Geruchssystem eindringen.
Aufgrund der direkten anatomischen Verbindung schien dies ein plausibler Eintrittsweg zu sein. Neuroinflammation ist wahrscheinlich ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Amyloid-Plaques, dem charakteristischen Merkmal der Alzheimer-Krankheit. Die Forscher untersuchten die verschiedenen Wege, auf denen diese Bildung mit der Neuroinflammation in Verbindung gebracht wird, und stellten fest, dass die Bildung zwar komplex, aber auch bidirektional ist.
Die Forscher stellten auch fest, dass parodontale Infektionen, die typischerweise eine Dysbiose des oralen Mikrobioms auslösen, zunehmend mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht werden. In mehreren Studien, in denen die orale Mikrobiota von Teilnehmern mit Alzheimer-Krankheit untersucht wurde, wurde eine veränderte Zusammensetzung einschließlich oraler Bakterien festgestellt, die mit der Bildung von Amyloid-Beta-Plaques in Verbindung gebracht wird.
Zusätzlich zu den Veränderungen in der oralen Mikrobiota, die mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht werden können, stellten die Forscher fest, dass sich die Zusammensetzung des nasalen Mikrobioms mit zunehmendem Alter verändert und mehr derjenigen im oropharyngealen Bereich ähnelt. Dies beeinflusst die nasale Mikroflora und könnte zu neurodegenerativen Erkrankungen beitragen, da ein bidirektionaler Zusammenhang zwischen der nasalen Mikrobiota und der Alzheimer-Krankheit besteht.
Die Forscher vermuten, dass Krankheitserreger über das Riechsystem in das Gehirn gelangen und zur Neuroinflammation bei der Alzheimer-Krankheit beitragen könnten. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass eine der Einschränkungen ihrer Literaturauswertung die Frage war, was zuerst auftrat.
Hatten die Menschen ein geschwächtes Immunsystem, das zu Neuroinflammation und Alzheimer-Krankheit führte, oder lösten zunehmende altersbedingte Entzündungen und subklinische Alzheimer-Krankheit ungesunde Gewohnheiten oder Defekte im Immunsystem aus, die das Eindringen von Geruchserregern ermöglichten?
Die Autorin schlug vor, dass diese Verschiebung des nasalen Mikrobioms leichte Hirninfektionen ohne Symptome auslösen könnte, die aber auch chronische Entzündungen und Proteinablagerungen hervorrufen, die zur Entwicklung der Alzheimer-Krankheit beitragen. Die New York Post berichtet, dass zu den häufigen Krankheitserregern, die im Gehirn von Menschen mit Alzheimer gefunden werden, der von Katzen stammende Parasit Toxoplasma gondii, das Herpesvirus und die Bakterien gehören, die Lungenentzündungen verursachen.
Die Forscher schlagen vor, dass bis zu einem besseren Verständnis der Rolle von Geruchserregern bei der Alzheimer-assoziierten Neuroinflammation eine bessere Handhygiene ein einfacher präventiver Schritt sein könnte.
Weitere Gründe, die Finger aus der Nase zu lassen
Die Daten der vorgestellten Studie legen nahe, dass Nasenbohren mit der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht werden kann, aber es gibt noch weitere Gründe, warum Sie Ihre Finger aus der Nase lassen sollten. Dies gilt insbesondere für Menschen, die krank sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben.
Die Nasenhöhle ist ein Reservoir für Krankheitserreger, die sich möglicherweise ausbreiten können. Daten haben gezeigt, dass sich das nasale Mikrobiom mit dem Alter und nach einer Reihe von Infektionen und immunologischen Erkrankungen verändert. Das Profil Ihres nasalen Mikrobioms kann Ihre Immunreaktion beeinflussen. Daten aus dem Jahr 2018 zeigen, dass bis zu 30 % der Menschen asymptomatisch und dauerhaft mit Staphylococcus aureus in ihrer Nasenhöhle kolonisiert sind.
Personen, die in der Nase bohren, haben ein viel höheres Risiko einer Kolonisierung, die zu opportunistischen Infektionen an chirurgischen Stellen oder anderen Infektionen führen kann, die die Morbidität, Mortalität und Gesundheitskosten erhöhen. Bei Personen, deren Nasen kolonisiert sind, kann dies zu schweren Infektionen führen, wenn die Fingernägel winzige Schnitte im Nasengewebe hinterlassen, durch die die Bakterien in den Blutkreislauf gelangen können.
Nasenbohren verändert auch das nasale Mikrobiom, wie eine Studie aus dem Jahr 2023 zeigt, die ergab, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen, die in der Nase bohren, ein erhöhtes Risiko haben, an SARS-CoV-2 zu erkranken. Andere opportunistische Infektionen können sich ausbreiten und zur Entwicklung von Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Asthma und chronischer Rhinosinusitis führen.
Es gibt einen Grund dafür, dass eine Hautinfektion namens Impetigo häufiger im Bereich von Nase und Mund auftritt. Das liegt daran, dass die Bakterien, die in der Nase leben, diese Art von Infektion verursachen können. Wenn man in der Nase bohrt, können diese Bakterien in andere Bereiche des Körpers gelangen, wo die Haut verletzt ist, und Impetigo kann sich entwickeln.
Nasenbohren erhöht auch das Risiko, das Gewebe und die Strukturen im Inneren der Nase zu beschädigen und Nasenbluten auszulösen. Aggressive Nasenbohrer können die Nasenscheidewand (Septum) beschädigen, d. h. den Knochen und Knorpel, der die linke und rechte Seite der Nase voneinander trennt.
Weitere Strategien zur Verringerung Ihres Alzheimer-Risikos
Die vorgestellte Studie und andere haben nahegelegt, dass die Finger aus der Nase zu nehmen, Ihr potenzielles Alzheimer-Risiko verringern kann. Wie ich jedoch bereits in einem früheren Artikel zu diesem Thema erörtert habe, „Kann Nasenbohren das Risiko für Alzheimer und Demenz erhöhen?„, gibt es weitere Schritte, die Sie unternehmen können, um Ihr Risiko für Alzheimer und andere Arten von Demenz zu verringern.
- Zucker – Seit vielen Jahren warne ich vor den Gefahren von verarbeiteten Zuckern und kohlenhydratreichen Lebensmitteln. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Studien, die einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer kohlenhydratreichen Ernährung und einem deutlich erhöhten Demenzrisiko aufzeigten.
- Darmmikrobiom – Forscher haben auch einen Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit und dem Darmmikrobiom festgestellt, der offenbar mit Lipopolysacchariden und zwei kurzkettigen Fettsäuren – Acetat und Valerat – zusammenhängt, die die Amyloidablagerungen im Gehirn verstärken.21
- Cholesterin – Obwohl Cholesterin als etwas verschrien ist, das so niedrig wie möglich sein sollte, um Herzkrankheiten vorzubeugen, ist es ein entscheidender Bestandteil für eine gute Gesundheit, und ein zu niedriger Cholesterinspiegel kann ernste Folgen haben. Laut der leitenden Wissenschaftlerin Stephanie Seneff, Ph.D., spielen unzureichende Fett- und Cholesterinwerte im Gehirn eine entscheidende Rolle bei der Alzheimer-Krankheit. In einem Artikel aus dem Jahr 2009 beschreibt sie den Mechanismus dieser Funktionsstörung.22 Eine Studie aus dem Jahr 201823 ergab, dass Menschen mit einem höheren Gesamtcholesterinspiegel in der Lebensmitte ein geringeres Risiko für einen kognitiven Verfall nach dem 85.
- Vitamin-B-Mangel – Es ist bekannt, dass ein Mangel an B-Vitaminen Auswirkungen auf das Gehirn hat, einschließlich der Entwicklung von Depressionen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei kognitivem Abbau und Demenz.
- Luftverschmutzung – Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Belastung durch Luftverschmutzung in Europa und den USA und einem erhöhten Demenzrisiko hergestellt. In „New Evidence Shows Link Between Air Pollution and Alzheimer’s“ (Neue Beweise für den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und Alzheimer) habe ich die Ergebnisse einer 10-Jahres-Studie erörtert, die auf der Alzheimer’s Association International Conference 2021 vorgestellt wurde und die zeigt, dass bei Frauen, die in Gebieten mit geringerer Luftverschmutzung leben, die Gedächtnisleistung und die kognitiven Funktionen insgesamt langsamer abnehmen.
Tipps, die Ihnen helfen, nicht mehr in der Nase zu bohren
Das Wissen, dass man mit einem Verhalten aufhören muss, oder sogar der Entschluss, damit aufzuhören, reicht nicht immer aus, um es zu beenden. Wenn das Bohren in der Nase nicht mit psychologischen Faktoren zusammenhängt, liegt es häufig an trockenen Nasengängen, die zu einer erhöhten Schleimproduktion und dem Drang zum Bohren und Putzen führen.
Wenn Sie Ihre Nasengänge feucht halten, können Sie die Schleimproduktion und damit den Drang zum Putzen verringern. Sie können die Hydratation der Schleimhäute in Ihren Nasengängen verbessern, indem Sie:
- Verwendung eines Raumluftbefeuchters, insbesondere in den Wintermonaten, um die Luftfeuchtigkeit über 40 % zu halten
- Viel sauberes Wasser trinken und gut hydriert bleiben
- Verwenden Sie sparsam ein Nasenspray mit Kochsalzlösung, das dazu beiträgt, die Nasengänge zu befeuchten, aber bei übermäßigem Gebrauch kann es zur Austrocknung beitragen, da es dazu neigt, den Schleim, der die Nasenschleimhäute schützt, wegzuspülen
- Verwenden Sie Kokosnussöl auf der Innenseite der Nasenlöcher, um die Nasenschleimhäute zu befeuchten und den Kreislauf des Nasenpickens zu durchbrechen
Nasenbohren kann auch mit chronischem Stress und Ängsten in Verbindung gebracht werden. Wenn es zwanghaft wird, spricht man von Rhinotillexomanie. In diesem Fall kann die Hilfe einer psychiatrischen Fachkraft erforderlich sein, um den Stress und die Angst zu bewältigen, die zu dem zwanghaften Verhalten führen.
Quellen:
- 1 Chronic Inflammation, August 7, 2023, Differential Diagnosis 75% DTP
- 2, 6 MDPI, 2023;13(11)
- 3, 4 Journal of Clinical Psychiatry, 1995;56(2)
- 5 Journal of Clinical Psychiatry, 2001;62(6)
- 7 Scientific Reports, 2022; 12(2759)
- 8, 9 Alzheimer’s Association, Alzheimer’s Disease Facts and Figures
- 10 MDPI, 2023;13(11) Section 2
- 11 MDPI, 2023;13(11) Section 4
- 12 MDPI, 2023;13(11) Section 9
- 13 The New York Post, February 4, 2024
- 14, 16 Frontiers in Microbiology, 2018; 9
- 15 Infection Control and Hospital Epidemiology, 2006; 27(8)
- 17 Plos|One August 2, 2023
- 18 Therapeutic Advances in Allergy and Rhinology, 2020; doi: 10.1177/215265672091
- 19 Nationwide Children’s, January 13, 2021
- 20, 25 Cureus, 2018; 10(8)
- 21 Journal of Alzheimer’s Disease, 2020;78(2)
- 22 MIT.edu APOE-4: The Clue to Why Low Fat Diet and Statins May Cause Alzheimer’s by Stephanie Seneff
- 23 The Conversation March 5, 2018
- 24 The Ohio State University Wexner Medical Center, October 30, 2017
Unterrichtsverbot für Moslem-Lehrer wegen radikaler Aussagen über Islam und westliche Mädchen
Wertvolle Pädagogik? Ein moslemischer Lehrer wurde in Birmingham vom Unterrichten ausgeschlossen, nachdem er hetzerische Bemerkungen gemacht hatte, in denen er suggerierte, dass der Islam Europa übernehmen würde und westlich orientierte Mädchen als „Irre“ bezeichnete. Das Panel für berufliches Fehlverhalten der britischen Teaching Regulation Agency stellte fest, dass Khan durch seine kontroversen Äußerungen die fundamentalen britischen Werte untergrub, was zu seiner Entlassung von der Harborne Academy führte.
Während seiner Zeit als Englischlehrer an der Harborne Academy zwischen Dezember 2020 und März 2023 machte Aqib Khan eine Reihe von Äußerungen, die als beruflich inakzeptabel eingestuft wurden. Khan griff offen den Feminismus in seinen Klassen an, diskutierte Themen wie man als Mann „Mädchen abbekommen“ könne und zeigte einer Schülerin ein Oben-ohne-Foto von sich selbst, auf dem er seine Muskeln spannte. Seine Bemerkungen beinhalteten die Ablehnung einer Ärztin, die 70.000 Pfund verdiente und abfällige Bemerkungen über westlich orientierte Mädchen und ihre Entscheidungen.
Zu den umstrittenen Äußerungen von Khan gehörten zudem Vorhersagen über die zunehmende moslemische Bevölkerung, die bis 2050 zu einer Veränderung des gesellschaftlichen Aussehens des Vereinigten Königreichs, Frankreichs und Deutschlands führen würde, um Birmingham (welches bereits zu rund einem Drittel moslemisch ist) zu ähneln. Er äußerte Ansichten über die natürliche Auslese zugunsten von Muslimen und kritisierte den Liberalismus, indem er sich für traditionelle Werte aussprach. Khans Äußerungen über die Rollen von Frauen in der Gesellschaft, den Gegensatz zwischen Feminismus und islamischen Lehren und seine abfälligen Bemerkungen über westlich orientierte Mädchen haben Empörung ausgelöst und zu seinem Unterrichtsverbot geführt.
Das Panel für berufliches Fehlverhalten der Teaching Regulation Agency stellte fest, dass Khans Äußerungen gegen fundamentale britische Werte verstießen und sein Verhalten als unannehmbar für einen Lehrer eingestuft wurde. Seine Bemerkungen, die kontroverse Ansichten über Geschlechterrollen, Islam und westliche Orientierung beinhalteten, wurden als schädlich für das Bildungsumfeld und unvereinbar mit den Werten von Inklusivität und Respekt betrachtet. Als Folge davon wurde Khan disziplinarisch behandelt, was zu seiner Entlassung und seinem anschließenden Unterrichtsverbot führte.
Linda Thomas-Greenfield, die Veto-Frau, hat Blut an ihren Händen, von Thierry Meyssan
Künstliche Intelligenz: Impfbetrug war nur der Anfang – Tom Lausen im Gespräch
Mit amtlichen Daten beweist Tom Lausen immer wieder: der deutsche Staat betrügt (auch) bei “Corona” und “Impfung” systematisch. Selbst die behördlichen Angaben angeblicher Impfquoten unter Krankenhauspatienten – das kann Lausen heute belegen – waren reine Lügen.
Der Beitrag Künstliche Intelligenz: Impfbetrug war nur der Anfang – Tom Lausen im Gespräch erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
In Zentralasiens hartem Winter übertrumpften fossile Brennstoffe die Klimapolitik

Vijay Jayaraj
Weltweit fordert die Winterkälte mehr Todesopfer als die Sommerhitze, und der Winter in Zentralasien ist kein sanfter Besucher. Die Temperaturen können bis -40 °C sinken, die geschäftigen Städte in gefrorene Landschaften verwandeln und die Grenzen der menschlichen Ausdauer testen.
Die geschichtsträchtige und geografisch vielfältige Region ist auch für ihre klirrende Kälte bekannt, welche die Widerstandsfähigkeit ihrer Bewohner auf die Probe stellt. Besonders hart ist der Winterkampf in ländlichen Gebieten, wo Unterkünfte und andere Infrastrukturen oft nur rudimentär vorhanden sind. Holz und Kohle werden seit langem zum Heizen verwendet.
Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan zum Beispiel – drei zentralasiatische Länder, die in den Medien selten erwähnt werden – sind in hohem Maße von den reichhaltigen Kohlevorkommen für Wärme und Energie abhängig. Sie alle haben unsichere Energiesysteme, und in ihren Großstädten kommt es im Winter regelmäßig zu Stromausfällen.
Diese wirtschaftliche Energiequelle wird jedoch ebenso wie Erdgas und Erdöl von internationalen politischen Institutionen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen sowie von linken Politikern und Geldgebern angegriffen. Bewaffnet mit der Pseudowissenschaft des Klimawandels versuchen angstmachende Opportunisten, die Brennstoffe zu verbieten, die eine Lebensader für die Menschen in Zentralasien sind.
Usbekistan und Kasachstan erzeugen mehr als 95 % ihres Stroms aus Gas, Öl und Kohle. Usbekistan wird seine Kohleproduktion um 22 % steigern und führt geologische Explorationen in 31 Tausend Quadratkilometern neuen Gebieten durch. Kasachstan steigert unterdessen seine Ölproduktion und plant, seine Exporte nach Osteuropa zu erhöhen.
In Kirgisistan leben mehr als 33 % der Bevölkerung in Armut. Damit ist das Land deutlich ärmer als Usbekistan (17 % in Armut) im Westen und Kasachstan (5 %) im Norden. Die Hälfte der Bevölkerung Kirgisistans ist auf traditionelle Kohleöfen zum Kochen angewiesen, und fast alle Bürger sind für die Heizung im Winter auf feste Brennstoffe wie Holz, Kohle und Gummi angewiesen.
Die Preise für Rohkohle sind so stark gestiegen, dass gemeinnützige Organisationen jetzt kostenlose Kohle an Familien in Kirgisistan verteilen, um sie warm zu halten. Im Jahr 2021 standen die Menschen bei eisigem Wetter stundenlang Schlange, um von der Regierung Kohle zu erhalten.
„In einem kalten Winter verbrauchen wir etwa 5-6 (metrische) Tonne“, sagt eine kirgisische Hausfrau. „Es ist teuer für uns, Kohle für 5500 Som (62 $ pro Tonne) zu kaufen. Deshalb stehe ich drei bis vier Stunden lang in der Schlange. Und was sollen wir tun – frieren?“
Mehr als 90 % des kirgisischen Stroms stammt aus Wasserkraftwerken, was es dem Land ermöglicht, den erzeugten Strom in Zeiten des Überschusses zu exportieren. Obwohl die Wasserkraft eine wertvolle Ressource ist, erhöht diese hohe Abhängigkeit von ihr das Risiko von Stromengpässen im Winter, einer der trockensten Jahreszeiten in diesem relativ trockenen Land.
Kirgisistan ergänzt seine Winterversorgung mit Stromimporten aus Tadschikistan und hat kürzlich Verträge über den Import von 2 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Kasachstan und Turkmenistan unterzeichnet.
Die Versorgung hat sich jedoch als unzureichend erwiesen. Zu den Stromausfällen im Januar erklärte der kirgisische Energieminister Taalaibek Ibrayev: „Der Stromverbrauch ist um ein Vielfaches gestiegen, und der tägliche Verbrauch hat sich um 20,5 Millionen Kilowattstunden erhöht. Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Notstromausfälle. Wir haben eine solch anomale Kälte nicht einkalkuliert.“
Die naheliegendste Lösung zur Deckung seines Energiebedarfs sind die kirgisischen Kohlereserven. Unbeeindruckt vom politischen Getöse um den Klimawandel verfolgt Kirgisistan ein ehrgeiziges Programm zur Steigerung der Kohleproduktion mit Hilfe fortschrittlicher Technologien und durch die Privatisierung von Minen. In den letzten 15 Jahren ist die Förderung um rund 30 % gestiegen. Der größte Teil der geförderten Kohle ist Braunkohle, ein minderwertiger Brennstoff, der meist exportiert wird. Die Nachfrage nach höherwertiger Kohle wird überwiegend durch Importe gedeckt.
Um die Stromein- und -ausfuhr zu fördern, investiert das Land in die 500-Kilovolt-Stromübertragungsleitung Datka-Khodjent-Sangtuda, die Kirgisistan und Tadschikistan verbindet. Außerdem besteht eine langfristige Partnerschaft mit Gazprom zur Verbesserung der Gasversorgung des Landes.
Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan haben nicht nur ein Interesse daran, dem alljährlichen Winter zu trotzen, sondern auch an der allgemeinen Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung, weshalb die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wie fossiler Brennstoffe umso wichtiger ist.
Trotz der überwältigenden Notwendigkeit, die Kohlenwasserstoffressourcen zu entwickeln, drängt die restriktive Klimapolitik in die entgegengesetzte Richtung. Beeinflusst von der Politik einer globalen grünen Agenda strebt der usbekische Gesetzgeber bis 2030 ein Ziel von 27 GW für erneuerbare Energien an und schlägt vor, dass das Land 40 % des Stroms aus nichtfossilen Quellen beziehen soll. Damit soll die Aufmerksamkeit auf teure und unzuverlässige Wind- und Solarquellen gelenkt werden, statt auf unmittelbare Probleme wie eine veraltete Energieinfrastruktur.
Analysten von The Diplomat sagen: „In Kirgisistan hat der Grad der Verschlechterung des Stromsystems 50 % erreicht und verursacht nun bis zu 80 % der Notabschaltungen. … Wenn die Probleme der veralteten Stromübertragungsinfrastruktur nicht angegangen werden, wird der Beitrag der Initiativen für eine nachhaltige Energiewende zur Verhinderung künftiger Energiekrisen weiterhin begrenzt sein.“
Klimapolitik hat in den kalten Weiten Zentralasiens nichts zu suchen, und die Region muss sich vor kostspieligen grünen Fehlern hüten.
This commentary was first published at Real Clear Energy on February 26, 2024.
Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, U.K.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die Lage der Bauern meines Dorfes im Überblick – Teil 2 der Mikro-Perspektive

Wo stehen die Bauer in meinem Dorf? Dieser Artikel geht auf ein paar generelle Aspekte wie Förderungen, Bio vs. Konventionell, sowie die Qualitätsstandards in der Produktion ein, die in fast allen Gesprächen thematisiert wurden. Allein mit dem Thema Förderungen könnte man ein Buch füllen. Die Dieselförderung, deren angekündigter Wegfall in Deutschland zum „Bauernaufstand“ geführt hat, […]
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Kernstücke der neuen WHO Verträge bringen Verlust der nationalen Souveränität der Mitgliedsstaaten

Bekanntlich sollen bis Ende Mai Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) beschlossen werden, die der WHO eine massive Ausweitung ihrer völkerrechtlich verbindlichen Vollmachten bringen sollen. Damit kann die Organisation Gesundheitsnotstände und Pandemien ausrufen, sowie Lockdowns und die ganze weitere von Corona bekannte Maßnahmenpalette verfügen, sowie die Verpflichtung zu Impfungen und anderen Medikationen verfügen. Ein neuer „Pandemievertrag“ […]
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Der Senat von Tennessee hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet. Dieser verbietet Impfstoffe in Lebensmitteln.
Der republikanisch geführte Senat von Tennessee hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Impfstoffe aus der staatlichen Lebensmittelversorgung verbannen soll.
In einer wegweisenden Abstimmung stimmten die Gesetzgeber am Donnerstag für HB1894.
Das Gesetz würde den Begriff „Arzneimittel“ im staatlichen Gesetzbuch neu definieren, um Lebensmittel, die Impfstoffe oder Impfstoffe enthalten, einzubeziehen.
Die Gesetzesvorlage wartet nun auf die Unterschrift des republikanischen Gouverneurs von Tennessee, Bill Lee, berichtet WSMV.
Die Gesetzgebung kommt vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis über die Kontaminierung der nationalen Lebensmittelversorgung durch Impfstoffe.
Befürworter und Gegner sehen in der Lebensmittelversorgung eine Möglichkeit, die Bevölkerung ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung zu impfen.
Der Gesetzesentwurf zielt speziell auf Forschung ab, die die Möglichkeit untersucht, Impfstoffe in Lebensmittel einzubetten, so Gateway Pundit.
Die Idee, amerikanische Lebensmittel mit Impfstoffen zu kontaminieren, wird in wissenschaftlichen Kreisen zunehmend diskutiert.
Während der Debatte im Senat beriefen sich die Befürworter des Gesetzentwurfs auf Studien der University of California Riverside (UCR).
Wissenschaftler der UCR haben die Möglichkeit untersucht, essbare Pflanzen wie Salat als Träger für mRNA-Impfstoffe zu verwenden.
The Gateway Pundit berichtete zuvor, dass Forscher der University of California von der National Science Foundation einen Zuschuss in Höhe von 500.000 Dollar erhalten haben, um eine Technologie zu entwickeln, mit der experimentelle mRNA-COVID-19-Impfstoffe in Spinat, Salat und andere essbare Pflanzen eingebracht werden können.
Das Team von Nanobiotechnologie-Experten arbeitet derzeit daran, mithilfe der BioNTech-Technologie mRNA-haltige DNA erfolgreich in die Chloroplasten einzubringen, den Teil der Pflanze, der die DNA der Zellen anweist, das Impfstoffmaterial zu replizieren.
Die Forscher wollen zeigen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen genügend mRNA produzieren können, um Covid-Injektionen zu ersetzen.
Die Wissenschaftler haben versucht, die Pflanzen mit der richtigen Dosis zu versorgen, um Impfstoffe zu ersetzen.
Die experimentellen mRNA-Impfstoffe werden essbar sein, erklärte Juan Pablo Giraldo, außerordentlicher Professor an der Abteilung für Botanik und Pflanzenwissenschaften der UCR, der die Forschung leitet, in einer Pressemitteilung der Universität vom 16. September.
„Im Idealfall würde eine einzige Pflanze genug mRNA produzieren, um eine einzige Person zu impfen“, so Giraldo.
„Wir testen diesen Ansatz mit Spinat und Salat, mit dem langfristigen Ziel, dass die Menschen sie in ihren eigenen Gärten anbauen.
„Landwirte könnten auch ganze Felder damit bestellen“, fügte er hinzu.
Vergangenes Jahr enthüllte der Kongressabgeordnete Thomas Massie (R-KY), dass Steuergelder für die Entwicklung von „transgenen essbaren Impfstoffen“ verwendet werden.
Der Plan sieht vor, essbare Pflanzen wie Salat und Spinat in Fabriken umzuwandeln, um mRNA-Impfstoffe als Alternative zu mRNA-Impfstoffen herzustellen.
MdEP Massie kommentierte diesen Plan wie folgt:
„Wollen wir, dass Menschen Impfstoffe essen, die in Mais gezüchtet wurden, um Schweine vor Durchfall zu schützen?“
„Ich glaube nicht, dass wir das wollen“.
„Aber es ist fast passiert, und es könnte passieren“.
„In einem anderen Fall haben Pollen eine andere Maispflanze kontaminiert, sodass 155 Hektar Mais verbrannt werden mussten“.
„Was sind die Fälle, in denen wir es nicht entdecken?“
„Ich halte es für gefährlich, mit unserem Essen Gott zu spielen“.
Wissenschaftler, finanziert mit Ihren Steuergeldern, versuchen, essbare Pflanzen wie Salat und Spinat in mRNA-Impfstofffabriken zu verwandeln. Es ist gefährlich, mit unserem Essen Gott zu spielen. Das Repräsentantenhaus hat soeben meinen Änderungsantrag zum Verbot der Finanzierung dieser Forschung durch das USDA verabschiedet. pic.twitter.com/XEyWGGZm5q
— Thomas Massie (@RepThomasMassie) September 27, 2023
Scott Cepicky (R-Culleoka), ein starker Befürworter des neuen Gesetzes, betonte während einer Ausschusssitzung im Februar die Notwendigkeit einer Regelung.
Er wies darauf hin, dass der Staat bei der Beimischung von Impfstoffen zu Lebensmitteln wie Salat sicherstellen müsse, dass der Verzehr angemessen kontrolliert werde, um eine Unter- oder Überdosierung zu vermeiden.
„Sie müssten ein Rezept dafür bekommen, um sicherzustellen, dass wir wissen, wie viel Salat Sie essen müssen, je nachdem, wie groß Ihr Körper ist, damit wir Sie nicht unterimpfen, was die Wirksamkeit des Medikaments beeinträchtigen könnte, oder Sie überdosieren, je nachdem, wie viel Salat Sie essen“, sagte er laut WKRN während einer Sitzung des Repräsentantenhauses im Februar.
„Es bedeutet einfach, dass wir diese Art von Lebensmitteln als Medikamente einstufen, und wenn Sie sie konsumieren wollen, müssen Sie zu Ihrem Arzt gehen und sich ein Rezept ausstellen lassen“.
Gouverneur Lee hat bisher nicht mitgeteilt, ob er den Gesetzesentwurf unterzeichnen wird.
Im Falle einer Verabschiedung wäre Tennessee der erste Bundesstaat, der impfstoffhaltige Lebensmittel explizit als Arzneimittel einstuft und damit einen Präzedenzfall schafft, dem andere Bundesstaaten folgen könnten, je nachdem, wie sich das Thema auf nationaler Ebene entwickelt.
Auch der Senat des US-Bundesstaates Tennessee hat sich mit der Verabschiedung von SB 2691/HB 2063 endgültig gegen das umstrittene Thema „Chemtrails“ positioniert.
Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, die absichtliche Freisetzung von Chemikalien in die Atmosphäre zum Zwecke des Geoengineering zu verbieten.
Der Gesetzesentwurf wurde von Repräsentant Monty Fritts (R-Kingston) und Senator Steve Southerland (R-Morristown) unterstützt.
Der Gesetzesentwurf wurde vom Senat angenommen und wird nun vom Repräsentantenhaus geprüft.

