Kategorie: Nachrichten
Julian Assange: Etappensieg – die Berufung wird zugelassen
Am 20. und 21. Februar 2024 fand in London eine Anhörung im Fall Julian Assange statt. Konkret ging es darum, ob gegen die 2021 beschlossene Auslieferung durch Großbritannien an die USA noch ein Rechtsmittel zulässig ist. Heute, am 26. März 2024 wurde das Urteil verkündet: Julian Assanges Berufung wurde zugelassen.
Presseaussendung der GGI
Als Gründe gibt das Gericht laut Stella Assange an, dass Julian Assange potenziell die Todesstrafe drohen könnte, dass er aufgrund seiner Nationalität diskriminiert und in seiner Meinungsäußerungsfreiheit massiv eingeschränkt wurde. Erst kürzlich berichtete das Wall Street Journal, dass im Hintergrund ein Deal vorbereitet werden würde. Die Meldung konnte von seinen Anwälten nicht bestätigt werden, ist aber nicht unplausibel.
Pressefreiheit in Gefahr
Dass es überhaupt so weit kam, ist ein veritabler rechtsstaatlicher Skandal. Fakt ist, Julian Assange als Betreiber der Plattform WikiLeaks gilt als Publizist. WikiLeaks ist ein Medium und daher genauso wie Assange von der Pressefreiheit geschützt. Es geht nicht darum, ob er ein guter oder ein schlechter Journalist ist, ob aktivistische Elemente vorhanden sind oder nicht, sondern nur, ob journalistische Tätigkeiten bzw. publizistische Tätigkeiten durchgeführt wurden. Assange hat zahlreiche Geheimdokumente zugespielt bekommen, diese gesichtet, aufbereitet und richtigerweise als von großer öffentlicher Relevanz beurteilt. Daher hat er diese Dokumente veröffentlicht. Falls er hierbei – wie behauptet wird – nicht alle journalistischen Standards eingehalten hätte, bedeutet das nicht, dass er den Schutz durch die Pressefreiheit verlieren würde. Andernfalls würden wohl zahlreiche Journalisten diesbezüglich keinen Schutz genießen.
Ein gefährlicher Präzedenzfall
Assange soll in den USA nach dem Espionage Act angeklagt werden. Es handelt sich um ein altes Gesetz, das keine Ausnahme für journalistische Tätigkeiten vorsieht. Und genau hier liegt für die Auslieferung das Problem. Die Pressefreiheit ist in Europa durch die Europäische Menschenrechtskonvention geschützt. Daher dürfen Länder, die diese Konvention unterschrieben haben, nicht ausliefern, wenn absehbar ist, dass die darin enthaltenen Rechte verletzt werden. Hinzu kommt, dass Assange nicht einmal US-amerikanischer Staatsbürger ist.
Mit einer Auslieferung würde ein Präzedenzfall geschaffen werden, auf den sich auch andere Länder berufen könnten. Sollen zukünftig beispielsweise französische Investigativ-Journalisten ausgeliefert werden, wenn sie in China Recherche betreiben? Wie ist das mit Auslieferungen in die Türkei, nach Saudi-Arabien oder in den Iran, wenn die nationalen Gesetze journalistische Tätigkeiten unter Strafe stellen? Im internationalen Recht muss gleiches Recht für alle gelten, auch wenn das in der Praxis oft nicht der Fall ist. Doch könnten sich die westlichen Staaten hier nicht mehr auf die Pressefreiheit glaubwürdig berufen, um eine derartige Auslieferung zu untersagen.
Eine Auslieferung würde die sprichwörtliche Büchse Pandoras öffnen. Wichtig ist auch zu wissen, dass unabhängig von den Entscheidungen der Gerichte die Staaten bzw. die Regierungen als Exekutivorgane anders entscheiden können. Sie sind nicht an die gerichtlichen Urteile gebunden. Sowohl können die USA ohne Angabe von Gründen den Auslieferungsantrag zurückziehen, als auch Großbritannien kann die
Auslieferung unbegründet verweigern.
Der Fall Assange – klare politische Verfolgung
Evident im Fall Assange ist auch, dass die Behörden sich nicht korrekt verhalten haben. Ohne Anklage wird Julian Assange nun seit 11 Jahren verfolgt. UN-Folterberichterstatter Nils Melzer hat zahlreiche
rechtsstaatliche Verstöße festgestellt. Im Westen ist wohl kaum ein Fall bekannt, der derart rechtswidrig gehandhabt wurde und offenkundig nach politischer Verfolgung schreit. Gleichzeitig müsste Assange in sämtlichen Staaten Europas Asyl erhalten können. Dass dies nicht der Fall ist, ist wohl dem großen Druck der USA geschuldet. Hier offenbart sich leider die Doppelmoral der westlichen Werte. Diese können nur entweder immer gelten oder gar nicht, man kann sich aber nicht in einem Fall darauf berufen und sie im anderen Fall unter den Tisch fallen lassen.
Im Fall Assange ist auch relevant, dass bis heute nicht nachgewiesen werden konnte, dass auch nur eine einzige Person durch die Veröffentlichungen gefährdet oder geschädigt wurde. Das war jedoch eines der Hauptargumente, welche die USA ins Treffen führten. Fakt ist umgekehrt, dass Kriegsverbrechen mit zahlreichen Opfern durch die Veröffentlichungen aus Afghanistan an die Öffentlichkeit kamen. Bis heute wurde kein Verantwortlicher oder unmittelbarer Täter verurteilt. Genau das ist auch die fatale Botschaft, die damit ausgesendet wird. Aufdecker werden verfolgt, Kriegsverbrecher werden geschont. Wie sich
das mit den westlichen Werten vereinbaren lassen soll, bleibt ein Rätsel.
Es bleibt zu hoffen, dass dieses unwürdige Schauspiel, das offenkundig einzig und allein den Zweck verfolgt, kritische Journalisten einzuschüchtern, nun endlich endgültig ein Ende findet. Die Glaubwürdigkeit des Westens ist schon schwer beschädigt, man sollte ihr nicht noch den Todesstoß versetzen.
Papst Franziskus hetzt weiter gegen mRNA-Verweigerer: selbstmörderischer Akt
Das Oberhaupt der Katholiken, Papst Franziskus, fällt immer wieder als Vertreter der globalistischen Agenda auf. Ob Klima, Transgender oder Covid-19 – seine Positionen decken sich mit der vorgeschriebenen Einheitsmeinung und oftmals setzt er noch eins drauf. Vier Jahre nach Beginn der vorgeblichen Pandemie und drei Jahre nachdem die ersten Unglücklichen an den unberechenbaren Folgen der mRNA-Experimente starben schimpft der Papst weiterhin öffentlich über Impfverweigerer.
Der Vatikan zählte neben Ecuador, Indonesien, Mikronesien, Neukaledonien, Tadschikistan und Turkmenistan – sowie Österreich – zu den Nationen, die ihre Bevölkerung mit einer Impfpflicht belegten. Der Papst stellte sich während der gesamten „Pandemie“ auf die Seite der Pharmaindustrie und verfiel völlig blindwütigem Jubel hinsichtlich der mRNA-„Impfungen“.
Nun veröffentlichte der Papst seine Memoiren und gab zu diesem Anlass dem italienischen Journalisten Fabio Marchese Ragona eine Reihe von Interviews. Ohne Not – also ohne dass die „Corona-Pandemie“ noch irgendwo auf der Welt als gefährlich definiert wird – hetzte er einmal mehr gegen Ungeimpfte.
Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist immer eine ethische Entscheidung, aber ich weiß, dass sich viele Menschen Bewegungen angeschlossen haben, die gegen die Verabreichung des Medikaments sind. Das beunruhigte mich, denn meiner Meinung nach ist es ein fast selbstmörderischer Akt der Verleugnung, gegen das Gegenmittel zu sein.
Papst Franziskus
Franziskus bezeichnete die COVID-bedingten Lockdowns als „düsteres Szenario“ und erklärte, dass „sich dieses düstere Szenario mit der Verfügbarkeit der ersten Impfstoffe zu ändern begann“, ohne die Vielzahl der Nebenwirkungen zu erwähnen, die mit der Einführung dieser „Impfstoffe“ einhergingen.
Der Pontifex meinte, dass „eine allgemeine Angst entstand, als oberflächliche Erklärungen zur Wirkungsweise der Impfstoffe“ die Runde machten. „Es gab auch Behauptungen, dass sich in den Fläschchen nur Wasser befand; Einige Leute erklärten sogar öffentlich, dass Menschen Mikrochips implantiert würden.“ „Das alles“, sagte er, „hat Verwirrung und Panik hervorgerufen.“
Der Papst hatte schon im Spätsommer 2020 dafür geworben, dass sich „jeder“ mit den „Impfstoffen“ spritzen lassen müsse. Dies wäre eine moralische Verpflichtung. Dass zur Herstellung der Impfstoffe Zellen aus abgetriebenen Föten verwendet wurden, erwähnte der angebliche Gottesmann zu keinem Zeitpunkt.
Zu Ragona sagte er: „Als die ersten Lieferungen im Vatikan eintrafen, plante ich sofort meine Impfung; Später bekam ich auch die Auffrischungsimpfung, und Gott sei Dank habe ich mich nicht mit dem Virus infiziert.“
Ob dies der Wahrheit entspricht, ist umstritten. Immer wieder gab es in den letzten Jahren die Nachricht, dass der inzwischen 87 Jahre alte Papst aufgrund von Krankheiten das Bett hüten müsse. Erst im Februar 2024 wurde eine „leichte Grippe“ festgestellt, weswegen er in einer Klink behandelt wurde. Katholische Internetseiten berichteten noch letzte Woche, dass der Papst drei Wochen durchgehend krank gewesen sei. Ende 2023 gab es Gerüchte über eine Lungenentzündung. Auch im Frühjahr 2023 gab es Berichte über einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt wegen einer Lungenkrankheit – es soll aber offiziell nie das Coronavirus gewesen sein.
Manche Alternativmedien zitieren den Papst mit Aussagen wie „Gott hasst Impfgegner“ und „Christen, die sich weigern, den mRNA-Impfstoff zu nehmen, wären Ketzer, die von Gott hart gerichtet werden“. Wir haben diese Aussagen nicht bestätigen können. Es gibt keinen Beleg, dass der Papst dies je gesagt oder geschrieben hat. Sollten Sie mehr wissen, schreiben Sie uns bitte an die Redaktion.
Die „Hausfrau” – eine verfassungsfeindliche Gefährderin
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die „Hausfrau” – eine verfassungsfeindliche Gefährderin
Die ARD-Tagesschau betreibt mal wieder Aufklärung: Frauen, die mit Blümchenbluse und Schürze vor dem Herd stehen und sich zu Hause um ihre Kinder kümmern, sind eine Gefahr für die Gesellschaft.
von Stefan Frank
Als ich Kind war, schmuggelten meine Eltern einmal einen wissenschaftlichen Taschenrechner in einer Packung „Kölln Schokomüsli“ zu Verwandten in die DDR. Dazu öffneten sie vorsichtig den Karton, schnitten behutsam und gerade den Klarsichtbeutel auf, in dem sich das Müsli befand und entleerten diesen. Nun bestrichen sie den Karton, in dem sich der Taschenrechner befand, mit flüssigem Klebstoff und beklebten ihn mit Müsli. Dann kam der Taschenrechner mitsamt dem Schokomüsli – so viel, wie davon eben noch reinpasste – in den Beutel. Mit einem Tütenverschweißer wurde dieser verschlossen. Die Tüte kam zurück in den Karton, der wieder verklebt wurde. Das Gewicht stimmte nun natürlich nicht mehr mit dem auf der Packung angegebenen überein, aber offenbar hat kein Kommunist die Packung gewogen; der Schmuggel im Postpaket gelang. Warum die DDR-Bonzen nicht erlaubten, dass einer ihrer Untertanen einen Taschenrechner geschenkt bekam, habe ich damals nicht verstanden. Heute weiß ich, dass sie westliche Technik hassten, weil diese den Menschen eine Ahnung davon vermittelte, wozu Menschen unter Bedingungen der Freiheit fähig sind.
Widerstand gegen moderne Technologie gab es schon im 18. und 19. Jahrhundert. Die Ludditen in England beispielsweise zerstörten damals Webstühle oder landwirtschaftliche Maschinen, so, wie man heute Kernkraftwerke zerstört. Sie leisteten „ganz bewusst Widerstand gegen die Maschine in den Händen des Kapitalisten“, so der britische marxistische Historiker Eric Hobsbawm.
Das bringt uns geradewegs zur Küchenmaschine. Sie ist der Feind des Feminismus. Die drei anderen apokalyptischen Reiter des Patriarchats sind: „schwingende Röcke, Kinderschar und Sauerteig.“ Zu diesem Ergebnis kommt ein Beitrag der SWR-Journalistin Christin Jordan auf tagesschau.de: „Traditionelles Frauenbild bei TikTok. Zurück in die 1950er“. Oftmals sei das „verknüpft mit der extrem (sic!) Rechten“. Da wird die Landhausküche schnell zum Reichsparteitagsgelände:
Wie „Figuren aus alten Schwarz-Weiß-Filmen“
„Bei Instagram und TikTok folgen einige Frauen dem traditionellen Rollenbild und inszenieren sich als ‚Tradwives‘. Dahinter steckt oft auch eine Ideologie.“
Und wir alle wissen, wie sehr die Öffentlich-Rechtlichen jegliche Ideologie hassen, die nicht ihre eigene ist. Die Autorin warnt: „die traditionelle Rollenteilung“ – nämlich die zwischen Ehemännern und Ehefrauen – sei „auch heute noch kein alter Hut“, „sondern tatsächlich ein Trend bei TikTok und Instagram. Dort gebe es „traditionelle Ehefrauen beziehungsweise Hausfrauen“, die „es als erstrebenswertestes Ziel ansehen, sich um Heim und Haus zu kümmern“.
Also offenbar Heimwerkerinnen. Die Autorin stellt eine von ihnen vor. Sie heiße Carolina Tolstik und teile unter dem Namen „Malischka“ in den Sozialen Medien Bilder ihres Alltags. Das klingt noch nicht nach Ideologie. Aber die wirklich gefährliche Hausfrau – die femme de ménage fatale sozusagen – kommt jetzt:
„Viele Influencerinnen der Tradwife-Szene wirken dagegen wie Figuren aus alten Schwarz-Weiß-Filmen.“
Man denke nur an Filme wie Tarzan, King Kong oder Frau Holle!
„Brave Kittelkleider aus naturbelassenem Leinen, Blümchenblusen und schwingende Röcke. Umgeben von der glücklichen Kinderschar rühren sie in hölzernen Schalen ihren Sauerteig, drapieren liebevoll Blumensträuße und werden nicht müde, in Wort und Schrift die Segnungen des Tradwife-Lebens zu preisen.“
Hochgefährliches Lebensmodell
Das sind offensichtlich verfassungsfeindliche Gefährderinnen; die Vertreterinnen gefährlicher Ideologie erkennt man an ihren Blümchenblusen, braven Kittelkleidern und daran, wie sie liebevoll Blumensträuße drapieren. So etwas hatten wir hier bei Achgut vor einem halben Jahr schon einmal. Annika Brockschmidt, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, vor der „religiösen Rechten“ (gemeint sind Christen und Juden) in den USA zu warnen, wartete in ihrem Buch mit ähnlich schockierenden Beobachtungen aus dem Alltag christlicher Hausfrauen auf:
„Die mediale Offensive der Christlichen Nationalisten macht auch in anderen Bereichen Boden gut: Viele der Mütter, denen in religiösen Kreisen die Aufgabe des Homeschoolings ihrer Kinder zufällt, haben Instagram für sich entdeckt und präsentieren ihren Lifestyle in einer idyllischen, rustikalen Ästhetik. … Sie tragen lange Röcke, ihre Landhäuser sind perfekt dekoriert, pausbäckige, rotwangige Kinder tollen über polierte Holzböden. Doch die romantische New-England-Optik sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein zutiefst geschichtsrevisionistisches Weltbild propagiert wird.“
War das die Blaupause für den tagesschau-Artikel? Christin Jordan bläst die gleiche Tröte:
„Vor allem aus den USA kommen viele dieser Accounts. Häufig sind sie hochreligiös, sehen die traditionelle Rollenaufteilung als gottgegeben und die Frau als dem Manne untertan an. Und anders als die Cosplayer beispielsweise auf Mittelaltermärkten, die am Ende des Tages das Lederwams ablegen und wieder in Jeans und T-Shirt schlüpfen, scheinen diese Frauen die Rolle 24/7 zu leben. In jeder Hinsicht.“
Auch Veganer, Anthroposophen, Dschihadisten, Klimaschützer, libanesische Clankriminelle und manche Journalistinnen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks leben ihre Rollen 24/7. Aber die sind eben alle bei Weitem nicht so gefährlich für die Menschheit wie jene, die, umgeben von einer glücklichen Kinderschar, Sauerteig rühren, noch dazu in „hölzernen Schalen“. Das Himmelreich, spricht Jesus, „gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war“ (Lukas 13,21).
Schnöder Sozialneid
Kein Wunder, dass das der SWR-Journalistin suspekt vorkommt. Sie brauchte nicht lange zu suchen, um eine Berliner Pfarrerin und „Social-Media-Expertin“ zu finden, die die naturbelassenen Rührorgien „mit großer Skepsis betrachtet“. Hier kommt Frau Brückner:
„‚Wir sehen eine Rückbesinnung auf den Antifeminismus‘, sagt Brückner. Dahinter stecke ein Weltbild und auch eine Ideologie. ‚Gerade in den USA ist es oftmals verknüpft mit der extrem Rechten. Das ist nichts Harmloses und auch nichts, wo es nur darum geht, dass man jetzt ein bisschen Pampasgras ins Bild stellt und an dieser Stelle etwas schön darstellt.’ Es gehe darum, dass man versucht, was zu verkaufen, so Brückner. ‚Und zwar eine patriarchale Struktur und ein Machtgefälle, wo Frauen weniger wert sind als Männer, weil sie sich unterordnen müssen.‘“
Frauen weniger wert als Männer? Gibt es für diese Anschuldigung Beweise? So in etwa:
„Viele Accounts zeigen nicht nur glückliche Familien, sondern auch großzügige Häuser, herrliche Gärten, Wiesen, Weiden, Tiere.“
Verdächtig. Keine normale Welt, wie man sie in Berlin kennt.
„Für die Social-Media-Expertin ein Hinweis, genauer hinzuschauen. ‚Was steckt dahinter? Was sieht man da im Hintergrund? Was ist das für ein Haus? Was steckt auch finanziell in dem Sinne dahinter?’, fragt Brückner.“
Was denn? Follow the money:
„Wenn man alleine mal einen Thermomix googelt, was das für eine Summe an Geld ist, die man da hineinstecken muss. Dann wird ganz schnell deutlich, dass sich das nicht einfach dadurch verdienen lässt, dass man sich selbständig um das Essen zu Hause kümmert, sondern es muss ja auch in irgendeiner Form finanziert werden.“
Die vorgebliche Ideologiekritik endet mit schnödem Sozialneid: Es geht diesen Hausfrauen einfach zu gut. Sie rühren den Sauerteig nicht mal mehr selbst, das macht eine Küchenmaschine, die so teuer ist, dass man von dem Geld schon ein halbes Lastenfahrrad anschaffen könnte oder sechs Monate lang die Stromrechnung bezahlen. Die SWR-Journalistin ist etwas Großem auf der Spur: Die Küchenmaschine muss doch irgendwie bezahlt worden sein, jedoch:
„Wie, lassen die Influencerinnen gerne offen.“
Eine Gefahr für die Jugend
Heiße Eisen packt der öffentlich-rechtliche Rundfunk da an. Wer ist der geheimnisvolle Finanzier des Thermomix? Was verlangt er im Gegenzug? Geht es um Korruption auf höchster Ebene? Gibt es einen perfiden Geheimplan, glückliche Familien zu schaffen und herrliche Gärten anzulegen? Wer hat den Käse zum Bahnhof gerollt? Expertin Brückner fragt pointiert: „Was sieht man da im Hintergrund?“ Ja, was? Christin Jordan glaubt es zu wissen. Die Frage laute, ob die Hausfrauen „ihr Hausfrauendasein nicht doch hier und da mit Hilfe von Nannys und anderen Mitarbeitern geregelt bekommen“. Der Mörder ist immer der Gärtner. Kann man am Ende gar nicht alles glauben, was man im Internet sieht? Geht es bei Pornografie nicht um Liebe und bei tagesschau.de nicht um Nachrichten? „Auch im Netz ist nicht alles so, wie es scheint“, hat die Social-Media-Expertin Brückner tatsächlich herausgefunden. Sie rät daher dazu, bei Kindern und Jugendlichen „Medienkompetenz zu fördern“:
„Ein begleitetes Konsumieren oder zumindest ein Ins-Gespräch-Kommen. Was bedeutet es, in unserer Gesellschaft gleichberechtigt zu leben? Was bedeutet es, in unserer Gesellschaft auch wirklich zu gucken, wo sind marginalisierte Gruppen, wie können wir die unterstützen? Wie leben wir es vor?“
Begleitetes Konsumieren: auch bekannt als betreutes Denken, journalistisches Einordnen bzw. Einnorden. Denn anders als etwa Cannabis stellen Blümchenblusen, brave Kittelkleider und liebevoll drapierte Blumensträuße eine Gefahr für die Jugend da. Am Ende kommen sie noch auf die Idee, eine glückliche Familie zu wollen und werden dann zu „Figuren aus alten Schwarz-Weiß-Filmen“. Was lernen wir aus der ganzen Sache? Nichts. Aber die Firma Vorwerk wird sich freuen, dass in dem Text Reklame gemacht wird für ihr Gerät als einem begehrenswerten Luxusgut. Vielleicht war das der Zweck: Der Journalistin wurde eine Küchenmaschine überlassen, unter der Bedingung, dass sie sie in einem Artikel erwähnt. Die Suggestion ihres Beitrags ist ja: Willst auch du glückliche Familien, großzügige Häuser, herrliche Gärten, Wiesen, Weiden, Tiere? Dann schlag zu: „Im Aktionszeitraum vom 19.02 bis 07.04.2024 kannst du dir den Thermomix® TM6 in elegantem Diamantschwarz (Design-Paket) oder in klassischem Weiß (Basis-Paket) zum Preis von 1.499 € sichern! Das gab es noch nie!“ Stimmt.
Der Beitrag Die „Hausfrau” – eine verfassungsfeindliche Gefährderin ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
The Corbett Report: Die „geheime“ Botschaft der Globalisten!
Von James Corbett

Psssst. Du. Ja, du! Willst du ein Geheimnis wissen?
OK, aber du musst versprechen, es nicht zu verraten.
Hier ist es: Die inzüchtigen, eugenischen, elitären, globalistischen Technokraten, die sich anmaßen, über die Menschheit zu herrschen, sprechen in einem subtilen Code. Wenn Sie besonders aufmerksam zuhören, sehr genau darüber nachdenken und lernen, zwischen den Zeilen zu lesen, entdecken Sie vielleicht die supergeheime Botschaft, die die Sie/Die/Die der Neuen Weltordnung sorgfältig in ihre öffentlichen Erklärungen eingebettet haben.
Was, du glaubst mir nicht? OK, dann lassen Sie uns einen Blick auf einige Beispiele werfen und ich werde Ihnen helfen, diese kryptischen Botschaften zu entschlüsseln.
Die geheime Botschaft
Sind Sie bereit? Mal sehen, ob Sie erkennen können, was diese Möchtegern-Kontrolleure der Menschheit wirklich sagen:

„Sollte ich wiedergeboren werden, würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen.“
Prinz Philip, Interview

„Das Barmherzigste, was die Großfamilie einem ihrer kleinen Mitglieder antut, ist, es zu töten.“
Margaret Sanger, Die Frau und die neue Rasse.

„Unzählige Menschen, von Maharadschas bis zu Millionären und von Pukkha Sahibs bis zu hübschen Damen, werden die neue Weltordnung hassen, durch die Enttäuschung ihrer Leidenschaften und Ambitionen durch ihr Aufkommen unglücklich gemacht werden und aus Protest gegen sie sterben.“
H. G. Wells, Die neue Weltordnung

„Es gibt zu viele von uns, und die meisten von uns leben falsch. Wenn wir eine viel kleinere Bevölkerung hätten und im Laufe der Zeit eine Ethik hätten, bei der wir nur ein Kind bekämen, könnten wir in 300 oder 400 Jahren vielleicht auf 250 bis 350 Millionen Menschen zurückgehen.„
Ted Turner, Interview

„Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dafür infrage kämen. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst.„
Alexander King & Bertrand Schneider, Die erste globale Revolution: Ein Bericht des Rates des Club of Rome

„Professor Pianka sagte, dass die Erde, wie wir sie kennen, ohne drastische Maßnahmen nicht überleben wird. Dann behauptete er, ohne Daten zur Rechtfertigung dieser Zahl vorzulegen, dass die einzige machbare Lösung zur Rettung der Erde darin besteht, die Bevölkerung auf 10 Prozent der derzeitigen Zahl zu reduzieren. Anschließend zeigte er Lösungen zur Reduzierung der Weltbevölkerung in Form einer Folie, auf der die vier Reiter der Apokalypse abgebildet waren. Krieg und Hungersnot würden nicht ausreichen, erklärte er. Stattdessen seien Krankheiten der effizienteste und schnellste Weg, um die Milliarden von Menschen zu töten, die bald sterben müssten, wenn die Bevölkerungskrise gelöst werden solle. Pianka zeigte dann ein Dia, auf dem Reihen menschlicher Schädel zu sehen waren, von denen einer rote Lichter aus seinen Augenhöhlen blinken ließ.“
Forrest Mims Bericht über eine Rede des Evolutionsökologen Eric Pianka von der University of Texas

„Eine ABC-Website wurde beschuldigt, Land- und Forstwirte als böse darzustellen und Kindern zu sagen, wie viel Kohlenstoff sie produzieren können, bevor sie sterben.„
„ABC-Website sagt Kindern, wann sie sterben sollten“

„Bislang hat es in den westlichen Ländern keinen ernsthaften Versuch gegeben, das übermäßige Bevölkerungswachstum per Gesetz zu kontrollieren, obwohl es zahlreiche Befugnisse gibt, die eine Regulierung des Bevölkerungswachstums ermöglichen. Nach der Verfassung der Vereinigten Staaten könnten unter anderem wirksame Programme zur Bevölkerungskontrolle auf der Grundlage der Klauseln erlassen werden, die den Kongress ermächtigen, Mittel für die allgemeine Wohlfahrt bereitzustellen und den Handel zu regeln, oder auf der Grundlage der Gleichheitsklausel des vierzehnten Verfassungszusatzes. Solche Gesetze könnten verfassungsrechtlich sehr weit gefasst sein. In der Tat ist man zu dem Schluss gekommen, dass Gesetze zur obligatorischen Bevölkerungskontrolle, einschließlich Gesetzen, die eine obligatorische Abtreibung vorschreiben, im Rahmen der bestehenden Verfassung aufrechterhalten werden könnten, wenn die Bevölkerungskrise so schwerwiegend wird, dass sie die Gesellschaft gefährdet.“
Paul Ehrlich et al., Ecoscience

„Um es unverblümt zu sagen: Früher war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen physisch zu töten; heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen zu töten, als eine Million Menschen zu kontrollieren.“
Zbigniew Brzezinski, „Wichtige außenpolitische Herausforderungen für den nächsten US-Präsidenten“.
Nur ein Scherz
Haben Sie die subtile Botschaft verstanden, die die schlaue Kabale sorgfältig in ihren öffentlichen Mitteilungen verschlüsselt hat?
Nein? Oh, OK, Sie haben mich erwischt! Es gibt keine geheime Botschaft. Sie liegt ganz offen zutage.
Für die völlig Ahnungslosen: Die Punkte, die in den Reden der Oligarchen immer wieder auftauchen, sind:
- Die Menschheit ist der Feind.
- Wir müssen die Bevölkerung reduzieren.
- Milliarden von Bürgern müssen sterben, damit wir und unsere Nachkommen leben können.
Das war’s. Es steht schwarz auf weiß in ihren wichtigsten Veröffentlichungen, Sicherheitsmemoranden, Weißbüchern und Reden. Sie ist sogar in Stein gemeißelt … oder zumindest war sie das, bis einige unternehmungslustige Menschen den Stein in Schutt und Asche legten. Der Punkt ist: Es gibt keine geheime Botschaft. Es gibt nur eine, die völlig offen ist.
Und wenn man diese Botschaft und die rücksichtslose, psychopathische, eugenische, elitäre und menschenfeindliche Denkweise der Kakistokraten, die sie verkünden, erst einmal wirklich verstanden hat, kann man endlich einen Sinn im Weltgeschehen erkennen.
Warum wird die Umweltbewegung von mörderischen, menschenhassenden Spinnern angeführt, die Milliarden von Menschen sterben sehen wollen? Weil die Naturschutzbewegung (und alle etablierten Umweltorganisationen, die aus dieser Bewegung hervorgegangen sind) von mörderischen, menschenhassenden Eugenikern ins Leben gerufen und von den eugenischen Königen finanziert wurde, die ihre schönen Naturlandschaften von dem Gesindel freihalten wollten, das sich unter ihnen herumtrieb.
Warum scheint sich eine Nation nach der anderen in einem Wettlauf nach unten zu befinden, indem sie eine Politik betreibt, die die Produktivität ihrer eigenen Bevölkerung aktiv behindert und es den Menschen auf der untersten Stufe der wirtschaftlichen Leiter immer schwerer macht, sich auf der faschistischen Plantage der Konzerne und Regierungen, die wir die entwickelte Welt nennen, ein Auskommen zu verschaffen? Und warum ist es jetzt zunehmend in Mode, dass Regierungen „medizinisch unterstütztes Sterben“ als ihre „Lösung“ für die Belastung und den Stress dieser absichtlich degradierten Welt anbieten? Weil dieselben Regierungen von elitären Eugenikern regiert werden, die Sie hassen und Ihren Tod wollen, versteht sich.
Und warum plappern The $cience
(ein eingetragenes Warenzeichen des AstroPfizerDernica-Konzerns, wie wir alle wissen) und die akademische Welt und die Mainstream-Presse und Hollywood und jeder andere Vertreter der Establishment-Propaganda gedankenlos menschenfeindliche Narrative nach? Weil sie von denselben elitären, eugenischen, menschenhassenden Entvölkerungsgegnern finanziert und bevölkert werden, natürlich.
Wie ich schon sagte, wenn man die „supergeheime“ Botschaft in den öffentlichen Äußerungen der Psychopathen als das erkennt, was sie ist, ist keine ihrer Handlungen besonders schwer zu durchschauen.
Und dennoch, wenn man diese blendend offensichtliche Realität den Massen buchstabiert, bekommt man massiven Widerstand. Es scheint, dass sie das Mem „Der Mensch ist ein Krebsgeschwür auf dem Planeten“ so verinnerlicht haben, dass ihnen vorgegaukelt wurde, diese Idee sei ihr eigener, origineller Gedanke und sie seien irgendwie mutig und transgressiv, weil sie sie artikulieren.
Das führt zu der Frage:
Warum sehen die Menschen diese Botschaft dann nicht?

Es gibt einen kleinen Ratschlag, der heutzutage im Internet herumgereicht wird: „Wenn dir jemand zeigt, wer er ist, dann glaube ihm.“
Geben Sie diesen Satz einfach in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein, und Sie werden zwei Dinge feststellen: Erstens wird das Zitat gemeinhin Maya Angelou zugeschrieben, und zweitens ist es ein oft zitierter Beziehungsratschlag, der in reddit-Foren und Selbsthilfeblogs und an anderen Orten gepostet wird, an denen man wahrscheinlich auf abgedroschene popkulturelle Binsenweisheiten trifft.
Wie so viele dieser Pop-Psy-Klischees ist auch dieser Ratschlag attraktiv, weil er scheinbar einfach, aber tatsächlich tiefgründig ist. Wie Maya Angelou erklärt, sagen uns die Menschen manchmal, dass sie gemein oder verrückt sind. Unsere erste Reaktion in solchen Fällen ist oft eine Beschwichtigung: „Oh, Sie sind nicht verrückt“ oder „Oh, ich glaube nicht, dass Sie unfreundlich sind!“ Wenn sich dann herausstellt, dass die Person tatsächlich böse oder geistesgestört ist, kann sie zu Recht protestieren, dass wir kein Recht haben, auf sie wütend zu sein; schließlich hat sie uns ja gesagt, was sie ist.
In ähnlicher Weise verstecken die Globalisten ihre Absichten nicht hinter einer geheimen Chiffre. Sie sagen uns ganz offen, dass wir ihr Feind sind. Dass sie wollen, dass wir Ungeziefer fressen. Dass sie uns in 15-Minuten-Städte treiben wollen, wo sie uns überwachen, verfolgen und kontrollieren wollen. Und dass es ihr Endziel ist, Milliarden von uns loszuwerden.
Doch auch hier ist die Reaktion des durchschnittlichen, nicht psychopathischen Menschen auf solche Eingeständnisse eine Beruhigung. „Das ist nicht das, was sie wirklich sagen. Sie zeigen nur, dass es ein Problem gibt. Sie reden nicht davon, uns zu töten. Und selbst wenn sie es täten, dann nur, weil sie sich um uns sorgen!“
Wenn die Globalisten dann genau das tun, was sie angekündigt haben, können wir uns nicht wundern, oder? Schließlich haben sie uns ja gewarnt!
Um Angelou zu paraphrasieren, können wir vielleicht einige treffende „Beziehungsratschläge“ für diejenigen finden, die in einer Stockholm-Syndrom-Bindung mit ihren elitären Entführern feststecken:
Wenn völkermörderische, menschenfeindliche Psychopathen dir sagen, wer sie sind, dann glaube ihnen!
Was ist also unsere Botschaft?
Sie haben doch nicht geglaubt, dass ich es dabei belassen würde, oder? Nein, natürlich nicht. Der eigentliche Grund für die Analyse der (nicht ganz so) geheimen Botschaft der Globalisten ist, dass sie uns dabei hilft, unsere eigene Position zu klären.
Wenn man es auf den Punkt bringt, ist es eigentlich ziemlich einfach. Die Globalisten hassen das Leben und wollen es beenden. Um ihnen entgegenzuwirken, müssen wir das Leben wertschätzen und versuchen, es zu erhalten.
Erlauben Sie mir, mich selbst ausführlich aus meinem Leitartikel von 2016 über „Der größte Segen“ zu zitieren:
Wir sind darauf programmiert, nach Gefahren Ausschau zu halten und auf Bedrohungen zu reagieren. Das ist instinktiv, und das sollte es auch sein. Wir leben in einer gefährlichen Welt, und unsere Familienlinie hätte es nicht so weit gebracht, wenn wir nicht ständig auf der Hut vor potenziellen Gefahren wären.
Aber wenn wir uns immer nur auf die Bedrohungen und Gefahren konzentrieren, kann uns das in den Wahnsinn treiben. Vor allem, wenn wir uns mit der Untergangsstimmung beschäftigen, die so viele alternative Medien durchdringt, kann es allzu leicht passieren, dass wir uns mit dem Negativen beschäftigen und vergessen, warum wir überhaupt für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Es kann sogar schwierig werden, sich daran zu erinnern, dass wir überhaupt für etwas kämpfen, und sich nur auf den Kampf dagegen zu konzentrieren. Gegen unsere Feinde. Gegen die Politiker und Bankster und Globalisten und Betrüger und Psychopathen. Aber genau wie der zurückkehrende Kriegsveteran, der nicht aufhören kann, den Krieg in seinem Kopf zu bekämpfen, oder der Mordkommissar, der davon ausgeht, dass jeder ein Mordopfer auf der Lauer ist (oder ein Mörder auf der Lauer), beginnt diese Perspektive, unsere Wertschätzung für die Welt zu ruinieren, bis wir vergessen, warum wir uns überhaupt darum gekümmert haben.
Leider handelt es sich hierbei nicht um ein theoretisches Problem. Ich erhalte jede Woche Dutzende von E-Mails von Menschen, die verängstigt, wütend und am Ende ihrer Kräfte sind und mich fragen, wie ich es schaffe, diese Arbeit angesichts all des Bösen, mit dem wir konfrontiert sind, weiter zu machen. Die Antwort ist so einfach, dass ich mir nicht sicher bin, ob man sie lehren kann, sondern nur wahrnehmen. Kurz gesagt, die Antwort ist, dass ich mein Leben liebe. Ich liebe meine Familie und meine Freunde und ich liebe es, an einem faulen Sommernachmittag die Wolken vorbeiziehen zu sehen, ein gutes Buch zu lesen, das Lachen meines Sohnes zu hören und, ja, das Weinen meiner Tochter zu hören. Den Schrei eines gesunden, wachsenden Neugeborenen. Das ist der Grund, warum ich mich kümmere. Ich kümmere mich darum, weil das Leben lebenswert ist, und ich sehe, dass es den meisten Menschen im Grunde genauso geht; sie wollen einfach nur ihre Familien und ihre Freunde und ihre Zeit auf diesem Planeten genießen. Ich kämpfe nicht gegen die Mächte, die es nicht sein sollten. Ich kämpfe für all die Dinge auf der Welt, die es wert sind, gerettet zu werden.
Das ist meine nicht ganz so geheime Botschaft. Was ist Ihre?
Bröckelnde Brandmauer : CDU in Dresden stimmt AfD-Antrag zu! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
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CDU-Chef Friedrich Merz tönt seit Monaten, dass die Union keine gemeinsame Sache mit der AfD machen werde – auch nicht auf kommunaler Ebene.
In Dresden ist dies aber nicht mehr der Fall. Dort hat die CDU einem AfD-Antrag zugestimmt. Das Geschrei ist nun groß!
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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Martin Sichert zu RKI-Protokollen: „Wir haben es hier mit einem monumentalen Kriminalfall zu tun“
Die geheimen Sitzungsprotokolle des RKI haben die Debatten um die Corona-Politik in Deutschland neu entfacht. In den Sitzungen bestätigte man nicht nur immer wieder Aussagen, für die Normalbürger als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wurden: Auch wurde deutlich, dass die Erhöhung der Risikostufe politisch geplant war. Doch der Name des Verantwortlichen wurde geschwärzt. Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, spricht von einem „monumentalen Kriminalfall“ und konstatiert, dass die Bevölkerung ein Recht darauf habe, diesen Namen zu erfahren.
Den Hintergrund seiner Forderungen erörtert Sichert im folgenden Video: Er verweist darauf, dass nicht nur Landesregierungen, sondern auch Gerichte sich auf die Einschätzungen des RKI beriefen. Dass aus den Protokollen hervorgeht, dass die Erhöhung der Risikoeinschätzung vor dem ersten Lockdown durch ein geplantes „Hochskalieren“ auf politischen Zuruf geschah, ist vor diesem Hintergrund ein Skandal. Bei neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen hätte man schließlich sofort handeln müssen, so Sichert. Seiner Ansicht nach hat ganz Deutschland ein Anrecht darauf, zu erfahren, wer die verantwortliche Person ist, deren Name in den Protokollen geschwärzt wurde.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der AfD zum Thema:
Berlin, 25. März 2024. Die Coronamaßnahmen der Bundesregierung seit 2020 basierten auf Risikoeinschätzungen des Robert-Koch-Institutes (RKI). Journalisten des „Multipolar-Magazins“ klagten auf Herausgabe der Protokolle des RKI-Krisenstabs. Die nun vorliegenden Dokumente – die teils geschwärzte Passagen enthalten – zeigen, dass die Corona-Maßnahmen nicht auf wissenschaftlichen Fakten basierten, sondern politisch geplant waren. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Die Bundesregierungen unter Merkel und Scholz haben in den Jahren 2020 bis 2022 Millionen Menschen als ,Schwurbler‘ bezeichnet, weil sie die Corona-Maßnahmen hinterfragten. Die Verantwortlichen setzte die Grundrechte willkürlich außer Kraft, zwangen Millionen Menschen in ein Genexperiment, ruinierten die Kindheit unzähliger junger Menschen, spalteten die Gesellschaft. Willfährige Medien – allen voran ARD und ZDF – unterstützten die Regierung dabei. All das basierte auf der Risikoeinschätzung des RKI.
Jetzt ist bewiesen: Die Risikoeinschätzung des RKI war politisch geplant – es war keine wissenschaftliche Einschätzung. In den herausgeklagten Protokollen steht Wort wörtlich: ,Am Wochenende wurde eine neue Risikoeinschätzung vorbereitet. Es soll diese Woche hochskaliert werden, sobald [geschwärzter Name] ein Signal dafür gibt‘ (Auszug vom 16.3.2020). Doch wer ist die geschwärzte Person? Ganz Deutschland hat ein Anrecht darauf, dies zu erfahren. Ich habe daher bereits eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, damit dies aufgedeckt wird.
Fakt ist: Unsere Fraktion hat in all den Jahren immer und immer wieder gefordert, die Corona-Politik aufzuarbeiten, vorliegende Zahlen und Daten zu Übersterblichkeit und Impfnebenwirkungen auszuwerten, im Bundestag einen Corona-Untersuchungsausschuss einzurichten. Doch alle anderen Fraktionen blockten dies ab. Nicht zuletzt unser viel beachtetes Corona-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion im November 2023 hat bereits deutlich aufgezeigt, dass es den Verantwortlichen in den Corona-Jahren nicht um die Gesundheit der Bürger ging. Ich fordere daher die anderen Fraktionen – allen voran CDU/CSU – erneut auf: Schaut euch die Protokolle des RKI-Krisenstabes an und richtet mit uns zusammen einen Corona-Untersuchungsausschuss ein. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, was damals wirklich passierte.“
Radioelektronische Kriegsführung: Russland schockt die NATO
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Radioelektronische Kriegsführung: Russland schockt die NATO
In den abgelegenen Weiten Transbaikaliens enthüllt das russische Verteidigungsministerium den „Palantin“ ‒ einen wegweisenden Systemkomplex zur radioelektronischen Kriegsführung: Drohnen und Schiffe werden manövrierunfähig, Verriegelungen für Panzer und Kampfjets funktionieren nicht mehr, gegnerische Kommunikation wird vollständig unterbrochen. Eine neue Ära der militärischen Strategie bricht an.
von Alexander Karpow
Militärische Übungen der Einheit für radioelektronische Kriegführung der kombinierten Armee des Östlichen Militärbezirks fanden in der Region Transbaikalien unter Einsatz moderner Funkstörsysteme statt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde “besonderes Augenmerk auf den Kampfeinsatz des modernen radioelektronischen Kriegführungssystems ‘Palantin’ gelegt, das auf einer modernen softwaredefinierten Plattform basiert und für die radioelektronische Erkundung und die Unterdrückung bestehender und zukünftiger feindlicher Kommunikationssysteme ausgelegt ist”, schreibt die Militärbehörde.
Dieser Komplex der neuen Generation wird vom russischen Militär bereits in der Zone der militärischen Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt. Experten zufolge erhöht “Palantin” die operativen Fähigkeiten der russischen Streitkräfte erheblich.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation erklärte, dass das Militär eine Reihe von Maßnahmen ergriffen habe, um militärische Ausrüstung in das bezeichnete Gebiet zu verlegen, Spezialausrüstung einzusetzen, Truppenkontrolleinrichtungen und Erkundungskomplexe des Gegners zu identifizieren sowie deren radioelektronische Unterdrückung zu gewährleisten.
Neue Generation
“Palantin” (auch bekannt als “Palantin-K”) ist ein operativ-taktisches radioelektronisches Kampfführungssystem der neuen Generation, das von Spezialisten der Aktiengesellschaft “Konzern Soswesdije” (Teil der Staatskorporation Rostec) entwickelt wurde.
Dieser Komplex wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal auf dem Armija-2016-Forum vorgestellt, und bereits 2019 begann die Auslieferung an die Armee. “Palantin” ist für die Funkerkundung und Funkunterdrückung von potenziellen multifunktionalen gegnerischen Funksystemen, einschließlich Funkanlagen auf Basis von SDR-Technologien, konzipiert.
Die Verwendung von SDR-Technologien (Software-defined radio) bedeutet, dass die Parameter des Sende-/Empfangsgeräts von der Software und nicht von der Hardware-Plattform bestimmt werden. Darüber hinaus ist der “Palantin”-Komplex mit einem modernen Entscheidungsunterstützungssystem ausgestattet, das es der Anlage selbst ermöglicht, den optimalen Algorithmus für die Ausführung von Aufgaben zu erstellen, beschreibt Rostec.
Das System wurde erstmals bei Militärübungen in der Nähe von Woronesch im September 2019 eingesetzt. Damals teilte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation mit, dass die taktische Bataillonsgruppe des Komplexes für radioelektronische Kampfführung das elektronische Funkkommunikations- und Überwachungssystem des angeblichen Gegners in einem Umkreis mit einem Radius von etwa 1.000 Kilometer gestört und damit der dienstübergreifenden Truppengruppierung Deckung gegeben habe.
Das Verteidigungsministerium betonte außerdem, dass es die “Palantin”-Eigenschaften ermöglichen, den Gegner im Kurzwellen- (KW) und Ultrakurzwellenbereich (UKW) zu “blenden” und ihm die Mobilfunk- und Bündelfunkkommunikation zu entziehen. “Darüber hinaus ist der Komplex mit einer systembildenden Funktion ausgestattet, er ist also in der Lage, verschiedene Komplexe der radioelektronischen Kampfführung und der radioelektronischen Erkundung in einem einzigen Arbeitsnetz zu vereinen, was die Effizienz ihrer Anwendung erheblich steigert”, heißt es auf der Website der Militärbehörde.
“Palantin” wird vom russischen Militär bereits im Rahmen der militärischen Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt. Im Jahr 2022 zeigte das russische Verteidigungsministerium zum ersten Mal den Einsatz dieses Komplexes in der Region. Das Verteidigungsministerium teilte damals mit, dass dieser neueste Komplex Erkundungsdrohnen der ukrainischen Streitkräfte sowie den Mobilfunk und das Internet auf ukrainischen Kommandoposten lahmlegt.
“Das System hat eine Reichweite von mehr als 20 Kilometern und arbeitet nicht mit einem gerichteten Strahl, sondern punktgenau. Das heißt, “Palantin” ist in der Lage, Kommunikations- und Internetquellen an feindlichen Positionen zu unterdrücken, ohne die zivile Infrastruktur zu stören. Der Komplex für radioelektronische Kampfführung erkennt und deaktiviert gegnerische Drohnen selbstständig, d.h. er fängt das Signal ab und schaltet die Störung ein. Infolgedessen verliert die Drohne den Kontakt zum Operator am Boden”, berichtet das russische Verteidigungsministerium.
Obwohl die genauen Eigenschaften dieses Komplexes nicht bekannt gegeben wurden, behauptet das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, dass “Palantin” die Funktionen russischer radioelektronischer Kampfmittel der vorherigen Generation um das Zwei- bis Dreifache übertreffe und derzeit in Bezug auf die Kampfeigenschaften keine Analoga in den Armeen der führenden Länder habe.
Sieg-Garantie
Der Militärbeobachter und Oberst im Ruhestand Wiktor Litowkin erklärte in einem Kommentar für RT, dass radioelektronische Kriegführungssysteme wie “Palantin” im aktuellen Kriegsumfeld, in dem Drohnen aktiv eingesetzt werden und die Unterdrückung der feindlichen Kommunikation ein Schlüsselelement des Konflikts ist, besonders relevant seien.
“Palantin” kann die Kommunikationssysteme des Gegners unterdrücken und die Verbindung der Drohnen mit ihren Operatoren unterbrechen, sodass diese nicht mehr in der Lage sind, sie zu steuern. Dieser Komplex kann solche Aufgaben in verschiedenen Reichweiten erfüllen sowie Mobilfunk- und Bündelfunkverbindungen unterdrücken. Solche Komplexe werden von den Truppen und an der Front benötigt. Unter den heutigen Bedingungen ist es unerlässlich, den Gegner nicht nur durch Feuer, sondern auch durch radioelektronische Kriegführungssysteme zu unterdrücken. Dort, wo Palantin aktiv eingesetzt wird, wird der Widerstandsgrad des Gegners sinken”, sagt der Militärexperte.
Der Militärfachmann Michail Chodarjonok, Oberst im Ruhestand, vertritt eine ähnliche Auffassung. In einem Gespräch mit RT betonte er, dass eine der wichtigsten Aufgaben bei der Durchführung von Kämpfen und Operationen verschiedenen Ausmaßes darin bestehe, die Kontrollsysteme eines mutmaßlichen Gegners zu desorganisieren.
“Diese Aufgabe wird mit Mitteln der radioelektronischen Kriegführung wie “Palantin” gelöst. Russische Einheiten im Bereich der radioelektronischen Kriegführung verfügen über solche Ausrüstungen und Mittel, um alle Arten von Kommunikations- und Kontrollsystemen von Drohnen auszuschalten. Darüber hinaus können sie zur Unterdrückung von GPS-Ortung eingesetzt werden. Der erfolgreiche Einsatz solcher Mittel der radioelektronischen Kriegführung in Kriegsoperationen ist eine Garantie für den Sieg”, sagte er gegenüber RT.
Michail Chodarjonok wies darauf hin, dass “Palantin” bereits erfolgreich von den russischen Truppen im Rahmen der Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt worden sei, und erläuterte die allgemeinen Funktionsprinzipien des Systems.
“Zunächst wird die Trägerfrequenz des Signals bestimmt, auf der der Gegner operiert. Dann werden verschiedene Arten von gezielt strukturierten Störungen auf diese Trägerfrequenz gelegt. Diese Störungen können unterschiedlicher Art, Stärke oder Natur sein. All das wird getan, um dem Gegner die Kommunikation und die Verwendung digitaler Systeme zu verwehren. Dies macht es dem Gegner unmöglich, seine Truppen und Waffensysteme zu kontrollieren, was wiederum anderen Teilen unserer Streitkräfte die erfolgreiche Durchführung von Kampfeinsätzen ermöglicht”, erklärt der Experte.
“Solche Komplexe zur radioelektronischen Kriegführung wie ‘Palantin’ erhöhen die operativen Fähigkeiten der russischen Streitkräfte erheblich.”
Chodarjonok schlussfolgert: “Je mehr gute und unterschiedliche Komplexe der radioelektronischen Kampfführung im Einsatz sind, desto mehr werden sie die Fähigkeiten der russischen Truppen stärken. Sie sollten in Brigaden und Bataillonen für verschiedene Zwecke vorhanden sein, am Boden, in der Luft, in See- und Hafensystemen eingesetzt werden und GPS-Ortung unterdrücken. Je mehr Systeme wie Palantin, desto besser.”
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Alice Weidel (AfD): „Wer übernimmt die Verantwortung für Corona-Willkür?“ – Start zum Europawahlkampf

Der bald beginnende Wahlkampf zur Europawahl (6.-9.Juni) wirft seine Schatten voraus: Bei einer ersten Wahlkampfveranstaltung am vergangenen Wochenende in Heilbronn (Baden-Württemberg) stimmte AfD-Bundessprecherin Alice Weidel die-AfD-Anhänger auf heiße Wochen ein. Eine emotionale Abrechnung mit Corona-Willkür und Ampel-Totalversagern: „Wir haben ein Bildungsproblem in dieser Regierung!“
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Pepe Escobar: Russische Zentralbank könnte den Dollar im Handumdrehen kollabieren lassen
Ein alternatives Zahlungssystem zur US-Währung existiert bereits
Zu Beginn des Jahres 2024 hat sich die Zusammensetzung der BRICS verdoppelt. Die Vereinigung steht vor großen Herausforderungen: Integration der beigetretenen Länder, Entwicklung von Kriterien für die Aufnahme neuer Mitglieder in der Zukunft, Stärkung der Grundlagen der Gemeinschaft und vor allem die Entwicklung von Mechanismen zur Umgehung des US-Dollars im internationalen Finanzwesen.
Die Länder des globalen Südens stehen Schlange, um der multipolaren BRICS-Koalition und der hegemonfreien Zukunft, die sie verspricht, beizutreten. Die Explosion des Interesses war ein unvermeidliches Gesprächsthema in diesem bedeutungsvollen Jahr der russischen BRICS-10-Präsidentschaft.
Indonesien und Nigeria haben sich als die Top-Kandidaten herauskristallisiert, die am ehesten den BRICS beitreten werden. Das Gleiche gilt für Pakistan und Vietnam. Mexiko befindet sich in der schwierigen Lage, entscheiden zu müssen, wie es beitreten kann, ohne sich den Zorn seines hegemonialen Nachbarn zuzuziehen.
Auch der Jemen, der von Russland, China und dem Iran stark unterstützt wird, steht auf dem Spiel.
Es wird an Russlands BRICS-Sherpa, dem stellvertretenden Außenminister Sergej Rjabkow, sein, zu klären, was als Nächstes kommt. Er sagte TASS:
“Wir müssen den Ländern, die an einer Annäherung an die BRICS interessiert sind, eine Plattform bieten, auf der sie praktisch arbeiten können, ohne das Gefühl zu haben, ausgegrenzt zu sein und in diesen Rhythmus der Interaktion integriert zu werden. Und wie die Frage der weiteren Expansion gelöst wird, [sollte] zumindest für das Urteil der Staats- und Regierungschefs – wenn sie in Kasan zusammenkommen – aufgeschoben werden.
Die wichtigste Entscheidung über die Erweiterung von BRICS+ wird auf dem Gipfel im Oktober nächsten Jahres getroffen. Rjabkow betont, dass die erste Priorität darin besteht, “diejenigen zu integrieren, die gerade erst beigetreten sind”. Das bedeutet, dass das “Zehnerformat” nicht weniger, sondern besser und effektiver funktionieren muss als die ursprünglichen fünf.
Was passiert nach den russischen Präsidentschaftswahlen?
Bei einem privaten Treffen mit mehreren gewählten Vertretern am Rande einer Moskauer Konferenz über Multipolarität sprach Außenminister Sergej Lawrow begeistert über die BRICS, wobei er sich auf seine Amtskollegen Wang Yi aus China und Subramanyam Jaishankar aus Indien konzentrierte.
Lawrow setzt große Hoffnungen auf die BRICS-10 in diesem Jahr, erinnerte aber gleichzeitig daran, dass es sich noch um eine Vereinigung und nicht um eine Organisation handelt. Mit der Zeit sollte sie sich institutionell weiterentwickeln. So könnte unter anderem ein Generalsekretariat ernannt werden, wie es bei der Schwesterorganisation, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der Fall war.
Russland, das 2024 den BRICS-Vorsitz übernommen hat, wird in den kommenden Monaten nicht nur mit dem geopolitischen Spektrum der aktuellen Krisen, sondern vor allem mit der Geo-Ökonomie beschäftigt sein. Auf dem entscheidenden Ministertreffen im Juni, das nur drei Monate entfernt ist, wird ein detaillierter Aktionsplan bis zum Gipfel in Kasan festgelegt.
Die BRICS-Politik wird auch von den Ereignissen in Russland geprägt sein. Die Amtseinführung des Präsidenten wird erst Anfang Mai stattfinden. Es wird erwartet, dass es im russischen Finanzministerium, in der Zentralbank, im Außenministerium und unter den Spitzenberatern des Kremls keine wesentlichen Veränderungen geben wird.
Kontinuität wird die Norm sein. Und damit kommen wir zu einem wichtigen geoökonomischen Punkt: Die BRICS sind Vorreiter bei der Suche nach Möglichkeiten, den US-Dollar im internationalen Finanzwesen zu umgehen.
Juri Uschakow, der Chefberater des Kremls, kündigte an, dass die BRICS an der Schaffung eines unabhängigen Zahlungssystems auf der Grundlage von digitalen Währungen und Blockchain arbeiten werden. Es sollte “für Staaten, Bevölkerung und Unternehmen bequem sein, keine großen Kosten verursachen und sich aus der Politik heraushalten.”
Uschakow erwähnte nicht (zumindest nicht direkt), dass ein alternatives System bereits existiert. Bislang handelt es sich um einen streng gehüteten Entwurf in Form eines detaillierten technischen Dokuments, das bereits wissenschaftlich geprüft wurde und Antworten auf mögliche häufig gestellte Fragen enthält.
Die Cradle-Publikation erhielt einige Einblicke in das System während mehrerer Treffen, die im letzten Jahr mit einer Gruppe von Finanztechnologieexperten von Weltrang begannen. Das System wurde bereits Ushakov selbst vorgestellt. In seiner jetzigen Form steht es kurz davor, von der russischen Regierung grünes Licht zu erhalten. Nachdem es eine Reihe von Tests bestanden hat, könnte das System allen BRICS-10-Mitgliedern vor dem Gipfel in Kasan vorgestellt werden.
Dies alles steht im Einklang mit Uschakows öffentlicher Erklärung, dass ein spezifisches Ziel für 2024 darin besteht, die Rolle der BRICS im internationalen Währungs- und Finanzsystem zu stärken.
Ushakov erinnert daran, wie die BRICS-Staatsoberhäupter in der Johannesburg-Erklärung von 2023 die Zunahme von Abrechnungen in nationalen Währungen und die Stärkung von Korrespondenzbankennetzen betonten.
Ziel sei es, “den Mechanismus des Pools von bedingten Devisenreserven weiterzuentwickeln, vorwiegend im Hinblick auf die Verwendung von Alternativwährungen zum US-Dollar”.
Frankreich macht sich neue Feinde. Jetzt ist es Aserbaidschan
Konstantin Zatulin: “Moskau profitiert von dem Konflikt zwischen Paris und Baku. Aber das schmälert nicht den Schaden, den Russland durch den Verrat Paschinjans erlitten hat.
Zeitnah keine gemeinsame Währung
All dies deutet auf ernste Fragen hin, die derzeit in Moskau im Rahmen der Partnerschaft zwischen Russland und China erörtert werden und demnächst auch unter den BRICS-10-Staaten zur Sprache kommen werden: Alternativen zum US-Dollar im gegenseitigen Zahlungsverkehr, Intensivierung des Handels zwischen “befreundeten Ländern” und Kontrolle des Kapitalabflusses.
Rjabkow leistete einen wichtigen Beitrag zu dieser Debatte, indem er kürzlich erklärte, dass die BRICS nicht über die Einführung einer einheitlichen Währung diskutieren:
“Wenn wir über eine einheitliche Währung sprechen – nach dem Vorbild dessen, was die Europäische Union geschaffen hat -, ist das zeitnah kaum möglich. Wenn wir über Verrechnungsformen wie den ECU in der frühen Phase der EU-Entwicklung sprechen (d.h. kein echtes Zahlungsmittel, sondern eine Möglichkeit, die den Ländern zur Verfügung stehenden Mittel für gegenseitige Verrechnungen effizienter zu nutzen – um Verluste bei Wechselkursdifferenzen usw. zu vermeiden), dann ist das genau der Weg, den die BRICS meiner Meinung nach einschlagen sollten. Dies wird derzeit geprüft.”
Rjabkow zufolge ist die wichtigste Schlussfolgerung, dass die BRICS-Länder keine Währungs- und Finanzallianz gründen sollten; sie brauchen Zahlungs- und Abwicklungssysteme, die nicht von einer volatilen “regelbasierten Weltordnung” abhängen.
Dies ist der Schwerpunkt der Ideen und Experimente, die Sergej Glazyev, Minister für Integration und Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU), bereits entwickelt hat, wie er in einem Exklusivinterview erklärte, sowie eines innovativen Projekts, das kurz vor der Genehmigung durch die russische Regierung steht.
Rjabkow bestätigte, dass “eine Expertengruppe unter Leitung der Finanzministerien und Vertreter der Zentralbanken der betroffenen Länder” kontinuierlich an dem Projekt arbeitet. Ferner finden Konsultationen in anderen Formaten statt, an denen auch Vertreter des “historischen Westens” teilnehmen.
Rjabkows Schlussfolgerung spiegelt wider, was das BRICS-Bündnis als Ganzes anstrebt: “Wir müssen gemeinsam ein Produkt entwickeln, das einerseits sehr ehrgeizig ist (denn es ist unmöglich, das Diktat des Westens in diesem Bereich weiter zu tolerieren), aber auch realistisch und nicht abwegig. Das heißt, ein praktikables Produkt. Und all dies sollte in Kasan den Staats- und Regierungschefs zur Prüfung vorgelegt werden.
Kurzum: BRICS könnte kurz vor einem großen Durchbruch stehen. Es hängt nur davon ab, ob die russische Regierung grünes Licht gibt.
Vergleichen Sie nun die BRICS-Länder, die die Konturen eines neuen geoökonomischen Paradigmas ausarbeiten, mit dem kollektiven Westen, der erwägt, Russland für das schwarze Loch, das jetzt die Ukraine ist, tatsächlich Vermögenswerte zu stehlen.
Abgesehen davon, dass dies eine faktische Kriegserklärung der USA und der EU an Russland wäre, könnte dies an sich schon zur vollständigen Zerstörung des etablierten globalen Finanzsystems führen.
Der Diebstahl russischer Vermögenswerte würde, gelinde gesagt, mindestens zwei wichtige Mitglieder der BRICS verärgern: China und Saudi-Arabien, die ein erhebliches wirtschaftliches Gewicht haben. Ein solches Vorgehen des Westens würde die Rechtsstaatlichkeit, die theoretisch das Fundament des globalen Finanzsystems bildet, völlig zerstören.
Die Reaktion Russlands wäre hart. Die russische Zentralbank könnte das belgische Unternehmen Euroclear, eines der größten Abwicklungs- und Clearingsysteme der Welt, auf dessen Konten die russischen Reserven eingefroren wurden, sofort verklagen und dessen Vermögenswerte beschlagnahmen.
Ganz zu schweigen von der Beschlagnahmung der Euroclear-Vermögenswerte in Russland, die sich auf rund 33 Milliarden Euro belaufen. Da Euroclear das Kapital ausgeht, wird die belgische Zentralbank die Lizenz entziehen müssen, was zu einer massiven Finanzkrise führen wird.
Dies ist ein Beispiel für einen Paradigmenkonflikt: westliche Plünderung versus gerechter Handel und Finanzausgleich im globalen Süden.
Britische Ärzte erstaunt über Krebs-„Epidemie“ bei jungen Menschen

Ärzte schlagen Alarm wegen der “mysteriösen Epidemie” von sich schnell entwickelnden Krebserkrankungen, die bei gesunden jungen Menschen in großer Zahl auftreten. Die Warnung erfolgte als Reaktion auf die Nachricht, dass bei der 42-jährigen britischen Prinzessin von Wales Krebs diagnostiziert wurde. Laut dem Bericht im The Telegraph sind sich die Ärzte nicht sicher, was die Ursache […]
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Von Medien, Märchen und Zwergen: Wie aus der „Vierten Gewalt“ allmählich der siebte Zwerg von links wird

Wie ist die Situation der sogenannten „Vierten Gewalt“? Nun, hier sind offenbar einige grundlegende Änderungen zu beobachten. Gerade die jüngst veröffentlichten RKI-Files belegen die zunehmende Bedeutung alternativer Medien. Das Online-Magazin Multipolar hat es in einem jahrelangen und kostenintensiven Prozess geschafft diese skandalösen Dokumente freizuklagen. Diese Unterlagen sind von derartiger Brisanz, dass sogar der Mainstream nolens […]
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Wer Namen schwärzt, hat etwas zu verbergen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die von Paul Schreyer vom Onlinemagazin Multipolar erfolgreich für eine Veröffentlichung herausgeklagten Corona-Protokolle machen Schlagzeilen. Denn viele Namen in den Protokollen wurden geschwärzt. Laut Corona-Profiteur Karl Lauterbach deshalb, um die betreffenden Personen vor „Hass und Hetze“ der Querdenker und Schwurbler zu schützen. Ist halt ein echter Menschenfreund, der SPD-Minister. Doch wer […]

