Kategorie: Nachrichten
Video: Grünen-Politikerin zeigt mit 1,34 Promille Hitlergruß

Nach einer Alkoholfahrt mit mehr als 1,3 Promille und dem Zeigen des Hitlergrußes hat die Bezirkspolitikerin der Grünen aus dem Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Jutta Boden, ihr Amt niedergelegt. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf eine Vorgangsmeldung der Polizei am Sonnabend. Der Youtuber „Aktien im Kopf“ kommentiert in seinem neuen Video den Grünen-Skandal. Like
Mit „grüner Energie“ unsere Lebensweise zerstören

10 Jahre vor dem sprichwörtlichen Datum 2035, wenn viele der vorgeschriebenen Umstellungen auf „grünen Strom2 erfolgen, um die Verwendung fossiler Brennstoffe zu reduzieren oder ganz abzuschaffen, sind die meisten der heutigen gewählten Beamten, politischen Berater und Entscheidungsträger:
● NICHT in Technik ausgebildet.
● Sie wohnen in wohlhabenden Ländern.
● Sie sind sich der technischen Realität nicht bewusst, dass ohne die aus Erdöl hergestellten petrochemischen Produkte jene 6000 Produkte verschwinden, die nach dem 19. Jahrhundert in die Gesellschaft Einzug hielten – dieselben Produkte, die die Grundlage dafür waren, dass die Weltbevölkerung in den letzten 200 Jahren, nach der Entdeckung des Erdöls, von 1 auf 8 Milliarden Menschen angewachsen ist.
● Sie sind nicht bereit, sich auf Gespräche darüber einzulassen, wo und wie die Welt die fossilen Brennstoffe ersetzen wird, die jetzt die Grundlage für alle „PRODUKTE“ in der Gesellschaft bilden, die es vor 1800 nicht gab.
Petrochemikalien, die aus Erdöl hergestellt werden… (1) … sind wichtige Bestandteile bei der Herstellung von Windturbinenflügeln und Solarpanelen. (2) … werden im Gesundheitswesen in großem Umfang als Ausgangsmaterial für Arzneimittel, medizinische Geräte und medizinisches Zubehör aus Kunststoff verwendet. (3) … sind die Hauptbestandteile von Baumaterialien, von Dekoration bis hin zu Küchenartikeln. (4) … sind die Grundlage für Reifen und Asphalt, die in der Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. (5) … liefern auch die Kraftstoffe für den Schwerlast- und Langstreckenbedarf von Flugzeugen für den Personen- und Warentransport, von Handelsschiffen für die weltweiten Handelsströme sowie von Militär- und Raumfahrtprogrammen.
Diese Politiker konzentrieren sich nur auf „wetterabhängigen“ Strom, der mit Windturbinen und Sonnenkollektoren erzeugt wird, d. h. auf „grünen Strom“, den es nur aufgrund staatlicher Subventionen gibt. Sie verstehen nicht, dass es die PRODUKTE sind, die diese Welt antreiben, nicht nur der Strom. Sie begreifen auch nicht, dass Windturbinen und Solarpaneele KEINE Produkte herstellen können, die zur Versorgung der Menschheit benötigt werden.
Da diese Herrschaften nicht in der Lage sind, einfache technische Prinzipien zu verstehen, begreifen sie nicht, dass alle Komponenten, die für die Herstellung von Windturbinen und Solarzellen benötigt werden, aus Petrochemikalien hergestellt werden, die aus Erdöl gewonnen werden – dem gleichen Erdöl, von dem sie die Welt befreien wollen!
Bis zum Jahr 2035 werden die meisten der heute gewählten Regierungsbeamten und politischen Entscheidungsträger nicht mehr im Amt sein und entweder im Ruhestand oder verstorben sein und ihre Politik den heutigen Teenagern und Grundschülern überlassen, die für die Umsetzung dieser Diktate der heutigen „Führer“ in den wohlhabenden Ländern bezahlen müssen!
Die anderen mehr als 90 Prozent der Entwicklungsländer der Welt fahren mit unverminderten Emissionen für ihre trostlosen Volkswirtschaften fort!
Die heutigen politischen Berater, Entscheidungsträger und die Nachrichtenmedien, die in erster Linie AUCH NICHT in Ingenieurwissenschaften ausgebildet sind, verweisen ständig darauf, dass alle Klimaveränderungen von der Menschheit verursacht werden, aber sie geben nie an, wo sich der größte Teil dieser Emissionen erzeugenden Menschheit befindet!
Die gesunden und wohlhabenden Länder Deutschland, Australien, Großbritannien, Neuseeland, Kanada, Japan, die gesamte EU und die USA, die etwa eine der acht Milliarden der Weltbevölkerung repräsentieren, könnten buchstäblich den Betrieb einstellen und aufhören zu existieren, und das Gegenteil von dem, was die Medien uns erzählen und glauben, würde eintreten.
Die Emissionen in den ärmeren Entwicklungsländern, d.h. mit den anderen sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten, werden explodieren. Im Gegensatz zu den wohlhabenden Ländern, deren riesige Volkswirtschaften jede noch so wahnwitzige Idee subventionieren können, können sich diese ärmeren Länder mit ihren kläglichen Volkswirtschaften nicht selbst aus einer Papiertüte heraus subventionieren!
Einfach ausgedrückt: In diesen gesunden und wohlhabenden Ländern könnte jeder Mensch, jedes Tier und alles, was einen schädlichen Anstieg der Emissionen verursacht, von der Erdoberfläche verschwinden oder sogar aussterben. Aufgrund des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums in Indien, Nigeria, China, Pakistan, der Demokratischen Republik Kongo, Indonesien, Äthiopien, Ägypten und Tansania werden die weltweiten Emissionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch explodieren.
Als Thomas Edison und seine Forscher in Menlo Park die Beleuchtungsszene betraten, konzentrierten sie sich auf die Verbesserung des Glühfadens – zunächst testeten sie Kohlenstoff, dann Platin, bevor sie schließlich zu einem Kohlenstofffaden zurückkehrten. Im Oktober 1879 hatte Edisons Team eine Glühbirne mit einem kohlenstoffhaltigen Glühfaden aus unbeschichtetem Baumwollfaden hergestellt, der 14,5 Stunden lang leuchtete. Es wurde weiter mit dem Glühfaden experimentiert, bis man sich für einen aus Bambus hergestellten entschied, der Edisons Lampen eine Lebensdauer bis zu 1200 Stunden verlieh.
Thomas Edison (1847-1931) wird weithin als Erfinder der Glühbirne angesehen, doch die genauere Aussage ist, dass er eine bereits vorhandene Technologie verbesserte. Viele von Edisons 1093 Patenten waren das Ergebnis von Teamarbeit, wobei ein großes Team von Forschern in seinem Labor in Menlo Park in New Jersey arbeitete. Ihre Forschungen spielten auch eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Tonaufnahmen und der Filmtechnik.
Eine seiner bedeutendsten Leistungen war die Eröffnung des ersten Elektrizitätswerks in New York City im Jahr 1882, der Pearl Street Station. Er installierte auch die erste elektrische Straßenbeleuchtung in Roselle, New Jersey, und leitete damit das Ende der Gasbeleuchtung in amerikanischen Städten ein.
Aus Edisons Unternehmen entwickelte sich schließlich die Marke General Electric, die für ihre Waschmaschinen, Kühlschränke und Glühbirnen bekannt ist, die alle aus Erdöl hergestellte Teile und Komponenten verwenden.
Ein Rückblick auf die Geschichte der Erdölindustrie zeigt, dass das schwarze, roh aussehende Rohöl praktisch nutzlos war, wenn es nicht in Raffinerien zu Erdölderivaten verarbeitet werden konnte, die heute die Grundlage für chemische Produkte wie Kunststoffe, Lösungsmittel und Medikamente bilden, die für den modernen Lebensstil unerlässlich sind. Mehr als 6000 Produkte, die auf Erdöl basieren, werden für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschheit verwendet, und die Erzeugung von Elektrizität gab es noch vor wenigen Jahrhunderten nicht.
Heute gibt es mehr als 50.000 Handelsschiffe, mehr als 20.000 Verkehrsflugzeuge und mehr als 50.000 Militärflugzeuge, die mit aus Erdöl hergestellten Kraftstoffen betrieben werden.
Für Flugzeuge und Schiffe, ebenso wie für die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung, werden Teile und Komponenten verwendet, d.h. „PRODUKTE“, welche aus Erdölderivaten hergestellt werden, die aus Rohöl gewonnen werden.
Wann werden unsere politischen Entscheidungsträger Gespräche führen, um die neue Quelle zu identifizieren, die das Rohöl ersetzen wird, das die Grundlage für alle „Produkte“ für die heutige Menschheit von 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist?
Bitte geben Sie diese Informationen an Ihre Freunde weiter, um die Gespräche über Energiekompetenz zu vertiefen, denn mit Wind und Sonnenschein lässt sich nichts herstellen. Elektrizität kann es ohne Erdöl NICHT geben!
Link: https://www.cfact.org/2024/01/17/using-green-energy-to-destroy-our-way-of-life/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Reaktionen zum IGH-Urteil zum Völkermord durch Israel in Gaza

Bekanntlich hat am Freitag, 25. Januar 2024, der Internationale Gerichtshof (IGH) der Vereinten Nationen ein vorläufiges Urteil verkündet, in dem der Klage von Südafrika gegen Israel wegen Völkermord in Gaza weitgehend Recht gegeben wurde. Es gibt dazu bereits wichtige Reaktionen von Menschenrechtsexperten, wie etwa von der EMAlumni Association, ein Netzwerk von Absolventen des European Masters […]
Der Beitrag Reaktionen zum IGH-Urteil zum Völkermord durch Israel in Gaza erschien zuerst unter tkp.at.
Studie fordert weltweites Verbot von mRNA-Impfungen

Eine Gruppe weltweit anerkannter Forscher hat eine bahnbrechende neue Studie über den Anstieg der plötzlichen Todesfälle veröffentlicht und die Regierungen aufgefordert, die Covid-mRNA-Impfung weltweit zu verbieten. In einer am Mittwoch veröffentlichten, von Experten begutachteten Arbeit haben die Forscher die Daten der Phase-3-Studie des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer neu analysiert. Dabei fanden die Forscher Hinweise auf […]
Der Beitrag Studie fordert weltweites Verbot von mRNA-Impfungen erschien zuerst unter tkp.at.
AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet: „Kampagne gegen Rechts soll vom Great Reset ablenken!“
AUF1 hat schon bei der Corona-Inszenierung, beim Klima-Schwindel, der Kriegs-Hetze oder den Bauern-Protesten gegen die Einheitspropaganda des Systems berichtet. Die aktuellen Entwicklungen im Rahmen der Kampagne gegen die AfD und ihre Sympathisanten seien besorgniserregend – und symptomatisch, sagt Chefredakteur Stefan Magnet in seinem aktuellen Video. „Das haben wir schon bei Corona erlebt. Öffentliche Ächtung, Entrechtung und Entmenschlichung jener, die eine andere Meinung haben.“
Auf die aktuelle Kampagne des Globalisten-Kartells reagiert AUF1 mit einer „Woche der Demokratie“. Denn, so Magnet: „Demokratie ist auch Meinungsvielfalt! Deshalb lassen wir auch jene zu Wort kommen, die das System ausgrenzt.“ Gleichzeitig weist er darauf hin, wie sich die Tonalität bei der aktuellen Kampagne extrem entwickelt. So wurden etwa bei den Demos Transparente mit Aufschriften wie „AfDler töten“ getragen. Sehen Sie hier die gesamte Analyse:
Es gehe jetzt nur scheinbar „um die AfD“. Es gehe auch nicht um links oder rechts. Es gehe um Ablenkung. Einerseits von den ersten großen Bauern- und Unternehmer-Protesten, die gegen die Regierung und die damit verbundene Zerstörung Deutschlands auf die Straßen gingen. Denn das hätte sich ausweiten können. Der Unmut bei den arbeitenden und Steuern zahlenden Menschen sei enorm. „Worum es bei dieser Kampagne wirklich geht, ist Ablenkung von dem, wo das System hinwill – zum Great Reset“, sagt Stefan Magnet. „Nach der Enteignung und Zerstörung kommt ein moralischer totaler Staat! Wie im historischen Kommunismus! Wie in China!“
Deshalb steuert AUF1 voll dagegen. Denn: „Propaganda, Zensur und psychologische Irreleitung gehören zum Haupthandwerkszeug der Globalisten.“ Ohne das würde dieser Plan gar nicht funktionieren und die Menschen würden sich nicht so spalten lassen. Gelingt es, das Spiel großflächig zu entlarven, ist es mit dem Great Reset vorbei, meint Stefan Magnet. „Deshalb halten wir mit der Woche der Demokratie dagegen. Für Meinungsfreiheit, freie Medien und eine freie Welt!“
Metall im Doppelwumms
Zuerst veröffentlicht als redigierte Fassung von TichyEinblick
Von Dr.-Ing. Hans-Bernd Pillkahn
Es kommt stahlhart. Das Klimaschutzgesetz im Schlepptau des Grünen Deal zwingt Deutschland in übersehbarem Zeitraum in die Treibhausgas-Senke. Wo da ab dem Jahr 2045 Platz für eine Industrie sein soll, die Metall-Commodities aus Millionen Tonnen Erzen schmilzt, die wir nicht haben, mit gewaltigem Strombedarf, der auch in windstillen Nächten ansteht, und mit Defossilisierungsmetallurgie, die wir derzeit im Technikum verstanden zu haben glauben, ist unerfindlich.
Aktuell der Doppelwumms (für die kleinen Leser!) – Energiewende tot, es lebe die Klimarettung! Mit unbezahlbarem Flüssiggas als Brücke zur Wasserstoffillusion aus inexistentem Strom soll im Märchenland Deutschland die Transformation der Metallindustrie gelingen.
Die Geschichte lehrt, dass Metall, Prosperität, Kultur und industrielle Spitzenleistung Hand in Hand gehen. Zerbricht die hiesige Metallwirtschaft an den politischen Irrungen der Klimarettung, ist der Rest eine Frage der Zeit.
Dass die Metallindustrie von innen korrodiert, gibt der Situation einen leichenbitteren Geschmack. Die Chefs führender Metallunternehmen beschweren sich in einem Brandbrief an die EU über zerstörende Energiepreise. Die sind aber Folge politischer Entscheidungen über die letzte Dekade und die träge Reaktion der Betroffenen darauf. Energiewirtschaft? Verstehen wir nicht. Sechs Billionen Euro für Klimaneutralität? Na und? Zero Carbon Footprint? Machbar! Grüngewaschene Metall-Homepages und ebensolche Industrieverbände bewerben die dekarbonisierte Metallwelt enthusiastisch. Von der bleibt übrig, was von dekarbonisierten Menschen übrigbleibt: ein Häufchen Asche. Jeder Kundige weiß das. Trotzdem will die deutsche Metallindustrie in politischer Unterwürfigkeit zu den ersten gehören, die sich neutralisieren. Nun geht die Sache ihren vorhersehbaren Gang.
Schauen wir uns das am Beispiel der Stahlerzeugung an. Stahl aus eigenen Erzrevieren und Kohle an Ruhr und Saar begleitete über 150 Jahre die volkswirtschaftliche Entwicklung zum Industrieherzen Europas. Eisenharte Unternehmer wie Klöckner, Thyssen, Krupp, Hoesch, Röchling und Korf machten deutsche Stahltechnik mit hervorragend qualifizierten Ingenieuren weltweit führend. Der Autor dieser Zeilen studierte Hüttenkunde, als Deutschland noch Montanland war.
Stahl in guten Zeiten war 10 Millionen Tonnen Langstahl und 30 Millionen Tonnen Flachstahl als Halbzeug. Die Stahlverarbeitung in der langen, Deutschland auszeichnenden Wertschöpfungskette zu high-end Komponenten und Systemen steht hier nicht zur Debatte. Mit zwei Prozent Anteil an der weltweiten Stahlerzeugung sind wir mittlerweile eher kleinwüchsig, die übrigen EU-Partner sind Zwerge. Stahl sollte aber in der richtigen Dosierung da erzeugt werden, wo er gebraucht wird. Es sei denn, er kommt als Konsumtraum der Endverbraucher ins Land.

Flachstahl ist Feinblech für Autokarosserie und Waschmaschine (Bild 1) und kommt über Eisenerz aus dem Hochofen, Langstahl ist im Elektrolichtbogenofen einge- schmolzener Schrott und macht sich von der Betonarmierung bis zum Kugellager verdient. Die Langstähler haben es vergleichsweise einfach. Sie haben schon elektrische Schmelzaggregate, warten auf Freiheitsenergie (ehem. „Erneuerbare“) und haben Herzklopfen, ob sie die auch bezahlen können.
Die Flachstähler müssen sich aber transformieren. Konzentrieren wir uns daher auf Stahlblech. Seit der Einführung von in den USA abgeschauten kontinuierlichen Prozessen der Warmbreitbanderzeugung, des Feinblechverzinkens und des Stahlschrottschredderns in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts waren Neuerungen eingefroren. Mehr Tonnen hieß die Devise. Die Industrie war wegen der in den letzten 30 Jahren beschränkt sichtfähigen Vorstände und latent klammer Liquidität innovationsscheu, mied Risiken und war entscheidungslahm. Die Stähle wurden härter, die Manager weicher. Spätestens bei drohender Einstellung der Kohleförderung hätte man sich Gedanken über die Zukunftsfähigkeit der inländischen Erzverarbeitung, im Fachjargon auch Raffination, machen müssen. Hat man aber nicht. Daher ist die international eingeführte Feinblecherzeugung aus Schrott in Elektrolichtbogenöfen hier zu Lande praktisch ungenutzt, Schrotteinsatzquoten („recycled content“) jenseits der zwanzig Prozent die Ausnahme. Millionen Tonnen Schrott werden jedes Jahr als unbrauchbar aus unserem Eisenerz (förder-) freien Land exportiert. Zirkuläre Wirtschaft, bei anderen Industriemetallen mehr Regel als Ausnahme, wurde klein geschrieben.
Der Stahlbaron ist heute ein Stahlmaharadscha. Hütteningenieure stehen anders als früher unter Weisung von Juristen, Kaufleuten und Hochschul-erfahrenen Beratern, statt zu sagen, wohin die Reise geht. Die Leitung der montanmitbestimmten, also von Räten kontrollierten, Hochofenwerke ist von diesen in die Hände von Energiewende-Erfahrenen oder angedienten linken Politikern gelegt. Richtige Unternehmer, auf ständiger Suche nach Marge und von Existenzsorge und Innovationszwang getrieben, sind offenkundig Geschichte. Die noch klardenkenden Techniker mit Stahl im Blut haben die Marketing-Wirrungen ihrer Unternehmen zu vertreten. Man spürt ihre Verzweiflung fast körperlich.

Während ausländische Flachstahlerzeuger in ihren vor 40 Jahren in Deutschland erfundenen Kleinwalzwerken („Mini Mills“, Bild 2) nahe am Kunden mit einem Drittel Energie und doppelt hoher Produktivität operieren, produzieren deutsche wie zu Großvaters Zeiten. Feinfühlige Reaktion auf kleine Bestelllose immer komplexerer Stähle wird in den mammutösen Wirtschaftswunder-Anlagen mit Beständen und schwacher Lieferleistung erkauft. Die auf Massenfertigung ausgelegten Strukturen von damals sollen die Anforderungen der heutigen Märkte erfüllen und die nicht wettbewerbsfähigen Fixkosten verstecken. Aber es nützt nichts, zurückzuschauen. Schon gar nicht im Zorn.

Bild 3. Elektrolyseur von Shell
Wie sieht also die nahe Zukunft aus? Zornig wird man beim Blick nach vorn. Der Baustein alles Lebens, der Kohlenstoff, ist unisono zum Feind erklärt. Um ihn zu besiegen, braucht es die Transformation. Wasserstoff statt Kohlenstoff heißt die Zauberformel. Allein es fehlt der Zauberstab – mehr als 100 TWh Strom. 20.000 Windräder und mehr müssen Hoffmann´sche Wasserzersetzungsapparate -modern Elektrolyseure genannt- unter Strom setzen. Ist es windstill, helfen nichtexistente Gaskraftwerke aus und verfeuern dabei annähernd zwei Millionen Kubikmeter Erdgas pro Stunde. Wirklich große 100MW-Elektrolyseure (Bild 3), von denen es eine Handvoll weltweit gibt, erzeugen 15.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr. Wir brauchen aber nahe zwei Millionen Tonnen, um in von niemandem bisher mit Wasserstoff betriebenen Reaktoren (Bild 4) für zwei Milliarden Euro das Stück aus qualitativ hoch anspruchsvollem Eisenerz „grünen“ Eisenschwamm zu machen. Vom Erz weiß im Übrigen auch niemand so recht, wo es herzubekommen ist. Als Brückentechnologie soll in den Reaktoren Erdgas zum Einsatz kommen. Eine Tonne Eisenschwamm braucht rund 250 Kubikmeter Gas. Jetzt kann man´s ausrechnen. Bis zu 10% des deutschen Gasverbrauchs geht dann in Richtung Flachstahl. Spätestens hier versteht der energiewirtschaftlich mittlerweile gebildete Leser, dass die Transformation tot ist. Europas einziger Eisenschwammreaktor aus Korf´schen Hamburger Zeiten in den 70igern des letzten Jahrhunderts ist wegen der Gaspreise stillgelegt. Ein zweiter, fünfmal größerer, ist gerade beschlossene Sache. Ohne mein Steuergeld geht da nichts.
Weltgrößter Eisenschwamm-Reaktor Quelle: Nucor, USA
Ist in Deutschland im dritten Fünfjahresplan bis 2035 alles aufgebaut, ist die Volkswirtschaft wenigstens 150 Milliarden Euro ärmer. Rechnen wird sich das nie. Der Return on Investment ist unendlich. Keine Tonne Stahl wird mehr oder zu geringeren Kosten oder als besseres Produkt erzeugt. Transformation geglückt, Patient tot. Denn zur Bezahlung allein der Stromrechnung der Elektrolyseure reicht der heutige Umsatz der Flachstahlerzeuger kaum aus. Wahnsinn pur.
Statt sie zu transformieren, sollten wir die Flachstahlindustrie einfach nur reformieren. Zu einer hochintegrierten Recyclingindustrie. Die politische Illusion der Klimaneutralität dient dabei als Vehikel zur grundlegenden Modernisierung. Reaktionsschnelle und hochproduktive Zwei-Millionen-Tonnen Mini Mills produzieren aus der Schmelzwärme von Elektroöfen und im Wesentlichen mit Schrotten gefüttert („gattiert“) energie- und rohstoffeffizient ausgesuchte Flachstähle allein für Hochtechnologie-Anwendungen. Statt 30 Millionen Tonnen vielleicht die Hälfte. Die Basisversorgung mit Kann-Jeder-Produkten („Commodities“) hat ohnehin längst der Stahlhandel übernommen. Der kauft gern, gut und günstig am liebsten außerhalb der EU ein – wenn er denn dürfte.
Entwicklungszyklen für energieoptimale Verfahren werden gestrafft, neue Techniken zur Aufbereitung von Schrotten eingeführt, Produkte entkompliziert und auf zirkulären Werkstofffluss ausgelegt. Jede Tonne Legierungs- und Korrosionsschutzmetall auf und in Stahlschrott wird genutzt, statt, wie bisher verschlackt oder als Staub verklappt, anschließend exportiert zu werden. Weniger Schlacken, Stäube und thermische Verluste im Abgas entlasten die Umwelt und die Bilanz der Stahlerzeuger. Zirkuläre Metallwirtschaft regelt mit Hilfe künstlicher Intelligenz geringste Kapitalbindung. Stahl wird nicht „green“, aber „clean“.
Eine neue Sau durchs Dorf? Keineswegs. Alles erprobte Techniken, die wir uns in USA, China und auch Indien und von den Aluminium- und Kupferproduzenten in Deutschland zeigen lassen können. Zu wenig Schrott? Dann exportieren wir nicht jedes Jahr 8 Mio. Tonnen und führen eben statt 4 Mio. Tonnen mehr Schrott ein. Beispiel sind die Türken mit 20 Mio. Tonnen Schrottimport.
Zu viele technische Aufgaben in zu kurzer Zeit, Kapitalmangel, Träume ewig Morgiger, Technologiedistanz der Gesellschaft, fachfremde Entscheider, Apparatschiks in den Aufsichtsräten, fehlender Aufbruchswille der Behörden, mangelndes unternehmeri- sches Vertrauen in die Zukunft, wackelige Energieversorgung, schwache Informationstechnik-Struktur und -nicht zuletzt- der Mangel an industriefähig sozialisierten Ingenieuren mit Tatkraft und Entscheidungsfreude dürfen die Aufgabe nicht scheitern lassen.
Geben wir deshalb den Fachleuten und den Spezialisten den notwendigen technologie- offenen Freiraum und endlich wieder die Kompetenz. Setzen wir klare und mutige Randbedingungen und erfüllbare Ziele und lassen „Experten“ außen vor. Machen wir uns gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern klar, dass nur die Leistung der Männer auf Hüttenflur und der Genius der Ingenieure ein gesichertes Dasein schafft. Und weisen wir Hochschullehrer auf den Zusammenhang zwischen Klimaschutz und Pensionserwartung hin. Dann sind sie näher am Problem.
Ich sehe den Niedergang meiner Industrie, für die ich ein langes Berufsleben hart gearbeitet habe, mit großer Wehmut. Starke Strategen, wirtschaftliche Konzepte und konzertierte Arbeit über Unternehmenszäune hinweg und ohne Politik und Compliance- gedöns könnten liefern. Ein Tummelfeld für starke Verbände. Die Lösungen braucht man nicht zu suchen. Sie liegen auf der Hand. Aber sicher nicht in der VEB Stahl AG.
Dann strahlen die Augen eines alten weißen Hüttenmanns wieder.
Ich wage es kaum zu schreiben. So schaffen wir das!

Bild 1: Feinblechcoils Quelle: thyssenkrupp Steel, D

Bild 2: Zwei Millionen Tonnen Mini Mill Quelle: Arvedi, I

Bild 3: Kleiner 10MW-Elektrolyseur Quelle: Shell, D

Bild 4: Weltgrößter Eisenschwamm-Reaktor Quelle: Nucor, USA
Ingenieurbüro
Dr. Pillkahn & Partner
Effizienztechnologien × Wertschöpfungsketten × Unternehmensstrukturen
OLIVER GREYF: »Der Foltermord Christine van Hees (erneut) unter der Lupe« (TEIL 2)
Kontrafunk-Sonntagsrunde: Linker Wohlfühlhass

Hermann Binkert (Chef des Meinungsforschungsinstituts INSA, Erfurt), Alexander Meschnig (Psychologe und Politologe, Berlin) sowie Stefan Millius (Journalist, Appenzell/Schweiz) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über ein offenbar abgehörtes Geheimtreffen des deutschen Verfassungsschutzpräsidenten mit gleichgesinnten Journalisten; über die Psychologie von regierungspositiven Demonstranten, die sich als Mitglieder der „Weißen Rose“ lesen; sowie über die fatale Neigung mancher Schweizer Politiker, […]
Maßnahmen gegen illegale Immobilienverkäufe in Nordzypern
Foto von Hert Niks auf Unsplash
CyprusMail (By Iole Damaskinos December 22, 2023) berichtet
Wie Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis am Freitag mitteilte, werden derzeit rechtliche Maßnahmen geprüft, um den Verkauf griechisch-zypriotischer Grundstücke im Norden zu regeln.
Auf einer Pressekonferenz sagte der Sprecher, dass die Regierung die Aneignung griechisch-zyprischen Eigentums genau überwache.
Zu den rechtlichen Maßnahmen sagte er, dass sie als Abschreckung für weitere ähnliche Aktionen dienen werden.
In den letzten Monaten sind im Norden Berichte aufgetaucht, wonach Israelis und andere Ausländer griechisch-zyprische Grundstücke im Norden in einem Schnellverkauf aufkaufen. Beamte im Norden haben sogar behauptet, dass die verkauften Immobilien nicht kontrolliert oder überprüft werden.
Zu einem Treffen, das in der Generalstaatsanwaltschaft zu diesem Thema stattfand, sagte er, dass das Treffen in Anwesenheit des Außenministers stattfand.
Auf die Frage, ob es Beweise für die Beteiligung von Bürgern der Republik Zypern oder Ausländern an der Aneignung von Eigentum im Norden gebe, sagte Letymbiotis: “Wir haben Beweise, die ständig gesammelt werden: “Wir haben Beweise, und es werden ständig Beweise sowohl für juristische als auch für natürliche Personen gesammelt.”
Zuvor hatte der stellvertretende Regierungssprecher Yiannis Antoniou im Morgenprogramm des staatlichen Rundfunksenders CyBC das Problem der Bekämpfung groß angelegter illegaler Immobilienverkäufe im Norden als “vielschichtig” und schwierig bezeichnet, insbesondere angesichts der Kriege in der Ukraine und in Israel.
“Es ist einfacher, Entwickler und [Projekt-]Investoren zu verfolgen, weil die Informationen über diese Unternehmen öffentlich zugänglich sind”, erklärte Antoniou.
Trotz der bestehenden Verbote in den EU-Rechtsvorschriften ist es jedoch nach wie vor schwierig, Käufer, insbesondere Drittstaatsangehörige, abzufangen.
Der Außenminister hat am Donnerstag in Absprache mit den juristischen Diensten, einschließlich des Generalstaatsanwalts, ein Treffen abgehalten, um ein Instrumentarium zu erörtern, mit dem die Flut der Illegalität eingedämmt werden kann, und es werden auch politische Maßnahmen erwogen, so der Regierungssprecher.
“Wir tun alles, was im Rahmen der Möglichkeiten und Befugnisse der Republik Zypern möglich ist, um solche Verkäufe abzufangen und zu unterbinden”, sagte Antoniou.
Auf politischer Ebene sollen Kontakte mit den Regierungen der Staaten, deren Bürger betroffen sind, nämlich Russland, Iran, Ukraine und neuerdings auch Israel, aufgenommen werden, um von solchen Aktivitäten abzulenken.
Die Ergebnisse der Diskussion auf der Ebene der RoC sollen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden, sagte Antoniou.
Die Käufe von Ausländern im Norden sind in den letzten vier Jahren sprunghaft angestiegen. Türkisch-zyprische Medien berichteten im letzten Monat von mehr als 9.500 Käufen. Die meisten dieser Käufe wurden in diesem Jahr getätigt.
Berichten zufolge wurden viele Immobilien über verdeckte Partner verkauft, und bestimmte multinationale Unternehmen umgehen die eingeschränkten Genehmigungen des “Ministerrats” des Nordens, indem sie “Vorratsgesellschaften” mit Bürgern des Pseudostaats als Partnern gründen, die es ihnen ermöglichen, “unbeschränkte” Immobilien zu erwerben.
Der “Innenminister” des Nordens, Dursun Oguz, hat kürzlich zugegeben, dass Immobilienverkäufe ohne Wissen des “Grundbuchamtes” getätigt werden, so dass Drittstaatsangehörige mit dem Kauf von Immobilien außerhalb der gesetzlichen Grenzen der TRNC davonkommen.
Er fügte hinzu, dass Gesetze geändert würden, um das Problem anzugehen, wobei eine geplante Regelung die Änderung der 51/49-Regel sei, die besagt, dass Investoren nur dann Immobilien im Norden kaufen können, wenn 51 Prozent einem “Bürger” des Nordens gehören.
Die geplante neue Gesetzgebung würde dies dahingehend ändern, dass nur Unternehmen, die sich vollständig im Besitz türkischer Zyprioten befinden, in der Lage wären, Immobilien zu entwickeln, um sie zu verkaufen.
MEMORANDUM
EIGENTUMSVERHÄLTNISSE VON HOTELS UND ANDEREN BEHERBERGUNGSEINRICHTUNGEN IM BESETZTEN TEIL DER REPUBLIK ZYPERN
Hier ist der Download des Originals.
Und hier die Übersetzung von DeepL (ohne Gewähr):
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der Republik Zypern veröffentlicht hiermit eine Liste1 von Hotels im türkisch besetzten Teil Zyperns. Die meisten dieser Hotels gehören griechisch-zypriotischen Vertriebenen, die nach der türkischen Invasion von 1974 gezwungen waren, ihre Grundstücke zu verlassen, oder sie wurden illegal auf Grundstücken von vertriebenen griechischen Zyprioten gebaut, unter Verletzung der Eigentumsrechte dieser Personen und ohne ihre Zustimmung.
Eine Reihe von Hotels gehört türkischen Zyprern oder wurde auf Grundstücken gebaut, die türkischen Zyprern gehören.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in seinem Urteil vom 18. Dezember 1996 über die Individualbeschwerde der griechisch-zypriotischen griechisch-zypriotischen Vertriebenen aus Kyrenia, Frau Titina Loizidou, gegen die Türkei, und in der Vierten Zwischenstaatlichen Beschwerde Zyperns gegen die Türkei vom 10. Mai 2001 wurden die Rechte der Flüchtlinge auf ihr Eigentum bestätigt. In der Rechtssache Loizidou verurteilte der Gerichtshof die türkische Regierung Entschädigung für den Zeitraum, in dem der Klägerin die Nutzung ihres Eigentums vorenthalten wurde, sowie den uneingeschränkten Zugang zu ihrem Eigentum in Kyrenou und dessen friedliche Nutzung zu gestatten. Zugang zu ihrem Eigentum in Kyrenia zu gewähren und dessen friedliche Nutzung zu ermöglichen. Das Recht der vertriebenen Eigentümer auf ihr Eigentum wurde in der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (Dez. 2005) in der Rechtssache Myra Xenides-Arestis gegen die Türkei bekräftigt und wurde seitdem in einer Vielzahl von Fällen bestätigt, die von griechisch-zyprischen Eigentümern von Immobilien im besetzten Teil Zyperns gegen die Türkei].
Es sollte auch daran erinnert werden, dass nach den Grundsätzen der Vereinten Nationen über die Rückgabe von Wohnraum und Eigentum für Flüchtlinge und Vertriebenen (die Pinheiro-Prinzipien) “alle Flüchtlinge und Vertriebenen das Recht auf Wiederherstellung von Wohnraum, Land oder Eigentum, das ihnen willkürlich oder unrechtmäßig entzogen wurde…”.
Nach zyprischem Recht können griechisch-zyprische Grundstückseigentümer vor den zuständigen Gerichten der Republik Klage erheben gegen gegen Eindringlinge in ihre Grundstücke im türkisch besetzten Gebiet klagen und Schadensersatz sowie andere zivilrechtliche Rechtsmittel geltend machen. Recht zur Verfügung stehen. Urteile, die zugunsten von rechtmäßigen Eigentümern ergangen sind, werden anerkannt und gegen das Eigentum/Vermögen der Urteilsschuldner in allen EU-Mitgliedstaaten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 anerkannt und vollstreckt.
In der Rechtssache Meletis Apostolides gegen Orams, in der es um Immobilien im Besitz von Herrn Apostolides in der Gegend von Lapithos geht, das sich unrechtmäßig im Besitz der Eheleute Orams befand, verurteilte das Bezirksgericht Nikosia die Beklagten wegen unbefugten Betretens des Grundstücks des Klägers, Es verurteilte sie zum Abriss der Villa und anderer auf dem Grundstück errichteter Gebäude, zur Übergabe des leeren Besitzes an den Kläger und zur Zahlung von Schadensersatz. Am 6. September 2006 erließ ein Richter der Queen’s Bench Division des High Court of Justice im Vereinigten Königreich sein Urteil über über die Berufung der Orams gegen die Registrierung und Vollstreckung des zyprischen Urteils zugunsten von Herrn Apostolides in Großbritannien.
(1 Includes only hotels and other accommodation facilities on which information regarding property ownership is available.)
Herr Apostolides legte gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung ein, und zur Klärung der zahlreichen in der Rechtssache aufgeworfenen Fragen des Europäischen Gemeinschaftsrechts Gemeinschaftsrechts zu klären, legte das Berufungsgericht dem Europäischen Gerichtshof [EuGH] eine Reihe von Fragen zur Vorabentscheidung vor. Entscheidung vor. Am 29. April 2009 erließ der Europäische Gerichtshof [Große Kammer] sein Urteil über das Vorabentscheidungsersuchen und bestätigte Apostolides und der Republik Zypern, die als Mitgliedstaat der Europäischen Union dem Rechtsstreit als Streithelferin vor dem Gerichtshof.
Im Anschluss an das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union erließ das Berufungsgericht am 19. Januar 2010 sein endgültiges sein endgültiges Urteil in dieser Rechtssache. Das Gericht betonte die Verpflichtung zur Achtung der Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Republik Zypern zu achten, und bekräftigte die ausschließliche Zuständigkeit zyprischer Gerichte, auch in Fällen, die Eigentumsrechte an Grundstücken in den in den besetzten Gebieten der Republik Zypern. Gleichzeitig stellte der Gerichtshof fest, dass trotz der internationalen Unterstützung für die Bemühungen um eine Lösung des Zypernproblems kein Grund für die Nichtanerkennung und Umsetzung eines rechtmäßig ergangenen Urteils eines Gerichts in einem rechtmäßig konstituierten Staat, der Mitglied der Europäischen Union ist, besteht. In dieser Hinsicht argumentierte der Gerichtshof sogar, dass eine Verweigerung der Anerkennung eines solchen Urteils durch das zypriotische Gericht die Situation verschärfen würde. Gleichzeitig betonte der Gerichtshof, dass die Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zwar auf Verhandlungen und eine Lösung des Zypernproblems drängen, aber stets die Achtung der territorialen Integrität der Republik Zypern unter einer einheitlichen Souveränität fordern, was eindeutig die Achtung der Gerichte als Rechtsprechungsorgan eines souveränen Staates einschließt.
Wichtig ist auch, dass nach dem zypriotischen Strafgesetzbuch, Kap. 154, jede Person, die in betrügerischer Absicht mit fremdem unbeweglichem Vermögen handelt einer anderen Person mit unbeweglichem Vermögen handelt, sich eines Verbrechens schuldig macht (“betrügerischer Handel mit unbeweglichem Vermögen, das einer anderen Person gehört”) und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu sieben Jahren bestraft wird. Nach dem Gesetz handelt eine Person mit unbeweglichem Vermögen, wenn sie (a) ein unbewegliches Vermögen an eine andere Person verkauft, vermietet, mit einer Hypothek belastet oder in irgendeiner Weise zur Nutzung durch eine andere Person zur Verfügung stellt oder (b) für den Verkauf, die Vermietung, die Verpfändung oder die Belastung eines unbeweglichen Vermögens oder dessen Nutzung durch eine andere Person wirbt oder diese in anderer Weise fördert, oder c) einen Vertrag über den Verkauf an einen anderen oder die Vermietung an einen anderen oder die Verpfändung an einen anderen oder die Belastung in irgendeiner Weise zu Gunsten eines anderen oder die Nutzung eines Grundstücks durch einen anderen schließt oder d) das Grundstück, das Gegenstand des Geschäfts ist, annimmt. Je nach Situation kann auch ein Europäischer Haftbefehl gegen Personen ausgestellt werden, die in der Republik wegen der oben genannten Straftat verfolgt werden können.
In Anbetracht der obigen Ausführungen und unter besonderer Berücksichtigung der Tatsache, dass das Recht auf friedliche Nutzung des Eigentums ein unveräußerliches Menschenrecht ist, das durch die Verfassung der Republik und die Europäische Menschenrechtskonvention geschützt ist, haben griechische zyprischen Eigentümern ein Recht auf Rechtsschutz gegen jede Form von unrechtmäßigem Eingriff in diese Rechte zu. Personen Personen, die für solche Eingriffe verantwortlich sind, laufen ernsthaft Gefahr, entweder zivilrechtlich oder strafrechtlich belangt zu werden. oder strafrechtlich verfolgt zu werden, was schwerwiegende Folgen haben kann, wie bereits oben erläutert.
Das Außenministerium der Republik Zypern warnt ausländische Staatsbürger, die in den besetzten Teil Zyperns reisen möchten, eindringlich davor den besetzten Teil Zyperns reisen möchten, dass der Aufenthalt in den aufgelisteten Hotels in griechisch-zyprischem Besitz oder in Hotels, die ohne Zustimmung der Eigentümer auf griechisch-zyprischem Eigentümern gebaut wurden, illegal ist und zur illegalen Ausbeutung bzw. Aneignung von griechisch-zyprischem Eigentum beiträgt und/oder dabei hilft zyprischen Eigentums unter Verstoß gegen das nationale und/oder internationale Recht. Ausländischen Staatsbürgern wird daher empfohlen, sich Unterkunft in Hotels und anderen Einrichtungen zu suchen, die rechtmäßig im Besitz türkischer Zyprioten sind.
Auf dem Originaldokument folgt dann eine mehrseitige Liste – bitte hier das Original einsehen!
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