Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Fall Bystron: „Sie wollen uns zum Schweigen bringen“

Fall Bystron: „Sie wollen uns zum Schweigen bringen“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Fall Bystron: „Sie wollen uns zum Schweigen bringen“

Fall Bystron: „Sie wollen uns zum Schweigen bringen“

Mit einer europaweit ausgerollten Kampagne sollen patriotische Politiker aus sechs Ländern im Vorfeld der EU-Wahl als Agenten Russlands diffamiert werden. In Deutschland stehen die Spitzenkandidaten der AfD, Petr Bystron und Maximilian Krah, im Fokus der Diffamierung.

von Johann Leonhard

Was haben die ins Visier genommenen AfD-Vertreter verbrochen? Sie kämpfen für den Frieden in der Ukraine. Den Regierungen in Prag, Berlin und Washington sind sie damit ein Dorn im Auge. Was steckt hinter der Kampagne? Wer sind die Ankläger?

Geld vom Kreml?

Letzte Woche rauschten erste Verdächtigungen durch den deutschen Blätterwald. Die beiden Spitzenkandidaten für die kommende Europawahl Krah und Bystron sowie weitere konservative EU-Politiker wurden beschuldigt, Geld vom Kreml eingesteckt zu haben. Als Gegenleistung habe man dem bis dato kaum bekannten Medium Voice of Europe sogenannte Gefälligkeitsinterviews gegeben, die „pro-russische Narrative“ stärken sollen.

Veröffentlicht wurden die Anschuldigungen ohne Beweise durch den unrühmlich bekannten Spiegel sowie das tschechische Gegenstück zu Correctiv, Dennik N. Der tschechische Geheimdienst habe Voice of Europe, ein Medium mit Redaktionssitz in Prag, als russisches Propaganda-Organ enttarnt, heißt es. „Hunderttausende Euro“ sollen aus Russland geflossen und für „pro-russische Propaganda“ eingesetzt worden sein, schreibt ausgerechnet der Spiegel, der in den letzten Jahren mehr als vier Millionen US Dollar von Bill Gates Stiftung eingesteckt hat. Für unabhängige Berichterstattung, versteht sich.

Die tschechische Regierung setzte Voice of Europe kurzerhand auf die Sanktionsliste, dazu zwei ukrainische Oppositionspolitiker, die der Bewegung Plattform für das Leben angehörten, bevor diese von Selensky verboten wurde. Zur Erklärung ließ die tschechische Regierung von Premierminister Petr Fiala verlautbaren:

„Die Desinformationsnarrative von Voice of Europe zielen insbesondere systematisch darauf ab, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine und ihre Unterstützung durch internationale Partner in Frage zu stellen und die öffentliche Meinung mit dem Ziel zu beeinflussen, die Unterstützung für die Ukraine und ihre Bevölkerung zu verringern.“

Worum es den Anklägern geht: Medien, die sich gegen den Ukraine-Krieg aussprechen, sollen mundtot gemacht werden. Wissen muss man dazu, dass der Staatschef Fiala zu den aggressivsten Befürwortern des Krieges zählt und jegliche Friedenslösungen ablehnt. Der Wind weht auch daher, dass die Waffenindustrie seines Landes weltweit zu den größten Profiteuren des Gemetzels zählt.

Was ebenfalls Bände spricht: In derselben Parlamentssitzung, in der die tschechische Regierung die Sanktionen gegen Voice of Europe beschloss, wurden auch weitere Munitionskäufe für die Ukraine abgesegnet. Der Kampf gegen vermeintliche Desinformation ist also untrennbar mit den Kriegsanstrengungen und der Waffenbruderschaft zwischen Prag und Kiew verbunden.

Potsdam 2.0

Urheber der Hetzkampagne gegen Bystron und Co. sind das tschechische Medium Dennik N – einem Pendant zum deutschen Correctiv – und der Spiegel. Wie bereits in früheren Fällen verbreitet der Spiegel Anschuldigungen ohne Belege, die wiederum werden von zahlreichen Medien ungeprüft übernommen. In frischer Erinnerung sind die Berichte über das angebliche „Geheimtreffen“ in Potsdam, bei dem man der AfD die Planung einer Art Holocaust 2.0 anhängen wollte. In einer Erklärung an den AfD-Bundesvorstand schreibt Bystron:

„Durch diese Diffamierungskampagne sollen Oppositionspolitiker in mehreren europäischen Ländern beschädigt und kritische Journalisten zum Schweigen gebracht werden. Jeder, der sich für den Frieden und gegen die Fortsetzung des Krieges in der Ukraine einsetzt, soll als russischer Agent diffamiert werden. In Deutschland sind Max und ich betroffen.“

Global aufgeblasen und in mehrere Sprachen übersetzt wird die Kampagne von einer NGO mit Sitz in Prag, die vor allem aus den USA finanziert wird. Die Liste der Geldgeber des „European Values Center for Security Policy“ liest sich wie ein Who-is-Who globalistischer Strippenzieher.

Vertreten sind unter anderem die US-Botschaft in Prag, die US-Behörde für Internationale Entwicklung, die Außenministerien Tschechiens, Kanadas und Großbritanniens, die EU-Kommission, eine Reihe von Soros-NGO’s aber auch deutsche Organisationen wie die Konrad Adenauer Stiftung, die Hanns-Seidel-Stiftung und die Friedrich-Naumann-Stiftung – alles erklärte Gegner der AfD und flammende Befürworter des Krieges in der Ukraine.

Die nächste Eskalationsstufe wurde nach einer Woche gezündet: Die Tschechen behaupten, man habe Tonaufnahmen von abgehörten Telefonaten, die die Zahlungen aus Moskau belegen sollen. Das Gerücht setzt der Chef des tschechischen Nachrichtendienstes Koudelka bei einer Unterrichtung der Regierung in die Welt. Er erklärt,

„dass er den deutschen Politiker mit tschechischen Wurzeln, Petr Bystroň, verdächtigt, mit einem prorussischen Netzwerk um Viktor Medvědčuk in Verbindung zu stehen. Die Minister hörten, dass die Spionageabwehr auf der Grundlage von Audioaufnahmen arbeitete und den Verdacht hegte, dass Bystroň das Geld hätte an sich nehmen können.“

Also alles sehr nebulös. Man hege den Verdacht, Bystron „hätte“ das Geld nehmen können. Hat er aber nicht, sagte er klipp und klar: „Das ist natürlich Blödsinn, dem ich entschieden widerspreche.“ Trotzdem schreiben zahlreiche Medien darüber. Es ist erschreckend, welche Hetzkampagne die Mainstream-Medien auf der Grundlage einer solchen Nicht-Aussage vom Zaun brechen. Entsprechend reagierte auch Bystron: Er forderte den tschechischen Geheimdienst auf, die „angeblichen Abhörprotokolle zu veröffentlichen“. Die Antwort aus Prag kam postwendend: Man werde nichts veröffentlichen. Tja. Offenbar gibt es da auch nichts.

Rechte Erfolge verhindern…

Was bleibt also? Eine tschechische Zeitung schrieb dazu: „Prag macht einen auf Ibiza“. Die übliche Masche. Im Wahlkampf versuchen die Regierenden, die Opposition mit Hilfe der politisch instrumentalisierten Geheimdienste zu diffamieren. Die ganze Aktion zielte erkennbar darauf, die starken Umfragewerte der Opposition zu drücken. So soll ein starkes Abschneiden der rechtspopulistischen Parteien in ganz Europa verhindert werden.

Dass die Regierungen in Prag und Washington davor Angst haben, ist verständlich. Nach aktuellen Umfragen könnten die Rechtspopulisten sogar die stärkste Fraktion im EU-Parlament bildet. Ein Albtraum für alle Kriegstreiber und Globalisten. Denn den Rückhalt für den sinnlosen Krieg in der der Bevölkerung haben sie längst verloren. Würde sich das auch im EU-Parlament widerspiegeln, wäre der Reibach bald vorbei. Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden.

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Pfizers eigene Studie bestätigt: Paxlovid ist völlig nutzlos

Pfizers eigene Studie bestätigt: Paxlovid ist völlig nutzlos

Pfizers eigene Studie bestätigt: Paxlovid ist völlig nutzlos

Das antivirale sogenannte Anti-Covid-Medikament Paxlovid steht schon lange im Fokus der Kritik. Nun mussten sogar von Pfizer bezahlte Forscher feststellen, dass das Medikament – von den Nebenwirkungen abgesehen – einfach nur komplett nutzlos ist. Dennoch hatten Gesundheitspolitiker weltweit (auch Karl Lauterbach) aggressiv für das Produkt geworben und Unsummen an Steuergeldern dafür verschwendet.

Es sei daran erinnert, dass nicht nur die experimentelle Genspritze von Pfizer/BioNTech gegen Covid-19 weit von sämtlichen Versprechungen entfernt ist, sondern auch das von dem Pharmakonzern als Anti-Covid-Präparat verkaufte Paxlovid. Dies ging sogar so weit, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC eine Warnung herausgab und die US-amerikanische Lebensmittel- und Medikamentenbehörde FDA eine Untersuchung einleitete, wie Report24 damals schon berichtete.

Dies hielt den deutschen Gesundheitsminister, Karl Lauterbach, jedoch nicht davon ab, das weitestgehend nutzlose dafür jedoch mit vielen Nebenwirkungen verbundene Medikament aggressiv (wenngleich auch wirkungslos, da hunderttausende Dosen mangels Nachfrage vernichtet werden mussten) zu bewerben. Doch nun kam ein weiterer Schlag für Pfizer. Denn selbst die von dem Pharmakonzern bezahlten Wissenschaftler mussten feststellen, dass Paxlovid einfach nur ein kompletter Fehlschlag ist, was Covid-19 anbelangt.

In einer randomisierten Phase-2-3-Studie des Medikaments, die zwischen dem 25. August 2021 und dem 25. Juli 2022 durchgeführt wurde, erhielten 654 von 1.296 Patienten mindestens eine Dosis von 300 mg Paxlovid plus 100 mg des Proteasehemmers Ritonavir im Vergleich zu einer Placebogruppe. Die Ergebnisse zeigten, dass die mittlere Zeit bis zum Ende der Covid-19-Symptome bis zum 28. Tag in der Behandlungsgruppe 12 Tage gegenüber 13 Tagen in der Placebogruppe betrug. Laut den Autoren war das Ergebnis des Medikaments, das auch als Nirmatrelvir bekannt ist, „nicht signifikant“.

„Ähnliche Ergebnisse wurden in der Hochrisiko-Teilgruppe beobachtet (d. h. Teilnehmer, die geimpft worden waren und mindestens einen Risikofaktor für schwere Erkrankungen hatten) und in der Standardrisiko-Teilgruppe (d. h. Personen, die keine Risikofaktoren für schwere Erkrankungen hatten und innerhalb der letzten 12 Monate nicht geimpft worden waren oder nicht geimpft worden waren)“, fügten die Autoren hinzu.

Und obwohl 0,8 Prozent der Paxlovid-Gruppe „Hospitalisierung oder Tod“ erlitten im Vergleich zu 1,6% der Placebo-Empfänger, kamen die Autoren auch zu dem Schluss, dass dies nicht statistisch signifikant war. Zwar hatten Placebo-Empfänger laut der Pfizer-finanzierten Studie längere durchschnittliche Krankenhausaufenthalte und wurden eher auf Intensivstationen eingewiesen. Laut den Autoren jedoch „ist der Nutzen von Nirmatrelvir-Ritonavir bei Patienten, die nicht einem hohen Risiko für schwere Covid-19-Erkrankungen ausgesetzt sind, nicht nachgewiesen.“ Ein vernichtendes Ergebnis, bedenkt man, dass in diesen Studien doch gewöhnlich krampfhaft eine überzeugende Wirksamkeit gezeigt werden soll.

Damit zeigt es sich zudem, dass Gesundheitspolitiker und -behörden weltweit dieses Medikament empfohlen haben, obwohl es keinen wirklichen Nachweis eines Nutzens gab. Die Regierungen weltweit gaben Milliarden für den Kauf von Paxlovid aus und füllten damit die Kassen von Pfizer auf Kosten der Steuerzahler – zusätzlich zum Kauf der experimentellen Genspritzen, welche ebenfalls eine katastrophale Schaden-Nutzen-Bilanz aufweisen.

Wer wusste, dass der Mensch einen dritten Satz Zähne hat?

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Zahnexperten erforschen ein Medikament zur Regeneration von Zähnen, das zunächst auf Anodontie abzielt und die Zahnpflege revolutionieren könnte
  • Die Weisheitszähne, die oft als „dritte Backenzähne“ bezeichnet werden, sind keine eigenständigen Zähne, sondern die letzten Zähne, die im Erwachsenenalter durchbrechen und sich aus den Bedürfnissen der Vorfahren entwickeln
  • Gingivitis kann, wenn sie unbehandelt bleibt, zu Parodontitis fortschreiten, was die Bedeutung einer proaktiven Mundhygiene zur Vermeidung von Zahnverlust unterstreicht
  • Zahnfleischerkrankungen wirken sich nicht nur auf die Mundgesundheit aus, sondern korrelieren auch mit der Gesundheit des Gehirns, was auf einen umfassenderen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden hindeutet
  • Einfache Praktiken wie Ölziehen mit Kokosnussöl und eine Ernährung, die reich an Vollwertkost ist, ergänzen die Mundhygieneroutine und fördern gesündere Zähne und gesünderes Zahnfleisch

Die meisten Menschen werden mit 20 Milchzähnen und 32 bleibenden Zähnen geboren. Aber etwa 1 % der Menschen haben eine sogenannte Hyperdontie, d. h. sie haben zusätzliche Zähne, die als überzählige Zähne bezeichnet werden.

Bei diesen überzähligen Zähnen kann es sich um Milchzähne oder bleibende Zähne handeln, und es können ein oder mehrere davon vorhanden sein. Laut Katsu Takahashi, Leiter der Abteilung für Zahnheilkunde und Oralchirurgie am Medical Research Institute Kitano Hospital in Osaka, Japan, führt jedoch etwa einer von drei Fällen von Hyperdontie zum Wachstum eines dritten Gebisses.

Interessant ist, dass Takahashi und seine Kollegen glauben, dass alle Menschen einst die Fähigkeit besaßen, ein drittes Gebiss wachsen zu lassen, diese Fähigkeit aber im Laufe der Zeit verloren ging. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass die „Knospen“ für ein drittes Gebiss noch existieren könnten.

Pionierarbeit für ein zahnregenerierendes Medikament

Haie und bestimmte Reptilien haben eine einzigartige Fähigkeit: Ihre Zähne regenerieren sich während ihres gesamten Lebens kontinuierlich, manchmal sogar alle zwei Wochen. Könnten auch Menschen diese Regenerationskraft nutzen, um neue Zähne wachsen zu lassen, wenn sie verloren gegangen sind? Takahashi und sein Team glauben fest daran und entwickeln derzeit ein Medikament, mit dem sie versuchen, dies zu verwirklichen.

Ihre bahnbrechende Arbeit, die 2021 veröffentlicht wurde, enthüllte ein Protein, das vom Uterus-Sensibilisierungs-Gen-1 (USAG-1-Gen) produziert wird und das Zahnwachstum bei Mäusen behindert. Durch den Einsatz eines neutralisierenden Antikörpermedikaments zur Blockierung von USAG-1 wuchsen den Mäusen erfolgreich neue Zähne. Jetzt konzentriert sich das Team darauf, diese Erkenntnisse in ein Medikament für den Menschen zu übersetzen, das Anodontie – das völlige Fehlen von Zähnen – bei Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren behandeln soll.

Die klinischen Versuche sollen im Juli 2024 beginnen, und das Produkt könnte bis 2030 in die Zahnarztpraxen gelangen. Takahashi sagte der Mainichi:

„Die Idee, neue Zähne wachsen zu lassen, ist der Traum eines jeden Zahnarztes. Ich habe daran gearbeitet, seit ich ein Doktorand war. Ich war zuversichtlich, dass ich es schaffen würde … Auf jeden Fall hoffen wir auf eine Zeit, in der die Zahnwachstumsmedizin eine dritte Wahl neben Zahnersatz und Implantaten ist.“

Existiert beim Menschen ein dritter Satz von Zähnen?

In einer 2023 in der Zeitschrift Regenerative Therapy veröffentlichten Übersichtsarbeit gingen Takahashi und Kollegen ausführlich auf die Fortschritte bei der Zahnregeneration ein. Sie schrieben: „Die Behandlung mit Anti-USAG-1-Antikörpern bei Mäusen ist wirksam bei der Zahnregeneration und kann ein Durchbruch bei der Behandlung von Zahnanomalien beim Menschen sein.“ Sie fuhren fort:

„Angesichts der Tatsache, dass etwa 0,1 % der Bevölkerung an einer kongenitalen Zahn-Agenesie und 10 % der Kinder weltweit an partiellem Zahnverlust leiden, wird eine frühzeitige Diagnose die Ergebnisse und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Das Verständnis der Rolle der pathogenen USAG-1-Varianten, ihrer interagierenden Genpartner und ihrer Proteinfunktionen wird zur Entwicklung wichtiger Biomarker beitragen.

Fortschritte bei der Sequenzierung der nächsten Generation, der Massenspektrometrie und der Bildgebungstechnologien werden bei der Entwicklung von begleitenden und prädiktiven Biomarkern helfen, um Patienten zu identifizieren, die von einer Zahnregeneration profitieren werden.“

Beim Menschen hängt das Potenzial für die Zahnregeneration von dem ab, was Experten wie Takahashi als „drittes Gebiss“ bezeichnen, ein zusätzliches Gebiss, von dem man annimmt, dass es beim Menschen natürlich vorkommt.

„Zusätzlich zum bleibenden Gebiss kann beim Menschen ein ‚drittes Gebiss‘ mit einem oder mehreren Zähnen auftreten. In einigen Fällen wird angenommen, dass sich dieses dritte Gebiss als Teilgebiss nach dem bleibenden Gebiss entwickelt“, erklären sie. „Beim Menschen wurde eine rudimentäre epitheliale Form des dritten Gebisses identifiziert … Der Nachweis des dritten Gebisses in der frühen Kindheit erleichtert die Visualisierung und Charakterisierung von Hyperdontie im Mund von Säuglingen und einigen Föten.“

Neben Studien an Mäusen experimentierten die Forscher auch mit Frettchen und fanden heraus, dass die Verwendung von Antikörpern, die auf USAG-1 abzielen, zu einer Zahnregeneration führte, die dem Konzept eines dritten Gebisses ähnelt. „Dieses Ergebnis ist ermutigend, wenn man bedenkt, dass Frettchen ähnliche Zahnmuster wie Menschen haben“, heißt es in der Zeitschrift Regenerative Therapy.

Obwohl weitere Tests zur Sicherheit und Wirksamkeit unerlässlich sind, bleibt das Team optimistisch, was das Potenzial dieser Behandlung zur Stimulierung des Zahnwachstums beim Menschen angeht.

„Im Vergleich zu Zahnimplantaten und Prothesen ist die Behandlung mit Antikörpern kostengünstiger und nutzt ein natürlich vorhandenes drittes Gebiss beim Menschen in einem bestimmten Alter. Die Behandlung mit Anti-USAG-1-Antikörpern bei Mäusen ist wirksam für die Zahnregeneration und kann ein Durchbruch bei der Behandlung von Zahnanomalien beim Menschen sein.“

Weisheitszähne verstehen: Entschlüsselung der Rolle der „dritten Molaren“

Die Weisheitszähne, oft auch als „dritte Backenzähne“ bezeichnet, sind keine eigenständigen Zähne, sondern die letzten Zähne, die im Erwachsenenalter durchbrechen. Man geht davon aus, dass diese Backenzähne, die in der Regel zwischen dem 18. und 24. Lebensjahr auftreten, bei unseren Vorfahren, die größere Kiefer und mehr Zähne hatten, einen bestimmten Zweck erfüllt haben könnten.

Da sich die menschlichen Kiefer jedoch kleiner entwickelt haben, brechen die Weisheitszähne manchmal nicht vollständig durch das Zahnfleisch durch. Wenn sie doch durchbrechen, können sie Probleme verursachen, wenn nicht genügend Platz vorhanden ist. Mundgesundheitsspezialisten raten in der Regel dazu, Weisheitszähne zu entfernen, wenn sie in einem ungünstigen Winkel wachsen, Beschwerden verursachen, Karies verursachen oder auf benachbarte Zähne einwirken, was zu Entzündungen führt.

Trotz dieser Empfehlungen entscheiden sich viele Eltern dafür, die Weisheitszähne ihrer Teenager präventiv ziehen zu lassen, selbst wenn keine offensichtlichen Probleme vorliegen. Statistiken zufolge werden jährlich bei etwa 5 Millionen Menschen Weisheitszähne entfernt, wobei viele dieser Eingriffe möglicherweise unnötig sind. Ein Cochrane-Review aus dem Jahr 2005 ergab außerdem, dass eine erhebliche Anzahl von Weisheitszahnentfernungen vermieden werden könnte.

In der Übersichtsarbeit wurde hervorgehoben, wie wichtig eine umsichtige Entscheidungsfindung auf der Grundlage spezifischer Indikatoren für die Extraktion ist, wodurch die Notwendigkeit chirurgischer Eingriffe um 60 % oder mehr reduziert werden könnte. Außerdem schlugen die Autoren vor, dass eine engmaschige Überwachung asymptomatischer Weisheitszähne ein sinnvoller Ansatz sein könnte. In einem späteren Cochrane-Review aus dem Jahr 2020 wurde die anhaltende Debatte über die Entfernung asymptomatischer und krankheitsfreier Weisheitszähne erneut aufgegriffen:

„Durchgebrochene Weisheitszähne können zu Schwellungen und Geschwüren des Zahnfleischs um die Weisheitszähne herum, zu Schäden an den Wurzeln der zweiten Backenzähne, zu Karies in den zweiten Backenzähnen, zu Zahnfleisch- und Knochenerkrankungen um die zweiten Backenzähne herum und zur Entwicklung von Zysten oder Tumoren führen.

Es besteht allgemein Einigkeit darüber, dass die Entfernung von Weisheitszähnen angebracht ist, wenn Anzeichen oder Symptome einer mit den Weisheitszähnen zusammenhängenden Erkrankung vorliegen, aber es besteht weniger Einigkeit darüber, wie asymptomatische, krankheitsfreie impaktierte Weisheitszähne behandelt werden sollten.“

Die Verbindung zwischen der Mundgesundheit und der Gesundheit Ihres Körpers

Das von den Forschern getestete Medikament soll zunächst das Nachwachsen von Zähnen bei Patienten mit Anodontie fördern, aber sein Erfolg könnte den Weg für breitere Anwendungen ebnen, einschließlich der Behandlung von Zahnverlust. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass eine Verschlechterung der Mundgesundheit nicht nur Auswirkungen auf die Zähne, sondern auch auf das allgemeine Wohlbefinden hat.

Ohne vorbeugende Mundhygiene können Sie eine Gingivitis entwickeln, eine entzündliche Erkrankung, die durch die Ansammlung von Plaque oder Bakterien auf den Zähnen ausgelöst wird. Eines der Symptome der Gingivitis ist rotes, blutendes Zahnfleisch. Unbehandelt kann die Gingivitis zu Parodontitis fortschreiten, einer schweren Infektion, die zum Zahnverlust führen kann.

Darüber hinaus hat die Zahngesundheit einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit des Gehirns, wie Studien belegen, die einen Zusammenhang zwischen Zahnfleischerkrankungen und Hippocampus-Atrophie, dem Schrumpfen einer Gehirnregion, die mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht wird, herstellen. In einer Studie mit 172 Personen im Alter von 55 Jahren und älter wurden sowohl Zahnfleischerkrankungen als auch die Anzahl der Zähne mit Veränderungen der Gehirnstruktur in Verbindung gebracht. Teilnehmer mit leichter Zahnfleischerkrankung und weniger Zähnen wiesen eine beschleunigte Schrumpfung im linken Hippocampus auf.

In dieser Kohorte fanden die Forscher heraus, dass Menschen mit einem Zahn weniger eine stärkere Schrumpfung des Gehirns erlebten, die fast einem Jahr Gehirnalterung entsprach.

Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von 13 Studien ergab ein deutlich erhöhtes Risiko für Alzheimer und leichte kognitive Beeinträchtigungen bei Personen mit Parodontitis im Vergleich zu Personen ohne Parodontitis. Besonders ausgeprägt war dieses Risiko bei Personen mit schwerer Parodontalerkrankung. Über den kognitiven Verfall hinaus wurde die Parodontitis mit verschiedenen systemischen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter:

  • Diabetes
  • Herzkrankheit
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Ungünstige Schwangerschaftsausgänge
  • Krebs
  • Erkrankungen des Nervensystems

Warnzeichen für Mundgesundheitsprobleme erkennen

Fast die Hälfte der Erwachsenen im Alter von 30 Jahren oder älter – etwa 46 % – weisen Anzeichen einer Zahnfleischerkrankung auf, und etwa 9 % haben eine schwere Zahnfleischerkrankung. Das Tückische daran ist jedoch, dass sich viele Menschen ihrer Erkrankung nicht bewusst sind, da Zahnfleischerkrankungen oft „still“ bleiben und keine Anzeichen oder Symptome zeigen, bis sie ein fortgeschrittenes Stadium erreicht haben.

In der frühen Phase der Gingivitis bemerken Sie vielleicht, dass Ihr Zahnfleisch beim Zähneputzen, bei der Verwendung von Zahnseide oder beim Verzehr harter Speisen blutet. Außerdem kann Ihr Zahnfleisch rot oder geschwollen erscheinen. Wenn die Krankheit fortschreitet, kann sich Ihr Zahnfleisch zurückbilden, so dass Ihre Zähne länger aussehen. Es kann auch zu lockeren Zähnen, wunden Stellen im Mund, schlechtem Atem und Eiter zwischen Zahnfleisch und Zähnen kommen.

Anders als bei der Anodontie, einer seltenen genetischen Störung, die zu Zahnverlust führt, kann der Verlust von Zähnen im späteren Leben oft durch proaktive Mundgesundheitsmaßnahmen verhindert werden. Eine konsequente Mundhygiene wie regelmäßiges Zähneputzen, die Verwendung von Zahnseide und Zungenschaber in Verbindung mit routinemäßigen Reinigungen durch einen quecksilberfreien biologischen Zahnarzt spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung gesunder Zähne und gesunden Zahnfleisches.

Eine Lebensweise, die eine Ernährung mit frischen, vollwertigen Lebensmitteln in den Vordergrund stellt, ist ebenfalls entscheidend für einen natürlich sauberen Mund und eine gute Mundgesundheit. Eine weitere vorteilhafte Methode ist das Ölziehen, bei dem man eine kleine Menge Öl, z. B. Kokosöl, etwa 20 Minuten lang im Mund herumspült, bevor man es in den Müll spuckt.

In Kombination mit regelmäßigem Zähneputzen und der Verwendung von Zahnseide kann das Ölziehen dazu beitragen, Zahnfleischentzündungen und Plaque sowie die Anzahl der Bakterienkolonien im Speichel zu verringern. Um gute Ergebnisse zu erzielen, ist nur eine kleine Menge Öl erforderlich – 1 Esslöffel für Erwachsene und 1 Teelöffel für Kinder.

Kokosnussöl, das für seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften bekannt ist, eignet sich besonders gut für das Ölziehen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kokosnussöl bei der Verringerung von Plaque, Gingivawert, Zahnfleischbluten und Gingivitis ebenso wirksam ist wie chemische Mundspülungen (Chlorhexidin), was die potenziellen Vorteile für die Mundgesundheit unterstreicht.

Das Konzept, ein drittes Gebiss wachsen zu lassen, ist zwar vielversprechend, doch sind die potenziellen Nebenwirkungen des Einsatzes von Medikamenten zur Erreichung dieses Ziels ungewiss. Im Moment kann man mit einem aufmerksamen Umgang mit der eigenen Mundgesundheit dafür sorgen, dass die Zähne in jeder Lebensphase fest an ihrem Platz bleiben – wo sie hingehören.

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Quellen:

Aktuelle EU-Pläne zur Massenüberwachung durchgesickert

Aktuelle EU-Pläne zur Massenüberwachung durchgesickert

Aktuelle EU-Pläne zur Massenüberwachung durchgesickert

Die EU hält weiterhin an den Plänen zur Abschaffung des Briefgeheimnisses fest. Das zeigt der aktuelle Gesetzesentwurf zur Chatkontrolle, der durchgesickert ist.  Die sogenannte „Chatkontrolle“ gilt als eines der kontroversesten Vorhaben innerhalb der EU. Sollte das Vorhaben umgesetzt werden, wäre das Ende für verschlüsseltes Chatten gekommen. Messenger-Dienste, die nichts anderes anbieten, könnten dann in der […]

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Ex-CIA-Analytiker Larry Johnson: Wendepunkt im Krieg in Palästina erreicht?

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Zwei kürzlich erfolgte Aktionen des israelischen Militärs haben weltweit für einige Aufregung gesorgt: Erstens der Angriff auf in iranisches Konsulat in Damaskus und zweitens die Tötung von Mitarbeitern der humanitären Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK). Der frühere CIA-Analytiker Larry Johnson hat in einem Interview in der Alex Jones Show und auf seinem Blog sonar21 die […]

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Israel bereitet sich auf massiven iranischen Gegenschlag vor – und warnt vor „regionalem Krieg“

Israel bereitet sich auf massiven iranischen Gegenschlag vor – und warnt vor „regionalem Krieg“

Israel bereitet sich auf massiven iranischen Gegenschlag vor – und warnt vor „regionalem Krieg“

Nach Drohungen aus Teheran, sich „mit derselben Magnitude“ für den Angriff auf die iranische Botschaft in Damaskus zu rächen, bereitet sich Israel nun auf einen Gegenschlag vor. Es ist zu erwarten, dass der Iran bereits entsprechende Pläne ausgearbeitet hat. Doch Tel Aviv warnt bereits vor einem „regionalen Krieg“, sollte Teheran einen direkten Angriff wagen.

In Israel ist man sich darüber im Klaren, dass der Luftangriff auf den Anbau der iranischen Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus, bei dem unter anderem drei Generäle der Iranischen Revolutionsgarden getötet wurden, entsprechende militärische Reaktionen Teherans auslösen wird. Medienberichten zufolge befinden sich die israelischen Truppen in Alarmbereitschaft und auch die Schutzbunker in Tel Aviv sollen wieder geöffnet werden.

Weiters hat die israelische Armee GPS-Störsender in Betrieb genommen, die auch die Navigationsdienste stören. Insbesondere auch deshalb, weil dieser Freitag der letzte des moslemischen Fastenmonats Ramadan ist und im Iran als „Al-Quds-Tag“ (Jerusalem-Tag) gefeiert wird. Angriffe durch iranische Einheiten selbst oder durch Stellvertreter Teherans in der Region werden entsprechend erwartet.

Angesichts dessen, dass sich die Eskalationsspirale zwischen dem Iran und Israel nun weiter dreht, könnte ein solcher iranischer Gegenschlag die Lage außer Kontrolle geraten lassen. Insbesondere dann, wenn dieser von Tel Aviv als unverhältnismäßig wahrgenommen wird. Im schlimmsten Fall könnte es sogar zu einem offenen Krieg zwischen den beiden Ländern kommen.

Allerdings haben die Mullahs bislang (sprichwörtlich) mehr gebellt als gebissen und bis dato bestimmte rote Linien nicht überschritten. Zumindest bleibt diesbezüglich noch etwas Hoffnung, dass die Vergeltung für den Tod der iranischen Generäle nicht übermäßig ausfällt und ein offener Krieg (noch) verhindert werden kann.

Inzwischen hat die israelische Führung davor gewarnt, dass ein direkter iranischer Angriff auf Israel zu einem regionalen Krieg im Nahen Osten führen könnte. Premierminister Netanyahu informierte sein Sicherheitskabinett am Donnerstag, dass Israels Streitkräfte bereits „direkt und über seine Stellvertreter“ mit dem Iran in Kontakt stehen und deshalb Israel „sowohl defensiv als auch offensiv gegen den Iran und seine Stellvertreter vorgeht“. Eine Erklärung des Büros des Premierministers stellte fest: „Wir werden wissen, wie wir uns verteidigen können, und werden gemäß dem grundlegenden Prinzip handeln, dass wir jeden schädigen werden, der uns schadet oder plant, uns zu schaden.“

Auch befinden sich die israelischen Botschaften und Konsulate weltweit auf höchster Sicherheitsalarmstufe. Mit dem Iran verbündete Kräfte könnten nämlich Vergeltung üben und ebenfalls die diplomatischen Vertretungen des Landes ins Visier nehmen.

Das große Nehmen – Ein Finanzputsch ist im Gange

Analyse von Dr. Joseph Mercola

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Die Geschichte auf einen Blick

  • David Webb, ein ehemaliger Hedgefonds-Investor, hat ein Buch mit dem Titel „The Great Taking“ geschrieben und einen Dokumentarfilm mit demselben Namen gedreht. Sein Buch und sein Film zeigen detailliert, wie die Federal Reserve die Finanzmärkte beeinflusst und wie ihre Geldschöpfung das Wirtschaftswachstum der USA überholt hat, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes zusammenbricht
  • Die Zentralbanker und andere Globalisten haben den koordinierten Zusammenbruch des Finanzsystems sorgfältig geplant und dabei hochentwickelte Strategien eingesetzt, einschließlich der Manipulation der Derivatemärkte. Welche Wertpapiere Sie auch immer zu besitzen glauben, Sie sind nicht der tatsächliche Eigentümer, und wenn die Derivatemärkte zusammenbrechen, kann Ihnen alles genommen werden
  • Webbs Arbeit gibt zwar Anlass zu ernster Besorgnis, aber es gibt andere, dringendere Probleme, die unsere Aufmerksamkeit erfordern. Priorität Nr. 1 ist es, sicherzustellen, dass wir die Kontrolle über unsere Finanztransaktionen haben. Wir müssen den Gesetzgebern helfen, die Freiheit der Finanztransaktionen zu schützen
  • In North Dakota gibt es eine souveräne Staatsbank, und die Legislative des Bundesstaates Florida bereitet sich darauf vor, ein Gesetz für eine Staatsbank im Bundesstaat Florida einzuführen. Alle Staaten müssen dies tun, denn es ist eine der wichtigsten Möglichkeiten, die finanzielle Freiheit aller Bürger zu schützen
  • Priorität Nr. 2 ist der Aufbau und die Sicherung der Nahrungsmittelfreiheit, und Nr. 3 ist Transparenz und Aufklärung. Wir müssen die Menschen über den Ernst der Lage aufklären, damit wir massenhaft beginnen können, andere Entscheidungen zu treffen

Im obigen Video ist Catherine Austin Fitts, eine Finanzexpertin und Gründerin und Präsidentin des Solari Report, wiederholt zu Gast. Sie ist eine der klügsten Personen, die es gibt, wenn es um das Verständnis von Finanzen geht und darum, wie man sein Vermögen angesichts des globalen Vermögenstransfers schützen kann.

Wir sprechen auch über die Arbeit von David Webb, einem ehemaligen Hedgefonds-Investor und guten Freund von Austin Fitts. Er hat ein Buch mit dem Titel „The Great Taking“ geschrieben, das kostenlos als PDF unter thegreattaking.com erhältlich ist, sowie einen gleichnamigen Dokumentarfilm, der auf CHD.TV, Rumble und YouTube verfügbar ist.

In Webbs Buch und Film wird detailliert beschrieben, wie die Federal Reserve die Finanzmärkte beeinflusst und wie ihre Geldschöpfung das Wirtschaftswachstum der USA überholt hat, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes (die Geschwindigkeit, mit der das Geld in der Wirtschaft zirkuliert) zusammenbricht. Kurz gesagt, eine große finanzielle Depression steht bevor, und wenn alles zusammenbricht, werden wir alles verlieren.

Ein Finanzputsch ist im Gange

Webb enthüllt, wie Zentralbanker und andere Globalisten seit mindestens fünf Jahrzehnten den koordinierten Zusammenbruch des Finanzsystems sorgfältig geplant haben, indem sie hochentwickelte Strategien einsetzten, einschließlich der Manipulation von Derivatemärkten.

Welche Wertpapiere Sie auch immer zu besitzen glauben, Sie sind nicht der tatsächliche Eigentümer, und wenn die Derivatemärkte zusammenbrechen, kann Ihnen alles genommen werden. Am Ende werden Sie wirklich „nichts besitzen“, wie vom Weltwirtschaftsforum (WEF) vorhergesagt/versprochen.

Aber das ist noch nicht alles. In ihrer jährlichen Zusammenfassung gibt Austin Fitts einen Überblick über das, was sie „The Many Great Takings“ nennt, denn Webb beschreibt nur einen davon. Der Reichtum wird uns auch auf Dutzende andere Arten gestohlen, und wir müssen sie alle verstehen, wenn wir uns auch nur annähernd erfolgreich schützen wollen.

Ich konzentriere mich sehr auf Heilmittel, nicht auf Probleme„, sagt Austin Fitts, „und wenn es um Heilmittel geht, muss man sicherstellen, dass man seine Heilmittel gegen die verschiedenen Taktiken des Feindes anordnet. Die Abfolge ist also sehr, sehr wichtig, wenn es um Heilmittel geht.

Das Wichtigste an der großen Übernahme ist, dass das Weltwirtschaftsforum Ihnen gesagt hat, was es plant: Wir schreiben das Jahr 2030 und Sie haben kein Vermögen. Die Frage ist also, wie genau man Ihnen Ihr Vermögen entziehen will.

David spricht davon, dass man Ihnen Ihre Wertpapiere wegnehmen will, aber Sie müssen sich um weit mehr als nur Ihre Wertpapiere kümmern. Sie müssen sich um Ihre Bank kümmern, worauf er eingeht und die Geschichte des Bankwesens sehr gut beschreibt. Sie müssen sich um Ihre Immobilien kümmern. Sie müssen sich wirklich Sorgen um Ihre Edelmetalle und andere Währungsalternativen machen.

Sie müssen sich um Ihr Unternehmen und Ihre lokalen Investitionen kümmern, und dann, ja, müssen Sie sich um Ihre Wertpapiere kümmern. David konzentriert sich nur auf Wertpapiere, weshalb wir diesen Abschnitt mit dem Titel ‚The Great Taking‘ (Die große Übernahme) erstellt haben, in dem wir alles durchgehen.“

Die drei wichtigsten Prioritäten

Auch wenn Webbs Arbeit Anlass zu ernster Besorgnis gibt, gibt es andere, dringendere Probleme, die unsere Aufmerksamkeit erfordern. Priorität Nr. 1, so Austin Fitts, ist die Gewährleistung der Kontrolle über unsere Finanztransaktionen. Ihr Ziel für 2024 ist es daher, den Gesetzgebern der US-Bundesstaaten zu helfen, mit den Banken und den Bürgern in ihrem Zuständigkeitsbereich zusammenzuarbeiten, um die Freiheit der Finanztransaktionen zu schützen.

Das ist der Punkt, an dem Pushback entscheidend ist„, sagt sie. „Wenn sie die Kontrolle über die Finanztransaktionen erlangen, können sie sich alles nehmen, und ich meine alles, auch Ihre Kinder …

Wenn Sie sich die Bedingungen ansehen, die einige dieser Zahlungsportale verlangen, geben Sie ihnen die Erlaubnis, auf Ihr Bankkonto zuzugreifen und alles mitzunehmen. Das ist beängstigend.

Das Mittel Nr. 1 ist also die Kontrolle der finanziellen Transaktionen. Wenn Sie zu Solari gehen, finden Sie dort ein Memo zur finanziellen Transaktionsfreiheit. Drucken Sie es aus und sehen Sie sich an, was Sie alles tun können, um sich davor zu schützen, dass jemand Ihre Finanztransaktionen kontrolliert.

Wenn sie das bekommen, ist die große Übernahme im Gange. Sie nehmen sich alles – Immobilien, Wertpapiere, alles. Machen Sie sich also zuallererst keine Sorgen um Ihre Wertpapiere. Sorgen Sie sich um Ihre Bankgeschäfte und Ihre Transaktionen.

Die zweite große Übernahme ist … Lebensmittel und Gesundheit. Der Druck, das Lebensmittelsystem zu kontrollieren, ist groß, denn um die Finanztransaktionen zu kontrollieren, müssen sie auch die Lebensmittel kontrollieren, denn wenn man sich außerhalb des Bankensystems mit Lebensmitteln und Energie versorgen kann, kann man auch ohne ihr Bankensystem überleben. Aus diesem Grund können wir kein 100%ig digitales Finanzsystem zulassen.

Das dritte große Taking, das mir Sorgen bereitet, sind die Immobilien, denn wir sehen, dass ein außerordentlicher Schritt unternommen wird, um die Kontrolle über das Land, die Immobilien, einschließlich des Ackerlandes, zu übernehmen, das sehr eng mit der Nahrung verbunden ist.

Es gibt alle möglichen Spielchen, die mit dem Bankensystem gespielt werden können, um die Leute mit ihren Hypotheken in Verzug zu bringen, und natürlich sind die Zinsen und die Inflation ein wesentlicher Bestandteil davon.“

Wie Austin Fitts feststellte, ist der Prozess der Verringerung der Wohneigentumsquote schon seit Jahrzehnten im Gange. Das hat mit der Geldpolitik zu tun, denn die Inflation hat allein in den letzten vier oder fünf Jahren die durchschnittliche Zahlung für ein Haus mit mittlerem Preis in Amerika verdoppelt. Die jüngere Generation wird also völlig ausradiert und kann sich kein Haus mehr leisten.

Das hängt auch mit einer anderen großen Täuschung zusammen, nämlich dem Betrug bei der Vergabe von Studentenkrediten. Die meisten großen Banken zahlen fast null Prozent für ihr Kapital, während Studenten mit Krediten 5 bis 9 % und diejenigen mit Kreditkartenschulden 17 % zahlen. „Das ist ein außerordentlicher Unterschied bei den Kapitalkosten, der buchstäblich auf sehr unfaire Weise in das System eingebaut wurde“, sagt sie.

Ein System, das uns unserer Sicherheitsgüter beraubt

Austin Fitts geht auf den Hintergrund von Webb ein und erläutert, wie er zu seinen Entdeckungen kam. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Finanzaufsichtsbehörden über das System der Verwahrstellen einen Weg geschaffen haben, um uns als vorrangige Gläubiger 100 % des Wertpapiervermögens zu rauben, höchstwahrscheinlich durch einen Ausfall von Derivaten.

Austin Fitts ist jedoch nicht übermäßig besorgt darüber, denn obwohl Webb glaubt, dass mit dem Uniform Commercial Code (UCC) ein rechtlicher Weg geschaffen wurde, glauben Austin Fitts und ihre Experten nicht, dass er Bestand haben wird. „Wir sind immer noch auf der Suche nach einem UCC-Experten, der das herausfinden kann“, sagt sie.

Was Webb jedoch bewiesen hat, ist, dass die Finanzaufsichtsbehörden außerordentliche Anstrengungen unternommen haben, um die Kontrolle über ALLE Sicherheiten durchzusetzen. Austin Fitts glaubt, dass dies geschah, um die Finanzblase aufrechtzuerhalten.

„Der Grund, warum ich mir keine Sorgen über eine baldige Übernahme von Wertpapieren mache, ist, dass ich glaube, dass man sich Vermögenswerte nur dann aneignen kann, wenn man dem Bankensystem die Kontrolle über Finanztransaktionen überträgt“, sagt sie. „Sobald man die hat, kann man alles machen. Man kann sich 100 % der Vermögenswerte aneignen, einschließlich der Wertpapiere. Ich denke also, dass die Kontrolle der Finanztransaktionen schneller kommt.

Was die Reihenfolge betrifft, so denke ich, dass ein Zugriff auf alle Wertpapiere noch nicht in Sicht ist. David würde sagen, wenn sie in die Enge getrieben werden, müssen sie es tun. Meiner Meinung nach haben sie so viele Möglichkeiten, aus einer Ecke herauszukommen, dass es nicht notwendig ist. Was sie tun werden, ist das, was ich gesehen habe, nämlich auf die Kontrolle der Finanztransaktionen zu drängen.

Aber das ist das Tolle an Davids Forschung. Niemand macht sich die Mühe, das zu tun, was sie getan haben, wenn es Integrität im System gibt. Ich denke, David hat wieder einmal bewiesen, dass es dem Finanzsystem an Integrität mangelt und dass es darauf ausgerichtet ist, einige wenige auf Kosten der vielen zu begünstigen.

Eine weitere Sache, die ich an seinem Buch sehr gut fand, war, dass er das Spiel in Bezug auf Insider und Outsider im Bankensystem während der Großen Depression beschreibt – wie Ihre Bank zusammenbrechen konnte; Sie verlieren Ihre Einlagen, aber Sie haften immer noch für Ihre Hypothek.

Und so kommt man natürlich auch an die Immobilien der Leute. Man erlässt ihnen ihre Einkommensverpflichtungen, aber man hält sie für ihre Schulden verantwortlich.“

Es gibt für niemanden einen sicheren Hafen

Es ist bezeichnend, dass Webb diese Reise angetreten hat, weil er herausfinden wollte, wie er das Vermögen seiner eigenen Familie schützen kann, nur um am Ende festzustellen, dass es keinen sicheren Hafen gibt, nicht einmal für einen Finanzinsider wie ihn. Das System ist in jeder Hinsicht manipuliert. Die nüchterne Erkenntnis ist, dass es kein Entrinnen aus dieser großen Übernahme gibt.

Wir müssen uns ihr stellen und die notwendige Arbeit leisten, um das System so zu verändern, dass es jeden schützt. Ein Teil dieser Arbeit besteht darin, unseren politischen Vertretern klar zu machen, was geschieht und dass es in ihrem eigenen Interesse liegt, die finanzielle Freiheit zu schützen.

Viele von ihnen sind außerordentlich wohlhabend, und auch sie können alles verlieren, wenn sie nicht handeln. Sie sind von dieser großen Übernahme nicht isoliert. Wie Webb festgestellt hat, gibt es auch für sie keinen sicheren Hafen. Webb ist der Meinung, dass die Situation noch zu retten ist, aber wir brauchen eine Art Reset.

Nur nicht den großen Reset, den die Globalisten geplant haben. Eine Möglichkeit wäre es, eine kleine Steuer auf digitale Transaktionen einzuführen, etwa einen Bruchteil von 1 %. Mit den Einnahmen aus dieser Transaktionsgebühr könnte man die Regierung finanzieren und die Einkommenssteuer abschaffen, vorausgesetzt, wir müssen uns nicht an internationalen Kriegen beteiligen.

Die drei größten finanziellen Verluste

Laut Austin Fitts sind die drei wichtigsten Dinge, die unseren Wohlstand aufzehren, folgende:

  1. Tyrannei
  2. Der Einsatz umweltschädlicher Verfahren wie industrielle Landwirtschaft anstelle regenerativer Landwirtschaft, die für das Kontrollnetz erforderliche Hardware und die damit verbundene elektromagnetische Feldstrahlung
  3. Die Kontrolle der Innovation, die Kosteneinsparungen verhindert

Alle drei Punkte sind veränderbar. Wir können diese finanziellen Engpässe beseitigen, aber wir können nicht damit anfangen. Zuerst müssen wir unsere finanzielle Transaktionsfreiheit sichern, denn davon hängt im Grunde alles ab. Wenn wir diese verlieren, haben wir bereits alles andere verloren.

Drei grundlegende Aktionspunkte

Auch hier sollten Sie sich Solaris Memo zur finanziellen Transaktionsfreiheit herunterladen. Darin werden die Probleme und die Lösungen detailliert beschrieben. „Tun Sie, was Ihnen Spaß macht“, sagt Austin Fitts.

„Eine davon ist die Verwendung von Bargeld. Und wenn man Bargeld verwendet, sollte man mit lokalen Unternehmen sprechen und Wege finden, wie man vor Ort interagieren kann, um die lokale Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Und natürlich sind Lebensmittel das Wichtigste, denn ich kenne keinen anderen Weg, an sichere Lebensmittel zu kommen, als zu wissen, woher sie kommen und die Menschen zu kennen, die sie produzieren …

Das dritte, was man tun kann, ist, für Transparenz zu sorgen, und das ist wirklich wichtig. Auf Solari haben wir eine Liste von kurzen Videos über CBDCs und die Freiheit von Finanztransaktionen zusammengestellt. Das erste ist das einminütige Video des BIZ-Chefs, in dem er im Wesentlichen sagt, dass wir die Regeln mit CBDCs zentral aufstellen und durchsetzen können.

Das zweite Video zeigt Neel Kashkari, den Chef der Minneapolis Fed, einer der 12 Fed-Banken, der sagt: „Ich kann verstehen, warum die Chinesen das wollen, weil es ihnen eine vollständige Überwachung und Kontrolle ermöglicht. Aber warum sollten die Amerikaner das jemals zulassen? Wenn es so schlimm ist, dass einer der Fed-Präsidenten Ihnen sagt, dass Sie es nicht wollen, ist das sehr hilfreich.

Dann spricht Bo Li [stellvertretender geschäftsführender Direktor des] IWF über die Programmierbarkeit des Geldes, d. h. wenn beschlossen wird, dass man nur noch Käfer und keine Pizza mehr essen darf, wird man mit seinem Geld nur noch Käfer kaufen können. Und Richard Werner spricht über einen hochrangigen Zentralbanker, der ihm sagte, dass die CBDCs letztendlich ein Chip sein werden, den man Ihnen in die Hand drücken will.

Wir müssen den Menschen erklären, was vor sich geht, und ihnen helfen zu verstehen, wie ernst die Lage ist, denn viele können sich nur schwer vorstellen, dass jemand diese Art von vollständiger Kontrolle haben will. Mit künstlicher Intelligenz und Software kann man diese Art von vollständiger Kontrolle bieten.

Mit einem sehr kurzen Video, einer Minute oder weniger, verstehen die Leute es. Und das ist der Punkt, an dem man sich an den Gesetzgeber und den Bankenverband seines Bundesstaates wenden und sagen kann: „OK, was werdet ihr tun, damit es mir nicht so ergeht wie den Truckern in Tennessee?

Was sehr interessant ist … die Staaten haben die Macht, die vollständige Souveränität über das Geld und die Geldströme in ihrem Gebiet geltend zu machen und sie zu schützen. Das haben sie aber nicht getan. Und einer der Gründe, warum sie es nicht getan haben, ist, dass das Finanzministerium und die Zentralbanken sehr gut darin waren, es finanziell attraktiv zu machen, sich in das föderale System einzukaufen.

Irgendwann wird es wichtiger sein, souverän und frei zu sein, als weitere 2 Milliarden Dollar in die Bildung zu stecken – eine Bildung, die von Ihnen verlangt, dass Sie Ihren Kindern beibringen, wie man Sexsklaven ist.

Eine der Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Transparenz zu schaffen, ist die Zusammenarbeit mit Ihren Bankangestellten, mit der State Bankers Association und mit den Gesetzgebern Ihrer Bundesstaaten, um sie zu ermutigen, entsprechende Schritte zu unternehmen. Und wenn Sie sich das Memo zur Freiheit der Finanztransaktionen ansehen, finden Sie eine Auflistung all der verschiedenen Dinge, die ein Bundesgesetzgeber tun kann.“

Warum wir souveräne staatliche Banken brauchen

In North Dakota gibt es bereits eine souveräne Staatsbank, und die Legislative des Bundesstaates Florida bereitet sich auf die Einführung eines Gesetzes über staatliche Banken im Bundesstaat Florida vor. Tennessee prüft Möglichkeiten zur Schaffung unabhängiger Zahlungssysteme und ist dabei, ein Edelmetalldepot einzurichten und seinen Schatzmeister zu ermächtigen, Gold und Silber zu kaufen.

Dies sind nur einige der Strategien, die von allen Staaten umgesetzt werden können und müssen. Wie Austin Fitts feststellte: „Ich kann meine individuelle Souveränität nur schützen, wenn mein Staat meine finanzielle Souveränität schützt.“ Und die Staaten können dies tun, indem sie souveräne Staatsbanken einrichten, die nicht an das zentrale Bankensystem gebunden sind.

„Wenn Sie eine souveräne Staatsbank haben, bedeutet das, dass Ihre Bürger Steuern auf Ihre Konten einzahlen und Sie in der Lage sind, in Zusammenarbeit mit den Staatsbanken, Kreditgenossenschaften und Finanzinstituten die Transaktionen aufrechtzuerhalten, so dass das Finanzministerium oder die Zentralbank Sie nicht sperren oder schließen kann.

Ich meine, das ist erstaunlich. Wenn Sie auch eine Goldbarrenverwahrungsstelle haben, dann haben Sie Gold- und Silberreserven, und das macht es für andere Menschen im Staat einfacher, eine Verwahrungsstelle zu haben, der sie vertrauen können, und das bedeutet, dass sie anfangen können, mit Gold und Silber zu handeln, besonders wenn Sie die Verkaufssteuer abschaffen.

Tennessee hat die Verkaufssteuer auf Gold und Silber abgeschafft. Und jetzt gibt es einen großen Streit – mehrere Staaten haben Gesetzesentwürfe eingebracht, die Gold und Silber zum gesetzlichen Zahlungsmittel machen, aber so, dass die Bundesbehörden keine Kapitalgewinne erheben können, so dass man Gold und Silber als lokale Währungen verwenden kann. Das ist eine großartige Möglichkeit, eine lokale Währung einzuführen.“

Ein Reset für den Aufbau von Wohlstand

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir zuallererst die Kontrolle über unsere Finanztransaktionen zurückgewinnen und sichern müssen. Als Nächstes brauchen wir das, was Austin Fitts als „Building Wealth Reset“ bezeichnet, einen Reset des Finanzsystems, der es uns ermöglicht, sowohl Lebenskapital (Gesundheit) als auch Finanzkapital aufzubauen.

Und das können wir tun. Auch wenn es den Anschein haben mag, dass wir in einem Schnellzug sitzen, der auf eine Mauer zusteuert, und dass wir keine Möglichkeit haben, auszusteigen, ist das vielleicht nur eine Illusion. Wir haben wahrscheinlich viel mehr Möglichkeiten, als wir denken.

Während meines Rechtsstreits [gegen die Regierung] hatte ich viele verschiedene Anwälte, die mich umringten und sagten: ‚Sie müssen das tun, Sie haben keine Wahl’“, sagt Austin Fitts.

„Und ich habe gesagt: ‚Ich weigere mich. Das werde ich nicht tun. Das ist eine Entscheidung. Und was würde dann passieren? Plötzlich eröffnete sich eine Möglichkeit, die es vorher nicht gab. Mit anderen Worten: Meine Weigerung, den Weg zu gehen, den ich nicht wählen konnte, schuf eine neue Wahl.“

Denken Sie daran, wenn Sie vorankommen. Sich zu weigern, Teil des Systems zu sein, mag unmöglich erscheinen, aber die Entscheidung, sich zu weigern, kann genau das sein, was ganz neue Möglichkeiten und Optionen eröffnet. Sicherlich gibt es Wege zum Sieg, angefangen damit, die Staatsführung dazu zu bringen, sich für ein souveränes staatliches Bankwesen einzusetzen.

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Quellen:

Nur Wunschdenken kriegslüsterner Islamisten: X mit Fakebildern von iranischem Angriff geflutet

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Manche Menschen können vom Krieg gar nicht genug bekommen, dabei genügen die aktuellen Konflikte zwischen Russland und der Ukraine sowie Israels gegen den Terror der Hamas noch nicht. Gestern Nacht wurde die Social Media Plattform X förmlich mit Fake-Videos geflutet, welche einen Angriff des Iran auf Israel zeigen sollten. Sollte ein solcher Angriff tatsächlich erfolgen, werden die von Israel besessenen Mainstream-Medien ihr Framing in der ersten Sekunde aufnehmen. Doch das ist derzeit nicht der Fall.

Ein Kommentar von Willi Huber

Kriegshetzer hat es wohl zu jeder Zeit der Menschheitsgeschichte gegeben. Im Westen sind es meistens Menschen, die selbst vom Krieg nicht betroffen wären, daran gut verdienen – oder sich schlichtweg nicht vorstellen können, dass er eines Tages vor der eigenen Tür steht, weil sie nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Neu ist, dass nahezu alle, die sich als „Links“ bezeichnen, für den Krieg trommeln und gar nicht genug Bomben und Granaten ins Kriegsgebiet liefern können – manche würden sich sogar über einen Atomkrieg freuen. Das ist eine Folge jahrzehntelanger NATO-Propaganda.

Dann gibt es noch die jahrzehntelange Propaganda der Sozialisten, die traditionell eng mit den Terroristen im nahen Osten verbunden sind. Die Fatah des Terroristenführers und späteren Friedensobelpreisträgers Arafat ist Vollmitglied der Sozialistischen Internationale – und somit ist Hetzpropaganda gegen Israel seit mindestens 50 Jahren subtiles Programm in allen linksgerichteten Medien und Redaktionen. Report24 hat in diesem Artikel herausgearbeitet, wie die islamistische Propaganda über die Jahre eingesickert ist und die Hirne der leider sehr anfälligen westlichen Demokraten zersetzt hat.

Zahlreiche Fake-Videos in der Nacht auf Freitag

In der Nacht vom 4. auf den 5. April kursierten auf X (früher Twitter) zahlreiche Videos, welche einen angeblichen Angriff des Irans auf Israel zeigen. Der von einer islamistischen Terrordiktatur beherrschte Iran bezeichnet sich als Todfeind Israels – dessen Auslöschung gilt als Staatsziel. Auch deshalb strebt die Nation Allahs nach der Atombombe. Das im vergleich winzige Israel versucht dies immer wieder zu verhindern, indem durch geheimdienstliche Methoden und offene Militäroperationen Anlagen und Menschen am Staatsgebiet des Iran ausgelöscht werden.

Die Fake-Videos stammen hauptsächlich aus gaza-arabischen Quellen. Sie sollen in Wahrheit Szenen aus der Ukraine zeigen, doch auch das ist nur schwer zu überprüfen. So sollte der Welt vorgegaukelt werden, der Iran habe aktiv in den Krieg eingegriffen. Für den Frieden in der Region und in der Welt sind solche Videos nicht hilfreich.

Wichtig ist es, festzuhalten: Wir brauchen keine Massenmedien und keine Zensur einer Ursula von der Leyen, um Fake News als solche zu enttarnen. Die Masse freier Internetnutzer kann das zuverlässiger und schneller, als es Systemmedien je zustandebringen würden.

Verschiedene Personen glorifizieren die militärische Stärke des Iran und gießen weiteres Öl ins Feuer:

Bei Kundgebungen in westlichen Nationen, hier in New York City, wird immer wieder von mohammedanischer Seite aus zur Ermordung aller Juden und Bombardierung Israels aufgerufen.

Wer sich zu den Judenhassern (heute auch „Israelkritiker“ genannt) zählt, der könnte folgendes in seine Überlegungen mit einbeziehen: Auch in Israel leben wie in jedem Land dieser Welt unzählige unschuldige Menschen, die einfach in Ruhe und Frieden leben wollen. Auch für die israelische Bevölkerung gilt, dass Handlungen der Regierung nicht automatisch bedeuten, dass alle Bürger diese gut heißen. Report24 ist klar gegen Kriegshetze und blinden Antisemitismus positioniert.

In Israel kommt es immer wieder zu Großdemonstrationen gegen die Politik der Regierung Netanyahu. Dessen Rolle während des Terroranschlages vom 7. Oktober ist aufgrund der aktiven Kriegshandlungen nicht aufgeklärt worden. Viele Kritiker meinen, es sei undenkbar, dass Geheimdienste und Regierung im Vorfeld nichts von den Plänen zu der Großoperation gewusst haben. Der Vorwurf wiegt schwer: Man habe den Angriff zugelassen, um einen Grund für den Krieg zu haben.

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Pharmaunternehmen haben große Werbebudgets für Fachmagazine und Publikums-Medien. Weiter werden enorme Summen ausgegeben für das Sponsoring von ärztlichen Organisationen, Ärzten und Veranstaltungen. Allein in Österreich flossen 2021 laut dem Transparenzbericht der Firma Pfizer insgesamt rund 23 Millionen Euro an österreichische Ärzte, Vereine, Ärztekammern etc. Ein am 28. März im Journal of the American Medical Association […]

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