Kategorie: Nachrichten
DR. David Martin erklärt in 1 Minute den Zusammenhang zwischen Corona-Pandemie und Eugenik
Im Jahr 2018 wurde Remdesivir in der klinischen Ebola-Forschung in Afrika nicht eingesetzt, weil medizinische Studien zeigten, dass 53 Prozent der Probanden an der Behandlung starben.
Ebola habe nicht einmal eine Sterblichkeitsrate von 53 Prozent, betonte Dr. David Martin in einem Interview mit Roman Balmakov von der Zeitung The Epoch Times. Dennoch wurde beschlossen, im April und Mai 2020 Patienten in Corona Remdesivir zu verabreichen.
Das Medikament sei in Afrika nicht für die klinische Forschung verwendet worden, weil es 53 Prozent der Menschen getötet habe, und dennoch sei es massenhaft an Corona-Patienten verabreicht worden, sagte Martin. Selbst die WHO habe davon abgeraten.
„Solange die Leute, die entscheiden, welche Produkte verwendet werden, dieselben sind, die entscheiden, wann eine Pandemie ausbricht, wird es keine Gerechtigkeit geben“, sagte Martin.
Es ist die gleiche Gruppe von Menschen, die 1913 das Eugenics Office in Carnegie Mellon gegründet hat, es ist die gleiche Gruppe von Menschen, die 1953 die Weltgesundheitsorganisation gegründet hat, es ist die gleiche Gruppe von Menschen, die darüber entscheidet.
„Ich weiß nicht, was Sie von Eugenik halten, aber ich bin dagegen“, sagte Dr. Martin.
Krankenhäuser töteten Corona-Patienten. Je mehr sie töteten, desto mehr Geld bekamen sie von der Regierung. Die Autorin Stella Paul hatte zuvor herausgefunden, dass das Medikament viele Tausend Corona-Patienten im Krankenhaus getötet hatte.
Hospitals murdered COVID patients.
The more they killed, the more money they made.
Aside from ventilators, the death protocol of choice was Fauci’s pet drug, Remdesivir.
“Remdesivir is so lethal it got nicknamed ‘Run Death Is Near’ after it started killing thousands of Covid… pic.twitter.com/8OAkfw4e1v
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) March 12, 2024
Die Krankenhäuser ermordeten COVID-Patienten. Je mehr sie töteten, desto mehr Geld verdienten sie.
Neben Beatmungsgeräten war das bevorzugte Tötungsprotokoll Faucis Lieblingsmedikament, Remdesivir.
„Remdesivir ist so tödlich, dass es den Spitznamen ‚Der Tod ist nah‘ bekam, nachdem es begann, Tausende Covid-Patient im Krankenhaus zu töten“, schrieb Stella Paul in der NY
in einem früheren Bericht. „Die Experten behaupteten, dass Remdesivir Covid stoppen würde; stattdessen stoppte es die Nierenfunktion und sprengte dann die Leber und andere Organe.“
…so Dr. David Martin:
„Remdesivir war zu unethisch, um in klinischen Ebola-Studien in Afrika eingesetzt zu werden, weil es eine 53%Killerrate hatte, die in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurde. Ebola hat keine 53%ige Killer-Rate, aber Remdesivir wurde im April und Mai 2020 als Mittel der Wahl zur Behandlung von COVID ausgewählt? Dieses Medikament war zu unethisch, um in einer afrikanischen klinischen Studie eingesetzt zu werden, weil es bei 53 % der Menschen, denen es verabreicht wurde, zum Tod führte. Und wir hatten Anthony Fauci [und] Deborah Birx, die neben dem Präsidenten saßen und sagten: ‚Wir müssen Remdesivir verwenden‘, obwohl die Weltgesundheitsorganisation sagte, es sei unethisch, es zu verwenden.“
Weltwoche Daily: Deutsche Kriegsrhetorik – Tanz am Abgrund

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Kriegsrhetorik: Tanz am Abgrund. Bundeswehr in der Schule: richtig oder falsch? Die Geburt Europas aus dem Geiste der Frauen. „Weltwoche Daily […]
„Rechtsextremer Brandanschlag“ entpuppt sich als Versicherungsbetrug
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„Rechtsextremer Brandanschlag“ entpuppt sich als Versicherungsbetrug
Weihnachten 2023: In Hessen steht ein Wohnhaus lichterloh in Flammen. Für Politik und Medien steht das Motiv schnell fest: Rassismus. Jetzt ist klar: Der Eigentümer selbst, ein Pakistani wohlgemerkt, war der Feuerteufel – und ging dabei äußerst perfide vor!
von Kai Rebmann
Am späten Heiligabend 2023 brannte ein Wohnhaus im hessischen Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis) nahezu vollständig aus. Der Fall sorgte bundesweit für Aufsehen und wurde von den üblichen Verdächtigen sofort für deren „Kampf gegen rechts“ instrumentalisiert.
Janine Wissler, Bundesvorsitzende der Linken, appellierte an die Bevölkerung, „den Nährboden zu bekämpfen, der rechte Gewalt begünstigt“. Auch die Grünen im hessischen Landtag waren sofort zur Stelle. Fraktionsvize Martina Feldmayer verurteilte „solche Taten“ als Angriff auf die gesamte Gesellschaft. Der Anschlag von Wächtersbach schien nicht wenigen wie gerufen gekommen zu sein, um Stimmung gegen rechts zu machen.
Betrug im mittleren sechsstelligen Bereich
Warum auch nicht, schließlich glich die „Beweislage“ einem Elfmeter ohne Torwart: Beim Eigentümer handelte es sich um einen Pakistani, der das Haus zusammen mit seiner Familie auch selbst bewohnte. Darüber hinaus wurden an mindestens sieben Stellen Parolen wie „Ausländer raus!“ an den Wänden der abgebrannten Immobilie entdeckt. Klarer Fall also?
Ganz im Gegenteil! Nach mehrmonatigen Ermittlungen sind Polizei und Staatsanwaltschaft sicher: Der Brand wurde vom Eigentümer selbst gelegt, um Versicherungsleistungen im mittleren sechsstelligen Bereich zu ergaunern. Wie aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Hanau vom Dienstag weiter hervorgeht, wurden neben dem 47-jährigen Pakistani vier weitere Personen aus dem Umfeld des vermeintlichen „Opfers“ festgenommen. Dabei soll es sich um die Ehefrau, den Sohn, den Schwager und einen weiteren Landsmann des mutmaßlichen Haupttäters handeln.
Besonders perfide: Um die Ermittler auf eine falsche Spur zu locken und in der Öffentlichkeit ein bestimmtes Bild zu erzeugen, wurde der Tatort von dem Pakistani mit scheinbar ausländerfeindlichen Parolen präpariert. Die Strategie schien zunächst auch aufzugehen. In den Tagen und Wochen danach ist es in ganz Hessen zu Mahnwachen und Solidaritätsbekundungen mit den vermeintlichen Opfern eines angeblich rechtsextremistischen Anschlags gekommen.
Intern wollen die Ermittler den jetzt festgenommenen Pakistani jedoch schon kurz nach der Tat im engsten Kreis der Verdächtigen gehabt haben. So geht es jedenfalls aus der Mitteilung der Staatsanwaltschaft hervor – und das wirft Fragen auf:
Weshalb wurde die Öffentlichkeit so lange im Unklaren gelassen? Warum erfolgte die Festnahme erst jetzt, knapp drei Monate nach der Tat, wo eigenem Bekunden zufolge ausdrücklich von Flucht- und Verdunkelungsgefahr ausgegangen wird? Wie wahrscheinlich ist es, dass man entsprechende Informationen ebenso lange zurückgehalten hätte, wenn die Vorzeichen der Tat umgekehrt gewesen wären, man also tatsächlich von einem rechtsextremistischen Anschlag ausgegangen wäre?
Bürgermeister Andreas Weiher und Landrat Thorsten Stolz (beide SPD) konnten in einer gemeinsamen Erklärung nur einen kleinen Teil dieser Fragen beantworten: Die Ermittlungen im Anschluss an einen Wohnungsbrand bräuchten Zeit, um Fakten, Beweise und mögliche Motive gerichtsfest zu sichern. Dieses Beispiel zeige, „wie wichtig ein sorgfältiges und verantwortungsvolles Vorgehen“ in solchen Fällen sei.
Bemerkenswert: Die beiden Lokalpolitiker gehörten bereits im Dezember 2023 zu den ganz wenigen Stimmen, die vor voreiligen Schlüssen gewarnt hatten. Eine politische und gesellschaftliche Einordnung der Tat sei erst möglich, wenn die Umstände komplett ermittelt und die Ursachen für den Brand und die ausländerfeindlichen Schmierereien zuverlässig ausgeklärt seien, teilten Bürgermeister und Landrat damals mit.
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Teil 2: Wie Westen die Öffentlichkeit auf Krieg einschwört
VON WEGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! – »Das Attentat von Sarajewo, Freimaurer & der Weg in den 1. Weltkrieg!« (9)
Genetische Impfstoffe und PCR-Tests: Russland ist bereit für Disease X – Riley Waggaman
Die bewährte Formel zum Schutz der öffentlichen Gesundheit … Quelle: Genetic vaccines & PCR tests:…
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Im Mainstream durchgesickert: Klimawandel durch Wetterwaffen
Widerlich: Lügenkampagne gegen Loretta (16)! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Die WELT veröffentlichte Rechtsextremismusvorwürfe gegen Loretta. Doch beim näheren Hinschauen erwiesen die sich als haltlos.
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Truppen für die Ukraine: Frankreich entsendet 2.000 Soldaten
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Truppen für die Ukraine: Frankreich entsendet 2.000 Soldaten
Mit seinem Vorhaben, Truppen in die Ukraine zu schicken, könnte Frankreich zwei Ziele verfolgen: Einerseits bereits erlittene Verluste zu vertuschen, andererseits eine dominante Stellung in Europa zu sichern. Eine aus Macrons Sicht geeignete Lösung, wenn man den Preis nicht bedenkt.
Frankreichs Gegenerklärung zur Aussage des Leiters des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Naryschkin, dass Paris bereit ist, ein Militärkontingent von 2.000 Soldaten in die Ukraine zu schicken, fiel etwas merkwürdig aus. Einerseits machten die Beamten traditionelle, emotionale Äußerungen über “russische Propaganda”. Andererseits erschienen Kommentare, wonach Paris tatsächlich an Plänen arbeitet, Truppen im Konfliktgebiet in der Ukraine zu stationieren, und zwar in einer weit größeren Anzahl. Vor allem sollten französische Kampfverbände in der Perspektive die Grundlage einer europäischen “Koalition der Willigen” bilden, die formal außerhalb der NATO-Struktur, aber mit logistischer Unterstützung der USA agieren würde.
Die Lage wird durch unklare Aussagen der französischen Führung verschlimmert. Das einzig Verständliche daran ist, dass Frankreich die direkte militärische Präsenz im Konfliktgebiet wünscht und sie als Schritt zur Festigung der eigenen geopolitischen Lage betrachtet. Alles andere ist unter einem Wortschwall begraben, der selbst für die heutige europäische Politik einzigartig ist. In dieser gesamten Situation sind zwei prinzipielle Ebenen sichtbar.
Die Erste und Offensichtlichste ist der Versuch, die bereits vorhandene Einmischung Frankreichs in den Ukraine-Konflikt zu legalisieren. Parallel dazu sollen Verluste unter französischen Militärs, die aufseiten Kiews kämpfen, nachträglich legalisiert werden. Es scheint, dass deren Ausmaß nicht mehr geheim gehalten werden kann. Es wäre höchst naiv zu glauben, dass es keine französischen Militärangehörigen im Kampfgebiet gibt – allein deshalb, weil französische Technik historisch zur reparaturunfreundlichsten der Welt zählt. Es ist unmöglich, dass solch komplexe Systeme wie CAESAR-Selbstfahrlafetten, leichte Radpanzer AMX-10 RC und ähnliche von einheimischen “Spezialisten” gewartet werden.
Die zweite Ebene, die inzwischen kaum verhohlen wird, ist der innereuropäische Kampf, und zwar weniger um die Dominanz, als vielmehr um den Status des Hauptpartners der USA. Paris versucht mit aller Kraft, zumindest auf der Ebene der politischen Propaganda, die Spaltung und Krise innerhalb der deutschen Elite auszunutzen, die nicht genug Entschlossenheit für eine Eskalation mit Russland zeigt. Die jüngsten Umfragewerte in Deutschland sprechen für sich selbst: Laut einer Studie der Zeitschrift Focus sind 75 Prozent der Deutschen nicht bereit, zu kämpfen, und nur zehn Prozent glauben, dass die Bundeswehr das Land im Fall einer potenziellen Eskalation verteidigen kann. Vor einem Jahr konnten solche Zahlen noch ignoriert werden, doch inzwischen hat Berlin offensichtlich größere Probleme als den “Drang nach Osten”. Daher erhielt Paris zum ersten Mal seit de Gaulles Zeiten die Chance auf eine militärische Dominanz in Europa, wenn auch eine sozusagen “umgekehrte Chance”. Der große französische Staatschef strebte nämlich für sein Land die maximale Souveränität an, während der heutige Machthaber im Élysée-Palast versucht, Frankreichs Souveränität an den neuen US-Präsidenten teurer zu verkaufen, als es Berlin tat.
Daher ist aus politischer Sicht ein Beschluss über die Entsendung französischer Einheiten in die Ukraine in bedeutender Truppenstärke überaus möglich, zumal Frankreichs Machtgefüge dem Präsidenten ermöglicht, seine Entscheidungen nicht mit anderen politischen Kräften abzustimmen. Ein deutscher Bundeskanzler ist im Gegensatz dazu von Koalitionsverpflichtungen bis zur Handlungsunfähigkeit gebunden.
Vor dem Hintergrund der Pläne des Kiewer Regimes, weitere 200.000 Menschen als “Kanonenfutter” zu mobilisieren, beeindruckt diese Zahl nicht, selbst unter Berücksichtigung der Gesamtstärke des französischen Heeres von etwa 115.000 Mann.
Doch organisatorisch handelt es sich bei diesen 2.000 um zwei Regimenter des Heeres, die vollständig mit Technik und Panzerabwehrwaffen ausgerüstet sind. Ein Panzerkavallerie- und ein Infanterieregiment sowie eine operative Führungsgruppe sind eine Avantgarde, quasi der Kern eines möglichen größeren Kontingents einer “Koalition der Willigen”. Um diesen “Kern” herum könnten sich nicht nur größere französische Militärkontingente (man erinnere sich an Gespräche über Pläne, 20.000 französische Soldaten in die Ukraine zu schicken), sondern auch Verbände aus anderen europäischen Ländern gruppieren.
Sollten diese Länder von Washington oder Brüssel bis zu einem Punkt erpresst werden, an dem sie Truppen in die Ukraine schicken, wird man sie zwingen, sich in ein System der militärischen Führung einzugliedern, das bereits von Frankreich aufgebaut wurde. Die Steuerhebel des größten Truppenverbands in Europa würden sich in Paris befinden, zumal sich die NATO wegen der Lage in den USA formal aus dem Konflikt heraushalten würde.
All das ist ganz im Geiste Macrons – eine leichte, “naheliegende” Lösung eines komplizierten Problems. Das Ziel ist durchaus ambitioniert, wenn man den Preis nicht bedenkt. Nicht, dass man im Élysée-Palast nicht glaubt, dass der französische Truppenverband in der Ukraine zu einem legitimen und vorrangigen Ziel für Russlands Streitkräfte werden wird. Doch man glaubt aufrichtig, “darüber erst morgen nachdenken” zu müssen, während heute Frankreichs Präsident gute Werbung erhält.
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Faesers Steuer-Millionen fließen an Stasi-Leute, Frauenschläger und Deutschland-Hasser

Von MANFRED ROUHS | Sogar die gewiss nicht rechtsradikale „New York Times“ warnte vergangene Woche vor dem „13-Punkte-Plan gegen den Rechtsextremismus“, für den Bundesinnenministerin Nancy Faeser etliche Steuer-Millionen locker machen will. „Die Bemühungen, den Aufstieg der AfD einzudämmen, werden nun auf nationaler Ebene intensiviert, doch diese Bemühungen können unbeabsichtigt dazu führen, dass die demokratischen Funktionen […]
Aiwanger löste unser Klimaproblem in 27 Sekunden und liegt dabei nur mindestens um den Faktor 100.000 daneben

Helmut Kuntz
Beim Klimawandel gibt es wirklich keinen extremsten Unsinn, der nicht voller Stolz publiziert würde. Das wäre nicht ganz so schlimm, wenn es nur die zunehmend politisch agierende „Wissenschaft“ machen würde. Leider jedoch hat sich dieser Wahnsinn längst in den Köpfen unserer politischen Entscheider „eingenistet“, wie es beispielsweise Hubert Aiwanger exemplarisch belegte*.
Ein bisschen Wald fürs Klima pflanzen und Deutschland hätte seine Emission auf Null reduziert…
…sagte Hubert Aiwanger 2019 in der BR-Talkshow „Münchner Runde“ (Ausschnitt): (Aiwanger löst Klima-Problem in 27 Sekunden! (youtube.com)
Dabei erzählte er dem staunenden Publikum, dass 25 Quadratkilometer Wald jährlich ca. eine Milliarde Tonnen CO₂ speichern würden. Rechnet man diese Aussage überschlägig nach, dann würde 1 Hektar Wald jährlich 400.000 t CO₂ speichern.
Anhand der Daten in einer Publikation von statista, also einer Bundesbehörde (3 % der jährlichen CO₂-Emissionen werden netto vom Wald absorbiert – Statistisches Bundesamt (destatis.de) lässt sich grob herausrechnen, welche jährliche CO₂-Speicherung das statistische Bundesamt für den Wald annimmt. Es ergibt sich ein Wertebereich pro Hektar zwischen 2,73 … 4,1 t CO₂/Jahr.
Der dpa-Faktenchecker hat sich des Themas ebenfalls angenommen (Aiwanger rechnete falsch – Wald müsste größer sein als Deutschland, um CO₂-Ausstoß aufzunehmen (dpa-factchecking.com) und kommt für die von Aiwanger als „Jahreslösung“ genannte 25 Quadratkilometer Waldfläche auf 6000 Tonnen CO₂-Senkenwirkung, also pro Hektar auf 2,4 t CO₂/Jahr, womit sich der „amtliche“ Wertebereich pro Hektar Wald auf 2,4 … 4,1 t CO₂/Jahr erweitert.
Wenn man nun die Werte pro Hektar Wald (Hubert Aiwanger: 400.000 t CO₂/Jahr, „offizielle“ Angaben: 2,4 … 4,1 t CO₂/Jahr) miteinander vergleicht, muss man sich fragen, mit welcher (Ein)Bildung ein Minister eigentlich herumläuft und sich sogar traut, in eine Talkshow zu gehen. Auch, ob es in seinem Ministerium mit ca. 1000 gutbezahlten Beschäftigten niemanden gibt, der seinem Chef wenigsten etwas genauere Zahlen hätte mitgeben können.
Nun sagt Herr Aiwanger in der Talkshow mit sichtlichem Stolz, er selbst hätte es abgeschätzt und gehört zudem zu den Politikern, welche sogar ein abgeschlossenes Studium vorweisen können.
Zur „Berechnung“ ist an Mathematik nicht mehr als einfacher Dreisatz erforderlich. Aber das „Pisaproblem“ hat wohl viel, viel früher und weit stärker zugeschlagen, als man jemals ahnte. Sollte diese These nicht stimmen, bliebe eigentlich nur eine andere Erklärung übrig: Politik macht dumm.
Unabhängig davon, was nun die wirkliche Erklärung für eine solche Aussage ist. – Sie erklärt, warum unsere Politikkaste zunehmen rational nicht mehr nachvollziehbare Entscheidungen trifft.
Die GRÜNen haben im Bayerischen Landtag übrigens dazu nachgefragt: Bayerischer Landtag 26.05.2023 Drucksache 18 / 27886
Die Antwort von Aiwangers Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie:
– Die Äußerungen wurden im Oktober 2019 getätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt – mehr als drei Jahre später – sind Details zu den Hintergründen nicht mehr rekonstruierbar.
– Der Diskussionsbeitrag wies darauf hin, dass neben geringeren CO₂ -Emissionen auch die Bindung von CO₂ in Wäldern zum Klimaschutz beiträgt. Wie viel CO₂ weltweit durch Aufforstung gebunden werden kann, war seinerzeit Gegenstand wissenschaftlicher Debatten.
Die Staatsregierung strebt sowohl eine Verringerung von CO₂ -Emissionen als auch eine verstärkte Bindung von CO₂ in natürlichen Speichern an.
Mit dieser arroganten – nicht entfernt die Aussage (er)klärenden oder darauf eingehenden – Antwort muss man sich doch „verschaukelt“ und „bürgerdelegitimiert“ vorkommen.
Nun muss man Herrn Aiwanger „zugute“ halten, dass er im Politikervergleich damit noch nicht einmal ganz besonders hoch daneben lag.
Unsere Annalena als ausgewiesene Fachperson verkündete einst, jeder deutsche Bürger würde jährlich 9 Gigatonnen CO₂-emittieren. In Wirklichkeit sind es 8 Tonnen. Ihre Fehlerdifferenz beträgt also
9×109:8, ausgeschrieben 9000.000.000:8, also noch zusätzliche, vier Fehler-Nullen mehr vor dem Komma als bei Herrn Aiwangers Abschätzung.
Allerdings hatte Annalena nicht behauptet, dies selbst abgeschätzt zu haben. Man weiß, dass sie gerne etwas irgendwo aufschnappt (und leider nicht immer versteht) und dann einfach nachplappert, in der Meinung, das wäre „Kompetenz“. Ist sie halt von Partei(tags)reden gewöhnt, wo nicht Inhalte, sondern alleine die ideologische Ausrichtung bewertet wird.
Solche „Erkenntnispolitik“ kann gravierende Folgen haben. Man denke nur an unsere Autobauer.
(Ganz) böse Zungen flüstern, dass diese damals, als die deutsche Politik die Verschärfung der EU-Abgasvorschriften noch mindern wollte, denen sagte, dies bitte nicht zu tun.
Begründung: Sie hätten Lösungen dafür, die ausländischen Autobauer aber eher nicht. Es würde also eher die Konkurrenz treffen (was meiner Konkurrenz mehr schadet als mir, ist positiv).
Die tolle „Lösung“ wurde dann (von den Amis) „reklamiert“, verklagt, auf einmal von allen als unzulässig befunden und endete mit unglaublichen Folgekosten (je nach Quelle zwischen 75 … 170 Milliarden EUR). Gibt es in der Politik inzwischen auch.Dort nennt man so etwas im Ampel-Neusprech „Sondervermögen“.
Eine ähnliche Gefahr besteht, beziehungsweise wird (nicht nur) beim Kampf gegen das sich schon immer verändernde Klima und das Wenden der Energie längst umgesetzt, wenn unsere Politiker „ganz einfache Lösungen“ im Kopf haben und damit über in Wirklichkeit fast unlösbare Forderungen entscheiden.
*Anmerkung
Der Vorgang ist inzwischen schon etwas älter, aber beileibe keine „Jugendsünde“, denn Herr Aiwanger hatte zum damaligen Zeitpunkt bereits ein Ministeramt in Bayern. Er wurde aktuell über Medien erneut publiziert und gelangte so zum Autor. Weil er so extrem, aber gerade dadurch symptomatisch ist, „erklärt“ er, warum inzwischen so viele politische Entscheidungen getroffenen werden, die jeglichem technischen Sachverstand Hohn sprechen.
Schlumpf-Skandal: Die vergiftete Medienkampagne gegen Loretta
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Schlumpf-Skandal: Die vergiftete Medienkampagne gegen Loretta
Eine Schülerin wird aufgrund eines harmlosen Beitrags auf TikTok vom eigenen Schulleiter denunziert und von der Polizei aus dem Unterricht abgeführt. Kurze Zeit werden die Fotos des 16-jährigen Mädchens von großen Medien veröffentlicht. Sie wurden ihnen direkt von den Behörden zugeschickt. Ein ungeheuerlicher Vorgang.
Der Fall der 16jährigen Loretta aus Mecklenburg-Vorpommern, deren Schulleiter wegen offensichtlich nicht strafbarer Inhalte die Polizei in die Schule rief und das Mädchen aus dem laufenden Unterricht holte, beschäftigt die Republik. Am Montagabend veröffentlichte die Welt die polizeiliche Beschreibung der Screenshots aus den sozialen Netzwerken, die Anlaß für den Polizeieinsatz waren.
Das Blatt rückte die darin verbreiteten Aussagen in die Nähe rechtsextremer Gruppierungen wie etwa der Partei „III. Weg“. Angeblich sollen auch geheime Szenecodes, die laut FAZ für „Heil Hitler“ standen, Teil der Hinweisnachricht an den Schulleiter gewesen sein. Unserer Redaktion liegen diese von der Polizei angefertigten Beschreibungen und auch die Original-Screenshots vor. Ging es vielleicht gar nicht um Schlümpfe? Worum drehte sich das Gespräch dann?
Wie nun bekannt wird, bekam Loretta die ihr zugeschriebenen Nachrichten beim Gespräch mit der Polizei gar nicht zu sehen. „Die betreffenden Screenshots wurden nicht gezeigt und nicht im Einzelnen besprochen“, sagte der Pressesprecher der zuständigen Polizeidirektion Stralsund, Marcel Opitz, auf Anfrage. Er schloß dabei auch aus, daß es bei dem Gespräch mit den drei Beamten um ein Schlumpfvideo ging. „Schlümpfe spielten keine Rolle in dem Gespräch.“
Foto vor der Deutschlandflagge
Aber der Reihe nach. Was genau soll denn auf den Screenshots zu sehen sein, und was sagen Loretta und ihre Mutter dazu? Sie bestätigen den Inhalt grundsätzlich. Insgesamt geht es um acht Bilder. Unsere Redaktion gibt die polizeilichen Beschreibungen im Folgenden im Original – inklusive Rechtschreibfehler – wieder. Im Gegensatz zu anderen Medien konfrontierte diese Zeitung Loretta und ihre Mutter auch mit dem Inhalt.
Zu einem Bild etwa führt die Polizei aus: „Screenshot einer augenscheinlichen Story, auf der mutmaßlich die 16-Jährige ein Statement abgibt, zu sehen ein zur Seite gekipptes Video mit einem blonden Mädchen (augenscheinlich die 16jährige) mit einem erhobenen Daumen vor einer Flagge in den bundesdeutschen Farben, konkreter Inhalt unklar.“
Wofür steht „HH“?
Die nun erhobenen Rechtsextremismusvorwürfe speisen sich vor allem aus einer Bildbeschreibung. Sie lautet: „Abgebildet: mutmaßlich Tiktok: Kopf einer augenscheinlich weiblichen Person mit offenbar hellem Haar, beschrifteter Strickmütze und Kapuze auf und vermummt, so dass lediglich die Augenpartie zu sehen ist. Im Vordergrund steht ‚nix yallah yallah .‘ Der Nutzername unten links ist mit einem Zusatzzeichen einer Deutschlandfahne versehen, darunter die Zahl 1161 und darunter diverse Hashtags (‚#foryou #fürdich # fyp # fy . mehr‘) Der Schriftzug auf der Mütze könnte ‚Pit Bull West Coast since 1989‘ und die Zahl 1161 wird u.a. im Internet für Anti (1) Antifa (161) gebraucht. Der Kapuzenpullover/-jacke hat die Buchstaben ‚HH‘ aufgestickt.“
„HH“ soll dabei etwa laut der FAZ eindeutig für „Heil Hitler“ stehen. Oder eben für die Modemarke „Helly Hansen“. Loretta besitzt genau von dieser Marke eine Jacke. Ein entsprechendes Foto des Mädchens liegt der Redaktionvor. Die Kleidermarke wird auch von Politikern gern getragen. Etwa von Manuela Schwesig (SPD) – Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns. Sie trug die Marke sogar bei einem Auftritt mit Bundeskanzler Olaf Scholz (beide SPD), als sie am 14. Januar 2023 einen geplanten Terminal für Flüssiggas an der Ostseeküste in Lubmin besuchten. „Es handelt sich um eine Daunenjacke der Marke Helly Hansen“, bestätigt die Mutter von Loretta. „Diese Marke ist gerade wieder überall im Trend, deshalb trägt sie diese.“
Ein Zahlencode, den nicht mal die Amadeu-Antonio-Stiftung kennt
Und was ist mit dem so gut wie völlig unbekannten „Zahlencode“ 1161. Er soll „im Internet“ laut der Polizei für „Anti-Antifa“ („Anti (1) Antifa (161“) stehen. Doch ist das wirklich so? Im Internet kursieren zahlreiche Seiten, die minutiös echte und vermeintliche rechtsextreme Codes beschreiben.
Allein „1161“ findet sich dort nie. Weder bei der Bundeszentrale für Politische Bildung noch bei einer umfangreichen Broschüre der Konrad-Adenauer-Stiftung. Selbst auf den Seiten der extrem linken Amadeu-Antonio-Stiftung findet sich der Zahlencode nicht.
Dennoch übernehmen zahlreiche Medien die Behauptung ungeprüft. „Der Zahlencode 161 steht wohl für Antifaschismus und der Zahlencode 1161 steht wohl für Anti-Antifaschismus, als gegen Linksextremismus“, mutmaßt Lorettas Mutter. Die beiden erfahren aus der Berichterstattung der Welt von dem angeblichen Zahlencode. Nur vereinzelte linksextreme Gruppierungen nutzen diesen „Zahlencode“. Ist das ein Maßstab für die Polizei? Auf TikTok gibt es hunderte Videos unter dieser Zahlenkombination. Kaum eine ist politisch. Bei der Marke Pitbull handelt es sich um eine gängige Kleidermarke. Sie kann problemlos bei Amazon bestellt werden.
„In Deutschland wird Deutsch gesprochen“
Auf welchen dünnen Beinen die Hinweismail an den Schulleiter steht, zeigt sich in der häufigen Verwendung von Begriffen wie „mutmaßlich“ oder „augenscheinlich“ durch die Polizei, die allerdings von Beginn an klar gemacht hatte, daß strafrechtlich nichts gegen Loretta vorgebracht werden kann.
Zu einem anderen Bild heiß es etwa: „Abgebildet: mutmaßlich Tiktok: Oberkörper einer augenscheinlich weiblichen Person, helles Haar, offenbar gleiche Mütze, gleiches Oberteil, Handy vorm Gesicht (Foto in Richtung Spiegel). Unten links gleich wie bei Bild 1. Im Vordergrund der Text ‚in Deutschland wird deutsch gesprochen‘ dahinter zwei rote Ausrufezeichen und eine Deutschlandfahne. Im Hintergrund mutmaßlich eine FC Hansa Fahne 1965 ‚Der beste Club der Welt‘.“
Daß in Deutschland deutsch gesprochen wird, ist keine rechtsextreme Parole. „Richtig, Amtssprache ist deutsch, was ja auch korrekt ist“, bemerkt Lorettas Mutter dazu trocken. So steht es auch in der Verfassung. Fehlende Fremdsprachenkenntnisse von Migranten gelten bei allen Migrationsforschern als eines der Haupthindernisse jeder Integration.
Altdeutsche Schrift
Am Ende bleibt ein Hauptvorwurf der Medien. Es geht um „Bild 3“: „Abgebildet: Screenshot augenscheinlich von einem Instagram-Profil; Profilbild schlecht zu erkennen, mutmaßlich eine weibliche Person abgebildet; Nutzername lässt die Vermutung zu, dass es die gleiche Person sein könnte wie von Tiktok (später bei Bild 7 tatsächlich Benennung des Insta-Profils); Profilbeschreibung: ‚heimat freiheit tradition, multikulti endstation‘ dahinter eine Deutschlandfahne und mutmaßliche Runenzeichen; außerdem in der Highlight-Section ein Ordner mit Bild ‚Stolze Deutsche‘ in offenbar altdeutscher Schrift mit Lorbeerkranz.“
Eine „mutmaßlich“ weibliche Person. Die Qualität der Bilder ist offensichtlich schlecht. „Heimat, Freiheit, Tradition, Multikulti Endstation“. Es ist in der Tat eine Losung, die „auch“ von der weitgehend in der Bedeutungslosigkeit versunkenen „Identitären Bewegung“ genutzt wird, wie die Welt raunt. Aber eben nur „auch“.
Es geht um „mutmaßliche“ Runenzeichen
Loretta ist 16. Wie viele ihrer Altersgenossen spielt sich vieles auf TikTok ab. Ungefiltert und abseits klassischer Internetseiten. Wer auf dem sozialen Medium nach „Heimat, Freiheit, Tradition, Multikulti Endstation“ sucht, bekommt ebenfalls dutzende, sogar hunderte Videos zu sehen – ohne jeden Bezug zu Splitterparteien. Gab es denn Runen auf dem Profil? Die Polizei selbst spricht in der Beschreibung ausdrücklich von „mutmaßlichen Runenzeichen“. Das „mutmaßlich“ allerdings unterschlagen die Medien – auch die zuerst berichtende Welt. Sie titelt im Text sogar „Keine Schlümpfe, sondern Ausländerfeindlichkeit und Runen“. Dem Blatt liegen die Screenshots aber gar nicht vor.
Die Mutter sagt, Loretta wisse „nicht einmal, was man mit Runen meint. Da hat sie wohl gefährliches (oder auch nicht) Halbwissen gerepostet.“ Sie hat es also in dieser Darstellung auch gar nicht selbst geschrieben.
Bleibt der „III. Weg“. Die bedeutungslose Splitterpartei benutzt die Parole „Deutsche Jugend voran“. Loretta nicht. Man muss schon drei Nachrichten der Minderjährigen hintereinander legen, um überhaupt auf diese Wortkombination zu kommen. Auch unter diesem Motto finden die TikTok-Nutzer zahlreiche Videos.
Mutter und Loretta widersprechen Polizeiversion
Und die Schlümpfe? Hier widersprechen sich die Aussagen der Polizei und des Mädchens tatsächlich. Loretta und ihre Mutter haben mehrfach bestätigt, daß die Beamten sie darauf angesprochen haben. Halten auch jetzt daran fest.
Polizeipressesprecher Opitz sagt zum Inhalt des Gesprächs zwischen Loretta und den Beamten: „Die Beamten entschlossen sich, zum Schutz der Jugendlichen ein präventives Gespräch zu führen. Sie stellten klar, daß Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist und ihre Posts als freie Meinungsäußerung gewertet werden. Des Weiteren ging es in dem Gespräch darum, sie vor möglichen Anfeindungen von Andersdenkenden zu schützen (zum Beispiel Verhinderung von Haß und Hetze im Netz) sowie mit ihr die Grenzen der Meinungsfreiheit zu besprechen, wenn zum Beispiel Straftaten begangen werden (zum Beispiel durch volksverhetzende Begriffe oder Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole).“ Unsere Redaktion gibt seine Antwort ungekürzt wieder.
AfD bringt Thema in den Bundestag
Opitz hatte, noch bevor der Fall öffentlich wurde, auf Anfrage dieser Zeitung aber auch ausdrücklich von einer „Art Gefährderansprache“ gesprochen und bestätigt, daß dafür am ehesten der Volksverhetzungsparagraph 130 im Strafgesetzbuch sowie der Paragraph 86a als Grundlage gedient hätten. 86a stellt die Verwendung von „Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen“ unter Strafe.
Am Ende bleiben zurück: Ein 16jähriges Mädchen, strafrechtlich nicht relevante Beiträge und eine Mail an den Direktor, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Der „Fall Loretta“ ist noch nicht an seinem Ende angekommen. Am Freitag wird er voraussichtlich Thema im Bundestag.
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