Kategorie: Nachrichten
Drohender Blackout durch Energiewende – Erneute Warnung
Der Chef von E.on schlägt Alarm: Die Energiewende bringe das deutsche Stromnetz an seine Grenzen, es drohe eine Überlastung. Auch der Preis für Strom werde weiter steigen. Das deutsche Stromnetz stößt an seine Grenzen und droht zu überlasten. Entsprechende Warnungen konnte man bereits mehrmals lesen, am Wochenende wurde sie vom CEO von E.on, Leonhard Birnbaum, […]
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„Mr Cash Money“ aus Nigeria: 24 Scheinvaterschaften, Audi-Cabrio, 94 Familiennachzügler!

Scheinvaterschaften oder sogenannte „Ankerkinder“ bringen Tausende Migranten ins Land – und das auch noch völlig legal! Das Bundesinnenministerium schätzt den Schaden für die deutschen Steuerzahler auf mindestens 150 Millionen Euro jährlich. Der Grund: In Deutschland wird zunehmend eine gravierende Gesetzeslücke ausgenutzt, um Aufenthaltstitel und Sozialleistungen zu erschleichen. Deutsche Männer und Migranten mit deutschem Pass erkennen Vaterschaften für Kinder an, mit denen sie nicht verwandt sind.
Dies führt dazu, dass diese Kinder und ihre Mütter ein Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten. Ein Umstand, der nicht nur den Behörden, sondern auch den Sozialkassen immer mehr zu schaffen macht, wie kürzlich sogar das linksgrüne Portal „ tagesschau.de “ berichtete.
Der Prototyp des Scheinvaters ist Jonathan A. aus Nigeria. Er posiert in sozialen Netzen als „Mr. Cash Money“. Der Nigerianer mit deutschem Pass ließ sich als „Vater“ für 24 Kinder eintragen und soll mit diesem Trick 22.500 Euro monatlich an Sozialhilfe abgreifen. In Dortmund ist „Mr. Cash Money“ als mittellos gemeldet. In Nigeria fährt er Audi-Cabrio und eine Mercedes-Limousine, wirft mit Geldscheinen um sich.
Seine 24 anerkannten Kinder verschiedener Mütter, meistens aus Nigeria, bekommen sämtliche Leistungen vom deutschen Staat (Steuerzahler). Via Familiennachzug sollen so bereits 94 Migranten nach Deutschland eingereist sein, die über die anerkannten Kinder von A. ein Bleiberecht erhielten. Allein dieser „Einzelfall“ dürfte die deutschen Steuerzahler rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr kosten!
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Deutsche Deindustrialisierung: Weltmarktführer Stihl in die Schweiz

Von WOLFGANG PRABEL* | Auf den ersten Blick macht der Umzug des Geräteherstellers Stihl in die Schweiz keinen Sinn. Die Löhne sind dort doppelt so hoch. Andererseits ist die Firma Hilti in Liechtenstein trotz solcher Löhne erfolgreich. Was kann da verlockend sein? Die politische Stabilität ist bei den Eidgenossen eher gegeben, die Grünen sind beispielsweise […]
Ukraine-Geheimdienstchef Budanov: Nawalny starb ohne Fremdverschulden an Thrombose
Kyrylo Budanov, Leiter des ukrainischen „Abwehr-Geheimdienstes“, äußerte sich jüngst vor der Presse zu den Todesumständen von Alexei Nawalny. Der in Russland in Ungnade gefallene Neonazi, den westliche Geheimdienste als Gegenkandidat zu Putin aufbauen wollten, wäre im Gefängnis ohne Fremdverschulden verstorben, berichtete auch die ukrainische Pravda. „Leider ein natürlicher Tod“, sagte Budanov wörtlich. Für das unbelegte Vorurteil einer Ermordung gaben österreichische Spitzenpolitiker die Neutralität des Landes vollständig auf und beleidigten Russland und Putin aufs Gröbste.
Die ukrainische Pravda (das Wort steht für „die Wahrheit“) berichtete am 25. Februar:
Kyrylo Budanov, der Chef des ukrainischen Verteidigungsgeheimdienstes, hat erklärt, dass der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny eines natürlichen Todes, insbesondere eines Blutgerinnsels, gestorben sei.
Pravda.ua
Als Primärquelle berief man sich auf die ebenfalls ukrainische Zeitung hromadske, die Budanov wörtlich zitiert:
„Ich werde Sie vielleicht enttäuschen, aber wir wissen, dass er tatsächlich an einem Blutgerinnsel gestorben ist. Und das ist mehr oder weniger bestätigt. „Das stammt nicht aus dem Internet, sondern ist leider ein natürlicher [Tod]“, sagte Budanov.
hromadske.ua
Zunächst hatte der vom Westen jahrelang aufgebaute und installierte ukrainische Noch-Staatschef Selenskyj ohne jegliche Beweise erklärt, dass Nawalny „offensichtlich von Putin getötet“ wurde. Es handelte sich um Kriegspropaganda im Affekt, die sofort von der gesamten NATO und ihrer gleichgeschalteten Presse übernommen wurde.
In Folge beschimpften der ÖVP-Außenminister Schallenberg und der österreichische Präsident Van der Bellen (Grüne) das „russische Regime“ als „mörderisch“. Keiner dieser Spitzenpolitiker hatte zu diesem Zeitpunkt gesicherte Informationen über das Ableben des Neonazis Nawalny, der im Westen als Heiliger gefeiert und teilweise als Messias bezeichnet wird, der „für uns gestorben“ wäre.
Dieser diplomatische Eklat führte zur Einbestellung des österreichischen Botschafters in Russland und der Ausweisung von vier österreichischen Diplomaten. Österreich gilt spätestens seither als unfreundliches Land für Russland – die Neutralität und eine Chance als Vermittler wurden vollends verspielt. Lesen Sie auch: Eklat: ÖVP-Zügelanzieher und grüner Präsident machen Österreich zu Kriegspartei.
Der ukrainische Geheimdienstchef wollte mit seiner Erklärung aber keineswegs Frieden mit Russland schließen oder die Feinde seines Landes begünstigen. Er fuhr in der selben Rede fort:
Budanov forderte die Menschen außerdem auf, nicht zu glauben, dass das russische Regime „von selbst gestürzt wird“, und erklärte, dass „das ohne unsere Hilfe unrealistisch“ sei.
Er erklärte auch, dass ein stabiles Regime in Russland eine Bedrohung für die Ukraine und die Welt darstelle und dass die Ukraine weiterhin Operationen auf russischem Territorium durchführen werde.
„Solange wir im Krieg sind, wird es Probleme innerhalb der Russischen Föderation geben“, fügte Budanow hinzu.
Darüber hinaus kündigte er neue Angriffe auf russische Militärstützpunkte auf der vorübergehend besetzten Krim an.
„Auf unsere Feinde warten neue Überraschungen, und ich würde der Zivilbevölkerung nicht empfehlen, die sogenannte Krim-‚Brücke‘ zu benutzen“, schrieb Budanov auf Telegram.
pravda.ua
Sprachkundige können sich die Rede Budanovs hier selbst anhören, was die Faktenchecker der NATO zur Verzweiflung bringt:
Man könnte nun noch darüber nachdenken, wie ein am Vortag noch gesund und fröhlich in die Kamera sprechender Nawalny plötzlich und unerwartet an einer Thrombose sterben kann. Freilich, in der Öffentlichkeit denkt auch niemand darüber nach, weshalb weltweit so viele Sportler und andere bekannte Personen von heute auf morgen plötzlich und unerwartet an Thrombosen sterben. Vielleicht wird die Zukunft die Lösung für dieses „Rätsel“ bringen.
Martin Sellner trickst deutsche Medien und Polizei aus – Spiegel TV Team zeigt Stinkefinfer
Aufgeregt filmten Mitarbeiter von Spiegel TV in viele Privatautos hinein – man suchte an der deutschen Grenze wieder einmal nach Martin Sellner. Letzterer wollte einmal mehr selbst überprüfen, ob das (sichtlich EU-rechtswidrige) Einreiseverbot wirklich existiert.
Mindestens vier Personen schickte Spiegel TV an die Grenze zwischen Passau und Österreich. Man wollte den Grenzübertritt Martin Sellners und ein mögliches behördliche Einschreiten dokumentieren.
Absurd dabei: Passanten bezeugen, dass es so genaue Grenzkontrollen noch nie gegeben habe. Das bedeutet, dass die Bayerische Polizei vor Martin Sellner, der zeitlebens nie eine Gewalttat begangen hat und immer gewaltfreiheit predigt, mehr Angst hat, als vor den tagtäglich einreisenden Horden illegaler Immigranten.
Gegenüber diesen Menschen, die auf Lebenszeit ins deutsche Sozialsystem einreisen, würden Grenzkontrollen nämlich nicht funktionieren, so die Politik. Gegen Martin Sellner offenbar auch nicht, der wohl auf eine andere Weise nach Deutschland einreiste.
Wir empfehlen den Vor-Ort Report von Info-Direkt:
Der Vorfall mit dem Stinkefinger, im Video gut dokumentiert, zeigt auch den Zustand der deutschen Systempresse auf. Es handelt sich dabei ohne Frage um politische Aktivisten und nicht um neugierige, ergebnisoffen arbeitende Journalisten. Dabei ist bedenklich, dass diese Medienschaffenden offenbar von blankem Hass auf einen vermeintlichen politischen Gegner getrieben sind, den sie auch nicht unter Kontrolle halten können. Mit neutraler Berichterstattung hat all das schon lange nichts mehr zu tun.
Schonungslos: Ex-Bundespräsident Gauck rechnet mit Ampelkoalition ab
(David Berger) Wer hätte das gedacht? Mit einem Leninzitat hat Ex-Bundespräsident Gauck bei Markus Lanz hart mit der gegenwärtigen Ampelregierung und indirekt auch mit dem System Merkel abgerechnet.
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Video-Empfehlung: Corona-Ausschuss #195 mit dem Thema Energiewende

Die 195. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss wurde unter dem Titel “(Des)illusion” veröffentlicht und beschäftigt sich u.a. mit einem Thema, das auf den ersten Blick nichts mit Corona zu tun hat. Aber es gibt einen Zusammenhang, der sich auf den 2. Blick erschließt. Die Politiker, die die Corona-Entscheidungen getroffen haben, sind letzten Endes auch für die […]
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2024 ist das letzte Jahr der freien Meinungsäußerung und der Demokratie in der westlichen Welt

Im politischen Westen hat schon vor längerer Zeit eine Erosion von Grund- und Menschenrechten sowie der Demokratie eingesetzt. Massiv zugenommen hat dieser Prozess dank der Corona „Pandemie“. Mit der weiteren Zentralisierung der Macht in globalistischen Organisationen wie WHO, UNO oder EU soll der Wille des Wahlvolkes durch den der westlichen Oligarchen und ihrer PR-Organisationen wie […]
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Geduldig warten, bis sie zuschlagen
William Schryver
In den vergangenen zwei Jahren habe ich häufig über die wohl wichtigste Komponente des militärischen Engagements der USA und der NATO im Ukraine-Krieg geschrieben: ihre Nachrichtendienste, Überwachungs- und Aufklärungssysteme (ISR), die von Anfang an auf dem Schlachtfeld omnipräsent waren.
Ich habe oft meine Erwartung geäußert, dass die Russen sich endlich gezwungen sehen würden, „etwas zu tun“.
Bisher haben sie höchstens eine MQ-9-Überwachungsdrohne über dem Schwarzen Meer abgeschossen, und zwar mit der neuen Methode, sie mit einer Su-27 anzufliegen, mit Kerosin zu übergießen und vielleicht sogar mit einem Flügelschlag abzuschießen.
Aber die ernst zu nehmenden Plattformen – die unbemannten RQ-4 Drohnen und die verschiedenen bemannten Jets, vollgepackt mit elektronischen Geräten – konnten mehr oder weniger ungehindert operieren.
Zumindest ist noch keine abgeschossen worden.
Wir wissen nicht, inwieweit es den Russen bisher gelungen ist, wirksame Gegenmaßnahmen gegen die ISR der NATO zu entwickeln.
Natürlich fliegen diese Flugzeuge entweder im „internationalen Luftraum“ oder (hauptsächlich) im Luftraum Rumäniens und Polens.
Aber wir befinden uns im Krieg. Und kleine diplomatische Feinheiten wie „geschützter Luftraum“ verlieren im Krieg ihre Bedeutung. Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie sich an, was die USA, Großbritannien und Israel (und andere) in den vergangenen Jahrzehnten getan haben.
Es gibt kein Gericht auf der Welt, das über Krieg führende Staaten urteilen, geschweige denn seine Urteile durchsetzen kann. Nur die Sieger können die Schuldigen benennen und hängen, wenn die Kanonen schweigen.
Nach jeder vernünftigen Konfliktlogik hätten die Russen jedes Recht, gegen die ISR-Einrichtungen der USA und der NATO zurückzuschlagen, die bei mehreren schädigenden Angriffen gegen sie eine so wichtige Rolle gespielt haben – in den meisten Fällen haben sie direkt die notwendigen nachrichtendienstlichen Informationen, Überwachungs- und Zieldaten und sogar Echtzeit-Steuerungsmaßnahmen für die von der NATO gelieferten (und oft von ihr betriebenen) Waffen geliefert, mit denen Russen getötet werden sollten.
Warum also hat Russland dieses herausragende Element der gegen es aufgestellten Streitkräfte nicht mit Gewalt beseitigt?
Die wichtigste Antwort ist zweifellos die strategische Entscheidung, die Eskalation des Konflikts von den relativ begrenzten Grenzen eines Stellvertreterkriegs in der Ostukraine zu einem regionalen oder globalen Flächenbrand mit der Gefahr eines größeren nuklearen Schlagabtauschs sorgfältig zu steuern.
Dies ist zweifellos eine sehr kluge strategische Entscheidung.
Allerdings hat dieser Krieg – entgegen allen Erwartungen in der Welt – die akuten Schwächen dessen offenbart, was man sich einst als „Vollspektrum“-Militärdominanz der USA vorgestellt hatte.
Gleichzeitig mit der Entlarvung des Mythos amerikanischer militärischer Überlegenheit hat sich umgekehrt gezeigt, dass die Russen weit mehr sind als „eine Tankstelle für Atomwaffen“. Wer nicht erkennt, in welchem Maße die militärische, wirtschaftliche und industrielle Macht Russlands im Laufe dieses Krieges gewachsen ist, ist entweder peinlich unwissend oder von hirnlosen Vorurteilen geblendet.
Infolge dieser Entwicklungen sind die Russen immer dreister geworden, sowohl in ihrer Rhetorik als auch in ihren öffentlich verkündeten Zielen.
Zu diesen immer klarer formulierten Zielen gehört in erster Linie, dass Russland sich selbst, Belarus und große Teile der Ukraine als ein Volk und eine Nation betrachtet und dass es die Absicht hat, zu dem zurückzukehren, was es als den Status quo ante ansieht.
Nach meiner Einschätzung ist dieses Ziel für die Russen inzwischen „unverhandelbar“ geworden. Nach ihrem Zeitplan werden sie schließlich alles östlich des Dnjepr sowie die Küstenregionen vom Schwarzen Meer bis zur Donau einschließlich Transnistrien militärisch unterwerfen und politisch vereinnahmen.
Sehr wahrscheinlich werden sie auch eine „entmilitarisierte Zone“ weit westlich des Dnjepr anstreben und für den verbleibenden ukrainischen Rumpfstaat „Neutralität für immer“ fordern.
Und da die Verwirklichung dieses Ziels immer näher rückt, können wir fast sicher sein, dass das Imperium und seine unterwürfigen europäischen Vasallen die Dummheit begehen werden, einen direkten Krieg zwischen ihnen und den Russen zu provozieren.
Wenn das geschieht, werden die Russen endlich entschlossen gegen die ISR-Einrichtungen der USA/NATO in der Region vorgehen. Und sie werden dies mit mindestens zwei Jahren Erfahrung auf dem Schlachtfeld tun, mit einer sorgfältigen Beobachtung ihrer Schwächen und mit einer kompetenten Anpassung und Innovation, die sich aus dieser Analyse ergibt.
Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes: Nawalny ist an einem Blutgerinnsel gestorben
Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny ist an einem Blutgerinnsel gestorben. Das erklärte der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kyrylo Budanow, berichtet die ukrainische Journalistenplattform Hromadske.
„Ich muss Sie enttäuschen, aber wir wissen, dass er an einem Blutgerinnsel gestorben ist. Das ist mehr oder weniger bestätigt. Es ist leider ein natürlicher Tod“, sagte Budanow den Journalisten.
Am 16. Februar gab Russland bekannt, dass Nawalny gestorben sei. Während eines Spaziergangs hatte er einen Schwächeanfall erlitten und war ohnmächtig geworden. Die Ärzte hätten vergeblich versucht, ihn wiederzubeleben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj behauptete, Nawalny sei von Putin ermordet worden. EU-Chefin Ursula von der Leyen und Vizepräsident Josep Borrell sagten in einer gemeinsamen Erklärung, die Europäische Kommission werde „alles in ihrer Macht Stehende tun“, um Russland für den Tod Nawalnys verantwortlich zu machen.
„Er wurde von Präsident Putin und seinem Regime schleichend ermordet, das nichts mehr fürchtet als die Reaktion seines eigenen Volkes“, schrieben sie.
Budanow nannte die Todesursache Nawalnys: „Ich kann Sie enttäuschen, aber wir wissen, dass er tatsächlich an einem Blutgerinnsel gestorben ist.“
Буданов назвав причину смерті Навального: «Я можу вас розчарувати, але те, що нам відомо, — він реально загинув від тромбу»https://t.co/rHpzbEXbf1 pic.twitter.com/0zKZvgnm5O
— hromadske (@HromadskeUA) February 25, 2024
EU verlängert Massenüberwachung privater Nachrichten auf Facebook, Instagram, Gmail und Xbox bis April 2026
Invasives und fehleranfälliges Scannen.
Vertrauen Sie niemals der „Freiwilligkeit“, wenn es um „freiwillige Regelwerke“ geht, an denen große Unternehmen, Staaten oder in diesem Fall eine transnationale Organisation wie die EU beteiligt sind.
In der Regel sind sie nichts anderes als eine Gelegenheit für diejenigen, die viel zu verlieren haben (in diesem Fall Big Tech), sich selbst zu zensieren und/oder die Meinungsfreiheit im Allgemeinen einzuschränken – bevor die Regierung oder regierungsähnliche Regulierungsbehörden eingreifen, um sie dafür zu bestrafen, dass sie nicht richtig mit ihrer Politik übereinstimmen. Und in der Tat, die Politik.
Es ist offensichtlich, warum beide Seiten wahrscheinlich mitspielen würden. Die Regierungen wollen nicht ihre autoritäre Seite zeigen, und die Unternehmen wollen kein Geld verlieren.
In diesem Fall scheint die EU – oder genauer gesagt das Europäische Parlament (EP) – hart daran gearbeitet zu haben, sicherzustellen, dass einige der größten US-amerikanischen Akteure – Facebook, Instagram, Gmail und sogar Xbox – die Massenüberwachung privater Nachrichten noch etwa zwei Jahre lang fortsetzen können – ein neues Enddatum wird für April 2026 genannt.
Die offiziellen Regeln, nach denen dies geschieht, sind als ePrivacy-Ausnahmeregelung bekannt.
Um dies zu bestätigen, kündigte der deutsche Europaabgeordnete und Rechtsanwalt Patrick Breyer letzte Woche in einem Artikel auf seiner Website an, dass das, was er als „fehleranfälliges Massen-Scannen von Chats“ bezeichnet, tatsächlich noch einige Jahre weitergehen wird.
Breyer berichtete, dass das EP und der EU-Rat in einer sogenannten „Trilog-Vereinbarung“ zugestimmt hätten, das massenhafte Scannen privater Nachrichten und Fotos für weitere zwei Jahre fortzusetzen.
Die Wahlen zum Europäischen Parlament (und in den Nationalstaaten) werden als Grund dafür genannt, dass diese Vereinbarung nun dringend verlängert werden müsse. Ursprünglich, so Breyer, sei eine Verlängerung um 9 Monate geplant gewesen.
„Das EU-Parlament will die grundrechtswidrige pauschale Chatkontrolle beenden, aber mit der heutigen (15. Februar) Einigung zementiert es sie. Das EU-Parlament will einen viel stärkeren und gerichtsfesten Schutz gegen Kindesmissbrauch im Internet, aber mit dem heutigen Deal wird überhaupt nichts erreicht, um unsere Kinder besser zu schützen“, schreibt Breyer und fügt hinzu:
„Mit so wenig Kampfgeist werden wohl weitere Ausweitungen des Status Quo folgen und ein besserer Schutz unserer Kinder wird immer unwahrscheinlicher. Die Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch haben etwas Besseres verdient!
Ferner beschuldigt Breyer das, was er als internationales Netzwerk der Überwachungsindustrie bezeichnet, sein Ziel erreicht zu haben, eine Mehrheit im EP zu sichern, deren angebliches Ziel es ist, eine Gesetzeslücke zu schließen – die offiziell das Problem der (in der vorherigen Version des EP) „Massenüberwachung“ lösen soll, die jetzt ausläuft.
Doch Breyer ist davon keineswegs überzeugt.
„In Wirklichkeit leistet die Massenüberwachung keinen nennenswerten Beitrag zur Rettung missbrauchter Kinder oder zur Verurteilung von Tätern, sondern kriminalisiert Tausende von Minderjährigen, überlastet die Strafverfolgungsbehörden und öffnet der willkürlichen Privatjustiz von Internetfirmen Tür und Tor“, schreibt er und fügt hinzu:
„Wenn nach Angaben der EU-Kommission nur jede vierte Meldung polizeilich relevant ist, bedeutet das 750.000 geleakte private Strandfotos, Nacktbilder und intime Gespräche von Europäern pro Jahr ohne jegliche Strafverfolgungsrelevanz“.
Breyer fährt fort, dass er als Vertreter der deutschen Piratenpartei „daran arbeitet, die illegale Massenüberwachung von Chats vor Gericht zu stoppen“ – eine Art Warnung an die EU-Kommission und wohin ihr nächster Zensur-„Versuch“ führen könnte.
„Das Abkommen muss noch vom EU-Parlament und vom EU-Rat gebilligt werden“, so Breyer abschließend.
Fortschritte in der Biotechnologie erhöhen das Potenzial für synthetische Pandemien und Bioterroranschläge: RAND
Je mehr RAND die Beweggründe für eine synthetische Pandemie beschreibt, desto mehr klingen sie nach COVID-19 und dem großen Reset: Perspektive
Das Potenzial für synthetische Pandemien und Bioterroranschläge nimmt zu, da die Technologien und Fähigkeiten billiger und leichter zugänglich werden, so ein neuer Bericht der RAND Corporation.
Der RAND-Bericht „Emerging Technology and Risk Analysis: Synthetic Pandemics“ heißt es, dass in den nächsten zehn Jahren „mehr potenzielle terroristische Akteure Zugang zu Kenntnissen und Fähigkeiten im Bereich der synthetischen Biologie haben werden„, und dass „die fortgesetzte Verbreitung der Biotechnologie dazu geführt hat, dass eine größere Anzahl von Menschen Zugang zu gefährlichen biologischen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten hat und diese durchführen kann„.
Angesichts der Tatsache, dass „Biotechnologien, die vor 10 Jahren noch Stand der Technik waren, heute von High-School-Schülern eingesetzt werden, die Gensynthese und Biotechnologie studieren“, ist die heutige „Biotechnologie-Ausrüstung reichlich vorhanden und recht erschwinglich.“
„Die Fortschritte in der Biotechnologie und die wachsende Fähigkeit des Menschen, das Wesen des Lebens zu programmieren, reichen bis hin zum vorsätzlichen Einsatz der Biotechnologie zur Entwicklung biologischer Waffen, einschließlich eines Erregers, der zur Auslösung einer synthetischen Pandemie verwendet werden könnte.“

„Obwohl es geschickten bioterroristischen Einzelpersonen, Gruppen und Ländern mit großer Wahrscheinlichkeit gelingen würde, einen synthetischen Erreger zu entwickeln, der sich vermehren und von Mensch zu Mensch übertragen lässt, wäre die Schaffung eines Erregers mit pandemischem Potenzial mit Unsicherheiten behaftet, die durch die Kombination von evolutionsbiologischem Druck und zufälligen Mutationen entstehen.“
Die Entwicklung eines synthetischen Krankheitserregers als biologische Waffe führt jedoch möglicherweise nicht zu einer ausgewachsenen synthetischen Pandemie, da immer noch ungewiss ist, wie sich der manipulierte Erreger im Laufe der Zeit entwickelt und ob er mehr oder weniger übertragbar oder mehr oder weniger virulent wird.
So könnte ein synthetischer Erreger beispielsweise auf eine Zielpopulation losgelassen werden und zunächst verheerende Folgen haben, sich dann aber nicht weiter ausbreiten.
In dem Bericht heißt es:
„Die Unsicherheiten in Bezug auf die Übertragbarkeit und Virulenz eines synthetischen Pandemieerregers machen die Risiken von synthetischen und natürlich auftretenden Pandemien ähnlich, mit Ausnahme der anfänglichen Freisetzung eines synthetischen Erregers, bei der die Opfer in der anfänglichen Freisetzungsfahne der biologischen Waffe wahrscheinlich einer überwältigenden Dosis ausgesetzt wären, was zu einer verkürzten Inkubationszeit, einem höheren Schweregrad der Krankheit und einer höheren Mortalitäts- und Morbiditätsrate führen könnte.„
Die Autoren gehen in ihrem Bericht von mehreren Annahmen aus, vor allem von der Annahme, dass es sich bei COVID-19 um eine natürlich auftretende Pandemie handelt:
„Eine synthetische Pandemie könnte nicht zu einer Pandemie führen, die übertragbarer und virulenter ist als eine natürlich auftretende Pandemie, wie COVID-19.“
Bei ihrer Risikobewertung hinsichtlich der Fähigkeit bösartiger Akteure, synthetische Krankheitserreger zu entwickeln, und ihres Potenzials, sich zu synthetischen Pandemien zu entwickeln, gehen die Autoren jedoch von drei Annahmen aus:
- Eine terroristische Organisation, die von einem Staat gesponsert wird, wäre kaum in der Lage, einen synthetischen Pandemieerreger zu entwickeln oder einen erfolgreichen Angriff mit biologischen Waffen durchzuführen.
- Ein Bedrohungsakteur, der in der Lage ist, einen synthetischen Erreger zu entwickeln, müsste über ein gewisses Maß an Fähigkeiten verfügen, um sowohl den Erreger zu entwickeln als auch einen erfolgreichen Angriff mit biologischen Waffen zu verüben.
- Selbst wenn er in der Lage ist, einen synthetischen Erreger zu entwickeln und einen erfolgreichen Biowaffenangriff zu verüben, bedeutet dies nicht unbedingt, dass ein synthetischer Erreger, der bei einem ersten Biowaffenangriff eingesetzt wird, eine Pandemie auslösen kann.
Wenn es um die Motive für einen Angriff mit synthetischen Krankheitserregern geht, beschreiben die Autoren ein Szenario, das der weltweiten Reaktion auf die COVID-19-Pandemie sehr ähnlich ist, unabhängig davon, ob man glaubt, dass der Erreger natürlich vorkommt, aus einem Labor stammt oder gar nicht existiert.
Der Bericht stellt zum Beispiel folgende Fragen:
„Ist es die Absicht, eine hohe Sterblichkeits- und Krankheitsrate zu erreichen, Angst in der Bevölkerung zu erzeugen oder ein globales Fenster der Verwundbarkeit zu schaffen, das ausgenutzt werden kann?“
Würde die Reaktion auf die Ausrufung von COVID-19 zur Pandemie alle drei Kriterien erfüllen – Tod, Angst und Ausnutzung der Schwachstelle?
Unabhängig davon, ob es sich um das Virus selbst, die verheerenden Folgen der von den Regierungen verhängten Abriegelungen und/oder bestimmte verordnete medizinische Maßnahmen handelt, ist die Sterblichkeits- und Erkrankungsrate weiterhin hoch.
Das Schüren von Angst in der Bevölkerung war die Währung von Regierungen, Unternehmen und nicht gewählten globalistischen Organisationen, die die Menschen davon überzeugten, sich in ihren Häusern einzuschließen, ihre Nachbarn zu verpetzen, sich selbst im Internet zu zensieren und blinde, gehorsame Bürger zu werden, die der Wissenschaft
vertrauen.
Und das Sahnehäubchen auf der Torte für COVID-19 wäre die Schaffung eines „globalen Fensters der Verwundbarkeit, das ausgenutzt werden kann“.
Das ist genau die Art von Rhetorik, die das Weltwirtschaftsforum (WEF) verwendete, als es im Juni 2020 den großen Reset einleitete.
Damals schrieb WEF-Gründer Klaus Schwab ausdrücklich:
„Die Pandemie stellt eine seltene, aber schmale Gelegenheit dar, unsere Welt zu überdenken, neu zu denken und neu zu gestalten, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Zukunft zu schaffen.“
Auch König Karl III., der zu dieser Zeit Prinz war, sagte:
„Wir haben die einmalige Chance, etwas Gutes aus dieser Krise zu ziehen – ihre beispiellosen Schockwellen könnten die Menschen empfänglicher für große Visionen des Wandels machen.“
Dann gab es natürlich Änderungen bei den Wahlprotokollen in den Vereinigten Staaten, wo Briefwahlen und Einwurfkästen neben vielen anderen „Befestigungen“ zur Norm wurden.
Je mehr der RAND-Bericht die Beweggründe für eine synthetische Pandemie beschreibt, desto mehr klingen sie nach COVID-19 und dem großen Reset.

