Kategorie: Nachrichten
Energiepolitik braucht mutige Politiker mit gesundem Menschenverstand

Stopthesethings
Eine zuverlässige und erschwingliche Energieversorgung war unweigerlich zum Scheitern verurteilt, als politische Ideologen Ingenieure und Marktökonomen ersetzten. Die Obsession mit hoffnungslos unzuverlässiger und stark subventionierter Wind- und Solarenergie wird von einem Kult mit der ganzen Rationalität und Vernunft der spanischen Inquisition vorangetrieben.
Wie bei der Inquisition braucht es mehr als nur ein wenig Mut, um sich dem Kult entgegen zu stellen. Stecken Sie 5 Minuten lang den Kopf hoch und machen Sie darauf aufmerksam, dass Wind- und Solarenergie noch nie und nirgendwo funktioniert haben. Bevor Sie schauen können, werden „grüne Anleger“ und ihre Handlanger in den MSM Sie züchtigen, aufhängen, [oder mindestens als „rechts…“ diffamieren].
In Australien gehören zu den Sektenmitgliedern alle Mitglieder der australischen Labor Party, der Grünen und der so genannten „Teals“ – einer Gruppe von Möchtegern-Innenstadtpolitikern, die von Simon Holmes a Court unterstützt werden (einem renditegierigen Nepot-Baby, das sein Familienerbe verschleudert, indem es seine Teals benutzt, um noch mehr massive Subventionen für Windturbinen und Sonnenkollektoren zu fordern).
Es gibt viele auffällige Sektierer unter den angeblich konservativen Liberalen und einige wenige in der Nationalen Partei. Die Mehrheit der Nationals und einige wenige Liberale zeichnen sich jedoch dadurch aus, dass sie zumindest den Mut haben, die ungeschminkte Wahrheit über den größten Umwelt- und Wirtschaftsbetrug aller Zeiten zu sagen.
Die derzeitige Bundesregierung – eine Labor-/Grüne-Allianz unter der Führung eines Tory Aktivisten, der sich benimmt, als wäre er noch auf einem Universitätscampus, Anthony Albanese – ist mit Abstand die chaotischste und destruktivste Commonwealth-Regierung, die dieses Land je gesehen hat. Und ihre Energiepolitik ist keine Ausnahme.
Es ist ein Thema, das Peter Smith im folgenden Artikel aufgreift und darlegt, was Albaneses Gegner tun müssen, um die Energiepolitik und damit das Land wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Peter Duttons Schlüssel zum Lodge
Quadranten Online, Peter Smith,
22. Januar 2024
Wenn seine Prinzipien nicht passten, bot Groucho [… Marx Brothers] bekanntlich andere an, um sie zu ersetzen, und imitierte damit die Politiker auf den Punkt. Politiker buhlen um Stimmen, wo immer es sie hinführt. Deshalb scheuen Anthony Albanese, Penny Wong und die meisten ihrer Labor-Kollegen davor zurück, Israel zu unterstützen. Das könnte muslimische Wähler verärgern. Natürlich neigen die Linken dazu, aus perversen Prinzipien heraus autoritäre Glaubensrichtungen zu unterstützen, aber täuschen Sie sich nicht: Wählerstimmen und die damit verbundene Macht und Vergünstigungen sind der wichtigste Faktor.
Kann man zynischer Weise dasselbe über die Liberalen und Nationalen sagen? Sind auch ohne sie feste Prinzipien? Oh ja, das glaube ich. Vielleicht nicht im gleichen Ausmaß wie die Labor-Kollegen, aber die Abweichung ist gering. Schauen Sie sich die Art und Weise an, wie Scott Morrison sich für Netto-Null einsetzte, schlug unsere SAS-Truppen (TV Serie, ähnlich wie „A-Team“), Christine Holgate schikanierte und vor #MeToo wegen Brittany Higgins eine Kniebeuge machte. Unerquicklich. Sich für den Mob verstellen. Standen für ihn Wählerstimmen im Vordergrund? Was denken Sie?
Schauen Sie sich an, wie die aufeinanderfolgenden Koalitionsregierungen seit der Einführung von 18C des Rassendiskriminierungsgesetzes durch Keating sich vor der Abschaffung oder auch nur vor einer Änderung dieses Gesetzes gedrückt haben. Offensichtlich ist die Redefreiheit eines dieser entbehrlichen Prinzipien. Vergessen wir bei all dem politischen Tohuwabohu um die Kernkraft nicht, dass Howard sie illegal gemacht hat. Und natürlich hat es im Laufe der Jahre noch viel mehr Zweckmäßigkeit gegeben. Es gibt kein inzwischen unerschwingliches Wohlfahrts- oder Gesundheitssystem, welches die Labor Party aus dem Hut gezaubert hat und das die Koalition nicht übernommen und ausgebaut hat.
Diese universelle Prinzipienlosigkeit hat einen Vorteil. Apropos ein Gespräch, das angeblich zwischen Winston Churchill und einer namentlich nicht genannten Prominenten bei einem Abendessen geführt wurde.
Churchill: Madam, würden Sie für eine Million Pfund mit mir schlafen?
Prominente: Nun, wir müssten uns auf die Bedingungen einigen
Churchill: Würden Sie für fünf Pfund mit mir schlafen?
Prominente: Was denken Sie, was für eine Frau ich bin!
Churchill: Madam, das haben wir bereits festgestellt. Jetzt feilschen wir um den Preis.
Auch wenn dieses Gespräch mit ziemlicher Sicherheit nicht ganz wahr ist, es steckt ein Körnchen Wahrheit darin, die wir alle erkennen. Aber es ist auch lehrreich. Sobald hochgesinnte Prinzipien beiseitegelegt werden, können wir uns an die entscheidenden Dinge machen.
Die Koalition hat ohnehin keine dauerhaften Prinzipien, also muss sie mit Vortäuschungen aufhören und sich an die Sache machen; das heißt, wenn es die nächste Wahl gewinnen will. Energie ist der Schlüssel. Zum Glück für die Koalition steht die Labor Party im Bann des obsessiven Klimakulten Chris Bowen. Sein Ziel ist es, die Zerstörung des erschwinglichen und zuverlässigen Energiesystems Australiens abzuschließen und so die verbleibende Produktion ins Ausland zu verlagern. Kurz gesagt, es geht ihm darum, uns arm zu machen. Es passiert bereits. Die Preise sind von September 2020 bis September 2023 um 16,5 Prozent gestiegen. Die Löhne sind nur um 9,5 Prozent gestiegen.
[Australian Bureau of Statistics – über den CPI consumer price index und wage price index – Lohnpreisindex].
Bowen ist ein geschenkter Gaul. Schauen Sie ihm nicht ins Maul – das ist unser Rat an Dutton. Ich sage „unser“, weil Rafe Champion und ich uns bei einem Kaffee über das Thema unterhalten haben und ich mich verpflichtet fühle, die Lorbeeren zu teilen. Das ist so etwas wie der Verzicht auf ein Plagiat, wenn Sie so wollen. Claudine Gay und natürlich auch Joe Biden sollten sich das merken. Der Rat, in meinen Worten, in Punktform:
- – Zitieren Sie Bowen bei jeder Gelegenheit. Er ist ein Geschenk, das immer weitergegeben wird.
- – Geben Sie die Hoffnung auf, die an die Teals verlorenen Sitze in den Innenstädten zurückzuerobern. Ich lebe unter diesen Menschen. Sie sind durch die Klimahysterie ernsthaft gefährdet.
- – Geben Sie die Netto-Null-Emissionen schamlos auf, da sie unerreichbar sind und Arbeitsplätze und Lebensstandard zerstören.
- Verzichten Sie auf Subventionen für Wind- und Solarenergie, Elektroautos und Ladestationen.
- Bleiben Sie besorgt über die Bekämpfung des Klimawandels (so albern das auch sein mag) und erklären Sie gleichzeitig, dass die Reduzierung der Emissionen vernünftig erfolgen muss – auf eine Weise, die die Emissionen senkt und gleichzeitig Arbeitsplätze und Lebensstandards schützt. Nutzen Sie diese Formulierung, um liberale Hosenträger halbwegs zu besänftigen.
- Fördern und unterstützen Sie neue Gaskraftwerke und neue HELE-Kohlekraftwerke [high Efficiency, low Emission] und bieten Sie die Aussicht auf Kernkraft als letztendlich die ultimative saubere Energie. Klar, Kernkraft ist eine Zukunftsmusik, aber sie ist eine gute Politik.
- Zielgruppe sind äußere Vorstadt- und Regionalgemeinden. Das Referendum hat gezeigt, dass es genügend gesunden Menschenverstand gibt, der für eine vernünftige Energiepolitik genutzt werden kann.
Es gibt eine Alternative. Labor-cum-Greens-cum-Teals-lite zu wählen und zu verlieren.
Man könnte sagen, dass der Verzicht auf Net Zero, die Entwicklung neuer Kohlekraftwerke und ähnliches ein politischer Selbstmordakt ist. Vielleicht vor fünf Jahren. Jetzt nicht mehr. Bowen lebt in der Vergangenheit. Strom muss rund um die Uhr fließen, und der Versuch, dies mit Batteriespeichern auszugleichen, ist ein Irrglaube.
Außerhalb der imaginären Welt von Klimaschützern wie Bowen setzt sich in der realen Welt immer mehr die Erkenntnis durch, dass eine moderne Wirtschaft nicht mit unregelmäßiger, unzuverlässiger Energie betrieben werden kann. Und obendrein sieht es so aus, als ob der Absatz von Elektrofahrzeugen gegen eine Mauer stößt, sobald die Käufer in den nobleren Vierteln der Stadt gesättigt sind und die E-Fahrzeuge an die breite Masse verkauft werden müssen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Zeichen im Wind:
- – Rishi Sunak hat einige der britischen „Net Zero“-Politiken zurückgeschraubt, obwohl er sich auf der COP 28 natürlich immer noch von der Bekämpfung des Klimawandels geredet hat.
- – Mehr als 20 Länder aus vier Kontinenten haben auf der COP 28 eine Erklärung zur Verdreifachung der Kernenergie bis 2050 abgegeben.
- – In Deutschland wurden etwa zwanzig Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen, um diesen europäischen Winter zu überstehen. Auch der deutsche Finanzminister Christian Lindner scheint einen Anflug von Realismus zu haben: „Solange nicht klar ist, dass Energie verfügbar und bezahlbar ist, sollten wir uns von dem Traum verabschieden, im Jahr 2030 aus der Kohleverstromung auszusteigen“, sagte er in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger.
- – Hertz trennt sich von 20.000 EVs. Möchte jemand ein gebrauchtes EV kaufen?
- – Magazine Fortune: „Autofahrer wollen keine gebrauchten Elektrofahrzeuge kaufen, und das untergräbt auch den Markt für neue Fahrzeuge.“ Siehe auch: EV-Friedhöfe in China.
Der Trend ist eindeutig. Er wird nicht von der Politik bestimmt. Er wird zunehmend durch das reale Leben bestimmt. Solar-, Wind- und Elektroautos sind nicht durch die Kräfte des freien Marktes entstanden, wie jedes neue profitable Produkt und jede Dienstleistung in der Vergangenheit. Sie wurden uns von der Regierung aufgedrängt. Sie sind zum Scheitern verurteilt, nur wissen das viele verblendete Menschen und Regierungen noch nicht. Das ist Peter Duttons Chance.
Übersetzt durch Andreas Demmig
Entlassung in Wasserstoff-Affäre: LobbyControl fordert modernisierte Compliance-Regeln

Nach Recherchen von LobbyControl und dem Spiegel haben sich in den letzten Tagen die Vorwürfe der Günstlingswirtschaft im Verkehrsministerium erhärtet. LobbyControl begrüßt, dass das Verkehrsministerium nun endlich erste Konsequenzen zieht. Zugleich kritisiert LobbyControl, dass das Ministerium bei der Aufklärung des Falls nicht ausreichend transparent und nur zögerlich vorgegangen ist. Die Transparenz-Initiative fordert nun von Wissing und der Bundesregierung modernisierte Compliance-Verfahren und eine unabhängige Kontrolle der Regeln für alle Bundesministerien.
Christina Deckwirth, Sprecherin von LobbyControl kommentiert:
„Endlich zieht das Ministerium Konsequenzen aus den Vorwürfen der Günstlingswirtschaft. Es ist angemessen und folgerichtig, wenn Abteilungsleiter Bonhoff nun entlassen wurde und ein Referatsleiter versetzt wird. Allerdings wirft es kein gutes Licht auf den Umgang mit Interessenkonflikten im Verkehrsministerium, wenn wichtige Dokumente wie in diesem Fall erst durch journalistische Recherchen an die Öffentlichkeit geraten. Das Ministerium muss nun auch erklären, warum eine monatelange interne Prüfung der Vorwürfe offenbar zentrale Informationen nicht zu Tage förderte. Hierfür trägt Minister Volker Wissing die Verantwortung, auch wenn die kritisierten Vorgänge rund um die Fördermittelvergabe noch vor seiner Amtszeit passierten.
Angemessener Umgang mit Interessenkonflikten nötig
Es ist gut, wenn öffentlicher Druck durch Recherchen wirkt. Besser wäre es aber, wenn es ausreichend Regeln und einen angemessenen Umgang mit Interessenkonflikten gäbe, damit es gar nicht erst so weit kommen muss. Fälle wie diese beschädigen immer wieder die Glaubwürdigkeit der Politik. Die Wasserstoff-Affäre zeigt erneut deutlich: Es braucht dringend modernisierte Compliance-Verfahren in den Ministerien. Dafür haben wir bereits Vorschläge vorgelegt und werden uns weiter dafür starkmachen.“
Hintergrund
Das Verkehrsministerium steht im Verdacht der Günstlingswirtschaft, weil ein Abteilungsleiter die Fördermittelvergabe an den Lobbyverband eines engen Freundes befürwortet hatte und eng in die Kommunikation dazu eingebunden war. Das Handelsblatt hatte im Sommer 2023 erstmals über den Fall berichtet, woraufhin das Ministerium eine Untersuchung einleitete. Immer wieder beteuerte das Verkehrsministerium, dass der Vorgang aus Compliance-Sicht nicht zu beanstanden sei.
Neue Recherchen des Spiegels und von LobbyControl haben nun den Verdacht erhärtet, dass Abteilungsleiter Bonhoff enger in die Kommunikation zu der Fördermittelvergabe eingebunden war als bislang bekannt. Zudem haben Recherchen von LobbyControl aufgezeigt, dass rund um die Wasserstoff-Fördermittel ein ganzes Netzwerk aus Freundschaftsbeziehungen zwischen Geldgebern und Geldempfängern besteht.
Nun musste das Ministerium zugeben, dass brisante Mails zu dem Fall zurückgehalten wurden und es tatsächlich Ungereimtheiten gegeben hätte. Es folgte die Entlassung des Abteilungsleiters Bonhoff und die Versetzung eines ebenfalls beteiligten Referatsleiters. Zudem teilte das Ministerium mit, dass es Compliance-Regeln im Dezember hausintern bereits überarbeitet habe und weitere Untersuchungen zur Fördermittelvergabe im Bereich Wasserstoff-Mobilität laufen. Das Ministerium betonte zudem, dass die kritisierten Vorgänge rund um die Geldervergabe noch unter der Amtszeit von Minister Andreas Scheuer (CSU) stattgefunden hätten.
Unsere ausführliche Recherche zu den Wasserstoff-Netzwerke rund um das Verkehrsministerium
Pressemitteilung zu dem vom Spiegel veröffentlichten Mailwechsel
LobbyControl-Eckpunkte für Compliance-Regen nach dem Fall Graichen
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Sammlung behördlicher Schuldeingeständnisse – Dokumente und Links, welche das Mitwissen der deutschen und EU Behörden belegen
In diesem Artikel archiviere ich die mir aktuell bekannten Briefe, Anfragen und Geständnisse der beteiligten europäischen Behörden (EU, EMA, BMBF, BMG, PEI; RKI…), die ihr Mitwissen, um die Nutzlosigkeit der Plörre dokumentieren. Für USA (Fauci, FDA, BARDA…) gibt sich sicherlich auch irgendwo eine Übersicht (hoffe ich).

Wer Israel weiter unterstützt, ist ein schlechter Mensch.
Caitlin Johnstone
Das geht jetzt seit vier Monaten so. Wenn man nach vier Monaten der Gräueltaten immer noch Israel unterstützt, dann ist man einfach ein schlechter Mensch. Nach vier Monaten hat man jede Entschuldigung dafür verloren, in der emotionalen Hitze des 7. Oktober überreagiert zu haben, und das ist einfach das, was man als Mensch ist.
Ich habe die Nase voll von Leuten, die über den 7. Oktober jammern, während Israel seitdem jeden Tag einen 7. Oktober gegen die Menschen in Gaza verübt.
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Seit vier Monaten. Seit vier Monaten geht das so. Wenn man nach vier Monaten der Gräueltaten immer noch Israel unterstützt, dann ist man ein verdammter Mensch. Nach vier Monaten hat man jede Entschuldigung dafür verloren, in der emotionalen Hitze des 7. Oktober überreagiert zu haben, und das ist einfach das, was man als Mensch ist.
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Wenn man sogar Völkermord entschuldigen kann, um seine anhaltende Unterstützung für eine Nation oder eine politische Partei zu rechtfertigen, dann kann man buchstäblich alles entschuldigen. Es gibt absolut nichts, was die Führer Ihrer politischen Partei tun könnten, das Sie dazu veranlassen würde, ihnen Ihre Unterstützung zu entziehen. Wenn das nicht Ihre rote Linie ist, dann haben Sie keine rote Linie.
Das bedeutet, dass Ihre Politik nicht von einem Interesse an Wahrheit oder Ethik geleitet wird, sondern ausschließlich von willkürlicher Mannschaftsloyalität. Sie feuern Ihr Team aus dem gleichen Grund an, aus dem jemand, der in Texas geboren ist, die Dallas Cowboys anfeuert. Du magst dir vielleicht ein paar großartige Gründe für deine Unterstützung ausdenken, die Appelle an Wahrheit und Moral beinhalten, aber du hast dich selbst zum Lügner gemacht und diese Gründe als falsch entlarvt, indem du jetzt einen tatsächlichen, buchstäblichen Völkermord entschuldigst.
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Israel war immer auf dem Weg dorthin. Es hat sich von Anfang an auf diesen Moment in der Geschichte zubewegt. Die Schrecken, die wir in Gaza sehen, waren von Anfang an geplant. Der Abzug wurde vor Generationen betätigt, und erst jetzt ist die Kugel richtig gelandet.
Das ist Israel. Das war Israel schon immer. Es ist unmöglich, Israel zu unterstützen, ohne seine genozidalen Gräueltaten in Gaza zu unterstützen, denn es gibt kein „Israel“, das man von den Faktoren trennen könnte, die zu diesen Gräueltaten geführt haben; der Versuch, sie zu trennen, ist eine Übung in Fantasie. Ein hypothetisches Israel, das nicht getan hätte, was Israel heute tut, wäre vom heutigen Israel nicht zu unterscheiden. Es würde nicht einmal Sinn ergeben, es mit demselben Namen zu bezeichnen.
Israel war von Anfang an als kolonialistischer Vorposten westlicher Mächte gedacht, um die Bevölkerung Westasiens den Interessen des globalen Nordens gefügig zu machen, und das war es vom ersten Tag an. Dieser Völkermord ist keine irrsinnige Verirrung in der Existenz Israels, sondern seine ultimative Manifestation. Die höllischen Sprossen, die wir heute sehen, gehen aus Samen hervor, die gepflanzt wurden, lange bevor die meisten von uns überhaupt geboren waren.
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Auf den Vorwurf der Gräueltaten und des Völkermordes mit dem Hinweis auf die Hamas zu reagieren, ist dumm und absurd. Jeder, der jemals Völkermord begangen hat, glaubte, gute Gründe dafür zu haben. Jeder, der jemals einen Völkermord begangen hat, glaubte, er tue dies, um sich selbst zu schützen.
Auf die Verurteilung der israelischen Taten mit dem Hinweis auf die Hamas zu reagieren, bedeutet einfach zu sagen: „Nein, nein, ihr versteht nicht, wir sind nicht wie diese bösen bösen Jungs, die in der Vergangenheit Völkermord begangen haben: Wir haben GRÜNDE für das, was wir tun!“ Das ist genau das, was jeder andere, der in der Vergangenheit Völkermord begangen hat, auch gesagt hätte.
Wenn man sich ständig rechtfertigen muss, ist das wahrscheinlich nicht sehr fair. Hör auf, herumzualbern und zu versuchen, offensichtliche Gräueltaten zu rechtfertigen, indem du darüber redest, was jemand anderes getan hat, und sei einmal in deinem verdammten Leben ehrlich zu dir selbst.
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100 Prozent der Israel-Apologetik besteht nur aus Leuten, die Gründe erfinden, warum es gerecht und gerechtfertigt ist, etwas Böses und Unverzeihliches zu tun.
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Israel-Apologeten sind wie: „Sie unterstützen doch keinen Völkermord? Was sind Sie, ein Nazi?“
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In den sozialen Medien gibt es keinen triftigen Grund, jemanden, der offen seine Unterstützung für Israel und den Zionismus bekundet, nicht sofort zu blockieren. Für mich ist das so, als würde ich auf einer Party von einem Fremden angesprochen, der ein Schild auf der Stirn trägt, auf dem steht: „Ich habe eine schlechte Persönlichkeit und bin unfähig zu einem echten Gespräch“.
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Es ist so faszinierend, wie die Propaganda des Imperiums die Öffentlichkeit in zwei politische Hauptströmungen spaltet und sie dann dazu bringt, beide die Aktionen des Imperiums zu bejubeln, aber aus unterschiedlichen Gründen. Die Liberalen werden dazu gebracht, die imperiale Kriegsmaschinerie zu bejubeln, weil es um Humanität, Souveränität, Antifaschismus und Selbstverteidigung geht, während die Rechten dazu gebracht werden, die imperiale Kriegsmaschinerie zu bejubeln, weil wir das Sagen haben und die Kommunisten und Araber ficken.
Die spezifischen Narrative, warum sie die imperiale Kriegsmaschinerie bejubeln, mögen unterschiedlich sein, und auch die spezifischen Agenden, die sie unterstützen, sind oft unterschiedlich – die Liberalen sind eher für Feindseligkeiten mit Russland, während die Rechten eher für Feindseligkeiten mit China sind, zum Beispiel. Aber das Endergebnis ist, dass beide den unaufhaltsamen Vormarsch der Kriegsmaschinerie unterstützen.
Das ist wirklich eine unglaubliche Meisterleistung der Sozialtechnik. Es wäre bewundernswert, wenn es nicht so verdammt böse wäre.
USA schicken 5 Flugzeugträger Richtung China

Die USA unternehmen eine massive Aufstockung ihrer Seemacht im Westpazifik. Ein eindeutiges Signal an China. Die USA werden in diesem Jahr fast die Hälfte ihrer Flugzeugträger in den Westpazifik und damit Richtung China manövrieren. Schon jetzt sind drei Trägerschiffe (und die jeweilige dazugehörige Flotte) in der Region unterwegs. Zwei weitere sollen laut Analysten in diesem […]
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„Nein, danke“ zur Atomkraft – „ja, bitte“ zu Atomwaffen: So ticken deutsche Sozialisten
Unfassbar: Als Reaktion auf eine Wahlkampfäußerung von Donald Trump hat die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Katarina Barley, eine atomare Aufrüstung der EU zur Diskussion gestellt, denn sie hat Zweifel an der Verlässlichkeit des NATO-Partners USA. Aus Angst wurden die deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet und nun wird über Atombomben in der EU nachgedacht …
Am Wochenende hatte Ex-Präsident Donald Trump, der erneut für das Präsidentenamt kandidiert, auf einer Wahlkampfveranstaltung angekündigt, dass er NATO-Partner, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, im Ernstfall nicht vor Russland beschützen würde. Seine Äußerung, mit der er das NATO-Beistandsprinzip infrage stellte, hat Zweifel an der Verlässlichkeit des US-Atomwaffen-Schutzschirms für Europa befeuert.
„Derzeit liegt die nukleare Abschreckung für Europa bei der NATO“, sagte die rote Katarina Barley am Dienstag dem „Tagesspiegel“. Nach Trumps Äußerungen sei auf den atomaren Schutz durch die USA kein Verlass mehr. Auf die Frage, ob die EU eigene Atombomben brauche, antwortete sie: „Auf dem Weg zu einer europäischen Armee kann also auch das ein Thema werden.“ Sie erklärte aber zugleich, dass es weiter im Interesse der Amerikaner liege, die nukleare Abschreckung für Europa maßgeblich bereitzustellen.
Trumps Infragestellung der NATO-Beistandspflicht hatte international eine Welle der Entrüstung ausgelöst, denn diese ist im Artikel 5 des Nordatlantiksvertrags geregelt. Vorgesehen ist dort, dass bei einem Angriff auf ein NATO-Land die Bündnispartner jede Form der Hilfe leisten müssen, um „die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten“. Allerdings ist auch geregelt, dass NATO-Staaten mindestens zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Landesverteidigung ausgeben sollen. Trumps Warnung bezog sich auf jene Länder, die diese Vorgabe nicht einhalten.
Frankreich ist nach dem Austritt Großbritanniens das einzige EU-Land, das Atomwaffen besitzt. Angesichts des Ukraine-Kriegs und der Möglichkeit einer zweiten Amtszeit Donald Trumps stand die Frage nach einer Neuregelung der nuklearen Abschreckung in Europa bereits mehrfach zur Debatte. Frankreichs Präsident Macron hatte den EU-Partnern bereits diesbezügliche Gespräche angeboten. Bisher bestand daran wohl kein Interesse, das könnte sich jetzt ändern – je nachdem, wie sich die Bundesregierung zu möglichen EU-Atomwaffen positionieren wird.
Im April 2023 sind die letzten Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet worden. Der Ausstieg aus der Atomenergie wurde vom Deutschen Bundestag am 30. Juni 2011 entschieden. Auslöser für diese Entscheidung war laut Bundesregierung die Nuklearkatastrophe von Fukushima vom 11. März 2011, die durch einen Tsunami ausgelöst worden war. Der Atomausstieg erfolgte also aus der Angst vor einem (angesichts der nicht existenten Tsunami-Gefahr in Deutschland) unrealistischen Supergau. Nun soll aber eine atomare Aufrüstung der EU im Raum stehen. Wie passt das zusammen?
Der geplante G7-Beauftragte für die Ukraine soll mit der Umsetzung der Davos-Agenda betraut werden.
Andrew Korybko
In den zwei Jahren, die seit Beginn der Sondermission vergangen sind, ist so viel passiert, dass viele entweder übersehen oder vergessen haben, was Zelensky im Mai 2022 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte.
Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes (SVR), Sergej Naryschkin, enthüllte kürzlich, dass die G7 einen Sondergesandten für die Ukraine ernennen wollen, der als De-facto-Gouverneur fungieren und sicherstellen soll, dass die Elite des Regimes dem Westen treu bleibt, anstatt zu Russland überzulaufen, während sich die Verluste auf ihrer Seite häufen. Berichten zufolge wird NATO-Chef Jens Stoltenberg nach dem Ende seiner Amtszeit im Oktober für diese Position vorgeschlagen, aber wer auch immer es sein wird, seine Rolle wird wahrscheinlich eher darin bestehen, die Davos-Agenda zu erfüllen.
Die G7 ist ein Wirtschaftsblock, kein militärischer oder politischer, sodass sich der angeblich geplante Sonderbeauftragte natürlich mehr auf diese Art von Arbeit konzentrieren würde, obwohl er natürlich immer noch einige geheime Aktivitäten der Art durchführen könnte, über die Naryschkin schrieb. Außerdem ist die US-Botschaft bekanntlich der wichtigste neokoloniale Außenposten in Kiew, und der russische Chef der Auslandsspionage hat nicht erklärt, warum sie freiwillig einen Teil ihrer diesbezüglichen Befugnisse an den nicht-amerikanischen Vertreter einer Vasallenorganisation abtreten sollte.
Die obigen Beobachtungen werden nicht in der Absicht geteilt, die Intelligenz seines Dienstes infrage zu stellen, sondern um eine andere Interpretation dessen vorzuschlagen, was mit den berichteten Plänen erreicht werden soll. In den zwei Jahren seit Beginn der Sonderoperation ist so viel passiert, dass viele Leute entweder übersehen oder vergessen haben, was Zelensky im Mai 2022 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte.
In seinen Worten: „Wir bieten ein besonderes – historisch bedeutsames – Modell des Wiederaufbaus an. Jedes Partnerland, jede Partnerstadt oder jedes Partnerunternehmen wird die – historische – Möglichkeit haben, die Schirmherrschaft über eine bestimmte Region der Ukraine, eine Stadt, eine Gemeinde oder einen Wirtschaftszweig zu übernehmen. Großbritannien, Dänemark, die Europäische Union und andere führende internationale Akteure haben sich bereits für eine bestimmte Richtung des Mäzenatentums für den Wiederaufbau entschieden“.
Damals wurde analysiert, dass „der wirtschaftliche Kuchen unter verschiedenen Ländern aufgeteilt werden wird …. Diese Mischung aus Neoimperialismus und traditionellem Imperialismus bestätigt, dass der von den USA angeführte Westen zu seinen historischen Grundlagen zurückkehrt und nicht einmal mehr versucht, seine hegemonialen Absichten gegenüber anderen zu verbergen“.
Seitdem hat sich die Kontaktlinie weitgehend stabilisiert, und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass entweder die NATO als Ganzes oder Polen allein mit Unterstützung des Blocks im Falle eines russischen Durchbruchs konventionell intervenieren würden, um eine rote Linie im Sand so weit wie möglich nach Osten zu ziehen. Damit sind die Bedingungen für ausländische Investoren komfortabler als je zuvor, weshalb die G7 nun angeblich die Ernennung eines Sondergesandten für die Ukraine erwägen, um Zelenskys Plan Priorität einzuräumen.
Ferner hat sich Polen unter dem zurückgekehrten Premierminister Donald Tusk gerade Deutschland untergeordnet, sodass Berlin jetzt ein noch größeres Stück vom ukrainischen Kuchen abbekommt als zuvor, während Warschau weniger abbekommt, als seine konservativ-nationalistische Vorgängerregierung, die so viel in der Westukraine investiert hatte, erwartet hatte. Die Bühne ist also bereitet für den deutschen Anführer der „Festung Europa“ und die anglo-amerikanische Achse, um die Ukraine unter sich aufzuteilen und die verbleibenden Krümel an ihre jeweiligen Vasallen zu verteilen.
Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, dass die G7 einen Sonderbeauftragten ernennt, der diese Dimension der Agenda von Davos umsetzen soll, die so viele Beobachter vergessen haben, die aber den Entscheidungsträgern der drei Länder, die diesen Preis von Anfang an im Auge hatten, nie aus dem Kopf gegangen ist. Die US-Botschaft hat bereits alle Hände voll zu tun, die militärischen und politischen Angelegenheiten der Ukraine zu verwalten, und würde es vielleicht begrüßen, wenn diese Vasallenorganisation ihr bei der Verwaltung der wirtschaftlichen Angelegenheiten des Landes helfen würde.
Putin kritisiert das Carlson-Interview und spricht über Baerbock und Bidens Gedächtnis
Dresdner Heimatforscher Gert Bürgel : „Es ging um die Vernichtung der Zivilbevölkerung!“
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Im Februar 1945 wurde die Dresdner Altstadt mit 25.000 Tonnen Bomben dem Erdboden gleichgemacht.
Bis heute tobt ein Streit um die Deutung dieses furchtbaren Ereignisses und seiner Opferzahlen.
Der DeutschlandKURIER
war auf dem Dresdner Altmarkt und sprach mit dem Heimat- und Geschichtsforscher Gert Bürgel.
http://dresden-dossier1945.de/
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Schon 2020 gab Grüne Künast zu: Politik will nicht die Demokratie fördern, sondern Linksextremismus
Mit Schaum vor dem Mund wettern die Ampelmänner und -männerinnen gegen die Opposition und fordern deren Abschaffung: Das ist der Stand von Deutschlands Demokratie. Für die Bürger scheinen hier – wieder einmal – dunkle Zeiten anzubrechen. Der Kampf „gegen rechts“ erweist sich mehr und mehr als erbitterter Kampf gegen alles, was nicht links oder linksextrem ist. Im Zuge der Debatte um das sogenannte „Demokratiefördergesetz“ tauchte nun ein Video einer Bundestagsrede der Grünen Renate Künast aus dem Jahr 2020 auf, wo sie offenlegte, wer von diesem Gesetz profitieren soll.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Das „Demokratiefördergesetz“ wird in Deutschland seit Langem debattiert und vom linksgrünen Establishment gefordert. Im Dezember 2022 wurde es vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht, aber bislang nicht beschlossen. Nun pocht die um ihre Macht bangende rote Innenministerin Faeser auf einen zügigen Beschluss, denn so solle der Kampf „gegen rechts“ – genauer: gegen die einzige echte Oppositionspartei Deutschlands – unterstützt werden.
Finanzierung von Antifa-Gruppen
Schon am 12. März 2020 erörterte Renate Künast inmitten der aufkeimenden Corona-Paranoia im Bundestag, warum man das sogenannte Demokratiefördergesetz brauche: Seit Jahren würden NGOs und Antifa-Gruppen (!) um ihre Finanzierung bangen – das ginge so nicht, man müsse für diese Linksextremisten „eine verlässliche Finanzierung“ haben.
Ich bin es ehrlich gesagt leid, wie wir seit Jahrzehnten darum kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, immer um ihr Geld ringen und von Jahr zu Jahr nur Arbeitsverträge abschließen können, meine Damen und Herren. Das reicht nicht, sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben. Wir sind es leid, dass einigen inzwischen das Geld gestrichen wird. Dann wird es wieder angeglichen. Dann reden sie über ein Demokratiefördergesetz. Wir wollen dieses Gesetz endlich haben, es gehört mit in den Teil zur Bekämpfung des Rechtsextremismus.
Renate Künast
Das Thema der Debatte waren „Rechtsterrorismus und Hasskriminalität“. Natürlich kommen Terror und Kriminalität im besten Deutschland aller Zeiten nur von rechts. Wie unangenehm muss es da für politisch Verantwortliche sein, wenn ausländische Medien wie die NZZ ausbreiten, wie die Statistiken für „rechte“ Straftaten verzerrt werden, damit sie von Linksgrünen missbraucht werden können?
Das Demokratiefördergesetz würde nun gemäß Künasts Äußerungen in Wahrheit der finanziellen Versorgung krimineller Extremisten dienen, die den Machterhalt der Regierung sichern sollen – und nicht etwa der Förderung der Demokratie, denn von dieser halten Linksextreme nichts. Lieber attackieren sie Oppositionspolitiker, Polizisten und jeden Bürger mit unliebsamen Einstellungen oder kritischer Expertise und arbeiten auf den sozialistischen Systemumsturz hin. Ein Zyniker könnte meinen: Die Bürger sollen mit ihren Steuergeldern die Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat finanzieren, sich dabei aber erzählen lassen, dass man ihr Geld zu deren Rettung verwendet. Ganz demokratisch sollen sie dieser Lüge obendrein nicht widersprechen dürfen, denn das wäre eine „Verhöhnung des Staats“ und das soll der roten Innenministerin Faeser zufolge eine Straftat werden. Ist Deutschland so weit gesunken?
Auf direktem Weg in die Diktatur?
In den sozialen Netzen werden aktuell überaus unrühmliche Vergleiche zu Faesers Plänen mit Gesetzen nicht nur aus der DDR (§ 106 „Staatsfeindliche Hetze“), sondern auch der Zeit des Nationalsozialismus („Heimtückegesetz“) gezogen. Für zahllose User ist klar: Geschichte wiederholt sich. Es fragt sich: Wer „verhöhnt“ hier wen?
Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, sieht im „Demokratiefördergesetz“ eine Verhöhnung der Demokratie:
„Die Bundesregierung will mit Hilfe des sogenannten Demokratiefördergesetzes Stuhlkreise im ‚Kampf gegen rechts‘ fördern und vorgeben, was in Deutschland gesagt werden darf und was nicht. Das vernichtet den Kern unserer Demokratie, nämlich die bereits jetzt schon unter Druck stehende Meinungsfreiheit. Es handelt sich um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für der Regierung Wohlgesonnene, die mit Steuermitteln langfristig gepäppelt werden sollen, um gegen die Opposition, also die AfD, zu agieren und zu agitieren. Ein solches Gesetz ist das Gegenteil dessen, was man unter Demokratieförderung versteht. Es verhöhnt die Demokratie und diejenigen, die für diese kämpfen!“
Selbst FDP-Vize Wolfgang Kubicki konstatiert, dass es bei dem Gesetz nicht um die Demokratie gehe, sondern um „eigene Machtpolitik“.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die deutsche Bevölkerung den Mut für ein echtes „Nie wieder“ hat und geschlossen gegen diese demokratiefeindlichen Umtriebe aufsteht. Andernfalls steht man eben wieder einmal auf der falschen Seite der Geschichte und muss im Nachhinein peinlich berührt den Ahnungslosen spielen, der von nichts gewusst haben will …
Putin zerlegt Baerbock: „Feindselig gegen das eigene Land!“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) in einem Fernsehinterview scharf kritisiert. Die Ökosozialistin sei nicht nur feindselig gegen Russland eingestellt, sagte er in Moskau. „Sie verhält sich auch feindselig gegen das eigene Land“, betonte der Kreml-Chef mit Blick auf die Energiepolitik der „Grünen“.
Der Kreml veröffentlichte auf seinem Telegram-Kanal vorab Auszüge des Interviews für die Sendung „Moskau. Kreml. Putin“. Die deutschen „Grünen“ schüren nach den Worten Putins die Furcht der Menschen vor dem Klimawandel. Nachdem sie aber dank dieser Angst an die Macht gekommen seien, verfolgen Putin zufolge sie eine ganz andere Politik: In Deutschland werde jetzt grotesker Weise mehr Energie aus Kohle erzeugt als vorher!
Zu Baerbocks „Feindseligkeit gegen das eigene Land“ merkte der russische Präsident an: „Es ist schwer sich vorzustellen, dass eine Politikerin dieses Ranges sich so geringschätzig zu den wirtschaftlichen Interessen ihres Landes, ihres Volkes verhält.“
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Samson-Option: Israelische Atombombe auf Gaza?
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Samson-Option: Israelische Atombombe auf Gaza?
Der Mangel an Weitsicht der USA, ihr mordendes Sorgenkind Israel in die Kunst der Deeskalation einzuweisen, wird täglich deutlicher. Wie immer, hilft Kontext. Israel ist nämlich eine Atommacht, die im Geheimen entstand, auch dank der Vereinigten Staaten von Amerika.
von Elem Chintsky
Der preisgekrönte US-Investigativjournalist Seymour Hersh rückte jüngst mit seinen Enthüllungen zu den Umständen der Sprengung der russisch-deutschen Energie-Infrastruktur Nord Stream 2 wieder in den Vordergrund. Auch zum Stellvertreterkrieg der NATO und der USA gegen Russland in der Ukraine leistete der zivile Ermittler Aufklärungsarbeit. In Deutschland fand beides weder in der Scholz-Regierung noch in den gleichgeschalteten Massenmedien großen Anklang. Zum Beispiel sind laut Hersh hauptsächlich die US-Geheimdienste für den Angriff auf die Ostsee-Erdgas-Pipelines verantwortlich: in der BRD dagegen ist diese illustre Indizienmappe vollkommen irrelevant und didaktisch unzugänglich – disqualifiziert für einen deutschen Diskurs.
Hersh war aber seit vielen Jahrzehnten bereits ein nicht genehmer Journalist: Der heute erfahrene Veteran seiner Zunft legte US-amerikanische Gräueltaten während des Vietnam-Krieges (1968), inländische Spionageprogramme der CIA (1967-1974) gegen die eigenen Bürger und die extremem Menschenrechtsverletzungen des US-Militärs im Irak 2004 offen.
Tatsächlich ist aber Hershs umfangreichste, bedeutendste und weitreichendste Enthüllung die, welche er 1991 gemacht hat. Gleichzeitig ist sie die am wenigsten bekannte: die sogenannte “Samson-Option”. Die Rede ist von Israels Atomwaffen-Arsenal, welches seit spätestens den 1960er Jahren durch die Hintertür entwickelt, getestet und kuratiert wurde. Die Gönner dieser Prozesse waren die USA. Einige stichhaltige Indizien weisen sogar darauf hin, dass die Gründung des modernen Judenstaates im Jahr 1948 eine Atomwaffen-Fähigkeit bereits vorsah. Zumindest waren der erste Ministerpräsident Israels, David Ben-Gurion, und einer der Wissenschaftler und Urväter der “israelischen Bombe”, Ernst David Bergmann, darauf fixiert, Israel als Atommacht aus der Taufe zu heben. Deren Ratio war noch nachvollziehbar: einen weiteren Holocaust an den Juden mit allen Mitteln zu verhindern. Ob man den potenziellen Gründungsvätern eines letztendlich nicht entstandenen palästinensischen Staates, der damals ja von der UNO definitiv in Aussicht gestellt worden war, dieselben nuklearen Zugeständnisse machte, bleibt ausgesprochen fraglich bis absurd. Allein an dieser extremen Favorisierung der Angelsachsen gegenüber den Israelis ist eine von Anfang an unaufrichtige und bösartige und verschleierte Absichtserklärung gegen Iran wie die arabische Welt zu erkennen.
Hersh stärkte seine These, indem er die konkrete Strategie der US-Außenpolitik dazu skizzierte: nach außen täuschte man in Washington, D.C. Ignoranz oder Unwissen über Israels Nuklearwaffenprogramm vor, wobei indirekt aber volle Unterstützung geleistet wurde. Die US-Amerikaner antizipierten bis dahin keine Nachteile für sich. Einige Jahre später – besonders während des Jom-Kippur-Kriegs 1973 Israels gegen Ägypten und Syrien – sah man in Tel Aviv, dass die US-Amerikaner begannen, ihre Hilfe zu verweigern. Die Israelis korrigierten diesen US-Unmut, indem sie auf “nukleare Erpressung” schalteten. Demnach drohte Israel den USA, die akquirierten Atomwaffen gegen seine arabischen Feinde einzusetzen. Die Hilfe der USA – vertreten damals durch den US-Präsidenten Richard Nixon und dessen Außenminister Henry Kissinger – war kurz darauf, quasi augenblicklich wieder gesichert.
Im Fall des US-amerikanischen Nachrichtendienst-Analytikers Jonathan Pollard, der als Spion für Israel sehr sensible US-Staatsgeheimnisse an Israel weitergab, griff die US-Führung jedoch durch. Pollard wurde verurteilt und saß in den Jahren 1987 bis 2020 eine “lebenslange” Gefängnisstrafe ab. In seinem Buch von 1991 behauptete Hersh, dass Pollards auch Nukleartechnologie betreffende Dokumente schlussendlich den israelischen Premierminister Jitzchak Rabin erreicht haben sollen. Rabin soll diese Geheimdienstdaten an die Sowjetunion weitergegeben haben, was der Regierungschef später vehement bestritt.
Wie die USA ihren Jonathan Pollard ertragen mussten, so hatte Israel einen Mann namens Mordechai Vanunu, der ein israelischer Nukleartechniker mit schwerem Gewissen war. Anders als Pollard, hat Vanunu 1986 als Whistleblower Beweise für Israels Atomwaffenfähigkeit an mehrere große britische Zeitungen weitergegeben. Noch bevor Vanunu die Publikation seiner Enthüllungen in Freiheit erleben durfte, wurde er vom Mossad entführt und für 18 Jahre eingesperrt – 11 davon in Isolationshaft. Der Inhaber einiger der britischen Zeitungen, an die sich Vanunu gewandt hatte, war der britische Medien-Tycoon Robert Maxwell. Er war es, der den israelischen Mossad über Vanunus Verrat in Kenntnis setzte. Hersh erwähnte diesen Sachverhalt, weshalb Maxwell eine Verleumdungsklage gegen Hersh einreichte. Wie der seltsame Zufall es in solchen Situationen stets fordert, verunglückte Maxwell nur zwei Wochen nach dem Erscheinen des Buches. Er war der Vater der 2021 verurteilten Sexualstraftäterin Ghislaine Maxwell, welche wiederum die rechte Hand des 2019 “durch Selbstmord” im Gefängnis verunglückten, zuvor bereits einmal verurteilten Sexualstraftäters und Promi-affinen Investmentbankers Jeffrey Epstein war. Epstein wiederum wird postum vermehrt eine intime Liaison mit den Geheimdiensten der USA, aber besonders mit den israelischen Geheimdiensten nachgesagt – wohl, weil Epsteins menschenverachtende Dienstleistungen allzu sehr in den Modus Operandi der Erpressung, Kompromittierung und politischen Lenkung reicher und mächtiger Personen weltweit passen.
Zurück in die bilaterale Geschichte der USA und Israels, hatte die Eisenhower-Regierung faktisch noch bis Ende 1960 einen letzten bemühten Versuch unternommen, Israel der völkerrechtlichen Transparenz halber zur öffentlichen Anerkennung seiner nuklearen Ambitionen zu zwingen – allerdings vergeblich. Ganz im Gegenteil: Israel begann eine mit höchster Geheimhaltungsstufe versehene, unterirdische Nuklearanlage in der Negev-Wüste zu betreiben. Dort begannen die Wissenschaftler in den späten 1960ern mit der Herstellung von neuen Atomsprengköpfen.
Dank Hersh ist man seit über drei Dekaden imstande zu wissen, dass die Israelis im Jahr 1979 einen Atombombentest im Süd-Atlantik gemacht haben – und zwar in enger, bilateraler Zusammenarbeit mit Südafrika. Dieses mysteriöse “Aufblitzen” im Ozean sorgte noch Jahre später für Verwirrung und Sorge. Auch ist die Nebensächlichkeit eine Erwähnung wert, dass Südafrika, wo fast ein halbes Jahrhundert Apartheid herrschte (1948–1994), von Israel 1979 so gerne und willig zu einem streng geheimen Atombombentest eingeladen wurde. Die Affinität zur Apartheid, welche Rassentrennung als Grundprinzip soziokultureller Organisation durchsetzt – fällt Israel heutzutage schwerer abzuschütteln als jemals zuvor. Allzu überwältigend ist auch hier die Beweislage.
Da Israel ein vermeintlich nicht militärisches Kernforschungszentrum in seiner Stadt Dimona betrieb (heute das “Schimon-Peres-Kernforschungszentrum im Negev”), wurden US-Inspekteure getäuscht, indem man extra für diese Inspektionen einen falschen Kontrollraum im Atomreaktor des Zentrums einrichtete – alles, um den falschen Eindruck zu vermitteln, die Anlage diene ausschließlich der friedlichen Forschung. Schon im Jahr 1969 wurden diese US-Inspektionen eingestellt. Dieser Bedarf an Täuschung und Irreführung deutet darauf hin, dass Israel von den USA einige Begrenzungen gesetzt bekommen hatte, wie weit es bei der Entwicklung seines Atomwaffenarsenals gehen dürfe.
Hersh schilderte in seinem Exposé außerdem, wie der US-amerikanische Geheimdienst schlussendlich in der Lage war zu erfahren, was Israel in Dimona wirklich tat. Da aber geradezu von vornherein evident war, dass eine Weitergabe solcher Informationen an das Weiße Haus – oder an die damals noch halbwegs freie Presse – für niemanden von Vorteil sein würde, verzögerte sich die Offenbarung um viele weitere Jahre.
Die gefährlichen Parallelen in der Regierungsgeschichte Israels helfen, das heutige Machtparadigma mit mehr Dringlichkeit zu betrachten. Denn der rechtsnationale Ministerpräsident Israels Menachem Begin (von 1977 bis 1983) war einer der Gründerväter der extremistischen Cherut-Partei, und die ordneten seit Anbeginn gemäßigte Zionisten wie Hannah Arendt und Albert Einstein als angeblich “nazistisch” ein. Die Cherut-Partei war ein Vorläufer des Likud, welcher eben aus einem Parteienzusammenschluss 1988 hervorging und auch Benjamin Netanjahu zu einer intensiven und erfolgreichen politischen Karriere verhalf – einer Karriere, die sich gerade jetzt in dramatischer Kulmination befindet. Als Begin im Jahr 1977 die Macht übernahm, war seine Regierung der “Samson-Option” ideologisch und militärpolitisch viel stärker verpflichtet, als es seine gemäßigten Konkurrenten aus der israelischen Arbeitspartei waren. Laut Hershs Ausführungen war bei Begin und seinem Umfeld stets die Rede davon, neben der Fähigkeit eines nuklearen Erst- und Zweitschlags auch “die israelische Macht zu nutzen, um die politische Landkarte des Nahen Ostens neu zu zeichnen”. Die Karte der “Machtprojektion”, welche Benjamin Netanjahu wenige Wochen vor dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 bei der UNO hochhielt, ist die beste Illustration dieses extremistischen Credos von Begin, welches Netanjahu wie eine leuchtende Fackel weiterträgt: Auf ihr ist Palästina – über ein zynisch umgekehrtes “Vom Fluss bis zum Meer” – in keinem Fragment mehr zu finden.
Diese radikale außenpolitische Strategie des heutigen Staates Israel wurde nach dem übermenschlich starken Israeliten Samson aus der Bibel benannt, der sein Volk mit physischer Stärke einige Male vor den Philistern bewahrte – die damalig größten Widersacher der Israeliten in dieser Region. Durch Verrat kam der israelitische Richter Samson dennoch bei den Philistern in Gefangenschaft. Im heidnischen Tempel der Philister für Dagān (hebräisch Dagon) riss der gefesselte Samson in einem letzten Kraftakt die zwei großen Säulen auseinander – womit er sich und Tausende von Philistern im kollabierenden Tempel tötete. Die moderne Deutung lautet, dass die Israelis ihre feindlichen Nachbarn mit Nuklearschlägen vernichten werden, sofern eine zu große Gefahr von ihnen ausgeht – auch wenn das hieße, sich selbst in den sicheren Abgrund hineinzuziehen. Diese “Option Samsons”, über der Israel brütet, muss mit großer Dringlichkeit in den Umlauf der oberflächlichen Systemmedien des Westens geraten – überall dort, wo Lippenbekenntnisse über eine vermeintliche Diskussion des Gaza-Krieges und “möglicher Eskalationen”, ausgeweitet in den Nahen Osten, geführt werden. Bleibt die “Samson-Option” verschwiegen, sind jegliche Debatten nur Zeitverschwendung.
Hersh zitiert in seinem Buch auf Seite 289 den israelischen General, Berufspolitiker und späteren Premierminister (2001–2006) Ariel Scharon, der zum Zeitpunkt der Aussage, Verteidigungsminister Israels war: “Wir sind viel wichtiger, als (die US-Amerikaner) denken. Wir können den Nahen Osten mit uns nehmen, wann auch immer wir gehen.” Damit meinte Scharon wohl, “… mit uns nehmen”.
Ein anderer “hoher israelischer Staatsbediensteter” wird von Hersh auf Seite 42 anonym folgendermaßen wiedergegeben: “Wir können uns noch an den Geruch von Auschwitz und Treblinka erinnern. Nächstes Mal werden wir euch alle mitnehmen.”
Ist womöglich die von Hersh offengelegte israelische “Samson-Option” vom Anfang der 1990er Jahre in dem kosmetischen Freudengesang und den “Oden an die Liebe zu den USA” über den ruhmreichen Sieg der “freien Welt” über die Sowjetunion untergegangen? Die am 11. September 1990 eingeleitete, unipolare und von den US-Amerikanern dominierte Weltordnung sah vor, dass auch das “jüdische Jahrhundert” – wie es der in der Sowjetunion als Juri Lwowitsch Sljoskin geborene US-Historiker Yuri Slezkine 2004 erforschte – im 21. Jahrhundert mit einer US-zugesicherten “Carte blanche” für den Staat Israel seine narrenfreie, nukleare Fortsetzung nehmen würde. Bis heute ist die genaue Beschaffenheit von Israels Atomwaffenarsenal nicht bekannt – ungefähr 80 bis 400 Nuklearsprengköpfe sollen aber einsatzbereit sein. Das trotzige Land hat den Atomwaffensperrvertrag niemals unterzeichnet – der Grund: “Es entspricht nicht unseren Sicherheitsinteressen”. Hoffentlich werden Scholz und Baerbock beim nächsten Mal, wenn Netanjahu bei der UN-Generalversammlung eine Kindergarten-Zeichnung von einer “nuklearen Zeitbombe” betreffend Iran in die Kamera hält, ihre Stimmen zum Protest erheben. Verlassen kann man sich darauf jedoch nicht.
Scheint es nicht zeitgemäß und vernünftig, dass vor dem Anbruch einer multipolaren Ordnung diese zionistisch-ethnozentrische Option mit einer friedensstiftenden Mahnung rechtzeitig das öffentliche Bewusstsein des Westens erreicht? Eher dafür – statt für das Abkühlen lauwarmer Luft – hätten “mehr als 200.000 Menschen” in Berlin vor dem Reichstagsgebäude demonstrieren müssen. Multipolarität wird entweder über einen großen, tragischen Krieg oder über eine vernünftige, kooperative, kompromissbereite und rationale Umverteilung der hegemonialen Verantwortung und ihrer konstruktiven Dezentralisierung erreicht. Die spekulative Mutmaßung der Stunde lautet, dass trotz der in Torschlusspanik hochkochenden Kriegshetze der noch erhabenen NATO-Propagandisten die meisten einfachen Menschen immer noch die zweite Option bevorzugen würden.
Der Beitrag Samson-Option: Israelische Atombombe auf Gaza? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

