Kategorie: Nachrichten
Warum verschwinden indigene deutsche Männer aus der Bildwerbung?

Von C. JAHN (Teil 2 von 3) | Dass Fotos von indigenen deutschen Männer in der Öffentlichkeit nicht mehr gezeigt werden, wurde in Teil 1 über die Regeln der Bildpropaganda in Zeiten unserer „Bunten Republik“ bereits herausgearbeitet. Heute soll es darum gehen, die ideologischen Hintergründe zu verstehen. Warum etwa sind in der Öffentlichkeit nur Bilder […]
Zecken, Haldenwang und die Wanze
Wie soll Correctiv an Tonaufnahmen aus dem Inneren des Hotels gekommen sein? Laut Insider-Informationen soll der Verfassungsschutz geholfen haben.
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Hohe Energiepreise lassen die deutsche Stahlproduktion kollabieren
Deutschlands Stahlindustrie leidet unter den hohen Energiekosten. Dies führt zu einem Rückgang bei der Stahlproduktion, sodass mittlerweile der tiefste Stand seit der Finanzkrise 2009 erreicht wurde. Und ein Ende des Abwärtstrends ist nicht in Sicht. Denn die Ampel-Koalition betreibt eine destruktive Wirtschaftspolitik, die den Standort Deutschland immer unattraktiver macht.
Die Politik der Ampel-Koalition wirkt. Auch wenn nicht so, wie es eigentlich sein sollte. Anstatt den Standort Deutschland zu stärken, findet mittlerweile eine veritable Schwächung statt. Die Bundesrepublik wird wieder zum „kranken Mann“ in Europa. Sozialdemokraten und Grüne schaffen es mit Unterstützung der FDP (sowie teilweise auch durch jene von Union und Linken), die Wirtschaft sukzessive an die Wand zu fahren. Besonders stark betroffen davon ist die energieintensive Industrie.
Dies zeigen auch die aktuellen Zahlen zur deutschen Stahlproduktion. So wurden in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr nur mehr 35,4 Millionen Tonnen Stahl produziert. Ein Minus von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das niedrigste Produktionsniveau seit dem Jahr 2009, als die Finanzkrise weltweit für Rezessionen sorgte. Angesichts dessen, dass Deutschlands Stahlindustrie üblicherweise rund 40 Millionen Tonnen Stahl im Jahr produziert, wird auch deutlich, dass man deutlich unter den Kapazitäten agiert. Die Deindustrialisierung Deutschlands geht also munter weiter.
Als Hauptgründe für den Produktionsrückgang gelten die hohen Strompreise, die das Resultat der verkorksten (und von CDU/CSU und SPD unter Bundeskanzlerin Angela Merkel angestoßenen) Energiewende, sowie den unseligen Energiesanktionen gegen Russland. Die Verschärfung der Lage durch die höheren CO2-Abgaben und Energiesteuern, welche von der Ampel-Koalition vorangetrieben werden, machen die Lage nicht besser. Nicht zu vergessen, dass Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) den Druck auf die Stahlindustrie erhöht, die Produktion künftig „CO2-neutral“ zu gestalten. Dekarbonisiert also. Doch die ganzen Wasserstoff-Pläne werden wegen Unrentabilität ohnehin nicht realisiert.
Wie schlimm es ist, zeigt das Beispiel der saarländischen Stahlindustrie, die bereits im Herbst letzten Jahres vor einem massiven Stellenabbau warnte. Mehr als 14.000 Arbeitsplätze sind alleine dort in Gefahr und Habeck ist nicht in der Lage, für eine substanzielle Besserung zu sorgen. Kollabiert diese, werden der deutschen Stahlindustrie insgesamt deutliche Kapazitäten für die Zukunft wegfallen – ganz zu schweigen von der drohenden Verarmung des Bundeslandes.
Unabhängige EU-Ethikbehörde mit Biss wird benötigt

Die NGOs Transparency International, Corporate Europe Observatory und LobbyControl fordern die Verhandelnden der EU-Ethikbehörde in einem offenen Brief auf, eine unabhängige Ethikbehörde mit weitgehenden Untersuchungsbefugnissen zu schaffen.
Ein unabhängiges Ethikgremium für alle EU-Institutionen – das war ein wichtiges Wahlversprechen von Kommissionspräsidentin von der Leyen. Die EU-Institutionen sollten damit „offen und unanfechtbar bei den Themen Ethik, Transparenz und Integrität“ werden. Derzeit verhandeln Parlament, Kommission und Rat sowie weitere EU-Institutionen endlich über dieses Gremium.
Am heutigen 30.01.2024 findet ein Treffen aller Verhandlungspartner:innen statt. Aber was derzeit diskutiert wird, wird den Anforderungen bei weitem nicht gerecht. In einem offenen Brief fordert LobbyControl gemeinsam mit anderen Transparenzorganisationen die Verhandler:innen auf, eine unabhängige Ethikbehörde mit weitgehenden Untersuchungsbefugnissen zu schaffen.
Aktuelle Verhandlungsgrundlage geht am Kern des Problems vorbei
Nina Katzemich, EU-Campaignerin bei LobbyControl erklärt: „Katargate hat es noch einmal mehr als deutlich vor Augen geführt: Die bisherigen Kontrollinstanzen bei den einzelnen Institutionen sind zu schwach. Das gilt nicht nur für das EU-Parlament, auch andere Institutionen zeigen einen zu nachlässigen Umgang mit den Verhaltensregeln. Es braucht eine durchsetzungsfähige und neutrale Behörde für alle Institutionen, für alle Fragen von Ethik und Lobbytransparenz. Was die EU-Kommission als Verhandlungsgrundlage auf den Tisch gelegt hat, geht am Kern des Problems vorbei. Dieses Gremium hätte keinerlei Verantwortung für individuelle Regelverstöße und keine Ermittlungsbefugnisse. Der solide Vorschlag, den das Parlament bereits 2021 vorgelegt hatte, ist darin nicht mehr zu erkennen.“
Die Kontrolle der Einhaltung von Ethikregeln – wie Seitenwechsel nach dem Amt/Mandat oder Nebenverdienste – liegt derzeit bei jeweils eigenen Gremien in Parlament und Kommission. Damit überwachen Abgeordnete, Kommissar:innen und Beamt:innen sich jeweils selbst. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das nicht funktioniert: Im EU-Parlament gab es in den letzten fünf Jahren mindestens 24 Verstöße gegen die Ethikregeln, von denen jedoch kein einziger zu Sanktionen geführt hat. Das Ethikgremium der EU-Kommission gestattete einem Ex-Kommissar einen Posten bei der Fake-Organisation „Fight Impunity“, die im Mittelpunkt des Katargate-Korruptionsskandals stand. Das Gremium überprüfte nicht einmal, ob sich die Organisation wie gefordert ins Lobbyregister eintrug.
Durchsetzungsfähige Behörde wird gebraucht
Auch bei Seitenwechseln der Beamt:innen und Mitarbeiter:innen der EU-Kommission mahnte die EU-Bürgerbeauftragte im Mai 2022, dass die problematische Wirkung von Beamt:innen, die ihr Wissen und ihre Netzwerke in den privaten Sektor einbringen, von der Verwaltung systematisch unterschätzt wird.
Nina Katzemich erläutert: „Die Beispiele zeigen: Das System der Selbstüberwachung funktioniert nicht, es mangelt an Distanz. Zu leicht kann man selbst in die gleiche Situation geraten, in der sich der/die Kolleg:in gerade befindet. Es braucht neutrale und unabhängige Überprüfungen, ob die Regeln eingehalten werden. Eine einzige Behörde für alle Institutionen mit Untersuchungskompetenzen nach dem Vorbild der französischen Hohen Behörde für Transparenz im öffentlichen Leben wäre die effektivste Lösung. Dies gilt umso mehr, sollten nach der Wahl viele rechtspopulistische Abgeordnete ins Parlament einziehen. Diese haben kein Interesse, die demokratischen Spielregeln einzuhalten.“
Heute werden sich die Verhandler:innen erneut zusammenfinden. Jeder Ansatz, dem Gremium einige unabhängige Untersuchungsbefugnisse an die Hand zu geben, ist als erster Schritt besser als der Vorschlag der EU-Kommission. Leider scheinen einige Institutionen, vor allem Kommission und Europäischer Rat, selbst bei diesen kosmetischen Verbesserungen auf der Bremse zu stehen.
Hintergrund
- Brief von LobbyControl, CEO und TI EU an die EU-Kommission
- Vorschlag der EU-Kommission zur Einrichtung eines interinstitutionellen Ethikgremiums
- Vorschlag des EU-Parlaments für ein unabhängiges Ethikgremium
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SARS-CoV-2 „hat es in der Natur nie gegeben“ – und das FBI wusste von einem möglichen Laborleck im März 2020
Von Michael Nevradakis, Ph.D.
Dokumente, die U.S. Right to Know erhalten hat und die zeigen, dass US-Wissenschaftler planten, mit Wissenschaftlern des chinesischen Wuhan Institute of Virology zusammenzuarbeiten, um neue Coronaviren zu entwickeln, könnten „erklären, warum niemand in der Lage war, das SARS2-Virus (auch bekannt als SARS-CoV-2) zu finden, das eine Fledermauskolonie befallen hat“, so Nicholas Wade, ehemaliger Wissenschaftsredakteur der New York Times.
Eine Reihe von Dokumenten, die letzte Woche von U.S. Right to Know (USRTK) veröffentlicht wurden, könnte „erklären, warum niemand in der Lage war, das SARS2-Virus (auch bekannt als SARS-CoV-2) in einer Fledermauskolonie zu finden“, so ein prominenter Wissenschaftsreporter.
Nicholas Wade, ehemaliger Wissenschaftsredakteur der New York Times, schreibt im City Journal, dass die neu aufgedeckten Dokumente, die zeigen, dass US-Wissenschaftler mit Wissenschaftlern des chinesischen Wuhan Institute of Virology (WIV) zusammenarbeiten wollten, um neuartige Coronaviren zu entwickeln, den Beweis dafür liefern, dass COVID-19 „in der natürlichen Welt nie existiert hat“.
Die USRTK-Dokumente enthüllten, dass Wissenschaftler, die ein Jahr vor dem Ausbruch von COVID-19 an einem gemeinsamen amerikanisch-chinesischen Forschungsprojekt – „Project DEFUSE“ – beteiligt waren, planten, Coronaviren zu entwickeln, die in der Natur selten vorkommen und viele Ähnlichkeiten mit dem Genom von SARS-CoV-2 aufweisen würden.
The Story of the Decade: New documents strengthen—perhaps conclusively—the lab-leak hypothesis of Covid-19’s origins. By Nicholas Wade, former longtime NYTimes science journalist & editor.https://t.co/UXMBdlU3nt
— Gary Ruskin (@garyruskin) January 25, 2024
In der Zwischenzeit ergab eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung von Public, dass das FBI im März 2020 glaubwürdige Informationen darüber erhielt, dass COVID-19 aus der WIV ausgetreten war – lange bevor das FBI oder die US-Regierung ein mögliches Leck im Labor bestätigten.
Und der Blogger Jim Haslam, der ausführlich über die Herkunft von COVID-19 geschrieben hat, berichtete diese Woche, dass der Forscher der University of North Carolina, Ralph Baric, Ph.D., der mit Peter Daszak, Ph.D., Präsident der EcoHealth Alliance, zusammengearbeitet hat, 2018 Genome patentiert hat, die sich um weniger als 2 % von denen von SARS-CoV-2 unterscheiden.
Daszak und Baric waren beide eng in das Projekt DEFUSE eingebunden.
Der Molekularbiologe Richard Ebright, Ph.D. von der Rutgers University, ein häufiger Kritiker der gain-of-function-Forschung, kommentierte die neuen Entwicklungen gegenüber The Defender:
„Zwei oder drei Dutzend korrupte Wissenschaftler, die meisten in einem engen Teilbereich der Wissenschaft, haben das Vertrauen der Öffentlichkeit in die vielen zehntausend Wissenschaftler in allen Bereichen der Wissenschaft möglicherweise irreparabel beschädigt.
„Die Wissenschaft als Ganzes muss den Tumor entfernen und die zwei bis drei Dutzend, die die Pandemie verursacht und die Öffentlichkeit betrogen haben, aus dem Verkehr ziehen.“
“Both Beijing and Washington have covered up information about the origin of SARS2.”
“Washington’s obfuscation has been aided by…[complicit]…intelligence agencies…and by a mainstream press too opinionated and ignorant of science to understand the story of the decade.” https://t.co/fmioaZS7V4 pic.twitter.com/PWple4uv2X
— Richard H. Ebright (@R_H_Ebright) January 26, 2024
COVID hatte „alle einzigartigen Eigenschaften“ eines im Labor hergestellten Virus
Laut Wade enthalten die Dokumente „ein Rezept für den Zusammenbau von Viren des SARS-Typs aus sechs synthetischen DNA-Stücken, die als Konsenssequenz – die genetisch infektiöseste Form – von Viren entwickelt wurden, die mit SARS1 verwandt sind, dem Fledermausvirus, das die kleine Epidemie von 2002 verursachte“, so Wade.
EcoHealth Alliance Peter Daszak said furin cleavage site insertions would be “beyond the pale” two years before FOIA’d docs revealed EcoHealth’s intention to do furin cleavage site insertions. https://t.co/eqLo5iTZio pic.twitter.com/0pkTLZK48P
— Emily Kopp (@emilyakopp) January 22, 2024
„Frühere unabhängige Beweise wiesen bereits darauf hin, dass SARS2 eine solche sechsteilige Struktur hat“, fügte er hinzu.
Nach Angaben der New York Post hat EcoHealth den DEFUSE-Antrag bei der dem Pentagon angegliederten Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) eingereicht, in dem Experimente zur Erhöhung der Übertragbarkeit von Fledermaus-Coronaviren auf den Menschen vorgeschlagen werden. Der Antrag enthielt einen Antrag auf einen Zuschuss in Höhe von 14 Millionen Dollar zur Durchführung dieser Forschung.
In dem Antrag wurde vorgeschlagen, „geeignete human-spezifische Spaltstellen“ in SARS-verwandte Viren einzuführen, ein Verfahren, das je nach dem für die Manipulation verwendeten Ausgangsvirus zur Entstehung von SARS2 mit seiner charakteristischen Furin-Spaltstelle hätte führen können“, schrieb Wade.
Die USRTK-Dokumente enthüllten jedoch, dass der DEFUSE-Antrag Pläne zur Durchführung dieser Forschung an der WIV verbarg und auch den Namen einer chinesischen Forscherin – Shi Zhengli, die manchmal als „Bat Lady“ bezeichnet wird -, die an dieser Forschung beteiligt war, nicht nannte.
„Die neuen Entwürfe zeigen, dass die Autoren planten, acht bis 16 Stämme von Fledermausviren des SARS-Typs zu synthetisieren, die nach ihrer wahrscheinlichen Fähigkeit, menschliche Zellen zu infizieren, ausgewählt wurden“, sagte Wade, „um einen Impfstoff herzustellen, mit dem Fledermäuse in Regionen immunisiert werden können, in die sich möglicherweise militärische Truppen begeben müssen.“
Haslam wies darauf hin, dass die FDA [U.S. Food and Drug Administration] für die Zulassung von Impfstoffen für den Menschen 15-20 Jahre benötigt, für die Forschung an Tieren jedoch „nur 2-5 Jahre“. Er bezeichnete dies als ein „bürokratisches Schlupfloch“, das „einen enormen Anreiz für die Forschung an lebenden Fledermäusen“ schaffe.
Es gebe große Ähnlichkeiten zwischen SARS-CoV-2 und dem DEFUSE-Vorschlag und widerspreche Virologen, die behaupten, COVID-19 habe sich natürlich entwickelt, sagte Wade.
„Das Genom von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht, stimmt mit den im Forschungsvorschlag beschriebenen Viren überein“, schrieb USRTK, während Wade zufolge „als SARS2 zum ersten Mal in der Welt auftauchte, hatte es all die einzigartigen Eigenschaften, die man von einem Virus erwarten würde, das nach dem DEFUSE-Rezept hergestellt wurde.“
„Anstatt langsam die Fähigkeit zu entwickeln, menschliche Zellen anzugreifen, wie es natürliche Viren tun müssen, wenn sie vom Tier auf den Menschen überspringen, war SARS2 sofort für Menschen infektiös, möglicherweise weil es bereits in humanisierten Labormäusen an den menschlichen Zellrezeptor angepasst worden war“, fügte Wade hinzu.
Baric patentiertes Genom unterscheidet sich weniger als 2 % von SARS-CoV-2 im Jahr 2018
Die USRTK-Enthüllungen scheinen auch die jüngsten Beobachtungen von Haslam zu bestätigen.
In einem Substack-Post in dieser Woche schrieb Haslam, dass Baric im Jahr 2018 „SARS-ähnliche Chimären“ mit den Namen 293 und HK3 entwickelt – und patentiert – hatte, die sich zu 20 % von epidemischen Stämmen und nur zu 2 % von SARS-CoV-2 unterscheiden.
„Dies war ein Baric-Patent für das individuelle Genom, das jetzt SARS-CoV-2 genannt wird“, schrieb er.
Haslam merkte an, dass Daszak in einem Beitrag auf X am 20. Januar bestätigte, dass dies der Fall war.
You’re correct we had the misfortune of predicting that a SARSr-CoV ~20% diff. from SARS-CoV in RBD sequence, w/ proteolytic cleavage site had potential to emerge in China & become pandemic. It did.
Rather than taking these prescient ideas seriously, we’ve had 4 yrs of attacks.
— Peter Daszak (@PeterDaszak) January 20, 2024
„Im Jahr 2015 suchte Baric nach Coronaviren, die sich weniger als 25 % von epidemischen Stämmen unterschieden. Im November 2019 sagte Daszak, dass Baric immer noch diese Arten von Stämmen ‚identifiziert‘ … SARS2 unterscheidet sich zu 22 % von epidemischen Stämmen“, schrieb er.
Laut USRTK „liegt das Genom von SARS-CoV-2 im Bereich von 25 Prozent genetischer Unterschiede zu SARS.“
‚Hat nichts mit dem Nassmarkt oder der Fledermaus-Suppen-Geschichte zu tun‘
Die Enthüllungsjournalisten Michael Shellenberger und Alex Gutentag erklärten am Dienstag, das FBI habe im März 2020 glaubwürdige Informationen erhalten, dass SARS-CoV-2 aus der WIV ausgetreten sei.
Laut Public haben Informationen aus „mehreren Quellen“ ergeben, dass ein „chinesischer Staatsangehöriger aus Wuhan, der als vertrauliche menschliche Quelle für das FBI arbeitet, seinem Vorgesetzten in der chinesischen Geheimdienstabteilung des FBI davon erzählt hat.“
In Early 2020, A Chinese Source Trusted By FBI Said Covid Leaked From Wuhan Lab, Sources Say
FBI’s entire 25-person Chinese intelligence squad knew of reliable human intelligence that SARS-CoV-2 Covid leaked from a lab
by @shellenberger and @galexybrane
FBI Director… pic.twitter.com/NbBZkOaDdi— Michael Shellenberger (@shellenberger) January 23, 2024
„[COVID-19] hatte nichts mit dem feuchten Markt oder der Fledermaus-Suppen-Geschichte zu tun, mit der sie antraten“, so die Quellen gegenüber dem FBI.
Die FBI-Quellen kontaktierten Public, nachdem sie eine kürzlich veröffentlichte Geschichte über Wissenschaftler gelesen hatten, die vom National Institute for Allergy and Infectious Diseases (NIAID), das früher von Dr. Anthony Fauci geleitet wurde, finanziert wurden und „versuchten, eine Furin-Spaltstelle genau dort einzufügen, wo sie auf SARS-CoV-2 existiert“.
Die Quellen der Öffentlichkeit baten darum, anonym zu bleiben, um „ihre Identität und die ihrer Kollegen zu schützen“.
USRTK merkte auch an, dass Entwürfe des DEFUSE-Vorschlags „das besondere Interesse der Wissenschaftler an Furin-Spaltstellen“ zeigten – Merkmale des Virus, die zur hohen Übertragbarkeit von COVID-19 beitrugen.
Laut Public sagte die Quelle, das FBI vertraue der Person, die die Informationen lieferte, „weil die Informationen der Person zuvor mindestens dreimal bestätigt worden waren“, und fügte hinzu, das FBI halte die Enthüllungen aus Wuhan für „gute Informationen“.
„Die Tatsache, dass das FBI mindestens seit März 2020 wusste, dass COVID aus einem Labor stammte, wirft die Frage auf, warum andere US-Regierungsbeamte, darunter Anthony Fauci und von ihm finanzierte Forscher, noch mehrere Jahre lang darauf beharrten, dass ein Laborleck unwahrscheinlich sei“, schrieb Public.
„Natürlich würde das FBI das vertuschen“.
Francis Boyle, J.D., Ph.D., Professor für internationales Recht an der Universität von Illinois, Biowaffenexperte und Autor des Buches „Resisting Medical Tyranny: Why the COVID-19 Mandates Are Criminal“, sagte gegenüber The Defender, er wäre nicht überrascht, wenn das FBI vertuschen würde, wann es Informationen über ein Leck im Labor der WIV erhalten hat.
„Natürlich würde das FBI dies vertuschen“, sagte er und wies auf Ähnlichkeiten mit dem Milzbrandlabor-Leck von 2001 hin.
„Wie ich in meinem Buch Resisting Medical Tyranny (Widerstand gegen die medizinische Tyrannei) dargelegt habe, hat das FBI die Tatsache vertuscht, dass Milzbrand aus einem US-Waffenprogramm für biologische Kriegsführung und einem Labor ausgetreten war. In der Tat hatte ich dem FBI dies in der letzten Oktoberwoche 2001 mitgeteilt“, sagte er.
Obwohl er mit einem „hochrangigen Beamten“ des FBI gesprochen habe, sei keine Untersuchung eingeleitet worden. Stattdessen „ging das FBI zum Labor der US-Regierung in Ames, Iowa, wo alle Milzbrandstämme aufbewahrt werden, und genehmigte die Vernichtung aller Stämme“.
Boyle nannte diese „Zerstörung von Beweismaterial … ein Bundesverbrechen“ und sagte, das FBI habe versucht, „eine genetische Rekonstruktion des Milzbrandes zu verhindern“, die Details über seine Entwicklung enthüllen würde.
Boyle, ein Kritiker der „gain-of-function“-Forschung, sagte, solche Experimente könnten zu einer „Krankheit X“ führen, vor der die Weltgesundheitsorganisation warnt und die zu einer neuen Pandemie führen könnte.
„Aus diesem Grund müssen wir die Sache wirklich in den Griff bekommen und diese Leute aufhalten“, sagte Boyle. „Erst entwickeln sie die Waffe, und dann entwickeln sie einen angeblichen Impfstoff, um mit Rückschlägen fertig zu werden.“
Wissenschaftler manipulierten Viren trotz „eindeutiger Gefahr“ einer Pandemie
Der DEFUSE-Vorschlag wurde von Daszak und der EcoHealth Alliance geleitet, die in die umstrittene Gain-of-Function-Forschung an der WIV verwickelt waren und eng mit Baric zusammenarbeiteten.
Baric „sollte zwanzig oder mehr ‚chimäre‘ SARS-verwandte virale Spike-Proteine pro Jahr des Vorschlags und zwei bis fünf in voller Länge entwickelte SARS-verwandte Viren entwickeln“, schrieb USRTK.
„Die Dokumente beschreiben die SARS-verwandten Viren, die im Rahmen des Zuschusses untersucht werden sollten, als ‚eine eindeutige und gegenwärtige Gefahr einer neuen SARS-ähnlichen Pandemie’“, stellte USRTK fest und fügte hinzu, dass die Wissenschaftler, die an dieser Forschung beteiligt waren, „planten, neue Systeme der reversen Genetik zu verwenden und Viren in vivo zu testen … um lebende Viren mit neuartigen Rückgraten zu entwickeln.“
Die Dokumente zeigten auch, dass „die Forscher planten, die konstruierten Spike-Proteine in diesen bekannten Rückgraten als einen ersten Test zu testen, der ihnen helfen würde, Genome für den nächsten Schritt zu priorisieren: die Erzeugung synthetischer Viren in sechs Teilen“, schrieb USRTK.
Die National Institutes of Health (NIH) behaupteten, dass die DEFUSE-Forschung die Entwicklung von Viren mit bereits öffentlich zugänglichen viralen Rückgraten beinhaltet. Das NIH ist die Mutterbehörde des NIAID.
„Die Spike-Proteine, die von der Gruppe auf diese Weise als ‚präepidemisches Potenzial‘ identifiziert wurden, würden im nächsten Schritt, der Generierung von ‚lebensfähigen Viren mit voller Genomlänge‘, eingesetzt werden“, so USRTK weiter.
Laut USRTK stehen diese Dokumente im Widerspruch zu früheren Aussagen von Wissenschaftlern, die die zoonotische – vom Tier auf den Menschen übertragbare – Theorie über den Ursprung von COVID-19 vertreten, darunter auch von Kristian Andersen, Ph.D. – einem Verfechter der Theorie des natürlichen Ursprungs und einem der Autoren der inzwischen berüchtigten, in Nature Medicine veröffentlichten Arbeit „Proximal Origin“.
„Einige Wissenschaftler, die die Theorie des natürlichen Ursprungs befürworten, haben argumentiert, dass das Labor in Wuhan nur die in der veröffentlichten Literatur bekannten Rückgrate verwendet und die Spike-Proteine ausgetauscht hätte. Da diese Rückgrate in der veröffentlichten Literatur genetisch zu unähnlich sind, um SARS-CoV-2 hervorgebracht zu haben, haben sie argumentiert, dass der DEFUSE-Vorschlag für die Pandemie irrelevant ist“, fügte USRTK hinzu.
Laut USRTK spiegeln die Formulierungen in den neu aufgedeckten Dokumenten eine Analyse aus dem Jahr 2022 wider, bei der ein Muster von zwei Restriktionsenzymen, BsmBI und BasI, aufgedeckt wurde, das das SARS-CoV-2-Virusgenom in sechs gleichmäßige Teile segmentierte.
„Die Wissenschaftler schätzten die Wahrscheinlichkeit, dieses Muster gleichmäßig verteilter Segmente in der Natur zu beobachten, als höchst unwahrscheinlich ein“, so USRTK. Die fragliche Analyse, eine Vorabveröffentlichung in der BioRxiv-Datenbank, „sagte voraus, dass das SARS2-Virus genau auf diese Weise erzeugt worden war“, so Wade.
In einem Beitrag auf X – ehemals Twitter – bestätigte Valentin Bruttel, Ph.D., einer der Autoren des Preprints, die Ähnlichkeit zwischen der von ihm mitverfassten Veröffentlichung und den Enthüllungen in den von der USRTK veröffentlichten Dokumenten.
the DEFUSE draft documents show that, exactly as we had postulated, they planned to use 6 SEGMENTS to assemble synthetic viruses, to use unique endonuclease sites that do not disturb the coding sequence, and TO BUY BsmBI!!!
(= NE Bio labs order # R0580S or R0580L)
25/x pic.twitter.com/xZlnzeQBF2— Dr. rer. nat. Valentin Bruttel (@VBruttel) January 19, 2024
Gentechnik-Pflanzen vorgeblich gegen Klimawandel letztlich aber gegen Bauern

Seit nunmehr rund 70 Jahren wird versucht die Selbständigkeit der Bauern zu unterminieren und die Produktion von Nahrungsmitteln zu industrialisieren. So lange haben Milliardäre wie Rockefeller und Ford schon in die Entwicklung von gentechnisch verändertes und damit patentierbares Saatgut investiert. Hochertragssorten, das ‚Wundersaatgut‘ (miracle seed), das von dem Pflanzenzüchter Dr. Norman Borlaug in Zusammenarbeit mit […]
Der Beitrag Gentechnik-Pflanzen vorgeblich gegen Klimawandel letztlich aber gegen Bauern erschien zuerst unter tkp.at.
Pentagon-Studie: Bio- und Hightech-Krieg voraus

Eine vom US-Verteidigungsministerium finanzierte Studie gibt tiefe Einblicke in die militärische Planung der kommenden Kriegsführung. Schon der Titel des neuen Papiers, das von der berüchtigten Rand Corporation kommt und vom Pentagon finanziert ist, könnte deutlicher kaum sein: „Seuchen, Cyborgs und Supersoldaten: Der menschliche Bereich des Krieges“. Aber in der Forschung überlegt man sich keine Szenarien […]
Der Beitrag Pentagon-Studie: Bio- und Hightech-Krieg voraus erschien zuerst unter tkp.at.
„Global Greening“: Nächste Studie belegt positiven Effekt von CO2
Die Erde wird grüner. Das CO2 in der Luft wirkt als Dünger für die Pflanzenwelt. Selbst regionale Dürren können diesen Trend nicht aufhalten, so eine neu veröffentlichte Studie. Das Kohlendioxid ist definitiv nicht unser Feind. Eine andere Studie bestätigt nämtlich, dass die Sensitivität des Klimas auf das CO2 deutlich niedriger ist als bislang behauptet wurde.
Während die Globalisten des Weltwirtschaftsforums und die Klimaspinner ihren Kampf gegen das CO2 fortführen und dieses für den globalen Klimawandel verantwortlich machen, zeigen immer mehr Studien auch positive Auswirkungen der erhöhten Kohlendioxidkonzentration in der Luft. Dem Klimakult verschworene Wissenschaftler konstatierten im Jahr 2008, dass eine Verdoppelung der CO2-Konzentration von 380 ppm (2005) auf 760 ppm (2050) deutliche Erwärmungstendenzen (+1,2 Grad Celsius) mit sich bringen würde. Darauf bauen auch viele Argumente der Klimaspinner auf.
Doch eine neue Studie die im „Journal of Climate“ publiziert wurde, weist auf eine deutlich geringere CO2-Sensitivität des globalen Klimas hin. Die Wissenschaftler konstatieren darin, dass selbst wenn man die komplette globale Erwärmung dem CO2 zuschreiben würde, eine Verdoppelung der CO2-Konzentration auf 760 ppm lediglich ein Plus von 0,55 Grad Celsius mit sich brächte. Und das mit dem Hintergrund dessen (wie ich auch in meinem Buch „Das CO2 ist nicht unser Feind“ dargelegt habe), dass vor allem die Sonnenaktivitäten und die Wolkenbildung die Hauptfaktoren des globalen Klimas sind, macht deutlich: Wir sollten den Einfluss des Kohlendioxids auf die Temperaturen nicht überbewerten.
Worauf das CO2 allerdings einen direkten Einfluss hat, ist die globale Vegetation. Eine neu veröffentlichte Studie verdeutlicht dabei, dass die CO2-Düngung zusammen mit der Ausweitung der Landwirtschaft in mehr als 55 Prozent der Welt eine Beschleunigung der Vergrünung (positiver Trend und positive Wachstumsrate) zwischen 2001 bis 2020 verursachte. Lediglich 7,28 Prozent der Landfläche verzeichneten eine Beschleunigung der Verbräunung (diese Flächen trocknen immer schneller aus), während bei 7,16 Prozent der Flächen eine Verlangsamung der Verbräunung festgestellt wurde.
Über kurz oder lang führt mehr Vegetation jedoch auch zu einer Abkühlung der Erdoberfläche und durch die Pflanzentranspiration auch zu einer höheren Luftfeuchtigkeit. Mehr Luftfeuchtigkeit bringt (bei entsprechender Partikeldichte in der Luft) dabei auch eine Zunahme der Wolkenbedeckung mit sich, so dass die Ergrünung der Welt über kurz oder lang auch gewisse abkühlende Tendenzen mit sich bringen dürfte. Denn die Wolken sind für die Rückstrahlung von Sonnenenergie in den Weltraum enorm wichtig und tragen zur Stabilisierung des globalen Klimas bei.
Correctiv-Vizechefin gibt zu: Bei Potsdamer Treffen wurde nie über Deportation gesprochen
Jetzt, wo Klagen ins Haus stehen und die Sache empfindlich teuer werden kann – und auch strafrechtliche Konsequenzen nicht auszuschließen sind – rudert die dem linksradikalismus nahestehende Denunziationsplattform Correctiv zurück. Der Begriff „Deportation“ wäre beim „Potsdamer Geheimtreffen“ nie gefallen. „Die Medien“ wären daran schuld, dass Begriffe wie „Wannsee Konferenz“ auftauchten. Die Wahrheit ist: Correctiv hat das selbst verbreitet.
Dass es sich um eine Inszenierung nach der Marke „Ibiza-Putsch“ handelte, war politischen Beobachtern sofort klar. Nun kommt auf: Es wurde nicht nur über ein vermeintliches Geheimtreffen berichtet, die behaupteten Inhalte wurden weitgehend frei erfunden und erlogen. Bewiesen konnte dies zunächst bei dem Theaterstück werden, das in Folge vom „Berliner Ensemble“ aufgeführt wurde. Den Anwesenden der Potsdam-Konferenz wurden bestimmte Aussagen in den Mund gelegt. Alle diese Aussagen waren frei erfunden, wie zugegeben werden mussten – keine einzige davon fiel auf dieser Konferenz. Das Berliner Ensemble wird üppig aus der öffentlichen Hand gefördert. Die Aufführung fand in enger Kooperation mit „Correctiv“ statt.
Doch es geht noch weiter. Die zentrale Behauptung der regierungstreuen Systemmedien war, dass sich die AfD zur Deportation von Menschen verschworen hätte. Hunderttausende Menschen wurden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen teils auf die Straßen gehetzt, teils für ihre Teilnahme an diesen DDR-Revival Kundgebungen bezahlt. Nun gibt Correctiv Vizechefin Anette Dowideit vor laufenden Kameras zu: Das Wort Deportation wurde in Potsdam nie benutzt. Der Vergleich mit der Wannsee-Konferenz ist also an den Haaren herbeigezogen. An sich handelt es sich um eine Verharmlosung des Nationalsozialismus, welche in Deutschland normalerweise als Volksverhetzung, in Österreich als NS-Widerbetätigung verfolgt wird.
Aus diesem Bild geht hervor, dass Correctiv aktiv an der Verbreitung der Deportations-Lüge beteiligt war.
Apollo News wies inzwischen nach: Correctiv ersetzte das Wort „Deportation“ später durch „Vertreibung. Die dreiste Lüge war in der Welt, dann sollte ihre Herkunft vertuscht werden.
Heimliche Textänderung: Correctiv ersetzte „Deportation“ durch „Vertreibung“
Wie sich in dem Internetarchiv „Wayback Machine“ nachvollziehen lässt, hieß es dort am Montag noch bis circa 14 Uhr: „Der Angriff der AfD auf unsere Demokratie begann nicht erst mit dem Potsdamer Geheimtreffen im November 2023. Die Pläne zur Deportation Millionen Deutscher mit Migrationshintergrund markieren nur für jeden sichtbar den offenen Rechtsextremismus der Faschisten in der AfD.“
In der nächsten gespeicherten Version gegen 17:48 Uhr war der Text dann plötzlich verändert worden. Jetzt stand dort: „Die Pläne zur Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland markieren nun für jeden sichtbar den Rechtsextremismus in der AfD.“ Correctiv tilgte also offenbar das Wort „Deportation“ aus der Beschreibung und ersetzte es durch „Vertreibung“. Ebenfalls wurde anscheinend das Wort „Faschisten“ gelöscht.
Und es geht noch weiter: In der vorigen Version war auch folgender Satz zu lesen: „Wir bewiesen, wie ein Schattenmilliardär über Tarnvereine und Auslandsfirmen den völkischen Rassismus in der AfD groß machte und mit illegalen Mitteln Faschisten in die Parlamente brachte.“ Nun heißt es nur noch: „Wir deckten auf, wie die AfD aus der Schweiz über einen Tarnverein groß gemacht wurde.“
Apollo News
Das Beispiel zeigt, dass bei Correctiv keinesfalls seriöse Faktenchecks betrieben werden. Stattdessen handelt es sich um linke bis linksradikale Agitation zugunsten der Mächtigen, welche dafür auch gut Bezahlen.
Die Denunziationsplattform, die als politische Waffe gegen Andersdenkende, speziell „Nicht-Linke“ eingesetzt wird, erhält substanzielle Geldmittel aus der öffentlichen Hand.
Associated Press nimmt mehr Geld, um Klima-Alarm zu schüren

H. Sterling Burnett
Die Associated Press (AP) hat vor kurzem einen Zuschuss in Höhe von rund 300.000 Dollar von der KR Foundation erhalten, einer dänischen Organisation, die gegründet wurde, um „die Klimakrise zu bekämpfen, indem sie sich für einen schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen auf globaler Ebene einsetzt“.
Zuvor hatten fünf US-amerikanische Stiftungen – die William and Flora Hewlett Foundation, das Howard Hughes Medical Institute, Quadrivium, die Rockefeller Foundation und die Walton Family Foundation – der AP im Februar 2022 einen Zuschuss von 8 Millionen Dollar gewährt. Diese Stiftungen stellen beträchtliche Mittel zur Verfügung, um auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Maßnahmen zur Begrenzung des Kohlenstoffausstoßes zu fördern. Dieser Zuschuss veranlasste die AP, mehr als zwei Dutzend Journalisten einzustellen, die über Klimafragen berichten sollten, vor allem aus Afrika, Brasilien, Indien und den Vereinigten Staaten.
Jetzt gibt die dänische Gruppe der AP zusätzliches Geld, um ihre Bemühungen fortzusetzen und zu erweitern, durch ihr „globales Gelehrtennetzwerk“ Klimaalarm zu schüren.
The New American ist skeptisch gegenüber der Behauptung der AP, „dass sie strikte redaktionelle Unabhängigkeit“ für ihre Klima-Inhalte beibehält, trotz der beträchtlichen Finanzspritze, die speziell für den Ausbau der Klima-Berichterstattung der Agentur bestimmt ist.
„Ein kurzer Blick auf die jüngsten Schlagzeilen zum Thema Klimawandel könnte einen Skeptiker zum Nachdenken über den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung anregen“, schreibt The New American. Die jüngsten Schlagzeilen lauten zum Beispiel: „Klimawandel bedroht Lebensgrundlage der bolivianischen Cholitas“ am 30. November; „Klimawandel trifft die Gesundheit von Frauen härter. Aktivisten wollen, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf der COP28 damit befassen“, am 20. November; und „Liste der gefährdeten Arten wächst um 2000. Der Klimawandel ist Teil des Problems“, am 11. Dezember.
Es könnte natürlich reiner Zufall sein, dass die AP ihre schräge, mit alarmierenden Schlagzeilen versehene und geschriebene Klimaberichterstattung in den Ländern erhöht hat, die von den Zuschüssen betroffen sind, aber man vermutet, dass dies nicht der Fall ist, da Julie Pace, eine leitende AP-Vizepräsidentin, zum Zeitpunkt der ersten Zuschussvergabe im Jahr 2022 sagte: „Diese weitreichende Initiative wird die Art und Weise verändern, wie wir über das Klima berichten.“
AP-Geschichten, die etwas Positives über den Klimaskeptizismus zu sagen haben, sind rar, wenn es überhaupt welche gibt, so dass man sich fragt, ob die Redaktion der New York Post im Februar letzten Jahres Recht hatte, als sie über die Klimaberichterstattung der AP meinte: „Sorry: Das ist Nachrichten als Prostitution. Bezahlen Sie die Medien, um die Berichterstattung zu bekommen, die Sie wollen“, so The New American.
Zu der Zeit, als die AP ihren ersten Zuschuss zur Klimaberichterstattung annahm, dachte ich, sie würde nur öffentlich und offiziell machen, was ich schon lange als operative Praxis der AP behauptet hatte: Pressemitteilungen und Blogposts von Klimawandel-Aktivisten und -Gruppen und denjenigen, die sie finanzieren, so weiterzugeben, als wären sie tatsächliche Nachrichten.
Die Berichterstattung, die ich seither von der AP gesehen habe, bestätigt diese Ansicht nur. Seit die AP ihren ersten Zuschuss mit der Anweisung erhalten hat, wie auf der Website Climate Realism detailliert beschrieben, ausführlicher über den globalen Klimawandel zu berichten, hat die AP Dutzende von Geschichten veröffentlicht, die offenkundig falsch waren – lang an Behauptungen und Meinungen, aber kurz an Fakten – von irreführenden Behauptungen über den Klimawandel, der einen Rückgang gefährdeter Vögel verursacht, über nachweislich falsche Behauptungen, dass der Klimawandel Flüchtlinge hervorbringt, bis hin zum Schüren von Ängsten vor durch den Klimawandel verursachten verlängerten Allergieperioden, während die größeren Vorteile längerer Wachstumsperioden ignoriert werden.
Die Arbeit der KR Foundation konzentriert sich vor allem darauf, Banken und Investoren unter Druck zu setzen, die Finanzierung von Projekten für fossile Brennstoffe einzustellen, Unternehmen für fossile Brennstoffe oder diejenigen, die glauben, dass fossile Brennstoffe Vorteile bringen, daran zu hindern, ihre Ansichten zu präsentieren, und Politiker und Bemühungen zu unterstützen, um zu dem überzugehen, was sie „den Übergang zu einem nachhaltigen Wirtschaftsparadigma“ nennt, was notwendigerweise den „schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen auf globaler Ebene“ erfordert.
Halten Sie in den kommenden Monaten Ausschau nach AP-Berichten, die sich mit diesen Themen befassen. Ich für meinen Teil wäre überrascht, wenn die Zahl der Berichte zu diesen Themen nicht zunehmen würde.
Die Berichterstattung der AP seit ihren ersten Klimazuschüssen – das Ausblenden der Standpunkte von Klimarealisten, die Verwendung von „Expertenaussagen“ oder anekdotischen Behauptungen anstelle von harten Daten, wenn es um Klimaberichterstattung geht, und die Annahme des Geldes der KR Foundation – bestärkt mich nur in meiner Ansicht, dass die AP beim Thema Klimawandel ganz öffentlich aufgehört hat, eine legitime Organisation für die Sammlung von Nachrichten und die Berichterstattung zu sein. Stattdessen ist sie zu einem gekauften und bezahlten Lockvogel für die extreme Umweltbewegung geworden, der weltweit Klimaalarm verbreitet.
Upton Sinclair soll einmal gesagt haben: „Es ist schwierig, einen Mann dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht.“ Ähnlich soll William Jennings Bryant gesagt haben: „Es ist sinnlos, mit einem Mann zu streiten, dessen Meinung auf einem persönlichen oder finanziellen Interesse beruht.“
Quellen: Climate Change Weekly; The New American
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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