Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Israel will Afrikaner nach Deutschland und Italien umsiedeln

Menschen aus Afrika betroffen – Israel will Flüchtlinge nach Deutschland umsiedeln



 

TEL AVIV – Israel hat sich nach eigenen Angaben mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) auf eine Umsiedlung von rund 16.000 afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt. Staaten wie Deutschland, Kanada und Italien sollen dabei mögliche Aufnahmeländer sein.

Das sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag. Das UNHCR war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Rund 16.000 Flüchtlinge würden im Gegenzug einen „offiziellen Status“ in Israel bekommen, sagte Netanjahu.Weiterlesen auf rp-online.de

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Gewalt bei Protest – Netanyahu will alle Eritreer aus Israel abschieben

Am Wochenende ist es zu gewaltsamen Protesten vor der eritreischen Botschaft in Tel Aviv gekommen. Mindestens 150 Menschen wurden verletzt – darunter auch Dutzende Polizisten -, als sich Gegner und Sympathisanten der Regierung von Präsident Isaias Afewerki, der seit 1993 das Land autoritär regiert, Straßenschlachten lieferten. UNSER-MITTELEUROPA BERICHTETE: Nun will die israelische Regierung hart durchgreifen und alle Eritreer abschieben: Weiterlesen auf krone.at.

Anm. der Red.: Verständlich, dass Israel die Rabauken los haben will. Allerdings drängt sich der Verdacht nach Durchlesen der ersten Kurzmeldung auf, dass es genau diese Leute sind, die man im Falle einer Nicht-Repatriierung in Europa „entsorgen“ will. Wohl in Kenntnis der Tatsache, dass diese Personen exakt dem Anforderungsprofil entsprechen, welches für Agenda „Flutung Europas mit Afrikanern und integrationsresistenten Ausländern“ vorgesehen ist.  

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Grüne und SPD lehnen Ausweitung sicherer Herkunftsländer ab

Tunesien, Marokko, Algerien – die Anerkennung für Asylbewerber aus diesen Ländern liege im „Promillebereich“, so CDU-Chef Merz. Doch die vom ihm geforderte Einstufung als „sichere Herkunftsländer“ stößt in der Ampel-Koalition auf Ablehnung, ein Grünen-Politiker spricht von „Populismus“.

Grüne und SPD haben die von CDU-Chef Friedrich Merz geforderte Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten abgelehnt. „Wir Grüne halten das Konzept der sicheren Herkunftsländer bekanntermaßen für falsch“, sagte die migrationspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Filiz Polat, dem „Tagesspiegel“. Weiterlesen auf welt.de.


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Elektrofahrzeuge fangen Feuer, nachdem sie dem aufgewirbelten Salzwasser des Hurrikans Idalia ausgesetzt waren.

Eric Worrall

h/t James Stagg

Die Idalia-Fahrzeuge wurden offenbar mit Salzwasser getränkt. Meine Frage – könnte Salzsprühnebel von einem windigen Tag am Strand auch einen tödlichen Batteriebrand auslösen?

Elektrofahrzeuge fangen Feuer, nachdem sie dem Salzwasser-Sprühnebel des Hurrikans Idalia ausgesetzt waren

Salzwassereinwirkung kann die Verbrennung von Lithium-Ionen-Batterien auslösen. Wenn möglich, bringen Sie Ihr Fahrzeug auf einen höher gelegenen Platz“, schrieb die Feuerwehr von Palm Beach in einem Facebook-Post.

Berichten zufolge fingen zwei Elektrofahrzeuge in Palm Beach in Florida Feuer, nachdem sie dem Salzwasser des Hurrikans Idalia ausgesetzt waren.

Beamte der Feuerwehr gaben an, dass es sich bei beiden Fahrzeugen um Teslas handelte, und erklärten, dass sich die wiederaufladbaren Autobatterien bei Kontakt mit Salzwasser entzünden könnten.

„Falls Sie ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug besitzen, das aufgrund der jüngsten Überschwemmungen innerhalb der letzten 24 Stunden mit Salzwasser in Kontakt gekommen ist, ist es wichtig, das Fahrzeug unverzüglich aus der Garage zu holen“, schrieb die Behörde in einem Facebook-Post. „Der Kontakt mit Salzwasser kann eine Verbrennung in Lithium-Ionen-Batterien auslösen. Wenn möglich, bringen Sie Ihr Fahrzeug an einen höher gelegenen Ort.“

Die Warnung bezog sich auch auf andere Fahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien wie elektrische Golfwagen, Roller und Fahrräder.

Mehr dazu hier.

Die offensichtliche Lehre aus diesem Fall lautet: falls Sie an einem Ort leben, der überflutet werden könnte, sollten Sie im Falle eines Wirbelsturms Ihre Elektrofahrzeuge ins Freie bringen, weg von allem, was Ihnen wichtig ist. Wenn Sie Ihr Fahrzeug in Gefahr bringen, kann das natürlich Auswirkungen auf Ihren Versicherungsanspruch haben, daher sollten Sie sich professionell beraten lassen, bevor Sie diesen Vorschlag umsetzen.

Wie sieht es mit einer geringeren Exposition gegenüber Salznebel aus? In Australien zum Beispiel wird bei windigem Wetter gelegentlich Salzschaum aufgewirbelt, der das Ufer bedeckt, ohne dass ein echter Wirbelsturm oder Zyklon auftreten muss:

Selbst wenn es sich nicht um etwas so Offensichtliches wie Salzschaum handelt, ist alles, was an einem windigen Tag in Meeresnähe geparkt wird, einem kontinuierlichen, eindringenden, fast unsichtbaren Salznebel ausgesetzt. An windigen Tagen muss man nach dem Parken am Meer in der Regel die Scheibenwaschanlage benutzen, um die Salzschicht zu entfernen, bevor man das Fahrzeug weiterfahren kann.

Ich weiß nicht, ob dieser eindringende Salznebel denselben Schaden anrichten kann wie Hochwasser. Vielleicht dauert es nur länger. Aber das ist sicherlich eine Frage, die ich mir stellen würde, wenn ich ein Elektrofahrzeug besäße.

Auch abseits des Ozeans gibt es Wetterphänomene, die eine Ansammlung von Salz auf wichtigen Motorkomponenten verursachen können. In vielen Wüstengebieten enthält der Staub erhebliche Mengen an Salz. Dieser Staub dringt überall ein.

Salzablagerungen könnten eine Erklärung für einige der Katastrophen mit Selbstverbrennung bei Elektrofahrzeugen sein, die wir im Laufe der Jahre erlebt haben. Das Salz könnte sich langsam in Schichten auf kritischen elektrischen Bauteilen des Fahrzeugs ansammeln, bis eines Tages, wenn die atmosphärischen Bedingungen genau richtig sind, Feuchtigkeit dazu führt, dass die Salzschicht, die die Fahrzeugbauteile überzieht, elektrisch leitend wird, ein Kurzschluss entsteht und das Elektrofahrzeug Feuer fängt und explodiert.

Weitere Informationen über die von Elektrofahrzeugen ausgehenden Gefahren und darüber, warum sie schlecht für die Umwelt sind, stehen hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/09/03/electric-vehicles-catch-fire-after-being-exposed-to-saltwater-from-hurricane-idalia/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Weltoffen und tolerant: Bundesregierung erlaubt Familiennachzug von Zweitfrauen

Das Ausländeramt im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen hat zwei Migranten aus Afghanistan erlaubt, ihre Zweitfrauen und deren Kinder nach Deutschland nachzuholen. Dabei ist Bigamie oder Vielehe in Deutschland eigentlich strikt verboten. Die Entscheidung stellt insofern einen Dammbruch dar.

Der eine Afghane lebt mit seiner Ehefrau und drei Kindern zusammen, die zweite Ehefrau und ihre weiteren sieben Kinder wohnen in einer anderen Wohnung. Der zweite Afghane lebt mit beiden Ehefrauen und insgesamt neun Kindern zusammen.

Ausnahmetatbestände für islamische Staaten

Dass etwas in Deutschland gesetzlich verboten ist, für sogenannte Flüchtlinge jedoch Ausnahmetatbestände oder Sonderregelungen bis hin zum pragmatischen Rechtsbruch geschaffen werden, ist seit 2015 nichts Neues. Nun wird im Fall der Bigamie so argumentiert, dass sie nun doch akzeptiert wird, wenn sie nach anderen Regeln im Ausland erlaubt ist. Das trifft auf fast alle islamischen Länder zu. 

Bei den Migranten im konkreten Fall handelt es sich um afghanische „Ortskräfte”, die in Afghanistan für Deutschland gearbeitet haben. Nach dem Abzug der westlichen Truppen und der Machtübernahme der Taliban 2021, hatte die Bundesregierung sich verpflichtet, Ortskräfte in Deutschland aufzunehmen.

Inflationär ausgedehnte „Ortskräfte“

Diese Regelung ist von der Ampel-Regierung jedoch ins Grenzenlose ausgedehnt worden und wird nach wie vor als Einfallstor für eine staatlich geförderte Massenmigration benutzt. Außenministerin Annalena Baerbock will bis 2025 bis zu 1.000 Afghanen pro Monat nach Deutschland einfliegen lassen. Dies ergab eine parlamentarische Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

„Viele warten noch auf ihre Ausreise. Wir werden in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, damit auch sie die Chance auf ein Leben in Sicherheit und Freiheit bekommen“, teilte das Auswärtige Amt letzten Monat mit. Insgesamt seien bereits über 44.000 Afghanen eingeflogen worden, und weitere rund 8000 auf anderen Wegen. Die Zahl der Ortskräfte der Bundesregierung ist weit überschritten.

Nachzug von bis zu sieben Personen pro Kopf und pro Frau

Zudem kann auch noch jeder einzelne fünf bis sieben Personen mitbringen. Massen von Großfamilien wandern somit direkt in die Sozialsysteme ein. Für die Auswahl der Migranten, die auf diese Weise nach Deutschland kommen, sind dubiose NGOs zuständig, die eine klare Massenmigrationsagenda verfolgen. Der ganze Vorgang ist völlig intransparent und erfolgt am regulären Asylsystem vorbei.

Dass Afghanen weit überproportional an Gruppenvergewaltigungen beteiligt sind, interessiert Baerbock nicht, die auch sämtliche Sicherheitsbedenken ihrer eigenen Diplomaten beiseite wischt. Vor diesem Hintergrund wird es nicht bei den beiden genehmigten Bigamie-Fällen in Nordrhein-Westfalen bleiben, sondern es werden wohl schon bald deutlich mehr Zweit- und Drittfrauen einwandern.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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„So werden endlich die Mistgabeln herausgeholt“.

Die Ereignisse überschlagen sich

„Selbst Amerikaner, die kein besonderes Interesse an Freiheit und Unabhängigkeit in den Demokratien der Welt haben, sollten zufrieden sein, dass wir für unsere Investitionen in der Ukraine etwas bekommen.“ – Senator Richard Blumenthal

Das Labor-Day-Wochenende droht wie ein Tor zur herbstlichen Hölle des politischen Psychodramas zu werden. Genießen Sie also die letzten Muschelbrötchen der Saison, bevor sich der Zeitgeist verdunkelt und die Ereignisse wie die Wellen eines Orkans an die Küste schlagen. Weiter landeinwärts, in den Sümpfen, arbeiten unsichtbare Hände daran, die Realität einer führerlosen Nation zu verzerren. Jeder spürt die unerträgliche Spannung der Dinge, die bisher nicht geschehen sind.

„Joe Biden“ hat sich in den letzten Akt seiner Show geschlichen. Die Beweise für seine schweren Verbrechen und die Vertuschung dieser schweren Verbrechen durch unsere gesetzlosen Gesetzeshüter türmen sich hoch genug, um ihn in die Sümpfe der Schande zu stoßen. Wir wissen genau, wie der Betrug in der Ukraine ablief – die Dokumentation ist nüchtern und blumig -, ebenso wie der Rest der Bestechungsoperationen der Familie in anderen Ländern, die unserem Land nicht unbedingt wohlgesonnen sind. Fügt man zur Bestechung noch Landesverrat hinzu, hat man das komplette Paket des perfiden Verrats an der Nation.

„Joe Biden“ wird höchstwahrscheinlich von seiner eigenen Partei abgesetzt werden, bevor ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress eingeleitet werden kann. Sogar die New York Times und CNN könnten dieses schreckliche Spektakel nicht ignorieren, und die eigenen Lakaien der Partei müssten sich schämen zu erfahren, wie sie so viele Jahre lang betrogen wurden. Die unsichtbaren Hände, die „JB“ ins Weiße Haus gebracht haben, könnten dann darüber nachdenken, was sie mit der unglücklichen Kamala Harris machen, während der Kongress seine Aufmerksamkeit darauf richtet, Merrick Garland, Christopher Wray, Alejandro Mayorkas und Xavier Bacerra anzuklagen. So könnte es zumindest funktionieren, wenn die USA eine vernünftige Gesellschaft wären.

Ansonsten müssen sich die Menschen in diesem Land entscheiden, ob sie sich von einem globalistischen Putsch überrollen lassen oder andere Wege des Widerstands finden. Einer davon wäre, dass die Gouverneure einiger sogenannter roter Staaten die Briefwahl abschaffen, die computergesteuerten Stimmenzählmaschinen abschaffen, die Papierwahl wieder einführen und erklären, dass alle Wahlen und die Auszählung der Stimmzettel an einem einzigen Wahltag stattfinden. Glauben Sie nicht denen, die sagen, das sei nicht machbar. Sonst werden wir in diesem Land nie wieder so etwas wie eine manipulationsfreie Wahl erleben.

In einer seiner vielleicht letzten Amtshandlungen verkündete „Joe Biden“ letzte Woche, dass die Amerikaner „ermutigt“ würden, sich mit einem neuen und verbesserten mRNA-Impfstoff gegen den neuen Covid-Virusstamm EG.5 „Eris“ (benannt nach der griechischen Göttin des Streits und der Zwietracht) impfen zu lassen. Der „Präsident“ sagte, er habe den Kongress gebeten, „einen neuen Impfstoff zu finanzieren, der notwendig ist und funktioniert“. …. Es wird wahrscheinlich empfohlen, dass jeder diesen Impfstoff bekommt, egal ob er ihn vorher hatte oder nicht.

Sagen Sie, was…? Haben die bisherigen Impfstoffe nicht gewirkt, Joe? Ganz sicher nicht. Die Impfstoffe haben viele Menschen verletzt, behindert und getötet, und es erstaunt den gesunden Menschenverstand, dass die CDC diese Impfstoffe immer noch anpreist. Man könnte zu dem Schluss kommen, dass sie vorgeben, als sei nichts geschehen, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Denn was wäre die Konsequenz, wenn die Verantwortlichen zugeben würden, dass alle bisherigen Covid-Impfstoffe unwirksam und schädlich waren? Und wie würden die 81,3 Prozent der Bevölkerung reagieren, die mindestens eine Dosis der früheren Impfstoffe erhalten haben, und die 65,6 Prozent, die mit zwei oder mehr Impfungen „vollständig geimpft“ sind? (Anmerkung: Die Statistiken stammen von der CDC).

Ich sage Ihnen, was passieren würde: Die CDC-Beamten und viele andere, die auf der öffentlichen Gehaltsliste stehen, würden strafrechtlich verfolgt. Und Ärzte und Krankenhäuser wären so vielen Klagen ausgesetzt, dass sie nie wieder Zeit hätten, wirklich Medizin zu praktizieren, während Millionen von Menschen mit geschädigten Immunsystemen und zerstörten Organen wie viele schwarze Schwäne in die untergehende Sonne ihres eigenen, vorzeitig geschwächten Lebens flüchten würden. Wenn Sie verblüfft sein wollen, hören Sie sich diesen Vortrag an, den Dr. Peter McCullough vor einigen Tagen vor einem Publikum in New Hampshire gehalten hat, in dem er alle Hauptverantwortlichen für das Covid-19-Fiasko beim Namen nennt: Ralph Baric, Anthony Fauci, Peter Daszek und Francis Collins, und dann genau beschreibt, wie die heimtückische Tat und die Vertuschung abliefen.

Apropos Herbst: Erwarten Sie ein Ende des Krieges in der Ukraine. Die Medien werden Sie vielleicht nicht darüber informieren, aber es ist absehbar. Russland wird seinen Sieg nicht verkünden, um die verrückten Neokonservativen in Amerika nicht zu verärgern. Stattdessen wird es stillschweigend die Verantwortung für seinen erfolgreich neutralisierten Nachbarn übernehmen und eine Art Verwaltung für die Überreste des Rumpfstaates einrichten – in einer Weise, die Russland das Gefühl permanenter Sicherheit gibt -, während es gleichzeitig separat mit mehreren europäischen Staaten neue Verhandlungen zur Wiederherstellung realistischer Beziehungen aufnimmt.

Die USA werden in dieser Frage auf eine harte Probe gestellt. Abgesehen von einem nuklearen Dritten Weltkrieg können die USA nichts dagegen tun – außer, dass die Demokratische Partei die ganze traurige Angelegenheit „Joe Biden“ in die Schuhe schieben wird, wenn er gezwungen sein sollte, sein Amt aufzugeben, weil ihm die oben erwähnte Amtsenthebungsdrohung droht. Eine andere Erklärung für das Ende unseres Ukraine-Projekts wird nicht nötig sein.

Die Chaos-Partei wird noch eine Weile in dem von ihr verursachten Chaos herumdümpeln und lächerlicher Weise versuchen, Kamala Harris durch Gavin Newsom zu ersetzen – oder einen anderen Trick anwenden, um im Geschäft zu bleiben. Aber bis dahin wird die Partei so schwer beschädigt sein, dass sie keine andere Wahl haben wird, als Robert F. Kennedy Jr. ins Boot zu holen, um die verbliebenen Dämonen auszutreiben und die ehrwürdige alte Orgel vor dem Selbstmord zu retten.

Wenn Sie glauben, dass diese verschiedenen folgenschweren Ereignisse in der kommenden Saison keine Auswirkungen auf die Finanzmärkte und das Bankensystem haben werden, werden Sie sich wundern. Das ist der Zeitpunkt, an dem Amerika wirklich den Schmerz zu spüren bekommt, und das könnte der Zeitpunkt sein, an dem die Heugabeln endlich für die Leute herausgeholt werden, die unser Land ruiniert haben.

Virales Video von RFK Jr. von „X“ gelöscht: Hier ist, was sie nicht wollten, dass Sie sehen

Pfizers klinische Studien waren ein Desaster. Robert F. Kennedy Jr. erklärt, warum.

„Meinungsfreiheit statt Reichweite“ gilt mehr denn je, da sich Twitter („X“) zu seinen 1.0-Tagen zurückentwickelt. Seit Elon Musk CEO Linda Yaccarino eingestellt hat, die enge Beziehungen zum Weltwirtschaftsforum unterhält, hat sich die Situation verschlechtert.

Kurz gesagt, „legitime, aber schreckliche“ Accounts und externe Links (insbesondere Substack) werden brutal geblockt. Und permanente Sperren, die eigentlich nur für rechtswidrige Äußerungen vorgesehen waren, haben ein großes Comeback erlebt.
Jetzt geht Twitter („X“) noch einen Schritt weiter und macht unerwünschte Videos unspielbar.

Welche Videos sind das? Nun, meine…

Kürzlich habe ich ein Video des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. hochgeladen, das über 500.000 Aufrufe hatte. Der Beitrag und der Text blieben bestehen, aber das Video wurde entfernt. Wäre das Video nicht entfernt worden, hätte der Beitrag eine Million oder mehr Aufrufe haben können.

Nutzer berichteten auch, dass X sie vom Retweeten „blockierte“. Das ist etwas, das an 2021 und Anfang 2022 erinnert – BEVOR Elon die Plattform übernommen hat. Das ist beunruhigend.

Was also hat Robert Kennedy Jr. gesagt, das die Grenze überschritten hat?

Das Video war ein Clip von RFK Jr., in dem er mit dem Podcast-Moderator Brian Rose die klinischen Studien von Pfizer analysierte. Und was er herausfand, war, dass laut Pfizers eigenen Daten Menschen, die den COVID-Impfstoff von Pfizer erhielten, nach sechs Monaten eine um 24 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hatten, zu sterben, als Menschen in der Placebo-Gruppe.

Hier die vollständige Aufschlüsselung nach Robert F. Kennedy, Jr: in englischer Sprache.

  • In den klinischen Versuchen von Pfizer erhielten 22.000 Personen zwei COVID-Injektionen und 22.000 Personen falsche Impfstoffe.
  • Von den insgesamt 44.000 Personen starb in der Impfstoffgruppe eine Person an COVID, in der Placebogruppe starben zwei Personen an COVID. Mit dem irreführenden Maß der relativen Risikominderung bezeichnete Pfizer seinen Impfstoff als „100 % wirksam“, da zwei zu 100 % größer als eins sind. Betrachtet man jedoch das absolute Risiko, so waren 22.000 Impfungen erforderlich, um nur ein Leben vor COVID zu retten.
  • Und über einen Zeitraum von sechs Monaten starben 21 der Geimpften an allen Ursachen, während in der Placebogruppe nur 17 Menschen starben, was einem Unterschied von 24 % entspricht.

Woran starben also die Menschen in der Impfstoffgruppe?

„Es war Herzstillstand“, antwortete Kennedy.

Es gab fünf Todesfälle durch Herzstillstand in der Impfstoffgruppe und nur einen in der Placebogruppe. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sechs Monaten an einem tödlichen Herzstillstand zu sterben, um [400 %] höher ist, wenn der Impfstoff verabreicht wird, als wenn er nicht verabreicht wird. Das bedeutet auch, dass für jedes Leben, das durch die Verhinderung eines Todesfalls durch COVID gerettet wird, vier Menschen an einem Herzstillstand sterben.

Der Datenanalytiker Edward Dowd bestätigte Kennedys Ergebnisse, indem er die klinischen Studien von Pfizer selbst untersuchte.

„Die Gesamtsterblichkeit in der Impfstoffgruppe war um 23 % höher als in der Placebogruppe. Und wie hoch ist die Übersterblichkeit heute in den USA? 23 Prozent, nach unseren Zahlen. Ich finde das einfach merkwürdig.

Als Pfizer diese Daten der FDA vorlegte, sollte die FDA die Gesamtsterblichkeit bewerten, den Impfstoff von Pfizer mit „nicht bestanden“ bewerten, die Firma auffordern, ein besseres Produkt zu entwickeln, und erst dann wiederkommen, wenn sie nachweisen kann, dass der Impfstoff mehr Leben rettet als tötet. Stattdessen wurde der Impfstoff genehmigt, grünes Licht gegeben und eine Impfkampagne gestartet, in deren Verlauf die Welt mit 13,46 Milliarden Dosen dieses Impfstoffs geimpft wurde.

Was sind die langfristigen Folgen dieser Maßnahmen? Wird jemand für die negativen Folgen verantwortlich gemacht? Und wie lange kann ich solche Fragen noch auf Twitter („X“) stellen?

Klima-Habecks Heizwende: Eigenes Ministerium widerlegt Gaspreis-Prognose

AUF1-Leser wissen, dass die Geschichte vom menschgemachten Klimawandel falsch ist und alle darauf beruhenden politischen Maßnahmen sinnlos bis schädlich sind. Nun zeigen Zahlen des Wirtschaftsministeriums selber, dass die Pläne der Grünen zur „Heizwende“ finanzieller Unfug sind.

Eine Kleine Anfrage der Unions-Opposition im Bundestag legte offen, dass Robert Habecks Prognosen zu den Gaspreisen falsch sind. Der Wirtschaftsminister orakelte im April, dass wegen des 2027 startenden EU-Emissionshandels „fossile“ Heizungen bald unbezahlbar seien. Seine ministerialen Experten widersprachen dem nun und meinten stattdessen, dass die Strompreise im Energiewende-Wunderland ab 2024 ordentlich steigen würden.

Konkrete Zahlen

Die Kleine Anfrage der Union ergab, dass trotz der heftigen mehrfachen CO2-Besteuerung die Gaspreise von heute 18,85 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf 12,07 Cent im Jahr 2024 fallen werden. Bis 2030 wird erwartet, dass sich der Gaspreis auf unter 13 Cent/kWh stabilisiert. Der Strompreis hingegen soll 2024 bei 30 Cent stehen (jetzt 33,35 Cent), um dann bis 2035 wieder auf 31 Cent zu steigen.

Realistischerweise sollte der Kunde bei allen Zukunftsangaben zum Strom eher von etwas mehr ausgehen, weil die Experten selber von „großer Unsicherheit“ ausgehen.

Wärmepumpe ruinös – Gasheizung noch wirtschaftlich

Damit bleiben die von Habeck so geliebten Wärmepumpen, die mit Elektromotor betrieben werden, teurer als klassische Heizungen. Wenn man bedenkt, dass der deutsche Strom auf unbestimmte Zeit zum Gutteil aus Kohlekraftwerken kommt, weil man die emissionsfreien Kernkraftwerke schlauerweise alle abgeschaltet hat, wird klar, dass zum hohen Preis auch noch ordentliche CO2-Produktion kommt.

Damit zeigt sich, dass Habeck und seine Mitstreiter so unfähig sind, dass sie nicht einmal die eigene wirre Agenda umsetzen können. So klingt der ahnungslose Minister denn auch, als er im „heute-journal“ über seine Prognosen schwadroniert: „Nun sind diese Prognosen in die Zukunft natürlich immer Prognosen, deshalb sind sie quasi aus ihrer Logik heraus nie 100 % richtig, sondern sie schaffen eine Perspektive, die hoffentlich eintreten wird.“

„Hoffentlich“ – das Wort, das die ideologische Weltrettungs-Politik der Ampel am besten beschreibt.

Auch die Ministerialen können es nicht

Auch wenn die Beamten des Wirtschaftsministeriums ihrem Kinderbuchautor aus dem Chefbüro zu den Preisprognosen widersprechen – auch sie sind bei anderen Dingen ahnungslos. In einigen Tagen, am 8. September, wird das neue Gebäude-Energiegesetz (GEG) im Bundestag zur Abstimmung stehen. Durch das GEG soll unheimlich viel Kohlendioxid eingespart werden – aber wieviel, das wissen die Ministerialen selber nicht. Dabei verursacht die klimaschützende Großtat der Ampel-Regierung wieder erhebliche Kosten und fördert so die Desindustrialisierung des Landes.

Planwirtschaft zur Umverteilung von unten nach oben

Weg ist das Geld aber nicht – es haben nur andere. Und darum geht es wohl wirklich: Auch wenn unbedarfte politische Medienclowns wie Habeck und Baerbock wirklich an die klimatische und/oder feministische Weltrettung glauben, die hinter ihnen stehenden Interessensgruppen nutzen die neue zwangsfinanzierte Öko-Industrie, um Geld aus den Steuerzahlern herauszuholen. Das gilt auch für die eher „konservative“ Finanzbranche: Der „Blackrock“-Chef Larry Fink kündigte schon vor zwei Jahren an, sein Hyper-Milliarden-Investment klar auf den Klimaschutz auszurichten. Warum, ist klar: Am freien Markt zu bestehen, ist riskant und anstrengend. Aber mit solchen Politikern wie Joe Biden oder Robert Habeck kann man das immer sprudelnde und zwangseingetriebene Steuergeld in die eigene Tasche leiten.

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Bill Gates finanziert ein sehr bizarres Projekt zur Bekämpfung des „Klimawandels“

Bill Gates finanziert ein sehr bizarres Projekt zur Bekämpfung des „Klimawandels“

Der Milliardär Bill Gates finanziert ein Projekt, bei dem Bäume gefällt und begraben werden. Das Ziel: der Kampf gegen den Klimawandel. Ja wirklich.

Medienberichten zufolge erhält Kodama Systems 6,6 Millionen Dollar von Gates‘ Breakthrough Energy, um in den nächsten zehn Jahren 28 Millionen Hektar Wald im Westen abzuholzen. Die Bäume liefern mehr als eine Milliarde Tonnen Biomasse.

Scientists say, “burying trees can reduce global warming as well.” I don’t know where they’re finding these scientists – Watch more on Josh’s analysis of Bill Gates’ agenda to chop down forests.

WATCH ? https://t.co/74jZAUXtTt pic.twitter.com/ULpaVyGiet

— Crossroads with Joshua Philipp (@crossroads_josh) August 30, 2023

Nachdem die Bäume gefällt wurden, will Kodama sie vergraben, um zu verhindern, dass sie Kohlenstoff in die Luft „blasen“.

„Wissenschaftler“, behaupten, dass das Begraben von Bäumen der globalen Erwärmung entgegenwirken kann. Der investigative Journalist Joshua Philipp fragt sich, wo diese „Wissenschaftler“ herkommen.

Normalerweise wird Holz verkauft, um unter anderem Häuser zu bauen. Jetzt wollen sie das ganze Holz vergraben, weil das besser für das Klima sei.

„Das ist ein großes Geschäft, denn sie bekommen Geld für die CO₂-Kompensation“, betont Philipp. „Und das finanziert Bill Gates.“

Woher kommt der Russenhass?

Von Hams-Jürgen Geese 

Der ehemalige australische Botschafter in Polen, Tony Kevin, der auch 2 Jahre in Russland verbrachte, und der ehemalige britische Politiker George Galloway, offenbarten in einem Interview vor ein paar Tagen, warum die Menschen im Westen Russland hassen: „Die Menschen im Westen hassen Russland, weil Russland das repräsentiert was sie selbst auch einst waren, oder was sie zumindest gerne wären. Und sie können das nicht.“ „Oder sie dürfen das nicht.“

Dann zählte der Herr Botschafter auf was Russland repräsentiert: „Eine zusammengehörende Gesellschaft, eine Gesellschaft, in der die Familie und deren klare moralische Werte im Mittelpunkt stehen, eine Gesellschaft, in der Integrität zählt, in der patriotische Gefühle, konservative Einstellungen geschätzt werden.“

Heute seien wir im Westen vollkommen

Behauptungen oder Wahrheit? Entscheidet selbst! Teil 9: Mainstreammedien – Organe objektiver Meinungsbildung oder Propagandaorgane?

Von Uwe Froschauer

In diesem Beitrag der Serie „Behauptungen oder Wahrheit“ geht es um die Rolle der Massenmedien, die nicht nur der „objektiven“ Meinungsbildung der Bevölkerung, sondern auch der Propaganda zu dienen scheinen.

Wer die Medien kontrolliert, regiert die Welt

Wie informieren sich die meisten Menschen auf diesem Planeten? Über Mainstream-Medien! In Deutschland beispielshalber vertraut die breite Masse insbesondere den gängigen Tageszeitungen wie FAZ, SZ und dergleichen, sowie den öffentlich-rechtlichen Sendern. Die „Macht nach Acht“ (nicht zu verwechseln mit dem ARD-kritischen, mittlerweile eingestellten und sehr guten Format von apolut „Die Macht um Acht“) beispielsweise,

Russlands Plan, Europa auszuhungern?

Als ob das Problem der Gasversorgung nicht schon groß genug wäre, sieht sich Europa mit einer (möglicherweise) unerwünschten, um nicht zu sagen „apokalyptischen“ Realität konfrontiert: Hunger durch Zerstörung der Landwirtschaft. Der neue Kalte Krieg, in den uns unsere sogenannten strategischen Partner hineingeworfen haben, hat uns zu Kanonenfutter gemacht. Und die ökonomische Kanone, die einer der Kriegsparteien abfeuern will, wird den „alten Kontinent“ wahrscheinlich noch einige Jahre ohne Nahrungsquelle lassen.

Konkret wird die Russische Föderation ein Unternehmen gründen, in dem alle Handelsunternehmen zusammengefasst werden, die sich derzeit mit dem Export von Düngemitteln beschäftigen. Dieser neue Marktgigant wird dann in der Lage sein, die Preise auf den Weltmärkten nach Belieben zu beeinflussen.

Russland ist der weltgrößte Exporteur von Düngemitteln, das hat uns noch gefehlt, schaffen wir ein Monopol!

Frage: Wer hat die baltischen Staaten dazu gedrängt?

Die Idee, alle russischen Akteure auf dem Markt für landwirtschaftliche Düngemittel in einem Konsortium zu vereinen (das natürlich vom russischen Staat kontrolliert wird), stammt von Dmitrij Mazepin, dem Gründer von Uralchem PJSC, einem der Giganten auf diesem Markt. Quellen in Moskau teilten Bloomberg mit, dass dieser Plan zur Zerstörung der europäischen Landwirtschaft zuerst Industrieminister Denis Manturow und dann Premierminister Michail Mischustin vorgelegt wurde. Eine Entscheidung ist bisher nicht gefallen, aber das liegt nur daran, dass das Dossier bis jetzt nicht im Kreml angekommen ist, was nach Meinung von Experten ohnehin nicht lange dauern wird.

Der Pressesprecher der Exekutive reagierte nicht auf Anfragen der westlichen Presse, die Informationen zu kommentieren, während die Pressestelle des Riesen Uralchem PJSC ein kurzes „Kein Kommentar“ schickte.

Die Russische Föderation ist der größte Düngemittelproduzent der Welt und für rund 20 Prozent des jährlichen Weltverbrauchs verantwortlich. Mit anderen Worten: Ohne den von Russland verkauften Dünger würden große Teile des Ackerlandes der Erde brach liegen.

Genau aus dieser Befürchtung heraus haben die USA Unternehmen, die Düngemittel exportieren, von den Sanktionen ausgenommen, die nach dem Einmarsch in die Ukraine gegen Moskau verhängt wurden. Offiziell gibt der Westen vor, die globale Ernährungssicherheit zu schützen, aber in Wirklichkeit geht es nur darum, die „Agrarindustrie“ der großen Giganten aufrechtzuerhalten, von Akteuren wie Bill Gates und Carnegie, die einen Großteil des Agrarmarktes kontrollieren (einschließlich fast des gesamten ukrainischen Agrarmarktes). Vergessen wir nicht, wessen Getreide exportiert wird!)

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wer hat die baltischen Staaten dazu gedrängt, den Umschlag und Transport von Düngemitteln aus Russland einzustellen? Die Entscheidung Litauens, Lettlands und Estlands trug zum Rückgang der Lieferungen bei, eine Tatsache, die der Agrarmarkt zu spüren bekam, der bereits die Aussaatkampagne für diesen Herbst vorbereitet.

Nicht zuletzt haben die Drohungen der USA dazu geführt, dass viele internationale Reedereien, Banken und Versicherungen Russland aus Angst vor Sanktionen verlassen haben.

Vor diesem neuen Hintergrund ist es verständlich, dass Moskau nun erwägt, den Düngemittelmarkt durch die Gründung eines Konglomerats zu monopolisieren, das den Exportsektor verwalten soll. Ein solches Unternehmen würde Russland mehr Kontrolle und Einfluss auf die Börsenpreise geben.

Derzeit vertreiben russische Unternehmen in diesem Bereich ihre Produkte über die Schweiz und mehrere andere Drittländer. Erwähnenswert ist auch, dass Moskau im Kalihandel eine Allianz mit Weißrussland eingegangen ist, die es ihm erlaubt, die „Musik“ zu diktieren – mit einer Produktionsbeschränkung blockiert es 40 Prozent des Weltmarktes!

UN- und OECD-Warnung

Die Vereinten Nationen, vertreten durch die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) und die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), gehen davon aus, dass die weltweite Nahrungsmittelproduktion in den nächsten zehn Jahren weiter steigen wird.

Die Gefahr besteht in den Preisen, die von den Erzeugern verlangt werden.

Die zunehmenden Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Spannungen sollten nach Ansicht der beiden Organisationen als Warnsignal verstanden werden. „Die Preise für Energie und landwirtschaftliche Betriebsmittel werden wieder steigen, was die Produktionskosten in die Höhe treibt, die Lebensmittelpreise in die Höhe treibt und die Ernährungsunsicherheit erhöht“.

Wenn Russland die Preise für Düngemittel um 10% erhöht, werden die Lebensmittelpreise um 20% steigen, so die Vereinten Nationen.

Um all diese Risiken wirksam einzudämmen, müsse die Landwirtschaft eine Reihe tiefgreifender Veränderungen durchlaufen, insbesondere in der Viehzucht, betont die UN. Und was das bedeutet, wagen wir nicht einmal zu erraten!

Begrenzte Wissenschaftsfreiheit

Begrenzte Wissenschaftsfreiheit

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Der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen steht im Dauerfeuer der etablierten Medien, was mittlerweile zu seiner umfassenden beruflichen Ausgrenzung geführt hat. Meyen schildert in seinem neuen Buch „Wie ich meine Uni verlor“ nun nicht nur die Details einer „Kampagne, bei der ich nahezu alles verlor, was mich als Wissenschaftler ausgemacht hat“, sondern er analysiert auch einen tieferen, systemischen Hintergrund: den radikalen Umbau der Universitäten in den letzten 30 Jahren. Es geht um Kommerzialisierung, Anpassung, Angst und eine Politisierung der Forschung. Meyen schreibt: „Wir wollen zwar Demokratie, suchen uns aber aus, wer mitmachen darf.“ Multipolar veröffentlicht Auszüge.

Anti-Spiegel-TV ab sofort auch auf YouTube

Bei Anti-Spiegel-TV haben wir uns zunächst bewusst entschieden, die Sendungen nicht auf YouTube hochzuladen, weil dort die Zensur allzu sehr um sich greift und wir für die Sendung ohne YouTube ein Publikum aufbauen wollen. Nun haben wir doch einen YouTube-Kanal eröffnet. Der Grund ist, dass wir in der Redaktion ein Experiment machen wollen, da wir […]