Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Afrika, Covid-19, Motoröltest oder: „Wir lagen vor Madagaskar …“

Tansanias Präsident Magufuli veranlasste in seinem Land, Covid-19-Tests an Pflanzen, Tieren und sogar Motoröl durchzuführen.
Der Präsident von Madagaskar Rajoelina verkündigte Ende April, Afrika habe ein präventives und heilendes Medikament gegen Covid-19 gefunden und erfolgreich eingesetzt. Wie wurden wohl die Erkenntnisse der beiden Präsidenten von der Weltgemeinschaft aufgenommen?

Iran: Razieh (37), Mutter zweier Kindern, hingerichtet

Die einhundertzehnte Frau, die unter Rouhani im Iran hingerichtet wurde.Sie hat zwei Töchter, vier und acht Jahre alt.

Ich verstehe das alles in vielerlei Hinsicht nicht. Unsere Politiker, allen voran Maas und BP Steinmeier, allerdings im Namen des ganzen Merkel-Einheitsblocks, scheinen das zu goutieren. Sie gratulieren den Machthabern jährlich am Tag ihrer Machtergreifung.

Was hat das bitte mit Menschenrechten zu tun? Sie gendern, inkludieren, tolerieren, bekämpfen den Klimawandel bis hin zur Liquidierung der eigenen Volkswirtschaft, verschweigen dabei etwa die sterbenden Kinder bei der Förderung von Stoffen für die Elektro-Batterien; ebenso die riesige Vernichtung von lebenswichtigem Grundwasser, sie reißen Grenzen nieder, sie laden die ganze Welt nach Europa ein, inklusive Terroristen, IS-Schergen, Kriminellen, sie wollen ein neues, „linkes“ Bewusstsein erschaffen, nach dem Motto „alle Menschen sind gleich“ oder „kein Mensch ist illegal“ – und das alles, um sich im tiefsten Mittelalter wiederzufinden?
Das ergibt einfach keinen Sinn!

Übt das Totalitäre eine derartige Faszination auf sie aus? Den selbsternannten, differenzierenden, humanistischen „Guten“ in diesem rechtsverseuchten Land, fällt ihnen DAS nicht auf? So alt können die verhassten weißen Männer mitsamt ihren Werten gar nicht werden, dass sie mit dieser archaischen Brutalität gleichziehen könnten.

Menschlichkeit zu wollen gebt Ihr vor? Eine gleichmacherische Ideologie, Einschränkung von Freiheit, staatliche Kontrolle, Verlust von Individualität und Identität – darauf läuft es hinaus.

Macht macht wohl machtgeil.

Uwe Rapolder | 13. Oktober 2020

Russlands Außenminister Lawrow: Russland ist bereit, den Dialog mit der EU einzustellen

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Der russische Außenminister Lawrow hat beim Valdai-Diskussionsforum eine Rede gehalten, in der er deutlich gesagt hat, was ich schon seit einigen Tagen berichte: Russlands Geduld mit der EU ist am Ende und Russland ist bereit, die Zusammenarbeit – zumindest vorübergehend – einzustellen. In diesem Tagen findet der Valdai-Club statt, den Kenner Russlands vor allem wegen … „Russlands Außenminister Lawrow: Russland ist bereit, den Dialog mit der EU einzustellen“ weiterlesen

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Inflationsangst nimmt zu

Die Rückkehr der Inflation innerhalb der Eurozone ist nach Ansicht des deutschen Nachrichtenmagazins Focus von der Europäischen Zentralbank (EZB) bestätigt worden – daher sollten Sparer jetzt darauf achten, ihr Vermögen zu sichern.

So schreibt das Magazin:

«Für Sparer geht die Misere damit weiter. In den vergangenen Jahren gab es schon keine richtigen Zinsen mehr. Zusammen mit der niedrigen, aber dennoch vorhandenen Inflation verloren Sparer Jahr für Jahr an Kaufkraft, wenn das Geld auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto lag. Jetzt droht sich dieser Zustand noch zu verschlimmern – die Inflation könnte stärker anziehen, wenn die EZB mehr Handlungsbereitschaft signalisiert, gleichzeitig liegt das Ziel etwas höher, was den Ausstieg aus den Nullzinsen herauszögert.»

Fachleute raten zu Gold als Alternative zu Bargeld. Das Kalkül dabei sei simpel:

«Das Edelmetall ist nur in begrenzter Menge vorhanden. Anders als Geld lässt es sich nicht beliebig vermehren und dadurch entwerten – so jedenfalls die Argumente von Gold-Befürwortern.

Der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt erklärte zum Beispiel jüngst in einem Interview mit dem Handelsblatt: «Rächt sich diese gewaltige monetäre Expansion irgendwann? Wenn es schiefgehen sollte, ist Gold wahrscheinlich die wertbeständigste Anlage. Gold sei ein Schutz gegen Inflation und gegen Finanzkrisen, wenn beispielsweise das Bankensystem wackeln sollte.»

Das «Wunder von Elgg» – vermutlich ein ganz normaler Vorgang

Der Infektiologe Prof. Pietro Vernazza schreibt auf seinem Blog:

Die NZZ (2.10.20) bezeichnet einen Corona-Ausbruch in einem Altersheim, in dem von 25 betagten Bewohnern niemand schwer erkrankt, als ein Wunder. Mir scheint, das ist etwas hoch gegriffen. Denn mit Wunder bezeichnet man meist Ereignisse, die medizinisch nicht erklärt werden können. …

Immer öfter fällt mir auf, dass neuere Erkenntnisse zur Immunologie und Virologie mit auffallend grosser Skepsis aufgenommen werden, als ob es gar nicht sein kann, dass sich die Virusinfektion zum Guten wenden könnte. So haben wir selbst Kritik einstecken müssen, als wir berichtet hatten:

  • dass viel mehr Personen eine Kreuzimmunität aufweisen, als bisher angenommen wurde (Bericht vom 20.9.20)
  • dass sich über die Zeit immer weniger gefährdete Leute betroffen sein könnten (Bericht vom 12.9.20)
  • dass viele Haushaltpartner von infizierten Personen eine Immunität aufgebaut hatten, ohne je krank geworden zu sein (Bericht vom 26.7.20)

Unsere Kritiker meinen dann, dass das alles fragwürdige Publikationen seien, die wir zitieren. Das geht schon so weit, dass ich mich nicht traue, über unabhängige Beobachtungen von bereits drei Forscherteams zu berichten, nur weil der Peer-Review Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Denn alle drei Forschergruppen machen dieselbe Beobachtung: Sie sehen, dass sich das Virus in den letzten Monaten verändert hat, dass es weniger aggressiv verläuft und eher häufiger übertragen wird. Eigentlich eine wichtige Erkenntnis, die auch das «Wunder von Elgg» erklären könnte.
Aber aus Angst vor Schelte von Kollegenseite halte ich mich zurück, über diese doch interessanten Aspekte zu berichten.



Schade eigentlich, denn vielleicht könnten wir aus solchen Ereignissen wie dem «Wunder von Elgg» doch sehr viel für die Zukunft lernen.

(Hervorhebungen durch die Redaktion)

Die NZZ erklärt das Elektroauto zum werdenden „Normalfall“

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Ein Herbie Schmidt schreibt am 2. Oktober 2020, daß die Verkaufszahlen der Stromer zwar noch marginal seien, daß aber die Wachstumsraten der „alternativen“ Fahrzeuge aufhorchen lassen. Wie das? Ganz einfach – der Schlingel rechnet die Hybridautos (Plugin) und die reinen Stromer zusammen. Da kommt man schon einmal auf 13,2% im Deutschland, August 2020. In der Schweiz seien es bis zum selben Monat im Jahr gar über 15%.

Sogar ein doppelter Trick: Die Hybriden werden häufig gar nicht an der Steckdose geladen, sondern nutzen nur ihre Wärmekraftmaschine und die Bremsvorgänge als Energiequelle. Carl Christian Jancke sagte dazu bei Indubio lakonisch, daß Besitzer von Leasing-Autos auch nach Jahren die Stromkabel noch nicht mal ausgepackt hätten.

In Europa habe laut Schmidt Elon Musks Tesla vor zwei Jahren einen Stein ins Rollen gebracht. Das Modell 3 hätte eine erstaunliche Fahrleistung, annehmbare Reichweite und einen marktfähigen Preis.

Zahlen werden nicht genannt; denn dann könnte der Leser ja auf widersprechende Gedanken kommen. Auch kein Wort über brandfreudige Lithium-Kobalt-Akkumulatoren, deren Zusammensetzung von Tesla & Co. meist geheim gehalten wird und deren Rohstoffe unter unsäglichen Bedingungen für Mensch und Natur in Südamerika und Afrika abgebaut werden müssen. Daß gerade Tesla die Kapazität der Akkus nach Kaufpreis per Funk freischaltet, findet ebenfalls keine Erwähnung.

Statt dieser unschönen Details wird den Lesern erzählt, daß die Lade-Infrastruktur in Europa toll ausgebaut werde. In Deutschland entstünden seit 2016 jährlich drei bis 6.000 neue Ladepunkte; für die die Regierung bis Ende des Jahres 300.000 Millionen Euro ausgebe.

Immerhin gibt Schmidt zu, daß der Zuwachs in den weltgrößten Märkten China, EU und USA hauptsächlich der Steuersubvention geschuldet ist. Richtig gelesen: Auch das erzkapitalistische China fördert seine E-Autos. Wahrscheinlich nicht mehr lange, wenn sich das Ganze in summa als Verlustgeschäft herausstellt. Viele wohlhabende Chinesen fahren in der Stadt zum Distinktionsgewinn gern einen Ökoboliden, was aber steuertechnisch bald an Grenzen stoßen könnte, wenn genügend Stromer die Luft der Smog-geplagten Städte entlastet haben werden.

In der immer planwirtschaftlicher werdenden EU, „interventionistisch“, wie die NZZ euphemistisch umschreibt, kommt für die Hersteller zu den Subventionen noch ordentlich juristischer Zwang hinzu, die unwirtschaftlichen Stromer in den Markt zu drücken.

Deutschland avanciert zum Land der Denunzianten

Seit vergangener Woche dürfen Deutsche Urlauber/Reisende nicht mehr uneingeschränkt innerhalb von Deutschland übernachten. Wer gegen die politisch auferlegten Massnahmen verstösst und trotzdem Besuchern aus sogenannten Hotspots Unterschlupf gewährt, wird anonym denunziert. Das berichtet der Tagesspiegel anhand eines aktuellen Beispiels aus Berlin:

«Ein anonymer Hinweisgeber hat der Polizei gemeldet, dass sich eine vierköpfige Familie aus Berlin über das Wochenende in einem Ferienhaus in Neuruppin eingemietet habe. Beamte seien am Freitagabend diesem Hinweis auf einen Verstoß gegen das Beherbergungsverbot nachgegangen, berichtete die Polizeidirektion Nord am Sonntag».

Das Beispiel ist kein Einzelfall. Bundesweit erhält die Polizei Hinweise zu vermeintlichen Verstössen gegen die Auflagen. Das Phänomen trat dabei bereits im April auf, wie N-TV damals berichtete:

«In einem Leipziger Kleingarten grillt eine Gruppe von Menschen, ein Rostocker Vermieter lässt weiterhin Urlauber in seine Ferienwohnung, und ein Restaurant in Berlin hat normal geöffnet – trotz der geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Wegen solcher Verstöße bekamen Polizei und Ordnungsamt in den vergangenen Wochen überall in Deutschland zahlreiche Hinweise».

Meinung der Redaktion: Die Denunziationen sind zweifelsohne Folge einer über Monate hinweg geschürten Panik durch die vier führende Akteure Angela Merkel, Prof. Christian Drosten, das RKI und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Das „grüne“ Elektroauto ist nur eine Legende

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Legenden haben bekanntlich ein zähes Leben, wie Robert Redford in seinem Film über den Phantom-Golfer „Bagger Vance“ ( 2000) zeigte. Im realen Deutschland ist es seit geraumer Zeit jene vom „grünen“ Elektroauto“ als klimafreundlichstem Automobil, weil zur Gänze ohne CO2-rauspustenden Auspuff unterwegs. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Der Beitrag Das „grüne“ Elektroauto ist nur eine Legende erschien zuerst auf Tichys Einblick.

Widerstand gegen Sperrstunde in Berlin wächst

Die in Berlin angeordnete Sperrstunde stösst auf massiven, passiven und innovativen Widerstand — viele Kioske, Gaststätten und Döner-Imbissstunden bleiben auch nach 23 Uhr geöffnet und werden stark frequentiert. Das berichtet die Berliner Zeitung.

«Spätis, Imbisse und manch Kneipe blieben einfach offen. Die Menschen versammelten sich und kauften Alkohol ohne Ende», zitiert die Berliner Zeitung einen Fotojournalisten.

Meinung der Redaktion: Der Protest der Betroffenen signalisiert den zunehmenden Unmut innerhalb der Bevölkerung. Anders als bei den grossen Demonstrationen im Sommer, findet der Protest durch lokales, punktuelles Ignorieren der Verordnungen des Senats statt. Für den Berliner Senat und die Bundesregierung Angela Merkels dürfte die Nichteinhaltung der Sperrstunde ein deutliches Signal sein: Der Rückhalt für die Repressalien im Namen des Infektionsschutzgesetzes in Deutschland schwindet.

Es ist davon auszugehen, dass das Berliner Protestmodell — einfaches Ignorieren der politisch auferlegten Sperrstunden und der Prohibition — bundesweit Schule machen wird und sich auch in anderen europäischen Ländern etablieren könnte.